Alavandar

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Alavandar, auch bekannt als Yamunacharya, war ein Vishistadvaita-Philosoph, der während der Herrschaftszeit der frühen Cholas in Srirangam lebte.

Ramanuja (1017 - 1137) war ein berühmter indischer Heiliger und Philosoph

Ramanuja, der berühmte indische Heilige, war Alavandars Schüler und Nachfolger als Leiter der Srivaishnava Schule.

Leben und Wirken

Alavandar wurde im frühen zehnten Jhd.n.Chr. als Enkel eines Brahmanen namens Nathamuni geboren. Sein Großvater war ein berühmter Yogi, der die Arbeiten der tamilischen Alvars sammelte. Alavandar wuchs mit dem Lernen Vedischer Texte von Rama Misra, auch bekannt als Manakkal Nambi, auf und war ein Experte in Mimansa. Entsprechend der gebräulichen Überzeugungen fiel die Verantwortung für die Leitung der Vaishnava auf Alavandar, der verheiratet war und das Leben eines Haushalters führte. Er lebte während der Periode der frühen berühmten Cholas, in einer Zeit, die große religiöse Gärungen erlebte, welche sich in Indien in Meinungsstreiten äüßerte.

Alavandar erlangte einen Prominentenstatus durch einen erfolgreichen Meinungsstreit gegen einen Shaiva namens Akkiyalan. Alavandar war ein berühmter Dialektiker und so war er aufgrund einer cleveren Argumentation siegreich. Sein Gegener, Akkiyalvan, erschien töricht, als er versuchte, das Gegenteil von dem zu beweisen, was Alavandar sagte. Alavandar im Gegensatz drehte den Spieß erfolgreich für die drei Aussagen Akkiyalvans um. Die drei Aussagen Akkiyalvans waren: Akkiyalvans Mutter ist nicht unfruchtbar, der herrschende König ist gerecht und seine Königin keusch. Alavandar zeigte mittels akzeptierte Regeln der Logik, dass Akkiyalvans Mutter unfruchtbar, der herrschende König ungerecht und seine Königin unkeusch waren. Der König und die Königin waren von der Argumentation beeindruckt und verstanden, dass der Junge die Fallstricke der Logik sehr gut kannte, und adoptierten ihn. Nach einer anderen Legende übergaben sie ihm das halbe Königreich.

Nach einigen Jahren der Herrschaft wurde Alavandar durch Mannakal Nambi dazu gebracht, den Tempel von Ranganatha zu besuchen. Dort erlangte Alavandar eine göttliche Manifestation und entsagte all seinen weltlichen Pflichten, inklusive der Königswürde, und verschrieb sich der Saranagati und wurde ein Sannyasin. Alavandar verfasste die Strotra Ratna und die Chatu shloki an dieser Stelle. Alavandar wurde die Verantwortung für die Natha Muni Schule übertragen, welche auch die durch Mannakal Nambi gesammelten Divya Prabandha enthielt, und wurde umbenannt in Yamuna Muni bzw. Yamunacharya.

Als er alt wurde, beunruhigte ihn der Gedanke, dass er die sich gesetzten Aufgaben nicht beenden könnte, und so verlangte er nach einem Besuch Ramanujas. Allerdings starb er, bevor er mit Ramanuja sprechen konnte. Die Srivaishnava-Anhänger glauben, dass Ramanuja den Leichnam Alavandars mit drei eingerollten Fingern sah, sich der Aufgaben bewusst wurde und beschloss, sie zu vollenden, bis die Finger sich streckten.

Wie Ramanuja konzentrierte sich Alavandar auf philosophische Debatten, inklusive der Dvaita Philosophie versus Advaita, Bhakti Gebeten. Seine Arbeiten sind in Sanskrit verfasst. Einige der großen Werke, die Yamunacharya zugeschrieben werden, beinhalten die Chatusloki, ein berühmtes Gebet zu Ehren der Göttin Lakshmi, und die Stotra Ratnam, ein Gebet zu Ehren Narayanas.

Swami Sivananda über Alavandar

Artikel aus dem Buch "Lives of Saints" von Swami Sivananda, Divine Life Society, 2009.

Hintergrund

Im 12. Jahrhundert wurde Madurai durch einen König aus der Pandyan Dynastie beherrscht, es war ein Zentrum tamilischer Gelehrsamkeit. Der König war ein großer Förderer von Gelehrsamkeit und auch die Königin war äußerst gebildet. Eine besondere Förderung des König erfuhr der Gelehrte (Pandit) Vidvajjnana Kolahala. Kolahala war der Schrecken der Pandits. Niemand wagte es, ihn herauszufordern. Er war hartherzig, arrogant und egoistisch und verlangte Tribute von anderen Gelehrten. Er ließ sich in einer Sänfte umhertragen. Viele Menschen folgten ihm und warben mit seiner Gelehrsamkeit. War ein anderer Pandit bei der Zahlung seiner Tribute an ihn im Verzug, konnte Kolahala sehr harsch werden.

