Kubera

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Kubera, Nord-Indien. 10Jh., Sandstein, Copyright

Kubera (Sanskrit: कुबेर Kubera adj. u. m.) missgestaltet; faul, träge; die Baumart Toona ciliata (Tunnaka); Gelbwurz (Haridra); Name eines Vorstehers der Geister der Tiefe und des Dunkels, später der Gott der Schätze, der Welthüter (Dikpala) des Nordens.


Kubera ist der Gott des Reichtums und der Schätze, der Gott der Wohlstand verleiht. Wörtlich heißt Kubera faul, träge und missgestaltet. Das kann dafür stehen, dass wer Reichtümer erbt, faul und träge werden kann – und dass wer nach Reichtümern strebt, auch Hässliches tun kann. Man kann es aber auch so interpretieren, dass manchmal auch die weniger Schönen es zu etwas bringen können. Manchmal muss man auch die Äußerlichkeiten missachten, um wahre Werte zu entdecken.

Sukadev über Kubera

Niederschrift eines Vortragsvideos (2015) von Sukadev über Kubera

Kubera ist in den Veden der Gott des Reichtums, der Gott von allem Großartigen. Martin Mittwede schreibt in seinem Buch, "Spirituelles Wörterbuch": „Kubera ist der Gott der Schätze und der Gott der Reichtümer und ist der Hüter des Nordens.“ Im Vastu, also der indischen Weisheit des Raumes, hat jede Himmelsrichtung eine Bedeutung und der Norden gilt als die Himmelsrichtung von Kubera. Und so ist auch immer wichtig, dass man nach Norden offen ist, denn in der indischen Mythologie, dann kommt der Reichtum hinein. Jetzt ist aber sehr eigenartig, was heißt Kubera wörtlich?

Kubera heißt wörtlich "missgestaltet", Kubera heißt auch "träge". Dass jetzt Kubera als Gott des Reichtums jemand ist, der missgestaltet ist und träge, das ist schon etwas Faszinierendes. Träge ist vielleicht durchaus klar, man wird nicht ganz so schnell reich, manchmal dauert das eine ganze Weile und manchmal wird man auch gar nicht reich. Das Erreichen von Reichtum dauert meistens länger, der Verlust von Reichtum, der kann sehr schnell gehen. Kubera ist aber auch missgestaltet in dem Sinne, denn eigentlich, viel Geld zu haben, ist nicht wirklich das Großartige. Es ist zwar schön und macht Dinge etwas leichter im Leben, aber man wird nicht glücklicher damit.

Und gerade viele Menschen, die viel Geld haben, sind oft in ihren Charakter auch missgestaltet. Glücklicherweise nicht immer, es gibt die großen Wohltäter der Menschheit, die auch Geld haben und damit verantwortungsbewusst umgehen und viele karitative Werke unterstützen, spirituelle Gemeinschaften unterstützen. Gerade in der Anfangszeit von Yoga Vidya hatten wir einige Menschen, von denen wir sagen können, sie waren von Kubera gesegnet und sie waren Kuberas von Yoga Vidya. Leider muss ich sagen, die letzten Jahre waren da etwas weniger. Also, so gibt es Menschen, die mit ihrem Reichtum sehr gut umgehen. Aber Kubera kann eben auch dazu führen, dass Menschen plötzlich ihre hässlichere Seite zeigen.

Nichtsdestotrotz gibt es auch noch eine weitere Bedeutung. Man soll Menschen und auch Götter und Engel nicht einfach nur nach ihrem Äußeren beurteilen. Jemand, der scheinbar nicht so schön aussieht, der kann sehr viel Gutes bewirken und kann sehr machtvoll sein. In diesem Sinne auch heißt es, wenn man Kubera ehrt, dann wird man auch selbst Wohlstand haben. Was auch heißen soll, wenn man Menschen ehrt, denen es nicht so gut geht, die vielleicht leiden, die vielleicht auch missgestaltet sind, dann ist das etwas, was einem viel Reichtum bringt. Es muss nicht unbedingt äußerer Reichtum sein, aber man fühlt sich reich beschenkt, wenn man Menschen, denen es nicht so gut geht, viel Gutes tut. In diesem Sinne, du siehst, Kubera, so viele verschiedene Bedeutungen, es steckt so viel drin in den Namen und in der indischen Mythologie.

