Frage

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Eine Frage ist eine Bitte um Rat oder Auskunft oder um die Äußerung der Ansicht oder Meinung eines anderen. Der Fragende erhält im Allgemeinen eine Antwort. Eine Frage kann auch eine höflich formulierte Aufforderung sein. Swami Sivananda antwortete auf zahlreiche Fragen seiner Schüler. Hier einige Antworten, die der Meister zu den Fragen seiner Schüler hatte:

Frage und Antwort über die Meditation

Frage: Soll ich vor der Meditation ein Bad nehmen? Antwort: Bist du stark, kräftig und unternehmend genug, erlauben es Jahreszeit und Wetter, bist du von jugendlicher Frische, dann nimm ein Bad in kaltem, lauem oder heißem Wasser, je nach Belieben. Im anderen Fall wasche deine Hände, Füße und Gesicht mit kaltem Wasser. Schlucke in kleinen Zügen (Achamaniya) Wasser, während du das Mantram wiederholst: "Achyutaya namaha OM, anantaya namaha OM, govindaya namaha OM!"

Swami Venkatesananda und Swami Sivananda

Frage: Wie kann man sich bei der Meditation auf den einen Punkt (Ekagrata) konzentrieren? Antwort: Konzentriere dich zuerst ein Jahr lang auf das Bild des Gottes Hari mit seinen vier Händen. Wende dich dann der abstrakten Meditation über eine Idee zu. Du kannst beispielsweise über den einen unteilbaren Atman meditieren, der in allen Geschöpfen wirkt und in das tiefste Bewusstsein eindringt, wie der Äther (Am, Ekam, Akhanda, Chidakasha, Sarvabhuta, Antaratma).

Frage: Meine größte Schwierigkeit besteht im Konzentrieren der Gedanken. Immer wieder entweichen sie. Was kann man dagegen tun? Antwort: Verstärke deine Entsagung (Vairagya) und deinen Eifer (Abhyasa). Unaufhörlich, immer von neuem, musst du dich bemühen, deine Gedanken auf den erwählten Gegenstand hinzulenken (Lakshya). Kannst du das Abwandern der Gedanken von fünfundfünfzig auf fünfzig Mal verringern, ist dies schon ein großer Erfolg. Absichtliches Schweigen (Mauna) kann dir von großer Hilfe sein. Im Winter mußt du dich am Morgen, Nachmittag, abends und nachts zur Meditation hinsetzen.

Frage: Was kann ich außer Pranayama machen, um die Gedanken, die sich während der Meditation verdunkeln, zu erheben? Soll ich Autosuggestion üben? Antwort: Ermüdet dein Bewusstsein, dann wiederhole: "Ich bin Atman, ich bin voller Erkenntnis. Ich bin Jnana Svarupa, das Wesen der Erkenntnis selbst. Ich bin allwissend. Om. Om. Om." Deine Gedanken werden sich auf diese Weise erheben und in der Meditation festigen.

Frage: Ein Yogi erzählte mir, dass ich während der Meditation über Gott den Klang von Krishnas Flöte und seiner Muschelschale (Shankha Nada) vernehmen könnte. Ist das wahr? Und wie kann ich es erreichen? Antwort: Was dir gesagt wurde, ist wahr. Konzentriere dich auf Krishnas Bild und du wirst diese beiden Töne vernehmen. Schließe die Ohren mit beiden Daumen, mit gelbem Bienenwachs oder Watte und konzentriere dich fest auf die Töne, die du im rechten Ohr vernehmen wirst. Übe dies nachts.

Frage: Warum sollen wir Zeit auf die Meditation verschwenden? Gott verlangt nicht nach unseren Gebeten. Antwort: Ziel des Lebens ist es, göttliche Erkenntnis und Selbstverwirklichung zu erreichen. Nur dies vermag unser Elend, unsere Wiedergeburten, unser Altern und Sterben zu beenden. Diese Erkenntnis können wir durch Meditation über Gott erlangen. Andere Möglichkeiten gibt es nicht. Gott führt uns zu Gebet, Japam usw., weil Er unsere Gedanken inspiriert (Preraka).

Frage: Hilft mir Gott während der Meditation? Antwort: Ja. Seine innere Gegenwart, die unser Herz erleuchtet, wartet mit geöffneten Armen, um den wahrhaft Anbetenden aufzunehmen.

