Aura sehen lernen

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Aura sehen lernen Eigentlich kann jeder Mensch Auren sehen und lesen und wenn du es übst, dann natürlich auch du. Die Aura ist das elektromagnetische Energiefeld eines Menschen. Dieses erstrahlt in den schönsten Farben und gibt einen Hinweis auf die Stimmung und den Gesundheitszustand eines Menschen.

Aura sehen leicht gemacht

Es ist möglich, die Aura sehen zu lernen. Das ist auch gar nicht so schwer. Die meisten Menschen haben die Fähigkeit die Auren von anderen wahrzunehmen. Im Yoga sprechen wir davon, dass wir nicht nur den physischen Körper haben, sondern auch einen Astralkörper. Und dieser Astralkörper hat eine Ausstrahlung. Die Aura wäre vom Yoga Sanskrit aus die Pranamaya Kosha. Die Energiehülle, die ausstrahlt. Diese Aura kannst du auf verschiedene Weisen sehen. Grundsätzlich gibt es verschiedene Übungen hierfür. Die zwei bekanntesten wären „weicher Blick“ und „Tratak“.

Übungen um Auren sehen zu lernen

Am Körper vorbei blicken

Wenn du das üben willst, kannst du mit jemandem vereinbaren, dass er oder sie sich in etwa 1 Meter fünfzig bis 3 Meter Entfernung vor einer weißen Wand vor dich setzt oder stellt. So kannst du die Aura leicht sehen lernen. Dann schaust du mit einem vordergründigen Bewusstsein über den Kopf des Menschen zur weißen Wand. Während du mit deinen Augen über den Kopf des Menschen zur weißen Wand schaust, schaust du mit deinem hintergründigen Bewusstsein auf das, was du um den Kopf des Menschen herum siehst. Die meisten Menschen werden nach einer Weile die Aura um diesen Menschen sehen. Wenn du das regelmäßig machst, dann wirst du in der Lage sein auch Aura Farben zu sehen und du wirst anfangen zu lernen die Auren zu deuten.

Weicher Blick als Übung um Auren sehen zu lernen

Eine zweite Möglichkeit wäre, statt über den Kopf, durch den Kopf hindurch zu schauen. Wenn der Mensch dir z.B. das Gesicht zudreht, dann könntest du durch das dritte Auge hindurch zur Wand schauen. Einfach weit schauen. Weicher Blick nennt sich das. Während du mit deinem Blick durch das dritte Auge des Menschen hindurchschaust, nimmst du plötzlich eine Aura um den Menschen herum wahr.

So sieht das am Anfangs aus, bevor sich später die Aurafarben zeigen


Das sind schon mal zwei Übungen, um zu lernen, die Aura zu sehen. Du kannst das übrigens auch in Gesellschaft machen. Natürlich wenn ein Mensch dir zuschaut, ist es nicht gut durch ihn hindurch zu schauen. Das wirkt ein bisschen schräg. Aber, wenn die Menschen dir z.B. den Rücken zudrehen, dann kannst du ja das mal ausprobieren. Angenommen du stehst in irgendeiner Schlange, dann schaue einfach mal durch den Hinterkopf eines Menschen hindurch, oder über seinen Scheitel hinweg. So kannst du das Aura sehen trainieren. Ich habe z.B. das Aura lesen so gelernt, als ich Teenager war. Da habe ich, wenn ich mit dem Schulbus gefahren bin, sowieso immer einige parapsychologische Übungen gemacht und so habe ich z.B. gelernt Auren zu sehen.

Eine nächste Übung im Yoga die nennt sich Tratak

Tratak würde heißen: du schaust auf eine Kerzenflamme und schließt dann die Augen und schaust wieder auf die Kerzenflamme. Das Hilft allgemein bei der feinstofflichen Wahrnehmung. Wenn du Tratak nützen willst, um die Aura zu sehen, dann gehe auf unsere Internet Seite wiki.yoga-vidya.de/Tratak dort erfährst du einige Tipps wie du mit Tratak auch Aura sehen kannst.

Mein Name Sukadev und unsere allgemeine Internet Seite ist www.yoga-vidya.de und wenn du bei uns ein Kundalini Yoga Seminar mitmachst, dann kannst du dort auch darum bitten, dass die Übungsanleitungen für „Aura sehen lernen“ gemacht werden.


Aura sehen lernen

Ein Teil des Sehens erfolgt über die Augen, ein großer Teil jedoch auch über das dritte Auge, das Ajna Chakra, dein Stirn-Chakra. Um dich in deiner eigenen Haut wohlfühlen zu können, ist es gut, sich um deine Aura zu kümmern. Denn je reiner deine Aura ist, desto besser geht es dir. Die Aura ist eng mit den sieben Hauptchakren verbunden und man geht davon aus, dass es auch sieben Aura Schichten gibt. Yogis bezeichnen sie als die Pranamaya Kosha, die Energiehülle.

