Vidyaranya

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Vidyaranya, (Sanskrit: विद्यारण्य vidyāraṇya m.), ein Vedanta-Meister des 14. Jahrhunderts, Autor des Panchadashi und einer Biographie Shankaracharyas. Vidyaranya heißt wörtlich "der Wald (Aranya) des Wissens (Vidya)". Ein Titel, der Madhvacharya, als der Patron der Stadt von Vidyanagara, beigemessen wurde. Später erhielt Vijayanagara, die Hauptstadt der großen Hindudynastie der Dakhin, den Namen.

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2. Vidyaranya, ([[Sanskrit विद्यारण्य vidyāraṇya m.), ist ein spiritueller Name und bedeutet Wald des Wissens, Name des Autors der Panchadashi und einer Biographie Shankaracharyas. Vidyaranya kann Aspiranten gegeben werden mit Soham Mantra, Om Mantra, Saraswati Mantra.

Sukadev über Vidyaranya

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Vidyaranya

Vidyaranya ist der Name eines bekannten Autors der Vedanta-Tradition. In Vidyaranya steckt "Vidya" drin, Wissen und Weisheit, Erkenntnis. Aus dem Namen Vidyaranya soll hervorgehen, dass dieser Autor, Vidyaranya, die höchste Erkenntnis, die höchste Weisheit erfahren hat und sie weitergeben will. Vidyaranya ist für zwei Werke besonders bekannt, zum einen für das "Panchadashi", welches ein Werk über Advaita Vedanta ist.

Pancha heißt fünf, Dashi heißt zehn. Es geht also um fünfzehn Kapitel über Vedanta. Und dann ist er auch bekannt für eine Biographie von Shankaracharya, nämlich die "Shankara Vijaya", die Lebensgeschichte von Shankara.

Swami Sivananda über Vidyaranya

Artikel aus dem Buch "Lives of Saints" von Swami Sivananda, Divine Life Society, 2009.

Das hinduistische Reich Vijayanagar und das kulturelle Königreich der hinduistisch-vedischen Lehre sind die weltlichen und spirituellen Errungenschaften Sri Vidyaranyas, des Einundzwanzigsten in der mit Sri Adi Shankara Bhagavadpada beginnenden Hierarchie der Shankaracharyas.

In einer kühlen Höhle des Berges Rishyamukha im Gebiet von Kishkindha war der große Madhava in Buße versunken, um die Göttin Bala um ihren Segen für die Verwirklichung seines Herzenswunsches anzurufen – die Wiederherstellung der Hindukultur und der Aufbau einer hinduistischen Herrschaft aus dem damals bestehenden Chaos, aus der Gesetzlosigkeit und dem Elend heraus. Er war so unerschütterlich in seinem Tapas, dass ihm in Trance die Göttin erschien. Doch was Sie ihm sagte, war, dass sein Herzenswunsch nur in einer weiteren Geburt erfüllt würde. Als er das hörte, legte der große Yogi Sannyasa ab, war dadurch buchstäblich neu geboren, und rief die Göttin abermals an. Der Überlieferung nach regnete es drei Stunden lang Gold, Edelsteine und Perlen, und der große Madhava, nun Vidyaranya, der Sannyasin, erhielt Anleitungen, wann und wie er das Hindureich gründen solle.

Der Ort Anegundi auf der nördlichen Seite des Tungabhadra-Flusses bestand bereits. Daher plante und baute der große Heilige sein Vidyanagar auf der südlichen Seite des Flusses um den Tempel Viroopaksha herum auf. Die beiden Schäferbrüder, die ihm während seiner Tapascharya aufwarteten, ihm Milch gaben und andere notwendige Dienste erwiesen, machte er zu Königen. Sie hießen genannt Hukka und Bukka. Seinen Bruder ernannte er zum Minister, während er selbst sich um die generelle Führung des Reiches kümmerte. Seine spirituelle Persönlichkeit war so überragend, dass er als Nirmamendra beliebt und bekannt war. Der großartige Mandapa-Tempel, wo Nirmamendra zu sitzen pflegte und seine spirituellen Praktiken tat, ist noch immer am Ufer des Tungabhadra bei Hampi zu sehen, acht Meilen von Hospet, einer Station der Guntakal-Bangalore Eisenbahnstrecke, entfernt. Ebenso kann man auf dem südlichen Parikrama des bedeutenden Viroopaksha Tempels den Schrein von Nirmamendras Ishta Devata, der Göttin Bala, besuchen. Hampi liegt heute in Trümmern wie in der Tat auch unsere bedeutende arische Kultur. Doch gewaltig sind die Ruinen; und das Bild, das vom niemals in Vergessenheit geratenen Vidyanagar, Werk Vidyaranyas, heraufbeschworen wird, ist fast so groß wie der Himalaya.

