Kanda Puranam/Yuddha
Kanda Puranam – Yuddha
Zu Beginn des Yuddha-Kandams richtet sich die Hingabe auf die Füße Murugans. Von dieser inneren Zuflucht aus entfaltet sich das große Kampfgeschehen. Die bedrängten Götter hoffen auf Befreiung; der junge Herr tritt als ihr Beschützer hervor.
Die Verse verbinden bewegte Handlung mit Lobpreis und Vertrauen. Ihre starken Bilder gehören zur religiösen Dichtung. Inmitten dieser Bilder kann die Bitte hörbar werden, die auch einen stillen Tag begleiten darf: Möge ich bei aller Anstrengung meine gute Ausrichtung bewahren.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil
Dieser Teil enthält die Verse 4891–6193 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung
Viertes Buch: Das Heerlager Hemakuta (4891–4926)
4891 (4.1.1). Lasst uns die beiden Füße des höchsten Herrn im Herzen bewahren: Er wird zu Narayana, zum viergesichtigen Brahma und zum dreiäugigen, vollkommenen Shiva, erschafft, erhält und verwandelt die Welt. Er ist anfangslos, selbst dem letzten Sinn der Veden nicht völlig ergründbar, und die Ursache aller Lebewesen. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4892 (4.1.2). Der Sonnengott ging auf, als hätte er überlegt: „Jetzt zieht der göttliche Herr mit dem roten Speer aus, um die mächtigen Asuras zu vernichten. Alle Unsterblichen werden ihn begleiten. Es wäre nicht recht, wenn ich nicht unverzüglich mitginge.“
4893 (4.1.3). Als die Sonne den Berg des Aufgangs erreicht hatte, wandte sich der sechsgesichtige Herr auf seinem Löwenthron an den durch besondere Gaben ausgezeichneten Virabahu. Brahma, Vishnu, Indra, die Götter, die großen Weisen und die übrigen Anwesenden hörten seine Worte.
4894 (4.1.4). „Damit der stets dem Unrecht ergebene Surapadma und die übrigen Asuras ihr Ende finden und die Bedrängnis der Götter aufhört, wollen wir jetzt nach Viramahendrapuram ziehen, jener Stadt von großer Pracht. Bringe rasch unseren Wagen herbei!“, sprach er.
4895 (4.1.5). Als der freigebige Herr dies sagte, versanken Vishnu, Brahma, Indra und die anderen Götter in einem Meer der Freude. „Nun ist unser Leiden wahrlich zu Ende, zu Ende!“, riefen sie. Sie sprangen auf, tanzten und sangen und verehrten seine Füße, indem sie diese auf ihr Haupt nahmen. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4896 (4.1.6). Da rief Nandi, der erhabene Hüter des großen, schwer erreichbaren Kailasa und Führer der heiligen Scharen, den Wagenlenker mit dem goldenen Wagen, der die Schnelligkeit des Gedankens besaß. Unverzüglich brachte er ihn vor Kumara.
4897 (4.1.7). Als der mächtige, breite Wagen, den Marut lenkte, vor ihm stand, blickte der sechsgesichtige Herr ihn voller Gnade an. Unter den Lobpreisungen der Veden erhob er sich von seinem Thron aus reinem Gold, den zahlreiche große Löwen trugen.
4898 (4.1.8). Wie sechs Sonnen, die gemeinsam über dem unvergleichlich goldstrahlenden Meru aufgehen, bestieg unser Herr mit den sechs großen Gesichtern jenen ehrwürdigen Wagen. Nachdem er ihn bestiegen hatte, sprach er zu denen, die ihn umgaben.
4899 (4.1.9). „Wir ziehen vor die ruhmreiche, unermesslich große Stadt Mahendra mitten im Meer mit seinen weiten Wogen, um Sura zu besiegen. Besteigt unverzüglich eure jeweiligen Fahrzeuge und Reittiere und kommt hierher!“, sagte er. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4900 (4.1.10). Als unser sechsgesichtiger Herr so gesprochen hatte, gehorchten sie seinem Befehl: Brahma bestieg den Schwan, der Träger des Diskus den unvergleichlichen Garuda, der König der Himmlischen seinen Himmelswagen; die übrigen Götter nahmen ihre jeweiligen Fahrzeuge und Reittiere. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4901 (4.1.11). Die hunderttausend Krieger, die acht weiteren Helden und der mächtige Virabahu, der dem Berg Mandara glich, bestiegen jeweils ihre kunstvoll eingerichteten, von kraftvollen Rossen gezogenen Wagen. So umringten sie den Gott der Götter, den niemand auch nur mit seinem Denken erreichen kann.
4902 (4.1.12). Cuppiraṉ, Mēkamāli, Cuvētacīriṭaṉ, Kapāli, Appiracittu, Cittirāṅkaṉ, Cuvālatālu, der unvergleichliche Vacciraṉ, Vīmaṉ, Ukkiraṉ, Ukkirēcaṉ, Pippilaṉ, Nanticēṉaṉ, Piramacaṉ und Piramacēṉaṉ;
4903 (4.1.13). Patumaṉ, Karāḷaṉ, Taṇṭaṉ, Pattiraṉ, Parikanēmi, Utavakaṉ, Puṭpatantaṉ, Uruttirākāraṉ, Vīraṉ, Maticayaṉ, Kētumāli, Vakkiraṉ, Piramakēcaṉ, Atipati, Kaliṅkaṉ, Kōraṉ, Accutaṉ, Acalaṉ und Cāntaṉ;
4904 (4.1.14). Cittiracēṉaṉ, Pūri, Cucīlaṉ, Mācayaṉ, Ciṅkaṉ, der Uttaramataṅkal Genannte, Upatiṭṭaṉ, Cayaṉ, Īcaṉ, Mattakaṉ, Mataṅkaṉ, Caṇṭi, Makāpalaṉ, Cuvētaṉ, Nīlapattiraṉ, Cuvāku, Aṇṭāparaṇaṉ und Kākapātaṉ;
4905 (4.1.15). Piṅkalaṉ, Camāṉaṉ, Māyaṉ, der strahlende Nikumpaṉ, Kumpaṉ, Caṅkapālaṉ, Vicākaṉ, Catanāvaṉ, Ayakkirīvaṉ, der Tausendhändige, der mit zehntausend roten Augen, Aṉantaṉ, Vāmaṉ, Maṅkalakēcaṉ, Cōmaṉ, Vacciramāli und Caṇṭaṉ;
4906 (4.1.16). Acamukaṉ, Carapaṉ, Kuntaṉ, Āṭakaṉ, Kavantaṉ, Mēkaṉ, Vicayaṉ, Vitturumaṉ, Taṇṭi, Viyākkiraṉ, Kālapācaṉ, Tacamukaṉ, Kumutaṉ, Pāṉu, Taṉañcayaṉ, Iṭaparūpaṉ, Cucimukaṉ, Aṉalakēcaṉ, Cupattiraṉ und Kētumōkaṉ;
4907 (4.1.17). Mattaṉ, Uṉmattaṉ, Maṉōpavaṉ, Vāyuvēkaṉ, der mit tausend Füßen, Pāṉukampaṉ, Pataṅkaṉ, Cuttaṉ, Aṉikaṉ, Cītaṉ, Cuṉātaṉ, Cumāli, Māli, Attiri, der Todbringer der Asuras, Arikēcaṉ und Cuvālakēcaṉ:
4908 (4.1.18). Diese hundertacht waren die Befehlshaber der gewaltigen Bhuta-Heerscharen. Voll aufwallenden, furchtbaren Zorns und großer Kampfkraft hätten sie, wäre ihnen die Vernichtung aller Welten befohlen worden, diese noch vor Ablauf eines Augenblicks vollzogen. All diese unermesslich Starken umringten den Sechsgesichtigen. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4909 (4.1.19). Schneller, als man ein einziges „ē“ aussprechen könnte, hatten sie den jungen Herrn mit dem roten Speer umringt. Als die Heere dies sahen, erhoben sich ihre zweitausend Veḷḷam mit einem Schlachtruf, vor dem das weite dunkle Meer, die Erde und die Scharen der Berge erbebten. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4910 (4.1.20). Die ungeheuren Heeresmassen setzten sich in Bewegung und füllten alles. Überall ließen die Himmlischen Blumen herabregnen. Das Geschrei der Bhutas erfüllte den Himmel, die übrigen Richtungen und die Erde. Der Ozean geriet in Aufruhr, die Gewitterwolken zerrissen, und es war, als berste das Weltall. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4911 (4.1.21). Die Bhutas zogen unter dem Klang unzähliger Instrumente dahin: dröhnende Pēri-Trommeln, Karaṭikai, Tuṭi, Kāḷam, Callari, Timilai, Takkai, Taṇṇumai, Paṭakam, Hörner, kräftig klingende Uṭukkai-Trommeln, Muschelhörner und große Kuṭamuḻavam-Trommeln – unzählige Abermillionen erschallten.
4912 (4.1.22). Als die Bhuta-Heerscharen mit ihren kraftvollen, von kühlen, honigströmenden Kränzen geschmückten Schultern voranzogen, breitete sich eine Staubwolke aus. Sie verdeckte die mächtigen Himmelslichter, erfüllte die ganze Welt und verschloss den weiten Schlund des schlammigen Meeres, als werde daraus festes Land. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4913 (4.1.23). Die Bhuta-Heerscharen, deren Heldenringe an den starken Füßen laut klirrten, verehrten die Füße des freigebigen Herrn, der rechts den Speer hielt, und umgaben ihn. Wie wandernde Berge zogen sie mit ihren Anführern dahin und erreichten das breite Ufer des von Wogen geschlagenen Ozeans. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4914 (4.1.24). Die gewaltigen Bhuta-Scharen von löwengleicher Kraft schritten unter dem Getöse ihrer großen Fußringe und dem Platschen ihrer Schritte durch den Ozean, als wäre er ein Fluss. Seine endlosen hohen Wellen wirbelten durcheinander. Selbst Shesha erzitterte, weil er die Last nicht zu tragen vermochte. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4915 (4.1.25). Als die unvergleichlichen Bhuta-Massen weiterzogen, reichte ihnen das Meer nur bis zu den Fußrücken. Haie mit feurigen Augen, andere Fische und die schwer zu bezwingenden Timiṅgila-Meerestiere schwammen darin wie kleine Insekten; sämtliche Meeresberge glichen Kieseln unter ihren Füßen. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4916 (4.1.26). Während die Bhuta-Heere ihren Weg durch das weite Meer nahmen, zog der Sechsgesichtige auf seinem geschmückten, festen Wagen durch die Luft. Die kampfstarken Gefährten, Brahma, Vishnu, Indra und die vielen anderen Götter umgaben ihn. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4917 (4.1.27). Als die mächtigen Bhutas gegen ihre Feinde vorrückten, wurde das Meer auf ihrem Weg aufgewühlt und verlor seine Klarheit. Es verwandelte sich in Schlamm; noch ehe ein kurzer Augenblick vergangen war, wurde dieser zu Staub, stieg empor und umhüllte alle Welten. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4918 (4.1.28). So zog der Herr mit dem scharfen Speer, begleitet von zweitausend lärmenden Veḷḷam Bhutas, durch das tosende Meer. Er ließ den alten, bereits von Leid heimgesuchten Berg von Lanka hinter sich und gelangte vor Mahendrapuram, wo Sura, einem dunklen Berg gleich, wohnte. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4919 (4.1.29). Bei seiner Ankunft traten der Träger des Nandaka-Schwertes, des Bogens, der Keule, des herrlichen Muschelhorns und des Diskus, der Viergesichtige und der Götterkönig zu ihm. Sie priesen ihn mit gefalteten Händen, erwogen die Lage und sprachen voller Eifer.
4920 (4.1.30). „Sieh, dies ist Suras Stadt. Weil dort grausame, niederträchtige Männer in großer Zahl leben, wäre es nicht richtig, sogleich hineinzugehen. Lass hier in ihrer Nachbarschaft zunächst ein Heerlager errichten. Nachdem du darin Quartier genommen hast, prüfe die Unternehmung und handle dann nach deinem Willen, Herr!“
4921 (4.1.31). Murugan, der den Berg durchbohrt hatte, hörte diese Worte, stimmte ihnen zu und sprach: „Das ist gut.“ Mit gnädigem Blick rief er liebevoll den Baumeister der Götter herbei: „Errichte hier rasch ein Heerlager!“ Da antwortete dieser freudigen Herzens.
4922 (4.1.32). „Held mit dem Speer in der mächtigen Hand, der Taraka bezwungen hat! Durch die Kraft deiner großen Gnade werde ich hier noch vor Ablauf eines Augenblicks ein prächtiges, hochragendes Heerlager erbauen. Du wirst es sehen!“ So sprach er und verneigte sich zu seinen Füßen.
4923 (4.1.33). Er schuf dort Abermillionen von hohen Häusern, Hallen und Säulenbauten, üppige Haine und Teiche, erhabene Tortürme und glänzende Straßen. So errichtete er eine weitere Königsstadt und gab ihr den Namen Hemakuta.
4924 (4.1.34). Als Kandavel das schöne Heerlager sah, das jener durch seinen Gedanken geschaffen hatte, freute er sich von Herzen und gewährte ihm seine Gnade. Unter den Lobpreisungen der würdigen Scharen begab er sich dorthin, stieg von dem durch Marut gelenkten Wagen und betrat den Palast.
4925 (4.1.35). Er ließ die zahllosen Bhutas in den Straßen Aufstellung nehmen. Mit den siegreichen Helden und mit Brahma und den anderen trat er in den Palast ein und nahm freudig auf dem Thron Platz, den ein königlicher, mächtiger Löwe trug.
4926 (4.1.36). Die neun Helden, die hunderttausend Krieger und die sechs Bergbewohner verehrten und priesen ihn liebevoll; die Götter erfüllten geordnet die ihnen bereits aufgetragenen Dienste. So weilte der sechsgesichtige Herr voll Freude an seinem herrlichen Sitz in Hemakuta.
Viertes Buch: Die Nachricht von der Ankunft (4927–4953)
4927 (4.2.1). Während der Herr, der einzige Gebieter, dort weilte, erkundete Narada, der Mitgefühl mit den Göttern hatte, das Geschehen. Er ging nach Mahendrapuram, das hohe, bis zum Himmel reichende Mauern umgaben, und betrat den Palast des Herrschers, der über der Welt des Genusses stand.
4928 (4.2.2). Von den Asuras hineingeführt, sah der große Asket den unvergleichlich kampfwütigen Sura in seiner überwältigenden Pracht sitzen. „Ach, wann wird dieser Böse sterben?“, dachte er. Mit dem Mund jedoch sprach er einen angemessenen Segensgruß und trat näher.
4929 (4.2.3). Sura sah ihn mit geöffneten Händen dastehen und segnen und fragte: „Wo wohnst du? Warum bist du hierhergekommen? Wer bist du?“ Narada antwortete: „Ich wohne auf dem großen nördlichen Kailasa, wo der Herr weilt, dessen eine Hälfte eine Frau ist. Täglich übe ich Askese, damit dein Geschlecht die Vorherrschaft behält.
4930 (4.2.4). Ich rede keine Falschheit. Die heftige Begierde und die übrigen Leidenschaften habe ich aufgegeben und vielerlei Askese vollbracht. Den Göttern bereite ich Bedrängnis; mit dem makellosen Shukra bin ich freundschaftlich verbunden. Ich bin gekommen, um dir eine Sache mitzuteilen. Mein Name ist Narada.
4931 (4.2.5). Der herrliche Herr, dessen Haarflechten der Mond und das herabströmende Himmelswasser schmücken, ließ aus dem Feuer seines schönen Auges Murugan, genannt Kanda, hervorgehen, um dich zu vernichten. Zu diesem großen Kind gingen Indra und die anderen, die dir dienen, verneigten sich und brachten ihm Lobpreis dar. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4932 (4.2.6). Sie schilderten Kumara das schwere Leid, das ihnen durch dich widerfuhr. Er sagte: ‚Fürchtet euch nicht!‘, empfing die Gnade des uralten Shiva und zog mit den siegreichen, furchtbaren Bhuta-Kriegern zur Erde. Dort vernichtete er deinen jüngeren Bruder zusammen mit dem Berg durch seinen Speer. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4933 (4.2.7). Nachdem er das getan hatte, begab sich der Sechsgesichtige nach Sentil und sandte einen Kundschafter zu dir. Dieser kam rasch und kehrte zurück. Danach erwog Murugan den Aufbruch, überschritt das Meer und kam mit dem bei ihm versammelten Heer an die Nordseite dieser Stadt. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4934 (4.2.8). Dort ließ der Herr mit dem roten Speer ein Heerlager errichten und nahm mit allen seinen geordnet aufgestellten Truppen Quartier. Ich habe all dies gesehen. So hat es sich hier zugetragen.“ Als er dies hörte, entbrannte der Asurakönig wie loderndes Feuer, lachte und sprach. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4935 (4.2.9). „Hält er dies etwa für die Stadt dessen, der die hohen Wolken emporführt, des auf dem Lotus sitzenden Brahma oder des dunkelblauen Vishnu? Ich herrsche über tausend Koṭi alte Weltensphären – und ein kleiner Junge kommt, um meine große Stadt anzugreifen!
4936 (4.2.10). Wenn ein Elefantenjunges mit Hirschen und anderen Tieren rasch zu einem von Löwen bevölkerten Ort zieht und beabsichtigt, sie zu töten: Kann es sie wohl im Kampf besiegen? Ebenso verhält es sich doch damit, dass Murugan mit seinem wilden Heer hierhergekommen ist!
4937 (4.2.11). Er hat das Meer überschritten, meinen Befehl missachtet und nähert sich dieser Stadt mit seinem gewaltigen Bhuta-Heer! Jetzt ist die rechte Zeit. Ich werde seine Kampfkraft vernichten. Ich werde ihn nicht verschonen, weil er ein unverständiges Kind ist, und auch mögliche Schande wird mich nicht kümmern.
4938 (4.2.12). Konnten etwa jene feindlichen Götter entkommen, die früher durch eine List Asamukhis schönen Arm abhauen ließen? Er denkt, er habe meinen jüngeren Bruder samt dem Berg vernichtet, und kommt in diese Stadt, ohne zu wissen, dass er sein eigenes Leben verlieren wird.
4939 (4.2.13). Der den Ozean mit seinen klaren Wogen bis in die Tiefe aufwühlte, Indra, der unzählige Opfer vollzog, und der auf dem Lotus Thronende erschrecken bereits, wenn sie unseren ruhmreichen Namen hören, und verbergen sich. Soll nun der Sohn des mit Asche Geschmückten gegen uns kämpfen?
4940 (4.2.14). Ich werde meinen Sohn, der die rote, am Himmel fahrende Sonne gefangen setzte, mit dem viergliedrigen Heer aussenden. Im mächtigen Kampf wird er die vorgerückten Bhutas und die übrigen Helden vernichten. So werde ich Kanda schnell besiegen. Du wirst es sehen!“
4941 (4.2.15). Als der Asuraherrscher so gesprochen hatte, hörte Narada zu und antwortete: „Gut, gut! Zögere jetzt nicht länger. Schicke dein Heer gegen den, der hergezogen ist und die Stadt umstellt. Ich gehe, um Askese zu üben, damit euch der Sieg zufällt.“ Damit erhob er sich in den Himmel. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4942 (4.2.16). Nachdem Narada mit diesen Worten lächelnd fortgegangen war, blickte der mächtige Führer der Asuras auf seine beiden Kundschafter Ghora und Ugra-Ghora, die in seiner Nähe standen: „Ergreift den Herrn des Meeres und bringt ihn unverzüglich her!“, befahl er.
4943 (4.2.17). Die beiden eilten davon, riefen den König des wogenden Meeres, ergriffen ihn gewaltsam und brachten ihn rasch vor Sura. Mit bedrücktem Herzen, gefalteten Händen und großem Kummer stand er da. Sura starrte ihn mit feuerflammenden Augen an und sprach.
4944 (4.2.18). „Höre, König des Meerwassers! Warum hast du den Sohn dessen, der sich sogar Brahma und Vishnu verborgen hielt, und die Bhuta-Heerscharen von übermächtiger Kraft hierher durchgelassen, damit sie gegen uns ziehen?“ Darauf begann jener zu antworten. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4945 (4.2.19). „Höre, König, den alle irdischen Welten preisen! Der Herr mit dem siegreichen Speer in seiner großen Hand zog auf dem Weg durch den Himmel. Mukunda, der auf der Schlange schläft, Brahma, der Götterkönig und sämtliche ihm zugezählten Gefährten umgaben ihn.
4946 (4.2.20). Während der freigebige Herr mit dem kühlen Kranz aus geöffneten Kadamba-Blüten den Himmelsweg nahm, kamen die mächtigen Bhutas zu mir und schritten hindurch. Ich reichte ihnen nicht einmal bis zu den Fußrücken. Als könnte ich solche Wesen aufhalten! Ist das wirklich eine angemessene Forderung?
4947 (4.2.21). Als die Bhutas, die selbst beim Weltuntergang nicht wanken, mit Getöse dahinzogen, wurde ich durch den Staub ihrer Füße zu Schlamm. Ohne Unterlass musste ich klagen. Selbst den Namen ‚Ozean‘ verlor ich und erntete nur Schmach. Was konnte ich Armer tun? Wer vermag sich übermächtigen Gegnern entgegenzustellen?
4948 (4.2.22). Sie hätten mich augenblicklich austrinken können, wie jener heilige Weise, der das Tamil klar ergründete, das Wasser in seiner Hand aufnahm. Doch ich reichte nicht einmal aus, um die hohle Hand eines einzigen dieser dichtgedrängten Bhutas zu füllen. Nur deshalb blieb ich am Leben. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4949 (4.2.23). Kann eine glänzende Schlange den im Zorn herabfahrenden Donnerkeil abwehren? Hat je ein Elefant einen furchtbar kämpfenden Löwen zurückgehalten? Vermag der Verstand das mächtige Schicksal aufzuhalten? Ebenso wäre es, wenn ich Armseliger jene kampfgewaltigen Bhutas aufhalten wollte“, sagte er. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4950 (4.2.24). Während der Meereskönig all dies sagte und am ganzen Körper zitternd dastand, hatten einige Kundschafter gesehen, dass der Herr mit dem langen Speer sich der großen Stadt genähert hatte. Sie liefen rasch zum Herrscher, verneigten sich vor ihm und berichteten. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4951 (4.2.25). „Der Sohn des höchsten Herrn, dessen Haupt strömendes Wasser trägt, ist im Norden unserer Stadt angekommen. Ihn umgeben der Herr auf dem Schlangenlager, Brahma, Indra und die übrigen Götter. Die hunderttausend schwer zu besiegenden Krieger und die neun Helden preisen ihn; zweitausend Veḷḷam Bhutas haben sich versammelt. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4952 (4.2.26). Im Norden angekommen, ließ er durch den Baumeister der Himmlischen ein Heerlager errichten, dessen Pracht die Erde preist. Ringsum lagern die furchtbaren Bhuta-Krieger als Heer; er selbst hat im Palast in ihrer Mitte seinen herrschaftlichen Sitz eingenommen.
4953 (4.2.27). Das haben wir gesehen. Handle nun, wie es erforderlich ist!“ Als die mächtigen, furchtbaren Boten dies gesagt hatten, hörte Sura es an. Sein Zorn loderte wie Feuer, sodass die Weltensphären und alle Welten schwankten; mit Augen, die offenen Wunden glichen, begann er zu sprechen.
Viertes Buch: Bhanukopas Kampf am ersten Tag (ab 4954)
4954 (4.3.1). „Ich werde die Kraft Kumaras mit seinem Bogen und Speer vernichten, die Kraft der siegreichen Bhutas, der übrigen Krieger und des Boten, der gegen uns kämpfte! Bringt unverzüglich den einzigartigen Feind der Sonne herbei!“, befahl er.
4955 (4.3.2). Die Boten sagten: „Gut“, gingen zu Bhanukopa, betraten seinen Wohnsitz und verneigten sich vor ihm. Als sie den Befehl seines hochgestellten Vaters übermittelt hatten, erhob er sich von seinem ehrwürdigen Löwenthron.
4956 (4.3.3). Die alten Minister, seine Verwandten und sämtliche ruhmreichen Heerführer umringten ihn unverzüglich. Die vielen Instrumente dröhnten wie krachender Donner, und die Fußtruppen umgaben ihn.
4957 (4.3.5). In jenem Augenblick bestieg der Feind der Sonne einen geschmückten Wagen. Er durchfuhr tausend Koṭi Straßen, während die versammelten Krieger, die ihn sahen, ihn an allen Orten ehrten. Rasch erreichte er den prächtigen Palast seines mächtigen Vaters.
4958 (4.3.5). Er stieg vom Wagen, ging in den herrlichen Palast, trat zu Surapadma und verehrte seine Füße. „Held unter den Helden, warum hast du mich hierhergerufen?“, fragte er. Der König mit den großen Heldenringen an den Füßen antwortete.
4959 (4.3.6). „Kandavel, der einst meinen jüngeren Bruder Taraka samt dem Berg vernichtet hat, ist von Sentil aufgebrochen und hat das Meer überschritten. Begleitet von Nandis Scharenführern und den Bhutas ist er vor dem nördlichen Zugang dieser großen Stadt angekommen.
4960 (4.3.7). Auch der Betrüger, der die Welt wie ein bloßes Maß abmaß, der Gott auf der makellosen, duftenden großen Blüte sowie Indra und die anderen, die sich meinem Dienst entzogen haben, sollen sich dort beim sechsgesichtigen Kind versammelt haben.
4961 (4.3.8). Ist unsere unvergleichliche große Stadt etwa so leicht zugänglich geworden, dass diese erbärmlichen Götter, Haras Kind, Nandis Scharen mit ihren glänzenden Waffen und die übermütigen Bhutas rasch hierhergelangen konnten? Gut, sehr gut! [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4962 (4.3.9). Es wäre meine Pflicht, auf geradem Weg auszuziehen und jene Feinde niederzuwerfen, die zuvor meine Schwester verstümmelten und den Berg, meinen Sohn und andere erschlugen. Aber sie sind gering, und ich bin der König der Könige; deshalb bin ich untätig hiergeblieben.
4963 (4.3.10). Auf die Bitte dessen, der die großen kühlen Wolken emporführt, hat der Makellose seinen Sohn Kanda mit den Anführern der Geisterscharen gegen uns ausgesandt. Deshalb ist es recht, mein Sohn, dass auch ich durch dich den Sieg erringe und hierbleibe.
4964 (4.3.11). Ziehe also mit dem Heer auf das Schlachtfeld. Bekämpfe und vernichte den Sohn des Herrn, Nandis Scharen und die Bhutas. Mit dem Ruhm des Sieges geschmückt, kehre rasch zu uns zurück, geliebter Sohn!“
4965 (4.3.12). Als der Sohn diese Worte des Herrschers Sura hörte, hoben sich seine goldglänzenden breiten Schultern wie Berge; auf seinem Leib trat dicht die Gänsehaut hervor. So stand der herrliche Sohn da und sprach.
4966 (4.3.13). „Hast du all dies gesagt, weil du es für eine große Sache hältst, im furchtbaren Kampf den Sohn zu besiegen, den der Dunkelhälsige schickt, die verblendeten Bhutas und die übrigen, und danach zurückzukehren?
4967 (4.3.14). Was ist jetzt noch zu sagen? Schon gestern bat ich darum, dem Sprössling des Höchsten entgegenzuziehen und ihn zu bekämpfen, ehe er sich dieser Stadt näherte. Du hast es nicht beachtet. Erst nachträglich so zu sprechen, ist verfehlt.
4968 (4.3.15). Mit der großen Heeresmacht werde ich zu Kanda ziehen, ihn angreifen, eine gewaltige Schlacht schlagen und siegen. Ich werde die unbedrängten Bhutas samt den anderen vernichten und hierher zurückkehren. Herr, du wirst es sehen!
4969 (4.3.16). Durch meine Kraft werde ich Kanda und mit ihm den, dessen Brust Lakshmi schmückt, den in die Himmelsrichtungen blickenden Brahma und den Dieb Indra im Augenblick ergreifen und vor dich bringen. Du magst dann mit ihnen verfahren, wie es dir angemessen erscheint.“
4970 (4.3.17). Mit diesen Worten verneigte er sich. „Mein Sohn, ziehe aus und kehre siegreich zurück!“, sagte Sura. Er antwortete: „Gut“, nahm Abschied, ging zu seinem wohlgebauten, goldglänzenden Wagen, bestieg ihn und fuhr davon.
4971 (4.3.18). Wie zuvor umgaben ihn seine Diener; viele Zehntausende Gefährten begleiteten ihn. Unter dem lauten Schall zahlreicher Instrumente zog der Feind der Sonne dahin und erreichte seinen Wohnsitz.
4972 (4.3.19). Er stieg von seinem Wagen herab, blickte rasch zu den Boten, die sich in seiner Nähe versammelten, und sprach: „Bringt sämtliche unserer zahllosen Truppen hierher!“ Danach ging er weiter.
4973 (4.3.20). Der Sohn des Asurakönigs ließ die große Dienerschaft zurück und betrat das Waffenhaus, in dem die erhabene Göttin der Künste wohnte. Er verneigte sich und vollzog die Verehrung.
4974 (4.3.21). Er band sich einen schönen Gürtel von der Farbe weißer Wasserlilien um, befestigte das diamantglänzende Schwert an seiner Seite und legte darüber ein sonnenstrahlendes goldenes Gewand an – er, der die schlaflosen Götter hatte zittern sehen.
4975 (4.3.22). An seine Füße legte er die mächtigen Heldenringe, die dröhnten wie Donner in den Wolken. Über seiner Brust befestigte er fest den Panzer. Seine kampfeslustigen Schultern ragten über alles hinaus, was Worte beschreiben können.
4976 (4.3.23). Er befestigte und umwickelte seine Hand mit dem Schutzband für den Bogen und legte den Fingerschutz an seine blütengleichen Finger. Der überragend Starke band den Köcher mit den glänzenden Pfeilen über seiner Schulter fest.
4977 (4.3.24). Auf seiner furchtbaren breiten Stirn befestigte er ein Band aus rotem Gold als Zeichen des Sieges. Er legte vielerlei Schmuck an und setzte eine Krone auf, die ein Kranz aus Tumpai-Blüten schmückte.
4978 (4.3.25). „Möge mir der Sieg gehören!“, sprach er und nahm einen sorgfältig gearbeiteten großen Bogen auf. Er ergriff auch die Mohana-Waffe, die, einmal abgeschossen, jeden zu Fall bringen konnte. Die Kraft der herannahenden Feinde achtete er nicht.
4979 (4.3.26). Mit dieser Kriegsausrüstung bekleidet, trat der Feind der Sonne zum Tor hinaus. Die Boten, die zuvor fortgegangen waren, hatten zum Kampf aufgerufen, und alle kampftüchtigen Männer erhoben sich mit ihren Truppen.
4980 (4.3.27). Vicayaṉ, Nēmiyaṉ, der überaus mächtige Māyaṉ, Mucali, Kaṇṭakaṉ, Muraṉ, Karaṉ, Mūrkkaṉ, Tacamukaṉ, Kaṉali, Caṇṭaṉ, Vicaṇṭaṉ, Acamukaṉ, Makiṭaṉ und Akkiravāku;
4981 (4.3.28). Vicayacēṉaṉ, Viṭacēṉaṉ, Vimōkaṉ, der schmachbeladene Cōmakaṉ, Matu, Cacicittu, Cucimukaṉ, Acaṉi, Cūṉiyakētu, Acuracēṉaṉ und andere ihresgleichen:
4982 (4.3.29). Sie ergriffen vielerlei göttliche Waffen, die unaufhaltsam niederschlugen, und kamen unverzüglich mit all ihrer Kraft herbei. „Ist uns endlich eine Schlacht beschieden?“, riefen sie begeistert.
4983 (4.3.30). Zu dieser Zeit strömten zehntausend Veḷḷam Danava-Krieger von allen Seiten herbei. Sie brüllten so laut, dass selbst die fischreichen Meere sich ihres eigenen Getöses schämen mussten, und traten zu den stolzen Heerführern. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4984 (4.3.31). Sie zogen mit prächtigen langen Bögen, schweren Keulen, langen Dreizacken, Diskussen, Speeren, Tomara-Wurfwaffen, Lanzen, Ālam-Waffen, Schwertern, schweren Geschossen, gewaltigen Stangen, Pflugwaffen und Todesfesseln in den Händen dahin.
4985 (4.3.32). Die Scharen der Pferde, der Elefanten mit strömendem Schläfensaft und der kunstvoll gebauten Wagen – diese drei Heeresglieder, zusammen fünfmal zweitausend Veḷḷam – umgaben die Heerführer. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4986 (4.3.33). Als dieses viergliedrige Heer von zwanzigtausend Veḷḷam sich versammelte und aufbrach, eilten die Krieger in ihrer überragenden Kraft so rasch dahin wie ihre eigenen Gedanken. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4987 (4.3.34). Die genannten Heerführer kamen mit ihren Truppen dorthin, wo sich der Feind der Sonne befand. Sie verehrten ihn gemeinsam mit gefalteten Händen, erhoben laute Rufe und drängten sich rings um ihn.
4988 (4.3.35). Als der Feind der Sonne dies sah, blickte er unverzüglich zu einem seiner Diener und befahl: „Bringe rasch einen prächtigen Wagen herbei!“ Dieser antwortete bereitwillig und ging davon.
4989 (4.3.36). Der mit diesem Dienst Betraute eilte zu dem Ort, an dem die Kriegsausrüstung aufbewahrt wurde, und brachte einen unvergleichlichen Wagen herbei, vor den dreißigtausend wilde Pferde gespannt waren.
4990 (4.3.37). Auf den herbeigebrachten Wagen sprang er kraftvoll wie die sengende Sonne, die über den Berg des Aufgangs springt. In demselben Augenblick erhoben sämtliche dicht versammelten, gewaltigen Heerscharen ihr Getöse. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4991 (4.3.38). Die furchtbaren Asura-Fürsten schwangen zahllose Yakhaarwedel in ihren Händen. Sie glichen tausend Koti kräftiger Palmen, die ihre großen, langen, schwankenden Blütenscheiden weit ausstrecken.
4992 (4.3.39). Die Könige hielten dichtgedrängte weiße Schirme empor. Es schien, als könnte sein strahlender Ruhm wegen der Schwärze seines nachtdunklen Körpers nicht in ihn eingehen und kreise deshalb oberhalb rings um ihn.
4993 (4.3.40). Zahllose große Heerführer umgaben und ehrten ihn in geordneter Folge. Sie trugen Beteltaschen, Gewänder, tödlich leuchtende Schwerter, duftende Pfauenfederfächer, schöne Wassergefäße und andere Gegenstände des königlichen Dienstes.
4994 (4.3.41). Der auf dem herrlich geschmückten Wagen saß und einst der feurig strahlenden Sonne so heftig gezürnt hatte, blickte rasch auf mehrere seiner Diener und sprach einen gewichtigen Befehl:
4995 (4.3.42). »Bringt eine Koti zusätzlicher Kriegswagen als gesicherte Reserve herbei, beladen mit zahllosen prächtigen, furchtbaren Waffen!« Die Diener mit bekränzten Speeren verneigten sich und gingen fort.
4996 (4.3.43). Sie beluden eine Koti mächtiger Wagen mit unzähligen göttlichen Waffen, brachten sie herbei und ließen sie in allen acht Richtungen rings um den Sohn des siegreichen Herrschers Aufstellung nehmen.
4997 (4.3.44). Da blickte der herrliche Prinz auf das Gesicht seines vortrefflichen Wagenlenkers: »Lenke diesen mit Scharen angeschirrter Pferde bespannten Wagen dorthin, wo Kanda lagert!«
4998 (4.3.45). »Sehr wohl!«, antwortete der ruhmliebende Lenker. Mit Treibstock und Peitsche zeigte er seine kraftvolle Kunst, trieb die dichtgedrängten, springenden Pferde an und lenkte den goldenen Wagen vorwärts.
4999 (4.3.46). Als der Gewalttätige aufbrach, der einst die Sonne in strenge Gefangenschaft gesetzt hatte, sahen es die großen, ringsum versammelten und verblendeten Asura-Heere und erhoben sogleich ein gewaltiges Geschrei.
5000 (4.3.47). Die Fluten der kriegerischen Danava-Heere erhoben sich; die Wagenreihen erhoben sich, die Elefanten und die Pferde. Lärm erhob sich, Banner erhoben sich, und Staub stieg auf.
5001 (4.3.48). Die großen Trommeln dröhnten; die Muschelhörner dröhnten, die Kakala-Trompeten und die kräftigen Hörner. Sallikai, Tadari, Tannumai und Takkai erschallten.
5002 (4.3.49). Die Wagengruppen lärmten, die Pferde und die Elefantenreihen. Die grausamen Krieger brüllten; die weißen Banner, die Glocken und die Reihen der Schmuckketten klangen. Die alte Stadt hallte wider.
5003 (4.3.50). Die weite Erde erbebte, die Schlangen gerieten in Bewegung; Sterne fielen herab, die Götter erschraken. Die Wolkenreihen zitterten, Meru barst, und die sieben Gebirgszüge zerbrachen.
5004 (4.3.51). Als der Sohn des Herrschers mit dem gewaltigen Meer seines Heeres heranzog, fürchtete sich die Sonne. Sie sah den Staub aufsteigen und das Himmelsgewölbe bedecken. »Sei gesegnet!«, dachte sie und setzte ihren Weg in seinem Schutz verborgen fort.
5005 (4.3.52). Die Staubmassen, die aus dem vernichtenden Heer aufstiegen und über das Meer wirbelten, füllten den uralten gewaltigen Ozean rings um die prächtige Stadt auf – so, wie es zuvor die Bhutas getan hatten.
5006 (4.3.53). Die Scharen der Banner stießen an den hohen, lichtdurchfluteten Himmel und flatterten dort. Sie glichen den spielenden Händen der Erdgöttin, die auf dem runden Himmel als einer riesigen Trommel schlug.
5007 (4.3.54). Als die Waffen der vorbeiziehenden Helden aneinander rieben, sprühten mächtige heiße Funken. Sie stiegen zwischen den Bannern auf; wenn diese die himmlische Ganga berührten und schwankten, fielen die Funken wie Hagelkörner herab.
5008 (4.3.55). Die Wolken zogen dahin; der Brunstsaft, den die großen Elefanten ausstießen, floss dahin. Er strömte in Rinnen und eilte zum fischreichen, wogenden Meer – als zöge mit den Elefanten auch ein Wald dahin. [Das abschließende Gleichnis ist vorläufig übersetzt.]
5009 (4.3.56). In jener unbeschreiblichen, himmelhohen Stadt erhoben sich die alten, kampfstarken Heeresfluten. Weil auf dieser Seite kein Platz für ihren Weg blieb, zogen unermessliche Scharen selbst noch jenseits des Himmels dahin.
5010 (4.3.57). Während der, der den kampfkräftigen Sonnengott gefangen gesetzt hatte, so mit seinem dichten Heer auszog, erfuhr Narada in der überragenden Stadt von all diesen Vorgängen und brach auf.
5011 (4.3.58). Der weise Narada mit seiner reinen Erkenntnis nahm den Weg durch den Himmel, betrat die große Lagerstadt der Bhutas und ging dorthin, wo der Beschützer des Götterheeres saß.
5012 (4.3.59). Er sah die beiden mit Heldenringen geschmückten Füße Kandavels, der von seinem löwengetragenen Thron umgeben war, pries ihn mit inniger Herzensliebe und verneigte sich. »Unser Vater, höre!«, sagte er und berichtete:
5013 (4.3.60). »Du, der Ursprung, bist mit dem Bhuta-Heer rasch hierher gezogen und hast hier Platz genommen. Als die Boten all dies berichteten, erfuhr der hochgestellte Böse namens Surapadman davon und geriet in Zorn.
5014 (4.3.61). Unverzüglich rief er seinen Sohn herbei, der einst am hellen Tag gegen die Sonne gewütet hatte. Ohne Mitgefühl sandte er ihn mit einem unübersehbaren Heer aus, um dich zornig zu bekämpfen.
5015 (4.3.62). Sobald er entsandt war, kam jener in der zum furchtbaren Kampf geeigneten Rüstung heran. Ein unermessliches, ozeangleiches Heer zog vereint mit ihm; er selbst war von unaufhaltsamem Zorn erfüllt.
5016 (4.3.63). Wer unter den Göttern außer dir und Shiva könnte ihm im Kampf entgegentreten? Ihn zu besiegen ist schwer. Einst hat er den, der die Welt verschlang, und Purandara überwunden.
5017 (4.3.64). Er hat zahllose Kämpfe bestanden und Ruhm gewonnen. Er beherrscht viele grenzenlose Zauberkünste, besitzt größere Kraft als der Schlangenkönig und hat eine mächtige, von Brahma verliehene Waffe empfangen.
5018 (4.3.65). Er nahm dem Meereskönig die Schlinge aus der Hand und dem Todesherrn die Axt. Vishnus siegreichen Diskus wollte er damals nicht an sich nehmen, aus Achtung davor, dass sein jüngerer Vaterbruder ihn als Schmuck trug.
5019 (4.3.66). Darum wird es schwer sein, ihn rasch durch einen Stellvertreter zu besiegen. Du selbst solltest mit den geordneten Abteilungen deines Heeres ausziehen, um ihn zu vernichten.«
5020 (4.3.67). Als Narada dies sagte, lächelte Murugan, rief den an seiner Seite stehenden Virabahu gnädig zu sich und sprach die folgenden trefflichen Worte:
5021 (4.3.68). »Sura hat erfahren, dass wir mit den Bhutas hierher gekommen sind. Von seiner Stadt aus hat er seinen Sohn mit einem stattlichen Heer gegen uns geschickt. Damit hat er den Kampf begonnen.
5022 (4.3.69). Geh du mit den acht nicht zu unterschätzenden Helden, den hunderttausend Kriegern und tausend Flut-Heeren der Bhutas. Zieh rasch rings um die Festungsmauer!
5023 (4.3.70). Geh hin und zerstöre den vorderen Zugang. Vernichte dann die dichten Heere des Asura-Königssohns, der dir dort zornig entgegentritt. Kämpfe, erringe den Sieg und kehre zurück!«
5024 (4.3.71). So sprach Murugan mit dem durchdringenden Speer und entsandte Virabahu. Er schickte auch die jüngeren Helden zusammen mit den Bhuta-Anführern aus und wandte sich gnädig mit folgenden Worten an Narada:
5025 (4.3.72). »Höre, Weiser: Wenn einige mächtige Löwen auf eine Schar leuchtender Sharabhas treffen, können sie diese etwa überwältigen? Sie werden selbst zugrunde gehen. Wir werden dir den Ausgang zeigen; du wirst ihn sehen!«
5026 (4.3.73). Der durch makellose, reine Erkenntnis ausgezeichnete Held empfing Kumaras Erlaubnis und ging fort. Unter dem Lob des Götterkönigs nahm er einen festen Bogen in die Hand, der dem gipfelreichen Meru glich.
5027 (4.3.74). Er legte den Panzer an und hängte sich auf den Rücken den mit Pfeilen gefüllten Köcher. An Fingern und langer Hand befestigte er sicher den Armschutz und den Fingerschutz.
5028 (4.3.75). Während unzählige Wagen mit furchtbaren Reservewaffen zu beiden Seiten dahinzogen, bestieg der Held mit den makellos tapferen Schultern einen großen, sicheren Wagen.
5029 (4.3.76). Die acht Helden, die hunderttausend Krieger und die übrigen Anführer der grenzenlosen Bhuta-Scharen nahmen entschlossen ihre Kampfgestalt an und bestiegen kraftvoll die Wagen, die bis an die Wolken reichten.
5030 (4.3.77). Die herrlichen Helden auf ihren Wagen umgaben Virabahu rasch von allen Seiten – wie eine Schar von Sonnen eine einzige unvergleichliche Sonne mit tausend langen Strahlen umringen würde.
5031 (4.3.78). Da ließen die Mächtigen die Trommeln schlagen und verkündeten: »Tausend Flut-Heere unserer Scharen, zieht unverzüglich gegen die große Stadt des grausamen Königs Sura, um dort vereint den Kampf zu eröffnen!«
5032 (4.3.79). Als der Trommelbefehl erklang, sammelten sich tausend volle Flut-Heere der Bhutas bei Murugan mit dem langen Speer und priesen ihn. Die anderen zogen aus, als wäre ein zurückgehaltenes Meer durchgebrochen.
5033 (4.3.80). Die tausend Flut-Heere der zaubermächtigen Wesen zogen begierig voran. Zornig wie aufloderndes Feuer, laut wie das Meer und mit der Kraft des Windes beim Weltuntergang kamen sie heran.
5034 (4.3.81). Ihre Hände könnten alle Welten, die der Schlangenkönig mit ausgebreiteter Haube trägt, auf einer einzigen Schulter halten. Ihre Furchtlosigkeit bezwänge selbst den Todesgott; sie sind furchtbarer als alle Furchtbaren.
5035 (4.3.82). Sie haben rote Haarflechten, halten vernichtende Waffen in den Händen, und an ihren Füßen klirren gewaltige Heldenringe. Durch Segensgaben ausgezeichnet, haben sie die Täuschung überwunden und könnten mit ihrer Kraft selbst das Weltenei zerbrechen.
5036 (4.3.83). Als die versammelten Bhutas von solcher Art allesamt aufbrachen, zog auch ihr Herr Virabahu, mit schweren, kunstvoll gefertigten Heldenringen und siegreicher Macht geschmückt, zusammen mit seinen vertrauten jüngeren Gefährten aus.
5037 (4.3.84). Bei ihrem Aufbruch erklangen ringsum Timilai, donnergleiche Peri, lautdröhnende Karadikai, Kakala und Ampal, Sallari-Trommeln, Tadari, Udukkai und zahlreiche weitere Instrumente.
5038 (4.3.85). Der Staub, der aus dem unvergleichlichen Heer emporstieg, glich dem Herrn mit dem Stierbanner: Mit Asche geschmückt, bis zur Ganga hinaufragend und von ihren Wassern berührt, tanzte er im weiten Himmelsraum.
5039 (4.3.86). Der Staub, der aus dem dahinziehenden Bhuta-Heer aufstieg, traf mit dem aufsteigenden Staub des Asura-Heeres zusammen. Es schien, als wären diese beiden schon vorauseilend aufeinandergetroffen, um miteinander zu kämpfen.
5040 (4.3.87). Während sich solche Erscheinungen vor dem Heer zeigten, zog der mächtige Virabahu mit zahllosen Heeresfluten heran und erreichte die himmelhohe Mauer der alten Stadt, in der Sura, dem reine Güte fehlt, residierte.
5041 (4.3.88). Als einige Danavas dies sahen, liefen sie ohne zu zögern davon, durchquerten das Meer ihres Heeres, eilten zum Sonnenfeind, verneigten sich vor ihm und berichteten:
5042 (4.3.89). »Kumaravel hat erfahren, dass du von großen Heeren umgeben zum Kampf heranziehst. Er hat den ausgesandt, der zuvor als Bote hierher gekommen war. Dieser ist schnell wie ein Pfeil vorausgeeilt. So steht es!«
5043 (4.3.90). Als der Sohn des Asura-Königs dies hörte, schlug er seine mit strahlenden Edelsteinarmreifen geschmückten Hände zusammen. Er grinste, seine Zähne sprühten Feuer, und zornig ausatmend sprach er:
5044 (4.3.91). »Das dort sitzende Kind, den Boten, der mir rasch zum Kampf entgegentritt, und die Bhutas, die sein großes Fußheer bilden, werde ich vom Schlachtfeld fortjagen, bis sie vernichtet sind!
5045 (4.3.92). Ich werde sehen, wie Kanda, sein Kundschafter und sämtliche Scharen voller Furcht auseinanderstieben und im Himmelsraum, in allen acht Richtungen, auf dem Meer und auf der übrigen Erde umherirren.
5046 (4.3.93). Auch wenn das Heer der erbärmlichen Bhutas, der kraftlose Bote und das lallende Kind ihre bisherige Stärke verlieren und fliehen – würde deshalb der Zorn meines Herzens vergehen?
5047 (4.3.94). Ich werde sie nicht freilassen! Selbst wenn sie die sieben großen Meere und sämtliche Himmelsrichtungen überschreiten, werde ich sie ringsum einschließen, ihnen jeden Ausweg nehmen, sie ergreifen und hierher zurückbringen.
5048 (4.3.95). Ich werde sie vor unseren großen Herrscher führen und hier zusammen mit den Göttern ins Gefängnis werfen. Dann sollen alle sich vor meiner Herrlichkeit beugen und mich preisen!«
5049 (4.3.96). Mit solchen und vielen weiteren Worten eilte Suras Sohn zornigen Herzens voran. Die Scharen der Asuras zogen voraus; sie ließen die geöffneten Tore der goldglänzenden nördlichen Mauer hinter sich.
5050 (4.3.97). Als die Danavas die Macht und Stärke des heranrückenden furchtbaren Bhuta-Heeres sahen, sagten sie: »Diese sind wohl stark; sie sind nicht jene Götter, die schon beim Anblick des Kampfes flohen.
5051 (4.3.98). Aber mögen sie sein, wie sie wollen: Haben sie etwa die Kraft, mit uns zu kämpfen? Selbst wenn die zahllosen Berge sich mit dem goldenen Meru vergleichen könnten – vermag ein Glühwürmchen heller als die Sonne zu leuchten?«
5052 (4.3.99). Nicht eine, sondern viele solche Reden führten die unvergleichlich stolzen Danavas. Sie zogen dem Heer der Scharen entgegen, deren feurige Augen von aufwallendem Grimm erfüllt waren; sie brüllten, und zahlreiche Instrumente dröhnten.
5053 (4.3.100). Die erbitterten Bhutas blickten auf die Asuras, die die Welt für Todesgötter hielt: »Sind das jene, die alle Lebewesen der Erde gequält haben?« Zornig donnerten sie los, heiß wie Feuer.
5054 (4.3.101). Die grenzenlosen Danava-Heere und die Bhuta-Krieger mit ihren schrecklichen, feuerflammenden Augen rückten im Kampfeifer gegeneinander vor. So trafen die beiden Heere im Streit aufeinander.
5055 (4.3.102). Die zahllosen Danavas auf den Elefanten gaben ihnen Keulen in die Rüssel und erteilten das Zeichen: »Zerschmettert die feindliche Front, die uns entgegentritt, sodass sie zugrunde geht!« Dann trieben sie die Tiere gegen die Bhutas.
5056 (4.3.103). Die Meere der Pferde setzten ihre gewaltigen Hufe so schnell auf die Erde, dass viele der feindlichen Bhutas beim Anblick verwirrt überlegten: »Was sind das für Wesen?«, und unsicher wurden.
5057 (4.3.104). Die einen zogen auf Elefanten in den Kampf, als ritten sie auf Wolken; andere auf großen Pferden, als bewegten sie sich auf Wasserwellen. Wieder andere rückten auf sorgsam geschützten Wagen vor, als zögen sie auf Bergen dahin.
5058 (4.3.105). Die Fußkämpfer umgaben die Reihen der mörderischen Elefanten, die kampfkräftigen Pferde und die großen langen Wagen dicht von allen Seiten. Wie die Küste das Meer umschließt, schritten sie ringsum auf der Erde voran.
5059 (4.3.106). Die so angreifenden Asuras hoben Waffen jeder Art und schleuderten sie gegen die Bhutas: Dreizacke, Musundi, Tomara, Shakti-Speere, Eisenstäbe, Äxte, Keulen und weitere Waffen.
5060 (4.3.107). Um jene Übeltäter zu erschrecken, die ihre großen Waffen mit aller Kraft warfen, schleuderten die unerschütterlichen Bhutas ihrerseits Bäume, Eisenstangen und Berge mit ihrer ganzen Stärke gegen sie.
5061 (4.3.108). Als sie dicht aufeinandertrafen und kämpften, starben unzählige Danavas. Auch die Bhutas, die mit abgetrennten Füßen und Köpfen, mit ihren Heldenringen im Staub, leblos zusammenbrachen, waren ohne Zahl.
5062 (4.3.109). Die Körper der getöteten Bhutas und der auf der Erde gefallenen Danavas bedeckten das blutrote Schlachtfeld überall. Sie bildeten mächtige Ufer, zwischen denen das Blut wie ein weiter Ozean stand.
5063 (4.3.110). Die versammelten Bhutas stürmten zornig vor. Sie schleuderten die Wagen der Feinde gegen andere Wagen, vernichteten Elefantenscharen mit Elefanten und ließen Pferde gegen Pferde prallen.
5064 (4.3.111). Sie erschlugen Krieger mit den Körpern anderer Krieger, rammten mit ihren Schultern die Schultern der Gegner und zerschmetterten mit ihren Füßen deren Köpfe. Sie handelten wie Rudel mächtiger Löwen, die Hirsche reißen.
5065 (4.3.112). Als die angreifenden Bhutas so zuschlugen und die Danavas kraftlos auseinanderbrachen, sah es der mächtige Anali, dessen Erscheinung einem vom Wind angefachten Feuer glich.
5066 (4.3.113). Er spannte den Bogen in seiner Hand mit ganzer Schulterkraft und ließ die gewaltige Sehne ertönen. Die Götter erschraken und klagten voller Not: »Weh uns!«
5067 (4.3.114). Als der Klang der Sehne erscholl, verstummten der mächtige Lärm des viergliedrigen Heeres, das wie Gewitter donnernde Dröhnen der großen Trommeln und selbst das Rauschen des weiten Meeres.
5068 (4.3.115). Aus seinem Siegesbogen schoss er in dreifacher Folge Regen von furchtbaren, glühenden Pfeilen. Sie drangen den Bhutas in die Schultern wie Schlangen, die in einen Erdhügel hineinkriechen.
5069 (4.3.116). Als er die große Feuerwaffe entsandte, rief der mächtige Bhuta Singan: »Wohin willst du dich retten? Hier bist du schon des Todes!« Aufwallender Zorn erfüllte sein Herz.
5070 (4.3.117). Der edle Krieger ging brüllend auf ihn los und schlug mit seiner mächtigen, von einer Girlande umwundenen Keule auf die donnernden starken Pferde am Wagen des Bösen ein, sodass die Erde widerhallte.
5071 (4.3.118). Bei diesem Schlag verloren die vom Wagenlenker angetriebenen, kampflustig springenden Pferde ihr Leben. Der Wagen konnte nicht mehr fahren und stand fest wie ein dauerhaft aufgestellter Tempelwagen.
5072 (4.3.119). Als der Feuernamige den Tod seiner Pferde sah, packte ihn der Zorn. Er spannte seinen tödlichen, sich biegenden Bogen, legte Pfeile an und sprach:
5073 (4.3.120). »Wenn ich dich nicht mit diesen unabwendbaren Pfeilen überschütte, dir das Leben nehme und dich vor den Augen der Himmlischen nach Süden zum Todesherrn schicke, will ich im furchtbaren Kampf keinen Bogen mehr erheben!«
5074 (4.3.121). So schwor der Feuernamige und entsandte unaufhörlich todgleiche Pfeile. Er bedeckte den Körper des Löwenhelden mit ihnen, wie Früchte einen fruchttragenden Baum bedecken.
5075 (4.3.122). Obwohl die Pfeile seinen Leib ganz verbargen, beachtete er sie keinen Augenblick und versank nicht im Schmerz. Standhaft ging er plötzlich vor und bestieg den auf dem Boden feststehenden Wagen.
5076 (4.3.123). Dem Anblick einer großen, wassergefüllten Wolke gleich, entriss er dem Bösen vorn auf dem Wagen den Bogen und schleuderte ihn auf die Erde, wo er bebend niederfiel.
5077 (4.3.124). Da ergriff der Feuernamige mit der rechten Hand eine große Keule und schlug Singan, der ihm den Bogen entrissen hatte, auf den Kopf. Die Danavas jubelten; die zuschauenden Götter gerieten in Bestürzung.
5078 (4.3.125). Singan packte Analis Hand mitsamt der Keule, die ihn getroffen hatte. Mit seiner anderen gewaltigen Hand schlug er dreimal donnernd auf dessen breite, berggleiche Brust ein, als wollte er sie zum Einsturz bringen.
5079 (4.3.126). Unter den Schlägen litt der Grausame unerträgliche Qual. Singan wurde noch zorniger, ergriff den Übeltäter samt der Keule in dessen roter Hand, wirbelte ihn herum und brüllte, sodass der Himmel erbebte.
5080 (4.3.127). Als Singan den unvergleichlichen Asura mit mächtiger Hand wie ein Wirbelwind umherschwang, verlor dieser alle Klarheit – wie ein bereits Wahnsinniger, der zusätzlich reichlich berauschenden Trank getrunken hätte.
5081 (4.3.128). Als der Feuernamige bewusstlos erschlaffte, sprang der nach dem mächtigen Löwen benannte Held vom Wagen herab und schleuderte ihn auf die Erde. Zuckend starb Anali.
5082 (4.3.129). Chandan sah, wie der selbst für die Götter übermächtige Anali gestorben war. Unerschrocken, mit feurig wirbelnden Augen, ergriff er unwiderstehliche Waffen: »Jetzt werde ich diesem das Leben austrinken!«, rief er und rückte vor.
5083 (4.3.130). Als Singan diese Worte hörte, lachte er mit feurigen Augen donnernd auf. Er nahm die Kampfkeule aus der Hand des toten Anali, eilte vor, sprang auf Chandans Wagen und schlug ihm auf die diamantfesten Schultern, die dunklen Bergen glichen. Selbst der Tod erschrak.
5084 (4.3.131). Unter dem Schlag keuchte Chandan, seine Brust bebte, und er sank auf dem großen Wagen nieder. Doch mit der Keule in seiner roten Hand traf er den heranstürmenden Singan an der Brust. Beide fielen unter großen Schmerzen zusammen.
5085 (4.3.132). Da sah es der Asura namens Mayan und näherte sich mit seinem breiten Wagen. Ihm ging der unvergleichliche Bhuta Nilan entgegen und schleuderte eine Keule – wie der Herr einst seinen gewaltigen Himmelspfeil gegen die drei Städte entsandt hatte.
5086 (4.3.133). Die heranfliegende Keule traf Mayan in die breite Brust. Er stand wie tot und litt, schleuderte jedoch einen Dreizack aus seiner Hand gegen Nilans schönen Leib. Blut strömte heraus, und Nilan schwankte erschöpft.
5087 (4.3.134). Nach kurzer Zeit kam er wieder zu sich und schlug dem Gegner mit seiner starken, breiten, von einem edelsteinbesetzten Armreif geschmückten Hand gegen die Brust. Mayan mit den klingenden Heldenringen litt Qual; Nilan aber glühte wie eine giftige Schlange und vollbrachte, was er sich vorgenommen hatte.
5088 (4.3.135). Wie der alte Vasuki den Mandara umschlang, umfasste Nilan Mayans schöne, breite, goldglänzende Schultern mit beiden Armen und zog sie fest an sich. Mit seinen schrecklichen, fleckigen Zähnen biss er in dessen Hals und trank kraftvoll das hervorströmende rote Blut.
5089 (4.3.136). Nachdem Nilan das Blut getrunken hatte, stand er da und ließ seinen früheren Zorn fahren. Der Todesherr aber hatte das kostbare Leben getrunken und ging davon. Mayan mit dem gewaltigen Bogen war gestorben. Unterdessen kamen Chandan und Singan, die große Schmerzen erlitten hatten, wieder zu sich und begannen erneut zu kämpfen.
5090 (4.3.137). Sie näherten sich, nahmen die Keulen vom breiten Wagen und sprangen hinab. Zornig stürmten sie aufeinander zu und prallten zusammen. Abwechselnd wichen sie nach beiden Seiten aus, kreisten kraftvoll umeinander, schlugen mit den Keulen und wehrten die Hiebe ab.
5091 (4.3.138). Während Singan und Chandan auf solche und viele andere Arten ihren furchtbaren Keulenkampf führten und umeinander kreisten, schlug der zornige Bhuta-Anführer mit seiner schönen goldenen Keule so zu, dass die Keule aus der goldgeschmückten Hand des schwer zu bezwingenden Asuras zerbrach.
5092 (4.3.139). Unter Singans mächtigem Schlag zerfiel die feste Keule zu Staub. Die starken Asuras seufzten und dachten: »Was soll daraus werden?« Chandan, im Kampf erfahren, grollte wie Donner und sprach:
5093 (4.3.140). »Prahle nicht, weil eine Keule zerbrochen ist, Held mit breiten goldenen Schultern! Du hältst doch selbst nur eine solche Waffe. Einst habe ich die Stadt des Todesgottes und die oberen Welten erschüttert und bezwungen. Vor dir fürchte ich mich nicht. Kämpfe!« Mit seinen kräftigen Händen griff er an.
5094 (4.3.141). Während er angriff, trieb Singan seinen Feuerzorn an: »Wo ist denn deine Kraft? Halte stand vor meiner schönen goldenen Keule!« Er schlug zu; Chandan wehrte den Hieb mit der Hand ab, klopfte auf seine edelsteingeschmückten Schultern und brüllte, sodass selbst der Tod erschrak.
5095 (4.3.142). Singan ertrug dieses Brüllen nicht. Auflodernd schlug er mit seiner langen goldenen Keule gegen die Schulter des Gegners. Ein steinharter Arm brach plötzlich ab, und auch die Keule zersplitterte in zahlreiche Stücke und fiel zu Boden.
5096 (4.3.143). Chandan verzagte nicht, als seine Schulter nachgab: »Es ist nur ein Arm, der verlorengeht«, dachte er. Mit seiner Hand riss er den gebrochenen goldgeschmückten Arm ganz ab, hielt ihn wie eine starke Keule und schwang ihn kreisend. Die Götter staunten: »Ist dieser nicht ein Held unter Helden!«
5097 (4.3.144). Mit dieser goldgeschmückten Armkeule schlug der dunkle Chandan gegen die mächtige Brust des Löwenhelden. Der erschrak nicht: »Ich werde ihn nicht mit der Hand schlagen wie er mich!« Mit einem Fußtritt brachte er den berggleichen Brustkorb des Gegners zu Fall.
5098 (4.3.145). Als der Böse fiel, hoben die Götter jubelnd ihre Hände: »Bhuta-Anführer mit den blutroten, verletzenden Augen! Wer außer dir könnte Chandan so niedertreten? Säume nicht; nimm ihm gnädig in einem Augenblick das Leben!«, flehten sie.
5099 (4.3.146). Der Asura mit den grimmigen Augen, der selbst mit dem Todesherrn stritt, hörte die Götter: »Dieser soll mir mein einzigartiges Leben nehmen? Ihr erbärmlichen Götter! Noch heute werde ich euch zusammen mit ihm verschlingen, mit Fleisch, Leib und Leben. Seht nur zu!«
5100 (4.3.147). Darauf sprach der kämpferische Singan mit feuerströmenden Augen: »Vor mir wagst du solche Worte? Jetzt wirst du sterben!« Mit seiner tödlichen Hand schlug er ihm den Kiefer entzwei. Der Feind fiel in diesem Augenblick wie eine donnernde Wolke zu Boden.
5101 (4.3.148). Die Zähne in seinem aufgerissenen großen Mund, ihr niederfallender Glanz und das sich ausbreitende Blut glichen dem roten Abendhimmel, in dem die Reihen der Sterne den sinkenden Mond umgeben.
5102 (4.3.149). Als Chandan starb, kamen die von Yama geschickten Boten herbei. Noch bevor sie sich den Feinden näherten, gerieten sie vor Furcht in Verwirrung. Singan sah es: »Nehmt das Leben dieses Gewalttätigen und geht!« Erst da traten sie näher und nahmen es an sich.
5103 (4.3.150). Als der stolze Ajamukhan dies sah, rief er: »Warte einen Augenblick, bleib stehen! Ich komme und trinke dein Leben. Halte mich nicht für einen wie die anderen!« Auf seinem hochragenden Wagen fuhr er mit großer Geschwindigkeit los.
5104 (4.3.151). Als der mit donnerndem, weit geöffnetem Mund Singan entgegentrat, kam ihm der überaus starke Madhu dazwischen: »Wohin willst du jetzt entkommen? Hier ist dein Ende!« Mit aufwallendem Zorn trat er ihm rasch in den Weg.
5105 (4.3.152). Dass der mächtige Madhu dem starken Ajamukhan mit seinen flammengleichen, grimmigen Augen entgegentrat, war, als kämen Andhaka und Kala aufeinander zu, um miteinander zu kämpfen.
5106 (4.3.153). Beide näherten sich. Ajamukhan ergriff seinen gut bespannten Bogen und streute kräftige Pfeile mit schmalen, scharfen Spitzen aus. Sie glichen den seitlichen Blicken aus den glänzenden Speeraugen der Kurtisanen, deren Bogen keine Sehne trägt.
5107 (4.3.154). Als sie heranflogen, beachtete Madhu den Angriff vor seinem Gesicht nicht. Selbst als sie dicht auf ihn eindrangen, blinzelte er nicht. Er wich keinen Augenblick von seiner Stellung und stand allein unverrückt da, zum vernichtenden Kampf entschlossen.
5108 (4.3.155). Er griff nach einem seitlich hochragenden, fruchttragenden Baum. Die Pfeile auf seinem Leib schleuderte er nicht fort; von den einschlagenden Geschossen wie von einem Panzer bedeckt, stand er da. Dann sprang er windesschnell auf den Wagen und brüllte wie eine dunkle Wolke.
5109 (4.3.156). Ajamukhan hörte dieses Brüllen und wurde schwach. Bogen und Pfeile fielen auf den Wagenboden; er schwitzte, stand hilflos da und keuchte. Madhu sah seine Schwäche und sprach:
5110 (4.3.157). »Du bist kein Held, kein Tapferer, der im heftigen Kampf den Sieg erringt; du hast nicht einmal die Standhaftigkeit, an deinem Platz die Schrecken des Kampfes anzusehen. Weshalb willst du kämpfen? Geh und nimm dein kostbares Leben mit!« Dann sprang er auf die Erde hinab.
5111 (4.3.158). Als der Bhuta den Boden erreichte, schämte sich Ajamukhan und verlor allen Stolz. »Ich habe mir den Makel zugezogen, im Kampf gezittert zu haben. Wo und wie werde ich diese Schande los?«, dachte er verwirrt.
5112 (4.3.159). »Ach, er hat mich nicht einmal bekämpft und ist weggegangen! Besser wäre der Tod.« Das Feuer verletzter Ehre verbrannte Körper und Herz des Asuras. Er entbrannte wie Feuer und gewann neue Kraft zum Kampf.
5113 (4.3.160). Rasch folgte er dem Davongehenden: »Ich werde dich jetzt töten! Wohin du auch kommst, lauf nicht fort! Bleib stehen, steh!« Mit donnerndem, weit geöffnetem Mund brüllte er wie eine dunkle Wolke, sodass die Himmelsrichtungen taub wurden.
5114 (4.3.161). Der untadelige Madhu hörte Ajamukhan: »Hast du etwa noch etwas gelernt? Du sprichst große Worte, doch ein wenig Tapferkeit hast du nicht gewonnen. Es ist ein Fehler, mir nachzukommen; dennoch bist du gekommen. Wenn ich dir nun antworte, bringst du mir nur Schande.«
5115 (4.3.162). Ajamukhan stürmte feindselig auf den Sprechenden zu, spannte den goldglänzenden Bogen und entsandte nicht einen, sondern viele funkensprühende Halbmondpfeile. Madhu geriet in mächtigen Zorn und stand da, während er sie mit seiner langen Hand allesamt beiseitefegte.
5116 (4.3.163). Der Feind dachte: »Selbst wenn ich scharfspitzige Pfeile auf ihn schieße, wird der große Madhu kein bisschen müde.« Da schleuderte er sämtliche Waffen seiner Hand, Dreizack, Musala und andere, gegen ihn.
5117 (4.3.164). Als sie den Körper des Bhutas trafen, wurde dieser schwach. Rasch hob er mit seiner roten Hand den Wagen des Asuras und schleuderte ihn zum Meer hinaus. Der Listige aber sprang rechtzeitig auf die Erde hinab.
5118 (4.3.165). Er stürmte zornig auf den Bhuta-Anführer zu und begann mit seinen breiten Schultern einen kräftigen Ringkampf. Madhu trat ihn mit dem Fuß so heftig, dass er jenseits des Himmels fortgeschleudert wurde.
5119 (4.3.166). Schnell flog er durch den Himmel zurück, kam wieder vor den Bhuta, schlug ihm donnernd gegen die Brust und beschimpfte ihn. Dann entfernte er sich, verbarg sich im Luftraum und ersann eine andere List.
5120 (4.3.167). Er nahm einen Diskus Vishnus hervor, den er als Segensgabe erhalten hatte. Im Geist vollzog er dessen Verehrung, verneigte sich und pries ihn. Dann entsandte er ihn rasch gegen den Bhuta – seiner eigenen Vernichtung entgegen.
5121 (4.3.168). Als der schuldbehaftete Ajamukhan vor dem Staunen der Heere Vishnus Diskus gegen Madhus Leib schickte, sah die geschleuderte Waffe, dass der auf der Erde Stehende unbewaffnet war. Zornig kehrte sie um.
5122 (4.3.169). Wie Feuer eine Gestalt aus dichter Finsternis verzehrt, schnitt sie dem kämpferischen Ajamukhan den Kopf ab. Wahr scheint das Wort: Es gibt kein Geschick, das einen nicht durch den Diskus in der eigenen Hand treffen könnte.
5123 (4.3.170). Ajamukhan starb und fiel wie ein niederstürzender Donnerkeil zur Erde. Die umstehenden Danavas klagten. Der Diskus kehrte an Vishnus Seite zurück, und die Götter jubelten: »Unser Kampf ist noch nicht verloren!«
5124 (4.3.171). Die übrigen Anführer der genannten Asuras rückten mit dem viergliedrigen Heer vor, von Zorn erfüllt, und eröffneten den Kampf. Die ihnen entgegengetretenen Bhutas brachen auseinander und flohen.
5125 (4.3.172). Als die siegreichen Danavas zornig kämpften, verloren die gegnerischen Bhutas ihre Kraft und liefen davon. Der mächtige Dandakan sah dies.
5126 (4.3.173). Unter den hunderttausend ausgezeichneten Bogenschützen war Dandakan berühmt. Er spannte einen Bogen, der dem Tod glich, und überschüttete die Feinde mit Pfeilen.
5127 (4.3.174). Der große Dandakan war eine bleibende Gewitterwolke: Die glänzende Sehne seines mächtigen Bogens war der Blitz, ihr naher Klang der schreckliche Donner; goldene Pfeile regnete er herab.
5128 (4.3.175). Als die Pfeile dieses erhabenen Dandakan mit unüberwindlichen Schultern in das Heer der Grausamen trafen, brachen Ströme von Blut hervor wie aus zahllosen großen Wassergefäßen.
5129 (4.3.176). Unzählige Wagen zerbrachen, zahlreiche buntgeschmückte Pferde fielen, unzählbar viele gewaltige brünstige Elefanten starben. Das löwengleiche Asura-Heer wurde in unermesslicher Zahl niedergestreckt.
5130 (4.3.177). Während diese so starben, dachten die anderen voller Schmerz nur daran, ihr Leben zu retten. Sie stoben auseinander und flohen in alle acht Richtungen, über die Erde und durch den Himmel.
5131 (4.3.178). Der Held unter Helden, der einst die am Himmel ziehende Sonne eingekerkert hatte, sah, wie das endlose Asura-Heer so zusammenbrach und viele seiner Heerkrieger starben. Er wurde zornig, lachte und sprach:
5132 (4.3.179). »Unsere Leute trieben Indra mit seiner honigreichen Girlande und die übrigen Himmlischen wie Spielsteine vor sich her, sodass sie bis in unerreichbare Fernen flohen. Sollen sie jetzt durch die vom Sohn Shivas entsandten Heere ihr Leben verloren haben?
5133 (4.3.180). Während ich noch hier stehe, der ich die strahlenreiche Sonne gefangen setzte, werden die Feinde stark und schlagen zu – wahrhaftig großartig! Wenn der Löwe nicht tötet, keinen Zorn zeigt und sich nicht zum Kampf erhebt, könnten ihn dann nicht selbst sämtliche Elefanten besiegen?
5134 (4.3.181). Mehr als zweitausend Flut-Heere unserer mit langen Heldenringen geschmückten Krieger sind vom Feind erschlagen worden; weniger können es nicht sein. Nur tausend Flut-Heere stehen noch unerschütterlich bei mir. Alle anderen fliehen.
5135 (4.3.182). Ich habe nicht schon früher selbst einen einzigen starken Bogen genommen und die Feinde angegriffen. So habe ich mein Heer selbst getötet: Ich ließ es kämpfen und blieb im hinteren Teil zurück. Ich hielt dies nicht für eine bedeutende Sache.
5136 (4.3.183). Was nützt es, nun über das Geschehene nachzudenken? Ich werde selbst vorgehen und, ehe eine einzige kurze Zeitspanne vergeht, den Feind so vernichten, dass nicht einmal sein Name bleibt. Gelingt mir das nicht, bin ich nicht Suras Sohn!« So schwor er.
5137 (4.3.184). Nach diesen Worten ließ der Sonnenfeind seinen sonnengleichen Pferdewagen vom stolzen, strengen Lenker kunstgerecht vorantreiben. Mit dem Meer seines Heeres zog er vor und krümmte zugleich den Bogen in seiner roten Hand und seine Brauen.
5138 (4.3.185). Er spannte den mächtigen Bogen seiner Hand und überschüttete die zornig anrückenden Bhuta-Heere mit Pfeilregen – wie schwangere Wolken über der alten weiten Erde strömen, wenn der strahlende Planet Venus seine Herrschaft ausübt.
5139 (4.3.186). Als der Pfeilregen niederging, sahen die überaus mächtigen Bhutas ihn, Feuer aus ihren tief liegenden Augen sprühend. Sie rissen die übrigen Berge samt den großen Gebirgen aus, schleuderten sie rasch und brüllten wie der Donner beim Weltuntergang.
5140 (4.3.187). Der Feind der Sonne sah die vielen Berge, die die Bhutas rings um ihn schleuderten. Für jeden einzelnen entsandte er geordnet eine Koti glänzender Pfeile, dicht an dicht, und machte sie zu Staub.
5141 (4.3.188). Die Berge, die von den Pfeilen des mit bienenumschwärmten Blumengirlanden Geschmückten vernichtet wurden, verwandelten sich in feinsten Staub. Rasch stieg er zum Himmel und bedeckte in allen Himmelsstädten die Körper der Bewohner. Sie konnten ihn nicht fortblasen und stiegen deshalb in die himmlische Ganga.
5142 (4.3.189). Allein auf seinem schnellen großen Wagen kreiste er im gesamten Kampfgebiet wie ein Wirbel, spannte seinen einzigartigen Bogen und verschoss mit einer einzigen aufeinanderfolgenden Schussreihe tausend Koti Pfeile. So vernichtete er die versammelten Scharen.
5143 (4.3.190). Die Pfeile des Listigen waren rascher als windgetriebene Blitze und heißer als rotes Feuer, das mit reichlich gutem Ghee genährt aufleuchtet. Sie sprühten vorausleuchtende Flammen und konnten so tödlich zuschlagen, dass selbst der gewaltige, dreiäugige Todesgott erschräke.
5144 (4.3.191). Die schrecklichen heißen Pfeile des Asuras trennten Schultern und Arme ab, zerschnitten Brust und Beine, schlugen Köpfe mit feuerrotem Haar ab und zerbrachen Schwerter. Sie schnitten auch die Lebenstage der starken Bhutas in ihren geschmückten Leibern ab.
5145 (4.3.192). Als die Pfeile von Suras geliebtem Sohn die Köpfe der tapfersten Scharen abtrennten und fortschleuderten, strömte noch vor deren Niederfallen herrliches Blut hervor. Es war, als würde es die Erde reinigen, über die die Bösen gezogen waren.
5146 (4.3.193). Unter den goldglänzenden Geschossen flogen die Köpfe der Bhutas zum blitzdurchzogenen Himmel; das Blut stieg hinter ihnen auf. Es schien, als folgte es ihnen mit den Worten: »Wohin wollt ihr gehen? Ihr seid Kumaras Heer, geht nicht fort!«, um sie zu ergreifen und zurückzubringen.
5147 (4.3.194). Wer überträfe ihn in der Kunst des Schießens? Jeder einzelne Pfeil des Asuras schnitt rasch durch die Kraft der Bhutas, die das Heer unseres Herrn bilden: durch Schultern und Arme, durch ihre Berge, Köpfe, mit Heldenringen geschmückten Füße und ihre Brust.
5148 (4.3.195). Während der, der die Schar der Himmlischen gefangen gesetzt hatte, so allein durch die Macht seines Bogens tötete, starben unzählige der unerschütterlichen Bhutas. Die übrigen verloren ihre Kraft, brachen auseinander und überlegten:
5149 (4.3.196). »Der Herr mit dem blitzenden, glänzenden Speer ist dort geblieben. Virabahu steht hinter uns und weiß nichts davon; ebenso die anderen. Uns, die wir vorn stehen, vernichtet dieser hier. Wir haben keine Kraft mehr. Warum sollen wir hierbleiben?« So flohen die Bhutas.
5150 (4.3.197). Alle fliehenden Bhutas eilten mit bekümmertem Herzen zu dem freigebigen, kampfstarken Herrn mit der kühlen geflochtenen Girlande, der bei einem anderen Teil des Heeres stand. Ugran, einer der Heerführer, bemerkte alles.
5151 (4.3.198). Als der Bhuta Ugran dies sah, glühte er vor Zorn, seine Augen röteten sich. Er nahm eine glänzende goldene Keule, größer und höher als der Himmel, in die Hand und ging vor. Unter dem Lob der Weltenbewohner brüllte er allein auf und stellte sich dem Gegner.
5152 (4.3.199). Der, der die strahlenreiche Sonne gefesselt hatte, sah Ugrans zornigen Angriff. Er spannte den Siegesbogen seiner Hand, schoss tausend Koti Pfeile unmittelbar auf ihn, bedeckte seinen Leib damit und brüllte.
5153 (4.3.200). Die Pfeile des Listigen durchbohrten den großen Bhuta mit dem dunklen Leib nicht. Ihre scharfen Spitzen wurden stumpf; kraftlos fielen sie herab – wie Reichtum rasch aus der Hand eines Lügners verschwindet, ohne wahre Freude oder rechtschaffene Taten hervorzubringen.
5154 (4.3.201). Bhanukopa sah, dass seine ausgesandten Pfeile wirkungslos neben dem Gegner zu Boden fielen. »Wie kann ich diesen töten?«, dachte er. Er wirbelte einen bis an den Himmel reichenden eisernen Schlagpfahl herum und schleuderte ihn gegen ihn.
5155 (4.3.202). Ugran zerschlug die Musala-Keule des Bösen mit seiner festen, trefflichen Keule, trat an dessen Wagen und erschlug rasch die springenden Pferde, sodass sie zur Erde sanken. Die Götter jubelten und riefen dem Feind immer wieder spöttisch zu.
5156 (4.3.203). Als die Pferdeschar starb, entbrannte der unvergleichliche Fürstensohn wie Feuer. Er sprang auf einen anderen Wagen in der Nähe, spannte seinen gestreiften Bogen und schoss hundert stumpfe Pfeile, um die mächtige Keule in Ugrans Hand zu zerbrechen.
5157 (4.3.204). Die hundert glänzenden Pfeile machten seine Keule zu feinem Staub. Der mächtige Ugran ergriff zornig mit der Hand den großen Wagen, den der Sohn des Bösen bestiegen hatte, und schleuderte ihn in den Himmel. Er gelangte nahe an den erhabenen Sonnenbereich.
5158 (4.3.205). Die Sonne sah den Sohn des Feindes herankommen: »Hat er sich schon seit dem früheren Tag vorgenommen, uns wieder zu fangen? Seine List durchschaue ich nicht. Er kommt noch näher; was wird jetzt geschehen?« So dachte sie und floh.
5159 (4.3.206). Als der Asura-Sohn mit dem Wagen aus der Höhe zur Erde zurückfiel, glich sein Herabkommen einem schönen Himmelsbaum, der mitsamt seiner Wurzel stürzt, wenn der Himmel mit seinen Wolken auseinanderbricht.
5160 (4.3.207). Der Sonnenfeind sprang vom niederstürzenden Wagen, trat an Ugran mit seinem herabgebeugten Körper heran und schlug ihn mit seiner goldglänzenden Hand. Dann hob er ihn hoch und schleuderte ihn über sämtliche sieben Himmelswelten hinaus.
5161 (4.3.208). Der grausame Werfer bestieg einen anderen Wagen und entsandte den von Brahma auf dem duftenden Lotus einst geschaffenen und verliehenen göttlichen Speer, mit drei Blättern und zwei Enden, gegen Ugran, der aus dem Himmel zurückfiel.
5162 (4.3.209). Der entsandte göttliche Speer riss Ugrans Brust wie eine Schlucht auf, drang hinein und auf der anderen Seite hinaus. Ugran fiel zu Boden und verlor für kurze Zeit die Kraft. Als Dandi dies sah, trat er mit einem ausgerissenen Berg dem Gegner entgegen.
5163 (4.3.210). Der Bhuta Dandi schleuderte den mächtigen Berg aus seiner Hand gegen ihn. Bhanukopa spannte seinen langen Bogen, legte tausend Pfeile an und zerlegte den Berg in einem Augenblick in Stücke.
5164 (4.3.211). Als der Berg zu feinem Staub geworden war, riss Dandi einen bis in den Himmel ragenden Maram-Baum aus, der dem Wunschbaum glich. Er nahm ihn in die starke Hand und schlug damit kraftvoll auf die Pferde vor dem Edelsteinwagen des Asura-Fürsten.
5165 (4.3.212). Unter dem gewaltigen Schlag stürzten sämtliche schnellen Pferde auf die Erde. Doch zuvor hatte der Asura viele Zehntausende dreispitzige, feingoldene Pfeile in Dandis Stirn gebohrt, sodass rotes Blut hervorströmte.
5166 (4.3.213). Dandi wurde schwach. Der Bhuta Pinaki sah dies, riss einen Berg aus und wollte ihn schleudern. Da schoss Bhanukopa ihm tausend Pfeile tief in die Brust; auch er blieb stehen.
5167 (4.3.214). Als Pinaki, den Berg in der Hand, seiner alten Kraft beraubt dastand, traten die anderen Bhutas einzeln heran und kämpften eine Weile. Doch sie vermochten gegen den Feind der feurigen Sonne nichts auszurichten und brachen auseinander.
5168 (4.3.215). Als die zahllosen Scharführer geschlagen waren, sahen es die Anführer der hunderttausend Krieger: Kapali, Andalocanan, Niranjanan, Rudran, Akhandan, Dandakan und die anderen. In heftig wachsendem Zorn traten sie vor.
5169 (4.3.216). Die hunderttausend mächtigen Helden kamen gemeinsam auf ihren großen, mit Edelsteinen besetzten Wagen vor den Asura. Mit ihren roten, von leuchtenden Armreifen geschmückten Händen spannten sie die Bogen und ließen die Sehnen ertönen.
5170 (4.3.217). Was ließe sich über die Erschütterung der richtungstragenden Berg-Elefanten mit ihren vier verzweigten Stoßzähnen sagen? Selbst Meru, in den einst ein Elefantenstoßzahn Schriftzeichen geritzt hatte, bebte. Himmel, Erde und Himmelsrichtungen wurden von dem Klang taub.
5171 (4.3.218). Bhanukopa sah es und lächelte kurz. Mit ganzer Schulterkraft beugte er seinen erhabenen, furchtbaren Bogen und ließ die Sehne so klingen, dass alle herrlichen Welteneier erzitterten – wie der dröhnende Sturz einer Honigflut. [Der letzte Klangvergleich bleibt zu prüfen.]
5172 (4.3.219). Die hunderttausend Helden mit stahlharten Schultern legten gemeinsam den furchtbaren Bogen rechts und die scharf gearbeiteten Pfeile links an. Wie Wolken große Wassermengen auf die Erde gießen, überschütteten sie den aus Pulastyas Geschlecht stammenden Enkel von allen Seiten.
5173 (4.3.220). Die Pfeile, die die hunderttausend Kämpfer mit Girlanden auf den Schultern anlegten und entsandten, flogen einzeln gegen den Asura. Sie glichen zahllosen großen Flüssen mit langen klaren Wellen, die vereint dem die Erde umgebenden Ozean zuströmen.
5174 (4.3.221). Suras Sohn sah die Pfeile der hunderttausend Helden herankommen, vor denen sämtliche Asuras erschraken. Er krümmte seinen tödlichen Bogen, legte tausend Koti unabwendbare Pfeile an und zerschnitt jene rasch.
5175 (4.3.222). Danach schoss er nochmals tausend Koti Pfeile dichtgedrängt ab. Die Gefolgsleute des Sechsgesichtigen erkannten sie, entsandten siebenmal so viele mächtige, furchtbare Geschosse und zwangen die Pfeile des Asura-Fürsten zur Umkehr.
5176 (4.3.223). Alle Pfeile des vom Dharma abgewichenen Surasohnes wurden gebrochen und trafen ihn selbst – wie der Regen, den eine dichte, donnernde Wolke ausstößt, nicht weiterzieht, sondern von einem entgegenstoßenden Wind zurückgetrieben wird.
5177 (4.3.224). Der Sonnenfeind entbrannte. Er entsandte unaufhörlich zahllose hohe, furchtbare Pfeile mit makellosen Diamantspitzen, wehrte alle Geschosse der grimmigen Helden ab und zerschnitt die hunderttausend Bogen in ihren Händen.
5178 (4.3.225). Als ihre Bogen zerbrochen waren, griffen die stolzen Krieger erneut zu den Ersatzbogen auf ihren großen Wagen. Sie spannten sie, schossen Pfeile und durchschnitten nacheinander die Geschosse, die der Sonnenfeind gegen sie entsandte.
5179 (4.3.226). Nachdem sie die Pfeile von Suras großem Sohn zerschnitten hatten, schossen sie jubelnd tausend Pfeile auf den angetriebenen Wagen, hunderttausend auf die Pferde, tausend auf das bis in die Wolken ragende Banner und tausend auf den kräftigen Wagenlenker.
5180 (4.3.227). Als die untadeligen Helden so schossen, zerbrachen Wagen, Pferdegespann, Ausrüstung und das mit einem Donnerkeil geschmückte Banner des lieblosen Surasohnes. Darauf sprang er rasch und zornig auf einen anderen Wagen.
5181 (4.3.228). Der Asura-Fürst auf dem Wagen spannte seinen Bogen und schoss hundertmal hunderttausend rote, scharfe Pfeile. Er zerschnitt die Wagen und Bogen der vom Herrn Entsandten und bohrte ihnen zahllose Geschosse in sämtliche Körperteile.
5182 (4.3.229). Die Pfeile des Sonnenfeindes trafen die hunderttausend Helden am ganzen Leib. Blut floss, ihre alte Kraft schwand; sie litten große Schmerzen und konnten nicht standhalten. An weiteres Kämpfen dachten sie nicht mehr, sondern brachen auseinander und zogen sich zurück.
5183 (4.3.230). Als selbst die hunderttausend standhaften Bogenschützen wankten, hatte ein einziger Bogenträger sie alle besiegt. Sollen wir dies die Frucht früher vollbrachter Askese nennen oder die Macht erlernter Kriegskunst? Was können wir dazu sagen?
5184 (4.3.231). Da sah der stolze Held namens Virakolari dies. Er spannte seinen Bogen, trat vor Bhanukopa und ließ einen solchen Schauer von Halbmondpfeilen niedergehen, dass selbst ein heftiger Regen darüber gestaunt hätte.
5185 (4.3.232). Suras großer Sohn sah es, wiegte den Kopf und sagte: »Die Kraft dieses Mannes, seine Tapferkeit und seine einzigartige Bogenkunst sind vortrefflich!« Dann spannte er seinen festgebundenen Bogen; die Himmlischen erzitterten.
5186 (4.3.233). Aus dem gespannten Bogen schoss er hundertmal hunderttausend Koti Pfeile mit scharf geschliffenen Diamantspitzen, zerschnitt sämtliche Geschosse seines einzelnen Gegners und bohrte ihm tausend schmerzbringende Pfeile in die Schultern.
5187 (4.3.234). Obwohl tausend furchtbare Pfeile in seinen Schultern steckten, wehrte der Held, dessen Name die Kraft eines unbesiegten Löwen bezeichnet, sämtliche weiteren Pfeile des Fürstensohnes ab. Dann jagte er ihm tausend Geschosse in die Brust, sodass sie wie ein durchbrochenes Fenster aussah.
5188 (4.3.235). Als die tausend Pfeile in seine Brust drangen, stöhnte der Feind vor Schmerz und wurde überaus zornig. »Mit dem Bogen in meiner Hand ist dieser schwer zu besiegen«, dachte er, nahm die mächtige Vishnu-Waffe und entsandte sie.
5189 (4.3.236). Die Narayana-Waffe nahm Vishnus Gestalt an, zog vorwärts und verschlang sämtliche von Virakolari entsandten Pfeile. Rasch kam sie mit einem Brüllen heran, vor dem Erde und Weltenei erbebten und die dunklen Wolken mit ihren donnernden Mündern auseinanderstoben.
5190 (4.3.237). Als die Vishnu-Waffe nahte, sah Virakolari sie und wollte selbst eine Vishnu-Waffe aufnehmen. Doch schon drang jene rasch in seine von bienenumschwärmten Girlanden geschmückte Brust. Sie nahm ihm nicht das bleibende Leben, sondern raubte ihm das Bewusstsein.
5191 (4.3.238). Aufgrund des Gebots der Speerwaffe in der Hand des Herrn wagte Vishnus Waffe nicht, ihm das im Inneren wohnende Leben zu nehmen. Sie trank nur Blut, zeigte ein wenig ihrer Macht und kehrte rasch zu Suras Sohn zurück.
5192 (4.3.239). Als sie zurückkehrte, fiel Virakolari nieder und lag bewusstlos wie tot. Der siegreiche Viramartandan sah dies, spannte seinen einzigartigen Bogen und trat in brennendem Zorn vor den Sonnenfeind.
5193 (4.3.240). Noch ehe der Held mit berggleichen Schultern herankam, zerschnitt der Asura mit tausend Pfeilen den Bogen in seiner glänzenden Hand und bohrte ihm tausend Geschosse in die Stirn. Die Götter klagten; jener aber nahm einen anderen Bogen.
5194 (4.3.241). Bevor er diesen spannen konnte, legte der Sonnenfeind hundert Pfeile an und zerteilte auch ihn. Mit tausend Geschossen vernichtete er Wagen und Pferde und schoss ihm weitere siebenhundert in die Schultern.
5195 (4.3.242). Sein Wagen war zerstört, sein Bogen zerbrochen, sein Ruf als starker Krieger zunichte: Allein stand er da wie ein Armer, dessen unentbehrliche Heimatstadt vernichtet wurde. Doch sein Zorn schwoll an, und er brüllte, sodass die Wolken zerfielen.
5196 (4.3.243). Der siegreiche, sonnengleiche Held mit leidenschaftlichem Herzen sprang auf Suras Sohn los, der die Kraft von tausend Ebern mit breiten, paarigen Hauern besaß, die die weite Erde aufwühlen. Er glich der Sonne, die am Himmel auf Rahu zuspringt.
5197 (4.3.244). Der mächtige Sonnenheld sprang vor, entriss dem Sonnenfeind den langen Bogen, brach ihn entzwei und warf ihn fort. Der große Königssohn zog zornig das an seiner Seite befestigte Schwert und stieß es ihm mitten in die Brust.
5198 (4.3.245). Noch ehe er die scharfe, furchtbare Klinge aus der Brust des tapferen Sonnenhelden zurückziehen konnte, traf dessen Blut die Brust des Sonnenfeindes – als hätte der reine Held seinerseits ein glänzendes Schwert hineingestoßen.
5199 (4.3.246). Bevor jener die eingestoßene Waffe zurückzog, zog auch Viramartandan zornig den flammenstrahlenden Dolch aus der Scheide an seiner Seite. Vor dem Wehklagen aller stieß er ihn dem Gegner in die edelsteingeschmückte Brust, sodass dessen diamantfester Panzer brach.
5200 (4.3.247). Als der Sonnenheld mit aufwallender Kraft zustieß, stach der verderbenbringende Surasohn mit seinem Dolch nochmals zu, tief in dessen Brustraum. Unter diesem Stich brach Viramartandan erschöpft zusammen wie ein vom Wind umgeworfener Wunschbaum.
5201 (4.3.248). Blut und Schmerz nahmen zu; der Held lag auf dem großen Wagen. Der Sonnenfeind hielt ihn für tot und ließ ihn liegen. Er nahm einen großen, sich biegenden Bogen auf und rückte mit seinem versammelten Heer vor.
5202 (4.3.249). Dem angreifenden großen Surasohn trat Virarakkatan entgegen, ein Kämpfer, den selbst seine Gegner priesen. Windesschnell kam er heran, sah die Niederlage seiner Gefährten, und als sein Zorn im Inneren hochstieg, spannte er den Bogen.
5203 (4.3.250). Er spannte ihn, wählte tausend scharfspitzige Pfeile aus und schoss sie auf Suras großen Sohn mit den klingenden Heldenringen. Dieser wehrte sie mit derselben Zahl von Pfeilen ab und trennte mit hundert weiteren dem Lenker von Virarakkatans großem Wagen den Kopf ab.
5204 (4.3.251). Als der Lenker durch hundert Pfeile starb, setzte Virarakkatan augenblicklich einen anderen ein. Zornig gedachte er der Füße des Sechsgesichtigen und zersprengte mit tausend Pfeilen die prachtvolle Edelsteinkrone des Asura-Fürsten.
5205 (4.3.252). Als die unvergleichliche Krone mit ihren fünf verschieden gestalteten Teilen zerbrach, stand der Asura seiner Würde beraubt und offen beschämt da. Grenzenloser Zorn entbrannte in ihm; gedrungen stand er wie ein Edelsteinberg ohne Gipfel.
5206 (4.3.253). Wie eine Schlange ohne ihren Edelstein, wie der Himmel ohne Sonnenlicht, wie ein fruchttragender Wunschbaum ohne Äste, wie ein Elefant ohne sein Stoßzahnpaar und wie eine Frau ohne ihren gewohnten Schmuck verlor er seine Schönheit.
5207 (4.3.254). Er legte die zerbrochene Krone ab und setzte eine andere, dicht von hellen Strahlen leuchtende auf, die Diener ihm reichten. Dann wehrte er sämtliche Pfeile des siegreichen Virarakkatan ab und zerschnitt dessen Bogen mit tausend Geschossen.
5208 (4.3.255). Als der kampfstarke, furchtbare Bogen zerbrochen war, suchte Virarakkatan einen anderen. Noch bevor er ihn nehmen konnte, tötete der, der die junge Sonne in schwer lösbare Fesseln gelegt hatte, mit tausend Pfeilen die Pferde seines Wagens.
5209 (4.3.256). Als die Pferdeschar tot niedersank, sprang der Held auf einen anderen Edelsteinwagen. Der Sonnenfeind zerschnitt mit tausend Pfeilen auch den Bogen, den er nun in der Hand hielt. Da schleuderte er einen Speer gegen den großen Königssohn.
5210 (4.3.257). Bhanukopa vernichtete den entsandten Speer mit hundert angelegten Pfeilen. Als der überaus standhafte Virarakkatan dies sah, stieg er von seinem großen Wagen, forderte ihn laut heraus, ging allein vor und hob Bhanukopas Wagen hoch, um ihn fortzuschleudern.
5211 (4.3.258). Im Augenblick des Wurfes erhob sich der Führer der Feinde in die Luft. Er entsandte einen Speer, den Brahma auf dem duftenden Lotus einst gegeben hatte: »Trinke das Leben des Gegners!« Der Speer traf den tapferen Rakkatan, und jener fiel.
5212 (4.3.259). Virarakkatan fiel zur Erde und erschlaffte völlig, doch auf Murugans Gebot verließ ihn das Leben nicht. Der Held, den zuvor der Diskus des Sonnenfeindes niedergeworfen hatte, stand wieder auf; ohne Kraft zum Kampf wich er zurück.
5213 (4.3.260). Während dieser ging, bestieg der Sonnenfeind einen anderen Wagen, nahm einen gekrümmten Bogen und sandte einen Regen von Pfeilen aus, die Fleisch und Leben raubten. Er rückte vor, um auch die übrigen Helden zu bezwingen.
5214 (4.3.261). Virantakan, Viramaheshvaran, Viradhiran, Viramahendran und der mächtige Purandaran – diese fünf Unvergleichlichen traten ihm mit ihren Bogen entgegen und überschütteten den Sonnenfeind mit Pfeilregen.
5215 (4.3.262). Sie schossen und vollbrachten nacheinander zahllose Kriegstaten. Dann bohrten sich die Pfeile von Suras Sohn in ihre Körper: Zwei standen leidend da, einer fiel; zwei flohen, ihrer Wagen und Bogen beraubt und von Schmerzen gequält.
5216 (4.3.263). Während der einzelne Fürstensohn auf diese Weise einen Helden nach dem anderen im Kampf besiegte, kehrten sämtliche Asura-Heere, die zuvor kraftlos zurückgewichen waren, aus allen vier Richtungen zu ihm zurück.
5217 (4.3.264). Als die geflohenen Heere sich wieder bei ihm vereinigten und der Sonnenfeind heranrückte, sah es der, der an der Spitze von Nandis Scharen stand. Er lächelte: »Gut, gut ist die Kraft dieses Mannes!«
5218 (4.3.265). Der Erhabene mit siegreichen Schultern dachte innig an die beiden Füße des heiligen Sohnes des einzigen Herrn, den Vishnu und Brahma nicht erreichen. Freudig pries er sie und ging, zum Kampf entschlossen, auf Bhanukopa mit seinem harten Herzen zu.
5219 (4.3.266). Er spannte seinen Bogen, sodass Vishnu und Brahma tanzten, Dharma und die Gesamtheit der großen offenbarten Veden tanzten, der Götterkönig, die Sonne und der Mond tanzten, die siegbringende Göttin und Modi tanzten.
5220 (4.3.267). Er ließ die Bogensehne ertönen: Der rasende Wind und das untermeerische Feuer erschraken und verloren ihre Macht; der Lärm des Ozeans verstummte. Das Weltenei mit seinen Richtungen und die Welten selbst schienen zu zerbrechen und hallten wider.
5221 (4.3.268). Der Zornäugige, der die Sonne bekämpft hatte, sah den Helden mit tönender Sehne zum furchtbaren Kampf vorrücken. Er nahm einen anderen großen, starken Bogen auf, spannte ihn und ließ ihn klingen, sodass die Bewohner des Himmels und der Erde erbebten.
5222 (4.3.269). Zuerst hatten die Götter liebevoll auf den Klang aus Virabahus mächtigem Arm geachtet und grenzenlose Freude empfunden. Als sie danach den Bogenklang von Suras Sohn hörten, erschraken sie: »Hier haben wir Freude und Leid an einem einzigen Ort erfahren.«
5223 (4.3.270). Wer beim Sehnenklang des ruhmreichen Helden aufgeblüht war, klagte nun beim Klang des Verachtungswürdigen. Sie glichen Menschen, die nach köstlichem, leuchtendem Nektar Gift trinken. Ist es nicht der gewöhnliche Lauf, dass am Ende der Freude Leid eintritt?
5224 (4.3.271). Vishnu, Brahma, Indra und die anderen Götter füllten den gesamten Himmelsraum, um den Kampf zu sehen. Da blickte der Asura-Herrscher, den Surapadman gezeugt hatte, auf den reinen Helden und sagte:
5225 (4.3.272). »Du bist nicht Guha, der Taraka mit Bogen und Speer tötete; nicht Vishnu, der als urzeitlicher Eber die Erde aufwühlte; nicht der viergesichtige Brahma der Veden und nicht der König der Himmlischen. Solltest ausgerechnet du, ein Bote, mir im Kampf standhalten können?
5226 (4.3.273). Mit deiner selbstgeschaffenen Täuschung kamst du früher hierher, sprachst Schmähungen vor unserem König, tötetest meinen jüngeren Bruder und zerstörtest die große Stadt. Ich wusste damals nichts davon. Deshalb bist du davongekommen. Hättest du andernfalls überlebt und wieder hierherkommen können?
5227 (4.3.274). Ich werde dich im Kampf besiegen und dein Leben in die Stadt des Todesrichters schicken. Das steht fest. Doch werde ich damit Ruhm gewinnen? Man wird nur den besonderen Makel nennen, dass der, der schon bei seiner Geburt die flammende Sonne gefangen setzte, einen Boten erschlug.
5228 (4.3.275). Ich habe deine kriegserprobten Gefährten besiegt, die wilden Bhutas niedergeworfen und die Heere zerstreut. Dich, der du mir allein entgegentrittst, werde ich töten; auch den, der dich sandte, werde ich vernichten. So werde ich meinen Zorn beenden und Indra erneut gefangen setzen.«
5229 (4.3.276). Da antwortete Virabahu: »Stärke zeigt sich darin, diejenigen zu besiegen, die einem zum Kampf entgegentreten. Wer Zurückweichende tötet, erntet nur Schande; was sonst? Werden jene, die siegen, große Reden führen? Kämpfe rasch!«
5230 (4.3.277). Kaum hatte er dies gesagt, nahm der Sonnenfeind zehn lange goldene Pfeile, legte sie an den großen Bogen und schoss sie wie Blitze ab. Der Held entsandte ebenso rasch zehn Pfeile und zerschnitt sie.
5231 (4.3.278). Nachdem der kundige Held die vierundzwanzig furchtbaren Pfeile zerschnitten hatte, entsandte er hundert weitere. Der Gegner sah sie kommen, vernichtete sie unterwegs mit derselben Zahl von Geschossen und schoss tausend Pfeile auf den Sohn des Erhabenen. [Der Zahlensprung gegenüber dem vorigen Vers bleibt ungeklärt.]
5232 (4.3.279). Dieser entsandte tausend Pfeile und zerschnitt jene. Als der Reine zehntausend glühende Geschosse schickte, zerstörte der Böse sie mit derselben Zahl und schoss unverzüglich hunderttausend grausame Pfeile.
5233 (4.3.280). Der starke Held zerschnitt auch die hunderttausend Geschosse mit ebenso vielen Pfeilen. Dann sandte er eine Million Pfeile, deren Strahlen wahrhaft wie Feuer waren, auf den Sonnenfeind.
5234 (4.3.281). Der von Surapadman gezeugte Fürstensohn legte eine Million Pfeile an und wehrte jene ab. Dann nahm er zehn Millionen Geschosse auf und entsandte sie; sein Gegner schoss ebenso viele und vernichtete sie in einem Augenblick.
5235 (4.3.282). Nach der Abwehr der Geschosse des Listigen entsandte der Sohn unseres Herrn hunderttausend Koti rote Pfeile. Der heilige Sohn, den die große Lotusgöttin geboren hatte, ließ zahllose lange, gefiederte Pfeile regnen wie eine Wolke am Ende der Welt. [Die Sprecher- und Figurenbezüge dieser Strophe sind prüfbedürftig.]
5236 (4.3.283). Die Erde verschwand, alle Himmelsrichtungen verschwanden, das weite Meer und die großen Gebirge verschwanden. Die Wolken, der Himmel und der Wagen der Sonne wurden verborgen, als der Pfeilregen der beiden sich verdichtete.
5237 (4.3.284). Ihre großen Wagen kreisten rasch um den Erdenkreis, um den Kreis der Himmelsrichtungen, um den Kreis des Meeres und die umschließende Welt, um den weiten Himmelskreis und selbst um den Kreis des Welteneies.
5238 (4.3.285). Wenn sie abwechselnd ihre unvergleichlichen Pfeile regnen ließen, verschwanden sie darin; wenn sie die Geschosse vernichteten und forträumten, wurden sie wieder sichtbar. So wechselte es in jedem Augenblick. Wie Wirbelstürme kämpften die Helden rings durch alle Welten.
5239 (4.3.286). Die Pfeile der unvergleichlichen Kämpfer zerstreuten sich auf den festen Wagen des Sonnengottes, auf seine Zugpferde, auf das Fahrzeug des Mondherrn, auf die ringsum stehenden Elefanten und selbst auf die im Himmel wandelnden Götter.
5240 (4.3.287). »In welcher Richtung die beiden rotäugigen Helden kämpfen, ist schwer festzustellen. Ihre zahllosen Pfeile füllen den ganzen wolkigen Himmel und kommen sogar von oben herab. Hier können wir nicht bleiben!« So riefen die Himmlischen und flohen.
5241 (4.3.288). Ihre Pfeile durchbohrten die Erde und die Welteneier, tranken draußen die sieben Meere aus und überschritten die Welten. Sie waren selbst von den kampfstärksten Wesen schwer aufzuhalten und schnitten sogar die Zunge des untermeerischen Feuers ab.
5242 (4.3.289). Wer könnte die Gewalt des großen Kampfes schildern, den der sieggewohnte, mächtige Virabahu und der Sonnenfeind führten? Weil sie unablässig gewaltige Pfeilschauer entsandten, sahen die Bogen in ihren Händen wie kreisrunde Diskuswaffen aus.
5243 (4.3.290). Der Grausame, der die Sonne gefesselt hatte, vernichtete den Pfeilregen des Helden mit den reinen, siegreichen Schultern. Dann zerschnitt er rasch mit tausend scharfspitzigen Pfeilen auch den Bogen in dessen Hand und brüllte.
5244 (4.3.291). Als er brüllte, nahm der kundige Virabahu erneut einen Bogen auf. In heftigem Zorn schoss er rasch tausend furchtbare Geschosse und zerbrach innerhalb einer kurzen Zeitspanne den Bogen, den der Asura hielt.
5245 (4.3.292). Der Asura-Fürst wurde überaus zornig, spannte einen anderen Bogen und schoss dem Helden tausend Pfeile in die Brust, sodass er litt. Dieser wiederum schlug mit nur sieben Pfeilen die einzigartige große Krone seines Gegners herab.
5246 (4.3.293). Als seine goldene, mit vielen vortrefflichen Edelsteinen besetzte Krone fiel, nahm Suras ruhmgepriesener Sohn eine andere strahlende Krone auf, um sie anzulegen – als griffe er wiederum nach der aufgehenden roten Sonne, die er einst gefangen hatte.
5247 (4.3.294). Er setzte die goldene Krone auf sein Haupt. Doch schon zuvor hatte Virabahu tausend scharf gearbeitete, furchtbare Pfeile entsandt und seinen anliegenden Panzer zerstört. Als der Panzer zerbrach, tanzte das Gute, Dharma sang, und auch die Sonne lachte.
5248 (4.3.295). Suras von den Dämonen gepriesener Sohn schoss tausend lange Pfeile auf die Stirn des jüngeren Bruders des Herrn der Veden. Nachdem sie Blut getrunken hatten, ragten sie gemeinsam hervor wie die jungen Strahlen der Sonne, die im Osten auseinanderstrahlen.
5249 (4.3.296). Obwohl tausend Geschosse seine Stirn trafen, wich der Würdige kein bisschen von seiner Haltung; seine Kraft schrumpfte nicht. Er packte sie mit der Hand, riss sie heraus und warf sie fort. Sollten die furchtbaren Siegespfeile des Feindes etwa unzerstörbar bleiben?
5250 (4.3.297). Der jüngere Bruder des Sechsgesichtigen, der die Welt hervorbrachte, wählte übermächtige Pfeile aus und entsandte sie in einer Folge: tausend auf das Gesicht des Feindes, tausend in seine Brust, tausend in die Schultern und tausend in die Arme.
5251 (4.3.298). Die entsandten Pfeile trafen Suras Sohn an allen Gliedern und drangen tief ein. Benommen wurde er schwach; auf den langen Bogen seiner Hand gestützt stand er hilflos da. Blut quoll aus ihm hervor wie Wasser aus einem gegrabenen klaren Teich.
5252 (4.3.299). Das immer neu hervorströmende Blut bedeckte ihn ganz, während das Feuer seines Zorns im Herzen aufstieg. Er leuchtete wie ein hoher Berg aus roten Flammen und hatte die Farbe einer Wolke am westlichen Abendhimmel.
5253 (4.3.300). Da sahen die großen Asura-Anführer, dass der Sonnenfeind keine Kraft zum Kämpfen mehr hatte. Mit dem vierfachen großen Meer des Heeres zogen sie vor und umringten Virabahu mit dem ehrenvollen Speer.
5254 (4.3.301). Sie entsandten Dreizacke mit glänzenden Blättern, Wurfspeere, Keulen, Eisenpfähle, in der Esse geschmiedete Äxte, Diskuswaffen und Pfeile von hohen Bogen auf den Helden. Sie verbargen ihn wie Finsternis, die die Sonne über dem Berg umschließt.
5255 (4.3.302). Als die alten Asura-Fürsten sämtliche Waffen gegen seine girlandengeschmückte Brust schleuderten, spannte der Herr den langen Bogen in seiner Hand – er, der den schwer zugänglichen Silberberg behütet, bei dem Bedrängte Zuflucht suchen.
5256 (4.3.303). Der Freigebige mit gewaltigen Schultern entsandte rasch und kraftvoll tausend Koti mal Koti tödliche Pfeile in einer einzigen Folge. Er zerstörte sämtliche zornig geschleuderten Waffen der Bösen wie die rotstrahlende Sonne, die den weiten Schleier der Finsternis zerreißt.
5257 (4.3.304). Nachdem der Held mit runden siegreichen Schultern den tödlichen Waffenregen aller Asuras vernichtet hatte, sandte er unzählige Koti grausamer, nie fehlgehender Pfeile aus. Rasch begann er das ganze feindliche Heer zu vernichten wie das untermeerische Feuer, das den Ozean verzehrt.
5258 (4.3.305). Die tapferen Pfeile des jungen Helden zerschnitten Schilde und Schwerter, die Schenkel leuchtender Bogen, furchtbare Äxte, geschleuderte Eisenstangen, grausame Diskuswaffen und prächtige Speere.
5259 (4.3.306). Die Pfeile aus der roten Hand des Mächtigen zerschnitten Kraft und gepanzerte Brust, Schultern und feindliche Hände, Kampfkeulen, Heldenringe, Äxte und handgeführte Tomaras. Sie zerschnitten gekrümmte Bogen, Münder, kronentragende Köpfe und geschleuderte Donnerkeile.
5260 (4.3.307). Der Pfeilregen des Helden brach Wut und Tötungskraft, zerschnitt die herabhängenden hohlen Rüssel, den aus den Schläfen rinnenden Brunstsaft, Stirn, Maul und Ohren, die diamantfesten Stoßzähne, Schwanz, Leib und Kopf der Elefanten. Er nahm ihnen Gang, Kampfkraft und Schutz.
5261 (4.3.308). Die Pfeile zerschnitten Speichen, Räder, Achsen, lange Banner, Wagenböden, Aufbauten und Lenker. Sie durchtrennten die Lebenswurzel der darauf stehenden Übeltäter, die Beine und ausgebreiteten gestutzten Mähnen der Pferde, ihre leuchtenden rotgoldenen Brustketten, Köpfe und Standfestigkeit.
5262 (4.3.309). Die langen Pfeile vom Bogen des mit honigtriefenden Blumen Geschmückten trennten Köpfe ab: Sie flogen durch Wälder, Berge, Küsten, Wogen und Meeresarme, zwischen Fischen und über das Meer, durch die Richtungen und Wolken, durch Himmel und Erde, neben Sonne und Mond und durch den Luftraum.
5263 (4.3.310). Sie strömten wie mächtiges Wasser, breiteten sich aus wie die Erde, nahmen die Kraft des Feuers an, wurden grenzenlos wie der Raum und eilten rasch wie der Wind. Jeder Pfeil aus der Hand des Freigebigen schnitt tausend Koti Köpfe ab, ohne dessen überdrüssig zu werden.
5264 (4.3.311). Die Pfeile von Kandas jüngerem Bruder trennten die Köpfe einiger stolzer Helden ab, die durch besondere Segensgaben ausgezeichnet waren. Sie trugen sie in Suras prächtige Stadt, legten sie in die Hände ihrer mit goldenen Armreifen geschmückten Frauen und flogen weiter.
5265 (4.3.312). Kriegerkörper wälzten sich, Blutströme ergossen sich; die Räder der Pferdewagen rollten fort, viele Leichenfresser streiften umher. Scharen von Raubtieren drängten sich, Greifvögel sammelten sich; sämtliche Richtungen verdunkelten sich, und die übrigen Heere flohen.
5266 (4.3.313). Pferdereihen lagen erschlagen, tote Elefanten sanken nieder; die Asuras wurden vernichtet, zerbrochene feste Wagen lagen herum. Einer allein hatte getötet und stand noch da. Die Leichenhaufen erreichten rasch den weiten Himmel, und ein Blutfluss strömte.
5267 (4.3.314). Die Blutflut eilte voran, breitete sich aus und mündete in den Ozean; Haie tranken sich daran satt. Die Boten des Todesrichters führten die Seelen der Asuras fort, die durch die Pfeile des mächtigen Helden starben. Ihre Füße ermüdeten; das frühere Kampfgetöse verstummte.
5268 (4.3.315). Die zuvor geschlagenen großen Bhuta-Heere sahen immer wieder das vernichtete Asura-Heer und den leidenden Sonnenbezwinger, der allein dastand. »Lasst uns zu unserem Herrn zurückkehren!«, sagten sie und kamen wieder heran.
5269 (4.3.316). Alle geflohenen Bhuta-Krieger kehrten zurück; die leidend stehen gebliebenen Anführer gewannen ihre frühere Stärke wieder. Die unter schweren Qualen Gestürzten erhoben sich lebendig. Sie alle kamen heran und umgaben den einzigartigen Kämpfer Virabahu.
5270 (4.3.317). In diesem Augenblick erholte sich der Krieger, der die Sonne bekämpft hatte, und sein Bewusstsein kehrte zurück. Er schaute umher, sah jedoch sein stolzes großes Heer nicht mehr. Stattdessen sah er ringsum Leichen und kreischende Geier und Adler.
5271 (4.3.318). Er sah den einzelnen Bogenschützen vor sich stehen und dachte: »Dieser hat sämtliche Heere an meiner Seite getötet! Wo ist seine Kraft begrenzt? Hat Mannesmut überhaupt eine Grenze? Außer diesem gibt es wohl keinen Helden.«
5272 (4.3.319). Nachdem er so gestaunt hatte, dachte er weiter: »Alle Helden, die gegen mich kämpften, verloren ihre Stärke oder lagen wie tot. Dieser eine Bogenschütze steht noch da und wird den Sieg gewinnen. Wahrhaft vortrefflich, vortrefflich ist die Kraft des Sonnenfeindes!«, sagte er bitter über sich selbst.
5273 (4.3.320). »In einer einzigen kurzen Zeitspanne werde ich den Körper von Kandavels Boten in Stücke schlagen. Tue ich es nicht, will ich nicht weiterleben; dann bin ich gar nicht geboren worden. Mit meinem einzigen Bogen werde ich ins Feuer gehen!«
5274 (4.3.321). Nach diesem Schwur wuchsen im Herzen des Sohnes des Weltenherrschers Zornesfeuer und verletzter Stolz. Mit seinem Wagen fuhr er vor den tapferen Bogenschützen – wie das furchtbare Gift einst vor den unvergänglichen Shiva gelangte.
5275 (4.3.322). Er beugte den alten Bogen in seiner Hand und schoss tausend dreispitzige Pfeile. Der mächtige Held legte tausend ebenso beschaffene Pfeile an, entsandte sie, zerschnitt jene und schickte weitere tausend Geschosse.
5276 (4.3.323). Der Böse sah das, entsandte tausend Pfeile und wehrte sie ab. Dann legte er zehntausend Geschosse an und vernichtete Wagen, Lenker und Pferdeschar des siegreichen Helden. Die Himmlischen sahen es und gerieten in Not.
5277 (4.3.324). Virabahu sprang mit seinem Bogen auf einen anderen Wagen. Kraftvoll schoss er zehntausend Pfeile und zerschlug den Wagen mit seinen Rädern, die Pferde, den Lenker und den Bogen des Grausamen in viele große Stücke. Die Götterschar jubelte.
5278 (4.3.325). Unter dem Klingen seiner schönen Heldenringe sprang der Asura auf einen anderen goldenen Wagen. Er nahm einen Bogen, zog ihn bis zum Ohr, legte siebenhundert Diamantpfeile an und schoss sie brüllend in die Brust des Helden mit berggleichen Schultern.
5279 (4.3.326). Als die Geschosse seine Brust durchbohrten, erfuhr der Bote des Sechsgesichtigen, der zuvor keinen Kummer gekannt hatte, auch den Geschmack des Schmerzes. »Den Kopf dessen, der die Sonne am Himmel gefangen setzte, werde ich den Krähen geben!« So entbrannte er und glich dem Todesherrn.
5280 (4.3.327). Der zornige Held schickte vierzehn geiergefiederte Pfeile aus und zerschnitt den Bogen. Mit weiteren tausend zertrümmerte er Pferde und Wagen; mit hundert Geschossen machte er Öffnungen in die Brust des Bösen, der sich ihm wieder entgegenstellte.
5281 (4.3.328). Der Fürstensohn verzagte deshalb nicht, sondern sprang rasch auf einen Wagen in der Nähe. Virabahu schoss tausend Pfeile durch die Öffnung, die er in dessen Brust geschaffen hatte, und zerschnitt den auf dem Rücken hängenden Köcher mit den scharf glänzenden Pfeilen.
5282 (4.3.329). Als der Köcher, aus dem die Pfeile entsandt wurden, zerbrach, überlegte der Sohn des Weltenherrschers: »Durch Bogenkunst lässt sich dieser Gegner schwer bezwingen.« Er nahm die Verblendungswaffe, die der Gott der Götter verliehen hatte, in seine rote Hand.
5283 (4.3.330). Als die furchtbare Moha-Waffe, die das Denken raubt, in seine Hand gelangte, verehrte er sie im Geist. »Geh zu meinem Gegner und seinem kampfstarken Heer, vernichte ihre Einsicht, strecke sie nieder und kehre zurück!« Mit diesen Worten entsandte er sie.
5284 (4.3.331). Die große entsandte Waffe namens Moha schwoll vor Zorn an. Sie verdrängte das mächtige Licht der Sonne auf ihrem großen Wagen, breitete einen Schleier dichter Finsternis aus und zog brausend vorwärts. Alle Lebewesen erschraken, verloren ihre innere Klarheit und versanken in Verwirrung.
5285 (4.3.332). Die Bhutas sahen die Gewalt der heranziehenden großen Moha-Waffe, litten und erbebten vor Angst. Ihr Herz erschrak und wurde kraftlos. Auch ihre Anführer verloren den Sieg, standen erschöpft und klagend da.
5286 (4.3.333). Als die Moha-Waffe herankam, konnten die jüngeren Gefährten des freigebigen Helden mit himmlischen Waffen keine einzige Gegenwaffe mehr aufnehmen und ihr entgegenschicken. Sie ließen ihre kraftvollen Waffen und ihre Girlanden fallen.
5287 (4.3.334). Als die gewaltige, furchtbare Waffe mit ihrer Macht herankam, dachte der erhabene Held: »Durch welche Waffe kann diese vernichtet werden?« Zu einer anderen Handlung kam er nicht.
5288 (4.3.335). Noch während der führende Held darüber nachdachte, kam die große, von Siegern gepriesene Moha-Waffe heran wie einst das Weltengift. Sie zerstörte auch seine Erkenntnis.
5289 (4.3.336). Die hunderttausend Krieger, die acht Helden und die übrigen fielen unter Qual zusammen. Der heldenhafte Jüngling, der die feindliche Stadt erschüttert hatte, verlor das Bewusstsein und stand reglos wie ein in die Erde gerammter Pfahl.
5290 (4.3.337). Als er so dastand, sah ihn der Sonnenfeind, der selbst den weiten Himmel verdunkeln konnte. Er lachte: »Wer steht mir jetzt noch entgegen? Er hat sich gut überlegt, was er tun soll!«
5291 (4.3.338). Der Asura erkannte, dass die ruhmreichen Helden infolge der Verblendung ihren Verstand verloren hatten. Er freute sich, lachte und stand siegesgeschmückt in frisch gewonnener Herrlichkeit da.
5292 (4.3.339). »Der Held mit ringkampfstarken Schultern und die anderen haben ihre alte Kraft verloren; ihre Körper sind erschlafft. Mit der Macht meines Bogens werde ich sie rasch töten, sodass sie zugrunde gehen«, beschloss er.
5293 (4.3.340). Er spannte den festgebundenen Bogen und überschüttete den Helden mit verwirrter reiner Erkenntnis, die Bogenschützen und das ausgebreitete Heer der Scharen mit Pfeilen. Er durchbohrte ihre Körper.
5294 (4.3.341). Da erkannte der Sechsgesichtige, dass sein tapferer Gefährte und die Bhutas von unablässiger Verblendung erfasst waren und durch den Feind Unheil erlitten.
5295 (4.3.342). Unser Herr, der mit sechs Gesichtern erscheint, in jedem Lebewesen wohnt und Gnade gewährt, erkannte es. Rasch brachte er eine große Amogha-Waffe hervor und sprach zu ihr:
5296 (4.3.343). »Geh zu der gewaltigen Waffe, die der vor uns stehende Feind entsandt hat. Zerstöre ihre Kraft, damit die Unseren wieder vollkommen klar werden und zu uns kommen. Kehre siegreich hierher zurück!« So sandte er sie aus.
5297 (4.3.344). Die von Shivas erhabenem Sohn entsandte Waffe zog durch den Himmel und gelangte auf das große Schlachtfeld, wo die Helden mit säulengleichen Schultern und verdunkeltem Bewusstsein zusammengedrängt waren.
5298 (4.3.345). Als die mächtige große Amogha-Waffe herankam, wich die vom Grausamen entsandte Waffe rasch zurück. So löste sich die Finsternis im Inneren der kampfstarken Helden.
5299 (4.3.346). Wie die beweglichen Sternenscharen beim Aufgang der Sonne verschwinden, verließ die Asura-Waffe das Heer der Unseren, das die Himmelsrichtungen erfüllte, und zog sich mit großer Geschwindigkeit zurück.
5300 (4.3.347). Als die einzigartige furchtbare Moha-Waffe machtlos wich, verschwand die Verwirrung aus Virabahus Leib und aus den übrigen Helden. Sie sahen die siegreiche Waffe des Makellosen und freuten sich.
5301 (4.3.348). Der auf dem Wagen mit seinem weiten Edelsteinglanz stand, der wie Feuer leuchtete, und sämtliche sich erhebenden Helden verneigten sich, standen ehrerbietig da und priesen die Waffe.
5302 (4.3.349). Sie erkannten ihre Macht: Sie hatte die ganze Kraft der Waffe dessen, der zornigen Herzens den Feinden das Leben nimmt, zu Staub zerschlagen. Mit vor Ergriffenheit gesträubten Haaren priesen sie sie.
5303 (4.3.350). »Wir behaupteten mutig mit dem Mund: ›Durch die Wirkung der Waffe des Bösen werden wir nicht untergehen; Verblendung wird uns nicht ergreifen.‹ Nun sind unsere Worte widerlegt.« So schämten sie sich alle und riefen: »Ach!«
5304 (4.3.351). Sie dachten in ihrem prüfenden Herzen: »Der Weise hat erkannt, wie durch den Feind Finsternis in uns entstand. Er sandte diese Waffe, damit sie weiche.«
5305 (4.3.352). Sie gedachten der Gestalt mit den zwölf Schultern, nahmen die Weise seiner Gnade ins Herz auf, verneigten sich und priesen ihn. In diesem Augenblick kehrte die Waffe blitzschnell zurück.
5306 (4.3.353). Die große Amogha-Waffe ging zurück und trat an die Seite Guhas, der sie entsandt hatte. Die dort auf dem Schlachtfeld verbliebenen Helden nahmen den heftigen Kampf gegen den Feind wieder auf.
5307 (4.3.354). Da dachte der Held mit den vernichtend starken Schultern nach. Seine unauslöschliche Ehre und sein lang aufgestauter Zorn erhoben sich mächtig in ihm.
5308 (4.3.355). »Dieser Feind hat uns zuvor mit einer einzigen mächtigen Waffe verblendet. Ich werde seine Gewalt noch jetzt zunichtemachen und ihn töten«, dachte er und nahm Haras große, tödliche Waffe auf.
5309 (4.3.356). Der Asura hatte indessen alles gesehen: das Herankommen der Waffe unseres Herrn, die Rückkehr seiner eigenen furchtbaren Waffe und das Handeln des rotäugigen, starken Helden.
5310 (4.3.357). Suras Sohn sah dies augenblicklich und geriet in Bestürzung. Er trat dem edlen Helden mit den tapferen Schultern nicht entgegen, ließ seinen Übermut fahren und dachte unter großen Sorgen:
5311 (4.3.358). »Hier hatte ich den Feinden sämtliche Gedanken geraubt und sie auf die weite Erde niedergeworfen. Doch sie fanden Rettung, erlangten gemeinsam wieder Bewusstsein und erhoben sich. Was soll ich tun? Ach, das ist göttliches Wirken!
5312 (4.3.359). Mein Gegner hat die große Waffe des Herrn aufgenommen. Wenn er sie abschießt, wird sie herankommen und mein Leben vernichten. Ich habe diese Waffe nicht mitgebracht, um sie meinerseits auszusenden und jene abzuwehren.
5313 (4.3.360). Virabahu jetzt zu besiegen ist schwer. Ich werde in die alte Stadt zurückgehen, die göttliche Waffe herbeibringen und seine Stärke vernichten. Hier zu bleiben wäre verfehlt.« So dachte er.
5314 (4.3.361). Der Urenkel von Brahmas Sohn machte sich unsichtbar, verließ seinen großen Wagen und erhob sich in die Luft. Wie eine nutzlose Wolke zog er davon und ging rasch in die schöne, stark befestigte Stadt hinein.
5315 (4.3.362). Als die ringsum stehenden Danavas sahen, wie ihr Sieger sich verbarg und entfernte, flohen sie ebenfalls. Sämtliche Götter erkannten es und jubelten: »Heute gehört der Sieg uns!«
5316 (4.3.363). »Durch Zauberei ist der Listige unsichtbar geworden und in die große Stadt gegangen. Morgen früh wird er wieder zum Kampf kommen. Töte ihn dann rasch!« So sprachen alle Götter und streuten Blumen über den Helden.
5317 (4.3.364). Virabahu erkannte aufmerksam, dass der Sonnenfeind seinen rotgoldenen Wagen verlassen hatte und bekümmert, unsichtbar geworden, geflohen war. Er stand zornig da wie ein gewaltiger Elefant, dem sein Ziel entgangen ist.
5318 (4.3.365). Die Gefährten und die Bhuta-Krieger sahen Suras Sohn voller Furcht den Rücken kehren. »Der Böse hat seine feste Kraft verloren. Wir wollen ihn ergreifen und hierherbringen!«, sagten sie.
5319 (4.3.366). Mit diesen Worten erhoben sie alle einen Ruf und wollten dem bedrängten Asura nachsetzen, um ihn zu fangen. Der kundige Held mit den mächtigen Schultern bemerkte es und sprach zu seinen Gefährten:
5320 (4.3.367). »Er hat sich für die niedrige Tat eines Feiglings entschieden und ist aus innerer Furcht davongelaufen. Wäre es gut, den geflohenen Feind zu verfolgen und zu töten? Kommt er zurück, werde ich ihn gewiss niederschlagen.«
5321 (4.3.368). Als der Freigebige dies sagte, stimmten alle zu: »Gut!« Die siegreichen Bhuta-Heere hörten es, schlugen auf ihre berggleichen Schultern, drängten herbei und jubelten.
5322 (4.3.369). »Der Kampf ist zu Ende; weiterer Kampf steht jetzt nicht an. Der Feind ist geflohen, und auch der zurückkehrende Held wird nicht länger hierbleiben.« Als hätte sie so gedacht und sich zum Aufbruch entschlossen, eilte die Sonne davon.
5323 (4.3.370). Wie eine große, mit Honig gefüllte rote Lotusblume aufblüht und sich ganz mit Perlen bedeckt, so erschienen zahlreiche schöne Sternenreihen im roten Abendhimmel, der den ganzen Luftraum erfüllte.
5324 (4.3.371). Der große Mond erschien am Himmel, sich mit dem Feuer im tiefen Meer verbindend und die einsam Liebenden mit sehnsüchtigem Herzen bedrängend – wie der weiße Schädel, den die alten Weisen einst gegen den Höchsten entsandten.
5325 (4.3.372). In dieser Stunde kehrte der kraftvolle Held zurück. Die hunderttausend treuen Gefährten, die acht Helden, die furchtbaren Bhutas und sämtliche Heere zogen an seiner Seite.
5326 (4.3.373). Der Herr von Nandis Scharen, die den grenzenlosen Kailasa gnädig behüten, verließ das wundersame Schlachtfeld, kehrte zurück und gelangte in Kandavels Lager.
5327 (4.3.374). Unter dem Lob Brahmas und der anderen heiligen Erhabenen trat der starke Held mit seinen Gefährten rasch vor Kanda, den der Stirnäugige gnädig hervorgebracht hatte, und verneigte sich.
5328 (4.3.375). Er erhob sich wieder und berichtete dem Freigebigen alles genau: wie der Sohn des Feindes ihm im Kampf entgegengetreten war und wie er schließlich leidend floh. Darauf schenkte Kanda dem Anführer der Scharen sein Mitgefühl.
5329 (4.3.376). Nachdem er ihm seine gute Gnade erwiesen hatte, sprach er: »Edler, du hast heute bei deinem langen, schweren Kampf großes Leid erfahren. Es ist Abend. Geh nun mit deinen Gefährten in deine Unterkunft.«
5330 (4.3.377). Der edle Held nahm Abschied und ging mit seinen jüngeren Gefährten und den treuen Bhutas fort. Er weilte in seiner unvergleichlich großen Unterkunft; die starken Heere nahmen wieder ihre gewohnten Plätze ein.
5331 (4.3.378). Wir haben erzählt, wie das von dem jungen Gott entsandte Heer in das Lager zurückkehrte und dort blieb. Nun wollen wir berichten, was inzwischen in der großen, reichen Stadt Mahendra geschah.
5332 (4.3.379). Der Asura-Fürst, der im Kampf besiegt worden und vorausgeflohen war, verlor seine stolze Haltung. Tiefer Schmerz, Schmach und verletzte Ehre nahmen in seinem Herzen zu.
5333 (4.3.380). Der als Sonnenfeind bekannte Held ging nicht in die Versammlungshalle des Königs. Er zog in seine eigene schöne Residenz und blieb dort niedergeschlagen wie einer, der eine schwere Beschädigung erlitten hat.
5334 (4.3.381). Er wollte weder mit dem Kreis der Minister verkehren noch mit den Angehörigen des Heeres. Auch auf dem großen Herrscherthron, den die Köpfe der alten Elefantenfeinde, der Löwen, trugen, wollte er nicht sitzen.
5335 (4.3.382). Er begehrte den Tanz der Tänzerinnen nicht, fand keinen Gefallen am Gesang der Sängerinnen und blickte auch die Frauen nicht an, die seine Gesellschaft suchten. Selbst an die Versöhnung mit den schmollenden Geliebten dachte er nicht.
5336 (4.3.383). Er überlegte nur, wie er nach Ablauf der Nacht Vishakha mit dem langen roten Speer und dessen Kriegshelden in einem ermüdenden Kampf besiegen und den Sieg erringen könnte. Auf nichts anderes richtete sich sein Streben.
5337 (4.3.384). Während der Sonnenfeind dort so verweilte, hatten Boten den gesamten Verlauf des großen Kampfes beobachtet. Sie gingen in den ganz mit Edelsteinen geschmückten Palast der alten Stadt, falteten die Hände und berichteten Sura:
5338 (4.3.385). »Höre: Dein Sohn hat lange gegen den Helden mit den unvergänglich siegreichen Schultern gekämpft, zahlreiche versammelte Bhutas vernichtet und ist wieder hierher zurückgekehrt. Vielleicht liegt darin eine besondere Absicht.
5339 (4.3.386). Wir kennen diesen Beweggrund nicht; du wirst ihn erfahren. Auch der Bote des Herrn mit dem Speer von blitzendem kühlem Glanz ist mit seinem unbeschreiblichen Heer ins Lager gegangen. So ist der Ausgang.« Dies alles berichteten sie.
5340 (4.3.387). Noch während der König hörte, dass sein mächtiger Sohn zurückgekehrt war, ohne die Kraft zu haben, die Feinde zu vernichten, entbrannte er. Seine Augen sprühten Feuer, er atmete heiß aus, lächelte grimmig und sprach:
5341 (4.3.388). »Meine Söhne, meine Gefährten, die vielen Verwandten und die Heerführer sollen nicht mehr in den Kampf ziehen. Morgen werde ich selbst mit einem unerschöpflichen Heer gehen, Kanda mit Gewalt nehmen und rasch zurückkehren!«
5342 (4.3.389). »Geht jetzt!«, befahl er. Die Boten verneigten sich und gingen fort. Der Asura-König Sura blieb erfüllt vom Wunsch, die Feinde zu besiegen und sich mit Ruhm zu schmücken; an nichts anderes dachte er.
5343 (4.3.390). Für alle Helden, die danach strebten, einen großen tödlichen Kampf zu bestehen und durch ihre Stärke grenzenlosen Sieg zu erringen, wurde die Frau Nacht lang. Für diejenigen, deren Herzen kraftlos waren, verging sie rasch.
5344 (4.3.391). Diese Nacht schien wie eine untreue, von Liebessehnsucht gequälte Frau umherzugehen: Sie verließ die unter Trennung Leidenden nicht, hielt sich bei den anderen nicht auf und zog ohne Furcht und Scham unstet weiter.
5345 (4.3.392). Die Nacht, die den ruhmreichen südlichen Erdbereich beherrschte, sah den mächtigen heißen Tag mit seinem Licht herankommen. Ihren großen Schirm, den Mond, vor sich hertragend, zog sie mit dem Heer der Sterne davon, als fliehe sie. [Die erste Vershälfte bleibt in ihrer genauen Anspielung unsicher.]
5346 (4.3.393). Ihr Geliebter, der Mond, hatte mit den Händen seines Lichts ihr dunkles Gewand entfernt und sich mit ihr vereinigt. Als er sie verließ, dachte die Frau Nacht: »Die heiße Sonne kommt!« Beschämt zog sie ihr Gewand wieder an und eilte fort.
Viertes Buch, Kapitel 4
5347 (4.4.1). Als die Nacht wich, zog der Mond davon wie das Muschelhorn Vishnus, nachdem er sich durch Askese dem Verschlingen durch die haubentragende Schlange entzogen hätte. Die Sonne erschien, als erhöbe sie sich erhaben wie Vishnus Diskuswaffe.
5348 (4.4.2). Noch vor Sonnenaufgang erhob sich der Asura-König vom Schlaf, vollzog seine überlieferten täglichen Pflichten und ging in die Versammlungshalle. Auf dem großen, kostbaren Edelsteinthron sitzend, dachte er an die Schmach, die sein Sohn am Vortag erfahren hatte.
5349 (4.4.3). Bei diesem Gedanken wuchs großer Zorn in seinem Herzen. Der unvergänglich Berühmte beschloss: »Jetzt werde ich niemanden mehr zum Kampf schicken. Ich selbst gehe mit dem Heer, vernichte die Macht der Feinde und schmücke mich mit dem Sieg.«
5350 (4.4.4). Der rotäugige Asura mit glänzenden Zähnen fasste diesen Entschluss, rief zahllose seiner grimmigen Kundschafter herbei und befahl: »Bringt die Heere her, die überall in den Meeren stehen, welche die große Erde Schicht um Schicht umgeben!«
5351 (4.4.5). Tausend Koti Boten verneigten sich, eilten überallhin und verkündeten den Befehl ihres Königs. Da zogen mehr als hunderttausend Flut-Heere, seit alten Tagen siegreich, auf dichtgedrängten Wagen, Elefanten und Pferden heran.
5352 (4.4.6). Sie trugen mächtige Waffen: Dreizacke, Äxte, Keulen, Tomaras, Donnerkeile, Bogen, prächtige Schwerter, Schilde, Wurfringe, Lanzen, Speere, Pflugwaffen, Bhindipalas, Musundis, Muschelhörner, Diskusse, Eisenstangen, Tatti, Pili und starke Musalas.
5353 (4.4.7). Als die hunderttausend Flut-Heere auf diese Weise die feste herrliche Stadt Mahendra umringten und brüllten, stieg der Asura-König auf den Gipfel des himmelberührenden Turms, der Meru hieß, und betrachtete die ozeangleiche Heeresmasse ringsum.
5354 (4.4.8). Er blickte auf die dicht versammelten, donnergleichen Heere, durch die nicht einmal ein Sonnenstrahl dringen konnte. Alle bedrängenden Sorgen seines Herzens verschwanden; er gewann Kraft und stand da, als hätte er die Feinde bereits besiegt – er, der Dharma und Mitgefühl getötet hatte.
5355 (4.4.9). Er sah das endlose Heer, das ihn mit dem Getöse des Meeres beim Weltuntergang umgab, und wollte rasch in den Kampf ziehen. Vom Edelsteinturm, der die strahlende Sonne zum blassen Mond machte, stieg der Böse herab, der wahre Größe verlassen und sich niedrigen Taten zugewandt hatte.
5356 (4.4.10). Der Bezwinger sämtlicher Welteneier nahm den Bogen, die übrigen Waffen und alle göttlichen Waffen auf, die ihm die Himmlischen einst gegeben hatten. Er befestigte den Armschutz, hängte den Köcher auf den Rücken und legte jedem Finger einen passenden goldenen Schutz an.
5357 (4.4.11). An der prächtigen Krone über seinen lockigen Haarwirbeln befestigte er eine Girlande aus schönen, weichen Tumbai-Blütenbüscheln. Wie die Sonne bestieg er einen gewaltigen Herrscherwagen, den man für Mandara oder Meru halten konnte.
5358 (4.4.12). Scharen angeschirrter Pferde, Massen mächtiger Elefanten und unzählige Pferdewagen folgten als Reserve. Asura-Krieger mit Schwertern und Minister gingen an seiner Seite. Er durchquerte die Straßen des Palastes mit seinen himmelhohen Mauern.
5359 (4.4.13). Er verließ den Palastbezirk und näherte sich dem siegreichen Tor mit seinem Torturm. Als die hunderttausend Flut-Heere seine Ankunft sahen, umgaben sie ihn jubelnd – wie die von Leben erfüllte weite Welt beim Erscheinen der heißen Sonne.
5360 (4.4.14). Da kamen zwei junge Helden herbei: Atisuran, der Sohn des Löwengesichtigen, und der ehrwürdige Asurendran, Sohn Tarakas. Als sie den König der Könige erreichten, sprach er:
5361 (4.4.15). »Ein meeresgleich gefülltes Wasserbecken bricht aus, wenn ihm auch nur an einer kleinen Stelle der Damm fehlt. Ebenso können noch so viele kampfstarke Heere nicht bestehen, wenn keine Herrscher sie schützen; sie werden vernichtet.
5362 (4.4.16). Darum sollt ihr beide nun die großen, kampferprobten Heere anführen und voranziehen.« Die beiden jungen Helden antworteten: »So sei es«, verneigten sich und eilten augenblicklich fort.
5363 (4.4.17). Sie bestiegen ihre großen Pferdewagen. Die jungen Helden, die im Kampf schon dichte Blumengirlanden des Sieges getragen hatten, ordneten das versammelte viergliedrige Heer und zogen als seine Führer in rechter Ordnung voraus.
5364 (4.4.18). Die hunderttausend Flut-Heere kriegerischer Männer, schon im tödlichen Kampf siegreich, sahen es und freuten sich. Auf das Schlachtfeld bedacht, zogen sie los, sodass die Schlangen und Shesha klagten.
5365 (4.4.19). Als Wagen, brünstige Elefanten, springende Pferde und Krieger vereint vorrückten, zog der Asura-König auf dem mit großen Edelsteinen und Diamanten geschmückten Wagen dahin. Die Götter erschraken: Er glich dem Weltengift, das allein im Meer einherzieht, vom untermeerischen Feuer umgeben.
5366 (4.4.20). Tondakam, Tudi, Pampai, Turiyam, Murudu, Hörner, kräftige Padagam, Montai, Timilai, Tadari, Takkai, Glocken, Akuli, Pili, Kakalam, Udukkai, großmäulige Patalai, Muschelhörner und Kesseltrommeln erklangen.
5367 (4.4.21). Das Dröhnen der großen Wagen, das Brüllen der Elefanten, das Rauschen der bis in den Himmel stoßenden Banner, das Wiehern der wilden Pferde, das Klirren der Heldenringe und der Klang unzähliger Instrumente erhoben sich und verschlangen alle acht Richtungen und sämtliche Welten.
5368 (4.4.22). Als die Fluten der Asuras mit Körpern wie dunkle Wolken voranzogen, stieg der von ihren Füßen aufgewirbelte Staub zum Himmel. Die hochstehende, weitstrahlende Sonne wurde zunächst so blass wie der Mond; dann verschwand sie wie ein Stern.
5369 (4.4.23). Die Erde schien zu denken: »Denen, die liebevoll bei mir bleiben, schenke ich täglich Wohnstätten und alle untadeligen Stellungen. Dennoch verachten sie mich als ›unten‹. Ich werde gegen sie kämpfen!« Als sende sie so ihr Vorausheer aus, stieg der Staub zum Himmel.
5370 (4.4.24). Wie soll ich das Wirken des Staubschleiers beschreiben, der sich erhob, als die dunklen Asura-Heere mit felsenzermalmenden Schultern dicht voranschritten? Rasch verwandelte er die goldene Welt Indras in eine Welt aus Erde.
5371 (4.4.25). Die Banner auf den großen Wagen und den zornigen Elefanten reichten in den Himmel, berührten die kühlen Wasser der Ganga, sprengten Tropfen zur Erde und schwankten. Es schien, als weinten sie: »Heute wird der Herr von Mahendra zugrunde gehen!«
5372 (4.4.26). Mondweiße Schirme, Überdachungen von schönem blauem Schatten, große Edelsteinschirme wie aufgeblühte rote Lotusblüten und sämtliche Girlanden hielten die alten Sonnenstrahlen ab. Sie füllten alles und machten die Finsternis des Weltuntergangs sichtbar.
5373 (4.4.27). Als der Asura mit seinen so ausgestatteten Heeren auf dem Wagen durch die Luft zog, erkannte es der König der Götter. Er eilte zu den Füßen des Kadamba-Geschmückten, verehrte ihn mit gefalteten Händen und sprach:
5374 (4.4.28). »Der grausame Sura ist heute rasch zum Kampf ausgezogen, mit den dicht versammelten Waffen, die ihm der Urherr einst bei seinem Opfer verlieh. Zieh ihm entgegen, besiege ihn und schenke uns unsere frühere Würde zurück!«
5375 (4.4.29). Als Indra so sprach, erwies Murugan ihm Gnade, erhob sich vom schützenden Löwenthron und blickte auf den Wagenlenker, der die Kraft der Schlangen überwindet: »Bringe rasch unseren Wagen mit den springenden Pferden!«
5376 (4.4.30). »Sehr wohl«, sagte der Windherr, erhob sich und führte den berggleichen Wagen vor. Während Brahma und Vishnu duftende Blumen streuten und ihn priesen, bestieg der Herr mit dem siegreichen Speer den Wagen.
5377 (4.4.31). Als der ewige Murugan, der von den Göttern verehrte Herr, den prächtigen Wagen bestieg, erhoben sich die Bhutas mit Haaren wie auflodernde Flammen und brüllten, sodass selbst der große Ozean erschrak.
5378 (4.4.32). Die Götter verkündeten, dass der gnädig hervorgebrachte Sohn des dreiäugigen Herrn ausziehe, um die Macht des unermüdlichen, furchtbaren Asura-Königs zu vernichten. Als die Bhuta-Heere dies hörten, erhoben sie sich und zogen los.
5379 (4.4.33). Als die Bhutas, Bewohner der Erde und Verehrer des Sechsgesichtigen, marschierten, breitete sich aufsteigender Staub aus. Es schien, als erhöbe sich die Erde zum Himmel, um zu berichten: »Diese haben mir Leid zugefügt, obwohl ich sie trage!«
5380 (4.4.34). Koti Anführer der Scharen ließen Takkai, Udukkai, Tudi, Sallari, Tadari, Tannumai, lautdröhnende Peri, Kesseltrommeln, Padagam, Vina, Flöten, Ampal und Kokkarai ertönen.
5381 (4.4.35). Narada mit seiner gesuchten Askese, die guten himmlischen Sänger und die in unvergänglicher Musik kundigen Kinnaras sangen. Immer wieder verneigten sie sich vor Kumaras Füßen; die Götter und die makellosen Weisen tanzten.
5382 (4.4.36). Auf Shanmukhas Befehl zogen der untadelige jüngere Held, die acht Gefährten, die hunderttausend Krieger und die freigebigen Könige der versammelten Scharen auf ihren Wagen mit fester Waffenkraft und Entschlossenheit mitten durch das Heer.
5383 (4.4.37). Während die mächtigen Heerführer und das vorausziehende Heer sich so bewegten, fuhr der gnädig hervorgebrachte Sohn Shivas auf seinem Wagen, dessen rote Edelsteine Lichtbogen warfen, und erreichte die Schlachtfront der dichtgedrängten Danavas.
5384 (4.4.38). Als er ankam, schlossen ihn Suras auf Erde und im Himmel dicht anrückende Heere schnell ein – wie das Meer ringsum heranströmt, als wollte es die Kraft des Feuers auslöschen, das es fortwährend verzehrt.
5385 (4.4.39). Im Augenblick der Einkreisung erhoben sich die mächtigen, furchtbaren Bhutas, brüllten und drangen auf die versammelten Danava-Truppen ein. Diese schlugen zurück. Ein großer Kampf entstand, und das Weltenei schien zu zerbersten.
5386 (4.4.40). Die Bhutas schleuderten große Bäume mit Ästen, Berge, Keulen, feurige Pfahlspitzen, Diskus- und Radwaffen, hochfliegende Schleudersteine, Speere und Pflugwaffen gegen die Feinde.
5387 (4.4.41). Die Asuras, die auf sie trafen, schossen zornig Pfeile von ihren Bogen und schleuderten Äxte, Keulen, Diskusse, Pflugwaffen, Speere, dreiblättrige Spitzenwaffen, Musalas, Mudgaras und Kappanam-Waffen gegen die Scharen.
5388 (4.4.42). Die Bhutas packten Elefanten und Pferdescharen, schleuderten sie auf die Erde oder in die Himmelsrichtungen, wirbelten sie herum und zerrissen sie in der Luft. Rasch brachen sie die Nacken der ganzen Körper und warfen sie fort.
5389 (4.4.43). Mit ihrer roten Hand hoben sie tausend Wagen und schlugen damit tausend Kampfelefanten um. Sie packten tausend Elefanten mit der Hand und erschlugen mit ihnen zehntausend Pferde auf der Erde.
5390 (4.4.44). Die Bhutas mit grimmigen, Feuer sprühenden Augen nahmen zehntausend springende Pferde in die Hände und zerschmetterten mit ihnen tausend Koti Asuras auf der weiten Erde.
5391 (4.4.45). Die durch Segensgaben mächtigen Asuras auf Pferden mit gekräuselten Mähnen, auf Elefanten und lärmenden Wagen sowie die Fußkämpfer umringten die Bhutas und erschlugen sie mit Pfeilen und anderen Waffen.
5392 (4.4.46). Die furchtlosen Danavas zerschmetterten Berge, brachen die Standfestigkeit der Füße der kämpferischen Bhutas, trennten ihre langen Arme ab, unterbrachen ihr Töten, hieben die Schultern ab und schlugen die Köpfe herunter.
5393 (4.4.47). Während sie so gegeneinander kämpften, stellten sich die Heerführer der feindvernichtenden Bhutas auf und griffen ein. Da wurde das furchtbare Asura-Heer in großer Zahl getötet.
5394 (4.4.48). Die Asuras, die mit goldglänzenden Waffen Erde und Himmel erfüllt hatten, wurden zu hohen Leichenbergen. In Blutflüssen trieben sie zum Meer und verwandelten es in festes Land.
5395 (4.4.49). »Vor den Augen des Makellosen mit dem langen Speer sind wir gestorben. Nun werden wir keine schreckliche neue Geburt mehr annehmen!« Als tanzten sie aus dieser Freude, bewegten sich unzählige Koti kopfloser Rümpfe.
5396 (4.4.50). Atisuran, der junge Heerführer, sah den Sieg der Bhuta-Heere mit ihren gewundenen Haarflechten, die so kämpften, dass die stolzen Asura-Truppen, ihre siegreichen Pferdewagen und die übrigen Heeresabteilungen zugrunde gingen. Er wurde zornig.
5397 (4.4.51). Eine Million Wagen zogen als Reserve an einer Seite mit. Seine Gestalt glich tausend Wolken und strahlte doch weithin. Auf einem Wagen, den zweitausend Pferde zogen, kam er kraftvoll heran, glühend wie tausend Sonnen.
5398 (4.4.52). Unermüdlich spannte er rasch den großen Bogen, entsandte scharf gearbeitete Pfeile und zerlegte alle, die ihm entgegentraten. Die Bhutas sagten: »Ein einzelner Bogenschütze ist hierhergekommen und führt diesen Kampf. Dieser versteht wahrhaft die Kriegskunst des Bogens.«
5399 (4.4.53). Unter den Bhutas, die wie das wogende Meer unerschütterlich kämpften, war der Anführer Ugran mit Rauch und Feuer speienden Augen. Dieser alte, kampferfahrene Held hatte selbst die leuchtende göttliche Diskuswaffe verschlungen und wieder ausgespien, die den Leib des mächtigen Jalandhara zerrissen hatte.
5400 (4.4.54). Er sah den jungen Anführer der zahllosen Danavas kämpfen, wurde zornig und eilte herbei. Mit einer Keule, die selbst die Kraft des Todesherrn überwand, schlug er gegen dessen breite Brust. Die Asura-Krieger erschraken: »Er ist zerschmettert!«
5401 (4.4.55). Ugrans Keule traf Atisurans Brust und zerbrach den Panzer, der sie bedeckte. Er entbrannte: »Hier auf dem von Geiern beherrschten Schlachtfeld werde ich diesen Geringen als Opfer verfüttern!« Leicht schoss er hunderttausend Pfeile in einer einzigen Folge.
5402 (4.4.56). Der siegreiche Atisuran sandte die glühend scharfen Geschosse gegen Ugran. Als sie ihn trafen, strömte Blut wie eine große Flut über seinen ganzen Körper. Unter Schmerz und Zorn nahm Ugran einen gewaltigen Berg und schleuderte ihn auf den Wagen des Asuras.
5403 (4.4.57). Der feste Berg des Helden mit den dröhnenden goldenen Fußringen zerschmetterte Atisurans Pferdewagen. »Auf die Erde zu gehen wäre verfehlt«, dachte der Bezwinger der Todesmacht und sprang rasch auf einen goldenen, dem Berg des Aufgangs gleichenden Wagen – wie ein dunkler Lichtstrahl.
5404 (4.4.58). Als er sprang, ging der kämpferische Ugran wie ein großer Löwe vor und trat die Pferde, die den edelsteinreichen Wagen mit ihrer zugewiesenen Kraft zogen, tödlich nieder.
5405 (4.4.59). Die trefflichen Pferde des Grausamen zuckten unter dem Tritt und fielen zu Boden. Von Schmerz überwältigt rief er: »Diesen Geringen werde ich zerschmettern!« Er entsandte hundert Kampfpfeile, um dessen Leib zu bedecken.
5406 (4.4.60). Ugran sah sämtliche ausgesandten leuchtenden Pfeile dicht auf sich zukommen. Mit der Keule in seiner Hand fegte er sie zurück und blieb brüllend stehen.
5407 (4.4.61). Atisuran gelangte rasch auf einen anderen Wagen, blickte auf den unverletzten Ugran und sagte: »Jetzt werde ich eine große göttliche Waffe gegen dich richten und dein Ende sehen. Du bist schon des Todes!«
5408 (4.4.62). Im Geist vollzog er gemeinsam alle vorbereitenden Verehrungen und die übrigen Handlungen. Dann nahm er die große Feuerwaffe auf, verneigte sich und schleuderte sie, sodass ihr blitzender heller Glanz aufstieg.
5409 (4.4.63). Ugran sah die Macht der furchtbaren Waffe, die der Feind ausgesandt hatte und die in allen Richtungen Flammen verstreute. Liebevoll dachte er an die beiden Blumenfüße von Shivas Sohn und pries sie.
5410 (4.4.64). Der Herr aller Wesen erwies ihm dort seine Gnade. Da ergriff Ugran den heranfliegenden Feuerpfeil, nahm ihn zwischen die Zähne und verschlang ihn, während seine Augen Feuer ausstießen.
5411 (4.4.65). Der erhabene Sohn des Löwengesichtigen sah ihn die Waffe verschlingen und entsandte die große urzeitliche Wasserwaffe und eine aufwallende, wilde Kampfwaffe. Auch diese ergriff Ugran und trank sie aus.
5412 (4.4.66). Der Listige entsandte die furchtbare Windwaffe; der mächtige Ugran verschlang sie. Wenn man es recht bedenkt: Welcher hohe, schwer erreichbare Reichtum kommt vollbrachter Askese gleich?
5413 (4.4.67). Dann schleuderte Atisuran die einzigartige furchtbare Waffe des lotusgeborenen Brahma. Als Ugran sie packte und verschlang, entsandte er die große Waffe, die er von Brahmas Vater erhalten hatte.
5414 (4.4.68). Die große, unfehlbare Waffe Narayanas kam rasch in dessen mächtiger Gestalt heran. Auch sie nahm der furchtbare Ugran in die Hand, führte sie unverzüglich zum Mund und verzehrte sie, heißt es.
5415 (4.4.69). Da sagte der geliebte Sohn des Löwengesichtigen: »Was kann ich jetzt noch tun? Ist dieser Shiva selbst, ist er Krishna oder der Vedengott, der auf dem Lotus thront?
5416 (4.4.70). Wer außer den drei göttlichen Gestalten könnte solches vollbringen? Er muss einer von ihnen sein.« So sprach der Feind der Götter weiter.
5417 (4.4.71). Die zornigen Asuras, deren Erscheinung einem wogenden Meer glich, sahen die überragende Macht des schrecklichen Ugran: »Was sollen wir tun?« Sie waren erschüttert wie Leben, die der Todesgott ergriffen hat.
5418 (4.4.72). Indra und die zahllosen anderen Götter sahen das Geschehen. Sie verneigten sich vor dem viergesichtigen Gott, der den Kampf betrachtete, und fragten:
5419 (4.4.73). »Die zahllosen großen Waffen, die von uns stammen, Vishnus Waffe und deine furchtbare große Waffe – wenn all diese zu diesem Bhuta-König kommen, verschlingt er sie. Wie ist das möglich? Sage es uns!«
5420 (4.4.74). »Indra und ihr anderen, hört! Durch den Segen des Herrn, dessen Haarflechten dem Abendhimmel gleichen, kam dieser hierher, nachdem er die beiden Füße unseres Vaters Kanda verehrt hatte. Er vermag jeder Macht standzuhalten.
5421 (4.4.75). Dieser Aufrichtige hat die Gnade Shivas empfangen, der über uns herrscht. Er verehrt zu allen drei Tageszeiten dessen rotgoldene, mit Fußringen geschmückte Füße und hat die Befreiung erlangt. Er ist größer als wir und wird niemals vergehen.
5422 (4.4.76). Er ist mächtiger selbst als der Asket, der einst den vom dunklen, meerfarbenen Gott entsandten Diskus verschlang. Dieser im Sieg Überragende trägt den Namen Ugran.
5423 (4.4.77). Ist es erstaunlich, dass er sämtliche Waffen verschlang, die wir früher verliehen haben? Er könnte augenblicklich grenzenlose Welteneier zerstören und neu erschaffen. Könnte man seinen alten Ruhm jemals zu Ende erzählen?«
5424 (4.4.78). Als Brahma dies bedacht und erklärt hatte, hörten es sämtliche Himmlischen. Sie nickten mit ihren zusammengebeugten Häuptern und sagten: »Möge ihm noch größere Macht zuteilwerden!«
5425 (4.4.79). Während dies oben im Himmel geschah, sagte der Anführer der unvergleichlichen Asura-Heere zum Bhuta: »Ich werde dich vernichten. Halte dies nicht für eine mangelhafte Waffe! Ich werde die Waffe des Herrn der Erkenntnis entsenden, dessen Hälfte Uma ist.«
5426 (4.4.80). Er vollzog die Verehrung und die übrigen Handlungen mit Mantras und schickte in aufwallendem innerem Zorn Haras Waffe aus. Augenblicklich erschien sie in der Gestalt unseres Vaters, der mit einem Lächeln alle grenzenlosen Welten vernichtet.
5427 (4.4.81). Gift, furchtbares Feuer, Schlangen, die Gestalt des Todesrichters, mächtige Bhutas und Scharen, viele andere Waffen und unerschöpfliche Flammen priesen sie. So zog Haras Waffe voran und ließ alle Welten erbeben.
5428 (4.4.82). Als Shivas große Waffe kam, legte der untadelige Held Ugran seine Keule aus der Hand. Vorschriftsgemäß rezitierte er die fünf Silben, welche die Bindung lösen, faltete liebevoll die Hände und gedachte Haras goldener Füße.
5429 (4.4.83). Als Ugran so dastand, dachte die herrliche alte Waffe: »Er faltet die Hände, hat keine Waffe und spricht Lobpreis. Ich werde ihn hier nicht töten.« Rasch kehrte die von Shiva gnädig verliehene Waffe um.
5430 (4.4.84). Der Herr hatte bei ihrer Verleihung gesagt: »Wenn man sie gegen Menschen richtet, die ihre Waffen niedergelegt haben, wird sie sich ihnen nicht nähern, sondern zu uns zurückkehren.« Da der himmelweit berühmte Asura-Fürst sie unter dieser Bedingung erhalten hatte, kehrte sie zum stierreitenden Gott zurück.
5431 (4.4.85). Als der Heerführer dies sah, zitterte er und fragte sich: »Ist dieser hier Shiva?« Die Bhutas triumphierten, die Himmlischen streuten Blumenschauer; die übrigen feindlichen Helden vergossen Tränen und flohen.
5432 (4.4.86). »Gebt eure Angst auf!«, rief der Sohn des Löwengesichtigen den weichenden Danavas zu. Er stieg vom Wagen, nahm eine nahe liegende Keule und schlug Ugran auf die mächtige Schulter. Ugran wurde zornig.
5433 (4.4.87). Ugran packte die zuschlagende Keule mit der Hand, entriss sie ihm und traf ihn damit so deutlich gegen die bebende Brust, dass er zu Boden fiel. Der Todesherr nahm sein Leben und ging fort.
5434 (4.4.88). Asurendran, der wie eine makellose Wolke herankam, sah Atisuran tot fallen. Sein Herz kochte wie Gift; er lachte flammend auf und eilte gegen die große Schar der Bhutas.
5435 (4.4.89). Rasch rückte er vor und spannte einen langen, furchtbaren Bogen, der zweitausendmal größer war als der Bogen in Indras Hand. Als die Sehne erklang, erbebten Erde und Himmel; alle Lebewesen zitterten.
5436 (4.4.90). Die Bhutas sahen es und schleuderten Keulen, Berge und Bäume gegen den von Taraka gezeugten Übeltäter. Er wehrte sie ab und ließ glühende Pfeile regnen wie eine Wolke am Tag des Weltendes.
5437 (4.4.91). Die langen, scharf gearbeiteten Pfeile zerschnitten unterwegs die von den Bhutas kraftvoll geworfenen Berge und anderen Gegenstände. Dann drangen sie in Köpfe, Hände, Körper, Gesichter, Schultern und Füße ein, sodass Blut hervorströmte.
5438 (4.4.92). Er sandte unaufhörlich weitere furchtbare Pfeile. Die wilden Bhutas starben auf der Erde, mit abgetrennten Händen, Schultern und Füßen und durchschnittenen Hälsen. Da trat ihm Kanakan, einer der siegreichen Helden, entgegen.
5439 (4.4.93). Tarakas Sohn mit den dröhnenden langen Heldenringen bohrte einen scharfen Pfeil in den herankommenden Kanakan. Blutüberströmt sprang dieser rasch auf den Wagen des Gegners – wie der rote Planet, der vor die Sonne tritt.
5440 (4.4.94). Er trat den Lenker zu Tode, zerriss mit seinen weißen Zähnen die Bogensehne des Sohnes des furchtbaren, elefantenköpfigen Asuras wie ein Vogel und sprang zurück – als sänke eine dunkle, unheilvoll gezeichnete Wolke auf die Erde.
5441 (4.4.95). Nach dem Herabspringen riss Kanakan einen großen Berg aus und schleuderte ihn auf den überaus berühmten Asurendran. Dieser legte den beschädigten Bogen ab und spannte einen anderen, sodass die Bhutas mit ihren tief liegenden Augen erschraken.
5442 (4.4.96). Er spannte ihn, legte acht glühende Pfeile an, forderte den allein angreifenden Kanakan heraus und zerstörte dessen Berg. Dann bohrte er ihm tausend Pfeile in die bebenden Schultern – wie eine junge Mondsichel, die in den roten Abendhimmel eindringt.
5443 (4.4.97). Von tausend Pfeilen getroffen, stand der Goldene leidend da. Der ruhmlose Danava setzte einen anderen Lenker ein und rückte mit dem Wagen gegen die Bhutas vor. Da riss Unmattan einen großen Berg aus, warf ihn und brüllte.
5444 (4.4.98). Der geworfene Berg kam rasch heran und erschlug die schnellen wilden Pferde. Als Asurendran es sah, sprang er mit Windesgeschwindigkeit auf einen anderen Wagen; er glich einer Gottheit, die bereitsteht, die Welten zu verschlingen.
5445 (4.4.99). Er schoss unaufhörlich furchtbare Pfeile. Unmattan, dessen Leib von Blut bedeckt war wie von roten Korallenranken des Meeres, kam nicht weiter voran, sondern setzte sich auf die Erde. Da trat der Bhuta Mandan vor Tarakas Sohn.
5446 (4.4.100). Kaum war er herangekommen, erhielt er zehn Pfeile, sodass Blut floss. Wie Feuer entbrannte er, riss einen Berg aus, auf dem die Sonne hätte ruhen können, und schleuderte ihn gezielt. Der Asura-Fürst sah ihn kommen.
5447 (4.4.101). Der Berg traf ihn vorn an der Brust, prallte aber ab und flog zum Werfer zurück. Der Grausame schoss tausend Pfeile wie einen einzigen. Mandan stand benommen da; Singan trat ihm entgegen.
5448 (4.4.102). Singan nahm einen großen Berg und schleuderte ihn gerade auf seine Brust. Mit einem Pfeil wehrte Asurendran ihn ab. Als Singan eine Keule schleuderte, vor der Feinde im Kampf nicht standhielten, wies er auch sie zurück, legte hundert Pfeile an und traf ihn. Auch Singan wurde besiegt.
