Kanda Puranam/Vorspann
Kanda Puranam – Vorspann
Mit einem Segen beginnt die Reise: Regen für die Erde, gerechte Herrschaft und Wohlergehen für alle Wesen. Der Vorspann des Kanda Puranam öffnet das Herz für eine Hingabe, die das ganze Leben einschließt. In Flüssen und Feldern, in der Schönheit Kanchis und im Lob der Götter wird die Welt zum Ort der Begegnung mit dem Heiligen.
Wer Murugan verehrt, kann diese Verse als liebevolle Hinwendung zu seinem Herrn lesen. Wer sich dem Werk über Yoga und Meditation nähert, findet eine Einladung, still zu werden und aufmerksam zuzuhören. Auch der Dichter beginnt als Lernender: Er bittet um verständige Prüfung und vertraut darauf, dass Liebe und Sorgfalt seine Worte tragen.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil
Dieser Teil enthält die Verse 1–352 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
Hauptartikel · Vorspann · Utpatti · Asura Anfang · Asura Fortsetzung · Mahendra · Yuddha · Yuddha Fortsetzung · Yuddha Schluss · Deva · Daksha · Daksha Fortsetzung
Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung
Schutzanrufungen und Segen (1–5)
1 (1.1). Wir preisen die wahrhaftigen Füße Vikaṭa Cakkaras: Die Sonne, die Herrin der Lotosblüten und das Rad am Wagen des Herrn mit zehn strahlenden Armen und fünf roten Gesichtern, ruht als leuchtender Edelstein an seinem Bauchgürtel.
2 (1.2). Lasst uns Ganapati in seiner Gestalt als Vikaṭa Cakra in Kanchi lieben: Auf seinem Haupt blitzt die Krone, über seiner Stirn strahlt der Stirnschmuck; an dem einen diamantgleichen Stoßzahn glänzt eine mit Edelsteinen besetzte Zier. Seine großen Ohren bewegen sich wie Wedel, und herrlich erscheint sein Elefantenantlitz.
3 (1.3). Gepriesen seien die zweimal drei Gesichter! Gepriesen sei das Mitgefühl, das aus ihnen strömt! Gepriesen seien die zwölf Schultern, vor denen alle lobpreisend stehen! Gepriesen seien die Lotosfüße des roten Speerherrn, der unter dem Mangobaum in Kanchi weilt! Gepriesen seien sein Hahn und sein Pfau! Gepriesen, gepriesen sei der Speer in seiner heiligen Hand!
4 (1.4). Wer das Kanda Puranam, die heilige Geschichte Kandavels, voller Liebe rezitiert – die Geschichte dessen, der seinen Zorn erhob, um die Macht der zahllosen Asuras zu brechen –, wird wie Indra sein, auf Erden glücklich und in Wohlergehen leben, das im Herzen Erstrebte vollenden und schließlich den Zustand der Nähe zu Shiva erreichen.
5 (1.5). Mögen die Wolken des Himmels ihren Regen zuverlässig schenken! Möge reicher Wohlstand fließen! Möge der König nach gerechter Ordnung regieren! Mögen alle Lebewesen ohne Mangel leben! Mögen die guten Ordnungen der vier Veden gedeihen, heilige Askese und Opferhandlungen zunehmen! Möge die erhabene Lebensordnung der Shiva-Verehrung in der ganzen Welt leuchten!
Lob der göttlichen Gestalten und der Heiligen (6–30)
6 (2.1). Lasst uns die Füße des Einen im Herzen bewahren. Die seit alters gesegnete Welt und die Götter preisen ihn und erweisen ihm große Verehrung; dennoch bleibt sein Wesen schwer zu erkennen. Er steht jenseits von Gestaltlosigkeit und Gestalt.
7 (2.2). Er ist der Leib und das Leben im Leib; er ist in jedem Lebewesen. Er ist der Raum und die übrigen Dinge, der Mond und die heiße Sonne; er erscheint in männlicher und weiblicher Gestalt und ist alles Bewegliche und Unbewegliche. Er ist Shiva: Lasst uns seine großen, mit Fußreifen geschmückten Füße lieben!
8 (2.3). Geburt und Tod, Name und Wirken, Vergessen und Erinnern, jede Gestalt, Entsagung, Nichtsein und alle weiteren Bestimmungen vermögen ihn nicht zu umfassen. Lasst uns die Füße Haras, dessen Herrlichkeit darüber hinausreicht, auf unserem Haupt tragen!
9 (2.4). Lasst uns seine schönen roten Lotosfüße preisen: Seine höchste Würde ist selbst für den Heiligen auf der Lotosblüte, Brahma, und die anderen schwer zu erkennen. Er hat die Gestalt des Ursprungs der großen heiligen Offenbarung angenommen.
10 (2.5). Der Lotosgeborene und Mukunda, Brahma und Vishnu, hielten jeweils sich selbst für den Höchsten und gerieten darüber in Streit. Da erhob sich zwischen ihnen eine Feuergestalt, die beide erschrecken ließ. Lasst uns die blütengleichen Füße dieses erhabenen Herrn verehren!
11 (2.6). Er ist der Schauende und die übrigen Glieder des Erkennens; er ist auch der erhabene Offenbarer, der sie sichtbar macht. Ohne selbst die mächtigen Fesseln zu tragen, führt er zum Heil. Lasst uns das Wirken seines heiligen Tanzes preisen, das in der höchsten Sphäre erstrahlt!
12 (2.7). Lasst uns uns vor den Lotosfüßen der Göttin verneigen und sie preisen: In jedem der zahllosen Lebewesen leuchtet sie beständig. Sie nimmt ihren angestammten Platz an der linken Seite des makellosen Hara ein und hat die sechs religiösen Wege und die weiteren Wege hervorgebracht.
13 (2.8). Damit die Befleckung irdischer Wiedergeburt vergehe und alles recht Erstrebte leicht zur Vollendung gelange, lasst uns die Lotosfüße des göttlichen Herrn mit dem großen Elefantenantlitz und dem Auge auf der Stirn verehren!
14 (2.9). Lasst uns den jugendlichen Vaṭuka, Bhairava, preisen: Er riss dem Lotos-Thronenden, der den Höchsten nicht ehrte, einen Kopf ab; dann nahm er den übrigen Himmelswesen Blut und Hochmut und vollzog so die Bestrafung.
15 (2.10). Lasst uns die goldenen Füße des Gottes preisen, dessen leuchtend rote Gestalt ein kostbares dunkles Gewand umhüllt: wie schwarzer Rauch, der sich über ein heftig loderndes Feuer legt, oder wie das dunkle Gift.
16 (2.11). Lasst uns Zuflucht nehmen zu den Füßen des Helden Virabhadra: Er schlug Daksha nieder und zerbrach dessen großes Opfer; die Götter, die die Opfergaben genossen hatten, gingen zugrunde, während die erschrockenen Weisen und Opferpriester auseinanderflohen.
17 (2.12). Lasst uns den göttlichen Jüngling preisen, der in Tirupparankunram wohnt! Den Bergbewohnern mit ihren durch eiserne Feilen geschärften Speeren zeigte er mitten im vernichtenden Kampf deutlich die Liebe ihrer Tochter Valli zu ihm.
18 (2.13). Lasst uns den göttlichen Jüngling von Tiruchendur, dem ruhmreichen Alaivay, preisen! Er vernichtete Sura zwischen den Wogen und führt den Speer, der die Brust aufreißt und die Leber durchbohrt. Den silbernen Berg ließ er hinter sich und kam an die herrliche Küste, deren Wellen bis zu den Wurzeln reichen.
19 (2.14). Lasst uns den Makellosen preisen, der in Avinankudi erscheint: Er ließ Sura und sein Geschlecht untergehen, damit der Herr der schönen goldenen Stadt mit ihrem Hain heimkehren konnte; den Lotosgeborenen brachte er angesichts der Bedeutung des heiligen Urlauts in Verlegenheit.
20 (2.15). Lasst uns die Füße des Sechsgesichtigen in Erakam preisen! Er ist von höchster Würde, die rettende Gestalt selbst: Den Liebenden, die im Innersten an ihn denken, nimmt er das große Leid der immer wiederkehrenden Geburt.
21 (2.16). Lasst uns Kumara preisen, der von Berg zu Berg tanzt, zur Freude des freigebigen Herrn! Dieser tanzt, ohne einen Ort auszulassen, in jedem mit einem Leib verbundenen Leben und hat in den fünf Tanzhallen seinen Tanz offenbart.
22 (2.17). Lasst uns den Herrn von Pazhamudircholai preisen! Um die jugendliche Schönheit der Herrin des reifenden Hirsefeldes zu gewinnen, die ihm zugehört, bat er den Älteren, vor ihr als mächtiger junger Elefant zu erscheinen.
23 (2.18). Lasst uns die Füße des Herrn mit den sechs großen Gesichtern preisen! Er wohnt im ruhmreichen Kumarakottam in der gesegneten Stadt Kanchi, die selbst am Ende einer Weltzeit unverändert bestehen bleibt und kein Ende kennt.
24 (2.19). Lasst uns die Füße Nandis preisen! Obwohl Vyasa zehn Puranas zu Ehren des Makellosen vorgetragen hatte und die vielen heiligen Offenbarungen kannte, sprach er, von Täuschung ergriffen, einen unwahren Schwur. Nandi brachte den Arm zum Stillstand, den Vyasa dafür erhoben hatte.
25 (2.20). Lasst uns die wahrhaftigen Füße des Meisters des edlen Tamil, Sambandar, preisen! In Kudal besiegte er jene, die der Dichter als durch früheres schweres Karma belastete, in Matten gekleidete Wanderer schmäht, und ließ den Glanz der weißen heiligen Asche aufleuchten.
26 (2.21). Lasst uns die Füße des Herrn der reinen Rede, Appar, verehren! Die Jainas, die der Dichter als böswillige Verkünder unwahrer Lehren schildert, banden ihn an einen schweren Stein und warfen ihn ins Meer. Doch dieser Stein schwamm wie ein Boot, und er blieb auf ihm getragen.
27 (2.22). Lasst uns die Füße Sundarars preisen! Er sang ein Lied: Der ausgetrocknete Teich füllte sich, das dort lebende Krokodil kam hervor, und der Junge, der durch dieses Tier gestorben war, erschien wieder – herangewachsen.
28 (2.23). Lasst uns uns vor dem heiligen Manikkavasagar verneigen, der zu unserem Vater gelangte! Er brachte eine stumme Frau zum Sprechen; die Anhänger des Buddha, die Daseinsgruppen und Leben als augenblicklich vergehend betrachteten, gerieten darüber in Verwirrung und verstummten.
29 (2.24). Lasst uns die blütengleichen Füße der heiligen Diener verehren! Mit einer inneren Schau, die selbst den Himmelswesen und dem viergesichtigen Brahma schwer zugänglich ist, haben sie die Füße Shivas erreicht und leben in diesem Heil.
30 (2.25). Lasst uns die Lotosfüße der segensreichen Vani, Saraswati, auf unser Haupt setzen und sie preisen! Sie ist die Gefährtin des viergesichtigen Gottes, der die Welten hervorbrachte, und wohnt auf den Zungen der zahllosen Lebewesen.
Vor der gelehrten Versammlung (31–50)
31 (3.1). Mit meinem geringen Verstand trete ich an, die große Geschichte des makellosen Sechsgesichtigen zu erzählen. Das gleicht einem kleinen Kind, das vor dem ersten Buchstaben schon erklärt: „Ich werde alles in der rechten Ordnung schreiben!“
32 (3.2). Vor den Gelehrten, die die rechte tamilische Rede beherrschen, denke auch ich daran, diese Geschichte vorzutragen. Es ist, als wollte ein Stern unmittelbar neben der Sonne funkeln, die sich strahlend am Himmel erhebt.
33 (3.3). Ich folge der früheren Erzählung des Weisen in der nördlichen Sprache und gebe sie, so gering ich bin, in der südlichen Sprache wieder. Ob meine Worte zart, blass oder unzulänglich ausfallen: Die wahrhaft Gelehrten werden sie deshalb nicht verachten.
34 (3.4). Sein Vater trägt Fluss, Knochen, Schädel und Mondsichel. Weil Kanda der Sohn eines solchen Herrn ist, dachte ich: Auch er wird meine Worte tragen, selbst wenn ihnen Wohlklang fehlt. So habe ich diese Geschichte für ihn erzählt.
35 (3.5). Wer in meinem Lied nur Fehler sucht, obwohl ich seine schlichten Worte zu einer vollständigen Erzählung verbunden habe, gehört nicht zu jenen Kennern, die die alten Schriften wirklich studiert und verstanden haben.
36 (3.6). Wer allein nach Fehlern sucht, würde sogar an einem Vers des kleinen großen Weisen Agastya etwas auszusetzen finden. Wenn aber meine ungelehrte Dichtung fehlerhaft ist, mögen die Kundigen das Ganze prüfen und mir den rechten Ausdruck zeigen.
37 (3.7). Obwohl der große Mond viele Mängel besitzt, verehrt ihn die Welt wegen des Nutzens, den er schenkt. So werden die Verständigen auch meine geringe, schmucklose Rede annehmen, selbst wenn ihr besondere Kunst fehlt: Sie ist doch die Geschichte des Sechsgesichtigen.
38 (3.8). Nandi empfing die Gnade des Herrn und gab die Lehre weiter; Sanatkumara verstand sie ohne Fehler und verkündete sie. Der Weise Badarayana ordnete sie, und Suta erkannte ihren Sinn und trug die achtzehn alten heiligen Geschichten vor.
39 (3.9). Unter diesen Puranas entfalten die Geschichten anderer Gottheiten als Ishvara deren gute Taten, lassen ihre Fehler beiseite und schreiben ihnen schmeichelnd selbst Dinge zu, die nicht geschehen sind.
40 (3.10). Die Geschichten des Herrn, der die Mondsichel in seinem verfilzten Haar trägt, sind dagegen ohne den geringsten Makel und voller Erhabenheit. Viele heilige Offenbarungen bezeugen sie; sie sind wahr. Mögen die Verständigen sie prüfen und dies erkennen!
41 (3.11). Auch wenn Menschen die anderen Puranas gründlich kennen: Wird ihre Verblendung enden, solange sie Shivas Geschichte nicht verstehen? Wie könnte der Wohlstand irgendeines Menschen wirklich gedeihen, wenn er keinen Zugang zum König gewinnt?
42 (3.12). Unter den vielen Puranas über den himmlischen Herrn, dessen eine Hälfte die Göttin ist, gibt es eines, das den Ruhm des erhabenen Speerträgers besingt. Einige seiner Erzählungen will ich hier in der rechten Folge wiedergeben.
43 (3.13). Es gibt keine Geschichte, die nicht im Purana des höchsten Herrn auf dem schönen Pfau enthalten wäre; seine Fülle ist unermesslich. Könnte es mir zukommen, das Ganze auszusprechen? Dies vermag allein Suta mit seiner preiswürdigen Gelehrsamkeit.
44 (3.14). Aus diesem großen Meer, dem Skanda-Purana, will ich erzählen, aus welchem Anlass Kandavel erschien, wie der Herr aus dem Auge des Heiligen hervortrat und die Asuras bezwang, sodass sie mit ihrem bösen Weg zugrunde gingen; auch weiteres will ich berichten.
45 (3.15). Unzählige voneinander verschiedene Kalpas sind vergangen; deshalb sind auch die Erzählungen ohne Zahl und weichen voneinander ab. Unter diesen unterschiedlichen Überlieferungen will ich die Wahrheit der hier ausführlich erzählten Skanda-Geschichte darlegen.
46 (3.16). Die Geschichte, die Suta einst in einem Werk der nördlichen Sprache vortrug, will ich nun nach der Eigenart des Tamil erzählen. Worin liegt der Nutzen? In dem Wunsch, sie den kundigen Lehrern des süßen Tamil in ihrer gelehrten Versammlung vor Augen zu bringen.
47 (3.17). Wie heißt diese angemessene Geschichte des Gegners Suras, der erscheint, obwohl er weder Ursprung noch Ende hat? Sie heißt Kanda Puranam; so preisen sie die Erhabenen, die den Weg der fünf Sinne überwunden haben.
48 (3.18). Unter den verschiedenen Versarten werde ich vor allem die zahlreichen Formen des Viruttam verwenden. Darin will ich die unvergleichliche, würdige Geschichte dessen erzählen, der Sura und seine versammelte Sippe niederwarf.
49 (3.19). Die gelehrten Meister im alten Kanchi, das als ein Maßstab edlen Tamil gilt, baten mich: „Gib uns die Geschichte Kandas, unseres Vaters, in der Ordnung eines Buches!“ Ihrem Wunsch folgend spreche ich, auf mich allein gestellt.
50 (3.20). In Kanchi, wo Ekambara zusammen mit Uma wohnt und von den Himmelswesen gepriesen wird, habe ich die Geschichte des verehrten Speerträgers in guten tamilischen Versen erzählt: Er vernichtete den grausamen Sura und die übrigen Gegner.
Das Kapitel vom Fluss (51–89)
51 (4.1). Nun will ich von einem besonderen Schmuck des Landes Tondai erzählen. Dort leben die Würdigen, die Gelehrten, die Asketen und die Wohlhabenden beieinander, vereint in ihrer Liebe zu Shiva mit dem abendrot leuchtenden Flechtenhaar.
52 (4.2). Die Wolken, auf denen Indra fährt, zogen zum grenzenlosen Meer, tranken sein Wasser und erhoben sich mit Getöse. Sie kamen so dunkel wie dieses Meer, in dem der schöne Mayavan, Vishnu, ruht.
53 (4.3). „Sonne, du versengst meine Welt! Kämpfe mit mir!“ – so schienen sie in aufwallendem Zorn zu rufen. Ihr Regen glich Schweiß, ihre Blitze einem Lachen mit entblößten weißen Zähnen; laut donnernd schleuderten sie ihre Blitzschläge.
54 (4.4). Die schweren, regenträchtigen Wolken sammelten sich über dem großen Nandi-Berg. Das glich dem Anblick des schönen Bhairava, über dessen Gestalt die Haut eines mächtigen, an den Pfahl gebundenen Elefanten gebreitet ist.
55 (4.5). Hagelkörner mischten sich darunter, wie Perlen, die Bambus hervorbringt. Dicht fielen die Regenschnüre, gleich Saiten, die schönen Klang erzeugen. Eine ganze Jahreszeit lang spendeten die Wolken ihren Regen, wie eine Kuh ihre kühle Milch ergießt.
56 (4.6). Die Wolke erschien mit ihrem gespannten Regenbogen; aus ihrem Mund goss sie nährendes, kühles Wasser auf den Nandi-Berg. War das nicht wie die einzigartige Verehrung des Jägers Tinnan, der dem Makellosen Wasser zur heiligen Waschung darbrachte?
57 (4.7). Der Regen fiel mit gewaltigem Brausen und ließ die heftigen Waldbrände in einem Augenblick verschwinden. Wo solche Wolken mit ihrem siegreichen, wohltuenden Wasser über die weite Erde ziehen, könnten dort die Bösen noch unangefochten bleiben?
58 (4.8). Die Wolken nahmen das Wasser des wogenden Meeres auf, befreiten es von Hitze und gaben es geläutert an die Welt zurück. Darin glichen sie geistigen Lehrern, die den bei ihnen Zuflucht Suchenden schwer abzustreifendes Karma nehmen und sie auf einen guten Weg führen.
59 (4.9). Die Dichter nennen den großen Nandi-Berg die heilige Wohnstätte des von Bindungen freien Vasishtha. Das kühle Wasser der Wolken, die sich über ihm drängten, strömte nach allen Seiten herab wie Milch, die in einem schönen Gefäß aufwallt und überläuft.
60 (4.10). Einst kam auf die Bitte des tugendreichen Bhagiratha die Ganga aus Shivas herrlichem Flechtenhaar über den Berg herab. Ebenso floss das weite Wasser vom Nandi-Berg hinunter und zog unter dem Namen Pali als Fluss über die Erde.
61 (4.11). Der große Weise Vasishtha, dessen Wesen rein und dessen Wandel edel ist, besaß eine Kuh. Seit alter Zeit, so erzählt man, breitete sich ihre süße Milch weit aus und wurde zum großen Pali-Fluss. Wie könnte ich seine Herrlichkeit leicht beschreiben?
62 (4.12). Die Flut riss die Jäger mit ihren kräftigen Bögen und die Scharen ihrer Frauen mit, versetzte die kleinen Siedlungen in Aufruhr, packte mit ihren Wellenhänden zu und entwurzelte Sandelholz- und Agarholzbäume. Das glich dem grausamen Heer Suras, das einst Himmelsbewohner gefangen nahm und mit seiner Beute zurückkehrte.
63 (4.13). Sie nahm ganze Herden riesiger Elefanten mit, dunkel wie schwarze Wolken unter dem dichten Blätterdach. So mochten Wolkenmassen aussehen, die, nach dem Trinken aus dem westlichen Meer noch ungesättigt, zum östlichen Meer weiterziehen.
64 (4.14). Die drängende Flut hatte Scharen von großen Bergelefanten, Tieren und Vögeln, Löwen und Tigern verschlungen und wälzte sie vor sich her. Sie warf Madhuka-, Uzhinjil- und verzweigte Omai-Bäume um, verwüstete die Siedlungen der Wegelagerer und zog brausend weiter, als wäre sie von der Wildnis berauscht.
65 (4.15). Am Morgen, am glühenden Mittag, am Abend, wenn die Sonne im Westen verschwindet, in der Nacht und in der Frühe herrscht dort sonst eine Hitze wie rotes Feuer, die selbst das Meer austrinken könnte. Nun verging sie, und von der ausgedörrten Landschaft war nichts mehr zu sehen. Wer könnte die Macht dieses Wassers aussprechen?
66 (4.16). Die Flut schlug durch Kullai, Malati, Konrai, Kaya, Kuruntu und Mullai und brachte die Rinderherden durcheinander. Doch als die Tiere langsam schwammen, ließ sie sie am Ufer zurück: Der alte Fluss erinnerte sich offenbar an seine eigene Herkunft aus einer Kuh.
67 (4.17). Sie entwurzelte Jackfruchtbäume mit ihren Fruchtkammern, Acini-Bäume, Arekapalmen und die Pflanzen der Gärten, Marutam-Bäume mit blütenreichen Ästen und vieles andere und schleuderte sie beiseite. Sollte dies einer solchen Wassermenge schwerfallen, die über jedes Maß hinaus angeschwollen war?
68 (4.18). Sie riss Schraubenbäume mit weit geöffneten Blättern und reisweißem Blütenstaub sowie Palmyrapalmen mit ausgebreiteten Fächern aus. Dann strömte sie zum wellenreichen Meer; ihr geschwungener Lauf glich Ananta, der seine Hauben entfaltet und den Leib bewegt.
69 (4.19). Sie trug auf ihrem hohen Haupt duftende Konrai-Blüten, Bilva, Kurava, Uzhinjai, mächtige Schlangen, Tataki, Patala und Punnai. Durch diesen Schmuck glich die große Flut sogar unserem Herrn Shiva.
70 (4.20). Sie drang in die Lager speertragender Krieger, nahm Bögen, Schwerter, Keulen, Wurfscheiben und hell leuchtende Muschelhörner mit und zog kampfgewaltig weiter. So glich sie Vishnu, der einst die sieben Welten verschlang.
71 (4.21). Mit honigreichen Blüten geschmückt, mit dem Klang der heiligen Offenbarung an ihren vier Mündungen und mit der Schönheit der Waldtiere, die sie mit sich führte, glich die Flut dem himmlischen Schöpfer der Welt, Brahma.
72 (4.22). Sie schleuderte Muscheln und Fische in die Höhe, bis es schien, als zögen sie mitten unter den Sternen dahin; sie zeigte gewaltige, zornvolle Kraft, bedrängte untadelige Menschen und spendete zugleich Gaben. So glich die junge Flut dem Sohn Gadhis, Vishvamitra.
73 (4.23). Brüllende große Elefanten hatten mit ihren Stoßzähnen mächtige Honigwaben aufgerissen. Der Pali nahm den ausfließenden Honig und alles andere aus den Bergen mit sich und kam herangeströmt. Sein Anblick glich der wirbelnden Ganga, die sich mit der Yamuna vereinigt.
74 (4.24). Muscheln tönten, und die Wellen erhoben sich. Es war, als höbe der Fluss seine Hände und riefe unablässig zur Sonne: „Dein Leib ist heiß! Du bist kein kühl strahlendes Gestirn, du Feuriger! Komm hierher, bade und ziehe erfrischt weiter!“
75 (4.25). Das kühle Wasser wogte und zog dahin, ohne sich auch nur ein wenig zu klären. So ist, sagt der Dichter, das Bewusstsein törichter Menschen, die zwar die Veden und alles andere kennen, aber nicht erkennen, dass der blaukehlige Herr der ursprüngliche Gott ist.
76 (4.26). Der Pali schlug gegen seine Ufer und ließ die Berge – außer dem großen goldenen Berg –, die Himmelsrichtungen, den oberen Himmel und die Erde erbeben. Er glich dem großen Kampa-Fluss, der sich einst zusammen mit anderen Flüssen erhob, als unser Herr ihn zu sich rief.
77 (4.27). In dem großen Fluss von Madurai trug der Herr mit dem wasserrauschenden Flechtenhaar einst Erde auf dem Kopf, nachdem er eine kleine Speise als Lohn empfangen hatte. Wie dort das Palmblatt des Meisters der drei Formen des Tamil gegen die Strömung zog, so schwammen die vielen Fische dem Lauf des Pali entgegen.
78 (4.28). In allen Teichen standen Lotosblüten zwischen grünen Blättern wie makellos leuchtende Korallen inmitten von Smaragden. Nun wurden diese Teiche vom Zug der glänzenden Flut aufgebrochen. Ist es nicht so, dass das Kleine vor dem Großen zurücktritt?
79 (4.29). Aus den Teichen des fruchtbaren Ackerlandes riss sie die Lotosblumen samt ihren Sprossen und trug sie glänzend mit sich. Es sah aus, als erkenne sie die Unzulänglichkeit des wilden Feuers, das seinen Gegner nicht zu bezwingen vermochte, und nehme nun selbst die Beseitigung in die Hand.
80 (4.30). Es war, als sei die Meeresflut mit den Wolken zum Himmel gestiegen, habe dann die Erde aufgesucht und sich ihren Besitz zurückgeholt: Der brausende Pali spülte die Haufen von Fischen und Salz fort, welche die Fischer und Salzarbeiter an beiden Seiten aufgeschichtet hatten.
81 (4.31). So zog der Pali über die Erde und teilte sich in einzelne Arme: wie die verschiedenen Daseinswege, die Lebewesen entsprechend ihrem jeweiligen Karma erreichen; wie die unterschiedlichen Ordnungen überlieferter Zugehörigkeit; wie die Äste eines Baumes.
82 (4.32). Die sich verzweigenden Wasser zogen hierhin und dorthin wie die Herzen verliebter Kurtisanen: Frauen mit korallenroten Lippen, krugförmigen Brüsten, fischgleichen, dunkel geschminkten Augen, schöner Stirn, süßer, schmeichelnder Rede, breiten Hüften und weichem dunklem Haar.
83 (4.33). Wie Schlangen in ihre Höhlen schlüpfen, so schoss das klare, weit ausgebreitete Wasser in die Durchlässe. Die Bauern schoben ihm an jeder Stelle Sperren entgegen und hielten stand, wie Menschen, die einem Einwand mit einer Gegenrede begegnen. Ihr freudiges Rufen schien die ganze Welt zu erfüllen.
84 (4.34). Die Töne der großen Trommeln, der Blasinstrumente, der Pambai- und Kinai-Trommeln, das Rufen der Bauern und das Rauschen des schönen Wellenwassers an den Dämmen vereinten sich. Selbst die Himmelsbewohner mochten denken: „Antwortet die Erde hier mit einem ebenbürtigen Klang auf das Donnern des Himmels?“
85 (4.35). Wie ein mächtiger Elefant, der seine Herde erkennt und zu ihr zieht, strömte das Wasser in die kleinen Teiche, in denen Fische umherschwimmen. Es gelangte an die schönen Haine, in die Niederungen und eilte begierig in die Felder – wie Menschen, die sich in anhaltender Freude überallhin bewegen.
86 (4.36). Es füllte alles, sodass kein anderer freier Platz mehr blieb. Bauern kamen in Gruppen zusammen, und die vielen Instrumente, die sie trugen, erschallten. Die steigende Flut umgab die Ortschaften auf allen Seiten wie das Meer, das die große Erde umschließt.
87 (4.37). Von den kräftigen Bauern geleitet, füllte das Wasser das Ackerland; was darüber hinaus anstieg, floss wieder zum weiten Meer. Ebenso folgen Menschen ohne gefestigte Einsicht erneut ihrem gewohnten Weg, selbst wenn jene, die ihre widerstrebenden Sinne bezwungen haben, sie auf den höheren guten Pfad führen.
88 (4.38). Überall im Wasser bewegten sich die dicht gedrängten Fische: wie Schwerter, wie Bögen, wie weiße Muscheln, wie himmlische Gestirne und Schlangen, wie mächtige, mit kostbaren Edelsteinen besetzte Pfeile, wie Speere und wie flimmernde Sterne.
89 (4.39). Die tüchtigen Bauern ließen in die schönen Teiche, in jedes Feld und überall sonst nur so viel Wasser gelangen, wie dort gebraucht wurde, und leiteten den Überschuss ab. Darin glichen sie freigebigen Menschen, die das für sich Nötige bewahren und den darüber hinaus angesammelten Reichtum verschenken.
Das Kapitel vom heiligen Land (90–146)
90 (5.1). Die Bauern mit diesen Fähigkeiten wollten der Erde, der Frau im dunklen Gewand des Meeres, ihren wahren Reichtum abgewinnen. Sie prüften deshalb, wann und wie der Boden bereit war, und gingen folgendermaßen ans Werk.
91 (5.2). Sie spannten die jungen, rotäugigen Buckelstiere zusammen mit den gehörnten Zugtieren an, führten sie mit dem Stab in rechter Ordnung und pflügten Reihe um Reihe. Die Furchen glichen einer goldenen, mit Edelsteinen besetzten Kette, welche die Erde angelegt hatte.
92 (5.3). Die Stiere waren schneller als Wind und Gedanken und folgten den Absichten der kundigen Männer mit den Treibstöcken. Als sie durch die Felder gingen, erschraken die Fische und sprangen so hoch, dass selbst die Vogelschwärme am Himmel darüber staunten.
93 (5.4). In den umgepflügten, von Furchen durchzogenen Feldern erschraken die weißen Muschelschnecken und krochen in die Bruthöhlen weiblicher Krebse. Das glich, sagt der Dichter, der unbedachten Verbindung gelehrter Männer mit käuflichen Frauen, die gebogene Armreifen tragen.
94 (5.5). Die Bauern mit Schultern wie mächtige Balken pflügten jene erstaunlichen Felder, deren Reichtum selbst Gold tragenden Boden übertraf. Die dabei hervortretenden und sich wendenden Edelsteine glichen Blitzen, die aus einem Boden aufleuchten, auf dem Opferhandlungen stattfinden.
95 (5.6). Einige bereiteten die Saatbeete; einige wässerten die wasserreichen Felder. Andere stellten den Schlamm in der richtigen Beschaffenheit her; wieder andere säten und richteten die Rinnen für das abfließende Wasser ein. Unzählbar waren die arbeitenden Bauern.
96 (5.7). Die Feldarbeiter setzten die Büschel frischer Setzlinge gleichmäßig ein, als prägten sie ein Muster. Die jungen Halme glichen Grasbüscheln und der gestutzten Mähne eines Pferdes. Dabei dachten die Männer sehnsüchtig an die Frauen, die sie liebten, und seufzten.
97 (5.8). Die Frauen der Bauern füllten ihre Schalen mit klarem Palmwein. Aufmerksam blickten sie hinein wie in einen Spiegel; mit wachsender Lust wandten sie sich dem Trinken zu.
98 (5.9). Einige ermatteten, einige gerieten in Verwirrung und verschlossen sich in ihrem Herzen; einige seufzten. Manche sangen, andere verneigten sich, wieder andere tanzten: Sie hatten reichlich Palmwein getrunken.
99 (5.10). Zusammen mit den herbeigeflogenen Vögeln, den Bienen und den hinzugekommenen Menschen genossen sie den berauschenden Trank. Sie verehrten Indra und glichen dabei einer Gemeinschaft, die den linkshändigen tantrischen Weg pflegt.
100 (5.11). Ihre Scham löste sich, das Feuer des Verlangens brannte, und schwere Atemzüge stiegen aus ihrem Inneren auf. Ihre Herzen gerieten ins Wanken; ohne klares Bewusstsein ihrer selbst sanken sie dahin. Gibt es etwas, das den Verstand so auflöst wie berauschender Trank?
101 (5.12). Sie verfehlten den Weg, sowohl an den spiegelglatten Wasserstellen als auch auf den mit jungen Pflanzen bestandenen Feldern. Niemand war da, der sie zur Klarheit brachte. Wie sollten Berauschte von sich aus einen sicheren Weg finden?
102 (5.13). Nachdem sie auf diese und viele weitere Weisen beisammen gewesen waren, kehrte nach langer Zeit ihre Besinnung zurück. Auf die Weisungen ihrer Männer mit den starken, steingleichen Schultern hin kamen sie wieder zusammen und stellten sich an deren Seite zur Arbeit auf.
103 (5.14). Die Frauen mit ihrer süßen, kindlich klingenden Rede verrichteten die Feldarbeit. Der Duft ihres Atems, frisch wie der Geruch des genossenen Trankes, ging von ihren hellen Blütenlippen aus und verweilte in den zarten weißen Kumuda-Blüten.
104 (5.15). Sie erkannten den Unterschied zwischen der gepflanzten Saat und den nicht gepflanzten Gewächsen. Als stünden Feinde da, welche die gesetzten Pflanzen bedrängen und vernichten wollten, ergriffen sie das unerwünschte hohe Unkraut und jäteten es aus.
105 (5.16). Sie vollbrachten jede nötige Arbeit und sorgten an jedem Ort für das jeweils Erforderliche. Die Reisbestände zogen sie auf wie eine Mutter, die ihr Kind auf dieser weiten Erde behütet.
106 (5.17). Die jungen Ähren traten mit goldenem Glanz hervor. Es war, als hätte man strahlende, diamantene Pfeile in einen blitzenden Köcher gesteckt und ihre Lage so gewendet, dass ihr Leuchten sichtbar wurde.
107 (5.18). Die zarten Reisähren glänzten an ihren Halmen, als hätte man auf frischen grünen Bambusschäften diamantene Waffen mit blattförmigen Spitzen befestigt und sie zu einer einzigen Reihe vereinigt.
108 (5.19). Die grünen Ähren reckten sich hoch empor. Sie glichen den Jungen einer mächtigen, mit vielen gekrönten Köpfen versehenen Schlange: Unbeweglich standen sie in geordneter Reihe und wuchsen zur vollen Höhe heran.
109 (5.20). Die leeren Ähren blieben ohne Ertrag – wie die vorgetäuschte Zuneigung von Kurtisanen beim Eintreffen ihrer Liebhaber. Die gefüllten Ähren dagegen reiften und neigten sich – wie die aufrichtige Liebe treuer Frauen, die sich freudig ihrem Gegenüber zuwenden.
110 (5.21). Sie brachten dem Herrscher der begehrenswerten goldenen Stadt viele wohlschmeckende, mit Milch zubereitete Speisen dar. Dann prüften die Bauern die Reife des hochgewachsenen Reises, stellten sich in Gruppen auf und begannen, ihn zu schneiden.
111 (5.22). Unter den Lasten der geschnittenen Ernte schien der große Leib der Erde zusammengepresst, und selbst die sie tragende Schlange Shesha musste sich winden. Die weithin sichtbaren Garbenhaufen reichten zum Himmel: Sie glichen dem Meru, um den die strahlende Sonne kreist.
112 (5.23). Sie führten Stiere und weitere Zugtiere zusammen und ließen sie zum Dreschen kreisend über die Garben gehen. Dabei erklangen Segensrufe; sie verehrten den Höchsten und ihre eigene Gottheit und riefen immer wieder: „Möge es reichlich werden!“
113 (5.24). Die Feldarbeiter mit Blumenkränzen auf dem Haupt breiteten die Ernte aus, entfernten das Stroh und warfen die aufwirbelnde Spreu und die leeren Hüllen beiseite. Überall errichteten sie Haufen von Reiskorn.
114 (5.25). Die Kundigen auf den Dreschplätzen maßen die Kornmengen aus. Daraus entrichteten die Menschen des Landes dem König den ordnungsgemäß geschuldeten Anteil und gaben den Bauern, was ihnen zukam.
115 (5.26). Die Bauern, deren Ruhm in vielen Worten gepriesen wurde, sonderten zunächst ab, was ihre Haushalte benötigten. Den übrigen Reis füllten sie in die Speicher – als hätten sie Haufen von Gold geschnitten und nun sicher untergebracht.
116 (5.27). Auch die Hülsenfrüchte gediehen reichlich auf eigens dafür bestimmten Flächen. Sie glichen einer Gemeinschaft von Menschen aus geachteten Familien, die sich an einem besonderen Ort niederlässt.
117 (5.28). Wie in der Welt täglich Wesen geboren werden, wachsen, altern und schließlich sterben, so folgten dort ohne Unterlass das sorgfältige Pflanzen, das Heranreifenlassen, das Abschneiden und das Einsammeln der Ernte aufeinander.
118 (5.29). Niemals verstummten die großen Trommeln, der Festlärm zu Ehren des Herrn der Himmelswesen, die kleineren Trommeln, die lieblichen Laute der Kinder, die Stampflieder der Landfrauen und die Geräusche der Feldarbeit.
119 (5.30). Die schönen, im Wind aufragenden Haine, die Teiche voller blauer Wasserlilien und Lotosblüten, die Zuckerrohrpressen und die Felder standen da, als seien sie Waffenkammern des körperlosen Liebesgottes.
120 (5.31). Das Zuckerrohr wurde zurechtgeschnitten, aufgeschichtet und in den lärmenden Pressen zerquetscht. Es glich dem Leiden von Menschen ohne rechten Lebenswandel, wenn sie in die Stadt des Todesgottes geraten.
121 (5.32). Junge Männer mit der Kraft von Stieren zerdrückten das in Stücke geschnittene Rohr in den Maschinen, sodass sein Saft hervortrat. Geben etwa Geizige etwas her, wenn ihnen nicht zuvor zugesetzt wird?
122 (5.33). Nachdem man den süßen Saft dem Zuckerrohr mit Gewalt abgewonnen hatte, stand er in den bereitgestellten Gefäßen wie ein Meer. Beim Einkochen stieg Rauch darüber auf, als legten sich Wolken über dieses Meer.
123 (5.34). Junge Kokile vereinten sich zu süßem Gesang. Die Pfauen schlugen mit ihren Flügeln wie mit Trommeln; die schwankenden Ranken neigten ihre Köpfe. Weiße Wasservögel schienen die Bäume zu betrachten und sie zu preisen.
124 (5.35). Die Granatapfelbäume mit ihren grünen Blättern zeigten Münzen und Bündel von Perlen gleichende Früchte. Wenn die grünen Kuckucksvögel in ihren Zweigen riefen, schien es, als riefen die Bäume selbst: „Kommt und empfangt!“ – bereit, ihre Gaben zu verteilen.
125 (5.36). Die schönen Bananen-, Mango- und Jackfruchtbäume boten ihre wohlschmeckenden Früchte zum Genuss dar. Die Weise, in der sie ihren Nutzen schenkten, ließ an die drei Arten von Gebenden denken, beginnend mit den Menschen von höchster Gesinnung.
126 (5.37). Die hohen Schraubenbäume schwankten im wehenden Wind und berührten, so schien es, den strahlenden Leib der Sonne. Es war, als wischte die Erde ihn mit ihren Händen rein, damit er nicht wie der helle Mond dunkle Flecken bekäme.
127 (5.38). In den duftenden langen Laubengängen umarmten sich junge Männer und Frauen; dabei lösten sich die Perlenschnüre ihrer Hüftgürtel und ihre Armreifen klangen gegeneinander. Die von ihren Gefährten getrennten Anril-Vögel sahen dies und wurden von noch größerer Sehnsucht bedrängt.
128 (5.39). In den üppigen Gärten und an den Hainen, die wie Wolken zum Himmel aufragten, weilten Frauen und Männer, schön wie der Liebesgott. Sie fanden dort ihren Platz wie das Leben in seiner aus Fleisch gebildeten Wohnstätte.
129 (5.40). Die Umgebung blieb von Wasser und Feuchtigkeit erfüllt. Der feine duftende Blütenstaub der Schraubenbäume wurde hoch in die Luft getragen und machte die Kalasha-Spitzen auf den goldenen Gebäuden der Stadt weiß wie Silber.
130 (5.41). Dort voranzukommen war schwierig: Muschelschnecken ließen einen über die von den Bauern zurückgelassenen, gewundenen Kränze stolpern; blühende Ranken versperrten den Weg, Fische schlugen gegen den Gehenden, und süße herabgefallene Früchte samt Honig machten den Boden glitschig.
131 (5.42). Fische sprangen gegen die Blütenscheiden der hochgewachsenen Palmen. Diese zerstreuten sich, fielen herab und gelangten auf die weiten Ackerflächen – wie Sterne, die aus dem Himmel gleiten.
132 (5.43). Frauen mit zuckersüßer Rede schaukelten vergnügt in den Baumgruppen, in denen die Kokile riefen. Ihr Spiel glich dem Tanz von Pfauen in mächtigen Ranken; anderen wurde angesichts ihrer bebenden, zarten Taillen ganz bang.
133 (5.44). Die Kokile sangen dabei in wechselnden Tönen: als wiesen sie die Schaukelnden fort, weil deren Ohrschmuck sie verdrängte; als verstummten sie erschrocken vor der papageiensüßen Rede der Frauen; oder als spotteten sie: „Sie sind gar nicht heruntergefallen – wie schade!“
134 (5.45). Die scharfäugigen Bergmädchen bewachten ihre kühlen Felder, riefen laut und schleuderten mit der Hand kleine Steine fort. Die Vögel mit den ledrigen Füßen wehrten die heranfliegenden Steine mit ihren schönen Flügeln ab, nahmen ihre Jungen mit sich und flogen auf.
135 (5.46). Die mächtigen Büffelkühe gingen ins breite Gewässer und tranken es scheinbar leer. Dann ersetzten sie das fehlende Wasser durch die Milch, die aus ihren prallen Eutern floss – wie Wolken, die das Meer austrinken und anschließend Regen schenken.
136 (5.47). In jedem Teich mit erhöhten Ufern öffneten sich die Wasserlilien. Sie glichen den vielen großen Lichtern, die man am Abend vor dem Makellosen in einem Lotos-Heiligtum entzündet hatte, in dem die Bienen melodisch summten.
137 (5.48). Was Schiffe brachten, was aus den Wäldern stammte und welche Schätze die Berge lieferten – nur danach verlangten die Menschen dieses wohlhabenden Landes noch. Für das, was der eigene Boden reichlich hervorbrachte, bedurfte es keines Handels mehr.
138 (5.49). An jeder Versammlungsstätte sangen die Meister der Barden, die mit der Yazh in der Hand von den sieben Tönen lebten, kunstgerecht gebaute Lieder. Wer sie hörte, lobte sie und schenkte ihnen Elefanten, deren Stoßzähne mit Zierringen geschmückt waren.
139 (5.50). Blumengleiche Gewänder waren mit Reisstärke behandelt und dufteten nach Agarholz. Die Taillen der Frauen ließen selbst schmiegsame Ranken gering erscheinen, ihre Füße selbst weiche Baumwolle. Wenn die jungen Männer sich verneigten und von diesen Füßen getroffen wurden, zerzauste sich ihr Haar.
140 (5.51). Manche Frauen wandten sich an weibliche Anril-Vögel: „Höre, liebe Freundin! Unsere Männer, die zu ihrem guten Vorhaben aufgebrochen sind, werden heute zurückkommen. Klage unseretwegen nicht mehr!“
141 (5.52). Unzählbar waren die Frauen, deren dunkle, geschminkte Augen sich röteten, deren Körper ermatteten und auf deren Haut die Liebe Schweiß hervorbrachte: sowohl jene, die mit ihren Geliebten vereint waren, als auch jene, die ihnen zürnten.
142 (5.53). Viele junge Männer legten sich die Füße der Kurtisanen aufs Haupt, umarmten sie mit sichtbar freudigem Gesicht und trugen die Spuren ihrer Fingernägel. Tag für Tag pflegten sie die Künste, welche die Schriften über die Liebe beschreiben.