Zeugen, sowohl indische als auch fremdländische, erzählen uns, dass die Stadt ein erstaunliches Rechteck von achtzehn Meilen Länge und zehn Meilen Breite war. Der Tungabhadra war so mannigfach verzweigt, dass jede Ecke der Stadt Zugang zu frischem Wasser hatte. Die Stadtplanung war perfekt; das Abwassersystem ausgezeichnet, der Handel erfolgreich und die Ruhe vorbildlich. Die Bürger waren ehrlich und gerecht, höflich und gastfreundlich.

Der katholische Missionar und Heilige Franz Xaver (Francisco de Xavier) war sehr erstaunt über die Größe des Hindureiches und verzweifelnd an seinem ambitionierten Vorhaben, die Menschen in großem Ausmaße zu konvertieren, beschränkte er seine Aktivitäten schließlich auf die Fischersleute im Westen und an der Koromandelküste. Die großen religiösen Häupter der Ramanuja und der Madhava Orden machten die Stadt zu ihrem wichtigsten Aufenthaltsort, da Vidyanagar bei Weitem den Urquell der Zivilisation darstellte.

Nach der Errichtung dieser großartigen Stadt zog sich Nirmamendra nach Sringeri, dem Sitz der Shankaracharyas im Süden zurück. Dort machte er sich an die Arbeit, die ihm bestimmte Aufgabe der Erläuterung der Veden zu ergänzen. Der große Veda Vyasa hatte die Veden in Teile geordnet, weithin so, wie wir sie heute kennen.

Jahrhunderte waren vergangen und hinduistischer Heldenmut war so gut wie verloren gegangen. Die Heiden waren nicht nur in Erscheinung getreten, sondern begannen sogar den Schauplatz zu dominieren. Die Anhänger vieler alter vedischer Shakhas mussten vor den Angriffen der Hunnen und Türken flüchten. Die mohammedanischen Eroberer beseitigten in ihrem Fanatismus und Raserei die besten Denkmäler hinduistischer Kunst und Kultur. Vor diesem Hintergrund war das Reich Vijayanagar aufgestiegen und hatte die Sicherheit der Menschen gewährleistet. Aber der kulturelle Wiederaufbau des Landes ließ noch auf sich warten. An dessen Umsetzung machte sich der große Vidyaranya in seinem sechzigsten Lebensjahr. Es wird gesagt, dass er noch weitere neunzig Jahre lebte.

Shri Madava - später Vidyaranya

Der vor seiner Sannyas als Shri Madhava bekannte, große Vidyaranya wurde 1350 in Kundiram, Bellary geboren. Sein Vater war Mayana, seine Mutter Sumati. Er hatte zwei Brüder; Sayana war der jüngere, Bodhanatha der ältere. Madhava gehörte zur Linie des Yajurveda, Bodhayana Sutra, Bharadhvaja Gothra. Im Alter von acht Jahren kam er in den Brahmacharya Ashrama und blieb dort sechsunddreißig Jahre lang bei seinem Guru Sarvajna Vishnu. In dieser Zeit bewältigte er das Studium der vier Veden mit all ihrer schwer verständlichen und esoterischen Bedeutung.

König Bukka, der ein getreuer Anhänger Shri Vidyaranyas war, ersuchte seinen Guru und Minister Vidyaranya, einen Kommentar zu den vier Veden zu erstellen und stellte ihm dafür die Gesamtheit der Reichsmittel zur Verfügung. Vidyaranyas Plan für einen neuen Kommentar nahm jedoch solch ein Ausmaß an, dass es einem einzigen Menschen unmöglich war, ihn zu bewältigen. Deshalb suchte und requirierte Vidyaranya ein Gruppe zahlreicher Gelehrter aus allen Teilen Indiens, welches unter seiner Anleitung arbeitete.

