Tiru Mula Nayanar
Tirumula Nayanar, auch Tirumular (Tamil: திருமூலர், Tirumūlar), ist einer der großen Heiligen und Yogis Südindiens. Er gehört zu den 63 Nayanars, den tamilischen Dichtern und Heiligen der Shiva-Verehrung, und zugleich zu den ersten und bedeutendsten tamilischen Siddhas. Das Wort Nayanar bezeichnet einen tamilischen Dichter und Shiva-Anhänger. Tirumular war der Autor des Tirumandiram, eines der angesehensten Werke über die Glaubenslehre Shivas.
Im Tirumandiram fließen Hingabe an Shiva, Yoga, Ethik, Philosophie und die Erforschung des Bewusstseins zusammen. Es gilt als Fundament der späteren Shaiva-Siddhanta-Philosophie und als eine der frühesten umfassenden Darstellungen des Yoga in tamilischer Sprache. Wann Tirumular lebte, lässt sich historisch nicht sicher bestimmen; die Überlieferung sieht in ihm einen Schüler Nandis, der vom Kailash in den Süden kam.
Berühmt ist seine Lebenslegende: Aus Mitgefühl mit einer trauernden Kuhherde trat er in den Körper ihres verstorbenen Hirten Mula ein. Aus diesem Akt der Barmherzigkeit wurde, so erzählt es die Tradition, sein Lebenswerk. Diese Geschichte und sein bekanntester Vers gehören zusammen und prägen bis heute das Bild dieses Heiligen: „Liebe ist Shiva“ – Liebe und das Göttliche sind nicht zwei.

Das Wort Nayanar bezeichnet einen tamilischen Dichter und Shiva-Anhänger. Tirumula Nayanar, auch Tirumular (Tamil: திருமூலர், Tirumūlar), war der Autor des Tirumandiram, eines der angesehensten Werke über die Glaubenslehre Shivas.
Tirumular wird als ein Yogi verehrt, dessen tiefste Erkenntnis sich im Mitgefühl zeigte. Als er die Trauer einer Kuhherde sah, setzte er der Überlieferung nach seine geistige Kraft ein, um den Tieren zu helfen. Aus dieser Begegnung erwuchs das Heiligenbild des weisen Hirten und Sängers des Tirumandiram. Sein Werk verbindet Shiva-Verehrung, Yoga, Ethik und die Erforschung des Bewusstseins. Eine seiner kostbarsten Aussagen lautet: Liebe und Shiva sind nicht zwei.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Merkmal | Einordnung |
|---|---|
| Name | Tirumula Nayanar, Tirumular |
| Tamil | திருமூலர் |
| Transliteration | Tirumūlar |
| Lebenszeit | Historische Datierung umstritten; umfangreiche mittelalterliche Textüberlieferung |
| Wirkungsort | Tiruvavaduthurai an der Kaveri, Tamil Nadu |
| Tradition | Nayanar (einer der 63 shivaitischen Heiligen); Siddha; Shaiva Siddhanta und Yoga |
| Hauptwerk | Tirumandiram, das zehnte Tirumurai |
Das Leben von Tiru Mula Nayanar
Tirumula Nayanar war ein Shaiva Siddha. Er war einer der acht Schüler von Tirunandi Devar (Nandi), der Seine Gnade über sie ergoss. Sie alle waren Yogis. Tiru Mula Nayanar wurde deshalb so genannt, weil er in die sterbliche Hülle von Mula eingegangen ist. Seine Lebenslegende wird im Periya Puranam des Sekkizhar erzählt. Sie verbindet einen aus dem Norden kommenden Yogi mit dem tamilischen Land.
Der Yogi auf dem Weg nach Süden
Tiru Mula Nayanar wollte Agastya Rishi (tamilisch Agathiyar) am Hügel Pothia besuchen. Daher verließ er den Kailasha und wanderte nach Süden. Auf seinem Weg besuchte er viele Shiva-Heiligtümer (Kedarnath, Avimuktam, Vindhyas, Kasi, Kalahasti, Tiruvalangadu, Kanjivaram, Tiruvadigai, Chidambaram und Perumbarrappuliyur). Als er in Tiruvavaduthurai ankam, nahm er ein Bad im Kaveri-Fluss und ging zum Tempel. Er ging zweimal um den Tempel herum und richtete Gebete an Shiva. Sein Weg war von Sammlung und Gotteserinnerung getragen. Doch die entscheidende Begegnung erwartete ihn außerhalb des Heiligtums.
