Morbus Scheuermann

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Morbus Scheuermann, benannt nach dem dänischen Radiologen H. W. Scheuermann, ist eine starke Ausprägung der Hyperkyphose, also einer starken konvexen Verkrümmung (Buckel) der Brustwirbelsäule nach hinten, tritt meist in der Wachstumsphase bei Jugendlichen auf und soll männliche Jugendliche sehr viel häufiger als weibliche betreffen (einer anderen Studie aus dem Jahr 1998 zufolge sollen allerdings beide Geschlechter in etwa gleich betroffen sein). Die Krankheit kann mit dumpfen Rückenschmerzen verbunden sein. Sofern die Erkrankung noch während der Wachstumsphase durch aktive Übungen wie Yoga,Yogatherapie, Rückenschwimmen und Physiotherapie korrigiert wird, sind die Heilungschancen sehr gut.

Garudasana - der Adler

Ursachen, Symptome und Verlauf

Die Ätiologie ist unklar, es werden verschiedene Hypothesen diskutiert. Die Krankheit kann angeboren sein, es werden jedoch auch Fehlhaltungen (langes falsches, gebeugtes Sitzen) und Muskelschwäche, insbesondere bei gleichzeitiger starker Belastung der Wirbelsäule, in Betracht gezogen.

Bei Fehlhaltungen in der Wachstumsphase wird durch die ungleiche Belastung nach Engelhardt der Aufbau "der vorderen Wirbelkörperanteile in Höhe der knorpeligen Randleisten" gestört, so dass es zu einer keilförmigen Verformung der Wirbelkörper kommt.

Tara, die Göttin der Heilung

Dies wiederum führt zu einem Verlust an Festigkeit, der einen Prolaps des Bandscheibengewebes in die Deckplatte des Wirbelkörpers zur Folge haben kann, in der durch die Schäden kleine Hohlräume entstanden sind ("Schmorl-Knötchen"), in die das Bandscheibengewebe gedrückt wird. Die Distanz der Wirbelkörper zueinander nimmt ab und durch die keilförmige Verformung der Wirbelkörper kommt es zur Wölbung des Rückens.

In der Wachstumsphase schreitet die Krankheit bei Nichtbehandlung weiter fort. Wie bei jeder Form der Hyperkyphose können durch die Buckelbildung auch als "Gegengewicht" zusätzliche Hyperlordosen oder auch Skoliosen entstehen und es kann zu Gewebeverfall und hierdurch zu Wirbelgleiten (siehe Gleitwirbel) kommen. Nach Abschluss des Wachstums kommt die Krankheit von selbst zum Stillstand. Bis dahin entstandene und nicht korrigierte Schäden bleiben auch im Erwachsenenalter bestehen und werden als Post-Scheuermann-Syndrom bezeichnet.

Auch Verletzungen wie Wirbelkörperfrakturen, Zerstörungen durch Tumore, angeborene Erkrankungen der Wirbelsäule und entzündliche Erkrankungen können der Verkrümmung zugrunde liegen, seltener auch Systemerkrankungen.

Diagnose

Wie bereits erwähnt, können zusätzlich zur Hyperkyphose der Brustwirbelsäule eine Hyperlordose im Lendenwirbelbereich oder auch eine Skoliose entstehen; sitzt die Hyperkyphose tiefer, dann kann der Lendenbereich sogar ebenfalls konvex sein. Das Becken ist nach vorn geneigt und die Schultern hängen gleichfalls nach vorn.

Die Hyperkyphose wird nach Engelhardt als Morbus Scheuermann erst dann bezeichnet, wenn im Röntgenbild mindestens drei Wirbelkörper die keilförmige Verformung aufweisen. Zu sehen ist dort auch die veränderte Struktur der vorderen Deckplatten der Wirbelkörper mit den Schmorl-Knötchen als hellen Flecken. Für die Diagnose muss die Keilform der Wirbelkörper nach Engelhardt mindestens 5% betragen und die Hyperkyphose der Brustwirbelsäule mindestens 45%.