5449 (4.4.103). Alle übrigen Anführer der Scharen kämpften erbittert und standen schließlich geschlagen da. Als Tarakas Sohn Pfeile regnen ließ und die übrigen Bhutas vernichtete, sah Dandakan von den hunderttausend Helden dies mit großem Schmerz.
5450 (4.4.104). Dandakan spannte seinen Bogen und schickte tausend scharfspitzige Pfeile tief in das Gesicht des Grausamen. Dieser stöhnte unter der Qual, wurde zornigen Herzens und spannte seinen großen Bogen.
5451 (4.4.105). Er entsandte acht Pfeile gegen die Brust des Kriegers Dandakan. Blut quoll hervor; erschöpft stand dieser auf dem Wagen. Sein jüngerer Gefährte Somukhan trat nun Tarakas Sohn entgegen.
5452 (4.4.106). Der Asura-Fürst bohrte hundert strahlende Pfeile in die Brust des Herankommenden. Somukhan verzagte nicht, spannte seinen dröhnenden glänzenden Bogen und schoss augenblicklich tausend scharfspitzige, furchtbare Pfeile.
5453 (4.4.107). Die tausend Geschosse zerstörten den besonderen Radwagen von Tarakas Sohn und seinen Lenker. Er sprang geschmeidig auf einen anderen Wagen und entsandte einen Speer: »Trinke rasch das Leben dieses Mannes!«
5454 (4.4.108). Der Speer traf Somukhan in die Brust. Er brach erschöpft auf dem Wagen zusammen und blieb benommen liegen. Rasch kam sein jüngerer Gefährte Vijayan herbei, stark wie Vishnu; angesichts des schweißbedeckten Somukhan war selbst der Unvergängliche beunruhigt.
5455 (4.4.109). Vijayan spannte zornig einen Bogen, schoss tausend scharfspitzige, furchtbare Pfeile, erschlug den Lenker des unvergleichlichen Asurendran und zerbrach dessen Bogen mitsamt der Sehne in seiner Hand.
5456 (4.4.110). Als sein in allen Lehren kundiger Lenker starb, wurde der siegreiche Asurendran zornig. Er hielt das Stück des langen Bogens mit der zerrissenen Sehne, nahm die Peitsche und stand auf seinem berggleichen goldenen Wagen wie dessen Lenker.
5457 (4.4.111). Der Feindesherrscher setzte einen neuen Lenker ein, hob kampfstark eine Keule und warf sie gegen Vijayan. Der ruhmreiche Held sah sie herankommen und entsandte ihr eine gewaltige, unendliche Zahl von Pfeilen entgegen.
5458 (4.4.112). Die Keule vernichtete sämtliche nacheinander angelegten Pfeile zu Staub und traf Vijayans von honigreichen Girlanden geschmückte Brust. Er zuckte auf seinem Wagen und fiel mit losgelassenem Bogen in seinem Blut nieder.
5459 (4.4.113). Als er fiel, kämpften die übrigen hunderttausend Krieger zornig mit Pfeilregen gegen Tarakas Sohn. Alle wurden besiegt und flohen. Virabahu sah es voller Schmerz und eilte herbei.
5460 (4.4.114). Virabahu verehrte die beiden Füße des Speerherrn, spannte zornig einen entsetzlichen Bogen und ließ die Sehne ertönen. Zum Staunen aller Himmlischen und zum Schrecken der Asuras verbarg er Tarakas Sohn unter Pfeilen.
5461 (4.4.115). Vom Pfeilregen ganz mit Blut bedeckt, spannte der mächtige Asura einen siegreichen furchtbaren Bogen und bohrte ihm tausend Halbmondpfeile ein. Vom reichlich fließenden roten Blut bedeckt, glichen beide der jungen Sonne.
5462 (4.4.116). Der Sohn des mächtigen Taraka entsandte sieben Pfeile und zerschnitt den Bogen in der Hand des starken Helden. Dieser nahm einen anderen Bogen auf und schoss gezielt tausend giftverströmende, scharfspitzige Pfeile.
5463 (4.4.117). Die langen Geschosse zerbrachen den Bogen von Tarakas Sohn, nahmen dem Lenker das Leben und vernichteten Wagen und Pferde. Sieglos und hilflos sprang der Asura auf einen anderen Wagen. Die Himmlischen sahen es.
5464 (4.4.118). Sie priesen: »Nun wird der Held wohl im Kampf über Tarakas furchtbaren Sohn siegen!« Ist sein Sieg denn ein seltenes Wunder? Jener Asura ist der Sohn eines Elefanten; dieser, wenn man es so ausdrückt, der Sohn eines Sharabha.
5465 (4.4.119). Der auf den anderen Wagen Gesprungene spannte einen Bogen und zerstörte mit hundert Pfeilen Virabahus Wagen. Der starke Virabahu erhob sich zornig in die Luft, pries den sechsgesichtigen Urherrn und brüllte.
5466 (4.4.120). Er zog das Schwert aus der Scheide und flog durch den Himmel. Wie der Mond, der von der Schlange verschlungen wird, fiel er auf den Wagen des Asura-Fürsten, der einem seiner Flügel beraubten Berg glich. Noch ehe ein Augenblick verging, hieb er ihm eine Hand ab.
5467 (4.4.121). Als die abgeschlagene Hand herunterfiel, strömte Blut rauschend aus dem Stumpf. Es glich einer dunklen Schlange, die an einer Seite eines dichtblauen glänzenden Berges ruht und feurige Edelsteine ausspeit.
5468 (4.4.122). Tarakas Sohn entbrannte, als seine Hand abgeschlagen war, nahm eine mächtige Keule und schlug nach dem Helden. Virabahu erhob sich rasch in die Luft und trat ihn mit einem seiner schönen rotgoldenen Füße auf den Kopf.
5469 (4.4.123). Asurendran mit seinen rauchgefüllten Augen sah, wie Virabahu nach dem Tritt wieder in die Luft stieg. Mit einem Ersatzschwert folgte er ihm hinauf. Der erhabene Held wurde zornig und trennte ihm mit seinem schützenden Schwert den Kopf ab.
5470 (4.4.124). Der abgeschlagene Kopf und der Körper fielen zur Erde und stürzten um; das bleibende Leben verließ ihn. Die dicht versammelten Götter im Himmel jubelten. Alle Meere der Danava-Heere, die dies erfuhren, flohen.
5471 (4.4.125). Der Bezwinger der Welteneier sah die beiden jungen Verwandten tot und die Heere an seiner Seite im Kampf auseinanderbrechen. Er geriet in maßlosen Zorn, wie ein zusammengeballtes Riesenfeuer, das sich erhebt, um die Welt zu vernichten.
5472 (4.4.126). Kashyapas Sohn, von übermächtigem Zorn erfüllt, beschloss: »Die kampffähigen Helden werde ich rasch töten!« Unverzüglich fuhr er auf dem windesschnellen Wagen vor und spannte einen Bogen, der den furchtbaren Hunger des Todes stillte.
5473 (4.4.127). Mit dem Nagel seines geschmückten Fingers brachte er die Sehne des goldenen, mit Zierat besetzten Bogens zum Klingen. Sie glich einer eigens angelegten Treppe, auf der die von Sarasvati gepriesene Siegesgöttin, die große Heldin, zu ihrer hohen Stellung hinaufstieg.
5474 (4.4.128). Beim Klang des Bogens ließen die Bhutas auf der Erde ihre Bäume und Berge fallen, verloren ihre Kampfkraft und ihren Mut. An Körper und Kopf zitternd, liefen sie zerstreut davon.
5475 (4.4.129). Sie flohen überallhin. Andere wurden auf der Erde auseinandergerissen, manche standen zitternd da, manche fielen tot um und manche verloren das Bewusstsein. Zwölf Jahre lang, so heißt es weiter, hörte das Dröhnen des Asura-Bogens nicht auf.
5476 (4.4.130). Brahma fürchtete sich, Vishnu schüttelte den Kopf; der Götterkönig und selbst der Todesherr erschraken. Der makellose gute Dharma zitterte, die fünf Elemente fürchteten sich, und die Gesamtheit der Lebewesen bebte und stöhnte.
5477 (4.4.131). Als sie den Klang der Bogensehne des Listigen hörten, erschraken selbst die zweitausend Flut-Heere der Bhutas, die an Kampfgewalt überlegen waren, verloren ihre Kraft und flohen. Ist es dann erstaunlich, dass die fünf Elemente Angst hatten?
5478 (4.4.132). Die hundertacht kampferfahrenen Heerführer sahen, wie die Bhuta-Scharen beim großen Dröhnen von Suras Bogen erschüttert zugrunde gingen. Sie griffen ein und ließen Berge und Bäume wie Regen niedergehen.
5479 (4.4.133). Da entsandte der Asura-König immer wieder eine Million Koti furchtbare goldene Pfeile. Er zerstörte die auf ihn zufliegenden Berge und Bäume und durchbohrte die Leiber der dicht heranrückenden Bhuta-Anführer.
5480 (4.4.134). Er durchbohrte ihre Köpfe und Gesichter, ihre Schultern und girlandengeschmückten Brüste, ihre Hände, Hüften, Schenkel und mit Heldenringen geschmückten Füße. Die Anführer der Bhutas wurden kraftlos.
5481 (4.4.135). Als die furchtbaren Pfeile ihre Leiber durchbohrten, stand Atibalan erschöpft und schmerzerfüllt da; Vakran fiel zusammen, Vajran klagte, Kapali verlor die Kraft seines Herzens, und Unmattan geriet in Verwirrung.
5482 (4.4.136). Achyutan stand mit einem großen Berg in den Händen da; er lief weder fort noch griff er an. Mahabalan litt, Madijayan welkte, Meghan war verstört, und Andabharanan erfuhr die Not des Kampfes.
5483 (4.4.137). Meghamali zitterte innerlich, Subbiran wurde schwach; Kakapadan bebte am ganzen Leib, Udavakan war bekümmert. Achalan versank im Blut, das aus seinem Körper floss; Magavandan stöhnte schmerzlich, und Atri fiel um.
5484 (4.4.138). Bhadran wich ein wenig zurück, Paduman brach zusammen; Vyaghran schwankte erschöpft, Dhananjayan floh. Mattan schimpfte und atmete heiß aus, Pinaki verlor das Körperbewusstsein; Chitrangan und Kanakan versanken im Meer der Qual.
5485 (4.4.139). Mali und Nilan verloren den Mut; Kumbhan und Nikumbhan wurden starräugig. Chandi und Dandi zitterten und klagten vor Angst. Vamanan und Soman gerieten dem Erlöschen ihres Lebens nahe.
5486 (4.4.140). Der grimmige Ugran wurde zornig, hatte aber keine Kraft aufzustehen. Singan ermattete, Shvetashiridan verlor seinen Kampfmut, Shankhapalan fiel und wälzte sich, auch Nandi schwankte. Pingalan atmete nicht, und Romashan wich zurück.
5487 (4.4.141). Als die hundertacht Heerführer, diese und die anderen, so kampfunfähig zusammenbrachen, sahen es die hunderttausend Helden. Rasch spannten sie ihre dröhnenden langen Bogen und streuten Pfeile aus.
5488 (4.4.142). Während sie so schossen und Widerstand leisteten, sandte Sura, schweißbedeckt, einen Regen furchtbarer Pfeile und wehrte ihre Geschosse ab. Brüllend legte er tausend Koti furchtbare Pfeile an und zerbrach in einer kurzen Zeitspanne ihre Bogen.
5489 (4.4.143). Noch ehe sie andere große Bogen nehmen konnten, entsandte er erneut tausend Koti furchtbare Geschosse. Er zerstörte die mit vielen Pferdegespannen bespannten Wagen und schickte ihnen hundert Millionen Pfeile in die Brust.
5490 (4.4.144). Als die entsandten Pfeile ihre Brüste aufrissen, litten und ermatteten die hunderttausend Helden und fielen nieder. Der kundige junge Viramartandan sah es voller Schmerz und trat rasch mit dem Bogen in seiner Hand vor.
5491 (4.4.145). Er spannte den Bogen, ließ die Sehne ertönen und brüllte, sodass die großen Meere erschraken. Als er eine Pfeilwolke über dem Asura ausschüttete, vernichtete Sura sie mit eigenen Geschossen und bohrte ihm tausend glühende, furchtbare Pfeile in die Stirn.
5492 (4.4.146). Der Sonnenheld unter den Kriegern wurde zornig und schoss erneut furchtbare Pfeile. Sura entsandte gezielt tausend Geschosse, zerschnitt die Pfeile samt dem gekrümmten Bogen, spaltete seine Brust und zerstörte den pfeilgefüllten Köcher.
5493 (4.4.147). Viramartandan brach innerlich zusammen und fiel wie tot nieder. Der mächtige Virarakkatan sah es: »Ich werde die Kraft des Feindes bezwingen!« Zornig kam er auf seinem losfahrenden Wagen heran.
5494 (4.4.148). Der Starke namens Virarakkatan spannte den Bogen, während die Blütengirlanden auf ihm schwangen, und entsandte tausend tödliche Pfeile. Zugleich schoss der Asura-König tausend Geschosse und brüllte.
5495 (4.4.149). Die furchtbaren entgegenstoßenden Pfeile wehrten Virarakkatans Geschosse ab und zerbrachen seinen Bogen. Er nahm ein langes, hell strahlendes Schwert und erhob sich brüllend in den weiten Himmel, sodass selbst die acht Richtungselefanten erschraken.
5496 (4.4.150). Er sprang aus der Luft auf den großen Wagen des Asura-Königs und schlug rasch mit dem strahlenden Schwert auf Suras Bogen. Doch der prächtige lange Bogen wurde nicht zerstört; vielmehr zerbrach die glänzende Klinge.
5497 (4.4.151). Nachdem das lange Schwert zerbrochen war, wollte der tapfere Nirrita gegen Suras girlandengeschmückte Brust schlagen. Sura dachte: »Einen kraftlosen Mann zu töten, der seine Waffe verloren hat, wäre schändlich.« Er hob ihn an den Füßen und schleuderte ihn zum Weltenei empor.
5498 (4.4.152). Der fortgeschleuderte Held geriet in Verwirrung und fiel leidend auf die Erde zurück. Der wilde Viramahendran sah es und griff an; mit kräftigen, furchtbaren Pfeilschauern verdeckte er selbst den Wagen des Feindes.
5499 (4.4.153). Sura wehrte den Regen ab und entsandte einen eigenen. Der Held zerschnitt ihn und kreiste, Pfeile schießend, um den Gegner. Auch der Asura umkreiste den Wagen des Würdigen und streute Geschosse aus.
5500 (4.4.154). Weil sie in kreisenden Bewegungen Pfeilregen ausschütteten und heranfuhren, wurden ihre Gestalten schwer unterscheidbar. Niemand vermochte sie sicher zu erkennen. Wie auch, wenn beide »tapfere große Mahendras« waren?
5501 (4.4.155). Der, der mit dem Mannlöwen geboren war, wurde zornig und zerschnitt die Pfeile des mit dem mächtigen Löwen erschienenen Helden. Er schoss ihm dreißig Pfeile in die Beine, zwanzig in die Brust und dreißig in die breiten goldgeschmückten Schultern und nahm ihm die Kraft.
5502 (4.4.156). Als der Geschwächte fiel, brüllte der Asura-König wie ein Tiger, der in eine Menschenmenge eindringt. Der unermüdlich starke, furchtbare Viradhiran rückte vor, den Bogen gespannt und die Pfeile zum Himmel gerichtet.
5503 (4.4.157). Sura vernichtete Viradhirans Pfeile und Bogen mit tausend Geschossen und zertrümmerte seinen hohen, berggleichen Wagen mit sieben Pfeilen. »Gut, gut!«, sagte Viradhiran, nahm eine Keule auf und ging vor.
5504 (4.4.158). Als er voranschritt, legte Sura vier Pfeile an und zerschnitt die Keule. Mit vierzehn weiteren traf er die breite Brust und die Schultern und warf ihn zur Erde – er, der alle bezwang.
5505 (4.4.159). Da dachte der Kämpfer Viramaheshan entschlossen: »Mit einem gekrümmten Bogen ist die Kraft dieses Mannes selbst für den stolzen, starken Virabahu schwer zu brechen.« Er entsandte einen göttlichen Speer, der Fleisch und Leben raubte.
5506 (4.4.160). Sura sah den Speer, spannte seinen furchtbaren Bogen und schoss tausend Pfeile. Der scharfe Speer zerschnitt sie, drang unaufhaltsam weiter und traf die Brust des Asuras – wie ein Blitz, der zu einer regenträchtigen Wolke zieht.
5507 (4.4.161). Der Speer, der ihn getroffen hatte, zerfiel zu feinem Staub und verteilte sich durch Himmel und Himmelsrichtungen. Noch ehe der Held eine andere Keule gegen Sura erheben und schleudern konnte, legte dieser sieben Pfeile an seinen von Mächtigen gepriesenen Bogen.
5508 (4.4.162). Die sieben Geschosse machten die festen Schultern des erhabenen Maheshan zunichte. Sein Körper fiel, seine Sinneswahrnehmungen erloschen, und das in ihm weilende Leben trat in Turiya ein. [Die Zustandsbezeichnung steht hier im Zusammenhang der Kampfbewusstlosigkeit.]
5509 (4.4.163). Virakesari sah Maheshans Bewusstlosigkeit und trat dem Asura zornig entgegen wie Rahu der am Himmel aufsteigenden Sonne. Er diente Guheshan, der nach dem Streit mit der Tochter des Bergkönigs den Venkata-Berg aufsuchte. [Die mythologische Anspielung bleibt zu prüfen.]
5510 (4.4.164). Sura zerschnitt den gepriesenen großen Bogen, den der Herankommende unter Sehnenklang spannte, mit sieben Pfeilen. Mit hundert zerstörte er den lautklingenden Edelsteinwagen und bohrte tausend lange, scharfspitzige Geschosse in seine Stirn.
5511 (4.4.165). Von tausend Pfeilen in der Stirn getroffen, sprang Virakesari mit dem zur Erde strömenden großen Blutfluss hinab. Er riss mit seiner roten Hand einen mächtigen hohen Berg aus und schleuderte ihn auf den Sohn Mayas.
5512 (4.4.166). Der Asura-König mit duftenden Girlanden zerschnitt mit einem einzigen Pfeil den mächtigen Berg, den der Held ausgerissen und geworfen hatte, während die strahlende Sonne und Shesha klagten. Dann bohrte er ihm hundert scharfspitzige Pfeile in die Brust.
5513 (4.4.167). Als die vom gekrümmten Bogen entsandten Geschosse in seine Brust drangen, litt Virakesari innerlich. Er sprang auf den Wagen des Asura-Königs, der bis in die Höhe reichte, und schlug gegen dessen berggleiche Brust.
5514 (4.4.168). Als er den Asura-König mit dem kunstvoll gearbeiteten Bogen fest auf die Brust schlug, platzte Virakesaris eigene Hand auf. Blut strömte hervor; zuckend und keuchend fiel er schmerzerfüllt auf dem Wagen zusammen.
5515 (4.4.169). Als Virakolari so auf dem Pferdewagen lag, dachte Sura: »Diesen zu töten wäre schändlich.« Er nahm ihn mit einer Hand auf und warf ihn in den Ozean, in dem Achyuta schläft. Die Götter waren bestürzt.
5516 (4.4.170). Der Held fiel in das weite Milchmeer, zuckte vor Schmerz, erhob sich wieder, kehrte durch die Luft zurück und schloss sich seinen geschlagenen Gefährten an. Schon zuvor war der siegreiche Held namens Purandaran dem Gegner entgegengetreten.
5517 (4.4.171). Virapurandaran überlegte: »Wenn ich im Kampf einen Regen mächtiger, furchtbarer Pfeile sende, wird er sie abwehren und auch mich besiegen.« Er entsandte die Waffe des Todesherrn gegen den Asura.
5518 (4.4.172). Der Grausame sah die Waffe herankommen und lächelte. Er schickte ihr keine Gegenwaffe entgegen, sondern verachtete sie. Als die Waffe des Todesrichters ihn traf, verging sie kraft seiner Segensgabe.
5519 (4.4.173). Nachdem die Waffe des Keulenträgers vergangen war, nahm der siegreiche Purandaran Brahmas Waffe auf. Doch bevor er sie entsenden konnte, spannte der Böse seinen Bogen und schoss hunderttausend Pfeile, die die große Brust des Gegners aufrissen.
5520 (4.4.174). Die leuchtenden Geschosse drangen ein, zerrissen die Brust und traten auf der anderen Seite aus. Virapurandaran fiel mit der Waffe des Viergesichtigen in seiner roten Hand nieder, Blut ausstoßend, und lag wie tot. Da kam Virantakan, der »Tod der Helden«.
5521 (4.4.175). »Tapfere, mächtige Asuras stehen hier; die Bhutas sind zerschlagen. Heldenhafte Bogenschützen sind sie, während all die Unseren zugrunde gehen. Ein schöner Verlauf des Kampfes!« So sprach Virantakan und kam heran, sodass selbst der Todesherr erschrak.
5522 (4.4.176). Er spannte einen Bogen, so stark wie Sharnga, der sich dennoch leicht biegen ließ wie der frische Zuckerrohrbogen des großen Liebesgottes. Er ließ die Sehne wie eine dunkle Regenwolke dröhnen, verstreute scharfe, grausame Pfeile und brüllte.
5523 (4.4.177). Bei seinem Ruf erschrak die Sonne, die Götter schwitzten am ganzen Körper, und die Vidyadharas wichen zurück. Die Kinnaras zerstreuten sich; weibliche himmlische Vögel gerieten in Aufruhr, nahmen ihre Jungen auf und flohen.
5524 (4.4.178). Sura wehrte den Regen der von Virantakan entsandten Pfeile mit eigenen Geschossen ab. Als er tausend fleisch- und lebenraubende Pfeile schoss, legte auch Virantakan tausend an und hielt sie auf.
5525 (4.4.179). Der Asura-König wurde zornig, nahm rasch tausend scharf bearbeitete Diamantpfeile mit dreifachen Spitzen und entsandte sie. Sie zerschnitten sämtliche Pfeile, die Virantakan ihnen entgegengeschickt hatte, und eilten weiter.
5526 (4.4.180). Rasch zerstörten sie den Wagen des tapferen Antakan, zerbrachen den Bogen in seiner Hand und erschütterten seinen Mut. Sie drangen in seine Brust, raubten ihm das Bewusstsein, ließen Blut hervorquellen und traten auf der anderen Seite aus. Indras Herz erschrak.
5527 (4.4.181). Als der mächtige Antakan unter den Pfeilen fiel und in Verwirrung geriet, sah es Virabahu. Vom Zorn seines Herzens und seiner Ehre angetrieben, ging der Held mit mächtigen Schultern auf den Asura zu.
5528 (4.4.182). Virabahu, der kundige Held, vor dem sich selbst Löwen fürchten, fuhr auf seinem Wagen heran. Der Asura-König sah seine schöne Gestalt und dachte: »Das ist der Bote!« In gewaltigem Grimm sprach er:
5529 (4.4.183). »Du hast unser Viramahendra zerstört, zahllose Angehörige erschlagen und unermessliche Heere vernichtet. Du hast unsere jungen Söhne getötet. Heute werde ich dein Leben nehmen und deiner Kampfkraft ein Ende setzen!
5530 (4.4.184). Wenn du dich weiterhin mit falscher Zunge einschmeicheln, wie ein Minister reden und als Bote kommen würdest, könntest du überleben. Das wäre deine Aufgabe. Doch du hast einen großen Bogen ergriffen – damit bist du des Todes. Ist dieser Tag deinem Leben als letzter bestimmt?«
5531 (4.4.185). »Ich werde Bote sein und Minister; ich werde gegen Feinde furchtbaren Krieg führen. Auch jede andere Aufgabe, die der Speerherr nennt, werde ich erfüllen. In dieser Welt bin ich zu allem fähig. Führe den Kampf, den du wünschst!«, antwortete Virabahu.
5532 (4.4.186). Als der Held dies sagte, brannten Suras Augen, seine glänzenden Zähne bissen auf die Lippe, seine Haare sträubten sich, und dichter Zorn stieg in ihm auf. Der Asura spannte seinen berggleichen Bogen und ließ die Sehne ertönen.
5533 (4.4.187). Als er den zitternden Bogen spannte, bebten der rotgoldene Berg, die Erde, die himmelberührenden Wellen und das Weltenei. Selbst die Häupter des Schlangenkönigs zitterten.
5534 (4.4.188). In diesem Augenblick spannte der edle Held mit kampfstarken Schultern kraftvoll den dunklen großen Bogen in seiner schönen Hand. Er ließ die Sehne tief dröhnen und erhob einen Schlachtruf.
5535 (4.4.189). Als sein gewaltiger Ruf zusammen mit dem Klang des prächtigen gespannten Bogens dahinfuhr, verschoben sich die drei Welten in einem Augenblick, als wären sie aus ihrer Lage gerissen.
5536 (4.4.190). Da streute Sura brüllend tausend Koti gewaltige lange Pfeile aus. Der jüngere Bruder des Erhabenen stand fest, schoss wie eine Wolke furchtbare Pfeile und wehrte sie ab.
5537 (4.4.191). Bei dieser Abwehr dachte der Grausame zornig: »Ich werde sein Leben erschüttern«, und entsandte hunderttausend heftige Geschosse. Der erhabene Held hielt sie mit tausend Koti tödlichen Pfeilen auf.
5538 (4.4.192). Als der Siegesuchende erneut zornig eine Koti furchtbarer Pfeile dichtgedrängt schickte, zerstörte der langschultrige Held sie und entsandte hundert Geschosse auf seine Stirn.
5539 (4.4.193). Die hundert treffsicheren Pfeile trafen die Brust des unerschütterlichen Asuras, zerbrachen und fielen fort – wie goldene Nadeln, die auf die Spitze eines großen Diamantberges treffen. [Stirn und Brust wechseln hier in der Versfolge.]
5540 (4.4.194). Der Held sah, dass die hundert scharfen Pfeile seine Stirn getroffen hatten, ohne ihn zu verletzen, und erkannte seine Macht: »Nur die Speerwaffe des sechsgesichtigen Herrn kann seinen Körper vernichten.«
5541 (4.4.195). Auch nach diesen Worten ließ der Held viele dichtgedrängte Koti Pfeile regnen. Der Grausame wehrte sie mit mächtigen, furchtbaren Geschossen ab und schickte acht Pfeile auf seine schönen Schultern.
5542 (4.4.196). Alle acht trafen die Schultern des kampfstarken Helden zugleich, drangen hinein und tranken das Blut im Inneren. Sie durchbohrten den kräftigen Nacken und flogen weiter, sodass die Himmlischen erschraken.
5543 (4.4.197). Der kampfstarke Virabahu litt im Herzen. Er schoss viele Koti mal Koti grausamer Pfeile auf die Körper der Lenker, die den großen Wagen des Asura-Herrschers führten.
5544 (4.4.198). Die zahllosen langen Pfeile drangen ihnen in den Leib. Die Lenker litten heftig; Fleisch und Blut traten hervor, und sie alle glichen in roter Blüte stehenden Ilavam-Bäumen.
5545 (4.4.199). Der Asura-Herrscher sah es, entbrannte und schoss fünfzig rote Pfeile wie Feuer ab. Rasch vernichtete er den ausgezeichneten Wagen des grimmigen, starkschultrigen Helden mitsamt den Pferden mit ihren wallenden Mähnen.
5546 (4.4.200). Virabahu bestieg einen anderen Wagen mit kreisenden Rädern und entsandte die großen Waffen des hochlodernden Feuers und des Windes. Sura erkannte sie.
5547 (4.4.201). Der überlegene Asura-Herrscher lächelte breit. Er nahm keine Gegenwaffe auf, sondern blieb mit dem Bogen stehen. Die großen Waffen des Wirbelwinds und des Feuers trafen ihn, zerbrachen und zerfielen in hunderttausend Splitter.
5548 (4.4.202). Als Wind- und Feuerwaffe in viele Stücke zerbrachen, entsandte Virabahu die Todeswaffe und die Sonnenwaffe gemeinsam. Auch sie trafen den zornerfüllten Sura, verloren ihre Macht und vergingen rasch.
5549 (4.4.203). Nachdem Sonnen- und Todeswaffe vernichtet waren, sandte der Anführer der Söhne jener Shaktis, die von den Füßen der Göttin hervorgingen, kraftvoll drei weitere Waffen aus: die Varuna-, die Nirriti- und die Indra-Waffe. Sie sollten Brust und Schultern des Grausamen durchdringen.
5550 (4.4.204). Sie erreichten Brust und beide Schultern des Asura-Herrschers und vergingen. Da entsandte der tapferschultrige Held rasch die Maya- und die Asura-Waffe. Sie trafen seinen Leib und wurden zu Staub.
5551 (4.4.205). Als all diese göttlichen Waffen vernichtet waren, erkannte der Held die große Kraft des Feindes und geriet in Bestürzung. Er verband die Waffe dessen, der Erde und Lebewesen erschuf, mit der Waffe des Lotusäugigen und entsandte beide rasch.
5552 (4.4.206). Die ausgesandten Waffen Brahmas und Vishnus eilten zornig heran. Sie brachten Donner, Rauch, Flammen, Wind, viele Waffen und ganze Meeresmassen hervor und rückten gegen den Asura vor, sodass sämtliche Welten zitterten.
5553 (4.4.207). »Wir werden die breite Brust des Asuras durchbohren!«, schienen die heranfliegenden Waffen zu sagen. Zornig trafen sie seine girlandengeschmückte Brust – wie geflügelte Käfer, die einen himmelhohen Berg aus vollkommenen Edelsteinen und Diamanten zu durchbohren versuchen.
5554 (4.4.208). Vishnus Waffe und die Waffe des die Welt erschaffenden Vedengottes prallten gegen die Brust des bösen Asuras und verloren ihre ehrwürdige Kraft. Vor den Blicken der hohen Asura-Fürsten und der Götter erlitten sie Schande; unter deren »Ach!«-Rufen wichen sie zurück.
5555 (4.4.209). Der starke Virabahu sah die Waffen fliehen, Feuer in den Augen, und dachte an den Segen des Makellosen. Während er in große Bestürzung geriet, lachte der Herrscher der Welteneier und sprach:
5556 (4.4.210). »Durch den Segen des unvergänglichen Ursprungs, der selbst den drei Göttern vorausgeht, kann keine von irgendeinem Gott entsandte Waffe mich besiegen. Welche göttliche Waffe du auch schickst: Ich setze ihr keine eigene zur Abwehr entgegen. Ich kenne ihre Stärke.
5557 (4.4.211). Die Waffen, welche die asketischen, vom Leib gelösten Götter und die weltberühmten Brahma und Vishnu verliehen haben, kommen zu mir wie ein Bienenschwarm zum untermeerischen Feuer, das alle großen Wasser verschlingt, weil er es für Honig hält.
5558 (4.4.212). Du hast gesehen: Keine der von dir entsandten mächtigen, furchtbaren Waffen vollbrachte an mir eine Siegestat. Sie trafen rasch meine Brust und zerbrachen, stürzten, vergingen zu Staub, verbrannten, verkohlten oder flohen – weiter nichts.
5559 (4.4.213). Ich wollte deine Bogenkraft, deine Pfeilkraft, die vielfältige Macht deiner göttlichen und übrigen Waffen sowie deine eigene ursprüngliche Stärke sehen. Dann werde ich dich mit einer einzigen unvergänglichen Waffe töten. Wie der Tod, der den rechten Zeitpunkt kennt, stand ich wartend da.«
5560 (4.4.214). Als der Asura dies sagte, dachte der jüngere Held: »Durch eine weitere Waffe werde ich die Stärke dieses Feindesherrn prüfen.« Mit beständiger, gnadenorientierter innerer Verehrung entsandte er die Waffe des Reinen, der einst die drei Festungen vernichtete.
5561 (4.4.215). Beim Aussenden kam die Waffe des Herrn mit langem Brüllen heran, als wäre dies die Zeit der Vernichtung. Gift, furchtbares Feuer, Donnerkeile, gewaltiger Wind, Finsternis, die heiße Sonne, Todesmacht, viele Bhutas, Pfeilschauer gespannter Bogen und Dreizacke umgaben sie.
5562 (4.4.216). Sura sah die nahende Waffe: »Dies ist nicht eine jener Waffen, die an meiner Brust zerbrechen. Es ist Shivas Waffe. Mit der Waffe, die ich selbst empfangen habe, werde ich sie abwehren.« Der zornige Asura-Herrscher nahm Shivas alte Waffe auf.
5563 (4.4.217). Er vollzog im Herzen die erforderliche Verehrung und entsandte die große Kampfwaffe dessen, der den Fluss in seinen Haarflechten trägt. Sie trat der vom aschegeschmückten Virabahu entsandten Waffe des Makellosen entgegen und kämpfte mit ihr, zum Schrecken der Weltenbewohner.
5564 (4.4.218). Die beiden großen Waffen des Gottes mit dem schönen Stirnauge standen gegeneinander und kämpften. Der Himmel pries sie voller Furcht, die Welt könne untergehen. Da kehrten beide rasch zu denen zurück, die sie entsandt hatten.
5565 (4.4.219). Der Höchste der Asuras sah es: »Sind dies also alle Kräfte, die du besitzt? Sieh, jetzt werde ich dein Leben auslöschen!« Er spannte seinen langen Bogen und verstreute Pfeile.
5566 (4.4.220). Als Sura schmerzbringende scharfe Pfeile streute, spannte auch der freigebige Held mit goldgeschmückten, girlandentragenden Schultern seinen großen Bogen und ließ vorn lange Pfeile wie eine Wolke regnen.
5567 (4.4.221). In diesem Augenblick entsandte der Asura-König fünfzehn lange dreispitzige Pfeile und zerlegte den Bogen in der Hand des kundigen, mächtigen Virabahu in Stücke.
5568 (4.4.222). Als der Bogen zerbrach, nahm der Held zornig einen blattspitzigen Speer und schleuderte ihn. Dieser erreichte den Berg von Suras Brust, die durch einen unvergänglichen Segen geschützt war, und zerbrach dort.
5569 (4.4.223). Da schleuderte der Herr der Asuras eine Keule mit dichtstrahlenden Edelsteinen, die selbst die Kraft Vishnus, Brahmas und der übrigen Götter rauben konnte, gegen den stets siegreichen Virabahu.
5570 (4.4.224). Unter dem Dröhnen ihrer großen Edelsteine kam die juwelengeschmückte Keule heran. Sie glich dem festen, vielköpfigen Shesha, der sich mit den acht Schlangenkönigen an seiner Seite zu einer einzigen Gestalt vereinigt und unter gewaltigem Getöse vorwärtszieht.
5571 (4.4.225). Virabahu entsandte der furchtbaren Keule eine rote Keule entgegen und stand fest. Doch jene machte sie zu Staub und traf ihn zusammen mit seinem Schmerz augenblicklich in die Brust.
5572 (4.4.226). Die diamantfeste große Keule traf die glänzende breite Brust des überaus zornigen Virabahu. Blut brach hervor und strömte wellenartig dahin wie angestaute Flüsse.
5573 (4.4.227). In Blut versunken, die Brust von der Asura-Keule aufgerissen, das Herz wie von Rauch erfüllt, verlor er seine siegreiche Kraft. Sein Körper erschlaffte, und er fiel, während die Götter erschrocken davonliefen.
5574 (4.4.228). Als der Herr kraftlos niederfiel, überlegte sein vortrefflicher Wagenlenker Vishali, wie er wieder zu sich kommen könnte. Windesschnell fuhr er den Wagen nach einer Seite aus dem Kampf.
5575 (4.4.229). Sura sah den verwundet Gefallenen fortfahren und dachte: »Er wird gewiss sterben.« Der Unvergleichliche spannte den Bogen, ließ Pfeile regnen und zog zornig gegen das Heer der Scharen.
5576 (4.4.230). Der durch seinen Segen vor dem Tod Geschützte rückte gegen die Bhuta-Heere vor und tötete mit Pfeilregen. Die standhaltenden Scharen zerstreuten sich wie Nebelmassen vor der Sonne mit ihren langen heißen Strahlen.
5577 (4.4.231). Der Zwölfäugige sah, wie die angreifenden Helden, der siegreiche Virabahu und die ununterbrochenen zweitausend Flut-Heere ihre entschlossene Kraft verloren und auseinanderbrachen.
5578 (4.4.232). Da blickte der Sechsgesichtige auf seinen Wagenlenker und sprach unter dem Lob der Götter: »Lenke den Wagen rasch gegen den mächtigen Sura!«
5579 (4.4.233). Als der unvergleichliche Murugan so sprach, verstand der einzigartige, einsichtige Lenker Pavana seinen Willen. Er lenkte den schönen göttlichen Wagen mit seiner Fülle himmlischer Edelsteine unverzüglich vor den unvergleichlichen Sura.
5580 (4.4.234). In diesem Augenblick sah der Asura-König den reinen Kumara auf dem Schlachtfeld erscheinen – als hätten unzählige Koti Sonnen sich zu einer einzigen vereinigt, die Finsternis der Erde vertrieben, den hochragenden Himmel verlassen und sich auf das Schlachtfeld begeben.
5581 (4.4.235). Er sah deutlich die sechs Gesichter und Augen wie aufgeblühte Lotusblumen, die Reihen der Ohrringe, die rotgoldenen Kronen, die schöne Brust, die zwölf unbeschreiblichen Arme mit sämtlichen glänzenden Waffen und die Füße mit klingenden Ringen und Schellen.
5582 (4.4.236). Hatte der Asura-König Sura in alten Zeiten seine Askese geübt und auf Erden zahllose Weltalter überdauert, um diesen großen Gewinn zu erlangen: die überaus schöne Gestalt unseres sechsgesichtigen Herrn zu sehen, den selbst die Veden nicht sicher erkennen?
5583 (4.4.237). Was machte es aus, wenn der unvergängliche Asura-Fürst in diesem Kampf nun stürbe oder besiegt würde? Er sah die rotstrahlende Gestalt des makellosen Kumara, den selbst Menschen höchster reiner Erkenntnis im Herzen nicht ermessen können. Seine bösen Taten wichen, und er fand Rettung.
5584 (4.4.238). Sura, der die Erde und sämtliche Welteneier beschützt, wird ein Übeltäter genannt. Doch er erlangte, dass der überaus herrliche Freigebige mit sechs Gesichtern vor ihn trat. Ist er damit nicht nur ein Meister der Askese, sondern auch ein Erster in verdienstvoller Tat?
5585 (4.4.239). Bis heute können selbst alle Weisen und Götter nicht sicher denken: »So ist der einzigartige Kumara von unerfassbarer Hoheit.« Wenn aber der Herr der Danavas ihn mit seinen beiden Augen sah, wer könnte die Frucht seiner Askese erkennen und beschreiben?
5586 (4.4.240). Wenn der ursprüngliche Kumara rasch kam, als wollte er einen Kampf eröffnen, und Sura seine Gestalt leicht vor beiden Augen zeigte, um ihm Gnade zu schenken – dann scheint niemand sein wunderbares göttliches Spiel durchschauen zu können.
5587 (4.4.241). Sura sah mit seinen Augen die heilige Gestalt, die der Geist nicht erfassen kann. Er dachte jedoch: »Dies ist der Sohn dessen, der bereitsteht, alle Welten zu vernichten.« Als Zorn sein Herz antrieb, blickte er auf Kandavel und sprach:
5588 (4.4.242). »Die Heere rings um dich haben ihre Kampfkraft verloren. Man weiß nicht einmal, in welche Richtung sie flohen. Auch die stolzen Bhuta-Helden sind geschlagen; die übrigen Meister des Bogens kämpften gegen mich und starben.
5589 (4.4.243). Auch der Held, der all dein vernichtetes Heer anführte und als Kundschafter zu mir kam, hat im Kampf sein Leben verloren. Und du, ein Kind, willst nun mit mir streiten und den Sieg erringen? Gut, gut ist dein Vorhaben!
5590 (4.4.244). Dein erhabener Vater, Brahma, der Himmel und Erde erschafft und erhält, und Vishnu denken nicht daran, einen furchtbaren Kampf mit mir zu führen. Soll ein anderes, bloßes Kind imstande sein, mit mir das Kriegshandwerk zu üben?«
5591 (4.4.245). »Mein Kind, du hältst mich in deinem Herzen wohl für ebenso leicht zu nehmen wie jenen schwachen Berg, wie Tarakasura, der sich durch den Reichtum, den ich ihm gegeben hatte, verblenden ließ, oder wie seine kopflosen Heerführer.
5592 (4.4.246). Du hast nicht an meinen herrlichen Segen gedacht, nicht an meinen unzerstörbaren Wohlstand, meine große Kraft, meine Überlegenheit im Kampf, meine Waffenmacht und meinen Eifer im furchtbaren Krieg. Kind, dennoch bist du in diese große Schlacht gekommen!
5593 (4.4.247). Ehe ein Augenlid sich schließt, werde ich mit meinem einzigen Bogen deine Kraft vernichten. Brahma auf dem Lotus, Vishnu, der König der Himmelsgötter und die Herren der Richtungen werden klagen; auch die Tochter des Berges wird trauern.«
5594 (4.4.248). So sprach der alte Herr namens Sura mit Tapferkeit, Macht, Stolz und Zorn. Der ursprüngliche Kumara, der als Gestalt kostbarer Gnade dastand, hörte ihn, lächelte ein wenig und antwortete:
5595 (4.4.249). »›Wir haben Sieg, überragende Kraft und hohen Rang; wir haben zahllose Waffen, Unvergänglichkeit und ein großes Meer von Heeren‹ – werde darüber nicht hochmütig. Wir werden das rasch ändern.
5596 (4.4.250). Du dachtest: ›Kann dieser zarte junge Kumara mit seinen ausgezeichneten Segensgaben mich im Kampf besiegen?‹ Du bist sehr unwissend! Ist es nicht ein einziger winziger Funke aus dem Stirnauge des Herrn, der sämtliche Welten vernichtet?
5597 (4.4.251). Helden unterscheiden nicht zwischen weisen Alten und jungen Menschen, zwischen Kleinen und Großen, zwischen Wohlhabenden und Armen. Wer immer mit siegreicher Kraft entgegentritt, gegen den führen sie den furchtbaren Kampf.
5598 (4.4.252). Deine große Macht, die durch die Segensgabe hundertacht Yugas lang glücklich bestehen soll, werden wir jetzt mit der Kraft von uns Kleinem, den du für unverständig hältst, überwinden – wie ein wenig Gerinnungsmittel, das in kräftige Milch gelangt.«
5599 (4.4.253). Noch bevor er zu Ende gesprochen hatte, wurde der Asura-König zornig und spannte einen furchtbaren langen Bogen, der die Spitze des Welteneies erreichte – wie einst der Gott, der die weite Erde ausmaß. Der ursprüngliche Kumara sah es.
5600 (4.4.254). Kumara nahm einen langen Bogen auf, der der Gestalt jenes großen Fußes glich, den unser Herr beim Tanz im Banyanwald bis zur Spitze des uralten Welteneies erhoben hatte, während Vishnu, Brahma und die Götter ihn mit Instrumenten und Lob begleiteten.
5601 (4.4.255). Der Sechsgesichtige bog den Bogen wie die rote Hand des Höchsten, die beim Tanz seinen erhobenen Fuß aufhielt, damit er nicht die äußeren Welteneier zerstöre – als er Chandis gewaltigen Stolz bezwang, um die Erde gnädig zu schützen.
5602 (4.4.256). Kumaravel ließ die Sehne des gespannten Bogens ertönen wie das große Getöse aller zerbrechenden Welteneier. Der Asura antwortete zornig mit dem Klang seiner Sehne, als würden sämtliche kühlen großen Meere der Welt brüllend auseinanderbrechen.
5603 (4.4.257). Der Asura-König mit seinen blattspitzigen Waffen ließ tödliche Pfeile regnen und verbarg damit den Freigebigen, dessen Wagen und die Welt. Unser Vater dachte: »Deutlich zeigt sich hier seine Kunst«, und entsandte gewaltige Mengen furchtbarer Geschosse, die sie alle zerschnitten.
5604 (4.4.258). Sura wurde zornig und legte erneut zahlreiche goldene, mit scharfem Gift getränkte Pfeile an. Kumaravel entsandte Geschosse, zerschnitt sie und verbarg den Asura-König unter einem großen Pfeilregen, der selbst den Himmelsweg verschloss.
5605 (4.4.259). Der Asura zerschnitt diesen Pfeilschleier mit eigenen Pfeilschauern und sah wieder den Beschützer des Götterheeres – wie gute Asketen, die die Fesseln des Karma durchtrennen und Sthanu, den Herrn der Erkenntnis, schauen.
5606 (4.4.260). Der Böse schoss eine Million Pfeile auf Kumara, den Herrn der Welteneier. Dieser wehrte sie mit einem unermesslichen Pfeilregen ab und sandte vierzehn verwundende Geschosse auf seine Schultern.
5607 (4.4.261). Die Pfeile des jungen Helden, den der berggleiche Herr hervorgebracht hatte, der einst den Elefantenberg häutete, konnten selbst mächtige Berge töten. Doch sie durchbohrten Suras berggleiche Schultern nicht – wie Sonnenstrahlen, die den festen Eisenberg erreichen, ohne ihn zu bezwingen.
5608 (4.4.262). Der heilige Sohn des Herrn erkannte die Stärke des diamantfesten Körpers von Mayas Sohn und lächelte flammend. Er zerschnitt alle weiteren Pfeile des Bösen und zerbrach mit tausend Geschossen dessen Bogen.
5609 (4.4.263). Als der Bogen zerbrach, schleuderte der Asura-König zornig einen blattspitzigen Speer, den der lotusgeborene Brahma gegeben hatte, gegen den Bergvernichter. Dieser sandte vierzehn tödliche Pfeile aus und zerschnitt ihn.
5610 (4.4.264). Nachdem der Speer zerbrochen war, nahm der heldenhafte Asura-König einen anderen Bogen und ließ Pfeile regnen. Er wehrte die jeweils entsandten Geschosse des Gegners ab, schoss sieben Pfeile auf die Schulter des Sechsgesichtigen und brüllte.
5611 (4.4.265). Die furchtbaren Pfeile, die der Vater des Sonnenfeindes entsandte, trafen die hohe Schulter des Makellosen, dessen Gestalt höchstes Licht ist. Sie wurden zu feinem Staub wie Baumwollflocken, die in lodernde Flammen geraten.
5612 (4.4.266). Als die mächtigen Pfeile zerfielen, sprach Murugan zornig: »Gut, gut ist die Stärke des furchtbaren Sura!« Mit zehn großen Geschossen zerschnitt er dessen Bogen und zerstörte mit tausend Pfeilen den schönen Wagen.
5613 (4.4.267). Als der Radwagen und der Bogen in der Hand zu Staub geworden waren, vernichtete der Herr des Weltendes in einem Augenblick mit seinem Pfeilregen auch die vierzehnhunderttausend Wagen, die dem König als Reserve gefolgt waren.
5614 (4.4.268). Sura mit den rauchendes Feuer speienden Augen sah, wie der rote Speerherr sämtliche Reservewagen mit seinen schönen Pfeilen zerschmetterte. Da schleuderte er einen Dreizack, den er als Schutzwaffe bei sich hatte.
5615 (4.4.269). Der erhabene Sohn des Gottes zerteilte die dreispitzige Waffe des Feindes mit vier Pfeilen. Rasch zerschnitt er mit sieben Geschossen dessen Schirm und schlug mit einem Pfeil die strahlende Krone des Herrschers ab.
5616 (4.4.270). Nachdem er die edelsteinbesetzte Krone zerschnitten hatte, sandte der selbst für die Veden schwer zu bestimmende Herr Pfeile über den ganzen geschmückten Leib des Starken und zerschlug sämtliche daran angelegten Schmuckstücke.
5617 (4.4.271). Die Heerführer in der Nähe sahen, wie Surapadmans stolze Macht abnahm. Mit dem viergliedrigen Heer vereinigten sie sich, ließen Waffen regnen und umringten Kumara.
5618 (4.4.272). Der Sohn dessen, der einst die Asura-Städte zu Staub gemacht hatte, sah das grimmige Heer unter Jubel und Geschrei zahllose Waffen werfen und ihn einschließen – als hätten die sieben Meere sich erhoben und Meru umzingelt.
5619 (4.4.273). Der Herr mit dem blutgefärbten Speer beschloss, das mächtige, rings um ihn zusammengedrängte Kampfheer rasch zu vernichten. Aus einer seiner Hände entsandte er die göttliche Diskuswaffe, die wie die Sonne dahinzog.
5620 (4.4.274). Wie die strahlende Sonne, wenn sie mitten in der Nacht dahinzöge und die unermessliche Finsternis vernichtete, flog der Diskus voran. Er zerschnitt Köpfe, Körper, Hände, Füße und berggleiche Schultern der Asuras sowie ihre geschleuderten Waffen.
5621 (4.4.275). Der Diskus zerschnitt die hochragenden Wagen, sämtliche grimmigen stolzen Elefanten, das ganze Heer schneller Pferde und alle Heerführer, die den Kampf trugen.
5622 (4.4.276). Dachten die Asuras mit den scharf geschliffenen Schwertern an den tödlichen Kampf, zerschnitt er ihre Brust; schmähten sie, ihre Zunge; brüllten sie, ihren Kopf. Versuchten sie Waffen zu entsenden, zerschnitt er ihre Hände; traten sie entgegen, ihre mit Heldenringen geschmückten Füße.
5623 (4.4.277). Er zerschnitt Schirme, Yakhaarwedel, Bannerreihen und die Leiber der Pferdescharen, die vor die Wagen gespannt waren. Er zerstörte die Waffen in den Händen der Asuras und sämtliche Musikinstrumente.
5624 (4.4.278). Mit der Geschwindigkeit einer Töpferscheibe, die ein starker Töpfer mit einem kräftigen Stab antreibt, kreiste die einzigartige große Diskuswaffe überallhin und zerteilte das gewaltige Feindesheer in viele Stücke.
5625 (4.4.279). Die zerstückelten Körper der im Kampf untergehenden Asuras waren der Rauch, ihr Blut das Feuer, die dazwischen zerschnitten niederfallenden Pferde, Wagen und Elefanten die Opfergaben: So erschien der Diskus unseres Herrn, als vollzöge er ein großes Heldenopfer.
5626 (4.4.280). Der Diskus des Sechsgesichtigen vernichtete die Asuras, die furchtbaren Krieg führten, und vertrieb die große Finsternis von Trug und Täuschung. Vom reichlichen Blut rot gefärbt, wurde er zur rotstrahlenden Sonne.
5627 (4.4.281). Der Diskus in Achyutas Hand sah den einzigartigen Diskus des Sohnes des Vertrauenswürdigen kämpfen, der die makellose Göttin liebevoll an seiner Seite wohnen lässt. Voller Staunen pries er seine herrliche Kampfweise.
5628 (4.4.282). Die vom Reinen entsandte große Diskuswaffe zerschnitt in einer einzigen kurzen Zeitspanne sämtliche hunderttausend Flut-Heere, die im Kampf gebrüllt hatten – als hätte der Sechsgesichtige sie alle durch ein einziges Wort beseitigt.
5629 (4.4.283). Der strahlenreiche Diskus des kampfstarken Speerherrn vernichtete die ringsum stehenden Heere des Asura-Königs und kehrte mit wachsendem altem Ruhm zurück, wie ein Feuer, das allein einen ganzen Wald aus dürrem Gras durchzogen und verzehrt hat.
5630 (4.4.284). Die vielen an ihren Stielen abgeschnittenen großen Schirme fielen in den Schlamm aus Fleisch und Fett und standen darin dichtgedrängt. Sie glichen einem Feld verwelkter Lotusblumen in einem blumenreichen Teich.
5631 (4.4.285). Die gefallenen, leblosen Körper der gequälten Elefanten, Pferde und des großen Asura-Heeres lagen so dicht, als wären sämtliche Berge der Welt mit ihren klaren, brausenden Meeren in geordneter Reihe dort zusammengekommen.
5632 (4.4.286). Auf den bis zum weiten Himmel ragenden Leichenhaufen fraßen Dämonenscharen mit feurigen Mündern Fett, lachten, brüllten und sammelten sich – wie dichte Gewitterwolken, die blitzend und donnernd die Hänge eines alten Berges umgeben.
5633 (4.4.287). Der große Blutfluss trug rasch die verstörten Elefanten, die Körper der Asuras und anderes fort. Er glich einer roten Schlange, die, um das dunkle Meer zu bedecken, furchtbares Gift ausspeit und sich über die weite Erde ausbreitet.
5634 (4.4.288). Einige große Dämonen sprangen vom Leichenberg in den Blutfluss. Dessen Tropfen spritzten auf die Gewänder der himmlischen Frauen. Diese schämten sich: »Man wird uns auslachen und sagen, es sei unsere Monatsblutung.«
5635 (4.4.289). Als einige abgeschlagene Köpfe der unbeschreiblich mächtigen Asuras sich rasch erhoben und brüllten, floh die Sonne: »Nicht nur die beiden Himmelskörper, die uns mit ihrer Kraft quälen – zahllose weitere ihrer Art sind gekommen!«
5636 (4.4.290). Einige der langen, zum Himmel ragenden Banner gerieten in den Wald aufgerichteter kopfloser Körper. Über deren Häuptern zeigten sie sich und stießen gegen die Leichen der Kampfelefanten. Man konnte fragen: »Sind auch die Krähenköpfigen in diesen tödlichen Kampf gekommen?« [Das Bild bleibt prüfbedürftig.]
5637 (4.4.291). Als könnten auf Befehl des weithin ruhmreichen Asura-Königs die auf der Erde gefallenen Helden ihre eigenen Seelen wiedererlangen, klatschten die Dämonen in die Hände, während unzählige Koti kopfloser Rümpfe tanzten.
5638 (4.4.292). Der Starke hatte nicht erkannt, wie der feurig strahlende Diskus unseres Herrn vorn gekämpft hatte. Doch er sah sämtliche Heere, die ihn zuvor wie ein dröhnendes großes Meer umgeben hatten, erschlagen. Verstörten Herzens stand er allein da.
5639 (4.4.293). »Hat er sie durch seinen einzigen langen Speer vernichtet? Hat er sie mit der Waffe dessen zerstört, der den Pandaranga-Tanz vollführt? Hat er sie durch das eine Wort ›Geht zugrunde!‹ beseitigt? Wie hat er hier mein Heer vernichtet?«
5640 (4.4.294). Er hatte seinen Wagen verloren, seinen Bogen, seinen Ruf als Mächtiger, seine Heere, die Schönheit seines großen Schmucks, seine Krone und seinen Schirm. Auf der Erde stand er wie ein König, der sein Reich verloren hat.
5641 (4.4.295). Der mächtige Asurenkönig blieb stehen. Großer Zorn erfüllte sein Herz, Schweiß bedeckte seine Brust; er schüttelte das gekrönte Haupt und lachte: »Gut, gut – welche Kraft ein kleiner Knabe besitzt!« Dann ergriff und entsandte er die siegreiche Waffe des viergesichtigen Brahma.
5642 (4.4.296). Die gewaltige Waffe des lotusgeborenen Brahma, die der sturmgleiche Sura gegen seinen Gegner geschickt hatte, näherte sich. Da eilte die Speerwaffe aus der roten Hand des höchsten Lichtes herbei und verschlang sie.
5643 (4.4.297). Der Grausame sah, wie sie verschlungen wurde, und sein Herz sank. Er nahm die alte mächtige Waffe, die Achyuta ihm verliehen hatte, und schleuderte sie zornig aus, einer brüllenden Feuersbrunst gleich.
5644 (4.4.298). Die entsandte furchtbare Waffe Vishnus kam heran und brachte gewaltige Gestalten mit unzähligen Augen hervor. Als sie nahe war, vernichtete der aufstrahlende helle Speer auch sie und verschlang sie ganz.
5645 (4.4.299). Durch die Gnade des sieggekrönten Herrn verzehrte die Speerwaffe sowohl Brahmas Waffe als auch die gewaltige Waffe des Gemahls der Erde. Sura sah es und geriet in schwere Bestürzung.
5646 (4.4.300). Der Herrscher, den Maya geboren hatte, dachte: »Wenn ich die siegreiche Waffe des gütigen Herrn mit der dunklen Kehle entsende – wer könnte ihr dann widerstehen?«
5647 (4.4.301). Er beschloss, die wahrhaftige Waffe dessen loszulassen, der mit einem Lächeln die drei Städte zu Asche gemacht hatte. Er hob die Waffe, vollzog ihre Verehrung und entsandte sie unverzüglich, er, dessen Ruhm ohnegleichen hieß.
5648 (4.4.302). Die furchtbare Waffe stürmte brüllend heran. Gestalten der dreizackbewehrten Gottheit erfüllten alle Himmelsrichtungen; sie schleuderte wahrhaftiges Feuer aus und entfaltete ihre vernichtende Kraft.
5649 (4.4.303). Die acht mächtigen Elefanten der Himmelsrichtungen sanken erschöpft nieder, als müssten sie sterben. Das Feuer am weiten Rand der Welt entwich; auch Shesha erbebte vor Angst und geriet ins Wanken.
5650 (4.4.304). Der Erdboden barst. Die Wolkenscharen flohen und ließen Donnerschläge fallen. Die Sonne zitterte, der Mond taumelte; der Meru spaltete sich, und das Weltenei riss allerorten auseinander.
5651 (4.4.305). Die hunderttausend Krieger zitterten, die übrigen Helden gerieten in Verwirrung, die stattlichen Bhutas wurden bestürzt. »Dies lässt sich kaum abwehren!«, riefen die Himmlischen und flohen.
5652 (4.4.306). Die ehrfurchtgebietende Waffe des Herrn, der Erde und sämtliche Welten noch vor Ablauf eines Augenblicks mühelos vernichten kann, kam heran. Der gütige Herr blickte ihr entgegen.
5653 (4.4.307). »Dies ist die große Waffe meines Vaters«, dachte der Herr, streckte eine seiner roten Hände aus und ergriff die herankommende Waffe – als nähme der Geber seine eigene Gabe wieder an sich.
5654 (4.4.308). Kumaresha hielt die gewaltige siegreiche Waffe des großen Herrn mit dem Stierbanner in einer Hand und stand ruhig da. Mayas Sohn sah dies.
5655 (4.4.309). »Gegen keine der Waffen, die ich entsandte, hat er eine andere Waffe angelegt; er hielt es nicht für nötig, sie auf solche Weise abzuwehren. Sobald sie nahe kamen, nahm er sie sämtlich an sich. Wahrlich, er hat gezeigt, dass er der Sohn des unvergänglichen Herrn der acht Gestalten ist!«
5656 (4.4.310). »Außer ihm gibt es niemanden, der mit mir kämpfen könnte; außer mir gibt es niemanden, der mit ihm kämpfen könnte – das ist gewiss. Darum ist er mir ebenbürtig. Wer sonst ließe sich als meinesgleichen nennen?«
5657 (4.4.311). »Die Macht seines ehrwürdigen Speeres, die Stärke seiner Bogenkunst und seine anderen Kräfte habe ich gesehen. Nun will ich sehen, was dieser Knabe mit dem schönen Mund weiter tut«, dachte der Asurenherr und stand schweigend da.
5658 (4.4.312). Nachdem seine kostbaren Schmuckstücke abgeschlagen waren, erschien er auf Erden wie die Finsternis selbst. Der gütige Herr sah, wie er staunend und verwirrt dastand, und sprach aus Gnade diese Worte:
5659 (4.4.313). »Du hast Indras einzigen Sohn und die Himmlischen endlos lange gefangen gehalten. Deshalb sandten wir zuerst einen Kundschafter. Doch du nahmst seine Worte nicht zu Herzen und entließest die Götter nicht aus der Haft.
5660 (4.4.314). Darum kamen wir hierher zum Kampf. Wie wir zuvor den unvergleichlichen Taraka erschlugen, so brachen wir auf, um auch dich noch heute im Zorn zu töten.
5661 (4.4.315). Du hast gesehen, wie die hunderttausend Flut-Heere, die sich um dich gesammelt hatten, deine Bogenmacht und die von dir entsandten göttlichen Waffen zugrunde gingen. Nun stehst du mittellos da.
5662 (4.4.316). Der Speer, der den mächtigen Taraka vernichtete, ist noch hier. Dich zu töten wäre keine große Sache und keineswegs schwer. Doch einem Entwaffneten das Leben zu nehmen brächte Schande; nach dem Gesetz des Dharma halten wir deshalb inne.
5663 (4.4.317). Was sollen viele Worte? Wenn du die zahlreichen Himmlischen aus ihrer langen Gefangenschaft entlässt, nehmen wir dir das Leben nicht. Weigerst du dich, töten wir dich unverzüglich. Sage, was du beschlossen hast.«
5664 (4.4.318). Der Herr, der aus dem Wunsch, alle Welten auf vielfältige Weise zu schützen, sechs große Gesichter und zwölf rote Hände angenommen hatte, sprach so zu dem leidbringenden Asuren. Dieser antwortete kein Wort, sondern überlegte im Herzen:
5665 (4.4.319). »Weil ich meine Waffen verloren habe, meint dieser Knabe wohl, eine günstige Gelegenheit gefunden zu haben, und wagt es, die Freilassung der Himmlischen zu fordern. Ich bin unvergänglich! In seiner Kindlichkeit kennt er meine Kampfkraft nicht.
5666 (4.4.320). Könnte der sechsgesichtige Gott mit den duftenden Girlanden mich denn töten, selbst wenn er unendliche Tage kämpfte und ich untätig dastünde? Hat sein Vater mir doch einst den einen Segen gewährt, niemals zu vergehen!
5667 (4.4.321). Auch wenn meine verehrungswürdige Krone und mein Schirm zerschlagen sind und ich erniedrigt allein weiterkämpfe, werde ich nicht sterben. Doch Ruhm gewinne ich so auch nicht; nur Schande könnte daraus entstehen. Vor ihr werde ich mich hüten.
5668 (4.4.322). Eine Flut mag einen gewöhnlichen Teich überwältigen; vermöchte sie auch das große Meer mit seinen Quellen zu verschlingen? Der Knabe kann meine Heere und Waffen vernichten – könnte er aber auch den Segen meiner Unvergänglichkeit aufheben?
5669 (4.4.323). Mich zu vernichten ist ihm schwer; ebenso schwer ist es mir, ihn jetzt zu besiegen. Ich werde mich wieder mit den reichen Mitteln meiner alten Stadt und mit einem Heer ausrüsten, dann zurückkehren und kämpfend große Macht gewinnen.
5670 (4.4.324). Das ist keine Schande. Wenn Kämpfer viele Tage ringen und schließlich siegen, bringt es Größe, Bewunderung und Ruhm in allen Himmelsrichtungen. So muss auch ich verfahren; dies entspricht dem Rat der Verständigen.«
5671 (4.4.325). Nachdem der König vielerlei solcher Erwägungen angestellt hatte, vergegenwärtigte er sich innerlich einen Zauberspruch. Augenblicklich wurde er unsichtbar, verließ den Ort und begab sich in seinen goldglänzenden Palast in Mahendra.
5672 (4.4.326). Der Herr, der in jedem lebenden Wesen wohnt, erkannte Suras heimliches Entweichen. Doch er wollte seinen unvergleichlichen roten Speer nicht schleudern, um ihn zu töten: In seiner heiligen Gnade fragte er sich, ob der Böse nicht doch noch umkehren und Rettung finden könnte.
5673 (4.4.327). In diesem Augenblick kamen Vishnu, Brahma [hier »Mayan«], der König der Himmlischen und die übrigen Götter zum Sechsgesichtigen. Sie erwiesen ihm reine Verehrung und begannen zu sprechen:
5674 (4.4.328). »Seit dem Tag, an dem der Asurenherr bei Kashyapa zur Welt kam, kannte er nur Sieg und große Herrlichkeit. Heute aber kämpfte er mit dir und floh!
5675 (4.4.329). Dein Kampf mit dem mächtigen Sura ist allein ein göttliches Spiel. Hättest du beschlossen, ihm das Leben zu nehmen – hätte er fliehen können? Hätte er kämpfen und lebend entkommen können?
5676 (4.4.330). Du wirst den hochmütigen Sura mit deinem Speer vernichten. Dass du zuvor einen so gewaltigen Kampf gegen ihn führst – ist das nicht deine süße Gnade, die du uns erweist?«
5677 (4.4.331). Unser Vater hörte ihre Worte, lächelte und sagte: »Gut, gut! Wenn der Herrscher Sura erneut vor uns tritt und kämpft, werden wir ihn unverzüglich besiegen und seinem Leben ein Ende machen.«
5678 (4.4.332). Diejenigen, die dem mächtigen Asuren nicht standgehalten hatten und geflohen waren, sowie jene, die schwer verwundet wie Tote erschöpft am Boden gelegen hatten, sammelten sich und kamen zu Kumara Vel.
5679 (4.4.333). Die versammelten Bhuta-Scharen erreichten ihren Herrn. Ohne zu wissen, dass der feindliche Sura unsichtbar durch den wolkigen Himmel entwichen war, brüllten sie so laut, dass die Erde erbebte.
5680 (4.4.334). Die glanzvollen Bhutas riefen: »Lasst uns die Mauern von Suras Stadt niederreißen – er hat uns im Kampf verhöhnt! Lasst uns ihre Tortürme ausgraben und ins weite Meer werfen und dann fröhlich zurückkehren. Kommt!«
5681 (4.4.335). »Kommt, kommt!«, riefen die Führer der Bhutas laut ihren Scharen zu. Sie stießen ein Geschrei aus, das Mahendra erschütterte, und gelangten im Nu vor die befestigte Mauer.
5682 (4.4.336). Dort stand der siegreiche Held Atikora, der die glänzende Mauer bewachte, unermüdlich mit seinem Heer. Er sah die zornige Bhuta-Armee herankommen.
5683 (4.4.337). Voll Zorn biss er sich auf die Lippe. Während Tinti-, Peri- und Timilai-Trommeln dröhnten, zog er ohne Zögern mit seinen Streitkräften hinaus und stellte sich ihnen zur heftigen Schlacht.
5684 (4.4.338). Die kampflustigen Bhutas mit den dröhnenden Fußreifen rückten ihm entgegen. Es sah aus, als träfen unzählige Sonnenstrahlen auf eine dicht heranwälzende Finsternis.
5685 (4.4.339). Die Asuren an Atikoras Seite schleuderten Tomara-Keulen, Äxte, Dreizacke, Speere und mächtige Schlagwaffen. Die Bhutas warfen Berge und schöne große Bäume dazwischen.
5686 (4.4.340). Die Bhutas hoben Elefantenreihen empor und schleuderten sie fort, zerbrachen Streitwagen und warfen sie weg. Sie packten die galoppierenden Pferde, zerquetschten sie mit einer Hand und zertraten die Krieger, bis ihre Körper zuckten.
5687 (4.4.341). Die grausamen Asuren warfen vielerlei Waffen, schossen scharfe Pfeile, stachen mit kurzen Lanzen und zerhieben mit Schwertern die Körper ihrer Feinde. So führten sie die erbitterte Kriegskunst aus, die sie beherrschten.
5688 (4.4.342). Blut quoll hervor, Gehirnmasse wurde vergossen, feuchte Gedärme traten aus. Geier und Krähen drängten sich herbei. Viele Bhutas und viele heldenhafte Asuren starben.
5689 (4.4.343). Während so der Kampf tobte, gerieten die mächtigen Bhutas in heftigen Zorn und griffen mit voller Kraft an. Die Asuren konnten nicht standhalten; allesamt wandten sie sich zur Flucht.
5690 (4.4.344). Der schreckliche Held namens Atikora sah dies und ergrimmte. Kraftvoll packte er eine gewaltige Keule [Waffenbezeichnung im Tamil unsicher] und trat den Bhuta-Kriegern entgegen.
5691 (4.4.345). Er schlug auf Köpfe, Hände und Schultern, auf bergesgroße Brüste und Gesichter, sodass die Bhutas mit den klingenden Fußreifen wichen. Allein richtete er ein Blutbad an und triumphierte.
5692 (4.4.346). Mit seiner unvergleichlichen Schlagwaffe eilte er hin und her und hieb wie ein niederfahrender Donner. Binnen eines Augenblicks tötete er Koti um Koti der Bhutas, die unablässig kämpften.
5693 (4.4.347). Als er so mit der Keule zuschlug und die Vorhut zerbrach, sah dies der Führer der Bhuta-Armee, der Kandas Befehle ausführte: Sindumekan trat ihm zornig entgegen.
5694 (4.4.348). Der Bhuta-Herr schleuderte einen Berg aus seiner roten Hand auf den siegreichen Atikora. Dieser sah ihn kommen und zerschmetterte ihn mit der Keule in seiner mächtigen Hand.
5695 (4.4.349). Als der Berg zerbrach, näherte sich der gewaltige Herr, dessen Name besagt, dass er das feindliche Meer wie eine Wolke austrinkt, voll Zorn dem Asurenführer und schlug ihn auf die Brust.
5696 (4.4.350). Von dem Schlag bedrängt, rief der Asurenführer: »Jetzt beende ich sein Leben!« Mit seiner Keule traf er die Schulter des Bhutas wie ein niederfahrender Blitz.
5697 (4.4.351). Doch die Keule zerbrach an der Schulter des Bhutas. Dieser stellte sich dem Feind entgegen und schlug ihn mit seiner vernichtenden Hand auf die Wange; da verlor der Asure sein Leben.
5698 (4.4.352). Als der mächtige Krieger, der das Tor bewacht hatte, gefallen war, jubelten die Bhuta-Soldaten auf allen Seiten. Lärmend stürmten sie zum vordersten Tor der alten Befestigung.
5699 (4.4.353). Dort sahen sie einen hohen Torturm, der tausend Yojanas in den Himmel ragte. Mit dicht gesetzten roten Edelsteinen geschmückt, glich er dem gewaltigen Feuer des untermeerischen Pferdemauls.
5700 (4.4.354). Sie packten den Turm mit den Händen und schleuderten ihn ins Meer mit seinen klaren Wellen – wie ein wilder Sturmwind, der den Gipfel des mächtigen Meru emporhebt und fortwirft.
5701 (4.4.355). Da erbebte die Erde, und auch der Schlangenkönig geriet in große Bedrängnis. Die Danavas in Mahendra, der alten Stadt, in der Sura wohnte, zitterten und verzagten.
5702 (4.4.356). Der von den Bhutas geworfene Turm versank im Meer wie einst der hohe Mandara, der umstürzte und hinabsank, bevor der Herr mit seinem gewaltigen Körper ihn stützte.
5703 (4.4.357). Als der goldglänzende Turm ins Meer fiel, geriet dieses in Aufruhr und schlug seine breiten Wellenhände zusammen. Haie und gewaltige Meerestiere, selbst die Verschlinger der Timingilas, flohen mit ihren Sippen.
5704 (4.4.358). Der Turm fuhr eilends durch das Meer zum Grund, als wollten die Bhutas einen Berg in die Unterwelt senden – wie der Fisch, der einst hinabtauchte, um die Veden wiederzubringen.
5705 (4.4.359). Die reinen Edelsteine des flammengleichen Turmes, den die Bhutas mit den kreisenden Augen fortgeschleudert hatten, leuchteten auf. Es sah aus, als breite sich im dunkelblauen Meer ein Feuer aus.
5706 (4.4.360). Als der Glanz der kostbaren Steine das Meer erreichte, spritzte Gischt zum Himmel und fiel zurück – als hielten die Wolken den Glanz für Feuer im Meer und spendeten Wasser, um es zu löschen.
5707 (4.4.361). Die gesprenkelten Bienen, die Blütenhonig trinken, sahen den schönen Schein der großen Edelsteine am Turm. Sie hielten ihn für einen Lotuswald und flogen herbei.
5708 (4.4.362). Vogelscharen sahen den ausgebreiteten roten Edelsteinglanz und hielten ihn für Fleisch. Sie eilten herbei, um davon zu fressen; andere wichen zurück und fragten sich, ob es Feuer sei.
5709 (4.4.363). Der rot leuchtende, feurig glänzende Torturm sank unaufhaltsam durch das brausende Meer und drang zu den Schlangenfürsten hinab. Sie blickten auf, hielten das Getöse für Donner und flohen erschrocken.
5710 (4.4.364). Die Bhutas sagten: »Kaum ist unser goldener Torturm mitten ins Meer gefallen, speit er Blut! Ist er etwa lebendig? Sagt es uns!« Sie bedachten nicht, dass es der strahlende Glanz seiner Edelsteine war.
5711 (4.4.365). Die Asuren, die mit dem goldenen Turm versanken, wurden von den Fischen verschlungen, die ihnen sonst zur täglichen Nahrung dienten. So kehrt ein Unrecht, das einer am Morgen begeht, am Nachmittag zu ihm zurück.
5712 (4.4.366). Weil der Turm mit unzähligen kriegerischen Danavas und ihren Angehörigen ins Meer gestürzt war, stieg dessen fischreiche Flut empor, umringte die Stadtmauer und drang hinein.
5713 (4.4.367). Das Wasser, das die Befestigung umspülte, kam mit zerstörerischer Gewalt und einem Brausen, vor dem die Erde erschrak. Es glich den wolkenhohen Bhutas, die der makellose Herr ausgesandt hatte.
5714 (4.4.368). Als frage sich das dunkle Meer, ob Mahendra größer sei als sein eigenes Reich, und wolle dies sogleich erkunden, strömte seine Flut in die Stadt.
5715 (4.4.369). Als dächte das Meer: »Das Ende der Danavas, die meine Kinder, die Fische, gefressen haben, ist nahe; nun will auch ich gegen sie kämpfen!«, so drang seine Flut in die Stadt ein.
5716 (4.4.370). Während dies geschah und der fortgeschleuderte Turm im Meer versank, starben mächtige Fürsten an der großen goldenen Mauer. Die prächtige Stadt wurde zum Schauplatz endlosen Geschreis.
5717 (4.4.371). Da traten die versammelten Bhutas unverzüglich mit ihren Füßen gegen den nördlichen Teil der starken Befestigung. Er stürzte zusammen wie ein Berggipfel, den der Donner trifft.
5718 (4.4.372). Als die große Mauer gefallen war, drangen die mächtigen Bhutas in die schöne Stadt ein – wie brünstige Elefanten mit strömendem Schläfensaft gemeinsam in einen Lotusteich eindringen.
5719 (4.4.373). Wie am Ende eines Tages des lotusgeborenen Brahma sämtliche Meere die weite Erde verschlingen, so ergossen sich die furchtbaren Bhuta-Heere in Mahendra.
5720 (4.4.374). Die Helden kamen mit wolkendunklen Leibern, feuerrotem Haar und Armen wie hoch aufsteigenden Meereswogen. Es war, als kämen unzählige dunkle Ozeane, jeder für sich.
5721 (4.4.375). In der Stadt des kaum zu preisenden Herrschers vernichteten die gewaltigen Bhutas rasch die Danava-Scharen, die sich ihnen entgegenstellten. Sie traten gegen sämtliche Paläste und Türme und zerstörten sie.
5722 (4.4.376). Als die stolzen, mächtigen Bhutas mit ihren dröhnend geschmückten Füßen unzählige Paläste zertrümmerten, stiegen Staubwolken höher als die Bahn der Sonne.
5723 (4.4.377). Da sagten die Bhuta-Führer: »Es ist nicht recht, dass wir uns vom erhabenen Herrn mit dem scharfen Speer entfernt haben und immer weiter in die Stadt des Asurenkönigs eindringen.« Mit ihrem Heer kehrten sie vom blutigen Kampfplatz zurück.
5724 (4.4.378). Der Herr der Erkenntnis sah alle Taten der Bhutas und schenkte ihnen seine gute Gnade. Von den tapferen Speerträgern und den Göttern gepriesen, führte er das ganze Heer in sein Lager zurück.
5725 (4.4.379). Als Kumara Vel ins Lager einzog, bezogen die Bhuta-Abteilungen ihre tadellos hergerichteten Lagerstraßen. Indra und die anderen Götter standen lobpreisend um ihn; herrlich wie Shiva nahm er auf seinem Thron Platz.
5726 (4.4.380). Hunderttausend Flut-Heere der Danavas waren an diesem Tag umgekommen. Als meine die Sonne, durch die Berührung dieser Toten mit ihren vielen Strahlenhänden ihre Reinheit verloren zu haben, begab sie sich ins Meer, um dort zu baden.
5727 (4.4.381). Der geliebte Sohn des Herrn weilte im Lager, bereit, Indra und den anderen ihr Elend zu nehmen und ihnen große Herrlichkeit zu schenken. Lassen wir dies hier stehen und erzählen wir nun, was bei den Feinden geschah.
5728 (4.4.382). Sura hatte sich unsichtbar gemacht und war fortgegangen, ohne dass irgendjemand seine Absicht erkennen konnte. Im unvergleichlichen Palast von Mahendra begab er sich in die prächtigen Gemächer seiner Gemahlin.
5729 (4.4.383). Er betrat den Palast der zartfüßigen Padumai mit den klingenden Fußreifen und setzte sich auf das weiche, mit feinem Flaum bereitete Bett. Er schlief nicht, sprach mit niemandem und sann allein über das Geschehen der grausamen Schlacht nach.
5730 (4.4.384). Kundschafter berichteten dem Feind der Sonne, Bhanukopa, wie der König zum Krieg ausgezogen war, gekämpft hatte und schließlich ohne seine Ausrüstung in die große Stadt zurückgekehrt war.
5731 (4.4.385). Bhanukopa war damit beschäftigt, seine Mantras, Zauberkünste und Waffen einzuüben. Als er dies hörte, geriet er in Kummer und eilte unverzüglich zum königlichen Palast.
5732 (4.4.386). Er erreichte das unvergleichliche Haus, dessen Edelsteinreihen einander mit ihrem Glanz überboten. Er verneigte sich vor den beiden Füßen seines Vaters, der unablässig grübelnd auf dem Bett saß, und sprach:
5733 (4.4.387). »Vater, am vorigen Tag befahlst du mir: ›Kämpfe rasch, sodass alle Feinde fallen!‹ Du sandtest mich aus; ich zog allein hin und kämpfte mit denen, die mir entgegentraten.
5734 (4.4.388). Der Sechsgesichtige kam nicht. Die übrigen Helden kämpften mit den Heeren, die sie umgaben. Ich entsandte meine große Moha-Waffe und raubte ihnen Bewusstsein und Kraft.
5735 (4.4.389). Ich hatte sämtliche Feinde besiegt, die zum Kampf gekommen waren. Da schickte der große Sohn des makellosen Herrn eine gewaltige Waffe aus; die Kraft meiner Waffe erlosch, und sie kehrte bedrängt zurück.
5736 (4.4.390). Dadurch kamen jene alle wieder zu Bewusstsein und zogen fort. ›Was ist das für ein Sieg?‹, dachte auch ich und kehrte um. Ich berichtete dir nichts davon, weil ich mich im Herzen schämte.
5737 (4.4.391). Gestern kehrte ich mit dem Entschluss zurück: ›Morgen werde ich mit den mächtigen Waffen des makellosen Herrn mit dem Stirnauge und der anderen Götter sowie mit meiner unerschöpflichen Zauberkunst alle Feinde niederwerfen und siegen.‹
5738 (4.4.392). Nach Sonnenaufgang begab ich mich hinaus, um gegen die Gegner zu ziehen. Doch noch zuvor warst du, Vater, mit deinem Heer rasch aufgebrochen.
5739 (4.4.393). Ich dachte: ›Der durch seinen Segen unvergängliche Herr braucht keinen mächtigen Helfer, um mit diesen Feinden zu kämpfen.‹ Deshalb kehrte ich um und blieb hier. So habe ich heute gehandelt.
5740 (4.4.394). Du hast diesen Umstand nicht bedacht, dich nicht mit den Verständigen beraten und auch mich nicht herbeigerufen und unterrichtet. Du brachst mit dem vierfachen Heer zum Kampf auf – entspricht das deiner Größe?
5741 (4.4.395). Du hast den Göttern Aufschwung, den Asuren Kummer und dem König der Himmlischen Freude bereitet. König, ziemt es sich für deine Hoheit, persönlich gegen Kumara und seine Bhuta-Scharen in den Krieg zu ziehen?
5742 (4.4.396). Wenn hochberühmte Große gegen Geringe antreten, bringt ihnen selbst ein Sieg im Kampf keinen Ruhm; für jedermann gereicht ein solcher Kampf zur Herabsetzung.
5743 (4.4.397). Lassen wir das Vergangene ruhen. Obwohl ich gering bin, will ich dir etwas sagen; nimm es dir zu Herzen: Sobald diese Nacht vorüber ist, werde ich ausziehen, alle besiegen und zurückkehren. Entsende mich!
5744 (4.4.398). Kundschafter sollen sehen und dir berichten, wie ich den Sohn der Korravai bezwinge und das Heer um ihn vernichte. Du, Vater, sollst hier in vollkommener Freude verweilen.
5745 (4.4.399). Wenn ich den Träger des scharfen Speeres samt seinen Helden nicht besiege, kehre ich nicht zurück und übernehme auch nicht die große Königsherrschaft, die du mir voller Freude schenken willst.«
5746 (4.4.400). Als der mächtige Surapadman, der allen Welten Leid zufügte, diese Worte hörte, freute er sich. Zu seinem Sohn, der vor seinem Angesicht stand, sprach er:
5747 (4.4.401). »Selbst wenn die drei großen Götter, die Götter aller drei Welten, die Hüter der zehn Himmelsrichtungen und alle anderen gegen ihn anträten: Die Macht des Feindes, der meinen Bruder erschlug, wäre schwer zu überwinden.
5748 (4.4.402). Außer mir gibt es niemanden, der dem Jüngling mit den zwölf roten Händen im Kampf entgegentreten könnte. Halte ihn nicht für einen kleinen Knaben! Wisse, seine Kraft ist ohnegleichen.
5749 (4.4.403). Den gewaltigen Speerträger, der den Berg durchbohrte, werde ich selbst mit meiner Kraft besiegen. Das sei dahingestellt. Doch etwas anderes habe ich dir zu sagen, mein Sohn; höre zu.
5750 (4.4.404). Rufe jenen siegreichen Heerführer der Feinde einzeln zum Kampf heraus, der als Kundschafter kam und unsere Stadt verwüstete. Bekämpfe und töte ihn! Ziehe mit deinem Heer aus.«
5751 (4.4.405). Der Sohn bedachte die Worte seines Vaters und sagte: »Wenn dies der Wunsch meines Vaters ist, werde ich es in einem einzigen Augenblick vollbringen.« Der König blickte ihn erfreut an.
5752 (4.4.406). Der bewundernswerte König gab ihm die Erlaubnis, zur Schlacht aufzubrechen. Er ließ alle quälenden Überlegungen fahren und verweilte wieder inmitten seiner angestammten reichen Herrlichkeit.
5753 (4.4.407). Der Sohn, der Feind der Sonne, nahm den Befehl seines Vaters ehrerbietig an und begab sich in sein eigenes makelloses Haus. Dort erschienen plötzlich mehrere Boten.
5754 (4.4.408). Sie neigten ihre Häupter vor den schönen Füßen des stolzen Sohnes Suras, die roten Lotusblüten glichen, und sagten im Stehen: »Höre bitte dies!
5755 (4.4.409). Nachdem der König heute gekämpft hatte und zurückgekehrt war, kamen die zahllosen Bhutas des Feindes zur Nordseite dieser Stadt. Sie töteten den Wächter und zerschlugen sein Heer.
5756 (4.4.410). Als unsere mächtige Streitmacht vernichtet war, rissen sie den Turm aus, der hoch in den weiten Himmel ragte. Sie hoben ihn mit ihren roten Händen und warfen ihn zornig ins Meer.
5757 (4.4.411). Nachdem der hohe Turm im Meer versunken war, schlugen sie die nördliche Mauer vollständig nieder und kehrten um. Herr, diese Stadt gleicht jetzt einem offenen Meeresbecken ohne schützenden Rand.«
5758 (4.4.412). Der Fürstensohn hörte dies und befahl einigen der Krieger an seiner Seite: »Bringt den Baumeister unseres mächtigen Geschlechts noch in diesem Augenblick her!«
5759 (4.4.413). Sie eilten zum Baumeister der Asuren und riefen: »Der Königssohn hat dich gerufen; komm!« Sie führten ihn vor den Sohn, der einst der großen strahlenden Sonne gezürnt hatte.
5760 (4.4.414). Als der Baumeister sich vor seinen Füßen verneigt hatte und dastand, befahl ihm der Sohn des Königs der Könige: »Stelle rasch die nördliche Stadtmauer, den Torturm und alles Übrige in ihrer alten Gestalt wieder her!«
5761 (4.4.415). Dann rief der Feind der Sonne einen mächtigen Asuren mit berghohen Schultern namens Mahakaya zu sich: »Komm her!« Und er sagte unverzüglich zu ihm:
5762 (4.4.416). »Begib dich zum hoch aufragenden Torturm der nördlichen Mauer und bewache diesen Zugang!« Er sandte ihn mit zehntausend Flut-Heeren aus und zog sich in seine eigenen Gemächer zurück.
5763 (4.4.417). Der Baumeister der Asuren eilte hin. Er stellte sich die lange nördliche Mauer und den hohen Torturm mit all ihren kunstvollen Teilen im Geist vor, errichtete sie kraft seiner Meisterschaft und ging fort.
5764 (4.4.418). Mahakaya zog mit einem Meer aus kriegerischen Elefanten, Pferden, Wagen und Asurenkriegern dorthin. Von hellen Lampen umgeben, bewachte er das Tor im nördlichen Mauerturm.
5765 (4.4.419). Während dies geschah, näherte sich die Sonne dem Berg am Weltenmeer, und die tiefdunkle Nacht schwand – wie die Täuschung weicht, sobald wahre Erkenntnis den Geist erfüllt.
5766 (4.4.420). Als begehrte der Herr der roten Strahlen, die göttlich keusche Frau namens Nacht zu umarmen, und eilte ihr nach, erschien er im Osten.
Viertes Buch, Kapitel 5
5767 (4.5.1). Mit Sonnenaufgang erhob sich Suras Sohn und erfüllte ohne Versäumnis seine überlieferten täglichen Pflichten. Er gedachte der Schmach seiner Niederlage und begann, die unvergleichliche Maya zu verehren.
5768 (4.5.2). Als er sie verehrte, erschien Maya vor dem kampferprobten Fürstensohn und blieb stehen. Mit gefalteten Händen dachte er an die erhoffte Gabe und sprach:
5769 (4.5.3). »Höre, Großmutter, Mutter meines Vaters! Ich kämpfte mit dem Boten des Sechsgesichtigen. Dabei verlor ich meine makellose Ehre, erlitt schweres Leid und büßte meine Stärke ein.
5770 (4.5.4). Auch die Schande jener traf mich, die einen Kampf beginnen und am Ende vor dem Feind zurückweichen. Welche größere Schmach könnte mich noch treffen?« Maya hörte ihn und erwiderte:
5771 (4.5.5). »Du hast den Weg der Veden behindert, die Himmlischen eingekerkert, die Herrschaft des Götterkönigs zerstört, die Askese der Weisen beeinträchtigt und die Grausamkeit gepflegt.
5772 (4.5.6). Wenn die drei Götter, die alle Wesen unablässig verehren, deine Feinde sind, wenn die Weisen und Götter deine Feinde sind, wenn sämtliche Himmelsbewohner deine Feinde sind – wie willst du dann bestehen?
5773 (4.5.7). Weil du vielfach auf grausamen Irrwegen gehandelt hast, hast du Schande auf dich geladen. Die Feinde verwüsteten diese Stadt und bekämpften dich; du unterlagst ihnen. Wer konnte je dem wirkenden Schicksal entgehen?
5774 (4.5.8). Doch was nützt es, dich hier mit vielen Worten zu tadeln? Sohn des Königs von unwiderstehlicher Stärke, sage, was du begehrst; ich werde es dir geben.« Da antwortete er hocherfreut:
5775 (4.5.9). »Schenke mir eine Waffe, mit der ich heute Virabahu samt seinem Heer vernichten kann – ihn, der gestern gegen mich standhielt, mich besiegte und fortzog!«
5776 (4.5.10). Die schwer zu überwindende Maya hörte die Worte des Asuren, dessen Kampfkraft versagt hatte. Sie schuf eine ihrer Waffen, legte sie ihm in die Hand und erklärte sogleich:
5777 (4.5.11). »Entsende diese im Verborgenen. Sie wird Kanda Vels Boten und den anderen das Bewusstsein nehmen und sie außerdem wie ein wirbelnder Sturmwind forttragen. Heute gehört der Sieg dir. Ziehe aus!«
5778 (4.5.12). Nachdem Maya dies gesagt hatte, stieg sie zum Himmel auf. Er hielt die große Zauberwaffe, die ihm als Gnade gewährt worden war, und fühlte sich von der Schande des Vortags befreit; gewaltiger Stolz erfüllte ihn.
5779 (4.5.13). Er befestigte den Köcher mit den scharfen Pfeilen fest auf seinem Rücken, legte den Panzer eng um seinen Leib und nahm den großen dunklen Bogen in die Hand. So erschien er mit seiner gewaltigen Kriegsausrüstung.
5780 (4.5.14). Suras hervorragender Sohn nahm die Waffen des Windes, des Feuers, des alten Todesgottes, des Mondes und der Sonne sowie Vishnus Waffe, Shivas Waffe und die Waffe des lotusgeborenen Brahma an sich.
5781 (4.5.15). Aus dem Saal, in dem die erhabenen Waffen verwahrt waren, trat der mächtige Bogenträger mit seinen göttlichen Waffen zum Tor hinaus. Die Danava-Krieger beugten sich verehrend vor ihm.
5782 (4.5.16). Der Held mit den girlandengeschmückten Schultern, der gegen Jayanta gekämpft hatte, bestieg den Wagen, den er am Tag dieses Kampfes erbeutet hatte. Alle Seinen sprachen den Segenswunsch: »Mögest du den Sieg erringen!«
5783 (4.5.17). Kundschafter verkündeten: »Suras starker Sohn zieht zornig aus, um gegen die unvergleichlichen Feinde zu kämpfen; macht euch bereit und zieht los!« Da erhoben sich von allen Seiten die Heere.
5784 (4.5.18). Zehntausend Flut-Heere von Pferden, zehntausend Flut-Heere von stürmenden, brünstigen Elefanten, zehntausend Flut-Heere schöner Streitwagen und zwanzigtausend Flut-Heere unvergleichlicher Fußsoldaten kamen.
5785 (4.5.19). So rückte das vierfache Heer heran und sammelte sich um den Königssohn. Der Staub breitete sich aus, als kämen hohe Wolken, um das Meer auszutrinken, bis sein Wasser versiegte.
5786 (4.5.20). Der Staub über dem mächtigen Heer verschlang den ganzen Erdkreis, sämtliche Berge und das Weltenei. Nachdem er dies alles verhüllt hatte, bedeckte er auch das gesamte Meer.
5787 (4.5.21). Murasu-, Tuti- und Kutamuzhavu-Trommeln, Sallari, Karatikai, Tannumai, Utukkai, Kakala und Iralai sowie weitere Instrumente dröhnten – als klagten sie darüber, dass die prächtige Stadt zugrunde gehen werde.
5788 (4.5.22). Die brünstigen Elefanten streckten ihre einzigen hohlen Arme, die Rüssel, aus und zerrissen die schwer mit Regen schwangeren Wolken: Sie wollten den Durst ihrer belaubt geschmückten Gefährtinnen stillen, die ihnen treu zur Seite blieben.
5789 (4.5.23). Die Pferdescharen sprangen zu den Wolken, zum einsamen Wagen der Sonne, über Berge und über die Erde hinweg; sie stürmten dem Kampf gegen die Bhutas entgegen.
5790 (4.5.24). Die zahllosen Wagen rollten und klagten – als zeigten sie bereits, wie die Frauen der grausamen Asuren nach dem Tod ihrer Männer verzweifelt trauern würden.
5791 (4.5.25). Die dunklen Leiber der zahllosen Danavas und ihr rotes, von prächtigen Girlanden umgebenes Haar sahen aus, als hätte sich ausgebreitetes Gift in vielerlei Gestalten verkörpert und speie loderndes Feuer.
5792 (4.5.26). Ihr Schmuck glänzte wie die glühende Sonne; ihre blanken Zähne glichen dem Mond, ihre gekrönten Häupter waren rot. Gewaltig und staunenerregend hielten sie goldglänzende Speere in den Händen und brüllten wie Donner.
5793 (4.5.27). Die Krieger schworen aufrichtig: »Diejenigen, die gestern zur großen Schlacht kamen und geschlagen zurückwichen, werden wir vernichten und unseren Schwertern zum Fraß geben!« So zogen sie weiter.
5794 (4.5.28). Auf fahrenden Wagen, auf Reittieren und in den hoch erhobenen Händen der Krieger schwangen die Banner und berührten den Himmel – als strebten die Fahnen, gleich Kletterpflanzen, nach den himmlischen Bäumen.
5795 (4.5.29). Die hohen Fahnenstangen, Schirme und Schilde drängten sich so dicht, dass ringsum Finsternis entstand. In den starken Händen der Krieger mit girlandengeschmücktem Haar blitzten Speere, Schwerter und andere Waffen.
5796 (4.5.30). So zogen die Heere dicht um den großen Königssohn her. Er verließ die gewaltige Stadt und gelangte vor ihre goldene Befestigung.
5797 (4.5.31). Dort blickte Suras grausamer Sohn unter den herbeigekommenen Boten einen Asuren mit tausend gewaltigen Pferdeköpfen an und sagte zu ihm:
5798 (4.5.32). »Begib dich zum Lager des Kumara, den Shiva ausgesandt hat. Suche den makellos tapferen Virabahu auf und richte ihm Folgendes aus:
5799 (4.5.33). ›Auf Befehl des Königs bin ich gekommen, um heftig zu kämpfen, dich heute zu töten und Ruhm zu gewinnen. Komm unverzüglich! Halte diesen Kampf nicht für einen wie den am vorigen Tag.‹
5800 (4.5.34). Sage ihm dies nachdrücklich als meine eigenen Worte und kehre zurück.« Als der Niederträchtige den vor ihm stehenden Boten so entsandte, antwortete dieser: »Gut!«, und brach auf.
5801 (4.5.35). Er betrat das schöne, weite Lager namens Hemakuta, sah den girlandengeschmückten jüngeren Gefährten des ehrwürdigen Speerträgers und sprach:
5802 (4.5.36). »Der große Sohn des mächtigen Königs mit den schönen Fußreifen, der die Sonne in strenge Haft gelegt hat, kommt heute rasch herbei, um dein Leben zu beenden. Dies hat er geschworen.
5803 (4.5.37). Er sandte mich mit dieser Botschaft: ›Rufe ihn her und bringe ihn mit!‹ Feind, eile also zum Kampf! Auf zur Schlacht!« So rief er die Herausforderung aus.
5804 (4.5.38). Als der Bote so gesprochen hatte und vor ihm stand, lachte der Held mit der seit alters bewährten Schulterkraft: »Ich komme, um dem Feind der Sonne sein kostbares Leben zu nehmen. Geh und melde ihm das!«
5805 (4.5.39). Der Bote hörte diese Antwort und kehrte unverzüglich zurück. Der zornentbrannte Held mit den mächtigen Schultern begab sich, von seinen Gefährten und Heerführern umgeben, vor Kumara mit dem siegreichen Speer.
5806 (4.5.40). Er verneigte sich vor den goldenen Lotusfüßen des allgegenwärtigen Herrn, erhob sich und stand mit gefalteten roten Händen da. Der schöne Herr kannte den Anlass seines Kommens und sprach:
5807 (4.5.41). »Kraftvoller Held! Der einzige Sohn des Asuren, der gestern floh, ist voller Stärke gekommen und sucht dich. Ziehe wie am vorigen Tag mit dem versammelten Heer und deinen Gefährten aus.
5808 (4.5.42). Tritt ihm entgegen und kämpfe. Gegen jede Waffe, die er entsendet, richte die entsprechende Gegenwaffe. Wendet der Betrüger Zauberkunst an, wird unser reiner Speer herbeieilen und sie augenblicklich aufheben.
5809 (4.5.43). Geh!« Der bewährte Held, der schon als Bote ausgezogen war und gekämpft hatte, nahm diesen Auftrag an, empfing Urlaub, verehrte die Füße des Erhabenen und brach auf.
5810 (4.5.44). Seine Mitstreiter, seine Gefährten und sämtliche Führer der Bhutas bestiegen geschmückte Wagen. Der Held mit den kampfstarken Schultern stieg auf seinen unvergleichlichen Streitwagen.
5811 (4.5.45). Als die unversehrten Bhutas dies sahen, kamen tausend Flut-Heere herbei. Sie trugen gewaltige Berge, Bäume und Waffen, über denen die Raubvögel kreisten.
5812 (4.5.46). Die Bhuta-Heere sammelten sich, lärmten wie Wolkenscharen und umringten den jungen Helden mit den tapferen Schultern. Sämtliche Himmlischen sprachen Segenswünsche aus.
5813 (4.5.47). Mit seinen versammelten Heeren, allen jüngeren Brüdern und den übrigen Kriegern gelangte der siegreiche Held auf das Schlachtfeld, dem Bhanukopa entgegenzog.
5814 (4.5.48). Die dichten Fluten der Bhutas und das tosende Meer der Danavas trafen aufeinander. Sie brüllten, forderten sich heraus, prahlten mit ihrer Stärke und begannen, nach den Regeln der Kriegskunst zu kämpfen.
5815 (4.5.49). Hörner ertönten, kleine Akuli-Trommeln wirbelten, große Trommeln dröhnten. Dämonische Wesen drängten sich herbei, Vogelscharen sammelten sich, und der Todesgott tanzte, während die Himmlischen zusahen.
5816 (4.5.50). Die Asuren schleuderten blattförmige Speere, Tomaras, Schlagkeulen, Stäbe, glänzende Äxte, gewaltige Vajras, Diskusse und unermüdliche Dreizacke, dazu Pfeile von ihren Bögen.
5817 (4.5.51). Die Bhutas gegenüber brüllten und warfen dreizackige Waffen, Musalas, furchtbare Keulen, Äxte und Diskusse aus ihren Händen, dazu Berge mit dunklen Gipfeln und Bäume.
5818 (4.5.52). Die jungen Asurenhelden, die gegen das Bhuta-Heer kämpften, trennten mit glänzenden Schwertern Hände, Köpfe und Schultern ab, stachen mit Dolchen und anderen Klingen und schlugen mit zahllosen schweren Keulen.
5819 (4.5.53). Die Bhuta-Helden packten die Asuren mit ihren gewaltigen Händen, schlugen und zerrissen sie, brachen ihre geschmückten Nacken, zertraten und rollten sie über den Boden und hieben mit Schlagkeulen auf sie ein.
5820 (4.5.54). Die Bhutas rafften mit ihren kräftigen Händen Pferde und Krieger zusammen und schleuderten sie tödlich auf die wütenden Elefanten und zahllosen Streitwagen, sodass auch diese zusammenstürzten.
5821 (4.5.55). Bhutas und Asuren kämpften, als träten die wogenden Meere und das Feuer des Weltuntergangs mit urgewaltiger Stärke und anschwellendem Zorn gegeneinander an.
5822 (4.5.56). Während die jungen Asuren und die grausamen Bhutas auf dem Kampfplatz rangen, strömten Blutflüsse. Die fleischsuchenden Wasservögel und sämtliche Vögel, die den Himmel erfüllt hatten, tauchten darin unter.
5823 (4.5.57). Hände wurden abgetrennt, beide Schultern wurden abgetrennt, Köpfe wurden abgetrennt, mächtige Brüste zerhauen, fußreifengeschmückte Füße und ganze Körper zerteilt. Die Kraft versagte; zahlreiche Bhutas starben.
5824 (4.5.58). Gekrönte Häupter fielen, Schultern fielen, beide Füße und Hände fielen. Die erworbene Waffenfertigkeit und die Kraft schwanden; die Asuren zuckten, und viele von ihnen starben.
5825 (4.5.59). Die Könige der schmachbeladenen Asuren und die ruhmreichen Bhuta-Herren trafen aufeinander. Unerschütterlich kämpften sie, als stelle sich eine Himmelsrichtung der anderen entgegen.
5826 (4.5.60). Sie traten die bergesgleichen Köpfe der von Verblendung erfüllten Bösen fort, stießen ihre Leiber in tiefe Erdspalten und zogen ihnen die Haut ab – wie der Herr mit dem Dreizack.
5827 (4.5.61). Sie bezwangen wilde Kraft, machten die Segnungen der Asurenhelden zunichte, zerschlugen deren Zauberkunst und zerstörten ihre befestigten Plätze. Wie der makellose Shiva tanzten sie mit der Göttin des Krieges.
5828 (4.5.62). Einige der furchtbaren Bhutas glichen dem rotäugigen Vishnu: dunkel wie die Nacht, den Diskus in der Hand, vernichteten sie stolz die Asuren, bliesen Muschelhörner und trugen Keulen.
5829 (4.5.63). Sie umringten die erschöpften großen Elefanten, sodass diese aufschrien, und rissen ihnen die langen, kostbar geschmückten Stoßzähne aus – wie Kumara, der in einem früheren Kalpa dem Eber den Hauer ausriss.
5830 (4.5.64). Einige Asurenhelden nahmen mordgierige Elefantengesichter an, verbargen sich zwischen den Bergen der Bhutas und tauchten wieder auf, um verwirrende Kämpfe zu führen. So ahmten sie Tarakas Taten nach.
5831 (4.5.65). Zahlreiche Asuren, die einst mit Vishnu gekämpft, den lotusgeborenen Brahma schwer bedrängt und die Hüter der Meereswelt angegriffen hatten, wurden von den Diskussen der Bhutas zerrissen – wie Jalandhara.
5832 (4.5.66). Einige wurden von den dreiblättrigen Waffen der unvergleichlichen Bhuta-Herren durchbohrt. Von ihrer Bosheit befreit, erlangten sie den himmlischen Zustand und reine Erkenntnis und erschienen wie Andhakasura.
5833 (4.5.67). Da ließen die hunderttausend Krieger und die acht Helden unaufhörlich scharfe Pfeilregen aus ihren Bögen niedergehen. Schnell wie ein heulender Wirbelsturm kreisten sie und brachten das Asurenmeer durcheinander.
5834 (4.5.68). Die dicht versammelten Bhuta-Helden und die anderen großen Krieger griffen an und vernichteten die Asurenheere. Die Überlebenden flohen wie Wasser, das durch einen gebrochenen Damm aus einem großen Becken ausströmt.
5835 (4.5.69). Suras Sohn, der dichtblättrige Siegesgirlanden trug, sah die Flucht, seufzte und lachte. Er loderte vor Zorn wie ein Waldbrand und ergriff seinen mächtigen Bogen, bereit zum Kampf.
5836 (4.5.70). Der Feind der Sonne blickte rasch seinen kundigen Wagenlenker an und befahl: »Fahre los!« Dieser sagte: »Gut!«, und lenkte den pferdebespannten Wagen mit großer Geschwindigkeit auf das Bhuta-Heer zu.
5837 (4.5.71). Als der Feind der Sonne mitten in das Bhuta-Heer eindrang, erkannte Virabahu dies. Mit seinen großen Mitstreitern eilte er ihm entgegen und ergriff seinen langen Bogen.
5838 (4.5.72). Der Asurensohn, der dem Bogenträger gegenüberstand, spannte seinen langen Bogen mit kräftiger Hand und ließ die Sehne donnern. Das Weltenei schien zu bersten; die Himmlischen schüttelten ihre gekrönten Häupter.
5839 (4.5.73). Als vereinigten sich unzählige Koti von Donnerschlägen zu einem einzigen, verborgen in leuchtenden Blitzen, so ließ der Held mit den himmelhohen Schultern seine Bogensehne erklingen. Die Feinde erschraken.
5840 (4.5.74). Der Sehnenklang drang Suras Sohn mit den säulengleichen Schultern wie Gift in beide Ohren. Voll Zorn schoss er unaufhörlich halbmondförmige, hell glänzende Pfeile, bis sie Himmel, Erde und alle Himmelsrichtungen erfüllten.
5841 (4.5.75). Der jüngere Gefährte des großen Muruga Vel sah dies. Er ließ einen grenzenlosen Regen roter Pfeile niedergehen, halbmondförmig, strahlend wie Sonnenlicht und mit feurigen Spitzen, sodass selbst reine Regenwolken sich ihrer geringen Fülle schämen mussten.
5842 (4.5.76). Die scharfen Pfeile des Helden und die scharfen Pfeile des Grausamen, vor dem selbst die Sonne sich fürchtete, trafen aufeinander und verbissen sich ineinander. Wie mächtige Schlangen, die zornig eine furchtbare Schlacht führen, zerstörten sie einander.
5843 (4.5.77). Die Wagen der beiden hervorragenden Helden vollführten ihre Wendungen: Sie flogen über dunkle Wolken hinweg, gelangten auf die Himmelswege der Götter und überschritten selbst die Wohnstätten Vishnus und Brahmas.
5844 (4.5.78). Ihre Wagen fuhren über die klar wogenden Meere und umkreisten sie, gelangten in die großen Städte aller acht Himmelsrichtungen, streiften die gewaltigen Berge des Erdkreises und durchzogen das Weltenei.
5845 (4.5.79). »Sind sie über den Wolken? Auf der Erde? In der Stadt des rotäugigen Vishnu? Am klaren Meer? Wo sind die Wagen dieser beiden?«, fragten die Himmlischen einander und suchten voller Ungewissheit.
5846 (4.5.80). Die bewährten Helden glichen großen dunklen Wolken, ihre Wagen glichen Blitzen, und die dicht und heftig abgeschossenen Pfeile glichen einem mächtigen Regen.
5847 (4.5.81). Als die Lenker unermüdlich die Pferde ihrer Wagen antrieben und die feurig strahlenden Pfeile der Helden den Himmelsraum erfüllten, erschraken die versammelten Himmlischen und flohen.
5848 (4.5.82). Während der Kampf so weiterging, entsandte der Mächtige, der Indras makellosen Sohn gefangen gesetzt hatte, tausend schnelle Pfeile. Er traf damit die Brust des Heerführers von Shivas großem Sohn.
5849 (4.5.83). Als tausend Pfeile in seine Brust eindrangen, geriet der unvergleichliche Held in Zorn. Mit tausend siegreichen, scharfen Pfeilen vernichtete er zugleich den Wagenlenker, die Pferde und den Streitwagen des Asurenprinzen.
5850 (4.5.84). Der Grausame sprang auf einen anderen Wagen. Noch bevor er den Bogen in seiner starken Hand spannen konnte, trafen tausend weitere Pfeile seine Brust. Er wankte und litt; sämtliche Bhutas jubelten.
5851 (4.5.85). Der Jubel der Bhutas klang ihm, als würde scharfes Gift in seine Ohren gegossen. Zornig beschloss er: »Mit meinen unfehlbaren göttlichen Waffen werde ich die Kraft dieses Boten in einem Augenblick vernichten!«
5852 (4.5.86). Suras unvergleichlicher Sohn nahm die Varuna-Waffe und legte sie auf den gebogenen Bogen. »Ziehe aus als unermessliche Flut und vernichte die Bhuta-Scharen, die Gefährten und den Boten!«, sprach er und schoss sie ab.
5853 (4.5.87). Die große Waffe breitete sich weiter aus als die sieben gewaltigen Meere, die am Weltende alle Welten verschlingen. Als riesige Wasserflut berührte sie den Himmel und eilte mit donnerndem Gebrüll in einem Augenblick heran.
5854 (4.5.88). Die Himmlischen zitterten bei ihrem Anblick. Die Bhutas standen verwirrt und ratlos, auch die Gefährten gerieten ins Wanken. Der jüngere Gefährte des Götterherrn sah dies und entsandte die große Feuerwaffe, die ganze Welten verzehrt.
5855 (4.5.89). Rauch stieg auf, Hitze stieg auf, Funkenmassen stiegen auf, Feuerbrände stiegen auf, mannigfaltige Flammen stiegen auf, gewaltiges Getöse erhob sich. Feuerzungen schossen empor und erfüllten den Himmel und alle Richtungen.
5856 (4.5.90). Als die vernichtende Feuerwaffe sich ausbreitete, barst das alte Weltenei. Die Ganga trocknete aus, die Fische zuckten, die Meere schrumpften, die uralten Berge zerfielen zu Staub. Auch die Erde erschlaffte und ihr Leib riss auf.
5857 (4.5.91). Die Waffe, die der Diener des heiligen Herrn entsandt hatte, zog so dahin, zerschlug in einem Augenblick die Varuna-Waffe und trank die große wogende Flut aus. Dann stieg sie auf und umschloss den Asurenprinzen wie eine Hülle.
5858 (4.5.92). Suras Sohn sah die Waffe rings um sich, ergrimmte und entsandte die große Windwaffe. Diese nahm die Gestalt des Sturmes am Weltende an und zog brüllend dahin, sodass alle Lebewesen und das Weltenei erbebten.
5859 (4.5.93). Die Windwaffe verdrängte die Feuerwaffe und kam heran, um das Bhuta-Heer zu vernichten. Der breitschultrige Held sah dies und entsandte die furchtbare Schlangenwaffe; selbst das Herz des Sonnengottes erbebte.
5860 (4.5.94). Tausende, Zehntausende, Hunderttausende und unzählige Schlangen mit grausamen, vielfachen Köpfen drängten sich zusammen. Sie richteten sich im ganzen Luftraum auf, spien rotes Feuer und Gift und verdeckten mit ihren Hauben die weit strahlende Sonne.
5861 (4.5.95). Das Feuer und das Gift aus den Mäulern der grimmigen Schlangen erfüllten die Wolken, den Himmel, alle Richtungen und die Erde – als hätten die Menschen in einer überall hereingebrochenen Nacht zahllose helle Feuer entzündet.
5862 (4.5.96). Die Schlangen zogen die Flammen, welche die große Windwaffe erfasst hatte, mit ihrer wilden Kraft zu sich. Dann spien sie Feuer; rings darum sammelte sich ihr grausames Gift wie Rauch.
5863 (4.5.97). So zog die große Schlangenwaffe heran, fiel zornig über die Windwaffe her und verschlang sie rasch. Als sie weiter gegen ihn vordrang, sah dies der Frevler, der einst die Sonne gefesselt hatte.
5864 (4.5.98). »Dies ist die passende Gegenwehr«, dachte der Asurenprinz und entsandte die große Garuda-Waffe mit den goldenen Schwingen. Vor ihr verlor die Schlangenwaffe vor Furcht ihre Kraft und zerstob wie Tau beim Anblick der Sonne.
5865 (4.5.99). Als die giftige Schlangenwaffe zerbrach, stürmte die große Vogelwaffe brüllend mit Windeseile heran und brachte zahllose Garuda-Gestalten hervor. Da entsandte der Held die große Waffe des erhabenen Nandideva.
5866 (4.5.100). Als der Held zornig die große Nandi-Waffe entsandte, nahm sie unermesslich viele Koti mächtiger Stiergestalten mit geschmückten Füßen an. Sie erfüllten zugleich sämtliche Welten, schnaubten heiß und brüllten, sodass das alte Weltenei erbebte.
5867 (4.5.101). Mit laut klingenden Fußreifen und unzähligen Schellenketten am Hals kam sie heran. Ihre glänzenden mächtigen Höcker streiften die Hülle des Weltenalls; ihre langen, hochragenden Hörner erschütterten alle Welten.
5868 (4.5.102). Mit ihren Hörnern schleuderte sie die Wolkenscharen fort, die das wogende Meer austrinken, den Wagen der Sonne, die weite Erde, die Elefanten der Himmelsrichtungen, den großen goldenen Berg und die Hauptgebirge.
5869 (4.5.103). So zog die große Nandi-Waffe heran, verschlang die Garuda-Waffe und stürmte weiter, als wolle sie den Feind vernichten. Der Asurenherr sah dies und entsandte die Waffe des Todesgottes.
5870 (4.5.104). Die Stierwaffe verfolgte auch die entsandte Todeswaffe und vernichtete sie. Als derjenige, der einst Indras Stadt dem Feuer übergeben hatte, ihre Macht sah, presste er zornig die Lippen zusammen und schleuderte Brahmas Waffe.
5871 (4.5.105). Die entsandte Waffe des Viergesichtigen zog zornig durch den Himmel. Doch als sie die Waffe von Shivas Reittier sah, verzagte sie: »Auf Befehl des Niederträchtigen kam ich. Ich wusste nichts von deinem Kommen; zürne mir nicht!« Sie verneigte sich und floh rasch.
5872 (4.5.106). Als die Waffe des viergesichtigen, auf dem hundertblättrigen Lotus thronenden Brahma wirkungslos davonlief, lachten und jubelten die Himmlischen. Der Fürstensohn sah dies und entsandte die große Waffe des regenwolkendunklen Vishnu.
5873 (4.5.107). Die Waffe des Diskusträgers, die der Sohn des selbst am Weltende Unvergänglichen entsandte, nahm Vishnus Gestalt an. Sie trug seine fünf unvergleichlichen Waffen, war mit Zaubermacht erfüllt und kämpfte gegen die glorreiche Nandi-Waffe.
5874 (4.5.108). Als die Narayana-Waffe der Nandi-Waffe gegenüberstand und mit ihr kämpfte, sah dies der reine Held. Verehrend entsandte er die Virabhadra-Waffe, die als Sharabha erscheint, um die gewaltige Kraft des Löwen zu brechen.
5875 (4.5.109). Als die entsandte Virabhadra-Waffe sich erhob und herankam, verschwand die Vishnu-Waffe, die gegen Nandis Waffe gekämpft hatte – wie Mond und glänzende Sterne sich beim Aufgang der tausendstrahligen Sonne verbergen.
5876 (4.5.110). Der Grausame, der die Sonne mit ihren tausend sengenden Strahlen bezürnt hatte, sah die Vernichtung der Waffe des rotäugigen Herrn. Er überlegte kurz und nahm die Waffe unseres Herrn, der in einem Augenblick alles vernichten kann.
5877 (4.5.111). Er erhob die alte, unvergängliche Waffe unseres Herrn und vollzog im Geist rasch ihre vollständige Verehrung mit Badewasser, Duftstoffen, Räucherwerk, hellen Lampen und Speiseopfern. Mit großer Hingabe pries und verehrte er sie und entsandte sie.
5878 (4.5.112). Der geliebte Held sah, wie die Waffe des göttlichen Vaters entsandt wurde. Im selben Augenblick ergriff auch er die Waffe des ursprünglichen Herrn und verehrte sie liebevoll in seinem von Erkenntnis erfüllten Geist.
5879 (4.5.113). Nach vollendeter Verehrung bat der Held: »Tritt der Waffe entgegen, die der Sohn des Verderblichen entsandt hat, und kehre siegreich hierher zurück!« Dann entsandte er die Waffe dessen, der über allen Scharen steht.
5880 (4.5.114). Die Shiva-Waffe des reinen Helden erhob sich und eilte der Waffe des Höchsten entgegen, die der alte Bösewicht entsandt hatte. Wo die beiden aufeinandertrafen, nahmen sie die unvergleichliche Gestalt des Herrn Rudra an.
5881 (4.5.115). Auf einer Seite spien sie den Sturm des Weltuntergangs aus, auf einer anderen unerschöpfliche wirbelnde Rauchmassen, auf einer weiteren gewaltiges vernichtendes Feuer und anderswo viele Arten von brennendem, meerestiefem Gift.
5882 (4.5.116). Sie brachten Scharen gewaltiger Geister hervor, Scharen grausamer Kali-Gestalten, Scharen grimmiger Hundegestalten und ringsum Scharen makelloser Löwengestalten.
5883 (4.5.117). Auf einer Seite spien sie Gespensterscharen aus, auf einer anderen mächtige uralte Finsternis, anderswo brüllende Scharen der Maya und dicht gedrängte Gruppen grausamer Todeswesen.
5884 (4.5.118). Sie spien zahllose unermessliche Meere aus, zahllose Wolkenscharen, die Feuer regneten, zahllose tödliche, rasende Schlangen und ringsum zahllose Sonnenscheiben.
5885 (4.5.119). Sie schufen unendlich viele Koti von Herren namens Putkala [Lesung unsicher], unendlich viele Koti Elefantengesichtige, unendlich viele Koti Löwengesichtige und unendlich viele Koti mit Sharabha-Leibern.
5886 (4.5.120). Überall schufen sie mannigfaltige Rudra-Scharen: auf Stieren, wilden Pferden, mächtigen Tigern, Bären, Yalis, zornigen großen Elefanten, Wagen und Himmelsfahrzeugen ritten sie heran und schleuderten im Zorn unvergleichliche Waffen.
5887 (4.5.121). Rasch brachten sie zahllose Brahma-Waffen hervor, zahllose Waffen des Herrn mit den fünf Waffen, zahllose Waffen des Elefantengesichtigen und zahllose Waffen des Urhebers des Reichtums [einzelne Götterbezeichnungen im Tamil mehrdeutig].
5888 (4.5.122). Sie schufen unzählige Windwaffen, unzählige Waffen des Todesgottes, unzählige Waffen des Meeresfürsten und unzählige dicht strahlende Feuerwaffen.
5889 (4.5.123). Sie ließen Steine regnen, Feuerbrände regnen, ungezählte Blitze regnen, Äxte regnen, glänzende Diskusse regnen, Dreizacke und Speere regnen. Dicht regneten Bögen und rasche Pfeilschauer herab.
5890 (4.5.124). So brachten die beiden Waffen unseres Herrn ihre Gestalten hervor, verschlangen im Nu das dunkle Meer, den Himmel, alle Himmelsrichtungen und die Erde, durchbrachen die Hülle des Weltenalls und stiegen darüber hinaus. Einander gegenüberstehend führten sie ihren Kampf.
5891 (4.5.125). Die sieben Meere trockneten aus, die himmelhohe Ganga versiegte, das äußere Meer ging zugrunde. Auch die große Wasserflut jenseits des Weltenalls schwand; sämtliche dort lebenden Wesen starben zitternd dahin.
5892 (4.5.126). Erde und Himmel verbrannten, der Meru zerbrach und zerfiel, seine Umgebung wurde versengt. Die Sonnenwagen zersplitterten, die Welteneier wurden zerdrückt, Rauchmassen stiegen empor, die sieben Gebirge verkohlten, und die Elefanten der Himmelsrichtungen stürzten um.
5893 (4.5.127). Die heftigen Wirbelwinde gerieten ins Schwanken, das rote untermeerische Feuer erlosch, die sieben Unterwelten wurden erschüttert, und die Hülle des Weltenalls bebte. Alle Lebewesen verzagten, die erhabenen Götter flohen, Schildkröte und Weltschlange gingen zugrunde; die Wolken rollten und schrumpften zusammen.
5894 (4.5.128). Die Lotusgöttin und die Erdgöttin erbebten, seufzten voller Angst und umklammerten beide den lotusäugigen Vishnu. Die Göttin der Rede floh erschrocken zu Brahma und umarmte ihn; auch Rati drückte sich verwirrt fest an Kama.
5895 (4.5.129). Die übrigen Weisen und Götter umarmten ihre Frauen, konnten jedoch nicht bleiben und fanden keinen Weg zur Rettung. Von Angst getrieben flohen sie – wie Tiermütter, die, von einem Waldbrand umringt, ihre Jungen im Maul forttragen.
5896 (4.5.130). Die versammelten Bhuta-Helden taumelten, die hunderttausend Krieger waren verwirrt, und die Gefährten drängten sich benommen um Virabahu. Die Asuren wälzten sich am Boden, die Wagen zerbarsten, Elefanten und Pferde stürzten. Der Asurenprinz allein blieb stehen.
5897 (4.5.131). Alle Asuren, die im meerumschlossenen Mahendra wohnten, sahen das Unheil ringsum, erschraken plötzlich und verzagten. Ihre Körper bebten, und sie fragten: »Ist dies der Tag des Weltuntergangs, an dem sämtliche vierzehn Welten vergehen?«
5898 (4.5.132). »Gewaltiges Getöse ertönt, das Weltenei bricht auseinander, Sturm und sengendes Feuer breiten sich aus, die Sonne ist erloschen, alle Bewohner unserer Stadt sind verzweifelt. Was ist geschehen? Erkundet es!« So sandte Sura Kundschafter aus.
5899 (4.5.133). Noch bevor diese Kundschafter aufbrachen, kamen einige Boten, die das Geschehen der Schlacht kannten, mit bebendem Herzen durch den weiten Himmel herbei. Sie näherten sich dem Herrscher, verneigten sich und berichteten:
5900 (4.5.134). »Herr, höre! Dein Sohn, der Feind der Sonne, führte gegen den Boten, der gestern gekommen war, eine große Schlacht. Danach entsandte er göttliche Waffen und schließlich die furchtbare Waffe des Herrn, der alle Welten vernichtet. Auch der Gegner entsandte diese Waffe.
5901 (4.5.135). Die beiden Waffen nahmen zahllose unvergleichliche Gestalten an, die alle Welten zugleich verschlingen. Mit erschreckender Gewalt zerstören sie das ganze Weltenall und kämpfen gegeneinander. Dies haben wir erfahren.« Der Herrscher hörte sie und sagte:
5902 (4.5.136). »Der Feind der Sonne hat die Waffe des dreiäugigen Herrn entsandt, vor der alle erzittern, und dennoch den Boten nicht besiegt! Gestern hielten wir ihn für gering. Ach, wahre Einsicht heißt, die Kraft eines Menschen zu erkennen und ihn nicht nach seiner Gestalt zu verachten.«
5903 (4.5.137). Während solches Entsetzen herrschte, kämpften die unvergleichlichen Waffen unseres Herrn miteinander, als sei dies ein Spiel. Es war, als hätte der einzigartige Herr des Weltendes selbst zwei große Gestalten angenommen, um eine gewaltige Schlacht zu führen.
5904 (4.5.138). Eine Weile kämpften die beiden Waffen unseres Vaters spielerisch vor den Augen der beiden Helden. Dann nahmen sie all die furchtbaren Gestalten, die sie hervorgebracht hatten, wieder in sich auf und kehrten rasch zu den Kriegern zurück.
5905 (4.5.139). Bei ihrer Rückkehr stellten die Waffen das durch ihr Wirken veränderte Weltenall, die große Erde, den weiten Himmel, die Meere, Unterwelten, Berge und alles Übrige in der alten Ordnung wieder her. Allen kostbaren Lebewesen außer denen auf der Seite der Feinde schenkten sie gnädig ihr Leben zurück.
5906 (4.5.140). Als die Shiva-Waffe des starken Virabahu zurückkehrte und ebenso die alte Waffe des Feindes zu diesem gelangte, sahen es die Götter und jubelten: »Selbst damit hat der Betrüger nicht gesiegt! Nun wird er sterben; unser Leid ist geringer geworden.«
5907 (4.5.141). Der Asurenprinz sah ringsum keine Elefanten, keine Scharen springender Pferde, keine schönen Wagen und kein Danava-Heer mehr. Er erkannte, dass alles vernichtet war und er allein übrig blieb. Klagend und verzweifelt sprach er:
5908 (4.5.142). »Wenn selbst die Waffe dessen, der in einem Augenblick alles vernichtet, nach ihrem Angriff zurückgekehrt ist – gibt es dann noch eine höhere Waffe, die ich entsenden könnte? Das ganze Heer ist tot; allein und mittellos stehe ich hier. Was soll ich nun tun?« Er sann nach und fasste einen Plan.
5909 (4.5.143). »Nur durch Zauberkunst kann es gelingen; hier stehen zu bleiben und weiterzukämpfen ist nicht sinnvoll«, dachte er. Durch Magie wurde er unsichtbar, erhob sich rasch und blieb im Himmel. Alle Bhuta-Scharen jubelten: »Der Betrüger hat Angst bekommen und ist unsichtbar geflohen!«
5910 (4.5.144). Als der Fürstensohn zum Himmel aufstieg, verbarg sich die Sonne – als fürchte sie: »Wenn der Asure seine grausame Zauberwaffe mit dem Befehl entsendet, alle Feinde zu vernichten, wird sie auch mich töten!«, und eile noch zuvor über das Meer hinweg.
5911 (4.5.145). Der edle Held sah, dass der dunkle, wolkengleiche Bösewicht verschwunden war, und sagte: »Auch heute ist der Dieb nicht gestorben; er ist rasch geflohen und entkommen. Was soll ich nun tun? Sagt es mir!« Seine unvergleichlichen Gefährten verneigten sich gemeinsam und antworteten:
5912 (4.5.146). »Das Asurenheer, das uns entgegenkam, ist tot. Er blieb allein, verlor den Mut und verschwand. Kein anderer Kämpfer wird mehr kommen, und der Abend ist nahe. Es ist recht, dass wir samt Heer zurückkehren, Kanda verehren und morgen wiederkommen.«
5913 (4.5.147). Der Held hörte die Worte seiner lieben Gefährten und richtete seinen Sinn darauf, Muruga Vels Füße zu schauen. Der Feind der Sonne, der im Himmel stand, bemerkte dies.
5914 (4.5.148). »Nicht genug, dass sich bereits die Schande verbreitet hat, ich sei am vorigen Tag geschlagen worden! Wenn es nun heißt, ich hätte auch heute versagt, wird mich jeder verachten.
5915 (4.5.149). Selbst treue Gefährten, Väter, Mütter, Kinder und Ehefrauen vergessen jene, die in einer Schlacht aus Angst fliehen. Dass die übrigen Menschen sie verachten, bedarf dann keiner Erwähnung.
5916 (4.5.150). Wenn es heißt, ich sei heute wie gestern geflohen, wird der siegreiche König mich zornig verstoßen. Mein alter Ruhm, die vielstrahlige Sonne bezwungen zu haben, wird vergehen, und auch der Ruhm meines Vaters wird schwinden.
5917 (4.5.151). Welcher Feind auch vor mir steht: Heute muss ich ihn töten. Eine List, die über die bloße Kraft hinausgeht, gilt als Kriegsregel. Gelingt selbst sie nicht, ist der Tod angemessen. Wäre es gut, mutlos zusammenzusinken?
5918 (4.5.152). Ich darf nicht die Schande auf mich nehmen, dass man sagt: ›Er kämpfte mühsam gegen den Gegner und floh dennoch wieder!‹ Was auch dafür nötig ist, ich muss es tun und die Feinde rasch besiegen.
5919 (4.5.153). Wenn ich offen vor ihm stehe und eine gewaltige Waffe entsende, um ihn zu bedrängen, wird der Held eine Gegenwaffe abschießen und meine Waffe in Stücke zerschlagen.
5920 (4.5.154). Während die Feinde auf dem Schlachtfeld darüber reden, ob ich tot oder im Kampf geflohen sei, muss ich verborgen eine mächtige Waffe entsenden, einen großen Sieg erringen und dann heimkehren.
5921 (4.5.155). Entsende ich göttliche Waffen, so nehmen sie zwar furchtbare Gestalten an, kehren aber zurück, ohne meinen Kampfgegnern zuverlässig das Leben genommen zu haben.
5922 (4.5.156). Erkennt mein Feind die Gestalt einer göttlichen Waffe, schickt er die passende Gegenwaffe und vernichtet sie im Nu. Dabei würde auch offenbar, dass ich mich im Himmel aufhalte.
5923 (4.5.157). Wenn ich entdeckt werde, kommen die Feinde auch in den Himmel, umringen mich und kämpfen. Vom Gegenkampf bin ich erschöpft; weiterzukämpfen ist mir nicht möglich. Auch mich wieder zu verbergen und wie zuvor zu fliehen wäre schwierig.
5924 (4.5.158). Am besten entsende ich die große Maya-Waffe, die rasch zu den versammelten Feinden dringt, ihnen ihr ganzes klares Bewusstsein nimmt und ihr tödliches Ende herbeiführt.«
5925 (4.5.159). So überlegte er im Herzen. Der Fürst von niederträchtigem Handeln nahm rasch die mächtige Waffe, die Maya ihm an diesem Tag geschenkt hatte, und vollzog ihre Verehrung.
5926 (4.5.160). »Nähere dich den Feinden so, dass niemand dich durch seine Wahrnehmung oder im Geist erkennen kann. Nimm ihnen klares Bewusstsein und Leben und wirf sie ins wogende Meer!« Mit diesen Worten entsandte er sie.
5927 (4.5.161). Die grausame, furchtbare Waffe kam auf unmerkliche Weise herbei, senkte sich rasch auf die Erde und gelangte mitten in das Bhuta-Heer – wie eine böse Tat und ihre Folge.
5928 (4.5.162). Sie umschloss zugleich die großen Bhuta-Scharen, die hunderttausend Krieger, die mächtigen Gefährten mit den glänzenden Schwertern an der Seite und den hochgewachsenen Helden mit den girlandengeschmückten Schultern. Allen raubte sie das Bewusstsein.
5929 (4.5.163). Wie Vishnu einst, zum Schrecken der Götter in ihrer goldenen Stadt, auf seinen Bogen gestützt eingeschlafen war, so lagen sie sämtlich betäubt und hingestürzt da, als die Maya-Waffe ihre klare Erkenntnis verschlang.
5930 (4.5.164). Doch die Maya-Waffe erkannte, dass selbst ihre große Kraft das dauernde Leben der Hingestürzten nicht rauben konnte. Bestürzt beschloss sie, sie ins Meer zu werfen.
5931 (4.5.165). Sie stieß ein Geschrei aus, vor dem die Welt erschrak, und nahm die furchtbare Gestalt des Sturmes am Weltende an. Die grausame Zauberwaffe erschien wie das verderbenbringende Halahala-Gift.
5932 (4.5.166). Die Maya-Waffe hob die mächtigen Bhuta-Kämpfer – tausend Flut-Heere –, ihre Führer, die hervorragenden Gefährten und den Helden von feindüberwindender Kraft plötzlich empor und trug sie durch den Himmel fort.
5933 (4.5.167). Schneller als die Gedanken von Suras Sohn durchquerte sie die sechs großen Meere. Jenseits davon erreichte sie das uralte Meer aus reinem, klarem Wasser, warf alle hinein und blieb dort, um sie zu bewachen.
5934 (4.5.168). Suras Sohn beobachtete dies und lachte mit glänzenden Zähnen: »Virabahu ist tot, die Bhutas und die anderen sind umgekommen! Dies ist kein Berg, aus dem man wieder herauskommt; sie sind im brausenden Meer versunken. Gut war meine List!«
5935 (4.5.169). In übermäßiger Freude verließ er den Ort, eilte auf dem Himmelsweg nach Mahendra und trat vor seinen Vater, der unter dem Lob der Welten aller acht Richtungen herrschte. Er verneigte sich und sprach:
5936 (4.5.170). »Heute zog ich aus, führte vielerlei schwere Kämpfe und besiegte schließlich den grimmig handelnden Virabahu, seine Gefährten und alle tausend Flut-Heere der Bhutas. Ich nahm ihnen das Leben und warf ihre Körper in das weite Meer.
5937 (4.5.171). Sorge dich nicht im Geringsten! Morgen ziehe ich mit dem Heer aus, umringe und zerstöre ihr Lager wie ein Sturm, der das wogende Meer aufpeitscht. Ich werde den Sechsgesichtigen besiegen und Vishnu, Brahma und den Götterkönig gefangen hierherbringen.«
5938 (4.5.172). Da schwoll Sura vor Freude an: Seine Schultern hoben sich, sodass die goldenen Armreifen an ihren Fugen aufsprangen; die blitzenden, edelsteinbesetzten Spangen zerbrachen und fielen herab. Sein dichtes Körperhaar sträubte sich, und ein Lächeln erschien.
5939 (4.5.173). Im Nu umarmte er den vor ihm stehenden Feind der Sonne fest an seiner Brust. Er hob den Sohn auf den prächtigen großen Löwenthron und ließ ihn an seiner Seite sitzen, wie er es in dessen Kindertagen getan hatte.
5940 (4.5.174). »Können Väter denn jemals freudig und sorglos regieren, bevor ihre Söhne die Last des Hauses tragen? Mein Sohn, weil du gekommen bist und unsere alte Würde bewahrt hast, bin auch ich nun ohne einen einzigen sorgenvollen Gedanken im Herzen.«
5941 (4.5.175). »Lassen wir die alte Rede beiseite, ich hätte einst viele Tage Askese geübt und der Herr mit Konrai-Blüten im verfilzten Haar habe mir dafür diese Herrschaft verliehen. Mein Sohn, heute habe ich dieses Reich und diesen Reichtum von dir empfangen!«
5942 (4.5.176). Nachdem er viele solche liebevollen Worte gesprochen hatte, nahm er dem Sohn den bisherigen siegreichen Schmuck ab, ließ neuen bringen und schmückte ihn selbst sorgfältig von der goldenen Krone bis zu den beiden langen Fußreifen. Dann sprach er nochmals:
5943 (4.5.177). »Besiege morgen früh, wie du es zuvor gesagt hast, den Sechsgesichtigen, vernichte sein grausames Bhuta-Heer und lege die übrigen Götter in Fesseln. So mache meiner Feindschaft ein Ende!«
5944 (4.5.178). »Vater, das werde ich tun«, antwortete der Sohn. Der König der Könige sagte: »Mein Sohn, im Kampf hast du Mühsal erlitten; geh in deinen goldglänzenden Palast!« Der Feind der vielstrahligen Sonne nahm Abschied und ging.
5945 (4.5.179). Von Elefanten mit Stirnschmuck, Wagen, herankommenden Pferden und Asuren umgeben, erreichte er noch vor Ablauf einer Nazhikai seinen Palast und lebte dort in Pracht. Lassen wir dies stehen und berichten wir, wie die im großen Meer versunkenen Helden wieder zu Bewusstsein kamen und sich erhoben.
5946 (4.5.180). Alle Götter hatten gesehen, wie der alte Feind der Sonne, die den großen nördlichen Berg umkreist, seine Zauberwaffe entsandte und die Bhutas, die zahlreichen Gefährten und den girlandengeschmückten Helden bewusstlos ins Meer aus reinem Wasser werfen ließ.
5947 (4.5.181). Die Götter sahen dies, stießen heiße Seufzer aus und litten. Ihre Herzen bebten, sie riefen und klagten, ihre Körper zitterten, Tränen strömten aus ihren Augen, ihre Zungen trockneten aus. Sie schlugen die Hände zusammen, schlugen sich ins Gesicht, taumelten und schwitzten.
5948 (4.5.182). In solchem Leid eilten die Götter fort, um dem sechsgekrönten Herrn zu berichten. Der kundige Weise Narada hatte alles erkannt und lief ihnen voraus.
5949 (4.5.183). Schnell wie ein Pfeil, mit der Geschwindigkeit des Windes, gelangte der Weise zu unserem Vater im Lager auf Erden. Er verehrte dessen rote Füße, stand mit gefalteten Händen da und berichtete, sodass auch das Herz des Götterkönigs erbebte:
5950 (4.5.184). »Suras großer Sohn verbarg sich und entsandte die Maya-Waffe. Er betäubte Virabahu, seine Gefährten und alle furchtbaren Bhutas und ließ sie durch diese Waffe ins Wassermeer werfen. So handelte er mit der Kraft seiner List.«
5951 (4.5.185). Nachdem der Weise Narada dies gesagt hatte, kamen die Himmlischen einer nach dem anderen, verehrten Vels Füße und berichteten vor ihm, wie die Helden zugrunde gerichtet worden waren. Unser Herr blickte seinen siegreichen Speer an und sprach:
5952 (4.5.186). »Geh zum Meer, dessen Wasser rein ist wie das der Ganga. Vernichte die große Maya-Waffe, die dort verweilt, nimm den grimmigen Helden ihre Betäubung und sorge dafür, dass sie rasch hierherkommen. Ziehe aus!«
5953 (4.5.187). Als der Herr dem roten Speer diesen Auftrag gegeben und ihn entsandt hatte, antwortete dieser: »Gut!« Er brach auf, strahlte wie tausend Koti sengender Sonnen, verschlang sämtliche Finsternis über der Erde und eilte dahin.
5954 (4.5.188). Er spie Schlangen aus, spie grausames Gift aus, spie Gestalten des tötenden Todesgottes aus, spie Donnerscharen aus und vielerlei Waffen, vor denen alle Welten erzitterten. Er spie dichten dunklen Rauch und loderndes Feuer aus.
5955 (4.5.189). Blitze verblassten, die Dunkelheit der Wolken verging, die dicht gedrängte Finsternis am Himmel schwand. Die dunklen Leiber der bedrängten Feinde wurden getroffen; der einzige große Dunkelgürtel um das Meer wurde wie Baumwolle vor einer Flamme vernichtet.
5956 (4.5.190). Das Feuer zitterte, der Wind zitterte, die Elefanten der acht Himmelsrichtungen zitterten, die Meere zitterten, der goldene Berg zitterte, die Schlangenscharen zitterten; die Sonne auf ihrem glänzenden Wagen und auch der Mond erbebten.
5957 (4.5.191). Die Waffen des Feuers, des Todesgottes und des Windes, die Waffe des Meereskönigs, die mächtige Waffe in Somas roter Hand, Indras große Waffe und die Waffen Vishnus und des Lotusgeborenen verneigten sich und begleiteten ihn.
5958 (4.5.192). Als die Sonne namens Speerwaffe, die der Herr entsandt hatte, rasch dahinzog, öffneten sich die Lotusgesichter der Götter in großer Freude. Die dunklen Liliengesichter der grausamen, vom rechten Weg abgeirrten Danavas schlossen sich dagegen.
5959 (4.5.193). Die Danavas, die geflohen waren und in ihren Häusern ihre Frauen umarmten, weil sie für morgen den Tod erwarteten, erschraken: »Ist die Nacht schon vorbei? Ist die Sonne so schnell wiedergekommen?« Die von ihren Frauen getrennten Götter dagegen freuten sich sehr.
5960 (4.5.194). So eilte die scharfe Speerwaffe dahin, gleich dem feurigen Lächeln, das Shiva gegen die drei Städte gerichtet hatte. Sie ließ die sechs Meere hinter sich und drang, von den Himmlischen gepriesen, in das Meer aus reinem Wasser ein.
5961 (4.5.195). Die Waffe der grausamen Maya bemerkte das Eintreten des roten Speeres und geriet in große Furcht. Sie ließ die betäubten Helden los, wich zurück, verlor ihre Macht und Wirksamkeit und ging zugrunde.
5962 (4.5.196). Da trat der Herr des reinen, klaren Meeres der Waffe unseres Vaters entgegen. Voll Ehrfurcht verehrte er sie, verneigte sich dreimal liebevoll und stand vor ihr, am ganzen Körper schwitzend. Er sprach:
5963 (4.5.197). »Suras Sohn, der durch einen unvergänglichen Segen geschützt ist, entsandte Mayas mächtige Waffe und brachte Verwirrung über den Geist all unserer Helden und Bhuta-Führer.
5964 (4.5.198). Er befahl, die ihres früheren Bewusstseins Beraubten in mich hineinzuschleudern. Die Waffe führte diesen Auftrag aus und blieb anschließend hier bei mir.
5965 (4.5.199). Doch als die Maya-Waffe sah, wie du, unser großer Herr, hierherkamst wie ein Heilmittel, geriet sie in Bedrängnis. Sie verließ die tapferen Helden, zerbrach, stürzte nieder und verging hier.
5966 (4.5.200). Was hätte ich Geringer tun können? Die gewaltigen Waffen, die Suras siegesgirlandengeschmückter Sohn entsendet, zu entkräften und zu vernichten, steht nicht in meiner Macht. Durch sie werde ich selbst bedrängt.
5967 (4.5.201). Die Helden, die gekommen waren, um gegen die Feinde von grausamer Kraft zu kämpfen, lagen bewusstlos hingestürzt. ›Wann werden sie wieder aufstehen?‹, fragte ich mich und klagte voller Herzensleid.
5968 (4.5.202). Ich dachte lange darüber nach: ›Der sechsgesichtige Herr, Sohn dessen, der mit einem Lächeln die Städte vernichtete, könnte alle Asuren in einem Augenblick auslöschen. Sein Entschluss zum Kampf ist ein göttliches Spiel.‹
5969 (4.5.203). ›Während der gütige Herr dort verweilt, bedrängt der Sohn des Feindes die Helden, die er samt den Bhuta-Flut-Heeren ausgesandt hat. Kann dies seinem Willen entsprechen?‹ So sann ich nach und verzagte.
5970 (4.5.204). Ich Tor hatte gehofft: ›Wenn der Sohn des Urherrn die Asuren vernichtet, werde ich Rettung finden.‹ Habe ich hier irgendein Unrecht getan? Keines! Zürne mir nicht!«
5971 (4.5.205). Als der Herr des weiten Meeres so sprach und sich verneigte, antwortete der strahlende Speer, den der Herr des Weltendes entsandt hatte: »Sei nicht länger verzagt!« Dann näherte er sich den im Wasser Versunkenen.
5972 (4.5.206). Noch bevor er sie erreichte, war die Maya-Waffe gewichen, die ihr Bewusstsein verschlungen hatte. Sie atmeten bebend auf, erwachten langsam aus dem schweren Schlaf, gewannen ihre frühere klare Erkenntnis vollständig zurück und erhoben sich rasch, als gingen dort Sonnen auf.
5973 (4.5.207). Wie Menschen, die durch das brennende Gift einer zornigen Schlange mit hohlen Zähnen verwirrt, schwitzend und bewusstlos geworden sind, wieder aufstehen, wenn ein kundiger Heiler das Gift durch seinen Blick zurücktreibt, so erhoben sie sich alle.
5974 (4.5.208). Die Bhuta-Scharen, ihre Führer, die hunderttausend Krieger, die acht überaus Mächtigen und der über ihnen allen stehende Held erhoben sich über die Meeresfläche. Im Herzen an Sevvēls schöne Füße denkend, priesen und verehrten sie ihn mit großer Liebe.
5975 (4.5.209). Die Zauberkunst des Asuren ging zugrunde, die angesammelte Last des Werdens schwand, sämtliche Veden sangen, und die Erdgöttin blühte vor Freude auf. Die Gottheit des Dharma tanzte, alle Welten jubelten, und die herbeigekommenen Weisen und Götter ließen duftende Blüten regnen.
5976 (4.5.210). Da sahen sie den roten Speer des gütigen Sechsgesichtigen mit seiner blitzenden Spitze durch den Himmel kommen. Unbeschreibliche Freude erfüllte sie; wiederholt verneigten sie sich, priesen ihn, erhoben die gefalteten Hände über ihre Häupter, gingen ihm entgegen und umringten ihn.
5977 (4.5.211). Als sie ihn umringten, erkannte der Weiseste der Weisen mit seiner tiefen alten Erkenntnis alles: wie Suras Sohn sie durch Zauber betäubt hatte, wie sie ins weite Meer geworfen worden waren und wie der Speer des Herrn sie gerettet hatte. Er sprach:
5978 (4.5.212). »Herr des unvergleichlichen Speeres! Durch den Glanz deines grenzenlosen Lichtes, durch deine sechs Flächen, durch deinen Ursprung in unserem Vater und durch den Namen Shakti, den dir die Schriften geben, erkennen wir dich als Kanda selbst. Bei deinem Anblick schwand unser Herzensleid.
5979 (4.5.213). Als die vom Feind gewirkte Täuschung uns bedrängte, verloren wir plötzlich alle das Bewusstsein und gerieten in das uralte Wassermeer. Herr über sämtliche unzähligen Waffen! Weil du kamst, erwachte unsere innere Erkenntnis; wir wurden gerettet und empfingen unser Leben zurück.
5980 (4.5.214). Schon damals, als der Grausame uns im Berg einschloss und seine List anwandte, kamst du, gabst uns das Bewusstsein zurück und rettetest uns. Nicht nur das: Auch heute kamst du und nahmst dich unserer an. Darum leben wir. Gibt es in dieser Welt irgendeine Gegengabe, die wir dir dafür leisten könnten?«
5981 (4.5.215). Der scharfe Speer hörte diese Worte des reinen Helden und antwortete: »Der makellose Herr erfuhr von eurem Zusammenbruch und entsandte mich; deshalb kam ich. Als die Täuschung mein Kommen erkannte, verging sie. Kommt nun dorthin zurück!«
5982 (4.5.216). »Gut!«, sagte der Held und verneigte sich, sein Gesicht leuchtete vor Freude. Umgeben von den nachfolgenden Gefährten und den großen Bhuta-Scharen brach er auf. Die erhabene Speerwaffe eilte voraus und nahm wieder ihren Platz in der roten Hand des siegreichen Kumara ein.
Viertes Buch, Kapitel 6
5983 (4.6.1). Während der rote Speer vorausging, dachte der mächtige, breitschultrige Held an die Lotusfüße des gütigen Sechsgesichtigen. Schnell wie ein Blitz kam er aus dem wogenden Meer und erblickte Suras alte Stadt in ihrer angestammten Pracht.
5984 (4.6.2). Seine Zahnreihen knirschten laut, die Augen sprühten heftige Feuerfunken, sein Mund stieß Rauch aus, seine Nasenflügel schnaubten, und plötzlich trat Schweiß auf seine Brust. Zornig sprach der Held mit den starken Schultern:
5985 (4.6.3). »Der Dieb konnte im offenen Kampf nicht standhalten, floh aus Angst in den Himmel und bezwang uns durch betrügerischen Zauber. Nun sitzt er wieder sicher da! Bevor ich ihm das Leben genommen habe, werde ich nicht hingehen, um die roten Füße unseres Herrn zu schauen.
5986 (4.6.4). Heute werde ich seine schöne Stadt zerstören. Tritt der Sohn des Feindes mir entgegen, werde ich ihn selbst töten. Töte ich ihn nicht, will ich nicht weiterleben; dann soll es sein, als wäre ich nie geboren worden. Mit meinem Bogen werde ich ins Feuer gehen!«
5987 (4.6.5). Die Gefährten und die anderen hörten den Schwur ihres Führers und sagten: »Held, einem schwertbewehrten Löwen gleich! Wir sind den Feinden unterlegen; unverrichteter Dinge zurückzukehren wäre eine Schande. Können wir die beiden Füße unseres Vaters schauen, ohne zuvor gesiegt zu haben? Gewiss, du sprichst wahr!«
5988 (4.6.6). Der gütige Held mit den siegesgirlandengeschmückten Schultern sprach: »Gut ist eure Entschlossenheit! Ziehen wir mit dem lärmenden Bhuta-Heer aus, übergeben im Nu die alte Stadt der Feinde dem Feuer, erschlagen alle, die sich entgegenstellen, und töten auch den Asurensohn. Kommt alle!«
5989 (4.6.7). Alle bewunderten die Worte des Edlen und folgten ihm. Noch vor einem Augenzwinkern erreichte er das westliche Tor des mächtigen Vira-Mahendra mitten im Meer. Die Bhuta-Scharen brüllten, als brächen die Ozeane zusammen.
5990 (4.6.8). Die Asuren hörten das Gebrüll. Einige stiegen verwundert zum Himmel auf und spähten hinaus; einigen bebte das Herz, andere schwitzten am ganzen Körper. Manche zürnten: »Das ist das Geschrei der Feinde!« Andere reckten kampfbegierig ihre Schultern.
5991 (4.6.9). Elefantenscharen, wilde Pferde, grausame Krieger und rollende Streitwagen drängten sich wie ein Meer. Zahlreiche mächtige Fackeln flammten auf, als wäre das Feuer des Weltuntergangs erschienen.
5992 (4.6.10). Am himmelhohen westlichen Tor weilte der unermüdliche Wächter, ein Sohn, den Maya einst hervorgebracht hatte. Sein Speer trank und spie fleischdurchsetztes rotes Blut.
5993 (4.6.11). Er hatte den Widerstand der Befestigten gebrochen, die seinem Befehl trotzen wollten. Dem Todesgott hatte er gewaltsam den Dreizack, Varuna die Schlinge entrissen, sie verwundet und in strenge Haft gelegt.
5994 (4.6.12). Sein Leib glänzte wie Feuer am Himmel; er trug ein großes, schön geflecktes Gesicht. Dieser Herr saß auf einem Löwenthron, grausamer als tödliches Gift.
5995 (4.6.13). Er sah, wie das mächtige Bhuta-Heer mit den starken Helden herankam und so laut brüllte, dass die hohen Wolken mitsamt dem Donner zerstoben. Zornig erhob er sich.
5996 (4.6.14). Er ließ alle Heere, die um ihn standen, voranziehen und rückte kraftvoll hinter ihnen her. Der grausam blickende Bösewicht trat dem Feind entgegen; die grimmigen Bhutas kamen heran und kämpften.
5997 (4.6.15). Das Asurenheer mit seinen nachtdunklen Körpern ließ Bogenpfeile, Speere, Äxte und Diskusse regnen. Die ruhmreichen Bhutas schleuderten mit donnerndem Lärm Felsen, große Bäume und Keulen.
5998 (4.6.16). Unaufhaltsamer Zorn entbrannte. Sie traten dicht aneinander und führten einen gewaltigen Kampf. Viele Danavas und Bhutas fielen; Blut stieg auf wie ein langer, mächtiger Fluss.
5999 (4.6.17). Die Heerführer sahen dies, wurden zornig und griffen persönlich an. Die Feinde hielten nicht stand: Viele verloren das Leben und brachen auseinander; einige kehrten um und flohen.
6000 (4.6.18). Die Bhutas zertrümmerten Wagen, schleuderten Pferde fort, schlugen Elefanten in Stücke und töteten ihre Gegner. Auf deren Gehirnmasse stehend tanzten sie, während Narada sang.
6001 (4.6.19). Der große Held mit dem Gesicht eines wilden Tigers sah, dass sein Heer vor ihm vernichtet war. »Was bleibt mir hier noch zu überlegen?«, dachte er, nahm einen tödlichen Dreizack und schritt voran.
6002 (4.6.20). »Wir werden den Herankommenden in einem Augenblick niederwerfen!«, riefen die Bhutas und eilten ihm entgegen. Sie schleuderten viele mächtige Berge, auf denen zahllose wilde Elefanten lebten.
6003 (4.6.21). Alle hohen dunklen Berge, welche die baumtragenden Bhutas schleuderten, zerhieb er mit seinem Dreizack in zahlreiche Stücke. Dann brüllte er wie das Meer, das das Halahala-Gift in sich barg.
6004 (4.6.22). Der kampfstarke Singan, der vorn stand, sah seine gewaltige Kraft und sagte: »Warum stehen wir hier noch still?« Schnell wie ein Blitz eilte er ihm entgegen.
6005 (4.6.23). Der mächtige Bhuta, dessen Name »Löwe« bedeutet, trug einen lichtstrahlenden Dreizack. Er trat vor den grausamen Tigerköpfigen und brüllte zornig, sodass die Wolkenscharen flohen.
6006 (4.6.24). Da stach der Asurenwächter zuerst mit seinem Dreizack nach Singan. Dieser stieß zugleich die dreizackige Waffe in seiner Hand gegen die Brust des Grausamen.
6007 (4.6.25). Die scharfen Dreizacke durchdrangen die beiden großen Kämpfer bis zum Rücken. Das hervorströmende rote Blut glich jungen Sonnenstrahlen, die über den Berg des Sonnenaufgangs hervorbrechen.
6008 (4.6.26). Immer wieder zogen sie die scharfen Dreizacke heraus und stießen sie an anderer Stelle hinein. So kämpften sie zornig gegeneinander, als seien sie mit unlösbaren Fesseln aneinandergebunden.
6009 (4.6.27). Schließlich zerbrachen die Dreizacke in ihren Händen; beide fielen gleichzeitig nieder. Darauf gingen die unvergleichlich Mächtigen zu einer anderen Art des Kampfes über.
6010 (4.6.28). Pulimukha, der Tigerköpfige, verlor in diesem weiteren Kampf seine Kraft und wurde benommen. Als er zu Boden fiel, trat ihn der Held mit den säulengleichen Schultern mit dem Fuß und rollte ihn fort.
6011 (4.6.29). Durch die Gewalt des Trittes des Helden mit den klingenden Fußreifen verlor der taumelnde Bösewicht sein Leben. Die Himmlischen ließen Blüten regnen. Ist es denn verwunderlich, wenn ein Löwe einen Tiger besiegt?
6012 (4.6.30). Als die Bhutas sahen, dass Pulimukha, der ihnen mit dem furchterregenden Dreizack entgegengetreten war, tot war, brüllten sie wie das Meer. Auch der Held mit den langen Fußreifen blickte erfreut hin.
6013 (4.6.31). »Die Heere sind vernichtet, der tapfere Wächter ist gefallen! Lasst uns die westliche Befestigung niederreißen und in die reiche Stadt eindringen«, riefen die Bhutas und stürmten kampflustig voran.
6014 (4.6.32). Die vorrückenden Bhutas eilten zornig zur westlichen Mauer. Mit ihren Füßen stießen sie sie um, zertrümmerten sie im Nu und rissen auch den Torturm aus.
6015 (4.6.33). Sie hoben den goldenen Turm heraus, schleuderten ihn in die prächtige Stadt Mahendra und brüllten. Die Asuren gerieten in Verzweiflung und liefen auseinander wie Menschen, deren Schiff zerbricht und die ins Meer fallen.
6016 (4.6.34). Die mächtigen Bhutas, die selbst Mukunda bezwungen hatten, drangen lärmend in Mahendra ein. Sie vernichteten die dicht versammelten Asuren und rückten weiter vor, während die Götter riefen: »Das ist ihnen recht geschehen!«
6017 (4.6.35). Die hoch aufragenden Bhutas zerstörten rasch mit ihren Fußtritten sämtliche lückenlosen Palastreihen – als hätten große Asketen sie durch ein einziges Wort verschwinden lassen.
6018 (4.6.36). Die Gefährten zogen weiter und ließen Koti um Koti langer scharfer Pfeile regnen, sodass brüllende Elefanten, Pferde, Asuren, Wagenscharen, Paläste und Türme zugrunde gingen.
6019 (4.6.37). Da legte der kampfstarke Virabahu die Feuerwaffe und die große Windwaffe auf seinen langen goldenen Bogen. »Geht und zerstört diese Stadt!«, befahl er und entsandte sie im Nu.
6020 (4.6.38). Die beiden entsandten Waffen vereinigten sich, nahmen ihre Gestalten an, mit denen sie am Ende die drei Welten vernichten, und breiteten sich rings durch die Stadt aus. Die feueräugigen Asuren flohen auseinander.
6021 (4.6.39). »Was könnten die Feinde uns jetzt im Zorn antun? Er, der uns entsandte, ist hier; wir brauchen uns nicht zu fürchten!« So entzündeten die Waffen gewaltige Flammen und verbrannten die weite Stadt, während die Sterne wie geröstete Körner aufsprangen.
6022 (4.6.40). Manche Stellen brannten, manche zerfielen zu Staub, manche barsten. Andere verkohlten, andere wurden in den umschließenden Flammen versengt, und wieder andere rauchten.
6023 (4.6.41). Suras Stadt, vor der sämtliche Welten sich verneigten, ging in sengendem Feuer zugrunde – wie einst die drei Städte durch das Lächeln des makellosen Herrn mit den wassertragenden roten Haarflechten vernichtet wurden.
6024 (4.6.42). Als das Feuer die Stadt so verzehrte, erkannten die Kundschafter das Geschehen und eilten zum goldglänzenden, bewachten Palast. Mit bebenden Lippen verneigten sie sich vor dem König der Könige und berichteten:
6025 (4.6.43). »Dein Sohn, der den Herrn der heißen Strahlen bezürnt hat, ließ seine Kampfgegner durch die furchtbare Maya-Waffe in das Meer aus reinem Wasser werfen. Das weißt du bereits. Höre nun, was danach geschah.
6026 (4.6.44). Narada berichtete dies Kanda Vel. Dieser entsandte die Speerwaffe aus seiner roten Hand. Als sie das aufwallende klare Meer erreichte, verlor Mayas Waffe ihre Kraft und floh.
6027 (4.6.45). Nachdem die Waffe der Betrügerin vergangen war, erwachten die Helden aus ihrem Schlaf. Ihr früheres Bewusstsein kehrte vollständig zurück; sie wurden gerettet und erhoben sich, während die Himmlischen jubelten.
6028 (4.6.46). Die von ihrer Verwirrung befreiten Krieger sahen den Speer herankommen, falteten die Hände und verneigten sich. ›Kommt alle!‹, sprach die Speerwaffe und kehrte rasch vorausgehend zurück.
6029 (4.6.47). Auf dem Weg durch die Höhe kehrte der rote Speer in Kumara Vels Hand zurück. Die unversehrten Feinde kamen eilends und erreichten das westliche Tor unserer großen Stadt.
6030 (4.6.48). Als die Helden dort ankamen, stellte sich ihnen der Wächter mit seinem Heer entgegen. Er kämpfte eine kurze Weile; dann nahmen sie ihm das Leben, und auch das Heer ging zugrunde.
6031 (4.6.49). Die grausamen Bhutas stießen die westliche Mauer mit den Füßen um, rissen den unvergleichlichen Turm heraus und schleuderten ihn mitten in die Stadt, sodass die Unseren umkamen.
6032 (4.6.50). Die unermüdlichen Bhutas, die tapferen Gefährten und ihr Führer Virabahu drangen in die prächtige Stadt ein. Sie setzten den Westen in gewaltigen Brand und zerstören ihn.
6033 (4.6.51). Durch die Macht der Feinde hat die lodernde Feuersbrunst bereits zehntausend Yojanas verzehrt. Wir haben das Feuer und das ganze verbrannte Gebiet gesehen. König, zweifle nicht an unserem Bericht!« So sprachen die Kundschafter.
6034 (4.6.52). Als der Asurenkönig dies hörte, schwoll der Zorn in seinem Herzen. Sein Haar sträubte sich, die Brauen zogen sich auf der Stirn zusammen, die edelsteinbesetzte Krone richtete sich auf; seine rollenden Augen spien gebündeltes, heftiges Feuer.
6035 (4.6.53). Sura, dessen Gedanken wirbelten, ergrimmte so und befahl seinen gewaltigen Boten: »Steigt zum Himmel auf und bringt sämtliche großen Wolken her, die jetzt schlafen und erst am gewaltigen Weltende aufbrechen, um alle Welten zu vernichten!«
6036 (4.6.54). Die Boten an seiner Seite hörten dies, verneigten sich und antworteten: »Herr, dieser Auftrag wird erfüllt!« Sie stiegen empor, fanden die Wolkenscharen, schlugen sie mit den Händen wach und sagten: »Der Herrscher hat euch gerufen!«
6037 (4.6.55). Die Wolken der sieben Arten hörten den Ruf, zogen aus, kamen vor den erhabenen Herrscher von Mahendra und verneigten sich. Er befahl: »Löscht das Feuer, das diese prächtige Stadt vernichtet!«
6038 (4.6.56). »Gut!«, antworteten die Wolken, zogen fort und stiegen in Gestalt dichter Rauchmassen zum Himmel. In einem Augenblick breiteten sie sich überall aus – wie der zwerggestaltige Vishnu, der vor Mahabali eine riesige Gestalt annahm.
6039 (4.6.57). Die dunklen Wolkenscharen blitzten wiederholt und entließen tausend Koti Donnerschläge in den Himmel. Die gewaltigen Hauptgebirge und der Meru barsten; Shesha schüttelte seine erhabenen Köpfe und erbebte vor Furcht.
6040 (4.6.58). Die Wolken sahen, wie das grausame Feuer die bewachte Stadt mit ihren himmelhohen Mauern verzehrte und wie die Asuren verzweifelten. Sie dachten: »Wenn wir hier versagen, wird der Herrscher über die Heere der Götter uns in einem Augenblick töten.«
6041 (4.6.59). »Wenn wir das mächtige Feuer, das diese weit ausgedehnte, prächtige Stadt zu Asche macht, nicht löschen und unverrichteter Dinge zurückkehren, wird der Asurenkönig zornig und legt uns in harte Fesseln. Was sollen wir tun?«, fragten die Wolken.
6042 (4.6.60). Die uralten großen Wolken überlegten so und beschlossen: »Lieber soll der Held mit den kampfstarken Schultern uns töten, als dass wir in Suras Kerker geraten und dort endlos lange leiden!«
6043 (4.6.61). Nachdem sie diesen Entschluss im Geist gefasst hatten, ließen die Wolken einen Augenblick lang dichten Regen fallen, dessen einzelne Tropfen elefantengroß waren. Sogleich erlosch das Feuer, das den Westen der großen Stadt zu Staub verbrannte.
6044 (4.6.62). Der Heerführer des Herrn mit den zwölf mächtigen Schultern sah dies und lachte, sodass Feuer aufstieg. »Haben Wolken die Macht des Feuers gebrochen, oder ist dies eine Täuschung der Feinde?«, fragte er sich.
6045 (4.6.63). Während er nachsann, kam Narada durch den Himmel und sagte: »Held, höre! Dies sind die Wolken des Weltendes; sie kamen auf Befehl des grausamen Sura. Entsende rasch die mächtige, furchtbare Waffe des alten untermeerischen Feuers!«
6046 (4.6.64). Narada sprach diese Worte vom Himmel aus und eilte wieder fort. Der Held mit den beiden siegesgirlandengeschmückten Schultern hörte ihn und entsandte die Feuerwaffe des Weltendes. In einem Augenblick umschloss sie die weit ausgebreiteten Wolkenscharen.
6047 (4.6.65). Die große Weltuntergangswaffe umringte sämtliche Wolken, trank alles Wasser in ihnen aus und kehrte zum ruhmreichen Virabahu zurück. Die Wolken stürzten nieder wie Scharen großer Ozeane.
6048 (4.6.66). Als sie niedergefallen waren, sprachen sie nach der vorgeschriebenen Weise das erhabene sechssilbige Mantra des gütigen Sechsgesichtigen. Ihre verlorene alte Kraft kehrte zurück; sie wurden gerettet, erhoben sich und flohen in das Meer, das sie nährt.
6049 (4.6.67). Als die Wolken nach ihrem Sturz flohen, sprangen die Bhuta-Flut-Heere auf und jubelten. Die Himmlischen ließen Blüten regnen und tanzten am Himmel. Die Kundschafter konnten dies nicht ertragen und eilten im Bruchteil eines Augenblicks fort.
6050 (4.6.68). Sie gelangten zur königlichen Stadt, in der Korravai tanzte, neigten ihre blütengeschmückten Häupter vor den beiden Füßen des unvermindert mächtigen Königs und sprachen: »Höre bitte dies!
6051 (4.6.69). Die sieben Wolkenarten, die beim Weltuntergang erscheinen, stiegen auf deinen Befehl rasch zum Himmel. Sie ließen Wasser herabströmen und löschten das Feuer, das den Westen umschloss.
6052 (4.6.70). Der Bote der Feinde sah dies und entsandte seine überragende Feuerwaffe gegen die sieben Wolkenarten. Sie stürzten nieder und flohen beim westlichen Tor ins Meer.
6053 (4.6.71). Glaube nicht, die Bhutas und die übrigen Helden seien im Feuer umgekommen! Gerade weil ihnen das alles leichtfällt, toben sie weiter in dieser Stadt.« Als der Herrscher dies hörte, ergrimmte er.
