Durga

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1. Durga (Sanskrit: दुर्गा Durgā f.) die unzugängliche Göttin, die Mütterlichkeit repräsentiert; kosmische Energie; Gemahlin Shivas; weiblicher Aspekt des Absoluten. Eine Auswahl bekannter Namen der Durga sind: Parvati, Uma, Ambika, Gauri, Devi, Lalita, Chamunda, Kali.

Durga auf dem Tiger mit ihren Waffen

2. Durga , Sanskrit दुर्ग durga, schwer zu gehen, oder zu betreten, ungern besucht, unzugänglich, (auch übertr.). m.n. schwieriger Weg, ungern besuchter, oder schwer zugänglicher Ort, Schwierigkeit, Gefahr; m. Männername. Durga ist ein Sanskritwort und bedeutet schwer zu gehen, oder zu betreten, ungern besucht, unzugänglich, (auch übertr.). m.n. schwieriger Weg, ungern besuchter, oder schwer zugänglicher Ort, Schwierigkeit, Gefahr; m. Männername.

Allgemein

Durga ist eine der bedeutendsten Göttinnen. Ursprünglich verehrte man sie als Verkörperung der Urkraft, die zugleich Leben schenkt und Leben nimmt. Später erhielt sie die Rolle von Shakti, dem unpersönlichen Absoluten, dem weiblichen Gegenstück zur großen männlichen Gottheit. In dieser Eigenschaft wurde sie auch die Gemahlin von Shiva.

Durga ist eine sehr starke Göttin. Erscheint sie in freundlicher Gestalt, dann nährt sie Mensch und Tier, vor allem aber ist sie die kämpferische Schirmherrin, die immer dann ihre vernichtende Kraft zeigt, wenn die Erde von Dämonen bedroht wird. Durga hat meist acht Arme und manchmal drei Augen. Sie sitzt auf einem Lotosthron oder reitet auf einem Löwen bzw. Tiger. Ihre Attribute sind Dreizahn, Schwert, Schlange, Glocke, Trommel, Schild, Schädelschale, Pfeil, Bogen, Rad, Wasserkrug und Muschelhorn. Auch ein Kommentator des Niruktas wird Durga genannt.

"Jaya Durga" ist eine Darstellung von Durga mit drei Augen und vier Hände. Sie trägt ein Muschelhorn, einen Dreizack und ein Khadga. Ihr Kopf ist mit einer Mondsichel gekrönt. Die Göttin weist eine dunkle Hautfarbe auf und reitet auf einem Löwen.

"Rudramsa Durga" ist eine besondere Form der Göttlichen Mutter. Sie ist von dunkler Hautfarbe, in rote Gewänder gehüllt und mit goldenem, rubinbesetztem Schmuck behängt. Ihr Kopf ist mit Kirlta-Mukuta geschmückt. Sie hat zwei Augen und vier Hände, mit denen sie einen Dreizack, eine Khadga, eine Muschelschale und ein Chakra hält. Dabei reitet sie auf einem Löwen. Zu je einer Seite der Göttin sind Sonne und Mond abgebildet.

Inkarnationen der Göttin Durga

Durga auf dem Tiger

Es gibt viele Inkarnationen der Göttin Durga. Die wichtigste Funktion all dieser Formen der Göttin ist es, das Böse zu zerstören und das Gute zu wahren. Die Göttin Durga gilt als die Mutter des Universums. Sie ist die Kraft hinter der Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung des Universums. Seit undenkbar langer Zeit wird sie als die höchste Kraft des höchsten Wesens verehrt. Man sagt, sie hat sich in verschiedenen Formen verkörpert.

In einer Inkarnation wurde sie als Sati geboren, die bekannte Tochter von Daksha Prajapati - in einer anderen die als Haimavati Uma bekannte Tochter des Himalayagebirges. Sie ist die Tochter Hemavatas, ist von einem goldenen Nebel eingehüllt und wird in der Kenopanishad erwähnt. In diesen beiden Inkarnationen wurde sie die Gefährtin Shivas, um besondere Aufgaben zu erfüllen. In allen Formen verbindet die Göttin in sich schöpferische, bewahrende und zerstörerische Energien.

Sie ist im Universum immanent, so groß wie dieses und repräsentiert all diese Energien. Chandi ist eine From der göttlichen Mutter. Usha und Uma sind andere Formen der Göttin. Die Göttin Kali stellt eine andere Form der Göttin dar. Einige der anderen Formen, unter denen die Göttin von Hindus verehrt wird, sind Bhagwati, Bhavani, Ambika, Lalita, Gauri, Kundalini, Java, Rajeshwari und andere. Die Göttin wird auch vorgestellt als Rudramsa Durga, Vana Durga, Agni Durga, Jaya Durga, Vindhyavashini Durga und Nava Durga, die Shailaputri, Brahmacharini, Chandraghanta, Kushmanda, Skandamata, Katyayani, Kalaratri, Mahagauri and Siddhidatri einschließt. Andere ihrer allgemeinen Formen neben den oben erwähnten sind Hara Siddhi und Ripumari Durga.