Die trauernden Kühe
Als er seinen Weg am Ufer der Kaveri fortsetzte, sah er eine weinende Kuhherde. Er fand die Ursache ihrer Trauer heraus: Der Kuhhirte lag tot am Boden. Die Tiere konnten ihren Verlust nicht in menschliche Worte fassen, doch ihre Trauer war für den Heiligen deutlich. Tiru Mula Nayanar wollte die Kühe trösten. So trat er kraft seines Yoga in den Körper des Kuhhirten ein, nachdem er seinen eigenen Körper sicher im Stamm eines Baumes versteckt hatte. Da waren die Kühe wieder glücklich. Der Hirte hieß Mula und wohnte in Sattanur.
Seine außergewöhnliche Fähigkeit dient in dieser Geschichte keinem Triumph. Sie dient dem Trost wehrloser Wesen. Das Mitgefühl gibt der Kraft ihre Richtung. Hohe Erkenntnis zeigt sich darin, dass fremdes Leiden wahrgenommen wird: Der Weg zu einem berühmten Weisen wird unterbrochen, weil Kühe Hilfe brauchen.
Ein verändertes Leben im Dorf
Am Abend führte er die Kühe zurück ins Dorf. Mulas Ehefrau wartete bereits sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Mannes, doch als sie sich ihm nähern wollte, erlaubte er ihr nicht, ihn zu berühren, sondern sagte zu ihr: „Liebe Frau, ich bin nicht dein Ehemann. Verehre Shiva und erreiche die Selbstverwirklichung.“ Dann verließ er sie und ging zum nahegelegenen Kloster.
Die Frau beklagte sich bei den Vorstehern des Dorfes über das Verhalten ihres Mannes. Diese befragten ihn und kamen zu dem Schluss, dass er eine hohe Stufe der spirituellen Entwicklung erreicht hatte. Sie baten die Frau, von ihm abzulassen.
Die Szene bewahrt auch die ernste Seite des Wunders. Eine Veränderung berührt Beziehungen und Erwartungen. Die Erzählung führt nicht einfach in ein ungestörtes Glück zurück, sondern in ein neues Leben, dessen Sinn erst allmählich sichtbar wird.
Der eigene Körper ist verschwunden
Am nächsten Tag folgte Tiru Mula Nayanar den Kühen zurück zu dem Baum, wo er seinen Körper zurückgelassen hatte, konnte ihn aber nicht finden.
Das war die Lila (das Spiel) Gottes. Shiva wollte, dass Tiru Mula Nayanar ein Buch über Shaiva-Philosophie schrieb, das die Essenz aller Shiva-Agamas enthielt, in der Landessprache der Gegend, in Tamil. Tiru Mula Nayanar begriff Seinen Wunsch und kehrte nach Tiruvavaduthurai zurück.
So wurde aus dem vorübergehenden Dienst eine bleibende Aufgabe. Der Name Tirumular erinnert an den Hirten Mula (tamilisch auch Mulan), dessen Gestalt er angenommen hatte, und an die Heiligkeit seines neuen Wirkens. Der Yogi wollte nur helfen; daraus wurde ein Lebenswerk.
Dreitausend Verse aus tiefer Versenkung
In Tiruvavaduthurai brachte er Shiva seine Verehrung dar und ließ sich unter einem Pippala-Baum in tiefer Meditation nieder. Er verbrachte die nächsten dreitausend Jahre in Samadhi. Aber jedes Jahr kam er aus seinem Samadhi heraus, um eine Strophe zu verfassen. Auf diese Weise schrieb er dreitausend Strophen in dreitausend Jahren. Das so entstandene Buch heißt Tirumandiram.