143 (5.54). Felder und Teiche, in denen die Valai-Fische miteinander kämpften, dufteten nach Palmenblüten, Wasserlilien und Lotos. Die zarten Füße der Frauen mit liebeserregenden großen Augen wiederum verliehen dem Haar und den Händen ihrer Geliebten ihren Duft.
144 (5.55). Elefanten und Heere begaben sich an die Orte des Dienstes; Hirsche und Vogelscharen in die Haine; gesprenkelte Bienen in die Blüten. Gesang und Tanz fanden ihren Platz in den Formen dichterischer Kunst.
145 (5.56). In jeder Ortschaft des schönen Pali-Landes ragten große goldene Mauern, herrliche goldene Tortürme, weite Hallen und geordnete Marktstraßen empor; auch Stätten für Gesang und Tanz und viele weitere Einrichtungen waren dort zu finden.
146 (5.57). So haben wir vom Schmuck des guten Landes Tondai erzählt, das in der von klaren Wellen umgebenen Welt ruhmreich hervorragt und in allen Ländern geachtet wird. Nun wollen wir die Beschaffenheit seiner an edlem Tamil reichen Stadt schildern.
Das Kapitel von der heiligen Stadt (147–270)
147 (6.1). Wäre die ganze weite Welt ein blühender Teich, so wäre das makellos herrliche Land Dandaka die Lotosblüte darin; das ruhmreiche Kanchi aber gliche der Gottheit, die auf dieser Blüte wohnt.
148 (6.2). Der Erhabene auf dem Lotos, Mayon und die mit ihnen verbundenen Götter kommen auf ihren edlen Vogelreittieren hierher, während glückverheißende Gesänge sie begleiten. Deshalb gleicht die Stadt den selten zu erreichenden Wohnstätten dieser Gottheiten.
149 (6.3). Indra mit seinem herrlichen Wagen und alle anderen bleibenden Himmelswesen kommen herbei und wohnen ringsum. Daher kann man diese Stadt wohl die goldene Himmelsstadt nennen.
150 (6.4). Weil Kinnaras und Siddhas sich hier versammeln, gleicht sie deren unvergleichlichen Wohnstätten. Weil auch die Könige der Schlangenwelt hier verehrend wohnen, ist sie zugleich wie deren Reich.
151 (6.5). Da alle Hüter der acht Himmelsrichtungen zusammenkommen, gleicht sie den ihnen seit alters zugewiesenen Reichen. Weil die kreisenden Gestirne und die übrigen Himmelskörper hier gegenwärtig sind, nennt man die Stadt selbst ein ganzes Weltall.
152 (6.6). Doch wäre es angemessen, das herrliche Kanchi nur deshalb mit anderen Orten zu vergleichen, weil deren Bewohner hierherkommen? Diese Stadt ist allein sich selbst ebenbürtig. Ein anderes Gleichnis für sie lässt sich kaum aussprechen.
153 (6.7). In Kanchi wohnt der Ursprung der heiligen Offenbarung unter dem Schatten des einen großen Mangobaumes. Könnten die alten Städte, die er für Brahma, den Weltschöpfer, und die übrigen Götter errichtet hat, mit diesem Kanchi vergleichbar sein?
154 (6.8). In einer vergangenen Weltzeit standen die sieben Meere um seine reine Grenze. Das glich dem beständigen Lebewesen, das rings von Maya umgeben ist, obwohl das höchste Licht in ihm gegenwärtig bleibt.
155 (6.9). Der Graben außerhalb der Stadtmauer glich dem Wasser der Weltauflösung. Es war, als hätten sich mächtige Berge, die von Wellen umgebene Erde und viele bewohnte Welten in verkleinerter Gestalt darin versammelt; auch die umgebenden Bereiche und Vogelgestalten erschienen darin zusammengedrängt.
156 (6.10). Die mächtige Mauer ragte empor, als hätte der auf dem Lotos sitzende Schöpfer, der die verschiedenen Stützen der Welt einrichtete, schon vor langer Zeit auch diese Wand erbaut, um die ganze Weltkugel zu tragen.
157 (6.11). Als der Herr lächelte und die drei Städte in Flammen aufgingen, nahm er den gewaltigen goldenen Berg an seine Schulter; da erbebten die Welten. Es war, als habe Brahma damals der Mauer befohlen: „Trage sie alle!“ So stand sie da, tief in die Unterwelt gegründet und hoch emporragend.
158 (6.12). Diese goldene Befestigung schien dazu aufgerichtet, den Weg zu allen Welten zu eröffnen: zum Reich der Wolken, der Vidyadharas und der Himmelsgötter, zum Reich des Lotosgeborenen, zur Schlangenwelt und in die Unterwelt.
159 (6.13). Die hohe Mauer glich einem Schatzspeicher, der nie völlig gefüllt werden konnte. Die neun Arten von Edelsteinen lagen darin wie verschiedenfarbige Hülsenfrüchte, und die Strahlen, die am Himmel aufgingen, erschienen wie eingelagertes Reiskorn.
160 (6.14). Um die Reihen von Palästen, die jede Straße schmückten, zog sich die Mauer hin wie das Meer und die umschließende Weltgrenze, oder wie unzählige Welten darin. Ihre aufragenden Teile glichen einer wohlgeordneten Reihe himmlischer Berge mit Flügeln.
161 (6.15). Auf der Mauer standen Vorrichtungen, die den Gegner samt seinem viergliedrigen Heer niederrangen: Sie schwangen Schwerter, zerbrachen mit gewaltigen Balken, hoben hoch, schleuderten, warfen, verschlangen und zogen heran; sie streckten nieder, ließen Steinregen fallen und führten Bogenwaffen.
162 (6.16). Sie schleuderten geschmolzenes Kupfer, Zinn und Fett, warfen furchtbare Wurfscheiben und schleuderten donnerkeilgleiche Waffen. Sie hockten, richteten sich auf, stürzten vor und bedrängten die Feinde; sie senkten sich und wuchsen wieder hoch wie der Gott, der die Welt mit seinen Schritten ausmaß.
163 (6.17). Sie ließen große Kriegstrommeln ertönen, packten zu, bliesen Hörner und schlugen kleine Trommeln. Wirbelnd bewegten sie sich, trafen selbst hoch fliegende Vögel und liefen auf der Mauer hin und her; sie stießen empor, als wollten sie sogar die Sonne aufhalten.
164 (6.18). Sie warfen Dreizacke, Wurfspieße, strahlende Speere, Gift und glühenden Sand. Mit unzähligen Kunstgriffen zerrten sie die Gegner heran und stießen sie in den Graben. Sie bewegten sich wie wilde Bhuta-Geister, denen jede Zurückhaltung fremd geworden ist.
165 (6.19). Sie spien glühendes Feuer aus, verschlangen die Pfeilregen der Gegner und eilten wie Vögel dahin. Man hätte meinen können, sie träfen sogar die feindselige Zunge und den verächtlichen Gedanken. Die Vorrichtungen auf dieser Mauer angemessen zu schildern übersteigt mein Vermögen.
166 (6.20). Auf der goldenen, einem Schmuckstück gleichenden Befestigung schwangen lange, mondhelle Fahnen. Sie glichen einer Vielzahl von Schwänen, als würde Brahma in dieser Gestalt erneut die Spitze des zum Himmel aufragenden Feuerlichtes suchen.
167 (6.21). Die Menschen nennen den großen Mond „den Hasenträger“. Ist das wirklich so, oder nur eine Redensart? Es scheint vielmehr, als hätten die dicht wehenden Fahnen an der Mauer seinen kostbaren Leib gestreift und dabei sein weißes Mondlichtgewand zerrissen.
168 (6.22). Als die Sonne die Fahnen an der herrlichen Mauer sah, wählte sie klug einen Weg darunter. Dadurch verlor sie nichts von ihrer Würde. Haftet denn weisen Menschen ein Fehler an, wenn sie sich in angemessener Weise einmal herabbeugen?
169 (6.23). An den vier Außenseiten der weiten Befestigung standen gewaltige Tortürme. Sie glichen den vier nach den Himmelsrichtungen gewandten Gesichtern des feuerfarbenen Gottes, wenn man dessen fünftes Gesicht über dem Haupt außer Betracht lässt.
170 (6.24). Der große Mond und die anderen Himmelskörper konnten die östlichen und westlichen Tortürme nicht übersteigen, als wären diese die beiden Grenzberge ihres Weges. So zogen sie immer wieder durch die Tore hindurch auf die andere Seite.
171 (6.25). Auf den himmelhohen Toren wuchsen die Fahnen wie junge Triebe empor. Es war, als hätte man sie dort auf Befehl des Herrn angebracht, der Feuer in die drei Städte sandte, und als hätte sich die Befestigung selbst zu aufschießenden Bambusrohren entfaltet.
172 (6.26). Paläste, mehrstöckige Häuser, Hallen, Tortürme und Straßen gab es über viele Millionen hinaus – wer könnte sie zählen? Ebenso zahlreich waren die wehenden Fahnen; sie glichen Vögeln, die keinen freien Weg durch den weiten Himmel fanden und deshalb unruhig flatterten.
173 (6.27). An jedem berggleichen Palast glänzten Makara-Torbögen und zahlreiche Spiegel. Es war, als hätten die beiden feindlichen, furchtbaren Gestirne gemeinsam eine Gestalt angenommen und verdeckten am weiten Himmel die Sonnenstrahlen.
174 (6.28). Die goldenen, mit Rädern versehenen Wagenaufbauten ragten weithin in den Himmel. Ihre hohen Stützen und kreisenden Formen glichen Kreiseln, die sich auf den Spitzen roter Stäbe drehten.
175 (6.29). Auf den Kristallterrassen waren kühle Perlen und rote Edelsteine eingefügt. Die dort aufgehängten, schwingenden Gefäße aus Gold und Edelsteinen glichen, genau betrachtet, den Blütenkelchen von Lotosblumen in einem Teich.
176 (6.30). Über kunstvollen Smaragdgeschossen lagen makellose goldene Geschosse, darüber Perlengeschosse und schließlich Reihen rot leuchtender Edelsteine. So zeigte die alte Stadt den Anblick von Wolken und dem Raum der drei Arten von Himmelslichtern.
177 (6.31). Junge Männer, schön wie der Liebesgott, und Frauen waren miteinander vereint. Neben den Reihen der Perlenpaläste zogen Schwäne zusammen mit Pfauen von goldschimmernden Flügeln dahin – wie der große Mond, der zwischen Wolken eintritt und weiterwandert.
178 (6.32). Die schönen Fahnen glichen züngelnden Schlangen: Als hätten sie, von der Erde bis in die Höhe gestreckt, Sonne und Mond am Himmel bemerkt und sich zornig an den Dachspitzen aufgerichtet, um beide zu verschlingen.
179 (6.33). Auf den weiten Kristallflächen, die wie fischreiche Teiche glänzten, erfreuten sich die Männer zusammen mit Frauen, deren Rede süßer als Honig war. Die darüber strahlenden, ganz aus Edelsteinen gebildeten Aufbauten glichen göttlichen Himmelswagen.
180 (6.34). Götter, Danavas, große Weise, Siddhas und Yakshas, Kinnaras, Garuda-Wesen, Gandharvas und viele andere verließen ihre weiten eigenen Wohnstätten und kamen hierher. Zahlreich waren die besonderen Häuser, in denen jede dieser Gruppen wohnte.
181 (6.35). Es gab viele Hallen, in denen große Asketen übten. Den Wasserkrug neben sich, den Atem gelenkt, den Blick nach der vorgeschriebenen Weise auf die Nasenspitze gerichtet, saßen sie fest in ihrer Haltung und bewahrten Haras Füße in ihrem Inneren.
182 (6.36). Die Brahmanen rezitierten die vier Veden und vollzogen ihre Opfer. Der sich sammelnde kühle Rauch stieg über das Weltall hinaus. Brahma mochte denken: „Hat sich das höchste Licht, dessen Ende ich einst suchte, auf diese Weise erneut endlos erhoben?“
183 (6.37). Zahlreich waren auch die Straßen mit himmelhohen Häusern jener Brahmanen, die der Überlieferung der vier Veden angehörten. Sie hüteten ihre makellose Einsicht und ihren Lebenswandel wie das im Leib verborgene Leben und hatten die Täuschungen der fünf Sinne überwunden.
184 (6.38). Krieger von großer Stärke, geübt in vielerlei Waffen, waren den Schrecken heftiger Schlachten gewachsen; andere ließen die vier Veden auf ihrer Zunge wohnen. Durch solche hervorragenden Menschen glichen die Straßen der königlichen Stadt der Götterstadt auf dem Gipfel des großen Edelsteinberges.
185 (6.39). Auf den erhöhten Plätzen der Handelsstraßen glänzten Schmuck, Haufen vieler Edelsteine, Gold in unersättlich begehrter Fülle und weitere Waren. Der Anblick glich dem Wunschbaum und ließ selbst wohlhabende Gönner beschämt zurückstehen.
186 (6.40). Es gab auch hohe, vornehme Straßen derer, die sich auf das alte Geschlecht der großen Ganga zurückführten und als Söhne galten, welche die Erdgöttin aus Gnade hervorgebracht hatte. Sie besaßen Reichtum gleich dem rotäugigen Gott und genossen hohes Ansehen; mit den Straßen anderer Gemeinschaften bildeten ihre Viertel die Stadt.
187 (6.41). In jedem Tempel versammelten sich beständig Scharen von Dienern des Göttlichen, die Sehen, Hören, Schmecken, Atmen und Berühren samt den fünf Sinnen in Eintracht ausrichteten. Auch die Götter standen dort mit gefalteten Händen, während Tränen aus ihren Augen flossen.
188 (6.42). In jeder Straße konnte man täglich die Spuren des Schwans sehen, auf dem der ursprüngliche viergesichtige Brahma reitet, die Spuren des Vogels jenes Gottes, der die Hälfte des Makellosen bildet, und die Spuren des Elefanten des Wolkenherrschers.
189 (6.43). Pferde wieherten, Elefanten trompeteten, Wagen dröhnten; der Ruhm der Könige mit ihren weithin aufgespannten Schirmen wurde ausgerufen, und göttliche Dundubhi-Trommeln erschallten. Dieser Klang verstummte in den Straßen niemals.
190 (6.44). Jede Tanzbewegung war Shivas Tanz; jeder Gesang galt ihm. Was die Menschen der Stadt hörten, war sein Lob. Und jede Versammlung war eine Gemeinschaft, die ihm diente.
191 (6.45). Milch, Dickmilch, geklärte Butter und Honig waren in jener schönen Stadt in einer Fülle vorhanden, als gäbe es eigene Brunnen dafür. Zahllos waren die Speisehallen, in denen die Göttin von großer Askese ihre Wohltätigkeit ausübte; ohne Grenze waren die Orte, an denen gekochte Nahrung gereicht wurde.
192 (6.46). Wie man lange fortgewesene Verwandte bei ihrer Rückkehr freudig empfängt, umarmt, freundlich anspricht und ihnen mit frohem Herzen ein gutes Mahl bereitet, so gaben die Speisehäuser allen Ankommenden leicht zugänglich zu essen.
193 (6.47). An den Eingängen der hohen Paläste standen Reihen kunstvoller Bildgestalten. Sie schienen lebendige Tänzer zu sein, die dort immerfort tanzten. Selbst die Götter betrachteten sie aufmerksam und fanden Freude an ihnen.
194 (6.48). Die auf vielerlei Weise strahlend geschmückten Wagen, in denen die jungen Männer der mächtigen Stadt fuhren, glichen den Wagenrädern, die unzählige Sonnen auf ihrer Bahn antreiben.
195 (6.49). An jedem Versammlungsort kamen großzügige Menschen und Gelehrte zusammen. Diese trugen die verschiedenen großen Versformen vor, darunter die klar gebauten Venpa-Verse, und pflegten die zahlreichen Wissensgebiete, vor allem die Künste der tamilischen Sprache.
196 (6.50). Die Frauen mit Brüsten, die den Stoßzähnen kämpfender Elefanten glichen, bedufteten ihr Haar mit Agarholzrauch. Dieser Rauch vermischte sich über den kostbaren Palästen ununterscheidbar mit den Wolken.
197 (6.51). Die Klänge der Melodien, das Geräusch des freudigen Tanzes der Frauen mit wasserliliengleichen Augen und die Töne der sanft schwingenden Saiteninstrumente waren selbst für die Himmelsbewohner ein Fest.
198 (6.52). Schmucktragende himmlische Frauen begehrten die nahen Schultern der jungen Männer; Bewohner der Naga-Welt suchten die Kurtisanen der Stadt auf. So wurde das edelsteingeschmückte Kanchi zu einem Königreich der Liebe.
199 (6.53). Die Brunftflüssigkeit der Elefanten, die wie der Tod selbst voranstürmten, und die glänzende Milch aus den Siedlungen der Hirten mit ihren Stieren flossen in Strömen dahin. An den Handelsstraßen begegneten sich diese beiden Fluten.
200 (6.54). Sänger und Musiker stimmten die Saiten und den Takt aufeinander ab; zahlreiche Kurtisanen tanzten gemeinsam. Tänzer, Darstellungen des Liebesgottes und Tänze der Himmelswesen erfüllten die Stadt in überreicher Fülle.
201 (6.55). Schon der Schmuck, den die Frauen und Männer getragen und dann abgelegt hatten, bildete einen Reichtum, den selbst Lakshmi begehren konnte. Wie sollte dann sogar der viergesichtige Gott den unvergleichlichen Wohlstand dieser Stadt angemessen schildern?
202 (6.56). Junge Menschen bewarfen einander im Spiel mit Moschus, sodass die Straßen schlammig wurden; goldenes Duftpulver trocknete sie wieder. Versprengtes Rosenwasser ließ Bäche entstehen, Kampfer machte daraus helle Sandflächen. So wechselten die Straßen ihr Aussehen wie die Vorstellungen der Menschen.
203 (6.57). Der große Liebesgott glich dem Gott, der einen kühlen Lotos trägt. In den Teichen sahen die prächtig geschmückten Frauen aus wie aufgeblühte Lotosblumen; die kräftigen jungen Männer glichen Bienen, die herankamen, roten süßen Honig tranken und sich daran erfreuten.
204 (6.58). Glückverheißende Trommeln erschallten doppelt. Unter Baldachinen voller duftender Blumengirlanden vollzogen die Menschen die ihnen zustehenden Feuerhandlungen und feierten prächtige Hochzeiten. Unerschöpflich mehrten sich die großen Segensfeste in der Stadt.
205 (6.59). Auf den hohen, von Agarholzrauch erfüllten Palästen spritzten Frauen mit zuckersüßer Rede duftendes kühles Wasser auf die jungen Männer. Was davon auf die Straßen hinabfiel, glänzte wie Regen, den Wolken herabstreuen.
206 (6.60). Frauen mit vollen Brüsten und junge Männer warfen von den alten hohen Palästen goldenes Duftpulver und Blütenstaub spielend in die Luft. Als dieser die Wolken erreichte, wurden sie zu goldenen Wolken und schienen duftendes Wasser herabregnen zu lassen.
207 (6.61). Die Wagen der Helden mit kranzgeschmückten, goldgleich glänzenden Schultern rollten unaufhörlich. Ihr Dröhnen, das Trompeten der Elefanten, der Lärm der mächtigen Heere und das Rufen der zusammenströmenden Stadtbewohner glichen dem Donnern der Wolken und dem Brausen des wogenden Meeres.
208 (6.62). Wie die Welt erwartungsvoll zum Himmel schaut und wie die Untertanen auf das gerechte Zepter ihres Königs blicken, so richteten sich die makellosen Himmelsbewohner, die Bewohner der Naga-Welt, die Erdenmenschen und alle anderen auf diese Stadt: Für sie alle war sie Zuflucht und Heimat.
209 (6.63). Verkehrte Wege, Streit, Verdorbenheit des Herzens, Unglück, Krankheit und alle weiteren Leiden weichen von denen, die mit beständiger Liebe hier wohnen. Wenn diese Stadt selbst Befreiung ist, womit könnte ich sie dann noch beschreiben?
210 (6.64). Ein Kanchi-Baum entstand dort: Sein Stamm und seine Äste waren Gold, Blätter und junge Triebe glichen Korallen, seine schönen Blüten Edelsteinen. Neben einem Teich, an dem fünf Sehende ihn einst erblickten und Gnade empfingen, blieb sein Schatten stets bei ihm. Daher erhielt die unvergleichliche Stadt auf Erden den Namen Kanchi Mahapuram.
211 (6.65). Am Ende jeder Nacht, in der der Herr der heiligen Offenbarung schläft, und bei den großen Auflösungen der Welt kommt das Meer eilends, um die Welt zu vernichten. Doch es wagt nicht, auch nur ein wenig in diese Stadt einzudringen; eine göttliche Kraft schützt sie, und das Meer bleibt rings außerhalb. Deshalb heißt Kanchi auch Pralayajit, „die die Weltauflösung überwindet“.
212 (6.66). Als die Mutter im Blumengarten Kailasas Haras Augen schloss, entstand in der Welt die Finsternis leidvoller Folgen. Um diese aufzuheben, kam sie unter den Mangobaum und verehrte den Höchsten in rechter Weise. Als der Kampa-Fluss brausend anschwoll, erschrak sie und umarmte ihn; er erweichte sich gnädig. So wurde die ruhmreiche Stadt zu Shivapuram.
213 (6.67). Durch die Askese des Elefanten des himmlischen Indra entstand der heilige Elefantenberg, der den Herrn trägt. Nördlich der unvergleichlichen Opferstätte auf diesem Punyakoti-Berg vollzog der viergesichtige Brahma ein Opfer. Da Kannan kam, um ihm Gnade zu schenken, erhielt Kanchi auch den Namen Vishnupuram.
214 (6.68). Der wolkenfarbene Kannan mit dem kühlen Tulasi-Kranz, der auf dem Lotos sitzende Brahma und der Makellose mit dem leuchtenden Flechtenhaar, das die wellenbrausende Ganga trägt, wohnen alle hier wie in ihren eigenen Welten. Daher erhielt die große Stadt Kanchi den Namen Trimurti-Vasam, „Wohnstätte der drei göttlichen Gestalten“.
215 (6.69). Virinchi, der die ganze Erde hervorbringt, wollte seinen Geist läutern. Im Kacchapalaya, wo der Gemahl Lakshmis einst als Schildkröte verehrte, pries und verehrte er Haras Füße und blieb dort wohnen. Deshalb trägt diese Stadt auch den segensreichen Namen Brahmapuram.
216 (6.70). Denjenigen, die sie mit beharrlicher Askese verehren, schenkt die Stadt immer wieder das, was sie ersehnen – Genuss oder endgültige Befreiung. Daher heißt sie Kamapitham, „Sitz der Wunscherfüllung“. Weil Brahma auf dem Lotos und die anderen hier der Askese nachgingen, trägt sie außerdem den Namen Tapomayam, „von Askese erfüllt“.
217 (6.71). Unter den drei Welten ist die Erde besonders reich an Dharma; unter den Städten der Erde schenkt diese den höchsten Ertrag rechtschaffenen Handelns. Deshalb heißt sie Jagatsaram, „Wesenskern der Welt“. Da ihre Gnade den unvergleichlichen großen Asketen auch die acht Siddhis verleiht, heißt Kanchi zugleich Sakalasiddhi, „alle Vollkommenheiten“.
218 (6.72). Eines Tages nannte der unergründliche Herr Kailasas Uma „die Dunkle“. Um ihre dunkle Färbung abzulegen, ließ sie Kali aus sich hervortreten. Der ursprüngliche Herr wies diese an: „Wohne in dieser Stadt und beschütze sie in rechter Weise!“ Weil die jungfräuliche Göttin sie bewacht, erhielt Kanchi den schönen Namen Kannikappu, „Schutz der Jungfrau“.
219 (6.73). Tundira, einer der besonderen Gefährten Kailasas, verliebte sich leidenschaftlich in Malati. Shiva sprach: „Werde mit ihr auf Erden geboren, erfahre das gemeinsame Glück und kehre zu uns zurück!“ Er wurde in einer Königsfamilie geboren, verband sich mit ihr und regierte. Daher ist Kanchi auch als Tundirapuram bekannt.
220 (6.74). Vishnu mit den leuchtenden Schultern rettete einst den Elefanten, der zum Blumenholen in den Teich gegangen, dort vom Krokodil gepackt worden war und ihn in Erinnerung an ihn anrief. Als Dandaka zu diesem Vishnu betete und ein Feueropfer vollzog, schenkte er ihm Herrschaft in allen acht Richtungen. So erhielt die besondere Stadt den Namen Dandakapuram.
221 (6.75). Ayodhya, Mathura, Maya, Avantika, Kashi, das gute Kanchi und das herrliche Dvaraka sind die sieben erhabenen Städte auf Erden, die Befreiung gewähren. Unter ihnen sei Kanchi die höchste, so erklärte unser Herr einst Uma. Wenn dies diese Stadt ist – gibt es dann in den drei Welten eine, die ihr gleichkommt?
222 (6.76). Nördlich fließt der Pali, den Vasishthas makellose Kuh aus ihrer Milch hervorbrachte; südlich verläuft der heilige Fluss, in dem Brahma und die anderen den göttlichen Jüngling badeten. Dazwischen liegt die Tempellandschaft, beginnend mit Ekambam. So übertrifft Kanchi sogar die heilige Stätte zwischen Ganga und Kalindi.
223 (6.77). Als Brahma in alter Zeit in den Schlaf sank und die Flut entstand, zog Markandeya über die Wasser wie Vishnu. In seiner Hand befand sich ein großer Mangobaum bei der Kampa; dieser wuchs über die endlosen Wasser hinaus. Als der Weise einen Zweig erreichte, stieg er daran hinab, verehrte den Herrn, den die gute Uma hingebungsvoll als Linga verehrt, und blieb erfreut in dieser Stadt.
224 (6.78). Uma nährt die sechs religiösen Wege wie eine Mutter. Damit alle beweglichen und unbeweglichen Wesen zum Heil gelangen, hütet sie die zweiunddreißig guten Werke und sitzt auf dem ursprünglichen heiligen Sitz. Sonne, Mond und ihre Scharen umkreisen ihr Kamakottam; dadurch verlieren selbst die Himmelsbewohner in dieser Stadt immer wieder die Orientierung nach den Himmelsrichtungen.
225 (6.79). Selbst Millionen schlechter Taten wiegen hier nur wie eine; ein einziges mit Liebe vollbrachtes gutes Werk wächst dagegen zur millionenfachen Frucht. Um dieser wunderbaren Eigenschaft willen lassen Götter und Weise ihre eigenen Wohnstätten zurück, verehren Shiva hier und üben Askese. Wer könnte die Herrlichkeit des weiten Kanchi ganz darlegen?
226 (6.80). Kanchi geht weder unter, wenn Brahma, der die Gnade des Sohnes der Ganga empfing, schläft, noch wenn er stirbt. Deshalb wurde die Stadt nicht vom Lotosgeborenen erschaffen, sondern vom Herrn, dessen eine Hälfte die Göttin ist und der die weiße Mondsichel, Konrai-Blüten, Schlangen und die Kronen der Götterherrscher als Schmuck trägt.
227 (6.81). Hier ist jede edle Musik heilige Offenbarung, jedes Wasser Ganga, jeder besondere Stein ein Linga; die Bewohner sind Götter und die Bäume Wunschbäume. Genuss wird zum Opfer, Essen zur Verehrung, Rede zu Japa, Gehen zur heiligen Umwandlung, Denken zur Meditation und selbst Hinfallen zur Verneigung vor den Füßen des Höchsten. Welche andere Stadt besitzt dies außer Kanchi?
228 (6.82). Bhairava mit roter Gestalt und dunklem Gewand wie Wolken vor dem Abendhimmel, der elefantengesichtige Herr mit kostbar geschmücktem Stoßzahn, der Speerträger, der den heranstürmenden Sura zerteilte, Shasta, Vishnu, Vijaya und die unvergleichliche Kali und weitere Gottheiten schützen diese Stadt immerdar mit Freude.
229 (6.83). Hier empfingen jene Heiligen Befreiung, die erkannten, dass nach ihrer Überzeugung allein der die sechs Religionen übersteigende Shiva-Weg zum Heil führt: der Mönch, der nach außen bei seiner bisherigen Lebensweise blieb und doch aus Liebe Steine als Blumen auf Shiva warf; und der Diener, der seinen Kopf gegen den Waschstein schlagen wollte, als der Regen das Gewand eines Verehrers durchnässte. Auch andere fanden hier ihr Heil.
230 (6.84). Durch Shivas Gnade verließ die pfauengleiche Tochter des Himalaya Kailasa, um gute Werke zu vollbringen. In Kashi kam ihre Aufgabe noch nicht zum Abschluss; sie zog weiter und verehrte den Höchsten unter dem goldenen Mangobaum. Aus Furcht vor der Kampa umarmte sie ihn, hinterließ die Zeichen ihrer Brüste und Armreifen und empfing makellose Gnade. Noch immer übt sie dort Askese. So ist allein Kanchi selbst Kanchi ebenbürtig.
231 (6.85). Damit alle Lebewesen Befreiung erlangen, vollbringt die Göttin ihre guten Werke. Nahe ihrer Stätte der Wohltätigkeit liegt die Höhle, in der einst der Herr der großen Schlangen Askese übte. Dort nahm die allvolle Göttin Wohnung und verehrt den Herrn beständig. Parashiva, die Ursache aller, nimmt ihre Verehrung an und bleibt mit seinen unendlichen Kräften in Kanchi gegenwärtig.
232 (6.86). Ob man dort, wo Uma noch immer Askese übt, geboren wird oder stirbt, ständig wohnt oder nur einen Augenblick verweilt; ob man den Tanz des höchsten Lichtes unter dem einen Mangobaum, dessen Gestalt die Veden sind, schaut oder nur daran denkt: Kanchi gewährt Befreiung. Gibt es in der Welt eine andere solche Stadt?
233 (6.87). Der Höchste mit dem Stirnauge, der Gott mit dem kühlen Tulasi-Kranz, Brahma auf dem Lotos, der Herr der Götter, die siegreiche Malini, der alte Manu, der gütige Tundira, der siegreiche Dandaka, der erhabene Karikala Valavan und weitere Herrscher regierten und beschützten diese Stadt.
234 (6.88). In der vom Meer umgebenen Welt gibt es hundertacht Heiligtümer, die Menschen beiderlei Geschlechts helfen, wenn sie Befreiung suchen. Davon stehen zwanzig schöne Wohnstätten des fünfgesichtigen höchsten Lichtes und acht Tempel Vishnus zusammen in dieser Stadt, insgesamt achtundzwanzig. Welche andere Stadt könnten wir wie sie preisen?
235 (6.89). Die zwanzig Shiva-Heiligtümer werden genannt: Kaccapalayam, Ekambam, Mayanam, Karonam, Makalam, Paccimalayam, Anekabam, Kadambai, Panadaram, Maniccaram, Varakam, Surakaram, Iramam, Virattam, Vedanupuram, Rudrarka, Vajranagaram, Brahmam, Marperu und Maraicai.
236 (6.90). Die acht heiligen Stätten Haris heißen Karigiri, Attabuyam, Tiruvekka, Urakam, Sakalangam, Nirakaram, Nilattingal-Tundam und Padakam. Darüber hinaus gibt es in dieser Stadt sechzigtausend Heiligtümer, in denen Parashiva, Shakti, die göttlichen Söhne, Vishnu und viele weitere Gottheiten wohnen.
237 (6.91). Eine wunderbare Flamme, zwei besondere Orte, drei erhöhte Stätten, vier schützende Grenzen, fünf Bäume, sechs Vögel, sieben große Flüsse, acht öffentliche Plätze, neun duftende Teiche, zehn wundertätige Steine und elf Versammlungshallen bestehen hier in unvergleichlicher, wunderbarer Ordnung.
238 (6.92). Wenn selbst Mond und Sonne versinken, verbreitet eine ewige, ohne Nachfüllen brennende Lampe ihr Licht über die Welt: Sie leuchtet in der Höhle, in der die Mutter im wohltätigen Kamakottam wohnt. Dazu kommen zwei Orte unseres Herrn: An dem einen sterben die geborenen Wesen nicht; am anderen werden die Gestorbenen nicht wiedergeboren.
239 (6.93). Eine erhöhte Stätte gibt den Lebewesen Nahrung, eine weitere gewährt das Erbetene, eine dritte schenkt Stummen klare Rede. Die vier Grenzen der Stadtregion sind im Osten das Meer, im Süden der große Pennai-Fluss, im Westen der Korallenberg und im Norden der Venkata-Berg.
240 (6.94). Die fünf Bäume der guten Stadt sind: der einzelne Mangobaum in Gestalt der Veden mit goldenen Blüten; der Ekinam, der ohne Blüte und unreife Frucht stets Früchte schenkt und den Essenden Siddhis gewährt; der Madhuka mit vielerlei duftenden Blüten; ein Feigenbaum, der zum Himmel blickt; und der Kanchi-Baum, von dem sich sein angenehmer Schatten nicht trennt.
241 (6.95). Die sechs Vögel sind der Cataka, der himmlische Speise verteilt; der Schwan, der Edelsteine schenkt; der Papagei, der Schriften vorträgt; die Eule, die Zahlen nennt; der Hahn, der auf eine Bitte hin schweigt; und der Cakravaka, der irdische Verfehlungen entfernt. Die sieben Flüsse heißen Kampa, Pampa, Manjanir, Picci, Kalicci, Ponmanni und Vekka.
242 (6.96). Die acht Plätze sind: der Platz mit einem Brunnen, der umherzieht und Durstigen Wasser gibt; der Platz, an dem ein kleiner Hase einen Elefanten verfolgt; der Platz der sieben Töne; der Ort, an dem Vishnu schläft; der Platz, der eine andere Gestalt verleiht; der Platz, an dem aus einem Ameisenhügel Trommelklang ertönt; der Platz, der die Richtungen verwirrt; und der goldene Platz, an dem unsere Mutter gnädig Askese übt.
243 (6.97). Neun Teiche werden genannt: einer, der Krankheiten entfernt; einer, der beim Ende großer Weltherrscher rot wird; einer, der die drei Zeiten offenbart; einer, der die Füße des Herrn mit dem Stirnauge zeigt; einer, der Wünsche gewährt; und vier weitere, die wahre Erkenntnis, goldene Körperfarbe, Wohlstand und Anziehungskraft schenken.
244 (6.98). Ein Stein entfernt Gift, einer heilt körperliche Krankheiten, einer macht alle, die zu ihm kommen, zu Himmelswesen. Ein weiterer fügt Körper wieder zusammen, die durch schreckliche Waffen in Stücke gehauen wurden; und einer steht so fest, dass selbst große heranziehende Heere auseinanderlaufen und fliehen.
245 (6.99). Ein Stein erweckt die Gestorbenen, einer entscheidet alte Rechtsstreitigkeiten; einer zeigt auf Nachfrage verlorene Schätze, einer tilgt aufgehäufte karmische Folgen. Noch einer steht Königen als Zuflucht bei und hilft ihnen beim Regieren. Dies sind die zehn besonderen Steine.
246 (6.100). Eine Halle macht jene leidvoll stumm, die fremde Ehen verletzen, ihrem Ehepartner untreu werden oder die heiligen Lehrer verachten; eine Halle dreht sich vor Dieben. Eine erscheint in vielen Farben; eine schenkt besondere Wissenskünste; eine beseitigt die Verwirrung über Zeit und Himmelsrichtung.
247 (6.101). Eine Halle besitzt einen Höhlengang zur Naga-Stadt, eine schenkt die neun Edelsteine, eine bewahrt den großen göttlichen Nektar, eine macht die Gestalt unsichtbar. Über einer regnen die Wolken ohne Unterlass; in einer anderen wird Tag zu Nacht und Nacht zu Tag. Zusammen sind dies die elf Hallen.
248 (6.102). Außer diesen gibt es noch Steine, Bäume, Orte, Brunnen, Flüsse, Teiche, heilige Wasserstätten, Höhlen, Felder, Haine und vieles andere, unzählige Millionen. Jedes besitzt unermessliche Wunderkraft. Könnte selbst Brahma auf dem blühenden Lotos je an ein Ende gelangen, wenn er alles ohne Verkürzung darlegte?
249 (6.103). Der viergesichtige Brahma auf dem blütenreichen Lotos erzählte diese Dinge zuerst. Sanaka verneigte sich vor seinen Füßen, hörte sie und gab sie an Vyasa weiter. Dieser verstand sie und unterwies Suta, der sie den Weisen vortrug. Wenn Kanchis Herrlichkeit selbst in dieser Überlieferung nicht ganz umfasst ist, wie sollte ich allein sie leicht beschreiben können?
250 (6.104). In der Mitte dieser berühmten alten Stadt Kanchi liegt das herrliche Kamakottam, in dem die reine Tochter des Himalaya aus Mitgefühl wohnt und Askese übt. An seiner Seite steht, diesem Heiligtum entsprechend, ein strahlender Tempel namens Kumarakottam.
251 (6.105). In diesem Kumarakottam wohnt wundervoll die Gestalt Kumaras: Aus Haras Auge trat er hervor, vernichtete Sura und die anderen mit dem einen scharfen Speer, beendete die grausame Gefangenschaft der Götter und gab dem großen Indra seine himmlische Herrschaft zurück.
252 (6.106). Der Herr von Kumarakottam wohnt gnädig auch am Berg westlich von Kudal, in Alaivay, in Avinankudi, im guten Erakam, auf den Bergen der Erde, beginnend mit Tanikai, und an weiteren herrlichen heiligen Stätten.
253 (6.107). Kanda nimmt mit Liebe im Kumarakottam von Kanchi Wohnung: ebenso, wie er im Himmel des Donnerkeilträgers, in seinem eigenen Reich jenseits der Wohnstätte Achyutas und auf dem von den Himmelswesen gepriesenen Skanda-Berg gnädig thront.
254 (6.108). Der Speerherr gewährt den Verehrenden, was sie jeweils erbitten: die ganze Erde, die grenzenlosen himmlischen Reiche, die Herrlichkeit Indras, das Dasein Brahmas und der anderen oder die bleibende Befreiung, in der es weder Tod noch Geburt gibt.
255 (6.109). Im Kumarakottam, dessen Befestigung an die Wolken reicht, trägt der rote Speerherr eine Gebetskette und einen Krug mit reinem Wasser. Er zeigt jene Gestalt, in der er einst Brahma ablöste und die Schöpfung vollzog. Von allen Himmelswesen gepriesen, sitzt er dort und schenkt Gnade.
256 (6.110). In eben dieser alten Stadt Kanchi verehrte Brahma auf dem Lotos einst den dreiäugigen Herrn, um seinen Geist zu läutern: an jenem Ort, an dem Vishnu in Schildkrötengestalt angebetet hatte. Dort blieb Brahma mit der Göttin der Rede wohnen.
257 (6.111). Während er dort weilte, kamen die Weisen, die auf Erden ihre Pflichten als Hausväter erfüllt und viele gute asketische Übungen gepflegt hatten, gemeinsam zu ihm. Sie verneigten sich vor den goldenen heiligen Füßen des Herrn auf dem Lotos, priesen ihn und begannen zu sprechen.
258 (6.112). „Vater, höre! Bis heute haben wir an den verschiedenen heiligen Orten und Städten unsere Pflichten als Hausväter erfüllt. Nun möchten wir mit gesammeltem Geist Askese üben, unsere geistlichen Aufgaben vollbringen und in Ruhe verweilen. Nenne uns einen Wald wahrer Askese und sende uns dorthin!“
259 (6.113). Darauf nahm der Schöpfer der sieben Welten einen Darbha-Grashalm, formte daraus ein Rad und ließ es rasch über die Erde rollen. Er sprach: „Folgt ihm nun alle! In dem Wald, in dem es stehen bleibt, sollt ihr euch dauerhaft niederlassen.“
260 (6.114). Sie neigten sich vor den roten Lotosfüßen des gütigen Herrn auf dem heiligen Lotos und nahmen freudig Abschied. Das von ihm ausgesandte Rad aus Darbha-Gras eilte voran und kam in einem besonderen Wald zum Stehen. „Dies ist unser Wohnort“, sagten sie und ließen sich dort nieder.
261 (6.115). Der Wald erhielt seinen Namen von dem Rad, das der Lotosherr aus Darbha-Gras ausgesandt hatte: Naimisharanya. Die reinen großen Weisen, die dort wohnten, vollbrachten unaussprechliche Askese und begannen nach der Ordnung der großen Veden ein Opfer.
262 (6.116). Sie vollendeten das Opfer, damit die vier inneren Vermögen zur Ruhe kämen, erlangten klare Erkenntnis und verweilten mit friedlichem Herzen. Da kam der große Weise Suta, dessen Einsicht derjenigen Shukas glich, zu ihnen.
263 (6.117). Als die Weisen den allkundigen Suta sahen, gingen sie ihm entgegen und verehrten ihn. „Großer, weil du zu uns gekommen bist, ist dieser Tag besonders gesegnet!“ Mit solchen ehrerbietigen Begrüßungen führten sie ihn in ihre große, mit Blättern und Darbha-Gras gedeckte Halle.
264 (6.118). In der Mitte stellten sie einen strahlenden, geheiligten Sitz auf und ließen Suta, dessen überliefertes Wissen unerschöpflich war, darauf Platz nehmen. Sie reichten ihm Begrüßungswasser und die übrigen Ehrengaben, setzten sich rasch an seine Seite und sprachen.
265 (6.119). „Einst kamen wir auf das Wort des Lotosgottes hin hierher und ließen uns nieder. Nun hat unsere Askese dich zu uns geführt. Damit haben wir ihre Frucht empfangen; Freude blüht in unserem Herzen auf, und diese Geburt ist gesegnet.“
266 (6.120). Suta hörte dies und antwortete: „Ihr Weisen habt den ursprünglichen Höchsten gepriesen, das beständige Opfer vollbracht und klare Erkenntnis erlangt. Ist es nicht gerade für Menschen wie mich das große Glück dieses Lebens, einer solchen ehrwürdigen Versammlung zu begegnen?“
267 (6.121). Die Weisen sprachen: „Du Hervorragender unter den rechtschaffenen Schülern des Herrn, der die schwer zugängliche Offenbarung erkannte! Seit langem tragen wir einen einzigen Wunsch in uns: die herrliche Geschichte des großen Speerherrn zu verstehen, der dem mächtigen Sura das Leben nahm. Erzähle sie uns!“
268 (6.122). Als Suta dies hörte, schmolz sein Herz plötzlich wie Wachs im Feuer. Er wurde von jubelnder Freude überwältigt; die Haare seines Leibes richteten sich auf, und reine Tränen traten in seine beiden Augen. Er gedachte der wahrhaftigen Gestalt seines Lehrers, verneigte sich und begann zu sprechen.
269 (6.123). „Andere Schriften gibt man dem Königssohn, dem hervorragenden Sohn des Lehrers, dem eigenen Sohn, dem aufnahmefähigen Schüler, dem Gebenden und dem Menschen von ausgeprägter Ehrfurcht. Dieses Purana aber werde ich in seiner ganzen Fülle jenen erzählen, die wie ihr auf dem rechten Weg leben.
270 (6.124). Ihr Weisen, deren Liebe dem unvergleichlichen Shanmukha gilt! Ihr fragt nach der Wahrheit der Skanda-Erzählung, durch deren Vortragen und Hören Befreiung erlangt wird. Jetzt werde ich sie darlegen. Hört aufmerksam und ohne eure Sinne abzulenken!“ Mit diesen Worten begann er zu erzählen.
Das Kapitel der einleitenden Erzählung (271–352)
271 (7.1). Einst bewirkten die schweren Taten der in den drei Welten geborenen Wesen, dass die endlosen heiligen Offenbarungen in ihrer Ordnung durcheinandergerieten: Anfang und Ende wurden verwechselt, und ihre Überlieferung zerfiel. Weise und Götter gerieten in Verwirrung.
272 (7.2). Die unversehrten Veden waren ursprünglich aus der Gnade des Makellosen mit dem Auge auf der Stirn hervorgegangen. Deshalb ist es für jeden schwer, ihre ganze Beschaffenheit ohne Verwirrung zu durchdringen und klar auszusprechen.
273 (7.3). Zu jener Zeit fehlte den Göttern, Weisen und Menschen auf der großen Erde selbst ein geringes Maß an Erkenntnis des Herrn. Sie veränderten den Weg der überlieferten Veden, gingen vielerlei schlechte Wege und verfassten entsprechende Schriften.