Der Ursprung der Göttin Durga

Der Ursprung der Göttin Durga wird im Devi Mahatmyam erklärt. Sie wird als eine Form der Göttin betrachtet, die erschaffen wurde, um den Dämonen Mahishasura zu zerstören. Der Ursprung der Göttin Durga wird detailliert im Devi Mahatmyam beschrieben. Durga ist eine Inkarnation Devis, der höchsten Göttin. Sie wird mit zehn Händen dargestellt, trägt Waffen, eine Lotusblume und reitet auf einem Löwen oder Tiger. Den Bericht über den Ursprung der Göttin Durga finden wir im spirituellen Hindutext Markandeya Purana, in den Geschichten des Devi Mahatmyam. Er wurde um 400-500 n. Chr. in Sanskrit vom Weisen Markandeya verfasst. Das Devi Mahatmyam ist auch als "Durga Saptashati" oder "Chandi Patha" bekannt.

Der Hintergrund Mahishasuras

Gemäß den Mythen kämpfte Mahishasura, der König der Dämonen, hundert Jahre mit Indra, dem König der Götter und besiegte ihn. Mahishasura erwarb dann unbesiegbare Kraft und die Gunst Shivas durch lange und fromme Meditation und harte Buße. Shiva war von seiner Frömmigkeit beeindruckt, segnete den Asura und gab ihm die Gunst, dass weder ein Gott noch ein Mann ihn töten konnte, er konnte nur von der Hand einer Frau sterben. Der arrogante Mahishasura dachte, dass eine Frau ihn niemals würde töten können. Er fing daher an, Himmel und Erde zu terrorisieren und viele Menschen zu töten, quälte verschiedene Götter und eroberte den Himmel.

Die Geburt Durgas

Die Götter oder Devas nahmen Zuflucht bei Brahma, der sie zu Vishnu und Shiva nach Vaikuntha brachte. Brahma beschrieb wortreich all die Ereignisse, die mit der Terrorherrschaft verbunden waren, die Mahishasura ausübte. Man beschloss, dass die Lösung in der Erschaffung einer mächtigen Frau besteht, die den Dämonen besiegen würde. Als sie von den Missetaten Mahishasuras hörten, wurden Shiva und Vishnu und all die anderen Götter und Devas äußerst zornig und Strahlen intensiven und gleißenden Lichtes stahlten von ihnen aus.

Diese ganze Lichtenergie vereinigte sich im Ashram des Priesters Katyayan. So entstand aus der göttlichen Strahlung die Göttin Durga, die den Namen Katyayani annahm. Sie erklärte, sie sei eine Form des höchsten Brahman, der alle Götter geformt hatte. Die Götter hatten Durga nicht erschaffen, es war vielmehr das Spiel, Lila, der Göttin, das sie aus ihrer vereinten göttlichen Strahlung entstehen ließ. Sie war erschienen, um Mahishasura zu vernichten und die Götter zu retten.

Durga bekämpft Mahishasura, den Büffeldämon

Verschiedene Körperteile der Göttin Durga wurden von den Strahlen und der Energie verschiedener Götter erschaffen. Durgas Antlitz kam von Shiva, ihre Locken von Yama, ihre Ohren von Vayu, ihre drei Augen von Agni, ihre Nase von Kubera, ihre Zähne von Prajapati, ihre zehn Arme von Vishnu, ihre Finger von Vasus, ihre Brüste von Chandra, ihre Hüften von Indra, ihre Füße kamen von Brahma, ihre Schenkel von Varuna und ihre Zehen von Surya.

Auch ihre Waffen erhielt sie von verschiedenen Göttern. Shiva gab den Trishula (Dreizack), Vishnu das Chakra, Varuna ein Muschelhorn, Agni gab das Geschoss Shakti, Indra gab Vajra, den Donnerkeil, und eine Glocke, Yama eine Eisenkeule, Varuna gab Pasha, eine Schlinge. Pfeil und Bogen kamen von Vayu, eine Perlenkette vom Daksha, und ein Gefäß heiligen Wassers von Brahma. Kala gab ihr Schild und Schwert, ihre Kleider, Juwelen und Halskette empfing Durga vom Meer. Der Himalaya gab ihr den Löwen und weitere Juwelen, Kubera gab ihr Wein und eine Schlangengirlande vom König der Nagas.

