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13. Oktober 2026
- 05:5905:59, 13. Okt. 2026 Samidhadhana – geeignete Hölzer ins Feuer geben (Versionen | bearbeiten) [7.033 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Samidhadhana – geeignete Hölzer ins Feuer geben''' (Sanskrit: समिध्-आधान samidh-ādhāna) ist das Hinzufügen der vorgesehenen Brenn- und Opferhölzer. Samidh bezeichnet das Holz, das das Ritualfeuer nährt. Das Nachlegen kann bloß der Feuerführung dienen oder selbst eine festgelegte Opferhandlung mit eigenen Worten sein. == Stellung und Vorbereitung == Im Agnimukha steht eine besondere Holzgabe vor den ersten Ghee-Spenden.…“)
- 05:5805:58, 13. Okt. 2026 Parishechana – Wasser um das Opferfeuer geben (Versionen | bearbeiten) [7.174 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Parishechana – Wasser um das Opferfeuer geben''' (Sanskrit: परिषेचन pariṣecana) ist das rituelle Umgießen oder Besprengen um die Feuerstätte. Die Schreibweisen Parishenchana, Parisechana und Parisinchana begegnen für eng verwandte Formen. In der hier erläuterten Folge werden vor den Opfergaben Zustimmung und Antrieb erbeten; am Ende wird das Gelingen bestätigt. == Stellung und Handlung == Im Agnimukha wird wenig Wasser an den da…“)
- 05:5705:57, 13. Okt. 2026 Paridhi – Begrenzungshölzer des Feueropfers (Versionen | bearbeiten) [7.233 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Paridhi – Begrenzungshölzer des Feueropfers''' (Sanskrit: परिधि paridhi) sind Hölzer, die in bestimmten Feueropferformen die rituelle Begrenzung des Feuers markieren. Sie werden in einer festgelegten Anordnung ausgelegt und später nach der Vorschrift wieder aufgenommen beziehungsweise dargebracht. Sie sind nicht bloß zusätzliche Brennholzstücke. == Stellung und Varianten == Die Paridhi-Bereitung gehört zum Agnimukha. Zahl, Lage und…“)
- 05:5605:56, 13. Okt. 2026 Ajya Samskara – Ghee für das Feueropfer bereiten (Versionen | bearbeiten) [7.176 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ajya Samskara – Ghee für das Feueropfer bereiten''' (Sanskrit: आज्य-संस्कार ājya-saṃskāra) ist die rituelle Bereitung des Ghee als Opferstoff. Ajya bezeichnet im Feueropfer die geklärte Butter beziehungsweise das dafür bestimmte Fett. Der Begriff Samskara meint hier einen vorbereitenden Bearbeitungs- und Heiligungsschritt, nicht einen Lebenszyklusritus. == Stellung und Material == Die Handlung gehört vor die ersten…“)
- 05:5605:56, 13. Okt. 2026 Pranita und Prokshani – die Wassergefäße des Homa (Versionen | bearbeiten) [6.967 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pranita und Prokshani – die Wassergefäße des Homa''' (Sanskrit: प्रणीता, प्रोक्षणी praṇītā, prokṣaṇī) sind Bezeichnungen für besonders verwendetes Ritualwasser beziehungsweise die zugehörigen Gefäße. Prokshani dient dem Besprengen; Pranita bezeichnet in der hier behandelten Homa-Fassung das gesondert bereitete Wasser, in dem Varuna verehrt wird. Die Wörter sind keine austauschbaren Namen für einen beli…“)
- 05:5605:56, 13. Okt. 2026 Patra Sadana – die Opfergeräte bereitstellen (Versionen | bearbeiten) [7.117 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Patra Sadana – die Opfergeräte bereitstellen''' (Sanskrit: पात्र-सादन pātra-sādana) ist die geordnete Bereitstellung der Gefäße und Geräte für ein Feueropfer. Dazu gehören je nach Fassung Opferlöffel, ein Gefäß für Ghee, Wassergefäße und vorbereitete Hölzer. Die Ordnung erlaubt, die Handlungen ohne ständiges Suchen zu vollziehen. == Stellung und Rollen == Patra Sadana gehört zum Agnimukha. Die Leitung klärt mit ei…“)
