Lumbalgie

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Als Lumbalgie, Lumbago, Hexenschuss bezeichnet man einen, oft durch eine Bewegung ausgelösten, plötzlichen starken Schmerz in der Lendenwirbelsäule, der mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit oder vorübergehender, fast völliger Bewegungsunfähigkeit einhergeht. Der Begriff Lumbalgie bezieht sich dabei auf den lokal begrenzten Schmerz, während der auch als Synonym gebrauchte Begriff Lumbago eher das gesamte Symptombild degenerativer Erkrankungen der Lendenwirbelsäule anspricht.

Obwohl die Lumbalgie meist auf degenerative Veränderungen der Wirbelsäule zurückzuführen ist, ist sie im Allgemeinen eine zwar schmerzhafte, aber nicht beunruhigende Erkrankung, die in ihrer einfachen, akuten Form innerhalb weniger Tage gut zu therapieren ist (siehe unten).

Eine Lumbalgie kann auch durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden; auch psychische Belastungen können an der Entstehung beteiligt sein.

Nach Abklingen der akuten Beschwerden braucht der Patient Bewegung, gezielten Muskelaufbau zur Stärkung der Muskulatur, Dehnungsübungen und Entspannung. Yoga, yogatherapeutische Maßnahmen, Tiefenentspannung, Meditation und ayurvedische Anwendungen sind zur Nachsorge sehr gut geeignet (siehe Therapie unten).

Nils Hailer berichtet in seinem Artikel über Lumbago (Engelhardt Enzyklopädie), dass diese Erkrankung durch Arbeitsunfähigkeit, bei chronischen Leiden durch frühes Rentenalter, jährlich große Kosten für die Volkswirtschaft verursacht.

Symptome und Krankheitsursachen

Wärme ist bei Hexenschuss wohltuend

Der starke Schmerz in der Lendenwirbelsäule tritt fast immer zusammen mit Bewegungseinschränkungen auf, insbesondere bei bestimmten Bewegungen wie dem Aufrichten aus einer gebeugten Haltung. Die Schmerzen sind auf den Rücken beschränkt und strahlen nicht in die Beine aus (Ischialgie bzw. Lumbischialgie) und es kommt nicht zu neurologischen Ausfällen, Taubheits- oder Lähmungserscheinungungen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen; diese Erscheinungen deuten eher auf die Beteiligung anderer Krankheitsbilder (wie Bandscheibenvorfall) hin.

Die Beschwerden treten häufig durch plötzliche Bewegungen in orthopädisch nicht korrekter Haltung (z.B. Bücken mit krummem Rücken) auf und können auch durch zu kalte Muskulatur oder großen emotionalen oder Arbeitsstress (psychische Belastung, Gefühl, sich "krumm zu arbeiten" oder allgemeine berufliche Unzufriedenheit, angespannte familiäre Situation, dadurch Verkrampfung der Muskulatur) entstehen. Auch zu große mechanische Belastungen, insbesondere mit zur Seite gedrehtem Oberkörper, sowie heftige Bewegungen beim Sport, Muskelzerrungen oder Unfälle können die Symptome hervorrufen. Dabei können durch die verspannte Muskulatur oder durch Wirbelkörper Nerven zusammengedrückt werden, was den Schmerz auslöst und zusätzlich weitere Muskelverspannungen zur Folge hat.

Wie schon erwähnt, liegen der Lumbalgie oder Lumbago in vielen Fällen degenerative Veränderungen zugrunde; diese degenerativen Veränderungen können sowohl Wirbelkörper wie auch Bandscheiben, Bänder usw. betreffen; auch ein Prolaps, Arthrose oder eine Verengung des Spinalkanals u.a. entzündliche, rheumatische, tumoröse Erkrankungen können die Symptome auslösen.

Diagnostik

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Beim Abtasten des betroffenen Lendenwirbelbereichs sind oft stark verhärtete oder sogar verdickte Muskelpartien zu spüren. Durch die Schmerzen kann es auch zu seitlichen Verbiegungen oder zu einer Steilstellung der Wirbelsäule kommen, so dass die natürliche Lordose des unteren Rückens fast verschwindet. Die Dornfortsätze der Wirbelkörper können beim Abtasten mit etwas Druck auch schmerzen; die Bewegungseinschränkung kann durch das Neigen nach vorn beurteilt werden.

