Sevaka

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Sevaka ist ein spiritueller Aspirant, ein Übender, jemand der uneigennützigen Dienst verrichtet, ein Dienender; jemand der sich dem selbstlosen Dienst (Seva) widmet; ein Mitglied einer spirituellen Gemeinschaft.

Lakshmi als Kamalatmika

Das Sanskritwort Sevaka

Sevaka ist im Sanskrit ein Substantiv und ein Adjektiv:

  • Sevaka als Substantiv: Sevaka, सेवक sevaka m.. Sevaka ist ein Nomen Agentis der Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) sev und bedeutet Diener, Verehrer, Praktizierender, Anhänger
  • Sevaka als Adjektiv: Sevaka, सेवक sevaka Adj., wohnend, verehrend, dienend, spirituell praktizierend, bewohnend, erhörend, hegend, übend.

Sevaka kommt vom Substantiv Seva, welches wiederum von der Verbalwurzel Sev kommt:

Ashram Sevaka

Shaktipriya - für viele sevakas in Bad meinberg ein Vorbild im Dienst. Unermüdlich kümmert sie sich um das Herz des Ashrams: Die Seminarplanung

Jemand der in einem Ashram lebt, spirituell praktiziert und uneigennützigen Dienst (Seva) verrichtet, wird Ashram Sevaka oder einfach Sevaka genannt. Ashram Sevaka wird im Englischen häufig als "Ashramite" oder auch "Inmate" übersetzt.

Ein Ashram Sevaka ist jemand, der sein Leben der spirituellen Entwicklung widmet. Das spirituelle Leben eines Ashram Sevakas richtet sich ganz aus auf spirituelle Praxis und uneigennützigen Dienst. Ein Ashram Sevaka lebt nach dem Motto "Einfach leben, erhaben denken". So verzichten Ashram Sevakas auf materiellen Komfort, geben sich zufrieden mit dem Notwendigsten und engagieren sich im uneigennützigen Dienst.

Das Leben eines Sevakas in einem hinduistischen Ashram ist geprägt von:

  • Satsang: Gemeinsame spirituelle Praxis, typischerweise gemeinsame Meditation, Mantrasingen oder Rezitation, Rituale wie Arati, Puja
  • Sadhana: Eigene spirituelle Praxis, z.B. eigene Meditation, Asanas, Pranayama, eigene Rituale, Rezitationen etc.
  • Sattwa: Reiner Lebensstil, typischerweise Verzicht auf Fleisch, Fisch, alkoholische Getränke, oft Verzicht auf sogenannte "rajassig]]e" Vergnügen (wie Restaurantbesuch, Kino, Fernsehen etc.)
  • Seva: Uneigennütziger Dienst an der Gemeinschaft. Dieser uneigennützige Dienst wird auch als spirituelle Praxis angesehen: "Work done in the right spirit is worship", Arbeit mit der rechten Einstellung ist Gottesverehrung. Uneigennütziger Dienst bedeutet auch, dass kein Gegenwert erwartet wird. Manche indische Ashrams sind sozial engagiert, betreiben Waisenheime, Armenschulen, Krankenhäuser, betreiben Katastrophenhilfe etc. Andere Ashrams engagieren sich in der Verbreitung spirituellen Wissens, bilden Yogalehrer und andere spirituelle Lehrer aus, die die Lehren dann weitergeben. Seva kann dabei alles umfassen, von Putzen bis Kochen, von der Buchführung bis zum Leiten von Pujas (Ritualen). Im Seva gilt das Ideal, dass jedes Seva gleich ist.

In indischen Ashrams bekommen Ashram Sevakas typischerweise kein Geld. Der Ashram kümmert sich um Essen, Trinken, Kleidung etc. des Ashram Sevaka. In manchen Ashrams bekommen die Sevakas auch ein (geringes) Taschengeld, in anderen haben die Sevakas gar keine private Geldmittel. Die Ashramgemeinschaft kümmert sich um die Grundbedürfnisse des Sevakas, einschließlich medizinische Kosten etc. Oft bleiben Sevakas bis ins hohe Alter, bis zu ihrem physischen Tod, im Ashram - die anderen Ashrambewohner übernehmen auch die Pflege. In einem westlichen Kontext würde man das als "umfassende Daseinsfürsorge" bezeichnen.

