Vastu

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1. Vastu (Sanskrit: वस्तु vastu n.) Gegenstand, Ding; Sache, Angelegenheit; Substanz, Stoff, Materie; Essenz, natürliche Eigenschaft; Wirklichkeit.


2. Vastu (Sanskrit: वास्तु vāstu m. und n.) Stätte, Heimstatt, Raum, Haus, Gebäude; Vastu ist die indische Wissenschaft der Kunst des Bauens; Architektur; die Heilpflanze Weißer Gänsefuß (Vastuka). Vastu Shastra ist die Wissenschaft der Himmelsrichtung, welche alle fünf Elemente der Natur kombiniert und sie mit Mensch und Materie ins Gleichgewicht bringt.


Sukadev über Vastu

Niederschrift eines Vortragsvideos (2015) von Sukadev über Vastu

Überreste von Häuserfundamenten in Tilaurakot, eventuell wirklich Kapilavastu in Nepal Copyright

Vastu (kurz) und Vastu (lang), zwei verschiedene Wörter, die oft in deutschsprachiger Yoga-Literatur ähnlich geschrieben werden. Vastu (mit kurzem a) heißt Gegenstand und Ding. Und Vastu (mit langem a), das heißt Haus und Gebäude und ist auch die Kunst, ein Haus und Gebäude zu errichten. Also, Vastu (kurz) ist einfach Gegenstand und Ding. Und Vastu (lang) ist Haus und Gebäude, und Vastu ist auch die vedische Wissenschaft, wie man ein Haus und Gebäude errichtet. Man kann sagen, heutzutage würde man Vastu als die spirituelle Baukunst bezeichnen.

Vastu ist auch das, was in China als Feng Shui bezeichnet wird, deshalb sagt man auch gerne, Vastu ist das indische Feng Shui. Früher war Vastu auch allgemein Architekturwissenschaft, wie errichtet man Gebäude, heutzutage wird aber unter Vastu insbesondere verstanden, wie errichtet man ein Haus so, dass der Energiefluss gut ist, dass es den Menschen gut tut, dass die Energien vom Vastu her eben gut harmonieren. Vastu sagt, in welcher Himmelsrichtung ist am besten die Küche, in welcher Himmelsrichtung ist am bester der Eingang, wo ist am besten der Meditationsraum, wo ist am besten der Komposthaufen usw.

Also, Vastu beschreibt, wie man gut wohnt und insbesondere so wohnt, dass es in Harmonie ist mit den Energien der Erde und seinen eigenen Energien. Mehr über Vastu findest du auf unseren Internetseiten, auf www.yoga-vidya.de. Dort findest du das Sanskrit-Wort "Vastu", du musst einfach nur in das Suchfeld eingeben, das du auf unseren Seiten findest, "Vastu" und dann findest du viele Informationen über Vastu.

Vastu Shastra

Der Angkor Wat Tempel in Kambodscha ist das weltweit größte religiöse Bauwerk und nach den Prinzipien des Vastu errichtet. Copyright

Vastu Shastra ist eine logische indische Wissenschaft die sich mit der alten Architekturtradition beschäftigt. Es ist die Wissenschaft vom Bauen und dem traditionellen hinduistischen System der Architektur, das die Ausrichtung nach Himmelsrichtungen betont. Der Ursprung des Vastu ist in Legenden gehüllt. Es heißt, Brahma empfing als erster dieses Wissen von Shiva als Teil der Veden, ebenso wie er auch das Jyotish-Wissen erhielt. Das Wissen der Vastu Shastras wurde allmählich durch die Munis, Seher und Weisen des alten Indiens verbreitet. Die Grundlage Vastus wird jedoch traditionnell dem mythischen Weisen Mamuni Mayan zugeschrieben.

Etymologie des Vastu Shastras

Der Ausdruck Vastu Shastra hat seine Wurzeln im Sanskritwort Vastu, das "jede wirklich seiende oder bleibende Substanz oder Essenz" bedeutet. Im Kontext dieser alten architektonischen Wissenschaft bezeichnet Vastu auch den Ort oder die Grundlegung eines Hauses, Platz, Ort, Boden, Gebäude oder Wohnort oder Wohnung. Der Ausdruck Shastra jedoch bedeutet Wissenschaft, Doktrin oder Lehre.

