Shakta

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Der Shakti-Verehrer wird angehalten, zum Morgengrauen auf folgenden Vers zu meditieren: "Ich bin Devi und niemand anders. Ich bin Brahman, das jenseits aller Leiden ist. Ich bin die Gestalt von Satchidananda und ewiglich frei in meiner Natur."

1. Shakta (Sanskrit: शक्त śakta adj.) ist das PPP der Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) śak und bedeutet: vermögend, im Stande seiend, etwas könnend, fähig, gewachsen.

2. Shakta (Sanskrit: शाक्त śākta adj. u. m.) zur Shakti Shivas in Beziehung stehend; Verehrer der Göttin Shakti; Anhänger des Shaktismus. Shakti heißt Energie, auch Göttin, kosmische Energie. Ein Shakta verehrt das Göttliche in Form von Energie, in Form der Urmutter, der Göttin.

3. Shakta,(Sanskrit: शाक्त śākta m.) Lehrer.

4. Shakta, (Sanskrit शाक्त śākta m), ist ein Spiritueller Name und bedeutet Verehrer der Shakti, der Göttlichen Mutter. Shakta kann Aspiranten gegeben werden mit Shakti Mantra.

Hindus können in drei Hauptgruppen (und zahllose Nebengruppen) unterteilt werden: (1) Die Shaivas verehren besonders Shiva, auch seine Söhne Ganesha und Subrahmanya (2) Die Vaishnavas verehren besonders Vishnu, auch seine Avatare Rama, Krishna und Narasimha (3) Die Shaktas verehren besonders die Shakti, die kosmische Energie, als Durga, Lakshmi, Kali, Saraswati, auch als Tripura Sundari und Devi.

Sukadev über Shakta

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Shakta

Shakta heißt "zur Shakti gehörend“, Shakta ist ein Verehrer der Shakti. Und was ist Shakti? Shakti ist die kosmische Energie, die kosmische Kraft. Shakti ist Devi, die Göttin. Ein Shakta ist jemand, der die höchste Wahrheit in Gestalt der göttlichen Mutter verehrt. Und die göttliche Mutter, Shakti, hat verschiedene Manifestationen. Shakti heißt Devi, die Göttin an sich, ganz abstrakt. Shakti heißt wörtlich "die kosmische Energie“.

Diese kosmische Energie kann verschiedene Formen annehmen. Sie kann Durga sein, die göttliche Mutter, reitend auf einem Tiger. Sie kann Kali sein, die schwarze, die dunkle Göttin. Sie kann Lakshmi sein, die Göttin der Schönheit, des Glücks, der Freude und des Wohlstandes. Sie kann Saraswati sein, die Überstrahlende, die Überfließende, die Göttin der Künste, die Göttin der Weisheit und die Göttin allem Kreativen. Wer die Göttin verehrt, ist ein Shakta.

In Indien gibt es drei Hauptrichtungen von Sanatana Dharma, also der ewigen Weisheit, auch drei Richtungen, kann man sagen, Hauptrichtungen im Hinduismus. Es gibt die Shaktas, die Verehrer der göttlichen Mutter, es gibt die Vaishnavas, die Verehrer von Vishnu, es gibt die Shaivas, die Verehrer von Shiva.

Die Shaktas sind diejenigen, die die göttliche Mutter verehren. In späteren Zeiten wurden die Shaktas auch als die "Tantrikas" bezeichnet. Ein Tantrika ist auch ein Shakta. Tantrika ist jemand, der die göttliche Mutter verehrt. Aber die ältere Bezeichnung und eigentlich die korrektere Bezeichnung der Verehrer der göttlichen Mutter ist Shakta.

Glaubenssystem der Shaktas

Shaktas sehen in der Göttin das Höchste. Sie glauben, dass man seine Identität mit Yantra, Mantra, Guru und Devi am besten verwirklichen kann. Shaktas verehren Shakti als das höchste Geschöpf und als den dynamischen Teil des Göttlichen. Sakta Sastra erklärt das Ziel des Shakta als Identifizierung mit Yantra, Mantra, Guru und Devi. Die Shaktas haben ein paar Übungen erschaffen, die einem unbeteiligten Beobachter als unmoralisch erscheinen könnten.

Ein populärer Aberglauben der Shaktas besteht darin, dass Schakale eine Inkarnation der Shakti sind. Die Mantras der Shaktas werden in drei Klassen unterteilt – Kadi, Hadi und Sadi. Die Shakta Sekten sind in zwei Klassen unterteilt – Kalkula und Srikula. Die Tradition des Shaktismus erreichte hohe Anhängerzahlen in West Bengalen.

