Swami Krishnananda Sarawati

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Swami Krishnananda Saraswati, 25.4.1922-23.11.2001, einer der bedeutendsten Schüler von Swami Sivananda, langjähriger Leiter des Sivananda Ashrams Rishikesh, Buchautor, Yoga Meister, Jnana Yogi und Philosoph.

Swami Krishnananda

EINE KURZBIOGRAPHIE VON SWAMI KRISHNANANDA

Swami Krishnananda Saraswati:Der Werdegang eines heiligen Schülers

Von Sri Swami Chidananda

Einleitung

Groß ist meine Freude meine Huldigung und Hochachtung für unseren höchst verehrten Swami Krishnananda Sarawati auszudrücken, meinen geliebten spirituellen Bruder und Mit-Schüler zu Füssen unseres verehrten Gurus Sri Swami Sivanandaji Maharaj, durch diese freudige und glückverheißende Gegebenheit des Platin Jubiläums Jayanti Utasv.

Sri Swami Krishnanandaji ist die weitest entwickelte spirituelle Persönlichkeit von unserem heiligen Gurudevs Ashram, der unzählbar viele spirituelle Sucher seit seiner Ankunft im Hauptquartier der Divine Life Society im Jahr 1944 inspiriert, geführt und erhellt hat. Er persönlich zog unendlich viele sich glücklich schätzende spirituelle Aspiranten durch die erhabene spirituelle Qualität seines Leben und seines tiefen Wissens und seiner seltenen Weisheit an.

Heute ist Swami Krishnanandaji in den Herzen von unzählbar vielen Sadhakas und Studenten des Yoga und Vedanta überall auf der Welt durch seine liebende Gemütsart, seine Güte zu ihnen, und sein geniales, starkes Interesse an ihrem spirituellen Fortschritt und Fürsorge verankert. Daher, sind es nicht nur wir im heiligen Sivananda Ashram, aber auch viele tausende von spirituellen Menschen in vielen Ländern rund um den Globus, welche über dieses sehr glückliche Ereignis des Platin Jubiläums jubeln werden.

Der geliebte Swami Krishnanandaji scheint als das führende Licht unserer klösterlichen Brüderlichkeit im Sivananda Ashram, uns als der führende unter den spirituellen Lehrern der Divine Life Society, welche unser verehrte Gurudev zurückgelassen hat, um sein spirituelles Werk fortzuführen. So ist er ein Mann mit einer Mission in dieser modernen Zeit, welche klar wird durch die Weise wie er in seinen jungen Jahren aufwuchs und zeigt unmissverständliche Zeichen, was vom Beginn seines Lebens passieren würde.

Geburt und Kindheit

Swamiji kommt physisch aus einem Ort des Süd-Kanara Bezirks an der Westküste von Südindien. In seinem Purvashrama war er der älteste Sohn von sechs Kindern der Familie, vier davon waren seine jüngeren Brüder und eines seine Schwester. Bekannt nach dem Namen Subbaraya, stammt er von Eltern orthodoxer Shivaralli Brahmanen ab. Die Vorfahren von Swamiji gehörten zu einer der angesehenen Brahmanen Familien, die in Tuluva Desa oder im Süd-Kanara Bezirk von Mahraja Mayura Verma, der Herrscher der Banavasi, angesiedelt waren. Die Familie war sehr erfahren in der Durchführung von religiösen Ritualen und im Wissen von Tantra-Sastra und war eine unter den von o.g. Herrscher autorisierten Personen um Paurohitya und Tantra zu praktizieren, als einen Beitrag zum religiösen Leben der Gemeinschaft. Als einer solchen Familie waren Hingabe und Gottesverehrung war sehr stark in der Tradition verankert.

