Kanda Puranam/Deva
Kanda Puranam – Deva
Nach dem Kampf wird Raum für Freude frei. Das Deva-Kandam erzählt von der erneuerten Gemeinschaft der Götter und von Murugans Vermählung mit Deivayanai. Verehrung, Fest und Gabe lassen sichtbar werden, was Befreiung für das gemeinsame Leben bedeutet.
Diese Verse laden zum dankbaren Schauen ein. Wer Murugan verehrt, begegnet seinem Herrn in der Freude der göttlichen Hochzeit. Wer über Yoga zur Dichtung findet, kann sich von einer einfachen Frage begleiten lassen: Wie wird das Gute, das mir widerfährt, auch für andere fruchtbar?

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil
Dieser Teil enthält die Verse 7858–8278 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung
Fünftes Buch, Kapitel 1
7858 (5.1.1). Nachdem der Heilige so Shivas Füße verehrt hatte, verließ er diesen Ort. Götterscharen, Seher und die Anführer seines Heeres umgaben ihn, als er den Nacken seines goldenen Pfaus bestieg.
7859 (5.1.2). Auf dem herrlichen Pfau sitzend blickte Murugan Vishnu, Brahma, Indra und die unvergleichlichen Heerführer an, die zu ihm kamen: »Besteigt eure Reittiere und Fahrzeuge und kommt an unsere Seite!«
7860 (5.1.3). Sogleich bestiegen der Sieger mit dem bienenumschwärmten Tulasi-Kranz und die übrigen Götterscharen sowie die siegreichen Helden ihre jeweiligen Fahrzeuge und versammelten sich gemeinsam.
7861 (5.1.4). Um den Tempel mit goldener Spitze, bei dem die Sonne wie ein kreisender Gegenstand erschien, sammelten sich die zweitausend Flut-Heere der kampfgewaltigen Bhutas. Auf einen Ruf erhoben sie sich; Staub stieg auf.
7862 (5.1.5). Wahrhaftig: Selbst Menschen niedriger Taten gelangen auf einen höheren Weg, wenn sie sich großen Weisen anschließen. Als Staub stieg sogar die Erde zur goldenen Himmelsstadt hinauf, weil sie die Füße der ehrwürdigen ursprünglichen Bhutas berührt hatten.
7863 (5.1.6). Schirme beschatteten die vielen brennenden Sonnenstrahlen, hochragende Banner erfüllten den Himmel. Durchbohrte Hörner, gebogene Hörner und Trompeten erklangen, und die großen Trommeln dröhnten mächtig.
7864 (5.1.7). Die dicht beieinanderstehenden Schirme mit hohen runden Dächern und glänzenden Stangen spendeten reichlich Schatten. Sie erschienen wie viele zusammengefügte, mächtig entfaltete Tücher, die man am Himmel aufgehängt hatte.
7865 (5.1.8). Über dem Heeresozean schwankten an den Stangenspitzen Wälder weißer Fahnen — als bemühten sie sich, den durch die über ihm ziehende Sonne ausgetrockneten Himmel mit kräftigen Wellen zu kühlen.
7866 (5.1.9). Die Patala-Trommeln und die zahlreichen anderen Instrumente tönten ringsum. Ihr Klang glich dem Aufschrei des wogenden Meeres, als der Herr es strafend zurücktrieb: »Du hast die bösen Asuras getragen!«
7867 (5.1.10). Bei jedem Ruf des großen Pfaus, den der mit Kantal-Blumen geschmückte Herr lenkte, bebte die vielköpfige Weltschlange und wand sich. Mit dem grünlichen Schnabel durchstieß der Pfau die Erde, als suche er sie dort.
7868 (5.1.11). Der Hahn mit feuerrotem Kamm, dessen lauter Ruf vom Banner ertönte, zerriss mit seinem Schnabel die Wolken und verschlang voller Kraft die Donnerkeile wie kleine Steinchen: So furchtbar war er.
7869 (5.1.12). Während dies geschah, strömten die aufgebrochenen Heere vorn, seitlich und hinten dicht zusammen. Der höchste Herr mit zwölf Schultern zog in ihrer Mitte aus jener Stadt fort.
7870 (5.1.13). Beim Gebrüll der Bhuta-Scharen erschraken die Elefanten, verloren die Besinnung und stürzten nieder — als hätte man den süßen Inhalt einer frischen reifen Holzapfelfrucht aus ihrer rauen Schale genommen und die leere Hülle weggeworfen.
7871 (5.1.14). Die eigenen Taten fallen auf einen selbst zurück, so heißt es. Die Tiger, die kraftvoll Rinder töten, verzagten und flohen vor den mit Stierhaut bespannten Trommeln im Heer der unwiderstehlich mächtigen Helden.
7872 (5.1.15). Die tödlich starken Löwen, die Elefanten niederwerfen, hörten das unermessliche Trompeten zahlloser elefantengesichtiger Bhutas. Bebend erschraken sie wie die Götter, die beim Aufsteigen des Giftes verzagten.
7873 (5.1.16). Wer duckt sich nicht, wenn seine Kraft schwindet? Beim Lärm der hirschgesichtigen Helden flohen die grimmigen, kräftiggliedrigen Yalis und stürzten bestürzt in die von Affen bewohnten Gegenden [Tierbezeichnung und Gliedmaßenwortlaut unsicher].
7874 (5.1.17). Die Berge, die der Erde fest und unerschütterlich als Stützen dienten, gerieten durch das donnernde Umherziehen der ruhmreichen Bhutas ins Schwanken [Wortspiel mit pār-iṭam].
7875 (5.1.18). Schlangen und Löwen duckten sich erschrocken und flohen in Berghöhlen. Selbst die am Himmel donnernden Wolken wichen vor dem Getöse der löwengesichtigen Helden zurück und wälzten sich durcheinander.
7876 (5.1.19). Wie Vogelscharen in ihren Nestern vor dem lauten Lärm der Waldjäger auffliegen, so erbebten alle von innerer Unruhe Erfüllten, als sie Hahn und Pfau rufen hörten.
7877 (5.1.20). Die Affenmännchen und -weibchen schüttelten die Bäume wie Tänzer auf den Pfosten einer Bühne. Vor dem Donnern des Hahnenbanners verloren sie den Halt ihrer Hände, bleckten die Zähne, rissen die Mäuler auf und schrien klagend.
7878 (5.1.21). Der Vortrag der Veden, der Lobpreis der Götter, der feierliche Instrumentenklang und der gewaltige Heereslärm wurden übertönt von den Rufen des großen Pfaus und des Hahnes des ursachlosen Herrn.
7879 (5.1.22). So zog der Träger des leuchtenden Speeres inmitten seines großen Heeres durch die weite Berglandschaft. Er erreichte Parankunram westlich der reinen Stadt Kudal.
7880 (5.1.23). Zu dieser Zeit traten die sechs Asketen, die dort schon wohnten, sowie Brahma und die anderen vor unseren Vater, verneigten sich und sagten: »Verweile hier! Dieser Berg ist ausgezeichnet.«
7881 (5.1.24). Murugan erwiderte freudig: »Auch wir hatten den Wunsch, zu diesem Berg zu kommen. Ihr habt ihn ausgesprochen. Gut ist es: Euer Gedanke und unser Entschluss stimmen überein!«
7882 (5.1.25). Der höchste Geist, der als einzigartiger edler Sohn der Makellosen erschienen war, stieg auf diesen Berg. An seinen Hängen vergossen Elefanten ihren Brunstsaft; ihre Gestalten und ihr Getöse glichen dunklen Bergen.
7883 (5.1.26). Wie ein unerschöpflicher wogender Ozean, der den goldenen Berg des Nordens verschlingt, umringten die Bhuta-Heere die Hänge von Parankunram, wohin der Herr kam, und drängten sich auch auf seinen Höhen.
7884 (5.1.27). In diesem Augenblick schuf der göttliche Baumeister auf dem großen Berg unzählige Straßen, schöne göttliche Wohnstätten, einen Palast sowie dicht angelegte Gärten und Teiche.
7885 (5.1.28). Unser Herr betrachtete das Werk des Götterbaumeisters und erwies ihm Gnade. Dann wies er den Heerführern Plätze in den kunstvoll geschmückten Straßen zu und begab sich in den Palastbereich.
7886 (5.1.29). Er stieg vom bereitstehenden Pfau herab. Brahma, Vishnu, Indra, die Helden und die übrigen begleiteten ihn, als er durch die Versammlungshalle ging und sich würdevoll auf dem weichen Löwenthron niederließ.
7887 (5.1.30). Der höchste reine Herr, dem niemand feindlich gegenübersteht, entließ Brahma und alle anderen, die ihn ehrfürchtig begleitet hatten, an ihre jeweiligen Plätze und gab den Göttern unverzüglich ihre Aufträge.
7888 (5.1.31). Die Könige der kleinen Bhutas, groß wie Hauptberge, der unbezwingbar starke Virabahu, die hunderttausend Helden und die acht weiteren Brüder verehrten die Lotosfüße unseres Vaters und sammelten sich an seiner Seite.
7889 (5.1.32). Während diese in seinem Dienst bereitstanden, verehrten und priesen auch die sechs jungen Söhne des Sehers Parashara die blütenzarten Füße des Götterherrn mit dem Hahnenbanner.
7890 (5.1.33). Als die Söhne ihn so anbetend priesen, blickte er sie mit beständiger Liebe an. Der Allwissende erinnerte sich ganz an die früheren Gnadenworte dessen, der die junge weiße Mondsichel im roten Haar trägt.
7891 (5.1.34). Der gütige Kumara erläuterte den Söhnen, die gleichsam die verkörperte Askesefrucht des asketischen Sehers Parashara waren, sämtliche Wahrheiten der erkennenden geistigen Unterweisung, damit sie klare Einsicht gewannen; dort verweilte er.
7892 (5.1.35). Wir haben erzählt, wie er die unvergleichliche Stadt Mahendra verließ und auf die Erde kam. Nun wollen wir schildern, wie unser Herr die Tochter des ruhmreichen Indra heiratete.
Fünftes Buch, Kapitel 2
7893 (5.2.1). Indra dachte daran, dem speertragenden Helden, der ihre grausamen Feinde überwunden und ihnen die Herrschaft über die goldene Stadt zurückgegeben hatte, seine Tochter Devasena mit dem schön über den Rücken fallenden Haar zur Frau zu geben.
7894 (5.2.2). Diesen schon lange gehegten Wunsch teilte Indra dem herrlichen Vishnu, Brahma und den Göttern mit. Sie hörten ihn, freuten sich und antworteten: »Dein Gedanke ist gut!
7895 (5.2.3). Die junge Frau mit schön geflochtenen Locken hat schon früher an einem Teich schwere Askese geübt, um dem zwölfarmigen Herrn anzugehören. Nun dürfte sie die Frucht davon erlangen.
7896 (5.2.4). Bemühe dich rasch, Devasena mit den fischgleichen Augen hier in rechtmäßiger Hochzeit dem Herrn zu geben, dessen Speer den weiten Berg durchbohrte!« So sprachen sie.
7897 (5.2.5). Da blickte der Herr der Opfer auf einen Boten: »Geh sogleich zum goldenen Berg Meru und rufe noch heute meine Gemahlin zusammen mit meiner Tochter hierher!«
7898 (5.2.6). Der Bote stimmte zu und ging zum Meru. Er trat vor die edle Pulomaja, blieb stehen, verneigte sich und begann: »Es ist so eingetreten, wie du es wünschtest. Höre!
7899 (5.2.7). Der grausame Sura ist gefallen. Dein Sohn und die himmlischen Götter sind aus dem Gefängnis befreit. Der Herr mit dem Hahnenbanner ist mit seinem Heer zurückgekehrt und weilt in Tirupparankunram.
7900 (5.2.8). Dein Gemahl hat mich heute entsandt: Ich soll dich samt deiner Tochter unverzüglich zu seinem Aufenthaltsort auf Parankunram bringen. Komm!«
7901 (5.2.9). Als die edle Göttin diese Worte hörte, staunte sie, und ihr Kummer wich. Sie empfand eine in keiner Daseinsform gekannte Freude und erhob sich sogleich mit ihrer jungfräulichen Tochter.
7902 (5.2.10). Während die Umstehenden sie ehrfürchtig grüßten, bestieg Pulomaja am Meru wohlbehütet den mächtigen Elefanten Airavata und zog mit ihrer jungen Tochter durch den Himmel.
7903 (5.2.11). Sie erreichte Tirupparankunram, den höchsten unter den Bergen, der auf Erden berühmt ist. Mit der jungen Devasena begab sie sich in den Palast, in dem der Götterkönig wohnte [der Vers spielt mit »Elefant« als Bezeichnung der Tochter].
7904 (5.2.12). Die göttlichen Frauen, die aus Mahendras Gefängnis entkommen waren, kamen mit gefalteten Händen und verneigten sich nacheinander vor ihr: »Wir haben unsere Königin wiedergefunden! Wir sind gerettet!«
7905 (5.2.13). Wie prächtige Pfauen beim Anblick des Blitzes, der aus einer geöffneten hohen Wolke hervortritt, gewannen die Frauen durch die Ankunft der herrlichen Pulomaja neuen Mut und fühlten sich geborgen.
7906 (5.2.14). Sie sah ihren Sohn, umarmte ihn liebevoll und freute sich; Milch strömte aus ihren Brüsten, ihre Sorge wich. Ihr war wie Verarmten, die ihren früheren großen Schatz wiedererlangen.
7907 (5.2.15). Auch der edle Herr empfand beim Anblick Pulomajas und bei ihrer Wiedervereinigung jene überströmende Befriedigung, mit der ein von heftigem Hunger Gequälter sich über neu gewonnenen Wohlstand freut.
7908 (5.2.16). Darauf begab sich Indra, Airanis Gemahl, mit der Götterschar zu dem Einen ohne Vergleich. Um die Hochzeit seiner Tochter mit den schönen, schalenrunden Brüsten anzusprechen, öffnete er seine Blütenhände, beugte sich vor dessen Füßen, pries ihn und sagte:
7909 (5.2.17). »Du hast das Asura-Unkraut mit seinen felsfesten Schultern ausgerottet, die hier versammelten Götter aus der Haft befreit und mir meine frühere Herrlichkeit zurückgegeben. Bedenke ich dies alles: Könnte ich Kleiner dir irgendeine angemessene Dankestat erweisen?
7910 (5.2.18). Meine Tochter ist hierher zu diesem mächtigen Berg gekommen und verweilt hier. Heirate sie und umfange sie mit deinen säulengleichen großen Schultern! Dann sind wir erhoben, gerettet und haben die Frucht unserer Geburt erlangt.«
7911 (5.2.19). Unser Vater blickte den Götterkönig an: »Auch jene junge Frau hat große Askese geübt. Darum werden wir morgen, wie du es wünschst, die Hochzeit vollziehen.« Da stand Indra stolz da, von einer Freude erfüllt, die selbst sein Fassungsvermögen überstieg.
7912 (5.2.20). »Wir Diener sind gesegnet, unser Urherr!«, sprach er und berührte die Füße des Herrn mit dem scharf geschliffenen leuchtenden Speer mit seiner Krone. Dann ging er zum bewachten Tor und blickte die Boten an, die unermessliche Entfernungen im Augenblick zurücklegen.
7913 (5.2.21). Alle vor ihm stehenden Boten verneigten sich vor seinen goldenen Füßen und fragten: »Unser Herr, was sollen wir Kleinen tun?« Der Herr des goldenen Landes antwortete:
7914 (5.2.22). »Sagt auf dem Berg des Höchsten unter den Drei, den Herrschern und Beschützern wie Muchukunda, den himmlischen Göttern, den Bewohnern der anderen Richtungen und sämtlichen Sehern: Morgen ist die Hochzeit unseres Vaters!
7915 (5.2.23). Verkündet Kandas Hochzeit und sorgt rasch dafür, dass alle hier auf diesem Berg zusammenkommen!« Als Vasava so sprach, verneigten sich die Boten und brachen augenblicklich auf.
7916 (5.2.24). Nach ihrem Aufbruch rief der Herr der Götter rasch den kundigen göttlichen Baumeister: »Bereite hier alles vollständig vor, was zur Hochzeit des jugendlichen Helden mit dem Waldkadamba-Schmuck gehört!«
7917 (5.2.25). Der Künstler nahm den Auftrag zu Herzen. Auf einer Seite des Berges maß er mit der Schnur einen weiten Baugrund aus, schmückte ihn mit kostbaren Edelsteinen und errichtete eine prachtvolle, erhaben ausgezeichnete Halle.
7918 (5.2.26). Über die ganze Fläche spannte er Baldachine, hängte Girlanden, zahlreiche Yakschweifwedel und kostbare Tücher auf. Im weiten Saal errichtete er nach Prüfung der Bauvorschriften einen mächtigen Sitz für den Sechsgesichtigen.
7919 (5.2.27). In einem Augenblick stellte er an allen passenden Stellen unzählige Sitze auf: für Madhava, Brahma, alle Götter und auch die weiteren Gäste, die zu Vishakha gekommen waren, dem Stifter des vedischen Weges.
7920 (5.2.28). Rings um den duftenden Hochzeitsplatz errichtete er berggleiche Torbauten mit vielen Spitzen, dazu zahllose Edelsteinhallen und unzählige notwendige Versammlungsräume.
7921 (5.2.29). Er legte Gärten, Blütenteiche und Gruppen von Quellen an, die jedem jederzeit, unabhängig von der Jahreszeit, ihre Gaben gewährten, sobald er daran dachte. Auch alle anderen zur Hochzeit gehörenden Dinge stellte er bereit.
7922 (5.2.30). Als der Künstler alles so eingerichtet hatte, prüfte der Götterherr die Anlagen und freute sich. Sämtliche Geräte und Gegenstände, die für den eigentlichen Hochzeitsvollzug nötig waren, ließ er in einem Augenblick herbeischaffen.
7923 (5.2.31). So weit das Wirken des Götterherrn. Nun wollen wir erzählen, wie Muchukunda, der königliche Beschützer der Erde, nach der Einladung durch die Boten zur Hochzeit kam.
7924 (5.2.32). Einst saßen der Herr mit dem nachtdunklen Hals und Ambika in grenzenloser Freude in einem Hain des Kailasa, wo Wasserfälle über Felsen hängen. In den weiten Ästen jedes Bilva-Baums hielten sich Affenscharen auf.
7925 (5.2.33). Unter diesen Affen, die sich wie Seher von vollkommener Erkenntnis furchtlos dort aufhielten, pflückte einer zahllose zarte Bilva-Blätter und streute sie dicht über die beiden, als wolle er sie damit bedecken.
7926 (5.2.34). Die Schöne ertrug dieses Streuen nicht und wurde zornig. Als der Herr ihre Reaktion sah, sagte er: »Er hat uns hier verehrt. Warum erschreckst du ihn? Lass nun davon ab!«
7927 (5.2.35). Darauf legte Ambika ihren feindseligen Zorn ab und schenkte ihm gute Gnade. Der in Erkenntnis Verkörperte beseitigte die Dunkelheit im Geist des kräftigen Affen und verlieh ihm vollständig klare, reine Einsicht.
7928 (5.2.36). Als wahre Erkenntnis in ihn einzog, stieg der Affe rasch vom großen Ast herab. Ehrfurchtsvoll verneigte er sich voller Liebe vor dem Herrn und der Mutter: »Verzeiht die Verfehlung dieses unwahrhaftigen Dieners!«
7929 (5.2.37). Der Urherr sprach: »Nenne es nicht ängstlich einen Fehler! Du hast uns hier mit zarten Blättern des vortrefflichen Bilva-Baums verehrt. Werde im Geschlecht Manus geboren und herrsche über die ganze Welt!«
7930 (5.2.38). Als der Affe diese Worte hörte, überkam ihn übermäßige Bestürzung. Er schluchzte klagend, erhob sich zitternd, verneigte sich vor unserem Herrn und sprach:
7931 (5.2.39). »Wenn ich diesen Aufenthalt verlasse, wo ich euch täglich sehen und mich freuen darf, auf die Erde gehe und ins Netz vergänglichen Reichtums gerate — unser Herr, wie werde ich dann wieder Rettung finden?«
7932 (5.2.40). Unser Herr hörte dies und antwortete: »Gut ist dein Herz. Verweile auf Erden und kehre danach hierher zurück! Affe, gerate nicht in Verwirrung und sorge dich um nichts!«
7933 (5.2.41). Der wahrhaftige Affe bat: »Gewähre mir, mit diesem Gesicht geboren zu werden, damit ich nicht den aus Fleisch bestehenden Leib als täuschende Hülle pflege und im kommenden Leben Schaden erleide!«
7934 (5.2.42). Der Herr gewährte diese makellose Gabe. Mit der empfangenen Gnade verließ der Affe den großen Berg Kailasa und kam rasch, in einem Augenblick, auf die Erde.
7935 (5.2.43). Er wurde als Nachkomme jenes Harishchandra geboren, der auch in tiefem Leid, nach Verlust seines Reichtums und bei schwindenden Mitteln die Wahrhaftigkeit bewahrte und die Erde regierte.
7936 (5.2.44). Sein Gesicht war das eines Affen; alle übrigen Glieder besaßen eine Schönheit, die den Liebesgott übertraf. Er erhielt den besonderen Namen Muchukunda und trat in die königliche Ordnung ein.
7937 (5.2.45). Dieser Muchukunda setzte auf jenem Weg nach alter Sitte die reine goldene Krone auf und beschützte alle Länder im weiten Erdenrund unter einem einzigen Zepter [Quellwort sekiṟ textkritisch unsicher].
7938 (5.2.46). Er wohnte im unablässig ruhmreichen Karuvur und bewahrte die königliche Ordnung. Doch die Herrschaftsgewalt des mächtigen Sura, der selbst die Götter zu Dienern machte, konnte er nicht überschreiten.
7939 (5.2.47). Im Herrschaftsbereich des grausamen, an befehlender Macht überragenden Sura weilte König Muchukunda wie eine einzelne junge Mondsichel an einem begrenzten Ort.
7940 (5.2.48). Als er hörte, dass unser Vater Sura vernichtet hatte, wich sein schweres Leid. Er gewann gewaltige Stärke, als hätte der Meru seltene Flügel erhalten, und übte nun seine königliche Hoheit in voller Herrlichkeit aus.
7941 (5.2.49). Während er so regierte, kamen die vom Götterherrn entsandten Boten vor ihn. Sie priesen seine goldenen, lotosgleichen Füße und begannen mit der ihnen eigenen Gewandtheit zu sprechen:
7942 (5.2.50). »Wir sind Boten Purandaras, deines Freundes. Mögest du mit deinen Angehörigen in unvergänglichem Ruhm leben! Höre: Wir kommen, dir erfreuliche Glücksbotschaft zu bringen.
7943 (5.2.51). Der Speerträger hat Sura vernichtet, der unerhörtes Böses tat und die Götter nicht aus der Haft entließ. Er ist nordwärts auf das Festland zurückgekehrt und weilt auf Parankunram westlich von Kudal.
7944 (5.2.52). Indra gibt dem siegreichen speerbewaffneten Kumara morgen seine Tochter Deivayanai in feierlicher Ehe. Uns hat er ausgesandt, dies mitzuteilen.
7945 (5.2.53). Erhebe dich mit deinem unermesslichen Heer und komm zu dem herrlichen Parankunram, wo das südliche Tamil gesprochen wird, um diese unvergleichliche Hochzeit zu sehen!« So sprachen die Boten.
7946 (5.2.54). Als er dies hörte, wallte Freude in seinem Herzen auf. Sein Körper erschauerte; er erhob sich, umarmte die Boten und sagte: »Für diese frohe Kunde gibt es keine angemessene Gabe!
7947 (5.2.55). Soll ich euch alle großen Schätze hier schenken? Soll ich den schönen Schirm und die Yakschweifwedel geben? Soll ich mein bisher regiertes Königreich schenken? Was wünscht ihr? Sagt es!«
7948 (5.2.56). Während der makellos ruhmreiche Muchukunda so sprach, erkannten die Boten das Maß seiner freudigen Liebe. Staunend antworteten sie:
7949 (5.2.57). »All dies ziemt sich nicht für Boten, deren Dienst das Überbringen von Worten ist. Wenn du rasch zu Vasava kommst, ist das so gut, als hättest du uns dies alles geschenkt.« Mit diesen Worten gingen sie fort.
7950 (5.2.58). Die weiterziehenden Boten kündigten allen Königen der Erde die Hochzeit des sechsfach gesichtigen jungen Herrn an und verkündeten sie auch den Bewohnern der Richtungen.
7951 (5.2.59). Ebenso berichteten sie ohne Auslassung allen göttlichen Wesen, beginnend mit der Sonne, die täglich den weiten Himmel durchzieht, und sämtlichen friedfertigen großen Asketen; dann zogen sie weiter.
7952 (5.2.60). Darauf befahl Muchukunda, auf einem Elefanten mit strömendem Brunstsaft die Trommel zu schlagen: Die Bewohner seiner Stadt und sein großes Heer sollten aufbrechen, um die Hochzeit des speertragenden Herrn zu sehen.
7953 (5.2.61). Der Ausrufer bestieg im weiten Karuvur den Elefanten, schlug die einzige große Trommel und verkündete die Nachricht in der Stadt — wie Indra einst umherzog und Shivas Fest im ruhmreichen Kamalalaya ausrief.
7954 (5.2.62). Da erhoben sich die Stadtbewohner und die Fluten des Heeres wie die übrigen Meere, die dem großen äußeren Ozean jenseits der Himmelsrichtungen zustreben.
7955 (5.2.63). Zahllose Elefanten zogen dahin, so hoch, dass Wolken ihre Stirnplatten zu sein schienen. Als hätte Brahma, weil Elefanten die acht Richtungen tragen, auch diese erschaffen, um die Weltensphäre zu stützen, ragten sie bis zum Himmel.
7956 (5.2.64). Fluten hochgewachsener Pferde zogen vorüber: mit wallenden Schweifbüscheln, stolzen Blicken, seitlich glänzenden Ohren, makellosen Köpfen und hoch ausgreifenden Beinen — als zögen die Winde selbst dahin.
7957 (5.2.65). Unzählige Wagen fuhren über die Erde, in allen zehn Richtungen geordnet, vor sich Gruppen kräftiger Pferde mit gestutzten Mähnen. Ihr glänzender Anblick glich aufgehenden Sonnen.
7958 (5.2.66). Tigerähnliche stolze Krieger mit kraftvollen Körpern und ruhmreichen Siegeszeichen, Schwertern in den Händen und vielen tödlichen Waffen ausgerüstet, zogen gemeinsam mit ihren Anführern dahin.
7959 (5.2.67). Die Waffen in den Händen der kampfstarken Krieger blitzten; die vielen Instrumente gaben Donnerlaute von sich. Im dichtgedrängten Heer wurden die Reihen der Banner zu Wolken, die den Himmel berührten.
7960 (5.2.68). Einige Helden schritten wie Liebesgötter neben den Frauen mit großen glänzenden Augen: mit Heldenspangen an den Füßen, pfeilgefüllten Köchern, Bogen an der Schulter und Girlanden im Haar.
7961 (5.2.69). Andere zogen mit dunklen Schilden und Schwertern in den Händen und mit gepanzerten Körpern dahin. Dachten sie etwa: »Die Blickspeere der Frauen mit ihren fleckenlosen Mondgesichtern könnten uns verwunden«?
7962 (5.2.70). Durch die große Askese, welche die Erdgöttin einst unter Ertragen aller Leiden geübt hatte, schritten zahllose zarte, lächelnde Frauen auf ihr dahin. Ihr Gang ließ selbst die ihnen folgenden Elefantenkühe unterliegen.
7963 (5.2.71). In dem Wunsch, zu der großartigen Hochzeit zu gelangen, strömten viele Frauen mit bandumspannten Brüsten über die Erde — wie Sterne sich auf den Himmelsbahnen verteilen.
7964 (5.2.72). Wo unterwegs Kanäle und Flüsse lagen, hoben die jungen Männer die zu Fuß gehenden Frauen empor und trugen sie behutsam weiter. Dabei versanken sie selbst in einer Liebe, größer als das Meer.
7965 (5.2.73). Männer ritten mit ihren Frauen auf Elefanten über die weite Erde — als zögen viele Indras jeweils mit ihrer unendlich herrlichen Airani dahin.
7966 (5.2.74). Unzählige junge Männer fuhren mit ihren Frauen rasch auf dröhnenden Wagen, als eilten zahllose Sonnen zusammen mit Mondgesichtern über die Gipfel uralter Berge.
7967 (5.2.75). Einige Frauen, deren tödliche Augen selbst den Todesgott besiegten, bestiegen unvergleichliche Elefantenkühe. Diese schienen sie beschämt zu tragen, weil sie mangels gleicher Anmut zuvor ihrem Gang unterlegen waren.
7968 (5.2.76). Frauen, deren schöne Brüste die Elefantenstoßzähne triumphierend übertroffen hatten, erschraken und rannten davon, sobald die Stoßzähne ihnen seitlich nahe kamen — als fielen die eigenen früheren Taten auf sie zurück.
7969 (5.2.77). Viele Frauen ritten im ausgedehnten Heer auf Pferden, die zum Himmel zu springen schienen, wie zahlreiche Glücksgöttinnen auf den Wellen jenes Milchozeans, den die zahllosen Götter gequirlt hatten.
7970 (5.2.78). Frauen mit honigsüßen Worten reisten in von Menschen getragenen Sänften, wie ein Blitz aus der Wolke, der sich mit dem darüber ausgespannten Regenbogen auf den Weg macht.
7971 (5.2.79). Einige Frauen fuhren in überdachten goldenen Sänften, deren Schirme die Sonne abschirmten — wie Lotusse in kunstvoll gestalteten Knospen, geschützt vom Vollmond vor der Hitze [bildliche Zuordnung unsicher].
7972 (5.2.80). Gelübdetreue Seher und zahlreiche Brahmanen vermieden den Blick auf die Kurtisanen mit breiten Hüften, die fremden Reichtum an sich ziehen. Von Schultern, Füßen und Brüsten der liebeskundigen Frauen im Gedränge berührt, wichen sie verlegen immer weiter zurück.
7973 (5.2.81). Eine Frau, die den erbetenen Worten ihres Mannes nicht nachgeben wollte, ging zornig voraus. Als ein großer brünstiger Elefant auf sie zukam, erschrak sie, gab ihren Liebesstreit auf und umarmte ihren Gatten. Der starke Mann blieb stehen und verneigte sich vor dem Elefanten.
7974 (5.2.82). Die jungen Männer mit Girlanden im Haar blickten sorgenvoll auf die Frauen, die wie prächtige Pfauen dahinschritten: »Könnten ihre schmalen Taillen brechen? Dann ginge Kamas Reich zugrunde!« Sie umfingen sie mit den Armen und gingen selbst als ihre Stützen neben ihnen.
7975 (5.2.83). Eine Frau ging dahin mit einem Geist wie eine an Seilen schwingende Schaukel: Dachte sie an den Fehler ihres Mannes, zürnte sie; dachte sie daran, seine Schultern nicht zu umfassen, litt sie; dachte sie an die Hochzeit des makellosen Herrn, freute sie sich.
7976 (5.2.84). Menschen ohne Hände erhielten Hände, Menschen ohne Beine Beine, Kraftlose Kraft, Stumme Sprache und blinde Menschen klare Augen und gingen mit. Ist solches schwer für jene, die ihr Herz auf den Herrn richten?
7977 (5.2.85). Als eine schöne Frau mit giftwirkenden Speeraugen ihre sichtbaren Brüste mit dem Gewand bedeckte, folgte ihr ein junger Mann, der sie zuvor erblickt hatte — als gehe er besorgt, seinen im Brusttuch gefangenen Verstand zurückzuholen.
7978 (5.2.86). Junge Männer pflückten Wasserlilien, Lotusse und blaue Seerosen aus tiefen Teichen und gaben sie den Frauen mit schweren Ohrringen in die Hände — als zeigten sie: »Ihr Mädchen, sind dies die Blumen, die euren dunkel geschminkten Augen unterlagen?«
7979 (5.2.87). Als das schöne Gewand einer goldgelben Frau sich bewegte, sah ein junger Mann ihre elefantenähnlich gewölbten Brüste und verlor die Kraft. Bebend dachte er: »Wenn schon der Anblick meinen Geist fesselt, was würde erst die Berührung bewirken?«
7980 (5.2.88). Einer, der in Liebe zu einer wunschrankengleichen Frau versunken war und ihr Tag und Nacht diente, sah beim Gehen ihre geschmückte Brust ein wenig unter dem verrutschten schönen Tuch hervortreten. Ihm war wie einem, der nach langer Askese die ersehnte Gabe erhält.
7981 (5.2.89). Eine Frau ging schweigend dahin, ohne den korallenroten Mund zu öffnen, und behielt den Speichel zwischen ihren glänzenden Zähnen. Ein unvergleichlicher speertragender Jüngling sagte: »Hat Kama das Gefäß mit seinem Nektar versiegelt, dass Ihr es nicht einmal ein wenig öffnet?«
7982 (5.2.90). Als ein Elefantenbulle seitlich an die Elefantenkuh herantrat, auf der eine junge Frau ritt, erschrak sie. Ein edler Jüngling sah es und sagte: »Ihr besitzt doch Wagen, Pferd, Elefant und Waffen in Eurer Gestalt! Warum fürchtet Ihr einen einzigen brünstigen Elefanten?« [Körpermetaphern des Liebeskriegs.]
7983 (5.2.91). Sänger und Tänzerinnen ritten auf Elefanten und Wagen. Sie stimmten die sieben Töne ihrer Makara-Harfen und musizierten im Einklang wie Falke und Schatten — als quelle Nektar aus dem Meer und ströme in Wellen dahin.
7984 (5.2.92). Das rote Kriegssindur auf den Stirnen der wilden Elefanten strahlte; Schmuck der Frauen und Männer sowie Waffen glänzten. Daneben verdunkelten Girlanden, Schirmwälder und Banner die Luft: Es glich zugleich Nacht, Tag und Abenddämmerung.
7985 (5.2.93). Zahllose Musiker zogen dahin mit Kokkarai, Patakam, Peri, Kutamula, Hörnern und Trompeten, Takkai, Tannumai, Tatari, Sallari, Nisalam, Becken, Flöten, Tuti, Pampai und vielen anderen Instrumenten. Ihr Spiel klang wie das aufbrausende dunkle Meer.
7986 (5.2.94). Vedische Seher und Götter, die durch den weiten Himmel zogen, streuten heilige Blumen auf den ruhmreichen Muchukunda — als stiegen Sternenscharen auf die Erde herab, um selbst die Hochzeit des ursachlosen Freigebigen zu sehen.
7987 (5.2.95). Während sich solche Menschenmengen überall drängten und vorwärtszogen, bestieg Muchukunda einen großen goldenen Wagen. Seine Angehörigen und alle Heerführer begleiteten ihn dicht gedrängt von vorn, hinten und beiden Seiten.
7988 (5.2.96). Er durchquerte Wälder und weite Länder, überwand die dazwischenliegenden Berge und Flüsse. Während seiner Reise erreichte die Sonne den Scheitelpunkt des Himmels.
7989 (5.2.97). Mit seinem herrlichen Heer und der unermesslichen Menschenmenge kam der Erdbeschützer unter seinem kühlschattenden weißen Schirm rasch und freudigen Herzens zu Parankunram, wo der Gott weilte.
7990 (5.2.98). Als der Affengesichtige angekommen war, trafen aus allen Richtungen auch sämtliche anderen Könige der Erde ein, mit ihrem beständigen Reichtum und ihren Heeren.
7991 (5.2.99). Muchukunda, der nach rechter Ordnung regierte, und die übrigen Herrscher ließen mit einmütigen Herzen ihre dicht versammelten Heere und wohlversorgten Menschen rings um den Berg lagern.
7992 (5.2.100). Einige junge Elefanten brachen mit ihren durchbohrten Rüsselhänden Zweige der himmlischen Bäume ab und gaben sie den Elefantenkühen neben sich. Mit den Stoßzähnen zerrissen sie Regenwolken und reichten ihnen Wasser.
7993 (5.2.101). Einige Elefanten, denen duftender Brunstsaft aus drei Stellen strömte, gingen langsam in ihren festen Fesseln — als hätten die massigen Berge, ihrer ausgebreiteten Flügel beraubt, Füße angesetzt und bewegten sich schwankend vorwärts.
7994 (5.2.102). Ein Elefant betrachtete einen Berg mit hohem Gipfel, den dichtes Gewölk umhüllte und an dem der Donner nicht verstummte. »Das ist ein ebenbürtiger Richtungselefant!«, dachte er und stürmte darauf zu.
7995 (5.2.103). Wie junge Männer, die nach leidenschaftlicher Umarmung breithüftiger Frauen im Kampf des Lagers erschöpft unterliegen, stand ein großer guter Elefant nach dem Ringen mit berggleichen Elefantenkühen da: Sein Brunstsaft war vergossen, seine Festigkeit dahin, und er schien sich zu schämen.
7996 (5.2.104). Als eine scheue Elefantenkuh vorüberging, folgten ihr zahllose brünstige Bullen liebesverwirrt — wie einst sämtliche starken Asuras sich um die einzige Mohini mit den hellen speergleichen Augen scharten.
7997 (5.2.105). Mit blitzenden festen Stoßzähnen, von den Schläfen fallendem Brunstsaft, einem Getöse wie das ausgespiene Weltenenddonnern und regenbogengleich leuchtenden Stirnbändern zogen die Elefantenreihen wolkengleich umher.
7998 (5.2.106). Ein Elefant mit großem Edelsteinstirnband sprang mit den Stoßzähnen in die hohen Wolken, schöpfte das herabströmende Wasser und verspritzte es mit dem Rüssel. Er glich dem Elefanten des Stirnäugigen, der alle sieben wogenden Meere in seine Hand nimmt und ausschüttet.
7999 (5.2.107). Ein brünstiger Elefant stand angekettet an seinem Pfosten, von Kälbern und Elefantenkühen umringt — wie ein einzelner strahlender Saphirberg, den rings kleinere Berge umgeben.
8000 (5.2.108). Ein grimmiger Elefant missachtete die Befehlszeichen der Führer, die auf seinen Nacken schlugen, und stürmte schneller als der Wind auf die wilde Elefantenherde zu — wie das Herz einer Kurtisane sich trotz der scharfen Zurechtweisungen ihrer Mutter auf einen Mann richtet.
8001 (5.2.109). Einige Elefanten gehorchten den Worten der Führer, die den sauberen rotglänzenden Haken führten, und gingen dienstbereit in die dichten Haine — wie grünäugige, wilde Bhutas den gesprochenen Mantras und Befehlen folgen.
8002 (5.2.110). Alle raschen Pferde standen ordentlich in Reihen ringsum an ihre Pfosten gebunden — als hätte der unermesslich reiche Asura-König einst die gewaltigen Winde in seinem großen Kerker gefangen gesetzt.
8003 (5.2.111). Unendlich viele Koti Wagen, von springenden Pferden mit Zaumzeug gezogen und lauter als Wolken donnernd, füllten alle Richtungen — als seien Himmelsstadt, Richtungen und übrige Welten gemeinsam gekommen, um das Fest des großarmigen Herrn mit dem siegreichen Speer zu sehen.
8004 (5.2.112). Frauen mit giftgleichen Speerblicken, unbezwingbare Helden, Anführer der großen Heeresfluten und die übrigen Menschen verteilten sich auf die Zeltpaläste, Hallen und Lager, deren Stoffbahnen mit Nadel und Faden zusammengenäht waren.
8005 (5.2.113). Für den König stand in einem schönen Hain fruchttragender Bäume mit bunten grünen Früchten ein herrlich geschmückter goldener Palast bereit — gleich jenem alten Berg, mit dem der rotäugige Herr die Herden vor Wolken schützte, die lange Hagelschauer ausschütteten.
8006 (5.2.114). Vornehme tüchtige Kaufleute stellten Perlen, Korallen, Gold, vollkommene Edelsteingeschmeide, Sandelholz, bunte Stoffe und andere Waren auf erhöhten Ständen aus. Sie glichen Freigebigen, die Wissen und Bildung wohl erwägen und deren kostbaren Sinn allen darbieten.
8007 (5.2.115). Frauen verließen Elefantenkühe, Pferde und Wagen und schritten über die Erde, als wären Blitzranken aus dem Himmel gefallen. Sie ruhten in Hainen und wanderten umher, um die Pfauen zu betrachten, die an den Berghängen einander zuriefen und tanzten.
8008 (5.2.116). Die Männer streiften löwengleich durch die Haine. Pfeile, Bogen, Schwerter und Lanzen glänzten; Fußspangen und Heldenschmuck klangen, goldene Edelsteinketten hingen herab. Sie betrachteten Wasserfälle, Bergquellen und die Kämpfe großer Elefanten.
8009 (5.2.117). Während Bienen ihre Girlanden verließen und große Wasserlilien aufsuchten, kamen Frauen mit brustumspannenden Bändern und Männer zu den tiefen Badestellen: Sie wollten im Wasser die Hitze der rotglühenden Sonne lindern.
8010 (5.2.118). Als hätten sich Vidyadhara-Könige und göttliche Frauen mit leuchtender Stirn gemeinsam über weißen Wolken versammelt, stiegen die Männer und Frauen mit schweren Ohrringen in den weiten Teich. Sie sprangen ins kühle Wasser, spielten darin und bewegten sich nach allen Seiten.
8011 (5.2.119). Sie sahen eine vertieft blühende Wasserlilie am Rand, als habe sie sich vor den Augen der Fischerinnen der salzigen Küstenhaine beschämt verborgen. »Besitzt dieser rauschende Teich etwa Augen?«, fragten sie ihre Männer.
8012 (5.2.120). »Die Lotusse sind Gesichter, die Algen Haare, die roten Wasserblüten Lippen, die Vogelrufe Sprache, die Muscheln Hälse, die Wellen prächtige Gewänder. Dieser Teich ist nicht eine einzige Frau, sondern viele!«, sagten sie.
8013 (5.2.121). Eine Frau mit papageiensüßer Stimme sah ihr eigenes Spiegelbild im Teich. Ohne die liebevolle Absicht ihres Mannes zu erkennen, sagte sie: »Hier umarmst du eine andere mit großen dunkel geschminkten Augen!« Zornig ließ sie seine Hand los und ging ans Ufer.
8014 (5.2.122). Eine Frau zürnte ihrem Mann, weil er Teichwasser in den Mund genommen und auf sie ausgespuckt hatte. Im Liebesstreit ging sie fort und verbarg im aufwachsenden Lotosdickicht alle Glieder außer ihrem Gesicht. Er suchte sie, fand sie nicht und verzagte.
8015 (5.2.123). Die Frauen mit großen bambusgleichen Schultern schöpften mit den Händen blütenduftendes Wasser und besprengten ihre Männer, als vollzögen sie eine Puja — wahrlich ohne Zweifel betrachten sie ihre Gatten als die ihnen eigenen Götter, sagt der Erzähler.
8016 (5.2.124). Krebse, Schlangenkopffische, Karpfen, Schildkröten und mondweiße Muscheln erschraken vor dem Lärm des Badens im Lotosteich. Verwirrt irrten sie umher, als flöhen sie beim Anblick der einzelnen Glieder der Frauen mit nektarsüßer Rede.
8017 (5.2.125). Während die geschmückten Frauen und Männer ins große Wasser sprangen und spielten, sammelten sich Tropfen auf jedem Lotosblatt — als habe der Körper des blühenden Teichs durch die Berührung dieser schönen Menschen Gänsehaut bekommen.
8018 (5.2.126). Beim Baden im wasserreichen kühlen Teich wurde der Hüftbereich einer Frau sichtbar, den zuvor ein feines und doch undurchsichtiges Tuch verhüllt hatte. Von tiefer Scham erfüllt blieb sie nicht stehen, sondern eilte wie eine bezaubernde Göttin zu ihrem Mann und umarmte ihn.
8019 (5.2.127). Eine innerlich verwirrte Frau sah die im Wasser blass gewordenen roten Lippen eines schönen jungen Mannes. »Während ich hier neben dir stehe: Wer hat ihren Speichel auf deine leuchtenden Lippen gebracht?«, rief sie zornig und ging im Streit davon.
8020 (5.2.128). Die roten Lippen wurden blass, die Augen rot, Bienenschwärme flogen auf, das Haar löste sich. Für die rankengleichen Badenden wirkte der Blütenteich wie Wein und wie ein liebender Gatte zugleich.
8021 (5.2.129). Beim Baden der Frauen mit schlangenhaubengleichen Hüften erschienen dicht gedrängte klare Wasserblasen — als öffneten die blühenden Teiche überall am Körper Augen, um sie anzuschauen.
8022 (5.2.130). Das duftende Wasser, in dem Männer und Frauen gebadet hatten, nahm ihr rotes Kumkuma und ihre wohlriechende Salbe auf. Es glich einer Wolke mit ihrem Blitz und Vishnu mit der zarten goldenen Lakshmi.
8023 (5.2.131). Die aufgetragenen Sandelpasten und Duftstoffe verteilten sich im ganzen Teichwasser. Ihr Wohlgeruch zog in sämtliche Richtungen und gelangte auch in die Nasen der Götter.
8024 (5.2.132). So spielten die schönen Männer und die Frauen mit dem sanften Gang der Schwäne im Teich. Dann stiegen sie ans breite Ufer und legten herrliche goldgeschmückte Gewänder und Schmuck an.
8025 (5.2.133). Die zarten Frauen mit weißem, sanftem Lächeln und die glänzenden jungen Männer gingen gemeinsam in die duftenden Haine — wie verliebt trompetende Elefantenkühe mit großen brünstigen Bullen.
8026 (5.2.134). Ihnen erschien der dichte Hain wie das Geflecht der Wolken darüber, wie das von Sternen erfüllte Himmelsland und wie die Gehölze jener Genusswelt, zu der die Götter kommen.
8027 (5.2.135). Eine Frau hielt das auf einer Kristallfläche leuchtende Spiegelbild von Vengai-Blüten für wirkliche Blumen. Sehnsüchtig bat sie ihren Geliebten: »Pflückt mir diese schönen Blumen in der Vertiefung und gebt sie mir!«
8028 (5.2.136). Ein Mann sagte zu einer Frau: »Nimm diese Kongu-Blüte, die deinen Brüsten nicht gleichkommt!« Sie zürnte: »Habt Ihr sie mit Eurer roten Hand gepflückt, weil Ihr dachtet, sie gleiche meiner Brust?« [Die genaue Wortspielverknüpfung bleibt unsicher.]
8029 (5.2.137). Wenn schon vertrocknete, kahle Bäume beim Blick der Frauen mit ihren strahlend aufgeblühten Gesichtern Schönheit gewannen und blühten — wer könnte dann die Freude beschreiben, welche Männer bei ihrer Vereinigung mit diesen Frauen empfinden?
8030 (5.2.138). »Sind dies Sterne des hohen Himmels, die hier auf Erden sichtbar werden?«, fragte ein Jüngling. Dann sagte er: »Frau mit tödlichen Speeraugen, sieh: Es sind Jasminospen, die deinen scharfen weißen Zähnen unterlegen sind!«
8031 (5.2.139). Ein Mann hörte die Bitte einer Frau mit kämpfenden Speeraugen, blickte jedoch auf die Brust einer anderen. Zerstreut pflückte er Triebe, Knospen und Blätter und reichte sie ihr. Sie warf alles weg: »Schmückt damit den Kopf derjenigen, die Euch verwirrt hat!«
8032 (5.2.140). Mit Gedanken bei seiner Geliebten pflückte ein Mann statt Oleanderblüten nur Blätter und legte sie in ihre goldene Hand. Die Frau zürnte: »Du Fremder! Diese zu essen und zu sterben wäre besser, als mit dir vereint zu sein!«
8033 (5.2.141). Ein Mann zeigte seiner lächelnden Gefährtin: »Diese jungen Kokosnüsse gleichen deinen Brüsten; jene frischen Nüsse dort sind wie Krüge. Diese Gruppe kräftiger Blütenscheiden gleicht den Brüsten der Mutter jener Frau.« [Der Bezug der letzten Vergleichsfigur ist unsicher.]
8034 (5.2.142). Ein untadeliger Mann brachte eine junge, dicht gefüllte Kokospalmen-Blütenscheide zu einer Frau: »Schöne, du mein Leben! Hier ist für deine vollen Brüste eine unaufgefädelte Perlengirlande. Nimm sie!«
8035 (5.2.143). »Königin der Blitzgleichen, ich habe dir duftende Vengai- und Punnaga-Blüten gebracht; schmücke dich damit!«, sagte einer. »Mein Herr, hast du wohl viele Frauen?«, erwiderte sie, zürnte dem ihr lebenslieben Mann und ging fort [wortspielerisches Missverständnis].
8036 (5.2.144). Ein Mann mit goldgeschmückter Brust pflückte Blumen und gab sie zwei Frauen mit tödlichen Speeraugen. Diejenige, die sie später erhielt, wurde zornig; auch die zuerst Bedachte erklärte es für verfehlt, verstreute ihre Blumen und ging ärgerlich davon.
8037 (5.2.145). Eine Frau mit wasserblumengleichen Augen steckte drei Arten von Blüten in ihr dunkles Haar. Ein Jüngling betrachtete sie: »Mainagleich Schöne! Wie kommt es, dass aus dieser zarten dunklen Wolke drei Blütenarten wachsen und deine Taille darunter fast zugrunde geht? Sage es!«
8038 (5.2.146). So spielten zahlreiche junge Männer und Frauen mit siegreichen Speeraugen in den wirklich kühlen Blütenhainen, kehrten zurück und betraten ihre Zeltpaläste. Auch die tausendstrahlige Sonne erreichte den westlichen Untergangsberg.
8039 (5.2.147). Hatte die Sonne etwa gesehen, wie die Menschen in den duftenden Hainen reizvoll spielten? Auch sie trat nun in den reichen kühlen Blumengarten ein, den der abendrote Himmel im Westen bildete.
8040 (5.2.148). Das Dunkel legte sich um den roten Abendhimmel wie das Elefantenfell um die Schultern des Gottes. Die Sternenscharen glichen kühlen duftenden Blumen, welche die Himmelsbewohner über diesen Gott streuen.
8041 (5.2.149). Der Mond ging auf wie ein schnell aufsteigender Butterklumpen: als hätten die Götter, weil ihnen der scheibenbewaffnete Herr den Milchozean versperrte, stattdessen einen kühlen Joghurt-Ozean gequirlt.
8042 (5.2.150). Als der Himmelsmond sichtbar wurde und zugleich der in Liebe gebundene große Geist erwachte, wurden viele Frauen von Sehnsucht ergriffen. Sie füllten schöne Schalen mit klarem Getränk, nahmen sie in die Hand und tranken.
8043 (5.2.151). Wie Menschen unreines Wasser an Kokospalmen gießen, um die Frucht daraus zu gewinnen, reichten einige junge Männer den Frauen den kühlen klaren Trank. Dabei dachten sie daran, den zarten Nektar zu genießen, der aus deren Mündern strömte.
8044 (5.2.152). Die silbernen Schalen voller Trank in den Händen der Frauen mit klarer nektargleicher Rede glänzten, als hätten sich beim Anblick des einen weißen Mondes am Himmel auf Erden zahllose Monde gegeneinander erhoben.
8045 (5.2.153). Eine Frau trank den honigsüßen Wein, Nahrung der Bienen, und wurde trunken. Zum Mond sagte sie: »Nähmst du einen Tropfen dieses duftenden Tranks, schwände dein Fleck; du gewännest noch mehr Licht und verlörest deinen Mangel!«
8046 (5.2.154). Eine andere, vom Trank benommen, sagte: »Mond, du wanderst täglich umher, weil du den süßen Wein begehrst, den ich genieße. Bist du schüchtern, dass du nichts sagst? Du wirst sogar die Sonne übertreffen! Ich teile ihn mit dir; komm her!«
8047 (5.2.155). Eine Frau stritt mit ihrem eigenen Spiegelbild: »Du bist mit mir entstanden, bist wie ich und verlangst nichts. Tag für Tag gehst du vor und hinter mir, ohne mich zu verlassen. Doch selbst wenn ich dir süßen Wein anbiete, nimmst du ihn nicht!« Sie wurde traurig und erschöpft.
8048 (5.2.156). Eine Trinkende sah in der Schale ihrer Hand deutlich ihre roten fischgleichen Augen und den Glanz ihrer hellen Lippen. »Hat mein Mann mich hier geliebt und ist fortgegangen?«, dachte sie, sprang zornig auf, suchte ihn und verzehrte sich vor Kummer.
8049 (5.2.157). Einige schön geschmückte Frauen tranken den köstlichen klaren Wein und verschmähten selbst Nektar. Aus Sehnsucht nach Vereinigung mit ihren Männern litten sie und empfanden den Mond wie eine Flamme.
8050 (5.2.158). Manche welkten vor Sehnsucht; manche stritten mit den angekommenen Geliebten, andere freuten sich. Manche sangen, manche verneigten sich, manche tanzten — sie hatten den Honigwein getrunken.
8051 (5.2.159). Einige Frauen genossen den schönen klaren Trank gemeinsam mit Himmelsvögeln, Bienen und den zu ihnen Gekommenen. Sie versammelten sich wie Angehörige des linken Tantra-Weges [poetischer Vergleich, keine Beschreibung eines ausgeführten Rituals].
8052 (5.2.160). Ihre Scham löste sich, ihre Gewänder sanken, innere Trunkenheit erfüllte sie, ihre Worte gerieten durcheinander. Ohne Bewusstsein ihrer selbst schwankten sie und sanken erschöpft nieder. Gibt es etwas, das den Verstand mehr zerstört als Wein?
8053 (5.2.161). Diejenigen, die so genüsslich tranken, waren wie Berauschte verwirrt. Als ihr Geist wieder klar wurde, vereinigten sie sich dort voller Verlangen mit ihren jeweiligen Geliebten.
8054 (5.2.162). So verhielten sich die mitgereisten Begleiter; dies haben wir hier geschildert. Nun wollen wir von den Handlungen der angekommenen Könige und von der Hochzeit des Herrn erzählen.