Die Lumbalgie kann zwar auch durch andere Krankheiten im Bereich der Lendenwirbelsäule hevorgerufen weden; sofern keine neurologischen Ausfälle vorliegen, die auf einen Bandscheibenvorfall hindeuten könnten (Taubheitsgefühle, Lähmungen, Kribbeln, Schwierigkeiten beim Wasserlassen) oder der Verdacht auf rheumatische, entzündliche oder tumoröse Krankheiten besteht, kann auf bildgebende Verfahren und Laboruntersuchungen verzichtet werden.

Therapie

Akute Schmerzphase mit Bewegungseinschränkung: Ruhe, Wärme, Tiefenentspannung, Heilmeditation

Zur Behandlung der akuten Beschwerden sollte der Patient zunächst einmal ruhen; dazu sollte das Bett so eingestellt werden, dass der Kranke eine einigermaßen schmerzfreie Lage einnehmen kann. Wichtig ist, dass die verkrampfte Muskulatur wieder entspannen kann; hier kann Wärme unterstützend helfen (Infrarotlicht, Wärmflasche, ABC-Pflaster usw.). Ein rechtzeitig verabreichtes Schmerzmittel kann sinnvoll sein, da es verhindern kann, dass die Muskulatur sich aufgrund der Schmerzempfindung noch zusätzlich verkrampft.

In der konventionellen Medizin werden zur Entspannung der Muskulatur auch Muskelrelaxantien verabreicht, die zwar recht schnell wirken, aber auch Nebenwirkungen (z.B. Haarausfall) haben können.

Sobald der Patient in eine bequeme Lage gefunden hat, kann er Tiefenentspannung üben (siehe unten) und visualisieren, dass sich die verkrampfte Muskulatur entspannt. Die Wirkung von Visualisierungen ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen. So berichtet Joachim Faulstich in seinem Buch "Das Wunder der Heilung" über ein Experiment mit einer Testgruppe von Sportlern in den USA, die durch Kraftübungen Muskeln aufbauen sollten. Eine zweite Testgruppe führte die Übungen nicht aus, sondern visualisierte sie nur. Das Ergebnis: 33% Zuwachs bei Gruppe 1, aber auch bei der Gruppe, die nur visualisierte, 22%!

Auch mit Heilmeditationen kann man die Heilung wunderbar unterstützen - siehe hierzu die Heilmeditationen auf der Seite Rücken. Wer gewohnt ist, mit einem Mantra zu meditieren, kann das Mantra Soham verwenden.

Tiefenentspannung

Yoga Nidra

Nach Abklingen der akuten Beschwerden: Rückenschulung, Dehnung, Aufbau stützender Muskulatur

Sinnvoll ist auf jeden Fall eine Rückenschulung (siehe hierzu den Abschnitt "Prävention von Beschwerden" auf der Seite Rücken), um künftige ungeschickte Bewegungsabläufe zu vermeiden.

Ferner muss die Muskulatur, die sich durch Ruhe und Wärme schon weitgehend entspannt hat, gedehnt werden, damit restliche Verkrampfungen und Verspannungen sich lösen können. Außerdem ist die untere, stützende Rückenmuskulatur zu stärken; hierfür sind die nachfolgenden Yogaübungen sehr geeignet, insbesondere die Rückbeugen.

Yogaübungen

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Auch der Löwe (Simhasana) ist eine sehr wirkungsvolle Übung und hat eine entspannende und befreiende Wirkung bei Stress und Anspannung; siehe hierzu das Video unten.

Simhasana, der Löwe

Zur Dehnung der Wirbelsäulen-Muskulatur eignet sich hevorragend die Berghaltung (Tadasana, siehe Video unten) oder, als fortgeschrittene Übung, die halbe Vorwärtsbeuge im Stehen nach Keßler (siehe Beschreibung unten); noch verbleibende Restverspannungen können beseitigt werden, so dass möglicherweise gequetschte Nervenenden sich erholen können.

Die Berghaltung (Tadasana) kannst du auch mit erhobenen Armen ausführen. Dazu kippst du im Stehen das Becken etwas nach vorn, damit du nicht im Hohlkreuz stehst und reckst dich so weit wie möglich nach oben. Du kannst die Übung auch an der Wand ausführen, dazu dicht an die Wand herantreten, wieder das nach vorn gekippte Gesäß gut anspannen und an der Wand mit den Fingern nach oben recken.