- 05:5505:55, 13. Okt. 2026 Paristarana – Darbha um das Feuer auslegen (Versionen | bearbeiten) [6.867 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Paristarana – Darbha um das Feuer auslegen''' (Sanskrit: परिस्तरण paristaraṇa) ist das rituelle Auslegen von Gras um die Feuerstätte. Häufig wird Darbha beziehungsweise Kusha verwendet. Die geordnete Umlegung markiert den Raum des Opfers und schafft Plätze für die folgenden Handlungen. == Stellung und Form == In der beschriebenen Agnimukha-Folge wird das Gras nach dem Einsetzen des Feuers ausgelegt. Die Ausrichtung der…“)
- 05:5405:54, 13. Okt. 2026 Agni Sthapana – das Ritualfeuer einsetzen (Versionen | bearbeiten) [7.395 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Agni Sthapana – das Ritualfeuer einsetzen''' (Sanskrit: अग्नि-स्थापन agni-sthāpana) ist das Einsetzen und rituelle Etablieren des Feuers an der vorbereiteten Feuerstätte. Agni wird als göttlicher Träger der Darbringungen verehrt. Das physische Entzünden, die rituelle Anrufung und eine eigentliche Feuerweihe sind dabei unterscheidbare Handlungen. == Platz und Material == Die Handlung folgt auf die Vorbereitung und Bespr…“)
- 05:5405:54, 13. Okt. 2026 Sthandila und Rekha – Feuerplatz und rituelle Linien (Versionen | bearbeiten) [7.185 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sthandila und Rekha – Feuerplatz und rituelle Linien''' (Sanskrit: स्थण्डिल, रेखा sthaṇḍila, rekhā) bezeichnen den vorbereiteten Ritualgrund und die darauf gezogenen Linien. Ein Sthandila ist häufig eine ebene, hergerichtete Fläche; ein Homa Kunda kann dagegen als vertiefte oder eingefasste Feuerstätte gestaltet sein. Die Begriffe sind verwandt, aber nicht in jeder Bauform identisch. == Stellung und Vorbereitung =…“)
- 05:5305:53, 13. Okt. 2026 Agnimukha – Vorbereitung und Eröffnung des Feueropfers (Versionen | bearbeiten) [7.411 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Agnimukha – Vorbereitung und Eröffnung des Feueropfers''' (Sanskrit: अग्निमुख agnimukha) ist der vorbereitende Rahmen, der die Feuerstätte, Geräte, Opferstoffe und das Feuer für den Hauptteil eines Homa bereitstellt. Der Ausdruck bezeichnet in vielen Paddhatis eine zusammenhängende Folge, nicht nur ein einzelnes Mantra an Agni. == Platz und Umfang == Im Homa Sangraha folgt Agnimukha auf die vorgesehene allgemeine Vorbereitung un…“)
- 05:5205:52, 13. Okt. 2026 Purnahuti – die volle Schlussgabe einer Yajna (Versionen | bearbeiten) [13.330 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Purnahuti – die volle Schlussgabe einer Yajna''' (Sanskrit: पूर्णाहुति pūrṇāhuti) ist die „volle Darbringung“, mit der viele Formen von Homa, Havan und Yajna den Hauptopferteil feierlich zusammenfassen. Sie steht für Ganzheit und Hingabe. „Voll“ bedeutet dabei nicht, dass möglichst viel Brennmaterial auf einmal ins Feuer gegeben werden soll. Die hier erläuterte Hauptform folgt dem Abschlussrahmen des …“)
- 05:5205:52, 13. Okt. 2026 Sankalpa – traditioneller Ritualvorsatz mit Zeit, Ort und Anliegen (Versionen | bearbeiten) [23.766 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sankalpa – traditioneller Ritualvorsatz mit Zeit, Ort und Anliegen''' (Sanskrit: सङ्कल्प saṅkalpa) ist die verbindliche Erklärung, wer ein bestimmtes Ritual, an welchem Ort, zu welcher Zeit und mit welchem Anliegen ausführen wird. In ausführlichen Pujas und Homas verortet er die einzelne Handlung zugleich in der heiligen Zeitordnung. Er ist damit mehr als ein kurzer persönlicher Wunsch, aber auch nicht in jeder Tradition gleich la…“)