8055 (5.2.163). Muchukunda mit seinem tödlich scharfen Speer und alle übrigen Könige verließen ihre Wagen und stiegen auf den goldbekrönten Berg, auf dem der unvergleichliche Herr weilte.
8056 (5.2.164). Auf dem Berg betrachteten sie die Pracht der einzigartigen heiligen Stadt, die der göttliche, schriftenkundige Baumeister sorgfältig errichtet hatte. Dann näherten sie sich der Hochzeitshalle, in der Indra das Fest vorbereitete.
8057 (5.2.165). Muchukunda und die anderen mächtig gekrönten Könige legten ihre Häupter an die roten Lotosfüße des Götterherrn. Überaus freudig erwiesen sie ihm mit gefalteten Händen die gebührende Ehre.
8058 (5.2.166). Der Herr, dessen zahlreiche Augen den blauen Teichlilien glichen, empfing die herangetretenen Könige gnädig, erkundigte sich nach ihrem Befinden und Wirken und sprach viele freundliche, ehrende Worte mit ihnen.
8059 (5.2.167). Madhava, der Mond und alle anderen Götter, die auf erhabenen Bahnen durch den Himmel ziehen, die Richtungshüter, die großen Asketen und die Bewohner der Unterwelt erreichten Parankunram.
8060 (5.2.168). Sie stiegen auf den himmelhohen Berg. Götter und andere Gäste sahen den Götterkönig und verneigten sich vor ihm; die großen Seher traten freudig heran und sprachen zahlreiche Segensworte.
8061 (5.2.169). Frauen der mächtigen Berge, Himmelsfrauen, Frauen der reichen Gewässer und der Himmelsrichtungen, asketische Frauen und Naga-Frauen kamen bei der makellosen Pulomaja zusammen.
8062 (5.2.170). Die göttlichen Frauen verehrten die schönen Füße der Gemahlin des Herrn, der die alte große Götterherrschaft ausübte, und begaben sich dann zu Deivayanai.
8063 (5.2.171). »Höre, Deivayanai: Du wirst die Gemahlin des Speerträgers, der dem bösen Sura das Leben nahm. Damit wirst du Herrin aller Welten!« So priesen sie sie liebevoll und verneigten sich zu ihren Füßen.
8064 (5.2.172). Obwohl Deivayanai mit den fischgleichen Blicken schon natürliche heilige Schönheit besaß, wollten alle guten jungen Frauen ihr noch einen zusätzlichen, bezaubernden Festschmuck anlegen.
8065 (5.2.173). Sie, die einst in der Himmelswelt den Sohn des Tripura-Zerstörers im Herzen getragen und Askese geübt hatte, ließen sie Platz nehmen. Mit zarten Fingern lösten sie behutsam die Girlanden und den hinten gebundenen Haarknoten.
8066 (5.2.174). In ihr weiches duftendes Haar trugen sie Zibetöl auf; sie verteilten frische Sandelpaste, reinen Kampfer und weitere Duftstoffe. Dann badeten sie die Braut liebevoll mit reinem kühlem Duftwasser.
8067 (5.2.175). Die zarten, rankengleichen Frauen tupften ihr Haar mit einem schönen Tuchstück trocken — wie eine zornige rötliche Schlange eine schwarze Schlange mit dem Maul ergreift.
8068 (5.2.176). Sie kleideten sie in ein einziges schönes korallenrotes Gewand, das an Anmut, Weichheit und Leuchtkraft einem jungen Mangotrieb glich und durch seine göttliche Natur auch ohne Färbung diese Farbe besaß.
8069 (5.2.177). Duftender dunkler Adlerholzrauch durchzog ihr langes dichtes Haar — als hätte sich sämtliche tiefe Finsternis, aus Furcht vor den zwölf auf die Erde gekommenen Sonnen, in den Haaren dieser Frau verborgen.
8070 (5.2.178). Mit glückverheißenden Worten befestigten sie traditionsgemäß goldenen Stirn- und Haarschmuck, Pfauen-, rechtsgewundene Muschel- und Makara-Ornamente im Haar der rankengleichen Braut, die der verkörperten Askese des Göttergeschlechts glich.
8071 (5.2.179). Sie steckten ausgebreitete Kongu-Blütenbüschel und Vetsi-Blüten hinein, legten duftende Blütenblätter dazwischen und schmückten sie dicht mit Kränzen und Girlanden. Ihr lockiges Haar banden sie zu einem gewundenen Knoten.
8072 (5.2.180). Mit schöner dunkler Sandelpaste zeichneten sie ein Tilaka auf ihre heilige Stirn. Neben den beiden Augen und Brauen erschien es dunkel, als sei ein Hase in den Vollmond eingetreten.
8073 (5.2.181). Sie befestigten den Stirnanhänger so, dass der aus dem bedufteten Haar aufsteigende Rauch das gezeichnete Tilaka erreichte — als strecke eine Schlange die Zunge aus und speie Gift.
8074 (5.2.182). Die Frauen mit schönen Armreifen legten der Braut Ohrgehänge an, Perlenketten um den muschelgleichen Hals, weiße Reifen an die lotosgleichen Hände und Armspangen an die Schultern [einzelne Schmucknamen mehrdeutig].
8075 (5.2.183). Sie trugen duftende Mischungen auf ihre Brüste auf, legten honigduftende Girlanden und Edelsteinketten darüber und befestigten ein Brusttuch. Mit ihrer schmalen Taille hatten sie dabei kein Erbarmen.
8076 (5.2.184). Die Frauen mit geschmückten Unterarmen verneigten sich und legten Patakam, klingende Fußreifen und weitere Fußketten um die duftenden, goldlotosgleichen Füße des jungen Mädchens mit harfengleicher süßer Stimme.
8077 (5.2.185). So schmückten und priesen die göttlichen Frauen die glückverheißende Braut. Nun wollen wir erzählen, welche Vorbereitungen der Herr mit den vielen dunklen, liliengleichen Augen traf.
8078 (5.2.186). Der Herr der oberen Götter blickte Brahma an: »Die Hallen sind bereit, sämtliche Götter sind gekommen. Prüfe die rechte Zeit für die Hochzeit unseres großen Urherrn mit der girlandengeschmückten Krone und sage sie mir!«
8079 (5.2.187). Der Lotosgeborene hörte Purandaras Worte: »Was wäre dazu zu sagen? Jeder große Tag ist gut für die Hochzeit des höchsten Sechsgesichtigen. Dennoch ist gerade dieser Augenblick ein unvergleichlich günstiger Muhurta.«
8080 (5.2.188). Purandara antwortete: »Du, dessen Wesen das Gewähren ist! Wenn der heutige Zeitpunkt vorzüglich und makellos ist, müssen wir nun den sechsfach gesichtigen Gott der Götter herbeiholen, damit ich ihm hier meine Tochter geben kann.«
8081 (5.2.189). Da sagten Achyuta und Brahma: »Lasst uns freudig gehen!« Gemeinsam mit Indra erhoben sie sich und gingen zum Tempel des heiligen Herrn; alle Seher und Götter umgaben sie und schritten voraus.
8082 (5.2.190). Sie betraten den goldenen Edelsteinpalast, berührten Sentans große Lotosfüße mit ihren Kronen und sprachen: »Erhabener, bitte komme dorthin, um die duftende Hochzeit mit der Frau zu vollziehen, deren zarte Finger Kantal-Blüten gleichen.«
8083 (5.2.191). Der Zwölfarmige hörte diese Worte und gewährte: »So sei es.« Rasch erhob er sich vom großen goldenen, edelsteinbesetzten Löwenthron, während die versammelten Helden und Bhuta-Anführer ihn priesen.
8084 (5.2.192). Er bestieg den vor ihm stehenden männlichen Pfau und zog auf die Straße hinaus. Brahma vom reichen einzigartigen Lotos und die übrigen Götter fielen vor ihm nieder, priesen ihn, streuten duftenden Blumenregen und begleiteten ihn an seinen Seiten.
8085 (5.2.193). Der Mondgott trug den siegreichen weißen Schirm, die Sonne schwenkte kühlende Yakschweifwedel, der Windgott bewegte die Rundfächer; Varuna und Yama trugen die Schwertwaffen [Verteilung der letzten Dienste syntaktisch nicht völlig eindeutig].
8086 (5.2.194). Das hohe Hahnenbanner erhob sich mit unvergleichlichem, rotblütengleichem Kamm und schrie, bis alle Weltensphären erbebten. Vishnus Garuda und Brahmas Schwan erschraken: »Ist dies der Ruf des Reittiers des unvergänglichen Herrn der Weltzeiten?«
8087 (5.2.195). Die Vedenkundigen jubelten, die Veden erklangen, die Himmelsfrauen jubelten, die großen Seher jubelten. Die kampfstarken wilden Bhutas jubelten, die fünf Elemente dröhnten, die Erdenherrscher jubelten, und die Berge hallten mächtig wider.
8088 (5.2.196). Viele Bhutas spielten Tinti, Perikai, Tannumai, Sallari, Timilai, die auf Wagen beförderte Kutamula, Trompeten, Patakam, Tontakam, Tuti, Dundubhi und zahlreiche rechtsgewundene Muscheln — so laut, dass die Weltensphäre zu zerbersten schien.
8089 (5.2.197). Menaka mit schönem Haar, Urvashi, Rambha, Tilottama mit rotblütengleichem Mund und die übrigen versammelten sich. Auf Bühnen und Himmelswagen sangen sie nektarsüß und tanzten, während ihre strahlenden Augen Gift zu versprühen schienen.
8090 (5.2.198). Vidyadharas und andere hielten Harfen und Vinas, um die schöne Bienen und Hummeln schwirrten. Sie sangen und spielten so, dass Melodie und Zeitmaß mit dem freudigen Tanz der Himmelsfrauen übereinstimmten.
8091 (5.2.199). Unvergleichliche Helden, Bhutas, die Götter mit Purandara an der Spitze, sämtliche großen Asketen und die anderen drängten dicht zusammen. Körper pressten sich an Körper; in Straßen und Höfen blieb kein freier Platz.
8092 (5.2.200). Während dies alles geschah, zog der anfangslose, endlose Urherr durch die unermesslichen goldenen Straßen und gelangte vor die Hochzeitshalle, die der Götterkönig errichtet hatte.
8093 (5.2.201). Alle großen Seher empfingen und priesen den Herrn. Sie besprengten ihn mit Wasser, in das Darbha-Gras aus dem makellosen Ritualkrug getaucht worden war, und sprachen Segensworte.
8094 (5.2.202). Götter, Seher und sämtliche Frauen empfingen und priesen unseren Herrn, indem sie nach der Überlieferung die acht glückverheißenden Gegenstände in ihren roten Händen hielten.
8095 (5.2.203). Frauen mit schönem Haar trugen goldene Platten mit hellen wohlriechenden Flammen aus Baumwollwatte, reinem Ghee, Kampfer und Zibet und erwiesen dem roten Murugan damit feierliche Ehre.
8096 (5.2.204). Um sich schmücken zu lassen, stieg unser Herr Kumara zu dieser Zeit vom blauen Pfau herab — wie die Morgensonne sich von einer hohen Himmelswolke löst.
8097 (5.2.205). Als Kumara vom Pfau herabgestiegen war und den Eingang der Opferhalle erreichte, kam die reine Shachi mit den Himmelsfrauen herbei und verneigte sich.
8098 (5.2.206). Die ihm entgegentretende Indrani füllte ein kostbares Gefäß mit süßer frischer Kuhmilch. Damit wusch sie liebevoll die beiden Füße Murugans.
8099 (5.2.207). Nach der Waschung schmückte sie ihn mit guten duftenden Blumen und Girlanden, verehrte seine zarten Füße und zeigte ihm eine Platte mit mehreren brennenden Lichtern, die sie dreimal vor dem Gott kreisen ließ.
8100 (5.2.208). Nachdem Indras Gemahlin diese Handlungen vollzogen hatte, zog sie sich schamhaft mit den blitzgleichen jungen Frauen in ihren Palast zurück. Der Makellose sah es, gewährte ihr Gnade und ging weiter.
8101 (5.2.209). Der aus dem Ursprung Erschienene, dessen Ursprung keinen anderen Ursprung besitzt, betrat die prächtige Halle. Schöne große Edelsteine waren darin eingelegt und goldene Blütengirlanden aufgehängt.
8102 (5.2.210). Hari, Brahma und die anderen scharten sich an seiner Seite, als der Herr in die ehrwürdige Edelsteinhalle eintrat. Er nahm auf dem hohen Sitz Platz, den Purandara bereitgestellt hatte.
8103 (5.2.211). Nachdem er sich gesetzt hatte, nahmen Brahma, Vishnu, die erkenntnisreichen Seher, die Götter und die kraftvollen Helden auf seinen Geheiß ihre jeweils angemessenen Plätze ein.
8104 (5.2.212). Da kamen Muchukunda und alle übrigen irdischen Könige nacheinander, verneigten sich und priesen ihn. Kanda, unser Vater, erwies ihnen Gnade.
8105 (5.2.213). Zu dieser Zeit erschien der Herr der Erkenntnis, den Hari und Brahma nicht ergründen können, mit seiner Gemahlin auf einem Himmelswagen. Ein gewaltiges Heer seiner Bhuta-Scharen umgab ihn im Luftraum.
8106 (5.2.214). Als der erhabene Sohn seine Mutter und seinen Vater kommen sah, erfüllten ihn ausgezeichnete Freude, Staunen und große Liebe. Unverzüglich erhob er sich.
8107 (5.2.215). Krishna, sämtliche Götter und die zahllosen Seher riefen: »Unser Herr ist hierhergekommen; wir sind gerettet!« Sogleich standen sie auf und falteten die Hände.
8108 (5.2.216). Der ursprüngliche Gott stieg freundlich vom Himmelswagen herab und betrat mit seiner Gemahlin und seinen Scharen die heilige große goldene Edelsteinhalle.
8109 (5.2.217). Der Sechsgesichtige ging ihnen rasch entgegen. Mit reifer Liebe setzte er die Füße beider auf sein Haupt, sodass es aussah, als hätten Sonne und Lotusse dort gemeinsam Platz genommen.
8110 (5.2.218). Als Kanda mit gefalteten Händen vor ihnen niederfiel, hoben beide ihn mit ihren Händen auf. Nacheinander drückten sie ihn liebevoll an ihre Brust und küssten seinen Scheitel.
8111 (5.2.219). Die alten Götter, sämtliche Seher, Madhusudana, Brahma auf dem Lotos und der Vollzieher hundert Opfer kamen herbei und verneigten sich vor den Füßen der beiden, die die Welt hervorgebracht hatten.
8112 (5.2.220). Die sich Verneigenden umschritten Uma und Shankara nach rechts und priesen sie: »Wir Diener sind von der Niedrigkeit befreit, in umstrickendem Karma zu versinken; wir haben wahres Leben erlangt!«
8113 (5.2.221). Kumara geleitete den dem Denken schwer zugänglichen Herrn, der als Leben des Lebens besteht, zusammen mit der Bergestochter in das neue goldgeschmückte Hochzeitshaus.
8114 (5.2.222). Da kam auf seinen Befehl ein Edelsteinthron auf dem Himmelsweg heran. Der höchste Herr nahm darauf Platz; an seiner Seite die Frau, deren Erscheinung einem Pfau mit prächtigem Federkleid glich.
8115 (5.2.223). Uma und Shiva blickten den Freigebigen an: »Komm hierher!« Sie hoben ihn auf, umarmten ihn innig, ließen ihn bei sich sitzen und schenkten ihm zärtliche Gnade. Der Lotosgeborene sah es, verneigte sich und sprach:
8116 (5.2.224). »Einst sandtest du den Sechsgesichtigen aus, um das Asura-Heer zu vernichten. Genau so hat er die Asuras niedergestreckt und gestern gnädig die Götter aus der Haft befreit.
8117 (5.2.225). Für diese Wohltat können wir nichts als Gegengabe leisten. Doch aus dem Wunsch seines Herzens beschloss Indra, heute seine Tochter Kumaresa zu geben, der das Geschlecht der siegreichen Asura-Könige vernichtete.
8118 (5.2.226). Du und die schön Geschmückte erhaltet sämtliche kostbaren Leben mit makellosem Erbarmen und gewährt ihnen Gnade. Wenn ihr heute hierhergekommen seid, ist dann nicht das Tun von uns kleinen Dienern ausgezeichnet?«
8119 (5.2.227). Als der Viergesichtige dies sagte, antwortete der Herr freudig: »Gut! Auch wir sind mit der Bergestochter, deren Haar duftende Blumen trägt, hierhergekommen, um dies zu sehen. Vollzieht nun, was dazu gehört!«
8120 (5.2.228). Madhava und Brahma freuten sich über die Worte des Herrn und sagten zu Vasava: »Bringe deine girlandengeschmückte Tochter liebevoll her, damit Murugan sie nach vedischer Ordnung heiratet!«
8121 (5.2.229). Indra stimmte zu und ging dorthin, wo die Frauen mit grünen Armreifen weilten. »Komm, du Edle, die uns gnädig beschützt!«, rief er. Da erhob sich die reich geschmückte Braut.
8122 (5.2.230). Unsere Mutter ging unter der inneren Freude aller dahin. Ihre Edelsteinfußreifen klangen, als fragten sie: »Werden die schönen Füße auf dem hohen felsigen Berg leiden?« Ihr Hüftgürtel klagte, als sorge er sich um die schmale Taille.
8123 (5.2.231). Ist es wirklich so erstaunlich, dass Deivayanai mit Füßen weicher als Baumwolle über den kühlen Berg ging? Schließlich wandeln die Füße des Herrn mit dem rotstrahlenden scharfen Speer selbst auf dem Felsgebirge im Herzen dieses sündigen Ich.
8124 (5.2.232). Die einst von einem Elefanten aufgezogene Frau setzte ihre hellen kleinen Füße so sanft auf, dass rote junge Triebe ihnen unterlegen schienen. Während Lakshmi, Sarasvati und die anderen sie priesen, trat sie vor Purandara, dessen Herz vor Freude überströmte.
8125 (5.2.233). Indra führte die göttliche Jungfrau vor die Hochzeitshalle. Seher und Götter verehrten ihre Füße und riefen: »Mögest du leben, Mutter!«
8126 (5.2.234). Unter den gefalteten Händen der großen versammelten Schar verneigte sie sich vor der Göttin und dem ursprünglichen Gott an ihrer Seite. Dann blickte sie zum freigebigen Speerträger und errötete plötzlich in Scham, die Brust von zarten Schönheitsmalen gezeichnet.
8127 (5.2.235). Der Herr blickte die sich verneigende Braut gütig an und segnete sie. Diejenige, die den Herrn einst mit ihren Brüsten erweicht hatte, hob ihre rote, armreifgeschmückte Hand und strich ihr über den Rücken.
8128 (5.2.236). Die Mutter aller Dinge ließ den herrlichen kraftvollen jungen Helden und die Göttin, die im Himmel ihre Liebe zu ihm gewonnen hatte, auf dem großen goldenen Edelsteinsitz vor ihr Platz nehmen.
8129 (5.2.237). Bräutigam und Braut saßen auf dem strahlenden, edelsteinbesetzten goldenen Thron — als erglänzten vor Shiva mit seinen klingenden Fußspangen und der Mutter deren Spiegelbilder.
8130 (5.2.238). Als alle sahen, wie der rotstrahlende Speerträger mit der göttlichen Frau auf dem Löwenthron saß, verneigten sie sich und priesen beide. Mutter und Vater, die sie hervorgebracht hatten, schenkten ihnen kostbare Gnade.
8131 (5.2.239). Der Herr der Götter betrachtete ihre Schönheit, pries sie und erhob die gefalteten Hände über den Scheitel. Er strahlte und freute sich innerlich mehr als eine Biene, die kühlen klaren Honig getrunken hat.
8132 (5.2.240). Auf das Wort des freudigen Erhabenen kam Shachi in die Versammlung. Mit ihrem Gang übertraf sie selbst den Schwan; sie brachte vollständig Badewasser, große Blumen und alle übrigen Gaben.
8133 (5.2.241). Da setzte sich der Himmelsherr vor den Gott mit zwölf Schultern und begann, nach vorgeschriebener Ordnung dessen goldene Füße zu verehren.
8134 (5.2.242). Die pfauengleiche Gemahlin goss in unaussprechlicher Scheu duftendes Wasser aus einem schönen Krug. Unter dem Lob aller ergriff Indra die zarten Füße des Herrn und wusch sie.
8135 (5.2.243). Nachdem er die Füße des Erhabenen reichlich gebadet hatte, trug er mit der Hand duftende Paste auf, schmückte sie mit schönen Blumen, zeigte Adlerholzrauch und brachte eine von Ghee gespeiste leuchtende Flamme dar.
8136 (5.2.244). Während er diese Puja vollzog, nahm Airani das heilige Wasser, mit dem die Füße des speerbewaffneten Herrn sorgfältig gewaschen worden waren, in ihre Hände und brachte es an einen sicheren Ort.
8137 (5.2.245). Darauf legte Indra Deivayanai in eine Hand des sechsfach gesichtigen Herrn und sagte: »Ich, dein Diener, habe sie dir hier übergeben.« Dabei goss er duftendes Wasser aus dem Krug.
8138 (5.2.246). Als Indra für die Übergabe seiner Tochter mit den großen vedischen Mantras das reine Wasser ausgoss, nahm es der Herr in seine Hand — er, der den an seinen Füßen Zuflucht Suchenden ersehnte Befreiung und Wohlergehen schenkt.
8139 (5.2.247). Der Herr des roten Lotos bereitete innerlich die glückverheißende Schnur und reichte sie mit der Hand. Der erhabene Bräutigam nahm sie, band sie um den edelsteingleichen Hals der Braut und legte ihr eine duftende Girlande aufs Haupt.
8140 (5.2.248). Der Götterherr reichte dem Sechsgesichtigen Mango, Banane, grüne Früchte der festen Jackfruchtsorte, süßes Zuckerrohr, dichten roten Honig und Milch, welche die Kuh gewährt, und ließ ihn davon kosten.
8141 (5.2.249). Riemenbespannte Maddala- und Takkai-Trommeln, große rechtsgewundene Muscheln und Peri-Trommeln erklangen. Die Helden jubelten; die mächtigen Anführer der Scharen verehrten den Heiligen und freuten sich.
8142 (5.2.250). Der Herr mit dem kühlen Tulasi-Kranz, der auf dem Lotos Sitzende, die acht Richtungshüter, Indra und die übrigen Götter betrachteten die Schönheit des Paars: »Unser Sehvermögen hat seine höchste Erfüllung gefunden!«, sagten sie.
8143 (5.2.251). Da entzündete der Lotosgeborene das heiße Feuer, ließ die Ritualgeräte herbeibringen und führte den Herrn dazu, das reine Hochzeitsopfer nach alter Ordnung vollständig zu vollziehen.
8144 (5.2.252). Der Ursprung, der der Welt Gnade schenkt, umschritt mit der schönstirnigen Braut das leuchtende Feuer nach rechts. Er setzte ihren zarten Fuß auf den Stein; dabei stand sein eigener Fuß auf dem Scheitel des Lotosgeborenen.
8145 (5.2.253). Der Speerträger, der den Mangobaum gefällt hatte, erblickte zusammen mit seiner glückverheißenden Braut Shalini, umgeben von Malini, den Kalis, der großen Lotosgöttin, der Milchweißen und den übrigen Göttinnen [Shalini hier als Arundhati gedeutet].
8146 (5.2.254). Nachdem diese Hochzeitsriten vollzogen waren, umschritt der Träger des rotstrahlenden Speeres mit seiner göttlichen Gemahlin liebevoll Mutter und Vater. Dreimal verneigte er sich voller Eifer vor ihren roten Füßen.
8147 (5.2.255). Beide hoben die zu ihren Füßen niedergefallenen Kinder liebevoll auf, umarmten und segneten sie, ließen sie bei sich sitzen und küssten ihren Scheitel. In überströmender Freude sagten sie: »Wir übertragen euch unsere eigene höchste Herrschaft!«
8148 (5.2.256). Als die Bergestochter und der Herr ihrem Sohn und ihrer Tochter so Hoheit und Gnade verliehen, legten Brahma und die übrigen Götter, Seher und sämtliche Göttinnenscharen in der Halle deren Füße auf ihre Häupter.
8149 (5.2.257). Alle Anwesenden verehrten den Sechsgesichtigen und die Göttin in gebührender Ordnung. Der Herr mit dem dunkel gefleckten Hals und Gauri gewährten umfassende Gnade und verschwanden dann rasch mit ihrem Gefolge.
8150 (5.2.258). Als sie verschwunden waren, staunten die Götter und Seher in der Hochzeitshalle. Sie gedachten der Natur der Höchsten, die als Leben des Lebens alles erfüllen, sprachen davon, falteten die Hände und riefen immer wieder laut ihre Namen.
8151 (5.2.259). Nach dem Verschwinden des Herrn des Berges legten die vielen Götter und versammelten Seher ihre Bekümmernis ab, als sie Kumara mit seiner Gemahlin sahen — wie Menschen im tiefen wogenden Meer, die ein rettendes Ufer finden.
8152 (5.2.260). Kumara, der Herr der Himmelsbewohner, setzte sich mit Deivayanai auf den Thron, auf dem Uma und Shiva gesessen hatten. Alle sahen es, freuten sich überaus, verehrten ihre zarten Lotosfüße und priesen sie jubelnd.
8153 (5.2.261). Darauf stieg der heilige Sechsgesichtige vom Löwenthron herab. Während alle ihn verehrten und begleiteten, zog er unter glückverheißender Musik mit seiner Gemahlin in seinen eigenen Palast ein.
8154 (5.2.262). Kumara verabschiedete den Opferherrn Indra, Vishnu, Brahma, die übrigen Götter und alle anderen in angemessener Weise. Sein gesamtes Gefolge beauftragte er, die Tore des Palastes ordnungsgemäß zu bewachen.
8155 (5.2.263). So zog der Sechsgesichtige mit der Mutter, die uns hervorgebracht hat, in sein Gemach. Auf dem weichen Lager des goldenen Bettes ruhte er mit ihr vereint, damit sämtliche Lebewesen der Welten Heil erlangten.
8156 (5.2.264). Murugan hatte die himmlische Deivayanai wie eine göttliche Elefantin mit der Hochzeitsschnur gebunden und in seinen Palast gebracht. Mit dem Haken seiner schmucktragenden Hände und der Kette seiner Gnade band er sie an die Säulen seiner Schultern und umarmte sie.
8157 (5.2.265). Während das Mädchen mit heilsam süßer Rede und Kumara verheiratet beisammen weilten, kehrten Brahma, Vishnu und die übrigen rasch zu ihren jeweiligen angestammten Sitzen zurück. Purandara betrat mit seinem Gefolge sein Haus.
8158 (5.2.266). Der Herr der Wolken bewirtete Muchukunda und alle übrigen Könige mit den vielfältigen Gaben der Wunschkuh. Er schenkte ihnen vollständig Gewänder, Ketten, Schmuck und die beiden großen Schätze und verabschiedete sie alle.
8159 (5.2.267). Da stiegen Muchukunda und die übrigen Herrscher vom Berg herab, vereinigten sich rasch mit ihren Heeresmeeren, durchzogen verschiedene Länder und kehrten in ihre alten Städte und an ihre Wohnstätten zurück.
8160 (5.2.268). Nachdem alle Könige Abschied genommen hatten, genoss Indra mit seiner rechtmäßigen Gemahlin leidbefreiende Freuden in seinem duftenden Haus. So vergingen einige Tage.
Fünftes Buch, Kapitel 3
8161 (5.3.1). Als diese wenigen Tage vergangen waren, verließ Kumara eines Tages das Gemach, in dem er mit seiner Gemahlin weilte. Entschlossen, das für den Götterherrn noch ausstehende Werk zu vollenden, kam er zum großen Tor des Palastes.
8162 (5.3.2). Als der jüngere Bruder des Elefantengesichtigen mit seiner vollkommen schönen Gemahlin erschien, wie Sonne und Mond am Neumondtag zusammentreten, sahen ihn die unwandelbar liebenden Helden und sämtliche Bhutas. Begierig verehrten sie die Füße beider und jubelten [Wortspiel mit uvā].
8163 (5.3.3). Das Jubeln des Heeres drang an die Ohren der anderen. »Der heilige Herr mit dem siegreichen Speer ist herausgekommen, herausgekommen!«, riefen Brahma, Vishnu, Indra, die Götter und sämtliche Seher; sie erhoben sich, um rasch zu ihm zu gehen.
8164 (5.3.4). Alle Aufgestandenen kamen innerhalb eines Augenblicks herbei. Sie verehrten die roten Füße des Urherrn, der allen beständigen Leben Gnade gewährt, verneigten sich, umringten und priesen ihn.
8165 (5.3.5). Der Herr mit runden, blühend bekränzten Schultern sah, wie sie kamen und ihn verehrten. »Lenke unser eigenes Fahrzeug vorwärts!«, befahl er, bestieg den gedankenschnellen Wagen und fuhr ab.
8166 (5.3.6). Auf dem schönen goldenen Wagen, den der Windgott lenkte, erschien der strahlende Sechsgesichtige mit der von Vasava übergebenen Frau — wie Shiva mit dem Stirnauge zusammen mit Gauri.
8167 (5.3.7). Als der Held mit seiner göttlichen Gemahlin auf dem schnellen Pferdewagen erschien, schwenkten alle Götter immer wieder Wedel und streuten reichlich große Blumen [wiederholte Wortspiele mit cūr und vāri].
8168 (5.3.8). Die Bhuta-Helden, die Krieger mit ihren Kampfwaffen und die Söhne des uralten weisen Sehers verrichteten jeden passenden Dienst für den siegreichen, bekränzten Speerträger und umgaben ihn freudig.
8169 (5.3.9). Der große Pfau mit prächtigem Rad stand vor dem Herrn, dessen rote Füße sämtliche verehrenden Himmelsbewohner auf ihre Kronen setzen. Ist die Macht der Askese nicht eben darin zu erkennen?
8170 (5.3.10). Der Sechsgesichtige blickte Brahma und alle übrigen Götter an: »Besteigt alle eure jeweiligen Fahrzeuge und zieht mit uns in den Himmel!«
8171 (5.3.11). Sie stimmten freudig zu. Brahma bestieg seinen Schwan, der göttliche Achyuta den Feind des Schlangenkönigs; so kamen sie wieder vor den Urherrn.
8172 (5.3.12). Indra kam auf dem mächtigen Airavata geritten. Aus dessen drei Brunststellen strömten Flüsse wie die klaren Wasserläufe aus Teichen auf dem unvergleichlichen Silberberg.
8173 (5.3.13). Alle übrigen Götter und die allwissenden Seher bestiegen ihre jeweiligen Fahrzeuge, umgaben unseren Herrn, priesen ihn und schlossen sich ihm an.
8174 (5.3.14). Als viele überall verkündeten: »Der Freigebige bricht jetzt unverzüglich in die Himmelswelt auf!«, erhoben sich sämtliche Flut-Heere der Bhutas eilends.
8175 (5.3.15). Zahllose dicht zusammengedrängte Bhutas spielten Kutamula, Trommeln, Kokkarai, Tannumai, Patakam und viele andere Instrumente. Ihr Getöse glich rollendem Donner.
8176 (5.3.16). So begleitet von dem hier versammelten Gefolge verließ der Gott höchsten Lichtes die einzigartige königliche Stadt auf dem Berg und zog auf dem weiten Himmelsweg dahin.
8177 (5.3.17). Kanda überschritt im Luftraum in einem Augenblick die göttlichen Bereiche und erreichte die alte Stadt, in der sein Schwiegervater namens Indra zuvor gewohnt hatte [die genaue räumliche Abfolge bleibt im knappen Vers offen].
8178 (5.3.18). Kumara, der Ozean des Erbarmens, sah, wie die himmelhohe goldene Stadt verfallen war, nachdem Suras Sohn sie einst zu feinem Staub zerschlagen hatte. Er erkannte auch den Wunsch im Herzen des Götterherrn.
8179 (5.3.19). Um der ihres Wohlstands beraubten Himmelswelt Gnade zu schenken, blickte der makellose Herr mit fest gebundenen klingenden Heldenspangen den göttlichen Baumeister von umfassender Kunstfertigkeit an und sprach:
8180 (5.3.20). »Stelle rasch den Himmel wieder her wie einst, damit der von seinem Leid befreite Götterkönig darin mit grenzenlosem Reichtum wohnen kann!« Der Baumeister verneigte sich und ging.
8181 (5.3.21). Der schriftenkundige Mächtige errichtete rings um die unvergleichliche goldene Stadt herrliche große Mauern, an denen die himmlische Ganga entlangströmte.
8182 (5.3.22). In die hohen zinnenbekrönten Mauern setzte er vier Tore — als öffnete der tausendblütige Lotosgeborene seine roten Münder.
8183 (5.3.23). In den vier Richtungen errichtete er jeweils hervorragende siebenstöckige Torbauten, so hoch, dass selbst die Anführer der Scharen sie kaum erreichen könnten.
8184 (5.3.24). Innerhalb der prächtigen großen Mauern legte er unzählige Straßen an, wie das Bild der weiten Erde, die von mächtigen Bergen und Meeren umgeben ist.
8185 (5.3.25). In der großen wehrhaften Stadt schuf er einen Palast von solcher Kunstfertigkeit, dass selbst der hohe Gott auf dem Lotos sich schämen musste.
8186 (5.3.26). Er schuf künstliche Berge, nach denen selbst Götter verlangen, dazu Becken mit blauen Lilien, Teiche und unzählige natürliche Wasserstellen von unvergänglicher Fülle.
8187 (5.3.27). Er plante und errichtete schön gestaltete mehrstöckige Häuser, Paläste, Hallen, angemessene Löwenthrone und würdige Aufenthaltsstätten.
8188 (5.3.28). Er errichtete den Palast für Indra von wachsendem Ruhm, den Tempel für den Sechsgesichtigen, die unvergleichlichen Häuser Vishnus und Brahmas sowie die Wohnstätten der übrigen.
8189 (5.3.29). Sorgfältig prüfte er die Baulehren und schuf eine weite Himmelsstadt von solcher Pracht, dass man sie schöner nannte als die Stadt des Herrn mit der gekrümmten weißen Muschel und als Brahmas Stadt.
8190 (5.3.30). Wie könnte ich die Herrlichkeit dieser großen Stadt beschreiben, die er für den Himmelskönig zum Zufluchtsort allen Goldes machte? Selbst für die blitzgleiche Göttin der Künste wäre es schwer, sie angemessen darzustellen.
8191 (5.3.31). Als Narayana mit dem taufrischen Tulasi-Kranz und Brahma sahen, wie er dies alles innerhalb eines Augenblicks durch bloßen Gedanken erschaffen hatte, erfüllte Freude ihre Herzen.
8192 (5.3.32). Brahma pries ihn herzlich: »Deiner raschen Gestaltung kommt kein Werk gleich!« Der von Leid befreite Götterherr sah das Geschaffene und umarmte, so erzählt man, den Baumeister.
8193 (5.3.33). Nachdem der Kenner der feinen Schriften die göttliche Stadt so geschaffen hatte, verneigte er sich vor Shanmukhas starken Füßen. Dieser gewährte ihm Gnade und zog rasch mit den Scharen an seiner Seite weiter.
8194 (5.3.34). Zu dieser Zeit bestieg Pulomaja mit den Himmelsfrauen einen goldenen Himmelswagen und erreichte in einem Augenblick den Palast des Königs der schönen goldenen Stadt.
8195 (5.3.35). Als der Sechsgesichtige zum Haupttor von Indras nun wieder fest bestehender Hauptstadt gelangte, stiegen Brahma und die anderen von ihren jeweiligen Fahrzeugen herab.
8196 (5.3.36). Alle Götter kamen gemeinsam herbei. Der Herr stieg mit seiner pfauengleichen Gemahlin vom großen rotglänzenden Edelsteinwagen und betrat, von ihnen begleitet, die goldgeschmückte Halle.
8197 (5.3.37). Der Herr mit dem einzigartigen siegreichen Speer setzte sich gnädig auf den göttlichen Löwenthron in der Halle. Es schien, als habe der jüngere Bruder, nachdem er den anderen als tragenden Pfau gesehen hatte, gedacht: »Heute will auch ich ihn tragen!« [Anspielung auf Singamukha und Sura.]
8198 (5.3.38). Der Sechsgesichtige blickte Brahma und die übrigen mit umfassender Gnade an: »Setzt dem Götterherrn jetzt unverzüglich die goldgeschmückte Krone auf, damit er die Herrschaft dieser Stadt bewahrt!«
8199 (5.3.39). Sie stimmten Kumaras Worten freudig zu. Innerhalb eines Augenblicks brachten sie die acht glückverheißenden Dinge, duftende Yakschweifwedel, glänzendes Schwert, Edelsteinkrone, Schirm und die übrigen Insignien und Gegenstände in rechter Ordnung herbei.
8200 (5.3.40). Sie brachten sämtliche Zeichen königlicher Würde, badeten Indra mit klarem wellenreichem Ganga-Wasser, kleideten und schmückten ihn mit prächtigen Stoffen, Geschmeiden, Sandelpaste und duftenden Girlanden. Sie ließen ihn den weiten großen Löwenthron besteigen und krönten ihn feierlich mit der Edelsteinkrone.
8201 (5.3.41). Als die einzigartige strahlende Krone aufgesetzt war, verneigten sich alle Götter vor den beiden Füßen des Himmelsherrn. Die Seher sprachen immer neue Segensworte, die Himmelsfrauen tanzten, und die Vidyadhara-Könige spielten kundig auf schönen Harfen.
8202 (5.3.42). Da trat Indra vor unseren Herrn, verehrte und pries ihn: »Vater, du hast mir das reiche Himmelsland, meine frühere Herrschaft und meine ganze Würde auf einmal zurückgegeben. Ich bin gerettet! Könnte jemand einen größeren Gewinn erlangen?«
8203 (5.3.43). Der Herr gewährte ihm Gnade: »Bewahre die Herrschaft dieser Stadt und verweile hier in Wohlergehen!« Er setzte den Götterkönig ein, entsandte die übrigen Götter an ihre beständigen Sitze und begab sich mit seiner Gemahlin in seinen großen Palast.
8204 (5.3.44). Die kleinen und großen Bhutas und sämtliche Helden bewachten die Tore so, dass nicht einmal ein winziges Teilchen hindurchgelangen konnte. Der freigebige Sechsgesichtige zog sich in seine Gemächer zurück und verweilte dort mit der einzigartigen hohen Gemahlin in vielfältigem Liebesspiel.
8205 (5.3.45). Während der Herr des prächtig gefiederten Pfaus mit seiner Gemahlin weilte, begaben sich Brahma und die anderen an ihre jeweiligen Aufenthaltsorte. Der Götterherr genoss mit der reich geschmückten Shachi die Freuden des Zusammenlebens und regierte die Himmelswelt.
8206 (5.3.46). Alle Götter freuten sich im Herzen, als hätten sie nicht nur Indras Reichtum, sondern die Güter sämtlicher Welten selbst erlangt. Sie bezogen ihre Wohnstätten in der großen Stadt und feierten jeder für sich frohe Feste.
Fünftes Buch, Kapitel 4
8207 (5.4.1). Nachdem so einige Tage vergangen waren, beschloss Murugan eines Tages, auf dem unvergleichlichen Kanda-Berg zu wohnen. Er verließ mit seiner Gemahlin, deren Brüste goldenen Schalen glichen, den Palast. Brahma und alle übrigen erfuhren es und kamen herbei.
8208 (5.4.2). Der Erhabene erlaubte Brahma, Vishnu und allen anderen, rasch an ihre eigenen Sitze zurückzukehren. Er bestätigte den Götterherrn in der Herrschaft des Himmels und bestieg dann mit seiner göttlichen, schön geschmückten Gemahlin seinen Wagen.
8209 (5.4.3). Als der Herr den Wagen bestiegen hatte, trat der starke Virabahu als Lenker heran, nahm den Treibstock und führte ihn gehorsam. Umgeben von den kampferprobten Bogenschützen und dem Meer der Bhutas gelangte der Herr zum großen Kailasa, dem Berg des Gottes mit dem dunklen Hals.
8210 (5.4.4). Dort stieg er rasch vom Wagen, verneigte sich vor den Füßen des dreiäugigen Himmelsgottes und der Mutter und empfing ihre hohe Gnade und die Erlaubnis zum Aufbruch. Dann zog der Heerführer der Götter in seinen Palast auf dem Kanda-Berg ein.
8211 (5.4.5). Kumara nahm dort mit der jungen Gemahlin, deren dunkle glänzende Augen blauen Lilien glichen, auf dem hohen Edelsteinthron Platz. Sämtliche kampfstarken Helden standen versammelt zu seinem Dienst bereit, und die alten Heeresscharen priesen ihn.
8212 (5.4.6). Heil den großen roten Füßen Murugans, den selbst die reinen Veden kaum angemessen preisen können! Heil dem Hahn und dem Pfau! Heil der Speerwaffe, welche die Brust des grausamen Sura spaltete! Heil seinen wahrhaft ruhmreichen Dienern! Heil, Heil dieser ganzen Welt!
Fünftes Buch, Kapitel 5
8213 (5.5.1). Ich habe erzählt, wie der strahlende Murugan den Kanda-Berg erreichte, über den die Erde staunt. Nun will ich hier auch von Vasavas Leben in der glänzenden goldenen Stadt und von Weiterem berichten.
8214 (5.5.2). Der König, der durch die Gnade des speerbewaffneten Gottes, des raschen Vernichters der Asuras, von allen gepriesen die Himmelswelt regierte, dachte eines Tages im Herzen Folgendes.
8215 (5.5.3). Er erinnerte sich daran, wie er den Feinden viele niedrige Dienste hatte leisten müssen, wie er unermessliche Weltalter verborgen gelebt hatte, an die Übel, die währenddessen eingetreten waren, an sein erlittenes Leid und alles Übrige.
8216 (5.5.4). Er wandte sich vom gemeinsamen Leben mit Shachi ab, verwarf Reichtum und königliche Herrschaft. »Durch Askese will ich Befreiung erlangen«, dachte der im Himmel Weilende und erwog die Entsagung.
8217 (5.5.5). Brihaspati, der als Ratgeber, Herr und Brahmane der Götter wirkte, erkannte Indras Zustand. In seinem Geist ersann er einen Plan.
8218 (5.5.6). Der erhabene Lehrer kam zum König aller Götter und blieb bei ihm. »Du, dessen Hand den tödlichen Donnerkeil hält, höre dies!«, begann er.
8219 (5.5.7). »Auch die verwerfliche Lüge gilt als Wahrheit, wenn sie einen einzigartigen großen Nutzen gewährt«, heißt es. Um Indra in seinem Amt zu erhalten, begann der Götterlehrer diese Darlegung.
8220 (5.5.8). »Weil du an das Leiden denkst, das dir der lieblos gewordene Asura-König zufügte, verabscheust du die himmlische Herrschaft und das glückliche Leben. Wenn du all dies verwirfst, welchen Gewinn willst du später durch kraftvolle Askese noch erlangen?
8221 (5.5.9). Erlangen nicht gerade jene Reichtum und grenzenloses Wohlergehen, deren Herzen schwere Leiden durchgestanden haben? Lebe hoch, mein Sohn, und höre: Dies gilt nicht nur für dich. Bei rechter Betrachtung ist es die Ordnung, die in diesen drei Welten herrscht.
8222 (5.5.10). Wer unter den Sehern, die unablässig Askese üben, unter den Göttern und Unterweltsbewohnern, ja unter den höchsten Herren, die als die Drei berühmt sind, lebt ohne den Genuss an der Brust einer Frau?
8223 (5.5.11). Wenn du aus Furcht vor vergangenem Leid den nun gewonnenen Reichtum für einen Mangel hältst, ihn aufgibst und allein in Askese umherziehst — wird das dann entstehende Leiden eine Grenze haben? Gleicht das nicht einem, der aus Angst vor einem Küstengewässer ins Meer steigt?
8224 (5.5.12). Die Erhabenen quälen ihren Leib, unterdrücken die fünf Sinne, vernichten die sechs Fehler, angefangen mit Verblendung, und üben Yoga. Wenn man nach der Frucht fragt, die sie erlangen: Es gibt keine andere als Genuss, du grenzenlos Berühmter!
8225 (5.5.13). Man sagt: Die wahrnehmenden Sinne verstummen, die inneren Werkzeuge bestehen nicht mehr, das übernommene Handeln endet und der Körper vergeht. Dort gebe es eine große Seligkeit. Doch wer hat sie erkannt? Was man hier sieht, nennen alle Menschen wahr.
8226 (5.5.14). Du willst die Frucht dieses Lebens verlieren, indem du jener Befreiung nachsinnst, von der einige ohne Gewissheit behaupten, es gebe sie — wie einer, der das täuschende Luftspiegeln für Wasser hält und den Nektar in seiner Hand in eine Erdspalte schüttet. Vortrefflich ist dein Gedanke!
8227 (5.5.15). Freude bei Frauen allein ist Freude; das hier mit ihnen verbrachte Leben allein ist wahres Leben. Der durch sie erlangte Reichtum ist Reichtum; die Armut, ihre Brüste nicht umarmen zu können, ist grausame Armut.
8228 (5.5.16). Die Vereinigung mit Frauen, deren leuchtende Mondgesichter makellos sind, nennt man kleine Freude. Wer aber ihre Herrlichkeit erkennt, dem wird sie selbst zur höchsten Seligkeit. Herr, wenn du es hören willst, werde ich davon sprechen.«
8229 (5.5.17). Als der schützende Lehrer so sprach, lächelte der Träger der furchtbaren Donnerkeilwaffe. Wie Butter vor dem Opferfeuer schmolz er dahin; sein Herz erfüllte sich mit Begehren, und er sagte:
8230 (5.5.18). »Lehrer, du gleichst einem Heilmittel, das anhaftende Trübung entfernt und klares Sehen schenkt. Warum hast du mir bis heute die Herrlichkeit der Frauen und die schöne Freude geregelter Liebe nicht gnädig erläutert?«
8231 (5.5.19). Als der an Einsicht Arme, dessen bloßer Körper zahlreiche Augen trug, dies sagte, dachte der gelehrte Ratgeber: »Nun ist sein Herz bezaubert.« Und er begann zu erklären:
8232 (5.5.20). »Von den Vorzügen der Frauen und den Wahrheiten, welche die gute Liebeslehre verkündet, spricht man nicht zu jemandem, der nicht mit Verlangen nachdenken und verstehen will. Darum, Herr, habe ich bis heute nicht davon gesprochen.
8233 (5.5.21). Den weiten Ozean der weisen Schriften des Königs, dem die gebogene Mondsichel als Schirm dient, habe ich mit ausgedehnter Einsicht vollständig erfasst. Höre nun ihre Art!« So begann er.
8234 (5.5.22). »Manche nennen die Schriften grenzenlos zahlreich, andere sprechen von tausendacht, wieder andere geben andere Zahlen an. Die wahren Lehrwege nennt man sechs. Unter ihnen
8235 (5.5.23). gibt es einen schönen Weg namens Lokayata: Er schenkt den Genießenden großes Wohlbehagen wie köstlichen Nektar und gewährt ihnen den Zustand der Befreiung schon in diesem Leben.
8236 (5.5.24). Auf diesem höchsten Weg jener Lehre stehend erlangen lobenswerte Männer vollkommene Befreiung und genießen sie; diejenigen, die ihnen diese gewähren, sind die Frauen mit scharfen, giftwirkenden Augen.
8237 (5.5.25). Die Beschaffenheit dieser Frauen, die Weise, sich ihnen zu nähern, und sämtliche Handlungen der passenden Männer, die mit ihnen zusammenkommen, legt die Schrift des Liebesgottes wahrheitsgemäß dar.
8238 (5.5.26). Arten und natürliche Veranlagungen, Wesensformen, untadelige Eigenschaften der Menschen, Herkunftsland, Lebensstufen, Zeitpunkt und innere Absichten — dies und Weiteres sind die wertvollen Gegenstände, welche der Veda des kämpfenden Liebesgottes erläutert.
8239 (5.5.27). Für die schön geschmückten Frauen nennt die alte beständige Überlieferung die untadeligen Typen Rehfrau, große Stutenfrau und Elefantenfrau; für die Männer Hase, Stier und Hengst [die poetischen Typennamen sind nicht durchweg eindeutig segmentiert].
8240 (5.5.28). Die natürliche Einteilung innerhalb der zuvor genannten drei Gruppen von Frauen und Männern bestimmt die jeweils entsprechende Tiefe und Länge der Geschlechtsorgane und legt deren vollständige Maße fest.
8241 (5.5.29). Als Wesensformen gelten die Eigenschaften der unvergänglichen Götter, großen Asketen, Nagas, Gandharvas, zahlreich versammelten Bhutas, mächtigen Rakshasas, Yakshas und wilden Geister.
8242 (5.5.30). Die Frauen dieser acht Wesensgruppen besitzen die drei körperlichen Grundqualitäten, die man Schleim, Wind und Galle nennt. Deren jeweilige tatsächliche Ausprägung bezeichnet die besondere Beschaffenheit.
8243 (5.5.31). Durch sorgfältige Untersuchung von Gestalt, Hautfarbe, vorherrschendem Verhalten, Lebenszeit der Frauen und Ähnlichem erkennt man alles klar, von der Art bis zu den großen Eigenschaften.
8244 (5.5.32). Die unterschiedlichen Neigungen, Regeln, Gedanken und Handlungsweisen der Frauen verschiedener Länder zu erfragen und für alle verständlich zu unterscheiden, nennt man die Beschaffenheit nach Herkunftsland.
8245 (5.5.33). Als Lebensstufe gilt das unterscheidende Erkennen der Altersabschnitte Mädchen, junge Frau, reife Frau und alte Frau samt den dafür genannten Zeiten und den jeweiligen Wünschen des Herzens [historisches Ordnungsschema der Figurenrede].
8246 (5.5.34). Als Zeitkunde gilt das Wissen um die verschiedenen passenden Zeiten, zu denen geeignete Männer sich den Frauen der drei Grundqualitäten, der drei Arten sowie der vier und acht weiteren Einteilungen liebevoll nähern können.
8247 (5.5.35). Dazu gehört auch, bei Menschen den Ort des Liebesverlangens im Körper zu untersuchen, der nach dieser Lehre täglich und in den Mondhälften ab- und zunimmt, und dementsprechend ohne Fehler zu handeln.
8248 (5.5.36). Aus dem Verhalten erkennen Menschen die innere Absicht: ob jemand Zuneigung hat oder nicht, Erfüllung gefunden hat oder noch nicht, und die übrigen Zustände. Dies ist das Erfassen der im Herzen getragenen Gedanken.
8249 (5.5.37). Damit wurden die Natur der Männer und die besondere Beschaffenheit der Frauen eingeteilt. Nun sind ihre leidenschaftlichen Vereinigungsformen, die dazu passenden Zeichen und die übrigen Dinge zu erläutern.
8250 (5.5.38). Umarmen, Küssen, vereinigungsbegleitende Nagelspuren, Beißen, reibende Bewegungen, Klopfen, laute Rufe, Stellungen, Freude und Weiteres gehören, so heißt es, zu den unzähligen Zuständen der Vereinigung.
8251 (5.5.39). Die Verbindung nach schnellem, gleichmäßigem oder verzögertem Tempo, nach hoher, niedriger oder passender Übereinstimmung, nach fünf Eigenschaftsarten, zehn Unterteilungen und weiteren Einteilungen nennt man Vereinigung. Auch die umgekehrte Lage ist eine solche Form.
8252 (5.5.40). Festes Anlegen, Drücken, sanftes Streichen und Berühren, sodann die fehlerlos beschriebenen Umarmungen ›Ranke um den Baum‹, ›Baum besteigen‹, ›dichtes Reiskorn‹ und ›Milch und Wasser‹ sowie das Anpressen eines Körperteils von außen gehören zu den Umarmungen der Vereinigung.
8253 (5.5.41). Durch elf Arten wie Aufsetzen, Bebendes, Berührendes, Gleichartiges, Seitliches, Kreisendes, Oberes, Drückendes, Inneres und Umschließendes sowie durch weitere Formen an verschiedenen Körperstellen den Nektar dreifach zu genießen, ist das zuvor genannte Küssen [mehrere Fachnamen unsicher].
8254 (5.5.42). Mit den Nägeln nach rechter Ordnung an sieben Körperbereichen Linien einzuzeichnen — als Suritakam, Acht-Tage-Mond, klaren Kreis, geordnete Pfauenspur, kleine Hasenspur, Wasserlilienblatt oder furchtbare Tigerklaue — nennt man Nagelzeichen.
8255 (5.5.43). Die Zähne an den Orten, an denen man süßen Nektar genossen hat, nach der Regel einzudrücken, sodass Formen wie Korallenkette, Hundezeichen, Ebertritt, gespaltener Edelstein, Kreis und weitere entstehen, nennt man Bisszeichen [mehrere überlieferte Fachnamen unsicher].
8256 (5.5.44). Die fünf Stellen, beginnend mit der Brust, bei der Vereinigung in fünf kundig abgestimmten Arten zu beklopfen, ist das Klopfen. Die zärtlichen Bewegungen, beginnend mit dem ›Elefantenrüssel‹, welche die Frauen mit schweren Ohrringen begehren, nennen die Kundigen Mathana.
8257 (5.5.45). Die acht Stimmen von Pfau, Taube, Schwan, Wachtel, Biene, Hahn, Senpottu-Vogel und Kuckuck einzuüben und beim Zusammensein mit lieblichen Frauen die jeweils gewünschte Lautform hervorzubringen, heißt das ausgezeichnete Sitkara.
