Kanda Puranam/Asura Anfang

Aus Yogawiki

Kanda Puranam – Asura Anfang

Ausdauer kann große Kräfte wecken. Wofür setzen wir sie ein? Der erste Teil des Asura-Kandams führt in das Streben der Gegenspieler Murugans und zeigt, wie eng erlangte Macht und Verantwortung verbunden sind. Die Geschichte lädt dazu ein, genau hinzusehen: Was trägt das Leben, und was bedrängt es?

Für Menschen auf einem geistigen Weg ist diese Frage sehr nah. Askese, Disziplin und Übung können uns stärken. Die Bhakti richtet diese Stärke auf einen geliebten göttlichen Mittelpunkt aus. So begleitet die Erzählung auch die Bitte, dass Fähigkeit und Erfolg von Mitgefühl getragen werden mögen.

Murugan, der jugendliche Herr mit dem Speer: Zuflucht und geliebter Gott seiner Verehrer.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil

Dieser Teil enthält die Verse 1784–2773 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.

Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung

Zweites Buch: Maya (1784–1869)

1784 (2.1.1). Er hat keinen Wohnort, keine Eigenschaften, keine begrenzenden Merkmale und kein Tun. Er besitzt keinen Namen, mit dem man ihn benennen könnte, kein Vorher und kein Nachher. Er ist von keinem anderen abhängig, kennt weder Kommen noch Gehen, hat keinen über sich und keinen seinesgleichen. Als Gott und Leben der Seele steht er in meinem Innern.

1785 (2.1.2). Der König der sechshundertsechzig Millionen Asuras, die als Nachkommen des mächtigen Kashyapa galten, heiratete die unvergleichliche Asura-Frau Mangalakeshi. Als Frucht dieser Verbindung erhielt er eine Tochter namens Surasa.

1786 (2.1.3). Als die reine Tochter herangewachsen war, unterrichtete der ehrwürdige Pukaran sie in sämtlichen Künsten verderblicher Täuschung. Angesichts ihrer Meisterschaft in diesem Wissen gab er ihr den Namen Maya. Dann erwog er Folgendes in seinem Herzen.

1787 (2.1.4). Der reine Pukaran bedachte die Erniedrigung der leidenden Asuras und die Macht Indras und der anderen. Er erinnerte sich auch an Nandis wahrhaftige Worte: Das Wohlergehen der Himmelsbewohner werde schwinden, und die Asuras würden mächtig werden.

1788 (2.1.5). Er erwog dies und erkannte die künftige Entwicklung. „Komm!“, rief der Lehrer die armreifgeschmückte Tochter des Asurakönigs mit dem blutgetränkten Speer zu sich, erwies ihr grenzenlose große Gunst und sprach: „Höre, was ich dir zu sagen habe!

1789 (2.1.6). Unzählige Asuras sind durch den Gatten der Lotusgöttin, durch Indra, die Weisen und die Götter zugrunde gegangen. Alle kennen die Überlegenheit dieser Gegner. Deshalb hat auch dein Vater seine Kraft verloren und sich zurückgezogen.

1790 (2.1.7). Wie der Blitz die Ketaki-Blüte zum prächtigen Erblühen bringt, wie der große Regen um der Lebewesen willen fällt und wie angesammeltes Gold alles ermöglicht, so wird durch dich den Asuras Größe zuteilwerden.

1791 (2.1.8). Nimm eine unbeschreiblich schöne Gestalt an, vor der selbst die Göttin auf der duftenden großen Lotusblüte die Füße verehren würde. Geh zu Kashyapa, zeige ihm deine Macht, wecke sein Verlangen und vereinige dich nachts mit ihm.

1792 (2.1.9). Bringe aus dieser nächtlichen Vereinigung Asuras hervor, gib ihnen dann in Ruhe ihre Namen und lehre sie die alten Opfer und Gelübde ihrer Art, durch die sie grenzenlosen Reichtum erlangen können, du Pfauengleiche!

1793 (2.1.10). Wenn dies vollbracht ist, kehre zurück, Mutter! Übe schwere Askese, damit alle deine Kinder Wohlergehen erlangen und sämtliche Gegner in unaussprechlicher Schande versinken.“ So sprach der Lehrer Pukaran.

1794 (2.1.11). Sie hörte die Worte des Lehrers und antwortete: „Du gewährst diese Anweisungen, damit das makellos ruhmreiche Geschlecht der Asuras gedeihe. Darum werde ich, deine Dienerin, diesen Auftrag ausführen.“ Sie verehrte seine Füße und ging fort.

1795 (2.1.12). Die Pfauengleiche berichtete auch dem Asurakönig von diesem Vorhaben und nahm mit seiner Zustimmung Abschied. Sie suchte den Ort auf, an dem Kashyapa, mit Asche bedeckt wie Kailasa, verweilte und beständig Askese übte.

1796 (2.1.13). Sie zog in einer unvergleichlich schönen Gestalt dahin, als hätten sich die Glücksgöttin, Rati, die Gefährtin Kamas, Tilottama und Mohini zu einer einzigen heiligen Schönheit vereinigt.

1797 (2.1.14). Die Wesen auf Erden, in den Himmelsrichtungen und im mondberührten Himmel konnten ihre Schönheit nicht klar erfassen. Wer sich näherte, wurde von Kamas Pfeilen verwundet und verzehrte sich wie ein Insekt in der Flamme einer Lampe.

1798 (2.1.15). Mit klingenden Fußringen und tönendem Hüftgürtel ging sie nördlich des Meru, den Sonne und Mond umkreisen, zu dem weiten Ort, an dem Brahmas Sohn Askese übte. Alle Götter fragten sich: „Ist sie Diti?“

1799 (2.1.16). An Kashyapas Einsiedelei ließ Maya auf ihren Befehl plötzlich überall duftende, prächtige Teiche, Wasserbecken, Haine, Edelsteinberge, Lager aus großen Blüten und ganze Gruppen von Hallen entstehen.

1800 (2.1.17). Kashyapa hielt die Füße unseres Vaters im Herzen fest, bezwang die Sinne durch innere Kraft und übte allein Askese. Als dies alles dort erschien, sah er die Veränderungen und staunte: „Was ist das?“

1801 (2.1.18). Wieder und wieder betrachtete er alles aufmerksam und mit wachsendem Interesse, ohne zu erkennen, dass es Mayas Werk war. „Wer hat all dies hier erschaffen?“, dachte der Reine und blickte umher, doch er sah niemanden.

1802 (2.1.19). Der Erhabene ließ von seinem in wahrer Askese gesammelten Bewusstsein ab. Durch das Walten der Gnade des Vaters sah er die Dinge, welche die Frau durch Maya geschaffen hatte. Verlangen ergriff sein Herz; erstaunt über diese wunderbare Erscheinung sprach er:

1803 (2.1.20). „Ist eine Himmelswelt herabgestiegen? Ist es die Wohnwelt des Herrn der Opfer? Oder eines der anderen Reiche, Kuberas und der übrigen? Wenn nichts davon zutrifft, verstehe ich nicht, wie dies entstanden ist. Mein Geist ist verwirrt.

1804 (2.1.21). Ist dies Brahmas Werk? Oder das Werk Narayanas, der das All verschlingt und wieder hervorbringt? Ist es das Werk des Vollkommenen, den jene beiden nicht ergründen können, oder hat es ein anderer getan? Ich erkenne die Ursache nicht; mein Herz ist beunruhigt.

1805 (2.1.22). Ist diese Pracht, die in die einsame Wildnis gelangt ist, Anlass für einen guten Weg? Oder führt sie zu einem schlechten Weg, der das Heil zerstört? Zu welchem Weg in dieser alten Welt gehört sie? Auch das erkenne ich nicht.“

1806 (2.1.23). Dann dachte er: „Was immer es sein mag, seine Natur wird sich uns mit der Zeit vollständig zeigen. Es ist ein Fehler, dass unser Bewusstsein sich auf diese Weise nach außen gerichtet hat.“

1807 (2.1.24). Er sammelte seinen Geist entschlossen und wollte wieder seine gute Askese wie zuvor aufnehmen. Maya erkannte dies und erschien allein, strahlend auf dem reinen Edelsteinberg.

1808 (2.1.25). Als sie dort stand, blickte Brahmas ehrwürdiger Sohn sie an: „Ist hierher eine Ranke gekommen, die aus der Askese der himmlischen Kalpaka-Ranke hervorgegangen ist?“

1809 (2.1.26). „Welcher Grund steckt hinter diesem wunderbaren Erscheinen der rankengleichen Frau vor uns?“, fragte sich der Sohn des Viergesichtigen. Er ließ von seiner Askese ab, verließ seinen Sitz und ging auf sie zu.

1810 (2.1.27). Rasch stieg er auf den weiten Berg und kam ihr nahe. „Ist das wirklich eine Frauengestalt, die solche Vollkommenheit besitzt?“, dachte er. Seiner Verblendung konnte er keine Grenze setzen.

1811 (2.1.28). „Ist sie die Lotusgöttin? Eine goldene Statue? Eine der himmlischen Frauen? Doch diese kenne ich. Wer diese Armreifgeschmückte ist, die mich an das Verlangen gebunden hat, kann ich nicht erkennen.

1812 (2.1.29). Wäre sie durch das Werk des Erhabenen auf dem großen roten Lotus entstanden, hätte er solche Schönheit nicht hervorbringen können. Nun weiß ich es sicher: Grenzenlose Maya selbst ist als Frau erschienen!“

1813 (2.1.30). So sprach er vielerlei. Der Sohn des unvergleichlichen Viergesichtigen verlor die Kraft seiner schweren Askese und seine Einsicht. Er litt wie ein Anril-Vogel, der nach Vereinigung verlangt und sich in der Trennung verzehrt.

1814 (2.1.31). Er war wie ein Hirsch, der sich im Netz eines Jägers verfängt, welcher für den Verzehr von Fleisch tötet. „Was mag diese junge Frau, diese Königin unter den Frauen, im Sinn haben?“, fragte er sich und sehnte sich leidvoll nach ihr.

1815 (2.1.32). Da ließ die Diti gleiche junge Frau, die gekommen war, das Asura-Geschlecht zu mehren, den Weisen mit ihren schönen Augen zwei Arten von Blicken sehen: einen gewöhnlichen, distanzierten Blick und einen, der Vereinigung verhieß.

1816 (2.1.33). Der Weise sah den ersten Blick und geriet in Unruhe. Dann bemerkte er den Blick, der an Vereinigung denken ließ: „Es gibt eine Möglichkeit, sie zu gewinnen!“ Darüber freute er sich und fühlte sich wie im Himmel.

1817 (2.1.34). Ihr Blick war sowohl die grausame Krankheit, die großes Leid bringt, als auch die eine Arznei, die sie heilt. Der große Asket, dessen Verblendung zunahm, deutete das Wesen ihres Blickes und sprach:

1818 (2.1.35). „Der Blick dieser schönen Frau gleicht dem wunderbaren Vernichtungswirken des stirnäugigen höchsten Shiva, der jede Vorstellung übersteigt und alles auflöst – und zugleich seiner Gnade.

1819 (2.1.36). Er gleicht dem reinen Herrn, der mitten im weit wogenden Meer ruht: Er verbindet Täuschung und Vernichtung und erhält dennoch beständig diese Welt.

1820 (2.1.37). Er gleicht auch der Regenwolke, die durch ihren dunklen Leib und ihr donnerndes Getöse alle Lebewesen erschreckt und ihnen zugleich liebevoll das wohltuende süße Wasser schenkt.“

1821 (2.1.38). So dachte er vieles, betrachtete die Macht ihrer Gestalt, staunte in Liebe und begann mit bekümmertem Herzen voller Zuneigung zu sprechen:

1822 (2.1.39). „Man könnte nur sagen, das Bild der Regenwolken, die grenzenlose Farbe der Nacht und jede andere Dunkelheit hätten sich nach ihren vollkommensten Merkmalen gesammelt und seien bei dieser großäugigen Frau eingekehrt. Welchen anderen Vergleich gäbe es für ihr duftendes Haar?

1823 (2.1.40). Die junge Mondsichel mit ihren Spitzen und die beiden gekrümmten Bögen reichen nicht an die geschmückte Stirn dieser Hirschgleichen heran. Beschämt ziehen sie sich an den alten Himmel zurück, verbergen sich, erscheinen wieder und wandern umher. Welche anderen Vergleiche könnte man dann noch für sie finden?

1824 (2.1.41). Man könnte den starken Bogen des gestaltlosen Kama und Indras Bogen, der sich vor ihrer Stirn geschlagen in den Himmel zurückgezogen hat, zum Vergleich heranziehen. Doch beide reichen nicht an ihre Brauen heran; vielmehr überragen diese sie beide.

1825 (2.1.42). Mangokern, blaue Seerose, Schwert, Speer, Kayal- und Sel-Fische – keiner dieser Vergleiche entspricht ihren beiden Augen. Was könnte ihnen gleichen? Vielleicht das Gift, das aus dem herrlichen Milchozean aufstieg und von unserem Herrn getrunken wurde: Das käme ihnen ein wenig nahe.

1826 (2.1.43). Sesamblüte, Otti-Blüte, schöne Champaka-Blüte und unvergleichliche Kumil-Blüte werden als Vergleiche für eine Nase genannt. Doch wenn man sie prüft, passen sie nicht eindeutig; und auch sonst findet sich nichts. Um ihre Nase zu vergleichen, müsste man erst etwas tatsächlich Gleichwertiges benennen können.

1827 (2.1.44). Wenn ich für die leuchtenden Lippen dieser großäugigen Schönen die rote Tondai-Frucht nennen wollte, dürfte ich das nur, falls jene Frucht jedem, der sie kosten möchte, unaufhörlich Nektar schenkte. Andernfalls wäre der Vergleich unmöglich.

1828 (2.1.45). Jasminknospen, Vogelfederkiele, junge Perlen und glänzende Sterne reichen nicht an ihre schönen Zähne heran. Für ihr Lächeln, dessen Lieblichkeit alle Betrachter mit Verlangen erfüllt, gibt es keinen anderen Vergleich – allenfalls den Mondschein.

1829 (2.1.46). Ihre Ohren mit Schermessern, Vallai-Blättern, Torbögen oder schwingenden goldenen Edelsteinschaukeln zu vergleichen, wäre töricht. Diese mit glänzenden Ohrringen geschmückten Ohren scheinen vielmehr Werkzeuge zu sein, die der viergesichtige Weltenbildner zum Fortreißen der Leben geschaffen hat.

1830 (2.1.47). Nennt man den Mond als Vergleich für das schön leuchtende Gesicht der Duftlockigen, so schwindet und wächst dieser und ist deshalb nicht vollkommen. Auch der Lotus hat seine Fehler. Für ihr Gesicht gibt es daher nur ihr Gesicht selbst als Vergleich – was anderes ließe sich nennen?

1831 (2.1.48). Muscheln und Arekapalmen haben die Schönheit ihres Halses gleichsam an sich genommen. Die Dichter bemerkten dies nicht und nannten sie als Vergleich. Ist es vielleicht deshalb, dass sie täglich bettelnd umherziehen und Erniedrigung erfahren?

1832 (2.1.49). Selbst die grüne Bambusflöte, die Vishnu an die Lippen setzt und nach der musikalischen Ordnung spielt, erschrickt vor den reinen goldenen Schultern dieser Frau, die meiner eigenen Askese als deren Frucht gleicht. Könnte ihnen dann der Bogen entsprechen, den sein Sohn trägt, ohne ihn zu beugen?

1833 (2.1.50). Weder die Kantal-Blüte noch der duftende rote Lotus gleichen den Händen der Goldranke mit den jasmingleichen Zähnen. Könnten ihnen dann junge Mangotriebe entsprechen? Und wenn man die kräftigen Nägel mit Papageienschnäbeln vergleicht, ist das nur ein passendes Merkmal, kein vollständiges Ebenbild.

1834 (2.1.51). Gäbe es etwas, das wie Berge aufragt, rund ist wie schöne Spielbälle, kühlen Nektar wie junge Kokosnüsse enthält, spitz wie ein Stoßzahn zuläuft und die Pracht von Kamas Krone besitzt – erst das könnte ein Vergleich für ihre beiden Brüste sein.

1835 (2.1.52). Als Brahma den Leib dieser Glücksgöttin ähnlichen Frau formte und mit einem Pinsel aus einem schönen Gefäß dunkle Farbe aufnahm, um die Brustspitzen zu malen, fiel ihm wohl ein Tropfen herab. Scheint nicht die feine Haarlinie über ihrem herrlichen Nabel dessen Spur zu sein?

1836 (2.1.53). Selbst die schwer mit Ohrringen geschmückte Lakshmi auf der Brust des makellos dunkelblauen Vishnu verehrt diese glanzvolle Frau. Kann das grüne Blatt, auf dem er ruht, der Schönheit ihres Nabels gleichen? Wäre nicht schon diese Behauptung ein Fehlurteil?

1837 (2.1.54). Ein Blitz vergeht, sobald man ihn sieht; der Himmelsraum besitzt keine Gestalt. Ranke, kleine Trommel oder mächtige Schlange sind ebenfalls keine treffenden Vergleiche für ihre Mitte. Man zweifelt, ob sie überhaupt vorhanden ist. Gibt es für diese Wirklichkeit ein Gleichnis?

1838 (2.1.55). Die betörende Schlange, der runde Fächer und der weite, prachtvolle Wagen würden erschrocken seufzen. Wie könnten sie dem Schoß der fischäugigen Frau gleichen? Alle nennen diesen Teil ihres Leibes Kamas Wohnstatt; das lässt sich hier erkennen.

1839 (2.1.56). Weder der glänzende Stamm der üppigblättrigen Banane noch der lange, schwere Elefantenrüssel eignet sich als Vergleich für ihre Schenkel. Eher müsste man umgekehrt sagen, jene Dinge glichen den Schenkeln der dunkeläugigen Frau, die von goldenem Schmuck mit Makara-Ornamenten umgeben sind.

1840 (2.1.57). Die Dichter vergleichen ihre geschmückten Knie mit Krabben; doch das ist nur überlieferter Sprachgebrauch, kein wirklich passender Vergleich. Kann ein geringes Ding dieser Welt ihrer göttlichen Gestalt gleichen, die wie ein kostbares Stirnjuwel ist?

1841 (2.1.58). Wenn ich einen untadeligen, kunstvoll aus Gold gefertigten Köcher und die glänzenden Unterschenkel der Frau mit den berggleichen Brüsten nebeneinander erwäge, kann ich nicht sicher entscheiden: ‚Dies entspricht jenem.‘ Ich bleibe im Zweifel.

1842 (2.1.59). Als Knospe war der Lotus ihrer Brust unterlegen, ihrem Gesicht kam er nicht gleich; selbst nach dem Erblühen, von Bienen umgeben, verlor er gegen ihre Hände. Schließlich erschrak er noch vor ihren Füßen und zerfiel. Trotz angstvoller Askese scheint er sein Ziel verfehlt zu haben.

1843 (2.1.60). Wenn Brahma aus dem hochgewölbten Schildkrötenpanzer, dem duftenden Seerosenblatt, dem Spielball, dem zarten Ashoka-Trieb und der Schale einer Waage eine einzige Gestalt schüfe, könnte sie vielleicht dem Fuß dieser Frau gleichen.

1844 (2.1.61). Wenn ihre Füße schon beim Tritt auf luftleichte Baumwolle, Anicham-Blüten oder Schwanenfedern rot werden und erzittern, muss dann nicht die Erde selbst zur Blume werden, damit die Frau mit dem zibetduftenden Haar auf ihr gehen kann? Wie könnten ihre goldenen Füße sonst den Boden berühren?

1845 (2.1.62). Für die Anmut der dunkeläugigen, rotlippigen Frau gibt es außer dem Pfau keinen Vergleich. Was aber könnte ihrer ganzen Gestalt entsprechen? Gäbe es ein Gemälde, das genau nach ihr geschaffen wäre, dann könnte allein dieses ihr gleichen.

1846 (2.1.63). Hat Brahma sie etwa nicht geschaffen, diese Hirschgleiche, tausendmal schöner als jene, um derentwillen er sich vier Gesichter gab? Hätte er sie erschaffen, würde er sich gewiss noch mehr Häupter zulegen und der Frau mit dem reinen mondhellen Lächeln überallhin folgen.

1847 (2.1.64). Die reinen Glückszeichen an den Füßen dieser auf die makellose Erde gekommenen Frau finden sich nicht einmal auf dem Haupt der Gemahlin des strahlenden, in uralter Himmelpracht thronenden Gottes. Wie könnte man dann all die Zeichen an ihrem ganzen Leib aufzählen?“

1848 (2.1.65). So dachte er, ging vor die Geschmückte und sprach: „Du, die du selbst die liebliche Glücksgöttin an Herrlichkeit übertriffst, willkommen, willkommen!“ Dann fuhr er geordnet fort:

1849 (2.1.66). „Welchem Geschlecht gehörst du an? Wo wohnst du? Wie heißt du? Wer hat dich hervorgebracht? Erzähle es!“ So fragte Kashyapa, dessen Herz von Liebe überwältigt war.

1850 (2.1.67). Die Frau antwortete: „Großer Asket, es ist nicht angemessen, dass du mich so befragst. Du bist sogar allein zu mir gekommen. Ist ein solches Verhalten für Menschen, die Askese üben, wohl recht?

1851 (2.1.68). Deine unverbundene Askese aufzugeben, wie ein unwissender Tor zu reden und dich mir zu nähern, entspricht nicht der rechten Ordnung. Geh und erfülle deine Pflicht!“ Darauf antwortete der Weise:

1852 (2.1.69). „Höre, junge Frau! Übt man nicht ungezählte Tage lang allerlei Askese, lässt seinen Leib brennen und sein Inneres ermüden, ohne zu zögern, um eben das zu erlangen, was man begehrt?

1853 (2.1.70). Hat Indra seine Askese nicht um Gold, um die große goldene Stadt oder um die blitzgleiche Frau namens Shachi geübt? Was anderes hätte er dabei begehren sollen?

1854 (2.1.71). Ich habe hier unter zunehmender Erschöpfung meines Leibes Askese geübt, um mit dir vereint zu werden. Nun bist du so leicht zu mir gekommen. Die Frucht meiner Askese ist eingetroffen. Brauche ich da noch weitere Askese?

1855 (2.1.72). Ich habe dich nach Namen, Ort und anderem gefragt; du hast mir nichts zur Klärung gesagt. Doch ich werde es erfahren, wenn wir vereint sind. Die Liebeskrankheit zerreißt mich. Erbarme dich meiner!“

1856 (2.1.73). Maya hörte dies und lächelte leicht: „Soll all die lange Askese, die du so geübt hast, etwa um meinetwillen gewesen sein? Gewiss nicht! Du Reiner, geziemt es sich, täuschende Worte zu sprechen?“

1857 (2.1.74). Als die Frau mit der Anmut eines Pfaus so gesprochen hatte, erkannte Kashyapa, der alle reifen Wissenschaften erlernt und verstanden hatte, ihre ganze List und antwortete:

1858 (2.1.75). „Ich spreche keinerlei Unwahrheit. Ich bin Brahmas edler Sohn; das scheinst du zu wissen. Du, die du mir schon in diesem Leben das höchste Jenseits schenkst: Aus der Sehnsucht meines Herzens habe ich hier wahr gesprochen.

1859 (2.1.76). Lange Tage habe ich vielfach schwere Askese geübt, um Befreiung und Heil zu erlangen. Genau dies zu gewähren, bist du gekommen. Ist nicht die Vereinigung mit dir die höchste Befreiung?

1860 (2.1.77). Außer dieser Gabe gibt es für mich kein anderes Ziel. Deshalb habe ich bei dir allein Zuflucht gesucht.“ Die begehrte Frau blickte auf Kashyapa und gab ihm diese Antwort:

1861 (2.1.78). „Ich komme aus dem segensreichen Norden. Ich wollte südlich des roten goldenen Meru das Ufer der Ganga erreichen, weil ich die seltene Frucht ersehnte, die dort zu erlangen ist.

1862 (2.1.79). Dorthin werde ich unverzüglich gehen, du von mächtiger Askese. Bleibe du hier!“ Als sie so sprach, antwortete der gnadenreiche Sohn des edlen, dunkelwolkenfarbenen Herrn: „Höre sogleich!

1863 (2.1.80). Die sieben schönen Flüsse mit Ganga an der Spitze, alle Wohnstätten Haras in der Welt und auch den Wohnort des Gottes mit dem wolkengleichen Leib – sie alle werde ich binnen eines Augenblicks hierher rufen.

1864 (2.1.81). Die goldene Welt, die Welt der Vidyadharas, die beständigen Welten der anderen und die Wohnstätten der Hüter der Himmelsrichtungen kann ich sofort hier versammeln, mit den darin lebenden Göttern und ihrer gesamten Pracht.

1865 (2.1.82). Wenn du die drei Arten von Göttern und sämtliche Bewohner der drei Welten sehen möchtest, werde ich sie hier erscheinen lassen. Wenn du es begehrst, schenke ich dir auch rasch den streng bewahrten großen Nektar.

1866 (2.1.83). Was immer du wünschst, werde ich dir im Handumdrehen zu eigen geben. Wenn du wahrhaftige Söhne begehrst, werde ich sie hervorbringen und sie unter den Göttern einsetzen, sodass man sagt: ‚Keiner gleicht ihnen.‘

1867 (2.1.84). Ich kann sogleich bewirken, dass Menaka, Rambha und die anderen Schönen kommen und zu deinen Füßen dienen. Entschließe dich rasch, mein Leben zu retten, das in tiefer Verblendung schwankt, und erweise mir Gnade!“

1868 (2.1.85). Als der Weise so sprach, lächelte die reich Geschmückte: „Redest du so, weil ich allein bin? Lass davon ab! Geziemt sich das für einen Erhabenen? Ich werde dorthin gehen, wohin ich zuvor wollte. Du bleibe hier und übe Askese.“

1869 (2.1.86). Sie wandte sich der Ganga zu, als wolle sie rasch dorthin aufbrechen. Als sie ging, folgte ihr der große Asket. Die Frau wurde jedoch gestaltlos und verbarg sich durch ihre Zaubermacht. Er suchte überall mit seinen Blicken, fand sie nicht und verzehrte sich klagend in Kummer.

Zweites Buch: Kashyapas Klage (1870–1921)

1870 (2.2.1). „Honigsüß spricht sie, und doch besitzt die einzigartige Maya nicht das geringste Mitgefühl. Ihr Hirsche, ist sie zu euch gekommen? Warum wandert ihr umher, ohne mir etwas zu sagen?

1871 (2.2.2). Die Frau mit der bogengleichen leuchtenden Stirn hat das Netz ihrer mächtigen Täuschung ausgeworfen und mir mein kostbares Leben geraubt. Ihr Antilopen, habt ihr das gesehen? Bleibt stehen! Warum flieht ihr erschrocken so weit fort?

1872 (2.2.3). Du Elefant, der du voll heftiger Liebe nach deiner Gefährtin suchst und ihr nachziehst: Suche auf dem Weg auch jene Grausame, damit ich Einsamer nicht augenblicklich zusammenbreche. Bring sie her, bring sie her!

1873 (2.2.4). Biene, die Großen haben dich Ali, die Gütige, genannt. Soll ihr Wort falsch werden? Oder wanderst du so ruhelos umher, weil du herausfinden willst, wo mein einsames Leben geblieben ist?

1874 (2.2.5). Blaue Seerose im Teich! Du tötest wie die Augen der Frau, die sich mir näherte und mich wieder verließ. Bist du mit ihnen verwandt? Wirst du nun auch zur Waffe des quälenden Übeltäters Manmatha und peinigst mich?

1875 (2.2.6). Sie kam wie die Glücksgöttin auf dem roten Lotus, brachte mir unstillbare Verblendung und entfernte sich. Ach, Sandelbaum, wirst du nicht mein Bote sein, sie suchen und herbringen? Warum schweigst du?

1876 (2.2.7). Ihr Schwanenweibchen, die ihr auf den goldglänzenden Lotusblüten eure Gefährten umarmt und euch nicht von ihnen trennt: Sagt, ist es recht, dass sie mich allein zurückgelassen hat und gegangen ist?

1877 (2.2.8). Sie schenkte mir Einsamem unstillbares Verlangen und entschloss sich dann, mich zu verlassen. Ich bitte dich, Wahrsager: Ergründe und benenne den Weg, den sie nahm! Doch du deutest ihn nicht. Ist dies das Wesen eines kundigen Deuters?

1878 (2.2.9). Du Pfeil im Heer Kamas, Verwandter der Sonne, Gesicht schöner Frauen und Feind des Mondes! Jene Zarte mit den giftgleichen Augen wird zu dir kommen. Verbirg es nicht vor mir, sondern sage es!

1879 (2.2.10). Ihr steht so hoch und seid so groß, ihr künstlich geschaffenen Berge! Ihr steht vor jener, die mich heute ohne Mitgefühl verließ, und könnt sehen, wohin sie geht. Warum sprecht ihr nicht? Habe ich euch etwas vorenthalten?

1880 (2.2.11). Kuckuck, jene Frau mit der Anmut eines Pfaus ist eine einzigartige Zauberin. Ich kenne ihr Wesen nicht. Hat sie hier gestanden? Sprich nur ein paar vertraute Worte! Willst du mir stattdessen durch deinen Ruf das Leben nehmen?

1881 (2.2.12). Sie sprach davon, zu dir zu kommen. Nun ist sie nicht bei mir, sondern diesen Weg gegangen. Du sanfter Wind, der du aus dem Süden kommst: Erzähle mir, was geschehen ist!

1882 (2.2.13). Teich, alle sagen, du seist von gnädigem Wasser und innerer Feuchtigkeit erfüllt. Doch wenn ich mich dir nähere, verbrennst du mich. Du sagst nicht: ‚Verzage nicht!‘, und linderst den Kummer des Erschöpften nicht.

1883 (2.2.14). Freudiger Pfau, Papagei mit korallenrotem Schnabel, Kuckuck – sind wir nicht miteinander verbunden? Sprecht hilfreiche Worte, damit ich nicht verzage, und werdet zum Schutz meines elenden Lebens!

1884 (2.2.15). Ist das überhaupt eine Verbindung, wenn sie mir nur Schmerz bereitet, mir nicht nahekommt und mich entschlossen verlässt? Ihr Tauben, sagt mir Einsamem den Weg, auf dem sie geht, damit ich sie erreichen kann!“

1885 (2.2.16). So sprach der ehrwürdige Weise vieles mit verblendetem Herzen. Die schwanengleiche Maya hörte es und freute sich. Während ihre große Gestalt verborgen blieb, kam sie dorthin.

1886 (2.2.17). „Maya ist leicht zu dem asketischen Weisen gelangt, hat ihn an unheilbare Verblendung gebunden und seine Askese zerstört. Ach, ich will dies nicht ansehen!“ So schien die Sonne zu denken. Bekümmert zog sie zum dunklen Meeresrand und verbarg sich.

1887 (2.2.18). Es schien auch, als dächte der Sonnengott: „Der asketische Kashyapa ist mein Vater. Ist diejenige, die sich ihm nähert, dann nicht meine Mutter? Geziemt es sich für einen Sohn, die bevorstehende Vereinigung dieser beiden anzusehen?“ So wandte er sich ab und ging.

1888 (2.2.19). Oder die schön strahlende Sonnengottheit, die Indras Befehl achtet, erkannte rasch: „Jetzt kommt die grenzenlose Mitternacht in Gestalt unzähliger Asuras!“ Und so entzog sie sich im Meer ihren Blicken.

1889 (2.2.20). Als die Sonne ins Meer ging, brachen rasch Abend und Dunkelheit herein. Es war, als breiteten sich die vielen Heere der mit Maya verbundenen Asuras aus, um den reinen Reichtum, den Ruhm und die Kraft aller Götter zu verdrängen.

1890 (2.2.21). Die hoch am Himmel leuchtende Abendröte verschwand plötzlich. Sie glich dem Reichtum eines ungerechten Menschen, der Bedürftigen, die ihn um Hilfe bitten, nicht einmal die kleinste Gabe freudig überlässt und dessen Vermögen deshalb rasch vergeht.

1891 (2.2.22). Grenzenlose Dunkelheit, die selbst mit einer scharfen, sichelförmigen Eisenklinge nicht zu zerschneiden gewesen wäre, verbreitete sich überall und verwirrte die Wesen. Es sah aus, als hätte die Erdgöttin ein schwarzes Tuch über sich gelegt.

1892 (2.2.23). Die Sterne funkelten wie die dunklen Sprenkel im Gesicht des Elefanten, dem die finstere Nacht glich, verbunden mit dem jungen Herrn, dessen Krone von bienenumschwärmtem Tulasi geschmückt ist; wie schöne Blüten, die von den Bäumen der Götter fallen; wie Perlen in den Wolken hoch am Himmel.

1893 (2.2.24). Der weiß strahlende Mond stieg aus dem Meer auf wie der Stirnäugige: Mit den roten Händen seines klaren Mondlichtes schien er das Gift der Dunkelheit, das plötzlich die Welt umschlossen hatte, aufzunehmen und zu verschlingen; dabei zeigte sich an ihm die blaue Farbe, und die Götter priesen ihn.

1894 (2.2.25). Die Sterne erschienen wie kostbare Tropfen, die beim Quirlen des tiefen Milchozeans durch die Götter verspritzt waren. Der Mond leuchtete wie der damals aufgestiegene Nektar und ließ die Asuras der dichten Dunkelheit vergehen.

1895 (2.2.26). Der Mond wechselte vom rötlichen Glanz ins Weiße. Es war, als hätte der kunstreiche Schmied Nacht in der Esse Welt Silber mit einem Makel in das dunkle untermeerische Feuer gelegt, es rasch rotglühend gemacht und dann mit einem Mittel seine ursprüngliche Farbe wiederhergestellt.

1896 (2.2.27). Die Sterne glichen aufgeblühten Kuvalai- und Ambal-Blumen im weiten himmlischen Teich, zu dem die Götter kommen. Der junge Mond war darin ein weißer Lotus; sein dunkler Fleck glich einem Schwarm honigsuchender Bienen.

1897 (2.2.28). Der leuchtende Mond glich einem Fischer, der im großen Teich des wogenden Meeres das weiße Netz seines Lichtes auswarf, es einzog und immer wieder verschiedenfarbige Fische fing. Die Sternenscharen schienen sein Fang zu sein, den er hoch am Himmel zum Trocknen ausgebreitet hatte.

1898 (2.2.29). Die Wolken nehmen das salzige Meerwasser auf, steigen empor und schenken es der Erde. Als hätte die makellose Mondgottheit ihnen zugesehen, trank sie nun den Milchozean und goss überall Nektar aus: So erblühte das frische Mondlicht.

1899 (2.2.30). Überall verbreiteten sich die Strahlen des aufgehenden göttlichen Mondes. Die Welt freute sich; Kumuda und andere Blumen öffneten sich, die Haine sprossten. Doch die Lotusblüten verloren ihre Schönheit und schlossen sich, und die Herzen der Liebenden in Trennung glühten vor Schmerz.

1900 (2.2.31). Können selbst Menschen, die nichts Böses tun und große Einsicht besitzen, allen gleichermaßen Freund sein und nur Angenehmes bewirken? Beim Anblick des Mondes, der so vielen Lebewesen Freude schenkt, verlieren doch sämtliche Lotusblüten ihren Glanz.

1901 (2.2.32). Die im Mondlicht erblühten, von Bienen umschwirrten Kumuda-Blüten schienen miteinander zu reden: „Unser Herr nähert sich keinem Makelhaften. Warum hat sich der Lotus geschlossen?“ Die sich schließenden Lotusblüten mit ihren summenden Bienen schienen zu erwidern: „Der Makel gehört dem Mond selbst, nicht uns!“

1902 (2.2.33). Als die Nacht einbrach, schlossen sich überall in den Teichen die duftenden roten Lotusblüten mit den laut summenden, edelsteinfarbenen Bienen in ihrem Innern. Es war, als verschlösse Lakshmi die Tür ihres duftenden Hauses und ruhe darin, den rotäugigen Vishnu umarmend.

1903 (2.2.34). In jener Stunde traf der klare Schein des am Himmel aufsteigenden Mondes den Leib Kashyapas, des Vaters der Götter und Danavas. Da litt er brennende Qual.

1904 (2.2.35). Sein Herz war verwirrt, seine Kraft geschwunden. Er war erschöpft, seufzte, verlor seine Einsicht, wurde bleich, sank zusammen und klagte. Dann blickte er auf den Mond, der am weiten Himmel aufstieg.

1905 (2.2.36). „Die rote Sonne, die am Morgen aufging, ist am Abend verschwunden und offenbar rasch wieder aus dem östlichen Meer emporgekommen. Ach, welch neues Wunder ist dies!“, sagte er.

1906 (2.2.37). „Wenn es nicht die Sonne ist, dann ist es gewiss kein Mond: Weil es aus dem weiten Meer aufsteigt, muss es der dort wohnende Feuergott sein, der die Welt unverzüglich vernichten will.

1907 (2.2.38). Wenn dieser rote Feuergott, den alle Welt Mond nennt, in diese Richtung zieht, war dann die Röte, die zuvor als Abendglanz den Himmel erfüllte, der vorausgehende Schein seiner Ankunft?

1908 (2.2.39). Und war die lange Dunkelheit, die sich zuvor über Himmel, Erde und alle Richtungen erhob, der aufsteigende Rauch jenes roten Feuers, das man schönen Mond nennt?

1909 (2.2.40). Ich sehe, wie das Mondfeuer aus den klaren Wellen aufsteigt und eine weiße Gestalt vor den dunklen Wolken annimmt. Diese Form muss es dadurch gewonnen haben, dass es unzählige Leben verzehrt hat.

1910 (2.2.41). Es ging zunächst in ungetrübter Röte auf und wurde danach weiß. Was man Sterne nennt, kann doch nichts anderes sein als die zahllosen Funken dieses Mondfeuers!

1911 (2.2.42). Weil es aus dem großen Meer gekommen ist, muss es das Gift sein. Hat es die dunkle Gestalt abgelegt, in der es einst vor den Göttern aufstieg, und ist heute in der Form des Mondes hierhergekommen?

1912 (2.2.43). Nein, nichts davon! Es ist wirklich der Mond. Er hat im schönen Meer sämtliches wilde Feuer und das Gift verschlungen und ist nun in den Himmel aufgestiegen, um beides zwischen den Wolken zu verstreuen. Das ist gewiss!“

1913 (2.2.44). So sprach Kashyapa in seiner Verwirrung. Wieder dachte der Weise voller lang anhaltender Sehnsucht an Maya, rief nach ihr und klagte laut.

1914 (2.2.45). „Du Schöne mit den herabhängenden duftenden Blumen im Haar! Überall erscheinst du vor mir Elendem wie der aufwallende Glanz eines schönen Blitzes, doch nirgends bleibst du stehen, damit ich dich umarmen kann. Wirst du erst kommen, wenn ich vergehe, du Hartherzige?

1915 (2.2.46). Zuerst wecktest du Liebe, dann zerstörtest du meine Askese samt ihrer Wurzel. Du sandtest Kama aus und fügtest mir Leid zu; meine ganze klare Erkenntnis hast du zerschlagen. Wenn es noch anderes gibt, womit du mich Kleinen quälen kannst, sage es!

1916 (2.2.47). Du ließest den schönen Berg und alles andere entstehen, standest hier, gingst fort und warst sogleich wieder da. Nun scheinst du die ganze Welt zu erfüllen. Wer könnte dein Tun begreifen?

1917 (2.2.48). Ich bin ganz an dich gebunden und habe meine frühere Übung verloren. Durch Kama leide ich schwer, doch noch immer bin ich nicht mit dir vereint und irre umher. Als einzige Frucht habe ich die Schmach gewonnen, nutzlos zugrunde zu gehen.

1918 (2.2.49). Du kamst, als hättest du mich lieb, doch du besitzt unberechenbare Täuschungsmacht, unerbittliche Kraft und eine Gestalt, die verblendet. Wenn dir nicht daran liegt, dass mein kostbares Leben bestehen bleibt, scheinst du eine besondere Teilhaberin Yamas zu sein und allein zu mir gekommen zu sein.

1919 (2.2.50). Ich wünsche keine andere Frau. Große Sehnsucht nach dir habe ich auf mich genommen und nun verstanden, warum man dich Zauberin nennt. Hier hast du dich verborgen, als wärest du fortgegangen. Wenn du nicht kommst, sterbe ich jetzt. Komm, damit mein kostbares Leben bleibt!

1920 (2.2.51). Mit deiner einzigen Zaubermacht kannst du die ganze Welt besiegen. Wenn du mein Leben nehmen möchtest – gut, sehr gut! Ich werde es dir selbst aus großer Liebe schenken. Komm nur einmal zu mir und vereinige dich mit mir, damit diese gewaltige Verblendung endet!“

1921 (2.2.52). Immer wieder sprach er solche Worte und versank im Meer des Leides. Als er kraftlos wurde, trat die makellos blitzgleiche Maya, der Ursprung all dieses Geschehens, vor ihn, sodass seine Augen sie sehen konnten.

Zweites Buch: Das Erscheinen der Asuras (1922–1959)

1922 (2.3.1). Als Kashyapa mit den mächtigen Schultern die plötzlich zurückgekehrte Maya sah, freute er sich: »Ach, ich bin gerettet!« Lächelnd blühte er auf wie eine dicht mit Blüten besetzte Schraubenpalme beim Aufleuchten des Blitzes.

1923 (2.3.2). Er tanzte, warf sich nieder und sang ihr Lob. Eine Gänsehaut überzog seinen Leib wie ein Mantel. Er trat vor Maya und sah einen Weg, sein dahinschwindendes Leben zu retten.

1924 (2.3.3). »Was immer du wünschst, werde ich bereitwillig für dich tun. Lass deinen Zorn fahren und nimm mich sogleich in Liebe an«, sagte er und fiel zu ihren goldgleichen Füßen. Da antwortete sie:

1925 (2.3.4). »Fürchte dich nicht. Nimm einen schönen Leib an, der meiner stattlichen Gestalt entspricht. Wenn du eine mir ebenbürtige Form annimmst, werde ich mich mit dir vereinen«, sprach die Pfauengleiche.

1926 (2.3.5). Als der verblendete Herr der Weisen dies hörte, versank er, der schon im Meer der Begierde trieb, nun auch im weiten Meer der Freude. »Gut ist es!«, sagte er und strahlte wie ein Bettler, dem ein kostbarer Schatz zufällt.

1927 (2.3.6). »So sei es; ich will dir in Liebe jeden Dienst erweisen, du junge Ranke!« Mit diesen Worten nahm er durch die Kraft seiner Askese die Gestalt des Gottes an, dessen goldener Wagen der Wind ist und der keinen Makel kennt.

1928 (2.3.7). Maya bestaunte die neue Gestalt des Weisen. »Vortrefflich ist deine Erscheinung«, sagte sie lächelnd, ergriff seine Hand und führte ihn fort. Mit der Frau, deren Brüste Bergen glichen, betrat er eine goldene Halle, die wie ein goldener Berg emporragte.

1929 (2.3.8). In dieser wunderbaren Halle, die ohne sichtbare Vorbereitung sogleich entstanden war, ließen sie sich auf einem prächtigen Lager nieder, das auf ihren Befehl erschien. Es war die erste Wache der anbrechenden Nacht.

1930 (2.3.9). Wie einer, den grausamer Hunger Tag für Tag gequält hat, endlich den schwer zu erlangenden Nektar trinkt, so schloss der Weise die Frau hastig in seine Arme.