Sevakas und Swamis

Swami Sivananda - Dank ihm gibt es Yoga Vidya. Sukadev sieht sich als sein Instrument. Om

In Indien gibt es Ashrams, in denen die langfristigen Bewohner hauptsächlich zölibatäre Mönche, also Swamis bzw. Sannyasins, (seltener auch Nonnen) sind. Es gibt andere Ashrams, in denen auch solche leben, die kein Gelübde der Entsagung abgelegt haben, im westlichen Religionsverständnis also "Laien" sind. Diejenigen, die keine Mönche bzw. Nonnen sind, werden dann "Ashram Sevakas" genannt.

Sevaka bei Yoga Vidya

Bei Yoga Vidya] werden die Mitglieder der spirituellen Gemeinschaft Sevakas genannt. Wie in indischen Ashrams widmen die Sevakas ihr Leben der spirituellen Entwicklung durch

  • Satsang: täglich gemeinsame Praxis von Meditation, Mantrasingen, Vortrag, Arati Lichtzeremonie
  • Sadhana: eigene spirituelle Praxis z.B. Asanas, Pranayama, eigene Meditation, Puja, Homa, Mantrarezitation etc.
  • Sattwa: Verzicht auf Fleisch, Fisch, Alkohol, Drogen, Tabak - und auch sonst Führen eines reinen, auf die spirituellen Ideale ausgerichteten Lebenswandels
  • Seva: Uneigennütziger Dienst, der von Toilettenputzen bis Computerprogrammierung, von Datenbankeingabe bis Ausführung hinduistischer Rituale, von Gartenarbeit bis Yoga Unterricht reicht

Mehr darüber, was es heißt bei Yoga Vidya Sevaka zu sein, findest du auf https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/.

Immer wieder anfangen! Interview mit einem der dienst-ältesten Sevakas in Bad Meinberg und jetzt Rentner

Immer wieder anfangen ist der Titel eines Artikels bzw Interview aus dem Yoga Vidya Journal 12/2016

Vasudev Thies (72), ein Mitarbeiter der ersten Stunde, erzählt, wie er bereits 1994 zu Yoga Vidya gefunden hat und von den Anfängen der Häuser Westerwald und Bad Meinberg.

Lieber Vasudev, wie lange kennst du schon Yoga Vidya ?

V: Angefangen hat es 1994. Da habe ich zum ersten Mal von Yoga Vidya gehört. Zu der Zeit habe ich schon über 10 Jahre Yoga praktiziert. Ich habe damals einen Ort gesucht, wo ich Yogastunden besuchen konnte, das war in Lütjen- westedt bei Itzehoe. Ich habe in der Nähe von Pinneberg gewohnt. Sonst hatte ich keine Möglichkeit Yoga zu prak- tizieren, nur zuhause. Wie bist du überhaupt zum Yoga gekommen?

V: Meine Schwester hat mich 1979 bereits zum Yoga in die Volkshochschule mitgenommen. Da war ich schon 36 Jahre alt. Dieser Kurs lief über 10 Jahre mit immer demselben Lehrer. Der musste dann fortziehen. Ab 1989 gab es kein Angebot mehr. In Lütjenwestedt existierte ein Seminarhaus, dort konnte man Seminare in Transzendentaler Meditation (TM) belegen. Ein Freund von mir, der auch Installateur von Beruf war, hatte eine Yogalehrerausbildung gemacht, und zwar beim BDY (Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland). An den Wochenenden bin ich im- mer wieder bei ihm in diesem Seminarhaus gewesen und habe die Transzendentale Meditation geübt. Das ging so mehrere Jahre. Da habe ich auch vegetarisches Essen kennen gelernt und viele Yogalehrer aus diesem Verband usw. Und an einem BDY Yogaseminar habe ich auch teilgenommen. Viele Yogalehrer aus ganz Deutschland waren ge- kommen. Der Leiter hat mir prophezeit, dass ich auch einmal Yogalehrer werden würde. Dass ich bei unserem BYV (Berufsverband der Yogalehrer/innen), also der „Konkurrenz“ landen würde, daran hat er natürlich nicht gedacht. An einem Wochenende fand ich ein Prospekt, in dem die 4 Wochen Yogalehrerausbildung von Yoga Vidya beworben wurde. Das war im Jahr 1994. Da habe ich mich sofort an- gemeldet, als erster überhaupt! Andere haben mich gewarnt, dass das sehr anstrengend werden könnte, aber wenn ich will, kann ich alles. Lord Krishna ist ja mein Freund. Wenn er mir Kraft gibt, kann ich alles. Die Yogalehrer Ausbildung fand also auch in Lütjenwestedt statt. Zu der Zeit hatte ja Yoga Vidya noch keinen Ashram, sondern nur ein Schule in Frankfurt. Es mussten also Räume gesucht und angemietet werden. So kam Yoga Vidya nach Schleswig Holstein.