8258 (5.5.46). Die Stellungen heißen Parial, Gramiya, Pauttika, Nagapasha, Nagariya, Indrani, Kurma, Charita, Ayata, Murta, Sankiraniya, Manduka, Parisha, Pitita, Shula, Surumbita und Padmapitha;
8259 (5.5.47). ferner Sambuta, Vettita, Visumbita, Utpulla, Pindita, Pitita, Pretukai, Anupata, Pantata, Kataka, Matta, Padmasana, Samurta, Dandaka, Lalita, Venucharita und Samavesanna;
8260 (5.5.48). außerdem Atava, Samabuta, Parivartaka, Sankataka, Dhenuka, Markataka, Aimpata, Janu, Tukila, Pina, Attika, Kurpanna, Pititoruka, Ampita und Pitikai;
8261 (5.5.49). schließlich Ottuvikrama und Ekoyutaka. Auf diese achtundvierzig Arten und weitere vereinigen sich die in der Liebeslehre kundigen Gebildeten mit Frauen duftenden Haars zu deren Freude. Dies nennt man die kunstvollen Stellungen [die drei vorangehenden Namenslisten sind textkritisch unsicher; nicht alle Einträge lassen sich sicher trennen].
8262 (5.5.50). Auch wenn man die jeweilige Natur der Frauen nach ihren Gruppen und die Vorzüge der Verbindung kennt, ist es Aufgabe der Kundigen, unter ihnen nach Ausschluss der Kurtisanen, Prostituierten und der nur dem Begehren zugeordneten Mädchen die Verbindung mit den übrigen und das Weitere zu prüfen [Gruppenabgrenzung unsicher].«
8263 (5.5.51). So erläuterte Brihaspati zunächst alle Regeln der Liebeslehre im Überblick, dann deren Unterteilungen und schließlich ausführlich ihre Einzelheiten. Purandara bedachte dies und richtete seinen Geist auf das Verlangen nach Vereinigung mit seiner Gemahlin.
8264 (5.5.52). Der Herr des siegreichen grausamen Donnerkeils verneigte sich vor dem Lehrer: »Vater, alles, was du gesagt hast, habe ich als Gewissheit angenommen. Nichts anderes werde ich mehr begehren. Mir ist, als hätte ich grenzenlose Freude schon erlangt!« Voll großer Freude ging er fort.
8265 (5.5.53). Nachdem Brihaspati die Lehre von der Freude, die wie ein wogenreiches Meer überströmt, dargelegt hatte und freudig gegangen war, übertrug der Herr mit duftender Girlande die Herrschaft der oberen goldenen Stadt seinem Sohn.
8266 (5.5.54). Indra verlieh dem edlen Jayanta die königliche Aufgabe, die Himmelswelt zu regieren. Er selbst vereinigte sich mit der kühlen, mondgesichtigen Shachi und lebte froh in unermesslichem Genuss.
8267 (5.5.55). Den Nektar aus dem wogenden Meer verschmähte er; köstlich trank er nur den Nektar der rotblütengleichen Lippen seiner geschmückten Frau. Den tödlich starken Airavata verließ er und umarmte den ›Airavata‹ ihrer Brüste, während ihre schönen Armreifen glänzten.
8268 (5.5.56). Den göttlichen Wagen, der gegen den mächtigen Vritra gefahren war, verschmähte er. Auf dem Wagen des Schoßes seiner Frau mit schmaler Taille bewegte er sich und verweilte.
8269 (5.5.57). Den Donnerbanner, dessen Krachen die von dunklem Meer umgebene Erde erschüttert und leiden lässt, verachtete er; er freute sich am Blitzbanner der Taille der herrlichen Pulomaja mit kämpfenden Pfeilaugen.
8270 (5.5.58). Seine rote Hand ließ den Donnerkeil los, der aus den Körperknochen des großen asketischen Sehers gefertigt war. Stattdessen ertrug er die Speerwaffen, als welche die Augen seiner pfauengleichen jungen Frau auf ihn trafen.
8271 (5.5.59). Die beiden Bogen, die unablässig am dunklen Himmel erscheinen, vergaß er. Nur die grausamen Brauenbogen der göttlichen Frau, deren Schönheit der Lotosgöttin gleicht, hielt er für wertvoll.
8272 (5.5.60). Die hohen Wolken verschmähte er und freute sich an der Wolke des Haars seiner geschmückten Frau. Die blühende Wunschbaumranke wies er zurück und umfing die feine Haarranke bei ihren geschmückten Brüsten.
8273 (5.5.61). So richtete Indra sein ganzes Herz auf Indrani. Selbst eine künftige Welt hätte er zurückgewiesen; nach den als wahr angenommenen Lehren der Liebesschrift genoss er allein die Freude des Begehrens.
8274 (5.5.62). Eines Tages blickte Jayanta, der auf Befehl des Götterkönigs das gerechte Zepter in der goldenen Stadt führte und sie beschützte, den Lehrer an, der unter den zu ihm gekommenen Asketen und Göttern den ersten Platz einnahm, und sprach:
8275 (5.5.63). »Vater, höre: Weshalb mussten Brahma und alle anderen genannten Götter sowie die zahllosen Seher durch den grausamen mächtigen Sura schwere Leiden ertragen, ihre alte Hoheit verlieren und erniedrigt werden?« Der Brahmane antwortete:
8276 (5.5.64). »Alle Übel, welche die Götter und die hohen Seher durch den gewissenlosen Sura erlitten, entstanden aus der Schuld, an Dakshas Opfer teilgenommen zu haben, das ohne den Herrn vollzogen wurde, der die drei feindlichen Städte vernichtete.«
8277 (5.5.65). Jayanta hörte dies: »Wenn das die Ursache ist, dann erzähle mir Kleinem ohne Auslassung das Leben jenes übeltätigen Daksha, das Opfer, das er ohne den Städteverbrenner vollzog, und sämtliche dortigen Ereignisse, damit ich es verstehe!«
8278 (5.5.66). Der Lehrer verstand die Bitte des edlen Jayanta und freute sich sehr. »Lebe hoch, Sohn! Höre dies!«, sagte er und begann mit freundlicher Rede die Geschichte Dakshas, dessen übersteigerter Hochmut alles bestimmte.
Transliteration des tamilischen Textes
Fünftes Buch, Kapitel 1
7858 (5.1.1). iṉṉa paṇpiṉāṟ civaṉaṭi vaḻipaṭal iyaṟṟi
anni laikkaḷa nīṅkiyē amararkaṇ muṉivar
taṉṉa tāṉaiyan talaivarkaḷ puṭaitaḻīic cārap
poṉṉiṉ maññaiyiṉ eruttamēl koṇṭaṉaṉ puṉitaṉ.
7859 (5.1.2). cīrtayaṅ kiyama yūramēl amartaruñ cevvēḷ
cārta luṟṟiṭu mālayaṉ makapati tammai
nērta lilpaṭai vīrarai nōkkiyē nīvir
ūrti mēlarāy vammiṉ nampuṭaiyeṉa uraittāṉ.
7860 (5.1.3). maṟṟatu kālaiyil vaṇṭu ḻāymuṭik
koṟṟavaṉ mutaliya kuḻukko ṭēvarum
veṟṟikoḷ vīrarum vēṟu tattamak
kuṟṟiṭum ūrtimēl oruṅkuṟ ṟīṇṭiṉār.
7861 (5.1.4). ñāyiṟu kaṟaṅkeṉa naṇukum poṉmuṭik
kōyiliṉ maruṅkiṉil kuḻīik kuḻīiyiraṇ
ṭāyira veḷḷamām aṭalvem pūtarum
ēyeṉa eḻuntaṉar eḻunta pūḻiyē.
7862 (5.1.5). mikkuyar aṟiñarai mēvil kīḻmaicey
makkaḷu mēlneṟi aṭaital vāymaiyē
takkatol pūtarkaḷ caraṇan tōytalil
pukkatu poṉnakar puviyum pūḻiyāy.
7863 (5.1.6). aḻaṟṟiya palkatir āta pattiram
niḻaṟṟiya viṇṇaḷāy nimirnta kētaṉaṅ
kuḻaṟṟiya tuḷaivayir kōṭu kākaḷam
miḻaṟṟiya pērikai mikavum ārttavē.
7864 (5.1.7). mēkkuyar vaṭṭamum viḷaṅku kāmpumāy
nīkkamil kavikaikaḷ niḻaṟṟi malkuva
mākkiḷar paḵṟoṭai vāṉak kampalan
tūkkiya tiṟaṉeṉat tōṉṟu kiṉṟavē.
7865 (5.1.8). mēṟṟalai kaṭaviya veyyaṉ vemmaiyāl
nōṟṟalai eytivāṉ uṇaṅka nōṉṟirai
āṟṟalai muyaṉṟeṉa aṉika vēlaiyuṭ
kōṟṟalai acaivaveṇ koṭiyiṉ kāṉamē.
7866 (5.1.9). pāṅkamai patalaiyē mutala palliyam
āṅkoli vaḻaṅkuva avuṇat tīyarait
tāṅkiṉai yeṉṟiṟai taṇṭañ ceytiṭa
vāṅkiya tiraikkaṭal vāyviṭ ṭokkumāl.
7867 (5.1.10). kāntaḷañ ceṉṉiyaṉ kaṭavu māmayil
kūntoṟuṅ kūntoṟuṅ kulaintu paḵṟalaip
pāntaḷaṅ kacaitalum pacalai mūkkiṉāl
āyntiṭu kiṉṟaṉa akilaṅ kuttiyē.
7868 (5.1.11). mūkkuṭai alakiṉāl mukilaik kīṟiyē
ūkkoṭu paraleṉa urumup paṟṟumāl
tīkkiḷar vaṉṉatōr ceyya cūṭṭuṭaik
kūkkural vāraṇaṅ koṭiya tākaiyāl.
7869 (5.1.12). innikaḻ vuṟṟiṭa eḻunta tāṉaikaḷ
muṉṉayal kaṭaikkuḻai moyttuc ceṉṟiṭap
paṉṉiru moympuṭaip pakavar mēlavaṉ
annaka rattiṉum akaṉṟu pōyiṉāṉ.
7870 (5.1.13). poriyarai viḷavukāl puṉiṟṟut tīṅkaṉi
varupayaṉ koṇṭutām vaṟitu vīḻtteṉak
kariyiṉam pāriṭak kaṇaṅkaḷ ārppiṉāl
veruviṉa uṇarvila mayaṅki vīḻntavē.
7871 (5.1.14). cāṟṟiṭil tamviṉai tammaic cūḻumāl
āṟṟalil peṟṟama talaikkum valliyam
māṟṟarun tuppuṭai vayavar tāṉaiyuḷ
ēṟṟuri muraciṉuk kiṭainta ḻintavē.
7872 (5.1.15). kuñcaram eṟintiṭuṅ kolaival kōḷari
eñcalil kayamukar eṇṇil pūtarkaḷ
viñciya piḷiṟṟoli viṉavi meypaṉit
tañciṉa nañceḻa ayarnta tēvarpōl.
7873 (5.1.16). uraṅkuṟai pōḻtilyār oṭuṅkal illavar
varaṅkuṟai māṉmuka vayavar ōtaiyāl
karaṅkuṟai viṉṟinīḷ kaṭuṅkaṇ yāḷipōyk
kuraṅkuṟai cūḻaluṭ kulaintu pukkavē.
7874 (5.1.17). vacaipaṭu pāriṭam vaḻukka lilvakai
micaipaṭum ūṟṟamāy mēṟkoṇ ṭuṟṟaṉa
icaipaṭu pāriṭam iṭikkuṅ koṭpiṉāl
acaipaṭu kiṉṟaṉa aṭukka lāṉavē.
7875 (5.1.18). urakamum maṭaṅkalum oṭuṅki uṭkiyē
varaikaḷiṉ muḻaipuka vāṉat tārppaṉa
arimuka vīrartam aravat taṉmaiyāl
irivaṉa puraḷvaṉa eḻili yēṟelām.
7876 (5.1.19). kāṭṭaka eyiṉartaṅ kalleṉ cummaiyāl
kūṭṭuṟai puṭkulaṅ kulaivuṟ ṟāleṉac
cūṭṭuṭai vāraṇan tōkai ārppatu
kēṭṭuḷam naṭuṅkiṉar kilēcaṅ koṇṭuḷār.
7877 (5.1.20). araṅkuṟu matalaimēl āṭu nīrariṉ
maraṅkaḷai alaittiṭu kaṭuvaṉ mantikaḷ
karaṅkulai vōṭupaṟ kāṭṭi vāyverīi
iraṅkiṉa cēvalaṅ koṭiyi ṭippiṉāl.
7878 (5.1.21). āraṇa muḻaṅkoli amarar vāḻttoli
cīraṇa iyavoli cēṉaip pēroli
kāraṇam illavaṉ kaṭavu māmayil
vāraṇa volikaḷāṉ maṟaita luṟṟavē.
7879 (5.1.22). iṭaṉuṟu kuṟiñciyil iṉaiya taṉmaiyāl
naṭavaikoḷ perumpaṭai naṭuvaṇ ēkiyē
cuṭarpoḻi vēliṉāṉ tūya kūṭaliṉ
kuṭaticai yamarparaṅ kuṉṟai eytiṉāṉ.
7880 (5.1.23). āvatōr poḻutiṉil aṅkaṇ muṉṉuṟai
mūviru tavattarum muḷari yāṉmutal
ēvarum entaiyai iṟaiñci ivviṭai
mēvuti ciṟantativ veṟpeṉ ṟōtiṉār.
7881 (5.1.24). eṉṟalum murukavēḷ yāmum ivvaraic
ceṉṟiṭa niṉaintaṉam ataṉaic ceppiṉīr
naṉṟuma teṇṇamum namatu cintaiyum
oṉṟiya vēyeṉa uvappiṟ kūṟiṉāṉ.
7882 (5.1.25). maimmalai tuḻaṉiyum vaṭivum peṟṟuṭaik
kaimmalai poḻitaru kaṭāṅkoḷ cāraliṉ
ammalai yēṟiṉaṉ amalai taṉṉoru
cemmalai yākivan tutitta ciṟparaṉ.
7883 (5.1.26). vaṟṟarun tiraikkaṭal vaṭātu mātirap
poṟṟaiyai nukarnteṉap pūta cēṉaikaḷ
koṟṟavaṉ varuparaṅ kuṉṟiṉ cāralaic
cuṟṟiya micaiyiṉun tuvaṉṟip pukkavē.
7884 (5.1.27). kālaiyaṅ katutaṉiṟ kaṭavuṭ kammiyaṉ
māluṟu kiritaṉil varampil vītiyuṅ
kōlanaṟ ṟeyvatak kulamuṅ kōyiluñ
cōlaiyum vāviyun tuvaṉṟa nalkiṉāṉ.
7885 (5.1.28). attuṇai empirāṉ amarar kammiyaṉ
kaittoḻil nōkkiyē karuṇai ceytupōyc
cittira maṟukiṭaic cēṉai vīrarai
vaittaṉaṉ mantira varaippai eytiṉāṉ.
7886 (5.1.29). ēyiṉa maññainiṉ ṟiḻintu nāṉmukaṉ
māyavaṉ makapati vayavar maṟṟaiyōr
āyiṉar puṭaivara avaiyi ṉūṭupōyc
cīyamel laṇaimicaic ciṟappiṉ vaikiṉāṉ.
7887 (5.1.30). parīiyayal vantiṭu paṅka yaṉmutal
marīiyiṉar tamaiyelām vayiṉva yiṉṟoṟum
orīyiṉaṉ amararai ollai yēviṉāṉ
porīiyiṉar illatōr puṉita mēlaiyōṉ.
7888 (5.1.31). kulakkiri poruviya kuṟaḷiṉ vēntarum
velaṟkarun tiṟaluṭai vīra moympaṉum
ilakkarum eṇmarum yārum entaitaṉ
malarkkaḻal toḻutaṉar maruṅkiṉ īṇṭiṉār.
7889 (5.1.32). ēvaliṉ iyaṉṟaṉar iṉaiyar niṉṟiṭa
mūviru parācara muṉici ṟārkaḷuñ
cēvalai yuyariya tēva nāyakaṉ
pūvaṭi aruccaṉai purintu pōṟṟiṉār.
7890 (5.1.33). vaḻipaṭu putalvarkaḷ vaḻutti niṉṟuḻi
uḻuvalaṉ pōṭukaṇ ṇōṭic ceñcaṭaik
kuḻaviveṇ piṟaiyiṉāṉ kūṟun tollaruḷ
muḻuvatum niṉaintaṉaṉ muṟṟu ṇarntuḷāṉ.
7891 (5.1.34). calampuri yumparā caraṉe ṉummuṉi
kulampuri tavameṉuṅ kumarar tērvuṟap
pulampuri pōtakap poruṇmai yāvaiyum
nalampuri kumaravēḷ naviṉṟu vaikiṉāṉ.
7892 (5.1.35). poruvaru makēntira purattai nīṅkiyē
taraṇiyil vantavā cāṟṟi ṉāmiṉip
perumaikoḷ intiraṉ peṇṇai empirāṉ
tirumaṇañ ceytiṭuñ ceykai ceppuvām.
Fünftes Buch, Kapitel 2
7893 (5.2.1). kāyntiṭu tampakai kaṭantu poṉṉakar
vēntiyal muṟaiyaruḷ vēṟkai vīraṟkuk
kūntalañ ciṟupuṟak kuñca rantaṉai
īntiṭa makapati itayat teṇṇiṉāṉ.
7894 (5.2.2). virutta matākumiv viḻaivai intiraṉ
tiruttaku mālayaṉ tēvar tērvuṟa
uraittaṉaṉ viṉavalum uvakai peṟṟuniṉ
karuttunaṉ ṟāleṉak kaḻaṟal mēyiṉār.
7895 (5.2.3). paṉṉiru moympuṭaip pakavaṉ pāṟpaṭap
piṉṉalañ curikuḻaṟ piṭiyum poykaivāy
muṉṉuṟa aruntavam muyaṉṟu vaittaṉaḷ
iṉṉuḻi ataṉpayaṉ eytiṟ ṟēkolām.
7896 (5.2.4). kayaluṟaḻ viḻiyuṭaik kaṭavuḷ yāṉaiyai
viyalvarai eṟintiṭu vēṟkai aṇṇaluk
kiyalpuḷi vatuvaiyāl ītaṟ kivviṭai
muyaluti kaṭiteṉa moḻintu vaikiṉār.
7897 (5.2.5). maṟṟatu pōḻtiṉiṉ makattiṉ cemmalōr
oṟṟaṉai nōkkiyē ollai mēruvām
poṟṟaiyiṉ maṉaiviyaip putalvi taṉṉuṭaṉ
iṟṟaiyil viḷittaṉai ēkunī eṉṟāṉ.
7898 (5.2.6). eṉṟalun tūtuvaṉ icaintu mēruviṟ
ceṉṟaṉaṉ pulōmacait terivai muṉpupōy
niṉṟaṉaṉ vaṇaṅkiṉaṉ niṉatu cintaipōl
oṉṟiya kēḷeṉa uraittal mēyiṉāṉ.
7899 (5.2.7). māṇṭaṉaṉ veyyacūr matalai taṉṉoṭu
cēṇṭoṭar amararuñ ciṟaiyiṉ nīṅkiṉār
āṇṭalai uyarttavaṉ aṉikan taṉṉoṭu
mīṇṭaṉaṉ tirupparaṅ kuṉṟa mēyiṉāṉ.
7900 (5.2.8). niṉṟiṭa aṉaiyatu niṉatu nāyakaṉ
uṉṟaṉai makaḷoṭum ollai yiṟparaṅ
kuṉṟiṭai irukkaiyiṟ koṇṭu celkeṉā
iṉṟeṉai viṭuttaṉaṉ ēkunī yeṉṟāṉ.
7901 (5.2.9). ammoḻi viṉavalum aṇaṅkiṉ nallavaḷ
vimmita muṟṟaṉaḷ viḻumam nīṅkiṉāḷ
emmaiyum illatōr iṉpam eytiṉāḷ
kommeṉa eḻuntaṉaḷ kumari taṉṉoṭum.
7902 (5.2.10). puṭaiyuṟa vaṇaṅkiṉar pōṟṟi mēruviṉ
iṭaiyuṟu pulōmacai ēma mākiyē
aṭalayi rāvata vāṉai mēṟkoṭu
maṭamakaḷ taṉṉoṭum vāṉat tēkiṉāḷ.
7903 (5.2.11). poruppiṉuḷ mēlatāyp puviyiṟ pērpeṟun
tirupparaṅ kuṉṟiṭaic ceṉṟu tēvarkōṉ
iruppatōr mantirat teyti vaikiṉāḷ
maruppiraṇ ṭuṭaiyatōr vāra ṇattuṭaṉ.
7904 (5.2.12). uṟaiyumav vellaiyiṉ uyarma kēntirac
ciṟaiyiṉum akaṉṟiṭu teyvat taiyalār
iṟaiviyaip peṟṟaṉa miyāmuyn tōmeṉā
muṟaimuṟai vaṇaṅkiṉār mukiḻtta kaiyiṉār.
7905 (5.2.13). cēṇuṟum eḻilivāy tiṟanta miṉṉuvaik
kāṇuṟu kiṉṟatōr kalāpa maññaipōl
māṇuṟu pulōmacai varalum mātarār
ēṇuṟu kiṉṟaṉar ēmam peṟṟuḷār.
7906 (5.2.14). kaṇṭaṉaḷ matalaiyaik karuṇai yāltaḻīik
koṇṭaṉaḷ makiḻntaṉaḷ koṅkai pāluka
viṇṭaṉaḷ kavaṟciyai veṟumai yuṟṟuḷōr
paṇṭuḷa peruniti paṭaitta pāṉmaipōl.
7907 (5.2.15). āṭuṟu paciyiṉōr ākkaṅ kaṇṭuḻi
nīṭuṟum uvakaiyāṉ niṟaivu peṟṟeṉa
māṭuṟu pulōmacai vaṭivaṅ kāṇṭaluṅ
kūṭiṉar taṉmaiyuṅ kuricil eytiṉāṉ.
7908 (5.2.16). appōtu vāṉōr kuḻuvō ṭayirāṇi kēḷvaṉ
cep*1 pōtu koṅkai makaṭūu maṇañceppal muṉṉi
oppōtum nīrmai yilatām oruvaṉ kaḻaṟkē
kaippōtu tūvip paṇintēttik kaḻaṟal uṟṟāṉ.
7909 (5.2.17). kaṉṉiṉṟa moympiṉ avuṇakkaḷai kaṭṭal ceytāy
inniṉṟa tēvar ciṟaimīṭṭaṉai eṉṟa ṉakku
muṉṉiṉṟa tolcīr purintāyatu muṟṟum nāṭic
ceynnaṉṟi yākac ciṟiyēṉceyat takka tuṇṭō.
7910 (5.2.18). muntētami yēṉpeṟu maṅkaiyim moyva raikkaṇ
vantē yamarvāḷ avaḷtaṉṉai vatuvai ceytu
kantē purainiṉ peruntōḷiṟ kalatti yāṅkaḷ
uyntē piṟavip payaṉpeṟṟaṉam ōṅka veṉṟāṉ.
7911 (5.2.19). eṉṉun tuṇaiyil amarēcaṉai entai nōkki
annaṅkai tāṉum mikanōṟṟaṉaḷ āta lālnī
muṉṉum paṭiyē maṇanāḷai muṭittum eṉṉat
taṉṉuṅ kaṭanta makiḻveytit tarukki niṉṟāṉ.
7912 (5.2.20). vaṭikkoṇṭa oḷvēṟ paṭainampitaṉ vārka ḻaṟkāl
muṭikkoṇ ṭaṭiyēñ ciṟantēṅkaḷ mutalva eṉṉāk
kaṭikkoṇṭa vāytaṟ puṭaivantu kaṇippil kātam
noṭikkoṇṭa pōḻtiṟ paṭartūtarai nōkki ṉāṉāl.
7913 (5.2.21). muṉṉāki yuḷḷa palatūtar mukattai nōkka
aṉṉār evarum toḻutēpoṉ ṉaṭiva ṇaṅki
ennāyaka ṉētami yēñceyva teṉko leṉṉap
poṉṉā ṭuṭaiyāṉ iḵtoṉṟu pukala luṟṟāṉ.
7914 (5.2.22). mūvarkkuḷ mēlōṉ kiricēr mucukun taṉātik
kāvaṟ kaṭavuḷ talaivarkkum kakaṉa mēvum
tēvarkkum ēṉait ticaiyōrkkum muṉiva rāyōr
ēvarkkum entai maṇanāḷai eṉaccol vīrāl.
7915 (5.2.23). kantak kaṭavuḷ maṇattaṉmai kaḻaṟi vallē
intap poruppi ṉiṭaiyāvarum īṇṭum vaṇṇam
tantiṭ ṭiṭuṅkaḷ eṉavācavaṉ cāṟṟa lōṭum
antak kaṇattil toḻutoṟṟar akaṉṟu pōṉār.
7916 (5.2.24). pōṉapoḻu tiṟpulavar cemmal pulaṉmikka
vāṉavarkaḷ kammiyaṉai vallaiyil viḷittuk
kāṉamar kaṭampupuṉai kāḷaitaṉ maṇattuk
kāṉaceyal muṟṟuṟa amaittiyivaṇ eṉṟāṉ.
7917 (5.2.25). pulavaṉa tuḷaṅkoṭu poruppiṉ orucāriṉ
nilamicai varaippakal nitikkoṭu vitittuk
kulamaṇi kuyiṟṟinaṉi kōlama tiyaṟṟi
valaṉuyar ciṟappiṉoru maṇṭapam amaittāṉ.
7918 (5.2.26). mēlainila muṟṟuṟa vitāṉavakai pōkki
mālaiyoṭu palkavari vāṉṟukilkaḷ tūkki
ālaya naṉantalaiyil āṟumukaṉ vaika
nūliṉmuṟai nāṭiyoru nōṉtavi camaittāṉ.
7919 (5.2.27). vētaneṟi tantiṭu vicākaṉ ayalvanta
mātavaṉ viriñcaṉmutal vāṉavarkaḷ yārum
ētilarum vaikaiyal kiṉṟa iṭaitōṟum
ātaṉam varampila amaittaṉaṉ imaippil.
7920 (5.2.28). maṉṟalpayil kiṉṟavatu vaikkaḷaṉ maruṅkil
kuṉṟupurai palcikara kōpuram vakuttāṉ
aṉṟimaṇi maṇṭapam aḷappil amaittāṉ
iṉṟiyamai yāppotuvum eṇṇila iḻaittāṉ.
7921 (5.2.29). kālamvarai yātukaru tuṟṟa poḻutellāñ
cālavevar kaṇṇunaṉi tampayaṉ vaḻaṅkuñ
cōlaimalar vāvikaḷ cuṉaittokai tokuttāṉ
ēlumvatu vaikkuriya ēṉavum aḷittāṉ.
7922 (5.2.30). avvakai yelāmpulavaṉ aṅṅaṉam vakuppac
cevvitu terintuvakai ceytamarar cemmal
meyvatuvai yāṟṟum vaḻivēṇṭu karaṇaṅkaḷ
evvevaiyum aṅkaṇor imaippil varuvittāṉ.
7923 (5.2.31). tēvarmutal vaṉtaṉatu ceykai ituniṟka
ēvalar icaittiṭalum ivvatuvai kāṇak
kōviyal purintamucu kuntaṉeṉum nēmik
kāvalaṉ varumparicu kaṭṭuraicey kiṟpām.
7924 (5.2.32). kallaruvi tūṅku kayilaippoḻi liṉmēṉāḷ
alluṟaḻ miṭaṟṟavaṉum ampikaiyu māka
ellaiyiṉ makiḻcciyo ṭiruppamucu īṭṭam
villuva marantoṟum viyaṉciṉaiyil uṟṟa.
7925 (5.2.33). muṟṟuṇar karuttiṉmuṉi vōrkaḷeṉa muḷkān
tuṟṟiṭu mucukkalaiyuḷ oṉṟiruvar mītu
maṟṟoru vilvattilai varampila paṟittut
tuṟṟiṭuva teṉṉanaṉi tūrttuḷatai yaṉṟē.
7926 (5.2.34). tūrttatoru kālaitaṉiṟ cuntaripo ṟāḷāyc
cīrttiṭalum āṅkavaḷ ceyaṟkaitaṉai aṇṇal
pārttunamai īṇṭuvaḻi paṭṭuḷatu taṉṉai
vērttiṭuva teṉṉitu viṭuttiyiṉi eṉṟāṉ.
7927 (5.2.35). eṉṟiṭalum ampikai ikaṟciṉa milāḷāy
naṉṟaruḷ purintiṭalum ñāṉavaṭi vāṉōṉ
vaṉṟiṟal mucukkalai maṉattiruḷ akaṟṟi
oṉṟiyamar vāluṇar voruṅkutavi ṉāṉāl.
7928 (5.2.36). meyyuṇarvu cērtalum viyaṉciṉai yiṉniṉṟum
oyyeṉa iḻintumucu uṭkuvara leyti
aiyaṉaiyum āytaṉaiyum ārvamoṭu tāḻntu
poyyaṭiya ṉēṉpiḻai poṟuttireṉa lōṭum.
7929 (5.2.37). piḻaiyiteṉa accamoṭu pēcalemai īṇṭē
viḻumiyator kūviḷaiyiṉ mellilaikaḷ iṭṭu
vaḻipaṭal purintaṉai maṉukkulam utittu
muḻutulakai yāḷukeṉa muṉṉavaṉ moḻintāṉ.
7930 (5.2.38). ammoḻi tērtalum āyator kaḷvaṉ
kaimmika luṟṟa kalaṅkañar eyti
vimmi iraṅki vitirppo ṭeḻuntē
emmiṟai vaṟṟoḻu tivvivai ceppum.
7931 (5.2.39). nuṅkaḷai vaikalum nōkki uvappāy
iṅkuṟai kiṉṟa tikantu nilampōy
maṅkuṟu celva valaippaṭu vēṉēl
eṅkaḷ pirāṉpiṉai eṅṅaṉam uykēṉ.
7932 (5.2.40). eṉṉalum aṉṉatai emmiṟai kēḷā
niṉṉuḷam naṉṟu nilattiṭai vaikip
piṉṉivaṇ mīḷkuti pētuṟal eyti
muṉṉalai yātum mucukkalai eṉṟāṉ.
7933 (5.2.41). poymmaṟai yāṉa pulāluṭal pōṟṟi
ammaiyil vāḻviṭai aṟṟa muṟāmē
immuka ṉōṭuṟa eṟkaruḷ eṉṉā
meymmucu viṉkalai vēṇṭiya taṉṟē.
7934 (5.2.42). aṟṟamil avvaram aiyaṉ aḷikkap
peṟṟaruḷ koṇṭu peruṅkayi lāyap
poṟṟai yakaṉṟu porukkeṉa impar
maṟṟor kaṇattiṉil vantatu maṉṉō.
7935 (5.2.43). ārañar mūḻkiyum ākkam iḻantum
vāri curuṅkiyum vāymai niṟuttit
tāraṇi yāḷaric cantiraṉ eṉpōṉ
ōrmaru māṉeṉa vēyutit taṉṟē.
7936 (5.2.44). māmuka mēmucu maṟṟuḷa vellāṅ
kāmaril ērtaru kāṭciya tākik
kōmuṟai cērmucu kuntaṉ eṉāvōr
nāma iyaṟpeyar naṇṇiya taṉṟē.
7937 (5.2.45). āya vaḻippaṭum ammucu kuntaṉ
tūya polaṉmuṭi toṉmuṟai cūṭi
māyiru ñāla vaḷākama tuḷḷa
tēya melāmor cekiṟ*2 koṭu kāttāṉ.
7938 (5.2.46). ōvaṟu cīrkkaru vūriṭai mēvik
kōviyal ōmpuṟu koḷkai yaṉākit
tēvarai ēvalkoḷ cīrkeḻu cūraṉ
kāvaliṉ āṇai kaṭakkalaṉ uṟṟāṉ.
7939 (5.2.47). coṟṟiṟal mētaku cūreṉum veyyōṉ
uṟṟiṭum vaippiṉil ōriṭai taṉṉil
maṟṟor iḷampiṟai vaikiya vāpōl
koṟṟava ṉāmmucu kuntaṉ iruntāṉ.
7940 (5.2.48). cūraṉai entai tolaittatu kēḷā
ārañar nīṅki aruñciṟai peṟṟa
mēruva teṉṉa viyaṉmiṭal peṟṟuc
cīriṟai māṭci celutti amarntāṉ.
7941 (5.2.49). amarum ellaiyiṉ aracaṉ muṉṉarē
imaiya varkkiṟai ēvu tūtarpōyk
kamala maṉṉapoṟ kaḻalkaḷ vāḻttiyē
tamatu vaṉmaiyāṟ cāṟṟal mēyiṉār.
7942 (5.2.50). uṉatu naṇpaṉāy uṟupu rantaraṉ
taṉatu tūtaryām tāvil cīrpeṟīi
niṉatu cuṟṟamum nīyum vāḻikēḷ
iṉitu maṅkalam icaippa eytiṉēm.
7943 (5.2.51). aṭāta tīmaicey tamarar tañciṟai
viṭāta cūraṉai vīṭṭi vēlavaṉ
vaṭātu pūmivāy vantu kūṭaliṉ
kuṭātu cērparaṅ kuṉṟil vaikiṉāṉ.
7944 (5.2.52). koṟṟa vēṟpaṭaik kumaraṟ kintiraṉ
teṟṟe ṉattarun teyva yāṉaiyai
iṟṟai ceṉṟapiṉ īkiṉ ṟāṉitu
coṟṟi ṭumpaṭi tūṇṭi ṉāṉemai.
7945 (5.2.53). māṟi lātaav vatuvai kāṇanī
īṟil cēṉaiyō ṭeḻuntu teṉṟamiḻk
kūṟu cīrpparaṅ kuṉṟan taṉṉiṭaic
cēṟi yāleṉāc cilatar ōtiṉār.
7946 (5.2.54). ōta aṉṉavaṉ uvakai cintaiyiṉ
mītu poṅkuṟa meypa ṉitteḻīit
tūta raittaḻīic cōpa ṉammitaṟ
kētu millaiyāl īyu māṟeṉṟāṉ.
7947 (5.2.55). īṇṭai māniti yāvum nalkukō
kāṇṭa kuṅkuṭai kavari nalkukō
āṇṭi runtaeṉ aracu nalkukō
vēṇṭu kiṉṟateṉ viḷampu vīreṉṟāṉ.
7948 (5.2.56). kōtil cīrmucu kuntaṉ intavā
ṟōtum ellaiyil uvakai yuṟṟavaṉ
āta rattiṉa taḷavai nōkkiyē
tūta rāyiṉōr viyantu colluvār.
7949 (5.2.57). colvi ṉaippaṭun tūtark kivvelām
olva taṉṟivai utaviṟ ṟokkumāl
valvi raintunī vāca vaṉmuṉañ
celva tēyeṉac ceppip pōyiṉār.
7950 (5.2.58). pōya tūtuvar puviyiṉ maṉṉavar
āyi ṉōrkkelām āṟu māmukac
cēya vaṉmaṇañ ceppi mātiram
ēyi ṉōrkkumiṅ kituvi ḷampiṉār.
7951 (5.2.59). akalvi cumpiṭai alka lumpaṭar
pakala vaṉmutaṟ pakavar yāvarkkum
ikaliṉ mātavar evarkkum icceyal
vikala miṉṟiyē viḷampi yēkiṉār.
7952 (5.2.60). āya kālaiyiṉ mucukuntaṉ appati taṉṉil
mēyi ṉārkaḷun taṉperuñ cēṉaiyum vēṟkai
nāya kaṉmaṇaṅ kāṇiya muṉṉarē naṭappāṉ
pāyma takkari micaimura caṟaintiṭap paṇittāṉ.
7953 (5.2.61). anta nīrmaiyai vaḷḷuvaṉ akaṉkaru vūril
tanti yiṉmicai ēṟiyē taṉimura caṟaintu
muntu cīrk kamalālayat taraṉviḻā moḻintē
inti raṉtirin tiṭutalpōl tirintaṉaṉ icaittāṉ.
7954 (5.2.62). āṉatōr poḻutil annakariṉ mākkaḷuñ
cēṉaiyiṉ veḷḷamun ticaika ḷiṉpuṟam
pōṉatōr perumpuṟap puṇarik kēkuṟum
ēṉaiya kaṭaleṉa eḻuta luṟṟavē.
7955 (5.2.63). eṇṭicai yāṟṟuva ipaṅkaḷ ātaliṉ
aṇṭamun tāṅkuvāṉ ayaṉpa ṭaitteṉa
viṇṭoṭa niṉṟiṭum vēḻam eṇṇila
koṇṭalkaḷ cūḻipōṟ kulavac ceṉṟavē.
7956 (5.2.64). vālkiḷar kaṟṟaiyum matarvai nōkkamum
pālkiḷar cevikaḷum paḻippil ceṉṉiyuṅ
kālkiḷar celavumāyk kālkaḷ ceṉṟeṉa
mēlkiḷar puraviyiṉ veḷḷañ ceṉṟavē.
7957 (5.2.65). aiyiru ticaiyiṉum aṇintu celvaṉa
koyyuḷai vayapparik kuḻāṅkaḷ pūṇṭaṉa
veyyavar utitteṉa viḷaṅku kāṭciya
vaiyameṇ ṇillaṉa vaiyam pōntavē.
7958 (5.2.66). valipuṇar yākkaiyar vayaṅkoḷ vākaiyar
kolaikeḻu palpaṭaik kūṭṭuṇ vāṭkaiyar
puliyuṟaḻ māṉavap poruna rāyiṉār
talaivarkaḷ tammoṭu taḻuvip pōyiṉār.
7959 (5.2.67). aṭalvali māṉavar aṅkai ēntiya
paṭaivakai miṉṉuva palli yaṅkaḷum
iṭiyoli kāṭṭuva īṇṭu tāṉaiyuṭ
koṭinirai vicumputōy koṇṭal āyavē.
7960 (5.2.68). tāḷuṟu kaḻaliṉar carampey tūṇiyar
tōḷuṟu villiṉar toṭaiyaṟ kuñciyar
vāḷuṟu taṭaṅkaṇār maruṅku maṉmata
vēḷeṉa orucila vīrar ēkiṉār.
7961 (5.2.69). kaṟuttiṭupala kaivāṭ kaiyar cālikai
poṟuttiṭu meyyiṉa rākip pōkuvār
maṟuttavir matimuka mātar nāṭṭavēl
oṟuttiṭu nammaiyeṉ ṟuṉṉi ṉārkolō.
7962 (5.2.70). aṭaintiṭu tuṉpelām āṟṟi yampuvi
maṭantaimuṉ ceytiṭu māta vattiṉāl
toṭarntiṭu piṭiyiṉan tolaiyap pūmicai
naṭantaṉar varampilā nakaimeṉ kompaṉār.
7963 (5.2.71). ērakal maṇantaṉak keytum ācaiyāl
vāraka mulaiyuṭai maṭantai mārpalar
pāraka malitarap paravip pōyiṉār
tārakai viṇṇeṟi paṭarun taṉmaipōl.
7964 (5.2.72). iṭaiyiṭai kālkaḷum yāṟuñ cērtalil
paṭimicai naṭantiṭu pāvai mārkaḷai
viṭalaikaḷ ēntiyē mella ēkiṉār
kaṭaliṉum periyatāṅ kāma mūḻkuvār.
7965 (5.2.73). tanti kaḷiṉmicait taiya lāruṭaṉ
maintarka ḷēkiṉār māni lantaṉil
antamil cīrayi rāṇi taṉṉoṭum
intirar pōvatōr iyaṟkai pōlavē.
7966 (5.2.74). atirkural tērkaḷil arivai māruṭaṉ
katumeṉap pōyiṉar kaṇippil kāḷaiyar
matimukat tāruṭaṉ varampil veyyavar
mutuvaraic cikaramēl muṭukic ceṉṟeṉa.
7967 (5.2.75). kūṟṟiṉai veṉṟiṭuṅ kolaikka ṇārcilar
ēṟṟamil piṭimicai ēṟip pōntaṉar
āṟṟala tiṉmaiyāl avarna ṭaikkumuṉ
tōṟṟaṉa nāṇiyē cumattal pōṉṟavē.
7968 (5.2.76). kāmaru koṅkaiyāṟ karima ruppiṉai
ēmuṟa veṉṟuḷār yāṉaik kōṭukaḷ
māmaruṅ kaṭaitalum maruṇṭaṅ kōṭiṉār
tāmutaṟ ceyviṉai tammaic cūḻnteṉa.
7969 (5.2.77). viritaru cēṉaiyil viṇṇiṟ pāytaru
parikaḷiṉ maṭantaiyar palaraṅ kēkiṉār
karaiyaṟum amararkaḷ kaṭainta pāṟkaṭal
tiraitaṉil varupala tiruvaip pōlavē.
7970 (5.2.78). mēkama tuṟṟiṭu miṉṉiṉ mīmicaip
pōkiya cilaiyoṭum pōnta taṉmaipōl
pākiṉai yaṉṉacoṟ pāvai mārnara
vākaṉam avaikaḷiṉ maruvi yēkiṉār.
7971 (5.2.79). avikaiyil muḻumati aḷippap palpoṟi
kuvikaiyi lampuyaṅ kulavic ceṉṟeṉak
kavikaiyi lātapaṅ karappa mūṭupoṟ
civikaiyi lēkiṉār terivai mārcilar.
7972 (5.2.80). parataṉaṅ kavarum alkuṟ parattaiyar tammaip pārā
viratanaṉ muṉivar tāmum vētiyar palarum īṇṭic
curatanaṇ puṭaiya rākuṅ kaṇikaiyar tōḷāl tāḷāl
urataṉan taṉṉāl tākka uḷaintuḷain totuṅkip pōṉār.
7973 (5.2.81). vēṇṭiya māṟṟaṅ koḷḷāḷ vekuṇṭuceṉ ṟiṭuvāḷ muṉṉam
āṇṭoru matamāl yāṉai aṭarttuvan tiṭalum añcip
pūṇṭiṭu pulavi nīṅkik kaṇavaṉaip pullik koṇṭāḷ
tūṇṭaru tōḷi ṉāṉum ipattiṉait toḻutu niṉṟāṉ.
7974 (5.2.82). ēmaruṅ kalāpa maññai iṉameṉac cellu mātar
māmaruṅ kiṟuṅkol iṟṟāl mataṉara ciṟakkum eṉṟē
kāmaruṅ kavaṟci koḷḷak karattiṉāl avaraip pullit
tāmaruṅ kākap pōṉār tārmuṭi iḷaiya rāṉōr.
7975 (5.2.83). kaṇavaṉtaṉ piḻaiyai uṉṉik kaṉaṉṟiṭuṅ kaṇavaṉ tōḷai
aṇaivuṟā nīrmai uṉṉi aḻuṅkuṟum amala mūrtti
maṇaviṉai taṉṉai uṉṉi makiḻntiṭum ivvā ṟākip
puṇarkayiṟ ṟūcal pōlum puntikoṇ ṭorutti pōṉāḷ.
7976 (5.2.84). kaiyilār kaikaḷ peṟṟum kālilār kālkaḷ peṟṟum
moyyilār moykaḷ peṟṟum mūṅkaikaḷ moḻiyaip peṟṟum
maiyalcēr kuruṭa rāṉōr vāḷviḻi peṟṟuñ ceṉṟār
aiyaṉmēl uḷḷam vaittārk kaṉaiyatō aritu mātō.
7977 (5.2.85). viṭantaru vēṟkaṇ nallāḷ veḷippaṭu koṅkai taṉṉaip
paṭantaṉil maṟaitta lōṭum pāṅkilōr kāḷai pārāt
toṭarntaṉaṉ avaḷpiṉ pōṉāṉ tuṇaimulaip paṭattiṟ cikkik
kiṭantataṉ matiyai mīṭkak kilēcamō ṭēku vāṉpōl.
7978 (5.2.86). neytaluṅ kamalap pōtum nīlamum neṭunīrp poykai
koytaṉar kumara rāṉōr koṭuṅkuḻai maṭantai mārtaṅ
kaitaṉiṟ koṭuttuc celvār kaṉṉimīr ivaiyō nuṅkaṇ
maitikaḻ viḻikkut tōṟṟa malareṉak kāṭṭu vārpōl.
7979 (5.2.87). aricaṉa mēṉi nallāḷ aṇitukil acaiviṉ cīrāl
karicaṉam*3 aṉṉa koṅkai kāṇṭalun taḷarntōr kāḷai
tericaṉan taṉṉil īteṉ cintaiyaip piṇitta teṉṟāl
paricaṉan taṉileṉ ṉāmō eṉṟuyir pataittu niṉṟāṉ.
7980 (5.2.88). kaṟpaka valli aṉṉāḷ oruttitaṉ kātal mūḻki
aṟpakal ēval ceyvāṉ āṅkavaḷ cellum pōtil
poṟpuṟu paṭāttiṉ nīṅkip pūṇmulai ciṟitu tōṉṟap
paṟpakal nōṟṟu vēṇṭum paricilpeṟ ṟārai ottāṉ.
7981 (5.2.89). oppilā oruvēṟ kāḷai oḷḷeyiṟ ṟūṟu tāṅkit
tuppuṟu pavaḷac cevvāy tiṟakkalaḷ collum āṭāḷ
appaṭi orutti cella anaṅkavēḷ amutam vaitta
ceppiṉiṟ kuṟiyuṇ ṭāṅkol tiṟakkalīr ciṟitu meṉṟāṉ.
7982 (5.2.90). puṭaitaṉil oruttal pullap pōvatōr piṭiyiṉ mēvum
maṭavaral veruva lōṭum maṟṟatu kaṇṭōr vaḷḷal
iṭaiyakal tērum māvum yāṉaiyum paṭaiyuṅ koṇṭīr
kaṭakari oṉṟaṟ kañcuṅ kāraṇam yātō eṉṟāṉ.
7983 (5.2.91). āḻiyil amutam poṅki alaiyeṟin toḻukiṟ ṟeṉṉa
ēḻicai narampu koṇṭa makarayāḻ icaiyap paṇṇi
vēḻamun tērum ūrntu viṟaliya rōṭu pāṇar
nīḻalum paruntu meṉṉa neṟippaṭa icaittup pōṉār.
7984 (5.2.92). veṅkari nutalil appum vīracin turamvil vīca
maṅkaiyar maintar pūṇum paṭaikaḷum vayaṅka māṭē
toṅkaluṅ kavikaik kāṭun tuvacamum iruḷaic ceyyak
kaṅkulum pakalum mālaik kālamum pōlu mātō.
7985 (5.2.93). kokkarai paṭakam pēri kuṭamuḻāk kompu kāḷan
takkaitaṇ ṇumaita ṭāri callari nicāḷan tāḷam
meykkuḻal tuṭiyē pampai vēṟupal liyamun tāṅki
maikkaṭal vāyviṭ ṭeṉṉa varampilōr iyampip pōṉār.
7986 (5.2.94). āraṇa muṉivar tāmum amararum akalvāṉ celvār
cīraṇi mucukun taṉmēl tirumalar citaṟa luṟṟār
kāraṇa millā vaḷḷal kaṭimaṇan tāmuṅ kāṇpāṉ
tāraṇi taṉṉiṟ cellun tārakā kaṇaṅko leṉṉa.
7987 (5.2.95). iṉṉaṉa caṉaṅkaḷ īṇṭi eṅkumāy ēkum ellait
taṉṉuṟu kiḷaiñar tāmun tantirak kiḻavar yārum
muṉṉoṭum piṉṉum pāṅku moyttuṭaṉ cellat tāṉōr
poṉṉeṭun tērmēl koṇṭu mucukuntaṉ pōta luṟṟāṉ.
7988 (5.2.96). aṭaviyum ikantaṉaṉ akaṇi nāṭṭuṭaṉ
iṭaiyiṭai aṭukkalum yāṟum nīṅkiṉāṉ
paṭartalum avaṉvaḻip pariti nāyakaṉ
naṭuvuṟum uccimēl naṇṇi ṉāṉarō.
7989 (5.2.97). aṇṇalam paṭaikaḷum aḷappiṉ mākkaḷum
uṇṇekiḻ uvakaiyō ṭollai vantiṭat
taṇṇiḻal veṇkuṭait taraṇi kāvalaṉ
paṇṇavaṉ mēvuṟu paraṅkuṉ ṟeytiṉāṉ.
7990 (5.2.98). mucumuka muṭaiyavaṉ muṉṉar vantuḻi
vacumati iṟaipuri maṉṉar ēvarum
acaivaṟu tiruvoṭum aṉikan taṉṉoṭun
ticaitoṟun ticaitoṟuñ ceṉṟaṅ keytiṉār.
7991 (5.2.99). muṟaineṟi yāṟṟiṭum mucukun taṉmutal
iṟaiyavar yāvarum īṇṭu tāṉaiyuṅ
kuṟaitavir caṉaṅkaḷuṅ kuṉṟañ cūḻntuṟa
niṟuviṉar oṉṟiya neñcaṅ koṇṭuḷār.
7992 (5.2.100). puḻaiyuṟu karaṅkaḷāṟ pōta kañcila
uḻaivaru piṭitaṉak kumpar tāruviṉ
kuḻaikaḷai muṟittaṉa koṭuttuk kōṭṭiṉāṉ
maḻaimukil kīṟiyē vāri nalkuva.
7993 (5.2.101). paṭarciṟai nīṅkiya parārai veṟpelām
aṭikaḷiṉ oṟṟiyē acaintu pōnteṉak
kaṭikamaḻ mummatak karikaḷ ōrcila
viṭalarun taḷaiyoṭu mellac ceṉṟavē.
7994 (5.2.102). mūṭuṟu kaṇamukil muḻakka ṟātatōr
kōṭuyar kuṉṟiṉaik kuṟittu nōkkiyē
īṭuṟu ticaikkari īteṉ ṟuṉṉiyē
ōṭuva tataṉmicai oṉṟor yāṉaiyē.
7995 (5.2.103). kalaiyakal alku lārpāṟ kātalāṉ muyaṅki vallē
ulaivuṟu cēkkaip pōril uṭaintiṭu kumara rēpōl
malaiporu piṭika ḷōṭu malaintutam matanīr cinti
nilaiyaḻi veyti veḷki niṉṟatōr neṭunal vēḻam.
7996 (5.2.104). uṭampiṭi puraiyum oṇkaṇ mōkiṉi yoruttik kākat
tiṭampaṭum avuṇar yārun tiraṇṭuṭaṉ ceṉṟa vāpōl
maṭampaṭu piṭiyoṉ ṟēka maiyalmēl koṇṭu māṭē
kaṭampaṭum oruttal vēḻaṅ kaṇippila paṭarnta aṉṟē.
7997 (5.2.105). kāḻuṟṟa tantam miṉṉak kapōlat tumatanīr vīḻa
ūḻippēr urumut taṉṉai umiḻnteṉa olimīk koḷḷak
kēḻuṟṟa maṇivil leṉṉak kiḷarnutal ōṭai poṅka
vēḻattiṉ niraika ḷellām mēkampō lulāvu kiṉṟa.
7998 (5.2.106). iruneṭu vicumpiṟ cellum eḻiliyai eyiṟṟāṟ pāyntu
coritaru puṉalai vārit tutikkaiyāl vīcu kiṉṟa
parumaṇi yōṭai yāṉai pāytiraip paravai ēḻuṅ
karatalam eṭuttuc cintuṅ kaṇṇutaṟ kaḷiṟu pōlum.
7999 (5.2.107). kaṉṟoṭu piṭikaḷ cūḻak kaṭāmpaṭu kaimmā oṉṟu
niṉṟiṭu kantiṟ cērntu nikaḷattō ṭamarnta nīrmai
kuṉṟukaḷ puṭaiyiṟ cuṟṟak kurumaṇi nīlap poṟṟai
oṉṟoru tamiya tāki uṟṟavā ṟotta tammā.
8000 (5.2.108). eruttamēl iṭikkum pākar icaikkuṟi koḷḷā tāki
maruttiṉum vicaimēṟ koṇṭu vaṉkarit taṇṭa nōkki
uruttiṭu koṭuñcol tāyar oṟukkavum oruvaṉ māṭṭē
karuttuṟu kaṇikai neñciṟ pōvatōr kaṭuṅkaṇ vēḻam.
8001 (5.2.109). tūvakaṅ koṇṭa ceṅkēḻ aṅkucan tūṇṭu pākar
nāvakaṅ koṇṭa collāṉ naviṟṟuman tirattāl vākkāl
pāvakaṅ koṇṭa paiṅkaṭ pāriṭam vaḻippaṭ ṭāṅkuc
cēvakaṅ koṇṭa poṅkar cērntaṉa cilakaim mākkaḷ.
8002 (5.2.110). antami lāta celvat tavuṇaruk karacaṉ muṉṉam
ventiṟaṟ kālkaḷ tammai viyaṉciṟaip paṭutti yeṉṉak
kantiṭaip piṇikkap paṭṭa kaṭunaṭaip puravi yellām
pantiyil oḻuṅku koṇṭu niṉṟaṉa pāṅka reṅkum.
8003 (5.2.111). vīravēl taṭakkai vaḷḷal viḻāviṉaik kāṇa viṇṇōr
ūroṭu ticaiyum ēṉai ulakamum oruṅkuṟ ṟeṉṉak
kāriṉum olimēl koṇṭa kaliṉavām puravi pūṇṭa
tērnirai ananta kōṭi ceṟintaṉa ticaikaḷ eṅkum.
8004 (5.2.112). viṭaṅkeḻu vēṟka ṇārum velaṟkarum vīrar tāmun
taṭaṅkeḻu tāṉai veḷḷat talaivarum ēṉai yōrum
iṭaṅkeḻu tuḷaittuṉ ṉūci iḻaitoṭut ticaikkap paṭṭa
paṭaṅkeḻu māṭa kūṭat tāvaṇam paravip pukkār.
8005 (5.2.113). kaṉṉeṭun tārai kāṉṟa kārmukil vaḷaippac ceṅkaṇ
muṉṉavaṉ niraiyaik kātta mutuvarai nilaiya teṉṉap
paṉṉiṟap pacuṅkāy cintum paḻumarak kāmar kāvuṭ
poṉṉivar puṉaimāṇ kōyil puravalaṟ kamainta taṉṟē.