Also, nochmal, Kubera – Gott des Reichtums, des Wohlstandes, Gott des Nordens. Kubera, wörtlich, missgestaltet und träge, und steht letztlich auch dafür, dass man hinter allem das Göttliche sehen kann. Wenn du mehr wissen willst über Kubera, vielleicht auch ein paar Bilder von Kubera anschauen willst, dann gehe auf www.yoga-vidya.de und gib oben den Begriff ein, "Kubera".

Kubera - der Gott des Wohlstandes

Kubera (auch Kuber, Kuvera) ist der wirkliche Gott des Wohlstandes in der indischen Mythologie. Das ist den traditionellen Handels- und Geschäftsgemeinschaft in Indien wohlbekannt, die ihn früher und auch heute noch in ihren Häusern zum Divali-Fest verehren. Die Tempel von Hindus, Buddhisten und Jains haben Kubera markant mit ihnen verbunden. Es scheint, als würde Kubera zu den uralten Gottheiten von Indien gehören, den Wächtern und Beschützern des ganzen Landes, den Yakshas, die einst mächtig und stark im Land waren. Er wird oft als ein hellhäutiger Zwerg mit einem dicken Bauch dargestellt. Er hält eine Rute, einen Granatapfel oder einen Geldbeutel in seiner Hand.

Herkunft von Kubera

Der eigentliche Name Yaksha kommt von einem Satz, den sie angeblich von sich gaben, als Brahma sie erschuf, "Yakshamam! – Wir werden beschützen!" Es überrascht daher nicht, dass Kubera der Beschützer des Nord-Quadranten der Erde ist und unter ihm all die anderen Yakshas sind, die es nicht zu einem göttlichen Status brachten. Unter denjenigen, die es schafften, sind Lakshmi, Ganapati, Hanuman und Kali, die anscheinend alle örtliche Yaksha-Gottheiten waren, mit denen man beginnen muss, bevor man eine pan-indische Bedeutung annimmt. Der Umstand, dass die Saptamatrikas, die Sieben Großen Mutter-Gottheiten, in Skulpturen immer beschützt durch Kubera von der einen und von Ganapati von der anderen Seite dargestellt werden, ist ein klarer Hinweis auf ihre gemeinsamen Ursprünge.

In der hinduistischen Mythologie wird Kubera als der Sohn von Brahma dargestellt. Er ist der Herrscher über eine versteckte Stadt im Himalaya namens Alakapura, die den ganzen aufgespeicherten Wohlstand der Erde hat. Sie liegt nahe der Heimat von Shiva, dem Berg Kailash. Kuvera gilt sowohl als ein Shiva-Verehrer als auch ein guter Freund des großen Gottes, daher sein Name Isasakha, der lediglich eine mythologische Anerkennung des Prozesses der Assimilierung ist. Zufällig ist er unsterblich und als ein guter Yaksha, ist er ein Beschützer der Erde. Sein Halbbruder war der berühmte Ravana, der ihm endlose Mühen bescherte und ihm sein anderes Königreich wegnahm, den sagenhaften Stadtstaat von Lanka.

Kubera wird Yakshi genannt. In der buddhistischen Mythologie wird sie Hariti, die Diebin der Kinder, genannt, weil sie die erschreckende Angewohnheit hatte, Kinder verschwinden zu lassen, bis Buddha ihr einen Geschmack ihrer eigenen Medizin gab, indem er ihr Kind für eine Weile versteckte und so Heilung erwirkte. Yakshi ist auch eine Matrika, die besonders zwiespältige Verantwortlichkeiten hat – sie darf Kinder belästigen, bis sie sechzehn sind, danach muss sie deren Leben schützen.