6054 (4.6.72). Sein Körperhaar sträubte sich, seine bergesgleiche Brust schwitzte, seine Augen sprühten Feuer, und mit seinem Atem kam Rauch hervor. Zornig, als speie er Donner, sprach der König:
6055 (4.6.73). »Wir werden kämpfen, die grausamen Bhutas und die Heldenscharen vernichten, danach gegen Shivas Sohn ziehen, ihn besiegen und hierher zurückkehren. Bringt unseren Wagen!«
Viertes Buch, Kapitel 7
6056 (4.7.1). Als einer seiner Söhne hörte, was der verständige König zu den Kundschaftern sagte, erbebte und seufzte er. Sein Herz wand sich wie eine Schlange, die während der Regenzeit in ihrem Erdloch sitzt.
6057 (4.7.2). Er hatte tausend heilige Lehren erfasst und umfassende Unterweisung empfangen. Reinen Dharma und gerechte Ordnung hatte er sorgfältig erwogen; zugleich hatte er nach seiner Überlieferung Zauberkunst und List erlernt und unter den grausamen Asuren große Stärke erworben.
6058 (4.7.3). Er war einst gegen die Rakshasas unter der Erde gezogen, hatte sie verwundet, besiegt und war zurückgekehrt. Er besaß drei mächtige Köpfe; sein überlieferter Name war Hiranyan.
6059 (4.7.4). Er hatte an einer Seite gesessen. Nun erhob er sich, legte sein Haupt an die beiden ehrwürdigen Füße seines Vaters und sagte: »Es gibt etwas Angemessenes, das ich dir sagen möchte. Höre!« Voll Anteilnahme sprach er:
6060 (4.7.5). »Dass wir die Götter eingekerkert haben, bringt allein Schuld und keinerlei Gewinn. Herr, der du alles verstehst: Gewiss werden wir unser Leben verlieren, und auch unser Reichtum wird vergehen.
6061 (4.7.6). Denke darüber nach, von wem du dies empfangen hast: dass du aus der Niedrigkeit des schreckenerfüllten Waldes hervortreten, viele Welten auf Erden beherrschen und in solcher herrlichen Fülle leben durftest.
6062 (4.7.7). Dass du einst Vishnu besiegtest, den lotusgeborenen Brahma und die ehrwürdigen Weisen zu Dienern machtest und die hohen Himmlischen bedrängtest – geschah dies nicht durch die Macht des Gottes unter dem Banyanbaum?
6063 (4.7.8). Wenn Vishnu zum Kampf kommt, wenn Brahma mit dem Götterkönig gegen uns antritt oder andere uns entgegentreten, ist es leicht, zu kämpfen, zu siegen, sie zur Flucht zu zwingen und zurückzukehren. Das entspricht auch unserer Pflicht.
6064 (4.7.9). Doch wenn der Herr, der unsere Askese ansah und uns unzählige Gaben verlieh, wegen eines Unrechts beschließt, sie zurückzunehmen – sollten wir dann nicht jede Gegnerschaft aufgeben, uns verneigen und ihn verehren? Dürften wir gegen ihn kämpfen?
6065 (4.7.10). Wer bewusst etwas tut, das selbst einen Wohltäter erzürnt, der ihm nur einen einzigen Nutzen erwiesen hat, den wird die zuvor empfangene Wohltat selbst vernichten. Braucht es für einen solchen Übeltäter noch den Todesgott?
6066 (4.7.11). Alle Geringen, die sich im Herzen dem Befehl des Gottes widersetzten, der Kanda hervorgebracht hat, fanden ihr Ende. Können wir von irgendeinem sagen, er habe durch eigene Kraft überlebt?
6067 (4.7.12). Vater, es scheint, du hättest nicht gehört, wie der Gott mit den gebundenen roten Haarflechten Kama durch seinen Blick tötete, einst die drei Festungen verbrannte und Andhaka, der sich wand, auf seinen Dreizack hob.
6068 (4.7.13). Weißt du nicht, wie er den Todesgott trat, den Hochmut der herabstürzenden Ganga brach und sie aufnahm, und wie er das Gift trank, vor dem Vishnu, Brahma und die Götter flohen?
6069 (4.7.14). Hast du nicht gehört, wie der gifthaltige Herr sah, dass ein Löwe die Götter bedrängte, und ihn durch seinen Helden bestrafen ließ? Und wie er Dakshas Opfer zerstören ließ?
6070 (4.7.15). Weißt du nicht, wie der Stirnäugige, als der auf der duftenden Blüte Thronende ihn verhöhnte, Vatuka aussandte, ihm mit scharfen Nägeln einen Kopf abreißen ließ und ihn darauf zu Mukunda gelangen ließ [Bezug der letzten Handlung im Tamil mehrdeutig]?
6071 (4.7.16). Wie er einst einem Indra die Schulterkraft nahm, wie er die Rakshasas von fünffacher Art vernichtete, wie er dem Elefanten und dem Tiger die Haut abzog – Vater, es scheint, dir fehlt die Kenntnis seines Wesens [die Wendung zu den Rakshasas bleibt vorläufig].
6072 (4.7.17). Bedenkst du nicht, wie er den Hauer des Ebers, der voller Übermut die Welt bedrängte, und den Panzer der Schildkröte als Schmuck trug? Und wie er die großen Schädel Brahmas und der übrigen Erhabenen anlegte?
6073 (4.7.18). Hast du nicht gehört, wie Muyalaka aus dem grausamen Opfer der erregten Weisen hervorkam und brüllend aufsprang, und wie der Herr ihn mit dem Fuß trat und niederdrückte, sodass er zitterte – und von seinen vielen anderen Taten?
6074 (4.7.19). Noch Koti solcher Strafen hat der Unvergleichliche über jene verhängt, die sich ihm als Feinde näherten. Wenn ich hier bliebe und sie alle aufzählte, käme ich nicht ans Ende; viele Yugas würden vergehen.
6075 (4.7.20). Darum werden diejenigen gerettet, die bei Shiva Zuflucht nehmen; alle anderen Toren, wer immer sie seien, entkommen nicht. Dies ist die erhabene Wahrheit, die die Veden und andere Schriften verkünden. Vater, verlasse den verderblichen Weg und erkenne sie!
6076 (4.7.21). Noch eines will ich sagen: Der Höchste, der dir aufgrund deiner großen Askese diese beständige Herrschaft verlieh, kann sie dir auch wieder nehmen. Herr, ist es recht, mit seinem Sohn zu kämpfen? Kann man siegen, wenn man sich gegen einen Höheren stellt?
6077 (4.7.22). Als einst Erde, Himmel, Himmelsrichtungen, Meere und große Berge sich seltsam veränderten, dachten wir: ›Was ist das für eine Täuschung?‹ Doch man sagte uns, dies alles sei das Spiel des Sohnes des Urherrn gewesen.
6078 (4.7.23). Als die Götter das Spiel des erhabenen Kumara nicht verstanden und verwirrt waren, zeigte er ihnen eine andere Gestalt. Viele Himmlische scharten sich zornig zusammen und führten eine heftige Schlacht gegen ihn. Man sagt, der Reine habe sie im Nu niedergestreckt und danach wieder auferweckt.
6079 (4.7.24). Man sagt, Kanda habe allen Himmlischen seinen eigenen Leib zur Schau gegeben, der sämtliche zahllosen Welteneier, alle Weltenbereiche, ihre reichen Güter, sämtliche lebenden Wesen, die Götter und auch die drei großen Gottheiten in sich umfasst.
6080 (4.7.25). Einst, so heißt es, legte er den Urheber der Veden in Fesseln und hielt ihn gefangen, während er selbst die feste Welt erschuf. Erst auf Bitten des dreiäugigen Herrn ließ er ihn frei. Hört man solche Taten des Sechsgesichtigen, sind sie wahrhaft erstaunlich!
6081 (4.7.26). Als der rotäugige Vishnu in seiner Ebergestalt mit gewaltigem Bauch die weite Erde weiter aufwühlen wollte, packte Shanmukha mit einer kleinen Hand seinen Hauer, wirbelte ihn durch den Wolkenhimmel, riss ihm einen Hauer aus und gab ihn als Schmuck für seinen Herrn – so erzählt man.
6082 (4.7.27). Muss man eigens sagen, dass der Sohn des makellosen Gottes, der die drei feindlichen Städte verbrannte, stärker ist als alle? Ist nicht schon Beweis genug, dass er Taraka, der den von Vishnu entsandten Diskus als Schmuck trug, und den gewaltigen Berg vernichtete?
6083 (4.7.28). König, verachte den makellosen Sechsgesichtigen nicht als kleinen Jungen, der aus Shiva hervorging. An seinen Taten erkennst du seine Größe! Auch die Flamme, die am Ende eines Kalpa aus dem Lächeln des Unendlichen hervorgeht, vernichtet sämtliche Welten.
6084 (4.7.29). Um Indras Mangel, Brahmas Mangel und Keshavas Mangel zu beheben und ihnen unvergängliche Fülle zu schenken, nahm er die Gestalt eines makellosen Kindes mit sechs Gesichtern an. Können wir etwas anderes sagen, als dass er Shiva selbst ist, der Herr mit den acht Schultern?
6085 (4.7.30). ›Sohn der Ganga‹, ›Sohn der Krittikas‹, ›Schwiegersohn des rotäugigen Vishnu‹, ›Herr des Heeres‹ – ist es nicht unzulänglich, mit solchen verschiedenen Namen von jenem höchsten Licht zu sprechen, das selbst Brahma und die übrigen Götter nicht ergründen?
6086 (4.7.31). Der gütige Herr mit den zwölf mächtigen Schultern erfuhr, wie seine Krieger durch die List des Sonnenfeindes zusammengebrochen waren, und entsandte unverzüglich seinen Speer über das Meer, um sie zurückzubringen. Hätte er diesen Speer gegen unsere Stadt gerichtet – wer könnte hier noch leben?
6087 (4.7.32). Wenn dieser eine scharfe Speer Taraka vernichtete, den gewaltigen Berg zu Staub machte und die starken Krieger aus dem Wassermeer zurückholte: Sollten wir ihn nicht verehren und uns vor Kumaras Füßen beugen? Entspricht es der Pflicht der Verständigen, stattdessen zu sagen: ›Wir wollen Krieg führen‹?
6088 (4.7.33). Der Bote, der auf Befehl des aus Shiva hervorgegangenen Herrn kam, zerstörte bereits zuvor unsere prächtige Stadt. Später zog er mit seinem Heer aus, besiegte Bhanukopa in einer Tageschlacht, sodass dieser floh, und überwand das unermessliche Meer der Asurenheere.
6089 (4.7.34). Heute kam dieser Held wieder und führte eine große Schlacht. Unser älterer Bruder entkam, verbarg sich, entsandte die Maya-Waffe, raubte ihm das Bewusstsein und ließ ihn ins Wassermeer werfen. Doch durch den Speer des Sechsgesichtigen kehrte er zurück und vernichtet nun deine eigene Stadt. Wer könnte ihn besiegen?
6090 (4.7.35). Wenn er nicht stirbt, wenn er selbst nach einem Sturz und dem Verlust seines früheren Bewusstseins wieder aufsteht, wenn Zauberkunst gegen ihn vergeht und er jeder Waffe der höchsten Himmelsgötter eine entsprechende entgegenstellt – würden Verständige dann noch erwägen, gegen ihn Krieg zu führen?
6091 (4.7.36). »Wenn bereits der eine Mann, der einst als Bote kam, diese ganze alte, befestigte Stadt zerstört und die Asuren vernichtet – würden dann nicht alle Welten in einem Augenblick zugrunde gehen, wenn der anfangs- und endlose Sechsgesichtige selbst zur vernichtenden Schlacht aufbräche?
6092 (4.7.37). Wenn der Gott mit den zwölf Händen kommt und uns angreift, werden dann nicht unsere Segnungen, sämtliche Waffen, Zauberkünste, Kräfte, unser Ruhm, unsere Stärke und all unser Reichtum zu Staub zerfallen – wie einst die Festungen und die Asuren vor dem Herrn des Weltendes?
6093 (4.7.38). Er sandte zunächst einen Boten, um unsere Haltung zu erkunden. Als er sah, dass wir die Himmlischen nicht freiließen, kam er hierher. Doch er zog nicht selbst täglich gegen uns, sondern entsandte den Boten mit dem Heer, das ihn umgibt. So hat der Herr uns bis heute Gnade erwiesen.
6094 (4.7.39). Bevor im Herzen dieses gütigen Herrn, der bislang Erbarmen zeigte, unermesslicher Zorn aufkommt, sollten wir unverzüglich die Himmlischen aus der Haft entlassen. Mit unseren Angehörigen sollten wir rasch zu ihm gehen, uns vor seinen heiligen Füßen verneigen und sagen: ›Vergib, was wir Bösen getan haben!‹
6095 (4.7.40). Wenn wir uns so verneigen, wird der makellose Herr die Folgen unserer vielen bösen Taten lindern, uns Gnade und unvergängliche Segnungen schenken und mit seinem geordneten Heer abziehen. Auch wir werden gerettet. Wohlüberlegt habe ich dies gesagt; dies ist der rechte Entschluss.« So sprach der Sohn.
6096 (4.7.41). Als der Sohn ihm liebevoll diesen heilsamen Rat erläuterte, hörte Sura ihn an. Zorn flammte in ihm auf; Rauchmassen aus seinem aufgerissenen Mund verschlangen alle Himmelsrichtungen. Sein dunkler Leib schwitzte, er schnaubte, seine Lippen bebten, die Augen röteten sich, und sein brennendes Herz pochte. Er schlug donnernd in die Hände, lachte und sprach:
6097 (4.7.42). »Du erzählst mir von der Kraft eines kleinen Jungen mit einem langen, hellen Speer, von der Macht des Feindes, der als Bote kam, und davon, was ich tun soll! Wer hat dir dies eingeredet? Wenn ich weiß, wer es war, werde ich ihm sogleich das Leben nehmen und sein ganzes altes Geschlecht vernichten.
6098 (4.7.43). Der Viergesichtige, der einst die ganze Welt erschuf, trägt mir den Kalender mit seinen fünf Gliedern vor. Derjenige, der auf dem Banyanblatt schläft, floh vor meinem jüngeren Bruder. Der Götterkönig brachte auf meinen Befehl die Fische des Meeres herbei. Sollte nun der Sohn des Blaukehligen vom Silberberg meine unerschöpfliche große Macht brechen?
6099 (4.7.44). Selbst wenn Vishnu, Brahma, Indra, sämtliche Himmlischen, alle Scharen des Weltenalls und der dreiäugige makellose Urherr selbst gegen mich in die Schlacht zögen – könnten sie etwas anderes tun, als mir zu unterliegen? Könnten sie siegreich abziehen? Sohn ohne die geringste Einsicht, kennst du den Segen nicht, den ich empfangen habe?
6100 (4.7.45). Du hast deine Kraft aufgegeben, die Ordnung unseres Geschlechts verletzt und die Würde des Königtums verlassen! Aus Furcht vor den Feinden hast du so gesprochen. Sagst du noch ein einziges solches Wort, schicke ich dich augenblicklich in die Stadt des Todesgottes!« So raste er.
6101 (4.7.46). Während er zürnte, dachte der Sohn: »Dieser Grausame hat meine Worte nicht geachtet. Sein Untergang ist gewiss. Wer hat in der Welt, welche die rotstrahlende Sonne am Himmel umkreist, jemals durch eigene Stärke die Macht des Schicksals besiegt?
6102 (4.7.47). Seine Todesstunde ist nahe. Was nützt es, ihm noch so viele heilsame Worte zu sagen?« Dann sprach er, um den Zorn zu besänftigen: »Du bist weise. Ich habe zu dir geredet, als hätte ich selbst einiges verstanden. Vergib mir, denn ich bin noch jung.«
6103 (4.7.48). Nachdem er den heftigen Zorn beruhigt hatte, beschloss er: »Es ist besser, dass ich sterbe, bevor mein Vater bald den Tod findet.« Er verneigte sich vor den beiden Füßen des Unverminderten und sagte: »Ich werde den Schwur erfüllen, den du ausgesprochen hast.«
6104 (4.7.49). Da fragte der Vater: »Mein Sohn, zuvor hast du aus Angst vor den Feinden all diese Ratschläge gegeben. Warum willst du nun gegen sie deine Tapferkeit beweisen?« Hiranyan, der Goldene, antwortete: »Ich bin dein Sohn – sollte ich mich fürchten?«
6105 (4.7.50). Der Vater umarmte den Sohn und sagte: »Gut, gut! Erhebe dich und ziehe mit deinem großen Heer aus!« Er nahm Abschied, verließ den Palast und gelangte zu seiner eigenen, in allen Himmelsrichtungen gerühmten Wohnstatt.
6106 (4.7.51). Wie Mondlicht den farbenprächtigen Meru überzieht, so legte Suras kampfstarker Sohn einen diamantenen Panzer um seinen goldenen Leib. Er befestigte den Köcher auf dem Rücken und streifte die glänzenden Schutzstücke für Hand und Finger über [einzelne Ausrüstungsnamen unsicher].
6107 (4.7.52). Mit der linken Hand ergriff er einen mächtigen Bogen, der den Feinden wie der grausame Todesgott erschien; mit der rechten nahm er weitere Waffen. Er schmückte die breite Krone mit einer Tumbai-Blütengirlande, bestieg einen mit tausend Löwen bespannten Wagen und zog hinaus.
6108 (4.7.53). Tausend besonders starke Gefährten und tausend Könige, die seine Heere führten, legten ihre Kriegsausrüstung an. Sie bestiegen windesschnelle Wagen und zogen mit dem vierfachen Heer an seinen Seiten.
6109 (4.7.54). Achthundert Flut-Heere lärmender Wagen und ebenso viele wütende Elefanten umgaben ihn. Die Asuren-Fußtruppen zählten zwölfhundert Flut-Heere und ebenso viele die Pferde; wie ein Wirbelsturm drängten sie sich um ihn [die zusammengesetzte Zahl der letzten beiden Abteilungen ist prüfbedürftig].
6110 (4.7.55). Tuti-Trommeln dröhnten, Peri-Trommeln dröhnten, die großen Dundubhis donnerten, rechtsgewundene Muschelhörner erklangen. Die hochgetragenen Fahnen wirbelten, die Heere lärmten; Schellen klangen im Tanz, und Adler und Krähen schrien.
6111 (4.7.56). Frauen mit schmalen Hüften wie welkende zarte Ranken, kleinen sprossengleichen Füßen, roten Kimsuka-Blütenmündern und blass gewordenen Brüsten sandten ihm ihre Augenpfeile nach. Er zog fort, und die Erde, seine Gemahlin, krümmte ihren wirklichen Leib unter seiner Last [das doppelte Ranken-/Frauenbild bleibt vorläufig].
6112 (4.7.57). Hiranyan, der den Dharma achtete, brach auf. Die vier Abteilungen seines Heeres standen bereit, während Kummer ihn erfüllte. Er betrat das Schlachtfeld, auf dem das Gebrüll der kampflustigen Bhutas erscholl, und die Himmlischen erbebten.
6113 (4.7.58). Er sah, wie die Himmelsbewohner und andere beim Blick auf die große Stadt plötzlich erschraken. Er sah auch, wie die Bhutas rasch herankamen und alles auf ihrem Weg vernichteten. »Gut!«, sagte er und lachte.
6114 (4.7.59). Er sah seine große Stadt zerstört und geriet in unstillbaren Zorn. Er atmete heiß, sein ganzer Körper schwitzte; zu den Heerführern und Gefährten, die sich an seiner Seite gesammelt hatten, sprach er:
6115 (4.7.60). »Teilt euch in vier Gruppen und stellt in jeder Himmelsrichtung tausend Flut-Heere auf. Umringt die gewaltigen Bhutas und die Helden, rückt gegen sie vor und führt eine furchtbare Schlacht!«
6116 (4.7.61). Sogleich nahmen die Gefährten und Heerkönige Hiranyans Befehl an: »So ist es recht!« Mit tausend Flut-Heeren in jeder Richtung zogen sie rings gegen die versammelten Bhuta-Scharen.
6117 (4.7.62). Während die Heerführer und Gefährten nach allen Richtungen ausschwärmten, zog der Goldene selbst mit dem Heer voraus, das in den Westen rückte. Der ehrwürdige Speerheld sah dieses Vorgehen.
6118 (4.7.63). Virabahu sah ihn und bereitete sich zur furchtbaren Schlacht. »Wer ist dieser Mann? Einer von Suras Söhnen oder ein anderer Verwandter?«, fragte er sich. Da erschien der Weise Narada an seiner Seite und sagte:
6119 (4.7.64). »Sura hat seinen Sohn Hiranyan hierhergesandt; wie Aruna ist er herangekommen. Um dein schönes Heer zu bedrängen, hat er vier starke Heeresabteilungen in die Richtungen Varunas, Indras, Kuberas und des Todesgottes vorausgeschickt.
6120 (4.7.65). Er beherrscht Zauberkunst, trägt viele Waffen und kennt zahlreiche trügerische Listen. Niemand außer dir kann ihn besiegen. Führe daher diesen Kampf so, wie es deiner Stärke entspricht!«
6121 (4.7.66). Mit diesen Worten stieg Narada wieder zum Himmel auf. Der Held mit den siegreichen Schultern hörte ihn und lachte: »Gut, gut!« Dann blickte er die versammelten Bhuta-Führer und seine Gefährten an und sprach:
6122 (4.7.67). »Der Sohn des Feindes nähert sich und hat sein bereitstehendes Heer ausgesandt, um uns alle einzuschließen. Auch ihr sollt rasch mit den Bhuta-Truppen in die vier Himmelsrichtungen ziehen, dort jeweils Stellung beziehen und kämpfen!«
6123 (4.7.68). Er teilte die acht Helden, die hunderttausend Krieger und die großen Bhuta-Scharen in vier Abteilungen und sandte sie in die vier Himmelsrichtungen. Dann zog der Erhabene selbst dorthin, wo Suras großer Sohn herankam.
6124 (4.7.69). Das gewaltige Asurenheer näherte sich rasch von allen vier Seiten, mit einem Geschrei, als schlössen sich Meere ringsum. Die furchtbaren Bhuta-Scharen stellten sich ihm zornig zum Kampf entgegen.
6125 (4.7.70). Die Asuren schleuderten Äxte, pflugscharförmige Waffen, gebündelt strahlende Diskusse, Pfeile von ihren langen Bögen, siegreiche Tomaras, Stäbe, Schlagkeulen, Vajras und Dreizacke sowie weitere Waffen.
6126 (4.7.71). Die mächtigen Bhutas warfen ganze Wälder von Mara-Bäumen, deren Blüten Honig und Blütenblätter ausschütteten. Sie schleuderten Keulen, Äxte, hohe große Berge mit Elefanten und ringsum Diskusse.
6127 (4.7.72). Köpfe gingen verloren, Arme gingen verloren, die Standfestigkeit der Füße schwand. Bhutas und Asuren verloren die berghohen Elefanten mit ihren langen Rüsseln, Wagen und Pferde. Ihre grausame Tötungskraft versagte; sie starben und badeten im Blut.
6128 (4.7.73). Während die makellosen Bhutas und die Asuren sich so vermischten und in allen Richtungen kämpften, trafen die von Virabahu entsandten Helden und die mächtigen Asurenkönige einzeln aufeinander und führten erbitterte Zweikämpfe.
6129 (4.7.74). Da sah der kundige Held namens Virabahu das gewaltige Heeresmeer, das vor Hiranyan herankam. Zornig spannte er den großen, furchtbaren Bogen in seiner Hand, und die Gottheit des Dharma begann zu tanzen.
6130 (4.7.75). Als biege er einen Berg, spannte er seinen himmelhohen Bogen, ließ die Sehne erklingen und brüllte. Alle von Wellen umschlossenen Meere erbebten, Ananta senkte seine Köpfe, und die Elefanten der acht Himmelsrichtungen gerieten ins Wanken.
6131 (4.7.76). Der junge Held mit den tapferen Schultern legte zehntausend Pfeile auf den gespannten Bogen und ließ sie auf das Asurenheer regnen, wie Wolkenscharen sich über einem hoch gelegenen Wald ergießen.
6132 (4.7.77). Elefantenkühe fielen, männliche Elefanten fielen, die getragenen Banner fielen, Pferde mit gestutzten Mähnen und Wagen fielen. Füße wurden abgetrennt, Köpfe wurden abgetrennt, schöne goldene Armreifen und die Schultern der Asuren wurden abgeschlagen.
6133 (4.7.78). Wie ein Gehölz, dessen viele Äste ein hereinbrechender Sturm zerbricht und zu Boden wirft, so stürzten die vier Heeresabteilungen verwirrt zusammen. Die Pfeile Virabahus hatten ihre dicht gedrängten Körper zerschlagen und voneinander getrennt.
6134 (4.7.79). Als die scharfen Pfeile des Edlen einschlugen, vergossen die gewaltigen, brünstigen Elefanten aus ihren hohen Leibern Ströme von Blut – wie Feuer, das am Ende der Zeit vom Wind angefacht wird.
6135 (4.7.80). Die halbmondförmigen Pfeile des Helden mit den siegreichen Schultern trennten die Rüssel der großen Elefanten ab. Es sah aus, als schlügen kleine Monde die Schlangen in Stücke, die sie zu bedrängen suchen.
6136 (4.7.81). Die Pfeile des kundigen Helden trafen die Stirnen der Elefanten und spalteten sie, sodass Perlen hervorquollen. Es glich einem gefüllten Gefäß, das kostbaren Nektar verströmt [das Gefäß-/Nektarbild ist vorläufig übersetzt].
6137 (4.7.82). Die Schirme, die sich wie schützende Hände ausbreiteten, und die starken Räder der Wagen zerbrachen unter den Pfeilen des Helden mit den säulengleichen Schultern. Ringsum lagen unzählige Bruchstücke wie Sichelmonde.
6138 (4.7.83). Durch die Pfeile des hochschultrigen Helden wurden die springenden Pferde zerteilt und lagen umgestürzt da – wie sämtliche Wellen eines vollen, klaren Meeres, die ein gewaltiger Sturm zerschlägt.
6139 (4.7.84). Die halbmondspitzigen Pfeile des großen Helden trennten den Feinden die roten Hände mit ihren Schilden ab – als kämen Verwandte des großen Mondes herbei, um die Schlange zu vertreiben, die ihn bedrängt und verschlingt.
6140 (4.7.85). Wie besonders Mächtige in heftigem Zorn gegen ihre Feinde ziehen, so sammelten sich die roten Blutfluten aus den Heeresmassen, strömten herab und ergossen sich in die Flut des dunkelschwarzen Meeres.
6141 (4.7.86). Laut bellende große Hunde, Scharen kleiner Schakale und tanzende kopflose Rümpfe drängten sich herbei. Von Fett gesättigt und berauscht vermischten sich überall die zornig mächtige Kali, Geister und weitere grausige Wesen [die letzte Wesensbezeichnung ist unsicher].
6142 (4.7.87). Als der meisterhafte Bogenschütze so seinen Pfeilregen verstreute und fest dastand, zerbrachen die Fluten der kämpfenden Danavas wie Fett vor glühendem Feuer. Sie gerieten völlig durcheinander; Körper und Leben wurden vernichtet.
6143 (4.7.88). Der Asurenheld, der auf dem mit tausend Löwen bespannten Wagen herankam, sah dies. Mit einem einzigen Schuss seines erhobenen Bogens entsandte er tausend Pfeile und tötete in einem Augenblick tausend Koti kampflustiger Bhutas.
6144 (4.7.89). Da zerstreuten sich die furchtbaren Bhuta-Heere; niemand erkannte, in welche Richtung sie entwichen. Sie glichen den Göttern, die einst vor dem hervorschießenden brennenden Gift geflohen waren [die wiederholte Götterbezeichnung ist syntaktisch schwierig]. Unter den anwesenden Heerführern sah Nilan dies.
6145 (4.7.90). Nilan entbrannte wie das Feuer des Weltendes, trat vor den Sohn des mächtigen Königs und brüllte wie Donner, sodass auch das Weltenall erbebte. Die Götter sagten: »Jetzt wird es einen wirklichen Kampf geben!«
6146 (4.7.91). Der Asurenprinz ergrimmte und schleuderte einen Speer, der sich in Nilans Brust senken sollte. Nilan wich nicht kraftlos zurück: Er eilte vor, ergriff einen großen Baum und zerschlug damit den mächtigen Wagen des Gegners [der Satzanschluss zur Kraft Nilans ist prüfbedürftig].
6147 (4.7.92). Als sein Wagen zerbrach, sprang der Asurenherr rasch auf einen anderen prächtigen Wagen. Er spannte die Sehne seines Bogens und ließ brennende Pfeile regnen wie eine große Wolke des Weltendes, die ihren Regen niemals versagt.
6148 (4.7.93). Sämtliche langen Pfeile drangen in Nilans Brust. Doch er brach nicht zusammen und fürchtete sich nicht im Geringsten. Außer den Hauptgebirgen riss er alle Berge aus und schleuderte sie; unbewegt stand er da, während Blut aus seinem Körper strömte.
6149 (4.7.94). Der Herrscher Hiranyan wehrte mit seinen Pfeilen alle Berge ab, die Nilan nacheinander gegen ihn schleuderte. Da eilte dieser zornig herbei, hob den gewaltigen Wagen mit einer Hand empor und warf ihn fort, sodass selbst die Himmlischen erschraken.
6150 (4.7.95). Der fortgeschleuderte mächtige Wagen flog hoch in den winddurchwehten Himmel. Der junge Asurenheld wollte auf einen anderen Wagen springen und kam herab; da sprang der kampflustige Nilan ihm entgegen.
6151 (4.7.96). »Bleib stehen, bleib stehen!«, rief Nilan, eilte heran und schlug ihn auf die Brust. Der Asure packte ihn und schleuderte ihn fort. Doch der Bhuta kehrte zurück, trat ihn zornig mit dem Fuß, rollte ihn zu Boden und brüllte wie Himmelsdonner.
6152 (4.7.97). Durch Nilans Tritt stürzte der Asure auf dem Schlachtfeld, von dem seine Truppen geflohen waren, wie eine gleitend niederfallende Wolke. Nilan sprang auf ihn; die Zuschauer fragten sich, ob dies die große Vajra-Waffe sei, die Indra geschleudert hatte.
6153 (4.7.98). Als Nilan den Gestürzten mit seinen großen Füßen niedertrat, spaltete sich die weite Erde. Dessen Krone zerbrach, sein Leib wurde aufgerissen, und Blut strömte aus seinem Mund. Noch lebte er, doch er litt schwere Qualen und wusste nicht, was er tun sollte.
6154 (4.7.99). Seine Kraft war gebrochen, sein Zorn geschwunden; er war nahe daran, vom rechtsprechenden Todesgott ergriffen zu werden. »Das tödliche Unheil ist da. Was soll ich tun? Was könnte mich retten?«, überlegte er. Dann erkannte er einen Ausweg.
6155 (4.7.100). »Ich werde eine Zauberkunst anwenden«, beschloss er und sprach rasch den entsprechenden Mantra. Im reinen Geist vollzog er sämtliche Verehrungshandlungen und vergegenwärtigte sich entschlossen die gewünschte Gottheit. In diesem Augenblick geschah Folgendes:
6156 (4.7.101). Eine Gestalt, die ihm selbst glich, trat auf den Kampfplatz. Sie trug zahlreiche blitzend leuchtende Waffen und prahlte: »Wer könnte so kämpfen wie ich?« Kraftvoll kam sie heran, um eine furchtbare Schlacht zu beginnen.
6157 (4.7.102). Nilan sah sie kommen und trat ihr rasch entgegen. Er nahm einen goldenen Stab, den die zahlreichen Asuren auf dem Kampfplatz zurückgelassen hatten, und schlug damit auf ihren Kopf. Die Götter bewunderten ihn: »Nun ist er zerbrochen und diesem Helden unterlegen!«
6158 (4.7.103). Doch während sie noch staunten, sah Nilan, wie die entsandte Zaubergestalt sich schnell zum Himmel erhob, als sei sie gerettet. Mühsam folgte er ihr; sie verschwand. Er war verwirrt, sann lange nach und sah sie dann wieder auf der Erde.
6159 (4.7.104). Er blickte bestürzt auf sie, ohne zu erkennen, dass es ein Trugbild war, und näherte sich voller Scham und Zorn. Auch die Gestalt mit den säulengleichen Schultern begann zu kämpfen; bald war sie fern, bald nahe und streifte durch alle Himmelsrichtungen.
6160 (4.7.105). Sie drang in die Erde ein, in den Himmel und in die Sonnenglut; sie erschien in Wagen, Pferden und Bergen, im wogenden Meer, im untermeerischen Feuer, in dunklen Wolken. Rasch tauchte sie in die Hölle und stieg wieder empor.
6161 (4.7.106). Sie kam von vorn, von links, von hinten, den mächtigen Nacken umschlingend, und von rechts; sie führte einen gewaltigen Kampf. Unstet wie die Sinne von Frauen, deren Gedanken nur dem Gold gelten, zog sie umher. Wer könnte all ihre Eigenschaften beschreiben? [Der Vergleich folgt der wertenden Figurenzeichnung des Textes.]
6162 (4.7.107). Der tapfere Krieger folgte dieser verwirrenden Zaubergestalt, verlor seine Kraft und irrte erschöpft umher. Seine Beine ermüdeten; er musste die Kunst des Gegners anerkennen. Zornig fragte er sich: »Was soll ich nun tun?«
6163 (4.7.108). Während der von Siegern gepriesene Held dastand und über ein Mittel nachdachte, wurde aus der einen Asurengestalt eine Vielzahl, die zugleich die ganze Welt erfüllte. Beschämt sagte er: »Wahrlich, dies ist ein mächtiger Zauber!«
6164 (4.7.109). Als der breitschultrige Nilan dies erkannte, gewann der wirkliche Asure seine Kraft zurück. Er hatte, von Nilan verwundet, blutüberströmt wie tot auf der Erde gelegen. Nun erhob er sich, sah das Geschehen, bestieg einen großen Wagen und mischte sich unter seine Truggestalten.
6165 (4.7.110). Er ergriff einen Bogen, wählte feurige Pfeile und schoss sie gegen Nilans gewaltigen, säulengleichen Leib. Die scharfen Pfeile verwundeten dessen Brust, als blühe ein Gehölz auf; er litt, verlor den Mut, war vom Kampf erschöpft und schwankte stark.
6166 (4.7.111). Der Held mit den siegesgirlandengeschmückten Schultern sah Hiranyans Zauberkunst und wie Nilan darunter erlag. Zornig eilte er mit seinem angetriebenen Wagen herbei.
6167 (4.7.112). Er hob seinen herabhängenden Bogen mit der Schulterkraft an, spannte ihn und ließ die Sehne laut ertönen. Da erschraken sämtliche mächtigen Danavas mit den gewaltigen Schultern, wandten sich um und flohen.
6168 (4.7.113). Wiederholt pries er die beiden wahrhaftigen Füße des Herrn mit dem einzigartigen Speer und seiner strahlenden Spitze. Liebevoll vollzog er die Verehrung und nahm die Chetana-Waffe, die Waffe des Bewusstseins, in seine rote Hand.
6169 (4.7.114). Er entsandte diese alte Waffe reiner Erkenntnis gegen Hiranyans Täuschung. Deren Trug schwand wie die tiefe Nacht vor der tausendstrahligen Sonne.
6170 (4.7.115). Als die Täuschung verschwunden war, litt der Asurenfürst und glühte vor Zorn wie Feuer. Er spannte seinen schönen Bogen, wählte scharfe Pfeile und entsandte tausend von ihnen.
6171 (4.7.116). Die entsandten sengenden Pfeile trafen die bergesgleiche Brust des älteren Bruders Viramartandas, prallten zurück und zerfielen zu feinem Staub. Die Götter sahen dies, erhoben die Hände und jubelten.
6172 (4.7.117). Der geduldige Held mit den siegesgeschmückten Schultern entsandte hundert lange Pfeile, deren Kraft grausamem Gift glich. Er schnitt Hiranyans glänzendes Banner ab und zerschlug seinen Bogen und seinen Panzer.
6173 (4.7.118). Als der unvergleichliche Panzer zerfiel, nahm Suras vom Glück verlassener Sohn einen anderen Bogen in seine rote Hand. Da schoss Virabahu rasch tausend scharfe Pfeile ab.
6174 (4.7.119). Die entsandten Pfeile vernichteten Hiranyans bereitgehaltene Pfeile, seinen großen Bogen, den auf dem Rücken befestigten Köcher, den Wagenlenker und den Streitwagen. Sie durchbohrten seine Brust an vielen Stellen.
6175 (4.7.120). Suras grausamer Sohn sprang auf einen anderen prächtigen Wagen. Doch der Held über allen Helden zerschlug auch diesen mit seinen Pfeilen. Der Asure wurde benommen und verlor seine Kraft.
6176 (4.7.121). Auch sämtliche weiteren Wagen, die Suras großer Sohn danach bestieg, zerschlug der Held mit Hunderten von Pfeilen, noch bevor sie sich in Bewegung setzen konnten. Da verzagte Hiranyan und dachte:
6177 (4.7.122). »In dieser Stunde meiner Bedrängnis ist mein Ende gekommen. Dieser Gegner wird mir das Leben nehmen. Aber wird das Unheil mit mir aufhören? Gewiss wird auch mein Vater sterben.
6178 (4.7.123). Wenn er stirbt, gibt es niemanden sonst, der die schweren letzten Pflichten erfüllen könnte. Unsere Verwandten in dieser großen Stadt sind bereits umgekommen; auch die noch Lebenden werden sterben. Das ist gewiss.
6179 (4.7.124). Ich gab dem König heilsamen Rat, doch er bedachte ihn nicht einmal. Meine Pflicht wäre es, vor ihm zu sterben. Wenn ich jetzt nicht sterbe, wird dann mein inneres Leid je enden? Und doch:
6180 (4.7.125). Wenn mein Vater, der die Götter rasch in die Flucht schlug, nun stirbt und kein einziger Sohn übrig bleibt, der seine letzten Pflichten erfüllt, würde ihm in der Welt Schande entstehen.
6181 (4.7.126). Warum bekommt man einen Sohn und zieht ihn mit reinem Herzen, liebevoll und fürsorglich auf? Doch damit er beim Tod des Vaters die bleibende Pflicht gemäß der Ordnung seines Geschlechts erfüllt.
6182 (4.7.127). Sterbe ich standhaft in der Schlacht, bringt mir das Ruhm. Sterbe ich nicht, wird man schmachvoll sagen: ›Er hat nur seinen fleischlichen Körper gerettet.‹ Auch der Ruhm meiner Kraft wäre dahin.
6183 (4.7.128). Doch wäre es recht, dass ich Ruhm gewinne und den König dafür Schande trifft? Mag mich treffen, was immer mich trifft – dass mein Vater solche Schmach erleidet, wäre nicht recht.«
6184 (4.7.129). So erwog er das Nötige und beschloss: »Es ist meine Pflicht, mein kostbares Leben zu bewahren und fortzugehen.« Plötzlich sprang er empor in die hohen Wolken und vergegenwärtigte sich im Geist einen göttlichen Mantra.
6185 (4.7.130). Sobald er ihn innerlich sprach, wurde seine Gestalt unsichtbar. Da niemand ihn erkennen konnte, nahm er die Form eines glänzenden, kühl schimmernden Fisches an und begab sich in das goldglänzende Meer.
6186 (4.7.131). Der Asure, der dorthin entwichen war, kehrte nicht in die große Stadt zurück. »Ich werde beobachten, was nun geschieht, und hier bleiben, bis ich meine Pflicht erfüllen kann«, beschloss er und verweilte dort.
6187 (4.7.132). In diesem Augenblick schwand auch die Nacht wie Hiranyans Zauber. Die Sonne mit ihren mächtigen roten Strahlen erschien wie die alte Waffe reiner Erkenntnis.
6188 (4.7.133). Als die heiße Sonne sich gleich jener Waffe erhob, schwand das ausgebreitete Mondlicht wie die weichende Täuschung. Der hohe Mond sank ins Meer wie Hiranyan, der verzweifelt geflohen war.
6189 (4.7.134). Virabahu mit den mächtigen Schultern sah, wie Suras Sohn entwich, und sprach: »Unser Feind ist geschlagen ins große Meer geflohen.« Er hob seine laut tönende Muschel und blies hinein.
6190 (4.7.135). Als er die Muschel an den Mund setzte und sie erklingen ließ, damit alle seinen Sieg erkannten, priesen ihn die begeisterten Bhutas. Die Himmlischen riefen Segenswünsche und jubelten: »Lebe hoch!«
6191 (4.7.136). Die standhaltenden Helden vernichteten das feindliche Heer. Boten eilten vom Schlachtfeld fort, schneller als Wind und Gedanken, und gelangten in die Ratshalle der prächtigen großen Stadt.
6192 (4.7.137). Sie verneigten sich vor dem König in seiner Ratshalle und sagten: »Dein Sohn konnte dem Kampf nicht standhalten. Er ist ins Meer entwichen – ob um sich zu retten oder um durch eine List den Gegner zu vernichten, wissen wir nicht.«
6193 (4.7.138). Als der König den Bericht hörte, sank ihm der Mut. Er schämte sich, geriet in grausamen Zorn und sprach kein Wort. Da trat der edle Krieger mit dem großen Feuergesicht heran.
Transliteration des tamilischen Textes
Viertes Buch: Das Heerlager Hemakuta (4891–4926)
4891 (4.1.1). nāraṇa ṉeṉṉun tēvum nāṉmukat tavaṉum mukkaṭ
pūraṇaṉ tāṉu mākip puvipaṭait taḷittu māṟṟi
āraṇa muṭivun tēṟā anātiyāy uyi£¢kaṭ kellām
kāraṇa ṉāya mēlōṉ kaḻaliṇai karuttuḷ vaippām. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4892 (4.1.2). tiṇṇiya avuṇar tammaic ceṟṟiṭa iṉṉē cevvēṟ
paṇṇavaṉ ēkum ellā amararum pāṅkiṟ celvar
tuṇṇeṉa yāṉum ēkā toḻivatu cūḻvaṉ ṟeṉṉā
eṇṇivan tiṭuvāṉ pōla iravivan tutayañ ceytāṉ.
4893 (4.1.3). iravivan tutaya veṟpiṉ eytiya kālai taṉṉiṉ
ariyaṇai micaiyē vaikum aṟumukaṅ koṇṭa aṇṇal
piramaṉmāl makavāṉ tēvar muṉivarar piṟaruṅ kēṭpa
varamiku ciṟappiṉ vīra vākuvai nōkkic colvāṉ.
4894 (4.1.4). pāvamē payiluñ cūra paṉmaṉum avuṇa rāṉōr
ēvarum muṭivā rāka imaiyavar iṭumpai nīṅka
māviyal kiṉṟa vīra makēntira purattuk kiṉṉē
pōvatu puritu nantēr poḷḷeṉak koṇarti eṉṟāṉ.
4895 (4.1.5). vaḷḷalmaṟ ṟitaṉaic ceppa mālayaṉ makavā ṉāti
uḷḷapaṇ ṇavarkaḷ kēḷā uvakaiyaṅ kaṭaliṉ mūḻkit
tau¢ḷitiṉ ematu tuṉpan tīrntatu tīrnta teṉṉāt
tuḷḷiṉar āṭip pāṭi avaṉaṭi cūṭa luṟṟār. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4896 (4.1.6). āyatu kālai taṉṉiṉ arumperuṅ kayilai pōṟṟum
nāyaka nanti aṇṇal naṟkaṇat talaimai pūṇṭōṉ
cēyatōr maṉavē kappoṟ ṟēroṭu valavaṉ taṉṉaik
kūyiṉaṉ koṇṭu vallē kumaravēḷ muṉṉar uyttāṉ.
4897 (4.1.7). muṉṉuṟa maruttaṉ tūṇṭu muraṇṭaku taṭantēr naṇṇa
aṉtai aruḷiṉ nōkki aṟumukam paṭaitta aṇṇal
paṉṉeṭuñ cīyan tāṅkum paimpoṉiṉ tavicu taṉṉiṉ
maṉṉiṉaṉ iruttal nīṅki eḻuntaṉaṉ maṟaikaḷ pōṟṟa.
4898 (4.1.8). māṟilpoṉ cuṭarum mēru varaimicai irumū veyyōr
vēṟilā torupāṟ paṭṭu viḷaṅkivan tivaru māpōl
āṟumā mukattem maiyaṉ aṉaiyatol irata mīkkaṇ
ēṟiṉāṉ ēṟic cūḻvōrk kiṉaiyatoṉ ṟiyampu kiṉṟāṉ.
4899 (4.1.9). v⣢tirai aḷakkar nāppaṇ varampilā aḷavait tākic
cīrtikaḻ makēnti rappērt tirunakar muṉṉar ēkic
cūrtaṉai aṭuvāṉ pōtun tuṇṇeṉa nīvir nuntam
ūrtikaḷ tammil mēvi ūrntivaṇ varuti reṉṟāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4900 (4.1.10). ippaṭi mukamā ṟuḷḷa empirāṉ icaitta lōṭum
appaṇi icaiyā vētaṉ aṉṉattum āḻi mēlōṉ
opparum uvaṇa mītum umparkōṉ māṉa mītuñ
ceppuṟum ēṉai viṇṇōr tattamūr tiyiṉuñ cō¢ntār. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4901 (4.1.11). antamil ilakkat tōrum avaralā eṇmar tāmum
mantaram uṟaḻum vīra vākuvām vaṉmai yōṉum
entira vayamāṉ tēriṉ vīṟṟuvīṟ ṟēṟi yārkkuñ
cintaiyi ṉāṉum eṭṭāt tēvarka ṭēvaṟ cūḻntār.
4902 (4.1.12). cuppiraṉ mēka māli cuvētacī riṭaṉka pāli
appira cittuc citti rāṅkaṉē cuvāla tālu
oppilvac ciraṉē vīmaṉ ukkiraṉ ukki rēcaṉ
pippilaṉ nanti cēṉaṉ piramacaṉ pirama cēṉaṉ.
4903 (4.1.13). patumaṉē karāḷaṉ taṇṭaṉ pattiraṉ parika nēmi
utavakaṉ puṭpa tantaṉ uruttirā kāraṉ vīraṉ
maticayaṉ kētu māli vakkiraṉ pirama kēcaṉ
atipati kaliṅkaṉ kōraṉ accutaṉ acalaṉ cāntaṉ.
4904 (4.1.14). cittira cēṉaṉ pūri cucīlaṉmā cayaṉē ciṅkaṉ
uttara maṭaṅkaṟ pērōṉ upatiṭṭaṉ cayaṉē īcaṉ
mattakaṉ mataṅkaṉ caṇṭi makāpalaṉ cuvētaṉ nīla
pattiraṉ cuvāku aṇṭā paraṇaṉē kāka pātaṉ.
4905 (4.1.15). piṅkalaṉ camāṉaṉ māyaṉ piṟaṅkiya nikumpaṉ kumpaṉ
caṅkapā laṉvi cākaṉ catanāvaṉ ayakki rīvaṉ
aṅkaiyā yirattaṉ ceṅkaṇ ayutattaṉ aṉantaṉ vāmaṉ
maṅkala kēcaṉ cōmaṉ vaccira māli caṇṭaṉ.
4906 (4.1.16). acamukaṉ carapaṉ kuntaṉ āṭakaṉ kavantaṉ mēkaṉ
vicayaṉvit turumaṉ taṇṭi viyākkiraṉ kāla pācaṉ
tacamukaṉ kumutaṉ pāṉu taṉañcayaṉ iṭapa rūpaṉ
cucimukaṉ aṉala kēcaṉ cupattiraṉ kētu mōkaṉ.
4907 (4.1.17). mattaṉuṉ mattaṉ maṉōpavaṉ vāyu vēkaṉ
pattunū ṟaṭikaḷ peṟṟōṉ pāṉukam paṉpa taṅkaṉ
cuttaṉē aṉikaṉ cītaṉ cuṉātaṉē cumāli māli
attiri avuṇar kūṟṟaṉ arikēcaṉ cuvāla kēcaṉ.
4908 (4.1.18). iṅkivar pūta vau¢ḷat tiṟaiyavar orunūṟ ṟeṇmar
poṅkuveñ ciṉattar ellāp puvaṉamum aṭaveṉ ṟālum
aṅkoru noṭippiṉ muṉṉar aṭupavar āṭal mikkōr
caṅkaiyil valiyōr yāruñ caṇmukat tavaṉaic cūḻntār. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4909 (4.1.19). ēyeṉap pakarum muṉṉam ivvakai evaruñ cevvēṟ
cēyiṉaic cūḻta lōṭuñ ceykaimaṟ ṟataṉaik kāṇūu
māyiruṭ paravai ñālam varaikkulam paṉippa ārttiṭ
ṭāyirat tiraṭṭi vau¢ḷat taṉikamum eḻunta aṉṟē. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4910 (4.1.20). eḻuntaṉa aṉika vau¢ḷam īṇṭiya eṅkum viṇṇōr
poḻintaṉar pūviṉ māri pūtartan teḻippu viṇṇum
oḻintiṭu ticaiyum pārum uṟṟaṉa ulainta tāḻi
aḻintaṉa karuvi vāṉam aṇṭamnek kuṭainta mātō. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4911 (4.1.21). kalleṉa iraṅku pēri karaṭikai tuṭiyē kāḷañ
callari timilai takkai taṇṇumai paṭakaṅ kōṭu
valliyal uṭukkai caṅkam vāṉkuṭa muḻava mātip
palliyam aṉanta kōṭi pāriṭam iyampic ceṉṟa.
4912 (4.1.22). kaḷḷalam puṟṟa taṇṭār kaviṉiya moympiṟ pūta
vau¢ḷamaṅ kēka lōṭum virinteḻu pūḻi mālai
taḷḷaruñ cuṭarkaṇ māṟṟi akilamun tāṉē yāki
aḷḷalaṅ kaṭaliṉ pēḻvāy aṭaittatu tiṭarē yāka. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4913 (4.1.23). kalakala miḻaṟṟum nōṉṟāṭ kaḻalpuṉai pūta vau¢ḷam
valavayiṉ e·kam ēntum vaḷḷaltāḷ vaḻukkic cūḻntu
celavuṟu kirikaḷ māṉac ceṉṟutan talaiva rōṭum
alaiporum aḷakkar vēlai akaṉkarai iṟutta ammā. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4914 (4.1.24). maṭaṅkalai uṟaḻum moympiṉ māperum pūta vau¢ḷan
taṭaṅkaḻal kalippat tāḷiṟ calacala olippa māṟā
neṭuntirai alaman tuḷḷa nēmiyaṅ kaṭalē āṟā
naṭantaṉa poṟaiyāṟ ṟātu cēṭaṉum naṭukkam uṟṟāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4915 (4.1.25). paṭitavir pūta vau¢ḷam paṭā¢talum paraṭṭiṉ kāṟāk
kaṭalaḷa vamainta taṉṟē kaṉalviḻic cuṟavu ciṉṉai
keṭalarun timiṅki lāti kīṭampōl ulavā niṉṟa
aṭiyuṟai paralē pōṉṟa ataṟpaṭu kirikaḷ muṟṟum. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4916 (4.1.26). tantirap pūta vau¢ḷan taṭaṅkaṭa lāṟṟiṟ cāra
ventiṟal tuṇaivar yārum viriñcaṉum mālum maṟṟai
intirat talaivaṉ tāṉum imaiyavar palaruñ cūḻa
antarat tāṟṟiṟ ceṉṟāṉ aṟumukaṉ aṇittiṇ tērmēl. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4917 (4.1.27). māṟupaṭ ṭavarmēṟ cellum vayapperum pūtar ēka
āṟupaṭ ṭamarum munnīr alamantu tau¤viṉ ṟākic
cēṟupaṭ ṭiṟaiya toṉṟu tēyantiṭu muṉṉam a·tē
nīṟupaṭ ṭeḻuntu ceṉṟev vulakamum nimirntu cūḻanta. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4918 (4.1.28). ivvakai ayilvēl aṇṇal irāyiram pūta vau¢ḷaṅ
kavvaiyiṉ amaintu cellak kaṉaikaṭal varaippiṉ ēki
evvama taṭainta tollai ilaṅkaiyaṅ kuvaṭu nīṅki
maivarai puraicūr mēvu makēntira puramuṉ pōntāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4919 (4.1.29). vēṟu
pōntakālai ayaliṉvantu pōṟṟiyaṅkai kūppiyē
nāntakañ cilaikatai nalaṅkoḷ caṅkucakkaram
ēntiṉōṉum nāṉmukaṉum intirat talaivaṉum
āyntunēṭi iṉṉataṉmai ārvamō ṭiyampiṉār.
4920 (4.1.30). kāṇṭiyītu cūraṉūr kaṭuṅkaṇnīcar ceṟitalāl
āṇṭucēṟal muṟaiyataṉ ṟataṟkaṭutta ellaiyām
īṇṭupāca ṟaittalam iyaṟṟuvit tiruntapiṉ
vēṇṭumāṟu puritiaiya viṉaiyanāṭi eṉṉavē.
4921 (4.1.31). kuṉṟeṟinta murukaṉaṉṉa kūṟṟuṇarnti caintiṭā
naṉṟiteṉ ṟaruṭkaṇvaittu nākarkammi yaṉtaṉai
maṉṟaaṉpo ṭēviḷittu vallaiīṇṭu pācaṉai
oṉṟuceyti ṭeṉṉalum uḷañciṟantu pukaluvāṉ.
4922 (4.1.32). tārakaṟ kaṭantavēṟ ṟaṭakkaivīra īṇṭiyāṉ
ōriṟaikku muṉṉamāka ōṅkupā caṟaittalañ
cīritiṟ paṭaikkuvaṉ terintukāṇṭi uṉatupēr
āraruṭ ṭiṟattiṉeṉ ṟaṭittalam paṇintupiṉ.
4923 (4.1.33). māṭakūṭa maṇṭapam vaḷaṅkoḷcōlai vāvikaḷ
pīṭulāya kōpuram piṟaṅkuvīti ōrticai
kōṭikōṭi ākki maṟṟor kōnakar iyaṟṟiyē
nāṭumēma kūṭameṉṟu nāmamoṉṟu nāṭṭiṉāṉ.
4924 (4.1.34). karuttilaṉṉa vaṉceyuṅ kaviṉkoḷpāṭi vīṭukaṇ
ṭaruttiyāṉ makiḻcciyeyti aruḷpurintu kantavēḷ
tiruttakuñ caṉaṅkaḷ pōṟṟi ceyyaāṇṭu ceṉṟapiṉ
maruttaṉuntu nēriḻintu mantirattai naṇṇiṉāṉ.
4925 (4.1.35). antamaṟṟa pūtartammai āvaṇaṅkaḷ niṟuviyē
muntukoṟṟa vayavarnāṉ mukattaṉāti avaroṭum
mantirattuḷ ēkiyē makiḻtuvīṟ ṟiruntaṉaṉ
intirappe rumaṭaṅkal ēṟutāṅku taviciṉmēl.
4926 (4.1.36). oṉpatōṭi lakkavīrar ōṅkalār aṟuvarkaḷ
aṉpuceytu pōṟṟiceyya aṟumukēcaṉ amararkaḷ
muṉpucey paṇittiṟam muṟaippaṭap purintiṭa
iṉpiṉōṭum ēmakūṭa veḻilirukkai vaikiṉāṉ.
Viertes Buch: Die Nachricht von der Ankunft (4927–4953)
4927 (4.2.1). ēkanā yakaṉām aiyaṉ ivviṭai irunta ellai
nākarmēl aḷivait tuḷḷa nārataṉ avaṟṟai nāṭi
mākanīḷ puricai cūḻnta makēntira purattiṟ ceṉṟu
pōkamār ulakiṉ mēlām pulavalaṉ kōyil pukkāṉ.
4928 (4.2.2). pukkaṉaṉ avuṇar uyppap poruvilā ikalveñ cūraṉ
mikkuyar tiruvi ṉōṭum vīṟṟirun tiṭutal kāṇūu
ikkeṉa iṉaiya tīyōṉ iṟappaveṉ ṟuṉṉi vāyāl
takkatōr āci kūṟic cārntaṉaṉ tavattiṉ mēlōṉ.
4929 (4.2.3). aṅkaikaḷ malara niṉṟē ācicey tāṉai nōkki
eṅkuḷai iṅku vanta teṉṉainī yārai yeṉṉa
maṅkaiyōr paṅkaṉ mēvum vaṭaperuṅ kayilai vāḻvēṉ
nuṅkulan talaimai yāka vaikalum nōṟṟal ceyvēṉ.
4930 (4.2.4). kaitavam pukalēṉ veyya kāmamē mutala nīttuc
ceytavam palavum uḷḷēṉ tēvaruk kiṭukkaṇ ceyvēṉ
maitavir pukari ṉōṭum maruvunaṇ puṭaiyēṉ niṉpāl
eṇtioṉ ṟuraikka vantēṉ nārataṉ eṉumpē ruḷḷēṉ.
4931 (4.2.5). cintuvāṉ matitōy vēṇic celvaṉniṉ aṭuva tākak
kantaṉām murukaṉ taṉṉaik kāmā¢kaṇ ṇaḻalāl nalka
vantamā matalai taṉpāl aiyauṉ paṇiya tāṟṟum
intirā tiyarkaḷ ēki iṟaiñciyē ētti yuṟṟār. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4932 (4.2.6). uṟṟuḷ⣢ tamakku niṉṉāl uṟutuyar kumaraṉ kēṭpac
coṟṟalum añcal eṉṟu tolcivaṉ aruḷmēṟ koṇṭu
koṟṟavem pūta vīrar kuḻāttoṭum puviyiṉ ēki
maṟṟuṉa tiḷaval taṉṉai varaiyoṭum vēlāṟ ceṟṟāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4933 (4.2.7). āṇṭatu purinta piṉṉar aṟumukaṉ centi mēvita
tūṇṭiṉaṉ niṉaikkō roṟṟait tuṇṇeṉa avaṉum vantu
mīṇṭapiṉ pukuti nāṭi vēlaiyaik kaṭanatu taṉpāl
īṇṭiya paṭaiyo ṭaṉṉāṉ innak⢠vaṭapāl vantāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4934 (4.2.8). āṅkaṉam pāṭi vīṭoṉ ṟāṟṟuvit taṉikam yāvum
pāṅkuṟa iruntāṉ cevvēḷ p⣢ttaṉaṉ iṉaiya vellām
īṅkitu nikaḻnta vaṇṇam eṉṟalum avuṇar kērmāṉ
tīṅkaṉa leṉṉac cīṟi nakaitativai ceppa luṟṟāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4935 (4.2.9). vēṟu
mēṉimir koṇṭal uyarttavaṉ ampuya micaivētā
nīṉiṟa māyavaṉ ūratu pōla niṉaintāṉō
āṉatol aṇṭamo rāyira kōṭiyum aracāḷvēṉ
mānakar mēloru pālaka ṉāmpora varuvāṉē.
4936 (4.2.10). ariyiṉ iṉañceṟi cūḻaliṉ aṉṉavai aṭaluṉṉik
kariyatu kaṉṟuḻai kalaipiṟa vaṟṟoṭu kaṭitēkil
porutu vayaṅkoḷ vallatu kolatu pōlaṉṟō
murukaṉum vempaṭai yuṭaṉivaṇ vantiṭu muṟaitāṉē.
4937 (4.2.11). vēlai kaṭanteṉa tāṇai ikaḻntu viyaṉpūtac
cāla neṭumpaṭai taṉṉuṭaṉ innakar cārvāṉāṅ
kālam itaṅkavaṉ vīram aḻippal karuttillāp
pālakaṉ eṉṟum viṭēṉvacai eṉpatum pārēṉāl.
4938 (4.2.12). muṉṉoru cūḻcciyiṉ acamuki oṇkaram murivittē
oṉṉala rāyamar umparkaḷ yāvarum uyntārō
eṉṉiḷai yāṉoṭum veṟpiṉai aṭṭaṉa meṉavuṉṉit
taṉṉuyir pōva taṟintilaṉ innakar taṉiṉvantāṉ.
4939 (4.2.13). āḻiya teṇṭirai āḻa kaṭaintavaṉ alakillā
vēḷvi purintiṭu vācavaṉ ampuya micaimēyōṉ
vāḻiya nampeyar kūṟiṉum añciṉar maṟaikuṟṟār
pūḻi puṉaintavar pālaka ṉōamar purivāṉē.
4940 (4.2.14). antara mēlvaru ceṅkati raicciṟai amarvitta
maintaṉai nāṟpaṭai taṉṉoṭu mēvi vayappōrāl
muntiya pūtarai ēṉaiya vīrarai muṭivittē
kantaṉai yollaiyiṉ veṟṟikoḷ vēṉitu kāṇkiṟpāy.
4941 (4.2.15). eṉṟacu rēcaṉ icaittalum nārataṉ ivaikēḷā
naṉṟitu naṉṟitu tāḻkkalai iṉṉiṉi nakā¢cūḻac
ceṉṟava ṉaippora niṉpaṭai ēvuti celkiṉṟē
veṉṟi numakkuṟa nōṟṟiṭu vāṉeṉa viṇpōṉāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4942 (4.2.16). vēṟu
nārataṉ iṉaiya kūṟi nakaiyoṭu pōta lōṭuñ
cūraruḷ āṟṟal mikkōṉ tuṇṇeṉa ayaliṉ niṉṟa
kōraṉuṟ kōraṉ eṉṉum oṟṟaraik kuṟittu nōkki
vāriti iṟaivaṟ paṟṟi vallaiyiṟ koṇarti reṉṟāṉ.
4943 (4.2.17). eṉṟalum aṉaiya rōṭi eṟikaṭaṟ karacaik kūvi
vaṉṟiṟa lōṭu paṟṟi vallaimuṉ koṇarntē uyppak
kaṉṟiya maṉatta ṉākik kaitoḻu tavalaṅ kūrntu
niṉṟaṉaṉ avaṉai nōkki neruppeḻa viḻittuc colvāṉ.
4944 (4.2.18). pavvanīr araca kēṇmō paṅkayat tavaṉum māluñ
cevvitiṉ uṇarā vaṇṇam au¤ttavaṉ ciṟuvaṉ taṉṉai
vevvali kaṭanta pūta vau¢ḷattai namatu māṟā
ivviṭai viṭutta teṉṉai eṉṉalum icaikka luṟṟāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4945 (4.2.19). maṇpaṭu puvaṉam pōṟṟum maṉṉakēḷ puyaṅka mītu
kaṇpaṭu mukuntaṉ vētāk kaṭavuḷar talaiva ṉōṭum
eṇpaṭu tuṇaiva rāṉōr yāvarum puṭaiyiṟ cūḻa
viṇpaṭu neṟiyiṟ ceṉṟāṉ vīravēṟ ṟaṭakkai aṇṇal.
4946 (4.2.20). maṭalkeḻu nīpat taṇṭār vaḷḷalvāṉ neṟiyiṟ pōta
miṭalkeḻu pūtar eṉpāl mēviṉar ceṉṟār aṉṉār
aṭikaḷiṉ paraṭṭiṉ kāṟum amaintilaṉ avarai yāṉē
taṭaiceya vallēṉ pōlun takkatē itumaṟ ṟaṉṟō.
4947 (4.2.21). ūḻiyum ulaiyāp pūtar olleṉac cellat tāḷiṟ
pūḻiyāl aḷaṟu paṭṭāṅ kiṭaiyaṟap pulampa luṟṟāṉ
āḻiyaṉ eṉṉum pērum aṟṟaṉaṉ vacaiyē peṟṟēṉ
ēḻaiyēṉ ceyva teṉkol etiruṇṭō valiyark kammā.
4948 (4.2.22). tau¢ḷitil tamiḻtēr kāṭcit tirumuṉi karattil vāri
uḷḷuṟak koṇṭa tēpōl ollaiyiṉ micaivar pōlāṅ
koḷḷaiyiṟ ceṟipū tarkkuḷ oruvarōr kuṭaṅkai taṉṉiṉ
aḷḷutaṟ kāṟṟa killēṉ ātaliṉ uyntēṉ aṉṟē. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4949 (4.2.23). uṭalciṉa vacaṉi taṉṉai oṇpaṇi vilakka vaṟṟō
kaṭumuraṇ arimāṉ ēṟṟaik kaḷiṟetir vilakkiṟ ṟuṇṭō
miṭalkeḻu vitiyaip punti vilakkumō a·tē aṉṟō
aṭalmiku pūtar tammai aḷiyaṉēṉ taṭuppa teṉṟāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4950 (4.2.24). iṟṟelām aḷakkar kōmāṉ icaittumey tuḷakka meyti
niṟṟalum neṭuvēl aṇṇal nīḷnakar naṇiya taṉmai
oṟṟariṟ cilavar kāṇā ōṭiṉ⢠ollai ceṉṟu
koṟṟavaṟ paṇintu niṉ§ṟiivaiyivai kūṟa luṟṟār. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4951 (4.2.25). arāvaṇai aṇṇal vētā arimutal amarar cūḻa
virāvuṟum ilakkat toṉpāṉ velaṟkarum vīrar pōṟṟa
irāyiram pūta vau¢ḷam īṇṭiṭa eṟinīrc ceṉṉip
parāparaṉ maintaṉ nantam pativaṭa ticaiyiṟ pōntāṉ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4952 (4.2.26). vaṭaticai ataṉiṟ pōntu vāṉavar puṉaivaṟ koṇṭē
paṭipukaḻ takaimait tāṉa pācaṟai purivit tāṅkē
puṭaitaṉiṉ aṉika māṉa pūtavev vīrar mēva
naṭuvaṇōr nakaran taṉṉiṉnaṇṇivīṟ ṟiruntāṉ aṉṟē.
4953 (4.2.27). kaṇṭaṉam itaṉai iṉṉē kaṭavatu puriti yeṉṉāt
tiṇṭiṟal veyya tūtar ceppalum ataṉaik kēḷā
aṇṭamum puvaṉam yāvum alamara vaḻaliṟ cīṟip
puṇṭikaḻn taṉaiya kaṇṇāṉ ivaiyivai pukala luṟṟāṉ.
Viertes Buch: Bhanukopas Kampf am ersten Tag (ab 4954)
4954 (4.3.1). kōtai vēluṭaik kumaraṉa tāṟṟaluṅ koṟṟap
pūtar āṟṟalum ēṉaiyar āṟlum pōrcey
tūtaṉ āṟṟalun tolaikkuvaṉ tuṇṇeṉa nīvir
āta vaṉtaṉip pakaiñaṉaik koṇartireṉ ṟaṟaintāṉ.
4955 (4.3.2). āṉa kālaiyil naṉṟeṉat tūtuvar akaṉṟu
pāṉu kōpaṉa tirukkaipuk kaṉaiyavaṟ paṇintu
mēṉi laippaṭu tantaitaṉ paṇiviṭai viḷampa
māṉa vālarit tavicuviṭ ṭeḻuntaṉaṉ maṉṉō.
4956 (4.3.3). tollai mantirat talaivaruñ cuṟṟamā yiṉarum
ellai cīrtaru tāṉaiyan talaivarkaḷ yārum
olle ṉappuṭai cūḻntaṉar urumukāṉ ṟeṉṉap
palli yaṅkaḷum ārttaṉa pōrttaṉa patāti.
4957 (4.3.5). akka ṇattiṉil iraviyam pakaiñaṉō raṇittēr
pukko rāyira kōṭivī tikaḷorīip puṭaiyil
tokka vīrariṟ kaṇṭuḷār vayiṉvayiṉ toḻappōy
mikka tātaitaṉ tirunakar aṭaintaṉaṉ viraiviṉ.
4958 (4.3.5). tēriṉ niṉṟiḻin taṇṇalaṅ kōyiluṭ ceṉṟu
cūra paṉmaṉai aṇukiyē avaṉaṭi toḻutu
vīra vīranī yeṉaiyivaṇ viḷittateṉ ṉeṉṉa
vāri ruṅkaḻal maṉṉavaṉ iṉṉaṉa vakuppāṉ.
4959 (4.3.6). muntu tāraka vempiyai varaiyoṭu muṭitta
kanta vēḷcenti nīṅkiyē aḷakkaraik kaṭantu
nanti taṉkaṇat talaivarum pūtarum naṇuka
inta mānakar vaṭaticai vāyilvan tiṟuttāṉ.
4960 (4.3.7). cintu pōṉṟula kaḷantiṭu kaḷvaṉuñ ceyirtīr
kanta māmalark kaṭavuḷum eṉpaṇi kaṭanta
inti rātiyar yāvarum piṟarumāy īṇṭi
vantu ḷārkaḷām aṟumuka matalaitaṉ maruṅku.
4961 (4.3.8). aḷiya rākiya amararum araṉtaru makavum
au¤ṟu vāṭpaṭai nantitaṉ kaṇattiṉuḷ ḷōrum
kaḷiyiṉ mūḻkiya pūtaruṅ kaṭituvan taṭaitaṟ
kau¤tu paṭṭatō naṉṟunaṉ ṟiṇaiyamā nakaram. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4962 (4.3.9). piṉṉai taṉṉuṭaṉ aṭukkalai maintaṉaip piṟarai
muṉṉam aṭṭiṭum māṟṟalar taṅkaḷai murukkac
ceṉṉe ṟikkoṭu pōtaleṉ kaṭaṉavar ciṟiyar
maṉṉar maṉṉaṉyāṉ ātaliṉ iruntaṉaṉ vaṟitu.
4963 (4.3.10). antaṇ māmukil uyarttavaṉ vēṇṭalum amalaṉ
tanta kantaṉaic cāratat talaivarka ḷōṭu
nanta maippora viṭuttaṉaṉ ātaliṉ nāṉum
mainta niṟkoṭu veṉṟipeṟ ṟiruntiṭal vaḻakkē.
4964 (4.3.11). āta lāliṉip paṭaiyoṭum amarkkaḷat taṭaintu
nātaṉ maintaṉai nantitaṉ kaṇattuḷār tammaip
pūtar taṅkaḷaip porutaḻit taṭalvayam puṉaintu
kātal maintanī mīṭiyāl nammuṉaṅ kaṭitiṉ.
4965 (4.3.12). vēṟu
eṉṟivai cūrmutal icaippak kēṭṭalum
poṉṟikaḻa taṭampuyam poruppiṟ cēṭcela
oṉṟiya kumiḻvaṭi vuṭalam pōrttiṭa
niṉṟiṭu tirumakaṉ ivaini kaḻttuvāṉ.
4966 (4.3.13). iruḷuṟu miṭaṟṟiṉaṉ ēvum maintaṉai
maruḷuṟu pūtarai maṟṟu ḷārtamai
veruḷuṟu camariṭai veṉṟu mīḷvatōr
poruḷeṉa niṉaintukol pukaṉṟi iṟṟelām.
4967 (4.3.14). paṉṉuva teṉṉiṉip paramaṉ kāṉmuḷai
innakar naṇukumuṉ etirntu pōrceyvāṉ
neṉṉalē viṉaviṉaṉ nīya tōrntilai
piṉṉitu pukalutal piḻaiya tākumāl.
4968 (4.3.15). paṭaipperun toṟuvoṭum paṭarntu kantaṉai
aṭuttaṉaṉ pēramar āṟṟi veṉṟikoṇ
ṭiṭukkaṇil pūtarai ēṉai yōruṭaṉ
muṭittivaṇ varukuvaṉ mutalva kāṇṭinī.
4969 (4.3.16). kantaṉai viṟalkoṭē avaṉṟaṉ kaṭpaṭu
centiru mārpaṉait ticaimu kattaṉai
intirak kaḷvaṉai imaippil paṟṟimuṉ
tantiṭu kiṉṟaṉaṉ takuva ceytiyāl.
4970 (4.3.17). eṉṟivai kūṟiyē iṟaiñca maintanī
ceṉṟaṉai varutiyāl tiṟali ṉōṭeṉā
naṉṟeṉa viṭaikoṭu naṭantu naṉkamai
poṉṟikaḻa taṉatutēr pukuntu pōyiṉāṉ.
4971 (4.3.18). tollaiyiṟ paricaṉam puṭaiyiṟ cūḻtarap
palpati ṉāyiran tuṇaivar pāṟpaṭa
olleṉa iyampala olippa ēkuṟā
ellaiyam pakaitaṉa tirukkai eytiṉāṉ.
4972 (4.3.19). paṇṭiyan tēriṉun taṇantu pāṅkariṉ
maṇṭuṟu tūtarai vallai kaṇṇuṟīi
eṇṭaru nampaṭai yāvum ivviṭai
koṇṭaṇai vīreṉkūṟip pōyiṉāṉ.
4973 (4.3.20). ēyirum paricaṉar yārai yumniṟīi
māyiruṅ kalaimakaḷ vatintu vaikiya
āyuta cālaiyiṉ avuṇar kōṉmakaṉ
pōyiṉaṉ toḻutaṉaṉ pūcai āṟṟiṉāṉ.
4974 (4.3.21). kayirava niṟattapūṅ kaccu vīkkiṉāṉ
vayiravoḷ vāḷiṉai maruṅku cērttiṉāṉ
veyilviṭu poṉtukil mītu cuṟṟiṉāṉ
tuyilaṟum amararait tuḷakkaṅ kaṇṭuḷāṉ.
4975 (4.3.22). celliṭai urumeṉat teḻikkum nōṉkaḻal
kalleṉa araṟṟiṭak kaḻaliṟ pūṭṭiṉāṉ
vallitiṟ cālikai marumañ cērttiṉāṉ
colliṉum nivanteḻu tūṇṭucey tōḷiṉāṉ.
4976 (4.3.23). kōtaiyai aṅkaiyiṟ koḷuvic cuṟṟiṉāṉ
pōtuṟaḻ aṅkuli puṭṭil tāṅkiṉāṉ
cōtikoḷ carampaṭu tūṇi yaiccuval
mītuṟa vīkkiṉāṉ viṟaliṉ mēlaiyōṉ.
4977 (4.3.24). vemperu nutalmicai vicayap pālatāñ
cempoṉiṉ paṭṭikai tikaḻac cērttiṉāṉ
pampuṟum aṇilam palavun tāṅkiṉāṉ
tumpaiyañ cikaḻikai mavuli cūṭṭiṉāṉ.
4978 (4.3.25). vaṭittatōr peruñcilai vayamuṇ ṭākaeṉ
ṟeṭuttaṉaṉ viṭuttiṭiṉ yāvar tammaiyum
paṭuttiṭu mōkamām paṭaiyoṉ ṟēntiṉāṉ
aṭuttiṭu ceṟunartam māṟṟal uṉṉalāṉ.
4979 (4.3.26). āṉatōr pōraṇi aṇintu, vāytaliṟ
pāṉuviṉ māṟṟalaṉ paṭara muṉṉarē
pōṉatōr tūtuvar eḻutir pōrkkeṉat
tāṉaiyō ṭeḻuntaṉar takuvar yāvarum.
4980 (4.3.27). vēṟu
vicaiyaṉ nēmiyaṉ mikuntiṟal māyaṉ
mucali kaṇṭakaṉ muraṉkaraṉ mūrkkaṉ
tacamukaṉ kaṉali caṇṭaṉ vicaṇṭaṉ
acamukaṉ makiṭaṉ akkira vāku.
4981 (4.3.28). vicaiyacē ṉaṉviṭa cēṉaṉ vimōkaṉ
vacaikoḷ cōmakaṉ matuccaci cittuc
cucimukaṉ acaṉi cūṉiya kētu
acuracē ṉaṉivar ātiyar āṉōr.
4982 (4.3.29). taṭukko ṇāvakai taṭintiṭu teyvap
paṭaikkalaṅ kaḷavai paṟpala paṟṟā
uṭaittavaṉ maiyuṭaṉ oyyeṉa vantār
kiṭaitta tōvamar eṉakkiḷar kiṉṟār.
4983 (4.3.30). āṉakā laipati ṉāyira vau¢ḷan
tāṉavap paṭaiñar cārputo ṟēki
mīṉavē laikaḷum vau¢kuṟa ārttu
māṉavat talaivar māṭuṟa vantār. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4984 (4.3.31). kōla vārcilai koṭuṅkatai nīṭuñ
cūla nēmiayil tōmaram īṭṭi
ālam vāḷkaṇaiyam āreḻu nāñcil
kāla pācamivai kaikkoṭu ceṉṟār.
4985 (4.3.32). kantu kattokai kaṭaṅkaluḻ kaimmā
enti rattiratam īṅkivai mūṉṟum
ainto kaippaṭumi rāyira vau¢ḷan
tanti rattalaivar tampuṭai cūḻnta. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4986 (4.3.33). aintu nāṉkuṭaiya āyira vau¢ḷat
tinta nāṟpaṭaiyum īṇṭupu cella
maintiṉ ēṟṟamiku māṉav⢠tattañ
cintai pōṟkaṭitu ceṉṟaṉar ammā. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4987 (4.3.34). ceṉṟa kāvalarkaḷ cēṉaiyi ṉōṭum
eṉṟa vaṉpakaiñaṉ eytuḻi naṇṇi
oṉṟa aṅkaitoḻu tolleṉa ārttut
tuṉṟi vantupuṭai cūḻntaṉar aṉṟē.
4988 (4.3.35). iravitaṉ pakaiñaṉ īṅkivai kāṇā
orutaṉē valaṉai ollaiyiṉ nōkkit
tirumaipeṟ ṟatoru tēriṉai vallē
tarukaeṉ ṉaiṉi teṉṟu taṇantāṉ.
4989 (4.3.36). ceppum attoḻil ciṅkoṭu ceṉṟē
meyppaṭaik karuvi mēvuḻi naṇṇi
muppa tāyira muraṭpari pūṇṭa
oppilā iratam oṉṟiṉai uyttāṉ.
4990 (4.3.37). uytta tēriṉuta yakki£¤ vāvu
moytta veṅkatiriṉ moympoṭu pāyntāṉ
mettu pēraṉika vau¢ḷa miyāvum
attuṇaip poḻutiṉ ārttaṉa aṉṟē. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4991 (4.3.38). uratta kantikaḷ orāyira kōṭi
peruttu nīṇṭacaivu peṟṟiṭu pāḷai
virittu nīṭṭiyeṉa vevvacu rēcar
karattiṉ eṇṇilkava rittokai vīca.
4992 (4.3.39). maṟṟa vaṉtaṉatu māciruḷ mēṉi
uṟṟi ṭaṟkarumai yālavaṉ oṇcīr
cuṟṟi mītulavu tōṟṟama teṉṉak
kaṟṟai veṇkuṭaikaḷ kāvalar ēnta.
4993 (4.3.40). aṭaippai kōṭikam aṭuñcuṭar oḷvāḷ
kaṭikkoḷ pīlikaviṉ uṟṟa kaḷācit
toṭakkam ēntimuṟai cuṟṟi aṉantam
paṭaippe runtalaivar pāṅkoṭu pōṟṟa.
4994 (4.3.41). eḻilce ṟiṉtaira tattiṭai vaikum
aḻaliṉ veṅkatirai āṟṟamu ṉiṉtōṉ
uḻaiya riṟpalarai oyyeṉa nōkki
viḻumi tōrmoḻi viḷamputal uṟṟāṉ.
4995 (4.3.42). kāmar vempaṭai kaṇippila koṇṭa
cēma mākiyamar tēroṭu kōṭi
ēma mōṭukoṇar vīreṉa lōṭun
tāma vēluḻaiyar tāḻntaṉar ceṉṟār.
4996 (4.3.43). aṇṭa rumpaṭai aḷappila uyttut
tiṇṭi ṟaṟkeḻumu tēroru kōṭi
koṇṭu vantuḻaiyar koṟṟavaṉ maintaṟ
keṇṭi caippuṟamum īṇṭuṟu vittār.
4997 (4.3.44). āṇṭa kaikkumaraṉ aṉṉatu kālai
māṇṭa cīrvalavaṉ māmukam nōkkip
pāṇṭiṉ māttokuti paṇṇiṉa ittēr
tūṇṭu kantaṉamar cūḻaliṉ eṉṟāṉ.
4998 (4.3.45). eṉṉa lumviḻumi tēyeṉa muṭkōl
maṉṉu mattikaiyiṉ vaṉṟoḻil kāṭṭit
tuṉṉu vāmpuravi yiṉtokai tūṇṭip
poṉṉan tērkaṭavi ṉāṉpukaḻ veyyōṉ.
4999 (4.3.46). veyya vaṉtaṉai viyaṉciṟai iṭṭa
kaiyaṉ ēkaatu kaṇṭu puṟañcūḻ
maiyal mālavuṇa māppaṭai yāvum
oyye ṉapperitu lampiṉa aṉṟē.
5000 (4.3.47). eḻunta tāṉavar ikaṟpaṭai veḷḷam
eḻunta tērnirai eḻuntaṉa kaimmā
eḻunta vācikaḷ eḻuntaṉa ōtai
eḻunta kētaṉam eḻuntaṉa pūḻi.
5001 (4.3.48). aṟainta pērikai aṟaintaṉa caṅkam
aṟainta kākaḷam aṟaintaṉa tiṇkō
ṭaṟainta callikai aṟainta taṭāri
aṟainta taṇṇumai aṟaintaṉa takkai.
5002 (4.3.49). ārtta tērttokuti ārttaṉa vāci
ārtta tantinirai ārttaṉar veyyōr
ārtta vāltuvacam ārttaṉa kaṇṭai
ārtta tārniraikaḷ ārttatu mūtūr.
5003 (4.3.50). atirnta mānilam alaintaṉa nākam
utirnta tārakai ulaintaṉar tēvar
vitirnta mēkanirai viṇṭatu mērup
pitirntu pōyiṉa piṟaṅkalkaḷ ēḻum.
5004 (4.3.51). ūḻi yāṉmatalai ōṅku paṭaippēr
āḻi yōṭuṟa arukkaṉ veruṇṭē
pūḻi vāṉmukaṭu pōrtteḻal kāṇā
vāḻi eṉṟatiṉ maṟaintu paṭarntāṉ.
5005 (4.3.52). vāḻi mānakar vaḷaintiṭu tolpēr
āḻi yāṅkaṭai avappaṭai yākic
cūḻum vēlaiyiṭai tōṉṟi yulāvum
pūḻi tūrttuḷatu pūtarka ḷēpōl.
5006 (4.3.53). viṭṭa cōtinimir viṇmicai tākkap
paṭṭu lāvaru patākaiyiṉ īṭṭam
vaṭṭa vāṉameṉum vāṉpaṭa kattaik
koṭṭu maṇmakaḷ kulāvukai pōlum.
5007 (4.3.54). tāḻum vīrarpaṭai tammiṉ uriñcap
pāḻi veṅkaṉal paranta patākaic
cūḻal vāṉanati tōyntacai kālai
vīḻu mālikaḷiṉ vīḻntiṭu kiṉṟa.
5008 (4.3.55). vāṉa mōṭiyaṉa mālkari taḷḷun
tāṉa mōṭiṉa caraṅkaḷiṉ ōṭi
mīṉa mōṭutirai vēlaiyi ṉōṭum
kāṉa mōṭiṉa kaḷiṟṟiṉa meṉṉa.
5009 (4.3.56). ceppu taṟkariya cēṇakar taṉṉil
tuppu mikkeḻuvu tolpaṭai veḷḷam
ippu ṟattuneṟi iṉṟiav vāṉat
tappu ṟattiṉum aḷappila ceṉṟa.
5010 (4.3.57). maṟanta ruṅkatirai vaṉciṟai ceytōṉ
ceṟinta tāṉaiyuṭaṉ ivvakai cella
iṟanta cīrnakariṉ ittiṟa mellām
aṟintu nārataṉ akaṉṟiṭu kiṉṟāṉ.
5011 (4.3.58). vāṉa mēlneṟi vaḻikkoṭu pūtar
mēṉa pācaṟai viyaṉpati yuṭpōy
ñāṉa vālaṟiviṉ nārataṉ viṇṇōr
cēṉai kāvalaṉ amarntuḻi ceṉṟāṉ.
5012 (4.3.59). cintu rappakai cirattavi cuṟṟa
kanta vēḷ iru kaḻaṟṟuṇai kāṇāp
punti nāroṭu pukaḻntu vaṇaṅki
entai kēṭkaveṉa iṉṉa turaippāṉ.
5013 (4.3.60). pūta cēṉaiyoṭu poḷḷeṉa ēki
āti nīyivaṇ amarntaṉa yāvum
tūtar kūṟauyar cūrapaṉ māveṉ
ṟōtu tīyavaṉ uṇarntu vekuṇṭāṉ.
5014 (4.3.61). nikaṇṭa muṟpakal neṭuṅkati rōṉpāl
ukaṇṭa taṉmakaṉai ollai viḷittē
akaṇṭa cēṉaiyoṭum aṉpilaṉ niṉmēl
vekuṇṭu pōrceya viṭuttaṉaṉ ammā.
5015 (4.3.62). viṭutta kālaiyavaṉ veñcamar āṟṟaṟ
kaṭutta kōlamo ṭaḷappila vāṉa
kaṭaṟpe rumpaṭai kalantuṭaṉ ēkat
taṭuppa rumvekuḷi taṉṉoṭum vantāṉ.
5016 (4.3.63). ivaṉu ṭaṉcamariṉ ēṟpavar nīyuñ
civaṉum aṉṟiyevar tēvariṉ uḷḷār
avaṉai velvatari tākummuṉ ōrnāṭ
puvaṉi yuṇṭavar purantara veṉṟāṉ.
5017 (4.3.64). karaiyi lāvamar kaṭanticai koṇṭāṉ
varaivi lātapala māyaikaḷ vallāṉ
uraka vēntiṉum uramperi tuḷḷāṉ
piramaṉ īṉtiṭu perumpaṭai peṟṟāṉ.
5018 (4.3.65). aṟaika ṭaṟkiṟaivaṉ aṅkaikoḷ pācam
maṟali taṉparacu vavviṉaṉ māyōṉ
viṟaliṉ nēmikoḷa vēṇṭalaṉ muṉṉañ
ciṟiya tantaiyaṇi kuṟṟa ciṟappāl.
5019 (4.3.66). ākai yālavaṉai āḷkoṭu vallē
vākai koṇṭiṭalum maṟṟari tammā
pāku paṭṭapaṭai pāṅkuṟa nīyē
ēkal vēṇṭumaṭa veṉṟu pakarntāṉ.
5020 (4.3.67). nāra taṉivai naviṉṟiṭu kālai
mūral eytimuru kaṉpuṭai niṉṟa
vīra vākuvai viḷittaruḷ ceytu
cīri tāiṉaiya cepputal uṟṟāṉ.
5021 (4.3.68). īṇṭu pūtaro ṭiyāmvaru taṉmai
yāṇṭu cūraṉuṇarn tannakar taṉṉiṉ
māṇṭa tāṉaiyuṭaṉ maintaṉai nammēl
tūṇṭi ṉāṉamar toṭaṅkiya maṉṉō.
5022 (4.3.69). eḷḷu taṟkariya eṇmar ilakkar
uḷḷa pērkaḷum orāyira pūta
veḷḷa mumpuṭaiyiṉ mēvara nīpōyp
poḷḷe ṉappuricai yiṉpuṭai cūḻti.
5023 (4.3.70). ceṉṟu muṉkaṭai citaittaṉai aṅṅaṉ
kaṉṟi nēravuṇar kāvalaṉ maintaṉ
tuṉṟu cēṉaikaḷ tolaittamar āṟṟi
veṉṟi koṇṭavaṉai mīḷuti yeṉṟāṉ.
5024 (4.3.71). īrum vēlmurukaṉ ivvakai kūṟi
vīra vākuvai viṭuttiḷai yōraic
cāra tattalaivar tammuṭaṉ ēvi
nāra taṟkitu naviṉṟaruḷ ceyvāṉ.
5025 (4.3.72). kēṭṭi yāṉmuṉiva kēḻkiḷar cimpuṭ
kūṭṭa mītucila kōḷari mēviṉ
vāṭṭa vallaṉakol māykuva tallāl
kāṭṭu vāmuṭivu kāṇṭiya teṉṟāṉ.
5026 (4.3.73). kumaraṉ nalkuviṭai koṇṭu paṭarntē
vimala vāluṇarviṉ mētaku vīraṉ
cimaiya mērunikar tiṇcilai oṉṟai
amarar kōṉpukaḻa aṅkai piṭittāṉ.
5027 (4.3.74). vīkki ṉaṉkavacam venniṭai taṉṉil
tūkki ṉaṉpakaḻi peytiṭu tūṇi
nīkka milviraliṉ nīṭukai taṉṉil
tākku kōtaiyoṭu puṭṭil tarittāṉ.
5028 (4.3.75). cēma vempaṭai ceṟintiṭu vaiya
māma ruṅkiṉil varampila cellat
tōmil vīramiku tōḷiṉaṉ aṅkōr
ēma māmiratam ēṟiṉaṉ mātō.
5029 (4.3.76). eṭṭu vīrarum ilakkarum ēṉai
maṭṭil pūtakaṇa maṉṉaru māka
oṭṭi āṭamar urukkoṭu koṇmū
muṭṭu tērttokaiyiṉ moympoṭu pukkār.
5030 (4.3.77). tēriṉ mēṟpaṭu ciṟappuṭai vīrar
vīra vākuvai viraintayal cūḻntār
nēril āyira neṭuṅkatir oṉṟaic
cūrar tantokuti cuṟṟiya vāpōl.
5031 (4.3.78). viraci yēyamar viḷaittiṭa veñcūr
aracaṉ mānakariṉ āyira veḷḷam
parica ṉaṅkaḷpaṭar miṉkaṭi teṉṉā
muraca ṟaintaṉarkaḷ āyiṭai moympōr.
5032 (4.3.79). aṟainta kālaitaṉil āyira veḷḷam
niṟainta pūtarneṭu vēlmuru kaṉpāṟ
ceṟintu pōṟṟiyiṭa ēṉaiyar ceṉṟār
uṟainta ārkali uṭaintatu pōla.
5033 (4.3.80). arutti yiṟpaṭarum āyira veḷḷak
kirutti mattavar kiḷarntiṭu tīppōl
uruttu vēlaiyiṉ olittuyar ūḻi
maruttiṉ vaṉmaikoṭu vantiṭu kiṉṟār.
5034 (4.3.81). paiya rāviṟai parittiṭu kiṉṟa
vaiyam yāvaiyumor vākuviṉ vaikkuṅ
kaiyar kālaṉai aṭuntaṟu kaṇṇār
veyya rāṉavarkaḷ yāriṉum veyyōr.
5035 (4.3.82). aratta vēṇiyar aṭumpaṭai ēntuṅ
karattar veṅkaḻal kalittiṭu tāḷar
varattiṉ mētakaiyar māyai kaṭantōr
urattiṉ aṇṭamum uṭaittiṭa vallōr.
5036 (4.3.83). iṉaiya taṉmaiyiṉil īṇṭiya pūtar
aṉaiva ruñcela avarkkiṟai yāṉōr
taṉatutol liḷaiñar tammoṭu ceṉṟāṉ
vaṉaika ruṅkaḻal vayampuṉai vāku.
5037 (4.3.84). cella luntimilai celluṟaḻ pēri
kalle ṉuṅkaraṭi kākaḷa māmpal
calla rippaṟai taṭāri uṭukkai
palli yampiṟa muḻaṅkiṉa pāṅkar.
5038 (4.3.85). māṟilcē ṉaiyiṭai vanteḻu pūḻi
nīṟupū cimuṭi nīṭiya kaṅkai
āṟu tōyntakal vicumpiṭai āṭi
ēṟukoṇ ṭakoṭi īcaṉai yoppa.
5039 (4.3.86). pāya cāratar paṭaikkuḷ eḻuntē
āya pūḻiavu ṇappaṭai taṉṉil
cēya pūḻiyoṭu cērvaṉa tāmuṉ
pōye tirntamar purintiṭu māpōl.
5040 (4.3.87). pāṉmai iṉṉaṉa paṭaippuṟa eṇṇil
cēṉai veḷḷamoṭu tiṇṭiṟal vāku
tūna lamtavaṟu cūruṟai mūtūr
vāṉu lāmpuricai māṭuṟa vantāṉ.
5041 (4.3.88). āṉator kālaiyiṉ ataṉai nōkkuṟīit
tāṉavar orucilar tarippiṉ ṟōṭiyē
cēṉaiyaṅ kaṭaliṉait tīrntu vallaipōyp
pāṉuviṉ pakaiñaṉaip paṇintu kūṟuvār.
5042 (4.3.89). māyirun tāṉaikaḷ maruṅku cūḻntiṭa
nīyamar ceyavaru nilaimai nāṭiyē
vēyeṉa muntivaṇ mēyi ṉāṉṟaṉai
ēyiṉaṉ kumaravēḷ nikaḻcci īteṉṟār.
5043 (4.3.90). maṟṟivai avuṇarkōṉ matalai kēṭṭaluṅ
kaṟṟaiyaṅ katirmaṇik kaṭakak kaiyiṉai
eṟṟiṉaṉ muṟuvalcey teyiṟu tīyukac
ceṟṟamo ṭuyirttivai ceppal mēyiṉāṉ.
5044 (4.3.91). iruntiṭu pālaṉai eṉṉo ṭēpora
viraintetir tūtaṉai viyaṉpa tātiyāyp
poruntiya pūtaraip pōrkka ḷattiyāṉ
turantiṭu kiṉṟaṉaṉ tolaintu pōkavē.
5045 (4.3.92). antara varaippiṉil ācai yeṭṭiṉil
vantiṭum aḷakkariṉ maṟṟai nēmiyil
kantaṉum oṟṟaṉuṅ kaṇaṅkaḷ yāvaruñ
cintiṉar veruviyē tiriyak kāṇpaṉāl.
5046 (4.3.93). puṉmaiya rākiya pūtar cēṉaiyum
vaṉmaiyil tūtaṉum maḻalaip piḷḷaiyun
toṉmiṭal oruviyē tolaintu pōkiṉum
eṉmaṉa vekuḷiyum ēkaṟ pālatō.
5047 (4.3.94). viṭukilaṉ avartamai mēlai ēḻperuṅ
kaṭalticai muḻuvatuṅ kaṭantu celliṉum
puṭaiyatu cuṟṟiyē pōkku ṟātivaṇ
koṭuvaru kiṉṟaṉaṉ kuṟukip paṟṟiyē.
5048 (4.3.95). mēvalil avartamai mēlai namperuṅ
kāvalaṉ muṉpuṟak kāṭṭi ivviṭait
tēvarkaḷ tammoṭuñ ciṟaiyil vīṭṭuvaṉ
ēvarum eṉatucīr iṟaiñci ēttavē.
5049 (4.3.96). eṉṟivai paṟpala icaittuc cūrmakaṉ
kaṉṟiya maṉattoṭu kaṭitu cēṟalun
tuṉṟiya avuṇartan toṟumuṉ pōyiṉa
poṉṟikaḻ vaṭamatiṟ putavu nīṅkiyē.
5050 (4.3.97). āṉator kālaiyiṉ aṭaiyum pūtaveñ
cēṉaiyiṉ āṟṟalun tiṟaluṅ kaṇṇuṟīit
tāṉavar kūṟuvār camarkaṇ ṭōṭiya
vāṉavar aṉṟivar valiyar pōlumāl.
5051 (4.3.98). eṉṉiṉum iṅkivar emmo ṭēporum
vaṉmaiyum uṭaiyarō varampil kuṉṟelām
poṉmalai ataṉoṭu poruva tēyiṉum
miṉmiṉi katiriṉum viḷaṅka vallatō.
5052 (4.3.99). eṉṟivai pōlvaṉa iṇaiyil tāṉavar
oṉṟala palapala uraittu veñciṉaṅ
kaṉṟiya aḻalviḻik kaṇattiṉ cēṉainēr
ceṉṟaṉar teḻittaṉar cilaitta palliyam.
5053 (4.3.100). vayirttiṭu pūtarkaḷ maṟali eṉṟula
kayirttiṭum avuṇarai nōkki ampuvi
uyirttokai alaittavar uvarko lōveṉāc
ceyirttaṉar iṭittaṉar tīyiṉ vemmaiyār.
5054 (4.3.101). karaiyaṟu tāṉavar tāmuṅ kāykaṉal
puraitaru cūrviḻip pūta vīrarum
oruvariṉ oruvarpōr uṭaṉṟu cēṟalāṉ
iruvakai aṉikamum ikaliṉ ēṟṟavē.
5055 (4.3.102). tantiyiṉ karaṅkaḷiṉ taṇṭam īntiṭā
vantetir temmuṉai māyntu vīṭuṟac
cintuti yeṉuṅkuṟi ceppip pūtarmēl
untiṉar mīmicai ulappil tāṉavar.
5056 (4.3.103). pakaittiṭu pūtarkaḷ palarum nāṭiyē
tikaittivai yāveṉac cintit taiyuṟat
takaittaṭan tāḷavai taraiyiṉ pāṟpaṭā
tukaittaṉar pariyeṉum ōta vēlaiyē.
5057 (4.3.104). kāriṭaic ceṉṟeṉak kaḷiṟṟi ṉuntirai
nīriṭaic ceṉṟeṉa nīṭu māviṉum
pōriṭaic ceṉṟaṉar puṟattup pōṟṟiyē
tēriṭaic ceṉṟaṉar varaiyiṟ ceṉṟeṉa.
5058 (4.3.105). aṭukari niraiyiṉai āṭal mākkaḷait
taṭaneṭun tērkaḷait taṇappi lāvakai
kaṭaliṉai vaḷaintiṭu karaiya tāmeṉap
puṭaitaṉil cuṟṟiyē puviyiṉ ēkiṉār.
5059 (4.3.106). attiṟam etirntiṭum avuṇar pūtarmēl
muttalai vēṟpaṭai mucuṇṭi tōmarañ
cattiyo ṭeḻumaḻut taṇṭa mēmutal
ettiṟap paṭaikaḷum eṭuttu vīciṉār.
5060 (4.3.107). karaṅkoṭu perumpaṭaik kalaṅkaḷ yāvaiyum
paraṅkoṭu vīciya patakar uṭkiṭa
maraṅkoṭum eḻukkoṭum varaiko ṭuntama
turaṅkoṭum vīciṉar ulaivil pūtarē.
5061 (4.3.108). ceṟintu nērntu cerucceyum ellaiyiṉ
iṟanta tāṉavar eṇṇilar āvipōyt
taṟinta tāḷun talaiyuṅ kaḻalumāy
maṟinta cārata rumvaram pillaiyāl.
5062 (4.3.109). māṇṭa cāratar yākkaiyum maṇmicai
vīṇṭa tāṉavar meykaḷuñ ceṅkaḷam
yāṇṭu māki iruṅkarai pōluṟa
nīṇṭa nēmiyiṉ niṉṟatu cōrinīr.
5063 (4.3.110). viravu pūtar vekuṇṭuceṉ ṟoṉṉalar
irata mōṭira taṅkaḷai eṟṟiṉār
karika ḷāṟkari yiṉtokai kātiṉār
parika ḷōṭu parikaḷai mōtiṉār.
5064 (4.3.111). āḷai yāḷkoṇ ṭaṭarttaṉar āṅkavar
tōḷai yētama tōḷkoṭu tākkiṉār
tāḷi ṉālavar tantalai cintiṉār
kōḷa rittokai māṉaṭuṅ koḷkaiyār.
5065 (4.3.112). ēṟṟa cāratar eṟṟiṭat tāṉavar
ūṟṟam iṉṟi uṭaitalum avvaḻik
kāṟṟo ṭaṅki kalantaṉṉa kāṭciyāṉ
āṟṟa lāḷaṉ aṉalikaṇ ṭāṉarō.
5066 (4.3.113). kaiyiṉ mēyiṉa kārmukam oṉṟutaṉ
moyyiṉ vāṅki muraṇkeḻu nāṇoli
ceyya lōṭumat tēvar verukkoḷā
aiya kōveṉ ṟalakkaṇuṟ ṟārarō.
5067 (4.3.114). nāri yārppu naṇukalum nāṟpaṭai
mūri yārppu mukiluṭai ārppeṉum
pēri yārppum piṟaṅku peruṅkaṭal
vāri yārppuntam vāymaṭin tiṭṭavē.
5068 (4.3.115). koṟṟa villiṟ koṭuṅkaṉal veṅkaṇai
muṟṟu māriyiṉ muttiṟan tūṇṭaluñ
ceṟṟu pūtartam moympiṉuṭ ceṉṟaṉa
puṟṟi ṉūṭu pukuntiṭu pāntaḷpōl.
5069 (4.3.116). aṅki māppaṭai ēvalum avvaḻic
ciṅkaṉ eṉṉun tiṟalkeḻu cārataṉ
eṅkaṇ uyti iṟantaṉai īṇṭeṉāp
poṅku cīṟṟam pukuntaṉaṉ puntimēl.
5070 (4.3.117). nērkoṇ ṭārttu neṭuntakai tīyavaṉ
tērkoṇ ṭārkkun tiṟaṟparic cēkkaiyiṉ
pārkoṇ ṭārppap parūuttaṭak kaitaṉil
tārkoṇ ṭārttiṭun taṇṭiṉiṟ cāṭiṉāṉ.
5071 (4.3.118). cāṭum ellaiyiṟ cārati untiya
āṭal vāmpari āvi yulantiṭa
ōṭa liṉṟi iratamaṅ kuṟṟatāl
nīṭu kiṉṟa nilaippaṭu tēreṉa.
5072 (4.3.119). mākka ḷuṟṟa maṭiviṉai nōkkiyē
tīkka ṉaṟpeya rōṉciṉa mēṟkoḷāt
tākka ṇaṅkuṟu tāḻcilai vāṅkiyē
ēkkaḷ pūṭṭi ituvoṉṟu kūṟuvāṉ.
5073 (4.3.120). taṭukko ṇāic carañcorin tuṉṉuyir
paṭuttu vāṉavar pārttiṭat teṉṟicai
viṭukki lēṉeṉiṉ veñcama rattiṭai
eṭukki lēṉcilai yāṉeṉak kūṟiṉāṉ.
5074 (4.3.121). cūḷiv vāṟu pukaṉṟu tolaivilā
vāḷi yāṉmicai aṅkiyiṉ pēriṉāṉ
kōḷi yārpaya ṉāmeṉak kūṟṟuṟaḻ
vāḷi tūṇṭi maṟaittaṉaṉ mēṉiyē.
5075 (4.3.122). maṟaiya vēyuṭal vāḷikaḷ tūṇṭavum
iṟaiyum uṉṉalaṉ iṉṉaluṟ ṟāḻkilaṉ
poṟaiyi ṉōṭu porukkeṉap pōkiyat
taṟaiyiṉ niṉṟa cayantaṉat tēṟiṉāṉ.
5076 (4.3.123). nīrmu kanta neṭumuki lāmeṉat
tērmu kantaṉil tīyavaṉ ēntiya
kārmu kantaṉaik kaikkoṭu vāṅkiyē
pārmu kattup pataippuṟa vīcalum.
5077 (4.3.124). valakkai yāloru vāṉkatai paṟṟiyē
cilaikkai īrttiṭuñ ciṅkaṉait tīyiṉāṉ
talaikkaṇ mōtalun tāṉavar ārttaṉar
kalakka muṟṟaṉar kaṇṭaat tēvarē.
5078 (4.3.125). aṭitta taṇṭo ṭaṉalitaṉ kaittalam
piṭittu maṟṟor peruṅkaiyi ṉālavaṉ
taṭitta mārpat taṭavarai cāyntuka
iṭippiṉ mummai icaittiṭa eṟṟiṉāṉ.
5079 (4.3.126). eṟṟa veyyavaṉ ellaiyil tuṉpuṟac
ceṟṟa mikkeḻuñ ciṅkaṉuñ ceṅkaiyil
paṟṟu taṇṭat toṭumap patakaṉaic
cuṟṟi vāṉan tuṇukkuṟa ārttaṉaṉ.
5080 (4.3.127). māṟi lāta avuṇaṉai vaṉkaiyāl
cūṟai pōlavac ciṅkaṉ culavalum
īṟil pittiṉi lēmaru vōṉmikat
tēṟa lārnteṉat tēṟṟamiṉ ṟāyiṉāṉ.
5081 (4.3.128). āra ḻaṟpeyar aṇṇal aṟivorīic
cōrum ellaiyil tuṇṇeṉa ēṟiya
tērai viṭṭut tiṟalarip pēriṉāṉ
pāriṉ eṟṟap pataippoṭu tuñciṉāṉ.
5082 (4.3.129). aṇṭarun tiṟaliṉ mikka aṉaliaṅ kiṟanta vaṇṇaṅ
kaṇṭaṉaṉ kavalā vuḷḷam aḻaleṉak kaṟaṅku kaṇṇāṉ
caṇṭaṉeṉ ṟuraikkum pērōṉ taṭupparum paṭaikaḷ taṉkai
koṇṭivaṉ uyirai iṉṉē kuṭippaṉā leṉṟu ceṉṟāṉ.
5083 (4.3.130). eṉṟatōr māṟṟaṅ kēḷā eriviḻit tiṭiyiṉ nakkup
poṉṟiya aṉali yaṅkaip pōrkeḻu taṇṭam vāṅkic
ceṉṟaṉaṉ viraivil aṉṉāṉ tērmicaip pāyntu nīlak
kuṉṟeṉum vayirat tōḷmēṟ puṭaittaṉaṉ kūṟṟam uṭka.
5084 (4.3.131). puṭaittalum uyirttu neñcam pommeṉap poruma leytit
taṭapperun tēril vīḻuñ caṇṭaṉum taṉatu ceṅkai
eṭuttatōr taṇṭan taṉṉāl etirpukuñ ciṅkaṉ mārpat
taṭittaṉaṉ avaṉun tāṉum ārañar uḻantu vīḻntāṉ.
5085 (4.3.132). appoḻu tataṉai nōkki avuṇariṉ māyaṉ eṉpōṉ
kuppuṟu taṭantē rōṭuṅ kuṟukalum pūtar tammiṉ
oppilā nīlaṉ nērpōy ōcciṉaṉ kataiyoṉ ṟaṇṇal
muppuram ataṉil tūṇṭu mūrivāṉ pakaḻi yeṉṉa.
5086 (4.3.133). pōntatōr taṇṭa māyaṉ poruvakal mārpil tākka
māyntaṉaṉ pōla niṉṟu varuntimaṟ ṟavaṉṟaṉ pāṇi
ēntumut talaivēl oṉṟai eṟintaṉaṉ eḻilā kattil
cāyntatu kuruti nīlaṉ tāṉumaṅ kayarā niṉṟāṉ.
5087 (4.3.134). ciṟitupōḻ tataṉil tēṟit tiraṇmaṇik kaṭakañ cērtta
eṟuḻvalit taṭakkai taṉṉāl etirntavaṉ urattiṉ eṟṟa
aṟaikaḻal māyaṉ tāṉum aṇaṅkuṟa nīlaṉ eṉpōṉ
kaṟaikeḻu nāka meṉṉak kaṉaṉṟitu karutic ceyvāṉ.
5088 (4.3.135). mantaran taḻīiya tollai vācuki yeṉṉa māyaṉ
cuntarat taṭampoṟ ṟōḷait tuṇaikkaiyāl toṭarntu vīkkik
kantaran taṉṉil tīya kaṟaiceṟi eyiṟṟil kavvi
muntuṟu kurutic cennīr kuṭittaṉaṉ moympi ṉōṭum.
5089 (4.3.136). cōriya tuṇṭu nīlaṉ tolciṉan tuṟantu niṉṟāṉ
āruyir uṇṭu pōṉāṉ antakaṉ aṉaiya kālai
mūrivil taṭakkai māyaṉ muṭintaṉaṉ caṇṭaṉ ciṅkaṉ
pērañar uḻantōr tēṟip piṉṉumpōr puriya luṟṟār.
5090 (4.3.137). kiṭṭiṉar taṭantēr mītu kiṭantataṇ ṭēntik kīḻpōy
oṭṭiṉar oruvar tammiṉ oruvarmēl uṭaṉṟu poṅki
muṭṭiṉar iraṇṭu pāliṉ muṟaimuṟai peyarntār moympāl
vaṭṭaṇai tirintu taṇṭil tākkiṉār māṟṟu kiṉṟār.
5091 (4.3.138). iṅkitu pōlap palvē ṟiyaṟkaiyiṟ kataiyiṉ vempōr
ciṅkaṉuñ caṇṭaṉ tāṉuñ ceytaṉar tirinta vēlaip
poṅkiya pūtar vēntaṉ poruvarum avuṇaṉ poṉṉār
aṅkaiyil taṇṭañ cinta aṭittaṉaṉ aṇippoṟ ṟaṇṭāl.
5092 (4.3.139). vayirttiṭu taṇṭam aṅkaṇ valikeḻu ciṅkaṉ mōta
ayirttokai āta lōṭum āṟṟalcēr avuṇar yārum
uyirttaṉar eṉko lāmeṉ ṟuṉṉiṉar urumē ṟeṉṉac
ceyirttaṉaṉ caṇṭaṉ eṉṉuñ ceruvalāṉ uraikka luṟṟāṉ.
5093 (4.3.140). taṇṭamoṉ ṟiṟṟa teṉṟu tarukkalai taṭampoṟ ṟōḷāk
koṇṭatum aḵtē aṉṟō kūṟṟuvaṉ nakarum mēlai
aṇṭamum ulaiyat toṉṉāḷ aṭarttaṉaṉ uṉakkiṅ kañcēṉ
maṇṭamar puriti eṉṉā valikeḻu karaṅkoṇ ṭēṟṟāṉ.
5094 (4.3.141). ēṟṟaṉaṉ ikalum vēlai ericiṉaṅ kaṭavic ciṅkaṉ
āṟṟalai yāṅkol nīyeṉ ṟāṟṟalai aṇipoṟ ṟaṇṭam
pōṟṟukeṉ ṟuyppa aṅkaṭ pukāneṟi puṭaittuk kaiyāl
kūṟṟaṉum uṭka ārttāṉ kurumaṇit tiraḷtōḷ koṭṭi.
5095 (4.3.142). anneṭun takaiyōṉ ārppa atupoṟā taḻaṉṟu ciṅkaṉ
poṉṉeṭun taṇṭāl aṉṉāṉ puyamiṟap puṭaitta lōṭuṅ
kaṉṉeṭun tōḷum ōrcār katumeṉa muriyat taṇṭum
paṉṉeṭun tuṇiyāyc cintip paṭimicaik kiṭanta taṉṟē.
5096 (4.3.143). puyantaḷarn tiṭaluñ caṇṭaṉ pōvatu karameṉ ṟuṉṉā
ayarntilaṉ ocipoṟ ṟōḷai aṅkaiyiṉ iṟuttu vāṅki
vayaṅkeḻu taṇṭiṟ paṟṟi vaṭṭaṇai purintāṉ vāṉōr
viyantaṉar ivaṉē kollām vīraruḷ vīraṉ eṉṟē.
5097 (4.3.144). karaṅkeḻu puyappoṟ ṟaṇṭāl kārkeḻu caṇṭaṉ kāmar
uraṅkeḻu urattiṉ mōta urukeḻu maṭaṅkaṟ pērōṉ
iraṅkilaṉ uvaṉpōl yāṉum eṟṟalaṉ karaṅkoṇ ṭeṉṉāc
caraṇkoṭē avaṉṟaṉ ākat taṭavarai ataṉaic cāyttāṉ.
5098 (4.3.145). kaṇṭakaṉ cāyta lōṭuṅ karameṭut tārttu vāṉōr
puṇṭaruṅ kurutic ceṅkaṭ pūtanā yakanī aṉṟēl
caṇṭaṉai utaippār yārē tāḻttiṭal avaṉṟaṉ āvi
koṇṭaruḷ iṟaiyiṉ eṉṟu kuṟaiyiran taṟaiya luṟṟār.
5099 (4.3.146). vāṉavar uraikēḷā maṟaliyo ṭikalveṅkaṇ
tāṉavaṉ ivaṉēeṉ taṉiuyir aṭukiṟpāṉ
īṉama tuṟutēvar ivaṉoṭu numaiyiṉṟē
ūṉuṭal uyirōṭum uṇkuvaṉ atukāṇīr.
5100 (4.3.147). eṉṉalum ikalciṅkaṉ erikaluḻ viḻiyāṉeṉ
muṉṉitu pukalkiṉṟāy muṭikuvai iṉiyeṉṉāk
koṉṉavil tarukaiyāl koṭiṟuṭai taramōta
oṉṉalaṉ atupōḻtiṉ olimuki leṉavīḻntāṉ.
5101 (4.3.148). pōḻuṟu pakuvāyil politarum eyiṟōṭum
vīḻuṟu nakaiyālum virikuru tiyiṉālun
tāḻuṟu matitaṉṉait tārakai niraicūḻa
ūḻuṟa amarcevvāṉ ottatav vuḻiyaṉṟē.
5102 (4.3.149). caṇṭaṉum iṟalōṭum camaṉviṭa varutūtar
aṇṭalar veruvāmuṉ alamaral uṟukiṉṟār
kaṇṭaṉaṉ atuciṅkaṉ kaiyaṉa tuyirtaṉṉaik
koṇṭaṇai kutireṉṉak kuṟukiṉar atukoṇṭār.
5103 (4.3.150). āṉator ceyalpārā acamukaṉ eṉavōtum
māṉavaṉ iṟainilnil vantuṉa tuyiruṇpal
ēṉaiya reṉavēnī eṇṇalai eṉaiyeṉṉāk
kāṉimir tarutērmēṟ kaṭuvicai yoṭuceṉṟāṉ.
5104 (4.3.151). ciṅkaṉa tetircelluñ celluṟaḻ pakuvāyāṉ
aṅkaṇu kiṭumvēlai atipala matuveṉpōṉ
eṅkiṉi akalvāynī iṟṟaṉai ivaṇeṉṉāp
poṅkiya ciṉamōṭum poḷḷeṉa viṭaipukkāṉ.
5105 (4.3.152). centaḻal puraiveṅkaṭ ṭiṟalaca mukaṉeṉpōṉ
muntuṟa matuveṉṉum moympiṉaṉ etirkōṭal
antaka ṉoṭukālaṉ amarpuri taravēmuṉ
vantetir etirtaṉmai māṉuva teṉalāmāl.
5106 (4.3.153). aṇukiṉar iruvōrum acamukaṉ atukālaik
kuṇanaṉi cilaikoḷḷak kulaviya cilaikoḷḷāk
kaṇikaiyar miḷirvēṟkaṭ kaṭainila viyateṉṉa
nuṇukiya nutiveṅka ṇōṉkaṇai citaṟuṟṟāṉ.
5107 (4.3.154). muṉṉatu varalōṭum mukaṉuṟu ceyalōrāṉ
tuṉṉupu ceṟipōḻtun tuṇaiviḻi imaiyātāṉ
taṉṉilai iṟaiyēṉun tavirkilaṉ orutāṉē
annilai taṉilniṉṟāṉ aṭutiṟal muyalkiṉṟāṉ.
5108 (4.3.155). pāluṟa nimirkiṉṟa paḻumara matupaṟṟā
mēluṟu caramvīcāṉ viṭukaṇai paṭameyyil
cālikai yeṉaniṉṟāṉ takuvaṉa tiratattil
kāleṉa vicaiceṉṟē karumuki leṉaārttāṉ.
5109 (4.3.156). ārttaṉaṉ atukēḷā acamukaṉ ayarveytit
tērttaṉil nilamītiṟ cilaiyoṭu kaṇaicinti
vērttaṉaṉ vaṟituṟṟāṉ vimmiṉaṉ melitaṉmai
pārttaṉaṉ matuveṉpōṉ ivaiyivai pakarkiṉṟāṉ.
5110 (4.3.157). vīraṉum alaieñcā veñcamar valaṉeytac
cūraṉum alainiṉṟē cūrnilai atukāṇun
tīraṉum alaieṉṉē cerumuya lutinīniṉ
āruyir koṭupōkeṉ ṟavaṉiyiṉ micaipōṉāṉ.
5111 (4.3.158). pāriṭaṉ nilaṉmēvap pakaraca mukaṉeṉṉum
pēruṭai yavaṉveḷkip perumitam ilaṉākip
pōriṭai veruvuṟṟēṉ eṉavoru puraiyuṟṟēṉ
āriṭai yitutīrva ṉeṉaala marukiṉṟāṉ.
5112 (4.3.159). āyiṭai avuṇaṉtāṉ amarpuri kilaṉākip
pōyiṉaṉ avaṉantō poṉṟutal iṉiteṉṉāk
kāyamo ṭuḷamāṉak kaṉalcuṭa maṉamvēvat
tīyeṉa vekuḷuṟṟāṉ cerumuyal tiṟalpeṟṟāṉ.
5113 (4.3.160). ollaiyiṉ avaṉēki yuḻitaṉi toṭarāniṟ
kolluvaṉ iṉiyāṇṭuk kuṟukiṉum akalātē
nillunil leṉavārā nīṉiṟa mukileṉṉac
celluṟaḻ pakuvāyāl ticaicevi ṭuṟaārttāṉ.
5114 (4.3.161). aṟṟamil matuveṉpōṉ acamukaṉ uraikēḷāk
kaṟṟatum uḷakollō kaḻaṟiṉai cilavīram
peṟṟilai yeṉaināṭip peyarutal piḻaiyēṉum
uṟṟaṉai icaiyeṟkōr uṟupaḻi tarukiṉṟāy.
5115 (4.3.162). eṉṟitu pukalkiṉṟōṉ etiruṟa ikalippōyp
poṉṟikaḻ cilaikōlip poṟiyumiḻ piṟaivāḷi
oṉṟala palavuyppa urukeḻu ciṉameyti
niṉṟaṉaṉ avaiyāvum neṭiyakai koṭuvīci.
5116 (4.3.163). vaittalaip pakaḻimēl viṭuppa māmatu
eyttilaṉ iṟaiyumeṉ ṟeṇṇi eṇṇalaṉ
muttalaik kaḻuvayiṉ mucalam ātiyāṅ
kaittalap paṭaiyelāñ citaṟuṅ kālaiyē.
5117 (4.3.164). cārataṉ meyyuṟat taḷarntu tāṉavaṉ
tēriṉai viraintutaṉ ceṅkai yāleṭā
vāriti mēṟcela viṭuppa vañcakaṉ
pāriṭai ollaiyiṟ pāyntu mēyiṉāṉ.
5118 (4.3.165). kuppuṟu kiṉṟavaṉ kūḷi vēntaṉmuṉ
veppamo ṭaṇukuṟā vīṅku tōḷiṉāl
tuppuṟu maṟṟoḻil toṭaṅka vāṉakat
tappuṟam avaṉcela aṭikoṇ ṭōcciṉāṉ.
5119 (4.3.166). veyteṉa iṟantuvāṉ mīṇṭu pūtaṉmuṉ
eytiṉaṉ avaṉurat tiṭiyiṉ eṟṟiyē
vaitaṉaṉ pōyiṉaṉ maṟaintu maṟṟoru
kaitavam niṉaintaṉaṉ kakaṉam pukkuḷāṉ.
5120 (4.3.167). varantaṉiṟ peṟṟatōr māyaṉ nēmiyaik
karantaṉil eṭuttaṉaṉ karuttil arccaṉai
purintaṉaṉ toḻutaṉaṉ pōṟṟip pūtaṉmēl
viraintuṟa viṭuttaṉaṉ viḷiyun taṉmaiyāṉ.
5121 (4.3.168). mācuṟum acamukaṉ matuviṉ ākamēṟ
pācaṉam viyappamāl pariti uyttalum
kāciṉi avaṉveṟuṅ karattaṉ ātaliṉ
vīciya appaṭai vekuṇṭu mīṇṭatē.
5122 (4.3.169). kaṉaiyiruḷ uruviṉaik kaṉali cērnteṉa
muṉaikeḻum acamukaṉ muṭiyai aṭṭatāl
taṉatukai nēmitaṉ ṉālu ṟātatōr
viṉaiyilai eṉpatu meymai pōlumāl.
5123 (4.3.170). ulantaṉaṉ acamukaṉ urumu vīḻnteṉa
nilantaṉil vīḻtalum niṉṟa tāṉavar
pulantaṉar āḻimāl puṭaiyiṟ pōyatu
tolaintatiṉ ṟamareṉā amarar tuḷḷavē.
5124 (4.3.171). cāṟṟiya avuṇartan talaivar ēṉaiyar
nāṟṟiṟap paṭaiyoṭu naṭantu tammuḷañ
cīṟṟama tākiyē ceruvi ḷaittalum
ēṟṟetir cāratar irintu pōyiṉār.
5125 (4.3.172). veṟṟikoḷ tāṉavar vekuṇṭu pōrceyap
paṟṟala rākiya pāri ṭattavar
iṟṟaṉar vaṉmaiyai irintu pōyiṉār
maṟṟatu kaṇṭaṉaṉ valiya taṇṭakaṉ.
5126 (4.3.173). ēṟṟa mākum ilakkavil vīraruṭ
cāṟṟu pēricait taṇṭakap pēriṉāṉ
kūṟṟai nērva torucilai kōṭṭiyē
māṟṟa lārmicai vāḷikaḷ tūviṉāṉ.
5127 (4.3.174). miṉṉu nāri viyaṉcilai yēcilai
tuṉṉu nāṇoli cūruru mēṟṟoli
poṉṉiṉ vāḷi maḻaipoḻin tiṭṭatāṉ
maṉṉu taṇṭaka māpperuṅ koṇṭalē.
5128 (4.3.175). taṭṭiṉ moympuṭait taṇṭaka mēlaiyōṉ
viṭṭa vāḷikaḷ veyyavar tāṉaiyuṭ
paṭṭa kālaip paranteḻu cōrinīr
maṭṭi lāta kuṭiñaiyiṉ vantatē.
5129 (4.3.176). iratam iṟṟaṉa eṇṇila vaṇṇamār
parikaḷ paṭṭaṉa paṟpala māmatak
karikaḷ paṭṭa kaṇippila eṇṇilā
arikaḷ nēravu ṇappaṭai paṭṭatē.
5130 (4.3.177). inta vāṟivar paṭṭiṭa ēṉaiyōr
nontu tammuyir kāppa nutaliyē
cinti yēyeṇ ṭicaiyiṉum pāriṉum
anta rattiṉu māyirin tōṭiṉār.
5131 (4.3.178). taṇṭā avuṇap paṭaiyivvakai cāynta vāṟum
eṇṭā ṉaimaḷḷar palaraṅkaṇ iṟanta vāṟum
viṇṭāḻ katiraic ciṟaipūṭṭiya vīra vīraṉ
kaṇṭāṉ vekuṇṭāṉ nakaittoṉṟu kaḻaṟu kiṉṟāṉ.
5132 (4.3.179). maṭṭār teriyal makavāṉmutal vāṉu ḷōrkaḷ
eṭṭāta cēṇil tolaiveyti irintu pōka
vaṭṭāṭal ceyta namaraṅkaḷiṉ ṟāvi māṇṭu
paṭṭārkol īcaṉ makaṉēvu paṭaikaḷ tammāl.
5133 (4.3.180). ellār katiraic ciṟaipūṭṭiya yāṉum niṟka
ollārkaḷ āṟṟal uḷarāyaṭum ūṟṟam naṉṟāl
kollātu cīṟṟam ilatāyikal koṇṭu ṟātēl
vellātu kollō aritaṉṉaiyum vēḻam ellām.
5134 (4.3.181). vārār kaḻaṟkāl amarāraṭa māynta veḷḷam
īrā yirattiṉ mikumallatai eñcu ṟātāl
pērāmal eṉpāṅ kariṉniṟpaṉa pēcil veḷḷam
ōrā yiramē irikiṉṟa toḻinta tellām.
5135 (4.3.182). oṉṟē varivil oruvēṉpiṭit toṉṉa lārmēṟ
ceṉṟē aṭalcey tilaṉmuṉṉameṉ cēṉai yellāṅ
koṉṟē ṉiyāṉē poraviṭṭaṉaṉ kūḻai taṉṉiṉ
niṉṟēṉ iḵtōr poruḷeṉṟu niṉainti lēṉāl.
5136 (4.3.183). tīruñ ceyalai niṉaintāvateṉ ceṉṟi yāṉē
ōroṉṟu kaṉṉal muṭikiṉṟamuṉ oṉṉa lārtam
pēriṉ ṟeṉavē aṭuvēṉatu peṟṟi lēṉēl
cūraṉ kumaraṉ alaṉyāṉeṉac cūḷmo ḻintāṉ.
5137 (4.3.184). pāṉup pakaivaṉ ivaikūṟip pariti māṉtēr
māṉak kaṭuṅkōl valavaṉ marapiṟ kaṭāvac
cēṉaik kaṭali ṉuṭaṉceṉṟutaṉ ceṅkai taṉṉil
kūṉaṟ cilaiyaip puruvat tiṉoṭuṅ kuṉittāṉ.
5138 (4.3.185). mētakka taṉkaic cilaivāṅki viḷaṅkum veḷḷi
cōtik kiṟaiyāyuṟum ellaiyiṟ cūlkoḷ mēkam
mūtakka pāriṟ corinteṉṉa muṉintu nērum
pūtap paṭaimēṟ caramāri poḻital uṟṟāṉ.
5139 (4.3.186). poḻikiṉṟa kālait tiṟaṉmētaku pūtar nōkkik
kuḻikiṉṟa kaṇṇiṉ aḻalkālak kulāca laṅkaḷ
oḻikiṉṟa veṟpu muḻutumpaṟit tollai vīci
aḻikiṉṟa kālat turumēṟeṉa ārttu niṉṟār.
5140 (4.3.187). eṉṟiṉ pakaiñaṉ taṉaippūtarkaḷ yārum vīcuṅ
kuṉṟam palavum puṭaicuṟṟak kuṟittu nōkki
oṉṟaṅ kataṉuk korukōṭi oṇkōla tākat
tuṉṟum paṭiyē muṟaitūṇṭit tukaḷcey tiṭṭāṉ.
5141 (4.3.188). vaṇṭūtu pūntāravaṉ vāḷiyiṉ māynta kuṉṟam
nuṇṭūḷi yākiyatu vāṉiṭai noytiṉ ēki
viṇṭūrka ṭōṟuñ ceṟikiṉṟavar mēṉi tōyak
kaṇṭūti āṟṟātavar viṇṇiṭaik kaṅkai pukkār.
5142 (4.3.189). tēvut taṭantēr oruvaṉceru vellai muṟṟum
mēvik kaṟaṅkil tirivāṉṟaṉi villai vāṅkik
kōvait toṭaiyoṉ ṟiṉilāyira kōṭi vāḷi
tūvik kaṇattiṉ tokaimuṟṟun tolaivu ceytāṉ.
5143 (4.3.190). naṉkā lanīvi miḷirkiṉṟa naṟuney tōynta
miṉkā lataṉiṉ viraikiṉṟa centīyiṉ veyya
muṉkālu kiṉṟa cuṭaruḷḷaṉa mūṉṟu kaṇṇa
vaṉkālaṉ añca aṭavallaṉa vañcaṉ vāḷi.
5144 (4.3.191). tōḷait tuṇikkuṅ karattōṭu tuṇikku mārpait
tāḷait tuṇikkum erikuñcit talaitu ṇikkum
vāḷait tuṇikkum aṇimeyvayap pūtar vāḻkkai
nāḷait tuṇikkum acuraṉviṭu nāma veṅkōl.
5145 (4.3.192). cūraṟ kiṉiya makaṉvāḷi tuṇittu vīca
vīrattiṉ mikka kaṇattiṉṟalai vīḻu muṉṉarc
cīruṟṟa cōrip puṉalcintuva tīyarceṉṟa
pāraip puṉitañ ceyuntaṉmai paṭaitta taṉṟē.
5146 (4.3.193). poṉceṉ ṟilaṅkuṅ kaṇaitaḷḷalum pūtar ceṉṉi
miṉceṉṟa vāṉat teḻaccōriyu mīte ḻunta
eṉceṉ ṟaṉaiyāṅ kumaraṉpaṭai ēka leṉṉāp
piṉceṉṟu paṟṟit taruvāṉṟoṭar peṟṟi pōlum.
5147 (4.3.194). eyyun toḻiluk kavaṉmēlavar yāvar eṅkaḷ
aiyaṉ paṭaiyākiya pūtartam māṟṟal moympuṅ
kaiyum varaiyuñ ciramuṅ kaḻaṟkālum mārpum
oyyeṉ ṟaṟukkum avuṇaṉviṭum oṉṟor vāḷi.
5148 (4.3.195). vāṉōr tokaiyaic ciṟaiyiṭṭavaṉ maṟṟiv vāṟu
tāṉōr cilaiyiṉ valiyālaṭat tāvil pūtar
āṉōr aḷappillavar māyntiṭa āṟṟa lillā
ēṉōrkaḷ yārum uṭaivār ivai eṇṇa luṟṟār.
5149 (4.3.196). miṉṉum pukarvēlavaṉ aṅkuḷaṉ vīra vāku
piṉṉiṉṟaṉaṉ ītuṇa rāṉpiṟa rāru maṟṟē
muṉṉiṉṟa nammai ivaṉaṭṭiṭu moympi lēmyām
eṉṉiṅku niṟpa teṉappūtar irintu pōṉār.
5150 (4.3.197). irikiṉṟa pūtar evarum paṭaikkīṟṟiṉ niṉṟa
varikiṉṟa taṇṭār aṭalmoympuṭai vaḷḷal pāṅkarp
parikiṉṟa neñcat toṭucellavap pāṉmai yāvun
terikiṉṟaṉaṉ ukkiraṉ eṉpator cēṉai vēntaṉ.
5151 (4.3.198). kaṇṭuk kiraṉākiya pūtaṉ kaṉaṉṟu ceṅkaṇ
viṇṭiṟ peritu nivappuṟṟu viḷaṅku poṉṉan
taṇṭappaṭai oṉṟiṉai aṅkaiyil tāṅki yēki
aṇṭat tavarkaḷ pukaḻattaṉi ārttu nērntāṉ.
5152 (4.3.199). ceṟṟattuṭaṉ ukkiraṉ nērpuku ceykai taṉṉaik
kaṟṟaikkati raittaḷai iṭṭavaṉ kaṇṭu taṉkaik
koṟṟaccilai yaikkuṉit tāyira kōṭi vāḷi
muṟṟatturan tēyavaṉ yākkaiyai mūṭi ārttāṉ.
5153 (4.3.200). maikkiṉṟa mēṉi neṭumpūtaṉai vañcaṉ vāḷi
taikkiṉṟila vāṉuti māyntu taḷarntu vīḻnta
meykkiṉṟa iṉpum aṟaṉum viḷaiyātu vāḷā
poykkiṉṟa vaṉkaip poruḷvallaiyiṟ pōva tēpōl.
5154 (4.3.201). viṭukiṉṟa vāḷi payaṉiṉṟayal vīḻta lōṭum
paṭukiṉṟa taṉmai yatukaṇṭaṉaṉ pāṉu kōpaṉ
aṭukiṉṟa tevvāṟivaṉ ṟaṉṉaiyeṉ ṟaṅkaṇ vāṉan
toṭukiṉṟa tāṅkō reḻuvattaic cuḻaṟṟi viṭṭāṉ.
5155 (4.3.202). tīyaṉmuca lantaṉai ukkiraṉ ceṅkai tāṅkum
āytiṇkatai yāṟcitait tēyavaṉ tērai aṇmip
pāyumpari yaippuṭait tollaiyiṟ pāriṉ vīṭṭa
vēyeṉṟu palkālikaḻn tārttaṉar yārum vāṉōr.
5156 (4.3.203). puravit tokuti viḷivākap poruviṉ maintaṉ
eriyiṟ kaṉaṉṟu puṭaiō riratattiṉ vāvi
variviṟ kuṉittuk kiraṉēntum valiya taṇṭam
murivuṟṟiṭa vēyoru nūṟu moṭṭampu toṭṭāṉ.
5157 (4.3.204). nūṟoṇkaṇai yālavaṉ taṇṭamnuṇ ṭūḷa tākac
cīṟuntiṟal ukkiraṉ kaikkoṭu tīyaṉ maintaṉ
ēṟuntaṭan tērtaṉai vāṉiṉ eṭuttu vīca
vīṟum pariti patattiṉtuṇai mēya taṉṟē.
5158 (4.3.205). tuṉṉāṉ matalai varukiṉṟatu cūraṉ nōkki
muṉṉāḷiṉ niṉṟu namaippaṟṟa muyaṉṟu ḷāṉkol
aṉṉāṉ puṇarppai uṇarēṉaṇit tākum iṉṉam
eṉṉā vatōveṉ ṟuḷattuṉṉi irintu pōṉāṉ.
5159 (4.3.206). tērōṭu ceṉṟa acuraṉmakaṉ cēṇiṉ mīṇṭu
pārōṭu cērvāṉ varukiṉṟa paricu nōkkil
kārōṭu vāṉan tavaṟuṟṟuḻik kāmar tārut
tūrōṭu cāyntu maṟikiṉṟator tōṟṟam okkum.
5160 (4.3.207). vīḻu kiṉṟatēr oruviyē veṅkatirp pakaiñaṉ
tāḻu meyyuṭai ukkiraṉ taṉṉaivan taṇuki
māḻai yoṇkaiyāl eṟṟiyē eṭuttuvā ṉulakōr
ēḻai yuṅkaṭan tappuṟañ ceṉṟiṭa eṟintāṉ.
5161 (4.3.208). eṟiyum veyyavaṉ vēṟoru tēriṉmē lēṟi
veṟikoḷ paṅkayat taṇṇalār vitittumuṉ ṉaḷitta
ceṟiyu mūvilai irutalai vēliṉaic cēṇpōy
maṟiyum ukkiraṉ etirpuka viṭuttaṉaṉ maṉṉō.
5162 (4.3.209). viṭutta teyvavēl ukkiraṉ marumattai viṭarpōṟ
paṭutti yēpukun tappuṟam pōntiṭap pāriṉ
aṭuttu maṟṟavaṉ ciṟitayar vuṟṟaṉaṉ atukaṇ
ṭeṭutta kuṉṟoṭun taṇṭiyeṉ ṟuraippavaṉ etirntāṉ.
5163 (4.3.210). taṇṭi yākiya pāriṭaṉ taṉatukait talattiṉ
miṇṭu kiṉṟatōr aṭukkalai avaṉmicai vīcak
koṇṭa vārcilai vāṅki āyiraṅkaṇai kōttuk
kaṇṭa tuṇṭama tākkiṉaṉ ataṉaiyōr kaṇattil.
5164 (4.3.211). veṟpu nuṇṭukaḷ ātalum viṇṇuṟa nimirntu
kaṟpa kampurai marāmaram oṉṟiṉaik kaḷaintu
vaṟpu ṟuṅkaran taṉiṉeṭut tavuṇarkōṉ maṇittēr
muṟpu kuntiṭum parikaḷaip puṭaittaṉaṉ moympāl.
5165 (4.3.212). moympi ṉiṟpuṭait tiṭutaluṅ kavaṉamā muḻutum
ampu vittalai maṟintaṉa ataṟkumuṉ avuṇaṉ
paimpoṉ muttalaip palapati ṉāyiram pakaḻi
cempu ṉaṟkoḷat taṇṭitaṉ neṟṟiyuṭ ceṟittāṉ.
5166 (4.3.213). ceṟitta kālaiyiṉ melintaṉaṉ taṇṭiyac ceykai
kuṟittu nōkkiyē piṉākiyām pūtaṉōr kuṉṟam
paṟittu vīcuvāṉ muyaṟalum āyiram pakaḻi
niṟattiṉ mūḻkumā ṟeytaṉaṉ aṉaiyaṉum niṉṟāṉ.
5167 (4.3.214). kuṉṟu koṇṭakaip piṉākiyun tolvali kuṟaintu
niṉṟa kālaiyi lēṉaiya pūtarum nērntu
ceṉṟu vīṟṟuvīṟ ṟamariṉaic cilapoḻu tiyaṟṟi
oṉṟu tīṅkatirp pakaiñaṉuk kāṟṟalar uṭaintār.
5168 (4.3.215). eṇṭa ruṅkaṇat talaivarkaḷ tolaitalum itaṉaik
kaṇṭu veñciṉan tirukiyē etirntaṉar kapāli
aṇṭa lōcaṉaṉ nirañcaṉaṉ uruttiraṉ akaṇṭaṉ
taṇṭa kaṉmutal ilakkamā kiyapaṭait talaivar.
5169 (4.3.216). miṭalpa ṭaittiṭum ilakkamām vīrarum viravit
taṭama ṇipperun tēroṭum avuṇaṉmuṉ cārntu
cuṭaru ṭaikkaṭa kaṅkiḷar ceṅkaiyil tuṉṉuṅ
koṭuma rattiṉaik kuṉittaṉar nāṇoli koṇṭār.
5170 (4.3.217). kavaṭu paṭṭiṭum īriru maruppuṭaik kakupak
kuvaṭu paṭṭatai uraippate ṉorukarik kompāṟ
cuvaṭu paṭṭiṭu mēruvuñ calittatu tuḷaṅkic
ceviṭu paṭṭaṉa vāṉamum vaiyamun ticaiyum.
5171 (4.3.218). pāṉu kōpaṉmaṟ ṟatukaṇṭu ciṟunakai paṭaittu
māṉa veñcilai yoṉṟiṉait tōḷkoṭu vaṇakki
mēṉa lantikaḻ aṇṭaṅkaḷ yāvaiyum veruvat
tēṉiṉ vīḻcciyai malaintiṭuṅ kuṇattoli ceytāṉ.
5172 (4.3.219). ulattiṉ mēṟpaṭu moympuṭai ilakkarum oruṅkē
valattil veñcilai iṭattiṉil vaṭikkaṇai toṭuttu
nilattil vantukār neṭumpuṉal citaṟiya neṟipōṟ
pulatti yaṉmuṟaip pēraṉmēl talaittalai poḻintār.
5173 (4.3.220). toṭalai ampuyat tilakkamām porunarun toṭuttu
viṭuca rattokai avuṇaṉmēl vīṟṟuvīṟ ṟēkal
neṭiya teṇṭiraip pēriyā ṟeṇṇila nirantu
puṭavi koṇṭatōr aḷakkarmēṟ pōvaṉa pōlum.
5174 (4.3.221). ilakkar viṭṭiṭu caramelām avuṇarkaḷ evaruṅ
kalakka muṟṟiṭa varutaluñ cūrmakaṉ kaṇṭē
kolaikko ṭuñcilai vaḷaittatil āyira kōṭi
vilakka ruṅkaṇai toṭuttavai aṟuttaṉaṉ viraivil.
5175 (4.3.222). aṟuttu maṟṟumō rāyira kōṭiam pataṉaic
ceṟuttu viṭṭiṭa aṟumukaṉ paricaṉar terintu
viṟaṟka ṭuṅkaṇai yāṅkataṟ keḻumaiyāl viṭuttu
maṟittu mīṇṭiṭu vittaṉar avuṇarkōṉ vāḷi.
5176 (4.3.223). aṟanti ṟampiya cūrmakaṉ vāḷikaḷ aṉaittum
muṟintu maṟṟavaṉ taṉmicai uṟṟaṉa muḻaṅkic
ceṟinta māmukil uyirttiṭuñ cīkarañ cellā
teṟintu kālpora vantuḻi mīṇṭupōm iyalpōl.
5177 (4.3.224). ceṅka tirppakai cīṟiyē ceyirilā vayirat
tuṅka veṅkaṇai aparita micaimicai turantu
veṅkaṇ vīrarkaḷ celuttiya caramelām vilakki
aṅkai yiṟkoṇṭa kārmukam ilakkamum aṟuttāṉ.
5178 (4.3.225). piṭitta kārmukam aṟṟuḻi māṉavar peyarttun
taṭatta tēriṭai iruntiṭuñ cēmamān taṉukkaḷ
eṭuttu vāṅkiyē caranturan tiraviyam pakaiñaṉ
toṭuttu mēlviṭuṅ kaṇaikaḷai iṭaiyiṭai tuṇittār.
5179 (4.3.226). cūraṉ māmakaṉ toṭucaran tuṇittapiṉ tūṇṭun
tēri lāyiram pariyiṉū ṟāyiran teḻittuk
kāru lāvaru patākaiyil āyiraṅ kaṭavi
ūrum vaṉmaicēr valavaṉmēl āyiram uyttār.
5180 (4.3.227). vacaiyil vīrarkaḷ ivvakai viṭuttalum maṉattiṟ
pacaiyil cūrmakaṉ iratamum parikaḷum pākum
acaṉi koṇṭatōr tuvacamum aṟṟaṉa ataṟpiṉ
vicaiyil vēṟoru tēriṭaip pāyntaṉaṉ vekuṇṭu.
5181 (4.3.228). vaiya mēṟcelum avuṇarkōṉ taṉcilai vaṇakkic
ceyya kūrṅkaṇai nūṟunū ṟāyirañ celutti
aiyaṉ viṭṭavar tēroṭu cilaikaḷai aṟuttu
meyyi ṭantoṟum aḻuttiṉaṉ eṇṇilā vicikam.
5182 (4.3.229). pariti māṟṟalaṉ pakaḻikaḷ meyyelām paṭṭuk
kuruti cōrtalum ilakkarun tolvali kuṟaintu
peritu nōyuḻan tāṟṟala rākiyē piṉṉarp
poruti ṟantaṉai niṉaintilar uṭaintupiṉ pōṉār.
5183 (4.3.230). vaṟpu ṟuttiya ilakkamvil lāḷarum malaiya
viṟpi ṭittavaṉ oruvaṉē yāraiyum veṉṟāṉ
muṟpa kaṟpuri tavappayaṉ iḵteṉa moḻimō
kaṟpi ṉāṟṟaleṉ ṟuraittumō kaḻaṟuva tevaiyē.
5184 (4.3.231). āṉa kālaiyil vīrakō ḷariyeṉa aṟaiyum
māṉa vīraṉmaṟ ṟatukaṇṭu taṉatuvil vaḷaittup
pāṉu kōpaṉmuṉ ṉeytiyē piṟaimukap pakaḻi
cōṉai māriyum vimmita muṟṟiṭac corintāṉ.
5185 (4.3.232). corinta kālaiyil atukaṇṭu cūraṉmā matalai
cirantu ḷakkiyē īṅkivaṉ āṟṟalun tiṟalum
perunta ṉiccilai viñcaiyum naṉṟeṉap pēci
varinta kārmukaṅ kuṉittaṉaṉ paṉittaṉar vāṉōr.
5186 (4.3.233). kuṉitta cāpattiṉ nūṟunū ṟāyira kōṭi
nuṉitta vaccira noṟiluṭaip pakaḻikaḷ nūkkit
taṉittu nērntavaṉ viṭuttiṭu caramelān taṭintu
tuṉitti ṭakkaṇai āyiram aḻuttiṉaṉ tōḷmēl.
5187 (4.3.234). tōḷil āyiram veṅkaṇai aḻuttalun tōlāk
kōḷa rittiṟaṟ pēriṉaṉ kōmakaṉ turanta
vāḷi yāvaiyum vilakkiyē āṅkavaṉ marumañ
cāḷa rampaṭac ceṟittaṉaṉ āyirañ caraṅkaḷ.
5188 (4.3.235). caraṅkaḷ āyiram akalamēl aḻuttalun takuvaṉ
iraṅki nōyuḻan tāṟṟavum muṉivucey tivaṉaik
karaṅkoḷ villiṉāl vellari tāmeṉak karuti
uraṅkoḷ viṇṭuviṉ paṭaikkalan taṉaiyeṭut tuyttāṉ.
5189 (4.3.236). nāra ṇaṉpaṭai āṅkavaṉ urukkoṭu naṭantu
vīra kōḷari viṭuttiṭu caramelām viḻuṅkip
pārum aṇṭamum naṭukkuṟa iṭikkuraṟ pakuvāyk
kāri rintiṭa ārppoṭu kaṭituceṉ ṟatuvē.
5190 (4.3.237). viṇṭu viṉpaṭai aṇukalum viṟalari yataṉaik
kaṇṭu mālpaṭai eṭukkumuṉ appaṭai kaṭitāy
vaṇṭu lāntoṭai mārpiṭam pukuntumaṉ ṉuyirai
uṇṭa tillaiyāl avacamāk kiyatava ṉuṇarvai.
5191 (4.3.238). aṇṇal ēntiṭum vēṟpaṭai āṇaiyāl aṉaiyāṉ
uṇṇi lāvuyir koḷavañci eruvainī ruṇṭu
kaṇṇa ṉārpaṭai ciṟitutaṉ vaṉmaiyuṅ kāṭṭit
tuṇṇe ṉappiṉṉar mīṇṭatu cūrmakaṉ taṉpāl.
5192 (4.3.239). mīṇṭa kālaiyil vīrakō ḷariavaṇ vīḻntu
māṇṭu ḷāṉeṉa mayaṅkiṉaṉ aṅkatu vayamārt
tāṇṭaṉ eṉpavaṉ kaṇṭutaṉ taṉiccilai kuṉittu
mūṇṭa ceṟṟamo ṭaṇukiṉaṉ katirppakai muṉṉar.
5193 (4.3.240). ōṅkal vākuṭai vīraṉnērn tiṭumuṉoṇ kaiyil
tāṅkum villiṉai avuṇaṉō rāyirañ carattāl
āṅka ṉantuṇit tāyiraṅ kaṇainutal aḻutta
ēṅki ṉārcurar aṉaiyaṉvē ṟorucilai eṭuttāṉ.
5194 (4.3.241). eṭutta kārmukam vāṅkumuṉ iraviyam pakaiñaṉ
toṭuttu nūṟukōl ataṉaiyum ōriru tuṇiyāp
paṭutto rāyiram pakaḻiyāl tēroṭum pariyai
muṭittu vāḷiyō rēḻunū ṟuyttaṉaṉ moympil.
5195 (4.3.242). tēra ḻintiṭac cilaiyatum aḻintiṭat tiṟalcēr
pēra ḻintiṭat taṉimaiyāy niṉṟavaṉ piriyā
ūra ḻintiṭa vaṟiyaṉām paritipōl uṟṟāṉ
kāra ḻintiṭa ārttaṉaṉ kiḷarnteḻuṅ katattāṉ.
5196 (4.3.243). parāka māppuvi akaḻntiṭu paṇaimarup piraṭṭai
varāka māyirat tāṟṟalpeṟ ṟuṭaiyacūr makaṉmēl
virāka neñcuṭai viṟaṟkatir pāyntaṉaṉ viṇmēl
irāku viṉmicait tiṉakaraṉ vāviṉā ṉeṉṉa.
5197 (4.3.244). pāyntu tiṇṭiṟal veyyavaṉ veyyavaṉ pakaiñaṉ
ēntu vārcilai paṟittiru tuṇipaṭut teṟiya
vēntaṉ māmakaṉ vekuṇṭutaṉ maruṅkiṭai vicitta
nānta kammurīik kuṟṟiṉaṉ marumattiṉ naṭuvaṇ.
5198 (4.3.245). vīra veyyavaṉ uramicaic celuttiya veṅkaṭ
kūrum vāṭpaṭai vāṅkumuṉ āṅkavaṉ kuruti
cūri yaṉpakai akalamvan tuṟṟatu tūyōṉ
tārai vāḷoṉṟu māṟupōyk kuṟṟiya takaviṉ.
5199 (4.3.246). kuṟṟi vāṅkumuṉ vīramārt tāṇṭaṉuṅ kotittuk
kaṟṟai veñcuṭarc curikaiyai maruṅkuṟai kaḻittu
maṟṟa vaṉmaṇi mārpattu vayiravāṉ kavacam
iṟṟi ṭumpaṭi kuṟṟiṉaṉ yāvarum iraṅka.
5200 (4.3.247). kiḷaitti ṭuntiṟal veyyavaṉ kuṟṟaluṅ kēṭu
viḷaitta cūrmakaṉ taṉṉuṭaic curikaiyāl mīṭṭum
kuḷattil mūḻkuṟak kuṟṟiṉaṉ aṉṉatōr kuṟṟiṟ
kaḷaittu vīḻntaṉaṉ kālpora maṟintakaṟ pakampōl.
5201 (4.3.248). tāḻnta cōriyum alakkaṇum perukuṟat taṭantēr
vīḻnta vaṉṟaṉai viḷintaṉaṉ ivaṉeṉa viṭuttut
tāḻnta tōrperun taṉuviṉai eṭuttuḻi taṉṉiṟ
cūḻnta tāṉaiyō ṭēṟṟaṉaṉ cūriyaṉ pakaiñaṉ.
5202 (4.3.249). ēṟṟu nērvaru cūraṉmā matalaiyai etirntu
pōṟṟa lārpukaḻ vīrarāk kataṉeṉum porunaṉ
kāṟṟiṉ vantaṉaṉ tuṇaivarkaḷ tolaintatuṅ kaṇṭāṉ
cīṟṟam uḷḷuṟa nimirnteḻak kuṉittaṉaṉ cilaiyai.
5203 (4.3.250). cilaiku ṉittoru pattunū ṟayiṟkaṇai terintē
oliyu ṭaikkaḻaṟ cūraṉmā matalaimē luyppa
vilaki yattokaip pakaḻiyāl nampitaṉ viyaṉtēr
valava ṉaittalai tuṇittaṉaṉ vāḷinū ṟataṉāl.
5204 (4.3.251). nūṟu vāḷiyāṟ cūtaṉmāṇ ṭiṭutalum noṭippil
vēṟor pākaṉai vīrarāk kataṉniṟīi vekuḷā
āṟu māmukaṉ aṭiniṉain tāyiraṅ kaṇaiyāl
kūṟu ceytaṉaṉ avuṇarkōṉ kurumaṇi makuṭam.
5205 (4.3.252). uvamai nīṅkiya aivakait tāyavēṟ ṟuruviṉ
mavuli iṟṟiṭat tiruviṉṟi maṉṟanāṇ eyti
avati illatōr peruñciṉam mūṇṭeḻa avuṇaṉ
kuvaṭi lāmaṇik kuṉṟupōl niṉṟaṉaṉ kuṟuki.
5206 (4.3.253). maṇiyi ḻantiṭum aravupōl katirilā vāṉpōl
paṇaiyi ḻantiṭuṅ kaṟpakap paḻumaran taṉaippōl
tuṇaima ruppiṉai iḻantiṭun tantipōl tollai
aṇiyi ḻantiṭu makaḷirpōl aḻakilaṉ āṉāṉ.
5207 (4.3.254). iṟṟo ḻintiṭu makuṭanīt tēvalar aḷitta
kaṟṟai oṇcuṭar mavuliyoṉ ṟiṉaimuṭi kavittu
veṟṟi vīrarāk kataṉviṭu caramelām vilakki
maṟṟa vaṉcilai tuṇittaṉaṉ vāḷiyā yirattāl.
5208 (4.3.255). āṭal veñcilai aṟuttalum vayamuṭai arakkaṉ
nāṭi ōrtaṉu eṭukkumuṉ nākiḷaṅ katirai
vīṭa runtaḷai iṭṭavaṉ vicikamā yirattāl
pāṭu ceytaṉaṉ aṉaiyavaṉ taṉatutērp pariyai.
5209 (4.3.256). māyntu māttokai paṭutalum vīraṉōr maṇittēr
pāynta kālaiyil iravimāṟ ṟalaṉavaṉ pāṇi
ēntu villiṉai āyiram pakaḻiyāl iṟuppa
vēntaṉ māmakaṉ taṉmicai ayiloṉṟu viṭuttāṉ.
5210 (4.3.257). viṭutta vēliṉai nūṟukōl toṭuttavaṉ vīṭṭat
tiṭattiṉ mēṟpaṭu vīrarāk kataṉatu terintu
taṭatta tēriṉum iḻintaṟai kūviyē taṉipōy
eṭutte ṟiṉtaṉaṉ pāṉukō paṉtaṉi iratam.
5211 (4.3.258). eṟiyum ellaiyil takuvartaṅ kuricilviṇ ṇeḻuntu
veṟikoḷ paṅkayat taṇṇalmuṉ koṭuttatōr vēlaic
ceṟunaṉ āviyai uṇkeṉa viṭuttaluñ ceṉṟu
viṟala rakkaṉmēṟ paṭṭataṅ kaṉaiyaṉum vīḻntāṉ.
5212 (4.3.259). taraiyil vīḻntiṭum vīrarāk kataṉnaṉi taḷarntāṉ
murukaṉ āṇaiyāṟ pōntila tavaṉuyir muṉṉam
iravi yampakai tikiriyiṉ maṟintuḷāṉ eḻuntu
porutal vaṉmaiyiṉ ṟākiyē iṭaintupiṉ pōṉāṉ.
5213 (4.3.260). pōṉa kālaiyil vēṟoru tēriṭaip pukuntu
pāṉu māṟṟalaṉ vaṇakkiyōr kārmukam paṟṟi
ūṉum āviyuṅ kavarntiṭu caramaḻai ōcci
ēṉai vīrarkaḷ tammaiyum vellumā ṟetirntāṉ.
5214 (4.3.261). vīra vantakaṉ vīramā makēccuraṉ vīra
tīraṉ vīramā makēntiraṉ tiṟaṟpuran taraṉām
nēri lārivar aivaruñ cilaikoṭu nērntu
cūri yaṉpakai vaṉmicaik kaṇaimaḻai corintār.
5215 (4.3.262). corintu vēṟuvē ṟaḷavaiyi lātapōrt toḻilaip
purintu piṉṉuṟac cūrmakaṉ caraṅkaḷmey putaiya
varunti niṉṟaṉar iruvarkaḷ maṟintaṉar oruvar
irintu tērcilai aḻintunon tēkiṉar iruvar.
5216 (4.3.263). cāṟṟum ittiṟam vīrarkaḷ yāraiyun taṉimaintaṉ
vīṟṟu vīṟṟamar āṭiyē veṉṟikoṇ ṭiṭumvēlai
āṟṟa liṉṟimuṉ piṉṟiya avuṇartā ṉaikaḷmuṟṟum
nāṟṟi caikkaṇum vantuvan tavaṉainaṇ ṇiyavaṉṟē.
5217 (4.3.264). piṉṟu cēṉaikaḷ yāvaiyun taṉṉayaṟ peyarttumvan
toṉṟa vēyira viyampakai varutalum utukaṇṭāṉ
naṉṟu naṉṟivaṉ āṟṟaliṉ tiṟameṉa nakaiceytāṉ
eṉṟu nantitaṉ kaṇattaril talaimaipeṟ ṟirukkiṉṟāṉ.
5218 (4.3.265). vākai moympuṭai mēlaiyōṉ mālayaṉ taṉakkeṭṭā
ēka nāyakaṉ tirumakaṉ tāḷiṇai iṉituṉṉi
ōkai yālnaṉi vaḻuttiyē pōrttoḻil uḷaṅkoṇṭu
cēku neñcuṭaip pāṉukō paṉmuṉañ celaluṟṟāṉ.
5219 (4.3.266). ariyum nāṉmukat toruvaṉuṅ kuṉittiṭa aṟattēvuñ
curuti māmaṟait tokutiyuṅ kuṉittiṭac curarkōvum
iravi aṇṇalum matiyamuṅ kuṉittiṭa ikalāṭal
tiruvum mōṭiyuṅ kuṉittiṭak kuṉittaṉaṉ cilaitaṉṉai.
5220 (4.3.267). vicaiye ṭuttiṭum ūtaiyum vaṭavaiyum verukkoṇṭu
vacaiye ṭuttiṭa aḷakkarun tammoli vaṟitākat
ticaiye ṭuttiṭum aṇṭamum puvaṉamuñ citaintēmā
ṟicaiye ṭuttiṭa eṭuttaṉaṉ cilaiyiṉnāṇ icaitaṉṉai.
5221 (4.3.268). nāṇo likkoṭu veñcamar puriyamēl naṭappāṉaik
kāṇa luṟṟaṉaṉ tiṉakaraṟ ciṉaviya katakkaṇṇāṉ
ēṇu ṭaipperuṅ kārmukam oṉṟuvē ṟeṭuttiṭṭāṉ
cēṇi lattavar paṉittiṭak kuṉittoli ceytiṭṭāṉ.
5222 (4.3.269). muṉpu tiṇṭiṟal vākuviṉ vākuviṉ muḻakkattai
aṉpiṉ nāṭiya amararkaḷ aḷavaitīr makiḻveytip
piṉpu cūrmakaṉ cilaiyoli kēṭṭalum pētuṟṟē
iṉpa tuṉpaṅkaḷ oruvaḻik kaṇṭaṉam ivaṇeṉṟār.
5223 (4.3.270). pukaḻcci mēlavaṉ kuṇattoli cevikkoṭu polintōrkaḷ
ikaḻcci mikkavaṉ kuṇatticai kēṭṭalum iraṅkuṟṟār
tikaḻcci āramu tuṇṭavar nañcamuṇ ceyalpōṉṟār
makiḻcci īṟṟiṉil tuṉpuvan taṭaivatōr vaḻakkaṉṟō.
5224 (4.3.271). māyaṉ nāṉmukaṉ makapati mutaliya vāṉōrkaḷ
kāyam yāviṉum nirantaṉar amarttoḻil kāṇpārāy
āya pōḻtiṉiṟ cūrapaṉ māvaruḷ acurēcaṉ
tūya vaṉtaṉai nōkkiyē iṉaiyaṉa colkiṉṟāṉ.
5225 (4.3.272). kōtai vēliṉāl tārakaṉ taṉaiyaṭu kukaṉ allai
āti ēṉamāyp puviyiṉaik kiḷaittiṭum ariyallai
vēta nāṉmukat tavaṉallai viṇṇuḷōr vēntallai
tūta ṉākiya nīkoleṉ ṉetirporun toḻilvallāy.
5226 (4.3.273). iḻaitta māyaiyāl muṟpakaṟ pōntaṉai eṅkōṉmuṉ
paḻitti ṟañcila kūṟiṉai iḷavalaip paṭuttiṭṭāy
aḻitti mānakar yāṉaḵ tuṇarntilaṉ ataṉālē
piḻaitti aṉṟeṉiṉ uyntivaṇ vantiṭap peṟuvāyō.
5227 (4.3.274). porutu veṉṟikoṇ ṭuṉatuyir naṭuvaṉūr pukuvippaṉ
caratam iṅkitu piṟantiṭum aḷavaiyil taḻalkālum
pariti yaicciṟai piṇittavaṉ oṟṟaṉaip paṭuttāṉeṉ
ṟoruta ṉippaḻi koḷvatal lāṟpukaḻ uṟuvēṉō.
5228 (4.3.275). muṉaimu ṭittaniṉ tuṇaivarai veṉṟaṉaṉ muraṭpūtan
taṉaiya ṭarttaṉaṉ cintiṉaṉ aṉikamun taṉiṉērnta
uṉaimu ṭikkuvaṉ uṉaiviṭut tōṉaiyum ulaivitteṉ
ciṉamu ṭikkuvaṉ makapati taṉṉaiyuñ ciṟaiceyvēṉ.
5229 (4.3.276). eṉṟa kālaiyil vīravā kiyampuvāṉ evarēṉuñ
ceṉṟu pōrpuri vārtamai velvatē tiṟalākum
piṉṟu vārtamai aṭuvatē vacaiyalāl piṟituṇṭō
veṉṟi eytuvār uraipparō pōrpuri virainteṉṟāṉ.
5230 (4.3.277). eṉṉu māttirat tiraviyam pakaiñaṉī raintu
poṉṉe ṭuṅkaṇai eṭuttuvār cilaiyiṭaip pūṭṭi
miṉṉu vāmeṉa viṭuttalum vīraṉum viraivil
aṉṉa īraintu vāḷitoṭ ṭavaṟṟiṉai aṟuttāṉ.
5231 (4.3.278). āṟu nāluvem pakaḻiyum aṟuttapiṉ aṟiñaṉ
nūṟu vāḷikaḷ viṭuttalum vantatu nōkki
vīṟum attokaic caraṅkaḷviṭ ṭavaiyiṭai vīṭṭi
īṟi lāṉmakaṉ mītilā yiraṅkaṇai eytāṉ.
5232 (4.3.279). āyi raṅkaṇai tūṇṭimaṟ ṟavaṟṟiṉai aṟuttut
tūya vaṉpati ṉāyirañ cuṭucaran turappat
tīyaṉ attokai vāḷiyāl aṅkavai cinti
ēye ṉakkoṭum pakaḻinū ṟāyiram eytāṉ.
5233 (4.3.280). uytta vāḷinū ṟāyiran taṉṉaiyum uravōṉ
atto kaippaṭu pallavan tūṇṭiyē aṟuttup
pattu nūṟṟiṉmēl āyiram peṟṟiṭum pakaḻi
meytta ḻaṟkatir iraviyam pakaiñaṉmēl viṭuttāṉ.
5234 (4.3.281). viṭutta vāḷiyaip pattunū ṟāyiram vicikan
toṭuttu māṟṟiyē cūrapaṉ māvaruḷ tōṉṟal
eṭuttu nūṟunū ṟāyiram puṅkavam ēva
noṭippil vīṭṭiṉaṉ aṉaiyaṉa cilīmukam nūkki.
5235 (4.3.282). vañca ṉēviṉai māṟṟiyē empirāṉ matalai
ceñca vāḷinū ṟāyira kōṭikaḷ celuttak
kañca māmakaḷ uyirttiṭu tirumakaṉ kaṇippil
puñca vārkaṇai iṟutināḷ mukileṉap poḻintāṉ.
5236 (4.3.283). pārma ṟaintaṉa ticaiyelām maṟaintaṉa paṭarmun
nīrma ṟaintaṉa kulakiri maṟaintaṉa nilavuṅ
kārma ṟaintaṉa kakaṉamum maṟaintaṉa katirōṉ
tērma ṟaintaṉa iruvartaṅ kaṇaimaḻai ceṟiya.
5237 (4.3.284). pāri vaṭṭamum mātira vaṭṭamum paravai
vāri vaṭṭamum nēmiyiṉ vaṭṭamum malivāṉ
mūri vaṭṭamum aṇṭattiṉ vaṭṭamum muṭukic
cāri vaṭṭamāyt tirivaṉa aṉaiyavar taṭantēr.
5238 (4.3.285). māṟil vāḷikaḷ muṟaimuṟai coritalāṉ maṟaivar
īṟu ceytavai akaṟṟuḻit tōṉṟuvar imaippil
vēṟu vēṟatāy ittiṟam nikaḻttiṭum vīrar
cūṟai pōlamar āṭiṉar ulakelāñ cuṟṟi.
5239 (4.3.286). iravi vāṉavaṉ taṉatutiṇ tēriṉum īrkkum
puravi mītiṉum uṭupati māṉattum puṟañcūḻ
karikaḷ mītiṉum viṇṇulā amarartaṅ kaṇṇum
poruvi lāḷiyar viṭukaṇai citaṟiyē pōmāl.
5240 (4.3.287). ceṅkaṇ vīrarkaḷ iruvarum poruvatit ticaiyeṉ
ṟaṅku nāṭari tavarviṭum pakaḻikaḷ aṉantam
maṅkul vāṉelām nirantaṉa micaiyiṉum varumāl
iṅku niṟkari temakkeṉa ōṭiṉar imaiyōr.
5241 (4.3.288). puṭavi kīḻvaṉa aṇṭaṅkaḷ tuḷaippaṉa puṟattiṟ
kaṭalo rēḻaiyum parukuva puvaṉaṅkaḷ kaṭappa
aṭaliṉ mētakka yāvarun taṭuttiṭaṟ kariya
vaṭavai nāvaiyun tuṇippaṉa avarviṭum vāḷi.
5242 (4.3.289). ikalka ṭantiṭu tiṇṭiṟal vākuvum iravip
pakaiyum āṟṟiya peruñcamar valiyaiyār pakarvār
mikuti koṇṭapal kaṇaimaḻai ulappuṟā viṭuppat
tikiri yampaṭai pōṉṟaṉa aṉaiyarkaic cilaikaḷ.