Welche Aurafarben gibt es?

Die Aura jedes Menschen kann jede erdenkliche Farbe des Farbspektrums annehmen und die Aurafarbe ist nicht immer gleich. Die Farbe spiegelt den körperlichen und seelischen Gesundheitszustand eines Menschen wieder. Sobald dieser sich verändert, verändert sich auch die Aurafarbe. Am häufigsten sind die Aurafarben Gelb, Orange, Rot, Grün, Blau, Violett, Weiß, Schwarz und Gold.

Aurafarbe Rot

Aurafarbe Orange

Aurafarbe Gelb

  • Eigenschaften: Lebensenergie, Optimismus, Wissbegierde, Verspieltheit
  • Symptome bei Blockade: Versagensangst, Grenzverlust, Kontrollwahn

Aurafarbe Grün

Aurafarbe Blau

Aurafarbe Violett

Aurafarbe Weiß

Aurafarbe Schwarz 

Aurafarbe Gold

Aurafarbe Gold

Aura sehen lernen – so geht es

1 Betrachte die Person   Bitte jemanden darum, sich in etwa zwei bis drei Metern Entfernung von dir hinzusetzen oder hinzustellen und die Augen zu schließen. Sie sollte sich etwa 40 cm vor einer weißen Wand befinden. Dabei brauchst du passives Licht, kein künstliches Licht und kein direktes Sonnenlicht. Dann schaue in Richtung der Person. Sieh sie dabei nicht an, sondern schaue durch sie hindurch. Am Anfang kann es dir helfen, etwas über ihren Kopf hinweg zu schauen. Später kannst du einfach deinen Blick weich stellen und in die Ferne blicken. Während du mit diesem vordergründigen Bewusstsein weit in die Ferne schaust, kannst du mit deinem hintergründigen Bewusstsein eventuell einen Lichtkranz um die betreffende Person wahrnehmen.

2 Versuche eine Farbe zu erkennen   Wenn du beginnst, Farben zu erkennen, können diese entweder klar und hell sein oder verschwommen und trübe. Manche können nur dominante Farben erkennen, während andere eventuell verschiedene Farben sehen.

3 Achte auf Nachbilder   Lange auf ein- und denselben Punkt zu starren, kann ein Nachbild produzieren. Das ist dann das genaue Gegenteil davon, was du eigentlich anstarrst. Nachbilder sind keine Auren. Du kannst ganz leicht den Unterschied daran erkennen, dass Nachbilder für kurze Zeit überall da erscheinen, wo du hinschaust. Nachbilder sind typischerweise zweifarbig: schwarz und weiß, rot und türkis, blau und orange, gelb und violett oder grün und pink.

4 Zeichne das Gesehene auf   Die Umrisse des Körpers und die Schattierung der Farben zu zeichnen, ist eine gute Möglichkeit, das Gesehene für eine spätere Analyse aufzuzeichnen.

Welche Farbe hat deine eigene Aura?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Farbe deiner Aura gibt Auskunft über deinen Gesundheitszustand, sowohl auf körperlicher als auch seelischer Ebene. Ebenso, wie sich die Stimmung eines Menschen wandelt, verändert sich auch die Aurafarbe. Aus diesem Grund erfordert es einiges an Übung, die eigene Aura zu erkennen.

Stell dich ganz nah vor einen Spiegel. Der Hintergrund sollte möglichst weiß sein. Richte deinen Blick auf die Region deines Kopfes, ohne ihn jedoch direkt anzuvisieren. Wenn du jetzt auf den umliegenden Raum siehst, erkennst du ein leichtes Strahlen um dich herum. Mit etwas Geduld nimmst du bald verschiedene Farben und damit die verschiedenen Ebenen deiner Aura wahr. Für mehr Genauigkeit das Ganze einfach nochmal wiederholen. Du kannst dich auch auf deine Fingerspitzen konzentrieren, während du sie gegen ein weißes Papier hältst. Die Zeigefinger zeigen aufeinander und haben einen kleinen Abstand. Fokussiere dabei deine Fingernägel.

Yoga macht sensibler für Energiewahrnehmungen

Wenn du regelmäßig Yoga-Praktiken übst, wirst du feinfühliger für subtile Wahrnehmungen. Wenn du feinfühliger wirst, kannst du irgendwann verschiedene Farben um Menschen sehen können. So kannst du Rückschlüsse auf ihren Energiezustand ziehen. Mit etwas Übung können deine Aura-Wahrnehmungen sehr klar werden und stark mit der Gemütsverfassung und dem Energieniveau der betreffenden Person übereinstimmen.