- 05:5105:51, 13. Okt. 2026 Upachara – Formen liebevoller Darbringung (Versionen | bearbeiten) [7.635 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Upachara – Formen liebevoller Darbringung''' (Sanskrit: उपचार upacāra) ist ein ehrerbietiger Dienst oder eine Gabe innerhalb der Gottheitsverehrung. Die Puja gestaltet die Begegnung mit dem Göttlichen nach dem Bild sorgfältiger Gastfreundschaft: Einladung, Sitz, Wasser, Bad, Gewänder, Duft, Blüten, Licht und Speise werden mit Aufmerksamkeit angeboten. == Zahlen und Fassungen == Bekannt sind Panchopachara, fünf Darbringungen,…“)
- 05:5105:51, 13. Okt. 2026 Pushpanjali – die gemeinsame Blütengabe (Versionen | bearbeiten) [7.203 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pushpanjali – die gemeinsame Blütengabe''' (Sanskrit: पुष्पाञ्जलि puṣpāñjali) ist eine Gabe von Blüten aus den zusammengehaltenen Händen. Sie kann eine Gottheit begrüßen, ein Gebet begleiten oder den Abschluss der Verehrung bilden. Das Wort verbindet ''puṣpa'', Blüte, und ''añjali'', die ehrerbietige Handschale beziehungsweise Grußhaltung. == Platz und Unterscheidung == In vielen Pujas steht Pushpanjali im Schluss…“)
- 05:5005:50, 13. Okt. 2026 Alankara – das göttliche Bild schmücken (Versionen | bearbeiten) [7.494 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Alankara – das göttliche Bild schmücken''' (Sanskrit: अलङ्कार alaṅkāra) ist das Schmücken und die festliche Ausstattung einer Gottheit. Es kann Gewänder, Schmuck, Blüten, Duftzeichen und die Gestaltung des unmittelbaren Altars umfassen. Das Wort beschreibt damit einen größeren Zusammenhang als ein einzelnes Schmuckstück. == Platz und Bestandteile == Im Bad- und Darbringungsbereich von Puja - 32 Schritte gehören Trocknen…“)
- 05:5005:50, 13. Okt. 2026 Achamana – rituelles Wasserschlucken der ausführenden Person (Versionen | bearbeiten) [7.136 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Achamana – rituelles Wasserschlucken der ausführenden Person''' (Sanskrit: आचमन ācamana) ist eine rituelle Selbstreinigung mit kleinen Mengen Wasser. Sie bereitet die Person auf Gebet, Puja oder Homa vor und kann während eines längeren Rituals wiederholt werden. Die genaue Zahl der Schlucke, Namen und Berührungen richtet sich nach der jeweiligen Tradition. == Unterscheidung und Stellung == Die Handlung ist vom Wasserangebot an die Gotth…“)
- 05:4905:49, 13. Okt. 2026 Arati – gemeinschaftliche Lichtverehrung (Versionen | bearbeiten) [7.316 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Arati – gemeinschaftliche Lichtverehrung''' (Sanskrit: आरति ārati) ist eine feierliche Verehrung, bei der Licht vor einer Gottheit, einem Guru oder einem anderen heiligen Mittelpunkt dargebracht wird. Häufig begleiten Glocke, Gesang und gemeinsames Gebet die Bewegung der Lampe. In unterschiedlichen Sprachen und Traditionen begegnen auch Aarti, Arathi und Nirajana. == Platz und Umfang == Arati kann einen selbstständigen täglichen Gott…“)
- 05:4805:48, 13. Okt. 2026 Visarjana – Verabschiedung der angerufenen Gegenwart (Versionen | bearbeiten) [7.433 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Visarjana – Verabschiedung der angerufenen Gegenwart''' (Sanskrit: विसर्जन visarjana) ist die rituelle Verabschiedung einer zeitweilig angerufenen göttlichen Gegenwart. Verwandte Bezeichnungen sind Udvasana und Utsarjana, deren genauer Gebrauch traditionsabhängig ist. Die Handlung schließt die zuvor vollzogene Einladung in einen bestimmten Verehrungsort ab. == Stellung und wichtige Unterscheidung == Visarjana kann am Ende von Pu…“)