Der Kampf mit Mahishasura

Nachdem sie bewaffnet und gut vorbereitet war, lachte Durga so laut, dass es die ganze Welt erschütterte. Mahishasura ging mit seinen Soldaten auf die Suche nach der Ursache dieses Gelächters. Er fand herause, dass eine tausendarmige Göttin über der Erde stand. Durga kämpfte tapfer mit dem Dämonenheer, seinen Streitwagen, Elefanten und Pferden. Sie tötete und verstümmelte tausende von Dämonen mit ihren Waffen und ihrem Löwen.

Als Mahishasura den Tod seiner Soldaten sah, nahm er die Form eines Büffeldämons an. Durga zerschmetterte ihn mit seinem Schwert. Mahishasura griff sie in verschiedenen Gestalten an. Aber alle erwiesen sich als nutzlos gegen die Macht der höchsten Goettin. Mahishasura änderte seine Form wiederum und nahm die Gestalt eines Elefanten an und ergriff ihren Löwen. Durga zerfetzte den Rumpf des Asura mit ihrem himmlischen Schwert. Der Dämon wuetete weiter seine Form verwandelnd, wurde ein Löwe und dann ein Mann. Durga aber besiegte auch diese.

Der Tod Mahishasuras

Mahishasura verwandelte sich erneut in einen dämonischen Büffel and griff Durga an. Das verdroß die Göttin und ärgerte sie sehr. Der Dämon war gerade dabei, sich in einen Büffel zu verwandeln, als er vom intensiven Licht, das die Göttin ausstrahlte, gelähmt wurde. Durga lachte lauthals und spießte Mahishasura mit ihrem Dreizack auf. Sie enthauptete ihn dann mit ihrem Schwert und tötete den bösen Dämonen. Alle Götter, Devas und Weisen beteten und sangen die Göttin Durga preisend. Frieden und Freude kehrten wieder in den Himmel und auf die Erde zurück. Durga ist daher auch als Mahishasura bekannt, da sie den Dämonen Mahishasura besiegt hat.

Wie Durga Shumbha vernichtete

Als Shumbha erfuhr, dass Chanda und Munda getötet wurden, kam er selber, um mit Ambika zu kämpfen. Seine große Armee umzingelte Ambika und Kali. Dann nahmen die Shaktis der verschiedenen Götter physische Formen an. Alle werden in diesem Zusammenhang als Verkörperungen Durgas angesehen. Aus Brahma kam Brahmani… aus Vishnu, Vaishnavi… und aus Maheshwara, Maheshwari. Schließlich entwickelte sich aus Ambika, Chandika. Schließlich war der Himmel gefüllt mit hunderten von Shaktis (Energien).

In der großen Schlacht, die dann begann, sprenkelte Brahmani Wasser auf die Feinde, um sie schwach und träge zu machen. Vaishnavi kämpfte mit dem Diskus und Maheshwari mit dem Dreizack. Viele andere Shaktis mit ihren persönlichen Waffen. Außer Lage, sich zu wehren, begannen die Dämonen zu fliehen.

Einer von denen, die nicht flohen war Raktabiija. Er konnte nicht verstehen, dass alle vor Frauen davonliefen. Und versuchte sie zum Kämpfen zu bewegen. Als er dann weiter vorwärts in das Schlachtfeld stürmte, streckte ihn Indras Shakti mit dem Donnerkeil nieder. Überall wo ein Tropfen Blut von Raktabiija auf die Erde viel, wuchs ein mächtiger Dämon aus dem Boden, das genaue Ebenbild von Raktabiija, um die Shaktis zu bekämpfen. Als die Shaktis jeden dieser Dämonen verwundeten, wuchs aus deren Blut immer noch mehr Dämonen… so dass dann das Schlachtfeld mit tausenden Raktabiijas gefüllt war im Kampf gegen die Shaktis.

Chandika wandte sich an Kali: „Oh Chamundi! Diese Raktabiijas können nur besiegt werden, wenn wir es verhindern, dass ihr Blut auf den Boden fällt." Als dann Chandika und die anderen Shaktis die Raktabiijas attackierten, verhinderte Kali die weiteren Geburten dadurch, dass sie mit ihrer Zunge alle Bluttropfen auffing. So wurden innerhalb kurzer Zeit alle Raktabiijas getötet.

Shumbha war außer sich vor Zorn: „Oh Durga! Es ist keine Ehre in deinem Sieg. Nur durch die Hilfe von anderen konntest du meine Männer besiegen. Durga erwiederte: „Ich bin alleine. Die Göttinnen, die du siehst, sind nicht verschieden von mir." Dann, zur Verwunderung von Shumbha, verschmolzen die verschiedenen Shaktis in Durga.