Prinzipien des Vastu Shastras

Das Vastu Shastra gründet sich auf das Prinzip, das behauptet, dass alles in der Welt, Substanz, Mensch und Tier, aus dem Panchabhhoot besteht, das heißt den fünf grundlegenden Elementen Erde, Wasser, Feuer, Wind und Himmel. Diese fünf Elemente haben eine enge Beziehung zum Menschen und seiner Umgebung. Die Natur hat ihnen ihren Eigenschaften gemäß den passenden Platz gegeben. Deshalb muss auch der Mensch diesen Elementen an dem Ort, wo er wohnt, einen geigneten Platz einräumen. Für die Hinduphilosophie sind Natur und Gott synonym, daher ist es umso wichtiger, ein Haus gemäß den Prinzipien des Vastu zu bauen, damit der Mensch harmonisch mit der Natur existieren kann.

Früher beachtete man einige Prinzipen des Vastu, z.B. dass Holz maximal benutzt wurde beim Bau von Häusern. Holz ist ein schlechter Elektrizitätsleiter, und beeinträchtigt daher die Umwelt nicht durch Strom. Mit ihrer göttlichen Schau schufen Weise und Seher das Vastu Shastra, damit ein Mann mit seiner Familie glücklich und wohlhabend leben kann.

Das gegenwärtig praktizierte Vastu Shastra beruht auf 125 in der Brihat Samhita von Varahamihira enthaltenen Versen, was bereits auf die vitale Verbindung zwischen Jyotish und Vastu hinweist. Es gibt zwei Hauptzweige von Vastu: das sich auf die Konstruktion von Gebäuden beziehende Manav Shilpa Shastra und das Deva Shilpa, das sich mit den Prinzipien der Konstruktion von Tempeln usw befasst. Das Manav Shilpa behandelt alle Arten von Gebäuden, die zum Wohnen und Zwecke wie Schulen, Hospitäler, Fabriken, Hotels, Büros, Läden usw konstruiert sind.

Vastu Purusha Mandala

Ein integraler Teil des Vastu besteht im Vastu Purusha Mandala, das sich auf die graphischen und mathematischen Konzepte bezieht, Designs zu entwerfen. Es beinhaltet den übernatürliche Kräfte einschließenden metaphysischen Plan des Gebäudes. Purusha bezieht sich auf Macht, Energie, Seele oder den kosmischen Menschen, während Mandala jede Karte oder Plan bedeutet, der symbolisch den Kosmos repräsentiert.

Wirkungen des Vastu

Man glaubt, dass sowohl positive als auch negative Kräfte in der Natur vorherrschen. Vastu hilft, positive Kräfte im Gebäude zu erzeugen. Die ultravioletten Strahlen der Morgensonne sind wohltuend für den menschlichen Körper und treten in ein Gebäude von Nord-Osten her ein. Deshalb rät das Vastu Shastra, diese spezielle Seite nicht durch Konstruktionen wie Toiletten, Klärgruben, oder Lagerräume zu blockieren. Es gibt auch andere Normen, die einem Individuum helfen können, ein Haus zu bauen, wo er oder sie geistigen Frieden finden kann.

Wenn man das Vastu Shastra anwendet, muss man daran denken, dass es wichtig ist, seinen Normen zu folgen, wenn man ein Grundstück oder Gebäude kauft. Gemäß dieser Wissenschaft wird die Erde hauptsächlich in Ost, West, Nord und Süd und die Richtungen Südost, Südwest, Nordwest und Nordost aufgeteilt. Jede Richtung hat im Vastu Shastra ihre eigene Bedeutung. Auf diesen acht Himmelsrichtungen gründend wurde das Ashtak-Sutra Prinzip (die acht Prinzipien) formuliert. Es heißt, jede dieser Richtungen wird von einem besonderen Hindugott kontrolliert. Entsprechend rät das Vastu Shastra, welche Art von Konstruktionen in jeder dieser Richtungen gebaut werden sollte.

Vastu behandelt außerdem zahlreiche Normen, die einem Individuum helfen können, ein geeignetes Grundstück oder Haus auszuwählen und zu kaufen. Verschiedene Maßnahmen werden vogeschlagen, mit verfluchten Gebäuden, günstigen und ungünstigen Zeichen usw. umzugehen. Seien es Probleme mit einer Kreuzung, einem L-förmigen Grundstück, Baumaterial oder dem System des Appartments. Vastu Shastra hat alle Arten von Lösungen für mit solchen Fragen verbundene Probleme. Vastu Shastra vereinigt Wissenschaft, Kunst, Astronomie und Astrologie und man kann sagen, dass es eine vollkommene mystische Wissenschaft für Design und Konstruktion ist.