274 (7.4). Viele verwarfen auf Erden das rechte Handeln, als wäre es schädliches Tun, und hielten Wege, die zu weiterer Geburt führen, für Dharma. Als Vishnu, der einst die Welt verschlang, und Brahma dies sahen, sagten sie: „Ohne Shivas Gnade wird sich dies nicht lösen.“
275 (7.5). Die beiden bedachten die Lage. Gemeinsam mit dem König des goldenen Himmelsreiches, den übrigen Göttern und ihrem Gefolge zogen sie nach Kailasa zum Herrn, dessen eine Hälfte die Göttin ist.
276 (7.6). Sie traten in den Vorbereich des großen Torturms am roten, goldenen, edelsteingeschmückten Heiligtum, begegneten Nandi freundlich und baten: „Melde unserem Vater, dass wir gekommen sind!“
277 (7.7). Der göttliche Wächter Nandi begab sich vor den Gott der Götter, verneigte sich und erhob sich wieder. Er sprach: „Der blütenfarbene Vishnu, Brahma und alle erhabenen Götter sind versammelt hier angekommen.“
278 (7.8). Der mit Konrai-Blüten geschmückte Herr sprach: „Bringe sie alle hierher!“ Nandi verneigte sich, antwortete: „So sei es!“, und ging zu Vishnu und den übrigen Göttern zurück.
279 (7.9). Er trat zu den Menschen von aufrichtigem Geist und rief rasch: „Unser Herr hat seine Gnade erwiesen. Er hat euch zu sich gerufen. Kommt nun mit!“
280 (7.10). Als sie dies hörten, traten Tränen der Erkenntnis aus ihren Augen. Sie standen mit gefalteten Händen da; ihre Sorge fiel ab, und ihre Herzen wurden froh. „Führe uns vor unseren Vater mit dem Stirnauge!“, baten sie und gingen mit Nandi.
281 (7.11). Sie durchschritten die von den mächtigen Bhuta-Scharen bewachten Bereiche und gelangten durch zahllose weitere Tore: Tore, an denen jene wachten, die selbst die kaum abzuwehrenden Waffen des Liebesgottes überwunden hatten. Schließlich erblickten sie den Herrn.
282 (7.12). Sie traten vor ihn, verehrten ihn und beugten immer wieder die Köpfe. Von höchster Liebe vorwärtsgetrieben, näherten sie sich und versanken in dem Meer ihrer innigen Hingabe.
283 (7.13). Voller Zuversicht dachten sie: „Hier lösen wir heute die Fesseln und die zweifachen karmischen Wirkungen, die uns fortziehen!“ Sie streuten Blumen auf seine strahlenden goldenen Füße; ihren Leib bedeckte gleichsam das Gewand sich aufrichtender Härchen.
284 (7.14). Mit überströmender Liebe glichen sie einem Kalb, das nach langer Trennung seine Mutter wiederfindet. In reiner Verehrung neigten sie sich und priesen ihn mit allen Worten, die ihnen von selbst auf die Lippen kamen.
285 (7.15). Schon wenn man sich die Gestalt des Herrn Ishvara im Herzen vorstellt, schenkt sie grenzenlose Freude. Wie ließe sich erst beschreiben, was mit denen geschieht, die ihn unmittelbar vor ihren Augen sehen?
286 (7.16). Zusammen mit dem König der höheren Himmelswesen traten sie vor die gnadenvolle Gegenwart unseres Herrn. Vishnu und der viergesichtige Brahma standen, so wird erzählt, zu seinen beiden Seiten und priesen ihn.
287 (7.17). Während der Lotos-Thronende, der Träger der Wurfscheibe und die Himmelswesen ihn so verehrten, wandte sich unser Herr, der die Mondsichel auf seinem goldgleich glänzenden Haupt trägt, ihnen gnädig zu und sprach.
288 (7.18). „Verläuft eure Herrschaft gut und ohne irgendeinen Mangel?“ So fragte der jugendliche Herr, dessen Bogen ein Berg ist. Vishnu stand verehrend vor ihm und antwortete in rechter Weise.
289 (7.19). „Die ursprüngliche Schöpfung Brahmas, meine bewahrende Tätigkeit, das zerstörende Werk des Todesgottes und alle makellosen Aufgaben der übrigen Himmelswesen werden durch deine Gnade ausgeführt, Herr mit dem Auge auf der Stirn.
290 (7.20). Gott mit der Kehle wie ein dunkler Edelstein! Eine weitere Gnade müssen wir von dir erbitten; ich will sie aussprechen. Durch die Macht der Täuschung erkennen die Menschen auf der weiten Erde dich nicht als den Höchsten.
291 (7.21). Einige schreiben mir oder Brahma die höchste Würde zu, die dir eigen ist. Andere halten viele weitere Gottheiten unterschiedslos für dir gleich und verkünden dies.
292 (7.22). Manche fragen: ‚Gibt es überhaupt einen ursprünglichen Grund, der Zeit und Karma überschreitet?‘ Andere behaupten, über das von ihnen Dargelegte hinaus gebe es nichts; wiederum andere nennen das Erkenntnisvermögen selbst das Höchste.
293 (7.23). Wie Menschen, die im Fluss baden, um Schmutz abzuwaschen, und sich dann in Schlamm fallen lassen, legen manche die von den Veden gelehrte heilige Asche und die Rudraksha-Kette ab und nehmen mit Nachdruck andere Kennzeichen an.
294 (7.24). Weil der linkshändige Weg Verlangen, Freude und Rausch gewährt, halten manche allein ihn für die höchste Wahrheit. Andere erklären die makellose dreifache Tätigkeit und das Opfer für das endgültig Heilbringende.
295 (7.25). Einige sagen, alle Laute, angefangen bei Sprache und Musik, seien selbst Brahman. Andere behaupten, es gebe kein höheres Ziel als die durch schwierige Askese erworbenen Siddhis.
296 (7.26). Andere erklären die nach der Geburt in angesehenen Gemeinschaften ausgeübten Gelübde und Verhaltensregeln, die Tilgung karmischer Wirkungen und das Verlassen des Leibes mit anschließendem Ausgreifen der Seele zur Befreiung.
297 (7.27). Manche nennen dies Befreiung: in immer neuen Wesen diese und jene Gestalt anzunehmen, geboren zu werden und zu sterben, Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, Askese und Entsagung zu üben, getötete Lebewesen zu verzehren und schließlich ohne die Daseinsgruppen zu vergehen.
298 (7.28). Andere halten die Freude an der Vereinigung mit schönen Frauen für die schwer erlangbare Befreiung. Auf solche und ähnliche Wege geraten, werden die Menschen das Leiden innerhalb der schwer zu überwindenden Wiedergeburt nicht los.
299 (7.29). Die rechten Grenzen sind verloren gegangen; überall haben die Menschen die vedische Lehre vergessen. Die Wege weiterer Geburt breiten sich aus und gewinnen täglich an Stärke. Herr, auch wenn du sie in Kenntnis der alten Taten der Lebewesen zugelassen hast,
300 (7.30). so schenke ihnen doch um unsertwillen ein wenig Gnade: Lass ihre Einsicht reifen, ihre Fehler vergehen und die Zweifel ihres Geistes schwinden, damit sie allein deine Füße erreichen, Erhabener!“ Darauf antwortete der Herr.
301 (7.31). „Du bewahrst alle kostbaren Lebewesen, indem du ihnen jeweils einen angemessenen Weg eröffnest. Deshalb bittest du darum, dass ihre karmischen Fesseln enden. Makelloser, lass die Sorge deines Herzens schwinden!
302 (7.32). Nimm aus der Vielfalt deiner Kräfte einen reinen Anteil und erscheine aus Liebe auf der vom Meer umgebenen Erde als der unterweisende Weise namens Vyasa.
303 (7.33). Wenn du dort weilst und die makellosen Veden erforschst, werden sie dir zugänglich. Teile sie in vier geeignete Gruppen, übergib sie den Trägern der Überlieferung und entferne so die Finsternis aus ihrem Inneren.
304 (7.34). Es gibt noch eine weitere heilige Offenbarung: Sie klärt die Herzen derer, die trotz Kenntnis der Veden von Zweifeln erfüllt sind, und eröffnet auch Menschen außerhalb jener Überlieferung Zugang zur Erkenntnis. Höre auch davon!
305 (7.35). Sie steht weder den erhabenen Veden noch den Agamas entgegen, die wir einst lehrten. Vielmehr verkündet sie auf hervorragende Weise unser Wesen.
306 (7.36). Wie sie heißt? Sie ist das alte Purana, das denen Leid nimmt, die seinen Sinn richtig verstehen. Achtzehn solcher Puranas gibt es; wir haben sie einst dem liebevollen Nandi zum Verständnis gelehrt.
307 (7.37). All diese alten Erzählungen, die wir Nandi am Anfang übergaben, hat er aus Mitgefühl dem makellos erkennenden Sanatkumara weitergegeben. Höre sie auf Erden von ihm in der gebotenen Weise!“
308 (7.38). Vishnu antwortete: „So sei es!“, verneigte sich und erhob sich wieder. Er nahm Abschied vom ursprünglichen Herrn und zog mit Brahma und den versammelten Himmelswesen in seine eigene Welt zurück.
309 (7.39). Dort angekommen, entließ der Gott mit dem wolkenfarbenen Leib Brahma, den Herrn der hundert Opfer und die anderen Götter gnädig in ihre jeweiligen Städte und blieb selbst zurück.
310 (7.40). Der mit Lakshmi verbundene Herr durchdringt als Bhagavan alles. Deshalb beschloss er, aus Gnade mit einem Anteil seiner eigenen Shakti auf Erden zu erscheinen.
311 (7.41). Der erhabene Weise namens Parashara aus der Linie Brahmas vereinigte sich in der kühlen, nebligen Umgebung der Ganga mit Yojanagandhi. Als ihr gemeinsames Kind nahm der Herr Geburt an.
312 (7.42). Das Kind weilte später im Wald von Badarika und erhielt den beständigen Namen Badarayana. Auf Geheiß unseres Herrn erkannte er die grenzenlosen Veden, ohne sie erst erlernen zu müssen.
313 (7.43). Damit die Wissenden zum Sinn des von ihm erkannten Veda gelangen konnten, schuf jener erhabene, in der Stille vollendete Weise vier reine Zugänge zu diesem wogenden Meer.
314 (7.44). Weil er das uferlose Meer des Veda in vier Teile gliederte und so überlieferte, erhielt der untadelige Weise den Namen Vyasa, den die Welt verehrt.
315 (7.45). Dieser Vyasa, der die weit ausgebreiteten Veden kannte, hörte von seinem Lehrer Sanatkumara der Überlieferung gemäß die achtzehn Puranas und bewahrte sie in seinem Geist.
316 (7.46). Da der erhabene Sinn der gepriesenen Shruti sich nicht in ein begrenztes Maß fassen lässt, formulierte er außerdem verschiedene Sutras, damit Menschen mit ungetrübter Einsicht ihn prüfend erkennen könnten.
317 (7.47). Den vier asketischen Weisen Paila, Vaishampayana, Jaimini und Sumantu lehrte der große Büßer in geordneter Folge die vier Veden, beginnend mit dem Rigveda.
318 (7.48). Auch die Sutras der ehrwürdigen Veden erklärte und gewährte er diesen vier Weisen, Jaimini und den anderen. Darin glich er dem göttlichen Lehrer unter dem Banyanbaum.
319 (7.49). Der wahrhaftige Weise rief sie zu sich und sprach: „Gebt diese Veden nun allen weiter, die zu ihrem Empfang befähigt sind.“ Darauf vermittelten die vier die vedischen Schriften den dafür geeigneten Menschen in rechter Weise.
320 (7.50). Anschließend schenkte mir dieser erhabene Weise in seiner vollkommenen Gnade den gesamten schwer zu ermessenden Bestand der achtzehn alten Puranas.
321 (7.51). Der große, vedakundige Weise Vyasa wandte sich mir, seinem geliebten Schüler, barmherzig zu und sprach: „Trage diese Texte vor, damit alle sie verstehen.“ Deshalb habe ich sie in der Welt verkündet.
322 (7.52). Durch die Gnade dieses großen Weisen, der selbst Kannan mit dem lieblichen, kühlen Tulasi-Schmuck ist, verbreiteten sich sämtliche Veden und die Gesamtheit der makellosen Puranas in der meerumgürteten Welt.
323 (7.53). Von den Puranas, die man hier auf Erden vorträgt, gelten zehn unserem Herrn, vier Narayana, zwei dem auf dem Lotus Sitzenden und je eines den beiden himmlischen Lichtern Sonne und Feuer. So wird ihre Zahl angegeben.
324 (7.54). Die Shiva-Puranas sind: das unvergleichliche Shaiva, Bhavishya, Markandeya, Linga, das geschätzte Skanda, das vortreffliche Varaha, Vamana, Matsya, Kurma und Brahmanda. Die Puranas des auf dem Lotus Sitzenden sind Brahma und Padma.
325 (7.55). Garuda, Narada, Vishnu und Bhagavata heißen die Erzählungen Haris. Agneya ist die Erzählung des Feuers; Brahmakaivartta die Erzählung der Sonne. Dies ist die Einteilung der achtzehn Puranas.
326 (7.56). Der Weise sprach: „Unter diesen achtzehn Puranas gehören zehn dem Vater. Aus dem Skanda-Purana will ich nun die Geschichte dessen erzählen, der den siegreichen Speer in der Hand trägt, und ihren wahren Zusammenhang darlegen.“
327 (7.57). Die Mutter beschloss, den Makel ihrer Geburt als Tochter Dakshas zu überwinden, jenes Sohnes des lotusgeborenen Gottes. Sie wurde die große Tochter des Königs der Berge und übte Askese. Während sie so verweilte, geschah Folgendes.
328 (7.58). Sura erschien mit den Asuras auf Erden, übte Askese und erhielt Shivas Gnadengaben. Er besiegte alle Götter und wohnte, von seinem Heer umgeben, in der unvergänglichen Stadt Mahendra, die der Baumeister der Himmlischen im Meer errichtet hatte.
329 (7.59). Zu jener Zeit erklärte der höchste Herr auf dem Silberberg Sanaka und den anderen großen Weisen die drei überlieferten Stufen. Dann zeigte er ihnen durch sein einzigartiges Verweilen im Schweigen: „So ist die beglückende Erkenntnis des Jnana.“
330 (7.60). Während er gnädig so verweilte, verübten der grausame Sura und seine Gefährten schweres Unrecht. Sie ergriffen einige Götter und brachten sie in bewachte Gefangenschaft. Indra und andere verbargen sich, versunken in kaum zu linderndes Leid.
331 (7.61). Als Brahma von Shankaras Schweigen erfuhr, sandte er den Gott der mächtigen Liebespfeile aus. Shiva öffnete sein Auge und verbrannte dessen Leib zu Asche. Darauf kamen Brahma und viele andere, klagten und priesen ihn. Der Herr trat aus seinem Schweigen und gewährte ihnen Gnade.
332 (7.62). In seiner großen Güte sandte er die sieben Weisen zum König der Berge, damit sie die erhabene Hochzeit vereinbarten. Er prüfte die Liebe der höchsten Göttin, deren Askese unvergleichlich war. Dann zog unser Vater mit dem dunklen Hals zusammen mit seinen Scharen in den Himalaya ein.
333 (7.63). Als sich sämtliche Welten im weiten Himalaya versammelten, sank die nördliche Erde ab, und der Süden hob sich. Daher schickte er den aus dem Krug geborenen Weisen zum Malaya-Gebirge. Er vermählte sich mit Gauri und gab anschließend dem mächtigen Liebesgott sein Dasein zurück, jedoch als Ananga, als Körperlosen.
334 (7.64). Mit der Tochter des Berges kehrte der Herr zum ehrwürdigen Kailasa zurück und nahm dort wie zuvor seinen Sitz ein. Allen Lebewesen der Welt schenkte er Freude und Vereinigung. Auf die Bitte der Himmlischen hin ließ er aus dem Feuer seines mächtigen Stirnauges Saravanabhava hervorgehen.
335 (7.65). Als er den sechsgesichtigen Gott mit seinem grenzenlosen göttlichen Spiel hervorbrachte, ließ er auch aus der Göttin Angehörige von Nandis Schar geboren werden: die neun Helden, an deren Spitze der mächtige Viramoympan steht, und hunderttausend weitere. Sie sollten die Anführer seines Heeres werden.
336 (7.66). Der erhabene göttliche Kumara vollbrachte unermessliche Spiele. Er versetzte die Meere, Berge und den Himmel in Unordnung und erschien dann plötzlich wie ein kleines Kind. Als die Himmlischen dies sahen, umringten sie ihn und eröffneten einen heftigen Kampf.
337 (7.67). Er erschlug die gegen ihn Kämpfenden und schenkte ihnen zugleich das Leben zurück. Er offenbarte seine gewaltige Gestalt und gewährte ihnen die selten zu erlangende Schau. Der Unvergleichliche nahm den Widder, der aus Naradas Opfer hervorgegangen und umhergezogen war, zu seinem Reittier und bestieg ihn.
338 (7.68). Er fragte den lotusgeborenen Gott nach dem erhabenen Sinn des Pranava, mit dem der Veda beginnt. Als dieser verwirrt keine Antwort geben konnte, setzte er ihn gefangen und übernahm selbst die Erschaffung der Welt. Auf die Bitte seines Vaters hin ließ er ihn frei. Dem kleinen Weisen Agastya schenkte er jenes Wissen.
339 (7.69). Da wandte sich Ishvara an den sechsgesichtigen höchsten Herrn: „Kumara, ziehe zu Sura und seinen Gefährten, denen bisher niemand ein Ende bereiten konnte. Kämpfe, siege und befreie Brahma und die übrigen Götter von ihrer Bedrängnis!“
340 (7.70). Der höchste Herr gab ihm die neun Helden samt den hunderttausend weiteren, zweitausend Vellam mächtiger Bhuta-Krieger, Kampfwaffen, Pferde und einen Wagen und sandte ihn aus. Der Zwölfarmige zog auf die Erde und vernichtete den Berg zusammen mit Taraka.
341 (7.71). Brahma und die anderen Himmlischen verehrten und priesen ihn. Er verweilte auf dem Berg der Götter, zog dann südwärts und ehrte die Wohnstätten seines Vaters. In das ausgezeichnete Seynal gelangt, empfing der Sechsgesichtige die Waffe des dreiäugigen Urherrn.
342 (7.72). Nachdem er die gnädig gewährte Waffe des höchsten Herrn empfangen hatte, kamen Parasharas Söhne und priesen ihn; er schenkte ihnen Gnade. Dann zog er weiter und verweilte in Sentil. Er fragte den Lehrer der Götter nach Suras Gnadengaben, Reichtum und Macht sowie nach Indras Bedrängnis. Durch dessen Bericht erfuhr Kumara alles.
343 (7.73). Eingedenk des Dharma sandte der Herr den kampfstarken Viramoympan nach dem gebotenen Brauch als Boten aus und erkundete so die Absicht des Gegners. Dann rückte er entschlossen gegen Viramahendra im Meer vor. Durch die Krieger seines Heeres ließ er Suras Angehörige im Kampf fallen.
344 (7.74). Er erschlug auch den mächtigen Kämpfer namens Simhamukha. Er hob die trügerischen Kräfte, den Reichtum, die Macht, die Gnadengaben und die weiteren Vorzüge des Gegners auf. Sura, den Herrscher über achttausend Welten, spaltete er mit seinem Speer in einem Augenblick in zwei Teile.
345 (7.75). Ein Teil des gespaltenen Sura wurde zu einem Hahn, der andere zu einem Pfau. Der Erhabene machte sie zu seinem geschmückten Banner und zu seinem Reittier. Noch an jenem Tag kehrte er nach Sentil zurück und gelangte zum hohen Parankunram, an dem Wasserfälle herabstürzen und Edelsteine ausschütten.
346 (7.76). Dort vermählte er sich mit der ruhmreichen Jungfrau Deivayanai und blieb einige Tage. Dann begab er sich in die weite Himmelswelt. Er setzte Indra als König der Götter ein und krönte ihn mit der makellosen Krone.
347 (7.77). Nachdem er dort einige Tage verweilt hatte, zog er mit seinem Heer und seiner Gemahlin zum prächtigen Kailasa. Er verneigte sich vor den zarten Füßen des Herrn, dessen eine Hälfte die Göttin ist, und begab sich in die Stadt auf dem Skanda-Berg. Dort weilte er in grenzenloser Gnade. Später kam unser Vater nach Tanikai.
348 (7.78). Als der tapfere Speerträger auf dem hohen göttlichen Berg Tanikai mit seinen Berghängen thronte, kam Narada zu ihm, verneigte sich und schilderte die herrliche Schönheit der untadeligen Jägerstochter. Da richtete der Gott seinen Sinn auf sie.
349 (7.79). Er begab sich zum hohen Valli-Berg und näherte sich der aus einer Hirschkuh geborenen Göttin, lieblich wie ein Papagei. Er umwarb sie, erschien in verschiedenen unversehrten Gestalten und begegnete ihr mit listigem Spiel. Nach vielen Tagen führte er sie mit sich fort. Später gaben die angesehenen Jäger sie ihm, und er vereinigte sich mit ihr in der feierlichen Hochzeit.
350 (7.80). Mit Valli kam er zum Berg Tiruttani und verbrachte dort einige Tage voller Liebe. Danach betrat er mit ihr den einzigartigen Tempel auf dem Skanda-Berg. Er beendete die Trennung von seiner himmlisch strahlenden Gemahlin Deivayanai. In inniger Gemeinschaft mit beiden nahm Skanda seinen erhabenen Sitz ein.
351 (7.81). Als Suta dies alles erzählt hatte, hörten die Weisen freudig zu und nickten voller Begeisterung: „Noch nie haben wir eine Geschichte wie diese gehört! Du hast sie uns in verkürzter Form berichtet. Nun ist in uns ein tiefes Verlangen erwacht, ihre ganze Entfaltung zu hören.“
352 (7.82). So sprachen alle Weisen. Suta, erfüllt von beständiger Gnade, sah ihr Verlangen und erzählte ihnen alles ohne Kürzung. Diesem Vorbild folgend will auch ich, ohne vom alten Weg abzuweichen, die Geschichte nach meinem Vermögen zusammenfügen und vortragen.
Transliteration des tamilischen Textes
Schutzanrufungen und Segen (1–5)
1 (1.1). tikaṭa cakkarac cemmuka maintuḷāṉ
cakaṭa cakkarat tāmarai nāyakaṉ
akaṭa cakkara viṉmaṇi yāvuṟai
vikaṭa cakkaraṉ meyppatam pōṟṟuvām.
2 (1.2). ucciyiṉ makuṭa miṉṉa voḷirtara nutali ṉōṭai
vaccira maruppi ṉoṟṟai maṇikoḷ kimpuri vayaṅka
meyccevik kavari tūṅka vēḻamā mukaṅkoṇ ṭuṟṟa
kacciyiṉ vikaṭa cakra kaṇapatik kaṉpu ceyvām.
3 (1.3). mūviru mukaṅkaḷ pōṟṟi mukampoḻi karuṇai pōṟṟi
ēvarun tutikka niṉṟa virāṟutōḷ pōṟṟi kāñci
māvaṭi vaikuñ cevvēḷ malaraṭi pōṟṟi yaṉṉāṉ
cēvalu mayilum pōṟṟi tirukkaivēl pōṟṟi pōṟṟi.
4 (1.4). intira rākip pārmē liṉpamuṟ ṟiṉitu mēvic
cintaiyi ṉiṉainta muṟṟic civakati yataṉiṟ cērvar
antami lavuṇar taṅka ḷaṭalkeṭa muṉinta cevvēṟ
kantavēḷ purāṇan taṉṉaik kātalit tōtu vōrē.
5 (1.5). vāṉmukil vaḻātu peyka malivaḷañ curakka maṉṉaṉ
kōṉmuṟai yaracu ceyka kuṟaivilā tuyirkaḷ vāḻka
nāṉ maṟai yaṟaṅka ḷōṅka naṟṟavam vēḷvi malka
mēṉmaikoḷ caiva nīti viḷaṅkuka vulaka mellām.
Lob der göttlichen Gestalten und der Heiligen (6–30)
6 (2.1). tiruvanta tollaip puvaṉattoṭu tēvar pōṟṟip
peruvan taṉaicey taṟitaṟkarum peṟṟi yeyti
aruvan taṉaiyu muruvattaiyu maṉṟi niṉṟāṉ
oruvaṉ ṟaṉatu patantaṉṉai yuḷattuḷ vaippām.
7 (2.2). ūṉāki yūṉu ḷuyirāyuyir tōṟu māki
vāṉāti yāṉa poruḷāymati yāki veyyōṉ
tāṉāki yāṇpeṇ ṇuruvākic carāca raṅkaḷ
āṉāṉ civaṉmaṟ ṟavaṉīḷkaḻaṟ kaṉpu ceyvām.
8 (2.3). piṟappatu miṟappatum peyaruñ ceykaiyum
maṟappatu niṉaippatum vaṭivam yāvaiyun
tuṟappatu miṉmaiyum piṟavuñ cūḻkalāc
ciṟappuṭai yaraṉaṭi ceṉṉi cērttuvām.
9 (2.4). pūmalar micaivaru puṉita ṉātiyōr
tāmuṇar variyatōr talaimai yeytiyē
māmaṟai mutaṟkoru vaṭiva mākiyōṉ
kāmaru ceyyapūṅ kaḻalkaḷ pōṟṟuvām.
10 (2.5). paṅkayaṉ mukuntaṉām parameṉ ṟuṉṉiyē
taṅkaḷi liruvaruñ camarcey tuṟṟuḻi
aṅkavar veruvara vaṅki yāyeḻu
puṅkavaṉ malaraṭi pōṟṟi ceykuvām.
11 (2.6). kāṇpavaṉ mutaliya tiṟamuṅ kāṭṭuvāṉ
māṇpuṭai yōṉumāy valikoḷ vāṉṟoṭar
pūṇpatiṉ ṟāynayam puṇarkkum puṅkavaṉ
cēṇpoli tirunaṭac ceyalai yēttuvām.
12 (2.7). ceṟitaru muyirtoṟun tikaḻntu maṉṉiya
maṟuvaṟu maraṉiṭa marapiṉ mēviyē
aṟuvakai neṟikaḷum piṟavu mākkiya
iṟaivitaṉ malaraṭi yiṟaiñci yēttuvām.
13 (2.8). maṇṇula kattiṉiṟ piṟavi mācaṟa
eṇṇiya poruḷelā meḷitiṉ muṟṟuṟak
kaṇṇuta luṭaiyatōr kaḷiṟṟu māmukap
paṇṇavaṉ malaraṭi paṇintu pōṟṟuvām.
14 (2.9). paramaṉai matittiṭāp paṅka yācaṉaṉ
orutalai kiḷḷiyē yoḻinta vāṉavar
kurutiyu makantaiyuṅ koṇṭu taṇṭamuṉ
puritaru vaṭukaṉaip pōṟṟi ceykuvām.
15 (2.10). veñciṉap pariyaḻaṉ mītu pōrttiṭum
añcaṉap pukaiyeṉa vāla māmeṉac
ceñcuṭarp paṭivamēṟ ceṟitta māmaṇik
kañcukak kaṭavuḷpoṟ kaḻalka ḷēttuvām.
16 (2.11). aṭaintavi yuṇṭiṭu mamarar yāvarum
muṭintiṭa veruviyē muṉivar vētiyar
uṭaintiṭa māmaka moṭiyat takkaṉait
taṭintiṭu cēvakaṉ caraṇam pōṟṟuvām.
17 (2.12). irupparaṅ kuṟaittiṭu meḵka vēluṭaip
porupparaṅ kuṇarvuṟap putalvi taṉmicai
virupparaṅ kamariṭai viḷaṅkak kāṭṭiya
tirupparaṅ kuṉṟamar cēyaip pōṟṟuvām.
18 (2.13). cūralai vāyiṭait tolaittu mārpukīṇ
ṭīralai vāyiṭu meḵka mēntiyē
vēralai vāytaru veḷḷi veṟporī ic
cīralai vāyvaru cēyaip pōṟṟuvām.
19 (2.14). kāviṉaṉ kuṭiluṟu kāmar poṉṉakar
mēviṉaṉ kuṭivara viḷiyac cūrmutal
pūviṉaṉ kuṭilaiyam poruṭku māluṟa
āviṉaṉ kuṭivaru mamalaṟ pōṟṟuvām.
20 (2.15). nīrakat tētaṉai niṉaiyu maṉpiṉōr
pērakat talamarum piṟavi nīttiṭun
tārakat turuvamān talaimai yeytiya
ērakat taṟumuka ṉaṭika ḷēttuvām.
21 (2.16). oṉṟuto ṟāṭalai yoruvi yāvimey
tuṉṟuto ṟāṭalait toṭaṅki aivakai
maṉṟuto ṟāṭiya vaḷḷal kāmuṟak
kuṉṟuto ṟāṭiya kumaraṟ pōṟṟuvām.
22 (2.17). eḻamuti raippuṉat tiṟaivi muṉputaṉ
kiḻamuti riḷanalaṅ kiṭaippa muṉṉavaṉ
maḻamutir kaḷiṟeṉa varutal vēṇṭiya
paḻamutir cōlaiyam pakavaṟ pōṟṟuvām.
23 (2.18). īṟucēr poḻutiṉu miṟuti yiṉṟiyē
māṟilā tiruntiṭum vaḷaṅkoḷ kāñciyiṟ
kūṟucīr puṉaitaru kumara kōṭṭamvāḻ
āṟumā mukappirā ṉaṭikaḷ pōṟṟuvām.
24 (2.19). aiyiru purāṇanū lamalaṟ kōtiyuñ
ceyyapaṉ maṟaikaḷun terintu māyaiyāṉ
meyyaṟu cūḷpukal viyāta ṉīṭṭiya
kaiyaṭu nantitaṉ kaḻalkaḷ pōṟṟuvām.
25 (2.20). paṇṭaival viṉaiyiṉāṟ pāyu ṭuttuḻal
kuṇṭarai veṉṟumuṉ kūṭal vaikiyē
veṇṭiru nīṟṟoḷi viḷaṅkac ceytiṭu
taṇṭamiḻ virakaṉmeyt tāḷkaḷ pōṟṟuvām.
26 (2.21). poyyurai nūlcila pukalun tīyamaṇ
kaiyarkaḷ piṇittumuṉ kaṭala kattiṭu
veyyakaṟ ṟōṇiyāy mitappa mēṟpaṭu
tuyyacol laracartā ṭoḻutu pōṟṟuvām.
27 (2.22). vaṟantiṭu poykaimuṉ ṉirampa maṟṟavaṇ
uṟaintiṭu mutalaivan tutippa vaṉṉatāl
iṟantiṭu makaṉvaḷarn teytap pāṭaloṉ
ṟaṟaintiṭu cuntara ṉaṭikaḷ pōṟṟuvām.
28 (2.23). kantamo ṭuyirpaṭuṅ kaṇapaṅ kammeṉac
cintaikoḷ cākkiyar tiyaṅka mūkarāy
muntoru mūkaiyai moḻivit tentaipāl
vantiṭu maṭikaḷai vaṇakkañ ceykuvām.
29 (2.24). aṇṭaru nāṉmukat tayaṉum yāvaruṅ
kaṇṭiṭa variyatōr kāṭcik kaṇṇavāy
eṇṭaku civaṉaṭi yeyti vāḻtirut
toṇṭartam patamalar toḻutu pōṟṟuvām.
30 (2.25). tāvaṟu mulakelān tanta nāṉmukat
tēvutaṉ ṟuṇaiviyāyc ceṟinta palluyir
nāvuto ṟiruntiṭu nalaṅkoḷ vāṇitaṉ
pūvaṭi muṭimicaip puṉaintu pōṟṟuvām.
Vor der gelehrten Versammlung (31–50)
31 (3.1). iṟainila meḻutumu ṉiḷaiya pālakaṉ
muṟaivarai vēṉeṉa muyalva tokkumāl
aṟumuka muṭaiyavō ramalaṉ mākkatai
ciṟiyatō raṟiviṉēṉ ceppa niṉṟatē.
32 (3.2). āṉa coṟṟamiḻ valla vaṟiñarmuṉ
yāṉu mikkatai kūṟutaṟ keṇṇutal
vāṉa katteḻum vāṉkati rōṉpuṭai
mīṉi maippa virumpiya pōlumāl.
33 (3.3). muṉcol kiṉṟa muṉivaṭa nūṟerīit
teṉco lāṟciṟi yēṉurai ceytalāṉ
meṉco lēṉum veḷiṟṟurai yēṉumvīṇ
puṉco lēṉu mikaḻār pulamaiyōr.
34 (3.4). cintu meṉpu cirampiṟai tāṅkiṉōṉ
mainta ṉātaliṉ maṟṟavaṉ ṟāṉumeṉ
canta millurai yuntarip pāṉeṉāk
kanta ṉukkurait tēṉik kataiyiṉai.
35 (3.5). veṟṟe ṉattoṭut tīrttu veḷiṟṟurai
muṟṟu māka moḻintaveṉ pāṭaliṟ
kuṟṟa nāṭiṉar kūṟupa tollainūl
kaṟṟu ṇarnta kalaiñaral lōrkaḷē.
36 (3.6). kuṟṟa mēteri vārkuṟu māmuṉi
coṟṟa pāviṉu mōrkuṟai colvarāl
kaṟṟi lāveṉ kavivaḻu vāyiṉum
muṟṟu nāṭival lōruyt turaikkavē.
37 (3.7). kuṟaipala māmati koḷiṉu maṉṉatāl
uṟupaya ṉōkkiyē yulakam pōṟṟalpōṟ
ciṟiyaveṉ veḷiṟṟurai ciṟappiṉ ṟāyiṉum
aṟumukaṉ kataiyiteṉ ṟaṟiñar koḷvarē.
38 (3.8). nātaṉā raruḷpeṟu nanti tantiṭak
kōtilā tuṇarcaṉaṟ kumaraṉ kūṟiṭa
vātarā yaṇamuṉi vakuppa vōrntuṇar
cūtaṉō tiyatumū vāṟu tolkatai.
39 (3.9). colliya purāṇamān tokaiyu ḷīcaṉai
allavar kātaika ḷaṉaiyar ceykaiyuḷ
nallaṉa virittiṭu navaikaṇ māṟṟiṭum
illatu mukamaṉā leṭuttuk kūṟumē.
40 (3.10). piṟaiyaṇi caṭaimuṭip pirāṉṟaṉ kātaikaḷ
iṟaiyumōr maṟuvila yāvu mēṉmaiyē
maṟaipala cāṉṟuḷa vāymai yēyavai
aṟiñarka ṇāṭiyē yavaṟṟaik kāṇkavē.
41 (3.11). puviyiṉa rēṉaiyar purāṇan tēriṉuñ
civakatai yuṇarkila reṉṉiṟ ṟīrumō
avarmaya laracaṉai yaṭainti ṭāreṉil
evareva rākkamu miṉitu pōlumāl.
42 (3.12). maṅkaiyōr paṅkuṭai vāṉa nāyakaṟ
kiṅkuḷa palapurā ṇattuḷ eḵkavēṟ
puṅkavaṉ cīrpukaḻ purāṇa moṉṟuḷa
taṅkati lorucila vaṭaiviṟ kūṟukēṉ.
43 (3.13). putumayi lūrparaṉ purāṇat tuṟṟiṭāk
kataiyilai yaṉṉatu kaṇita miṉṟarō
atumuḻu taṟaiyaveṟ kamaitaṟ pālatō
tutiyuṟu pulamaicēr cūtaṟ kallatē.
44 (3.14). kāntamā kiyaperuṅ kaṭaluṭ kantavēḷ
pōntiṭu nimittamum puṉitaṉ kaṇṇiṭai
ēntalvan tavuṇarkaḷ yāru mavvaḻi
māyntiṭa vaṭarttatu maṟṟuṅ kūṟukēṉ.
45 (3.15). ēti lākkaṟpa meṇṇila ceṉṟaṉa
āta lālik kataiyu maṉantamām
pēta mākumap pētatti ṉuḷvirit
tōtu kāntatti ṉuṇmaiyaik kūṟukēṉ.
46 (3.16). muṉpu cūtaṉ moḻivaṭa nūṟkatai
piṉpi yāṉṟamiḻp peṟṟiyiṟ ceppukēṉ
eṉpa yaṉṉeṉi liṉṟamiḻt tēcikar
naṉpu lattavai kāṭṭu nayappiṉāl.
47 (3.17). tōṟṟa mīṟiṉṟit tōṟṟiya cūrppakaik
kēṟṟa kātaik kevaṉpeya reṉṟiṭiṉ
āṟṟu maimpulat tāṟuceṉ mēlaiyōr
pōṟṟu kanta purāṇama teṉpatē.
48 (3.18). pakuti koṇṭiṭu pākkaḷi ṉattiṉuṇ
mikuti koṇṭa viruttat tokaikaḷāl
tokuti koṇṭiṭu cūrkiḷai cāyttavaṉ
takuti koṇṭa taṉikkatai cāṟṟukēṉ.
49 (3.19). centa miḻkku varampeṉac ceppiya
muntu kāñciyiṉ muṟṟuṇar mēlavar
kanta ṉentai kataiyiṉai nūṉmuṟai
tanti ṭeṉṉat tamiya ṉiyampukēṉ.
50 (3.20). vempu cūrmutal vīṭṭiya vēṟpaṭai
nampi kātaiyai naṟṟamiḻp pāṭalāl
umpar pōṟṟa vumaiyuṭaṉ mēviya
kampar kāñciyiṟ kaṭṭurait tēṉiyāṉ.
Das Kapitel vom Fluss (51–89)
51 (4.1). cekkarañ caṭaimuṭic civaṉuk kaṉparāyt
takkava raṟiñarka ṭavattar celvarāyt
tokkavar yārumvāḻ toṇṭai nāṭṭiṉiṉ
mikkatō raṇiyiya latuvi ḷampukēṉ.
52 (4.2). cuntara māyavaṉ ṟuyilu māḻipōl
intira ṉūrmuki liyāvu mēkiyē
antamil kaṭaṟpuṉa larunti yārtteḻīi
vantaṉa vuvariyiṉ vaṇṇa meṉṉavē.
53 (4.3). pārtteṉa tulakaṭum pariti yeṉṉoṭum
pōrttoḻil purikeṉap poṅku cīṟṟattāl
vērtteṉap paṉittuveḷ ḷeyiṟu viḷḷanak
kārtteṉa vētaṭit tacaṉi kāṉṟavē.
54 (4.4). cuntara vayiravat tōṉṟaṉ mīmicaik
kantaṭu kaḷiṟṟuri kavaiiya kāṭcipōl
muntuṟu cūṉmukil muḻutu muṟṟuṟa
nantiyam peruvarai mītu naṇṇiya.
55 (4.5). vārai kāṉṟanit tilameṉa vālikaṇ mayaṅkac
cīrai kāṉṟiṭu tantiri narampeṉac ceṟinta
tārai kāṉṟavō rirutuvi ṉellaiyun taṇpāl
vīrai kāṉṟiṭu taṉmaiya tāmeṉa mēkam.
56 (4.6). pūṭṭu kārmukan taṉṉoṭun tōṉṟiya puyalvāy
ūṭṭu taṇpuṉa ṉantiyaṅ kirimicai yukuttal
vēṭṭu vakkulat tiṇṇaṉār mañcaṉam vimalaṟ
kāṭṭu kiṉṟatōr taṉicceyal pōṉṟuḷa taṉṟē.
57 (4.7). kalleṉ pēricaip puṉaṉmaḻai poḻitalāṟ kāṉat
tollum pēraḻal yāvaiyu mimaippiṉi loḷitta
vellun tīñcala maruvumik kārukku viyaṉpār
celluṅ kālaiyi laṅkaṇvīṟ ṟirupparō tīyōr.
58 (4.8). tēkku teṇṭiraip puṇarinīr vemmaiyaic cinti
ākki vāloḷi yulakilviṭ ṭēkalāl aṭaintōr
nīkka rumviṉai māṟṟinaṉ ṉeṟiyiṭaic celuttip
pōkkiṉ mēyiṉa tēcikarp poruviṉa puyalkaḷ.
59 (4.9). kaḻinta paṟṟuṭai vaciṭṭaṉa tirukkaiyāk kaviñar
moḻinta nantiyam peruvarai moyttacūl mukilkaḷ
poḻinta cītanīr poṟpuṟu cāṭiyiṟ poṅki
vaḻinta pāleṉat ticaitoṟu miḻintaṉa maṉṉō.
60 (4.10). cīla mētaku pakīrataṉ vēṇṭaluñ civaṉṟaṉ
kōla vārcaṭaik kaṅkaiyam puṉaliṉaik kuṉṟiṉ
mēlai nāḷviṭa vanteṉa nantivīḻ virinīr
pāli yāṟeṉum peyarkoṭu naṭantatu paṭimēl.
61 (4.11). vāli tākiya kuṇattiṉaṉ vaciṭṭaṉeṉ ṟuraikkuñ
cīla māmuṉi paṭaittatōr tēṉuviṉ ṟīmpāl
cāla nīṭiyē tollaināṭ paṭarntiṭu taṉmaip
pāli mānatip perumaiyāṉ pakarvataṟ keḷitō.
62 (4.12). eyyum veñcilaip puḷiñarai eyiṟṟiyar tokaiyaik
kaiya rikkoṭu vāriyē ciṟukuṭi kalakkit
tuyya cantakil paṟittuṭaṉ pōntatu toṉṉāḷ
veyya cūrppaṭai vāṉciṟai kavarntumīṇ ṭatupōl.
63 (4.13). kāka pantariṟ karumukiṟ kāḷimaṅ kañalum
māka nīḷkari yāvaiyuṅ kuḻuvoṭum vārip
pōkaṉ mēyiṉa mēṟṟicaip puṇariyuṇ ṭamaiyā
mēka rācikaḷ kuṇakaṭal mītucel vaṉapōl.
64 (4.14). kuvaṭṭu mālkarik kurukutē raripulik kuvaiyuṇ
ṭuvaṭṭi yuntiṭu tiraippuṉal matūkanal luḻiñcil
kavaṭṭi ṉōmaicāyt tāṟalai kaḷvarūr kalakkit
teviṭṭi vantatu pālaiyuṭ koṇṭiṭu cerukkāl.
65 (4.15). kālai vempakal katiravaṉ kuṭaticaik karakkum
mālai yāmamvai kaṟaiyelāñ centaḻal vaṭivāy
vēlai yumparu kiyaveḻum vemmaipōy viḷintu
pālai kāṇkilā vāriyiṉ perumaiyār pakarvār.
66 (4.16). kullai mālati koṉṟaikā yāmalark kuruntu
mullai cāṭiyē yāṉirai muḻuvatu malaittu
mella maṟṟavai nīntaluṅ karaikkaṇviṭ ṭuḷatāl
tollai mānati yāṉvaḻit tōṉṟiya toṭarpāl.
67 (4.17). cuḷaiyu ṭaippala vāciṉi pūkamān tuṭavai
uḷaima larcciṉai marutamō ṭoḻintaṉa piṟavuṅ
kaḷaita luṟṟumāṭ ṭeṟintatu kaṇṇakaṉ kuṭiñai
aḷaviṉ mikkuṟu pāṇipeṟ ṟataṟkavai yaritō.
68 (4.18). ilaivi rittuveṇ cōṟukāl kaitaiyu meḻutuṅ
kalaivi rittiṭu peṇṇaiyuṅ kaḷaintiṭuṅ kaḷaipōy
alaivi rittiṭu kaṭalpuka voḻukumā ṟaṉantaṉ
talaivi rittuḻi yuṭaṉeḷit taṉṉatōr takaittāl.
69 (4.19). koṅku lāmalark koṉṟaikū viḷaikura vuḻiñai
poṅku mācuṇan tātaki pāṭalam puṉṉai
tuṅka mārtirut talaimicaik koṇṭuṟun toṭarpāl
eṅka ṇāyakaṉ ṟaṉṉaiyu mottatav virunīr.
70 (4.20). kolaikoḷ vēṉmaṟa vīrarta mirukkaiyiṟ kuṟukāc
cilaiyum vāḷoṭu taṇṭamun tikirivāṉ paṭaiyum
nilavu caṅkamuṅ koṇṭuceṉ ṟaṭalpuri nīrāl
ulaka mēḻaiyu muṟpaka layiṉṟamā lokkum.
71 (4.21). tēṉku lāviya malarmicaip politaru ceyalāl
nāṉka vāmukan toṟumaṟai yicaiyoṭu naṇukik
kāṉku lāviya kalaimarai māṉṟikaḻ kaviṉāl
vāṉku lāmula kaḷippava ṉikarkkumāl vāri.