Zu Tausenden drängten Pandits nach Vijayanagar und hoben den kulturellen Status der Stadt. Anhand der großen steinernen Mandapas der Tempel Viroopaksha, Vitthalaswami und Hazar Ramaswami in Hampi kann man sich eine Vorstellung von den gewaltigen Hallen machen, in denen sie sich zu versammeln pflegten. Etliche dieser Hallen waren eindrucksvoll künstlerisch gearbeitet, wie der Lotos Pavillon, ein wunderschöner Bau aus Kalk, Mörtel und Terrakotta und ohne das geringste Stückchen Holz, den man noch heute besichtigen kann. Betrachtet man darüber hinaus auch die vielen Höhlen, die groß genug waren, Tausende zu beherbergen und wo Kühle herrschte und große Konzentration und Abgeschiedenheit gewährleistet blieben, kann man sich ein Bild von der Größe der gelehrten Versammlungen machen, die an der Wiederherstellung der verlorenen Kultur arbeiteten. Der Herrscher war darauf bedacht, den Gelehrten alle materiellen Annehmlichkeiten zu bieten und förderte so die vedische Wiedererweckung. Während sein Vorgänger Bhashyakaras zu keinem genauen Ergebnis hinsichtlich der Bedeutung gewisser Mantras gelangte, drückte sich Vidyaranya deutlicher aus.

Der erste von Madhava Vidyaranya erstellte Grantha war der Jaiminiya Nyayamala in der Mimamsa. Als nächstes verfasste er Naiyayika Nyayamala. Danach schrieb er seine Kommentare zur Taittiriya Samhita des Yajurveda sowie zu den Brahmanas und Aranyakas desselben. Dann befasste er sich mit dem Kommentar zu den Bodhayana Grihya Sutras, offensichtlich um die Arbeit des vorherigen Kommentators Bhavaswami zu vervollkommnen.

Shri Vidyaranya schrieb Kommentare zum Adhvarya Kanda des Yajurveda, zu den Hymnen des Rigveda, zum melodischen Sama Veda und zum Atharva Veda, wobei er sich mit den Einzelheiten der Yajna auseinandersetzte. Desweiteren wandte er sich den Dharma Sutras zu - der Parasara Smriti – und dem Gita Bhashya. Ihm wird die Erstellung eines Lexikons ähnlich dem Amara Kosha zugeschrieben. Ferner verfasste er meisterhaft Abhandlungen zur Astronomie und Medizin. Die Gita Bhashya und die Amara Kosha wurden allerdings noch nicht gefunden.

Vidyaranyas Kommentar zum Rigveda, so heißt es, ist ein Wunderwerk exakten und umfangreichen Wissens. Sein Vorwort zu diesem Kommentar ist so wunderbar, dass es den Intellekt schärft und im Leser verborgene Kräfte des Verstehens weckt.

Kommentare zu Vidyaranyas Texten

Prof. Max Müller war der Erste, der diesen Kommentar für den Westen übersetzte. Danach wurde er auch im Französischen und Deutschen wiedergegeben. Eine Ahnung von diesem Kommentar bekommt man, wenn man bedenkt, dass er aus 25.000 Versen besteht und jedes denkbare Thema unter der Sonne behandelt. Beim Verfassen berief er sich hauptsächlich auf Yaskas Nirukta und auf die Interpretationen der früheren Kommentatoren Skanda, Narayana, Udgeeta und Venkita Madhava.

Der Rigveda und Shri Vidyaranyas Kommentar dazu waren Gegenstand sorgfältiger und mannigfacher Untersuchung; und wie die gewaltige See bergen sie Schätze und bleiben wie gehabt rätselhaft. Allein für die Herausgabe von Shri Vidyaranyas Kommentar zum Rigveda brauchten die modernen Wissenschaftler fünfundzwanzig Jahre.