- 05:4605:46, 13. Okt. 2026 Prarthana – Gebet und persönliche Bitte im Ritual (Versionen | bearbeiten) [7.660 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Prarthana – Gebet und persönliche Bitte im Ritual''' (Sanskrit: प्रार्थना prārthanā) ist das bittende oder vertrauensvolle Ansprechen des Göttlichen. Es kann fest überliefert oder in eigenen Worten formuliert sein. Im Ritual verbindet es die äußeren Handlungen mit dem tatsächlichen Anliegen der beteiligten Menschen. == Platz und Abgrenzung == In Puja - 32 Schritte steht Prarthana gemeinsam mit Lobgesang im Schlussbereic…“)
- 05:4505:45, 13. Okt. 2026 Pranama – sich in Hingabe verneigen (Versionen | bearbeiten) [6.873 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pranama – sich in Hingabe verneigen''' (Sanskrit: प्रणाम praṇāma) ist die Verneigung aus Ehrfurcht. Sie kann dem Göttlichen, einem Guru, einem heiligen Ort oder anderen verehrten Personen gelten. Der gebräuchliche Ausdruck Pranam gibt dasselbe Wort in vereinfachter Umschrift wieder. == Verhältnis zu Namaskara == Namaskara und Pranama überschneiden sich. Namaskara betont das Erwe…“)
- 05:4405:44, 13. Okt. 2026 Kanthasutra – Halsschmuck der Göttin (Versionen | bearbeiten) [7.177 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kanthasutra – Halsschmuck der Göttin''' (Sanskrit: कण्ठ-सूत्र kaṇṭha-sūtra) ist ein Halsband oder eine am Hals getragene Schnur. In bestimmten Göttinnen-Pujas wird damit besonders ein glückverheißender Halsschmuck bezeichnet. Die Varalakshmi Vrata-Fassung verwendet hierzu die Sprache des Mangala Sutra. == Stellung und Unterscheidung == In Puja - 32 Schritte gehört der…“)
- 05:4305:43, 13. Okt. 2026 Angavastra (Versionen | bearbeiten) [4.006 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Angavastra''' (Sanskrit: अङ्गवस्त्र ''aṅgavastra'' n.), in Südindien auch '''Angavastram''', bedeutet „Körpertuch“ oder „Gewand für die Glieder“. Gemeint ist ein langes, meist ungenähtes Tuch, das über Schultern und Oberkörper gelegt wird. Der Begriff hat zwei Bedeutungen: Zum einen ist Angavastra ein traditionelles Kleidungsstück, besonders für Männer in Indien. Zum anderen bezeichnet er das Tuch, das in der Pu…“)
- 05:4305:43, 13. Okt. 2026 Angavastra – Ober- und Schultertuch als Gabe (Versionen | bearbeiten) [7.100 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Angavastra – Ober- und Schultertuch als Gabe''' (Sanskrit: अङ्गवस्त्र aṅgavastra) ist ein Ober- oder Schultertuch. In einer Puja kann es als Teil der Gewanddarbringung an eine Gottheit oder bei der Ehrung eines Menschen überreicht werden. Es ist nicht automatisch das Tuch, mit dem eine Murti nach dem Bad getrocknet wird. == Stellung und Material == Im Zusammenhang mit Puja - 32 Schritte gehört Angavastra zum Ankleiden…“)
- 05:4205:42, 13. Okt. 2026 Abhisheka – rituelles Übergießen und Weihen (Versionen | bearbeiten) [7.434 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Abhisheka – rituelles Übergießen und Weihen''' (Sanskrit: अभिषेक abhiṣeka) ist das rituelle Übergießen mit Wasser oder anderen vorgeschriebenen Flüssigkeiten. In der Gottheitsverehrung wird es häufig als Bad einer Murti oder eines Shiva Linga ausgeführt. Der Begriff reicht jedoch weiter: Auch Weihen und Inthronisationen können Abhisheka heißen. == Unterschied zum Snana == Snana – das rituelle Bad der Gottheit|Snana…“)
- 05:4205:42, 13. Okt. 2026 Kshamapana (Versionen | bearbeiten) [4.957 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kshamapana''' (Sanskrit: क्षमापन ''kṣamāpana'' n.) bedeutet „Um Vergebung bitten“, „sich Vergebung erbitten“. Im Ritual bezeichnet Kshamapana das Gebet um Vergebung am Ende einer Puja, eines Homa oder einer anderen spirituellen Handlung. Man bittet die Gottheit, alle Fehler, Versäumnisse und Unvollkommenheiten zu verzeihen, die bei der Durchführung geschehen sind. Verwandte Bezeichnungen sind '''Kshama Prarthana''' (G…“)