72 (4.22). mītu pōntiri caṅkaiviṇ ṇiṭaiyiṉmī ṉōṭum
pōta lāyuṟa vīcalāṟ calamikum pulaṉāl
tītiṉ mākkaḷaic ceṟuttalā laḷittiṭuñ ceyalāṟ
kāti kātala ṉikarkkumāṟ kaṉṉimā nīttam.
73 (4.23). teḻitta mālkari yiṉaṅkaṭa meyiṟṟiṉāṟ citaiyak
kiḻitta pēriṟāl corintatēṉ kiriyuḷa vellāṅ
koḻittu vantuṟa vaṇaitarum pāliyiṉ koḷkai
cuḻitta nīrkkaṅkai yamuṉaiyaik kalanteṉat tōṉṟum.
74 (4.24). caṅka mārttiṭat tiraiyeḻa natiyuṟun takaimai
aṅkam vempiṉai paṉikkati rallainī yaḻalōy
iṅku vātiḷait tēkuti yeṉakkara meṭuttē
poṅkum vāyviṭā viraviyai viḷippatu pōlum.
75 (4.25). vēta mēmutal yāvaiyu muṇarkiṉu mēlām
āti vāṉavaṉ kaṟaimiṭaṟ ṟiṟaiyeṉa vaṟiyāp
pētai mākkaṭa muṇarveṉa valaintu pērkiṉṟa
cīta nīrelān teḷitaliṉ ṟāyatu ciṟitum.
76 (4.26). cempoṉ mālvarai yallaṉa kirikaḷun ticaiyum
umpar vāṉamun taraṇiyun tuḷaṅkavan tuṟalāl
empi rāṉmuṉam varukeṉa natikaḷō ṭeḻunta
kampai mānati yottatu karaiporu pāli.
77 (4.27). utiru kiṉṟaciṟ ṟuṇṭikoṇ ṭolipuṉaṟ caṭaimēl
maturai nāyakaṉ maṇcuman tiṭṭamā natiyiṉ
mutiru muttamiḻ virakaṉa tēṭeṉa moymmīṉ
etirpu kuntiṭap pōvatu pāliyā miyāṟu.
78 (4.28). mācaṟat tuḷaṅku tuppu marakatat tiṭaivan teṉṉap
pācaṭai naṭuvaṭ pūtta paṅkayat taṭākam yāvun
tēcuṭait taraṅka nīttac celaviṉāṟ citainta maṉṉō
pēciṭiṟ ciṟumai yellām perumaiyā laṭaṅku maṉṟē.
79 (4.29). vaḷavayaṉ maruta vaippiṉ vāviyaṅ kamalam yāvuṅ
kiḷaiyoṭum paṟittu vārik kēḻuṟap polinta tōṟṟam
viḷaitaru pakaiyiṟ ṟōlā vevvaḻaṟ ciṟumai nōkkik
kaḷaitalaip purintu paṟṟip peyarnteṉak kāṭṭiṟ taṉṟē.
80 (4.30). tiraikaṭa ṉīttaṅ koṇmū viṉattoṭu cēṇpōy nōkkit
taraiyiṭai yiḻintu ceṉṟu taṉporuḷ koṭupōn teṉṉap
paratava raḷavar vārip paṭuttamī ṉuppiṉ kuppai
irupuṭai yalaittu vauvi yēkiya teṟinīrp pāli.
81 (4.31). pāriṭai yiṉaiya paṇpiṟ paṭarntiṭu pāli yantat
tāruyi raṉaittun tatta maruviṉaik kamaitta nīrāṟ
cēruṟu katika ḷeṉṉa marapiṉiṟ ṟiṟamē yeṉṉat
tāruviṉ kiḷaika ḷeṉṉat taṉittaṉi pirinta taṉṟē.
82 (4.32). kālkiḷar kiṉṟa nīttaṅ kaviritaḻk kalacak koṅkaic
cēlkiḷar kariya vuṇkaṭ ṭirunutal miḻaṟṟun tīñcol
mēlkiḷar paravai yalkuṉ melliya laṟaṉmeṉ kūntal
mālkiḷar kaṇikai mātar maṉameṉap pōyiṟ ṟāmāl.
83 (4.33). pāmpaḷai pukuva tēpōṟ pāytaru paravait teṇṇīr
tūmpiṭai yaṇuku māṟṟāṟ coṉmuṟai taṭaicey vōril
tāmpuṭai peyarā vaṇṇan talaittalai taḷḷu maḷḷar
ēmpalō ṭārkku mōtai yulakelā miṟukku mātō.
84 (4.34). paṇaiyoli yiralai yōtai pampaiyiṉ muḻakka maṅkaṭ
kiṇaiyoli maḷḷa rārppuk kēḻkiḷar taraṅka naṉṉīr
aṇaiyoli yavaṟṟai vāṉat tārppolik kavaṉi tāṉum
iṇaiyoli kāṭṭiṟ ṟōveṉ ṟeṇṇuvār viṇṇuḷōrum.
85 (4.35). iyalpukuṅ kaḷinal yāṉai yiṉanterin teytu māpōl
kayalpukun tulavuñ ciṉṉīrt taṭampukuṅ kāmar kāviṉ
ayalpukuṅ kōṭṭa katti ṉakampuku mārvat tōṭi
vayalpukuṅ kaḷippu nīṅkā mākkaḷiṉ mayaṅku mātō.
86 (4.36). eṅkaṇu niṟaintu vēṟō riṭampiṟi tiṉmai yākac
caṅkamā yīṇṭu maḷḷar tāṅkupal liyamu mārppap
poṅkiya nakaran tōṟum puṟamelām vaḷainta nīttam
aṅkaṇmā ñālañ cūḻu maḷakkarai nikartta tāmē.
87 (4.37). māṟaṭu maḷḷa ruyppa marutatti ṉiṟaintu viñci
ēṟiya nāra mīṭṭu miruṅkaṭa ṉōkkic ceṉṟa
vēṟukoḷ pulaṉai veṉṟōr mēlainaṉ ṉeṟiyuyt tālun
tēṟiya vuṇarvi lātōr celvuḻic celva raṉṟē.
88 (4.38). vāḷeṉac cilaiya teṉṉa vālvaḷai yeṉṉat teyvak
kōḷeṉap paṇika ḷeṉṉak kulamaṇi kuyiṟṟic ceyta
mīḷiveñ caraṅka ḷeṉṉa vēleṉa miṭaintu cuṟṟu
nāḷeṉap piṟaḻu mīṉka ṇaṭaviṉa nāra meṅkum.
89 (4.39). māṇṭaku poykai tōṟum vayaṟoṟu maṟṟu mellām
vēṇṭiya vaḷavait taṉṟi mikupuṉal vilakku kiṉṟa
āṇṭakai maḷḷar tampā lamaintiṭuṅ kālai yeñci
īṇṭiya veṟukkai vīcum iṭaippaṭu vaḷḷa lottār.
Das Kapitel vom heiligen Land (90–146)
90 (5.1). avviyal peṟṟiṭu māṟṟaṉ maḷḷarkaṇ
maivaru kaṭaluṭai maṅkai taṉṉiṭai
meyvaḷaṅ koḷvatai vēṇṭi yannilac
cevvika ṇāṭiyē yiṉaiya ceykuvār.
91 (5.2). cēṭṭiḷan timiluṭaik ceṅka ṇēṟṟoṭuṅ
kōṭṭuṭaip pakaṭṭiṉam viravik kōṉmuṟai
kāṭṭiṉar niraipaṭa vuḻupa kāciṉi
pūṭṭuṟu polaṉmaṇi yāram pōlavē.
92 (5.3). kāṟṟiṉu maṉattiṉuṅ kaṭumai cāṉṟaṉa
kōṟṟoḻil viṉaiñartaṅ kuṟippiṟ celluva
ēṟṟiṉañ cēṟalu mirinta cēliṉam
pāṟṟiṉa maruḷaviṇ paṭarntu pāyumāl.
93 (5.4). cālvaḷai taravuḻum vayaliṟ ṟaṅkiya
vālvaḷai yiṉamverīi yalavaṉ māppeṭaic
cūlvaḷai pukuvataṅ kaṟiñar cūḻvilaik
kōlvaḷai makaḷirpāṟ kūṭṭa mottatē.
94 (5.5). ulattoṭu muṟaḻpuyat tuḻavar poṉviḷai
pulattiṉum viyattaku vayaliṟ pōkkiya
valattiṭaip piṟaḻmaṇi vēḷvi yāṟṟiṭum
nilattiṭaip piṟantamiṉ ṉikarkkum nīrmaiya.
95 (5.6). nāṟucey kunarcilar nāra nīrvayal
ūṟucey kunarcila rotta pāṉmaiyiṟ
cēṟucey kunarcilar vittic cellunīrk
kāṟucey kunarcila raḷappiṉ maḷḷarē.
96 (5.7). kucceṉap parimicaik kulāya koyyuḷai
vaicceṉat taḷirtteḻu nāṟṟiṉ māmuṭi
acceṉap patittaṉar kaṭaiña rāviyā
nacciṉa makaḷirai niṉaintu naintuḷār.
97 (5.8). vākkuṟu tēṟalai vaḷḷa mīmicait
tēkkiṉa ruḻavartan terivai mātarār
nōkkuṟu māṭiyi ṉuṉittu nōkkiṉar
mēkkuṟu kātaliṉ micaitaṉ mēyiṉār.
98 (5.9). vāṭukiṉ ṟārcilar mayaṅki neñcoṭu
mūṭukiṉ ṟārcila ruyirkkiṉ ṟārcilar
pāṭukiṉ ṟārcilar paṇikiṉ ṟārcilar
āṭukiṉ ṟārcilar naṟava mārntuḷār.
99 (5.10). antarap puḷḷoṭu maḷika ṭammoṭum
vantaṭut tavaroṭu mayakku tēṟalai
intirat teyvata miṟaiñci vāmamān
tantirak kiḷaiñarpōṟ ṟāmu mēyiṉār.
100 (5.11). viḷḷuṟu nāṇiṉar virakat tīyiṉar
uḷḷuṟu muyirppiṉa rulaiyu neñciṉar
taḷḷuṟu tammuṇar viṉṟic cāmpiṉār
kaḷḷiṉu muḷatukol karutta ḻippatē.
101 (5.12). paḷikkaṟai yaṉṉatōr paṭukarp pāṅkiṉun
taḷirppuṟu ceṟuviṉun tavaṟuṟ ṟēkuvār
teḷippava riṉmaiyi ṉeṟiyiṟ ceṉṟilar
kaḷippavar tamakkumōr katiyuṇ ṭākumō.
102 (5.13). iṉṉaṉa paṟpala viyaṟṟi yīṇṭiṉar
uṉṉarun tollaiyi luṇarvu vantuḻik
kaṉṉeṭun tiraḷpuyak kaṇava rēvalil
tuṉṉiṉa ravaroṭun tuvaṉṟic cūḻntuḷār.
103 (5.14). maḷḷartam viṉaipuri maḻalait tīñcolār
kaḷḷuṟu putumaṇaṅ kamaḻum vālitaḻ
uḷḷuṟu naṟuvirai yuyirttu vīciya
veḷḷiya kumutameṉ malariṉ mēvumē.
104 (5.15). naṭṭatōr kuḻuviṉai naṭāta tōrkuḻu
oṭṭalar pōlaniṉ ṟoṟutta luṉṉiyē
aṭṭaṉa rāmeṉa vaṭāta vāṉkaḷai
kaṭṭaṉar vēṟṟumai yuṇaruṅ kāṭciyār.
105 (5.16). ēyiṉa ceyalelā miyaṟṟi vēṟuvē
ṟāyiṭai vēṇṭuva tamaiya vāṟṟiyē
māyirum puvimicai makavaip pōṟṟiṭun
tāyeṉa vaḷarttaṉar cāli yīṭṭamē.
106 (5.17). maṉcuṭar keḻumiya vayira vāṉkaṇai
miṉcuṭar tūṇiyiṉ mēla kīḻuṟat
taṉcuṭar politarac ceṟitta taṉmaipōṟ
poṉcuṭa riḷaṅkatir puṟattuk kāṉṟavē.
107 (5.18). pacciḷaṅ kāmpuṭaip paṇaiyiṉ mīmicai
vaccirat tiyaṟṟumō rilaikoḷ vāṉpaṭai
uccimē luṟaniṟīi yoruṅku ceyteṉak
kuccuṟu cālimeṉ katirku lāvumāl.
108 (5.19). cuṟṟuṟu paḵṟalaic cuṭikai mācuṇam
peṟṟuṟu kuḻavikaḷ peyarta liṉṟiyē
muṟṟuṟu nivappoṭu muṟaiyi ṉiṟṟalpōl
neṟṟuṟu pacuṅkatir nimirtal mikkavē.
109 (5.20). maiyuṟu kaṇikaiyar makiḻnar vantuḻip
poyyuṟu maḷiyeṉap payaṉil puṉkatir
kaiyuṟu muvakaiyāṟ paṇiyuṅ kaṟpiṉōr
meyyuṟu pariveṉa viḷaintu cāyntavē.
110 (5.21). māluṟu poṉṉakar maruvu maṉṉaṟkup
pāluṟu tīmpatam palavu mārttiyē
mēluṟu cāliyiṉ viḷaivu nōkkiyē
kōliniṉ ṟarintaṉar kuḻāṅkoṇ maḷḷarē.
111 (5.22). arintiṭu cumaikaḷā lavaṉip pēruṭal
nerintiṭac cēṭaṉu neḷintu nīṅkiṭat
terintiṭum pōrkaḷcē ṇaḷavuñ cēṟalāl
virintiṭu katirculā mēru vāyavē.
112 (5.23). ēṟṟoṭu pakaṭṭiṉa micaittup pōruru
māṟṟiṉar valamuṟai tirittu vāḻttoli
cāṟṟiṉar paraṉoṭu tamatu teyvatam
pōṟṟiṉar mīmicai polikeṉ ṟōtuvār.
113 (5.24). toṅkalam pūmuṭit toḻuvar pōriṉai
aṅkuṟap paṭuttuvai yakaṟṟi yākkiya
poṅkaḻip pataṭikaḷ puṟattu vīciyē
eṅkaṇu neṟkuvai yiyaṟṟu vārarō.
114 (5.25). kaḷappaṭu kaivalōr kālka ḷāṉmukan
taḷappuṟu neṟkuḻā mavaṟṟuṇ maṉṉavaṟ
kuḷappaṭu kaṭaṉmuṟai yutavi maḷḷaruk
kaḷittaṉar vēṇṭiya taṉaiya nāṭṭuḷōr.
115 (5.26). coṟkuvai vaḻipaṭap pukaḻiṟ ṟōṉṟutam
miṟkuvai vēṇṭuva tēvi yeñciya
neṟkuvai kurampaiyi ṉirappu vittaṉar
poṟkuvai yarintaṉar potivit teṉṉavē.
116 (5.27). talattiṭai vēṟiṭat totuṅkun taṇṇiya
kulattiṭaip piṟantavar kūṭṭa māmeṉa
nalattiṭai vantiṭu mutirai nalvaḷam
nilattiṭai yoruciṟai viḷaiyu nīravē.
117 (5.28). piṟappatum vaḷarvatum piṉṉar mūppuvan
tiṟappatum vaikalu mulaki lēynteṉac
ciṟappuṭa ṉaṭuvatum paruvañ ceyvatum
maṟuppatun tokuppatu mulappiṉ ṟāyavē.
118 (5.29). muḻavoli viṇṇavar mutalvaṟ kākkuṟum
viḻavoli kiṇaiyoli virumpu meṉciṟār
maḻavoli kaṭaiciyar vaḷḷaip pāṭṭoli
uḻavoli yalkalu mulappu ṟātavē.
119 (5.30). kāluṟa nimirntiṭu kāmar cōlaiyum
nīlamuṅ kamalamu niṟainta poykaiyum
ālaiyaṅ kaḻaṉiyum anaṅkaṟ kāyuta
cālaika ḷivaiyeṉac cāṟṟa niṉṟavē.
120 (5.31). neṟiyiṭai yoḻukalā viḻutai nīrarai
maṟalitaṉ ṉakariṭai varuttal pōlumāl
kuṟaipaṭat tuṇittavaṇ kuvaicey kaṉṉalai
aṟaipaṭu mālaika ḷiṭaiyiṭ ṭāṭṭalē.
121 (5.32). ēṟukāṭ ṭiyatiṟa liḷaiña rentiraṅ
kūṟukāṭ ṭiyakaḻai yaḻuṅkak kōṟaluñ
cāṟukāṭ ṭiyatarō yātun tammiṭai
ūṟukāṭ ṭiṉarkkalāl ulōpa rīvarō.
122 (5.33). maṭṭuṟu kaḻaiyiṉum valitiṟ koṇṭapiṉ
iṭṭakoḷ kalaṅkaḷi ṉirunta tīmpuṉal
toṭṭiṭu kaṭaleṉat tōṉṟu maṉṉavai
aṭṭatōr pukaimuki laḷāviṟ ṟokkumē.
123 (5.34). kūṭiṉa tēṉicai yiḷameṉ kōkilam
pāṭiṉa mayilciṟai paṟaiya ṭittaṉa
vāṭiṉa vañcitan talaiya caittiṭā
nāṭiṉa pātavam pukaḻva nāraiyē.
124 (5.35). kācoṭu nittilap potiyuṅ kāṭṭiyē
pācaṭai mātuḷai ciṉaiyiṟ paiṅkuyil
pēciṭa niṟpaṉa peṟīiyar vammeṉa
vīcutal karutiyē viḷittal pōṉṟavē.
125 (5.36). cittirak katalimā varukkait tīṅkaṉi
tuyttiṭa varumpaya ṉutavun tōṟṟattāl
uttama mutaliya kuṇatti ṉōṅkiya
muttiṟat tavarkoṭai moḻiya niṉṟavē.
126 (5.37). vīcukāl poravacai vicumpiṟ ṟāḻaikaḷ
tēculām paritimey tīṇṭuñ ceykaiya
kāciṉi taṉkaiyāṟ kalaiveṇ ṭiṅkaḷpōl
mācuṟā vakaituṭait tiṭutal māṉumē.
127 (5.38). vācanīḷ potumpariṉ maintar mātarkaḷ
kācunūṉ mēkalai pariyak kaivaḷai
pūcaliṭ ṭalamarap puṇaruñ ceykaikaṇ
ṭācaimik kaḻuṅkuva pirinta aṉṟilē.
128 (5.39). kāṉulā nantaṉa vaṉamuṅ kāreṉa
vāṉulān taṇṭalai maruṅkum vaikalum
vēṉilā ṉaṉṉavar makaḷir mēyiṉār
ūṉulāṅ kurampaiyu ḷuyiruṟ ṟeṉṉavē.
129 (5.40). acumpuṟu makaṉpuṉa laṟāta cūḻaliṉ
vicumpuṟa vōcciya viraimeṉ ṟātiṉāṟ
pacumpoṉiṟ kuyiṟṟiya patiyiṟ ṟūpikait
tacumpelām veḷḷiya tākkun tāḻaiyē.
130 (5.41). uṟṟiṭa varitava ṇuḻavar nīttatār
cuṟṟiṭun tāṇmicai yiṭaṟuñ cūlvaḷai
teṟṟiṭum pūṅkoṭi puṭaikkuñ cēliṉam
eṟṟiṭun tēmpaḻa miḻukkun tēṉkaḷē.
131 (5.42). kāṉimir kantikaḷ kāṉṟa pāḷaimēṉ
mīṉiṉam pāytaluñ citaṟi vīḻvuṟā
vāṉatōr marutavaip paṭaiyun taṉmaiya
vāṉuṟu tārakai vaḻukkiṟ ṟokkumāl.
132 (5.43). mākula valliyiṉ maññai yāṭalpōl
kōkila mārtaruk kuḻātti ṉūcaṉmēṟ
pākula viṉcolār paṉikku melliṭaik
kākulam piṟarkoḷa makiḻvi ṉāṭuvār.
133 (5.44). ūca luṟṟavar kuḻaikkuṭain tiṭutalā luvarai
vīca loppaṉa vāṭutal kiḷimoḻi veruvip
pēca loppaṉa vīḻntilar piḻaittatī teṉṉā
ēca loppaṉa kōkilap paṟavaika ḷicaittal.
134 (5.45). kūrppuk koṇṭakaṭ koṭicciyar kuḷirpuṉaṅ kāppōr
ārppuk koṇṭukai vicaitteṟi maṇikkalvan taṇaiyac
cārppuk koṇṭatañ ciṟakarāl vilakkiyat taṭattup
pārppuk koṇṭukoṇ ṭeḻuvaṉa tōlaṭip paṟavai.
135 (5.46). kaṭaṟparu kiyamukil peyyuṅ kāṭcipōl
aṭaṟperu mētika ḷaṉaittum pukkurāyt
taṭappuṉal vaṟiteṉap parukit tammulaik
kuṭattiḻi pāliṉāṟ kuṟaiyait tīrkkumē.
136 (5.47). pāṭṭiya laḷimural patumak kōyilil
nāṭṭiya nimalaṉmu ṉanti nīriṭai
māṭṭiya palperuñ cuṭarai māṉumāṟ
kōṭṭuyar taṭantoṟuṅ kuvaḷai pūttavē.
137 (5.48). kalaṉiṭait taruvatuṅ kāṉat tuḷḷatum
polaṉuṭaip poruppiṭaip poruḷu mallatu
nalaṉuṭai nāṭṭavar nayatta liṉṟiyan
nilaṉiṭaip poruḷpakar vaḻakka nīttatē.
138 (5.49). yāḻkkaiyar porunaruk kiṟaiva rēḻicai
vāḻkkaiya raḷavaiyiṉ vakutta pāṭalaik
kēṭkunar naṉṟeṉa maruppuk kimpurip
pūṭkaika ḷutavuvār potuvi ṟōṟumē.
139 (5.50). kañcitēyp puṇṭakil kamaḻum pūntukil
vañcitēyp puṇṭaṉa maruṅku lāraṭi
pañcitēyp puṇṭaṉa paṇiyat tākkalāṟ
kuñcitēyp puṇṭaṉa kumarar kūṭṭamē.
140 (5.51). aṉṟilam peṭaikaḷai yaṇuki yaṉṉaikēḷ
naṉṟeṉa viṉaiyiṉmē ṉaṭanta nāyakar
iṉṟuvan tiṭuvariṅ kempo ruṭṭiṉāl
oṉṟunī yiraṅkaleṉ ṟuraikkiṉ ṟārcilar.
141 (5.52). āṭiyal karuṅkaṇuñ civappuṟ ṟaṅkamum
vāṭuva tākiyē mataṉa vērvuṟāk
kūṭiya makaḷiruṅ kumarar taṅkaḷai
ūṭiya makaḷiru mulappiṉ ṟāyiṉār.
142 (5.53). akaṉamar kaṇikaiya raṭikaḷ cūṭiyē
mukaṉuṟu muvakaiyāṉ muyaṅki yaṉṉavar
nakaṉuṟu kuṟikoḷīi nāḷuṅ kāmanūl
takaimaicey kāḷaiyar tokuti cāṉṟatē.
143 (5.54). vāḷaika ḷikalpuri vayalum vāviyum
pāḷaiyo ṭuṟpalam patuma nāṟumāl
vēḷayar taṭaṅkaṇār viraimeṉ ṟāḷiṇai
kāḷaiyar kuñciyuṅ karamu nāṟumāl.
144 (5.55). cēvaka maṇaivaṉa karikaḷ cēṉaikaḷ
kāvaka maṇaivaṉa kalaikaḷ puḷḷiṉam
pūvaka maṇaivaṉa poṟivaṇ ṭāyiṭaip
pāvaka maṇaivaṉa pāṭa lāṭalē.
145 (5.56). āṭaka māmati lampoṟ kōpuram
nīṭiya maṇṭapa neṟiko ḷāvaṇam
pāṭalo ṭāṭiṭam piṟavum pālinaṉ
ṉāṭuḷa patitoṟu naṇṇi yōṅkumē.
146 (5.57). teṇṭirai yulakiṉiṟ cīrpeṟ ṟōṅkiya
maṇṭala meṅkaṇu matikka niṉṟatōr
toṇṭainaṉ ṉāṭṭaṇi colli ṉāmiṉit
taṇṭamiḻ vaḷanakart taṉmai kūṟuvām.
Das Kapitel von der heiligen Stadt (147–270)
147 (6.1). māvula keṅku malarttaṭa mākat
tāvaṟu cīrpuṉai taṇṭaka nāṭē
mēviya kañcama tāvatiṉ mēvun
tēviṉai yottatu cīrpeṟu kāñci.
148 (6.2). pūkkama lattuṟai puṅkavaṉ māyōṉ
pāṅkuṟai tēvarpal lāṇṭicai parava
ōṅkiya puḷḷiṉa mūrntava ṇuṟalāl
āṅkavar mēvu marumpata māmē.
149 (6.3). iṉṉiya ṟērtaru mintiraṉ mutalā
maṉṉiya vāṉavar maṟṟuḷar yārun
tuṉṉiṉa rāyiṭai cūḻntuṟai ceyalāṟ
poṉṉaka reṉṟu pukaṉṟiṭa lāmāl.
150 (6.4). kiṉṉarar cittar keḻīiyata ṉālat
tannika rillavar tampati pōlum
paṉṉaka vēntar parāyiṉa ruṟalāl
aṉṉavar tampati yākiya taṉṟē.
151 (6.5). eṇṭicai kāvalar yāvaru mīṇṭap
paṇṭavar peṟṟa pataṅkaḷai māṉum
maṇṭala mārcuṭar maṟṟaiya vuṟalāl
aṇṭamu mākiya tappati yeṉpār.
152 (6.6). ippaṭi yāvaru meytiya tiṟaṉāl
oppaṉa pōla vuraittiṭa loppō
appati yēyata ṉukkiṇai yaṉṟic
ceppari tāṟpiṟa cīrkeḻu kāñci.
153 (6.7). maṟaimuta lōrtaṉi māvi ṉiḻaṟkīḻ
uṟaitaru kāñci taṉakkula kellām
peṟumaya ṉātiyar peṟṟiṭa vaṉṉāṉ
niṟuviya toṉṉaka rōnika rāmē.
154 (6.8). mēyatol lūḻiyil vēlaika ḷēḻun
tūyata ṉellai culāvuṟa niṟṟal
āya parañcuṭa rāṅkuḷa tāyum
māyaikaḷ cuṟṟiya maṉṉuyi rokkum.
155 (6.9). pāḻi mālvarai yeṟitirai vaiyakam palavum
vāḻu maṇṭaṅkaḷ ciṟṟuru vamaintuvan teṉṉac
cūḻu nēmiyam puḷḷiṉa mutaliya curuṅkum
āḻi nīttama tottatu matiṟpuṟat takaḻi.
156 (6.10). maṇṭa lappoṟai yāṟṟuvāṉ paṟpala vakuttu
muṇṭa kācaṉa mīmicai yiruntiṭu mutalvaṉ
aṇṭa kōḷakai tāṅkavōr cuvarttala matuvum
paṇṭu ceyteṉa vōṅkiya neṭumatiṟ parappu.
157 (6.11). ceṉṟu mūveyi laḻaleḻa nakaittavaṉ ceḻumpoṟ
kuṉṟu tōḷuṟa vāṅkalu mulakelāṅ kulainta
aṉṟu nāṉmuka ṉaṉaittaiyun tāṅkukeṉ ṟaruḷa
niṉṟa teṉṉavum pātalam pukuntumēl nīṇṭa.
158 (6.12). mēka nāṭṭiṟkum viñcaiyar nāṭṭiṟkum viṇṇōr
māka nāṭṭiṟkum malaraya ṉāṭṭiṟkum maṟṟai
nāka nāṭṭiṟkum pātala nāṭṭiṟkum naṇukip
pōka nāṭṭiya poṉmatil āṉatap puricai.
159 (6.13). mutirai vaṇṇamā navamaṇik kuvaiyumvāṉ muḷaikkuṅ
katiri ṉelleṉum poruḷuṭa ṉēṉavuṅ kāṭṭip
potiva tākiyē muḻuvatum niramputal poruntā
nitiya mēyakū ṭottatu neṭiyamā matilē.
160 (6.14). niṟaiyum vārkaṭal cuṟṟiya nēmiyum nēmik
kuṟaiyu ḷākiya kaṇippilā vaṇṭamu moppa
ciṟaiyil vāṉkiri niraiyeṉac cevvitiṟ kiḷarntu
maṟuke lāntikaḻ māḷikaip patticūḻ matilē.
161 (6.15). taṭukku māṟṟalar nālvakaip paṭaiyoṭuñ cāya
muṭukkum vāḷkoṭu vitirttiṭu meḻuviṉāṉ murukkum
eṭukku meṟṟiṭu meṟintiṭum viḻuṅkiṭu mīrkkum
paṭukkuṅ kaṉmaḻai corintiṭum viṟpaṭai payilum.
162 (6.16). urukkuñ cempiṉai vaṅkattai yiḻutoṭu mōccum
verukko ṇēmika ḷeṟintiṭum vacciram vīci
irukkum niṉṟiṭuṅ kuppuṟuñ ceṟunarai yikali
nerukkun tāḻntiṭum ulakaḷan tōṉeṉa nimirum.
163 (6.17). pīṭu taṅkiya paṇaimura ciyampiṭum piṭikkuṅ
kōṭu mārttiṭun tuṭikaḷu molittiṭuṅ koṭpuṟ
ṟāṭum mīyuyar puḷḷaiyu meṟintiṭu maraṇmēl
ōṭum mīḷumak katiraiyun taṭuppapōl untum.
164 (6.18). cūlam vīciṭun tōmaram vīciṭuñ cuṭarvēl
ālam vīciṭuñ cuṭumaṇal vīciṭu maḷappil
cālam vīciniṉ ṟīrttiṭu makaḻiyiṟ ṟaḷḷuñ
cīlam vīciya pāriṭa māmeṉat tiriyum.
165 (6.19). tikaḻum veṅkaṉa lumiḻntiṭu moṉṉalar celuttum
pakaḻi māriyai viḻuṅkiṭum paṟavaiyiṟ paṭarum
ikaḻu nāvaiyum maṉattaiyu meṟintiṭu meṉṉāṟ
pukaḻum nīravaṉ ṟammatiṉ mēluṟum poṟikaḷ.
166 (6.20). pūṇi ṉērtarum poṉṉavām puricaimēṟ puṉainta
vāṇi lāneṭun tukilikai peyarvaṉa malarōṉ
cēṇu lāyatīñ cuṭareṉuṅ kōpura cikaraṅ
kāṇa vēpala vekiṉamāyt tēṭalpōṟ kaviṉum.
167 (6.21). īrtta māmati caciyeṉpa tulakuḷō riṭṭa
vārttai yallatu caratamō kaṭimatiṉ maruṅkil
tūrtta kētaṉa mavaṉmaṇi mēṉiyiṟ ṟuṭakkap
pōrtta veṇṇilāk kañcukam pīṟiyapōlām.
168 (6.22). kāṭci mēyavak kaṭimatiṟ katalikai kāṇūuc
cūṭci nāṭiya paritiyuṅ kīḻuṟat toṭarntāṉ
māṭci tēyntilaṉ varaṉmuṟai maṉappaṭu matiyōr
tāṭci ceyyiṉu maṉaiyarpā laṇukumō tavaṟu.
169 (6.23). puṭaipa rappiya puricaiyi ṉāṟṟicaip puṟattun
taṭani laipperuṅ kōpura muḷataḻa ṉiṟattuk
kaṭavu ḷucciyiṉ vataṉamoṉ ṟiṉṟiyē kāṇpāṉ
aṭaita luṟṟiṭu ticaimukam poruviṉa avaiyē.
170 (6.24). eṉṟu māmatik kaṭavuḷum piṟarumī riyalpāṅ
kuṉṟa mēyeṉak kīḻtticai yataṉoṭuṅ kuṭapāl
niṉṟa kōpuraṅ kaṭakkalar vāytali ṉeṟiyē
ceṉṟu ceṉṟupō yappuṟat tēkiṉar tirivār.
171 (6.25). tīpu rattiṭai maṭuttava ṉāṇaiyāṟ ciṟanta
māpu rattiṭai vāṉṟoṭuṅ kaṭimatil varaippil
āpu rattavāyk kiḷarntavē yamaittavaṉ ṟeṉṉak
kōpu rattiṭaik koḻuntupō lōṅkiya koṭikaḷ.
172 (6.26). māṭa māḷikai maṇṭapaṅ kōpura maṟukiṟ
kōṭi kōṭiyiṉ mēlumuṇ ṭaṉṉatār kuṇippār
āṭu kētaṉat taḷavaiyu maṉṉatē akalvā
ṉūṭu pōkalā talamarum paṟavaika ḷoppa.
173 (6.27). cikara mālvarai yaṉṉamā ḷikaitoṟuñ civaṇum
makara tōraṇa māṭikaḷ palavuṟa vayaṅkal
ikalum veyyakō ḷiraṇṭumā yoruvaṭi veyti
akalvi cumpiṭaik katirkaḷiṉ puṟamaṟait taṉaiya.
174 (6.28). cempo ṉiṟpuri nilaiyuṭait tikiriyan tērkaḷ
ampa rattiṭai vaciyuṟa vīṟṟuvīṟ ṟākun
tampa muṟṟala maruvaṉa ceyyakōṟ ṟalaiyiṟ
pampa ratturut tirippuṟak kaṟaṅkiya paṭiya.
175 (6.29). paḷiṅki ṉāṟceyta teṟṟiyiṉ ṟalaimicaip paṉitōy
vaḷaṅko ṇittilañ cemmaṇi kuyiṟṟiya vaippil
tuḷaṅka nāṟṟiya poṉmaṇip pālikai tokuva
kuḷaṅko ṭāmarai malarppokuṭ ṭāyiṉa kuṟikkiṉ.
176 (6.30). ōvi yattiyaṉ marakatat talattiṉa tumpart
tāvi lāṭakat talamicai nittilat talamēṟ
kōvai paṭṭacem maṇittalam politalāṟ koṇmū
mūva kaikkatir viyaliṭan terippatam mūtūr.
177 (6.31). kaṉṉal vēḷeṉum maintarum mātaruṅ kalantu
maṉṉu nittila māḷikaip pattiyiṉ māṭē
poṉṉa vāñciṟai maṇimayiṟ kuḻāttoṭum pōkum
aṉṉam māmati mukiliṭai nuḻaintupō yaṉaiya.
178 (6.32). taṇṭa mākiyē puviyuṟu paṇiyelān taḻuvi
aṇṭa mīmicai yiraviyum matiyamu maṭaital
kaṇṭu māḷikaic cūḷikai maruṅkupōyk kavarvāṉ
koṇṭa cīṟṟattiṉ nāveṟin taṉṉapūṅ koṭikaḷ.
179 (6.33). tēṉai veṉṟacol lāroṭu maintarun tiḷaikkum
mīṉa vāvipōl viyaṉpaṭi kattiṉāl viḷaṅkun
tāṉa mīmicait tayaṅkiya muḻumaṇit talantāṉ
vāṉa niṉṟiṭu teyvata māṉamē māṉum.
180 (6.34). tēvar tāṉavar muṉivarar cittarō ṭiyakkar
vāvu kiṉṉara ruvaṇarkan taruvarmaṟ ṟuḷḷōr
ēva runtama takaṉpati yikantava ṇeytā
mēvu kiṉṟaṉa taṉittaṉi yirukkaikaṇ mikumāl.
181 (6.35). tūṅku kuṇṭikai yarukuṟak kāletir tūṇṭi
ōṅku nācimēl vitimuṟai nayaṉaṅka ḷuṟutti
āṅko rācaṉat tiruntara ṉaṭiyakat taṭakkip
pāṅkar mātavam purikunar cālaikaḷ palavāl.
182 (6.36). pāṭu nāṉmaṟai yantaṇar vēḷvikaḷ payila
mūṭu taṇpukai yaṇṭamuṅ kaṭantaṉa muṉṉan
tēṭu kiṉṟatōr parañcuṭar mīṭṭumit tiṟattāl
nīṭu kiṉṟatō veṉṟunāṉ mukattaṉum niṉaiya.
183 (6.37). nāṉma ṟaikkulat tantaṇar navaiyaṟu kāṭci
ūṉma ṟaittiṭu muyireṉa vōmpiya voḻukkār
mēṉmu ṟaikkaṇō raimpulap paṭiṟṟiṉai veṉṟōr
vāṉma ṟaittiṭu māḷikai vītiyum malinta.
184 (6.38). ēvu palpaṭai valiyiṉar veñcama mikantōr
nāvi ṉāṉmaṟai payilpavar naṇukuṟu nalattāṟ
kōvu nīṇakar maṟukelāṅ kurumaṇic cikarat
tēvu nīṇakar nilaimaiyē pōlvatu teriyiṉ.
185 (6.39). aṇiyi ṉōṅkalum paṉmaṇik kuvālkaḷu mārvan
taṇivi lāṭakak kuvaikaḷum piṟavumuṉ ṟaḻaippak
kaṇika ṇāṇuṟu kaṟpaka maṉaiyaṉa kāṭci
vaṇika rāvaṇat teṟṟikaḷ vayiṉṟoṟum vayaṅkum.
186 (6.40). kaṅkai māmakaḷ tolperuṅ kulattarkā ciṉiyiṉ
maṅkai yāḷaruḷ puritaru makāreṉum vaḻakkōr
ceṅkaṇ māṉikar veṟukkaiyar ayaṉpatañ cērntōr
tuṅka vītiyu mēṉaiyar maṟukoṭun tokumē.
187 (6.41). kaṇṭu kēṭṭavai yuṇṭuyirt tuṟṟaṟi karuvi
koṇṭa vaimpula ṉoruṅkuṟa naṭāttiya koḷkait
toṇṭar kūṭṭamum viḻivaḻip puṉalukat toḻuṅkai
aṇṭar kūṭṭamum ālayan toṟuntoṟu maṟāvāl.
188 (6.42). āti nāṉmukaṉ ekiṉatti ṉaṭikaḷu mamalaṉ
pāti yāḷaṉṟaṉ uvaṇatti ṉaṭikaḷum paṉikkār
nāta ṉūrtaru tantiyi ṉaṭikaḷum nāḷum
vīti vītika ṭoṟuntoṟuṅ kāṇvara viḷaṅkum.
189 (6.43). māvi ṉōtaiyuṅ kaḷiṟṟiṉa tōtaiyum maruṅkiṉ
mēvu tērkaḷi ṉōtaiyuṅ kavikaiyāy virinta
kāvu cūḻtaru maṉṉarcī rōtaiyuṅ kaṟaṅkun
tēva tuntupi yōtaiyu miṟuttila teruvu.
190 (6.44). nāṭṭi yacceyal yāvaiyuñ civaṉatu naṭaṉam
pāṭṭi caittiṟam yāvaiyu maṉṉatē patiyōr
kēṭṭi ruppaṉa yāvaiyu mavaṉicaik kēḷvi
kūṭṭam yāvaiyu maṉṉavaṉ ṟoṇṭucey kūṭṭam.
191 (6.45). pālu ṟuntati yiḻututē ṉirukkaikaḷ palavuṅ
kōla mākuman nakariṭai yavaiyuṟai kūval
pōlu māyiṭai mātavat tavaḷaṟam puriyuñ
cālai yāyiṉa varampilā aṭicilañ cālai.
192 (6.46). aḷavil paṟpakal tammiṉum nīṅkiyō raṭutta
kiḷaiñar vantuḻi yetirtaḻīi naṉṉayaṅ kiḷatti
uḷama kiḻntavark kūṭṭumiṉ ṉaṭicilpō luṟuvōr
eḷiti ṉuṅkiṭa vaḻaṅkumāl ōtaṉa virukkai.
193 (6.47). māṭa māḷikai vāyi ṟoṟuntoṟum
nīṭu kaṇṇuḷa rāmeṉa niṉṟuniṉ
ṟāṭu cittirap patti yamararum
nāṭi nōkki nayantiṭap paṭṭatē.
194 (6.48). ellai tīrnta viravika ṭūṇṭiya
cilli yāḻit tikirikaṇ māṉumāl
mallaṉ mānakar maintarka ḷūrtarum
palva kaiccuṭarp paṇṇuṟu tērkaḷē.
195 (6.49). veḷḷai yāti viyaṉkavi yāvaiyun
teḷḷi tiṉmoḻi teṉkalai yēmutal
uḷḷa palkalai yōtukiṉ ṟārkaḷum
vaḷḷi yōrkaḷum maṉṟuto ṟīṇṭuvār.
196 (6.50). ikalum vēḻat teyiṟṟiṉai yēyntiṭum
nakili ṉārka ṇaṟuṅkuḻaṉ mēliṭum
akili ṉāviyu māymaṇi māṭamēl
mukilum vēṟṟumai yiṉṟi muyaṅkumē.
197 (6.51). paṇṇi ṉōcaiyum pāṉalai veṉṟiṭuṅ
kaṇṇi ṉārkaḷ kaḷinaṭa vōcaiyun
taṇṇa rampiya ṟantiri yōcaiyum
viṇṇu ḷōrkkum virunteṉa lāyavē.
198 (6.52). aṇiku lāvu marampaiyar kāḷaiyar
naṇiya tōḷai nayappuṟa nākaruṅ
kaṇikai mātaraik kāmuṟa mēvalāṉ
maṇikoḷ kāñci mataṉara cāyatē.
199 (6.53). kūṟṟiṟ celluṅ kolaikkarit tāṉamum
ēṟṟiṟ cellu miṭaiyartañ cēriyiṉ
ūṟṟiṟ cellu moṇpālu muṭaṉuṟā
āṟṟiṟ cellumav vāvaṇan tōṟumē.
200 (6.54). paṇṇuḷar narampiyal pāṇik kēṟṟiṭa
eṇṇuḷa kaṇikaiya riṉatto ṭāṭaluṅ
kaṇṇuḷa rāṭaluṅ kāma ṉāṭalum
viṇṇuḷa rāṭalum veṟuppa mēvumē.
201 (6.55). arivaiyar maintarka ḷaṇintu nīttatē
tirumakaḷ kāmuṟuñ celva mākumēṟ
karutaru nāṉmukak kaṭavuṭ kāyiṉum
poruvaru nakarvaḷam pukalaṟ pālatō.
202 (6.56). māṟāyc ciṟārka ḷeṟintāṭiya māṉma tattāṟ
cēṟāyp poṟcuṇṇat tularvāyppaṉi nīrkaḷ cinta
āṟāyp paḷitat tiṉilvā lukat tāṟu māki
vēṟāyp puviyō ruṇarvāmeṉa mēya vīti.
203 (6.57). taṇṭāmarai yēntiya vāṉavaṉ ṟaṉṉai yottāṉ
eṇṭāviya māmata ṉēntiḻai yāri lañci
vaṇṭāmarai pūttaṉa vottaṉar vantu centēṉ
uṇṭāṭiya tēṉkaḷai yottaṉar ōṅkal maintar.
204 (6.58). ēmaṅ kulavu muracaṅka ḷiraṭṭa vācat
tāmaṅ kamaḻpan tariṉūṭu tamakki yaṉṟa
ōmaṅ kaḷiṉmā maṇañcey taṉarūr kulāvum
māmaṅ kalamē yulappiṉṟi malinta taṉṟē.
205 (6.59). mākan tikaḻu makilāvikoḷ māṭa mītiṟ
pākiṉ moḻiyā riḷamaintartam pāli ṉōccap
pōkuñ civiṟip paṉinīrpuṟañ cinta veṉṟu
mēkañ citaṟum peyaleṉṉa viḷaṅkum vīti.
206 (6.60). vaṉmā mulaiyēn tiyamaṅkaiyar mainta rāṉōr
toṉmāṭa mīti leṟintāṭupoṟ cuṇṇa mōṭu
naṉmā malarttātu vicumpuṟa naṇṇa mēkam
poṉmā mukilāyp paṉinīriṟ poḻiyu maṉṟē.
207 (6.61). tārāṟ polipoṟ puyavīrar tavātu cellun
tērārppu nālvāyk kariyārppumveñ cēṉai yārppum
ērārppu mikka patimāṉava rīṇṭu mārppuṅ
kārārppum vēlaik kaṭalārppuṅ kaṭutta vaṉṟē.
208 (6.62). vāṉōkki niṟku mulakeṉṉavu maṉṉa vaṉceṅ
kōṉōkki niṟkuṅ kuṭiyeṉṉavuṅ kōti lumpar
āṉōrkku nāka rulakōrkku mavaṉi yōrkkum
ēṉōrkkum nāṭum nakarāki yirunta tavvūr.