Im Alter von zwei Jahren, wurde Subbaraya auf eine Pilgerreise zum Tala-kaveri im Coorg Bezirk mitgenommen. Dies ist ein sehr heiliger Platz an der Quelle des heiligen Flusses Kaveri in Südindien. Zu diesen Zeiten, während des ersten Viertels des 20. Jhdt. waren weder gute Straßen noch motorisierte Bustransporte vorhanden. Die frommen Eltern stampften zu Fuß die komplette Strecke der Pilgerreise, das kleine Kind Subbaraya tragend. Im nächsten Jahr, nahmen ihn die Eltern mit zum berühmten Berg-Schrein der Gottheit der Sieben Berge in Tirupati. Der kleine Subbaraya ging erneut in der Begleitung seines Großvaters zum heiligen Tirupati und erhielt Darshan (Segen) von Venkateswara, als er ein Kind mit fünf Jahren war. Danach begann seine Schulkarriere.

Schulzeit in Puttur

Im Gebiet des Lernens übertraf er all seine Klassenkollegen in jeder Klasse. Er genoss eine frühe Ausbildung in der St. Francis Xavier Schule in Darbe in der Stad Puttur. Er lernte bis zur fünften Klasse in dieser Schule. Im Anschluss wurde er in der Board High School in Puttur unterrichtet. Zu dieser Zeit, ging die Familie durch eine finanziell schwierige Zeit. Aber dank Subbarayas brillanter Schulnoten, wurde er vollständig von Schulgebühren und ähnlichen Abgaben befreit, da die Schulleiter so erfreut von seinen Leistungen waren. Für gewöhnlich erhielt Subbaray die besten Noten der Klasse. Er nahm teil an Schulwettbewerben in englischer Sprache. Einmal während der jährlichen Inspektion, war der Schulbezirksbeamte so erstaunt von der schlagfertigen Redekunst des jungen Subbaraya und er war tief beeindruckt von der hörbaren Ausdruckskraft des jungen Schüler.

Subbaraya mochte die Sanskrit Sprache sehr und zeigte großes Interesse in den Sanskrit-Studien. Da er nicht zufrieden war, was ihm in der Klasse gelehrt wurde, unternahm der junge Krishnananda allen Ernstes Selbst—Studien von Sanskrit unter zur Hilfenahme von Amara Kosha und anderen Textbüchern. Wissbegierig nahm er jeden Rat von jedem Sanskrit Gelehrten welchen er traf, auf. Er hatte ein natürliches Gespür im Erlernen dieser klassischen Sprache und ein angeborenes Talent für sie. Konsequenterweise, machte er große Fortschritte in seinen Studien und sogar als er noch in der High School war, lernte er Suktas von Rigveda, Pavamana, etc. von seinem Vater, der selbst auch in Sanskrit und in den Sanskrit Schriften bewandert war. Aber, er war nicht ein Fall von „nur Arbeit und keine Zeit zum Spielen“ noch ein richtiger „Bücherwurm“. Als junger Student, mochte Subbaraya das Nachspielen des Ramayana mit seinen jüngeren Brüdern und Freunden. Subbaraya selbst übernahm die Rolle von Rama, seine Bruder die von Lakshmana oder Sita und die anderen bekamen andere geeignete Rollen zugewiesen. Sie bildeten eine Theatergruppe und führten das Stück mit Pfeil und Bogen aus den Ästen der Bäume während der Mittagspause oder nach der Schule auf. Er mochte das Theaterspielen und die anderen ebenso.