Die Shakta Tantras dieser Region sehen in der Shakti das Zentrum ihrer ganzen Philosophie. Shakti ist zugleich manifestiert und unmanifestiert. Alles ist ihre Erzeugung. Das Hauptziel der Gläubigen des Shaktismus besteht darin, sich komplett mit Siva und Jiva zu identifizieren.

Eventuell beruht die Idee, in Shakti das Höchste zu sehen, in einem Matriarchat, welches in antiken Zeiten über Indien herrschte. Selbst heutzutage wird diese Lebensform unter vielen Stämmen gefunden. Indien war früher ein Land mit weitverbreitetem Matriarchat. Einige Historiker denken sogar, dass weibliche Herrschaft in Indien weiter verbreitet war, als in jedem anderen Land der Welt.

Shakta Philosophie ist im Laufe der Zeit jedoch subtil und komplex geworden. Sie erkennt die sechsunddreißig Tattvas an: Siva, Sakti, Sadasiva, Isvara, Vidya, Maya, Avidya, Kala, Raga, Niyati, Jiva, Prakriti, Manas, Buddhi, Ahamkara, Panca-tanmatra, Pafica-bhuta, Dasendriya.

In der Philosophie gilt Siva als beherrschendes Prinzip. Obwohl er nicht dualistisch ist, wird er mit Shakti gekoppelt. Shakti ist die Manifestation von Shiva. Jiva ist ein Teil von Shiva, der von Hahcukas und Mala überdeckt wird. Shakti residiert im Körper als zusammengerollte Schlange (Kundalini).

Die Doktrin des Shakti-parinamavada wird auch Abhasavada genannt. Es ist die Manifestation des Objekts durch das bewusste Prinzip. Die Gottheit wird in drei Erscheinungen angebetet – Sthuta, Sukshm und para. In der ersten Form ist sie den Augen und Händen der Gläubigen zugänglich die über Mantrasiddhi verfügen. Die zweite Erscheinung wird durch die Ohren und Sprachen von Heiligen verstanden. Die dritte Form ist nur dem Verstand von Heiligen zugänglich.

Das Shakta System - Erläuterungen von Sri Dewan Bahadur K.S. Ramaswamy Sastrigal

Auszug aus dem Buch "Tantra Yoga, Nada Yoga and Kriya Yoga“ von Swami Sivananda, Buch I - Tantra Yoga, 5. Auflage, 2000, Shivanandanagar, S. 56 - 60. Divine Life Society

Die Shakti-Philosophie ist genauso alt wie die Veden. Ich glaube nicht, dass es eine wirklich reale Grundlage für die Sichtweise des Westens gibt, die sich in den Worten von Dr. Radhakrishan widerspiegelt, wenn er sagt: "Die Shakti-Verehrung herrschte ursprünglich zweifelsohne mehr unter Nicht-Ariern vor und wurde erst nach und nach von den Ariern übernommen." Der Rigveda weist auf Rudrani und Bhavani hin.

Der Devi Shukta im Rigveda (X-125) ist die wirkliche Quelle der Shakti-Glaubenslehre. Dort heißt es: "Ich bin die unumschränkte Königin, Schatz aller Schätze; Herrscherin aller Objekte der Anbetung, deren alldurchdringendes Selbst von allen Devatas manifestiert wird, deren Geburtsort inmitten der kausalen Gewässer liegt; deren Ein- und Ausatmen den erschaffenen Welten Form verleiht und die Erde noch jenseits davon ausdehnt, so gewaltig ist meine Größe."

In diesem und im Shri Shukta, im Bhu Shukta, Neela Shukta und Durga Shukta finden wir die zentrale Wahrheit über Shakti in wundervollen Worten ausgedrückt. In der Kena Upanishad wird Sie als Uma (Tochter von Himavan und unendlich strahlend), Haimavati, Bahu-Sobhamana und als geschenktes Brahmavidya an den Gott Indra beschrieben.

In der Devi Upanishad und anderen Shakta Upanishaden wird im Einzelnen auf Ihre Pracht und Herrlichkeit eingegangen. Daher ist die Devi nicht nur das Schöpfungsprinzip, das Glücksprinzip, das Prinzip der kosmischen Energie und das Prinzip der Entbehrung (Tapasi Jvalati), sondern auch das Prinzip des göttlichen Wissens. Sie ist Iccha Shakti, Jnana Shakti und Kriya Shakti.

Sie ist nicht nur Maya Shakti, sondern auch Moksha Lakshmi. In den Vaishnava Agamas wird Lakshmi als Barmherzigkeit und Mittel und Weg zur Erlösung beschrieben. In den Shakta Agamas aber wird die Devi als Schöpferin und Herrscherin des Universums und zudem auch als Saguna-Aspekt des Brahman bezeichnet.