Frage: Ist es ratsam, abends nach dem Essen zu meditieren? Ein Hausvater ist abends so oft gestört, dass er schwerlich die Zeit zur Meditation finden kann. Antwort: Eine zweite Meditationssitzung am Abend ist unbedingt notwendig. Auch wenn die Zeit knapp ist, kann man immer noch vor dem Schlafengehen etwa zehn bis fünfzehn Minuten für die Meditation erübrigen und auf diese Weise die geistigen Eindrücke (Samskaras), unschätzbare Werte für dich, verstärken. So wirst du auch keine schlechten Träume haben. Die göttlichen Gedanken werden während deines Schlafes weiter wirksam sein, und die guten Eindrücke werden gegenwärtig bleiben.

Frage: Welcher Unterschied besteht zwischen Japam und Meditation? Antwort: Japam ist das schweigende Wiederholen des Namens Gottes. Meditation ist der ununterbrochene Gedankenfluß zu Gott hin. Wenn du wiederholst: "0m namo narayana" ist dies das Japam des Mantram Vishnus. Wenn du an die Muschelschale, an Diskus, Zepter und die Lotusblume in den Händen Vishnus, an seine Ohrgehänge, seine Krone, an sein Kleid aus gelber Seide (Pitambara) denkst, ist dies Meditation.

Frage: Gib mir praktische Unterweisungen zur Meditation. Antwort: Setze dich in der Lotusstellung (Padmasana) oder im "Vollkommenen Sitz" (Siddhasana) in ein einsames Zimmer, Kopf, Hals und Rumpf in einer geraden Linie. Schließe die Augen und stelle dir vor, dass eine strahlende Sonne dein Herz erleuchtet. Stelle das Bild des Gottes Vishnu in die Mitte einer Lotusblume, später in die Mitte der strahlenden Sonne und sage in Gedanken sein Mantram "OM namo narayana" auf. Betrachte in Gedanken sein Bild von Kopf zu Fuß, mit den Waffen in seiner Hand und vertreibe alle weltlichen Gedanken.

Frage: Beim Meditieren wird mir der Kopf schwer. Wie kann ich das vermeiden? Antwort: Reibe den Kopf mit Myrobolam-Öl (Amalaka) ein und nimm ein kaltes Bad. Schütte kaltes Wasser über deinen Kopf, ehe du dich zur Meditation hinsetzt. So wirst du dich wohl fühlen. Aber kämpfe nicht gegen deine Gedanken.

Frage: Ist Einsamkeit notwendig? Antwort: Sie ist unbedingt notwendig und unvermeidbar.

Frage: Wie lange soll man in Abgeschiedenheit leben? Antwort: Bestimmt drei Jahre lang.

Frage: Wie soll ich mich für ein kontemplatives Leben vorbereiten? Antwort: Verteile deinen Besitz unter deine Söhne und mache wohltätige Stiftungen. Behalte nur genug für das tägliche Leben zurück. Schreib deinen Söhnen nicht und kümmere dich nicht um ihre Pläne. Wenn du nun die Meditation beginnst, werden deine Gedanken Frieden finden. Entschließe dich ohne Verzug, denn du hast keine Zeit zu verlieren.

Frage: Als ich in Uttarakashi lebte, empfand ich vollkommene Hingabe (Nishtha), Antrieb zum Erhabenen (Vrittis) und gute Konzentration (Dharana). Dies alles verschwand, als ich wieder in die Ebene zurückkehrte, trotz meiner geistigen Disziplin (Sadhana). Wie kommt das, und wie kann ich die frühere Haltung zurück gewinnen?

Antwort: Der plötzliche Kontakt mit weltlich gesinnten Menschen beeinflußt das Bewusstsein und zerstreut die Gedanken (Vikshepa). Sie passen sich der Umwelt an und entwickeln schlechte Gewohnheiten. Umgebung und unerfreuliche Beziehungen spielen eine wesentliche Rolle und üben einen schlechten Einfluß auf die Gedanken des Schülers (Sadhak) aus. Alte, unbewußte Eindrücke werden neu belebt. Ich möchte dir raten, sofort nach Uttarakashi zurückzukehren, ohne eine Minute zu verlieren. Das Bewusstsein, aus der subtilen Materie der Nahrung gebildet, die es empfängt, bewahrt den Eindruck dessen, der die Nahrung spendet. Deshalb soll man sich keinem verpflichten und ein unabhängiges Leben führen, im Vertrauen auf sein Selbst.