- 05:4105:41, 13. Okt. 2026 Samarpana – die Früchte des Rituals hingeben (Versionen | bearbeiten) [7.779 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Samarpana – die Früchte des Rituals hingeben''' (Sanskrit: समर्पण samarpaṇa) bedeutet Darbringen, Übergeben oder Widmen. Als Abschluss einer Puja oder eines Homa bezeichnet es besonders die Übergabe der Handlung und ihrer Früchte an das Göttliche. Das Wort kann aber auch bei jeder einzelnen Gabe im Verb ''samarpayāmi'', „ich bringe dar“, erscheinen. == Stellung und Abgrenzung == In Puja - 32 Schritte bildet die Sc…“)
- 05:4105:41, 13. Okt. 2026 Kshamapana – um Vergebung und Vollendung bitten (Versionen | bearbeiten) [7.617 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kshamapana – um Vergebung und Vollendung bitten''' (Sanskrit: क्षमापन kṣamāpana) ist die Bitte um Vergebung für Unachtsamkeiten, Fehler und Unvollkommenheiten der Verehrung. Verwandte Bezeichnungen sind Kshama Yachana, Kshamapana und Aparadha-Kshamapana. Die Bitte schließt eine Puja mit Demut und Vertrauen ab. == Stellung und Bedeutung == In Puja - 32 Schritte steht sie nach Lob und Gebet und vor der abschließenden Widmun…“)
- 05:4005:40, 13. Okt. 2026 Stotra – Lobgesang innerhalb des Rituals (Versionen | bearbeiten) [8.041 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Stotra – Lobgesang innerhalb des Rituals''' (Sanskrit: स्तोत्र stotra) ist ein Lobtext zur Verehrung einer Gottheit, eines Lehrers oder einer heiligen Wirklichkeit. In einem Ritual kann er Meditation vertiefen, eine Darbringung begleiten oder den Abschluss tragen. Er unterscheidet sich von einem einzelnen Mantra und von einer nur aus Namen bestehenden Namavali. == Stellung und Textwahl == Puja - 32 Schritte ordnet Stotra un…“)
- 05:4005:40, 13. Okt. 2026 Namaskara – ehrerbietiger Gruß und Verneigung (Versionen | bearbeiten) [7.429 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Namaskara – ehrerbietiger Gruß und Verneigung''' (Sanskrit: नमस्कार namaskāra) ist die Handlung ehrerbietiger Begrüßung und Verneigung. In einer Puja drückt sie Dankbarkeit, Hingabe und die Bereitschaft aus, sich vor dem Heiligen zurückzunehmen. Sie kann durch gefaltete Hände, eine Verbeugung oder eine ausführlichere Niederwerfung geschehen. == Stellung und Formen == In Puja - 32 Schritte folgt Namaskara auf Pradakshina…“)
- 05:3905:39, 13. Okt. 2026 Pradakshina – ehrerbietige Umrundung (Versionen | bearbeiten) [7.574 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pradakshina – ehrerbietige Umrundung''' (Sanskrit: प्रदक्षिणा pradakṣiṇā) ist die Umrundung eines verehrten Mittelpunktes, bei der dieser im üblichen Deva-Ritus zur rechten Seite bleibt. Sie bringt zum Ausdruck, dass das eigene Leben sich am Heiligen orientieren darf. Altäre, Tempel, heilige Berge oder ein rituelles Feuer können je nach Praxis umrundet werden. == Stellung und verschiedene Formen == In Puja - 32 Schritte…“)
- 05:3905:39, 13. Okt. 2026 Mantrapushpa (Versionen | bearbeiten) [16.525 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Mantrapushpa''' (Sanskrit: मन्त्रपुष्प ''mantrapuṣpa'' m./n.), auch '''Mantrapushpam''' oder '''Mantra Pushpanjali''', bedeutet wörtlich „Mantra-Blume“ oder „Blumenopfer aus Mantras“. Gemeint ist ein vedischer Hymnus bzw. eine Folge von Mantras, die am Ende einer Puja oder eines Arati rezitiert wird, während Blüten dargebracht werden. Das Mantra selbst wird dabei als die schönste Blume verstanden, die der Got…“)