Dies sind natürlich keine Kennzeichen eines echten Pandits. Doch Gelehrsamkeit träufelt Stolz und Selbstgefälligkeit ins Herzen und bestärkt den Egoismus. Es dauert nicht lang und Stolz führt zur Vernichtung. Bhashyacharya war ein bescheidener Lehrer. Eines Tages kam ein Repräsentant Kolaharas, Rama Shastri, zu Bhashyacharyas Schule. Bhashyacharya war zu dieser Zeit abwesend. Der Repräsentant sprach zu einem Jungen namens Yamuna: "Sage deinem Meister, dass er heute seinen Tribut zu Pandit Kolahala bringen muss. Bringt er ihn heute nicht, wird dies fürchterliche Folgen haben." Der Junge antwortete: "Unser Meister wird nicht einmal ein Pie (kleinste Einheit der damaligen indischen Währung) an arrogante und stolze Trottel zahlen. Geh und sage dies deinem Pandit Kolahala."

Kolahala raste, als er diese unhöfliche Antwort hörte und forderte Bhashyacharya zu einer Debatte heraus. Bhashyacharya wurde nervös, doch Yamuna sprach: "Verehrungswürdiger Guru, sagt diesem Kolahala doch einfach, dass euer unhöflicher Schüler ihn in jeder Debatte herausfordern wird. Ich werde seine Selbstgefälligkeit dämpfen und euch großen Ruhm verschaffen." Bhashyacharya stimmte zaghaft zu.

Yamuna ging an den Hof des Königs und setzte sich plakativ vor Pandit Kolahala. Alle dachten, dass dieser Junge von Kolahala mit Leichtigkeit besiegt werden würde. Insbesondere war auch der König dieser Meinung, die Königin jedoch nicht - sie war ziemlich sicher, dass der Junge siegen würde. Sie sprach zum König: "Wenn dieser Junge den Pandit nicht besiegt, kannst du mich in Zukunft wie deine Sklavin behandeln". Der König erwiderte: "Wenn dieser Junge gewinnt, gebe ich ihm die Hälfte meines Königreichs."

Die Debatte begann. Der Pandit stellte dem Jungen verzwickte Fragen, doch dieser konnte sie alle korrekt beantworten. Daraufhin sprach der Pandit: "Oh unhöflicher Junge, stelle mir nun jede Frage die dir einfällt, ich werde sie beantworten." Yamuna sprach: "Pandit, ich sage, dass eure Mutter nicht unfruchtbar, unser König tugendhaft und die Königin jungfräulich ist. Verneine dies, wenn du kannst." Der Pandit war in einem großen Dilemma, er konnte keine Antwort geben. So sprach der König: "Yamuna! Nun verneine selbst diese Aussagen."

Yamuna sprach: "Aus einem Baum wird kein Wald. Aus einem Kind werden nicht viele. Die Mutter von Panditji hat nur ein Kind zur Welt gebracht und muss daher später unfruchtbar gewesen sein. Ein König kann niemals völlig tugendhaft sein, denn wie die Vergehen der Kinder auch auf den Vater zurückfallen, so fallen die Vergehen seiner Untertanen auch auf ihn zurück. Eine Braut gibt sich zunächst Agni, Varuna und Indra hin und dann ihrem Ehemann. So gesehen, ist die Königin keine Jungfrau."

Yamuna wird zu Alavandar

Der Pandit beugte seinen Kopf in Scham. Das Publikum applaudierte dem jungen Genie. Der König bewunderte Yamunas Scharfsinn, hielt sein Versprechen und gab ihm die Hälfte des Königreichs. Die Königin nannte ihn "Alavandar", das bedeutet "der kam, um zu herrschen." Yamuna wurde also Herrscher und Alavandar genannt. Pandit Kolahala wurde sein Diener. Alavandar regierte weise und gerecht, er sorgte für Ordnung und Frieden. Die Freude von Bhashyacharya, seinem alten Lehrer, kannte keine Grenzen.