5243 (4.3.290). veyya vaṉṟaṉait taḷaiyiṭum veyyavaṉ viṟalār
tuyya moympiṉāṉ viṭucara māriyait tolaittuk
kaiyi runtiṭu kārmukam oṉṟaiyuṅ kaṭitiṉ
aiyi raṇṭunū ṟayiṟkaṇai yālaṟut tārttāṉ.
5244 (4.3.291). ārtta kālaiyil vīravā kuppeyar aṟiñaṉ
pērttum ōrtaṉu vāṅkiyē peruñciṉam piṭittuc
cūrtta veṅkaṇai āyiram viraiviṉil tūṇṭi
mūrtta moṉṟiṉil avuṇaṉēn tiyacilai murittāṉ.
5245 (4.3.292). muritta kālaiyiṉ avuṇarkōṉ āṟṟavum muṉintu
karattiṉ maṟṟoru cilaikuṉit tāyiraṅ kaṇaikaḷ
urattiṉ nampiyum aṇaṅkuṟa viṭuttalum ōrēḻ
caratti ṉālavaṉ taṉipperu mavuliyaic cāyttāṉ.
5246 (4.3.293). vāytta paṉmaṇi kuyiṟṟiya kaṉakamā mavuli
cāytta kālaiyiṉ vēṟoru katirmuṭi taṉṉai
ēttal cāṉṟiṭu cūrmakaṉ puṉaiyumā ṟeṭuttāṉ
pūtta ceṅkati ravaṉaimuṉ piṭittavā pōla.
5247 (4.3.294). eṭutta poṉmuṭi ceṉṉiyiṟ kavittaṉaṉ itaṉmuṉ
vaṭitta veṅkaṇai āyiran tūṇṭimaṟ ṟavaṉmēl
aṭutta cālikai cintiṉaṉ cintiya aḷavil
naṭittu nallaṟam pāṭiṉa paritiyum nakaittāṉ.
5248 (4.3.295). nirutar pōṟṟiṭu cūrmakaṉ āyira neṭuṅkōl
curuti nāyakaṉ iḷavaltaṉ nutaliṭait turappak
kurutinī ruṇṭu kuḻuvoṭun tōṉṟuva kuṇapāl
pariti vāṉavaṉ iḷaṅkatir virinteḻum pariciṉ.
5249 (4.3.296). neṟṟi mītukōl āyiram paṭutalum niṟaiyil
caṟṟu nīṅkilaṉ taṉvali curuṅkilaṉ takkōṉ
paṟṟiaṅ kaiyāl paṟittavai vīciṉaṉ pakaiñaṉ
koṟṟa veyyakōl viḷiviṉṟi niṉṟiṭuṅ kollō.
5250 (4.3.297). cakattai nalkiya aṟumukaṟ kiḷavalat takuvaṉ
mukattiṉ āyiram akalattiṉ āyiram moympiṉ
akattiṉ āyiraṅ karaṅkaḷiṉ āyira māka
mikaitta veṅkaṇai terintoru toṭaiyiṉil viṭuttāṉ.
5251 (4.3.298). viṭṭa vāḷikaḷ cūrmakaṉ avayavam viravip
paṭṭu mūḻkalum avacamāyt taḷarntaṉaṉ pāṇi
neṭṭi ruñcilai ūṟṟamāy vaṟiyaṉāy niṉṟāṉ
toṭṭa teṇkayat tūṟimēl eḻuntatu cōri.
5252 (4.3.299). vantu vanteḻu kurutinīr muḻutuṭaṉ maṟaippap
punti taṉṉiṭaic cīṟṟamum mūṇṭeḻap polivāṉ
centa ḻaṟpiḻam pāluyar kuṉṟeṉat tikaḻntāṉ
anti mēṟṟicai eḻiliyiṉ vaṇṇamu māṉāṉ.
5253 (4.3.300). āṉa pōḻtiṉil avuṇamāt talaivarkaḷ yārum
pāṉu māṟṟalaṉ poruvali iṉmaiyaip pārāc
cēṉai nāṟperum paravaiyi ṉōṭumuṉ ceṉṟu
māṉa vēṟpaṭai vīravā kuviṉpuṭai vaḷaittār.
5254 (4.3.301). ilaipi ṟaṅkiya cūlamviṭ ṭēṟutaṇ ṭeḻuvam
ulaipi ṟaṅkiya kaṇiccinē mippaṭai ōṅkum
cilaipi ṟaṅkiya pakaḻikaḷ vīraṉmēṟ celutti
malaipi ṟaṅkiya iravicūḻ timireṉa maṟaittār.
5255 (4.3.302). toṭaikkalaṉ nilavu mārpil tolacu rēcar koṇṭa
paṭaikkala māṉa vellām viṭuttalun taṉatu pāṇi
iṭaikkalan tirunta vārviṟ kuṉittaṉaṉ iṭukkaṭ paṭṭōr
aṭaikkalam pukutum veḷḷi aruvarai aḷitta aṇṇal.
5256 (4.3.303). āyira kōṭi kōṭi aṭucaran toṭaiyoṉ ṟāka
māyirum puyattu vaḷḷal vallaiyiṉ valitu tūṇṭit
tīyavar uṭaṉṟu viṭṭa paṭaiyelāñ cinta luṟṟāṉ
pāyiruṭ paṭalaṅ kīṟuñ ceṅkatirp pariti yēpōl.
5257 (4.3.304). avuṇarkaḷ yārumuytta aṭupaṭai māri cintik
kuvavuṟu vicayat tōḷāṉ koṭuñcaram aṉanta kōṭi
tavaṟila vāka uyttut takuvartan tāṉai muṟṟum
uvariyuṇ vaṭavai pōla ollaiyiṉ muṭikka luṟṟāṉ.
5258 (4.3.305). tōliṉai aṟukkum vāḷait tuṇittiṭuñ cōti villiṉ
kāliṉai aṟukkum veyya kaṇicciyai aṟukkum vīcuṅ
kōliṉai aṟukkum nēmik koṭumpaṭai aṟukkuṅ kāmar
vēliṉai aṟukkum ammā viṭalaitaṉ vīra vāḷi.
5259 (4.3.306). urantuṇikkuṅ kavacamiṭum urantuṇikkum puyantuṇikkum oṉṉa lārtaṅ
karantuṇikkum aṭalpurimō karantuṇikkuṅ kaḻal tuṇikkuṅ kaṇicci kaittō
marantuṇikkuṅ kuṉittakoṭu marantuṇikkum vāytuṇikkum mavuli tāṅkuñ
cirantuṇikkum eṟintiṭumvac cirantuṇikkum uravōṉṟaṉ ceṅkai vāḷi.
5260 (4.3.307). katamaṟukkum vatamaṟukkun tūṅkupuḻaik kaiyaṟukkuṅ kapōlat tūṟum
matamaṟukkum nutalaṟukkum vāyaṟukkuñ ceviyaṟukkum vayirak kōṭṭiṉ
vitamaṟukkum vālaṟukkum meyyaṟukkun talaiyaṟukkum vēḻañ cellum
patamaṟukkum muraṇaṟukkum araṇ aṟukkum vīraṉviṭu pakaḻi māri.
5261 (4.3.308). āraṟukkuñ cakaṭaṟukkum accaṟukkum neṭuntuvacam aṟukkuntēriṉ
pāraṟukkuṅ kūmpaṟukkum pākaṟukkum aṅkaṇuṟum patakar āvi
vēraṟukkum aṭiyaṟukkum viritarukoy yuḷaiyaṟukkum viḷaṅkuñ cempoṉ
tāraṟukkum puravikaḷiṉ talaiyaṟukkum nilaiyaṟukkuñ caraṅkaḷ maṉṉō.
5262 (4.3.309). kāṉōṭum varaiyōṭuṅ karaiyōṭun tiraiyōṭuṅ kaḻiyiṉōṭum
mīṉōṭuṅ kaṭalōṭum vicaiyōṭun ticaiyōṭum mēkamōṭum
vāṉōṭum nilaṉōṭum irukatiriṉ maruṅkōṭum vāḷattōṭum
tēṉōṭum pūntārāṉ cilaiyōṭum neṭumpakaḻi cintuñ ceṉṉi.
5263 (4.3.310). pāyirum puṉalpōl ōṭip paṭiyeṉap parantu nīṭit
tēyuviṉ tiṟalmēl koṇṭu cēṇeṉa muṭiviṉ ṟāki
vāyuviṉ viraintu ceṉṟu vaḷḷalkai vāḷi ovvoṉ
ṟāyira kōṭi ceṉṉi aṟukkiṉum veṟukki lāvē.
5264 (4.3.311). varantaṉil talaimai cāṉṟa orucila māṉa vīrar
cirantaṉait tuṇittuk koṇṭu cīrkeḻu cūraṉ vaikum
purantaṉiṟ koṭupōy aṉṉār poṟṟoṭi maṭantai mārtaṅ
karantaṉiṉ ukuttuc celluṅ kantaṉuk kiḷaval vāḷi.
5265 (4.3.312). puraṇṭaṉa vayavar yākkai poḻintaṉa kurutit tārai
uruṇṭaṉa māṉtēr āḻi ulaviṉa palavuṅ kūḷi
tiraṇṭaṉa kuṇaṅkar īṭṭañ ceṟintaṉa cēṉam piḷḷai
iruṇṭaṉa ticaikaḷ muṟṟum irintaṉa oḻinta tāṉai.
5266 (4.3.313). paṭṭaṉa puravip panti paṭintaṉa muṭinta vēḻaṅ
keṭṭaṉar avuṇar yāruṅ kiṭantaṉa oṭinta tiṇṭēr
aṭṭaṉaṉ oruvaṉ niṉṟāṉ akaliru vicumpai vallē
toṭṭaṉa piṇattiṉ pommal cōriyā ṟoḻukiṟ ṟaṉṟē.
5267 (4.3.314). pāyntiṭu kuruti nīttam paṭarntatu pukuntu pauvañ
cērntatu cuṟavu māntic cerukkiya tiṟalōṉ ampāl
vīntiṭum avuṇar āvi viṭuttaṉar ceṉṟu tantāḷ
ōyntaṉar naṭuvaṉ tūtar oḻintaṉa kaḻinta pūcal.
5268 (4.3.315). cintiya avuṇar tāṉaic ceytiyum paritik kūṟṟaṉ
nontaṉaṉ tamiyaṉ niṉṟa taṉmaiyum nōkki nōkki
nantama taṇṇal taṉpāl naṇṇutum eṉṉā mīṇṭu
vantaṉa muntu cāynta vayapperum pūta veḷḷam.
5269 (4.3.316). irintiṭu pūta vīra riyāvarum mīṇṭār niṉṟu
varuntiya talaivar tollai vaṉmiṭal peṟṟār aṅkaṇ
aruntuyar uḻantu vīḻntār āviyō ṭeḻuntār iṉṉōr
poruntaṉi vīra vākup puṭaiyuṟa vaḷaintu pukkār.
5270 (4.3.317). aṅkatu pōḻtu taṉṉiṉ ayarvuyirt tuṇarvu tōṉṟac
ceṅkati rōṉaic cīṟuñ cēvakaṉ cuṟṟu nōkkic
caṅkaiyiṉ nimirnta koḷkait taṉperuñ cēṉai kāṇāṉ
kaṅkamuṅ kaḻukum ārkkuṅ kaḷēparac cūḻal kaṇṭāṉ.
5271 (4.3.318). nēruṟu taṉivil lāḷi niṉṟatu nōkki nampāl
cāruṟum aṉika mellān taṭintaṉaṉ ivaṉeṉ ṟuṉṉi
āriṭai yaṭaṅkiṟ ṟammā āṇmaikkum avati yuṇṭō
vīraṉmaṟ ṟivaṉē allāl vēṟilai pōlu meṉṟāṉ.
5272 (4.3.319). iṉaiyaṉa viyantu piṉṉum eṉṉetir poruta vīrar
aṉaivarum viḷintōr aṉṟi aṭalvali paṭaittōr illai
kuṉicilai oruvaṉ niṉṟāṉ koṟṟamuṟ ṟiṭuvaṉ ammā
tiṉakaraṉ pakaiñaṉ āṟṟal cīritu cīri teṉṟāṉ.
5273 (4.3.320). kaṉṉaloṉ ṟaḷavai taṉṉil kantavēḷ oṟṟaṉ yākkai
ciṉṉapiṉ ṉaṅka ḷākac ceykuvaṉ ceyti ṭēṉēl
piṉṉuyir vāḻkkai vēṇṭēṉ yāṉpiṟan tēṉumallēṉ
eṉṉoru cilaiyum yāṉum eriyiṭaip pukuva ṉeṉṟāṉ.
5274 (4.3.321). vañciṉam iṉaiya kūṟi mātirak kiḻavaṉ maintaṉ
neñciṉil vekuḷit tīyum māṉamum nīṭi ōṅka
eñcalil īcaṉ muṉṉam ēkiya koṭunañ ceṉṉac
ceñcilai vīraṉ muṉṉan tēroṭuñ ceṉṟu cērntāṉ.
5275 (4.3.322). kaittalat tirunta tollaik kārmukam vaḷaiya vāṅki
muttalaip pakaḻi aṅkō rāyiram viṭuppa moympaṉ
attiṟat tiyaṉṟa vāḷi āyirañ cilaiyiṟ pūṭṭi
uyttaṉaṉ aṟuttup piṉṉu morāyirañ caraṅkaḷ viṭṭāṉ.
5276 (4.3.323). aṟṟatu terintu tīyōṉ āyiram vicikan tūṇṭi
maṟṟavai vilakkip piṉṉum vāḷiyōr ayutan toṭṭuk
koṟṟavaṉ tērum pākuṅ kurakatak kuḻuvu māyac
ceṟṟaṉaṉ ataṉai nōkkic cēṇuḷār alakkaṇ uṟṟār.
5277 (4.3.324). villoṭum vīra vāku vēṟoru tērmēṟ pāyntu
vallitiṉ nūṟṟu nūṟu vāḷikaḷ turantu veyyōṉ
cilliyan tērum māvum valavaṉuñ cilaiyum vīḻap
pallirun tuṇṭañ ceytāṉ viṇṇavar paṇṇai ārppa.
5278 (4.3.325). pūṅkaḻal miḻaṟṟa vēṟōr poṉṉavān tēriṉ mīppōy
āṅkoru cāpam paṟṟi avuṇaṉṟaṉ ceviyiṉ kāṟum
vāṅkiṉaṉ ēḻu nūṟu vaccirap pakaḻi pūṭṭi
ōṅkalam puyattu vīraṉ urattiṭaip pukavuyt tārttāṉ.
5279 (4.3.326). ākattiṟ pakaḻi pāya aṟumukaṉ tūtaṉ muṉṉañ
cōkattai uṇarki lātōṉ tuyarattiṉ cuvaiyuṅ kaṇṭu
mākattil iravi taṉṉai vaṉciṟai piṇittōṉ ceṉṉi
kākattuk kiṭuvaṉ eṉṉā vekuṇṭaṉaṉ kālaṉ pōlvāṉ.
5280 (4.3.327). kaṟuttiṭu vīraṉ īrēḻ kaṅkapat tiraṅkaḷ ēvi
aṟuttaṉaṉ cilaiyaip piṉṉum āyiram pakaḻi tūṇṭi
noṟiṟpari iratan taṉṉai nūṟiṉaṉ nūṟu kōlāṉ
maṟuttetir poruta tīyōṉ marumattai vāyil ceytāṉ.
5281 (4.3.328). varuntilaṉ ataṟku maintaṉ vayiṉuṟum irata moṉṟiṉ
viraintuṭaṉ pukalum vīraṉ vicikamā yirattait tūṇṭi
urantiṟan tiṭṭa vāṟṟāl ōcciyē puṟattil tūṅkum
arantikaḻ pakaḻit tūṇi tuṇipaṭa aṟuttāṉ aṉṟē.
5282 (4.3.329). tūvuṟu pakaḻi tūrkkun tūṇiyiṟ ṟiṭalum nēmik
kāvalaṉ taṉayaṉ ammā kārmukam viñcai taṉṉāl
mēvalaṉ veṉṟi kōṭal ariteṉā viṉaiya muṉṉit
tēvartē vutavu mōkap paṭaiyiṉaic ceṅkai koṇṭāṉ.
5283 (4.3.330). cintaṉai kavarum mōkat tīppaṭai avuṇaṉ ceṅkai
vantiṭa aṉaiya pōḻtiṉ maṉattiṉāl vaḻipā ṭāṟṟi
ventiṟal aṉikat tōṭu mēvalaṉ taṉṉai eytip
puntiyai aḻittu vīṭṭi varukeṉap pukaṉṟu viṭṭāṉ.
5284 (4.3.331). viṭṭiṭu mōka meṉṉum viyaṉpaṭai vekuḷi vīṅkit
taṭṭuṭai neṭuntēr veyyōṉ taṉperuñ cuṭarkaḷ māṟṟi
neṭṭiruṭ paṭalai vīci nirantapal luyirum añci
uṭṭeḷi vakaṉṟu māḻka olleṉap peyarnta taṉṟē.
5285 (4.3.332). peyarntiṭu mōka nāmap perumpaṭai ūkka nōkkit
tuyarntaṉar veruvi āṟṟat tuḷaṅkiṉar tuṇukkeṉ ṟuḷḷam
ayarntaṉar pūtar yārum mavvavar talaiva rāṉōr
cayantaṉai iḻantu niṉṟu cāmpiṉar tēmpu kiṉṟār.
5286 (4.3.333). mōkap paṭaicē ṟalumun tetirmā
ṟēkap paṭaiyoṉ ṟaiyumē vukilār
cēkap paṭaiyat toṭaicin tiṉarāl
mākap paṭaimoym puṭaivaḷ ḷalpiṉōr.
5287 (4.3.334). antat tiṟalvem paṭaiyāṟ ṟaluṭaṉ
vantuṟ ṟuḻimē lavaṉmaṟ ṟitutāṉ
entap paṭaiyāl aḻivey tumeṉāc
cintit taṉaṉvē ṟorucey kaiyilāṉ.
5288 (4.3.335). oṉṟā mutalōṉ ivaiyuṉ ṉutalum
aṉṟā lamvarun tiṟaṉā meṉavē
ceṉṟār uṇarvuñ citaivit tatupōr
veṉṟār pukaḻmō kaviyaṉ paṭaiyē.
5289 (4.3.336). ilakkat tuṭaṉeṇ marumē ṉaiyarum
alakkat tuṭaṉvīḻn taṉarmāṟ ṟalarūr
kalakkuṟ ṟiṭukā ḷaikarut taḻiyā
nilakkaṭ paṭukan teṉaniṉ ṟaṉaṉāl.
5290 (4.3.337). niṟkum poḻutat tiṉiṉnī ṭakalvā
ṉaṟkum paritip pakaiyaṅ katukaṇ
ṭeṟkiṉ ṟetirā yiṉaryā varuḷār
naṟkuṉ ṉiṉaṉeṉ ṟunakait taṉaṉē.
5291 (4.3.338). pukaḻuṟ ṟiṭumē lavarpun tiyiṉmā
ṟikaḻuṟ ṟiṭupeṟ ṟiterin tavuṇaṉ
makiḻuṟ ṟunakait tuvayam puṉaiyā
nikaḻuṟ ṟiṭucī roṭuniṉ ṟaṉaṉē.
5292 (4.3.339). malvaṉ maikoḷmoym paṉumaṟ ṟavarun
tolvaṉ maiyilā tuṭalcōrn taṉarāl
vilvaṉ maiyiṉāl ivarvī ṭuṟavē
kolvaṉ kaṭiteṉ ṟukuṟit taṉaṉē.
5293 (4.3.340). varikiṉ ṟavilvāṅ kiṉaṉvā luṇarvu
tirikiṉ ṟavaṉmēṟ cilaivī rarkaḷmēl
virikiṉ ṟakaṇap paṭaimēl vicikañ
corikiṉ ṟaṉaṉyāk kaituḷait taṉaṉē.
5294 (4.3.341). āṅkā kiyavē laiyilā ṟumukaṉ
pāṅkām viṟalō ṉoṭupā riṭarkaḷ
nīṅkā maruḷmāl koṭunē ralaṉāl
tīṅkā yiṉataṉ maiterin taṉaṉē.
5295 (4.3.342). terintāṉ mukamā ṟoṭucērn tuyirtō
ṟiruntār aruḷcey tiṭumem perumāṉ
viraintāṅ koramō kaviyaṉ paṭaiyaip
purintāṉ ataṉō ṭupukaṉ ṟiṭuvāṉ.
5296 (4.3.343). naṉṟē teḷivuṟ ṟemarnaṇ ṇumvakai
niṉṟē tilaṉviṭ ṭaneṭum paṭaipāṟ
ceṉṟē ataṉvaṉ maicitait tivaṇnī
veṉṟē varukeṉ ṟuviṭut taṉaṉē.
5297 (4.3.344). ēṇkoṇ ṭacivaṉ makaṉē vupaṭai
cēṇkoṇ ṭupaṭarn tiruḷcin taiyarāyt
tūṇkoṇ ṭiṭutō ḷavartuṉ ṉiyatōr
māṇkoṇ ṭaceruk kaḷamvan tatuvē.
5298 (4.3.345). miṭalkoṇ ṭavamō kaviyaṉ paṭaiceṉ
ṟiṭukiṉ ṟuḻivey yavaṉē vupaṭai
aṭalkoṇ ṭiṭumvī rākat tiliruḷ
uṭaiyum paṭival laiyiṉō ṭiyatāl.
5299 (4.3.346). acaikoṇ ṭavuṭut tiraḷā ṉavelām
micaikoṇ ṭaviṉaṉ varavē kiyapōl
ticaikoṇ ṭiṭunam mavarcē ṉaiyorīi
vicaikoṇ ṭavuṇaṉ paṭaimīṇ ṭatuvē.
5300 (4.3.347). mōkat taṉivem paṭaimoym pilatāy
ēkat tiṟalvā kuvumē ṉaiyarum
ākat tiṉiṉmai yalakaṉ ṟamalaṉ
vākaip paṭaikaṇ ṭumakiḻn taṉarē.
5301 (4.3.348). aḻaluṟ ṟatupō laakal maṇiyiṉ
niḻaluṟ ṟiṭutēr micainiṉ ṟavaṉum
eḻaluṟ ṟiṭuvī rarkaḷyā varkaḷun
toḻaluṟ ṟaṉarniṉ ṟututit taṉarē.
5302 (4.3.349). ceyirkoṇ ṭakarut toṭuceṟ ṟalartam
uyirkoṇ ṭiṭuvōṉ paṭaiyūṟ ṟamelām
ayirkoṇ ṭiṭaaṭ ṭataṉāṟ ṟalterīi
mayirkoṇ ṭapoṭip poṭuvāḻt tiṉarāl.
5303 (4.3.350). tīyōṉ paṭaicey taceyaṟ kaiyilyām
māyō maruḷeṉ kaiyakat taṭaiyā
vāyō ṭuraivī ramaṟut taṉarāy
ēyō veṉaveḷ kiṉaryā varumē.
5304 (4.3.351). aṇṭā tavaṉāl emmakat tiliruḷ
uṇṭā kiyataṉ maiyuṇarn taṟivaṉ
viṇṭā ṉuṟaip paṭaiviṭ ṭaṉaṉeṉ
ṟeṇṭā vumuḷat tiṭaiyeṇ ṇiṉarāl.
5305 (4.3.352). munnāṉ keṉumoym puḷamūrt titaṉai
uṉṉā aruḷnīr maiyuḷat taṭaiyā
aṉṉār toḻutēt tiṉarat tuṇaiyiṉ
miṉṉā meṉaap paṭaimīṇ ṭatuvē.
5306 (4.3.353). mīṇṭuṟ ṟavamō kaviyaṉ paṭaipōyt
tūṇṭuṟ ṟakukaṉ puṭaituṉ ṉiyatāl
āṇṭuṟ ṟiṭumvī rarkaḷaṇ ṭalaṉmēl
mūṇṭuṟ ṟiṭupū calmuyaṉ ṟaṉarē.
5307 (4.3.354). āṅkuṟ ṟiṭukā laiyaṭun tiṟaliṉ
pāṅkuṟ ṟiṭumoym pupaṭait tuṭaiyōṉ
nīṅkaṟ karumā ṉamumnīḷ ciṉamum
ōṅkuṟ ṟeḻaviṉ ṉataiyuṉ ṉiṉaṉē.
5308 (4.3.355). annē ralaṉīṇ ṭoraṭaṟ paṭaiyāṉ
muṉṉē mayalcey tamuraṇ tolaiya
iṉṉē aṭuvēṉ eṉaeṇ ṇamuṟāk
koṉṉē araṉmāp paṭaikoṇ ṭaṉaṉē.
5309 (4.3.356). aṅkat tuṇaikaṇ ṭaṉaṉav vacuraṉ
eṅkaṭ kiṟaivaṉ paṭaiē kiyatum
veṅkaṭ paṭutaṉ paṭaimīṇ ṭatuvuñ
ceṅkaṭ ṭiṟalaṇ ṇalceyaṟ kaiyumē.
5310 (4.3.357). immeṉac cūrmakaṉ ivaṟṟai nōkkuṟā
vimmitam eytiṉaṉ vīra moympuṭaic
cemmalai etirntilaṉ cerukku nīttaṉaṉ
kaimmiku tuyariṉaṉ karutal mēyiṉāṉ.
5311 (4.3.358). ivviṭai oṉṉalar eṇṇam yāvaiyum
vavviṉaṉ mānila varaippiṉ vīṭṭiṉaṉ
uyvakai peṟṟuṭaṉ uṇarntu tōṉṟiṉār
ceyvateṉ aiyakō kaṭavuḷ ceykaiyē.
5312 (4.3.359). eṭuttaṉaṉ māṟṟalaṉ iṟaivaṉ māppaṭai
toṭuttiṭu vāṉeṉil tuṉṉi eṉṉuyir
paṭuttiṭum yāṉatu parittu vantilaṉ
viṭuttuṭaṉ appaṭai vilakkum vaṇṇamē.
5313 (4.3.360). veṉṟiṭal aritiṉi vīra vākuvaic
ceṉṟaṉaṉ mutunakart teyva tappaṭai
maṉṟavun tantivaṉ vaṉmai māṟṟuvaṉ
niṉṟiṭal paḻuteṉa neñcil uṉṉiṉāṉ.
5314 (4.3.361). ayaṉmakaṉ matalaicēy aruva mākiyē
viyaṉmiku taṉatutēr viṭuttu viṇṇeḻī ip
payaṉaṟu mukileṉap paṭarntu vallaiyiṉ
nayaṉuṟu kaṭimatil nakaruṭ pōyiṉāṉ.
5315 (4.3.362). koṟṟavaṉ maṟaintakal koḷkai kāṇṭaluñ
cuṟṟuṟu tāṉavar tolaintu pōyiṉār
aṟṟatu terintiṭum amarar yāvarum
veṟṟiiṉ ṟemateṉa viḷampi ārttaṉar.
5316 (4.3.363). māyaiyiṉ aruvamāy vañcaṉ mānakar
pōyiṉaṉ kālaiyē pukuvaṉ pōrkkiṉi
āyavaṉ taṉaivirain taṭuti eṉṟupūt
tūyiṉar vīraṉmēṟ curarkaḷ yāvarum.
5317 (4.3.364). tiṉakaraṉ māṟṟalaṉ cempoṟ ṟērorīi
iṉaivuṭaṉ aruvamāy irintu pōtalai
viṉaiyamo ṭōrvuṟā vīraṉ niṉṟaṉaṉ
muṉivoṭu piḻaipaṭu mūri yāṉaipōl.
5318 (4.3.365). viṇṭiṭu cūrmakaṉ veruvi venniṭal
kaṇṭaṉar tuṇaivaruṅ kaṇattiṉ vīrarun
tiṇṭiṟal iḻantaṉaṉ tīyaṉ paṟṟināṅ
koṇṭaṇai vāmeṉak kūṟal mēyiṉār.
5319 (4.3.366). eṉpatu viḷampiyē yārum ārppoṭu
tuṉpuṟum avuṇaṉait toṭarntu paṟṟuvāṉ
muṉpoṭu muyaṟalun terinta moympiṉāṉ
taṉpuṭai yōrkkitu cāṟṟal mēyiṉāṉ.
5320 (4.3.367). pēṭiyar ciṟutoḻil pēṇi uḷverīi
ōṭiṉaṉ pōkiya oṉṉa lāṉṟaṉai
nāṭinām aṭuvatu nalattiṉ pālatō
cāṭuvaṉ iṉivariṟ caratam yāṉeṉṟāṉ.
5321 (4.3.368). eṉṟivai vaḷḷalum iyampa yāvarum
naṉṟeṉa icaittalum avaṟṟai nāṭiyē
kuṉṟuṟaḻ puyattuṇai koṭṭik kuppuṟīi
veṉṟikoḷ pāriṭa veḷḷam ārttavē.
5322 (4.3.369). muṟṟiya tamariṉi muyalva tillaiyāl
ceṟṟalaṉ ōṭiṉaṉ tirumpum vīraṉum
niṟṟilaṉ iṉiyeṉa niṉaintu nīṅkuvāṉ
uṟṟaṉa ṉāmeṉa iravi yōṭiṉāṉ.
5323 (4.3.370). centiru matumalar ceṟiyap pūttuḻi
muntuṟu nittilam muḻutu moytteṉa
antara muḻuvatum aṭainta cekkaril
cuntara uṭunirai palavun tōṉṟiya.
5324 (4.3.371). kuṇṭunīrk kaṉaloṭu kulāvi māluḷat
teṇṭaku tamiyarai ikali māmati
paṇṭuḷa muṉivarar paramaṉ mēlviṭu
veṇṭalai yāmeṉa viṇṇil tōṉṟiṉāṉ.
5325 (4.3.372). ittuṇai vēlaiyil ilakkat teṇmarām
meyttuṇai yārkaḷum veyya pūtarum
attuṇaip paṭaikaḷum ayaliṟ ceṉṟiṭa
moyttuṇai viṟaluṭai moympaṉ mīṇṭaṉaṉ.
5326 (4.3.373). antamil kayilaiyai aruḷiṟ pōṟṟiṭu
nantitaṉ kaṇattariṉ nāta ṉākiyōṉ
vintaikoḷ cerunilam oruvi mīṇṭupōyk
kantavēḷ pācaṟaik kaṇṇuḷ naṇṇiṉāṉ.
5327 (4.3.374). naṇṇiya tiṟaliṉāṉ nāṉmu kaṉmutaṟ
puṇṇiya mēlavar pōṟṟa āṇṭuṟu
kaṇṇutal aruḷpuri kantaṉ muṉpupōyt
tuṇṇeṉa vaṇaṅkiṉaṉ tuṇaivar tammoṭum.
5328 (4.3.375). vaṇaṅkiṉaṉ eḻuntupiṉ vaḷḷal tērntiṭa
iṇaṅkalaṉ taṉmakaṉ etirntu pōrceyā
aṇaṅkuṭaṉ irintatum aṉaittuñ ceppaluṅ
kaṇaṅkaḷiṉ mutalvaṉmēṟ karuṇai āṟṟiṉāṉ.
5329 (4.3.376). nallaruḷ purintapiṉ nampi ippakal
tollamar uḻattalil tuṉpaṅ kūrntuḷāy
ellitu poḻutuniṉ irukkai taṉṉiṭaic
celluti tuṇaivarō ṭeṉṟu ceppiṉāṉ.
5330 (4.3.377). ceppalum viṭaikoṭu cemmal piṉṉavar
meyppaṭu pāriṭam viravac ceṉṟorāy
opparun taṉatupēr uṟaiyuḷ vaikiṉāṉ
tuppuṟu tāṉaikaḷ toṉmai pōluṟa.
5331 (4.3.378). cēyavaṉ viṭuttiṭu cēṉai pācaṟai
pōyatum iruntatum pukaluṟ ṟāmiṉi
māyiru vaḷaṅkeḻu makēnti rappati
āyiṭai nikaḻntavā ṟaṟiyak kūṟuvām.
5332 (4.3.379). āṭuṟu camariṭai aḻintu muṉṉarē
ōṭiya avuṇarkōṉ uḷḷan taṉṉiṭaip
pāṭuṟu tuyaramum paḻiyum māṉamum
nīṭiṉaṉ perumita nilaimai nīṅkiṉāṉ.
5333 (4.3.380). kōṉuṟu mantiraṅ kuṟukal ceytilaṉ
tāṉuṟu tirunakar taṉṉil ēkiyē
ūṉama tuṭaiyarpōl uyaṅki vaikiṉāṉ
pāṉuviṉ pakaiñaṉeṉ ṟuraikkum paṇpiṉāṉ.
5334 (4.3.381). mantirak kiḷaiyoṭu maruva vēṇṭalaṉ
tantirat tamaroṭuñ cārtal vēṇṭalaṉ
cinturat tolpakaic ceṉṉi pōṟṟiya
intirap peruntavi cirukkai vēṇṭalaṉ.
5335 (4.3.382). āṭuṟu maṅkaiyar āṭal veḵkalaṉ
pāṭuṟu maṅkaiyar icaiyil paṟṟalaṉ
kūṭuṟu maṅkaiyar kuḻāmum nōkkalaṉ
ūṭuṟu maṅkaiyar puṇarppum uṉṉalāṉ.
5336 (4.3.383). nicāvatu ceṉṟapiṉ neṭuñcev vēluṭai
vicākaṉai avaṉpaṭai vīrar taṅkaḷai
acāvuṟu ceruvilveṉ ṟāṭal koḷvataṟ
kucāviṉaṉ uḷattuṭaṉ ūkkam vēṟilāṉ.
5337 (4.3.384). ātavaṉ taṉpakai avvaḻi amartalum
mētakun tolcamar viḷaivelām nōkkiyē
mūtakun tirunakar muḻumaṇik kōyilil
tūtarkai toḻutupōyc cūraṉuk kuraiceyvār.
5338 (4.3.385). kēṭṭiyāl uṉmakaṉ kēṭilā vākaicēr
tōṭṭuṇai yāṉoṭun tolcamar āṟṟiyē
īṭṭupal pūtarai īṟucey tivviṭai
mīṭṭumvan teytiṉāṉ viṉaiyamuṇ ṭāṅkolō.
5339 (4.3.386). aṉṉapaṇ puṇarkilēm ataṉaimēl aṟitiyāṉ
miṉṉutaṇ cuṭaruṭai vēlavaṉ tūtaṉum
paṉṉarum paṭaiyoṭum pācaṟaik kēkiṉāṉ
iṉṉatāl viḷaiveṉā ivaiyelām pakartalum.
5340 (4.3.387). māṟṟalār tamaiyaṭa valiyila ṉākiyē
ūṟṟamā maintaṉvan tuṟṟacoṟ kēṭkumuṉ
cīṟṟamāy eriviḻi citaṟavē veytuyirt
tāṟṟavum muṟuvalit taracaṉoṉ ṟuraiceyvāṉ.
5341 (4.3.388). maintarum tuṇaivarum maruvupal cuṟṟamum
tantirat talaivaruñ camariṉuk kēkalar
nantalil paṭaiyoṭu nāḷaināṉ ceṉṟupiṉ
kantaṉait tiṟalkoṭē kaṭitilmīṇ ṭiṭuvaṉāl.
5342 (4.3.389). pōtirip poḻuteṉap pukaṟalum paṇikuṟāt
tūtuvar pōyiṉār cūraṉām avuṇarkōṉ
ētilār tammaiveṉ ṟicaipuṉain tiṭutalmēṟ
kātalāy vaikiṉāṉ yāvatuṅ karutalāṉ.
5343 (4.3.390). aṭuperum pōriṉai āṟṟiyē āṟṟalāl
muṭivilā viṟalkoḷa muṉṉuvī rarkkelām
neṭiyaḷāyt tiṟalilā neñciṉā rukkelām
kaṭiyaḷāy vaikiṉāḷ kaṅkulām naṅkaiyē.
5344 (4.3.391). pirikuvār taṅkaḷaip pirikalā tēṉaiyōr
arukutāṉ niṟkalā taccamnāṇ iṉṟiyē
virakanōy teṟutalāl mikkatōr tūrttarāyt
tirikuvā rāmeṉac cellumiv velliyē.
5345 (4.3.392). pāṭucāl teṉṟicaip pārpuran tiṭumirā
īṭucāl vempakal elloṭum varuvatu
nēṭiyē matiyeṉum nīḷkuṭai muṉcela
ōṭalpōṟ pōyatāl uṭuveṉum paṭaiyoṭum.
5346 (4.3.393). maiyiruṭ kalaiyiṉai makiḻnaṉām matinilāk
kaiyiṉāl nīkkiyē kalavicey takaluḻi
veyyavaṉ varumeṉā veḷkiyat tukiluṭīi
oyyeṉap pōyiṉāḷ kaṅkuleṉ ṟuṟṟuḷāḷ.
Viertes Buch, Kapitel 4
5347 (4.4.1). kaṅkulpōn tiṭutaluṅ kaṇapaṇap paṉṉakam
nuṅkuṟā takalavē nōṟṟumāl ēntiṭuñ
caṅkamāy maticelac cakkarap paṭaiyeṉat
tuṅkamō ṭeḻutalpōl tōṉṟiṉaṉ paritiyē.
5348 (4.4.2). iravi cellumuṉ avuṇarkōṉ tuyilorīi eḻuntu
marapi ṉiṟpuri nāṭkaṭaṉ muṭittumaṉ ṟeytit
tiruma ṇipperun taviciṭai iruntutaṉ ciṟuvaṉ
nerunal uṟṟiṭum vacaiyiṉai uḷattiṭai niṉaintāṉ.
5349 (4.4.3). niṉaital uṟṟuḻi uḷattiṭaip peruñciṉam nīṭa
iṉiya marttoḻiṟ kiyāraiyum viṭukkilaṉ yāṉē
aṉika mōṭupōy māṟṟalar vaṉmaiyai aḻittup
puṉaivaṉ vākaiyeṉ ṟuṉṉiṉāṉ aḻivilāp pukaḻōṉ.
5350 (4.4.4). ceṅkaṇ vāḷeyiṟ ṟavuṇaṉit taṉmaiyait tēṟṟi
veṅkaṇ oṟṟaril aḷappilar taṅkaḷai viḷiyā
aṅkaṇ mānilam muṟaimuṟai cūḻtarum aḷakkar
eṅka ṇuñceṟi tāṉaiyait tammiṉkaḷ eṉṟāṉ.
5351 (4.4.5). eṉṟa luntoḻu tāyira kōṭiyōr yāṇṭuñ
ceṉṟu ceṉṟutam maṉṉavaṉ paṇimuṟai ceppat
tuṉṟu tērkari parimicaip paṭarntaṉar toṉṉāḷ
veṉṟi koṇṭanū ṟāyira veḷḷattiṉ mikkōr.
5352 (4.4.6). cūlamē kaṇicci taṇṭan tōmaraṅ kulicañ cāpaṅ
kōlavāḷ palakai vaṭṭaṅ kuntamvēl nāñcil piṇṭi
pālamē mucuṇṭi caṅkam paritiyē eḻuvē taṭṭi
pīlival mucala māti perumpaṭai koṇṭu ceṉṟār.
5353 (4.4.7). eṇṭakum iṉaiya vāṟṟāl ilakkamveḷ ḷatti ṉōrun
tiṇṭiṟal makēnti rappērt tirunakar cuṟṟi yārppa
viṇṭoṭu cikari yeṉṉum mēruviṉ ucci pōkik
kaṇṭaṉaṉ avuṇar maṉṉaṉ kaṭaṟperun tāṉaic cūḻal.
5354 (4.4.8). tēkkiṉaṉ katiruñ cellāc celluṟaḻ tāṉai īṭṭam
nōkkiṉaṉ cintai koṇṭa nōṉmaicār tuyaram yāvum
nīkkiṉaṉ vaṉmai peṟṟāṉ nēralarp porutu veṉṟi
ākkiṉaṉ pōla niṉṟāṉ aṟattuṭaṉ aruḷaik koṉṟāṉ.
5355 (4.4.9). aḻintiṭu kiṉṟa kālat taḷakkariṉ ārttuc cūḻuṅ
kaḻintiṭu tāṉai kaṇṭōṉ kaṭitupōrk kēka muṉṉic
ceḻuṅkatir matiyam ākkun tirumaṇic cikari niṉṟum
iḻintaṉaṉ talaimai nīṅki iḻitoḻil payiṉṟa tīyōṉ.
5356 (4.4.10). eṭuttaṉaṉ cilaiyum ēṉaip paṭaikaḷum imaiyōr toṉṉāṭ
koṭuttiṭu paṭaikaḷ yāvuṅ koṇṭaṉaṉ karattiṟ kōtai
toṭuttaṉaṉ verinil tūṇi tūkkiṉaṉ viralkaḷ tōṟum
aṭuttapoṟ puṭṭil cērttāṉ aṇṭaṅkaḷ aṉaittum veṉṟāṉ.
5357 (4.4.11). kuntaḷac cuḻiyaṟ kuñcik kōlamā mauli taṉṉil
cuntarat tuṇarmeṉ tumpai toṭuttiṭu piṇaiyal cērtti
mantarap poruppu mēru varaiyiteṉ ṟaiyañ ceyyum
intirap peruntēr oṉṟiṉ ēṟiṉaṉ iravi yēpōl.
5358 (4.4.12). paṇṇulām puravip panti parumitak kaḷiṟṟiṉ īṭṭam
eṇṇilāp puravi māṉtēr ēmamāyp piṉṉar ēka
aṇṇalvāḷ avuṇa vīrar amaiccarkaḷ ayaliṟ cella
viṇṇulām puricaik kōyil vītikaḷ kaṭantu ceṉṟāṉ.
5359 (4.4.13). kōyiliṉ ellai nīṅkik kōpuraṅ keḻīiya koṟṟa
vāyiliṉ maruṅku cella maṉṉavaṉ varavu nōkkik
kāykatirt tapaṉaṟ kaṇṭa kaliviyaṉ ulaka meṉṉa
āyira nūṟu veḷḷat tavuṇarum puṭaicūḻn tārttār.
5360 (4.4.14). aṉṉa kālaiyil arimukaṉ cēyati cūraṉ
tuṉṉu tārakaṉ cutaṉacu rēntirat tollōṉ
eṉṉa niṉṟiṭum maintarkaḷ iruvarum ēki
maṉṉar maṉṉaṉai aṭaitalum iṉaiyaṉa vakuppāṉ.
5361 (4.4.15). tiraikoḷ vēlaipōl niṟaitaru kōṭṭakañ ciṟitōr
karaiyi lāvaḻi yuṭaintiṭum aṉṉatu kaṭuppap
poruti ṟaṟpaṭai palavuḷa eṉṉiṉum pōṟṟum
araca rilvaḻi niṉṟiṭā taṉṉavai aḻiyum.
5362 (4.4.16). āta lāliṉi nīriru vīrkaḷum amariṉ
mēta kumperuñ cēṉaikku mutalvarāy mēvip
pōtir muṉṉuṟa eṉṟalum niṉṟiṭu putalvar
ītu naṉṟeṉa vaṇaṅkiyē ēkiṉar imaippil.
5363 (4.4.17). tanta māṉtaṭan tērmicai ēṟiyē camaril
kontu lāmalar vākaiyai milaicciya kumarar
vanta nāṟperum paṭaiyaiyum aṇipeṟa vakuttu
muntu tāṉaiyan talaivarāy ēkiṉar muṟaiyāl.
5364 (4.4.18). ākum ellaiyil aṅkatu nōkkuṟā aṭupōr
vākai koṇṭanū ṟāyira veḷḷattu maṟavōr
ōkai eytiyē amarpuri paṟantalai uṉṉi
ēkal mēyiṉar paṇikaḷuñ cēṭaṉum iraṅka.
5365 (4.4.19). kaṭantikaḻ karitēr pāymāk kalantiṭat tāṉai vīrar
paṭarntiṭu kiṉṟa kālaip parumaṇi vayirat tērmēl
aṭaintiṭum avuṇar maṉṉar aḷakkaril vaṭavai cuṟṟa
viṭantaṉi naṭanta teṉṉa viṇṇavar maruḷac ceṉṟāṉ.
5366 (4.4.20). toṇṭakan tuṭiyē pampai tūriyam muruṭu kōṭu
tiṇṭiṟaṟ paṭakam montai timilaiyē taṭāri takkai
kaṇṭaiā kuḷiyē pīli kākaḷam uṭukkai pēḻvāy
koṇṭatōr patalai caṅkam kuṭamuḻā iyampiṟ ṟammā.
5367 (4.4.21). taṭṭuṭai neṭuntēr ārppum tantiyiṉ ārppuñ cēṇpōy
muṭṭuṟu koṭikaḷ ārppum muraṭpari ārppum vīrar
kaṭṭuṟu kaḻaliṉ ārppu mkaṇippilpal liyattiṉ ārppum
eṭṭuḷa ticaiyum ellā vulakumuṇ ṭeḻunta aṉṟē.
5368 (4.4.22). nīṉiṟa mukilpōl mēṉi avuṇarkaḷ nīttañ cellak
kāṉiṟai pūḻi īṭṭaṅ kakaṉamēṟ cella muṉṉam
tāṉuṟu kiṉṟa kālaic caciyeṉat tayaṅkip piṉṉar
mīṉeṉak karantāṉ mēlām virikatir paṭaitta veyyōṉ.
5369 (4.4.23). nēcamo ṭeṉpāl vaikum neṟiyiṉār tamakku vīṭum
ācaṟu pataṅkaḷ yāvum vaikalum purivēṉ eṉṉai
ēcuvar pōluṅ kīḻeṉ ṟikalpurin tiṭuvaṉ eṉṉāt
tūcipār viṭutta tēpōl tuṟakkamēṟ ceṉṟa pūḻi.
5370 (4.4.24). kaṉṉiṟai aḻitta moympiṟ kārkeḻum avuṇa veḷḷam
tuṉṉuṟa naṭappac cellun tūḷiyiṉ paṭalaic ceykai
eṉṉeṉa uraippaṉ ammā intira ṉeṉpōṉ vaikum
poṉṉula kataṉai vallē pūvula kākkiṟ ṟaṉṟē.
5371 (4.4.25). kaṇṇakal taṭantēr mītuṅ kāyciṉak kaḷiṟṟiṉ mītum
naṇṇiya koṭikaḷ vāṉpōy naḷirpuṉaṟ kaṅkai nakki
maṇṇuṟac citaṟi āṭi alamaral makēnti rattiṉ
aṇṇaliṉ ṟaḻivaṉ eṉṟē aḻutiṟam pōlum mātō.
5372 (4.4.26). tiṅkaḷveṇ kuṭaiyum nīlat tiruniḻaṟ kavippuñ ceṅkēḻp
paṅkaya malarnta taṉṉa parumaṇik kavikai muṟṟun
toṅkaliṉ tokaiyum veyyōṉ tolkatir varavu māṟṟi
eṅkaṇuñ ceṟivuṟ ṟūḻi iruḷiṉai viḷakkiṟ ṟammā.
5373 (4.4.27). āṉaviyal peytaavu ṇappaṭaika ḷōṭum
vāṉeṟiko ṭēavuṇaṉ vaiyamicai cellat
tāṉatute rintamarar tammiṟaivaṉ ōṭik
kāṉamarka ṭampaṉaṭi kaitoḻutu colvāṉ.
5374 (4.4.28). aṉṟupuri vēḷviyiṭai ātiyaruḷ ceyta
tuṉṟupaṭai īṭṭamoṭu cūraṉeṉum veyyōṉ
iṉṟuporu vāṉviraiviṉ ēkiṉaṉ etirntē
ceṉṟavaṉai veṉṟematu cīraruḷu keṉṟāṉ.
5375 (4.4.29). āmparicu kūṟaava ṉukkaruḷ purintē
ēmpaluṟu kēcariyiṉ ēṟṟaṇaiyiṉ nīṅkip
pāmpiṉvali ceṟṟulavu pākutaṉai nōkki
vāmparikoḷ nammiratam vallaitaru keṉṟāṉ.
5376 (4.4.30). eṉṟiṭalum naṉṟeṉa eḻuntulavai aṇṇal
kuṉṟaṉaiya tēratu koṇarntumuṉam uyppa
veṉṟiayil aṇṇalataṉ mīmicai pukuntāṉ
maṉṟalmalar cintiayaṉ māloṭu vaḻutta.
5377 (4.4.31). ceḻuntaruṇa mētakaiya tēriṉmicai vāṉōr
toḻuntalaiva ṉākiyamar tolmurukaṉ ēṟak
koḻuntaḻal muṭittaṉaiya kuñcikeḻu pūtar
eḻuntaṉar teḻittaṉar iruṅkaṭalum añca.
5378 (4.4.32). nāṭṭamoru mūṉṟuṭaiya nātaṉaruḷ maintaṉ
vāṭṭamaṟu vevvavuṇar maṉṉaṉvali taṉṉai
vīṭṭumvakai ceṉṟiṭutal viṇṇavar uraippak
kēṭṭaṉika pūtarkaḷ kiḷarntupaṭar kiṉṟār.
5379 (4.4.33). pāriṭarka ḷāyaṟumu kaṟparavu kiṉṟa
pāriṭarna ṭappaveḻu pūḻipaṭarn tiṉṉōr
pāriṭarpu rintaṉar parikkumeṉai yeṉṉāp
pāriṭamviṇ ṇōṭupakar taṟkeḻutal pōlum.
5380 (4.4.34). takkaiyo ṭuṭukkaituṭi callari taṭāri
tokkuṭaiya taṇṇumai tuvaippiṉmiku pēri
meykkuṭamu ḻāppaṭakam vīṇaikuḻal āmpal
kokkarai iyampiṉarkaḷ kōṭikaṇa nātar.
5381 (4.4.35). nāṭutava nārataṉum nalluvaṇar tāmum
kēṭilicai vallatoru kiṉṉararu mākip
pāṭiṉarku māraṉaṭi paṉmuṟai paṇintē
āṭiṉarkaḷ viṇṇavarum ācilmuṉi vōrum.
5382 (4.4.36). caṇmukaṉa tēvalkoṭu tāviliḷai yōṉum
eṇmarumi lakkarkaḷum īṇṭiya kaṇattiṉ
vaṇmaikeḻu maṉṉavarum vaiyamicai yākit
tiṇmaipaṭai ūkkamoṭu cēṉaiyiṭai ceṉṟār.
5383 (4.4.37). moymmali paṭaittalaivar muntiyuṟu tāṉai
immuṟaiyi ṉāloḻuka īcaṉaruḷ maintaṉ
cemmaṇivil vīciyamar tēriṉiṭai ēkip
pommaluṟu tāṉavarkaḷ pōrmuṉai aṭaintāṉ.
5384 (4.4.38). aṭaintapoḻu tiṟpuviyum antaramu māki
miṭaintuvaru cūraṉikam veyteṉa vaḷainta
toṭarntunukar tīvalito laittumeṉa munnīr
paṭarntupuṭai cuṟṟiyiṭu pāṉmaiyatu pōla.
5385 (4.4.39). vaḷaintiṭu kālaiyil vayavem pūtarkaḷ
kiḷarntaṉar teḻittaṉar keḻuvu tāṉavar
taḷantaṉai aṭarttaṉar avarun tākkiṉār
viḷaintatu peruñcamar viṇṭa taṇṭamē.
5386 (4.4.40). mācciṉai maraṅkaḷum varaiyun taṇṭamum
tīccikaik kaḻumuḷum tikiri nēmiyum
mīcceluṅ kavaṇkalum vēlum nāñcilum
ōcciṉar pūtarkaḷ oṉṉa lārkaḷmēl.
5387 (4.4.41). meyppaṭum avuṇarkaḷ vekuṇṭu villumiḻ
appoṭu kaṇiccitaṇ ṭāḻi nāñcilvēl
muppukar ilaippaṭai mucalam muṟkaram
kappaṇañ citaṟiṉar kaṇaṅkaḷ tammicai.
5388 (4.4.42). paṟṟuvar karikaḷaip pariyi ṉaṅkaḷai
eṟṟuvar pārtaṉil eṟivar mātirañ
cuṟṟuvar viṇṇiṭaik kiḻippar tuṇṇeṉa
muṟṟuṭal eruttiṉai murittuc cintuvār.
5389 (4.4.43). iratamo rāyiram eṭuttuc ceṅkaiyil
porukaḷi ṟāyiram puraḷa mōtuvar
karikaḷo rāyiraṅ karaṅkoṇ ṭeṟṟiyē
paripati ṉāyiram pāriṉ vīṭṭuvār.
5390 (4.4.44). pāypari yāyirap pattup pāṇikoṇ
ṭāyira kōṭiyām avuṇar taṅkaḷaic
cēyiru nilattiṭaic citaiyac cintuvār
kāykaṉal coritaruṅ kaṭuṅkaṭ pūtarē.
5391 (4.4.45). kuraṅkuḷaip puraviyar kuñca rattiṉar
iraṅkuṟu tēriṉar nilattiṉ ēkiṉōr
varaṅkeḻum avuṇarkaḷ vaḷaintu pūtaraic
caraṅkaḷil piṟaviṉil taṭital mēyiṉār.
5392 (4.4.46). malaitaṉaic cintuvar maṟaṅkoḷ pūtartāḷ
nilaitaṉaic cintuvar neṭuṅkai cintuvar
kolaitaṉaic cintuvar koyvar moympiṉait
talaitaṉaic cintuvar taṟukaṭ ṭāṉavar.
5393 (4.4.47). ivvakai māṟukoṇ ṭikalcey kiṉṟuḻit
tevvaṭu pūtartañ cēṉai maṉṉarkaḷ
avviṭai ēṉṟuniṉ ṟamari yaṟṟuḻi
vevvacu rappaṭai mikavum māyntatē.
5394 (4.4.48). poṉṟikaḻ paṭaiyoṭu puviyum vāṉumāy
niṉṟiṭum avuṇarkaḷ nīṭu tolpiṇak
kuṉṟuru vākiyē kuruti yāṟṟiṭaic
ceṉṟaṉar aḷakkarait tiṭara tākkuvār.
5395 (4.4.49). nīṭiya vēṟpaṭai nimalaṉ kāṇuṟa
vīṭiṉam yāmiṉi veyya tōṟṟamēṟ
kūṭuva tilaiyeṉak kuṉikku māṟupōl
āṭiya uṭaṟkuṟai aṉanta kōṭiyē.
5396 (4.4.50). māṉap paṭaicēr avuṇap paṭaiyum vayamāṉ tērppaṭaiyum
ēṉaip paṭaiyum muṭivuṟ ṟiṭavē ivvā ṟikalceyyuṅ
kūṉaṟ caṭilap pūtap paṭaiyiṉ koṟṟan taṉainōkkit
tāṉait talaivaṉ aticū raṉeṉun taṉayaṉ vekuḷuṟṟāṉ.
5397 (4.4.51). tērā yiramā yiramaṅ korupāṟ cēmat toṭucellak
kārā yiramuṟ ṟaṉataṉ paṭivaṅ katirkāḷ imaicāra
īrā yiramām ivuḷit tokaipūṇ ṭīrkkun tērmītē
ōrā yiramāṅ katirpōl aḻalā uraṉō ṭuṟukiṉṟāṉ.
5398 (4.4.52). vārvil lataṉai viraivil kuṉiyā vaṭivā ḷikaḷpōkkic
cōrvil lavaṉum etirkiṉ ṟaṉarait tuṇicey taṉaṉniṟpa
ōrvil loruvaṉ taṉiyē ivaṇvan tuṟupōr purikiṉṟāṉ
pōrvil laṟivaṉ ivaṉē eṉavē pukalkiṉ ṟaṉarpūtar.
5399 (4.4.53). ōtak kaṭalpōl alaman talaman tulaiyā ikalceyyum
pūtark kiṟaiuk kiraṉeṉ ṟoruvaṉ pukaitī yumiḻkaṇṇāṉ
mētak kacalan taraṉār uṭalam vīḻum paṭikīṇṭa
cōtik kaṭavuṭ paṭaiyuṇ ṭumiḻun tollōṉ ikalvallōṉ.
5400 (4.4.54). eṇṭā ṉavaruk kiṟaivaṉ kumaraṉ ikalcey tiṭumāṟu
kaṇṭāṉ muṉiyā viraivil paṭarvāṉ kālaṉ tiṟalkoḷḷum
taṇṭā ṉatukoṇ ṭavaṉēr kuṟukit taṭamār piṭaiyōcca
viṇṭāṉ ivaṉeṉ ṟavuṇap paṭaiyōr veruvā alamantār.
5401 (4.4.55). māṟā kiyauk kiraṉē vutalum varutaṇ ṭavaṉmārpil
kūṟā kiyacā likaicin tiṭavē kotiyā varukiṉṟāṉ
pāṟā ṭukaḷat tiṭaiyīṅ kivaṉaip paliyūṭ ṭuvaṉeṉṉā
nūṟā yiramā cukamōr toṭaiyiṉ noytiṟ celaveytāṉ.
5402 (4.4.56). veytām ayilvā ḷikaḷuk kiraṉmēl viṟalcēr aticūraṉ
eytāṉ atumaṟ ṟavaṉmēṟ paṭavē eruvaip perunīttam
eytāṉ muḻutum perukuṟ ṟiṭalum viḻumat toṭuceṟṟañ
ceytāṉ orumāl varaikoṇ ṭavuṇaṉ tērmēṟ celavuyttāṉ.
5403 (4.4.57). atirpoṟ kaḻalāṉ viṭutiṇ kiriyāl aticū raṉmāṉtēr
pitirpaṭ ṭiṭalum puvimēṟ paṭartal piḻaiyā meṉavuṉṉā
utayak kiripōṟ kaṉakat tiyalum orutēr micainīlak
katiruṟ ṟeṉavē kaṭitiṟ pāyntāṉ kālaṉ miṭaltīrppāṉ.
5404 (4.4.58). pāyum vēlaiap palmaṇit tēriṉai
ēya āṟṟalkoṇ ṭīrttiṭum vācikaḷ
māyum vaṇṇama ṟampuri ukkiraṉ
cīya māmeṉac ceṉṟutait tāṉarō.
5405 (4.4.59). utaikka veyyavaṉ oṇpari pāriṭaip
pataittu vīḻtalum paiyuḷiṉ māḻkiyē
citaippaṉ intac ciṟiyaṉai eṉṟumey
putaippa nūṟu porucaran tūṇṭiṉāṉ.
5406 (4.4.60). tūṇṭu kiṉṟa cuṭarkkaṇai yāvaiyum
īṇṭi yētaṉ etiruṟum peṟṟiyaik
kāṇṭa luṅkatai kaikkoṭav vukkiraṉ
mīṇṭi ṭumpaṭi vīciniṉ ṟārkkavē.
5407 (4.4.61). vēṟor tēriṭai veyteṉa eytiyē
ūṟu nīṅkiya ukkiraṟ kaṇṇuṟīi
māṟi teyvata māppaṭai toṭṭuṉai
īṟu kāṇpaṉ iṟantaṉai nīyeṉā.
5408 (4.4.62). muṉṉu pūcai mutaliya yāvaiyum
muṉṉi yēniṉ ṟoruṅkuṭaṉ ceytapiṉ
vaṉṉi māppaṭai vāṅki vaṇaṅkiyē
miṉṉu taṇcuṭar mīkkoḷa vīciṉāṉ.
5409 (4.4.63). ācai tōṟum aḻalcinta māṟṟalaṉ
vīcu vempaṭai vīrattai nōkkiyē
īcaṉ maintaṉ iṇaimalart tāḷkaḷai
nēca mōṭu niṉaintaṉaṉ pōṟṟiṉāṉ.
5410 (4.4.64). evve varkkum iṟaiyava ṉākiyōṉ
avva ḻittaṉ aruḷceya ukkiraṉ
cevvi tiṟcelun tīccaram paṟṟiyē
kavvi nuṅkiṉaṉ kaṇkaṉal kāṉṟiṭa.
5411 (4.4.65). nuṅku vāṉṟaṉai nōkki arimukaṉ
tuṅka māmakaṉ tolpuṉal māppaṭai
poṅku caṇṭap porupaṭai ēvalum
aṅka vaṟṟaiyum paṟṟi aruntiṉāṉ.
5412 (4.4.66). kāṟṟiṉ vempaṭai ēviṉaṉ kaitavaṉ
āṟṟal ukkiraṉ aṉṉatu nuṅkiṉāṉ
tēṟṟu kiṉṟuḻic ceytavam aṉṟiyē
ēṟṟa māṉa irumporuḷ yāvatō.
5413 (4.4.67). maṟṟum avvati cūraṉ malarayaṉ
oṟṟai vempaṭai ōccalum ukkiraṉ
paṟṟi nuṅkavap paṅkayaṉ tātaipāl
peṟṟi runta perumpaṭai ēviṉāṉ.
5414 (4.4.68). oyye ṉacceṉ ṟurukeḻu nāraṇaṉ
poyyil māppaṭai pōntiṭa āṅkatuṅ
kaiyil vāṅkik katumeṉa vāykkoḷā
veyya ukkiraṉ mēyiṉaṉ eṉpavē.
5415 (4.4.69). āṉa kālai arimukaṉ kātalaṉ
yāṉi ṉiccey iyaṟkaiyeṉ ṉēyivaṉ
tāṉav vīcaṉkol kaṇṇaṉkol tāmarai
mēṉi lāviya vētaṉko lōveṉṟāṉ.
5416 (4.4.70). mūva rākiya mūrttikaḷ allatai
ēva rēmaṟ ṟituceyum peṟṟiyār
āva ṉāvaṉ avarkkuḷ ivaṉeṉāt
tēvar māṟṟalaṉ piṉṉaruñ ceppiṉāṉ.
5417 (4.4.71). cīṟṟaṅ koṇṭa avuṇar tiraikkaṭal
tōṟṟaṅ koṇṭavac cūrkeḻum ukkiraṉ
ēṟṟaṅ kaṇṭuḻi eṉceytum eṉṟaṉar
kūṟṟaṅ koṇṭa uyiriṟ kulaintuḷār.
5418 (4.4.72). aṇṇal vācava ṉātiya rākiya
eṇṇil vāṉavar yāvarum icceyal
kaṇṇu ṟāikal kaṇṭaruḷ nāṉmukap
paṇṇa vaṉmuṉ paṇintitu kūṟuvār.
5419 (4.4.73). eṅka ḷālvarum eṇṇil perumpaṭai
ceṅka ṇāṉpaṭai tīyaniṉ māppaṭai
aṅki yāvum aṇukaip pūtarkōṉ
nuṅku māṟeṉ nuvaluti eṉṉavē.
5420 (4.4.74). inti rātiyar kēṇmiṉkaḷ īṅkivaṉ
anti vāṉcaṭai aṇṇal varattiṉāṉ
kantaṉ entai kaḻaliṇai pōṟṟiyē
vantu ḷāṉev valiyaiyum āṟṟuvāṉ.
5421 (4.4.75). emmai yāḷuṭai īcaṉ aruḷpeṟuñ
cemmai yāṉavaṉ cempoṟ cilampaṭi
mummai yuntoḻu muttipeṟ ṟāṉivaṉ
emmi ṉumperi yāṉeṉṟum īṟilāṉ.
5422 (4.4.76). maikka ruṅkaṭal vaṇṇaṉmuṉ ēviya
cakka ramnuka runtavat tōṉiṉum
mikka āṟṟalaṉ veṟṟiyiṉ mēlaiyāṉ
ukki raṉṉeṉ ṟuraittiṭum pēriṉāṉ.
5423 (4.4.77). paṇṭu nāmaruḷ palpaṭai yāvaiyum
uṇṭa tōviyap pollaiyil ellaiyil
aṇṭa muñcitait tākkuvaṉ īṅkivaṉ
koṇṭa tolpukaḻ kūṟat tolaiyumō.
5424 (4.4.78). eṉṉa nāṉmukaṉ eṇṇi iyampalum
aṉṉa kēṭṭalum aṇṭarkaḷ yāvarun
tuṉṉu ceṉṉi tuḷakkip peruntiṟal
iṉṉu māka ivaṟkeṉ ṟiyampiṉār.
5425 (4.4.79). vāṉa mēlitu nikaḻntuḻi māṟilā avuṇar
cēṉai kāvalaṉ pūtaṉai nōkkiniṟ citaippal
ūṉa mākiya paṭaiyeṉa uṉṉalai umaipāl
ñāṉa nāyakaṉ paṭaitoṭu vēṉeṉa naviṉṟāṉ.
5426 (4.4.80). manti rantaṉiṟ pūcaṉai mutaliya vakuttuc
cintai mēluṟu vekuḷiyō ṭaraṉpaṭai celutta
anta millatōr ulakelām muṟuvalāl aṭarkkum
entai koṇṭatō ruruveṉat tōṉṟiya timaippil.
5427 (4.4.81). nañcum āraḻal nākamum naṭuvaṉa turuvum
viñcu pūtamuṅ kaṇaṅkaḷum vēṟupal paṭaiyum
eñca lillatōr aṅkiyum pōṟṟa evvulakum
añci ṭumpaṭi naṭantatāl araṉpaṭai yatuvē.
5428 (4.4.82). īcaṉ māppaṭai varutalum ukkiraṉ eṉṉum
ācil vīraṉṟaṉ aṅkaiyiṟ kataiyiṉai akaṟṟip
pāca nīkkumañ ceḻuttiṉai vitimuṟai paṉṉi
nēca mōṭukai toḻutaraṉ poṉṉaṭi niṉaintāṉ.
5429 (4.4.83). āṇṭai ukkiraṉ niṟṟalum añcali purivāṉ
māṇṭa tolpaṭai illavaṉ tuticeyum vāyāṉ
īṇṭi vaṉṟaṉai aṭukilaṉ yāṉeṉa eṇṇi
mīṇṭu ceṉṟatu civaṉaruḷ paṭaikkalam viraivil.
5430 (4.4.84). aṇṇa lampaṭai tuṟantavar mēlviṭiṉ avarpāl
naṇṇu ṟātunam pakkalvan tiṭumeṉa nalka
viṇṇu lāmpukaḻ avuṇarkōṉ peṟutaliṉ viṭaiyūr
paṇṇa vaṉṟaṉai aṭaintatāṅ kavaṉaruḷ paṭaiyē.
5431 (4.4.85). āṉa peṟṟikaṇ ṭiṅkivaṉ civaṉkoleṉ ṟayirttuc
cēṉai kāvalaṉ tuḷaṅkiṉaṉ pūtarkaḷ ciṟantār
vāṉu ḷōrmalar mārikaḷ tūrttaṉar māṟām
ēṉai vīrarkaḷ viḻipoḻi tāraikāṉ ṟirintār.
5432 (4.4.86). nīṅku kiṉṟatōr tāṉavar kuḻuviṉai nīvir
ēṅku kiṉṟatai viṭumiṉkaḷ eṉṟutēr iḻintu
pāṅkar uṟṟatōr taṇṭukoṇ ṭarimukaṉ pālaṉ
vīṅku tōḷiṭai eṟṟiṉaṉ ukkiraṉ vekuṇṭāṉ.
5433 (4.4.87). eṟṟu taṇṭiṉai aṅkaiyāl ukkiraṉ eṉpōṉ
paṟṟi vāṅkiyē avaṉṟaṉa turampatai pataippat
teṟṟe ṉappuṭait tiṭutalum nilaṉiṭaic cērntāṉ
maṟṟa vaṉṟaṉa tuyirkoṭu pōyiṉaṉ maṟali.
5434 (4.4.88). tuñci vīḻati cūraṉai nōkkiyē tukaṭīr
mañcu pōlavē varumacu rēntiraṉ maṉamum
nañcu māmeṉak kotittaṉaṉ aḻaleḻa nakaiyā
viñcu pūtartaṅ kuḻuviṉmēṟ ceṉṟaṉaṉ viraiviṉ.
5435 (4.4.89). kaṭitu ceṉṟacu rēntiraṉ intiraṉ karattiṉ
neṭiya villiṉum āyirat tiraṭṭimēl nimirnta
koṭiya vārcilai vāṅkiyē kuṇattoli koḷuvap
paṭiyum vāṉamuṅ kulaintaṉa uyirelām pataippa.
5436 (4.4.90). pūtar aṅkatu nōkkiyē taṇṭamum poruppum
pāta vaṅkaḷun tārakaṉ tantiṭu patakaṉ
mītu ceṉṟiṭa viṭuttalum aṉaiyaṉa vilakkic
cōti veṅkaṇai iṟutināḷ mukileṉac corintāṉ.
5437 (4.4.91). vaṭikoḷ vārkaṇai viṭuttalum pūtarkaḷ valitiṉ
viṭupi ṟaṅkalē mutaliya iṭaiyiṭai vīṭṭi
muṭiyuṅ kaikaḷum ākamum mukattoṭu moympum
aṭiyuñ cōrinīr kāṉṟiṭa aḻuntiya avarpāl.
5438 (4.4.92). maṟṟum veṅkaṇai ulappila tūṇṭalum maṇmēl
aṟṟa kaikaḷun tuṇintiṭu tōḷkaḷum aṭiyum
iṟṟa kaṇṭamu mākivem pūtarkaḷ iṟappak
koṟṟa vīraril kaṉakaṉeṉ pavaṉetir koṇṭāṉ.
5439 (4.4.93). etira tāyvaru kaṉakaṉmēl tārakaṉ īnta
atirum vārkaḻal aṇṇalōr vaṭikkaṇai aḻutta
utira vāriyō ṭaṉṉavaṉ tērmicai uṟṟāṉ
katiriṉ mēlvaru ceyyakō ḷāmeṉak kaṭitiṉ.
5440 (4.4.94). pākaṉ taṉṉuyir ulantiṭa utaittuvem paṉaikkai
nākan tantiṭu matalaitaṉ varicilai nāṇaik
kākam pōlaveḷ ḷeyiṟṟiṉāṟ kīṟiveṅ kaṟaicēr
mēkan tāraṇi micaiiḻin tāleṉa mīṇṭāṉ.
5441 (4.4.95). iḻintu mālvarai oṉṟukīṇ ṭacurarin tiraṉāṅ
kaḻinta cīrttiyāṉ mīmicai ōccaluṅ karattiṉ
aḻinta villiṉai nīttuvē ṟorucilai ataṉaik
kuḻinta kaṇṇuṭaip pūtarkaḷ verukkoḷak kuṉittāṉ.
5442 (4.4.96). kuṉittu nāṉkiru cuṭucaran toṭuttaṟai kūvit
taṉittu mēlvaruṅ kaṉakaṉē viyakiri cāyttup
puṉiṟṟi ḷampiṟai cekkarvāṉ nuḻainteṉap puyaṅkaḷ
paṉitti ṭumpaṭi aḻuttiṉaṉ āyiram pakaḻi.
5443 (4.4.97). pakaḻi āyiram paṭutalum āṭakaṉ paiyuḷ
nikaḻa niṟṟalum vēṟoru valavaṉai niṟuvip
pukaḻil tāṉavaṉ tērkoṭu pūtarmēṟ pōta
akaḻu mālvarai oṉṟeṟin tuṉmattaṉ ārttāṉ.
5444 (4.4.98). avaṉe ṟintiṭum paruppatam viraivilvan taṭarkkak
kavaṉa vempari yāyiṉa ulantaṉa kāṇāp
pavaṉa vēkattiṉ vēṟoru tērmicaip pāyntāṉ
puvaṉam uṇṇiya niṉṟatōr kaṭavuḷē pōlvāṉ.
5445 (4.4.99). muntu veṅkaṇai ulappila tūṇṭalum munnīr
centu kirkkoṭi pōrtteṉak kurutinīr ceṟiya
vanta muṟṟilaṉ puvimicai iruntaṉaṉ āṅkē
mantaṉ eṉpavaṉ tārakaṉ putalvaṉnēr vantāṉ.
5446 (4.4.100). varuta lōṭumāṅ kavaṉmicai aiyiru vāḷi
kuruti kāluṟa vaḻaṅkalum eriyeṉak kotiyāp
pariti mēvarat takuvatōr paruppatam paṟittuk
karuti ēviṉaṉ avuṇarkōṉ aṅkatu kaṇṭāṉ.
5447 (4.4.101). ceṉṟu mārpetir ēṟṟalum vantuḻit teṟittuk
kuṉṟu mīṇṭumaṟ ṟavaṉpuṭai pōyatu koṭiyōṉ
oṉṟu pōliya āyiram pakaḻikaḷ uyttāṉ
niṉṟu mantaṉ aṅkayarntaṉaṉ ciṅkaṉum nērntāṉ.
5448 (4.4.102). eṭuttu mālvarai oṉṟavaṉ urattiṉnēr eṟiyat
taṭuttor vāḷiyiṉ akaṟṟiṉaṉ amariṭait tariyār
viṭutta tōrkatai eṟitalum avaṉatu vilakkit
toṭuttu nūṟukōl aḻuttiṉaṉ ciṅkaṉum tolaintāṉ.
5449 (4.4.103). oḻinta cāratat talaivarka ḷiyāvarum uṭaṉṟē
aḻintu niṉṟaṉar tārakaṉ kumaraṉā cukaṅkaḷ
poḻintu maṟṟuḷa pūtarai muṭittiṭum pōtil
kaḻinta tuṉpoṭum ilakkaril taṇṭakaṉ kaṇṭāṉ.
5450 (4.4.104). taṉatu kārmukam vāṅkiyē taṇṭakap peyarōṉ
muṉaiyi ruṅkaṇai āyiraṅ koṭiyavaṉ mukattiṉ
naṉipu kuntiṭa viṭuttalum naṭalaiyuṟ ṟiraṅki
maṉamve kuṇṭupiṉ taṉperuñ cilaiyiṉai vaḷaittāṉ.
5451 (4.4.105). vaḷaittu nāliraṇ ṭampiṉait taṇṭaka maṟavōṉ
kuḷattiṉ mēṟpaṭa viṭuttalum eḻuntaṉa kuruti
iḷaittu niṉṟaṉaṉ tērmicai aṉṉavaṟ kiḷaiyōṉ
kiḷattu cōmukaṉ tārakaṉ makaṉetir kiṭaittāṉ.
5452 (4.4.106). etirpu kuntavaṉ akalamēl aimpatiṟ ṟiraṭṭi
katirte ṟuṅkaṇai avuṇarkōṉ aḻuttaluṅ kavalā
atirta runtaṉa toṇcilai vāṅkiyā yiramām
nutikoḷ veñcaran tūṇṭiṉaṉ cōmukaṉ noṭippil.
5453 (4.4.107). palla vaṅkaḷā yiramumat tārakaṉ pālaṉ
cilli yantaṉit tēriṉai valavaṉaic citaippa
mella vēṟoru tērmicaip pāyntuvēl oṉṟai
ollai iṅkivaṉ uyiriṉai uṇkeṉa uyttāṉ.
5454 (4.4.108). uytta vēlavaṉ akalamēṟ paṭutalum muyaṅki
eyttu maṟṟavaṉ tērmicai mayaṅkiṉaṉ iruppa
nittaṉ vērvuṟu cōmukaṟ kiḷaiyavaṉ neṭumāl
otta vaṉmaiyaṉ vicayaṉeṉ pavaṉkaṭi tuṟṟāṉ.
5455 (4.4.109). vicayaṉ āṅkoru koṭumaram vāṅkiyē vekuṇṭu
nicita veṅkaṇai āyiram uyttunē rillā
acurar intiraṉ valavaṉait taṭintumaṟ ṟavaṉkai
icaiyum villoṭu nāriyait tuṇipaṭa iṟuttāṉ.
5456 (4.4.110). muṟṟu nūluṇar pākuyir ulattalum muṉiyā
iṟṟa nāṇoṭu vārcilait tuṇiyiṉai ēntik
koṟṟa māracu rēntiraṉ mattikai koṇṭu
poṟṟai aṉṉataṉ tērviṭu valavaṉiṉ polintāṉ.
5457 (4.4.111). takuvar kōṉoru valavaṉai niṟuviyōr taṇṭam
ikalum vaṉmaiyāl eṭuttaṉaṉ avaṉmicai eṟiyap
pukutu mellaiyil kaṇṭetir vicayaṉām pukaḻōṉ
mikavum ellaiyil caraṅkaḷait tūṇṭiṉaṉ viṭuttāṉ.
5458 (4.4.112). toṭṭa toṭṭaṉa kaṇaiyelān tukaḷpaṭat tolaittu
maṭṭu lāntoṭai vicayaṉmār pakattiṭai vantu
paṭṭa kālaiyil avaṉṟaṉa tiratamēṟ pataittu
viṭṭa villoṭu kurutiyun tāṉumāy vīḻntāṉ.
5459 (4.4.113). viḻunta kālaiyil ilakkaril ēṉaiyōr vekuṇṭu
poḻinta vāḷiyāl tārakaṉ makaṉoṭu porutē
aḻinti yāvarum irintaṉar pōtalum atukaṇ
ṭuḻanta tuṉpoṭu vīramoym piṉaṉvirain tuṟṟāṉ.
5460 (4.4.114). vīra vākuvēḷ iṇaiyaṭi pōṟṟiyē vekuṇṭōr
kōra veñcilai vāṅkiṉaṉ nāṇoli koḷuvi
yārum vāṉavar viyappuṟa avuṇarkaḷ ayarat
tāra kācuraṉ matalaiyai maṟaittaṉaṉ carattāl.
5461 (4.4.115). maṟaippa meyyelāṅ kurutikoṇ ṭiṭalumval lavuṇaṉ
viṟaṟka ṭuñcilai oṉṟiṉai vaḷaittavaṉ micaiyē
piṟaitta laikkaṇai āyiram aḻuttiṉaṉ peritum
uṟaitta cempuṉal iruvarum iḷaṅkatir ottār.
5462 (4.4.116). tāra kattiṟa lāṉmakaṉ tūṇṭiyēḻ carattāl
cūrar ittiṟal aṇṇalkaic cilaitaṉait tuṇippa
vīraṉ maṟṟoru kārmukam vāṅkiyē viṭaṅkāl
kūra yiṟkaṇai āyiram viṭuttaṉaṉ kuṟiyāl.
5463 (4.4.117). ēkum vārkaṇai tārakaṉ makaṉcilai iṟuttup
pākaṉ āviyuṇ ṭiratamō ṭayaṅkaḷaip paṭuppa
vākai iṉṟiyē vēṟoru tērmicai vaṟiyaṉ
pōka lōṭumaṟ ṟaṉṉatu kaṇṭaṉar pulavōr.
5464 (4.4.118). veruva rapporun tārakaṉ matalaiyai vīraṉ
porutu veṟṟikoḷ vāṉkolām iṉiyeṉap pukaḻntār
ariya aṟputa mōvavaṉ veṉṟiṭal avuṇaṉ
karita ruñcutaṉ cimpuḷiṉ cutaṉivaṉ kaḻaṟiṉ.
5465 (4.4.119). māṟor tēriṭaip pāyntavaṉ orutaṉu vaḷaittu
nūṟu kōlviṭut tavaṉira tattiṉai nūṟac
cīṟi vāṉeḻīi vīravā kuppeyart tiṟalōṉ
āṟu māmuka mutalvaṉaip paraviniṉ ṟārttāṉ.
5466 (4.4.120). uṟaika ḻittuvāḷ uruviyē umpariṟ paṭarntu
ciṟaika ḻittiṭum varaipurai avuṇarkōṉ tērmēl
kuṟaika ḻittiṭum paṇikavar matiyeṉak kuppuṟ
ṟiṟaika ḻikkumuṉ avaṉṟaṉaik kaiyiloṉ ṟeṟintāṉ.
5467 (4.4.121). eṟinta kālaiyil iṟṟatōr kaittalam iṟaluṅ
kuṟainta kaiyiṭaic calacala iḻivaṉa kuruti
ceṟinta nīlavoṇ kiritaṉak korupuṭai ceṉṟē
uṟainta tōrkarum paṇiyaḻal maṇiyumiḻn toppa.
5468 (4.4.122). kaiya ṟuttalun tārakaṉ taṉcutaṉ kaṉaṉṟu
moyyu ṭaikkatai oṉṟeṭut tavaṉmicai mōta
oyyeṉat tiṟal*1 moympiṉaṉ vāṉeḻun torutaṉ
ceyya poṟpatat tutaittaṉaṉ aṅkavaṉ cirattil.
5469 (4.4.123). kāmar tāḷiṉāl utaittuviṇ paṭartaluṅ kaṇṭu
tūma mārviḻi yāṉacu rēntiraṉ toṭarntōr
cēma vāḷkoṭu vāṉeḻa mēlaiyōṉ cīṟi
ēma nāntakat tālavaṉ talaiyaṟa eṟintāṉ.
5470 (4.4.124). eṟinta ceṉṉiyu miyākkaiyum impariṉ vīḻntu
maṟintu maṟṟavaṉ maṉṉuyir pōyatu vāṉmēṟ
ceṟinta viṇṇavar ārttaṉar iṉṉatōr ceykai
aṟinta tāṉavak kaṭalelām ōṭiṉa aṉṟē.
5471 (4.4.125). makka ḷāyiṉar iruvarum iṟantatu malaintu
pakka mēyiṉa tāṉaikaḷ irintatum pārāt
tokka pēraḻal ulakaṭa eḻuntatōṟ ṟampōl
mikka cīṟṟamēṟ koṇṭaṉaṉ aṇṭaṅkaḷ veṉṟāṉ.
5472 (4.4.126). cīṟṟa mētaku kācipaṉ matalaipōr ceyyum
āṟṟa lārtamai aṭuvaṉāl virainteṉa matittuk
kāṟṟiṉ muntucel tēriṭaik kaṭituvan teytik
kūṟṟiṉ vempaci taṇippatōr cilaiyiṉaik kuṉittāṉ.
5473 (4.4.127). vāṇi pōṟṟiṭu cayamakaḷ vīramā maṭantai
nīṇi laippaṭa vēṟucō pāṉattiṉ neṟipōl
pūṇa ḷāviya poṉṉavāñ cilaitaṉiṟ puṇartta
nāṇiṉ ōtaiyaik kāṭṭiṉaṉ aṇiviral nakattāl.
5474 (4.4.128). karaṅkoḷ villoli kēṭṭalum pāriṭaik kaṇaṅkaḷ
maraṅkaḷ cintiṉar cikarikaḷ cintiṉar malaiyum
uraṅkaḷ cintiṉar vīramuñ cintiṉar uṭaluñ
ciraṅka ḷāṉavum paṉittiṭa ōṭiṉar citaṟi.
5475 (4.4.129). yāṇṭu mākiyē irintaṉar allatin nilattil
vīṇṭu ḷārcilar pataittuniṉ ṟārcilar vīḻntu
māṇṭu ḷārcilar mayakkamuṟ ṟārcilar maṟṟum
āṇṭu paṉṉiraṇ ṭoḻintila tavuṇaṉvil aravam.
5476 (4.4.130). vētaṉ añciṉaṉ mālmuṭi tuḷakkiṉaṉ viṇṇōr
nātaṉ añciṉaṉ maṟaliyum añciṉaṉ naṭuṅkik
kōtil nallaṟam añciṉa aivakai koṇṭa
pūtam añciṉa uyirttokai añciṉa porumi.
5477 (4.4.131). vañcaṉ vārcilai nāṇoli kēṭṭalum maṟattāl
viñcu pūtamī rāyira veḷḷamum veruvi
eñci yēyavaṇ niṉṟiṭā tirintuḷa veṉṟāl
añcu pūtaṅkaḷ añcuva taṟputat taṉavō.
5478 (4.4.132). cūraṉ viṟperu muḻakkiṉaik kēṭṭalun tuḷaṅkip
pāri ṭattokai aḻitara aṉṉatu pārttup
pōri yaṟpaṭait talaivarnūṟ ṟeṇmarum pukuntu
māri yiṟpoḻin tiṭṭaṉar varaikaḷum maramum.
5479 (4.4.133). aṉṉa vēlaiyiṟ pattunū ṟāyira kōṭi
poṉṉiṉ veṅkaṇai avuṇarkōṉ muṟaimuṟai pōkkit
taṉṉu ḻaippukum varaiyoṭu tarukkaḷait taṭintu
tuṉṉu pāriṭat talaivartam yākkaiyait tuḷaittāṉ.
5480 (4.4.134). muṭitu ḷaittaṉaṉ mukattiṉait tuḷaittaṉaṉ moympait
toṭaiyal mārpiṉait tuḷaittaṉaṉ pāṇiyait tuḷaittāṉ
kaṭitu ḷaittaṉaṉ kuṟaṅkiṉait tuḷaittaṉaṉ kaḻalcēr
aṭitu ḷaittaṉaṉ pāriṭat talaivarum ayarntār.
5481 (4.4.135). tuḷaittu meyyiṉai veñcaram pōtalun tuyarkoṇ
ṭiḷaittu niṉṟaṉaṉ atipalaṉ vakkiraṉ eṉpōṉ
kaḷaittu vīḻntaṉaṉ vacciraṉ iraṅkiṉaṉ kapāli
uḷattiṉ vaṉmaiya taḻintaṉaṉ uṉmattaṉ ulaintāṉ.
5482 (4.4.136). nīṭu kuṉṟiṉai yēntiyē accutaṉ niṉṟāṉ
ōṭu kiṉṟilaṉ etirntilaṉ māpalaṉ uḷaintāṉ
vāṭu kiṉṟaṉaṉ maticayaṉ mēkaṉum maruṇṭāṉ
āṭu ṟuntuyar aṟintaṉaṉ aṇṭavā paraṇaṉ.
5483 (4.4.137). mēka māliuḷ naṭuṅkiṉaṉ cuppiraṉ melintāṉ
kāka pātaṉmey pataittaṉaṉ utavakaṉ kavaṉṟāṉ
ākam vīḻntiṭu kurutiyuḷ aḻuntiṉaṉ acalaṉ
māka vantaṉnon tiraṅkiṉaṉ attiri maṟintāṉ.
5484 (4.4.138). patti raṉciṟi tiṭaintaṉaṉ uṭaintaṉaṉ patumaṉ
eytta caintaṉaṉ viyākkiraṉ taṉañcayaṉ irintāṉ
mattaṉ vaituvey tuyirttaṉaṉ piṉākimey maṟantāṉ
citti rāṅkaṉuṅ kaṉakaṉun tuyarkkaṭal tiḷaittār.
5485 (4.4.139). neñca ḻintaṉar māliyum nīlaṉum neṭuṅkaṇ
pañca ṭaintaṉar kumpaṉum nikumpaṉum pataippuṟ
ṟañci ēṅkiṉar caṇṭiyun taṇṭiyum āvi
tuñcal kūṭiṉar vāmaṉuñ cōmaṉeṉ pavaṉum.
5486 (4.4.140). veṅkaṇ ukkiraṉ eḻuvataṟ kuraṉilaṉ vekuṇṭāṉ
ciṅkaṉ ōyntaṉaṉ cuvētacī riṭaṉmaṟan tīrntāṉ
caṅka pālaṉvīḻn turuṇṭaṉaṉ nantiyuñ calittāṉ
piṅka laṉuyirk kiṉṟilaṉ urōmacaṉ peyarntāṉ.
5487 (4.4.141). iṉaiya taṉmaiyāl ivarmuta lāṉanūṟ ṟeṇmar
aṉika vēntarkaḷ pōrvali iṉṟiyē aḻiyat
tuṉaiya maṟṟatu kaṇṭunū ṟāyirat tokaiyōr
kaṉaiyum vārcilai vāṅkiyē tūrttaṉar kaṇaikaḷ.
5488 (4.4.142). tūrttu maṟṟavar māṟukoṇ ṭiṭuvuḻic cūraṉ
vērttu veṅkaṇai māritūy aṉaiyaṉa vilakki
ārttu veñcaram āyira kōṭitoṭ ṭaṅkaṇ
mūrttam oṉṟiṉil aṉaiyavar cilaikaḷai murittāṉ.
5489 (4.4.143). murittu maṟṟavar vārcilai yeṭuppataṉ muṉṉam
tirittum āyira kōṭiveṅ kaṇaiyiṉaic celuttip
paritti ṟampala pūṇṭiṭun tērkaḷaip paṭutti
urattil aṉṉavark kilakkamā yiraṅkaṇai uyttāṉ.
5490 (4.4.144). uytta vāḷikaḷ neñcupōḻn tiṭutalum uḷaintē
eyttu vīḻntaṉar ilakkarum aṉaiyakaṇ ṭiraṅki
vitta kaṅkeḻu vīramārt tāṇṭaṉām viṭalai
kaitta laṅkeḻu cilaiyoṭu nērntaṉaṉ kaṭitiṉ.
5491 (4.4.145). vāṅku villiṉaṉ eṟintanāṇ oliyaṉvār kaṭalkaḷ
ēṅkum ārppiṉaṉ avuṇaṉmēṟ kaṇaiyeṉum eḻili
tūṅku vittaluñ caraṅkaḷtūy aṉṉavai tolaittut
tīṅka ṭuṅkaṇai āyiram nutaliṭaic ceṟittāṉ.
5492 (4.4.146). ceṟitta kālaiyil vīraruḷ veyyavaṉ ceyirttu
maṟittum veñcaran tūṇṭavē āyiram vāḷi
kuṟittu vīciyē avaṉviṭu kaṇaiyoṭuṅ kuṉivil
aṟuttu rampiḷan tampupey tūṇiyum aṭṭāṉ.
5493 (4.4.147). aṭṭa kālaiyil vīramārt tāṇṭaṉuḷ ḷaḻuṅkip
paṭṭu ḷāṉeṉa vīḻntaṉaṉ paricatu nōkki
oṭṭa lāṉvali aṭakkuvaṉ yāṉeṉa uruttu
viṭṭa tēroṭum vantaṉaṉ arakkaṉām viṟalōṉ.
5494 (4.4.148). vanta vīrarāk kataṉeṉum nāmattu valiyōṉ
kontu lāntoṭai tūṅkutaṉ koṭumaraṅ kuṉiyā
aintu nūṟṟiraṇ ṭaṭucaran turantiṭa atukāl
unti ārttaṉaṉ avuṇarkōṉ orāyiraṅ kaṇaikaḷ.
5495 (4.4.149). muṭṭu veṅkaṇai vīrarāk kataṉeṉum moympaṉ
toṭṭa vāḷiyai vilakkiaṅ kavaṉcilai tuṇikka
neṭṭi ruñcuṭar vāḷamoṉ ṟēntinīḷ vicumpil
eṭṭu mātirak karikaḷum veruvaārt teḻuntāṉ.
5496 (4.4.150). viṇṇe ḻuntavaṉ avuṇarkōṉ niṉṟiṭum viyaṉtērk
kaṇṇil vāviyē āṅkavaṉ koṇṭakār mukattait
tuṇṇe ṉaccuṭar nāntakat teṟitaluñ cūraṉ
vaṇṇa vārcilai muṭintila toṭintatu maṇivāḷ.
5497 (4.4.151). neṭiya vāṭpaṭai iṟṟiṭa viṟaluṭai nirutaṉ
toṭaiyal mārpakat teṟṟuvāṉ muyaṟaluñ cūraṉ
paṭaiyi ḻantiṭum valiyilaṟ kolvatu paḻiyeṉ
ṟaṭiyiṉ mēṟpaṭut teṟintaṉaṉ aṇṭamēṟ cella.
5498 (4.4.152). arakkar vīraṉai avuṇarkōṉ eṟintiṭa alaman
tirakkam eytiyē vīḻntaṉaṉ puvimicai itukaṇ
ṭurakka ṭuṅkaṇai mārikaḷ oṉṉalaṉ tērum
karakka vīcivan tēṟṟaṉaṉ makēntiraṉ kaṭiyōṉ.
5499 (4.4.153). cūraṉ aṅkatu vilakkiyē kaṇaimaḻai turappa
vīraṉ maṟṟatu cintiṉaṉ pakaḻikaḷ vīcic
cāri vaṭṭama tāyvara avuṇaṉun takkōṉ
tērai vaṭṭaṇai vantaṉaṉ cilīmukañ citaṟi.
5500 (4.4.154). tiriyum vaṭṭaṇai muṟaiyiṉāṟ caramaḻai citaṟi
varuti ṟattiṉāl aiyama tāvavar vaṭivai
oruti ṟattarun teḷikilar uṇarntiṭa aṟṟō
iruti ṟattarum vīramā makēntirar eṉṟāl.
5501 (4.4.155). āḷa rikkuṭaṉ vantavaṉ attuṇai aḻaṉṟu
kōḷa rikkuṭaṉ vantavaṉ viṭucaraṅ kuṟaittut
tāḷiṉ muppatu marumamī tirupatu taṭampoṟ
ṟōḷiṉ muppatu kaṇaiviṭut tavaṉvali tolaittāṉ.
5502 (4.4.156). valito laintavaṉ vīḻtalum mākkaḷiṉ tokaimēl
puliya ṭainteṉa avuṇarkōṉ urappiṉaṉ pukalum
melivil āṟṟalaṉ vīratī raṉṉeṉum veyyōṉ
cilaiku ṉintiṭap pakaḻivāṉ nimirntiṭac ceṉṟāṉ.
5503 (4.4.157). ceṉṟa vīratī raṉviṭu kaṇaiyoṭu cilaiyai
oṉṟo rāyiram vāḷiyāl vīṭṭiyē uyarnta
kuṉṟa maṉṉatōr tēraiyēḻ kaṇaiyiṉāl kuṟaippa
naṉṟu naṉṟeṉāt taṇṭamoṉ ṟeṭuttumēl naṭantāṉ.
5504 (4.4.158). naṭatta lākiya ellaiyil pakaḻiyōr nāṉku
toṭuttu maṟṟavaṉ ēntiya taṇṭiṉait tuṇittut
taṭatta mārpiṉum moympiṉum ēḻiru caraṅkaḷ
viṭuttu maṇmicai vīṭṭiṉaṉ yāraiyum veṉṟāṉ.
5505 (4.4.159). āṉa kālaiyil vīramā makēcaṉām aṭalōṉ
kūṉal villiṉāl aritivaṉ taṉvali kōṭal
māṉa mārtiṟal moympaṟkum eṉamaṉam valiyā
ūṉum āviyum kavarvatōr teyvavēl uyttāṉ.
5506 (4.4.160). vēlvi ṭuttuḻik kaṇṭavaṉ veñcilaik kuṉittuk
kōlvi ṭuttalum āyiram aṉṉavai kuṟaittuc
cūlvi ṭuttiṭum eḻilipāl miṉvarum toṭarpiṉ
mālvi ṭuttiṭā avuṇaṉmār puṟṟatav vaivēl.
5507 (4.4.161). uṟṟa tōreḵkam nuṇṭuka ḷākiviṇ ṇulavic
cuṟṟu mātirañ ceṉṟatu cūraṉmēl vīraṉ
maṟṟor taṇṭiṉai viṭuttiṭa eṭukkumuṉ vallōr
coṟṟa cāpattiṉ muntumēḻ kaṇaiyiṉait toṭuttāṉ.
5508 (4.4.162). ēḻe ṉappaṭu pakaḻiyum makēcaṉām ēntal
pāḻi moympiṉaip pāḻiya tākavē paṭutta
vīḻal uṟṟataṅ kavaṉuṭal uṇarccikaḷ vīnta
cūḻu kiṉṟatōr maṉṉuyir aṭaintatu turiyam.
5509 (4.4.163). makēcaṉ eṉpavaṉ mayaṅkalum maṟṟatu nōkkik
kakēcaṉ mēlvarum irākuviṉ avuṇaṉaik kaṉaṉṟu
nakēcaṉ maṅkaiyō ṭikalivēṅ kaṭakiri naṇṇuṅ
kukēcaṉ ēvalcey vīrakē cariyetir koṇṭāṉ.
5510 (4.4.164). etirpu kuntavaṉ vaṇakkiyē nāṇoli yeṟinta
tutikoḷ vārcilai taṉṉaiyēḻ kaṇaiyiṉāl tuṇiyā
atiku ralmaṇit tērainū ṟampiṉāl aṟuttu
nutine ṭuṅkaṇai aḻuttiṉaṉ āyira nutaliṉ.
5511 (4.4.165). āyi raṅkaṇai nutaliṭai aḻuttaam puviyil
pāyta ruṅkuru tipperu natiyoṭu pāyntu
cēyi ruṅkuva ṭoṉṟiṉaic ceṅkaiyāl paṟittu
māyai tantiṭu matalaimēl viṭuttaṉaṉ maṉṉō.
5512 (4.4.166). eṟitta ruñcuṭart tapaṉaṉuñ cēṭaṉum iraṅkap
paṟitte ṭuttumēl vīciya parāraiyaṅ kuṉṟam
veṟitta runtoṭai avuṇarkōṉ vicikamoṉ ṟataṉāl
aṟuttu mārpiṉū ṟayiṟkaṇai aḻuttiṉaṉ ammā.
5513 (4.4.167). karampu kuntiṭuṅ kuṉicilai umiḻntiṭuṅ kaṇaikaḷ
urampu kuntiṭa vīrakē carimaṉam uḷaintu
parampu kuntiṭum avuṇarkōṉ tērmicaip pāyā
varampu kuntakuṉ ṟaṉṉamār pattiṭai aṭittāṉ.
5514 (4.4.168). vaṭitta viṟpaṭai avuṇarkōṉ marumattiṉ valitāy
aṭitta kālaiyil vīrakē caritaṉa taṅkai
veṭitta tāmeṉak kīṇṭatu viṇṭatu cōri
tuṭittu yirppoṭu tēriṭai maṟintaṉaṉ tuyarāl.
5515 (4.4.169). vīra kōḷari pataittumāṉ tēriṭai vīḻac
cūraṉ maṟṟivaṟ kolvatu paḻiyeṉac cūḻā
ōrkai yālavaṉ taṉaiyeṭut taccutaṉ uṟaṅkum
vāri tikkiṭai eṟintaṉaṉ viṇṇavar maruḷa.
5516 (4.4.170). paranta pāṟkaṭal eṟitalum vīḻntavaṉ pataippuṟ
ṟarantai eytiyē eḻuntuviṇ ṇeṟiyiṉmīṇ ṭaṇuki
murinta tammiṉaṅ kūṭiṉaṉ aṅkataṉ muṉṉam
puranta rappeyar vākaiyāṉ ēṟṟetir pukuntāṉ.
5517 (4.4.171). ēṟṟe tirntiṭu vīramā purantaraṉ eṉpāṉ
āṟṟal veṅkaṇai corintupōr ceyvaṉēl avaṟṟai
māṟṟi veṉṟiṭum eṉṉaiyum ivaṉeṉa matittuk
kūṟṟu vaṉpaṭai toṭṭaṉaṉ avuṇaṉaik kuṟuka.
5518 (4.4.172). kuṟukum appaṭai varattiṉai nōkkiyē koṭiyōṉ
muṟuval ceytaṉaṉ āṅkataṟ ketiruṟa muraṇāl
uṟuva tōrpaṭai toṭṭilaṉ ikaḻntiṭa uvaṉmēl
maṟali taṉpaṭai paṭṭumāyn tiṭṭatu varattāl.
5519 (4.4.173). taṇṭa kaṉpaṭai māytaluñ cayaṅkeḻu makavāṉ
muṇṭa kaṉpaṭai eṭuttaṉaṉ toṭuppataṉ muṉṉam
kaṇṭa kaṉcilai vāṅkinū ṟāyiraṅ kaṇaiyai
viṇṭa kaṉperu mārpakan tiṟantiṭa viṭuttāṉ.
5520 (4.4.174). niṟanta ruñcuṭark kaṇaipukun turattiṉai neṟiyāt
tiṟantu pōyiṉa vīramā purantaraṉ ceṅkai
uṟainta nāṉmukap paṭaiyoṭuñ cōrinīr umiḻntu
maṟintu māyntaṉaṉ vantaṉaṉ vīrartam maṟali.
5521 (4.4.175). tīra rāntiṟal avuṇarkaḷ pūtarāñ citaivār
cūra rāñcilai vallavar namarelān tolaiyum
nīra rāñceruc ceyalitu naṉṟeṉa nikaḻtti
vīra rāntakaṉ vantaṉaṉ antakaṉ veruva.
5522 (4.4.176). cārṅkam aṉṉatōr valiyatāy māmataṉ taṉuvām
īrṅka rumpeṉa aripaṭu cilaikuṉit tēṟṟuk
kārṅka rumpuya lāmeṉa nāṇoli kāṭṭik
kūrṅko ṭuṅkaṇai citaṟiniṉ ṟārppicai koṇṭāṉ.
5523 (4.4.177). ārppe ṭuttalum añciṉaṉ katiravaṉ aṅkam
vērppe ṭuttaṉar amararkaḷ viñcaiyar viṇṭār
cīrppe ṭaikkulam alamarak kiṉṉarañ cintip
pārppe ṭuttiri kiṉṟaṉa kēcarap paṟavai.
5524 (4.4.178). āṉa kālaiyil vīraran takaṉviṭum ampiṉ
cōṉai māriyaik kaṇaikaḷāl vilakkiyē cūraṉ
ūṉum āviyuṅ kavarumā yiraṅkaṇai uyppat
tāṉum āyiram pakaḻitoṭ ṭaṉṉatait taṭuttāṉ.
5525 (4.4.179). taṭutta kālaiyil avuṇarkōṉ ciṉavimut talaicēr
vaṭitta vaccirac cilīmukam āyiram vallē
eṭuttu viṭṭiṭa vīraran takaṉṟamak ketirā
viṭutta pallavam yāvaiyuñ cintiyē virainta.
5526 (4.4.180). viraintu pōyviṟal antakaṉ tēriṉai vīṭṭik
karanta ṉiṟcilai oṭittuvī rattiṉaik kalakki
uranta ṉiṟpukun tuṇarvuṇṭu cōrinīr ukuttup
puranta raṟkuḷan tuṇukkuṟap pōyatu puṟattil.
5527 (4.4.181). viṟalpa ṭaittiṭum antakaṉ kaṇaipaṭa vīḻntu
maṟalpa ṭaittiṭa āṅkatu nōkkiyē maṉattiṉ
uṟalpa ṭaittiṭu ceṟṟamum māṉamum ukaippat
tiṟalpa ṭaittiṭu moympiṉāṉ avuṇaṉmēṟ ceṉṟāṉ.
5528 (4.4.182). arikaḷ accuṟum vīravā kuppeyar aṟiñaṉ
iratam ūrntuvan tēṟṟalum āṅkavaṉ eḻilcēr
uruva nōkkuṟā oṟṟaṉām ivaṉeṉa uṉṉip
peritu veñciṉam eytiyē avuṇarkōṉ pēcum.
5529 (4.4.183). ematu vīramā makēntirañ cāṭieṇ ṇillāt
tamarai aṭṭaṉai tāṉaikaḷ aḷappila taṭintāy
kumarar taṅkaḷaik koṉṟaṉai niṉṉuyir koṇṭē
amariṉ āṟṟalai iṉṟoṭē muṭikkuvaṉ ammā.
5530 (4.4.184). paṟṟu paṭṭimai payiṟṟiyē amaiccariṉ paṉṉi
oṟṟa ṉākiyē iṉṉumvan tāyeṉiṉ uyti
maṟṟa tēkaṭaṉ vārcilai piṭittaṉai māṇṭāy
iṟṟai vaikalō niṉṉuyirk kiḻaittanāḷ eṉṟāṉ.
5531 (4.4.185). tūtum ākuvaṉ amaiccaṉum ākuvaṉ tuṉṉār
mītu veñcamar āṟṟuvaṉ iṉṉamum vēlōṉ
ōti ṭumpaṇi yāvaiyuñ ceykuvaṉ ulakil
ētum vallaṉyāṉ vēṇṭupōr puritiyāl eṉṟāṉ.
5532 (4.4.186). eṉṟu vīraṉō tiṭutalum erintaṉa nayaṉam
tiṉṟa vāḷeyi ṟitaḻiṉai urōmaṅkaḷ cilirtta
tuṉṟu cīṟṟamuḷ ḷeḻuntatu cūraṉām avuṇaṉ
kuṉṟa maṉṉaviṟ kuṉittaṉaṉ nāṇoli koṇṭāṉ.
5533 (4.4.187). cilaipa ṉittiṭak kuṉittiṭu kālaiyiṟ cempoṉ
malaipa ṉittaṉa pārakam paṉittaṉa vāṉtōy
alaipa ṉittaṉa aṇṭamum paṉittaṉa aṅkaṇ
talaipa ṉittaṉaṉ araviṉuk kiṟaiyavaṉ tāṉum.
5534 (4.4.188). ammuṟai vēlaiyil āṭalkoḷ moympiṉ
cemmalta ṉātu ceḻuṅkara muṟṟa
maimmali vārcilai vaṉmaiyiṉ vāṅkik
kommeṉa nāṇoli koṇṭaṉaṉ ārttāṉ.
5535 (4.4.189). ārttiṭu pēroli āṅkavaṉ vāṅkuñ
cīrttaṉu ārppoṭu ceṉṟiṭu kālai
mūrttama toṉṟiṉiṉ muccaka vaippum
pērtteṉa vēpeyar kuṟṟaṉa aṉṟē.
5536 (4.4.190). aṅkatu kālaiyil āyira kōṭi
tuṅkane ṭuṅkaṇai tūrttaṉaṉ ārppap
puṅkava ṉukkiḷai yāṉpuya leṉṉa
veṅkaṇai vīci vilakkiṉaṉ niṉṟāṉ.
5537 (4.4.191). vilakkiya kālai vekuṇṭivaṉ āvi
kalakkuvaṉ eṉṟu kaṭuñcaram veyyōṉ
ilakkam viṭuttiṭa ēntal taṭuttāṉ
kolaikkaṇai āyira kōṭi toṭuttē.
5538 (4.4.192). veṟṟikoḷ vāṉpiṉum veṅkaṇai kōṭi
ceṟṟamo ṭēceṟi vittiṭu kālai
maṟṟavai cintiṉaṉ vāḷikaḷ nūṟu
neṟṟiyil viṭṭaṉaṉ nīḷpuya vīraṉ.
5539 (4.4.193). accuta ṉāmavu ṇaṉkuḷam eyti
meyccaram nūṟum viḷintupiṉ viṇṭa
vaccira mākiya mālvarai oṉṟiṉ
ucciyiṉ uṟṟapoṉ ūcikaḷ eṉṉa.
5540 (4.4.194). nūṟayil vāḷi nutaṟkiṭai ceṉṟu
mūṟila ṉāki uṟuntiṟal nōkki
āṟumu kēcaṉ ayiṟpaṭai allāl
īṟuce yātivaṉ yākkaiyai eṉṟāṉ.
5541 (4.4.195). eṉṟiṭum vīraṉ itaṟpiṉum vāḷi
tuṉṟupal kōṭi corintiṭa veyyōṉ
vaṉṟiṟal veṅkaṇai yālavai māṟṟi
oṉṟuṭaṉ ēḻkaṇai oṇpuyam uyttāṉ.
5542 (4.4.196). ampiru nāṉkum aṇaintuṭaṉ āṭal
moympiṉaṉ moympuṟa mūḻkiyuḷ ḷuṟṟa
cempuṉal uṇṭu ceḻumpiṭar pōḻntē
umpar verukkoḷa ōṭiya mātō.
5543 (4.4.197). ōṭiya vēlai yuḷaintiṭu neñcaṉ
āṭalkoḷ moympiṉaṉ avvacu rēcaṉ
pāṭuṟu tērviṭu pākartam meyyil
kōṭipal kōṭi koṭuṅkaṇai viṭṭāṉ.
5544 (4.4.198). alakil neṭuṅkaṇai ākam aḻunta
valavarkaḷ āṟṟa varuntiṉa rākip
pulavoṭu cōri puṟattil viḷaṅka
ilavama larnteṉa yārum iruntār.
5545 (4.4.199). aṅkatu nōkki aḻaṉṟacu rēcaṉ
ceṅkaṇai aimpatu tīyeṉa ōcci
veṅkaṇ viṟaṟpuyaṉ mētaku tēraip
poṅkuḷai māvoṭu poḷḷeṉa aṭṭāṉ.
5546 (4.4.200). aṭṭiṭu kālai aṭaṟpuyaṉ āṅkōr
vaṭṭaṇai yāḻikoḷ vaiyama tēṟi
neṭṭaḻal vāyu neṭumpaṭai taṉṉait
toṭṭaṉaṉ āṅkatu cūraṉ aṟintāṉ.
5547 (4.4.201). vīṟākiya acurarkkiṟai mikamūral paṭaittu
māṟākavor paṭaitoṭṭilaṉ varivilloṭu niṟpac
cūṟāvaḷi aḻalmāppaṭai cūraṉmicai tākki
ūṟāyiṉa nūṟāyiram utirāyiṉa pitirāy.
5548 (4.4.202). kāṟṟiṉpaṭai kaṉaliṉpaṭai kaṇṭampala vākak
kūṟṟiṉpaṭai katiriṉpaṭai kūṭattoṭut tiṭaluñ
cīṟṟaṅkeḻu cūraṉmicai ceṉṟēyavai tāmum
ēṟṟantaṉai iḻantēkaṭi tiṟantiṭṭaṉa aṉṟē.
5549 (4.4.203). aruṇaṉpaṭai maṟalippaṭai aḻiveytalum ammai
caraṇantaṉil varucattikaḷ tarumaintaril talaivaṉ
varuṇaṉpaṭai nirutippaṭai makavāṉpaṭai mūṉṟum
muraṇaṅkoṭu koṭiyōṉura moympiṟpuka viṭuttāṉ.
5550 (4.4.204). ēyuṟṟavai avuṇarkkiṟai irutōḷuram eyti
vīyuṟṟaṉa atukālaiyil vīraṅkeḻu moympaṉ
māyappaṭai avuṇappaṭai vallēcela viṭuppap
pōyappaṭai yavaṉmeyyiṭai pukuntēpoṭi yāṉa.
5551 (4.4.205). viṇṇōrpaṭai ivaiyāvaiyum viḷivātalum vīraṉ
naṇṇāṉperu viṟalkaṇṭaṉaṉ naṉivimmita ṉāki
maṇṇōṭuyirt tokaiyāvaiyum vakuttōṉpaṭai naḷiṉak
kaṇṇōṉpaṭai yoṭukūṭṭupu kaṭitiṟcela viṭuttāṉ.
5552 (4.4.206). viṭukkuṟṟiṭum ayaṉmālpaṭai viraintēciṉam vīṅki
aṭukkuṟṟiṭum urumuppukai aḻalkālpala paṭaikaḷ
maṭukkuṟṟiṭu puṇarittokai vakuttevvakai yulaku
naṭukkuṟṟiṭa avuṇaṟketir naṭantiṭṭaṉa mātō.
5553 (4.4.207). āṇṭēvarum ayaṉmālpaṭai avuṇaṉtaṭa mārpaṅ
kīṇṭēkutum eṉṟēavaṉ kiḷartāraka lattiṉ
mūṇṭēciṉa moṭutākkiya muḻumāmaṇi vayirac
cēṇṭōykiri tuḷaippāṉmuyal ciṟaivaṇṭiṉa meṉavē.
5554 (4.4.208). māyōṉpaṭai ulakantaru maṟaiyōṉpaṭai avuṇat
tīyōṉuran taṉiṟpāyntu tiruttolvali cinti
mīyōṅkiya acurēcarum viṇṇōrkaḷum nōkki
ēyōveṉa vacaiyeyti irintiṭṭaṉa aṉṟē.
5555 (4.4.209). mīḷuṟṟavai iriyuñceyal viḻitīyuṟa nōkki
nīḷuṟṟiṭu tiṟalmoympiṉaṉ nimalaṉvara muṉṉik
kōḷuṟṟiṭu peruvimmitaṅ koṇṭuṟṟiṭa aṇṭam
āḷuṟṟiṭum avuṇarkkiṟai nakaiceytivai aṟaivāṉ.
5556 (4.4.210). muttēvariṉ mutalākiya mūvāmutal varattāl
ettēvarkaḷ paṭaiyuykkiṉum eṉaivelkila entap
puttēḷpaṭai viṭiṉummetir poravēoru paṭaiyum
uyttētaṭai viṉaiceykilaṉ avaṟṟiṉvali uṇarvēṉ.
5557 (4.4.211). ūṉīttiṭu tavaviṇṇavar ulakampukaḻ ayaṉmāl
tāṉīttuḷa paṭaiyeṉṉiṭai cārkiṉṟator taṉmai
mānīttame lāmuṇṭiṭu vaṭavaittaḻal ataṉait
tēṉīttokai tacaiyīteṉac cēruntiṟaṉ aṉṟē.
5558 (4.4.212). terintiṭṭaṉai nīyōcciya tiṟalvempaṭai eṉpāl
purintiṭṭator vayamoṉṟilai poḷḷeṉṟuram mēvi
murintiṭṭaṉa maṟintiṭṭaṉa muṭintiṭṭaṉa poṭintē
erintiṭṭaṉa karintiṭṭaṉa iṭaintiṭṭaṉa allāl.
5559 (4.4.213). vilvaṉmaikoḷ caravaṉmaiyum viṇṇōrpaṭaik kalattiṉ
palvaṉmaiyum piṟavākiya paṭaivaṉmaiyum iyalpām
tolvaṉmaiyuṅ kaṇṭēyuṉait tolaivilpaṭai oṉṟāl
kolvaṉeṉak kālanteri kūṟṟāmeṉa niṉṟēṉ.
5560 (4.4.214). eṉṉāvacu raṉceppalum iḷaiyōṉiṉi oṉṟāl
oṉṉārkaḷil talaivaṉvali uṇarvēṉeṉa uṉṉāt
toṉṉāḷeyil mūṉṟaṭṭaruḷ tūyōṉpaṭaik kalattai
maṉṉāraruḷ puricintaṉai vaḻipāṭṭoṭu viṭuttāṉ.
5561 (4.4.215). viṭuṅkālaiyiṉ iṟaivaṉpaṭai viṭamveṅkaṉal acaṉi
koṭuṅkāliruḷ katirveyyavaṉ kūṟṟampala kūḷi
toṭuṅkārmukac caramārikaḷ cūlampuṭai cuṟṟa
aṭuṅkālami teṉavēneṭi tārttuṟṟatai yaṉṟē.
5562 (4.4.216). uṟukiṉṟator paṭainōkkiṉaṉ uramuṟṟeṉak kuṭaintē
iṟukiṉṟator paṭaimaṟṟala īcaṉpaṭai ītāl
peṟukiṉṟa appaṭaiyālitu piḻaiceykuval eṉṉāc
ceṟukiṉṟato ravuṇarkkiṟai civaṉṟolpaṭai eṭuttāṉ.
5563 (4.4.217). ūṟēṟṟiṭu taṉcintaiyiṉ uṟupūcaṉai nirappi
āṟēṟṟiṭu caṭilattavaṉ aṭalmāppaṭai toṭuppa
nīṟēṟṟiṭu moympaṉviṭu nimalappaṭai etirpōy
māṟēṟṟamar purintiṭṭatu vaiyattavar veruva.
5564 (4.4.218). kāṇṭaku nutalviḻik kaṭavuḷ māppaṭai
āṇṭavai iraṇṭumniṉ ṟāṭal āṟṟiyē
māṇṭiṭum ulakeṉa vāṉam pōṟṟiṭa
mīṇṭaṉa ollaiyil viṭṭu ḷōrkaḷpāl.
5565 (4.4.219). aṉṉatu nōkkiyē acurar mēlaiyōṉ
iṉṉavai kolluṉak kiyaṉṟa vaṉmaikaḷ
uṉṉuyir iṉṉiṉi oḻippaṉ kāṇkeṉāt
taṉṉeṭuñ cilaivaḷaiic caraṅkaḷ cintiṉāṉ.
5566 (4.4.220). tuṉpuṟu vaṭikkaṇai cūraṉ cintalum
taṉperuñ cilaiyiṉait tāṉum vāṅkiyē
muṉpuṟa neṭuñcaram mukiliṉ tūviṉāṉ
poṉpuṉai alaṅkalam puyattu vaḷḷalē.
5567 (4.4.221). attakum ellaiyil avuṇar maṉṉavaṉ
muttalai neṭuṅkaṇai mūvain tēviyē
vittaka moympuṭai vīra vākuviṉ
kaittala villiṉaik kaṇṭa mākkiṉāṉ.
5568 (4.4.222). cilaiyatu tuṇitaluñ cīṟi vīraṉōr
ilaiyuṭai vēliṉai yeṭuttu vīcalun
tolaivaṟu varampeṟu cūraṉ mārpeṉum
malaiyiṭaik kuṟukiyē maṟṟa tiṟṟatē.
5569 (4.4.223). iṟṟuḻi avuṇarkaḷ iṟaivaṉ mālayaṉ
maṟṟuḷa kaṭavuḷar valiyuṅ koḷvatōr
kaṟṟaiyaṅ katirmaṇik kataiyoṉ ṟōcciṉāṉ
veṟṟikoṇ ṭulaviya vīra vākumēl.
5570 (4.4.224). tiṇmaikoḷ paḵṟalaic cēṭaṉ pāṅkuḷār
eṇmaro ṭoṉṟiyōr iyaṟkait tākiyē
uṇmali yārppuṭaṉ oḻukic ceṉṟeṉa
vaṇmaṇi kaṟaṅkiṭa maṇittaṇ ṭuṟṟatē.
5571 (4.4.225). veṅkatai varutalum vīra vākuvōr
ceṅkatai etiruṟac celutti niṟṟalum
aṅkatai nīṟucey tavaṉṟaṉ mārpiṭait
tuṅkatai taṉṉoṭu tuṇṇeṉ ṟeytiṟṟē.
5572 (4.4.226). mēkkuyar peruñciṉa vīra vākuviṉ
mākkiḷar akalamēl vayira mākkatai
tākkalum viṇṭatu tāraic cempuṇīr
tēkkiya natikaḷil tiraittuc ceṉṟatē.
5573 (4.4.227). āḻntiṭu cōriyaṉ avuṇaṉ taṇṭiṉāl
pōḻntiṭu mārpiṉaṉ pukaiyum neñciṉaṉ
tāḻntiṭum viṟaliṉaṉ taḷarum yākkaiyaṉ
vīḻntaṉaṉ amararkaḷ veruvi yōṭavē.
5574 (4.4.228). āṟṟaliṉ ṟākiyē aṇṇal vīḻtalum
mēṟṟikaḻ valavaṉām vicāli eṉpavaṉ
tēṟṟuṟu pāṉmaiyaic cintit tōrpuṭai
kāṟṟeṉat tērkoṭu kaṭitu pōyiṉāṉ.
5575 (4.4.229). pōntiṭu kālaiyil pulampi vīḻntuḷāṉ
māyntiṭuñ caratamām eṉṟu māṟilāṉ
āyntaṉaṉ cilaikuṉit tappu māritūyk
kāyntaṉaṉ ceṉṟaṉaṉ kaṇattiṉ tāṉaimēl.
5576 (4.4.230). poṉṟiṭā varattiṉāṉ pūta cēṉaimēṟ
ceṉṟaṉaṉ kaṇaimaḻai citaṟik kōṟalum
niṉṟavai irintaṉa neṭiya tīṅkatir
eṉṟiṉai aṭaintiṭu paṉiyiṉ īṭṭampōl.
5577 (4.4.231). tākkikal vīraruñ cayaṅkoḷ moympaṉum
nīkkamil irāyira nīttat tāṉaiyum
ūkkiya valiyaḻin tuṭainta taṉmaiyai
nōkkiṉaṉ paṉṉiru nōkkaṅ koṇṭuḷāṉ.
5578 (4.4.232). āṇṭatu vēlaiyil āṟu māmukaṉ
pāṇṭilan tērmicaip pākai nōkkuṟā
ēṇṭaku cūraṉmēl iratam oyyeṉat
tūṇṭuti eṉṟaṉaṉ curarkaḷ pōṟṟavē.
5579 (4.4.233). iṇaiaṟu murukaṉ ivvā ṟicaittalum iṉaiya tōrā
uṇarvuṟu pavaṉaṉ eṉṉum orutaṉip pākaṉ nākar
kaṇamaṇi ceṟinta poṟpiṟ kāmaru kaṭavuṭ ṭērait
tuṇaiyaṟu cūraṉ muṉṉart tuṇṇeṉat tūṇṭi uyttāṉ.
5580 (4.4.234). āyatu kālai taṉṉil avuṇarkōṉ ananta kōṭi
ñāyiṟu tiraṇṭoṉ ṟāki ñālamēl iruḷai ōṭṭic
cēyuyar vicumpai nīṅkic cerunilat tuṟṟa teṉṉat
tūyatōr kumaraṉ pōril tōṉṟiya tōṟṟaṅ kaṇṭāṉ.
5581 (4.4.235). muṇṭaka malarnta taṉṉa mūviru mukamuṅ kaṇṇuṅ
kuṇṭala niraiyuñ cempoṉ mavuliyuṅ kōla mārpum
eṇṭaru karamī rāṟum ilaṅkeḻiṟ paṭaikaḷ yāvun
taṇṭaiyuñ cilampum ārkkuñ caraṇamun teriyak kaṇṭāṉ.
5582 (4.4.236). cūreṉum avuṇar kōmāṉ tollaināḷ nōṟṟa vāṟum
pāriṭai muṭiviṉ ṟākip pallukam irunta vāṟum
āraṇam aṟital tēṟṟā āṟumā mukattem maiyaṉ
pēreḻil uruvam nōkkip perumpayaṉ kōṭaṟ kēyō.
5583 (4.4.237). eñcalil avuṇar cemmal iṅṅaṉam amara tāṟṟit
tuñcileṉ tolaivuṟ ṟāleṉ tūyavā laṟiviṉ mikkōr
neñciṉum aḷattaṟ koṇṇā nirumalak kumara mūrtti
ceñcuṭar vaṭivaṅ kaṇṭu tīviṉai nīṅki uyntāṉ.
5584 (4.4.238). pūvula kaṇṭa mellām purantiṭuñ cūraṉ taṉṉait
tīviṉai yāḷaṉ eṉṟē ceppuvar ciṟappiṉ mikka
mūviru mukattu vaḷḷal muṉṉarvan teytap peṟṟāṉ
āvivaṉ tavattiṟ kaṉṟi aṟattiṟkum mutalvaṉ aṉṟō.
5585 (4.4.239). iṉṉamum muṉivar tēvar yāvarum iṉaiyaṉ eṉṟē
uṉṉarun talaimait tākum orutaṉik kumaraṉ taṉṉait
taṉṉiru viḻiyāṟ kaṇṭāṉ tāṉavark kiṟaivaṉ eṉṟāl
aṉṉavaṉ tavattiṉ pēṟṟai āraṟin turaikkaṟ pālār.
5586 (4.4.240). porucamar viḷaippāṉ pōlap porukkeṉap pōntu cūraṉ
iruviḻi taṉṉiṟ kāṇpāṉ eḷitutaṉ vaṭivaṅ kāṭṭi
aruḷatu purintāṉ eṉṉiṉ ātiyaṅ kumaraṉ māyat
tiruviḷai yāṭal yārkkun terikila pōlu maṉṟē.
5587 (4.4.241). cintaiyāl aṟitaṟ koṇṇāt tiruvuru viḻiyāṟ kaṇṭu
muntutāṉ niṉṟa cūraṉ muḻutula kaṭuvāṉ niṉṟōṉ
maintaṉām ivaṉeṉ ṟuṉṉi maṉattiṉil vekuḷi tūṇṭak
kantavēḷ taṉṉai nōkki iṉaiyaṉa kaḻaṟal uṟṟāṉ.
5588 (4.4.242). cēṉai yāyniṉaic cūḻntavar ceruvali aḻintu
pōṉa pōṉatōr mātiran terintila pūta
māṉa vīrarum aḻintaṉar cilaittoḻil valla
ēṉai yōrkaḷum eṉṉoṭu porutaṉar iṟantār.
5589 (4.4.243). iṟṟa niṉperum paṭaikkelān talaivaṉāy eṉpāl
oṟṟu vantuḷa vīraṉum porutuyir oḻintāṉ
maṟṟu nīyoru pālaṉō eṉṉoṭu malaintu
koṟṟam eytuti naṉṟunaṉ ṟuṉṉuḷak kuṟippu.
5590 (4.4.244). mēla tākiya niṉṉuṭait tātaiyum viṇṇum
ñāla mumpurin tutaviya nāṉmukat tiṟaiyum
mālum veñcamar puritiṟaṅ karutilar maṟṟōr
pālaṉ vallaikol eṉṉoṭu pōrttoḻil payila.
5591 (4.4.245). muntai nāḷvali illatōr aṭukkalum muṉyāṉ
tanta celvattiṉ mayaṅkiya tārakā curaṉum
punti nīṅkiya avaṉpaṭait talaivarum pōla
mainta eṉṉaiyum niṉaintaṉai pōluniṉ maṉattil.
5592 (4.4.246). tēkku cīriṉēṉ varattiyal uṉṉalai citaiyā
ākkam uṉṉalai perumiṭal uṉṉalai aṭaliṉ
vīkkam uṉṉalai paṭaittiṟam uṉṉalai vempōr
ūkkam uṉṉalai ciṟuvanī peruñcamark kuṟṟāy.
5593 (4.4.247). kamala mēluṟai pakavaṉum māyaṉuṅ kakaṉat
tamarar cemmalum mātirak kiḻavarum aḻuṅkac
cimaiya maṅkaiyum iraṅkuṟa eṉṉoru cilaiyāl
imaiyo ṭuṅkumuṉ niṉvali aḻikkuvaṉ eṉṟāṉ.
5594 (4.4.248). cūraṉeṉ ṟuraipeṟ ṟuḷḷa tollaiyōṉ iṉaiya taṉmai
vīramun tiṟaluñ cīrum vekuḷiyuṅ koṇṭu ceppa
āraruḷ uruvāy niṉṟa ātiyaṅ kumaraṉ kēḷā
mūraluñ ciṟitu tōṉṟa ittiṟam moḻiya luṟṟāṉ.
5595 (4.4.249). veṟṟiyum uṭaiyam āṟṟal mikutiyum uṭaiyam mēṉmai
paṟṟiyum uṭaiyam eṇṇil paṭaikaḷum uṭaiyam vīyāp
peṟṟiyum uṭaiyam tāṉaip peruṅkaṭal uṭaiyam eṉṟu
maṟṟiṉi akantai koḷḷēl māṟṟutum vallai maṉṉō.
5596 (4.4.250). varamiku ciṟappi ṉēmai maḻaviḷaṅ kumaraṉ kollō
porutuveṉ ṟiṭuvāṉ vallaṉ eṉṟuniṉ punti koṇṭāy
peritunī maṭavai mātō pirāṉtaṉi neṟṟi nāṭṭat
toruciṟu poṟiyē aṉṟō ulakelām aṭuva tammā.
5597 (4.4.251). aṟivuṭai mutiyar eṉṟum āṇṭiḷai yōrkaḷ eṉṟuñ
ciṟiyavar periyar eṉṟum tiruttaku vaḷattar eṉṟum
vaṟiyavar eṉṟum vīrar matikkilar yāva rēṉum
viṟalvali paṭaittu nēriṉ veñcamar viḷaippar aṉṟē.
5598 (4.4.252). nūṟṟuṭaṉ eṭṭa teṉṉa nuvaluṟum ukattiṉ kāṟum
pēṟṟuṭaṉ iṉitu vaikum periyaniṉ valiyai iṉṉē
tēṟṟama tuṟāta koḷkaic ciṟiyanam vaṉmai taṉṉāl
ūṟṟuṭaip pāliṟ pukka uṟaiyeṉa aṭutum eṉṟāṉ.
5599 (4.4.253). eṉṉu muṉvekuṇ ṭavuṇarkōṉ irunilan taṉṉai
muṉṉa ḷantavaṉ pōlaṇṭa mukaṭutōy vuṟṟa
koṉṉe ṭuñcilai oṉṟiṉaik karattoṭu kuṉippa
aṉṉa pāṉmaiyaik kaṇṭaṉaṉ ātiyaṅ kumaraṉ.
5600 (4.4.254). māla yaṉcurar palliyam iyampivāḻt teṭuppa
āla mārvaṉat tempirāṉ āṭiya annāḷ
mēlai mūtaṇṭa mukaṭuṟa eṭuttatōr viyaṉtāṭ
kōlam eṉṉaōr neṭuñcilai yeṭuttaṉaṉ kumaraṉ.
5601 (4.4.255). aṭaṟpe runtiṟal caṇṭitaṉ perumitam aṭakkip
paṭitta lantaṉai aruḷuvāṉ āṭalcey paramaṉ
eṭutta cēvaṭi pakiraṇṭam aṭṭiṭā iyalpāl
taṭutta ceṅkaipōl kuṉittaṉaṉ aṟumukaṉ taṉuvai.
5602 (4.4.256). kuṉitta villiṭaik kumaravēḷ nāṇoli koṇṭāṉ
aṉaittum aṇṭaṅkaḷ uṭaintapēr ōtaipōl avuṇaṉ
ciṉattu māṟutaṉ kuṇatticai eṭuttaṉaṉ cekattil
paṉitta ṭaṅkaṭal yāvumārt tuṭaintiṭum pariciṉ.
5603 (4.4.257). aḷḷi laippaṭai avuṇarkōṉ aṭucara maḻaitūy
vaḷḷal taṉṉaiyun tēraiyum ulakaiyum maṟaippat
teḷḷi tiṅkivaṉ viñcaiyeṉ ṟentaicin tittuk
koḷḷai veṅkaṇai turantavai yāvaiyuṅ kuṟaittāṉ.
5604 (4.4.258). kuṟaitta kālaiyil ciṉaviyē piṉṉaruṅ koṭunañ
cuṟaitta poṟkaṇai palatoṭa vāḷikaḷ ōcci
aṟuttu maṟṟavai kumaravēḷ avuṇarkōṉ taṉṉai
maṟaittu viṇṇeṟi māṟṟiṉaṉ pakaḻimā maḻaiyāl.
5605 (4.4.259). āṉa pāṉmaicēr pakaḻiyiṉ paṭalikai avuṇaṉ
cōṉai vāḷiyāl tuṇittiṭai vīṭṭiyē curartañ
cēṉai kāvalaṟ kaṇṭaṉaṉ viṉaittaḷai cinti
ñāṉa nāyakat tāṇuvaik kāṇunaṟ ṟavarpōl.
5606 (4.4.260). kaṇṭu tīyavaṉ pattunū ṟāyiraṅ kaṇaikaḷ
aṇṭa nāyakaṉ kumaraṉmēl viṭuttalum avaṟṟai
eṇṭa ruñcara māriyāl vilakkiyī rēḻu
puṇṭa ruṅkaṇai uyttaṉaṉ āṅkavaṉ puyamēl.
5607 (4.4.261). kayappo ruppiṉai urittamāl varaitaru kāḷai
vayappo ruppiṉai aṭukaṇai cūraṉām valiyōṉ
puyappo ruppiṉai eytiyē tuḷaittila puraitīr
ayappo ruppaiyuṟ ṟaṭalpeṟā aḻalavaṉ katirpōl.
5608 (4.4.262). māyai taṉmakaṉ vaccira yākkaiyiṉ valiyai
nāya kaṉtiru matalaikaṇ ṭaḻaleḻa nakaittut
tīya vaṉpiṉum viṭuvatōr caramelāñ cinti
āyi raṅkaṇai yālavaṉ cilaiyiṉai aṟuttāṉ.
5609 (4.4.263). cilaiyi ṉaittuṇit tiṭutalum avuṇarkōṉ ceyirttu
malaiyi ṉaittaṭin tavaṉmicai malarayaṉ tanta
ilaiya yiṟpaṭai oṉṟiṉai eṟitalum īrēḻ
kolaiyu ṭaikkaṇai tūṇṭiyē aṉṉataik kuṟaittāṉ.
5610 (4.4.264). ēṟu cēvakat tavuṇarkōṉ ayiṟpaṭai iṟalum
vēṟor kārmukam vāṅkiṉaṉ caramaḻai vīci
māṟu māṟavaṉ toṭuntoṭuṅ kaṇaiyelām māṟṟi
āṟu māmukaṉ puyattilēḻ vāḷitoṭ ṭārttāṉ.
5611 (4.4.265). ceṅka tirppakai taṉṉaimuṉ utaviṉāṉ celuttum
veṅka ṇaittokai parañcuṭar uruvamām vimalaṉ
tuṅka mikkatōḷ pukkunuṇ tūḷiya tākip
poṅka ṉaṟṟiraḷ paṭṭatōr pūḷaipōṉ ṟaṉavāl.
5612 (4.4.266). moyyi ruṅkaṇai paṭṭunī ṟātalum murukaṉ
veyya cūrvali naṉṟunaṉ ṟāleṉa vekuḷā
aiyi raṇṭuvāṉ pakaḻiyāl avaṉcilai aṟuttuc
ceyya tēraiyum āyiraṅ kaṇaiyiṉāl citaittāṉ.
5613 (4.4.267). āḻi pūṇṭiṭum iratamum aṅkaiyiṟ cilaiyum
pūḻi ātalum aracaṉuk kēmamāyp pōnta
ēḻi raṇṭunū ṟāyiran tēraiyum imaippiṉ
ūḻi nāyakaṉ taṉcara maḻaiyiṉāl oḻittāṉ.
5614 (4.4.268). cēma mākiyē niṉṟiṭu tērelāñ cevvēḷ
kāmar vāḷiyāl citaittalum aṉṉatu kaṇṭāṉ
tūma veṅkaṉal tūṇṭiya viḻiyuṭaic cūraṉ
ēma mākiyē koṇṭiṭu cūlamoṉ ṟeṟintāṉ.
5615 (4.4.269). naṇṇa laṉviṭu muttalaip paṭaiyaināṟ kaṇaiyāl
paṇṇa vaṉtiru māmakaṉ irutuṇi paṭuttut
tuṇṇe ṉakkaṇai ēḻiṉāl avaṉkuṭai tuṇiyā
aṇṇa lañcuṭar muṭiyaiyōr kaṇaiyiṉāl aṟuttāṉ.
5616 (4.4.270). maṇipa ṭuttiya mavuliyai aṟuttapiṉ valiyōṉ
paṇipa ṭuttamey eṅkaṇum pakaḻikaḷ pōkki
aṇipa ṭuttiyē puṉaitaru matāṇikaḷ aṉaittum
tuṇipa ṭuttiṉaṉ maṟaikaḷun tuṇintiṭaṟ kariyōṉ.
5617 (4.4.271). āṉa kālaiyil cūrapaṉ māveṉum aracaṉ
māṉa vaṉmaiyil kuṟaintatu nōkkimā ṭuḷḷa
cēṉai kāvalar nāṟpaṭai taṉṉoṭuñ cērntu
cōṉai yāppaṭai vaḻaṅkiyē kumaraṉaic cūḻntār.
5618 (4.4.272). ēḻu nēmiyum eṟintumē ruvaivaḷain teṉṉak
kēḻil palpaṭai vīciyē ārttuṭaṉ kiḷarntu
cūḻum veyyavar tāṉaiyaik kaṇṭaṉaṉ toṉṉāṭ
pūḻi yākavē avuṇarūr aṭṭavaṉ putalvaṉ.
5619 (4.4.273). kuruti vēṟpaṭai koṇṭavaṉ taṉpuṭaik kuḻumip
poruti ṟaṟperun tāṉaiyaip poḷḷeṉa aṭuvāṉ
karuti yāṅkoru karattiṉil iruntiṭu kaṭavuṭ
pariti yampaṭai toṭṭaṉaṉ iraviyiṟ paṭara.
5620 (4.4.274). ilakum veyyavaṉ naṭuvunāḷ yāmattiṉ ēki
alakil pēriruḷ aṭṭeṉa āḻipōy avuṇar
talaiyum ākamuṅ kaikaḷum aṭikaḷun taṭantōḷ
malaiyum vīciya paṭaikaḷun tuṇittatu maṉṉō.
5621 (4.4.275). mēṉi lāviya tērkaḷait tuṇittiṭum veṅkaṇ
māṉa yāṉaika ḷiyāvaiyum tuṇittiṭum vayamāt
tāṉai yāvaiyum tuṇittiṭuñ camariṉait tāṅkuñ
cēṉai kāvalar yāraiyum tuṇittiṭun tikiri.
5622 (4.4.276). arantu ṇittavāḷ avuṇarkaḷ aṭucamar uṉṉiṉ
urantu ṇittiṭum ikaḻiṉnāt tuṇittiṭum urappil
cirantu ṇittiṭum paṭaitoṭu muyaṟcikaḷ ceyyiṟ
karantu ṇittiṭum etirntiṭil tuṇittiṭuṅ kaḻalkaḷ.
5623 (4.4.277). kuṭaitu ṇittiṭum kavarikaḷ tuṇittiṭum koṭiyiṉ
toṭaitu ṇittiṭum tērnirai pūṇṭamāṉ tokaiyiṉ
iṭaitu ṇittiṭum avuṇartaṅ karaṅkaḷiṉ irunta
paṭaitu ṇittiṭum tuṇittiṭum palliyat tokaiyum.
5624 (4.4.278). koṟṟa mikkatōr kōlkoṭu valiyuṭaik kulālaṉ
cuṟṟi viṭṭiṭu tikiriyiṉ viraivoṭu cuḻaṉṟu
paṟṟa lārperun tāṉaiyaip paḵṟuṇi paṭutti
oṟṟai nēmiyam perumpaṭai tirintatāl ulavi.
5625 (4.4.279). pōra ḻintiṭum avuṇartam uṭaṟkuṟai pukaiyāc
cōri vaṉṉiyā ataṉiṭait tuṇintuvīḻ pariyum
tērum yāṉaiyum avikaḷā empirāṉ tikiri
vīra māmakam oṉṟiyaṟ ṟuvateṉa viḷaṅkum.
5626 (4.4.280). veñca marttoḻil puritarum avuṇarai vīṭṭi
vañca kattoṭu māyamām pēriruṇ māṟṟi
eñca luṟṟiṭuṅ kurutiyam peruniṟam eytic
ceñcu ṭarkkati rāyatāl aṟumukaṉ tikiri.
5627 (4.4.281). naccu taṉṉiṭat tamalaiyai iruttiya nampaṉ
iccu taṉtaṉi āḻiceṉ ṟāṭuṟum iyalpai
accu taṉkarat tēntiya nēmikaṇ ṭataṉai
meccu taṉmaiyiṟ pukaḻntatu vimmita mēvi.
5628 (4.4.282). tīrttaṉ uyttiṭu nēmiyam perumpaṭai ceruvil
ārtta tāṉainū ṟāyira veḷḷamu maṭaiya
mūrttam oṉṟiṉil tuṇittatu mūviru mukattōṉ
vārttai yālavai muḻuvatu māṟṟiya vāpōl.
5629 (4.4.283). āṭal uṟṟavēṟ paṇṇavaṉ alarkatirp pariti
pāṭu cuṟṟiya avuṇarkōṉ tāṉaiyaip paṭuttu
mōṭu peṟṟatol pukaḻoṭu mīṇṭatu muḷipuṟ
kāṭu muṟṟavun taṉipaṭarn tuṇṭatōr kaṉalpōl.
5630 (4.4.284). kaimma lintiṭu kuṭaipala kāmpiṭai tuṇintu
meymma lintiṭu viḻuniṇac cēṟṟiṭai vīḻntu
pommal koṇṭuniṟ puṟuvaṉa pūvalar taṭattiṟ
cemmal koṇṭamar tāmaraik kāṭupōl tikaḻum.
5631 (4.4.285). aḻuṅkal koṇṭatōr karipari avuṇarpēr aṉikam
vaḻaṅkal iṉṟivīḻn tavintiṭu kaḷēvaram malital
taḻaṅku teṇṭirai ulakuḷa cayilaṅkaḷ aṉaittum
oḻuṅka tākivan tāyiṭait tokkavā ṟoppa.
5632 (4.4.286). akalvi cumpukā ṟōṅkiya kaḷēvaram ataṉpāl
ñekiḻi koṇṭavāyp pēyiṉa niṇaṉuṇṭu cirittu
mikavum ārppeṭut tīṇṭuva miṉṉiyē iṭittu
mukili ruṅkaṇam mutuvaraic cāralmoyt tatupōl.
5633 (4.4.287). maiyal yāṉaiyum avuṇarta miyākkaiyum maṟṟum
oyye ṉakkoṭu kurutiyam pēriyā ṟoḻukal
ceyya tōrpaṇi karuṅkaṭal maṟaittalcin tittu
veyya nañcumiḻn tirunilam paṭartalpōl viḷaṅkum.
5634 (4.4.288). māṇi laippaṭu pēycila kaḷēvara varaipōyc
cōṇi tappuṉal āṟupāyn tiṭaataṉ tuvalai
cēṇi lattuḷār arivaiyar puṉaikalai teṟippa
nāṇal uṟṟaṉar pūppeṉa nakaippareṉ ṟuṉṉi.
5635 (4.4.289). colla runtiṟal avuṇaril cilartalai tuṇintu
vallai yiṟkiḷarn tārttalum valiyiṉāl tammai
allal ceytiṭu kōḷiraṇ ṭallatai avaipōl
ellai yillavai vantaeṉ ṟiriyumāl iravi.
5636 (4.4.290). nīṭi viṇpaṭar koṭicila nimirkavan tattiṉ
kāṭu taṉṉiṭaip pukuntutan talaimicaik kāṭṭi
āṭal yāṉaiyiṉ kaḷēvaraṅ kuttuva aṭupō
rūṭu kākkaiyiṉ mukarumvan tārkoleṉ ṟuraippa.
5637 (4.4.291). nīṭa luṟṟacīr avuṇarkōṉ āṇaiyāl nilamēl
vīṭa luṟṟiṭu vayavarkkut tammuyir mīṭṭuṅ
kūṭa luṟṟiṭu tiṟaṉeṉak kūḷikai koṭṭa
āṭa luṟṟiṭum uṭaṟkuṟai anantakō ṭikaḷāl.
5638 (4.4.292). iṉaiya vellaiyil empirāṉ erikatirp pariti
muṉaiyil vantaṭal ceytatai uṇarntilaṉ muṉcūḻ
kaṉaiyi ruṅkaṭaṟ paṭaiyelām paṭṭavā kaṇṭu
maṉama ruṇṭoru tamiyaṉāy niṉṟaṉaṉ valiyōṉ.
5639 (4.4.293). nīṇṭa taṉṉoru vēṟpaṭai uyttunīk kiṉaṉō
pāṇṭa raṅkama tiyaṟṟuvāṉ paṭaiyiṉvīṭ ṭiṉaṉō
māṇṭu pōkaveṉ ṟorumoḻi taṉṉiṉmāṟ ṟiṉaṉō
īṇṭu tāṉaiyai muṭittatev vāṟiva ṉeṉṟāṉ.
5640 (4.4.294). tēri ḻantaṉaṉ cilaiyatum iḻantaṉaṉ tiṟalcēr
pēri ḻantaṉaṉ tāṉaikaḷ iḻantaṉaṉ perumpūṇ
ēri ḻantaṉaṉ mavuliyuṅ kavikaiyum iḻantāṉ
pāri ḻantiṭu maṉṉarpōl niṉṟaṉaṉ paṭimēl.
5641 (4.4.295). niṉṟi ṭuntiṟal avuṇarkōṉ neṭuñciṉam neñcil
tuṉṟa mārpakam viyarttiṭa muṭittalai tuḷakki
naṉṟu naṉṟoru pālakaṉ valiyeṉa nakaiyā
veṉṟi nāṉmukaṉ paṭaikkalam eṭuttumēl viṭuttāṉ.
5642 (4.4.296). cūrppuyal aṉṉator cūraṉ viṭukkum
māṟpaṭu pōtaṉ vayappaṭai ceṉṟu
pāṟpaṭu mellai parañcuṭar ceṅkai
vēṟpaṭai ceṉṟu viḻuṅkiya taṉṟē.
5643 (4.4.297). viḻuṅkutal kaṇṭaṉaṉ veyyavaṉ neñcam
aḻuṅkutal ceytaṉaṉ accuta mūrtti
vaḻaṅkiya tollai vayappaṭai ēnti
muḻaṅkaḻal eṉṉa muṉintuṭaṉ viṭṭāṉ.
5644 (4.4.298). viṭṭiṭu māyavaṉ vempaṭai ēki
maṭṭaṟu kaṇṇartam māluru īṉṟu
kiṭṭiya kālai kiḷarntiṭum oḷvēl
aṭṭatu taṉṉaiyum ārntatu maṉṉō.
5645 (4.4.299). cayampuṉai cemmal taṉātaruḷ nīrāl
ayaṉpaṭai taṉṉuṭaṉ ampuvi kēḷvaṉ
viyaṉpaṭai taṉṉaiyum vēṟpaṭai uṇṇak
kayampaṭu cūratu kaṇṭuvim muṟṟāṉ.
5646 (4.4.300). kaṟuttiṭu kiṉṟator kantara vaḷḷal
viṟaṟpaṭai taṉṉai viṭuttiṭiṉ yārē
maṟuttiṭu vāraḵ teṉṟu maṉattiṟ
kuṟittaṉaṉ māyai koṭuttaruḷ kōmāṉ.
5647 (4.4.301). muppuram nīṟeḻa mūral viḷaittōṉ
meyppaṭai taṉṉai viṭuppatu tēṟṟi
appaṭai ēnti aruccaṉai nīrāl
oppaṟu cīrttiyaṉ oyyeṉa uyttāṉ.
5648 (4.4.302). attaku vempaṭai āṭal iyaṟṟum
muttalai vēṟpaṭai mūrttikaḷ kōlam
etticai taṉṉiṉum īṇṭuṟa ārttu
meyttaḻal vīci viraintatu mātō.
5649 (4.4.303). āṭiyal yāṉaika ḷāyiṉa eṭṭum
vīṭiya vēyeṉa vīḻntayar vuṟṟa
nīṭiya nēmiyiṉ niṉṟiṭu centī
ōṭiya cēṭaṉum uṭki ulaintāṉ.
5650 (4.4.304). paṭittalam nekkatu palvakai mēkam
iṭittokai cinti irintaṉa pāṉut
tuṭittatu tiṅkaḷ cuḻaṉṟatu mēru
veṭitta tiṭantoṟum viṇṭativ vaṇṭam.
5651 (4.4.305). ilakkar naṭuṅkiṉar ēṉaiya vīrar
kalakka maṭaintaṉar kāṇṭaku pūtar
malakkama teytiṉar maṟṟitu taṉṉai
vilakkari tāleṉa ōṭiṉar viṇṇōr.
5652 (4.4.306). puṭavi mutaṟpuva ṉaṅkaḷ aṉaittum
noṭivarai cellumuṉ noyteṉa māya
muṭiva tiyaṟṟiṭu mūrttitaṉ nāmap
paṭaivara aṉṉatu pārttaṉaṉ vaḷḷal.
5653 (4.4.307). entaitaṉ māppaṭai īteṉa aiyaṉ
cintai purintoru ceṅkaiyai nīṭṭi
vantiṭum appaṭai paṟṟiṉaṉ mātō
tantavaṉ vāṅkiya taṉmaiya teṉṉa.
5654 (4.4.308). peṟṟa muyartta peruntakai nāmak
koṟṟa neṭumpaṭai yaikkuma rēcaṉ
paṟṟiyor pāṇi parittaṉaṉ niṉṟāṉ
maṟṟatu kaṇṭaṉaṉ māyavaḷ maintaṉ.
5655 (4.4.309). viṭṭa viṭṭatōr paṭaikkelām vēṟuvē ṟoṉṟu
toṭṭi lāṉata ṉālatu māṟṟutal tuṇiyāṉ
kiṭṭum ellaiyil avaiyelāṅ kavarntaṉaṉ kēṭil
aṭṭa mūrtticēy eṉpatu kāṭṭiṉaṉ ammā.
5656 (4.4.310). eṉṉo ṭēporaṟ kivaṉalāl vēṟilai iṉaiyōṉ
taṉṉo ṭēporaṟ kiyāṉalā tilaiyitu caratam
aṉṉa pāṉmaiyiṉ eṉakkunē rāmivaṉ alatu
piṉṉai yāruḷar tamiyaṉuk kuvamaiyāp pēca.
5657 (4.4.311). māṉa vēṟpaṭai vaṉmaiyum viṟṟoḻil valiyum
ēṉai yāyuḷa vaṉmaiyuṅ kaṇṭaṉaṉ iṉimēl
pāṉal vāymaintaṉ ceyvatu pārppaṉeṉ ṟuṉṉi
mōṉa mākiyē niṉṟaṉaṉ avuṇarkaḷ mutalvaṉ.
5658 (4.4.312). poruḷiṉ nīrmaiyāl puṉaikalaṉ māṟṟaliṟ puvimēl
iruḷiṉ nīrmaiyāyt tōṉṟiṉōṉ aṟputa meyti
maruḷiṉ nīrmaiyāl niṉṟatu nōkkiyē vaḷḷal
aruḷiṉ nīrmaiyāl iṉaiyaṉa māṟṟaṅkaḷ aṟaivāṉ.
5659 (4.4.313). inti raṉtaṉi matalaiyai imaiyavar tammai
anta milpakal ciṟaiyiṭaip paṭuttaṉai ataṟkā
munto roṟṟaṉai viṭuttaṉam āṅkavaṉ moḻiyuñ
cintai koṇṭilai viṭuttilai amarartañ ciṟaiyum.
5660 (4.4.314). aṉṉa taṉmaiyāl īṇṭiyām vantaṉam amaril
taṉṉai nērilā tiruntiṭu tārakaṉ taṉṉai
muṉṉam aṭṭiṭu muṟaiyeṉa niṉṉaiyum muṉivāl
iṉṉa vaikalē aṭutumeṉ ṟēkiṉam mīṇṭum.
5661 (4.4.315). īṇṭu niṉpuṭai īṇṭiya ilakkamveḷ ḷattu
nīṇṭa tāṉaiyum niṉcilai vaṉmaiyum niṉṉāl
tūṇṭal uṟṟiṭu teyvatap paṭaikaḷun tolaintu
māṇṭu pōyatu kaṇṭaṉai vaṟiyaṉāy niṉṟāy.
5662 (4.4.316). neṭiya tārakaṟ ceṟṟavēl iruntatu niṉṉai
aṭutal iṅkoru poruḷumaṉ ṟaritumaṟ ṟaṉṟāl
paṭaiyi ḻantiṭu niṉṉuyir uṇṭiṭil paḻiyāy
muṭiyu meṉṟutāḻk kiṉṟaṉam tarumattiṉ muṟaiyāl.
5663 (4.4.317). paṉṉu kiṉṟateṉ paṟpala viṇṇuḷōr palarum
tuṉṉu tolciṟai viṭuttiyēl uṉṉuyir tolaiyēm
aṉṉa taṉmaiyai maṟuttiṭiṉ ollainām aṭutum
eṉṉai kolluṉa teṇṇaṅkaḷ uraittiyāl eṉṟāṉ.
5664 (4.4.318). vēṟu vēṟuniṉ ṟulakelām aḷippatu veḵki
āṟu māmukam paṉṉiru ceṅkaikoṇ ṭaruḷvōṉ
ūṟu cēravu ṇaṉṟaṉak kiṉaiyaṉa uraippa
māṟor vācakañ coṟṟilaṉ uḷattivai matippāṉ.
5665 (4.4.319). paṭaiyi ḻantaṉaṉ ivaṉeṉa uṉṉiyē pālaṉ
iṭaite rintaṉaṉ pōlavē imaiyavar yāppai
viṭuti eṉṉavum vallaṉā yiṉaṉviḷi villēṉ
aṭalum āṟṟalun terintilaṉ piḷḷaimai yataṉāl.
5666 (4.4.320). maṉṟa lantoṭai aṟumukaṉ varampilā vaikal
niṉṟu pēramar puriyanāṉ vaṟituniṉ ṟiṭiṉuṅ
koṉṟi ṭuntoḻil vallaṉē tantaimuṉ koṭukka
eṉṟum māyntiṭā oruvaram peṟṟiṭum eṉṉai.
5667 (4.4.321). toḻuta kuntiru mavuliyuṅ kavikaiyun tuṇiya
iḻiva tākiyē tamiyaṉniṉ ṟamariyaṟ ṟiṭiṉum
aḻiva tillaiyāl āvatu milaipukaḻ ataṉāl
paḻiya toṉṟuṟum aṅkatu pātukāt tiṭuvēṉ.
5668 (4.4.322). vēṟṟu nīrttaṭaṅ koḷvatai aṉṟiveḷ ḷaṅkaḷ
ūṟṟu nīrpperum puṇariyaik koḷvataṟ kuṟumō
ēṟṟa tāṉaiyaip paṭaikaḷait tolaippatē aṉṟi
māṟṟu mōveṉa taḻivuṟā varattaiyum maintaṉ.
5669 (4.4.323). eṉṉai aṅkavaṉ muṭittiṭal ariyatā liyāṉum
aṉṉa vaṉṟaṉai ittuṇai velvatum aṉaittē
toṉṉa karpperu vaḷattoṭum paṭaiyoṭun tuṉṉip
piṉṉar vantamar iyaṟṟiyē peruntiṟal peṟuvēṉ.
5670 (4.4.324). vacaiya taṉṟitu cerucceyvōr paṟpakal malaintu
vicaiyam eytiṉum mēṉmaiyām viyappumām mēlun
ticaivi ḷaṅkuṟu pukaḻumām yāṉumic ceykai
icaiva tēkaṭaṉ aṟiñartañ cūḻcciyum iḵtē.
5671 (4.4.325). eṉṟu paṟpala cūḻccikaḷ maṉattiṭai eṇṇi
oṉṟor māyaiyiṉ mantiran taṉṉaiyuḷ ḷuṟutti
niṉṟa maṉṉavaṉ ollaiyiṉ maṟaintavaṇ nīṅkip
poṉṟi kaḻntiṭum makēntirak kōyiluṭ pōṉāṉ.
5672 (4.4.326). maṟaintu pōyacūr muyaṟciyai maṉṉuyir tōṟum
uṟainta nāyakaṉ kaṇṭaṉaṉ orutaṉic cevvēl
eṟintu maṟṟavaṉ uyirkoḷa niṉaintilaṉ iṉṉum
maṟintu tīyavaṉ uyyumō veṉuntiru varuḷāl.
5673 (4.4.327). āya vēlaitaṉil āṟumu kaṉpāl
māyaṉum mayaṉum vāṉavar kōvum
ēya tēvarkaḷum yāvarum eytit
tūya vantaṉai yuṭaṉcola luṟṟār.
5674 (4.4.328). eṉṟu kācipaṉ iṭantaṉil vantāṉ
aṉṟu tāṉmuta lāvacu rēcaṉ
veṉṟi yēkoṭu viyappo ṭiruntāṉ
uṉṟa ṉōṭuporu tōṭiṉaṉ iṉṟē.
5675 (4.4.329). nīṭu cūraṉuṭaṉ nīamar ceytal
āṭalē alatai āṅkavaṉ āvi
kōṭal cintaiyiṭai koṇṭaṉai eṉṉiṉ
ōṭumō porutum uytiṟam uṇṭō.
5676 (4.4.330). tuṅka muṟṟuṭaiya cūrtaṉai vēlāṉ
maṅku vittiṭuti maṟṟataṉ muṉṉam
aṅka vaṟketir aruñcamar āṟṟal
eṅkaṇ vaittuṭaiya iṉṉaruḷ aṉṟō.
5677 (4.4.331). eṉṟi yamputalum entai viṉāvi
naṉṟu naṉṟeṉa nakaittiṉi nammuṉ
ceṉṟu niṉṟucamar ceytiṭiṉ vallē
veṉṟu cūrmutalai vīṭṭutu meṉṟāṉ.
5678 (4.4.332). āṭal cērumavu ṇaṉcamar āṟṟā
tōṭi ṉārumuṟu kaṇṇuḷa rāki
vīṭi ṉārkaḷeṉa vīḻntayar vārum
kūṭi ṉārkumara vēḷpuṭai vantār.
5679 (4.4.333). caṅka mākiyuṟu cāratar āṉōr
eṅkaḷ nāyakaṉai eyti ikaṟcūr
maṅkul vāṉiṭai maṟaintatu tērā
aṅkaṇ ñālamalai vuṟṟiṭa ārttār.
5680 (4.4.334). tikaḻnta pūtarkaḷ ceruttaṉil emmai
ikaḻnta cūrnakariṉ immatil vīṭṭi
akaḻntu kōpuram akaṉkaṭa liṭṭu
makiḻntu mīṇṭiṭutum vammiṉa meṉṟār.
5681 (4.4.335). vammiṉ vammiṉeṉa vallaivi ḷittut
tammi ṉaṅkaḷoṭu cāratar mēlōr
amma kēntiram aḻuṅkuṟa ārttiṭ
ṭimme ṉakkaṭi teyiṟpuṟam uṟṟār.
5682 (4.4.336). uṟṟa kālaitaṉil oṇmatil kākkuṅ
koṟṟa vīraṉati kōraṉ maruṅkiṟ
cuṟṟu tāṉaiyoṭu cōrvilaṉ niṉṟāṉ
ceṟṟu pūtarpaṭai ceṉṟaṉa kaṇṭāṉ.
5683 (4.4.337). kaṇṭu ḷāṉnaṉi kaṉaṉṟitaḻ kavvit
tiṇṭi pēriti milaippaṟai ārppat
taṇṭa liṉṟiamar tāṉaika ḷōṭu
maṇṭu pōrpuriya vantetir pukkāṉ.
5684 (4.4.338). etirpu kuntiṭalum ēṟṟetir ceṉṟār
atirpu kuṅkaḻaliṉ āṭuṟu pūtar
potirpu kuntaviruḷ pōntuḻi eṇṇil
katirpu kuntaṉaiya kāṭci paṭaittār.
5685 (4.4.339). tōma ramparacu cūlamo ṭeḵkam
ēma ruṅkataikaḷ ēviṉar kōraṉ
māma ruṅkavuṇar maṟṟivar kuṉṟaṅ
kāma rampaṭaika lantu viṭuttār.
5686 (4.4.340). eṭuttu vēḻanirai eṟṟiṉar tērai
oṭitte ṟintaṉar ukaṇṭukaḷ pāymāp
piṭittor kaikoṭu picaintaṉar vīrar
tuṭitti ṭumpaṭi tukaittaṉar pūtar.
5687 (4.4.341). eṟivar palpaṭaiyum eykuvar veṅkōl
kuṟiya īṭṭikoṭu kuttuvar vāḷāl
ceṟunar taṅkaḷuṭal cintuvar ivvā
ṟaṟiyum veñcamarai āṟṟiṉar tīyōr.
5688 (4.4.342). cōri poṅkiṉa corintaṉa mūḷai
cāru ṟuṅkuṭar carintaṉa cēṉaṅ
kāri pampiṉa kaṇaṅkaḷum ēṉai
vīra rāmavuṇa rumpalar vīntār.
5689 (4.4.343). īṭu ṟuñcamar iḻaittuḻi ivvā
ṟāṭal veṅkaṇavar āṟṟa muṉintē
cāṭi vaṉmaiyoṭu tākkalum nillā
tōṭi ṉāravuṇa rāyuḷar muṟṟum.
5690 (4.4.344). kōra mikkaati kōra ṉeṉumpēr
vīraṉ maṟṟataṉai nōkki vekuṇṭē
ōre ḻuttaṉai urattoṭu paṟṟic
cāra tappaṭaiñar tammoṭu nērntāṉ.
5691 (4.4.345). talaita ṉiṟkarata lattiṉiṉ moympiṉ
malaiyi ṉiṟperiya mārpiṉ mukattiṉ
olika ḻaṟkaṇam ulaintiṭa mōtik
kolaivi ḷaittoruva ṉēkula vuṟṟāṉ.
5692 (4.4.346). īṭi lātato reḻuppaṭai paṟṟā
ōṭi yōṭiuru muṟṟeṉa mōti
vīṭu ṟātamar viḷaittiṭu pūtar
kōṭi kōṭiyo rimaippiṭai koṉṟāṉ.
5693 (4.4.347). inta vāṟavaṉ eḻukkoṭu tākka
muntu tūcimuri vuṟṟatu kaṇṭāṉ
kantaṉ ēvalcey kaṇappaṭai maṉṉaṉ
cintu mēkaṉmuṉi vōṭetir ceṉṟāṉ.
5694 (4.4.348). ceṉṟa pūtariṟai ceṅkaiyil vaikuṅ
kuṉṟam oṉṟaiati kōra ṉeṉumpēr
veṉṟi yāṉmicai viṭuttalum nōkkit
taṉta ṭakkaiyeḻu vāltakar vittāṉ.
5695 (4.4.349). takarum ellaitari yārkaṭal vaṟṟa
mukiliṉ uṇṭiṭu muraṭpeyar aṇṇal
vekuḷi yōṭavuṇar vēntaṉai eyti
akala mītiṉil aṭittaṉaṉ mātō.
5696 (4.4.350). aṭitta lōṭumavu ṇarkkiṟai yāṉōṉ
iṭukkaṇ eytiivaṉ āviyai iṉṉē
muṭippaṉ eṉṟumuca laṅkoṭu moympil
puṭaitta ṉaṉurumu vīḻvatu pōla.
5697 (4.4.351). pūtaṉ moympiṭai puṭaitta eḻuttāṉ
ētamā muriya ēṟṟetir tevvaik
kātu kaikoṭu kapōlam ataṉkaṇ
mōta vēyavuṇaṉ āvi muṭintāṉ.
5698 (4.4.352). vāytal pōṟṟiya vayappaṭai vīraṉ
cāta luṟṟuḻi talaittalai ārttup
pūta cēṉaiyarkaḷ pommeṉa ēki
mūte yiṟṟalai mutaṟkaṭai ceṉṟār.
5699 (4.4.353). āṇṭi yōcaṉai orāyiram vāṉpōy
īṇṭu cemmaṇika ḷāliya luṟṟu
māṇṭa tīyavaṭa vāmuka mēpōl
nīṇṭa tōrcikari niṉṟatu kaṇṭār.
5700 (4.4.354). kaṇṭa tōrcikari kaikoṭu toṭṭut
teṇṭi raikkaṭaliṉ mēṟcela viṭṭār
maṇṭu mēruvarai yiṉkuva ṭēntic
caṇṭa vāyuviṭu taṉmaiya teṉṉa.
5701 (4.4.355). aṉṉa vēlaiyil alaintatu ñālam
paṉṉa kēcaṉum mikappaṭa ruṟṟāṉ
maṉṉu cūruṟai makēntira mūtūr
tuṉṉu tāṉavar tuḷaṅki ayarntār.
5702 (4.4.356). īṇṭu pūtareṟi yuñcika rantāṉ
āṇṭav vēlaiyiṭai āḻntatu toṉṉāḷ
nīṇṭa mēṉiiṟai niṉṟaḷi yāmuṉ
māṇṭu cāyntuviḻu mantara meṉṉa.
5703 (4.4.357). polaṅkeḻu cikariap puṇari cērtaliṉ
kalaṅkiṉa viritiraik kaimma ṟittatāl
malaṅkiṉa moṭucuṟā arunti miṅkila
kilaṅkaḷum irintataṅ kiḷaika ḷōṭumē.
5704 (4.4.358). mātalam pukuntiṭuñ cikari vāriyuṭ
pūtaraṅ kuyttiṭa viraiviṟ pōvatu
vētamuṉ koṇartaru mīṉam vēlaiyil
pātalam pukuntiṭu pāṉmai pōlumē.