Tipps

  • Sollte sich die Aurafarbe aus zwei Farben zusammensetzen, was oft vorkommt, bedeutet das, dass die Persönlichkeit des betreffenden Menschen eine Mischung aus diesen beiden Farben ist.
  • Habe etwas Geduld. Wenn du eine Aura das 1. Mal siehst, verschwindet sie oft wieder sobald du zwinkerst oder deine Augen bewegst. Um den Fokus halten zu können, musst du viel üben.
  • Setze dich nicht zu sehr unter Druck. Mache eine Pause, sollten deine Augen müde werden.
  • Solltest du nicht sofort etwas erkennen, ist das in ok. Es kann Zeit brauchen, bis du dich daran gewöhnst.
  • Sei für alle Farben und Schattierungen offen. Eine dichte und helle Aura bedeutet, dass die betreffende Person viel Energie hat. Die Farben können sich von einem Moment zum anderen verlagern und verändern.
  • Auren zu lesen, kann auch Kopfschmerzen verursachen. Vergiss nicht zu trinken und vor und nach dem Auralesen besonders gut auf dich zu achten.

Aura-Reinigung

Um dich in deiner Haut ganz wohlzufühlen, ist es gut deine Aura zu hegen und pflegen. Je sauberer deine Aura ist, desto besser geht es dir. Hier gibt es viele verschiedene Methoden zur Aura-Reinigung. Folgende Vorgehensweisen haben sich sehr gut bewährt:

  • Vertraue auf die Kraft von Edelsteinen. Du kannst dich vor Fremdenergien schützen, indem du Edelsteine bei dir trägst. Rauchquarz kann seelische oder körperliche Spannungszustände lösen, wohingegen der Aventurin seinen Träger geduldiger und gelassener macht. Ein Mensch, der auf sich und die eigenen Kräfte vertraut, hat eine schöne Aura.
  • Beim Sweeping (engl. to sweep = kehren) fegt man die negative Energie einfach aus dem Körper. Dazu streiche einfach mit der flachen Hand über deine Arme, Beine, Brust und Kopf. Wiederhole dies mehrmals.
  • Aufgrund seiner wertvollen Mineralstoffe eignet sich Salzwasser, um deinen Energiehaushalt auszubalancieren. Nimm ein Fuß- oder Wannenbad mit Meersalz mit anschließenden kalt-warmen Wechselduschen.
  • Ob Ingwer, Salbei, Weihrauch oder Kampfer: Durch Räucherung entstehen Düfte, die den körpereigenen Energiefluss in Schwung bringen und die negativen Einflüsse im Körper „ausräuchern“.
  • Die Nachtruhe ist die beste Möglichkeit, die Aura zu reinigen und aufzuladen. Aber auch über den Tag verteilt solltest du dir Ruhephasen gönnen. Entspanne bei Yoga Nidra, einem Bad oder gehe in der Natur spazieren. Mache das, was dir guttut.
  • Nutze die Wirkung ätherischer Öle. Mische z.B. Bergamotte, Zedernholz und Orange mit einigen Tropfen neutralen Öls und träufele dieses auf deine Handgelenke. Das ist nicht nur ein Frische-Kick für den Körper, sondern auch konzentrierte Lebenskraft für deine Seele.
  • Negative Gedanken können deine Aura verunreinigen. Optimismus und eine positive Sicht auf das Leben sorgen für eine saubere Aura. Denke positiv!
  • Verbringe möglichst viel Zeit im Freien und tanke Sonnenlicht, wann immer es geht. Dazu blicke einfach mit geschlossenen Augen gen Sonne und lasse die Lichtenergie auf dich wirken. Genieße die Ruhe, schalte ab, stoppe das Gedankenkarussell und denke mal an nichts. Du wirst merken, wie du mit jeder Minute innerlich ruhiger und ausgeglichener wirst.

Das sind nur einige von vielen Beispielen, wie du deine Aura reinigen kannst. Teste dich einfach mal durch die verschiedenen Methoden und spüre in dich hinein, was dir besonders gut tut. Für eine reine, strahlende Aura wiederhole diese Anwendung dann in regelmäßigen Abständen.

Video Aura sehen lernen

Hier findest du ein Vortragsvideo mit dem Thema Aura sehen lernen :

Autor/Sprecher: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, Seminarleiter zu den Themen Yoga und Meditation.

Aura sehen lernen Audio Vortrag

Hier die Audiospur des oberen Videos zu Aura sehen lernen :

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