209 (6.63). kōṭu neṟiyu mikalummaṉak kōṭṭa māya
kēṭum piṇiyu mutalākiya kētam yāvum
nīṭum parivō ṭuṟaivā riṭainīṅka lālē
vīṭan nakarē yeṉileṉṉiṉ viḷampa vaṟṟō.
210 (6.64). ēmamē taruvāc ciṉaikaḷu maṉaittā vilaitaḷir ceyyapūn tukirāk
kāmarpū maṇiyā vutittoru kāñci kaṇṇarō raivarmuṉ kaṇṭu
tāmiṉi taruḷum poykaiyiṉ maruṅkē taṉṉiḻal pirikilā tuṟalāṟ
pūmiyeṇ kāñci māpura meṉumpēr puṉaintatap poruvilā nakaram.
211 (6.65). curutiyā ṉuṟaṅku mirāttoṟu muṭiviṟ ṟuñciya vūḻika ṭōṟum
viraiyavan tulaka maḻittiṭuṅ kaṭalav viyaṉpati yellaiyuṭ ciṟitum
varuvatai yañcip puṟantaṉiṟ cūḻa vantoru cattikāt tiṭalāṟ
piraḷaya citteṉ ṟorutiru nāmam peṟṟatak kāñciyam pērūr.
212 (6.66). kayilaiyi laraṉai yammaipūṅ kāviṟ kaṇkaḷai mūṭalu mulakiṟ
payiluṟu koṭiya viṉaiyiru ḷakalum pāṉmaiyāl vantumā niḻaṟkīḻ
iyaloṭum paramaṉ pūcaṉai yiyaṟṟi yiraitteḻu kampaikaṇ ṭañcic
ceyaṉmuṟai taḻuvak kuḻaintaruḷ ceyyac civapura māṉatac cīrūr.
213 (6.67). viṇṇuṟai makavāṉ karipuri tavattāl veṟpatāyt taṉṉaimuṉ ṟāṅku
puṇṇiya kōṭi yipakiri micaiyē poruvilā vētiyut tarattil
aṇṇalaṅ kamalat ticaimukaṉ vēḷvi yāṟṟalu mavaṟkaruḷ ceyvāṉ
kaṇṇaṉvan tiṭalāl viṇṭumā puramāṅ kaṭṭurai peṟṟatak kāñci.
214 (6.68). kārttiru mēṉit taṇṭuḻāy maulik kaṇṇaṉuṅ kamalamē layaṉum
ārttiṭun taraṅkap pakīrati milainta vavircaṭai yamalaṉu mākum
mūrttika ṭatta mulakamē pōla muṉṉiyap patiyamar ceyalāṟ
cīrttiri mūrtti vācamā kiyapēr ciṟantatak kaccimā nakaram.
215 (6.69). taraṇikaṇ muḻutum puritarum viriñcaṉ ṟaṉmaṉam puṉitamām poruṭṭāl
tirumakaḷ kaṇavaṉ kamaṭamāyp pūcai ceytiṭu kaccapā layattil
araṉaṭi paravi yaruccaṉai yiyaṟṟi yaṅkaṇvīṟ ṟiruntiṭu neṟiyāl
varamiku pirama purameṉa vorupēr maṉṉiya taṉṉatōr nakaram.
216 (6.70). vīṭuṟu mutti pōkameṉ ṟavaṟṟil veḵkiya veḵkiyāṅ keṉṟuṅ
kūṭuṟu tavattāl vaḻipaṭu vōrkkuk koṭuttiṭun taṉmaiyāṟ kāma
pīṭameṉ ṟorupēr peṟṟatu malarmēṟ piramaṉē mutaliṉōr tavattai
nāṭiṉar ceyalāl tapōmaya meṉumpēr naṇiyatu kaccimā nakaram.
217 (6.71). cakaṅkaḷōr mūṉṟi laṟamperi tuḷatit taraṇiyit taraṇimā nakarkkuḷ
mikuntaru mattiṉ palattiṉait taralāl viyaṉcakaṟ cārameṉ ṟorupēr
pukumpari cuṭaiya taṭṭacit tikaḷum poruviṉmā tavarkkaru ṭiṟattāṟ
pakarntiṭuñ cakala cittiyeṉ ṟorupēr paṭaittatu kacciyam patiyē.
218 (6.72). uṉṉaruṅ kayilai nāyaka ṉumaiyai yorupaka ṉīliyeṉ ṟuraippa
aṉṉava ṭaṉatu kāḷimaṅ kaḻippa vaṅkati laiyaivan teḻalum
muṉṉava ṉavaḷai yinnaka riruntu muṟaipurin taruḷeṉa viṭuppak
kaṉṉikāt tiṭalāṟ kaṉṉikāp peṉṉuṅ kaviṉpeya ruṭaiyatu kacci.
219 (6.73). ariyatōr kayilaik kaṇaṅkaḷi loruva ṉāṉatuṇ ṭīraṉmā latipāl
perumayal koḷḷac civaṉiva ḷoṭunī piṟantirun tiṉpamuṟ ṟempāl
varukeṉa nilamēṉ maṉṉarpāṟ ṟōṉṟi maṟṟava ḷōṭucērn taracu
puritaru ceyalāṟ kāñcituṇ ṭīra purameṉap pukalaniṉ ṟatuvē.
220 (6.74). taṉṉaiyē yaruccit tiṭamalark kēkit taṭantaṉiṟ karāviṉvāyp paṭṭut
taṉṉaiyē niṉaintu taṉṉaiyē yaḻaitta tantiyaik kāttavoṇ puyamāl
taṉṉaiyē vēṇṭit taḻaṉmakañ ceyyat taṇṭakaṟ keṇṭicai yaracu
taṉṉaiyīn tiṭalāl taṇṭaka puramān taṉippeyar peṟṟatat taṉiyūr.
221 (6.75). aḻakiya vayōtti maturaiyē māyai yavantikai kācinaṟ kāñci
viḻumiya tuvarai yeṉappuvi taṉṉiṉ mēlavāy vīṭaruḷ kiṉṟa
eḻunaka rattuṭ ciṟantatu kāñci yeṉṟumuṉ ṉempirā ṉumaikku
moḻitaru nakaran nakareṉi lataṟku mūvula kattunē ruḷatō.
222 (6.76). paṅkamil vaciṭṭaṉ pacuppoḻi pāli paṭarntiṭu muttarañ cēyaic
ceṅkama lattōṉ mutaliṉō rāṭṭun tirunati teṉṟicaic cellum
aṅkavaṟ ṟiṭaiyē kampamē mutalā mālayat tantaru vēti
kaṅkaikā ḷinti yiṭaippaṭun talattiṉ muṟpaṭuṅ kāñcimā nakaram.
223 (6.77). tollaiyōr piramaṉ ṟuñciya kālait tōṉṟiya nīttamē laripōl
cellumārk kaṇṭaṉ karattiṉiṟ kampai cērntatōr taṉipperuñ cūtam
ellainī rikantu vaḷartalu maruppoṉ ṟeytavak kompartoṭ ṭiḻintu
nallumai kuṟikkoṇ mutalvaṉai vaṇaṅki nayantava ṉiruntatan nakaram.
224 (6.78). camaiyamā ṟiṉaiyun tāyeṉa vaḷarttuc carācara vaṇukkaḷuyn tiṭuvāṉ
amaitaru meṇṇāṉ kaṟattiṉaip pōṟṟi yātipī ṭattilvīṟ ṟirukkum
umaiyamar kāmak kōṭṭiyaik katirō ṉuṭupati kaṇaṅkaḷcūḻ taralāl
imaiyavar tamakkun ticaimayak kaṟāta viyalpuṭait tannaka reṉṟum.
225 (6.79). pāvamōr kōṭi puriyiṉu moṉṟām pariviṉiṟ ṟarumamoṉ ṟiyaṟṟiṉ
ēvarum viyappak kōṭiyāy malku miṉṉatōr peṟṟiyai nāṭit
tēvarkaṇ muṉivar tampatam veṟuttuc civaṉaruc caṉaipurin taṅkaṇ
mēviṉar tavañcey tiruttalāṟ kāñci viyaṉakarp perumaiyār virippār.
226 (6.80). kaṅkaitaṉ ciṟuva ṉaruḷpeṟu vētāk kaṇpaṭai koṇṭakā laiyiṉum
aṅkavaṉ ṟuñcum poḻutiṉuṅ kāñci yaḻivuṟā tiruntapāṉ maiyiṉāl
tuṅkaveṇ piṟaiyu mitaḻiyu maravuñ curātipar muṭikaḷu maṇinta
maṅkaiyōr paṅkaṉ paṭaittatē yaṉṟi malarayaṉ paṭaittataṉ ṟatuvē.
227 (6.81). ariyapal licaiyum maṟaipuṉal kaṅkai yaruñcilai yiliṅkamaṅ kuṟaivōr
curartaru vaṉaittuṅ kaṟpaka miṉpan tuyppatu vēḷviyūṇ pūcai
uraicepa naṭattal valamvarun taṉmai yuṉṉalē tiyāṉamvīḻn tiṭutal
paraṉaṭi vaṇakka māvatu kāñcip patikkalāl ennakark kuḷatē.
228 (6.82). kaṇamukil cekkar pōrtteṉuṅ kariya kañcukac cenniṟak kaṭavuḷ
maṇicuṭar vayirak kimpuri maruppu mālkari mukattavaṉ varucūr
tuṇipaṭa veṟinta vēlava ṉayaṉpōṟ ṟōṉṟiya cāttaṉmāl vicayai
iṇaiyilcīrk kāḷi mutaliṉō reṉṟu miṉitukāt tiṭuvatan nakaram.
229 (6.83). aṟucama yattiṟ kaṭantacai vattiṉ aṉṟivī ṭilateṉat teḷintu
piṟaraṟi yātu toṉmaipō liruntu piñcakaṉ mītukaṉ malarāl
eṟitaru tērar aṉpartaṅ kaliṅka meḻilikaḷ naṉaittaluñ cirattai
muṟaipuri cilaimēl mōtiṉōr mutalōr muttipeṟ ṟuṭaiyatam mūtūr.
230 (6.84). īcaṉa taruḷāṟ kayilaiyai nīṅki yimaiyamā mayilaṟam purivāṉ
kāciyi liruntu muṭivuṟā tēkik kaṉakamā nīḻaliṟ paraṉaip
pūcaṉai purintu kampaikaṇ ṭañcip pūṇmulai vaḷaikkuṟip paṭutti
ācilā varuḷpeṟ ṟiṉṉunōṟ ṟiṭalā laṉaiyakāñ cikkunē ratuvē.
231 (6.85). āruyir muḻutum vīṭupeṟ ṟuyvāṉ aṟampuri cālaiya taṇittāp
pērara viṟaivaṉ ṟavattiṉmu ṉirunta pilattiṭaik kōyil koṇ ṭeṉṟum
pūraṇi nōṟṟuvaḻipaṭa vaṉaiyāḷ pūcaṉai koṇṭiyā varkkuṅ
kāraṇa māṉa paraciva ṉaṉanta kalaiyoṭu nilaiyatak kāñci.
232 (6.86). iṉṉamu mumaiyāḷ nōṟṟiṭu māṅkē yiṟappiṉum piṟappiṉum nilaiyāy
maṉṉiyē yuṟiṉu morukaṇa mēṉum vaikiṉum maṟaikaḷān taṉimā
naṉṉiḻa lirunta parañcuṭar puriyum naṭantari cikkiṉu mataṉai
uṉṉiṉum mutti vaḻaṅkukāñ ciyaippō lulakilvē ṟorunaka ruḷatō.
233 (6.87). kaṇṇutaṟ paraṉun taṇṭuḻāy mavulik kaṭavuḷuṅ kamalamē layaṉum
viṇṇavark kiṟaiyuṅ koṟṟamā liṉiyum mēlaināṭ piṟantatoṉ maṉuvun
taṇṇaḷi purituṇ ṭīraṉum naḷḷār camart toḻil kaṭantataṇ ṭakaṉum
aṇṇalaṅ karikāl vaḷavaṉum piṟaru maracucey taḷittatan nakaram.
234 (6.88). vēlaicū ḻulaki ṉeṅkaṇu mirupāl vīṭṭiṉai veḵkiṉōrk kutavum
ālaya nūṟṟeṭ ṭuḷḷamaṟ ṟavaṟṟuḷ aimmukap parañcuṭa ramaruṅ
kōlamār nilaya mirupatu māyōṉ kōnaka reṭṭumāk kuḻumi
nāleḻu tāṉa muḷḷavan nakarpōl nāmpukaḻ nakaramaṟ ṟevaṉō.
235 (6.89). kaccapā layamē kampamē mayāṉaṅ kaviṉkoḷkā rōṇamā kāḷam
paccimā layanal lanēkapaṅ kaṭampai paṇātara maṇīccaram varākam
meyccura karamuṉ ṉirāmamvī raṭṭam vētanū puramurut tirarkā
vaccira ṉakaram piramamāṟ pēṟu maṟaicaiyāñ civālaya mirupāṉ.
236 (6.90). karikiri yaṭṭa puyantiru veḵkāk karutumū rakañcakā ḷāṅkañ
curarpukaḻ nirākā rannilāt tiṅkaṭ ṭuṇṭanaṟ pāṭaka miṉaiya
aritiru muṟṟa meṭṭavai yaṉṟi aṟupati ṉāyira nilayam
paracivaṉ catti kumararmāl puṟattōr palarumvīṟ ṟiruppatap patiyē.
237 (6.91). oṉṟutī viḷakka mīriṭa morumūṉ ṟuṟṟiṭu teṟṟināṉ karaṇam
niṉṟiṭu taruvain tāṟupuḷ ḷēḻu neṭunati yeṇpotu voṉpāṉ
maṉṟalam poykai viyaṉcilai yorupāṉ maṉṟavai pattiṉmē loṉṟu
niṉṟamarn toḻuku neṟiyilaṟ putamāy nikarilā tuṟaiyuman nakaram.
238 (6.92). ciṟantiṭu matiyu miraviyu māḻkac cekamelān taṉatoḷi parappi
aṟampuri kāmak kōṭṭiman tirattu ḷammaivāḻ pilattiṉu ḷaḻiyā
tuṟaintiṭu tūṇṭā viḷakkamoṉ ṟutitta vuyirttokai yiṟantiṭā viṭamoṉ
ṟiṟantiṭu muyirkaḷ piṟantiṭā viṭamoṉ ṟempirā ṉiruntavī riṭamē.
239 (6.93). tōṟṟuyirk kuṇavu nalkumōr teṟṟi coṟṟavai yutavumōr teṟṟi
tēṟṟucoṉ mūkark kaḷikkumōr teṟṟi teṟṟimūṉ ṟivainaka rellai
īṟṟiṉiṟ kīḻpā laḷakkarun teṉpā liyaṟperum peṇṇainaṉ ṉatiyum
mēṟṟicaip pavaḷa cayilamum vaṭapāl vēṅkaṭa veṟpunāṉ karaṇē.
240 (6.94). maṟaikaḷi ṉuruvāyp poṉmalar taṉimā malaroṭu kāyilā teṉṟuñ
ceṟitaru palaṅka ḷutavinuṅ kiṉarkkuc cittikaḷ vaḻaṅkuṟu mekiṉam
veṟimalar palavum malarntiṭu matūkam viṇṇiṉai nōkkumō ratti
naṟuniḻal piriyā tiruntatōr kāñci naṉṉakar taṉṉilain taruvē.
241 (6.95). umparūṇ pakiruñ cātaka maṇika ḷutaviṭu maṉṉanū luraittuk
kompuṟu kiḷḷai yalakucol lāntai kuṟaipeṟiṟ kūvuṟāk kōḻi
impariṟ pāvan tuṭaittiṭu nēmi ivaiyaṟu puḷḷeḻu natitāṉ
kampainaṟ pampai mañcaṉīr picci kaliccipoṉ maṇṇiveḵkāvē.
242 (6.96). kuraipuṉal vēṭṭōrk kutaviyē tiriyuṅ kūvalam potukkuṟu muyalpōyk
karitoṭar potuvē ḻicaiyuṟu potumāl kaṇṭuyiṉ ṟiṭupotu vēṟōr
uruvucey potuvōr puṟṟiṉmā muḻava molittiṭum potutticai mayakkam
puritaru potuveṉ ṉammainōṟ ṟaruḷum poṟpotu vivaikaḷ eṇpotuvē.
243 (6.97). muṉṉuṟu piṇikaḷ māṟṟiṭum poykai mutalvarkaḷ muṭivuṟuṅ kālaic
cenniṟa mākum poykaimuk kālan terittiṭum poykaikaṇ ṇutalōṉ
taṉṉaṭi kāṭṭum poykaivēṇ ṭiyatu tantiṭum poykaimeyñ ñāṉam
poṉṉiṟañ celvam vacīkaran tarunāṟ poykaiyō ṭoṉpatām poykai.
244 (6.98). viṭantaṉai yakaṟṟu morukalā ruyirkaḷ meyppiṇi māṟṟiṭu morukal
aṭaintava rellā mimaiyava rāka vaḷittiṭu morukalvem paṭaiyāl
taṭintiṭa vēṟāyt tuṇipaṭu muṭalañ cantucey vittiṭu morukal
neṭumpaṭai variṉu mavaiyirin tōṭa nilaipeṟīi niṟkumāṅ korukal.
245 (6.99). tuñciṉar tammai yeḻuppumāṅ korukal tolvaḻak kaṟuttiṭu morukal
eñcali ṉitiyaṅ keṭuttuḷōr viṉavi līteṉak kāṭṭiṭu morukal
viñciya viṉaika ṭīrttiṭu morukal vēntaruk karaciya lutavit
tañcama tāka niṉṟiṭu morukal takkakal laiyiraṇ ṭavaiyē.
246 (6.100). ayaṉmaṉaic ceṉṟōr kaṇavaraip piḻaittōr aṭikaḷai yikaḻntuḷōr aṇukil
tuyaruṟu mūkai yākkumōr maṉṟañ cōrarmuṉ cuḻalumōr maṉṟam
viyaṉiṟam palavāt tōṉṟumōr maṉṟam viñcaikaḷ vaḻaṅkumōr maṉṟam
mayalpuri kiṉṟa poḻutoṭu ticaiyiṉ mayakkaṟat teḷikkumōr maṉṟam.
247 (6.101). nākarū ruykkum pilattatōr maṉṟam navamaṇi yutavumōr maṉṟam
mākarpē ramirta mirukkumōr maṉṟam vaṭiviṉai maṟaippatōr maṉṟam
mēkaniṉ ṟaṟātu poḻiyumōr maṉṟam viyaṉpakal kaṅkulāk kaṅkul
ākiya pakalā viruppatōr maṉṟam aiyiraṇ ṭoṉṟumaṉ ṟavaiyē.
248 (6.102). īṅkivai yaṉṟic cilaikaḷun taruvu miṭaṅkaḷuṅ kūvalum natiyum
pāṅkuṟu kuḷaṉun tīrttamum pilamum paḻaṉamuñ cōlaiyum piṟavum
āṅkavai yaṉanta kōṭiyuṇ ṭōroṉ ṟaḷavilaṟ putattaṉa avaṟṟaip
pūṅkama lattōṉ curukkaṟa virittup pukaliṉu mulappuṟa vaṟṟō.
249 (6.103). tōṭṭalar vaṉacat ticaimukaṉ muṉṉañ coṟṟaṉa ṉavaṉaṭi vaṇaṅkik
kēṭṭaruḷ caṉakaṉ viyātaṉuk kuraippak kēṭilcīr viyātaṉaṅ kuṇarntu
māṭṭuṟu cūtaṉ ṟaṉakkiyam putalum maṟṟavaṉ muṉivarark kicaitta
pāṭṭiṉil aṭaṅkāk kāñciyiṉ perumai pakarntiṭat tamiyaṉuk keḷitō.
250 (6.104). coṟpaṭu miṉaiya kāñcit toṉṉaka rataṟku nāppaṇ
kaṟpuṟu mimaiya valli karuṇaiyāl vaiki nōṟkum
poṟpuṟu kāmak kōṭṭam pōlavē ataṟkōr cāril
eṟpaṭu kumarakōṭṭam eṉṟorā layamuṇ ṭaṉṟē.
251 (6.105). āvatōr kumara kōṭṭa mataṉiṭai yaraṉkaṇ vantu
tūvuṭai yeḵka moṉṟāṟ cūrmuta ṟolaiyac ceṟṟut
tēvarveñ ciṟaiyai māṟṟic cēṇmaka patikku nalki
mēviya kumara mūrtti viyattaka vuṟaiyum mātō.
252 (6.106). mēvaruṅ kūṭal mēlai veṟpiṉil alaivāy taṉṉil
āviṉaṉ kuṭiyi ṉallē rakantaṉiṟ ṟaṇikai yātip
pūvula kuḷḷa veṟpiṟ poṟpuṟum ēṉai vaippiṟ
kōvilkoṇ ṭaruḷi vaikuṅ kumarakōṭṭattu mēyōṉ.
253 (6.107). vaccira meṭutta cemmal vaikiya tuṟakkan taṉṉil
accutaṉ patattuk kappā lāṉataṉ patattil viṇṇōr
meccuṟu kanta veṟpil vīṟṟirun taruḷu māpōl
kacciyiṟ kumara kōṭṭaṅ kātalit tamaruṅ kantaṉ.
254 (6.108). īṇṭuḷa taraṇi muṟṟu mellaitīr vāṉa vaippum
āṇṭakai makavāṉ cīru mampuyaṉ mutalōr vāḻvum
māṇṭiṭal piṟatta liṉṟi maṉṉiya vīṭum pōṟṟi
vēṇṭiṉar vēṇṭi yāṅku vēlavaṉ purintu mēvum.
255 (6.109). koṇṭalai yaḷakku noccik kumarakōṭ ṭattuc cevvēḷ
kaṇṭikai vaṭamun tūnīrk karakamuṅ karatti lēntip
paṇṭaiyi layaṉai māṟṟip paṭaittaruḷ vēṭan tāṅki
aṇṭarka ḷevarum pōṟṟa varuḷpurin tamarntā ṉaṉṟē.
256 (6.110). āyatōr kāñci mūtū rataṉiṭai yampu yattiṉ
mēyavaṉ ṟaṉatu punti vimalamām poruṭṭāṉ mēṉāḷ
māyavaṉ kamaṭa māki vaḻipaṭu talattiṉ mukkaṇ
nāyakaṉ ṟaṉaiyarc cittu nāmaka ḷuṭaṉāṅ kuṟṟāṉ.
257 (6.111). uṟṟiṭu kiṉṟa nāḷi lulakilil laṟattai yāṟṟi
naṟṟavam palavum pōṟṟi naṇṇiya muṉiva rellām
maṟṟava ṇēkik kañca malarmicai yirunta vaiyaṉ
poṟṟiru vaṭiyait tāḻntu pōṟṟiṉar pukala luṟṟār.
258 (6.112). attakē ḷinnāḷ kāṟum aṭiyamil laṟattai yāṟṟi
ittala nakara meṅku miruntaṉa miṉimēl nāṅkaḷ
cittama toruṅka nōṟṟuc ceykaṭa ṉiyaṟṟi vaika
meyttava vaṉama toṉṟai viḷampiyē viṭutti yeṉṟār.
259 (6.113). eṉṟalun taruppai yoṉṟai yēḻula kaḷittōṉ vāṅki
oṉṟoru tikiri yākki yoyyeṉa vuruṭṭip pāril
iṉṟitaṉ piṉṉa rāki yelliru mēki yītu
niṉṟiṭum vaṉatti ṉūṭē nilaippaṭa virutti reṉṟāṉ.
260 (6.114). tiruppatu mattu vaḷḷal cēvaṭik kamalan tāḻā
viruppoṭu viṭaikoṇ ṭēka viraiviṉi laṉṉāṉ viṭṭa
taruppaiyiṉ nēmi ceṉṟōr taṉivaṉat tiṟutta lōṭum
iruppiṭa memakkī teṉṉā iruntava riruntā raṅṅaṉ.
261 (6.115). tāmarai yaṇṇa luytta taruppaiyiṉ nēmi taṉṉāl
nāmama toṉṟu peṟṟa naimicā raṇiyam vaikun
tūmuṉi vararka ḷellāñ collarun tavattai yāṟṟi
māmaṟai neṟiyi ṉiṉṟu makamoṉṟu purita luṟṟār.
262 (6.116). akaṉamar pulaṉōr nāṉku māṉṟamai poruṭṭā lāṅkōr
makaviṉai ceytu muṟṟi vālitā muṇarcci yeyti
ikalaṟu muḷatta rāki yiruntaṉa ritaṉai nāṭic
cukaṉeṉa vuṇarvu cāṉṟa cūtamā muṉivaṉ pōntāṉ.
263 (6.117). muḻutuṇar cūtaṉ ṟaṉṉai muṉivarar kaṇṭu nērpōyt
toḻutaṉar periyōy empāṟ ṟuṉṉalā liṉṉa vaikal
viḻumitu ciṟanta teṉṉā viyattaku mukamaṉ kūṟit
taḻaiyoṭu taruppai vēynta tamperuñ cālai yuyttār.
264 (6.118). tirukkiḷar pīṭa moṉṟu tikaḻtara naṭuva ṇiṭṭuc
curukkamil kēḷvi cāṉṟa cūtaṉai yirutti yāṅkē
arukkiya mutala nalki yavaṉatu pāṅka rākap
porukkeṉa yārum vaiki yiḵtoṉṟu pukala luṟṟār.
265 (6.119). muntoru ñāṉṟu taṉṉil muḷariyan tēvaṉ collāl
vantiva ṇiruntē māka maṟṟiyām purinta nōṉpu
tantatu niṉṉai yaṟṟāṟ ṟavappayaṉ yāṅkaḷ peṟṟēñ
cintaiyi ṉuvakai pūttēñ ciṟantatip piṟavi yeṉṟār.
266 (6.120). aṉṉatu cūtaṉ kēḷā ātiyam paraṉai yētti
maṉṉiya vēḷvi yāṟṟi vālaṟi vataṉai yeytit
tuṉṉiya muṉivir kāṇun tolkuḻu vaṭaita laṉṟō
eṉṉika rāyi ṉōruk kimmaiyiṟ peṟumpē ṟeṉṟāṉ.
267 (6.121). avvaḻi muṉivar colvār arumaṟai kaṇṭa vaṇṇal
cevviya māṇāk karkkuṭ ciṟantuḷōy tiṟaṟcū rāvi
vavviya neṭuvē laṇṇal māṇkatai tērvāṉ paṉṉāḷ
ivvoru nacaikoṇ ṭuḷḷē miyamputi yemakka teṉṟār.
268 (6.122). ammoḻi cūtaṉ kēḷā aḻalpaṭu meḻukē yeṉṉak
kommeṉa vuruka vuḷḷaṅ kutūkalit tavaca māki
meymmayir poṭippat tūnīr viḻittuṇai yarumpa vācāṉ
poymmaiyil paṭiva muṉṉit toḻutivai pukalaluṟṟāṉ.
269 (6.123). maṉṉavaṉ matalai yācāṉ māmakaṉ ṟaṉatu maintaṉ
paṉṉucoṟ koḷvōṉ īvōṉ vaḻipaṭu paṇpiṉ mikkōṉ
eṉṉumiṅ kivaruk kīva tēṉainūl uṅkaḷ pōlac
cenneṟi yoḻuku vārkkē ceppuvaṉ purāṇam muṟṟum.
270 (6.124). taṉainikar piṟariṉ ṟāya caṇmukaṟ kaṉpu cāṉṟa
muṉivirkāḷ uraippōr kēṭpōr mutticēr kāntat tuṇmai
viṉaviṉī rataṉai yiṉṉē viḷampuvaṉ pulaṉvē ṟiṉṟi
iṉitukēṇ miṉka ḷeṉṉā eṭuttivai iyampa luṟṟāṉ.
Das Kapitel der einleitenden Erzählung (271–352)
271 (7.1). muntoru kālattiṉ mūvula kantaṉṉil
vantiṭu muyirceyta valviṉai yataṉālē
antamiṉ maṟaiyellā maṭitalai taṭumāṟic
cintiṭa muṉivōrun tēvaru maruḷuṟṟār.
272 (7.2). neṟṟiyil viḻikoṇṭa nimalaṉa taruḷālē
aṟṟamil maṟaiyellā mātiyiṉ varalālē
maṟṟata ṉiyalpellām mayalaṟa vēnāṭit
teṟṟeṉa vevarāluñ ceppuva taritāmāl.
273 (7.3). āṉator poḻutiṉka ṇamararum muṉivōrum
mānila micaivaikum mākkaḷu miṟaiyuḷḷa
ñāṉama tilarāki naviṉmaṟai neṟimāṟṟit
tīneṟi palavāṟṟip paṉuvalkaḷ cilaceytār.
274 (7.4). avaṉiyi laṟamellā maruviṉai yeṉanīkkip
pavaneṟi yaṟameṉṟē paṟpala ruñceyyap
puvaṉama tuṇṭōṉum pōtaṉu matukāṇāc
civaṉaru ḷālaṉṟit tīrkila tituveṉṟār.
275 (7.5). iṉṉa pāṉmaiyai yeṇṇi yiruvarum
poṉṉi ṉāṭu purantiṭum maṉṉaṉun
tuṉṉu tēvaruñ cuṟṟiṉar vantiṭak
kaṉṉi pākaṉ kayilaiyi lēkiṉār.
276 (7.6). antil cempo ṉaṇimaṇik kōyiliṉ
muntu kōpura muṟkaṭai yiṟpukā
nanti tēvarai naṇpoṭu kaṇṭunīr
entai yārkkem varavicaip pīreṉṟār.
277 (7.7). tēva tēvaṉ tirumuṉṉa rēkiyē
kāval nantik kaṭavuḷpaṇin teḻīip
pūvai vaṇṇaṉum pōtaṉum puṅkavar
ēva ruñceṟin teytiṉa rīṇṭeṉṟāṉ.
278 (7.8). eṉṟa kālaiyiṉ yāraiyu mivviṭaik
koṉṟai cūṭi koṇarkeṉac ceppalum
naṉṟa tēyeṉa nanti vaṇaṅkiyē
ceṉṟu māṉmutaṟ ṟēvarai yeytiṉāṉ.
279 (7.9). cemmai pōkiya cintaiya raikkeḻīi
emmai yāḷuṭai yāṉaru ḷeytiṉāṉ
ummai yaṅku varanuvaṉ ṟāṉiṉi
vammi ṉīreṉa vallaiyiṟ kūviṉāṉ.
280 (7.10). viḷitta kālai viḻivaḻi pōtanīr
tuḷikka niṉṟu toḻutu kavalorīik
kaḷikku neñciṉar kaṇṇuta lentaimuṉ
aḷitti yāleṉ ṟavaṉuṭa ṉēkiṉār.
281 (7.11). puṭaika ṭantiṭu pūtarkaḷ pōṟṟumat
taṭaika ṭantu taṭupparum vēṉilāṉ
paṭaika ṭantavar pāṟpaṭu meṇṇilāk
kaṭaika ṭantupiṉ aṇṇalaik kaṇṭaṉar.
282 (7.12). muṉṉa reytit toḻutu muṟaimuṟai
ceṉṉi tāḻa viṟaiñciṉar cēṇiṭait
tuṉṉu mātaran tūṇṭavan taṇmiṉār
uṉṉu maṉpiṉ utatiyi ṉāḻantuḷār.
283 (7.13). īrkkum pācat tiruviṉai yiṉṟoṭē
tīrkkiṉ ṟāmiva ṇeṉṉuñ cerukkiṉāl
tūrkkiṉ ṟārmalar cōtipoṟ ṟāṇmicai
pōrkkiṉ ṟārmeyp poṭippeṉum pōrvaiyē.
284 (7.14). nēya munta neṭumpakal nīṅkiya
tāye tirntiṭu kaṉṟiṉ takaimaiyāyt
tūya vantaṉai yōṭu toḻumavar
vāyiṉ vantaṉa vantaṉa pōṟṟiṉār.
285 (7.15). aṇṇa līcaṉ vaṭivai yakantaṉil
eṇṇi ṉellaiyi liṉpam payakkumāl
kaṇṇi ṉērvaru kāṭciya rāyiṭiṉ
oṇṇu mōvavar tañceya lōtavē.
286 (7.16). mēlai vāṉavar vēntoṭu mempirāṉ
cīla mēya tirumuṉpu mēviṉār
mālu nāṉmukat taṇṇalum vantiru
pālu mākip paraviṉa reṉpavē.
287 (7.17). ampuyā caṉamuṭai yaṇṇa lāḻiyāṉ
umparō ṭittiṟa muṟṟup pōṟṟuḻic
cempoṉēr muṭimicait tiṅkaḷ cērttiya
empirā ṉaruḷpurin tiṉaiya kūṟuvāṉ.
288 (7.18). oṉṟoru kuṟaikaḷu muṟāta pāṉmaiyāl
naṉṟunum maraciyal naṭanta vōveṉāk
kuṉṟavil luṭaiyavōr kuḻakaṉ ceppalum
niṉṟamāl toḻutivai neṟiyiṟ kūṟuvāṉ.
289 (7.19). ātiyi layaṉpaṭaip palla teṉṉaruṇ
mētiyaṉ aṭutoḻi lēṉai viṇṇavar
ētamil ceyaṉmuṟai yāvuṅ kaṇṇutal
nātaniṉ ṉaruḷiṉāl naṭanta naṉṟarō.
290 (7.20). karumaṇi miṭaṟuṭaik kaṭavu ḷiṉṉunī
aruḷuva toṉṟuḷa tataṉaik kūṟuvaṉ
irunila mēlavar yārum niṉṟaṉaip
parameṉa vuṇarkilar māyaip pāṉmaiyāl.
291 (7.21). niṉṟaṉa turimaiyai nikaḻtti mēṉmaiyā
eṉṟaṉai yayaṉṟaṉai yeṇṇu vārcilar
aṉṟiyum niṉṉuṭaṉ anēkar tammaiyum
oṉṟeṉa vēniṉain turaikkiṉ ṟārcilar.
292 (7.22). kālamuṅ karumamuṅ kaṭanta tōrporuḷ
mūlamuṇ ṭōveṉa moḻikiṉ ṟārcilar
mēlumuṇ ṭōcila viḷampa viñcaiyiṉ
pāluṟu muṇarcciyē parameṉ pārcilar.
293 (7.23). āṟṟuṟu puṉalpaṭin taḻukku nīkkalār
cēṟṟiṭai vīḻnteṉa maṟaikaḷ ceppiya
nīṟṟōṭu kaṇṭikai nīkki vaṉmaiyāl
vīṟṟoru kuṟikoṭu mēvu vārcilar.
294 (7.24). kāmamō ṭuvakaiyuṅ kaḷippu nalkalāl
vāmamē poruḷeṉa matikkiṉ ṟārcilar
tōmilā mūvakait toḻilum vēḷviyum
ēmamār poruḷeṉa iyampu vārcilar.
295 (7.25). uraiyicai yātiyā molikaḷ yāvaiyum
piramama tēyeṉap pēcu vārcilar
aritucey nōṉpiṉā laṭainta cittikaḷ
poruḷpiṟi tilaiyeṉap pukalkiṉ ṟārcilar.
296 (7.26). perumaikoḷ kulantoṟum piṟantu ceytiṭum
viratamuñ cīlamum viṉaikaṇ māṟṟiṭa
varukalum piṟavumā yaṅkam viṭṭuyir
paravutal vīṭeṉap pakaru vārcilar.
297 (7.27). aṟintaṟin tuyirtoṟu matuva tākiyē
piṟantiṟan tuṇarvelām peṟṟu nōṉpoṭu
tuṟantukoṉ ṟiṭṭaṉa tuyttuk kantamaṟ
ṟiṟantiṭal muttiyā meṉkiṉ ṟārcilar.
298 (7.28). naṉṉala mātarai naṇṇu miṉpamē
uṉṉaru muttiyeṉ ṟuṭkoḷ vārcilar
iṉṉaṉa tuṟaitoṟu meyti yāvarun
tuṉṉarum piṟaviyuṭ ṭuṉpa nīṅkalār.
299 (7.29). iṟantaṉa varampula kevarum vētanūl
maṟantaṉar pavaneṟi malki nāṭoṟuñ
ciṟantaṉa vavaiyuyir ceyta tolviṉai
aṟintaru ḷaiyanī yamaitta vāyiṉum.
300 (7.30). aṅkavar pōtamuṟ ṟāco rīimaṉac
caṅkaiyu makaṉṟuniṉ caraṇa mēyuṟap
puṅkava ciṟitaruḷ puriya vēṇṭumāl
eṅkaṭam poruṭṭeṉa iṟaivaṉ kūṟuvāṉ.
301 (7.31). iṉitoru tiṟamataṟ kicaittu māruyir
aṉaiyavum purappava ṉāta lālavar
viṉaiyaṟu neṟimaiyāl vēṇṭu kiṟṟiniṉ
maṉaṉuṟu meṇṇiṉai maṟutti mācilāy.
302 (7.32). kātali ṉaruḷumuṉ kalaiyiṉ paṉmaiyiṟ
kōtaṟu mōrkalai koṇṭu nēmicūḻ
mētiṉi yataṉiṭai viyātaṉ eṉṟiṭu
pōtaka muṉiyeṉap pōntu vaikuti.
303 (7.33). pōntava ṇiruntapiṉ pukari lāmaṟai
āyntiṭiṉ vantiṭu mavaṟṟai nālvakai
vāyntiṭa nalkiyē marapi ṉōrkkelām
īntaṉai yavarakat tiruḷai nīttiyāl.
304 (7.34). aṉṉatōr maṟaiyiṉai yaṟintu maiyamā
uṉṉiya nilaiyiṉar uḷḷan tēṟavum
maṉṉava rallavar marapiṟ ṟēravum
iṉṉamōr maṟaiyuḷa tituvuṅ kēṇmati.
305 (7.35). ēṟṟama tākiya maṟaikkum yāmuṉañ
cāṟṟiya vākaman taṉakku māṅkatu
vīṟṟuṟa varuvatu maṉṟu mēṉmaiyāl
āṟṟavum namatiya laṟaiyum nīratē.
306 (7.36). eṉpeya rataṟkeṉi liṉitu tērntuḷōr
tuṉpama takaṟṟiṭun tolpu rāṇamām
oṉpatiṟ ṟiruvakai uṇṭa vaṟṟiṉai
aṉpuṭai nantimuṉ ṉaṟiyak kūṟiṉēm.
307 (7.37). ātiyil nantipā laḷitta toṉmaicēr
kātaikaḷ yāvaiyuṅ karuṇai yālavaṉ
kōtaṟa vuṇarcaṉaṟ kumāraṟ kīntaṉaṉ
nītiyo ṭavaṉiṭai nilattiṟ kēṭṭiyāl.
308 (7.38). eṉṉalum naṉṟeṉa icaintu tāḻnteḻīi
muṉṉavaṉ viṭaikoṭu muḷari yāṉmutal
tuṉṉiya vāṉavar tokaiyo ṭēkiyē
taṉṉula kattiṉmāl cārtal mēyiṉāṉ.
309 (7.39). cārtalu mayaṉṟaṉaic catama kattaṉai
ārtaru mamararai yaruḷi ṉavvavar
cērtaru purantoṟuñ cellaṟ kēviyē
kārtaru meyyuṭaik kaṭavuḷ vaikiṉāṉ.
310 (7.40). tiruvoṭu maruviyōṉ ceṟivuṟ ṟeṅkaṇum
paravuṟu miyalpeṟu pakava ṉātalāl
taraṇiyi laruḷiṉāṟ ṟaṉatu cattiyil
orukalai taṉṉuṭa ṉutikka vuṉṉiyē.
311 (7.41). paṅkayat tayaṉvaḻip parāca rappeyart
tuṅkanaṉ muṉipaṉit tūva lellaiyiṟ
kaṅkaiyi liyōcaṉa kanti yōṭuṟa
aṅkavar tammiṭai avata rittaṉaṉ.
312 (7.42). maṟṟavaṉ vatarikā vaṉattil vaikiyē
aṟṟamil vātarā yaṇaṉe ṉumpeyar
peṟṟaṉa ṉākiyem pirāṉṟa ṉāṇaiyāṟ
kaṟṟiṭā tuṇarntaṉaṉ karaiyil vētamē.
313 (7.43). mōṉaka muṟṟiya muṉivar mēlavaṉ
tāṉuṇar maṟaiyeṉun taraṅka vēlaiyil
āṉatōr poruḷiṉai yaṟiñar peṟṟiṭat
tūneṟi koṇṭanāṟ ṟuṟaicey tāṉarō.
314 (7.44). karaiyaṟu vētamāṅ kaṭalai nāṉkavāyp
pirinilai yākkiyē niṟuvu peṟṟiyāṟ
puraitavir muṉivaraṉ pukaḻvi yātaṉ eṉ
ṟorupeyar peṟṟaṉaṉ ulakam pōṟṟavē.
315 (7.45). viraviya maṟaiteri viyāta ṉāmavaṉ
kuravaṉē yāñcaṉaṟ kumāraṉ ṟaṉṉiṭai
iruvakai yoṉpatā yiyalpu rāṇamum
marapoṭu kēṭṭavai maṉattuṭ koṇṭapiṉ.
316 (7.46). ēttiṭu curutika ḷicaikku māṇporuḷ
māttiraip paṭāveṉā mācil kāṭciyar
pārttuṇar pāṉmaiyāṟ palava kaippaṭac
cūttira māṉavuñ coṟṟu vaikiṉāṉ.
317 (7.47). mayalaṟu payilarē vaicam pāyaṉar
cayimiṉi cumantuvān tavattar nālvarkkum
viyaliruk kātiyām vēta nāṉkaiyum
uyarvuṟu tavattiṉāṉ muṟaiyi ṉōtiṉāṉ.
318 (7.48). tōlvaru maṟaikaḷiṉ cūtti rattaiyum
mēlvaru cayimiṉi mutala mētaiyar
nālvaru muṇariya naviṉṟu nalkiṉāṉ
ālvaru kaṭavuḷai yaṉaiya taṉmaiyāṉ.
319 (7.49). meymmuṉi yaṉaiyarai viḷittu nīriṉi
immaṟai yiyalpiṉō revarkku mīmeṉa
ammuṟai nālvaru maṉaiya vētanūl
cemmaiyo ṭaḷittaṉar ciṟantu ḷōrkkelām.
320 (7.50). aṉṉatōr muṉivara ṉataṟkup piṉṉarē
paṉṉarun tokaiyiṉāṟ patiṉeṇ pāṉmaiyāy
muṉṉuṟu purāṇanūl muḻutu muṟṟiya
iṉṉaruḷ nilaimaiyā leṉakku nalkiṉāṉ.
321 (7.51). vētama tuṇartaru viyāta māmuṉi
kātala ṉāmeṉaik karuṇai ceytivai
ōtuti yāvaru muṇara veṉṟaṉaṉ
ātali ṉulakiṉi lavaṟṟaik kūṟiṉēṉ.
322 (7.52). kāmaru taṇṭuḻāyk kaṇṇa ṉākiya
māmuṉi yaruḷiṉāl maṟaikaḷ yāvaiyun
tōmaṟu purāṇa nūṟ ṟokuti yāvaiyum
nēmiko ḷulakelā nilavi yuṟṟavē.
323 (7.53). nampaṉārk korupatu nāra ṇaṟkunāṉ
kampuyat tavaṟkiraṇ ṭalari yaṅkiyām
umparvāṉ cuṭarkaḷuk kōroṉ ṟeṉparāl
impari licaikkumap purāṇat tellaiyē.
324 (7.54). etiril caivamē paviṭiyam mārkkaṇṭa miliṅkam
matikoḷ kāntanal varākamē vāmaṉam maṟcam
putiya kūrmamē piramāṇṭam ivaiciva purāṇam
patuma mēlavaṉ purāṇamām piramamē patumam.
325 (7.55). karutu kāruṭam nāratam viṇṭupā kavatam
arika taippeyar ākkiṉē yammaḻaṟ kataiyām
iravi taṉkatai piramakai varttamām ivaitām
teriyum oṉpatiṟ ṟiruvakaip purāṇamān tiṟaṉē.
326 (7.56). itti ṟattavām purāṇaṅkaḷ oṉpatiṟ ṟiraṇṭiṉ
atta ṉukkuḷa purāṇamī raintiṉil aṭalvēṟ
kaitta lattavaṉ kāntattuḷ aṉṉavaṉ kataiyai
meytto kaippaṭa vuraippaṉeṉ ṟēmuṉi viḷampum.