1931 (2.3.10). Sie erwiderte seine Umarmung und trank den Nektar seiner zarten Lippen. Dabei nahm sie ihm rasch seine alte Erkenntnis und die Kraft seiner lange geübten Askese.

1932 (2.3.11). Dann schenkte Maya dem Weisen den Nektar ihrer roten Lippen, während er sie voller Verlangen umarmte, als gebe sie ihm nach alter Weise auch die eine noch verbliebene Erkenntnis dahin.

1933 (2.3.12). Ohne innere Klarheit geriet er in den grenzenlos wogenden Strom der Begierde. Im Strudel des Schoßes der goldschimmernden Frau versank er und gelangte ins Meer der Lust.

1934 (2.3.13). Der Weise besann sich auf die Lehren der Liebeskunst und vereinte sich innig mit der pfauengleichen Frau von süßer Rede, als gehörten beide zu einer Welt, die ganz dem Genuss hingegeben ist.

1935 (2.3.14). »Welche Gegenleistung könnte ich dem Schicksal erweisen, das mir mit dieser pfauengleichen Frau eine Wonne geschenkt hat, die ich in keinem anderen Dasein erfuhr?«, sagte er.

1936 (2.3.15). Als der mit den sechs Erkenntnisfähigkeiten begabte Weise sich nach den Regeln der Liebeskunst mit ihr vereinte, ritzte ihn die heftige Maya mit den Nägeln. An den geritzten Stellen quoll, so heißt es, der Schweiß der Leidenschaft hervor.

1937 (2.3.16). Der kundige Weise betrachtete dies als die Vermählungsweise der erhabenen Vidyadharas. Er vereinte sich mit Maya, genoss die Fülle der Lust und tauchte in ein Meer unvergleichlicher Wonne ein.

1938 (2.3.17). In diesem Augenblick wurde Maya der gewaltige Surapadma geboren. Vishnu, der lotusgeborene Brahma, Indra und alle übrigen Götter sowie sämtliche Weisen erbebten in ihren Herzen.

1939 (2.3.18). Als der unerschütterliche Sura erschienen war, entstanden aus dem Schweiß, der bei der Vereinigung von beiden herabgeflossen war, dreißigtausend Vellam von Asuras: Krieger von furchtbarer Kraft, stärker als alle anderen.

1940 (2.3.19). »Bleibt hier«, sagten sie zu diesen Scharen und zum Erstgeborenen. Dann verließ Maya mit dem Weisen, der die leuchtende heilige Schnur trug, den Ort und betrat eine andere große Halle aus Gold und Edelsteinen.

1941 (2.3.20). Dort verwandelte die Gazellengleiche ihre bisherige Gestalt in die einer mächtigen Löwin. Sogleich nahm auch der Weise, der einst schweigend strenge Askese geübt hatte, die Gestalt eines kraftvollen Löwen an.

1942 (2.3.21). Als er sich als Löwe freudig mit der Löwin vereinte, erschien rasch in der zweiten Nachtwache Singamukha mit zweitausend Armen und tausend Löwengesichtern. Die Himmelsrichtungen erbebten.

1943 (2.3.22). Aus dem Schweiß, der bei ihrer Vereinigung von ihren Leibern herabfloss, entstanden vierzigtausend Vellam von Kriegern mit mächtigen Löwengesichtern, Scharen, die selbst dem Todesgott das Leben rauben konnten.

1944 (2.3.23). Sie ließen diese Scharen und ihren großen Sohn dort zurück. Maya ging an einen anderen Ort und nahm die Gestalt einer Elefantenkuh an; der Weise verwandelte sich in einen siegreichen, gewaltigen Elefantenbullen.

1945 (2.3.24). Als er sich in der Gestalt eines mächtigen Elefanten, dem an drei Stellen der Brunstsaft floss, mit der Elefantenkuh vereinte, wurde in der dritten Nachtwache Tarakasura geboren: mit einem Elefantengesicht und vier scharfen Stoßzähnen, zum Gedeihen der Asuras.

1946 (2.3.25). Auch aus dem Schweiß ihrer Leiber entstanden Wesen in Elefantengestalt. Der Weise, der dies aus der ursprünglichen Überlieferung berichtete, bezifferte ihre Scharen auf vierzigtausend Vellam.

1947 (2.3.26). »Bleibt hier«, sagten sie zu Taraka und den Asuras und ließen sie in einer Juwelenhalle zurück. In der nächsten Nachtwache nahm Maya die Gestalt einer Ziege an; von Liebe erfüllt verwandelte er sich in einen Ziegenbock und vereinte sich mit ihr.

1948 (2.3.27). Bei ihrer Vereinigung wurde Asamukhi geboren. Aus ihrem Schweiß entstanden dreißigtausend Vellam dichtgedrängter Asuras mit Ziegengesichtern, die den Erdenbewohnern Schrecken brachten und die Götter erzittern ließen.

1949 (2.3.28). Auch diese ließen sie zurück. Sie gingen von einer hohen, turmgeschmückten Halle zur anderen und nahmen die Gestalten verschiedenster Tiere an: Yalis, Tiger, Pferde, Hirsche, Füchse, Bären, Eber und weiterer wilder Wesen.

1950 (2.3.29). In zahllosen Tiergestalten vereinten sich Maya und der Weise nacheinander bis zum Tagesgrauen am Ende der Nacht. So brachten sie sechzigtausend Vellam von Asuras hervor.

1951 (2.3.30). War es ein Wunder, dass sie in einer einzigen Nacht diese gewaltige Zahl von zweihunderttausend Vellam feindlicher Wesen sowie Sura und seine Geschwister hervorbrachten? Was wäre für jene Welttänzerin schwer, die alles durch ihre Macht bewegt?

1952 (2.3.31). Zur selben Zeit häuften sich in allen tausendundacht Weltensphären unheilvolle Zeichen. Sie traten unaufhörlich auf. Wer sie sah, erschrak und klagte: »Was wird daraus entstehen?«

1953 (2.3.32). Als die Nacht verging, nahm Maya wieder ihre frühere schöne Frauengestalt an. Auch der Weise kehrte sogleich zu seiner ursprünglichen Gestalt zurück. Da näherte sich die Sonne dem Ort ihres Aufgangs.

1954 (2.3.33). »Maya hat den zur Versenkung bestimmten Weisen die ganze Nacht nicht verlassen. Welches Wunder mag geschehen sein? Ich will näher treten und nachsehen!« So schien die Sonne zu denken, als sie sich über den Berg des Aufgangs reckte und erschien.

1955 (2.3.34). Als der Tag anbrach, betrachtete die Mutter Maya freudig die lärmenden Scharen, die die Erde erfüllten, bis zum Himmel reichten und sich in allen Himmelsrichtungen drängten.

1956 (2.3.35). Auch der Weise sah die unermesslichen Asurascharen. »Dies ist das Werk des Vaters. Wir selbst haben es nicht so beabsichtigt; durch Maya ist es zustande gekommen«, dachte er und staunte, wie selbst die Götter staunen würden.

1957 (2.3.36). Der Reine, der lange strenge Askese geübt hatte, und die herrliche Maya standen staunend und voller Zuneigung vor der Schar ihrer Kinder. Der unvergleichliche Sura bemerkte sie.

1958 (2.3.37). »Unsere beiden Eltern sind hier. Kommt, wir wollen ihre heiligen Füße verehren und sie nach gebührender Weise fragen, was wir tun sollen«, sagte er zu Singamukha und Taraka.

1959 (2.3.38). Seine jüngeren Brüder mit den klingenden Fußringen erkannten dies als guten Rat und folgten ihm. Sura ließ seine dichtgedrängten Scharen an ihrem Platz stehen und ging fort.

Zweites Buch: Kashyapas Unterweisung (1960–1984)

1960 (2.4.1). Sura und seine Brüder traten in gebührender Weise heran, verehrten die Füße ihrer Eltern und baten: »Ihr Erhabenen, seid uns gnädig! Sagt uns, was wir tun sollen.« Da begann der große Kashyapa zu sprechen.

1961 (2.4.2). »Meine Söhne mit den klingenden Fußringen, ich will euch etwas Heilsames lehren. Ihr drei sollt auf dem Weg großer, schwer zu vollbringender Askese stehen. Hört, wie ich euch ihre Ordnung wahrheitsgemäß erkläre.

1962 (2.4.3). Drei Wirklichkeiten gibt es, deren Erforschung den Weisen zukommt und von denen alle Veden sprechen: den ewigen Herrn, die Schar der lebendigen Seelen und die sie bindende Fessel.

1963 (2.4.4). Der Herr ist, wie die Veden verkünden, der Blaukehlige. Er vollbringt die fünf Tätigkeiten: Hervorbringen, Bewahren, Auflösen, Verhüllen der wahren Erkenntnis und Gewähren höchster Gnade.

1964 (2.4.5). Schwer ist es für jeden, das Wesen des Höchsten zu bestimmen, der weder Anhaftung noch Feindschaft kennt. Selbst die sprechenden Veden vermögen es nicht abschließend festzulegen. Wie könnten wir seine Natur begrenzen und beschreiben?

1965 (2.4.6). Die Seelen sind zahllos und ohne Anfang. In die dreifache Fessel verstrickt, werden sie durch die Kraft ihrer guten und bösen Taten unablässig immer wieder geboren und sterben.

1966 (2.4.7). Sie werden auf der Erde geboren, im Wasser, das die Erde umgibt, im Feuer und im Wind; sie gelangen auch in den herrlichen Raum. Könnte man ihnen einen einzigen beständigen Aufenthaltsort zuschreiben?

1967 (2.4.8). Sie werden Menschen und Tiere, Vögel, die durch den reinen Himmel ziehen, Gräser und größere unbewegliche Gewächse, Berge und Götter, die über die Himmelsrichtungen herrschen – all dies können sie werden.

1968 (2.4.9). Manche vergehen vor der Geburt, manche verlassen den Leib bald danach, andere leben einige Tage und sterben. Manche schwinden in der Blüte ihrer Jugend, andere sterben im Alter. Wer könnte all diese Möglichkeiten aufzählen?

1969 (2.4.10). Schon die Behauptung, ihre Geburten seien zahlreicher als die Staubkörnchen in einem Sonnenstrahl, ist unzulänglich. Könnte man zählen, wie oft sie geboren wurden und dem mächtigen Tod verfielen?

1970 (2.4.11). Gelehrsamkeit und Wissen, Bildung, Tapferkeit, berghoher Reichtum und Stärke gleichen einer Blase im aufeinanderprallenden Wasser. Darf man sie für etwas Bleibendes halten?

1971 (2.4.12). Es gibt eine Wirklichkeit namens Dharma, die leicht das Glück in diesem und im jenseitigen Leben hervorbringt. Doch ist sie ein schwer zu erlangendes Gut. Wer könnte sie erkennen, dessen Geist nicht gesammelt ist?

1972 (2.4.13). Wer Dharma pflegt, dem gesellt sich Liebe zu; auch ihr Kind, das Mitgefühl, kommt zu ihm. Wenn sich dazu die Größe der Askese gesellt, erlangt die Seele Klarheit und erreicht Shiva.

1973 (2.4.14). Dann enden ihre Geburten, und die dreifache Fessel, die ihr seit anfangloser Zeit anhaftet, fällt ab. Sie erfährt die höchste Wonne, von der keine Trennung mehr droht. Lässt sich deren Wesen in Worte fassen?

1974 (2.4.15). Könnte man sagen, es gebe eine andere Kraft, die der großen Askese gleichkäme? Sie schenkt selbst Shivas unaussprechlichen Zustand. Was man pflegen soll, ist daher gerade sie.

1975 (2.4.16). Diese Askese beseitigt die Wiedergeburt, verleiht höchste Befreiung und führt zur Erhabenheit. Darüber hinaus gewährt sie auch das Glück dieses Lebens, wie es im Herzen ersehnt wird.

1976 (2.4.17). Die große Askese, die lange und unter Mühen geübt wird, ist somit die Ursache für Güter dieses wie des jenseitigen Lebens. Beide zu erlangen geschieht nach der Gnade des ursprünglichen Herrn.

1977 (2.4.18). Einige haben nach hingebungsvoll geübter Askese die schwer erreichbare Befreiung erlangt; andere kamen in den Genuss herrlichen Glücks; wieder andere erlangten beides in derselben Person.

1978 (2.4.19). Sind nicht alle, die als Götter die hohen Ämter innehaben, Menschen gewesen, die lange fasteten und ihren Leib durch Anstrengung schwächten? Muss ich euch dies erst sagen? Versteht ihr es nicht?

1979 (2.4.20). Kaum lässt sich zählen, wie viele durch Bhakti und große Askese Befreiung erlangten und Haras Füße erreichten. Vishnu, Brahma und andere sind wahrhafte Asketen, denen beide Arten des Glücks zuteilwurden.

1980 (2.4.21). Wer Lebewesen tötet, der Welt Leid bereitet und keine große Askese übt, findet weder hier noch dort Glück. Solche Menschen versinken in den Leiden zahlloser schwer zu beschreibender Geburten.

1981 (2.4.22). Obwohl man die Menschen darüber belehrt, lassen sie nicht von Gewalt, Töten, Diebstahl und Verblendung. Sie entsagen nicht und werden nicht frei vom Leid. Sie werden geboren und sterben, ohne Befreiung zu erlangen.

1982 (2.4.23). Nichts übertrifft die Askese; nichts kommt ihrer makellosen Würde gleich. Nichts ist schwerer zu erlangen. Will man ihr etwas Ebenbürtiges nennen, so ist es allein die Askese selbst.

1983 (2.4.24). Darum, meine Söhne, übt Dharma, meidet das Böse und vollbringt große Askese im Gedenken an Shiva. Welche andere Tat wäre auf gleiche Weise des Vollbringens wert?

1984 (2.4.25). Wer durch Entbehrung Askese übt, lebt zum Staunen der ganzen Welt. Er beschützt die, die Zuflucht suchen, vermag Feinde zu bezwingen, erlangt viele ersehnte Güter und kann unvergänglich bestehen. Um euch darin zu bestärken, will ich euch eine Geschichte erzählen.«

Zweites Buch: Die Geschichte Markandeyas (1985–2269)

1985 (2.5.1). In Kadakam mit seinen bannerbekrönten Mauern lebte ein Herr der Zweimalgeborenen namens Kucchaka. Seine unerschütterliche Askese war so groß, dass die scharfen Speere der Frauenaugen, innen Gift und außen Nektar, sein Herz nicht verwirrten. Die Welt pries ihn.

1986 (2.5.2). Er hatte einen Sohn namens Kaucchika, dessen Zunge in den seltenen Veden geübt war. Um das Meer des Daseins zu überqueren, an dem sich nirgends ein Ufer zeigt, verehrte dieser den höchsten ursprünglichen Herrn und begab sich zur Askese an einen kühlen Teich.

1987 (2.5.3). An dessen Ufer stand er regungslos wie ein Pfahl, an dem sich Rinder reiben. Er hielt den Atem an, betrachtete das weltliche Treiben als Verblendung und tauchte in das Meer unvergänglicher Wonne. Er übte Askese im Gedenken an den Ewigen, seinen Zustand und das fünfsilbige Mantra.

1988 (2.5.4). Schweigend wie ein gemaltes Bild, ohne Nahrung und Schlaf, setzte er seine makellose Askese fort. Große Hirsche, Wildrinder und andere Tiere kamen und rieben sich an seinem Körper, um ihren Juckreiz zu stillen; danach gingen sie weiter.

1989 (2.5.5). Selbst dies nahm er nicht wahr. Während er in unvergleichlicher Askese verharrte, bemerkte Vishnu sein Tun: »Dies ist die Gnade dessen, der einst die drei Städte verbrannte.« Von den Göttern umgeben, kam er vom Himmel herab.

1990 (2.5.6). Staunend pries er die große Askese des jungen Mannes, trat vor ihn und strich mit seiner schönen Lotushand über seinen Leib. »Berggleicher Weiser, dein Name sei Mrigakanduyan«, sagte er. Als er ihm diesen Namen verliehen hatte, erhob sich der Weise und verehrte ihn mit gefalteten Händen.

1991 (2.5.7). Zum sich verneigenden Weisen sprach er liebevoll: »Möge die volle Gnade des Herrn, der den reinen Mond im Haar trägt, auf dir ruhen; mögen die Fehler deiner früheren Taten vergehen.« Dann verschwand der auf Garuda Reitende rasch mit der Götterschar.

1992 (2.5.8). Durch die Gnade des dreiäugigen Gottes, der die Städte verbrannt hatte, kehrte der erhabene Weise eilig zu seinem Vater zurück und verneigte sich vor dessen Füßen. Der Vater freute sich von Herzen, hob ihn auf und umarmte ihn.

1993 (2.5.9). »Erzähle, was dir in der Askese widerfuhr«, bat der Vater. Als der Sohn alles wahrheitsgemäß berichtet hatte, sprach er hocherfreut: »Wer in unserer Familie besitzt eine solche Kraft der Entsagung wie du? Was könnte dir noch schwer sein?

1994 (2.5.10). Wer unter den Bewohnern der Erde, des Himmels und der Welten, in denen man die Früchte guter Taten genießt, oder unter den Weisen anderer Welten könnte dir gleichen? Mein Sohn, wer außer unserem Vater mit der dunklen Kehle vermöchte deine Askese ganz zu ermessen?«

1995 (2.5.11). So pries er ihn vielfach. Durch die Gnade des Reinen, der die feindliche Macht des Karma auflöst, kam dem Vater ein weiterer Gedanke: In der Nachkommenschaft dieses Sohnes sollte einst ein geliebtes Kind den Tod überwinden. Er sprach deshalb zu seinem Sohn:

1996 (2.5.12). »Höre, mein Sohn, ich habe dir etwas zu sagen. Was die unermesslichen Veden und die alten Schriften lehren, darf man nicht beiseitesetzen. Vier große Lebenspflichten sind es, die ein rechtschaffener Brahmane auf sich nehmen soll.

1997 (2.5.13). Sie heißen: im Brahmacharya leben, den Stand des Hausvaters führen, in den Wald gehen und schließlich in großer asketischer Entsagung leben. Den ersten dieser Stände hast du bis heute erfüllt. Warum erkläre ich dir das? Du kennst sie doch.

1998 (2.5.14). Die beiden letzten sind erst später zu pflegen; davon brauchen wir jetzt nicht zu sprechen. Der erste ist bereits vollendet. Nun musst du, Reiner, den dazwischenliegenden Stand beginnen. Nimm seine Lebensordnung auf dich.«

1999 (2.5.15). Als er diese Worte des Weisen hörte, dachte der Sohn: »Welch heilsamen Rat hat mein Vater mir erteilt!« Er lächelte und sagte: »Ist es recht, dass selbst du, dessen Askese die Tatenbindung löst, einem Sohn einen solchen Rat gibst?«

2000 (2.5.16). Da Kaucchika, der geliebte Sohn, aus den Schriften den Weg kannte, das verblendende Meer der Wiedergeburt zu durchqueren, sprach er zu seinem Vater folgendermaßen:

2001 (2.5.17). »Ich möchte die Umklammerung der alten Fessel abschneiden. Wenn ich mich nun in eine weitere Fessel binden lasse, wie werde ich den unvergleichlichen Ishvara erreichen? Ich müsste im Meer des Leidens treiben und zugrunde gehen.

2002 (2.5.18). Ein Gelähmter ohne Kraft kriecht mit seinen beiden Armen als Stützen voran. Wenn auch diese von schwerer Krankheit befallen werden, hat er keine Rettung mehr. Vater, soll ich ebenso hilflos werden?

2003 (2.5.19). Das Karma durch ein trügerisches Haushalterleben beseitigen zu wollen statt durch kraftvolle Askese gleicht dem Versuch, den Schmutz vom Leib mit einer Handvoll Wasser aus einem kleinen Rinnsal zu waschen, obwohl reichlich Wasser bereitsteht.

2004 (2.5.20). Brahma hat das grenzenlose Elend der irdischen Wiedergeburt in Frauengestalt erschaffen. Herr, bedenke dies! Könnte die Verfehlung, die schon aus dem Gedanken an sie entsteht, selbst in sieben Geburten vergehen?

2005 (2.5.21). Ich Armseliger werde bereits von den fünf Sinnen wie von Dämonen fortgerissen und bin voller Kummer. Wenn nun auch noch die Schar namens Frauen mich ergreift, was soll ich dann tun? Ach, muss mir auch dies widerfahren?

2006 (2.5.22). Das Verlangen nach Frauen lässt einen lange im irdischen Leid versinken und führt einen später in die große Grube der Hölle. Wann hat es einem Menschen je dauerhaftes Glück gebracht?

2007 (2.5.23). Durch die Verkettung leidbringender Taten geraten Menschen in die Gewalt geschmückter Frauen und meinen dabei, Freude zu genießen. Gewinnt ein Hund köstlichen Geschmack, wenn er auf einem fleischlosen Knochen nagt, bis seine Zähne zittern?

2008 (2.5.24). Wenn die heftige Begierde nach Frauen mit schwarzgeschminkten, speerscharfen Augen ins Herz dringt, weicht sie je wieder? Unablässig zehrt sie am Leben, ohne es ganz zu beenden. Dagegen ist Gift wohltätig: Es quält nicht Tag für Tag.

2009 (2.5.25). Wer könnte die Gedanken der Frauen mit duftendem Haar und schweren Ohrringen ermessen? Selbst der Gott, der unablässig in ihnen wohnt und mit ihnen vertraut ist, vermöchte ihr Inneres kaum zu erkennen.

2010 (2.5.26). Ihre Worte gehen einen Weg, ihre Gedanken einen anderen, ihr Handeln einen dritten. Sind es nicht jene, die sich im Netz der Frauen verfangen und sich verblenden lassen, die in Geburt und Tod umherirren und schweres Karma anhäufen?

2011 (2.5.27). Wenn du einwendest: Gibt es auf der Welt denn keine Frauen von seltener ehelicher Treue? – so antworte ich: Es gibt wohl einige von süßer Rede, die vom Weg ihres Gatten nicht abweichen.

2012 (2.5.28). Legt man einen Funken in trockenes Reisig, so schlägt er hoch auf, wird zu mächtigem Feuer und ergreift selbst vieles, das sonst nicht brennen würde. So wirkt hier das Verlangen nach der Umarmung einer Frau.

2013 (2.5.29). Obwohl Indra von vielen schönen Frauen mit mondgleichen Gesichtern und geschmückten Händen umgeben war, brachte ihm Gautamas Frau mit den speerscharfen Augen unauslöschliches Leid und Schande.

2014 (2.5.30). Vor der Frau mit dem gazellengleichen Blick, die er selbst als vornehmste aller Frauen mit mondsichelgleicher Stirn geschaffen hatte, wurde der Lotusgeborene von Begierde ergriffen. So erhielt er, wie man erzählt, seine vier Gesichter. Das ist uns nicht unbekannt.

2015 (2.5.31). Wollte man alles aufzählen, was andere Weise und Götter durch die trügerische Begierde getan haben, käme man an kein Ende. Lassen wir das. Ich werde die Lebensweise, die mit der Vereinigung mit geschmückten Frauen verbunden ist, nicht pflegen. Ich will die Wiedergeburt überwinden.

2016 (2.5.32). Auch die Herrlichkeit Indras mit den geschmückten, berggleichen Schultern und die anderer Götter begehre ich nicht. Ich werde nicht in das harte Gefängnis des Haushalterlebens fallen. Ich will die Verblendung durch vergängliche Sinnesgegenstände ablegen und im reichen Schatz der Askese glücklich verweilen.«

2017 (2.5.33). Als Kucchaka dies alles hörte, dachte er bekümmert: »Er verachtet als Makel das Haushalterleben, das die Welt mit Recht ehrt. Er nimmt auch die Entscheidung der vier Veden nicht an. Er ist von der Askese wie berauscht.« Da antwortete er:

2018 (2.5.34). »Erhabener, einem Pulastya vergleichbar! Soll man nicht zunächst eine Jungfrau in einer glückverheißenden, mit goldenem Schmuck gefeierten Hochzeit heiraten, Söhne zur Bewahrung der Familienüberlieferung zeugen und erst danach große Askese üben, um die schwer erreichbare höchste Stätte zu gewinnen?

2019 (2.5.35). Habe ich dich denn aufgefordert, wie die verblendete Menge in der Welt ohne Besinnung der Lust nachzugehen? Nimm eine Frau um liebevoller Kinder willen und im Gedenken an die alte Pflicht, die verstorbenen Vorfahren von Leid und Höllenpein zu befreien.

2020 (2.5.36). Du scheinst die Bedeutung des Wortes Putra für die kleinen Kinder mit ihren schönen roten Lippen und zarten Füßen vergessen zu haben. Wer diese Bedeutung bedenkt und den Hausstand führt, folgt einem edlen Weg; auch dies ist eine Ordnung der Askese.

2021 (2.5.37). Wer den hohen Gipfel eines Berges ersteigen will, muss zunächst dessen Hang erreichen und von dort aus weitersteigen. Dein Wunsch, schon jetzt höchste Askese zu üben, gleicht dem Versuch, unmittelbar zum Gipfel hinaufzuspringen.

2022 (2.5.38). Man vernichtet Bäume, Tiere und andere nützliche Dinge nicht, solange man ihren reichen Ertrag gewinnen möchte. Ebenso heirate auch du eine Frau um der großen Pflicht des Haushalters und würdiger Kinder willen; danach übe die schwere Askese.

2023 (2.5.39). Diese gute Ordnung hast du bisher nicht bedacht. Bis heute hast du die erste Pflicht erfüllt. Lange hast du die Götter zwar im Geist betrachtet, ihnen aber noch nicht die Opfergaben und die übrigen gebührenden Ehrungen dargebracht. Solltest du da nur an sofortige Askese denken?

2024 (2.5.40). Wer das altehrwürdige, selbst von Indra gepriesene Haushalterleben führt, findet für einen Fehltritt in seinen Pflichten auch eine Möglichkeit der Sühne. Trifft einen Asketen ein solcher Fall, ist die Rettung schwer: Es gleicht dem Sturz von einem Berggipfel.

2025 (2.5.41). Auch wenn du dem Meer des Leidens entrinnen möchtest, in dessen Wogen der Wiedergeburt du erschöpft umhergetrieben wirst, kannst du nicht ohne die nötige Zeit plötzlich entsagen. Handle nach der überlieferten Ordnung unserer Vorfahren.

2026 (2.5.42). Hat nicht der unwandelbare Herr, der sich einst mit der Reinen vereinte und alle Welten mit ihren beweglichen und unbeweglichen Wesen hervorbrachte, selbst verfügt, dass Götter, Weise, Vishnu, Brahma und alle anderen mit Frauen im Hausstand leben sollen?

2027 (2.5.43). Widersetze dich nicht seiner Ordnung. Verachte meinen Rat nicht, während du den rechten Weg suchst. Verwirf nicht die Lebensweise der Welt; sprich nicht aus Streitlust auch nur ein widersprechendes Wort. Verlasse unsere Familie jetzt nicht, Reiner, der du die alte Ordnung kennst.

2028 (2.5.44). Vasishtha trennt sich nicht von Arundhati, deren Schönheit dem Gold gleicht. Er lässt sie an seiner Seite sitzen und steht dennoch in der Kraft großer Askese. Hat er dadurch irgendeinen Makel in dieser weiten Welt erworben?

2029 (2.5.45). Wenn die Reinen, die ihre Bindung an leidvolle Geburt gelöst haben, frei von Zuneigung und Abneigung sind: Würde ihre bewundernswerte innere Erkenntnis sich verändern, ob sie nun ihre Frauen umarmen oder große Askese üben?

2030 (2.5.46). Wer sich mit einer sanften Frau vereint, die er nach rechter Ordnung geheiratet hat, kann Freigebigkeit und schwer zu vollbringende Askese üben. Himmel und Erde stehen ihm offen; es fehlt ihm an nichts, und nichts bleibt ihm unerreichbar.

2031 (2.5.47). Die Götter dieser Welt und selbst die großen Regenwolken gehorchen dem wahrhaftigen Wort treuer Frauen, die ihren Gatten wie einen Gott verehren. Wenn es so ist, sind selbst mächtige Männer ihnen nicht gleich.

2032 (2.5.48). Wenn du nicht zuerst die Pflicht eines glücklichen Lebens mit einer geschmückten Frau erfüllst, sondern unmittelbar den reinen Weg der Askese beginnst: Wie willst du dann das verwirrende Gift der Begierde abwehren, wenn es dich befällt, selbst wenn du deine Gelübde bewachst?

2033 (2.5.49). Was wäre die große Hilfe, die man kraft seiner menschlichen Geburt leisten kann, wenn nicht den Entsagenden das Nötige zu geben, die Pflichten gegenüber den Verstorbenen zu erfüllen, vielerlei Dharma zu üben und Gäste zu bewirten?

2034 (2.5.50). Ob starke Männer oder sanfte Frauen im Herzen Gutes oder Böses beschließen: Es geschieht gemäß dem Wirken früherer Taten. Kann ein Bauer auf seinem guten Feld etwas anderes ernten als die Frucht dessen, was er gesät hat?

2035 (2.5.51). Wahre Entsagung besteht darin, zuerst den Hausstand als gute Askese zu führen und danach alle Bindungen zu verlassen. Wenn du so handelst, trifft dich kein Makel. Widersprich dem nicht; dies ist mein Gebot.«

2036 (2.5.52). Als der große Weise dies alles gesagt hatte, überlegte der Sohn: »Er nennt es die Entscheidung der Veden und der übrigen Schriften und den Auftrag des Höchsten, der Schlangen als Schmuck trägt. Was könnte ich noch erwidern?« So wurde er nachdenklich.

2037 (2.5.53). »Selbst wenn die verehrten Eltern verlangten, allen makellosen Wohlstand aufzugeben und ins Meer zu tauchen, wäre es die Pflicht ihrer Söhne, dies aus Liebe zu tun. Das ist nichts Neues. Ich werde mich daher nicht widersetzen, sondern zustimmen.

2038 (2.5.54). Wer dem Wort des Vaters widerspricht, das Wort der Mutter zurückweist, den Befehl des erhabenen Lehrers missachtet oder den verehrungswürdigen Weg der Veden verlässt, gelangt in die Hölle, deren rote Flammen nicht erlöschen.«

2039 (2.5.55). Mit dem festen Entschluss, dass Widerstand nicht recht sei, verehrte der Weise die goldgleichen Füße des tugendhaften Kucchaka und sagte: »Ich werde deinem angemessenen Gebot folgen. Doch habe ich dir etwas mitzuteilen.

2040 (2.5.56). Besser wäre es, in die furchtbare Hölle zu fallen, als mit einer Frau zu leben, die den Worten ihres Gatten nicht folgt. Braucht ein Mann, der mit einer solchen zusammenlebt, noch einen weiteren Todesboten oder eine andere Krankheit?

2041 (2.5.57). Wenn es eine junge Frau gibt, deren beständige Art in nichts von meinem Wort abweicht, werde ich sie vor dem heiligen Feuer heiraten.« Der Vater hörte diese Worte mit Freude und antwortete:

2042 (2.5.58). »Ich bin gerettet, unsere Familie ist gerettet, auch deine Mutter, die dich gebar, ist gerettet. Unsere Askese und unser Mitgefühl tragen Frucht. Himmel, Erde und ihr König Indra sind gerettet, weil du mein Wort ohne Widerspruch angenommen hast.

2043 (2.5.59). Nenne mir deine Wünsche, mein Sohn. Ich werde auf Erden eine Frau suchen, die alle von dir genannten Eigenschaften besitzt und frei von Fehlern ist, und sie mit dir verbinden. Sollte ich dies nicht vermögen, möge meine Askesekraft schwinden wie der Glanz des abnehmenden Mondes.«

2044 (2.5.60). Als Kucchaka so schwor, umfasste der Sohn, dem Vishnu den neuen Namen verliehen hatte, seine goldgleichen Füße: »Du sprichst dies, damit dein Sohn gedeihe. Höchster unter den großen Asketen, gäbe es in den drei Welten etwas, das dir schwerfiele?

2045 (2.5.61). Dennoch will ich sagen, worauf ich achte: Eine Frau soll nicht ihre Mutter verloren haben, keine Schwestern oder beschützenden Brüder entbehren, nicht aus einer vom Aussterben bedrohten Familie stammen, ohne große Verwandtschaft sein oder günstiges Wohlergehen vermissen lassen.

2046 (2.5.62). Ich wünsche keine, die nicht aus guter Familie stammt, deren Eltern krank sind, die statt eines Namens des Blaukehligen oder anderer Götter den Namen eines Tieres oder eines Dämons trägt oder in die tiefe Grube einer verwerflichen Glaubensrichtung gefallen ist.

2047 (2.5.63). Keine Kranke, Stumme, an den Gliedern Beeinträchtigte oder Geschlechtlich-Unbestimmte; keine, die in fremde Häuser geht, wie eine Kurtisane blickt, immer wieder nach jungen Männern sieht und voller Verlangen an der Tür steht; keine, die sich übermäßig schmückt, maßlos isst, zu viel schläft oder älter ist als ich.

2048 (2.5.64). Keine aus derselben Gotra-Abstammung; keine Übermäßig-Große oder Kleine, Dicke oder Dünne; keine Dunkelhäutige, Goldgelbe, unterschiedlich Verfärbte, Blasse oder einer Raubvogelgestalt Ähnliche.

2049 (2.5.65). Keine Schamlose, dem Verkehr mit Männern Zugeneigte, ständig Lachende oder Würdelose; keine übermäßig Kraftvolle, den Eltern Ungehorsame, Zornige, Streitsüchtige oder Gewalttätige; keine, die Tanzvorführungen und dergleichen sehen will oder von Kama gequält wird.

2050 (2.5.66). Keine ohne Liebe zu Ishvara; keine, die große Weise verachtet, keine Liebe zu Lebewesen kennt oder die Ordnung ihrer Familie verlässt; keine von unreinem Wesen, ohne Selbstbeherrschung und ohne Schutz ihres Geistes; keine, die den Guru für einen gewöhnlichen Menschen und die Gottheit für bloßen Stein hält.

2051 (2.5.67). Keine über zehn Jahre Alte, keine bereits Geschlechtsreife; keine ohne passende Eigenschaften, ohne Scheu oder mit donnernder Stimme; keine, die vor der Übergabe durch Vater und Mutter bereits einen anderen begehrt, sich ihm innerlich zugesellt, hochmütig ist oder Zurückhaltung und Scham vermissen lässt.

2052 (2.5.68). Keine von Geburt Blinde oder später Erblindete; keine mit gefleckten Augen oder getrübtem Blick, keine mit verengtem, verborgen begehrlichem Blick, schiefen Augen oder Katzenaugen und keine, deren rote Augen unruhig umherwandern.

2053 (2.5.69). Keine mit wirrem, ergrautem oder unreinem Haar, mit übermäßigem Haarschmuck, spärlichem oder auseinanderstrebendem Haar; keine mit rotem Haar, mit bis zur Erde reichender Haarfülle oder schadhaften Haaren und keine mit einer lauten, tierähnlichen Stimme.

2054 (2.5.70). Keine mit kleinen Augen, allzu langer Nase, zusammengewachsenen Brauen, kurzen Ohren, vorstehenden Zähnen oder schiefem Hals; keine mit fleckigem Gesicht, einer Brust ohne die schönen Hautzeichnungen, ohne schmale Taille oder mit bogenförmig weit vortretendem Bauch.

2055 (2.5.71). Keine, deren Hüften und Schoß den Regeln der Körperzeichenlehre nicht entsprechen; keine, deren Mund, Handflächen, Nägel und Fußsohlen nicht schön gerötet sind, deren Füße Haare tragen, deren Gang nicht rein und anmutig wie der eines Schwans ist oder deren Zehen den Boden nicht berühren.

2056 (2.5.72). Frauen mit diesen und ähnlichen Eigenschaften sind für die glückverheißende Heirat nicht zu wählen. Eine solche wünsche ich nicht. Gibt es aber eine Frau, die von all diesen Eigenschaften frei ist, so wünsche ich sie. Suche sie aus und gib sie mir nach der überlieferten Ordnung.«

2057 (2.5.73). Als Kaucchika, der im Wald wie ein regloser Pfahl Askese geübt hatte, dies sagte, lächelte Kucchaka voller Freude: »Ich werde in den Ländern dieser ruhmreichen Welt eine Frau von guter Art suchen und mit dir verbinden. Lass deine Zweifel fahren.«

2058 (2.5.74). Er ließ seinen Sohn zurück und machte sich eilig auf die Suche nach einer Jungfrau. Er glich einem Mann, der bedachtsam einen seltenen Edelstein auswählt, um ihn in die Mitte eines herrlichen Schmuckstücks aus glänzendem Gold einzufassen.

2059 (2.5.75). Als einige ihm ebenbürtige Weise zu ihm kamen, befragte er sie. So erfuhr er, dass Ucchathiya im makellosen Wald Anamaya im Land des Chola-Königs eine Tochter hatte. Er eilte zu ihm; beide begrüßten einander ehrerbietig und umarmten sich.

2060 (2.5.76). Der heilige Gastgeber führte ihn in seine reine, geräumige Wohnung und gab ihm den gebührenden Sitz. Er rief seine Frau und Tochter: »Ein ehrwürdiger Lehrer ist gekommen; verehrt ihn!« Nachdem sie sich verneigt hatten, erwies er ihm die angemessene Verehrung, begrüßte ihn lächelnd und unterhielt sich mit ihm.

2061 (2.5.77). Er bewirtete ihn mit köstlichen Speisen aller sechs Geschmacksrichtungen, reiner als Nektar, und fragte: »Was wünscht der makellose Herr von mir?« Kucchaka antwortete erfreut: »Ich bin gekommen, um um die Tochter, die du durch große Askese erlangt hast, für meinen Sohn zu werben.«

2062 (2.5.78). Der Weise hörte dies freudig: »Welche große Askese muss ich einst geübt haben, dass ich meine Tochter Viruttai deinem würdigen Sohn geben darf!« Lächelnd und von Herzen erfreut stimmte er der Heirat zu. Einige Tage behielt er den großen Asketen als verehrten Gast bei sich.

2063 (2.5.79). Eines Tages ließ Mangalai, die Frau des makellosen Ucchathiya, ihre Tochter Viruttai mit deren Freundinnen hinausgehen, um in dem Wasser zu baden, in dem rote Fische sprangen.

2064 (2.5.80). Voller Freude badete sie mit den schönen Gefährtinnen im prächtigen Wasserlauf des Waldes. Dann gingen sie in einen nahen Hain, pflückten Blumen, schmückten sich damit und setzten sich nieder, um Kränze zu flechten.

2065 (2.5.81). Als die gottgleiche Jungfrau mit ihren geschmückten Gefährtinnen aus dem reinen Hain zurückkehrte, glich sie dem strahlenden Mond, den makellose Sterne umgeben.

2066 (2.5.82). Da kam etwas wie eine schwarze Gewitterwolke heran, donnernd und furchterregend: mit Augen, die heißen Zorn versprühten, einem gewaltigen Leib und Strömen von Brunstsaft.

2067 (2.5.83). Es war ein riesiger Elefant mit tief herabhängendem Rüssel, mächtigen Stoßzähnen und dunkelgezeichneten Beinen, einem siebenfach aufragenden Hügel vergleichbar. Er stürmte voran, als könnte er selbst feste Berge zu Staub zermalmen.

2068 (2.5.84). Als die Menschen auf dem Weg ihn sahen, erschraken sie und flohen auseinander wie die Götter, als das furchtbare Gift aus dem weiten Meer emporstieg.

2069 (2.5.85). Viruttai sah ihn und geriet in Angst. Als ihre schwanengleich gehenden Gefährtinnen sich zerstreuten, klagte sie: »Was soll ich jetzt tun?« In unvorstellbarer Hast lief sie davon.

2070 (2.5.86). Sie geriet an einen tiefen Brunnen, der von niedrigem, dichtem Grün verdeckt war, als hätten sich trügerische Verwandte davor verborgen. Sie stürzte hinein, versank und starb.

2071 (2.5.87). Der große Elefant, der selbst einem alten Löwen mit gebogener, wallender Mähne und breiter Stirn entgegengetreten wäre, zog mit donnerndem Getöse weiter in das Bergland.

2072 (2.5.88). Die in alle Richtungen geflohenen Frauen sammelten sich wieder. Mit verschwitzten Leibern, gelöstem Haar und bangem Herzen, ihrer Freude beraubt, kehrten sie zurück und suchten.

2073 (2.5.89). Den Elefanten, der wie eine Wolke gekommen war und überall Brunstsaft versprengt hatte, sahen sie nicht mehr. Auch die Jungfrau fanden sie nicht. Sie standen wie leblos, als sei ihnen selbst der Atem genommen.

2074 (2.5.90). Sie suchten die Wege auf der Erde ab. Tränen strömten aus ihren Augen; sie weinten und sanken erschöpft nieder. Dann kamen sie wieder zu sich und klagten, als brenne Feuer in einer offenen Wunde.

2075 (2.5.91). »Du Schmuck der Frauen, du Gestalt vollkommener Schönheit, du Zierde unserer Augen, du Lakshmi auf dem Lotus! Du hast im Wasser der Erde gebadet. Hast du uns verlassen, weil du nun auch im Himmelsfluss baden wolltest?

2076 (2.5.92). Was sollen wir deiner Mutter sagen, die uns beim Abschied auftrug: Badet mein blitzgleiches Kind, behütet es und bringt es rasch zurück? Wir ließen dich allein vor dem mörderischen Elefanten und retteten unser eigenes Leben.

2077 (2.5.93). Du bist verschwunden und lässt deinen Vater Ucchathiya, deine Mutter Mangalai und deinen künftigen Schwiegervater Kucchaka, den die Welt preist, in Hilflosigkeit versinken. Zeigst du uns nicht noch einmal dein schönes Gesicht und dein heiliges Lächeln?«

2078 (2.5.94). So klagten sie vielfach. Dann gingen die schönen Frauen in die Behausung im heiligen Wald, wo Ucchathiya seine große Askese übte, berichteten seiner Frau das Geschehene und weinten laut.

2079 (2.5.95). Als die Mutter es hörte, schlug sie sich auf den Leib und schmolz innerlich wie Siegellack im lodernden Feuer. Tränen sprangen aus ihren weiten Augen; stammelnd fiel sie ihrem Gatten zu Füßen und erzählte, was geschehen war.

2080 (2.5.96). Der Weise mit der gesammelten Schau klagte wie eine Kuh, die ihr Kalb verloren hat. Zu den Gefährtinnen, die mit seiner Tochter gegangen und ohne sie zurückgekehrt waren, sagte er: »Hat der zornige Elefant sie getötet? Sagt es ohne Furcht!«

2081 (2.5.97). »Wir hatten im reinen Wasser gebadet, waren ans Ufer gestiegen und hatten mit ihr im Hain gespielt. Als wir dann hierher zurückgehen wollten, sahen wir den Elefanten mit den feuersprühenden Augen herankommen. Vor Angst verloren wir die Besinnung und liefen alle davon.

2082 (2.5.98). Jede floh auf einem anderen Weg, sodass unsere geschmückte Schar völlig auseinandergeriet. Nachdem wir dem angreifenden Elefanten entkommen waren, suchten wir Viruttai, fanden sie aber nicht. Deshalb kamen wir zurück«, antworteten sie.

2083 (2.5.99). Er ging an den Ort und suchte verzweifelt. Da sah er die glänzenden goldenen Schmuckstücke seiner Tochter eines nach dem anderen auf einem Weg verstreut. »Ist dies der Weg, den du genommen hast, mein Kind?«, fragte er bestürzt.