Auch in den Puranas werden Ihre Pracht und Herrlichkeit besungen. Es wird gesagt, dass sie Rama und Arjuna Gnade gewährt hat. In der Shrimad Bhagavata wird Sie als die Schwester von Krishna beschrieben. Am kunstvollsten aber wird Ihre Pracht in den Shakta Agamas, Tantras und in der Devi Bhagavata besungen.

Die Shakta Agamas sind fünf Subhajagamas, vierundsechzig Kantagamas und acht Misragamas. Ich habe von einem meiner Freunde eine Kopie von Agastyas Shakti Sutras bekommen, die aller Ehre wert sind und eine weite Verbreitung verdienen.

Die berühmten Gedichte Shivananda Lahari und Soundarya Lahari, welche Shri Shankara zugeschrieben werden, zeigen, wie festlich er die Ehrerbietung und Anbetung von Shiva und Devi gefeiert hat. Der Kommentar über Lalita Sahasranama von Bhaskararaya ist ein wertvolles Werk. Die enthusiastischen Arbeiten von Sir John Woodroofe (Arthur Avalon) haben dazu beigetragen, dass die Werke über Tantra dem modernen Leser zugänglich wurden.

In der Shakti-Glaubenslehre ist Shiva das allerhöchste unwandelbare ewige Bewusstsein und Shakti Seine kinetische Kraft. Shiva und Shakti werden als Prakasa und Vimarsa, d. h. Herrlichkeit und Kraft, beschrieben. Shiva ist Chit und Shakti ist Chidrupini, d. h. ruhendes und dynamisches Bewusstsein.

Sie sind in Wirklichkeit eins. Shiva wird durch die Shakti-Kraft zum Schöpfer des Universums. Wenn Shiva mit Shakti eins ist, wird er zum Herrn des Universums; wenn er es jedoch nicht ist, kann er sich nicht einmal bewegen. Brahma, Vishnu und Rudra führen, in Abstimmung mit dem Willen von Shakti, die Funktionen von Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung des Universums aus. Von Shakti kommen Tirodhana (Verschleierung der Göttlichen Natur) und Anugraha (die sich als Gnade zeigende Göttliche Natur).

Devis Glanz und Herrlichkeit

Der Verlauf der Erscheinungsformen ist: Shiva, Shakti, Nada, Bindu und Suddhamaya. Von Maya, welche die Form von Prakriti annimmt, kommt die Entwicklung des Universums, dessen gesamte Anzahl von Kategorien wie in den Saiva Tantras sechsunddreißig ist. Die Jivas sind Amsas von Shiva und in Wirklichkeit eins mit Ihm.

Sir John Woodroffe formuliert in seinem Werk "Shakti und Shakta": "Die Funktion von Prakriti besteht darin, reines, unendliches und formloses Bewusstsein zu verschleiern, einzugrenzen oder abzusondern, um letztlich Form zu erzeugen, denn ohne diese Eingrenzung kann keine Form in Erscheinung treten." Diese Gunas arbeiten durch beidseitige Austastung.

Die Funktion von Tamas ist es, Bewusstsein zu trüben, die von Sattva ist es, dasselbe zu offenbaren, und die von Rajas, dem aktiven Prinzip, ist es, entweder Tamas anzuregen, Sattva zu unterdrücken, oder umgekehrt Sattva anzuregen, Tamas zu unterdrücken … Die Lebensformen sind daher die Stufen (Sopana), über welche der Mensch in das Stadium unendlicher, ewiglicher und formloser Glückseligkeit aufsteigt.

Shiva und Parvati

Ein besonderes Merkmal ist, dass Shiva als Satchidananda, Nirvikara (unwandelbar), Nishkala (unteilbar), Nirmala (von Maya unberührt), Nirguna (ohne Eigenschaften), Arupa (formlos) und alldurchdringend wie der Raum beschrieben wird. Sir John Woodroffe sagt: "Der Shakta Tantra ist deshalb Advaita Veda, weil er verkündet, dass Paramatma und Jivamatma eins sind."

Einer von Devis Namen im Lalita Sahasranama ist "Brahmatmaikasvarupini" ( die, deren Natur identisch ist mit der von Brahman und Atman). Der Sammohana Tantra sagt in Kapitel VIII, dass Shri Shankaracharya eine Inkarnation Shivas war, gekommen, um den Buddhismus zu zerstören. Der Shakti-Verehrer wird angehalten, zum Morgengrauen auf folgenden Vers zu meditieren:

"Ich bin Devi und niemand anders.
Ich bin Brahman, das jenseits aller Leiden ist.
Ich bin die Gestalt von Satchidananda und ewiglich frei in meiner Natur."