Durga angreifend erhob sich Shumbha in den Himmel. Es kam zu einem Kampf in der Luft, wo Durga schließlich den Dämonen mit ihrem Speer niederstreckte. Voller Freude erschienen die Götter, angeführt von Indra, und verneigten sich vor Mutter Durga, der Zerstörerin des Bösen.

Durga Yantra

Durga Yantra

Dieses Yantra ist der Gottheit Durga Ambe Maa zugeordnet und wird angerufen, um den Segen von Durga zu erhalten. Es wird mit einem Bija Mantra angerufen, überwiegend während Feiertagen und an Asthami Tithi, dem 8. Tag des hinduistischen Mondkalenders, wenn überragende Ergebnisse erwartet werden. Es wird vorherrschend eingesetzt, um Wünsche zu erfüllen, Schwierigkeiten aus dem Weg zu schaffen und Feinde zu erobern. Verehrt wird dieses Yantra gemäß der Adhayaya 4 Vers 17 der Durga Sapatashati, um Armut zu beenden. Gelegentlich ist es auch bekannt für schnelle Hilfe bei Beschwerden am Hals, Arm oder bei sonnstigen körperlichen Problemen.

Die Göttin Durga

Die Göttin Durga, eine Erscheinungsform von Shakti wurde von allen Göttern gemeinsam erschaffen, um Mahishasura auszulöschen. In der Erscheinungsform von Parvati ist Durga die Frau von Shiva und Mutter von Lakshmi, Saraswati, Ganesha und Karttikeya. Die Göttin Durga ist eine Inkarnation der Devi, Mutter des Universums, die daher als Schöpfungskraft für den Erhalt und die Zerstörung der Welt verantwortlich ist.

Durga, was in Sanskrit "unbezwingbar" heißt, wird zehnarmig auf dem Rücken eines Tigers oder eines Löwen dargestellt. Sie ist mit diversen Dingen gewappnet unter anderem mit dem Chakra von Vishnu, mit einer Lotusblume und dem Dreizack von Shiva. Die Göttin Durga wird abgebildet mit einem meditativen Lächeln, Mudras oder Handhaltungen praktizierend. Man glaubt sie sei eine Verkörperung der Shakti und dass sie sich im Svatantrya oder Selbst-Zufriedenheitsstatus befindet.

Die hinduistische Göttin Durga manifestierte sich, als die Götter durch die dämonischen und bösartigen Kräfte von Mahishasura bedroht wurden. Alle Götter vereinten ihre göttlichen Strahlen und erschufen sie so mit dem Ziel, die Dämonen unter Leitung von Mahishasura zu überwinden.

Die Göttin Durga wird in unterschiedlichen Schriften beschrieben: Taittareya Brahmana, Taitriya Arankaya, Vajasaneyi Samhita und Yayur Veda. Darüber hinaus werden Durgas Ursprünge und Handlungen auch dargestellt im Devi Mahatmyam. Durga ist ein anderer Aspekt von Parvati, der Frau von Shiva. Die Göttin Kali wird als eine ihrer Inkarnationen angesehen. Während des Durga Puja-Festes, auch "Navaratri" genannt, wird sie als Mutter von Ganesha und Karttikeya zusammen mit Lakshmi und Saraswati verehrt.

Ursprung der Göttin Durga

Nach dem Text des Devi Mahatmyam, wurde die Göttin Durga als Kriegsgöttin geformt, um den Asura Mahisha zu bekämpfen. Dieser terrorisierte erfolgreich Erde, Himmel und Hölle, da Brahma ihn mit einem Segen ausgestattet hatte, der ihn davor schützte, von einem Mann geschlagen zu werden, wodurch die Götter ihm nichts anhaben konnten. Unter der Führung von Brahma wandten die Götter sich hilfesuchend an Vishnu und Shiva. Die heilige Dreieinigkeit vereinte ihre göttliche Strahlkraft, und so entsprang diesem Lichtband die Göttin Durga. Sie erschien, um Mahishasura auszuöschen und so alle göttliche Wesen zu befreien. Ihre Waffen erhielt sie von unterschiedlichen Gottheiten. Sie erhielt Shivas Dreizack, Vishnus Chakra, Brahmas Kamandalu, Indras Donnerkeil, Kuberas Ratnahar.

Zwar lieferte sich der dämonische Mahishasura eine wahre Schlacht gegen ihre vielfältigen Formen, aber er wurde von dem von ihr ausgehendem intensiv strahlenden Licht gebannt. Unter furchterregendem Gelächter überwältigte und köpfte sie den Asura mit dem Schwert. Daher wird sie auch "Mahishasurmardini" – die Schlächterin von Mahishasura - genannt.