Diese heilige Zeitangabe gehört zum Bild seiner tiefen Verwirklichung. Sie ist keine gewöhnliche historische Lebensrechnung, sondern will spüren lassen, dass die Verse aus einer großen inneren Stille kommen.
Seine Arbeit wurde das Fundament, auf dem später die Struktur der Shaiva-Siddhanta-Philosophie aufbaute. Nachdem er sein großes Werk fertiggestellt hatte, ging er zum Kailash bzw. in die Welt des Shiva zurück.
Auf diese Weise wurde der Wille Gottes vollbracht.

Das Tirumandiram
Das Tirumandiram, auch Tirumantiram geschrieben, bildet das zehnte Tirumurai, also den zehnten Teil des tamilischen shivaitischen Kanons. Seine neun großen Abschnitte, Tantras genannt, verbinden philosophische, ethische, yogische und rituelle Themen. Liebe, Atem, Körper, Mantra und göttliche Gnade finden darin ihren Platz. Die überlieferte Angabe von dreitausend Versen und die genaue Zählung einzelner Ausgaben können voneinander abweichen; für Stellenangaben ist daher die jeweilige Ausgabe wichtig.
Liebe ist Shiva
Ein bekannter Vers beginnt:
அன்பும் சிவமும் இரண்டென்பர் அறிவிலார்
அன்பே சிவமாவது ஆரும் அறிகிலார்
Aṉpum civamum iraṇṭeṉpar aṟivilār;
aṉpē civamāvatu ārum aṟikilār.
Die Unwissenden sagen, Liebe und Shiva seien zwei; sie erkennen nicht, dass Liebe selbst Shiva ist.
Eigene Übersetzung des Anfangs von Vers 270 in der verbreiteten Zählung. Der Vers führt weiter zur Erkenntnis und zum Verweilen in dieser Liebe.
Wenn Tirumular die Einheit von Liebe und Shiva besingt, klingt der Anfang seiner Heiligengeschichte darin nach. Er hatte das Göttliche nicht nur im Tempel gesucht. Er hatte sich vom Schmerz anderer Wesen berühren lassen. Die Geschichte der Kühe liegt wie ein Schlüssel vor dem Werk: Erkenntnis soll dem Leben dienen.
Die Früchte der acht Glieder des Raja Yoga
Tiru Mula Nayanar gibt eine Beschreibung der Früchte, die man durch das Praktizieren der acht Glieder des Raja Yoga erlangen kann. Der Yogi erhält den Segen von Uma und erlangt durch das Üben von Yama (Selbst-Beherrschung, ethische Regeln) Amarapati bzw. Amarapadavi (Gottheit). Er erhält Shivadam, Shiva Padam (Bleibe des Shiva), durch das Praktizieren von Niyama (religiöse Grundsätze). Er hört Nadam (mystische Klänge) durch das Ausführen von Asanas. Durch das Ausführen von Pranayama (Beherrschung des Atems) erreicht er eine Stufe, in der alle Götter ihn preisen. Er erlangt die Form von Shiva durch die Praxis von Pratyahara (Zurückziehen der Sinne), und die Götter sind verwirrt, da sie ihn nicht mehr von Shiva unterscheiden können. Überall kann er durch das Praktizieren von Dharana (Konzentration) hingelangen, einschließlich der Welten von Brahma und Vishnu. Er kann jeden Platz erreichen, genau so, wie jemand auf Erden geht. Durch das Ausführen von Dhyana (Meditation) gelangt er zu den Wohnstätten von Brahma, Vishnu, Rudra und Indra. Er befreit sich selbst von allen Upadhis bzw. Fesseln und vereinigt sich durch die Praxis des Samadhi (überbewusster Zustand) mit Shiva (Tat Padam).

Zitate von Tiru Mula Nayanar

Die folgende Darstellung der Lehre des Tirumandiram stammt von Swami Sivananda.
Das Tirumandiram behandelt die praktischen und theoretischen Aspekte der Shaivita-Religion und -Philosophie. Die Betrachtung von Pathi (Shiva), Pasu (individuelle Seele) und Pasam (Anlage) in der alten Methode kann in diesem Buch gefunden werden.
