Brahma Upanishad

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Die Brahma Upanishad (Sanskrit: f.) ist ein Teil der indischen Heiligen Schriften, die Veda genannt werden. Die Brahma Upanishad gehört zum Atharvaveda und wird außerdem den Sannyasa Upanishaden zugeordnet. Sie spricht über die vier Zustände des Atman und Sannyasa.

"Wer wie des Feuers Spitzflamme nur der Erkenntnis Locke trägt, der trägt wirklich die Haarlocke, die anderen tragen Haare nur." Zitat: Brahma Up.

Brahma Upanishad mit Erläuterungen nach Paul Deussen

Artikel aus „Upanishaden. Die Geheimlehre des Veda“ in der Übersetzung von Paul Deussen, herausgegeben von Peter Michel, Marix Verlag, 2. Auflage, 2007, Wiesbaden, S. 820 - 828.

Einleitung

Die Brahma Upanishad[1]besteht nach Narayana aus vier Teilen[2], zweien in Prosa von mehr altertümlicher Haltung und zweien in Versen, die nach Form und Inhalt einen mehr modernen Charakter zeigen.

1. Im ersten Teil beantwortet Pippalada "der Angiras" (vgl. hingegen den Eingang von Atharvasikha) vier Fragen des Saunaka dadurch, daß er auf den Prana (den Atman, das Brahman) als Lebensprinzip der Organe hinweist und sein Verhalten in Tiefschlaf, Traumschlaf und Wachen in der Weise der alten Upanishaden und mit vielfachen Anklängen an dieselben (namentlich an Brih. 4,3-4) charakterisiert. Der Stil ist äußerst abrupt und erinnert an die Manier der Sutras, durch ein hingeworfenes Wort auf einen, dem Leser bekannten Zusammenhang hinzuweisen. Dieser ganze Abschnitt fehlt in den meisten Handschriften; Samkaranandas Kommentar übergeht ihn, und auch Narayana erwähnt, ohne dies seinerseits zu billigen (p. 239,10), daß manche die Upanishad mit dem zweiten Teil anfangen ließen. Wahrscheinlich ließen sie den ersten Teil weg, weil der Stil so lapidar und die Überlieferung dabei so unsicher ist, daß es nur mit Anstrengung gelingt, ihm einen, problematisch bleibenden, Sinn abzugewinnen.

2. Der zweite Teil erwähnt die vier Körpersitze und (ohne Verteilung auf dieselben) die vier Zustände des Atman, um sodann bei der völligen Negativität desselben sowie bei seinem Wohnen im Herzensraume zu verweilen, welcher mit Berufung auf den Veda (Vaidya : Vaidika), d.h. wohl auf Chand. 8,1,3, dem Weltraum (Sushiram Akasam, neutr.) gleichgesetzt wird.

3. Am eigentümlichsten und den Sannyasa Upanishaden auf das nächste verwandt ist der dritte modernere Teil in Versen, welcher dem Brahmanwissenden empfiehlt, auf die Sikha (das Haarbüschel, welches aus religiösen Gründen nicht mitabgeschoren wird) und das Yajnopavitam (die heilige Opferschnur) zu verzichten und die Erkenntnis allein als Sikha und Yajnopavitam zu tragen.

4. Als Nachtrag folgt eine Reihe von Versen, welche, wie es scheint, zur Erläuterung der Prosateile dienen sollen. Die ersten vier sind aus Svet. 6,11. 6,12. 1,14. 1,15 entnommen. Dann folgen drei Verse zur Erläuterung des Bildes von der Spinne, des Herzens als Lotosblume, die das Brahman befaßt, und der vier Orte des Brahman, welche hier mit den vier Zuständen parallelisiert werden, zu welchem Zwecke jedoch Nabhi durch Netram ersetzt wird. Die folgenden beiden Slokas empfehlen die Sandhya als Symbol der Einheit mit Gott und der Einheit aller Wesen, wobei mit den Worten Sandha und Sandhya in schwer wiederzugebender Weise gespielt wird. - Eine Erinnerung an Taitt. 2,4 und der Vers Svet. 1,16 beschließen das aus so mancherlei Bestandteilen zusammengekittete Ganze.

Die Brahma Upanishad

1.

Om! Es geschah einmal, daß Saunaka, der sehr reiche, den ehrwürdigen Angiras Pippalada befragte:

In der himmlischen, lieblichen Brahmanstadt [dem Leib] wie sind sie [die Götter der Lebensorgane] gegründet?

Und wie ergießen sie sich [nach außen]?

Und von wem rührt diese ihre Macht her?

Und wer ist der, welcher zu dieser ihrer Macht geworden ist?