327 (7.57). pūmicai yirunta puttēḷ purintiṭu putalvar tammuḷ
ēmuṟu takka ṉīṉṟa viruntaṉik kumari yāṉa
tīmaiyai yakaṟṟa ammai cintaicey timaiya maṉṉaṉ
māmaka ḷāki nōṟṟu vaikiṉāḷ vaiku nāḷil.
328 (7.58). avuṇarka ḷōṭu cūra ṉavaṉimēṟ ṟōṉṟi nōṟṟuc
civaṉvara maḷikkap peṟṟut tēvaryā varaiyum veṉṟu
puvitaṉi luvari taṉṉiṟ puṅkavar puṉaivaṉ ceyta
tavalaru makēnti rattil vaikiṉāṉ tāṉai cūḻa.
329 (7.59). aṉaiyatōr kālai veḷḷi yaṭukkaliṟ caṉaka ṉāti
muṉivarar tamakkut tollai mūvakaip patamuṅ kūṟi
iṉiyatōr ñāṉa pōtam ittiṟa meṉṟu mōṉat
taṉinilai yataṉaik kāṭṭit taṟpara ṉiruntā ṉaṉṟē.
330 (7.60). vīṟṟirun taruḷu mellai veyyacūr mutalā vuḷḷōr
āṟṟavun tīṅku ceytē yamararkaḷ cilaraip paṟṟip
pōṟṟiṭuñ ciṟaiyi luyppap purantaraṉ mutalā vuḷḷōr
māṟṟarun tuyariṉ mūḻki maṟaintaṉa rāki vaiki.
331 (7.61). caṅkaraṉ mōṉat taṉmai caturmukaṟ kuraippa vaṉṉāṉ
veṅkaṇai vēḷai yuyppa viḻittavaṉ puranī ṟākkip
paṅkayaṉ mutalā vuḷḷōr palarumvan tiraṅkip pōṟṟa
aṅkuṟai mōṉam nīṅki yavarkkaruḷ ceytā ṉaiyaṉ.
332 (7.62). ōreḻu muṉivar tammai yōṅkaluk kiṟaivaṉ ṟaṉpāṟ
pēraruṇ muṟaiyāṟ ṟūṇṭip perumaṇam pēcuvittup
pāraṟu nōṉpiṉ mikka parāparai yaṉpu tērntu
kāraṇi kaṇṭat tentai kaṇaṅkaḷō ṭimaiyam pukkāṉ.
333 (7.63). puṭaiyaka limaiyan taṉṉiṟ puvaṉaṅkaḷ muḻutu mīṇṭa
vaṭapuvi tāḻntu teṉpā luyartalum malayan taṉṉiṟ
kaṭamuṉi taṉṉai yēvik kavuriyai maṇantu piṉṉar
aṭaṉmata vēḷai nalki anaṅkaṉē yākac ceytāṉ.
334 (7.64). maṉpuṉai kayilai taṉṉila malaimaka ḷōṭu mīṇṭu
muṉpeṉa vamarntu nātaṉ muḻutula kuyirkaṭ kellām
iṉpamum puṇarppum nalki yimaiyavar yārum vēṇṭat
taṉperu nutaṟkaṭ ṭīyāṟ caravaṇa pavaṉait tantāṉ.
335 (7.65). antamil viḷaiyāṭ ṭuḷḷa aṟumukak kaṭavu ṭaṉṉait
tantiṭu mellai yaṉṉōṉ tāṉaiyan talaiva rāka
muntiya viṟalcēr moympaṉ mutaliya vilakkat toṉpāṉ
nantitaṉ kaṇatti ṉōrai naṅkaipā lutippac ceytāṉ.
336 (7.66). aṇṇalaṅ kumarap puttēḷ alakilā vāṭal ceytu
maṇṇuṟu kaṭalum veṟpum vāṉamun tiripu ceytu
tuṇṇeṉak kuḻavi yēpōṟ ṟōṉṟiṭa vataṉai nōkki
viṇṇavar yāruñ cūḻntu veñcamar purintu niṉṟār.
337 (7.67). āramar ceytu ḷārai yaṭṭuṭa ṉuyirum nalkip
pēruru nilaimai kāṭṭip peṟalaruṅ kāṭci nalki
nārataṉ makattiṟ ṟōṉṟi naṭantatōr ceccai taṉṉai
ūrtiya tākak koṇṭē ūrntaṉa ṉoppi lātāṉ.
338 (7.68). maṟaimutaṟ kuṭilai taṉṉiṉ māṇporuḷ muṟaika ṭāvi
veṟikamaḻ kamalap puttēḷ viṭaikoṭāṉ mayaṅkak kaṇṭu
ciṟaiyiṭai yavaṉai vaittuc cekamelā maḷittut tātai
kuṟaiyiran tiṭavē viṭṭuk kuṟumuṉik kataṉai yīntāṉ.
339 (7.69). āvatōr kālai yīca ṉaṟumukap paraṉai nōkki
ēvaru muṭikka voṇṇā tiruntacūr mutalōr tampāl
mēviṉai porutu veṉṟu viriñcaṉē mutalā vuḷḷa
tēvarta miṉṉal nīkkic celluti kumara veṉṟāṉ.
340 (7.70). virāviya vilakkat toṉpāṉ vīrarai veyya pūtar
irāyira veḷḷat tōrai yikaṟpaṭai māṉṟē rōṭu
parāpara ṉutavit tūṇṭap paṉṉiru puyatta ṉēkit
tarātalam pukku veṟpait tāraka ṉōṭu ceṟṟāṉ.
341 (7.71). pūviṉaṉ mutalā vuḷḷa puṅkavar vaḻipaṭ ṭēttat
tēvartaṅ kiriyiṉ vaikit teṉṟicai naṭantu tātai
mēvaru miṭaṅkaḷ pōṟṟi mētaku cēyñal naṇṇi
mūviru mukattaṉ mukkaṇ muṉṉavaṉ paṭaiyaip peṟṟāṉ.
342 (7.72). paraṉaruḷ paṭaiyaip peṟṟup parācaraṉ ciṟār van tēttat
tiruvaruḷ purintu ceṉṟu centiliṉ mēvic cūraṉ
varamoṭu tiruvuñ cīrum vācavaṉ kuṟaiyum vāṉōr
kuravaṉai viṉavi yaṉṉāṉ kūṟavē kumaraṉ tērntāṉ.
343 (7.73). aṟattiṉai yuṉṉi yaiya ṉāṭalcēr moympaṉ ṟaṉṉai
uṟattaku marapiṟ ṟūṇṭi yoṉṉalaṉ karuttai yōrntu
maṟattoṭu kaṭaluḷ vīra makēntiram aṇuki yētaṉ
puṟattuḷa tāṉai yōrāṟ cūrkiḷai poṉṟac ceṟṟu.
344 (7.74). cīyamā mukatta ṉeṉṉuñ ceruvalāṉ ṟaṉaiyu maṭṭu
māyaiyun tiruvuñ cīrum varaṅkaḷum piṟavu māṟṟi
āyira virunā laṇṭat taracaṉāñ cūraṉ ṟaṉṉai
ēyeṉu maḷavil vēlā lirutuṇi paṭuttu niṉṟāṉ.
345 (7.75). tuṇipaṭu cūra ṉōrpāl cūṭṭuvā raṇamā yōrpāl
piṇimuka māki niṟpap peruntakai avaṟṟai yūrti
aṇipaṭu tuvaca mākki appakal centil vantu
maṇicori yaruvi tūṅkum vāṉparaṅ kuṉṟañ cērntāṉ.
346 (7.76). teyvata yāṉai yeṉṉuñ cīrkeḻu maṭantai taṉṉai
avviṭai vatuvai yāṟṟi aṅṅaṉañ cilanāḷ vaiki
meyviya ṉulakiṟ ceṉṟu viṇṇavark karaca ṉākki
evvamil makuṭañ cūṭṭi intiraṉ ṟaṉṉai vaittāṉ.
347 (7.77). cilpaka laṅkaṇ mēvic cēṉaiyō ṭaṇaṅkun tāṉum
mallalaṅ kayilai yēki maṅkaipaṅ kuṭaiya vaṇṇal
mellaṭi vaṇaṅkik kanta veṟpuṟai nakari ṉēki
ellaiyi laruḷāl vaikit taṇikaiyil entai vantāṉ.
348 (7.78). cārali ṉōṅku teyvat taṇikaimāl varaiyiṉmītu
vīrama tuṭaiya vēlōṉ vīṟṟirun tiṭalu maṅkaṇ
nārataṉ vantu tāḻntu navaitavi reyiṉa mātiṉ
cīreḻil nalattaik kūṟa avaḷvayiṟ cintai vaittāṉ.
349 (7.79). vaḷḷimāl varaiyiṟ pōntu māṉi ṭaip piṟanta teyvak
kiḷḷaiyai yaṭaintu pōṟṟik kēṭilpal luruvaṅ kāṭṭik
kaḷḷamō ṭoḻukip paṉṉāṭ kavarntaṉaṉ koṇarntu piṉṉart
teḷḷucīr vēṭar nalkat tirumaṇañ ceytu cērntāṉ.
350 (7.80). ceruttaṇi varai yil vantu cilapakal vaḷḷi taṉṉō
ṭaruttiyiṉ mēvip piṉṉar avaḷoṭuṅ kanta veṟpiṉ
varaittaṉik kōyil pukku vāṉamiṉ pirivu nīkkik
karuttuṟa iruva rōṭuṅ kalantuvīṟ ṟiruntāṉ kantaṉ.
351 (7.81). eṉṟivai yaṉaittuñ cūtaṉ iyampalum muṉivar kēḷāt
tuṉṟiya makiḻvāṟ ceṉṉi tuḷakkiyiṅ kitaṉaip pōla
oṉṟoru kataiyuṅ kēḷēm uraittaṉai curukki yāṅkaḷ
naṉṟitaṉ akalaṅ kēṭka naṉiperuṅ kātal koṇṭēm.
352 (7.82). eṉṉavē muṉiva rāṉōr yāvaru meṭuttuk kūṟa
maṉṉiya varuḷcēr cūtaṉ maṟṟava rārvam nōkki
aṉṉavai curukka miṉṟi aṟaintaṉaṉ avvā ṟōrntu
toṉṉeṟi vaḻāti yāṉum vallavā tokuttuc colvēṉ.
Tamilischer Originaltext
Schutzanrufungen und Segen (1–5)
1 (1.1). திகட சக்கரச் செம்முக மைந்துளான்
சகட சக்கரத் தாமரை நாயகன்
அகட சக்கர வின்மணி யாவுறை
விகட சக்கரன் மெய்ப்பதம் போற்றுவாம்.
2 (1.2). உச்சியின் மகுட மின்ன வொளிர்தர நுதலி னோடை
வச்சிர மருப்பி னொற்றை மணிகொள் கிம்புரி வயங்க
மெய்ச்செவிக் கவரி தூங்க வேழமா முகங்கொண் டுற்ற
கச்சியின் விகட சக்ர கணபதிக் கன்பு செய்வாம்.
3 (1.3). மூவிரு முகங்கள் போற்றி முகம்பொழி கருணை போற்றி
ஏவருந் துதிக்க நின்ற விராறுதோள் போற்றி காஞ்சி
மாவடி வைகுஞ் செவ்வேள் மலரடி போற்றி யன்னான்
சேவலு மயிலும் போற்றி திருக்கைவேல் போற்றி போற்றி.
4 (1.4). இந்திர ராகிப் பார்மே லின்பமுற் றினிது மேவிச்
சிந்தையி னினைந்த முற்றிச் சிவகதி யதனிற் சேர்வர்
அந்தமி லவுணர் தங்க ளடல்கெட முனிந்த செவ்வேற்
கந்தவேள் புராணந் தன்னைக் காதலித் தோது வோரே.
5 (1.5). வான்முகில் வழாது பெய்க மலிவளஞ் சுரக்க மன்னன்
கோன்முறை யரசு செய்க குறைவிலா துயிர்கள் வாழ்க
நான் மறை யறங்க ளோங்க நற்றவம் வேள்வி மல்க
மேன்மைகொள் சைவ நீதி விளங்குக வுலக மெல்லாம்.
Lob der göttlichen Gestalten und der Heiligen (6–30)
6 (2.1). திருவந்த தொல்லைப் புவனத்தொடு தேவர் போற்றிப்
பெருவந் தனைசெய் தறிதற்கரும் பெற்றி யெய்தி
அருவந் தனையு முருவத்தையு மன்றி நின்றான்
ஒருவன் றனது பதந்தன்னை யுளத்துள் வைப்பாம்.
7 (2.2). ஊனாகி யூனு ளுயிராயுயிர் தோறு மாகி
வானாதி யான பொருளாய்மதி யாகி வெய்யோன்
தானாகி யாண்பெண் ணுருவாகிச் சராச ரங்கள்
ஆனான் சிவன்மற் றவனீள்கழற் கன்பு செய்வாம்.
8 (2.3). பிறப்பது மிறப்பதும் பெயருஞ் செய்கையும்
மறப்பது நினைப்பதும் வடிவம் யாவையுந்
துறப்பது மின்மையும் பிறவுஞ் சூழ்கலாச்
சிறப்புடை யரனடி சென்னி சேர்த்துவாம்.
9 (2.4). பூமலர் மிசைவரு புனித னாதியோர்
தாமுணர் வரியதோர் தலைமை யெய்தியே
மாமறை முதற்கொரு வடிவ மாகியோன்
காமரு செய்யபூங் கழல்கள் போற்றுவாம்.
10 (2.5). பங்கயன் முகுந்தனாம் பரமென் றுன்னியே
தங்களி லிருவருஞ் சமர்செய் துற்றுழி
அங்கவர் வெருவர வங்கி யாயெழு
புங்கவன் மலரடி போற்றி செய்குவாம்.
11 (2.6). காண்பவன் முதலிய திறமுங் காட்டுவான்
மாண்புடை யோனுமாய் வலிகொள் வான்றொடர்
பூண்பதின் றாய்நயம் புணர்க்கும் புங்கவன்
சேண்பொலி திருநடச் செயலை யேத்துவாம்.
12 (2.7). செறிதரு முயிர்தொறுந் திகழ்ந்து மன்னிய
மறுவறு மரனிட மரபின் மேவியே
அறுவகை நெறிகளும் பிறவு மாக்கிய
இறைவிதன் மலரடி யிறைஞ்சி யேத்துவாம்.
13 (2.8). மண்ணுல கத்தினிற் பிறவி மாசற
எண்ணிய பொருளெலா மெளிதின் முற்றுறக்
கண்ணுத லுடையதோர் களிற்று மாமுகப்
பண்ணவன் மலரடி பணிந்து போற்றுவாம்.
14 (2.9). பரமனை மதித்திடாப் பங்க யாசனன்
ஒருதலை கிள்ளியே யொழிந்த வானவர்
குருதியு மகந்தையுங் கொண்டு தண்டமுன்
புரிதரு வடுகனைப் போற்றி செய்குவாம்.
15 (2.10). வெஞ்சினப் பரியழன் மீது போர்த்திடும்
அஞ்சனப் புகையென வால மாமெனச்
செஞ்சுடர்ப் படிவமேற் செறித்த மாமணிக்
கஞ்சுகக் கடவுள்பொற் கழல்க ளேத்துவாம்.
16 (2.11). அடைந்தவி யுண்டிடு மமரர் யாவரும்
முடிந்திட வெருவியே முனிவர் வேதியர்
உடைந்திட மாமக மொடியத் தக்கனைத்
தடிந்திடு சேவகன் சரணம் போற்றுவாம்.
17 (2.12). இருப்பரங் குறைத்திடு மெஃக வேலுடைப்
பொருப்பரங் குணர்வுறப் புதல்வி தன்மிசை
விருப்பரங் கமரிடை விளங்கக் காட்டிய
திருப்பரங் குன்றமர் சேயைப் போற்றுவாம்.
18 (2.13). சூரலை வாயிடைத் தொலைத்து மார்புகீண்
டீரலை வாயிடு மெஃக மேந்தியே
வேரலை வாய்தரு வெள்ளி வெற்பொரீ இச்
சீரலை வாய்வரு சேயைப் போற்றுவாம்.
19 (2.14). காவினன் குடிலுறு காமர் பொன்னகர்
மேவினன் குடிவர விளியச் சூர்முதல்
பூவினன் குடிலையம் பொருட்கு மாலுற
ஆவினன் குடிவரு மமலற் போற்றுவாம்.
20 (2.15). நீரகத் தேதனை நினையு மன்பினோர்
பேரகத் தலமரும் பிறவி நீத்திடுந்
தாரகத் துருவமாந் தலைமை யெய்திய
ஏரகத் தறுமுக னடிக ளேத்துவாம்.
21 (2.16). ஒன்றுதொ றாடலை யொருவி யாவிமெய்
துன்றுதொ றாடலைத் தொடங்கி ஐவகை
மன்றுதொ றாடிய வள்ளல் காமுறக்
குன்றுதொ றாடிய குமரற் போற்றுவாம்.
22 (2.17). எழமுதி ரைப்புனத் திறைவி முன்புதன்
கிழமுதி ரிளநலங் கிடைப்ப முன்னவன்
மழமுதிர் களிறென வருதல் வேண்டிய
பழமுதிர் சோலையம் பகவற் போற்றுவாம்.
23 (2.18). ஈறுசேர் பொழுதினு மிறுதி யின்றியே
மாறிலா திருந்திடும் வளங்கொள் காஞ்சியிற்
கூறுசீர் புனைதரு குமர கோட்டம்வாழ்
ஆறுமா முகப்பிரா னடிகள் போற்றுவாம்.
24 (2.19). ஐயிரு புராணநூ லமலற் கோதியுஞ்
செய்யபன் மறைகளுந் தெரிந்து மாயையான்
மெய்யறு சூள்புகல் வியாத னீட்டிய
கையடு நந்திதன் கழல்கள் போற்றுவாம்.
25 (2.20). பண்டைவல் வினையினாற் பாயு டுத்துழல்
குண்டரை வென்றுமுன் கூடல் வைகியே
வெண்டிரு நீற்றொளி விளங்கச் செய்திடு
தண்டமிழ் விரகன்மெய்த் தாள்கள் போற்றுவாம்.
26 (2.21). பொய்யுரை நூல்சில புகலுந் தீயமண்
கையர்கள் பிணித்துமுன் கடல கத்திடு
வெய்யகற் றோணியாய் மிதப்ப மேற்படு
துய்யசொல் லரசர்தா டொழுது போற்றுவாம்.
27 (2.22). வறந்திடு பொய்கைமுன் னிரம்ப மற்றவண்
உறைந்திடு முதலைவந் துதிப்ப வன்னதால்
இறந்திடு மகன்வளர்ந் தெய்தப் பாடலொன்
றறைந்திடு சுந்தர னடிகள் போற்றுவாம்.
28 (2.23). கந்தமொ டுயிர்படுங் கணபங் கம்மெனச்
சிந்தைகொள் சாக்கியர் தியங்க மூகராய்
முந்தொரு மூகையை மொழிவித் தெந்தைபால்
வந்திடு மடிகளை வணக்கஞ் செய்குவாம்.
29 (2.24). அண்டரு நான்முகத் தயனும் யாவருங்
கண்டிட வரியதோர் காட்சிக் கண்ணவாய்
எண்டகு சிவனடி யெய்தி வாழ்திருத்
தொண்டர்தம் பதமலர் தொழுது போற்றுவாம்.
30 (2.25). தாவறு முலகெலாந் தந்த நான்முகத்
தேவுதன் றுணைவியாய்ச் செறிந்த பல்லுயிர்
நாவுதொ றிருந்திடு நலங்கொள் வாணிதன்
பூவடி முடிமிசைப் புனைந்து போற்றுவாம்.
Vor der gelehrten Versammlung (31–50)
31 (3.1). இறைநில மெழுதுமு னிளைய பாலகன்
முறைவரை வேனென முயல்வ தொக்குமால்
அறுமுக முடையவோ ரமலன் மாக்கதை
சிறியதோ ரறிவினேன் செப்ப நின்றதே.
32 (3.2). ஆன சொற்றமிழ் வல்ல வறிஞர்முன்
யானு மிக்கதை கூறுதற் கெண்ணுதல்
வான கத்தெழும் வான்கதி ரோன்புடை
மீனி மைப்ப விரும்பிய போலுமால்.
33 (3.3). முன்சொல் கின்ற முனிவட நூறெரீஇத்
தென்சொ லாற்சிறி யேனுரை செய்தலான்
மென்சொ லேனும் வெளிற்றுரை யேனும்வீண்
புன்சொ லேனு மிகழார் புலமையோர்.
34 (3.4). சிந்து மென்பு சிரம்பிறை தாங்கினோன்
மைந்த னாதலின் மற்றவன் றானுமென்
சந்த மில்லுரை யுந்தரிப் பானெனாக்
கந்த னுக்குரைத் தேனிக் கதையினை.
35 (3.5). வெற்றெ னத்தொடுத் தீர்த்து வெளிற்றுரை
முற்று மாக மொழிந்தவென் பாடலிற்
குற்ற நாடினர் கூறுப தொல்லைநூல்
கற்று ணர்ந்த கலைஞரல் லோர்களே.
36 (3.6). குற்ற மேதெரி வார்குறு மாமுனி
சொற்ற பாவினு மோர்குறை சொல்வரால்
கற்றி லாவென் கவிவழு வாயினும்
முற்று நாடிவல் லோருய்த் துரைக்கவே.
37 (3.7). குறைபல மாமதி கொளினு மன்னதால்
உறுபய னோக்கியே யுலகம் போற்றல்போற்
சிறியவென் வெளிற்றுரை சிறப்பின் றாயினும்
அறுமுகன் கதையிதென் றறிஞர் கொள்வரே.
38 (3.8). நாதனா ரருள்பெறு நந்தி தந்திடக்
கோதிலா துணர்சனற் குமரன் கூறிட
வாதரா யணமுனி வகுப்ப வோர்ந்துணர்
சூதனோ தியதுமூ வாறு தொல்கதை.
39 (3.9). சொல்லிய புராணமாந் தொகையு ளீசனை
அல்லவர் காதைக ளனையர் செய்கையுள்
நல்லன விரித்திடு நவைகண் மாற்றிடும்
இல்லது முகமனா லெடுத்துக் கூறுமே.
40 (3.10). பிறையணி சடைமுடிப் பிரான்றன் காதைகள்
இறையுமோர் மறுவில யாவு மேன்மையே
மறைபல சான்றுள வாய்மை யேயவை
அறிஞர்க ணாடியே யவற்றைக் காண்கவே.
41 (3.11). புவியின ரேனையர் புராணந் தேரினுஞ்
சிவகதை யுணர்கில ரென்னிற் றீருமோ
அவர்மய லரசனை யடைந்தி டாரெனில்
எவரெவ ராக்கமு மினிது போலுமால்.
42 (3.12). மங்கையோர் பங்குடை வான நாயகற்
கிங்குள பலபுரா ணத்துள் எஃகவேற்
புங்கவன் சீர்புகழ் புராண மொன்றுள
தங்கதி லொருசில வடைவிற் கூறுகேன்.
43 (3.13). புதுமயி லூர்பரன் புராணத் துற்றிடாக்
கதையிலை யன்னது கணித மின்றரோ
அதுமுழு தறையவெற் கமைதற் பாலதோ
துதியுறு புலமைசேர் சூதற் கல்லதே.
44 (3.14). காந்தமா கியபெருங் கடலுட் கந்தவேள்
போந்திடு நிமித்தமும் புனிதன் கண்ணிடை
ஏந்தல்வந் தவுணர்கள் யாரு மவ்வழி
மாய்ந்திட வடர்த்தது மற்றுங் கூறுகேன்.
45 (3.15). ஏதி லாக்கற்ப மெண்ணில சென்றன
ஆத லாலிக் கதையு மனந்தமாம்
பேத மாகுமப் பேதத்தி னுள்விரித்
தோது காந்தத்தி னுண்மையைக் கூறுகேன்.
46 (3.16). முன்பு சூதன் மொழிவட நூற்கதை
பின்பி யான்றமிழ்ப் பெற்றியிற் செப்புகேன்
என்ப யன்னெனி லின்றமிழ்த் தேசிகர்
நன்பு லத்தவை காட்டு நயப்பினால்.
47 (3.17). தோற்ற மீறின்றித் தோற்றிய சூர்ப்பகைக்
கேற்ற காதைக் கெவன்பெய ரென்றிடின்
ஆற்று மைம்புலத் தாறுசென் மேலையோர்
போற்று கந்த புராணம தென்பதே.
48 (3.18). பகுதி கொண்டிடு பாக்களி னத்தினுண்
மிகுதி கொண்ட விருத்தத் தொகைகளால்
தொகுதி கொண்டிடு சூர்கிளை சாய்த்தவன்
தகுதி கொண்ட தனிக்கதை சாற்றுகேன்.
49 (3.19). செந்த மிழ்க்கு வரம்பெனச் செப்பிய
முந்து காஞ்சியின் முற்றுணர் மேலவர்
கந்த னெந்தை கதையினை நூன்முறை
தந்தி டென்னத் தமிய னியம்புகேன்.
50 (3.20). வெம்பு சூர்முதல் வீட்டிய வேற்படை
நம்பி காதையை நற்றமிழ்ப் பாடலால்
உம்பர் போற்ற வுமையுடன் மேவிய
கம்பர் காஞ்சியிற் கட்டுரைத் தேனியான்.
Das Kapitel vom Fluss (51–89)
51 (4.1). செக்கரஞ் சடைமுடிச் சிவனுக் கன்பராய்த்
தக்கவ ரறிஞர்க டவத்தர் செல்வராய்த்
தொக்கவர் யாரும்வாழ் தொண்டை நாட்டினின்
மிக்கதோ ரணியிய லதுவி ளம்புகேன்.
52 (4.2). சுந்தர மாயவன் றுயிலு மாழிபோல்
இந்திர னூர்முகி லியாவு மேகியே
அந்தமில் கடற்புன லருந்தி யார்த்தெழீஇ
வந்தன வுவரியின் வண்ண மென்னவே.
53 (4.3). பார்த்தென துலகடும் பரிதி யென்னொடும்
போர்த்தொழில் புரிகெனப் பொங்கு சீற்றத்தால்
வேர்த்தெனப் பனித்துவெள் ளெயிறு விள்ளநக்
கார்த்தென வேதடித் தசனி கான்றவே.
54 (4.4). சுந்தர வயிரவத் தோன்றன் மீமிசைக்
கந்தடு களிற்றுரி கவைஇய காட்சிபோல்
முந்துறு சூன்முகில் முழுது முற்றுற
நந்தியம் பெருவரை மீது நண்ணிய.
55 (4.5). வாரை கான்றநித் திலமென வாலிகண் மயங்கச்
சீரை கான்றிடு தந்திரி நரம்பெனச் செறிந்த
தாரை கான்றவோ ரிருதுவி னெல்லையுந் தண்பால்
வீரை கான்றிடு தன்மைய தாமென மேகம்.
56 (4.6). பூட்டு கார்முகந் தன்னொடுந் தோன்றிய புயல்வாய்
ஊட்டு தண்புன னந்தியங் கிரிமிசை யுகுத்தல்
வேட்டு வக்குலத் திண்ணனார் மஞ்சனம் விமலற்
காட்டு கின்றதோர் தனிச்செயல் போன்றுள தன்றே.
57 (4.7). கல்லென் பேரிசைப் புனன்மழை பொழிதலாற் கானத்
தொல்லும் பேரழல் யாவையு மிமைப்பினி லொளித்த
வெல்லுந் தீஞ்சல மருவுமிக் காருக்கு வியன்பார்
செல்லுங் காலையி லங்கண்வீற் றிருப்பரோ தீயோர்.
58 (4.8). தேக்கு தெண்டிரைப் புணரிநீர் வெம்மையைச் சிந்தி
ஆக்கி வாலொளி யுலகில்விட் டேகலால் அடைந்தோர்
நீக்க ரும்வினை மாற்றிநன் னெறியிடைச் செலுத்திப்
போக்கின் மேயின தேசிகர்ப் பொருவின புயல்கள்.
59 (4.9). கழிந்த பற்றுடை வசிட்டன திருக்கையாக் கவிஞர்
மொழிந்த நந்தியம் பெருவரை மொய்த்தசூல் முகில்கள்
பொழிந்த சீதநீர் பொற்புறு சாடியிற் பொங்கி
வழிந்த பாலெனத் திசைதொறு மிழிந்தன மன்னோ.
60 (4.10). சீல மேதகு பகீரதன் வேண்டலுஞ் சிவன்றன்
கோல வார்சடைக் கங்கையம் புனலினைக் குன்றின்
மேலை நாள்விட வந்தென நந்திவீழ் விரிநீர்
பாலி யாறெனும் பெயர்கொடு நடந்தது படிமேல்.
61 (4.11). வாலி தாகிய குணத்தினன் வசிட்டனென் றுரைக்குஞ்
சீல மாமுனி படைத்ததோர் தேனுவின் றீம்பால்
சால நீடியே தொல்லைநாட் படர்ந்திடு தன்மைப்
பாலி மாநதிப் பெருமையான் பகர்வதற் கெளிதோ.
62 (4.12). எய்யும் வெஞ்சிலைப் புளிஞரை எயிற்றியர் தொகையைக்
கைய ரிக்கொடு வாரியே சிறுகுடி கலக்கித்
துய்ய சந்தகில் பறித்துடன் போந்தது தொன்னாள்
வெய்ய சூர்ப்படை வான்சிறை கவர்ந்துமீண் டதுபோல்.
63 (4.13). காக பந்தரிற் கருமுகிற் காளிமங் கஞலும்
மாக நீள்கரி யாவையுங் குழுவொடும் வாரிப்
போகன் மேயின மேற்றிசைப் புணரியுண் டமையா
மேக ராசிகள் குணகடல் மீதுசெல் வனபோல்.
64 (4.14). குவட்டு மால்கரிக் குருகுதே ரரிபுலிக் குவையுண்
டுவட்டி யுந்திடு திரைப்புனல் மதூகநல் லுழிஞ்சில்
கவட்டி னோமைசாய்த் தாறலை கள்வரூர் கலக்கித்
தெவிட்டி வந்தது பாலையுட் கொண்டிடு செருக்கால்.
65 (4.15). காலை வெம்பகல் கதிரவன் குடதிசைக் கரக்கும்
மாலை யாமம்வை கறையெலாஞ் செந்தழல் வடிவாய்
வேலை யும்பரு கியவெழும் வெம்மைபோய் விளிந்து
பாலை காண்கிலா வாரியின் பெருமையார் பகர்வார்.
66 (4.16). குல்லை மாலதி கொன்றைகா யாமலர்க் குருந்து
முல்லை சாடியே யானிரை முழுவது மலைத்து
மெல்ல மற்றவை நீந்தலுங் கரைக்கண்விட் டுளதால்
தொல்லை மாநதி யான்வழித் தோன்றிய தொடர்பால்.
67 (4.17). சுளையு டைப்பல வாசினி பூகமாந் துடவை
உளைம லர்ச்சினை மருதமோ டொழிந்தன பிறவுங்
களைத லுற்றுமாட் டெறிந்தது கண்ணகன் குடிஞை
அளவின் மிக்குறு பாணிபெற் றதற்கவை யரிதோ.
68 (4.18). இலைவி ரித்துவெண் சோறுகால் கைதையு மெழுதுங்
கலைவி ரித்திடு பெண்ணையுங் களைந்திடுங் களைபோய்
அலைவி ரித்திடு கடல்புக வொழுகுமா றனந்தன்
தலைவி ரித்துழி யுடனெளித் தன்னதோர் தகைத்தால்.
69 (4.19). கொங்கு லாமலர்க் கொன்றைகூ விளைகுர வுழிஞை
பொங்கு மாசுணந் தாதகி பாடலம் புன்னை
துங்க மார்திருத் தலைமிசைக் கொண்டுறுந் தொடர்பால்
எங்க ணாயகன் றன்னையு மொத்ததவ் விருநீர்.
70 (4.20). கொலைகொள் வேன்மற வீரர்த மிருக்கையிற் குறுகாச்
சிலையும் வாளொடு தண்டமுந் திகிரிவான் படையும்
நிலவு சங்கமுங் கொண்டுசென் றடல்புரி நீரால்
உலக மேழையு முற்பக லயின்றமா லொக்கும்.
71 (4.21). தேன்கு லாவிய மலர்மிசைப் பொலிதரு செயலால்
நான்க வாமுகந் தொறுமறை யிசையொடு நணுகிக்
கான்கு லாவிய கலைமரை மான்றிகழ் கவினால்
வான்கு லாமுல களிப்பவ னிகர்க்குமால் வாரி.
72 (4.22). மீது போந்திரி சங்கைவிண் ணிடையின்மீ னோடும்
போத லாயுற வீசலாற் சலமிகும் புலனால்
தீதின் மாக்களைச் செறுத்தலா லளித்திடுஞ் செயலாற்
காதி காதல னிகர்க்குமாற் கன்னிமா நீத்தம்.
73 (4.23). தெழித்த மால்கரி யினங்கட மெயிற்றினாற் சிதையக்
கிழித்த பேரிறால் சொரிந்ததேன் கிரியுள வெல்லாங்
கொழித்து வந்துற வணைதரும் பாலியின் கொள்கை
சுழித்த நீர்க்கங்கை யமுனையைக் கலந்தெனத் தோன்றும்.
74 (4.24). சங்க மார்த்திடத் திரையெழ நதியுறுந் தகைமை
அங்கம் வெம்பினை பனிக்கதி ரல்லைநீ யழலோய்
இங்கு வாதிளைத் தேகுதி யெனக்கர மெடுத்தே
பொங்கும் வாய்விடா விரவியை விளிப்பது போலும்.
75 (4.25). வேத மேமுதல் யாவையு முணர்கினு மேலாம்
ஆதி வானவன் கறைமிடற் றிறையென வறியாப்
பேதை மாக்கட முணர்வென வலைந்து பேர்கின்ற
சீத நீரெலாந் தெளிதலின் றாயது சிறிதும்.
76 (4.26). செம்பொன் மால்வரை யல்லன கிரிகளுந் திசையும்
உம்பர் வானமுந் தரணியுந் துளங்கவந் துறலால்
எம்பி ரான்முனம் வருகென நதிகளோ டெழுந்த
கம்பை மாநதி யொத்தது கரைபொரு பாலி.
77 (4.27). உதிரு கின்றசிற் றுண்டிகொண் டொலிபுனற் சடைமேல்
மதுரை நாயகன் மண்சுமந் திட்டமா நதியின்
முதிரு முத்தமிழ் விரகன தேடென மொய்ம்மீன்
எதிர்பு குந்திடப் போவது பாலியா மியாறு.
78 (4.28). மாசறத் துளங்கு துப்பு மரகதத் திடைவந் தென்னப்
பாசடை நடுவட் பூத்த பங்கயத் தடாகம் யாவுந்
தேசுடைத் தரங்க நீத்தச் செலவினாற் சிதைந்த மன்னோ
பேசிடிற் சிறுமை யெல்லாம் பெருமையா லடங்கு மன்றே.
79 (4.29). வளவயன் மருத வைப்பின் வாவியங் கமலம் யாவுங்
கிளையொடும் பறித்து வாரிக் கேழுறப் பொலிந்த தோற்றம்
விளைதரு பகையிற் றோலா வெவ்வழற் சிறுமை நோக்கிக்
களைதலைப் புரிந்து பற்றிப் பெயர்ந்தெனக் காட்டிற் தன்றே.
80 (4.30). திரைகட னீத்தங் கொண்மூ வினத்தொடு சேண்போய் நோக்கித்
தரையிடை யிழிந்து சென்று தன்பொருள் கொடுபோந் தென்னப்
பரதவ ரளவர் வாரிப் படுத்தமீ னுப்பின் குப்பை
இருபுடை யலைத்து வௌவி யேகிய தெறிநீர்ப் பாலி.
81 (4.31). பாரிடை யினைய பண்பிற் படர்ந்திடு பாலி யந்தத்
தாருயி ரனைத்துந் தத்த மருவினைக் கமைத்த நீராற்
சேருறு கதிக ளென்ன மரபினிற் றிறமே யென்னத்
தாருவின் கிளைக ளென்னத் தனித்தனி பிரிந்த தன்றே.
82 (4.32). கால்கிளர் கின்ற நீத்தங் கவிரிதழ்க் கலசக் கொங்கைச்
சேல்கிளர் கரிய வுண்கட் டிருநுதல் மிழற்றுந் தீஞ்சொல்
மேல்கிளர் பரவை யல்குன் மெல்லிய லறன்மென் கூந்தல்
மால்கிளர் கணிகை மாதர் மனமெனப் போயிற் றாமால்.
83 (4.33). பாம்பளை புகுவ தேபோற் பாய்தரு பரவைத் தெண்ணீர்
தூம்பிடை யணுகு மாற்றாற் சொன்முறை தடைசெய் வோரில்
தாம்புடை பெயரா வண்ணந் தலைத்தலை தள்ளு மள்ளர்
ஏம்பலோ டார்க்கு மோதை யுலகெலா மிறுக்கு மாதோ.
84 (4.34). பணையொலி யிரலை யோதை பம்பையின் முழக்க மங்கட்
கிணையொலி மள்ள ரார்ப்புக் கேழ்கிளர் தரங்க நன்னீர்
அணையொலி யவற்றை வானத் தார்ப்பொலிக் கவனி தானும்
இணையொலி காட்டிற் றோவென் றெண்ணுவார் விண்ணுளோரும்.
85 (4.35). இயல்புகுங் களிநல் யானை யினந்தெரிந் தெய்து மாபோல்
கயல்புகுந் துலவுஞ் சின்னீர்த் தடம்புகுங் காமர் காவின்
அயல்புகுங் கோட்ட கத்தி னகம்புகு மார்வத் தோடி
வயல்புகுங் களிப்பு நீங்கா மாக்களின் மயங்கு மாதோ.
86 (4.36). எங்கணு நிறைந்து வேறோ ரிடம்பிறி தின்மை யாகச்
சங்கமா யீண்டு மள்ளர் தாங்குபல் லியமு மார்ப்பப்
பொங்கிய நகரந் தோறும் புறமெலாம் வளைந்த நீத்தம்
அங்கண்மா ஞாலஞ் சூழு மளக்கரை நிகர்த்த தாமே.
87 (4.37). மாறடு மள்ள ருய்ப்ப மருதத்தி னிறைந்து விஞ்சி
ஏறிய நார மீட்டு மிருங்கட னோக்கிச் சென்ற
வேறுகொள் புலனை வென்றோர் மேலைநன் னெறியுய்த் தாலுந்
தேறிய வுணர்வி லாதோர் செல்வுழிச் செல்வ ரன்றே.
88 (4.38). வாளெனச் சிலைய தென்ன வால்வளை யென்னத் தெய்வக்
கோளெனப் பணிக ளென்னக் குலமணி குயிற்றிச் செய்த
மீளிவெஞ் சரங்க ளென்ன வேலென மிடைந்து சுற்று
நாளெனப் பிறழு மீன்க ணடவின நார மெங்கும்.
89 (4.39). மாண்டகு பொய்கை தோறும் வயறொறு மற்று மெல்லாம்
வேண்டிய வளவைத் தன்றி மிகுபுனல் விலக்கு கின்ற
ஆண்டகை மள்ளர் தம்பா லமைந்திடுங் காலை யெஞ்சி
ஈண்டிய வெறுக்கை வீசும் இடைப்படு வள்ள லொத்தார்.
Das Kapitel vom heiligen Land (90–146)
90 (5.1). அவ்வியல் பெற்றிடு மாற்றன் மள்ளர்கண்
மைவரு கடலுடை மங்கை தன்னிடை
மெய்வளங் கொள்வதை வேண்டி யந்நிலச்
செவ்விக ணாடியே யினைய செய்குவார்.
91 (5.2). சேட்டிளந் திமிலுடைக் செங்க ணேற்றொடுங்
கோட்டுடைப் பகட்டினம் விரவிக் கோன்முறை
காட்டினர் நிரைபட வுழுப காசினி
பூட்டுறு பொலன்மணி யாரம் போலவே.
92 (5.3). காற்றினு மனத்தினுங் கடுமை சான்றன
கோற்றொழில் வினைஞர்தங் குறிப்பிற் செல்லுவ
ஏற்றினஞ் சேறலு மிரிந்த சேலினம்
பாற்றின மருளவிண் படர்ந்து பாயுமால்.
93 (5.4). சால்வளை தரவுழும் வயலிற் றங்கிய
வால்வளை யினம்வெரீஇ யலவன் மாப்பெடைச்
சூல்வளை புகுவதங் கறிஞர் சூழ்விலைக்
கோல்வளை மகளிர்பாற் கூட்ட மொத்ததே.
94 (5.5). உலத்தொடு முறழ்புயத் துழவர் பொன்விளை
புலத்தினும் வியத்தகு வயலிற் போக்கிய
வலத்திடைப் பிறழ்மணி வேள்வி யாற்றிடும்
நிலத்திடைப் பிறந்தமின் னிகர்க்கும் நீர்மைய.
95 (5.6). நாறுசெய் குநர்சிலர் நார நீர்வயல்
ஊறுசெய் குநர்சில ரொத்த பான்மையிற்
சேறுசெய் குநர்சிலர் வித்திச் செல்லுநீர்க்
காறுசெய் குநர்சில ரளப்பின் மள்ளரே.
96 (5.7). குச்செனப் பரிமிசைக் குலாய கொய்யுளை
வைச்செனத் தளிர்த்தெழு நாற்றின் மாமுடி
அச்செனப் பதித்தனர் கடைஞ ராவியா
நச்சின மகளிரை நினைந்து நைந்துளார்.
97 (5.8). வாக்குறு தேறலை வள்ள மீமிசைத்
தேக்கின ருழவர்தந் தெரிவை மாதரார்
நோக்குறு மாடியி னுனித்து நோக்கினர்
மேக்குறு காதலின் மிசைதன் மேயினார்.
98 (5.9). வாடுகின் றார்சிலர் மயங்கி நெஞ்சொடு
மூடுகின் றார்சில ருயிர்க்கின் றார்சிலர்
பாடுகின் றார்சிலர் பணிகின் றார்சிலர்
ஆடுகின் றார்சிலர் நறவ மார்ந்துளார்.
99 (5.10). அந்தரப் புள்ளொடு மளிக டம்மொடும்
வந்தடுத் தவரொடு மயக்கு தேறலை
இந்திரத் தெய்வத மிறைஞ்சி வாமமாந்
தந்திரக் கிளைஞர்போற் றாமு மேயினார்.
100 (5.11). விள்ளுறு நாணினர் விரகத் தீயினர்
உள்ளுறு முயிர்ப்பின ருலையு நெஞ்சினர்
தள்ளுறு தம்முணர் வின்றிச் சாம்பினார்
கள்ளினு முளதுகொல் கருத்த ழிப்பதே.
101 (5.12). பளிக்கறை யன்னதோர் படுகர்ப் பாங்கினுந்
தளிர்ப்புறு செறுவினுந் தவறுற் றேகுவார்
தெளிப்பவ ரின்மையி னெறியிற் சென்றிலர்
களிப்பவர் தமக்குமோர் கதியுண் டாகுமோ.
102 (5.13). இன்னன பற்பல வியற்றி யீண்டினர்
உன்னருந் தொல்லையி லுணர்வு வந்துழிக்
கன்னெடுந் திரள்புயக் கணவ ரேவலில்
துன்னின ரவரொடுந் துவன்றிச் சூழ்ந்துளார்.
103 (5.14). மள்ளர்தம் வினைபுரி மழலைத் தீஞ்சொலார்
கள்ளுறு புதுமணங் கமழும் வாலிதழ்
உள்ளுறு நறுவிரை யுயிர்த்து வீசிய
வெள்ளிய குமுதமென் மலரின் மேவுமே.
104 (5.15). நட்டதோர் குழுவினை நடாத தோர்குழு
ஒட்டலர் போலநின் றொறுத்த லுன்னியே
அட்டன ராமென வடாத வான்களை
கட்டனர் வேற்றுமை யுணருங் காட்சியார்.
105 (5.16). ஏயின செயலெலா மியற்றி வேறுவே
றாயிடை வேண்டுவ தமைய வாற்றியே
மாயிரும் புவிமிசை மகவைப் போற்றிடுந்
தாயென வளர்த்தனர் சாலி யீட்டமே.
106 (5.17). மன்சுடர் கெழுமிய வயிர வான்கணை
மின்சுடர் தூணியின் மேல கீழுறத்
தன்சுடர் பொலிதரச் செறித்த தன்மைபோற்
பொன்சுட ரிளங்கதிர் புறத்துக் கான்றவே.