5705 (4.4.359). kaḻaṟkaṟaṅ kiyateṉuṅ kaṇṇar untiya
aḻaṟkoḻun tākiya cikarat tāymaṇi
niḻaṟpolin tiṭuvaṉa nīla vēlaiyil
taḻaṟparan teḻuvatōr taṉmai pōlumē.
5706 (4.4.360). nākara maṇiveyil naṇukum vēlaiyil
cīkaram umparpōyt teṟittu mīḷvatu
cākaram uṟṟatu taḻaleṉ ṟuṉṉiyē
mākara vārinīr vaḻaṅkal pōlumāl.
5707 (4.4.361). kāmaru cikariyil kavaiiya māmaṇi
ēmuṟa niḻaṟṟiya eḻilai nōkkiyē
pūmatu nukartaru poṟivaṇ ṭāṉavai
tāmarai vaṉameṉa ayirttuc cārumāl.
5708 (4.4.362). paṅkaya maṇiniḻaṟ parappai nōkkiyē
iṅkivai tacaiyeṉa eṇṇip puṭkulam
nuṅkiya celvaṉa noytiṉ eytiyē
aṅkiko leṉaccila akaṉṟu pōyiṉa.
5709 (4.4.363). teḻittiṭum vēlaiyiṟ ceyya cōtiyāl
taḻaṟpoli kōpuran tarippiṉ ṟēkalāl
kiḻittaṉa paṇipati kiḷarntu maṟṟavar
viḻittaṉar urumeṉa veruvi ōṭiṉār.
5710 (4.4.364). pūtarkaḷ yāmviṭu polaṅkoḷ kōpuram
ōtaneñ caṭaitalum utiraṅ kāṉṟatāl
cētaṉa mōvitu ceppum eṉṟaṉar
mītuṟu katirmaṇi veyileṉ ṟuṉṉalār.
5711 (4.4.365). poṟpakal cikariyuṭ porunti āḻpavar
aṟpakal nukarumīṉ avarai nuṅkumāl
muṟpaka lōrpaḻi muṭikkiṉ maṟṟatu
piṟpakal tamakkuṟum peṟṟi eṉṉavē.
5712 (4.4.366). āṉator kōpuram aḷappi lātamar
tāṉavar kiḷaiyoṭum vīḻnta taṉmaiyāl
mīṉuṟu tiraikkaṭal veḷḷa mēṟcelā
mānakar eyiltaṉai vaḷaintu pukkatē.
5713 (4.4.367). kātiṭum iyaṟkaiyil kālkoṇ ṭēkaliṟ
pūtalam verukkoḷap poṅkum ārppiṉiṉ
mītamar kāriṉil vimalaṉ viṭṭiṭum
pūtarai nikarttatap puricai cūḻpuṉal.
5714 (4.4.368). maikkaṭal puviyiṉum makēnti rappuram
mikkatu pōlumeṉ ṟaiya mēṟkoḷā
ikkaṇam nāṭutum eṉṟu ceṉṟapōl
pukkatu nakariṭaip puṇari nīttamē.
5715 (4.4.369). mīṉeṉum maintarai micainta tāṉavark
kāṉato riṟuvarai aṇukiṟ ṟivviṭai
yāṉavarp poruvaṉeṉ ṟeṇṇic cēṟalpōl
pōṉatap patiyiṉuṭ puṇari nīttamē.
5716 (4.4.370). ivvakai nikaḻntiṭa eṟinta kōpuram
pauvamuṟ ṟiṭutalum paimpoṉ māmatil
vevvali aracarkaḷ viḷiya īṟilāk
kauvaikoḷ tirunakark kāṭcit tāyatē.
5717 (4.4.371). ellaimaṟ ṟaṉaiyatil īṇṭu cāratar
mallalam puricaiyiṉ vaṭātu pāṅkarai
ollaiyil tampatat tutaippac cāyntatu
celluṟa vīḻntiṭu cikara mēyeṉa.
5718 (4.4.372). māmatil cāytalum valiya pūtarkaḷ
kāmaru nakariṉuṭ kalantu naṇṇiṉār
ēmaru kaṭaṅkaluḻ ipaṅkaḷ īṇṭiyōr
tāmarai malarttaṭan taṉṉiṟ pukkapōl.
5719 (4.4.373). kāṉuṟu paṅkayak kaṭavuṭ kippakal
pōṉatōr kālaiyiṟ puṇari yāvaiyum
mānilaṅ koḷvatu māṉap pūtaveñ
cēṉaikaḷ makēntira purattiṟ ceṉṟavē.
5720 (4.4.374). pukkaṉar vīrarkaḷ puyaliṉ mēṉiyuñ
cekkaraṅ kuñciyān tīyuṅ kaikaḷāy
mikkeḻu puṇariyum vēṟu vēṟuṟā
maikkaṭal ulappila varuva pōlavē.
5721 (4.4.375). tutittiṭa ariyavaṉ nakaril tuṇṇeṉa
etirttiṭu tāṉavar iṉattai ollaiyil
citaittaṉar māḷikai cikaram yāvaiyum
utaittaṉar vīṭṭiṉar uyarnta pūtarē.
5722 (4.4.376). mataroṭu kuṟukumav vayavem pūtarkaḷ
atirkaḻal aṭikaḷāl aḷappil māḷikai
pitirpaṭa untalum piṟaṅku pūḻikaḷ
katiruṟu katiyiṉuṅ kaṭantu pōṉavē.
5723 (4.4.377). aṅkav vellaiyiṟ cārata vēntarkaḷ ayilvēṟ
puṅka vaṉtaṉai nīṅkiyām avuṇarkōṉ purattuḷ
iṅki ṉippaṭar kiṉṟatu takkataṉ ṟeṉṉāc
ceṅka ḷantaṉiṉ mīṇṭaṉar cēṉaiyun tāmum.
5724 (4.4.378). āṉa kālaiyiṟ pūtartañ ceykaikaḷ aṉaittum
ñāṉa nāyakaṉ kāṇkuṟā nallaruḷ purintu
māṉa vēṟpaṭai vīrarum amararum vaḻuttac
cēṉai yāvaiyuṅ koṇṭutaṉ pācaṟai cērntāṉ.
5725 (4.4.379). pāca ṟaippuku kumaravēḷ pāriṭap pakuti
āca ṟappuṉai āvaṇac cūḻalpōy amara
vāca vattaṉik kaṭavuḷā tiyarpuṭai vaḻutta
īca ṉiṟciṟan tariyaṇai taṉṉilvīṟ ṟiruntāṉ.
5726 (4.4.380). īṇṭu tāṉavar ilakkamveḷ ḷattarum iṉṉē
māṇṭu pōyiṉar aṉaiyarai malikatirk karattāl
tīṇṭi vāṉmaiyiṟ kuṟaintaṉaṉ eṉṟuceñ cuṭarōṉ
āṇṭu mūḻkuvāṉ pukkeṉa aḷakkarai aṭaintāṉ.
5727 (4.4.381). purantara ṉātiyar puṉmai nīkkiyē
peruntiru vutavuvāṉ pirāṉtaṉ kātalaṉ
iruntaṉaṉ pācaṟai ītu niṉṟiṭat
tiruntalar māṭṭuṟuñ ceykai ceppuvām.
5728 (4.4.382). oruvarum uḷattiṉum uṇarvu ṟāvakai
aruvama tākiyē akaṉṟu cūrmutal
poruvaru makēntira purattuk kōyiluḷ
tirumakaḷ maṇamaṉaic cēṟal mēyiṉāṉ.
5729 (4.4.383). pañcaṭi nūpurap patumai kōyilpōy
añciyal aṭuttamel lamaḷi mēluṟāt
tuñcalaṉ yāroṭuñ collum āṭalaṉ
veñcamar viṉaiyamē uṉṉi mēviṉāṉ.
5730 (4.4.384). āṉato rellaiyil aracaṉ pōrceyap
pōṉatum porutatum puṟantan tōmeṉa
mānakar ataṉiṭai vaṟiyaṉ vantatum
pāṉuviṉ pakaiñaṉuk koṟṟar paṉṉiṉār.
5731 (4.4.385). coṉṉaṭai mantirat toṭarpum māyamum
taṉṉuṟu paṭaikaḷum cātaṉañ ceyvōṉ
aṉṉatu kēṭṭalum alakkaṇ eytiyē
maṉṉuṟu kaṭinakar vallai ēkiṉāṉ.
5732 (4.4.386). maṇinirai ikaliyē māṟu villumiḻ
iṇaiyaṟu ciṉakaram eytic cēkkaimēl
taṇivaṟu cūḻcciyō ṭamarnta tātaitaṉ
tuṇaiyaṭi vaṇaṅkiyē toḻutu kūṟuvāṉ.
5733 (4.4.387). māṟṟalar yāvarum maṟiya vallaipōr
āṟṟuti yāleṉa aiya muṟpakal
cāṟṟiṉai viṭuttaṉai tamiyaṉ ēkiyē
ēṟṟavar tammuṭaṉ ikalcey tēṉarō.
5734 (4.4.388). uṟṟilaṉ aṟumukaṉ oḻinta vīrarkaḷ
cuṟṟiya paṭaiyoṭu tuvaṉṟip pōrceytār
paṟṟiya mōkamāp paṭaiyait tūṇṭiyāṉ
maṟṟavar uṇarcciyum valiyum māṟṟiṉēṉ.
5735 (4.4.389). ceṉṟamar iyaṟṟiya ceṟunar yāraiyum
veṉṟaṉaṉ attuṇai vimalaṉ māmakaṉ
oṉṟoru māppaṭai uyppa eṉpaṭai
vaṉṟiṟal nīṅkiyē varunti mīṇṭatē.
5736 (4.4.390). aṉṉatōr pāṉmaiyāl aṉaiyar yāvarum
piṉṉuṇar veytiyē peyarntu pōyiṉār
eṉṉitu veṟṟiyeṉ ṟiyāṉum mīṇṭaṉaṉ
uṉṉoṭum uraittilaṉ uḷḷam veḷkiṉēṉ.
5737 (4.4.391). neṟṟiyaṅ kaṇṇuṭai nimalaṉ ēṉaiyōr
muṟṟaru paṭaikaḷāl muṭiviṉ māyaiyāl
paṟṟalar yāraiyum paṭuttu nāḷaiyē
veṟṟikoḷ kuvaṉeṉā neṉṉal mīṇṭaṉaṉ.
5738 (4.4.392). ñāyiṟu vantapiṉ naṇṇa lārmicaip
pōyamar iyaṟṟiṭap puṟattiṟ ceṉṟaṉaṉ
āyataṉ muṉṉarē aṉikan taṉṉuṭaṉ
ēyeṉa ēkiṉai entai nīyeṉṟār.
5739 (4.4.393). varantaṉil aḻivuṟā vaḷḷal īṇṭuṟu
tiruntala ruṭaṉamar ceytaṟ kākavōr
aruntuṇai vēṇṭalai ataṉai uṉṉimīṇ
ṭiruntaṉaṉ ippakal īteṉ ceykaiyē.
5740 (4.4.394). ōrntilai ittiṟam uṇarvu ḷāroṭun
tērntilai eṉṉaiyum viḷittuc ceppilai
cārntiṭu nāṟperun tāṉai taṉṉoṭum
pērntaṉai amarkkitu perumaip pālatō.
5741 (4.4.395). amararuk kākkamum avuṇark kēkkamum
imaiyavar mutalvaṉuk kiṉpum nalkiṉai
kumaraṉaik kaṇaṅkaḷaik kuṟittu maṉṉanī
camariṉuk kēkutal talaimai yākumō.
5742 (4.4.396). tikaḻccikoḷ mēlavar ciṟiyar tammoṭu
nikaḻccikoḷ pōriṭai nērva rēyeṉil
pukaḻcciya tillaiyāl porutu velliṉum
ikaḻcciyiṉ pālatām evare varkkumē.
5743 (4.4.397). ceṉṟatu kiṭantiṭac ciṟiyaṉ eṉṉiṉum
oṉṟivaṇ moḻikuvaṉ uḷḷaṅ kōṭiyāl
iṉṟira vakaṉṟapiṉ ēki yāraiyum
veṉṟikoṇ ṭēkuvaṉ viṭutti yāleṉai.
5744 (4.4.398). koṟṟavai ciṟuvaṉaik koṟṟaṅ koḷvatum
cuṟṟuṟu paṭaiyaiyāṉ tolaikkun taṉmaiyum
oṟṟuvar kaṇṭumuṉ uraikka entainī
teṟṟeṉa makiḻcciyiṟ ciṟantu vaikuti.
5745 (4.4.399). kūriya vēṟpaṭai koṇṭuṭai yōṉai
vīrarkaḷ tammoṭu veṟṟiko ḷēṉēl
vāralaṉ īṇṭu makiḻntiṟai nalkum
pērara cāṭci piṭikkilaṉ eṉṟāṉ.
5746 (4.4.400). eṉpatu kēṭṭalum evvula kiṟkun
tuṉpu purintiṭu cūrapaṉ māvām
muṉpaṉ makiḻntu mukattetir niṟkun
taṉputal vaṟkitu cāṟṟutal uṟṟāṉ.
5747 (4.4.401). mūvarkaḷ tāṅkaḷum muccaka muḷḷa
tēvarum aiyiru tikkuṭai yōrum
ēvarum ēṟkiṉum empiyai aṭṭa
mēvalaṉ āṟṟalai vellari tammā.
5748 (4.4.402). paṉṉiru ceṅkai paṭaittuḷa cēyōṉ
taṉṉo ṭetirntu camarttoḻil ceyvār
eṉṉala tillai ivaṉciṟi yōṉeṉ
ṟuṉṉalai vaṉmaiyiṉ oppila ṉēkāṇ.
5749 (4.4.403). kuṉṟam eṟintiṭu kūriya vēṟkai
vaṉṟiṟa lāḷaṉai vaṉmaiyil yāṉē
veṉṟiṭu kiṉṟaṉaṉ mēlatu niṟka
oṉṟuḷa taiya uraippatu kēṇmō.
5750 (4.4.404). oṟṟeṉa vantunam mūralai vittup
paṟṟalar nīṭu paṭaikkiṟai yākuṅ
koṟṟa vaṉaittaṉi kūvi malaintu
ceṟṟaṉai ēkuti cēṉaiyo ṭeṉṟāṉ.
5751 (4.4.405). tantai pukaṉṟiṭu taṉmaiyai ōrā
entai pirāṟkuḷam ittiṟa māmēl
muntiṟai taṉṉiṉ muṭippaṉi teṉṉa
maintaṉai nōkki makiḻntaṉaṉ maṉṉaṉ.
5752 (4.4.406). aṭucamar ceyvakai āṅkavaṉ ēka
viṭaiyatu nalki viyattaku maṉṉaṉ
iṭaiyuṟu cūḻccika ḷiyāvum ikantu
miṭaitaru tolvaḷa mēvi iruntāṉ.
5753 (4.4.407). tātaitaṉ ēvalta laikkoṭu ceṉṟē
ātavaṉ māṟṟala ṉākiya maintaṉ
ētamil taṉkulam ēkalum aṅkaṇ
tūtuvar paṟpalar tuṇṇeṉa vantār.
5754 (4.4.408). tuṅkama tuṟṟuḷa cūrtaru maintaṉ
ceṅkama lampurai cīṟaṭi taṉṉait
taṅkaṇ muṭikkoṭu tāḻntaṉar niṉṟē
iṅkivai kēṭka eṉāmoḻi kuṟṟār.
5755 (4.4.409). maṉṉavaṉ iṉṟupōy malaintu mīṇṭapiṉ
oṉṉalaṉ māṭṭuṟum ulappil pūtarkaḷ
innakar vaṭātucār eytik kāvalōṉ
taṉṉuyir koṇṭaṉar tāṉai cintiṉār.
5756 (4.4.410). takuvartam māppaṭai talaiya ḻintapiṉ
akaliru vicumpaḷan tāṇṭu niṉṟiṭu
cikariyaik kīṇṭutañ ceṅkai yāleṭā
vekuḷiyo ṭaḷakkariṉ mītu vīciṉār.
5757 (4.4.411). nīṭiya cikaripōy nēmi pukkapiṉ
māṭuṟu vaṭapula matilai muṟṟavuñ
cāṭiṉar mīṇṭaṉar talaiva innakar
kōṭila tāṅkaṭaṟ kuṭṭam pōṉṟatē.
5758 (4.4.412). eṉṟalum viṉaviyē ēntal taṉpuṭai
ceṉṟiṭum vayavariṟ cilarai nōkkiyē
vaṉṟiṟa luṭaiyanam marapil taccaṉai
oṉṟoru kaṇattiṉmuṉ uyttir eṉṉavē.
5759 (4.4.413). āyavar viraintupōy avuṇat taccaṉai
mēyiṉar iṟaimakaṉ viḷittu ḷāṉeṉak
kūyiṉar varukeṉak koṭuvan tuyttaṉar
māyiruṅ katiraimuṉ vekuṇṭa maintaṉmuṉ.
5760 (4.4.414). taṉṉaṭi vaṇaṅkiyē taccaṉ niṟṟalum
maṉṉavar maṉṉavaṉ matalai vallainī
innakar vaṭamatil cikari ēṉavun
toṉṉeṟi amaikkeṉac coṟṟut tūṇṭiṉāṉ.
5761 (4.4.415). ellaimaṟ ṟaṉṉatiṉ ellai taṉpakai
kalluyar moympaṉmā kāyaṉ eṉpatōr
vallavu ṇaṉtaṉai varuti eṉṟukūy
ollaiyiṉ iṉaiyatoṉ ṟuraittal mēyiṉāṉ.
5762 (4.4.416). cēyuyar vaṭamatiṟ cikari taṉṉiṭaip
pōyiṉai anneṟi puratti yāleṉā
āyirap patteṉum aṉika veḷḷamō
ṭēyiṉaṉ tāṉuṟum irukkai eytiṉāṉ.
5763 (4.4.417). attuṇai ēkiyē avuṇar kammiyaṉ
uttara neṭumatil ōṅku kōpurañ
cittira vuṟuppoṭu cittat tuṉṉiyē
vittaka vaṉmaiyāl vitittup pōkavē.
5764 (4.4.418). aṭukari puravitēr avuṇar tāṉaiyāṅ
kaṭaluṭaṉ ceṉṟumā kāyaṉ eṉpavaṉ
vaṭamatiṟ cikariyiṉ vāytal pōṟṟiyē
cuṭarkeḻu tīpikai cuṟṟa vaikiṉāṉ.
5765 (4.4.419). āyatu nikaḻvuḻi āḻi veṟpiṉvāy
ñāyiṟu naṇukanaḷ ḷiruḷiṉ yāmiṉi
pōyatu meyppulaṉ punti cērvuḻi
māyaiya takaṉṟiṭum vaṇṇam eṉṉavē.
5766 (4.4.420). kaṅkuleṉ ṟuraipeṟu kaṭavuṭ kaṟpuṭai
naṅkaiyai mēvuvāṉ nayappu mēṟkoḷā
aṅkava ḷaittoṭarn taṇuku vāṉeṉac
ceṅkatir aṇṇalkīḻt ticaiyil eytiṉāṉ.
Viertes Buch, Kapitel 5
5767 (4.5.1). iravivan tuṟṟuḻi eḻuntu cūrmakaṉ
marapuḷi nāṭkaṭaṉ vaḻāmal āṟṟiyē
ceruviṉil uṭaintiṭu ciṟumai cintiyāp
poruvaru māyaiyaip pōṟṟal mēyiṉāṉ.
5768 (4.5.2). pōṟṟiṉaṉ muṉṉuṟu poḻutiṉ māyavaḷ
kōṟṟoḻil kaṉṟiya kumaraṉ muṉṉarē
tōṟṟiṉaḷ niṟṟalun toḻuta kaiyiṉaṉ
pēṟṟiṉai muṉṉiyē iṉaiya pēcuvāṉ.
5769 (4.5.3). tātaitaṉ avvaikēḷ caṇmu kattavaṉ
tūtuva ṉōṭupōrt toḻilai āṟṟiṉēṉ
ētamil māṉamum iḻantu cālavum
nōtaka uḻantaṉaṉ nōṉmai nīṅkiṉēṉ.
5770 (4.5.4). tuṉṉala rōṭupōr toṭaṅki īṟṟiṉil
piṉṉiṭu vārpeṟum piḻaiyum peṟṟaṉaṉ
eṉṉiṉi varumpaḻi itaṟku mēleṉṟāṉ
aṉṉatu māyaikēṭ ṭaṟaital mēyiṉāḷ.
5771 (4.5.5). maṟaineṟi vilakkiṉai vāṉu ḷōrtamaic
ciṟaiyiṭai vaittaṉai tēvar kōmakaṉ
muṟaiyiṉai aḻittaṉai muṉivar ceytavaṅ
kuṟaiyuṟu vittaṉai koṭumai pēṇiṉāy.
5772 (4.5.6). ōvarun taṉmaiyāl uyirkaḷ pōṟṟiṭum
mūvarum pakaiyeṉiṉ muṉivar tammoṭu
tēvarum pakaiyeṉiṉ cēṇil uṟṟuḷōr
ēvarum pakaiyeṉiṉ eṅṅaṉ vāḻtiyāl.
5773 (4.5.7). piḻaittiṭu koṭuneṟi perituñ ceytalāṟ
paḻittiṟam pūṇṭaṉai pakaivar innakar
aḻittamar iyaṟṟiṭa avarkkut tōṟṟaṉai
iḻaittiṭum vitiyiṉai yāvar nīṅkiṉār.
5774 (4.5.8). nūṟṟivaṇ paṟpala nuvaliṉ āvateṉ
māṟṟarun tiṟaluṭai maṉṉaṉ maintanī
cāṟṟuti vēṇṭuva taruvaṉ eṉṟalum
āṟṟavum makiḻciṟan taṉaiyaṉ kūṟuvāṉ.
5775 (4.5.9). niṉṟamar iyaṟṟiyē neṉṉal eṉṟaṉai
veṉṟaṉaṉ ēkiya vīra vākuvai
iṉṟaṉi kattoṭum īṟu ceytiṭa
oṉṟoru paṭaiyiṉai utavu vāyeṉṟāṉ.
5776 (4.5.10). aṭalvali piḻaittiṭum avuṇaṉ coṟṟaṉa
keṭalarum māyavaḷ kēṭṭut taṉṉoru
paṭaiyiṉai vitittavaṉ pāṇi nalkiyē
kaṭitiṉil orumoḻi kaḻaṟal mēyiṉāḷ.
5777 (4.5.11). maṟṟitu viṭuttiyāl maṟaiyil kantavēḷ
oṟṟaṉaip piṟartamai uṇarvai vīṭṭiyē
cuṟṟiṭum vāyuviṉ toḻiluñ ceyyumāl
iṟṟaiyiṟ cayamuṉa tēku vāyeṉṟāḷ.
5778 (4.5.12). uraittivai māyavaḷ umpar pōntuḻi
varattiṉiṟ koṇṭiṭu māya māppaṭai
parittavaṉ nerunaliṟ paḻiyai nīṅkiyē
peruttiṭum perumitap peṟṟi kūṭiṉāṉ.
5779 (4.5.13). kūrppuṟu pallavaṅ koṇṭa tūṇiyaic
cīrppuṟat tiṟukkimey ceṟittuc cālikai
kārpperuṅ koṭumaraṅ karaṅkoṇ ṭiṉṉatōr
pōrpperuṅ karuvikaḷ puṉaintu tōṉṟiṉāṉ.
5780 (4.5.14). kāṟpaṭai aḻaṟpaṭai kālaṉ tolpaṭai
pāṟpaṭu matippaṭai pariti yōṉpaṭai
māṟpaṭai araṉpaṭai malara yaṉpaṭai
mēṟpaṭu cūrmakaṉ eṭuttal mēyiṉāṉ.
5781 (4.5.15). mēṉavap paṭaimatil viravu cālaiyuḷ
vāṉavap paṭaikoṭu vāytal pōntaṉaṉ
āṉavap paṭaitarum āṭal villiṉāṉ
tāṉavap paṭaiñarkaḷ toḻutu tāḻntiṭa.
5782 (4.5.16). cayantaṉaip porutiṭun tārpey tōḷiṉāṉ
cayantaṉaip porutanāṭ camariṟ koṇṭatōr
cayantaṉat tēṟiṉaṉ takuvar yāvaruñ
cayantaṉaip peṟukeṉa āci cāṟṟavē.
5783 (4.5.17). oppaṟu ceṟunarmēl uruttup pōrceyat
tuppuṟu cūrmakaṉ toṭarkiṉ ṟāṉeṉac
ceppuṟum oṟṟarkaḷ terintu pōmeṉa
eppuṟat tāṉaiyum eḻuntu pōntavē.
5784 (4.5.18). paripati ṉāyira veḷḷam pāymata
karipati ṉāyira veḷḷaṅ kāmartēr
orupati ṉāyira veḷḷam oppilā
irupati ṉāyira veḷḷam ēṉaiyōr.
5785 (4.5.19). nāṟpaṭai ivvakai naṭantu kōmakaṉ
pāṟpaṭa viraviṉa paravu pūḻikaḷ
māṟpaṭu puṇarinīr vaṟappac cūḻntatāl
mēṟpaṭu mukiliṉam micaiya vanteṉa.
5786 (4.5.20). tiṇṭiṟal aṉikamīc ceṉṟa pūḻikaḷ
maṇṭala muḻuvatum varaikaḷ yāvaiyum
aṇṭamum viḻuṅkiyē avaikaḷ aṟṟiṭa
uṇṭaliṉ aṭaittaṉa uvari muṟṟumē.
5787 (4.5.21). muracoṭu tuṭikuṭa muḻavañ callari
karaṭikai taṇṇumai uṭukkai kākaḷam
iralaika ḷātiyām iyaṅkaḷ ārttaṉa
tirunakar aḻiyumeṉ ṟaraṟṟuñ ceykaipōl.
5788 (4.5.22). uḻaiyuṭaik kaṟpiṉar uraiyiṟ ceṉṟiṭā
taḻaiyuṭaip piṭikkunīr taṇikkum vēṭkaiyāl
puḻaiyuṭait taṉikkaram pōkkip poṅkucūl
maḻaiyuṭait tiṭuvaṉa mataṅkoḷ yāṉaiyē.
5789 (4.5.23). kārmicaip pāyvaṉa katira vaṉtaṉit
tērmicaip pāyvaṉa cilaiyiṟ pāyvaṉa
pārmicaip pāyvaṉa pāri ṭattavar
pōrmicaip pāyvaṉa puravi veḷḷamē.
5790 (4.5.24). aruḷila rākiya avuṇar māṇṭuḻit
teruḷuṟum avvavar terivai mātarkaḷ
maruḷoṭu tuṉpuṟum vaṇṇaṅ kāṭṭalpōl
uruḷuva iraṅkuva ulappil tērkaḷē.
5791 (4.5.25). karintiṭu mēṉiyuṅ kaṇippil tāṉavar
terintiṭu mālaicūḻ ceyya paṅkiyum
virintiṭu nañcupal luruva mēvuṟīi
erintiṭum aṅkikāṉ ṟeṉṉat tōṉṟumē.
5792 (4.5.26). poṅku veṅkatir pōṉṟoḷir pūṇiṉar
tiṅkaḷ vāḷeyiṟ ṟārmuṭi ceyyavar
tuṅka aṟputar poṉpukar tūṅkuvēl
aṅkai yāḷar acaṉiyiṉ ārttuḷār.
5793 (4.5.27). nīḷa markku nerunalil pōntupiṉ
mīḷu taṟkuṭain tārtamai vīṭṭutum
vāḷi ṉukkirai yāveṉṟu vāymaiyāl
cūḷi caittut toṭarntaṉar vīrarē.
5794 (4.5.28). ōṭu tēriṉu vākkaḷiṉ māṉavar
nīṭu kaiyiṉni vantuṟu kētaṉam
āṭi viṇṇai aḷāvuva tāruvaik
kūṭa vēkol koṭiyeṉun taṉmaiyāl.
5795 (4.5.29). kōliṉ ōṅku koṭiyuṅ kavikaiyun
tōlum īṇṭaliṟ cūḻiru ḷāyiṉa
mālai cūḻkuñci māṉavar vaṉkaiyil
vēlum vāḷum piṟavumvil vīcumē.
5796 (4.5.30). iṉṉa taṉmai iyaṉṟiṭat tāṉaikaḷ
tuṉṉu pāṅkariṟ cūḻntu paṭarntiṭa
maṉṉaṉ māmakaṉ mānakar nīṅkiyē
poṉṉa vāmpuri caippuṟam pōyiṉāṉ.
5797 (4.5.31). pōya kālaip puṟantaṉil vantiṭum
vēyi ṉōrkaḷiṉ vempari māmukam
āyi raṅkoḷ avuṇaṉai nōkkiyē
tīya cūrmakaṉ iṉṉaṉa ceppuvāṉ.
5798 (4.5.32). īcaṉ viṭṭa kumaraṉ iruntiṭum
pāca ṟaikkaḷan taṉṉiṟ paṭarntunī
māci lāviṟal vākuvaik kaṇṇuṟīip
pēca lāṟṟuti iṉṉaṉa peṟṟiyē.
5799 (4.5.33). maṉṉaṉ āṇaiyiṉ maṇṭamar āṟṟiyē
taṉṉai iṉṟu taṭinticai peṟṟiṭa
uṉṉi vantaṉaṉ ollaiyiṉ ēkuti
muṉṉai vaikaliṟ pōreṉṟum uṉṉalāy.
5800 (4.5.34). eṉṟa māṟṟam eṉaturai yākavē
veṉṟi yōṭu pukaṉṟaṉai mīḷkeṉa
niṉṟa tūtaṉai nīcaṉ viṭuttalum
naṉṟi teṉṟu naṭantumuṉ pōyiṉāṉ.
5801 (4.5.35). ēma kūṭa meṉappeya rākiya
kāmar pācaṟaik kaṇṇakal vaippuṟīi
nāma vēṟpaṭai nampik kiḷavalām
tāma mārpaṉaik kaṇṭivai cāṟṟuvāṉ.
5802 (4.5.36). ellai taṉṉai iruñciṟai vīṭṭiya
mallal aṅkaḻal maṉṉavaṉ māmakaṉ
ollai ippakal uṉṉuyir māṟṟuvāṉ
cellu kiṉṟaṉaṉ ceppiya cūḷiṉāṉ.
5803 (4.5.37). ēvi ṉāṉeṉai ittiṟaṅ kūṟiyē
kūvi niṉṉaik koṭuvaru vāyeṉa
mēva lāḷa viraintamark kēkuti
nāva lōyeṉa vēnaviṉ ṟāṉarō.
5804 (4.5.38). tūtaṉ ivvakai coṟṟetir niṟṟalum
mūta kuntiṟal moympaṉ nakaittiyāṉ
āta vaṉpakai āruyir uṇṭiṭap
pōtu kiṉṟaṉaṉ pōyppukal vāyeṉṟāṉ.
5805 (4.5.39). oṟṟaṉ ittiṟam ōrntuṭaṉ mīṭaluñ
ceṟṟa mikka tiṟalkeḻu moympiṉāṉ
cuṟṟa mōṭu talaivarkaḷ cūḻntiṭak
koṟṟa vēṟkaik kumaraṉmuṉ naṇṇiṉāṉ.
5806 (4.5.40). eṅku māki iruntiṭu nāyakaṉ
paṅka yappoṟ patattiṉait tāḻnteḻīic
ceṅkai kūppimuṉ niṟṟaluñ cevviyōṉ
aṅka ṇuṟṟa taṟintivai kūṟuvāṉ.
5807 (4.5.41). neṉṉal ōṭum nirutaṉ taṉimakaṉ
uṉṉai muṉṉi uraṉoṭu pōntuḷāṉ
tuṉṉu tāṉait tuṇaivarkaḷ tammoṭu
muṉṉai vaikaliṉ ēkuti moympiṉōy.
5808 (4.5.42). pōye tirntu poruti paṭaikaḷāy
ēya vaṟṟiṟ ketiretir tūṇṭuti
māyai vañcaṉ purintiṭiṉ vantunan
tūya vēṟpaṭai tuṇṇeṉa nīkkumāl.
5809 (4.5.43). pōti eṉṟu pukaṉṟiṭa appaṇi
mītu koṇṭu viṭaikoṇṭu puṅkavaṉ
pātam vantaṉai ceytu paṭarntaṉaṉ
tūtu pōyamar āṟṟiya toṉmaiyōṉ.
5810 (4.5.44). tuṇaiyu ḷārkaḷuñ cuṟṟamuḷ ḷārkaḷuṅ
kaṇavar taṅkaḷiṟ kāvalar yāvarum
aṇikoḷ tērpuka āṭalan tōḷiṉāṉ
iṇaiyi lāttaṉ iratatti lēṟiṉāṉ.
5811 (4.5.45). ēṟum ellaiyil icceyal nōkkiyē
ūṟil pūtaro rāyira veḷḷamum
māṟi lātava raiyum maraṅkaḷum
pāṟu lāvu paṭaiyuṅkoṇ ṭeytiṉār.
5812 (4.5.46). cāra taṅkeḻu tāṉaikaḷ īṇṭiyē
kāri ṉaṅkaḷiṟ kalleṉa ārppuṟa
vīra moympiṉ viṭalaiyaic cūḻntaṉar
ārum viṇṇavar āci pukaṉṟiṭa.
5813 (4.5.47). mēṉa kālai vicayaṅkoḷ moympiṉāṉ
tāṉai yāṉavun tampiyar yāvarum
ēṉai yōrkaḷum īṇṭacceṉ ṟeytiṉāṉ
pāṉu kōpaṉ paṭarum paṟantalai.
5814 (4.5.48). tērttiṭum pāriṭañ ceṟiyum veḷḷamum
kārttiṭu tāṉavak kaṭalum nērpuṟīi
ārttaṉar ikaliṉar āṟṟal kūṟiyē
pōrttoḻil muṟaiyiṉaip purital mēyiṉār.
5815 (4.5.49). kōṭukaḷ muḻaṅkiṉa kuṟuṅkaṇ ākuḷi
pīṭuṟa iraṭṭiṉa pēri ārttaṉa
mūṭiṉa valakaikaḷ moytta puḷḷiṉam
āṭiṉaṉ naṭuvaṉum amarar nōkkavē.
5816 (4.5.50). ilaiyayil tōmaram eḻuttaṇ ṭoṇmaḻu
valamoṭu vacciram āḻi māppaṭai
tolaivaṟu muttalaic cūla mātiya
cilaipoti kaṇaiyuṭaṉ avuṇar cintiṉār.
5817 (4.5.51). muttalaik kaḻuvoṭu mucalam veṅkatai
kaittalat tiruntiṭu kaṇicci nēmikaḷ
maittalaip paruppatam maraṅka ḷātiya
attalaip pūtarum ārttu vīciṉār.
5818 (4.5.52). paṇiccuṭar vāḷiṉāl pāṇi ceṉṉitōḷ
tuṇittaṉar kuṟṟiṉar curikai ātiyāl
kuṇippaṟum eḻukkatai koṇṭu tākkiṉār
kaṇappaṭai yoṭuporum avuṇar kāḷaiyar.
5819 (4.5.53). piṭittaṉar avuṇaraip piṟaṅku kaikaḷāl
aṭittaṉar kiḻittaṉar aṇiya kantaram
oṭittaṉar mitittaṉar uruṭṭu kiṉṟaṉar
puṭaittaṉar eḻukkaḷāl pūta vīrarē.
5820 (4.5.54). vāciyum vayavarum māyac cāratar
ācaṟu karaṅkaḷāl aḷḷi aḷḷiyē
kāyciṉa ipaṅkaḷil kaṇippil tērkaḷil
vīciniṉ ṟeṟṟiṉar avaiyum vīḻavē.
5821 (4.5.55). ōtaveṅ kaṭalkaḷum ūḻi vaṉṉiyum
mētaku valikoṭu vekuḷi vīṅkiyē
ātiyiṉ māṟukoṇ ṭamarcey tāleṉap
pūtarum avuṇarum porutiṭ ṭārarō.
5822 (4.5.56). kuḻakiyal avuṇarum koṭiya pūtarum
kaḻakeṉum uraipeṟu kaḷattil pōrceya
oḻukiya cōriyā ṟūṉai vēṭṭulāy
muḻukiya karaṇṭamviṇ moytta puḷḷelām.
5823 (4.5.57). tuṇintaṉa kaittalam tuṇinta tōṭṭuṇai
tuṇintaṉa ceṉṉikaḷ tuṇinta vāluram
tuṇintaṉa kaḻalaṭi tuṇinta meyyelām
tuṇintaṉa valicila pūtar tuñciṉār.
5824 (4.5.58). muṭittokai aṟṟaṉar moympum aṟṟaṉar
aṭittuṇai aṟṟaṉar aṅkai aṟṟaṉar
vaṭittiṭu kaṟpoṭu valiyum aṟṟaṉar
tuṭittaṉar avuṇarum anēkar tuñciṉār.
5825 (4.5.59). vacaiyuṟum avuṇariṉ maṉṉar yāvarum
icaipeṟu pūtariṉ iṟaiva ruṅkeḻīit
ticaiyoṭu ticaiyetir ceykai pōlavē
acaivila rākiniṉ ṟamara tāṟṟiṉār.
5826 (4.5.60). mālkiḷar tīyavar malaikoḷ ceṉṉiyaik
kālkoṭu taḷḷiṉar kaḷēva rantaṉaip
pālkiḷar pilattiṉuṭ paṭuttuc ceṉṟaṉar
tōlkaḷai urittaṉar cūla pāṇipōl.
5827 (4.5.61). arittiṟal aṭakkiṉar avuṇa vīrartam
varattiṉai oḻittaṉar māya nūṟiyē
purattiṉai aḻittaṉar pōriṉ mātoṭu
niruttama tiyaṟṟiṉar nimalaṉ pōlavē.
5828 (4.5.62). kaṅkuliṉ mēṉiyar āḻik kaiyiṉar
tuṅkamo ṭavuṇarait tolaittut tuṇṇeṉac
caṅkama ticaittaṉar taṇṭan tāṅkuvār
ceṅkaṇmāl poruviṉar cilavem pūtarē.
5829 (4.5.63). ayarppuṟu mālkari araṟṟa vēculāyk
kuyiṟṟiya maṇineṭuṅ kōṭu vāṅkuvār
uyaṟpaṭu kaṟpamaṅ koṉṟil ēṉattiṉ
eyiṟṟiṉaip paṟittiṭuṅ kumaraṉ eṉṉavē.
5830 (4.5.64). kolaipayil karimukaṅ koṇṭu pūtartam
malaiyiṭai maṟaintaṉar maṟittun tōṉṟiyē
alamaru camarpurin tavuṇa vīraril
cilarcilar tārakaṉ ceyaṟkai mēyiṉār.
5831 (4.5.65). māloṭu porutaṉar malara yaṉṟaṉaic
cālavum varuttiṉar calati vēlaiyiṉ
pālarkaḷ avuṇariṟ palarca lantaraṉ
pōluṭal kiḻintaṉar pūtar nēmiyāl.
5832 (4.5.66). pōṉṟavar piṟarilāp pūta nāyakar
mūṉṟilaip paṭaikaḷiṉ mūḻkit tīmaipōy
vāṉṟikaḻ katiyumvā luṇarvum eytiyē
tōṉṟiṉar antakā curaṉaip pōṟcilar.
5833 (4.5.67). ilakka vīrarum eṇmarum attuṇai
vilakkil villumiḻ veṅkaṇai māritūy
olikkoḷ cūṟaiyiṉ ollaiyiṟ cuṟṟiyē
kalakki ṉārkaḷ avuṇak kaṭaliṉai.
5834 (4.5.68). miṭaintakaṇa vīrarkaḷum mēlavaru māka
aṭaintamar iyaṟṟiavu ṇappaṭaikaḷ māyat
taṭintaṉar oḻintaṉa taṭampuṉal kuṭaṅkar
uṭaintavaḻi cintiyeṉa ōṭiyaṉa aṉṟē.
5835 (4.5.69). ōṭiyatu kaṇṭaṉaṉ uyirttunakai ceytāṉ
kāṭukiḷar vaṉṉiyeṉa vēkaṉalu kiṉṟāṉ
āṭalceya muṉṉiyo raṭaṟcilai eṭuttāṉ
tōṭuceṟi vākaipuṉai cūraṉaruḷ maintaṉ.
5836 (4.5.70). vākupeṟu tērvalava ṉaikkaṭitu nōkki
ēkaviṭu keṉṟiravi taṉpakai iyampap
pākaṉiṉi teṉṟupari pūṇṭaira tattai
vēkamoṭu pūtarpaṭai mītucela viṭṭāṉ.
5837 (4.5.71). pāriṭarkaḷ cēṉaiyiṭai pāṉuvaimu ṉintōṉ
cērutalum āṅkatu terintutiṟal vāku
cāruṟu peruntuṇaivar tammoṭu viraintē
nēretir pukuntoru neṭuñcilai eṭuttāṉ.
5838 (4.5.72). eṭuttiṭumvil vīraṉai etirntavuṇaṉ maintaṉ
vaṭittiṭu taṭakkaitaṉil vārcilai vaḷaittut
taṭittaṉa kuṇattoli taṉaippuriya aṇṭam
veṭittaṉa muṭittalai tuḷakkiṉarkaḷ viṇṇōr.
5839 (4.5.73). eṇṇilpala kōṭiurum ēṟuruvam oṉṟāy
vaṇṇamiku miṉṉiṭai maṟaintolicey teṉṉa
viṇṇuṟa nivantaviyaṉ moympuṭaiya vīraṉ
naṇṇalar tuṇukkamuṟa nāṇicai eṭuttāṉ.
5840 (4.5.74). nāṇoli cevittuṇaiyiṉ nañcameṉa eytat
tūṇikalum vākuṭaiya cūrmatalai cīṟi
vāṇilavu kāṉṟapiṟai vāḷiyula vāmaṟ
cēṇunila ṉunticaika ḷuñceṟiya viṭṭāṉ.
5841 (4.5.75). māmuruka vēḷiḷavaṉ maṟṟatu terintē
kāmarpiṟai pōṉṟukati reṉṉaveyil kāṉṟu
tīmukama tāmaḷavil ceyyacara māri
tūmukilum nāṇamuṟa vēneṭitu tūrttāṉ.
5842 (4.5.76). aiyaṉviṭu veñcaramum ātavaṉum añcum
veyyaṉviṭu veñcaramum mēviyetir kavvi
moyyuṭaia rāviṉamu ṉintikali vempōr
ceyvateṉa māṟukoṭu cintuvaṉa tammil.
5843 (4.5.77). karintiṭu māmukil kaṭantaṉa vāṉavar
purintiṭu cēṇneṟi pukuntaṉa mālayaṉ
iruntiṭum ūraiyum ikantaṉa pōyiṉa
tirintaṉa cārikai ciṟantavar tērkaḷē.
5844 (4.5.78). teṇṭirai nēmikaḷ ceṉṟaṉa cūḻvaṉa
eṇṭicai mānakar eṅkaṇum ēkuva
maṇṭala mālvarai maṇṭiyu lāvuva
aṇṭamu lāvuva aṅkavar tērkaḷē.
5845 (4.5.79). maṅkuliṉ mēlatō maṇṭala mārvatō
ceṅkaṇaṉ ūratō teṇṭirai cērvatō
iṅkuḷar ēṟutēr eṅkuḷa vōveṉāc
caṅkaiyiṉ nāṭiṉār taṅkaḷil vāṉuḷōr.
5846 (4.5.80). maṉṉiya māmukil vaṇṇama tāyiṉar
aṉṉatol vīrarkaḷ aṇmiya tēravai
miṉṉuviṉ mēvuva vemmaiyil vīciya
tuṉṉiya vāḷikaḷ toṉmaḻai pōlvavē.
5847 (4.5.81). āṅkavar tērkaḷil āṇṭuṟu pākarkaḷ
tūṅkalil vācikaḷ tūṇṭiya mēlavar
tīṅkatir vāḷikaḷ cēṇpuṭai cūḻvuṟa
ēṅkiṉar ōṭiṉar īṇṭiya vāṉuḷōr.
5848 (4.5.82). pūcal ivvakai purintiṭu kiṉṟuḻip puraitīr
vāca vaṉmakaṉ taṉaicciṟai ceytiṭum valiyōṉ
ācu kaṅkaḷil ācuka māyiran tūṇṭi
īcaṉ māmakaṉ cēṉainā yakaṉniṟat teytāṉ.
5849 (4.5.83). āka mītilō rāyiram pakaḻipuk kaḻunta
ēka vīraṉām iḷavalum muṉivukoṇ ṭēvi
vākai veṅkaṇai pattunū ṟavuṇarkōṉ matalai
pāku mākkaḷum iratamum oruṅkuṟap paṭuttāṉ.
5850 (4.5.84). paṭukka veyyavaṉ vēṟoru vaiyamēṟ pāyntu
taṭakkai villiṉai vaḷaikkumuṉ āyirañ carattait
toṭukka maṟṟavaṉ urantaṉaip pōḻtalun tuḷaṅki
iṭukkaṇ eytiṉaṉ ārttaṉar pūtarkaḷ evarum.
5851 (4.5.85). pūta rārttiṭu tuḻaṉiyaik kēṭṭalum porumik
kātil vevviṭam uyttiṭu tiṟaṉeṉak kaṉaṉṟē
ēta millatōr paṇṇavap paṭaikaḷāl imaippil
tūtaṉ āṟṟalait tolaikkuvaṉ yāṉeṉat tuṇintāṉ.
5852 (4.5.86). iṇaiyil cūrmakaṉ vāruṇap paṭaikkalam eṭuttup
paṇivu koṇṭakār mukantaṉil pūṭṭinī paṭarntu
kaṇitam illatōr nīttamāyc cāratar kaṇattait
tuṇaivar taṅkaḷait tūtaṉai muṭikkeṉat toṭuttāṉ.
5853 (4.5.87). toṭaippe rumpaṭai kaṭaimuṟai ulakelān tolaikkum
aṭaṟpe ruṅkaṭal ēḻiṉum*1 parantupōy āṉṟu
taṭappe rumpuṉal nīttamāy vicumpiṉait taṭavi
iṭippe ruṅkural kāṭṭiyē ēkiya timaippil.
5854 (4.5.88). kaṇṭa vāṉavar tuḷaṅkiṉar pūtaruṅ kalakkaṅ
koṇṭu niṉṟaṉar uṇarntilar tuṇaivaruṅ kulaintār
aṇṭar nāyakaṟ kiḷaiyavaṉ nōkkiyē akilam
uṇṭu lāvarum aṅkimāp perumpaṭai uyttāṉ.
5855 (4.5.89). pukaiye ḻuntaṉa vemmaiyum eḻuntaṉa puliṅkat
tokaiye ḻuntaṉa ñekiḻikaḷ eḻuntaṉa cuṭariṉ
vakaiye ḻuntaṉa pēroli eḻuntaṉa vaṉṉic
cikaiye ḻuntaṉa ceṟintaṉa vāṉamun ticaiyum.
5856 (4.5.90). muṭikka luṟṟatīp perumpaṭai ceṟiyamū taṇṭam
veṭikka luṟṟaṉa vaṟṟiṉa kaṅkaimīṉ tokuti
tuṭikka luṟṟaṉa curuṅkiṉa aḷakkartol kirikaḷ
poṭikka luṟṟaṉa taḷarntumey piḷantaṉaḷ puviyum.
5857 (4.5.91). tīrttaṉ ēvalōṉ viṭupaṭai iṉṉaṇañ ceṉṟu
mūrtta moṉṟiṉil vāruṇap paṭaiyiṉai murukki
nīrtti raipperu nīttamum uṇṭumēl nimirntu
pōrtta tāmeṉac cuṟṟiya tavuṇarkōṉ puṟattil.
5858 (4.5.92). cuṟṟu kiṉṟaap paṭaiyiṉaik kaṇṭucūr putalvaṉ
ceṟṟa mēṟkoṇṭu mārutap perumpaṭai celutta
maṟṟa tūḻiveṅ kāluruk koṇṭumaṉ ṉuyirkaḷ
muṟṟum aṇṭamun tuḷaṅkuṟac ceṉṟatu muḻaṅki.
5859 (4.5.93). māru tappaṭai ceṉṟutīp paṭaiyiṉai māṟṟic
cāra tappaṭai mēlaṭa varutalun taṭantōḷ
vīraṉ maṟṟatu kaṇṭuvem paṇippaṭai viṭuttāṉ
cūri yattaṉik kaṭavuḷun taṉṉuḷan tuḷaṅka.
5860 (4.5.94). āyi rampati ṉāyiram ilakkamō ṭanantan
tīya paḵṟalaip paṉṉakat tokutiyāyc ceṟintu
kāyam eṅkaṇum nimirntucen tīviṭaṅ kāṉṟu
pāyi ruñcuṭark katiraiyum maṟaittatu paṭattāl.
5861 (4.5.95). veṅkaṇ nākaṅkaḷ umiḻkiṉṟa aṅkiyum viṭamum
maṅkul vāṉamun ticaikaḷum mānila varaippum
eṅkum īṇṭiya iraviṉiṟ puviyuḷōr yāṇṭum
poṅku tīccuṭar aḷappila māṭṭutal pōla.
5862 (4.5.96). ulavai māppaṭai uṇṭiṭum aṅkiyai oruṅkē
valavai nīrmaiyāl tammuḻai varumpaṭi vāṅki
alakil vempaṇi viṭutteṉa aṉṉavai umiḻtīk
kulavu kiṉṟaṉa pukaiyeṉak koṭuviṭaṅ kuḻuma.
5863 (4.5.97). iṉaiya koḷkaiyāṟ paṉṉakap perumpaṭai ēki
muṉame tirntiṭu mārutap paṭaiyiṉai muṉintu
tuṉaiya vuṇṭutaṉ mīmicaic cēṟalun toṉṉāṭ
kaṉali yaittaḷai pūṭṭiya kaṇṭakaṉ kaṇṭāṉ.
5864 (4.5.98). iṉṉa tēyitaṟ ketireṉa avuṇarkōṉ eṇṇip
poṉṉi ruñciṟaik kaluḻaṉmāp paṭaiyiṉaip pōkka
aṉṉa tēkalum veruviyē āṟṟaliṉ ṟākip
paṉṉa kappaṭai irintatu katirkaṇṭa paṉipōl.
5865 (4.5.99). āla vempaṇip paṭaimurin tiṭutalum ārttuk
kāla vēkattiṉ uvaṇamāp perumpaṭai kaluḻaṉ
kōlam eṇṇila purintunēr vantiṭak kuricil
mēlai nantiyan tēvaṉmāp paṭaiyiṉai viṭuttāṉ.
5866 (4.5.100). cīṟṟa māyaṇṇal nantitaṉ perumpaṭai celutta
nūṟṟu nūṟunū ṟāyira kōṭinōṉ kaḻaṟkāl
ēṟṟiṉ mēṉikoṇ ṭulakelām oruṅkuṟa īṇṭi
āṟṟa veytuyirt tārttatu mūtaṇṭam atira.
5867 (4.5.101). kaḷaṉe ṉappaṭu nūpuraṅ kaḻaliṭai kalippa
aḷavil kiṅkiṇit tāmaṅkaḷ kantarat tārppa
oḷiṟu pērimil aṇṭakō ḷakaiyiṉai uriñca
vaḷaru nīṇmarup pulakelām alaippavan tatuvē.
5868 (4.5.102). tiraiye ṟintiṭum aḷakkaruṇ ṭulavucēṇ mukiliṉ
niraiye ṟintatu parititēr eṟintatu neṭitān
taraiye ṟintatu ticaikkari eṟintatu taṭampoṉ
varaiye ṟintatu kulakiri eṟintatu maruppāl.
5869 (4.5.103). nanti māppaṭai iṉṉaṇam ēkiyē naṇuki
vanta kāruṭap paṭaiyiṉai viḻuṅkimāṟ ṟalaṉaic
cintu kiṉṟaṉaṉ eṉṟuceṉ ṟiṭutalun teriyā
anta kaṉpaṭai toṭuttaṉaṉ avuṇarkaṭ karacaṉ.
5870 (4.5.104). toṭutta antakap paṭaiyaiyum viṭaippaṭai turantu
paṭuttu vīṭṭiya taṉṉataṉ miṭaliṉaip pārāk
kaṭittu mellitaḻ atukkiyē ayaṉpaṭaik kalattai
eṭuttu vīciṉaṉ intiraṉ patikaṉaṟ kīntōṉ.
5871 (4.5.105). vīcunāṉmukap paṭaikkalam vekuṇṭuviṇ ṇeṟipōy
īcaṉ ūrtitaṉ paṭaiyiṉaik kāṇṭalum iṭaintu
nīcaṉ ēvaliṉ vantaṉaṉ niṉvara vuṇarēṉ
kāyci ṉaṅkoḷēl eṉattoḻu tuṭaintatu kaṭitiṉ.
5872 (4.5.106). nūṉmu kattiṉil vitittiṭu nūṟṟitaḻ irukkai
nāṉmu kappaṭai paḻutupaṭ ṭōṭalum nakaittu
vāṉmu kattavar ārttaṉar atukaṇṭu maintaṉ
cūṉmu kakkoṇṭal mēṉiyaṉ perumpaṭai toṭuttāṉ.
5873 (4.5.107). ūḻi nāḷiṉum muṭikilā tavaṉmakaṉ untum
āḻi yāṉpaṭai āṇṭumāl uruvamāy amaintu
kēḻil aimpaṭai tāṅkimā yattoṭuṅ keḻumi
vāḻi nantitaṉ paṭaiyetir malaintatu maṉṉō.
5874 (4.5.108). nāra ṇaṉpaṭai nantitaṉ paṭaikketir naṇukip
pōri yaṟṟiyē niṟpuḻi atukaṇṭu puṉitaṉ
cūra rittiṟal cintiṭac cimpuḷāyt tōṉṟum
vīra pattirap paṭaiyiṉait toḻutaṉaṉ viṭuttāṉ.
5875 (4.5.109). ēya tākiya vīrapat tirappaṭai eḻuntu
pōya kālaiyiṉ nantitaṉ paṭaiyetir poruta
māya vaṉpaṭai tolaintatu matiyoṭu tikaḻmīṉ
āyi raṅkati rōṉvarak karantavā ṟatupōl.
5876 (4.5.110). ceṅkaṇ nāyakaṉ paṭaitolain tiṭutalun terivāṉ
aṅkaṇ āyvuṟā imaippiṉil akilamum aḻikkum
eṅkaḷ nāyakaṉ paṭaiyiṉait tūṇṭutaṟ keṭuttāṉ
veṅkaṇ āyiraṅ katiriṉaic ceyirttiṭum veyyōṉ.
5877 (4.5.111). eñcal illatōr empirāṉ tolpaṭai eṭuttu
mañca ṉaṅkantan tūpikai maṇiviḷak kamutam
neñci ṉiṟkaṭi tuyttaṉaṉ pūcaṉai nirappi
viñcum aṉpiṉāl vaḻuttiyē toḻutaṉaṉ viṭuttāṉ.
5878 (4.5.112). tātai yāyavaṉ paṭaikkalam viṭuttiṭun taṉmai
kātaṉ māmakaṉ kaṇṭaṉaṉ tāṉumak kaṇattil
āti nāyakaṉ paṭaitaṉai eṭuttaṉaṉ aḷiyāl
pōta nīṭutaṉ puntiyāl aruccaṉai purintāṉ.
5879 (4.5.113). vaḻipa ṭuntoḻil muṟṟiya piṉṉuṟa matalai
aḻita kaṉmakaṉ viṭuttiṭu paṭaikkumā ṟāki
viḻumi tāyivaṇ mīḷuti yāleṉa vēṇṭit
toḻuti yāvarkkum mēlavaṉ paṭaiyiṉait toṭuttāṉ.
5880 (4.5.114). tūyaṉ viṭṭiṭu civaṉpaṭai eḻutalun tollait
tīyaṉ viṭṭiṭu paraṉpaṭai yetirntunēr ceṉṟa
tāya appaṭai iraṇṭumā ṟākiya vaḻikku
nāya kattaṉi uruttira vaṭivamāy naṇṇi.
5881 (4.5.115). ūḻik kāliṉai orupuṭai umiḻntaṉa ulavāc
cūḻip pāypukai orupuṭai umiḻntaṉa tolaikkum
pāḻip pēraḻal orupuṭai umiḻntaṉa palavām
āḻit tīviṭam orupuṭai umiḻntaṉa avaiyē.
5882 (4.5.116). kūḷi mēlavar tokaiyiṉai aḷittaṉa koṭitāṅ
kāḷi mēlavar tokaiyiṉai aḷittaṉa kaṭuṅkaṇ
ñāḷi mēlavar tokaiyiṉai aḷittaṉa navaitīr
āḷi mēlavar tokaiyiṉai aḷittaṉa ayalil.
5883 (4.5.117). pēyi ṉaṅkaḷai orupuṭai umiḻntaṉa piṟaṅki
mūya tolliruḷ orupuṭai umiḻntaṉa muḻaṅku
māyai taṉkaṇam orupuṭai umiḻntaṉa maṟalit
tīyar taṅkuḻu orupuṭai umiḻntaṉa ceṟiya.
5884 (4.5.118). eṇṭa ruṅkaṭal aḷappila kāṉṟaṉa erikāl
koṇṭa liṉtokai aḷappila kāṉṟaṉa kolaicey
caṇṭa vempaṇi aḷappila kāṉṟaṉa tapaṉa
maṇṭa laṅkaḷōr aḷappila kāṉṟaṉa maruṅkil.
5885 (4.5.119). aṉanta kōṭiyar puṭkalai iṟaivarai aḷitta
aṉanta kōṭiyar karimukat tavartamai aḷitta
aṉanta kōṭiyar arimukat tavartamai aḷitta
aṉanta kōṭiyar cimpuḷmē ṉiyartamai aḷitta.
5886 (4.5.120). ēṟu vempari vayappuli valliyam yāḷi
cīṟu mālkari tēroṭu māṉamēṟ cērntu
māṟil palpaṭai cintiyē muṉintumēl varuvāṉ
vēṟu vēṟeṅkum uruttira kaṇaṅkaḷai vititta.
5887 (4.5.121). āra ṇaṉpaṭai aḷappila tantaṉa aivar
cāra ṇaṉpaṭai aḷappila tantaṉa tanta
vāra ṇaṉpaṭai aḷappila tantaṉa vaḷattiṉ
kāra ṇaṉpaṭai aḷappila tantaṉa kaṭitiṉ.
5888 (4.5.122). vāyu viṉpaṭai eṇṇila purintaṉa maṟali
āya vaṉpaṭai eṇṇila purintaṉa aḷakkar
nāya kaṉpaṭai eṇṇila purintaṉa nakaicēr
tīya vaṉpaṭai eṇṇila purintaṉa ceṟiya.
5889 (4.5.123). kaṟpo ḻintaṉa ñekiḻikaḷ poḻintaṉa kaṇakkil
ceṟpo ḻintaṉa kaṇiccikaḷ poḻintaṉa tikiri
eṟpo ḻintaṉa cūlamvēl poḻintaṉa īṇṭum
viṟpo ḻintaṉa caramaḻai poḻintaṉa viraivil.
5890 (4.5.124). immuṟai uruva nalki empirāṉ paṭaiyi raṇṭum
maimmali kaṭalum vāṉum mātira varaippum pārum
kommeṉa viḻuṅki aṇṭa kōḷakai piḷantu mēlpōyt
tammiṉmā ṟāki niṉṟu camarttoḻil purinta aṉṟē.
5891 (4.5.125). vaṟṟiya aḷakkar ēḻum vaṟantaṉa vāṉṟōy kaṅkai
muṟṟiya puṟattil āḻi muṭintatav vaṇṭat tappāl
cuṟṟiya perunīr nīttam tolaintaṉa āṇṭai vaippil
paṟṟiya uyirkaḷ yāvum pataipatait tiṟanta ammā.
5892 (4.5.126). erintaṉa nilaṉum vāṉum iṭintaṉa muṭintu mērup
porintaṉa aṭuviṉ cūḻal poṭintaṉa iravi tērkaḷ
nerintaṉa aṇṭam yāvum nimirntaṉa pukaiyiṉ īṭṭam
karintaṉa kirikaḷ ēḻum kaviḻntaṉa ticaiyil yāṉai.
5893 (4.5.127). alaintaṉa cūṟai veṅkāl avintaṉa vaṭavaic centīk
kulaintaṉa pilaṅkaḷ ēḻum kuluṅkiṉa aṇṭap pitti
ulaintaṉa uyirkaḷ yāvum uṭaintaṉar terinta vāṉōr
tolaintaṉa kamaṭa nākam curuṇṭaṉa puraṇṭa mēkam.
5894 (4.5.128). pūmakaḷ puviyiṉ maṅkai porumiyē tuḷaṅki ēṅkit
tāmaraik kaṇṇaṉ taṉṉait taḻuviṉar iruva rōṭu
nāmakaḷ veruvi yōṭi nāṉmukaṟ pullik koṇṭāḷ
kāmaṉai iṟukap pulli iratiyum kalakka muṟṟāḷ.
5895 (4.5.129). maṟṟuḷa muṉivar tēvar maṭantaiyar tammaip pulli
niṟṟalum āṟṟār uyyum neṟiyumoṉ ṟillā rāyum
uṟṟiṭum accan taṉṉāl ōṭiṉar vaṉattīc cūḻap
peṟṟiṭum paṟaḻvāy kavvip peyarntiṭum piṇākka ḷēpōl.
5896 (4.5.130). tiraṇṭiṭu pūta vīrar tiyaṅkiṉar ilakka rāṉōr
maruṇṭaṉar tuṇaivar tāmum mayaṅkiṉar vīraṟ cūḻntār
puraṇṭaṉar avuṇar yārum poṭintaṉa paṭarnta tērkaḷ
uruṇṭaṉa kaḷiṟu māvum oruvaṉē avuṇaṉ niṉṟāṉ.
5897 (4.5.131). āḻicūḻ makēnti rattil amartarum avuṇar muṟṟuñ
cūḻumit tīmai nōkkit tuṇṇeṉa veruvi māḻki
ēḻiru tiṟatta vāṉa ulakaṅka ḷiyāvum māyum
ūḻināḷ ituko lōveṉ ṟulaintaṉar kulainta meyyār.
5898 (4.5.132). pēroli piṟanta taṇṭam piḷantaṉa vaḷainta cūṟai
āraḻal paraviṟ ṟammā ātavaṉ viḷintāṉ nantam
ūruṟai caṉaṅkaḷ yāvum ulaintaṉa pukunta teṉṉō
tērutir eṉṟu cūraṉ oṟṟarait teriya viṭṭāṉ.
5899 (4.5.133). viṭṭiṭu kiṉṟa oṟṟar cellumuṉ viraintu pōril
paṭṭatu terintu tūtar orucilar paṉikku neñcar
neṭṭiru vicumpiṉ nīntu neṟiyiṉar iṟaivaṉ taṉṉaik
kiṭṭiṉar vaṇaṅki niṉṟāṅ kiṉaiyaṉa kiḷatta luṟṟār.
5900 (4.5.134). aiyakēḷ uṉatu maintaṉ alaritaṉ pakaiñaṉ neṉṉal
eytiya tūta ṉōṭum iruñcamar viḷaittup piṉṉart
teyvatap paṭaikaḷ uyttuc cekamelām aḻikku mēlōṉ
veyyatōr paṭaiyait tūṇṭa avaṉumap paṭaiyai viṭṭāṉ.
5901 (4.5.135). appaṭai iraṇṭu māki akilamum oruṅkē uṇṇum
oppilpal luruvam eyti urukeḻu celaviṟ ṟākit
tuppuṭaṉ aṇṭa muṟṟum tolaittamar purinta mātō
ippari cuṇarnta teṉṟār iṟaiyavaṉ viṉavic colvāṉ.
5902 (4.5.136). iraviyai muṉintōṉ mukkaṇ iṟaiyavaṉ paṭaiyai yārum
veruvara viṭuttu miṉṉum veṉṟilaṉ oṟṟaṉ taṉṉai
nerunalil ciṟiya ṉāka niṉaintaṉam avaṉai antō
uruvukaṇ ṭeḷḷā tāṟṟal uṇarvatē yuṇarcci eṉṟāṉ.
5903 (4.5.137). veruvarum iṉaiya pāṉmai viḷaintiṭa empi rāṉtaṉ
poruvarum paṭaikaḷ tammiṟ porutaṉa āṭal uṉṉi
oruvarum nikarkā ṇāta ūḻiyiṉ mutalvaṉ tāṉē
iruperu vaṭiva māki iruñcamar purinta tēpōl.
5904 (4.5.138). ivvakai ciṟitu vēlai entaitaṉ paṭaikka laṅkaḷ
avviru vōruṅ kāṇa āṭalāl amara tāṟṟi
vevvuru vākat tampāl mēvara vititta ellāñ
cevvitiṉ mīṭṭum vallē tirumpiya tiṟalōr tampāl.
5905 (4.5.139). tirumpiya paṭaikaḷ taṅkaḷ ceykaiyāl tirinta aṇṭam
perumpuvi akalvāṉ nēmi pilamvarai piṟavun tollai
varampuṟu māṟu nalki māṟṟalar pakkam allā
arumpeṟal uyirkaḷ muṟṟum aruḷceytu pōṉa aṉṟē.
5906 (4.5.140). tiṇṭiṟal moympaṉ viṭṭa civaṉpaṭai mīṭa lōṭum
aṇṭalaṉ viṭutta tollaip paṭaiyumāṅ kavaṉai naṇṇak
kaṇṭaṉar amarar ārttār kaitavaṉ itiṉum veṟṟi
koṇṭilaṉ muṭivaṉ iṉṉē kuṟaintatem miṭarum eṉṟār.
5907 (4.5.141). pāṅkariṉ ipaṅkaḷ kāṇāṉ pāyparit tokuti kāṇāṉ
tāṅkeḻil tērkaḷ kāṇāṉ tāṉavap paṭaiyuṅ kāṇāṉ
āṅkavai muṭiyat tāṉē āyiṉa taṉmai kaṇṭāṉ
ēṅkiṉaṉ avuṇaṉ maintaṉ iraṅkimaṟ ṟiṉaiya colvāṉ.
5908 (4.5.142). mūṇṭoru kaṇattiṉ ellām muṭippavaṉ paṭaiyum nērpōy
mīṇṭuḷa teṉṉiṉ ammā viṭuttiṭa mēloṉ ṟuṇṭō
māṇṭaṉa aṉika muṟṟum vaṟiyaṉāyt tamiyaṉ niṉṟēṉ
īṇṭiṉic ceyva teṉṉeṉ ṟeṇṇiyōr cūḻcci koṇṭāṉ.
5909 (4.5.143). māyattāṉ eytum niṟkiṉ malaivatuñ ceyalaṉ ṟeṉṉā
māyattāṉ aruvaṅ koṇṭu valvirain teḻuntu ceṉṟu
kāyattāṉ āki niṟpak kaitavaṉ veruvit tōṉṟāk
kāyattāṉ uṭaintāṉ eṉṟē ārttaṉa kaṇaṅka ḷellām.
5910 (4.5.144). viṭalaiviṇ ṇeḻunta kālai mēvalar tokaiyai ellām
muṭivucey keṉṟu vañca muraṭpaṭai avuṇaṉ tūṇṭiṉ
aṭumatu namaiyum eṉṉā ataṟkumuṉ aḷakkar āṟṟaik
kaṭitiṉiṟ kaṭantāṉ pōlak katiravaṉ karantu pōṉāṉ.
5911 (4.5.145). maippuyal mēṉit tīyōṉ maṟaintatu vaḷḷal kāṇā
ippakal tāṉuṅ kaḷvaṉ iṟantilaṉ irintu vallē
tappiṉaṉ iṉiyāṉ ceyyat takuvateṉ ṉuraitti reṉṉa
opparun tuṇaivar kēḷā oruṅkuṭaṉ toḻutu colvār.
5912 (4.5.146). vantetir avuṇar tāṉai māṇṭaṉa tamiyaṉ niṉṟāṉ
cintiṉaṉ karantu pōṉāṉ iṉivarun tiṟalōr illai
antiyum aṇukiṟ ṟammā aṉikamu miyāmum mīṇṭu
kantaṉai iṟaiñcik kālai varuvatē kaṭamait teṉṟār.
5913 (4.5.147). iṉiya taṉṟuṇaivar iṉṉaṉa kūṟa
viṉavi ṉōṉmuruka vēḷaṭi kāṇum
niṉaivu koṇṭiṭalum viṇṇiṭai niṉṟa
tiṉakaraṉ pakaiñaṉ iṉṉa terintāṉ.
5914 (4.5.148). muṉṉai vaikaliṉ murintaṉaṉ eṉṟē
paṉṉu mōrvacai parantatum aṉṟip
piṉṉum ippakal piḻaittaṉaṉ eṉṟāl
eṉṉai yāvarkaḷum eḷḷuvar mātō.
5915 (4.5.149). tokka pōrilveru vittolai vōrai
takkatōr tuṇaivar tantaiyar tāyar
makkaḷ peṇṭirum maṟapparkaḷ eṉṉiṉ
mikkuḷār ikaḻtal vēṇṭuva taṉṟē.
5916 (4.5.150). iṉṟu neṉṉaliṉ irintuḷaṉ eṉṟāl
veṉṟi maṉeṉai vekuṇṭu tuṟakkun
tuṉṟu palkati riṉaiccuḷi tolcīr
poṉṟum entaipuka ḻuntolai vāmāl.
5917 (4.5.151). yātor tuṉṉalar etirntiṭiṉ iṉṟu
kātalē valika ṭantiṭu cūḻcci
nīti aṉṟatuvum nērntila teṉṉil
cātalē takuti cāyantiṭal naṉṟō.
5918 (4.5.152). varunti niṉṟetir malaintaṉaṉ iṉṟum
irintu ḷāṉivaṉ eṉumpaḻi kōṭal
poruntal aṉṟupuṇar veṉṉiṉum āṟṟi
viraintu māṟṟalarai veṉṟiṭal vēṇṭum.
5919 (4.5.153). muṉṉam niṉṟoru muraṭpaṭai taṉṉai
iṉṉal eytumvakai ēvutum eṉṉiṉ
aṉṉa taṟketir aṭumpaṭai tūṇṭic
ciṉṉa mākavatu cintuvaṉ vīraṉ.
5920 (4.5.154). iṟanta ṉaṉporu tirintaṉa ṉeṉṉāp
paṟanta laicceṟunar paṉṉuṟa iṉṉē
maṟaintu niṉṟoru vayappaṭai tūṇṭic
ciṟanta veṉṟikoṭu ceṉṟiṭal vēṇṭum.
5921 (4.5.155). teyva tappaṭai celuttuvaṉ eṉṉiṉ
avva ṉaittumama rāṟṟalar tampāṟ
cevvi tuṟṟuyir cekuttiṭa liṉṟē
vevvu rukkaḷkoṭu mīḷuva tallāl.
5922 (4.5.156). paṇṇa vappaṭai paṭaittiṭu kōlam
eṇṇa laṉteriyiṉ ēṟṟaṉa tūṇṭit
tuṇṇe ṉattolaivu cūḻntiṭum yāṉum
viṇṇa kattuṟal veḷippaṭu mātō.
5923 (4.5.157). veḷippaṭiṟ ceṟunar viṇṇiṉum vantē
vaḷaittikaṟ purivar māṟamar ceytē
iḷaittaṉaṉ poravum iṉṉiṉi ollā*2
toḷittu muṟpakaliṉ ōṭari tāmāl.
5924 (4.5.158). ēyeṉac ceṟunar īṇṭuḻi naṇṇi
āya tolluṇar vaṉaittaiyum vīṭṭi
vīyum īṟṟiṉai viḷaittiṭu kiṉṟa
māya māppaṭai viṭuttiṭal māṭci.
5925 (4.5.159). eṉṟu cintaitaṉil iṉṉaṉa uṉṉi
aṉṟu māyavaḷ aḷittiṭu kiṉṟa
vaṉṟiṟaṟ paṭaiyai vallai eṭuttē
puṉṟoḻiṟ kuricil pūcaṉai ceytāṉ.
5926 (4.5.160). neṟikoḷ muppulaṉil neñciṉil yārum
aṟivarum pariciṉ aṇṭalar tampāṟ
kuṟukimey yuṇarvu koṇṭuyir māṟṟi
eṟipuṉaṟ kaṭaluḷ eṉṟu viṭuttāṉ.
5927 (4.5.161). viṭutaluṅ koṭiya vempaṭai tāṉvan
taṭaiyum vaṇṇamaṟi taṟkari tākik
kaṭitu pāriṭai kalantu kaṇattiṉ
paṭaiyai eytiyatu pāvama teṉṉa.
5928 (4.5.162). iruṅka ṇattarai yilakkarai oḷvāḷ
maruṅku cērttiya vayattuṇai vōrai
neruṅku tārppuya neṭuntiṟa lōṉai
oruṅku cūḻntuṇar voḻittatu maṉṉō.
5929 (4.5.163). āṉṟa poṉnakaril aṇṭarkaḷ añca
ūṉṟum villiṭai uṟaṅkiya mālpōl
tōṉṟu māyaipaṭai tollaṟi vuṇṇa
māṉṟi yāvarum maṟintu kiṭantār.
5930 (4.5.164). maṟintu ḷārtamatu maṉṉuyir vavvic
ciṟanta taṉvali ceyaṟkari tāka
aṟintu māyaipaṭai ākula mūḻki
eṟintu nēmiyiṭa eṇṇiya taṉṟē.
5931 (4.5.165). ōla miṭṭulaka muṭkiṭa ūḻik
kāliṉ vevvuruvu kaikkoṭu māyak
kōla vempaṭai koṭuntoḻil koṇṭa
āla kālameṉa āṉṟuḷa taṉṟē.
5932 (4.5.166). veḷḷamā yirama teṉṉum viyaṉurai paṭaitta pūta
maḷḷarait talaivar tammai vayaṅkeḻu tuṇaiyi ṉōrai
naḷḷalark kaṭanta tuppiṉ nampiyai umpar āṟṟāl
poḷḷeṉa eṭuttu māyap paṭaikkalam pōyiṟ ṟammā.
5933 (4.5.167). pōyatu cūraṉ maintaṉ puntiyiṟ katimēṟ koṇṭu
māyiru nēmi āṟum vallaiyil tappi appāl
tūyateṇ puṉalāy āṉṟa tolkaṭal aḻuvam naṇṇi
āyavar tokaiyai iṭṭē akaṉṟiṭā tōmpiṟ ṟaṉṟē.
5934 (4.5.168). niṉṟiṭu cūraṉ maintaṉ nilaimaimaṟ ṟitaṉai nōkkip
poṉṟiṉaṉ vīra vāku pūtarum piṟarum vīntār
kuṉṟama taṉṟāl mīḷak kuraipuṉal vēlai āḻntār
naṉṟunañ cūḻcci eṉṉā nakaieyi ṟilaṅka nakkāṉ.
5935 (4.5.169). aṇṭaruṅ kaḷippiṉ mēlōṉ avviṭai akaṉṟu vallē
viṇṭoṭar neṟiyiṟ ceṉṟu viyaṉmakēn tirattiṉ eyti
eṇṭicai ulakam pōṟṟa iṟaipuri tātai taṉṉaik
kaṇṭaṉaṉ iṟaiñci niṉṟāṅ kiṉaiyaṉa kaḻaṟa luṟṟāṉ.
5936 (4.5.170). iṉṟiyāṉ ceṉṟu palvē ṟiruñcamar iyaṟṟip piṉṉar
vaṉṟoḻil purintavīra vākuvai avaṉpā lōrai
aṉṟiyum pūta veḷḷa māyiran taṉṉai yellām
veṉṟuyir kuṭitti yākkai viyaṉpuṉaṟ kaṭaluḷ uyttēṉ.
5937 (4.5.171). ciṟitunī kavalai koḷḷēl cēṉaiyum yāṉum ēki
maṟikaṭa leṟiyuṅ kālpōl vaḷaintupā caṟaiyaic cinti
aṟumukaṉ taṉaiyum veṉṟē ariyaya ṉōṭum viṇṇōr
iṟaivaṉaip paṟṟi nāḷai īṇṭutan tiṭuvaṉ eṉṟāṉ.
5938 (4.5.172). eṉṉum vēlaiyil eḻuntaṉa uvakaiyāp puṭaiya
poṉṉiṉ aṅkata mūṭṭaṟa nimirntaṉa puyaṅkaḷ
miṉṉu māmaṇik kaṭakaṅkaḷ nerintu vīḻkiṉṟa
tuṉṉu māmayir poṭittaṉa muṟuval tōṉṟiyatē.
5939 (4.5.173). eḻuntu niṉṟiṭum iravitaṉ pakaiñaṉai imaippil
aḻunta mārpuṟat taḻīikkoṭu maṭaṅlē ṟāṟṟuñ
ceḻunta ṉipperun taviciṭai ēṟṟi accēyaik
kuḻantai nāḷeṉat taṉṉayal iruttiṉaṉ koṇṭāṉ.
5940 (4.5.174). tantai yāyiṉōr iṉituvīṟ ṟiruppatum tamatu
maintar taṅkuṭi parittapiṉ aṉṟimaṟ ṟuṇṭō
entai vantunan toṉmuṟai pōṟṟalāl yāṉuñ
cintai taṉṉilōr eṇṇamum iṉṟiyē ciṟantēṉ.
5941 (4.5.175). aṉṟu nōṟṟatum paṟpakal uṇṭarō ataṟkāk
koṉṟai vēṇiyaṉ koṭuttaṉaṉ eṉpatu koḷḷāc
ceṉṟa vārttaikaḷ niṟkaiv varacumit tiruvum
iṉṟu nītarap peṟṟaṉaṉ aiyayāṉ eṉṟāṉ.
5942 (4.5.176). eṉṟu paṟpala nayamoḻi kūṟimuṉ ṉiṭṭa
veṉṟi cēraṇi māṟṟiyē putuvatā viḷittut
tuṉṟu poṉmuṭi ātiyā vārkaḻaṟ ṟuṇaiyum
naṉṟu tāṉpuṉain torumoḻi piṉṉarum navilvāṉ.
5943 (4.5.177). muṉṉam nīcoṟṟa taṉmaiyē mūviru mukattōṉ
taṉṉai veṉṟuveñ cāratap paṭaiyiṉait taṭintu
piṉṉar niṉṟiṭum amararaic ciṟaiyiṭaip piṇittē
eṉṉu ṭaippakai muṭikkuti kālaiyē eṉṟāṉ.
5944 (4.5.178). eṉṉa aṉṉatu ceykuvaṉ attaeṉ ṟicaippa
maṉṉar maṉṉavaṉ camariṭai nontaṉai mainta
poṉṉu lāyaniṉ tirumaṉaik kēkeṉap pukalap
paṉṉe ṭuṅkatir māṟṟalaṉ viṭaikoṇṭu paṭarntāṉ.
5945 (4.5.179). cūḻi yāṉaitēr varupari avuṇarkaḷ cuṟṟa
nāḻi yoṉṟiṉmuṉ ceṉṟutaṉ kōnakar naṇṇi
vāḻviṉ vaikiṉaṉ ituniṟka vaṉpuṉaṟ kaṭaluḷ
āḻum vīrarkaḷ tēṟiyē eḻuntavā ṟaṟaivām.
5946 (4.5.180). vaṭape ruṅkiri cūḻpavaṉ tolpakai māyap
paṭaivi ṭuttatum pūtarum tuṇaivarkaḷ palarum
toṭaiyal vākuṭai vīraṉum mayakkuṟat tūnīrk
kaṭaluḷ iṭṭatum āṅṅaṉañ curarelām kaṇṭār.
5947 (4.5.181). aṇṭar aṅkatu nōkkiyē veytuyirt tarantai
koṇṭu ḷampatait tāvalit taraṟṟimey kulaintu
kaṇṭu ḷittiṭak kaluḻntunā vularntukaim maṟittu
viṇṭi ṭumpaṭi mukampuṭait talamantu viyarttār.
5948 (4.5.182). iṉṉal ittiṟa mākiyē amararkaḷ irintu
ceṉṉi yāṟuṭaip paṇṇavaṟ kuraittiṭac ceṉṟār
aṉṉa tākiya paricelām nāṭiyē avarkku
muṉṉam ōṭiṉaṉ muṟaiteri nārata muṉivaṉ.
5949 (4.5.183). ampe ṉumpaṭi kālvicai koṇṭupōy aṟivaṉ
impa rākiya pācaṟaik kaṇṇuṟum entai
cempa taṅkaḷai vaṇaṅkiniṉ ṟañcali ceytē
umpar kōmakaṉ taṉmaṉam tuḷaṅkuṟa uraippāṉ.
5950 (4.5.184). cūraṉ māmakaṉ karantumā yappaṭai turantu
vīra vākuvum tuṇaivarum veṅkaṇat tavarum
ārum mālkoḷa vīṭṭiyē aṉṉatāl avarai
vāri nīrkkaṭal uyttaṉaṉ cūḻcciyiṉ valiyāl.
5951 (4.5.185). eṉṟu nārata muṉivaraṉ pukaṟalum imaiyōr
ceṉṟu ceṉṟuvēḷ pataṅkaḷai iṟaiñciyē tirumuṉ
niṉṟu vīrarkaḷ aḻintiṭu ceyalmuṟai nikaḻtta
veṉṟi vēliṉai nōkkiyē empirāṉ viḷampum.
5952 (4.5.186). kaṅkai aṉṉatōr vālitā kiyapuṉaṟ kaṭaṟpōy
aṅkaṇ vaikiya māyamāp paṭaiyiṉai aḻittu
veṅkaṇ vīrarmāl akaṟṟiyē aṉaiyavar viraivil
iṅku vantiṭat tantunī celkeṉa icaittāṉ.
5953 (4.5.187). ceyya vēliṉuk kiṉṉatōr pariciṉaic ceppi
aiyaṉ avviṭai viṭuttalum naṉṟeṉa akaṉṟu
veyya tīṅkatir āyira kōṭiyiṉ virintu
vaiya mēliruḷ muḻutuṇṭu valvirain tatuvē.
5954 (4.5.188). aravu miḻntatu koṭuviṭam umiḻntatāl aṭukūṟ
ṟuruvu miḻntatu celliṉam umiḻntatev vulakum
veruvu palpaṭaik kalaṅkaḷum umiḻntatu mikavum
karune ṭumpukai umiḻntataṅ kumiḻntatu kaṉalē.
5955 (4.5.189). miṉṉal paṭṭaṉa mukiliruḷ paṭṭaṉa vicumpil
tuṉṉal paṭṭaṉa kāriruḷ paṭṭaṉa tuṉṉār
iṉṉal paṭṭiṭu meyyiruḷ paṭṭaṉa verimuṉ
paṉṉal paṭṭaṉa nēmicūḻ taṉiyiruṭ paṭalam.
5956 (4.5.190). erina ṭuṅkiya taṉilamum naṭuṅkiya teṇpāṟ
karina ṭuṅkiya aḷakkaru naṭuṅkiya kaṉaka
kirina ṭuṅkiya taraviṉam naṭuṅkiya kiḷartēr
arina ṭuṅkiya tintuvum naṭuṅkiya tammā.
5957 (4.5.191). aṅki taṉpaṭai kūṟṟuvaṉ taṉpaṭai aṉilaṉ
tuṅka vempaṭai aḷakkarkōṉ taṉpaṭai cōmaṉ
ceṅkai vempaṭai makapati perumpaṭai tirumāl
paṅka yaṉpaṭai yāvaiyum toḻutuṭaṉ paṭara.
5958 (4.5.192). aṭikaḷ viṭṭiṭum vēṟpaṭai eṉappaṭum alari
kaṭitu cēṟalum vāṉavar vataṉamāṅ kamalam
neṭitu māmakiḻ veytiyē malarntaṉa neṟitīr
koṭiya tāṉavar mukameṉuṅ karuviḷaṅ kuviya.
5959 (4.5.193). irinta tāṉavar nāḷaiyām iṟattumeṉ ṟirukkai
porunti mātarai muyaṅkiṉar kaṅkulum pulara
viraintu ñāyiṟu vantateṉ ṟēṅkamiṉ ṉāraip
pirinta vāṉavar yāvaruñ ciṟantaṉar peritum.
5960 (4.5.194). itti ṟattiṉāl ayiṟpaṭai muppurat tiṟaivaṉ
uytta tīnakai pōlavē valvirain tōṭi
mutti ṟattiru nēmiyum piṟpaṭa muntic
cutta nīrkkaṭal pukuntatu viṇṇuḷōr tutippa.
5961 (4.5.195). ceyya vēṟpaṭai āyiṭai pukutalun terintu
veyya māyavaḷ paṭaikkalam āṟṟavum veruvi
maiyal vīrarai nīṅkiyē tolaintupōy maṟintu
moyyi ḻantatu taṉceyal iḻantatu muṭintē.
5962 (4.5.196). āya kālaiyil entaitaṉ paṭaikketir aṭaintu
tūya teṇkaṭal iṟaiyavaṉ veruviyē toḻutu
nēya nīrmaiyāṉ mummuṟai vaṇaṅkimuṉ niṉṟu
kāya muṟṟavum viyarppeḻa orumoḻi kaḻaṟum.
5963 (4.5.197). anta milvaram aṭaintiṭu cūraṉ
maintaṉ māyavaḷ vayappaṭai tūṇṭi
nantam vīrarkaṇa nātarai yellām
punti mēṉmayal puṇarttiṉaṉ ammā.
5964 (4.5.198). muṉṉu ṇarccimuṭi vōrtamai maṟṟeṉ
ṟaṉṉi ṭattiliṭu taṉmai purintāṉ
aṉṉa tattuṇaiyil appaṇi āṟṟi
eṉṉi ṭattiṉil iruntuḷa taṉṟē.
5965 (4.5.199). irunta māyaipaṭai emperu māṉnī
maruntu pōlivaṇ vaḻippaṭal kāṇūu
arantai eytiaṭal vīrarai nīṅki
murintu vīḻntivaṇ muṭintatu maṉṉō.
5966 (4.5.200). toṭaiyal vākaipuṉai cūraruḷ maintaṉ
viṭava rumpaṭaiyiṉ vevvali cinti
aṭavum vaṉmaiyil aṉaṅkava rālē
iṭarpa ṭuñciṟiyaṉ eṉceyvaṉ ammā.
5967 (4.5.201). venti ṟaṟpakaiñar mēlamar ceyya
vanta vīrarum maṟintuṇar vaṟṟār
enta vēlaiyeḻu vārivar eṉṟē
punti nōykoṭu pulampiṉaṉ yāṉum.
5968 (4.5.202). muṟuva lāṟpuram muṭittavaṉ nalkum
aṟumu kēcaṉacu rattokai yellām
iṟaiyiṉ māṟṟumamar eṇṇiya tāṭal
tiṟama teṉṟunaṉi cintaṉai ceytēṉ.
5969 (4.5.203). vaḷḷa lāyiṭai vatintu kaṇattiṉ
veḷḷa mōṭuviṭu vīrarkaḷ tammai
naḷḷa lāṉmakaṉ nalintiṭal aṉṉāṟ
kuḷḷa māṅkoleṉa uṉṉi ayarntēṉ.
5970 (4.5.204). āti maintaṉacu rattokai taṉṉaik
kātiṉ uykuva ṉeṉakkaru tuṟṟa
pētai yēṉpuri piḻaippivaṇ uṇṭō
ētum illaimuṉi yēleṉai yeṉṟāṉ.
5971 (4.5.205). vāḻu nēmiyiṟai maṟṟitu kūṟit
tāḻum ellaitaḷa rēliṉi yeṉṉā
ūḻi yiṉmutalvaṉ uyttiṭum oḷvēl
āḻu nīrarai aṭaintatu naṇṇi.
5972 (4.5.206). aṭaitaru kiṉṟa muṉṉar avaruṇar vuṇṭa māyap
paṭaiyatu nīṅkiṟ ṟākap pataipatait tuyirttu mella
maṭituyil akaṉṟu tollai vālaṟi voruṅku kūṭak
kaṭitiṉil eḻuntār aṅkaṇ utittiṭu katirka ḷeṉṉa.
5973 (4.5.207). puḻaiyuṟum eyiṟṟup pāntaḷ poḷḷeṉac ceyirttuk kāṉṟa
aḻalpaṭu viṭamīc cella alamantu viyarttu māḻkik
kaḻituyi laṭaintōr vallōṉ kāṭciyāl atumīṇ ṭēka
eḻuvatu pōla aṉṉōr yāvarum eḻuta luṟṟār.
5974 (4.5.208). cāratak kaṇattu ḷōrun talaivarum ilakkat tōrum
yāriṉum valiya rāṉa eṇmarum evarkkum mēlām
vīraṉum eḻuntu vēlai mīmicaip peyarntu cevvēḷ
cīraṭi maṉaṅkoṇ ṭēttit toḻutaṉar ciṟanta aṉpāl.
5975 (4.5.209). vīṭiṉa avuṇaṉ māyai viḷintaṉa pavattiṉ īṭṭam
pāṭiṉa curuti muṟṟum paṭimakaḷ uvakai pūttāḷ
āṭiya taṟattiṉ teyvam ārttaṉa puvaṉam yāvum
nāṭiya muṉivar tēvar naṟaimalar māri tūrttār.
5976 (4.5.210). aṉṉatōr amaiti taṉṉil āṟumā mukattu vaḷḷal
miṉṉivar kuṭumic cevvēl viṇṇiṭai varutal kāṇūup
paṉṉarum uvakai poṅkap paṉmuṟai paṇintu pōṟṟic
ceṉṉiyil toḻuta kaiyār etirkoṭu ceṉṟu cūḻntār.
5977 (4.5.211). cūḻntiṭu kiṉṟa kālaic cūrmakaṉ māyai taṉṉāl
tāḻntuṇar vaḻinta vāṟum taṭampuṉaṟ puṇari uyppa
vīḻntatum aiyaṉ vēlāl mīṇṭatum piṟavu mellām
āḻntatol laṟivāl tēṟi aṟiñarkkum aṟiñaṉ colvāṉ.
5978 (4.5.212). antamil oḷiyiṉ cīrāl aṟumukam paṭaitta paṇpāl
entaikaṇ niṉṟum vanta iyaṟkaiyāṟ catti yāmpēr
tantiṭum paṉuval peṟṟa taṉmaiyāl taṉivēṟ pemmāṉ
kantaṉē eṉṉa niṉṉaik kaṇṭuḷak kavalai nīttēm.
5979 (4.5.213). naṇṇalaṉ piṇitta māyam nalintiṭa yāṅkaḷ ellām
tuṇṇeṉa aṟiviṉ ṟākit tolpuṉaṟ kaṭaluṭ paṭṭēm
eṇṇarum paṭaikaṭ kellām iṟaivanī pōnta vāṟṟāl
uṇṇikaḻ uṇarcci tōṉṟa uyntaṉam uyirum peṟṟēm.
5980 (4.5.214). kuṉṟiṭai emmai vīṭṭik koṭiyavaṉ puṇarppuc ceyta
aṉṟumvan tuṇarvu nalki aḷittaṉai atuvum allāl*3
iṉṟumvan temmai āṇṭāy ātaliṉ yāṅkaḷ uyntēm
uṉṟaṉak kutavuṅ kaimmā ṟuṇṭukol ulakat teṉṟāṉ.
5981 (4.5.215). tūyavaṉ iṉaiya māṟṟañ coṟṟalum ayilvēl kēḷā
nīyirkaḷ viḷinta taṉmai nēṭiyē nimalaṉ eṉṉai
ēyiṉaṉ ataṉāl vantēṉ yāṉvarun taṉmai nāṭi
māyama tiṟanta taṅkaṇ varutireṉ ṟuraitta taṉṟē.
5982 (4.5.216). naṉṟeṉat toḻutu vīraṉ nakaiyoḷi mukatta ṉākip
piṉṟoṭar tuṇaiyi ṉōrum peruṅkaṇat tavaruñ cūḻac
ceṉṟaṉaṉ aṉaiya kālaic ciṟantavēṟ paṭaimuṉ ṉēki
veṉṟikoḷ kumaraṉ ceṅkai mīmicai amarnta taṉṟē.
Viertes Buch, Kapitel 6
5983 (4.6.1). muṉṉuṟac cevvēl ēka mūviru mukattu vaḷḷal
taṉṉaṭik kamala muṉṉit taraṅkanīr uvari vaippiṉ
miṉṉeṉak kaṭitu pōntu viṟaṉmuku taṭantōḷ aṇṇal
toṉṉilait tiruviṉ mēvuñ cūraṉmū tūraik kaṇṭāṉ.
5984 (4.6.2). kaṇṭalum eyiṟṟiṉ mālai kalleṉak kalippak kaṇkaḷ
maṇṭutīp poṟikaḷ kāla vāypukai umiḻa nācit
tuṇṭama tuyirppa mārpan tuṇṇeṉa viyarpput tōṉṟat
tiṇṭiṟal moympiṉ mēlōṉ ceyirttivai pukala luṟṟāṉ.
5985 (4.6.3). veñcamark kāṟṟal iṉṟi veruvippōy viṇṇiṉ niṉṟu
vañcaṉai purintu nammai māyattāl veṉṟu mīṇṭum
uñcaṉaṉ irunta kaḷvaṉ uyirkuṭit taṉṟi aiyaṉ
ceñcaraṇ ataṉaik kāṇac celluva tillai yāṉē.
5986 (4.6.4). naṉṉakar aḻippaṉ iṉṟu naṇṇalaṉ matalai nēriṉ
aṉṉavaṉ taṉaiyum yāṉē aṭuvaṉāl aṭuki lēṉēṟ
piṉṉuyir vāḻkkai vēṇṭēṉ yāṉpiṟan tēṉum allēṉ
eṉṉoru cilaiyum yāṉum eriyiṭaip pukuva ṉeṉṟāṉ.
5987 (4.6.5). cūḷitu mutalvaṉ kūṟat tuṇaivarum piṟaruṅ kēḷā
vāḷari yaṉaiya vīra aṭaiyalark kaḻintēm vāḷā
mīḷutal paḻiya tākum veṉṟikoṇ ṭallāl entai
tāḷiṇai kāṇpa tuṇṭō caratamē itumaṟ ṟeṉṟār.
5988 (4.6.6). nummaṉat tuṇivu naṉṟāl noṟilpaṭaik kaṇattō ṭēki
immeṉac ceṟunar mūtūr eriyiṉuk kutavi nērntār
tammaiyaṭ ṭavuṇaṉ maintaṉ taṉṉaiyun taṭitum yārum
vammeṉap pukaṉṟāṉ eṉpa vākaiyam puyattu vaḷḷal.
5989 (4.6.7). āriyaṉ taṉatu māṟṟam aṉaivarum viyantu cella
ōrimai yoṭuṅkum muṉṉam uvariyiṉ naṭuva ṇāṉa
vīramā makēnti rattiṉ mēṟṟicai vāyil pōntāṉ
pāriṭak kaṇaṅkaḷ ārtta paravaikaḷ aḻinta tēpōl.
5990 (4.6.8). ārttaṉa avuṇar kēḷā aṟputam nikaḻa vāṉpōyp
pārttaṉar cilavar uḷḷam pataittaṉar cilavar yākkai
vērttaṉar cilavar ītu mēvalar tuḻaṉi eṉṉāc
cīrttaṉar cilavar ammā ceruveṉak kiḷarun tōḷār.
5991 (4.6.9). vēḻat tiṉtokai vempari veyyōr
āḻit tērkaḷ aḷakkariṉ īṇṭa
ūḻit tīcceṟi uṟṟaṉa vēpōṟ
pāḻit tīpikai paṟpala malka.
5992 (4.6.10). vāṉā ruṅkuṭa vāytaliṉ vaiki
yāṉā teṉṟum aḷittiṭu kiṉṟōṉ
mēṉāḷ māyai vitittiṭu maintaṉ
ūṉār cempuṉal uṇṭumiḻ vēlōṉ.
5993 (4.6.11). araṇaṅ koṇṭataṉ ṉāṇai kaṭanta
muraṇuṅ kūṟṟuvaṉ muttalai vēlum
varuṇaṉ pācamum vaṉmaiyiṉ vāṅki
viraṇaṅ koṇṭu viyaṉciṟai ceytōṉ.
5994 (4.6.12). viṇṇil tīccuṭar pōṉmiḷir meyyāṉ
vaṇṇap palpoṟi māmukam uḷḷāṉ
aṇṇal cīyava rittavi ciṉkaṇ
naṇṇuṟ ṟāṉaṭal nañciṉum veyyōṉ.
5995 (4.6.13). cēṇār māmukil celloṭu cinta
māṇār pūta vayappaṭai yārttē
ēṇār vīraro ṭeytiya taṉmai
kāṇā niṉṟu kaṉaṉṟeḻa luṟṟāṉ.
5996 (4.6.14). taṉkaṇ niṉṟiṭu tāṉaika ḷellām
muṉkaṇ ceṉṟiṭa moympuṭaṉ ēkip
puṉkaṭ ṭīyavaṉ ēṟṟetir pukkāṉ
vaṉkaṭ pūtarkaḷ vantu malaintār.
5997 (4.6.15). villuṇ vāḷikaḷ vēlmaḻu nēmi
alluṇ meyyavu ṇappaṭai tūrtta
kallum māmara muṅkatai yāvuñ
celleṉ ṟuyttaṉar cīrkeḻu pūtar.
5998 (4.6.16). muṭṭā veñciṉam mūṇṭiṭa iṉṉōr
kiṭṭā niṉṟu kiḷarntamar āṟṟap
paṭṭār tāṉavar pāriṭar pallōr
neṭṭā ṟottu nimirntatu cōri.
5999 (4.6.17). kaṇṭār aṉṉatu kāvalar cīṟṟam
koṇṭār tāmetir koṇṭamar ceyya
aṇṭār niṉṟilar āviyu lantē
viṇṭār ōrcilar mīṇṭuto laintār.
6000 (4.6.18). iṭittār tēriṉai eṟṟiṉar māvai
aṭittār tantika ḷāṉavai cinta
muṭittār oṉṉalar mūḷaiyiṉ niṉṟē
naṭittār pūtarkaḷ nāratar pāṭa.
6001 (4.6.19). muṉcūḻ tāṉai muṭintatu kaṇṭāṉ
maṉcūḻ vempuli māmuka vīraṉ
eṉcūḻ viṅkiṉi yeṉṟu niṉaintōr
koṉcū lappaṭai koṇṭu naṭantāṉ.
6002 (4.6.20). naṭakkiṉ ṟāṉai nalintu kaṇattil
aṭakkiṉ ṟāmeṉa ārttetir naṇṇik
kaṭakkuṉ ṟaṅkaḷ kaṇippila vaikum
taṭakkuṉ ṟampala cāratar uyttār.
6003 (4.6.21). cālam koṇṭiṭu cāratar uytta
nīlam koṇṭa neṭuṅkiri yāvum
cūlam koṇṭupaḵ ṟuṇṭama tākki
ālam koṇṭa aḷakkariṉ ārttāṉ.
6004 (4.6.22). annēr koṇṭavaṉ āṟṟalai nōkki
eṉṉē niṟpati yāmivaṇ eṉṉā
muṉṉē niṉṟa muraṇkeḻu ciṅkaṉ
miṉṉē yeṉṉa viraintetir ceṉṟāṉ.
6005 (4.6.23). vayamiku pūtariṉ maṭaṅkaṟ pēriṉōṉ
veyilumiḻ muttalai vēloṉ ṟēntiyē
kuyavari mukamuṭaik koṭiyaṉ muṉpupōyp
puyaliṉam irintiṭat teḻittup poṅkiṉāṉ.
6006 (4.6.24). attuṇai vēlaiyil avuṇar kāvalaṉ
muttalai vēliṉāṉ muntuciṅ kaṉmēṟ
kuttiṉaṉ aṉaiyaṉum koṭiyaṉ mārpiṭaik
kaittalam iruntataṉ kaḻumuḷ ōcciṉāṉ.
6007 (4.6.25). ceṟittiṭu cūlavēl ceruviṉ mēlavar
puṟattiṉil pōyiṉa poḻinta cempuṉal
neṟittaru pakalavaṉ niṉṟa kuṉṟiṉum
eṟittarum iḷaṅkatir eṉṉac ceṉṟatē.
6008 (4.6.26). āṅkavar muṟaimuṟai ayilkoḷ cūlavēl
vāṅkiṉar iṭantoṟum maṟṟum ōccuvar
īṅkitu pōlaniṉ ṟikalip pōrceytār
nīṅkarun taḷaipaṭu neṟiyar eṉṉavē.
6009 (4.6.27). aṟṟatu kālaiyil aṉaiyar kaittalam
paṟṟiya muttalaip paṭaika ḷāṉavai
iṟṟaṉa orutalai iraṇṭum vīḻtalum
maṟṟoḻil purintaṉar nikaril vaṉmaiyār.
6010 (4.6.28). pulimukaṉ avvaḻip purintu maṟṟoḻil
valiyiṉai iḻantaṉaṉ maiyal eytiṉāṉ
talamicai vīḻtalum taṉatu tāḷkoṭē
ulamuṟaḻ tōḷiṉaṉ utaittu ruṭṭiṉāṉ.
6011 (4.6.29). olikaḻal mēlavaṉ utaitta vaṉmaiyāl
alamaru tīyavaṉ āvi nīṅkiṉāṉ
malarmaḻai tūviṉar vāṉu ḷōrari
pulitaṉai velvatu putumaip pālatō.
6012 (4.6.30). cūrkoḷum muttalaic cūla vēlkoṭu
nērkoḷum pulimukaṉ iṟanta nīrmaikaṇ
ṭārkali yāmeṉap pūtar ārttaṉar
vārkaḻal vīraṉum makiḻntu nōkkiṉāṉ.
6013 (4.6.31). kaḻintaṉa tāṉaikaḷ kāval vīraṉum
aḻintaṉaṉ mēṟṟicai araṇam vīṭṭiyē
ceḻuntiru nakariṭaic cēṟum yāmeṉa
moḻintaṉar pūtarkaḷ muraṇiṉ muntiṉār.
6014 (4.6.32). muntiya pūtarkaḷ muṉintu mēṟṟicai
untiya puricaiyai ollai cērvuṟāt
tantama taṭikaḷāl taḷḷip poḷḷeṉac
cintiṉar paṟittaṉar cikari taṉṉaiyum.
6015 (4.6.33). polampaṭu cikariyaip paṟittup pūtarkaḷ
nalampaṭu makēntira nakaruḷ vīciyē
ulampiṉar avuṇarkaḷ ulaintu cintiṉār
kalampakir vuṟṟiṭak kaṭaluṟ ṟārkaḷpōl.
6016 (4.6.34). mukuntaṉai veṉṟiṭu muraṇkoḷ pūtarkaḷ
pukuntaṉar makēntira purattu ñeḷḷalil
tokuntokum avuṇarait tolaittuc ceṉṟaṉar
takuntakum ivarkkeṉa amarar cāṟṟavē.
6017 (4.6.35). nīkkamil māḷikai niraikaḷ yāvaiyum
mēkkuyar pūtarkaḷ viraintu tampatat
tākkiṉil aḻittaṉar tavattiṉ mēlavar
vākkiṉil akaṟṟiya vaṇṇa mēyeṉa.
6018 (4.6.36). ārttiṭu karipari avuṇa rāyiṉōr
tērttokai māḷikai cikaram māyntiṭak
kūrttiṭu neṭuṅkaṇai kōṭi kōṭikaḷ
tūrttaṉar ceṉṟaṉar tuṇaiva rāyiṉōr.
6019 (4.6.37). aṉṉatōr amaitiyiṉ āṭal moympiṉāṉ
vaṉṉiyiṉ paṭaiyoṭu maruttiṉ māppaṭai
poṉṉeṭuñ cilaitaṉil pūṭṭi nīvirpōy
innakar aḻittireṉ ṟimaippil ēviṉāṉ.
6020 (4.6.38). ēviya appaṭai iraṇṭum oṉṟiyē
mūvula kiṟutiyiṉ muṭikkum tammuru
mēviṉa nakarelām viravic cūḻntaṉa
tīviḻi avuṇarum irintu cintavē.
6021 (4.6.39). oṭṭalar namaiyiṉi uruttuc ceyvateṉ
viṭṭaṉaṉ iṅkuḷaṉ veruva lēmeṉā
neṭṭaḻal koḷuviyē nilavi mānakar
cuṭṭaṉa uṭunirai poriyil tuḷḷavē.
6022 (4.6.40). erintaṉa cilliṭai iṟantu pūḻiyāy
virintaṉa cilliṭai veṭitta cilliṭai
karintaṉa cilliṭai kaṉali cūḻtalāl
porintaṉa cilliṭai pukainta cilliṭai.
6023 (4.6.41). eppuva ṉaṅkaḷum iṟaiñcu cūrnakar
veppuṟu kaṉalkoḷa viḷintu pōyatāl
appuṟaḻ ceñcaṭai amalaṉ mūralāl
muppura māṉavai muṭintatēyeṉa.
6024 (4.6.42). iṉṉaṇam innakar erimi caintuḻi
aṉṉavai oṟṟarkaḷ aṟintu vallaipōyp
poṉṉivar kaṭinakar pukuntu vāyverīi
maṉṉavar maṉṉaṉai vaṇaṅkik kūṟuvār.
6025 (4.6.43). kāykatir aṇṇalaik kaṉaṉṟa niṉmakaṉ
māyavem paṭaiyiṉāl malaintu ḷārtamait
tūyator puṉaṟkaṭal tuṉṉa uyttaṉaṉ
nīyatu terintaṉai nikaḻnta kēṭṭimēl.
6026 (4.6.44). aṅkivai nārataṉ aṟaiyak kantavēḷ
ceṅkaiyil vēṟpaṭai celutta aṉṉatu
poṅkuṟu teṇpuṉaṟ puṇari cēṟalum
maṅkiya tōṭiya māyai taṉpaṭai.
6027 (4.6.45). vañcaṉi taṉpaṭai māṇṭu pōntuḻit
tuñcutal oḻintaṉar toṉmai pōlavē
neñciṉil uṇarvelām nikaḻa yāvarum
uñcaṉar eḻuntaṉar umpar ārttiṭa.
6028 (4.6.46). māṟpaṭu puntitīr maṟavar tāmuṟu
pāṟpaṭa varuvatu pārttuk kaitoḻu
tēṟpoṭu paṇitalum yārum vammeṉā
vēṟpaṭai muṉṉuṟa viraintu mīṇṭatē.
6029 (4.6.47). mēṉikaḻ neṟikoṭu mīṇṭa ceyyavē
lāṉatu kumaravēḷ aṅkai pōntatāl
ūṉamil māṟṟalar ollai vantunam
mānakar mēṟṟicai vāyil naṇṇiṉār.
6030 (4.6.48). mēṟṟicai vāytalil vīrar cēṟalum
ēṟṟaṉaṉ tāṉaiyō ṭirunta kāvalaṉ
āṟṟiṉaṉ ciṟitamar avaṉa tāviyai
māṟṟiṉar aṉikamum māṇṭu pōyatē.
6031 (4.6.49). kuṭaticai eyiliṉaik koṭiya pūtarkaḷ
aṭikoṭu taḷḷiṉar āṇṭu niṉṟiṭu
paṭiyaṟu cikariyaip paṟittu mānakar
naṭuvuṟa vīciṉar namarkaḷ māyavē.
6032 (4.6.50). cōrvaṟu pūtarun tuṇaiva rākiya
vīrarun talaivaṉām vīra vākuvum
cīriya nakariṭaic ceṉṟu mēṟṟicai
āraḻal koḷuviniṉ ṟaḻittal mēyiṉār.
6033 (4.6.51). aṇṭalar vaṉmaiyāl ayuta yōcaṉai
uṇṭatu koḻuṅkaṉal uṇṭa ellaiyum
kaṇṭaṉam itaṉainī karuttil aiyamāk
koṇṭiṭal maṉṉaveṉ ṟoṟṟar kūṟiṉār.
6034 (4.6.52). oṟṟar ivvakai uraittalum avuṇarkōṉ uḷattil
ceṟṟam mikkaṉa neṟittaṉa urōmaṅkaḷ cilirtta
neṟṟi ceṉṟaṉa puruvaṅkaḷ maṇimuṭi nimirnta
kaṟṟai veṅkaṉal kāṉṟaṉa cuḻaṉṟaṉa kaṇkaḷ.
6035 (4.6.53). kaṟaṅku cintaṉaic cūraṉit taṉmaiyil kaṉaṉṟu
maṟaṅkoḷ cāraṇar taṅkaḷai nōkkinīr vāṉpōyp
piṟaṅkum ūḻiyil ulakelām aḻittiṭap peyarvāṉ
uṟaṅku māmukil yāvaiyum tarutireṉ ṟuraittāṉ.
6036 (4.6.54). ayaliṉ niṟpuṟu tūtuvar viṉaviyē aiya
iyalum ippaṇi yeṉattoḻu tumpariṉ ēkip
puyali ṉattiṉaik kaṇṭutam pāṇiyāl puṭaittut
tuyile ḻuppiyē viḷittaṉaṉ iṟaiyeṉac coṟṟār.
6037 (4.6.55). eḻuva kaippaṭu mukilkaḷum viṉaviyē ēki
viḻumi tākiya makēntirat tiṟaivaṉmuṉ mēvit
toḻutu niṟṟalum ittiru nakariṉait tolaikkum
aḻali ṉaittaṇi vittiṭu vīreṉa aṟaintāṉ.
6038 (4.6.56). aṟaiyum ellaiyil naṉṟeṉa eḻilikaḷ akaṉṟu
ceṟita rumpukai urukkoṭu viṇmicaic ceṉṟōr
iṟaiyil eṅkaṇum parantaṉa māvali yiṭaipōyk
kuṟiya māyavaṉ neṭiyapē ruruvukoṇ ṭatupōl.
6039 (4.6.57). karumu kiṟkaṇam muṟaimuṟai miṉṉiṉa kakaṉat
turumi ṭikkulam orāyira kōṭiyai ukutta
parumu ṭikkula kiriyoṭu mēruvum pakirnta
tirumu ṭittalai tuḷakkiyē veruviṉaṉ cēṭaṉ.
6040 (4.6.58). viṇṭu lāmatiṟ kaṭinakar taṉṉaiveṅ kaṉali
uṇṭu lāvuṟu taṉmaiyum avuṇartam mulaivum
kaṇṭi yāmitu tolaintiṭiṉ īṇṭoru kaṇattil
aṇṭar nāyakaṉ tāṉaimaṉ ṉavaṉemai aṭumāl.
6041 (4.6.59). nīṭṭa mikkait tirunakar pukuntunī ṟākki
vāṭṭum ventiṟal eriyiṉai akaṟṟilam vaṟitu
mīṭṭum ēkutum eṉṟiṭiṉ avuṇarkōṉ vekuṇṭu
pūṭṭum vaṉṟaḷai ceyvateṉ eṉṟaṉa puyalkaḷ.
6042 (4.6.60). tollai māmukil ivvakai uṉṉiyē cūraṉ
ellai yilpakal iṭṭiṭum uvaḷakat teyti
allal uṟṟiṭu kiṉṟatiṉ āṭalam puyattōṉ
kolla nammuyir vīṭiṉum iṉiteṉak kuṟitta.
6043 (4.6.61). puntimēl ivai tuṇipeṉa nāṭiyē puyalkaḷ
cintu tuḷḷiyoṉ ṟipattuṇai aḷavaiyiṟ ceṟiya
munti yōriṟai poḻintaṉa poḻitalum muṭinta
anta mānakar mēṟṟicai poṭittiṭum aḻalē.
6044 (4.6.62). āya taṉmaiyai nōkkiṉāṉ āṟiru taṭantōḷ
nāya kaṉpaṭaik kiṟaiyavaṉ aḻaleḻa nakaittut
tīyiṉ āṟṟalai aḻittaṉa mēkamō ceṟunar
māya mēkolō eṉṟutēr vuṟṟaṉaṉ maṉattil.
6045 (4.6.63). tēru kiṉṟuḻi nārataṉ viṇṇiṭaic ceṉṟu
vīra kēḷivai ūḻināḷ mukiliṉam veyya
cūraṉ āṇaiyāl vantaṉa vaṭavaiyam tollōṉ
mūri vempaṭai toṭuttiyāl virainteṉa moḻintāṉ.
6046 (4.6.64). viṇṇil vantivai nārataṉ uraittaṉaṉ mīṭṭum
tuṇṇe ṉaccela viṉaviyē vākaiyam tuṇaittōḷ
aṇṇal ūḻināḷ aṉaṟpaṭai tūṇṭiṉaṉ atupōyk
kaṇṇa kalmukil iṉattiṉaic cūḻntatu kaṇattil.
6047 (4.6.65). cūḻal pōkiya eḻilikaḷ yāvaiyum cuṟṟi
ūḻi māppaṭai avaṟṟiṭaip puṉalelām uṇṭu
vāḻi moympaṉai aṭaintatu maṟṟatu kālai
āḻi mālkaṭal tokaiyeṉa vīḻntaṉa avaiyē.
6048 (4.6.66). maṟinta ellaiyil āṟumā mukamuṭai vaḷḷal
ciṟanta āṟeḻut tuṇmaiyai vitimuṟai ceppa
iṟanta tolmiṭal varutalum uyntuṭaṉ eḻuntu
puṟanta ruṅkaṭal ataṉiṭai ōṭiṉa puyalkaḷ.
6049 (4.6.67). viḻuntu koṇṭalkaḷ iritalum pāriṭa veḷḷam
eḻuntu tuḷḷiyē ārttaṉa malarmaḻai imaiyōr
poḻintu vāṉiṭai āṭiṉar ivaikaṇṭu poṟāmal
uḻuntu kaṇṇaṭi cellumuṉ pōyiṉar oṟṟar.
6050 (4.6.68). koṟṟavai āṭuṟu kōnakar naṇṇi
aṟṟamil maṉṉaṉ aṭittuṇai mītu
taṟṟuṟu pūmuṭi tāḻa iṟaiñci
maṟṟitu kēṇmiya eṉṟu vakuppār.
6051 (4.6.69). ūḻi pukuntuḻi uṟṟiṭu koṇmū
ēḻum viraintuniṉ ēvaliṉ viṇpōy
vīḻpuṉal cintupu mēṟṟicai taṉṉil
cūḻuṟum aṅki yiṉaittolai vitta.
6052 (4.6.70). māṟṟalar tūtuvaṉ maṟṟatu kāṇūu
vīṟṟuṟu tīppaṭai ēḻmukil mītu
māṟṟaliṉ viṭṭiṭa aṉṉavai vīḻntu
mēṟṟicai vāytalil vēlai pukunta.
6053 (4.6.71). vaṉṉi ceṟintaṉa māyntaṉa eṉṟē
uṉṉalai pūtar oḻintiṭum vīrar
aṉṉataṉ eṇmaiyiṉ āṭuṟu kiṉṟār
innakar eṉṟalum ēntal muṉintāṉ.
6054 (4.6.72). mayirppuṟam poṭittiṭa varaikoḷ mārpakam
viyarppuṟa eritaḻal viḻikaḷ cintiṭa
uyirppiṭai pukaivara urumuk kāṉṟeṉac
ceyirttiṭu maṉṉavaṉ itaṉaic ceppiṉāṉ.
6055 (4.6.73). pōriṉai iḻaittuvem pūtar taṅkaḷai
vīrarkaḷ tokaiyiṉai vīṭṭip piṉṉuṟac
cāruṟu civaṉmakaṉ taṉṉai veṉṟivaṭ
cērutuṅ koṇartirnan tērai eṉṟaṉaṉ.
Viertes Buch, Kapitel 7
6056 (4.7.1). oṟṟarai nōkkiyē uṇarviṉ maṉṉavaṉ
coṟṟatu kēṭṭalum tuḷaṅki ēṅkiṉāṉ
maṟṟavaṉ aḷittiṭu matalai mārināṭ
puṟṟuṟai araveṉap puḻuṅku neñciṉāṉ.
6057 (4.7.2). āyira maṟaiyuṇarn tāṉṟa kēḷviyāṉ
tūyanal laṟattoṭu muṟaiyum tūkkiṉōṉ
māyamum vañcamum marapil kaṟṟaṉaṉ
tīyatōr avuṇaruḷ tiṟalum peṟṟuḷāṉ.
6058 (4.7.3). taraṇiyiṉ kīḻuṟai arakkar taṅkaḷmēl
viraṇama tākimuṉ veṉṟu mīṇṭaṉaṉ
muraṇuṟu ceṉṉiyōr mūṉṟu koṇṭuḷāṉ
iraṇiyaṉ eṉpatōr iyaṟkaip pēriṉāṉ.
6059 (4.7.4). iruntaṉaṉ orupuṭai eḻuntu tātaitaṉ
tiruntaṭi iṇaiyiṉaic ceṉṉi cērttiṭāp
poruntuva toṉṟuḷa pukalvaṉ kēḷeṉāp
parintuniṉ ṟiṉaiyaṉa pakartal mēyiṉāṉ.
6060 (4.7.5). tēvarai nāmciṟai ceyta taṉmaiyāl
āvatu pāvamē ākkam vēṟilai
yāvaiyum uṇarntiṭum iṟaiva tiṇṇamē
pōvatu nammuyir tiruvum poṉṟumāl.
6061 (4.7.6). cūruṭaik kāṉakam tōṟṟum puṉmaipōyp
pāriṭaip puvaṉamōr palavum pōṟṟiyē
cīruṭait tākiit tiruviṉ vaikutal
āriṭaip peṟṟaṉai ataṉait tērtinī.
6062 (4.7.7). mālaimuṉ veṉṟatum malara yaṉṟaṉai
ēluṟu muṉivarai ēval koṇṭatum
mēluyar amararai viḻumañ ceytatum
ālamar kaṭavuḷtaṉ āṟṟa lālaṉṟō.
6063 (4.7.8). aripora varuvaṉēl amarar kōṉoṭum
piramaṉvan tēṟkumēṟ piṟarkaḷ nērvarēl
poruvatum velvatum puṟattaik kaṇṭupiṉ
varuvatum eḷitarō kaṭaṉum maṟṟatē.
6064 (4.7.9). nōṟṟiṭu tavattiṉai nōkki eṇṇilāp
pēṟṟiṉai utaviya pirāṉor tīmaiyāṉ
māṟṟiṭa uṉṉumēl vaṇaṅki māṟorīip
pōṟṟutal aṉṟiyē poravuñ ceyyumō.
6065 (4.7.10). oṉṟoru payaṉṟaṉai utavi ṉōrmaṉaṅ
kaṉṟiṭa oruviṉai karutic ceyvarēl
puṉṟoḻil avarkkumuṉ purinta naṉṟiyē
koṉṟiṭum allatu kūṟṟum vēṇṭumō.
6066 (4.7.11). kantaṉai aruḷpuri kaṭavuḷ āṇaiyaic
cintaiyiṉ māṟukoḷ ciṟiyar yāvarum
antama taṭaintaṉar aṉṟi vaṉmaiyāl
uyntaṉar ivareṉa uraikka vallamō.
6067 (4.7.12). kaṭṭuceñ caṭaimuṭik kaṭavuḷ kāmaṉaip
paṭṭiṭa viḻittatum paṇṭu mūveyil
cuṭṭatum antakaṉ cuḻalac cūlamēl
iṭṭatuṅ kēṭṭilai pōlum entainī.
6068 (4.7.13). kālaṉai utaittatuṅ kaṅkai yeṉpavaḷ
mēlvarum akantaiyai vīṭṭik koṇṭatum
mālayaṉ amararkaḷ iriya vantatōr
ālama tuṇṭatum aṟiki lāykolō.
6069 (4.7.14). aṇṭarai yōrari yalaippa aṉṉatu
kaṇṭanañ cuṭaiyavaṉ karuti vīraṉāl
taṇṭama tiḻaittatun takkaṉ vēḷviyai
viṇṭiṭu vittatum viṉavi lāykolō.
6070 (4.7.15). kaṭimalar mēlavaṉ ikaḻak kaṇṇutal
vaṭukaṉai ēvivaḷ ḷukiriṉ aṉṉavaṉ
muṭikaḷai vittatu mukuntaṉ taṉṉiṭai
aṭaitaru vittatum aṟiki lāykolō.
6071 (4.7.16). muntoru makapati moympai aṭṭatum
aintiyal arakkarai aḻitta ceykaiyum
tantiyai uḻuvaiyai uritta taṉmaiyum
entainiṟ kuṇattiṉar illai pōlumāl.
6072 (4.7.17). ēmuṟa ulakaṭum ēṉak kompiṉai
āmaiyiṉ ōṭṭiṉai aṇinta taṉmaiyum
pūmalar micaiyavaṉ mutala puṅkavar
māmuṭi aṇintatum matikki lāykolō.
6073 (4.7.18). katittiṭu muṉivarar kaṭiya vēḷviyil
utittiṭu muyalakaṉ olleṉ ṟārtteḻap
patattiṉil utaittavaṉ pataipa taittiṭa
mitittatum piṟavunī viṉaviṟ ṟillaiyō.
6074 (4.7.19). oṉṉalar taṉmaipūṇ ṭuṟṟu ḷōrtamait
taṉṉikar illavaṉ taṇṭam ceytaṉa
iṉṉamōr kōṭiyuṇ ṭirunti yāṉivaṇ
paṉṉiṉum ulappuṟā cellum pallukam.
6075 (4.7.20). ātalāl īcaṉ taṉṉai aṭaintavar uyvar allāp
pētaiyar yāva rēṉum piḻaikkalar iṉaiya vāymai
vētanūl piṟavum kūṟum viḻupporu ḷākum nīyum
ētamā neṟiyiṉ nīṅki ipporuḷ uṇarti entāy.
6076 (4.7.21). iṉṉamoṉ ṟuraippaṉ nīmuṉ iruntavam iyaṟṟa inta
maṉṉilai purinta mēlōṉ māṟṟavum valla ṉāmāl
aṉṉavaṉ kumaraṉ taṉṉō ṭamarceyva tiyalpō aiya
taṉṉiṉum uyarntā rōṭu porutiṭil cayamuṇ ṭāmō.
6077 (4.7.22). pūtala varaippum vāṉum ticaikaḷum puṇari vaippum
mētaku varaiyum toṉṉāḷ vēṟupā ṭuṟṟa nōkki
īteṉa māyam kolleṉ ṟeṇṇiṉam aṉaiya vellām
ātitaṉ kumaraṉ ceyta āṭaleṉ ṟuraittā raṉṟē.
6078 (4.7.23). aṇṇalaṅ kumaraṉ āṭal aṟikilar maruḷuṅ kālaik
kaṇṇiṭai aṉṉāṉ maṟṟōr vaṭiviṉaik kāṭṭi niṟpa
viṇṇavar palarum cūḻntu vekuṇṭaṉar vempōr āṟṟat
tuṇṇeṉa avarai aṭṭāṅ keḻuppiṉaṉ tūyō ṉeṉpar.
6079 (4.7.24). eṇṭokai peṟṟa aṇṭam yāvaiyum puvaṉa vaippum
maṇṭupal vaḷaṉum ēṉai maṉṉuyirt tokuti muṟṟum
aṇṭarum mūvartāmum aṉaittumā kiyataṉ mēṉi
kaṇṭiṭa imaiyōrk kellām kāṭṭiṉaṉ kantaṉ eṉpar.
6080 (4.7.25). maṟaimuta lavaṉai muṉṉōr vaikaliṉ valli pūṭṭic
ciṟaiyiṭai vaittut tāṉē tiṇpuvi aḷittu mukkaṇ
iṟaiyavaṉ vēṇṭa viṭṭāṉ eṉparāl iṉaiya vāṟṟāl
aṟumukaṉ ceykai kēṭkiṉ aṟputa māku maṉṉō.
6081 (4.7.26). aṅkaṇmā ñālam taṉṉai mēliṉi akaḻu mōṭṭuc
ceṅkaṇmāl ēṉa yākkai eyiṟṟaiyōr ciṟukai paṟṟi
maṅkulvā ṉulakiṟ cuṟṟi maruppoṉṟu vaḻutta vāṅkit
taṅkaṇā yakaṟkuc cāttac caṇmukaṉ aḷikku meṉpar.
6082 (4.7.27). nēralar puramūṉ ṟaṭṭa nirumalak kaṭavuḷ maintaṉ
āriṉum valiyōṉ eṉkai aṟaintiṭa vēṇṭuṅ kollō
pāriṉai aḷantōṉ uytta paritiyai aṇiyāk koṇṭa
tārakaṉ taṉṉai veṟpait taṭintatu cāṉṟē aṉṟō.
6083 (4.7.28). aṟumukat toruva ṉākum amalaṉai araṉpāl vanta
ciṟuvaṉeṉ ṟikaḻal maṉṉā ceykaiyāl periyaṉ kaṇṭāy
iṟuticēr kaṟpam oṉṟiṉ īṟilā tavaṉpāl tōṉṟum
muṟuvaliṉ aḻalu maṉṉō ulakelām muṭippa tammā.
6084 (4.7.29). vācavaṉ kuṟaiyum antaṇ malarayaṉ kuṟaiyum maṟṟaik
kēcavaṉ kuṟaiyum nīkkik kēṭilā veṟukkai nalka
vācilōr kuḻavi pōlāy aṟumukaṅ koṇṭāṉ eṇṭōḷ
īcaṉē eṉpa tallāṟ piṟitoṉṟai icaikka lāmō.
6085 (4.7.30). kaṅkaitaṉ putalvaṉ eṉṟuṅ kārttikai maintaṉ eṉṟuñ
ceṅkaṇmāl marukaṉ eṉṟuñ cēṉaiyiṉ celvaṉ eṉṟum
paṅkayaṉ mutalōr tēṟāp parañcuṭar mutalvaṉ taṉṉai
iṅkivai palavuñ colva tēḻaimaip pāla taṉṟō.
6086 (4.7.31). paṉṉiru taṭantōḷ vaḷḷal paritiyam pakaivaṉ cūḻvāl
taṉṉuṟu paṭaiñar māynta taṉmaiyai viṉavit tāḻā
taṉṉavar mīḷu māṟṟāl aḷakkarmēl viṭutta vēlai
innakar taṉṉil tūṇṭiṉ yārivaṇ iruttaṟ pālār.
6087 (4.7.32). tārakaṟ ceṟṟa teṉṟāl taṭavarai poṭitta teṉṟāl
vārpuṉaṟ kaṭaluḷ uytta valiyarai mīṭṭa teṉṟāl
kūruṭait taṉivēl pōṟṟik kumaraṉṟāḷ paṇiva tallāl
pōriṉaip puritum eṉkai pulamaiyōr kaṭaṉa tāmō.
6088 (4.7.33). araṉiṭaip piṟanta aṇṇal āṇaiyāl vanta tūtaṉ
tirunakar aḻittāṉ muṉṉañ cēṉaiyun tāṉu mēki
orupakaṟ pāṉu kōpaṉ ulaivuṟap porutu veṉṟu
karutarum avuṇar tāṉaik kaṭalaiyuṅ kaṭantu pōṉāṉ.
6089 (4.7.34). ippakal vantu vīraṉ iruñcamar iyaṟṟa emmuṉ
tappiṉaṉ maṟaintu māyaip paṭaitoṭā uṇarcci taḷḷi
appuṉal aḷakkar uyppa aṟumukaṉ vēlāṉ mīṇṭuṉ
meyppati yaṭuvāṉ eṉṟāl avaṉaiyār vellaṟ pālār.
6090 (4.7.35). iṟutiyum eytāṉ eṉṉiṉ ēṟṟatol luṇarcci māyntu
maṟiyiṉum eḻuvaṉ eṉṉiṉ māyaiyun tolaiyum eṉṉiṉ
ceṟiyumviṇ mutalvar tanta paṭaikkunēr celuttu meṉṉiṉ
aṟiñarkaḷ avaṉmēṟ piṉṉum amarceyak karutu vārō.
6091 (4.7.36). tūteṉa muṉṉar vantōṉ oruvaṉāl tolaiyum inta
mūteyil nakara muṟṟum avuṇarum muṭivar eṉṉiṉ
ātiyum muṭivum illā aṟumukaṉ aṭupōr uṉṉip
pōtumēl imaippiṉ ellāp puvaṉamum poṉṟi ṭāvō.
6092 (4.7.37). karaṅkaḷpaṉ ṉiraṇṭu koṇṭa kaṭavuḷvan tetirkkiṉ nantam
varaṅkaḷum paṭaikaḷ yāvum māyaiyun tiṟaluñ cīrum
uraṅkaḷun tiruvu mellām ūḻinā yakaṉmuṉ ṉuṟṟa
puraṅkaḷum avuṇa rumpōṟ pūḻipaṭ ṭaḻinti ṭāvō.
6093 (4.7.38). oṟṟaṉai viṭuttu nāṭi umparai viṭāmai nōkki
maṟṟivaṭ pōntu nammēl vaikalum vanti ṭātu
cuṟṟutaṉ tāṉai yōṭun tūtaṉait tūṇṭi aṅkaṇ
iṟṟaiyiṉ aḷavu nampāṟ karuṇaicey tiruntāṉ aiyaṉ.
6094 (4.7.39). karuṇaikoṇ ṭirunta vaḷḷal karuttiṭait tolaivil cīṟṟam
varuvataṉ muṉṉam iṉṉē vāṉavar ciṟaiyai māṟṟi
uriyanan tamarum yāmum ollaiyiṉ ēki aiyaṉ
tiruvaṭi paṇintu tīyēñ ceytaṉa poṟutti yeṉṟu.
6095 (4.7.40). paṇintuḻi amala mūrtti palavunām purinta tīmai
taṇintaruḷ ceytu tāṉun taṇappilā varaṅkaḷ nalki
aṇintataṉ tāṉai yōṭum akalumāl uytum yāmum
tuṇintitu pukaṉṟēṉ ītē tuṇiveṉa matalai coṟṟāṉ.
6096 (4.7.41). parintutaṉak kuṟutiyivai teruṭṭutalum atukēḷāp pakuvāy kāla
virintapukaip paṭalikaipōyt ticaiyaṉaittum viḻuṅkiyiṭa vekuḷi mūḷak
karintataṉa tuṭalviyarppa uyirppuvara itaḻtuṭippak kaṇkaḷ cēppa
erintumaṉam pataipataippa urumeṉakkai eṟintunakait tiṉaiya colvāṉ.
6097 (4.7.42). tūvuṭaiya neṭuñcuṭarvēl oruciṟuvaṉ āṟṟalaiyum tūtāy vanta
mēvalaṉtaṉ valiyiṉaiyum yāṉceyyap paṭuvaṉavum viḷampā niṉṟāy
ēvaruṉak kitupukaṉṟār pukaṉṟārai uṇarvēṉēl iṉṉē aṉṉōr
āvitaṉaik kaḷaintiṭuvēṉ āṅkavartol kulaṅkaḷelām aṭuvaṉ yāṉē.
6098 (4.7.43). ñālamelā muṉpaṭaitta nāṉmukaṉain tiyalaṅkam naviṉṟu pōvāṉ
ālamicait tuyilkūrvāṉ eṉṉiḷaval taṉakkuṭaintāṉ amarar kōmāṉ
vēlaitaṉiṉ mīṉmuḻutum eṉpaṇiyil tantaṉaṉāl veḷḷi veṟpiṉ
nīlamiṭaṟ ṟavaṉmakaṉō tolaivaṟumeṉ pērāṟṟal nīkku kiṉṟāṉ.
6099 (4.7.44). ariyayaṉum purantaraṉum viṇṇavarka ḷellōrum akilan taṉṉiṉ
viravukaṇat tavarevarum yārkkumuta lākumukkaṇ vimalaṉ tāṉum
porucamariṉ ēṟṟiṭiṉum eṉakkaḻiva taṉṟiveṉṟu pōva tuṇṭō
oruciṟitum puntiyilā maintāyāṉ peṟṟavaram uṇarki lāyō.
6100 (4.7.45). āṟṟal viṭṭaṉai kulamuṟai piḻaittaṉai araciṉ
ēṟṟam nīṅkiṉai oṉṉalark kañciṉai icaittāy
māṟṟam oṉṟiṉi uraittiyēl uṉṟaṉai vallē
kūṟṟu vaṉpurat tēṟṟuvaṉ yāṉeṉak kotittāṉ.
6101 (4.7.46). kotitta vēlaiyiṉ maintaṉum nammurai koṭiyōṉ
matitti laṉivaṉ māyvatu caratamē vāṉmēl
utitta ceṅkatirp paritiyaṅ kaṭavuḷcūḻ ulakil
vititti ṟantaṉai yāvarē vaṉmaiyāl veṉṟōr.
6102 (4.7.47). iṟuti yākiya paruvamvan taṇukiya tivaṉuk
kuṟuti yāmpala kūṟiṉeṉ payaṉeṉa uṉṉā
aṟivaṉ nīcila aṟintaṉaṉ pōlaniṟ kaṟaintēṉ
ciṟuvaṉ ātaliṟ poṟuttiyeṉ ṟāṟṟiṉaṉ cīṟṟam.
6103 (4.7.48). veñci ṉantaṉai āṟṟiyit tātaitāṉ viraivil
tuñcu muṉṉaryāṉ iṟappatu naṉṟeṉat tuṇiyā
eñca lillavaṉ tāḷiṇai vaṇaṅkinī yicaitta
vañci ṉantaṉai muṭippaṉyāṉ eṉṟaṉaṉ maintaṉ.
6104 (4.7.49). aṉaiya vēlaiyil aiyanī māṟṟalark kañci
viṉaiyam yāvumuṉ ṉuraittaṉai avarkaḷpāl vīram
puṉaiya uṉṉiya teṉkolō eṉṟalum poṉṉōṉ
uṉatu maintaṉyāṉ añcuva ṉōveṉa uraittāṉ.
6105 (4.7.50). tātai aṉṉatōr vēlaiyiṉ maintaṉait taḻīikkoṇ
ṭītu naṉṟunaṉ ṟuṉperun tāṉaiyō ṭeḻuntu
pōti yeṉṟalum viṭaikoṭu purantaṉil pōntu
māti rampukaḻ kiṉṟataṉ ṉuṟaiyuḷil vantāṉ.
6106 (4.7.51). niṟaṅkoḷ mēruvai nilākkatir uṇṭanīr maiyaippōl
maṟaṅkoḷ cūrmakaṉ āṭaka meyyilvac cirattiṉ
tiṟaṅkoḷ cālikai kaṭṭiṉaṉ tūṇipiṉ ceṟittāṉ
piṟaṅku kōtaiyum puṭṭilum kaiviral peytāṉ.
6107 (4.7.52). aṭaṅka larkkuveṅ kūṟṟeṉum āṭalvil loṉṟai
iṭaṅkai paṟṟiṉaṉ valaṅkaiyil palapaṭai eṭuttāṉ
taṭaṅkoḷ mōliyil tumpaiyañ cikaḻikai tarittāṉ
maṭaṅkal āyiram pūṇṭatēr pukkaṉaṉ vantāṉ.
6108 (4.7.53). āṟṟal mikkuṟu tuṇaivarā yiravarum aṉikam
pōṟṟu maṉṉarā yiravarum pōraṇi puṉaintu
kāṟṟe ṉappaṭar kavaṉamāṉ tēriṭaik kalantu
nāṟṟi ṟaṟpaṭai taṉṉoṭu puṭaitaṉil naṭappa.
6109 (4.7.54). nūṟo ṭēyeḻu nūṟuveḷ ḷannoṟi luṭaittēr
cīṟum yāṉaiyum attokai avuṇartañ cēṉai
āṟu nūṟṟiru veḷḷatta parikaḷum aṉaittē
cūṟai māruta māmeṉa avaṉpuṭai cūḻnta.
6110 (4.7.55). tuṭika ṟaṅkiṉa kaṟaṅkiṉa pēritun tupippēr
iṭika ṟaṅkiṉa valampuri kaṟaṅkiṉa eṭukkum
koṭika ṟaṅkiṉa tāṉaikaḷ kaṟaṅkiṉa kuṉittuk
kaṭika ṟaṅkiṉa kaṟaṅkiṉa kaḻukoṭu kākam.
6111 (4.7.56). vacalai meṉkoṭi vāṭiya taṉṉanuṇ maruṅkil
kicalai yampurai cīṟaṭik kiñcukac cevvāyp
pacalai cērmulai maṅkaiyar viḻikkaṇai pāya
vacalai maṅkaitaṉ meyttaṉu vaḷaintiṭa akaṉṟāṉ.
6112 (4.7.57). aṟanta laippaṭum iraṇiyaṉ aṉikanāl vakaiyum
puṟanta laippaṭat tuyaramum talaippaṭap pōntu
maṟanta laippaṭu pūtarkaḷ ārppoli vaḻaṅkum
paṟanta laikkaḷam pukkaṉaṉ amararmey paṉippa.
6113 (4.7.58). viṇṇu ḷōrkaḷum piṟarumav viyaṉakar nōkkit
tuṇṇe ṉattuḷaṅ kuṟuvatuṅ kaṇṭaṉaṉ toṉṉāḷ
maṇṇi ṉuḷḷapā riṭamelām vallaivan taḻittu
naṇṇu kiṉṟatuṅ kaṇṭaṉaṉ naṉṟeṉa nakkāṉ.
6114 (4.7.59). taṉatu mānakar aḻintatu kaṇṭaṉaṉ taṇiyā
muṉivu koṇṭaṉaṉ veytuyirt taṉaṉuṭal muṟṟum
naṉivi yarppuḷa tāyiṉaṉ maruṅkuṟa naṇukum
aṉika vēntarait tuṇaivarai nōkkiyī taṟaivāṉ.
6115 (4.7.60). āyi ramveḷḷam ōroru ticaiyiṉil ākki
nīyir yāvarum nālvakait tākiyē nīṅki
māyi runtiṟaṟ cārataṉ vīrarai vaḷaintu
pōye tirntuveñ camarpuri vīreṉap pukaṉṟāṉ.
6116 (4.7.61). akka ṇantaṉil tuṇaivarum aṉikamaṉ ṉavarun
takka tēyeṉa iraṇiyaṉ moḻitalait tāṅkit
tikki lāyiram veḷḷamāc cēṉaiyaik koṇṭu
tokka pāriṭa veḷḷamēṟ pōyiṉār cūḻa.
6117 (4.7.62). tāṉai maṉṉarum tuṇaivarum ticaitoṟum taḻuvip
pōṉa kālaiyil āṭakaṉ kuṭapulam pukutuñ
cēṉai muṉkoṭu ceṉṟaṉaṉ iṉṉatōr ceykai
māṉa vēṟpaṭaik kāvalaṉ kaṇṭaṉaṉ maṉṉō.
6118 (4.7.63). vīra moympiṉaṉ atukaṇṭu veñcamark kuṟuvāṉ
cūraṉ maintaruḷ oruvaṉō cuṟṟamā yiṉaṉō
āri vaṉkoleṉ ṟaiyuṟu kālaiyiṉ ayalē
nāra taṉeṉum muṉivaraṉ vantivai navilvāṉ.
6119 (4.7.64). iraṇi yaṉeṉum maintaṉaic cūraṉiṅ kēva
aruṇaṉ eṉṉavan taṭaintaṉaṉ ampaṭai yalaippa
varuṇaṉ intiraṉ mantiri maṟalimā tirattiṉ
muraṇu ṟumpaṭai nāṉkaiyum muṉṉuṟac celutti.
6120 (4.7.65). māyai vallavaṉ paṭaipala parittavaṉ vañca
māya cūḻccikaḷ paṟpala terintavaṉ avaṉai
nīya lātuvel kiṉṟavar illaiyāl niṉakkiṅ
kēya taṉmaiyiṉ amartaṉaip puritiyā leṉṟāṉ.
6121 (4.7.66). eṉṟu kūṟiyē nārataṉ viṇmicai ēka
naṉṟu naṉṟeṉa aṉṉatai viṉaviyē nakaittut
tuṉṟu pāriṭat talaivaraic cuṟṟamā yuḷarai
veṉṟi moympuṭai āṇṭakai nōkkiyē viḷampum.
6122 (4.7.67). ēṟṟa tāṉaiyai namaiyelām cūḻntiṭa ēvi
māṟṟa laṉmakaṉ kuṟukuvāṉ nīvirum vallē
nāṟṟi caikkaṇum cāratap paṭaiyoṭu naṭantu
vīṟṟu vīṟṟuniṉ ṟamarpuri vīreṉa viḷampi.
6123 (4.7.68). vīrar eṇmarai ilakkarai viyaṉkaṇat tavaraip
pāri ṭaṅkaḷai nālvakaip paṭumvakai pakuttē
īri raṇṭumā tirattiṉum ceṉṟiṭa ēvic
cūraṉ māmakaṉ varuticaip paṭarntaṉaṉ tōṉṟal.
6124 (4.7.69). kālai yāṅkatiṉ avuṇamāp perumpaṭai kaṭitiṉ
nālu mātiran taṉṉiṉum naralaicūḻn teṉṉa
ōla mōṭuvan taṇukalum uruttuvem pūta
cālam yāvaiyum ēṟṟaṉa camariṉaip puriya.
6125 (4.7.70). maṟṟa vēlaiyil avuṇarkaḷ maḻuppaṭai nāñcil
kaṟṟai yañcuṭarp paritivār cilaiyumiḻ kaṇaikaḷ
koṟṟa mikkuṟu tōmaran taṇṭeḻuk kulicam
oṟṟai muttalai vēlmutaṟ paṭaiyelām uyttār.
6126 (4.7.71). tōṭu cintiya tēṉaṟā marāmarat tokaiyiṉ
kāṭu cintiṉar kataikaḷuñ cintiṉar kaṇicci
nīṭu cinturap paruvarai cintiṉar nēmi
māṭu cintiṉar cintiṉar pūtaril valiyōr.
6127 (4.7.72). talaiyi ḻantaṉar karaṅkaḷum iḻantaṉar tāḷiṉ
nilaiyi ḻantaṉar cāratar avuṇarum neṭuṅkai
malaiyi ḻantaṉar tērpari iḻantaṉar maṟaveṅ
kolaiyi ḻantaṉar maṭintaṉar kurutiyuṭ kuḷittār.
6128 (4.7.73). vacaiyil pūtarum avuṇarum ivvakai mayaṅkit
ticaito ṟumporu kiṉṟuḻit taṉittaṉi cērntu
vicaiya moympiṉāṉ viṭuttiṭu vīrarum viṟalcēr
acura vēntarum veñcamar viḷaittaṉar aṉṟē.
6129 (4.7.74). aṉaiya ellaiyiṉ vīravā kuppeyar aṟiñaṉ
kaṉakaṉ muṉvarum cēṉaimāp peruṅkaṭal kaṇṭu
muṉivu koṇṭutaṉ pāṇiyiṉ mūriveñ cilaiyaik
kuṉivu ceytaṉaṉ aṟattaṉik kaṭavuḷum kuṉippa.
6130 (4.7.75). malaiva ḷaittiṭu taṉmaipōl vāṉuṟa nimirnta
cilaiva ḷaittaṉaṉ nāṇoli yeṭuttaṉaṉ teḻittāṉ
alaiva ḷaittiṭu kaṭalelām naṭuṅkiya aṉantaṉ
talaiva ḷaittaṉaṉ eṇṭicai nākamum calitta.
6131 (4.7.76). kālai yaṅkatiṉ vīramoym puṭaiyatōr kāḷai
kōlo rāyirap pattiṉaik kuṉicilaik koḷuvi
mēla tākiya kāṉiṭaip poḻitarum mēka
cāla māmeṉap poḻintaṉaṉ avuṇartā ṉaiyiṉmēl.
6132 (4.7.77). piṭiku ṟaintaṉa kaḷiṟṟiṉam kuṟaintaṉa piṭikkum
koṭiku ṟaintaṉa koyyuḷaip puravitēr kuṟainta
aṭiku ṟaintaṉa talaikaḷum kuṟaintaṉa ampoṉ
toṭiku ṟaintaṉa kuṟaintaṉa avuṇartam tōḷkaḷ.
6133 (4.7.78). eṟita luṟṟiṭu cūṟaiyāl palkava ṭiṟṟu
muṟita luṟṟuvīḻ potumparpōl moympaṉvā ḷiyiṉāl
ceṟita luṟṟatam vaṭivelām citaintuvē ṟāki
maṟita luṟṟaṉa nālvakaip paṭaikaḷum mayaṅki.
6134 (4.7.79). āriyaṉ viṭṭa ayiṟkaṇai pāya
mūri matakkari muṟṟuyar yākkai
cōri ukuppaṉa tolpaka liṉkaṇ
mārutam uyttiṭu vaṉṉiyai yoppa.
6135 (4.7.80). viṟalkeḻu moympaṉ viṭuttiṭu kiṉṟa
piṟaimuka vāḷi peruṅkari yiṉkai
aṟaipuri kiṉṟaa rāttokai taṉṉaik
kuṟaimati ceṉṟu kuṟaippaṉa pōlām.
6136 (4.7.81). vittaka vīraṉ viṭuṅkaṇai vēḻa
mattaka muṟṟiṭa maṟṟavai pōḻntē
muttam ukuppa mukantiṭu kumpam
uyttiṭum nallamu taccutai yokkum.
6137 (4.7.82). karampaṭa ruṅkavi kaittokai tēriṉ
urampaṭu kālkaḷ ulampurai tōḷāṉ
carampaṭa viṟṟa talaittalai uṟṟa
varampiṉ matikkuṟai malkiya veṉṉa.
6138 (4.7.83). mēkkuyar moympaṉ viṭuṅkaṇai yālpāy
mākkaḷ tuṇintu maṟintu kiṭanta
tēkkiya teṇkaṭa liṟṟirai muṟṟum
tākkiya cūṟai taṉakkaḻin teṉṉa.
6139 (4.7.84). peruntakai viṭṭa piṟaittalai vāḷi
tiruntalar tōluṟu ceṅkai tuṇippa
varuntiṭa māmati vauvuma rāvait
turantiṭu kiṉṟataṉ cuṟṟama teṉṉa.
6140 (4.7.85). takka vaṉmaiyāl ciṟantuḷōr tamatumāṟ ṟalarmēl
mikka veñciṉat tēkalpōl aṉikaveḷ ḷattil
tokku vantuvan tiḻintaceñ cōriyiṉ veḷḷam
maikka ruṅkaṭal veḷḷatti ṉūṭupōy maṭutta.
6141 (4.7.86). kuraitti ṭumperu ñāḷiyum kuṟunarik kuḻāmum
nirutta mēyiṉa kavantamum niṇaṉuṇṭu cerukki
urutta kuntiṟal kāḷiyum kūḷiyum orucārk
kirutti maṅkaḷum talaittalai mayaṅkiṉa keḻumi.
6142 (4.7.87). cilaiyiṉ vallavaṉ ivvakai kaṇaimaḻai citaṟi
nilaiya vellaiyiṉ malaintiṭum tāṉavar nīttam
ulaipa ṭuṅkaṉal muṉṉuṟum iḻuteṉa uṭaintu
kulaiku laintutam uyiruṭaṉ yākkaiyuṅ kuṟainta.
6143 (4.7.88). āḷi yāyiram pūṇṭatēr micaivarum avuṇar
mīḷi yāyatu kaṇṭaṉaṉ eṭuttatōr villiṉ
vāḷi yāyiram orutoṭai tūṇṭiyē maṟaveṅ
kūḷi yāyira kōṭiyō rimaippiṉil koṉṟāṉ.
6144 (4.7.89). koṉṟa kālaiyil pūtavem paṭaikaḷum kulaintu
ceṉṟa mātiram terintila taḻalviṭam teṟakkaṇ
ṭaṉṟu pōkiya tēvarē tēvarē āyiṉar ataṉai
niṉṟa tāṉaiyam talaivaril kaṇṭaṉaṉ nīlaṉ.
6145 (4.7.90). kaṇṭa nīlaṉum iṟutināḷ aḻaleṉak kaṉaṉṟu
tiṇṭi ṟaṟkeḻu maṉṉavaṉ matalaimuṉ ceṉṟē
aṇṭa muntalai paṉittiṭa urumeṉa ārttāṉ
uṇṭu pōriṉi eṉṟaṉar amararā yuḷḷōr.
6146 (4.7.91). kālai yaṉṉatil avuṇartam iṟaimakaṉ kaṉaṉṟu
vēla toṉṟiṉai ākamūḻ kuṟṟiṭa viṭuppa
nīlaṉ vaṉmaipōy niṉṟilaṉ ceṉṟaṉaṉ neṭiya
cāla moṉṟukoṇ ṭavaṉtaṭan tēriṉait taṭintāṉ.
6147 (4.7.92). vaiyam aṅkaḻi veytalum avuṇarkōṉ maṟṟōr
ceyya tēriṭai vallaiyil tāvināṇ ceṟittuk
kaiyil vāṅkiya carācaṉat tiṭaiyuṟak kaṭaināṭ
poyyiṉ māmuki lāmeṉac cuṭucaram poḻintāṉ.
6148 (4.7.93). poḻinta vārkaṇai muḻuvatum avaṉuram pukalum
aḻinti laṉciṟi tañcilaṉ kulakiri aṉṟi
oḻinta kuṉṟelām paṟittaṉaṉ vīciyē uṭalat
tiḻinta cōrinīr coritara niṉṟaṉaṉ imaiyāṉ.
6149 (4.7.94). nirupa ṉākiya āṭakaṉ taṉṉetir nīlaṉ
marapiṉ nūkkiya varaiyelāñ caraṅkaḷāl māṟṟa
viraivi ṉōṭupōy avaṉtaṭan tēriṉai vekuḷā
orukai yāleṭut teṟintaṉaṉ amararum ulaiya.
6150 (4.7.95). āṟṟa lantaṭan tēriṉai vīciṭa atuvuṅ
kāṟṟu lāynimir viṇṇuṟap pōyatu kāḷai
māṟṟor vaiyamēṟ pāyntiṭa uṉṉiṉaṉ varalum
ēṟṟe ḻuntetir pukkaṉaṉ nīlaṉām ikalōṉ.
6151 (4.7.96). niṟṟi niṟṟinī eṉṟukoṇ ṭēkiyē nīlaṉ
eṟṟi ṉāṉavaṉ urattiṭai avuṇaṉum ivaṉaip
paṟṟi vīciṉaṉ pūtaṉum mīṇṭutaṉ patattāṟ
ceṟṟa mōṭutait turuṭṭivāṉ urumeṉat teḻittāṉ.
6152 (4.7.97). neṟinta paṅkicēr nīlaṉaṅ kutaittiṭa nirutar
muṟintu nīṅkiya kaḷattiṭai vaḻukkivīḻ mukilpōl
maṟintu vīḻtarum avuṇaṉmēṟ pāyntaṉaṉ makavāṉ
eṟinta vaccirap perumpaṭai itukoleṉ ṟicaippa.
6153 (4.7.98). vīḻnta kāḷaiyait taṉperun tāḷkaḷāl mitippak
kīḻntu pōyatu mānilam avaṉmuṭi kiḻinta
pōḻnta tākamum vāyvaḻi kurutinīr poḻiya
vāḻntu ventuyar uḻantaṉaṉ ceyvatoṉ ṟaṟiyāṉ.
6154 (4.7.99). tiṟala ḻintaṉaṉ cīṟṟamum aḻintaṉaṉ ceṅkōl
maṟali koḷvataṟ kaṇiyaṉē ātalum maṉattil
iṟuti eytiya tīṅkiṉic ceyvateṉ emakkōr
uṟuti yāteṉa uṉṉiṉaṉ piṉṉaroṉ ṟuṇarntāṉ.
6155 (4.7.100). māyam oṉṟiṉaip purikutum yāmeṉa vallē
āya mantiram pukaṉṟaṉaṉ pūcaṉai aṉaittum
tūya cintaiyāl nirappiṉaṉ vēṇṭiya tuṇiyā
āya teyvatam uṉṉiṉaṉ aṉṉatōr ellai.
6156 (4.7.101). taṉpōloru vaṭivaṉṉator camariṉtalai aṇukā
miṉpōloḷir tarupalpaṭai viravumpaṭi pariyā
eṉpōlevar porukiṉṟava reṉavīrama turaiyā
vaṉpōratu puriyumpaṭi valikoṇṭumuṉ varalum.
6157 (4.7.102). kaṇṭāṉatu varukiṉṟatu kaṭitēyetir naṭavā
eṇṭāṉavar amariṉtalai yiṭṭēkiya torupoṟ
ṟaṇṭāṉatu koṇṭēataṉ talaimōtiṉaṉ imaiyōr
viṇṭāṉivaṟ kaḻintāṉeṉa nīlaṉtaṉai viyantār.
6158 (4.7.103). viyakkumpoḻu tiṉilaṉṉavaṉ viṭumāyamum vicaiyāl
uyakkuṟṟava reṉaviṇmicai uyarkiṉṟatu kāṇāt
tuyakkuṟṟiṭu nīlaṉṉatu toṭarntāṉkaran tiṭalum
mayakkuṟṟaṉaṉ neṭituṉṉiṉaṉ maṇmītuṟak kaṇṭāṉ.
6159 (4.7.104). kāṇāvala maruvāṉitu karavāmeṉa uṇarāṉ
nāṇālmiku cīṟṟattoṭu naṇukuṟṟaṉaṉ atuvun
tūṇārtaṭan tōḷkoṇṭamar toṭaṅkuṟṟatu toṭaṅkic
cēṇākiya taṇittāyatu ticaiyeṅkaṇun tiriyum.
6160 (4.7.105). pāriṟpukum viṇṇiṟpukum pariticcuṭa reṉavē
tēriṟpukum māviṟpukum cilaiyiṟpukum tiraimun
nīriṟpukum vaṭavāmuka neruppiṟpukum nīlak
kāriṟpukum nirayattiṭai kaṭitiṟpukum eḻumē.
6161 (4.7.106). muṉṉēvarum iṭattēvarum mutuvempiṭar taḻuvip
piṉṉēvarum valattēvarum perumpōriṉaip puriyum
poṉṉēkaru tiyamaṅkaiyar pulaṉāmeṉat tiriyum
eṉṉēataṉ iyalyāvaiyum yārēpukal vārē.
6162 (4.7.107). māluntiṟam itupeṟṟiyiṉ varukiṉṟator māyak
kōlantaṉi toṭarāvali kuṟaintāṉtirin tulaintāṉ
kāluntaḷar kiṉṟāṉavaṉ kalvittiṟam pukaḻā
mēleṉceya leṉauṉṉi vekuṇṭāṉaṭal vīraṉ.
6163 (4.7.108). veṉṟārpukaḻ taruvīraṉum viṉaiyantaṉai uṉṉi
niṉṟāṉatu kālantaṉil nirutaṉṟaṉa turuvam
oṉṟāyatu palavāyula kellāmoruṅ kuṟalāl
naṉṟāmitu māyammeṉa nāṇattoṭu naviṉṟāṉ.
6164 (4.7.109). tiṇṭōḷuṭai nīlaṉṉitu teḷikiṉṟuḻi avaṉāl
puṇṭōytaru kurutippuṉal puṭaipōtarap puvimēl
viṇṭōṉeṉa maṟikiṉṟavaṉ miṭalpeṟṟeḻun titaṉaik
kaṇṭōrtaṭan tērēṟiṉaṉ māyattoṭu kalantāṉ.
6165 (4.7.110). kalantāṉoru cilaivāṅkiṉaṉ kaṉalvāḷikaḷ teriyā
ulantāṉuṟaḻ tarumeyyiṭai uyttāṉuvaṉ poṅkar
malarntāleṉa urampuṇpaṭa vaṭivāḷikaḷ paṭaniṉ
ṟalantāṉmaṉa melintāṉporu taluttāṉmikac calittāṉ.
6166 (4.7.111). īṇṭu cīrtti iraṇiyaṉ māyamum
āṇṭu nīlaṉ ayarvatu nōkkuṟāp
pūṇṭa vākaip puyattavaṉ cīṟiyē
tūṇṭu tēroṭu tuṇṇeṉa naṇṇiṉāṉ.
6167 (4.7.112). tāṅku kiṉṟataṉ tāḻcilai tōḷkoṭē
vāṅki nāṇiyiṉ vallicai kōṭalum
vīṅku moympiṉ viṟalkeḻu tāṉavar
ēṅki yārum irintaṉar pōyiṉār.
6168 (4.7.113). cōti neṟṟic cuṭarttaṉi vēliṉāṉ
pāta meyttuṇai paṉmuṟai pōṟṟiṭā
āta rattiṉ aruccaṉai āṟṟiyē
cēta ṉappaṭai ceṅkaiyiṉ vāṅkiṉāṉ.
6169 (4.7.114). tūya pōtakat tolpaṭai aṉṉavaṉ
māyai mēlviṭa maṟṟataṉ paṭṭimai
āyi raṅkatir ātavaṉ nērpuṟap
pōya kaṅkul niciyeṉap pōntatē.
6170 (4.7.115). pōnta kālaip pulampuṟu tāṉavar
ēnta lēta miyāka eriyeṉak
kānti niṉṟavaṉ kāmarvil vāṅkiyē
āyntu tīṅkaṇai āyiram tūṇṭiṉāṉ.
6171 (4.7.116). tūṇṭu kiṉṟa cuṭukaṇai vīramārt
tāṇṭaṉ muṉṉavaṉ taṉvarai mārpuṟā
mīṇṭu nuṇṭukaḷ ātalum mēlatu
kāṇṭa luñcurar kaiyeṭut tārttaṉar.
6172 (4.7.117). poṟutta vākaip puyaṉvali vevviṭam
niṟatta nūṟu neṭuṅkaṇai tūṇṭiyē
eṟitta cīrtti iraṇiyaṉ kētaṉam
aṟuttu villo ṭaraṇamuñ cintiṉāṉ.
6173 (4.7.118). poruvil cālikai pōtaluñ cūrtarum
tiruvil kōmakaṉ ceṅkaram taṉṉilvē
ṟoruvil koḷḷavo rāyiram veṅkaṇai
viraivil tūṇṭiṉa ṉālviṟal moympiṉāṉ.
6174 (4.7.119). viṭutta vāḷikaḷ vevviṟal āṭakaṉ
eṭutta vāḷi iruñcilai piṉṉuṟat
toṭutta tūṇimuṉ tūṇṭiya pākutēr
paṭuttu mārpakam paḵṟuḷai ceytavē.
6175 (4.7.120). ceyya vēṟoru tērmicaic cūraruḷ
veyyaṉ vāvalum vīraruḷ vīraṉām
aiyaṉ vāḷikoṇ ṭaṉṉatu maṭṭiṭa
maiyal eyti iḻantaṉaṉ vaṉmaiyē.
6176 (4.7.121). vēṟu piṉṉarum mētaku cūrmakaṉ
ēṟu tērka ḷiyāvaiyum cellumuṉ
nūṟu nūṟu kaṇaikaḷiṉ nūṟiyē
īṟu ceytalum ēṅkiyi teṇṇiṉāṉ.
6177 (4.7.122). inta vēlai iṭarppaṭu meṉṟaṉak
kanta meytiya taṉṉava ṉāluyir
cintum eṉṉoṭu tīrvatu vōiṉit
tantai yārum iṟattal caratamē.
6178 (4.7.123). iṟṟa kālai iruṅkaṭaṉ ceytiṭa
maṟṟi yāvarum illaiim mānakarc
cuṟṟa māṉava runtolain tāriṉi
uṟṟu ḷōrum iṟappari tuṇmaiyē.
6179 (4.7.124). uṟuti yāva turaikkavum āṅkatu
vaṟitu mōrkilā maṉṉavaṉ māyumuṉ
iṟuva tēkaṭaṉ iṟṟila ṉēyeṉiṉ
aṟuva tōeṉ akattiṭa rāyiṉum.
6180 (4.7.125). oyye ṉaccura rōṭaveṉ kaṇṭaeṉ
aiyaṉ maṟṟiṉit tuñciṉ aruṅkaṭaṉ
ceyva taṟkoru cēyumiṉ ṟāleṉiṉ
vaiya kattil vacaiyatuṇ ṭākumē.
6181 (4.7.126). mainta ṉaippeṟu kiṉṟatu mācilāp
punti aṉpoṭu pōṟṟi vaḷarppatum
tantai māṇṭuḻit tammuṟaik kēṟṟiṭa
anta milkaṭaṉ āṟṟutaṟ kēyaṉṟō.
6182 (4.7.127). acaivi lāta amariṭait tuñciṭiṉ
icaiya tākumi ṟantila ṉēyeṉil
tacaiyu lāmuṭal tāṅkiuyn tāṉeṉā
vacaiya tākumeṉ vaṉmaiyum tuñcumē.
6183 (4.7.128). eṉṉai eytum icaiyatu vēyeṉiṉ
maṉṉai eytum vacaiyurai āṅkataṉ
ṟeṉṉai eytiṉum eytuka tantaipāl
aṉṉa tātal aḻakitaṉ ṟāleṉa.
6184 (4.7.129). āva tuṉṉieṉ ṉāruyir pōṟṟiyē
pōva tēkaṭaṉ eṉṟu porukkeṉat
tāvi vāṉmukil taṉṉiṭaip pōyoru
tēvu mantiram cintaiyil uṉṉiṉāṉ.
6185 (4.7.130). uṉṉa lōṭum uruvaru vātalum
taṉṉai yārum terivarum taṉmaiyāl
poṉṉu lāya puṇariyuṭ pōyiṉāṉ
miṉṉu taṇcuṭar mīṉuru vākiyē.
6186 (4.7.131). āṇṭu pōṉa avuṇaṉam mānakar
mīṇṭu celkilaṉ mēlviḷai kiṉṟaṉa
kāṇṭum nantam kaṭaṉmuṭik kuntuṇai
īṇṭu vaikutum eṉṟavaṇ mēviṉāṉ.
6187 (4.7.132). āya kālaiyil āṭakaṉ ceytiṭu
māyai yāmeṉak kaṅkulu māyntiṭat
tūya pōtakat tolpaṭai tōṉṟalpōl
cēyi ruṅkatirc celvaṉvan teytiṉāṉ.
6188 (4.7.133). āṅku veyyavaṉ appaṭai pōleḻa
nīṅku māyaiyiṉ nīḷnila vaṟṟiṭa
ēṅki yōṭum iraṇiya ṉāmeṉa
ōṅku tiṅkaḷ utatiyil pōyiṉāṉ.
6189 (4.7.134). nīṅku cūrmakaṉ nīrmaiyai nōkkiyē
vīṅku tōḷuṭai vīraṉnam māṟṟalaṉ
ōṅkum āḻiyuḷ ōṭiṉaṉ tōṟṟeṉā
ēṅku caṅkam eṭutticait tāṉarō.
6190 (4.7.135). caṅkam vāyiṭaik koṇṭutaṉ cīrttiyai
eṅku ḷōrum teḷiya icaittuḻip
poṅku pūtar pukaḻntaṉar vāḻiyeṉ
ṟaṅkaṇ vāṉavar ācicey tārkkavē.
6191 (4.7.136). niṉṟa vīrarkaḷ nēralar cēṉaiyaip
poṉṟu vittaṉar pōriṭait tūtuvar
ceṉṟu kāloṭu cintaiyum piṟpaṭa
maṉṟaṉ mānakar mantiram eytiṉār.
6192 (4.7.137). manti rattuṟai maṉṉai vaṇaṅkinī
tanta akkuma raṉcamark kāṟṟalaṉ
uynti ṭakkol uvaraiyor cūḻcciyāl
cinti ṭakkol akaṉṟaṉaṉ cintuvil.