Da erklärte er ihm die allervortrefflichste Brahmanlehre und sprach:

Es ist der Prana, ist der Atman; von dem Atman rührt ihre Macht her; er ist die Lebenskraft der Götter [der Lebensorgane], er ist der Götter Vergang und Nichtvergang.

Er, der in der himmlischen Brahmanstadt als das staublose, unteilbare reine, unvergängliche Brahman erglänzt (vgl. Mund. 2,2,9), regiert sie, [und sie folgen ihm] wie dem Bienenkönige die Bienen.[3] — Und wie die Fliegenvertilgerin [die Spinne] aus einem Faden ihr Netz ausbreitet und es an ebendemselben wieder in sich hereinzieht (nach Mund. 1,1,7), so auch der Prana, wenn er [in die Adern] eingeht, das Ausgebreitete in sich hereinziehend. Denn den Prana erkennen als Gottheit alle die Adern an [in die er eingeht] im Tiefschlaf, [wobei es sich zuträgt] wie mit dem Falken und dem Luftraum (Hindeutung auf Brih. 4,3,19). Nämlich wie der Falke, nachdem er in den Äther aufgestiegen, zu seinem Nest geht, also auch der Tiefschlafende. Denn er sagt es [nach dem Erwachen: "Ich habe schön geschlafen". Comm.].

Wie aber irgendein [Tiefschlafender, z. B.] Devadatta, solange er nicht mit dem Stock oder dergleichen geschlagen wird [lies: Yashti adina Atadyamana, mit Rücksicht auf Kaush. 4,19], sich nicht regt, so wird er auch durch Opfer und fromme Werke, durch Gutes und Böses nicht befleckt. Wie aber ein Kind, weil es noch keine Wünsche hat, in Wonne lebt, so auch lebt ein jeder Devadatta während des [Tief-] Schlafes in Wonne. Denn er weiß dann das höchste Licht, und weil er das Licht liebt, darum ist es ihm zur Wonne.

Weiter geht er mit eben diesem [höchsten Atman] in den Traumschlaf über, wie eine Raupe, - nämlich wie die Raupe von Blattspitze zu Blattspitze ihr Selbst fortbewegt, indem sie das Vorderteil fortbewegt und das Hinterteil nachzieht (lies Samdhayati Aparam), nicht aber das Hinterteil im Stich läßt. Und er [der Atman] ist es auch, welcher der Wachende genannt wird; und wie einer [der opfern will] acht Schalen zugleich trägt, so trägt er den [Leib mit seinen Organen]; er hängt gleichsam an seinem Busen [vgl. Brih. 4,3,21 Yatha Priyaya Striya Samparishvakto, und Culika Up. 3-6, oben S. 639], er, der der Vedas und der Götter Ursprung ist.[4]

Wenn die Menschen wachen, so ist ihr Gutes und Böses eine Äußerung [Sichtbarmachung] dieses Gottes, welcher als Weltausgangspunkt [wenn nicht Samprasada zu lesen ist, Chand. 8,12,3], als innerer Lenker (Brih. 3,7), als Vogel, Krebs[5], Lotosblume, Purusha, Prana, Nichtschädigung, höheres und niederes Brahman, als Atman die Götter [der Sinnesorgane] zu bewußten macht.

Wer solches weiß, der begreift, daß die Lokalseele (Kshetrajna) die höchste Brahmanbehausung ist, - der begreift, daß die Lokalseele die höchste Brahmanbehausung ist (vgl. Mund. 3,2,1).

2.

Vier sind der Wohnstätten dieses Purusha: der Nabel, das Herz, die Kehle und der Kopf. In ihnen erglänzt das Brahman mit seinen vier Vierteln [welche da sind]: das Wachen, der Traumschlaf, der Tiefschlaf, das Turiyam (Vierte); im Wachen als Brahma, im Traumschlaf als Visnu, im Tiefschlaf als Rudra, im Turiyam als das höchste Unvergängliche.

Dieses ist Aditya, Visnu und Isvara, ist Purusha, ist Prana, ist Jiva und ist das gotterfüllte Feuer, welches [in der Brahmanstadt des Leibes] Wache hält (Prasna 4,3); in jenen [vier Zuständen] erglänzt das höchste Brahman.

Es selbst aber ist ohne Manas, ohne Ohr, ohne Hand und ohne Fuß und des Lichtes ermangelnd; in ihm sind nicht[6] Welten und Nichtwelten, Götter und Nichtgötter, Veden und Nichtveden, Opfer und Nichtopfer, Mutter und Nichtmutter, Vater und Nichtvater, Schwiegertochter und Nichtschwiegertochter, Candala und Nicht-Candala, Paulkasa und Nicht-Paulkasa, Asket und Nicht-Asket, Tiere und Nicht-Tiere, Büßer und Nichtbüßer, sondern nur das eine höchste Brahman ist es, welches erglänzt.

