Ashtangas

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Ashtangas - Acht Stufen des Yoga: Die Ashtangas, die acht Stufen des Yoga, können auch bezeichnet werden als die Acht Glieder des Yoga. Die Ashtangas bestehen aus Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi. Welche Bedeutung diese Ashtangas im ganzheitlichen Yoga? Und wie kannst du die acht Stufen des Yoga, die Acht Glieder des Yoga, bewusst leben?

Im Yoga gibt es 8 Stufen, Hatha Yoga ist die körperliche von diesen

Ashtanga – die acht Stufen im Yoga

Meditation ein Glied im Yoga Sutra von Patanjali

- Ein Vortrag von Sukadev Bretz 2020 -

Es ist ein Kurzvortrag. Es ist letztlich eine Wiederholung. Dies ist ja ein Vortrag im Rahmen der Yoga Vidya Schulung und dies ist eines der vielen Kurzvorträge über das zweite Kapitel des Yoga Sutra.

Patanjali schreibt hier

  • Yama,
  • Niyama,
  • Asana,
  • Pranayama,
  • Pratyahara,
  • Dharana,
  • Dhyana
  • und Samadhi

sind die acht Glieder des Yoga.

1. Also Yama, gerne genannt als die Ethik im Umgang mit Anderen. Wenn du Yoga, Einheit erreichen willst, geht es auch darum ethisch umzugehen mit anderen Menschen, das ist Yama.
2. Dann geht es auch darum eine innere Disziplin zu haben, das ist Niyama. Man könnte sagen Niyama ist deine persönliche Disziplin.
3. Dritter Aspekt ist Asana. Asana hat verschiedene Bedeutungen. Asana heißt zum einen Sitzhaltung für die Meditation, zum zweiten ist Asana auch eine Körperhaltung im Alltag, so kannst du auch deinen Gemütszustand modulieren durch modulieren deiner Körperhaltung. Wenn zum Beispiel selbstbewusster sein willst, dann richte dich auf, wenn du vielleicht etwas niedergedrückter sein willst, dann sinke etwas zusammen. Asanas sind natürlich auch die Hatha Yoga Stellungen, also Kopfstand, Schulterstand, Vorwärtsbeuge, Drehsitz und so weiter. Und Asana ist auch eine innere Haltung.
4. Das vierte ist Pranayama. Pranayama also Atemübungen, auch Atemherrschaft, aber auch Herrschaft über die Lebensenergie. Pranayama ist zum einen die Regulierung des Atems in der Meditation. Pranayama sind aber auch die Atemübungen, die dir helfen mehr Energie zu bekommen und Konzentration des Geistes zu bekommen. Du kannst auch mit einfachen Atemübungen im Alltag deinen Gemütszustand beeinflussen. Und du kannst mit fortgeschrittenen Hatha Yoga Pranayama die Kundalini erwecken und damit höhere Bewusstseinsebenen erreichen.
5. Das nächste, das fünfte, ist Pratyahara. Pratyahara, wörtlich Zurückziehen der Sinne, Pratyahara ist auch die Fähigkeit deinen Geist nach innen zu richten. Die natürliche Tendenz des Geistes nach außen zu gehen zu widerstehen, nach innen zu gehen. Pratyahara heißt zum einen, das du in der Meditation deinen Geist abziehen kannst von äußeren Ablenkungen. Das es dich also nicht mehr stört, wenn dein Nachbar hustet oder wenn irgendwo ein Autogeräusch hörbar ist oder mal in einem Raum ein Handy klingelt, obgleich natürlich in allen Meditationsräumen normalerweise abgeschaltet sein sollten. Aber falls es passiert, dass doch jemand das vergessen hat, du hältst Ruhe. Pratyahara noch mehr würde heißen, du denkst auch nicht, was im Alltag so alles geschieht. Pratyahara heißt auch im Alltag in der Lage zu sein deine Sinne zurückzuziehen. Wenn du zum Beispiel irgendwo vorbeigehst an einem Kleiderladen und du siehst etwas Schönes, was dir gefällt, dann gehst du einfach weiter. Und wenn du irgendwo spürst, oh, ich müsste da doch noch hingehen, bist du in der Lage deine Sinne davon zurückzuziehen. Oder wenn du irgendwo an einem Restaurant vorbeigehst und du riechst da irgendwie etwas ganz Tolles, du musst dem nicht gleich folgen und es dir kaufen. Pratyahara, also die Sinne zurückziehen können. Also allgemein sich zurückziehen können. In einem noch weiteren Sinne heißt Pratyahara auch die Fähigkeit mal eine Weile dich zurückzuziehen, zum Beispiel in einen Ashram, zum Beispiel um eine Schweigephase zu haben, in ein Schweige-Retreat zu gehen. Das ist auch eine Form von Pratyahara. Der Ausdruck Retreat ist ja auch genauso doppelseitig wie Pratyahara. Retreat kann auch heißen, das zum Beispiel Soldaten den Rückzug antreten und genauso Pratyahara kann auch Rückzug sein eines Heeres zum Beispiel, um eine Niederlage zu vermeiden. So ist Retreat aber auch letztlich der Rückzug zu intensiver spiritueller Praxis. All das schwingt auch in Pratyahara mit.
6. Dharana ist die Konzentration, letztlich die Fähigkeit einen Gedanken festzuhalten im Geist. Dharana kommt von Dhri, das heißt festhalten, die Fähigkeit bei einem Geistesinhalt zu bleiben. Dharana wird deshalb gerne auch als Meditation bezeichnet, dass Training dieser Konzentrationsfähigkeit. Dharana heißt aber auch Konzentration im Alltag.
7. Das nächste ist Dhyana. Dhyana hat letztendlich auch etwas mit Dhi zu tun und das heißt etwas mit Erleuchtung und tief von etwas erfüllt sein, ergriffen sein. Dhyana wird manchmal übersetzt als Meditation Kontemplation, Ich übersetze es gerne auch als Absorption. Wenn du dich also hinsetzt in die Meditation und vollständig darin aufgehst und nicht abgelenkt bist, große Freude erfährst dann ist das Dhyana. Auch im Alltag kannst du in den Dhyana Zustand rutschen, wenn du in das sogenannte Flow-Erlebnis kommst. Das ist das Gefühl ganz absorbiert zu sein, nicht du bist es mehr der etwas tut, sondern es geschieht durch dich. Du bist nicht mehr nur Beobachter, du bist auch nicht derjenige der überlegt, du bist vollkommen absorbiert, Dhyana.
8. Und schließlich gibt es Samadhi, der überbewusste Zustand. Samadhi wo du durch vollkommene Ruhe des Geistes zur Erleuchtung kommst. Das sind die acht Glieder des Yoga.