6193 (4.7.138). eṉṟu tūtar icaittalum maṉṉavaṉ
kuṉṟi veḷkik koṭuñciṉam koṇṭiṭā
oṉṟu māṟṟam uraittilaṉ avvaḻic
ceṉṟa ṉaṉkaṉal māmukac cemmalē.
Tamilischer Originaltext
Viertes Buch: Das Heerlager Hemakuta (4891–4926)
4891 (4.1.1). நாரண னென்னுந் தேவும் நான்முகத் தவனும் முக்கட்
பூரணன் தானு மாகிப் புவிபடைத் தளித்து மாற்றி
ஆரண முடிவுந் தேறா அநாதியாய் உயி£¢கட் கெல்லாம்
காரண னாய மேலோன் கழலிணை கருத்துள் வைப்பாம். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4892 (4.1.2). திண்ணிய அவுணர் தம்மைச் செற்றிட இன்னே செவ்வேற்
பண்ணவன் ஏகும் எல்லா அமரரும் பாங்கிற் செல்வர்
துண்ணென யானும் ஏகா தொழிவது சூழ்வன் றென்னா
எண்ணிவந் திடுவான் போல இரவிவந் துதயஞ் செய்தான்.
4893 (4.1.3). இரவிவந் துதய வெற்பின் எய்திய காலை தன்னின்
அரியணை மிசையே வைகும் அறுமுகங் கொண்ட அண்ணல்
பிரமன்மால் மகவான் தேவர் முனிவரர் பிறருங் கேட்ப
வரமிகு சிறப்பின் வீர வாகுவை நோக்கிச் சொல்வான்.
4894 (4.1.4). பாவமே பயிலுஞ் சூர பன்மனும் அவுண ரானோர்
ஏவரும் முடிவா ராக இமையவர் இடும்பை நீங்க
மாவியல் கின்ற வீர மகேந்திர புரத்துக் கின்னே
போவது புரிது நந்தேர் பொள்ளெனக் கொணர்தி என்றான்.
4895 (4.1.5). வள்ளல்மற் றிதனைச் செப்ப மாலயன் மகவா னாதி
உள்ளபண் ணவர்கள் கேளா உவகையங் கடலின் மூழ்கித்
தௌ¢ளிதின் எமது துன்பந் தீர்ந்தது தீர்ந்த தென்னாத்
துள்ளினர் ஆடிப் பாடி அவனடி சூட லுற்றார். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4896 (4.1.6). ஆயது காலை தன்னின் அரும்பெருங் கயிலை போற்றும்
நாயக நந்தி அண்ணல் நற்கணத் தலைமை பூண்டோன்
சேயதோர் மனவே கப்பொற் றேரொடு வலவன் தன்னைக்
கூயினன் கொண்டு வல்லே குமரவேள் முன்னர் உய்த்தான்.
4897 (4.1.7). முன்னுற மருத்தன் தூண்டு முரண்டகு தடந்தேர் நண்ண
அன்தை அருளின் நோக்கி அறுமுகம் படைத்த அண்ணல்
பன்னெடுஞ் சீயந் தாங்கும் பைம்பொனின் தவிசு தன்னின்
மன்னினன் இருத்தல் நீங்கி எழுந்தனன் மறைகள் போற்ற.
4898 (4.1.8). மாறில்பொன் சுடரும் மேரு வரைமிசை இருமூ வெய்யோர்
வேறிலா தொருபாற் பட்டு விளங்கிவந் திவரு மாபோல்
ஆறுமா முகத்தெம் மையன் அனையதொல் இரத மீக்கண்
ஏறினான் ஏறிச் சூழ்வோர்க் கினையதொன் றியம்பு கின்றான்.
4899 (4.1.9). வா£¢திரை அளக்கர் நாப்பண் வரம்பிலா அளவைத் தாகிச்
சீர்திகழ் மகேந்தி ரப்பேர்த் திருநகர் முன்னர் ஏகிச்
சூர்தனை அடுவான் போதுந் துண்ணென நீவிர் நுந்தம்
ஊர்திகள் தம்மில் மேவி ஊர்ந்திவண் வருதி ரென்றான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4900 (4.1.10). இப்படி முகமா றுள்ள எம்பிரான் இசைத்த லோடும்
அப்பணி இசையா வேதன் அன்னத்தும் ஆழி மேலோன்
ஒப்பரும் உவண மீதும் உம்பர்கோன் மான மீதுஞ்
செப்புறும் ஏனை விண்ணோர் தத்தமூர் தியினுஞ் சோ¢ந்தார். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4901 (4.1.11). அந்தமில் இலக்கத் தோரும் அவரலா எண்மர் தாமும்
மந்தரம் உறழும் வீர வாகுவாம் வன்மை யோனும்
எந்திர வயமான் தேரின் வீற்றுவீற் றேறி யார்க்குஞ்
சிந்தையி னானும் எட்டாத் தேவர்க டேவற் சூழ்ந்தார்.
4902 (4.1.12). சுப்பிரன் மேக மாலி சுவேதசீ ரிடன்க பாலி
அப்பிர சித்துச் சித்தி ராங்கனே சுவால தாலு
ஒப்பில்வச் சிரனே வீமன் உக்கிரன் உக்கி ரேசன்
பிப்பிலன் நந்தி சேனன் பிரமசன் பிரம சேனன்.
4903 (4.1.13). பதுமனே கராளன் தண்டன் பத்திரன் பரிக நேமி
உதவகன் புட்ப தந்தன் உருத்திரா காரன் வீரன்
மதிசயன் கேது மாலி வக்கிரன் பிரம கேசன்
அதிபதி கலிங்கன் கோரன் அச்சுதன் அசலன் சாந்தன்.
4904 (4.1.14). சித்திர சேனன் பூரி சுசீலன்மா சயனே சிங்கன்
உத்தர மடங்கற் பேரோன் உபதிட்டன் சயனே ஈசன்
மத்தகன் மதங்கன் சண்டி மகாபலன் சுவேதன் நீல
பத்திரன் சுவாகு அண்டா பரணனே காக பாதன்.
4905 (4.1.15). பிங்கலன் சமானன் மாயன் பிறங்கிய நிகும்பன் கும்பன்
சங்கபா லன்வி சாகன் சதநாவன் அயக்கி ரீவன்
அங்கையா யிரத்தன் செங்கண் அயுதத்தன் அனந்தன் வாமன்
மங்கல கேசன் சோமன் வச்சிர மாலி சண்டன்.
4906 (4.1.16). அசமுகன் சரபன் குந்தன் ஆடகன் கவந்தன் மேகன்
விசயன்வித் துருமன் தண்டி வியாக்கிரன் கால பாசன்
தசமுகன் குமுதன் பானு தனஞ்சயன் இடப ரூபன்
சுசிமுகன் அனல கேசன் சுபத்திரன் கேது மோகன்.
4907 (4.1.17). மத்தனுன் மத்தன் மனோபவன் வாயு வேகன்
பத்துநூ றடிகள் பெற்றோன் பானுகம் பன்ப தங்கன்
சுத்தனே அனிகன் சீதன் சுனாதனே சுமாலி மாலி
அத்திரி அவுணர் கூற்றன் அரிகேசன் சுவால கேசன்.
4908 (4.1.18). இங்கிவர் பூத வௌ¢ளத் திறையவர் ஒருநூற் றெண்மர்
பொங்குவெஞ் சினத்தர் எல்லாப் புவனமும் அடவென் றாலும்
அங்கொரு நொடிப்பின் முன்னர் அடுபவர் ஆடல் மிக்கோர்
சங்கையில் வலியோர் யாருஞ் சண்முகத் தவனைச் சூழ்ந்தார். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4909 (4.1.19). ஏயெனப் பகரும் முன்னம் இவ்வகை எவருஞ் செவ்வேற்
சேயினைச் சூழ்த லோடுஞ் செய்கைமற் றதனைக் காணூஉ
மாயிருட் பரவை ஞாலம் வரைக்குலம் பனிப்ப ஆர்த்திட்
டாயிரத் திரட்டி வௌ¢ளத் தனிகமும் எழுந்த அன்றே. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4910 (4.1.20). எழுந்தன அனிக வௌ¢ளம் ஈண்டிய எங்கும் விண்ணோர்
பொழிந்தனர் பூவின் மாரி பூதர்தந் தெழிப்பு விண்ணும்
ஒழிந்திடு திசையும் பாரும் உற்றன உலைந்த தாழி
அழிந்தன கருவி வானம் அண்டம்நெக் குடைந்த மாதோ. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4911 (4.1.21). கல்லென இரங்கு பேரி கரடிகை துடியே காளஞ்
சல்லரி திமிலை தக்கை தண்ணுமை படகங் கோடு
வல்லியல் உடுக்கை சங்கம் வான்குட முழவ மாதிப்
பல்லியம் அனந்த கோடி பாரிடம் இயம்பிச் சென்ற.
4912 (4.1.22). கள்ளலம் புற்ற தண்டார் கவினிய மொய்ம்பிற் பூத
வௌ¢ளமங் கேக லோடும் விரிந்தெழு பூழி மாலை
தள்ளருஞ் சுடர்கண் மாற்றி அகிலமுந் தானே யாகி
அள்ளலங் கடலின் பேழ்வாய் அடைத்தது திடரே யாக. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4913 (4.1.23). கலகல மிழற்றும் நோன்றாட் கழல்புனை பூத வௌ¢ளம்
வலவயின் எ·கம் ஏந்தும் வள்ளல்தாள் வழுக்கிச் சூழ்ந்து
செலவுறு கிரிகள் மானச் சென்றுதந் தலைவ ரோடும்
அலைபொரும் அளக்கர் வேலை அகன்கரை இறுத்த அம்மா. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4914 (4.1.24). மடங்கலை உறழும் மொய்ம்பின் மாபெரும் பூத வௌ¢ளந்
தடங்கழல் கலிப்பத் தாளிற் சலசல ஒலிப்ப மாறா
நெடுந்திரை அலமந் துள்ள நேமியங் கடலே ஆறா
நடந்தன பொறையாற் றாது சேடனும் நடுக்கம் உற்றான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4915 (4.1.25). படிதவிர் பூத வௌ¢ளம் படா¢தலும் பரட்டின் காறாக்
கடலள வமைந்த தன்றே கனல்விழிச் சுறவு சின்னை
கெடலருந் திமிங்கி லாதி கீடம்போல் உலவா நின்ற
அடியுறை பரலே போன்ற அதற்படு கிரிகள் முற்றும். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4916 (4.1.26). தந்திரப் பூத வௌ¢ளந் தடங்கட லாற்றிற் சார
வெந்திறல் துணைவர் யாரும் விரிஞ்சனும் மாலும் மற்றை
இந்திரத் தலைவன் தானும் இமையவர் பலருஞ் சூழ
அந்தரத் தாற்றிற் சென்றான் அறுமுகன் அணித்திண் தேர்மேல். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4917 (4.1.27). மாறுபட் டவர்மேற் செல்லும் வயப்பெரும் பூதர் ஏக
ஆறுபட் டமரும் முந்நீர் அலமந்து தௌ¤வின் றாகிச்
சேறுபட் டிறைய தொன்று தேயந்திடு முன்னம் அ·தே
நீறுபட் டெழுந்து சென்றெவ் வுலகமும் நிமிர்ந்து சூழந்த. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4918 (4.1.28). இவ்வகை அயில்வேல் அண்ணல் இராயிரம் பூத வௌ¢ளங்
கவ்வையின் அமைந்து செல்லக் கனைகடல் வரைப்பின் ஏகி
எவ்வம தடைந்த தொல்லை இலங்கையங் குவடு நீங்கி
மைவரை புரைசூர் மேவு மகேந்திர புரமுன் போந்தான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4919 (4.1.29). வேறு
போந்தகாலை அயலின்வந்து போற்றியங்கை கூப்பியே
நாந்தகஞ் சிலைகதை நலங்கொள் சங்குசக்கரம்
ஏந்தினோனும் நான்முகனும் இந்திரத் தலைவனும்
ஆய்ந்துநேடி இன்னதன்மை ஆர்வமோ டியம்பினார்.
4920 (4.1.30). காண்டியீது சூரனூர் கடுங்கண்நீசர் செறிதலால்
ஆண்டுசேறல் முறையதன் றதற்கடுத்த எல்லையாம்
ஈண்டுபாச றைத்தலம் இயற்றுவித் திருந்தபின்
வேண்டுமாறு புரிதிஐய வினையநாடி என்னவே.
4921 (4.1.31). குன்றெறிந்த முருகன்அன்ன கூற்றுணர்ந்தி சைந்திடா
நன்றிதென் றருட்கண்வைத்து நாகர்கம்மி யன்தனை
மன்றஅன்பொ டேவிளித்து வல்லைஈண்டு பாசனை
ஒன்றுசெய்தி டென்னலும் உளஞ்சிறந்து புகலுவான்.
4922 (4.1.32). தாரகற் கடந்தவேற் றடக்கைவீர ஈண்டியான்
ஓரிறைக்கு முன்னமாக ஓங்குபா சறைத்தலஞ்
சீரிதிற் படைக்குவன் தெரிந்துகாண்டி உனதுபேர்
ஆரருட் டிறத்தினென் றடித்தலம் பணிந்துபின்.
4923 (4.1.33). மாடகூட மண்டபம் வளங்கொள்சோலை வாவிகள்
பீடுலாய கோபுரம் பிறங்குவீதி ஓர்திசை
கோடிகோடி ஆக்கி மற்றொர் கோநகர் இயற்றியே
நாடுமேம கூடமென்று நாமமொன்று நாட்டினான்.
4924 (4.1.34). கருத்திலன்ன வன்செயுங் கவின்கொள்பாடி வீடுகண்
டருத்தியான் மகிழ்ச்சியெய்தி அருள்புரிந்து கந்தவேள்
திருத்தகுஞ் சனங்கள் போற்றி செய்யஆண்டு சென்றபின்
மருத்தன்உந்து நேரிழிந்து மந்திரத்தை நண்ணினான்.
4925 (4.1.35). அந்தமற்ற பூதர்தம்மை ஆவணங்கள் நிறுவியே
முந்துகொற்ற வயவர்நான் முகத்தனாதி அவரொடும்
மந்திரத்துள் ஏகியே மகிழ்துவீற் றிருந்தனன்
இந்திரப்பெ ருமடங்கல் ஏறுதாங்கு தவிசின்மேல்.
4926 (4.1.36). ஒன்பதோடி லக்கவீரர் ஓங்கலார் அறுவர்கள்
அன்புசெய்து போற்றிசெய்ய அறுமுகேசன் அமரர்கள்
முன்புசெய் பணித்திறம் முறைப்படப் புரிந்திட
இன்பினோடும் ஏமகூட வெழிலிருக்கை வைகினான்.
Viertes Buch: Die Nachricht von der Ankunft (4927–4953)
4927 (4.2.1). ஏகநா யகனாம் ஐயன் இவ்விடை இருந்த எல்லை
நாகர்மேல் அளிவைத் துள்ள நாரதன் அவற்றை நாடி
மாகநீள் புரிசை சூழ்ந்த மகேந்திர புரத்திற் சென்று
போகமார் உலகின் மேலாம் புலவலன் கோயில் புக்கான்.
4928 (4.2.2). புக்கனன் அவுணர் உய்ப்பப் பொருவிலா இகல்வெஞ் சூரன்
மிக்குயர் திருவி னோடும் வீற்றிருந் திடுதல் காணூஉ
இக்கென இனைய தீயோன் இறப்பவென் றுன்னி வாயால்
தக்கதோர் ஆசி கூறிச் சார்ந்தனன் தவத்தின் மேலோன்.
4929 (4.2.3). அங்கைகள் மலர நின்றே ஆசிசெய் தானை நோக்கி
எங்குளை இங்கு வந்த தென்னைநீ யாரை யென்ன
மங்கையோர் பங்கன் மேவும் வடபெருங் கயிலை வாழ்வேன்
நுங்குலந் தலைமை யாக வைகலும் நோற்றல் செய்வேன்.
4930 (4.2.4). கைதவம் புகலேன் வெய்ய காமமே முதல நீத்துச்
செய்தவம் பலவும் உள்ளேன் தேவருக் கிடுக்கண் செய்வேன்
மைதவிர் புகரி னோடும் மருவுநண் புடையேன் நின்பால்
எண்திஒன் றுரைக்க வந்தேன் நாரதன் எனும்பே ருள்ளேன்.
4931 (4.2.5). சிந்துவான் மதிதோய் வேணிச் செல்வன்நின் அடுவ தாகக்
கந்தனாம் முருகன் தன்னைக் காமா¢கண் ணழலால் நல்க
வந்தமா மதலை தன்பால் ஐயஉன் பணிய தாற்றும்
இந்திரா தியர்கள் ஏகி இறைஞ்சியே ஏத்தி யுற்றார். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4932 (4.2.6). உற்றுளா£¢ தமக்கு நின்னால் உறுதுயர் குமரன் கேட்பச்
சொற்றலும் அஞ்சல் என்று தொல்சிவன் அருள்மேற் கொண்டு
கொற்றவெம் பூத வீரர் குழாத்தொடும் புவியின் ஏகி
மற்றுன திளவல் தன்னை வரையொடும் வேலாற் செற்றான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4933 (4.2.7). ஆண்டது புரிந்த பின்னர் அறுமுகன் செந்தி மேவித
தூண்டினன் நினைக்கோ ரொற்றைத் துண்ணென அவனும் வந்து
மீண்டபின் புகுதி நாடி வேலையைக் கடநது தன்பால்
ஈண்டிய படையொ டன்னான் இந்நகா¢ வடபால் வந்தான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4934 (4.2.8). ஆங்கனம் பாடி வீடொன் றாற்றுவித் தனிகம் யாவும்
பாங்குற இருந்தான் செவ்வேள் பா£¢த்தனன் இனைய வெல்லாம்
ஈங்கிது நிகழ்ந்த வண்ணம் என்றலும் அவுணர் கேர்மான்
தீங்கன லென்னச் சீறி நகைததிவை செப்ப லுற்றான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4935 (4.2.9). வேறு
மேனிமிர் கொண்டல் உயர்த்தவன் அம்புய மிசைவேதா
நீனிற மாயவன் ஊரது போல நினைந்தானோ
ஆனதொல் அண்டமொ ராயிர கோடியும் அரசாள்வேன்
மாநகர் மேலொரு பாலக னாம்பொர வருவானே.
4936 (4.2.10). அரியின் இனஞ்செறி சூழலின் அன்னவை அடலுன்னிக்
கரியது கன்றுழை கலைபிற வற்றொடு கடிதேகில்
பொருது வயங்கொள் வல்லது கொல்அது போலன்றோ
முருகனும் வெம்படை யுடன்இவண் வந்திடு முறைதானே.
4937 (4.2.11). வேலை கடந்தென தாணை இகழ்ந்து வியன்பூதச்
சால நெடும்படை தன்னுடன் இந்நகர் சார்வானாங்
காலம் இதங்கவன் வீரம் அழிப்பல் கருத்தில்லாப்
பாலகன் என்றும் விடேன்வசை என்பதும் பாரேனால்.
4938 (4.2.12). முன்னொரு சூழ்ச்சியின் அசமுகி ஒண்கரம் முரிவித்தே
ஒன்னல ராய்அமர் உம்பர்கள் யாவரும் உய்ந்தாரோ
என்னிளை யானொடும் வெற்பினை அட்டன மெனவுன்னித்
தன்னுயிர் போவ தறிந்திலன் இந்நகர் தனின்வந்தான்.
4939 (4.2.13). ஆழிய தெண்டிரை ஆழ கடைந்தவன் அலகில்லா
வேள்வி புரிந்திடு வாசவன் அம்புய மிசைமேயோன்
வாழிய நம்பெயர் கூறினும் அஞ்சினர் மறைகுற்றார்
பூழி புனைந்தவர் பாலக னோஅமர் புரிவானே.
4940 (4.2.14). அந்தர மேல்வரு செங்கதி ரைச்சிறை அமர்வித்த
மைந்தனை நாற்படை தன்னொடு மேவி வயப்போரால்
முந்திய பூதரை ஏனைய வீரரை முடிவித்தே
கந்தனை யொல்லையின் வெற்றிகொள் வேன்இது காண்கிற்பாய்.
4941 (4.2.15). என்றசு ரேசன் இசைத்தலும் நாரதன் இவைகேளா
நன்றிது நன்றிது தாழ்க்கலை இன்னினி நகா¢சூழச்
சென்றவ னைப்பொர நின்படை ஏவுதி செல்கின்றே
வென்றி நுமக்குற நோற்றிடு வானென விண்போனான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4942 (4.2.16). வேறு
நாரதன் இனைய கூறி நகையொடு போத லோடுஞ்
சூரருள் ஆற்றல் மிக்கோன் துண்ணென அயலின் நின்ற
கோரன்உற் கோரன் என்னும் ஒற்றரைக் குறித்து நோக்கி
வாரிதி இறைவற் பற்றி வல்லையிற் கொணர்தி ரென்றான்.
4943 (4.2.17). என்றலும் அனைய ரோடி எறிகடற் கரசைக் கூவி
வன்றிற லோடு பற்றி வல்லைமுன் கொணர்ந்தே உய்ப்பக்
கன்றிய மனத்த னாகிக் கைதொழு தவலங் கூர்ந்து
நின்றனன் அவனை நோக்கி நெருப்பெழ விழித்துச் சொல்வான்.
4944 (4.2.18). பவ்வநீர் அரச கேண்மோ பங்கயத் தவனும் மாலுஞ்
செவ்விதின் உணரா வண்ணம் ஔ¤த்தவன் சிறுவன் தன்னை
வெவ்வலி கடந்த பூத வௌ¢ளத்தை நமது மாறா
இவ்விடை விடுத்த தென்னை என்னலும் இசைக்க லுற்றான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4945 (4.2.19). மண்படு புவனம் போற்றும் மன்னகேள் புயங்க மீது
கண்படு முகுந்தன் வேதாக் கடவுளர் தலைவ னோடும்
எண்படு துணைவ ரானோர் யாவரும் புடையிற் சூழ
விண்படு நெறியிற் சென்றான் வீரவேற் றடக்கை அண்ணல்.
4946 (4.2.20). மடல்கெழு நீபத் தண்டார் வள்ளல்வான் நெறியிற் போத
மிடல்கெழு பூதர் என்பால் மேவினர் சென்றார் அன்னார்
அடிகளின் பரட்டின் காறும் அமைந்திலன் அவரை யானே
தடைசெய வல்லேன் போலுந் தக்கதே இதுமற் றன்றோ.
4947 (4.2.21). ஊழியும் உலையாப் பூதர் ஒல்லெனச் செல்லத் தாளிற்
பூழியால் அளறு பட்டாங் கிடையறப் புலம்ப லுற்றான்
ஆழியன் என்னும் பேரும் அற்றனன் வசையே பெற்றேன்
ஏழையேன் செய்வ தென்கொல் எதிருண்டோ வலியர்க் கம்மா.
4948 (4.2.22). தௌ¢ளிதில் தமிழ்தேர் காட்சித் திருமுனி கரத்தில் வாரி
உள்ளுறக் கொண்ட தேபோல் ஒல்லையின் மிசைவர் போலாங்
கொள்ளையிற் செறிபூ தர்க்குள் ஒருவரோர் குடங்கை தன்னின்
அள்ளுதற் காற்ற கில்லேன் ஆதலின் உய்ந்தேன் அன்றே. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4949 (4.2.23). உடல்சின வசனி தன்னை ஒண்பணி விலக்க வற்றோ
கடுமுரண் அரிமான் ஏற்றைக் களிறெதிர் விலக்கிற் றுண்டோ
மிடல்கெழு விதியைப் புந்தி விலக்குமோ அ·தே அன்றோ
அடல்மிகு பூதர் தம்மை அளியனேன் தடுப்ப தென்றான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4950 (4.2.24). இற்றெலாம் அளக்கர் கோமான் இசைத்துமெய் துளக்க மெய்தி
நிற்றலும் நெடுவேல் அண்ணல் நீள்நகர் நணிய தன்மை
ஒற்றரிற் சிலவர் காணா ஓடினா¢ ஒல்லை சென்று
கொற்றவற் பணிந்து நின்§றிஇவையிவை கூற லுற்றார். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4951 (4.2.25). அராவணை அண்ணல் வேதா அரிமுதல் அமரர் சூழ
விராவுறும் இலக்கத் தொன்பான் வெலற்கரும் வீரர் போற்ற
இராயிரம் பூத வௌ¢ளம் ஈண்டிட எறிநீர்ச் சென்னிப்
பராபரன் மைந்தன் நந்தம் பதிவட திசையிற் போந்தான். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4952 (4.2.26). வடதிசை அதனிற் போந்து வானவர் புனைவற் கொண்டே
படிபுகழ் தகைமைத் தான பாசறை புரிவித் தாங்கே
புடைதனின் அனிக மான பூதவெவ் வீரர் மேவ
நடுவணோர் நகரந் தன்னின்நண்ணிவீற் றிருந்தான் அன்றே.
4953 (4.2.27). கண்டனம் இதனை இன்னே கடவது புரிதி யென்னாத்
திண்டிறல் வெய்ய தூதர் செப்பலும் அதனைக் கேளா
அண்டமும் புவனம் யாவும் அலமர வழலிற் சீறிப்
புண்டிகழ்ந் தனைய கண்ணான் இவையிவை புகல லுற்றான்.
Viertes Buch: Bhanukopas Kampf am ersten Tag (ab 4954)
4954 (4.3.1). கோதை வேலுடைக் குமரன தாற்றலுங் கொற்றப்
பூதர் ஆற்றலும் ஏனையர் ஆற்லும் போர்செய்
தூதன் ஆற்றலுந் தொலைக்குவன் துண்ணென நீவிர்
ஆத வன்தனிப் பகைஞனைக் கொணர்திரென் றறைந்தான்.
4955 (4.3.2). ஆன காலையில் நன்றெனத் தூதுவர் அகன்று
பானு கோபன திருக்கைபுக் கனையவற் பணிந்து
மேனி லைப்படு தந்தைதன் பணிவிடை விளம்ப
மான வாலரித் தவிசுவிட் டெழுந்தனன் மன்னோ.
4956 (4.3.3). தொல்லை மந்திரத் தலைவருஞ் சுற்றமா யினரும்
எல்லை சீர்தரு தானையந் தலைவர்கள் யாரும்
ஒல்லெ னப்புடை சூழ்ந்தனர் உருமுகான் றென்னப்
பல்லி யங்களும் ஆர்த்தன போர்த்தன பதாதி.
4957 (4.3.5). அக்க ணத்தினில் இரவியம் பகைஞனோ ரணித்தேர்
புக்கொ ராயிர கோடிவீ திகளொரீஇப் புடையில்
தொக்க வீரரிற் கண்டுளார் வயின்வயின் தொழப்போய்
மிக்க தாதைதன் திருநகர் அடைந்தனன் விரைவின்.
4958 (4.3.5). தேரின் நின்றிழிந் தண்ணலங் கோயிலுட் சென்று
சூர பன்மனை அணுகியே அவனடி தொழுது
வீர வீரநீ யெனையிவண் விளித்ததென் னென்ன
வாரி ருங்கழல் மன்னவன் இன்னன வகுப்பான்.
4959 (4.3.6). முந்து தாரக வெம்பியை வரையொடு முடித்த
கந்த வேள்செந்தி நீங்கியே அளக்கரைக் கடந்து
நந்தி தன்கணத் தலைவரும் பூதரும் நணுக
இந்த மாநகர் வடதிசை வாயில்வந் திறுத்தான்.
4960 (4.3.7). சிந்து போன்றுல களந்திடு கள்வனுஞ் செயிர்தீர்
கந்த மாமலர்க் கடவுளும் என்பணி கடந்த
இந்தி ராதியர் யாவரும் பிறருமாய் ஈண்டி
வந்து ளார்களாம் அறுமுக மதலைதன் மருங்கு.
4961 (4.3.8). அளிய ராகிய அமரரும் அரன்தரு மகவும்
ஔ¤று வாட்படை நந்திதன் கணத்தினுள் ளோரும்
களியின் மூழ்கிய பூதருங் கடிதுவந் தடைதற்
கௌ¤து பட்டதோ நன்றுநன் றிணையமா நகரம். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4962 (4.3.9). பின்னை தன்னுடன் அடுக்கலை மைந்தனைப் பிறரை
முன்னம் அட்டிடும் மாற்றலர் தங்களை முருக்கச்
சென்னெ றிக்கொடு போதலென் கடன்அவர் சிறியர்
மன்னர் மன்னன்யான் ஆதலின் இருந்தனன் வறிது.
4963 (4.3.10). அந்தண் மாமுகில் உயர்த்தவன் வேண்டலும் அமலன்
தந்த கந்தனைச் சாரதத் தலைவர்க ளோடு
நந்த மைப்பொர விடுத்தனன் ஆதலின் நானும்
மைந்த நிற்கொடு வென்றிபெற் றிருந்திடல் வழக்கே.
4964 (4.3.11). ஆத லால்இனிப் படையொடும் அமர்க்களத் தடைந்து
நாதன் மைந்தனை நந்திதன் கணத்துளார் தம்மைப்
பூதர் தங்களைப் பொருதழித் தடல்வயம் புனைந்து
காதல் மைந்தநீ மீடியால் நம்முனங் கடிதின்.
4965 (4.3.12). வேறு
என்றிவை சூர்முதல் இசைப்பக் கேட்டலும்
பொன்றிகழ தடம்புயம் பொருப்பிற் சேட்செல
ஒன்றிய குமிழ்வடி வுடலம் போர்த்திட
நின்றிடு திருமகன் இவைநி கழ்த்துவான்.
4966 (4.3.13). இருளுறு மிடற்றினன் ஏவும் மைந்தனை
மருளுறு பூதரை மற்று ளார்தமை
வெருளுறு சமரிடை வென்று மீள்வதோர்
பொருளென நினைந்துகொல் புகன்றி இற்றெலாம்.
4967 (4.3.14). பன்னுவ தென்னினிப் பரமன் கான்முளை
இந்நகர் நணுகுமுன் எதிர்ந்து போர்செய்வான்
நென்னலே வினவினன் நீய தோர்ந்திலை
பின்னிது புகலுதல் பிழைய தாகுமால்.
4968 (4.3.15). படைப்பெருந் தொறுவொடும் படர்ந்து கந்தனை
அடுத்தனன் பேரமர் ஆற்றி வென்றிகொண்
டிடுக்கணில் பூதரை ஏனை யோருடன்
முடித்திவண் வருகுவன் முதல்வ காண்டிநீ.
4969 (4.3.16). கந்தனை விறல்கொடே அவன்றன் கட்படு
செந்திரு மார்பனைத் திசைமு கத்தனை
இந்திரக் கள்வனை இமைப்பில் பற்றிமுன்
தந்திடு கின்றனன் தகுவ செய்தியால்.
4970 (4.3.17). என்றிவை கூறியே இறைஞ்ச மைந்தநீ
சென்றனை வருதியால் திறலி னோடெனா
நன்றென விடைகொடு நடந்து நன்கமை
பொன்றிகழ தனதுதேர் புகுந்து போயினான்.
4971 (4.3.18). தொல்லையிற் பரிசனம் புடையிற் சூழ்தரப்
பல்பதி னாயிரந் துணைவர் பாற்பட
ஒல்லென இயம்பல ஒலிப்ப ஏகுறா
எல்லையம் பகைதன திருக்கை எய்தினான்.
4972 (4.3.19). பண்டியந் தேரினுந் தணந்து பாங்கரின்
மண்டுறு தூதரை வல்லை கண்ணுறீஇ
எண்டரு நம்படை யாவும் இவ்விடை
கொண்டணை வீரென்கூறிப் போயினான்.
4973 (4.3.20). ஏயிரும் பரிசனர் யாரை யும்நிறீஇ
மாயிருங் கலைமகள் வதிந்து வைகிய
ஆயுத சாலையின் அவுணர் கோன்மகன்
போயினன் தொழுதனன் பூசை ஆற்றினான்.
4974 (4.3.21). கயிரவ நிறத்தபூங் கச்சு வீக்கினான்
வயிரவொள் வாளினை மருங்கு சேர்த்தினான்
வெயில்விடு பொன்துகில் மீது சுற்றினான்
துயிலறும் அமரரைத் துளக்கங் கண்டுளான்.
4975 (4.3.22). செல்லிடை உருமெனத் தெழிக்கும் நோன்கழல்
கல்லென அரற்றிடக் கழலிற் பூட்டினான்
வல்லிதிற் சாலிகை மருமஞ் சேர்த்தினான்
சொல்லினும் நிவந்தெழு தூண்டுசெய் தோளினான்.
4976 (4.3.23). கோதையை அங்கையிற் கொளுவிச் சுற்றினான்
போதுறழ் அங்குலி புட்டில் தாங்கினான்
சோதிகொள் சரம்படு தூணி யைச்சுவல்
மீதுற வீக்கினான் விறலின் மேலையோன்.
4977 (4.3.24). வெம்பெரு நுதல்மிசை விசயப் பாலதாஞ்
செம்பொனின் பட்டிகை திகழச் சேர்த்தினான்
பம்புறும் அணிலம் பலவுந் தாங்கினான்
தும்பையஞ் சிகழிகை மவுலி சூட்டினான்.
4978 (4.3.25). வடித்ததோர் பெருஞ்சிலை வயமுண் டாகஎன்
றெடுத்தனன் விடுத்திடின் யாவர் தம்மையும்
படுத்திடு மோகமாம் படையொன் றேந்தினான்
அடுத்திடு செறுநர்தம் மாற்றல் உன்னலான்.
4979 (4.3.26). ஆனதோர் போரணி அணிந்து, வாய்தலிற்
பானுவின் மாற்றலன் படர முன்னரே
போனதோர் தூதுவர் எழுதிர் போர்க்கெனத்
தானையோ டெழுந்தனர் தகுவர் யாவரும்.
4980 (4.3.27). வேறு
விசையன் நேமியன் மிகுந்திறல் மாயன்
முசலி கண்டகன் முரன்கரன் மூர்க்கன்
தசமுகன் கனலி சண்டன் விசண்டன்
அசமுகன் மகிடன் அக்கிர வாகு.
4981 (4.3.28). விசையசே னன்விட சேனன் விமோகன்
வசைகொள் சோமகன் மதுச்சசி சித்துச்
சுசிமுகன் அசனி சூனிய கேது
அசுரசே னன்இவர் ஆதியர் ஆனோர்.
4982 (4.3.29). தடுக்கொ ணாவகை தடிந்திடு தெய்வப்
படைக்கலங் களவை பற்பல பற்றா
உடைத்தவன் மையுடன் ஒய்யென வந்தார்
கிடைத்த தோவமர் எனக்கிளர் கின்றார்.
4983 (4.3.30). ஆனகா லைபதி னாயிர வௌ¢ளந்
தானவப் படைஞர் சார்புதொ றேகி
மீனவே லைகளும் வௌ¢குற ஆர்த்து
மானவத் தலைவர் மாடுற வந்தார். [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4984 (4.3.31). கோல வார்சிலை கொடுங்கதை நீடுஞ்
சூல நேமிஅயில் தோமரம் ஈட்டி
ஆலம் வாள்கணையம் ஆரெழு நாஞ்சில்
கால பாசமிவை கைக்கொடு சென்றார்.
4985 (4.3.32). கந்து கத்தொகை கடங்கலுழ் கைம்மா
எந்தி ரத்திரதம் ஈங்கிவை மூன்றும்
ஐந்தொ கைப்படுமி ராயிர வௌ¢ளந்
தந்தி ரத்தலைவர் தம்புடை சூழ்ந்த. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4986 (4.3.33). ஐந்து நான்குடைய ஆயிர வௌ¢ளத்
திந்த நாற்படையும் ஈண்டுபு செல்ல
மைந்தின் ஏற்றமிகு மானவா¢ தத்தஞ்
சிந்தை போற்கடிது சென்றனர் அம்மா. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4987 (4.3.34). சென்ற காவலர்கள் சேனையி னோடும்
என்ற வன்பகைஞன் எய்துழி நண்ணி
ஒன்ற அங்கைதொழு தொல்லென ஆர்த்துத்
துன்றி வந்துபுடை சூழ்ந்தனர் அன்றே.
4988 (4.3.35). இரவிதன் பகைஞன் ஈங்கிவை காணா
ஒருதன்ஏ வலனை ஒல்லையின் நோக்கித்
திருமைபெற் றதொரு தேரினை வல்லே
தருகஎன் னஇனி தென்று தணந்தான்.
4989 (4.3.36). செப்பும் அத்தொழில் சிங்கொடு சென்றே
மெய்ப்படைக் கருவி மேவுழி நண்ணி
முப்ப தாயிர முரட்பரி பூண்ட
ஒப்பிலா இரதம் ஒன்றினை உய்த்தான்.
4990 (4.3.37). உய்த்த தேரின்உத யக்கி£¤ வாவு
மொய்த்த வெங்கதிரின் மொய்ம்பொடு பாய்ந்தான்
மெத்து பேரனிக வௌ¢ள மியாவும்
அத்துணைப் பொழுதின் ஆர்த்தன அன்றே. [Zeichenschaden in der Vorlage; siehe Editionshinweise.]
4991 (4.3.38). உரத்த கந்திகள் ஒராயிர கோடி
பெருத்து நீண்டசைவு பெற்றிடு பாளை
விரித்து நீட்டியென வெவ்வசு ரேசர்
கரத்தின் எண்ணில்கவ ரித்தொகை வீச.
4992 (4.3.39). மற்ற வன்தனது மாசிருள் மேனி
உற்றி டற்கருமை யால்அவன் ஒண்சீர்
சுற்றி மீதுலவு தோற்றம தென்னக்
கற்றை வெண்குடைகள் காவலர் ஏந்த.
4993 (4.3.40). அடைப்பை கோடிகம் அடுஞ்சுடர் ஒள்வாள்
கடிக்கொள் பீலிகவின் உற்ற களாசித்
தொடக்கம் ஏந்திமுறை சுற்றி அனந்தம்
படைப்பெ ருந்தலைவர் பாங்கொடு போற்ற.
4994 (4.3.41). எழில்செ றின்தஇர தத்திடை வைகும்
அழலின் வெங்கதிரை ஆற்றமு னின்தோன்
உழைய ரிற்பலரை ஒய்யென நோக்கி
விழுமி தோர்மொழி விளம்புதல் உற்றான்.
4995 (4.3.42). காமர் வெம்படை கணிப்பில கொண்ட
சேம மாகியமர் தேரொடு கோடி
ஏம மோடுகொணர் வீரென லோடுந்
தாம வேலுழையர் தாழ்ந்தனர் சென்றார்.
4996 (4.3.43). அண்ட ரும்படை அளப்பில உய்த்துத்
திண்டி றற்கெழுமு தேரொரு கோடி
கொண்டு வந்துழையர் கொற்றவன் மைந்தற்
கெண்டி சைப்புறமும் ஈண்டுறு வித்தார்.
4997 (4.3.44). ஆண்ட கைக்குமரன் அன்னது காலை
மாண்ட சீர்வலவன் மாமுகம் நோக்கிப்
பாண்டின் மாத்தொகுதி பண்ணின இத்தேர்
தூண்டு கந்தன்அமர் சூழலின் என்றான்.
4998 (4.3.45). என்ன லும்விழுமி தேயென முட்கோல்
மன்னு மத்திகையின் வன்றொழில் காட்டித்
துன்னு வாம்புரவி யின்தொகை தூண்டிப்
பொன்னந் தேர்கடவி னான்புகழ் வெய்யோன்.
4999 (4.3.46). வெய்ய வன்தனை வியன்சிறை இட்ட
கையன் ஏகஅது கண்டு புறஞ்சூழ்
மையல் மால்அவுண மாப்படை யாவும்
ஒய்யெ னப்பெரிது லம்பின அன்றே.
5000 (4.3.47). எழுந்த தானவர் இகற்படை வெள்ளம்
எழுந்த தேர்நிரை எழுந்தன கைம்மா
எழுந்த வாசிகள் எழுந்தன ஓதை
எழுந்த கேதனம் எழுந்தன பூழி.
5001 (4.3.48). அறைந்த பேரிகை அறைந்தன சங்கம்
அறைந்த காகளம் அறைந்தன திண்கோ
டறைந்த சல்லிகை அறைந்த தடாரி
அறைந்த தண்ணுமை அறைந்தன தக்கை.
5002 (4.3.49). ஆர்த்த தேர்த்தொகுதி ஆர்த்தன வாசி
ஆர்த்த தந்திநிரை ஆர்த்தனர் வெய்யோர்
ஆர்த்த வால்துவசம் ஆர்த்தன கண்டை
ஆர்த்த தார்நிரைகள் ஆர்த்தது மூதூர்.
5003 (4.3.50). அதிர்ந்த மாநிலம் அலைந்தன நாகம்
உதிர்ந்த தாரகை உலைந்தனர் தேவர்
விதிர்ந்த மேகநிரை விண்டது மேருப்
பிதிர்ந்து போயின பிறங்கல்கள் ஏழும்.
5004 (4.3.51). ஊழி யான்மதலை ஓங்கு படைப்பேர்
ஆழி யோடுற அருக்கன் வெருண்டே
பூழி வான்முகடு போர்த்தெழல் காணா
வாழி என்றதின் மறைந்து படர்ந்தான்.
5005 (4.3.52). வாழி மாநகர் வளைந்திடு தொல்பேர்
ஆழி யாங்கடை அவப்படை யாகிச்
சூழும் வேலையிடை தோன்றி யுலாவும்
பூழி தூர்த்துளது பூதர்க ளேபோல்.
5006 (4.3.53). விட்ட சோதிநிமிர் விண்மிசை தாக்கப்
பட்டு லாவரு பதாகையின் ஈட்டம்
வட்ட வானமெனும் வான்பட கத்தைக்
கொட்டு மண்மகள் குலாவுகை போலும்.
5007 (4.3.54). தாழும் வீரர்படை தம்மின் உரிஞ்சப்
பாழி வெங்கனல் பரந்த பதாகைச்
சூழல் வானநதி தோய்ந்தசை காலை
வீழு மாலிகளின் வீழ்ந்திடு கின்ற.
5008 (4.3.55). வான மோடியன மால்கரி தள்ளுந்
தான மோடின சரங்களின் ஓடி
மீன மோடுதிரை வேலையி னோடும்
கான மோடின களிற்றின மென்ன.
5009 (4.3.56). செப்பு தற்கரிய சேணகர் தன்னில்
துப்பு மிக்கெழுவு தொல்படை வெள்ளம்
இப்பு றத்துநெறி இன்றிஅவ் வானத்
தப்பு றத்தினும் அளப்பில சென்ற.
5010 (4.3.57). மறந்த ருங்கதிரை வன்சிறை செய்தோன்
செறிந்த தானையுடன் இவ்வகை செல்ல
இறந்த சீர்நகரின் இத்திற மெல்லாம்
அறிந்து நாரதன் அகன்றிடு கின்றான்.
5011 (4.3.58). வான மேல்நெறி வழிக்கொடு பூதர்
மேன பாசறை வியன்பதி யுட்போய்
ஞான வாலறிவின் நாரதன் விண்ணோர்
சேனை காவலன் அமர்ந்துழி சென்றான்.
5012 (4.3.59). சிந்து ரப்பகை சிரத்தவி சுற்ற
கந்த வேள் இரு கழற்றுணை காணாப்
புந்தி நாரொடு புகழ்ந்து வணங்கி
எந்தை கேட்கவென இன்ன துரைப்பான்.
5013 (4.3.60). பூத சேனையொடு பொள்ளென ஏகி
ஆதி நீயிவண் அமர்ந்தன யாவும்
தூதர் கூறஉயர் சூரபன் மாவென்
றோது தீயவன் உணர்ந்து வெகுண்டான்.
5014 (4.3.61). நிகண்ட முற்பகல் நெடுங்கதி ரோன்பால்
உகண்ட தன்மகனை ஒல்லை விளித்தே
அகண்ட சேனையொடும் அன்பிலன் நின்மேல்
வெகுண்டு போர்செய விடுத்தனன் அம்மா.
5015 (4.3.62). விடுத்த காலையவன் வெஞ்சமர் ஆற்றற்
கடுத்த கோலமொ டளப்பில வான
கடற்பெ ரும்படை கலந்துடன் ஏகத்
தடுப்ப ரும்வெகுளி தன்னொடும் வந்தான்.
5016 (4.3.63). இவனு டன்சமரின் ஏற்பவர் நீயுஞ்
சிவனும் அன்றியெவர் தேவரின் உள்ளார்
அவனை வெல்வதரி தாகும்முன் ஓர்நாட்
புவனி யுண்டவர் புரந்தர வென்றான்.
5017 (4.3.64). கரையி லாவமர் கடந்திசை கொண்டான்
வரைவி லாதபல மாயைகள் வல்லான்
உரக வேந்தினும் உரம்பெரி துள்ளான்
பிரமன் ஈன்திடு பெரும்படை பெற்றான்.
5018 (4.3.65). அறைக டற்கிறைவன் அங்கைகொள் பாசம்
மறலி தன்பரசு வவ்வினன் மாயோன்
விறலின் நேமிகொள வேண்டலன் முன்னஞ்
சிறிய தந்தையணி குற்ற சிறப்பால்.
5019 (4.3.66). ஆகை யால்அவனை ஆள்கொடு வல்லே
வாகை கொண்டிடலும் மற்றரி தம்மா
பாகு பட்டபடை பாங்குற நீயே
ஏகல் வேண்டுமட வென்று பகர்ந்தான்.
5020 (4.3.67). நார தன்இவை நவின்றிடு காலை
மூரல் எய்திமுரு கன்புடை நின்ற
வீர வாகுவை விளித்தருள் செய்து
சீரி தாஇனைய செப்புதல் உற்றான்.
5021 (4.3.68). ஈண்டு பூதரொ டியாம்வரு தன்மை
யாண்டு சூரனுணர்ந் தந்நகர் தன்னின்
மாண்ட தானையுடன் மைந்தனை நம்மேல்
தூண்டி னான்அமர் தொடங்கிய மன்னோ.
5022 (4.3.69). எள்ளு தற்கரிய எண்மர் இலக்கர்
உள்ள பேர்களும் ஒராயிர பூத
வெள்ள மும்புடையின் மேவர நீபோய்ப்
பொள்ளெ னப்புரிசை யின்புடை சூழ்தி.
5023 (4.3.70). சென்று முன்கடை சிதைத்தனை அங்ஙன்
கன்றி நேரவுணர் காவலன் மைந்தன்
துன்று சேனைகள் தொலைத்தமர் ஆற்றி
வென்றி கொண்டவனை மீளுதி யென்றான்.
5024 (4.3.71). ஈரும் வேல்முருகன் இவ்வகை கூறி
வீர வாகுவை விடுத்திளை யோரைச்
சார தத்தலைவர் தம்முடன் ஏவி
நார தற்கிது நவின்றருள் செய்வான்.
5025 (4.3.72). கேட்டி யான்முனிவ கேழ்கிளர் சிம்புட்
கூட்ட மீதுசில கோளரி மேவின்
வாட்ட வல்லனகொல் மாய்குவ தல்லால்
காட்டு வாமுடிவு காண்டிய தென்றான்.
5026 (4.3.73). குமரன் நல்குவிடை கொண்டு படர்ந்தே
விமல வாலுணர்வின் மேதகு வீரன்
சிமைய மேருநிகர் திண்சிலை ஒன்றை
அமரர் கோன்புகழ அங்கை பிடித்தான்.
5027 (4.3.74). வீக்கி னன்கவசம் வெந்நிடை தன்னில்
தூக்கி னன்பகழி பெய்திடு தூணி
நீக்க மில்விரலின் நீடுகை தன்னில்
தாக்கு கோதையொடு புட்டில் தரித்தான்.
5028 (4.3.75). சேம வெம்படை செறிந்திடு வைய
மாம ருங்கினில் வரம்பில செல்லத்
தோமில் வீரமிகு தோளினன் அங்கோர்
ஏம மாமிரதம் ஏறினன் மாதோ.
5029 (4.3.76). எட்டு வீரரும் இலக்கரும் ஏனை
மட்டில் பூதகண மன்னரு மாக
ஒட்டி ஆடமர் உருக்கொடு கொண்மூ
முட்டு தேர்த்தொகையின் மொய்ம்பொடு புக்கார்.
5030 (4.3.77). தேரின் மேற்படு சிறப்புடை வீரர்
வீர வாகுவை விரைந்தயல் சூழ்ந்தார்
நேரில் ஆயிர நெடுங்கதிர் ஒன்றைச்
சூரர் தந்தொகுதி சுற்றிய வாபோல்.
5031 (4.3.78). விரசி யேயமர் விளைத்திட வெஞ்சூர்
அரசன் மாநகரின் ஆயிர வெள்ளம்
பரிச னங்கள்படர் மின்கடி தென்னா
முரச றைந்தனர்கள் ஆயிடை மொய்ம்போர்.
5032 (4.3.79). அறைந்த காலைதனில் ஆயிர வெள்ளம்
நிறைந்த பூதர்நெடு வேல்முரு கன்பாற்
செறிந்து போற்றியிட ஏனையர் சென்றார்
உறைந்த ஆர்கலி உடைந்தது போல.
5033 (4.3.80). அருத்தி யிற்படரும் ஆயிர வெள்ளக்
கிருத்தி மத்தவர் கிளர்ந்திடு தீப்போல்
உருத்து வேலையின் ஒலித்துயர் ஊழி
மருத்தின் வன்மைகொடு வந்திடு கின்றார்.
5034 (4.3.81). பைய ராவிறை பரித்திடு கின்ற
வையம் யாவையுமொர் வாகுவின் வைக்குங்
கையர் காலனை அடுந்தறு கண்ணார்
வெய்ய ரானவர்கள் யாரினும் வெய்யோர்.
5035 (4.3.82). அரத்த வேணியர் அடும்படை ஏந்துங்
கரத்தர் வெங்கழல் கலித்திடு தாளர்
வரத்தின் மேதகையர் மாயை கடந்தோர்
உரத்தின் அண்டமும் உடைத்திட வல்லோர்.
5036 (4.3.83). இனைய தன்மையினில் ஈண்டிய பூதர்
அனைவ ருஞ்செல அவர்க்கிறை யானோர்
தனதுதொல் லிளைஞர் தம்மொடு சென்றான்
வனைக ருங்கழல் வயம்புனை வாகு.
5037 (4.3.84). செல்ல லுந்திமிலை செல்லுறழ் பேரி
கல்லெ னுங்கரடி காகள மாம்பல்
சல்ல ரிப்பறை தடாரி உடுக்கை
பல்லி யம்பிற முழங்கின பாங்கர்.
5038 (4.3.85). மாறில்சே னையிடை வந்தெழு பூழி
நீறுபூ சிமுடி நீடிய கங்கை
ஆறு தோய்ந்தகல் விசும்பிடை ஆடி
ஏறுகொண் டகொடி ஈசனை யொப்ப.
5039 (4.3.86). பாய சாரதர் படைக்குள் எழுந்தே
ஆய பூழிஅவு ணப்படை தன்னில்
சேய பூழியொடு சேர்வன தாமுன்
போயெ திர்ந்தமர் புரிந்திடு மாபோல்.
5040 (4.3.87). பான்மை இன்னன படைப்புற எண்ணில்
சேனை வெள்ளமொடு திண்டிறல் வாகு
தூந லம்தவறு சூருறை மூதூர்
வானு லாம்புரிசை மாடுற வந்தான்.
5041 (4.3.88). ஆனதொர் காலையின் அதனை நோக்குறீஇத்
தானவர் ஒருசிலர் தரிப்பின் றோடியே
சேனையங் கடலினைத் தீர்ந்து வல்லைபோய்ப்
பானுவின் பகைஞனைப் பணிந்து கூறுவார்.
5042 (4.3.89). மாயிருந் தானைகள் மருங்கு சூழ்ந்திட
நீயமர் செயவரு நிலைமை நாடியே
வேயென முந்திவண் மேயி னான்றனை
ஏயினன் குமரவேள் நிகழ்ச்சி ஈதென்றார்.
5043 (4.3.90). மற்றிவை அவுணர்கோன் மதலை கேட்டலுங்
கற்றையங் கதிர்மணிக் கடகக் கையினை
எற்றினன் முறுவல்செய் தெயிறு தீயுகச்
செற்றமொ டுயிர்த்திவை செப்பல் மேயினான்.
5044 (4.3.91). இருந்திடு பாலனை என்னொ டேபொர
விரைந்தெதிர் தூதனை வியன்ப தாதியாய்ப்
பொருந்திய பூதரைப் போர்க்க ளத்தியான்
துரந்திடு கின்றனன் தொலைந்து போகவே.
5045 (4.3.92). அந்தர வரைப்பினில் ஆசை யெட்டினில்
வந்திடும் அளக்கரின் மற்றை நேமியில்
கந்தனும் ஒற்றனுங் கணங்கள் யாவருஞ்
சிந்தினர் வெருவியே திரியக் காண்பனால்.
5046 (4.3.93). புன்மைய ராகிய பூதர் சேனையும்
வன்மையில் தூதனும் மழலைப் பிள்ளையுந்
தொன்மிடல் ஒருவியே தொலைந்து போகினும்
என்மன வெகுளியும் ஏகற் பாலதோ.
5047 (4.3.94). விடுகிலன் அவர்தமை மேலை ஏழ்பெருங்
கடல்திசை முழுவதுங் கடந்து செல்லினும்
புடையது சுற்றியே போக்கு றாதிவண்
கொடுவரு கின்றனன் குறுகிப் பற்றியே.
5048 (4.3.95). மேவலில் அவர்தமை மேலை நம்பெருங்
காவலன் முன்புறக் காட்டி இவ்விடைத்
தேவர்கள் தம்மொடுஞ் சிறையில் வீட்டுவன்
ஏவரும் எனதுசீர் இறைஞ்சி ஏத்தவே.
5049 (4.3.96). என்றிவை பற்பல இசைத்துச் சூர்மகன்
கன்றிய மனத்தொடு கடிது சேறலுந்
துன்றிய அவுணர்தந் தொறுமுன் போயின
பொன்றிகழ் வடமதிற் புதவு நீங்கியே.
5050 (4.3.97). ஆனதொர் காலையின் அடையும் பூதவெஞ்
சேனையின் ஆற்றலுந் திறலுங் கண்ணுறீஇத்
தானவர் கூறுவார் சமர்கண் டோடிய
வானவர் அன்றிவர் வலியர் போலுமால்.
5051 (4.3.98). என்னினும் இங்கிவர் எம்மொ டேபொரும்
வன்மையும் உடையரோ வரம்பில் குன்றெலாம்
பொன்மலை அதனொடு பொருவ தேயினும்
மின்மினி கதிரினும் விளங்க வல்லதோ.
5052 (4.3.99). என்றிவை போல்வன இணையில் தானவர்
ஒன்றல பலபல உரைத்து வெஞ்சினங்
கன்றிய அழல்விழிக் கணத்தின் சேனைநேர்
சென்றனர் தெழித்தனர் சிலைத்த பல்லியம்.
5053 (4.3.100). வயிர்த்திடு பூதர்கள் மறலி என்றுல
கயிர்த்திடும் அவுணரை நோக்கி அம்புவி
உயிர்த்தொகை அலைத்தவர் உவர்கொ லோவெனாச்
செயிர்த்தனர் இடித்தனர் தீயின் வெம்மையார்.
5054 (4.3.101). கரையறு தானவர் தாமுங் காய்கனல்
புரைதரு சூர்விழிப் பூத வீரரும்
ஒருவரின் ஒருவர்போர் உடன்று சேறலான்
இருவகை அனிகமும் இகலின் ஏற்றவே.
5055 (4.3.102). தந்தியின் கரங்களின் தண்டம் ஈந்திடா
வந்தெதிர் தெம்முனை மாய்ந்து வீடுறச்
சிந்துதி யெனுங்குறி செப்பிப் பூதர்மேல்
உந்தினர் மீமிசை உலப்பில் தானவர்.
5056 (4.3.103). பகைத்திடு பூதர்கள் பலரும் நாடியே
திகைத்திவை யாவெனச் சிந்தித் தையுறத்
தகைத்தடந் தாளவை தரையின் பாற்படா
துகைத்தனர் பரியெனும் ஓத வேலையே.
5057 (4.3.104). காரிடைச் சென்றெனக் களிற்றி னுந்திரை
நீரிடைச் சென்றென நீடு மாவினும்
போரிடைச் சென்றனர் புறத்துப் போற்றியே
தேரிடைச் சென்றனர் வரையிற் சென்றென.
5058 (4.3.105). அடுகரி நிரையினை ஆடல் மாக்களைத்
தடநெடுந் தேர்களைத் தணப்பி லாவகை
கடலினை வளைந்திடு கரைய தாமெனப்
புடைதனில் சுற்றியே புவியின் ஏகினார்.
5059 (4.3.106). அத்திறம் எதிர்ந்திடும் அவுணர் பூதர்மேல்
முத்தலை வேற்படை முசுண்டி தோமரஞ்
சத்தியொ டெழுமழுத் தண்ட மேமுதல்
எத்திறப் படைகளும் எடுத்து வீசினார்.
5060 (4.3.107). கரங்கொடு பெரும்படைக் கலங்கள் யாவையும்
பரங்கொடு வீசிய பதகர் உட்கிட
மரங்கொடும் எழுக்கொடும் வரைகொ டுந்தம
துரங்கொடும் வீசினர் உலைவில் பூதரே.
5061 (4.3.108). செறிந்து நேர்ந்து செருச்செயும் எல்லையின்
இறந்த தானவர் எண்ணிலர் ஆவிபோய்த்
தறிந்த தாளுந் தலையுங் கழலுமாய்
மறிந்த சாரத ரும்வரம் பில்லையால்.
5062 (4.3.109). மாண்ட சாரதர் யாக்கையும் மண்மிசை
வீண்ட தானவர் மெய்களுஞ் செங்களம்
யாண்டு மாகி இருங்கரை போலுற
நீண்ட நேமியின் நின்றது சோரிநீர்.
5063 (4.3.110). விரவு பூதர் வெகுண்டுசென் றொன்னலர்
இரத மோடிர தங்களை எற்றினார்
கரிக ளாற்கரி யின்தொகை காதினார்
பரிக ளோடு பரிகளை மோதினார்.
5064 (4.3.111). ஆளை யாள்கொண் டடர்த்தனர் ஆங்கவர்
தோளை யேதம தோள்கொடு தாக்கினார்
தாளி னால்அவர் தந்தலை சிந்தினார்
கோள ரித்தொகை மான்அடுங் கொள்கையார்.
5065 (4.3.112). ஏற்ற சாரதர் எற்றிடத் தானவர்
ஊற்றம் இன்றி உடைதலும் அவ்வழிக்
காற்றொ டங்கி கலந்தன்ன காட்சியான்
ஆற்ற லாளன் அனலிகண் டானரோ.
5066 (4.3.113). கையின் மேயின கார்முகம் ஒன்றுதன்
மொய்யின் வாங்கி முரண்கெழு நாணொலி
செய்ய லோடுமத் தேவர் வெருக்கொளா
ஐய கோவென் றலக்கணுற் றாரரோ.
5067 (4.3.114). நாரி யார்ப்பு நணுகலும் நாற்படை
மூரி யார்ப்பு முகிலுடை ஆர்ப்பெனும்
பேரி யார்ப்பும் பிறங்கு பெருங்கடல்
வாரி யார்ப்புந்தம் வாய்மடிந் திட்டவே.
5068 (4.3.115). கொற்ற வில்லிற் கொடுங்கனல் வெங்கணை
முற்று மாரியின் முத்திறந் தூண்டலுஞ்
செற்று பூதர்தம் மொய்ம்பினுட் சென்றன
புற்றி னூடு புகுந்திடு பாந்தள்போல்.
5069 (4.3.116). அங்கி மாப்படை ஏவலும் அவ்வழிச்
சிங்கன் என்னுந் திறல்கெழு சாரதன்
எங்கண் உய்தி இறந்தனை ஈண்டெனாப்
பொங்கு சீற்றம் புகுந்தனன் புந்திமேல்.
5070 (4.3.117). நேர்கொண் டார்த்து நெடுந்தகை தீயவன்
தேர்கொண் டார்க்குந் திறற்பரிச் சேக்கையின்
பார்கொண் டார்ப்பப் பரூஉத்தடக் கைதனில்
தார்கொண் டார்த்திடுந் தண்டினிற் சாடினான்.
5071 (4.3.118). சாடும் எல்லையிற் சாரதி உந்திய
ஆடல் வாம்பரி ஆவி யுலந்திட
ஓட லின்றி இரதமங் குற்றதால்
நீடு கின்ற நிலைப்படு தேரென.
5072 (4.3.119). மாக்க ளுற்ற மடிவினை நோக்கியே
தீக்க னற்பெய ரோன்சின மேற்கொளாத்
தாக்க ணங்குறு தாழ்சிலை வாங்கியே
ஏக்கள் பூட்டி இதுவொன்று கூறுவான்.
5073 (4.3.120). தடுக்கொ ணாஇச் சரஞ்சொரிந் துன்னுயிர்
படுத்து வானவர் பார்த்திடத் தென்றிசை
விடுக்கி லேனெனின் வெஞ்சம ரத்திடை
எடுக்கி லேன்சிலை யானெனக் கூறினான்.
5074 (4.3.121). சூளிவ் வாறு புகன்று தொலைவிலா
வாளி யான்மிசை அங்கியின் பேரினான்
கோளி யார்பய னாமெனக் கூற்றுறழ்
வாளி தூண்டி மறைத்தனன் மேனியே.
5075 (4.3.122). மறைய வேயுடல் வாளிகள் தூண்டவும்
இறையும் உன்னலன் இன்னலுற் றாழ்கிலன்
பொறையி னோடு பொருக்கெனப் போகியத்
தறையின் நின்ற சயந்தனத் தேறினான்.
5076 (4.3.123). நீர்மு கந்த நெடுமுகி லாமெனத்
தேர்மு கந்தனில் தீயவன் ஏந்திய
கார்மு கந்தனைக் கைக்கொடு வாங்கியே
பார்மு கத்துப் பதைப்புற வீசலும்.
5077 (4.3.124). வலக்கை யாலொரு வான்கதை பற்றியே
சிலைக்கை ஈர்த்திடுஞ் சிங்கனைத் தீயினான்
தலைக்கண் மோதலுந் தானவர் ஆர்த்தனர்
கலக்க முற்றனர் கண்டஅத் தேவரே.
5078 (4.3.125). அடித்த தண்டொ டனலிதன் கைத்தலம்
பிடித்து மற்றொர் பெருங்கையி னாலவன்
தடித்த மார்பத் தடவரை சாய்ந்துக
இடிப்பின் மும்மை இசைத்திட எற்றினான்.
5079 (4.3.126). எற்ற வெய்யவன் எல்லையில் துன்புறச்
செற்ற மிக்கெழுஞ் சிங்கனுஞ் செங்கையில்
பற்று தண்டத் தொடுமப் பதகனைச்
சுற்றி வானந் துணுக்குற ஆர்த்தனன்.
5080 (4.3.127). மாறி லாத அவுணனை வன்கையால்
சூறை போலவச் சிங்கன் சுலவலும்
ஈறில் பித்தினி லேமரு வோன்மிகத்
தேற லார்ந்தெனத் தேற்றமின் றாயினான்.
5081 (4.3.128). ஆர ழற்பெயர் அண்ணல் அறிவொரீஇச்
சோரும் எல்லையில் துண்ணென ஏறிய
தேரை விட்டுத் திறலரிப் பேரினான்
பாரின் எற்றப் பதைப்பொடு துஞ்சினான்.
5082 (4.3.129). அண்டருந் திறலின் மிக்க அனலிஅங் கிறந்த வண்ணங்
கண்டனன் கவலா வுள்ளம் அழலெனக் கறங்கு கண்ணான்
சண்டன்என் றுரைக்கும் பேரோன் தடுப்பரும் படைகள் தன்கை
கொண்டிவன் உயிரை இன்னே குடிப்பனா லென்று சென்றான்.
5083 (4.3.130). என்றதோர் மாற்றங் கேளா எரிவிழித் திடியின் நக்குப்
பொன்றிய அனலி யங்கைப் போர்கெழு தண்டம் வாங்கிச்
சென்றனன் விரைவில் அன்னான் தேர்மிசைப் பாய்ந்து நீலக்
குன்றெனும் வயிரத் தோள்மேற் புடைத்தனன் கூற்றம் உட்க.
5084 (4.3.131). புடைத்தலும் உயிர்த்து நெஞ்சம் பொம்மெனப் பொரும லெய்தித்
தடப்பெருந் தேரில் வீழுஞ் சண்டனும் தனது செங்கை
எடுத்ததோர் தண்டந் தன்னால் எதிர்புகுஞ் சிங்கன் மார்பத்
தடித்தனன் அவனுந் தானும் ஆரஞர் உழந்து வீழ்ந்தான்.
5085 (4.3.132). அப்பொழு ததனை நோக்கி அவுணரின் மாயன் என்போன்
குப்புறு தடந்தே ரோடுங் குறுகலும் பூதர் தம்மின்
ஒப்பிலா நீலன் நேர்போய் ஓச்சினன் கதையொன் றண்ணல்
முப்புரம் அதனில் தூண்டு மூரிவான் பகழி யென்ன.
5086 (4.3.133). போந்ததோர் தண்ட மாயன் பொருவகல் மார்பில் தாக்க
மாய்ந்தனன் போல நின்று வருந்திமற் றவன்றன் பாணி
ஏந்துமுத் தலைவேல் ஒன்றை எறிந்தனன் எழிலா கத்தில்
சாய்ந்தது குருதி நீலன் தானுமங் கயரா நின்றான்.
5087 (4.3.134). சிறிதுபோழ் ததனில் தேறித் திரண்மணிக் கடகஞ் சேர்த்த
எறுழ்வலித் தடக்கை தன்னால் எதிர்ந்தவன் உரத்தின் எற்ற
அறைகழல் மாயன் தானும் அணங்குற நீலன் என்போன்
கறைகெழு நாக மென்னக் கனன்றிது கருதிச் செய்வான்.
5088 (4.3.135). மந்தரந் தழீஇய தொல்லை வாசுகி யென்ன மாயன்
சுந்தரத் தடம்பொற் றோளைத் துணைக்கையால் தொடர்ந்து வீக்கிக்
கந்தரந் தன்னில் தீய கறைசெறி எயிற்றில் கவ்வி
முந்துறு குருதிச் செந்நீர் குடித்தனன் மொய்ம்பி னோடும்.
5089 (4.3.136). சோரிய துண்டு நீலன் தொல்சினந் துறந்து நின்றான்
ஆருயிர் உண்டு போனான் அந்தகன் அனைய காலை
மூரிவில் தடக்கை மாயன் முடிந்தனன் சண்டன் சிங்கன்
பேரஞர் உழந்தோர் தேறிப் பின்னும்போர் புரிய லுற்றார்.
5090 (4.3.137). கிட்டினர் தடந்தேர் மீது கிடந்ததண் டேந்திக் கீழ்போய்
ஒட்டினர் ஒருவர் தம்மின் ஒருவர்மேல் உடன்று பொங்கி
முட்டினர் இரண்டு பாலின் முறைமுறை பெயர்ந்தார் மொய்ம்பால்
வட்டணை திரிந்து தண்டில் தாக்கினார் மாற்று கின்றார்.
5091 (4.3.138). இங்கிது போலப் பல்வே றியற்கையிற் கதையின் வெம்போர்
சிங்கனுஞ் சண்டன் தானுஞ் செய்தனர் திரிந்த வேலைப்
பொங்கிய பூதர் வேந்தன் பொருவரும் அவுணன் பொன்னார்
அங்கையில் தண்டஞ் சிந்த அடித்தனன் அணிப்பொற் றண்டால்.
5092 (4.3.139). வயிர்த்திடு தண்டம் அங்கண் வலிகெழு சிங்கன் மோத
அயிர்த்தொகை ஆத லோடும் ஆற்றல்சேர் அவுணர் யாரும்
உயிர்த்தனர் என்கொ லாமென் றுன்னினர் உருமே றென்னச்
செயிர்த்தனன் சண்டன் என்னுஞ் செருவலான் உரைக்க லுற்றான்.
5093 (4.3.140). தண்டமொன் றிற்ற தென்று தருக்கலை தடம்பொற் றோளாக்
கொண்டதும் அஃதே அன்றோ கூற்றுவன் நகரும் மேலை
அண்டமும் உலையத் தொன்னாள் அடர்த்தனன் உனக்கிங் கஞ்சேன்
மண்டமர் புரிதி என்னா வலிகெழு கரங்கொண் டேற்றான்.
5094 (4.3.141). ஏற்றனன் இகலும் வேலை எரிசினங் கடவிச் சிங்கன்
ஆற்றலை யாங்கொல் நீயென் றாற்றலை அணிபொற் றண்டம்
போற்றுகென் றுய்ப்ப அங்கட் புகாநெறி புடைத்துக் கையால்
கூற்றனும் உட்க ஆர்த்தான் குருமணித் திரள்தோள் கொட்டி.
5095 (4.3.142). அந்நெடுந் தகையோன் ஆர்ப்ப அதுபொறா தழன்று சிங்கன்
பொன்னெடுந் தண்டால் அன்னான் புயமிறப் புடைத்த லோடுங்
கன்னெடுந் தோளும் ஓர்சார் கதுமென முரியத் தண்டும்
பன்னெடுந் துணியாய்ச் சிந்திப் படிமிசைக் கிடந்த தன்றே.
5096 (4.3.143). புயந்தளர்ந் திடலுஞ் சண்டன் போவது கரமென் றுன்னா
அயர்ந்திலன் ஒசிபொற் றோளை அங்கையின் இறுத்து வாங்கி
வயங்கெழு தண்டிற் பற்றி வட்டணை புரிந்தான் வானோர்
வியந்தனர் இவனே கொல்லாம் வீரருள் வீரன் என்றே.
5097 (4.3.144). கரங்கெழு புயப்பொற் றண்டால் கார்கெழு சண்டன் காமர்
உரங்கெழு உரத்தின் மோத உருகெழு மடங்கற் பேரோன்
இரங்கிலன் உவன்போல் யானும் எற்றலன் கரங்கொண் டென்னாச்
சரண்கொடே அவன்றன் ஆகத் தடவரை அதனைச் சாய்த்தான்.
5098 (4.3.145). கண்டகன் சாய்த லோடுங் கரமெடுத் தார்த்து வானோர்
புண்டருங் குருதிச் செங்கட் பூதநா யகநீ அன்றேல்
சண்டனை உதைப்பார் யாரே தாழ்த்திடல் அவன்றன் ஆவி
கொண்டருள் இறையின் என்று குறையிரந் தறைய லுற்றார்.
5099 (4.3.146). வானவர் உரைகேளா மறலியொ டிகல்வெங்கண்
தானவன் இவனேஎன் தனிஉயிர் அடுகிற்பான்
ஈனம துறுதேவர் இவனொடு நுமையின்றே
ஊனுடல் உயிரோடும் உண்குவன் அதுகாணீர்.
5100 (4.3.147). என்னலும் இகல்சிங்கன் எரிகலுழ் விழியான்என்
முன்னிது புகல்கின்றாய் முடிகுவை இனியென்னாக்
கொன்னவில் தருகையால் கொடிறுடை தரமோத
ஒன்னலன் அதுபோழ்தின் ஒலிமுகி லெனவீழ்ந்தான்.
5101 (4.3.148). போழுறு பகுவாயில் பொலிதரும் எயிறோடும்
வீழுறு நகையாலும் விரிகுரு தியினாலுந்
தாழுறு மதிதன்னைத் தாரகை நிரைசூழ
ஊழுற அமர்செவ்வான் ஒத்ததவ் வுழியன்றே.
5102 (4.3.149). சண்டனும் இறலோடும் சமன்விட வருதூதர்
அண்டலர் வெருவாமுன் அலமரல் உறுகின்றார்
கண்டனன் அதுசிங்கன் கையன துயிர்தன்னைக்
கொண்டணை குதிரென்னக் குறுகினர் அதுகொண்டார்.
5103 (4.3.150). ஆனதொர் செயல்பாரா அசமுகன் எனவோதும்
மானவன் இறைநில்நில் வந்துன துயிர்உண்பல்
ஏனைய ரெனவேநீ எண்ணலை எனையென்னாக்
கானிமிர் தருதேர்மேற் கடுவிசை யொடுசென்றான்.
5104 (4.3.151). சிங்கன தெதிர்செல்லுஞ் செல்லுறழ் பகுவாயான்
அங்கணு கிடும்வேலை அதிபல மதுவென்போன்
எங்கினி அகல்வாய்நீ இற்றனை இவண்என்னாப்
பொங்கிய சினமோடும் பொள்ளென விடைபுக்கான்.
5105 (4.3.152). செந்தழல் புரைவெங்கட் டிறல்அச முகன்என்போன்
முந்துற மதுவென்னும் மொய்ம்பினன் எதிர்கோடல்
அந்தக னொடுகாலன் அமர்புரி தரவேமுன்
வந்தெதிர் எதிர்தன்மை மானுவ தெனலாமால்.
5106 (4.3.153). அணுகினர் இருவோரும் அசமுகன் அதுகாலைக்
குணநனி சிலைகொள்ளக் குலவிய சிலைகொள்ளாக்
கணிகையர் மிளிர்வேற்கட் கடைநில வியதென்ன
நுணுகிய நுதிவெங்க ணோன்கணை சிதறுற்றான்.
5107 (4.3.154). முன்னது வரலோடும் முகனுறு செயலோரான்
துன்னுபு செறிபோழ்துந் துணைவிழி இமையாதான்
தன்னிலை இறையேனுந் தவிர்கிலன் ஒருதானே
அந்நிலை தனில்நின்றான் அடுதிறல் முயல்கின்றான்.
5108 (4.3.155). பாலுற நிமிர்கின்ற பழுமர மதுபற்றா
மேலுறு சரம்வீசான் விடுகணை படமெய்யில்
சாலிகை யெனநின்றான் தகுவன திரதத்தில்
காலென விசைசென்றே கருமுகி லெனஆர்த்தான்.
5109 (4.3.156). ஆர்த்தனன் அதுகேளா அசமுகன் அயர்வெய்தித்
தேர்த்தனில் நிலமீதிற் சிலையொடு கணைசிந்தி
வேர்த்தனன் வறிதுற்றான் விம்மினன் மெலிதன்மை
பார்த்தனன் மதுவென்போன் இவையிவை பகர்கின்றான்.
5110 (4.3.157). வீரனும் அலைஎஞ்சா வெஞ்சமர் வலன்எய்தச்
சூரனும் அலைநின்றே சூர்நிலை அதுகாணுந்
தீரனும் அலைஎன்னே செருமுய லுதிநீநின்
ஆருயிர் கொடுபோகென் றவனியின் மிசைபோனான்.
5111 (4.3.158). பாரிடன் நிலன்மேவப் பகர்அச முகன்என்னும்
பேருடை யவன்வெள்கிப் பெருமிதம் இலனாகிப்
போரிடை வெருவுற்றேன் எனவொரு புரையுற்றேன்
ஆரிடை யிதுதீர்வ னெனஅல மருகின்றான்.
5112 (4.3.159). ஆயிடை அவுணன்தான் அமர்புரி கிலனாகிப்
போயினன் அவன்அந்தோ பொன்றுதல் இனிதென்னாக்
காயமொ டுளமானக் கனல்சுட மனம்வேவத்
தீயென வெகுளுற்றான் செருமுயல் திறல்பெற்றான்.
5113 (4.3.160). ஒல்லையின் அவன்ஏகி யுழிதனி தொடராநிற்
கொல்லுவன் இனியாண்டுக் குறுகினும் அகலாதே
நில்லுநில் லெனவாரா நீனிற முகிலென்னச்
செல்லுறழ் பகுவாயால் திசைசெவி டுறஆர்த்தான்.
5114 (4.3.161). அற்றமில் மதுவென்போன் அசமுகன் உரைகேளாக்
கற்றதும் உளகொல்லோ கழறினை சிலவீரம்
பெற்றிலை யெனைநாடிப் பெயருதல் பிழையேனும்
உற்றனை இசையெற்கோர் உறுபழி தருகின்றாய்.
5115 (4.3.162). என்றிது புகல்கின்றோன் எதிருற இகலிப்போய்ப்
பொன்றிகழ் சிலைகோலிப் பொறியுமிழ் பிறைவாளி
ஒன்றல பலவுய்ப்ப உருகெழு சினமெய்தி
நின்றனன் அவையாவும் நெடியகை கொடுவீசி.
5116 (4.3.163). வைத்தலைப் பகழிமேல் விடுப்ப மாமது
எய்த்திலன் இறையுமென் றெண்ணி எண்ணலன்
முத்தலைக் கழுவயின் முசலம் ஆதியாங்
கைத்தலப் படையெலாஞ் சிதறுங் காலையே.
5117 (4.3.164). சாரதன் மெய்யுறத் தளர்ந்து தானவன்
தேரினை விரைந்துதன் செங்கை யாலெடா
வாரிதி மேற்செல விடுப்ப வஞ்சகன்
பாரிடை ஒல்லையிற் பாய்ந்து மேயினான்.
5118 (4.3.165). குப்புறு கின்றவன் கூளி வேந்தன்முன்
வெப்பமொ டணுகுறா வீங்கு தோளினால்
துப்புறு மற்றொழில் தொடங்க வானகத்
தப்புறம் அவன்செல அடிகொண் டோச்சினான்.
5119 (4.3.166). வெய்தென இறந்துவான் மீண்டு பூதன்முன்
எய்தினன் அவனுரத் திடியின் எற்றியே
வைதனன் போயினன் மறைந்து மற்றொரு
கைதவம் நினைந்தனன் ககனம் புக்குளான்.
5120 (4.3.167). வரந்தனிற் பெற்றதோர் மாயன் நேமியைக்
கரந்தனில் எடுத்தனன் கருத்தில் அர்ச்சனை
புரிந்தனன் தொழுதனன் போற்றிப் பூதன்மேல்
விரைந்துற விடுத்தனன் விளியுந் தன்மையான்.
5121 (4.3.168). மாசுறும் அசமுகன் மதுவின் ஆகமேற்
பாசனம் வியப்பமால் பரிதி உய்த்தலும்
காசினி அவன்வெறுங் கரத்தன் ஆதலின்
வீசிய அப்படை வெகுண்டு மீண்டதே.
5122 (4.3.169). கனையிருள் உருவினைக் கனலி சேர்ந்தென
முனைகெழும் அசமுகன் முடியை அட்டதால்
தனதுகை நேமிதன் னால்உ றாததோர்
வினையிலை என்பது மெய்மை போலுமால்.
5123 (4.3.170). உலந்தனன் அசமுகன் உருமு வீழ்ந்தென
நிலந்தனில் வீழ்தலும் நின்ற தானவர்
புலந்தனர் ஆழிமால் புடையிற் போயது
தொலைந்ததின் றமரெனா அமரர் துள்ளவே.
5124 (4.3.171). சாற்றிய அவுணர்தந் தலைவர் ஏனையர்
நாற்றிறப் படையொடு நடந்து தம்முளஞ்
சீற்றம தாகியே செருவி ளைத்தலும்
ஏற்றெதிர் சாரதர் இரிந்து போயினார்.
5125 (4.3.172). வெற்றிகொள் தானவர் வெகுண்டு போர்செயப்
பற்றல ராகிய பாரி டத்தவர்
இற்றனர் வன்மையை இரிந்து போயினார்
மற்றது கண்டனன் வலிய தண்டகன்.
5126 (4.3.173). ஏற்ற மாகும் இலக்கவில் வீரருட்
சாற்று பேரிசைத் தண்டகப் பேரினான்
கூற்றை நேர்வ தொருசிலை கோட்டியே
மாற்ற லார்மிசை வாளிகள் தூவினான்.
5127 (4.3.174). மின்னு நாரி வியன்சிலை யேசிலை
துன்னு நாணொலி சூருரு மேற்றொலி
பொன்னின் வாளி மழைபொழிந் திட்டதான்
மன்னு தண்டக மாப்பெருங் கொண்டலே.
5128 (4.3.175). தட்டின் மொய்ம்புடைத் தண்டக மேலையோன்
விட்ட வாளிகள் வெய்யவர் தானையுட்
பட்ட காலைப் பரந்தெழு சோரிநீர்
மட்டி லாத குடிஞையின் வந்ததே.
5129 (4.3.176). இரதம் இற்றன எண்ணில வண்ணமார்
பரிகள் பட்டன பற்பல மாமதக்
கரிகள் பட்ட கணிப்பில எண்ணிலா
அரிகள் நேர்அவு ணப்படை பட்டதே.
5130 (4.3.177). இந்த வாறிவர் பட்டிட ஏனையோர்
நொந்து தம்முயிர் காப்ப நுதலியே
சிந்தி யேயெண் டிசையினும் பாரினும்
அந்த ரத்தினு மாய்இரிந் தோடினார்.
5131 (4.3.178). தண்டா அவுணப் படையிவ்வகை சாய்ந்த வாறும்
எண்டா னைமள்ளர் பலர்அங்கண் இறந்த வாறும்
விண்டாழ் கதிரைச் சிறைபூட்டிய வீர வீரன்
கண்டான் வெகுண்டான் நகைத்தொன்று கழறு கின்றான்.
5132 (4.3.179). மட்டார் தெரியல் மகவான்முதல் வானு ளோர்கள்
எட்டாத சேணில் தொலைவெய்தி இரிந்து போக
வட்டாடல் செய்த நமரங்களின் றாவி மாண்டு
பட்டார்கொல் ஈசன் மகன்ஏவு படைகள் தம்மால்.
5133 (4.3.180). எல்லார் கதிரைச் சிறைபூட்டிய யானும் நிற்க
ஒல்லார்கள் ஆற்றல் உளராயடும் ஊற்றம் நன்றால்
கொல்லாது சீற்றம் இலதாய்இகல் கொண்டு றாதேல்
வெல்லாது கொல்லோ அரிதன்னையும் வேழம் எல்லாம்.
5134 (4.3.181). வாரார் கழற்கால் அமராரட மாய்ந்த வெள்ளம்
ஈரா யிரத்தின் மிகுமல்லதை எஞ்சு றாதால்
பேராமல் என்பாங் கரின்நிற்பன பேசில் வெள்ளம்
ஓரா யிரமே இரிகின்ற தொழிந்த தெல்லாம்.
5135 (4.3.182). ஒன்றே வரிவில் ஒருவேன்பிடித் தொன்ன லார்மேற்
சென்றே அடல்செய் திலன்முன்னமென் சேனை யெல்லாங்
கொன்றே னியானே பொரவிட்டனன் கூழை தன்னின்
நின்றேன் இஃதோர் பொருளென்று நினைந்தி லேனால்.
5136 (4.3.183). தீருஞ் செயலை நினைந்தாவதென் சென்றி யானே
ஓரொன்று கன்னல் முடிகின்றமுன் ஒன்ன லார்தம்
பேரின் றெனவே அடுவேனது பெற்றி லேனேல்
சூரன் குமரன் அலன்யானெனச் சூள்மொ ழிந்தான்.
5137 (4.3.184). பானுப் பகைவன் இவைகூறிப் பரிதி மான்தேர்
மானக் கடுங்கோல் வலவன் மரபிற் கடாவச்
சேனைக் கடலி னுடன்சென்றுதன் செங்கை தன்னில்
கூனற் சிலையைப் புருவத் தினொடுங் குனித்தான்.
5138 (4.3.185). மேதக்க தன்கைச் சிலைவாங்கி விளங்கும் வெள்ளி
சோதிக் கிறையாயுறும் எல்லையிற் சூல்கொள் மேகம்
மூதக்க பாரிற் சொரிந்தென்ன முனிந்து நேரும்
பூதப் படைமேற் சரமாரி பொழிதல் உற்றான்.
5139 (4.3.186). பொழிகின்ற காலைத் திறன்மேதகு பூதர் நோக்கிக்
குழிகின்ற கண்ணின் அழல்காலக் குலாச லங்கள்
ஒழிகின்ற வெற்பு முழுதும்பறித் தொல்லை வீசி
அழிகின்ற காலத் துருமேறென ஆர்த்து நின்றார்.
5140 (4.3.187). என்றின் பகைஞன் தனைப்பூதர்கள் யாரும் வீசுங்
குன்றம் பலவும் புடைசுற்றக் குறித்து நோக்கி
ஒன்றங் கதனுக் கொருகோடி ஒண்கோல தாகத்
துன்றும் படியே முறைதூண்டித் துகள்செய் திட்டான்.
5141 (4.3.188). வண்டூது பூந்தாரவன் வாளியின் மாய்ந்த குன்றம்
நுண்டூளி யாகியது வானிடை நொய்தின் ஏகி
விண்டூர்க டோறுஞ் செறிகின்றவர் மேனி தோயக்
கண்டூதி ஆற்றாதவர் விண்ணிடைக் கங்கை புக்கார்.
5142 (4.3.189). தேவுத் தடந்தேர் ஒருவன்செரு வெல்லை முற்றும்
மேவிக் கறங்கில் திரிவான்றனி வில்லை வாங்கிக்
கோவைத் தொடையொன் றினில்ஆயிர கோடி வாளி
தூவிக் கணத்தின் தொகைமுற்றுந் தொலைவு செய்தான்.
5143 (4.3.190). நன்கா லநீவி மிளிர்கின்ற நறுநெய் தோய்ந்த
மின்கா லதனின் விரைகின்ற செந்தீயின் வெய்ய
முன்காலு கின்ற சுடருள்ளன மூன்று கண்ண
வன்காலன் அஞ்ச அடவல்லன வஞ்சன் வாளி.
5144 (4.3.191). தோளைத் துணிக்குங் கரத்தோடு துணிக்கு மார்பைத்
தாளைத் துணிக்கும் எரிகுஞ்சித் தலைது ணிக்கும்
வாளைத் துணிக்கும் அணிமெய்வயப் பூதர் வாழ்க்கை
நாளைத் துணிக்கும் அசுரன்விடு நாம வெங்கோல்.
5145 (4.3.192). சூரற் கினிய மகன்வாளி துணித்து வீச
வீரத்தின் மிக்க கணத்தின்றலை வீழு முன்னர்ச்
சீருற்ற சோரிப் புனல்சிந்துவ தீயர்சென்ற
பாரைப் புனிதஞ் செயுந்தன்மை படைத்த தன்றே.
5146 (4.3.193). பொன்சென் றிலங்குங் கணைதள்ளலும் பூதர் சென்னி
மின்சென்ற வானத் தெழச்சோரியு மீதெ ழுந்த
என்சென் றனையாங் குமரன்படை ஏக லென்னாப்
பின்சென்று பற்றித் தருவான்றொடர் பெற்றி போலும்.
5147 (4.3.194). எய்யுந் தொழிலுக் கவன்மேலவர் யாவர் எங்கள்
ஐயன் படையாகிய பூதர்தம் மாற்றல் மொய்ம்புங்
கையும் வரையுஞ் சிரமுங் கழற்காலும் மார்பும்
ஒய்யென் றறுக்கும் அவுணன்விடும் ஒன்றொர் வாளி.
5148 (4.3.195). வானோர் தொகையைச் சிறையிட்டவன் மற்றிவ் வாறு
தானோர் சிலையின் வலியாலடத் தாவில் பூதர்
ஆனோர் அளப்பில்லவர் மாய்ந்திட ஆற்ற லில்லா
ஏனோர்கள் யாரும் உடைவார் இவை எண்ண லுற்றார்.
5149 (4.3.196). மின்னும் புகர்வேலவன் அங்குளன் வீர வாகு
பின்னின்றனன் ஈதுண ரான்பிற ராரு மற்றே
முன்னின்ற நம்மை இவன்அட்டிடு மொய்ம்பி லேம்யாம்
என்னிங்கு நிற்ப தெனப்பூதர் இரிந்து போனார்.
5150 (4.3.197). இரிகின்ற பூதர் எவரும் படைக்கீற்றின் நின்ற
வரிகின்ற தண்டார் அடல்மொய்ம்புடை வள்ளல் பாங்கர்ப்
பரிகின்ற நெஞ்சத் தொடுசெல்லவப் பான்மை யாவுந்
தெரிகின்றனன் உக்கிரன் என்பதொர் சேனை வேந்தன்.
5151 (4.3.198). கண்டுக் கிரனாகிய பூதன் கனன்று செங்கண்
விண்டிற் பெரிது நிவப்புற்று விளங்கு பொன்னந்
தண்டப்படை ஒன்றினை அங்கையில் தாங்கி யேகி
அண்டத் தவர்கள் புகழத்தனி ஆர்த்து நேர்ந்தான்.
5152 (4.3.199). செற்றத்துடன் உக்கிரன் நேர்புகு செய்கை தன்னைக்
கற்றைக்கதி ரைத்தளை இட்டவன் கண்டு தன்கைக்
கொற்றச்சிலை யைக்குனித் தாயிர கோடி வாளி
முற்றத்துரந் தேயவன் யாக்கையை மூடி ஆர்த்தான்.
5153 (4.3.200). மைக்கின்ற மேனி நெடும்பூதனை வஞ்சன் வாளி
தைக்கின்றில வானுதி மாய்ந்து தளர்ந்து வீழ்ந்த
மெய்க்கின்ற இன்பும் அறனும் விளையாது வாளா
பொய்க்கின்ற வன்கைப் பொருள்வல்லையிற் போவ தேபோல்.
5154 (4.3.201). விடுகின்ற வாளி பயனின்றயல் வீழ்த லோடும்
படுகின்ற தன்மை யதுகண்டனன் பானு கோபன்
அடுகின்ற தெவ்வாறிவன் றன்னையென் றங்கண் வானந்
தொடுகின்ற தாங்கோ ரெழுவத்தைச் சுழற்றி விட்டான்.
5155 (4.3.202). தீயன்முச லந்தனை உக்கிரன் செங்கை தாங்கும்
ஆய்திண்கதை யாற்சிதைத் தேயவன் தேரை அண்மிப்
பாயும்பரி யைப்புடைத் தொல்லையிற் பாரின் வீட்ட
வேயென்று பல்காலிகழ்ந் தார்த்தனர் யாரும் வானோர்.
5156 (4.3.203). புரவித் தொகுதி விளிவாகப் பொருவின் மைந்தன்
எரியிற் கனன்று புடைஓ ரிரதத்தின் வாவி
வரிவிற் குனித்துக் கிரன்ஏந்தும் வலிய தண்டம்
முரிவுற்றிட வேயொரு நூறு மொட்டம்பு தொட்டான்.
5157 (4.3.204). நூறொண்கணை யால்அவன் தண்டம்நுண் டூள தாகச்
சீறுந்திறல் உக்கிரன் கைக்கொடு தீயன் மைந்தன்
ஏறுந்தடந் தேர்தனை வானின் எடுத்து வீச
வீறும் பரிதி பதத்தின்துணை மேய தன்றே.
5158 (4.3.205). துன்னான் மதலை வருகின்றது சூரன் நோக்கி
முன்னாளின் நின்று நமைப்பற்ற முயன்று ளான்கொல்
அன்னான் புணர்ப்பை உணரேன்அணித் தாகும் இன்னம்
என்னா வதோவென் றுளத்துன்னி இரிந்து போனான்.
5159 (4.3.206). தேரோடு சென்ற அசுரன்மகன் சேணின் மீண்டு
பாரோடு சேர்வான் வருகின்ற பரிசு நோக்கில்
காரோடு வானந் தவறுற்றுழிக் காமர் தாருத்
தூரோடு சாய்ந்து மறிகின்றதொர் தோற்றம் ஒக்கும்.
5160 (4.3.207). வீழு கின்றதேர் ஒருவியே வெங்கதிர்ப் பகைஞன்
தாழு மெய்யுடை உக்கிரன் தன்னைவந் தணுகி
மாழை யொண்கையால் எற்றியே எடுத்துவா னுலகோர்
ஏழை யுங்கடந் தப்புறஞ் சென்றிட எறிந்தான்.
5161 (4.3.208). எறியும் வெய்யவன் வேறொரு தேரின்மே லேறி
வெறிகொள் பங்கயத் தண்ணலார் விதித்துமுன் னளித்த
செறியு மூவிலை இருதலை வேலினைச் சேண்போய்
மறியும் உக்கிரன் எதிர்புக விடுத்தனன் மன்னோ.
5162 (4.3.209). விடுத்த தெய்வவேல் உக்கிரன் மருமத்தை விடர்போற்
படுத்தி யேபுகுந் தப்புறம் போந்திடப் பாரின்
அடுத்து மற்றவன் சிறிதயர் வுற்றனன் அதுகண்
டெடுத்த குன்றொடுந் தண்டியென் றுரைப்பவன் எதிர்ந்தான்.
5163 (4.3.210). தண்டி யாகிய பாரிடன் தனதுகைத் தலத்தின்
மிண்டு கின்றதோர் அடுக்கலை அவன்மிசை வீசக்
கொண்ட வார்சிலை வாங்கி ஆயிரங்கணை கோத்துக்
கண்ட துண்டம தாக்கினன் அதனையோர் கணத்தில்.
5164 (4.3.211). வெற்பு நுண்டுகள் ஆதலும் விண்ணுற நிமிர்ந்து
கற்ப கம்புரை மராமரம் ஒன்றினைக் களைந்து
வற்பு றுங்கரந் தனினெடுத் தவுணர்கோன் மணித்தேர்
முற்பு குந்திடும் பரிகளைப் புடைத்தனன் மொய்ம்பால்.
5165 (4.3.212). மொய்ம்பி னிற்புடைத் திடுதலுங் கவனமா முழுதும்
அம்பு வித்தலை மறிந்தன அதற்குமுன் அவுணன்
பைம்பொன் முத்தலைப் பலபதி னாயிரம் பகழி
செம்பு னற்கொளத் தண்டிதன் நெற்றியுட் செறித்தான்.
5166 (4.3.213). செறித்த காலையின் மெலிந்தனன் தண்டியச் செய்கை
குறித்து நோக்கியே பினாகியாம் பூதனோர் குன்றம்
பறித்து வீசுவான் முயறலும் ஆயிரம் பகழி
நிறத்தின் மூழ்குமா றெய்தனன் அனையனும் நின்றான்.
5167 (4.3.214). குன்று கொண்டகைப் பினாகியுந் தொல்வலி குறைந்து
நின்ற காலையி லேனைய பூதரும் நேர்ந்து
சென்று வீற்றுவீற் றமரினைச் சிலபொழு தியற்றி
ஒன்று தீங்கதிர்ப் பகைஞனுக் காற்றலர் உடைந்தார்.
5168 (4.3.215). எண்ட ருங்கணத் தலைவர்கள் தொலைதலும் இதனைக்
கண்டு வெஞ்சினந் திருகியே எதிர்ந்தனர் கபாலி
அண்ட லோசனன் நிரஞ்சனன் உருத்திரன் அகண்டன்
தண்ட கன்முதல் இலக்கமா கியபடைத் தலைவர்.
5169 (4.3.216). மிடல்ப டைத்திடும் இலக்கமாம் வீரரும் விரவித்
தடம ணிப்பெருந் தேரொடும் அவுணன்முன் சார்ந்து
சுடரு டைக்கட கங்கிளர் செங்கையில் துன்னுங்
கொடும ரத்தினைக் குனித்தனர் நாணொலி கொண்டார்.
5170 (4.3.217). கவடு பட்டிடும் ஈரிரு மருப்புடைக் ககுபக்
குவடு பட்டதை உரைப்பதெ னொருகரிக் கொம்பாற்
சுவடு பட்டிடு மேருவுஞ் சலித்தது துளங்கிச்
செவிடு பட்டன வானமும் வையமுந் திசையும்.
5171 (4.3.218). பானு கோபன்மற் றதுகண்டு சிறுநகை படைத்து
மான வெஞ்சிலை யொன்றினைத் தோள்கொடு வணக்கி
மேன லந்திகழ் அண்டங்கள் யாவையும் வெருவத்
தேனின் வீழ்ச்சியை மலைந்திடுங் குணத்தொலி செய்தான்.
5172 (4.3.219). உலத்தின் மேற்படு மொய்ம்புடை இலக்கரும் ஒருங்கே
வலத்தில் வெஞ்சிலை இடத்தினில் வடிக்கணை தொடுத்து
நிலத்தில் வந்துகார் நெடும்புனல் சிதறிய நெறிபோற்
புலத்தி யன்முறைப் பேரன்மேல் தலைத்தலை பொழிந்தார்.
5173 (4.3.220). தொடலை அம்புயத் திலக்கமாம் பொருநருந் தொடுத்து
விடுச ரத்தொகை அவுணன்மேல் வீற்றுவீற் றேகல்
நெடிய தெண்டிரைப் பேரியா றெண்ணில நிரந்து
புடவி கொண்டதோர் அளக்கர்மேற் போவன போலும்.
5174 (4.3.221). இலக்கர் விட்டிடு சரமெலாம் அவுணர்கள் எவருங்
கலக்க முற்றிட வருதலுஞ் சூர்மகன் கண்டே
கொலைக்கொ டுஞ்சிலை வளைத்ததில் ஆயிர கோடி
விலக்க ருங்கணை தொடுத்தவை அறுத்தனன் விரைவில்.
5175 (4.3.222). அறுத்து மற்றுமோ ராயிர கோடிஅம் பதனைச்
செறுத்து விட்டிட அறுமுகன் பரிசனர் தெரிந்து
விறற்க டுங்கணை யாங்கதற் கெழுமையால் விடுத்து
மறித்து மீண்டிடு வித்தனர் அவுணர்கோன் வாளி.
5176 (4.3.223). அறந்தி றம்பிய சூர்மகன் வாளிகள் அனைத்தும்
முறிந்து மற்றவன் தன்மிசை உற்றன முழங்கிச்
செறிந்த மாமுகில் உயிர்த்திடுஞ் சீகரஞ் செல்லா
தெறிந்து கால்பொர வந்துழி மீண்டுபோம் இயல்போல்.
5177 (4.3.224). செங்க திர்ப்பகை சீறியே செயிரிலா வயிரத்
துங்க வெங்கணை அபரித மிசைமிசை துரந்து
வெங்கண் வீரர்கள் செலுத்திய சரமெலாம் விலக்கி
அங்கை யிற்கொண்ட கார்முகம் இலக்கமும் அறுத்தான்.
5178 (4.3.225). பிடித்த கார்முகம் அற்றுழி மானவர் பெயர்த்துந்
தடத்த தேரிடை இருந்திடுஞ் சேமமாந் தனுக்கள்
எடுத்து வாங்கியே சரந்துரந் திரவியம் பகைஞன்
தொடுத்து மேல்விடுங் கணைகளை இடையிடை துணித்தார்.
5179 (4.3.226). சூரன் மாமகன் தொடுசரந் துணித்தபின் தூண்டுந்
தேரி லாயிரம் பரியினூ றாயிரந் தெழித்துக்
காரு லாவரு பதாகையில் ஆயிரங் கடவி
ஊரும் வன்மைசேர் வலவன்மேல் ஆயிரம் உய்த்தார்.
5180 (4.3.227). வசையில் வீரர்கள் இவ்வகை விடுத்தலும் மனத்திற்
பசையில் சூர்மகன் இரதமும் பரிகளும் பாகும்
அசனி கொண்டதோர் துவசமும் அற்றன அதற்பின்
விசையில் வேறொரு தேரிடைப் பாய்ந்தனன் வெகுண்டு.
5181 (4.3.228). வைய மேற்செலும் அவுணர்கோன் தன்சிலை வணக்கிச்
செய்ய கூர்ங்கணை நூறுநூ றாயிரஞ் செலுத்தி
ஐயன் விட்டவர் தேரொடு சிலைகளை அறுத்து
மெய்யி டந்தொறும் அழுத்தினன் எண்ணிலா விசிகம்.
5182 (4.3.229). பரிதி மாற்றலன் பகழிகள் மெய்யெலாம் பட்டுக்
குருதி சோர்தலும் இலக்கருந் தொல்வலி குறைந்து
பெரிது நோயுழந் தாற்றல ராகியே பின்னர்ப்
பொருதி றந்தனை நினைந்திலர் உடைந்துபின் போனார்.
5183 (4.3.230). வற்பு றுத்திய இலக்கம்வில் லாளரும் மலைய
விற்பி டித்தவன் ஒருவனே யாரையும் வென்றான்
முற்ப கற்புரி தவப்பயன் இஃதென மொழிமோ
கற்பி னாற்றலென் றுரைத்துமோ கழறுவ தெவையே.
5184 (4.3.231). ஆன காலையில் வீரகோ ளரியென அறையும்
மான வீரன்மற் றதுகண்டு தனதுவில் வளைத்துப்
பானு கோபன்முன் னெய்தியே பிறைமுகப் பகழி
சோனை மாரியும் விம்மித முற்றிடச் சொரிந்தான்.
5185 (4.3.232). சொரிந்த காலையில் அதுகண்டு சூரன்மா மதலை
சிரந்து ளக்கியே ஈங்கிவன் ஆற்றலுந் திறலும்
பெருந்த னிச்சிலை விஞ்சையும் நன்றெனப் பேசி
வரிந்த கார்முகங் குனித்தனன் பனித்தனர் வானோர்.
5186 (4.3.233). குனித்த சாபத்தின் நூறுநூ றாயிர கோடி
நுனித்த வச்சிர நொறிலுடைப் பகழிகள் நூக்கித்
தனித்து நேர்ந்தவன் விடுத்திடு சரமெலாந் தடிந்து
துனித்தி டக்கணை ஆயிரம் அழுத்தினன் தோள்மேல்.
5187 (4.3.234). தோளில் ஆயிரம் வெங்கணை அழுத்தலுந் தோலாக்
கோள ரித்திறற் பேரினன் கோமகன் துரந்த
வாளி யாவையும் விலக்கியே ஆங்கவன் மருமஞ்
சாள ரம்படச் செறித்தனன் ஆயிரஞ் சரங்கள்.
5188 (4.3.235). சரங்கள் ஆயிரம் அகலமேல் அழுத்தலுந் தகுவன்
இரங்கி நோயுழந் தாற்றவும் முனிவுசெய் திவனைக்
கரங்கொள் வில்லினால் வெல்லரி தாமெனக் கருதி
உரங்கொள் விண்டுவின் படைக்கலந் தனையெடுத் துய்த்தான்.
5189 (4.3.236). நார ணன்படை ஆங்கவன் உருக்கொடு நடந்து
வீர கோளரி விடுத்திடு சரமெலாம் விழுங்கிப்
பாரும் அண்டமும் நடுக்குற இடிக்குரற் பகுவாய்க்
காரி ரிந்திட ஆர்ப்பொடு கடிதுசென் றதுவே.
5190 (4.3.237). விண்டு வின்படை அணுகலும் விறலரி யதனைக்
கண்டு மால்படை எடுக்குமுன் அப்படை கடிதாய்
வண்டு லாந்தொடை மார்பிடம் புகுந்துமன் னுயிரை
உண்ட தில்லையால் அவசமாக் கியதவ னுணர்வை.
5191 (4.3.238). அண்ணல் ஏந்திடும் வேற்படை ஆணையால் அனையான்
உண்ணி லாவுயிர் கொளவஞ்சி எருவைநீ ருண்டு
கண்ண னார்படை சிறிதுதன் வன்மையுங் காட்டித்
துண்ணெ னப்பின்னர் மீண்டது சூர்மகன் தன்பால்.
5192 (4.3.239). மீண்ட காலையில் வீரகோ ளரிஅவண் வீழ்ந்து
மாண்டு ளான்என மயங்கினன் அங்கது வயமார்த்
தாண்டன் என்பவன் கண்டுதன் தனிச்சிலை குனித்து
மூண்ட செற்றமொ டணுகினன் கதிர்ப்பகை முன்னர்.
5193 (4.3.240). ஓங்கல் வாகுடை வீரன்நேர்ந் திடுமுன்ஒண் கையில்
தாங்கும் வில்லினை அவுணனோ ராயிரஞ் சரத்தால்
ஆங்க னந்துணித் தாயிரங் கணைநுதல் அழுத்த
ஏங்கி னார்சுரர் அனையன்வே றொருசிலை எடுத்தான்.
5194 (4.3.241). எடுத்த கார்முகம் வாங்குமுன் இரவியம் பகைஞன்
தொடுத்து நூறுகோல் அதனையும் ஓரிரு துணியாப்
படுத்தொ ராயிரம் பகழியால் தேரொடும் பரியை
முடித்து வாளியோ ரேழுநூ றுய்த்தனன் மொய்ம்பில்.
5195 (4.3.242). தேர ழிந்திடச் சிலையதும் அழிந்திடத் திறல்சேர்
பேர ழிந்திடத் தனிமையாய் நின்றவன் பிரியா
ஊர ழிந்திட வறியனாம் பரிதிபோல் உற்றான்
கார ழிந்திட ஆர்த்தனன் கிளர்ந்தெழுங் கதத்தான்.
5196 (4.3.243). பராக மாப்புவி அகழ்ந்திடு பணைமருப் பிரட்டை
வராக மாயிரத் தாற்றல்பெற் றுடையசூர் மகன்மேல்
விராக நெஞ்சுடை விறற்கதிர் பாய்ந்தனன் விண்மேல்
இராகு வின்மிசைத் தினகரன் வாவினா னென்ன.
5197 (4.3.244). பாய்ந்து திண்டிறல் வெய்யவன் வெய்யவன் பகைஞன்
ஏந்து வார்சிலை பறித்திரு துணிபடுத் தெறிய
வேந்தன் மாமகன் வெகுண்டுதன் மருங்கிடை விசித்த
நாந்த கம்முரீஇக் குற்றினன் மருமத்தின் நடுவண்.
5198 (4.3.245). வீர வெய்யவன் உரமிசைச் செலுத்திய வெங்கட்
கூரும் வாட்படை வாங்குமுன் ஆங்கவன் குருதி
சூரி யன்பகை அகலம்வந் துற்றது தூயோன்
தாரை வாளொன்று மாறுபோய்க் குற்றிய தகவின்.
5199 (4.3.246). குற்றி வாங்குமுன் வீரமார்த் தாண்டனுங் கொதித்துக்
கற்றை வெஞ்சுடர்ச் சுரிகையை மருங்குறை கழித்து
மற்ற வன்மணி மார்பத்து வயிரவான் கவசம்
இற்றி டும்படி குற்றினன் யாவரும் இரங்க.
5200 (4.3.247). கிளைத்தி டுந்திறல் வெய்யவன் குற்றலுங் கேடு
விளைத்த சூர்மகன் தன்னுடைச் சுரிகையால் மீட்டும்
குளத்தில் மூழ்குறக் குற்றினன் அன்னதோர் குற்றிற்
களைத்து வீழ்ந்தனன் கால்பொர மறிந்தகற் பகம்போல்.
5201 (4.3.248). தாழ்ந்த சோரியும் அலக்கணும் பெருகுறத் தடந்தேர்
வீழ்ந்த வன்றனை விளிந்தனன் இவனென விடுத்துத்
தாழ்ந்த தோர்பெருந் தனுவினை எடுத்துழி தன்னிற்
சூழ்ந்த தானையோ டேற்றனன் சூரியன் பகைஞன்.
5202 (4.3.249). ஏற்று நேர்வரு சூரன்மா மதலையை எதிர்ந்து
போற்ற லார்புகழ் வீரராக் கதன்எனும் பொருநன்
காற்றின் வந்தனன் துணைவர்கள் தொலைந்ததுங் கண்டான்
சீற்றம் உள்ளுற நிமிர்ந்தெழக் குனித்தனன் சிலையை.
5203 (4.3.250). சிலைகு னித்தொரு பத்துநூ றயிற்கணை தெரிந்தே
ஒலியு டைக்கழற் சூரன்மா மதலைமே லுய்ப்ப
விலகி யத்தொகைப் பகழியால் நம்பிதன் வியன்தேர்
வலவ னைத்தலை துணித்தனன் வாளிநூ றதனால்.
5204 (4.3.251). நூறு வாளியாற் சூதன்மாண் டிடுதலும் நொடிப்பில்
வேறொர் பாகனை வீரராக் கதன்நிறீஇ வெகுளா
ஆறு மாமுகன் அடிநினைந் தாயிரங் கணையால்
கூறு செய்தனன் அவுணர்கோன் குருமணி மகுடம்.
5205 (4.3.252). உவமை நீங்கிய ஐவகைத் தாயவேற் றுருவின்
மவுலி இற்றிடத் திருவின்றி மன்றநாண் எய்தி
அவதி இல்லதோர் பெருஞ்சினம் மூண்டெழ அவுணன்
குவடி லாமணிக் குன்றுபோல் நின்றனன் குறுகி.
5206 (4.3.253). மணியி ழந்திடும் அரவுபோல் கதிரிலா வான்போல்
பணையி ழந்திடுங் கற்பகப் பழுமரந் தனைப்போல்
துணைம ருப்பினை இழந்திடுந் தந்திபோல் தொல்லை
அணியி ழந்திடு மகளிர்போல் அழகிலன் ஆனான்.
5207 (4.3.254). இற்றொ ழிந்திடு மகுடநீத் தேவலர் அளித்த
கற்றை ஒண்சுடர் மவுலியொன் றினைமுடி கவித்து
வெற்றி வீரராக் கதன்விடு சரமெலாம் விலக்கி
மற்ற வன்சிலை துணித்தனன் வாளியா யிரத்தால்.
5208 (4.3.255). ஆடல் வெஞ்சிலை அறுத்தலும் வயமுடை அரக்கன்
நாடி ஓர்தனு எடுக்குமுன் நாகிளங் கதிரை
வீட ருந்தளை இட்டவன் விசிகமா யிரத்தால்
பாடு செய்தனன் அனையவன் தனதுதேர்ப் பரியை.
5209 (4.3.256). மாய்ந்து மாத்தொகை படுதலும் வீரனோர் மணித்தேர்
பாய்ந்த காலையில் இரவிமாற் றலனவன் பாணி
ஏந்து வில்லினை ஆயிரம் பகழியால் இறுப்ப
வேந்தன் மாமகன் தன்மிசை அயிலொன்று விடுத்தான்.
5210 (4.3.257). விடுத்த வேலினை நூறுகோல் தொடுத்தவன் வீட்டத்
திடத்தின் மேற்படு வீரராக் கதனது தெரிந்து
தடத்த தேரினும் இழிந்தறை கூவியே தனிபோய்
எடுத்தெ றின்தனன் பானுகோ பன்தனி இரதம்.
5211 (4.3.258). எறியும் எல்லையில் தகுவர்தங் குரிசில்விண் ணெழுந்து
வெறிகொள் பங்கயத் தண்ணல்முன் கொடுத்ததோர் வேலைச்
செறுநன் ஆவியை உண்கென விடுத்தலுஞ் சென்று
விறல ரக்கன்மேற் பட்டதங் கனையனும் வீழ்ந்தான்.
5212 (4.3.259). தரையில் வீழ்ந்திடும் வீரராக் கதன்நனி தளர்ந்தான்
முருகன் ஆணையாற் போந்தில தவனுயிர் முன்னம்
இரவி யம்பகை திகிரியின் மறிந்துளான் எழுந்து
பொருதல் வன்மையின் றாகியே இடைந்துபின் போனான்.
5213 (4.3.260). போன காலையில் வேறொரு தேரிடைப் புகுந்து
பானு மாற்றலன் வணக்கியோர் கார்முகம் பற்றி
ஊனும் ஆவியுங் கவர்ந்திடு சரமழை ஓச்சி
ஏனை வீரர்கள் தம்மையும் வெல்லுமா றெதிர்ந்தான்.
5214 (4.3.261). வீர வந்தகன் வீரமா மகேச்சுரன் வீர
தீரன் வீரமா மகேந்திரன் திறற்புரந் தரனாம்
நேரி லார்இவர் ஐவருஞ் சிலைகொடு நேர்ந்து
சூரி யன்பகை வன்மிசைக் கணைமழை சொரிந்தார்.
5215 (4.3.262). சொரிந்து வேறுவே றளவையி லாதபோர்த் தொழிலைப்
புரிந்து பின்னுறச் சூர்மகன் சரங்கள்மெய் புதைய
வருந்தி நின்றனர் இருவர்கள் மறிந்தனர் ஒருவர்
இரிந்து தேர்சிலை அழிந்துநொந் தேகினர் இருவர்.
5216 (4.3.263). சாற்றும் இத்திறம் வீரர்கள் யாரையுந் தனிமைந்தன்
வீற்று வீற்றமர் ஆடியே வென்றிகொண் டிடும்வேலை
ஆற்ற லின்றிமுன் பின்றிய அவுணர்தா னைகள்முற்றும்
நாற்றி சைக்கணும் வந்துவந் தவனைநண் ணியவன்றே.
5217 (4.3.264). பின்று சேனைகள் யாவையுந் தன்னயற் பெயர்த்தும்வந்
தொன்ற வேயிர வியம்பகை வருதலும் உதுகண்டான்
நன்று நன்றிவன் ஆற்றலின் திறமென நகைசெய்தான்
என்று நந்திதன் கணத்தரில் தலைமைபெற் றிருக்கின்றான்.
5218 (4.3.265). வாகை மொய்ம்புடை மேலையோன் மாலயன் தனக்கெட்டா
ஏக நாயகன் திருமகன் தாளிணை இனிதுன்னி
ஓகை யால்நனி வழுத்தியே போர்த்தொழில் உளங்கொண்டு
சேகு நெஞ்சுடைப் பானுகோ பன்முனஞ் செலலுற்றான்.
5219 (4.3.266). அரியும் நான்முகத் தொருவனுங் குனித்திட அறத்தேவுஞ்
சுருதி மாமறைத் தொகுதியுங் குனித்திடச் சுரர்கோவும்
இரவி அண்ணலும் மதியமுங் குனித்திட இகலாடல்
திருவும் மோடியுங் குனித்திடக் குனித்தனன் சிலைதன்னை.
5220 (4.3.267). விசையெ டுத்திடும் ஊதையும் வடவையும் வெருக்கொண்டு
வசையெ டுத்திட அளக்கருந் தம்மொலி வறிதாகத்
திசையெ டுத்திடும் அண்டமும் புவனமுஞ் சிதைந்தேமா
றிசையெ டுத்திட எடுத்தனன் சிலையின்நாண் இசைதன்னை.
5221 (4.3.268). நாணொ லிக்கொடு வெஞ்சமர் புரியமேல் நடப்பானைக்
காண லுற்றனன் தினகரற் சினவிய கதக்கண்ணான்
ஏணு டைப்பெருங் கார்முகம் ஒன்றுவே றெடுத்திட்டான்
சேணி லத்தவர் பனித்திடக் குனித்தொலி செய்திட்டான்.
5222 (4.3.269). முன்பு திண்டிறல் வாகுவின் வாகுவின் முழக்கத்தை
அன்பின் நாடிய அமரர்கள் அளவைதீர் மகிழ்வெய்திப்
பின்பு சூர்மகன் சிலையொலி கேட்டலும் பேதுற்றே
இன்ப துன்பங்கள் ஒருவழிக் கண்டனம் இவணென்றார்.
5223 (4.3.270). புகழ்ச்சி மேலவன் குணத்தொலி செவிக்கொடு பொலிந்தோர்கள்
இகழ்ச்சி மிக்கவன் குணத்திசை கேட்டலும் இரங்குற்றார்
திகழ்ச்சி ஆரமு துண்டவர் நஞ்சமுண் செயல்போன்றார்
மகிழ்ச்சி ஈற்றினில் துன்புவந் தடைவதோர் வழக்கன்றோ.
5224 (4.3.271). மாயன் நான்முகன் மகபதி முதலிய வானோர்கள்
காயம் யாவினும் நிரந்தனர் அமர்த்தொழில் காண்பாராய்
ஆய போழ்தினிற் சூரபன் மாவருள் அசுரேசன்
தூய வன்தனை நோக்கியே இனையன சொல்கின்றான்.
5225 (4.3.272). கோதை வேலினால் தாரகன் தனையடு குகன் அல்லை
ஆதி ஏனமாய்ப் புவியினைக் கிளைத்திடும் அரியல்லை
வேத நான்முகத் தவன்அல்லை விண்ணுளோர் வேந்தல்லை
தூத னாகிய நீகொல்என் னெதிர்பொருந் தொழில்வல்லாய்.
5226 (4.3.273). இழைத்த மாயையால் முற்பகற் போந்தனை எங்கோன்முன்
பழித்தி றஞ்சில கூறினை இளவலைப் படுத்திட்டாய்
அழித்தி மாநகர் யானஃ துணர்ந்திலன் அதனாலே
பிழைத்தி அன்றெனின் உய்ந்திவண் வந்திடப் பெறுவாயோ.
5227 (4.3.274). பொருது வென்றிகொண் டுனதுயிர் நடுவனூர் புகுவிப்பன்
சரதம் இங்கிது பிறந்திடும் அளவையில் தழல்காலும்
பரிதி யைச்சிறை பிணித்தவன் ஒற்றனைப் படுத்தானென்
றொருத னிப்பழி கொள்வதல் லாற்புகழ் உறுவேனோ.
5228 (4.3.275). முனைமு டித்தநின் துணைவரை வென்றனன் முரட்பூதந்
தனைய டர்த்தனன் சிந்தினன் அனிகமுந் தனினேர்ந்த
உனைமு டிக்குவன் உனைவிடுத் தோனையும் உலைவித்தென்
சினமு டிக்குவன் மகபதி தன்னையுஞ் சிறைசெய்வேன்.
5229 (4.3.276). என்ற காலையில் வீரவா கியம்புவான் எவரேனுஞ்
சென்று போர்புரி வார்தமை வெல்வதே திறலாகும்
பின்று வார்தமை அடுவதே வசையலால் பிறிதுண்டோ
வென்றி எய்துவார் உரைப்பரோ போர்புரி விரைந்தென்றான்.
5230 (4.3.277). என்னு மாத்திரத் திரவியம் பகைஞன்ஈ ரைந்து
பொன்னெ டுங்கணை எடுத்துவார் சிலையிடைப் பூட்டி
மின்னு வாமென விடுத்தலும் வீரனும் விரைவில்
அன்ன ஈரைந்து வாளிதொட் டவற்றினை அறுத்தான்.
5231 (4.3.278). ஆறு நாலுவெம் பகழியும் அறுத்தபின் அறிஞன்
நூறு வாளிகள் விடுத்தலும் வந்தது நோக்கி
வீறும் அத்தொகைச் சரங்கள்விட் டவையிடை வீட்டி
ஈறி லான்மகன் மீதிலா யிரங்கணை எய்தான்.
5232 (4.3.279). ஆயி ரங்கணை தூண்டிமற் றவற்றினை அறுத்துத்
தூய வன்பதி னாயிரஞ் சுடுசரந் துரப்பத்
தீயன் அத்தொகை வாளியால் அங்கவை சிந்தி
ஏயெ னக்கொடும் பகழிநூ றாயிரம் எய்தான்.
5233 (4.3.280). உய்த்த வாளிநூ றாயிரந் தன்னையும் உரவோன்
அத்தொ கைப்படு பல்லவந் தூண்டியே அறுத்துப்
பத்து நூற்றின்மேல் ஆயிரம் பெற்றிடும் பகழி
மெய்த்த ழற்கதிர் இரவியம் பகைஞன்மேல் விடுத்தான்.
5234 (4.3.281). விடுத்த வாளியைப் பத்துநூ றாயிரம் விசிகந்
தொடுத்து மாற்றியே சூரபன் மாவருள் தோன்றல்
எடுத்து நூறுநூ றாயிரம் புங்கவம் ஏவ
நொடிப்பில் வீட்டினன் அனையன சிலீமுகம் நூக்கி.
5235 (4.3.282). வஞ்ச னேவினை மாற்றியே எம்பிரான் மதலை
செஞ்ச வாளிநூ றாயிர கோடிகள் செலுத்தக்
கஞ்ச மாமகள் உயிர்த்திடு திருமகன் கணிப்பில்
புஞ்ச வார்கணை இறுதிநாள் முகிலெனப் பொழிந்தான்.
5236 (4.3.283). பார்ம றைந்தன திசையெலாம் மறைந்தன படர்முந்
நீர்ம றைந்தன குலகிரி மறைந்தன நிலவுங்
கார்ம றைந்தன ககனமும் மறைந்தன கதிரோன்
தேர்ம றைந்தன இருவர்தங் கணைமழை செறிய.
5237 (4.3.284). பாரி வட்டமும் மாதிர வட்டமும் பரவை
வாரி வட்டமும் நேமியின் வட்டமும் மலிவான்
மூரி வட்டமும் அண்டத்தின் வட்டமும் முடுகிச்
சாரி வட்டமாய்த் திரிவன அனையவர் தடந்தேர்.
5238 (4.3.285). மாறில் வாளிகள் முறைமுறை சொரிதலான் மறைவர்
ஈறு செய்தவை அகற்றுழித் தோன்றுவர் இமைப்பில்
வேறு வேறதாய் இத்திறம் நிகழ்த்திடும் வீரர்
சூறை போலமர் ஆடினர் உலகெலாஞ் சுற்றி.
5239 (4.3.286). இரவி வானவன் தனதுதிண் தேரினும் ஈர்க்கும்
புரவி மீதினும் உடுபதி மானத்தும் புறஞ்சூழ்
கரிகள் மீதினும் விண்ணுலா அமரர்தங் கண்ணும்
பொருவி லாளியர் விடுகணை சிதறியே போமால்.
5240 (4.3.287). செங்கண் வீரர்கள் இருவரும் பொருவதித் திசையென்
றங்கு நாடரி தவர்விடும் பகழிகள் அனந்தம்
மங்குல் வானெலாம் நிரந்தன மிசையினும் வருமால்
இங்கு நிற்கரி தெமக்கென ஓடினர் இமையோர்.
5241 (4.3.288). புடவி கீழ்வன அண்டங்கள் துளைப்பன புறத்திற்
கடலொ ரேழையும் பருகுவ புவனங்கள் கடப்ப
அடலின் மேதக்க யாவருந் தடுத்திடற் கரிய
வடவை நாவையுந் துணிப்பன அவர்விடும் வாளி.
5242 (4.3.289). இகல்க டந்திடு திண்டிறல் வாகுவும் இரவிப்
பகையும் ஆற்றிய பெருஞ்சமர் வலியையார் பகர்வார்
மிகுதி கொண்டபல் கணைமழை உலப்புறா விடுப்பத்
திகிரி யம்படை போன்றன அனையர்கைச் சிலைகள்.
5243 (4.3.290). வெய்ய வன்றனைத் தளையிடும் வெய்யவன் விறலார்
துய்ய மொய்ம்பினான் விடுசர மாரியைத் தொலைத்துக்
கையி ருந்திடு கார்முகம் ஒன்றையுங் கடிதின்
ஐயி ரண்டுநூ றயிற்கணை யால்அறுத் தார்த்தான்.
5244 (4.3.291). ஆர்த்த காலையில் வீரவா குப்பெயர் அறிஞன்
பேர்த்தும் ஓர்தனு வாங்கியே பெருஞ்சினம் பிடித்துச்
சூர்த்த வெங்கணை ஆயிரம் விரைவினில் தூண்டி
மூர்த்த மொன்றினில் அவுணன்ஏந் தியசிலை முரித்தான்.
5245 (4.3.292). முரித்த காலையின் அவுணர்கோன் ஆற்றவும் முனிந்து
கரத்தின் மற்றொரு சிலைகுனித் தாயிரங் கணைகள்
உரத்தின் நம்பியும் அணங்குற விடுத்தலும் ஓரேழ்
சரத்தி னாலவன் தனிப்பெரு மவுலியைச் சாய்த்தான்.
5246 (4.3.293). வாய்த்த பன்மணி குயிற்றிய கனகமா மவுலி
சாய்த்த காலையின் வேறொரு கதிர்முடி தன்னை
ஏத்தல் சான்றிடு சூர்மகன் புனையுமா றெடுத்தான்
பூத்த செங்கதி ரவனைமுன் பிடித்தவா போல.
5247 (4.3.294). எடுத்த பொன்முடி சென்னியிற் கவித்தனன் இதன்முன்
வடித்த வெங்கணை ஆயிரந் தூண்டிமற் றவன்மேல்
அடுத்த சாலிகை சிந்தினன் சிந்திய அளவில்
நடித்து நல்லறம் பாடின பரிதியும் நகைத்தான்.
5248 (4.3.295). நிருதர் போற்றிடு சூர்மகன் ஆயிர நெடுங்கோல்
சுருதி நாயகன் இளவல்தன் நுதலிடைத் துரப்பக்
குருதிநீ ருண்டு குழுவொடுந் தோன்றுவ குணபால்
பரிதி வானவன் இளங்கதிர் விரிந்தெழும் பரிசின்.
5249 (4.3.296). நெற்றி மீதுகோல் ஆயிரம் படுதலும் நிறையில்
சற்று நீங்கிலன் தன்வலி சுருங்கிலன் தக்கோன்
பற்றிஅங் கையால் பறித்தவை வீசினன் பகைஞன்
கொற்ற வெய்யகோல் விளிவின்றி நின்றிடுங் கொல்லோ.
5250 (4.3.297). சகத்தை நல்கிய அறுமுகற் கிளவல்அத் தகுவன்
முகத்தின் ஆயிரம் அகலத்தின் ஆயிரம் மொய்ம்பின்
அகத்தின் ஆயிரங் கரங்களின் ஆயிர மாக
மிகைத்த வெங்கணை தெரிந்தொரு தொடையினில் விடுத்தான்.
5251 (4.3.298). விட்ட வாளிகள் சூர்மகன் அவயவம் விரவிப்
பட்டு மூழ்கலும் அவசமாய்த் தளர்ந்தனன் பாணி
நெட்டி ருஞ்சிலை ஊற்றமாய் வறியனாய் நின்றான்
தொட்ட தெண்கயத் தூறிமேல் எழுந்தது சோரி.
5252 (4.3.299). வந்து வந்தெழு குருதிநீர் முழுதுடன் மறைப்பப்
புந்தி தன்னிடைச் சீற்றமும் மூண்டெழப் பொலிவான்
செந்த ழற்பிழம் பாலுயர் குன்றெனத் திகழ்ந்தான்
அந்தி மேற்றிசை எழிலியின் வண்ணமு மானான்.
5253 (4.3.300). ஆன போழ்தினில் அவுணமாத் தலைவர்கள் யாரும்
பானு மாற்றலன் பொருவலி இன்மையைப் பாராச்
சேனை நாற்பெரும் பரவையி னோடுமுன் சென்று
மான வேற்படை வீரவா குவின்புடை வளைத்தார்.
5254 (4.3.301). இலைபி றங்கிய சூலம்விட் டேறுதண் டெழுவம்
உலைபி றங்கிய கணிச்சிநே மிப்படை ஓங்கும்
சிலைபி றங்கிய பகழிகள் வீரன்மேற் செலுத்தி
மலைபி றங்கிய இரவிசூழ் திமிரென மறைத்தார்.
5255 (4.3.302). தொடைக்கலன் நிலவு மார்பில் தொல்அசு ரேசர் கொண்ட
படைக்கல மான வெல்லாம் விடுத்தலுந் தனது பாணி
இடைக்கலந் திருந்த வார்விற் குனித்தனன் இடுக்கட் பட்டோர்
அடைக்கலம் புகுதும் வெள்ளி அருவரை அளித்த அண்ணல்.
5256 (4.3.303). ஆயிர கோடி கோடி அடுசரந் தொடையொன் றாக
மாயிரும் புயத்து வள்ளல் வல்லையின் வலிது தூண்டித்
தீயவர் உடன்று விட்ட படையெலாஞ் சிந்த லுற்றான்
பாயிருட் படலங் கீறுஞ் செங்கதிர்ப் பரிதி யேபோல்.
5257 (4.3.304). அவுணர்கள் யாருமுய்த்த அடுபடை மாரி சிந்திக்
குவவுறு விசயத் தோளான் கொடுஞ்சரம் அனந்த கோடி
தவறில வாக உய்த்துத் தகுவர்தந் தானை முற்றும்
உவரியுண் வடவை போல ஒல்லையின் முடிக்க லுற்றான்.
5258 (4.3.305). தோலினை அறுக்கும் வாளைத் துணித்திடுஞ் சோதி வில்லின்
காலினை அறுக்கும் வெய்ய கணிச்சியை அறுக்கும் வீசுங்
கோலினை அறுக்கும் நேமிக் கொடும்படை அறுக்குங் காமர்
வேலினை அறுக்கும் அம்மா விடலைதன் வீர வாளி.
5259 (4.3.306). உரந்துணிக்குங் கவசமிடும் உரந்துணிக்கும் புயந்துணிக்கும் ஒன்ன லார்தங்
கரந்துணிக்கும் அடல்புரிமோ கரந்துணிக்குங் கழல் துணிக்குங் கணிச்சி கைத்தோ
மரந்துணிக்குங் குனித்தகொடு மரந்துணிக்கும் வாய்துணிக்கும் மவுலி தாங்குஞ்
சிரந்துணிக்கும் எறிந்திடும்வச் சிரந்துணிக்கும் உரவோன்றன் செங்கை வாளி.
5260 (4.3.307). கதமறுக்கும் வதமறுக்குந் தூங்குபுழைக் கையறுக்குங் கபோலத் தூறும்
மதமறுக்கும் நுதலறுக்கும் வாயறுக்குஞ் செவியறுக்கும் வயிரக் கோட்டின்
விதமறுக்கும் வாலறுக்கும் மெய்யறுக்குந் தலையறுக்கும் வேழஞ் செல்லும்
பதமறுக்கும் முரணறுக்கும் அரண் அறுக்கும் வீரன்விடு பகழி மாரி.
5261 (4.3.308). ஆரறுக்குஞ் சகடறுக்கும் அச்சறுக்கும் நெடுந்துவசம் அறுக்குந்தேரின்
பாரறுக்குங் கூம்பறுக்கும் பாகறுக்கும் அங்கணுறும் பதகர் ஆவி
வேரறுக்கும் அடியறுக்கும் விரிதருகொய் யுளையறுக்கும் விளங்குஞ் செம்பொன்
தாரறுக்கும் புரவிகளின் தலையறுக்கும் நிலையறுக்குஞ் சரங்கள் மன்னோ.
5262 (4.3.309). கானோடும் வரையோடுங் கரையோடுந் திரையோடுங் கழியினோடும்
மீனோடுங் கடலோடும் விசையோடுந் திசையோடும் மேகமோடும்
வானோடும் நிலனோடும் இருகதிரின் மருங்கோடும் வாளத்தோடும்
தேனோடும் பூந்தாரான் சிலையோடும் நெடும்பகழி சிந்துஞ் சென்னி.
5263 (4.3.310). பாயிரும் புனல்போல் ஓடிப் படியெனப் பரந்து நீடித்
தேயுவின் திறல்மேல் கொண்டு சேணென முடிவின் றாகி
வாயுவின் விரைந்து சென்று வள்ளல்கை வாளி ஒவ்வொன்
றாயிர கோடி சென்னி அறுக்கினும் வெறுக்கி லாவே.
5264 (4.3.311). வரந்தனில் தலைமை சான்ற ஒருசில மான வீரர்
சிரந்தனைத் துணித்துக் கொண்டு சீர்கெழு சூரன் வைகும்
புரந்தனிற் கொடுபோய் அன்னார் பொற்றொடி மடந்தை மார்தங்
கரந்தனின் உகுத்துச் செல்லுங் கந்தனுக் கிளவல் வாளி.
5265 (4.3.312). புரண்டன வயவர் யாக்கை பொழிந்தன குருதித் தாரை
உருண்டன மான்தேர் ஆழி உலவின பலவுங் கூளி
திரண்டன குணங்கர் ஈட்டஞ் செறிந்தன சேனம் பிள்ளை
இருண்டன திசைகள் முற்றும் இரிந்தன ஒழிந்த தானை.
5266 (4.3.313). பட்டன புரவிப் பந்தி படிந்தன முடிந்த வேழங்
கெட்டனர் அவுணர் யாருங் கிடந்தன ஒடிந்த திண்டேர்
அட்டனன் ஒருவன் நின்றான் அகலிரு விசும்பை வல்லே
தொட்டன பிணத்தின் பொம்மல் சோரியா றொழுகிற் றன்றே.
5267 (4.3.314). பாய்ந்திடு குருதி நீத்தம் படர்ந்தது புகுந்து பௌவஞ்
சேர்ந்தது சுறவு மாந்திச் செருக்கிய திறலோன் அம்பால்
வீந்திடும் அவுணர் ஆவி விடுத்தனர் சென்று தந்தாள்
ஓய்ந்தனர் நடுவன் தூதர் ஒழிந்தன கழிந்த பூசல்.
5268 (4.3.315). சிந்திய அவுணர் தானைச் செய்தியும் பரிதிக் கூற்றன்
நொந்தனன் தமியன் நின்ற தன்மையும் நோக்கி நோக்கி
நந்தம தண்ணல் தன்பால் நண்ணுதும் என்னா மீண்டு
வந்தன முந்து சாய்ந்த வயப்பெரும் பூத வெள்ளம்.
5269 (4.3.316). இரிந்திடு பூத வீர ரியாவரும் மீண்டார் நின்று
வருந்திய தலைவர் தொல்லை வன்மிடல் பெற்றார் அங்கண்
அருந்துயர் உழந்து வீழ்ந்தார் ஆவியோ டெழுந்தார் இன்னோர்
பொருந்தனி வீர வாகுப் புடையுற வளைந்து புக்கார்.
5270 (4.3.317). அங்கது போழ்து தன்னின் அயர்வுயிர்த் துணர்வு தோன்றச்
செங்கதி ரோனைச் சீறுஞ் சேவகன் சுற்று நோக்கிச்
சங்கையின் நிமிர்ந்த கொள்கைத் தன்பெருஞ் சேனை காணான்
கங்கமுங் கழுகும் ஆர்க்குங் களேபரச் சூழல் கண்டான்.
5271 (4.3.318). நேருறு தனிவில் லாளி நின்றது நோக்கி நம்பால்
சாருறும் அனிக மெல்லாந் தடிந்தனன் இவனென் றுன்னி
ஆரிடை யடங்கிற் றம்மா ஆண்மைக்கும் அவதி யுண்டோ
வீரன்மற் றிவனே அல்லால் வேறிலை போலு மென்றான்.
5272 (4.3.319). இனையன வியந்து பின்னும் என்னெதிர் பொருத வீரர்
அனைவரும் விளிந்தோர் அன்றி அடல்வலி படைத்தோர் இல்லை
குனிசிலை ஒருவன் நின்றான் கொற்றமுற் றிடுவன் அம்மா
தினகரன் பகைஞன் ஆற்றல் சீரிது சீரி தென்றான்.
5273 (4.3.320). கன்னலொன் றளவை தன்னில் கந்தவேள் ஒற்றன் யாக்கை
சின்னபின் னங்க ளாகச் செய்குவன் செய்தி டேனேல்
பின்னுயிர் வாழ்க்கை வேண்டேன் யான்பிறந் தேனுமல்லேன்
என்னொரு சிலையும் யானும் எரியிடைப் புகுவ னென்றான்.
5274 (4.3.321). வஞ்சினம் இனைய கூறி மாதிரக் கிழவன் மைந்தன்
நெஞ்சினில் வெகுளித் தீயும் மானமும் நீடி ஓங்க
எஞ்சலில் ஈசன் முன்னம் ஏகிய கொடுநஞ் சென்னச்
செஞ்சிலை வீரன் முன்னந் தேரொடுஞ் சென்று சேர்ந்தான்.
5275 (4.3.322). கைத்தலத் திருந்த தொல்லைக் கார்முகம் வளைய வாங்கி
முத்தலைப் பகழி அங்கோ ராயிரம் விடுப்ப மொய்ம்பன்
அத்திறத் தியன்ற வாளி ஆயிரஞ் சிலையிற் பூட்டி
உய்த்தனன் அறுத்துப் பின்னு மொராயிரஞ் சரங்கள் விட்டான்.
5276 (4.3.323). அற்றது தெரிந்து தீயோன் ஆயிரம் விசிகந் தூண்டி
மற்றவை விலக்கிப் பின்னும் வாளியோர் அயுதந் தொட்டுக்
கொற்றவன் தேரும் பாகுங் குரகதக் குழுவு மாயச்
செற்றனன் அதனை நோக்கிச் சேணுளார் அலக்கண் உற்றார்.
5277 (4.3.324). வில்லொடும் வீர வாகு வேறொரு தேர்மேற் பாய்ந்து
வல்லிதின் நூற்று நூறு வாளிகள் துரந்து வெய்யோன்
சில்லியந் தேரும் மாவும் வலவனுஞ் சிலையும் வீழப்
பல்லிருந் துண்டஞ் செய்தான் விண்ணவர் பண்ணை ஆர்ப்ப.
5278 (4.3.325). பூங்கழல் மிழற்ற வேறோர் பொன்னவாந் தேரின் மீப்போய்
ஆங்கொரு சாபம் பற்றி அவுணன்றன் செவியின் காறும்
வாங்கினன் ஏழு நூறு வச்சிரப் பகழி பூட்டி
ஓங்கலம் புயத்து வீரன் உரத்திடைப் புகவுய்த் தார்த்தான்.
5279 (4.3.326). ஆகத்திற் பகழி பாய அறுமுகன் தூதன் முன்னஞ்
சோகத்தை உணர்கி லாதோன் துயரத்தின் சுவையுங் கண்டு
மாகத்தில் இரவி தன்னை வன்சிறை பிணித்தோன் சென்னி
காகத்துக் கிடுவன் என்னா வெகுண்டனன் காலன் போல்வான்.
5280 (4.3.327). கறுத்திடு வீரன் ஈரேழ் கங்கபத் திரங்கள் ஏவி
அறுத்தனன் சிலையைப் பின்னும் ஆயிரம் பகழி தூண்டி
நொறிற்பரி இரதந் தன்னை நூறினன் நூறு கோலான்
மறுத்தெதிர் பொருத தீயோன் மருமத்தை வாயில் செய்தான்.
5281 (4.3.328). வருந்திலன் அதற்கு மைந்தன் வயினுறும் இரத மொன்றின்
விரைந்துடன் புகலும் வீரன் விசிகமா யிரத்தைத் தூண்டி
உரந்திறந் திட்ட வாற்றால் ஓச்சியே புறத்தில் தூங்கும்
அரந்திகழ் பகழித் தூணி துணிபட அறுத்தான் அன்றே.
5282 (4.3.329). தூவுறு பகழி தூர்க்குந் தூணியிற் றிடலும் நேமிக்
காவலன் தனயன் அம்மா கார்முகம் விஞ்சை தன்னால்
மேவலன் வென்றி கோடல் அரிதெனா வினைய முன்னித்
தேவர்தே வுதவு மோகப் படையினைச் செங்கை கொண்டான்.
5283 (4.3.330). சிந்தனை கவரும் மோகத் தீப்படை அவுணன் செங்கை
வந்திட அனைய போழ்தின் மனத்தினால் வழிபா டாற்றி
வெந்திறல் அனிகத் தோடு மேவலன் தன்னை எய்திப்
புந்தியை அழித்து வீட்டி வருகெனப் புகன்று விட்டான்.
5284 (4.3.331). விட்டிடு மோக மென்னும் வியன்படை வெகுளி வீங்கித்
தட்டுடை நெடுந்தேர் வெய்யோன் தன்பெருஞ் சுடர்கள் மாற்றி
நெட்டிருட் படலை வீசி நிரந்தபல் லுயிரும் அஞ்சி
உட்டெளி வகன்று மாழ்க ஒல்லெனப் பெயர்ந்த தன்றே.
5285 (4.3.332). பெயர்ந்திடு மோக நாமப் பெரும்படை ஊக்க நோக்கித்
துயர்ந்தனர் வெருவி ஆற்றத் துளங்கினர் துணுக்கென் றுள்ளம்
அயர்ந்தனர் பூதர் யாரும் மவ்வவர் தலைவ ரானோர்
சயந்தனை இழந்து நின்று சாம்பினர் தேம்பு கின்றார்.
5286 (4.3.333). மோகப் படைசே றலுமுந் தெதிர்மா
றேகப் படையொன் றையுமே வுகிலார்
சேகப் படையத் தொடைசிந் தினரால்
மாகப் படைமொய்ம் புடைவள் ளல்பினோர்.
5287 (4.3.334). அந்தத் திறல்வெம் படையாற் றலுடன்
வந்துற் றுழிமே லவன்மற் றிதுதான்
எந்தப் படையால் அழிவெய் துமெனாச்
சிந்தித் தனன்வே றொருசெய் கையிலான்.
5288 (4.3.335). ஒன்றா முதலோன் இவையுன் னுதலும்
அன்றா லம்வருந் திறனா மெனவே
சென்றார் உணர்வுஞ் சிதைவித் ததுபோர்
வென்றார் புகழ்மோ கவியன் படையே.
5289 (4.3.336). இலக்கத் துடன்எண் மரும்ஏ னையரும்
அலக்கத் துடன்வீழ்ந் தனர்மாற் றலரூர்
கலக்குற் றிடுகா ளைகருத் தழியா
நிலக்கட் படுகந் தெனநின் றனனால்.
5290 (4.3.337). நிற்கும் பொழுதத் தினின்நீ டகல்வா
னற்கும் பரிதிப் பகையங் கதுகண்
டெற்கின் றெதிரா யினர்யா வருளார்
நற்குன் னினன்என் றுநகைத் தனனே.
5291 (4.3.338). புகழுற் றிடுமே லவர்புந் தியின்மா
றிகழுற் றிடுபெற் றிதெரிந் தவுணன்
மகிழுற் றுநகைத் துவயம் புனையா
நிகழுற் றிடுசீ ரொடுநின் றனனே.
5292 (4.3.339). மல்வன் மைகொள்மொய்ம் பனுமற் றவருந்
தொல்வன் மையிலா துடல்சோர்ந் தனரால்
வில்வன் மையினால் இவர்வீ டுறவே
கொல்வன் கடிதென் றுகுறித் தனனே.
5293 (4.3.340). வரிகின் றவில்வாங் கினன்வா லுணர்வு
திரிகின் றவன்மேற் சிலைவீ ரர்கள்மேல்
விரிகின் றகணப் படைமேல் விசிகஞ்
சொரிகின் றனன்யாக் கைதுளைத் தனனே.
5294 (4.3.341). ஆங்கா கியவே லையில்ஆ றுமுகன்
பாங்காம் விறலோ னொடுபா ரிடர்கள்
நீங்கா மருள்மால் கொடுநே ரலனால்
தீங்கா யினதன் மைதெரிந் தனனே.
5295 (4.3.342). தெரிந்தான் முகமா றொடுசேர்ந் துயிர்தோ
றிருந்தார் அருள்செய் திடுமெம் பெருமான்
விரைந்தாங் கொர்அமோ கவியன் படையைப்
புரிந்தான் அதனோ டுபுகன் றிடுவான்.
5296 (4.3.343). நன்றே தெளிவுற் றெமர்நண் ணும்வகை
நின்றே திலன்விட் டநெடும் படைபாற்
சென்றே அதன்வன் மைசிதைத் திவண்நீ
வென்றே வருகென் றுவிடுத் தனனே.
5297 (4.3.344). ஏண்கொண் டசிவன் மகனே வுபடை
சேண்கொண் டுபடர்ந் திருள்சிந் தையராய்த்
தூண்கொண் டிடுதோ ளவர்துன் னியதோர்
மாண்கொண் டசெருக் களம்வந் ததுவே.
5298 (4.3.345). மிடல்கொண் டவமோ கவியன் படைசென்
றிடுகின் றுழிவெய் யவனே வுபடை
அடல்கொண் டிடும்வீ ராகத் தில்இருள்
உடையும் படிவல் லையினோ டியதால்.
5299 (4.3.346). அசைகொண் டவுடுத் திரளா னவெலாம்
மிசைகொண் டவினன் வரவே கியபோல்
திசைகொண் டிடுநம் மவர்சே னையொரீஇ
விசைகொண் டவுணன் படைமீண் டதுவே.
5300 (4.3.347). மோகத் தனிவெம் படைமொய்ம் பிலதாய்
ஏகத் திறல்வா குவும்ஏ னையரும்
ஆகத் தினின்மை யல்அகன் றமலன்
வாகைப் படைகண் டுமகிழ்ந் தனரே.
5301 (4.3.348). அழலுற் றதுபோ லஅகல் மணியின்
நிழலுற் றிடுதேர் மிசைநின் றவனும்
எழலுற் றிடுவீ ரர்கள்யா வர்களுந்
தொழலுற் றனர்நின் றுதுதித் தனரே.
5302 (4.3.349). செயிர்கொண் டகருத் தொடுசெற் றலர்தம்
உயிர்கொண் டிடுவோன் படையூற் றமெலாம்
அயிர்கொண் டிடஅட் டதன்ஆற் றல்தெரீஇ
மயிர்கொண் டபொடிப் பொடுவாழ்த் தினரால்.
5303 (4.3.350). தீயோன் படைசெய் தசெயற் கையில்யாம்
மாயோ மருளென் கையகத் தடையா
வாயோ டுரைவீ ரமறுத் தனராய்
ஏயோ வெனவெள் கினர்யா வருமே.
5304 (4.3.351). அண்டா தவனால் எம்மகத் திலிருள்
உண்டா கியதன் மையுணர்ந் தறிவன்
விண்டா னுறஇப் படைவிட் டனனென்
றெண்டா வுமுளத் திடையெண் ணினரால்.
5305 (4.3.352). முந்நான் கெனுமொய்ம் புளமூர்த் திதனை
உன்னா அருள்நீர் மையுளத் தடையா
அன்னார் தொழுதேத் தினர்அத் துணையின்
மின்னா மெனஅப் படைமீண் டதுவே.
5306 (4.3.353). மீண்டுற் றவமோ கவியன் படைபோய்த்
தூண்டுற் றகுகன் புடைதுன் னியதால்
ஆண்டுற் றிடும்வீ ரர்கள்அண் டலன்மேல்
மூண்டுற் றிடுபூ சல்முயன் றனரே.
5307 (4.3.354). ஆங்குற் றிடுகா லையடுந் திறலின்
பாங்குற் றிடுமொய்ம் புபடைத் துடையோன்
நீங்கற் கருமா னமும்நீள் சினமும்
ஓங்குற் றெழவின் னதையுன் னினனே.
5308 (4.3.355). அந்நே ரலன்ஈண் டொரடற் படையான்
முன்னே மயல்செய் தமுரண் தொலைய
இன்னே அடுவேன் எனஎண் ணமுறாக்
கொன்னே அரன்மாப் படைகொண் டனனே.
5309 (4.3.356). அங்கத் துணைகண் டனன்அவ் வசுரன்
எங்கட் கிறைவன் படைஏ கியதும்
வெங்கட் படுதன் படைமீண் டதுவுஞ்
செங்கட் டிறல்அண் ணல்செயற் கையுமே.
5310 (4.3.357). இம்மெனச் சூர்மகன் இவற்றை நோக்குறா
விம்மிதம் எய்தினன் வீர மொய்ம்புடைச்
செம்மலை எதிர்ந்திலன் செருக்கு நீத்தனன்
கைம்மிகு துயரினன் கருதல் மேயினான்.
5311 (4.3.358). இவ்விடை ஒன்னலர் எண்ணம் யாவையும்
வவ்வினன் மாநில வரைப்பின் வீட்டினன்
உய்வகை பெற்றுடன் உணர்ந்து தோன்றினார்
செய்வதென் ஐயகோ கடவுள் செய்கையே.
5312 (4.3.359). எடுத்தனன் மாற்றலன் இறைவன் மாப்படை
தொடுத்திடு வான்எனில் துன்னி என்னுயிர்
படுத்திடும் யானது பரித்து வந்திலன்
விடுத்துடன் அப்படை விலக்கும் வண்ணமே.
5313 (4.3.360). வென்றிடல் அரிதினி வீர வாகுவைச்
சென்றனன் முதுநகர்த் தெய்வ தப்படை
மன்றவுந் தந்திவன் வன்மை மாற்றுவன்
நின்றிடல் பழுதென நெஞ்சில் உன்னினான்.
5314 (4.3.361). அயன்மகன் மதலைசேய் அருவ மாகியே
வியன்மிகு தனதுதேர் விடுத்து விண்ணெழீ இப்
பயனறு முகிலெனப் படர்ந்து வல்லையின்
நயனுறு கடிமதில் நகருட் போயினான்.
5315 (4.3.362). கொற்றவன் மறைந்தகல் கொள்கை காண்டலுஞ்
சுற்றுறு தானவர் தொலைந்து போயினார்
அற்றது தெரிந்திடும் அமரர் யாவரும்
வெற்றிஇன் றெமதென விளம்பி ஆர்த்தனர்.
5316 (4.3.363). மாயையின் அருவமாய் வஞ்சன் மாநகர்
போயினன் காலையே புகுவன் போர்க்கினி
ஆயவன் தனைவிரைந் தடுதி என்றுபூத்
தூயினர் வீரன்மேற் சுரர்கள் யாவரும்.
5317 (4.3.364). தினகரன் மாற்றலன் செம்பொற் றேரொரீஇ
இனைவுடன் அருவமாய் இரிந்து போதலை
வினையமொ டோர்வுறா வீரன் நின்றனன்
முனிவொடு பிழைபடு மூரி யானைபோல்.
5318 (4.3.365). விண்டிடு சூர்மகன் வெருவி வெந்நிடல்
கண்டனர் துணைவருங் கணத்தின் வீரருந்
திண்டிறல் இழந்தனன் தீயன் பற்றிநாங்
கொண்டணை வாமெனக் கூறல் மேயினார்.
5319 (4.3.366). என்பது விளம்பியே யாரும் ஆர்ப்பொடு
துன்புறும் அவுணனைத் தொடர்ந்து பற்றுவான்
முன்பொடு முயறலுந் தெரிந்த மொய்ம்பினான்
தன்புடை யோர்க்கிது சாற்றல் மேயினான்.
5320 (4.3.367). பேடியர் சிறுதொழில் பேணி உள்வெரீஇ
ஓடினன் போகிய ஒன்ன லான்றனை
நாடிநாம் அடுவது நலத்தின் பாலதோ
சாடுவன் இனிவரிற் சரதம் யானென்றான்.
5321 (4.3.368). என்றிவை வள்ளலும் இயம்ப யாவரும்
நன்றென இசைத்தலும் அவற்றை நாடியே
குன்றுறழ் புயத்துணை கொட்டிக் குப்புறீஇ
வென்றிகொள் பாரிட வெள்ளம் ஆர்த்தவே.
5322 (4.3.369). முற்றிய தமர்இனி முயல்வ தில்லையால்
செற்றலன் ஓடினன் திரும்பும் வீரனும்
நிற்றிலன் இனியென நினைந்து நீங்குவான்
உற்றன னாமென இரவி யோடினான்.
5323 (4.3.370). செந்திரு மதுமலர் செறியப் பூத்துழி
முந்துறு நித்திலம் முழுது மொய்த்தென
அந்தர முழுவதும் அடைந்த செக்கரில்
சுந்தர உடுநிரை பலவுந் தோன்றிய.
5324 (4.3.371). குண்டுநீர்க் கனலொடு குலாவி மாலுளத்
தெண்டகு தமியரை இகலி மாமதி
பண்டுள முனிவரர் பரமன் மேல்விடு
வெண்டலை யாமென விண்ணில் தோன்றினான்.
5325 (4.3.372). இத்துணை வேலையில் இலக்கத் தெண்மராம்
மெய்த்துணை யார்களும் வெய்ய பூதரும்
அத்துணைப் படைகளும் அயலிற் சென்றிட
மொய்த்துணை விறலுடை மொய்ம்பன் மீண்டனன்.
5326 (4.3.373). அந்தமில் கயிலையை அருளிற் போற்றிடு
நந்திதன் கணத்தரின் நாத னாகியோன்
விந்தைகொள் செருநிலம் ஒருவி மீண்டுபோய்க்
கந்தவேள் பாசறைக் கண்ணுள் நண்ணினான்.
5327 (4.3.374). நண்ணிய திறலினான் நான்மு கன்முதற்
புண்ணிய மேலவர் போற்ற ஆண்டுறு
கண்ணுதல் அருள்புரி கந்தன் முன்புபோய்த்
துண்ணென வணங்கினன் துணைவர் தம்மொடும்.
5328 (4.3.375). வணங்கினன் எழுந்துபின் வள்ளல் தேர்ந்திட
இணங்கலன் தன்மகன் எதிர்ந்து போர்செயா
அணங்குடன் இரிந்ததும் அனைத்துஞ் செப்பலுங்
கணங்களின் முதல்வன்மேற் கருணை ஆற்றினான்.
5329 (4.3.376). நல்லருள் புரிந்தபின் நம்பி இப்பகல்
தொல்லமர் உழத்தலில் துன்பங் கூர்ந்துளாய்
எல்லிது பொழுதுநின் இருக்கை தன்னிடைச்
செல்லுதி துணைவரோ டென்று செப்பினான்.
5330 (4.3.377). செப்பலும் விடைகொடு செம்மல் பின்னவர்
மெய்ப்படு பாரிடம் விரவச் சென்றொராய்
ஒப்பருந் தனதுபேர் உறையுள் வைகினான்
துப்புறு தானைகள் தொன்மை போலுற.
5331 (4.3.378). சேயவன் விடுத்திடு சேனை பாசறை
போயதும் இருந்ததும் புகலுற் றாம்இனி
மாயிரு வளங்கெழு மகேந்தி ரப்பதி
ஆயிடை நிகழ்ந்தவா றறியக் கூறுவாம்.
5332 (4.3.379). ஆடுறு சமரிடை அழிந்து முன்னரே
ஓடிய அவுணர்கோன் உள்ளந் தன்னிடைப்
பாடுறு துயரமும் பழியும் மானமும்
நீடினன் பெருமித நிலைமை நீங்கினான்.
5333 (4.3.380). கோனுறு மந்திரங் குறுகல் செய்திலன்
தானுறு திருநகர் தன்னில் ஏகியே
ஊனம துடையர்போல் உயங்கி வைகினான்
பானுவின் பகைஞனென் றுரைக்கும் பண்பினான்.
5334 (4.3.381). மந்திரக் கிளையொடு மருவ வேண்டலன்
தந்திரத் தமரொடுஞ் சார்தல் வேண்டலன்
சிந்துரத் தொல்பகைச் சென்னி போற்றிய
இந்திரப் பெருந்தவி சிருக்கை வேண்டலன்.
5335 (4.3.382). ஆடுறு மங்கையர் ஆடல் வெஃகலன்
பாடுறு மங்கையர் இசையில் பற்றலன்
கூடுறு மங்கையர் குழாமும் நோக்கலன்
ஊடுறு மங்கையர் புணர்ப்பும் உன்னலான்.
5336 (4.3.383). நிசாவது சென்றபின் நெடுஞ்செவ் வேலுடை
விசாகனை அவன்படை வீரர் தங்களை
அசாவுறு செருவில்வென் றாடல் கொள்வதற்
குசாவினன் உளத்துடன் ஊக்கம் வேறிலான்.
5337 (4.3.384). ஆதவன் தன்பகை அவ்வழி அமர்தலும்
மேதகுந் தொல்சமர் விளைவெலாம் நோக்கியே
மூதகுந் திருநகர் முழுமணிக் கோயிலில்
தூதர்கை தொழுதுபோய்ச் சூரனுக் குரைசெய்வார்.
5338 (4.3.385). கேட்டியால் உன்மகன் கேடிலா வாகைசேர்
தோட்டுணை யானொடுந் தொல்சமர் ஆற்றியே
ஈட்டுபல் பூதரை ஈறுசெய் திவ்விடை
மீட்டும்வந் தெய்தினான் வினையமுண் டாங்கொலோ.
5339 (4.3.386). அன்னபண் புணர்கிலேம் அதனைமேல் அறிதியான்
மின்னுதண் சுடருடை வேலவன் தூதனும்
பன்னரும் படையொடும் பாசறைக் கேகினான்
இன்னதால் விளைவெனா இவையெலாம் பகர்தலும்.
5340 (4.3.387). மாற்றலார் தமையட வலியில னாகியே
ஊற்றமா மைந்தன்வந் துற்றசொற் கேட்குமுன்
சீற்றமாய் எரிவிழி சிதறவே வெய்துயிர்த்
தாற்றவும் முறுவலித் தரசன்ஒன் றுரைசெய்வான்.
5341 (4.3.388). மைந்தரும் துணைவரும் மருவுபல் சுற்றமும்
தந்திரத் தலைவருஞ் சமரினுக் கேகலர்
நந்தலில் படையொடு நாளைநான் சென்றுபின்
கந்தனைத் திறல்கொடே கடிதில்மீண் டிடுவனால்.
5342 (4.3.389). போதிர்இப் பொழுதெனப் புகறலும் பணிகுறாத்
தூதுவர் போயினார் சூரனாம் அவுணர்கோன்
ஏதிலார் தம்மைவென் றிசைபுனைந் திடுதல்மேற்
காதலாய் வைகினான் யாவதுங் கருதலான்.
5343 (4.3.390). அடுபெரும் போரினை ஆற்றியே ஆற்றலால்
முடிவிலா விறல்கொள முன்னுவீ ரர்க்கெலாம்
நெடியளாய்த் திறலிலா நெஞ்சினா ருக்கெலாம்
கடியளாய் வைகினாள் கங்குலாம் நங்கையே.
5344 (4.3.391). பிரிகுவார் தங்களைப் பிரிகலா தேனையோர்
அருகுதான் நிற்கலா தச்சம்நாண் இன்றியே
விரகநோய் தெறுதலால் மிக்கதோர் தூர்த்தராய்த்
திரிகுவா ராமெனச் செல்லும்இவ் வெல்லியே.
5345 (4.3.392). பாடுசால் தென்றிசைப் பார்புரந் திடும்இரா
ஈடுசால் வெம்பகல் எல்லொடும் வருவது
நேடியே மதியெனும் நீள்குடை முன்செல
ஓடல்போற் போயதால் உடுவெனும் படையொடும்.
5346 (4.3.393). மையிருட் கலையினை மகிழ்நனாம் மதிநிலாக்
கையினால் நீக்கியே கலவிசெய் தகலுழி
வெய்யவன் வருமெனா வெள்கியத் துகிலுடீஇ
ஒய்யெனப் போயினாள் கங்குலென் றுற்றுளாள்.
Viertes Buch, Kapitel 4
5347 (4.4.1). கங்குல்போந் திடுதலுங் கணபணப் பன்னகம்
நுங்குறா தகலவே நோற்றுமால் ஏந்திடுஞ்
சங்கமாய் மதிசெலச் சக்கரப் படையெனத்
துங்கமோ டெழுதல்போல் தோன்றினன் பரிதியே.
5348 (4.4.2). இரவி செல்லுமுன் அவுணர்கோன் துயிலொரீஇ எழுந்து
மரபி னிற்புரி நாட்கடன் முடித்துமன் றெய்தித்
திரும ணிப்பெருந் தவிசிடை இருந்துதன் சிறுவன்
நெருநல் உற்றிடும் வசையினை உளத்திடை நினைந்தான்.
5349 (4.4.3). நினைதல் உற்றுழி உளத்திடைப் பெருஞ்சினம் நீட
இனிய மர்த்தொழிற் கியாரையும் விடுக்கிலன் யானே
அனிக மோடுபோய் மாற்றலர் வன்மையை அழித்துப்
புனைவன் வாகையென் றுன்னினான் அழிவிலாப் புகழோன்.
5350 (4.4.4). செங்கண் வாளெயிற் றவுணன்இத் தன்மையைத் தேற்றி
வெங்கண் ஒற்றரில் அளப்பிலர் தங்களை விளியா
அங்கண் மாநிலம் முறைமுறை சூழ்தரும் அளக்கர்
எங்க ணுஞ்செறி தானையைத் தம்மின்கள் என்றான்.
5351 (4.4.5). என்ற லுந்தொழு தாயிர கோடியோர் யாண்டுஞ்
சென்று சென்றுதம் மன்னவன் பணிமுறை செப்பத்
துன்று தேர்கரி பரிமிசைப் படர்ந்தனர் தொன்னாள்
வென்றி கொண்டநூ றாயிர வெள்ளத்தின் மிக்கோர்.
5352 (4.4.6). சூலமே கணிச்சி தண்டந் தோமரங் குலிசஞ் சாபங்
கோலவாள் பலகை வட்டங் குந்தம்வேல் நாஞ்சில் பிண்டி
பாலமே முசுண்டி சங்கம் பரிதியே எழுவே தட்டி
பீலிவல் முசல மாதி பெரும்படை கொண்டு சென்றார்.
5353 (4.4.7). எண்டகும் இனைய வாற்றால் இலக்கம்வெள் ளத்தி னோருந்
திண்டிறல் மகேந்தி ரப்பேர்த் திருநகர் சுற்றி யார்ப்ப
விண்டொடு சிகரி யென்னும் மேருவின் உச்சி போகிக்
கண்டனன் அவுணர் மன்னன் கடற்பெருந் தானைச் சூழல்.
5354 (4.4.8). தேக்கினன் கதிருஞ் செல்லாச் செல்லுறழ் தானை ஈட்டம்
நோக்கினன் சிந்தை கொண்ட நோன்மைசார் துயரம் யாவும்
நீக்கினன் வன்மை பெற்றான் நேரலர்ப் பொருது வென்றி
ஆக்கினன் போல நின்றான் அறத்துடன் அருளைக் கொன்றான்.
5355 (4.4.9). அழிந்திடு கின்ற காலத் தளக்கரின் ஆர்த்துச் சூழுங்
கழிந்திடு தானை கண்டோன் கடிதுபோர்க் கேக முன்னிச்
செழுங்கதிர் மதியம் ஆக்குந் திருமணிச் சிகரி நின்றும்
இழிந்தனன் தலைமை நீங்கி இழிதொழில் பயின்ற தீயோன்.
5356 (4.4.10). எடுத்தனன் சிலையும் ஏனைப் படைகளும் இமையோர் தொன்னாட்
கொடுத்திடு படைகள் யாவுங் கொண்டனன் கரத்திற் கோதை
தொடுத்தனன் வெரிநில் தூணி தூக்கினன் விரல்கள் தோறும்
அடுத்தபொற் புட்டில் சேர்த்தான் அண்டங்கள் அனைத்தும் வென்றான்.
5357 (4.4.11). குந்தளச் சுழியற் குஞ்சிக் கோலமா மௌலி தன்னில்
சுந்தரத் துணர்மென் தும்பை தொடுத்திடு பிணையல் சேர்த்தி
மந்தரப் பொருப்பு மேரு வரையிதென் றையஞ் செய்யும்
இந்திரப் பெருந்தேர் ஒன்றின் ஏறினன் இரவி யேபோல்.
5358 (4.4.12). பண்ணுலாம் புரவிப் பந்தி பருமிதக் களிற்றின் ஈட்டம்
எண்ணிலாப் புரவி மான்தேர் ஏமமாய்ப் பின்னர் ஏக
அண்ணல்வாள் அவுண வீரர் அமைச்சர்கள் அயலிற் செல்ல
விண்ணுலாம் புரிசைக் கோயில் வீதிகள் கடந்து சென்றான்.
5359 (4.4.13). கோயிலின் எல்லை நீங்கிக் கோபுரங் கெழீஇய கொற்ற
வாயிலின் மருங்கு செல்ல மன்னவன் வரவு நோக்கிக்
காய்கதிர்த் தபனற் கண்ட கலிவியன் உலக மென்ன
ஆயிர நூறு வெள்ளத் தவுணரும் புடைசூழ்ந் தார்த்தார்.