- 05:3805:38, 13. Okt. 2026 Mantrapushpa – Blütengabe und vedischer Schlussgesang (Versionen | bearbeiten) [7.529 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Mantrapushpa – Blütengabe und vedischer Schlussgesang''' (Sanskrit: मन्त्र-पुष्प mantra-puṣpa) verbindet die Vorstellung des „Mantra als Blüte“ mit einer abschließenden Blütengabe. Der Ausdruck kann die rituelle Darbringung bezeichnen, aber auch einen bestimmten rezitierten Text. Deshalb genügt die Anweisung „Mantrapushpa“ allein nicht immer, um den gemeinten Wortlaut zu bestimmen. == Stellung und unterschiedlich…“)
- 05:3705:37, 13. Okt. 2026 Karpura Nirajana – feierliche Kampferlichtgabe (Versionen | bearbeiten) [7.602 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Karpura Nirajana – feierliche Kampferlichtgabe''' (Sanskrit: कर्पूर-नीराजन karpūra-nīrājana) ist eine feierliche Lichtdarbringung mit brennendem Kampfer. Sie gehört zu den Formen von Nirajana und Arati. In vielen Pujas steht sie gegen Ende der Bewirtung und bildet einen sichtbaren Höhepunkt der gemeinsamen Verehrung. == Platz und Abgrenzung == In Puja - 32 Schritte f…“)
- 05:3705:37, 13. Okt. 2026 Dakshina – Ehrengabe und Dank an die Ritualtragenden (Versionen | bearbeiten) [7.924 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dakshina – Ehrengabe und Dank an die Ritualtragenden''' (Sanskrit: दक्षिणा dakṣiṇā) ist eine Gabe, mit der Dienst, Unterweisung und rituelle Mitwirkung gewürdigt werden. Im Umfeld von Puja, Homa und Yajna kann sie der Ritualleitung, Lehrenden oder weiteren Mitwirkenden übergeben werden. In einer Puja kann auch zunächst eine symbolische Geldgabe vor der Gottheit liegen. == Stellung und Empfänger == In Puja - 32 Sc…“)
- 05:3605:36, 13. Okt. 2026 Tambula – Betelgabe als Abschluss der Bewirtung (Versionen | bearbeiten) [7.728 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Tambula – Betelgabe als Abschluss der Bewirtung''' (Sanskrit: ताम्बूल tāmbūla) ist die traditionelle Betelgabe nach dem Essen. Sie wird in vielen Pujas als Zeichen vollständiger Gastfreundschaft dargebracht. Eine verbreitete Form verwendet Betelblätter und Arekanuss; weitere Zutaten unterscheiden sich nach der Überlieferung. == Platz und Vorbereitung == In Puja - 32 Schritte folgt Tambula auf Speise und Trinkwasser. Die Gabe i…“)
- 05:3305:33, 13. Okt. 2026 Naivedya – Speisen der Gottheit darbringen (Versionen | bearbeiten) [8.039 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Naivedya – Speisen der Gottheit darbringen''' (Sanskrit: नैवेद्य naivedya) ist Nahrung, die der Gottheit zur Annahme angeboten wird. Die Darbringung verwandelt die Mahlzeit in eine bewusste Beziehung von Dankbarkeit, Fürsorge und Teilen. Nach der Annahme wird die Gabe in vielen Traditionen als Prasad empfangen. == Platz und Vorbereitung == In Puja - 32 Schritte folgt Naivedya auf Räucherwerk und Licht. Frische vegetarische Sp…“)
- 05:3205:32, 13. Okt. 2026 Dipa – die Lichtgabe der Puja (Versionen | bearbeiten) [7.568 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dipa – die Lichtgabe der Puja''' (Sanskrit: दीप dīpa) ist die Darbringung einer brennenden Lampe an die Gottheit. Die Schreibweisen Deepa und Deepam beziehen sich auf dasselbe Sanskritwort. Als einzelner Upachara steht Dipa häufig zwischen Räucherwerk und Speise. == Stellung und Abgrenzung == In Puja - 32 Schritte ist Dipa Schritt 21. Die Lampe, die schon zu Beginn den Altar beleuchtet, un…“)