8006 (5.2.114). muttamun tukirum poṉṉum muḻumaṇik kalaṉuñ cantuñ
cittirap paṭamum maṟṟun teṟṟimēl niraittuc cīrcāl
uttama vaṇikar uṟṟār uṇarcciyuṅ kaṟpun tūkki
attaku poruḷai yārkkum aḷittiṭuṅ koṭaiyi ṉārpōl.
8007 (5.2.115). maṭappiṭi māṉtēr nīṅki vāṉiṭait tavaṟi miṉṉiṉ
koṭittiraḷ cellu māpōl kuvalayam paṭarntu poṅkar
iṭattiṉil otuṅki veṟpiṉ etiretir kūvi maññai
naṭittiṭum āṭal nōkkit tirintaṉar naṅkai mārkaḷ.
8008 (5.2.116). kōloṭu villum vāḷuṅ kuntamum vayaṅkap pāta
cālamuṅ kaḻalum ārppat tapaṉiya maṇittār tāḻac
cōlaiyiṉ ulavic cāral aruviyuñ cuṉaiyuṅ kaṇṭu
mālkari malaivum nōkki maṭaṅkalil tirintār maintar.
8009 (5.2.117). tāriṭaip paṭinta vaṇṭu taṭamalark kuvaḷai cēra
vāriṭaip paṭinta koṅkai mātarum maintar tāmum
ūriṭaip paṭinta ceṅkēḻ ātavaṉ uruppan tīra
nīriṭaip paṭital vēṭṭu neṭumpuṉal tuṟaiyil vantār.
8010 (5.2.118). veṇṇiṟa mukiliṉ umpar viñcaiyar vēntar tāmum
oṇṇutal aṇaṅki ṉōrum oruṅkuṭaṉ tiraṇṭa teṉṉak
kaṇṇakal taṭākam pukka kaṉaṅkuḻai makaḷir maintar
taṇṇuṟu puṉalpāyn tāṭit talaittalai tirital uṟṟār.
8011 (5.2.119). kaḻiyuṇṭa uvarik kāṉaṟ kaṭaiciyar nāṭṭam añcip
paḻiyuṇṭu maṟainta vāpōl oruciṟai payilu neytaṟ
kuḻiyuṇṭa pōtai nōkkik kuraipuṉal taṭattuk kammā
viḻiyuṇṭu kollō eṉṟē koḻunarai viṉavu kiṉṟār.
8012 (5.2.120). paṅkayam vataṉam eṉpār pāciyaik kūntal eṉpār
ceṅkiṭai ataram eṉpār puḷḷoli ceppal eṉpār
caṅkiṉaik kaḷamē eṉpār taṭākamum orutti yalla
maṅkaiyar palarē eṉpār tiraikaḷai maṇittū ceṉpār.
8013 (5.2.121). tattaiyai yaṉaiya collāḷ oruttitaṉ nīḻal taṉṉai
attaṭan taṉṉil nōkki aḷiyaṉai aṟiyā tīṇṭōr
maittaṭaṅ kaṇṇi ṉāḷai maruviṉai eṉṟu kēḷvaṉ
kaittalan taṉṉai viṭṭu vekuṇṭaṉaḷ karaiyiṟ pōṉāḷ.
8014 (5.2.122). kuḷattiṭaip puṉalvāyp peytu koppaḷit tiṭuvāṉ taṉmēl
uḷattiṭai vekuḷi yeyti ūṭiṉaḷ orutti ēki
muḷaittiṭu kamalak kāṉiṉ mukamalā vuṟuppu muṟṟum
oḷittaṉaḷ niṟpa nāṭik kāṇkalaṉ ulaital uṟṟāṉ.
8015 (5.2.123). tāmpeṟu koḻunar tammait tattamak kuriya puttēḷ
āmpari cuṉṉun taṉmai aiyama tillai yeṉṉak
kāmpuṟaḻ taṭantōḷ nallār kaṇavarmēṟ karattāl aḷḷip
pūmpuṉal vīcu kiṉṟār pūcaṉai puriku vārpōl.
8016 (5.2.124). ñeṇṭoṭu varāluñ cēlum yāmaiyum nilāveṇ caṅkum
puṇṭarī katta ṭākaṅ kuṭaintiṭum pūcal añcit
teṇṭirai amutac collār ciṟcila uṟupput taṉṉaik
kaṇṭukaṇ ṭiriva teṉṉat tirivaṉa kalakka meyti.
8017 (5.2.125). ēntiḻai makaḷir tāmum maintarum irunīr taṉṉuṭ
pāyntaṉa rāṭum ellaip paṅkaya vilaika ṭōṟuñ
cērntiṭu tivalai īṭṭañ ciṟantavar cērta lālē
pūntaṭam poykai yākkai poṭittaṉa pōlum aṉṟē.
8018 (5.2.126). nōkkiṉum nuḻaiku ṟāta nuṇtukil maṟaitta alkul
tēkkutaṇ poykai yāṭuñ cevviyil teriyat tōṉṟa
nīkkarum perunāṇ koṇṭu niṉṟiṭā torutti yōṭit
tākkaṇaṅ keṉṉap pōyttaṉ koḻunaṉait taḻuvi koṇṭāḷ.
8019 (5.2.127). uṭṭeḷi villā naṅkai olipuṉal taṭattiṉ āṭuṅ
kaṭṭaḻa kuḷatōr kāḷai kaviritaḻ veḷuppu nōkkik
kiṭṭiyāṉ niṟka uṉṟaṉ kēḻkiḷar atarat teccil
iṭṭaṉaḷ yāriṅ keṉṉā vekuḷikoṇ ṭikalip pōṉāḷ.
8020 (5.2.128). veḷuttaṉa cēyitaḻ viḻici vantaṉa
aḷittokai eḻuntaṉa aḷakañ cōrntaṉa
kuḷittiṭu malarttaṭaṅ koṭiya ṉārkkelāṅ
kaḷittiṭu kaṇavaruṅ kaḷḷum ottatē.
8021 (5.2.129). paiyara valkulār paṭiyum pāṉmaiyāl
tuyyatōr kumiḻikaḷ ceṟintu tōṉṟuva
vaiyapūn taṭamelām avarai nōkkuvāṉ
meyyelām viḻikaḷāy viḻittal pōṉṟavē.
8022 (5.2.130). maṉṉarum makaḷirum paṭinta vācanīr
cenniṟak kuṅkuma nāṉañ cērtalāṉ
miṉṉoṭu kūṭiya mukilu melliyal
poṉṉoṭu kūṭiya mālum pōlumāl.
8023 (5.2.131). pūcu cāntamum nāṉamum poykaiyil
vāca nīreṅku māki maṇaṅkamaḻn
tācai yeṅkum ulāvi avvāṉavar
nāci yūṭu maṭuttu naṭantavē.
8024 (5.2.132). iṉṉa taṉmaiyil ērkeḻu maintarum
aṉṉa meṉṉaṭai yārkaḷum attaṭan
taṉṉiṉ āṭit taṭaṅkarai ēṟiyē
poṉṉiṉ māṇkalai pūṇoṭu tāṅkiṉār.
8025 (5.2.133). veḷiṟu meṉṉakai melliyal mātarum
oḷiṟu mēṉi uvākkaḷum oṉṟiyē
piḷiṟu maiyaṟ piṭiyum perumatak
kaḷiṟu meṉṉak kaṭipoḻil ēkiṉār.
8026 (5.2.134). ēki ṉārkkav virumpoḻil mīcceṟi
mēka cālamum mīṉtokai īṇṭiya
māka nāṭumav vāṉavar vantucēr
pōka pūmip potumparum pōṉṟatē.
8027 (5.2.135). paḷiṅka ṭuttiṭu pāṅkariṉ vēṅkaivī
viḷaṅku cāyaiyai meyyeṉa nōkkiyik
kuḷaṅkoḷ pūmalar koytunal kīreṉāt
taḷarnto rutti talaivaṉai vēṇṭiṉāḷ.
8028 (5.2.136). aṅko ruttiyai nōkkiyo raṇṇaluṉ
koṅkai yottiṭāk kōṅkalar koḷkeṉa
veṅkai taṉmulaik koppateṉ ṟeṇṇiyō
ceṅkai yāṟpaṟit tīreṉṟu cīṟiṉāḷ.
8029 (5.2.137). malarnta vāḷmuka maṅkaiyar nōkkalum vaṟitāyp
pularntu niṉṟiṭu tarukkaḷum poliviṉai yeyti
alarnta vēyeṉiṉ āṭavar taṅkaḷai aṉṉār
kalanta pōtuṟu miṉpamār kaṭṭurait tiṭuvār.
8030 (5.2.138). mēṟṟa latteḻu tārakai mētiṉi varaippil
tōṟṟu kāṭciyō iṅkivai eṉṉavōr tōṉṟal
kūṟṟa maṉṉavēṟ kaṇṇiniṉ kūreyiṟ ṟiṟkut
tōṟṟa mullaiyiṉ arumpukāṇ ivaiyeṉac coṉṉāṉ.
8031 (5.2.139). malaiyum vēṟkaṇāḷ orutticol viṉavimaṟ ṟorutti
mulaiyiṉ mēlviḻi vaittavaṉ muṟikaḷum mukaiyum
ilaiyu māppaṟit tutavalum umakkumāl īntāḷ
talaiyiṉ mēlivai cūṭṭumeṉ ṟeṟintaṉaḷ tariyāḷ.
8032 (5.2.140). kātal maṅkaipāl vaittacin taiyaṉ karavīrap
pōtu koyyalaṉ ilaikoytu poṟkarat taḷippa
ēti lāḷaniṟ cērtaliṉ iṅkivai nukarntu
cāta lētalai eṉacciṉat tāḷoru taiyal.
8033 (5.2.141). iṅkuṉ mulainēr kurumpai ivaiyāy kuyampōl
taṅkum miḷanīr uvaiyaṉṉavaḷ taṉṉai īṉṟāḷ
koṅkai nikarum aṭaṟpāḷaik kuḻuvi teṉṟōr
maṅkai nakaippa avaikāṭṭiyor vaḷḷal niṉṟāṉ.
8034 (5.2.142). ōvāta teṅkiṉ iḷampāḷaiyiṉ oṉṟu taṉṉait
tāvā oruvaṉ koṭuvantoru taiyal muṉpōyp
pāvāy tamiyēṉ uyirēniṉ paṇaimu laikkāṅ
kōvāta muttat toṭaiyiṅkitu koḷka veṉṟāṉ.
8035 (5.2.143). miṉṉār tamakkō raracēveṟi vēṅkai vīyum
puṉṉāka vīyuṅ koṇarntēṉ puṉaikiṟṟi eṉṉa
maṉṉā vuṉakkup palaruṇṭukol mātar eṉṉāt
taṉṉāvi aṉṉāṉ taṉaiccīṟiyor taiyal pōṉāḷ.
8036 (5.2.144). poṉpeṟṟa mārpaṉ oruvaṉcila pōtu koytu
koṉpeṟṟa vēṟkaṇ maṭavārkaik koṭutta lōṭum
piṉpeṟṟa naṅkai vekuṇṭāḷ paḻuteṉṟu pēci
muṉpeṟ ṟavaḷum avaicinti muṉintu pōṉāḷ.
8037 (5.2.145). appūr viḻiyāḷ orumūvakait tāya pūvum
maippūṅ kuḻaliṟ puṉaintāḷator vaḷḷal nōkki
meyppūvai yaṉṉāy maruṅkulmuṭi veyta meṉkār
muppū viḷainta paṭiyeṉkol moḻika veṉṟāṉ.
8038 (5.2.146). ittaṉmai maintar palarummikal vēṟka ṇārum
meyttaṇ malarkkā vulavāviḷai yāṭi mīṇṭu
tattam paṭamā ḷikaipukkaṉar tāṉum āṅkē
attam mayaveṟ paṭaintāṉkatir āyi rattōṉ.
8039 (5.2.147). ēlak kāviṉ mākkaḷ pukuntē iṉitāṭum
kōlac cevvi nōkkiṉa ṉāṅkol kuṭapāliṉ
mālaic cekkar vāṉama tākum malitaṇpūñ
cōlaik kuḷḷē tāṉum aṭaintāṉ cuṭarveyyōṉ.
8040 (5.2.148). muntaic cekka rākiya puttēḷ moympiṟcūḻ
tantip pōrvai pōliruḷ īṭṭañ cārveyta
antat tēvaṉ mīmicai aṇṭat tavarvīcum
kantat taṇpō toppaṉa tārā kaṇamellām.
8041 (5.2.149). paṭaiyā nēmip paṇṇava ṉārpāṟ kaṭalukkōr
taṭaiyā yuṟṟār eṉṟimai yōrtaṇ tayirvēlai
kaṭaiyā niṟpa vētiraḷ veṇṇey kaṭitēvan
taṭaiyā niṟṟal pōla utittiṭ ṭatutiṅkaḷ.
8042 (5.2.150). kāṇap paṭṭāṉ viṇmati eṉṉak kāmattil
pūṇap paṭṭa māmati tōṉṟap pularveyti
yāṇark kiṇṇat tuḷniṟai tēṟal iṉitaṭṭip
pāṇik koṇṭē mēvutal uṟṟār palamātar.
8043 (5.2.151). tūyataṉ ṟākiya puṉalelām nalkiyē cūḻnta teṅkiṉ
kāyiṉvan tiṭupayaṉ koḷḷuvār pōṟcila kāḷai mārkaḷ
āyataṇ tēṟalai arivaimār nukaruvāṉ aruḷi yaṉṉār
vāyiṉvan tūṟu mellamir tiṉaikkoḷ vataṟkuḷḷam vaittār.
8044 (5.2.152). teḷḷupēr amirtanēr colliṉār tēṟalpey kiṉṟa veḷḷi
vaḷḷamā ṉavaiyelām polivaṉa vāṉakat tiṭaiyu titta
veḷḷitā kiyamati oṉṟiṉai nōkkioṇ puviyi ṉūṭē
koḷḷaiyāy matipala māṟumā ṟāyeḻuṅ koḷkai pōlum.
8045 (5.2.153). aḷiyiṉuk kuṇavatān tēṟalvāyk koṇṭatōr arivai yāṟṟak
kaḷimayak keytuvāḷ intuvai nōkkiyik kaṭiya tēṟal
tuḷiyiṉaik kōṭiyēl uṉatumā cuḷḷatun tolaiyum iṉṉum
oḷiyiṉaip peṟutiniṉ ūṉamun tavirtiyeṉ ṟuraicey kiṉṟāḷ.
8046 (5.2.154). karutiyāṉ uṇṭiṭu naṟaviṉaik kaṇṭukā mittu nāḷun
tiritiyāl matiyamē nāṇamuṟ ṟāykolō ceppu killāy
paritiyār tammiṉ vīṟeytuvāy aṉṉataip pakirvaṉ iṅṅaṉ
varutiyāl eṉṟaṉaḷ tēṟalāl teḷivilā maiyal peṟṟāḷ.
8047 (5.2.155). eṉṉoṭē tōṉṟiṉāy yāṉeṉum taṉmaiyā yātum vēṇṭāy
piṉṉaru muṉṉumāy vaikalun tirikuvāy piriki lātāy
iṉṉaṟā uṇkeṉā utaviṉuṅ koḷkilāy eṉṟo rutti
taṉṉatām nīḻalō ṭūṭiṉāḷ vāṭiṉāḷ taḷartal uṟṟāḷ.
8048 (5.2.156). aṅkaivaḷ ḷantaṉil matuvaiyuṇ ṭayaruvāḷ aṉṉa taṟkuḷ
ceṅkayal viḻiyaiyum vālitaḻp polivaiyun teriya nōkki
iṅkeṉaik kūṭiyē kaṇavarpō yiṉarkolām eṉṟo rutti
poṅkucīṟ ṟattaḷāy ōṭiṉāḷ nāṭiṉāḷ pulartal uṟṟāḷ.
8049 (5.2.157). tiruntiḻai mārcilar cevvit tēṟalai
aruntiṉar veṟuttaṉar amutan taṉṉaiyum
poruntiṭu kaṇavaraip puṇarum ācaiyāl
varuntiṉar taḻaleṉa matiyai uṉṉuvār.
8050 (5.2.158). vāṭukiṉ ṟārcilar makiḻnar vantiṭa
ūṭukiṉ ṟārcilar uvakkiṉ ṟārcilar
pāṭukiṉ ṟārcilar paṇikiṉ ṟārcilar
āṭukiṉ ṟārcilar naṟavam ārntuḷār.
8051 (5.2.159). antarap puḷḷoṭum aḷikaḷ tammoṭum
vantaṭut tavaroṭum maṭantai mārcilar
cuntarat tēṟalait tuyttu vāmamān
tantirak kiḷaiñarpōl tammil īṇṭiṉār.
8052 (5.2.160). viḷḷuṟu nāṇiṉar vīḻun tūciṉar
uḷḷuṟu kaḷippiṉar uraima yaṅkiṉar
taḷḷuṟu tammuṇar viṉṟic cāmpiṉār
kaḷḷiṉum uḷatukol karutta ḻippatē.
8053 (5.2.161). ittiṟa matuviṉai iṉitiṉ māntiṉōr
mattariṉ mayaṅkiṉar maṉante ḷintuḻit
tattama tiṟaivarun tāmuṅ kūṭiyē
attalai muyaṅkiṉar ārva mikkuḷār.
8054 (5.2.162). ēyuṟu paricaṉam iṉaiya taṉmaiyāṉ
mēyiṉa iṅkitu viḷampi ṉāmiṉi
āyiṭai vantiṭum aracar ceykaiyum
nāyakaṉ vatuvaiyum navilu vāmarō.
8055 (5.2.163). koṉṉuṉai vēlmucu kunta ṉātiyām
maṉṉavar yāvarum vaiyam nīṅkiyē
taṉṉikar ilātatōr talaivaṉ mēviya
poṉṉivar kuṭumiyam poruppil ēṟiṉār.
8056 (5.2.164). ēṟiṉar veṟpiṉ mēlevarun teyvata
nūṟeri kammiyaṉ nuṉittuc ceytiṭu
māṟakal tirunakar vaḷaṅkaṇ ṭintiraṉ
cāṟayar vatuvaiyañ cālai naṇṇiṉār.
8057 (5.2.165). ammucu kuntaṉai yāti yākiya
vemmuṭi maṉṉarum imaiya varkkiṟai
cemmalar aṭikaḷaic ceṉṉi cērttiṉār
kaimmuṟai toḻutaṉar kaḷippiṉ mēluḷār.
8058 (5.2.166). kayamalar kuvaḷaiyil kaṇkaḷ mikkuḷāṉ
ayaluṟum aracaruk karuḷi āṅkavar
ceyalmuṟai viṉaviyē ciṟappi ṉākiya
nayamoḻi palavuṭaṉ naviṉṟu mēviṉāṉ.
8059 (5.2.167). mētaku katiyarāy vicumpiṟ ceṉṟiṭum
mātavaṉ matimutal amarar yāvarum
mātira iṟaivarum māta vattarum
pātala vāṇarum paraṅkuṉ ṟeytiṉār.
8060 (5.2.168). viṇṭoṭar piṟaṅkaliṉ micaiyi varntupōy
aṇṭarum piṟarumāy amarar kōṉtaṉaik
kaṇṭaṉar toḻutaṉar kaḷippiṉ mātavar
eṇṭakum ācikaḷ iyampi eytiṉār.
8061 (5.2.169). viṟalvarai mātarum viṇṇiṉ mātaruñ
ceṟipuṉal mātarun ticaiyiṉ mātarum
uṟutava mātarum uraka mātarum
maṟuvakal pulōmacai vayiṉvan tīṇṭiṉār.
8062 (5.2.170). cūrara maṅkaiyar tollai viṇṇavar
pērara ciyaṟṟiya pirāṉṟaṉ kātali
cīraṭi vantaṉai ceytu teyvata
vāraṇa meṉpavaḷ maruṅkil eytiṉār.
8063 (5.2.171). teyvata yāṉaikēḷ tīya cūruyir
vavviya vēliṉāṉ maṉaivi yātiyāl
evvula kiṟkunī iṟaivi yāmeṉa
avvavar aṭipaṇin taṉpo ṭēttiṉār.
8064 (5.2.172). kayaṟpurai nōkkuṭaik kaṭavuḷ yāṉaipāl
iyaṟpaṭu tirunalaṉ irukkap piṉṉaruñ
ceyaṟpaṭu kōlamuñ ciṟitu ceytiṭa
mayaṟpaṭa uṉṉiṉar maṭanal lārelām.
8065 (5.2.173). poṉṉakam ataṉiṭaip purāri cēyiṉait
taṉṉaka micaikoṭu tavattai āṟṟiṉāḷ
piṉṉaka mayirmuṭip piṇaiyaṟ cūḻalai
meṉṉaka viralkaḷāl mella nīkkiṉār.
8066 (5.2.174). kācaṟai viraviya kaṭimeṉ kūntalil
pūciṉar nāviney putiya cāntamum
mācaṟu paḷitamum maṟṟu nīviyē
nēcamo ṭoṇpaṉi nīrkoṇ ṭāṭṭiṉār.
8067 (5.2.175). cēntatōr vempaṇi cīṟṟat tāṟkarum
pāntaḷai vāykkoṭu paṟṟu māṟeṉap
pūntukil kiḻikoṭu puṉalva ṟantiṭak
kūntalai oṟṟiṉar kuḻaimeṉ kompaṉār.
8068 (5.2.176). māntaḷi rēyeṉa vaṉappum meṉmaiyuṅ
kāntiyum eytiyē kaṭavuṭ ṭaṉmaiyāl
tōyntiṭa liṉṟiyun tuppiṉ vaṇṇamām
pūntukil oṉṟiṉaip puṉaintu ṭīiyiṉār.
8069 (5.2.177). īraṟu katirkaḷum impar cērtaliṉ
āriruḷ yāvaiyum añci avvaitaṉ
vāroli kūntaliṉ maṟaipuk kāleṉak
kārakil naṟumpukai kamaḻa vūṭṭiṉār.
8070 (5.2.178). polampuri uttiyum poruta maññaiyum
valampuri makaramum marapil vāṉavar
kulampuri tavampurai kompiṉ kūḻaiyiṉ
nalampuri maṅkalam naviṉṟu cāttiṉār.
8071 (5.2.179). viriyiṇark kōṅkamum veṭci yuñcerīi
marumalar itaḻiṭai*4 vaittu vācamār
teriyalun toṭaiyaluñ ceṟiyac cūṭṭiyē
curikuḻal muṭittaṉar cuḻiyat taṉmaiyāl.
8072 (5.2.180). orumuyal muḻumati yuḷpuk kāleṉa
iruviḻi puruvamām iṉaiya vaṟṟoṭu
karuniṟaṅ kaṇṭiṭak kāmar cāntiṉāl
tirunutal ataṉiṭait tilakan tīṭṭiṉār.
8073 (5.2.181). ūṭṭiya naṟumpukai ōti niṉṟorīit
tīṭṭiya tirunutal tilakan cērtarap
pūṭṭiṉar cuṭṭiyaip puyaṅkam oṉṟunā
nīṭṭinañ cumiḻtaru nilaimai īteṉa.
8074 (5.2.182). kōlvaḷai yannalār kuḻaiyil valliyañ
cūlvaḷai miṭaṟṟiṉil toṭaiyal muttaṇi
kālvaḷai kañcanēr karattun tōḷiṉum
vālvaḷai toṭiyivai vayaṅkac cērttiṉār.
8075 (5.2.183). koṭṭiṉar kalavaikaḷ koṅkai yiṉmicai
maṭṭimir piṇaiyalum maṇiyiṉ kōvaiyum
aṭṭiṉar paṭāmumoṉ ṟataṉkaṭ cērttiṉār
iṭṭiṭai yiṭaitaṉak kirakkam vaikkilār.
8076 (5.2.184). māṭaka yāḻpurai maḻalaip peṇpiḷai
āṭaka viraimalar aṉaiya tāḷkaḷil
pāṭakam paripuram pāta cālaṅkaḷ
cūṭaka muṉkaiyār toḻutu cūḻvittār.
8077 (5.2.185). teyvata maṭantaiyar tiruviṉ celvipāl
ivvakai oppaṉai iyaṟṟi ēttalum
maiviri kuvaḷainēr vaṭivak kaṇṇiṉāṉ
avviṭai ceytiṭum amaiti kūṟuvām.
8078 (5.2.186). mēlai vāṉavark kiṟaiyavaṉ viriñcaṉai nōkkic
cālai yākiya tevvelāt tēvaruñ cārntār
mālai tāḻmuṭi emperu mutalvaṟku maṇañcey
kālai nāṭiyē iḵteṉak kaḻaṟuti yeṉṟāṉ.
8079 (5.2.187). appu rantaraṉ moḻitaṉai ampuyaṉ viṉavic
ceppu kiṉṟateṉ aṟumukap paraṉmaṇañ ceytaṟ
keppe rumpaka lāyiṉum iṉiyatē eṉiṉum
oppa kaṉṟiṭu mukūrttamiv vellaieṉ ṟuraittāṉ.
8080 (5.2.188). īva tēmuṟai yāyuḷāy ippakal ciṟanta
tāva tēyeṉiṉ yāṉpeṟum aṇaṅkaiīṇ ṭaḷippāṉ
tēva tēvaṉām aṟumukac cemmalaik koṇarap
pōva tēkaṭaṉ emakkeṉap purantaraṉ pukaṉṟāṉ.
8081 (5.2.189). aṉaiya kālaiyil accutak kaṭavuḷum ayaṉum
iṉitu pōtumeṉ ṟintiraṉ taṉṉoṭum eḻuntu
muṉivar yāvarun tēvaruñ cūḻntumuṉ paṭarap
puṉita nāyakaṉ ālayam nōkkiyē pōṉār.
8082 (5.2.190). pōntu maṟṟavar polaṉmaṇik kōyiluṭ pukkuc
cēntaṉ māmalar aṭikaḷai muṭikaḷiṟ cērttik
kāntaḷ melviral maṭantaipāṟ kaṭimaṇam puriya
ēntal nīyavaṇ vantiṭa vēṇṭumeṉ ṟicaittār.
8083 (5.2.191). iṉṉa vācakam viṉavalum irāṟutō ḷuṭaiyōṉ
aṉṉa tākaveṉ ṟaruḷceytu maṭaṅkalē ṟāṟṟum
poṉṉiṉ māmaṇi aṇaiyiṉum porukkeṉa eḻuntāṉ
tuṉṉu vīrarum pāriṭa mutalvarun tutippa.
8084 (5.2.192). eḻuntu muṉṉuṟu maññaiyañ cēvalmēl ēṟic
ceḻunta ṉikkama lattaya ṉātiyān tēvar
viḻuntu muṉpaṇin tēttiyē viraimalar māri
poḻintu pāṅkarāy vantiṭa vītivāyp pōntāṉ.
8085 (5.2.193). koṟṟa veṇkuṭai eṭuttaṉar kuḷirpaṉik kavarik
kaṟṟai vīciṉar ālavaṭ ṭaṅkaḷkā lacaittār
oṟṟai vāṭpaṭai ēntiṉar uṭupatik kaṭavuḷ
maṟṟai ātavaṉ maruttuvaṉ calapati maṟali.
8086 (5.2.194). āḻi mālayaṉ uvaṇamum aṉṉamum aḻiyā
ūḻi nāyakaṉ ūrtiyiṉ olikoleṉ ṟuṭkak
kēḻi lāmalark kiñcukac cūṭṭoṭuṅ kiḷarntu
kōḻi nīḷkoṭi ārttatev vaṇṭamuṅ kuluṅka.
8087 (5.2.195). vētar ārttaṉar vētamum ārttaṉa viṇṇōr
mātar ārttaṉar mātavar ārttaṉar vayavem
pūtar ārttaṉar pūtamain tārttaṉa puṭavi
nātar ārttaṉar nātamik kārttaṉa nakamē.
8088 (5.2.196). tiṇṭi pērikai taṇṇumai callari timilai
paṇṭi yiṟpeyar kuṭamuḻāk kākaḷam paṭakan
toṇṭa kantuṭi tuntupi valampurit tokuti
aṇṭam viṇṭiṭa iyampiṉar pūtaril anēkar.
8089 (5.2.197). añci lōtiyiṉ mēṉakai uruppaci arampai
kiñcu kaccevvāyt tilōttamai mutaliṉōr keḻumi
mañca mītiṉum māṉattum niṉṟuvāḷ viḻikaḷ
nañcu miḻntiṭa amuteṉap pāṭiyē naṭittār.
8090 (5.2.198). yāṇar vaṇṭiṉañ curumpuṭaṉ alamarum yāḻum
vīṇai yuṅkaram paṟṟiyē viñcaiyar mutalōr
cēṇa rampaiyar kaḷinaṭat tōṭucīr tūkkum
pāṇi yummicai vuṟṟiṭa icaittaṉar pāṭal.
8091 (5.2.199). poruvil vīrarum pūtarum purantaraṉ mutalāñ
curarum mātavar yāvarum piṟarumāyt tuṉṉi
oruvar meyyiṉai oruvarmey nerukkavuṟ ṟiṭalāl
teruvum muṟṟamum iṭampeṟā vāyiṉa ciṟitum.
8092 (5.2.200). iṉṉa taṉmaikaḷ iyala ellaitīr
poṉṉiṉ vītivāyp pōntu puṅkavar
maṉṉaṉ āṟṟiya maṇattiṉ cālaiyiṉ
muṉṉar vantaṉaṉ muṭivil muṉṉaiyōṉ.
8093 (5.2.201). āva tākiya aṇṇal taṉmicait
tāvil kumpamēl taruppai tōyttanīr
tūvi ācikaḷ coṟṟu mātavar
ēva runtiraṇ ṭetirkoṇ ṭēttiṉār.
8094 (5.2.202). ceṅkai taṉṉiṭait tēvar mātavar
naṅkai mārelām nāli raṇṭeṉum
maṅka laṅkaḷum marapiṉ ēntiyē
eṅkaḷ nāyakaṟ ketirntu pōṟṟiṉār.
8095 (5.2.203). pañci tūyaney paḷita nāviyāy
viñcu tīñcuṭar miḷirpoṟ ṟaṭṭaikaḷ
añcil ōtiyar aṅkai ēntiyē
ceñcev vēḷmuṉañ ciṟappit tārarō.
8096 (5.2.204). kālai yaṅkatiṟ kālai yaṅkatir
mēlai viṇmukil viṭṭa kaṉṟeṉak
kōlañ ceyyanaṅ kumara nāyakaṉ
nīla maññaimēl niṉṟu nīṅkiṉāṉ.
8097 (5.2.205). ēya maññainiṉ ṟiḻintu vēḷvicey
kōyil muṉkaṭaik kumaraṉ cērtalum
āya pōḻtiṉil arampai māroṭun
tūya tōrcaci toḻutaṅ keytiṉāḷ.
8098 (5.2.206). etirpu kuntiṭum inti rāṇitaṉ
putiya tōrpacup poḻinta tīyapāl
nitiyiṉ koḷkalam nirappi vantuvēḷ
patayu kaṅkaḷiṟ parivo ṭāṭṭiṉāḷ.
8099 (5.2.207). āṭṭit tīmpayaṉ alaruṅ kaṇṇiyuñ
cūṭṭi mellaṭi toḻutu palcuṭar
kūṭṭi vaittatōr koḷka lantaṉaik
kāṭṭi mummuṟai kaṭavuṭ cuṟṟiṉāḷ.
8100 (5.2.208). iṉaiya taṉmaikaḷ iyaṟṟi intiraṉ
maṉaivi veḷkiyē maṭamiṉ ṉāroṭun
taṉatu mantiran taṉṉiṟ pōtalum
aṉakaṉ kaṇṭataṟ karuḷcey tēkiṉāṉ.
8101 (5.2.209). kōla māmaṇi kuyiṟṟip poṉṉari
mālai nāṟṟiyē vaṉappuc ceytiṭuñ
cālai pukkaṉaṉ taṉakku vēṟoru
mūla millatōr mutaliṉ vantuḷāṉ.
8102 (5.2.210). pakka māyari paṅkayaṉ ātiyōr
tokku vantiṭat toṉmaṇi maṇṭapam
pukku nampi purantaraṉ uyttiṭu
mikka pīṭattil vīṟṟirun tāṉarō.
8103 (5.2.211). vīṟṟi runtapiṉ vētaṉum māyaṉun
tēṟṟa mikka muṉivarun tēvarum
āṟṟal vīrarum aṇṇaltaṉ ēvalāl
ēṟṟa ēṟṟa iṭantoṟum vaikiṉār.
8104 (5.2.212). anta vellai avaṉiyil vāḻmucu
kunta ṉēmutaṟ koṟṟavar yāvarum
vantu vantu vaṇaṅki vaḻuttiṭak
kantaṉ entai karuṇaicey tāṉarō.
8105 (5.2.213). āṉa kālai ariyayaṉ nāṭoṇā
ñāṉa nāyakaṉ naṅkaiyun tāṉumōr
māṉa mēlkoṇṭu māyiruñ cāratar
cēṉai cūḻtarac cēṇiṭait tōṉṟiṉāṉ.
8106 (5.2.214). ammai yuntaṉa tattaṉum vantatu
cemmal kaṇṭu ciṟappuṭai ōkaiyāy
vimmi taṅkoṇṭu mētakum aṉpiṉāl
imme ṉakkaṭi tēyeḻun tāṉarō.
8107 (5.2.215). kaṇṇa ṉātik kaṭavuḷar yāvarum
eṇṇi lāmuṉi vōrkaḷum empirāṉ
naṇṇi ṉāṉiṅku nāmuyn taṉameṉāt
tuṇṇe ṉāveḻun tārkai toḻutuḷār.
8108 (5.2.216). aṉaiya kālaiyil ātiyam paṇṇavaṉ
iṉitu māṉat tiḻintu kaṇattuṭaṉ
puṉita nīṭu polaṉmaṇic cālaiyuḷ
vaṉitai yāḷoṭum vantupuk kāṉarō.
8109 (5.2.217). atukaṇ ṭunaṭan taṟumā mukavaṉ
etirkoṇ ṭuvirain tiruvōr patamum
mutiraṉ poṭutaṉ muṭicū ṭiṉaṉāl
katiruṅ kamalaṅ kaḷumē viyapōl.
8110 (5.2.218). vantañ calicey tuvaṇaṅ kiyatōr
kantaṉ taṉaiyaṅ kavarkai koṭeṭāt
tantam muraṉūṭu taḻīi muṟaiyē
muntaṉ poṭuyirt taṉarmuc ciyaiyē.
8111 (5.2.219). mutuvā ṉavarum muṉivōr evarum
matucū taṉaṉum malarmēl ayaṉuñ
catavēḷ viyaṉuñ cakamīṉ ṟavartam
patamī micaivan tupaṇin taṉarāl.
8112 (5.2.220). tāḻvuṟ ṟiṭuvōr umaicaṅ karaṉaic
cūḻvuṟ ṟuvalañ ceytucūḻ viṉaiyū
ṭāḻvuṟ ṟiṭupuṉ maiyakaṉ ṟaṭiyēm
vāḻvuṟ ṟaṉameṉ ṟuvaḻut tiṉarāl.
8113 (5.2.221). uṉṉaṟ karitā kiyuyirk kuyirāy
maṉṉuṟ ṟavaṉai malaimaṅ kaiyuṭaṉ
poṉṉiṟ puṉaiyum putumaṉ ṟalmaṉai
taṉṉiṟ kumaraṉ koṭucārn taṉaṉāl.
8114 (5.2.222). ākiyator pōḻtutaṉil āṇaimuṟai taṉṉāl
mākaneṟi vantoru maṇittavicu naṇṇat
tōkaiyuṭai maññaiyuṟaḻ tōṟṟamuṭai mātōr
pākamuṟa vāyiṭai parāparaṉ iruntāṉ.
8115 (5.2.223). maṅkaiyumai yuñcivaṉum vaḷḷaṟaṉai nōkki
iṅkuvaru keṉṟupiṉ eṭuttiṉitu pullit
taṅkaḷvayiṉ vaittunaṉi taṇṇaḷi purintār
aṅkatu terintutoḻu tampuyaṉ icaippāṉ.
8116 (5.2.224). muṉṉamoru vaikaltaṉil mūviru mukattōṉ
taṉṉaiacu rappaṭai taṭintiṭa viṭuttāy
aṉṉapari cēyavuṇa rāyuḷarai vīṭṭi
neṉṉalimai yōrciṟaiyum nīkkiaruḷ ceytāṉ.
8117 (5.2.225). naṉṟiyita ṉaikkaruti nāṅkaḷpuri kaimmā
ṟoṉṟumilai eṉṉiṉum uḷatteḻum viruppāl
veṉṟiyacu rēcarkiḷai vīṭṭukuma rēcaṟ
kiṉṟumaka vāṉmakaḷai īntiṭa niṉaintāṉ.
8118 (5.2.226). aṟṟamil irakkamuṭaṉ āruyirkaḷ muṟṟum
niṟṟalum aḷittaruḷum nēriḻaiyum nīyum
maṟṟitupa kaṟpoḻutil vantaṉirkaḷ eṉṟāl
ciṟṟaṭiya rēṅkaḷceyal cīruḷatai yaṉṟō.
8119 (5.2.227). eṉṟiṉaiya nāṉmukaṉ icaittiṭalum īcaṉ
naṉṟeṉa makiḻccikoṭu nāmumitu kāṇpāṉ
maṉṟalmalar kūntalmalai maṅkaiyuṭaṉ iṅṅaṉ
ceṉṟaṉam itaṟkuriya ceykaviṉi yeṉṟāṉ.
8120 (5.2.228). nātaṉivai kūṟutalum naṉkumakiḻ veyti
mātavaṉum nāṉmukaṉum vācavaṉai nōkki
vētamuṟai yālmurukaṉ vēṭṭaruḷa uṉṟaṉ
kōtaitaṉai aṉpoṭu koṇarntiṭuti yeṉṟār.
8121 (5.2.229). antavamai yantaṉil ataṟkicaivu koṇṭē
paintoṭinal lārkaḷamar pāṅkartaṉil ēki
nantamaiya ḷittaruḷum naṅkaivaru keṉṉā
intiraṉvi ḷittiṭalum ēntiḻaiye ḻuntāḷ.
8122 (5.2.230). kalluyar poruppiṉiṭai kāmaraṭi cella
allaṉakol eṉṟumaṇi nūpuram araṟṟa
melliṭai varuntumeṉa mēkalai iraṅka
ellavarum uḷmakiḻa emmaṉai naṭantāḷ.
8123 (5.2.231). pañcitaṉiṉ mellaṭi paṉippavarai yiṉpāl
kuñcari naṭantaceyal kūṟuputu maittō
ceñcuṭarvai vēluṭaiya cemmalaṭi tīyēṉ
neñcaka aṭukkaliṉum niṉṟulavum eṉṟāl.
8124 (5.2.232). tantimuṉ vaḷarppavaru taiyalmika noyya
centaḷir otuṅkamiḷir cīṟaṭi otuṅki
intiraiyum nāmakaḷum ēṉaiyarum ēttap
puntikaḷi kūrtaru purantaraṉmuṉ vantāḷ.
8125 (5.2.233). iṉṉa vellaiyil intiraṉ teyvatak
kaṉṉi taṉṉaik kaṭimaṇac cālaiyiṉ
muṉṉar uyppa muṉivarun tēvarum
aṉṉai vāḻiyeṉ ṟēyaṭi pōṟṟiṉār.
8126 (5.2.234). kaṇaṅkoḷ pēravai kaitoḻa āṇṭuṟum
aṇaṅku taṉṉuṭaṉ ātiyan tēvaṉai
vaṇaṅki vēluṭai vaḷḷalai nōkkiyē
cuṇaṅku cērmulai tuṇṇeṉa veḷkiṉāḷ.
8127 (5.2.235). maṅkai tāḻtalum vālitiṉ nōkkiyē
aṅkaṇ nātaṉ aruḷceya aṇṇalaik
koṅkai yāṟkuḻai vittavaḷ kōlvaḷaic
ceṅkai yōccic ciṟupuṟam nīviṉāḷ.
8128 (5.2.236). tirutta kuntiṟaṟ cēvaiyuñ cēṇmicai
arutti peṟṟa aṇaṅkaiyum muṟpaṭum
perutta poṉmaṇip pīṭikai mīmicai
irutti vaittaṉaḷ yāvaiyum īṉṟuḷāḷ.
8129 (5.2.237). atirkaḻal īcaṉo ṭammai iruntāṅ
ketiretir vimpam ilaṅkiya vāpōl
vatuvai yaṇintiṭu maintaṉum mātuṅ
katirmaṇi tōykaṉa kattavi cuṟṟār.
8130 (5.2.238). teyvata mātoṭu ceṅkatir vēlōṉ
vevvari ēṟṟaṇai mēvutal kāṇā
vevveva runtoḻu tēttiṉar īṉṟa
avvaiyum attaṉum āraruḷ ceytār.
8131 (5.2.239). aṇṭar tamakkiṟai yāṅkavar kōlaṅ
kaṇṭu pukaḻntu karantoḻu tucci
koṇṭu miḷirntu kuḷirntiṭu tēṟal
uṇṭa curumpiṉum uḷmakiḻ vuṟṟāṉ.
8132 (5.2.240). neñca makiḻnta neṭuntakai collāl
mañcaṉa māmalar maṟṟuḷa muṟṟum
eñcali lāvakai ēnti avaikkaṇ
añcamum añca varuñcaci vantāḷ.
8133 (5.2.241). aṉṉator kālaiyil antara nātaṉ
paṉṉiru moympu paṭaittiṭu puttēḷ
muṉṉar iruntu muṟaippaṭa aṉṉāṉ
poṉṉaṭi pūcai purintiṭa luṟṟāṉ.
8134 (5.2.242). collaru nāṇoṭu tōkai maṭantai
nallator kaṉṉal naṟumpuṉal uyppa
ellava rumpukaḻ intiraṉ aiyaṉ
mellaṭi paṟṟi viḷakkiṉaṉ ammā.
8135 (5.2.243). cemmal pataṅkaḷ ceḻumpuṉal āṭṭik
kaimmali yuṅkaḷa pantaṉai yūṭṭi
ammalar cūṭṭi akiṟpukai kāṭṭi
neymmali pūñcuṭar nīṭṭiṉaṉ aṉṟē.
8136 (5.2.244). ivvakai pūcai iyaṟṟu talōṭum
avvayi rāṇi ayiṟpaṭai yōṉṟāḷ
cevvitiṉ āṭṭiya tīrttikai taṉṉaik
kaivakai yēntiyor kāppiṭai uyttāḷ.
8137 (5.2.245). aṉṉuḻi intiraṉ āṟumu kēcaṉ
taṉṉoru kaiyiṭai tantiyai nalki
niṉṉaṭi yēṉivaṇ nērntaṉaṉ eṉṉāk
kaṉṉal umiḻnta kaṭippuṉal uyttāṉ.
8138 (5.2.246). maruttuvaṉ māmaṟai mantira nīrāl
orutti poruṭṭiṉil oṇpuṉal uyppak
karattiṭai ēṟṟaṉa ṉālkaḻal cērntārk
karuttikoḷ muttiyum ākkamum īvōṉ.
8139 (5.2.247). ceṅkama lattiṟai cintaiyiṉ āṟṟi
aṅkaiyiṉ īntiṭa āṇṭakai koṇṭa
maṅkala nāṇai maṇikkaḷam ārttu
naṅkai muṭikkor naṟuntoṭai cūḻntāṉ.
8140 (5.2.248). māvoṭu vāḻai varukkaikoḷ paiṅkāy
tīviya kaṉṉal ceṟintiṭu centēṉ
āvaruḷ pālivai aṇṭarkaḷ cemmal
mūviru māmuka ṉainukar vittāṉ.
8141 (5.2.249). vārttokai cūḻtaru mattaḷi takkai
pērtta valampuri pēri kalitta
ārttaṉar vīrar aruṅkaṇa nātar
tīrttaṉai vantaṉai ceytu kaḷittār.
8142 (5.2.250). taṇṭuḷa vaṇṇal carōruka mēlōṉ
eṇṭicai pālakar intiraṉ eṉpōṉ
aṇṭarkaḷ ēṉaiyar āṅkavar kōlaṅ
kaṇṭu ciṟantatu kaṭpula meṉṟār.
8143 (5.2.251). āyatu pōḻtiṉil ampuya muṟṟōṉ
kāyeri tantu kalappaikaḷ kūvit
tūyama ṇampuri toṉmuṟai vēḷvi
nāyaka ṉaikkoṭu naṉṟucey vittāṉ.
8144 (5.2.252). ulakaruḷ kāraṇaṉ oṇṇuta lōṭum
valamuṟai yāka vayaṅkaṉal cūḻntu
cilaiyiṭai yaṉṉavaḷ cīṟaṭi tantāṉ
malarayaṉ ucciyiṉ mēlaṭi vaittāṉ.
8145 (5.2.253). māliṉi kāḷikaḷ māmala rāṭṭi
pāliṉ niṟatti parāyiṉar cūḻac
cāliṉi maṅkalai taṉṉoṭu kaṇṭāṉ
vēliṉiṉ māviṉai vīḻa eṟintōṉ.
8146 (5.2.254). ivvakai maṉṟal iyaṟṟiya piṉṉait
teyvata mātoṭu ceṅkatir vēlōṉ
avvai yoṭattaṉai aṉpoṭu cūḻntu
vevvitiṉ mummuṟai cēvaṭi tāḻntāṉ.
8147 (5.2.255). aṭitta lattilvīḻ makkaḷai iruvarum ārvat
teṭutta ṇaittaruḷ ceytutam pāṅkaril irutti
muṭitta lattiṉil uyirttumak kemmuṟu mutaṉmai
koṭuttum eṉṟaṉar uvakaiyāl mikkakoḷ kaiyiṉār.
8148 (5.2.256). malaima ṭantaiyum iṟaivaṉum maintaṟku makaṭkun
talaimai ceytaruḷ puritaluñ cālaiyuḷ irunta
alara vaṉmutal amararum muṉivarum aṇaṅkiṉ
kulama ṭaṅkalum avaraṭi muṭimicaik koṇṭār.
8149 (5.2.257). aṟumu kaṉṟaṉai aṇaṅkiṉai avaiyuḷōr evarum
muṟaiyil vantaṉai ceytalum muḻutaruḷ purintu
kaṟaivi ḷaṅkiya kaṇṭaṉuṅ kavuriyuṅ kaṭitiṉ
maṟaita luṟṟaṉar paricaṉan taṉṉoṭu maṉṉō.
8150 (5.2.258). maṟainta kālaiyil vimmita rāymaṇac cālai
uṟainta tēvarum muṉivarum uyirkaḷuk kuyirāy
niṟainta mēlaiyōr nilaimaiyai niṉaintutam vāyāl
aṟaintu kaitoḻu tavarpeyar eṭutteṭut tārttār.
8151 (5.2.259). varaipa ṭaittavar maṟaintuḻi vāṉavar palarum
niraipa ṭaittuḷa muṉivaruṅ kavaṉṟatu nīttār
tiraipa ṭaittuḷa āḻkaṭaṟ paṭṭuḷōr ciṟanta
karaipa ṭaitteṉa aṇaṅkoṭu kumaraṉaik kaṇṭu.
8152 (5.2.260). umaiyum īcaṉum iruntiṭu pīṭikai umpark
kumara nāyakaṉ teyvatak kaḷiṟṟoṭuṅ kūṭi
amara aṉṉatu kāṇṭalum makiḻciṟan taṉṉār
kamala mellaṭi toḻutaṉar vaḻuttiṉar kaḷippāl.
8153 (5.2.261). iṉaiya kālaiyil ariyaṇaip pīṭaniṉ ṟiḻiyā
aṉaiva runtoḻu tuṭaṉvara āṟumā mukattup
puṉita nāyakaṉ maṅkala icaiyoṭum pōntu
taṉatu kōyiluṭ pukkaṉaṉ iṟaiviyun tāṉum.
8154 (5.2.262). vēlai yaṉṉatil kumaravēḷ vēḷvinā yakaṟku
māla yaṉmutal amararkkum maṟṟuḷār tamakkum
ēla vēviṭai tantutaṉ paricaṉam evaiyum
āla yantaṉiṟ kaṭaimuṟai pōṟṟumā ṟaḷittāṉ.
8155 (5.2.263). iṉṉa taṉmaiya tākavē emmaiyīṉ ṟeṭutta
aṉṉai taṉṉuṭaṉ aṟumukaṉ uṟaiyuḷiṉ aṭaintu
poṉṉiṉ mañcamēṟ paṭuttumel lamaḷiyiṟ*5 puvaṉam
maṉṉu yirttokai yuyntiṭa muyaṅkivai kiṉaṉāl.
8156 (5.2.264). cēṇu tittiṭu teyvatak kaḷiṟṟiṉaic cevvēḷ
nāṇi ṉiṟkaṭṭi nakariṭait tantunaṟ kalaṉkaḷ
pūṇu taṟṟuṟum aṅkucaṅ kaikkoṭu puyamān
tūṇu ṟappiṇit taṇaittaṉaṉ aruḷeṉun toṭarāl.
8157 (5.2.265). maruntu pōlmoḻik kumariyuṅ kumaraṉum maṇantāṅ
kirunta vellaiyil viriñcaṉum mālum ēṉaiyarum
viraintu tattamak kiyaṉṟatol lirukkaiyiṉ mēvap
puranta raṉpari caṉaroṭun taṉmaṉai pukkāṉ.
8158 (5.2.266). mukilu yarttavaṉ mucukunta ṉēmutal uḷḷa
akila maṉṉarkkun tēṉuviṉ palapayaṉ aruttit
tukilum āramum aṇikaḷum irunitit tokaiyum
vikala miṉṟiyē koṭuttaṉaṉ yāraiyum viṭuttāṉ.
8159 (5.2.267). ellai yaṉṉatiṉ mucukunta ṉātiyām iṟaivar
kalla kantaṉil iḻintutañ cēṉaiyiṉ kaṭalai
ollai kūṭiyē vēṟupal pulantoṟum oruvit
tollai yūrpukun tiruntaṉar vīṭuṟun toṭarpāl.
8160 (5.2.268). maṉṉar yāvarum viṭaikoṭu pōtalum makavāṉ
taṉṉa tākiya kaṭimaṉaik kiḻattiyun tāṉum
iṉṉal tīrtaru pōkama tāṟṟiṉaṉ iruntāṉ
aṉṉa pāṉmaiyiṟ cilpakal akaṉṟaṉa aṉṟē.
Fünftes Buch, Kapitel 3
8161 (5.3.1). āṉa ciṟcila vaikalceṉ ṟiṭutalum aṇaṅkun
tāṉum uṟṟiṭum uṟaiyuḷai orupakal taṇantu
vāṉa varkkiṟai viṉaikkuṟai nirapputal valittuk
kōṉa karpperum putaviṉil vantaṉaṉ kumaraṉ.
8162 (5.3.2). uvāviṉ mātuṭaṉ uvāviṉuk kiḷaiyavaṉ uvāvil
tivāka raṉmati yāmeṉa varutalun terintu
tavāta aṉpuṭai vayavaruñ cāratar evarum
avāvo ṭaṉṉavar aṭimuṟai vaṇaṅkiniṉ ṟārttār.
8163 (5.3.3). aṉikam ārttiṭal cevippulam paṭartalum aṭalvēl
puṉita nāyakaṉ pōntaṉaṉ pōntaṉaṉ eṉṟu
vaṉaca mēlavaṉ mālavaṉ makapati vāṉōr
muṉivar yāvarum eḻuntaṉar viraicelal muṉṉi.
8164 (5.3.4). eḻutaru kiṉṟavar yārum ōrimaip
poḻutuṟum aḷavaiyiṟ pōntu maṉṉuyir
muḻutaruḷ puritaru mutalvaṉ cēvaṭi
toḻutaṉar iṟaiñciṉar cūḻntu pōṟṟalum.
8165 (5.3.5). kontaviḻ alaṅkalaṅ kuvavut tōḷiṉāṉ
vantuvan taṉaipuri vataṉai nōkkiyē
nantaṉi yūrtiyai naṭāttic celkeṉac
cintaiyil viraitaru tērkoṇ ṭēkiṉāṉ.
8166 (5.3.6). ācukaṉ uyttiṭum ampoṟ ṟērmicai
vācavaṉ aruḷpuri maṭantai taṉṉuṭaṉ
tēcuṭai aṟumukac cemmal kaṇṇutal
īcaṉuṅ kavuriyum eṉṉa eytiṉāṉ.
8167 (5.3.7). cūri ṉōṭu tuṉaiparit tērmicaic
cūri ṉōṭu tuṇaivaṉvan teytalum
vāri vīciṉar māmalar paṉmuṟai
vāri vīciṉar vāṉavar yārumē.
8168 (5.3.8). pūta vīrarum pōrppaṭai maḷḷarum
mūtu ṇarnta muṉivaṉ ciṟārkaḷuṅ
kōtai vēluṭaik koṟṟavaṟ kāmpaṇi
ētum āṟṟi iṉitayaṟ cuṟṟiṉār.
8169 (5.3.9). mākar yārum vaṇaṅka avaravar
cēka rattiṉiṟ cēvaṭi cūṭṭiyē
tōkai māmayil tōṉṟalmuṉ niṉṟatāl
ākai yāltavam āṟṟalatē aṉṟō.
8170 (5.3.10). pūvi ṉaṉmutaṟ puṅkavar yāraiyum
mūvi raṇṭu mukattavaṉ kaṇṇuṟīi
nīvir ellirum nērntanum ūrtiyiṉ
mēvi yemmoṭu cellumiṉ viṇṇeṉṟāṉ.
8171 (5.3.11). eṉṉa lōṭum iṉiteṉa nāṉmukaṉ
aṉṉa mītiṉum accutap paṇṇavaṉ
paṉṉa kēcaṉ pakaiñaṉṟaṉ mītiṉum
muṉṉar ēṟi mutalvaṉai eytiṉār.
8172 (5.3.12). māṟil veḷḷi malaippaṭu teṇkayat
tūṟu nīttat toḻukkeṉa mummatat
tāṟu pāyum aṭalayi rāvatat
tēṟi vantaṉaṉ intiraṉ eṉpavaṉ.