Alavandar war der Enkel von Nathamuni, einem großen Bhakta. Sein Vater starb, als er zehn war, sein Großvater schickte ihn daraufhin nach Srirangam, um im dortigen Tempel Ranganatha (der dortigen Hauptgottheit, eine Form Vishnus) zu dienen. Nathamuni hatte eine Schüler namens Manakkal Nambi. Er war ein großer Bhakta und ein großer Gelehrter. Wenige Jahre nach dem Tode des Vaters starb auch Alavandars Großvater Nathamuni. Auf seinem Sterbebett sprach er diese letzten Worte zu seinem Schüler: "Geliebter Nambi, zeige meinem Enkel, wenn er das Mannesalter erreicht, den großen Schatz, den ich mein Leben lang behütet habe. Sein Wert ist unbeschreiblich. Er soll ihn bekommen. Er wird ihn im Hauptraum des Tempels, im Schrein von Ranganatha, finden."

Alavandar war nun also König geworden doch bald mit seinem königlichen Leben nicht mehr zufrieden. Er sehnte sich nach immerwährendem inneren Frieden. Gleichzeitig brauchte er eine große Summe Geld, da er sich mit einigen Feinden im Krieg befand. In dieser kritischen Stunde kam Manakkal Nambi nach Madurai. Er wollte Alavandar auf den spirituellen Weg bringen und ihm die Nachricht seines Gurus und Alavandars Großvater Nathamuni überbringen. Es begab sich, dass er den Koch, der das Essen für Alavandar zubereitete, kennenlernte. Er gab ihm ein süßes Kraut namens Divya Amrit Bhuti und wies ihn an, es dem Gemüse, das dem König gereicht wird, hinzuzufügen. Der König würde es dann sehr gerne mögen. So war es, der König liebte das so zubereitete Gemüse und Nambi brachte jeden Tag dem Koch etwas von diesem Kraut.

An einem Tag brachte Nambi es nicht, worauf der König sein Essen verschmähte. Er lies den Koch zu sich kommen und fragte: "Warum war das Essen heute nicht so köstlich wie sonst?" Der Koch antwortete: "Mein Herr, der Verehrer kam heute nicht, um das Kraut zu bringen." Alavandar: "Welcher Verehrer?" Koch: "Ein Verehrer bringt jeden Tag ein Kraut und weist mich an, es dem König zu servieren". Alavandar wies ihn darauf hin an, den Verehrer zu ihm zu bringen.

Der Koch brachte Nambi zum König und dieser sprach: "Oh Verehrer, dein Kraut hat nicht nur meinen Gaumen, sondern auch meine Seele befriedigt. Ich bin dir dankbar und gewähre dir einen Gefallen. Ich werde dir einen großen Schatz geben!" Nambi sprach: "Ich bin nicht gekommen, um von euch irgendeinen Schatz zu bekommen. Im Gegenteil, ich bin gekommen, um euch den einen großen Schatz zu zeigen, den Schatz der Schätze, dessen Erbe ihr seid." Alavandar antwortete: "Welcher Schatz? Wie kann ich sein Erbe sein? Und wo ist dieser Schatz, ich brauche in der Tat gerade Geld für einen Krieg!?" Nambi sprach: "Oh König, hört mir genau zu. Euer Großvater war Nathamuni. Ich bin sein ergebener Schüler. Als er dem Tode nahe war, machte er mich zum Hüter des Schatzes der Schätze."

Alavandar sprach "Oh wundervoller Verehrer! Mein Großvater war wahrlich gütig zu mir. Er gab mir einen großen Schatz, und ich erfahre von ihm just, wenn ich ihn unbedingt brauche! Bitte sage mir, wo ich ihn finden kann." Nambi: "Du findest den Schatz zwischen zwei Flüssen. Eine große Schlange bewacht ihn und nur ein bestimmtes Mantra erlaubt es, den Schatz an sich zu nehmen. Wenn du aber den Schatz besitzt, besitzt du alles. Alle deine Sehnsüchte werden befriedigt werden. Doch um den Schatz zu bekommen, brauchst du reine Liebe und große Stärke."

Alavandar antwortete: "Oh Verehrer, geht und zeigt mir den Schatz. Ich werde ihn im Namen meines Großvaters an mich nehmen. Die Erfordernisse reiner Liebe und großer Stärke erfülle ich." Nambi: "Dann gebe nun sämtliche Anhaftung an weltliche Objekte auf und folge mir. Du wirst höchste Konzentration, feuriges Streben und tiefen Glauben brauchen - dann wirst du den Schatz bekommen."

Alavandar übergab die Regierungsgeschäfte einer vertrauenswürdigen Person und ging mit Nambi, um den Schatz zu finden. Nambi war ein großer Liebhaber der Bhagavadgita, er studierte und rezitierte ihre achtzehn Kapitel täglich. Alavandar hörte mit höchster Konzentration, Hingabe und tiefem Glauben zu. Dies reinigte seinen Geist. Er sprach: "Oh wundervoller Verehrer, ihr seit mein Guru. Ich bitte euch um die Güte, mich in das Tattva der Gita zu unterweisen. Ich bin begierig, den Nektar der Gita zu trinken". Nambi entsprach diesem Wunsch und unterwies ihn die wahre Essenz der Gita.