- 05:3105:31, 13. Okt. 2026 Dhupa – Räucherwerk als Darbringung (Versionen | bearbeiten) [7.566 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dhupa – Räucherwerk als Darbringung''' (Sanskrit: धूप dhūpa) ist die Darbringung von duftendem Rauch. In vielen Pujas gehört sie zusammen mit Licht und Speise zu den zentralen Diensten. Verwendet werden je nach Tradition Räucherstäbchen, Harze oder vorbereitete Mischungen. == Stellung und Vorbereitung == In Puja - 32 Schritte folgt Dhupa auf die Namensverehrung und geht der Lichtgabe voraus. Benötigt werden wenig geeignetes Räucherw…“)
- 05:3005:30, 13. Okt. 2026 Ashtottarashata Namavali (Versionen | bearbeiten) [7.577 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ashtottarashata Namavali – Verehrung mit 108 Namen''' (Sanskrit: अष्टोत्तरशत-नामावली aṣṭottaraśata-nāmāvalī) ist eine Folge von 108 Namen einer Gottheit, gewöhnlich als einzelne Anrufungen mit ''namaḥ'' gesprochen. Die Namen entfalten Gestalten, Eigenschaften, Beziehungen und Taten der verehrten Gottheit. ''Aṣṭottaraśata'' bedeutet „hundert und acht“. == Stellung und Form == In Puja - 32 Schr…“)
- 05:3005:30, 13. Okt. 2026 Anga Puja (Versionen | bearbeiten) [7.943 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Anga Puja – die Glieder der Gottheit verehren''' (Sanskrit: अङ्ग-पूजा aṅga-pūjā) ist die Verehrung der einzelnen Glieder einer Gottheit mit passenden Namen und Gaben. Die Aufmerksamkeit wandert dabei etwa von den Füßen über Knie und Herz bis zum Kopf. Das sichtbare Bild wird als Ganzes und zugleich in seinen einzelnen Ausdrucksformen gewürdigt. == Stellung und Abgrenzung == In Puja - 32 Schritte steht Anga Puja nach der a…“)
- 05:2905:29, 13. Okt. 2026 Pushpa – Blüten als Verehrungsgabe (Versionen | bearbeiten) [7.813 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pushpa – Blüten als Verehrungsgabe''' (Sanskrit: पुष्प puṣpa) bedeutet Blüte. In einer Puja werden einzelne Blüten, Blütenblätter oder Kränze als Zeichen von Schönheit, Freude und Hingabe dargebracht. Die Gabe kann für sich stehen oder eine Namensanrufung begleiten. == Stellung und Auswahl == In Puja - 32 Schritte folgt die Blütengabe auf Akshata und geht der körperteilbezogenen Verehrung voraus. Blüten kommen außerde…“)
- 05:2805:28, 13. Okt. 2026 Akshata – ungebrochener Reis als Ritualgabe (Versionen | bearbeiten) [7.950 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Akshata – ungebrochener Reis als Ritualgabe''' (Sanskrit: अक्षत akṣata) bezeichnet im Ritual ungebrochene Reiskörner. Das Wort bedeutet wörtlich „unversehrt“. Solche Körner dienen als Gabe, als symbolischer Ersatz für bestimmte Gegenstände oder als Segenszeichen. Je nach Tradition bleiben sie weiß oder werden etwa mit Kurkuma gefärbt. == Stellung und Verwendung == In Puja - 32 Schritte ist Akshata eine eigene Gabe vor den…“)
- 05:2705:27, 13. Okt. 2026 Saubhagya Dravya – glückverheißende Gaben für die Göttin (Versionen | bearbeiten) [7.754 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Saubhagya Dravya – glückverheißende Gaben für die Göttin''' (Sanskrit: सौभाग्य-द्रव्य saubhāgya-dravya) sind Gegenstände und Stoffe, die in bestimmten Göttinnen-Pujas glückverheißendes Gedeihen und eheliches Wohlergehen ausdrücken. Dazu können Kurkuma, Kumkum, Sindur und Kajal gehören. Die Zusammenstellung ist traditionsabhängig; nicht jede Göttin wird mit sämtlichen Stoffen verehrt. == Stellung u…“)
- 05:2605:26, 13. Okt. 2026 Gandha – Duft und Sandelholz als Verehrungsgabe (Versionen | bearbeiten) [7.630 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Gandha – Duft und Sandelholz als Verehrungsgabe''' (Sanskrit: गन्ध gandha) ist die wohlriechende Gabe, besonders in Form von Sandelholzpaste, die einer Gottheit dargebracht wird. Sie kann auf eine geeignete Murti aufgetragen oder stellvertretend vor ihr angeboten werden. Dhupa ist dagegen die Räuchergabe; nicht jeder angenehme Duft ist derselbe Upachara. == Platz und Material == In Puja - 32 Schr…“)