Hinweise

Ja, soweit für heute. Wenn du das alles nachlesen willst kannst du auch mein Buch anschauen „Die Yogaweisheit des Patanjali für Menschen von Heute“ und natürlich haben wir bei Yoga Vidya auch Raja Yoga Seminare. Es gibt das Wochenende Raja Yoga 1 über das erste Kapitel des Yoga Sutra, Raja Yoga 2 über das zweite Kapitel, Raja Yoga 3, du errätst es, geht über das dritte Kapitel, Raja Yoga 4 über das vierte Kapitel. Wir haben auch 9-tägige Yogalehrer Weiterbildung zum Raja Yoga. Und noch wichtiger ist, du setzt diese Prinzipien um.

Video - Ashtangas - Acht Stufen des Yoga

Hier ein Videovortrag von und mit Sukadev Bretz zum Thema Ashtangas - Acht Stufen des Yoga:

Dieser Vortrag ist ein Auszug aus dem 5. Kursvideo des 10-wöchigen Video Meditationskurses für Anfänger.

Ashtangas

Die Ashtangas, die acht Stufen des Yoga, können auch bezeichnet werden als die Acht Glieder des Yoga. Die Ashtangas bestehen aus Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi https://wiki.yoga-vidya.de/Ashtanga. Sukadev beschreibt, welche Bedeutung die Ashtangas haben im ganzheitlichen Yoga. Und er gibt dir Tipps, wie du die Acht Stufen des Yoga, die Acht Glieder des Yoga, bewusst leben kannst.

