Dreiecks-Pose: Unterschied zwischen den Versionen

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== Dreiecks-Pose - Beschreibung der Asana==
== Dreiecks-Pose - Beschreibung der Asana==
[https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/dreieck-285/ Dreieck] heißt auf Sanskrit [[Trikonasana]]. Man kann das Yoga [[Dreieck]], die Dreiecks Pose, [[Dreiecks-Haltung|Dreiecks Haltung]], [[Dreiecks-Stellung|Dreiecks Stellung]] nennen. Dies sind alles Namen für die gleiche Asana. Zudem gibt es verschiedene [http://Kategorie:Dreieck Variationen von der Dreiecks Pose].  
[https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/dreieck-285/ Dreieck] heißt auf Sanskrit [[Trikonasana]]. Man kann das [[Yoga Dreieck]], die Dreiecks Pose, [[Dreiecks-Haltung|Dreiecks Haltung]], [[Dreiecksstellung|Dreiecks Stellung]] nennen. Dies sind alles Namen für die gleiche Asana. Zudem gibt es verschiedene [http://Kategorie:Dreieck Variationen von der Dreiecks Pose].  
<br>'''Die Grundposition''': Als Ausgangslage kann die aufgerichtete Stehhaltung dienen. Dies wird auch Berghaltung genannt. Eine weitere Ausgangsposition ist die entspannte Stehhaltung. Dabei sind die Füße etwa hüftbreit auseinander und die Zehen gehen in etwa um 15 Grad nach außen. Dies ist eine Position, die du machst, wenn du normalerweise entspannt stehen würdest. Dabei ist das Hauptgewicht auf den Fersen. Die Wirbelsäule ist lang und der Nacken ist ebenso lang gestreckt. Du kannst dir vorstellen, dass jemand deine Haare lang nach oben zieht. Atme ein paarmal tief ein und aus. Dabei spürst du die Erde unter den Füßen. Du spürst den Himmel über dir. Weiterhin gibst du die Beine 1 m oder bis zu 1.20 m auseinander. Achte dabei darauf, dass die Innenseite deiner Füße parallel sind. Du kannst an dir selbst schauen, dass die Innenseiten wirklich parallel sind. Die Fersen und die Fußinnenballen befinden sich fest auf dem Boden. Alle zehn Zehen sind ebenfalls fest mit dem Boden verankert. Der Nacken ist lang und der Scheitel reicht hoch zum Himmel. Beim Einatmen hebst du den rechten Arm nach oben zum Ohr. Bei der Ausatmung beugst du dich zur Seite. Halte in dieser Stellung die Finger zusammen. Handrücken und Unterarm sind in einer Linie ausgerichtet. Eventuell trifft dies auch auf den Oberarm, den Unterarm und die Finger zu. Vermeide dabei mit den Hüften nach vorne und nach hinten zu drehen. Lächle in dieser Asana und atme tief ein und aus. Während der tiefen Ein- und Ausatmung kannst du dir vorstellen, dass das Energiefeld nach rechts weit wird. Yoga heißt auch Verbindung. Es ist wichtig, sich zu verbinden. Du kannst in jeder Asana eine Verbindung herstellen. In dieser Asana verbindest du dich zunächst mit deiner rechten Seite. Beim nächsten Einatmen richtest du dich wieder auf, Arm und Oberkörper kommen zur Mitte. Bei der Ausatmung senkst du den Arm.  
<br>'''Die Grundposition''': Als [[Prarambhik| Ausgangslage]] kann die aufgerichtete [[Stehhaltung]] dienen. Dies wird auch [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/bergstellung-585/ Berghaltung] genannt. Eine weitere Ausgangsposition ist die [[Stehhaltungen - Yoga Standhaltungen|entspannte Stehhaltung]]. Dabei sind die Füße etwa hüftbreit auseinander und die [[Zehen]] gehen in etwa um 15 Grad nach außen. Dies ist eine Position, die du machst, wenn du normalerweise entspannt stehen würdest. Dabei ist das [[Gewicht|Hauptgewicht]] auf den [[Fersen]]. Die Wirbelsäule ist lang und der [[Nacken]] ist ebenso lang gestreckt. Du kannst dir vorstellen, dass jemand deine [[Haare]] lang nach oben zieht. [[Atem|Atme]] ein paarmal tief ein und aus. Dabei spürst du die [[Erde]] unter den Füßen. Du spürst den [[Himmel]] über dir. Weiterhin gibst du die [[Beine]] 1 m oder bis zu 1.20 m auseinander. Achte dabei darauf, dass die Innenseite deiner Füße parallel sind. Du kannst an dir selbst schauen, dass die Innenseiten wirklich parallel sind. Die Fersen und die [[Fußballen|Fußinnenballen]] befinden sich fest auf dem Boden. Alle zehn Zehen sind ebenfalls fest mit dem Boden [[Verankerung|verankert]]. Der Nacken ist lang und der [[Scheitel]] reicht hoch zum Himmel. Beim [[Einatmen]] hebst du den rechten [[Arm]] nach oben zum [[Ohr]]. Bei der [[Ausatmung]] beugst du dich zur Seite. Halte in dieser Stellung die [[Finger]] zusammen. [[Handrücken]] und [[Unterarm]] sind in einer Linie ausgerichtet. Eventuell trifft dies auch auf den [[Oberarm]], den [[Unterarm]] und die [[Finger]] zu. Vermeide dabei mit den [[Hüften]] nach vorne und nach hinten zu drehen. [[Lächle]] in dieser Asana und atme tief ein und aus. Während der [[Grundatmung|tiefen Ein- und Ausatmung]] kannst du dir vorstellen, dass das [[Energiefeld]] nach rechts weit wird. [https://www.yoga-vidya.de/yoga/ Yoga] heißt auch Verbindung. Es ist wichtig, sich zu [[verbinden]]. Du kannst in jeder Asana eine Verbindung herstellen. In dieser [https://www.yoga-vidya.de/yoga-uebungen/asana/ Asana] verbindest du dich zunächst mit deiner rechten Seite. Beim nächsten Einatmen richtest du dich wieder auf, Arm und Oberkörper kommen zur [[Mitte]]. Bei der Ausatmung senkst du den Arm.  
<br>Es folgt die andere Seite. Beim Einatmen hebst du den linken Arm. Beim Ausatmen kommst du nach rechts, verbindest dich jetzt mit deiner linken Seite, während und indem du sie dehnst. Spüre die Dehnung der Hüfte, besonders die Dehnung in der Flanke. Nehme die Dehnung zwischen den Rippen wahr. Der Brustkorb kann zur Seite weiter werden. Dies ist für das Pranayama wichtig. Gerade beim Üben von fortgeschrittenem Pranayama ist es wichtig, dass die Rippen weit werden können und der Brustkorb weit werden kann. Im Anschluss kannst du bei der Einatmung den Arm wieder heben und den Oberkörper aufrichten. Der Arm wird gesenkt. Du kommst zurück in die Stehhaltung und atmest entspannt.
<br>Es folgt die andere Seite. Beim Einatmen hebst du den linken [[Arm]]. Beim Ausatmen kommst du nach rechts, verbindest dich jetzt mit deiner linken Seite, während und indem du sie dehnst. Spüre die [[Dehnung]] der Hüfte, besonders die [[Flankendehnung|Dehnung in der Flanke]]. Nehme die Dehnung zwischen den [[Rippen]] wahr. Der Brustkorb kann zur Seite weiter werden. Dies ist für das [https://www.yoga-vidya.de/prana/pranayama/ Pranayama] wichtig. Gerade beim Üben von [https://blog.yoga-vidya.de/fortgeschrittenes-pranayama-3-stunden-2/ fortgeschrittenem Pranayama] ist es wichtig, dass die Rippen weit werden können und der [[Brustkorb]] weit werden kann. Im Anschluss kannst du bei der Einatmung den Arm wieder heben und den [[Oberkörper]] aufrichten. Der Arm wird gesenkt. Du kommst zurück in die [[Stehhaltungen|Stehhaltung]] und atmest entspannt.
<br>Das war Trikonasana, die Dreiecks Pose.
<br>Das war [[Trikona|Trikonasana]], die Dreiecks Pose.