Liebe zu den heiligen Schriften

Die tiefere spirituelle Seite von Subbarayas Natur begann in seinem Verhalten zu dieser Zeit zu scheinen. Nachdem er begonnen hatte Sanskrit zu studieren, machte er das Studium der Bhagavad Gita zu seinem eigenen Vorhaben. Sein Intellekt und außergewöhnliches Gedächtnis führten dazu, dass er schon bald die Gita auswendig konnte und diese während des ganzen Tages wiederholte. Während der Ferien, würde er die Bedeutung dieses heiligen Textes seiner Mutter und seinen jüngeren Brüdern erklären. Zu diesem Zeitpunkt seiner spirituellen Reise ist vor allem bemerkenswert, dass obwohl seine Familie der Madhva Sekte angehörte und die Mitglieder Anhänger der Sri Madhvacharya’s Philosophie waren, der junge Subbaraya sich der absoluten Advaita Philosophie von Sankaracharya zuwandte. Er begann Viveka Chudamani von Sankaracharya und die Upanishaden Bhashyas zu lesen. Er entwickelte Tendenzen als Mönch leben zu wollen und ein Verlangen nach Stille und Einsamkeit, eine Aversion gegen große Versammlungen und Menschenmengen.

Zu dieser Zeit, gab es in Puttur einen sehr kultivierten und belesenen Herrn, der dem Anwaltsstand angehörte, sein Name war Baindur Shivarama Holla. Er hatte eine gut ausgestattete Bibliothek an religiösen Büchern. Der aufstrebende junge Sucher Subbaraya traf den Advokaten regelmäßig und borgte sich die Veden, Upanishaden und ähnliche andere Bücher aus, vertiefte sich in sie, um das innere Wissen zu entdecken. Kontinuierlich änderte, sich seine Natur. Der Geist der Befreiung und der Entsagung wurden in seinem jugendlichen Herz erweckt. Subbaraya fühlte mehr und mehr, dass das einzige Erstrebenswerte Kaivalya Moksha oder das göttliche Stadium der spirituellen Freiheit war. Manchmal drückte er seine Gefühle aus, indem er sagte, dass er sich eines Tages von allem lösen und im Bestreben nach Kaivalya Moksha weggehen würde. Aber die Menschen zu Hause nahmen es nicht sehr ernst.

Öffentlicher Dienst – ein kurzes Intermezzo

Irgendwann im Jahr 1943, trat Stubbaraya in den öffentlichen Dienst in Hospet ein. Aber diese Phase dauerte nur sehr kurz. Schon während seiner Dienstzeit, wird dem Jungen nachgesagt, dass er Gita Klassen für die ernsthaft interessierte Bevölkerung gegeben hat. Er nahm eine Auszeit wegen Krankheit und war zu Hause, um wieder Gesundheit zu erlangen. Nach einem Monat zu Hause gegen Ende des Jahres, verließ er dieses und gab vor wieder in den öffentlichen Dienst in Hospet zu treten. Aber er ging geradewegs nach Varanasi, der heiligen Stadt. Dort studierte er die Veden und Sanskrit für einige Zeit. Aber der Ruf nach Zurückgezogenheit und Sadhana zog ihn weiter in den Norden und er verließ Varanasi, ging nach Hardwar und dann nach Rishikesh. Er informierte kurz seine Eltern in einem Brief, dass er nun der Suche nach einem höheren Wissen folgen werde.