Planung und Design im Vastu

Auszug aus einer Dissertation am Florida Vedic College, Coral Springs, USA, erschienen im Yoga Vidya Journal Nr. 15, Frühjahr 2006

Naturwissenschaftliche Grundlagen der heiligen Geometrie

Überreste des Westtores von Kapilavastu (auch: Kapilavatthu) in Nepal (in der Nähe von Lumbini). Gautama Buddha wurde hier geboren, Copyright

Diese Arbeit hat zum Ziel, die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Vastu, der Jahrtausende alten vedischen Baukunst, herauszuarbeiten. Es wird gezeigt, dass die vedische Metaphysik, die dem Vastu zugrunde liegt, und die moderne naturwissenschaftliche Auffassung von Raum und Materie in den wesentlichen Punkten übereinstimmen. Dass diese Übereinstimmung nicht auf Philosophie und Metaphysik beschränkt ist, zeigt eine mathematisch exakte Untersuchung des vedischen Modells des Universums (Bhumandala), das eine Grundlage der vedischen Kosmologie bildet. Es wird belegt, dass dem Modell des Bhumandalas eine logarithmisch-fraktale Raumauffassung zugrunde liegt, die von russischen Wissenschaftlern erst in den letzten Jahrzehnten wieder entdeckt wurde und von dem deutschen Physiker Dr. Hartmut Müller als Global Scaling bezeichnet wird. Da sich das wichtigste Ordnungssymbol des Vastu, das Vastupurusha Mandala, als Abstraktion des Bhumandalas darstellen lässt, liegt die Vermutung nahe, dass die naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten des Global Scaling auch in den technischen Details des Vastu wieder zu finden sind.

Die vorliegende Arbeit geht diesem Ansatz gezielt nach und weist den Zusammenhang zwischen Vastu und Global Scaling in zwei Bereichen nach: Erstens entspricht die geometrische Struktur des Vastupurusha Mandalas eindeutig der mathematisch-numerischen Struktur, die entsteht, wenn man die Materieverteilung des Universums in logarithmischer Darstellung auf der Maßstabsachse aufträgt. Zweitens lassen sich die meisten Prinzipien des Vastu als Resonanzbedingungen der kosmischen Gravitationswelle nach Global Scaling ableiten. Dieser Ansatz bildet den Schlüssel, um einen Widerspruch aufzulösen, den zwei verschiedene gebräuchliche Anwendungen des Vastupurusha Mandalas in den alten Vastu-Traditionen hervorrufen.

Die Auflösung dieses Widerspruches bildet eine Kernthese der vorliegenden Arbeit und führt zu einem übergeordneten, naturwissenschaftlich begründeten Verständnis des Vastu. Basierend auf den Erkenntnissen des Global Scaling wird hier nämlich zwischen einem metaphysischen und einem physikalischen Vastupurusha Mandala unterschieden. Demnach legt der Sthapati (Vastu-Architekt) zu Beginn der Planung zeremoniell das metaphysische Vastupurusha Mandala fest, wodurch der Raum, in dem das Gebäude eingeschlossen wird, geistig definiert wird. Die Linien dieses Mandalas dürfen nicht bebaut werden. Wird nun der Baukörper im bebaubaren Bereich des metaphysischen Vastupurusha Mandalas errichtet, so wird durch dessen Außenmauern ein zweites, nämlich ein physikalisches Vastupurusha Mandala definiert, dessen Linien als Planungsgitter dienen. Mit den Begriffen des Global Scaling ausgedrückt, entsprechen die Linien des metaphysischen Vastupurusha Mandalas den Knotenpunkten der Vakuumkompressionswelle der kosmischen Gravitationswelle, während die Linien des physikalischen Vastupurusha Mandalas den Knotenpunkten der Materiekompressionswelle entsprechen. Beide Wellen sind um eine viertel Wellenlänge gegeneinander phasenverschoben.

Grundriss von Borobudur - ein Mandala

Dies ist die Begründung, warum die beiden Arten des Vastupurusha Mandalas unterschiedlich skaliert sind. Weiterhin wird in dieser Arbeit das modulare Planungssystem der südindischen Sthapatis dargelegt, die dem physikalischen Vastupurusha Mandala als Planungsgitter folgen. Es werden auch deren mathematischen Berechnungen für die Maße und Proportionen des Grundrisses dargelegt und mit den Formeln des Global Scaling in Beziehung gesetzt. An praktischen Planungsbeispielen wird gezeigt, dass man einen Grundriss absolut widerspruchsfrei gleichzeitig nach dem modularen Planungssystem der südindischen Sthapatis und nach Global Scaling geometrisch und numerisch optimieren kann. Aus dieser Synthese entsteht eine neue Dimension des Vastu, die nach unserer Auffassung der ursprünglichen Form des Vastu einen großen Schritt näher kommt. Diese Arbeit legt somit die ursprünglichen naturwissenschaftlichen, mathematischen und geometrischen Grundlagen des Vastu dar und weist nach, dass dieses Wissen, obwohl nicht mehr explizit überliefert, ein wesentlicher Bestandteil der vedischen Wissenschaften war.