Tadasana, die Berghaltung

Zur halben Vorwärtsbeuge im Stehen nach Keßler gehe dicht an die Wand und lege die Hände mit den Fingern nach oben in Schulterhöhe (bei Bewegungseinschränkung auch höher) an der Wand ab, lass sie dort und tritt dann zurück, bis die Arme gestreckt sind und mit dem geraden (!) Rücken eine Linie bilden; die Hüfte ist über den Fußgelenken. Beuge leicht die Beine (schonende Haltung), stelle die Füße hüftbreit auseinander mit etwas nach einwärts gedrehten Fußspitzen, halte Nacken und Kopf zwischen den gestreckten Oberarmen und presse gegen die Wand. Atme dabei ruhig weiter. Halte die Stellung ein paar Minuten und löse sie auf, indem du wieder in Richtung Wand läufst.

Zur Lockerung der Muskulatur der unteren Rückens kannst du sanfte Krokodilsübungen (Nakarsana, siehe Video unten) machen.

Nakarsana, das Krokodil

Beim Muskelaufbau zur Stärkung des unteren Rückens kannst du mit einer einfachen Übung, der Zehenraupe, beginnen. Stelle dich hierzu in Tadasana, die Berghaltung (siehe oben), kralle die Zehen in den Boden und versuche nun, dich ausschließlich mit der Kraft der Zehen von der Stelle zu bewegen. Durch verbundene Muskelstränge wird über die Muskulatur der Beine auch Rückenmuskulatur entwickelt.

Sind die Beschwerden abgeklungen, dann kannst du allmählich zu anspruchsvollen Rückbeugen wie der Kobra (Bhujangasana, siehe Video unten), der halben Heuschrecke (Ardha Shalabasana] und dem Kamel (Ushtrasana) übergehen, durch die Rückenmuskulatur stark entwickelt wird. Achte bei allen Rückbeugen darauf, dass die Gesäßmuskulatur angespannt ist, damit du bei den Übungen nicht ins Hohlkreuz gehst. Mache regelmäßig auch einfache Bauchmuskelübungen, damit kein muskuläres Ungleichgewicht entsteht.

Bhujangasana, die Kobra

Für die halbe Heuschrecke (Ardha Shalabasana) lege dich in die Bauchlage und bringe die Hände unter deinen Körper. Für die Handhaltung gibt es mehrere Möglichkeiten: Du kannst die Hände ineinander verschränken oder die Hände mit den Handflächen nach unten dicht nebenander legen, oder du kannst Fäuste bilden (Daumen innen, Handrücken nach unten). Versuche auch die Schultern möglichst weit unter den Körper zu ziehen; dann lege das Kinn auf den Boden auf. Mit der nächsten Einatmung spanne Gesäßmuskulatur und unteren Rücken an und hebe das rechte Bein hoch, ohne die Hüfte aufzudrehen. Halte das Bein gestreckt und atme ruhig weiter, überanstrenge dich aber nicht. Mit der Ausatmung senke das Bein wieder und spüre nach, wie sich die trainierten Körperteile jetzt anfühlen. Dann mache die gleiche Übung mit dem anderen Bein. Wenn du keine Beschwerden mehr hast, kannst du versuchen, die Übung mit beiden Beinen auszuführen - das Gesäß ist fest angespannt, um denn unteren Rücken zu schonen (siehe Foto unten).

Ushtrasana, das Kamel, volle Asana - mache zuerst die Vorübung links

Für das Kamel (Ushtrasana) komme in den Fersensitz und von dort in den Kniestand; die Arme sind an den Körperseiten. Spanne dann dein Gesäß fest an, um ein Hohlkreuz zu vermeiden, gebe die Handflächen rechts und links hinten auf die Hüfte (Ende des Rückens) und neige dich leicht nach hinten, ohne dich zu überdehnen. Wenn du keine Nackenbeschwerden hast, kannst du den Kopf hängen lassen. Schiebe mit dem Bauch nach vorn, halte dabei aber die Oberschenkel und die Hüfte möglichst gerade. Du kannst diese Übung auch an der Wand ausführen; drücke dann mit der Hüfte gegen die Wand. Wenn du dich bei der Übung wohl fühlst, dann kannst du deine Hände auch zu den Fersen bringen, anstatt sie auf den Hüften abzulegen (siehe Foto rechts oben). Halte die Stellung nur so lange, wie sie sich für dich angenehm anfühlt; zum Auflösen nimm zuerst eine, dann die andere Hand von den Fersen. Der Atem sollte während der Übung nicht zu tief sein, da die Brust schon stark gedehnt wird.

