Herzensgüte

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Herzensgüte ist eine innere Güte aus dem Herzen. Als Herzensgüte wird die Fähigkeit bezeichnet, ganz natürlich das Gute zu wollen, sich für die gute Sache einzusetzen.

Swami Sivananda

Herzensgüte ist Liebe für viele. Herzensgüte ist der Wunsch, sich für andere einzusetzen. Wer Herzensgüte besitzt, teilt was er hat mit anderen. Herzensgüte inspiriert Menschen dazu, Leidenden zu helfen, Missetaten zu vergeben, in anderen stets das Gute anzunehmen. Herzensgüte ist auch ein Charakteristikum von Heiligen und von Weisen.

Herzensgüte - eine Tugend. Was ist Herzensgüte? Woher stammt das Wort? Wozu ist Herzensgüte gut? Was sind ihre Grenzen? Wie kann man sie kultivieren? Was ist das Gegenteil von Herzensgüte?

Swami Sivananda über Herzensgüte

Der indische Yogi, Guru und Yoga Meister Swami Sivananda schreibt in seinem Buch How to cultivate virtues and eradicate vices über Herzensgüte. Das englische Wort dafür ist "goodness". Goodness heißt Herzensgüte, Liebenswürdigkeit, Sanftmut, Freundlichkeit, Güte. Hier die Worte des Meisters:

Oberste Herzensgüte ist Gott. Herzensgüte ist Tugend, Güte, Nächstenliebe. Herzensgüte ist der Seinszustand, oder die Charaktereigenschaft, gut zu sein, in der Bedeutung des Wortes namentlich Liebenswürdigkeit, Güte, Moral, Tugend. Es ist das Handeln, oder der Ausdruck, Güte zu zeigen. Es ist eine Handlung der Güte, des Mitgefühls und der Gnade. Wenn du der Menschheit Gutes tust, wirst du nahezu die Götter erreichen. “Sei gut und tue Gutes.“ Die gesamte Ethik und das rechte Verhalten sind darin enthalten. Wenn du dies übst wirst du bald Gotteserkenntnis erlangen.

Ein guter Mensch lebt immer mit Gott. Er lebt in Gott. Er hat eine Gottheit in ihm. Ein guter Mensch, der gute Taten vollbringt, erlang Ruhm und Langlebigkeit. Eine gute Tat ist niemals verloren. Sie reinigt das Herz und führt zu Aufstiegen des göttlichen Lichts und zu Beginn der göttlichen Güte. Wer Aufmerksamkeit sät, erntet Freundschaft. Wer Freundlichkeit pflanzt, erntet Liebe. Herzensgüte ist Handlung in Liebe. Es ist edel, gut zu sein. Herzensgüte ist die größte Tugend. Jede gute Tat ist ein Samenkorn der Unsterblichkeit, oder des ewigen Lebens. Fördere das Wohlergehen der gesamten Welt. Arbeite für die Weltgemeinschaft.

Tue alles Gute, was du kannst, auf allen Wegen, die du tun kannst, zu allen Menschen, an jedem Ort, zu jeder Zeit, mit all dem Eifer und der Kraft, Liebe und Herz und Interesse, so lange wie du kannst. Gib Gutes für Schlechtes zurück. Das ist das Zeichen eines wirklichen Menschen. Liebe erzeugt Liebe, Hass bringt Hass hervor. Gute Dinge zu tun und anderen Glück zu bringen, zieht Herzensgüte und Freude an. Es ist gut, das Böse zu überwinden. Es ist nicht die Abwesenheit des Bösen. Herzensgüte macht das Leben glücklich. Güte wird sicheren Erfolg und Wohlstand im Leben bescheren. Gutes zu tun, ist menschlich, Gut zu sein, ist göttlich.

Ein wenig Entsagung, ehrlicher Einsatz, kleine Worte des Beifalls, Aufmunterung, Anteilnahme, Freundlichkeit, kleine Handlungen der Güte, kleine tugendsame Handlungen, kleine stille Siege über Verlockungen – dies wird den langen Weg zum Erreichen der ewigen Glückseligkeit, der beständigen Freude, des immerwährenden Friedens und der Unsterblichkeit festigen. Nationen und Völker befolgen nicht die Gesetze der Herzensgüte. Daher ist die heutige Welt befallen von den verschiedensten Sünden.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist unaufhaltsam und unerbittlich. Du erntest Leiden, Not, Schmerzen, Qual und Unglück, weil du die Samen des Übels in der Vergangenheit gesät hast. Du erntest Überfluss und Glück, weil du die Samen des Guten säst. Versuche, dieses Gesetz zu verstehen. Erwäge gute, vortreffliche, göttliche Gedanken. Verschließe deinen Geist vor bösen Gedanken genau so, wie du deine Türen vor dem Zugang von Feinden, Dieben und Banditen verschließt. Verrichte stets gute Taten. Das Böse kann nun nicht in deinen Geist eindringen.