Alle Variationen und weitere Informationen zur Dreiecks-Pose findest du auf unseren Webseiten [https://wiki.yoga-vidya.de Yoga Wiki Hauptseite], [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya Hauptseite] und auch in der [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-app/ Yoga Vidya App] für Iphone oder Android.
Alle Variationen und weitere Informationen zur [[Dreieck]]s-Pose findest du auf unseren Webseiten [https://wiki.yoga-vidya.de Yoga Wiki Hauptseite], [https://www.yoga-vidya.de/ Yoga Vidya Hauptseite] und auch in der [https://www.yoga-vidya.de/online-yoga-kurse/yoga-vidya-app/ Yoga Vidya App] für Iphone oder Android.


== Dreiecks-Pose Video==
== Dreiecks-Pose Video==

Version vom 20. September 2022, 06:03 Uhr

Dreiecks-Pose, Sanskrit Trikonasana, anderer Name Dreieck, ist ein Asana aus dem Yoga, eine Yoga Pose. Dreiecks-Pose gehört zur Gruppe der Asanas rund um Dreieck - Trikonasana.

Dreiecks-Pose

Dreiecks-Pose - Beschreibung der Asana

Dreieck heißt auf Sanskrit Trikonasana. Man kann das Yoga Dreieck, die Dreiecks Pose, Dreiecks Haltung, Dreiecks Stellung nennen. Dies sind alles Namen für die gleiche Asana. Zudem gibt es verschiedene Variationen von der Dreiecks Pose.
Die Grundposition: Als Ausgangslage kann die aufgerichtete Stehhaltung dienen. Dies wird auch Berghaltung genannt. Eine weitere Ausgangsposition ist die entspannte Stehhaltung. Dabei sind die Füße etwa hüftbreit auseinander und die Zehen gehen in etwa um 15 Grad nach außen. Dies ist eine Position, die du machst, wenn du normalerweise entspannt stehen würdest. Dabei ist das Hauptgewicht auf den Fersen. Die Wirbelsäule ist lang und der Nacken ist ebenso lang gestreckt. Du kannst dir vorstellen, dass jemand deine Haare lang nach oben zieht. Atme ein paarmal tief ein und aus. Dabei spürst du die Erde unter den Füßen. Du spürst den Himmel über dir. Weiterhin gibst du die Beine 1 m oder bis zu 1.20 m auseinander. Achte dabei darauf, dass die Innenseite deiner Füße parallel sind. Du kannst an dir selbst schauen, dass die Innenseiten wirklich parallel sind. Die Fersen und die Fußinnenballen befinden sich fest auf dem Boden. Alle zehn Zehen sind ebenfalls fest mit dem Boden verankert. Der Nacken ist lang und der Scheitel reicht hoch zum Himmel. Beim Einatmen hebst du den rechten Arm nach oben zum Ohr. Bei der Ausatmung beugst du dich zur Seite. Halte in dieser Stellung die Finger zusammen. Handrücken und Unterarm sind in einer Linie ausgerichtet. Eventuell trifft dies auch auf den Oberarm, den Unterarm und die Finger zu. Vermeide dabei mit den Hüften nach vorne und nach hinten zu drehen. Lächle in dieser Asana und atme tief ein und aus. Während der tiefen Ein- und Ausatmung kannst du dir vorstellen, dass das Energiefeld nach rechts weit wird. Yoga heißt auch Verbindung. Es ist wichtig, sich zu verbinden. Du kannst in jeder Asana eine Verbindung herstellen. In dieser Asana verbindest du dich zunächst mit deiner rechten Seite. Beim nächsten Einatmen richtest du dich wieder auf, Arm und Oberkörper kommen zur Mitte. Bei der Ausatmung senkst du den Arm.
Es folgt die andere Seite. Beim Einatmen hebst du den linken Arm. Beim Ausatmen kommst du nach rechts, verbindest dich jetzt mit deiner linken Seite, während und indem du sie dehnst. Spüre die Dehnung der Hüfte, besonders die Dehnung in der Flanke. Nehme die Dehnung zwischen den Rippen wahr. Der Brustkorb kann zur Seite weiter werden. Dies ist für das Pranayama wichtig. Gerade beim Üben von fortgeschrittenem Pranayama ist es wichtig, dass die Rippen weit werden können und der Brustkorb weit werden kann. Im Anschluss kannst du bei der Einatmung den Arm wieder heben und den Oberkörper aufrichten. Der Arm wird gesenkt. Du kommst zurück in die Stehhaltung und atmest entspannt.
Das war Trikonasana, die Dreiecks Pose.

Alle Variationen und weitere Informationen zur Dreiecks-Pose findest du auf unseren Webseiten Yoga Wiki Hauptseite, Yoga Vidya Hauptseite und auch in der Yoga Vidya App für Iphone oder Android.

Dreiecks-Pose Video

Hier ein Video mit einigen Erläuterungen von und mit Sukadev Bretz zu Dreiecks-Pose.

Die Dreiecks - Wirkung der Asana

  • Körperlich: Die Dreiecks Pose beugt die Wirbelsäule zur Seite. Die Seiten der Wirbelsäule erfahren eine Dehnung, wodurch die Zwischenwirbelgelenke entblockt werden können, die Wirbelsäule wird entspannt. Durch die Seitbeuge entsteht auch eine Flexibilität der Hüfte, besonders in der Flanke, der Seite des Körpers. Der Latissimus wird hier stark gedehnt. Manche der Schultermuskeln erfahren ebenso eine starke Dehnung. Schultern und der Oberarm werden flexibel.
  • Psychologisch: Du fühlst dich aufgerichtet, gelassener.
  • Energetisch: Das Dreieck aktiviert die gesamte Wirbelsäule. Es öffnet die Sushumna, den feinstofflichen Energiekanal. Zudem kannst du beim Üben dein Energiefeld ausdehnen.
    Wenn du das Dreieck, die Dreiecks Pose am Ende einer Yogasitzung machst, kannst du dir vorstellen, dass du die gesamte Energie nach oben schickst bis zum Sahashara Chakra.

Dreiecks-Pose - Position in der Yoga Vidya Grundreihe

Diese Dreiecksstellung gehört zu den Grundstellungen. Es ist die Zwölfte der Grundstellung. Die Dreiecks-Pose machen wir bei Yoga Vidya in der Yoga Vidya Reihe als letzte der Asanas, vor der Tiefenentspannung.
Du kannst das Dreieck auch zwischendurch praktizieren. So kannst du zwischendurch entspannen und neue Energie bekommen.

Klassifikation von Dreiecks-Pose

Siehe auch

Andere Wiki Seiten zu anderen Variationen von Dreieck Trikonasana

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