Die Verehrung der Muttergöttin in ihren unterschiedlichen Aspekten beginnen im Herbst und läuten die Erntesaison in Bengalen ein. Zunächst wird sie im herbstlichen Verehrungsritual dargestellt durch einen Zweig des Bilvabaumes. Im zweiten Stadium wird sie verkörpert durch Navapatrika – eine weibliche Figur gemacht aus dem Holz des Kochbananenbaumes, ergänzt durch andere Pflanzen und Kräuter. Die Mutter wird jedoch auch häufig mit Reis (Dhanyarupa) und "Shakamvari", einer sogenannter "Götterspeise", verehrt.

Die Inkarnationen Durgas

Die Göttin Durga kann verschiedene Formen und Inkarnationen annehmen so wie Gauri, Bhavani, Lalita, Kandalini, Rajeswari, Java usw. Darüber hinaus bestehen noch neun weitere Bezeichnungen Nava Durga, Brahmacharini, Shailaputri, Chandraghanta, Kalaratri, Skandamata, Siddhidatri, Mahagauri, Kusumanda und Katyayani. Weitere Inkarnationen umfassen Parvati, Karunamyi, Ambika und Kali. Als Inkarnation der Göttin Devi verfügt sie über verschiedene Erscheinungsformen. Als solche wird sie in Zusammenhang gebracht mit der Legende von Parvati und Shiva, der Legende von Ravana, der Legende von Rama und der Legende von Parvati, wie sie Vishnu verführt.

Darstellungen und Symbole der Göttin Durga

Üblicherweise wird die Göttin Durga in roten Gewändern (Sari) dargestellt, wobei die Farbe Rot Symbol ist für Tatkraft und Schutz vor allem Übel. Sie wird acht- oder zehnarmig abgebildet, während sie viele Gegenstände hält, und so die zehn Richtungen oder acht Bereiche der hinduistischen Religion einbezieht, was so viel bedeutet wie, dass sie die Gläubigen aller Richtungen beschützt. Durgas Darstellungen zeigen sie auch dreiäugig. Daher wird sie auch "Tryambake" (dreiäugige Göttin) genannt. Das rechte Auge bedeutet Tatkraft, auch symbolisiert durch die Sonne, das linke Auge bedeutet Verlangen, dargestellt durch den Mond, und das mittlere Auge bedeutet Wissen dargestellt durch Feuer.

Kapitalistischer Patriachalismus hat zeitgleich zwei Folgen bewirkt: Privatisierung und Institutionalisierung von Mutterschaft – die liebende und nährende Mutter gesunder Säuglinge. Mit den ins Geschichtsbild kommende Bengalis im Gangesdelta wird der Geist mütterlicher Liebe und Fürsorge auch in der natürlichen Umgebung wahrgenommen, von Bankimchandra Chattopadhyay so bewegend beschrieben als gut bewässert, fruchtbar (Sujalan Suphalang, Shasyashyamalang). So konnte dann Bengalen als "zugewandte liebende Mutter" dargestellt werden, jederzeit bereit die Wünsche und Anforderungen ihrer Kinder zu erfüllen. Abgesehen von religiösen Anspielungen stellt Durga ihre Schutzbefohlenen mitten hinein in ein Nationalgefühl und zwischen die tragenden Säulen der Ökonomie. Sie ist die allesdurchdringende, allmächtige, allwissende, allgegenwärtige Gottheit.

Löwe oder Tiger sind generell angesehen als Durgas Reittiere. Der Löwe steht für Kraft, Bestimmtheit und Wille. Die Göttin Durga auf dem Löwenrücken symbolisiert ihre besonderen Fähigkeiten in diesen Merkmalen. Sie wird auf dem Löwen mit dem Abhay Mudra abgebildet, was ihre Furchtlosigkeit zeigt.

Die Waffen der Göttin Durga

Die Göttin Durga besitzt viele Waffen, die ihr durch verschiedene Gottheiten geschenkt wurden. Das Muschelhorn in ihrer Hand steht für das verschreckte Om oder Pranava, der Donnerkeil stellt die Entschlossenheit dar, Pfeil und Bogen bedeuten Energie. Das Sudarshana Chakra, das auf dem Finger rotiert zeigt an, dass die ganze Welt ihrem Gebot gehorcht. Das Schwert, das die Göttin Durga hält, zeigt Wissen ohne Zweifel an. Der Dreizack steht für die drei unterschiedenen Eigenschaften Rajas (Aktivität), Satwa (Inaktivität) und Tamas (Nicht-Aktivität). Die vollerblühte Lotusblume, die sie in der Hand hält, bedeutet den sicheren Erfolg, allerdings ohne Endgültigkeit.