In Stichpunkten werden folgende Thesen behandelt:

  • Die metaphysischen Grundlagen der vedischen Kosmogonie entsprechen denen des Global Scaling
  • Das Modell des vedischen Universums (Bhumandala) ist logarithmisch-hyperbolisch-fraktal

strukturiert und entspricht daher der Grundstruktur des Global Scaling

  • Das Vastupurusha Mandala ist eine Abstraktion des Bhumandala-Modells
  • Es gibt zwei Arten von Vastupurusha Mandalas, das metaphysische und das physikalische
  • Die Struktur des physikalischen Vastupurusha Mandalas entspricht der einer Materiekompressionswelle
  • Die Struktur des metaphysischen Vastupurusha Mandalas entspricht der einer Vakuumkompressionswelle
  • Die südindischen Sthapatis planen in Einklang mit der kosmischen Gravitationswelle auf der Grund

lage des physikalischen Vastupurusha Mandalas

  • Das Maßsystem des Vastu stimmt mit Resonanzen der kosmischen Gravitationswelle überein
  • Die modulare Planungsweise steht geometrisch und numerisch mit der kosmischen Gravitations

welle in Resonanz

  • Die Resonanzen der kosmischen Gravitationswelle prägen den Aufbau von Städten und Landschaften
  • Dieses Wissen kann man nutzen, um die Qualität eines Standortes zu beurteilen

Vastu Yantra

Das Vastu Yantra ist nützlich, um negative Energien an einem Arbeitsplatz oder in einer Wohnung loszuwerden. Es hilft dabei, negative Auswirkungen von Vastu Fehlern, die zu Hause, im Büro oder Geschäft vorhanden sein können, abzuleiten. Diese bestehen aus Richtung, Standort, Energien von einem bestimmten Gebäude, Positionierung von Räumen und festen Einbauten, die nicht leicht durch Umbauten oder Generalüberholungen behoben werden können.

Dieses Yantra löst Vastu Fehler auf, indem schädliche Effekte entfernt und positive und günstige Energien gewonnen werden. Mit passenden Ritualen, wird es auch vor und nach dem Beginn von Bauarbeiten, z.B. von neuen Häusern oder auch U-Bahnen verwendet. Das Yantra kann auch im Puja-Raum für den Gottesdienst angebracht werden.

Verschiedene Schreibweisen für Vastu

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann. Vastu auf Devanagari wird geschrieben "वास्तु", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen "vāstu", in der Harvard-Kyoto Umschrift "vAstu", in der Velthuis Transkription "vaastu", in der modernen Internet Itrans Transkription "vAstu".

Video zum Thema Vastu

Vastu ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Ähnliche Sanskrit Wörter wie Vastu

Siehe auch

Literatur

  • Vastu für Einsteiger: Gesund und harmonisch wohnen. Ein praktischer Ratgeber, Nietsch Verlag 2003, ISBN 3934647545

Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch

Sanskrit Vastu - Deutsch Sitz, Ort, rechte Stelle; (tauglicher) Gegenstand, Ding, Einzelheit; Reales, (ph);, Sache, Umstand, Inhalt, Stoff, (opp Form) Abstr
Deutsch Sitz, Ort, rechte Stelle; (tauglicher) Gegenstand, Ding, Einzelheit; Reales, (ph);, Sache, Umstand, Inhalt, Stoff, (opp Form) Abstr Sanskrit Vastu
Sanskrit - Deutsch Vastu - Sitz, Ort, rechte Stelle; (tauglicher) Gegenstand, Ding, Einzelheit; Reales, (ph);, Sache, Umstand, Inhalt, Stoff, (opp Form) Abstr
Deutsch - Sanskrit Sitz, Ort, rechte Stelle; (tauglicher) Gegenstand, Ding, Einzelheit; Reales, (ph);, Sache, Umstand, Inhalt, Stoff, (opp Form) Abstr - Vastu

Seminare

Seminare zum Thema Vastu

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