107 (5.18). பச்சிளங் காம்புடைப் பணையின் மீமிசை
வச்சிரத் தியற்றுமோ ரிலைகொள் வான்படை
உச்சிமே லுறநிறீஇ யொருங்கு செய்தெனக்
குச்சுறு சாலிமென் கதிர்கு லாவுமால்.
108 (5.19). சுற்றுறு பஃறலைச் சுடிகை மாசுணம்
பெற்றுறு குழவிகள் பெயர்த லின்றியே
முற்றுறு நிவப்பொடு முறையி னிற்றல்போல்
நெற்றுறு பசுங்கதிர் நிமிர்தல் மிக்கவே.
109 (5.20). மையுறு கணிகையர் மகிழ்நர் வந்துழிப்
பொய்யுறு மளியெனப் பயனில் புன்கதிர்
கையுறு முவகையாற் பணியுங் கற்பினோர்
மெய்யுறு பரிவென விளைந்து சாய்ந்தவே.
110 (5.21). மாலுறு பொன்னகர் மருவு மன்னற்குப்
பாலுறு தீம்பதம் பலவு மார்த்தியே
மேலுறு சாலியின் விளைவு நோக்கியே
கோலிநின் றரிந்தனர் குழாங்கொண் மள்ளரே.
111 (5.22). அரிந்திடு சுமைகளா லவனிப் பேருடல்
நெரிந்திடச் சேடனு நெளிந்து நீங்கிடத்
தெரிந்திடும் போர்கள்சே ணளவுஞ் சேறலால்
விரிந்திடு கதிர்சுலா மேரு வாயவே.
112 (5.23). ஏற்றொடு பகட்டின மிசைத்துப் போருரு
மாற்றினர் வலமுறை திரித்து வாழ்த்தொலி
சாற்றினர் பரனொடு தமது தெய்வதம்
போற்றினர் மீமிசை பொலிகென் றோதுவார்.
113 (5.24). தொங்கலம் பூமுடித் தொழுவர் போரினை
அங்குறப் படுத்துவை யகற்றி யாக்கிய
பொங்கழிப் பதடிகள் புறத்து வீசியே
எங்கணு நெற்குவை யியற்று வாரரோ.
114 (5.25). களப்படு கைவலோர் கால்க ளான்முகந்
தளப்புறு நெற்குழா மவற்றுண் மன்னவற்
குளப்படு கடன்முறை யுதவி மள்ளருக்
களித்தனர் வேண்டிய தனைய நாட்டுளோர்.
115 (5.26). சொற்குவை வழிபடப் புகழிற் றோன்றுதம்
மிற்குவை வேண்டுவ தேவி யெஞ்சிய
நெற்குவை குரம்பையி னிரப்பு வித்தனர்
பொற்குவை யரிந்தனர் பொதிவித் தென்னவே.
116 (5.27). தலத்திடை வேறிடத் தொதுங்குந் தண்ணிய
குலத்திடைப் பிறந்தவர் கூட்ட மாமென
நலத்திடை வந்திடு முதிரை நல்வளம்
நிலத்திடை யொருசிறை விளையு நீரவே.
117 (5.28). பிறப்பதும் வளர்வதும் பின்னர் மூப்புவந்
திறப்பதும் வைகலு முலகி லேய்ந்தெனச்
சிறப்புட னடுவதும் பருவஞ் செய்வதும்
மறுப்பதுந் தொகுப்பது முலப்பின் றாயவே.
118 (5.29). முழவொலி விண்ணவர் முதல்வற் காக்குறும்
விழவொலி கிணையொலி விரும்பு மென்சிறார்
மழவொலி கடைசியர் வள்ளைப் பாட்டொலி
உழவொலி யல்கலு முலப்பு றாதவே.
119 (5.30). காலுற நிமிர்ந்திடு காமர் சோலையும்
நீலமுங் கமலமு நிறைந்த பொய்கையும்
ஆலையங் கழனியும் அநங்கற் காயுத
சாலைக ளிவையெனச் சாற்ற நின்றவே.
120 (5.31). நெறியிடை யொழுகலா விழுதை நீரரை
மறலிதன் னகரிடை வருத்தல் போலுமால்
குறைபடத் துணித்தவண் குவைசெய் கன்னலை
அறைபடு மாலைக ளிடையிட் டாட்டலே.
121 (5.32). ஏறுகாட் டியதிற லிளைஞ ரெந்திரங்
கூறுகாட் டியகழை யழுங்கக் கோறலுஞ்
சாறுகாட் டியதரோ யாதுந் தம்மிடை
ஊறுகாட் டினர்க்கலால் உலோப ரீவரோ.
122 (5.33). மட்டுறு கழையினும் வலிதிற் கொண்டபின்
இட்டகொள் கலங்களி னிருந்த தீம்புனல்
தொட்டிடு கடலெனத் தோன்று மன்னவை
அட்டதோர் புகைமுகி லளாவிற் றொக்குமே.
123 (5.34). கூடின தேனிசை யிளமென் கோகிலம்
பாடின மயில்சிறை பறைய டித்தன
வாடின வஞ்சிதந் தலைய சைத்திடா
நாடின பாதவம் புகழ்வ நாரையே.
124 (5.35). காசொடு நித்திலப் பொதியுங் காட்டியே
பாசடை மாதுளை சினையிற் பைங்குயில்
பேசிட நிற்பன பெறீஇயர் வம்மென
வீசுதல் கருதியே விளித்தல் போன்றவே.
125 (5.36). சித்திரக் கதலிமா வருக்கைத் தீங்கனி
துய்த்திட வரும்பய னுதவுந் தோற்றத்தால்
உத்தம முதலிய குணத்தி னோங்கிய
முத்திறத் தவர்கொடை மொழிய நின்றவே.
126 (5.37). வீசுகால் பொரவசை விசும்பிற் றாழைகள்
தேசுலாம் பரிதிமெய் தீண்டுஞ் செய்கைய
காசினி தன்கையாற் கலைவெண் டிங்கள்போல்
மாசுறா வகைதுடைத் திடுதல் மானுமே.
127 (5.38). வாசநீள் பொதும்பரின் மைந்தர் மாதர்கள்
காசுநூன் மேகலை பரியக் கைவளை
பூசலிட் டலமரப் புணருஞ் செய்கைகண்
டாசைமிக் கழுங்குவ பிரிந்த அன்றிலே.
128 (5.39). கானுலா நந்தன வனமுங் காரென
வானுலாந் தண்டலை மருங்கும் வைகலும்
வேனிலா னன்னவர் மகளிர் மேயினார்
ஊனுலாங் குரம்பையு ளுயிருற் றென்னவே.
129 (5.40). அசும்புறு மகன்புன லறாத சூழலின்
விசும்புற வோச்சிய விரைமென் றாதினாற்
பசும்பொனிற் குயிற்றிய பதியிற் றூபிகைத்
தசும்பெலாம் வெள்ளிய தாக்குந் தாழையே.
130 (5.41). உற்றிட வரிதவ ணுழவர் நீத்ததார்
சுற்றிடுந் தாண்மிசை யிடறுஞ் சூல்வளை
தெற்றிடும் பூங்கொடி புடைக்குஞ் சேலினம்
எற்றிடுந் தேம்பழ மிழுக்குந் தேன்களே.
131 (5.42). கானிமிர் கந்திகள் கான்ற பாளைமேன்
மீனினம் பாய்தலுஞ் சிதறி வீழ்வுறா
வானதோர் மருதவைப் படையுந் தன்மைய
வானுறு தாரகை வழுக்கிற் றொக்குமால்.
132 (5.43). மாகுல வல்லியின் மஞ்ஞை யாடல்போல்
கோகில மார்தருக் குழாத்தி னூசன்மேற்
பாகுல வின்சொலார் பனிக்கு மெல்லிடைக்
காகுலம் பிறர்கொள மகிழ்வி னாடுவார்.
133 (5.44). ஊச லுற்றவர் குழைக்குடைந் திடுதலா லுவரை
வீச லொப்பன வாடுதல் கிளிமொழி வெருவிப்
பேச லொப்பன வீழ்ந்திலர் பிழைத்ததீ தென்னா
ஏச லொப்பன கோகிலப் பறவைக ளிசைத்தல்.
134 (5.45). கூர்ப்புக் கொண்டகட் கொடிச்சியர் குளிர்புனங் காப்போர்
ஆர்ப்புக் கொண்டுகை விசைத்தெறி மணிக்கல்வந் தணையச்
சார்ப்புக் கொண்டதஞ் சிறகரால் விலக்கியத் தடத்துப்
பார்ப்புக் கொண்டுகொண் டெழுவன தோலடிப் பறவை.
135 (5.46). கடற்பரு கியமுகில் பெய்யுங் காட்சிபோல்
அடற்பெரு மேதிக ளனைத்தும் புக்குராய்த்
தடப்புனல் வறிதெனப் பருகித் தம்முலைக்
குடத்திழி பாலினாற் குறையைத் தீர்க்குமே.
136 (5.47). பாட்டிய லளிமுரல் பதுமக் கோயிலில்
நாட்டிய நிமலன்மு னந்தி நீரிடை
மாட்டிய பல்பெருஞ் சுடரை மானுமாற்
கோட்டுயர் தடந்தொறுங் குவளை பூத்தவே.
137 (5.48). கலனிடைத் தருவதுங் கானத் துள்ளதும்
பொலனுடைப் பொருப்பிடைப் பொருளு மல்லது
நலனுடை நாட்டவர் நயத்த லின்றியந்
நிலனிடைப் பொருள்பகர் வழக்க நீத்ததே.
138 (5.49). யாழ்க்கையர் பொருநருக் கிறைவ ரேழிசை
வாழ்க்கைய ரளவையின் வகுத்த பாடலைக்
கேட்குநர் நன்றென மருப்புக் கிம்புரிப்
பூட்கைக ளுதவுவார் பொதுவி றோறுமே.
139 (5.50). கஞ்சிதேய்ப் புண்டகில் கமழும் பூந்துகில்
வஞ்சிதேய்ப் புண்டன மருங்கு லாரடி
பஞ்சிதேய்ப் புண்டன பணியத் தாக்கலாற்
குஞ்சிதேய்ப் புண்டன குமரர் கூட்டமே.
140 (5.51). அன்றிலம் பெடைகளை யணுகி யன்னைகேள்
நன்றென வினையின்மே னடந்த நாயகர்
இன்றுவந் திடுவரிங் கெம்பொ ருட்டினால்
ஒன்றுநீ யிரங்கலென் றுரைக்கின் றார்சிலர்.
141 (5.52). ஆடியல் கருங்கணுஞ் சிவப்புற் றங்கமும்
வாடுவ தாகியே மதன வேர்வுறாக்
கூடிய மகளிருங் குமரர் தங்களை
ஊடிய மகளிரு முலப்பின் றாயினார்.
142 (5.53). அகனமர் கணிகைய ரடிகள் சூடியே
முகனுறு முவகையான் முயங்கி யன்னவர்
நகனுறு குறிகொளீஇ நாளுங் காமநூல்
தகைமைசெய் காளையர் தொகுதி சான்றதே.
143 (5.54). வாளைக ளிகல்புரி வயலும் வாவியும்
பாளையொ டுற்பலம் பதும நாறுமால்
வேளயர் தடங்கணார் விரைமென் றாளிணை
காளையர் குஞ்சியுங் கரமு நாறுமால்.
144 (5.55). சேவக மணைவன கரிகள் சேனைகள்
காவக மணைவன கலைகள் புள்ளினம்
பூவக மணைவன பொறிவண் டாயிடைப்
பாவக மணைவன பாட லாடலே.
145 (5.56). ஆடக மாமதி லம்பொற் கோபுரம்
நீடிய மண்டப நெறிகொ ளாவணம்
பாடலொ டாடிடம் பிறவும் பாலிநன்
னாடுள பதிதொறு நண்ணி யோங்குமே.
146 (5.57). தெண்டிரை யுலகினிற் சீர்பெற் றோங்கிய
மண்டல மெங்கணு மதிக்க நின்றதோர்
தொண்டைநன் னாட்டணி சொல்லி னாமினித்
தண்டமிழ் வளநகர்த் தன்மை கூறுவாம்.
Das Kapitel von der heiligen Stadt (147–270)
147 (6.1). மாவுல கெங்கு மலர்த்தட மாகத்
தாவறு சீர்புனை தண்டக நாடே
மேவிய கஞ்சம தாவதின் மேவுந்
தேவினை யொத்தது சீர்பெறு காஞ்சி.
148 (6.2). பூக்கம லத்துறை புங்கவன் மாயோன்
பாங்குறை தேவர்பல் லாண்டிசை பரவ
ஓங்கிய புள்ளின மூர்ந்தவ ணுறலால்
ஆங்கவர் மேவு மரும்பத மாமே.
149 (6.3). இன்னிய றேர்தரு மிந்திரன் முதலா
மன்னிய வானவர் மற்றுளர் யாருந்
துன்னின ராயிடை சூழ்ந்துறை செயலாற்
பொன்னக ரென்று புகன்றிட லாமால்.
150 (6.4). கின்னரர் சித்தர் கெழீஇயத னாலத்
தந்நிக ரில்லவர் தம்பதி போலும்
பன்னக வேந்தர் பராயின ருறலால்
அன்னவர் தம்பதி யாகிய தன்றே.
151 (6.5). எண்டிசை காவலர் யாவரு மீண்டப்
பண்டவர் பெற்ற பதங்களை மானும்
மண்டல மார்சுடர் மற்றைய வுறலால்
அண்டமு மாகிய தப்பதி யென்பார்.
152 (6.6). இப்படி யாவரு மெய்திய திறனால்
ஒப்பன போல வுரைத்திட லொப்போ
அப்பதி யேயத னுக்கிணை யன்றிச்
செப்பரி தாற்பிற சீர்கெழு காஞ்சி.
153 (6.7). மறைமுத லோர்தனி மாவி னிழற்கீழ்
உறைதரு காஞ்சி தனக்குல கெல்லாம்
பெறுமய னாதியர் பெற்றிட வன்னான்
நிறுவிய தொன்னக ரோநிக ராமே.
154 (6.8). மேயதொல் லூழியில் வேலைக ளேழுந்
தூயத னெல்லை சுலாவுற நிற்றல்
ஆய பரஞ்சுட ராங்குள தாயும்
மாயைகள் சுற்றிய மன்னுயி ரொக்கும்.
155 (6.9). பாழி மால்வரை யெறிதிரை வையகம் பலவும்
வாழு மண்டங்கள் சிற்றுரு வமைந்துவந் தென்னச்
சூழு நேமியம் புள்ளின முதலிய சுருங்கும்
ஆழி நீத்தம தொத்தது மதிற்புறத் தகழி.
156 (6.10). மண்ட லப்பொறை யாற்றுவான் பற்பல வகுத்து
முண்ட காசன மீமிசை யிருந்திடு முதல்வன்
அண்ட கோளகை தாங்கவோர் சுவர்த்தல மதுவும்
பண்டு செய்தென வோங்கிய நெடுமதிற் பரப்பு.
157 (6.11). சென்று மூவெயி லழலெழ நகைத்தவன் செழும்பொற்
குன்று தோளுற வாங்கலு முலகெலாங் குலைந்த
அன்று நான்முக னனைத்தையுந் தாங்குகென் றருள
நின்ற தென்னவும் பாதலம் புகுந்துமேல் நீண்ட.
158 (6.12). மேக நாட்டிற்கும் விஞ்சையர் நாட்டிற்கும் விண்ணோர்
மாக நாட்டிற்கும் மலரய னாட்டிற்கும் மற்றை
நாக நாட்டிற்கும் பாதல நாட்டிற்கும் நணுகிப்
போக நாட்டிய பொன்மதில் ஆனதப் புரிசை.
159 (6.13). முதிரை வண்ணமா நவமணிக் குவையும்வான் முளைக்குங்
கதிரி னெல்லெனும் பொருளுட னேனவுங் காட்டிப்
பொதிவ தாகியே முழுவதும் நிரம்புதல் பொருந்தா
நிதிய மேயகூ டொத்தது நெடியமா மதிலே.
160 (6.14). நிறையும் வார்கடல் சுற்றிய நேமியும் நேமிக்
குறையு ளாகிய கணிப்பிலா வண்டமு மொப்ப
சிறையில் வான்கிரி நிரையெனச் செவ்விதிற் கிளர்ந்து
மறுகெ லாந்திகழ் மாளிகைப் பத்திசூழ் மதிலே.
161 (6.15). தடுக்கு மாற்றலர் நால்வகைப் படையொடுஞ் சாய
முடுக்கும் வாள்கொடு விதிர்த்திடு மெழுவினான் முருக்கும்
எடுக்கு மெற்றிடு மெறிந்திடும் விழுங்கிடு மீர்க்கும்
படுக்குங் கன்மழை சொரிந்திடும் விற்படை பயிலும்.
162 (6.16). உருக்குஞ் செம்பினை வங்கத்தை யிழுதொடு மோச்சும்
வெருக்கொ ணேமிக ளெறிந்திடும் வச்சிரம் வீசி
இருக்கும் நின்றிடுங் குப்புறுஞ் செறுநரை யிகலி
நெருக்குந் தாழ்ந்திடும் உலகளந் தோனென நிமிரும்.
163 (6.17). பீடு தங்கிய பணைமுர சியம்பிடும் பிடிக்குங்
கோடு மார்த்திடுந் துடிகளு மொலித்திடுங் கொட்புற்
றாடும் மீயுயர் புள்ளையு மெறிந்திடு மரண்மேல்
ஓடும் மீளுமக் கதிரையுந் தடுப்பபோல் உந்தும்.
164 (6.18). சூலம் வீசிடுந் தோமரம் வீசிடுஞ் சுடர்வேல்
ஆலம் வீசிடுஞ் சுடுமணல் வீசிடு மளப்பில்
சாலம் வீசிநின் றீர்த்திடு மகழியிற் றள்ளுஞ்
சீலம் வீசிய பாரிட மாமெனத் திரியும்.
165 (6.19). திகழும் வெங்கன லுமிழ்ந்திடு மொன்னலர் செலுத்தும்
பகழி மாரியை விழுங்கிடும் பறவையிற் படரும்
இகழு நாவையும் மனத்தையு மெறிந்திடு மென்னாற்
புகழும் நீரவன் றம்மதின் மேலுறும் பொறிகள்.
166 (6.20). பூணி னேர்தரும் பொன்னவாம் புரிசைமேற் புனைந்த
வாணி லாநெடுந் துகிலிகை பெயர்வன மலரோன்
சேணு லாயதீஞ் சுடரெனுங் கோபுர சிகரங்
காண வேபல வெகினமாய்த் தேடல்போற் கவினும்.
167 (6.21). ஈர்த்த மாமதி சசியென்ப துலகுளோ ரிட்ட
வார்த்தை யல்லது சரதமோ கடிமதின் மருங்கில்
தூர்த்த கேதன மவன்மணி மேனியிற் றுடக்கப்
போர்த்த வெண்ணிலாக் கஞ்சுகம் பீறியபோலாம்.
168 (6.22). காட்சி மேயவக் கடிமதிற் கதலிகை காணூஉச்
சூட்சி நாடிய பரிதியுங் கீழுறத் தொடர்ந்தான்
மாட்சி தேய்ந்திலன் வரன்முறை மனப்படு மதியோர்
தாட்சி செய்யினு மனையர்பா லணுகுமோ தவறு.
169 (6.23). புடைப ரப்பிய புரிசையி னாற்றிசைப் புறத்துந்
தடநி லைப்பெருங் கோபுர முளதழ னிறத்துக்
கடவு ளுச்சியின் வதனமொன் றின்றியே காண்பான்
அடைத லுற்றிடு திசைமுகம் பொருவின அவையே.
170 (6.24). என்று மாமதிக் கடவுளும் பிறருமீ ரியல்பாங்
குன்ற மேயெனக் கீழ்த்திசை யதனொடுங் குடபால்
நின்ற கோபுரங் கடக்கலர் வாய்தலி னெறியே
சென்று சென்றுபோ யப்புறத் தேகினர் திரிவார்.
171 (6.25). தீபு ரத்திடை மடுத்தவ னாணையாற் சிறந்த
மாபு ரத்திடை வான்றொடுங் கடிமதில் வரைப்பில்
ஆபு ரத்தவாய்க் கிளர்ந்தவே யமைத்தவன் றென்னக்
கோபு ரத்திடைக் கொழுந்துபோ லோங்கிய கொடிகள்.
172 (6.26). மாட மாளிகை மண்டபங் கோபுர மறுகிற்
கோடி கோடியின் மேலுமுண் டன்னதார் குணிப்பார்
ஆடு கேதனத் தளவையு மன்னதே அகல்வா
னூடு போகலா தலமரும் பறவைக ளொப்ப.
173 (6.27). சிகர மால்வரை யன்னமா ளிகைதொறுஞ் சிவணும்
மகர தோரண மாடிகள் பலவுற வயங்கல்
இகலும் வெய்யகோ ளிரண்டுமா யொருவடி வெய்தி
அகல்வி சும்பிடைக் கதிர்களின் புறமறைத் தனைய.
174 (6.28). செம்பொ னிற்புரி நிலையுடைத் திகிரியந் தேர்கள்
அம்ப ரத்திடை வசியுற வீற்றுவீற் றாகுந்
தம்ப முற்றல மருவன செய்யகோற் றலையிற்
பம்ப ரத்துருத் திரிப்புறக் கறங்கிய படிய.
175 (6.29). பளிங்கி னாற்செய்த தெற்றியின் றலைமிசைப் பனிதோய்
வளங்கொ ணித்திலஞ் செம்மணி குயிற்றிய வைப்பில்
துளங்க நாற்றிய பொன்மணிப் பாலிகை தொகுவ
குளங்கொ டாமரை மலர்ப்பொகுட் டாயின குறிக்கின்.
176 (6.30). ஓவி யத்தியன் மரகதத் தலத்தின தும்பர்த்
தாவி லாடகத் தலமிசை நித்திலத் தலமேற்
கோவை பட்டசெம் மணித்தலம் பொலிதலாற் கொண்மூ
மூவ கைக்கதிர் வியலிடந் தெரிப்பதம் மூதூர்.
177 (6.31). கன்னல் வேளெனும் மைந்தரும் மாதருங் கலந்து
மன்னு நித்தில மாளிகைப் பத்தியின் மாடே
பொன்ன வாஞ்சிறை மணிமயிற் குழாத்தொடும் போகும்
அன்னம் மாமதி முகிலிடை நுழைந்துபோ யனைய.
178 (6.32). தண்ட மாகியே புவியுறு பணியெலாந் தழுவி
அண்ட மீமிசை யிரவியும் மதியமு மடைதல்
கண்டு மாளிகைச் சூளிகை மருங்குபோய்க் கவர்வான்
கொண்ட சீற்றத்தின் நாவெறிந் தன்னபூங் கொடிகள்.
179 (6.33). தேனை வென்றசொல் லாரொடு மைந்தருந் திளைக்கும்
மீன வாவிபோல் வியன்படி கத்தினால் விளங்குந்
தான மீமிசைத் தயங்கிய முழுமணித் தலந்தான்
வான நின்றிடு தெய்வத மானமே மானும்.
180 (6.34). தேவர் தானவர் முனிவரர் சித்தரோ டியக்கர்
வாவு கின்னர ருவணர்கந் தருவர்மற் றுள்ளோர்
ஏவ ருந்தம தகன்பதி யிகந்தவ ணெய்தா
மேவு கின்றன தனித்தனி யிருக்கைகண் மிகுமால்.
181 (6.35). தூங்கு குண்டிகை யருகுறக் காலெதிர் தூண்டி
ஓங்கு நாசிமேல் விதிமுறை நயனங்க ளுறுத்தி
ஆங்கொ ராசனத் திருந்தர னடியகத் தடக்கிப்
பாங்கர் மாதவம் புரிகுநர் சாலைகள் பலவால்.
182 (6.36). பாடு நான்மறை யந்தணர் வேள்விகள் பயில
மூடு தண்புகை யண்டமுங் கடந்தன முன்னந்
தேடு கின்றதோர் பரஞ்சுடர் மீட்டுமித் திறத்தால்
நீடு கின்றதோ வென்றுநான் முகத்தனும் நினைய.
183 (6.37). நான்ம றைக்குலத் தந்தணர் நவையறு காட்சி
ஊன்ம றைத்திடு முயிரென வோம்பிய வொழுக்கார்
மேன்மு றைக்கணோ ரைம்புலப் படிற்றினை வென்றோர்
வான்ம றைத்திடு மாளிகை வீதியும் மலிந்த.
184 (6.38). ஏவு பல்படை வலியினர் வெஞ்சம மிகந்தோர்
நாவி னான்மறை பயில்பவர் நணுகுறு நலத்தாற்
கோவு நீணகர் மறுகெலாங் குருமணிச் சிகரத்
தேவு நீணகர் நிலைமையே போல்வது தெரியின்.
185 (6.39). அணியி னோங்கலும் பன்மணிக் குவால்களு மார்வந்
தணிவி லாடகக் குவைகளும் பிறவுமுன் றழைப்பக்
கணிக ணாணுறு கற்பக மனையன காட்சி
வணிக ராவணத் தெற்றிகள் வயின்றொறும் வயங்கும்.
186 (6.40). கங்கை மாமகள் தொல்பெருங் குலத்தர்கா சினியின்
மங்கை யாளருள் புரிதரு மகாரெனும் வழக்கோர்
செங்கண் மானிகர் வெறுக்கையர் அயன்பதஞ் சேர்ந்தோர்
துங்க வீதியு மேனையர் மறுகொடுந் தொகுமே.
187 (6.41). கண்டு கேட்டவை யுண்டுயிர்த் துற்றறி கருவி
கொண்ட வைம்புல னொருங்குற நடாத்திய கொள்கைத்
தொண்டர் கூட்டமும் விழிவழிப் புனலுகத் தொழுங்கை
அண்டர் கூட்டமும் ஆலயந் தொறுந்தொறு மறாவால்.
188 (6.42). ஆதி நான்முகன் எகினத்தி னடிகளு மமலன்
பாதி யாளன்றன் உவணத்தி னடிகளும் பனிக்கார்
நாத னூர்தரு தந்தியி னடிகளும் நாளும்
வீதி வீதிக டொறுந்தொறுங் காண்வர விளங்கும்.
189 (6.43). மாவி னோதையுங் களிற்றின தோதையும் மருங்கின்
மேவு தேர்களி னோதையுங் கவிகையாய் விரிந்த
காவு சூழ்தரு மன்னர்சீ ரோதையுங் கறங்குந்
தேவ துந்துபி யோதையு மிறுத்தில தெருவு.
190 (6.44). நாட்டி யச்செயல் யாவையுஞ் சிவனது நடனம்
பாட்டி சைத்திறம் யாவையு மன்னதே பதியோர்
கேட்டி ருப்பன யாவையு மவனிசைக் கேள்வி
கூட்டம் யாவையு மன்னவன் றொண்டுசெய் கூட்டம்.
191 (6.45). பாலு றுந்ததி யிழுதுதே னிருக்கைகள் பலவுங்
கோல மாகுமந் நகரிடை யவையுறை கூவல்
போலு மாயிடை மாதவத் தவளறம் புரியுஞ்
சாலை யாயின வரம்பிலா அடிசிலஞ் சாலை.
192 (6.46). அளவில் பற்பகல் தம்மினும் நீங்கியோ ரடுத்த
கிளைஞர் வந்துழி யெதிர்தழீஇ நன்னயங் கிளத்தி
உளம கிழ்ந்தவர்க் கூட்டுமின் னடிசில்போ லுறுவோர்
எளிதி னுங்கிட வழங்குமால் ஓதன விருக்கை.
193 (6.47). மாட மாளிகை வாயி றொறுந்தொறும்
நீடு கண்ணுள ராமென நின்றுநின்
றாடு சித்திரப் பத்தி யமரரும்
நாடி நோக்கி நயந்திடப் பட்டதே.
194 (6.48). எல்லை தீர்ந்த விரவிக டூண்டிய
சில்லி யாழித் திகிரிகண் மானுமால்
மல்லன் மாநகர் மைந்தர்க ளூர்தரும்
பல்வ கைச்சுடர்ப் பண்ணுறு தேர்களே.
195 (6.49). வெள்ளை யாதி வியன்கவி யாவையுந்
தெள்ளி தின்மொழி தென்கலை யேமுதல்
உள்ள பல்கலை யோதுகின் றார்களும்
வள்ளி யோர்களும் மன்றுதொ றீண்டுவார்.
196 (6.50). இகலும் வேழத் தெயிற்றினை யேய்ந்திடும்
நகிலி னார்க ணறுங்குழன் மேலிடும்
அகிலி னாவியு மாய்மணி மாடமேல்
முகிலும் வேற்றுமை யின்றி முயங்குமே.
197 (6.51). பண்ணி னோசையும் பானலை வென்றிடுங்
கண்ணி னார்கள் களிநட வோசையுந்
தண்ண ரம்பிய றந்திரி யோசையும்
விண்ணு ளோர்க்கும் விருந்தென லாயவே.
198 (6.52). அணிகு லாவு மரம்பையர் காளையர்
நணிய தோளை நயப்புற நாகருங்
கணிகை மாதரைக் காமுற மேவலான்
மணிகொள் காஞ்சி மதனர சாயதே.
199 (6.53). கூற்றிற் செல்லுங் கொலைக்கரித் தானமும்
ஏற்றிற் செல்லு மிடையர்தஞ் சேரியின்
ஊற்றிற் செல்லு மொண்பாலு முடனுறா
ஆற்றிற் செல்லுமவ் வாவணந் தோறுமே.
200 (6.54). பண்ணுளர் நரம்பியல் பாணிக் கேற்றிட
எண்ணுள கணிகைய ரினத்தொ டாடலுங்
கண்ணுள ராடலுங் காம னாடலும்
விண்ணுள ராடலும் வெறுப்ப மேவுமே.
201 (6.55). அரிவையர் மைந்தர்க ளணிந்து நீத்ததே
திருமகள் காமுறுஞ் செல்வ மாகுமேற்
கருதரு நான்முகக் கடவுட் காயினும்
பொருவரு நகர்வளம் புகலற் பாலதோ.
202 (6.56). மாறாய்ச் சிறார்க ளெறிந்தாடிய மான்ம தத்தாற்
சேறாய்ப் பொற்சுண்ணத் துலர்வாய்ப்பனி நீர்கள் சிந்த
ஆறாய்ப் பளிதத் தினில்வா லுகத் தாறு மாகி
வேறாய்ப் புவியோ ருணர்வாமென மேய வீதி.
203 (6.57). தண்டாமரை யேந்திய வானவன் றன்னை யொத்தான்
எண்டாவிய மாமத னேந்திழை யாரி லஞ்சி
வண்டாமரை பூத்தன வொத்தனர் வந்து செந்தேன்
உண்டாடிய தேன்களை யொத்தனர் ஓங்கல் மைந்தர்.
204 (6.58). ஏமங் குலவு முரசங்க ளிரட்ட வாசத்
தாமங் கமழ்பந் தரினூடு தமக்கி யன்ற
ஓமங் களின்மா மணஞ்செய் தனரூர் குலாவும்
மாமங் கலமே யுலப்பின்றி மலிந்த தன்றே.
205 (6.59). மாகந் திகழு மகிலாவிகொள் மாட மீதிற்
பாகின் மொழியா ரிளமைந்தர்தம் பாலி னோச்சப்
போகுஞ் சிவிறிப் பனிநீர்புறஞ் சிந்த வென்று
மேகஞ் சிதறும் பெயலென்ன விளங்கும் வீதி.
206 (6.60). வன்மா முலையேந் தியமங்கையர் மைந்த ரானோர்
தொன்மாட மீதி லெறிந்தாடுபொற் சுண்ண மோடு
நன்மா மலர்த்தாது விசும்புற நண்ண மேகம்
பொன்மா முகிலாய்ப் பனிநீரிற் பொழியு மன்றே.
207 (6.61). தாராற் பொலிபொற் புயவீரர் தவாது செல்லுந்
தேரார்ப்பு நால்வாய்க் கரியார்ப்பும்வெஞ் சேனை யார்ப்பும்
ஏரார்ப்பு மிக்க பதிமானவ ரீண்டு மார்ப்புங்
காரார்ப்பும் வேலைக் கடலார்ப்புங் கடுத்த வன்றே.
208 (6.62). வானோக்கி நிற்கு முலகென்னவு மன்ன வன்செங்
கோனோக்கி நிற்குங் குடியென்னவுங் கோதி லும்பர்
ஆனோர்க்கு நாக ருலகோர்க்கு மவனி யோர்க்கும்
ஏனோர்க்கும் நாடும் நகராகி யிருந்த தவ்வூர்.
209 (6.63). கோடு நெறியு மிகலும்மனக் கோட்ட மாய
கேடும் பிணியு முதலாகிய கேதம் யாவும்
நீடும் பரிவோ டுறைவா ரிடைநீங்க லாலே
வீடந் நகரே யெனிலென்னின் விளம்ப வற்றோ.
210 (6.64). ஏமமே தருவாச் சினைகளு மனைத்தா விலைதளிர் செய்யபூந் துகிராக்
காமர்பூ மணியா வுதித்தொரு காஞ்சி கண்ணரோ ரைவர்முன் கண்டு
தாமினி தருளும் பொய்கையின் மருங்கே தன்னிழல் பிரிகிலா துறலாற்
பூமியெண் காஞ்சி மாபுர மெனும்பேர் புனைந்ததப் பொருவிலா நகரம்.
211 (6.65). சுருதியா னுறங்கு மிராத்தொறு முடிவிற் றுஞ்சிய வூழிக டோறும்
விரையவந் துலக மழித்திடுங் கடலவ் வியன்பதி யெல்லையுட் சிறிதும்
வருவதை யஞ்சிப் புறந்தனிற் சூழ வந்தொரு சத்திகாத் திடலாற்
பிரளய சித்தென் றொருதிரு நாமம் பெற்றதக் காஞ்சியம் பேரூர்.
212 (6.66). கயிலையி லரனை யம்மைபூங் காவிற் கண்களை மூடலு முலகிற்
பயிலுறு கொடிய வினையிரு ளகலும் பான்மையால் வந்துமா நிழற்கீழ்
இயலொடும் பரமன் பூசனை யியற்றி யிரைத்தெழு கம்பைகண் டஞ்சிச்
செயன்முறை தழுவக் குழைந்தருள் செய்யச் சிவபுர மானதச் சீரூர்.
213 (6.67). விண்ணுறை மகவான் கரிபுரி தவத்தால் வெற்பதாய்த் தன்னைமுன் றாங்கு
புண்ணிய கோடி யிபகிரி மிசையே பொருவிலா வேதியுத் தரத்தில்
அண்ணலங் கமலத் திசைமுகன் வேள்வி யாற்றலு மவற்கருள் செய்வான்
கண்ணன்வந் திடலால் விண்டுமா புரமாங் கட்டுரை பெற்றதக் காஞ்சி.
214 (6.68). கார்த்திரு மேனித் தண்டுழாய் மௌலிக் கண்ணனுங் கமலமே லயனும்
ஆர்த்திடுந் தரங்கப் பகீரதி மிலைந்த வவிர்சடை யமலனு மாகும்
மூர்த்திக டத்த முலகமே போல முன்னியப் பதியமர் செயலாற்
சீர்த்திரி மூர்த்தி வாசமா கியபேர் சிறந்ததக் கச்சிமா நகரம்.
215 (6.69). தரணிகண் முழுதும் புரிதரும் விரிஞ்சன் றன்மனம் புனிதமாம் பொருட்டால்
திருமகள் கணவன் கமடமாய்ப் பூசை செய்திடு கச்சபா லயத்தில்
அரனடி பரவி யருச்சனை யியற்றி யங்கண்வீற் றிருந்திடு நெறியால்
வரமிகு பிரம புரமென வொருபேர் மன்னிய தன்னதோர் நகரம்.
216 (6.70). வீடுறு முத்தி போகமென் றவற்றில் வெஃகிய வெஃகியாங் கென்றுங்
கூடுறு தவத்தால் வழிபடு வோர்க்குக் கொடுத்திடுந் தன்மையாற் காம
பீடமென் றொருபேர் பெற்றது மலர்மேற் பிரமனே முதலினோர் தவத்தை
நாடினர் செயலால் தபோமய மெனும்பேர் நணியது கச்சிமா நகரம்.
217 (6.71). சகங்களோர் மூன்றி லறம்பெரி துளதித் தரணியித் தரணிமா நகர்க்குள்
மிகுந்தரு மத்தின் பலத்தினைத் தரலால் வியன்சகற் சாரமென் றொருபேர்
புகும்பரி சுடைய தட்டசித் திகளும் பொருவின்மா தவர்க்கரு டிறத்தாற்
பகர்ந்திடுஞ் சகல சித்தியென் றொருபேர் படைத்தது கச்சியம் பதியே.
218 (6.72). உன்னருங் கயிலை நாயக னுமையை யொருபக னீலியென் றுரைப்ப
அன்னவ டனது காளிமங் கழிப்ப வங்கதி லையைவந் தெழலும்
முன்னவ னவளை யிந்நக ரிருந்து முறைபுரிந் தருளென விடுப்பக்
கன்னிகாத் திடலாற் கன்னிகாப் பென்னுங் கவின்பெய ருடையது கச்சி.
219 (6.73). அரியதோர் கயிலைக் கணங்களி லொருவ னானதுண் டீரன்மா லதிபால்
பெருமயல் கொள்ளச் சிவனிவ ளொடுநீ பிறந்திருந் தின்பமுற் றெம்பால்
வருகென நிலமேன் மன்னர்பாற் றோன்றி மற்றவ ளோடுசேர்ந் தரசு
புரிதரு செயலாற் காஞ்சிதுண் டீர புரமெனப் புகலநின் றதுவே.
220 (6.74). தன்னையே யருச்சித் திடமலர்க் கேகித் தடந்தனிற் கராவின்வாய்ப் பட்டுத்
தன்னையே நினைந்து தன்னையே யழைத்த தந்தியைக் காத்தவொண் புயமால்
தன்னையே வேண்டித் தழன்மகஞ் செய்யத் தண்டகற் கெண்டிசை யரசு
தன்னையீந் திடலால் தண்டக புரமாந் தனிப்பெயர் பெற்றதத் தனியூர்.
221 (6.75). அழகிய வயோத்தி மதுரையே மாயை யவந்திகை காசிநற் காஞ்சி
விழுமிய துவரை யெனப்புவி தன்னின் மேலவாய் வீடருள் கின்ற
எழுநக ரத்துட் சிறந்தது காஞ்சி யென்றுமுன் னெம்பிரா னுமைக்கு
மொழிதரு நகரந் நகரெனி லதற்கு மூவுல கத்துநே ருளதோ.
222 (6.76). பங்கமில் வசிட்டன் பசுப்பொழி பாலி படர்ந்திடு முத்தரஞ் சேயைச்
செங்கம லத்தோன் முதலினோ ராட்டுந் திருநதி தென்றிசைச் செல்லும்
அங்கவற் றிடையே கம்பமே முதலா மாலயத் தந்தரு வேதி
கங்கைகா ளிந்தி யிடைப்படுந் தலத்தின் முற்படுங் காஞ்சிமா நகரம்.
223 (6.77). தொல்லையோர் பிரமன் றுஞ்சிய காலைத் தோன்றிய நீத்தமே லரிபோல்
செல்லுமார்க் கண்டன் கரத்தினிற் கம்பை சேர்ந்ததோர் தனிப்பெருஞ் சூதம்
எல்லைநீ ரிகந்து வளர்தலு மருப்பொன் றெய்தவக் கொம்பர்தொட் டிழிந்து
நல்லுமை குறிக்கொண் முதல்வனை வணங்கி நயந்தவ னிருந்ததந் நகரம்.
224 (6.78). சமையமா றினையுந் தாயென வளர்த்துச் சராசர வணுக்களுய்ந் திடுவான்
அமைதரு மெண்ணான் கறத்தினைப் போற்றி யாதிபீ டத்தில்வீற் றிருக்கும்
உமையமர் காமக் கோட்டியைக் கதிரோ னுடுபதி கணங்கள்சூழ் தரலால்
இமையவர் தமக்குந் திசைமயக் கறாத வியல்புடைத் தந்நக ரென்றும்.
225 (6.79). பாவமோர் கோடி புரியினு மொன்றாம் பரிவினிற் றருமமொன் றியற்றின்
ஏவரும் வியப்பக் கோடியாய் மல்கு மின்னதோர் பெற்றியை நாடித்
தேவர்கண் முனிவர் தம்பதம் வெறுத்துச் சிவனருச் சனைபுரிந் தங்கண்
மேவினர் தவஞ்செய் திருத்தலாற் காஞ்சி வியனகர்ப் பெருமையார் விரிப்பார்.
226 (6.80). கங்கைதன் சிறுவ னருள்பெறு வேதாக் கண்படை கொண்டகா லையினும்
அங்கவன் றுஞ்சும் பொழுதினுங் காஞ்சி யழிவுறா திருந்தபான் மையினால்
துங்கவெண் பிறையு மிதழியு மரவுஞ் சுராதிபர் முடிகளு மணிந்த
மங்கையோர் பங்கன் படைத்ததே யன்றி மலரயன் படைத்ததன் றதுவே.
227 (6.81). அரியபல் லிசையும் மறைபுனல் கங்கை யருஞ்சிலை யிலிங்கமங் குறைவோர்
சுரர்தரு வனைத்துங் கற்பக மின்பந் துய்ப்பது வேள்வியூண் பூசை
உரைசெப நடத்தல் வலம்வருந் தன்மை யுன்னலே தியானம்வீழ்ந் திடுதல்
பரனடி வணக்க மாவது காஞ்சிப் பதிக்கலால் எந்நகர்க் குளதே.
228 (6.82). கணமுகில் செக்கர் போர்த்தெனுங் கரிய கஞ்சுகச் செந்நிறக் கடவுள்
மணிசுடர் வயிரக் கிம்புரி மருப்பு மால்கரி முகத்தவன் வருசூர்
துணிபட வெறிந்த வேலவ னயன்போற் றோன்றிய சாத்தன்மால் விசயை
இணையில்சீர்க் காளி முதலினோ ரென்று மினிதுகாத் திடுவதந் நகரம்.
229 (6.83). அறுசம யத்திற் கடந்தசை வத்தின் அன்றிவீ டிலதெனத் தெளிந்து
பிறரறி யாது தொன்மைபோ லிருந்து பிஞ்சகன் மீதுகன் மலரால்
எறிதரு தேரர் அன்பர்தங் கலிங்க மெழிலிகள் நனைத்தலுஞ் சிரத்தை
முறைபுரி சிலைமேல் மோதினோர் முதலோர் முத்திபெற் றுடையதம் மூதூர்.
230 (6.84). ஈசன தருளாற் கயிலையை நீங்கி யிமையமா மயிலறம் புரிவான்
காசியி லிருந்து முடிவுறா தேகிக் கனகமா நீழலிற் பரனைப்
பூசனை புரிந்து கம்பைகண் டஞ்சிப் பூண்முலை வளைக்குறிப் படுத்தி
ஆசிலா வருள்பெற் றின்னுநோற் றிடலா லனையகாஞ் சிக்குநே ரதுவே.
231 (6.85). ஆருயிர் முழுதும் வீடுபெற் றுய்வான் அறம்புரி சாலைய தணித்தாப்
பேரர விறைவன் றவத்தின்மு னிருந்த பிலத்திடைக் கோயில் கொண் டென்றும்
பூரணி நோற்றுவழிபட வனையாள் பூசனை கொண்டியா வர்க்குங்
காரண மான பரசிவ னனந்த கலையொடு நிலையதக் காஞ்சி.
232 (6.86). இன்னமு முமையாள் நோற்றிடு மாங்கே யிறப்பினும் பிறப்பினும் நிலையாய்
மன்னியே யுறினு மொருகண மேனும் வைகினும் மறைகளாந் தனிமா
நன்னிழ லிருந்த பரஞ்சுடர் புரியும் நடந்தரி சிக்கினு மதனை
உன்னினும் முத்தி வழங்குகாஞ் சியைப்போ லுலகில்வே றொருநக ருளதோ.
233 (6.87). கண்ணுதற் பரனுந் தண்டுழாய் மவுலிக் கடவுளுங் கமலமே லயனும்
விண்ணவர்க் கிறையுங் கொற்றமா லினியும் மேலைநாட் பிறந்ததொன் மனுவுந்
தண்ணளி புரிதுண் டீரனும் நள்ளார் சமர்த் தொழில் கடந்ததண் டகனும்
அண்ணலங் கரிகால் வளவனும் பிறரு மரசுசெய் தளித்ததந் நகரம்.