Bad Meinberg Yoga Vidya Ashram

Wer hat die Ausbildung geleitet?

V: Wer wohl? Sukadev Bretz hat fast alles selber gemacht: fordernde Yogastunden gegeben, Vorträge gehalten, jeden Satsang geleitet. Eva-Maria Kürzinger hat ihm assistiert und auch Einheiten übernommen. Sie kommt ja noch oft nach Bad Meinberg zum Übersetzen von Narayani. Yoga Vidya ist sozusagen zu mir gekommen, nicht umgekehrt ich zu Yoga Vidya!

Wie ging es nach der Ausbildung weiter? Bist du direkt Sevaka geworden?

V: Nach den 4 Wochen hat mich Sukadev mit seinem Auto noch nach Hause gefahren. Es hatten 52 Personen an der Ausbildung teilgenommen. Dabei waren u.a. Manohara (Leipzig), Krishna aus Rostock, der später auch Sevaka geworden ist, Christine aus Frankfurt, Nirmala aus Berlin u.v.a. In der Zeit ist auch mein Bruder plötzlich gestorben, und diese Yogis haben mir beigestanden. Später habe ich mir geschworen, dass ich nicht mehr lange Wege zur Yogastunde in Kauf nehmen möchte.

Was hast du in den folgenden Jahren nach der Yogalehrerausbildung gemacht?

V: Ich habe zu Hause etwas Yoga unterrichtet. Später wurde mir eine Versicherung ausgezahlt. Da hatte ich genug Geld, um zu Yoga Vidya Frankfurt zu fahren für eine Weiterbildung. Das war 1996. Dort habe ich gehört, dass im Westerwald ein Haus gekauft werden sollte. Da habe ich gesagt, dass ein Leben im Ashram etwas für mich sein könnte. Bei dieser Ausbildung habe ich Narendra Hübner kennengelernt, ebenso Rafaela Sauter. Ende 1996 hörte ich, dass der Ashram gekauft worden war. Ich bin ja Klempner und Installateur von Beruf. Im Winter war ich in der Regel freigestellt. In dieser Zeit kam mir wieder die Idee, in den Ashram zu ziehen. Aber mir fehlte noch der Mut. Täglich habe ich weiter Yoga praktiziert, weil ich ja arbeitslos war.

Was hat dich bewogen, in den Ashram zu gehen?

V: 1997, eines Morgens, erschien mir Swami Sivananda. Er hat mir gesagt, dass ich zum Ashram kommen soll. 4 Tage später war ich im Westerwald, das war am 10. März. Ich war schon 54 Jahre alt. Im Ashram war ich als Hausmeister für alles Mögliche zuständig. Teams im heutigen Sinne gab es noch nicht. Es waren nur 5 andere Sevakas im Ashram

Christiane, Günter, Viveka, Danielle und An- drea.

Es gab auch noch keine Seminare. Die Räume mussten erst mal hergerichtet werden. Eine Woche später besuchte uns ein gewisser Herman Schütz (jetzt Keshava, ehemaliger Ashramleiter an der Nordsee), der sich das Haus einmal ansehen wollte. Yogalehrer war er damals noch nicht. Er hatte in Oberlahr gewohnt und ein Sportzentrum geleitet. Er war Handwerker und hat an den Wochenenden bei uns im Ashram mitgeholfen. Keshava kam also als Mithelfer zu Yoga Vidya. Yogalehrer wurde er erst 2 Jahre später. Etwa 3 Wochen nach meiner Ankunft fand um Ostern das erste Seminar statt. Da waren auch schon ein paar bekannte Meister zu Gast: Narayani, von ihr hatte ich übrigens schon Anfang der 80er Jahre ein Buch, mit dem ich in der Volkshochschule geübt hatte. Dann Yogi Hari, der Ex-Mann von Leela Mata. Von 1997 bis 2003 bin ich also Sevaka im Westerwald gewesen. 2003 wurde dann das Haus Bad Meinberg gegründet.