Ashtangas - die 8 Stufen des Yoga

Ashtangas: 8 Stufen/ Glieder/ (Körper)Teile, die acht Teile des Yogas.

  1. Yama: Empfehlungen für den Umgang mit Anderen
  2. Niyama: Empfehlungen für den Umgang mit dir selbst, eigene Lebensführung
  3. Asana: Körperübungen Körperstellungen
  4. Pranayama: Atemübungen
  5. Pratyahara: nach innen gehen, die Fähigkeit immer wieder einen meditativen Gemütszustand zu erreichen
  6. Dharana: die Übung der Konzentration
  7. Dhyana: die tiefe Meditation und
  8. Samadhi: Überbewußtsein

Die 8 Stufen im Einzelnen

Samadhi- es gibt eine höhere Wirklichkeit, dieses Göttliche ist tief in dir, es ist überall. Es verbirgt sich hinter dem gesamten Universum und wird in unterschiedlichen Kulturen jeweils anders benannt. Gott, göttliche Mutter, kosmische Energie, die Energie hinter Allem. Diese Energie ist erfahrbar und keine Glaubensfrage. Wenn du diese höhere Wirklichkeit vollständig erfährst, so nennt man dies Samadhi. Genannt wird dieser Zustand auch Überbewusstsein, Erleuchtung, Unyumystika wie es von christlichen Mystiker genannt wird, Nirvana (Buddhismus). Letztlich ist dies die großartigste Erfahrung, die man als Mensch machen kann und Menschen streben dorthin bewusst oder auch unbewusst. Um dort hin zu gelangen, gibt es die einzelnen Stufen.

Die Erste Stufe heißt Yama

Zunächst die erste Stufe: Yama- die Yoga Ethik im Umgang mit Anderen.

  • Ahimsa nicht verletzten, mitfühlend mit anderen um zu gehen. Liebevoll umgehen, verständnisvoll sein, auch die anderen meinen es gut. Dies ist auch der Grund, warum Yogis keine Tiere töten um sich zu ernähren. Milchprodukte sind ebenso in einen Kreislauf verletzenden Handlungen eingebunden. Mitgefühl heißt, das dein Lebensstil so ist, dass er Verantwortung für die Erde mit übernimmt. Du bist dir bewusst, du bist nicht allein auf dieser Welt und dein Verhalten hat Auswirkungen auf deine Mitmenschen auch auf andere Mitgeschöpfe.
  • Dazu gehört auch Asteya, nicht stehlen, nichts zu nehmen was dir nicht gehört, oder auch das was du hast mit Andern zu teilen, Gutes zu tun. Wie kannst du das, was du besitzt nutzen für andere. Es kann sein das du Geld hast, dann würde Asthea bedeuten: Tue Gutes damit. Angenommen du hast die Fähigkeit zu zuhören, dann höre zu. Angenommen du hast die Fähigkeit zu lächeln, dann lächle. Versuche mehr zu geben als zu nehmen. Nimm um nachher Kraft zu bekommen um zu Geben. Das sind alles wichtige Aspekte von Asteya.
  • Die Yamas haben den Grundgedanken von Einheit. Verbinde Dich mit deiner Umwelt und versuche nicht nur zu Nehmen sondern auch immer über geeignetes Geben nach zu denken und natürlich auch zu praktizieren. So öffnest du dich, sorgst dafür das du etwas zu geben hast und du gibst. Dies ist ein besonderes Lebensgefühl, von Verbundenheit geprägt ist.

Die Zweite Stufe heißt Niyama

Ein geregelter Tagesablauf im spirituellen Sinn meint Tapas, d.h durchaus mit bestimmten Regeln zu leben. Das kann heißen täglich zu meditieren oder täglich Yoga zu praktizieren. d.h. Eine gesunde Ernährung zu pflegen, d.h. Zufrieden zu sein mit dem was du hast. d.h. dankbar zu sein. Eine reine Lebensführung zu haben, die gut für den Körper ist, die Psyche und natürlich auch für die Umwelt. Dadurch gewinnst du Kraft, die wiederum in gute Taten stecken kannst.