Kultiviere gute Gewohnheiten. Herzensgüte ist eine Angewohnheit. Herzensgüte ist eine Wesenseigenschaft. Ohne Herzensgüte ist der Mensch ein Grobian, oder Wüstling. Dann ist er ein bösartiges, miserables, abscheuliches Ding auf dieser Erde. Er ist eine Bürde auf dieser Erde. Selbst ein wenig gutes Denken, oder die kleinste gute Tat sind äußerst segensvoll. Es wird zu ewiger Glückseligkeit führen. Warum es also nicht mit ein wenig gutem Denken und einem guten Werk versuchen?

Herzensgüte als hilfreiche Tugend

Auszug aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, Yogalehrer, Meditationslehrer, spiritueller Lehrer, Seminar- und Ausbildungsleiter, Autor mehrerer Bücher. Sukadev Volker Bretz lernte 12 Jahre bei Swami Vishnu-devananda.

Herzensgüte ist eine wichtige Eigenschaft, die man kultivieren kann. Manche Menschen haben von Natur aus Herzensgüte, oder haben sie im Lauf ihres Lebens durch die Ereignisse gelernt. Man kann aber auch Herzensgüte kultivieren und entwickeln. Ich bin ja Yogalehrer, Meditationslehrer, spiritueller Lehrer und viele der Menschen, die jetzt zuhören, sind solche, die auf dem spirituellen Weg sind und sie sind bewusst dabei, an sich selbst zu arbeiten.

Herzensgüte ist ein wichtiger Aspekt, den man entwickeln kann. Herzensgüte heißt, vom Herzen her gütig zu sein. Herzensgüte heißt zunächst mal eine Liebe, Herzensgüte ist so ein tiefes Gefühl. Aus dem Gefühl der Verbundenheit, aus dem Gefühl der Einheit, aus dem Gefühl, dass wir alle Gottes Kinder sind, entsteht diese Grundgüte und die ist im Herzen zu spüren.

So ist der erste Aspekt von Herzensgüte Liebe, Verbundenheit und Einheit und das kannst du immer wieder kultivieren, denn du kannst immer in dein Herz gehen. Patanjali sagt: "Durch regelmäßige Konzentration auf dein Herz kommt Verstehen der Natur des Geistes." Du kannst letztlich Menschen nur verstehen über Herzensgüte, indem du regelmäßig selbst dich auf dein Herz konzentrierst.

Wenn du Yoga-Übungen machst, z.B. im Fisch, in der Kobra, bei den Rückbeugen, wenn du meditierst, wenn du öfters in deinem Herzen meditierst, oder im Alltag, dich berühren lässt im Herzen, das ist dieses Rig Chakra Samyama, die Konzentration auf das Zentrum des Herzens.

Ein zweiter Aspekt der Herzensgüte ist auch der Wunsch, dass es anderen gut geht. Herzensgüte heißt: „Möge es anderen gut gehen.“ Auch damit kannst du jeden Morgen aufwachen. Du kannst beginnen, wie ich gerne empfehle: "Ich bin voller Kraft und Energie, mir geht es gut, ich freue mich auf den heutigen Tag. Möge ich eine Quelle des Wohlergehens für andere sein. Möge es allen gut gehen. Mögen alle Wesen glücklich sein."

Das sind gute Gebete, mit denen du den Tag beginnen kannst, oder Affirmationen. Und du kannst, wenn du dein Haus verlässt, oder wenn du zur Arbeit gehst, dann kannst du sagen: "Möge ich eine Quelle des Wohlergehens für andere sein." Und wenn du einen Menschen siehst und ihm „Guten Tag“ wünscht, dann wünsche ihm einen guten Tag, lächle dem Menschen zu, schenke ihm dein Lächeln, schenke ihm deine Herzensgüte. So ist Wohlwollen der zweite Aspekt von Herzensgüte.

Der dritte Aspekt der Herzensgüte ist auch das Handeln, das Tun. Wenn du siehst, jemand braucht etwas, dann hilf ihm. Wenn du siehst, jemand im Bus hat Schwierigkeiten, auszusteigen, dann reiche ihm deine Hand. Wenn du einen Touristen auf der Straße siehst, der irgendwie nicht weiter weiß, hilf ihm. Wenn du im Naturkostladen bist und dort irrt jemand umher, frage, ob du ihm helfen kannst usw. Also, diese kleinen Gesten helfen dir auch, diese Herzensgüte zu kultivieren. Herzensgüte kann auch heißen, jemandem zuzuhören.

