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Wie Yoga helfen kann

Eine ganze Reihe von Forschungen insbesondere aus den USA zeigen, wie das altindische Gesundheitssystem Yoga uns gut tun und helfen kann. Hier ein paar motivierende und inspirierende Ergebnisse:

  • Eine Studie der Berliner Charité konnte nachweisen, dass Yoga besser gegen Nackenschmerzen wirkt als ein herkömmliches Rückenschulprogramm.
  • Forscher der University of Washington in Seattle zeigten, dass Teilnehmer mit starken Rückenschmerzen, die ein halbes Jahr lang Yoga praktiziert hatten, auf Schmerzmittel verzichten konnten.
  • Im Vergleich zu Probanden, die eine gut betreute Schlafberatung erhielten und Teilnehmern, die einmal pro Woche Yoga übten, konnten Wissenschaftler der University in Boston zeigen, dass sich die Einschlafzeit im Schnitt von 50 Minuten auf 40 Minuten bei den ersten Gruppe und von 50 Minuten auf 30 Minuten bei der zweiten Gruppe, welche Yoga geübt hatte, reduzierte.
  • An der Yale University konnte nachgewiesen werden, dass Bluthochdruck-Patienten, die regelmäßig Yoga machten, die Medikamenten-Dosis herabsetzen konnten.
  • An der Boston University School of Medicine maßen Wissenschaftler vor und nach dem Yoga den Pegel eines beruhigenden Botenstoffs (Gamma-Aminobuttersäure) im Gehirn. Nach der Yogastunde liegt der Spiegel sehr weit oben – ein gutes Zeichen für Angst- bzw. Panikpatienten.
  • Im Vergleich zwischen einer Yoga und einer Aerobic-Gruppe konnten Forscher der University of California in Los Angeles zeigen, dass aktive Yogis weniger Spannungen, Depressionen und Wut hatten, sich dafür aber vitaler fühlten. "Wie Yoga helfen kann", Kölner Stadtanzeiger, 8.06.2013

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