Kubera Yantra

Das Kubera Yantra wird genutzt, um Kubera, den Gott des Wohlstands, zu verehren. Es heiligt den Verehrer mit Geld und Reichtum, indem es neue Möglichkeiten und Quellen von Einnahmen und Wohlstand schafft. Es hilft, die Ausschüttung von Fonds und die Fähigkeit, Geldmittel zusammenzustellen, zu steigern. Die Verehrung dieses Yantras wird vorgeschlagen zur Erhöhung der Geschäfte und Tätigkeiten und für berufliches Weiterkommen. Zu diesem Yantra wird eine Puja an Dashahara-, Dhanatrayodashi- und Divali-Festtagen durchgeführt, ebenso während Yogas (bestimmten Planetenstellungen) von Sonne, Saturn und Jupiter. Das Yantra kann auf dem Hausaltar, dem Puja-Raum, der Geldschatulle, im Schrank (Almirah, Almari) und Büros, in denen Geldgeschäfte erledigt werden, aufbewahrt werden. (Mantra: "oṃ hrīṃ śrīṃ hrīṃ")

Kubera Loka

Kubera Loka ist einer der Himmel in der indischen Mythologie. In den Puranas und späteren Schriften (Agamas etc.) sind die verschiedenen Himmel detailliert beschrieben. Das Folgende ist eine Zusammenfassung der verschiedenen Aussagen verschiedener Puranas über Kubera Loka. Natürlich wird ein spiritueller Aspirant diese Beschreibungen nicht wörtlich nehmen. Beschreibungen des Kubera Loka und anderer Lokas sind hochgradig symbolisch. Kubera ist in der indischen Mythologie der Engel der Fülle. Kubera Loka ist das Loka, der Himmel, des Überflusses.

Die großartig strahlende Versammlungshalle von Vaisravana (Kubera) ist 100 Yojanas lang und 70 Yojanas breit. Sie wurde von Kubera selbst durch seine asketische Macht erbaut. Sie ist wie der Gipfel von Kailash und scheint sogar strahlender als der Mond. Gestützt durch die Guhyakas, sieht sie aus, als sei sie mit dem Firmament verbunden. Verziert mit himmlischen riesigen Goldpalästen zeugt sie von enormer Schönheit. Sie ist extrem entzückend und es herrscht ein Duft himmlischen Parfums. Sie ist mit vielen großartigen Juwelen verziert. Sie ähnelt den Spitzen weißer Wolkenberge und scheint am Himmel zu schweben. Sie ist in Farben himmlischen Goldes gestrichen und erscheint daher, als wäre sie mit Blitzen verziert. Hier sitzt auf einem wunderschönen Thron, der so hell strahlt wie die Sonne und der mit himmlischen Teppichen bedeckt und mit wunderschönen Schemeln ausgestattet, der gutaussehende König Vaisravana, gekleidet in wunderbare Roben und mit wertvollen Ornamenten und glitzernden Ohrringen geschmückt, umringt von seinen 1.000 Ehefrauen. Eine heilsame und kühle Brise, die durch die weitläufigen Wälder Mandaras streift und den Duft der Jasminfelder und des Lotus auf dem Alaka (dem himmlischen Fluss) und der Gärten von Nandana (die himmlischen Wälder) mit sich bringt, umweht Kubera. Die Geschöpfe des Himmels singen mit den Gandharvas, umringt von verschiedenen Stämmen von Apsaras, Noten himmlischer Süße.

Misrakesi, Rambha, Urvasi, Lata, und 1.000 andere Apsaras und Gandharvas, alle große Experten in Musik und Tanz machen dem Herrn des Wohlstandes ihre Aufwartung. Diese Versammlungshalle, erfüllt von instrumentaler und vokaler Musik und mit den Klängen verschiedener Gandharvas und Apsaras ist außergewöhnlich reizend und prachtvoll. Die Gandharvas, genannt Kinnaras, und andere, Hamsachura, Vrikshavaspa und viele weitere Yakshas zu hunderten und tausenden, kümmern sich stets um Kubera. Die erhabene Lakshmi und auch Nala Kubera halten sich stets dort auf (in diesem Sabha). Viele andere kommen oft hierher. Viele Brahmana Rishis und himmlische Rishis gehen immer dort hin; viele Rakshasas und Gandharvas dienen dort. Sie dienen ihrem Freund, dem Herrn des Wohlstandes, stets guter Laune und niemals müde, dem Erhabenen (Gottheit), dem Ehemann von Uma, dem Meister aller Kreaturen, dem dreiäugigen Gott, begleitet von seiner Ehefrau und umringt von unzähligen Geistern, einige zwergenhaft, einige mit Angst einflößenden Gesichtern, einige mit blutroten Augen — einige ernähren sich von Fett und Fleisch, und alle sind mit unterschiedlichsten Waffen und mit der Schnelligkeit des Windes ausgestattet.