Was war deine Rolle?

V: Mit Dieter Hehn bin ich zur sogenannten Chakra-Pyramide gekommen. Das Haus war eine einzige große Baustelle, Zutritt unmöglich. Meine erste Aufgabe war, beim Ablesen der Verbrauchsuhren zu helfen, davon verstand ich ja was. Erst mussten alle Zähler abgelesen werden, bevor die ersten Yogis überhaupt einziehen durften. Später als Mitglied des Bautrupps war ich für alle Wasserleitungen und Spülungen zuständig, eine Mammutaufgabe. Sämtliche Spülkästen haben wir damals ausgetauscht, mindestens 50 Stück in der ganzen Chakra-Pyramide, das Haus Shanti gehörte uns damals noch nicht. 2003 wurden auch schon die ersten Teams gebildet. Es gab das Bauteam, Haridas war der Teamleiter, er ging später nach Hamburg-Harburg. Gayatri wurde seine Nachfolgerin. Was hast du noch gemacht?

V: Ich habe überall die Fenster kontrolliert und verstopfte Rohre und Abflüsse gereinigt. Deshalb war mein Mantra auch „Haare, Haare“... 2005 bin ich Rentner geworden. Neu war bei uns die Regelung der stundenweisen Mithilfe für Sevakas in Rente. So konnte ich kostenlos weiter hier in Bad Meinberg wohnen bleiben. Dieter Hehn war mein Freund und Teamleiter, mit ihm konnte ich alles regeln. Ich habe abends den Schließdienst übernommen und bei Bedarf geholfen.

Wie hast du deinen jahrzehntelangen Seva (Dienst) verstanden?

V: Ich bin kein „Angestellter“, ich bin selber ein Teil von Yoga Vidya. Denn als Sevaka gelte ich nicht als normaler Angestellter. 1995 wurde der Yoga Vidya e.V. gegründet und ich war bei der Gründungsversammlung dabei. Ich lebe hier im Ashram und bin ein Teil der Gemeinschaft. Es geht mir nicht darum, viel Geld zu verdienen, sondern um die Ziele des Vereins zu unterstützen.

Du bist ja nun einer der ältesten Sevakas. Was kannst du Anfängern mit auf den Weg geben?

V: Immer wieder anfangen! Wer aus einem Grund wie Krankheit oder ähnlichem eine Pause beim Sadhana (spirituelle Praktiken) oder Seva gemacht hat und aus der Schwingung gefallen ist, der darf nicht gleich aufhören und aufgeben. Fange auch nach Jahren wieder neu an,stehe immer wieder auf. 2002 im Westerwald hatte ich einen Herzinfarkt. Nach dem Vorfall wurde ich notoperiert. 3 Monate war ich krank geschrieben, danach folgte eine zweite komplizierte Herzoperation. Nach der Operation kam noch eine Rehabilitationszeit. Ich konnte viele Monate lang kein Yoga praktizieren bzw. wusste nicht genau, was ich mir zutrauen konnte. Später war ich auch ein paar Mal in Indien, u.a. in Rishikesh. Aber das war ja keine echte Unterbrechung. In Bombay habe ich 2002 zum ersten Mal Ravi Persche getroffen, der dort an einer Massage Ausbildung teilgenommen hat. Ich wurde sein erster „Patient“... Ich könnte noch stundenlang weiter erzählen...

Danke dir für dieses kurzweilige Gespräch!

Verschiedene Schreibweisen für Sevaka

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Sevaka auf Devanagari wird geschrieben " सेवक ", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen " sevaka ", in der Harvard-Kyoto Umschrift " sevaka ", in der Velthuis Transkription " sevaka ", in der modernen Internet Itrans Transkription " sevaka ".

Ähnliche Sanskrit Wörter wie Sevaka

Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Sevaka oder im Deutschen oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Sevaka stehen:

Siehe auch

Quelle

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