Führende vedische Wissenschaftler bezeugen Shri Vidyaranyas Meisterschaft in Grammatik, Geographie, Astronomie, Medizin, Geometrie und Architektur. Die beispiellose Schönheit und Kunstfertigkeit der imposanten Tempel in Shringeri und deren verborgene Bedeutung sprechen hinreichend für Shri Vidyaranyas Meisterschaft in den Shilpa und Mantra Shastras, denn er war es, der die Pracht erschuf, die Shringeri noch heute ist. Während der Zerstörung Vijayanagars verbrannten die Mohammedaner Vidyaranyas große Bibliothek. Aufgrund der Wirren, die aus dem Zerfall Vijayanagars nach der Schlacht von Talikota resultierten, mussten die Shankaracharyas Shringeri abermals verlassen; viele wertvolle Manuskripte samt Originalen gingen so verloren.

Shri Vidyaranya ist die eine große Menschenseele, die das Rätsel und Dunkel der Veden freigelegt hat und es damit späteren Generationen ermöglichte, sich mit der alten arischen Kultur vertraut zu machen und ein erhabenes und ehrenhaftes Leben zu führen. Aufgeklärte Siedlungen gelehrter Brahmanen entstanden von Ujjain im Norden bis Kanyakumari im Süden, von Dwaraka im Westen bis Puri im Osten, vor allem entlang der Ufer der großen Flüsse Ganges, Narmada, Godavari, Krishna, Cauvery und Tambraparani.

Diese Einzelheiten werden angeführt, um dem Nirmamendra Ehre zu erweisen, dessen kulturelle Nachkommenschaft wir sind. Sicherlich verfolgen wir nicht alle das Ziel, Vidyaranyas Rigveda Bhashya, seine große Abhandlung zur Grammatik, seine Mantra Shastra Ausführung zu seiner Ishta Devata Bala mit dem Titel Vidyarnavam, seine Brahma Gita, eine Darstellung der schwer verständlichen Ideen der Upanishaden und seine Saubhashya Ratnakaram zu den Praktiken der Shakti-Verehrung zu lesen und zu praktizieren. Doch als seine kulturellen Kinder ist es unsere Pflicht, uns in die einfacher zugänglichen Quellen seines Wissens zu vertiefen wie Panchadasi, seine Shankara Vijayam (die Lebensgeschichte von Adi Shankaras Bhagavadpada), seine Darstellung der Parasara Smriti und schließlich sein Vorwort zur Rigveda Bhashya, eine so einmalige Errungenschaft der Literatur.

Ehre sei Vidyaranya auf Ewigkeit!

Der spirituelle Name Vidyaranya

Vidyaranya ist ein spiritueller Name, der das höchste Wissen ausdrückt. "Vidya" heißt Wissen und "Ranya" heißt eigentlich Wald; Vidyaranya – der Wald des Wissens. Vidyaranya ist der Autor des Panchadashi, eines der wichtigsten Werke über Vedanta, und der Autor einer Biographie von Shankaracharya.

Wenn du den Namen Vidyaranya bekommst, dann soll das heißen, dass du nach dem höchsten Wissen streben willst, dass du im Wald der ganzen Welt das höchste Wissen erfahren willst und weitergeben willst. Du willst erfahren, wer du wirklich bist, deine wahre Natur.

Siehe auch

Ähnliche spirituelle Namen

Literatur

  • Swami Sivananda: Die Kraft der Gedanken; Books. ISBN 3-922477-94-1
  • Swami Sivananda: Shrimad Bhagavad Gita, Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda; Mangalam Books. ISBN 3-922477-06-2
  • Swami Sivananda: Hatha-Yoga / Der sichere Weg zu guter Gesundheit, langem Leben und Erweckung der höheren Kräfte; Heinrich Schwab Verlag. ISBN 3-7964-0097-3
  • Swami Sivananda: Göttliche Erkenntnis; Mangalam Books. ISBN 3-922477-00-3
  • Swami Sivananda: Sadhana; Mangalam Books. ISBN 3-922477-07-0
  • Swami Sivananda: Autobiographie von Swami Sivananda; Bad Mainberg 1999. ISBN 3-931854-24-8
  • Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005

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