In dem Raum im Herzen ist das Brahman, als Bewußtsein, der Raum; und eben dieser Raum ist der hohle (Welt-) Raum, denn derselbige ist der vom Veda gelehrte Raum im Herzen (Chand. 8,1,3), und in ihm bewegt sich hin und her der, welchem die ganze Welt eingewoben und verwoben ist (Brih. 3,6). Als sein, des Allmächtigen, Selbst (Svam vibhoh) müssen die Geschöpfe begriffen werden! In ihm herrschen nicht Götter, Welten, Weise, Vorfahren, sondern nur der Erweckte, der Allwissende.

Im Herzen sind alle Götter,
In ihm die Lebenshauche auch,
Im Herzen Leben und Licht ist,
Und des Weltfadens Dreigeflecht.[7]
In dem Herzen, in dem Geistigen befindet sich dieses alles.

3.

Ein Brahmane führt eine Yajna (Feueropfer) durch.
Die Opferschnur, das höchste Läuterungsmittel,
Die mit Prajapati zugleich ward vordem,
Die kraftvoll höchste, reine tue von dir,
Als Opferschnur sei jetzt dir Kraft und Stärke!
Abscherend auch die Haarlocke,
Läßt der Weise die Außenschnur,
Das unvergängliche, höchste
Brahman trag' er als Opferschnur.
Die Schnur heißt so vom Aufschnüren[8],
Drum heißt Schnur auch der höchste Ort,
Wer diese Schnur hat begriffen,
Der ist weise, ist vedafest.
Ihm ist das All eingewoben,
Wie Perlen, an der Schnur gereiht,
Ihn der Yogin als Schnur trage,
Der im Yoga die Wahrheit schaut.
Die Außenschnur läßt der Weise,
Der den Yoga als Höchstes treibt,
Er ist wissend, die Schnur tragend,
Die geflochten aus Brahmansein.
Wer diese Schnur trägt, dem mangelt
Nie die Reinheit noch Reinigung.
Wer, innerlich die Schnur tragend,
Erkenntnis hat als Opferschnur,
Der ist der Weltenschnur kundig,
Der ist Träger der Opferschnur.
Das Wissen ist ihm Haarlocke,
Ist ihm Standort und Opferschnur,
Das Wissen ist für ihn höchste,
Unvergleichliche Läuterung.
Wer wie des Feuers Spitzflamme
Nur der Erkenntnis Locke trägt,
Der trägt wirklich die Haarlocke,
Die anderen tragen Haare nur.
Doch wer bemüht mit Werkdienst ist,
Als Brahmane, mit vedischem,
Der mag die Außenschnur tragen,
Die Zubehör der Werke ist.
Wer Erkenntnis als Haarlocke,
Erkenntnis trägt als Opferschnur,
Der ist der wahre Brahmane,
So lehren Brahmankenner uns.
Wem höchste Opferschnur Wissen,
Wem Wissen ist das höchste Ziel,
Der Weise ist opferschnurhaft,
Opferkundig und Opfer selbst.

4.

"Gleichwie die Spinne den Faden ausläßt und wieder in sich zieht, so geht im Wachen und Schlafen die Seele aus und wieder ein." Zitat: Brahma Up.
Der eine Gott, verhüllt in allen Wesen,
Durchdringend alle, aller inn're Seele,
Des Werks Ausseher, alles Sein durchduftend,
Zuschauer, bloßer Geist und frei von Gunas[9], -
Der eine Weise, der die ewige Einheit
Vervielfacht vieler von Natur Werkloser,
Wer den als Weiser in sich selbst sieht wohnen,
Der hat den ew'gen Frieden und kein anderer.[10]
Sein Selbst machend zum Reibholze,
Und den Om-Laut zum obern Holz,
Schaut man, nach fleiß'ger Denkquirlung,
Verstecktem Feuer gleich, den Gott.[11]
Wie im Ölsamen Öl, in Milch die Butter,
In Strömen Wasser, im Reibholze Feuer,
So findet im eigenen Selbst jenen Atman,
Wer, weise, ihn erschaut durch Wahrheit und Kasteiung.[12]
Gleichwie die Spinne den Faden
Ausläßt und wieder in sich zieht,
So geht im Wachen und Schlafen
Die Seele aus und wieder ein.[13]
Ein Raum, dem Lotoskelch ähnlich,
Dessen Spitze nach unten geht,
Ist das Herz, und es ist, wisse,
Des Weltalls großer Stützepunkt.6[14]
Beim Wachen weilt er im Auge,
In der Kehle beim Traumesschlaf,
Im Herzen weilt beim Tiefschlafe,
Im Haupte als Turiyam er.[15]
Wenn durch Erkenntnis eindämmerte
Das eigene Selbst im höchsten Selbst,
Das ist die Dämmerungsandacht[16],
Drum verehrt in der Dämmerung!
Das Dämmerungsgebet eindämmt[17],
Hält ab des Leibs, der Rede Not,
Dämmt zur Einheit alle Wesen,
So üben Einstabträger[18] es.
Vor dem die Worte umkehren,
Mit dem Manas, nicht findend ihn[19],
Der ist des Lebensgeist's Wonne;
Der Weise kennt ihn und wird frei.
Der alldurchdringende Atman,
Wie Butter in der Milch versteckt,
In Selbstkenntnis, Selbst-Zucht wurzelnd,
Ist Endziel der Upanishad[20];
Ist der Kern der All-Eins-Lehre,
Ist Endziel der Upanishad,
- ist Endziel der Upanishad.