Zu Beginn der Erkrankung kann der Patient die Verkrümmung noch durch Muskelanstrengung ausgleichen, was im weiteren Verlauf oft nicht mehr möglich ist. Die schwache Muskulatur ist durch den sogenannten Armvorhaltetest nach Matthiass gut zu erkennen.

Bei diesem Test wird der Jugendliche gebeten, sich im Stand aktiv aufzurichten und dabei die Arme gerade nach vorn und parallel zum Boden auszustrecken. Bei einem gesunden Kind spannt sich hierbei die Rückenmuskulatur an, um die Verlagerung des Schwerpunkts auszugleichen. Das erkrankte Kind verlagert den Rücken nach hinten und auch die Arme sinken ab oder es kann die Haltung überhaupt nicht einnehmen.

Therapie

Auch die Schulmedizin greift bei Morbus Scheuermann nur in extremen Fällen zum Skalpell; empfohlen werden vielmehr aktive Übungen, mit denen der Erkrankte eine starke Rückenmuskulatur zur korrekten Ausrichtung der Wirbelsäule aufbauen kann. Ferner muss die Brust- und Bauchmuskulatur gedehnt werden und der Jugendliche muss lernen, sich gerade zu halten (siehe hierzu das Kapitel "Prävention von Beschwerden" unter Rücken.

Wird die Wirbelsäule durch aktive Übungen rechtzeitig noch während der Wachstumsphase korrigiert, dann bestehen gute Heilungschancen. Hier sind zur Stärkung und Dehnung Yogaübungen sehr geeignet; auch Rückenschwimmen, Nordic Walking und eventuell zusätzliche Physiotherapie werden empfohlen. Nach Abschluss der Wachstumsphase sind keine neuen Schübe zu befürchten, da die Krankheit mit dem Ende des Wachstums ja zum Stillstand kommt. Daher ist es wichtig, dass die Korrektur vorher erfolgt.

Auch das Tragen eines Korsetts (in den USA vor allem das sogenannte Milwaukee-Korsett) wird in Betracht gezogen, ist aber umstritten, weil es den Patienten behindert und damit auch die Entwicklung von Muskulatur. Es muss viele Stunden am Tag getragen werden und ist daher nur sinnvoll, wenn der Patient zusätzlich zum Korsett täglich auch aktive Übungen macht.

Yoga und andere Übungen

Zunächst einmal ist wichtig, dass der Erkrankte auch im Alltag seine Haltung stets im Blick behält und sich aktiv aufrichtet, solange die Wirbelsäule noch nicht fixiert ist. Dies gilt bei Jugendlichen insbesondere für die sitzende Haltung am Schreibtisch, in der Schule usw., aber auch für richtiges Heben, Bücken, Gehen und Stehen; siehe hierzu den Abschnitt "Prävention von Beschwerden" unter Rücken.

Gomukhasana.jpg

Für die Dehnung der Bauchmuskulatur eignet sich besonders die Sphinx (siehe Video oben).

Da Morbus Scheuermann ein Sonderfall der Hyperkyphose ist, sind grundsätzlich auch alle Yogaübungen der Seite Hyperkyphose relevant.

Die International Encyclopedia of Rehabilitation empfiehlt ferner die folgenden sehr wirksamen Übungen für die Aufrichtung und Dehnung:

  • Stelle rechts und links vor dir zwei Stühle (Sitzfläche zu dir gewandt) auf und gehe zwischen und etwa einen halben Meter hinter den Stühlen auf die Knie. Dann winkle die Arme an und lege die Unterarme rechts und links auf die Sitzflächen der beiden Stühle; das Gesicht ist jetzt nach unten gewandt, der Oberkörper parallel zum Boden. Dann presse mit dem Oberkörper nach unten.
  • Stelle dich mit rechtwinklig zu beiden Seiten angewinkelten Armen in einen Türrahmen und lege die Unterarme mit den Fingerspitzen nach oben zeigend rechts und links auf den Rahmen ab. Dann schiebe dich nach vorn, achte darauf, dass du im unteren Rücken nicht ins Hohlkreuz gehst. Diese beiden Übungen sind sehr gut für die Dehnung der Brustmuskulatur, die Öffnung der Schultern und die Aufrichtung.
  • Setze dich auf einen großen Gymnastikball, befestige zwei Gymnastikbänder (Typ "Theraband") an einer Stange über dir und greife die Enden der Bänder mit jeweils einer Hand so, dass du eine Faust bilden kannst und der Handrücken nach oben zeigt; dann ziehe die Bänder mit gestrecktem Arm nach unten, wobei du die Arme leicht vom Körper abspreizt.

Halte Rücksprache mit deinem Arzt, welche der unten aufgeführten Übungen und welche der Übungen der Seite Hyperkyphose er für besonders geeignet hält.

Yogatherapie

Diese Übungen und eventuell andere, die speziell auf deine physiologischen Bedürfnisse zugeschnitten sind, kannst du auch im Rahmen eines Yogatherapie-Einzeltermins oder Kurses üben. Einen Termin hierfür kannst du bei Bedarf bei der Anmeldung der Ayurveda-Oase in Bad Meinberg ausmachen.

Meditation, Entspannung

Wichtig für alle Menschen mit Rückenleiden, die meist durch die Fehlhaltung auch mit verspannter Muskulatur verbunden sind, sind auch Tiefenentspannung und Meditation, die auch auf der psychischen Ebene ihre wohltuende Wirkung entfalten. Nachstehend findest du ein Beispiel für die Tiefenentspannung Yoga Nidra; du kannst auch die Heilmeditationen auf der Seite Rücken praktizieren.

Wenn du einmal in einer Warteschlange stehen musst, kannst du die Zeit nutzen, indem du deine Atmung beruhigst, dich in einen meditativen Zustand versetzt und visualisierst, dass dein Rücken stark und gesund ist. Je öfter du dies tun kannst, desto besser. Es wird deine körperlichen Übungen unterstützen.

Morbus Scheuermann - Yoga hilft

Kurzes Vortragsvideo zum Thema Morbus Scheuermann - Yoga hilft

Was ist Morbus Scheuermann? Was sind die Ursachen? Was sind die Konsequenzen?

Wie kann Yoga helfen, trotz Morbus Scheuermann beschwerdefrei zu werden? Welche Übungen sind besonders geeignet und welche eher ungünstig? Was kann man selbst tun oder als Yogalehrender raten?

Was ist Morbus Scheuermann?

Morbus Scheuermann ist ein genetisch bedingter Abbau der Bandscheiben in der frühen Adoleszenz (11-17 Jahre) mit Verknöcherungen im betroffenen Rückenbereich. Typischerweise tritt Morbus Scheuermann im oberen Rückenbereich auf und führt zum Rundrücken. In der Brustwirbelsäule treten Versteifungen bis fast zur Verknöcherung auf und die Bandscheiben werden verkleinert. Im Unterschied zu Morbus Bechterew sind die Bandscheiben noch etwas vorhanden, aber sehr viel kürzer als normal. Morbus Bechterew tritt auch erst später im mittleren Lebensalter auf und braucht 10 bis 20 Jahre in der Fortschreitung.

Welche Ursache hat Morbus Scheuermann?

Was genau Morbus Scheuermann auslöst, weiß man nicht genau. Es scheint aber genetische Faktoren zu geben. Wenn niemand in der Familie bis jetzt Morbus Scheuermann hatte, ist es eher unwahrscheinlich, dass man es bekommt. Wenn einer der Eltern oder Großeltern Morbus Scheuermann hatte, dann gibt es ein starkes Risiko, dass man es auch bekommt. Es kann aber auch sein, dass eine Generation übersprungen wird. Das genetische Risiko ist jedoch nicht das ausschließliche Risiko. Manche sagen, es könnte etwas mit Ernährung zu tun haben, also ein Stoffwechselproblem vorliegen. Auch übermäßige einseitige Belastung im Wirbelsäulenbereich kann Morbus Scheuermann begünstigen.