2084 (2.5.100). »Folgen wir den verlorenen Schmuckstücken, dann werden wir meine Tochter finden«, sagte er und ging mit den Frauen weiter. So gelangten sie zu dem verwahrlosten Brunnen. Darin sah er seine Tochter, die aus dieser Welt geschieden war, und geriet außer sich.

2085 (2.5.101). Tief aufseufzend und unter strömenden Tränen beugte er sich hinab, hob seine Tochter heraus und legte sie ans breite Ufer. Die Frauen umarmten sie und klagten. Als die Mutter dies hörte, schrie sie lange wie ein Kuckuck im Hain und versank im Meer des Leids.

2086 (2.5.102). Sie konnte es nicht ertragen, die Tochter zu verlieren, die sie geboren hatte. Mit bebendem Herzen schlug sie sich auf den Leib, schrie und warf sich auf den Körper des Kindes, wie ein Blitz auf einen anderen Blitz fällt: »Ach, meine Tochter, bist du in das Reich des Südens gegangen?«

2087 (2.5.103). »Ach, mein Kind, mein Kind! Ist der Dharma so grausam? Ich begreife es nicht. So lange war ich kinderlos; durch große Entbehrung gewann ich dieses blitzgleiche Kind. Nun liegt es leblos im Freien. Ist dies das Werk des Schicksals? Ist dies der Ertrag meines Lebens als Frau und Mutter?

2088 (2.5.104). Wie jemand, der in einem von Tigern durchstreiften Wald eine Gazelle großzieht, sie laufen lässt und dann ihren Verlust beklagt, so stehe ich Arme nun ohne sie da. Der mörderische Elefant, der meiner lotusgleichen Tochter den Tod brachte, war wohl die Gestalt meines eigenen schweren Karma.

2089 (2.5.105). Ist der Dharma in die Wildnis geflohen? Gibt es hier keine Gottheit? Ist selbst der Weg der Askese, der zur schwer erreichbaren Befreiung führt, unwahr geworden? Ist schon Kali gekommen? Soll meine Tochter, von einem wilden Elefanten bedrängt, sterben und hier draußen liegen? Ach, welch unerhörtes Geschehen!«

2090 (2.5.106). So klagte sie vielfach und rang mit ihrem Schmerz. Frauen mit duftendem Haar umringten sie, weinten und verzagten. Verwandte und Fremde waren gleichermaßen erschüttert. Wer könnte das Weinen und die Verzweiflung jenes Tages beschreiben?

2091 (2.5.107). Kucchaka mit dem aufrechten Herzen kam hinzu. Er trat zu den Frauen, die unter Tränen zusammenzusinken drohten: »Ich werde euch das Mädchen zurückgeben. Weint nicht!« Dann wandte er sich an den Vater, der etwas abseits saß.

2092 (2.5.108). »Menschen, die die Veden und die feinen Lehren nicht verstehen, junge und alte, Kinder und geschmückte Frauen – ihr Klagen ist begreiflich. Aber du verhältst dich ebenso, ohne die Ordnung des Karma zu bedenken. Weiser, wenn selbst du so handelst, wer soll dann den Schmerz beruhigen?

2093 (2.5.109). Höre, mein Freund, nähre nicht das Leid im Herzen. Morgen werde ich diese Jungfrau zurückrufen und sie dir geben, als sei sie ohne Schaden aus langem Schlaf erwacht. Wenn ich sie dir zurückgebe, sollst du danach ihre Hochzeit mit meinem Sohn vollziehen.

2094 (2.5.110). Lass dich nicht von Zweifeln quälen. So ist es bestimmt; durch wahre Erkenntnis habe ich es gesehen. Lege Viruttais Körper in einen mit Öl gefüllten Trog und bewahre ihn darin. Noch heute werde ich durch eifrige Askese ihr Leben zurückholen.«

2095 (2.5.111). Der Vater befolgte seine Worte, legte das Mädchen ins Öl und bewachte es. Kucchaka ging zu einem Teich, tauchte ins Wasser, pries den Todesherrn und übte Askese. Da kehrte der Elefant zurück, der zuvor wie ein Sturmwind die Frauen erschreckt hatte.

2096 (2.5.112). Er drang ins breite Wasser, stampfte mit den Füßen darin und tastete mit seinem mächtigen, einer Haubenschlange gleichenden Rüssel umher. Er ergriff den asketischen Weisen, setzte ihn auf seinen Nacken und trug ihn weit fort.

2097 (2.5.113). Der tugendhafte, unter seinem alten Namen Kucchaka bekannte Asket kam zu sich und betrachtete den brünstigen Elefanten: »Warum trägt er mich fort? Was ist die Ursache?« Durch die Kraft seines Wissens erforschte er dessen karmische Vorgeschichte.

2098 (2.5.114). Im Land Kalinga, wo der Brunstduft kampfstarker Elefanten über eine Wegstrecke hin wahrzunehmen war, lag die Stadt Haripuram. Dort, unter Menschen, deren Namen auf Datta endeten, lebte ein ausgezeichneter Kaufmann namens Devadatta.

2099 (2.5.115). Durch seine Askese erhielt er einen Sohn namens Dharmadatta. Dieser war für seine guten Taten berühmt, wurde von den Edlen gepriesen und durchschaute die drei Arten des Lebensguts ohne Verwirrung. An Glück und Wohlstand übertraf er selbst den Herrn der beiden Schätze.

2100 (2.5.116). Als Vater und Mutter starben, blieb er allein zurück und wurde von heftigem Schmerz gequält. Allmählich gewann er wieder Fassung. Da erschien ein Alchemist, der den Geist verwirren konnte, um ihm seinen großen Reichtum zu nehmen.

2101 (2.5.117). Er hatte einen geschorenen Kopf, trug Ohrringe aus Metall, eine heilige Schnur über der Brust und Aschestreifen auf der Stirn. Er war mit einem Gewand bekleidet, trug eine Halskette und hielt einen Stab in der Hand.

2102 (2.5.118). Der Kaufmann sah ihn, verehrte seine Füße und freute sich, als habe er den gestaltlosen Shiva selbst erblickt. »Dieser Fremde überragt die Menschen der Welt; er ist ein großer Asket«, dachte er und führte ihn in sein Haus.

2103 (2.5.119). Auf kostbarem goldenem Geschirr bewirtete er ihn mit gut zubereiteten Speisen und begrüßte ihn ehrerbietig. Danach fragte der vornehme Kaufmann: »Großer Herr, was führt dich hierher?«

2104 (2.5.120). »Wir besitzen eine Kunst, die Ishvara uns verliehen hat. Man darf sie nicht jedermann mitteilen, sondern nur denen, die dem Guru große Liebe entgegenbringen. Dir, dessen Herz ohne Makel ist, werde ich sie offenbaren«, antwortete er.

2105 (2.5.121). »Dies ist wahr: Es gibt ein besonderes Quecksilber, das von Shambhu stammt. Wir haben daraus Gold gemacht; das ist für uns nicht schwer. Vieles dieser Art vermögen wir. Wer außer gelübdetreuen großen Asketen dürfte danach verlangen?

2106 (2.5.122). Wir verwandeln dunkles Eisen in Zink und machen schwarzes Eisen zu prüffähigem Gold. Vor aller Augen können wir die beiden Berge Meru und Kailasa erscheinen lassen. Wäre das etwa schwer für uns?

2107 (2.5.123). Aus Blei und Quecksilber machen wir Silber, aus Zinn lassen wir reines Gold hervorgehen. Wir werden es dir mühelos und überzeugend zeigen. Menschen, deren Worte von Täuschung bestimmt sind, würden wir dies nicht sagen.

2108 (2.5.124). Wir gewinnen Kupfer aus Eisen und ebenso aus Blei. Die grenzenlose Erde und die Welten können wir in edles Gold verwandeln. Wollten wir alles aufzählen, was wir vermögen, bräuchten wir unermesslich viel Zeit.

2109 (2.5.125). Aus einer Einheit machen wir eine Crore Gold; liegt bereits eine Crore vor, machen wir Crore mal Crore daraus, berghohe Mengen. Gibst du uns deinen ganzen Besitz, wird dein duftendes Haus den Schatz nicht mehr fassen können.«

2110 (2.5.126). Als der Betrüger so sprach, verneigte sich der Kaufmann vor ihm. Im Nu brachte er sein ererbtes Vermögen, den später durch eigene Arbeit erworbenen Reichtum, die Truhen und die darin aufbewahrten Schmuckstücke und legte alles vor ihn hin.

2111 (2.5.127). Der Betrüger betrachtete den großen Schatz und sagte: »Ist dies der Reichtum, den ein so vornehmer Kaufmann zusammengetragen hat? Oho!« Er schlug die Hände zusammen und lachte, als hätten sich alle Sterne zur Nacht versammelt.

2112 (2.5.128). »Dieser Besitz genügt kaum für einen Augenblick unserer Kunst. Er wiegt nicht einmal auf, was beim Schmelzen neben den Tiegel tropft. Wenn du mir folgst, werde ich dir unbegrenzten Reichtum geben. Lege noch mehr dazu!«

2113 (2.5.129). »Sei nicht ungehalten, Herr. Ich werde den ganzen großen Schatz, den du verlangst, auftreiben. Bleibe hier«, sagte der Kaufmann. Dann verkaufte er seine Kleider, Felder, Edelsteine, Schmuckstücke, Häuser und die zu seinem Besitz gehörenden Menschen.

2114 (2.5.130). Wie ein riesiger Elefant in heftiger Brunst war er völlig verwirrt. Er verkaufte sogar den Ertrag seiner guten Taten als Gabe. So machte der Kaufmann seinen Namen Dharmadatta, der den Dharma hingibt, auf Erden in bitterer Weise wahr.

2115 (2.5.131). Den gesamten auf diese Weise beschafften Reichtum trug er herbei und legte ihn vor dem Betrüger nieder. Dieser freute sich, nahm alles an sich und begann, es im lodernden roten Feuer zu schmelzen.

2116 (2.5.132). Er schmolz alles zu einer Masse zusammen, gab eine abgewogene Substanz hinzu, die er für Quecksilber ausgab und mit dem doppelten Gewicht des Goldes ansetzte, und täuschte den Kaufmann. Er formte die gesamte Goldmasse zu einem Klumpen und legte ihn mit seinem Mittel in einen großen irdenen Tiegel.

2117 (2.5.133). Neben und über das so vorbereitete Gold legte er weiteres Material, verschloss alles mit Ton und umwickelte es mit gutem Tuch. Dann verbarg er es in der Glut des bereitstehenden Feuers.

2118 (2.5.134). Er unterzog es nacheinander hundertacht Erhitzungen der Kukkuṭapuṭa-Art und prüfte es. »Es wandelt sich schon stark. In einem Varāhi-Feuer wird es reifen. Fürchte dich nicht; zeige mir einen Raum ohne Luftzug«, sagte der Betrüger.

2119 (2.5.135). Als man ihm einen abgeschlossenen Raum zeigte, trat er ein. Er schichtete geeignetes Brennmaterial auf, entzündete es mit Feuer vom Verbrennungsplatz und setzte das Varāhi-Verfahren in Gang. Rauch erfüllte den Raum; er blies dem Kaufmann Hitze und Feuer entgegen.

2120 (2.5.136). Die Augen des Kaufmanns tränten heftig, sein Leben geriet in Bedrängnis, der Leib schmerzte vor Hitze und Schweiß brach überall aus. Wie ein Stummer sagte er nichts und versuchte nicht fortzugehen. Wer könnte schildern, was der neben ihm sitzende Kaufmann erlitt?

2121 (2.5.137). In diesem Augenblick nahm der Böse den eingewickelten Goldtiegel und verbarg ihn unbemerkt in seinem Gewand. Rasch stellte er einen anderen, gleich aussehenden Tiegel an seine Stelle und ließ den dichten Rauch abziehen.

2122 (2.5.138). »Datta, nimm diesen Tiegel in die Hand und stelle ihn aufs Feuer«, sagte er. Als der Kaufmann es tat, ordnete er alles für das angebliche Verfahren, verschloss es sorgfältig und gab ihm noch eine Anweisung:

2123 (2.5.139). »Makelloser, verzichte auf Nahrung und sprich mit niemandem. Begehre keine Frau und empfange keinen Besucher. Drei Tage lang halte mich allein in deinem Geist.

2124 (2.5.140). Ich muss vor Nili mit dem ölglänzenden roten Haar ein großes Feueropfer vollenden. Sobald diese Pflicht erfüllt ist, werde ich am vierten Tag hierher zurückkehren.«

2125 (2.5.141). »So geschehe es«, sagte der vornehme Kaufmann, verneigte sich dreimal vor seinen Füßen und blieb an seinem Platz. Der Mann mit dem dunklen Herzen ging rasch fort.

2126 (2.5.142). Mit jedem kurzen Augenblick legte er eine weite Strecke zurück, veränderte seine äußere Erscheinung und eilte in ein anderes Land. Der Kaufmann blieb unterdessen gemäß seiner Anweisung zurück.

2127 (2.5.143). Drei Tage vergingen; auch der vom angeblich Hochweisen genannte Tag war vorüber. »Heute ist er nicht gekommen. Was bedeutet das? Wird er sein Wort brechen?«, fragte sich der Kaufmann und verlor den Mut.

2128 (2.5.144). Er suchte den altehrwürdigen Schrein der Nili auf und suchte in der ganzen großen Stadt. Sein Geist geriet in Verwirrung, er verzagte und kehrte in sein Haus zurück.

2129 (2.5.145). Er nahm den zurückgelassenen Tiegel und untersuchte ihn: Darin war Eisen. »Ist dies Täuschung?«, rief der bisher arglose Mann, ließ den Tiegel fallen und stürzte selbst zu Boden, noch bevor dieser aufschlug.

2130 (2.5.146). All sein Vermögen war verloren. Sein Geist geriet in Verwirrung, Kummer verzehrte ihn, und er wurde kraftlos. Als seine Lebenszeit endete, verließ Dharmadatta diese Welt.

2131 (2.5.147). Weil er sogar den Ertrag seines Dharma verkauft hatte, wurde Datta als gewalttätiger großer Elefant wiedergeboren und vergaß seine frühere Geschichte. Dies erkannte Kucchaka in seinem Inneren.

2132 (2.5.148). »Ich werde diese Geburt sogleich verwandeln«, sagte er und sprach: »Die Frucht eines einzigen Tages meiner früher geübten Askese möge diesem mächtigen Elefanten zuteilwerden.«

2133 (2.5.149). Kaum hatte er dies ausgesprochen, legte jener die Bindung an den Elefantenleib ab und erhielt eine göttliche Gestalt von unaussprechlicher Schönheit.

2134 (2.5.150). Himmlische Trommeln erklangen, und die Götter ließen einen Regen von Blüten fallen. Vom Himmel kam ein göttlicher Wagen herab. Wie Indra bestieg er ihn.

2135 (2.5.151). Viele geschmückte Frauen umringten ihn und fächelten ihm mit Yakschweifen Luft zu. Die Himmelsbewohner sprachen Segensworte. Er aber faltete seine roten Hände vor den Füßen des Lehrers, der dort stand.

2136 (2.5.152). Er blickte auf den großen Asketen und pries ihn mit allen Worten, die ihm kamen: »Du hast mein schweres, kaum zu lösendes Karma beseitigt.« Dann gelangte er in die hohe Welt der Götter.

2137 (2.5.153). Nachdem jener in den Himmel eingegangen war, setzte der Weise auf Erden seine unermessliche Askese wie zuvor fort. Da erschien der Hüter der südlichen Richtung, an den er gedacht hatte.

2138 (2.5.154). Der Todesherr trat vor ihn und sagte: »Du, der du die drei Feinde überwunden hast, deine Haltung erfreut uns. Was wünschst du von uns?« Der Weise fiel ihm zu Füßen und antwortete:

2139 (2.5.155). »Ich bin gekommen, damit die gazellengleiche Tochter des hochberühmten Ucchathiya meinen Sohn heirate. Doch gestern ist sie gestorben. Sei gnädig und gib sie uns lebend zurück.«

2140 (2.5.156). Darauf sprach der Todesherr zu einem seiner Boten: »Die Seele der geschmückten Jungfrau, um die dieser Asket bittet, haben wir hier verwahrt. Bringe sie rasch zurück!«

2141 (2.5.157). Mit diesem Befehl verschwand der Herr. Der Bote führte seinen Auftrag aus, holte die Seele und ließ sie wieder in den Leib des Mädchens eintreten.

2142 (2.5.158). Als die Seele in den Leib zurückkehrte, erwachte das Bewusstsein. Die Nase begann leise zu atmen; die Füße zuckten, die Brust bebte, das Gesicht bewegte sich und gewann seinen Glanz zurück. Der Leib regte sich, die Hände hoben sich, die Schultern bewegten sich, die Augenlider zuckten und die Augen öffneten sich. Wie aus dem Schlaf erwacht, erhob sich die zarte Jungfrau; alle umringten sie.

2143 (2.5.159). Die Mutter umarmte sie unter Tränen. Der Vater hob sie auf, drückte sie an sich, küsste immer wieder ihren Scheitel und setzte sie auf seinen Schoß. »Mein Herr, meine Gottheit, der Vater, den mir meine Askese schenkte, hat sein gestriges Wort erfüllt: Durch seine Askese hat er sie gerettet«, sagte er voller Gewissheit.

2144 (2.5.160). Verwandte und Fremde staunten. Die Mutter, selbst der Göttin gleich, die die alte Welt gebar, sah ihre schöne Tochter an: »Kind, erzähle der Reihe nach, was dir widerfuhr, wie du starbst und wie du zurückkehrtest.« Da begann die Tochter mit den goldenen Armreifen zu berichten.

2145 (2.5.161). Sie erzählte ausführlich, wie sie mit den Gefährtinnen fortgegangen war, im großen Waldfluss gebadet hatte und zurückkehrte; wie der Elefant erschien, wie sie floh und allein blieb, in den Brunnen stürzte und starb; was sie im Reich des Südens erlebt hatte und wie sie zurückkam.

2146 (2.5.162). Während alle ihren Worten lauschten und sich freuten, kam der makellose Weise zurück, der die Gnade des Todesherrn mit der furchtbaren dreispitzigen Waffe erlangt hatte. Ucchathiya, seine Frau, die Tochter und die ganze Verwandtschaft gingen ihm entgegen, verehrten seine Füße und priesen ihn. Er segnete jeden nach gebührender Weise.

2147 (2.5.163). »Indem du meiner blitzgleichen Tochter, die ich durch Askese erlangte, das Leben zurückgabst, hast du auch mein Leben, das meiner Frau, unserer Verwandten und Freunde bewahrt. Wäre dies schwer für dich? In meinem Herzen halte ich dich für den, der alle Lebewesen der meerumgebenen Welt schützt.

2148 (2.5.164). Freigebiger, wer kennt dein heiliges Herz? Bist du gekommen, um Viruttai mit ihrer nektargleichen Rede für deinen Sohn Kaucchika zur Braut zu gewinnen? Oder kamst du, um ihr vom Todesherrn genommenes Leben zurückzurufen und uns wiederzugeben? Sage es, Herr!«

2149 (2.5.165). So begrüßte und pries ihn der Weise vielfach. Mit ihm, seiner Frau, seiner Tochter, den Gefährtinnen und allen Verwandten ging er rasch nach Hause. Dort nahm der große Asket wieder seinen Platz ein.

2150 (2.5.166). Nach einigen weiteren Tagen sprach Ucchathiya zu Kucchaka: »Großer Herr, hier werde ich meine Tochter geben. Hole deinen Sohn herbei.« Als dieser gekommen war, gab er ihm Viruttai liebevoll nach der vorgeschriebenen Ordnung an einem günstigen Tag und zur günstigen Stunde vor dem heiligen Feuer zur Frau.

2151 (2.5.167). Die beiden verbanden sich in Liebe und führten lange ihr Haushalterleben. Kucchaka sah dies mit Wohlwollen und zog dann nach Norden, um große Askese zu üben.

2152 (2.5.168). Durch die Kraft der Askese des heiligen Brahmanen und die Gelübde seiner Frau wurde ihnen ein geliebter Sohn namens Mrikandu geboren, zum Staunen der Erde: ein Kind von unermesslicher Erkenntniskraft.

2153 (2.5.169). Als dieser Sohn sechs Jahre alt war, vollzog der Vater die Zeremonie der dreifachen heiligen Schnur, damit sein Brahmacharya-Leben beginnen konnte. Dann ging er, wie zuvor sein eigener Vater, fort, um unaussprechlich große Askese zu üben.

2154 (2.5.170). Nachdem der kraftvolle große Weise Mrigakanduyan fortgezogen war, erfüllte sein Sohn Mrikandu nach der alten Überlieferung gewissenhaft die Pflichten des ersten Lebensstandes.

2155 (2.5.171). Später legte er das Gewand aus Baumrinde ab, empfing schöne Kleidung und Schmuck und heiratete nach rechter Ordnung Marutthuvati, die gelehrte Tochter des Mudgala.

2156 (2.5.172). Er lebte im Wald namens Anamaya. Weil er kinderlos blieb, litt er darunter. Mit seiner Frau und seinen Angehörigen begab sich der große Asket nach Kashi.

2157 (2.5.173). Dort tauchte er in die Ganga und badete in ihrem Wasser, das dem von allen Göttern gequirlten Meer glich. Danach ging er rasch durch die Straßen, in denen sich große Asketen drängten.

2158 (2.5.174). Er betrat den göttlichen Tempel Manikarnika, den hohe goldene Mauern umgaben, umschritt ihn und verehrte die heiligen Füße des Herrn mit dem Mond im Haar, der in der Halle wohnt.

2159 (2.5.175). Mrikandu, der die Wahrheit der Veden kannte, wählte einen Platz nahe diesem großen Tempel. Gemäß seinem klaren Verständnis der Agamas verehrte er den Herrn mit der dunklen Kehle.

2160 (2.5.176). Wie ein Baum, der sich vor Sonne, Frost, Regen und Wind nicht fürchtet, blieb er trotz des Wechsels der Jahreszeiten standhaft. Im Gedenken an unseren Herrn, dessen eine Hälfte die Göttin ist, übte er große Askese, um einen Sohn zu erlangen.

2161 (2.5.177). Nachdem er ein Jahr lang schwere Askese geübt hatte, erschien der Erhabene, der einst die drei befestigten Städte zu Staub gemacht hatte, um ihm eine Gabe zu gewähren. Der große Asket verneigte sich und pries ihn.

2162 (2.5.178). Der Herr sah ihn an: »Sage mir, was dein Herz begehrt.« Der Weise antwortete: »Ich wünsche einen Sohn; gewähre mir diesen Segen.« Da lächelte unser Vater und sprach:

2163 (2.5.179). »Großer Asket, sollen wir dir einen Sohn geben, der hundert Jahre lebt, aber von schlechten Eigenschaften erfüllt ist, kaum wahre Einsicht besitzt, stumm, geschlechtlich unbestimmt, gelähmt und blind ist und schwer unter Krankheiten leidet?

2164 (2.5.180). Oder sollen wir dir einen Knaben schenken, schön von Gestalt, ohne körperlichen Mangel und Krankheit, voller Liebe zu uns und in vielen Wissensgebieten bewandert, dem jedoch nur sechzehn Lebensjahre gegeben sind? Sage, was du wünschst.«

2165 (2.5.181). Der vedengelehrte Asket von großer Würde bedachte die Worte: »Auch wenn seine Lebensjahre kurz sind, wünsche ich allein einen Sohn mit Erkenntnis, unversehrtem Leib und Liebe zu dir, unserem Herrn. Gewähre mir dies!«

2166 (2.5.182). Als er so entschlossen sprach, sagte Ishvara: »Wir schenken dir einen vortrefflichen Sohn.« Der Weise pries ihn, freute sich im Herzen und lebte weiter mit seinen Angehörigen.

2167 (2.5.183). Damit das Leid der Erde schwinde, makelloser Dharma wachse, große Weise gedeihen und der vedische Shaivismus blühe, empfing seine geliebte Frau durch die Gnade des ursprünglichen Herrn ein Kind. Durch dieses sollte der Todesherr unterliegen.

2168 (2.5.184). Als der Weise die Schwangerschaft erkannte, gab er allen Verehrern des Herrn mit dem Stier reichlich, was immer sie erbaten. Monat für Monat vollzog er die gebührenden Riten und blieb in Kashi.

2169 (2.5.185). Wie der Mond, von einer zornigen Schlange mit glänzenden Zähnen bedrängt, seine Gestalt vermindert und dabei Nektar freigibt, so brachte die von Schwangerschaftsbeschwerden erschöpfte, Lakshmi gleichende Frau gnädig das Kind zur Welt, dessen rote Lippen die Veden sprechen sollten.

2170 (2.5.186). Fische und das letzte Mondhaus waren eingetreten, während Zwillinge aufstieg. Die makellose Venus und der leuchtende Jupiter standen günstig an ihren Erhöhungsorten; Sonne und die übrigen Gestirne, die Weisen und die Schlangensterne befanden sich an ihren jeweiligen Plätzen.

2171 (2.5.187). So kam der Knabe zur Welt. Götter und Erdenbewohner streuten staunend die neun Arten von Edelsteinen, Gold, duftendes Pulver, Blumen, Blütenstaub, reinen Sandelbalsam und kühlende Duftmischungen aus und jubelten.

2172 (2.5.188). Himmlische Trommeln ertönten. Alle außer den drei Herren des Hervorbringens, Erhaltens und Auflösens sprachen nacheinander ihren Segen. Nicht nur diese Stadt, sondern die ganze meerumgebene Welt war von einer Freude erfüllt, deren Ursache sie kaum verstand.

2173 (2.5.189). Als der Vater die Nachricht hörte, badete er in der weiten Ganga, gab den Brahmanen und anderen reichlich Gold und vollzog die ersten Riten. Brahma, der auf dem Lotus sitzt, erschien und gab dem Knaben den Namen Markandeya.

2174 (2.5.190). Der Knabe wuchs wie ein fleckenloser Mond heran. Monat für Monat wurden die gebührenden Riten, die erste feste Nahrung und die weiteren Zeremonien vollzogen; im ersten Jahr der Ritus am Haupthaar, im zweiten das Durchstechen der Ohren.

2175 (2.5.191). Im fünften Jahr vollzog der Vater die vorgeschriebene Zeremonie der heiligen Schnur. Als er ihn die Wissensgebiete gründlich lehrte, erfasste der Knabe den tiefen Sinn der Veden und der übrigen Schriften: Shiva ist der höchste Ursprung. So nahm er seine Füße als Zuflucht.

2176 (2.5.192). Er verehrte Hara, verneigte sich vor dessen Verehrern und vor seinem Guru, pries die makellosen Weisen und trug die Lotusfüße seiner Eltern ehrerbietig auf dem Haupt. Tag für Tag wahrte er das Brahmacharya-Leben – er, der die Wiedergeburt überwinden sollte.

2177 (2.5.193). So verging die Zeit, bis sein sechzehntes Jahr gekommen war. Vater und Mutter sahen die Frist und blickten auf ihren Sohn. Jeder saß für sich; beide versanken im Meer heftigen Schmerzes, weinten und verzagten.

2178 (2.5.194). Der Knabe bemerkte es, verehrte ihre Füße und trat zu ihnen: »Ihr leidet großen Kummer. Was ist geschehen? Ich verstehe den Grund nicht. Lasst den Schmerz los und sagt mir, was euch widerfahren ist.«

2179 (2.5.195). Sie nahmen seine Worte auf: »Mein Sohn, solange du bei uns bist, könnte uns kein anderes Leid niederdrücken. Aber der makellose Herr auf dem Stier hat dir einst nur sechzehn Jahre gewährt. Weil diese Frist nun erreicht ist, sind wir voller Kummer.«

2180 (2.5.196). Der Sohn sah das schmerzvolle Gesicht seines Vaters an: »Ihr braucht nicht zu trauern. Ich werde Hara preisen, der ewig als Leben allen Lebens besteht, und seine Verehrung vollenden. Ich werde die harte Macht des Todes überwinden und rasch zu euch zurückkehren.

2181 (2.5.197). Bleibt hier«, sagte er, nannte viele Gründe zur Zuversicht, tröstete sie lange und verneigte sich vor ihren Füßen. Die Eltern umarmten ihren würdigen Sohn und küssten seinen Scheitel. Ihr Kummer wich, und Freude erfüllte ihr Herz.

2182 (2.5.198). Mit der Erlaubnis beider Eltern zog er fort, begleitet von Ishvaras Gnade und seiner eigenen Liebe. Von unvergleichlicher Freude erfüllt, eilte er zum goldenen Tempel Manikarnika und trat ein.

2183 (2.5.199). Bis ins Gebein ergriffen, mit strömenden Tränen, umschritt er den Tempel, verehrte Ishvara und nahm dessen Füße auf sein Haupt. An der Südseite stellte er eine Shiva-Gestalt auf, verehrte und pries sie viele Tage voller Liebe und übte große Askese.

2184 (2.5.200). Ishvara erschien ihm dort: »Du vollbringst gute Askese und Verehrung. Weil sie makellos sind, freuen wir uns. Sage nun, was du erhalten möchtest.«

2185 (2.5.201). »Herr, Makelloser, Wahrhaftiger, der du alles bist, Höchster, Reiner, der du Feuer in der Hand hältst! Komm mir Hilflosen zu Hilfe, damit ich nicht in die Hand des Todes falle, sondern gerettet werde«, bat er.

2186 (2.5.202). »Fürchte dich nicht, fürchte dich nicht vor dem Todesherrn«, sprach Shiva und legte seine beiden roten Füße auf des Knaben Haupt. »Nun bin ich gerettet«, sagte dieser. Sogleich verschwand der Herr mit der giftgeschmückten Kehle.

2187 (2.5.203). Nachdem er verschwunden war, erreichte der makellose Knabe die Grenze seiner sechzehn Jahre. Da erschien plötzlich mit gewaltiger Schnelligkeit, einer Himmelswolke gleich, ein Bote Yamas.

2188 (2.5.204). Er sah, wie der Knabe die Lotusfüße dessen verehrte, der einst die drei Städte verbrannt hatte. Erschrocken dachte er: »Es ist mir unmöglich, mich Markandeya zu nähern«, und wich zurück.

2189 (2.5.205). Wie ein Tiger, der zwar mit feurigen Augen blickt, aber nicht angreift, sondern sich weit entfernt, kehrte der Bote zurück. Er verehrte die Füße des Herrn der südlichen Welt und berichtete:

2190 (2.5.206). »Herr, den selbst Indra preist, höre! Dieser Knabe richtet seinen Geist auf den Herrn von abendroter Gestalt. Sein Haupt ruht an dessen Füßen; unablässig spricht er sein Lob und lebt in Askese.

2191 (2.5.207). Er vollzieht Ishvaras Verehrung, sein Geist ist makellos, er besitzt Erkenntnis und ist ein Brahmane. In Kashi lebt er und trägt den ruhmreichen Namen Markandeya.

2192 (2.5.208). Ich fürchtete mich, mich einem solchen Knaben zu nähern, und konnte nicht vor ihn treten. Er hielt sich unmittelbar bei unserem dreiäugigen Herrn auf. Herr der Strafe, bedenke dies!«

2193 (2.5.209). Als der Todesherr dies hörte, loderte sein Zorn auf wie rote Glut, die mit Korallen angefacht wird. Er schnaubte: »Ist dieser Knabe etwa selbst der unvergängliche Gott?«

2194 (2.5.210). »Holt meine Schreiber!«, befahl der Herr der Strafe. Ein Bote eilte fort: »Kommt, der König ruft euch.« Die Schreiber erschienen und verehrten seine Füße.

2195 (2.5.211). Der Herr fragte: »Nennt mir die Lebensfrist des Knaben Markandeya, der mit makelloser Einsicht den schwer zu schauenden Herrn mit den klingenden Fußringen verehrt und preist.«

2196 (2.5.212). Die beiden angesehenen Chitraguptas, einander im Wesen gleich und von hoher Erkenntnis, sahen in die Aufzeichnungen, die sie in den Händen hielten, und antworteten: »Höre dies.

2197 (2.5.213). Der Herr mit dem Stirnauge setzte ihm einst die Grenze von sechzehn Jahren. Herr, diese Zeit ist vergangen. Seine vollzogene Verehrung zählt zu seinen guten Taten.

2198 (2.5.214). Wer vermöchte die Bestimmung zu überwinden, sei er ein Weiser von gereifter Askese, ein Mensch von unvergleichlichem Reichtum, großer Einsicht oder mächtiger Kraft?

2199 (2.5.215). Darum ist er dazu bestimmt, in die Welt der Götter einzugehen; der verwirrenden Hölle ist er entronnen. Dies ist seine Lage.« Als die beiden so sprachen, geriet der hohe Herr der Strafe in Zorn.

2200 (2.5.216). Der Todesherr rief seinen mächtigen Minister Kala: »In Kashi lebt ein Brahmanenknabe. Bringe mir seine Seele.« Darauf begab sich Kala zur Erde.

2201 (2.5.217). Er kam nach Kashi und näherte sich dem makellosen jungen Asketen. Als er dessen Verehrung und innere Sammlung sah, dachte er bekümmert: »Wie könnte dieser mitkommen?«

2202 (2.5.218). Er machte sich dem Knaben sichtbar und verneigte sich. Auf dessen Frage »Wer bist du?« antwortete er: »Ich bin Kala, ein Diener zu den Füßen dessen, der den Auftrag hat, das Leben aller Wesen zu beenden.

2203 (2.5.219). Wenn du fragst, warum ich gekommen bin, will ich es klar sagen: Die sechzehn Jahre, die der ursprüngliche Herr dir gab, sind gestern abgelaufen. Du musst in die südliche Welt kommen.

2204 (2.5.220). Dies lässt sich nicht aufhalten; selbst den viergesichtigen Brahma trifft es. Es ist nichts Neues. Wie das Erschaffen und Bewahren ist auch das Beenden des Lebens durch den Todesherrn ein gnädiger Auftrag des Herrn mit der dunklen Kehle.

2205 (2.5.221). Deshalb hat er dich rufen lassen. Außerdem hat er von vielen gehört, wie du die großen Lotusfüße des Makellosen verehrst. Der Gott der südlichen Richtung freut sich darüber und möchte dich voller Zuneigung sehen.

2206 (2.5.222). Unwissende nennen ihn grausam, weil ihm das Beenden des Lebens anvertraut ist. Doch er richtet über die zahllosen Seelen gemäß ihren Taten. Darum kennt die ganze Welt seinen Namen als den unparteiischen Richter.

2207 (2.5.223). Lass keinen Zweifel in deinem Herzen aufkommen. Wenn du in seine südliche Stadt kommst, wird er dir entgegengehen, dich mit gefalteten Händen ehren, freundlich zu dir sprechen und dir Indras Rang verleihen. Komm!«

2208 (2.5.224). Als der Knabe dies hörte, antwortete er: »Die Verehrer Haras, der den Mond im Haar trägt, gehen weder in Indras Welt noch mit euch in die Welt des Todesherrn. Sie erreichen Shivas erhabene Stätte und verweilen dort in Freude.

2209 (2.5.225). Auch ich bin ein Diener der Diener unseres Herrn. Darum werde ich die Stadt eures Todesherrn nicht betreten. Ebenso wenig begehre ich die Stätten Brahmas und Vishnus. Geh, geh rasch!« »Gut«, sagte Kala und ging.

2210 (2.5.226). Kala verneigte sich vor dem Todesherrn und berichtete alles, was geschehen war. Da bebte dessen Herz, Schweiß trat auf Leib und Brust, seine Augen sprühten Feuer und die Enden seiner gebogenen Brauen hoben sich vor Zorn.

2211 (2.5.227). »Ruft meinen Büffel!«, befahl er. Als das Tier kam, bestieg er dessen Rücken wie einen gewaltigen Elefanten. Unter hochgehaltenem Schirm und Banner, von ihn preisenden Kriegern umgeben, zog der Todesherr aus.

2212 (2.5.228). Er kam nach Kashi an den Ort des jungen Weisen. Mit rotem Haar, wolkendunklem Leib und vor Zorn brennenden Augen trat er ihm entgegen, die Schlinge, den Stab und den Dreizack in den Händen.

2213 (2.5.229). Markandeya erkannte: »Der Todesherr ist gekommen.« Er sah, was dieser tat, und pries und verehrte die Füße unseres Vaters.

2214 (2.5.230). Da sprach der Todesherr: »Knabe, was hast du dir gedacht? Was tust du? Kann man die Ordnung früheren Karma und das Wort des Dreiäugigen auslöschen?

2215 (2.5.231). Du kennst offenbar nicht einmal die Festigkeit der karmischen Bestimmung und verstehst nichts von dem, was heilsam ist. Geburt und Tod werden jedem zuteil. Muss man dir dies erst erklären?

2216 (2.5.232). Zu meinen, man könne etwas erreichen, was selbst höchst ehrwürdigen Asketen nicht gelingt, und deshalb so zu handeln – ziemt sich das einem Menschen, der gelernt und verstanden hat?

2217 (2.5.233). Dein Herz liebt Ishvaras beide Füße, und du verehrst sie täglich. Diese Verehrung mag schwere Wiedergeburt beseitigen; vermag sie aber auch die Schlinge abzuwehren, die ich werfe?

2218 (2.5.234). Selbst wenn man die Sandkörner im Meer und die Sterne am hohen Himmel zählen könnte: Könnte man die zahllosen Indras zählen, die auf meinen Befehl gestorben sind?

2219 (2.5.235). Wollte man alle dahingeschiedenen Götter und die zu Asche gewordenen Asuras aufzählen, käme man an kein Ende. Muss ich da von den übrigen Wesen noch sprechen?

2220 (2.5.236). Selbst Vishnu mit seinen schönen Lotusaugen kennt Geburt und Tod, ebenso der Viergesichtige und auch ich. Muss ich dann eigens sagen, dass sie auch dich betreffen?

2221 (2.5.237). Als ich Ishvara einst mit großen duftenden Blumen verehrte, verlieh er mir selbst dieses makellose Herrscheramt und meine Waffen: Schlinge, Dreizack, Axt und Stab.

2222 (2.5.238). Mögen dich die Götter schützen, mögen dich die drei Herren des Erschaffens, Bewahrens und Auflösens schützen, mögen beliebige Mächtige dich beschützen: Werde ich heute zurückkehren, ohne dein Leben genommen zu haben?

2223 (2.5.239). Gräme dich nicht. Auch Verehrer des Dreizackträgers bringe ich gewiss in die südliche Welt, sobald ihr Ende gekommen ist. Folge mir nun!«

2224 (2.5.240). Der Knabe hörte es und sprach: »Todesherr, höre! Für die Diener unseres Vaters gibt es kein Ende. Selbst wenn ihr irdisches Ende eintritt, kommen sie nicht in deine Stadt, sondern gehen zum großen Silberberg.

2225 (2.5.241). Ich will dir ihr Wesen erklären: Ob sie heilige große Asketen sind oder in einem guten Hausstand leben, sie werden frei vom Karma und erlangen die Wonne der Befreiung.

2226 (2.5.242). Sie stehen jenseits der makellosen Leuchten, der fünf gezählten Elemente und des Lotusgeborenen; sie haben die Wiedergeburt überwunden. Ihre Füße zu erreichen heißt, die höchste Stätte zu erreichen.

2227 (2.5.243). Die Liebenden des Herrn beachten weder dich noch die Himmelsgötter, weder irdische Könige noch den Gott auf dem großen Lotus; auch den Herrn mit dem kühlen Tulasi beachten sie nicht als ihr höchstes Ziel.

2228 (2.5.244). Die Veden lehren als erhabene Wahrheit: Zwischen dem Herrn und denen, die seine Lotusfüße erreicht haben und ihn preisen, einen trennenden Unterschied zu machen, ist Torheit. Könnte diese Wahrheit falsch sein?

2229 (2.5.245). Sie sind von aufrechtem Herzen und edlem Wesen, haben die Glut der Leidenschaften gelöscht und leuchten. Sie haben selbst die Bindung an ihr eigenes Ich aufgegeben und die höchste Stellung erreicht. Schon in diesem Leben erfahren sie Glück.

2230 (2.5.246). Nirgends kennen sie Mangel; Güte ist zu ihrer Natur geworden. Niedrige Dinge begehren sie nicht. Wer könnte ihr Wesen in Worten ausdrücken?

2231 (2.5.247). Du verstehst ihre Natur nicht und hältst sie für gewöhnliche Weltmenschen. Nun willst du auch meinem Leben schaden, obwohl ich zu ihnen gehöre. Wird dies nicht deinem eigenen Leben und deinem Herrscheramt ein Ende setzen?

2232 (2.5.248). Du lässt meine Ohren unheilvolle Worte hören und erkennst nicht die Gefahr, die dir bevorsteht. Tor, Tor! Darfst du noch hier stehen? Geh, geh!«, sprach der Makellose.

2233 (2.5.249). Der Todesherr hörte die Worte des Knaben; aus seinen Augen loderte rotes Feuer. »Du willst mir wohl Furcht einflößen! Schwächling, hast du dir eingebildet, der Todesherr könne dein Leben nicht nehmen?«

2234 (2.5.250). So sprach er und brüllte wie Donner am Himmel. »Wenn ich nur vor ihm stehen bleibe, wird er nicht kommen«, dachte er. Wie ein großer blauer Berg trat der Träger der Todeswaffe auf den Knaben zu und schickte sich an, die Schlinge zu werfen.

2235 (2.5.251). Er warf die Schlinge und begann zu ziehen. Der Knabe erkannte es und pries Ishvara, ohne den Schatten seiner Füße zu verlassen. Die Götter erschraken: »Wird dieser große Junge jetzt zugrunde gehen?«

2236 (2.5.252). Während die Schlinge um seinen Hals zog, erschien vor dem schuldlosen Markandeya unser Herr mit dem Stirnauge, dessen Kehle das Gift des wogenden Meeres verdunkelt hatte: »Wir beseitigen das Leid, das über dich kommt. Fürchte dich nicht!«

2237 (2.5.253). »Dieser ist voller Übermut und drängt darauf, dem Knaben das Leben zu nehmen«, dachte der Zerstörer der drei Städte und geriet in Zorn. Mit einer leichten Bewegung seines roten linken Fußes trat er den Todesherrn. Wie eine Wolke vom Himmel stürzte dieser zur Erde.

2238 (2.5.254). Bei seinem Sturz erschraken Brahma und die Götter, ja alle bewohnten Welten. Das ringsum wogende Meer verstummte; die Weltensphären erbebten oben und unten, und die Erde riss auf.

2239 (2.5.255). Auch das neben ihm stehende Heer und sein Reittier erschraken, fielen zu Boden und starben. Wenn Menschen von unheilvollem Tun zugrunde gehen, werden dann nicht auch die, die sich ihnen angeschlossen haben, mitgerissen?

2240 (2.5.256). »Hara ist da, um unser Leben im Augenblick des Todes zu schützen. Was kann der herbeikommende Todesherr dann noch tun?« So pries der Knabe ihn in metrischen Versen der alten nördlichen Sprache. Unser Herr sah ihn allein vor sich stehen und freute sich.

2241 (2.5.257). »Mein Sohn, weil du uns gepriesen und die ursprüngliche makellose Verehrung eifrig vollzogen hast, schenken wir dir nun ein Leben ohne Ende«, sprach er.

2242 (2.5.258). Dann ging der Tod des Todes wieder in das verehrte Shiva-Zeichen ein, an dem der Knabe seine Verehrung vollzog und seine beiden Füße pries.