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Das Fragen — kein Denkvorgang

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Dialog zwischen einem Schüler und seinem Meister Ramana Maharshi aus einer Nacherzählung von Heinrich Zimmer aus seinem Buch "Der Weg zum Selbst" 1944 erschienen im Rascher Verlag Zürich

Der Schüler: Wenn ich ohne Unterlass Regungen des Denkens verwerfe, — kann das unterscheidendes Fragen (Vichara) heißen?
Der Meister: Es mag ein Schritt dazu sein, Aber das wirkliche Fragen hebt an, wenn du dich an dein Selbst heftest, und ist schon jenseits der Denkbewegungen, jenseits der Wellen des Denkens.
Der Schüler: Dieses Fragen ist also kein Denkvorgang?
Der Meister: Nein, es ist ein inneres Sondern, ein inneres Suchen.
Der Schüler: Es ist also eine Art innere Schau (Dhyana)?
Der Meister: Es ist ein Festhalten an einem Stande, der unbewegt von Denkvorgängen ist, ein gesammeltes Bemühen (Abhyasa) oder Bestreben (Sadhana): Du bist wachsam, aber dieser Zustand wird immer mächtiger und tiefer, wenn alle Anstrengung und alles bewusste Bestreben dich verlassen, — das ist der Stand erreichter Vollendung (Arudha Siddhi).

Gelassenheit durch die philosophische Fragestellung: Was ist die Welt

Niederschrift eines Podcasts (2014) von Sukadev

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Was ist die Welt? Was ist wirklich? Der große Jnana Yogi, Vedanta Meister, indischer Philosoph um 800 n.Chr., Shankaracharya, fasst es so zusammen: "Brahma satyam jagan mithya jivo brahmaiva naparah. Brahman allein ist wirklich. Jagan, die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist unwirklich, eine Illusion. Das Individuum ist nichts anderes als Brahman allein." Oder in der poetischen Übersetzung von Rückert: "In drei Sätzen sei es verkündet, was man in tausend Büchern findet: Brahman ist wirklich, die Welt ist Schein, das Selbst ist nichts als Brahman allein." Brahma satyam – es gibt eine unendliche Wirklichkeit hinter allem. Jagan mithya – die Welt, wie du sie wahrnimmst, ist nicht so, wie du sie wahrnimmst. Jivo brahmaiva naparah – das Individuum ist nichts anderes als Brahman.

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Du kannst die Welt ansehen als Traum Gottes. Und du bist Traumgestalt im Traum Gottes. Wenn du dir vorstellst, die Welt, die du so erlebst, ist wie ein Traum, dann kannst du dir überlegen: Wer träumt überhaupt? Du kannst sagen: "Ich träume." Wenn du träumst, dann träumst du die Welt. Du liegst im Bett, schläfst, du träumst eine ganze Traumwelt, eine vollständige Welt. Und in dieser Traumwelt identifizierst du dich mit einer Traumgestalt. Und obgleich du als Träumender der ganze Traum bist und damit auch jeder Mensch, der dir entgegentritt, siehst du die Welt aus den Augen eines Individuums. Aber du weißt es nicht. Vielleicht sieht dieser Träumende die Welt auch durch die Augen der anderen Individuen.

Im Traum selbst siehst du die Welt nur durch die Augen eines Individuums. Aber eigentlich muss man sagen, der Träumende träumt ja nicht nur dich, er träumt alle Traumgestalten. Und da die Traumgestalten so tun, als ob sie ein Bewusstsein haben, haben sie vermutlich auch ein Bewusstsein, und sie handeln als ob sie Bewusstsein hätten. Wenn also diese Welt wie ein Traum ist, dann gibt es jemanden, der träumt.

In der indischen Mythologie gibt es dazu verschiedene Mythen, und es gibt unter anderem den Mythos, dass Brahma, der Schöpfer, diese Welt träumt. Es heißt deshalb, dass die ganze Welt aus einem Gedanken von Brahma besteht. Brahma träumt diese Welt. Brahma ist in Wahrheit der Schöpfer. Und Brahma hat ein Bewusstsein. Und dieses Bewusstsein von Brahma ist das, was die Welt erschafft. Die ganze Welt besteht aus nichts anderem als dem Bewusstsein von Brahman. Und jede Einzelseele ist nichts anderes als das Bewusstsein von Brahman. Auch wenn du selbst träumst, werden sich nicht andere Bewusstseinseinheiten in den Traum einschleichen.

Wenn du träumst, gibt es nur ein Bewusstsein, und dieses Bewusstsein hat den Traum geschaffen, hat die Einzelseelen erschaffen, sowohl die Seele, die du selbst scheinbar bist, als auch die anderen Seelen. Jedes Individuum ist Ausdruck des einen Bewusstseins. So ähnlich träumt dieses höchste Bewusstsein diese Welt, deshalb ist die ganze Welt nichts anderes als Brahman. Dieses höchste Bewusstsein träumt aber auch jede Einzelseele, daher ist jede Einzelseele auch nichts anderes als Brahman. Du kannst dir das mal die nächsten Tage bewusstmachen.