234 (6.88). வேலைசூ ழுலகி னெங்கணு மிருபால் வீட்டினை வெஃகினோர்க் குதவும்
ஆலய நூற்றெட் டுள்ளமற் றவற்றுள் ஐம்முகப் பரஞ்சுட ரமருங்
கோலமார் நிலய மிருபது மாயோன் கோநக ரெட்டுமாக் குழுமி
நாலெழு தான முள்ளவந் நகர்போல் நாம்புகழ் நகரமற் றெவனோ.
235 (6.89). கச்சபா லயமே கம்பமே மயானங் கவின்கொள்கா ரோணமா காளம்
பச்சிமா லயநல் லநேகபங் கடம்பை பணாதர மணீச்சரம் வராகம்
மெய்ச்சுர கரமுன் னிராமம்வீ ரட்டம் வேதநூ புரமுருத் திரர்கா
வச்சிர னகரம் பிரமமாற் பேறு மறைசையாஞ் சிவாலய மிருபான்.
236 (6.90). கரிகிரி யட்ட புயந்திரு வெஃகாக் கருதுமூ ரகஞ்சகா ளாங்கஞ்
சுரர்புகழ் நிராகா ரந்நிலாத் திங்கட் டுண்டநற் பாடக மினைய
அரிதிரு முற்ற மெட்டவை யன்றி அறுபதி னாயிர நிலயம்
பரசிவன் சத்தி குமரர்மால் புறத்தோர் பலரும்வீற் றிருப்பதப் பதியே.
237 (6.91). ஒன்றுதீ விளக்க மீரிட மொருமூன் றுற்றிடு தெற்றிநான் கரணம்
நின்றிடு தருவைந் தாறுபுள் ளேழு நெடுநதி யெண்பொது வொன்பான்
மன்றலம் பொய்கை வியன்சிலை யொருபான் மன்றவை பத்தின்மே லொன்று
நின்றமர்ந் தொழுகு நெறியில்அற் புதமாய் நிகரிலா துறையுமந் நகரம்.
238 (6.92). சிறந்திடு மதியு மிரவியு மாழ்கச் செகமெலாந் தனதொளி பரப்பி
அறம்புரி காமக் கோட்டிமந் திரத்து ளம்மைவாழ் பிலத்தினு ளழியா
துறைந்திடு தூண்டா விளக்கமொன் றுதித்த வுயிர்த்தொகை யிறந்திடா விடமொன்
றிறந்திடு முயிர்கள் பிறந்திடா விடமொன் றெம்பிரா னிருந்தவீ ரிடமே.
239 (6.93). தோற்றுயிர்க் குணவு நல்குமோர் தெற்றி சொற்றவை யுதவுமோர் தெற்றி
தேற்றுசொன் மூகர்க் களிக்குமோர் தெற்றி தெற்றிமூன் றிவைநக ரெல்லை
ஈற்றினிற் கீழ்பா லளக்கருந் தென்பா லியற்பெரும் பெண்ணைநன் னதியும்
மேற்றிசைப் பவள சயிலமும் வடபால் வேங்கட வெற்புநான் கரணே.
240 (6.94). மறைகளி னுருவாய்ப் பொன்மலர் தனிமா மலரொடு காயிலா தென்றுஞ்
செறிதரு பலங்க ளுதவிநுங் கினர்க்குச் சித்திகள் வழங்குறு மெகினம்
வெறிமலர் பலவும் மலர்ந்திடு மதூகம் விண்ணினை நோக்குமோ ரத்தி
நறுநிழல் பிரியா திருந்ததோர் காஞ்சி நன்னகர் தன்னில்ஐந் தருவே.
241 (6.95). உம்பரூண் பகிருஞ் சாதக மணிக ளுதவிடு மன்னநூ லுரைத்துக்
கொம்புறு கிள்ளை யலகுசொல் லாந்தை குறைபெறிற் கூவுறாக் கோழி
இம்பரிற் பாவந் துடைத்திடு நேமி இவையறு புள்ளெழு நதிதான்
கம்பைநற் பம்பை மஞ்சனீர் பிச்சி கலிச்சிபொன் மண்ணிவெஃகாவே.
242 (6.96). குரைபுனல் வேட்டோர்க் குதவியே திரியுங் கூவலம் பொதுக்குறு முயல்போய்க்
கரிதொடர் பொதுவே ழிசையுறு பொதுமால் கண்டுயின் றிடுபொது வேறோர்
உருவுசெய் பொதுவோர் புற்றின்மா முழவ மொலித்திடும் பொதுத்திசை மயக்கம்
புரிதரு பொதுவென் னம்மைநோற் றருளும் பொற்பொது விவைகள் எண்பொதுவே.
243 (6.97). முன்னுறு பிணிகள் மாற்றிடும் பொய்கை முதல்வர்கள் முடிவுறுங் காலைச்
செந்நிற மாகும் பொய்கைமுக் காலந் தெரித்திடும் பொய்கைகண் ணுதலோன்
தன்னடி காட்டும் பொய்கைவேண் டியது தந்திடும் பொய்கைமெய்ஞ் ஞானம்
பொன்னிறஞ் செல்வம் வசீகரந் தருநாற் பொய்கையோ டொன்பதாம் பொய்கை.
244 (6.98). விடந்தனை யகற்று மொருகலா ருயிர்கள் மெய்ப்பிணி மாற்றிடு மொருகல்
அடைந்தவ ரெல்லா மிமையவ ராக வளித்திடு மொருகல்வெம் படையால்
தடிந்திட வேறாய்த் துணிபடு முடலஞ் சந்துசெய் வித்திடு மொருகல்
நெடும்படை வரினு மவையிரிந் தோட நிலைபெறீஇ நிற்குமாங் கொருகல்.
245 (6.99). துஞ்சினர் தம்மை யெழுப்புமாங் கொருகல் தொல்வழக் கறுத்திடு மொருகல்
எஞ்சலி னிதியங் கெடுத்துளோர் வினவி லீதெனக் காட்டிடு மொருகல்
விஞ்சிய வினைக டீர்த்திடு மொருகல் வேந்தருக் கரசிய லுதவித்
தஞ்சம தாக நின்றிடு மொருகல் தக்ககல் லையிரண் டவையே.
246 (6.100). அயன்மனைச் சென்றோர் கணவரைப் பிழைத்தோர் அடிகளை யிகழ்ந்துளோர் அணுகில்
துயருறு மூகை யாக்குமோர் மன்றஞ் சோரர்முன் சுழலுமோர் மன்றம்
வியனிறம் பலவாத் தோன்றுமோர் மன்றம் விஞ்சைகள் வழங்குமோர் மன்றம்
மயல்புரி கின்ற பொழுதொடு திசையின் மயக்கறத் தெளிக்குமோர் மன்றம்.
247 (6.101). நாகரூ ருய்க்கும் பிலத்ததோர் மன்றம் நவமணி யுதவுமோர் மன்றம்
மாகர்பே ரமிர்த மிருக்குமோர் மன்றம் வடிவினை மறைப்பதோர் மன்றம்
மேகநின் றறாது பொழியுமோர் மன்றம் வியன்பகல் கங்குலாக் கங்குல்
ஆகிய பகலா விருப்பதோர் மன்றம் ஐயிரண் டொன்றுமன் றவையே.
248 (6.102). ஈங்கிவை யன்றிச் சிலைகளுந் தருவு மிடங்களுங் கூவலும் நதியும்
பாங்குறு குளனுந் தீர்த்தமும் பிலமும் பழனமுஞ் சோலையும் பிறவும்
ஆங்கவை யனந்த கோடியுண் டோரொன் றளவில்அற் புதத்தன அவற்றைப்
பூங்கம லத்தோன் சுருக்கற விரித்துப் புகலினு முலப்புற வற்றோ.
249 (6.103). தோட்டலர் வனசத் திசைமுகன் முன்னஞ் சொற்றன னவனடி வணங்கிக்
கேட்டருள் சனகன் வியாதனுக் குரைப்பக் கேடில்சீர் வியாதனங் குணர்ந்து
மாட்டுறு சூதன் றனக்கியம் புதலும் மற்றவன் முனிவரர்க் கிசைத்த
பாட்டினில் அடங்காக் காஞ்சியின் பெருமை பகர்ந்திடத் தமியனுக் கெளிதோ.
250 (6.104). சொற்படு மினைய காஞ்சித் தொன்னக ரதற்கு நாப்பண்
கற்புறு மிமைய வல்லி கருணையால் வைகி நோற்கும்
பொற்புறு காமக் கோட்டம் போலவே அதற்கோர் சாரில்
எற்படு குமரகோட்டம் என்றொரா லயமுண் டன்றே.
251 (6.105). ஆவதோர் குமர கோட்ட மதனிடை யரன்கண் வந்து
தூவுடை யெஃக மொன்றாற் சூர்முத றொலையச் செற்றுத்
தேவர்வெஞ் சிறையை மாற்றிச் சேண்மக பதிக்கு நல்கி
மேவிய குமர மூர்த்தி வியத்தக வுறையும் மாதோ.
252 (6.106). மேவருங் கூடல் மேலை வெற்பினில் அலைவாய் தன்னில்
ஆவினன் குடியி னல்லே ரகந்தனிற் றணிகை யாதிப்
பூவுல குள்ள வெற்பிற் பொற்புறும் ஏனை வைப்பிற்
கோவில்கொண் டருளி வைகுங் குமரகோட்டத்து மேயோன்.
253 (6.107). வச்சிர மெடுத்த செம்மல் வைகிய துறக்கந் தன்னில்
அச்சுதன் பதத்துக் கப்பா லானதன் பதத்தில் விண்ணோர்
மெச்சுறு கந்த வெற்பில் வீற்றிருந் தருளு மாபோல்
கச்சியிற் குமர கோட்டங் காதலித் தமருங் கந்தன்.
254 (6.108). ஈண்டுள தரணி முற்று மெல்லைதீர் வான வைப்பும்
ஆண்டகை மகவான் சீரு மம்புயன் முதலோர் வாழ்வும்
மாண்டிடல் பிறத்த லின்றி மன்னிய வீடும் போற்றி
வேண்டினர் வேண்டி யாங்கு வேலவன் புரிந்து மேவும்.
255 (6.109). கொண்டலை யளக்கு நொச்சிக் குமரகோட் டத்துச் செவ்வேள்
கண்டிகை வடமுந் தூநீர்க் கரகமுங் கரத்தி லேந்திப்
பண்டையி லயனை மாற்றிப் படைத்தருள் வேடந் தாங்கி
அண்டர்க ளெவரும் போற்ற வருள்புரிந் தமர்ந்தா னன்றே.
256 (6.110). ஆயதோர் காஞ்சி மூதூ ரதனிடை யம்பு யத்தின்
மேயவன் றனது புந்தி விமலமாம் பொருட்டான் மேனாள்
மாயவன் கமட மாகி வழிபடு தலத்தின் முக்கண்
நாயகன் றனையர்ச் சித்து நாமக ளுடனாங் குற்றான்.
257 (6.111). உற்றிடு கின்ற நாளி லுலகிலில் லறத்தை யாற்றி
நற்றவம் பலவும் போற்றி நண்ணிய முனிவ ரெல்லாம்
மற்றவ ணேகிக் கஞ்ச மலர்மிசை யிருந்த வையன்
பொற்றிரு வடியைத் தாழ்ந்து போற்றினர் புகல லுற்றார்.
258 (6.112). அத்தகே ளிந்நாள் காறும் அடியமில் லறத்தை யாற்றி
இத்தல நகர மெங்கு மிருந்தன மினிமேல் நாங்கள்
சித்தம தொருங்க நோற்றுச் செய்கட னியற்றி வைக
மெய்த்தவ வனம தொன்றை விளம்பியே விடுத்தி யென்றார்.
259 (6.113). என்றலுந் தருப்பை யொன்றை யேழுல களித்தோன் வாங்கி
ஒன்றொரு திகிரி யாக்கி யொய்யென வுருட்டிப் பாரில்
இன்றிதன் பின்ன ராகி யெல்லிரு மேகி யீது
நின்றிடும் வனத்தி னூடே நிலைப்பட விருத்தி ரென்றான்.
260 (6.114). திருப்பது மத்து வள்ளல் சேவடிக் கமலந் தாழா
விருப்பொடு விடைகொண் டேக விரைவினி லன்னான் விட்ட
தருப்பையின் நேமி சென்றோர் தனிவனத் திறுத்த லோடும்
இருப்பிட மெமக்கீ தென்னா இருந்தவ ரிருந்தா ரங்ஙன்.
261 (6.115). தாமரை யண்ண லுய்த்த தருப்பையின் நேமி தன்னால்
நாமம தொன்று பெற்ற நைமிசா ரணியம் வைகுந்
தூமுனி வரர்க ளெல்லாஞ் சொல்லருந் தவத்தை யாற்றி
மாமறை நெறியி னின்று மகமொன்று புரித லுற்றார்.
262 (6.116). அகனமர் புலனோர் நான்கு மான்றமை பொருட்டா லாங்கோர்
மகவினை செய்து முற்றி வாலிதா முணர்ச்சி யெய்தி
இகலறு முளத்த ராகி யிருந்தன ரிதனை நாடிச்
சுகனென வுணர்வு சான்ற சூதமா முனிவன் போந்தான்.
263 (6.117). முழுதுணர் சூதன் றன்னை முனிவரர் கண்டு நேர்போய்த்
தொழுதனர் பெரியோய் எம்பாற் றுன்னலா லின்ன வைகல்
விழுமிது சிறந்த தென்னா வியத்தகு முகமன் கூறித்
தழையொடு தருப்பை வேய்ந்த தம்பெருஞ் சாலை யுய்த்தார்.
264 (6.118). திருக்கிளர் பீட மொன்று திகழ்தர நடுவ ணிட்டுச்
சுருக்கமில் கேள்வி சான்ற சூதனை யிருத்தி யாங்கே
அருக்கிய முதல நல்கி யவனது பாங்க ராகப்
பொருக்கென யாரும் வைகி யிஃதொன்று புகல லுற்றார்.
265 (6.119). முந்தொரு ஞான்று தன்னில் முளரியந் தேவன் சொல்லால்
வந்திவ ணிருந்தே மாக மற்றியாம் புரிந்த நோன்பு
தந்தது நின்னை யற்றாற் றவப்பயன் யாங்கள் பெற்றேஞ்
சிந்தையி னுவகை பூத்தேஞ் சிறந்ததிப் பிறவி யென்றார்.
266 (6.120). அன்னது சூதன் கேளா ஆதியம் பரனை யேத்தி
மன்னிய வேள்வி யாற்றி வாலறி வதனை யெய்தித்
துன்னிய முனிவிர் காணுந் தொல்குழு வடைத லன்றோ
என்னிக ராயி னோருக் கிம்மையிற் பெறும்பே றென்றான்.
267 (6.121). அவ்வழி முனிவர் சொல்வார் அருமறை கண்ட வண்ணல்
செவ்விய மாணாக் கர்க்குட் சிறந்துளோய் திறற்சூ ராவி
வவ்விய நெடுவே லண்ணல் மாண்கதை தேர்வான் பன்னாள்
இவ்வொரு நசைகொண் டுள்ளே மியம்புதி யெமக்க தென்றார்.
268 (6.122). அம்மொழி சூதன் கேளா அழல்படு மெழுகே யென்னக்
கொம்மென வுருக வுள்ளங் குதூகலித் தவச மாகி
மெய்ம்மயிர் பொடிப்பத் தூநீர் விழித்துணை யரும்ப வாசான்
பொய்ம்மையில் படிவ முன்னித் தொழுதிவை புகலலுற்றான்.
269 (6.123). மன்னவன் மதலை யாசான் மாமகன் றனது மைந்தன்
பன்னுசொற் கொள்வோன் ஈவோன் வழிபடு பண்பின் மிக்கோன்
என்னுமிங் கிவருக் கீவ தேனைநூல் உங்கள் போலச்
செந்நெறி யொழுகு வார்க்கே செப்புவன் புராணம் முற்றும்.
270 (6.124). தனைநிகர் பிறரின் றாய சண்முகற் கன்பு சான்ற
முனிவிர்காள் உரைப்போர் கேட்போர் முத்திசேர் காந்தத் துண்மை
வினவினீ ரதனை யின்னே விளம்புவன் புலன்வே றின்றி
இனிதுகேண் மின்க ளென்னா எடுத்திவை இயம்ப லுற்றான்.
Das Kapitel der einleitenden Erzählung (271–352)
271 (7.1). முந்தொரு காலத்தின் மூவுல கந்தன்னில்
வந்திடு முயிர்செய்த வல்வினை யதனாலே
அந்தமின் மறையெல்லா மடிதலை தடுமாறிச்
சிந்திட முனிவோருந் தேவரு மருளுற்றார்.
272 (7.2). நெற்றியில் விழிகொண்ட நிமலன தருளாலே
அற்றமில் மறையெல்லா மாதியின் வரலாலே
மற்றத னியல்பெல்லாம் மயலற வேநாடித்
தெற்றென வெவராலுஞ் செப்புவ தரிதாமால்.
273 (7.3). ஆனதொர் பொழுதின்க ணமரரும் முனிவோரும்
மாநில மிசைவைகும் மாக்களு மிறையுள்ள
ஞானம திலராகி நவின்மறை நெறிமாற்றித்
தீநெறி பலவாற்றிப் பனுவல்கள் சிலசெய்தார்.
274 (7.4). அவனியி லறமெல்லா மருவினை யெனநீக்கிப்
பவநெறி யறமென்றே பற்பல ருஞ்செய்யப்
புவனம துண்டோனும் போதனு மதுகாணாச்
சிவனரு ளாலன்றித் தீர்கில திதுவென்றார்.
275 (7.5). இன்ன பான்மையை யெண்ணி யிருவரும்
பொன்னி னாடு புரந்திடும் மன்னனுந்
துன்னு தேவருஞ் சுற்றினர் வந்திடக்
கன்னி பாகன் கயிலையி லேகினார்.
276 (7.6). அந்தில் செம்பொ னணிமணிக் கோயிலின்
முந்து கோபுர முற்கடை யிற்புகா
நந்தி தேவரை நண்பொடு கண்டுநீர்
எந்தை யார்க்கெம் வரவிசைப் பீரென்றார்.
277 (7.7). தேவ தேவன் திருமுன்ன ரேகியே
காவல் நந்திக் கடவுள்பணிந் தெழீஇப்
பூவை வண்ணனும் போதனும் புங்கவர்
ஏவ ருஞ்செறிந் தெய்தின ரீண்டென்றான்.
278 (7.8). என்ற காலையின் யாரையு மிவ்விடைக்
கொன்றை சூடி கொணர்கெனச் செப்பலும்
நன்ற தேயென நந்தி வணங்கியே
சென்று மான்முதற் றேவரை யெய்தினான்.
279 (7.9). செம்மை போகிய சிந்தைய ரைக்கெழீஇ
எம்மை யாளுடை யானரு ளெய்தினான்
உம்மை யங்கு வரநுவன் றானினி
வம்மி னீரென வல்லையிற் கூவினான்.
280 (7.10). விளித்த காலை விழிவழி போதநீர்
துளிக்க நின்று தொழுது கவலொரீஇக்
களிக்கு நெஞ்சினர் கண்ணுத லெந்தைமுன்
அளித்தி யாலென் றவனுட னேகினார்.
281 (7.11). புடைக டந்திடு பூதர்கள் போற்றுமத்
தடைக டந்து தடுப்பரும் வேனிலான்
படைக டந்தவர் பாற்படு மெண்ணிலாக்
கடைக டந்துபின் அண்ணலைக் கண்டனர்.
282 (7.12). முன்ன ரெய்தித் தொழுது முறைமுறை
சென்னி தாழ விறைஞ்சினர் சேணிடைத்
துன்னு மாதரந் தூண்டவந் தண்மினார்
உன்னு மன்பின் உததியி னாழந்துளார்.
283 (7.13). ஈர்க்கும் பாசத் திருவினை யின்றொடே
தீர்க்கின் றாமிவ ணென்னுஞ் செருக்கினால்
தூர்க்கின் றார்மலர் சோதிபொற் றாண்மிசை
போர்க்கின் றார்மெய்ப் பொடிப்பெனும் போர்வையே.
284 (7.14). நேய முந்த நெடும்பகல் நீங்கிய
தாயெ திர்ந்திடு கன்றின் தகைமையாய்த்
தூய வந்தனை யோடு தொழுமவர்
வாயின் வந்தன வந்தன போற்றினார்.
285 (7.15). அண்ண லீசன் வடிவை யகந்தனில்
எண்ணி னெல்லையி லின்பம் பயக்குமால்
கண்ணி னேர்வரு காட்சிய ராயிடின்
ஒண்ணு மோவவர் தஞ்செய லோதவே.
286 (7.16). மேலை வானவர் வேந்தொடு மெம்பிரான்
சீல மேய திருமுன்பு மேவினார்
மாலு நான்முகத் தண்ணலும் வந்திரு
பாலு மாகிப் பரவின ரென்பவே.
287 (7.17). அம்புயா சனமுடை யண்ண லாழியான்
உம்பரோ டித்திற முற்றுப் போற்றுழிச்
செம்பொனேர் முடிமிசைத் திங்கள் சேர்த்திய
எம்பிரா னருள்புரிந் தினைய கூறுவான்.
288 (7.18). ஒன்றொரு குறைகளு முறாத பான்மையால்
நன்றுநும் மரசியல் நடந்த வோவெனாக்
குன்றவில் லுடையவோர் குழகன் செப்பலும்
நின்றமால் தொழுதிவை நெறியிற் கூறுவான்.
289 (7.19). ஆதியி லயன்படைப் பல்ல தென்னருண்
மேதியன் அடுதொழி லேனை விண்ணவர்
ஏதமில் செயன்முறை யாவுங் கண்ணுதல்
நாதநின் னருளினால் நடந்த நன்றரோ.
290 (7.20). கருமணி மிடறுடைக் கடவு ளின்னுநீ
அருளுவ தொன்றுள ததனைக் கூறுவன்
இருநில மேலவர் யாரும் நின்றனைப்
பரமென வுணர்கிலர் மாயைப் பான்மையால்.
291 (7.21). நின்றன துரிமையை நிகழ்த்தி மேன்மையா
என்றனை யயன்றனை யெண்ணு வார்சிலர்
அன்றியும் நின்னுடன் அநேகர் தம்மையும்
ஒன்றென வேநினைந் துரைக்கின் றார்சிலர்.
292 (7.22). காலமுங் கருமமுங் கடந்த தோர்பொருள்
மூலமுண் டோவென மொழிகின் றார்சிலர்
மேலுமுண் டோசில விளம்ப விஞ்சையின்
பாலுறு முணர்ச்சியே பரமென் பார்சிலர்.
293 (7.23). ஆற்றுறு புனல்படிந் தழுக்கு நீக்கலார்
சேற்றிடை வீழ்ந்தென மறைகள் செப்பிய
நீற்றோடு கண்டிகை நீக்கி வன்மையால்
வீற்றொரு குறிகொடு மேவு வார்சிலர்.
294 (7.24). காமமோ டுவகையுங் களிப்பு நல்கலால்
வாமமே பொருளென மதிக்கின் றார்சிலர்
தோமிலா மூவகைத் தொழிலும் வேள்வியும்
ஏமமார் பொருளென இயம்பு வார்சிலர்.
295 (7.25). உரையிசை யாதியா மொலிகள் யாவையும்
பிரமம தேயெனப் பேசு வார்சிலர்
அரிதுசெய் நோன்பினா லடைந்த சித்திகள்
பொருள்பிறி திலையெனப் புகல்கின் றார்சிலர்.
296 (7.26). பெருமைகொள் குலந்தொறும் பிறந்து செய்திடும்
விரதமுஞ் சீலமும் வினைகண் மாற்றிட
வருகலும் பிறவுமா யங்கம் விட்டுயிர்
பரவுதல் வீடெனப் பகரு வார்சிலர்.
297 (7.27). அறிந்தறிந் துயிர்தொறு மதுவ தாகியே
பிறந்திறந் துணர்வெலாம் பெற்று நோன்பொடு
துறந்துகொன் றிட்டன துய்த்துக் கந்தமற்
றிறந்திடல் முத்தியா மென்கின் றார்சிலர்.
298 (7.28). நன்னல மாதரை நண்ணு மின்பமே
உன்னரு முத்தியென் றுட்கொள் வார்சிலர்
இன்னன துறைதொறு மெய்தி யாவருந்
துன்னரும் பிறவியுட் டுன்ப நீங்கலார்.
299 (7.29). இறந்தன வரம்புல கெவரும் வேதநூல்
மறந்தனர் பவநெறி மல்கி நாடொறுஞ்
சிறந்தன வவையுயிர் செய்த தொல்வினை
அறிந்தரு ளையநீ யமைத்த வாயினும்.
300 (7.30). அங்கவர் போதமுற் றாசொ ரீஇமனச்
சங்கையு மகன்றுநின் சரண மேயுறப்
புங்கவ சிறிதருள் புரிய வேண்டுமால்
எங்கடம் பொருட்டென இறைவன் கூறுவான்.
301 (7.31). இனிதொரு திறமதற் கிசைத்து மாருயிர்
அனையவும் புரப்பவ னாத லாலவர்
வினையறு நெறிமையால் வேண்டு கிற்றிநின்
மனனுறு மெண்ணினை மறுத்தி மாசிலாய்.
302 (7.32). காதலி னருளுமுன் கலையின் பன்மையிற்
கோதறு மோர்கலை கொண்டு நேமிசூழ்
மேதினி யதனிடை வியாதன் என்றிடு
போதக முனியெனப் போந்து வைகுதி.
303 (7.33). போந்தவ ணிருந்தபின் புகரி லாமறை
ஆய்ந்திடின் வந்திடு மவற்றை நால்வகை
வாய்ந்திட நல்கியே மரபி னோர்க்கெலாம்
ஈந்தனை யவரகத் திருளை நீத்தியால்.
304 (7.34). அன்னதோர் மறையினை யறிந்து மையமா
உன்னிய நிலையினர் உள்ளந் தேறவும்
மன்னவ ரல்லவர் மரபிற் றேரவும்
இன்னமோர் மறையுள திதுவுங் கேண்மதி.
305 (7.35). ஏற்றம தாகிய மறைக்கும் யாமுனஞ்
சாற்றிய வாகமந் தனக்கு மாங்கது
வீற்றுற வருவது மன்று மேன்மையால்
ஆற்றவும் நமதிய லறையும் நீரதே.
306 (7.36). என்பெய ரதற்கெனி லினிது தேர்ந்துளோர்
துன்பம தகற்றிடுந் தொல்பு ராணமாம்
ஒன்பதிற் றிருவகை உண்ட வற்றினை
அன்புடை நந்திமுன் னறியக் கூறினேம்.
307 (7.37). ஆதியில் நந்திபா லளித்த தொன்மைசேர்
காதைகள் யாவையுங் கருணை யாலவன்
கோதற வுணர்சனற் குமாரற் கீந்தனன்
நீதியொ டவனிடை நிலத்திற் கேட்டியால்.
308 (7.38). என்னலும் நன்றென இசைந்து தாழ்ந்தெழீஇ
முன்னவன் விடைகொடு முளரி யான்முதல்
துன்னிய வானவர் தொகையொ டேகியே
தன்னுல கத்தின்மால் சார்தல் மேயினான்.
309 (7.39). சார்தலு மயன்றனைச் சதம கத்தனை
ஆர்தரு மமரரை யருளி னவ்வவர்
சேர்தரு புரந்தொறுஞ் செல்லற் கேவியே
கார்தரு மெய்யுடைக் கடவுள் வைகினான்.
310 (7.40). திருவொடு மருவியோன் செறிவுற் றெங்கணும்
பரவுறு மியல்பெறு பகவ னாதலால்
தரணியி லருளினாற் றனது சத்தியில்
ஒருகலை தன்னுட னுதிக்க வுன்னியே.
311 (7.41). பங்கயத் தயன்வழிப் பராச ரப்பெயர்த்
துங்கநன் முனிபனித் தூவ லெல்லையிற்
கங்கையி லியோசன கந்தி யோடுற
அங்கவர் தம்மிடை அவத ரித்தனன்.
312 (7.42). மற்றவன் வதரிகா வனத்தில் வைகியே
அற்றமில் வாதரா யணன்எ னும்பெயர்
பெற்றன னாகியெம் பிரான்ற னாணையாற்
கற்றிடா துணர்ந்தனன் கரையில் வேதமே.
313 (7.43). மோனக முற்றிய முனிவர் மேலவன்
தானுணர் மறையெனுந் தரங்க வேலையில்
ஆனதோர் பொருளினை யறிஞர் பெற்றிடத்
தூநெறி கொண்டநாற் றுறைசெய் தானரோ.
314 (7.44). கரையறு வேதமாங் கடலை நான்கவாய்ப்
பிரிநிலை யாக்கியே நிறுவு பெற்றியாற்
புரைதவிர் முனிவரன் புகழ்வி யாதன் என்
றொருபெயர் பெற்றனன் உலகம் போற்றவே.
315 (7.45). விரவிய மறைதெரி வியாத னாமவன்
குரவனே யாஞ்சனற் குமாரன் றன்னிடை
இருவகை யொன்பதா யியல்பு ராணமும்
மரபொடு கேட்டவை மனத்துட் கொண்டபின்.
316 (7.46). ஏத்திடு சுருதிக ளிசைக்கு மாண்பொருள்
மாத்திரைப் படாவெனா மாசில் காட்சியர்
பார்த்துணர் பான்மையாற் பலவ கைப்படச்
சூத்திர மானவுஞ் சொற்று வைகினான்.
317 (7.47). மயலறு பயிலரே வைசம் பாயனர்
சயிமினி சுமந்துவாந் தவத்தர் நால்வர்க்கும்
வியலிருக் காதியாம் வேத நான்கையும்
உயர்வுறு தவத்தினான் முறையி னோதினான்.
318 (7.48). தோல்வரு மறைகளின் சூத்தி ரத்தையும்
மேல்வரு சயிமினி முதல மேதையர்
நால்வரு முணரிய நவின்று நல்கினான்
ஆல்வரு கடவுளை யனைய தன்மையான்.
319 (7.49). மெய்ம்முனி யனையரை விளித்து நீரினி
இம்மறை யியல்பினோ ரெவர்க்கு மீமென
அம்முறை நால்வரு மனைய வேதநூல்
செம்மையொ டளித்தனர் சிறந்து ளோர்க்கெலாம்.
320 (7.50). அன்னதோர் முனிவர னதற்குப் பின்னரே
பன்னருந் தொகையினாற் பதினெண் பான்மையாய்
முன்னுறு புராணநூல் முழுது முற்றிய
இன்னருள் நிலைமையா லெனக்கு நல்கினான்.
321 (7.51). வேதம துணர்தரு வியாத மாமுனி
காதல னாமெனைக் கருணை செய்திவை
ஓதுதி யாவரு முணர வென்றனன்
ஆதலி னுலகினி லவற்றைக் கூறினேன்.
322 (7.52). காமரு தண்டுழாய்க் கண்ண னாகிய
மாமுனி யருளினால் மறைகள் யாவையுந்
தோமறு புராண நூற் றொகுதி யாவையும்
நேமிகொ ளுலகெலா நிலவி யுற்றவே.
323 (7.53). நம்பனார்க் கொருபது நார ணற்குநான்
கம்புயத் தவற்கிரண் டலரி யங்கியாம்
உம்பர்வான் சுடர்களுக் கோரொன் றென்பரால்
இம்பரி லிசைக்கும்அப் புராணத் தெல்லையே.
324 (7.54). எதிரில் சைவமே பவிடியம் மார்க்கண்ட மிலிங்கம்
மதிகொள் காந்தநல் வராகமே வாமனம் மற்சம்
புதிய கூர்மமே பிரமாண்டம் இவைசிவ புராணம்
பதும மேலவன் புராணமாம் பிரமமே பதுமம்.
325 (7.55). கருது காருடம் நாரதம் விண்டுபா கவதம்
அரிக தைப்பெயர் ஆக்கினே யம்மழற் கதையாம்
இரவி தன்கதை பிரமகை வர்த்தமாம் இவைதாம்
தெரியும் ஒன்பதிற் றிருவகைப் புராணமாந் திறனே.
326 (7.56). இத்தி றத்தவாம் புராணங்கள் ஒன்பதிற் றிரண்டின்
அத்த னுக்குள புராணமீ ரைந்தினில் அடல்வேற்
கைத்த லத்தவன் காந்தத்துள் அன்னவன் கதையை
மெய்த்தொ கைப்பட வுரைப்பனென் றேமுனி விளம்பும்.
327 (7.57). பூமிசை யிருந்த புத்தேள் புரிந்திடு புதல்வர் தம்முள்
ஏமுறு தக்க னீன்ற விருந்தனிக் குமரி யான
தீமையை யகற்ற அம்மை சிந்தைசெய் திமைய மன்னன்
மாமக ளாகி நோற்று வைகினாள் வைகு நாளில்.
328 (7.58). அவுணர்க ளோடு சூர னவனிமேற் றோன்றி நோற்றுச்
சிவன்வர மளிக்கப் பெற்றுத் தேவர்யா வரையும் வென்று
புவிதனி லுவரி தன்னிற் புங்கவர் புனைவன் செய்த
தவலரு மகேந்தி ரத்தில் வைகினான் தானை சூழ.
329 (7.59). அனையதோர் காலை வெள்ளி யடுக்கலிற் சனக னாதி
முனிவரர் தமக்குத் தொல்லை மூவகைப் பதமுங் கூறி
இனியதோர் ஞான போதம் இத்திற மென்று மோனத்
தனிநிலை யதனைக் காட்டித் தற்பர னிருந்தா னன்றே.
330 (7.60). வீற்றிருந் தருளு மெல்லை வெய்யசூர் முதலா வுள்ளோர்
ஆற்றவுந் தீங்கு செய்தே யமரர்கள் சிலரைப் பற்றிப்
போற்றிடுஞ் சிறையி லுய்ப்பப் புரந்தரன் முதலா வுள்ளோர்
மாற்றருந் துயரின் மூழ்கி மறைந்தன ராகி வைகி.
331 (7.61). சங்கரன் மோனத் தன்மை சதுர்முகற் குரைப்ப வன்னான்
வெங்கணை வேளை யுய்ப்ப விழித்தவன் புரநீ றாக்கிப்
பங்கயன் முதலா வுள்ளோர் பலரும்வந் திரங்கிப் போற்ற
அங்குறை மோனம் நீங்கி யவர்க்கருள் செய்தா னையன்.
332 (7.62). ஓரெழு முனிவர் தம்மை யோங்கலுக் கிறைவன் றன்பாற்
பேரருண் முறையாற் றூண்டிப் பெருமணம் பேசுவித்துப்
பாரறு நோன்பின் மிக்க பராபரை யன்பு தேர்ந்து
காரணி கண்டத் தெந்தை கணங்களோ டிமையம் புக்கான்.
333 (7.63). புடையக லிமையந் தன்னிற் புவனங்கள் முழுது மீண்ட
வடபுவி தாழ்ந்து தென்பா லுயர்தலும் மலயந் தன்னிற்
கடமுனி தன்னை யேவிக் கவுரியை மணந்து பின்னர்
அடன்மத வேளை நல்கி அநங்கனே யாகச் செய்தான்.
334 (7.64). மன்புனை கயிலை தன்னில மலைமக ளோடு மீண்டு
முன்பென வமர்ந்து நாதன் முழுதுல குயிர்கட் கெல்லாம்
இன்பமும் புணர்ப்பும் நல்கி யிமையவர் யாரும் வேண்டத்
தன்பெரு நுதற்கட் டீயாற் சரவண பவனைத் தந்தான்.
335 (7.65). அந்தமில் விளையாட் டுள்ள அறுமுகக் கடவு டன்னைத்
தந்திடு மெல்லை யன்னோன் தானையந் தலைவ ராக
முந்திய விறல்சேர் மொய்ம்பன் முதலிய விலக்கத் தொன்பான்
நந்திதன் கணத்தி னோரை நங்கைபா லுதிப்பச் செய்தான்.
336 (7.66). அண்ணலங் குமரப் புத்தேள் அலகிலா வாடல் செய்து
மண்ணுறு கடலும் வெற்பும் வானமுந் திரிபு செய்து
துண்ணெனக் குழவி யேபோற் றோன்றிட வதனை நோக்கி
விண்ணவர் யாருஞ் சூழ்ந்து வெஞ்சமர் புரிந்து நின்றார்.
337 (7.67). ஆரமர் செய்து ளாரை யட்டுட னுயிரும் நல்கிப்
பேருரு நிலைமை காட்டிப் பெறலருங் காட்சி நல்கி
நாரதன் மகத்திற் றோன்றி நடந்ததோர் செச்சை தன்னை
ஊர்திய தாகக் கொண்டே ஊர்ந்தன னொப்பி லாதான்.
338 (7.68). மறைமுதற் குடிலை தன்னின் மாண்பொருள் முறைக டாவி
வெறிகமழ் கமலப் புத்தேள் விடைகொடான் மயங்கக் கண்டு
சிறையிடை யவனை வைத்துச் செகமெலா மளித்துத் தாதை
குறையிரந் திடவே விட்டுக் குறுமுனிக் கதனை யீந்தான்.
339 (7.69). ஆவதோர் காலை யீச னறுமுகப் பரனை நோக்கி
ஏவரு முடிக்க வொண்ணா திருந்தசூர் முதலோர் தம்பால்
மேவினை பொருது வென்று விரிஞ்சனே முதலா வுள்ள
தேவர்த மின்னல் நீக்கிச் செல்லுதி குமர வென்றான்.
340 (7.70). விராவிய விலக்கத் தொன்பான் வீரரை வெய்ய பூதர்
இராயிர வெள்ளத் தோரை யிகற்படை மான்றே ரோடு
பராபர னுதவித் தூண்டப் பன்னிரு புயத்த னேகித்
தராதலம் புக்கு வெற்பைத் தாரக னோடு செற்றான்.
341 (7.71). பூவினன் முதலா வுள்ள புங்கவர் வழிபட் டேத்தத்
தேவர்தங் கிரியின் வைகித் தென்றிசை நடந்து தாதை
மேவரு மிடங்கள் போற்றி மேதகு சேய்ஞல் நண்ணி
மூவிரு முகத்தன் முக்கண் முன்னவன் படையைப் பெற்றான்.
342 (7.72). பரனருள் படையைப் பெற்றுப் பராசரன் சிறார் வந் தேத்தத்
திருவருள் புரிந்து சென்று செந்திலின் மேவிச் சூரன்
வரமொடு திருவுஞ் சீரும் வாசவன் குறையும் வானோர்
குரவனை வினவி யன்னான் கூறவே குமரன் தேர்ந்தான்.
343 (7.73). அறத்தினை யுன்னி யைய னாடல்சேர் மொய்ம்பன் றன்னை
உறத்தகு மரபிற் றூண்டி யொன்னலன் கருத்தை யோர்ந்து
மறத்தொடு கடலுள் வீர மகேந்திரம் அணுகி யேதன்
புறத்துள தானை யோராற் சூர்கிளை பொன்றச் செற்று.
344 (7.74). சீயமா முகத்த னென்னுஞ் செருவலான் றனையு மட்டு
மாயையுந் திருவுஞ் சீரும் வரங்களும் பிறவு மாற்றி
ஆயிர விருநா லண்டத் தரசனாஞ் சூரன் றன்னை
ஏயெனு மளவில் வேலா லிருதுணி படுத்து நின்றான்.
345 (7.75). துணிபடு சூர னோர்பால் சூட்டுவா ரணமா யோர்பால்
பிணிமுக மாகி நிற்பப் பெருந்தகை அவற்றை யூர்தி
அணிபடு துவச மாக்கி அப்பகல் செந்தில் வந்து
மணிசொரி யருவி தூங்கும் வான்பரங் குன்றஞ் சேர்ந்தான்.
346 (7.76). தெய்வத யானை யென்னுஞ் சீர்கெழு மடந்தை தன்னை
அவ்விடை வதுவை யாற்றி அங்ஙனஞ் சிலநாள் வைகி
மெய்விய னுலகிற் சென்று விண்ணவர்க் கரச னாக்கி
எவ்வமில் மகுடஞ் சூட்டி இந்திரன் றன்னை வைத்தான்.
347 (7.77). சில்பக லங்கண் மேவிச் சேனையோ டணங்குந் தானும்
மல்லலங் கயிலை யேகி மங்கைபங் குடைய வண்ணல்
மெல்லடி வணங்கிக் கந்த வெற்புறை நகரி னேகி
எல்லையி லருளால் வைகித் தணிகையில் எந்தை வந்தான்.
348 (7.78). சாரலி னோங்கு தெய்வத் தணிகைமால் வரையின்மீது
வீரம துடைய வேலோன் வீற்றிருந் திடலு மங்கண்
நாரதன் வந்து தாழ்ந்து நவைதவி ரெயின மாதின்
சீரெழில் நலத்தைக் கூற அவள்வயிற் சிந்தை வைத்தான்.
349 (7.79). வள்ளிமால் வரையிற் போந்து மானி டைப் பிறந்த தெய்வக்
கிள்ளையை யடைந்து போற்றிக் கேடில்பல் லுருவங் காட்டிக்
கள்ளமோ டொழுகிப் பன்னாட் கவர்ந்தனன் கொணர்ந்து பின்னர்த்
தெள்ளுசீர் வேடர் நல்கத் திருமணஞ் செய்து சேர்ந்தான்.
350 (7.80). செருத்தணி வரை யில் வந்து சிலபகல் வள்ளி தன்னோ
டருத்தியின் மேவிப் பின்னர் அவளொடுங் கந்த வெற்பின்
வரைத்தனிக் கோயில் புக்கு வானமின் பிரிவு நீக்கிக்
கருத்துற இருவ ரோடுங் கலந்துவீற் றிருந்தான் கந்தன்.
351 (7.81). என்றிவை யனைத்துஞ் சூதன் இயம்பலும் முனிவர் கேளாத்
துன்றிய மகிழ்வாற் சென்னி துளக்கியிங் கிதனைப் போல
ஒன்றொரு கதையுங் கேளேம் உரைத்தனை சுருக்கி யாங்கள்
நன்றிதன் அகலங் கேட்க நனிபெருங் காதல் கொண்டேம்.
352 (7.82). என்னவே முனிவ ரானோர் யாவரு மெடுத்துக் கூற
மன்னிய வருள்சேர் சூதன் மற்றவ ரார்வம் நோக்கி
அன்னவை சுருக்க மின்றி அறைந்தனன் அவ்வா றோர்ந்து
தொன்னெறி வழாதி யானும் வல்லவா தொகுத்துச் சொல்வேன்.
Quellen und Editionshinweise
Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.
Textgrundlage und Vergleichsquellen: Project Madurai und Kaumaram. Die genauen Quelldateien und Herkunftshinweise sind im Arbeitsarchiv bewahrt.
Bilder und Videos
Weiterführende Praxis
Yoga, Meditation und Bhakti laden dazu ein, die Lektüre mit innerer Sammlung zu verbinden. Weitere Angebote: Yoga und Meditation.
Seminare
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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts
Segen und Lernbereitschaft
Der Vorspann verknüpft die Verehrung des Göttlichen mit dem Wohlergehen der Welt. Regen, gerechte Regierung, Nahrung und die Entfaltung des geistigen Lebens stehen nebeneinander. Die Bitte des Dichters um verständige Prüfung zeigt zugleich, dass Hingabe sorgfältiges Denken nicht ausschließt.
Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.
Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis
Ein Segen, der im Alltag weiterwirkt
Setze dich einen Augenblick ruhig hin. Lies den Segensvers 5 und schließe in deinen Wunsch nach Wohlergehen auch Menschen ein, die dir fernstehen. Wer mit der tamilischen Sprache vertraut ist, kann den Originalvers sprechen und anschließend in Stille verweilen. Die deutsche Übersetzung erschließt seinen Sinn; die Umschrift unterstützt die Begegnung mit dem Wortlaut.
Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.
Siehe auch
- Kanda Puranam
- Subrahmanya
- Shaiva Siddhanta
- Tiruppugazh
- Tiruvasagam
- Tirumantiram
- Skanda Purana
- Bhakti
Abschluss
Vielleicht begleitet dich heute nur ein Gedanke: Mögen alle Wesen ohne Mangel leben. Lass daraus eine kleine Tat werden – ein geteiltes Essen, ein aufmerksames Zuhören oder eine Hilfe, die niemand bemerken muss. So kann der Segen der Dichtung im eigenen Leben weiterklingen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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