Als ein Sadhaka im Sivananda Ashram

Als er in Rishikesh im Jahre 1944 ankam, traf der brillante junge Sucher seinen Guru an den heiligen Ufern des geheiligten Flusses Ganges. Mit dem Geist der Entsagung getränkt, traf der junge Subbaraya seine verehrte Heiligkeit Satguru Sri Swami Sivananda, welcher das Licht der göttlichen Verwirklichung ausstrahlte. Die Geschichte der ersten Begegnung zwischen der Heiligkeit Sri Swami Sivandanji Maharaj, in welchem der junge Mann seinen spirituellen Lehrer erkannte, wird auf eine interessante Art von Gurudev selbst erzählt („Er ist ein Wunder für mich!“). Obwohl Subbaraya dem Weg der Selbsterkenntnis zugewandt und ein Bala-Jnani war, zögerte er nicht, freudvoll jede Arbeit mit der Leistungsfähigkeit eines Meisters und mit der Freude eines Interessierten zu machen, welche ihn durch die Ashramleitung erteilt wurde. Die Sivananda wohltätige Armenapotheke brauchte eine fähige Hand um den Kranken zu dienen, die medizinische Unterstützung brauchten. Swami Krishnanadaji wurde für diese Aufgabe ausgewählt, was er als gesegnetes Privileg empfand. Gewöhnlich leitete er den Ashram Satsang und hatte die wichtigste Rolle dafür inne, er chantete Hymnen, las aus den Schriften und hielt Vorträge. Er war gut geübt in den Mantras und leitete daher jedes Ritual welches im Ashram durchgeführt wurde. Er war derjenige, der Mantras von den unterschiedlichen Quellen ausselektierte und schrieb die Sannyas Diksha Zeremonie fest, welche vom Sivananda Ashram übernommen wurde. Er wurde der Programmdirektor von allen Sadhana Wochen, koordinierte sie höchst effizient und gewann die Bewunderung von hunderten Sadhakas, welche an jeder Sadhana Woche teilnahmen, für seine Pünktlichkeit, Ordnung und Belastbarkeit für intensive und harte Arbeit. Jede Abteilung des Ashrams, welche ein fähiges Organisationstalent brauchte, beanspruchte Krishnandaji für sich. Neben diesem schweren Arbeitspensum anstrengender Arbeit, hatte er immer ein Lächeln im Gesicht und konnte, wenn er nicht gerade mit einer verantwortungsvollen Arbeit beschäftigt war, in absoluten Frieden meditieren.

Seine Ansprüche waren gering und Begierde gab es nicht. Er hatte ein geistiges Stadium erreicht, in dem ihm Entbehrung willkommen war. Seine Meisterschaft über die Sinne und seine harte Arbeit brachten ihm schon bald die Bewunderung von H.H. Sri Swami Sivanandaji, der während seines Vortrag zu jungen Aspiranten, am 17. September 1945 sagte: “Obwohl er ein junger Mann ist, ist er voller Vairagya (Leidenschaftslosigkeit). Er kontrolliert seine Zunge. Ich habe ihn auf viele Weisen getestet. Es gibt ein Feuer in seiner Rede. Seine Worte kommen aus dem Herzen. Er ist ein junger Mann mit spirituellen Samskaras. Er, der spirituelles Sadhana bereits in Vorleben gemacht hat, wurde mit solchen Samskaras geboren. Er hat so viel Arbeit verrichtet. Er hat viele Verse aus dem Sanskrit übersetzt.“

Sannyasa Diksha und danach

Subbaraya trat in den heiligen Orden des Sannyasa am 14. Jänner 1946 ein, den heiligen Tag Makara Sankranti und wurde Sri Swami Krishnanada Saraswati benannt. Mit seinen eigenen Worten beschrieben, fühlte er eine mystische Wandlung in sich selbst als Sri Gurudev die glorreichen Mahavakyas aussprach.

Obwohl er weiterhin eine aktive Rolle im Ashram auch nach seiner Initiation einnahm, gab es eine nicht wahrnehmbare Wandlung in ihm. Automatisch und wie durch ein Wunder, welches es war, öffneten sich ihm neue Kanäle der Arbeit. Der Dienst nahm eine neue Wendung. Diese führte zum Verlegen und Schreiben: niemand weiß, wie es dazu kam – auch nicht wie es geschah, dass die anderen Abteilungen ihn von Arbeit freimachten und der Mantel eines Guru ihm umgab. Es ist so, dass wir hier sehen, dass die geheimnisvolle Hand der Fürsorge – Sein Wille - funktioniert. Tag für Tag, wuchs der junge Swami und strahlte heller, mehr und mehr still und schweigsam, mehr und mehr introspektiv und meditativ, mehr und mehr ein offenbarter Mann Gottes. Lange vorher schon war er ein Meister der Kunst der inneren Zurückgezogenheit. Nun wandte er sich auch der äußeren Abgeschiedenheit zu. Die Ruhe der Wälder um den Ashram zog ihn an. Der Gedanke an Gott, Gottes-Bewusstsein, ließ ihn viele Nächte wach bleiben. Er wurde plötzlich blind gegenüber der Welt der Namen und Formen, und taub gegenüber allen Gesprächen der Welt. Sein Blick wandte sich auf die Erde vor ihm, er flitzte herum wie ein Blitz, wann immer er seinen Kutir verlassen musste. Wissbegierig diskutierte er vedantische Wahrheiten, er hörte sich die Zweifel der Aspiranten an und klärte diese auf wunderbare Art und Weise, aber weltliche Themen erreichten ihn nicht. In dieser Welt lebend, unter Männern und Frauen, lebte er trotzdem weit weg und über ihr, unerreichbar für das Weltliche. Regelmäßig wanderte er weg von jeglicher menschlicher Behausung, um tiefgründige Zwiesprache zu halten.