Du kannst dir bewusstmachen: "Ja, alles ist Ausdruck Brahmans. Die Sonne ist Ausdruck Brahmans, die Wolken sind Ausdruck Brahmans, der Computer ist Ausdruck Brahmans, die Autos sind Ausdruck Brahmans, die ganze Welt ist ein Traum Brahmans, die ganze Welt ist ein Ausdruck dieses Höchsten." Und wenn hinter allem dieses eine unendliche Brahman ist, dann kannst du es auch überall spüren und fühlen. So ähnlich ist es auch, wenn ein Individuum im Traum aufwacht, dann ist es der Träumende geworden. Es war es die ganze Zeit, aber jedes Individuum, das im Traum aufwacht, wird wieder zum unendlichen Bewusstsein, also zu dem Bewusstsein des Träumenden.

So ähnlich ist es, wenn du aufwachst aus diesem Traum, dann erfährst du dich selbst als der Träumende. Und damit erfährst du dich als Brahma, der Schöpfer, der träumt, dessen Bewusstsein letztlich Brahman ist, das unendliche Bewusstsein. Aber es gibt auch das so genannte luzide Träumen. Beim luziden Träumen weißt du, dass du träumst. Im luziden Träumen bist du sehr gelassen. Du kannst die Welt des Traums genießen, du kannst auch auf sie einwirken, du kannst dich auch in der Traumwelt treiben lassen. Manchmal hast du diese Erfahrung, wenn du aufgewacht bist, aber der Wecker hat noch nicht geklingelt, es ist viel zu früh, du legst dich wieder hin, und dann die nächsten Minuten bist du in einer Art Döszustand.

Du bist nicht ganz wach, du träumst nicht ganz, du schläfst nicht ganz, du bist dir bewusst, was du träumst, du genießt diesen Traum und kannst ihn sogar bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Indem du so träumst, kannst du aber sehr gelassen sein. Selbst wenn im Traum dann schlimme Sachen geschehen, macht es dir nichts. Du weißt, du träumst und du kannst den Traum auch beeinflussen. So ähnlich gibt es den Ausdruck "Jivanmukta", ein lebendig Befreiter. Er weiß, dass er träumt, er weiß, dass hinter allem das Göttliche ist, er kann dieses Göttliche auch wahrnehmen, er kann gleichzeitig die Welt wahrnehmen, wie andere sie wahrnehmen.

Und so kann er auch in der Welt des Traumes handeln und auch einiges bewirken. Er kann jederzeit in den Zustand des Aufwachens kommen, kann jederzeit aber auch in der Welt aktiv werden. So sagt ja auch Jesus: "Sei in der Welt, sei nicht von der Welt." Die nächsten Tage erfahre das immer wieder. Löse dich immer wieder von dem für Wahr-Halten dieser Begrenzungen der Welt. Gelassen kannst du so durch den Alltag gehen. Wenn du weißt, alles ist Teil des Spiels Gottes, wenn du weißt, alles ist Ausdruck des gleichen Bewusstseins, dann macht es nichts, wenn ein anderer dich beschimpft, dann macht es nichts, wenn Dinge schiefgehen, dann macht es nichts, wenn jemand dir Angst einjagen will.

Es ist alles kosmischer Traum. Und auch der, der dir das Schlimmste antun will, ist in Wahrheit dein eigenes Selbst. In Wahrheit ist das Lila, kosmisches Spiel. Im Rahmen dieses kosmischen Spiels hast du einiges zu tun. Es ist Traum von Brahma, des Schöpfers, und als solcher bist du eine Traumgestalt des Schöpfers. Natürlich, im höheren Sinne, bist du der Schöpfer selbst, ist dein Bewusstsein das Bewusstsein des Schöpfers. Aber auf einer anderen Ebene kannst du sagen: "Gott träumt mich und Gott träumt alle anderen. Gott gibt mir dabei Aufgaben, und ich tue die Aufgaben, die zu tun sind, aber gelassen. Ich kann nicht wirklich etwas falsch machen, denn es ist ja eigentlich ein Traum. Und es ist der Traum Gottes. Gott träumt ihn. Und ich tue, was ich kann, aber ich weiß, letztlich bin ich Teil des Traumes Gottes. So kann ich sehr ruhig und gelassen damit umgehen."

Wichtige Fragen

Was sind wichtige Fragen? Das ist sehr subjektiv. Hier einige mögliche Fragen, auf die du hier im Wiki Vorschläge für Antworten findest - oder irgendwann finden wirst:

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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