Die Verehrung der Göttin Durga

Die Göttin Durga wird im ganzen Land sehr verehrt. Durga Puja ist eines der wichtigsten Feste in West Bengal, Orissa, Assam, Jharkhand und Bihar. Durgas Sieg über Mahishasura wird gefeiert als Dussehra, auch bekannt als Vijayadashami in Bengalen. Dussehra wird auch gefeiert als Ramas Sieg über Ravana in Nordindien. Die Göttin Durga wird in Kashmir vereehrt als Shaarika. Während Navaratri meditieren Shakti-Verehrer über die neun Aspekte der Göttin in der Erscheinung der Nava Durga. Dussera Navaratri wird auch in Südindien festlich zelebriert, insbesondere in Mysore (Andhra Pradesh), wo sie als Chamundeshwari verehrt wird.

Navaratri wird die ganze Zeit über Gujarat und am letzten Tag wird Garba begangen zum Gedenken an den Sieg von Mahishasurmardhini. In Goa, wird die Göttin Durga als friedvolle Inkarnation von Maha Gauri verehrt. Shree Shantadurga oder Santeri ist die Schutzgöttin von Goa. In den Formen von Ambabai und Tulja Bhavani wird sie in Maharashtra verehrt.

Generell ist die Mutter in Indien verehrt in ihren beiden Aspekte als Annapurna und Lalita-Mahatripurasundari. Shri Shankara komponierte eine fromme Hymne in der die Kraft, Schönheit und Herrlichkeit der göttlichen Mutter als Annapurna, als die "Ernährerin", gepriesen wird. Nahrung ist der mütterliche Segen gleichermaßen für weltliche Personen und Sadhakas. Für die weltlich Verhafteten ist sie die „unerkannte Naturkraft" für die Sadhakas die „erkannte Realität". Shankara dichtet: „O Mutter Annapurna, o große Göttin, Vorsteherin Kasis, o Amphore der Barmherzigkeit, schenke mir eine feste Verankerung in Wissen und Sachlichkeit.

Durga Tempel in Indien

Die sehenswürdigsten Tempel der Göttin Durga in Indien sind der Ambabai Tempel in Kolhapur, Maharashtra; der Durgamba Tempel im Uttar Kannada District, Karnataka; Maa Bamleshwari Tempel in Dongargarh, Chhattisgarh, der Kalighat Tempel in Kolkata; der Kulanjari Mata Tempel in Aligarh, Uttar Pradesh; der Kanaka Durga Tempel, in Vijayawada, Andhra Pradesh; der Shitla Mata Tempel in Patna, Bihar; der Shanta Durga Tempel in Goa; der Ambika Mata Tempel in der Nähe des Mount Abu, Rajasthan; der Tulja Bhavani Tempel in Tuljapur, Maharashtra; der Biraja Tempel in Jajpur, Orissa und noch viele andere.

Vana Durga

Vana Durga ist eine Erscheinungsform der göttlichen Mutter die mit acht Armen dargestellt wird. Sieben der acht Arme benutzt Vana Durga um die Muschelschale, Chakra, Khadga Khetaka, Sula, einen Pfeil und einen Bogen zu halten. Mit der verbleibenden Hand zeigt Vana Durga die Tarjani Geste. Sie hat eine grüne Hautfarbe wie das Gras. In der vedischen Literatur wurde sie als Aranyani oder Vanaspati dargestellt, die Pflanzen und Laub darstellen. In der Atharva Veda spielen diese beiden Göttinnen eine wichtige Rolle mit Einfluss auf das indigene Gesundheitssystem.

Legenden der Göttin Durga

Legenden über die Göttin Durga zeigen ihre Verbindungen zu den anderen Göttern und Gottheiten auf. Durga wird als eine Inkarnation von Devi angesehen. Sie ist eine der unzähligen Erscheinungen Shaktis und ist somit die Kraft hinter der Schöpfung, der Bewahrung und der Zerstörung der Welt. Die Göttin wird oft auf einem Löwen reitend abgebildet; dabei hat sie zehn Hände, in denen sie etliche Waffen hält. Die Göttin ist auch als "Mahishasuramardini" bekannt, weil sie den mächtigen Dämon Mahishasura besiegte. Die Göttin kommt in verschiedenen Erscheinungen in vielen Legenden vor.

Einige dieser mythologischen Geschichten sind z.B. Die Legende von Parvati und Shiva: In dieser Geschichte zieht Shiva über ihre dunkle Hautfarbe her, während er seine eigene Schönheit preist. Die Göttin ist selbstverständlich gekränkt über seine Worte und verlässt die gemeinsame Behausung. Brahma schreitet dann ein, schenkt ihr eine hellere Haut, und gibt ihr anschließend den Namen "Gauri", was die Schlichtung des Streits herbeiführt.