8173 (5.3.13). maṟṟu niṉṟuḷa vāṉavar yāvarum
muṟṟu ṇarnta muṉivarun tattamak
kuṟṟa vūrtikaḷ ūrntem miṟaivaṉaic
cuṟṟi niṉṟu tutittuṭaṉ mēyiṉār.
8174 (5.3.14). vaḷḷal ittuṇai vāṉula kattiṭaip
poḷḷe ṉappukap pōtukiṉ ṟāṉeṉāk
koḷḷai yiṟpalar kūṟaluṅ kūḷiyiṉ
veḷḷa muṟṟum virainteḻun tiṭṭavē.
8175 (5.3.15). kuṭamu ḻāppaṇai kokkarai taṇṇumai
paṭaka mātiya palliyam āṟṟiyē
puṭaine ruṅkiya pūtaril eṇṇilār
iṭimu ḻaṅkiya teṉṉa iyampiṉār.
8176 (5.3.16). īṅkit taṉmaiyiṉ īṇṭu paricaṉam
pāṅkuṟ ṟēkap parañcuṭarp paṇṇavaṉ
ōṅkaṟ koṇṭa orutaṉik kōnakar
nīṅkic cēṇiṉ neṭuneṟip pōyiṉāṉ.
8177 (5.3.17). anta rattil amarula kantaṉaik
kanta ṉaṅkoru kaṉṉaliṉ nīṅkiyē
inti rappeyar eytiya mātulaṉ
munti runta mutunakar mēviṉāṉ.
8178 (5.3.18). viṇṭoṭar poṉṉakar mēlaic cūrmakaṉ
nuṇṭukaḷ ceytiṭa noytiṉ uṟṟatum
aṇṭarkaḷ iṟaiyavaṉ akaṅkoḷ vēṭkaiyuṅ
kaṇṭaṉaṉ kumaravēḷ karuṇai yāḻiyāṉ.
8179 (5.3.19). vīkkuṟu kaṉaikaḻal vimala nāyakaṉ
ākkamil viṇṇula kaḷikkum peṟṟiyāl
tēkkiya viñcaiyiṉ teyvat taccaṉai
nōkkiṉaṉ iṉaiyaṉa nuvaṟaṉ mēyiṉāṉ.
8180 (5.3.20). cellalai yakaṉṟiṭu tēvar maṉṉavaṉ
ellaiyil vaḷaṉoṭum irukkum pāṉmaiyāl
tollaiya tāmeṉat tuṟakka nalkuti
vallaiyil eṉṟalum vaṇaṅkip pōyiṉāṉ.
8181 (5.3.21). nūṟe rintiṭu nōṉmaiyōṉ
māṟil poṉṉakar māṭuṟa
vīṟu māmatil viṇṇulām
āṟu pāya amaittaṉaṉ.
8182 (5.3.22). āyi rammalar ampuyaṉ
cēya vāykaḷ tiṟanteṉa
ñāyil māmatil naḷḷuṟa
vāyil nāṉku vakuttaṉaṉ.
8183 (5.3.23). nāṟṟi caikkaṇa nātarum
āṟṟa vēyari tāmeṉa
ēṟṟa kōpuram ēḻnilai
vīṟṟu vīṟṟu vitittaṉaṉ.
8184 (5.3.24). vaṇṇa māmatil vaippiṉuḷ
aṇṇa laṅkiri yāḻicūḻ
kaṇṇa kaṉpuvik kāṭcipōl
eṇṇil vīti iyaṟṟiṉāṉ.
8185 (5.3.25). pūviṉ mēlvaru puṅkavat
tēvu nāṇuṟu ceykaiyil
kāval mānaka rattiṭaik
kōvil oṉṟu kuyiṟṟiṉāṉ.
8186 (5.3.26). tēvu kāmuṟu ceyvarai
kāvi malku kayattoṭu
vāvi poykai varampila
ōvil pāṉmaiyiṉ utaviṉāṉ.
8187 (5.3.27). māṭa māḷikai maṇṭapam
īṭu cērari ēṟṟaṇai
pāṭu cērtaru pāḻikaḷ
nāṭi ērtaka nalkiṉāṉ.
8188 (5.3.28). ēṟucīr intiraṉ irukkuṅ kōyilum
āṟumā mukappirāṉ amaruṅ kōṭṭamum
māṟilā mālayaṉ manti raṅkaḷum
vēṟuḷār irukkaiyum vitittiṭ ṭāṉarō.
8189 (5.3.29). kūṉmuka vālvaḷaik kuricil ūriṉum
nāṉmukaṉ ūriṉum nalatta teṉṟiṭa
vāṉmuka viyaṉakar vaḷamai cāṉṟiṭa
nūṉmuka nāṭiyē nuṉittu nalkiṉāṉ.
8190 (5.3.30). poṉṉi ṉukkup pukaliṭa mākavāṉ
maṉṉi ṉukkuccey mānakar vaṇmaiyai
eṉṉi ṉukkum iyampavaṟ ṟōkalai
miṉṉi ṉukkum vitipparun taṉmaiyē.
8191 (5.3.31). iṉaitti yāvum imaippiṭaic cintaiyiṉ
niṉaippiṟ ceyta nilaimaiyai nōkkiyē
naṉaittu ḻāymuṭi nāraṇaṉ nāṉmukaṉ
maṉatti ṉūṭu makiḻcciyai mēviṉār.
8192 (5.3.32). vallai vētaṉ vakuppatu maṟṟuṉak
killai nēreṉ ṟiṉitu pukaḻntiṭa
allal tīrama rarkkiṟai kāṇkuṟīip
pulli ṉāṉap puṉaivaṉai eṉpavē.
8193 (5.3.33). aṇaṅku cālpuram avvakai nalkiyē
nuṇaṅku nūlavaṉ caṇmukaṉ nōṉkaḻal
vaṇaṅki niṟpava ruḷceytu māṭuṟu
kaṇaṅka ḷōṭu katumeṉap pōyiṉāṉ.
8194 (5.3.34). aṉṉa kālai arampaiya rōṭoru
poṉṉiṉ māṉam pukuntu pulōmacai
kaṉṉal oṉṟiṉil kāmaru poṉṉakar
maṉṉaṉ mantiram vantaṭain tāḷarō.
8195 (5.3.35). aṭaiyum ellai aṟumukap paṇṇavaṉ
iṭaini laippaṭum intiraṉ kōnakark
kaṭaimu taṟcelak kañcaṉai yātiyōr
uṭaiya tattama tūrtiyiṉ nīṅkiṉār.
8196 (5.3.36). akka ṇantaṉil aṇṭarkaḷ yāvarum
tokku ṭaṉvarat tōkaiyaṉ ṉāḷuṭaṉ
cekkar māmaṇit tēriṉun tīrntorāyp
pukku mēyiṉaṉ poṉpuṉai maṉṟamē.
8197 (5.3.37). taṉṟuṇai maññai yākit tāṅkutal terinti yāṉum
iṉṟivaṟ parippaṉ eṉṉā iḷavalum amainta teṉṉa
maṉṟiṭai irunta teyva maṭaṅkalan taviciṉ umpar
veṉṟiyan taṉivēl aṇṇal vīṟṟirun taruḷi ṉāṉē.
8198 (5.3.38). aṉṉatōr aḷavai taṉṉil aṟumukaṉ alariṟ puttēḷ
muṉṉavar tammai ellām muḻutaruḷ purintu nōkki
innakar aracu pōṟṟa imaiyavar iṟaivaṟ kiṉṉē
poṉṉaṇi mavuli taṉṉaip poḷḷeṉap puṉaiti reṉṟāṉ.
8199 (5.3.39). eṉṟivai kumaraṉ kūṟa iṉiteṉa icaivu koḷḷā
aṉṟoru kaṇattiṉ muṉṉar aṭṭamaṅ kalamun tantu
maṉṟalkoḷ kavari oḷvāḷ maṇimuṭi kavikai yōṭu
niṉṟuḷa uṟuppum ēṉaip poruḷkaḷum neṟiyiṉ uyttār.
8200 (5.3.40). araciyal urimait tellām āṅkavar aḻaittuk kaṅkait
tiraiceṟi teṇṇīr āṭṭic ceḻuntukil kalaṉkaḷ cāntam
viraiceytār puṉaintu cīya viyaṉperun taviciṉ ēṟṟi
varicaiyō ṭintiraṟku maṇimuṭi cūṭṭi ṉārāl.
8201 (5.3.41). cuṭarttaṉi mavuli taṉṉaic cūṭṭalun tuṟakkat taṇṇal
aṭittuṇai paṇintār vāṉōr aṉaivarum āci taṉṉai
eṭutteṭut tiyampa luṟṟār iruṭikaḷ arampai mātar
naṭittaṉar viñcai vēntar nalliyāḻ naviṉṟi caittār.
8202 (5.3.42). intiraṉ aṉaiya kālai empirāṉ muṉṉar ēki
vantaṉai purintu pōṟṟi vaḷamali tuṟakka nāṭu
muntuḷa aracuñ cīrum muḻutoruṅ kaḷitti entāy
uyntaṉaṉ itaṉmēl uṇṭō ūtiyam oruvark keṉṟāṉ.
8203 (5.3.43). eṉṟalum aruḷcey taṇṇal innakar aracu pōṟṟi
naṉṟivaṇ irutti eṉṉā nākarkōṉ taṉṉai vaittu
niṉṟuḷa amarar tammai nilaippaṭum irukkaik kēvit
taṉtuṇai aṇaṅkun tāṉun taṉperuṅ kōyil pōntāṉ.
8204 (5.3.44). kuṟiṉeṭil aḷavu cāṉṟa kūḷiyum vayavar yārum
vaṟiyatō raṇuvuñ cellā marapiṉāl vāyil pōṟṟa
uṟaiyuḷiṉ irukkai naṇṇi oruperun talaivi yōṭum
aṟumuka vaḷḷal palvē ṟāṭalcey tiruntāṉ aṉṟē.
8205 (5.3.45). tūviyan tōkai mēlōṉ tuṇaiviyō ṭirunta kālaip
pūviṉaṉ mutalōr tattam pukkiṭam amarntār aṉṟē
tēvarkaḷ iṟaivaṉ tāṉuñ cēyiḻai caciyu māka
mēviṉaṉ iṉpan tuyttu viṇṇula karacu ceytāṉ.
8206 (5.3.46). iṉaittiyal kiṉṟa ellai intira vaḷaṉē aṉṟi
aṉaittula kattu muḷḷa ākkamum tāmpeṟ ṟeṉṉa
maṉattiṭai uvakai koṇṭu mānakar irukkai pukkut
taṉittaṉi amarar ellāñ cāṟayarn tamarta luṟṟār.
Fünftes Buch, Kapitel 4
8207 (5.4.1). ippaṭi cilanāḷ ēka itaṉmicai vaikal oṉṟil
opparuṅ kanta veṟpil uṟaivatu karutic cevvēḷ
ceppuṟaḻ koṅkai yōṭuñ ciṉakaran taṇantu cella
appari cuṇarntu vētā ātiyar yārum pōntār.
8208 (5.4.2). peruntakai yaṉaiya kālaip piramaṉmāl mutalōr yārum
viraintutam pataṅkaḷ cella viṭaipurin taṅkaṇ vāṉat
tiruntara ciyaṟṟa viṇṇōrk kiṟaivaṉai niṟuvit teyvat
tiruntiḻai aṇaṅki ṉōṭuñ ceṉṟutaṉ tēriṟ pukkāṉ.
8209 (5.4.3). tēriṭaip pukunta aiyaṉ tiṟaluṭai moympaṉ pākāyp
pāriṭaic ceṉṟu muṭkōl paṟṟiṉaṉ paṇiyā luyppap
pōruṭaic cilaival lōrum pūtartaṅ kaṭaluñ cuṟṟak
kāruṭaik kaḷattup puttēḷ kayilaimāl varaiyiṟ pōntāṉ.
8210 (5.4.4). pōṉatōr kālai vaiyam poḷḷeṉa iḻintu mukkaṇ
vāṉavaṉ taṉṉai āyō ṭaṭikaḷai vaṇakkañ ceytu
mēṉatōr karuṇai yōṭum viṭaipeṟīi viṇṇu ḷōrkaḷ
cēṉaiyan talaivaṉ kantac cilampiṉiṟ kōyil pukkāṉ.
8211 (5.4.5). pukkatōr kumara mūrtti porutiṟal vayavar yārun
tokkaṉar paṇiyil niṟpat tolpaṭaik kaṇaṅkaḷ pōṟṟa
maikkaruṅ kuvaḷai oṇkaṇ maṭavara lōṭu mēvi
mikkuyar maṇippī ṭattil vīṟṟirun taruḷi ṉāṉē.
8212 (5.4.6). tuyyatōr maṟaika ḷālun tutittiṭaṟ kariya cevvēḷ
ceyyapē raṭikaḷ vāḻka*1 cēvalum mayilum vāḻka
veyyacūr mārpu kīṇṭa vēṟpaṭai vāḻka aṉṉāṉ
poyyilcī raṭiyār vāḻka vāḻkaip puvaṉa mellām.
Fünftes Buch, Kapitel 5
8213 (5.5.1). kāciṉi viyattaku kanta veṟpiṭait
tēcuṭai murukavēḷ cērnta ceykaiyaip
pēciṉaṉ iṅkiṉip piṟaṅku poṉṉakar
vācavaṉ iyaṟkaiyum maṟṟuṅ kūṟukēṉ.
8214 (5.5.2). tuṇṇeṉa avuṇarait tolaitta vēṟpaṭaip
paṇṇavaṉ aruḷiṉāl palarum pōṟṟiṭa
viṇṇara ciyaṟṟiya vēntaṉ ōrpakal
eṇṇiṉaṉ uḷantaṉil iṉaiya nīratē.
8215 (5.5.3). paṟṟalar ciṟutoḻil palavu māṟṟiyē
uṟṟatum aḷappilā ukamo ḷittatu
maṟṟataṉ iṭaiyiṭai vanta tīmaiyum
peṟṟiṭu tuṉpamum piṟavum uṉṉiṉāṉ.
8216 (5.5.4). maṟuttaṉaṉ caciyuṭaṉ vaikum vāḻkkaiyai
veṟuttaṉaṉ veṟukkaiyai vēntiyaṟ kaiyuñ
ceṟuttaṉaṉ tavattiṉāṟ cērvaṉ vīṭeṉāt
tuṟattalai uṉṉiṉaṉ tuṟakka mēyiṉāṉ.
8217 (5.5.5). intiraṉ iyaṟkaiyai eṇṇi vāṉavar
mantiri yākiyum maṉṉa ṉākiyum
antaṇa ṉākiyum amarum poṉṉavaṉ
puntiyil ītoru puṇarppai uṉṉiṉāṉ.
8218 (5.5.6). uṉṉiya mēlavaṉ umpa rukkelām
maṉṉava ṉuḻaitaṉil vantu vaikiyē
koṉṉavil vacciraṅ koṇṭa pāṇiyāy
iṉṉaṉa kēḷeṉa iyampal mēyiṉāṉ.
8219 (5.5.7). puṉṟoḻi lākiya poyyum vāymaiyām
oṉṟoru perumpayaṉ utavu māyiṭiṉ*1
eṉṟaṉar curakuru inti raṉpatam
niṉṟiṭa ītoru nikaḻcci kūṟuvāṉ.
8220 (5.5.8). aṉpu nīṅkiya avuṇaruk karacaṉāṟ paṭṭa
tuṉpa māṉatai uṉṉiyē tuṟakkamēl aracum
iṉpa vāḻkkaiyum veṟuttaṉai ivaiveṟut taṉaiyēl
piṉpu nōṟṟunī āṟṟalāl peṟumpayaṉ yātō.
8221 (5.5.9). cintai ventuyar uḻantava rallarō tiruvum
anta milperu vāḻkkaiyum eytuvar atutāṉ
mainta vāḻikēḷ niṉṉaḷa vaṉṟukāṇ matikkiṉ
inta mūvula kantaṉil vaḻaṅkiya iyaṟkai.
8222 (5.5.10). ōva runtavam iyaṟṟiya muṉivaril ulakat
tēvar taṅkaḷil pātalat tōrkaḷiṟ ciṟanta
mūva reṉṟupēr peṟṟiṭu mutalvarkaḷ tammil
ēvar maṅkaiyar mulaittalaip pōkamviṭ ṭiruntōr.
8223 (5.5.11). pōṉa tuṉpiṉuk kañciyē pukuntavit tiruvai
ūṉa māmeṉat tuṟantunī tamiyainōṟ ṟuḻaliṉ
āṉa pōtuṟun tuyariṉuk kavatiyum uṇṭō
kāṉal nīntiṭa veruviyē kaṭalpuka vaṟṟō.
8224 (5.5.12). āka nōvuṟa varuttiyē aimpulaṉ avittu
mōka mātiyām mūviru kuṟṟamum murukki
yōku ceytiṭum mēlaiyōr peṟumpayaṉ uraikkil
pōka maṉṟioṉ ṟillaikāṇ ellaitīr pukaḻōy.
8225 (5.5.13). kāṇṭa kumpulaṉ oṭuṅkumāṅ karaṇamum ilaiyām
pūṇṭa ceykaiyum oḻiyumā miyākkaiyum pōmām
āṇṭor pēriṉpam uṇṭeṉpar ataṉaiyār aṟintār
īṇṭu kaṇṭatē meyyeṉpar ulakuḷōr yārum.
8226 (5.5.14). poymmai uṟṟiṭu kāṉalaip puṉaleṉa virumpik
kaimmicaik koṇṭa amirtiṉaik kamarukut tāṅku
meymmai yiṟcilar uṇṭeṉum vīṭupē ṟuṉṉi
immai yiṟpayaṉ iḻakkuti naṉṟuniṉ eṇṇam.
8227 (5.5.15). maṅkai māriṭat tiṉpamē iṉpamaṟ ṟavarō
ṭiṅku vāḻvuṟum vāḻkkaiyē iyalpuṟum vāḻkkai
aṅka varppeṟu celvamē celvamāṅ kavartaṅ
koṅkai pulkuṟā vaṟumaiyē koṭiyatōr vaṟumai.
8228 (5.5.16). maṟuvi lātavāḷ matimuka maṭantaiyar puṇarppaic
ciṟiya iṉpa meṉṟurai ceyvar aṉṉataṉ ciṟappai
aṟiva rēyeṉiṉ āṅkatē pēriṉpa mākum
iṟaiva nīyatu kēṭṭiyēl moḻikuvaṉ eṉṟāṉ.
8229 (5.5.17). ēmañ cāṉṟiṭu kuravaṉmaṟ ṟivaiyivai icaippa
nāmañ cāṉṟiṭu kulicamāp paṭaiyiṉaṉ nakaiyā
ōmañ cāṉṟiṭu tīmuṉṉar iḻuteṉa uṭaintu
kāmañ cāṉṟiṭum uḷattaṉāy iṉaiyaṉa kaḻaṟum.
8230 (5.5.18). poruntu māciṉai akaṟṟinaṟ kāṭciyaip puriyum
maruntu pōluṟu kuravanī maṭantaiyar ciṟappun
tiruntu kāmanal liṉpamum eṉakkaruḷ ceyyā
tirunta kāraṇa meṉkolō iṉṟukā ṟeṉṟāṉ.
8231 (5.5.19). veṟṟuṭa lattil viḻittokai peṟṟa
ciṟṟaṟi vōṉivai cepputa lōṭum
maṟṟivaṉ uḷḷam mayaṅkiṉaṉ eṉṉāk
kaṟṟuṇar mantiri kaṭṭurai ceyvāṉ.
8232 (5.5.20). mātarkaḷ mēṉmaikaḷ maṉmata naṉṉūl
ōtiṭum uṇmaiyai ōrntuṇar kiṉṟa
kātal ilāvaḻi kaṭṭurai ceyyār
ātaliṉ aiya aṟaintilaṉ innāḷ.
8233 (5.5.21). kōṇmati yēkuṭai yāvaru kōṉtaṉ
māṇmati nūleṉum vāṉkaṭaṉ muṟṟum
nīṇmati yāluṇarn tēṉataṉ nīrmai
kēṇmati yeṉṟu kiḷattiṭu kiṉṟāṉ.
8234 (5.5.22). īṟila veṉṟum iyampiṉar pattē
nūṟuṭaṉ eṭṭeṉum nūlum nuvaṉṟār
vēṟum icaittaṉar meyccama yantāṉ
āṟeṉa ōtiṉar āṅkavai tammuḷ.
8235 (5.5.23). cutaiyamu tēyeṉat tuyttiṭu nīrārk
kitamika nalkuva timmaiyiṉ muttik
katiyaruḷ kiṟpatu kāmar ulōkā
yatameṉa vēneṟi yoṉṟuḷa taṉṟē.
8236 (5.5.24). accama yattalai yāṟṟiṭai niṉṟē
eccamil vīṭupeṟ ṟiṉpuṟu kiṉṟōr
mecciyal āṭavar mēlatai īvōr
naccuṟu kūrviḻi nāriyar tāmē.
8237 (5.5.25). ammaṭa vāriya lāṉavum aṉṉōr
tammai aṭaintiṭu taṉmaiyum mēvuñ
cemmaiko ḷāṭavar ceykaiyum ellām
meymaiya tāka viḷampiṭum vēḷnūl.
8238 (5.5.26). cāti iyaṟkaikaḷ tattuvam māntar
tītil kuṇattoṭu tēcam avattai
pōtu karuttivai ātiya pōrvēḷ
vētam uraikkum viḻupporuḷ mātō.
8239 (5.5.27). vacaitavir māṉiṉi mālvaṭa vaippēr
icaiyiṉi attiṉi ēntiḻai yōrkkām
acaivaṟu tolmara pāṭavar yārkkuñ
cacaṉiṭa paṉacu vaṉivai tāmē.
8240 (5.5.28). muṉṉam uraittiṭum mummara pukkuṭ
kaṉṉiyar āṭavar kāmar kuṟikku
maṉṉiya āḻamum nīḷamum muṟṟum
iṉṉaṉa veṉṟiṭa ēṟpa tiyaṟkai.
8241 (5.5.29). antamil tēvar aruntavar nākar
kantaru vattar kaṇaṅkeḻu pūtar
muntum arakkar iyakkar muraṭpēy
tantiṟaṉ āvatu tattuva māmē.
8242 (5.5.30). eṇmaikoḷ tattuva yāṟṟiṭai niṉṟa
peṇmaiya raivaḷi pitteṉa ōtum
vaṇmaikoḷ mukkuṇam maṉṉiṉar maṟṟav
vuṇmai paṭaittiṭal oṇkuṇa ṉāmē.
8243 (5.5.31). uruvum vaṇṇamum ōṅkum ceyaṟkaiyum
arivai mārkaḷtam nāḷum aṉaiyavun
teriya nāṭit teḷintaṟi kiṟparāl
marapu tāṉmutal vāṉkuṇat tīṟumē.
8244 (5.5.32). ēṟu tēcanto ṟīṇṭiya mātartam
ūṟum nītiyum uḷḷamuñ ceykaiyum
vēṟu vēṟu viṉaviyel lōrkaḷun
tēṟa niṟpatu tēca iyaṟkaiyē.
8245 (5.5.33). taritta vālai taruṇai piravuṭai
viruttai yākum viyaṉparu vaṅkaḷiṉ
uraitta kālamum uḷḷattiṉ vēṭkaiyum
piritta ṟintiṭap peṟṟata vattaiyē.
8246 (5.5.34). kōla māmmuk kuṇattarmup pāṉmaiyar
nālvar eṇmarām nāriyar paṟṟuṟa
ēlum āṭavar eytutaṟ kēṟṟapal
kāla munteri kiṟpatu kālamē.
8247 (5.5.35). makkaḷ kāmam vaṭiviṉil vaikalum
pakkan tōṟum iḻintuyar pāṉmaiyāl
pukka tōriṭai nāṭip puraiyorīit
takka ceyvatuñ cāṟṟiya mēlatē.
8248 (5.5.36). paṟṟu ḷōraiyum paṟṟilar tammaiyum
muṟṟu ḷōraiyum muṟṟilar tammaiyum
maṟṟu ḷōraiyum māntarkaḷ tēṟṟumāl
tuṟṟa ceykai uḷaṅkoḷ karuttatē.
8249 (5.5.37). iṅkivai āṭavar iyalpuñ cālpuṟu
maṅkaiyar pāṉmaiyum vakutta taṉṉavar
poṅkiya puṇarvakai puṇarccik kēṟpatōr
aṅkitam piṟavumēl aṟaiya niṉṟavē.
8250 (5.5.38). pullutal cuvaittiṭal puṇarna kakkuṟi
palluṟal mattaṉam payilun tāṭaṉam
olloli karaṇamō ṭuvakai ātiya
ellaiyil puṇarnilaik kiyainta eṉpavē.
8251 (5.5.39). viraitalē camantūk keṉṉum vēkamum uccam nīcam
puraitavir camameṉ ṟōtum poruṇmaiyuṅ kuṇattiṟ paṟṟip
paravumai vakaiyil īraim pakutiyāṟ piṟavāṟ cērtal
uraitaru puṇarcci yākum upariyum aṉaiya toṉṟē.
8252 (5.5.40). uṟuttalē nerukkal mella urōcutal uṟutal muṉṉā
maṟuttavir taruvu cūḻnta valliyē maramēṟ kōṭal
ceṟittaveḷ ḷarici pālār tīmpuṉal ceyirtīr kāṭcip
puṟatti lōruṟup puṟuttal puṇarcciyiṟ pullaṟ pāla.
8253 (5.5.41). vaittalē tuṭittal oṟṟu marapoppu vilaṅku cuṟṟē
uttara matukkal uḷḷī ṭōṅkucam puṭāti taṉṉāl
pattuṭaṉ oṉṟum ēṉaip palvakai uṟuppu nāṭi
muttiṟat tamirtam uṇṭal muṉmoḻi cuvaitta lāmē.
8254 (5.5.42). curitakam eṇṇāṭ ṭiṅkaḷ tūyamaṇ ṭalamē maññai
niralaṭi muyaliṉ puṉkāl neytaliṉ itaḻē vēṅkai
urukeḻu nakavi rēkai uruvilēḻ uṟuppi leṅkum
varaṉmuṟai nakattāl tīṭṭal vaḷḷukirk kuṟiya taṉṟē.
8255 (5.5.43). tuvarpaṭu pavaḷa mālai cuṉakamū ṭikamē ēṉak
kavaraṭi maṇipōḻ vaṭṭak kaṭikaṇṭap pirata muṟṟum
ivaiala piṟavum pōla iṉṉamu tuṇṭa tāṉam
avaitamil neṟiyāl tantam aḻuttal paṟkuṟiya tammā.
8256 (5.5.44). uramutal aintil aimpāl uṇartoḻil muṟaiyāl ēṟpap
poruvaru puṇarcci vēlai puṭaittiṭal puṭaippa tākum
karikara māti yāya kaṉaṅkuḻai makaḷir veḵka
maruviya vaḻipā ṭaṉṟē mattaṉam eṉpa vallōr.
8257 (5.5.45). mayilpuṟa vaṉṉaṅ kāṭai vaṇṭu vāraṇañ cempōttuk
kuyileṉa icaikkum eṭṭiṉ kuraliṉaip payiṉṟu kāmar
iyaluṟu makaḷir pāṅkar eytuḻi ivaiyil vēṇṭuñ
ceyalvakai puriyu māṟu ciṟantacīṟ kāra māmē.
8258 (5.5.46). pāriyal kirāmi yañcīrp pavuttika nāka pācam
ēriyal nāka rīkam intirā ṇikamē kūrmañ
cāritam āytam mūrttañ caṅkirā ṇikamaṇ ṭūkam
pāricam piṭitañ cūlañ curumpitam patuma pīṭam.
8259 (5.5.47). eṇṭakuñ campu ṭamvēṭ ṭitamvicum pitamuṟ pullam
piṇṭitam pīṭi tammē pirētukai anupā tantāṉ
paṇṭataṅ kaṭaka matta patmavā caṉañca mūrttam
taṇṭakam laḷitam vēṇuc cāritañ camavē caṉṉam.
8260 (5.5.48). āṭavañ camapu ṭattō ṭamarpari vatta kañcaṅ
kāṭakan tēṉu kammaṟ kaṭakamaim patamē cāṉu
māṭamar tukilam pīṉam āttika mēkūrp paṉṉam
pīṭitō rukamam pītam pīṭikai yōṭu piṉṉum.
8261 (5.5.49). oṭṭuvik kirama mēkō yūtakam eṉṉum nāṟpāṉ
eṭṭuḷa tiṟatti ṉāṉum ivaiyala piṟavāṟ ṟāṉum
maṭṭamā kuḻali ṉārkaḷ makiḻtara mataṉūl tēṟuñ
ciṭṭarkaḷ puṇarum pāṉmai cittirak karaṇa māmē.
8262 (5.5.50). tiṇainilai makaḷir tattan tiṟaṅkaḷuñ cērtal māṇpum
uṇarkuva reṉiṉum maṟṟa oṇkuḻu vataṉuḷ niṉṟa
kaṇikaiyiṟ parattai kāmak kaṉṉiyar oḻintōr tammaip
puṇarkaiyum piṟavun tērtal pulamaiyōr kaṭaṉām aṉṟē.
8263 (5.5.51). muṉṉuṟa mataṉa nūliṉ muṟaiyelān tokaiyiṟ kūṟi
aṉṉataṉ vakaiyuṅ kūṟi akalamum eṭuttuk kūṟip
poṉṉavaṉ irutta lōṭum purantaraṉ avaṟṟai ōrntu
kaṉṉiyaip puṇaruṅ kāmak kavalaimēṟ karuttai vaittāṉ.
8264 (5.5.52). koṟṟaveṅ kulica vaḷḷal kuravaṉai iṟaiñci entai
coṟṟiṭu pāṉmai yellān tuṇivatu vākak koṇṭēṉ
maṟṟoru poruḷum veḵkēṉ varampilā iṉpan taṉṉaip
peṟṟaṉaṉ pōlum eṉṉap perumakiḻ veytip pōṉāṉ.
8265 (5.5.53). tiraiceṟi kaṭaleṉat tiḷaikkum iṉpanūl
uraiceytu poṉṉavaṉ uvappiṟ pōntiṭa
viraiceṟi toṅkalāṉ mēlaip poṉṉakar
araciṉai matalaipāl ākki ṉāṉarō.
8266 (5.5.54). viṇ ṇula kāḷuṟum vēnti yaṟkaiyai
aṇ ṇalañ cayantaṉuk karuḷi intiraṉ
taṇ ṇuṟu cacimukac caciyaik kūṭiyē
eṇ ṇarum pōkamuṟ ṟiṉitu vaikiṉāṉ.
8267 (5.5.55). alaikaṭal amirtiṉai veṟukkum āyiḻai
ilavitaḻ amutamē iṉiteṉ ṟuṇṭiṭuṅ
kolaiyayi rāvatan tuṟakkuṅ kōlvaḷai
mulaiyayi rāvata muyaṅki mēvumē.
8268 (5.5.56). velkuṟum valiyuṭai virutti raṉmicaic
celkuṟun teyvatat tēraic cīṟiṭum
olkuṟu nucuppiṉai uṭaiya maṅkaitaṉ
alkulan tērmicai acaintu vaikumē.
8269 (5.5.57). karuṅkaṭal cūḻpuvi kaviḻntu tuṉpuṟa
iraṅkiya iṭikkoṭi ikaḻntu kāyntiṭum
poruṅkaṇai viḻiyuṭaip pulōma caittiru
maruṅkulmiṉ koṭiyiṉmēl makiḻcci koḷḷumē.
8270 (5.5.58). iyaṟpaṭu tavamuṉi yākkai eṉpiṉāṟ
ceyaṟpaṭu vaccirañ ceṅkai nīttiṭu
mayiṟpeṭai yaṉṉatōr maṭantai kaṇṇeṉum
ayiṟpaṭai cērntiṭa ataṉait tāṅkumē.
8271 (5.5.59). iruḷniṟa vicumpiṉil iṭaiya ṟāmalē
varucilai iraṇṭaiyum maṟakku māmalart
tirunikar vaṉappuṭait teyva maṅkaitaṉ
puruvaveñ cilaikaḷē poruḷeṉ ṟuṉṉumāl.
8272 (5.5.60). ēntalam puyaliṉai ikaḻum ēntiḻai
kūntalam puyalmicai uvakai kūrntiṭum
pūntaru valliyai muṉiyum pūṇmulai
vāyntiṭum urōmamām valli pullumē.
8273 (5.5.61). ittiṟam intiraṉ inti rāṇipāl
vaittiṭum uḷattiṉaṉ maṟumai eytiṉuṅ
kaittiṭu karuttiṉaṉ kāmat tiṉpamē
tuyttaṉaṉ mataṉaṉūl tuṇipu nāṭiyē.
8274 (5.5.62). aṉṉatōr nāḷil ōrnāḷ amararkōṉ āṇai pōṟṟip
poṉṉakar ceṅkōl ōccip purantiṭu cayantaṉ eṉpōṉ
taṉṉayal vantu vaikun tāpatar amarar tammuḷ
muṉṉuṟu kiṉṟa ācāṉ mukaṉetir nōkkic colvāṉ.
8275 (5.5.63). entaikēḷ malarōṉ āti iyampiya amarar yārum
antamil muṉivar yārum āṟṟalveñ cūraṉ taṉṉāl
ventuyar uḻantu tollai mēṉmaiyum iḻantu tāḻa
vantakā raṇama teṉkol eṉṟalum maṟaiyōṉ colvāṉ.
8276 (5.5.64). viṇṇava rāyi ṉōrkkum mētaku muṉivar yārkkum
eṇṇamil cūraṉ taṉṉāl eytiya tīmai yellām
naṇṇalar puramūṉ ṟaṭṭa nātaṉai aṉṟit takkaṉ
paṇṇiya makattiṟ pukka pāvattāl viḷainta teṉṟāṉ.
8277 (5.5.65). eṉṟaluñ cayantaṉ kēḷā ītukā raṇamēl antap
puṉṟoḻil takkaṉ vāḻkkai purameri paṭutta tēvai
aṉṟiyē ceyta vēḷvi āyiṭai nikaḻcci yāvum
oṉṟaṟa uraittal vēṇṭum ciṟiyaṉēṉ uṇartaṟ keṉṟāṉ.
8278 (5.5.66). cayantaṉeṉ ṟuraikkum vaḷḷal cāṟṟiya tuṇarā āṟṟa
vayantaṉai eyti vāḻi matalaikēḷ itaṉai eṉṉā
viyantiṭum akantai taṉṉāl mikkuṟu takkaṉ kātai
nayantaru moḻiyāl ācāṉ ittiṟam navilal uṟṟāṉ.
Tamilischer Originaltext
Fünftes Buch, Kapitel 1
7858 (5.1.1). இன்ன பண்பினாற் சிவனடி வழிபடல் இயற்றி
அந்நி லைக்கள நீங்கியே அமரர்கண் முனிவர்
தன்ன தானையந் தலைவர்கள் புடைதழீஇச் சாரப்
பொன்னின் மஞ்ஞையின் எருத்தமேல் கொண்டனன் புனிதன்.
7859 (5.1.2). சீர்தயங் கியம யூரமேல் அமர்தருஞ் செவ்வேள்
சார்த லுற்றிடு மாலயன் மகபதி தம்மை
நேர்த லில்படை வீரரை நோக்கியே நீவிர்
ஊர்தி மேலராய் வம்மின் நம்புடையென உரைத்தான்.
7860 (5.1.3). மற்றது காலையில் வண்டு ழாய்முடிக்
கொற்றவன் முதலிய குழுக்கொ டேவரும்
வெற்றிகொள் வீரரும் வேறு தத்தமக்
குற்றிடும் ஊர்திமேல் ஒருங்குற் றீண்டினார்.
7861 (5.1.4). ஞாயிறு கறங்கென நணுகும் பொன்முடிக்
கோயிலின் மருங்கினில் குழீஇக் குழீஇயிரண்
டாயிர வெள்ளமாம் அடல்வெம் பூதரும்
ஏயென எழுந்தனர் எழுந்த பூழியே.
7862 (5.1.5). மிக்குயர் அறிஞரை மேவில் கீழ்மைசெய்
மக்களு மேல்நெறி அடைதல் வாய்மையே
தக்கதொல் பூதர்கள் சரணந் தோய்தலில்
புக்கது பொன்நகர் புவியும் பூழியாய்.
7863 (5.1.6). அழற்றிய பல்கதிர் ஆத பத்திரம்
நிழற்றிய விண்ணளாய் நிமிர்ந்த கேதனங்
குழற்றிய துளைவயிர் கோடு காகளம்
மிழற்றிய பேரிகை மிகவும் ஆர்த்தவே.
7864 (5.1.7). மேக்குயர் வட்டமும் விளங்கு காம்புமாய்
நீக்கமில் கவிகைகள் நிழற்றி மல்குவ
மாக்கிளர் பஃறொடை வானக் கம்பலந்
தூக்கிய திறனெனத் தோன்று கின்றவே.
7865 (5.1.8). மேற்றலை கடவிய வெய்யன் வெம்மையால்
நோற்றலை எய்திவான் உணங்க நோன்றிரை
ஆற்றலை முயன்றென அனிக வேலையுட்
கோற்றலை அசைவவெண் கொடியின் கானமே.
7866 (5.1.9). பாங்கமை பதலையே முதல பல்லியம்
ஆங்கொலி வழங்குவ அவுணத் தீயரைத்
தாங்கினை யென்றிறை தண்டஞ் செய்திட
வாங்கிய திரைக்கடல் வாய்விட் டொக்குமால்.
7867 (5.1.10). காந்தளஞ் சென்னியன் கடவு மாமயில்
கூந்தொறுங் கூந்தொறுங் குலைந்து பஃறலைப்
பாந்தளங் கசைதலும் பசலை மூக்கினால்
ஆய்ந்திடு கின்றன அகிலங் குத்தியே.
7868 (5.1.11). மூக்குடை அலகினால் முகிலைக் கீறியே
ஊக்கொடு பரலென உருமுப் பற்றுமால்
தீக்கிளர் வன்னதோர் செய்ய சூட்டுடைக்
கூக்குரல் வாரணங் கொடிய தாகையால்.
7869 (5.1.12). இந்நிகழ் வுற்றிட எழுந்த தானைகள்
முன்னயல் கடைக்குழை மொய்த்துச் சென்றிடப்
பன்னிரு மொய்ம்புடைப் பகவர் மேலவன்
அந்நக ரத்தினும் அகன்று போயினான்.
7870 (5.1.13). பொரியரை விளவுகால் புனிற்றுத் தீங்கனி
வருபயன் கொண்டுதாம் வறிது வீழ்த்தெனக்
கரியினம் பாரிடக் கணங்கள் ஆர்ப்பினால்
வெருவின உணர்வில மயங்கி வீழ்ந்தவே.
7871 (5.1.14). சாற்றிடில் தம்வினை தம்மைச் சூழுமால்
ஆற்றலில் பெற்றம தலைக்கும் வல்லியம்
மாற்றருந் துப்புடை வயவர் தானையுள்
ஏற்றுரி முரசினுக் கிடைந்த ழிந்தவே.
7872 (5.1.15). குஞ்சரம் எறிந்திடுங் கொலைவல் கோளரி
எஞ்சலில் கயமுகர் எண்ணில் பூதர்கள்
விஞ்சிய பிளிற்றொலி வினவி மெய்பனித்
தஞ்சின நஞ்செழ அயர்ந்த தேவர்போல்.
7873 (5.1.16). உரங்குறை போழ்தில்யார் ஒடுங்கல் இல்லவர்
வரங்குறை மான்முக வயவர் ஓதையால்
கரங்குறை வின்றிநீள் கடுங்கண் யாளிபோய்க்
குரங்குறை சூழலுட் குலைந்து புக்கவே.
7874 (5.1.17). வசைபடு பாரிடம் வழுக்க லில்வகை
மிசைபடும் ஊற்றமாய் மேற்கொண் டுற்றன
இசைபடு பாரிடம் இடிக்குங் கொட்பினால்
அசைபடு கின்றன அடுக்க லானவே.
7875 (5.1.18). உரகமும் மடங்கலும் ஒடுங்கி உட்கியே
வரைகளின் முழைபுக வானத் தார்ப்பன
அரிமுக வீரர்தம் அரவத் தன்மையால்
இரிவன புரள்வன எழிலி யேறெலாம்.
7876 (5.1.19). காட்டக எயினர்தங் கல்லென் சும்மையால்
கூட்டுறை புட்குலங் குலைவுற் றாலெனச்
சூட்டுடை வாரணந் தோகை ஆர்ப்பது
கேட்டுளம் நடுங்கினர் கிலேசங் கொண்டுளார்.
7877 (5.1.20). அரங்குறு மதலைமேல் ஆடு நீரரின்
மரங்களை அலைத்திடு கடுவன் மந்திகள்
கரங்குலை வோடுபற் காட்டி வாய்வெரீஇ
இரங்கின சேவலங் கொடியி டிப்பினால்.
7878 (5.1.21). ஆரண முழங்கொலி அமரர் வாழ்த்தொலி
சீரண இயவொலி சேனைப் பேரொலி
காரணம் இல்லவன் கடவு மாமயில்
வாரண வொலிகளான் மறைத லுற்றவே.
7879 (5.1.22). இடனுறு குறிஞ்சியில் இனைய தன்மையால்
நடவைகொள் பெரும்படை நடுவண் ஏகியே
சுடர்பொழி வேலினான் தூய கூடலின்
குடதிசை யமர்பரங் குன்றை எய்தினான்.
7880 (5.1.23). ஆவதோர் பொழுதினில் அங்கண் முன்னுறை
மூவிரு தவத்தரும் முளரி யான்முதல்
ஏவரும் எந்தையை இறைஞ்சி இவ்விடை
மேவுதி சிறந்ததிவ் வெற்பென் றோதினார்.
7881 (5.1.24). என்றலும் முருகவேள் யாமும் இவ்வரைச்
சென்றிட நினைந்தனம் அதனைச் செப்பினீர்
நன்றும தெண்ணமும் நமது சிந்தையும்
ஒன்றிய வேயென உவப்பிற் கூறினான்.
7882 (5.1.25). மைம்மலை துழனியும் வடிவும் பெற்றுடைக்
கைம்மலை பொழிதரு கடாங்கொள் சாரலின்
அம்மலை யேறினன் அமலை தன்னொரு
செம்மலை யாகிவந் துதித்த சிற்பரன்.
7883 (5.1.26). வற்றருந் திரைக்கடல் வடாது மாதிரப்
பொற்றையை நுகர்ந்தெனப் பூத சேனைகள்
கொற்றவன் வருபரங் குன்றின் சாரலைச்
சுற்றிய மிசையினுந் துவன்றிப் புக்கவே.
7884 (5.1.27). காலையங் கதுதனிற் கடவுட் கம்மியன்
மாலுறு கிரிதனில் வரம்பில் வீதியுங்
கோலநற் றெய்வதக் குலமுங் கோயிலுஞ்
சோலையும் வாவியுந் துவன்ற நல்கினான்.
7885 (5.1.28). அத்துணை எம்பிரான் அமரர் கம்மியன்
கைத்தொழில் நோக்கியே கருணை செய்துபோய்ச்
சித்திர மறுகிடைச் சேனை வீரரை
வைத்தனன் மந்திர வரைப்பை எய்தினான்.
7886 (5.1.29). ஏயின மஞ்ஞைநின் றிழிந்து நான்முகன்
மாயவன் மகபதி வயவர் மற்றையோர்
ஆயினர் புடைவர அவையி னூடுபோய்ச்
சீயமெல் லணைமிசைச் சிறப்பின் வைகினான்.
7887 (5.1.30). பரீஇயயல் வந்திடு பங்க யன்முதல்
மரீஇயினர் தமையெலாம் வயின்வ யின்றொறும்
ஒரீயினன் அமரரை ஒல்லை யேவினான்
பொரீஇயினர் இல்லதோர் புனித மேலையோன்.
7888 (5.1.31). குலக்கிரி பொருவிய குறளின் வேந்தரும்
வெலற்கருந் திறலுடை வீர மொய்ம்பனும்
இலக்கரும் எண்மரும் யாரும் எந்தைதன்
மலர்க்கழல் தொழுதனர் மருங்கின் ஈண்டினார்.
7889 (5.1.32). ஏவலின் இயன்றனர் இனையர் நின்றிட
மூவிரு பராசர முனிசி றார்களுஞ்
சேவலை யுயரிய தேவ நாயகன்
பூவடி அருச்சனை புரிந்து போற்றினார்.
7890 (5.1.33). வழிபடு புதல்வர்கள் வழுத்தி நின்றுழி
உழுவலன் போடுகண் ணோடிச் செஞ்சடைக்
குழவிவெண் பிறையினான் கூறுந் தொல்லருள்
முழுவதும் நினைந்தனன் முற்று ணர்ந்துளான்.
7891 (5.1.34). சலம்புரி யும்பரா சரனெ னும்முனி
குலம்புரி தவமெனுங் குமரர் தேர்வுறப்
புலம்புரி போதகப் பொருண்மை யாவையும்
நலம்புரி குமரவேள் நவின்று வைகினான்.
7892 (5.1.35). பொருவரு மகேந்திர புரத்தை நீங்கியே
தரணியில் வந்தவா சாற்றி னாம்இனிப்
பெருமைகொள் இந்திரன் பெண்ணை எம்பிரான்
திருமணஞ் செய்திடுஞ் செய்கை செப்புவாம்.
Fünftes Buch, Kapitel 2
7893 (5.2.1). காய்ந்திடு தம்பகை கடந்து பொன்னகர்
வேந்தியல் முறையருள் வேற்கை வீரற்குக்
கூந்தலஞ் சிறுபுறக் குஞ்ச ரந்தனை
ஈந்திட மகபதி இதயத் தெண்ணினான்.
7894 (5.2.2). விருத்த மதாகும்இவ் விழைவை இந்திரன்
திருத்தகு மாலயன் தேவர் தேர்வுற
உரைத்தனன் வினவலும் உவகை பெற்றுநின்
கருத்துநன் றாலெனக் கழறல் மேயினார்.
7895 (5.2.3). பன்னிரு மொய்ம்புடைப் பகவன் பாற்படப்
பின்னலஞ் சுரிகுழற் பிடியும் பொய்கைவாய்
முன்னுற அருந்தவம் முயன்று வைத்தனள்
இன்னுழி அதன்பயன் எய்திற் றேகொலாம்.
7896 (5.2.4). கயலுறழ் விழியுடைக் கடவுள் யானையை
வியல்வரை எறிந்திடு வேற்கை அண்ணலுக்
கியல்புளி வதுவையால் ஈதற் கிவ்விடை
முயலுதி கடிதென மொழிந்து வைகினார்.
7897 (5.2.5). மற்றது போழ்தினின் மகத்தின் செம்மலோர்
ஒற்றனை நோக்கியே ஒல்லை மேருவாம்
பொற்றையின் மனைவியைப் புதல்வி தன்னுடன்
இற்றையில் விளித்தனை ஏகுநீ என்றான்.
7898 (5.2.6). என்றலுந் தூதுவன் இசைந்து மேருவிற்
சென்றனன் புலோமசைத் தெரிவை முன்புபோய்
நின்றனன் வணங்கினன் நினது சிந்தைபோல்
ஒன்றிய கேளென உரைத்தல் மேயினான்.
7899 (5.2.7). மாண்டனன் வெய்யசூர் மதலை தன்னொடு
சேண்டொடர் அமரருஞ் சிறையின் நீங்கினார்
ஆண்டலை உயர்த்தவன் அனிகந் தன்னொடு
மீண்டனன் திருப்பரங் குன்ற மேயினான்.
7900 (5.2.8). நின்றிட அனையது நினது நாயகன்
உன்றனை மகளொடும் ஒல்லை யிற்பரங்
குன்றிடை இருக்கையிற் கொண்டு செல்கெனா
இன்றெனை விடுத்தனன் ஏகுநீ யென்றான்.
7901 (5.2.9). அம்மொழி வினவலும் அணங்கின் நல்லவள்
விம்மித முற்றனள் விழுமம் நீங்கினாள்
எம்மையும் இல்லதோர் இன்பம் எய்தினாள்
கொம்மென எழுந்தனள் குமரி தன்னொடும்.
7902 (5.2.10). புடையுற வணங்கினர் போற்றி மேருவின்
இடையுறு புலோமசை ஏம மாகியே
அடலயி ராவத வானை மேற்கொடு
மடமகள் தன்னொடும் வானத் தேகினாள்.
7903 (5.2.11). பொருப்பினுள் மேலதாய்ப் புவியிற் பேர்பெறுந்
திருப்பரங் குன்றிடைச் சென்று தேவர்கோன்
இருப்பதோர் மந்திரத் தெய்தி வைகினாள்
மருப்பிரண் டுடையதோர் வார ணத்துடன்.
7904 (5.2.12). உறையுமவ் வெல்லையின் உயர்ம கேந்திரச்
சிறையினும் அகன்றிடு தெய்வத் தையலார்
இறைவியைப் பெற்றன மியாமுய்ந் தோமெனா
முறைமுறை வணங்கினார் முகிழ்த்த கையினார்.
7905 (5.2.13). சேணுறும் எழிலிவாய் திறந்த மின்னுவைக்
காணுறு கின்றதோர் கலாப மஞ்ஞைபோல்
மாணுறு புலோமசை வரலும் மாதரார்
ஏணுறு கின்றனர் ஏமம் பெற்றுளார்.
7906 (5.2.14). கண்டனள் மதலையைக் கருணை யால்தழீஇக்
கொண்டனள் மகிழ்ந்தனள் கொங்கை பாலுக
விண்டனள் கவற்சியை வெறுமை யுற்றுளோர்
பண்டுள பெருநிதி படைத்த பான்மைபோல்.
7907 (5.2.15). ஆடுறு பசியினோர் ஆக்கங் கண்டுழி
நீடுறும் உவகையான் நிறைவு பெற்றென
மாடுறு புலோமசை வடிவங் காண்டலுங்
கூடினர் தன்மையுங் குரிசில் எய்தினான்.
7908 (5.2.16). அப்போது வானோர் குழுவோ டயிராணி கேள்வன்
செப்*1 போது கொங்கை மகடூஉ மணஞ்செப்பல் முன்னி
ஒப்போதும் நீர்மை யிலதாம் ஒருவன் கழற்கே
கைப்போது தூவிப் பணிந்தேத்திக் கழறல் உற்றான்.
7909 (5.2.17). கன்னின்ற மொய்ம்பின் அவுணக்களை கட்டல் செய்தாய்
இந்நின்ற தேவர் சிறைமீட்டனை என்ற னக்கு
முன்னின்ற தொல்சீர் புரிந்தாயது முற்றும் நாடிச்
செய்ந்நன்றி யாகச் சிறியேன்செயத் தக்க துண்டோ.
7910 (5.2.18). முந்தேதமி யேன்பெறு மங்கையிம் மொய்வ ரைக்கண்
வந்தே யமர்வாள் அவள்தன்னை வதுவை செய்து
கந்தே புரைநின் பெருந்தோளிற் கலத்தி யாங்கள்
உய்ந்தே பிறவிப் பயன்பெற்றனம் ஓங்க வென்றான்.
7911 (5.2.19). என்னுந் துணையில் அமரேசனை எந்தை நோக்கி
அந்நங்கை தானும் மிகநோற்றனள் ஆத லால்நீ
முன்னும் படியே மணநாளை முடித்தும் என்னத்
தன்னுங் கடந்த மகிழ்வெய்தித் தருக்கி நின்றான்.
7912 (5.2.20). வடிக்கொண்ட ஒள்வேற் படைநம்பிதன் வார்க ழற்கால்
முடிக்கொண் டடியேஞ் சிறந்தேங்கள் முதல்வ என்னாக்
கடிக்கொண்ட வாய்தற் புடைவந்து கணிப்பில் காதம்
நொடிக்கொண்ட போழ்திற் படர்தூதரை நோக்கி னானால்.
7913 (5.2.21). முன்னாகி யுள்ள பலதூதர் முகத்தை நோக்க
அன்னார் எவரும் தொழுதேபொன் னடிவ ணங்கி
எந்நாயக னேதமி யேஞ்செய்வ தென்கொ லென்னப்
பொன்னா டுடையான் இஃதொன்று புகல லுற்றான்.
7914 (5.2.22). மூவர்க்குள் மேலோன் கிரிசேர் முசுகுந் தனாதிக்
காவற் கடவுள் தலைவர்க்கும் ககன மேவும்
தேவர்க்கும் ஏனைத் திசையோர்க்கும் முனிவ ராயோர்
ஏவர்க்கும் எந்தை மணநாளை எனச்சொல் வீரால்.
7915 (5.2.23). கந்தக் கடவுள் மணத்தன்மை கழறி வல்லே
இந்தப் பொருப்பி னிடையாவரும் ஈண்டும் வண்ணம்
தந்திட் டிடுங்கள் எனவாசவன் சாற்ற லோடும்
அந்தக் கணத்தில் தொழுதொற்றர் அகன்று போனார்.
7916 (5.2.24). போனபொழு திற்புலவர் செம்மல் புலன்மிக்க
வானவர்கள் கம்மியனை வல்லையில் விளித்துக்
கானமர் கடம்புபுனை காளைதன் மணத்துக்
கானசெயல் முற்றுற அமைத்தியிவண் என்றான்.
7917 (5.2.25). புலவன துளங்கொடு பொருப்பின் ஒருசாரின்
நிலமிசை வரைப்பகல் நிதிக்கொடு விதித்துக்
குலமணி குயிற்றிநனி கோலம தியற்றி
வலனுயர் சிறப்பினொரு மண்டபம் அமைத்தான்.
7918 (5.2.26). மேலைநில முற்றுற விதானவகை போக்கி
மாலையொடு பல்கவரி வான்றுகில்கள் தூக்கி
ஆலய நனந்தலையில் ஆறுமுகன் வைக
நூலின்முறை நாடியொரு நோன்தவி சமைத்தான்.