Konsequenzen von Morbus Scheuermann

Sichtbar ist der Rundrücken. Oft führt die Krankheit zu Schmerzen im oberen Rücken rechts und links neben der Wirbelsäule, manchmal einseitig, manchmal beidseitig. Manchmal führt sie zu Kurzatmigkeit und Herzproblemen. Die Schultern gehen durch den Rundrücken nach vorn, wodurch die Lunge etwas eingeschränkt ist. Allerdings scheint dieses Risiko geringer zu sein, als man früher angenommen hat. Jugendliche mit Morbus Scheuermann wurden früher vom Sportunterricht befreit, was vermutlich die eigentliche Ursache ist, dass sie früher gestorben sind. Kein Sport ausüben ist eine lebensverkürzende Maßnahme und wohl eher der Grund für das frühere Sterben als die Tatsache, dass Druck auf Lungen und Herz ausgeübt wird.

Yoga hilft, trotz Morbus Scheuermann keine Rückenschmerzen zu haben. Es hilft auch, Raum zu schaffen für Lungen und Herz, selbst wenn die Wirbelsäule nicht mehr ihre natürliche Flexibilität bekommen kann. Grundsätzlich ist es optimal, wenn die Jugendlichen sofort bei einsetzendem Morbus Scheuermann beginnen, Yoga zu üben. Dann könnte verhindert werden, dass es überhaupt zum Rundrücken kommt.

Was ist vom Yogastandpunkt aus zu beachten?

Kontraindikationen Es gibt wenige Kontrainduktionen vom Yogastandpunkt aus. Man sollte keinen exzessiven Kopfstand und Schulterstand üben. Die Betroffenen merken in der Regel, ob die Ausübung dieser Asanas beziehungsweise welche Intensität ihnen gut tut. Sollte es zu gesteigerten oberen Rückenproblemen kommen, sollte eine Weile von den Übungen abgesehen werden. Auch eine Abwandlung der Übungen ist möglich, also statt Kopfstand zum Beispiel den Hund oder Ellbogenstand praktizieren, statt Schulterstand den unterstützen Schulterstand auf dem Kreuzbein mit Kissen üben.

Die 3 goldenen Übungen

Besonders wichtig sind die intensive Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur und die Dehnung der Rippen nach vorn. Die goldenen 3 Übungen sind in diesem Fall:

  • Fisch
  • Kobra
  • Bogen

Diese 3 Übungen sollten bei Morbus Scheuermann unbedingt täglich geübt werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, die oberen Rückenmuskeln zu stärken und den Brustkorb weit werden zu lassen. Dies darf ruhig anstrengend werden. Yogalehrer sollten den Betroffenen zusätzlich in die Übungen hineinhelfen. In den Sitzhaltungen kann man zum Beispiel durch Einsatz des Knies die Schultern weiter nach hinten und den Brustkorb weiter nach vorn drücken. Dies wird in der Regel von den Praktizierenden als sehr angenehm empfunden, da es endlich ein Gefühl von Weite erzeugt. Diese Übungen lösen Verkrampfungen im oberen Rücken, was zu einem schmerzfreieren oberen Rücken führt. Gleichzeitig verschwindet auch die Kurzatmigkeit oder Herzprobleme, und die Menschen haben plötzlich das Gefühl, weit und leicht und frei zu werden.

Weitere Rückbeugen Darüber hinaus gilt, andere Rückbeugen zu machen, die funktionieren. Skorpion, Halbmond, Taube (zumindest mit Band) sind nach Sukadevs Erfahrung Übungen, die von ehrgeizigen Pitta-Menschen mit Morbus Scheuermann durchaus erlernt werden können. Auch das Rad, das Kamel und über die Lehne eines Stuhls nach hinten lehnen sind weitere gute Übungen.