So groß war das Feuer seiner Entsagung, dass der Gedanke an ein Erschwernis ihm niemals daran hindern konnte, die Abgeschiedenheit des dichtesten Waldes zu suchen. Zu anderen Zeiten, stürzte er sich in intensive Aktivitäten. Meditation und Studium, Abgeschiedenheit und selbstloser Dienst – sie alle gingen Hand in Hand miteinander.

Dann kam der große Tag, irgendwann in 1948, als er, wie er selbst beschrieb „einen flüchtigen Blick auf die Wahrheit“ erhaschte. Er verlor sich so darin, dass er für eine beträchtliche Zeit in nichts Interesse zeigte. Sein Verhalten – bereits reserviert und ruhig – wurde noch mehr entsagend. Für mehrere Monate band er sich an einen Raum und gab kein Wort von sich zu irgendjemanden oder irgendetwas. Er fragte niemals nach etwas, es gab kein Verlangen in ihm etwas ausdrücken. Er nahm alles ungefragt an, was kam. Er war immer glückselig und friedlich.

Swami Krishnanandas Ende dieser Periode, welche wir nur als „konzentrierte Gottes-Bewusstheit“ bezeichnen können, wurde durch die Gründung der Yoga Vedanta Forest Academy hervorgerufen. Sri Swami Sivanandaji Maharj bestimmte umgehend Sri Swami Krishnanandaji als Professor für Vedanta. Es war „Feuer in seinen Worten“ schon zuvor; jetzt gab es die Klarheit welche deutlich die perfekte Wahrnehmung der Wahrheit anzeigte. Die Worte waren erleuchtend. Er sprach wie einer mit Ermächtigung ausgestattet.

So wie er heute ist

Die Geschichte von Swami Krishnandaji Maharaj, nach 1948, ist die eines Jivanmukta, der das Shaja-Samadhi-Avastha genießt. Es gleicht der Geschichte von Jada Bharata wiedererzählt. Frieden und Glückseligkeit ausstrahlend, lebt er im Sivananda Ashram in einem Zustand des kontinuierlichen Selbstbewusstseins. Jede Arbeit ist ihm willkommen, da er nicht das eine oder das andere begehrt. Wenn die Blumen blühen, huschen die Bienen zu ihnen, wofür sie keine Einladung brauchen. Diesen ähnlich, Krishnanandaji hat viele Aspiranten und Sucher der Wahrheit von allen Teilen der Welt angezogen ohne irgendeine Prahlerei seiner Person; für alle, wurde er zu einem Guru. Er führt Sadhakas nicht nur in Jnana-Yoga und in die Vedanta-Sadhana ein, sondern auch in andere Richtungen des Yoga. Er ist selbst ein Experte des Hatha Yoga, ein Meister von Raja-Yoga und ein großartiger Bhakta von Krishna. Er ist ein Meister des Yoga der Synthese vorgelebt durch seine Heiligkeit Sri Swami Sivanandaji Maharaj, und er ist ein wunderbares Abbild des Meisters. Hari Om Tat Sat.

Siehe auch

Weblinks

Literatur