2243 (2.5.259). Weder gegenüber dem Brahmanen noch gegenüber dem Herrn der südlichen Welt hegt Shiva Anhaftung oder Feindschaft. Wenn die Weisen sein Handeln erforschen, erkennen sie darin die rechte Ordnung und seine höchste Herrschaft.

2244 (2.5.260). Der Knabe gedachte voller Liebe der Gestalt des Ewigen. Er ging in den göttlichen Tempel Manikarnika und nahm die Füße des Herrn ehrerbietig auf sein Haupt.

2245 (2.5.261). Dann umfasste er die Füße seiner Eltern und verneigte sich. Sie waren von Kummer, Klagen und strömenden Tränen erschöpft gewesen; nun nahm er ihnen ihre ganze frühere Verzweiflung.

2246 (2.5.262). Einige Tage blieb er bei ihnen. Danach zog er weiter und verehrte in überströmender Liebe alle heiligen Stätten, an denen der Herr mit dem rotäugigen Stier wohnt.

2247 (2.5.263). Tag für Tag pries er voller Hingabe die Heiligtümer des Vaters. In höchster Reinheit und vollkommener Erkenntnis erlangte seine unvergängliche Seele Befreiung.

2248 (2.5.264). Er weilt im Himmel, in den Augen derer, die ihn liebevoll verehren, und in ihrem Herzen; er weilt auch auf der Erde. Könnte sein Wirken durch Gedanken erfasst oder durch Worte ausgeschöpft werden?

2249 (2.5.265). Was würde es nützen, die Schlafzeiten des Lotusgeborenen zu zählen? Unzählige Kalpas hat Markandeya gesehen, während der Schöpfer der Welten immer wieder zur Ruhe ging.

2250 (2.5.266). Weil der Herr des Südens, der ihn bedrängt hatte, sein Leben verloren hatte, vermehrten sich auf der Erde, die der Schlangenkönig trägt, die vielen Lebewesen immer weiter.

2251 (2.5.267). Da die zahllosen Wesen lange Zeit nicht mehr starben und sich unablässig vermehrten, konnte die Erdgöttin ihre Last nicht tragen. Sie fiel Vishnu zu Füßen und klagte ihm ihre Erschöpfung.

2252 (2.5.268). Der Wolkenfarbene, Indra mit dem Donnerkeil, Brahma auf dem Lotus und alle Götter begaben sich gemeinsam zum Kailasa, wo der Herr mit der giftgefüllten Kehle wohnt.

2253 (2.5.269). Sie nahmen die goldgleichen Füße des Gottes mit der dunkelblumenfarbenen Kehle auf ihre Häupter. Brahma mit den vier Gesichtern auf dem makellosen Lotus und Vishnu von blauer Blütenfarbe begannen ihn zu preisen.

2254 (2.5.270). Als sie sich voller Liebe vor dem reinen Nilakantha verneigten, fragte er Vishnu: »Warum seid ihr gekommen?« Dieser antwortete mit angemessenen Worten:

2255 (2.5.271). »Brahma auf dem Lotus und alle hier versammelten Herren haben bis heute ihre Ämter ohne Versäumnis ausgeübt, so wie du sie ihnen verliehen hast.

2256 (2.5.272). Auch ich erfülle Tag für Tag die Aufgabe des Bewahrens, die du mir einst übertrugst, gestützt auf deine reine Gnade. Doch ist dabei eine Schwierigkeit entstanden. Höre sie bitte.

2257 (2.5.273). Weil der Herr der südlichen Welt deine große Gnade nicht bedacht hat, wurde er vernichtet. Seitdem vermehren sich die Lebewesen immer weiter, und die Erdgöttin, die sie trägt, leidet darunter.

2258 (2.5.274). Wenn die Wesen sich unablässig vermehren, ohne durch Tod und neue Geburt weiterzuwandern, und die Erde unter ihrer Last leidet – was soll dann aus meinem Bewahren werden? Was soll daraus werden?

2259 (2.5.275). Niemand übt mehr das Amt des Beendens aus. Sei nicht weiter zornig; verzeihe dem Todesherrn seine Verfehlung und gib ihm das Leben zurück. Weise diese Bitte nicht ab.« So bat er, zu Shivas Füßen verneigt.

2260 (2.5.276). »Todesherr, erhebe dich!«, sprach der makellose Herr gnädig. Sogleich kam der verstorbene Yama zurück, verehrte ihn, fiel zu seinen Füßen und pries ihn in der Erkenntnis: »Ich, dein Diener, bin gerettet.«

2261 (2.5.277). Der Zerstörer der Städte blickte den ihn preisenden Dharmaraja an und sagte: »Nähere dich nicht denen, die glänzende Rudraksha-Ketten und heilige Asche tragen und unser gedenken, mit dem Anspruch: Ich bin euer Todesherr.

2262 (2.5.278). Halte unsere Diener, die die schwer erreichbare höchste Stätte erlangen, nicht für gewöhnliche Menschen der Erde. Betrachte sie als uns selbst. Wenn du sie siehst, falle ihnen zu Füßen.

2263 (2.5.279). Die übrigen, die mit ihren Werkzeugen – Geist, Rede und Leib – Verdienst oder Verfehlung schaffen, sollst du gemäß ihren Taten in den Himmel oder in die Hölle führen.«

2264 (2.5.280). Dann entließ er ihn: »Ziehe mit deinem Heer fort.« Der Todesherr verehrte die Füße des in der Halle wohnenden Herrn und kehrte mit seinem zuvor gestorbenen Büffel und seinen Kriegern in die südliche Welt zurück, um seine Aufgabe wieder auszuüben.

2265 (2.5.281). Vishnu mit den roten Augen, der den Entschluss zur Schöpfung verwirklicht, die versammelten Götter und die Weisen verneigten sich dreimal vor dem Ewigen, verließen Kailasa und kehrten in ihre jeweiligen Wohnstätten zurück.

2266 (2.5.282). Noch heute fürchtet der Todesherr mit seinen schrecklichen Waffen, dass sich das frühere Geschehen wiederholen könnte. Darum wagt er sich nicht einmal in die Nähe derer, die Markandeyas große Geschichte erzählen, dem die unvergängliche Gnade zuteilwurde.

2267 (2.5.283). So gab Kucchaka durch seine große Askese einer jungen Frau das Leben zurück. Er befreite den wilden Elefanten von seiner grausamen Natur, machte ihn zu einem strahlenden göttlichen Wesen und ließ ihn in die hohe Himmelswelt eingehen.

2268 (2.5.284). Mrigakanduyan erlangte eine Erhabenheit, die Vishnu, Brahma und die anderen priesen. Sein Sohn Mrikandu erhielt durch seine nach rechter Ordnung geübte Askese einen unvergleichlichen Sohn.

2269 (2.5.285). Und dieser große, gesegnete Sohn überschritt durch die Kraft seiner Askese die schwer zu überwindende Bestimmung, brach die Gewalt des Todesherrn und sah dessen Untergang. Danach war er für alle Zeit frei vom Tod.«

Zweites Buch: Mayas Unterweisung (2270–2293)

2270 (2.6.1). »Erkennt, dass dies wahr ist. Darum sage ich euch erneut: Übt Askese!« Als Kashyapa so sprach, lächelte die gewandte Maya und erwiderte:

2271 (2.6.2). »Vedengelehrter Weiser, du hast eine wahrhafte, heilsame Lehre ausgesprochen. Doch gilt sie nicht den erkenntnisreichen Weisen, die höchste Befreiung suchen? Sollte man sie so auch unseren jungen Söhnen vortragen?

2272 (2.6.3). Diese geliebten Kinder sollen großen Reichtum, makellose Siegesmacht, Freude, unvergängliche Lebensdauer, beständigen Ruhm und ein Leben ohne Mangel erlangen.

2273 (2.6.4). Großer Asket, zeige ihnen liebevoll, wie sie dies alles rasch gewinnen können.« Er antwortete: »Ist dies also deine Absicht? Dann lehre du sie, was du für angemessen hältst.«

2274 (2.6.5). Maya blickte ihre Kinder an und sprach wohlgeordnet: »Was dieser reine Weise gesagt hat, ist wahr. Doch ist es für euch nicht das Richtige. Hört nun mich.

2275 (2.6.6). Für die bewussten Wesen, deren Geist sich den verschiedensten Gegenständen zuwendet, gibt es als herrliche Frucht ihrer Geburt nichts Höheres als die Bildung aus den Schriften und den Wohlstand, von dem man spricht.

2276 (2.6.7). Wer von diesen beiden – prächtigem Reichtum und makelloser Bildung – nicht wenigstens eines erlangt, dessen kostbares Leben wird selbst von der Geburt als Gespenst an Wert übertroffen.

2277 (2.6.8). Prüfen die Kundigen die Kraft dieser beiden höchsten Güter, die allen Geborenen Würde verleihen, so lässt sich sagen: Selbst die schwer zu erwerbende Bildung wird vom Wohlstand übertroffen.

2278 (2.6.9). Auch wer lange alle schwer zu beschreibenden Künste und Wissenschaften erlernt hat, wird durch bittere Armut erniedrigt. Um Gewinn zu finden, muss er sich sogar vor seinen Feinden beugen.

2279 (2.6.10). Reichtum ermöglicht den Erwerb unermesslicher Bildung und aller anderen Güter, erhält und vermehrt sie und verleiht ihnen besondere Schönheit. Darum ist unvergänglicher Wohlstand das Höchste.

2280 (2.6.11). Selbst Menschen, die die Lehren der Schriften gründlich erforscht und reine Einsicht erlangt haben, werden von der Welt geringgeschätzt, wenn ihnen großer Wohlstand fehlt.

2281 (2.6.12). Weil Reichtum nicht nur grenzenlose Kenntnisse, sondern auch Ansehen, die Ausübung des Dharma, hohen Ruhm, Siegesmacht und andere Güter ermöglicht, gibt es nichts, das ihn übertrifft.

2282 (2.6.13). Wer hier Wohlstand gewinnen will, erreicht ihn durch tatkräftigen Eifer. Bleibt er seinem Entschluss unerschütterlich treu, kommt großer Reichtum rasch zu ihm.

2283 (2.6.14). Dieser Wohlstand hat viele Formen, und nicht jeder vermag sie zu gewinnen. Richtet euren Geist darauf, sie alle auf rechte Weise zu erlangen. Darin liegt euer Fortkommen; einen anderen sicheren Weg gibt es für euch nicht.

2284 (2.6.15). Weil ihr uns gestern während der Nacht geboren wurdet, gehört ihr zum Geschlecht der mächtigen Asuras. Alle Himmelsgötter sind eure Gegner; durch eigene Anstrengung haben sie ihre hohen Stellungen gewonnen.

2285 (2.6.16). Ihr scheint zu noch größerer Erhebung bestimmt als sie. Bemüht euch daher alle drei, Macht und Wohlstand zu erlangen. Ich werde erklären, wie ihr euch bemühen sollt; hört mich alle an.

2286 (2.6.17). Dieses Land nennt man die Insel des Jambu-Baumes. Nördlich davon liegt ein ihm entsprechendes Land. Dieses, so heißt es, ist für die Askese der Asuras geeignet.

2287 (2.6.18). Zieht mit diesen unermesslich starken Gefolgsleuten dorthin. Errichtet dort eine unvergleichliche Opfergrube und vollzieht gewissenhaft alle Vorbereitungen, um das Opfer darzubringen.

2288 (2.6.19). Schichtet dunkles Brennholz auf und entfacht ein mächtiges Feuer. Bringt darin die Opferstoffe dar, dazu Blut, Fleisch und weitere Gaben. Helden, vollzieht dieses gewaltige Opfer!

2289 (2.6.20). Verehrt den Gott, dessen langes verfilztes Haar die Ganga trägt und vor dem Vishnu, Brahma und alle Götter sich als vor ihrem Herrn verneigen. Vollzieht das hochlodernde Feueropfer viele Tage lang.

2290 (2.6.21). Wenn ihr dieses Opfer ausführt, wird der Herr der Himmelsbewohner mit der dunklen Kehle gnädig vor euch erscheinen. Er wird euch wahrhaftig alles, was ihr begehrt, schon in diesem Leben gewähren.

2291 (2.6.22). Wenn ihr drei dorthin gezogen seid, um das flammende Opfer zu vollbringen, werde ich euch alle dafür nötigen Dinge einzeln und in Fülle bereitstellen. Geht nun!«

2292 (2.6.23). Die Mutter, die sie in der vergangenen Nacht geboren hatte, lehrte die drei die Ordnungen des Tantra, ihre fehlerfreie Durchführung, die Anwendung der Mantras und alles Weitere, wodurch sie einen Wohlstand wie Indra erlangen könnten.

2293 (2.6.24). Darauf verneigten sie sich vor ihrer Mutter Maya und ihrem Vater und priesen sie. Mit deren Erlaubnis brach der älteste Asura zusammen mit seinen jüngeren Brüdern auf.

Zweites Buch: Mayas Abschied (2294–2310)

2294 (2.7.1). Als sie fortgegangen waren, sah die unvergleichliche Maya den liebesverlangenden Weisen neben sich an: »Ich gehe jetzt, um für die Kinder zu sorgen. Sei nicht bekümmert.« Mit diesen Worten ließ sie ihn zurück und ging.

2295 (2.7.2). Von dem Verlangen in seinem Herzen getrieben, folgte ihr der Weise: »Ist es recht, mich wie einen Fremden zu verlassen? Sage es mir!«

2296 (2.7.3). Die Geschmückte antwortete: »Gräme dich nicht, großer Asket. Um Kinder zu zeugen, habe ich mich mit dir vereint, nicht um hier bei dir zu bleiben. Wisse: Ich bin Maya.« Damit verschwand sie.

2297 (2.7.4). Als sie unsichtbar wurde und fortging, verschwanden auch alle wunderbaren Dinge an jenem Ort – wie der Reichtum mit der Glücksgöttin fortzieht, wenn diese einen grausam regierenden König verlässt.

2298 (2.7.5). Kashyapa, der Sohn des Lotusgeborenen, konnte Mayas schöne Gestalt nicht mehr sehen. Er fand keine Klarheit, seufzte und klagte; seine Festigkeit zerbrach, und er versank in Kummer.

2299 (2.7.6). Die Teiche, Seen, Berge und alle Wunder, nach denen selbst Götter verlangt hätten, waren seinen Augen entschwunden. Klagend stand er da, einem Leib ohne Leben gleich.

2300 (2.7.7). Brahma auf dem Lotus erkannte durch seine Einsicht den großen Schmerz seines Sohnes und kam durch den Himmel zu ihm. »Mein Vater ist gekommen«, dachte Kashyapa, erhob sich und verneigte sich.

2301 (2.7.8). Brahma segnete ihn: »Kashyapa, sage, warum du deine schwere Askese verlassen hast und so leidest.« Er berichtete alles. Brahma hörte es mit Beklommenheit und suchte ihn mit Worten zu trösten, die sein Herz erreichen konnten.

2302 (2.7.9). »Weiser, du kennst die Veden und die Wissenschaften und besitzt hohe, gereifte Einsicht. Solltest du um einer Frau willen in Verblendung geraten und wie ein unwissender Mensch verzagen?

2303 (2.7.10). Zwei verderbliche Dinge nennt man: berauschenden Trank und Begierde. Das eine zerstört die Einsicht, wenn man es trinkt; das andere tötet sogar das Leben, wenn man es im Herzen aufnimmt.

2304 (2.7.11). Schon der Gedanke daran brennt; auch das Hören davon brennt. Selbst wenn man sich nähert und es dann zurückweist, brennt es. So ist das Feuer der Begierde noch schlimmer als der Rauschtrank.

2305 (2.7.12). Weil diese Begierde die angesammelten Geburten und alle Tatenbindungen hervorbringt, haben jene, die Befreiung erlangten, nicht gerade diese Krankheit durch einen unerschütterlichen Geist beseitigt?

2306 (2.7.13). Würde man sie auch nur im Herzen bedenken? Sie führt den, der ihr nachsinnt, hier in tiefes Leid und stürzt ihn danach in das weite Meer der Wiedergeburt. Darum ist die heillose Begierde schlimmer als Gift.

2307 (2.7.14). Lass dich also nicht von Begierde quälen. Die Frau, mit der du dich vereint hast, ist die täuschende Maya. Du hast hier eine Verfehlung begangen. Übe wie früher Askese, damit sie getilgt werde.« So bestärkte er ihn und ging.

2308 (2.7.15). Kashyapa erkannte die Wahrheit der Worte des unvoreingenommenen Viergesichtigen und gewann Klarheit. Die Krankheit seiner Verblendung wich. Er gedachte im Herzen des Gottes auf dem Stier und übte kraftvolle Askese, um frei vom Karma zu werden.

2309 (2.7.16). Die fortgegangene Maya wollte ihren Söhnen alles Nötige für das lodernde Feueropfer bereitstellen. Auf Shukras Geheiß verehrte sie deshalb den Reinen und nahm selbst große Askese auf sich.

2310 (2.7.17). Wir haben erzählt, wie Kashyapa sich mit Maya vereinte und wie die schuldbehafteten Asuras entstanden. Nun wollen wir durch Ishvaras Gnade berichten, welche Gaben sie erlangten.

Zweites Buch: Das Opfer der Asuras (2311–2426)

2311 (2.8.1). Der Erstgeborene, der auf den Auftrag seiner Mutter hin rasch aufgebrochen war, um das Feueropfer zu vollbringen, blickte seine jüngeren Brüder an: »Hört, was ich euch sage.

2312 (2.8.2). Während wir nach Norden ziehen, um das große, kraftvolle Opfer zu vollziehen, sollt ihr die Vorhut und die Nachhut des mächtigen Heeres beschützen«, sagte Sura.

2313 (2.8.3). »Gern«, antwortete sein jüngerer Bruder Taraka, verehrte seine Füße und erklärte: »Ich werde die Nachhut übernehmen.« Der mächtige Löwengesichtige sagte: »Ich werde allein an der weiten Spitze vorangehen.«

2314 (2.8.4). Nachdem sie dies besprochen hatten, nahmen beide Abschied vom Ältesten und gingen an ihre Plätze. Auf ihren Befehl erhoben sich die Heeresfluten mit lautem Getöse und zogen auf dem vorgesehenen Weg dahin.

2315 (2.8.5). Als die Asuraheere über die Erde zogen, konnte die Erdgöttin ihre Last nicht ertragen und litt. Der Schlangenkönig und die anderen Schlangen ermatteten; die großen Berge, die Weltelefanten und Meru erbebten. Selbst die uranfängliche Schildkröte wurde bedrängt.

2316 (2.8.6). Die aufgewirbelten Staubmassen stiegen über Brahmas Welt hinaus in den Himmel, als gehe die Erde selbst zum wolkenfarbenen Vishnu, um zu klagen: »Diese Flut von Asuras ist unermesslich; ich kann sie nicht tragen.«

2317 (2.8.7). Der Staub unter den Füßen der zahllosen Asuras erhob sich und verschloss dem Meer den Mund, als sei er zornig darüber, dass dieses mit seinem Rauschen den klingenden Fußringen des Heeres gleichkommen wollte.

2318 (2.8.8). Bäume wurden zu Staub, mächtige Berge, Meru vergleichbar, zerbröckelten. Die Kraft Sheshas, der alles trägt, wurde zerrieben, und die Lebenskraft der entgegenstehenden Wesen verging. Wie einst die drei Städte wurde die Erde zu Staub.

2319 (2.8.9). Als der Lärm der gewaltigen Asurascharen und der Staub ihres Zuges näherkamen, erschraken die Götter: »Ist unser Brahma gestorben? Steigt die Weltflut schon bis zum Himmel?«

2320 (2.8.10). Die glänzenden Asurascharen, die Maya von makelloser Herrlichkeit zuvor hervorgebracht hatte, erfüllten in jeder Richtung zehntausend Yojana. Sie zogen dicht vereint sowohl im Himmel als auch über die Erde.

2321 (2.8.11). Indra erschrak, Agni ermattete, Yamas Kraft schwand, Nirriti klagte, Varuna fand keine Zuflucht, Vayu wurde schwach, Kubera verzagte, und Ishanas Herz erbebte, als der gewaltige Lärm der Asuras sie umgab.

2322 (2.8.12). Der Staub des Heeres aus starken, rotäugigen Asuras mit mächtigen Zähnen breitete sich überall aus, berührte die Leiber der Götter und zerstörte ihre äußere Schönheit. Das Gebrüll der Krieger aber nahm ihnen die innere Klarheit.

2323 (2.8.13). An der Spitze dieser anschwellenden Heeresflut ging Singamukha, dessen Zorn selbst das Feuer erschrecken konnte. Der kraftvolle Taraka führte die Nachhut. In der Mitte zog der furchtbare Sura, fürsorglich über seine Scharen wachend.

2324 (2.8.14). Da wollte der einzigartige Guru, den die Asuras verehren, sie sehen. Auf einem kühlen, perlengeschmückten Himmelswagen kam er heran und erblickte das wogende Meer, das als Asuraheer dahinzog.

2325 (2.8.15). Er sah die Wildheit, mächtige Stärke, innere Härte, Ausdauer und grausame Gewalt der Krieger, die seine Augen erfüllten. Als er ihren Zorn und Kampfeswillen erkannte, erbebte sogar Shukras Herz.

2326 (2.8.16). »Ich sehe die Herrschaft ihrer gewaltigen Kraft. Schon früher habe ich unzählige Asuras gekannt. Ist dies die Gnade des Herrn mit den honigreichen Konrai-Blüten? Gibt es überhaupt jemanden, der ihnen gleichkommt?

2327 (2.8.17). Wäre es für diese Furchtbaren, die Leib und Leben ihrer Gegner zugleich verschlingen, eine große Sache, gegen Indra, Vishnu und die anderen zu kämpfen und sie zu besiegen?

2328 (2.8.18). Doch obwohl ihre Stärke keine Grenze kennt, besitzen sie noch nicht wie ihre Vorfahren die Kraft geübter Askese, eine besondere Segensgabe und große göttliche Waffen. Ach, auch sie haben also einen Mangel.

2329 (2.8.19). Nur bei dem unvergleichlich Mächtigen, der den Herrn der Strafe überwunden hat, sehen wir keinen Mangel. Alle anderen, auch die Bewohner der Weltensphären, tragen irgendeine Begrenzung. Das erkennen die Kundigen.

2330 (2.8.20). Doch wenn diese einige Zeit Askese üben, wird auch ihr Mangel verschwinden. Er ist nicht beständig. Niedriggestellte können sich erheben; ist nicht Gadhis Sohn Vishvamitra ein Zeugnis dafür?«

2331 (2.8.21). So dachte der erkenntnisreiche Kavya, der Guru der Asuras, vielfach nach und beschloss, Surapadma, der als König ihrer Könige leben sollte, entgegenzugehen und ihn zu begrüßen.

2332 (2.8.22). »Es ist schwer, diesem Asura, dessen Zorn selbst Feuer schmelzen lässt, entgegenzutreten und mit ihm zu sprechen. Ich werde eine bezaubernde Kunst anwenden, damit er mit seinen gewaltigen Gefährten zu mir kommt«, dachte er.

2333 (2.8.23). Er besann sich auf ein Mantra, das die Wesen der Erde anzieht, wandte es nach der vorgeschriebenen Ordnung an und schritt dem Heer entgegen. Er trat mitten in dessen furchtbare Wogen und gelangte in die Nähe des Asuraherrn.

2334 (2.8.24). Die eisenharten Herzen der listigen Asuras schmolzen; im Feuer der Bezauberung wich ihre dunkle Härte, und sie wurden freundlich. Bleibt eine ursprüngliche Metallgestalt unverändert, wenn reichlich Silber mit ihr verbunden wird?

2335 (2.8.25). Die Krieger, die sich wie ein wirbelndes Meer drängten, verehrten ihn mit entwaffnetem Herzen. Der strahlende Guru sprach zu dem Herrscher, dem älteren Bruder des Löwengesichtigen und des Elefantengesichtigen:

2336 (2.8.26). »Mögest du Indra mit seinem herrlichen Wagen und alle anderen überragen! Mögest du für das bittere Leiden der Asuras sein wie die heilenden Mittel Eladi und Trikatu.« Da erwiderte der Asura:

2337 (2.8.27). »Vater, kommst du aus der Stadt des Herrn auf dem Büffel, aus einer oberen Welt, von der Erde oder aus der Unterwelt der Schlangen? Wer bist du? Ich erkenne es nicht. Was führt dich hierher?

2338 (2.8.28). Dir gegenüber schmilzt mein Herz, ja selbst mein Gebein wird weich. Ohne dass ich es begreife, erfüllt mich Liebe. Meine Füße wollen nicht mehr weitergehen, obwohl ich den Wald zur schweren Askese aufsuchen wollte.

2339 (2.8.29). Du bist voller Wohlwollen herangekommen. Bist du einer, der alle Wesen wie eine Mutter behütet? Dass ich dir jetzt begegne, verdanke ich wohl der Kraft einer früheren Askese, bei der ich meinen Leib hart geprüft habe.«

2340 (2.8.30). Der Guru hörte es und sagte: »Ich bewege mich auf den Wegen des weiten Himmels und bin der große Lehrer deines ganzen Geschlechts. Ich trage den angesehenen Namen Shukra. Ich bin zu dir gekommen, um dir etwas Heilsames zu erklären.«

2341 (2.8.31). Als der Älteste der Asuras dies hörte, freute er sich sehr: »Vater, nun bin ich gerettet.« Er trat zum Guru, faltete die Hände und pries ihn. Auf dem Weg von Shivas Gnade begann dieser zu sprechen:

2342 (2.8.32). »Du, dessen Wissen durch das Hören der Schriften gewachsen ist: Während du Askese übst, werden Feinde versuchen, dich zu stören. Ich will dir ein Mittel geben, damit ihre Angriffe dich nicht erreichen.« Dann übergab er ihm nach unverkürzter Überlieferung ein unfehlbares Mantra des Höchsten, der den Tod überwunden hat.

2343 (2.8.33). Nachdem er ihm das Mantra des Todesbezwingers gegeben hatte, unterwies er ihn: »Denke täglich daran, sammle Geist und Sinne zu einer Einheit und hüte dich vor Lüge, Töten, Diebstahl, Begierde und anderen niedrigen Handlungen. So übe deine Askese.«

2344 (2.8.34). Sura nahm alles auf, verehrte seine Füße und sagte: »Vater, ich werde diesen Auftrag erfüllen.« Shukra sprach grenzenlose Segensworte und kehrte zurück. Mayas unvergleichlicher Sohn zog rasch weiter nach Norden, umgeben von den mächtigen Asuras.

2345 (2.8.35). Im nördlichen Land, wo Askese nach rechter Ordnung ihre Frucht trägt, gelangte Sura in einen Hain voller fruchttragender Bäume. Um das Feueropfer zu vollziehen, beschloss er, ein Gebiet von zehntausend Yojana mit einer mächtigen Mauer zu umgeben.

2346 (2.8.36). Er rief seine Asurascharen zusammen und ließ sie die Berge der Erde ausreißen und herbeibringen. Daraus ließ er einen Ringwall von der Höhe Merus errichten, mit großen Toren und Zinnen.

2347 (2.8.37). Die gewaltige Mauer wurde rasch nach den Regeln der Baulehre errichtet. Ringsum stellte er das unermessliche Heer als geeigneten Schutz auf. In den vier Hauptrichtungen ließ er gut angelegte Zugänge für den Verkehr schaffen.

2348 (2.8.38). Die furchtbare lange Bergmauer, die Erde und Himmel miteinander zu verbinden schien, und der äußere Wall aus Asurascharen glichen dem ringförmigen Weltgebirge und der es umgebenden Nacht.

2349 (2.8.39). An jedem Tor des großen Bergwalls mit seinen Zinnen und der waffenstarrenden äußeren Befestigung rief der Unvergleichliche durch Mantras die Kriegsgöttin herbei und setzte sie liebevoll als Wächterin ein.

2350 (2.8.40). Der ältere Bruder Singamukhas rief nach der Mantraordnung Scharen von Geistern, dickbäuchigen Bhutas und zornigen Kali-Gestalten herbei. Er stellte sie rings um die lange, aus Bergen und Kriegern gebildete Befestigung als Wachen auf.

2351 (2.8.41). Nachdem er die rotäugigen Kali-Gestalten und die anderen gewissenhaft eingesetzt hatte, rief er mit erhabenen Mantras die Schar der Bhairavas herbei. Er pries und verehrte sie ohne Zweifel und vertraute ihnen den Schutz des Opfers an.

2352 (2.8.42). Nach diesen kaum zu überwindenden Schutzvorkehrungen ließ der einzigartige Held in der Mitte eine große Opfergrube anlegen, mit gewaltiger, in Tausenden von Yojana bemessener Ausdehnung und Tiefe, damit das große Opfer wohl gelinge.

2353 (2.8.43). Als der kriegerische Sura diesen Altar für das Feueropfer an den ursprünglichen Herrn errichten ließ, erbebte die weite Erde: »Diese Übeltäter quälen mich!« Sie klagte, zog sich zusammen und konnte doch nicht entweichen.

2354 (2.8.44). Als Shesha und die Bewohner der Tiefe sahen, dass man die Grube tausend Yojana tief ausheben wollte, dachten sie: »Die Asurascharen werden bis hierher kommen.« Sie verließen ihre alten Wohnstätten und flohen noch tiefer hinab.

2355 (2.8.45). Beim tiefen Ausschachten stieg Wasser hervor. Der Herrscher sah es: »Die hier Versammelten werden dich trinken. Steige nicht herauf! Brich dir einen Weg und gehe in die Unterwelt.« Da floss es dorthin ab.

2356 (2.8.46). Als das Wasser in die sieben unteren Welten bis hinab nach Patala drang, staunten deren Bewohner: »Warum kommt dies hierher?« Sie gerieten in Unruhe und hielten es für ein unheilvolles Zeichen.

2357 (2.8.47). So ließ der mächtige ältere Bruder des zornigen Löwengesichtigen die unvergleichliche zentrale Opfergrube anlegen. Ringsum schuf er hundertacht weitere, und um diese wiederum tausendacht Opferstätten.

2358 (2.8.48). Als die drei Gruppen von Opferstätten fertig waren, dachte er an die vielen Dinge, die er für das Opfer brauchte, und rief seine gnädige Mutter im Geist an. Sie erkannte es, empfand Zuneigung und ließ durch die Gnade des Gottes der Götter die nötigen Dinge herbeikommen.

2359 (2.8.49). Sie ließ Meere von zubereiteten Fleischopfern aus Löwen, Tigern, Yalis, Bären, mächtigen Elefanten, springenden Pferden, Ziegenböcken und vielen anderen Tieren zusammentragen. Auch ein Meer ihres Blutes stellte sie bereit.

2360 (2.8.50). An einer Stelle sammelte sie ein Meer des als unrein geltenden Öls, an einer anderen ein Meer von Fett. Anderswo ließ sie Meere verehrungswürdiger Milch und geronnener Milch entstehen und an weiterer Stelle ein Meer berauschenden Tranks.

2361 (2.8.51). Sie häufte weißen Senf, dunklen Pfeffer und viele andere scharfe Stoffe an, die Hitze hervorrufen. An anderer Stelle türmte sie berghoch in Ghee bereitete Speisen auf; daneben ließ sie makellose Kühe herbeikommen.

2362 (2.8.52). Für die Mitte der seltenen, vornehmsten Opferstätte brachte sie einen hohen, mächtigen Vajra-Pfahl herbei. Seine Gestalt erinnerte an das Lager Krishnas, der die große Erde verschlingt und wieder hervorgibt.

2363 (2.8.53). An einer Seite häufte sie sorgfältig ausgewählten weißen Reis aus rotem Paddy auf, an einer anderen mit Kurkuma bestrichene Reiskörner. Sie brachte duftende Blüten, Moschus und weitere Duftstoffe sowie Opferschöpflöffel und lange Darbha-Gräser.

2364 (2.8.54). Schöne Zweige zahlloser giftführender Bäume sammelte sie als Opferholz in großen, berggleichen Mengen. Daneben stellte sie alle Arten von Gefäßen auf, die für das Opfer benötigt wurden.

2365 (2.8.55). Sie häufte wohlschmeckenden Puffreis an, dessen Körner aussahen, als sprosse aus goldenem Inneren Silber hervor. Daneben sammelte sie weiße Hülsenfrüchte. Die große Maya gab auch alles Weitere, das gebraucht wurde.

2366 (2.8.56). Auf einer Fläche von dreitausend Yojana stellte sie die Dinge für das gewaltige Opfer bereit und ging. Als Sura das Werk seiner Mutter sah, rief er: »Wer sonst könnte dies vollbringen? Sie hat alles Nötige herbeigeschafft. Nun werde ich das Opfer ausführen, sodass alle davon sprechen.«

2367 (2.8.57). In der Mitte der zentralen Opferstätte richtete Sura mit eigener Kraft den himmelhohen Vajra-Pfahl auf. Er glich dem Zeichen Shivas, der seine Macht zeigt, indem er in alle verkörperten Seelen und alle Welten eingeht.

2368 (2.8.58). Danach ging er rasch zu den Toren in den vier Richtungen der schützenden Befestigung. Er gedachte der furchterregenden Heldengöttin, verehrte sie und brachte Fleischopfer von Ziegenböcken und anderen Tieren dar.

2369 (2.8.59). Dann brachte Sura den laut und rau sprechenden Bhutas inmitten der Befestigung sowie den vielen Geisterscharen ohne Nachlassen alle ihnen angemessenen Fleischopfer dar.

2370 (2.8.60). Auch die zornig-mächtigen Kali-Gestalten und die Bhairava-Scharen, die den Todesherrn des Südens bezwingen, verehrte er in gebührender Weise. Wieder und wieder pries er sie und brachte die gewünschten Fleischopfer dar.

2371 (2.8.61). In jeder der äußeren tausendacht Opferstätten ließ Sura starkes, giftiges Holz aufschichten und Feuer entzünden. Ohne Zögern brachte er mit seinen Brüdern nach der vorgesehenen Ordnung die verschiedenen Fleischopfer dar.

2372 (2.8.62). Bei jeder Gabe sprach er die Namen unseres Vaters und ließ sie ihm in Liebe zukommen. Dann überlegte Sura, wer dieses Opfer weiterführen könne, sah Taraka an und sagte:

2373 (2.8.63). »Du allein vermagst, von einer dieser erhabenen Opferstätten zur anderen zu gehen und ohne Unterbrechung die Gaben darzubringen, damit das Opfer nicht erlischt. Hüte es hier gewissenhaft.« So setzte er ihn ein und ging weiter.

2374 (2.8.64). Er begab sich zu den hundertacht großen Opferstätten und vollzog dort ebenso ohne Fehler die fortlaufenden Opfer. Dann sagte er zum Löwengesichtigen: »Bleibe hier und führe dieses große Opfer gut weiter.«

2375 (2.8.65). Nachdem der Asuraherrscher so klar gesprochen und den Löwengesichtigen dort eingesetzt hatte, eilte er zu seiner eigenen Opferstätte, die weit in der Mitte angelegt war.

2376 (2.8.66). Dort vollzog er die vorgeschriebene Verehrung ohne jede Auslassung. Im Gedenken an den Freigebigen, dessen eine Hälfte die Göttin ist, begann er ein ungewöhnliches Opfer.

2377 (2.8.67). Sura warf die großen Äste und mächtigen Holzstücke gifttriefender, schädlicher Bäume in dichten Haufen in die Opfergrube, sodass sie diese rasch füllten.

2378 (2.8.68). Mit Reibhölzern eines giftigen Baumes erzeugte er dichtes Feuer und entzündete das Holz. Unter den gebührenden Mantras goss er Fett wie einen gewaltigen Regen hinein.

2379 (2.8.69). Dann brachte er nach der überlieferten Ordnung das zerteilte Fleisch aus den goldenen Gefäßen ins Feuer und ließ ein Meer roten Blutes hineinströmen.

2380 (2.8.70). Unter den vorgeschriebenen Sprüchen schüttete er reine gekochte Speise in die rote Opferflamme, dazu Ghee, Öl, reichlich Blut, heiße Milch und geronnene Milch.

2381 (2.8.71). Er gab Haufen weißen Puffreises aus gutem Reis hinein. Darüber goss er Honig und berauschenden Trank ins Feuer, in einer Fülle wie ein wogendes Meer, das sich bis zum Himmel erhebt.

2382 (2.8.72). Er brachte verschiedene Getreidearten dar: Torai, Bergreis, den an Teichen wachsenden Nivara-Reis, Hirse und weitere Körner, dazu kräftigen Sesam und vielerlei Hülsenfrüchte. Er goss ein Meer von Ghee hinzu.

2383 (2.8.73). Scharfen Senf, beißenden Pfeffer und viele weitere erhitzende Stoffe der Erde warf er lange hinein. Es heißt, er habe dabei ein ganzes Meer von Liebe in das Feuer gegossen.

2384 (2.8.74). So vollzog Surapadma, dessen Ruhm die Erde erfüllte, das Opfer mit all diesen Gaben, im Gedenken an den heiligen Herrn mit dem golden leuchtenden Haar.

2385 (2.8.75). Als Sura so seinen großen Vorrat verbrauchte und das Heldenopfer vollzog, stiegen die roten Flammen rasch empor und erschreckten alle. Es war, als verschlänge das vernichtende Feuer zuerst die Erde und erhöbe sich dann, um sämtliche Himmelswelten zu verzehren.

2386 (2.8.76). Die dichte Opferflamme drang in den Himmel, in die Himmelsrichtungen, in Brahmas Wohnstätte und in alle Welten. Selbst in den Wald drang sie, wo das Opfer für den Herrn vollzogen wurde, dessen Füße Vishnu einst als Eber in der Tiefe vergeblich gesucht hatte.

2387 (2.8.77). Das grausame Opferfeuer verbrannte die Stätte der Sonne, die des kühlen Mondes und die der Sterne; es verbrannte die hohen Welten, in die die Erhabenen eingehen, und den Wohnsitz des Götterkönigs.

2388 (2.8.78). Nachdem es Indras Stätte verbrannt hatte, stieg das Feuer aus Suras unablässigem Opfer noch höher und verbrannte die Wohnstätten der übrigen hohen Wesen sowie ringsum die Städte der Weltenhüter.

2389 (2.8.79). Wenn schon das Feuer des gewaltigen Opfers, das der Sohn des seit unzähligen Zeiten asketisch lebenden Kashyapa hier vollzog, alle Welten bedrängte – wer könnte dann alles bestimmen, was dieser noch tun würde?

2390 (2.8.80). Die immer wieder aufsteigenden Rauchschichten verhüllten Wolken, Sonne und Mond, Vishnus Stadt und Brahmas Stätte. Sie bedeckten das unerschöpfliche Wasser, selbst das Feuer und die weite Erde.

2391 (2.8.81). So brannte die genannte Opferstätte. Auch die verschiedenartigen tausendacht Opferstätten seiner jüngeren Brüder brannten zugleich, als hätten sich am Weltende alle Feuer versammelt.

2392 (2.8.82). Indra hörte rasch von Suras Opfer. Er suchte nach einem Weg, es zu vereiteln, erschrak jedoch vor der Schwierigkeit dieses Vorhabens und versank erschöpft in einem tiefen Meer des Kummers.

2393 (2.8.83). Vishnu mit dem Leib einer regenreichen Wolke, die Scharen der Weisen und der viergesichtige Brahma betrachteten Surapadmas Tun voller Furcht: »Wer sonst könnte so handeln? Strebt dieser Frevler nach höchster Macht?«

2394 (2.8.84). Zehntausend Jahre lang vollzog Sura so mit seinen jüngeren Brüdern das schwere Opfer. Doch der makellose Herr mit dem Stirnauge und dem abendroten Haar erschien ihm nicht. Dies erkannte der König der Asuras.

2395 (2.8.85). Er bedachte, dass der Höchste ihm noch keine Gnade erwiesen hatte: »Wird Shiva um dieses Opfers willen kommen?« Er übertrug die laufenden Opferhandlungen seinen Brüdern und stieg, zum Schrecken der Götter, hoch in den Himmel.

2396 (2.8.86). Dort oben schnitt Surapadma mit dem Schwert Fleisch von seinem Leib und warf es als Opfergabe ins Feuer. Sein Blut, das wie Regen floss, goss er als Fettspende hinein.

2397 (2.8.87). Während Sura dieses gewaltige Heldenopfer mit Blut als Ghee und Fleisch als Opfergabe vollzog, wuchs das Fleisch an jeder abgeschnittenen Stelle wieder wie zuvor nach. Als er es sah, stieß er einen Ruf aus, vor dem alle erschraken, und staunte.

2398 (2.8.88). Voller Freude dachte der Asuraherrscher mit den berggleichen Schultern: »Ist dies ein Zeichen der Liebe unseres Vaters?« So setzte er von der Himmelsmitte aus das große Fleischopfer auf dieselbe Weise fort.

2399 (2.8.89). Tausend Jahre vollzog er dieses Opfer im Luftraum. Doch selbst dann kam der Reine nicht, den auch der große Vishnu und Brahma schwer zu finden vermögen. Sura erkannte es und verzagte. Er fasste den Entschluss: »Nun bleibt mir nur, zu sterben.«

2400 (2.8.90). Mit diesem Gedanken stürzte Surapadma in die zentrale, von Feuer umgebene Opfergrube auf die tödlich scharfe Spitze des Vajra-Pfahls, der rot glühte und durch göttliche Verfügung vom Feuer nicht zerstört wurde.

2401 (2.8.91). Der Pfahl durchbohrte ihn rasch vom Scheitel an. Bis an seinen Fuß hinab sank Surapadma, dessen Leib vollständig zu feinen Teilchen zerfiel; unter heftigem Beben starb er. Der Löwengesichtige sah es.

2402 (2.8.92). Sein Herz erbebte, seine Augen vergossen blutige Tränen. Hände und Mund vergaßen ihre Aufgabe am Opfer. Sein Leben zog sich zurück, als zweifle es, ob noch eine Absicht zu erfüllen sei.

2403 (2.8.93). Er versank mitten im großen Meer des Schmerzes, verlor sein Bewusstsein und stürzte wie ein mächtiger Berg zu Boden. Als er wieder zu sich kam, bebte er, rang nach Atem und begann zu klagen.

2404 (2.8.94). »Sohn der Maya, geliebtes Kind des asketischen Kashyapa, Herr unseres Asurageschlechts! Ich sehe deinen lebendigen Leib nicht mehr. Wo hast du dich verborgen? Ist dies der Lohn für das Feueropfer, das du so lange vollzogen hast?

2405 (2.8.95). Du warst uns Mutter und fürsorglicher Vater, der Herr, der über die Asuras wachte, ja unser Leben selbst. Ohne daran zu denken, bist du gestorben. Welche andere Stütze bleibt uns Kleinen, die nun zugrunde gehen?

2406 (2.8.96). Held, Größter unter den Asuras, ruhmreicher Sura! Wer hat wie du dieses Opfer begonnen und so viele tausend Tage vollbracht? Und du, der es vollbrachte, hast uns ohne liebevolles Erbarmen verlassen.

2407 (2.8.97). Du hast nicht erkannt, dass er dir keine Gnade erweisen wollte. Lange hast du Leid ertragen und dem Harten, der einst die drei Städte verbrannte, dieses große Opfer gewidmet. Hat er dir dafür sogar dein Leben genommen?

2408 (2.8.98). Niemand hat wie du sein Leben für ein großes Opfer hingegeben; niemand hat wie Hara seine Gnade so verweigert; und niemand ist wie ich nach solchem Anblick noch am Leben geblieben. Wer von uns hat das härteste Herz, mein Herr?