Die dritte Stufe heißt Asana

Asana heißt Haltung/Stellung. Das sind einmal die Yogapositionen und Körperübungen. Diese Hathayogaübungen helfen dir besser zu sitzen in der Meditation, sie geben dir mehr Energie, sie helfen dir im Alltag zu entspannen und sie helfen deinen Geist zu konzentrieren. Hatha Yoga hilft dich immer wieder positiv zu stimmen, Körper und Psyche hängen zusammen. Asana bedeutet auch Haltung im Alltag, da dein Gemütszustand mit der Haltung kombiniert ist. Auch das nach oben schauen hat ja eine Auswirkung auf deinen Gemütszustand.

Die vierte Stufe der Ashtangas heißt Pranayama

Eine Stufe der Ashtangas ist Pranayama

Pranayama ist die Meisterschaft über die Energie. Du meisterst deine Energie mittels Atemübungen. So gibt es die Bauchatmung während der Meditation. Ein weiterer Aspekt sind Atemübungen. Du kennst bereits ein paar stehende Aufladeübungen, wenn du die übst bekommst du mehr Energie. Auch im Alltag kann das Atmen bewusster gesteuert werden und somit der Gemütszustand angehoben werden. Bei Ängstlichkeit wird dein Atem flacher, unregelmäßiger, Bauch ist verspannt, wenn du dich ärgerst so atmest du mehr in den oberen Brustraum. Wenn du dich gut fühlst dann atmest du tief, ist dein Brustkorb weit, deine Schultern zurück, die Bauchatmung ist ein großer Teil dieser Atmung. So ist es ein Kreislauf aus Atmung erzeugt Gemütszustand/ Gemütszustand erzeugt die passende Atmung. Dies lässt sich noch erweitern, dazu später mehr.

Die fünfte Stufe der Ashtangas ist Pratyahara

Pratyahara ist das zurückziehen der Sinne im Geist das erzeugen eines meditativen Zustandes. Gerade in den langen Meditationen leite ich dazu an: Du setzt dich ruhig hin, atmest tief, wiederholst eine Affirmation, oder führst eine Visualisierung durch. Pratyahara bedeutet sich öfter mal am Tag zu lösen vom Normalbewusstsein. Einfach mal spüren einfach eine schöne Beobachtung oder eine schöne Affirmation sprechen. Einfach dich verbinden, einen Moment lang eine spirituelle Erfahrung ermöglichen. Öfter mal den Geist vom Sinnlichen, dem Leistungsbewusstsein, dem Anspruchsdenken wegziehen „und ich brauch noch und ich sollte und ich muss noch“. Einen Moment die Gegenwart genießen.

Die sechste Stufe der Ashtangas ist Dharana

Dharana heißt in der Meditation die eigentliche Meditationstechnik. Tratak ist so z.B. die Dharanatechnik. Wenn die Meditation tiefer wird so wird sie zu der Siebten Stufe der Ashtangas.

Die siebte Stufe der Ashrtangas ist Dhyana

Dhyana heißt Absorbtion. Zen stammt aus Dhyana. Zen ist vom Begriff doppeltgemoppelt, so wie Meditation. Erst die Technik Dharana, dann die Meditation Dhyana. Hier musst du dich nicht mehr bemühen, Meditation geschieht mit großer Freude und gesteigerter Bewusstheit. Wenn du dann in diesem Zustand der reinen Freude, der Verbundenheit und der gesteigerten Bewusstheit eingehst, dann ist das Samadhi.

Achte Stufe der Ashtangas Samadhi

Hieran kannst du üben dich auf eine Sache zu konzentrieren, ganz gegen den Trend vom Multitasking. So z.B. wenn du etwas vorbereitest und zwischen drin die E-Mails checkst, SMS beantwortest oder fernsiehst. Schaffe dir Moment der Konzentriertheit, nimm dir vor in den nächsten 20-30 Minuten beschäftige ich mich nur mit dieser einen Sache. Schaffe Momente von Dharana, alles worin du wirklich absorbiert bist schafft Freude. Deshalb ist Spielen für Kinder so wichtig, sie sind dabei absorbiert. Du erledigst so mehr in kürzer Zeit, du bist ergriffen und hast mehr Spaß beim Tun und kannst evtuell auch Überbewusste Zustände erfahren.