Die große Herrlichkeit der Shakti-Glaubenslehre besteht in ihrer Affirmation, dass das Universum reine Macht und Kraft ist - eine Manifestation von Devis Glanz und Herrlichkeit. Diese Kraft aber ist nicht einfach nur blinde physische Stärke, sondern sie ist die Kraft des Wissens, die Kraft der Glückseligkeit, die Kaft der Liebe (Chit Shakti, Ananda Shakti, Prema Shakti).

Die Shakti Shastras, welche Sadhana Shastras sind, beschreiben das Universum als Manifestation von Shakti, während sie trotzdem den Advaita Glaubenssatz nicht verleugnen, dass es vom Standpunkt der Realität an sich eigentlich in Wirklichkeit überhaupt keine Schöpfung gibt.

Ein anderer großartiger Aspekt der Shakti-Philosophie ist der Akzent, der von ihr auf Yoga gelegt wird. Durch Yoga werden die höheren Energien in uns erweckt und ins Spiel gebracht, was der Welt hilft und uns ermöglicht, das Allerhöchste zu realisieren.

Er lehrt uns, wie wir die Kundalini erwecken, die sechs Kraftchakras durchdringen (Shatchakras) und die unbeschreibliche Herrlichkeit von Shiva-Shakti im Sahasrara (dem spirituellen Zentrum im Gehirn) verwirklichen können.

Ein drittes hervorragendes Merkmal der Glaubenslehre ist die Betonung, die von dem System auf die mystischen Mantras und Ehrerbietungen gelegt wird, auch wenn alle Arten von Sadhana d.h.: Nishkama Karma, Bhakti, Yoga und Jnana, als Sadhana (Mittel zur Befreiung) akzeptiert werden.

Es entspricht der Wahrheit, dass es bei einigen entarteten Formen von Shaktismus um schwarze Magie, Unmoral und das Erlangen von okkulten Kräften ging. Die Theorie der fünf Makaras - Madya (Wein), Mamsa (Fleisch), Matsya (Fisch), Mudra (symbolische Handlungen) und Maithuna (sexuelle Vereinigung) ist eine Travestie der Wahrheit. Es ist aber nicht angemessen, die pure Glaubenslehre an sich wegen ihrer temporären Degradierungen und Korruptionen in Frage zu stellen und zu untergraben.

Sir John Woodroofe sagt sehr richtig: "Das Ritual ist eine Kunst, die Kunst der Religion. Kunst ist der nach außen gerichtete materielle Ausdruck von Ideen, welcher intellektuell tragbar und emotional fühlbar ist. Die Ritualkunst befasst sich mit dem Ausdruck der Ideen und Gefühle, welche im Besonderen religiös genannt werden. Sie ist eine Methode, die religiöse Wahrheit darzustellen, indem sie sie dem Verstand mit materiellen Formen und Symbolen deutlich macht.

Sie spricht alle jene Wesen an, die leidenschaftlich empfindsam für diese Schönheit sind, in der sich Gott für einige am meisten manifestiert. Aber sie ist noch mehr als das, denn sie ist ein Weg und Mittel, wodurch der Verstand transformiert und gereinigt wird. Auf diese Weise wird der Shakta gelehrt, dass er eins mit Shiva und Seiner Shaktikraft ist. Dies ist nicht eine Sache von bloßer Argumentation. Es ist eher Erfahrungssache. Es ist rituelle Yoga-Praxis, welche für den Shakta die Erfahrung gewährleistet."

Die Konzeption der Mutterschaft Gottes ist eine wunderschöne, zärtliche und reizvolle Vorstellung. Die Gita sagt: "Ich bin der Vater des Universums. Ich bin die Mutter des Universums." Der Shakti-Kult ist offen für alle, Frauen eingeschlossen. Gott ist weder männlich noch weiblich. Geschlechter haben keinen Platz im Plan der Göttlichkeit. Der Mutter-Aspekt Gottes ist nicht weniger wahr als der Vater-Aspekt und ist unendliche Barmherzigkeit, Liebe und Gnade.

Om Shaktimayam Jagat

Der spirituelle Name Shakta

Sanskrit शाक्त śākta m, Verehrer der Shakti, der Göttlichen Mutter.
Shakta ist ein spiritueller Name für Meditierende mit Shakti Mantra

Shakta ist jemand der die göttliche Mutter verehrt. Shakti ist die kosmische Energie, die göttliche Energie. Shakta oder Shākta ist derjenige, der diese kosmische Energie verehrt. Wenn du den Namen Shakta hast dann heißt das, du fühlst dich als Verehrer der göttlichen Mutter, als Verehrer der kosmischen Energie. Du weißt auch, du gehörst zu jedem Zeitpunkt zu dieser göttlichen Mutter dazu und du bist immer voller göttlicher Energie und überall siehst du diese göttliche Energie wirken.

Ähnliche Spirituelle Namen

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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