2409 (2.8.99). Indra fürchtete, du würdest durch Ishvaras Gnade dieses Feueropfer vollenden, unaussprechliche Stärke gewinnen und uns Göttern Leben und makellosen Wohlstand nehmen. Heute ist seine Sorge wohl zu Ende.

2410 (2.8.100). Von allen gepriesen, hast du das Feueropfer viele tausend Tage gepflegt. Nun bist du gestorben, ohne es uns zu sagen. Hast du gedacht, wir würden dir nicht als treue Gefährten folgen?

2411 (2.8.101). Vor aller Augen hast du dich mitten im Feuer am Pfahl zerrissen und dein Leben verloren. Wie hart warst du! Auch deinen Leib hast du verborgen. Werden wir Klagenden dein mondgleiches Gesicht noch sehen, selbst wenn wir sterben?«

2412 (2.8.102). So klagte der Löwengesichtige und fiel zusammen wie ein Kalb, das die nährende Mutter nicht mehr sieht. Als Taraka dies bemerkte, rang auch er die Hände, schrie auf und stürzte wie ein Berg zu Boden.

2413 (2.8.103). Taraka fiel hin, seufzte, durchmaß den ganzen Opferplatz und wälzte sich auf dem Boden. Mit seinem Rüssel schlug er auf die Erde, als wollte er sie spalten. Im Meer des Leids versunken, schrie er so laut, dass der Himmel erschrak.

2414 (2.8.104). Als die Asuras sahen, wie Singamukha und der mächtige Taraka um den Tod ihres Ältesten klagten, seufzten und wehklagten auch sie wie ein anschwellendes Meer.

2415 (2.8.105). Der Götterkönig hörte in seiner weiten Welt den langen Klageruf Tarakas, des Löwenhelden und aller Asuras. Durch seinen Späher erfuhr er, dass Sura im Opferfeuer gestorben war.

2416 (2.8.106). Als Indra, der Herr der hundert Opfer mit der girlandengeschmückten Brust, die Nachricht vom Tod des Asurakönigs hörte, kühlte sein Herz sich ab, als habe er im unermesslichen Meer der Freude den höchsten Nektar getrunken.

2417 (2.8.107). Sein Herz wurde froh, eine Gänsehaut überzog ihn, und alle frühere Sorge fiel von ihm ab. Er erhob sich, bestieg seinen göttlichen Elefanten und verließ mit den ihn umringenden Göttern seine Welt.

2418 (2.8.108). Er zog aus der goldenen Welt fort, über die Stätte des makellosen Mondes und die Sonne hinaus und gelangte in den weiten, blitzdurchzuckten Wolkenraum, um das Leid der versammelten Asuras anzusehen.

2419 (2.8.109). Mit den Göttern erreichte der Herr der Opfer den Himmel darüber. Er freute sich, lachte, dachte bewundernd an seine eigene Askese und betrachtete mit Genugtuung die klagenden Asuras.

2420 (2.8.110). Während er dort stand, richtete sich Singamukha auf, der mit den Asuras geweint hatte und im Schmerz versank: »Mein Leben ist dahingegangen. Ist es recht, dass ich selbst noch so weiterlebe?«

2421 (2.8.111). Der mächtige Asura schnitt mit dem Schwert in seiner roten Hand seine tausend großen Häupter ab. Unter kriegerischen Rufen warf er sie in das Feuer des großen Opfers, das sein älterer Bruder begonnen hatte.

2422 (2.8.112). Noch ehe die abgeschlagenen Köpfe das Feuer erreichten, waren alle wieder nachgewachsen. Er schnitt sie erneut ab, brachte sie der leuchtenden Flamme dar und setzte dies unbeirrt fort.

2423 (2.8.113). Als der jüngere Bruder Taraka das Tun des Älteren sah, schnitt auch er seinen großen Kopf ab und warf ihn in das hohe Feuer, in dem ihr Herr das Opfer vollzogen hatte. Die Asurascharen riefen klagend: »Ach!«

2424 (2.8.114). Noch bevor der abgeschlagene Kopf mitten in die rote Flamme fiel, wuchs ein neuer, ihm gleicher nach. Wieder und wieder setzte er sein Tun fort. Einige Asuras sahen dies.

2425 (2.8.115). Auch sie schlugen mit ihren Schwertern ihre Köpfe ab und warfen sie ins Feuer oder stürzten selbst hinein. Das Feuer nahm ihnen das Leben. Da beschloss Singamukha, wie Sura in die Glut zu gehen.

2426 (2.8.116). Als er den festen Entschluss fasste, sich wie sein älterer Bruder, der schweigend das Opfer vollzogen hatte, in den Himmel zu erheben, sah unser Herr es: der mit Konrai-Blüten und Mondsichel im roten Haar, der die Asche der Erkenntnis trägt.

Zweites Buch: Die Segensgaben (2427–2454)

2427 (2.9.1). Der Herr mit der dunklen Kehle und dem Stirnauge sah es. Zum Staunen Vishnus und der anderen nahm er die Gestalt eines Brahmanen an, in der er einst Sundarar in Vennai zu seinem Diener gemacht hatte, und kam, eine Hand auf einen Stab gestützt.

2428 (2.9.2). Er trat nahe an die Opferstätte heran und sah Singamukha an: »Ihr alle klagt hier so sehr. Erzählt mir, was euch widerfahren ist«, sprach Shiva.

2429 (2.9.3). Singamukha hörte unseren Herrn und dachte: »Dieser väterliche Mann sieht unser Leid, kommt zu uns und fragt danach. Er hat ein Herz voller Mitgefühl.«

2430 (2.9.4). Er verneigte sich, sodass seine vielen Häupter die Lotusfüße des Makellosen berührten, erhob sich und sagte: »Ich will dir die Ursache unseres Leids und unsere Herkunft erzählen.«

2431 (2.9.5). »Unser Vater ist Kashyapa, unsere Mutter heißt Maya. Wir sind drei Söhne; daneben gibt es noch viele weitere Kinder. Auf den Auftrag unserer Mutter hin haben wir drei in diesem Wald das Opfer für Ishvara vollzogen.

2432 (2.9.6). Viele Jahre brachten wir so das große Opfer dar. Doch der Herr mit der Ganga im Haar erschien uns nicht und erwies uns nicht die geringste Gnade. Unser ältester Bruder, der kampfmächtige Sura, sah dies, stieg in den wolkenreichen Himmel und schnitt mit dem Schwert Fleisch von seinem Leib.

2433 (2.9.7). Ohne auch nur einen Augenblick inneren Schmerzes schnitt Sura mit dem blitzenden Schwert sein Fleisch ab und warf es ins Opferfeuer. Da es wie zuvor nachwuchs, setzte er dies fort. Schließlich stürzte er auf die Spitze des glänzenden Vajra-Pfahls, wurde durchbohrt und ging in die Flamme ein.

2434 (2.9.8). Wir sahen, wie unser ältester Bruder dabei starb, erschraken, klagten und wurden von tiefem Schmerz ergriffen. Auch wir wollten unser Leben hingeben. Nur weil wir dich sahen, hielten wir einen Augenblick inne. Dies ist unsere Geschichte und unser Leid.«

2435 (2.9.9). Darauf sagte der dreiäugige Herr: »Sterbt nicht wie euer ältester Bruder. Wir werden euren Sura jetzt aus dem Feuer, in dem er verging, wieder erstehen lassen. Ihr werdet es sehen. Lasst euren Kummer los.« Dann gedachte er der Ganga.

2436 (2.9.10). Einst war Ganga aus den Fingern der Göttin hervorgegangen. Unser Herr hatte sie nicht nur in seinem blitzenden Haar verborgen, sondern auch den Wohnstätten Indras, Brahmas und Vishnus zugeteilt. Nun dachte er an den Fluss, der in Indras goldener Welt weilte.

2437 (2.9.11). Als der Reine, der den einst von Vishnu empfangenen kräftigen Stab trug, an sie dachte, erkannte Ganga es sofort. Sie erbebte, erhob sich mit unzähligen Mündungen und lautem Brausen und eilte herab, zum Schrecken der Götter und der Hüter der Himmelsrichtungen.

2438 (2.9.12). Rasch durchquerte sie die oberen Welten, kam zur Erde, verehrte die Füße unseres Herrn und strömte auf seinen Befehl in die zentrale, lodernde Opfergrube. Da erhob sich der Asurakönig mit einem Schrei, wie einst das Halāhala-Gift aus dem brandenden Meer aufstieg.

2439 (2.9.13). Als Surapadma unversehrt wie zuvor aus der Opferstätte hervorkam, freuten sich Singamukha und der Held Taraka wie Arme, denen großer Reichtum zufällt. Von grenzenloser Kraft erfüllt, eilten sie zu ihm und verehrten seine Füße.

2440 (2.9.14). Die Asuras sahen, wie die jüngeren Brüder sich vor ihrem Herrn verneigten. »Unser Herr ist zurück! Er ist zurück!«, riefen sie, sodass alle es hörten. Wie das Meer beim Anblick des aufgehenden Mondes erhoben sie brausend den Ruf: »Lebe lange!«

2441 (2.9.15). Als Indra und die Götterschar sahen, wie Sura, von unzähligen Asuras gepriesen, aus dem Feuer trat und wieder auf der Erde stand, erschraken sie wie Kuckucke vor einer Gewitterwolke. Von neuem Leid bedrängt, flohen sie in ihre eigene Welt.

2442 (2.9.16). Suras beide Brüder standen nun ohne Kummer an seiner Seite, und die Asuraheere verbreiteten seinen Ruhm. Da legte unser Herr, der die Erde und Himmel erfüllende Ganga herbeigerufen hatte, seine Brahmanengestalt ab und erschien am Himmel in seiner erkennbaren göttlichen Form.

2443 (2.9.17). Mit der Göttin als seiner Hälfte, drei unblinkenden Augen und vier heiligen Armen erschien unser Herr auf dem mächtigen Stier. Sura erkannte ihn, fiel auf die Erde, erhob sich wieder und pries ihn vielfach. Von unstillbarer Freude erfüllt, stand er mit seinen Brüdern in Verehrung vor ihm.

2444 (2.9.18). Der Herr blickte Surapadma an: »Du hast unser gedacht und lange ein gewaltiges Opfer vollzogen, bis du erschöpft warst. Sage, was du begehrst.« Während Brahma auf dem goldglänzenden Lotus und alle Götter klagten: »Heute ist unsere Herrschaft verloren«, antwortete Sura:

2445 (2.9.19). »Ich möchte Herr aller Weltensphären werden, die zahllose Länder und Welten enthalten. Gib mir ein unvergleichliches Rad, um sie zu schützen, und Fahrzeuge, mit denen ich sie alle schon vor dem vollendeten Gedanken erreichen kann. Verleihe mir einen Leib, der niemals vergeht.

2446 (2.9.20). Gewähre mir die mächtige Kraft und die vielen Waffen, mit denen ich selbst Vishnu, der auf dem wogenden Meer ruht, und alle anderen unerschütterlich im Kampf überwinde. Lass mich für immer bestehen.« Da erwies ihm der einzigartige Gott mit der weißen Mondsichel im roten Haar seine Gnade.

2447 (2.9.21). »Es gibt tausend Crore Weltensphären. Über tausendundacht davon sollst du hundertacht Yugas herrschen«, gewährte er ihm. Außerdem gab er ihm den mächtigen Wagen Indrajala, mit dem er die gesamte Weite dieser Welten durchfahren konnte.

2448 (2.9.22). Um diese Weltensphären mit ihren vielen Welten zu schützen, gab er ihm ein Kampfrad, stärker als Vishnus Diskus, und einen zornig-kraftvollen Löwen als Reittier. Von jenem Tag an erhob er ihn zum Herrn aller Götter dieser Welten.

2449 (2.9.23). Er schenkte ihm die Kraft und große Macht, Götter, Asuras und andere zu besiegen, alle göttlichen Waffen, angefangen mit der großen Pashupata-Waffe, und einen herrlichen Vajra-Leib, der niemals vergeht.

2450 (2.9.24). Danach schickte er die Ganga zurück in den Himmel. Aus ihr und der roten Flamme des großen Opfers ließ er ein Heer hervorgehen, einem mächtigen Meer gleich: zehntausend Crore Vellam von kampfbereiten Elefanten, festen Wagen, kräftigen Pferden und Asuras.

2451 (2.9.25). Als er dem ruhmreichen Surapadma diese Gnade erwiesen hatte, traten dessen jüngere Brüder heran, verehrten seine Füße und erhoben sich. Da sprach der unvergleichliche Herr:

2452 (2.9.26). »Wie Suras beide Arme sollt ihr in Heldenkraft erstrahlen. Hundertacht Yugas lang sollt ihr in Herrlichkeit leben, alle Götter im Kampf besiegen und über sie herrschen.

2453 (2.9.27). Ihr drei werdet von allen Göttern verehrt werden. Wer könnte euch überwinden außer unserer eigenen makellosen Shakti?«

2454 (2.9.28). Er gab ihnen unzerstörbare Wagen und die göttliche Waffe, die seinen Namen trägt, und erwies jedem besondere Gnade. Dann zog der Herr mit dem Fluss im Haar fort.

Zweites Buch: Shukras Unterweisung (2455–2505)

2455 (2.10.1). Die Asuras, die ringsum wie eine schützende Mauer gestanden hatten, erkannten, dass ihr König unvergängliche Herrlichkeit erlangt hatte. Sie fühlten große Kraft, jubelten laut und freuten sich über alle Maßen.

2456 (2.10.2). Sie verließen den Ring um den Opferplatz und drängten zu Sura, als hätten am Ende eines Weltzeitalters, wenn Brahma schläft, die sieben Meere ihre vorgegebene Ordnung verlassen und sich um den goldenen Meru gesammelt.

2457 (2.10.3). Sie sahen ihn, jubelten, fielen zu seinen Füßen, glichen von duftendem Rauschtrank Berauschten, falteten die Hände und warfen sich nieder. Von unermesslicher Freude erfüllt, vergaßen sie alle frühere Erschöpfung und scharten sich um den furchtbaren Sura.

2458 (2.10.4). Der König blickte einige der vor ihm Stehenden an und fragte freundlich: »Seid ihr bis heute wohlauf und kräftig geblieben?« Über seine Zuwendung erfreut, antworteten sie:

2459 (2.10.5). »Shiva mit dem feuertragenden Stirnauge ist da, und du bist da. Wie könnte uns etwas fehlen? Wir haben beständigen Reichtum und Ruhm erlangt und sind frei von Leid. Könnten Kinder schwach werden, wenn sie eine Mutter haben?«

2460 (2.10.6). So standen sie vor ihrem liebevollen Herrn, während seine Brüder ihm zur Seite waren. Die Götter aber erschraken: »Dieser Feind ist mächtig geworden. Was wird er nun tun?« Sie klagten, als müssten sie ihr Leben verlieren.

2461 (2.10.7). Die Asuras sahen voller Freude die herrliche Kraft ihres Herrn inmitten des Heeres. Sie stiegen mit ihrem König auf Himmelswagen und streuten reine Blumen wie einen Regen von oben herab.

2462 (2.10.8). Sie warfen Gewänder in die Höhe, riefen Segensworte: »Sura lebe lange!«, tanzten und sangen. Sie erfuhren unaussprechliche Freude und betrachteten Indras Herzensleid.

2463 (2.10.9). Über die unzähligen Heeresscharen, die durch Shivas Gnade aus dem Opferfeuer entstanden waren, setzte Sura zahlreiche Befehlshaber ein, damit sie sie täglich gewissenhaft führten und behüteten.

2464 (2.10.10). Der Herrscher mit den breiten Schultern beriet sich mit seinen Brüdern. Sein Heer erfüllte Erde, Himmel und alle Himmelsrichtungen, als er mit ihnen den großen Opferplatz verließ.

2465 (2.10.11). Er kehrte zu seinem Vater zurück, dem großen Asketen, verneigte sich und berichtete von den Segensgaben des Höchsten. Dann fragte er: »Was sollen wir jetzt tun?«

2466 (2.10.12). Der Vater hörte es und dachte: »Ist nun das Ende von Indras Herrschaft gekommen? Droht den Göttern Leid? Ist der Weg unserer Veden verloren? Ist dies die Weise der Gnade unseres Vaters?«

2467 (2.10.13). So erwog der einsichtige Kashyapa alles in seinem Herzen. Dann sagte er zu seinen Söhnen: »Meine Lieben, euer ursprünglicher Guru ist Bhargava. Begebt euch zu ihm.

2468 (2.10.14). Wenn ihr ihn aufsucht, wird er euch das Verhalten und die Einsicht lehren, durch die euer Wohlstand ohne Unterbrechung wächst.« Mit diesem guten Rat gab der Erhabene ihnen Abschied und ließ sie ziehen.

2469 (2.10.15). Der Furchtbare nahm Abschied, erhob sich mit seinem grenzenlosen mächtigen Heer und näherte sich dem Wohnort des ihm wohlgesinnten Shukra. Dieser erfuhr von seiner Ankunft.

2470 (2.10.16). Der strahlende Lehrer hörte die Nachricht; alle Sorge wich von ihm, und er trank gleichsam den Nektar der Freude. Begierig eilte er mit seiner Schülerschar dem Ankommenden entgegen.

2471 (2.10.17). Sura sah ihn, trat rasch vor sein großes Heer und verneigte sich mit seinen Brüdern voller Liebe vor den goldenen, lotusgleichen Füßen des ehrwürdigen Lehrers.

2472 (2.10.18). »Mögest du immer in Wohlergehen leben«, segnete ihn Shukra. Er umarmte den Asuraherrscher mit beiden Armen und führte ihn in seine dauernde Wohnstätte.

2473 (2.10.19). Beim Weitergehen beauftragte Sura seinen jüngsten Bruder umsichtig: »Bewache unser großes, mächtiges Heer.« Dann ging er mit dem anderen Bruder zum Guru.

2474 (2.10.20). Shukra führte Surapadma und dessen innig verbundenen Gefährten Singamukha liebevoll in seine Behausung und beachtete dabei die gebührende Ordnung.

2475 (2.10.21). Er gab ihnen Sitze, ließ sie Platz nehmen und sprach lange freundlich zu ihnen. Dann fragte der Lehrer: »Was führt euch hierher?« Sura antwortete:

2476 (2.10.22). Er berichtete, wie sie das große Opfer unablässig vollzogen hatten, wie Hara gekommen war und Gnade erwiesen hatte, welche schwer zu ermessende Macht er ihnen verliehen hatte und wie sie danach zu Kashyapa gegangen waren.

2477 (2.10.23). Auch die Worte des Vaters gab er vollständig wieder. »Lehre uns nun den rechten Weg, auf dem wir kraftvoll handeln sollen«, bat er. Da begann der Lehrer, dessen Geist von Üblem erfüllt war, zu sprechen:

2478 (2.10.24). »Man spricht von Pasha, Pashu und dem erhabenen Ishvara, von Bindung, Seele und Gott. Doch die Rede von einer wirklichen Fessel ist unwahr; es gibt keine solche andere Wirklichkeit. Die Seele und der strahlende Shiva sind eins.

2479 (2.10.25). Man spricht von zwei Arten der Tat, der guten und der bösen. Durch sie, so heißt es, komme Wiedergeburt zustande; ihretwegen tauche man ins Meer der Freude oder erfahre Leid.

2480 (2.10.26). Man sagt, dass man nach der Ordnung früherer Taten nicht nur eines, sondern beides erfahre. Wenn man dabei weiteres altes Karma anhäufe, müsse man wiederum künftig dessen Folgen tragen. Dies gelte für alle Seelen.

2481 (2.10.27). Durch die Kraft der beiden angesammelten Tatarten werde man immer wieder geboren. Shiva, dessen Absicht schwer zu erkennen sei, kenne die jeweiligen Zustände und verbinde die Seelen entsprechend mit ihnen, so sagt man.

2482 (2.10.28). Der genannte Urherr und die Seele, die von fehlerhafter Bindung betroffen ist, seien nicht eins. Wären sie eins, so träfe der Fehler auch den ursprünglichen Herrn, behauptet man. Höre nun, wie sich dies wirklich verhält.

2483 (2.10.29). Der ewige Shiva, ohne Anfang und Ende, reines Licht, wünscht sein Spiel zu entfalten. Durch Maya bringt er alle Elemente und die übrigen Erscheinungen hervor.

2484 (2.10.30). Aus der weiten Maya schafft er sämtliche Leiber und durchdringt sie selbst wie der Raum die Gefäße. Wenn die Leiber vergehen, bleibt er in seinem ursprünglichen Zustand bestehen.

2485 (2.10.31). Auf diese Weise entfaltet der grenzenlose Ewige immerfort sein Spiel. Alle Taten und ihre Bindungen sind unwirklich; ebenso verhält es sich mit der Befreiung und dem Bemühen darum.

2486 (2.10.32). Wenn die Sinne und ihre Gegenstände unwirklich sind, wie könnten dann die durch sie wahrgenommenen Dinge wirklich sein? Ebenso verhält es sich mit dem vermeintlich reinen Geist, der Rede, dem Leib und ihren Handlungen.

2487 (2.10.33). Sind diese Handlungen unwirklich, könnten dann Leid und Freude, die aus ihnen entstehen, wirklich sein? Auch für sie gilt die zuvor ausgesprochene Feststellung.

2488 (2.10.34). Selbst wenn man das Unwirkliche für wirklich hält: Würden solches Leid und solche Freude den ewigen Makellosen berühren? Sie gehören nur zu der unvollkommenen Hülle des Körpers.

2489 (2.10.35). Entstehen, plötzliches Vergehen und das Vollbringen irgendwelcher Handlungen gibt es für den höchsten Herrn nicht. Prüft man es gründlich, sind dies allein Eigenschaften des Leibes.

2490 (2.10.36). Könnten Gehen und Kommen, schönes Entstehen und späterer Untergang oder die Einwirkung des Karma den einen Raum betreffen, der in unzähligen Gefäßen wohnt?

2491 (2.10.37). Ebenso ist der ewige Höchste, der überall als die eine Seele gegenwärtig ist, von keinerlei Veränderung betroffen. Er bleibt stets von derselben Natur. Erkenne dies als Wahrheit.

2492 (2.10.38). Zu denken: Dharma ist gut und gibt Zuflucht, und ihn deshalb zu üben, oder schweres Vergehen als böse zu fürchten – all dies ist Unwissenheit.

2493 (2.10.39). Was immer auf dich zukommt, halte es nicht für gut oder böse. Erkenne es als die ursprüngliche Maya und vollbringe es. Das ist der rechte Weg.

2494 (2.10.40). Unverständige sagen: Übe Dharma und begehe keine sündhaften Taten. Doch wer immer das eine oder das andere tut, dem entsteht daraus künftig nichts. Könnte eine Täuschung zum wirklichen Samen werden?

2495 (2.10.41). Was wir im Traum begehren, was uns dort Kummer bringt und was sonst darin geschieht, finden wir im Wachzustand nicht vor. Ebenso verhält es sich mit allen hier vollzogenen Handlungen.

2496 (2.10.42). Die Frucht der beiden Tatarten dieses Lebens könnte uns nur dann treffen, wenn sie in einem künftigen Leben wirklich ankäme. Doch auch dies ist unwahr. Kann aus Unwirklichem Wirkliches entstehen, du Träger des leuchtenden Speers?

2497 (2.10.43). Wenn andere diese rechte Einsicht verstünden, würden sie noch im selben Augenblick alles erlangen, was wir erreicht haben. Wenn es überhaupt eine sichere Gewissheit gibt, so ist es diese.

2498 (2.10.44). Ist es angemessen, einige für niedrig und andere für Menschen eines höheren Weges zu halten? Man muss erkennen, dass alle unvergänglichen Seelen eins sind. Das ist die Wahrheit.

2499 (2.10.45). Dies sind die wahren Feinheiten, die die Schriftkundigen erkennen. Höre nun, wie ich dir mit Bestimmtheit eure Macht, eure alte Ordnung und alles Weitere erläutere.

2500 (2.10.46). Ein Königtum, Siegesmacht, Befehlsgewalt und unerschöpflicher Reichtum, die selbst die Götter, Vishnu und alle anderen überragen, sind dir zuteilgeworden.

2501 (2.10.47). Erkenne deine hohe Stellung und sei dir klar: Du selbst bist Brahman. Hänge dich nicht an Brahma und die anderen und verehre sie nicht als Höherstehende. Die Götter sind eure Feinde. Unterwirf sie rasch und zerstöre ihren Wohlstand.

2502 (2.10.48). Indra ist der Herr der Götter. Er hat früher zahllosen Asuras das kostbare Leben genommen. Ergreife ihn schnell, damit er nicht heil entkommt; lege ihm starke Fesseln an und sperre ihn in ein hartes Gefängnis.

2503 (2.10.49). Halte ihn gefangen und füge ihm vielerlei Übel zu. Nimm die vedengelehrten Weisen, die Götter und die Hüter der Himmelsrichtungen täglich in deinen Dienst. Gib alle ihre Wohnstätten den Asuras.

2504 (2.10.50). Betreibe beständig Töten, Diebstahl, Begierde und jede erdachte List. Daraus erwächst dir kein künftiges Unheil. Wenn du dies nicht tust, Herr, wirst du nicht alles Gewünschte auf der Welt erlangen. Wer würde dich dann fürchten?

2505 (2.10.51). Ziehe jetzt mit deinem Heer durch die tausendundacht Weltensphären, die dir der auf Vishnu in Stiergestalt reitende Herr – Vishnu trägt bienenumschwärmten Tulasi im Haar –, verliehen hat. Besichtige sie, übe dort deine Herrscherpflichten aus und kehre dann hierher zurück, gepriesen in allen acht Himmelsrichtungen.«

Zweites Buch: Die Ordnung der Weltensphären (2506–2572)

2506 (2.11.1). Als der Lehrer diese verderblichen Worte gesprochen hatte, sagte Sura: »Gut, Vater, ich werde deinem Auftrag folgen. Erkläre mir nun die Beschaffenheit der tausendundacht Weltensphären, die der Herr mir gegeben hat.« Da begann der Lehrer, dem König zu antworten.

2507 (2.11.2). »Lassen wir die höheren Wirklichkeiten und ihre jeweiligen Entfaltungen zunächst beiseite. Aus der ursprünglichen Prakriti geht die Buddhi hervor, aus ihr das Ichbewusstsein. Aus diesem entstehen die fünf Sinnesqualitäten; daraus wiederum entwickeln sich die Elemente, vom reinen Raum bis zur festen Erde.

2508 (2.11.3). Zu diesem großen Erdelement gehören tausend Crore unvergleichliche Weltensphären. Sie liegen nicht einfach eine über der anderen; richtig betrachtet, sind sie als weite Ausbreitung zu verstehen. Sie erscheinen goldfarben.

2509 (2.11.4). Von diesen tausend Crore Welten hast du hier tausendundacht erhalten. Ich will dir die Beschaffenheit einer solchen großen Welt erklären. Du wirst sie im Geist so deutlich sehen wie eine Amalaki-Frucht auf deiner Handfläche.

2510 (2.11.5). Vierundzwanzig Staubteilchen, wie sie im Sonnenstrahl sichtbar werden, ergeben ein Haarspitzenmaß. Acht solcher Maße bilden eine Liksha, acht Likshas eine Yuka und acht Yukas ein Gerstenkornmaß. Acht Gerstenkornmaße ergeben einen Angula.

2511 (2.11.6). Vierundzwanzig Angula ergeben einen Kara; vier Kara bilden einen Dhanus. Zwei Dhanus sind ein Danda. Zweitausend Danda ergeben einen Krosha, und vier Krosha bilden einen Yojana.

2512 (2.11.7). In diesen Yojana gemessen, beträgt die Ausdehnung dieser Weltensphäre hundert Crore: Dies gilt für ihre Breite mit Land und Meer sowie für ihre Höhe. Wisse, Träger des blattförmigen Speers, dass die übrigen Weltensphären dieselben Maße haben.

2513 (2.11.8). Unterhalb der sichtbaren Erde liegen fünfzig Crore Yojana, und ebenso viel liegt darüber. Vom gepriesenen Meru aus reichen die acht Richtungen jeweils fünfzig Crore weit, einschließlich der Begrenzung durch die Weltschale.

2514 (2.11.9). Die Weltschale ist eine Crore dick. Darüber liegt auf einer Crore Höhe der goldene Wohnsitz des Kalagni-Rudra. Die leuchtende Flammenmasse erstreckt sich über zehn Crore; die darüber aufsteigende Rauchzone misst fünf Crore.

2515 (2.11.10). Sein Löwenthron ist tausend Yojana hoch und doppelt so breit. Kalagni-Rudras feuriger Leib misst zehntausend Yojana. Er trägt Schild, Schwert, Bogen und rote Pfeile.

2516 (2.11.11). Zehn ihm gleichende Rudras umgeben den erhabenen Kalagni-Rudra. Zehn Crore Diener stehen ihnen zur Seite und führen ihre Befehle aus. Die uranfängliche Schildkröte verehrt ihre blütengleichen Füße und wohnt in dieser Welt.

2517 (2.11.12). Über dieser Welt liegen in aufeinanderfolgenden Schichten achtundzwanzig Crore Höllen. Ihre Gesamthöhe beträgt neunundzwanzig Crore und zwölf Lakh; ihre Breite reicht bis zur Ausdehnung der Weltensphäre.

2518 (2.11.13). Über den Höllen liegt eine Welt von neunundneunzig Lakh Höhe. Ihr unterer Bereich besteht aus Erde, der mittlere aus Eisen, der obere glänzt wie reines Gold. Im oberen Teil wohnen die Kushmandas.

2519 (2.11.14). Sie haben elefantengleiche Gesichter, halten scharfe Beile in den Händen, gleichen in ihrer Gestalt dem Weltuntergangsfeuer und besitzen rollende Augen. Auf goldenen Sitzen thronen diese Kushmandas, umgeben von einer unermesslichen Schar von Rudras.

2520 (2.11.15). Über ihrer Welt erstreckt sich ein Zwischenraum von neun Lakh. Darüber liegen die vorzüglichen sieben Unterwelten. Jede einzelne misst neun Lakh; so beträgt die gemeinsame Höhe der sieben Höhlenwelten dreiundsechzig Lakh.

2521 (2.11.16). Die unterste Patala-Welt hat eine Ausdehnung von acht Lakh; ihre drei Bereiche sind durch Abstände von jeweils zehntausend getrennt. Im unteren wohnen die mächtigen Asuras, im mittleren die Schlangen mit glänzenden Zähnen, im oberen die herrlichen Rakshasas.

2522 (2.11.17). Darüber liegt die Wohnstätte Hatakas mit neun Lakh Ausdehnung. Über ihr folgt ein Raum von einer Crore und zwanzig Lakh. Darüber tragen die acht Elefanten, die acht Schlangen und Shesha die Erdenschichten, deren Maß acht Lakh beträgt.

2523 (2.11.18). Hatakas sind die Herren und Beschützer all dieser Unterwelten. Nagas, Asuras, furchtbare Rakshasas und die Völker, die ihre Füße verehren, wohnen dort. Zählt man von der Weltschale bis zur Erde, erhält man fünfzig Crore.

2524 (2.11.19). Höre nun von der Ausdehnung und dem Inhalt der alten Erde, die über den verschiedenen Unterwelten liegt. Ihre sieben Inselkontinente heißen Jambu, Shaka, Kusha, Krauncha, Shalmali, Gomeda und Pushkara.

2525 (2.11.20). Sieben Meere – aus Salzwasser, Milch, geronnener Milch, Ghee, Zuckerrohrsaft, berauschendem Trank und reinem Wasser – umgeben abwechselnd die sieben Inselkontinente. Jenseits davon liegt die goldene Erde, umschlossen vom Chakravala-Gebirge.

2526 (2.11.21). Jenseits dieses Gebirges liegt das äußere Meer, der König der Meere. Dahinter erstreckt sich ein Land tiefer Finsternis. König, jenseits davon umschließt die mächtige Weltschale all diese Dinge.

2527 (2.11.22). Der erste Inselkontinent misst ein Lakh, ebenso das ihn umgebende Meer. Die weiteren Inseln und Meere sind jeweils doppelt so groß wie die vorherigen. Zusammengerechnet ergibt dies zwei Crore und vierundfünfzig Lakh.

2528 (2.11.23). Die schöne goldene Erde misst zehn Crore. Das sie umschließende Ringgebirge misst zehntausend. Das äußere Meer umfasst eine Crore und siebenundzwanzig Lakh. Die Ausdehnung des finsteren Landes werde ich anschließend nennen.

2529 (2.11.24). Das Land tiefer Finsternis misst fünfunddreißig Crore und darüber hinaus das im Vers mit ōroru pattoṉ pāṉūṟu uṟṟa nāṉku ayutam bezeichnete Maß. Die Dicke der umschließenden Weltschale beträgt eine Crore. Prüft man die Erdausdehnung, so ist ihre Hälfte fünfzig Crore.

2530 (2.11.25). Die nach der alten Überlieferung genannte Rechnung gilt zunächst für eine Richtung. Wendet man sie ebenso auf die übrigen Richtungen an – Nord und Süd, Ost und West sowie alle Zwischenrichtungen –, ergibt sich die volle Ausdehnung von hundert Crore Yojana.

2531 (2.11.26). Der Freigebige auf dem Lotus mit seiner stacheligen Wurzel brachte aus seinem rechten Arm Svayambhu hervor. Dessen Nachkomme Priyavrata, der geliebte Held mit dem blattförmigen Speer, vereinte die gesamte Erde unter einem einzigen Herrscherschirm.

2532 (2.11.27). Seine sieben Söhne Agnidhra, Medhatithi, Vapushmat, Jyotishmat, Dyutimat, Havya und Savana erhielten die sieben Inselkontinente als Anteile und regierten und beschützten sie.

2533 (2.11.28). Agnidhra, der das herrliche Jambudvipa regierte, hatte neun Söhne: Bharata, Kimpurusha, Hari, Ketumala, Bhadrashva, Ilavrita, Ramya, Hiranmaya und Kuru. Er teilte Jambudvipa in neun nach ihnen benannte Länder und gab jedem eines.

2534 (2.11.29). In der Mitte des himmelhohen Jambudvipa steht Meru wie der Fruchtboden eines roten Lotus. Er erhebt sich vierundachtzigtausend Yojana und reicht sechzehntausend in die Erde hinein. Sein Gipfel ist zweiunddreißigtausend breit, sein Fuß halb so breit. Er hat drei prächtige Gürtel; auf dem obersten ragen zahlreiche Gipfel empor.

2535 (2.11.30). In Merus Mitte liegt Brahmas alte Stadt Manovati. Westlich davon ist Vaikuntha, wo Narayana lebt, im Nordosten Jyotishka, die Wohnstätte unseres Herrn. In den acht Richtungen liegen die Städte Indras und der übrigen Weltenhüter. Bedenke auch den langen, geraden Durchgang, der seitlich von Süden nach Norden führt.

2536 (2.11.31). Östlich liegt der weiße Mandara, südlich der goldene Gandhamadana, westlich der schöne blaue Vipula und nördlich der granatapfelblütenfarbene Suparshva. Auf ihnen stehen, von Osten an gerechnet, Kadamba, Jambu, Bodhi und Banyan. Der Jambu-Baum misst zweitausend Yojana, die drei anderen jeweils halb so viel.

2537 (2.11.32). Im Osten liegt der See Aruna, im Westen Asitoda, im Süden Manasa und im Norden Mahabhadra. Der Hain Chaitraratha liegt im Osten, der große Nandana im Süden, Vaibhraja im Westen und der prächtige Savitraka im Norden. So verteilen sie sich an Merus Hängen.

2538 (2.11.33). Weil im Süden ein duftender Jambu-Baum steht, heißt das weite Land Jambudvipa. Der süße Saft seiner Früchte fließt als Fluss um Meru nach Norden und heißt Jambunada. Wer dieses Wasser trinkt, erhält einen ganz goldenen Leib und lebt dort dreizehntausend Jahre.

2539 (2.11.34). Die Ausdehnung der Berge in den vier Richtungen beträgt in Höhe und Breite die Hälfte Merus. Östlich liegt Malyavan, westlich Gandhamadana, südlich Nishadha, Hemakuta und Himavat, nördlich Nila, Shveta und Shringavan. Dies sind die acht Berge. Ihre Stoffe und Farben werden als Blau, Gold, Edelstein, Gold, Schnee, Blau, Weiß und Mondstein beschrieben.

2540 (2.11.35). Nishadha, Hemakuta und Himavat erstrecken sich von Osten nach Westen bis an die großen Meere. Dasselbe gilt für die drei Berge des Nordens. Alle acht ragen zweitausend Yojana empor. Gandhamadana und Malyavan sind zehntausend breit, die anderen sechs zweitausend. Nun nenne ich die Grenzen der neun Länder dieser Insel.

2541 (2.11.36). Vom nördlichen Meer bis Shringavan liegt Kuru; zwischen Shringavan und Shveta Hiranmaya; zwischen Shveta und Nila Ramya. Das Land um Meru ist Ilavrita. Zwischen Gandhamadana und dem westlichen Meer liegt Ketumala, von Malyavan bis zum östlichen Meer Bhadrashva.

2542 (2.11.37). Zwischen Nishadha und Hemakuta liegt Harivarsha, zwischen Hemakuta und Himavat Kimpurusha, zwischen Himavat und dem südlichen Meer Bharata. Ketumala und Bhadrashva messen vierunddreißigtausend, die übrigen jeweils neuntausend. Abgesehen von Bharata gleichen die acht Länder für ihre Bewohner der Himmelswelt.

2543 (2.11.38). In Kuru werden Mann und Frau gleichzeitig von derselben Mutter geboren und verbinden sich nach ihrem Verlangen. Göttliche Bäume geben ihnen Blüten, Früchte und Pflanzennahrung. Ihre Farbe ist kräftig grün; sie leben dreizehntausend Jahre. Im nördlichen Teil wohnen Weise, Charanas und Siddhas, kristallfarben und ebenfalls dreizehntausend Jahre lebend.

2544 (2.11.39). Die Bewohner Bhadrashvas essen Früchte und Pflanzennahrung, sind rötlich und leben dreizehntausend Jahre. Die Bewohner Hiranmayas genießen Früchte, haben mondgleiche Leiber und leben zwölftausendfünfhundert Jahre. Die Menschen Ramyas essen die kleinen Banyanfrüchte und gleichen blauen Wasserlilien. Die alte Schrift gibt ihnen zwölftausend Jahre Lebenszeit.

2545 (2.11.40). Ilavritas Bewohner sind hell und trinken süßen Zuckerrohrsaft; ihre Lebenszeit beträgt zwölftausend. In Ketumala haben sie die Farbe blauer Wasserlilien, essen die Früchte des mächtigen Kandaki-Baums und leben zehntausend Jahre. Harivarshas Bewohner leben ebenfalls zehntausend Jahre, essen Früchte und Pflanzennahrung und glänzen wie der Mond.

2546 (2.11.41). Die Bewohner Kimpurushas essen die süßen kleinen Früchte des Irali-Baums, sind goldfarben und leben zehntausend Jahre. Südlich des großen Hemakuta und nördlich des Himavat steht der erhabene Kailasa. Auf ihm thront der dreiäugige Herr mit Uma. In der Zeit der Weltauflösung reicht dieser Berg nach oben und unten bis an die Weltschale.

2547 (2.11.42). Die Bewohner dieser acht Länder kennen weder Leid und Krankheit noch graues Haar, Falten oder Alter. Auch in den drei späteren Yugas bleiben Kraft, Einsicht, Leib, Tatkraft, Lebensdauer und Herrlichkeit wie im ersten Yuga. Sie genießen dort die Früchte früherer Taten aus einer Geburt in Bharata. Regenwolken spenden dort kein Wasser.

2548 (2.11.43). Die Bewohner Bharatas bearbeiten den Boden, gehen vielerlei Tätigkeiten nach und sammeln gute wie böse Taten. Sie erfahren die Früchte der göttlich, elementar und durch Lebewesen bedingten Einwirkungen. Größe, Kraft, Ruhm, Einsicht, Selbstbeherrschung, Lebensdauer, Gestalt, Nahrung und Tun entsprechen dem jeweiligen Yuga. Sie leben von Getreide, Früchten, Pflanzennahrung, Wurzeln und anderem.

2549 (2.11.44). Die Bewohner der acht anderen Länder, des Himmels und der Höllen kommen nach Bharata, vollbringen dort beide Arten von Taten und erfahren deren entsprechende Früchte. Darum gilt Bharata allein als Ursprung des guten und bösen Handelns. Auch Götter und Weise kommen dorthin, um durch Askese und Verehrung einen Mangel zu beheben.

2550 (2.11.45). Der von Dichtern gepriesene Bharata hatte die Söhne Indra, Kaseru, Tamraparna, Kapati, Naga, Saumya, Gandharva und Varuna sowie eine Tochter namens Kumari. Er teilte Bharata in neun Länder von jeweils tausend Yojana, benannte sie nach seinen Kindern und übergab sie ihnen in Herrlichkeit.

2551 (2.11.46). Zahllose Flüsse durchziehen das Land: Ganga, Gautami, Yamuna, Gauri, Vani, Kaveri, Narmada, Pali, Kampa, Pampa, Tungabhadra, Kusha, Gomati, Panchali, Suri, Shikhi, Papahara, Dhutapapa, Shankhavahini, Shikha, Bharadvaji, Sharvari, Chandrabhaga, Sarayu, Veni, Pingala, Kundali, Mukhari, Porunai, Vehka und Pennai sowie viele weitere.

2552 (2.11.47). Die sieben Berge Mahendra, Malaya, Sahya, Shukti, Riksha, Pariyatra und Vindhya, die sieben Städte beginnend mit Kanchi, die tausendundacht heiligen Stätten und viele Länder, in denen die Veden und ihre Gelehrten wohnen, gehören zu Kumari. Dort folgt man der Shruti und dem wahren Weg. Die anderen acht Länder nennt die Überlieferung Wohnstätten der Mlecchas und misst ihnen keine entsprechende Würde bei.

2553 (2.11.48). Dies sind die Gebiete Jambudvipas. Auf Shaka, das vom kühlen Milchmeer umgeben ist, herrscht Medhatithi. Er teilte es nach seinen sieben Söhnen Shantavaya, Shishira, Godaya, Ananda, Shiva, Kshemaka und Dhruva in sieben Länder und gab sie ihnen. Die Gottheit dort ist Vayu; Aryas, Vindakas und Kuharas wohnen dort.

2554 (2.11.49). Dort liegen die sieben Berge Somaka, Sumana, Chandra, Dundubhi, Vaibhraja, Naradiya und Gomeda sowie die sieben Flüsse Shiva, Vipapa, Amrita, Sukrita, Manudatta, Siddhi und Krama. Auf dem von geronnener Milch umgebenen Kusha herrscht Vapushmat, der ebenfalls sieben Söhne hat.

2555 (2.11.50). Sie heißen Subhrata, Rohita, Dhira, Muka, Shvetaka, Siddhi und Vaidhita. Nach ihnen teilte er das Land in sieben Gebiete und gab sie ihnen. Die sieben Berge heißen Kumuda, Kumara, Megha, Chandaka, Mahisha, Mada und Drona; die sieben Flüsse Shona, Velli, Mati, Toma, Netra, Vimochana und Vritti. Die dort verehrte Gottheit ist der Wind.