Nur Gott allein ist der Guru bzw. spirituelle Lehrer. Er enthüllt Shiva. Sat Guru ist Ambalam bzw. Chidakasa (die göttliche Ebene des Bewußtseins). Man muss den Guru in seinem eigenen Herzen suchen. Wissen, Hingabe, Reinheit, Siddhis erlangt man durch die Gnade des Gurus. Die Gnade geht auf den tugendhaften Aspiranten, der über Reinheit, Sachlichkeit, etc. verfügt, über.
Die dürstenden Anwärter sollten Hilfe vom Param Guru erhalten. Er übermittelt spirituelle Anweisungen an die Aspiranten. Dann überträgt Suddha Guru die göttliche Gnade auf sie. Wenn der Anwärter die göttliche Gnade empfängt, bekommt er verschiedene Kräfte: Reinheit, die Macht, das Mantra zu kennen, höhere geistige Kräfte, usw. Danach lässt Sad Guru ihn Chidakasa (den Sitz des Bewusstseins im Äther des Herzens) erkennen, bricht die drei Fesseln Anava (Egoismus), Karma (Handlung) und Maya (Illusion) und hilft ihm, das grenzenlose Reich von Moksha bzw. die höchste Wohnstätte von ewiger Glückseligkeit zu betreten. Shiva Guru erscheint ihm später und manifestiert Sat, Asat und Satasat (das, was nicht durch die beiden beschrieben werden kann). Der Guru, der ihm auch in den früheren Stadien erscheint, ist Shiva selbst.
Der Verehrer erhält die Gnade Gottes, wenn er über Ihn in den Kammern seines Herzens meditiert, im Raum zwischen den zwei Augenbrauen und im Kopf. Die heiligen Füße des Herrn werden hoch gepriesen. Die heiligen Füße des Herrn sind Mantra, Schönheit und Wahrheit.
Jneya bzw. das, was man wissen muss, ist Shiva Ananda und ist ein Produkt von Shiva und Seiner Gnade, Shakti. Jnata (Wissender) ist die individuelle Seele bzw. Jiva. Er kennt Shiva durch das Befolgen von Shiva Ananda und erhält Jnanam (Wissen).
Moksha ist die Erlangung von Shiva Ananda. Der, der Moksha erlangt, wird das höchste Wissen von Shiva erhalten. Der, der sich in Shiva Ananda einrichtet, wird Wissen und Moksha (endgültige Befreiung) erreichen.
Der Jiva, der Shiva Ananda kennt, wohnt immer in Ihm. Er erlangt Shiva und Shakti in Shiva Ananda. Er ist mit wahrem Wissen ausgestattet, das die wirkliche Vereinigung von Shiva und Shakti ist. Shiva zeigt dem Aspiranten, der mit Sachlichkeit, Nicht-Behaftung und Entsagung ausgestattet ist, der Ihn immer und regelmäßig preist und zu Ihm betet, den Pfad, der zu Moksha führt. Der Verehrer von Shiva erhält die Stärke, den Verlockungen der Welt und Indra durch sein Tapas (Entbehrungen) zu widerstehen. Um die himmlischen Vergnügen, die Indra anbietet, kümmert er sich überhaupt nicht. Er begnügt sich ausschließlich mit der Höchsten Glückseligkeit, die er durch die Vereinigung mit Shiva erreicht.
Copyright Divine Life Society
Beziehungen zu anderen Persönlichkeiten
Tirunandi Devar (Nandi) ist der göttliche Lehrer seiner Überlieferung; Agastya Rishi (Agathiyar) das Ziel seiner ursprünglichen Reise. Tirumaligai Tevar gehört zur späteren geistlichen Erinnerung Tiruvavaduthurais. Meykandar und Umapati Shivacharya entfalten den Shaiva Siddhanta in anderen literarischen Formen. Ramalinga Swamigal lässt die Verbindung von innerer Erkenntnis und umfassendem Mitgefühl später besonders eindringlich werden.
Anregungen für Yoga und Meditation
Lass in einer Meditation den Satz „Liebe ist Shiva“ nachklingen. Erinnere dich an ein Wesen, dem du heute freundlich begegnen kannst, und fasse einen einfachen Entschluss.