7919 (5.2.27). வேதநெறி தந்திடு விசாகன் அயல்வந்த
மாதவன் விரிஞ்சன்முதல் வானவர்கள் யாரும்
ஏதிலரும் வைகஇயல் கின்ற இடைதோறும்
ஆதனம் வரம்பில அமைத்தனன் இமைப்பில்.
7920 (5.2.28). மன்றல்பயில் கின்றவது வைக்களன் மருங்கில்
குன்றுபுரை பல்சிகர கோபுரம் வகுத்தான்
அன்றிமணி மண்டபம் அளப்பில் அமைத்தான்
இன்றியமை யாப்பொதுவும் எண்ணில இழைத்தான்.
7921 (5.2.29). காலம்வரை யாதுகரு துற்ற பொழுதெல்லாஞ்
சாலவெவர் கண்ணுநனி தம்பயன் வழங்குஞ்
சோலைமலர் வாவிகள் சுனைத்தொகை தொகுத்தான்
ஏலும்வது வைக்குரிய ஏனவும் அளித்தான்.
7922 (5.2.30). அவ்வகை யெலாம்புலவன் அங்ஙனம் வகுப்பச்
செவ்விது தெரிந்துவகை செய்தமரர் செம்மல்
மெய்வதுவை யாற்றும் வழிவேண்டு கரணங்கள்
எவ்வெவையும் அங்கணொர் இமைப்பில் வருவித்தான்.
7923 (5.2.31). தேவர்முதல் வன்தனது செய்கை இதுநிற்க
ஏவலர் இசைத்திடலும் இவ்வதுவை காணக்
கோவியல் புரிந்தமுசு குந்தனெனும் நேமிக்
காவலன் வரும்பரிசு கட்டுரைசெய் கிற்பாம்.
7924 (5.2.32). கல்லருவி தூங்கு கயிலைப்பொழி லின்மேனாள்
அல்லுறழ் மிடற்றவனும் அம்பிகையு மாக
எல்லையின் மகிழ்ச்சியொ டிருப்பமுசு ஈட்டம்
வில்லுவ மரந்தொறும் வியன்சினையில் உற்ற.
7925 (5.2.33). முற்றுணர் கருத்தின்முனி வோர்கள்என முள்காந்
துற்றிடு முசுக்கலையுள் ஒன்றிருவர் மீது
மற்றொரு வில்வத்திலை வரம்பில பறித்துத்
துற்றிடுவ தென்னநனி தூர்த்துளதை யன்றே.
7926 (5.2.34). தூர்த்ததொரு காலைதனிற் சுந்தரிபொ றாளாய்ச்
சீர்த்திடலும் ஆங்கவள் செயற்கைதனை அண்ணல்
பார்த்துநமை ஈண்டுவழி பட்டுளது தன்னை
வேர்த்திடுவ தென்னிது விடுத்தியினி என்றான்.
7927 (5.2.35). என்றிடலும் அம்பிகை இகற்சின மிலாளாய்
நன்றருள் புரிந்திடலும் ஞானவடி வானோன்
வன்றிறல் முசுக்கலை மனத்திருள் அகற்றி
ஒன்றியமர் வாலுணர் வொருங்குதவி னானால்.
7928 (5.2.36). மெய்யுணர்வு சேர்தலும் வியன்சினை யின்நின்றும்
ஒய்யென இழிந்துமுசு உட்குவர லெய்தி
ஐயனையும் ஆய்தனையும் ஆர்வமொடு தாழ்ந்து
பொய்யடிய னேன்பிழை பொறுத்திர்என லோடும்.
7929 (5.2.37). பிழையிதென அச்சமொடு பேசல்எமை ஈண்டே
விழுமியதொர் கூவிளையின் மெல்லிலைகள் இட்டு
வழிபடல் புரிந்தனை மனுக்குலம் உதித்து
முழுதுலகை யாளுகென முன்னவன் மொழிந்தான்.
7930 (5.2.38). அம்மொழி தேர்தலும் ஆயதொர் கள்வன்
கைம்மிக லுற்ற கலங்கஞர் எய்தி
விம்மி இரங்கி விதிர்ப்பொ டெழுந்தே
எம்மிறை வற்றொழு திவ்விவை செப்பும்.
7931 (5.2.39). நுங்களை வைகலும் நோக்கி உவப்பாய்
இங்குறை கின்ற திகந்து நிலம்போய்
மங்குறு செல்வ வலைப்படு வேனேல்
எங்கள் பிரான்பினை எங்ஙனம் உய்கேன்.
7932 (5.2.40). என்னலும் அன்னதை எம்மிறை கேளா
நின்னுளம் நன்று நிலத்திடை வைகிப்
பின்னிவண் மீள்குதி பேதுறல் எய்தி
முன்னலை யாதும் முசுக்கலை என்றான்.
7933 (5.2.41). பொய்ம்மறை யான புலாலுடல் போற்றி
அம்மையில் வாழ்விடை அற்ற முறாமே
இம்முக னோடுற எற்கருள் என்னா
மெய்ம்முசு வின்கலை வேண்டிய தன்றே.
7934 (5.2.42). அற்றமில் அவ்வரம் ஐயன் அளிக்கப்
பெற்றருள் கொண்டு பெருங்கயி லாயப்
பொற்றை யகன்று பொருக்கென இம்பர்
மற்றொர் கணத்தினில் வந்தது மன்னோ.
7935 (5.2.43). ஆரஞர் மூழ்கியும் ஆக்கம் இழந்தும்
வாரி சுருங்கியும் வாய்மை நிறுத்தித்
தாரணி யாள்அரிச் சந்திரன் என்போன்
ஓர்மரு மான்என வேயுதித் தன்றே.
7936 (5.2.44). மாமுக மேமுசு மற்றுள வெல்லாங்
காமரில் ஏர்தரு காட்சிய தாகிக்
கோமுறை சேர்முசு குந்தன் எனாவோர்
நாம இயற்பெயர் நண்ணிய தன்றே.
7937 (5.2.45). ஆய வழிப்படும் அம்முசு குந்தன்
தூய பொலன்முடி தொன்முறை சூடி
மாயிரு ஞால வளாகம துள்ள
தேய மெலாமொர் செகிற்*2 கொடு காத்தான்.
7938 (5.2.46). ஓவறு சீர்க்கரு வூரிடை மேவிக்
கோவியல் ஓம்புறு கொள்கை யனாகித்
தேவரை ஏவல்கொள் சீர்கெழு சூரன்
காவலின் ஆணை கடக்கலன் உற்றான்.
7939 (5.2.47). சொற்றிறல் மேதகு சூரெனும் வெய்யோன்
உற்றிடும் வைப்பினில் ஓரிடை தன்னில்
மற்றொர் இளம்பிறை வைகிய வாபோல்
கொற்றவ னாம்முசு குந்தன் இருந்தான்.
7940 (5.2.48). சூரனை எந்தை தொலைத்தது கேளா
ஆரஞர் நீங்கி அருஞ்சிறை பெற்ற
மேருவ தென்ன வியன்மிடல் பெற்றுச்
சீரிறை மாட்சி செலுத்தி அமர்ந்தான்.
7941 (5.2.49). அமரும் எல்லையின் அரசன் முன்னரே
இமைய வர்க்கிறை ஏவு தூதர்போய்க்
கமல மன்னபொற் கழல்கள் வாழ்த்தியே
தமது வன்மையாற் சாற்றல் மேயினார்.
7942 (5.2.50). உனது நண்பனாய் உறுபு ரந்தரன்
தனது தூதர்யாம் தாவில் சீர்பெறீஇ
நினது சுற்றமும் நீயும் வாழிகேள்
இனிது மங்கலம் இசைப்ப எய்தினேம்.
7943 (5.2.51). அடாத தீமைசெய் தமரர் தஞ்சிறை
விடாத சூரனை வீட்டி வேலவன்
வடாது பூமிவாய் வந்து கூடலின்
குடாது சேர்பரங் குன்றில் வைகினான்.
7944 (5.2.52). கொற்ற வேற்படைக் குமரற் கிந்திரன்
தெற்றெ னத்தருந் தெய்வ யானையை
இற்றை சென்றபின் ஈகின் றானிது
சொற்றி டும்படி தூண்டி னானெமை.
7945 (5.2.53). மாறி லாதஅவ் வதுவை காணநீ
ஈறில் சேனையோ டெழுந்து தென்றமிழ்க்
கூறு சீர்ப்பரங் குன்றந் தன்னிடைச்
சேறி யாலெனாச் சிலதர் ஓதினார்.
7946 (5.2.54). ஓத அன்னவன் உவகை சிந்தையின்
மீது பொங்குற மெய்ப னித்தெழீஇத்
தூத ரைத்தழீஇச் சோப னம்மிதற்
கேது மில்லையால் ஈயு மாறென்றான்.
7947 (5.2.55). ஈண்டை மாநிதி யாவும் நல்குகோ
காண்ட குங்குடை கவரி நல்குகோ
ஆண்டி ருந்தஎன் அரசு நல்குகோ
வேண்டு கின்றதென் விளம்பு வீர்என்றான்.
7948 (5.2.56). கோதில் சீர்முசு குந்தன் இந்தவா
றோதும் எல்லையில் உவகை யுற்றவன்
ஆத ரத்தின தளவை நோக்கியே
தூத ராயினோர் வியந்து சொல்லுவார்.
7949 (5.2.57). சொல்வி னைப்படுந் தூதர்க் கிவ்வெலாம்
ஒல்வ தன்றிவை உதவிற் றொக்குமால்
வல்வி ரைந்துநீ வாச வன்முனஞ்
செல்வ தேயெனச் செப்பிப் போயினார்.
7950 (5.2.58). போய தூதுவர் புவியின் மன்னவர்
ஆயி னோர்க்கெலாம் ஆறு மாமுகச்
சேய வன்மணஞ் செப்பி மாதிரம்
ஏயி னோர்க்கும்இங் கிதுவி ளம்பினார்.
7951 (5.2.59). அகல்வி சும்பிடை அல்க லும்படர்
பகல வன்முதற் பகவர் யாவர்க்கும்
இகலின் மாதவர் எவர்க்கும் இச்செயல்
விகல மின்றியே விளம்பி யேகினார்.
7952 (5.2.60). ஆய காலையின் முசுகுந்தன் அப்பதி தன்னில்
மேயி னார்களுந் தன்பெருஞ் சேனையும் வேற்கை
நாய கன்மணங் காணிய முன்னரே நடப்பான்
பாய்ம தக்கரி மிசைமுர சறைந்திடப் பணித்தான்.
7953 (5.2.61). அந்த நீர்மையை வள்ளுவன் அகன்கரு வூரில்
தந்தி யின்மிசை ஏறியே தனிமுர சறைந்து
முந்து சீர்க் கமலாலயத் தரன்விழா மொழிந்தே
இந்தி ரன்திரிந் திடுதல்போல் திரிந்தனன் இசைத்தான்.
7954 (5.2.62). ஆனதோர் பொழுதில் அந்நகரின் மாக்களுஞ்
சேனையின் வெள்ளமுந் திசைக ளின்புறம்
போனதோர் பெரும்புறப் புணரிக் கேகுறும்
ஏனைய கடலென எழுத லுற்றவே.
7955 (5.2.63). எண்டிசை யாற்றுவ இபங்கள் ஆதலின்
அண்டமுந் தாங்குவான் அயன்ப டைத்தென
விண்டொட நின்றிடும் வேழம் எண்ணில
கொண்டல்கள் சூழிபோற் குலவச் சென்றவே.
7956 (5.2.64). வால்கிளர் கற்றையும் மதர்வை நோக்கமும்
பால்கிளர் செவிகளும் பழிப்பில் சென்னியுங்
கால்கிளர் செலவுமாய்க் கால்கள் சென்றென
மேல்கிளர் புரவியின் வெள்ளஞ் சென்றவே.
7957 (5.2.65). ஐயிரு திசையினும் அணிந்து செல்வன
கொய்யுளை வயப்பரிக் குழாங்கள் பூண்டன
வெய்யவர் உதித்தென விளங்கு காட்சிய
வையமெண் ணில்லன வையம் போந்தவே.
7958 (5.2.66). வலிபுணர் யாக்கையர் வயங்கொள் வாகையர்
கொலைகெழு பல்படைக் கூட்டுண் வாட்கையர்
புலியுறழ் மானவப் பொருந ராயினார்
தலைவர்கள் தம்மொடு தழுவிப் போயினார்.
7959 (5.2.67). அடல்வலி மானவர் அங்கை ஏந்திய
படைவகை மின்னுவ பல்லி யங்களும்
இடியொலி காட்டுவ ஈண்டு தானையுட்
கொடிநிரை விசும்புதோய் கொண்டல் ஆயவே.
7960 (5.2.68). தாளுறு கழலினர் சரம்பெய் தூணியர்
தோளுறு வில்லினர் தொடையற் குஞ்சியர்
வாளுறு தடங்கணார் மருங்கு மன்மத
வேளென ஒருசில வீரர் ஏகினார்.
7961 (5.2.69). கறுத்திடுபல கைவாட் கையர் சாலிகை
பொறுத்திடு மெய்யின ராகிப் போகுவார்
மறுத்தவிர் மதிமுக மாதர் நாட்டவேல்
ஒறுத்திடு நம்மையென் றுன்னி னார்கொலோ.
7962 (5.2.70). அடைந்திடு துன்பெலாம் ஆற்றி யம்புவி
மடந்தைமுன் செய்திடு மாத வத்தினால்
தொடர்ந்திடு பிடியினந் தொலையப் பூமிசை
நடந்தனர் வரம்பிலா நகைமென் கொம்பனார்.
7963 (5.2.71). ஏரகல் மணந்தனக் கெய்தும் ஆசையால்
வாரக முலையுடை மடந்தை மார்பலர்
பாரக மலிதரப் பரவிப் போயினார்
தாரகை விண்ணெறி படருந் தன்மைபோல்.
7964 (5.2.72). இடையிடை கால்களும் யாறுஞ் சேர்தலில்
படிமிசை நடந்திடு பாவை மார்களை
விடலைகள் ஏந்தியே மெல்ல ஏகினார்
கடலினும் பெரியதாங் காம மூழ்குவார்.
7965 (5.2.73). தந்தி களின்மிசைத் தைய லாருடன்
மைந்தர்க ளேகினார் மாநி லந்தனில்
அந்தமில் சீரயி ராணி தன்னொடும்
இந்திரர் போவதோர் இயற்கை போலவே.
7966 (5.2.74). அதிர்குரல் தேர்களில் அரிவை மாருடன்
கதுமெனப் போயினர் கணிப்பில் காளையர்
மதிமுகத் தாருடன் வரம்பில் வெய்யவர்
முதுவரைச் சிகரமேல் முடுகிச் சென்றென.
7967 (5.2.75). கூற்றினை வென்றிடுங் கொலைக்க ணார்சிலர்
ஏற்றமில் பிடிமிசை ஏறிப் போந்தனர்
ஆற்றல தின்மையால் அவர்ந டைக்குமுன்
தோற்றன நாணியே சுமத்தல் போன்றவே.
7968 (5.2.76). காமரு கொங்கையாற் கரிம ருப்பினை
ஏமுற வென்றுளார் யானைக் கோடுகள்
மாமருங் கடைதலும் மருண்டங் கோடினார்
தாமுதற் செய்வினை தம்மைச் சூழ்ந்தென.
7969 (5.2.77). விரிதரு சேனையில் விண்ணிற் பாய்தரு
பரிகளின் மடந்தையர் பலரங் கேகினார்
கரையறும் அமரர்கள் கடைந்த பாற்கடல்
திரைதனில் வருபல திருவைப் போலவே.
7970 (5.2.78). மேகம துற்றிடு மின்னின் மீமிசைப்
போகிய சிலையொடும் போந்த தன்மைபோல்
பாகினை யன்னசொற் பாவை மார்நர
வாகனம் அவைகளின் மருவி யேகினார்.
7971 (5.2.79). அவிகையில் முழுமதி அளிப்பப் பல்பொறி
குவிகையி லம்புயங் குலவிச் சென்றெனக்
கவிகையி லாதபங் கரப்ப மூடுபொற்
சிவிகையி லேகினார் தெரிவை மார்சிலர்.
7972 (5.2.80). பரதனங் கவரும் அல்குற் பரத்தையர் தம்மைப் பாரா
விரதநன் முனிவர் தாமும் வேதியர் பலரும் ஈண்டிச்
சுரதநண் புடைய ராகுங் கணிகையர் தோளால் தாளால்
உரதனந் தன்னால் தாக்க உளைந்துளைந் தொதுங்கிப் போனார்.
7973 (5.2.81). வேண்டிய மாற்றங் கொள்ளாள் வெகுண்டுசென் றிடுவாள் முன்னம்
ஆண்டொரு மதமால் யானை அடர்த்துவந் திடலும் அஞ்சிப்
பூண்டிடு புலவி நீங்கிக் கணவனைப் புல்லிக் கொண்டாள்
தூண்டரு தோளி னானும் இபத்தினைத் தொழுது நின்றான்.
7974 (5.2.82). ஏமருங் கலாப மஞ்ஞை இனமெனச் செல்லு மாதர்
மாமருங் கிறுங்கொல் இற்றால் மதன்அர சிறக்கும் என்றே
காமருங் கவற்சி கொள்ளக் கரத்தினால் அவரைப் புல்லித்
தாமருங் காகப் போனார் தார்முடி இளைய ரானோர்.
7975 (5.2.83). கணவன்தன் பிழையை உன்னிக் கனன்றிடுங் கணவன் தோளை
அணைவுறா நீர்மை உன்னி அழுங்குறும் அமல மூர்த்தி
மணவினை தன்னை உன்னி மகிழ்ந்திடும் இவ்வா றாகிப்
புணர்கயிற் றூசல் போலும் புந்திகொண் டொருத்தி போனாள்.
7976 (5.2.84). கையிலார் கைகள் பெற்றும் காலிலார் கால்கள் பெற்றும்
மொய்யிலார் மொய்கள் பெற்றும் மூங்கைகள் மொழியைப் பெற்றும்
மையல்சேர் குருட ரானோர் வாள்விழி பெற்றுஞ் சென்றார்
ஐயன்மேல் உள்ளம் வைத்தார்க் கனையதோ அரிது மாதோ.
7977 (5.2.85). விடந்தரு வேற்கண் நல்லாள் வெளிப்படு கொங்கை தன்னைப்
படந்தனில் மறைத்த லோடும் பாங்கிலோர் காளை பாராத்
தொடர்ந்தனன் அவள்பின் போனான் துணைமுலைப் படத்திற் சிக்கிக்
கிடந்ததன் மதியை மீட்கக் கிலேசமோ டேகு வான்போல்.
7978 (5.2.86). நெய்தலுங் கமலப் போதும் நீலமும் நெடுநீர்ப் பொய்கை
கொய்தனர் குமர ரானோர் கொடுங்குழை மடந்தை மார்தங்
கைதனிற் கொடுத்துச் செல்வார் கன்னிமீர் இவையோ நுங்கண்
மைதிகழ் விழிக்குத் தோற்ற மலரெனக் காட்டு வார்போல்.
7979 (5.2.87). அரிசன மேனி நல்லாள் அணிதுகில் அசைவின் சீரால்
கரிசனம்*3 அன்ன கொங்கை காண்டலுந் தளர்ந்தோர் காளை
தெரிசனந் தன்னில் ஈதென் சிந்தையைப் பிணித்த தென்றால்
பரிசனந் தனில்என் னாமோ என்றுயிர் பதைத்து நின்றான்.
7980 (5.2.88). கற்பக வல்லி அன்னாள் ஒருத்திதன் காதல் மூழ்கி
அற்பகல் ஏவல் செய்வான் ஆங்கவள் செல்லும் போதில்
பொற்புறு படாத்தின் நீங்கிப் பூண்முலை சிறிது தோன்றப்
பற்பகல் நோற்று வேண்டும் பரிசில்பெற் றாரை ஒத்தான்.
7981 (5.2.89). ஒப்பிலா ஒருவேற் காளை ஒள்ளெயிற் றூறு தாங்கித்
துப்புறு பவளச் செவ்வாய் திறக்கலள் சொல்லும் ஆடாள்
அப்படி ஒருத்தி செல்ல அநங்கவேள் அமுதம் வைத்த
செப்பினிற் குறியுண் டாங்கொல் திறக்கலீர் சிறிது மென்றான்.
7982 (5.2.90). புடைதனில் ஒருத்தல் புல்லப் போவதோர் பிடியின் மேவும்
மடவரல் வெருவ லோடும் மற்றது கண்டோர் வள்ளல்
இடையகல் தேரும் மாவும் யானையும் படையுங் கொண்டீர்
கடகரி ஒன்றற் கஞ்சுங் காரணம் யாதோ என்றான்.
7983 (5.2.91). ஆழியில் அமுதம் பொங்கி அலையெறிந் தொழுகிற் றென்ன
ஏழிசை நரம்பு கொண்ட மகரயாழ் இசையப் பண்ணி
வேழமுந் தேரும் ஊர்ந்து விறலிய ரோடு பாணர்
நீழலும் பருந்து மென்ன நெறிப்பட இசைத்துப் போனார்.
7984 (5.2.92). வெங்கரி நுதலில் அப்பும் வீரசிந் துரம்வில் வீச
மங்கையர் மைந்தர் பூணும் படைகளும் வயங்க மாடே
தொங்கலுங் கவிகைக் காடுந் துவசமும் இருளைச் செய்யக்
கங்குலும் பகலும் மாலைக் காலமும் போலு மாதோ.
7985 (5.2.93). கொக்கரை படகம் பேரி குடமுழாக் கொம்பு காளந்
தக்கைதண் ணுமைத டாரி சல்லரி நிசாளந் தாளம்
மெய்க்குழல் துடியே பம்பை வேறுபல் லியமுந் தாங்கி
மைக்கடல் வாய்விட் டென்ன வரம்பிலோர் இயம்பிப் போனார்.
7986 (5.2.94). ஆரண முனிவர் தாமும் அமரரும் அகல்வான் செல்வார்
சீரணி முசுகுந் தன்மேல் திருமலர் சிதற லுற்றார்
காரண மில்லா வள்ளல் கடிமணந் தாமுங் காண்பான்
தாரணி தன்னிற் செல்லுந் தாரகா கணங்கொ லென்ன.
7987 (5.2.95). இன்னன சனங்கள் ஈண்டி எங்குமாய் ஏகும் எல்லைத்
தன்னுறு கிளைஞர் தாமுந் தந்திரக் கிழவர் யாரும்
முன்னொடும் பின்னும் பாங்கு மொய்த்துடன் செல்லத் தானோர்
பொன்னெடுந் தேர்மேல் கொண்டு முசுகுந்தன் போத லுற்றான்.
7988 (5.2.96). அடவியும் இகந்தனன் அகணி நாட்டுடன்
இடையிடை அடுக்கலும் யாறும் நீங்கினான்
படர்தலும் அவன்வழிப் பரிதி நாயகன்
நடுவுறும் உச்சிமேல் நண்ணி னானரோ.
7989 (5.2.97). அண்ணலம் படைகளும் அளப்பின் மாக்களும்
உண்ணெகிழ் உவகையோ டொல்லை வந்திடத்
தண்ணிழல் வெண்குடைத் தரணி காவலன்
பண்ணவன் மேவுறு பரங்குன் றெய்தினான்.
7990 (5.2.98). முசுமுக முடையவன் முன்னர் வந்துழி
வசுமதி இறைபுரி மன்னர் ஏவரும்
அசைவறு திருவொடும் அனிகந் தன்னொடுந்
திசைதொறுந் திசைதொறுஞ் சென்றங் கெய்தினார்.
7991 (5.2.99). முறைநெறி யாற்றிடும் முசுகுந் தன்முதல்
இறையவர் யாவரும் ஈண்டு தானையுங்
குறைதவிர் சனங்களுங் குன்றஞ் சூழ்ந்துற
நிறுவினர் ஒன்றிய நெஞ்சங் கொண்டுளார்.
7992 (5.2.100). புழையுறு கரங்களாற் போத கஞ்சில
உழைவரு பிடிதனக் கும்பர் தாருவின்
குழைகளை முறித்தன கொடுத்துக் கோட்டினான்
மழைமுகில் கீறியே வாரி நல்குவ.
7993 (5.2.101). படர்சிறை நீங்கிய பராரை வெற்பெலாம்
அடிகளின் ஒற்றியே அசைந்து போந்தெனக்
கடிகமழ் மும்மதக் கரிகள் ஓர்சில
விடலருந் தளையொடு மெல்லச் சென்றவே.
7994 (5.2.102). மூடுறு கணமுகில் முழக்க றாததோர்
கோடுயர் குன்றினைக் குறித்து நோக்கியே
ஈடுறு திசைக்கரி ஈதென் றுன்னியே
ஓடுவ ததன்மிசை ஒன்றொர் யானையே.
7995 (5.2.103). கலையகல் அல்கு லார்பாற் காதலான் முயங்கி வல்லே
உலைவுறு சேக்கைப் போரில் உடைந்திடு குமர ரேபோல்
மலைபொரு பிடிக ளோடு மலைந்துதம் மதநீர் சிந்தி
நிலையழி வெய்தி வெள்கி நின்றதோர் நெடுநல் வேழம்.
7996 (5.2.104). உடம்பிடி புரையும் ஒண்கண் மோகினி யொருத்திக் காகத்
திடம்படும் அவுணர் யாருந் திரண்டுடன் சென்ற வாபோல்
மடம்படு பிடியொன் றேக மையல்மேல் கொண்டு மாடே
கடம்படும் ஒருத்தல் வேழங் கணிப்பில படர்ந்த அன்றே.
7997 (5.2.105). காழுற்ற தந்தம் மின்னக் கபோலத் துமதநீர் வீழ
ஊழிப்பேர் உருமுத் தன்னை உமிழ்ந்தென ஒலிமீக் கொள்ளக்
கேழுற்ற மணிவில் லென்னக் கிளர்நுதல் ஓடை பொங்க
வேழத்தின் நிரைக ளெல்லாம் மேகம்போ லுலாவு கின்ற.
7998 (5.2.106). இருநெடு விசும்பிற் செல்லும் எழிலியை எயிற்றாற் பாய்ந்து
சொரிதரு புனலை வாரித் துதிக்கையால் வீசு கின்ற
பருமணி யோடை யானை பாய்திரைப் பரவை ஏழுங்
கரதலம் எடுத்துச் சிந்துங் கண்ணுதற் களிறு போலும்.
7999 (5.2.107). கன்றொடு பிடிகள் சூழக் கடாம்படு கைம்மா ஒன்று
நின்றிடு கந்திற் சேர்ந்து நிகளத்தோ டமர்ந்த நீர்மை
குன்றுகள் புடையிற் சுற்றக் குருமணி நீலப் பொற்றை
ஒன்றொரு தமிய தாகி உற்றவா றொத்த தம்மா.
8000 (5.2.108). எருத்தமேல் இடிக்கும் பாகர் இசைக்குறி கொள்ளா தாகி
மருத்தினும் விசைமேற் கொண்டு வன்கரித் தண்ட நோக்கி
உருத்திடு கொடுஞ்சொல் தாயர் ஒறுக்கவும் ஒருவன் மாட்டே
கருத்துறு கணிகை நெஞ்சிற் போவதோர் கடுங்கண் வேழம்.
8001 (5.2.109). தூவகங் கொண்ட செங்கேழ் அங்குசந் தூண்டு பாகர்
நாவகங் கொண்ட சொல்லான் நவிற்றுமந் திரத்தால் வாக்கால்
பாவகங் கொண்ட பைங்கட் பாரிடம் வழிப்பட் டாங்குச்
சேவகங் கொண்ட பொங்கர் சேர்ந்தன சிலகைம் மாக்கள்.
8002 (5.2.110). அந்தமி லாத செல்வத் தவுணருக் கரசன் முன்னம்
வெந்திறற் கால்கள் தம்மை வியன்சிறைப் படுத்தி யென்னக்
கந்திடைப் பிணிக்கப் பட்ட கடுநடைப் புரவி யெல்லாம்
பந்தியில் ஒழுங்கு கொண்டு நின்றன பாங்க ரெங்கும்.
8003 (5.2.111). வீரவேல் தடக்கை வள்ளல் விழாவினைக் காண விண்ணோர்
ஊரொடு திசையும் ஏனை உலகமும் ஒருங்குற் றென்னக்
காரினும் ஒலிமேல் கொண்ட கலினவாம் புரவி பூண்ட
தேர்நிரை அநந்த கோடி செறிந்தன திசைகள் எங்கும்.
8004 (5.2.112). விடங்கெழு வேற்க ணாரும் வெலற்கரும் வீரர் தாமுந்
தடங்கெழு தானை வெள்ளத் தலைவரும் ஏனை யோரும்
இடங்கெழு துளைத்துன் னூசி இழைதொடுத் திசைக்கப் பட்ட
படங்கெழு மாட கூடத் தாவணம் பரவிப் புக்கார்.
8005 (5.2.113). கன்னெடுந் தாரை கான்ற கார்முகில் வளைப்பச் செங்கண்
முன்னவன் நிரையைக் காத்த முதுவரை நிலைய தென்னப்
பன்னிறப் பசுங்காய் சிந்தும் பழுமரக் காமர் காவுட்
பொன்னிவர் புனைமாண் கோயில் புரவலற் கமைந்த தன்றே.
8006 (5.2.114). முத்தமுந் துகிரும் பொன்னும் முழுமணிக் கலனுஞ் சந்துஞ்
சித்திரப் படமும் மற்றுந் தெற்றிமேல் நிரைத்துச் சீர்சால்
உத்தம வணிகர் உற்றார் உணர்ச்சியுங் கற்புந் தூக்கி
அத்தகு பொருளை யார்க்கும் அளித்திடுங் கொடையி னார்போல்.
8007 (5.2.115). மடப்பிடி மான்தேர் நீங்கி வானிடைத் தவறி மின்னின்
கொடித்திரள் செல்லு மாபோல் குவலயம் படர்ந்து பொங்கர்
இடத்தினில் ஒதுங்கி வெற்பின் எதிரெதிர் கூவி மஞ்ஞை
நடித்திடும் ஆடல் நோக்கித் திரிந்தனர் நங்கை மார்கள்.
8008 (5.2.116). கோலொடு வில்லும் வாளுங் குந்தமும் வயங்கப் பாத
சாலமுங் கழலும் ஆர்ப்பத் தபனிய மணித்தார் தாழச்
சோலையின் உலவிச் சாரல் அருவியுஞ் சுனையுங் கண்டு
மால்கரி மலைவும் நோக்கி மடங்கலில் திரிந்தார் மைந்தர்.
8009 (5.2.117). தாரிடைப் படிந்த வண்டு தடமலர்க் குவளை சேர
வாரிடைப் படிந்த கொங்கை மாதரும் மைந்தர் தாமும்
ஊரிடைப் படிந்த செங்கேழ் ஆதவன் உருப்பந் தீர
நீரிடைப் படிதல் வேட்டு நெடும்புனல் துறையில் வந்தார்.
8010 (5.2.118). வெண்ணிற முகிலின் உம்பர் விஞ்சையர் வேந்தர் தாமும்
ஒண்ணுதல் அணங்கி னோரும் ஒருங்குடன் திரண்ட தென்னக்
கண்ணகல் தடாகம் புக்க கனங்குழை மகளிர் மைந்தர்
தண்ணுறு புனல்பாய்ந் தாடித் தலைத்தலை திரிதல் உற்றார்.
8011 (5.2.119). கழியுண்ட உவரிக் கானற் கடைசியர் நாட்டம் அஞ்சிப்
பழியுண்டு மறைந்த வாபோல் ஒருசிறை பயிலு நெய்தற்
குழியுண்ட போதை நோக்கிக் குரைபுனல் தடத்துக் கம்மா
விழியுண்டு கொல்லோ என்றே கொழுநரை வினவு கின்றார்.
8012 (5.2.120). பங்கயம் வதனம் என்பார் பாசியைக் கூந்தல் என்பார்
செங்கிடை அதரம் என்பார் புள்ளொலி செப்பல் என்பார்
சங்கினைக் களமே என்பார் தடாகமும் ஒருத்தி யல்ல
மங்கையர் பலரே என்பார் திரைகளை மணித்தூ சென்பார்.
8013 (5.2.121). தத்தையை யனைய சொல்லாள் ஒருத்திதன் நீழல் தன்னை
அத்தடந் தன்னில் நோக்கி அளியனை அறியா தீண்டோர்
மைத்தடங் கண்ணி னாளை மருவினை என்று கேள்வன்
கைத்தலந் தன்னை விட்டு வெகுண்டனள் கரையிற் போனாள்.
8014 (5.2.122). குளத்திடைப் புனல்வாய்ப் பெய்து கொப்பளித் திடுவான் தன்மேல்
உளத்திடை வெகுளி யெய்தி ஊடினள் ஒருத்தி ஏகி
முளைத்திடு கமலக் கானின் முகமலா வுறுப்பு முற்றும்
ஒளித்தனள் நிற்ப நாடிக் காண்கலன் உலைதல் உற்றான்.
8015 (5.2.123). தாம்பெறு கொழுநர் தம்மைத் தத்தமக் குரிய புத்தேள்
ஆம்பரி சுன்னுந் தன்மை ஐயம தில்லை யென்னக்
காம்புறழ் தடந்தோள் நல்லார் கணவர்மேற் கரத்தால் அள்ளிப்
பூம்புனல் வீசு கின்றார் பூசனை புரிகு வார்போல்.
8016 (5.2.124). ஞெண்டொடு வராலுஞ் சேலும் யாமையும் நிலாவெண் சங்கும்
புண்டரீ கத்த டாகங் குடைந்திடும் பூசல் அஞ்சித்
தெண்டிரை அமுதச் சொல்லார் சிற்சில உறுப்புத் தன்னைக்
கண்டுகண் டிரிவ தென்னத் திரிவன கலக்க மெய்தி.
8017 (5.2.125). ஏந்திழை மகளிர் தாமும் மைந்தரும் இருநீர் தன்னுட்
பாய்ந்தன ராடும் எல்லைப் பங்கய விலைக டோறுஞ்
சேர்ந்திடு திவலை ஈட்டஞ் சிறந்தவர் சேர்த லாலே
பூந்தடம் பொய்கை யாக்கை பொடித்தன போலும் அன்றே.
8018 (5.2.126). நோக்கினும் நுழைகு றாத நுண்துகில் மறைத்த அல்குல்
தேக்குதண் பொய்கை யாடுஞ் செவ்வியில் தெரியத் தோன்ற
நீக்கரும் பெருநாண் கொண்டு நின்றிடா தொருத்தி யோடித்
தாக்கணங் கென்னப் போய்த்தன் கொழுநனைத் தழுவி கொண்டாள்.
8019 (5.2.127). உட்டெளி வில்லா நங்கை ஒலிபுனல் தடத்தின் ஆடுங்
கட்டழ குளதோர் காளை கவிரிதழ் வெளுப்பு நோக்கிக்
கிட்டியான் நிற்க உன்றன் கேழ்கிளர் அதரத் தெச்சில்
இட்டனள் யாரிங் கென்னா வெகுளிகொண் டிகலிப் போனாள்.
8020 (5.2.128). வெளுத்தன சேயிதழ் விழிசி வந்தன
அளித்தொகை எழுந்தன அளகஞ் சோர்ந்தன
குளித்திடு மலர்த்தடங் கொடிய னார்க்கெலாங்
களித்திடு கணவருங் கள்ளும் ஒத்ததே.
8021 (5.2.129). பையர வல்குலார் படியும் பான்மையால்
துய்யதோர் குமிழிகள் செறிந்து தோன்றுவ
வையபூந் தடமெலாம் அவரை நோக்குவான்
மெய்யெலாம் விழிகளாய் விழித்தல் போன்றவே.
8022 (5.2.130). மன்னரும் மகளிரும் படிந்த வாசநீர்
செந்நிறக் குங்கும நானஞ் சேர்தலான்
மின்னொடு கூடிய முகிலு மெல்லியல்
பொன்னொடு கூடிய மாலும் போலுமால்.
8023 (5.2.131). பூசு சாந்தமும் நானமும் பொய்கையில்
வாச நீரெங்கு மாகி மணங்கமழ்ந்
தாசை யெங்கும் உலாவி அவ்வானவர்
நாசி யூடு மடுத்து நடந்தவே.
8024 (5.2.132). இன்ன தன்மையில் ஏர்கெழு மைந்தரும்
அன்ன மென்னடை யார்களும் அத்தடந்
தன்னின் ஆடித் தடங்கரை ஏறியே
பொன்னின் மாண்கலை பூணொடு தாங்கினார்.
8025 (5.2.133). வெளிறு மென்னகை மெல்லியல் மாதரும்
ஒளிறு மேனி உவாக்களும் ஒன்றியே
பிளிறு மையற் பிடியும் பெருமதக்
களிறு மென்னக் கடிபொழில் ஏகினார்.
8026 (5.2.134). ஏகி னார்க்கவ் விரும்பொழில் மீச்செறி
மேக சாலமும் மீன்தொகை ஈண்டிய
மாக நாடும்அவ் வானவர் வந்துசேர்
போக பூமிப் பொதும்பரும் போன்றதே.
8027 (5.2.135). பளிங்க டுத்திடு பாங்கரின் வேங்கைவீ
விளங்கு சாயையை மெய்யென நோக்கியிக்
குளங்கொள் பூமலர் கொய்துநல் கீரெனாத்
தளர்ந்தொ ருத்தி தலைவனை வேண்டினாள்.
8028 (5.2.136). அங்கொ ருத்தியை நோக்கியொ ரண்ணலுன்
கொங்கை யொத்திடாக் கோங்கலர் கொள்கென
வெங்கை தன்முலைக் கொப்பதென் றெண்ணியோ
செங்கை யாற்பறித் தீரென்று சீறினாள்.
8029 (5.2.137). மலர்ந்த வாள்முக மங்கையர் நோக்கலும் வறிதாய்ப்
புலர்ந்து நின்றிடு தருக்களும் பொலிவினை யெய்தி
அலர்ந்த வேயெனின் ஆடவர் தங்களை அன்னார்
கலந்த போதுறு மின்பமார் கட்டுரைத் திடுவார்.
8030 (5.2.138). மேற்ற லத்தெழு தாரகை மேதினி வரைப்பில்
தோற்று காட்சியோ இங்கிவை என்னவோர் தோன்றல்
கூற்ற மன்னவேற் கண்ணிநின் கூரெயிற் றிற்குத்
தோற்ற முல்லையின் அரும்புகாண் இவையெனச் சொன்னான்.
8031 (5.2.139). மலையும் வேற்கணாள் ஒருத்திசொல் வினவிமற் றொருத்தி
முலையின் மேல்விழி வைத்தவன் முறிகளும் முகையும்
இலையு மாப்பறித் துதவலும் உமக்குமால் ஈந்தாள்
தலையின் மேலிவை சூட்டுமென் றெறிந்தனள் தரியாள்.
8032 (5.2.140). காதல் மங்கைபால் வைத்தசிந் தையன் கரவீரப்
போது கொய்யலன் இலைகொய்து பொற்கரத் தளிப்ப
ஏதி லாளநிற் சேர்தலின் இங்கிவை நுகர்ந்து
சாத லேதலை எனச்சினத் தாளொரு தையல்.
8033 (5.2.141). இங்குன் முலைநேர் குரும்பை இவையாய் குயம்போல்
தங்கும் மிளநீர் உவையன்னவள் தன்னை ஈன்றாள்
கொங்கை நிகரும் அடற்பாளைக் குழுவி தென்றோர்
மங்கை நகைப்ப அவைகாட்டியொர் வள்ளல் நின்றான்.
8034 (5.2.142). ஓவாத தெங்கின் இளம்பாளையின் ஒன்று தன்னைத்
தாவா ஒருவன் கொடுவந்தொரு தையல் முன்போய்ப்
பாவாய் தமியேன் உயிரேநின் பணைமு லைக்காங்
கோவாத முத்தத் தொடையிங்கிது கொள்க வென்றான்.
8035 (5.2.143). மின்னார் தமக்கோ ரரசேவெறி வேங்கை வீயும்
புன்னாக வீயுங் கொணர்ந்தேன் புனைகிற்றி என்ன
மன்னா வுனக்குப் பலருண்டுகொல் மாதர் என்னாத்
தன்னாவி அன்னான் தனைச்சீறியொர் தையல் போனாள்.
8036 (5.2.144). பொன்பெற்ற மார்பன் ஒருவன்சில போது கொய்து
கொன்பெற்ற வேற்கண் மடவார்கைக் கொடுத்த லோடும்
பின்பெற்ற நங்கை வெகுண்டாள் பழுதென்று பேசி
முன்பெற் றவளும் அவைசிந்தி முனிந்து போனாள்.
8037 (5.2.145). அப்பூர் விழியாள் ஒருமூவகைத் தாய பூவும்
மைப்பூங் குழலிற் புனைந்தாளதொர் வள்ளல் நோக்கி
மெய்ப்பூவை யன்னாய் மருங்குல்முடி வெய்த மென்கார்
முப்பூ விளைந்த படியென்கொல் மொழிக வென்றான்.
8038 (5.2.146). இத்தன்மை மைந்தர் பலரும்மிகல் வேற்க ணாரும்
மெய்த்தண் மலர்க்கா வுலவாவிளை யாடி மீண்டு
தத்தம் படமா ளிகைபுக்கனர் தானும் ஆங்கே
அத்தம் மயவெற் படைந்தான்கதிர் ஆயி ரத்தோன்.
8039 (5.2.147). ஏலக் காவின் மாக்கள் புகுந்தே இனிதாடும்
கோலச் செவ்வி நோக்கின னாங்கொல் குடபாலின்
மாலைச் செக்கர் வானம தாகும் மலிதண்பூஞ்
சோலைக் குள்ளே தானும் அடைந்தான் சுடர்வெய்யோன்.
8040 (5.2.148). முந்தைச் செக்க ராகிய புத்தேள் மொய்ம்பிற்சூழ்
தந்திப் போர்வை போலிருள் ஈட்டஞ் சார்வெய்த
அந்தத் தேவன் மீமிசை அண்டத் தவர்வீசும்
கந்தத் தண்போ தொப்பன தாரா கணமெல்லாம்.
8041 (5.2.149). படையா நேமிப் பண்ணவ னார்பாற் கடலுக்கோர்
தடையா யுற்றார் என்றிமை யோர்தண் தயிர்வேலை
கடையா நிற்ப வேதிரள் வெண்ணெய் கடிதேவந்
தடையா நிற்றல் போல உதித்திட் டதுதிங்கள்.
8042 (5.2.150). காணப் பட்டான் விண்மதி என்னக் காமத்தில்
பூணப் பட்ட மாமதி தோன்றப் புலர்வெய்தி
யாணர்க் கிண்ணத் துள்நிறை தேறல் இனிதட்டிப்
பாணிக் கொண்டே மேவுதல் உற்றார் பலமாதர்.
8043 (5.2.151). தூயதன் றாகிய புனலெலாம் நல்கியே சூழ்ந்த தெங்கின்
காயின்வந் திடுபயன் கொள்ளுவார் போற்சில காளை மார்கள்
ஆயதண் தேறலை அரிவைமார் நுகருவான் அருளி யன்னார்
வாயின்வந் தூறு மெல்லமிர் தினைக்கொள் வதற்குள்ளம் வைத்தார்.
8044 (5.2.152). தெள்ளுபேர் அமிர்தநேர் சொல்லினார் தேறல்பெய் கின்ற வெள்ளி
வள்ளமா னவையெலாம் பொலிவன வானகத் திடையு தித்த
வெள்ளிதா கியமதி ஒன்றினை நோக்கிஒண் புவியி னூடே
கொள்ளையாய் மதிபல மாறுமா றாய்எழுங் கொள்கை போலும்.
8045 (5.2.153). அளியினுக் குணவதாந் தேறல்வாய்க் கொண்டதோர் அரிவை யாற்றக்
களிமயக் கெய்துவாள் இந்துவை நோக்கியிக் கடிய தேறல்
துளியினைக் கோடியேல் உனதுமா சுள்ளதுந் தொலையும் இன்னும்
ஒளியினைப் பெறுதிநின் ஊனமுந் தவிர்தியென் றுரைசெய் கின்றாள்.
8046 (5.2.154). கருதியான் உண்டிடு நறவினைக் கண்டுகா மித்து நாளுந்
திரிதியால் மதியமே நாணமுற் றாய்கொலோ செப்பு கில்லாய்
பரிதியார் தம்மின் வீறெய்துவாய் அன்னதைப் பகிர்வன் இங்ஙன்
வருதியால் என்றனள் தேறலால் தெளிவிலா மையல் பெற்றாள்.
8047 (5.2.155). என்னொடே தோன்றினாய் யானெனும் தன்மையா யாதும் வேண்டாய்
பின்னரு முன்னுமாய் வைகலுந் திரிகுவாய் பிரிகி லாதாய்
இன்னறா உண்கெனா உதவினுங் கொள்கிலாய் என்றொ ருத்தி
தன்னதாம் நீழலோ டூடினாள் வாடினாள் தளர்தல் உற்றாள்.
8048 (5.2.156). அங்கைவள் ளந்தனில் மதுவையுண் டயருவாள் அன்ன தற்குள்
செங்கயல் விழியையும் வாலிதழ்ப் பொலிவையுந் தெரிய நோக்கி
இங்கெனைக் கூடியே கணவர்போ யினர்கொலாம் என்றொ ருத்தி
பொங்குசீற் றத்தளாய் ஓடினாள் நாடினாள் புலர்தல் உற்றாள்.
8049 (5.2.157). திருந்திழை மார்சிலர் செவ்வித் தேறலை
அருந்தினர் வெறுத்தனர் அமுதந் தன்னையும்
பொருந்திடு கணவரைப் புணரும் ஆசையால்
வருந்தினர் தழலென மதியை உன்னுவார்.
8050 (5.2.158). வாடுகின் றார்சிலர் மகிழ்நர் வந்திட
ஊடுகின் றார்சிலர் உவக்கின் றார்சிலர்
பாடுகின் றார்சிலர் பணிகின் றார்சிலர்
ஆடுகின் றார்சிலர் நறவம் ஆர்ந்துளார்.
8051 (5.2.159). அந்தரப் புள்ளொடும் அளிகள் தம்மொடும்
வந்தடுத் தவரொடும் மடந்தை மார்சிலர்
சுந்தரத் தேறலைத் துய்த்து வாமமாந்
தந்திரக் கிளைஞர்போல் தம்மில் ஈண்டினார்.
8052 (5.2.160). விள்ளுறு நாணினர் வீழுந் தூசினர்
உள்ளுறு களிப்பினர் உரைம யங்கினர்
தள்ளுறு தம்முணர் வின்றிச் சாம்பினார்
கள்ளினும் உளதுகொல் கருத்த ழிப்பதே.
8053 (5.2.161). இத்திற மதுவினை இனிதின் மாந்தினோர்
மத்தரின் மயங்கினர் மனந்தெ ளிந்துழித்
தத்தம திறைவருந் தாமுங் கூடியே
அத்தலை முயங்கினர் ஆர்வ மிக்குளார்.
8054 (5.2.162). ஏயுறு பரிசனம் இனைய தன்மையான்
மேயின இங்கிது விளம்பி னாம்இனி
ஆயிடை வந்திடும் அரசர் செய்கையும்
நாயகன் வதுவையும் நவிலு வாமரோ.
8055 (5.2.163). கொன்னுனை வேல்முசு குந்த னாதியாம்
மன்னவர் யாவரும் வையம் நீங்கியே
தன்னிகர் இலாததோர் தலைவன் மேவிய
பொன்னிவர் குடுமியம் பொருப்பில் ஏறினார்.
8056 (5.2.164). ஏறினர் வெற்பின் மேலெவருந் தெய்வத
நூறெரி கம்மியன் நுனித்துச் செய்திடு
மாறகல் திருநகர் வளங்கண் டிந்திரன்
சாறயர் வதுவையஞ் சாலை நண்ணினார்.
8057 (5.2.165). அம்முசு குந்தனை யாதி யாகிய
வெம்முடி மன்னரும் இமைய வர்க்கிறை
செம்மலர் அடிகளைச் சென்னி சேர்த்தினார்
கைம்முறை தொழுதனர் களிப்பின் மேலுளார்.
8058 (5.2.166). கயமலர் குவளையில் கண்கள் மிக்குளான்
அயலுறும் அரசருக் கருளி ஆங்கவர்
செயல்முறை வினவியே சிறப்பி னாகிய
நயமொழி பலவுடன் நவின்று மேவினான்.
8059 (5.2.167). மேதகு கதியராய் விசும்பிற் சென்றிடும்
மாதவன் மதிமுதல் அமரர் யாவரும்
மாதிர இறைவரும் மாத வத்தரும்
பாதல வாணரும் பரங்குன் றெய்தினார்.
8060 (5.2.168). விண்டொடர் பிறங்கலின் மிசையி வர்ந்துபோய்
அண்டரும் பிறருமாய் அமரர் கோன்தனைக்
கண்டனர் தொழுதனர் களிப்பின் மாதவர்
எண்டகும் ஆசிகள் இயம்பி எய்தினார்.
8061 (5.2.169). விறல்வரை மாதரும் விண்ணின் மாதருஞ்
செறிபுனல் மாதருந் திசையின் மாதரும்
உறுதவ மாதரும் உரக மாதரும்
மறுவகல் புலோமசை வயின்வந் தீண்டினார்.
8062 (5.2.170). சூரர மங்கையர் தொல்லை விண்ணவர்
பேரர சியற்றிய பிரான்றன் காதலி
சீரடி வந்தனை செய்து தெய்வத
வாரண மென்பவள் மருங்கில் எய்தினார்.
8063 (5.2.171). தெய்வத யானைகேள் தீய சூருயிர்
வவ்விய வேலினான் மனைவி யாதியால்
எவ்வுல கிற்குநீ இறைவி யாமென
அவ்வவர் அடிபணிந் தன்பொ டேத்தினார்.
8064 (5.2.172). கயற்புரை நோக்குடைக் கடவுள் யானைபால்
இயற்படு திருநலன் இருக்கப் பின்னருஞ்
செயற்படு கோலமுஞ் சிறிது செய்திட
மயற்பட உன்னினர் மடநல் லாரெலாம்.
8065 (5.2.173). பொன்னகம் அதனிடைப் புராரி சேயினைத்
தன்னக மிசைகொடு தவத்தை ஆற்றினாள்
பின்னக மயிர்முடிப் பிணையற் சூழலை
மென்னக விரல்களால் மெல்ல நீக்கினார்.
8066 (5.2.174). காசறை விரவிய கடிமென் கூந்தலில்
பூசினர் நாவிநெய் புதிய சாந்தமும்
மாசறு பளிதமும் மற்று நீவியே
நேசமொ டொண்பனி நீர்கொண் டாட்டினார்.
8067 (5.2.175). சேந்ததோர் வெம்பணி சீற்றத் தாற்கரும்
பாந்தளை வாய்க்கொடு பற்று மாறெனப்
பூந்துகில் கிழிகொடு புனல்வ றந்திடக்
கூந்தலை ஒற்றினர் குழைமென் கொம்பனார்.
8068 (5.2.176). மாந்தளி ரேயென வனப்பும் மென்மையுங்
காந்தியும் எய்தியே கடவுட் டன்மையால்
தோய்ந்திட லின்றியுந் துப்பின் வண்ணமாம்
பூந்துகில் ஒன்றினைப் புனைந்து டீஇயினார்.
8069 (5.2.177). ஈரறு கதிர்களும் இம்பர் சேர்தலின்
ஆரிருள் யாவையும் அஞ்சி அவ்வைதன்
வாரொலி கூந்தலின் மறைபுக் காலெனக்
காரகில் நறும்புகை கமழ வூட்டினார்.
8070 (5.2.178). பொலம்புரி உத்தியும் பொருத மஞ்ஞையும்
வலம்புரி மகரமும் மரபில் வானவர்
குலம்புரி தவம்புரை கொம்பின் கூழையின்
நலம்புரி மங்கலம் நவின்று சாத்தினார்.
8071 (5.2.179). விரியிணர்க் கோங்கமும் வெட்சி யுஞ்செரீஇ
மருமலர் இதழிடை*4 வைத்து வாசமார்
தெரியலுந் தொடையலுஞ் செறியச் சூட்டியே
சுரிகுழல் முடித்தனர் சுழியத் தன்மையால்.
8072 (5.2.180). ஒருமுயல் முழுமதி யுள்புக் காலென
இருவிழி புருவமாம் இனைய வற்றொடு
கருநிறங் கண்டிடக் காமர் சாந்தினால்
திருநுதல் அதனிடைத் திலகந் தீட்டினார்.
8073 (5.2.181). ஊட்டிய நறும்புகை ஓதி நின்றொரீஇத்
தீட்டிய திருநுதல் திலகந் சேர்தரப்
பூட்டினர் சுட்டியைப் புயங்கம் ஒன்றுநா
நீட்டிநஞ் சுமிழ்தரு நிலைமை ஈதென.
8074 (5.2.182). கோல்வளை யந்நலார் குழையில் வல்லியஞ்
சூல்வளை மிடற்றினில் தொடையல் முத்தணி
கால்வளை கஞ்சநேர் கரத்துந் தோளினும்
வால்வளை தொடியிவை வயங்கச் சேர்த்தினார்.
8075 (5.2.183). கொட்டினர் கலவைகள் கொங்கை யின்மிசை
மட்டிமிர் பிணையலும் மணியின் கோவையும்
அட்டினர் படாமும்ஒன் றதன்கட் சேர்த்தினார்
இட்டிடை யிடைதனக் கிரக்கம் வைக்கிலார்.
8076 (5.2.184). மாடக யாழ்புரை மழலைப் பெண்பிளை
ஆடக விரைமலர் அனைய தாள்களில்
பாடகம் பரிபுரம் பாத சாலங்கள்
சூடக முன்கையார் தொழுது சூழ்வித்தார்.