Fußnoten

  1. Zur Anordnung. Als Übergang von den Vedanta- und Yoga-Upanishaden zu den im Sannyasa das höchste Ziel sehenden Texten kann, mit Rücksicht auf ihren dritten Teil, die Brahma Upanishad betrachtet werden. An sie reihen sich, in der Ordnung der Liste Colebrookes und Narayanas, zwei Gruppen von Sannyasa Upanishaden, 1) Sannyasa, Arvneyi, Kanthacruti, welche sich alle drei durch ihre fragmentarische Form und trümmerhafte Überlieferung auszeichnen, und 2) Paramahamsa, Jabala, Asrama, deren Darstellung geordneter ist, und deren späte Stellung im Kanon noch kein Beweis für ihre Posteriorität sein dürfte. Nur die letztgenannte wird wohl, um ihres systematisierenden Charakters willen, an das Ende der ganzen Entwicklungsreihe zu stellen sein.
  2. Die Bestimmung derselben rührt teilweise von uns her, da die Einteilungen in der Kalkuttaer und den beiden Punaer Ausgaben (mit Narayanas und Samkaranandas Kommentar) teils verwirrt, teils ganz unzweckmäßig sind. Im Telugudruck ist unsere Upanishad in zwei sehr verschiedenen Rezensionen vorhanden, ohne den ersten Teil als Brahma Upanishad, und mit demselben als Parabrahma Upanishad.
  3. Nach Prasna 2,4, mit welcher Stelle Makshikavat gelesen werden muß. Die Korruption ist durch das folgende Yatha Makshika entstanden.
  4. Nach Narayana: "es (das Tiefschlafen, Träumen, Wachen) hängt an ihm (dem Atman) wie eine Weiberbrust; er ist der Vedas und der Götter Ursprung" (vgl. S. 728 Anm.). - Der Sinn des ganzen (im Original äußerst dunklen) Abschnittes scheint zu sein, daß der höchste Atman ganz und ungeteilt den Menschen durch alle drei Zustände des Tiefschlafens, Träumens und Wachens begleitet.
  5. Der Vergleich des Atman mit einem Krebs (Karkataka) gibt keinen besonderen Sinn und steht in der Upanishad-Literatur isoliert da.
  6. Das Folgende ist ein Zitat aus Brih. 4,3,22, welches jedoch durch das vorgesetzte Na (nicht) einen völlig anderen Sinn gewonnen hat: weder die Dinge noch ihr kontradiktorisches Gegenteil läßt sich dem Brahman zuschreiben. (Anders Samkarananda.)
  7. Sattvam, Rajas und Tamas.
  8. Wörtlich: "vom Offenbarmachen" (Sucanat Sutram); dieselbe Etymologie Aruneya 3, unten S. 693.
  9. Gleich Svet. 6,11.
  10. Gleich Svet. 6,12 (frei).
  11. Gleich Svet. 1,14.
  12. Gleich Svet. 1,15 (frei).
  13. Erläuterung des Bildes von der Spinne, oben S. 680.
  14. Erläuterung von Teil 2, Schluß (S. 68), : Mahanar. 11,6-7 (Atharva-Rez.) oben S. 251.
  15. Erläuterung des Eingangs von Teil 2 (S. 681) mit Ersetzung des dort genannten Nabels durch das Auge.
  16. Im Original Wortspiel zwischen Samdha verbinden, Samdhin (hier wohl: verbindend) und Samdhya Dämmerungsandacht.
  17. Lies Nirodhaka.
  18. Eine besondere Klasse der Sannyasins, hier wohl für diese im allgemeinen.
  19. Nach Taitt. 2,4.
  20. Gleich Svet. 1,16.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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