Die Legende von Ravana, Shiva und Parvati erzählt davon, wie Ravana einst voller Wut versuchte, den Berg Kailash zu heben: Dem König von Lanka wurde verboten, einen wunderschönen Garten zu besuchen. Das gefiel ihm gar nicht. Nandikesvara verfluchte noch dazu sein Königreich: Affenhorden sollten es zerstören. Ravana hörte das und war außer sich vor Wut, und setzte seine ganze Kraft ein, um den Berg Kailash vom Boden zu heben. Shiva sah die Gefahr für sämtliche Götter und Gottheiten, die den Berg bewohnen, und platzierte kurzerhand Ravana unter den Berg, den er nun zu Boden fallen ließ. Da erkannte Ravana seine Torheit und fing an, Hymnen zu Ehren Gottes zu rezitieren. Er betete ohne Unterlass. Shiva erkannte seine Hingabe und befreite ihn.

Die Legende von Rama und Durga: Rama verehrt in dieser Geschichte die Göttin Durga, um Ravana, König von Lanka zu besiegen, und seine Frau Sita zu retten. Er veranstaltet eine Yajna, um die Göttin anzurufen. Er betet und bringt Opfergaben dar, doch die Göttin erscheint nicht. Vibhishana schlägt ihm vor, dass er versuchen sollte, der Göttin 108 blaue Lotusblumen zu opfern. Hanuman sammelt die vielen Blumen und Rama beginnt, diese zu den Füßen der Göttin zu opfern. Sie will aber wirklich seine Hingabe testen, und lässt eine der Blumen verschwinden, während er im Gebet vertieft ist. Als er entdeckt, dass eine Blume fehlt, greift er spontan zu einem Pfeil, um stattdessen sein Auge zu opfern. Als die Pfeilspitze kurz vor seinem Auge ist, erscheint ihm endlich die lang ersehnte Göttin, die mit seiner Hingabe äußerst zufrieden ist. Durch ihren Segen gewann er seinen Kampf und konnte mit seiner Frau endlich vereint werden.

Die Legende davon, wie Parvati Vishnu anstiftete erzählt, wie der mächtige Dämon Jalandhara Shiva zu einem Kampf herausforderte. Shiva gab alles, doch die Keuschheit und Liebe von Jalandharas Frau Vrinda, schützte und stärkte seinen Gegner. Parvati musste nun einschreiten: Er stiftete Vishnu an, Vrindas Kräfte zu minimieren, sie zu entheiligen. Es gelang ihm, und Shiva konnte nun siegen.

Die Legende vom Kampf zwischen Durga und Mahishasura erzählt wie der Anführer der Dämonen, Mahishasura, den Segen erhielt, fortan nicht mehr von einem männlichen Wesen besiegt werden zu können. Er begann also wie entfesselt, die Götter zu terrorisieren und verbannte sie sogar aus dem Himmel. Die obdachlosen und ohnmächtigen Götter riefen verzweifelt die Trinität an. Diese schenkte ihnen bedeutendere Kräfte und schuf die Göttin Durga, die mit allerlei Waffen ausgestattet war. Diese kampfbereite und entschlossene Frau suchte den mächtigen Dämon auf und vernichtete ihn.

Rama und Durga

Die Geschichte von Rama und Durga handelt von Ramas Verehrung der Göttin, um gegen Ravana zu gewinnen und um seine Frau Sita zu befreien. Die Geschichte von Rama und Durga handelt von Ramas Verehrung, um über Ravana, den König von Lanka, zu triumphieren. Die Krittivasa Ramayana (Krittivasa Ramayana), ein Werk in Bengalisch aus dem 15. Jahrhundert, zeigt einige der Geschichten von Rama. Dort wird ausführlich erläutert, wie die Verehrung der Göttin Durga Rama half, Ravana, der Ramas Frau Sita gefangen hielt, zu bezwingen.

Laut diesem Text veranstaltete Rama einen Yajna, um der Göttin eine Freude zu bereiten. Zuerst rezitierte er Gebete an Chandi und veranstaltete dann eine Feier, bei der ein Stück aufgeführt wurde. Die anwesenden Affen gaben den Siegeslaut von sich, tanzten und sangen zum Lob der Göttin. Die Yajna ging den ganzen Tag bis zum Sonnenuntergang weiter. Die Anbetung der Göttin ging weiter. Am Abend wurde der "Bodhana" der Göttin gehalten und ihr wurden Opfer dargebracht. Rama machte ein Bildnis der Göttin aus Ton und machte ein Arati. Er führte auch alle Rituale durch, die in den Veden vorgeschrieben sind. Bald war der Sasthi- und Saptami-Tag zu Ende mit der Anbetung der Göttin gefolgt von Tanz und Musik.