5360 (4.4.14). அன்ன காலையில் அரிமுகன் சேய்அதி சூரன்
துன்னு தாரகன் சுதன்அசு ரேந்திரத் தொல்லோன்
என்ன நின்றிடும் மைந்தர்கள் இருவரும் ஏகி
மன்னர் மன்னனை அடைதலும் இனையன வகுப்பான்.
5361 (4.4.15). திரைகொள் வேலைபோல் நிறைதரு கோட்டகஞ் சிறிதோர்
கரையி லாவழி யுடைந்திடும் அன்னது கடுப்பப்
பொருதி றற்படை பலவுள என்னினும் போற்றும்
அரச ரில்வழி நின்றிடா தன்னவை அழியும்.
5362 (4.4.16). ஆத லால்இனி நீர்இரு வீர்களும் அமரின்
மேத கும்பெருஞ் சேனைக்கு முதல்வராய் மேவிப்
போதிர் முன்னுற என்றலும் நின்றிடு புதல்வர்
ஈது நன்றென வணங்கியே ஏகினர் இமைப்பில்.
5363 (4.4.17). தந்த மான்தடந் தேர்மிசை ஏறியே சமரில்
கொந்து லாமலர் வாகையை மிலைச்சிய குமரர்
வந்த நாற்பெரும் படையையும் அணிபெற வகுத்து
முந்து தானையந் தலைவராய் ஏகினர் முறையால்.
5364 (4.4.18). ஆகும் எல்லையில் அங்கது நோக்குறா அடுபோர்
வாகை கொண்டநூ றாயிர வெள்ளத்து மறவோர்
ஓகை எய்தியே அமர்புரி பறந்தலை உன்னி
ஏகல் மேயினர் பணிகளுஞ் சேடனும் இரங்க.
5365 (4.4.19). கடந்திகழ் கரிதேர் பாய்மாக் கலந்திடத் தானை வீரர்
படர்ந்திடு கின்ற காலைப் பருமணி வயிரத் தேர்மேல்
அடைந்திடும் அவுணர் மன்னர் அளக்கரில் வடவை சுற்ற
விடந்தனி நடந்த தென்ன விண்ணவர் மருளச் சென்றான்.
5366 (4.4.20). தொண்டகந் துடியே பம்பை தூரியம் முருடு கோடு
திண்டிறற் படகம் மொந்தை திமிலையே தடாரி தக்கை
கண்டைஆ குளியே பீலி காகளம் உடுக்கை பேழ்வாய்
கொண்டதோர் பதலை சங்கம் குடமுழா இயம்பிற் றம்மா.
5367 (4.4.21). தட்டுடை நெடுந்தேர் ஆர்ப்பும் தந்தியின் ஆர்ப்புஞ் சேண்போய்
முட்டுறு கொடிகள் ஆர்ப்பும் முரட்பரி ஆர்ப்பும் வீரர்
கட்டுறு கழலின் ஆர்ப்பு ம்கணிப்பில்பல் லியத்தின் ஆர்ப்பும்
எட்டுள திசையும் எல்லா வுலகுமுண் டெழுந்த அன்றே.
5368 (4.4.22). நீனிற முகில்போல் மேனி அவுணர்கள் நீத்தஞ் செல்லக்
கானிறை பூழி ஈட்டங் ககனமேற் செல்ல முன்னம்
தானுறு கின்ற காலைச் சசியெனத் தயங்கிப் பின்னர்
மீனெனக் கரந்தான் மேலாம் விரிகதிர் படைத்த வெய்யோன்.
5369 (4.4.23). நேசமொ டென்பால் வைகும் நெறியினார் தமக்கு வீடும்
ஆசறு பதங்கள் யாவும் வைகலும் புரிவேன் என்னை
ஏசுவர் போலுங் கீழென் றிகல்புரிந் திடுவன் என்னாத்
தூசிபார் விடுத்த தேபோல் துறக்கமேற் சென்ற பூழி.
5370 (4.4.24). கன்னிறை அழித்த மொய்ம்பிற் கார்கெழும் அவுண வெள்ளம்
துன்னுற நடப்பச் செல்லுந் தூளியின் படலைச் செய்கை
என்னென உரைப்பன் அம்மா இந்திர னென்போன் வைகும்
பொன்னுல கதனை வல்லே பூவுல காக்கிற் றன்றே.
5371 (4.4.25). கண்ணகல் தடந்தேர் மீதுங் காய்சினக் களிற்றின் மீதும்
நண்ணிய கொடிகள் வான்போய் நளிர்புனற் கங்கை நக்கி
மண்ணுறச் சிதறி ஆடி அலமரல் மகேந்தி ரத்தின்
அண்ணல்இன் றழிவன் என்றே அழுதிறம் போலும் மாதோ.
5372 (4.4.26). திங்கள்வெண் குடையும் நீலத் திருநிழற் கவிப்புஞ் செங்கேழ்ப்
பங்கய மலர்ந்த தன்ன பருமணிக் கவிகை முற்றுந்
தொங்கலின் தொகையும் வெய்யோன் தொல்கதிர் வரவு மாற்றி
எங்கணுஞ் செறிவுற் றூழி இருளினை விளக்கிற் றம்மா.
5373 (4.4.27). ஆனவியல் பெய்தஅவு ணப்படைக ளோடும்
வானெறிகொ டேஅவுணன் வையமிசை செல்லத்
தானதுதெ ரிந்தமரர் தம்மிறைவன் ஓடிக்
கானமர்க டம்பன்அடி கைதொழுது சொல்வான்.
5374 (4.4.28). அன்றுபுரி வேள்வியிடை ஆதியருள் செய்த
துன்றுபடை ஈட்டமொடு சூரனெனும் வெய்யோன்
இன்றுபொரு வான்விரைவின் ஏகினன் எதிர்ந்தே
சென்றவனை வென்றெமது சீர்அருளு கென்றான்.
5375 (4.4.29). ஆம்பரிசு கூறஅவ னுக்கருள் புரிந்தே
ஏம்பலுறு கேசரியின் ஏற்றணையின் நீங்கிப்
பாம்பின்வலி செற்றுலவு பாகுதனை நோக்கி
வாம்பரிகொள் நம்மிரதம் வல்லைதரு கென்றான்.
5376 (4.4.30). என்றிடலும் நன்றென எழுந்துலவை அண்ணல்
குன்றனைய தேரது கொணர்ந்துமுனம் உய்ப்ப
வென்றிஅயில் அண்ணல்அதன் மீமிசை புகுந்தான்
மன்றல்மலர் சிந்திஅயன் மாலொடு வழுத்த.
5377 (4.4.31). செழுந்தருண மேதகைய தேரின்மிசை வானோர்
தொழுந்தலைவ னாகியமர் தொல்முருகன் ஏறக்
கொழுந்தழல் முடித்தனைய குஞ்சிகெழு பூதர்
எழுந்தனர் தெழித்தனர் இருங்கடலும் அஞ்ச.
5378 (4.4.32). நாட்டமொரு மூன்றுடைய நாதனருள் மைந்தன்
வாட்டமறு வெவ்வவுணர் மன்னன்வலி தன்னை
வீட்டும்வகை சென்றிடுதல் விண்ணவர் உரைப்பக்
கேட்டனிக பூதர்கள் கிளர்ந்துபடர் கின்றார்.
5379 (4.4.33). பாரிடர்க ளாய்அறுமு கற்பரவு கின்ற
பாரிடர்ந டப்பவெழு பூழிபடர்ந் தின்னோர்
பாரிடர்பு ரிந்தனர் பரிக்குமெனை யென்னாப்
பாரிடம்விண் ணோடுபகர் தற்கெழுதல் போலும்.
5380 (4.4.34). தக்கையொ டுடுக்கைதுடி சல்லரி தடாரி
தொக்குடைய தண்ணுமை துவைப்பின்மிகு பேரி
மெய்க்குடமு ழாப்படகம் வீணைகுழல் ஆம்பல்
கொக்கரை இயம்பினர்கள் கோடிகண நாதர்.
5381 (4.4.35). நாடுதவ நாரதனும் நல்லுவணர் தாமும்
கேடிலிசை வல்லதொரு கின்னரரு மாகிப்
பாடினர்கு மாரன்அடி பன்முறை பணிந்தே
ஆடினர்கள் விண்ணவரும் ஆசில்முனி வோரும்.
5382 (4.4.36). சண்முகன தேவல்கொடு தாவில்இளை யோனும்
எண்மரும்இ லக்கர்களும் ஈண்டிய கணத்தின்
வண்மைகெழு மன்னவரும் வையமிசை யாகித்
திண்மைபடை ஊக்கமொடு சேனையிடை சென்றார்.
5383 (4.4.37). மொய்ம்மலி படைத்தலைவர் முந்தியுறு தானை
இம்முறையி னாலொழுக ஈசனருள் மைந்தன்
செம்மணிவில் வீசியமர் தேரினிடை ஏகிப்
பொம்மலுறு தானவர்கள் போர்முனை அடைந்தான்.
5384 (4.4.38). அடைந்தபொழு திற்புவியும் அந்தரமு மாகி
மிடைந்துவரு சூரனிகம் வெய்தென வளைந்த
தொடர்ந்துநுகர் தீவலிதொ லைத்துமென முந்நீர்
படர்ந்துபுடை சுற்றியிடு பான்மையது போல.
5385 (4.4.39). வளைந்திடு காலையில் வயவெம் பூதர்கள்
கிளர்ந்தனர் தெழித்தனர் கெழுவு தானவர்
தளந்தனை அடர்த்தனர் அவருந் தாக்கினார்
விளைந்தது பெருஞ்சமர் விண்ட தண்டமே.
5386 (4.4.40). மாச்சினை மரங்களும் வரையுந் தண்டமும்
தீச்சிகைக் கழுமுளும் திகிரி நேமியும்
மீச்செலுங் கவண்கலும் வேலும் நாஞ்சிலும்
ஓச்சினர் பூதர்கள் ஒன்ன லார்கள்மேல்.
5387 (4.4.41). மெய்ப்படும் அவுணர்கள் வெகுண்டு வில்லுமிழ்
அப்பொடு கணிச்சிதண் டாழி நாஞ்சில்வேல்
முப்புகர் இலைப்படை முசலம் முற்கரம்
கப்பணஞ் சிதறினர் கணங்கள் தம்மிசை.
5388 (4.4.42). பற்றுவர் கரிகளைப் பரியி னங்களை
எற்றுவர் பார்தனில் எறிவர் மாதிரஞ்
சுற்றுவர் விண்ணிடைக் கிழிப்பர் துண்ணென
முற்றுடல் எருத்தினை முரித்துச் சிந்துவார்.
5389 (4.4.43). இரதமொ ராயிரம் எடுத்துச் செங்கையில்
பொருகளி றாயிரம் புரள மோதுவர்
கரிகளொ ராயிரங் கரங்கொண் டெற்றியே
பரிபதி னாயிரம் பாரின் வீட்டுவார்.
5390 (4.4.44). பாய்பரி யாயிரப் பத்துப் பாணிகொண்
டாயிர கோடியாம் அவுணர் தங்களைச்
சேயிரு நிலத்திடைச் சிதையச் சிந்துவார்
காய்கனல் சொரிதருங் கடுங்கட் பூதரே.
5391 (4.4.45). குரங்குளைப் புரவியர் குஞ்ச ரத்தினர்
இரங்குறு தேரினர் நிலத்தின் ஏகினோர்
வரங்கெழும் அவுணர்கள் வளைந்து பூதரைச்
சரங்களில் பிறவினில் தடிதல் மேயினார்.
5392 (4.4.46). மலைதனைச் சிந்துவர் மறங்கொள் பூதர்தாள்
நிலைதனைச் சிந்துவர் நெடுங்கை சிந்துவர்
கொலைதனைச் சிந்துவர் கொய்வர் மொய்ம்பினைத்
தலைதனைச் சிந்துவர் தறுகட் டானவர்.
5393 (4.4.47). இவ்வகை மாறுகொண் டிகல்செய் கின்றுழித்
தெவ்வடு பூதர்தஞ் சேனை மன்னர்கள்
அவ்விடை ஏன்றுநின் றமர்இ யற்றுழி
வெவ்வசு ரப்படை மிகவும் மாய்ந்ததே.
5394 (4.4.48). பொன்றிகழ் படையொடு புவியும் வானுமாய்
நின்றிடும் அவுணர்கள் நீடு தொல்பிணக்
குன்றுரு வாகியே குருதி யாற்றிடைச்
சென்றனர் அளக்கரைத் திடர தாக்குவார்.
5395 (4.4.49). நீடிய வேற்படை நிமலன் காணுற
வீடினம் யாமினி வெய்ய தோற்றமேற்
கூடுவ திலையெனக் குனிக்கு மாறுபோல்
ஆடிய உடற்குறை அனந்த கோடியே.
5396 (4.4.50). மானப் படைசேர் அவுணப் படையும் வயமான் தேர்ப்படையும்
ஏனைப் படையும் முடிவுற் றிடவே இவ்வா றிகல்செய்யுங்
கூனற் சடிலப் பூதப் படையின் கொற்றந் தனைநோக்கித்
தானைத் தலைவன் அதிசூ ரனெனுந் தனயன் வெகுளுற்றான்.
5397 (4.4.51). தேரா யிரமா யிரமங் கொருபாற் சேமத் தொடுசெல்லக்
காரா யிரமுற் றனதன் படிவங் கதிர்காள் இமைசார
ஈரா யிரமாம் இவுளித் தொகைபூண் டீர்க்குந் தேர்மீதே
ஓரா யிரமாங் கதிர்போல் அழலா உரனோ டுறுகின்றான்.
5398 (4.4.52). வார்வில் லதனை விரைவில் குனியா வடிவா ளிகள்போக்கிச்
சோர்வில் லவனும் எதிர்கின் றனரைத் துணிசெய் தனன்நிற்ப
ஓர்வில் லொருவன் தனியே இவண்வந் துறுபோர் புரிகின்றான்
போர்வில் லறிவன் இவனே எனவே புகல்கின் றனர்பூதர்.
5399 (4.4.53). ஓதக் கடல்போல் அலமந் தலமந் துலையா இகல்செய்யும்
பூதர்க் கிறைஉக் கிரனென் றொருவன் புகைதீ யுமிழ்கண்ணான்
மேதக் கசலந் தரனார் உடலம் வீழும் படிகீண்ட
சோதிக் கடவுட் படையுண் டுமிழுந் தொல்லோன் இகல்வல்லோன்.
5400 (4.4.54). எண்டா னவருக் கிறைவன் குமரன் இகல்செய் திடுமாறு
கண்டான் முனியா விரைவில் படர்வான் காலன் திறல்கொள்ளும்
தண்டா னதுகொண் டவனேர் குறுகித் தடமார் பிடையோச்ச
விண்டான் இவனென் றவுணப் படையோர் வெருவா அலமந்தார்.
5401 (4.4.55). மாறா கியஉக் கிரன்ஏ வுதலும் வருதண் டவன்மார்பில்
கூறா கியசா லிகைசிந் திடவே கொதியா வருகின்றான்
பாறா டுகளத் திடையீங் கிவனைப் பலியூட் டுவனென்னா
நூறா யிரம்ஆ சுகமோர் தொடையின் நொய்திற் செலவெய்தான்.
5402 (4.4.56). வெய்தாம் அயில்வா ளிகள்உக் கிரன்மேல் விறல்சேர் அதிசூரன்
எய்தான் அதுமற் றவன்மேற் படவே எருவைப் பெருநீத்தம்
எய்தான் முழுதும் பெருகுற் றிடலும் விழுமத் தொடுசெற்றஞ்
செய்தான் ஒருமால் வரைகொண் டவுணன் தேர்மேற் செலவுய்த்தான்.
5403 (4.4.57). அதிர்பொற் கழலான் விடுதிண் கிரியால் அதிசூ ரன்மான்தேர்
பிதிர்பட் டிடலும் புவிமேற் படர்தல் பிழையா மெனவுன்னா
உதயக் கிரிபோற் கனகத் தியலும் ஒருதேர் மிசைநீலக்
கதிருற் றெனவே கடிதிற் பாய்ந்தான் காலன் மிடல்தீர்ப்பான்.
5404 (4.4.58). பாயும் வேலைஅப் பல்மணித் தேரினை
ஏய ஆற்றல்கொண் டீர்த்திடும் வாசிகள்
மாயும் வண்ணம றம்புரி உக்கிரன்
சீய மாமெனச் சென்றுதைத் தானரோ.
5405 (4.4.59). உதைக்க வெய்யவன் ஒண்பரி பாரிடைப்
பதைத்து வீழ்தலும் பையுளின் மாழ்கியே
சிதைப்பன் இந்தச் சிறியனை என்றுமெய்
புதைப்ப நூறு பொருசரந் தூண்டினான்.
5406 (4.4.60). தூண்டு கின்ற சுடர்க்கணை யாவையும்
ஈண்டி யேதன் எதிருறும் பெற்றியைக்
காண்ட லுங்கதை கைக்கொடவ் வுக்கிரன்
மீண்டி டும்படி வீசிநின் றார்க்கவே.
5407 (4.4.61). வேறொர் தேரிடை வெய்தென எய்தியே
ஊறு நீங்கிய உக்கிரற் கண்ணுறீஇ
மாறி தெய்வத மாப்படை தொட்டுனை
ஈறு காண்பன் இறந்தனை நீயெனா.
5408 (4.4.62). முன்னு பூசை முதலிய யாவையும்
முன்னி யேநின் றொருங்குடன் செய்தபின்
வன்னி மாப்படை வாங்கி வணங்கியே
மின்னு தண்சுடர் மீக்கொள வீசினான்.
5409 (4.4.63). ஆசை தோறும் அழல்சிந்த மாற்றலன்
வீசு வெம்படை வீரத்தை நோக்கியே
ஈசன் மைந்தன் இணைமலர்த் தாள்களை
நேச மோடு நினைந்தனன் போற்றினான்.
5410 (4.4.64). எவ்வெ வர்க்கும் இறையவ னாகியோன்
அவ்வ ழித்தன் அருள்செய உக்கிரன்
செவ்வி திற்செலுந் தீச்சரம் பற்றியே
கவ்வி நுங்கினன் கண்கனல் கான்றிட.
5411 (4.4.65). நுங்கு வான்றனை நோக்கி அரிமுகன்
துங்க மாமகன் தொல்புனல் மாப்படை
பொங்கு சண்டப் பொருபடை ஏவலும்
அங்க வற்றையும் பற்றி அருந்தினான்.
5412 (4.4.66). காற்றின் வெம்படை ஏவினன் கைதவன்
ஆற்றல் உக்கிரன் அன்னது நுங்கினான்
தேற்று கின்றுழிச் செய்தவம் அன்றியே
ஏற்ற மான இரும்பொருள் யாவதோ.
5413 (4.4.67). மற்றும் அவ்வதி சூரன் மலரயன்
ஒற்றை வெம்படை ஓச்சலும் உக்கிரன்
பற்றி நுங்கவப் பங்கயன் தாதைபால்
பெற்றி ருந்த பெரும்படை ஏவினான்.
5414 (4.4.68). ஒய்யெ னச்சென் றுருகெழு நாரணன்
பொய்யில் மாப்படை போந்திட ஆங்கதுங்
கையில் வாங்கிக் கதுமென வாய்க்கொளா
வெய்ய உக்கிரன் மேயினன் என்பவே.
5415 (4.4.69). ஆன காலை அரிமுகன் காதலன்
யானி னிச்செய் இயற்கையென் னேயிவன்
தானவ் வீசன்கொல் கண்ணன்கொல் தாமரை
மேனி லாவிய வேதன்கொ லோவென்றான்.
5416 (4.4.70). மூவ ராகிய மூர்த்திகள் அல்லதை
ஏவ ரேமற் றிதுசெயும் பெற்றியார்
ஆவ னாவன் அவர்க்குள் இவனெனாத்
தேவர் மாற்றலன் பின்னருஞ் செப்பினான்.
5417 (4.4.71). சீற்றங் கொண்ட அவுணர் திரைக்கடல்
தோற்றங் கொண்டவச் சூர்கெழும் உக்கிரன்
ஏற்றங் கண்டுழி என்செய்தும் என்றனர்
கூற்றங் கொண்ட உயிரிற் குலைந்துளார்.
5418 (4.4.72). அண்ணல் வாசவ னாதிய ராகிய
எண்ணில் வானவர் யாவரும் இச்செயல்
கண்ணு றாஇகல் கண்டருள் நான்முகப்
பண்ண வன்முன் பணிந்திது கூறுவார்.
5419 (4.4.73). எங்க ளால்வரும் எண்ணில் பெரும்படை
செங்க ணான்படை தீயநின் மாப்படை
அங்கி யாவும் அணுகஇப் பூதர்கோன்
நுங்கு மாறென் நுவலுதி என்னவே.
5420 (4.4.74). இந்தி ராதியர் கேண்மின்கள் ஈங்கிவன்
அந்தி வான்சடை அண்ணல் வரத்தினான்
கந்தன் எந்தை கழலிணை போற்றியே
வந்து ளான்எவ் வலியையும் ஆற்றுவான்.
5421 (4.4.75). எம்மை யாளுடை ஈசன் அருள்பெறுஞ்
செம்மை யானவன் செம்பொற் சிலம்படி
மும்மை யுந்தொழு முத்திபெற் றான்இவன்
எம்மி னும்பெரி யான்என்றும் ஈறிலான்.
5422 (4.4.76). மைக்க ருங்கடல் வண்ணன்முன் ஏவிய
சக்க ரம்நுக ருந்தவத் தோனினும்
மிக்க ஆற்றலன் வெற்றியின் மேலையான்
உக்கி ரன்னென் றுரைத்திடும் பேரினான்.
5423 (4.4.77). பண்டு நாமருள் பல்படை யாவையும்
உண்ட தோவியப் பொல்லையில் எல்லையில்
அண்ட முஞ்சிதைத் தாக்குவன் ஈங்கிவன்
கொண்ட தொல்புகழ் கூறத் தொலையுமோ.
5424 (4.4.78). என்ன நான்முகன் எண்ணி இயம்பலும்
அன்ன கேட்டலும் அண்டர்கள் யாவருந்
துன்னு சென்னி துளக்கிப் பெருந்திறல்
இன்னு மாக இவற்கென் றியம்பினார்.
5425 (4.4.79). வான மேலிது நிகழ்ந்துழி மாறிலா அவுணர்
சேனை காவலன் பூதனை நோக்கிநிற் சிதைப்பல்
ஊன மாகிய படையென உன்னலை உமைபால்
ஞான நாயகன் படைதொடு வேனென நவின்றான்.
5426 (4.4.80). மந்தி ரந்தனிற் பூசனை முதலிய வகுத்துச்
சிந்தை மேலுறு வெகுளியோ டரன்படை செலுத்த
அந்த மில்லதோர் உலகெலாம் முறுவலால் அடர்க்கும்
எந்தை கொண்டதோ ருருவெனத் தோன்றிய திமைப்பில்.
5427 (4.4.81). நஞ்சும் ஆரழல் நாகமும் நடுவன துருவும்
விஞ்சு பூதமுங் கணங்களும் வேறுபல் படையும்
எஞ்ச லில்லதோர் அங்கியும் போற்ற எவ்வுலகும்
அஞ்சி டும்படி நடந்ததால் அரன்படை யதுவே.
5428 (4.4.82). ஈசன் மாப்படை வருதலும் உக்கிரன் என்னும்
ஆசில் வீரன்றன் அங்கையிற் கதையினை அகற்றிப்
பாச நீக்குமஞ் செழுத்தினை விதிமுறை பன்னி
நேச மோடுகை தொழுதரன் பொன்னடி நினைந்தான்.
5429 (4.4.83). ஆண்டை உக்கிரன் நிற்றலும் அஞ்சலி புரிவான்
மாண்ட தொல்படை இல்லவன் துதிசெயும் வாயான்
ஈண்டி வன்றனை அடுகிலன் யானென எண்ணி
மீண்டு சென்றது சிவனருள் படைக்கலம் விரைவில்.
5430 (4.4.84). அண்ண லம்படை துறந்தவர் மேல்விடின் அவர்பால்
நண்ணு றாதுநம் பக்கல்வந் திடுமென நல்க
விண்ணு லாம்புகழ் அவுணர்கோன் பெறுதலின் விடையூர்
பண்ண வன்றனை அடைந்ததாங் கவனருள் படையே.
5431 (4.4.85). ஆன பெற்றிகண் டிங்கிவன் சிவன்கொலென் றயிர்த்துச்
சேனை காவலன் துளங்கினன் பூதர்கள் சிறந்தார்
வானு ளோர்மலர் மாரிகள் தூர்த்தனர் மாறாம்
ஏனை வீரர்கள் விழிபொழி தாரைகான் றிரிந்தார்.
5432 (4.4.86). நீங்கு கின்றதோர் தானவர் குழுவினை நீவிர்
ஏங்கு கின்றதை விடுமின்கள் என்றுதேர் இழிந்து
பாங்கர் உற்றதோர் தண்டுகொண் டரிமுகன் பாலன்
வீங்கு தோளிடை எற்றினன் உக்கிரன் வெகுண்டான்.
5433 (4.4.87). எற்று தண்டினை அங்கையால் உக்கிரன் என்போன்
பற்றி வாங்கியே அவன்றன துரம்பதை பதைப்பத்
தெற்றெ னப்புடைத் திடுதலும் நிலனிடைச் சேர்ந்தான்
மற்ற வன்றன துயிர்கொடு போயினன் மறலி.
5434 (4.4.88). துஞ்சி வீழ்அதி சூரனை நோக்கியே துகடீர்
மஞ்சு போலவே வரும்அசு ரேந்திரன் மனமும்
நஞ்சு மாமெனக் கொதித்தனன் அழலெழ நகையா
விஞ்சு பூதர்தங் குழுவின்மேற் சென்றனன் விரைவின்.
5435 (4.4.89). கடிது சென்றசு ரேந்திரன் இந்திரன் கரத்தின்
நெடிய வில்லினும் ஆயிரத் திரட்டிமேல் நிமிர்ந்த
கொடிய வார்சிலை வாங்கியே குணத்தொலி கொளுவப்
படியும் வானமுங் குலைந்தன உயிரெலாம் பதைப்ப.
5436 (4.4.90). பூதர் அங்கது நோக்கியே தண்டமும் பொருப்பும்
பாத வங்களுந் தாரகன் தந்திடு பதகன்
மீது சென்றிட விடுத்தலும் அனையன விலக்கிச்
சோதி வெங்கணை இறுதிநாள் முகிலெனச் சொரிந்தான்.
5437 (4.4.91). வடிகொள் வார்கணை விடுத்தலும் பூதர்கள் வலிதின்
விடுபி றங்கலே முதலிய இடையிடை வீட்டி
முடியுங் கைகளும் ஆகமும் முகத்தொடு மொய்ம்பும்
அடியுஞ் சோரிநீர் கான்றிட அழுந்திய அவர்பால்.
5438 (4.4.92). மற்றும் வெங்கணை உலப்பில தூண்டலும் மண்மேல்
அற்ற கைகளுந் துணிந்திடு தோள்களும் அடியும்
இற்ற கண்டமு மாகிவெம் பூதர்கள் இறப்பக்
கொற்ற வீரரில் கனகன்என் பவன்எதிர் கொண்டான்.
5439 (4.4.93). எதிர தாய்வரு கனகன்மேல் தாரகன் ஈந்த
அதிரும் வார்கழல் அண்ணலோர் வடிக்கணை அழுத்த
உதிர வாரியோ டன்னவன் தேர்மிசை உற்றான்
கதிரின் மேல்வரு செய்யகோ ளாமெனக் கடிதின்.
5440 (4.4.94). பாகன் தன்னுயிர் உலந்திட உதைத்துவெம் பனைக்கை
நாகந் தந்திடு மதலைதன் வரிசிலை நாணைக்
காகம் போலவெள் ளெயிற்றினாற் கீறிவெங் கறைசேர்
மேகந் தாரணி மிசைஇழிந் தாலென மீண்டான்.
5441 (4.4.95). இழிந்து மால்வரை ஒன்றுகீண் டசுரரிந் திரனாங்
கழிந்த சீர்த்தியான் மீமிசை ஓச்சலுங் கரத்தின்
அழிந்த வில்லினை நீத்துவே றொருசிலை அதனைக்
குழிந்த கண்ணுடைப் பூதர்கள் வெருக்கொளக் குனித்தான்.
5442 (4.4.96). குனித்து நான்கிரு சுடுசரந் தொடுத்தறை கூவித்
தனித்து மேல்வருங் கனகன்ஏ வியகிரி சாய்த்துப்
புனிற்றி ளம்பிறை செக்கர்வான் நுழைந்தெனப் புயங்கள்
பனித்தி டும்படி அழுத்தினன் ஆயிரம் பகழி.
5443 (4.4.97). பகழி ஆயிரம் படுதலும் ஆடகன் பையுள்
நிகழ நிற்றலும் வேறொரு வலவனை நிறுவிப்
புகழில் தானவன் தேர்கொடு பூதர்மேற் போத
அகழு மால்வரை ஒன்றெறிந் துன்மத்தன் ஆர்த்தான்.
5444 (4.4.98). அவன்எ றிந்திடும் பருப்பதம் விரைவில்வந் தடர்க்கக்
கவன வெம்பரி யாயின உலந்தன காணாப்
பவன வேகத்தின் வேறொரு தேர்மிசைப் பாய்ந்தான்
புவனம் உண்ணிய நின்றதோர் கடவுளே போல்வான்.
5445 (4.4.99). முந்து வெங்கணை உலப்பில தூண்டலும் முந்நீர்
செந்து கிர்க்கொடி போர்த்தெனக் குருதிநீர் செறிய
வந்த முற்றிலன் புவிமிசை இருந்தனன் ஆங்கே
மந்தன் என்பவன் தாரகன் புதல்வன்நேர் வந்தான்.
5446 (4.4.100). வருத லோடும்ஆங் கவன்மிசை ஐயிரு வாளி
குருதி காலுற வழங்கலும் எரியெனக் கொதியாப்
பரிதி மேவரத் தகுவதோர் பருப்பதம் பறித்துக்
கருதி ஏவினன் அவுணர்கோன் அங்கது கண்டான்.
5447 (4.4.101). சென்று மார்பெதிர் ஏற்றலும் வந்துழித் தெறித்துக்
குன்று மீண்டுமற் றவன்புடை போயது கொடியோன்
ஒன்று போலிய ஆயிரம் பகழிகள் உய்த்தான்
நின்று மந்தன் அங்கயர்ந்தனன் சிங்கனும் நேர்ந்தான்.
5448 (4.4.102). எடுத்து மால்வரை ஒன்றவன் உரத்தின்நேர் எறியத்
தடுத்தொர் வாளியின் அகற்றினன் அமரிடைத் தரியார்
விடுத்த தோர்கதை எறிதலும் அவனது விலக்கித்
தொடுத்து நூறுகோல் அழுத்தினன் சிங்கனும் தொலைந்தான்.
5449 (4.4.103). ஒழிந்த சாரதத் தலைவர்க ளியாவரும் உடன்றே
அழிந்து நின்றனர் தாரகன் குமரன்ஆ சுகங்கள்
பொழிந்து மற்றுள பூதரை முடித்திடும் போதில்
கழிந்த துன்பொடும் இலக்கரில் தண்டகன் கண்டான்.
5450 (4.4.104). தனது கார்முகம் வாங்கியே தண்டகப் பெயரோன்
முனையி ருங்கணை ஆயிரங் கொடியவன் முகத்தின்
நனிபு குந்திட விடுத்தலும் நடலையுற் றிரங்கி
மனம்வெ குண்டுபின் தன்பெருஞ் சிலையினை வளைத்தான்.
5451 (4.4.105). வளைத்து நாலிரண் டம்பினைத் தண்டக மறவோன்
குளத்தின் மேற்பட விடுத்தலும் எழுந்தன குருதி
இளைத்து நின்றனன் தேர்மிசை அன்னவற் கிளையோன்
கிளத்து சோமுகன் தாரகன் மகன்எதிர் கிடைத்தான்.
5452 (4.4.106). எதிர்பு குந்தவன் அகலமேல் ஐம்பதிற் றிரட்டி
கதிர்தெ றுங்கணை அவுணர்கோன் அழுத்தலுங் கவலா
அதிர்த ருந்தன தொண்சிலை வாங்கியா யிரமாம்
நுதிகொள் வெஞ்சரந் தூண்டினன் சோமுகன் நொடிப்பில்.
5453 (4.4.107). பல்ல வங்களா யிரமும்அத் தாரகன் பாலன்
சில்லி யந்தனித் தேரினை வலவனைச் சிதைப்ப
மெல்ல வேறொரு தேர்மிசைப் பாய்ந்துவேல் ஒன்றை
ஒல்லை இங்கிவன் உயிரினை உண்கென உய்த்தான்.
5454 (4.4.108). உய்த்த வேல்அவன் அகலமேற் படுதலும் முயங்கி
எய்த்து மற்றவன் தேர்மிசை மயங்கினன் இருப்ப
நித்தன் வேர்வுறு சோமுகற் கிளையவன் நெடுமால்
ஒத்த வன்மையன் விசயன்என் பவன்கடி துற்றான்.
5455 (4.4.109). விசயன் ஆங்கொரு கொடுமரம் வாங்கியே வெகுண்டு
நிசித வெங்கணை ஆயிரம் உய்த்துநே ரில்லா
அசுரர் இந்திரன் வலவனைத் தடிந்துமற் றவன்கை
இசையும் வில்லொடு நாரியைத் துணிபட இறுத்தான்.
5456 (4.4.110). முற்று நூலுணர் பாகுயிர் உலத்தலும் முனியா
இற்ற நாணொடு வார்சிலைத் துணியினை ஏந்திக்
கொற்ற மார்அசு ரேந்திரன் மத்திகை கொண்டு
பொற்றை அன்னதன் தேர்விடு வலவனின் பொலிந்தான்.
5457 (4.4.111). தகுவர் கோன்ஒரு வலவனை நிறுவியோர் தண்டம்
இகலும் வன்மையால் எடுத்தனன் அவன்மிசை எறியப்
புகுது மெல்லையில் கண்டெதிர் விசயனாம் புகழோன்
மிகவும் எல்லையில் சரங்களைத் தூண்டினன் விடுத்தான்.
5458 (4.4.112). தொட்ட தொட்டன கணையெலாந் துகள்படத் தொலைத்து
மட்டு லாந்தொடை விசயன்மார் பகத்திடை வந்து
பட்ட காலையில் அவன்றன திரதமேற் பதைத்து
விட்ட வில்லொடு குருதியுந் தானுமாய் வீழ்ந்தான்.
5459 (4.4.113). விழுந்த காலையில் இலக்கரில் ஏனையோர் வெகுண்டு
பொழிந்த வாளியால் தாரகன் மகனொடு பொருதே
அழிந்தி யாவரும் இரிந்தனர் போதலும் அதுகண்
டுழந்த துன்பொடு வீரமொய்ம் பினன்விரைந் துற்றான்.
5460 (4.4.114). வீர வாகுவேள் இணையடி போற்றியே வெகுண்டோர்
கோர வெஞ்சிலை வாங்கினன் நாணொலி கொளுவி
யாரும் வானவர் வியப்புற அவுணர்கள் அயரத்
தார காசுரன் மதலையை மறைத்தனன் சரத்தால்.
5461 (4.4.115). மறைப்ப மெய்யெலாங் குருதிகொண் டிடலும்வல் லவுணன்
விறற்க டுஞ்சிலை ஒன்றினை வளைத்தவன் மிசையே
பிறைத்த லைக்கணை ஆயிரம் அழுத்தினன் பெரிதும்
உறைத்த செம்புனல் இருவரும் இளங்கதிர் ஒத்தார்.
5462 (4.4.116). தார கத்திற லான்மகன் தூண்டியேழ் சரத்தால்
சூரர் இத்திறல் அண்ணல்கைச் சிலைதனைத் துணிப்ப
வீரன் மற்றொரு கார்முகம் வாங்கியே விடங்கால்
கூர யிற்கணை ஆயிரம் விடுத்தனன் குறியால்.
5463 (4.4.117). ஏகும் வார்கணை தாரகன் மகன்சிலை இறுத்துப்
பாகன் ஆவியுண் டிரதமோ டயங்களைப் படுப்ப
வாகை இன்றியே வேறொரு தேர்மிசை வறியன்
போக லோடுமற் றன்னது கண்டனர் புலவோர்.
5464 (4.4.118). வெருவ ரப்பொருந் தாரகன் மதலையை வீரன்
பொருது வெற்றிகொள் வான்கொலாம் இனியெனப் புகழ்ந்தார்
அரிய அற்புத மோவவன் வென்றிடல் அவுணன்
கரித ருஞ்சுதன் சிம்புளின் சுதனிவன் கழறின்.
5465 (4.4.119). மாறொர் தேரிடைப் பாய்ந்தவன் ஒருதனு வளைத்து
நூறு கோல்விடுத் தவன்இர தத்தினை நூறச்
சீறி வானெழீஇ வீரவா குப்பெயர்த் திறலோன்
ஆறு மாமுக முதல்வனைப் பரவிநின் றார்த்தான்.
5466 (4.4.120). உறைக ழித்துவாள் உருவியே உம்பரிற் படர்ந்து
சிறைக ழித்திடும் வரைபுரை அவுணர்கோன் தேர்மேல்
குறைக ழித்திடும் பணிகவர் மதியெனக் குப்புற்
றிறைக ழிக்குமுன் அவன்றனைக் கையிலொன் றெறிந்தான்.
5467 (4.4.121). எறிந்த காலையில் இற்றதோர் கைத்தலம் இறலுங்
குறைந்த கையிடைச் சலசல இழிவன குருதி
செறிந்த நீலவொண் கிரிதனக் கொருபுடை சென்றே
உறைந்த தோர்கரும் பணியழல் மணியுமிழ்ந் தொப்ப.
5468 (4.4.122). கைய றுத்தலுந் தாரகன் தன்சுதன் கனன்று
மொய்யு டைக்கதை ஒன்றெடுத் தவன்மிசை மோத
ஒய்யெனத் திறல்*1 மொய்ம்பினன் வானெழுந் தொருதன்
செய்ய பொற்பதத் துதைத்தனன் அங்கவன் சிரத்தில்.
5469 (4.4.123). காமர் தாளினால் உதைத்துவிண் படர்தலுங் கண்டு
தூம மார்விழி யான்அசு ரேந்திரன் தொடர்ந்தோர்
சேம வாள்கொடு வானெழ மேலையோன் சீறி
ஏம நாந்தகத் தால்அவன் தலையற எறிந்தான்.
5470 (4.4.124). எறிந்த சென்னியு மியாக்கையும் இம்பரின் வீழ்ந்து
மறிந்து மற்றவன் மன்னுயிர் போயது வான்மேற்
செறிந்த விண்ணவர் ஆர்த்தனர் இன்னதோர் செய்கை
அறிந்த தானவக் கடலெலாம் ஓடின அன்றே.
5471 (4.4.125). மக்க ளாயினர் இருவரும் இறந்தது மலைந்து
பக்க மேயின தானைகள் இரிந்ததும் பாராத்
தொக்க பேரழல் உலகட எழுந்ததோற் றம்போல்
மிக்க சீற்றமேற் கொண்டனன் அண்டங்கள் வென்றான்.
5472 (4.4.126). சீற்ற மேதகு காசிபன் மதலைபோர் செய்யும்
ஆற்ற லார்தமை அடுவனால் விரைந்தென மதித்துக்
காற்றின் முந்துசெல் தேரிடைக் கடிதுவந் தெய்திக்
கூற்றின் வெம்பசி தணிப்பதோர் சிலையினைக் குனித்தான்.
5473 (4.4.127). வாணி போற்றிடு சயமகள் வீரமா மடந்தை
நீணி லைப்பட வேறுசோ பானத்தின் நெறிபோல்
பூண ளாவிய பொன்னவாஞ் சிலைதனிற் புணர்த்த
நாணின் ஓதையைக் காட்டினன் அணிவிரல் நகத்தால்.
5474 (4.4.128). கரங்கொள் வில்லொலி கேட்டலும் பாரிடைக் கணங்கள்
மரங்கள் சிந்தினர் சிகரிகள் சிந்தினர் மலையும்
உரங்கள் சிந்தினர் வீரமுஞ் சிந்தினர் உடலுஞ்
சிரங்க ளானவும் பனித்திட ஓடினர் சிதறி.
5475 (4.4.129). யாண்டு மாகியே இரிந்தனர் அல்லதிந் நிலத்தில்
வீண்டு ளார்சிலர் பதைத்துநின் றார்சிலர் வீழ்ந்து
மாண்டு ளார்சிலர் மயக்கமுற் றார்சிலர் மற்றும்
ஆண்டு பன்னிரண் டொழிந்தில தவுணன்வில் அரவம்.
5476 (4.4.130). வேதன் அஞ்சினன் மால்முடி துளக்கினன் விண்ணோர்
நாதன் அஞ்சினன் மறலியும் அஞ்சினன் நடுங்கிக்
கோதில் நல்லறம் அஞ்சின ஐவகை கொண்ட
பூதம் அஞ்சின உயிர்த்தொகை அஞ்சின பொருமி.
5477 (4.4.131). வஞ்சன் வார்சிலை நாணொலி கேட்டலும் மறத்தால்
விஞ்சு பூதமீ ராயிர வெள்ளமும் வெருவி
எஞ்சி யேயவண் நின்றிடா திரிந்துள வென்றால்
அஞ்சு பூதங்கள் அஞ்சுவ தற்புதத் தனவோ.
5478 (4.4.132). சூரன் விற்பெரு முழக்கினைக் கேட்டலுந் துளங்கிப்
பாரி டத்தொகை அழிதர அன்னது பார்த்துப்
போரி யற்படைத் தலைவர்நூற் றெண்மரும் புகுந்து
மாரி யிற்பொழிந் திட்டனர் வரைகளும் மரமும்.
5479 (4.4.133). அன்ன வேலையிற் பத்துநூ றாயிர கோடி
பொன்னின் வெங்கணை அவுணர்கோன் முறைமுறை போக்கித்
தன்னு ழைப்புகும் வரையொடு தருக்களைத் தடிந்து
துன்னு பாரிடத் தலைவர்தம் யாக்கையைத் துளைத்தான்.
5480 (4.4.134). முடிது ளைத்தனன் முகத்தினைத் துளைத்தனன் மொய்ம்பைத்
தொடையல் மார்பினைத் துளைத்தனன் பாணியைத் துளைத்தான்
கடிது ளைத்தனன் குறங்கினைத் துளைத்தனன் கழல்சேர்
அடிது ளைத்தனன் பாரிடத் தலைவரும் அயர்ந்தார்.
5481 (4.4.135). துளைத்து மெய்யினை வெஞ்சரம் போதலுந் துயர்கொண்
டிளைத்து நின்றனன் அதிபலன் வக்கிரன் என்போன்
களைத்து வீழ்ந்தனன் வச்சிரன் இரங்கினன் கபாலி
உளத்தின் வன்மைய தழிந்தனன் உன்மத்தன் உலைந்தான்.
5482 (4.4.136). நீடு குன்றினை யேந்தியே அச்சுதன் நின்றான்
ஓடு கின்றிலன் எதிர்ந்திலன் மாபலன் உளைந்தான்
வாடு கின்றனன் மதிசயன் மேகனும் மருண்டான்
ஆடு றுந்துயர் அறிந்தனன் அண்டவா பரணன்.
5483 (4.4.137). மேக மாலிஉள் நடுங்கினன் சுப்பிரன் மெலிந்தான்
காக பாதன்மெய் பதைத்தனன் உதவகன் கவன்றான்
ஆகம் வீழ்ந்திடு குருதியுள் அழுந்தினன் அசலன்
மாக வந்தன்நொந் திரங்கினன் அத்திரி மறிந்தான்.
5484 (4.4.138). பத்தி ரன்சிறி திடைந்தனன் உடைந்தனன் பதுமன்
எய்த்த சைந்தனன் வியாக்கிரன் தனஞ்சயன் இரிந்தான்
மத்தன் வைதுவெய் துயிர்த்தனன் பினாகிமெய் மறந்தான்
சித்தி ராங்கனுங் கனகனுந் துயர்க்கடல் திளைத்தார்.
5485 (4.4.139). நெஞ்ச ழிந்தனர் மாலியும் நீலனும் நெடுங்கண்
பஞ்ச டைந்தனர் கும்பனும் நிகும்பனும் பதைப்புற்
றஞ்சி ஏங்கினர் சண்டியுந் தண்டியும் ஆவி
துஞ்சல் கூடினர் வாமனுஞ் சோமன்என் பவனும்.
5486 (4.4.140). வெங்கண் உக்கிரன் எழுவதற் குரனிலன் வெகுண்டான்
சிங்கன் ஓய்ந்தனன் சுவேதசீ ரிடன்மறந் தீர்ந்தான்
சங்க பாலன்வீழ்ந் துருண்டனன் நந்தியுஞ் சலித்தான்
பிங்க லன்உயிர்க் கின்றிலன் உரோமசன் பெயர்ந்தான்.
5487 (4.4.141). இனைய தன்மையால் இவர்முத லானநூற் றெண்மர்
அனிக வேந்தர்கள் போர்வலி இன்றியே அழியத்
துனைய மற்றது கண்டுநூ றாயிரத் தொகையோர்
கனையும் வார்சிலை வாங்கியே தூர்த்தனர் கணைகள்.
5488 (4.4.142). தூர்த்து மற்றவர் மாறுகொண் டிடுவுழிச் சூரன்
வேர்த்து வெங்கணை மாரிதூய் அனையன விலக்கி
ஆர்த்து வெஞ்சரம் ஆயிர கோடிதொட் டங்கண்
மூர்த்தம் ஒன்றினில் அனையவர் சிலைகளை முரித்தான்.
5489 (4.4.143). முரித்து மற்றவர் வார்சிலை யெடுப்பதன் முன்னம்
திரித்தும் ஆயிர கோடிவெங் கணையினைச் செலுத்திப்
பரித்தி றம்பல பூண்டிடுந் தேர்களைப் படுத்தி
உரத்தில் அன்னவர்க் கிலக்கமா யிரங்கணை உய்த்தான்.
5490 (4.4.144). உய்த்த வாளிகள் நெஞ்சுபோழ்ந் திடுதலும் உளைந்தே
எய்த்து வீழ்ந்தனர் இலக்கரும் அனையகண் டிரங்கி
வித்த கங்கெழு வீரமார்த் தாண்டனாம் விடலை
கைத்த லங்கெழு சிலையொடு நேர்ந்தனன் கடிதின்.
5491 (4.4.145). வாங்கு வில்லினன் எறிந்தநாண் ஒலியன்வார் கடல்கள்
ஏங்கும் ஆர்ப்பினன் அவுணன்மேற் கணையெனும் எழிலி
தூங்கு வித்தலுஞ் சரங்கள்தூய் அன்னவை தொலைத்துத்
தீங்க டுங்கணை ஆயிரம் நுதலிடைச் செறித்தான்.
5492 (4.4.146). செறித்த காலையில் வீரருள் வெய்யவன் செயிர்த்து
மறித்தும் வெஞ்சரந் தூண்டவே ஆயிரம் வாளி
குறித்து வீசியே அவன்விடு கணையொடுங் குனிவில்
அறுத்து ரம்பிளந் தம்புபெய் தூணியும் அட்டான்.
5493 (4.4.147). அட்ட காலையில் வீரமார்த் தாண்டன்உள் ளழுங்கிப்
பட்டு ளானென வீழ்ந்தனன் பரிசது நோக்கி
ஒட்ட லான்வலி அடக்குவன் யானென உருத்து
விட்ட தேரொடும் வந்தனன் அரக்கனாம் விறலோன்.
5494 (4.4.148). வந்த வீரராக் கதனெனும் நாமத்து வலியோன்
கொந்து லாந்தொடை தூங்குதன் கொடுமரங் குனியா
ஐந்து நூற்றிரண் டடுசரந் துரந்திட அதுகால்
உந்தி ஆர்த்தனன் அவுணர்கோன் ஒராயிரங் கணைகள்.
5495 (4.4.149). முட்டு வெங்கணை வீரராக் கதனெனும் மொய்ம்பன்
தொட்ட வாளியை விலக்கிஅங் கவன்சிலை துணிக்க
நெட்டி ருஞ்சுடர் வாளமொன் றேந்திநீள் விசும்பில்
எட்டு மாதிரக் கரிகளும் வெருவஆர்த் தெழுந்தான்.
5496 (4.4.150). விண்ணெ ழுந்தவன் அவுணர்கோன் நின்றிடும் வியன்தேர்க்
கண்ணில் வாவியே ஆங்கவன் கொண்டகார் முகத்தைத்
துண்ணெ னச்சுடர் நாந்தகத் தெறிதலுஞ் சூரன்
வண்ண வார்சிலை முடிந்தில தொடிந்தது மணிவாள்.
5497 (4.4.151). நெடிய வாட்படை இற்றிட விறலுடை நிருதன்
தொடையல் மார்பகத் தெற்றுவான் முயறலுஞ் சூரன்
படையி ழந்திடும் வலியிலற் கொல்வது பழியென்
றடியின் மேற்படுத் தெறிந்தனன் அண்டமேற் செல்ல.
5498 (4.4.152). அரக்கர் வீரனை அவுணர்கோன் எறிந்திட அலமந்
திரக்கம் எய்தியே வீழ்ந்தனன் புவிமிசை இதுகண்
டுரக்க டுங்கணை மாரிகள் ஒன்னலன் தேரும்
கரக்க வீசிவந் தேற்றனன் மகேந்திரன் கடியோன்.
5499 (4.4.153). சூரன் அங்கது விலக்கியே கணைமழை துரப்ப
வீரன் மற்றது சிந்தினன் பகழிகள் வீசிச்
சாரி வட்டம தாய்வர அவுணனுந் தக்கோன்
தேரை வட்டணை வந்தனன் சிலீமுகஞ் சிதறி.
5500 (4.4.154). திரியும் வட்டணை முறையினாற் சரமழை சிதறி
வருதி றத்தினால் ஐயம தாவவர் வடிவை
ஒருதி றத்தருந் தெளிகிலர் உணர்ந்திட அற்றோ
இருதி றத்தரும் வீரமா மகேந்திரர் என்றால்.
5501 (4.4.155). ஆள ரிக்குடன் வந்தவன் அத்துணை அழன்று
கோள ரிக்குடன் வந்தவன் விடுசரங் குறைத்துத்
தாளின் முப்பது மருமமீ திருபது தடம்பொற்
றோளின் முப்பது கணைவிடுத் தவன்வலி தொலைத்தான்.
5502 (4.4.156). வலிதொ லைந்தவன் வீழ்தலும் மாக்களின் தொகைமேல்
புலிய டைந்தென அவுணர்கோன் உரப்பினன் புகலும்
மெலிவில் ஆற்றலன் வீரதீ ரன்னெனும் வெய்யோன்
சிலைகு னிந்திடப் பகழிவான் நிமிர்ந்திடச் சென்றான்.
5503 (4.4.157). சென்ற வீரதீ ரன்விடு கணையொடு சிலையை
ஒன்றொ ராயிரம் வாளியால் வீட்டியே உயர்ந்த
குன்ற மன்னதோர் தேரையேழ் கணையினால் குறைப்ப
நன்று நன்றெனாத் தண்டமொன் றெடுத்துமேல் நடந்தான்.
5504 (4.4.158). நடத்த லாகிய எல்லையில் பகழியோர் நான்கு
தொடுத்து மற்றவன் ஏந்திய தண்டினைத் துணித்துத்
தடத்த மார்பினும் மொய்ம்பினும் ஏழிரு சரங்கள்
விடுத்து மண்மிசை வீட்டினன் யாரையும் வென்றான்.
5505 (4.4.159). ஆன காலையில் வீரமா மகேசனாம் அடலோன்
கூனல் வில்லினால் அரிதிவன் தன்வலி கோடல்
மான மார்திறல் மொய்ம்பற்கும் எனமனம் வலியா
ஊனும் ஆவியும் கவர்வதோர் தெய்வவேல் உய்த்தான்.
5506 (4.4.160). வேல்வி டுத்துழிக் கண்டவன் வெஞ்சிலைக் குனித்துக்
கோல்வி டுத்தலும் ஆயிரம் அன்னவை குறைத்துச்
சூல்வி டுத்திடும் எழிலிபால் மின்வரும் தொடர்பின்
மால்வி டுத்திடா அவுணன்மார் புற்றதவ் வைவேல்.
5507 (4.4.161). உற்ற தோரெஃகம் நுண்டுக ளாகிவிண் ணுலவிச்
சுற்று மாதிரஞ் சென்றது சூரன்மேல் வீரன்
மற்றொர் தண்டினை விடுத்திட எடுக்குமுன் வல்லோர்
சொற்ற சாபத்தின் முந்தும்ஏழ் கணையினைத் தொடுத்தான்.
5508 (4.4.162). ஏழெ னப்படு பகழியும் மகேசனாம் ஏந்தல்
பாழி மொய்ம்பினைப் பாழிய தாகவே படுத்த
வீழல் உற்றதங் கவன்உடல் உணர்ச்சிகள் வீந்த
சூழு கின்றதோர் மன்னுயிர் அடைந்தது துரியம்.
5509 (4.4.163). மகேசன் என்பவன் மயங்கலும் மற்றது நோக்கிக்
ககேசன் மேல்வரும் இராகுவின் அவுணனைக் கனன்று
நகேசன் மங்கையோ டிகலிவேங் கடகிரி நண்ணுங்
குகேசன் ஏவல்செய் வீரகே சரியெதிர் கொண்டான்.
5510 (4.4.164). எதிர்பு குந்தவன் வணக்கியே நாணொலி யெறிந்த
துதிகொள் வார்சிலை தன்னையேழ் கணையினால் துணியா
அதிகு ரல்மணித் தேரைநூ றம்பினால் அறுத்து
நுதிநெ டுங்கணை அழுத்தினன் ஆயிர நுதலின்.
5511 (4.4.165). ஆயி ரங்கணை நுதலிடை அழுத்தஅம் புவியில்
பாய்த ருங்குரு திப்பெரு நதியொடு பாய்ந்து
சேயி ருங்குவ டொன்றினைச் செங்கையால் பறித்து
மாயை தந்திடு மதலைமேல் விடுத்தனன் மன்னோ.
5512 (4.4.166). எறித்த ருஞ்சுடர்த் தபனனுஞ் சேடனும் இரங்கப்
பறித்தெ டுத்துமேல் வீசிய பராரையங் குன்றம்
வெறித்த ருந்தொடை அவுணர்கோன் விசிகமொன் றதனால்
அறுத்து மார்பினூ றயிற்கணை அழுத்தினன் அம்மா.
5513 (4.4.167). கரம்பு குந்திடுங் குனிசிலை உமிழ்ந்திடுங் கணைகள்
உரம்பு குந்திட வீரகே சரிமனம் உளைந்து
பரம்பு குந்திடும் அவுணர்கோன் தேர்மிசைப் பாயா
வரம்பு குந்தகுன் றன்னமார் பத்திடை அடித்தான்.
5514 (4.4.168). வடித்த விற்படை அவுணர்கோன் மருமத்தின் வலிதாய்
அடித்த காலையில் வீரகே சரிதன தங்கை
வெடித்த தாமெனக் கீண்டது விண்டது சோரி
துடித்து யிர்ப்பொடு தேரிடை மறிந்தனன் துயரால்.
5515 (4.4.169). வீர கோளரி பதைத்துமான் தேரிடை வீழச்
சூரன் மற்றிவற் கொல்வது பழியெனச் சூழா
ஓர்கை யால்அவன் தனையெடுத் தச்சுதன் உறங்கும்
வாரி திக்கிடை எறிந்தனன் விண்ணவர் மருள.
5516 (4.4.170). பரந்த பாற்கடல் எறிதலும் வீழ்ந்தவன் பதைப்புற்
றரந்தை எய்தியே எழுந்துவிண் ணெறியின்மீண் டணுகி
முரிந்த தம்மினங் கூடினன் அங்கதன் முன்னம்
புரந்த ரப்பெயர் வாகையான் ஏற்றெதிர் புகுந்தான்.
5517 (4.4.171). ஏற்றெ திர்ந்திடு வீரமா புரந்தரன் என்பான்
ஆற்றல் வெங்கணை சொரிந்துபோர் செய்வனேல் அவற்றை
மாற்றி வென்றிடும் என்னையும் இவனென மதித்துக்
கூற்று வன்படை தொட்டனன் அவுணனைக் குறுக.
5518 (4.4.172). குறுகும் அப்படை வரத்தினை நோக்கியே கொடியோன்
முறுவல் செய்தனன் ஆங்கதற் கெதிருற முரணால்
உறுவ தோர்படை தொட்டிலன் இகழ்ந்திட உவன்மேல்
மறலி தன்படை பட்டுமாய்ந் திட்டது வரத்தால்.
5519 (4.4.173). தண்ட கன்படை மாய்தலுஞ் சயங்கெழு மகவான்
முண்ட கன்படை எடுத்தனன் தொடுப்பதன் முன்னம்
கண்ட கன்சிலை வாங்கிநூ றாயிரங் கணையை
விண்ட கன்பெரு மார்பகந் திறந்திட விடுத்தான்.
5520 (4.4.174). நிறந்த ருஞ்சுடர்க் கணைபுகுந் துரத்தினை நெறியாத்
திறந்து போயின வீரமா புரந்தரன் செங்கை
உறைந்த நான்முகப் படையொடுஞ் சோரிநீர் உமிழ்ந்து
மறிந்து மாய்ந்தனன் வந்தனன் வீரர்தம் மறலி.
5521 (4.4.175). தீர ராந்திறல் அவுணர்கள் பூதராஞ் சிதைவார்
சூர ராஞ்சிலை வல்லவர் நமரெலாந் தொலையும்
நீர ராஞ்செருச் செயலிது நன்றென நிகழ்த்தி
வீர ராந்தகன் வந்தனன் அந்தகன் வெருவ.
5522 (4.4.176). சார்ங்கம் அன்னதோர் வலியதாய் மாமதன் தனுவாம்
ஈர்ங்க ரும்பென அரிபடு சிலைகுனித் தேற்றுக்
கார்ங்க ரும்புய லாமென நாணொலி காட்டிக்
கூர்ங்கொ டுங்கணை சிதறிநின் றார்ப்பிசை கொண்டான்.
5523 (4.4.177). ஆர்ப்பெ டுத்தலும் அஞ்சினன் கதிரவன் அங்கம்
வேர்ப்பெ டுத்தனர் அமரர்கள் விஞ்சையர் விண்டார்
சீர்ப்பெ டைக்குலம் அலமரக் கின்னரஞ் சிந்திப்
பார்ப்பெ டுத்திரி கின்றன கேசரப் பறவை.
5524 (4.4.178). ஆன காலையில் வீரரந் தகன்விடும் அம்பின்
சோனை மாரியைக் கணைகளால் விலக்கியே சூரன்
ஊனும் ஆவியுங் கவருமா யிரங்கணை உய்ப்பத்
தானும் ஆயிரம் பகழிதொட் டன்னதைத் தடுத்தான்.
5525 (4.4.179). தடுத்த காலையில் அவுணர்கோன் சினவிமுத் தலைசேர்
வடித்த வச்சிரச் சிலீமுகம் ஆயிரம் வல்லே
எடுத்து விட்டிட வீரரந் தகன்றமக் கெதிரா
விடுத்த பல்லவம் யாவையுஞ் சிந்தியே விரைந்த.
5526 (4.4.180). விரைந்து போய்விறல் அந்தகன் தேரினை வீட்டிக்
கரந்த னிற்சிலை ஒடித்துவீ ரத்தினைக் கலக்கி
உரந்த னிற்புகுந் துணர்வுண்டு சோரிநீர் உகுத்துப்
புரந்த ரற்குளந் துணுக்குறப் போயது புறத்தில்.
5527 (4.4.181). விறல்ப டைத்திடும் அந்தகன் கணைபட வீழ்ந்து
மறல்ப டைத்திட ஆங்கது நோக்கியே மனத்தின்
உறல்ப டைத்திடு செற்றமும் மானமும் உகைப்பத்
திறல்ப டைத்திடு மொய்ம்பினான் அவுணன்மேற் சென்றான்.
5528 (4.4.182). அரிகள் அச்சுறும் வீரவா குப்பெயர் அறிஞன்
இரதம் ஊர்ந்துவந் தேற்றலும் ஆங்கவன் எழில்சேர்
உருவ நோக்குறா ஒற்றனாம் இவனென உன்னிப்
பெரிது வெஞ்சினம் எய்தியே அவுணர்கோன் பேசும்.
5529 (4.4.183). எமது வீரமா மகேந்திரஞ் சாடிஎண் ணில்லாத்
தமரை அட்டனை தானைகள் அளப்பில தடிந்தாய்
குமரர் தங்களைக் கொன்றனை நின்னுயிர் கொண்டே
அமரின் ஆற்றலை இன்றொடே முடிக்குவன் அம்மா.
5530 (4.4.184). பற்று பட்டிமை பயிற்றியே அமைச்சரின் பன்னி
ஒற்ற னாகியே இன்னும்வந் தாயெனின் உய்தி
மற்ற தேகடன் வார்சிலை பிடித்தனை மாண்டாய்
இற்றை வைகலோ நின்னுயிர்க் கிழைத்தநாள் என்றான்.
5531 (4.4.185). தூதும் ஆகுவன் அமைச்சனும் ஆகுவன் துன்னார்
மீது வெஞ்சமர் ஆற்றுவன் இன்னமும் வேலோன்
ஓதி டும்பணி யாவையுஞ் செய்குவன் உலகில்
ஏதும் வல்லன்யான் வேண்டுபோர் புரிதியால் என்றான்.
5532 (4.4.186). என்று வீரனோ திடுதலும் எரிந்தன நயனம்
தின்ற வாளெயி றிதழினை உரோமங்கள் சிலிர்த்த
துன்று சீற்றமுள் ளெழுந்தது சூரனாம் அவுணன்
குன்ற மன்னவிற் குனித்தனன் நாணொலி கொண்டான்.
5533 (4.4.187). சிலைப னித்திடக் குனித்திடு காலையிற் செம்பொன்
மலைப னித்தன பாரகம் பனித்தன வான்தோய்
அலைப னித்தன அண்டமும் பனித்தன அங்கண்
தலைப னித்தனன் அரவினுக் கிறையவன் தானும்.
5534 (4.4.188). அம்முறை வேலையில் ஆடல்கொள் மொய்ம்பின்
செம்மல்த னாது செழுங்கர முற்ற
மைம்மலி வார்சிலை வன்மையின் வாங்கிக்
கொம்மென நாணொலி கொண்டனன் ஆர்த்தான்.
5535 (4.4.189). ஆர்த்திடு பேரொலி ஆங்கவன் வாங்குஞ்
சீர்த்தனு ஆர்ப்பொடு சென்றிடு காலை
மூர்த்தம தொன்றினின் முச்சக வைப்பும்
பேர்த்தென வேபெயர் குற்றன அன்றே.
5536 (4.4.190). அங்கது காலையில் ஆயிர கோடி
துங்கநெ டுங்கணை தூர்த்தனன் ஆர்ப்பப்
புங்கவ னுக்கிளை யான்புய லென்ன
வெங்கணை வீசி விலக்கினன் நின்றான்.
5537 (4.4.191). விலக்கிய காலை வெகுண்டிவன் ஆவி
கலக்குவன் என்று கடுஞ்சரம் வெய்யோன்
இலக்கம் விடுத்திட ஏந்தல் தடுத்தான்
கொலைக்கணை ஆயிர கோடி தொடுத்தே.
5538 (4.4.192). வெற்றிகொள் வான்பினும் வெங்கணை கோடி
செற்றமொ டேசெறி வித்திடு காலை
மற்றவை சிந்தினன் வாளிகள் நூறு
நெற்றியில் விட்டனன் நீள்புய வீரன்.
5539 (4.4.193). அச்சுத னாம்அவு ணன்குளம் எய்தி
மெய்ச்சரம் நூறும் விளிந்துபின் விண்ட
வச்சிர மாகிய மால்வரை ஒன்றின்
உச்சியின் உற்றபொன் ஊசிகள் என்ன.
5540 (4.4.194). நூறயில் வாளி நுதற்கிடை சென்று
மூறில னாகி உறுந்திறல் நோக்கி
ஆறுமு கேசன் அயிற்படை அல்லால்
ஈறுசெ யாதிவன் யாக்கையை என்றான்.
5541 (4.4.195). என்றிடும் வீரன் இதற்பினும் வாளி
துன்றுபல் கோடி சொரிந்திட வெய்யோன்
வன்றிறல் வெங்கணை யாலவை மாற்றி
ஒன்றுடன் ஏழ்கணை ஒண்புயம் உய்த்தான்.
5542 (4.4.196). அம்பிரு நான்கும் அணைந்துடன் ஆடல்
மொய்ம்பினன் மொய்ம்புற மூழ்கியுள் ளுற்ற
செம்புனல் உண்டு செழும்பிடர் போழ்ந்தே
உம்பர் வெருக்கொள ஓடிய மாதோ.
5543 (4.4.197). ஓடிய வேலை யுளைந்திடு நெஞ்சன்
ஆடல்கொள் மொய்ம்பினன் அவ்வசு ரேசன்
பாடுறு தேர்விடு பாகர்தம் மெய்யில்
கோடிபல் கோடி கொடுங்கணை விட்டான்.
5544 (4.4.198). அலகில் நெடுங்கணை ஆகம் அழுந்த
வலவர்கள் ஆற்ற வருந்தின ராகிப்
புலவொடு சோரி புறத்தில் விளங்க
இலவம லர்ந்தென யாரும் இருந்தார்.
5545 (4.4.199). அங்கது நோக்கி அழன்றசு ரேசன்
செங்கணை ஐம்பது தீயென ஓச்சி
வெங்கண் விறற்புயன் மேதகு தேரைப்
பொங்குளை மாவொடு பொள்ளென அட்டான்.
5546 (4.4.200). அட்டிடு காலை அடற்புயன் ஆங்கோர்
வட்டணை யாழிகொள் வையம தேறி
நெட்டழல் வாயு நெடும்படை தன்னைத்
தொட்டனன் ஆங்கது சூரன் அறிந்தான்.
5547 (4.4.201). வீறாகிய அசுரர்க்கிறை மிகமூரல் படைத்து
மாறாகவொர் படைதொட்டிலன் வரிவில்லொடு நிற்பச்
சூறாவளி அழல்மாப்படை சூரன்மிசை தாக்கி
ஊறாயின நூறாயிரம் உதிராயின பிதிராய்.
5548 (4.4.202). காற்றின்படை கனலின்படை கண்டம்பல வாகக்
கூற்றின்படை கதிரின்படை கூடத்தொடுத் திடலுஞ்
சீற்றங்கெழு சூரன்மிசை சென்றேயவை தாமும்
ஏற்றந்தனை இழந்தேகடி திறந்திட்டன அன்றே.
5549 (4.4.203). அருணன்படை மறலிப்படை அழிவெய்தலும் அம்மை
சரணந்தனில் வருசத்திகள் தருமைந்தரில் தலைவன்
வருணன்படை நிருதிப்படை மகவான்படை மூன்றும்
முரணங்கொடு கொடியோன்உர மொய்ம்பிற்புக விடுத்தான்.
5550 (4.4.204). ஏயுற்றவை அவுணர்க்கிறை இருதோளுரம் எய்தி
வீயுற்றன அதுகாலையில் வீரங்கெழு மொய்ம்பன்
மாயப்படை அவுணப்படை வல்லேசெல விடுப்பப்
போயப்படை யவன்மெய்யிடை புகுந்தேபொடி யான.
5551 (4.4.205). விண்ணோர்படை இவையாவையும் விளிவாதலும் வீரன்
நண்ணான்பெரு விறல்கண்டனன் நனிவிம்மித னாகி
மண்ணோடுயிர்த் தொகையாவையும் வகுத்தோன்படை நளினக்
கண்ணோன்படை யொடுகூட்டுபு கடிதிற்செல விடுத்தான்.
5552 (4.4.206). விடுக்குற்றிடும் அயன்மால்படை விரைந்தேசினம் வீங்கி
அடுக்குற்றிடும் உருமுப்புகை அழல்கால்பல படைகள்
மடுக்குற்றிடு புணரித்தொகை வகுத்தெவ்வகை யுலகு
நடுக்குற்றிட அவுணற்கெதிர் நடந்திட்டன மாதோ.
5553 (4.4.207). ஆண்டேவரும் அயன்மால்படை அவுணன்தட மார்பங்
கீண்டேகுதும் என்றேஅவன் கிளர்தார்அக லத்தின்
மூண்டேசின மொடுதாக்கிய முழுமாமணி வயிரச்
சேண்டோய்கிரி துளைப்பான்முயல் சிறைவண்டின மெனவே.
5554 (4.4.208). மாயோன்படை உலகந்தரு மறையோன்படை அவுணத்
தீயோனுரந் தனிற்பாய்ந்து திருத்தொல்வலி சிந்தி
மீயோங்கிய அசுரேசரும் விண்ணோர்களும் நோக்கி
ஏயோவென வசையெய்தி இரிந்திட்டன அன்றே.
5555 (4.4.209). மீளுற்றவை இரியுஞ்செயல் விழிதீயுற நோக்கி
நீளுற்றிடு திறல்மொய்ம்பினன் நிமலன்வர முன்னிக்
கோளுற்றிடு பெருவிம்மிதங் கொண்டுற்றிட அண்டம்
ஆளுற்றிடும் அவுணர்க்கிறை நகைசெய்திவை அறைவான்.
5556 (4.4.210). முத்தேவரின் முதலாகிய மூவாமுதல் வரத்தால்
எத்தேவர்கள் படையுய்க்கினும் எனைவெல்கில எந்தப்
புத்தேள்படை விடினும்மெதிர் பொரவேஒரு படையும்
உய்த்தேதடை வினைசெய்கிலன் அவற்றின்வலி உணர்வேன்.
5557 (4.4.211). ஊனீத்திடு தவவிண்ணவர் உலகம்புகழ் அயன்மால்
தானீத்துள படையென்னிடை சார்கின்றதொர் தன்மை
மாநீத்தமெ லாமுண்டிடு வடவைத்தழல் அதனைத்
தேனீத்தொகை தசையீதெனச் சேருந்திறன் அன்றே.
5558 (4.4.212). தெரிந்திட்டனை நீயோச்சிய திறல்வெம்படை என்பால்
புரிந்திட்டதொர் வயமொன்றிலை பொள்ளென்றுரம் மேவி
முரிந்திட்டன மறிந்திட்டன முடிந்திட்டன பொடிந்தே
எரிந்திட்டன கரிந்திட்டன இடைந்திட்டன அல்லால்.
5559 (4.4.213). வில்வன்மைகொள் சரவன்மையும் விண்ணோர்படைக் கலத்தின்
பல்வன்மையும் பிறவாகிய படைவன்மையும் இயல்பாம்
தொல்வன்மையுங் கண்டேயுனைத் தொலைவில்படை ஒன்றால்
கொல்வன்எனக் காலந்தெரி கூற்றாமென நின்றேன்.
5560 (4.4.214). என்னாவசு ரன்செப்பலும் இளையோன்இனி ஒன்றால்
ஒன்னார்களில் தலைவன்வலி உணர்வேனென உன்னாத்
தொன்னாள்எயில் மூன்றட்டருள் தூயோன்படைக் கலத்தை
மன்னாரருள் புரிசிந்தனை வழிபாட்டொடு விடுத்தான்.
5561 (4.4.215). விடுங்காலையின் இறைவன்படை விடம்வெங்கனல் அசனி
கொடுங்காலிருள் கதிர்வெய்யவன் கூற்றம்பல கூளி
தொடுங்கார்முகச் சரமாரிகள் சூலம்புடை சுற்ற
அடுங்காலமி தெனவேநெடி தார்த்துற்றதை யன்றே.
5562 (4.4.216). உறுகின்றதொர் படைநோக்கினன் உரமுற்றெனக் குடைந்தே
இறுகின்றதொர் படைமற்றல ஈசன்படை ஈதால்
பெறுகின்ற அப்படையாலிது பிழைசெய்குவல் என்னாச்
செறுகின்றதொ ரவுணர்க்கிறை சிவன்றொல்படை எடுத்தான்.
5563 (4.4.217). ஊறேற்றிடு தன்சிந்தையின் உறுபூசனை நிரப்பி
ஆறேற்றிடு சடிலத்தவன் அடல்மாப்படை தொடுப்ப
நீறேற்றிடு மொய்ம்பன்விடு நிமலப்படை எதிர்போய்
மாறேற்றமர் புரிந்திட்டது வையத்தவர் வெருவ.
5564 (4.4.218). காண்டகு நுதல்விழிக் கடவுள் மாப்படை
ஆண்டவை இரண்டும்நின் றாடல் ஆற்றியே
மாண்டிடும் உலகென வானம் போற்றிட
மீண்டன ஒல்லையில் விட்டு ளோர்கள்பால்.
5565 (4.4.219). அன்னது நோக்கியே அசுரர் மேலையோன்
இன்னவை கொல்லுனக் கியன்ற வன்மைகள்
உன்னுயிர் இன்னினி ஒழிப்பன் காண்கெனாத்
தன்னெடுஞ் சிலைவளைஇச் சரங்கள் சிந்தினான்.
5566 (4.4.220). துன்புறு வடிக்கணை சூரன் சிந்தலும்
தன்பெருஞ் சிலையினைத் தானும் வாங்கியே
முன்புற நெடுஞ்சரம் முகிலின் தூவினான்
பொன்புனை அலங்கலம் புயத்து வள்ளலே.
5567 (4.4.221). அத்தகும் எல்லையில் அவுணர் மன்னவன்
முத்தலை நெடுங்கணை மூவைந் தேவியே
வித்தக மொய்ம்புடை வீர வாகுவின்
கைத்தல வில்லினைக் கண்ட மாக்கினான்.
5568 (4.4.222). சிலையது துணிதலுஞ் சீறி வீரனோர்
இலையுடை வேலினை யெடுத்து வீசலுந்
தொலைவறு வரம்பெறு சூரன் மார்பெனும்
மலையிடைக் குறுகியே மற்ற திற்றதே.
5569 (4.4.223). இற்றுழி அவுணர்கள் இறைவன் மாலயன்
மற்றுள கடவுளர் வலியுங் கொள்வதோர்
கற்றையங் கதிர்மணிக் கதையொன் றோச்சினான்
வெற்றிகொண் டுலவிய வீர வாகுமேல்.
5570 (4.4.224). திண்மைகொள் பஃறலைச் சேடன் பாங்குளார்
எண்மரொ டொன்றியோர் இயற்கைத் தாகியே
உண்மலி யார்ப்புடன் ஒழுகிச் சென்றென
வண்மணி கறங்கிட மணித்தண் டுற்றதே.
5571 (4.4.225). வெங்கதை வருதலும் வீர வாகுவோர்
செங்கதை எதிருறச் செலுத்தி நிற்றலும்
அங்கதை நீறுசெய் தவன்றன் மார்பிடைத்
துங்கதை தன்னொடு துண்ணென் றெய்திற்றே.
5572 (4.4.226). மேக்குயர் பெருஞ்சின வீர வாகுவின்
மாக்கிளர் அகலமேல் வயிர மாக்கதை
தாக்கலும் விண்டது தாரைச் செம்புணீர்
தேக்கிய நதிகளில் திரைத்துச் சென்றதே.
5573 (4.4.227). ஆழ்ந்திடு சோரியன் அவுணன் தண்டினால்
போழ்ந்திடு மார்பினன் புகையும் நெஞ்சினன்
தாழ்ந்திடும் விறலினன் தளரும் யாக்கையன்
வீழ்ந்தனன் அமரர்கள் வெருவி யோடவே.
5574 (4.4.228). ஆற்றலின் றாகியே அண்ணல் வீழ்தலும்
மேற்றிகழ் வலவனாம் விசாலி என்பவன்
தேற்றுறு பான்மையைச் சிந்தித் தோர்புடை
காற்றெனத் தேர்கொடு கடிது போயினான்.
5575 (4.4.229). போந்திடு காலையில் புலம்பி வீழ்ந்துளான்
மாய்ந்திடுஞ் சரதமாம் என்று மாறிலான்
ஆய்ந்தனன் சிலைகுனித் தப்பு மாரிதூய்க்
காய்ந்தனன் சென்றனன் கணத்தின் தானைமேல்.
5576 (4.4.230). பொன்றிடா வரத்தினான் பூத சேனைமேற்
சென்றனன் கணைமழை சிதறிக் கோறலும்
நின்றவை இரிந்தன நெடிய தீங்கதிர்
என்றினை அடைந்திடு பனியின் ஈட்டம்போல்.
5577 (4.4.231). தாக்கிகல் வீரருஞ் சயங்கொள் மொய்ம்பனும்
நீக்கமில் இராயிர நீத்தத் தானையும்
ஊக்கிய வலியழிந் துடைந்த தன்மையை
நோக்கினன் பன்னிரு நோக்கங் கொண்டுளான்.
5578 (4.4.232). ஆண்டது வேலையில் ஆறு மாமுகன்
பாண்டிலந் தேர்மிசைப் பாகை நோக்குறா
ஏண்டகு சூரன்மேல் இரதம் ஒய்யெனத்
தூண்டுதி என்றனன் சுரர்கள் போற்றவே.
5579 (4.4.233). இணைஅறு முருகன் இவ்வா றிசைத்தலும் இனைய தோரா
உணர்வுறு பவனன் என்னும் ஒருதனிப் பாகன் நாகர்
கணமணி செறிந்த பொற்பிற் காமரு கடவுட் டேரைத்
துணையறு சூரன் முன்னர்த் துண்ணெனத் தூண்டி உய்த்தான்.
5580 (4.4.234). ஆயது காலை தன்னில் அவுணர்கோன் அநந்த கோடி
ஞாயிறு திரண்டொன் றாகி ஞாலமேல் இருளை ஓட்டிச்
சேயுயர் விசும்பை நீங்கிச் செருநிலத் துற்ற தென்னத்
தூயதோர் குமரன் போரில் தோன்றிய தோற்றங் கண்டான்.
5581 (4.4.235). முண்டக மலர்ந்த தன்ன மூவிரு முகமுங் கண்ணுங்
குண்டல நிரையுஞ் செம்பொன் மவுலியுங் கோல மார்பும்
எண்டரு கரமீ ராறும் இலங்கெழிற் படைகள் யாவுந்
தண்டையுஞ் சிலம்பும் ஆர்க்குஞ் சரணமுந் தெரியக் கண்டான்.
5582 (4.4.236). சூரெனும் அவுணர் கோமான் தொல்லைநாள் நோற்ற வாறும்
பாரிடை முடிவின் றாகிப் பல்லுகம் இருந்த வாறும்
ஆரணம் அறிதல் தேற்றா ஆறுமா முகத்தெம் மையன்
பேரெழில் உருவம் நோக்கிப் பெரும்பயன் கோடற் கேயோ.
5583 (4.4.237). எஞ்சலில் அவுணர் செம்மல் இங்ஙனம் அமர தாற்றித்
துஞ்சிலென் தொலைவுற் றாலென் தூயவா லறிவின் மிக்கோர்
நெஞ்சினும் அளத்தற் கொண்ணா நிருமலக் குமர மூர்த்தி
செஞ்சுடர் வடிவங் கண்டு தீவினை நீங்கி உய்ந்தான்.
5584 (4.4.238). பூவுல கண்ட மெல்லாம் புரந்திடுஞ் சூரன் தன்னைத்
தீவினை யாளன் என்றே செப்புவர் சிறப்பின் மிக்க
மூவிரு முகத்து வள்ளல் முன்னர்வந் தெய்தப் பெற்றான்
ஆவிவன் தவத்திற் கன்றி அறத்திற்கும் முதல்வன் அன்றோ.
5585 (4.4.239). இன்னமும் முனிவர் தேவர் யாவரும் இனையன் என்றே
உன்னருந் தலைமைத் தாகும் ஒருதனிக் குமரன் தன்னைத்
தன்னிரு விழியாற் கண்டான் தானவர்க் கிறைவன் என்றால்
அன்னவன் தவத்தின் பேற்றை ஆரறிந் துரைக்கற் பாலார்.
5586 (4.4.240). பொருசமர் விளைப்பான் போலப் பொருக்கெனப் போந்து சூரன்
இருவிழி தன்னிற் காண்பான் எளிதுதன் வடிவங் காட்டி
அருளது புரிந்தான் என்னின் ஆதியங் குமரன் மாயத்
திருவிளை யாடல் யார்க்குந் தெரிகில போலு மன்றே.
5587 (4.4.241). சிந்தையால் அறிதற் கொண்ணாத் திருவுரு விழியாற் கண்டு
முந்துதான் நின்ற சூரன் முழுதுல கடுவான் நின்றோன்
மைந்தனாம் இவனென் றுன்னி மனத்தினில் வெகுளி தூண்டக்
கந்தவேள் தன்னை நோக்கி இனையன கழறல் உற்றான்.
5588 (4.4.242). சேனை யாய்நினைச் சூழ்ந்தவர் செருவலி அழிந்து
போன போனதோர் மாதிரந் தெரிந்தில பூத
மான வீரரும் அழிந்தனர் சிலைத்தொழில் வல்ல
ஏனை யோர்களும் என்னொடு பொருதனர் இறந்தார்.
5589 (4.4.243). இற்ற நின்பெரும் படைக்கெலாந் தலைவனாய் என்பால்
ஒற்று வந்துள வீரனும் பொருதுயிர் ஒழிந்தான்
மற்று நீயொரு பாலனோ என்னொடு மலைந்து
கொற்றம் எய்துதி நன்றுநன் றுன்னுளக் குறிப்பு.
5590 (4.4.244). மேல தாகிய நின்னுடைத் தாதையும் விண்ணும்
ஞால மும்புரிந் துதவிய நான்முகத் திறையும்
மாலும் வெஞ்சமர் புரிதிறங் கருதிலர் மற்றோர்
பாலன் வல்லைகொல் என்னொடு போர்த்தொழில் பயில.
5591 (4.4.245). முந்தை நாள்வலி இல்லதோர் அடுக்கலும் முன்யான்
தந்த செல்வத்தின் மயங்கிய தாரகா சுரனும்
புந்தி நீங்கிய அவன்படைத் தலைவரும் போல
மைந்த என்னையும் நினைந்தனை போலுநின் மனத்தில்.
5592 (4.4.246). தேக்கு சீரினேன் வரத்தியல் உன்னலை சிதையா
ஆக்கம் உன்னலை பெருமிடல் உன்னலை அடலின்
வீக்கம் உன்னலை படைத்திறம் உன்னலை வெம்போர்
ஊக்கம் உன்னலை சிறுவநீ பெருஞ்சமர்க் குற்றாய்.
5593 (4.4.247). கமல மேலுறை பகவனும் மாயனுங் ககனத்
தமரர் செம்மலும் மாதிரக் கிழவரும் அழுங்கச்
சிமைய மங்கையும் இரங்குற என்னொரு சிலையால்
இமையொ டுங்குமுன் நின்வலி அழிக்குவன் என்றான்.
5594 (4.4.248). சூரனென் றுரைபெற் றுள்ள தொல்லையோன் இனைய தன்மை
வீரமுந் திறலுஞ் சீரும் வெகுளியுங் கொண்டு செப்ப
ஆரருள் உருவாய் நின்ற ஆதியங் குமரன் கேளா
மூரலுஞ் சிறிது தோன்ற இத்திறம் மொழிய லுற்றான்.
5595 (4.4.249). வெற்றியும் உடையம் ஆற்றல் மிகுதியும் உடையம் மேன்மை
பற்றியும் உடையம் எண்ணில் படைகளும் உடையம் வீயாப்
பெற்றியும் உடையம் தானைப் பெருங்கடல் உடையம் என்று
மற்றினி அகந்தை கொள்ளேல் மாற்றுதும் வல்லை மன்னோ.
5596 (4.4.250). வரமிகு சிறப்பி னேமை மழவிளங் குமரன் கொல்லோ
பொருதுவென் றிடுவான் வல்லன் என்றுநின் புந்தி கொண்டாய்
பெரிதுநீ மடவை மாதோ பிரான்தனி நெற்றி நாட்டத்
தொருசிறு பொறியே அன்றோ உலகெலாம் அடுவ தம்மா.
5597 (4.4.251). அறிவுடை முதியர் என்றும் ஆண்டிளை யோர்கள் என்றுஞ்
சிறியவர் பெரியர் என்றும் திருத்தகு வளத்தர் என்றும்
வறியவர் என்றும் வீரர் மதிக்கிலர் யாவ ரேனும்
விறல்வலி படைத்து நேரின் வெஞ்சமர் விளைப்பர் அன்றே.
5598 (4.4.252). நூற்றுடன் எட்ட தென்ன நுவலுறும் உகத்தின் காறும்
பேற்றுடன் இனிது வைகும் பெரியநின் வலியை இன்னே
தேற்றம துறாத கொள்கைச் சிறியநம் வன்மை தன்னால்
ஊற்றுடைப் பாலிற் புக்க உறையென அடுதும் என்றான்.
5599 (4.4.253). என்னு முன்வெகுண் டவுணர்கோன் இருநிலந் தன்னை
முன்ன ளந்தவன் போல்அண்ட முகடுதோய் வுற்ற
கொன்னெ டுஞ்சிலை ஒன்றினைக் கரத்தொடு குனிப்ப
அன்ன பான்மையைக் கண்டனன் ஆதியங் குமரன்.
5600 (4.4.254). மால யன்சுரர் பல்லியம் இயம்பிவாழ்த் தெடுப்ப
ஆல மார்வனத் தெம்பிரான் ஆடிய அந்நாள்
மேலை மூதண்ட முகடுற எடுத்ததோர் வியன்தாட்
கோலம் என்னஓர் நெடுஞ்சிலை யெடுத்தனன் குமரன்.
5601 (4.4.255). அடற்பெ ருந்திறல் சண்டிதன் பெருமிதம் அடக்கிப்
படித்த லந்தனை அருளுவான் ஆடல்செய் பரமன்
எடுத்த சேவடி பகிரண்டம் அட்டிடா இயல்பால்
தடுத்த செங்கைபோல் குனித்தனன் அறுமுகன் தனுவை.
5602 (4.4.256). குனித்த வில்லிடைக் குமரவேள் நாணொலி கொண்டான்
அனைத்தும் அண்டங்கள் உடைந்தபேர் ஓதைபோல் அவுணன்
சினத்து மாறுதன் குணத்திசை எடுத்தனன் செகத்தில்
பனித்த டங்கடல் யாவுமார்த் துடைந்திடும் பரிசின்.
5603 (4.4.257). அள்ளி லைப்படை அவுணர்கோன் அடுசர மழைதூய்
வள்ளல் தன்னையுந் தேரையும் உலகையும் மறைப்பத்
தெள்ளி திங்கிவன் விஞ்சையென் றெந்தைசிந் தித்துக்
கொள்ளை வெங்கணை துரந்தவை யாவையுங் குறைத்தான்.
5604 (4.4.258). குறைத்த காலையில் சினவியே பின்னருங் கொடுநஞ்
சுறைத்த பொற்கணை பலதொட வாளிகள் ஓச்சி
அறுத்து மற்றவை குமரவேள் அவுணர்கோன் தன்னை
மறைத்து விண்ணெறி மாற்றினன் பகழிமா மழையால்.
5605 (4.4.259). ஆன பான்மைசேர் பகழியின் படலிகை அவுணன்
சோனை வாளியால் துணித்திடை வீட்டியே சுரர்தஞ்
சேனை காவலற் கண்டனன் வினைத்தளை சிந்தி
ஞான நாயகத் தாணுவைக் காணுநற் றவர்போல்.
5606 (4.4.260). கண்டு தீயவன் பத்துநூ றாயிரங் கணைகள்
அண்ட நாயகன் குமரன்மேல் விடுத்தலும் அவற்றை
எண்ட ருஞ்சர மாரியால் விலக்கியீ ரேழு
புண்ட ருங்கணை உய்த்தனன் ஆங்கவன் புயமேல்.
5607 (4.4.261). கயப்பொ ருப்பினை உரித்தமால் வரைதரு காளை
வயப்பொ ருப்பினை அடுகணை சூரனாம் வலியோன்
புயப்பொ ருப்பினை எய்தியே துளைத்தில புரைதீர்
அயப்பொ ருப்பையுற் றடல்பெறா அழலவன் கதிர்போல்.
5608 (4.4.262). மாயை தன்மகன் வச்சிர யாக்கையின் வலியை
நாய கன்திரு மதலைகண் டழலெழ நகைத்துத்
தீய வன்பினும் விடுவதோர் சரமெலாஞ் சிந்தி
ஆயி ரங்கணை யால்அவன் சிலையினை அறுத்தான்.
5609 (4.4.263). சிலையி னைத்துணித் திடுதலும் அவுணர்கோன் செயிர்த்து
மலையி னைத்தடிந் தவன்மிசை மலரயன் தந்த
இலைய யிற்படை ஒன்றினை எறிதலும் ஈரேழ்
கொலையு டைக்கணை தூண்டியே அன்னதைக் குறைத்தான்.
5610 (4.4.264). ஏறு சேவகத் தவுணர்கோன் அயிற்படை இறலும்
வேறொர் கார்முகம் வாங்கினன் சரமழை வீசி
மாறு மாறவன் தொடுந்தொடுங் கணையெலாம் மாற்றி
ஆறு மாமுகன் புயத்திலேழ் வாளிதொட் டார்த்தான்.
5611 (4.4.265). செங்க திர்ப்பகை தன்னைமுன் உதவினான் செலுத்தும்
வெங்க ணைத்தொகை பரஞ்சுடர் உருவமாம் விமலன்
துங்க மிக்கதோள் புக்குநுண் தூளிய தாகிப்
பொங்க னற்றிரள் பட்டதோர் பூளைபோன் றனவால்.
5612 (4.4.266). மொய்யி ருங்கணை பட்டுநீ றாதலும் முருகன்
வெய்ய சூர்வலி நன்றுநன் றாலென வெகுளா
ஐயி ரண்டுவான் பகழியால் அவன்சிலை அறுத்துச்
செய்ய தேரையும் ஆயிரங் கணையினால் சிதைத்தான்.
5613 (4.4.267). ஆழி பூண்டிடும் இரதமும் அங்கையிற் சிலையும்
பூழி ஆதலும் அரசனுக் கேமமாய்ப் போந்த
ஏழி ரண்டுநூ றாயிரந் தேரையும் இமைப்பின்
ஊழி நாயகன் தன்சர மழையினால் ஒழித்தான்.
5614 (4.4.268). சேம மாகியே நின்றிடு தேரெலாஞ் செவ்வேள்
காமர் வாளியால் சிதைத்தலும் அன்னது கண்டான்
தூம வெங்கனல் தூண்டிய விழியுடைச் சூரன்
ஏம மாகியே கொண்டிடு சூலமொன் றெறிந்தான்.
5615 (4.4.269). நண்ண லன்விடு முத்தலைப் படையைநாற் கணையால்
பண்ண வன்திரு மாமகன் இருதுணி படுத்துத்
துண்ணெ னக்கணை ஏழினால் அவன்குடை துணியா
அண்ண லஞ்சுடர் முடியையோர் கணையினால் அறுத்தான்.
5616 (4.4.270). மணிப டுத்திய மவுலியை அறுத்தபின் வலியோன்
பணிப டுத்தமெய் எங்கணும் பகழிகள் போக்கி
அணிப டுத்தியே புனைதரு மதாணிகள் அனைத்தும்
துணிப டுத்தினன் மறைகளுந் துணிந்திடற் கரியோன்.
5617 (4.4.271). ஆன காலையில் சூரபன் மாவெனும் அரசன்
மான வன்மையில் குறைந்தது நோக்கிமா டுள்ள
சேனை காவலர் நாற்படை தன்னொடுஞ் சேர்ந்து
சோனை யாப்படை வழங்கியே குமரனைச் சூழ்ந்தார்.
5618 (4.4.272). ஏழு நேமியும் எறிந்துமே ருவைவளைந் தென்னக்
கேழில் பல்படை வீசியே ஆர்த்துடன் கிளர்ந்து
சூழும் வெய்யவர் தானையைக் கண்டனன் தொன்னாட்
பூழி யாகவே அவுணரூர் அட்டவன் புதல்வன்.
5619 (4.4.273). குருதி வேற்படை கொண்டவன் தன்புடைக் குழுமிப்
பொருதி றற்பெருந் தானையைப் பொள்ளென அடுவான்
கருதி யாங்கொரு கரத்தினில் இருந்திடு கடவுட்
பரிதி யம்படை தொட்டனன் இரவியிற் படர.
5620 (4.4.274). இலகும் வெய்யவன் நடுவுநாள் யாமத்தின் ஏகி
அலகில் பேரிருள் அட்டென ஆழிபோய் அவுணர்
தலையும் ஆகமுங் கைகளும் அடிகளுந் தடந்தோள்
மலையும் வீசிய படைகளுந் துணித்தது மன்னோ.
5621 (4.4.275). மேனி லாவிய தேர்களைத் துணித்திடும் வெங்கண்
மான யானைக ளியாவையும் துணித்திடும் வயமாத்
தானை யாவையும் துணித்திடுஞ் சமரினைத் தாங்குஞ்
சேனை காவலர் யாரையும் துணித்திடுந் திகிரி.
5622 (4.4.276). அரந்து ணித்தவாள் அவுணர்கள் அடுசமர் உன்னின்
உரந்து ணித்திடும் இகழின்நாத் துணித்திடும் உரப்பில்
சிரந்து ணித்திடும் படைதொடு முயற்சிகள் செய்யிற்
கரந்து ணித்திடும் எதிர்ந்திடில் துணித்திடுங் கழல்கள்.
5623 (4.4.277). குடைது ணித்திடும் கவரிகள் துணித்திடும் கொடியின்
தொடைது ணித்திடும் தேர்நிரை பூண்டமான் தொகையின்
இடைது ணித்திடும் அவுணர்தங் கரங்களின் இருந்த
படைது ணித்திடும் துணித்திடும் பல்லியத் தொகையும்.
5624 (4.4.278). கொற்ற மிக்கதோர் கோல்கொடு வலியுடைக் குலாலன்
சுற்றி விட்டிடு திகிரியின் விரைவொடு சுழன்று
பற்ற லார்பெருந் தானையைப் பஃறுணி படுத்தி
ஒற்றை நேமியம் பெரும்படை திரிந்ததால் உலவி.
5625 (4.4.279). போர ழிந்திடும் அவுணர்தம் உடற்குறை புகையாச்
சோரி வன்னியா அதனிடைத் துணிந்துவீழ் பரியும்
தேரும் யானையும் அவிகளா எம்பிரான் திகிரி
வீர மாமகம் ஒன்றியற் றுவதென விளங்கும்.
5626 (4.4.280). வெஞ்ச மர்த்தொழில் புரிதரும் அவுணரை வீட்டி
வஞ்ச கத்தொடு மாயமாம் பேரிருண் மாற்றி
எஞ்ச லுற்றிடுங் குருதியம் பெருநிறம் எய்திச்
செஞ்சு டர்க்கதி ராயதால் அறுமுகன் திகிரி.
5627 (4.4.281). நச்சு தன்னிடத் தமலையை இருத்திய நம்பன்
இச்சு தன்தனி ஆழிசென் றாடுறும் இயல்பை
அச்சு தன்கரத் தேந்திய நேமிகண் டதனை
மெச்சு தன்மையிற் புகழ்ந்தது விம்மித மேவி.
5628 (4.4.282). தீர்த்தன் உய்த்திடு நேமியம் பெரும்படை செருவில்
ஆர்த்த தானைநூ றாயிர வெள்ளமு மடைய
மூர்த்தம் ஒன்றினில் துணித்தது மூவிரு முகத்தோன்
வார்த்தை யால்அவை முழுவது மாற்றிய வாபோல்.
5629 (4.4.283). ஆடல் உற்றவேற் பண்ணவன் அலர்கதிர்ப் பரிதி
பாடு சுற்றிய அவுணர்கோன் தானையைப் படுத்து
மோடு பெற்றதொல் புகழொடு மீண்டது முளிபுற்
காடு முற்றவுந் தனிபடர்ந் துண்டதோர் கனல்போல்.
5630 (4.4.284). கைம்ம லிந்திடு குடைபல காம்பிடை துணிந்து
மெய்ம்ம லிந்திடு விழுநிணச் சேற்றிடை வீழ்ந்து
பொம்மல் கொண்டுநிற் புறுவன பூவலர் தடத்திற்
செம்மல் கொண்டமர் தாமரைக் காடுபோல் திகழும்.
5631 (4.4.285). அழுங்கல் கொண்டதோர் கரிபரி அவுணர்பேர் அனிகம்
வழங்கல் இன்றிவீழ்ந் தவிந்திடு களேவரம் மலிதல்
தழங்கு தெண்டிரை உலகுள சயிலங்கள் அனைத்தும்
ஒழுங்க தாகிவந் தாயிடைத் தொக்கவா றொப்ப.
5632 (4.4.286). அகல்வி சும்புகா றோங்கிய களேவரம் அதன்பால்
ஞெகிழி கொண்டவாய்ப் பேயின நிணனுண்டு சிரித்து
மிகவும் ஆர்ப்பெடுத் தீண்டுவ மின்னியே இடித்து
முகிலி ருங்கணம் முதுவரைச் சாரல்மொய்த் ததுபோல்.
5633 (4.4.287). மையல் யானையும் அவுணர்த மியாக்கையும் மற்றும்
ஒய்யெ னக்கொடு குருதியம் பேரியா றொழுகல்
செய்ய தோர்பணி கருங்கடல் மறைத்தல்சிந் தித்து
வெய்ய நஞ்சுமிழ்ந் திருநிலம் படர்தல்போல் விளங்கும்.
5634 (4.4.288). மாணி லைப்படு பேய்சில களேவர வரைபோய்ச்
சோணி தப்புனல் ஆறுபாய்ந் திடஅதன் துவலை
சேணி லத்துளார் அரிவையர் புனைகலை தெறிப்ப
நாணல் உற்றனர் பூப்பென நகைப்பரென் றுன்னி.
5635 (4.4.289). சொல்ல ருந்திறல் அவுணரில் சிலர்தலை துணிந்து
வல்லை யிற்கிளர்ந் தார்த்தலும் வலியினால் தம்மை
அல்லல் செய்திடு கோளிரண் டல்லதை அவைபோல்
எல்லை யில்லவை வந்தஎன் றிரியுமால் இரவி.
5636 (4.4.290). நீடி விண்படர் கொடிசில நிமிர்கவந் தத்தின்
காடு தன்னிடைப் புகுந்துதந் தலைமிசைக் காட்டி
ஆடல் யானையின் களேவரங் குத்துவ அடுபோ
ரூடு காக்கையின் முகரும்வந் தார்கொலென் றுரைப்ப.
5637 (4.4.291). நீட லுற்றசீர் அவுணர்கோன் ஆணையால் நிலமேல்
வீட லுற்றிடு வயவர்க்குத் தம்முயிர் மீட்டுங்
கூட லுற்றிடு திறனெனக் கூளிகை கொட்ட
ஆட லுற்றிடும் உடற்குறை அநந்தகோ டிகளால்.
5638 (4.4.292). இனைய வெல்லையில் எம்பிரான் எரிகதிர்ப் பரிதி
முனையில் வந்தடல் செய்ததை உணர்ந்திலன் முன்சூழ்
கனையி ருங்கடற் படையெலாம் பட்டவா கண்டு
மனம ருண்டொரு தமியனாய் நின்றனன் வலியோன்.
5639 (4.4.293). நீண்ட தன்னொரு வேற்படை உய்த்துநீக் கினனோ
பாண்ட ரங்கம தியற்றுவான் படையின்வீட் டினனோ
மாண்டு போகவென் றொருமொழி தன்னின்மாற் றினனோ
ஈண்டு தானையை முடித்ததெவ் வாறிவ னென்றான்.
5640 (4.4.294). தேரி ழந்தனன் சிலையதும் இழந்தனன் திறல்சேர்
பேரி ழந்தனன் தானைகள் இழந்தனன் பெரும்பூண்
ஏரி ழந்தனன் மவுலியுங் கவிகையும் இழந்தான்
பாரி ழந்திடு மன்னர்போல் நின்றனன் படிமேல்.
5641 (4.4.295). நின்றி டுந்திறல் அவுணர்கோன் நெடுஞ்சினம் நெஞ்சில்
துன்ற மார்பகம் வியர்த்திட முடித்தலை துளக்கி
நன்று நன்றொரு பாலகன் வலியென நகையா
வென்றி நான்முகன் படைக்கலம் எடுத்துமேல் விடுத்தான்.
5642 (4.4.296). சூர்ப்புயல் அன்னதொர் சூரன் விடுக்கும்
மாற்படு போதன் வயப்படை சென்று
பாற்படு மெல்லை பரஞ்சுடர் செங்கை
வேற்படை சென்று விழுங்கிய தன்றே.
5643 (4.4.297). விழுங்குதல் கண்டனன் வெய்யவன் நெஞ்சம்
அழுங்குதல் செய்தனன் அச்சுத மூர்த்தி
வழங்கிய தொல்லை வயப்படை ஏந்தி
முழங்கழல் என்ன முனிந்துடன் விட்டான்.
5644 (4.4.298). விட்டிடு மாயவன் வெம்படை ஏகி
மட்டறு கண்ணர்தம் மாலுரு ஈன்று
கிட்டிய காலை கிளர்ந்திடும் ஒள்வேல்
அட்டது தன்னையும் ஆர்ந்தது மன்னோ.
5645 (4.4.299). சயம்புனை செம்மல் தனாதருள் நீரால்
அயன்படை தன்னுடன் அம்புவி கேள்வன்
வியன்படை தன்னையும் வேற்படை உண்ணக்
கயம்படு சூரது கண்டுவிம் முற்றான்.
5646 (4.4.300). கறுத்திடு கின்றதொர் கந்தர வள்ளல்
விறற்படை தன்னை விடுத்திடின் யாரே
மறுத்திடு வாரஃ தென்று மனத்திற்
குறித்தனன் மாயை கொடுத்தருள் கோமான்.
5647 (4.4.301). முப்புரம் நீறெழ மூரல் விளைத்தோன்
மெய்ப்படை தன்னை விடுப்பது தேற்றி
அப்படை ஏந்தி அருச்சனை நீரால்
ஒப்பறு சீர்த்தியன் ஒய்யென உய்த்தான்.
5648 (4.4.302). அத்தகு வெம்படை ஆடல் இயற்றும்
முத்தலை வேற்படை மூர்த்திகள் கோலம்
எத்திசை தன்னினும் ஈண்டுற ஆர்த்து
மெய்த்தழல் வீசி விரைந்தது மாதோ.
5649 (4.4.303). ஆடியல் யானைக ளாயின எட்டும்
வீடிய வேயென வீழ்ந்தயர் வுற்ற
நீடிய நேமியின் நின்றிடு செந்தீ
ஓடிய சேடனும் உட்கி உலைந்தான்.
5650 (4.4.304). படித்தலம் நெக்கது பல்வகை மேகம்
இடித்தொகை சிந்தி இரிந்தன பானுத்
துடித்தது திங்கள் சுழன்றது மேரு
வெடித்த திடந்தொறும் விண்டதிவ் வண்டம்.
5651 (4.4.305). இலக்கர் நடுங்கினர் ஏனைய வீரர்
கலக்க மடைந்தனர் காண்டகு பூதர்
மலக்கம தெய்தினர் மற்றிது தன்னை
விலக்கரி தாலென ஓடினர் விண்ணோர்.
5652 (4.4.306). புடவி முதற்புவ னங்கள் அனைத்தும்
நொடிவரை செல்லுமுன் நொய்தென மாய
முடிவ தியற்றிடு மூர்த்திதன் நாமப்
படைவர அன்னது பார்த்தனன் வள்ளல்.
5653 (4.4.307). எந்தைதன் மாப்படை ஈதென ஐயன்
சிந்தை புரிந்தொரு செங்கையை நீட்டி
வந்திடும் அப்படை பற்றினன் மாதோ
தந்தவன் வாங்கிய தன்மைய தென்ன.
5654 (4.4.308). பெற்ற முயர்த்த பெருந்தகை நாமக்
கொற்ற நெடும்படை யைக்கும ரேசன்
பற்றியொர் பாணி பரித்தனன் நின்றான்
மற்றது கண்டனன் மாயவள் மைந்தன்.
5655 (4.4.309). விட்ட விட்டதோர் படைக்கெலாம் வேறுவே றொன்று
தொட்டி லான்அத னாலது மாற்றுதல் துணியான்
கிட்டும் எல்லையில் அவையெலாங் கவர்ந்தனன் கேடில்
அட்ட மூர்த்திசேய் என்பது காட்டினன் அம்மா.
5656 (4.4.310). என்னொ டேபொரற் கிவனலால் வேறிலை இனையோன்
தன்னொ டேபொரற் கியானலா திலையிது சரதம்
அன்ன பான்மையின் எனக்குநே ராம்இவன் அலது
பின்னை யாருளர் தமியனுக் குவமையாப் பேச.
5657 (4.4.311). மான வேற்படை வன்மையும் விற்றொழில் வலியும்
ஏனை யாயுள வன்மையுங் கண்டனன் இனிமேல்
பானல் வாய்மைந்தன் செய்வது பார்ப்பனென் றுன்னி
மோன மாகியே நின்றனன் அவுணர்கள் முதல்வன்.
5658 (4.4.312). பொருளின் நீர்மையால் புனைகலன் மாற்றலிற் புவிமேல்
இருளின் நீர்மையாய்த் தோன்றினோன் அற்புத மெய்தி
மருளின் நீர்மையால் நின்றது நோக்கியே வள்ளல்
அருளின் நீர்மையால் இனையன மாற்றங்கள் அறைவான்.
5659 (4.4.313). இந்தி ரன்தனி மதலையை இமையவர் தம்மை
அந்த மில்பகல் சிறையிடைப் படுத்தனை அதற்கா
முந்தொ ரொற்றனை விடுத்தனம் ஆங்கவன் மொழியுஞ்
சிந்தை கொண்டிலை விடுத்திலை அமரர்தஞ் சிறையும்.
5660 (4.4.314). அன்ன தன்மையால் ஈண்டியாம் வந்தனம் அமரில்
தன்னை நேரிலா திருந்திடு தாரகன் தன்னை
முன்னம் அட்டிடு முறையென நின்னையும் முனிவால்
இன்ன வைகலே அடுதுமென் றேகினம் மீண்டும்.
5661 (4.4.315). ஈண்டு நின்புடை ஈண்டிய இலக்கம்வெள் ளத்து
நீண்ட தானையும் நின்சிலை வன்மையும் நின்னால்
தூண்டல் உற்றிடு தெய்வதப் படைகளுந் தொலைந்து
மாண்டு போயது கண்டனை வறியனாய் நின்றாய்.
5662 (4.4.316). நெடிய தாரகற் செற்றவேல் இருந்தது நின்னை
அடுதல் இங்கொரு பொருளுமன் றரிதுமற் றன்றால்
படையி ழந்திடு நின்னுயிர் உண்டிடில் பழியாய்
முடியு மென்றுதாழ்க் கின்றனம் தருமத்தின் முறையால்.
5663 (4.4.317). பன்னு கின்றதென் பற்பல விண்ணுளோர் பலரும்
துன்னு தொல்சிறை விடுத்தியேல் உன்னுயிர் தொலையேம்
அன்ன தன்மையை மறுத்திடின் ஒல்லைநாம் அடுதும்
என்னை கொல்லுன தெண்ணங்கள் உரைத்தியால் என்றான்.
5664 (4.4.318). வேறு வேறுநின் றுலகெலாம் அளிப்பது வெஃகி
ஆறு மாமுகம் பன்னிரு செங்கைகொண் டருள்வோன்
ஊறு சேர்அவு ணன்றனக் கினையன உரைப்ப
மாறொர் வாசகஞ் சொற்றிலன் உளத்திவை மதிப்பான்.
5665 (4.4.319). படையி ழந்தனன் இவனென உன்னியே பாலன்
இடைதெ ரிந்தனன் போலவே இமையவர் யாப்பை
விடுதி என்னவும் வல்லனா யினன்விளி வில்லேன்
அடலும் ஆற்றலுந் தெரிந்திலன் பிள்ளைமை யதனால்.
5666 (4.4.320). மன்ற லந்தொடை அறுமுகன் வரம்பிலா வைகல்
நின்று பேரமர் புரியநான் வறிதுநின் றிடினுங்
கொன்றி டுந்தொழில் வல்லனே தந்தைமுன் கொடுக்க
என்றும் மாய்ந்திடா ஒருவரம் பெற்றிடும் என்னை.
5667 (4.4.321). தொழுத குந்திரு மவுலியுங் கவிகையுந் துணிய
இழிவ தாகியே தமியன்நின் றமரியற் றிடினும்
அழிவ தில்லையால் ஆவது மிலைபுகழ் அதனால்
பழிய தொன்றுறும் அங்கது பாதுகாத் திடுவேன்.
5668 (4.4.322). வேற்று நீர்த்தடங் கொள்வதை அன்றிவெள் ளங்கள்
ஊற்று நீர்ப்பெரும் புணரியைக் கொள்வதற் குறுமோ
ஏற்ற தானையைப் படைகளைத் தொலைப்பதே அன்றி
மாற்று மோவென தழிவுறா வரத்தையும் மைந்தன்.
5669 (4.4.323). என்னை அங்கவன் முடித்திடல் அரியதா லியானும்
அன்ன வன்றனை இத்துணை வெல்வதும் அனைத்தே
தொன்ன கர்ப்பெரு வளத்தொடும் படையொடுந் துன்னிப்
பின்னர் வந்தமர் இயற்றியே பெருந்திறல் பெறுவேன்.
5670 (4.4.324). வசைய தன்றிது செருச்செய்வோர் பற்பகல் மலைந்து
விசையம் எய்தினும் மேன்மையாம் வியப்புமாம் மேலுந்
திசைவி ளங்குறு புகழுமாம் யானுமிச் செய்கை
இசைவ தேகடன் அறிஞர்தஞ் சூழ்ச்சியும் இஃதே.
5671 (4.4.325). என்று பற்பல சூழ்ச்சிகள் மனத்திடை எண்ணி
ஒன்றொர் மாயையின் மந்திரந் தன்னையுள் ளுறுத்தி
நின்ற மன்னவன் ஒல்லையின் மறைந்தவண் நீங்கிப்
பொன்றி கழ்ந்திடும் மகேந்திரக் கோயிலுட் போனான்.
5672 (4.4.326). மறைந்து போயசூர் முயற்சியை மன்னுயிர் தோறும்
உறைந்த நாயகன் கண்டனன் ஒருதனிச் செவ்வேல்
எறிந்து மற்றவன் உயிர்கொள நினைந்திலன் இன்னும்
மறிந்து தீயவன் உய்யுமோ வெனுந்திரு வருளால்.
5673 (4.4.327). ஆய வேலைதனில் ஆறுமு கன்பால்
மாயனும் மயனும் வானவர் கோவும்
ஏய தேவர்களும் யாவரும் எய்தித்
தூய வந்தனை யுடன்சொல லுற்றார்.
5674 (4.4.328). என்று காசிபன் இடந்தனில் வந்தான்
அன்று தான்முத லாவசு ரேசன்
வென்றி யேகொடு வியப்பொ டிருந்தான்
உன்ற னோடுபொரு தோடினன் இன்றே.
5675 (4.4.329). நீடு சூரனுடன் நீஅமர் செய்தல்
ஆடலே அலதை ஆங்கவன் ஆவி
கோடல் சிந்தையிடை கொண்டனை என்னின்
ஓடுமோ பொருதும் உய்திறம் உண்டோ.
5676 (4.4.330). துங்க முற்றுடைய சூர்தனை வேலான்
மங்கு வித்திடுதி மற்றதன் முன்னம்
அங்க வற்கெதிர் அருஞ்சமர் ஆற்றல்
எங்கண் வைத்துடைய இன்னருள் அன்றோ.
5677 (4.4.331). என்றி யம்புதலும் எந்தை வினாவி
நன்று நன்றென நகைத்தினி நம்முன்
சென்று நின்றுசமர் செய்திடின் வல்லே
வென்று சூர்முதலை வீட்டுது மென்றான்.
5678 (4.4.332). ஆடல் சேரும்அவு ணன்சமர் ஆற்றா
தோடி னாரும்உறு கண்ணுள ராகி
வீடி னார்களென வீழ்ந்தயர் வாரும்
கூடி னார்குமர வேள்புடை வந்தார்.
5679 (4.4.333). சங்க மாகியுறு சாரதர் ஆனோர்
எங்கள் நாயகனை எய்தி இகற்சூர்
மங்குல் வானிடை மறைந்தது தேரா
அங்கண் ஞாலமலை வுற்றிட ஆர்த்தார்.
5680 (4.4.334). திகழ்ந்த பூதர்கள் செருத்தனில் எம்மை
இகழ்ந்த சூர்நகரின் இம்மதில் வீட்டி
அகழ்ந்து கோபுரம் அகன்கட லிட்டு
மகிழ்ந்து மீண்டிடுதும் வம்மின மென்றார்.
5681 (4.4.335). வம்மின் வம்மினென வல்லைவி ளித்துத்
தம்மி னங்களொடு சாரதர் மேலோர்
அம்ம கேந்திரம் அழுங்குற ஆர்த்திட்
டிம்மெ னக்கடி தெயிற்புறம் உற்றார்.
5682 (4.4.336). உற்ற காலைதனில் ஒண்மதில் காக்குங்
கொற்ற வீரன்அதி கோரன் மருங்கிற்
சுற்று தானையொடு சோர்விலன் நின்றான்
செற்று பூதர்படை சென்றன கண்டான்.
5683 (4.4.337). கண்டு ளான்நனி கனன்றிதழ் கவ்வித்
திண்டி பேரிதி மிலைப்பறை ஆர்ப்பத்
தண்ட லின்றிஅமர் தானைக ளோடு
மண்டு போர்புரிய வந்தெதிர் புக்கான்.
5684 (4.4.338). எதிர்பு குந்திடலும் ஏற்றெதிர் சென்றார்
அதிர்பு குங்கழலின் ஆடுறு பூதர்
பொதிர்பு குந்தவிருள் போந்துழி எண்ணில்
கதிர்பு குந்தனைய காட்சி படைத்தார்.
5685 (4.4.339). தோம ரம்பரசு சூலமொ டெஃகம்
ஏம ருங்கதைகள் ஏவினர் கோரன்
மாம ருங்கவுணர் மற்றிவர் குன்றங்
காம ரம்படைக லந்து விடுத்தார்.
5686 (4.4.340). எடுத்து வேழநிரை எற்றினர் தேரை
ஒடித்தெ றிந்தனர் உகண்டுகள் பாய்மாப்
பிடித்தொர் கைகொடு பிசைந்தனர் வீரர்
துடித்தி டும்படி துகைத்தனர் பூதர்.
5687 (4.4.341). எறிவர் பல்படையும் எய்குவர் வெங்கோல்
குறிய ஈட்டிகொடு குத்துவர் வாளால்
செறுநர் தங்களுடல் சிந்துவர் இவ்வா
றறியும் வெஞ்சமரை ஆற்றினர் தீயோர்.
5688 (4.4.342). சோரி பொங்கின சொரிந்தன மூளை
சாரு றுங்குடர் சரிந்தன சேனங்
காரி பம்பின கணங்களும் ஏனை
வீர ராம்அவுண ரும்பலர் வீந்தார்.
5689 (4.4.343). ஈடு றுஞ்சமர் இழைத்துழி இவ்வா
றாடல் வெங்கணவர் ஆற்ற முனிந்தே
சாடி வன்மையொடு தாக்கலும் நில்லா
தோடி னார்அவுண ராயுளர் முற்றும்.
5690 (4.4.344). கோர மிக்கஅதி கோர னெனும்பேர்
வீரன் மற்றதனை நோக்கி வெகுண்டே
ஓரெ ழுத்தனை உரத்தொடு பற்றிச்
சார தப்படைஞர் தம்மொடு நேர்ந்தான்.
5691 (4.4.345). தலைத னிற்கரத லத்தினின் மொய்ம்பின்
மலையி னிற்பெரிய மார்பின் முகத்தின்
ஒலிக ழற்கணம் உலைந்திட மோதிக்
கொலைவி ளைத்தொருவ னேகுல வுற்றான்.
5692 (4.4.346). ஈடி லாததொ ரெழுப்படை பற்றா
ஓடி யோடிஉரு முற்றென மோதி
வீடு றாதமர் விளைத்திடு பூதர்
கோடி கோடியொ ரிமைப்பிடை கொன்றான்.
5693 (4.4.347). இந்த வாறவன் எழுக்கொடு தாக்க
முந்து தூசிமுரி வுற்றது கண்டான்
கந்தன் ஏவல்செய் கணப்படை மன்னன்
சிந்து மேகன்முனி வோடெதிர் சென்றான்.
5694 (4.4.348). சென்ற பூதரிறை செங்கையில் வைகுங்
குன்றம் ஒன்றைஅதி கோர னெனும்பேர்
வென்றி யான்மிசை விடுத்தலும் நோக்கித்
தன்த டக்கையெழு வால்தகர் வித்தான்.
5695 (4.4.349). தகரும் எல்லைதரி யார்கடல் வற்ற
முகிலின் உண்டிடு முரட்பெயர் அண்ணல்
வெகுளி யோடவுணர் வேந்தனை எய்தி
அகல மீதினில் அடித்தனன் மாதோ.
5696 (4.4.350). அடித்த லோடும்அவு ணர்க்கிறை யானோன்
இடுக்கண் எய்திஇவன் ஆவியை இன்னே
முடிப்பன் என்றுமுச லங்கொடு மொய்ம்பில்
புடைத்த னன்உருமு வீழ்வது போல.
5697 (4.4.351). பூதன் மொய்ம்பிடை புடைத்த எழுத்தான்
ஏதமா முரிய ஏற்றெதிர் தெவ்வைக்
காது கைகொடு கபோலம் அதன்கண்
மோத வேயவுணன் ஆவி முடிந்தான்.
5698 (4.4.352). வாய்தல் போற்றிய வயப்படை வீரன்
சாத லுற்றுழி தலைத்தலை ஆர்த்துப்
பூத சேனையர்கள் பொம்மென ஏகி
மூதெ யிற்றலை முதற்கடை சென்றார்.
5699 (4.4.353). ஆண்டி யோசனை ஒராயிரம் வான்போய்
ஈண்டு செம்மணிக ளால்இய லுற்று
மாண்ட தீயவட வாமுக மேபோல்
நீண்ட தோர்சிகரி நின்றது கண்டார்.
5700 (4.4.354). கண்ட தோர்சிகரி கைகொடு தொட்டுத்
தெண்டி ரைக்கடலின் மேற்செல விட்டார்
மண்டு மேருவரை யின்குவ டேந்திச்
சண்ட வாயுவிடு தன்மைய தென்ன.
5701 (4.4.355). அன்ன வேலையில் அலைந்தது ஞாலம்
பன்ன கேசனும் மிகப்பட ருற்றான்
மன்னு சூருறை மகேந்திர மூதூர்
துன்னு தானவர் துளங்கி அயர்ந்தார்.
5702 (4.4.356). ஈண்டு பூதரெறி யுஞ்சிக ரந்தான்
ஆண்டவ் வேலையிடை ஆழ்ந்தது தொன்னாள்
நீண்ட மேனிஇறை நின்றளி யாமுன்
மாண்டு சாய்ந்துவிழு மந்தர மென்ன.
5703 (4.4.357). பொலங்கெழு சிகரிஅப் புணரி சேர்தலின்
கலங்கின விரிதிரைக் கைம்ம றித்ததால்
மலங்கின மொடுசுறா அருந்தி மிங்கில
கிலங்களும் இரிந்ததங் கிளைக ளோடுமே.
5704 (4.4.358). மாதலம் புகுந்திடுஞ் சிகரி வாரியுட்
பூதரங் குய்த்திட விரைவிற் போவது
வேதமுன் கொணர்தரு மீனம் வேலையில்
பாதலம் புகுந்திடு பான்மை போலுமே.
5705 (4.4.359). கழற்கறங் கியதெனுங் கண்ணர் உந்திய
அழற்கொழுந் தாகிய சிகரத் தாய்மணி
நிழற்பொலிந் திடுவன நீல வேலையில்
தழற்பரந் தெழுவதோர் தன்மை போலுமே.
5706 (4.4.360). நாகர மணிவெயில் நணுகும் வேலையில்
சீகரம் உம்பர்போய்த் தெறித்து மீள்வது
சாகரம் உற்றது தழலென் றுன்னியே
மாகர வாரிநீர் வழங்கல் போலுமால்.
5707 (4.4.361). காமரு சிகரியில் கவைஇய மாமணி
ஏமுற நிழற்றிய எழிலை நோக்கியே
பூமது நுகர்தரு பொறிவண் டானவை
தாமரை வனமென அயிர்த்துச் சாருமால்.
5708 (4.4.362). பங்கய மணிநிழற் பரப்பை நோக்கியே
இங்கிவை தசையென எண்ணிப் புட்குலம்
நுங்கிய செல்வன நொய்தின் எய்தியே
அங்கிகொ லெனச்சில அகன்று போயின.
5709 (4.4.363). தெழித்திடும் வேலையிற் செய்ய சோதியால்
தழற்பொலி கோபுரந் தரிப்பின் றேகலால்
கிழித்தன பணிபதி கிளர்ந்து மற்றவர்
விழித்தனர் உருமென வெருவி ஓடினார்.
5710 (4.4.364). பூதர்கள் யாம்விடு பொலங்கொள் கோபுரம்
ஓதநெஞ் சடைதலும் உதிரங் கான்றதால்
சேதன மோவிது செப்பும் என்றனர்
மீதுறு கதிர்மணி வெயிலென் றுன்னலார்.
5711 (4.4.365). பொற்பகல் சிகரியுட் பொருந்தி ஆழ்பவர்
அற்பகல் நுகருமீன் அவரை நுங்குமால்
முற்பக லோர்பழி முடிக்கின் மற்றது
பிற்பகல் தமக்குறும் பெற்றி என்னவே.
5712 (4.4.366). ஆனதொர் கோபுரம் அளப்பி லாதமர்
தானவர் கிளையொடும் வீழ்ந்த தன்மையால்
மீனுறு திரைக்கடல் வெள்ள மேற்செலா
மாநகர் எயில்தனை வளைந்து புக்கதே.
5713 (4.4.367). காதிடும் இயற்கையில் கால்கொண் டேகலிற்
பூதலம் வெருக்கொளப் பொங்கும் ஆர்ப்பினின்
மீதமர் காரினில் விமலன் விட்டிடும்
பூதரை நிகர்த்ததப் புரிசை சூழ்புனல்.
5714 (4.4.368). மைக்கடல் புவியினும் மகேந்தி ரப்புரம்
மிக்கது போலுமென் றைய மேற்கொளா
இக்கணம் நாடுதும் என்று சென்றபோல்
புக்கது நகரிடைப் புணரி நீத்தமே.
5715 (4.4.369). மீனெனும் மைந்தரை மிசைந்த தானவர்க்
கானதொ ரிறுவரை அணுகிற் றிவ்விடை
யானவர்ப் பொருவனென் றெண்ணிச் சேறல்போல்
போனதப் பதியினுட் புணரி நீத்தமே.
5716 (4.4.370). இவ்வகை நிகழ்ந்திட எறிந்த கோபுரம்
பௌவமுற் றிடுதலும் பைம்பொன் மாமதில்
வெவ்வலி அரசர்கள் விளிய ஈறிலாக்
கௌவைகொள் திருநகர்க் காட்சித் தாயதே.
5717 (4.4.371). எல்லைமற் றனையதில் ஈண்டு சாரதர்
மல்லலம் புரிசையின் வடாது பாங்கரை
ஒல்லையில் தம்பதத் துதைப்பச் சாய்ந்தது
செல்லுற வீழ்ந்திடு சிகர மேயென.
5718 (4.4.372). மாமதில் சாய்தலும் வலிய பூதர்கள்
காமரு நகரினுட் கலந்து நண்ணினார்
ஏமரு கடங்கலுழ் இபங்கள் ஈண்டியோர்
தாமரை மலர்த்தடந் தன்னிற் புக்கபோல்.
5719 (4.4.373). கானுறு பங்கயக் கடவுட் கிப்பகல்
போனதோர் காலையிற் புணரி யாவையும்
மாநிலங் கொள்வது மானப் பூதவெஞ்
சேனைகள் மகேந்திர புரத்திற் சென்றவே.
5720 (4.4.374). புக்கனர் வீரர்கள் புயலின் மேனியுஞ்
செக்கரங் குஞ்சியாந் தீயுங் கைகளாய்
மிக்கெழு புணரியும் வேறு வேறுறா
மைக்கடல் உலப்பில வருவ போலவே.
5721 (4.4.375). துதித்திட அரியவன் நகரில் துண்ணென
எதிர்த்திடு தானவர் இனத்தை ஒல்லையில்
சிதைத்தனர் மாளிகை சிகரம் யாவையும்
உதைத்தனர் வீட்டினர் உயர்ந்த பூதரே.
5722 (4.4.376). மதரொடு குறுகும்அவ் வயவெம் பூதர்கள்
அதிர்கழல் அடிகளால் அளப்பில் மாளிகை
பிதிர்பட உந்தலும் பிறங்கு பூழிகள்
கதிருறு கதியினுங் கடந்து போனவே.
5723 (4.4.377). அங்கவ் வெல்லையிற் சாரத வேந்தர்கள் அயில்வேற்
புங்க வன்தனை நீங்கியாம் அவுணர்கோன் புரத்துள்
இங்கி னிப்படர் கின்றது தக்கதன் றென்னாச்
செங்க ளந்தனின் மீண்டனர் சேனையுந் தாமும்.
5724 (4.4.378). ஆன காலையிற் பூதர்தஞ் செய்கைகள் அனைத்தும்
ஞான நாயகன் காண்குறா நல்லருள் புரிந்து
மான வேற்படை வீரரும் அமரரும் வழுத்தச்
சேனை யாவையுங் கொண்டுதன் பாசறை சேர்ந்தான்.
5725 (4.4.379). பாச றைப்புகு குமரவேள் பாரிடப் பகுதி
ஆச றப்புனை ஆவணச் சூழல்போய் அமர
வாச வத்தனிக் கடவுளா தியர்புடை வழுத்த
ஈச னிற்சிறந் தரியணை தன்னில்வீற் றிருந்தான்.
5726 (4.4.380). ஈண்டு தானவர் இலக்கம்வெள் ளத்தரும் இன்னே
மாண்டு போயினர் அனையரை மலிகதிர்க் கரத்தால்
தீண்டி வான்மையிற் குறைந்தனன் என்றுசெஞ் சுடரோன்
ஆண்டு மூழ்குவான் புக்கென அளக்கரை அடைந்தான்.
5727 (4.4.381). புரந்தர னாதியர் புன்மை நீக்கியே
பெருந்திரு வுதவுவான் பிரான்தன் காதலன்
இருந்தனன் பாசறை ஈது நின்றிடத்
திருந்தலர் மாட்டுறுஞ் செய்கை செப்புவாம்.
5728 (4.4.382). ஒருவரும் உளத்தினும் உணர்வு றாவகை
அருவம தாகியே அகன்று சூர்முதல்
பொருவரு மகேந்திர புரத்துக் கோயிலுள்
திருமகள் மணமனைச் சேறல் மேயினான்.
5729 (4.4.383). பஞ்சடி நூபுரப் பதுமை கோயில்போய்
அஞ்சியல் அடுத்தமெல் லமளி மேலுறாத்
துஞ்சலன் யாரொடுஞ் சொல்லும் ஆடலன்
வெஞ்சமர் வினையமே உன்னி மேவினான்.
5730 (4.4.384). ஆனதொ ரெல்லையில் அரசன் போர்செயப்
போனதும் பொருததும் புறந்தந் தோமென
மாநகர் அதனிடை வறியன் வந்ததும்
பானுவின் பகைஞனுக் கொற்றர் பன்னினார்.
5731 (4.4.385). சொன்னடை மந்திரத் தொடர்பும் மாயமும்
தன்னுறு படைகளும் சாதனஞ் செய்வோன்
அன்னது கேட்டலும் அலக்கண் எய்தியே
மன்னுறு கடிநகர் வல்லை ஏகினான்.
5732 (4.4.386). மணிநிரை இகலியே மாறு வில்லுமிழ்
இணையறு சினகரம் எய்திச் சேக்கைமேல்
தணிவறு சூழ்ச்சியோ டமர்ந்த தாதைதன்
துணையடி வணங்கியே தொழுது கூறுவான்.
5733 (4.4.387). மாற்றலர் யாவரும் மறிய வல்லைபோர்
ஆற்றுதி யாலென ஐய முற்பகல்
சாற்றினை விடுத்தனை தமியன் ஏகியே
ஏற்றவர் தம்முடன் இகல்செய் தேனரோ.
5734 (4.4.388). உற்றிலன் அறுமுகன் ஒழிந்த வீரர்கள்
சுற்றிய படையொடு துவன்றிப் போர்செய்தார்
பற்றிய மோகமாப் படையைத் தூண்டியான்
மற்றவர் உணர்ச்சியும் வலியும் மாற்றினேன்.
5735 (4.4.389). சென்றமர் இயற்றிய செறுநர் யாரையும்
வென்றனன் அத்துணை விமலன் மாமகன்
ஒன்றொரு மாப்படை உய்ப்ப என்படை
வன்றிறல் நீங்கியே வருந்தி மீண்டதே.
5736 (4.4.390). அன்னதோர் பான்மையால் அனையர் யாவரும்
பின்னுணர் வெய்தியே பெயர்ந்து போயினார்
என்னிது வெற்றியென் றியானும் மீண்டனன்
உன்னொடும் உரைத்திலன் உள்ளம் வெள்கினேன்.
5737 (4.4.391). நெற்றியங் கண்ணுடை நிமலன் ஏனையோர்
முற்றரு படைகளால் முடிவின் மாயையால்
பற்றலர் யாரையும் படுத்து நாளையே
வெற்றிகொள் குவனெனா நென்னல் மீண்டனன்.
5738 (4.4.392). ஞாயிறு வந்தபின் நண்ண லார்மிசைப்
போயமர் இயற்றிடப் புறத்திற் சென்றனன்
ஆயதன் முன்னரே அனிகந் தன்னுடன்
ஏயென ஏகினை எந்தை நீயென்றார்.
5739 (4.4.393). வரந்தனில் அழிவுறா வள்ளல் ஈண்டுறு
திருந்தல ருடன்அமர் செய்தற் காகவோர்
அருந்துணை வேண்டலை அதனை உன்னிமீண்
டிருந்தனன் இப்பகல் ஈதென் செய்கையே.
5740 (4.4.394). ஓர்ந்திலை இத்திறம் உணர்வு ளாரொடுந்
தேர்ந்திலை என்னையும் விளித்துச் செப்பிலை
சார்ந்திடு நாற்பெருந் தானை தன்னொடும்
பேர்ந்தனை அமர்க்கிது பெருமைப் பாலதோ.
5741 (4.4.395). அமரருக் காக்கமும் அவுணர்க் கேக்கமும்
இமையவர் முதல்வனுக் கின்பும் நல்கினை
குமரனைக் கணங்களைக் குறித்து மன்னநீ
சமரினுக் கேகுதல் தலைமை யாகுமோ.
5742 (4.4.396). திகழ்ச்சிகொள் மேலவர் சிறியர் தம்மொடு
நிகழ்ச்சிகொள் போரிடை நேர்வ ரேயெனில்
புகழ்ச்சிய தில்லையால் பொருது வெல்லினும்
இகழ்ச்சியின் பாலதாம் எவரெ வர்க்குமே.
5743 (4.4.397). சென்றது கிடந்திடச் சிறியன் என்னினும்
ஒன்றிவண் மொழிகுவன் உள்ளங் கோடியால்
இன்றிர வகன்றபின் ஏகி யாரையும்
வென்றிகொண் டேகுவன் விடுத்தி யாலெனை.
5744 (4.4.398). கொற்றவை சிறுவனைக் கொற்றங் கொள்வதும்
சுற்றுறு படையையான் தொலைக்குந் தன்மையும்
ஒற்றுவர் கண்டுமுன் உரைக்க எந்தைநீ
தெற்றென மகிழ்ச்சியிற் சிறந்து வைகுதி.
5745 (4.4.399). கூரிய வேற்படை கொண்டுடை யோனை
வீரர்கள் தம்மொடு வெற்றிகொ ளேனேல்
வாரலன் ஈண்டு மகிழ்ந்திறை நல்கும்
பேரர சாட்சி பிடிக்கிலன் என்றான்.
5746 (4.4.400). என்பது கேட்டலும் எவ்வுல கிற்குந்
துன்பு புரிந்திடு சூரபன் மாவாம்
முன்பன் மகிழ்ந்து முகத்தெதிர் நிற்குந்
தன்புதல் வற்கிது சாற்றுதல் உற்றான்.
5747 (4.4.401). மூவர்கள் தாங்களும் முச்சக முள்ள
தேவரும் ஐயிரு திக்குடை யோரும்
ஏவரும் ஏற்கினும் எம்பியை அட்ட
மேவலன் ஆற்றலை வெல்லரி தம்மா.
5748 (4.4.402). பன்னிரு செங்கை படைத்துள சேயோன்
தன்னொ டெதிர்ந்து சமர்த்தொழில் செய்வார்
என்னல தில்லை இவன்சிறி யோனென்
றுன்னலை வன்மையின் ஒப்பில னேகாண்.
5749 (4.4.403). குன்றம் எறிந்திடு கூரிய வேற்கை
வன்றிற லாளனை வன்மையில் யானே
வென்றிடு கின்றனன் மேலது நிற்க
ஒன்றுள தைய உரைப்பது கேண்மோ.
5750 (4.4.404). ஒற்றென வந்துநம் மூர்அலை வித்துப்
பற்றலர் நீடு படைக்கிறை யாகுங்
கொற்ற வனைத்தனி கூவி மலைந்து
செற்றனை ஏகுதி சேனையொ டென்றான்.
5751 (4.4.405). தந்தை புகன்றிடு தன்மையை ஓரா
எந்தை பிராற்குளம் இத்திற மாமேல்
முந்திறை தன்னின் முடிப்பனி தென்ன
மைந்தனை நோக்கி மகிழ்ந்தனன் மன்னன்.
5752 (4.4.406). அடுசமர் செய்வகை ஆங்கவன் ஏக
விடையது நல்கி வியத்தகு மன்னன்
இடையுறு சூழ்ச்சிக ளியாவும் இகந்து
மிடைதரு தொல்வள மேவி இருந்தான்.
5753 (4.4.407). தாதைதன் ஏவல்த லைக்கொடு சென்றே
ஆதவன் மாற்றல னாகிய மைந்தன்
ஏதமில் தன்குலம் ஏகலும் அங்கண்
தூதுவர் பற்பலர் துண்ணென வந்தார்.
5754 (4.4.408). துங்கம துற்றுள சூர்தரு மைந்தன்
செங்கம லம்புரை சீறடி தன்னைத்
தங்கண் முடிக்கொடு தாழ்ந்தனர் நின்றே
இங்கிவை கேட்க எனாமொழி குற்றார்.
5755 (4.4.409). மன்னவன் இன்றுபோய் மலைந்து மீண்டபின்
ஒன்னலன் மாட்டுறும் உலப்பில் பூதர்கள்
இந்நகர் வடாதுசார் எய்திக் காவலோன்
தன்னுயிர் கொண்டனர் தானை சிந்தினார்.
5756 (4.4.410). தகுவர்தம் மாப்படை தலைய ழிந்தபின்
அகலிரு விசும்பளந் தாண்டு நின்றிடு
சிகரியைக் கீண்டுதஞ் செங்கை யாலெடா
வெகுளியொ டளக்கரின் மீது வீசினார்.
5757 (4.4.411). நீடிய சிகரிபோய் நேமி புக்கபின்
மாடுறு வடபுல மதிலை முற்றவுஞ்
சாடினர் மீண்டனர் தலைவ இந்நகர்
கோடில தாங்கடற் குட்டம் போன்றதே.
5758 (4.4.412). என்றலும் வினவியே ஏந்தல் தன்புடை
சென்றிடும் வயவரிற் சிலரை நோக்கியே
வன்றிற லுடையநம் மரபில் தச்சனை
ஒன்றொரு கணத்தின்முன் உய்த்திர் என்னவே.
5759 (4.4.413). ஆயவர் விரைந்துபோய் அவுணத் தச்சனை
மேயினர் இறைமகன் விளித்து ளானெனக்
கூயினர் வருகெனக் கொடுவந் துய்த்தனர்
மாயிருங் கதிரைமுன் வெகுண்ட மைந்தன்முன்.
5760 (4.4.414). தன்னடி வணங்கியே தச்சன் நிற்றலும்
மன்னவர் மன்னவன் மதலை வல்லைநீ
இந்நகர் வடமதில் சிகரி ஏனவுந்
தொன்னெறி அமைக்கெனச் சொற்றுத் தூண்டினான்.
5761 (4.4.415). எல்லைமற் றன்னதின் எல்லை தன்பகை
கல்லுயர் மொய்ம்பன்மா காயன் என்பதோர்
வல்லவு ணன்தனை வருதி என்றுகூய்
ஒல்லையின் இனையதொன் றுரைத்தல் மேயினான்.
5762 (4.4.416). சேயுயர் வடமதிற் சிகரி தன்னிடைப்
போயினை அந்நெறி புரத்தி யால்எனா
ஆயிரப் பத்தெனும் அனிக வெள்ளமோ
டேயினன் தானுறும் இருக்கை எய்தினான்.
5763 (4.4.417). அத்துணை ஏகியே அவுணர் கம்மியன்
உத்தர நெடுமதில் ஓங்கு கோபுரஞ்
சித்திர வுறுப்பொடு சித்தத் துன்னியே
வித்தக வன்மையால் விதித்துப் போகவே.
5764 (4.4.418). அடுகரி புரவிதேர் அவுணர் தானையாங்
கடலுடன் சென்றுமா காயன் என்பவன்
வடமதிற் சிகரியின் வாய்தல் போற்றியே
சுடர்கெழு தீபிகை சுற்ற வைகினான்.
5765 (4.4.419). ஆயது நிகழ்வுழி ஆழி வெற்பின்வாய்
ஞாயிறு நணுகநள் ளிருளின் யாமினி
போயது மெய்ப்புலன் புந்தி சேர்வுழி
மாயைய தகன்றிடும் வண்ணம் என்னவே.
5766 (4.4.420). கங்குலென் றுரைபெறு கடவுட் கற்புடை
நங்கையை மேவுவான் நயப்பு மேற்கொளா
அங்கவ ளைத்தொடர்ந் தணுகு வானெனச்
செங்கதிர் அண்ணல்கீழ்த் திசையில் எய்தினான்.
Viertes Buch, Kapitel 5
5767 (4.5.1). இரவிவந் துற்றுழி எழுந்து சூர்மகன்
மரபுளி நாட்கடன் வழாமல் ஆற்றியே
செருவினில் உடைந்திடு சிறுமை சிந்தியாப்
பொருவரு மாயையைப் போற்றல் மேயினான்.
5768 (4.5.2). போற்றினன் முன்னுறு பொழுதின் மாயவள்
கோற்றொழில் கன்றிய குமரன் முன்னரே
தோற்றினள் நிற்றலுந் தொழுத கையினன்
பேற்றினை முன்னியே இனைய பேசுவான்.
5769 (4.5.3). தாதைதன் அவ்வைகேள் சண்மு கத்தவன்
தூதுவ னோடுபோர்த் தொழிலை ஆற்றினேன்
ஏதமில் மானமும் இழந்து சாலவும்
நோதக உழந்தனன் நோன்மை நீங்கினேன்.
5770 (4.5.4). துன்னல ரோடுபோர் தொடங்கி ஈற்றினில்
பின்னிடு வார்பெறும் பிழையும் பெற்றனன்
என்னினி வரும்பழி இதற்கு மேலென்றான்
அன்னது மாயைகேட் டறைதல் மேயினாள்.
5771 (4.5.5). மறைநெறி விலக்கினை வானு ளோர்தமைச்
சிறையிடை வைத்தனை தேவர் கோமகன்
முறையினை அழித்தனை முனிவர் செய்தவங்
குறையுறு வித்தனை கொடுமை பேணினாய்.
5772 (4.5.6). ஓவருந் தன்மையால் உயிர்கள் போற்றிடும்
மூவரும் பகையெனின் முனிவர் தம்மொடு
தேவரும் பகையெனின் சேணில் உற்றுளோர்
ஏவரும் பகையெனின் எங்ஙன் வாழ்தியால்.
5773 (4.5.7). பிழைத்திடு கொடுநெறி பெரிதுஞ் செய்தலாற்
பழித்திறம் பூண்டனை பகைவர் இந்நகர்
அழித்தமர் இயற்றிட அவர்க்குத் தோற்றனை
இழைத்திடும் விதியினை யாவர் நீங்கினார்.
5774 (4.5.8). நூற்றிவண் பற்பல நுவலின் ஆவதென்
மாற்றருந் திறலுடை மன்னன் மைந்தநீ
சாற்றுதி வேண்டுவ தருவன் என்றலும்
ஆற்றவும் மகிழ்சிறந் தனையன் கூறுவான்.
5775 (4.5.9). நின்றமர் இயற்றியே நென்னல் என்றனை
வென்றனன் ஏகிய வீர வாகுவை
இன்றனி கத்தொடும் ஈறு செய்திட
ஒன்றொரு படையினை உதவு வாயென்றான்.
5776 (4.5.10). அடல்வலி பிழைத்திடும் அவுணன் சொற்றன
கெடலரும் மாயவள் கேட்டுத் தன்னொரு
படையினை விதித்தவன் பாணி நல்கியே
கடிதினில் ஒருமொழி கழறல் மேயினாள்.
5777 (4.5.11). மற்றிது விடுத்தியால் மறையில் கந்தவேள்
ஒற்றனைப் பிறர்தமை உணர்வை வீட்டியே
சுற்றிடும் வாயுவின் தொழிலுஞ் செய்யுமால்
இற்றையிற் சயமுன தேகு வாயென்றாள்.
5778 (4.5.12). உரைத்திவை மாயவள் உம்பர் போந்துழி
வரத்தினிற் கொண்டிடு மாய மாப்படை
பரித்தவன் நெருநலிற் பழியை நீங்கியே
பெருத்திடும் பெருமிதப் பெற்றி கூடினான்.
5779 (4.5.13). கூர்ப்புறு பல்லவங் கொண்ட தூணியைச்
சீர்ப்புறத் திறுக்கிமெய் செறித்துச் சாலிகை
கார்ப்பெருங் கொடுமரங் கரங்கொண் டின்னதோர்
போர்ப்பெருங் கருவிகள் புனைந்து தோன்றினான்.
5780 (4.5.14). காற்படை அழற்படை காலன் தொல்படை
பாற்படு மதிப்படை பரிதி யோன்படை
மாற்படை அரன்படை மலர யன்படை
மேற்படு சூர்மகன் எடுத்தல் மேயினான்.
5781 (4.5.15). மேனவப் படைமதில் விரவு சாலையுள்
வானவப் படைகொடு வாய்தல் போந்தனன்
ஆனவப் படைதரும் ஆடல் வில்லினான்
தானவப் படைஞர்கள் தொழுது தாழ்ந்திட.
5782 (4.5.16). சயந்தனைப் பொருதிடுந் தார்பெய் தோளினான்
சயந்தனைப் பொருதநாட் சமரிற் கொண்டதோர்
சயந்தனத் தேறினன் தகுவர் யாவருஞ்
சயந்தனைப் பெறுகென ஆசி சாற்றவே.
5783 (4.5.17). ஒப்பறு செறுநர்மேல் உருத்துப் போர்செயத்
துப்புறு சூர்மகன் தொடர்கின் றானெனச்
செப்புறும் ஒற்றர்கள் தெரிந்து போமென
எப்புறத் தானையும் எழுந்து போந்தவே.
5784 (4.5.18). பரிபதி னாயிர வெள்ளம் பாய்மத
கரிபதி னாயிர வெள்ளங் காமர்தேர்
ஒருபதி னாயிர வெள்ளம் ஒப்பிலா
இருபதி னாயிர வெள்ளம் ஏனையோர்.
5785 (4.5.19). நாற்படை இவ்வகை நடந்து கோமகன்
பாற்பட விரவின பரவு பூழிகள்
மாற்படு புணரிநீர் வறப்பச் சூழ்ந்ததால்
மேற்படு முகிலினம் மிசைய வந்தென.
5786 (4.5.20). திண்டிறல் அனிகமீச் சென்ற பூழிகள்
மண்டல முழுவதும் வரைகள் யாவையும்
அண்டமும் விழுங்கியே அவைகள் அற்றிட
உண்டலின் அடைத்தன உவரி முற்றுமே.
5787 (4.5.21). முரசொடு துடிகுட முழவஞ் சல்லரி
கரடிகை தண்ணுமை உடுக்கை காகளம்
இரலைக ளாதியாம் இயங்கள் ஆர்த்தன
திருநகர் அழியுமென் றரற்றுஞ் செய்கைபோல்.
5788 (4.5.22). உழையுடைக் கற்பினர் உரையிற் சென்றிடா
தழையுடைப் பிடிக்குநீர் தணிக்கும் வேட்கையால்
புழையுடைத் தனிக்கரம் போக்கிப் பொங்குசூல்
மழையுடைத் திடுவன மதங்கொள் யானையே.
5789 (4.5.23). கார்மிசைப் பாய்வன கதிர வன்தனித்
தேர்மிசைப் பாய்வன சிலையிற் பாய்வன
பார்மிசைப் பாய்வன பாரி டத்தவர்
போர்மிசைப் பாய்வன புரவி வெள்ளமே.
5790 (4.5.24). அருளில ராகிய அவுணர் மாண்டுழித்
தெருளுறும் அவ்வவர் தெரிவை மாதர்கள்
மருளொடு துன்புறும் வண்ணங் காட்டல்போல்
உருளுவ இரங்குவ உலப்பில் தேர்களே.
5791 (4.5.25). கரிந்திடு மேனியுங் கணிப்பில் தானவர்
தெரிந்திடு மாலைசூழ் செய்ய பங்கியும்
விரிந்திடு நஞ்சுபல் லுருவ மேவுறீஇ
எரிந்திடும் அங்கிகான் றென்னத் தோன்றுமே.
5792 (4.5.26). பொங்கு வெங்கதிர் போன்றொளிர் பூணினர்
திங்கள் வாளெயிற் றார்முடி செய்யவர்
துங்க அற்புதர் பொன்புகர் தூங்குவேல்
அங்கை யாளர் அசனியின் ஆர்த்துளார்.
5793 (4.5.27). நீள மர்க்கு நெருநலில் போந்துபின்
மீளு தற்குடைந் தார்தமை வீட்டுதும்
வாளி னுக்கிரை யாவென்று வாய்மையால்
சூளி சைத்துத் தொடர்ந்தனர் வீரரே.
5794 (4.5.28). ஓடு தேரின்உ வாக்களின் மானவர்
நீடு கையின்நி வந்துறு கேதனம்
ஆடி விண்ணை அளாவுவ தாருவைக்
கூட வேகொல் கொடியெனுந் தன்மையால்.
5795 (4.5.29). கோலின் ஓங்கு கொடியுங் கவிகையுந்
தோலும் ஈண்டலிற் சூழிரு ளாயின
மாலை சூழ்குஞ்சி மானவர் வன்கையில்
வேலும் வாளும் பிறவும்வில் வீசுமே.
5796 (4.5.30). இன்ன தன்மை இயன்றிடத் தானைகள்
துன்னு பாங்கரிற் சூழ்ந்து படர்ந்திட
மன்னன் மாமகன் மாநகர் நீங்கியே
பொன்ன வாம்புரி சைப்புறம் போயினான்.
5797 (4.5.31). போய காலைப் புறந்தனில் வந்திடும்
வேயி னோர்களின் வெம்பரி மாமுகம்
ஆயி ரங்கொள் அவுணனை நோக்கியே
தீய சூர்மகன் இன்னன செப்புவான்.
5798 (4.5.32). ஈசன் விட்ட குமரன் இருந்திடும்
பாச றைக்களந் தன்னிற் படர்ந்துநீ
மாசி லாவிறல் வாகுவைக் கண்ணுறீஇப்
பேச லாற்றுதி இன்னன பெற்றியே.
5799 (4.5.33). மன்னன் ஆணையின் மண்டமர் ஆற்றியே
தன்னை இன்று தடிந்திசை பெற்றிட
உன்னி வந்தனன் ஒல்லையின் ஏகுதி
முன்னை வைகலிற் போரென்றும் உன்னலாய்.
5800 (4.5.34). என்ற மாற்றம் எனதுரை யாகவே
வென்றி யோடு புகன்றனை மீள்கென
நின்ற தூதனை நீசன் விடுத்தலும்
நன்றி தென்று நடந்துமுன் போயினான்.
5801 (4.5.35). ஏம கூட மெனப்பெய ராகிய
காமர் பாசறைக் கண்ணகல் வைப்புறீஇ
நாம வேற்படை நம்பிக் கிளவலாம்
தாம மார்பனைக் கண்டிவை சாற்றுவான்.
5802 (4.5.36). எல்லை தன்னை இருஞ்சிறை வீட்டிய
மல்லல் அங்கழல் மன்னவன் மாமகன்
ஒல்லை இப்பகல் உன்னுயிர் மாற்றுவான்
செல்லு கின்றனன் செப்பிய சூளினான்.
5803 (4.5.37). ஏவி னான்எனை இத்திறங் கூறியே
கூவி நின்னைக் கொடுவரு வாயென
மேவ லாள விரைந்தமர்க் கேகுதி
நாவ லோயென வேநவின் றானரோ.
5804 (4.5.38). தூதன் இவ்வகை சொற்றெதிர் நிற்றலும்
மூத குந்திறல் மொய்ம்பன் நகைத்தியான்
ஆத வன்பகை ஆருயிர் உண்டிடப்
போது கின்றனன் போய்ப்புகல் வாயென்றான்.
5805 (4.5.39). ஒற்றன் இத்திறம் ஓர்ந்துடன் மீடலுஞ்
செற்ற மிக்க திறல்கெழு மொய்ம்பினான்
சுற்ற மோடு தலைவர்கள் சூழ்ந்திடக்
கொற்ற வேற்கைக் குமரன்முன் நண்ணினான்.
5806 (4.5.40). எங்கு மாகி இருந்திடு நாயகன்
பங்க யப்பொற் பதத்தினைத் தாழ்ந்தெழீஇச்
செங்கை கூப்பிமுன் நிற்றலுஞ் செவ்வியோன்
அங்க ணுற்ற தறிந்திவை கூறுவான்.
5807 (4.5.41). நென்னல் ஓடும் நிருதன் தனிமகன்
உன்னை முன்னி உரனொடு போந்துளான்
துன்னு தானைத் துணைவர்கள் தம்மொடு
முன்னை வைகலின் ஏகுதி மொய்ம்பினோய்.
5808 (4.5.42). போயெ திர்ந்து பொருதி படைகளாய்
ஏய வற்றிற் கெதிரெதிர் தூண்டுதி
மாயை வஞ்சன் புரிந்திடின் வந்துநந்
தூய வேற்படை துண்ணென நீக்குமால்.
5809 (4.5.43). போதி என்று புகன்றிட அப்பணி
மீது கொண்டு விடைகொண்டு புங்கவன்
பாதம் வந்தனை செய்து படர்ந்தனன்
தூது போய்அமர் ஆற்றிய தொன்மையோன்.
5810 (4.5.44). துணையு ளார்களுஞ் சுற்றமுள் ளார்களுங்
கணவர் தங்களிற் காவலர் யாவரும்
அணிகொள் தேர்புக ஆடலந் தோளினான்
இணையி லாத்தன் இரதத்தி லேறினான்.
5811 (4.5.45). ஏறும் எல்லையில் இச்செயல் நோக்கியே
ஊறில் பூதரொ ராயிர வெள்ளமும்
மாறி லாதவ ரையும் மரங்களும்
பாறு லாவு படையுங்கொண் டெய்தினார்.
5812 (4.5.46). சார தங்கெழு தானைகள் ஈண்டியே
காரி னங்களிற் கல்லென ஆர்ப்புற
வீர மொய்ம்பின் விடலையைச் சூழ்ந்தனர்
ஆரும் விண்ணவர் ஆசி புகன்றிட.
5813 (4.5.47). மேன காலை விசயங்கொள் மொய்ம்பினான்
தானை யானவுந் தம்பியர் யாவரும்
ஏனை யோர்களும் ஈண்டச்சென் றெய்தினான்
பானு கோபன் படரும் பறந்தலை.
5814 (4.5.48). தேர்த்திடும் பாரிடஞ் செறியும் வெள்ளமும்
கார்த்திடு தானவக் கடலும் நேர்புறீஇ
ஆர்த்தனர் இகலினர் ஆற்றல் கூறியே
போர்த்தொழில் முறையினைப் புரிதல் மேயினார்.
5815 (4.5.49). கோடுகள் முழங்கின குறுங்கண் ஆகுளி
பீடுற இரட்டின பேரி ஆர்த்தன
மூடின வலகைகள் மொய்த்த புள்ளினம்
ஆடினன் நடுவனும் அமரர் நோக்கவே.
5816 (4.5.50). இலையயில் தோமரம் எழுத்தண் டொண்மழு
வலமொடு வச்சிரம் ஆழி மாப்படை
தொலைவறு முத்தலைச் சூல மாதிய
சிலைபொதி கணையுடன் அவுணர் சிந்தினார்.
5817 (4.5.51). முத்தலைக் கழுவொடு முசலம் வெங்கதை
கைத்தலத் திருந்திடு கணிச்சி நேமிகள்
மைத்தலைப் பருப்பதம் மரங்க ளாதிய
அத்தலைப் பூதரும் ஆர்த்து வீசினார்.
5818 (4.5.52). பணிச்சுடர் வாளினால் பாணி சென்னிதோள்
துணித்தனர் குற்றினர் சுரிகை ஆதியால்
குணிப்பறும் எழுக்கதை கொண்டு தாக்கினார்
கணப்படை யொடுபொரும் அவுணர் காளையர்.
5819 (4.5.53). பிடித்தனர் அவுணரைப் பிறங்கு கைகளால்
அடித்தனர் கிழித்தனர் அணிய கந்தரம்
ஒடித்தனர் மிதித்தனர் உருட்டு கின்றனர்
புடைத்தனர் எழுக்களால் பூத வீரரே.
5820 (4.5.54). வாசியும் வயவரும் மாயச் சாரதர்
ஆசறு கரங்களால் அள்ளி அள்ளியே
காய்சின இபங்களில் கணிப்பில் தேர்களில்
வீசிநின் றெற்றினர் அவையும் வீழவே.
5821 (4.5.55). ஓதவெங் கடல்களும் ஊழி வன்னியும்
மேதகு வலிகொடு வெகுளி வீங்கியே
ஆதியின் மாறுகொண் டமர்செய் தாலெனப்
பூதரும் அவுணரும் பொருதிட் டாரரோ.
5822 (4.5.56). குழகியல் அவுணரும் கொடிய பூதரும்
கழகெனும் உரைபெறு களத்தில் போர்செய
ஒழுகிய சோரியா றூனை வேட்டுலாய்
முழுகிய கரண்டம்விண் மொய்த்த புள்ளெலாம்.
5823 (4.5.57). துணிந்தன கைத்தலம் துணிந்த தோட்டுணை
துணிந்தன சென்னிகள் துணிந்த வாலுரம்
துணிந்தன கழலடி துணிந்த மெய்யெலாம்
துணிந்தன வலிசில பூதர் துஞ்சினார்.
5824 (4.5.58). முடித்தொகை அற்றனர் மொய்ம்பும் அற்றனர்
அடித்துணை அற்றனர் அங்கை அற்றனர்
வடித்திடு கற்பொடு வலியும் அற்றனர்
துடித்தனர் அவுணரும் அநேகர் துஞ்சினார்.
5825 (4.5.59). வசையுறும் அவுணரின் மன்னர் யாவரும்
இசைபெறு பூதரின் இறைவ ருங்கெழீஇத்
திசையொடு திசையெதிர் செய்கை போலவே
அசைவில ராகிநின் றமர தாற்றினார்.
5826 (4.5.60). மால்கிளர் தீயவர் மலைகொள் சென்னியைக்
கால்கொடு தள்ளினர் களேவ ரந்தனைப்
பால்கிளர் பிலத்தினுட் படுத்துச் சென்றனர்
தோல்களை உரித்தனர் சூல பாணிபோல்.
5827 (4.5.61). அரித்திறல் அடக்கினர் அவுண வீரர்தம்
வரத்தினை ஒழித்தனர் மாய நூறியே
புரத்தினை அழித்தனர் போரின் மாதொடு
நிருத்தம தியற்றினர் நிமலன் போலவே.
5828 (4.5.62). கங்குலின் மேனியர் ஆழிக் கையினர்
துங்கமொ டவுணரைத் தொலைத்துத் துண்ணெனச்
சங்கம திசைத்தனர் தண்டந் தாங்குவார்
செங்கண்மால் பொருவினர் சிலவெம் பூதரே.
5829 (4.5.63). அயர்ப்புறு மால்கரி அரற்ற வேசுலாய்க்
குயிற்றிய மணிநெடுங் கோடு வாங்குவார்
உயற்படு கற்பம்அங் கொன்றில் ஏனத்தின்
எயிற்றினைப் பறித்திடுங் குமரன் என்னவே.
5830 (4.5.64). கொலைபயில் கரிமுகங் கொண்டு பூதர்தம்
மலையிடை மறைந்தனர் மறித்துந் தோன்றியே
அலமரு சமர்புரிந் தவுண வீரரில்
சிலர்சிலர் தாரகன் செயற்கை மேயினார்.
5831 (4.5.65). மாலொடு பொருதனர் மலர யன்றனைச்
சாலவும் வருத்தினர் சலதி வேலையின்
பாலர்கள் அவுணரிற் பலர்ச லந்தரன்
போலுடல் கிழிந்தனர் பூதர் நேமியால்.
5832 (4.5.66). போன்றவர் பிறரிலாப் பூத நாயகர்
மூன்றிலைப் படைகளின் மூழ்கித் தீமைபோய்
வான்றிகழ் கதியும்வா லுணர்வும் எய்தியே
தோன்றினர் அந்தகா சுரனைப் போற்சிலர்.
5833 (4.5.67). இலக்க வீரரும் எண்மரும் அத்துணை
விலக்கில் வில்லுமிழ் வெங்கணை மாரிதூய்
ஒலிக்கொள் சூறையின் ஒல்லையிற் சுற்றியே
கலக்கி னார்கள் அவுணக் கடலினை.
5834 (4.5.68). மிடைந்தகண வீரர்களும் மேலவரு மாக
அடைந்தமர் இயற்றிஅவு ணப்படைகள் மாயத்
தடிந்தனர் ஒழிந்தன தடம்புனல் குடங்கர்
உடைந்தவழி சிந்தியென ஓடியன அன்றே.
5835 (4.5.69). ஓடியது கண்டனன் உயிர்த்துநகை செய்தான்
காடுகிளர் வன்னியென வேகனலு கின்றான்
ஆடல்செய முன்னியொ ரடற்சிலை எடுத்தான்
தோடுசெறி வாகைபுனை சூரனருள் மைந்தன்.
5836 (4.5.70). வாகுபெறு தேர்வலவ னைக்கடிது நோக்கி
ஏகவிடு கென்றிரவி தன்பகை இயம்பப்
பாகனினி தென்றுபரி பூண்டஇர தத்தை
வேகமொடு பூதர்படை மீதுசெல விட்டான்.
5837 (4.5.71). பாரிடர்கள் சேனையிடை பானுவைமு னிந்தோன்
சேருதலும் ஆங்கது தெரிந்துதிறல் வாகு
சாருறு பெருந்துணைவர் தம்மொடு விரைந்தே
நேரெதிர் புகுந்தொரு நெடுஞ்சிலை எடுத்தான்.
5838 (4.5.72). எடுத்திடும்வில் வீரனை எதிர்ந்தவுணன் மைந்தன்
வடித்திடு தடக்கைதனில் வார்சிலை வளைத்துத்
தடித்தன குணத்தொலி தனைப்புரிய அண்டம்
வெடித்தன முடித்தலை துளக்கினர்கள் விண்ணோர்.
5839 (4.5.73). எண்ணில்பல கோடிஉரும் ஏறுருவம் ஒன்றாய்
வண்ணமிகு மின்னிடை மறைந்தொலிசெய் தென்ன
விண்ணுற நிவந்தவியன் மொய்ம்புடைய வீரன்
நண்ணலர் துணுக்கமுற நாணிசை எடுத்தான்.
5840 (4.5.74). நாணொலி செவித்துணையின் நஞ்சமென எய்தத்
தூணிகலும் வாகுடைய சூர்மதலை சீறி
வாணிலவு கான்றபிறை வாளியுல வாமற்
சேணுநில னுந்திசைக ளுஞ்செறிய விட்டான்.
5841 (4.5.75). மாமுருக வேள்இளவன் மற்றது தெரிந்தே
காமர்பிறை போன்றுகதி ரென்னவெயில் கான்று
தீமுகம தாம்அளவில் செய்யசர மாரி
தூமுகிலும் நாணமுற வேநெடிது தூர்த்தான்.
5842 (4.5.76). ஐயன்விடு வெஞ்சரமும் ஆதவனும் அஞ்சும்
வெய்யன்விடு வெஞ்சரமும் மேவியெதிர் கவ்வி
மொய்யுடைஅ ராவினமு னிந்திகலி வெம்போர்
செய்வதென மாறுகொடு சிந்துவன தம்மில்.
5843 (4.5.77). கரிந்திடு மாமுகில் கடந்தன வானவர்
புரிந்திடு சேண்நெறி புகுந்தன மாலயன்
இருந்திடும் ஊரையும் இகந்தன போயின
திரிந்தன சாரிகை சிறந்தவர் தேர்களே.
5844 (4.5.78). தெண்டிரை நேமிகள் சென்றன சூழ்வன
எண்டிசை மாநகர் எங்கணும் ஏகுவ
மண்டல மால்வரை மண்டியு லாவுவ
அண்டமு லாவுவ அங்கவர் தேர்களே.
5845 (4.5.79). மங்குலின் மேலதோ மண்டல மார்வதோ
செங்கணன் ஊரதோ தெண்டிரை சேர்வதோ
இங்குளர் ஏறுதேர் எங்குள வோவெனாச்
சங்கையின் நாடினார் தங்களில் வானுளோர்.
5846 (4.5.80). மன்னிய மாமுகில் வண்ணம தாயினர்
அன்னதொல் வீரர்கள் அண்மிய தேரவை
மின்னுவின் மேவுவ வெம்மையில் வீசிய
துன்னிய வாளிகள் தொன்மழை போல்வவே.
5847 (4.5.81). ஆங்கவர் தேர்களில் ஆண்டுறு பாகர்கள்
தூங்கலில் வாசிகள் தூண்டிய மேலவர்
தீங்கதிர் வாளிகள் சேண்புடை சூழ்வுற
ஏங்கினர் ஓடினர் ஈண்டிய வானுளோர்.