Zusammenfassung

  1. Yama: gehe mitfühlend mit anderen Mitmenschen um teile was du hast, fühle dich verbunden.
  2. Niyama: Führe ein gesundes Leben, eines dass dir Kraft gibt, viel zu bewirken und positiv zu sein.
  3. Asana: Übe Asanas des Hatha Yoga, so geht es dir körperlich, energetisch und geistig gut geht. Nimm eine gute Körperhaltung im Alltag an und sitze gut in der Meditation.
  4. Pranayama: übe Atemübungen, atme tief vor der Meditation und nutze die Atmung auch im Alltag um deinen Geist positiv mit Kraft zu füllen.
  5. Pratyahara: Nimm immer wieder meditative Momente am Tag ein.
  6. Dharana: Sei konzentriert, wenn es auch nicht möglich ist den ganzen Tag konzentriert zu sein, nimm dir immer wieder Zeit etwas konzentriert zu machen.
  7. Dhyana: Absorption, durch tiefe Konzentration kommt Absorption, die in tiefer Meditation entsteht oder auch durch die einpünktige Beschäftigung im Alltag. Hier entsteht Freude und letztlich dann
  8. Samadhi: Erleuchtung

Zu Yama gehört auch: Erfahre die Energie und Verbundenheit zu dem Ökosystem, an dem du Teil hast.

Durch Asana und Pranayama wird Dir bewusst, wie ist mein Gemütszustand, wie meine Körperhaltung, wie die Atmung? Und wenn du magst kannst du auch deinen Gemütszustand bewusst Einfluss nehmen, sei es über die Körperhaltung, indem du den Brustkorb nach vorne nimmst die Schultern nach hinten, nach oben schaust, sei es in dem du tief in den Bauch ein und ausatmest. Gemütszustand und Körper gehören zusammen. So kannst du deinen Gemütszustand über Änderung der Haltung und des Atems verbessern.

Dharana: Auch über positive Gedanken und Natur Betrachtungen veränderst du deinen Gemütszustand.

Die Ashtangas, die Acht Glieder, kurz zusammenfasst als Praxis: Gehe liebevoll mit deiner Umgebung um, gib viel, nimm eine gute Körperhaltung ein, atme tief ein und aus, versetze dich in meditative Stimmungen, nimm dir Momente der Konzentration und dies führt dich in die höheren Bewusstseinsebenen bis zur Einheit mit Allem.

Audiovortrag zum Thema Ashtangas - Acht Stufen des Yoga

Hier die Tonspur des oberen Vortrags:

Ashtangas im Yoga Sutra

Hier ein Vortrag zum Thema Ashtangas im Yoga Sutra von und mit Sukadev Bretz aus der Reihe Yoga Vidya Schulung, Vorträge zum ganzheitlichen Yoga. Dies ist ein Kommentar zum 29. Vers der Hatha Yoga Pradipika.


Siehe auch

Meditation lernen im Urlaub]

Literatur

Seminare

Raja Yoga, Positives Denken, Gedankenkraft

19.05.2020 - 19.05.2020 - Glückskurs for free: Positive Psychologie trifft Yoga und Achtsamkeit 19.5.20 von 17:00 - 18:00 Uhr
kostenloser Workshop zum Schnuppern für den "Glückskurs: Positive Psychologie trifft Yoga und Achtsamkeit" Di, 19.5. 17:00 - 18:30 Uhr.
Caroline de Jong,
21.05.2020 - 24.05.2020 - Gelassenheit - die Quelle der Kraft
Tage, um Innenschau zu betreiben. Mit vielen Achtsamkeitsübungen und Meditationen kannst du in den stillen Raum des Beobachters und der Gelassenheit eintauchen. Wir befassen uns mit den Raja Yoga…
Janaki Marion Hofmann,