Im Yoga verbindet Tirumular Körperachtung mit geistiger Ausrichtung. Übe sorgfältig und maßvoll. Die Wirkung der Sammlung darf sich in Geduld, Wahrhaftigkeit und Güte zeigen.

Die Erkenntnis hört das Leiden
Tirumulars Geschichte nimmt ihre entscheidende Wendung bei den Tränen einer Herde. Sie erinnert daran, dass die Nähe zum Göttlichen das Herz empfindsam machen kann. Eine stille Meditation und eine hilfreiche Handlung müssen nicht getrennte Wege sein; sie können aus derselben Hinwendung erwachsen. Wo Liebe tätig wird, erhält die Weisheit eine sichtbare Gestalt.
Videos zur Vertiefung
Diese Videos laden dazu ein, die angesprochenen Themen durch eigene Praxis zu vertiefen.
Mantra Chakra Vedanta Meditation
Anahata Chakra Herzens-Meditation für Freude und Liebe
Siehe auch
- Tirumandiram
- Shaiva-Siddhanta-Philosophie
- Kashmir Shaivismus
- Shiva
- Bhakti
- Hingabe
- Agathiyar
- Nandi
- Tirumaligai Tevar
- Umapati Shivacharya
- Ramalinga Swamigal
- Kotpuli Nayanar
- Kungiliya Kalaya Nayanar
- Kannappa Nayanar
- Viralminda Nayanar
- Kazharsinga Nayanar
- Sirappuli Nayanar
Literatur
- Narada, Bhakti Sutras
- Sekkizhar, Periya Puranam, Lebensgeschichte des Tirumula Nayanar
- Swami Sivananda: Sixty-Three Nayanar Saints, Kapitel über Tirumula Nayanar
Weblinks
- CD Bhaktiprayers, Janine Devi & Kai Treude
- Project Madurai: Tirumandiram – tamilischer Primärtext der ersten beiden Tantra-Abschnitte
- Swami Sivananda: Sixty-Three Nayanar Saints (Divine Life Society)
Seminare
Gemeinsames Üben, Singen und Studieren kann die Inspiration dieser Texte im Alltag lebendig werden lassen.
Bhakti Yoga
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Harmonium Lernseminar
Lerne, Harmonium zu spielen! Wenn vorhanden, bitte eigenes Harmonium mitbringen. Keine Vorkenntnisse nötig.- Alisa Yakhontova
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…- Sukadev Bretz
Meditation
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Meditation Grundtechniken
Erfahre, wie du mit Meditation deine Gedanken zur Ruhe bringst, neue Energie schöpfst und inneren Frieden findest. Lerne, wie du Hindernisse in der Med…- Madhuka Kuhnle
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Gelassenheit entwickeln - Live Online mit Sukadev
Möchtest du mit mehr Gelassenheit durchs Leben gehen? Machtvolle Techniken aus dem Yoga, um im Alltag inmitten einer Welt voller Veränderungen und inm…- Sukadev Bretz
Hinduistische Rituale
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…- Sukadev Bretz
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…
Kundalini Yoga
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Kundalini Yoga Einführung
Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen
- 13.11.2026 - 15.11.2026 Kundalini Yoga Mittelstufe
Intensives Kundalini Yoga Seminar zur Erweckung der inneren Kundalini Energie, Erweiterung des Bewusstseins und Entfaltung des vollen Potentials. Yoga A…- Manuel Hirning
Jnana Yoga und Philosophie
- 15.11.2026 - 20.11.2026 Aus der Tiefe des Herzens antworten
In diesem Praxisseminar beschreiten wir den Weg fundamentalen Gewahrseins durch intuitive Antworten aus dem Herzen. Antworten, die sich aus unserem wah…- Michael Büchel, Roswitha Breitkopf
- 29.11.2026 - 06.12.2026 Spirituelle Sterbebegleiter Ausbildung
Immer mehr Menschen wollen sich aktiv und offen mit Sterben und Tod beschäftigen und dabei zu einem neuen spirituellen Verständnis von Vergänglichkei…- Sukhavati Kusch