Und der letzte Aspekt von Herzensgüte, über den ich jetzt sprechen will, heißt auch, andere zu verstehen, anderen vergeben und verzeihen. Herzensgüte ist auch eine Großherzigkeit. Herzensgüte heißt auch, dass du nicht denkst, alle Menschen müssen so sein, wie du es gerne hättest. Herzensgüte ist eine Weite, Herzensgüte ist eine Menschenfreundlichkeit, Herzensgüte hat viel Platz für viele verschiedene Menschen und Herzensgüte ist auch bereit für die Vergebung, wenn jemand einen Fehler macht.

Oft führt Herzensgüte sogar dazu, dass du gar nicht merkst, wenn jemand anders dich angreift. Patanjali sagt es im Yogasutra so: "Wer fest verankert ist in Ahimsa, trifft auf keine Feindschaft." Das heißt, wenn du tiefe Herzensgüte hast, dann erlebst du gar nicht, dass irgendjemand anders irgendwas Böses dir will. Du erkennst vielleicht, da macht jemand nicht das Richtige, aber du erlebst es nicht als Feindschaft, sondern du hast immer aus Herzensgüte Liebe und Verständnis für alle, selbst wenn du mal Menschen davon abhalten musst, dir und anderen und letztlich sich selbst zu schaden.

Denke nach über diese vier Aspekte der Herzensgüte. Wie könntest du sie mehr in deinem Leben umsetzen? Die ersten beiden sind ja relativ einfach. Erster Schritt wäre, jeden Tag immer wieder vom Herzen her den anderen spüren, Herzensverbindung herstellen. Der zweite Schritt ist, Wohlwollen kultivieren, anderen Gutes wollen und auch im Grüßen z.B. ausdrücken und innerlich ausdrücken als Gebet, als Affirmation, als Segensspruch.

Der dritte Aspekt der Güte ist, Handlungen ausführen. Also, es nicht nur belassen im Herzen, Herzensgüte ist nicht nur im Herzen, sondern aktiv für andere Gutes zu tun. Und der vierte Aspekt, deine Herzensgüte so weit werden zu lassen, dass sie eine bedingungslose Liebe ist. Und auch den anderen Fehler zu vergeben und Andersartigkeit wertzuschätzen.

Herzensgüte-Meditationen

Herzensmeditation

Meditationsanleitung von Swami Nirgunananda

"Man sieht nur mit dem Herzen gut – für die Augen bleibt das Wesentliche unsichtbar" (Antoine de Saint-Exupery)

Dies ist eine Meditation, um die Fähigkeit "mit dem Herzen zu sehen" und Herzensgüte in dir selbst zu stärken und zu entwickeln. Eine Meditation in mehreren Schritten. (Meditationsanleitung von Swami Nirgunananda)

Schritt 1: Überlege dir: Was heißt es, mit dem Herzen zu sehen? Herzensgüte entwickeln – Was heißt es für mich? Was bedeutet es für mich? Was verstehe ich darunter?

Schritt 2: Stelle dir einen Menschen vor, der diese Qualität der Herzensgüte, des "mit dem Herzen Sehens", in hohem Maße verkörpert und in seinem Leben zum Ausdruck bringt – jemand aus deinem Freundes- oder Bekanntenkreis oder auch eine Idealgestalt aus einem Buch oder Film oder eine Fantasiegestalt.

Schritt 3: Denke darüber nach: Wo habe ich vielleicht so gehandelt, dass ich die Stimme des Herzens überhört habe? Situation visualisieren – wie ist die Situation verlaufen, wie hast du gesprochen, wie hast du dich gefühlt, wie haben andere reagiert?

Schritt 4: Versetze dich in dieselbe Situation hinein – und jetzt spiele die Situation vor deinem geistigen Auge so durch, dass du von Herzen her handelst, dass du diese Eigenschaft von Herzensgüte in dieser Situation umsetzt. Wie verläuft die Situation jetzt? Wie sprichst du? Wie reagieren andere? Wie fühlst du dich dabei?

Schritt 5: In die Essenz der Eigenschaft von Herzensgüte, "mit dem Herzen sehen" hineingehen – dein ganzes Wesen davon durchdringen lassen.

Schritt 6: Von Herzen her Herzensgüte ausstrahlen in alle Richtungen.