Fröhlichen Herzens ehren hunderte von Gandharva Oberen in ihren jeweiligen Gewändern Kubera. Der Anführer der Vidyadharas, Chakradhamana mit seinen Anhängern, dient Kubera. Viele Kinnaras, unzählige Könige, allen voran Bhagadatta, und der Anführer der Kimpurushas, Druma, der Anführer der Rakshasas, Mahendra, dienen alle Kubera.

Der wunderbare Vivishana dient seinem älteren Bruder Kubera. Die Berge (Himalaya), Paripatra, Vindhya, Kailash, Sunava, und viele andere in ihrer personalisierten Form, ganz vorne Meru, dienen Kubera.

Der illustre Nandisvara Mahakala, viele Geister mit spitzen Ohren und scharf gezeichneten Mündern und der brüllende weiße Bulle Shivas, viele andere Rakshasas und Pisachas dienen Kubera. Der Sohn Kuberas, umringt von seinen Bediensteten, immer mit seiner Erlaubnis, ehrte Shiva, den Schöpfer der drei Welten, einst, indem er sein Haupt vor ihm neigte. Eines Tages freundete sich die hohe Seele Bhava (Shiva) mit Kubera an, und seitdem ist er stets in der Versammlungshalle von Kubera anwesend. Die Prinzen des Wohlstandes, Sankha und Padma (in ihrer personalisierten Gestalt) mit Edelsteinen geschmückt, dienen dem Herrn des Wohlstands. Die Versammlungshalle von Kubera ist in der Lage, das Firmament zu bewegen.

Der Spirituelle Name Kubera

Kubera, Sanskrit कुबेर kubera m, ist ein Spiritueller Name und bedeutet Gott der Schätze und Reichtümer, Herrscher des Nordens, seine Wohnstätte ist der Kailasa. Kubera kann Aspiranten gegeben werden mit Soham Mantra.

Kurzvortrag von Sukadev über Kubera als spiritueller Name

Kubera ist der Gott der Schätze und der Reichtümer. Er ist auch der Herrscher des Nordens. Kubera wird auch hergeleitet von 'Ku' das heißt Erde und 'bera' heißt Held. Kubera ist also der Held dieser Erde. Kubera wir manchmal auch vom Verb Kumba abgeleitet, und das heißt verbergen. In diesem Sinne könntest du sagen, Kubera heißt Held auf der Erde. Es ist nicht nur äußerer Reichtum, sondern innerer Reichtum und öfters auch verborgen. Eine weitere Herleitung ist Kubera von Kuvera und das heißt deformiert im späteren Sanskrit. Und so soll das auch heißen, es mag sein, dass du manchmal irgendwo äußere Schwierigkeiten hast. Es mag sein, dass dein wahrer Wert verborgen ist. Aber du weißt, tief im Inneren, bist du ein Held. Tief im Inneren hilft dir auch Mutter Erde und du hast alle Reichtümer dieser Welt in dir. Du siehst die göttliche Kraft und die göttliche Intelligenz in dieser Welt und du selbst manifestierst diese göttliche Kraft im Alltag.

Sei also Kubera und sei großzügig. Teile das was du hast mit anderen, wisse, alle Kraft ist in dir. Und auch wenn zwischendurch dein Reichtum verborgen ist, auch wenn er nicht für alle offensichtlich ist, gib allen alles und nimm dir viel. Im Sinne von, du dienst an Gott, "serve, love, give", "diene, liebe, gib" und dann wirst du all das bekommen, was du brauchst.

Verschiedene Schreibweisen für Kubera

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Kubera auf Devanagari wird geschrieben " कुबेर ", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen "kubera", in der Harvard-Kyoto Umschrift "kubera", in der Velthuis Transkription "kubera", in der modernen Internet Itrans Transkription "kubera".


Ähnliche Spirituelle Namen

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Video zum Thema Kubera

Kubera ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Siehe auch

Literatur

Seminare

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Deutsch Name eines Gottes der Tiefe, später des Gottes der Schätze, des Welthüters im Norden. Sanskrit Kubera
Sanskrit Kubera Deutsch Name eines Gottes der Tiefe, später des Gottes der Schätze, des Welthüters im Norden.