- 05:2505:25, 13. Okt. 2026 Abharana – Schmuck der Gottheit darbringen (Versionen | bearbeiten) [7.578 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Abharana – Schmuck der Gottheit darbringen''' (Sanskrit: आभरण ābharaṇa) bedeutet Schmuck oder Zierat. Als Puja-Bestandteil ist es das Anbieten von Ketten, Armreifen, Kronen und anderen passenden Schmuckstücken. Auch ''ābhūṣaṇa'' bezeichnet Schmuck. Die Gabe macht Verehrung sichtbar, ohne dass ihr Wert allein am Preis des Materials gemessen wird. == Platz und Vorbereitung == In Puja - 32 Schritte folgt die Schmuckgabe auf Ge…“)
- 05:2505:25, 13. Okt. 2026 Yajnopavita – heilige Schnur als Puja-Gabe (Versionen | bearbeiten) [7.372 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Yajnopavita – heilige Schnur als Puja-Gabe''' (Sanskrit: यज्ञोपवीत yajñopavīta) ist die heilige Schnur, die in bestimmten Puja-Fassungen einer Gottheit dargebracht wird. Der Name wird auch Yagyopavit oder Yagnopaveetha geschrieben. Die Gabe an eine Murti und das Tragen der Schnur durch einen Menschen nach Upanayana sind zu unterscheiden. == Platz und Bedeutung == In Puja - 32 Schritte wird die Schnur nach der Gewandga…“)
- 05:2305:23, 13. Okt. 2026 Vastra – Gewänder als Darbringung (Versionen | bearbeiten) [7.548 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vastra – Gewänder als Darbringung''' (Sanskrit: वस्त्र vastra) ist das Anbieten von Kleidung oder Stoff an die verehrte Gottheit. In einer Puja gehört es zu den Diensten, mit denen das göttliche Bild nach dem Bad bekleidet und geehrt wird. Ein wirkliches Gewand, ein kleines Stoffstück und ein symbolischer Faden sind unterschiedliche Ausführungsformen. == Stellung und Vorbereitung == In Puja - 32 Schritte steht Vastra nach de…“)
- 05:2205:22, 13. Okt. 2026 Plota – das Bildnis nach dem Bad trocknen (Versionen | bearbeiten) [7.330 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Plota – das Bildnis nach dem Bad trocknen''' (Sanskrit: प्लोट ploṭa) bezeichnet im Zusammenhang mit einer Puja ein Tuch beziehungsweise den Dienst des Trocknens nach dem rituellen Bad. Auch die Schreibweise „Plotha“ begegnet in praktischen Listen. Die Handlung bildet den natürlichen Übergang vom Bad zum Ankleiden der Murti. == Stellung und Begriffsabgrenzung == In Puja - 32 Schritte steht das Trocknen an zehnter Stelle, nac…“)
- 05:2105:21, 13. Okt. 2026 Snana – das rituelle Bad der Gottheit (Versionen | bearbeiten) [7.811 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Snana – das rituelle Bad der Gottheit''' (Sanskrit: स्नान snāna) bedeutet „Bad“. Als Upachara ist es der Dienst, die Gottheit in Gestalt ihres Bildnisses zu baden. Davon zu unterscheiden ist das eigene vorbereitende Bad der ausführenden Person. Abhisheka bezeichnet besonders das Übergießen; beide Begriffe überschneiden sich, sind abe…“)
- 05:2005:20, 13. Okt. 2026 Panchamrita Snana – Bad mit fünf Nektaren (Versionen | bearbeiten) [7.849 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Panchamrita Snana – Bad mit fünf Nektaren''' (Sanskrit: पञ्चामृत-स्नान pañcāmṛta-snāna) ist das rituelle Bad einer geeigneten Murti mit fünf als kostbar und nährend verehrten Zutaten. In der verbreiteten Form sind dies Milch, Joghurt, Ghee, Honig und Zucker. Das Wort ''amṛta'' bedeutet „Nektar“ beziehungsweise „Unsterblichkeit“; die Bezeichnung beschreibt die sakrale Wertschätzung der Gabe. == Ste…“)