5848 (4.5.82). பூசல் இவ்வகை புரிந்திடு கின்றுழிப் புரைதீர்
வாச வன்மகன் தனைச்சிறை செய்திடும் வலியோன்
ஆசு கங்களில் ஆசுக மாயிரந் தூண்டி
ஈசன் மாமகன் சேனைநா யகன்நிறத் தெய்தான்.
5849 (4.5.83). ஆக மீதிலோ ராயிரம் பகழிபுக் கழுந்த
ஏக வீரனாம் இளவலும் முனிவுகொண் டேவி
வாகை வெங்கணை பத்துநூ றவுணர்கோன் மதலை
பாகு மாக்களும் இரதமும் ஒருங்குறப் படுத்தான்.
5850 (4.5.84). படுக்க வெய்யவன் வேறொரு வையமேற் பாய்ந்து
தடக்கை வில்லினை வளைக்குமுன் ஆயிரஞ் சரத்தைத்
தொடுக்க மற்றவன் உரந்தனைப் போழ்தலுந் துளங்கி
இடுக்கண் எய்தினன் ஆர்த்தனர் பூதர்கள் எவரும்.
5851 (4.5.85). பூத ரார்த்திடு துழனியைக் கேட்டலும் பொருமிக்
காதில் வெவ்விடம் உய்த்திடு திறனெனக் கனன்றே
ஏத மில்லதோர் பண்ணவப் படைகளால் இமைப்பில்
தூதன் ஆற்றலைத் தொலைக்குவன் யானெனத் துணிந்தான்.
5852 (4.5.86). இணையில் சூர்மகன் வாருணப் படைக்கலம் எடுத்துப்
பணிவு கொண்டகார் முகந்தனில் பூட்டிநீ படர்ந்து
கணிதம் இல்லதோர் நீத்தமாய்ச் சாரதர் கணத்தைத்
துணைவர் தங்களைத் தூதனை முடிக்கெனத் தொடுத்தான்.
5853 (4.5.87). தொடைப்பெ ரும்படை கடைமுறை உலகெலாந் தொலைக்கும்
அடற்பெ ருங்கடல் ஏழினும்*1 பரந்துபோய் ஆன்று
தடப்பெ ரும்புனல் நீத்தமாய் விசும்பினைத் தடவி
இடிப்பெ ருங்குரல் காட்டியே ஏகிய திமைப்பில்.
5854 (4.5.88). கண்ட வானவர் துளங்கினர் பூதருங் கலக்கங்
கொண்டு நின்றனர் உணர்ந்திலர் துணைவருங் குலைந்தார்
அண்டர் நாயகற் கிளையவன் நோக்கியே அகிலம்
உண்டு லாவரும் அங்கிமாப் பெரும்படை உய்த்தான்.
5855 (4.5.89). புகையெ ழுந்தன வெம்மையும் எழுந்தன புலிங்கத்
தொகையெ ழுந்தன ஞெகிழிகள் எழுந்தன சுடரின்
வகையெ ழுந்தன பேரொலி எழுந்தன வன்னிச்
சிகையெ ழுந்தன செறிந்தன வானமுந் திசையும்.
5856 (4.5.90). முடிக்க லுற்றதீப் பெரும்படை செறியமூ தண்டம்
வெடிக்க லுற்றன வற்றின கங்கைமீன் தொகுதி
துடிக்க லுற்றன சுருங்கின அளக்கர்தொல் கிரிகள்
பொடிக்க லுற்றன தளர்ந்துமெய் பிளந்தனள் புவியும்.
5857 (4.5.91). தீர்த்தன் ஏவலோன் விடுபடை இன்னணஞ் சென்று
மூர்த்த மொன்றினில் வாருணப் படையினை முருக்கி
நீர்த்தி ரைப்பெரு நீத்தமும் உண்டுமேல் நிமிர்ந்து
போர்த்த தாமெனச் சுற்றிய தவுணர்கோன் புறத்தில்.
5858 (4.5.92). சுற்று கின்றஅப் படையினைக் கண்டுசூர் புதல்வன்
செற்ற மேற்கொண்டு மாருதப் பெரும்படை செலுத்த
மற்ற தூழிவெங் காலுருக் கொண்டுமன் னுயிர்கள்
முற்றும் அண்டமுந் துளங்குறச் சென்றது முழங்கி.
5859 (4.5.93). மாரு தப்படை சென்றுதீப் படையினை மாற்றிச்
சார தப்படை மேலட வருதலுந் தடந்தோள்
வீரன் மற்றது கண்டுவெம் பணிப்படை விடுத்தான்
சூரி யத்தனிக் கடவுளுந் தன்னுளந் துளங்க.
5860 (4.5.94). ஆயி ரம்பதி னாயிரம் இலக்கமோ டநந்தந்
தீய பஃறலைப் பன்னகத் தொகுதியாய்ச் செறிந்து
காயம் எங்கணும் நிமிர்ந்துசெந் தீவிடங் கான்று
பாயி ருஞ்சுடர்க் கதிரையும் மறைத்தது படத்தால்.
5861 (4.5.95). வெங்கண் நாகங்கள் உமிழ்கின்ற அங்கியும் விடமும்
மங்குல் வானமுந் திசைகளும் மாநில வரைப்பும்
எங்கும் ஈண்டிய இரவினிற் புவியுளோர் யாண்டும்
பொங்கு தீச்சுடர் அளப்பில மாட்டுதல் போல.
5862 (4.5.96). உலவை மாப்படை உண்டிடும் அங்கியை ஒருங்கே
வலவை நீர்மையால் தம்முழை வரும்படி வாங்கி
அலகில் வெம்பணி விடுத்தென அன்னவை உமிழ்தீக்
குலவு கின்றன புகையெனக் கொடுவிடங் குழும.
5863 (4.5.97). இனைய கொள்கையாற் பன்னகப் பெரும்படை ஏகி
முனமெ திர்ந்திடு மாருதப் படையினை முனிந்து
துனைய வுண்டுதன் மீமிசைச் சேறலுந் தொன்னாட்
கனலி யைத்தளை பூட்டிய கண்டகன் கண்டான்.
5864 (4.5.98). இன்ன தேயிதற் கெதிரென அவுணர்கோன் எண்ணிப்
பொன்னி ருஞ்சிறைக் கலுழன்மாப் படையினைப் போக்க
அன்ன தேகலும் வெருவியே ஆற்றலின் றாகிப்
பன்ன கப்படை இரிந்தது கதிர்கண்ட பனிபோல்.
5865 (4.5.99). ஆல வெம்பணிப் படைமுரிந் திடுதலும் ஆர்த்துக்
கால வேகத்தின் உவணமாப் பெரும்படை கலுழன்
கோலம் எண்ணில புரிந்துநேர் வந்திடக் குரிசில்
மேலை நந்தியந் தேவன்மாப் படையினை விடுத்தான்.
5866 (4.5.100). சீற்ற மாய்அண்ணல் நந்திதன் பெரும்படை செலுத்த
நூற்று நூறுநூ றாயிர கோடிநோன் கழற்கால்
ஏற்றின் மேனிகொண் டுலகெலாம் ஒருங்குற ஈண்டி
ஆற்ற வெய்துயிர்த் தார்த்தது மூதண்டம் அதிர.
5867 (4.5.101). களனெ னப்படு நூபுரங் கழலிடை கலிப்ப
அளவில் கிங்கிணித் தாமங்கள் கந்தரத் தார்ப்ப
ஒளிறு பேரிமில் அண்டகோ ளகையினை உரிஞ்ச
வளரு நீண்மருப் புலகெலாம் அலைப்பவந் ததுவே.
5868 (4.5.102). திரையெ றிந்திடும் அளக்கர்உண் டுலவுசேண் முகிலின்
நிரையெ றிந்தது பரிதிதேர் எறிந்தது நெடிதாந்
தரையெ றிந்தது திசைக்கரி எறிந்தது தடம்பொன்
வரையெ றிந்தது குலகிரி எறிந்தது மருப்பால்.
5869 (4.5.103). நந்தி மாப்படை இன்னணம் ஏகியே நணுகி
வந்த காருடப் படையினை விழுங்கிமாற் றலனைச்
சிந்து கின்றனன் என்றுசென் றிடுதலுந் தெரியா
அந்த கன்படை தொடுத்தனன் அவுணர்கட் கரசன்.
5870 (4.5.104). தொடுத்த அந்தகப் படையையும் விடைப்படை துரந்து
படுத்து வீட்டிய தன்னதன் மிடலினைப் பாராக்
கடித்து மெல்லிதழ் அதுக்கியே அயன்படைக் கலத்தை
எடுத்து வீசினன் இந்திரன் பதிகனற் கீந்தோன்.
5871 (4.5.105). வீசுநான்முகப் படைக்கலம் வெகுண்டுவிண் ணெறிபோய்
ஈசன் ஊர்திதன் படையினைக் காண்டலும் இடைந்து
நீசன் ஏவலின் வந்தனன் நின்வர வுணரேன்
காய்சி னங்கொளேல் எனத்தொழு துடைந்தது கடிதின்.
5872 (4.5.106). நூன்மு கத்தினில் விதித்திடு நூற்றிதழ் இருக்கை
நான்மு கப்படை பழுதுபட் டோடலும் நகைத்து
வான்மு கத்தவர் ஆர்த்தனர் அதுகண்டு மைந்தன்
சூன்மு கக்கொண்டல் மேனியன் பெரும்படை தொடுத்தான்.
5873 (4.5.107). ஊழி நாளினும் முடிகிலா தவன்மகன் உந்தும்
ஆழி யான்படை ஆண்டுமால் உருவமாய் அமைந்து
கேழில் ஐம்படை தாங்கிமா யத்தொடுங் கெழுமி
வாழி நந்திதன் படையெதிர் மலைந்தது மன்னோ.
5874 (4.5.108). நார ணன்படை நந்திதன் படைக்கெதிர் நணுகிப்
போரி யற்றியே நிற்புழி அதுகண்டு புனிதன்
சூர ரித்திறல் சிந்திடச் சிம்புளாய்த் தோன்றும்
வீர பத்திரப் படையினைத் தொழுதனன் விடுத்தான்.
5875 (4.5.109). ஏய தாகிய வீரபத் திரப்படை எழுந்து
போய காலையின் நந்திதன் படையெதிர் பொருத
மாய வன்படை தொலைந்தது மதியொடு திகழ்மீன்
ஆயி ரங்கதி ரோன்வரக் கரந்தவா றதுபோல்.
5876 (4.5.110). செங்கண் நாயகன் படைதொலைந் திடுதலுந் தெரிவான்
அங்கண் ஆய்வுறா இமைப்பினில் அகிலமும் அழிக்கும்
எங்கள் நாயகன் படையினைத் தூண்டுதற் கெடுத்தான்
வெங்கண் ஆயிரங் கதிரினைச் செயிர்த்திடும் வெய்யோன்.
5877 (4.5.111). எஞ்சல் இல்லதோர் எம்பிரான் தொல்படை எடுத்து
மஞ்ச னங்கந்தந் தூபிகை மணிவிளக் கமுதம்
நெஞ்சி னிற்கடி துய்த்தனன் பூசனை நிரப்பி
விஞ்சும் அன்பினால் வழுத்தியே தொழுதனன் விடுத்தான்.
5878 (4.5.112). தாதை யாயவன் படைக்கலம் விடுத்திடுந் தன்மை
காதன் மாமகன் கண்டனன் தானுமக் கணத்தில்
ஆதி நாயகன் படைதனை எடுத்தனன் அளியால்
போத நீடுதன் புந்தியால் அருச்சனை புரிந்தான்.
5879 (4.5.113). வழிப டுந்தொழில் முற்றிய பின்னுற மதலை
அழித கன்மகன் விடுத்திடு படைக்குமா றாகி
விழுமி தாயிவண் மீளுதி யாலென வேண்டித்
தொழுதி யாவர்க்கும் மேலவன் படையினைத் தொடுத்தான்.
5880 (4.5.114). தூயன் விட்டிடு சிவன்படை எழுதலுந் தொல்லைத்
தீயன் விட்டிடு பரன்படை யெதிர்ந்துநேர் சென்ற
தாய அப்படை இரண்டுமா றாகிய வழிக்கு
நாய கத்தனி உருத்திர வடிவமாய் நண்ணி.
5881 (4.5.115). ஊழிக் காலினை ஒருபுடை உமிழ்ந்தன உலவாச்
சூழிப் பாய்புகை ஒருபுடை உமிழ்ந்தன தொலைக்கும்
பாழிப் பேரழல் ஒருபுடை உமிழ்ந்தன பலவாம்
ஆழித் தீவிடம் ஒருபுடை உமிழ்ந்தன அவையே.
5882 (4.5.116). கூளி மேலவர் தொகையினை அளித்தன கொடிதாங்
காளி மேலவர் தொகையினை அளித்தன கடுங்கண்
ஞாளி மேலவர் தொகையினை அளித்தன நவைதீர்
ஆளி மேலவர் தொகையினை அளித்தன அயலில்.
5883 (4.5.117). பேயி னங்களை ஒருபுடை உமிழ்ந்தன பிறங்கி
மூய தொல்லிருள் ஒருபுடை உமிழ்ந்தன முழங்கு
மாயை தன்கணம் ஒருபுடை உமிழ்ந்தன மறலித்
தீயர் தங்குழு ஒருபுடை உமிழ்ந்தன செறிய.
5884 (4.5.118). எண்ட ருங்கடல் அளப்பில கான்றன எரிகால்
கொண்ட லின்தொகை அளப்பில கான்றன கொலைசெய்
சண்ட வெம்பணி அளப்பில கான்றன தபன
மண்ட லங்களோர் அளப்பில கான்றன மருங்கில்.
5885 (4.5.119). அனந்த கோடியர் புட்கலை இறைவரை அளித்த
அனந்த கோடியர் கரிமுகத் தவர்தமை அளித்த
அனந்த கோடியர் அரிமுகத் தவர்தமை அளித்த
அனந்த கோடியர் சிம்புள்மே னியர்தமை அளித்த.
5886 (4.5.120). ஏறு வெம்பரி வயப்புலி வல்லியம் யாளி
சீறு மால்கரி தேரொடு மானமேற் சேர்ந்து
மாறில் பல்படை சிந்தியே முனிந்துமேல் வருவான்
வேறு வேறெங்கும் உருத்திர கணங்களை விதித்த.
5887 (4.5.121). ஆர ணன்படை அளப்பில தந்தன ஐவர்
சார ணன்படை அளப்பில தந்தன தந்த
வார ணன்படை அளப்பில தந்தன வளத்தின்
கார ணன்படை அளப்பில தந்தன கடிதின்.
5888 (4.5.122). வாயு வின்படை எண்ணில புரிந்தன மறலி
ஆய வன்படை எண்ணில புரிந்தன அளக்கர்
நாய கன்படை எண்ணில புரிந்தன நகைசேர்
தீய வன்படை எண்ணில புரிந்தன செறிய.
5889 (4.5.123). கற்பொ ழிந்தன ஞெகிழிகள் பொழிந்தன கணக்கில்
செற்பொ ழிந்தன கணிச்சிகள் பொழிந்தன திகிரி
எற்பொ ழிந்தன சூலம்வேல் பொழிந்தன ஈண்டும்
விற்பொ ழிந்தன சரமழை பொழிந்தன விரைவில்.
5890 (4.5.124). இம்முறை உருவ நல்கி எம்பிரான் படையி ரண்டும்
மைம்மலி கடலும் வானும் மாதிர வரைப்பும் பாரும்
கொம்மென விழுங்கி அண்ட கோளகை பிளந்து மேல்போய்த்
தம்மின்மா றாகி நின்று சமர்த்தொழில் புரிந்த அன்றே.
5891 (4.5.125). வற்றிய அளக்கர் ஏழும் வறந்தன வான்றோய் கங்கை
முற்றிய புறத்தில் ஆழி முடிந்ததவ் வண்டத் தப்பால்
சுற்றிய பெருநீர் நீத்தம் தொலைந்தன ஆண்டை வைப்பில்
பற்றிய உயிர்கள் யாவும் பதைபதைத் திறந்த அம்மா.
5892 (4.5.126). எரிந்தன நிலனும் வானும் இடிந்தன முடிந்து மேருப்
பொரிந்தன அடுவின் சூழல் பொடிந்தன இரவி தேர்கள்
நெரிந்தன அண்டம் யாவும் நிமிர்ந்தன புகையின் ஈட்டம்
கரிந்தன கிரிகள் ஏழும் கவிழ்ந்தன திசையில் யானை.
5893 (4.5.127). அலைந்தன சூறை வெங்கால் அவிந்தன வடவைச் செந்தீக்
குலைந்தன பிலங்கள் ஏழும் குலுங்கின அண்டப் பித்தி
உலைந்தன உயிர்கள் யாவும் உடைந்தனர் தெரிந்த வானோர்
தொலைந்தன கமட நாகம் சுருண்டன புரண்ட மேகம்.
5894 (4.5.128). பூமகள் புவியின் மங்கை பொருமியே துளங்கி ஏங்கித்
தாமரைக் கண்ணன் தன்னைத் தழுவினர் இருவ ரோடு
நாமகள் வெருவி யோடி நான்முகற் புல்லிக் கொண்டாள்
காமனை இறுகப் புல்லி இரதியும் கலக்க முற்றாள்.
5895 (4.5.129). மற்றுள முனிவர் தேவர் மடந்தையர் தம்மைப் புல்லி
நிற்றலும் ஆற்றார் உய்யும் நெறியுமொன் றில்லா ராயும்
உற்றிடும் அச்சந் தன்னால் ஓடினர் வனத்தீச் சூழப்
பெற்றிடும் பறழ்வாய் கவ்விப் பெயர்ந்திடும் பிணாக்க ளேபோல்.
5896 (4.5.130). திரண்டிடு பூத வீரர் தியங்கினர் இலக்க ரானோர்
மருண்டனர் துணைவர் தாமும் மயங்கினர் வீரற் சூழ்ந்தார்
புரண்டனர் அவுணர் யாரும் பொடிந்தன படர்ந்த தேர்கள்
உருண்டன களிறு மாவும் ஒருவனே அவுணன் நின்றான்.
5897 (4.5.131). ஆழிசூழ் மகேந்தி ரத்தில் அமர்தரும் அவுணர் முற்றுஞ்
சூழுமித் தீமை நோக்கித் துண்ணென வெருவி மாழ்கி
ஏழிரு திறத்த வான உலகங்க ளியாவும் மாயும்
ஊழிநாள் இதுகொ லோவென் றுலைந்தனர் குலைந்த மெய்யார்.
5898 (4.5.132). பேரொலி பிறந்த தண்டம் பிளந்தன வளைந்த சூறை
ஆரழல் பரவிற் றம்மா ஆதவன் விளிந்தான் நந்தம்
ஊருறை சனங்கள் யாவும் உலைந்தன புகுந்த தென்னோ
தேருதிர் என்று சூரன் ஒற்றரைத் தெரிய விட்டான்.
5899 (4.5.133). விட்டிடு கின்ற ஒற்றர் செல்லுமுன் விரைந்து போரில்
பட்டது தெரிந்து தூதர் ஒருசிலர் பனிக்கு நெஞ்சர்
நெட்டிரு விசும்பின் நீந்து நெறியினர் இறைவன் தன்னைக்
கிட்டினர் வணங்கி நின்றாங் கினையன கிளத்த லுற்றார்.
5900 (4.5.134). ஐயகேள் உனது மைந்தன் அலரிதன் பகைஞன் நென்னல்
எய்திய தூத னோடும் இருஞ்சமர் விளைத்துப் பின்னர்த்
தெய்வதப் படைகள் உய்த்துச் செகமெலாம் அழிக்கு மேலோன்
வெய்யதோர் படையைத் தூண்ட அவனுமப் படையை விட்டான்.
5901 (4.5.135). அப்படை இரண்டு மாகி அகிலமும் ஒருங்கே உண்ணும்
ஒப்பில்பல் லுருவம் எய்தி உருகெழு செலவிற் றாகித்
துப்புடன் அண்ட முற்றும் தொலைத்தமர் புரிந்த மாதோ
இப்பரி சுணர்ந்த தென்றார் இறையவன் வினவிச் சொல்வான்.
5902 (4.5.136). இரவியை முனிந்தோன் முக்கண் இறையவன் படையை யாரும்
வெருவர விடுத்து மின்னும் வென்றிலன் ஒற்றன் தன்னை
நெருநலில் சிறிய னாக நினைந்தனம் அவனை அந்தோ
உருவுகண் டெள்ளா தாற்றல் உணர்வதே யுணர்ச்சி என்றான்.
5903 (4.5.137). வெருவரும் இனைய பான்மை விளைந்திட எம்பி ரான்தன்
பொருவரும் படைகள் தம்மிற் பொருதன ஆடல் உன்னி
ஒருவரும் நிகர்கா ணாத ஊழியின் முதல்வன் தானே
இருபெரு வடிவ மாகி இருஞ்சமர் புரிந்த தேபோல்.
5904 (4.5.138). இவ்வகை சிறிது வேலை எந்தைதன் படைக்க லங்கள்
அவ்விரு வோருங் காண ஆடலால் அமர தாற்றி
வெவ்வுரு வாகத் தம்பால் மேவர விதித்த எல்லாஞ்
செவ்விதின் மீட்டும் வல்லே திரும்பிய திறலோர் தம்பால்.
5905 (4.5.139). திரும்பிய படைகள் தங்கள் செய்கையால் திரிந்த அண்டம்
பெரும்புவி அகல்வான் நேமி பிலம்வரை பிறவுந் தொல்லை
வரம்புறு மாறு நல்கி மாற்றலர் பக்கம் அல்லா
அரும்பெறல் உயிர்கள் முற்றும் அருள்செய்து போன அன்றே.
5906 (4.5.140). திண்டிறல் மொய்ம்பன் விட்ட சிவன்படை மீட லோடும்
அண்டலன் விடுத்த தொல்லைப் படையுமாங் கவனை நண்ணக்
கண்டனர் அமரர் ஆர்த்தார் கைதவன் இதினும் வெற்றி
கொண்டிலன் முடிவன் இன்னே குறைந்ததெம் மிடரும் என்றார்.
5907 (4.5.141). பாங்கரின் இபங்கள் காணான் பாய்பரித் தொகுதி காணான்
தாங்கெழில் தேர்கள் காணான் தானவப் படையுங் காணான்
ஆங்கவை முடியத் தானே ஆயின தன்மை கண்டான்
ஏங்கினன் அவுணன் மைந்தன் இரங்கிமற் றினைய சொல்வான்.
5908 (4.5.142). மூண்டொரு கணத்தின் எல்லாம் முடிப்பவன் படையும் நேர்போய்
மீண்டுள தென்னின் அம்மா விடுத்திட மேலொன் றுண்டோ
மாண்டன அனிக முற்றும் வறியனாய்த் தமியன் நின்றேன்
ஈண்டினிச் செய்வ தென்னென் றெண்ணியோர் சூழ்ச்சி கொண்டான்.
5909 (4.5.143). மாயத்தான் எய்தும் நிற்கின் மலைவதுஞ் செயலன் றென்னா
மாயத்தான் அருவங் கொண்டு வல்விரைந் தெழுந்து சென்று
காயத்தான் ஆகி நிற்பக் கைதவன் வெருவித் தோன்றாக்
காயத்தான் உடைந்தான் என்றே ஆர்த்தன கணங்க ளெல்லாம்.
5910 (4.5.144). விடலைவிண் ணெழுந்த காலை மேவலர் தொகையை எல்லாம்
முடிவுசெய் கென்று வஞ்ச முரட்படை அவுணன் தூண்டின்
அடுமது நமையும் என்னா அதற்குமுன் அளக்கர் ஆற்றைக்
கடிதினிற் கடந்தான் போலக் கதிரவன் கரந்து போனான்.
5911 (4.5.145). மைப்புயல் மேனித் தீயோன் மறைந்தது வள்ளல் காணா
இப்பகல் தானுங் கள்வன் இறந்திலன் இரிந்து வல்லே
தப்பினன் இனியான் செய்யத் தகுவதென் னுரைத்தி ரென்ன
ஒப்பருந் துணைவர் கேளா ஒருங்குடன் தொழுது சொல்வார்.
5912 (4.5.146). வந்தெதிர் அவுணர் தானை மாண்டன தமியன் நின்றான்
சிந்தினன் கரந்து போனான் இனிவருந் திறலோர் இல்லை
அந்தியும் அணுகிற் றம்மா அனிகமு மியாமும் மீண்டு
கந்தனை இறைஞ்சிக் காலை வருவதே கடமைத் தென்றார்.
5913 (4.5.147). இனிய தன்றுணைவர் இன்னன கூற
வினவி னோன்முருக வேள்அடி காணும்
நினைவு கொண்டிடலும் விண்ணிடை நின்ற
தினகரன் பகைஞன் இன்ன தெரிந்தான்.
5914 (4.5.148). முன்னை வைகலின் முரிந்தனன் என்றே
பன்னு மோர்வசை பரந்ததும் அன்றிப்
பின்னும் இப்பகல் பிழைத்தனன் என்றால்
என்னை யாவர்களும் எள்ளுவர் மாதோ.
5915 (4.5.149). தொக்க போரில்வெரு வித்தொலை வோரை
தக்கதோர் துணைவர் தந்தையர் தாயர்
மக்கள் பெண்டிரும் மறப்பர்கள் என்னின்
மிக்குளார் இகழ்தல் வேண்டுவ தன்றே.
5916 (4.5.150). இன்று நென்னலின் இரிந்துளன் என்றால்
வென்றி மன்எனை வெகுண்டு துறக்குந்
துன்று பல்கதி ரினைச்சுளி தொல்சீர்
பொன்றும் எந்தைபுக ழுந்தொலை வாமால்.
5917 (4.5.151). யாதொர் துன்னலர் எதிர்ந்திடின் இன்று
காதலே வலிக டந்திடு சூழ்ச்சி
நீதி அன்றதுவும் நேர்ந்தில தென்னில்
சாதலே தகுதி சாயந்திடல் நன்றோ.
5918 (4.5.152). வருந்தி நின்றெதிர் மலைந்தனன் இன்றும்
இரிந்து ளான்இவன் எனும்பழி கோடல்
பொருந்தல் அன்றுபுணர் வென்னினும் ஆற்றி
விரைந்து மாற்றலரை வென்றிடல் வேண்டும்.
5919 (4.5.153). முன்னம் நின்றொரு முரட்படை தன்னை
இன்னல் எய்தும்வகை ஏவுதும் என்னின்
அன்ன தற்கெதிர் அடும்படை தூண்டிச்
சின்ன மாகவது சிந்துவன் வீரன்.
5920 (4.5.154). இறந்த னன்பொரு திரிந்தன னென்னாப்
பறந்த லைச்செறுநர் பன்னுற இன்னே
மறைந்து நின்றொரு வயப்படை தூண்டிச்
சிறந்த வென்றிகொடு சென்றிடல் வேண்டும்.
5921 (4.5.155). தெய்வ தப்படை செலுத்துவன் என்னின்
அவ்வ னைத்தும்அம ராற்றலர் தம்பாற்
செவ்வி துற்றுயிர் செகுத்திட லின்றே
வெவ்வு ருக்கள்கொடு மீளுவ தல்லால்.
5922 (4.5.156). பண்ண வப்படை படைத்திடு கோலம்
எண்ண லன்தெரியின் ஏற்றன தூண்டித்
துண்ணெ னத்தொலைவு சூழ்ந்திடும் யானும்
விண்ண கத்துறல் வெளிப்படு மாதோ.
5923 (4.5.157). வெளிப்படிற் செறுநர் விண்ணினும் வந்தே
வளைத்திகற் புரிவர் மாறமர் செய்தே
இளைத்தனன் பொரவும் இன்னினி ஒல்லா*2
தொளித்து முற்பகலின் ஓடரி தாமால்.
5924 (4.5.158). ஏயெனச் செறுநர் ஈண்டுழி நண்ணி
ஆய தொல்லுணர் வனைத்தையும் வீட்டி
வீயும் ஈற்றினை விளைத்திடு கின்ற
மாய மாப்படை விடுத்திடல் மாட்சி.
5925 (4.5.159). என்று சிந்தைதனில் இன்னன உன்னி
அன்று மாயவள் அளித்திடு கின்ற
வன்றிறற் படையை வல்லை எடுத்தே
புன்றொழிற் குரிசில் பூசனை செய்தான்.
5926 (4.5.160). நெறிகொள் முப்புலனில் நெஞ்சினில் யாரும்
அறிவரும் பரிசின் அண்டலர் தம்பாற்
குறுகிமெய் யுணர்வு கொண்டுயிர் மாற்றி
எறிபுனற் கடலுள் என்று விடுத்தான்.
5927 (4.5.161). விடுதலுங் கொடிய வெம்படை தான்வந்
தடையும் வண்ணமறி தற்கரி தாகிக்
கடிது பாரிடை கலந்து கணத்தின்
படையை எய்தியது பாவம தென்ன.
5928 (4.5.162). இருங்க ணத்தரை யிலக்கரை ஒள்வாள்
மருங்கு சேர்த்திய வயத்துணை வோரை
நெருங்கு தார்ப்புய நெடுந்திற லோனை
ஒருங்கு சூழ்ந்துணர் வொழித்தது மன்னோ.
5929 (4.5.163). ஆன்ற பொன்நகரில் அண்டர்கள் அஞ்ச
ஊன்றும் வில்லிடை உறங்கிய மால்போல்
தோன்று மாயைபடை தொல்லறி வுண்ண
மான்றி யாவரும் மறிந்து கிடந்தார்.
5930 (4.5.164). மறிந்து ளார்தமது மன்னுயிர் வவ்விச்
சிறந்த தன்வலி செயற்கரி தாக
அறிந்து மாயைபடை ஆகுல மூழ்கி
எறிந்து நேமியிட எண்ணிய தன்றே.
5931 (4.5.165). ஓல மிட்டுலக முட்கிட ஊழிக்
காலின் வெவ்வுருவு கைக்கொடு மாயக்
கோல வெம்படை கொடுந்தொழில் கொண்ட
ஆல காலமென ஆன்றுள தன்றே.
5932 (4.5.166). வெள்ளமா யிரம தென்னும் வியனுரை படைத்த பூத
மள்ளரைத் தலைவர் தம்மை வயங்கெழு துணையி னோரை
நள்ளலர்க் கடந்த துப்பின் நம்பியை உம்பர் ஆற்றால்
பொள்ளென எடுத்து மாயப் படைக்கலம் போயிற் றம்மா.
5933 (4.5.167). போயது சூரன் மைந்தன் புந்தியிற் கதிமேற் கொண்டு
மாயிரு நேமி ஆறும் வல்லையில் தப்பி அப்பால்
தூயதெண் புனலாய் ஆன்ற தொல்கடல் அழுவம் நண்ணி
ஆயவர் தொகையை இட்டே அகன்றிடா தோம்பிற் றன்றே.
5934 (4.5.168). நின்றிடு சூரன் மைந்தன் நிலைமைமற் றிதனை நோக்கிப்
பொன்றினன் வீர வாகு பூதரும் பிறரும் வீந்தார்
குன்றம தன்றால் மீளக் குரைபுனல் வேலை ஆழ்ந்தார்
நன்றுநஞ் சூழ்ச்சி என்னா நகைஎயி றிலங்க நக்கான்.
5935 (4.5.169). அண்டருங் களிப்பின் மேலோன் அவ்விடை அகன்று வல்லே
விண்டொடர் நெறியிற் சென்று வியன்மகேந் திரத்தின் எய்தி
எண்டிசை உலகம் போற்ற இறைபுரி தாதை தன்னைக்
கண்டனன் இறைஞ்சி நின்றாங் கினையன கழற லுற்றான்.
5936 (4.5.170). இன்றியான் சென்று பல்வே றிருஞ்சமர் இயற்றிப் பின்னர்
வன்றொழில் புரிந்தவீர வாகுவை அவன்பா லோரை
அன்றியும் பூத வெள்ள மாயிரந் தன்னை யெல்லாம்
வென்றுயிர் குடித்தி யாக்கை வியன்புனற் கடலுள் உய்த்தேன்.
5937 (4.5.171). சிறிதுநீ கவலை கொள்ளேல் சேனையும் யானும் ஏகி
மறிகட லெறியுங் கால்போல் வளைந்துபா சறையைச் சிந்தி
அறுமுகன் தனையும் வென்றே அரியய னோடும் விண்ணோர்
இறைவனைப் பற்றி நாளை ஈண்டுதந் திடுவன் என்றான்.
5938 (4.5.172). என்னும் வேலையில் எழுந்தன உவகையாப் புடைய
பொன்னின் அங்கத மூட்டற நிமிர்ந்தன புயங்கள்
மின்னு மாமணிக் கடகங்கள் நெரிந்து வீழ்கின்ற
துன்னு மாமயிர் பொடித்தன முறுவல் தோன்றியதே.
5939 (4.5.173). எழுந்து நின்றிடும் இரவிதன் பகைஞனை இமைப்பில்
அழுந்த மார்புறத் தழீஇக்கொடு மடங்லே றாற்றுஞ்
செழுந்த னிப்பெருந் தவிசிடை ஏற்றி அச்சேயைக்
குழந்தை நாளெனத் தன்னயல் இருத்தினன் கொண்டான்.
5940 (4.5.174). தந்தை யாயினோர் இனிதுவீற் றிருப்பதும் தமது
மைந்தர் தங்குடி பரித்தபின் அன்றிமற் றுண்டோ
எந்தை வந்துநந் தொன்முறை போற்றலால் யானுஞ்
சிந்தை தன்னிலோர் எண்ணமும் இன்றியே சிறந்தேன்.
5941 (4.5.175). அன்று நோற்றதும் பற்பகல் உண்டரோ அதற்காக்
கொன்றை வேணியன் கொடுத்தனன் என்பது கொள்ளாச்
சென்ற வார்த்தைகள் நிற்கஇவ் வரசும்இத் திருவும்
இன்று நீதரப் பெற்றனன் ஐயயான் என்றான்.
5942 (4.5.176). என்று பற்பல நயமொழி கூறிமுன் னிட்ட
வென்றி சேர்அணி மாற்றியே புதுவதா விளித்துத்
துன்று பொன்முடி ஆதியா வார்கழற் றுணையும்
நன்று தான்புனைந் தொருமொழி பின்னரும் நவில்வான்.
5943 (4.5.177). முன்னம் நீசொற்ற தன்மையே மூவிரு முகத்தோன்
தன்னை வென்றுவெஞ் சாரதப் படையினைத் தடிந்து
பின்னர் நின்றிடும் அமரரைச் சிறையிடைப் பிணித்தே
என்னு டைப்பகை முடிக்குதி காலையே என்றான்.
5944 (4.5.178). என்ன அன்னது செய்குவன் அத்தஎன் றிசைப்ப
மன்னர் மன்னவன் சமரிடை நொந்தனை மைந்த
பொன்னு லாயநின் திருமனைக் கேகெனப் புகலப்
பன்னெ டுங்கதிர் மாற்றலன் விடைகொண்டு படர்ந்தான்.
5945 (4.5.179). சூழி யானைதேர் வருபரி அவுணர்கள் சுற்ற
நாழி யொன்றின்முன் சென்றுதன் கோநகர் நண்ணி
வாழ்வின் வைகினன் இதுநிற்க வன்புனற் கடலுள்
ஆழும் வீரர்கள் தேறியே எழுந்தவா றறைவாம்.
5946 (4.5.180). வடபெ ருங்கிரி சூழ்பவன் தொல்பகை மாயப்
படைவி டுத்ததும் பூதரும் துணைவர்கள் பலரும்
தொடையல் வாகுடை வீரனும் மயக்குறத் தூநீர்க்
கடலுள் இட்டதும் ஆங்ஙனஞ் சுரரெலாம் கண்டார்.
5947 (4.5.181). அண்டர் அங்கது நோக்கியே வெய்துயிர்த் தரந்தை
கொண்டு ளம்பதைத் தாவலித் தரற்றிமெய் குலைந்து
கண்டு ளித்திடக் கலுழ்ந்துநா வுலர்ந்துகைம் மறித்து
விண்டி டும்படி முகம்புடைத் தலமந்து வியர்த்தார்.
5948 (4.5.182). இன்னல் இத்திற மாகியே அமரர்கள் இரிந்து
சென்னி யாறுடைப் பண்ணவற் குரைத்திடச் சென்றார்
அன்ன தாகிய பரிசெலாம் நாடியே அவர்க்கு
முன்னம் ஓடினன் முறைதெரி நாரத முனிவன்.
5949 (4.5.183). அம்பெ னும்படி கால்விசை கொண்டுபோய் அறிவன்
இம்ப ராகிய பாசறைக் கண்ணுறும் எந்தை
செம்ப தங்களை வணங்கிநின் றஞ்சலி செய்தே
உம்பர் கோமகன் தன்மனம் துளங்குற உரைப்பான்.
5950 (4.5.184). சூரன் மாமகன் கரந்துமா யப்படை துரந்து
வீர வாகுவும் துணைவரும் வெங்கணத் தவரும்
ஆரும் மால்கொள வீட்டியே அன்னதால் அவரை
வாரி நீர்க்கடல் உய்த்தனன் சூழ்ச்சியின் வலியால்.
5951 (4.5.185). என்று நாரத முனிவரன் புகறலும் இமையோர்
சென்று சென்றுவேள் பதங்களை இறைஞ்சியே திருமுன்
நின்று வீரர்கள் அழிந்திடு செயல்முறை நிகழ்த்த
வென்றி வேலினை நோக்கியே எம்பிரான் விளம்பும்.
5952 (4.5.186). கங்கை அன்னதோர் வாலிதா கியபுனற் கடற்போய்
அங்கண் வைகிய மாயமாப் படையினை அழித்து
வெங்கண் வீரர்மால் அகற்றியே அனையவர் விரைவில்
இங்கு வந்திடத் தந்துநீ செல்கென இசைத்தான்.
5953 (4.5.187). செய்ய வேலினுக் கின்னதோர் பரிசினைச் செப்பி
ஐயன் அவ்விடை விடுத்தலும் நன்றென அகன்று
வெய்ய தீங்கதிர் ஆயிர கோடியின் விரிந்து
வைய மேலிருள் முழுதுண்டு வல்விரைந் ததுவே.
5954 (4.5.188). அரவு மிழ்ந்தது கொடுவிடம் உமிழ்ந்ததால் அடுகூற்
றுருவு மிழ்ந்தது செல்லினம் உமிழ்ந்ததெவ் வுலகும்
வெருவு பல்படைக் கலங்களும் உமிழ்ந்தது மிகவும்
கருநெ டும்புகை உமிழ்ந்ததங் குமிழ்ந்தது கனலே.
5955 (4.5.189). மின்னல் பட்டன முகிலிருள் பட்டன விசும்பில்
துன்னல் பட்டன காரிருள் பட்டன துன்னார்
இன்னல் பட்டிடு மெய்யிருள் பட்டன வெரிமுன்
பன்னல் பட்டன நேமிசூழ் தனியிருட் படலம்.
5956 (4.5.190). எரிந டுங்கிய தனிலமும் நடுங்கிய தெண்பாற்
கரிந டுங்கிய அளக்கரு நடுங்கிய கனக
கிரிந டுங்கிய தரவினம் நடுங்கிய கிளர்தேர்
அரிந டுங்கிய திந்துவும் நடுங்கிய தம்மா.
5957 (4.5.191). அங்கி தன்படை கூற்றுவன் தன்படை அனிலன்
துங்க வெம்படை அளக்கர்கோன் தன்படை சோமன்
செங்கை வெம்படை மகபதி பெரும்படை திருமால்
பங்க யன்படை யாவையும் தொழுதுடன் படர.
5958 (4.5.192). அடிகள் விட்டிடும் வேற்படை எனப்படும் அலரி
கடிது சேறலும் வானவர் வதனமாங் கமலம்
நெடிது மாமகிழ் வெய்தியே மலர்ந்தன நெறிதீர்
கொடிய தானவர் முகமெனுங் கருவிளங் குவிய.
5959 (4.5.193). இரிந்த தானவர் நாளையாம் இறத்துமென் றிருக்கை
பொருந்தி மாதரை முயங்கினர் கங்குலும் புலர
விரைந்து ஞாயிறு வந்ததென் றேங்கமின் னாரைப்
பிரிந்த வானவர் யாவருஞ் சிறந்தனர் பெரிதும்.
5960 (4.5.194). இத்தி றத்தினால் அயிற்படை முப்புரத் திறைவன்
உய்த்த தீநகை போலவே வல்விரைந் தோடி
முத்தி றத்திரு நேமியும் பிற்பட முந்திச்
சுத்த நீர்க்கடல் புகுந்தது விண்ணுளோர் துதிப்ப.
5961 (4.5.195). செய்ய வேற்படை ஆயிடை புகுதலுந் தெரிந்து
வெய்ய மாயவள் படைக்கலம் ஆற்றவும் வெருவி
மையல் வீரரை நீங்கியே தொலைந்துபோய் மறிந்து
மொய்யி ழந்தது தன்செயல் இழந்தது முடிந்தே.
5962 (4.5.196). ஆய காலையில் எந்தைதன் படைக்கெதிர் அடைந்து
தூய தெண்கடல் இறையவன் வெருவியே தொழுது
நேய நீர்மையான் மும்முறை வணங்கிமுன் நின்று
காய முற்றவும் வியர்ப்பெழ ஒருமொழி கழறும்.
5963 (4.5.197). அந்த மில்வரம் அடைந்திடு சூரன்
மைந்தன் மாயவள் வயப்படை தூண்டி
நந்தம் வீரர்கண நாதரை யெல்லாம்
புந்தி மேன்மயல் புணர்த்தினன் அம்மா.
5964 (4.5.198). முன்னு ணர்ச்சிமுடி வோர்தமை மற்றென்
றன்னி டத்திலிடு தன்மை புரிந்தான்
அன்ன தத்துணையில் அப்பணி ஆற்றி
என்னி டத்தினில் இருந்துள தன்றே.
5965 (4.5.199). இருந்த மாயைபடை எம்பெரு மான்நீ
மருந்து போல்இவண் வழிப்படல் காணூஉ
அரந்தை எய்திஅடல் வீரரை நீங்கி
முரிந்து வீழ்ந்திவண் முடிந்தது மன்னோ.
5966 (4.5.200). தொடையல் வாகைபுனை சூரருள் மைந்தன்
விடவ ரும்படையின் வெவ்வலி சிந்தி
அடவும் வன்மையில் அனங்கவ ராலே
இடர்ப டுஞ்சிறியன் என்செய்வன் அம்மா.
5967 (4.5.201). வெந்தி றற்பகைஞர் மேல்அமர் செய்ய
வந்த வீரரும் மறிந்துணர் வற்றார்
எந்த வேலையெழு வார்இவர் என்றே
புந்தி நோய்கொடு புலம்பினன் யானும்.
5968 (4.5.202). முறுவ லாற்புரம் முடித்தவன் நல்கும்
அறுமு கேசன்அசு ரத்தொகை யெல்லாம்
இறையின் மாற்றுமமர் எண்ணிய தாடல்
திறம தென்றுநனி சிந்தனை செய்தேன்.
5969 (4.5.203). வள்ள லாயிடை வதிந்து கணத்தின்
வெள்ள மோடுவிடு வீரர்கள் தம்மை
நள்ள லான்மகன் நலிந்திடல் அன்னாற்
குள்ள மாங்கொலென உன்னி அயர்ந்தேன்.
5970 (4.5.204). ஆதி மைந்தன்அசு ரத்தொகை தன்னைக்
காதின் உய்குவ னெனக்கரு துற்ற
பேதை யேன்புரி பிழைப்பிவண் உண்டோ
ஏதும் இல்லைமுனி யேல்எனை யென்றான்.
5971 (4.5.205). வாழு நேமியிறை மற்றிது கூறித்
தாழும் எல்லைதள ரேல்இனி யென்னா
ஊழி யின்முதல்வன் உய்த்திடும் ஒள்வேல்
ஆழு நீரரை அடைந்தது நண்ணி.
5972 (4.5.206). அடைதரு கின்ற முன்னர் அவருணர் வுண்ட மாயப்
படையது நீங்கிற் றாகப் பதைபதைத் துயிர்த்து மெல்ல
மடிதுயில் அகன்று தொல்லை வாலறி வொருங்கு கூடக்
கடிதினில் எழுந்தார் அங்கண் உதித்திடு கதிர்க ளென்ன.
5973 (4.5.207). புழையுறும் எயிற்றுப் பாந்தள் பொள்ளெனச் செயிர்த்துக் கான்ற
அழல்படு விடமீச் செல்ல அலமந்து வியர்த்து மாழ்கிக்
கழிதுயி லடைந்தோர் வல்லோன் காட்சியால் அதுமீண் டேக
எழுவது போல அன்னோர் யாவரும் எழுத லுற்றார்.
5974 (4.5.208). சாரதக் கணத்து ளோருந் தலைவரும் இலக்கத் தோரும்
யாரினும் வலிய ரான எண்மரும் எவர்க்கும் மேலாம்
வீரனும் எழுந்து வேலை மீமிசைப் பெயர்ந்து செவ்வேள்
சீரடி மனங்கொண் டேத்தித் தொழுதனர் சிறந்த அன்பால்.
5975 (4.5.209). வீடின அவுணன் மாயை விளிந்தன பவத்தின் ஈட்டம்
பாடின சுருதி முற்றும் படிமகள் உவகை பூத்தாள்
ஆடிய தறத்தின் தெய்வம் ஆர்த்தன புவனம் யாவும்
நாடிய முனிவர் தேவர் நறைமலர் மாரி தூர்த்தார்.
5976 (4.5.210). அன்னதோர் அமைதி தன்னில் ஆறுமா முகத்து வள்ளல்
மின்னிவர் குடுமிச் செவ்வேல் விண்ணிடை வருதல் காணூஉப்
பன்னரும் உவகை பொங்கப் பன்முறை பணிந்து போற்றிச்
சென்னியில் தொழுத கையார் எதிர்கொடு சென்று சூழ்ந்தார்.
5977 (4.5.211). சூழ்ந்திடு கின்ற காலைச் சூர்மகன் மாயை தன்னால்
தாழ்ந்துணர் வழிந்த வாறும் தடம்புனற் புணரி உய்ப்ப
வீழ்ந்ததும் ஐயன் வேலால் மீண்டதும் பிறவு மெல்லாம்
ஆழ்ந்ததொல் லறிவால் தேறி அறிஞர்க்கும் அறிஞன் சொல்வான்.
5978 (4.5.212). அந்தமில் ஒளியின் சீரால் அறுமுகம் படைத்த பண்பால்
எந்தைகண் நின்றும் வந்த இயற்கையாற் சத்தி யாம்பேர்
தந்திடும் பனுவல் பெற்ற தன்மையால் தனிவேற் பெம்மான்
கந்தனே என்ன நின்னைக் கண்டுளக் கவலை நீத்தேம்.
5979 (4.5.213). நண்ணலன் பிணித்த மாயம் நலிந்திட யாங்கள் எல்லாம்
துண்ணென அறிவின் றாகித் தொல்புனற் கடலுட் பட்டேம்
எண்ணரும் படைகட் கெல்லாம் இறைவநீ போந்த வாற்றால்
உண்ணிகழ் உணர்ச்சி தோன்ற உய்ந்தனம் உயிரும் பெற்றேம்.
5980 (4.5.214). குன்றிடை எம்மை வீட்டிக் கொடியவன் புணர்ப்புச் செய்த
அன்றும்வந் துணர்வு நல்கி அளித்தனை அதுவும் அல்லால்*3
இன்றும்வந் தெம்மை ஆண்டாய் ஆதலின் யாங்கள் உய்ந்தேம்
உன்றனக் குதவுங் கைம்மா றுண்டுகொல் உலகத் தென்றான்.
5981 (4.5.215). தூயவன் இனைய மாற்றஞ் சொற்றலும் அயில்வேல் கேளா
நீயிர்கள் விளிந்த தன்மை நேடியே நிமலன் என்னை
ஏயினன் அதனால் வந்தேன் யான்வருந் தன்மை நாடி
மாயம திறந்த தங்கண் வருதிரென் றுரைத்த தன்றே.
5982 (4.5.216). நன்றெனத் தொழுது வீரன் நகையொளி முகத்த னாகிப்
பின்றொடர் துணையி னோரும் பெருங்கணத் தவருஞ் சூழச்
சென்றனன் அனைய காலைச் சிறந்தவேற் படைமுன் னேகி
வென்றிகொள் குமரன் செங்கை மீமிசை அமர்ந்த தன்றே.
Viertes Buch, Kapitel 6
5983 (4.6.1). முன்னுறச் செவ்வேல் ஏக மூவிரு முகத்து வள்ளல்
தன்னடிக் கமல முன்னித் தரங்கநீர் உவரி வைப்பின்
மின்னெனக் கடிது போந்து விறன்முகு தடந்தோள் அண்ணல்
தொன்னிலைத் திருவின் மேவுஞ் சூரன்மூ தூரைக் கண்டான்.
5984 (4.6.2). கண்டலும் எயிற்றின் மாலை கல்லெனக் கலிப்பக் கண்கள்
மண்டுதீப் பொறிகள் கால வாய்புகை உமிழ நாசித்
துண்டம துயிர்ப்ப மார்பந் துண்ணென வியர்ப்புத் தோன்றத்
திண்டிறல் மொய்ம்பின் மேலோன் செயிர்த்திவை புகல லுற்றான்.
5985 (4.6.3). வெஞ்சமர்க் காற்றல் இன்றி வெருவிப்போய் விண்ணின் நின்று
வஞ்சனை புரிந்து நம்மை மாயத்தால் வென்று மீண்டும்
உஞ்சனன் இருந்த கள்வன் உயிர்குடித் தன்றி ஐயன்
செஞ்சரண் அதனைக் காணச் செல்லுவ தில்லை யானே.
5986 (4.6.4). நன்னகர் அழிப்பன் இன்று நண்ணலன் மதலை நேரின்
அன்னவன் தனையும் யானே அடுவனால் அடுகி லேனேற்
பின்னுயிர் வாழ்க்கை வேண்டேன் யான்பிறந் தேனும் அல்லேன்
என்னொரு சிலையும் யானும் எரியிடைப் புகுவ னென்றான்.
5987 (4.6.5). சூளிது முதல்வன் கூறத் துணைவரும் பிறருங் கேளா
வாளரி யனைய வீர அடையலர்க் கழிந்தேம் வாளா
மீளுதல் பழிய தாகும் வென்றிகொண் டல்லால் எந்தை
தாளிணை காண்ப துண்டோ சரதமே இதுமற் றென்றார்.
5988 (4.6.6). நும்மனத் துணிவு நன்றால் நொறில்படைக் கணத்தோ டேகி
இம்மெனச் செறுநர் மூதூர் எரியினுக் குதவி நேர்ந்தார்
தம்மையட் டவுணன் மைந்தன் தன்னையுந் தடிதும் யாரும்
வம்மெனப் புகன்றான் என்ப வாகையம் புயத்து வள்ளல்.
5989 (4.6.7). ஆரியன் தனது மாற்றம் அனைவரும் வியந்து செல்ல
ஓரிமை யொடுங்கும் முன்னம் உவரியின் நடுவ ணான
வீரமா மகேந்தி ரத்தின் மேற்றிசை வாயில் போந்தான்
பாரிடக் கணங்கள் ஆர்த்த பரவைகள் அழிந்த தேபோல்.
5990 (4.6.8). ஆர்த்தன அவுணர் கேளா அற்புதம் நிகழ வான்போய்ப்
பார்த்தனர் சிலவர் உள்ளம் பதைத்தனர் சிலவர் யாக்கை
வேர்த்தனர் சிலவர் ஈது மேவலர் துழனி என்னாச்
சீர்த்தனர் சிலவர் அம்மா செருவெனக் கிளருந் தோளார்.
5991 (4.6.9). வேழத் தின்தொகை வெம்பரி வெய்யோர்
ஆழித் தேர்கள் அளக்கரின் ஈண்ட
ஊழித் தீச்செறி உற்றன வேபோற்
பாழித் தீபிகை பற்பல மல்க.
5992 (4.6.10). வானா ருங்குட வாய்தலின் வைகி
யானா தென்றும் அளித்திடு கின்றோன்
மேனாள் மாயை விதித்திடு மைந்தன்
ஊனார் செம்புனல் உண்டுமிழ் வேலோன்.
5993 (4.6.11). அரணங் கொண்டதன் னாணை கடந்த
முரணுங் கூற்றுவன் முத்தலை வேலும்
வருணன் பாசமும் வன்மையின் வாங்கி
விரணங் கொண்டு வியன்சிறை செய்தோன்.
5994 (4.6.12). விண்ணில் தீச்சுடர் போன்மிளிர் மெய்யான்
வண்ணப் பல்பொறி மாமுகம் உள்ளான்
அண்ணல் சீயவ ரித்தவி சின்கண்
நண்ணுற் றான்அடல் நஞ்சினும் வெய்யோன்.
5995 (4.6.13). சேணார் மாமுகில் செல்லொடு சிந்த
மாணார் பூத வயப்படை யார்த்தே
ஏணார் வீரரொ டெய்திய தன்மை
காணா நின்று கனன்றெழ லுற்றான்.
5996 (4.6.14). தன்கண் நின்றிடு தானைக ளெல்லாம்
முன்கண் சென்றிட மொய்ம்புடன் ஏகிப்
புன்கட் டீயவன் ஏற்றெதிர் புக்கான்
வன்கட் பூதர்கள் வந்து மலைந்தார்.
5997 (4.6.15). வில்லுண் வாளிகள் வேல்மழு நேமி
அல்லுண் மெய்யவு ணப்படை தூர்த்த
கல்லும் மாமர முங்கதை யாவுஞ்
செல்லென் றுய்த்தனர் சீர்கெழு பூதர்.
5998 (4.6.16). முட்டா வெஞ்சினம் மூண்டிட இன்னோர்
கிட்டா நின்று கிளர்ந்தமர் ஆற்றப்
பட்டார் தானவர் பாரிடர் பல்லோர்
நெட்டா றொத்து நிமிர்ந்தது சோரி.
5999 (4.6.17). கண்டார் அன்னது காவலர் சீற்றம்
கொண்டார் தாமெதிர் கொண்டமர் செய்ய
அண்டார் நின்றிலர் ஆவியு லந்தே
விண்டார் ஓர்சிலர் மீண்டுதொ லைந்தார்.
6000 (4.6.18). இடித்தார் தேரினை எற்றினர் மாவை
அடித்தார் தந்திக ளானவை சிந்த
முடித்தார் ஒன்னலர் மூளையின் நின்றே
நடித்தார் பூதர்கள் நாரதர் பாட.
6001 (4.6.19). முன்சூழ் தானை முடிந்தது கண்டான்
மன்சூழ் வெம்புலி மாமுக வீரன்
என்சூழ் விங்கினி யென்று நினைந்தோர்
கொன்சூ லப்படை கொண்டு நடந்தான்.
6002 (4.6.20). நடக்கின் றானை நலிந்து கணத்தில்
அடக்கின் றாமென ஆர்த்தெதிர் நண்ணிக்
கடக்குன் றங்கள் கணிப்பில வைகும்
தடக்குன் றம்பல சாரதர் உய்த்தார்.
6003 (4.6.21). சாலம் கொண்டிடு சாரதர் உய்த்த
நீலம் கொண்ட நெடுங்கிரி யாவும்
சூலம் கொண்டுபஃ றுண்டம தாக்கி
ஆலம் கொண்ட அளக்கரின் ஆர்த்தான்.
6004 (4.6.22). அந்நேர் கொண்டவன் ஆற்றலை நோக்கி
என்னே நிற்பதி யாமிவண் என்னா
முன்னே நின்ற முரண்கெழு சிங்கன்
மின்னே யென்ன விரைந்தெதிர் சென்றான்.
6005 (4.6.23). வயமிகு பூதரின் மடங்கற் பேரினோன்
வெயிலுமிழ் முத்தலை வேலொன் றேந்தியே
குயவரி முகமுடைக் கொடியன் முன்புபோய்ப்
புயலினம் இரிந்திடத் தெழித்துப் பொங்கினான்.
6006 (4.6.24). அத்துணை வேலையில் அவுணர் காவலன்
முத்தலை வேலினான் முந்துசிங் கன்மேற்
குத்தினன் அனையனும் கொடியன் மார்பிடைக்
கைத்தலம் இருந்ததன் கழுமுள் ஓச்சினான்.
6007 (4.6.25). செறித்திடு சூலவேல் செருவின் மேலவர்
புறத்தினில் போயின பொழிந்த செம்புனல்
நெறித்தரு பகலவன் நின்ற குன்றினும்
எறித்தரும் இளங்கதிர் என்னச் சென்றதே.
6008 (4.6.26). ஆங்கவர் முறைமுறை அயில்கொள் சூலவேல்
வாங்கினர் இடந்தொறும் மற்றும் ஓச்சுவர்
ஈங்கிது போலநின் றிகலிப் போர்செய்தார்
நீங்கருந் தளைபடு நெறியர் என்னவே.
6009 (4.6.27). அற்றது காலையில் அனையர் கைத்தலம்
பற்றிய முத்தலைப் படைக ளானவை
இற்றன ஒருதலை இரண்டும் வீழ்தலும்
மற்றொழில் புரிந்தனர் நிகரில் வன்மையார்.
6010 (4.6.28). புலிமுகன் அவ்வழிப் புரிந்து மற்றொழில்
வலியினை இழந்தனன் மையல் எய்தினான்
தலமிசை வீழ்தலும் தனது தாள்கொடே
உலமுறழ் தோளினன் உதைத்து ருட்டினான்.
6011 (4.6.29). ஒலிகழல் மேலவன் உதைத்த வன்மையால்
அலமரு தீயவன் ஆவி நீங்கினான்
மலர்மழை தூவினர் வானு ளோர்அரி
புலிதனை வெல்வது புதுமைப் பாலதோ.
6012 (4.6.30). சூர்கொளும் முத்தலைச் சூல வேல்கொடு
நேர்கொளும் புலிமுகன் இறந்த நீர்மைகண்
டார்கலி யாமெனப் பூதர் ஆர்த்தனர்
வார்கழல் வீரனும் மகிழ்ந்து நோக்கினான்.
6013 (4.6.31). கழிந்தன தானைகள் காவல் வீரனும்
அழிந்தனன் மேற்றிசை அரணம் வீட்டியே
செழுந்திரு நகரிடைச் சேறும் யாமென
மொழிந்தனர் பூதர்கள் முரணின் முந்தினார்.
6014 (4.6.32). முந்திய பூதர்கள் முனிந்து மேற்றிசை
உந்திய புரிசையை ஒல்லை சேர்வுறாத்
தந்தம தடிகளால் தள்ளிப் பொள்ளெனச்
சிந்தினர் பறித்தனர் சிகரி தன்னையும்.
6015 (4.6.33). பொலம்படு சிகரியைப் பறித்துப் பூதர்கள்
நலம்படு மகேந்திர நகருள் வீசியே
உலம்பினர் அவுணர்கள் உலைந்து சிந்தினார்
கலம்பகிர் வுற்றிடக் கடலுற் றார்கள்போல்.
6016 (4.6.34). முகுந்தனை வென்றிடு முரண்கொள் பூதர்கள்
புகுந்தனர் மகேந்திர புரத்து ஞெள்ளலில்
தொகுந்தொகும் அவுணரைத் தொலைத்துச் சென்றனர்
தகுந்தகும் இவர்க்கென அமரர் சாற்றவே.
6017 (4.6.35). நீக்கமில் மாளிகை நிரைகள் யாவையும்
மேக்குயர் பூதர்கள் விரைந்து தம்பதத்
தாக்கினில் அழித்தனர் தவத்தின் மேலவர்
வாக்கினில் அகற்றிய வண்ண மேயென.
6018 (4.6.36). ஆர்த்திடு கரிபரி அவுண ராயினோர்
தேர்த்தொகை மாளிகை சிகரம் மாய்ந்திடக்
கூர்த்திடு நெடுங்கணை கோடி கோடிகள்
தூர்த்தனர் சென்றனர் துணைவ ராயினோர்.
6019 (4.6.37). அன்னதோர் அமைதியின் ஆடல் மொய்ம்பினான்
வன்னியின் படையொடு மருத்தின் மாப்படை
பொன்னெடுஞ் சிலைதனில் பூட்டி நீவிர்போய்
இந்நகர் அழித்திரென் றிமைப்பில் ஏவினான்.
6020 (4.6.38). ஏவிய அப்படை இரண்டும் ஒன்றியே
மூவுல கிறுதியின் முடிக்கும் தம்முரு
மேவின நகரெலாம் விரவிச் சூழ்ந்தன
தீவிழி அவுணரும் இரிந்து சிந்தவே.
6021 (4.6.39). ஒட்டலர் நமையினி உருத்துச் செய்வதென்
விட்டனன் இங்குளன் வெருவ லேமெனா
நெட்டழல் கொளுவியே நிலவி மாநகர்
சுட்டன உடுநிரை பொரியில் துள்ளவே.
6022 (4.6.40). எரிந்தன சில்லிடை இறந்து பூழியாய்
விரிந்தன சில்லிடை வெடித்த சில்லிடை
கரிந்தன சில்லிடை கனலி சூழ்தலால்
பொரிந்தன சில்லிடை புகைந்த சில்லிடை.
6023 (4.6.41). எப்புவ னங்களும் இறைஞ்சு சூர்நகர்
வெப்புறு கனல்கொள விளிந்து போயதால்
அப்புறழ் செஞ்சடை அமலன் மூரலால்
முப்புர மானவை முடிந்ததேயென.
6024 (4.6.42). இன்னணம் இந்நகர் எரிமி சைந்துழி
அன்னவை ஒற்றர்கள் அறிந்து வல்லைபோய்ப்
பொன்னிவர் கடிநகர் புகுந்து வாய்வெரீஇ
மன்னவர் மன்னனை வணங்கிக் கூறுவார்.
6025 (4.6.43). காய்கதிர் அண்ணலைக் கனன்ற நின்மகன்
மாயவெம் படையினால் மலைந்து ளார்தமைத்
தூயதொர் புனற்கடல் துன்ன உய்த்தனன்
நீயது தெரிந்தனை நிகழ்ந்த கேட்டிமேல்.
6026 (4.6.44). அங்கிவை நாரதன் அறையக் கந்தவேள்
செங்கையில் வேற்படை செலுத்த அன்னது
பொங்குறு தெண்புனற் புணரி சேறலும்
மங்கிய தோடிய மாயை தன்படை.
6027 (4.6.45). வஞ்சனி தன்படை மாண்டு போந்துழித்
துஞ்சுதல் ஒழிந்தனர் தொன்மை போலவே
நெஞ்சினில் உணர்வெலாம் நிகழ யாவரும்
உஞ்சனர் எழுந்தனர் உம்பர் ஆர்த்திட.
6028 (4.6.46). மாற்படு புந்திதீர் மறவர் தாமுறு
பாற்பட வருவது பார்த்துக் கைதொழு
தேற்பொடு பணிதலும் யாரும் வம்மெனா
வேற்படை முன்னுற விரைந்து மீண்டதே.
6029 (4.6.47). மேனிகழ் நெறிகொடு மீண்ட செய்யவே
லானது குமரவேள் அங்கை போந்ததால்
ஊனமில் மாற்றலர் ஒல்லை வந்துநம்
மாநகர் மேற்றிசை வாயில் நண்ணினார்.
6030 (4.6.48). மேற்றிசை வாய்தலில் வீரர் சேறலும்
ஏற்றனன் தானையோ டிருந்த காவலன்
ஆற்றினன் சிறிதமர் அவன தாவியை
மாற்றினர் அனிகமும் மாண்டு போயதே.
6031 (4.6.49). குடதிசை எயிலினைக் கொடிய பூதர்கள்
அடிகொடு தள்ளினர் ஆண்டு நின்றிடு
படியறு சிகரியைப் பறித்து மாநகர்
நடுவுற வீசினர் நமர்கள் மாயவே.
6032 (4.6.50). சோர்வறு பூதருந் துணைவ ராகிய
வீரருந் தலைவனாம் வீர வாகுவும்
சீரிய நகரிடைச் சென்று மேற்றிசை
ஆரழல் கொளுவிநின் றழித்தல் மேயினார்.
6033 (4.6.51). அண்டலர் வன்மையால் அயுத யோசனை
உண்டது கொழுங்கனல் உண்ட எல்லையும்
கண்டனம் இதனைநீ கருத்தில் ஐயமாக்
கொண்டிடல் மன்னவென் றொற்றர் கூறினார்.
6034 (4.6.52). ஒற்றர் இவ்வகை உரைத்தலும் அவுணர்கோன் உளத்தில்
செற்றம் மிக்கன நெறித்தன உரோமங்கள் சிலிர்த்த
நெற்றி சென்றன புருவங்கள் மணிமுடி நிமிர்ந்த
கற்றை வெங்கனல் கான்றன சுழன்றன கண்கள்.
6035 (4.6.53). கறங்கு சிந்தனைச் சூரன்இத் தன்மையில் கனன்று
மறங்கொள் சாரணர் தங்களை நோக்கிநீர் வான்போய்ப்
பிறங்கும் ஊழியில் உலகெலாம் அழித்திடப் பெயர்வான்
உறங்கு மாமுகில் யாவையும் தருதிரென் றுரைத்தான்.
6036 (4.6.54). அயலின் நிற்புறு தூதுவர் வினவியே ஐய
இயலும் இப்பணி யெனத்தொழு தும்பரின் ஏகிப்
புயலி னத்தினைக் கண்டுதம் பாணியால் புடைத்துத்
துயிலெ ழுப்பியே விளித்தனன் இறையெனச் சொற்றார்.
6037 (4.6.55). எழுவ கைப்படு முகில்களும் வினவியே ஏகி
விழுமி தாகிய மகேந்திரத் திறைவன்முன் மேவித்
தொழுது நிற்றலும் இத்திரு நகரினைத் தொலைக்கும்
அழலி னைத்தணி வித்திடு வீரென அறைந்தான்.
6038 (4.6.56). அறையும் எல்லையில் நன்றென எழிலிகள் அகன்று
செறித ரும்புகை உருக்கொடு விண்மிசைச் சென்றோர்
இறையில் எங்கணும் பரந்தன மாவலி யிடைபோய்க்
குறிய மாயவன் நெடியபே ருருவுகொண் டதுபோல்.
6039 (4.6.57). கருமு கிற்கணம் முறைமுறை மின்னின ககனத்
துருமி டிக்குலம் ஒராயிர கோடியை உகுத்த
பருமு டிக்குல கிரியொடு மேருவும் பகிர்ந்த
திருமு டித்தலை துளக்கியே வெருவினன் சேடன்.
6040 (4.6.58). விண்டு லாமதிற் கடிநகர் தன்னைவெங் கனலி
உண்டு லாவுறு தன்மையும் அவுணர்தம் முலைவும்
கண்டி யாமிது தொலைந்திடின் ஈண்டொரு கணத்தில்
அண்டர் நாயகன் தானைமன் னவன்எமை அடுமால்.
6041 (4.6.59). நீட்ட மிக்கஇத் திருநகர் புகுந்துநீ றாக்கி
வாட்டும் வெந்திறல் எரியினை அகற்றிலம் வறிது
மீட்டும் ஏகுதும் என்றிடின் அவுணர்கோன் வெகுண்டு
பூட்டும் வன்றளை செய்வதென் என்றன புயல்கள்.
6042 (4.6.60). தொல்லை மாமுகில் இவ்வகை உன்னியே சூரன்
எல்லை யில்பகல் இட்டிடும் உவளகத் தெய்தி
அல்லல் உற்றிடு கின்றதின் ஆடலம் புயத்தோன்
கொல்ல நம்முயிர் வீடினும் இனிதெனக் குறித்த.
6043 (4.6.61). புந்திமேல் இவை துணிபென நாடியே புயல்கள்
சிந்து துள்ளியொன் றிபத்துணை அளவையிற் செறிய
முந்தி யோரிறை பொழிந்தன பொழிதலும் முடிந்த
அந்த மாநகர் மேற்றிசை பொடித்திடும் அழலே.
6044 (4.6.62). ஆய தன்மையை நோக்கினான் ஆறிரு தடந்தோள்
நாய கன்படைக் கிறையவன் அழலெழ நகைத்துத்
தீயின் ஆற்றலை அழித்தன மேகமோ செறுநர்
மாய மேகொலோ என்றுதேர் வுற்றனன் மனத்தில்.
6045 (4.6.63). தேரு கின்றுழி நாரதன் விண்ணிடைச் சென்று
வீர கேள்இவை ஊழிநாள் முகிலினம் வெய்ய
சூரன் ஆணையால் வந்தன வடவையம் தொல்லோன்
மூரி வெம்படை தொடுத்தியால் விரைந்தென மொழிந்தான்.
6046 (4.6.64). விண்ணில் வந்திவை நாரதன் உரைத்தனன் மீட்டும்
துண்ணெ னச்செல வினவியே வாகையம் துணைத்தோள்
அண்ணல் ஊழிநாள் அனற்படை தூண்டினன் அதுபோய்க்
கண்ண கல்முகில் இனத்தினைச் சூழ்ந்தது கணத்தில்.
6047 (4.6.65). சூழல் போகிய எழிலிகள் யாவையும் சுற்றி
ஊழி மாப்படை அவற்றிடைப் புனலெலாம் உண்டு
வாழி மொய்ம்பனை அடைந்தது மற்றது காலை
ஆழி மால்கடல் தொகையென வீழ்ந்தன அவையே.
6048 (4.6.66). மறிந்த எல்லையில் ஆறுமா முகமுடை வள்ளல்
சிறந்த ஆறெழுத் துண்மையை விதிமுறை செப்ப
இறந்த தொல்மிடல் வருதலும் உய்ந்துடன் எழுந்து
புறந்த ருங்கடல் அதனிடை ஓடின புயல்கள்.
6049 (4.6.67). விழுந்து கொண்டல்கள் இரிதலும் பாரிட வெள்ளம்
எழுந்து துள்ளியே ஆர்த்தன மலர்மழை இமையோர்
பொழிந்து வானிடை ஆடினர் இவைகண்டு பொறாமல்
உழுந்து கண்ணடி செல்லுமுன் போயினர் ஒற்றர்.
6050 (4.6.68). கொற்றவை ஆடுறு கோநகர் நண்ணி
அற்றமில் மன்னன் அடித்துணை மீது
தற்றுறு பூமுடி தாழ இறைஞ்சி
மற்றிது கேண்மிய என்று வகுப்பார்.
6051 (4.6.69). ஊழி புகுந்துழி உற்றிடு கொண்மூ
ஏழும் விரைந்துநின் ஏவலின் விண்போய்
வீழ்புனல் சிந்துபு மேற்றிசை தன்னில்
சூழுறும் அங்கி யினைத்தொலை வித்த.
6052 (4.6.70). மாற்றலர் தூதுவன் மற்றது காணூஉ
வீற்றுறு தீப்படை ஏழ்முகில் மீது
மாற்றலின் விட்டிட அன்னவை வீழ்ந்து
மேற்றிசை வாய்தலில் வேலை புகுந்த.
6053 (4.6.71). வன்னி செறிந்தன மாய்ந்தன என்றே
உன்னலை பூதர் ஒழிந்திடும் வீரர்
அன்னதன் எண்மையின் ஆடுறு கின்றார்
இந்நகர் என்றலும் ஏந்தல் முனிந்தான்.
6054 (4.6.72). மயிர்ப்புறம் பொடித்திட வரைகொள் மார்பகம்
வியர்ப்புற எரிதழல் விழிகள் சிந்திட
உயிர்ப்பிடை புகைவர உருமுக் கான்றெனச்
செயிர்த்திடு மன்னவன் இதனைச் செப்பினான்.
6055 (4.6.73). போரினை இழைத்துவெம் பூதர் தங்களை
வீரர்கள் தொகையினை வீட்டிப் பின்னுறச்
சாருறு சிவன்மகன் தன்னை வென்றிவட்
சேருதுங் கொணர்திர்நந் தேரை என்றனன்.
Viertes Buch, Kapitel 7
6056 (4.7.1). ஒற்றரை நோக்கியே உணர்வின் மன்னவன்
சொற்றது கேட்டலும் துளங்கி ஏங்கினான்
மற்றவன் அளித்திடு மதலை மாரிநாட்
புற்றுறை அரவெனப் புழுங்கு நெஞ்சினான்.
6057 (4.7.2). ஆயிர மறையுணர்ந் தான்ற கேள்வியான்
தூயநல் லறத்தொடு முறையும் தூக்கினோன்
மாயமும் வஞ்சமும் மரபில் கற்றனன்
தீயதோர் அவுணருள் திறலும் பெற்றுளான்.
6058 (4.7.3). தரணியின் கீழுறை அரக்கர் தங்கள்மேல்
விரணம தாகிமுன் வென்று மீண்டனன்
முரணுறு சென்னியோர் மூன்று கொண்டுளான்
இரணியன் என்பதோர் இயற்கைப் பேரினான்.
6059 (4.7.4). இருந்தனன் ஒருபுடை எழுந்து தாதைதன்
திருந்தடி இணையினைச் சென்னி சேர்த்திடாப்
பொருந்துவ தொன்றுள புகல்வன் கேளெனாப்
பரிந்துநின் றினையன பகர்தல் மேயினான்.
6060 (4.7.5). தேவரை நாம்சிறை செய்த தன்மையால்
ஆவது பாவமே ஆக்கம் வேறிலை
யாவையும் உணர்ந்திடும் இறைவ திண்ணமே
போவது நம்முயிர் திருவும் பொன்றுமால்.
6061 (4.7.6). சூருடைக் கானகம் தோற்றும் புன்மைபோய்ப்
பாரிடைப் புவனமோர் பலவும் போற்றியே
சீருடைத் தாகிஇத் திருவின் வைகுதல்
ஆரிடைப் பெற்றனை அதனைத் தேர்திநீ.
6062 (4.7.7). மாலைமுன் வென்றதும் மலர யன்றனை
ஏலுறு முனிவரை ஏவல் கொண்டதும்
மேலுயர் அமரரை விழுமஞ் செய்ததும்
ஆலமர் கடவுள்தன் ஆற்ற லால்அன்றோ.
6063 (4.7.8). அரிபொர வருவனேல் அமரர் கோனொடும்
பிரமன்வந் தேற்குமேற் பிறர்கள் நேர்வரேல்
பொருவதும் வெல்வதும் புறத்தைக் கண்டுபின்
வருவதும் எளிதரோ கடனும் மற்றதே.
6064 (4.7.9). நோற்றிடு தவத்தினை நோக்கி எண்ணிலாப்
பேற்றினை உதவிய பிரானொர் தீமையான்
மாற்றிட உன்னுமேல் வணங்கி மாறொரீஇப்
போற்றுதல் அன்றியே பொரவுஞ் செய்யுமோ.
6065 (4.7.10). ஒன்றொரு பயன்றனை உதவி னோர்மனங்
கன்றிட ஒருவினை கருதிச் செய்வரேல்
புன்றொழில் அவர்க்குமுன் புரிந்த நன்றியே
கொன்றிடும் அல்லது கூற்றும் வேண்டுமோ.
6066 (4.7.11). கந்தனை அருள்புரி கடவுள் ஆணையைச்
சிந்தையின் மாறுகொள் சிறியர் யாவரும்
அந்தம தடைந்தனர் அன்றி வன்மையால்
உய்ந்தனர் இவரென உரைக்க வல்லமோ.
6067 (4.7.12). கட்டுசெஞ் சடைமுடிக் கடவுள் காமனைப்
பட்டிட விழித்ததும் பண்டு மூவெயில்
சுட்டதும் அந்தகன் சுழலச் சூலமேல்
இட்டதுங் கேட்டிலை போலும் எந்தைநீ.
6068 (4.7.13). காலனை உதைத்ததுங் கங்கை யென்பவள்
மேல்வரும் அகந்தையை வீட்டிக் கொண்டதும்
மாலயன் அமரர்கள் இரிய வந்ததோர்
ஆலம துண்டதும் அறிகி லாய்கொலோ.
6069 (4.7.14). அண்டரை யோர்அரி யலைப்ப அன்னது
கண்டநஞ் சுடையவன் கருதி வீரனால்
தண்டம திழைத்ததுந் தக்கன் வேள்வியை
விண்டிடு வித்ததும் வினவி லாய்கொலோ.
6070 (4.7.15). கடிமலர் மேலவன் இகழக் கண்ணுதல்
வடுகனை ஏவிவள் ளுகிரின் அன்னவன்
முடிகளை வித்தது முகுந்தன் தன்னிடை
அடைதரு வித்ததும் அறிகி லாய்கொலோ.
6071 (4.7.16). முந்தொரு மகபதி மொய்ம்பை அட்டதும்
ஐந்தியல் அரக்கரை அழித்த செய்கையும்
தந்தியை உழுவையை உரித்த தன்மையும்
எந்தைநிற் குணத்தினர் இல்லை போலுமால்.
6072 (4.7.17). ஏமுற உலகடும் ஏனக் கொம்பினை
ஆமையின் ஓட்டினை அணிந்த தன்மையும்
பூமலர் மிசையவன் முதல புங்கவர்
மாமுடி அணிந்ததும் மதிக்கி லாய்கொலோ.
6073 (4.7.18). கதித்திடு முனிவரர் கடிய வேள்வியில்
உதித்திடு முயலகன் ஒல்லென் றார்த்தெழப்
பதத்தினில் உதைத்தவன் பதைப தைத்திட
மிதித்ததும் பிறவுநீ வினவிற் றில்லையோ.
6074 (4.7.19). ஒன்னலர் தன்மைபூண் டுற்று ளோர்தமைத்
தன்னிகர் இல்லவன் தண்டம் செய்தன
இன்னமோர் கோடியுண் டிருந்தி யான்இவண்
பன்னினும் உலப்புறா செல்லும் பல்லுகம்.
6075 (4.7.20). ஆதலால் ஈசன் தன்னை அடைந்தவர் உய்வர் அல்லாப்
பேதையர் யாவ ரேனும் பிழைக்கலர் இனைய வாய்மை
வேதநூல் பிறவும் கூறும் விழுப்பொரு ளாகும் நீயும்
ஏதமா நெறியின் நீங்கி இப்பொருள் உணர்தி எந்தாய்.
6076 (4.7.21). இன்னமொன் றுரைப்பன் நீமுன் இருந்தவம் இயற்ற இந்த
மன்னிலை புரிந்த மேலோன் மாற்றவும் வல்ல னாமால்
அன்னவன் குமரன் தன்னோ டமர்செய்வ தியல்போ ஐய
தன்னினும் உயர்ந்தா ரோடு பொருதிடில் சயமுண் டாமோ.
6077 (4.7.22). பூதல வரைப்பும் வானும் திசைகளும் புணரி வைப்பும்
மேதகு வரையும் தொன்னாள் வேறுபா டுற்ற நோக்கி
ஈதென மாயம் கொல்லென் றெண்ணினம் அனைய வெல்லாம்
ஆதிதன் குமரன் செய்த ஆடலென் றுரைத்தா ரன்றே.
6078 (4.7.23). அண்ணலங் குமரன் ஆடல் அறிகிலர் மருளுங் காலைக்
கண்ணிடை அன்னான் மற்றோர் வடிவினைக் காட்டி நிற்ப
விண்ணவர் பலரும் சூழ்ந்து வெகுண்டனர் வெம்போர் ஆற்றத்
துண்ணென அவரை அட்டாங் கெழுப்பினன் தூயோ னென்பர்.
6079 (4.7.24). எண்டொகை பெற்ற அண்டம் யாவையும் புவன வைப்பும்
மண்டுபல் வளனும் ஏனை மன்னுயிர்த் தொகுதி முற்றும்
அண்டரும் மூவர்தாமும் அனைத்துமா கியதன் மேனி
கண்டிட இமையோர்க் கெல்லாம் காட்டினன் கந்தன் என்பர்.
6080 (4.7.25). மறைமுத லவனை முன்னோர் வைகலின் வல்லி பூட்டிச்
சிறையிடை வைத்துத் தானே திண்புவி அளித்து முக்கண்
இறையவன் வேண்ட விட்டான் என்பரால் இனைய வாற்றால்
அறுமுகன் செய்கை கேட்கின் அற்புத மாகு மன்னோ.
6081 (4.7.26). அங்கண்மா ஞாலம் தன்னை மேலினி அகழு மோட்டுச்
செங்கண்மால் ஏன யாக்கை எயிற்றையோர் சிறுகை பற்றி
மங்குல்வா னுலகிற் சுற்றி மருப்பொன்று வழுத்த வாங்கித்
தங்கணா யகற்குச் சாத்தச் சண்முகன் அளிக்கு மென்பர்.
6082 (4.7.27). நேரலர் புரமூன் றட்ட நிருமலக் கடவுள் மைந்தன்
ஆரினும் வலியோன் என்கை அறைந்திட வேண்டுங் கொல்லோ
பாரினை அளந்தோன் உய்த்த பரிதியை அணியாக் கொண்ட
தாரகன் தன்னை வெற்பைத் தடிந்தது சான்றே அன்றோ.
6083 (4.7.28). அறுமுகத் தொருவ னாகும் அமலனை அரன்பால் வந்த
சிறுவனென் றிகழல் மன்னா செய்கையால் பெரியன் கண்டாய்
இறுதிசேர் கற்பம் ஒன்றின் ஈறிலா தவன்பால் தோன்றும்
முறுவலின் அழலு மன்னோ உலகெலாம் முடிப்ப தம்மா.
6084 (4.7.29). வாசவன் குறையும் அந்தண் மலரயன் குறையும் மற்றைக்
கேசவன் குறையும் நீக்கிக் கேடிலா வெறுக்கை நல்க
வாசிலோர் குழவி போலாய் அறுமுகங் கொண்டான் எண்டோள்
ஈசனே என்ப தல்லாற் பிறிதொன்றை இசைக்க லாமோ.
6085 (4.7.30). கங்கைதன் புதல்வன் என்றுங் கார்த்திகை மைந்தன் என்றுஞ்
செங்கண்மால் மருகன் என்றுஞ் சேனையின் செல்வன் என்றும்
பங்கயன் முதலோர் தேறாப் பரஞ்சுடர் முதல்வன் தன்னை
இங்கிவை பலவுஞ் சொல்வ தேழைமைப் பால தன்றோ.
6086 (4.7.31). பன்னிரு தடந்தோள் வள்ளல் பரிதியம் பகைவன் சூழ்வால்
தன்னுறு படைஞர் மாய்ந்த தன்மையை வினவித் தாழா
தன்னவர் மீளு மாற்றால் அளக்கர்மேல் விடுத்த வேலை
இந்நகர் தன்னில் தூண்டின் யாரிவண் இருத்தற் பாலார்.
6087 (4.7.32). தாரகற் செற்ற தென்றால் தடவரை பொடித்த தென்றால்
வார்புனற் கடலுள் உய்த்த வலியரை மீட்ட தென்றால்
கூருடைத் தனிவேல் போற்றிக் குமரன்றாள் பணிவ தல்லால்
போரினைப் புரிதும் என்கை புலமையோர் கடன தாமோ.
6088 (4.7.33). அரனிடைப் பிறந்த அண்ணல் ஆணையால் வந்த தூதன்
திருநகர் அழித்தான் முன்னஞ் சேனையுந் தானு மேகி
ஒருபகற் பானு கோபன் உலைவுறப் பொருது வென்று
கருதரும் அவுணர் தானைக் கடலையுங் கடந்து போனான்.
6089 (4.7.34). இப்பகல் வந்து வீரன் இருஞ்சமர் இயற்ற எம்முன்
தப்பினன் மறைந்து மாயைப் படைதொடா உணர்ச்சி தள்ளி
அப்புனல் அளக்கர் உய்ப்ப அறுமுகன் வேலான் மீண்டுன்
மெய்ப்பதி யடுவான் என்றால் அவனையார் வெல்லற் பாலார்.
6090 (4.7.35). இறுதியும் எய்தான் என்னின் ஏற்றதொல் லுணர்ச்சி மாய்ந்து
மறியினும் எழுவன் என்னின் மாயையுந் தொலையும் என்னின்
செறியும்விண் முதல்வர் தந்த படைக்குநேர் செலுத்து மென்னின்
அறிஞர்கள் அவன்மேற் பின்னும் அமர்செயக் கருது வாரோ.
6091 (4.7.36). தூதென முன்னர் வந்தோன் ஒருவனால் தொலையும் இந்த
மூதெயில் நகர முற்றும் அவுணரும் முடிவர் என்னின்
ஆதியும் முடிவும் இல்லா அறுமுகன் அடுபோர் உன்னிப்
போதுமேல் இமைப்பின் எல்லாப் புவனமும் பொன்றி டாவோ.
6092 (4.7.37). கரங்கள்பன் னிரண்டு கொண்ட கடவுள்வந் தெதிர்க்கின் நந்தம்
வரங்களும் படைகள் யாவும் மாயையுந் திறலுஞ் சீரும்
உரங்களுந் திருவு மெல்லாம் ஊழிநா யகன்முன் னுற்ற
புரங்களும் அவுண ரும்போற் பூழிபட் டழிந்தி டாவோ.
6093 (4.7.38). ஒற்றனை விடுத்து நாடி உம்பரை விடாமை நோக்கி
மற்றிவட் போந்து நம்மேல் வைகலும் வந்தி டாது
சுற்றுதன் தானை யோடுந் தூதனைத் தூண்டி அங்கண்
இற்றையின் அளவு நம்பாற் கருணைசெய் திருந்தான் ஐயன்.
6094 (4.7.39). கருணைகொண் டிருந்த வள்ளல் கருத்திடைத் தொலைவில் சீற்றம்
வருவதன் முன்னம் இன்னே வானவர் சிறையை மாற்றி
உரியநந் தமரும் யாமும் ஒல்லையின் ஏகி ஐயன்
திருவடி பணிந்து தீயேஞ் செய்தன பொறுத்தி யென்று.
6095 (4.7.40). பணிந்துழி அமல மூர்த்தி பலவுநாம் புரிந்த தீமை
தணிந்தருள் செய்து தானுந் தணப்பிலா வரங்கள் நல்கி
அணிந்ததன் தானை யோடும் அகலுமால் உய்தும் யாமும்
துணிந்திது புகன்றேன் ஈதே துணிவென மதலை சொற்றான்.
6096 (4.7.41). பரிந்துதனக் குறுதியிவை தெருட்டுதலும் அதுகேளாப் பகுவாய் கால
விரிந்தபுகைப் படலிகைபோய்த் திசையனைத்தும் விழுங்கியிட வெகுளி மூளக்
கரிந்ததன துடல்வியர்ப்ப உயிர்ப்புவர இதழ்துடிப்பக் கண்கள் சேப்ப
எரிந்துமனம் பதைபதைப்ப உருமெனக்கை எறிந்துநகைத் தினைய சொல்வான்.
6097 (4.7.42). தூவுடைய நெடுஞ்சுடர்வேல் ஒருசிறுவன் ஆற்றலையும் தூதாய் வந்த
மேவலன்தன் வலியினையும் யான்செய்யப் படுவனவும் விளம்பா நின்றாய்
ஏவருனக் கிதுபுகன்றார் புகன்றாரை உணர்வேனேல் இன்னே அன்னோர்
ஆவிதனைக் களைந்திடுவேன் ஆங்கவர்தொல் குலங்களெலாம் அடுவன் யானே.
6098 (4.7.43). ஞாலமெலா முன்படைத்த நான்முகன்ஐந் தியலங்கம் நவின்று போவான்
ஆலமிசைத் துயில்கூர்வான் என்னிளவல் தனக்குடைந்தான் அமரர் கோமான்
வேலைதனின் மீன்முழுதும் என்பணியில் தந்தனனால் வெள்ளி வெற்பின்
நீலமிடற் றவன்மகனோ தொலைவறுமென் பேராற்றல் நீக்கு கின்றான்.
6099 (4.7.44). அரியயனும் புரந்தரனும் விண்ணவர்க ளெல்லோரும் அகிலந் தன்னின்
விரவுகணத் தவரெவரும் யார்க்குமுத லாகுமுக்கண் விமலன் தானும்
பொருசமரின் ஏற்றிடினும் எனக்கழிவ தன்றிவென்று போவ துண்டோ
ஒருசிறிதும் புந்தியிலா மைந்தாயான் பெற்றவரம் உணர்கி லாயோ.
6100 (4.7.45). ஆற்றல் விட்டனை குலமுறை பிழைத்தனை அரசின்
ஏற்றம் நீங்கினை ஒன்னலர்க் கஞ்சினை இசைத்தாய்
மாற்றம் ஒன்றினி உரைத்தியேல் உன்றனை வல்லே
கூற்று வன்புரத் தேற்றுவன் யானெனக் கொதித்தான்.
6101 (4.7.46). கொதித்த வேலையின் மைந்தனும் நம்முரை கொடியோன்
மதித்தி லன்இவன் மாய்வது சரதமே வான்மேல்
உதித்த செங்கதிர்ப் பரிதியங் கடவுள்சூழ் உலகில்
விதித்தி றந்தனை யாவரே வன்மையால் வென்றோர்.
6102 (4.7.47). இறுதி யாகிய பருவம்வந் தணுகிய திவனுக்
குறுதி யாம்பல கூறினென் பயனென உன்னா
அறிவன் நீசில அறிந்தனன் போலநிற் கறைந்தேன்
சிறுவன் ஆதலிற் பொறுத்தியென் றாற்றினன் சீற்றம்.
6103 (4.7.48). வெஞ்சி னந்தனை ஆற்றியித் தாதைதான் விரைவில்
துஞ்சு முன்னர்யான் இறப்பது நன்றெனத் துணியா
எஞ்ச லில்லவன் தாளிணை வணங்கிநீ யிசைத்த
வஞ்சி னந்தனை முடிப்பன்யான் என்றனன் மைந்தன்.
6104 (4.7.49). அனைய வேலையில் ஐயநீ மாற்றலர்க் கஞ்சி
வினையம் யாவுமுன் னுரைத்தனை அவர்கள்பால் வீரம்
புனைய உன்னிய தென்கொலோ என்றலும் பொன்னோன்
உனது மைந்தன்யான் அஞ்சுவ னோவென உரைத்தான்.
6105 (4.7.50). தாதை அன்னதோர் வேலையின் மைந்தனைத் தழீஇக்கொண்
டீது நன்றுநன் றுன்பெருந் தானையோ டெழுந்து
போதி யென்றலும் விடைகொடு புரந்தனில் போந்து
மாதி ரம்புகழ் கின்றதன் னுறையுளில் வந்தான்.
6106 (4.7.51). நிறங்கொள் மேருவை நிலாக்கதிர் உண்டநீர் மையைப்போல்
மறங்கொள் சூர்மகன் ஆடக மெய்யில்வச் சிரத்தின்
திறங்கொள் சாலிகை கட்டினன் தூணிபின் செறித்தான்
பிறங்கு கோதையும் புட்டிலும் கைவிரல் பெய்தான்.
6107 (4.7.52). அடங்க லர்க்குவெங் கூற்றெனும் ஆடல்வில் லொன்றை
இடங்கை பற்றினன் வலங்கையில் பலபடை எடுத்தான்
தடங்கொள் மோலியில் தும்பையஞ் சிகழிகை தரித்தான்
மடங்கல் ஆயிரம் பூண்டதேர் புக்கனன் வந்தான்.
6108 (4.7.53). ஆற்றல் மிக்குறு துணைவர்ஆ யிரவரும் அனிகம்
போற்று மன்னர்ஆ யிரவரும் போரணி புனைந்து
காற்றெ னப்படர் கவனமான் தேரிடைக் கலந்து
நாற்றி றற்படை தன்னொடு புடைதனில் நடப்ப.
6109 (4.7.54). நூறொ டேயெழு நூறுவெள் ளந்நொறி லுடைத்தேர்
சீறும் யானையும் அத்தொகை அவுணர்தஞ் சேனை
ஆறு நூற்றிரு வெள்ளத்த பரிகளும் அனைத்தே
சூறை மாருத மாமென அவன்புடை சூழ்ந்த.
6110 (4.7.55). துடிக றங்கின கறங்கின பேரிதுந் துபிப்பேர்
இடிக றங்கின வலம்புரி கறங்கின எடுக்கும்
கொடிக றங்கின தானைகள் கறங்கின குனித்துக்
கடிக றங்கின கறங்கின கழுகொடு காகம்.
6111 (4.7.56). வசலை மென்கொடி வாடிய தன்னநுண் மருங்கில்
கிசலை யம்புரை சீறடிக் கிஞ்சுகச் செவ்வாய்ப்
பசலை சேர்முலை மங்கையர் விழிக்கணை பாய
வசலை மங்கைதன் மெய்த்தனு வளைந்திட அகன்றான்.
6112 (4.7.57). அறந்த லைப்படும் இரணியன் அனிகநால் வகையும்
புறந்த லைப்படத் துயரமும் தலைப்படப் போந்து
மறந்த லைப்படு பூதர்கள் ஆர்ப்பொலி வழங்கும்
பறந்த லைக்களம் புக்கனன் அமரர்மெய் பனிப்ப.
6113 (4.7.58). விண்ணு ளோர்களும் பிறருமவ் வியனகர் நோக்கித்
துண்ணெ னத்துளங் குறுவதுங் கண்டனன் தொன்னாள்
மண்ணி னுள்ளபா ரிடமெலாம் வல்லைவந் தழித்து
நண்ணு கின்றதுங் கண்டனன் நன்றென நக்கான்.
6114 (4.7.59). தனது மாநகர் அழிந்தது கண்டனன் தணியா
முனிவு கொண்டனன் வெய்துயிர்த் தனன்உடல் முற்றும்
நனிவி யர்ப்புள தாயினன் மருங்குற நணுகும்
அனிக வேந்தரைத் துணைவரை நோக்கியீ தறைவான்.
6115 (4.7.60). ஆயி ரம்வெள்ளம் ஓரொரு திசையினில் ஆக்கி
நீயிர் யாவரும் நால்வகைத் தாகியே நீங்கி
மாயி ருந்திறற் சாரதன் வீரரை வளைந்து
போயெ திர்ந்துவெஞ் சமர்புரி வீரெனப் புகன்றான்.
6116 (4.7.61). அக்க ணந்தனில் துணைவரும் அனிகமன் னவருந்
தக்க தேயென இரணியன் மொழிதலைத் தாங்கித்
திக்கி லாயிரம் வெள்ளமாச் சேனையைக் கொண்டு
தொக்க பாரிட வெள்ளமேற் போயினார் சூழ.
6117 (4.7.62). தானை மன்னரும் துணைவரும் திசைதொறும் தழுவிப்
போன காலையில் ஆடகன் குடபுலம் புகுதுஞ்
சேனை முன்கொடு சென்றனன் இன்னதோர் செய்கை
மான வேற்படைக் காவலன் கண்டனன் மன்னோ.
6118 (4.7.63). வீர மொய்ம்பினன் அதுகண்டு வெஞ்சமர்க் குறுவான்
சூரன் மைந்தருள் ஒருவனோ சுற்றமா யினனோ
ஆரி வன்கொலென் றையுறு காலையின் அயலே
நார தன்எனும் முனிவரன் வந்திவை நவில்வான்.
6119 (4.7.64). இரணி யன்எனும் மைந்தனைச் சூரன்இங் கேவ
அருணன் என்னவந் தடைந்தனன் அம்படை யலைப்ப
வருணன் இந்திரன் மந்திரி மறலிமா திரத்தின்
முரணு றும்படை நான்கையும் முன்னுறச் செலுத்தி.
6120 (4.7.65). மாயை வல்லவன் படைபல பரித்தவன் வஞ்ச
மாய சூழ்ச்சிகள் பற்பல தெரிந்தவன் அவனை
நீய லாதுவெல் கின்றவர் இல்லையால் நினக்கிங்
கேய தன்மையின் அமர்தனைப் புரிதியா லென்றான்.
6121 (4.7.66). என்று கூறியே நாரதன் விண்மிசை ஏக
நன்று நன்றென அன்னதை வினவியே நகைத்துத்
துன்று பாரிடத் தலைவரைச் சுற்றமா யுளரை
வென்றி மொய்ம்புடை ஆண்டகை நோக்கியே விளம்பும்.
6122 (4.7.67). ஏற்ற தானையை நமையெலாம் சூழ்ந்திட ஏவி
மாற்ற லன்மகன் குறுகுவான் நீவிரும் வல்லே
நாற்றி சைக்கணும் சாரதப் படையொடு நடந்து
வீற்று வீற்றுநின் றமர்புரி வீரென விளம்பி.
6123 (4.7.68). வீரர் எண்மரை இலக்கரை வியன்கணத் தவரைப்
பாரி டங்களை நால்வகைப் படும்வகை பகுத்தே
ஈரி ரண்டுமா திரத்தினும் சென்றிட ஏவிச்
சூரன் மாமகன் வருதிசைப் படர்ந்தனன் தோன்றல்.
6124 (4.7.69). காலை யாங்கதின் அவுணமாப் பெரும்படை கடிதின்
நாலு மாதிரந் தன்னினும் நரலைசூழ்ந் தென்ன
ஓல மோடுவந் தணுகலும் உருத்துவெம் பூத
சாலம் யாவையும் ஏற்றன சமரினைப் புரிய.
6125 (4.7.70). மற்ற வேலையில் அவுணர்கள் மழுப்படை நாஞ்சில்
கற்றை யஞ்சுடர்ப் பரிதிவார் சிலையுமிழ் கணைகள்
கொற்ற மிக்குறு தோமரந் தண்டெழுக் குலிசம்
ஒற்றை முத்தலை வேல்முதற் படையெலாம் உய்த்தார்.
6126 (4.7.71). தோடு சிந்திய தேனறா மராமரத் தொகையின்
காடு சிந்தினர் கதைகளுஞ் சிந்தினர் கணிச்சி
நீடு சிந்துரப் பருவரை சிந்தினர் நேமி
மாடு சிந்தினர் சிந்தினர் பூதரில் வலியோர்.
6127 (4.7.72). தலையி ழந்தனர் கரங்களும் இழந்தனர் தாளின்
நிலையி ழந்தனர் சாரதர் அவுணரும் நெடுங்கை
மலையி ழந்தனர் தேர்பரி இழந்தனர் மறவெங்
கொலையி ழந்தனர் மடிந்தனர் குருதியுட் குளித்தார்.
6128 (4.7.73). வசையில் பூதரும் அவுணரும் இவ்வகை மயங்கித்
திசைதொ றும்பொரு கின்றுழித் தனித்தனி சேர்ந்து
விசைய மொய்ம்பினான் விடுத்திடு வீரரும் விறல்சேர்
அசுர வேந்தரும் வெஞ்சமர் விளைத்தனர் அன்றே.
6129 (4.7.74). அனைய எல்லையின் வீரவா குப்பெயர் அறிஞன்
கனகன் முன்வரும் சேனைமாப் பெருங்கடல் கண்டு
முனிவு கொண்டுதன் பாணியின் மூரிவெஞ் சிலையைக்
குனிவு செய்தனன் அறத்தனிக் கடவுளும் குனிப்ப.
6130 (4.7.75). மலைவ ளைத்திடு தன்மைபோல் வானுற நிமிர்ந்த
சிலைவ ளைத்தனன் நாணொலி யெடுத்தனன் தெழித்தான்
அலைவ ளைத்திடு கடலெலாம் நடுங்கிய அனந்தன்
தலைவ ளைத்தனன் எண்டிசை நாகமும் சலித்த.
6131 (4.7.76). காலை யங்கதின் வீரமொய்ம் புடையதோர் காளை
கோலொ ராயிரப் பத்தினைக் குனிசிலைக் கொளுவி
மேல தாகிய கானிடைப் பொழிதரும் மேக
சால மாமெனப் பொழிந்தனன் அவுணர்தா னையின்மேல்.
6132 (4.7.77). பிடிகு றைந்தன களிற்றினம் குறைந்தன பிடிக்கும்
கொடிகு றைந்தன கொய்யுளைப் புரவிதேர் குறைந்த
அடிகு றைந்தன தலைகளும் குறைந்தன அம்பொன்
தொடிகு றைந்தன குறைந்தன அவுணர்தம் தோள்கள்.
6133 (4.7.78). எறித லுற்றிடு சூறையால் பல்கவ டிற்று
முறித லுற்றுவீழ் பொதும்பர்போல் மொய்ம்பன்வா ளியினால்
செறித லுற்றதம் வடிவெலாம் சிதைந்துவே றாகி
மறித லுற்றன நால்வகைப் படைகளும் மயங்கி.
6134 (4.7.79). ஆரியன் விட்ட அயிற்கணை பாய
மூரி மதக்கரி முற்றுயர் யாக்கை
சோரி உகுப்பன தொல்பக லின்கண்
மாருதம் உய்த்திடு வன்னியை யொப்ப.
6135 (4.7.80). விறல்கெழு மொய்ம்பன் விடுத்திடு கின்ற
பிறைமுக வாளி பெருங்கரி யின்கை
அறைபுரி கின்றஅ ராத்தொகை தன்னைக்
குறைமதி சென்று குறைப்பன போலாம்.
6136 (4.7.81). வித்தக வீரன் விடுங்கணை வேழ
மத்தக முற்றிட மற்றவை போழ்ந்தே
முத்தம் உகுப்ப முகந்திடு கும்பம்
உய்த்திடும் நல்லமு தச்சுதை யொக்கும்.
6137 (4.7.82). கரம்பட ருங்கவி கைத்தொகை தேரின்
உரம்படு கால்கள் உலம்புரை தோளான்
சரம்பட விற்ற தலைத்தலை உற்ற
வரம்பின் மதிக்குறை மல்கிய வென்ன.
6138 (4.7.83). மேக்குயர் மொய்ம்பன் விடுங்கணை யால்பாய்
மாக்கள் துணிந்து மறிந்து கிடந்த
தேக்கிய தெண்கட லிற்றிரை முற்றும்
தாக்கிய சூறை தனக்கழிந் தென்ன.
6139 (4.7.84). பெருந்தகை விட்ட பிறைத்தலை வாளி
திருந்தலர் தோலுறு செங்கை துணிப்ப
வருந்திட மாமதி வௌவும்அ ராவைத்
துரந்திடு கின்றதன் சுற்றம தென்ன.
6140 (4.7.85). தக்க வன்மையால் சிறந்துளோர் தமதுமாற் றலர்மேல்
மிக்க வெஞ்சினத் தேகல்போல் அனிகவெள் ளத்தில்
தொக்கு வந்துவந் திழிந்தசெஞ் சோரியின் வெள்ளம்
மைக்க ருங்கடல் வெள்ளத்தி னூடுபோய் மடுத்த.
6141 (4.7.86). குரைத்தி டும்பெரு ஞாளியும் குறுநரிக் குழாமும்
நிருத்த மேயின கவந்தமும் நிணனுண்டு செருக்கி
உருத்த குந்திறல் காளியும் கூளியும் ஒருசார்க்
கிருத்தி மங்களும் தலைத்தலை மயங்கின கெழுமி.
6142 (4.7.87). சிலையின் வல்லவன் இவ்வகை கணைமழை சிதறி
நிலைய வெல்லையின் மலைந்திடும் தானவர் நீத்தம்
உலைப டுங்கனல் முன்னுறும் இழுதென உடைந்து
குலைகு லைந்துதம் உயிருடன் யாக்கையுங் குறைந்த.
6143 (4.7.88). ஆளி யாயிரம் பூண்டதேர் மிசைவரும் அவுணர்
மீளி யாயது கண்டனன் எடுத்ததோர் வில்லின்
வாளி யாயிரம் ஒருதொடை தூண்டியே மறவெங்
கூளி யாயிர கோடியோ ரிமைப்பினில் கொன்றான்.
6144 (4.7.89). கொன்ற காலையில் பூதவெம் படைகளும் குலைந்து
சென்ற மாதிரம் தெரிந்தில தழல்விடம் தெறக்கண்
டன்று போகிய தேவரே தேவரே ஆயினர் அதனை
நின்ற தானையம் தலைவரில் கண்டனன் நீலன்.
6145 (4.7.90). கண்ட நீலனும் இறுதிநாள் அழலெனக் கனன்று
திண்டி றற்கெழு மன்னவன் மதலைமுன் சென்றே
அண்ட முந்தலை பனித்திட உருமென ஆர்த்தான்
உண்டு போரினி என்றனர் அமரரா யுள்ளோர்.
6146 (4.7.91). காலை யன்னதில் அவுணர்தம் இறைமகன் கனன்று
வேல தொன்றினை ஆகமூழ் குற்றிட விடுப்ப
நீலன் வன்மைபோய் நின்றிலன் சென்றனன் நெடிய
சால மொன்றுகொண் டவன்தடந் தேரினைத் தடிந்தான்.
6147 (4.7.92). வையம் அங்கழி வெய்தலும் அவுணர்கோன் மற்றோர்
செய்ய தேரிடை வல்லையில் தாவிநாண் செறித்துக்
கையில் வாங்கிய சராசனத் திடையுறக் கடைநாட்
பொய்யின் மாமுகி லாமெனச் சுடுசரம் பொழிந்தான்.
6148 (4.7.93). பொழிந்த வார்கணை முழுவதும் அவனுரம் புகலும்
அழிந்தி லன்சிறி தஞ்சிலன் குலகிரி அன்றி
ஒழிந்த குன்றெலாம் பறித்தனன் வீசியே உடலத்
திழிந்த சோரிநீர் சொரிதர நின்றனன் இமையான்.
6149 (4.7.94). நிருப னாகிய ஆடகன் தன்னெதிர் நீலன்
மரபின் நூக்கிய வரையெலாஞ் சரங்களால் மாற்ற
விரைவி னோடுபோய் அவன்தடந் தேரினை வெகுளா
ஒருகை யாலெடுத் தெறிந்தனன் அமரரும் உலைய.
6150 (4.7.95). ஆற்ற லந்தடந் தேரினை வீசிட அதுவுங்
காற்று லாய்நிமிர் விண்ணுறப் போயது காளை
மாற்றொர் வையமேற் பாய்ந்திட உன்னினன் வரலும்
ஏற்றெ ழுந்தெதிர் புக்கனன் நீலனாம் இகலோன்.
6151 (4.7.96). நிற்றி நிற்றிநீ என்றுகொண் டேகியே நீலன்
எற்றி னான்அவன் உரத்திடை அவுணனும் இவனைப்
பற்றி வீசினன் பூதனும் மீண்டுதன் பதத்தாற்
செற்ற மோடுதைத் துருட்டிவான் உருமெனத் தெழித்தான்.
6152 (4.7.97). நெறிந்த பங்கிசேர் நீலனங் குதைத்திட நிருதர்
முறிந்து நீங்கிய களத்திடை வழுக்கிவீழ் முகில்போல்
மறிந்து வீழ்தரும் அவுணன்மேற் பாய்ந்தனன் மகவான்
எறிந்த வச்சிரப் பெரும்படை இதுகொலென் றிசைப்ப.
6153 (4.7.98). வீழ்ந்த காளையைத் தன்பெருந் தாள்களால் மிதிப்பக்
கீழ்ந்து போயது மாநிலம் அவன்முடி கிழிந்த
போழ்ந்த தாகமும் வாய்வழி குருதிநீர் பொழிய
வாழ்ந்து வெந்துயர் உழந்தனன் செய்வதொன் றறியான்.
6154 (4.7.99). திறல ழிந்தனன் சீற்றமும் அழிந்தனன் செங்கோல்
மறலி கொள்வதற் கணியனே ஆதலும் மனத்தில்
இறுதி எய்திய தீங்கினிச் செய்வதென் எமக்கோர்
உறுதி யாதென உன்னினன் பின்னரொன் றுணர்ந்தான்.
6155 (4.7.100). மாயம் ஒன்றினைப் புரிகுதும் யாமென வல்லே
ஆய மந்திரம் புகன்றனன் பூசனை அனைத்தும்
தூய சிந்தையால் நிரப்பினன் வேண்டிய துணியா
ஆய தெய்வதம் உன்னினன் அன்னதோர் எல்லை.
6156 (4.7.101). தன்போலொரு வடிவன்னதொர் சமரின்தலை அணுகா
மின்போலொளிர் தருபல்படை விரவும்படி பரியா
என்போலெவர் பொருகின்றவ ரெனவீரம துரையா
வன்போரது புரியும்படி வலிகொண்டுமுன் வரலும்.
6157 (4.7.102). கண்டானது வருகின்றது கடிதேயெதிர் நடவா
எண்டானவர் அமரின்தலை யிட்டேகிய தொருபொற்
றண்டானது கொண்டேஅதன் தலைமோதினன் இமையோர்
விண்டான்இவற் கழிந்தானென நீலன்தனை வியந்தார்.
6158 (4.7.103). வியக்கும்பொழு தினில்அன்னவன் விடுமாயமும் விசையால்
உயக்குற்றவ ரெனவிண்மிசை உயர்கின்றது காணாத்
துயக்குற்றிடு நீலன்னது தொடர்ந்தான்கரந் திடலும்
மயக்குற்றனன் நெடிதுன்னினன் மண்மீதுறக் கண்டான்.
6159 (4.7.104). காணாவல மருவானிது கரவாமென உணரான்
நாணால்மிகு சீற்றத்தொடு நணுகுற்றனன் அதுவுந்
தூணார்தடந் தோள்கொண்டமர் தொடங்குற்றது தொடங்கிச்
சேணாகிய தணித்தாயது திசையெங்கணுந் திரியும்.
6160 (4.7.105). பாரிற்புகும் விண்ணிற்புகும் பரிதிச்சுட ரெனவே
தேரிற்புகும் மாவிற்புகும் சிலையிற்புகும் திரைமுந்
நீரிற்புகும் வடவாமுக நெருப்பிற்புகும் நீலக்
காரிற்புகும் நிரயத்திடை கடிதிற்புகும் எழுமே.
6161 (4.7.106). முன்னேவரும் இடத்தேவரும் முதுவெம்பிடர் தழுவிப்
பின்னேவரும் வலத்தேவரும் பெரும்போரினைப் புரியும்
பொன்னேகரு தியமங்கையர் புலனாமெனத் திரியும்
என்னேஅதன் இயல்யாவையும் யாரேபுகல் வாரே.
6162 (4.7.107). மாலுந்திறம் இதுபெற்றியின் வருகின்றதொர் மாயக்
கோலந்தனி தொடராவலி குறைந்தான்திரிந் துலைந்தான்
காலுந்தளர் கின்றானவன் கல்வித்திறம் புகழா
மேலென்செய லெனஉன்னி வெகுண்டான்அடல் வீரன்.
6163 (4.7.108). வென்றார்புகழ் தருவீரனும் வினையந்தனை உன்னி
நின்றான்அது காலந்தனில் நிருதன்றன துருவம்
ஒன்றாயது பலவாயுல கெல்லாமொருங் குறலால்
நன்றாமிது மாயம்மென நாணத்தொடு நவின்றான்.
6164 (4.7.109). திண்டோளுடை நீலன்னிது தெளிகின்றுழி அவனால்
புண்டோய்தரு குருதிப்புனல் புடைபோதரப் புவிமேல்
விண்டோனென மறிகின்றவன் மிடல்பெற்றெழுந் திதனைக்
கண்டோர்தடந் தேரேறினன் மாயத்தொடு கலந்தான்.
6165 (4.7.110). கலந்தானொரு சிலைவாங்கினன் கனல்வாளிகள் தெரியா
உலந்தானுறழ் தருமெய்யிடை உய்த்தானுவன் பொங்கர்
மலர்ந்தாலென உரம்புண்பட வடிவாளிகள் படநின்
றலந்தான்மன மெலிந்தான்பொரு தலுத்தான்மிகச் சலித்தான்.
6166 (4.7.111). ஈண்டு சீர்த்தி இரணியன் மாயமும்
ஆண்டு நீலன் அயர்வது நோக்குறாப்
பூண்ட வாகைப் புயத்தவன் சீறியே
தூண்டு தேரொடு துண்ணென நண்ணினான்.
6167 (4.7.112). தாங்கு கின்றதன் தாழ்சிலை தோள்கொடே
வாங்கி நாணியின் வல்லிசை கோடலும்
வீங்கு மொய்ம்பின் விறல்கெழு தானவர்
ஏங்கி யாரும் இரிந்தனர் போயினார்.
6168 (4.7.113). சோதி நெற்றிச் சுடர்த்தனி வேலினான்
பாத மெய்த்துணை பன்முறை போற்றிடா
ஆத ரத்தின் அருச்சனை ஆற்றியே
சேத னப்படை செங்கையின் வாங்கினான்.
6169 (4.7.114). தூய போதகத் தொல்படை அன்னவன்
மாயை மேல்விட மற்றதன் பட்டிமை
ஆயி ரங்கதிர் ஆதவன் நேர்புறப்
போய கங்குல் நிசியெனப் போந்ததே.
6170 (4.7.115). போந்த காலைப் புலம்புறு தானவர்
ஏந்த லேத மியாக எரியெனக்
காந்தி நின்றவன் காமர்வில் வாங்கியே
ஆய்ந்து தீங்கணை ஆயிரம் தூண்டினான்.
6171 (4.7.116). தூண்டு கின்ற சுடுகணை வீரமார்த்
தாண்டன் முன்னவன் தன்வரை மார்புறா
மீண்டு நுண்டுகள் ஆதலும் மேலது
காண்ட லுஞ்சுரர் கையெடுத் தார்த்தனர்.
6172 (4.7.117). பொறுத்த வாகைப் புயன்வலி வெவ்விடம்
நிறத்த நூறு நெடுங்கணை தூண்டியே
எறித்த சீர்த்தி இரணியன் கேதனம்
அறுத்து வில்லொ டரணமுஞ் சிந்தினான்.
6173 (4.7.118). பொருவில் சாலிகை போதலுஞ் சூர்தரும்
திருவில் கோமகன் செங்கரம் தன்னில்வே
றொருவில் கொள்ளவொ ராயிரம் வெங்கணை
விரைவில் தூண்டின னால்விறல் மொய்ம்பினான்.
6174 (4.7.119). விடுத்த வாளிகள் வெவ்விறல் ஆடகன்
எடுத்த வாளி இருஞ்சிலை பின்னுறத்
தொடுத்த தூணிமுன் தூண்டிய பாகுதேர்
படுத்து மார்பகம் பஃறுளை செய்தவே.
6175 (4.7.120). செய்ய வேறொரு தேர்மிசைச் சூரருள்
வெய்யன் வாவலும் வீரருள் வீரனாம்
ஐயன் வாளிகொண் டன்னது மட்டிட
மையல் எய்தி இழந்தனன் வன்மையே.
6176 (4.7.121). வேறு பின்னரும் மேதகு சூர்மகன்
ஏறு தேர்க ளியாவையும் செல்லுமுன்
நூறு நூறு கணைகளின் நூறியே
ஈறு செய்தலும் ஏங்கியி தெண்ணினான்.
6177 (4.7.122). இந்த வேலை இடர்ப்படு மென்றனக்
கந்த மெய்திய தன்னவ னால்உயிர்
சிந்தும் என்னொடு தீர்வது வோஇனித்
தந்தை யாரும் இறத்தல் சரதமே.
6178 (4.7.123). இற்ற காலை இருங்கடன் செய்திட
மற்றி யாவரும் இல்லைஇம் மாநகர்ச்
சுற்ற மானவ ருந்தொலைந் தார்இனி
உற்று ளோரும் இறப்பரி துண்மையே.
6179 (4.7.124). உறுதி யாவ துரைக்கவும் ஆங்கது
வறிது மோர்கிலா மன்னவன் மாயுமுன்
இறுவ தேகடன் இற்றில னேயெனின்
அறுவ தோஎன் அகத்திட ராயினும்.
6180 (4.7.125). ஒய்யெ னச்சுர ரோடவென் கண்டஎன்
ஐயன் மற்றினித் துஞ்சின் அருங்கடன்
செய்வ தற்கொரு சேயுமின் றாலெனின்
வைய கத்தில் வசையதுண் டாகுமே.
6181 (4.7.126). மைந்த னைப்பெறு கின்றது மாசிலாப்
புந்தி அன்பொடு போற்றி வளர்ப்பதும்
தந்தை மாண்டுழித் தம்முறைக் கேற்றிட
அந்த மில்கடன் ஆற்றுதற் கேயன்றோ.
6182 (4.7.127). அசைவி லாத அமரிடைத் துஞ்சிடின்
இசைய தாகும்இ றந்தில னேயெனில்
தசையு லாமுடல் தாங்கிஉய்ந் தானெனா
வசைய தாகுமென் வன்மையும் துஞ்சுமே.
6183 (4.7.128). என்னை எய்தும் இசையது வேயெனின்
மன்னை எய்தும் வசையுரை ஆங்கதன்
றென்னை எய்தினும் எய்துக தந்தைபால்
அன்ன தாதல் அழகிதன் றாலென.
6184 (4.7.129). ஆவ துன்னிஎன் னாருயிர் போற்றியே
போவ தேகடன் என்று பொருக்கெனத்
தாவி வான்முகில் தன்னிடைப் போயொரு
தேவு மந்திரம் சிந்தையில் உன்னினான்.
6185 (4.7.130). உன்ன லோடும் உருவரு வாதலும்
தன்னை யாரும் தெரிவரும் தன்மையால்
பொன்னு லாய புணரியுட் போயினான்
மின்னு தண்சுடர் மீனுரு வாகியே.
6186 (4.7.131). ஆண்டு போன அவுணன்அம் மாநகர்
மீண்டு செல்கிலன் மேல்விளை கின்றன
காண்டும் நந்தம் கடன்முடிக் குந்துணை
ஈண்டு வைகுதும் என்றவண் மேவினான்.
6187 (4.7.132). ஆய காலையில் ஆடகன் செய்திடு
மாயை யாமெனக் கங்குலு மாய்ந்திடத்
தூய போதகத் தொல்படை தோன்றல்போல்
சேயி ருங்கதிர்ச் செல்வன்வந் தெய்தினான்.
6188 (4.7.133). ஆங்கு வெய்யவன் அப்படை போலெழ
நீங்கு மாயையின் நீள்நில வற்றிட
ஏங்கி யோடும் இரணிய னாமென
ஓங்கு திங்கள் உததியில் போயினான்.
6189 (4.7.134). நீங்கு சூர்மகன் நீர்மையை நோக்கியே
வீங்கு தோளுடை வீரன்நம் மாற்றலன்
ஓங்கும் ஆழியுள் ஓடினன் தோற்றெனா
ஏங்கு சங்கம் எடுத்திசைத் தானரோ.
6190 (4.7.135). சங்கம் வாயிடைக் கொண்டுதன் சீர்த்தியை
எங்கு ளோரும் தெளிய இசைத்துழிப்
பொங்கு பூதர் புகழ்ந்தனர் வாழியென்
றங்கண் வானவர் ஆசிசெய் தார்க்கவே.
6191 (4.7.136). நின்ற வீரர்கள் நேரலர் சேனையைப்
பொன்று வித்தனர் போரிடைத் தூதுவர்
சென்று காலொடு சிந்தையும் பிற்பட
மன்றன் மாநகர் மந்திரம் எய்தினார்.
6192 (4.7.137). மந்தி ரத்துறை மன்னை வணங்கிநீ
தந்த அக்கும ரன்சமர்க் காற்றலன்
உய்ந்தி டக்கொல் உவரையொர் சூழ்ச்சியால்
சிந்தி டக்கொல் அகன்றனன் சிந்துவில்.
6193 (4.7.138). என்று தூதர் இசைத்தலும் மன்னவன்
குன்றி வெள்கிக் கொடுஞ்சினம் கொண்டிடா
ஒன்று மாற்றம் உரைத்திலன் அவ்வழிச்
சென்ற னன்கனல் மாமுகச் செம்மலே.
Quellen und Editionshinweise
Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.
Editionshinweise zum Yuddha-Buch
Grundlage ab Gesamtblock 4891 ist Project Madurai, Kanda Puranam, Teil 8a, Yuddha-Kandam. Die unveränderte Original-HTML-Datei mit Herausgeberhinweisen liegt im Arbeitsarchiv. Gesamtblock 4891 entspricht Buchvers 1. Klammern nennen Buch, Kapitel und Kapitelvers.
Die Quelle enthält Zeichenschäden, etwa „உயி£¢கட்“ (4891), „தௌ¢ளிதின்“ (4895), „வௌ¢ள“ (mehrfach), „எ·கம்“ (4913), „தௌ¤வின்“ (4917). Tamiltext und mechanische Umschrift bewahren diese Zeichen unverändert; die deutsche Übersetzung folgt dem erschließbaren Zusammenhang. Die betroffenen Blöcke sind lokal gekennzeichnet. Weitere wahrscheinliche Tippfehler wie „அன்தை“ (4897), „பாசனை“ (4921) und „நேரிழிந்து“ (4924) bleiben im Quelltext stehen.
Die Namensliste 4902–4907 wird tamilnah umgeschrieben. Einzelne Namen und Worttrennungen sind prüfbedürftig. Der Text nennt in 4908 die Zahl 108; diese Angabe wird nicht als unabhängig bestätigte Zählung ausgegeben. Veḷḷam (4909, 4918) bleibt als traditionelle Einheit der epischen Heeresgröße unübersetzt. Die sechs Bergbewohner in 4926 sind im Vers nicht namentlich bezeichnet. Die Sprechweise Naradas (4929–4934, 4941) gehört zu seinem taktischen Auftreten vor Sura; seine behauptete Parteinahme ist keine Aussage des Erzählers. In 4948 wird Agastya über seine Tamilgelehrsamkeit und das Austrinken des Meeres angedeutet. Die komprimierte Aufzählung in 4962 und die Waffenbezeichnungen in 4976 und 4984 bleiben prüfbedürftig. Die Namen in 4980–4981 sind ebenfalls vorläufig tamilnah umgeschrieben. Die Quelle zählt im dritten Kapitel nach 3 zweimal 5 (Gesamtblöcke 4957 und 4958); diese Zählung bleibt erhalten. Das Wort „வேறு“ (etwa 4919) ist ein Hinweis auf den Wechsel des Versmaßes, kein zusätzlicher Satz der Erzählung.
Besinnung zum Beginn des Yuddha-Buches
Erläuterung, keine Übersetzung: Die Eingangsstrophe lädt dazu ein, die göttlichen Füße im Herzen zu bewahren. Innere Sammlung steht hier am Beginn großen äußeren Handelns. Das kann auch heutige Leserinnen und Leser zur Besinnung anregen, ohne die folgende Kriegserzählung in eine bloße Allegorie umzudeuten. Bhakti, Yoga und Meditation eröffnen eigene Wege zu Hingabe und verantwortlichem Handeln. Weiterführend: Yoga und Meditation.
Bilder und Videos
Weiterführende Praxis
Yoga, Meditation und Bhakti laden dazu ein, die Lektüre mit innerer Sammlung zu verbinden. Weitere Angebote: Yoga und Meditation.
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Lesetext und Erläuterungen ab Gesamtblock 4991
Ab 4991 wird der gespeicherte Project-Madurai-Text mit Kaumaram, Yuddha 4.3 verglichen. Für die fortgesetzten Kapitel dienen außerdem Yuddha 4.4, Yuddha 4.5, Yuddha 4.6 und Yuddha 4.7 als Vergleichsquellen. Für den tamilischen Lesetext dient die von Zeichenbeschädigungen freie Vergleichsausgabe; daraus entsteht die schriftgetreue Umschrift. Unterschiede werden blockweise im Archiv dokumentiert. Die ursprünglichen HTML-Dateien bleiben unverändert. Die Umschrift ist noch nicht abschließend philologisch geprüft.
Prüfstellen 4991–5090: Einzelne Hofgegenstände (4993), Naturgleichnisse (5007–5008), die Satzbezüge 5012 und 5016, die Bezeichnung der zaubermächtigen Wesen 5033 sowie Kriegsbilder in 5055–5057, 5074 und 5076 bleiben vorläufig. Veḷḷam wird als »Flut-Heer« wiedergegeben, ohne eine moderne Truppenstärke zu unterstellen. Waffen- und Eigennamen sind nicht durchweg sicher auf Sanskritformen zurückgeführt.
Prüfstellen 5091–5190: 5098 nennt Kaṇṭakaṉ, wo die Handlung Chandan erwarten lässt; übersetzt wird »der Böse«, der Tamiltext bleibt erhalten. 5105 bewahrt Andhaka und Kala im Todesvergleich. 5106 verbindet Bogen und Augen-/Brauenbild der Kurtisanen. 5122 enthält einen sprichwörtlichen Hinweis auf Selbstschädigung durch die eigene Waffe. 5138 meint mit Veḷḷi vermutlich Venus im Regenbild. Die genaue Identifikation des dreiäugigen Kala (5143) und die ungewöhnliche Beschreibung des göttlichen Speers (5161) bleiben zu prüfen. 5170 spielt wohl auf die Niederschrift auf Meru mit Ganeshas Stoßzahn an. 5171: der Honigstrom-Vergleich ist unsicher. 5172: Die ungewöhnliche Zuordnung von Bogen und Pfeilen zu rechter und linker Seite sowie die Pulastya-Genealogie folgen vorläufig dem Wortlaut. 5183: kaṟpu wird als erlernte Kriegskunst verstanden; auch diese Deutung ist zu prüfen. Große Pfeilzahlen bleiben epische Textangaben.
Prüfstellen 5191–5290: 5191 erläutert, dass Murugans Gebot den Tod des Helden verhindert. 5198 und 5251 bewahren die drastischen Blutgleichnisse. 5219: Mōṭi bezeichnet eine kriegerische Göttin; genaue Identifikation offen. 5231 nennt 24 Pfeile, obwohl zuvor zehn genannt werden; die Abweichung bleibt sichtbar. 5235 sind die Bezüge der beiden Sohn-Epitheta unklar; keine ungesicherte Namenszuordnung wird ergänzt. 5259–5262 sind gedrängte Wort- und Klangketten; einzelne Waffenbezeichnungen bleiben vorläufig. 5272 wird als bittere Selbstansprache Bhanukopas verstanden. 5289: der stehende Pfahl ist ein Bild für Bewusstlosigkeit, keine Meditation.
Prüfstellen 5291–5390: 5295–5306 nennen die Gegenwaffe Amōka (Amogha); die deutsche Fassung übernimmt den Namen, ohne eine neue Mantraformel hinzuzufügen. 5314 enthält eine genealogische Umschreibung mit Brahmas Sohn, deren historisierte Zuordnung offenbleibt. 5324 bewahrt den überlieferten Schädelvergleich; 5345 die unsichere südliche Herrschaft der Nacht. 5352 und 5366 enthalten teils unsicher identifizierte Waffen- und Instrumentnamen, die überwiegend als Namen stehen bleiben. 5369 und 5379 sind Wortspiele mit Erde, Heer und Staub; ihre Bildaussage wird erläutert, die Wortwiederholung lässt sich nicht vollständig ins Deutsche übertragen.
Prüfstellen 5391–5490: Die poetische Befreiungsaussage 5395 wird als Rede der im Kampf Gefallenen gestaltet. 5399 verweist auf Ugrans früheres Verschlingen des Diskus; 5422 nennt einen anderen Asketen, ohne seinen Namen zu schreiben. 5428 bezeichnet den Fünfsilben-Mantra, schreibt ihn aber nicht aus; keine Silbenformel wird ergänzt. 5430 nennt ausdrücklich eine Schutzbedingung für Menschen, die Waffen niedergelegt haben. 5440 und 5466 enthalten gedrängte Vogel-/Mond-/Schlangenvergleiche, deren genaue Beziehungen vorläufig bleiben. 5475 nennt zwölf Jahre anhaltenden Bogenklang; die epische Übertreibung bleibt erhalten. Namensformen der Heerführer 5481–5486 bleiben prüfbedürftig.
Prüfstellen 5491–5590: 5500 spielt mit dem gemeinsamen Namen Mahendra; 5501 setzt die Löwenvergleiche fort. 5508 bezeichnet den Zustand mit turiyam; im Erzählzusammenhang geht es um das Erlöschen der äußeren Wahrnehmung im Kampf, nicht um eine beigefügte Anleitung zur Meditation. Die Venkata-Anspielung 5509 bleibt prüfbedürftig. 5520 »wie tot« wird durch den späteren Fortgang der Erzählung gestützt. 5539 nennt die Brust, während 5538 und 5540 die Stirn nennen; die Abweichung wird nicht verschwiegen. 5582–5586 sind eine ausdrückliche theologische Würdigung Suras durch den Erzähler. Seine spätere Rede 5588–5590 bleibt davon getrennt: Die behaupteten Tode seiner Gegner sind seine Aussage.
Prüfstellen 5591–5690: 5598 enthält eine Yuga-Zahl und das Milch-/Gerinnungsbild. Die Tanzanspielungen 5600–5601 werden ohne zusätzliche Legenden ausgeschrieben. 5625 gestaltet die Schlacht als Opfergleichnis; 5634 verwendet ein Menstruationsbild. Einzelne Banner- und Kopfbezeichnungen 5636 bleiben vorläufig. 5642–5654 handelt die Speerwaffe selbständig und nimmt andere göttliche Waffen auf. 5655–5657 und 5665–5670 sind Suras eigene Überlegungen; 5672 begründet dagegen der Erzähler Murugans Zurückhaltung ausdrücklich mit Gnade. Die Zuordnung von »Mayan« in 5673 sowie der Waffenname 5690 sind prüfbedürftig.
Prüfstellen 5691–5790: 5703 nennt timiṅkila-kila, den Verschlinger des Timingila. Die Turm-, Feuer- und Meeresbilder 5704–5715 bleiben als Vergleiche und personifizierende Erzählerrede erkennbar. 5711 formuliert ein Sprichwort über die Rückkehr begangenen Unrechts. 5726 ist eine Personifizierung des Sonnenuntergangs. 5747–5749 erkennt Sura die außergewöhnliche Stärke seines Gegners an; seine Siegeszuversicht bleibt Figurenrede. 5771–5773: Maya benennt das Unrecht der Asuren, bevor sie die gewünschte Waffe schenkt. Instrumentnamen 5787 und das Bild der treuen Elefantenkühe 5788 bleiben lexikalisch prüfbedürftig.
Prüfstellen 5791–5890: 5802 ist syntaktisch mehrdeutig hinsichtlich des Beinamens des Sonnenbezwingers. 5826–5832 häufen Shiva-, Vishnu-, Taraka-, Jalandhara- und Andhaka-Vergleiche; die göttlichen Figuren werden nicht mit den jeweils verglichenen Kämpfern gleichgesetzt. 5866 enthält eine gehäufte epische Großzahl, hier als unermessliche Koti-Menge wiedergegeben; der genaue Zahlenwert ist offen. 5874–5875 folgen der shaivischen Darstellung von Virabhadra/Sharabha und Vishnus Waffe. 5877–5879 schildern ausdrücklich innere Waffenverehrung. Unklare Gestaltennamen und Epitheta in 5885 und 5887 sind direkt in der Übersetzung markiert. Ziffern mit Sternchen in der tamilischen Webvorlage sind Quellen-Fußnotenmarker, keine Sanskrit- oder Mantrasilben.
Prüfstellen 5891–5990: 5891–5905 schildern kosmische Zerstörung und anschließende Wiederherstellung durch die beiden Shiva-Waffen; 5905 nimmt die feindliche Seite ausdrücklich aus. 5914–5924 sind Bhanukopas Selbstrechtfertigung seiner List. 5929 spielt auf Vishnus Schlaf am Bogen an. 5930 stellt fest, dass die Maya-Waffe den Betäubten nicht das Leben nehmen kann; Bhanukopas spätere Behauptungen 5934 und 5936 widersprechen dem und bleiben klar als seine Rede stehen. 5955 ist eine gedrängte Reihe von Licht-/Finsternisbildern, teils vorläufig übersetzt. 5966 kennzeichnet die Ohnmacht des Meeresgottes, nicht ein Versagen des Speeres. 5978 spielt mit der Sechszahl, der Gestalt des Speeres und dem Namen Shakti. 5985–5987 sind der dramatische Schwur des Helden und die Antwort seiner Gefährten.
Prüfstellen 5991–6090: 5992–5994 führen den westlichen Torwächter ein, der später Pulimukha heißt. 6011 gestaltet den Namen Singan als Löwen-/Tigervergleich. Die Rede der Feuer- und Windwaffe 6021 wird personifizierend wiedergegeben. 6040–6042 geben das Dilemma der Wolken wieder. 6048 nennt den sechssilbigen Mantra, ohne ihn auszuschreiben; keine zusätzliche Formel wurde eingefügt. 6056 beginnt Hiranyans Warnrede, die über den aktuellen Endpunkt hinaus weitergeht. Die dicht gereihten Shiva-Mythen 6067–6074 enthalten prüfbedürftige Bezüge, besonders 6070–6071. Die theologischen Aussagen 6075–6090 sind Bestandteil dieser Figurenrede und werden nicht als historische Tatsachenbehauptungen ausgegeben.
Erläuterungen zum weiteren Verlauf
Prüfstellen 6091–6140: Hiranyans Rat und Suras Antwort werden als Figurenrede bewahrt. 6098 bezeichnet Brahmas Kalenderdienst mit den fünf Gliedern. Die Ausrüstungsnamen 6106, die zusammengesetzte Truppenzahl 6109 sowie das Frauen-/Erdbild 6111 bleiben prüfbedürftig. 6119 gibt die vier Richtungen durch ihre göttlichen Hüter wieder. 6136 enthält ein unsicheres Gefäß-/Nektargleichnis; die Elefantenperlen bleiben als episches Motiv erhalten.
Prüfstellen 6141–6190: Die Geisterbezeichnung 6141 und die Wiederholung der Götterbezeichnung 6144 bleiben offen. 6146 enthält einen schwierigen Anschluss zur Kraft Nilans. 6155 beschreibt innere Verehrung vor dem Hervorbringen einer Truggestalt. 6168–6169 nennen die Chetana-/Erkenntniswaffe. 6177–6186 begründen Hiranyans Rückzug ausdrücklich mit den Totenpflichten für seinen Vater; 6187–6188 vergleichen Sonnenaufgang und Monduntergang mit der Auflösung des Zaubers.
Prüfstellen 6191–6240: Mit 6194 beginnt Yuddha-Kapitel 8. Die Geburts- und Namensgeschichte 6195 wird ohne zusätzliche genealogische Angaben übersetzt. 6198 nennt die Stärke von fünf Göttern ohne sichere Identifikation. Die Vergleiche 6215–6224 enthalten erotische und abwertende Aussagen des Erzählers; sie sind keine heutige Praxisauslegung. Die Namensfolge 6226 und Somakantakan/Indukantakan (6232/6234) bleiben in ihren jeweiligen Textformen erhalten.
Prüfstellen 6241–6290: 6256–6257 sagen ausdrücklich, dass die sieben Helden sterben und zum Kailasa gelangen. Die Drohreden 6262–6270 bleiben als Wechselrede getrennt. 6279 beschreibt entsprechende Gegenwaffen. Die Kali-Beschreibung 6285–6290 besteht aus stark mehrdeutigen Wiederholungen und Wortspielen; die deutsche Arbeitsfassung ist hier besonders vorläufig und lokal gekennzeichnet. Keine zusätzliche Mantraformel wurde aus den Klangspielen ergänzt.
Prüfstellen 6291–6340: 6298 »Bhadrās Gnade« ist ein unsicherer Namensbezug. 6312 begründet Virabahus Schonung Kalis. 6316 spielt mit Kali als »die Dunkle« und dem roten Blut. 6321 begründet Kali ihre Hilfe mit empfangenen Opfergaben; 6323–6324 segnet sie anschließend ihren Gegner. 6330 ist hinsichtlich zweier gleichbedeutender Heldenbezeichnungen gedrängt. 6338 nennt mehrere gekrönte Häupter; diese Pluralform wird nicht stillschweigend geglättet.
Prüfstellen 6341–6390: 6343 enthält eine epische Großzahl; keine historische Truppenberechnung. Die blutigen Schlachtgleichnisse bleiben erhalten, insbesondere 6348–6354. 6357, 6368, 6370 und 6373 enthalten unsichere Bild- oder Sprecherbezüge. 6363–6374 schildern Verkleidungen und Täuschungen der Flüchtenden. 6381 nennt hundert Yojanas; 6383 nimmt diese Entfernung wieder auf. 6385–6390 sind Virabahus Klage, keine Erzählerbehauptungen über das Schicksal.
Prüfstellen 6391–6435: 6393 grenzt Virabahus Handeln ausdrücklich von untätigem Trauern ab. Die religionsgeschichtlichen Anspielungen 6397–6402 sind teilweise unsicher; die lokalen Hinweise sind vor einer Endedition zu prüfen. Die Beschuldigung Yamas 6394–6405 ist Figurenrede und wird durch 6409–6422 berichtigt: Die Gefallenen befanden sich am Kailasa. 6414 schildert ausdrücklich die Rückkehr in ihre Körper. 6427 und 6429 enthalten unsichere Verwandtschafts- bzw. Götterbezüge. Mit 6435 endet Yuddha-Kapitel 8; nächster Block 6436, Kapitel 9, Vers 1.
Textabschnitt ab 6436
Für Yuddha-Kapitel 9 wurde zusätzlich Kaumaram, Kapitel 9 als Vergleichsquelle gesichert. Die Zuordnung zum fortlaufenden Project-Madurai-Bestand bleibt blockweise dokumentiert.
Prüfstellen 6436–6485: Suras Söhne begründen ihren Aufbruch mit der Überzahl und tadeln die Entsendung eines Einzelnen; diese Behauptungen bleiben Figurenrede. 6455–6456 enthalten mehrdeutige Banner-, Tier- und Feuerbilder. Die Namen 6474 sind vorläufig transliteriert. 6480 enthält ein syntaktisch unsicheres Netz-/Hirschgleichnis, 6483 eine nicht sicher identifizierte Fünfergruppe.
Prüfstellen 6486–6523: 6497–6501 schildern die Wiedervereinigung der abgeschlagenen Glieder ausdrücklich als Wirkung eines Segens Brahmas. 6506 enthält ein sprichwörtliches Astbild, vorläufig übersetzt. 6513–6514 nennen die entscheidende Bedingung: Die Gegner müssen gemeinsam von einer einzigen Waffe getroffen werden. Die Waffe 6515–6518 ist durch Brahmas abgeschlagenen Kopf und das Hundereittier charakterisiert; kein unbelegter Sanskrit-Waffenname wird ergänzt. 6523 verbindet Sonnenuntergang und Suras Zusammenbruch in einem Vergleich.
Yuddha-Kapitel 10 wird anhand der gesicherten Vergleichsquelle Kaumaram, Kapitel 10 fortgesetzt. Prüfstellen 6524–6573: Dharmakopas Name wird in zahlreichen Versen als »Feind des Dharma« aufgelöst. Seine Trostrede 6525–6530 ist kriegerische Figurenrede. Pundarika ist ausdrücklich ein Elefant der Himmelsrichtungen; die vier Stoßzähne 6562 bleiben erhalten. Die zunächst nur mit Epitheta bezeichneten Kämpfer 6552–6554 und 6567 werden nicht vorschnell mit einem Eigennamen identifiziert; 6569 nennt Viravasava ausdrücklich.
Prüfstellen 6574–6603: 6581–6582 verbinden Elefant, Reiter und Bogen mit Berg-, Wolken- und Mondbildern; die zweite Bildzuordnung bleibt vorläufig. 6587 hat einen gedrängten Objektbezug. 6595–6599 sind Pundarikas Erklärung seines erzwungenen Dienstes und sein Befreiungsvergleich; die karmische Deutung ist seine eigene Rede. Mit 6603 ist Yuddha-Kapitel 10 vollständig. Das folgende Kapitel beginnt bei Gesamtblock 6604 (4.11.1).
Textabschnitt 6604–7103
Die Fortsetzung verwendet die gesicherten Vergleichsquellen Yuddha 11 und Yuddha 12. Prüfstellen 6604–6653: Bhanukopas Rat zur Freilassung der Götter und Suras Gegenrede sind ausdrücklich Figurenrede. 6627 bewahrt einen abwertenden historischen Körpervergleich mit Kennzeichnung. 6644 enthält einen sozialen und erotischen Schwurvergleich; er ist keine heutige Wertung. Blumen- und Waffenbezeichnungen bleiben teilweise vorläufig.
Fortsetzung 6604–6803: Bhanukopas letzter Kampf
Die Erzählung stellt Kriegsruhm und Vergänglichkeit unmittelbar nebeneinander: Auf Virabahus Sieg folgt nicht der Wunsch nach Herrschaft, sondern seine Bitte um bleibende Liebe zu Murugans Füßen (6757–6758). Danach erhält auch die Trauer der gegnerischen Eltern breiten Raum. Die Übersetzung bewahrt diesen Perspektivwechsel und die wiederholten Klagerufe. Gewaltbilder und Überbietungszahlen sind Bestandteile des Epos, keine historischen Mengenangaben oder Handlungsanweisungen. Unsichere Einzelstellen: 6767 (Abstammungsanspielung), 6776 (Lebensgabe an Verstorbene). 6742 wird als Beiseiteschlagen der Schwertführung verstanden, nicht als dauerhafter Verlust der Waffe; der anschließende Kampf setzt ihren Besitz voraus. Die mythologische Waffenbezeichnung Nandaka folgt hier dem tamilischen Text, der ausdrücklich Shiva als Geber nennt.
Fortsetzung 6804–7003: Singamukhas Aufbruch
Das zwölfte Kapitel des vierten Buches beginnt bei Gesamtblock 6813. Es schildert Singamukhas Aufbruch, die gewaltigen Heere und den zunächst erfolglosen Widerstand der Bhutas. Die übermenschlichen Körpermaße und kosmischen Kampfhandlungen werden als epische Bilder übersetzt. Einen bewussten Gegenakzent bilden 6927–6929: Der Held untersagt die Verfolgung eines fliehenden Gegners und verurteilt das Töten von Schutzsuchenden und Schwachen. Diese Verse gehören zur Erzählung und werden nicht zu einem neu erfundenen Mantra umgeformt. Weitere Prüfstellen: 6804 (zusammengeschriebene Zahl), 6840 (Duftstoff), 6847 (Satzbezug), 6853 und 6862 (Vergleiche), 6873 (Bergnamen), 6981 und 6993 (Vergleichszuordnung). Die Wortspiele mit Bhuta/Element in 6954 und Meer/Wasser in 6965 sind erläutert. Instrumenten- und Waffennamen werden bei fehlender sicherer Entsprechung beibehalten.
Fortsetzung 7004–7103: Gefangenschaft am Udaya-Berg
Virabahu durchschaut die Grenzen seiner eigenen Kraft (7044–7048), ohne seine Aufgabe aufzugeben. Auf seine Erfolge folgt ein erneuter Umschlag: Singamukhas Maya-Fessel entzieht dem Heer das Bewusstsein und trägt es zum Udaya-Berg. Die Behauptung des Gegners in 7103, er habe alle getötet, wird als Figurenrede bewahrt; 7100–7102 beschreiben ausdrücklich den Bewusstseinsverlust und einen schlafähnlichen Zustand. Die Erzählung ist an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen.
Herausgeberanmerkung zu 6847 (4.12.35)
Das Sternchen *1 im gesicherten tamilischen Text ist ein Herausgeberzeichen, kein Bestandteil des Verses. Kaumaram verzeichnet dazu die Variante „அன்னவர்“ (aṉṉavar, „jene“) anstelle von „மண்ணவர்“ (maṇṇavar, „Erdenbewohner“). Die deutsche Arbeitsübersetzung folgt hier dem Haupttext „Erdenbewohner“. Der Variantenhinweis ist von der Versübersetzung getrennt; der ungesicherte Satzbezug bleibt markiert.
Textabschnitt 7104–7603: Murugans Eingreifen
Ab 7104 setzt die Ausgabe unmittelbar nach der Gefangennahme am Udaya-Berg fort. Der Gegensatz zwischen Singamukhas Spott und Murugans Eingreifen prägt den Abschnitt. 7161 begründet göttliche Herrschaft mit dem Schutz bedrängter Schwacher. 7176 vergleicht das Nachlassen der Fesselkraft mit dem Weichen der Täuschung vor der Gnade; 7187 formuliert das Vertrauen der Geretteten. Diese Textaussagen werden von heutiger Praxisdeutung getrennt bewahrt. Prüfstellen 7104–7203: 7126 (Speisenbezeichnung), 7128 (Salz-Vergleich), 7171 (Wortspiele), 7195 (Waffenname), 7203 (kosmologischer Bildbezug). Singamukhas Behauptungen 7163–7169 sind ausdrücklich Spott und Figurenrede. Die Befreiung 7178–7183 bestätigt, dass die Erzählung an der vorherigen Stelle nicht abgeschlossen war.
Singamukhas Ende und Suras Aufbruch (7204–7303)
Mit 7287 endet Kapitel 12; 7288 eröffnet Kapitel 13. Trotz der kosmischen Gewaltbilder kehrt die Erzählung in Suras Klage zur Unersetzlichkeit eines geliebten Menschen zurück (7281). Die Zahlen der Heere und Waffen sind epische Überbietungen. 7237, 7241, 7255, 7285 und 7291 enthalten ausdrücklich markierte Deutungsfragen. Die Herausgeberzeichen *3 bis *6 stammen aus der gesicherten Kaumaram-Datei, nicht aus dem Vers: Zu 7249 erklärt *3 den Makara als Fischgestalt Kumaras und verweist auf das Tiruvuttarakosamangai-Puranam. Zu 7254 identifiziert *4 den Seher als Gautama, seine Frau als Ahalya, den Eindringling als Indra und den Fluchtweg als Abfluss/Röhre. Zu 7276 erläutert *5 den historischen Vergleich mit dem kopfüber erfolgenden Sturz vom oberen Tempelgeschoss in das Chakra-Tirtha des Kamakshi-Tempels in Kanchi, genannt „karumāṟip pāytal“; die Quellenanmerkung selbst bezeichnet diesen Brauch als nicht mehr ausgeübt. Dies ist eine historische Textnotiz, keine Praxisanregung. Zu 7283 erklärt *6 „uṇṭikkaṭaṉ“ als „ceñcōṟṟukkaṭaṉ“, die Schuld für gewährte Nahrung bzw. Unterhalt. Kapitel 13 folgt der bereits gesicherten Quelle Kaumaram, Yuddha 13; die ursprüngliche Project-Madurai-Erfassung bleibt im Archiv erhalten.
Suras Heere und Vishnus Zuspruch (7304–7403)
Vishnus Rede 7357–7363 deutet Murugan als den Ursprung, der zugleich in den Erscheinungen gegenwärtig und über sie hinaus ist. Die Angst Indras wird dabei nicht übergangen, sondern durch Erinnerung an die göttliche Offenbarung beantwortet. Das Kriegsgeschehen bleibt als mythisches „Spiel“ erzählt; eine Gleichsetzung mit heutigen politischen oder militärischen Konflikten wird nicht vorgenommen. Unsicherheiten sind lokal gekennzeichnet: 7342 (Weltenträger), 7345 (Waffengeber), 7401 (Heeresaufstellung). Sanskritisch vertraute Namen in der deutschen Fassung ersetzen nicht die schriftgetreue tamilische Umschrift.
Kampf zwischen Sura und Murugan (7404–7503)
Die beiden Gegner begegnen einander nun unmittelbar. 7461–7463 und 7465–7467 entfalten kosmische Bogen- und Pfeilbilder; 7483 personifiziert die Tapferkeit als unschlüssige Jungfrau. Das aus Agni hervorgehende Hahn-Banner (7492–7494) wird ausdrücklich mit dem nahenden Ende der dämonischen Nacht verglichen. Vorläufige Stellen: 7406, 7410, 7464, 7479 und 7490. Die Namens- und Verwandtschaftsbezüge werden nicht stillschweigend aus anderen Erzählungen ergänzt.
Wiederbelebung durch den Nektarberg (7504–7603)
Der Kampf führt durch mehrere kosmische Räume. Vishnus zweite Ermutigung (7567–7570) nimmt das Thema des Vertrauens angesichts unübersichtlicher Ereignisse wieder auf. Maya warnt ihren Sohn ausdrücklich vor der Fortsetzung des Krieges und rät zur Freilassung der Götter (7581–7582); zugleich nennt sie den Nektarberg, durch den die gefallenen Heere wiederbelebt werden. Der hier erläuterte Abschnitt endet noch nicht mit dem endgültigen Sieg: 7603 zeigt die erneute Flucht der Götter. 7593 und 7602 enthalten markierte Zuordnungs- bzw. Deutungsfragen. Der Subjektbezug von 7479 wird vorsichtig wiedergegeben; die Anspielung einschließlich ihrer Tausend-Zeitangabe bleibt ausdrücklich unsicher.
Suras Verwandlungen und der Übergang zum Deva-Buch (7604–8203)
7604 setzt bei der Flucht der Götter an. Murugan vernichtet zunächst die wiederbelebten Heere und den Nektarberg; darauf folgen Suras erneute Gefangennahmeversuche und seine Verwandlungen. Indras Annahme der Pfauengestalt (7665–7669) ist vom späteren Geschick Suras zu unterscheiden. Erde, Wasser, Feuer und Wind erscheinen als aufeinanderfolgende Kampfgestalten, nicht als naturwissenschaftliche Aussagen. Die Deutung von 7618 (Zahlengruppe) und 7650 (Bergvergleich) bleibt vorläufig; „Chakravaka“ in 7655 ff. gibt die traditionelle Vogelbezeichnung des Zusammenhangs wieder.
Lesarten 7704–7803
7706: Die Quellmarkierung „*2“ und die Zuordnung von „siebenfach“ sind prüfbedürftig. 7714: kuṭilai ist ein technischer Ausdruck; „Kundalini“ ist eine vorläufige Deutung. 7759–7761 spielen mit Vogel- und Baumnamen sowie Bezeichnungen von Göttern; die deutsche Fassung gibt die erzählte Furcht wieder, ohne sämtliche Mehrdeutigkeiten auflösen zu können. 7798: Die Verbindung „nūṟu mukam eṭṭu“ ist im vorliegenden Lesetext nicht sicher aufgelöst; die Übersetzung vermeidet eine erfundene genaue Augenanzahl.
Übergang Yuddha / Deva
Yuddha endet mit Gesamtblock 7857 (4.16.33); Deva beginnt bei 7858 (5.1.1). Kaumaram zählt für Deva 35, 268, 46, 6 und 66 Verse in fünf Kapiteln, insgesamt 421. Die tamilischen HTML-Quellen sind mitgesichert. 7805–7808 erzählen den Tod der Witwen in der wertenden Sprache des Epos; dies ist eine historische Erzählperspektive, keine Handlungsempfehlung. 7808, 7848, 7856 und 7873 enthalten kenntlich gemachte Unsicherheiten. „Iraniyan“ und „Kanakan“ bezeichnen denselben überlebenden Sohn Suras. Die elephantischen Bezeichnungen der Braut werden als Devasena/Deivayanai wiedergegeben; das Wortspiel ist zu beachten.
Festpoesie und Wortspiele im Deva-Buch
Die Anreise- und Badeszenen entfalten die höfische Liebespoesie mit Doppeldeutigkeiten, Körpervergleichen und komischen Missverständnissen. Sie sind vollständig als erzählende Dichtung übertragen. Unsichere Bildbezüge stehen bei 7873, 7937, 7971, 8028, 8033, 8035, 8074 und 8085; sie bedürfen der philologischen Schlussprüfung. 8051 enthält ausdrücklich einen Vergleich mit dem linken Tantra-Weg, keine Ritualanleitung. Die acht glückverheißenden Gegenstände in 8094 werden vom Vers nicht einzeln benannt und daher nicht ergänzt.
Hochzeit und Wiederherstellung Indras
8139 benennt eine glückverheißende Hochzeitsschnur (maṅkala nāṇ). 8144 wahrt beide Aussagen des Verses: den Fuß der Braut auf dem Stein und Murugans Fuß auf Brahmas Haupt. 8145: Cāliṉi wird vorläufig als Arundhati gedeutet; die Gestaltenreihe benötigt weitere philologische Kontrolle. 8162 und 8167 beruhen auf mehrfachen Wortspielen; 8177 gibt die räumliche Abfolge nur knapp. 8197 vergleicht den Löwenthron mit dem als Bruder gedachten Singamukha; eine tatsächliche neue Verwandlung wird hier nicht ausdrücklich erzählt. Gesamtblock 8203 (5.3.43) folgt auf Indras erneute Krönung.
Textabschnitt 8204–8903: Brihaspatis Rede
Ab 8219 kennzeichnet der Erzähler Brihaspatis Vorgehen ausdrücklich als zweckgerichtete Überredung, um Indra in seinem Amt zu halten. Die Lokayata- und Liebeslehre ist daher Figurenrede, nicht ungekennzeichnete Lehre der Ausgabe. Die Typen- und Alterslehre in 8239–8253 wird als historisches Schema wiedergegeben. Die Namen mehrerer technischer Unterteilungen, besonders 8239 und 8253, bleiben philologisch unsicher.
Beginn des Daksha-Kandam
Gesamtblock 8279 beginnt das sechste Buch. 8283–8303 geben Brahmas shivaitische Auslegung des Veda innerhalb der Erzählung wieder; die Rangordnung wird nicht als traditionsübergreifende religionswissenschaftliche Aussage ausgegeben. 8258–8261: Die tamilische Liste nennt insgesamt 48 Liebesstellungen, doch die Trennung und Sanskritrekonstruktion mehrerer Namen ist unsicher; die deutsche Fassung bewahrt sie als lesetextnahe Namen ohne erfundene Beschreibungen.
8315: yogische Einzeldeutung unsicher. 8380 bewahrt eine historische Verallgemeinerung der Figurenrede. 8397–8403: Genealogische Namen und Zuordnungen folgen dem tamilischen Lesetext, auch wo sie geläufigen Sanskrit-Purana-Genealogien widersprechen; besonders 8398, 8402 und 8403 sind nachzuprüfen, nicht stillschweigend harmonisiert.
8410: Die beiden bevorzugten Sternfrauen heißen im Lesetext Āral und „die ihr Folgende“; keine ungesicherte Gleichsetzung mit geläufigen Namen ergänzt. 8481–8503 entfalten die Abhängigkeit allen Lebens von Shivas Wirken. Die rituellen Fachwörter in 8491–8497, besonders Ortsname, Gottheitenzuordnung und Silbenzählung, sind vorläufig; nicht ausgeschriebene Mantras werden nicht rekonstruiert.
Nandis Fluch und Dadhichis Unterweisung
Die Polemik Dakshas, die Drohungen und Flüche sowie Dadhichis Antwort sind klar als Figurenreden erhalten. 8777–8782 unterscheidet der Text ausdrücklich mehrere Träger des Namens Rudra; daraus darf keine stillschweigende Gleichsetzung entstehen. 8798–8802 sammeln äußere Merkmale Shivas als Dakshas Einwände, nicht als redaktionelle Urteile. 8721 bewahrt die im Lesetext genannte Zahl acht für die Stoßzähne.
Daruka-Wald und die Zeichen Shivas
8806–8826 gibt Dadhichi eine shivaitische Deutung der Attribute Shivas und der Vishnu-Erzählungen; deren konfessionelle Perspektive bleibt erhalten. Die Daruka-Wald-Erzählung 8827 ff. enthält erotische Bildlichkeit als Teil der Prüfung der Seher und ihrer Frauen. Die Ausgabe übersetzt diese Erzählung, ohne daraus eine heutige Praxisanleitung zu machen. 8857 und 8862: Wortspiel beziehungsweise Vogelvergleich nicht völlig sicher. 8880–8882 nennt der Lesetext achtundvierzigtausend unmittelbar geborene Söhne/Seher; die mythische Zahl bleibt unverändert.
Daksha: göttliche Gestalten und die Grenze des Hochmuts (8904–9603)
Die Fortsetzung von Dadhichis Rede erklärt die äußeren Zeichen Shivas durch Erzählungen von Gnade, Schutz und Auflösung. Die Polemik gegenüber anderen Gottheiten sowie die Aussagen über die drei Gunas geben die shivaitische Perspektive des Werkes und die jeweilige Figurenrede wieder. Sie sind von heutigen interreligiösen Wertungen zu unterscheiden. Die Geschichte um Vishnu und Vrinda (9068–9093) bewahrt auch Täuschung, Klage und Fluch im Wortlaut der Erzählung; sie ist keine ethische Empfehlung.
Die Erzählung von Ganesha unterscheidet den göttlichen elefantengesichtigen Sohn von seinem ebenfalls elefantengesichtigen Gegner Gajamukha. Die Befreiung der Götter verwandelt die zuvor erzwungene Erniedrigung in eine freiwillige Verehrungsgeste (9457–9464). Als heutige Anregung lässt sich daraus die Frage gewinnen, ob eine äußere Handlung aus Angst oder aus aufrichtiger Hingabe geschieht; diese Anregung ist keine zusätzliche Aussage des Originals.
Unsichere Einzelheiten sind örtlich gekennzeichnet: das Himmelskörperbild 8946, der Befehlende bei der Weltauflösung 8991, die Mondstütze beim Quirlen 9119, die Feindgruppen 9242, das Waffenbild 9255, historische Spielrufe 9352–9353, ein kosmisches Baumbild 9372 sowie Speisen und mehrdeutige Götterbezeichnungen 9495–9496 und 9528. In 9454 bezeichnet der Bogenname den Monat Dhanus/Margazhi; der Text nennt die sechste Tithi der zunehmenden Mondhälfte. Der Vers liefert keine moderne Kalenderdatierung. Die fünf Silben und die Grundsilbe in 9257 werden erwähnt, jedoch nicht vollständig ausgeschrieben; keine zusätzliche Rezitationsformel wurde ergänzt. Große kosmische Zahlen, lange Askesezeiten und Vellam bleiben traditionelle Größenangaben.
Daksha: Zerstörung, Versöhnung und die Nähe Murugans (9604–10303)
Die Zerstörung des Opfers steigert die Folgen des Hochmuts zu gewaltsamen mythologischen Bildern. Die Schilderung enthält auch Gewalt gegen Frauen und in 9743 eine Vergewaltigung; sie wird als Handlung der Erzählung wiedergegeben und nicht als Vorbild gerechtfertigt. Umas Bitte um Wiederbelebung und Shivas gewährte Gnade führen anschließend zur Wiederherstellung. Die Erzählung vom unermesslichen Licht weist über den Wettstreit um Rang hinaus: Erkenntnis wird hier mit dem Ende des Hochmuts verbunden.
Die Gelübde in Kapitel 23 geben historische religiöse Vorstellungen einschließlich strenger Fasten- und Wachvorschriften sowie angedrohter Schuld wieder. Sie sind keine individuell angepasste heutige Übungsanleitung. Bei Muchukunda wird Hingabe durch die persönliche Beziehung zum verehrten Bild sichtbar. Das Motiv des tanzenden Gottes auf Vishnus atmender Brust verknüpft Puja, Ruhe und Bewegung. Die sieben Bildgestalten werden nach dem Wortlaut des gesicherten Lesetextes an sieben Orten aufgestellt; unsichere Ortsidentifikationen bleiben offen.
Die Geschichte Vallis verwendet Formen tamilischer Liebesdichtung: das Hirsefeld, die wissende Freundin, die verborgene Begegnung, den Weggang und die anschließende öffentliche Eheschließung. Das Werk nennt in 10125 ausdrücklich ein Alter von zwölf Jahren; diese historische Erzählangabe ist keine gegenwärtige Empfehlung. Ebenso geben die Rangbezeichnungen der Jägergemeinschaft die soziale Perspektive des Textes und seiner Figuren wieder. Murugans vorgetäuschte Hilflosigkeit ist im Vers 10151 selbst als göttliches Spiel erläutert. Nach Tod und Wiederbelebung der Jäger erhält die Verbindung die Zustimmung der Familie und die rituelle Form einer Hochzeit. Als heutige Betrachtung kann die Erzählung dazu anregen, in einem scheinbar gewöhnlichen Gegenüber die Würde des Göttlichen wahrzunehmen; dies ist eine Deutungsanregung, kein zusätzlicher Originalvers.
Örtliche Hinweise kennzeichnen unter anderem unsichere Waffen- und Tiernamen, das Kalenderbild in 9899, den Ortsnamen in 10069, Naturbilder in 10087–10094, das Gleichnis in 10100, das Wortspiel māṉiṭam in 10103, die Tierart in 10117, die Zeitangabe in 10137 sowie die Orakelform in 10235. In 10175 spielt Kumari doppeldeutig auf das Mädchen und den vom Vater verstandenen Badeort an. Der in 10214 angedrohte maṭal-Ritt ist ein literarisches Motiv der öffentlichen Liebesklage. Die Umschrift bildet den gesicherten tamilischen Lesetext ab; eine abschließende philologische Kollation sämtlicher Lesarten bleibt Teil der Schlussredaktion.
Werkabschluss: Vereinigung und Segen (10304–10345)
Der Schluss führt von der Ortsverehrung am Tanigai über Vallis Heimkehr zu ihrem Wiedersehen mit Deivayanai. Die beiden Gemahlinnen begegnen einander als Schwestern; der Dichter vergleicht ihre Verbundenheit mit Blume und Duft. Die Verse 10339–10345 schließen die gesamte Dichtung mit Segen, Dank, der Bitte um verständige Prüfung und der Hinwendung zum Göttlichen als Leben allen Lebens ab. Die Heilszusagen zur Bergverehrung sind Aussagen des religiösen Textes. Das kosmische Bild 10314 und die Baum- und Shakti-Bildfolge 10336 bleiben örtlich als unsicher gekennzeichnet.
Schlussgedanke zur Gesamtausgabe
Am Anfang steht der Segen für eine gedeihende Welt; am Ende die Liebe zum Leben allen Lebens. Dazwischen erzählt das Kanda Puranam von Kraft und Verletzlichkeit, Verblendung und Erkenntnis, Trennung und erneuter Gemeinschaft. Wer es meditativ liest, kann bei einem Vers verweilen und fragen: Welche meiner Kräfte möchte ich heute in den Dienst des Guten stellen? Die Dichtung lädt dazu ein, Hingabe in Geduld, Wahrhaftigkeit und tätiger Liebe Gestalt gewinnen zu lassen.
Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts
Der Beginn des Kampfes
Das Yuddha-Buch erzählt von der Befreiung der bedrängten Götter. Seine Schlachtbilder gehören zur Welt des religiösen Epos. Die Verehrung Murugans gibt den Kämpfenden Orientierung; die Gewaltbilder sind keine Anleitung zum Umgang mit heutigen Konflikten.
Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.
Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis
Eine Aufgabe mit Hingabe beginnen
Bevor du eine schwierige Aufgabe angehst, halte einen Augenblick inne. Erinnere dich daran, wem deine Arbeit helfen soll. Wer zu Murugan betet, kann um Mut und einen klaren Geist bitten. Beginne dann mit dem nächsten überschaubaren Schritt und bleibe aufmerksam für die Menschen um dich.
Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.
Siehe auch
- Kanda Puranam
- Subrahmanya
- Shaiva Siddhanta
- Tiruppugazh
- Tiruvasagam
- Tirumantiram
- Skanda Purana
- Bhakti
Abschluss
Möge Vertrauen deine Entschlossenheit tragen. Du musst den ganzen Weg nicht auf einmal überblicken, um den nächsten guten Schritt zu tun. Sammlung, gewissenhaftes Handeln und Mitgefühl können einander stärken.
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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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