Schritt 7: Während der weiteren Meditation in der Stille einfach von Herzen her weiter Liebe, Güte, Freude ausstrahlen. Wenn ein bestimmter Mensch, eine bestimmte Situation, ein bestimmtes Gefühl, eine Wahrnehmung, ein Gedanke auftaucht: richte das innere Auge deines Herzens darauf – vielleicht verstehst du intuitiv, was der Gedanke, das Gefühl etc. dir sagen will oder du verstehst plötzlich innere Zusammenhänge oder warum ein Mensch so handelt wie er es tut, oder warum eine Situation so ist, wie sie ist.

Anmerkung:

Du kannst die Schritte dieser Meditation auch abwandeln und in mehreren Schritten jeweils eine der folgenden Herzenstugenden entwickeln, d. h. jeweils die einzelnen Stufen mit Entwicklung der jeweiligen Eigenschaft machen, zum Beispiel:

Maitri Bhavana - die Meditation der liebenden Güte

Meditation des Herzens

Meditationsanleitung von Swami Nirgunananda

Sitze aufrecht, bequem und gerade. Schließe sanft die Augen, mache die Atmung tief und regelmäßig.

Es gibt eine schöne Aussage. "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Für die Augen bleibt das Wesentliche unsichtbar." – "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Für die Augen bleibt das Wesentliche unsichtbar."

In dieser Meditation wollen wir diese Fähigkeit mit dem Herzen zu sehen, vom Herzen her zu denken und zu handeln, systematisch in uns stärken und entwickeln.

Es ist eine Meditation in mehreren Schritten. (Zwischen den einzelnen Schritten jeweils 1 - 3 Minuten Stille oder auch länger, wenn du merkst, dass du für einen Schritt mehr Zeit brauchst)

Schritt 1: Im ersten Schritt denke darüber nach: "Was bedeutet es, mit dem Herzen zu sehen? Was ist Herzensgüte? Was bedeutet es für mich?"

Schritt 2: Im zweiten Schritt stelle dir einen Menschen vor der diese Eigenschaft von Herzensgüte und des Sehens vom Herzen her in starkem Maße verkörpert. Das kann ein Mensch sein, den du kennst oder es kann auch eine Idealgestalt aus einem Buch oder Film sein oder auch eine Idealgestalt deiner Fantasie.

Wie könnte ein Mensch beschaffen sein, wie würde er handeln, sprechen, denken, der dieses "von Herzen zu sehen" verkörpert?

Schritt 3: Im nächsten Schritt, denke an eine konkrete Situation in deinem Leben. Vielleicht gibt es auch ein Muster, das sich öfter wiederholt, wo du dazu neigst, dein Herz auszuschließen oder nicht so handelst bzw. gehandelt hast, als würdest du mit dem Herzen sehen. Und jetzt stelle dir vor, wie würde diese Situation ablaufen, wenn du mit Herzensgüte, mit dem Herzen sehend, mit ihr umgehen würdest. Spiele dieselbe Situation im Geist durch und bringe dabei die Qualitäten des Sehens mit dem Herzen und der Herzensgüte hinein. Dann schau, wie die Situation aussehen würde und wie fühlst du dich dabei.

Schritt 4: Im nächsten Schritt der Meditation gehe mit deiner ganzen Achtsamkeit in das Wesen von Herzensgüte hinein. Spüre die Essenz, was ist Herzensgüte, was ist Sehen mit dem Herzen. Es ist nicht mehr rationale Überlegung, sondern mit deiner ganzen Intuition nimm das Wesen von Herzensgüte in dich auf. Lass es dich ganz durchdringen. Lass jede Zelle deines Körpers davon angereichert werden. Sieh mit dem Herzen.

Schritt 5: Gehe jetzt mit deiner Achtsamkeit ganz zum spirituellen Herzen in der Mitte der Brust. Mit jedem Atemzug spüre diese Herzensgüte, das Sehen mit dem Herzen, sich dort verankert und wie mit jedem Einatmen deine Persönlichkeit stärker und heiler wird und wie du mit jedem Ausatmen vom Herzen her diese Herzensgüte, Sehen mit dem Herzen ausstrahlst. Mit deinem ganzen Körper auch dich selbst mit dieser Herzensgüte annimmst, behandelst und sie auch auf andere ausstrahlst in deinem Leben, in deinem Denken und Handeln und Fühlen.

Schritt 6: Zum Schluss der Meditation visualisiere in deinem Herzen eine strahlende Sonne oder einen strahlenden Stern und lasse von dort das Strahlen deines Herzens, deines reinen Herzens in alle Richtungen ausstrahlen.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Multimedia

Meditation der liebenden Güte - Maitri Bhavana – Meditationsanleitung von Sukadev

Meditation der Liebenden Güte – Maitri Bhavana 2 – Meditationsanleitung von Sukadev

Ergötze dich nicht an deiner Güte – BG.XVI 15

Ahimsa – Nichtverletzen und Güte – Kurzvortrag

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