2556 (2.11.51). Dort leben Darbhakas, Kapilas, Charanas, Nilas, Dandas und Vidandakas. Dahinter liegt Krauncha im Ghee-Meer. Sein König Jyotishmat teilte es nach seinen sieben Söhnen Charana, Kapila, Kriti, Kirti, Venumat, Lambaka und Udbhida in sieben Länder und gab ihnen die Herrschaft.

2557 (2.11.52). Dort stehen die sieben Berge Kusheshaya, Hari, Vidruma, Pushpavrita, Hima, Dyutimat und Mandara. Die sieben Flüsse heißen Shiva, Vidhutapapa, Sama, Punita, Purna, Akhilapapa und Damba. Dort wohnen Tapas, Jatavakas, Mandehas und die gepriesenen Anekas. Der Lotusgeborene ist ihre Gottheit.

2558 (2.11.53). Jenseits liegt das Meer aus Zuckerrohrsaft um Shalmali. König Dyutimat teilte die Insel in sieben Länder für seine Söhne Kushala, Veyya, Deva, Muni, Andhakara, Manoratha und Dundubhi. Ihre sieben Berge heißen Timira, Surabhi, Vamana, Vritta, Dundubhi, Samiya und Pundarika.

2559 (2.11.54). Dort fließen die sieben kühlen Flüsse Kumuda, Kavari, Adi, Yama, Pundarika, Manopama und Sandhya. Pushkalas, Pushkaras, Dhanyas und Shishiras sind die dortigen Bewohner; Ishvara ist ihre Gottheit. Dahinter liegt die große Insel Gomeda, vom Meer berauschenden Tranks umgeben. Ihr alter König Havya hatte sieben Söhne.

2560 (2.11.55). Diese heißen Vimohana, Mohana, Shakala, Soma, Sukumara, Kumara und Marichaka. Er teilte die Insel für sie in sieben Gebiete. Die sieben Berge sind Simha, Asta, Udaya, Shalaka, Krauncha, Ambikeya und Ramya; die sieben Flüsse Ayati, Dhenu, Kapati, Sukumari, Kumari, Ikshu und Maya. Mandakas, Amangas, Magadhas und Manasas wohnen dort; der Mond ist ihre vornehmste Gottheit.

2561 (2.11.56). Darum liegt das Meer reinen Wassers mit der Insel Pushkara. Ihr König Savana teilte sie für seine beiden Söhne Dhataki und Mahavita in zwei Gebiete. Dort stehen die sieben Berge Rishabha, Mahendra, Varuna, Varaha, Nila, Indra und Mantriya; es fließen Kutila, Shiva, Uma, Dharani, Sumana, Simha und Kumari.

2562 (2.11.57). Nagaras und Nagas bilden die dortigen Völker; die Sonne ist ihre Gottheit. Am Rand Pushkaras erstreckt sich über fünfzigtausend Yojana der kreisrunde Berg Manasottara wie die Felge eines Wagenrads. In den acht Richtungen, beginnend im Osten, liegen die Städte Indras und der übrigen sieben Weltenhüter.

2563 (2.11.58). Am Ende jedes wogenden Meeres zieht sich ein Ringgebirge entlang. Die Bewohner aller Inseln von Shaka an kennen weder graues Haar noch Falten, Alter oder Leid. Selbst im Kali-Yuga gleichen sie den Bewohnern Kimpurushas und leben zehntausend Jahre. Dahinter liegt die goldene Erde, umgeben vom großen Ringgebirge.

2564 (2.11.59). Diesseits des Ringgebirges herrscht Licht, jenseits davon eine Decke der Nacht. Seine Farbe gleicht einem roten Edelstein. Könige, herrliche Yakshas, Rakshasas und furchtbare Geisterscharen wohnen dort. Die Richtungswächter haben dort ihre Stätten wie am Meru. Dahinter liegt das äußere Meer, dann die Finsternis und schließlich die Weltschale.

2565 (2.11.60). Wer durch karmische Bestimmung sein eigenes Leben beendet hat und wer ohne klare Einsicht ist, zieht außerhalb des Ringgebirges umher. In der jenseitigen tiefen Finsternis liegt ein großer Kailasa, die Wohnstätte des anfanglosen Ishvara. Nahe der Weltschale wohnen viele Ganas. Von Jambudvipa bis zur Weltschale nennen die Alten all dies die Erde.

2566 (2.11.61). Über dieser Erde liegt die Welt der Ganas, darüber die Welt der Guhyakas, dann das Gebiet der zehn Winde und darüber die Zone der sieben Wolkenarten. Je dreißigtausend Crore Wolken umgeben sie in geordneter Folge. Weiter oben liegen die Wohnstätten der Kimpurushas, Garudas, Siddhas, Vidyadharas und Yakshas.

2567 (2.11.62). Darüber verläuft der Himmelsfluss. Dann folgt, ein Lakh über der Erde, die Sonnenwelt; dreiunddreißig Crore Götter begleiten die Sonne auf ihrem Weg. Ein Lakh darüber liegt die Mondwelt, ein weiteres Lakh höher die Sternenwelt. Danach folgen Merkur und Venus mit Abständen von jeweils zwei Lakh.

2568 (2.11.63). Weiter oben folgen Mars, Jupiter und Saturn, jeweils in einem Abstand von zwei Lakh. Ein Lakh über Saturn liegt die Welt der sieben großen Weisen, ein weiteres darüber Dhruvas Welt. Die Gesamthöhe des Bhuvarloka beträgt fünfzehn Lakh. Oberhalb dieser Welt liegt das Gebiet der sieben Arten der Maruts.

2569 (2.11.64). Darüber erstreckt sich Svarloka über fünfundachtzig Lakh. Dort thront Indra, von Göttern und anderen gepriesen. Jenseits davon liegt Maharloka mit zwei Crore, die Wohnstätte Markandeyas und vieler großer Weiser. Darüber liegt das von dieser Welt gepriesene Janaloka mit acht Crore, wo die göttlichen Ahnen wohnen.

2570 (2.11.65). Tapoloka ist zwölf Crore hoch; dort leben Sanaka und die anderen Waldweisen. Darüber liegt Satyaloka mit sechzehn Crore, Brahmas Freudenwelt und Ort der Weltschöpfung. Es folgen der makellose Brahma-Bereich mit drei Crore, Narayanas große Welt mit drei Crore und Shivaloka mit vier Crore. Darüber liegt die eine Crore dicke Weltschale.

2571 (2.11.66). Wenn du fragst, ob sich die unterschiedlichen Weltbeschreibungen der Veden, Tantras, zugehörigen Smritis und anderer Schriften widersprechen: Wer die Wahrheit kennt, weiß, dass auch die Schöpfungen unzählige Verschiedenheiten haben. Unter Berücksichtigung dieser Unterschiede habe ich dir hier die entsprechende Wahrheit gesagt. Die hundertacht Bhuvanas dieser Welt sind Wohnstätten der Rudras, die an der Gnade des Herrn teilhaben.

2572 (2.11.67). So ist diese Weltensphäre beschaffen. Die tausendundacht Welten, die der Herr dir verlieh, besitzen dieselbe Art. Mein Sohn, gehe hin und sieh sie an.« Als Shukra dies erklärt hatte, nahm der Asura es mit grenzenloser Freude auf.

Zweites Buch: Die Eroberung der Himmelsrichtungen (2573–2708)

2573 (2.12.1). Sura verehrte die Füße des Gurus, der ihm vieles erklärt hatte, nahm mit Singamukha Abschied und kehrte im Nu in das Meer seiner Asuraheere zurück. Auf ihm ruhte die Macht der Siegesgöttin.

2574 (2.12.2). Als er beim Heer ankam, ging Taraka ihm entgegen, verehrte den König und dann den älteren Bruder und stellte sich vor sie. Sura berichtete alles, was der Lehrer bei ihrem Besuch gesagt hatte.

2575 (2.12.3). Taraka hörte aufmerksam zu und sagte mit festem Herzen: »Gut ist dies, Herr. Nun müssen wir rasch aufbrechen, um unsere Feinde zu besiegen.« In diesem Augenblick geschah Folgendes.

2576 (2.12.4). Maya, die lange Askese geübt hatte, bedachte die alten Segensgaben und Kräfte, welche die drei Söhne durch die Gnade des stirnäugigen Gottes mit dem abendroten Haar erlangt hatten. Voller Zuneigung erschien sie am Himmel.

2577 (2.12.5). Sura sah sie zuerst. Mit seinen mächtigen Brüdern und Asamukhi verneigte er sich voller Liebe. Die Mutter freute sich noch mehr als am Tag ihrer Geburt und sprach ihren Segen.

2578 (2.12.6). »Ich habe von eurem Opfer und den Gaben gehört, die Ishvara euch dafür gewährte. Aus Liebe bin ich gekommen, euch zu sehen. Besiegt Indra und die anderen durch eure Kraft.

2579 (2.12.7). Wenn ihr sie besiegt habt, regiert alle Welten und lebt beständig auf Erden. Braucht ihr Zauberkünste, so denkt liebevoll an mich. Im selben Augenblick werde ich kommen und vollbringen, was ihr wünscht.

2580 (2.12.8). Deshalb bin ich nicht wirklich von euch getrennt. Immer wieder werde ich aus Liebe kommen, um euch zu sehen. Bleibt hier vereint und ohne Zwietracht.« So sprach die Mutter und ging, während ihre drei Söhne sie verehrten.

2581 (2.12.9). Als die Frau mit den goldenen Armreifen und den bis zu den Ohren reichenden Augen gegangen war, rief Sura die Asuras bei den zahllosen Wagen zusammen: »Schlagt rasch die großen Trommeln und verkündet, dass unsere Heere zu Kubera ziehen sollen.«

2582 (2.12.10). Die Asuras führten den Befehl aus und schlugen die Trommeln. Als das Heer es hörte, zog es in die genannte Richtung, wie beim Schlaf Brahmas die hochwogenden Meere gemeinsam ausziehen, um die Erde zu verschlingen.

2583 (2.12.11). Die Asurascharen hatten zehn, hundert, tausend oder noch mehr Häupter, grausame Eigenschaften und Hände voller verschiedenster Waffen. Mächtig waren sie, und ihr Brüllen glich dem tobenden Meer.

2584 (2.12.12). Ihre zahllosen Pferde sprangen durch den Himmel, auf den Sonnenwagen, ins Meer und in die Himmelsrichtungen, über Feuer, Berge und die meerumgebene Erde.

2585 (2.12.13). Geier, Banner, verschiedenartige Geister und Bhutas begleiteten die Elefantenheere. Ihr Getöse und Trompeten erfüllte den Himmel, und Ströme von Brunstsaft flossen, während sie voranzogen.

2586 (2.12.14). Die vielen Radwagen fuhren über Berge, deren Größe nur Meru und Kailasa übertraf, durch dunkle Wolken, durch den Himmel und über die meerumgebene Erde.

2587 (2.12.15). Das Heer erstreckte sich in allen vier Richtungen über drei Crore Yojana. Als es so vorrückte, erreichte die Vorhut Alaka, dessen goldener Glanz der Sonne glich.

2588 (2.12.16). Suras Wagen war stärker als die fünf Elemente und herrlicher als der einzigartige Sonnenwagen; sein Glanz übertraf den der Sonne. Er besaß große Bewusstheit und verdeckte durch seine Weite die altehrwürdigen Himmelsrichtungen.

2589 (2.12.17). Er war unvergänglich und glich einem Berg, der mit Meru wetteiferte. In einem Augenblick konnte er alle Welten erreichen und zurückkehren; er bewegte sich nach dem Gedanken. Eine Crore unzerstörbarer Pferde waren zugleich vor ihn gespannt.

2590 (2.12.18). Er hatte viele unsterbliche Wagenlenker und trug unzählige vorzügliche Waffen. Um Gegner zu vernichten, fuhr er über deren Wagen hinweg. Seine vielen Glocken erklangen so gewaltig, dass Gewitterwolken erschraken.

2591 (2.12.19). Wie ein mächtiger Tiger einen großen Berg besteigt, bestieg Sura den erdweiten Indrajala-Wagen, den ihm der Herr mit der Weltenmutter als seiner Hälfte gegeben hatte. Die Asuras verehrten ihn, als er ausfuhr.

2592 (2.12.20). Singamukha bestieg einen Wagen, vor den je tausend mal tausend Yalis, wild springende Pferde und breit- und langschultrige Bhutas in Reihen gespannt waren, und fuhr hinaus.

2593 (2.12.21). Taraka bestieg einen mit einem prächtigen Griff geschmückten Wagen, den zehntausend edle Pferde zogen. Ihre Schnelligkeit ließ Wind und Gedanken hinter sich. Er zog dahin, als bewege sich das Gift selbst.

2594 (2.12.22). Die beiden Helden Taraka und Singamukha fuhren an den Seiten ihres Königs. Ringsum zogen die Anführer der Asuraheere auf unvergänglichen goldenen Juwelenwagen.

2595 (2.12.23). Die übrigen Krieger zogen, ihren Herrn preisend, in Meeren von Elefanten und gezäumten schnellen Pferden auf beiden Seiten dahin. Selbst der Todesherr geriet darüber in Bedrängnis.

2596 (2.12.24). Unzählige Asuras trugen die achtzehn Arten gewaltiger Waffen und umgaben ihre Herrscher wie aufgewühlte Meere. Ihre Rufe ließen selbst den Donner erschrecken.

2597 (2.12.25). So zog der König inmitten der vier Heeresteile dahin. Alle Wagen, Pferde, großen Elefanten und die zahlreichen Asurakrieger rückten dicht um ihn versammelt vor.

2598 (2.12.26). Überall erschollen die Siegesrufe der Asuras, das Getöse der Pferde und Wagen, das Brüllen der Elefanten, das Läuten der Glocken und der Klang der Instrumente.

2599 (2.12.27). Die furchtbaren Waffen in den Händen der löwenstarken Asuras rieben aneinander und schlugen Funken. Berge und Erde wurden von Feuer erfasst, als wären sie die drei Städte, gegen die unser Herr einst zürnte.

2600 (2.12.28). Als die dichtgedrängten Asuras aufbrachen, verbreitete sich Staub über die Erde und drang in den Himmel. Die Sonne auf ihrem Radwagen sah ihn, stellte ihr weites Strahlen ein und verbarg sich darin.

2601 (2.12.29). Die Erde erbebte, die Schlangengeschlechter erbebten, der reine Himmel, die Himmelsrichtungen, die Berge und die Meere erbebten. Selbst das kühne Feuer zitterte, als das große Heer des Asurakönigs vorrückte.

2602 (2.12.30). Mit diesen Heeren umschloss der Herrscher Kuberas große Stadt. Als Boten davon erfuhren, eilten sie in die goldene, juwelengeschmückte Residenz des Yakshakönigs.

2603 (2.12.31). Die Späher verneigten sich vor den Lotusfüßen ihres Herrn: »Der gewaltige Surapadma hat die große Stadt eingeschlossen. Noch heute droht ihr Untergang. Hier zu bleiben ist nicht gut. Ziehe mit deinem Heer in den Kampf!«

2604 (2.12.32). Kubera hörte den Bericht und erbebte vor Kummer: »Diese Asuras können wir schwer besiegen; sie haben die Segensgaben des dreiäugigen Urherrn erhalten. Es ist besser, zu ihnen zu gehen, sie zu preisen und zu segnen.« Rasch erhob er sich und brach auf.

2605 (2.12.33). Der Herr Alakas fuhr auf dem Pushpaka-Wagen mit den reinen Yakshas zu Sura, verneigte sich, pries ihn und sprach passende Segensworte: »Ich bin dein Diener.« »Lebe in Frieden«, sagte Sura und entließ ihn, während die Asuras jubelten.

2606 (2.12.34). Als das große Asuraheer dies sah, brach es in ein Geschrei aus, das die blitzenden Wolken erschreckte. Inmitten seiner dichtgedrängten Gefolgsleute freute sich König Sura.

2607 (2.12.35). Die Asuras drangen in Alaka ein und raubten Schätze, Edelsteine, große Himmelswagen, unzerstörbare Waffen, Wagen, Menschen und schnelle Elefanten.

2608 (2.12.36). Weil die dunklen Asuras alles gewaltsam an sich rissen, verlor die Stadt ihren ganzen Reichtum. Von Glück und Schönheit verlassen, bot sie den Anblick einer Witwe.

2609 (2.12.37). Wie Straßenräuber plünderten die Asuras die Stadt, verwüsteten sie und zogen fort. Der geschädigte Herr der Schätze kehrte beschämt nach Alaka zurück, dessen Glanz geschwunden war.

2610 (2.12.38). »Dieser Kubera ist nun geeignet, mir zu dienen«, dachte Sura. Er befahl den Wagenlenkern: »Treibt die Wagen an!«, und zog mit dem versammelten Heer im Nu weiter.

2611 (2.12.39). Nach dem Verlassen Alakas erreichte er die Stadt an der letzten Himmelsrichtung. »Dies ist die reiche Stadt des Gottes, der die Gestalt des Herrn mit der leuchtend blauen Kehle trägt«, erkannte er.

2612 (2.12.40). Der Asurakönig ließ diese große Stadt hinter sich und rückte mit seinem Heer zornig gegen Indras Stadt im Osten vor. Als der Götterkönig dies bemerkte, floh er voller Kummer in den Himmel.

2613 (2.12.41). Sura bemerkte seine Flucht, übergab die ganze Stadt rasch dem verzehrenden Feuer und zog mit seinem Heer weiter zur Stadt des Gottes der heißen roten Flamme.

2614 (2.12.42). Der Feuergott bemerkte sein Kommen, geriet in grenzenlosen Zorn und trat ihm zum Kampf entgegen, rasch umgeben von hunderttausend Crore Kriegern.

2615 (2.12.43). Agnis großes Heer und die anrückenden Asuratruppen trafen aufeinander und verwickelten sich in den Kampf. Dabei wurde das furchterregende Heer des Feuers vernichtet.

2616 (2.12.44). Als seine Truppen zerbrachen, wurde der Feuergott von Kummer erfüllt. Rasch nahm er die gewaltige, zerstörerische Gestalt an, in der er am Ende eines Weltzeitalters alle geschaffenen Welten vernichtet.

2617 (2.12.45). »Noch heute werde ich das große Heeresmeer des Asurakönigs austrocknen und vernichten«, rief er. Er breitete sich überall in der dichten Asuraflut aus, umschloss sie und begann sie zu zerstören.

2618 (2.12.46). Agni drang mit mächtigem Knistern und Krachen in das Heeresmeer und kämpfte vernichtend. Als der Held Taraka dies sah, erhob sich sein Zorn wie das Gift aus dem Meer.

2619 (2.12.47). Taraka fuhr mit seinem Wagen schneller als der Wind heran, stellte sich Agni entgegen, der das Heer verbrannte, und spannte den Bogen in seiner roten Hand.

2620 (2.12.48). »Heute werde ich die Himmelsgötter, dieses Feuer und alle anderen vernichten«, sprach er. Er nahm die große Waffe des mit honigreichen Konrai-Blüten geschmückten Gottes auf, verehrte und pries sie.

2621 (2.12.49). Agni sah, wie er sie hob, und geriet in Angst: »Wenn er sie abschießt, vernichtet sie alle Welten, tötet mich und stürzt noch heute Brahma und die anderen ins Verderben.«

2622 (2.12.50). Der brennende Feuergott zog seine große Gestalt zusammen und wurde klein. Voller Bestürzung und mit bebendem Herzen eilte er vor Taraka und faltete die Hände.

2623 (2.12.51). »Du hast die unwiderstehliche Waffe unseres Herrn, der alle Welten hervorbringt und auflöst, verehrt und erhoben, um sie gegen mich zu senden. Könnten Kraft und Leben irgendeines Weltenbewohners vor ihr bestehen?

2624 (2.12.52). Lass deinen übergroßen Zorn fahren. Wenn du diese erhabene göttliche Waffe aussendest, vergehen alle Welten. Überdies würde selbst der Herr einer solchen Waffe dadurch Tadel auf sich ziehen.

2625 (2.12.53). Verzeihe meine Verfehlung«, bat er in Verehrung. Da schleuderte Taraka die große Waffe des dunkelkehligen Gottes nicht gegen seinen Gegner. Er ließ seinen Zorn los und freute sich.

2626 (2.12.54). »Schlagt ihn! Schlagt ihn! Vernichtet ihn schnell! Er ist böse! Durchbohrt ihn!«, riefen die Asuras und drängten sich rings um den Feuergott.

2627 (2.12.55). Taraka hielt sie alle zurück: »Du sollst unter unserem Befehl stehen. Das Leben, das dir schon verloren war, haben wir dir zurückgegeben. Geh, geh in deine große Stadt!«, sagte er rasch.

2628 (2.12.56). Er entließ Agni. Noch bevor dieser fortging, drangen die Asuras in seine Stadt ein, rafften den ganzen dort gesammelten Reichtum zusammen und kehrten zurück wie Fischer mit ihrem Fang.

2629 (2.12.57). Die Asuras kehrten zurück; Agni betrat beschämt seine Stadt. Taraka zog von dort weiter. Sura hatte alles gesehen und sagte zu seinem Wagenlenker: »Treibe den pferdebespannten Wagen zur alten großen Stadt des gerechten Richters.«

2630 (2.12.58). Auf den Befehl, den Wagen zu lenken, verneigte sich der oberste Wagenlenker Palinga: »Herr, ich bringe dich rasch zu jenem Vollstrecker. Du wirst es sehen.« Mit den übrigen Lenkern trieb er den Wagen unter lautem Ruf so rasch an, dass selbst die strahlende Sonne beschämt wurde.

2631 (2.12.59). Das vorrückende Heer jubelte; überall dröhnten Trommeln. Elefanten, Wagen und Pferde bedeckten das Land, Staub erfüllte die Meere, und Banner reichten an den Himmel. Die Vorhut zog voraus und erreichte die Stadt des Strafherrn.

2632 (2.12.60). Ein Bote kam zu Yama: »Die furchtbaren Heere der Söhne Kashyapas sind in unsere befestigte Stadt eingedrungen.« Als der Todesgott es hörte, erbebte und klagte er wie eine Schlange beim Donner.

2633 (2.12.61). Der einsichtige Richter überlegte: »Kubera und der Lotusgeborene sind dem König entgegengegangen, haben ihn gepriesen und sind zurückgekehrt. Dasselbe zu tun ist angemessen.«

2634 (2.12.62). Entschlossen erhob er sich, bestieg seinen Büffel und zog mit den versammelten Kriegern aus. Im Nu trat der Todesherr vor Sura, pries ihn, verneigte sich und sprach Segensworte.

2635 (2.12.63). Der Asura sah Yamas Verhalten mit Freude: »Führe unsere Befehle aus und bleibe hier mit deinem Gefolge.« Mit diesem Auftrag zog er weiter.

2636 (2.12.64). Das Heer der Asuras drang in die Wohnstätte des Lebensbeenders ein und raubte deren Reichtum, wie Wolken immer wieder Wasser aus einem weiten Meer schöpfen.

2637 (2.12.65). Sura bedachte voller Freude, wie Yamas große Kraft geschwunden war und wie er ihn verehrt hatte. Mit seinem Heer zog er rasch nach Südwesten gegen Nirriti.

2638 (2.12.66). Nirriti erfuhr alles und dachte: »Gegen diese zu kämpfen ist schwer. Selbst wenn wir Krieg führen, fehlt uns die Kraft zum Sieg; nur Schande käme daraus.« Daher beschloss er, sich ihnen anzuschließen.

2639 (2.12.67). Er kam mit seinem Heer dem König entgegen, pries ihn, verehrte seine Füße und sagte: »Ich gehöre zu deinen Gefolgsleuten.« Dann stellte er sich an Tarakas Seite.

2640 (2.12.68). Als Nirriti sich ihnen angeschlossen hatte und der Asurakönig dessen Stadt verließ, flohen Varuna und Vayu im Nu: der eine ins Meer, der andere in die Welt tiefer Finsternis.

2641 (2.12.69). Sura ließ ihre Städte plündern und verwüsten. Danach zog er durch die sieben Unterwelten, wo Asuras und andere ihn priesen; ihnen erwies er seine Gunst und zog weiter.

2642 (2.12.70). Er gelangte in die Welt des Schlangenkönigs. Dieser trat ihm zornig zum Kampf entgegen, doch Sura besiegte ihn mit seinem Heer. Als der Besiegte ihn staunend pries, blieb er einen Tag in dessen Wohnstätte.

2643 (2.12.71). Surapadma nahm dem Schlangenkönig gewaltsam den Nektar, den die Götter ihm zur Verwahrung gegeben hatten. Mit seinen würdigen Brüdern genoss er ihn und zog dann fort.

2644 (2.12.72). Er durchzog die übrigen Unterwelten und betrachtete voller Staunen die besonderen Gaben und Bewirtungen an jedem Ort. Mit seinem Heer kehrte er rasch zurück und begründete überall, wohin er gekommen war, seinen Ruhm.

2645 (2.12.73). Zur Erde zurückgekehrt, überschritt Sura ein Meer und eine weitere Insel. Von seiner Heeresflut umgeben, drang er rasch in das Milchmeer ein, wo der Weltenhüter auf dem Lager der gestreiften Schlange ruht, von Lakshmi und der Erdgöttin verehrt.

2646 (2.12.74). Die Asurakrieger sagten: »Hier wohnt Vishnu mit dem dunklen, meeresgleichen Leib.« Mit gewaltigem Geschrei wühlten sie das Meer auf, wie es einst die Götter gequirlt hatten.

2647 (2.12.75). Lakshmi auf dem Lotus und die Erdgöttin hörten das Getöse, erschraken, zitterten und umarmten die Brust des dunkelleibigen Reinen. Er erwachte, sah sie an und sagte: »Fürchtet euch nicht.«

2648 (2.12.76). Rasch erhob er sich von der Schlange und entbrannte in einem Zorn, vor dem selbst das göttliche Weltuntergangsfeuer erschrecken konnte. »Diese Übeltäter sind wohl gekommen, auch uns zu bekämpfen. Sehen wir ihre Kraft!«, sagte er, schlug die mächtigen Hände zusammen und lachte.

2649 (2.12.77). Noch bevor er den Gedanken vollendet hatte, erschien der mächtige Garuda. Wie ein Löwe bestieg Vishnu dessen goldene Schultern und zog dem Asuraheer entgegen, seine fünf Waffen tragend: die mondgleiche Muschel, Diskus, Keule, Schwert und Bogen.

2650 (2.12.78). Er spannte den Bogen Sharnga und ließ die Sehne ertönen. Er erschütterte die Herzen der Asuras, brach ihren Zorn und drängte das ganze Heer zurück. Immer neue Pfeile legte er auf und ließ sie wie aus einer Regenwolke niedergehen.

2651 (2.12.79). Unter diesem Pfeilregen zerbrachen die Asuraheere. Wagen, Pferde und kampfstarke Elefanten gingen zugrunde. Kraft, Kampfesmut und Waffen schwanden; die Truppen glichen Wolken, die ein Sturm zerreißt.

2652 (2.12.80). Die Köpfe der umringenden Asuras wurden abgetrennt; Schultern und Beine fielen, Hände wurden abgeschlagen und zerstreut. Blutfluten füllten die tiefen Meere. Die Erde sank unter der Last, und Leichenberge versperrten den Sonnenwagen.

2653 (2.12.81). Wagen zerbrachen, Räder rollten davon, schnelle Pferde starben, Elefanten verendeten unter Qualen und viele mächtige Krieger fanden den Tod. Blutfluten bedeckten alles; Geisterscharen tauchten darin ein, und Bhutas verbreiteten sich ringsum.

2654 (2.12.82). Das Milchmeer, in dem der Herr des leuchtenden Diskus ruht, war lückenlos von Leichen erfüllt. Es bot einen Anblick wie am Ende eines Yuga, wenn das göttliche, vernichtende Feuer alles verschlingt.

2655 (2.12.83). Vishnu, dessen Gestalt den Himmel erfüllte, umkreiste mit Garuda die Asuras wie ein Meer das Land. Er zeigte unzählige Formen, verschloss jeden Fluchtweg und kämpfte mit einem Strom fliegender Pfeile. Die Götter jubelten.

2656 (2.12.84). Taraka sah den heftigen Kampf zornig an und rief dem zerbrechenden Heer zu: »Fürchtet euch nicht!« Mit einem mächtigen Bogen, Meru vergleichbar, kam er im Nu auf seinem donnernden Pferdewagen heran.

2657 (2.12.85). Er stellte sich dem Herrn entgegen, dessen Lotusfüße Himmel und Erde vermessen hatten, spannte seinen großen Bogen und überschüttete Krishna mit glänzenden Pfeilen, wie eine Wolke Regen ins Meer gießt. Dabei stieß er einen Kampfruf aus.

2658 (2.12.86). Achyuta bedeckte den grausamen Taraka mit zahllosen speerscharfen Pfeilen und zerstörte dessen Wagen samt Lenker. Unerschüttert bestieg Taraka einen anderen großen Wagen und spannte erneut seinen mächtigen Bogen.

2659 (2.12.87). Er schoss tausend Pfeile auf Vishnu und weitere tausend auf den unermüdlichen Garuda. Sie drangen in Garuda ein wie viele gefährliche Schlangen, die sich auf ihren Feind stürzen.

2660 (2.12.88). Als Vishnu sah, wie der König der Vögel litt, nahm er unzählige Gestalten an, umringte den Bösen und kämpfte heftig. Taraka aber besann sich auf das Mantra seiner Mutter und erlangte dieselbe Fähigkeit.

2661 (2.12.89). Tarakasura nahm ebenfalls zahllose Gestalten an und kämpfte vier Tage lang gegen Lakshmis Gatten. Brahma sah dies voller Staunen: »Wer könnte diesem entgegentreten?«

2662 (2.12.90). Da sandte Vishnu eine Crore Pfeile aus. Sie zerschmetterten den Radwagen des gewaltigen Asuras, seine Pferde, den starken Lenker und den Bogen. Indra bemerkte es sogleich und freute sich.

2663 (2.12.91). Als Pferde, Wagen, Bogen und Lenker zerstückelt waren, sprang Suras jüngerer Bruder mit einem Stab herab. Er brüllte, sodass die Götter erschraken und die Weltensphäre erbebte, und trat Hari entgegen.

2664 (2.12.92). Vishnu, aus dem Brahma hervorging, überschüttete den anstürmenden Asura mit zahllosen Pfeilen. Dieser schlug sie alle mit der Keule fort und rückte zornig vor. Da schleuderte Vishnu seine Diskuswaffe.

2665 (2.12.93). Der scharfgeschliffene Kriegsdiskus, der noch vor einem Lidschlag alle Welten vernichten könnte, kam durch die Segensmacht des Zerstörers der drei Städte an Tarakas Hals und wurde dort zu einer goldenen Halskette. Gibt es einen größeren Gewinn als den der Askese?

2666 (2.12.94). Als der göttliche Diskus des auf der Schlange ruhenden Herrn den Hals des Asuras schmückte, erinnerte sich Vishnu an Haras Segensgabe. Von grenzenlosem Staunen erfüllt, dachte der edelsteingleich glänzende Gott: »Taraka ist mächtig«, und sprach:

2667 (2.12.95). »Brahma, der große Asket Dadhichi und alle kampfgewaltigen Asuras kommen dir nicht gleich. Wenn es überhaupt einen gibt, der dir ebenbürtig ist, dann den mächtigen Helden mit den Fußringen, der Dakshas Opfer vernichtete.

2668 (2.12.96). Wenn meine gewaltige göttliche Diskuswaffe zu deinem Schmuck geworden ist, gehört der Sieg dir. Welcher weitere Kampf wäre noch nötig? Wenn schon deine Kraft so groß ist, wer könnte dann die Größe deiner älteren Brüder beschreiben?

2669 (2.12.97). Kein Asura hat wie ihr so lange ein Feueropfer vollzogen, das Shankara erfreute, und solche Kraft erlangt. Wer könnte euch hier besiegen? Ihr seid uns verwandt.« Er sprach zahllose glückverheißende Segensworte und zog fort.

2670 (2.12.98). Die Asuras, deren dunkelstrahlende Leiber einem Meer und deren roten Hände seinen Wogen glichen, sahen alles und jubelten. Die Götter wichen zurück, schwitzten vor Angst und wurden vor Kummer schwach, als müssten sie sterben.

2671 (2.12.99). Nachdem Madhava fortgezogen war, bestieg der siegreiche Taraka mit seiner blütenreichen Girlande einen anderen Wagen und trat vor seinen älteren Bruder. Dieser erfuhr alles, umarmte ihn voller Liebe und Freude und zog mit dem Heer weiter.

2672 (2.12.100). Sura durchmaß die ganze weite Erde bis zum Ringgebirge und stieg dann in den alten weiten Himmel auf. Die Sonne und alle Wesen der unteren Himmelsbereiche segneten ihn mit dem Ruf »Lebe lange«, als er in die hohe Himmelswelt einzog.

2673 (2.12.101). Als der Asurakönig so in den Himmel kam, eilten einige Späher voraus und meldeten dem Himmelsherrn: »Der mächtige Sura ist gekommen.«

2674 (2.12.102). Indra erschrak, seufzte, verzagte und klagte. Sein Bewusstsein wurde schwach wie das eines Sterbenden. Aller unermesslichen Kraft beraubt, überlegte er im Herzen:

2675 (2.12.103). »Wenn ich diesem anrückenden Asura offen im Kampf entgegentrete, endet mein Leben. Bleibe ich hier, versinke ich im Meer des Leids und in unauslöschlicher Schande.

2676 (2.12.104). Dass dieses schlimme Geschehen über mich kommt, entspringt meinen eigenen früheren Taten. Eine andere Ursache gibt es nicht. Die Weisen sagen, selbst das Handeln anderer gegen uns sei im Zusammenhang mit unseren eigenen Taten zu verstehen.

2677 (2.12.105). Würden Menschen von tiefer Einsicht in Bindung versinken, indem sie sich über kommenden Wohlstand freuen und bei seinem Verlust verzweifeln? Was kommen soll, wird kommen. Kann man es abweisen?

2678 (2.12.106). Darum werde ich nicht kämpfen und mein Leben verlieren; ich werde mich auch nicht der Verwirrung überlassen. Die Leidenden können wieder unaussprechliche Freude erfahren. An diesen verderblichen Asuras werde ich es noch erleben.

2679 (2.12.107). Doch will ich weder Beschämung noch den Spott der Feinde auf mich nehmen. Wenn ich Surapadma mit den säulengleichen Schultern aufsuche, wird er mich in seinem Zorn gewiss in schwere Fesseln legen.«

2680 (2.12.108). So dachte Indra, erhob sich und nahm mit seiner Frau Kuckucksgestalt an. Von heftigem Kummer erfüllt, floh er durch den Himmel. Die feindlichen Asuras suchten ihn, konnten ihn aber nicht finden.

2681 (2.12.109). Die goldene Stadt sah die Suche der Feinde und klagte gleichsam: »Die Herrschaft des Götterkönigs scheint zu vergehen. Was sollen wir jetzt tun?« Überall verlor sie ihren Glanz.

2682 (2.12.110). Die Asuras ergriffen die Götter, schlugen und stachen sie, sodass sie erschraken. Sie banden ihre kräftigen Schultern mit ihren eigenen Gewändern fest, als wollten sie ihnen die Arme brechen.

2683 (2.12.111). Ohne jedes Mitgefühl misshandelten die Asuras die Himmelsbewohner und führten sie rasch vor ihren glückstrahlenden König. Die Gefangenen verneigten sich und priesen ihn:

2684 (2.12.112). »Du bist unter den Asuras geboren, hast mächtige Askese geübt, Shivas Gnade erlangt und alle besiegt, angefangen bei den Weltenhütern. Soll es da recht sein, uns hier Leid zuzufügen?

2685 (2.12.113). Würden Yama, die übrigen Richtungswächter oder irgendein Gott bestehen bleiben? Alle Welten würden vergehen, wenn du nur einen Augenblick heftigen Zorn in deinem Herzen fasstest.

2686 (2.12.114). Von heute an bist du für uns alle die Gottheit, der schützende König und der Angehörige, an den wir uns halten. Wir werden künftig deine Befehle nach der gebührenden Ordnung ausführen.«

2687 (2.12.115). Sura, der im Feueropfer sein Leben hingegeben hatte, sah die ihn so preisenden Götter an: »Gut ist euer Verhalten.« Er lächelte, ließ ihre Fesseln lösen und sagte: »Lebt fortan gewissenhaft in unserem Dienst.« Dann entließ er sie.

2688 (2.12.116). Während die Asuras Indras gesamten Reichtum raubten, zog Kashyapas erhabener Sohn in unaussprechlicher Freude weiter. Seine Brüder gingen an seiner Seite, sein Heer umgab ihn. Er betrat das hohe Maharloka, wo die Veden weithin erklangen.

2689 (2.12.117). Er durchzog die drei Welten, beginnend mit dem altehrwürdigen Wohnort Markandeyas und anderer erkenntnisreicher Weiser, und wurde von ihren Bewohnern gepriesen. Dann begab er sich zu Brahmas Stätte. Der Viergesichtige erkannte es und erschrak.

2690 (2.12.118). Umgeben von Weisen makelloser Askese und reiner Erkenntnis, die die ruhmreichen Veden rezitierten, ging Brahma dem Asurakönig freundlich entgegen.

2691 (2.12.119). Er trat vor Sura, den ein Heer wie ein weites, radförmig wogendes Meer umgab, und sprach unvergleichliche Segensworte: »Lebe lange, lebe alle Tage in Wohlergehen!«

2692 (2.12.120). »König, welche Askese habe ich einst geübt, dass du hierherkommst? Ich verstehe es nicht. Wer außer Shiva könnte es in seiner Betrachtung erkennen?

2693 (2.12.121). Du hast die Füße des Herrn mit dem dichten langen Haar verehrt, jeden Mangel überwunden und große Askese geübt. So hast du all diesen Reichtum und mächtige Kraft erlangt.

2694 (2.12.122). Heute hast du durch deinen jüngeren Bruder den Herrn, auf dessen glänzender Brust Lakshmi wohnt, und alle Himmelsgötter besiegt. Gibt es auf der Welt jemanden, der dir gleichkommt?

2695 (2.12.123). Du bist der Sohn des liebevollen Kashyapa; darum, Asuraherr, bin ich wahrhaftig dein Großvater. Dein ganzer Ruhm ist auch mein Ruhm. Ich bin dir kein Fremder.«

2696 (2.12.124). Mit vielen solchen freundlichen Worten wandte er sich den jüngeren Brüdern zu und schenkte ihnen unzerstörbare goldene Bogen, mächtige Wagen und seine eigene Waffe.

2697 (2.12.125). Als er den beiden diese Gaben verlieh, durch die sie den Göttern Furcht einflößen konnten, sah der allseits gepriesene Sieger es mit großer Freude.

2698 (2.12.126). Mayas Sohn ließ Brahma freundlich an seinem Ort zurück und zog in die herrliche Welt des Herrn, dessen Haupt duftenden Tulasi trägt.

2699 (2.12.127). Vishnu, der dort wohnte, kam Surapadma entgegen und sprach zahllose Segensworte: »Mögest du ein Leben ohne Niedergang führen.«

2700 (2.12.128). Er segnete ihn und sprach sehr freundlich. Sura freute sich außerordentlich und besichtigte mit seinem Gefolge rasch die ganze makellose Welt.

2701 (2.12.129). Nachdem er sie betrachtet hatte, ließ er den Reinen auf dem Schlangenlager dort weiter in Herrlichkeit wohnen und zog zur alten Welt des dreiäugigen Herrn mit der dunkelglänzenden Kehle.

2702 (2.12.130). Er erreichte die Welt des Höchsten, der Vishnu, Brahma und allen Göttern ihre jeweiligen unvergänglichen Vollmachten verleiht. Dort ließ Surapadma sein ganzes Gefolge zurück und ging allein mit seinen Brüdern weiter.

2703 (2.12.131). Er stand am äußeren Tor des Heiligtums des Makellosen. Nandi, unser einsichtiger Vater, führte ihn nach der gnädigen Ordnung hinein. Vor dem dreiäugigen Herrn, der mit Gauri von roten, Kantal-Blüten gleichenden Händen wohnt, verneigte er sich voller Verlangen und pries ihn.

2704 (2.12.132). Der Herr mit dem Gift in der Kehle sprach gnädig: »Gehe nun auch durch die übrigen Weltensphären. Regiere alle Welten mit deiner Vollmacht so, dass die acht Himmelsrichtungen dich preisen.« Sura verehrte seine Lotusfüße, nahm Abschied und trat hinaus.

2705 (2.12.133). Draußen schloss er sich rasch wieder seinem Heer an und erreichte die glänzende Weltschale. Dort wohnten unzählige Rudras auf wilden Hunden. Sie alle erkannten Umapatis gnädigen Willen.

2706 (2.12.134). Sie zeigten ihm das Tor zur benachbarten Weltensphäre und ließen ihn ziehen. Surapadma ging mit seinem mächtigen Heer rasch hinüber, besichtigte auch dort alles wie hier, besiegte die Bewohner und zog weiter.

2707 (2.12.135). Durch die Gunst der Ganas unseres Herrn gelangte er in alle übrigen Welten. Er durchmaß sie, besiegte ihre Götter, raubte ihren Reichtum und setzte zahlreiche Asuras aus seinem Gefolge ein, um seine Herrschaft dort auszuüben.

2708 (2.12.136). So setzte er nacheinander in jeder Weltensphäre ihm treu ergebene Asuras als Könige ein. Dann kehrte er mit seinen Brüdern zurück, durchschritt die Schale dieser Welt und erreichte den schwer zu erlangenden Himmel.

Zweites Buch: Der Empfang (2709–2733)

2709 (2.13.1). Als Mayas mächtiger Sohn auf diese Weise wieder in den Himmel gelangte, sahen ihn die Asuras, die früher unter den Göttern gelitten hatten. Sie freuten sich und versanken in Jubel.

2710 (2.13.2). Späher meldeten dem alten großen Herrn der Asuras seine Ankunft. Dieser freute sich, als habe er reinen, köstlichen Nektar gefunden und sogleich getrunken.

2711 (2.13.3). Er bedachte den unermesslichen Machtzuwachs, den Sura mit seinem Heer erlangt hatte, und die Gnade des Gottes mit der Mondsichel im roten Haarknoten. Dann brach er auf.

2712 (2.13.4). Er trat zu Shukra: »Ich will rasch unserem Geschlechtsherrscher entgegengehen. Gehe du voraus und erkläre ihm unsere Verwandtschaft und Lage.« So schickte er ihn voran.

2713 (2.13.5). Der Lehrer der Asuras fuhr rasch auf seinem Himmelswagen voraus. Der König folgte ihm mit seinen Angehörigen.

2714 (2.13.6). Als der Guru auf seinem makellos strahlenden Wagen herankam, sah Kashyapas Sohn ihn und ging ihm im Himmel entgegen, als begegne er Ishvara selbst.

2715 (2.13.7). Der Asura faltete ehrerbietig die Hände. Der Guru stand voller Herzensfreude vor ihm und sprach grenzenlose Segensworte: »Mögen dein Wohlstand und dein Sieg wachsen!«

2716 (2.13.8). Auch Singamukha und der furchtbare Elefantengesichtige, die an Suras Seite waren, fuhren mit ihren Wagen heran, verehrten Shukras Füße und priesen ihn.

2717 (2.13.9). Er segnete sie nach gebührender Weise und sah den König an: »Wir haben dir etwas mitzuteilen. Höre, was ich dir erkläre.

2718 (2.13.10). Der Vater eurer Mutter, die Kashyapas Gemahlin wurde, ist ein Mann von feiner Gelehrsamkeit. Er hat die bedrängten Asuras gestützt und ist uns eine einzigartige Zuflucht.