Alavandar verlor sich in der Kontemplation der Gita. Er begann, sich zu fragen: "Was nützt mir dieses Königreich? Es zu regieren bringt meinem Geist keine Ruhe. Oh, ich habe mein Leben bis heute vergeudet. Doch nun hat dieser große Verehrer meine Augen geöffnet. Ich erkenne nun, was real und was irreal ist. Die Gita enthält einen unermesslichen Schatz, denn das Studium der Gita hat meinen Geist zur Ruhe gebracht. Die Gemeinschaft mit dem Verehrer spendet mir Trost. Er ist mir teuer geworden. Ich werde mein Leben dem Dienst an Gott widmen, in Gott leben und mich dem Herrn, der die drei Welten beherrscht, vollkommen hingeben. Das Leben am Hof ist voll von Eitelkeit. Ich will nicht auf einem Thron sitzen, Gott soll in mir thronen. Ich will keinen Schatz dieser Welt, er ist nicht mehr Wert als ein Stück zerbrochenes Glas." Mit solcherlei Gedanken im Kopf sprach Alavandar zu Nambi: "Oh Lehrer, leitet mich, so dass ich den großen Schatz der Schätze erlange.

Nambi erkannte, dass das Herz von Alavandar rein geworden war und sprach "Oh König, dieser Schatz ist ewig. Folge mir, ich zeige ihn euch." Beide gingen nach Srirangam und betraten den Tempel von Ranganatha. Es war gerade Puja und die Priester rezitierten die Veden. Die Verehrer sangen die Hymnen der Alvares. Ein Priester schwenkte das Licht. Nambi sagte zu Alavandar: "Betrachtet dies genau. Dies ist der Schatz der Schätze, den euer Großvater euch als Erbe hinterlassen hat. Zwischen den Flüssen Cauvery und Kollidam (auch Coleroon geschrieben) gelegen, im Tempel von Ranga liegt dieser der Schatz. Adishesha bewacht ihn. Nehme ihn nun in Besitz! Vergnügt euch daran in der tiefe eures Herzens. "Om Namo Narayanaya" ist das Mantra, um den Schatz zu erreichen."

Alavandar tauchte ein in göttliche Extase. Er vergaß sein Königreich und sprach: "Ich bin meinem frommen Großvater so dankbar, dass er mir solch einen unschätzbaren Schatz hinterlassen hat. Oh Lehrer, ich verbeuge mich vor euch; ihr habt mir den Weg gezeigt, wie ich diesen Schatz der Schätze erlangen kann. Oh Hari! Ich nehme Zuflucht bei euch. Ihr seid mein Retter und meine Zuflucht. Ich kann mich nicht genug vor euch verneigen. Euren Lotusfüßen diene ich mit Freude! All meine Sehnsüchte sind verschwunden, mein Geist ist ruhig geworden. Ich war dabei, einen Krieg mit einem äußeren Feind vorzubereiten, doch die wahren Feinde Gier, Begierde, Zorn, Stolz, Neid und Egoismus lauern in meinem Herzen. Ich habe sie mit dem machtvollen Mantra "Om Namo Narayanaya" besiegt. Mein Meister, Nambi, hat mir einen unschätzbaren Schatz gezeigt. Ihr seid mein ewiger, unendlicher Schatz. Die Schätze dieser Welt sind flüchtig, sie sind wertlos. Ihr wohnt in meinem Herzen. Ihr seid mein Leben, meine Seele, mein Alles!" Alavandar ließ sich in Srirangam nieder und verbrachte seine Tage mit Japa, Kirtan, Meditation und der Verehrung von Ranganatha.

Siehe auch

Literatur

  • Swami Sivananda: Lives of Saints, Divine Life Society, Yoga-Vedanta Forest Academy Press, Himalayas, India, 2009.
  • Swami Sivananda: Die Kraft der Gedanken; Books. ISBN 3-922477-94-1
  • Swami Sivananda: Shrimad Bhagavad Gita, Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda; Mangalam Books. ISBN 3-922477-06-2
  • Swami Sivananda: Hatha-Yoga / Der sichere Weg zu guter Gesundheit, langem Leben und Erweckung der höheren Kräfte; Heinrich Schwab Verlag. ISBN 3-7964-0097-3
  • Swami Sivananda: Göttliche Erkenntnis; Mangalam Books. ISBN 3-922477-00-3
  • Swami Sivananda: Sadhana; Mangalam Books. ISBN 3-922477-07-0
  • Swami Sivananda: Autobiographie von Swami Sivananda; Bad Mainberg 1999. ISBN 3-931854-24-8

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