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Als kombinierte Übung zum Muskelaufbau und auch für dein Gleichgewicht eignet sich die Katze, Marjari Asana, siehe nachfolgendes Video. Mache vor allem auch eine Gleichgewichts-Variation der Katze, die diagonale Katze, indem du aus dem Vierfüßlerstand einatmend den rechten Arm gestreckt nach vorn und das linke Bein gestreckt nach hinten bringst. Bringe ausatmend den rechten gebeugten Ellbogen zum linken gebeugten Bein und strecke Bein und Arm einatmend wieder aus. Halte Bein und Arm parallel zum Boden. Mache die Übung auf jeder Seite 10-mal (also danach linker Arm und rechtes Bein).

Marjari Asana, die Katze

Du kannst die genannten Übungen deinem behandelnden Arzt zeigen und ihn fragen, welche er dir besonders empfiehlt, oder dir einen Einzeltermin bei der Yogatherapie geben lassen, wenn du dich von einem Yogatherapeuten beraten lassen möchtest.

Pranayama

Die Wechselatmung wirkt sich wohltuend und ausgleichend auf psychische Belastungen und Stress aus und versorgt den Körper zusätzlich mit Prana, was die Heilung unterstützt. Ebenso kannst du Bhramari (Bienensummen) üben, das gleichfalls eine entspannende und harmonisierende Wirkung hat (beide Anleitungen siehe unten).

Anuloma Viloma, die Wechselatmung

Bhramari, Bienensummen

Ernährung

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Auch durch sattvische Ernährung kann man die Zufuhr von Prana erhöhen und die Heilung fördern; die sattvische Ernährung besteht vorwiegend aus Getreide, Gemüse, Salat, Obst, Nüssen und Hülsenfrüchten. Vermeide ein Zuviel an Zucker und möglichst auch Fleisch und Milchprodukte.

Ayurveda

Abhyanga Ayurvedische Ölmassagen, Abhyanga, entspannen verkrampfte Muskulatur und haben durch die Wärme des Öls zusätzliche Entspannungswirkung; zugleich werden Gewebe genährt, der Geist kann entspannen und Probleme loslassen und obendrein werden Gifte gelöst und ausgeschieden. Im Anschluss an die Massage soll der Massierte etwa 30 Minuten ruhen und erst danach duschen.

Für Kapha-Typen wird die Pulvermassage mit trockenem, erhitztem Getreide (Udvartana) empfohlen.

Khadivasti

Dhanvantari, Schutzgottheit des Ayurveda

Durch Khadivasti, eine lokale warme Ölanwendung, lassen sich wirkungsvoll schmerzhafte Muskelverspannungen und gereizte und Nervenwurzeln behandeln. Betrifft die Anwendung den unteren Rücken, dann liegt der Behandelte längere Zeit auf dem Bauch und solte vorher seinen Darm leeren.

Eine Rolle aus Kichererbsen- und Dinkelmehlteig wird dem Patienten auf den schmerzenden unteren Rücken gelegt, die Enden der Teigrolle werden miteinander verknetet, so dass ein kleines "Becken" entsteht, in das nun das erwärmte Öl gegossen wird, dessen Temperatur durch Absaugen und Neuauffüllen konstant warm gehalten wird. Da das Öl auch nährende Wirkung hat, sollte es bei Kapha-Konstitutionen nur halb so lang einwirken wie bei Vata-Typen.

Swedana Sofern es sich bei dem Erkrankten nicht um einen Pittatyp handelt und keine entzündlichen Erkrankungen vorliegen, kann auch eine Schwitzbehandlung (Swedana) zur Entspannung der Muskulatur in Betracht gezogen werden, je nach Typ mit Dampf (Vata), dem getrocknete Kräuter oder ätherische Öle beigefügt sind, oder trockener Hitze (Kapha). Kopf, Herz und Hoden sollten durch feuchte Tücher kühler gehalten werden. Es kann entweder der gesamte Körper mit einer Temperatur von ca. 40°C behandelt werden (Ushma Sweda) oder die Anwendung erfolgt lokal auf einen bestimmten Körperteil, hier den unteren Rücken, beschränkt (Nadi Sweda).

Die Schwitzanwendungen beseitigen allgemein Körper- und Muskelschmerzen und Steifheit, eignen sich auch für Arthrose (aber nicht für Arthritis!).

Siehe auch

Literatur/Quellen

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