8077 (5.2.185). தெய்வத மடந்தையர் திருவின் செல்விபால்
இவ்வகை ஒப்பனை இயற்றி ஏத்தலும்
மைவிரி குவளைநேர் வடிவக் கண்ணினான்
அவ்விடை செய்திடும் அமைதி கூறுவாம்.
8078 (5.2.186). மேலை வானவர்க் கிறையவன் விரிஞ்சனை நோக்கிச்
சாலை யாகிய தெவ்வெலாத் தேவருஞ் சார்ந்தார்
மாலை தாழ்முடி எம்பெரு முதல்வற்கு மணஞ்செய்
காலை நாடியே இஃதெனக் கழறுதி யென்றான்.
8079 (5.2.187). அப்பு ரந்தரன் மொழிதனை அம்புயன் வினவிச்
செப்பு கின்றதென் அறுமுகப் பரன்மணஞ் செய்தற்
கெப்பெ ரும்பக லாயினும் இனியதே எனினும்
ஒப்ப கன்றிடு முகூர்த்தம்இவ் வெல்லைஎன் றுரைத்தான்.
8080 (5.2.188). ஈவ தேமுறை யாயுளாய் இப்பகல் சிறந்த
தாவ தேயெனின் யான்பெறும் அணங்கைஈண் டளிப்பான்
தேவ தேவனாம் அறுமுகச் செம்மலைக் கொணரப்
போவ தேகடன் எமக்கெனப் புரந்தரன் புகன்றான்.
8081 (5.2.189). அனைய காலையில் அச்சுதக் கடவுளும் அயனும்
இனிது போதும்என் றிந்திரன் தன்னொடும் எழுந்து
முனிவர் யாவருந் தேவருஞ் சூழ்ந்துமுன் படரப்
புனித நாயகன் ஆலயம் நோக்கியே போனார்.
8082 (5.2.190). போந்து மற்றவர் பொலன்மணிக் கோயிலுட் புக்குச்
சேந்தன் மாமலர் அடிகளை முடிகளிற் சேர்த்திக்
காந்தள் மெல்விரல் மடந்தைபாற் கடிமணம் புரிய
ஏந்தல் நீயவண் வந்திட வேண்டுமென் றிசைத்தார்.
8083 (5.2.191). இன்ன வாசகம் வினவலும் இராறுதோ ளுடையோன்
அன்ன தாகவென் றருள்செய்து மடங்கலே றாற்றும்
பொன்னின் மாமணி அணையினும் பொருக்கென எழுந்தான்
துன்னு வீரரும் பாரிட முதல்வருந் துதிப்ப.
8084 (5.2.192). எழுந்து முன்னுறு மஞ்ஞையஞ் சேவல்மேல் ஏறிச்
செழுந்த னிக்கம லத்தய னாதியாந் தேவர்
விழுந்து முன்பணிந் தேத்தியே விரைமலர் மாரி
பொழிந்து பாங்கராய் வந்திட வீதிவாய்ப் போந்தான்.
8085 (5.2.193). கொற்ற வெண்குடை எடுத்தனர் குளிர்பனிக் கவரிக்
கற்றை வீசினர் ஆலவட் டங்கள்கா லசைத்தார்
ஒற்றை வாட்படை ஏந்தினர் உடுபதிக் கடவுள்
மற்றை ஆதவன் மருத்துவன் சலபதி மறலி.
8086 (5.2.194). ஆழி மாலயன் உவணமும் அன்னமும் அழியா
ஊழி நாயகன் ஊர்தியின் ஒலிகொலென் றுட்கக்
கேழி லாமலர்க் கிஞ்சுகச் சூட்டொடுங் கிளர்ந்து
கோழி நீள்கொடி ஆர்த்ததெவ் வண்டமுங் குலுங்க.
8087 (5.2.195). வேதர் ஆர்த்தனர் வேதமும் ஆர்த்தன விண்ணோர்
மாதர் ஆர்த்தனர் மாதவர் ஆர்த்தனர் வயவெம்
பூதர் ஆர்த்தனர் பூதமைந் தார்த்தன புடவி
நாதர் ஆர்த்தனர் நாதமிக் கார்த்தன நகமே.
8088 (5.2.196). திண்டி பேரிகை தண்ணுமை சல்லரி திமிலை
பண்டி யிற்பெயர் குடமுழாக் காகளம் படகந்
தொண்ட கந்துடி துந்துபி வலம்புரித் தொகுதி
அண்டம் விண்டிட இயம்பினர் பூதரில் அநேகர்.
8089 (5.2.197). அஞ்சி லோதியின் மேனகை உருப்பசி அரம்பை
கிஞ்சு கச்செவ்வாய்த் திலோத்தமை முதலினோர் கெழுமி
மஞ்ச மீதினும் மானத்தும் நின்றுவாள் விழிகள்
நஞ்சு மிழ்ந்திட அமுதெனப் பாடியே நடித்தார்.
8090 (5.2.198). யாணர் வண்டினஞ் சுரும்புடன் அலமரும் யாழும்
வீணை யுங்கரம் பற்றியே விஞ்சையர் முதலோர்
சேண ரம்பையர் களிநடத் தோடுசீர் தூக்கும்
பாணி யும்மிசை வுற்றிட இசைத்தனர் பாடல்.
8091 (5.2.199). பொருவில் வீரரும் பூதரும் புரந்தரன் முதலாஞ்
சுரரும் மாதவர் யாவரும் பிறருமாய்த் துன்னி
ஒருவர் மெய்யினை ஒருவர்மெய் நெருக்கவுற் றிடலால்
தெருவும் முற்றமும் இடம்பெறா வாயின சிறிதும்.
8092 (5.2.200). இன்ன தன்மைகள் இயல எல்லைதீர்
பொன்னின் வீதிவாய்ப் போந்து புங்கவர்
மன்னன் ஆற்றிய மணத்தின் சாலையின்
முன்னர் வந்தனன் முடிவில் முன்னையோன்.
8093 (5.2.201). ஆவ தாகிய அண்ணல் தன்மிசைத்
தாவில் கும்பமேல் தருப்பை தோய்த்தநீர்
தூவி ஆசிகள் சொற்று மாதவர்
ஏவ ருந்திரண் டெதிர்கொண் டேத்தினார்.
8094 (5.2.202). செங்கை தன்னிடைத் தேவர் மாதவர்
நங்கை மாரெலாம் நாலி ரண்டெனும்
மங்க லங்களும் மரபின் ஏந்தியே
எங்கள் நாயகற் கெதிர்ந்து போற்றினார்.
8095 (5.2.203). பஞ்சி தூயநெய் பளித நாவியாய்
விஞ்சு தீஞ்சுடர் மிளிர்பொற் றட்டைகள்
அஞ்சில் ஓதியர் அங்கை ஏந்தியே
செஞ்செவ் வேள்முனஞ் சிறப்பித் தாரரோ.
8096 (5.2.204). காலை யங்கதிற் காலை யங்கதிர்
மேலை விண்முகில் விட்ட கன்றெனக்
கோலஞ் செய்யநங் குமர நாயகன்
நீல மஞ்ஞைமேல் நின்று நீங்கினான்.
8097 (5.2.205). ஏய மஞ்ஞைநின் றிழிந்து வேள்விசெய்
கோயில் முன்கடைக் குமரன் சேர்தலும்
ஆய போழ்தினில் அரம்பை மாரொடுந்
தூய தோர்சசி தொழுதங் கெய்தினாள்.
8098 (5.2.206). எதிர்பு குந்திடும் இந்தி ராணிதன்
புதிய தோர்பசுப் பொழிந்த தீயபால்
நிதியின் கொள்கலம் நிரப்பி வந்துவேள்
பதயு கங்களிற் பரிவொ டாட்டினாள்.
8099 (5.2.207). ஆட்டித் தீம்பயன் அலருங் கண்ணியுஞ்
சூட்டி மெல்லடி தொழுது பல்சுடர்
கூட்டி வைத்ததோர் கொள்க லந்தனைக்
காட்டி மும்முறை கடவுட் சுற்றினாள்.
8100 (5.2.208). இனைய தன்மைகள் இயற்றி இந்திரன்
மனைவி வெள்கியே மடமின் னாரொடுந்
தனது மந்திரந் தன்னிற் போதலும்
அனகன் கண்டதற் கருள்செய் தேகினான்.
8101 (5.2.209). கோல மாமணி குயிற்றிப் பொன்னரி
மாலை நாற்றியே வனப்புச் செய்திடுஞ்
சாலை புக்கனன் தனக்கு வேறொரு
மூல மில்லதோர் முதலின் வந்துளான்.
8102 (5.2.210). பக்க மாய்அரி பங்கயன் ஆதியோர்
தொக்கு வந்திடத் தொன்மணி மண்டபம்
புக்கு நம்பி புரந்தரன் உய்த்திடு
மிக்க பீடத்தில் வீற்றிருந் தானரோ.
8103 (5.2.211). வீற்றி ருந்தபின் வேதனும் மாயனுந்
தேற்ற மிக்க முனிவருந் தேவரும்
ஆற்றல் வீரரும் அண்ணல்தன் ஏவலால்
ஏற்ற ஏற்ற இடந்தொறும் வைகினார்.
8104 (5.2.212). அந்த வெல்லை அவனியில் வாழ்முசு
குந்த னேமுதற் கொற்றவர் யாவரும்
வந்து வந்து வணங்கி வழுத்திடக்
கந்தன் எந்தை கருணைசெய் தானரோ.
8105 (5.2.213). ஆன காலை அரியயன் நாடொணா
ஞான நாயகன் நங்கையுந் தானுமோர்
மான மேல்கொண்டு மாயிருஞ் சாரதர்
சேனை சூழ்தரச் சேணிடைத் தோன்றினான்.
8106 (5.2.214). அம்மை யுந்தன தத்தனும் வந்தது
செம்மல் கண்டு சிறப்புடை ஓகையாய்
விம்மி தங்கொண்டு மேதகும் அன்பினால்
இம்மெ னக்கடி தேயெழுந் தானரோ.
8107 (5.2.215). கண்ண னாதிக் கடவுளர் யாவரும்
எண்ணி லாமுனி வோர்களும் எம்பிரான்
நண்ணி னான்இங்கு நாமுய்ந் தனமெனாத்
துண்ணெ னாவெழுந் தார்கை தொழுதுளார்.
8108 (5.2.216). அனைய காலையில் ஆதியம் பண்ணவன்
இனிது மானத் திழிந்து கணத்துடன்
புனித நீடு பொலன்மணிச் சாலையுள்
வனிதை யாளொடும் வந்துபுக் கானரோ.
8109 (5.2.217). அதுகண் டுநடந் தறுமா முகவன்
எதிர்கொண் டுவிரைந் திருவோர் பதமும்
முதிரன் பொடுதன் முடிசூ டினனால்
கதிருங் கமலங் களுமே வியபோல்.
8110 (5.2.218). வந்தஞ் சலிசெய் துவணங் கியதோர்
கந்தன் தனையங் கவர்கை கொடெடாத்
தந்தம் முரனூடு தழீஇ முறையே
முந்தன் பொடுயிர்த் தனர்முச் சியையே.
8111 (5.2.219). முதுவா னவரும் முனிவோர் எவரும்
மதுசூ தனனும் மலர்மேல் அயனுஞ்
சதவேள் வியனுஞ் சகமீன் றவர்தம்
பதமீ மிசைவந் துபணிந் தனரால்.
8112 (5.2.220). தாழ்வுற் றிடுவோர் உமைசங் கரனைச்
சூழ்வுற் றுவலஞ் செய்துசூழ் வினையூ
டாழ்வுற் றிடுபுன் மையகன் றடியேம்
வாழ்வுற் றனமென் றுவழுத் தினரால்.
8113 (5.2.221). உன்னற் கரிதா கியுயிர்க் குயிராய்
மன்னுற் றவனை மலைமங் கையுடன்
பொன்னிற் புனையும் புதுமன் றல்மனை
தன்னிற் குமரன் கொடுசார்ந் தனனால்.
8114 (5.2.222). ஆகியதொர் போழ்துதனில் ஆணைமுறை தன்னால்
மாகநெறி வந்தொரு மணித்தவிசு நண்ணத்
தோகையுடை மஞ்ஞையுறழ் தோற்றமுடை மாதோர்
பாகமுற வாயிடை பராபரன் இருந்தான்.
8115 (5.2.223). மங்கையுமை யுஞ்சிவனும் வள்ளறனை நோக்கி
இங்குவரு கென்றுபின் எடுத்தினிது புல்லித்
தங்கள்வயின் வைத்துநனி தண்ணளி புரிந்தார்
அங்கது தெரிந்துதொழு தம்புயன் இசைப்பான்.
8116 (5.2.224). முன்னமொரு வைகல்தனில் மூவிரு முகத்தோன்
தன்னைஅசு ரப்படை தடிந்திட விடுத்தாய்
அன்னபரி சேயவுண ராயுளரை வீட்டி
நென்னல்இமை யோர்சிறையும் நீக்கிஅருள் செய்தான்.
8117 (5.2.225). நன்றியித னைக்கருதி நாங்கள்புரி கைம்மா
றொன்றுமிலை என்னினும் உளத்தெழும் விருப்பால்
வென்றியசு ரேசர்கிளை வீட்டுகும ரேசற்
கின்றுமக வான்மகளை ஈந்திட நினைந்தான்.
8118 (5.2.226). அற்றமில் இரக்கமுடன் ஆருயிர்கள் முற்றும்
நிற்றலும் அளித்தருளும் நேரிழையும் நீயும்
மற்றிதுப கற்பொழுதில் வந்தனிர்கள் என்றால்
சிற்றடிய ரேங்கள்செயல் சீருளதை யன்றோ.
8119 (5.2.227). என்றினைய நான்முகன் இசைத்திடலும் ஈசன்
நன்றென மகிழ்ச்சிகொடு நாமுமிது காண்பான்
மன்றல்மலர் கூந்தல்மலை மங்கையுடன் இங்ஙன்
சென்றனம் இதற்குரிய செய்கவினி யென்றான்.
8120 (5.2.228). நாதனிவை கூறுதலும் நன்குமகிழ் வெய்தி
மாதவனும் நான்முகனும் வாசவனை நோக்கி
வேதமுறை யால்முருகன் வேட்டருள உன்றன்
கோதைதனை அன்பொடு கொணர்ந்திடுதி யென்றார்.
8121 (5.2.229). அந்தவமை யந்தனில் அதற்கிசைவு கொண்டே
பைந்தொடிநல் லார்களமர் பாங்கர்தனில் ஏகி
நந்தமைய ளித்தருளும் நங்கைவரு கென்னா
இந்திரன்வி ளித்திடலும் ஏந்திழையெ ழுந்தாள்.
8122 (5.2.230). கல்லுயர் பொருப்பினிடை காமரடி செல்ல
அல்லனகொல் என்றுமணி நூபுரம் அரற்ற
மெல்லிடை வருந்துமென மேகலை இரங்க
எல்லவரும் உள்மகிழ எம்மனை நடந்தாள்.
8123 (5.2.231). பஞ்சிதனின் மெல்லடி பனிப்பவரை யின்பால்
குஞ்சரி நடந்தசெயல் கூறுபுது மைத்தோ
செஞ்சுடர்வை வேலுடைய செம்மலடி தீயேன்
நெஞ்சக அடுக்கலினும் நின்றுலவும் என்றால்.
8124 (5.2.232). தந்திமுன் வளர்ப்பவரு தையல்மிக நொய்ய
செந்தளிர் ஒதுங்கமிளிர் சீறடி ஒதுங்கி
இந்திரையும் நாமகளும் ஏனையரும் ஏத்தப்
புந்திகளி கூர்தரு புரந்தரன்முன் வந்தாள்.
8125 (5.2.233). இன்ன வெல்லையில் இந்திரன் தெய்வதக்
கன்னி தன்னைக் கடிமணச் சாலையின்
முன்னர் உய்ப்ப முனிவருந் தேவரும்
அன்னை வாழியென் றேயடி போற்றினார்.
8126 (5.2.234). கணங்கொள் பேரவை கைதொழ ஆண்டுறும்
அணங்கு தன்னுடன் ஆதியந் தேவனை
வணங்கி வேலுடை வள்ளலை நோக்கியே
சுணங்கு சேர்முலை துண்ணென வெள்கினாள்.
8127 (5.2.235). மங்கை தாழ்தலும் வாலிதின் நோக்கியே
அங்கண் நாதன் அருள்செய அண்ணலைக்
கொங்கை யாற்குழை வித்தவள் கோல்வளைச்
செங்கை யோச்சிச் சிறுபுறம் நீவினாள்.
8128 (5.2.236). திருத்த குந்திறற் சேவையுஞ் சேண்மிசை
அருத்தி பெற்ற அணங்கையும் முற்படும்
பெருத்த பொன்மணிப் பீடிகை மீமிசை
இருத்தி வைத்தனள் யாவையும் ஈன்றுளாள்.
8129 (5.2.237). அதிர்கழல் ஈசனொ டம்மை இருந்தாங்
கெதிரெதிர் விம்பம் இலங்கிய வாபோல்
வதுவை யணிந்திடு மைந்தனும் மாதுங்
கதிர்மணி தோய்கன கத்தவி சுற்றார்.
8130 (5.2.238). தெய்வத மாதொடு செங்கதிர் வேலோன்
வெவ்வரி ஏற்றணை மேவுதல் காணா
வெவ்வெவ ருந்தொழு தேத்தினர் ஈன்ற
அவ்வையும் அத்தனும் ஆரருள் செய்தார்.
8131 (5.2.239). அண்டர் தமக்கிறை யாங்கவர் கோலங்
கண்டு புகழ்ந்து கரந்தொழு துச்சி
கொண்டு மிளிர்ந்து குளிர்ந்திடு தேறல்
உண்ட சுரும்பினும் உள்மகிழ் வுற்றான்.
8132 (5.2.240). நெஞ்ச மகிழ்ந்த நெடுந்தகை சொல்லால்
மஞ்சன மாமலர் மற்றுள முற்றும்
எஞ்சலி லாவகை ஏந்தி அவைக்கண்
அஞ்சமும் அஞ்ச வருஞ்சசி வந்தாள்.
8133 (5.2.241). அன்னதொர் காலையில் அந்தர நாதன்
பன்னிரு மொய்ம்பு படைத்திடு புத்தேள்
முன்னர் இருந்து முறைப்பட அன்னான்
பொன்னடி பூசை புரிந்திட லுற்றான்.
8134 (5.2.242). சொல்லரு நாணொடு தோகை மடந்தை
நல்லதொர் கன்னல் நறும்புனல் உய்ப்ப
எல்லவ ரும்புகழ் இந்திரன் ஐயன்
மெல்லடி பற்றி விளக்கினன் அம்மா.
8135 (5.2.243). செம்மல் பதங்கள் செழும்புனல் ஆட்டிக்
கைம்மலி யுங்கள பந்தனை யூட்டி
அம்மலர் சூட்டி அகிற்புகை காட்டி
நெய்ம்மலி பூஞ்சுடர் நீட்டினன் அன்றே.
8136 (5.2.244). இவ்வகை பூசை இயற்று தலோடும்
அவ்வயி ராணி அயிற்படை யோன்றாள்
செவ்விதின் ஆட்டிய தீர்த்திகை தன்னைக்
கைவகை யேந்தியொர் காப்பிடை உய்த்தாள்.
8137 (5.2.245). அன்னுழி இந்திரன் ஆறுமு கேசன்
தன்னொரு கையிடை தந்தியை நல்கி
நின்னடி யேன்இவண் நேர்ந்தனன் என்னாக்
கன்னல் உமிழ்ந்த கடிப்புனல் உய்த்தான்.
8138 (5.2.246). மருத்துவன் மாமறை மந்திர நீரால்
ஒருத்தி பொருட்டினில் ஒண்புனல் உய்ப்பக்
கரத்திடை ஏற்றன னால்கழல் சேர்ந்தார்க்
கருத்திகொள் முத்தியும் ஆக்கமும் ஈவோன்.
8139 (5.2.247). செங்கம லத்திறை சிந்தையின் ஆற்றி
அங்கையின் ஈந்திட ஆண்டகை கொண்ட
மங்கல நாணை மணிக்களம் ஆர்த்து
நங்கை முடிக்கொர் நறுந்தொடை சூழ்ந்தான்.
8140 (5.2.248). மாவொடு வாழை வருக்கைகொள் பைங்காய்
தீவிய கன்னல் செறிந்திடு செந்தேன்
ஆவருள் பாலிவை அண்டர்கள் செம்மல்
மூவிரு மாமுக னைநுகர் வித்தான்.
8141 (5.2.249). வார்த்தொகை சூழ்தரு மத்தளி தக்கை
பேர்த்த வலம்புரி பேரி கலித்த
ஆர்த்தனர் வீரர் அருங்கண நாதர்
தீர்த்தனை வந்தனை செய்து களித்தார்.
8142 (5.2.250). தண்டுள வண்ணல் சரோருக மேலோன்
எண்டிசை பாலகர் இந்திரன் என்போன்
அண்டர்கள் ஏனையர் ஆங்கவர் கோலங்
கண்டு சிறந்தது கட்புல மென்றார்.
8143 (5.2.251). ஆயது போழ்தினில் அம்புய முற்றோன்
காயெரி தந்து கலப்பைகள் கூவித்
தூயம ணம்புரி தொன்முறை வேள்வி
நாயக னைக்கொடு நன்றுசெய் வித்தான்.
8144 (5.2.252). உலகருள் காரணன் ஒண்ணுத லோடும்
வலமுறை யாக வயங்கனல் சூழ்ந்து
சிலையிடை யன்னவள் சீறடி தந்தான்
மலரயன் உச்சியின் மேலடி வைத்தான்.
8145 (5.2.253). மாலினி காளிகள் மாமல ராட்டி
பாலின் நிறத்தி பராயினர் சூழச்
சாலினி மங்கலை தன்னொடு கண்டான்
வேலினின் மாவினை வீழ எறிந்தோன்.
8146 (5.2.254). இவ்வகை மன்றல் இயற்றிய பின்னைத்
தெய்வத மாதொடு செங்கதிர் வேலோன்
அவ்வை யொடத்தனை அன்பொடு சூழ்ந்து
வெவ்விதின் மும்முறை சேவடி தாழ்ந்தான்.
8147 (5.2.255). அடித்த லத்தில்வீழ் மக்களை இருவரும் ஆர்வத்
தெடுத்த ணைத்தருள் செய்துதம் பாங்கரில் இருத்தி
முடித்த லத்தினில் உயிர்த்துமக் கெம்முறு முதன்மை
கொடுத்தும் என்றனர் உவகையால் மிக்ககொள் கையினார்.
8148 (5.2.256). மலைம டந்தையும் இறைவனும் மைந்தற்கு மகட்குந்
தலைமை செய்தருள் புரிதலுஞ் சாலையுள் இருந்த
அலர வன்முதல் அமரரும் முனிவரும் அணங்கின்
குலம டங்கலும் அவரடி முடிமிசைக் கொண்டார்.
8149 (5.2.257). அறுமு கன்றனை அணங்கினை அவையுளோர் எவரும்
முறையில் வந்தனை செய்தலும் முழுதருள் புரிந்து
கறைவி ளங்கிய கண்டனுங் கவுரியுங் கடிதின்
மறைத லுற்றனர் பரிசனந் தன்னொடு மன்னோ.
8150 (5.2.258). மறைந்த காலையில் விம்மித ராய்மணச் சாலை
உறைந்த தேவரும் முனிவரும் உயிர்களுக் குயிராய்
நிறைந்த மேலையோர் நிலைமையை நினைந்துதம் வாயால்
அறைந்து கைதொழு தவர்பெயர் எடுத்தெடுத் தார்த்தார்.
8151 (5.2.259). வரைப டைத்தவர் மறைந்துழி வானவர் பலரும்
நிரைப டைத்துள முனிவருங் கவன்றது நீத்தார்
திரைப டைத்துள ஆழ்கடற் பட்டுளோர் சிறந்த
கரைப டைத்தென அணங்கொடு குமரனைக் கண்டு.
8152 (5.2.260). உமையும் ஈசனும் இருந்திடு பீடிகை உம்பர்க்
குமர நாயகன் தெய்வதக் களிற்றொடுங் கூடி
அமர அன்னது காண்டலும் மகிழ்சிறந் தன்னார்
கமல மெல்லடி தொழுதனர் வழுத்தினர் களிப்பால்.
8153 (5.2.261). இனைய காலையில் அரியணைப் பீடநின் றிழியா
அனைவ ருந்தொழு துடன்வர ஆறுமா முகத்துப்
புனித நாயகன் மங்கல இசையொடும் போந்து
தனது கோயிலுட் புக்கனன் இறைவியுந் தானும்.
8154 (5.2.262). வேலை யன்னதில் குமரவேள் வேள்விநா யகற்கு
மால யன்முதல் அமரர்க்கும் மற்றுளார் தமக்கும்
ஏல வேவிடை தந்துதன் பரிசனம் எவையும்
ஆல யந்தனிற் கடைமுறை போற்றுமா றளித்தான்.
8155 (5.2.263). இன்ன தன்மைய தாகவே எம்மையீன் றெடுத்த
அன்னை தன்னுடன் அறுமுகன் உறையுளின் அடைந்து
பொன்னின் மஞ்சமேற் படுத்துமெல் லமளியிற்*5 புவனம்
மன்னு யிர்த்தொகை யுய்ந்திட முயங்கிவை கினனால்.
8156 (5.2.264). சேணு தித்திடு தெய்வதக் களிற்றினைச் செவ்வேள்
நாணி னிற்கட்டி நகரிடைத் தந்துநற் கலன்கள்
பூணு தற்றுறும் அங்குசங் கைக்கொடு புயமாந்
தூணு றப்பிணித் தணைத்தனன் அருளெனுந் தொடரால்.
8157 (5.2.265). மருந்து போல்மொழிக் குமரியுங் குமரனும் மணந்தாங்
கிருந்த வெல்லையில் விரிஞ்சனும் மாலும் ஏனையரும்
விரைந்து தத்தமக் கியன்றதொல் லிருக்கையின் மேவப்
புரந்த ரன்பரி சனரொடுந் தன்மனை புக்கான்.
8158 (5.2.266). முகிலு யர்த்தவன் முசுகுந்த னேமுதல் உள்ள
அகில மன்னர்க்குந் தேனுவின் பலபயன் அருத்தித்
துகிலும் ஆரமும் அணிகளும் இருநிதித் தொகையும்
விகல மின்றியே கொடுத்தனன் யாரையும் விடுத்தான்.
8159 (5.2.267). எல்லை யன்னதின் முசுகுந்த னாதியாம் இறைவர்
கல்ல கந்தனில் இழிந்துதஞ் சேனையின் கடலை
ஒல்லை கூடியே வேறுபல் புலந்தொறும் ஒருவித்
தொல்லை யூர்புகுந் திருந்தனர் வீடுறுந் தொடர்பால்.
8160 (5.2.268). மன்னர் யாவரும் விடைகொடு போதலும் மகவான்
தன்ன தாகிய கடிமனைக் கிழத்தியுந் தானும்
இன்னல் தீர்தரு போகம தாற்றினன் இருந்தான்
அன்ன பான்மையிற் சில்பகல் அகன்றன அன்றே.
Fünftes Buch, Kapitel 3
8161 (5.3.1). ஆன சிற்சில வைகல்சென் றிடுதலும் அணங்குந்
தானும் உற்றிடும் உறையுளை ஒருபகல் தணந்து
வான வர்க்கிறை வினைக்குறை நிரப்புதல் வலித்துக்
கோன கர்ப்பெரும் புதவினில் வந்தனன் குமரன்.
8162 (5.3.2). உவாவின் மாதுடன் உவாவினுக் கிளையவன் உவாவில்
திவாக ரன்மதி யாமென வருதலுந் தெரிந்து
தவாத அன்புடை வயவருஞ் சாரதர் எவரும்
அவாவொ டன்னவர் அடிமுறை வணங்கிநின் றார்த்தார்.
8163 (5.3.3). அனிகம் ஆர்த்திடல் செவிப்புலம் படர்தலும் அடல்வேல்
புனித நாயகன் போந்தனன் போந்தனன் என்று
வனச மேலவன் மாலவன் மகபதி வானோர்
முனிவர் யாவரும் எழுந்தனர் விரைசெலல் முன்னி.
8164 (5.3.4). எழுதரு கின்றவர் யாரும் ஓரிமைப்
பொழுதுறும் அளவையிற் போந்து மன்னுயிர்
முழுதருள் புரிதரு முதல்வன் சேவடி
தொழுதனர் இறைஞ்சினர் சூழ்ந்து போற்றலும்.
8165 (5.3.5). கொந்தவிழ் அலங்கலங் குவவுத் தோளினான்
வந்துவந் தனைபுரி வதனை நோக்கியே
நந்தனி யூர்தியை நடாத்திச் செல்கெனச்
சிந்தையில் விரைதரு தேர்கொண் டேகினான்.
8166 (5.3.6). ஆசுகன் உய்த்திடும் அம்பொற் றேர்மிசை
வாசவன் அருள்புரி மடந்தை தன்னுடன்
தேசுடை அறுமுகச் செம்மல் கண்ணுதல்
ஈசனுங் கவுரியும் என்ன எய்தினான்.
8167 (5.3.7). சூரி னோடு துனைபரித் தேர்மிசைச்
சூரி னோடு துணைவன்வந் தெய்தலும்
வாரி வீசினர் மாமலர் பன்முறை
வாரி வீசினர் வானவர் யாருமே.
8168 (5.3.8). பூத வீரரும் போர்ப்படை மள்ளரும்
மூது ணர்ந்த முனிவன் சிறார்களுங்
கோதை வேலுடைக் கொற்றவற் காம்பணி
ஏதும் ஆற்றி இனிதயற் சுற்றினார்.
8169 (5.3.9). மாகர் யாரும் வணங்க அவரவர்
சேக ரத்தினிற் சேவடி சூட்டியே
தோகை மாமயில் தோன்றல்முன் நின்றதால்
ஆகை யால்தவம் ஆற்றலதே அன்றோ.
8170 (5.3.10). பூவி னன்முதற் புங்கவர் யாரையும்
மூவி ரண்டு முகத்தவன் கண்ணுறீஇ
நீவிர் எல்லிரும் நேர்ந்தநும் ஊர்தியின்
மேவி யெம்மொடு செல்லுமின் விண்ணென்றான்.
8171 (5.3.11). என்ன லோடும் இனிதென நான்முகன்
அன்ன மீதினும் அச்சுதப் பண்ணவன்
பன்ன கேசன் பகைஞன்றன் மீதினும்
முன்னர் ஏறி முதல்வனை எய்தினார்.
8172 (5.3.12). மாறில் வெள்ளி மலைப்படு தெண்கயத்
தூறு நீத்தத் தொழுக்கென மும்மதத்
தாறு பாயும் அடல்அயி ராவதத்
தேறி வந்தனன் இந்திரன் என்பவன்.
8173 (5.3.13). மற்று நின்றுள வானவர் யாவரும்
முற்று ணர்ந்த முனிவருந் தத்தமக்
குற்ற வூர்திகள் ஊர்ந்தெம் மிறைவனைச்
சுற்றி நின்று துதித்துடன் மேயினார்.
8174 (5.3.14). வள்ளல் இத்துணை வானுல கத்திடைப்
பொள்ளெ னப்புகப் போதுகின் றானெனாக்
கொள்ளை யிற்பலர் கூறலுங் கூளியின்
வெள்ள முற்றும் விரைந்தெழுந் திட்டவே.
8175 (5.3.15). குடமு ழாப்பணை கொக்கரை தண்ணுமை
படக மாதிய பல்லியம் ஆற்றியே
புடைநெ ருங்கிய பூதரில் எண்ணிலார்
இடிமு ழங்கிய தென்ன இயம்பினார்.
8176 (5.3.16). ஈங்கித் தன்மையின் ஈண்டு பரிசனம்
பாங்குற் றேகப் பரஞ்சுடர்ப் பண்ணவன்
ஓங்கற் கொண்ட ஒருதனிக் கோநகர்
நீங்கிச் சேணின் நெடுநெறிப் போயினான்.
8177 (5.3.17). அந்த ரத்தில் அமருல கந்தனைக்
கந்த னங்கொரு கன்னலின் நீங்கியே
இந்தி ரப்பெயர் எய்திய மாதுலன்
முந்தி ருந்த முதுநகர் மேவினான்.
8178 (5.3.18). விண்டொடர் பொன்னகர் மேலைச் சூர்மகன்
நுண்டுகள் செய்திட நொய்தின் உற்றதும்
அண்டர்கள் இறையவன் அகங்கொள் வேட்கையுங்
கண்டனன் குமரவேள் கருணை யாழியான்.
8179 (5.3.19). வீக்குறு கனைகழல் விமல நாயகன்
ஆக்கமில் விண்ணுல களிக்கும் பெற்றியால்
தேக்கிய விஞ்சையின் தெய்வத் தச்சனை
நோக்கினன் இனையன நுவறன் மேயினான்.
8180 (5.3.20). செல்லலை யகன்றிடு தேவர் மன்னவன்
எல்லையில் வளனொடும் இருக்கும் பான்மையால்
தொல்லைய தாமெனத் துறக்க நல்குதி
வல்லையில் என்றலும் வணங்கிப் போயினான்.
8181 (5.3.21). நூறெ ரிந்திடு நோன்மையோன்
மாறில் பொன்னகர் மாடுற
வீறு மாமதில் விண்ணுலாம்
ஆறு பாய அமைத்தனன்.
8182 (5.3.22). ஆயி ரம்மலர் அம்புயன்
சேய வாய்கள் திறந்தென
ஞாயில் மாமதில் நள்ளுற
வாயில் நான்கு வகுத்தனன்.
8183 (5.3.23). நாற்றி சைக்கண நாதரும்
ஆற்ற வேயரி தாமென
ஏற்ற கோபுரம் ஏழ்நிலை
வீற்று வீற்று விதித்தனன்.
8184 (5.3.24). வண்ண மாமதில் வைப்பினுள்
அண்ண லங்கிரி யாழிசூழ்
கண்ண கன்புவிக் காட்சிபோல்
எண்ணில் வீதி இயற்றினான்.
8185 (5.3.25). பூவின் மேல்வரு புங்கவத்
தேவு நாணுறு செய்கையில்
காவல் மாநக ரத்திடைக்
கோவில் ஒன்று குயிற்றினான்.
8186 (5.3.26). தேவு காமுறு செய்வரை
காவி மல்கு கயத்தொடு
வாவி பொய்கை வரம்பில
ஓவில் பான்மையின் உதவினான்.
8187 (5.3.27). மாட மாளிகை மண்டபம்
ஈடு சேரரி ஏற்றணை
பாடு சேர்தரு பாழிகள்
நாடி ஏர்தக நல்கினான்.
8188 (5.3.28). ஏறுசீர் இந்திரன் இருக்குங் கோயிலும்
ஆறுமா முகப்பிரான் அமருங் கோட்டமும்
மாறிலா மாலயன் மந்தி ரங்களும்
வேறுளார் இருக்கையும் விதித்திட் டானரோ.
8189 (5.3.29). கூன்முக வால்வளைக் குரிசில் ஊரினும்
நான்முகன் ஊரினும் நலத்த தென்றிட
வான்முக வியனகர் வளமை சான்றிட
நூன்முக நாடியே நுனித்து நல்கினான்.
8190 (5.3.30). பொன்னி னுக்குப் புகலிட மாகவான்
மன்னி னுக்குச்செய் மாநகர் வண்மையை
என்னி னுக்கும் இயம்பவற் றோகலை
மின்னி னுக்கும் விதிப்பருந் தன்மையே.
8191 (5.3.31). இனைத்தி யாவும் இமைப்பிடைச் சிந்தையின்
நினைப்பிற் செய்த நிலைமையை நோக்கியே
நனைத்து ழாய்முடி நாரணன் நான்முகன்
மனத்தி னூடு மகிழ்ச்சியை மேவினார்.
8192 (5.3.32). வல்லை வேதன் வகுப்பது மற்றுனக்
கில்லை நேரென் றினிது புகழ்ந்திட
அல்லல் தீர்அம ரர்க்கிறை காண்குறீஇப்
புல்லி னான்அப் புனைவனை என்பவே.
8193 (5.3.33). அணங்கு சால்புரம் அவ்வகை நல்கியே
நுணங்கு நூலவன் சண்முகன் நோன்கழல்
வணங்கி நிற்பவ ருள்செய்து மாடுறு
கணங்க ளோடு கதுமெனப் போயினான்.
8194 (5.3.34). அன்ன காலை அரம்பைய ரோடொரு
பொன்னின் மானம் புகுந்து புலோமசை
கன்னல் ஒன்றினில் காமரு பொன்னகர்
மன்னன் மந்திரம் வந்தடைந் தாளரோ.
8195 (5.3.35). அடையும் எல்லை அறுமுகப் பண்ணவன்
இடைநி லைப்படும் இந்திரன் கோநகர்க்
கடைமு தற்செலக் கஞ்சனை யாதியோர்
உடைய தத்தம தூர்தியின் நீங்கினார்.
8196 (5.3.36). அக்க ணந்தனில் அண்டர்கள் யாவரும்
தொக்கு டன்வரத் தோகையன் னாளுடன்
செக்கர் மாமணித் தேரினுந் தீர்ந்தொராய்ப்
புக்கு மேயினன் பொன்புனை மன்றமே.
8197 (5.3.37). தன்றுணை மஞ்ஞை யாகித் தாங்குதல் தெரிந்தி யானும்
இன்றிவற் பரிப்பன் என்னா இளவலும் அமைந்த தென்ன
மன்றிடை இருந்த தெய்வ மடங்கலந் தவிசின் உம்பர்
வென்றியந் தனிவேல் அண்ணல் வீற்றிருந் தருளி னானே.
8198 (5.3.38). அன்னதோர் அளவை தன்னில் அறுமுகன் அலரிற் புத்தேள்
முன்னவர் தம்மை எல்லாம் முழுதருள் புரிந்து நோக்கி
இந்நகர் அரசு போற்ற இமையவர் இறைவற் கின்னே
பொன்னணி மவுலி தன்னைப் பொள்ளெனப் புனைதி ரென்றான்.
8199 (5.3.39). என்றிவை குமரன் கூற இனிதென இசைவு கொள்ளா
அன்றொரு கணத்தின் முன்னர் அட்டமங் கலமுந் தந்து
மன்றல்கொள் கவரி ஒள்வாள் மணிமுடி கவிகை யோடு
நின்றுள உறுப்பும் ஏனைப் பொருள்களும் நெறியின் உய்த்தார்.
8200 (5.3.40). அரசியல் உரிமைத் தெல்லாம் ஆங்கவர் அழைத்துக் கங்கைத்
திரைசெறி தெண்ணீர் ஆட்டிச் செழுந்துகில் கலன்கள் சாந்தம்
விரைசெய்தார் புனைந்து சீய வியன்பெருந் தவிசின் ஏற்றி
வரிசையோ டிந்திரற்கு மணிமுடி சூட்டி னாரால்.
8201 (5.3.41). சுடர்த்தனி மவுலி தன்னைச் சூட்டலுந் துறக்கத் தண்ணல்
அடித்துணை பணிந்தார் வானோர் அனைவரும் ஆசி தன்னை
எடுத்தெடுத் தியம்ப லுற்றார் இருடிகள் அரம்பை மாதர்
நடித்தனர் விஞ்சை வேந்தர் நல்லியாழ் நவின்றி சைத்தார்.
8202 (5.3.42). இந்திரன் அனைய காலை எம்பிரான் முன்னர் ஏகி
வந்தனை புரிந்து போற்றி வளமலி துறக்க நாடு
முந்துள அரசுஞ் சீரும் முழுதொருங் களித்தி எந்தாய்
உய்ந்தனன் இதன்மேல் உண்டோ ஊதியம் ஒருவர்க் கென்றான்.
8203 (5.3.43). என்றலும் அருள்செய் தண்ணல் இந்நகர் அரசு போற்றி
நன்றிவண் இருத்தி என்னா நாகர்கோன் தன்னை வைத்து
நின்றுள அமரர் தம்மை நிலைப்படும் இருக்கைக் கேவித்
தன்துணை அணங்குந் தானுந் தன்பெருங் கோயில் போந்தான்.
8204 (5.3.44). குறினெடில் அளவு சான்ற கூளியும் வயவர் யாரும்
வறியதோ ரணுவுஞ் செல்லா மரபினால் வாயில் போற்ற
உறையுளின் இருக்கை நண்ணி ஒருபெருந் தலைவி யோடும்
அறுமுக வள்ளல் பல்வே றாடல்செய் திருந்தான் அன்றே.
8205 (5.3.45). தூவியந் தோகை மேலோன் துணைவியோ டிருந்த காலைப்
பூவினன் முதலோர் தத்தம் புக்கிடம் அமர்ந்தார் அன்றே
தேவர்கள் இறைவன் தானுஞ் சேயிழை சசியு மாக
மேவினன் இன்பந் துய்த்து விண்ணுல கரசு செய்தான்.
8206 (5.3.46). இனைத்தியல் கின்ற எல்லை இந்திர வளனே அன்றி
அனைத்துல கத்து முள்ள ஆக்கமும் தாம்பெற் றென்ன
மனத்திடை உவகை கொண்டு மாநகர் இருக்கை புக்குத்
தனித்தனி அமரர் எல்லாஞ் சாறயர்ந் தமர்த லுற்றார்.
Fünftes Buch, Kapitel 4
8207 (5.4.1). இப்படி சிலநாள் ஏக இதன்மிசை வைகல் ஒன்றில்
ஒப்பருங் கந்த வெற்பில் உறைவது கருதிச் செவ்வேள்
செப்புறழ் கொங்கை யோடுஞ் சினகரந் தணந்து செல்ல
அப்பரி சுணர்ந்து வேதா ஆதியர் யாரும் போந்தார்.
8208 (5.4.2). பெருந்தகை யனைய காலைப் பிரமன்மால் முதலோர் யாரும்
விரைந்துதம் பதங்கள் செல்ல விடைபுரிந் தங்கண் வானத்
திருந்தர சியற்ற விண்ணோர்க் கிறைவனை நிறுவித் தெய்வத்
திருந்திழை அணங்கி னோடுஞ் சென்றுதன் தேரிற் புக்கான்.
8209 (5.4.3). தேரிடைப் புகுந்த ஐயன் திறலுடை மொய்ம்பன் பாகாய்ப்
பாரிடைச் சென்று முட்கோல் பற்றினன் பணியா லுய்ப்பப்
போருடைச் சிலைவல் லோரும் பூதர்தங் கடலுஞ் சுற்றக்
காருடைக் களத்துப் புத்தேள் கயிலைமால் வரையிற் போந்தான்.
8210 (5.4.4). போனதோர் காலை வையம் பொள்ளென இழிந்து முக்கண்
வானவன் தன்னை ஆயோ டடிகளை வணக்கஞ் செய்து
மேனதோர் கருணை யோடும் விடைபெறீஇ விண்ணு ளோர்கள்
சேனையந் தலைவன் கந்தச் சிலம்பினிற் கோயில் புக்கான்.
8211 (5.4.5). புக்கதோர் குமர மூர்த்தி பொருதிறல் வயவர் யாருந்
தொக்கனர் பணியில் நிற்பத் தொல்படைக் கணங்கள் போற்ற
மைக்கருங் குவளை ஒண்கண் மடவர லோடு மேவி
மிக்குயர் மணிப்பீ டத்தில் வீற்றிருந் தருளி னானே.
8212 (5.4.6). துய்யதோர் மறைக ளாலுந் துதித்திடற் கரிய செவ்வேள்
செய்யபே ரடிகள் வாழ்க*1 சேவலும் மயிலும் வாழ்க
வெய்யசூர் மார்பு கீண்ட வேற்படை வாழ்க அன்னான்
பொய்யில்சீ ரடியார் வாழ்க வாழ்கஇப் புவன மெல்லாம்.
Fünftes Buch, Kapitel 5
8213 (5.5.1). காசினி வியத்தகு கந்த வெற்பிடைத்
தேசுடை முருகவேள் சேர்ந்த செய்கையைப்
பேசினன் இங்கினிப் பிறங்கு பொன்னகர்
வாசவன் இயற்கையும் மற்றுங் கூறுகேன்.
8214 (5.5.2). துண்ணென அவுணரைத் தொலைத்த வேற்படைப்
பண்ணவன் அருளினால் பலரும் போற்றிட
விண்ணர சியற்றிய வேந்தன் ஓர்பகல்
எண்ணினன் உளந்தனில் இனைய நீரதே.
8215 (5.5.3). பற்றலர் சிறுதொழில் பலவு மாற்றியே
உற்றதும் அளப்பிலா உகமொ ளித்தது
மற்றதன் இடையிடை வந்த தீமையும்
பெற்றிடு துன்பமும் பிறவும் உன்னினான்.
8216 (5.5.4). மறுத்தனன் சசியுடன் வைகும் வாழ்க்கையை
வெறுத்தனன் வெறுக்கையை வேந்தியற் கையுஞ்
செறுத்தனன் தவத்தினாற் சேர்வன் வீடெனாத்
துறத்தலை உன்னினன் துறக்க மேயினான்.
8217 (5.5.5). இந்திரன் இயற்கையை எண்ணி வானவர்
மந்திரி யாகியும் மன்ன னாகியும்
அந்தண னாகியும் அமரும் பொன்னவன்
புந்தியில் ஈதொரு புணர்ப்பை உன்னினான்.
8218 (5.5.6). உன்னிய மேலவன் உம்ப ருக்கெலாம்
மன்னவ னுழைதனில் வந்து வைகியே
கொன்னவில் வச்சிரங் கொண்ட பாணியாய்
இன்னன கேளென இயம்பல் மேயினான்.
8219 (5.5.7). புன்றொழி லாகிய பொய்யும் வாய்மையாம்
ஒன்றொரு பெரும்பயன் உதவு மாயிடின்*1
என்றனர் சுரகுரு இந்தி ரன்பதம்
நின்றிட ஈதொரு நிகழ்ச்சி கூறுவான்.
8220 (5.5.8). அன்பு நீங்கிய அவுணருக் கரசனாற் பட்ட
துன்ப மானதை உன்னியே துறக்கமேல் அரசும்
இன்ப வாழ்க்கையும் வெறுத்தனை இவைவெறுத் தனையேல்
பின்பு நோற்றுநீ ஆற்றலால் பெறும்பயன் யாதோ.
8221 (5.5.9). சிந்தை வெந்துயர் உழந்தவ ரல்லரோ திருவும்
அந்த மில்பெரு வாழ்க்கையும் எய்துவர் அதுதான்
மைந்த வாழிகேள் நின்னள வன்றுகாண் மதிக்கின்
இந்த மூவுல கந்தனில் வழங்கிய இயற்கை.
8222 (5.5.10). ஓவ ருந்தவம் இயற்றிய முனிவரில் உலகத்
தேவர் தங்களில் பாதலத் தோர்களிற் சிறந்த
மூவ ரென்றுபேர் பெற்றிடு முதல்வர்கள் தம்மில்
ஏவர் மங்கையர் முலைத்தலைப் போகம்விட் டிருந்தோர்.
8223 (5.5.11). போன துன்பினுக் கஞ்சியே புகுந்தவித் திருவை
ஊன மாமெனத் துறந்துநீ தமியைநோற் றுழலின்
ஆன போதுறுந் துயரினுக் கவதியும் உண்டோ
கானல் நீந்திட வெருவியே கடல்புக வற்றோ.
8224 (5.5.12). ஆக நோவுற வருத்தியே ஐம்புலன் அவித்து
மோக மாதியாம் மூவிரு குற்றமும் முருக்கி
யோகு செய்திடும் மேலையோர் பெறும்பயன் உரைக்கில்
போக மன்றிஒன் றில்லைகாண் எல்லைதீர் புகழோய்.
8225 (5.5.13). காண்ட கும்புலன் ஒடுங்குமாங் கரணமும் இலையாம்
பூண்ட செய்கையும் ஒழியுமா மியாக்கையும் போமாம்
ஆண்டொர் பேரின்பம் உண்டென்பர் அதனையார் அறிந்தார்
ஈண்டு கண்டதே மெய்யென்பர் உலகுளோர் யாரும்.
8226 (5.5.14). பொய்ம்மை உற்றிடு கானலைப் புனலென விரும்பிக்
கைம்மிசைக் கொண்ட அமிர்தினைக் கமருகுத் தாங்கு
மெய்ம்மை யிற்சிலர் உண்டெனும் வீடுபே றுன்னி
இம்மை யிற்பயன் இழக்குதி நன்றுநின் எண்ணம்.
8227 (5.5.15). மங்கை மார்இடத் தின்பமே இன்பமற் றவரோ
டிங்கு வாழ்வுறும் வாழ்க்கையே இயல்புறும் வாழ்க்கை
அங்க வர்ப்பெறு செல்வமே செல்வம்ஆங் கவர்தங்
கொங்கை புல்குறா வறுமையே கொடியதோர் வறுமை.
8228 (5.5.16). மறுவி லாதவாள் மதிமுக மடந்தையர் புணர்ப்பைச்
சிறிய இன்ப மென்றுரை செய்வர் அன்னதன் சிறப்பை
அறிவ ரேயெனின் ஆங்கதே பேரின்ப மாகும்
இறைவ நீயது கேட்டியேல் மொழிகுவன் என்றான்.
8229 (5.5.17). ஏமஞ் சான்றிடு குரவன்மற் றிவையிவை இசைப்ப
நாமஞ் சான்றிடு குலிசமாப் படையினன் நகையா
ஓமஞ் சான்றிடு தீமுன்னர் இழுதென உடைந்து
காமஞ் சான்றிடும் உளத்தனாய் இனையன கழறும்.
8230 (5.5.18). பொருந்து மாசினை அகற்றிநற் காட்சியைப் புரியும்
மருந்து போலுறு குரவநீ மடந்தையர் சிறப்புந்
திருந்து காமநல் லின்பமும் எனக்கருள் செய்யா
திருந்த காரண மென்கொலோ இன்றுகா றென்றான்.
8231 (5.5.19). வெற்றுட லத்தில் விழித்தொகை பெற்ற
சிற்றறி வோன்இவை செப்புத லோடும்
மற்றிவன் உள்ளம் மயங்கினன் என்னாக்
கற்றுணர் மந்திரி கட்டுரை செய்வான்.
8232 (5.5.20). மாதர்கள் மேன்மைகள் மன்மத நன்னூல்
ஓதிடும் உண்மையை ஓர்ந்துணர் கின்ற
காதல் இலாவழி கட்டுரை செய்யார்
ஆதலின் ஐய அறைந்திலன் இந்நாள்.
8233 (5.5.21). கோண்மதி யேகுடை யாவரு கோன்தன்
மாண்மதி நூலெனும் வான்கடன் முற்றும்
நீண்மதி யால்உணர்ந் தேன்அதன் நீர்மை
கேண்மதி யென்று கிளத்திடு கின்றான்.
8234 (5.5.22). ஈறில வென்றும் இயம்பினர் பத்தே
நூறுடன் எட்டெனும் நூலும் நுவன்றார்
வேறும் இசைத்தனர் மெய்ச்சம யந்தான்
ஆறென ஓதினர் ஆங்கவை தம்முள்.
8235 (5.5.23). சுதையமு தேயெனத் துய்த்திடு நீரார்க்
கிதமிக நல்குவ திம்மையின் முத்திக்
கதியருள் கிற்பது காமர் உலோகா
யதமென வேநெறி யொன்றுள தன்றே.
8236 (5.5.24). அச்சம யத்தலை யாற்றிடை நின்றே
எச்சமில் வீடுபெற் றின்புறு கின்றோர்
மெச்சியல் ஆடவர் மேலதை ஈவோர்
நச்சுறு கூர்விழி நாரியர் தாமே.
8237 (5.5.25). அம்மட வார்இய லானவும் அன்னோர்
தம்மை அடைந்திடு தன்மையும் மேவுஞ்
செம்மைகொ ளாடவர் செய்கையும் எல்லாம்
மெய்மைய தாக விளம்பிடும் வேள்நூல்.
8238 (5.5.26). சாதி இயற்கைகள் தத்துவம் மாந்தர்
தீதில் குணத்தொடு தேசம் அவத்தை
போது கருத்திவை ஆதிய போர்வேள்
வேதம் உரைக்கும் விழுப்பொருள் மாதோ.
8239 (5.5.27). வசைதவிர் மானினி மால்வட வைப்பேர்
இசையினி அத்தினி ஏந்திழை யோர்க்காம்
அசைவறு தொல்மர பாடவர் யார்க்குஞ்
சசன்இட பன்அசு வன்இவை தாமே.
8240 (5.5.28). முன்னம் உரைத்திடும் மும்மர புக்குட்
கன்னியர் ஆடவர் காமர் குறிக்கு
மன்னிய ஆழமும் நீளமும் முற்றும்
இன்னன வென்றிட ஏற்ப தியற்கை.
8241 (5.5.29). அந்தமில் தேவர் அருந்தவர் நாகர்
கந்தரு வத்தர் கணங்கெழு பூதர்
முந்தும் அரக்கர் இயக்கர் முரட்பேய்
தந்திறன் ஆவது தத்துவ மாமே.
8242 (5.5.30). எண்மைகொள் தத்துவ யாற்றிடை நின்ற
பெண்மைய ரைவளி பித்தென ஓதும்
வண்மைகொள் முக்குணம் மன்னினர் மற்றவ்
வுண்மை படைத்திடல் ஒண்குண னாமே.
8243 (5.5.31). உருவும் வண்ணமும் ஓங்கும் செயற்கையும்
அரிவை மார்கள்தம் நாளும் அனையவுந்
தெரிய நாடித் தெளிந்தறி கிற்பரால்
மரபு தான்முதல் வான்குணத் தீறுமே.
8244 (5.5.32). ஏறு தேசந்தொ றீண்டிய மாதர்தம்
ஊறும் நீதியும் உள்ளமுஞ் செய்கையும்
வேறு வேறு வினவியெல் லோர்களுந்
தேற நிற்பது தேச இயற்கையே.