Drehungen Ebenfalls gut sind auch Drehungen, weil dabei die diagonal verlaufenden Rückenmuskeln gedehnt und gestärkt werden. Bei Drehungen gilt immer: manche Muskeln werden angespannt und andere werden gedehnt. Gut sind auch Seitbeugen wie zum Beispiel das Dreieck. Und gut ist auch ständige Bewegung, so dass die Flexibilität der Zwischenwirbelgelenke erhalten wird und auch Verklebungen in den Faszien vermieden werden. Bei allen Arten von Rückenproblemen ist es wichtig, tagsüber in Bewegung zu bleiben.

Schulterstand und Pflug? Manche sagen, dass Menschen mit Morbus Scheuermann Schulterstand und Pflug nicht machen sollten. Sukadev ist jedoch der Meinung, dass ein vorübergehendes stärkeres Dehnen hilft, dass sich dadurch manche Verspannungen und Verklebungen lösen können. Auch eine gewisse Flexibilität, die in den Bandscheiben vielleicht noch vorhanden ist, kann durch diese Übungen erst in die eine Richtung gestärkt werden, um dann mit der Vorstellung, lang zu bleiben, in eine Rückbeuge zu gehen. Also zum Beispiel in das Rad oder den Fisch zu gehen geht umso besser, wenn man vorher im Schulterstand war. Demnach sind Übungen wie Schulterstand und Pflug so lange gut, wie der Betroffene das Gefühl hat, dass es ihm gut tut.

Die Diagnose Morbus Scheuermann sollte ärztlich erfolgen, und auch eine Abklärung, ob die beschriebenen Übungen gut sind.

Ganzheitliches Yoga – Entspannung, Pranayama, Meditation

Natürlich sollte man auch bei Morbus Scheuermann ganzheitliches Yoga üben, mit Entspannung, Pranayama und Meditation. Normalerweise geschieht eine Schmerzfreiheit für die meisten Menschen mit Morbus Scheuermann innerhalb von 3 Monaten bei täglicher Übung von Yoga unter Beachtung dieser Prinzipien. Die meisten Menschen, die beginnen Yoga zu üben, werden auch feststellen, dass sie 2 bis 5 cm größer werden, weil sie sich tatsächlich etwas aufrichten.

Zusätzlich sind Vorstellungen von Weite durch Visualisierungs- und Bewusstseinsübungen hilfreich. Zum Beispiel kann man visualisieren, wie der Rippenbogen sich Schritt für Schritt weiter aufrichtet, oder die Wirbel etwas weiter nach links und rechts gehen. Auch hierdurch wird Aufrichtung begünstigt.

Grenzen Grundsätzlich empfinden es Menschen mit Morbus Scheuermann als angenehm, in Übungen wie Fisch und Kobra zusätzlich nach hinten gezogen zu werden. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass ein versteifter Rundrücken nicht verschwinden wird, da die Wirbelsäule sich nicht verändert. Was sich aufrichtet sind die Schultern und der Rippenbogen, gegebenenfalls auch leicht die Brustwirbel sofern noch möglich. Manchmal ist zu beobachten, dass in der Kobra in der Brustwirbelsäule eine Vorwärtsbeuge zu erkennen ist, obgleich die Schultern nach hinten gehen. Aber bei geübten Menschen mit Morbus Scheuermann wird man dies nur beim 2. Hingucken sehen, da sie dies durch sehr starke Rückenmuskeln kompensieren. Die Vorwärtsbeuge ist dann nicht mehr sichtbar, weil die Rückenmuskeln darüber sind.

Mehr zum Rückenyoga und alle Übungen erläutert auf den Internetseiten von Yoga Vidya. In den Yogalehrer-Weiterbildungen zu Beschwerden und der Yogatherapieausbildung lernt man, Yogaübungen an die unterschiedlichen Bedürfnisse unterschiedlicher Körper anzupassen.

Siehe auch

Literatur/Quellen

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