Am neunten Tag verehrte Rama die Göttin Bhagavati mit Früchten und Blumen. Alle Affen brachten Früchte und Blumen als Opfer für die Göttin. Die Puja wurde nach den vedischen Riten abgehalten. Sie brachten Blumen wie Ashoka (Saraca asoca), Gardenie (Gandharaja, Gardenia jasminoides) und viele andere Sorten an Waldblumen, neben Lotosblumen und anderen wie Kadamba (Kadam, Neolamarckia cadamba, Nuclea cadamba); rote Lotosblumen mit hundert Blütenblättern, Karmala (Rottlera tinctoria), Weiße Seerosen (Wasserlilien), Schilfrohr, Amalaki-Blätter, Korallenbaum, Straucheibisch (Scharonrose, Festblume, Hibiscus syriocia), Malabar-Lackbaum (Palasabaum, Plossobaum, Butea monosperma), Trompetenblume (Bignonia succvalens), Balatabaum (Mimusops elengi), Trauerbaum (Nyctanthes arbor tristis), duftender Oleander (Nerium odorum), goldener Champaka (Magnolia champaca), Kakandola (Mucuna monosperma) mit tausend Blütenblättern, Flachs (Linum usitatissimum), Blaue Klitorie (Clitoria ternatea), Hiptage (Hiptage benghalensis, Gaertnera racemosa), Schmetterlingsgardenie (Tubernaimontana coronaria), Tulsi (Heiliges Basilikum) und Eisenbaum; Balsaminen (Impatiens balsamina), Jasmin (Jasminum auriculatum), Leinsamen, Dhataki (Woodfordia floribunda), Kleiner Gangant (Bhucampaka), Ketaki (Ketakī, Pandanus fascicularis), Wunderblume (Mirabilis jalapa), Osterbaum, Rosen und schöne Pfauenstrauch (Stolz von Barbados, Caesalpinia pulcherrima).

Rama setzte die Zeremonie fort und wurde von seinem Bruder Lakshmana unterstützt. Bald kamen ihm jedoch Zweifel, dass die Gottheit nicht zufrieden mit ihnen war. In seinem Kummer wandte er sich an Vibhishana. Dieser schlug Rama vor, der Göttin hundertach Blüten des Blauen Lotus zu opfern, um sie zu verehren. Diese Art von Lotus war jedoch nicht so einfach verfügbar. Vibhishana sagte Hanuman, dass die Blume auf der Erde in Devidaha verfügbar sei, die Strecke jedoch so groß sei, dass man zehn Jahre dafür brauche. Hanuman jedoch ging auf die Suche nach der Blume und kam bald mit 108 Lotusblüten zurück.

Rama begann mit einem konzentrierten Geist, Mantras zu rezitieren und die Blüten des Blauen Lotus an den Füßen der Göttin zu opfern. Jede der Lotusblüten hatte tausend Blütenblätter. Um die Hingabe von Rama zu testen, spielte die Göttin ihm aber einen Streich. Während er mit Beten beschäftigt war, nahm sie eine der Lotusblüten weg. Langsam opferte er alle Lotusblüten. Zum Schluss sah er zu seiner Verwunderung, dass eine Lotusblüte fehlte. Er fürchtete, dass sein Schwur nun gebrochen war, und er nicht in der Lage war, Ravana zu besiegen und Sita zu befreien. Niedergeschlagen und entmutigt dachte er darüber nach, eines seiner Augen anstatt der Lotusblüte anzubieten. Er war als "Lotusäugiger" bekannt, daher dachte er über das Opfern seines Auges nach. Gerade als er einen Pfeil aus seinem Köcher nahm und eines seiner Augen nehmen wollte, erschien die Göttin direkt vor ihm.

Die Göttin Durga sagte Rama, dass er mit dem Durchführen des "Asamaya Bodha" die Zehnarmige Göttin angebetet hatte und er auch alle Riten durchgeführt hatte. Sie war daher sehr zufrieden mit ihm und seiner Hingabe und segnete ihn. Dies bestätigte den Sieg von Rama über Ravana. Rama beendete mit Freude die Puja am neunten Tag des Mondes. Nach dem Beenden der Puja am zehnten Tag tauchte er das Bildnis der Göttin in Wasser. Danach brach er mit seinen Truppen nach Lanka auf, um Sita aus den Fängen von Ravana zu befreien. Durch den Segen der Göttin war er letztendlich siegreich und konnte dadurch Sita wieder zurückbringen.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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