8245 (5.5.33). தரித்த வாலை தருணை பிரவுடை
விருத்தை யாகும் வியன்பரு வங்களின்
உரைத்த காலமும் உள்ளத்தின் வேட்கையும்
பிரித்த றிந்திடப் பெற்றத வத்தையே.
8246 (5.5.34). கோல மாம்முக் குணத்தர்முப் பான்மையர்
நால்வர் எண்மராம் நாரியர் பற்றுற
ஏலும் ஆடவர் எய்துதற் கேற்றபல்
கால முந்தெரி கிற்பது காலமே.
8247 (5.5.35). மக்கள் காமம் வடிவினில் வைகலும்
பக்கந் தோறும் இழிந்துயர் பான்மையால்
புக்க தோரிடை நாடிப் புரையொரீஇத்
தக்க செய்வதுஞ் சாற்றிய மேலதே.
8248 (5.5.36). பற்று ளோரையும் பற்றிலர் தம்மையும்
முற்று ளோரையும் முற்றிலர் தம்மையும்
மற்று ளோரையும் மாந்தர்கள் தேற்றுமால்
துற்ற செய்கை உளங்கொள் கருத்ததே.
8249 (5.5.37). இங்கிவை ஆடவர் இயல்புஞ் சால்புறு
மங்கையர் பான்மையும் வகுத்த தன்னவர்
பொங்கிய புணர்வகை புணர்ச்சிக் கேற்பதோர்
அங்கிதம் பிறவுமேல் அறைய நின்றவே.
8250 (5.5.38). புல்லுதல் சுவைத்திடல் புணர்ந கக்குறி
பல்லுறல் மத்தனம் பயிலுந் தாடனம்
ஒல்லொலி கரணமோ டுவகை ஆதிய
எல்லையில் புணர்நிலைக் கியைந்த என்பவே.
8251 (5.5.39). விரைதலே சமந்தூக் கென்னும் வேகமும் உச்சம் நீசம்
புரைதவிர் சமமென் றோதும் பொருண்மையுங் குணத்திற் பற்றிப்
பரவும்ஐ வகையில் ஈரைம் பகுதியாற் பிறவாற் சேர்தல்
உரைதரு புணர்ச்சி யாகும் உபரியும் அனைய தொன்றே.
8252 (5.5.40). உறுத்தலே நெருக்கல் மெல்ல உரோசுதல் உறுதல் முன்னா
மறுத்தவிர் தருவு சூழ்ந்த வல்லியே மரமேற் கோடல்
செறித்தவெள் ளரிசி பாலார் தீம்புனல் செயிர்தீர் காட்சிப்
புறத்தி லோர்உறுப் புறுத்தல் புணர்ச்சியிற் புல்லற் பால.
8253 (5.5.41). வைத்தலே துடித்தல் ஒற்று மரபொப்பு விலங்கு சுற்றே
உத்தர மதுக்கல் உள்ளீ டோங்குசம் புடாதி தன்னால்
பத்துடன் ஒன்றும் ஏனைப் பல்வகை உறுப்பு நாடி
முத்திறத் தமிர்தம் உண்டல் முன்மொழி சுவைத்த லாமே.
8254 (5.5.42). சுரிதகம் எண்ணாட் டிங்கள் தூயமண் டலமே மஞ்ஞை
நிரலடி முயலின் புன்கால் நெய்தலின் இதழே வேங்கை
உருகெழு நகவி ரேகை உருவில்ஏழ் உறுப்பி லெங்கும்
வரன்முறை நகத்தால் தீட்டல் வள்ளுகிர்க் குறிய தன்றே.
8255 (5.5.43). துவர்படு பவள மாலை சுனகமூ டிகமே ஏனக்
கவரடி மணிபோழ் வட்டக் கடிகண்டப் பிரத முற்றும்
இவைஅல பிறவும் போல இன்னமு துண்ட தானம்
அவைதமில் நெறியால் தந்தம் அழுத்தல் பற்குறிய தம்மா.
8256 (5.5.44). உரமுதல் ஐந்தில் ஐம்பால் உணர்தொழில் முறையால் ஏற்பப்
பொருவரு புணர்ச்சி வேலை புடைத்திடல் புடைப்ப தாகும்
கரிகர மாதி யாய கனங்குழை மகளிர் வெஃக
மருவிய வழிபா டன்றே மத்தனம் என்ப வல்லோர்.
8257 (5.5.45). மயில்புற வன்னங் காடை வண்டு வாரணஞ் செம்போத்துக்
குயிலென இசைக்கும் எட்டின் குரலினைப் பயின்று காமர்
இயலுறு மகளிர் பாங்கர் எய்துழி இவையில் வேண்டுஞ்
செயல்வகை புரியு மாறு சிறந்தசீற் கார மாமே.
8258 (5.5.46). பாரியல் கிராமி யஞ்சீர்ப் பவுத்திக நாக பாசம்
ஏரியல் நாக ரீகம் இந்திரா ணிகமே கூர்மஞ்
சாரிதம் ஆய்தம் மூர்த்தஞ் சங்கிரா ணிகமண் டூகம்
பாரிசம் பிடிதஞ் சூலஞ் சுரும்பிதம் பதும பீடம்.
8259 (5.5.47). எண்டகுஞ் சம்பு டம்வேட் டிதம்விசும் பிதமுற் புல்லம்
பிண்டிதம் பீடி தம்மே பிரேதுகை அநுபா தந்தான்
பண்டதங் கடக மத்த பத்மவா சனஞ்ச மூர்த்தம்
தண்டகம் லளிதம் வேணுச் சாரிதஞ் சமவே சன்னம்.
8260 (5.5.48). ஆடவஞ் சமபு டத்தோ டமர்பரி வத்த கஞ்சங்
காடகந் தேனு கம்மற் கடகம்ஐம் பதமே சானு
மாடமர் துகிலம் பீனம் ஆத்திக மேகூர்ப் பன்னம்
பீடிதோ ருகமம் பீதம் பீடிகை யோடு பின்னும்.
8261 (5.5.49). ஒட்டுவிக் கிரம மேகோ யூதகம் என்னும் நாற்பான்
எட்டுள திறத்தி னானும் இவையல பிறவாற் றானும்
மட்டமா குழலி னார்கள் மகிழ்தர மதனூல் தேறுஞ்
சிட்டர்கள் புணரும் பான்மை சித்திரக் கரண மாமே.
8262 (5.5.50). திணைநிலை மகளிர் தத்தந் திறங்களுஞ் சேர்தல் மாண்பும்
உணர்குவ ரெனினும் மற்ற ஒண்குழு வதனுள் நின்ற
கணிகையிற் பரத்தை காமக் கன்னியர் ஒழிந்தோர் தம்மைப்
புணர்கையும் பிறவுந் தேர்தல் புலமையோர் கடனாம் அன்றே.
8263 (5.5.51). முன்னுற மதன நூலின் முறையெலாந் தொகையிற் கூறி
அன்னதன் வகையுங் கூறி அகலமும் எடுத்துக் கூறிப்
பொன்னவன் இருத்த லோடும் புரந்தரன் அவற்றை ஓர்ந்து
கன்னியைப் புணருங் காமக் கவலைமேற் கருத்தை வைத்தான்.
8264 (5.5.52). கொற்றவெங் குலிச வள்ளல் குரவனை இறைஞ்சி எந்தை
சொற்றிடு பான்மை யெல்லாந் துணிவது வாகக் கொண்டேன்
மற்றொரு பொருளும் வெஃகேன் வரம்பிலா இன்பந் தன்னைப்
பெற்றனன் போலும் என்னப் பெருமகிழ் வெய்திப் போனான்.
8265 (5.5.53). திரைசெறி கடலெனத் திளைக்கும் இன்பநூல்
உரைசெய்து பொன்னவன் உவப்பிற் போந்திட
விரைசெறி தொங்கலான் மேலைப் பொன்னகர்
அரசினை மதலைபால் ஆக்கி னானரோ.
8266 (5.5.54). விண் ணுல காளுறும் வேந்தி யற்கையை
அண் ணலஞ் சயந்தனுக் கருளி இந்திரன்
தண் ணுறு சசிமுகச் சசியைக் கூடியே
எண் ணரும் போகமுற் றினிது வைகினான்.
8267 (5.5.55). அலைகடல் அமிர்தினை வெறுக்கும் ஆயிழை
இலவிதழ் அமுதமே இனிதென் றுண்டிடுங்
கொலையயி ராவதந் துறக்குங் கோல்வளை
முலையயி ராவத முயங்கி மேவுமே.
8268 (5.5.56). வெல்குறும் வலியுடை விருத்தி ரன்மிசைச்
செல்குறுந் தெய்வதத் தேரைச் சீறிடும்
ஒல்குறு நுசுப்பினை உடைய மங்கைதன்
அல்குலந் தேர்மிசை அசைந்து வைகுமே.
8269 (5.5.57). கருங்கடல் சூழ்புவி கவிழ்ந்து துன்புற
இரங்கிய இடிக்கொடி இகழ்ந்து காய்ந்திடும்
பொருங்கணை விழியுடைப் புலோம சைத்திரு
மருங்குல்மின் கொடியின்மேல் மகிழ்ச்சி கொள்ளுமே.
8270 (5.5.58). இயற்படு தவமுனி யாக்கை என்பினாற்
செயற்படு வச்சிரஞ் செங்கை நீத்திடு
மயிற்பெடை யன்னதோர் மடந்தை கண்ணெனும்
அயிற்படை சேர்ந்திட அதனைத் தாங்குமே.
8271 (5.5.59). இருள்நிற விசும்பினில் இடைய றாமலே
வருசிலை இரண்டையும் மறக்கு மாமலர்த்
திருநிகர் வனப்புடைத் தெய்வ மங்கைதன்
புருவவெஞ் சிலைகளே பொருளென் றுன்னுமால்.
8272 (5.5.60). ஏந்தலம் புயலினை இகழும் ஏந்திழை
கூந்தலம் புயல்மிசை உவகை கூர்ந்திடும்
பூந்தரு வல்லியை முனியும் பூண்முலை
வாய்ந்திடும் உரோமமாம் வல்லி புல்லுமே.
8273 (5.5.61). இத்திறம் இந்திரன் இந்தி ராணிபால்
வைத்திடும் உளத்தினன் மறுமை எய்தினுங்
கைத்திடு கருத்தினன் காமத் தின்பமே
துய்த்தனன் மதனனூல் துணிபு நாடியே.
8274 (5.5.62). அன்னதோர் நாளில் ஓர்நாள் அமரர்கோன் ஆணை போற்றிப்
பொன்னகர் செங்கோல் ஓச்சிப் புரந்திடு சயந்தன் என்போன்
தன்னயல் வந்து வைகுந் தாபதர் அமரர் தம்முள்
முன்னுறு கின்ற ஆசான் முகனெதிர் நோக்கிச் சொல்வான்.
8275 (5.5.63). எந்தைகேள் மலரோன் ஆதி இயம்பிய அமரர் யாரும்
அந்தமில் முனிவர் யாரும் ஆற்றல்வெஞ் சூரன் தன்னால்
வெந்துயர் உழந்து தொல்லை மேன்மையும் இழந்து தாழ
வந்தகா ரணம தென்கொல் என்றலும் மறையோன் சொல்வான்.
8276 (5.5.64). விண்ணவ ராயி னோர்க்கும் மேதகு முனிவர் யார்க்கும்
எண்ணமில் சூரன் தன்னால் எய்திய தீமை யெல்லாம்
நண்ணலர் புரமூன் றட்ட நாதனை அன்றித் தக்கன்
பண்ணிய மகத்திற் புக்க பாவத்தால் விளைந்த தென்றான்.
8277 (5.5.65). என்றலுஞ் சயந்தன் கேளா ஈதுகா ரணமேல் அந்தப்
புன்றொழில் தக்கன் வாழ்க்கை புரமெரி படுத்த தேவை
அன்றியே செய்த வேள்வி ஆயிடை நிகழ்ச்சி யாவும்
ஒன்றற உரைத்தல் வேண்டும் சிறியனேன் உணர்தற் கென்றான்.
8278 (5.5.66). சயந்தனென் றுரைக்கும் வள்ளல் சாற்றிய துணரா ஆற்ற
வயந்தனை எய்தி வாழி மதலைகேள் இதனை என்னா
வியந்திடும் அகந்தை தன்னால் மிக்குறு தக்கன் காதை
நயந்தரு மொழியால் ஆசான் இத்திறம் நவிலல் உற்றான்.
Quellen und Editionshinweise
Tamilischer Lesetext: Kaumaram, Kanda Puranam, Deva-Kandam; gesicherte HTML-Dateien und Abgleich mit Project Madurai im Arbeitsarchiv. Die Umschrift folgt dem tamilischen Wortlaut. Mehrdeutige Lesarten und Übersetzungen sind gekennzeichnet; eine vollständige kritische Kollation bleibt offen.
Lesetext und Erläuterungen ab Gesamtblock 4991
Ab 4991 wird der gespeicherte Project-Madurai-Text mit Kaumaram, Yuddha 4.3 verglichen. Für die fortgesetzten Kapitel dienen außerdem Yuddha 4.4, Yuddha 4.5, Yuddha 4.6 und Yuddha 4.7 als Vergleichsquellen. Für den tamilischen Lesetext dient die von Zeichenbeschädigungen freie Vergleichsausgabe; daraus entsteht die schriftgetreue Umschrift. Unterschiede werden blockweise im Archiv dokumentiert. Die ursprünglichen HTML-Dateien bleiben unverändert. Die Umschrift ist noch nicht abschließend philologisch geprüft.
Prüfstellen 4991–5090: Einzelne Hofgegenstände (4993), Naturgleichnisse (5007–5008), die Satzbezüge 5012 und 5016, die Bezeichnung der zaubermächtigen Wesen 5033 sowie Kriegsbilder in 5055–5057, 5074 und 5076 bleiben vorläufig. Veḷḷam wird als »Flut-Heer« wiedergegeben, ohne eine moderne Truppenstärke zu unterstellen. Waffen- und Eigennamen sind nicht durchweg sicher auf Sanskritformen zurückgeführt.
Prüfstellen 5091–5190: 5098 nennt Kaṇṭakaṉ, wo die Handlung Chandan erwarten lässt; übersetzt wird »der Böse«, der Tamiltext bleibt erhalten. 5105 bewahrt Andhaka und Kala im Todesvergleich. 5106 verbindet Bogen und Augen-/Brauenbild der Kurtisanen. 5122 enthält einen sprichwörtlichen Hinweis auf Selbstschädigung durch die eigene Waffe. 5138 meint mit Veḷḷi vermutlich Venus im Regenbild. Die genaue Identifikation des dreiäugigen Kala (5143) und die ungewöhnliche Beschreibung des göttlichen Speers (5161) bleiben zu prüfen. 5170 spielt wohl auf die Niederschrift auf Meru mit Ganeshas Stoßzahn an. 5171: der Honigstrom-Vergleich ist unsicher. 5172: Die ungewöhnliche Zuordnung von Bogen und Pfeilen zu rechter und linker Seite sowie die Pulastya-Genealogie folgen vorläufig dem Wortlaut. 5183: kaṟpu wird als erlernte Kriegskunst verstanden; auch diese Deutung ist zu prüfen. Große Pfeilzahlen bleiben epische Textangaben.
Prüfstellen 5191–5290: 5191 erläutert, dass Murugans Gebot den Tod des Helden verhindert. 5198 und 5251 bewahren die drastischen Blutgleichnisse. 5219: Mōṭi bezeichnet eine kriegerische Göttin; genaue Identifikation offen. 5231 nennt 24 Pfeile, obwohl zuvor zehn genannt werden; die Abweichung bleibt sichtbar. 5235 sind die Bezüge der beiden Sohn-Epitheta unklar; keine ungesicherte Namenszuordnung wird ergänzt. 5259–5262 sind gedrängte Wort- und Klangketten; einzelne Waffenbezeichnungen bleiben vorläufig. 5272 wird als bittere Selbstansprache Bhanukopas verstanden. 5289: der stehende Pfahl ist ein Bild für Bewusstlosigkeit, keine Meditation.
Prüfstellen 5291–5390: 5295–5306 nennen die Gegenwaffe Amōka (Amogha); die deutsche Fassung übernimmt den Namen, ohne eine neue Mantraformel hinzuzufügen. 5314 enthält eine genealogische Umschreibung mit Brahmas Sohn, deren historisierte Zuordnung offenbleibt. 5324 bewahrt den überlieferten Schädelvergleich; 5345 die unsichere südliche Herrschaft der Nacht. 5352 und 5366 enthalten teils unsicher identifizierte Waffen- und Instrumentnamen, die überwiegend als Namen stehen bleiben. 5369 und 5379 sind Wortspiele mit Erde, Heer und Staub; ihre Bildaussage wird erläutert, die Wortwiederholung lässt sich nicht vollständig ins Deutsche übertragen.
Prüfstellen 5391–5490: Die poetische Befreiungsaussage 5395 wird als Rede der im Kampf Gefallenen gestaltet. 5399 verweist auf Ugrans früheres Verschlingen des Diskus; 5422 nennt einen anderen Asketen, ohne seinen Namen zu schreiben. 5428 bezeichnet den Fünfsilben-Mantra, schreibt ihn aber nicht aus; keine Silbenformel wird ergänzt. 5430 nennt ausdrücklich eine Schutzbedingung für Menschen, die Waffen niedergelegt haben. 5440 und 5466 enthalten gedrängte Vogel-/Mond-/Schlangenvergleiche, deren genaue Beziehungen vorläufig bleiben. 5475 nennt zwölf Jahre anhaltenden Bogenklang; die epische Übertreibung bleibt erhalten. Namensformen der Heerführer 5481–5486 bleiben prüfbedürftig.
Prüfstellen 5491–5590: 5500 spielt mit dem gemeinsamen Namen Mahendra; 5501 setzt die Löwenvergleiche fort. 5508 bezeichnet den Zustand mit turiyam; im Erzählzusammenhang geht es um das Erlöschen der äußeren Wahrnehmung im Kampf, nicht um eine beigefügte Anleitung zur Meditation. Die Venkata-Anspielung 5509 bleibt prüfbedürftig. 5520 »wie tot« wird durch den späteren Fortgang der Erzählung gestützt. 5539 nennt die Brust, während 5538 und 5540 die Stirn nennen; die Abweichung wird nicht verschwiegen. 5582–5586 sind eine ausdrückliche theologische Würdigung Suras durch den Erzähler. Seine spätere Rede 5588–5590 bleibt davon getrennt: Die behaupteten Tode seiner Gegner sind seine Aussage.
Prüfstellen 5591–5690: 5598 enthält eine Yuga-Zahl und das Milch-/Gerinnungsbild. Die Tanzanspielungen 5600–5601 werden ohne zusätzliche Legenden ausgeschrieben. 5625 gestaltet die Schlacht als Opfergleichnis; 5634 verwendet ein Menstruationsbild. Einzelne Banner- und Kopfbezeichnungen 5636 bleiben vorläufig. 5642–5654 handelt die Speerwaffe selbständig und nimmt andere göttliche Waffen auf. 5655–5657 und 5665–5670 sind Suras eigene Überlegungen; 5672 begründet dagegen der Erzähler Murugans Zurückhaltung ausdrücklich mit Gnade. Die Zuordnung von »Mayan« in 5673 sowie der Waffenname 5690 sind prüfbedürftig.
Prüfstellen 5691–5790: 5703 nennt timiṅkila-kila, den Verschlinger des Timingila. Die Turm-, Feuer- und Meeresbilder 5704–5715 bleiben als Vergleiche und personifizierende Erzählerrede erkennbar. 5711 formuliert ein Sprichwort über die Rückkehr begangenen Unrechts. 5726 ist eine Personifizierung des Sonnenuntergangs. 5747–5749 erkennt Sura die außergewöhnliche Stärke seines Gegners an; seine Siegeszuversicht bleibt Figurenrede. 5771–5773: Maya benennt das Unrecht der Asuren, bevor sie die gewünschte Waffe schenkt. Instrumentnamen 5787 und das Bild der treuen Elefantenkühe 5788 bleiben lexikalisch prüfbedürftig.
Prüfstellen 5791–5890: 5802 ist syntaktisch mehrdeutig hinsichtlich des Beinamens des Sonnenbezwingers. 5826–5832 häufen Shiva-, Vishnu-, Taraka-, Jalandhara- und Andhaka-Vergleiche; die göttlichen Figuren werden nicht mit den jeweils verglichenen Kämpfern gleichgesetzt. 5866 enthält eine gehäufte epische Großzahl, hier als unermessliche Koti-Menge wiedergegeben; der genaue Zahlenwert ist offen. 5874–5875 folgen der shaivischen Darstellung von Virabhadra/Sharabha und Vishnus Waffe. 5877–5879 schildern ausdrücklich innere Waffenverehrung. Unklare Gestaltennamen und Epitheta in 5885 und 5887 sind direkt in der Übersetzung markiert. Ziffern mit Sternchen in der tamilischen Webvorlage sind Quellen-Fußnotenmarker, keine Sanskrit- oder Mantrasilben.
Prüfstellen 5891–5990: 5891–5905 schildern kosmische Zerstörung und anschließende Wiederherstellung durch die beiden Shiva-Waffen; 5905 nimmt die feindliche Seite ausdrücklich aus. 5914–5924 sind Bhanukopas Selbstrechtfertigung seiner List. 5929 spielt auf Vishnus Schlaf am Bogen an. 5930 stellt fest, dass die Maya-Waffe den Betäubten nicht das Leben nehmen kann; Bhanukopas spätere Behauptungen 5934 und 5936 widersprechen dem und bleiben klar als seine Rede stehen. 5955 ist eine gedrängte Reihe von Licht-/Finsternisbildern, teils vorläufig übersetzt. 5966 kennzeichnet die Ohnmacht des Meeresgottes, nicht ein Versagen des Speeres. 5978 spielt mit der Sechszahl, der Gestalt des Speeres und dem Namen Shakti. 5985–5987 sind der dramatische Schwur des Helden und die Antwort seiner Gefährten.
Prüfstellen 5991–6090: 5992–5994 führen den westlichen Torwächter ein, der später Pulimukha heißt. 6011 gestaltet den Namen Singan als Löwen-/Tigervergleich. Die Rede der Feuer- und Windwaffe 6021 wird personifizierend wiedergegeben. 6040–6042 geben das Dilemma der Wolken wieder. 6048 nennt den sechssilbigen Mantra, ohne ihn auszuschreiben; keine zusätzliche Formel wurde eingefügt. 6056 beginnt Hiranyans Warnrede, die über den aktuellen Endpunkt hinaus weitergeht. Die dicht gereihten Shiva-Mythen 6067–6074 enthalten prüfbedürftige Bezüge, besonders 6070–6071. Die theologischen Aussagen 6075–6090 sind Bestandteil dieser Figurenrede und werden nicht als historische Tatsachenbehauptungen ausgegeben.
Erläuterungen zum weiteren Verlauf
Prüfstellen 6091–6140: Hiranyans Rat und Suras Antwort werden als Figurenrede bewahrt. 6098 bezeichnet Brahmas Kalenderdienst mit den fünf Gliedern. Die Ausrüstungsnamen 6106, die zusammengesetzte Truppenzahl 6109 sowie das Frauen-/Erdbild 6111 bleiben prüfbedürftig. 6119 gibt die vier Richtungen durch ihre göttlichen Hüter wieder. 6136 enthält ein unsicheres Gefäß-/Nektargleichnis; die Elefantenperlen bleiben als episches Motiv erhalten.
Prüfstellen 6141–6190: Die Geisterbezeichnung 6141 und die Wiederholung der Götterbezeichnung 6144 bleiben offen. 6146 enthält einen schwierigen Anschluss zur Kraft Nilans. 6155 beschreibt innere Verehrung vor dem Hervorbringen einer Truggestalt. 6168–6169 nennen die Chetana-/Erkenntniswaffe. 6177–6186 begründen Hiranyans Rückzug ausdrücklich mit den Totenpflichten für seinen Vater; 6187–6188 vergleichen Sonnenaufgang und Monduntergang mit der Auflösung des Zaubers.
Prüfstellen 6191–6240: Mit 6194 beginnt Yuddha-Kapitel 8. Die Geburts- und Namensgeschichte 6195 wird ohne zusätzliche genealogische Angaben übersetzt. 6198 nennt die Stärke von fünf Göttern ohne sichere Identifikation. Die Vergleiche 6215–6224 enthalten erotische und abwertende Aussagen des Erzählers; sie sind keine heutige Praxisauslegung. Die Namensfolge 6226 und Somakantakan/Indukantakan (6232/6234) bleiben in ihren jeweiligen Textformen erhalten.
Prüfstellen 6241–6290: 6256–6257 sagen ausdrücklich, dass die sieben Helden sterben und zum Kailasa gelangen. Die Drohreden 6262–6270 bleiben als Wechselrede getrennt. 6279 beschreibt entsprechende Gegenwaffen. Die Kali-Beschreibung 6285–6290 besteht aus stark mehrdeutigen Wiederholungen und Wortspielen; die deutsche Arbeitsfassung ist hier besonders vorläufig und lokal gekennzeichnet. Keine zusätzliche Mantraformel wurde aus den Klangspielen ergänzt.
Prüfstellen 6291–6340: 6298 »Bhadrās Gnade« ist ein unsicherer Namensbezug. 6312 begründet Virabahus Schonung Kalis. 6316 spielt mit Kali als »die Dunkle« und dem roten Blut. 6321 begründet Kali ihre Hilfe mit empfangenen Opfergaben; 6323–6324 segnet sie anschließend ihren Gegner. 6330 ist hinsichtlich zweier gleichbedeutender Heldenbezeichnungen gedrängt. 6338 nennt mehrere gekrönte Häupter; diese Pluralform wird nicht stillschweigend geglättet.
Prüfstellen 6341–6390: 6343 enthält eine epische Großzahl; keine historische Truppenberechnung. Die blutigen Schlachtgleichnisse bleiben erhalten, insbesondere 6348–6354. 6357, 6368, 6370 und 6373 enthalten unsichere Bild- oder Sprecherbezüge. 6363–6374 schildern Verkleidungen und Täuschungen der Flüchtenden. 6381 nennt hundert Yojanas; 6383 nimmt diese Entfernung wieder auf. 6385–6390 sind Virabahus Klage, keine Erzählerbehauptungen über das Schicksal.
Prüfstellen 6391–6435: 6393 grenzt Virabahus Handeln ausdrücklich von untätigem Trauern ab. Die religionsgeschichtlichen Anspielungen 6397–6402 sind teilweise unsicher; die lokalen Hinweise sind vor einer Endedition zu prüfen. Die Beschuldigung Yamas 6394–6405 ist Figurenrede und wird durch 6409–6422 berichtigt: Die Gefallenen befanden sich am Kailasa. 6414 schildert ausdrücklich die Rückkehr in ihre Körper. 6427 und 6429 enthalten unsichere Verwandtschafts- bzw. Götterbezüge. Mit 6435 endet Yuddha-Kapitel 8; nächster Block 6436, Kapitel 9, Vers 1.
Textabschnitt ab 6436
Für Yuddha-Kapitel 9 wurde zusätzlich Kaumaram, Kapitel 9 als Vergleichsquelle gesichert. Die Zuordnung zum fortlaufenden Project-Madurai-Bestand bleibt blockweise dokumentiert.
Prüfstellen 6436–6485: Suras Söhne begründen ihren Aufbruch mit der Überzahl und tadeln die Entsendung eines Einzelnen; diese Behauptungen bleiben Figurenrede. 6455–6456 enthalten mehrdeutige Banner-, Tier- und Feuerbilder. Die Namen 6474 sind vorläufig transliteriert. 6480 enthält ein syntaktisch unsicheres Netz-/Hirschgleichnis, 6483 eine nicht sicher identifizierte Fünfergruppe.
Prüfstellen 6486–6523: 6497–6501 schildern die Wiedervereinigung der abgeschlagenen Glieder ausdrücklich als Wirkung eines Segens Brahmas. 6506 enthält ein sprichwörtliches Astbild, vorläufig übersetzt. 6513–6514 nennen die entscheidende Bedingung: Die Gegner müssen gemeinsam von einer einzigen Waffe getroffen werden. Die Waffe 6515–6518 ist durch Brahmas abgeschlagenen Kopf und das Hundereittier charakterisiert; kein unbelegter Sanskrit-Waffenname wird ergänzt. 6523 verbindet Sonnenuntergang und Suras Zusammenbruch in einem Vergleich.
Yuddha-Kapitel 10 wird anhand der gesicherten Vergleichsquelle Kaumaram, Kapitel 10 fortgesetzt. Prüfstellen 6524–6573: Dharmakopas Name wird in zahlreichen Versen als »Feind des Dharma« aufgelöst. Seine Trostrede 6525–6530 ist kriegerische Figurenrede. Pundarika ist ausdrücklich ein Elefant der Himmelsrichtungen; die vier Stoßzähne 6562 bleiben erhalten. Die zunächst nur mit Epitheta bezeichneten Kämpfer 6552–6554 und 6567 werden nicht vorschnell mit einem Eigennamen identifiziert; 6569 nennt Viravasava ausdrücklich.
Prüfstellen 6574–6603: 6581–6582 verbinden Elefant, Reiter und Bogen mit Berg-, Wolken- und Mondbildern; die zweite Bildzuordnung bleibt vorläufig. 6587 hat einen gedrängten Objektbezug. 6595–6599 sind Pundarikas Erklärung seines erzwungenen Dienstes und sein Befreiungsvergleich; die karmische Deutung ist seine eigene Rede. Mit 6603 ist Yuddha-Kapitel 10 vollständig. Das folgende Kapitel beginnt bei Gesamtblock 6604 (4.11.1).
Textabschnitt 6604–7103
Die Fortsetzung verwendet die gesicherten Vergleichsquellen Yuddha 11 und Yuddha 12. Prüfstellen 6604–6653: Bhanukopas Rat zur Freilassung der Götter und Suras Gegenrede sind ausdrücklich Figurenrede. 6627 bewahrt einen abwertenden historischen Körpervergleich mit Kennzeichnung. 6644 enthält einen sozialen und erotischen Schwurvergleich; er ist keine heutige Wertung. Blumen- und Waffenbezeichnungen bleiben teilweise vorläufig.
Fortsetzung 6604–6803: Bhanukopas letzter Kampf
Die Erzählung stellt Kriegsruhm und Vergänglichkeit unmittelbar nebeneinander: Auf Virabahus Sieg folgt nicht der Wunsch nach Herrschaft, sondern seine Bitte um bleibende Liebe zu Murugans Füßen (6757–6758). Danach erhält auch die Trauer der gegnerischen Eltern breiten Raum. Die Übersetzung bewahrt diesen Perspektivwechsel und die wiederholten Klagerufe. Gewaltbilder und Überbietungszahlen sind Bestandteile des Epos, keine historischen Mengenangaben oder Handlungsanweisungen. Unsichere Einzelstellen: 6767 (Abstammungsanspielung), 6776 (Lebensgabe an Verstorbene). 6742 wird als Beiseiteschlagen der Schwertführung verstanden, nicht als dauerhafter Verlust der Waffe; der anschließende Kampf setzt ihren Besitz voraus. Die mythologische Waffenbezeichnung Nandaka folgt hier dem tamilischen Text, der ausdrücklich Shiva als Geber nennt.
Fortsetzung 6804–7003: Singamukhas Aufbruch
Das zwölfte Kapitel des vierten Buches beginnt bei Gesamtblock 6813. Es schildert Singamukhas Aufbruch, die gewaltigen Heere und den zunächst erfolglosen Widerstand der Bhutas. Die übermenschlichen Körpermaße und kosmischen Kampfhandlungen werden als epische Bilder übersetzt. Einen bewussten Gegenakzent bilden 6927–6929: Der Held untersagt die Verfolgung eines fliehenden Gegners und verurteilt das Töten von Schutzsuchenden und Schwachen. Diese Verse gehören zur Erzählung und werden nicht zu einem neu erfundenen Mantra umgeformt. Weitere Prüfstellen: 6804 (zusammengeschriebene Zahl), 6840 (Duftstoff), 6847 (Satzbezug), 6853 und 6862 (Vergleiche), 6873 (Bergnamen), 6981 und 6993 (Vergleichszuordnung). Die Wortspiele mit Bhuta/Element in 6954 und Meer/Wasser in 6965 sind erläutert. Instrumenten- und Waffennamen werden bei fehlender sicherer Entsprechung beibehalten.
Fortsetzung 7004–7103: Gefangenschaft am Udaya-Berg
Virabahu durchschaut die Grenzen seiner eigenen Kraft (7044–7048), ohne seine Aufgabe aufzugeben. Auf seine Erfolge folgt ein erneuter Umschlag: Singamukhas Maya-Fessel entzieht dem Heer das Bewusstsein und trägt es zum Udaya-Berg. Die Behauptung des Gegners in 7103, er habe alle getötet, wird als Figurenrede bewahrt; 7100–7102 beschreiben ausdrücklich den Bewusstseinsverlust und einen schlafähnlichen Zustand. Die Erzählung ist an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen.
Herausgeberanmerkung zu 6847 (4.12.35)
Das Sternchen *1 im gesicherten tamilischen Text ist ein Herausgeberzeichen, kein Bestandteil des Verses. Kaumaram verzeichnet dazu die Variante „அன்னவர்“ (aṉṉavar, „jene“) anstelle von „மண்ணவர்“ (maṇṇavar, „Erdenbewohner“). Die deutsche Arbeitsübersetzung folgt hier dem Haupttext „Erdenbewohner“. Der Variantenhinweis ist von der Versübersetzung getrennt; der ungesicherte Satzbezug bleibt markiert.
Textabschnitt 7104–7603: Murugans Eingreifen
Ab 7104 setzt die Ausgabe unmittelbar nach der Gefangennahme am Udaya-Berg fort. Der Gegensatz zwischen Singamukhas Spott und Murugans Eingreifen prägt den Abschnitt. 7161 begründet göttliche Herrschaft mit dem Schutz bedrängter Schwacher. 7176 vergleicht das Nachlassen der Fesselkraft mit dem Weichen der Täuschung vor der Gnade; 7187 formuliert das Vertrauen der Geretteten. Diese Textaussagen werden von heutiger Praxisdeutung getrennt bewahrt. Prüfstellen 7104–7203: 7126 (Speisenbezeichnung), 7128 (Salz-Vergleich), 7171 (Wortspiele), 7195 (Waffenname), 7203 (kosmologischer Bildbezug). Singamukhas Behauptungen 7163–7169 sind ausdrücklich Spott und Figurenrede. Die Befreiung 7178–7183 bestätigt, dass die Erzählung an der vorherigen Stelle nicht abgeschlossen war.
Singamukhas Ende und Suras Aufbruch (7204–7303)
Mit 7287 endet Kapitel 12; 7288 eröffnet Kapitel 13. Trotz der kosmischen Gewaltbilder kehrt die Erzählung in Suras Klage zur Unersetzlichkeit eines geliebten Menschen zurück (7281). Die Zahlen der Heere und Waffen sind epische Überbietungen. 7237, 7241, 7255, 7285 und 7291 enthalten ausdrücklich markierte Deutungsfragen. Die Herausgeberzeichen *3 bis *6 stammen aus der gesicherten Kaumaram-Datei, nicht aus dem Vers: Zu 7249 erklärt *3 den Makara als Fischgestalt Kumaras und verweist auf das Tiruvuttarakosamangai-Puranam. Zu 7254 identifiziert *4 den Seher als Gautama, seine Frau als Ahalya, den Eindringling als Indra und den Fluchtweg als Abfluss/Röhre. Zu 7276 erläutert *5 den historischen Vergleich mit dem kopfüber erfolgenden Sturz vom oberen Tempelgeschoss in das Chakra-Tirtha des Kamakshi-Tempels in Kanchi, genannt „karumāṟip pāytal“; die Quellenanmerkung selbst bezeichnet diesen Brauch als nicht mehr ausgeübt. Dies ist eine historische Textnotiz, keine Praxisanregung. Zu 7283 erklärt *6 „uṇṭikkaṭaṉ“ als „ceñcōṟṟukkaṭaṉ“, die Schuld für gewährte Nahrung bzw. Unterhalt. Kapitel 13 folgt der bereits gesicherten Quelle Kaumaram, Yuddha 13; die ursprüngliche Project-Madurai-Erfassung bleibt im Archiv erhalten.
Suras Heere und Vishnus Zuspruch (7304–7403)
Vishnus Rede 7357–7363 deutet Murugan als den Ursprung, der zugleich in den Erscheinungen gegenwärtig und über sie hinaus ist. Die Angst Indras wird dabei nicht übergangen, sondern durch Erinnerung an die göttliche Offenbarung beantwortet. Das Kriegsgeschehen bleibt als mythisches „Spiel“ erzählt; eine Gleichsetzung mit heutigen politischen oder militärischen Konflikten wird nicht vorgenommen. Unsicherheiten sind lokal gekennzeichnet: 7342 (Weltenträger), 7345 (Waffengeber), 7401 (Heeresaufstellung). Sanskritisch vertraute Namen in der deutschen Fassung ersetzen nicht die schriftgetreue tamilische Umschrift.
Kampf zwischen Sura und Murugan (7404–7503)
Die beiden Gegner begegnen einander nun unmittelbar. 7461–7463 und 7465–7467 entfalten kosmische Bogen- und Pfeilbilder; 7483 personifiziert die Tapferkeit als unschlüssige Jungfrau. Das aus Agni hervorgehende Hahn-Banner (7492–7494) wird ausdrücklich mit dem nahenden Ende der dämonischen Nacht verglichen. Vorläufige Stellen: 7406, 7410, 7464, 7479 und 7490. Die Namens- und Verwandtschaftsbezüge werden nicht stillschweigend aus anderen Erzählungen ergänzt.
Wiederbelebung durch den Nektarberg (7504–7603)
Der Kampf führt durch mehrere kosmische Räume. Vishnus zweite Ermutigung (7567–7570) nimmt das Thema des Vertrauens angesichts unübersichtlicher Ereignisse wieder auf. Maya warnt ihren Sohn ausdrücklich vor der Fortsetzung des Krieges und rät zur Freilassung der Götter (7581–7582); zugleich nennt sie den Nektarberg, durch den die gefallenen Heere wiederbelebt werden. Der hier erläuterte Abschnitt endet noch nicht mit dem endgültigen Sieg: 7603 zeigt die erneute Flucht der Götter. 7593 und 7602 enthalten markierte Zuordnungs- bzw. Deutungsfragen. Der Subjektbezug von 7479 wird vorsichtig wiedergegeben; die Anspielung einschließlich ihrer Tausend-Zeitangabe bleibt ausdrücklich unsicher.
Suras Verwandlungen und der Übergang zum Deva-Buch (7604–8203)
7604 setzt bei der Flucht der Götter an. Murugan vernichtet zunächst die wiederbelebten Heere und den Nektarberg; darauf folgen Suras erneute Gefangennahmeversuche und seine Verwandlungen. Indras Annahme der Pfauengestalt (7665–7669) ist vom späteren Geschick Suras zu unterscheiden. Erde, Wasser, Feuer und Wind erscheinen als aufeinanderfolgende Kampfgestalten, nicht als naturwissenschaftliche Aussagen. Die Deutung von 7618 (Zahlengruppe) und 7650 (Bergvergleich) bleibt vorläufig; „Chakravaka“ in 7655 ff. gibt die traditionelle Vogelbezeichnung des Zusammenhangs wieder.
Lesarten 7704–7803
7706: Die Quellmarkierung „*2“ und die Zuordnung von „siebenfach“ sind prüfbedürftig. 7714: kuṭilai ist ein technischer Ausdruck; „Kundalini“ ist eine vorläufige Deutung. 7759–7761 spielen mit Vogel- und Baumnamen sowie Bezeichnungen von Göttern; die deutsche Fassung gibt die erzählte Furcht wieder, ohne sämtliche Mehrdeutigkeiten auflösen zu können. 7798: Die Verbindung „nūṟu mukam eṭṭu“ ist im vorliegenden Lesetext nicht sicher aufgelöst; die Übersetzung vermeidet eine erfundene genaue Augenanzahl.
Übergang Yuddha / Deva
Yuddha endet mit Gesamtblock 7857 (4.16.33); Deva beginnt bei 7858 (5.1.1). Kaumaram zählt für Deva 35, 268, 46, 6 und 66 Verse in fünf Kapiteln, insgesamt 421. Die tamilischen HTML-Quellen sind mitgesichert. 7805–7808 erzählen den Tod der Witwen in der wertenden Sprache des Epos; dies ist eine historische Erzählperspektive, keine Handlungsempfehlung. 7808, 7848, 7856 und 7873 enthalten kenntlich gemachte Unsicherheiten. „Iraniyan“ und „Kanakan“ bezeichnen denselben überlebenden Sohn Suras. Die elephantischen Bezeichnungen der Braut werden als Devasena/Deivayanai wiedergegeben; das Wortspiel ist zu beachten.
Festpoesie und Wortspiele im Deva-Buch
Die Anreise- und Badeszenen entfalten die höfische Liebespoesie mit Doppeldeutigkeiten, Körpervergleichen und komischen Missverständnissen. Sie sind vollständig als erzählende Dichtung übertragen. Unsichere Bildbezüge stehen bei 7873, 7937, 7971, 8028, 8033, 8035, 8074 und 8085; sie bedürfen der philologischen Schlussprüfung. 8051 enthält ausdrücklich einen Vergleich mit dem linken Tantra-Weg, keine Ritualanleitung. Die acht glückverheißenden Gegenstände in 8094 werden vom Vers nicht einzeln benannt und daher nicht ergänzt.
Hochzeit und Wiederherstellung Indras
8139 benennt eine glückverheißende Hochzeitsschnur (maṅkala nāṇ). 8144 wahrt beide Aussagen des Verses: den Fuß der Braut auf dem Stein und Murugans Fuß auf Brahmas Haupt. 8145: Cāliṉi wird vorläufig als Arundhati gedeutet; die Gestaltenreihe benötigt weitere philologische Kontrolle. 8162 und 8167 beruhen auf mehrfachen Wortspielen; 8177 gibt die räumliche Abfolge nur knapp. 8197 vergleicht den Löwenthron mit dem als Bruder gedachten Singamukha; eine tatsächliche neue Verwandlung wird hier nicht ausdrücklich erzählt. Gesamtblock 8203 (5.3.43) folgt auf Indras erneute Krönung.
Textabschnitt 8204–8903: Brihaspatis Rede
Ab 8219 kennzeichnet der Erzähler Brihaspatis Vorgehen ausdrücklich als zweckgerichtete Überredung, um Indra in seinem Amt zu halten. Die Lokayata- und Liebeslehre ist daher Figurenrede, nicht ungekennzeichnete Lehre der Ausgabe. Die Typen- und Alterslehre in 8239–8253 wird als historisches Schema wiedergegeben. Die Namen mehrerer technischer Unterteilungen, besonders 8239 und 8253, bleiben philologisch unsicher.
Beginn des Daksha-Kandam
Gesamtblock 8279 beginnt das sechste Buch. 8283–8303 geben Brahmas shivaitische Auslegung des Veda innerhalb der Erzählung wieder; die Rangordnung wird nicht als traditionsübergreifende religionswissenschaftliche Aussage ausgegeben. 8258–8261: Die tamilische Liste nennt insgesamt 48 Liebesstellungen, doch die Trennung und Sanskritrekonstruktion mehrerer Namen ist unsicher; die deutsche Fassung bewahrt sie als lesetextnahe Namen ohne erfundene Beschreibungen.
8315: yogische Einzeldeutung unsicher. 8380 bewahrt eine historische Verallgemeinerung der Figurenrede. 8397–8403: Genealogische Namen und Zuordnungen folgen dem tamilischen Lesetext, auch wo sie geläufigen Sanskrit-Purana-Genealogien widersprechen; besonders 8398, 8402 und 8403 sind nachzuprüfen, nicht stillschweigend harmonisiert.
8410: Die beiden bevorzugten Sternfrauen heißen im Lesetext Āral und „die ihr Folgende“; keine ungesicherte Gleichsetzung mit geläufigen Namen ergänzt. 8481–8503 entfalten die Abhängigkeit allen Lebens von Shivas Wirken. Die rituellen Fachwörter in 8491–8497, besonders Ortsname, Gottheitenzuordnung und Silbenzählung, sind vorläufig; nicht ausgeschriebene Mantras werden nicht rekonstruiert.
Nandis Fluch und Dadhichis Unterweisung
Die Polemik Dakshas, die Drohungen und Flüche sowie Dadhichis Antwort sind klar als Figurenreden erhalten. 8777–8782 unterscheidet der Text ausdrücklich mehrere Träger des Namens Rudra; daraus darf keine stillschweigende Gleichsetzung entstehen. 8798–8802 sammeln äußere Merkmale Shivas als Dakshas Einwände, nicht als redaktionelle Urteile. 8721 bewahrt die im Lesetext genannte Zahl acht für die Stoßzähne.
Daruka-Wald und die Zeichen Shivas
8806–8826 gibt Dadhichi eine shivaitische Deutung der Attribute Shivas und der Vishnu-Erzählungen; deren konfessionelle Perspektive bleibt erhalten. Die Daruka-Wald-Erzählung 8827 ff. enthält erotische Bildlichkeit als Teil der Prüfung der Seher und ihrer Frauen. Die Ausgabe übersetzt diese Erzählung, ohne daraus eine heutige Praxisanleitung zu machen. 8857 und 8862: Wortspiel beziehungsweise Vogelvergleich nicht völlig sicher. 8880–8882 nennt der Lesetext achtundvierzigtausend unmittelbar geborene Söhne/Seher; die mythische Zahl bleibt unverändert.
Daksha: göttliche Gestalten und die Grenze des Hochmuts (8904–9603)
Die Fortsetzung von Dadhichis Rede erklärt die äußeren Zeichen Shivas durch Erzählungen von Gnade, Schutz und Auflösung. Die Polemik gegenüber anderen Gottheiten sowie die Aussagen über die drei Gunas geben die shivaitische Perspektive des Werkes und die jeweilige Figurenrede wieder. Sie sind von heutigen interreligiösen Wertungen zu unterscheiden. Die Geschichte um Vishnu und Vrinda (9068–9093) bewahrt auch Täuschung, Klage und Fluch im Wortlaut der Erzählung; sie ist keine ethische Empfehlung.
Die Erzählung von Ganesha unterscheidet den göttlichen elefantengesichtigen Sohn von seinem ebenfalls elefantengesichtigen Gegner Gajamukha. Die Befreiung der Götter verwandelt die zuvor erzwungene Erniedrigung in eine freiwillige Verehrungsgeste (9457–9464). Als heutige Anregung lässt sich daraus die Frage gewinnen, ob eine äußere Handlung aus Angst oder aus aufrichtiger Hingabe geschieht; diese Anregung ist keine zusätzliche Aussage des Originals.
Unsichere Einzelheiten sind örtlich gekennzeichnet: das Himmelskörperbild 8946, der Befehlende bei der Weltauflösung 8991, die Mondstütze beim Quirlen 9119, die Feindgruppen 9242, das Waffenbild 9255, historische Spielrufe 9352–9353, ein kosmisches Baumbild 9372 sowie Speisen und mehrdeutige Götterbezeichnungen 9495–9496 und 9528. In 9454 bezeichnet der Bogenname den Monat Dhanus/Margazhi; der Text nennt die sechste Tithi der zunehmenden Mondhälfte. Der Vers liefert keine moderne Kalenderdatierung. Die fünf Silben und die Grundsilbe in 9257 werden erwähnt, jedoch nicht vollständig ausgeschrieben; keine zusätzliche Rezitationsformel wurde ergänzt. Große kosmische Zahlen, lange Askesezeiten und Vellam bleiben traditionelle Größenangaben.
Daksha: Zerstörung, Versöhnung und die Nähe Murugans (9604–10303)
Die Zerstörung des Opfers steigert die Folgen des Hochmuts zu gewaltsamen mythologischen Bildern. Die Schilderung enthält auch Gewalt gegen Frauen und in 9743 eine Vergewaltigung; sie wird als Handlung der Erzählung wiedergegeben und nicht als Vorbild gerechtfertigt. Umas Bitte um Wiederbelebung und Shivas gewährte Gnade führen anschließend zur Wiederherstellung. Die Erzählung vom unermesslichen Licht weist über den Wettstreit um Rang hinaus: Erkenntnis wird hier mit dem Ende des Hochmuts verbunden.
Die Gelübde in Kapitel 23 geben historische religiöse Vorstellungen einschließlich strenger Fasten- und Wachvorschriften sowie angedrohter Schuld wieder. Sie sind keine individuell angepasste heutige Übungsanleitung. Bei Muchukunda wird Hingabe durch die persönliche Beziehung zum verehrten Bild sichtbar. Das Motiv des tanzenden Gottes auf Vishnus atmender Brust verknüpft Puja, Ruhe und Bewegung. Die sieben Bildgestalten werden nach dem Wortlaut des gesicherten Lesetextes an sieben Orten aufgestellt; unsichere Ortsidentifikationen bleiben offen.
Die Geschichte Vallis verwendet Formen tamilischer Liebesdichtung: das Hirsefeld, die wissende Freundin, die verborgene Begegnung, den Weggang und die anschließende öffentliche Eheschließung. Das Werk nennt in 10125 ausdrücklich ein Alter von zwölf Jahren; diese historische Erzählangabe ist keine gegenwärtige Empfehlung. Ebenso geben die Rangbezeichnungen der Jägergemeinschaft die soziale Perspektive des Textes und seiner Figuren wieder. Murugans vorgetäuschte Hilflosigkeit ist im Vers 10151 selbst als göttliches Spiel erläutert. Nach Tod und Wiederbelebung der Jäger erhält die Verbindung die Zustimmung der Familie und die rituelle Form einer Hochzeit. Als heutige Betrachtung kann die Erzählung dazu anregen, in einem scheinbar gewöhnlichen Gegenüber die Würde des Göttlichen wahrzunehmen; dies ist eine Deutungsanregung, kein zusätzlicher Originalvers.
Örtliche Hinweise kennzeichnen unter anderem unsichere Waffen- und Tiernamen, das Kalenderbild in 9899, den Ortsnamen in 10069, Naturbilder in 10087–10094, das Gleichnis in 10100, das Wortspiel māṉiṭam in 10103, die Tierart in 10117, die Zeitangabe in 10137 sowie die Orakelform in 10235. In 10175 spielt Kumari doppeldeutig auf das Mädchen und den vom Vater verstandenen Badeort an. Der in 10214 angedrohte maṭal-Ritt ist ein literarisches Motiv der öffentlichen Liebesklage. Die Umschrift bildet den gesicherten tamilischen Lesetext ab; eine abschließende philologische Kollation sämtlicher Lesarten bleibt Teil der Schlussredaktion.
Dieser Abschnitt endet bei 5.5.66. Fortsetzung: Kanda Puranam/Daksha.
Werkabschluss: Vereinigung und Segen (10304–10345)
Der Schluss führt von der Ortsverehrung am Tanigai über Vallis Heimkehr zu ihrem Wiedersehen mit Deivayanai. Die beiden Gemahlinnen begegnen einander als Schwestern; der Dichter vergleicht ihre Verbundenheit mit Blume und Duft. Die Verse 10339–10345 schließen die gesamte Dichtung mit Segen, Dank, der Bitte um verständige Prüfung und der Hinwendung zum Göttlichen als Leben allen Lebens ab. Die Heilszusagen zur Bergverehrung sind Aussagen des religiösen Textes. Das kosmische Bild 10314 und die Baum- und Shakti-Bildfolge 10336 bleiben örtlich als unsicher gekennzeichnet.
Schlussgedanke zur Gesamtausgabe
Am Anfang steht der Segen für eine gedeihende Welt; am Ende die Liebe zum Leben allen Lebens. Dazwischen erzählt das Kanda Puranam von Kraft und Verletzlichkeit, Verblendung und Erkenntnis, Trennung und erneuter Gemeinschaft. Wer es meditativ liest, kann bei einem Vers verweilen und fragen: Welche meiner Kräfte möchte ich heute in den Dienst des Guten stellen? Die Dichtung lädt dazu ein, Hingabe in Geduld, Wahrhaftigkeit und tätiger Liebe Gestalt gewinnen zu lassen.
Weiterführende Lektüre und Praxis
Der Hauptartikel bietet Hintergrund, Literatur, Bilder und ergänzende Videos. Verwandte Themen sind Murugan, Shiva, Bhakti, Yoga und Meditation. Eine heutige Anregung: Lies einen Vers aufmerksam und verweile bei dem Gedanken, der dich zu einer guten Handlung bewegt.
Seminare
Indische Schriften
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Tauche tief ein ins Jnana Yoga und Vedanta, studiere die indischen S…- Vedamurti Dr Olaf Schönert
Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts
Dankbarkeit und erneuerte Gemeinschaft
Das Deva-Buch beschreibt die wiedergewonnene Gemeinschaft der Götter und die Vermählung Murugans mit Deivayanai. Fest, Gabe und Verehrung entfalten die positive Frucht der Befreiung. Gemeinschaft erscheint als etwas, das nach einer Krise neu gestaltet werden muss.
Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.
Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis
Dankbarkeit ausdrücken
Erinnere dich nach deiner Meditation an Menschen, die dich unterstützt haben. Wähle eine Person und drücke deinen Dank aus. Vielleicht möchtest du einen Vers des Gotteslobes sprechen, eine Blume darbringen oder eine hilfreiche Handlung widmen. Gib der Freude eine Form, die zu deiner eigenen Praxis passt.
Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.
Video zur spirituellen Vertiefung
Dieser Yoga-Vidya-Vortrag erläutert Subrahmanya; er ist keine Rezitation des tamilischen Kapiteltextes.
Siehe auch
- Kanda Puranam
- Subrahmanya
- Shaiva Siddhanta
- Tiruppugazh
- Tiruvasagam
- Tirumantiram
- Skanda Purana
- Bhakti
Abschluss
Möge deine Freude Kreise ziehen. Ein dankbares Wort und eine liebevolle Gabe können eine Beziehung stärken. Das Fest der Dichtung erinnert daran, wie kostbar es ist, Glück miteinander zu teilen.
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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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