2719 (2.13.11). Als Indra hier lange gegen ihn kämpfte und sich in heftiger Schlacht durchsetzte, litt er darunter und lebte ohne Glanz wie die Sonne an einem Regentag.

2720 (2.13.12). Wie ein verarmter Bauer, der sehnsüchtig auf den Ertrag seiner Saat blickt, sah dieser erhabene Mann Tag für Tag auf dich, damit seine Erniedrigung ende.

2721 (2.13.13). Er hörte von deiner Askese, deinem Feueropfer und den Gaben Shivas. Da freute er sich, legte seine Sorgen ab, und seine langen Schultern richteten sich auf.

2722 (2.13.14). Nun hat er gehört, dass du mit den Segensgaben des Zerstörers der feindlichen Städte überall gesiegt hast und hierher zurückkehrst. Er kommt, um dir zu begegnen.«

2723 (2.13.15). Shukra, der Sura zu verderblichem Handeln angeleitet hatte, zeigte ihm den herankommenden mächtigen Asurakönig. Sura mit den klingenden Fußringen stand da, sein Herz ganz von Freude erfüllt.

2724 (2.13.16). Mit seiner alten Verwandtschaft kam der Asuraherrscher heran und verehrte Sura mit gefalteten Händen, als habe ein vom Leben getrennter Leib sein entwichendes Leben wiedergefunden.

2725 (2.13.17). Sura fragte ihn: »Befindest du dich wohl?« Er antwortete: »Du bist da; könnte uns da Übles treffen oder Erniedrigung befallen? Du bist erschienen, um die Überlieferung unseres Geschlechts erstrahlen zu lassen.«

2726 (2.13.18). Mit solchen freundlichen Worten gesellte er sich an seine Seite. Mayas geliebter Sohn kehrte siegreich und rasch zur Erde zurück, umgeben von den dichtgedrängten Asuraheeren.

2727 (2.13.19). Als Brahma auf dem Lotus, der Götterkönig, die übrigen Himmelsbewohner und die großen Weisen hörten, dass Sura auf die Erde gekommen war, eilten sie zu dem Meer, in dem Vishnu ruht.

2728 (2.13.20). Sie traten vor den jugendlichen Herrn mit der Tulasi-Girlande im Haar, falteten die Hände, verneigten sich und berichteten von all der Erniedrigung, die Sura ihnen zugefügt hatte. »Großer Herr, sage uns, was wir jetzt tun sollen«, baten sie.

2729 (2.13.21). Achyuta hörte ihre Worte: »Dies ist die Folge eures Fehlers, an Dakshas verderblichem Opfer teilgenommen zu haben. Wer könnte diese Wirkung abwenden? Hört, was jetzt zu tun ist.

2730 (2.13.22). Sura hat die Segensgaben des höchsten Herrn erhalten, der einst die drei Städte vernichtete, und alle Welten besiegt. Darum können wir ihn nicht überwinden. Gehen wir zu ihm. Das scheint mir das Gebotene.«

2731 (2.13.23). Brahma, die übrigen Götter und alle Weisen stimmten zu: »Dies ist jetzt zu tun.« Vishnu verließ mit ihnen sein Schlangenlager und kam, um den hochmächtigen Sura zu sehen.

2732 (2.13.24). Vishnu mit dem duftenden Tulasi im Haar, alle Götter und die Weisen traten vor Sura, segneten und priesen ihn freundlich. Unter ihnen sah Sura elf Crore Rudras beieinanderstehen.

2733 (2.13.25). Der Asuraherrscher fragte: »Wer sind diese unermesslichen Scharen mit den alten göttlichen Gestalten, die dem Herrn der Götter mit den drei unblinkenden Augen gleichen?« Da antwortete Vishnu mit der kühlen Tulasi-Girlande.

Zweites Buch: Die Frage nach den Rudras (2734–2745)

2734 (2.14.1). »König der Könige, höre. In einem früheren Kalpa schuf Brahma die drei Welten und alle Lebewesen. Dann wurde er plötzlich hochmütig, hielt sich selbst für den Höchsten und vergaß Shiva.

2735 (2.14.2). Weil Brahma unseren Vater vergessen hatte, vermehrten sich die beweglichen und unbeweglichen Wesen nicht über das hinaus, was er unmittelbar erschuf. Er wurde bekümmert und suchte den Fehler: Ich habe wohl den Herrn der fünf Tätigkeiten vergessen, der uns einst hervorbrachte.

2736 (2.14.3). Ohne seine Gnade, dachte der Sohn, wird dieses Schöpfungswerk nicht gelingen. Er übte unermesslich lange Askese, doch der dreiäugige Herr mit dem kühlen Mond im Haar erschien ihm nicht. Ach, warum zeigt sich der Vater mir Schuldigen nicht?, klagte er.

2737 (2.14.4). Er sehnte sich nach dem Stirnäugigen, der den toten Leib auf seinen Schultern trug. Als dieser nicht kam, klagte er hilflos, seufzte und weinte heftig. Was sollte das Kind tun? Aus jeder fallenden Träne entstanden Geister, die sich in großer Zahl sammelten.

2738 (2.14.5). Beim Anblick dieser Geisterschar sank er vor innerem Schmerz nieder und lag wie tot. Da schenkte ihm der Herr, der das Leben aller Lebewesen ist, Bewusstsein, erschien ihm im Traum und sagte gnädig: Mein Sohn, gräme dich nicht mehr; erhebe dich.

2739 (2.14.6). Du hast dich selbst für den Höchsten gehalten und uns vergessen. Deshalb gelang deine Schöpfung nicht. Damit sie rasch vollendet werde, senden wir dir Wesen aus unserer eigenen Stätte. So sprach der Herr, der ohne Geburt und Tod die Welten hervorbringt und behütet.

2740 (2.14.7). Brahma erwachte aus diesem wunderbaren Traum, nahm den rechten Weg auf und gewann Klarheit im Geist. Als er sich sammelte, erschienen durch die Gnade des Vaters elf Rudras aus seiner Stirn.

2741 (2.14.8). Er fragte sie: Warum seid ihr aus meiner Stirn hervorgegangen? Sie, die die Gestalt des Zerstörers der drei feindlichen Städte trugen, antworteten: Unser Herr hat uns gesandt, damit dein Werk gelinge. Deshalb sind wir gekommen.

2742 (2.14.9). Brahma hörte die gnädigen Worte der elf Gestalten des Höchsten: Ihr seid aus Liebe zu mir gekommen. Erschafft rasch die Lebewesen. Da brachten sie elf Crore Rudras hervor, die ihren eigenen Gestalten glichen.

2743 (2.14.10). Brahma sah es und sagte: Es ist nicht die rechte Ordnung, so zu erschaffen, ohne das jeweilige Karma der Seelen zu berücksichtigen. Die erhabenen Rudreshvaras antworteten: Wir kehren rasch an unsere Stätte zurück. Erschaffe du hier die Wesen weiter wie zuvor.

2744 (2.14.11). Mit diesen Worten ermöglichten sie Brahma die weitere Schöpfung. Die erkenntnisreichen Rudras gingen in die Welten ein, die ihnen der Herr des Silberbergs zuvor gegeben hatte. Den von ihnen hervorgebrachten Scharen befahlen sie: Bleibt bei den Göttern.

2745 (2.14.12). Jene ursprünglichen Rudras kamen zu Brahma und wohnen in den höheren Bhuvanas dieser Weltensphäre. Die von ihnen hervorgebrachten elf Crore Rudras, beginnend mit Bhava, stehen hier. Durch Shivas Gnade sind sie mit den Götterscharen versammelt.«

Zweites Buch: Der Städtebau (2746–2773)

2746 (2.15.1). Sura hörte Haris Erklärung: »So also hat es sich ereignet.« Dann wandte er sich an den Baumeister der Götter: »Kundiger, schaffe rasch eine prächtige Stadt, die als unser Wohnsitz geeignet ist.«

2747 (2.15.2). Der göttliche Baumeister verneigte sich: »Nenne den Ort für die siegreiche große Stadt, die ich dir errichten soll.« Shukra selbst bezeichnete daraufhin die Plätze der Städte. Der Baumeister hörte zu und begab sich zum südlichen Meer.

2748 (2.15.3). Mitten im reinen Meer bestimmte er ein Gebiet von achtzigtausend Yojana für die Stadt des Ältesten. Rasch ließ er Berge der Erde hineinschütten und schuf daraus mit großem Aufwand eine ebene, wohlgeordnete Fläche.

2749 (2.15.4). Er errichtete eine goldene Mauer bis hoch in den fernen Himmel, sodass die heißen Sonnenstrahlen sie täglich umkreisen mussten – wie die Stadt der Göttin, die in Kanchi im großen Schatten am Kampa wohnt. Er fügte vier Tore und Zinnen hinzu.

2750 (2.15.5). Über den vier großen Toren errichtete er gewaltige Gopurams, aus deren Edelsteinen Licht strahlte, als sei Meru selbst dorthin gekommen. Nach der Baulehre legte er viele von hohen Häusern gesäumte Straßen an, jede hundert Yojana lang.

2751 (2.15.6). Er schuf drei innere Mauerringe, als seien die drei Städte an einem Ort vereint, und unzählige prächtige Straßen. Grenzenlos viele goldene Häuser erhoben sich wie Mondwelten; dazu kamen große Plätze für die Tänze der Frauen.

2752 (2.15.7). Für jedes Haus schuf er erhöhte Terrassen, Hallen, geschmückte Vorhöfe, goldene löwengezierte Türme, künstliche Berge, goldene Dachaufbauten, Bühnen, Versammlungssäle, leuchtende Obergeschosse, schöne Fenster, Haine und Teiche.

2753 (2.15.8). In der Mitte umgab er ein Gebiet von zehntausend Yojana mit einer langen Mauer. Darin errichtete er einen schönen Palast, in dem Mayas erhabener Sohn wohnen sollte.

2754 (2.15.9). Dort entstanden geschmückte Tore für Elefanten, Wagen und Menschen, anschließende Terrassen, prächtige goldene Gipfeltürme, Juwelenberge mit Wolkenschmuck und schöne Dachpavillons.

2755 (2.15.10). Es gab Plätze für Elefanten und Pferde, Unterkünfte für die Heere, Stellplätze für Wagen, würdige Wohnstätten für die Asuraführer und angenehme Quartiere für die übrigen Rakshasas.

2756 (2.15.11). Es gab große Bühnenhallen für die Tänze himmlischer Frauen, goldene Hallen zum Erlernen der Gesangskunst und diamantene Hallen, in denen die mit Stimmwirbeln versehenen Yals erklangen.

2757 (2.15.12). Es gab Hallen, in denen Pfauen, Tauben, Schwäne, sanfte bunte Papageien und Kuckucke lebten, sowie Hallen für Affen, Hirsche, Antilopen, Ziegenböcke und die dort gehaltenen Tiere.

2758 (2.15.13). Es gab Hallen, in denen beständig die Veden erklangen, Hallen für die alten Opfer, Hallen für Mantrakundige und Hallen, in denen Indra und die übrigen Götter ihren Platz hatten.

2759 (2.15.14). Es gab die große Audienzhalle, in der der herrliche Asurakönig, von Göttern verehrt, regieren sollte, Hallen für die beiden Arten des Schatzes und Hallen für die Waffen, die der Höchste gnädig verliehen hatte.

2760 (2.15.15). Es gab eine Speisehalle für nektargleiche Gerichte und prächtige Hallen, in denen Duftstoffe, Kampfer, Sandel, Adlerholz, Arekanüsse, Betelblätter und viele weitere Dinge reichlich aufbewahrt wurden.

2761 (2.15.16). Es gab Hallen für die vielen gazellengleichen Frauen, Hallen für das Schaukeln, kristallene Hallen, die milchweißes Mondlicht ausstrahlten, und himmelhohe Hallen aus Mondstein.

2762 (2.15.17). Es gab eine mit großen Edelsteinen strahlende Frühlingshalle, eine schöne Korallenhalle, eine schützende Halle aus Smaragd und eine Perlenhalle mit sich öffnenden Lotusblüten.

2763 (2.15.18). Nachdem er alles geschaffen hatte, was der Ordnung eines Königtums entsprach, errichtete er im Inneren einen Wohnbereich für den mächtigen Surapadma und die Königin seines Geschlechts.

2764 (2.15.19). Darum legte er zahllose glückverheißende Straßen mit hohen Häusern an, in denen die Frauen wohnen sollten, die seine weiteren Gemahlinnen würden.

2765 (2.15.20). Teiche, Wasserläufe und Seen voller blauer Wasserlilien, Kumuda-Blüten und Lotus, himmelhohe Blütenhaine und goldene Hügel – alles ordnete und vollendete er sorgfältig.

2766 (2.15.21). Das brandende Meer bildete den Graben um die Stadt. Der unbezwingliche Goldglanz des königlichen Palastes darin ließ die obere goldene Götterstadt daneben bleich erscheinen.

2767 (2.15.22). All dies und Weiteres schuf er kraft seines Geistes. Weil der unvergleichliche Asuraherr siegreich und in großer Herrscherwürde einzog, verlieh er der Stadt den schönen Namen Viramahendra.

2768 (2.15.23). In den acht Richtungen um diese herrliche Stadt Mahendra ließ er weitere prächtige Städte entstehen: Hemapura, Himapura, Lankapura, Nilapura, die als Somapura bezeichnete Shvetapura, Asurapura, Vamapura und Padmapura.

2769 (2.15.24). Nachdem er das herrliche Viramahendra so errichtet hatte, schuf er mitten im weiten nördlichen Meer eine ebenso ausgedehnte Stadt namens Asura für den schönen löwengesichtigen Herrscher, zum Lob der Asuras.

2770 (2.15.25). In den übrigen großen Meeren und auf den jeweiligen Inseln errichtete er zahlreiche altehrwürdige Städte, damit Surapadmas mächtige Heere dort mit ihren Angehörigen wohnen konnten. Dann kehrte der Baumeister mit seinen kundigen Schülern zurück.

2771 (2.15.26). Der Vater des großen Maya begab sich nach Jambudvipa südlich des hohen Meru, an eine Seite des goldenen Hemakuta-Gebirges.

2772 (2.15.27). Dort errichtete er freudig eine prächtige Stadt namens Mayapura für Taraka, den die Asuras priesen.

2773 (2.15.28). Als Vishvakarman mit seinen Handwerkern diese Städte vollendet hatte, berichtete er Mayas Sohn davon. »Gut«, sagte dieser und begab sich, wie es heißt, mit seinem Heer dorthin.

Transliteration des tamilischen Textes

Zweites Buch: Maya (1784–1869)

1784 (2.1.1). ūri lāṉkuṇaṅ kuṟiyilāṉ ceyalilāṉ uraikkum
pēri lāṉoru muṉṉilāṉ piṉṉilāṉ piṟitōṉ
cāri lāṉvaral pōkkilāṉ mēlilāṉ taṉakku
nēri lāṉuyirk kaṭavuḷāy eṉṉuḷē niṉṟāṉ.

1785 (2.1.2). vīṟu kācipaṉ ciṟārkaḷāy mēviya aṟupāṉ
āṟu kōṭiya tākiya avuṇaruk karacaṉ
māṟil maṅkala kēciyām arakkiyai maṇantu
pēṟa tākavē curacaiyeṉ ṟorumakaṭ peṟṟāṉ.

1786 (2.1.3). tūya ammakaḷ vaḷarntapiṉ pukareṉun tollōṉ
tīya māyaiyiṉ kalvikaḷ yāvaiyun teruṭṭi
āya viñcaiyiṉ vallapam nōkkiyē avaṭku
māyai eṉṟupēr kūṟiṉaṉ maṉattivai matippāṉ.

1787 (2.1.4). iṉṉa leytiya avuṇarkaḷ ciṟumaiyum imaiyōr
maṉṉa ṉātiyar perumaiyum vāṉanāṭ ṭuṟaivōr
naṉṉa lantolain tacurarāl melintiṭa nanti
coṉṉa vāymaiyuṅ karutiṉaṉ pukareṉun tūyōṉ.

1788 (2.1.5). karuti iṉṉaṇa mēlvarun taṉmaiyuṅ kaṇṭu
kuruti tōyumvēl avuṇarkōṉ payantakōṟ ṟoṭiyai
varuti eṉṟukūy varampaṟu pēraruḷ vaḻaṅki
oruti ṟantaṉaik kēḷeṉat tēcikaṉ uraippāṉ.

1789 (2.1.6). vaṉaca maṅkaitaṉ kaṇavaṉāl vācavaṉ taṉṉāl
muṉivar tēvarāl aḷappilā avuṇarkaḷ muṭintār
aṉaiyar mēṉmaiyai yāvarum uṇarkuvar ataṉāl
uṉatu tantaiyum valiyiḻan tēyoṭuṅ kuṟṟāṉ.

1790 (2.1.7). miṉpo ruṭṭiṉāl kētakai malarntiṭum viḷaṅkum
eṉpo ruṭṭiṉāl māmaḻai corintiṭum īṭṭum
poṉpo ruṭṭiṉāl yāvumuṇ ṭāmatupōla
uṉpo ruṭṭiṉāl avuṇarkku mēṉmaiya tuḷatām.

1791 (2.1.8). vāca māmalar maṭantaiyum vantaṭi vaṇaṅkap
pēco ṇātatōr pēraḻa kurukkoṭu peyarntu
kāci paṉṟaṉai aṭaintuniṉ vallapaṅ kāṭṭi
ācai pūṭṭiyē avaṉoṭum puṇaruti allil.

1792 (2.1.9). alli ṭaippuṇarn tacurarkaḷ tammaiyuṇ ṭākki
mella aṅkavar taṅkaṭku nāmamum viḷampi
ellai yilvaḷam peṟṟiṭa avuṇaruk kiyalun
tollai vēḷviyum viratamum uṇarttuti tōkāy.

1793 (2.1.10). iṉṉa taṉmaikaḷ muṭintapiṉ niṉciṟār evarum
naṉṉa lantaṉai aṭaiyavum naṇṇala rellām
paṉṉa rumpaḻi mūḻkavum aruntavam payila
aṉṉai mīḷuti eṉṟaṉaṉ pukareṉum ācāṉ.

1794 (2.1.11). kuravaṉ vāymaiyai viṉaviyē kōtilcīr avuṇar
marapu mēmpaṭu taṉmaiyāṉ maṟṟivai yellām
aruḷu kiṉṟaṉai ātalāl ippaṇi yaṭiyēṉ
puriku vēṉeṉa avaṉaṭi vaṇaṅkiyē pōṉāḷ.

1795 (2.1.12). mayilai aṉṉavaḷ avuṇartam maṉṉaṟkum iṉaiya
ceyalai yōtiyē avaṉviṭai yuṅkoṭu ceṉṟu
kayilai eṉṉanī ṟāṭiyē kācipaṉ iruntu
payilum nōṉpuṭai ellaiyai nāṭiyē paṭarntāḷ.

1796 (2.1.13). tiruvum māravēḷ iratiyun tilōttamai yeṉṉa
maruvu taiyalum mōkiṉi yeṉpatōr mātum
oruta ṉittiru vaṭivukoṇ ṭāleṉa ulakil
poruvil māyavaḷ pēraḻa kurukkoṭu pōṉāḷ.

1797 (2.1.14). maṇṇuṟ ṟōrkaḷum mātirat tōrkaḷum matitōy
viṇṇuṟ ṟōrkaḷum aṉṉavaḷ eḻilnalam viraivil
kaṇṇuṟ ṟōrkilar aṇukiṉar kāmavēḷ kaṇaiyiṉ
puṇṇuṟ ṟōrviḷak kaḻaluṟu paṟavaiyiṟ pularntār.

1798 (2.1.15). matiyum ñāyiṟuñ cūḻtaru mēruviṉ vaṭapāl
vitima kaṉtavam puritarum viyaṉilai maruṅkiṉ
atirci lampoṭu mēkalai pulampuṟa aṉaiyāḷ
titikol eṉṟelāt tēvarum aiyuṟac ceṉṟāḷ.

1799 (2.1.16). ceṉṟa māyaiak kācipaṉ irukkaiyil tiruvāḻ
maṉṟal vāviyun taṭaṅkaḷuñ cōlaiyum maṇicey
kuṉṟu māmalarp paḷḷiyum maṇṭapak kuḻāmun
taṉṟaṉ āṇaiyāl tuṇṇeṉac cūḻtarac camaittāḷ.

1800 (2.1.17). iṉaitte lāmavaṇ varutalum entaitaṉ ṉaṭiyai
maṉatti ṉiṟkoṭu poṟiyiṉai urattiṉāl vāṭṭit
taṉittu nōṟṟiṭuṅ kācipaṉ pukuntaat takaimai
aṉaittum nōkkiyī teṉkoleṉ ṟaticaya maṭaintāṉ.

1801 (2.1.18). muṟṟu māṅkavai ācaiyiṉ neṭitupaṉ muṟaiyāl
uṟṟu nāṭiyē māyaitaṉ ceyaleṉa uṇarāṉ
iṟṟe lāmivaṇ iyaṟṟiṉar yāreṉa eṇṇic
cuṟṟu nōkkiṉaṉ yāraiyuṅ kāṇkilaṉ tūyōṉ.

1802 (2.1.19). meyttava vuṇarcciyai viṭuttu mēlaiyōṉ
attaṉa taruḷiṉāl aṇaṅku māyaiyāl
vaittaṉa kaṇṇuṟā maṉaṅkoḷ kātalāṟ
cittira meṉaverīi yiṉaiya ceppuvāṉ.

1803 (2.1.20). vāṉanā ṭiḻintatō makattiṉ vēntuṟai
tāṉanā ṭiḻintatō taṉataṉ ātiyōr
ēṉainā ṭiḻintatō ituvaṉ ṟēlivai
āṉavā ṟuṇarkilēṉ aḻuṅku cintaiyēṉ.

1804 (2.1.21). āraṇaṉ ceykaiyō akila muṇṭumiḻ
nāraṇaṉ ceykaiyō avarkku nāṭoṇāp
pūraṇaṉ ceykaiyō piṟarpu rintatō
kāraṇan tērkilēṉ kavalum neñciṉēṉ.

1805 (2.1.22). puṉṉeṟik kāṉiṭaip pukunta ittiru
naṉṉeṟik kētuvō nalanta virntiṭun
tuṉṉeṟik kētuvō tollai ñālamēl
enneṟik kētuveṉ ṟituvun tērkilēṉ.

1806 (2.1.23). eṉṟivai coṟṟivaṇ yāva tāyiṉum
naṉṟataṉ iyaṟkaiyum namakku muṉṉarē
oṉṟaṟat terivuṟum uṇarcci iṅṅaṉañ
ceṉṟatu paḻuteṉac cintit tāṉarō.

1807 (2.1.24). teṟṟeṉat taṉmaṉan tēṟṟit toṉmaipōl
naṟṟavam iyaṟṟuvāṉ naṇukum vēlaiyil
maṟṟatu terintiṭu māyai tūmaṇip
poṟṟaiyil tamiyaḷāyp polintu tōṉṟiṉāḷ.

1808 (2.1.25). tōṉṟiṉaḷ niṟṟalun tollai nāṉmukaṟ
kāṉṟator kātalaṉ avaḷai nōkkiṉāṉ
vāṉṟikaḻ kaṟpaka valli ceytavat
tīṉṟator koṭiivaṇ eytiṟ ṟōveṉṟāṉ.

1809 (2.1.26). nāṟṟalai yāṉmakaṉ nammuṉ ikkoṭi
tōṟṟiya taṟputac cūḻccik kētuveṉ
ṟāṟṟuṟu tavattiṟaṉ akaṟṟi yāyiṭai
vīṟṟirun tiṭuvatu viṭuttup pōyiṉāṉ.

1810 (2.1.27). kaṇṇakal varaimicaik kaṭitu pōyuṟīi
aṇṇiya ṉātalum arivai yāyuṟap
peṇṇuru vēkolip peṟṟit tāleṉa
eṇṇiṉaṉ maiyaluk kellai kāṇkilāṉ.

1811 (2.1.28). puṇṭari kattikol poṉṉam pāvaikol
aṇṭartam aṇaṅkukol eṉṉiṉ aṉṉaraik
kaṇṭaṟi vēṉeṉaik kātal pūṭṭiya
oṇṭoṭi iṉaiyaḷeṉ ṟuṇarki lēṉarō.

1812 (2.1.29). cēyiruṅ kamalamēṟ cemmal ceykaiyāl
āyavaḷ eṉṉiliv vaḻaku peṟṟiṭāḷ
ēyatu tēṟiṉaṉ ellai illatōr
māyaiyē peṇṇeṉa vanta vāṟeṉpāṉ.

1813 (2.1.30). pukaṉṟivai paṟpala poruvil nāṉmukaṉ
makaṉṟaṉa taruntava valiyum pōtamum
akaṉṟaṉaṉ puṇarccivēṭ ṭaḻuṅki naivatōr
makaṉṟiliṉ pariceṉa varutta meytiṉāṉ.

1814 (2.1.31). uṇṇikaḻ ūṉporuṭ ṭuyirkol vēṭṭuvar
kaṇṇiyuṭ paṭṭatōr kalaiyiṉ māḻkuvāṉ
peṇṇara cāyavip pētaik keṉkolō
eṇṇameṉ ṟiṭaruḻan tiraṅki ēṅkiṉāṉ.

1815 (2.1.32). atupoḻu tavuṇarai aḷikka vantiṭun
titinikar maṭamakaḷ ciṟanta kaṇkaḷāl
potuviyal nōkkoṭu puṇarcci nōkkiṉaik
katumeṉak kāṭṭiṉaḷ muṉivaṉ kāṇuṟa.

1816 (2.1.33). kaṇṭaṉaṉ muṉivaraṉ kalaṅki ṉāṉpotuk
koṇṭatōr nōkkiyal kuṟittuk kūṭutal
eṇṭaru nōkkiṉāl ivaḷai yeytumā
ṟuṇṭeṉa niṉaintaṉaṉ uvappiṉ umparāṉ.

1817 (2.1.34). peruntuyar utavuvem piṇiyun tīrppatōr
maruntumaṟ ṟātalum maiyal mētakum
aruntava muṉivaraṉ aṉaiya mātutaṉ
tiruntiya nōkkiyal teḷintu ceppuvāṉ.

1818 (2.1.35). kaṟpaṉai mutaliya kaṭanta kaṇṇutaṟ
ciṟparaṉ yāvaiyuñ citaiya īṟucey
aṟputa mummavaṉ aruḷum pōṉṟatāl
poṟpuṟu kiṉṟaip pūvai nāṭṭamē.

1819 (2.1.36). māyaiyuṅ kolaiyumē maruvi vaikalum
āyatōr ulakiṉai aḷikkum nīrmaiyāṟ
pāyirun tiraikkaṭal naṭuvaṭ paḷḷikoḷ
tūyaṉai nikarttatit tōkai nōkkamē.

1820 (2.1.37). iyaliruḷ mēṉiyāl iṭiyiṉ ārppiṉāl
viyaṉuyir muḻuvatum veruvac ceytuṭaṉ
payaṉuṟu tīmpuṉal pariviṉ ītaru
puyalaiyum nikarttaṉa pūvai pārvaiyē.

1821 (2.1.38). eṉpaṉa palapala eṇṇi aṉṉavaḷ
taṉpaṭi vatturut takaimai kāṇuṟīi
aṉpiṉil viyantuniṉ ṟaḻuṅku neñcoṭu
naṉperu nayappiṉāl naviṟal mēyiṉāṉ.

1822 (2.1.39). vāṉuṟu puyaliṉ tōṟṟam varampilcīrk kaṅkul vaṇṇam
ēṉaiya karumai yellām ilakkaṇat toruṅkē īṇṭi
mīṉuṟaḻ taṭaṅka ṇāḷpāl mēviya eṉpa tallāl
nāṉamār kūntaṟ kammā nāmpukal uvamai yātō.

1823 (2.1.40). kōṭṭuṭaik kuḻavit tiṅkaḷ kuṉicilai iraṇṭu māṉiṉ
cūṭṭuṭai nutaṟkov vātu tolaintupōyt tollai vāṉa
nāṭṭiṭaik karantun tōṉṟa naṇukiyun tiriyu meṉṉiṉ
mīṭṭitaṟ kuraikka lākum uvamaikaḷ vēṟu muṇṭō.

1824 (2.1.41). aruvattil tikaḻuṅ kāmaṉ āṭalañ cilaiyum neṟṟi
uruvattuk kuṭaintu vāṉpuk kotuṅkiya makavāṉ villum
maruvattan turaittum eṉṉiṉ maṟṟavai yiraṇṭum mātiṉ
puruvattaip pōlā tammiṉ mīmicaip poruntu maṉṟē.

1825 (2.1.42). vaṇṇamā vaṭukkōl nīlam vāḷayil kayalcēl eṉṟē
eṇṇiṉa avaṟṟi loṉṟum yāvatu miyalpuṟ ṟaṉṟāṟ
kaṇṇiṇaik kiṇaiyē teṉṉiṟ kāmarpāṟ kaṭaluḷ eṅkōṉ
uṇṇiya eḻunañ ceṉṉil oruciṟi toppa tammā.

1826 (2.1.43). eḷḷeṉṟum ōtti yeṉṟum ērkoḷcam pakappō teṉṟun
taḷḷaruṅ kumiḻa teṉṟuñ cāṟṟiṉar avaikaḷ nāṭil
teḷḷitu maṉṟu vēṟu ceppavōr poruḷu millai
uḷḷatoṉ ṟuraikka vēṇṭun tuṇṭattuk kuvamai tēriṉ.

1827 (2.1.44). keṇṭaiyan taṭaṅkaṭ pāvai kēḻkiḷar itaḻkkop puṉṉil
toṇṭaiyaṅ kaṉiyuṇ ṭeṉṟu colvaṉēl atuvun tuppāl
uṇṭiṭum viruppi ṉōruk kulappuṟā amirtam nalkik
koṇṭirun tiṭiṉē oppām illaiyēṟ kūṭā taṉṟē.

1828 (2.1.45). mukaiyuṟu taḷavum puḷḷiṉ muruntamuṅ kuruntu muttum
akaiyuṟu muṭuvuñ cāṟṟiṉ aṇiyeyi ṟataṟkov vāvāl
nakaiyatu terintōr veḵka naṉnalam puriyum nīrāl
nikarpiṟi tillai tiṅkaḷ nilāveṉil āku maṉṟē.

1829 (2.1.46). mayireṟi karuvi vaḷḷai tōraṇa maṇippoṉ ṉūcal
peyarvaṉa nikarkku meṉṟu pēcutal pētai nīrttāñ
ceyiraṟa vulōka mākkun ticaimukak kollaṉ ceyta
uyireṟi karuvi pōlum oṇkuḻaik kātu mātō.

1830 (2.1.47). koṅkuṟu kūnta lāḷtaṉ kōlavāḷ mukattuk koppām
tiṅkaḷeṉ ṟuraikkil tēyum vaḷarvuṟuñ ciṟappa taṉṟāl
paṅkaya meṉiṉum uṇṭōr paḻutumaṟ ṟataṟkum eṉṉil
aṅkataṟ katuvē yallāl aṟaiyalām paṭimaṟ ṟuṇṭō.

1831 (2.1.48). caranteṟu viḻiyi ṉāḷtaṉ kaḷattiṉa teḻilaic caṅkaṅ
karantaṉa kamukum aṟṟē aṉṉatu kaṇṭu nērā
varantaru pulavar coṟṟār maṟṟavar ataṟkō nāḷum
irantiṭu toḻila rāki iḻukkamuṟ ṟārkaḷ aṉṟē.

1832 (2.1.49). māyavaṉ atarañ cērtti varaṉmuṟai icaitta paccai
vēyeṉum atuvum yāṉcey meyttavam aṉaiya nīrāḷ
tūyapoṟ ṟōḷkaṇ ṭañcit tōṟṟatāl eṉṉil aṉṉāṉ
cēyavaṉ vaṇakkā tēntuñ cilaikolō nikarppa tammā.

1833 (2.1.50). pūntaḷa vaṉaiya mūraṟ poṟkoṭi karattuk kovvā
kāntaḷum naṟiya ceyya kamalamā malarum eṉṉil
māntaḷir poruva tuṇṭō vaḷḷukir kiḷḷai nāci
ēyntaḷa vaṟṟuk kāmar ilaicciṉai yāya taṉṟē.

1834 (2.1.51). poruppeṉa eḻuntu valliṉ poṟpeṉat tiraṇṭu teṉṉan
taruppayil iḷanī reṉṉat taṇṇeṉā amutuṭ koṇṭu
maruppeṉak kūrttu māraṉ makuṭattil vaṉappu meyti
iruppatōr poruḷuṇ ṭāmēl iṇaimulaik kuvamai yāmē.

1835 (2.1.52). antiru vaṉṉāḷ mēṉi amaittuvem mulaikkaṇ ceyvāṉ
cuntara vaḷḷam nīluṇ ṭukilikai vitikoḷ pōḻtiṟ
cintiya tuḷḷi yoṉṟiṉ oḻukkaṅkol ciṟappiṉ mikka
untiyiṉ mītu pōya urōmattiṉ oḻukka maṉṟē.

1836 (2.1.53). mācaṭai yāta nīla maṇiyuṟaḻ vaṇṇa mālōṉ
kācaṭai akalan tāṅkuṅ kaṉaṅkuḻait tiruvum pōṟṟun
tēcuṭai māti ṉuntic cīriṉuk kaṉaiyaṉ tuñcum
pācaṭai nērva tāmō pakariṉum paḻiya taṉṟō.

1837 (2.1.54). kaṇṭuḻi māyum aṉṟē miṉṉeṉil kakaṉa mākak
koṇṭiṭiṉ uruviṉ ṟākuṅ koṭiyeṉil tuṭiya teṉṉil
tiṇṭiṟal nāka meṉṉil cīritaṉ ṟaṇaṅkiṉ nāppaṇ
uṇṭilai yeṉṟu māṉum uṇmaikkō ruvamai yuṇṭō.

1838 (2.1.55). mayaluṭaip paṇiyum āla vaṭṭamum vaṉappuc ceyta
viyaluṭait tērum accuṟ ṟiraṅkiyē uyirkku meṉṟāṟ
kayaluṭaik kaṇṇāḷ alkuṟ koppavō kāmar vīṭav
viyaluṟup peṉpar yārum mēlatu kāṇṭum aṉṟē.

1839 (2.1.56). kōḻilai arampai yīṉuṅ kurumaṇit taṇṭai vēḻat
tāḻirun taṭakkai taṉṉai nikareṉil takuva aṉṟāl
māḻaiyuṇ karuṅkaṇ mātiṉ makarikai vayaṅku poṟpūṇ
cūḻuṟu kavāṉē pōlum avaiyeṉiṟ colla lāmō.

1840 (2.1.57). alavaṉām ñeṇṭai aṉṉāḷ aṇikeḻu muḻantāṭ koppāp
pulavarkaḷ pukalā niṉṟa vaḻakkalāṟ poruntiṟ ṟaṉṟāl
tilakanaṉ maṇiyē pōlvāḷ teyvata vaṭivuk kinta
ulakiṉuḷ iḻinta toṉṟai uraikkiṉaḵ tuvamai yāmō.

1841 (2.1.58). tamaṉiyat tiyaṉṟa poṟpil tāvilā āvan tāṉuñ
cimaiyanēr koṅkai mātiṉ tikaḻkaṇaik kālun tūkkiṟ
camamitu poruḷi teṉṟē tamiyaṉēṉ ṟuṇintu cintai
amaivuṟa aṟital tēṟṟēṉ aiyamuṟ ṟiṭuvaṉ yāṉē.

1842 (2.1.59). arumpuṟu kālaik koṅkaik kaḻivuṟṟu mukamov vātu
curumpuṟa malarnta piṉṉun tolaintukai yiṉukkun tōṟṟut
tirumpavum aṭikkum añcic citaintatu kamala meṉṟāl
perumpayam uṟṟu nōṟṟum piḻaittatu pōlu maṉṟē.

1843 (2.1.60). mēkkuyar kūṉal āmai viraiceṟi kuvaḷait tōṭu
tākkuṟu pantu piṇṭit taṇṭaḷir cārpu kūṟil
tūkkuṟu tulaiyiṉ taṭṭut tokuttoru vaṭivil vētā
ākkuṟiṉ mātiṉ tāḷuk katunika rākum pōlum.

1844 (2.1.61). āviyiṉ noyya pañcum aṉiccamā malarum aṉṉat
tūviyu mitikkiṟ cēntu tuḷaṅkuṟum aṭikaḷ eṉṟāl
nāviyaṅ kuḻaliṉ mātu naṭantiṭa ñālam āṅkōr
pūvatō atupū aṉṟēl poṉṉaṭi poruntu mōtāṉ.

1845 (2.1.62). kayaluṟaḻ karuṅkaṭ cevvāyk kārikai taṉatu cāyal
mayileṉak kūṟiṉ allāl maṟṟataṟ kuvamai yillai
iyaluṟu vaṭiviṟ koppa tētuḷa tivaḷē pōlac
ceyaluṟut teḻutiṟ ṟuṇṭēl cittiram aḵtē pōlum.

1846 (2.1.63). āṉaṉam nāṉku ceytāṭ kāyira maṭaṅkēr koṇṭa
māṉiṉi taṉṉai vētā vakuttilaṉ kollō aṉṉāṉ
tāṉamait tuḷaṉē eṉṉil talaipala tāṅki intat
tūnilā nakaiyi ṉāḷait toṭarntupiṉ tirivaṉ aṉṟē.

1847 (2.1.64). maiyaṟu puviyil vanta mātivaḷ aṭiyi luḷḷa
tuyyatōr kuṟikaḷ vāṉil tolperun tiruvil vaikuñ
ceyyavaṉ ṟaṉatutēvi cirattiṉum illai yeṉṟāl
meyyuṟu kuṟikaḷellām iṉaitteṉa viḷampaṟ pāṟṟō.

1848 (2.1.65). eṉṟu muṉṉiav vēntiḻai taṉmuṉañ
ceṉṟu kāmar tiruviṉuñ cīriyōy
naṉṟu naṉṟuniṉ nalvara vēyeṉā
niṉṟu piṉṉum neṟippaṭa ōtuvāṉ.

1849 (2.1.66). yātu niṉkulam yātuniṉ vāḻpati
yātu niṉpeyar yāruṉait tantavar
ōtu vāyeṉ ṟuraittaṉaṉ uḷḷuṟu
kāta lāṉmiku kācipaṉ eṉpavē.

1850 (2.1.67). vaṉitai kūṟuvaḷ mātava nīyitu
viṉavi niṟṟal viḻumitaṉ ṟeṉṉiṭait
taṉiya ṉākiyuñ cārntaṉai nōṟpavark
kiṉiya vēkol iṉaiyatōr nīrmaiyē.

1851 (2.1.68). ētil nōṉpai ikantuṇar villatōr
pētai māntaril pēciyeṟ cārvatu
nīti yēyaṉṟu niṉkaṭaṉ āṟṟiṭap
pōti yeṉṉa muṉivaṉ pukaluvāṉ.

1852 (2.1.69). maṅkai kēṭṭi varampaṟu paṟpakal
aṅkam vempa akameli vuṟṟiṭac
caṅkai yiṉṟit tavampala ceytiṭal
iṅku vēṇṭiya teytutaṟ kēyaṉṟō.

1853 (2.1.70). poṉṉai vēṇṭikko lōpoṉṉiṉ mānakar
taṉṉai vēṇṭikko lōcaci yāmpeyar
miṉṉai vēṇṭiyē allatu vēṟumaṟ
ṟeṉṉai vēṇṭiav vintiraṉ nōṟṟatē.

1854 (2.1.71). aitiṉ mēṉi alacuṟa yāṉtavañ
ceyta tiṅkuṉaic cērutaṟ kittiṟam
noytiṉ mēviṉai nōṟṟataṟ kuppayaṉ
eyti yuṟṟa tiṉittavam vēṇṭumō.

1855 (2.1.72). pērum ūrum piṟavum viṉaviṉēṟ
kōra voṉṟum uraittilai āyiṉuñ
cēra vēpiṉ teḷikuvaṉ kāmanōy
īru kiṉṟa tiraṅkuti nīyeṉṟāṉ.

1856 (2.1.73). māyai kēṭṭu vaṟitu nakaiyaḷāy
nīyiv vāṟu neṭuntavañ ceytatum
āyil eṉporuṭ ṭōaḵ taṉṟarō
tūyai vañcañ colaṉmuṟai yōveṉṟāḷ.

1857 (2.1.74). maṟṟiv vaṇṇa mayilpurai cāyalāḷ
coṟṟa kālai yaṉaiyavaḷ cūḻcciyai
muṟṟu mōrntu mutirkalai yāvaiyuṅ
kaṟṟu ṇarntiṭu kācipaṉ kūṟuvāṉ.

1858 (2.1.75). poymmai yātum pukalkilaṉ nāṉmukaṉ
cemmal yāṉatu tēruti pōlumāl
immai yēpara mīntiṭu vōyivaṇ
meymmai yēyurait tēṉuḷa vēṭkaiyāl.

1859 (2.1.76). paṉṉe ṭuntavam paṟpakal āṟṟiyāṉ
muṉṉi niṉṟatu muttipeṟ ṟuyntiṭa
aṉṉa tēyeṟ karuḷceya vantaṉai
uṉṉai mēvalaṉ ṟōuyar muttiyē.

1860 (2.1.77). īta lāṉmaṟ ṟeṉakkoru pēṟilai
āta lāluṉai yēyaṭain tēṉeṉak
kātaṉ mātumak kācipaṟ kaṇṇuṟīi
ōta lāmpari coṉṟai yuṇarttuvāḷ.

1861 (2.1.78). maṅkalam iyaintiṭu vaṭātupula muḷḷēṉ
ceṅkaṉaka mēruvarai cērntatoru teṉpāl
kaṅkainati yiṉkarai kalantiṭa niṉaintēṉ
aṅkaṇuṟu kiṉṟato rarumpayaṉ viḻaintē.

1862 (2.1.79). vallaiyavaṇ ēkuṟuvaṉ mātava valattōy
nillivaṇ eṉappakara nīṉiṟama tākuñ
celluṟaḻu mēṉitaru cemmalaruḷ maintaṉ
ollaiyitu kēṇmeṉa uraikkaluṟu kiṉṟāṉ.

1863 (2.1.80). kaṅkainati yātiya kaviṉkoḷnati yēḻum
aṅkaṇula kantaṉil araṉpatikaḷ yāvum
maṅkultavaḻ mēṉiyavaṉ vāḻpatiyu maṟṟum
iṅkuṟa vaḻaippaṉo rimaippoḻutu taṉṉil.

1864 (2.1.81). poṉṉulakum viñcaiyarkaḷ pōtulakum ēṉōr
maṉṉulakum mātiravar vāḻulakum aṅkaṇ
tuṉṉiyator tēvaroṭu cūḻtiruvi ṉōṭum
iṉṉapoḻu tēviraiviṉ īṇṭutara vallēṉ.

1865 (2.1.82). mūvakaiya tēvaraiyum muccakama tuḷḷōr
yāvaraiyu nīteriya eṇṇukiṉum iṅṅaṉ
mēvaravi yaṟṟiṭuvaṉ veḵkalpuri vāyēl
kāvaluṟu pēramirta muṅkaṭitiṉ īvēṉ.

1866 (2.1.83). epporuḷai vēṇṭiṉum imaippiluṉa vāka
apporuḷi yāvaiyum aḷippaṉaḵ tallāl
meypputalvar veḵkiṉum vitippaṉavar tammai
oppilai ivarkkeṉavum umpariṭai uyppēṉ.

1867 (2.1.84). antamiku mēṉakai arampaimuta lāṉōr
vantuṉaṭi yēvalceya vallaipuri kiṟpēṉ
cintainaṉi mālkoṭu tiyaṅkumeṉa tāvi
uyntiṭa niṉaintaruṭi ollaitaṉil eṉṟāṉ.

1868 (2.1.85). muṉiyitu pukaṟa lōṭu muṟṟiḻai muṟuval eytit
taṉiyiṉaḷ eṉṟu kollō cāṟṟiṉai iṉaiya nīrmai
iṉiyatu tavirti mēlōrk kicaiyumō yāṉum muṉṉam
niṉaivuḻic celval nōṟṟu nīyivaṇ irutti eṉṟē.

1869 (2.1.86). kaṅkaiyiṉ ticaiyai muṉṉik kaṭitavaṭ celvāḷ eṉṉa
aṅkavaḷ pōta lōṭum aruntavaṉ toṭarntu cella
maṅkaiyum aruva meyti māyaiyiṟ karantu niṟpa
eṅkaṇum nōkkik kāṇāṉ iṭaruḻan tiraṅki naivāṉ.

Zweites Buch: Kashyapas Klage (1870–1921)

1870 (2.2.1). tēṉīr maiyeṉap pukalvāḷ ciṟitun
tāṉī ramilāḷ taṉimā yavaḷē
māṉīr umatām vayiṉuṟ ṟaṉaḷō
ēṉīr moḻiyā tirikiṉ ṟatuvē.

1871 (2.2.2). cilaivā ṇutalāḷ tiṟaṉmā yaiyeṉum
valaivī ciyeṉā ruyirvav viṉaḷāl
kalaiyīr ivaṇnīr atukaṇ ṭaṉirō
nilaiyīr veruḷā neṭitō ṭutirāl.

1872 (2.2.3). kaṭitēr kaḷiṟē kaḻikā talaiyāyp
piṭitēr paricāṟ peyarvāy tamiyēṉ
noṭitē taḷarā neṟinē ṭiṉaiyak
koṭiyāḷ taṉaiyuṅ koṇarāy koṇarāy.

1873 (2.2.4). aruḷāl uṉaiyē aḷiyeṉ ṟaṉarāl
periyār avarcoṟ piḻaiyā kuvatō
tariyā ariyē tamiyēṉ uyirait
terivāṉ niṉaivō tirikiṉ ṟaṉaiyē.

1874 (2.2.5). mēvip pirivāḷ viḻipōl aṭuvāy
āvik kuṟavō alaimaṉ mataṉap
pāvik kumiṉip paṭaiyāy varuvāy
vāvik kuvaḷāy eṉaivāṭ ṭutiyō.

1875 (2.2.6). centā maraimēl tiruvām eṉavē
vantāḷ taṇiyā mayalcey takalvāḷ
antō viṉavā avaḷaik koṇarvāṉ
cantā kilaiyeṉ cantē uraiyāy.

1876 (2.2.7). poṉṉiṟ polivuṟ ṟiṭupūṅ kamalan
taṉṉil tuṇaiyō ṭutaḻīit taṇavā
aṉṉap peṭaikāḷ aṟaṉō pukalīr
eṉṉait taṉivait tavaḷē kiyatē.

1877 (2.2.8). taṇiyā vakaimāl tamiyēṟ karuḷit
tuṇiyā akalvāḷ paṭartol neṟiyaik
kuṇiyā vuraicey kutiyeṉ ṟiṭiṉuṅ
kaṇiyāy ituvō kaṇitaṉ iyalpē.

1878 (2.2.9). paṭaivēḷ kaṇaiyē paritik kuṟavē
maṭavār mukamē matiyiṉ pakaiyē
viṭamē puraiyum viḻimel liyalniṉ
ṉiṭamē varuvāḷ oḷiyā ticaiyāy.

1879 (2.2.10). niṉṟīr mikavun neṭiyīr periyīr
iṉṟī ramilā teṉainīṅ kiṉaḷmuṉ
ceṉṟī ravaḷpōñ ceyalkā ṇutircey
kuṉṟīr moḻiyīr kuṟaicey tuḷaṉō.

1880 (2.2.11). mayilē riyalāḷ orumā yavaḷē
iyalē taṟiyēṉ ivaṇniṉ ṟaṉaḷō
payilē cilanī pakarvāy ataṉāl
kuyilē eṉatā ruyirkoḷ ḷutiyō.

1881 (2.2.12). niṉpāl varavē niṉaivāy moḻivāḷ
eṉpāl ilaiyiv vaḻiyē kiṉaḷāl
meṉpā leṉamē viyamā rutamē
teṉpāl varuvāy ceyalkū ṟutinī.

1882 (2.2.13). ārat taṭamē aruḷnī riṉaiuḷ
ḷīrat tiṉaiyeṉ ṟevarum pukalvār
cāriṟ cuṭuvāy taḷarēl eṉavē
cōrvuṟ ṟiṭumeṉ tuyartīrk kilaiyē.

1883 (2.2.14). kaḷicēr mayilē kavirā kiyavāyk
kiḷiyē kuyilē kiḷaitāṉ alavō
taḷarā vakainīr takavē moḻiyā
aḷiyēṉ uyiruk karaṇā kutirāl.

1884 (2.2.15). aṟavē tuyarcey taṇukā tikalit
tuṟavē tuṇivāḷ toṭarpun toṭarpō
uṟavē yiṉinīr uvaḷpōm neṟiyaip
puṟavē tamiyēṉ peṟavē pukalvīr.

1885 (2.2.16). eṉavē palavum iyalcēr muṉivaṉ
maṉamāl koṭucoṟ ṟiṭamaṟ ṟataṉai
viṉavā makiḻā viyaṉmeym maṟaiyā
aṉamē yaṉaiyāḷ avaṇuṟ ṟiṭalum.

1886 (2.2.17). nōṟkuṟu muṉivaṉ taṉpāl noyteṉa māyai yeytit
tīrkkalā maiyal pūṭṭic ceytavam aḻittāḷ antō
pārkkilaṉ itaṉai yeṉṉāp parivucey takaṉṟāṉ pōlak
kārkkaṭal varaippiṉ ēkik katiravaṉ karantāṉ aṉṟē.

1887 (2.2.18). tantaikā cipaṉeṉ ṟōtun tavamuṉi yavaṉpāṟ cāra
vantuḷāḷ yāyē aṉṟō maṟṟivar talaippey kiṉṟa
muntuṟu puṇarcci kāṇṭal muṟaikolō putalvaṟ keṉṉāc
cintaicey takaṉṟāṉ pōṉṟu tiṉakarak kaṭavuḷ ceṉṟāṉ.

1888 (2.2.19). antamil nirutar eṉṉum aḷavaitīr pāṉāṭ kaṅkul
vantiṭu miṉṉē yeṉṉā vallaiyiṉ matittu vāṉat
tintiraṉ āṇai pōṟṟum ilaṅkeḻil nēmip puttēḷ
cintuviṟ karattal pōṉṟu ceṅkatirc celvaṉ pōṉāṉ.

1889 (2.2.20). vēlaiyiṉ iravi cella viṇṇavar yāruṅ koṇṭa
vāliya tiruvuñ cīrum vaṉmaiyum akala māyai
pāluṟum avuṇar tāṉaip palkuḻup paraviṟ ṟeṉṉa
mālaiyum iruḷiṉ cūḻvum vallaivan tiṟutta vaṉṟē.

1890 (2.2.21). mākamēl nimirnta cekkar mālaiyam poḻutu nalkūrn
tīkeṉā irakkum nīrārk kimmiyiṉ tuṇaiya tēṉum
okaiyāl vaḻaṅkā nīti oṉṉalāṉ oruvaṉ celvam
pōkumā ṟeṉṉa vāḷā poḷḷeṉap pōyiṟ ṟāmāl.

1891 (2.2.22). irumpiṟai uruviṉ eḵkār kūrṅkuyat tiṉumīrk kallā
varampaṟum iruḷiṉ kaṟṟai kaṇaṅkaḷum maruḷu nīrāṟ
parampiya tiyāṇṭu mākip pāreṉap paṭṭa mātu
karumpaṭām oṉṟu mēṟkōḷ kāṭciyaip pōṉṟa taṉṟē.

1892 (2.2.23). vaṇṭuḻāy mōli maintaṉ māliruṭ kaṅkul vēḻat
teṇṭaru vataṉam paṭṭa irumpukarp puḷḷi yeṉṉa
aṇṭartan tarukkaḷ cintum aṇimala reṉṉa vāṉṟōy
koṇṭaliṟ paṭumut teṉṉat tārakai kulaviṟ ṟaṉṟē.

1893 (2.2.24). tuṇṇeṉa ulaka muṟṟuñ cūḻntapē riruḷā nañcait
teṇṇila vāki yuḷḷa ceṅkaiyāl vāri nuṅki
viṇṇavar pukaḻa nīla viyaṉniṟan taṉpāṟ kāṭṭuṅ
kaṇṇutal pōṉṟu munnīrt tōṉṟiṉaṉ katirveṇ ṭiṅkaḷ.

1894 (2.2.25). aḻuntuṟu pāliṉ vēlai amararkaḷ kaṭainta kālaic
ceḻuntuḷi maṇika ḷoṭun teṟitteṉa uṭukkaḷ tōṉṟak
kaḻuntuṟum avuṇar eṉṉuṅ kāriruḷ tolaiya aṅkaṇ
eḻuntatō ramutam pōṉṟum ilaṅkiṉaṉ intu veṉpāṉ.

1895 (2.2.26). iraveṉum vallōṉ ñāla meṉpatōr ulaiyil vēlaik
kariyuṟu vaṭavait tīyil kaḷaṅkoṭu veṇpoṉ cērtti
viraivoṭu cemmai ceytu mīṭṭumōr maruntāl tollai
uruvucey teṉṉac ceṅkēḻ oḷimati veḷiya ṉāṉāṉ.

1896 (2.2.27). aṇṭaruṅ kakaṉa meṉṉum akalirun taṭattiṟ pūtta
viṇṭatōr kuvaḷai āmpal pōlumāl mīṉkaḷ veḷḷaip
puṇṭarī kattaip pōlum putumati ataṉkaṭ ṭēṉār
vaṇṭiṉam oppa taṉṟē mācutōy kaḷaṅka mātō.

1897 (2.2.28). alaitaru nēmi eṉṉum āṉṟatōr taṭattiṉ pālām
nilaveṉum valaiyai yōcci niḻalmatip parataṉ īrttup
palaniṟaṅ koṇṭa mīṉkaḷ paṉmuṟai kavarntu vāṉmēṟ
pularuṟa viritta tēpōṟ polintaṉa uṭuviṉ pommal.

1898 (2.2.29). kaḻitarum uvari nīttaṅ kaiyakap paṭuttu mānti
eḻilikaḷ vāṉa mīppōy irunilat tutaval kāṇūup
paḻitavir matiyap puttēḷ pāṟkaṭal paruki yāṇṭum
poḻitarum amirtam eṉṉap putunilāp pūtta taṉṟē.

1899 (2.2.30). malarntiṭuṅ kaṭavuṭ ṭiṅkaḷ vāṇilāk kaṟṟai eṅkuṅ
kalantaṉa ulakil yāruṅ kaḷittaṉar kumuta māti
alarntaṉa taḷirtta cōlai ampuyap pōtu cevvi
pularntaṉa oṭuṅku kiṉṟa pukaintaṉa pirintōr punti.

1900 (2.2.31). allavai puriyā rēṉum aṟiviṉiṟ periyā rēṉum
ellavar tamakku naṇpāy iṉiyavē puritaṟ pāṟṟō
palluyirt tokaikkum iṉpam payantiṭu matikaṇ ṭaṉṟō
pulliya kamala mellām polivaḻin tiṭṭa vaṉṟē.

1901 (2.2.32). tiṅkaḷiṉ malarnta cevvit tēṉmural kumutam eṅkōṉ
paṅkamuṟ ṟārkaṇ mēvāṉ patumamēṉ oṭuṅkiṟ ṟeṉṉāt
taṅkaḷil uraittal pōlāñ cacikkatu uṇmai empāl
iṅkilai yeṉpa pōṉṟa icaiyaḷi potinta kañcam.

1902 (2.2.33). kaṅkulvan tiṟutta kālaik kaṭimaṉaik katavam pūṭṭic
ceṅkaṇmāl taṉṉaip pullit tirumakaḷ iruntā ḷeṉṉak
koṅkaviḻ kiṉṟa ceṅkēḻk kōkaṉa taṅkaḷ ellām
poṅkicai maṇivaṇ ṭōṭum potintaṉa poykai yeṅkum.

1903 (2.2.34). āṉatōr kālaiyil amarar tammaiyun
tāṉavar tammaiyun tanta kācipaṉ
vāṉakam eḻutarum matiyiṉ teṇṇilā
mēṉiya taṭaitalum vetumpi ṉāṉarō.

1904 (2.2.35). kulaintaṉaṉ taṉṉuḷaṅ kuṟainta vaṉmaiyaṉ
alantaṉaṉ uyirttaṉaṉ aṟivu cōrntaṉaṉ
pularntaṉaṉ oṭuṅkiṉaṉ pulampi aṅkaṇvāṉ
nilantaṉil eḻutaru nilavai nōkkiṉāṉ.

1905 (2.2.36). kālaiyil eḻuntaceṅ katiriṉ nāyakaṉ
mālaiyam poḻutiṉil maṟaintu kīḻtticai
vēlaiyil viraivuṭaṉ mīṇṭum vantuḷāṉ
pōluman tōvitu putumaiyō veṉpāṉ.

1906 (2.2.37). ñāyiṟum aṉṟeṉil naṭuva ṇākiyē
pāyirum puṇariyuṭ payiṉṟu tōṉṟalāl
ēyeṉa ulakaṭa eṇṇi yāṇṭuṟun
tīyeṉuṅ kaṭavuḷē tiṅkaḷaṉ ṟeṉpāṉ.

1907 (2.2.38). intuveṉ ṟulakelām icaippa niṉṟatōr
centaḻaṟ kaṭavuḷit ticaiyiṟ celvuḻi
vantatōr cōtikol vāṉam eṅkaṇum
antiyañ cekkareṉ ṟaṭaintavā ṟeṉpāṉ.

1908 (2.2.39). kāṇṭaku matiyeṉak kaḻaṟuñ centaḻal
mūṇṭiṭu pukaikolō muṉṉam vāṉamum
īṇṭuṟu taraṇiyun ticaiyum eṅkumāy
nīṇṭatōr iruḷeṉa nimirntavā ṟeṉpāṉ.

1909 (2.2.40). teṇṭiraip piṟantiṭun tiṅkaṭ centaḻal
koṇṭatu vālitāṅ kōlaṅ kāriṭaik
kaṇṭaṉaṉ ittiṟaṅ karaiyil āvikaḷ
uṇṭatiṟ peṟṟativ vuruvamē yeṉpāṉ.

1910 (2.2.41). ūṉamil cekkarāy utittup piṉṉarē
vāṉiṟa ṉākiya matiyat tīttarat
tāṉiṟai puliṅkamē alatu tārakai
mīṉeṉap paṭuvatu vēṟuṇ ṭōveṉpāṉ.

1911 (2.2.42). mālkaṭal ataṉiṭai vanta pāṉmaiyāl
ālami tākumāl amarark kaṉṟeḻu
nīlamey yuruviṉai nīttut tiṅkaḷiṉ
kōlamo ṭiṉṟivaṭ kuṟukiṟ ṟōveṉpāṉ.

1912 (2.2.43). iṅkivai yāvumaṉ ṟērkoḷ vēlaiyil
veṅkaṉal muḻuvatum viṭamum ārnteḻīi
maṅkuliṟ citaṟiṭa vāṉiṟ pukkaṉaṉ
tiṅkaḷē yāmitu tiṇṇameṉ kiṉṟāṉ.

1913 (2.2.44). iṉaiyaṉa maruṭkaiyāl icaitta kācipa
muṉivaraṉ eṉpavaṉ muṉṉai māyaiyai
niṉaipava ṉākiyē neṭitu kātalāl
aṉaiyavaḷ taṉaiviḷit taraṟṟal mēyiṉāṉ.

1914 (2.2.45). koṅkuṇ kōtait tāḻkuḻal nallīr koṭiyēṉmuṉ
eṅku meṅkuṅ kāṇuṟu kiṉṟīr eḻiṉmiṉṉiṉ
poṅkuñ cōti pōletir pullum paṭinillīr
maṅkum pōtō cērutir neñcam valiyīrē.

1915 (2.2.46). muṉṉañ ceytīr kātalai nōṉpai mutalōṭum
piṉṉañ ceytīr māraṉai ēvip piḻaiceytīr
ciṉṉañ ceytīr nalluṇar vellāñ ciṟiyēṉuk
kiṉṉañ ceyyum peṟṟiyum uṇṭēl icaiyīrē.

1916 (2.2.47). vākāy niṉṟa kuṉṟamum yāvum varuvittīr
ēkā niṉṟīr ivviṭai taṉṉil ēṉainīṅkip
pōkā niṉṟīr vallaiyiṉ mīṇṭum puviyeṅkum
ākā niṉṟīr nuñceyal yārē aṟikiṟpār.

1917 (2.2.48). paṟṟē numpāl āyiṉaṉ muṉṉam payilceykai
aṟṟēṉ vēḷāl āṟṟavum nontēṉ aḵtāyum
uṟṟēṉ allēṉ ummoṭum iṉṉum uḻalkiṉṟēṉ
peṟṟēṉ vāḷā māyntaṉaṉ eṉṉum piḻaiyoṉṟē.

1918 (2.2.49). nēyaṅ koṇṭī rāmeṉa vantīr neṟinillā
māyaṅ koṇṭīr vaṉṟiṟal koṇṭīr mayalceyyuṅ
kāyaṅ koṇṭīr āruyir niṟkak karutīrēl
tāyaṅ koṇṭīr kūṟṟoṭu pōlun taṉivantīr.

1919 (2.2.50). vēṇṭēṉ vēṟōr mātarai numpāl viyaṉmōkam
pūṇṭēṉ ummai māyava reṉṉum poruḷkaṇṭēṉ
īṇṭē ceṉṟīr pōlkara vuṟṟīr eytīrēl
māṇṭēṉ iṉṉē āruyir niṟpāṉ varuvīrē.

1920 (2.2.51). oṉṟē yākum māyama tālnī rulakellām
veṉṟē celvīr eṉṉuyir koḷvāṉ viḻaivīrēl
naṉṟē naṉṟē nalkuvaṉ yāṉē naṉinaṇpāl
ceṉṟē yōrkāl māmayal tīrac cērvīrē.

1921 (2.2.52). eṉṉā veṉṉā ittakai paṉṉi iṭarāḻit
tuṉṉā māḻkic cōrtarum ellait tukaṭīrum
miṉṉā kiṉṟa māyavaḷ aṉṉāṉ viḻikāṇa
muṉṉāy niṉṟāḷ evviṉai kaṭku mutalāṉāḷ.

Zweites Buch: Das Erscheinen der Asuras (1922–1959)

1922 (2.3.1). kantār moympiṟ kācipaṉ eṉpōṉ kaṭitaṅkaṇ
vantāḷ ceykai kāṇuta lōṭu makiḻveyti
antā uyntēṉ yāṉeṉa miṉkaṇ ṭalarkiṉṟa
kontār kaṇṭal pōlnakai yōṭuṅ kulavuṟṟāṉ.

1923 (2.3.2). āṭā niṉṟāṉ kuppuṟa luṟṟāṉ avaḷtaṉmēl
pāṭā niṉṟāṉ yākkaipo ṭippiṟ paṭarpōrvai
mūṭā niṉṟāṉ aṉṉator māyai muṉceṉṟāṉ
vīṭā niṉṟa taṉṉuyir kākkum vitikoṇṭāṉ.

1924 (2.3.3). eṉṉēceya vēṇṭiṟṟavai ellāmicai vālē
muṉṉēpuri kiṟpēṉivaṇ muṉikiṉṟatai oruvi
naṉṉēyamo ṭeṉaiyāḷutir naṉivallaiyil eṉṉāp
poṉṉēraṭi micaitāḻtalum avaḷiṉṉatu pukalvāḷ.

1925 (2.3.4). veruvuṟṟiṭal ivaṇiṉṟaeṉ viyaṉmeyyiṉuk kiyaiyun
tirumikkuṟu takavākiya tiṟaṉmēṉiyum mēṟkoḷ
uruvoppator vaṭivummuṭaṉ uṭaṉeytiṭu vāyēl
maruvuṟṟiṭu kiṉṟēṉeṉa mayilcoṟṟaṉaḷ aṉṟē.

1926 (2.3.5). ēmuṟṟiṭu muṉivarkkiṟai itukēṭṭalum muṉṉaṅ
kāmakkaṭal paṭikiṉṟavaṉ kaḷicērtarum uvakai
nāmakkaṭa liṭaiāḻntaṉaṉ naṉṟāliḵ teṉṟāṉ
cēmattiru nitipeṟṟiṭum iravōṉeṉat tikaḻvāṉ.

1927 (2.3.6). aṟṟēmoḻi tarutaṉmaiyil ārvattoṭu tamiyēṉ
kuṟṟēvalcey kiṟpēṉiḷaṅ koṭiyōriṭai yeṉṉāc
coṟṟētava muyalvaṉmaiyil tukaṭīrtarum aṉilap
poṟṟēravaṟ kilateṉpator puttēḷuruk koṇṭāṉ.

1928 (2.3.7). aṉṟāyato ruruveytiya aṟivaṉṟaṉai viyavā
naṉṟāluṉa tiyalpāmeṉa nakaiyākkaram paṟṟāk
kuṉṟākiya mulaiyāḷavaṟ koṭupōntaṉaḷ aṅkaṭ
poṉṟāḻkiri yeṉavōṅkumor polaṉmaṇṭapam pukuntāṉ.

1929 (2.3.8). kaṟpaṉai iṉṟiyē kaṭitiṉ muṉṉuṟum
aṟputa maṇṭapat tāṇai yālvarum
poṟpuṟu cēkkaiyiṟ porunti ṉārarō
eṟpaṭu kaṅkuliṉ mutali yāmattil.

1930 (2.3.9). cūruṟu vempaci tolaippa vaikalum
ārañar eytiṉōṉ aritiṉ vantiṭu
pēramu tuṇkuṟu peṟṟi pōlavak
kārikai taṉaimuṉi kaṭitiṟ pulliṉāṉ.

1931 (2.3.10). pullalum etirtaḻīip pukaril kācipaṉ
tollaiyil uṇarvoṭu tolaivil ceytavam
vallaiyil vāṅkuṟu marapil aṉṉavaṉ
mellitaḻ amirtiṉai micaital mēyiṉāḷ.

1932 (2.3.11). piṉṉuṟa māyavaḷ perituṅ kāmuṟum
aṉṉavaṉ puṇartara aṟiva toṉṟaiyun
toṉṉeṟi aḷitteṉat toṇṭaic cēyitaḻ
muṉṉuṟum amirtiṉai muṉikku nalkiṉāḷ.

1933 (2.3.12). uṭṭeḷi viṉṟiyē yulappiṉ ṟōṭiya
maṭṭaṟu kāmamām vāri yuṟṟuḷāṉ
aṭṭoḷir poṉṉaṉāḷ alku lāñcuḻip
paṭṭaṉaṉ iṉpamām paravai naṇṇuvāṉ.

1934 (2.3.13). tōmaṟu muṉivaraṉ curatat tāṟṟiṉāṟ
kāmaru mataṉanūl karuttiṟ cintiyāt
tēmoḻi mayiloṭu ceṟintu pōkamār
pūmiyi ṉōreṉap puṇartal mēyiṉāṉ.

1935 (2.3.14). cemmayi laṉṉait terivai taṉṉiṭai
emmaiyum illatōr iṉpam iṅṅaṉam
meymmaiyiṉ nalkiya vitiyi ṉārkkiyāṉ
ammacey kiṉṟatōr aḷavuṇ ṭōveṉṟāṉ.

1936 (2.3.15). āṟaṟi muṉivaraṉ anaṅka nūṉmuṟai
vīṟoṭu puṇartalum veyya māyavaḷ
kīṟiṉaḷ nakattiṉāṟ kīṇṭa pāltoṟum
ūṟiya kāmanīr oḻukiṟ ṟeṉpavē.

1937 (2.3.16). uṇarvuṭai muṉivaraṉ uyarnta viñcaiyar
maṇamuṟai ituveṉa māyai taṉṉoṭu
puṇartoḻil purintaṉaṉ pōka muṟṟiṉāṉ
tuṇaiyaṟum iṉpeṉuṅ kaṭalil tōyntuḷāṉ.

1938 (2.3.17). anta vēlaiyil mukuntaṉum ampuyat tavaṉum
inti rātiyar yāvarum muṉivarar evarun
tantam uḷḷamēl naṭukkuṟa māyavaḷ taṉpāl
vantu tōṉṟiṉaṉ cūrapaṉ māeṉum valiyōṉ.

1939 (2.3.18). tuyakkam illatōr cūraṉvan tiṭutalun tollai
muyakka vēlaiyil iruvarpāl muṟaimuṟai iḻinta
viyarppil vantaṉar muppati ṉāyira veḷḷam
vayakka ṭuntiṟal tāṉavar yāriṉum valiyōr.

1940 (2.3.19). aṉṉar tammaiyum mutalavaṉ taṉṉaiyum aṅkaṇ
niṉmi ṉīreṉa niṟuviyē āyiṭai nīṅki
miṉṉu nūlaṇi muṉiyoṭu māyavaḷ vēṟōr
poṉṉiṉ māmaṇi maṇṭapam ataṉiṭaip pukuntāḷ.

1941 (2.3.20). māṉai nērpavaḷ āyiṭait tolluru māṟṟi
mēṉa cūrarip piṇāvuruk koḷḷalum viraivil
tāṉu mōrtiṟal maṭaṅkalē ṟāmeṉac camaintāṉ
mōṉa māymuṉam aruntavam iyaṟṟiya mutalvaṉ.

1942 (2.3.21). maṅkai yōṭavaṉ maṭaṅkalāy makiḻvuṭaṉ puṇarak
kaṅkul vāyiraṇ ṭākiya yāmamēṟ kaṭitē
aṅkai ōriraṇ ṭāyiram āyira mukamāyc
ciṅka māmukaṉ tōṉṟiṉaṉ tiṭukkiṭat ticaikaḷ.

1943 (2.3.22). itti ṟattivar iruvarum puṇarvuḻi yākkai
metti vīḻtarum viyarppiṉil viṟalari mukarāyp
pattu nālvakai āyira veḷḷamām paṭaiñar
kotti ṉōṭuvan tutittaṉar kūṟṟuyir kuṭippār.

1944 (2.3.23). maṟṟum attokai yōraiyum māmakaṉ ṟaṉaiyum
niṟṟir īṇṭeṉa māyavaḷ vīṟṟoru nilayan
teṟṟe ṉappukun tōrpiṭi urukkoṭu cērak
koṟṟa mālkaḷiṟ ṟuruviṉai muṉivaṉuṅ koṇṭāṉ.

1945 (2.3.24). pēru mummata mālkaḷiṟ ṟurukkoṭu piṭimēl
cēru kiṉṟuḻi mūṉṟeṉac cellumyā mattil
īri raṇṭuvāḷ eyiṟṟuṭaṉ yāṉaimā mukattut
tāra kācuraṉ tōṉṟiṉaṉ avuṇarkaḷ taḻaippa.

1946 (2.3.25). ēlum aṅkavar meyppaṭu viyarppiṉum ipattiṉ
kōla māṉavar tōṉṟiṉar avarkuḻuk kuṇikkiṉ
nālu pattiṉmēl āyira veḷḷamā naviṉṟār
mūla nāṭiyē ippari cuṇarttiya muṉivar.

1947 (2.3.26). āṇṭu tārakaṉ taṉṉaiyum avuṇarkaḷ tamaiyum
īṇṭu niṟṟireṉ ṟōrmaṇi maṇṭapat tiṟuttu
māṇṭa yāmamēl takarppiṇā urukkoḷa māyai
pūṇṭa aṉpiṉāṉ ceccaiyiṉ urukkoṭu puṇarntāṉ.

1948 (2.3.27). puṇarnta kālaiyil acamuki tōṉṟiṉaḷ puviyōrk
kaṇaṅku ceytakar mukavarāy aṅkavar viyarppil
kaṇaṅkoḷ muppati ṉāyira veḷḷamāṅ kaṇitat
tiṇaṅku tāṉavar utittaṉar imaiyavar kalaṅka.

1949 (2.3.28). mīḷa maṟṟavar tammaiyum niṟuvivē ṟuḷḷa
cūḷi kaipperu maṇṭapan toṟuntoṟum ēki
yāḷi valliyam puravimāṉ orieṇ kēṉaṅ
kūḷi ātiyām vilaṅkiṉa turuvelāṅ koṇṭār.

1950 (2.3.29). iṟuti yillatōr vilaṅkiṉa turuvukoṇ ṭiraviṉ
puṟama tākiya pularicēr vaikaṟaip poḻutiṉ
muṟaiyiṉ māyaiyum muṉivaṉum ākiyē muyaṅki
aṟupa tāyira veḷḷamām avuṇarai aḷittār.

1951 (2.3.30). mikuti koṇṭiṭum iraṇṭunū ṟāyira veḷḷan
takuvar tammaiyuñ cūraṉē mutaliṉōr tamaiyum
pukalum ōrirāp poḻutiṉil aḷittataṟ putamō
akila mumvala māyavaṭa kicceyal aritō.

1952 (2.3.31). āṅka vellaiyiṉ aṇṭamā yiratteṭṭiṉ uḷḷun
tīṅku koṇṭiṭuṅ kuṟikaḷuḷ ḷaṉavelāñ ceṟintu
nīṅka liṉṟiyē nikaḻvaṉa nīrmaikaṇ ṭevarum
ēṅku kiṉṟaṉar viḷaivateṉ ṉōveṉa iraṅki.

1953 (2.3.32). alle ṉumpoḻu tiṟattalum māyava ḷarivait
tollai nalluruk kōṭalum muṉiyumat tuṇaiyē
vallai taṉṉuru muṉṉaiyiṟ koṇṭaṉaṉ maṟṟav
vellai taṉṉiṭai utayavāy aṇukiṉaṉ iravi.

1954 (2.3.33). niṭṭaik kēṟṟiṭu muṉivaṉai māyavaḷ niciyil
viṭṭup pōntilaḷ aṟputam eṉviḷain tatuvō
kiṭṭik kāṇpaṉeṉ ṟutayamāṅ kirippuṟat taṇuki
eṭṭip pārttaṉaṉ eṉṉavē utittaṉaṉ iravi.

1955 (2.3.34). ellaivan tiṭutalum īṉṟa māyavaḷ
celluṟum appuvi ceṟintu cēṇiṉuñ
colliya ticaiyiṉun tuvaṉṟi yārttiṭum
olleṉuñ caṉattiṉai uvantu nōkkiṉāḷ.

1956 (2.3.35). viṇṭuṟu tāṉavar veḷḷam yāvaiyuṅ
kaṇṭaṉaṉ entaitaṉ karumam icceyal
koṇṭilam māyaiyiṟ kūṭiṟ ṟīteṉā
aṇṭarum aṟputam aṭaikuṟ ṟāṉmuṉi.

1957 (2.3.36). paṟpakal aruntavam payiṉṟa tūyaṉum
poṟpuṟu māyaiyum putalvar tantokai
aṟputa mōṭukaṇ ṭaṉpiṉ nīrarāy
niṟpuḻit terintaṉaṉ nēril cūraṉē.

1958 (2.3.37). irumutu kuravarum īṇṭuṟ ṟāravar
tiruvaṭi vaṇaṅkiyāñ ceyti ṟattiṉai
marapoṭu viṉavutum vammiṉ nīreṉā
arimukaṉ tārakaṉ aṟiyak kūṟiṉāṉ.

1959 (2.3.38). aṟaikaḻal iḷaiyavar ataṉait tērvuṟīi
uṟutiyi tāmeṉa vuraittup piṉvarat
tuṟumalkoṇ ṭiruntataṉ tolpa tātiyai
niṟuviṉaṉ avviṭai niṉṟu nīṅkiṉāṉ.

Zweites Buch: Kashyapas Unterweisung (1960–1984)

1960 (2.4.1). nīṅkiya cūrmutal neṟiyiṉ ēkiyē
yāṅkavar aṭitoḻu taruḷcey mēlaiyīr
yāṅkaḷcey kiṉṟateṉ icaimiṉ nīreṉa
ōṅkiya kācipaṉ uraittal mēyiṉāṉ.

1961 (2.4.2). uṟutiya toṉṟiṉai uṇarttu kiṉṟaṉaṉ
aṟaikaḻal maintarkāḷ ariya mātava
neṟitaṉil mūvirum niṟṟir aṉṉataṉ
muṟaitaṉai vāymaiyāṉ moḻivaṉ kēṇmiṉō.

1962 (2.4.3). cāṉṟavar āyntiṭat takka vāmporuḷ
mūṉṟuḷa maṟaiyelām moḻiya niṉṟaṉa
āṉṟatōr tolpati āru yirttokai
vāṉṟikaḻ taḷaiyeṉa vakuppar aṉṉavē.

1963 (2.4.4). aḷittiṭal kāttiṭal aṭutal meyyuṇar
oḷittiṭal pēraruḷ utava lēyaṉak
kiḷattiṭu ceyalpuri kiṉṟa nīlamār
kaḷattiṉaṉ patiyatu kaḻaṟum vētamē.

1964 (2.4.5). paṟṟikal illatōr paramaṉ nīrmaiyai
iṟṟeṉa uraippari tevarkkum eṉparāl
coṟṟiṭum vētamun tuṇiki lāavaṉ
peṟṟiyai iṉaitteṉap pēca vallamō.

1965 (2.4.6). mūvakai yeṉuntaḷai mūḻki yuṟṟiṭum
āvikaḷ ulappila anāti yuḷḷaṉa
tīviṉai nalviṉait tiṟattiṉ vaṉmaiyāl
ōvaṟa muṟaimuṟai utittu māyumē.

1966 (2.4.7). pāriṭai utittiṭum pāraic cūḻtaru
nīriṭai yutittiṭum neruppil vāyuvil
cīruṭai vicumpiṭaic cērum aṉṉavaik
kōriṭai nilaiyeṉa uraikkaṟ pālatō.

1967 (2.4.8). makkaḷām vilaṅkumām mācil vāṉiṭaip
pukkulām paṟavaiyām pullu māmatil
mikkatā varamumām vilaṅkal tāṉumān
tikkelām iṟaipuri tēvum yāvumām.

1968 (2.4.9). piṟantiṭu muṉcelum piṟanta piṉṉarmey
tuṟantiṭuñ cilapakal iruntu tuñcumāl
ciṟantiṭu kāḷaiyil tēyum mūppiṉil
iṟantiṭum ataṉpari ciyampa lākumō.

1969 (2.4.10). cuṟṟuṟu katireḻu tukaḷi ṉumpala
peṟṟuḷa eṉpatum pētai nīratāl
koṟṟama tuṭaiyatōr kūṟṟaṅ kaikkoḷa
iṟṟavum piṟantavum eṇṇaṟ pālavō.

1970 (2.4.11). kalaipaṭum uṇarcciyuṅ kaṟpum vīramum
malaipaṭu veṟukkaiyum valiyum maṟṟatu
malaipaṭu puṟputa mākum aṉṉavai
nilaipaṭu poruḷeṉa niṉaikka lākumō.

1971 (2.4.12). tarumameṉ ṟoruporuḷ uḷatu tāvilā
irumaiyiṉ iṉpamum eḷitiṉ ākkumāl
arumaiyil varumporu ḷākum aṉṉatum
orumaiyi ṉōrkkalāl uṇartaṟ koṇṇumō.

1972 (2.4.13). tarumamē pōṟṟiṭiṉ aṉpu cārntiṭum
aruḷeṉuṅ kuḻaviyum aṇaiyum āṅkavai
varuvaḻit tavameṉum māṭci eytumēl
teruḷuṟum avvuyir civaṉaic cērumāl.

1973 (2.4.14). cērntuḻip piṟaviyun tīrun toṉmaiyāyc
cārntiṭu mūvakait taḷaiyum nīṅkiṭum
pērntiṭal ariyatōr pēriṉ pantaṉai
ārntiṭum ataṉpari caṟaitaṟ kēyumō.

1974 (2.4.15). āṟṟalai yuḷatumā tavama taṉṟiyē
vīṟṟumoṉ ṟuḷateṉa viḷampa lākumō
cāṟṟaruñ civakati taṉaiyum nalkumāl
pōṟṟiṭiṉ aṉaiyatē pōṟṟal vēṇṭumāl.

1975 (2.4.16). attavam piṟaviyai akaṟṟi mētaku
muttiyai nalkiyē mutaṉmai yākkuṟum
ittuṇai yaṉṟiyē yimmai iṉpamum
uyttiṭum uḷantaṉil uṉṉun taṉmaiyē.

1976 (2.4.17). ātaliṟ paṟpakal arumai yālpuri
mātavam immaiyum maṟumai yuntarum
ētuva tākumāl irumai yumpeṟal
ātiyam pakavaṉa taruḷiṉ vaṇṇamē.

1977 (2.4.18). orumaikoḷ mātavam uḻantu piṉmuṟai
arumaikoḷ vīṭupē ṟaṭaintu ḷōrcilar
tirumaikoḷ iṉpiṉiṟ cērkiṉ ṟōrcilar
irumaiyum oruvarē eyti ṉōrcilar.

1978 (2.4.19). āṟṟalil tammuṭal alacap paṟpakal
nōṟṟavar allarō nuvalal vēṇṭumō
tēṟṟuki līrkolō tēva rākiyē
mēṟṟikaḻ patantoṟum mēvuṟ ṟōrelām.

1979 (2.4.20). pattimai neṟiyoṭu payiṟṟi mātava
muttipeṟ ṟaraṉaṭi muṉṉuṟ ṟōrtamai
ittuṇai yeṉalari tirumai yumpeṟu
meyttavar māloṭu viriñca ṉātiyōr.

1980 (2.4.21). palluyir taṉṉaiyum māyttup pāriṉuk
kallalcey taruntavam āṟṟi ṭātavark
killaiyē irumaiyum iṉpam āṅkavar
collarum piṟaviyuḷ tuṉpat tāḻuvār.

1981 (2.4.22). aṟintivai uraippiṉum avaṉi mākkaḷtām
maṟaṅkolai kaḷavoṭu mayakkam nīṅkalar
tuṟantiṭu kiṉṟilar tuṉpam aṟṟilar
piṟantaṉar iṟantaṉar mutti peṟṟilār.

1982 (2.4.23). tavantaṉiṉ mikkatoṉ ṟillai tāvilcīrt
tavantaṉai nērvatu tāṉum illaiyāl
tavantaṉiṉ ariyatoṉ ṟillai cāṟṟiṭil
tavantaṉak koppatu tavama tākumē.

1983 (2.4.24). ātaliṉ maintarkāḷ aṟattai āṟṟutir
tītiṉai vilakkutir civaṉai uṉṉiyē
mātavam purikutir maṟṟa taṉṟiyē
ētuḷa toruceyal iyaṟṟat takkatē.

1984 (2.4.25). uṭampiṉai oṟuttu nōṟpār ulakelām viyappa vāḻvar
aṭaintavark kāppar ollārk kaḻivucey tiṭuvar veḵkum
neṭumporuḷ palavuṅ koḷvar nittarāy uṟaivar ītu
tiṭampaṭa umakkōr kātai ceppuvaṉ eṉṟu colvāṉ.

Zweites Buch: Die Geschichte Markandeyas (1985–2269)

1985 (2.5.1). naccakam amirtam aṉṉa naṅkaiyar nāṭṭa vaivēl
taiccaka mayakkal ceyyāt taṭupparun tavattiṉ mikkāṉ
iccakam pukaḻu kiṉṟa irupiṟap pāḷar kōmāṉ
kuccakaṉ eṉṉum pērōṉ koṭimatiṟ kaṭakam vāḻvōṉ.

1986 (2.5.2). avaṟkoru putalvaṉ uṇṭāl arumaṟai payiṉṟa nāvāṉ
kavuccikaṉ eṉṉum pērōṉ karaiyoru ciṟituṅ kāṇāp
pavakkaṭal kaṭakkum āṟṟāṟ parāpara mutalvaṟ pōṟṟit
tavattiṉai iḻaippa āṅkōr taṇpuṉal taṭākañ cārntāṉ.

1987 (2.5.3). attalai orucār eyti āṉiṉan tīṇṭu kuṟṟi
otteṉa acaita liṉṟi uyirpporīi ulaka mellām
pitteṉa uṉṉi māyāp pēriṉpa aḷakkar mūḻki
nittaṉai yeḻuttum aṉṉāṉ nilaimaiyum niṉaintu nōṟṟāṉ.

1988 (2.5.4). ōviya mavuṉa muṟṟāṅ kuṇavoṭum uṟakkam nīṅkit
tāvaṟa nōṟkum vēlait taṭamarai kaṭamai yāti
mēviya vilaṅku tattam meyyakaṇ ṭūyam yāvum
pōvatu karuti aṉṉāṉ purattiṭai uraittup pōmāl.

1989 (2.5.5). ippari ciyaṉṟa pōḻtum yāvatum uṇarā ṉāki
oppaṟa nōṟkum vēlai ollaiyil ataṉai nāṭi
muppurañ citaiya mēṉāḷ muṉintavaṉ aruḷi teṉṉāt
ceppiṉaṉ imaiyōr cūḻac cēṇiṭait tirumāl cērntāṉ.

1990 (2.5.6). aṟputam eyti maintaṉ aruntavam pukaḻntu muṉpōy
eṟpaṭum avaṉṟaṉ mēṉi eḻiṉmalark karattāl nīvi
veṟpaṉa muṉiva niṉpēr mirukakaṇ ṭuyaṉ eṉṉāc
coṟpayil nāmañ cātta eḻuntukai toḻutu niṉṟāṉ.

1991 (2.5.7). toḻuteḻu muṉiyai nōkkit tūmatic ceṉṉi yōṉṟaṉ
muḻutuṟu karuṇai niṉpāl muṟṟuka muṉṉañ ceyta
paḻutavai nīṅka veṉṉāp parivucey taruḷi vāṉōr
kuḻuvuṭaṉ uvaṇa vūrti kommeṉa maṟaintu pōṉāṉ.

1992 (2.5.8). pōṉapiṉ muṉivar mēlōṉ purameri paṭutta mukkaṇ
vāṉavaṉ aruḷi ṉālē valvirain tēkit tātai
yāṉavaṉ muṉṉar eyti aṭimuṟai vaṇaṅka aṉṉāṉ
tāṉuḷa makiḻntu kaṇṭāṅ keṭuttaṉaṉ taḻuvik koṇṭāṉ.

1993 (2.5.9). tavattiṭai yuṟṟa taṉmai moḻikeṉat taṉayaṉ tāṉum
uvappuṟu tātai kēṭpa uḷḷavā ṟuraitta lōṭum
nivappuṟu muvakai mikku niṉkulat tavarkkuḷ niṉpōl
evarkkuḷa tiṉaiya nōṉmai yātuniṟ kariya toṉṟē.

1994 (2.5.10). pāruḷār vicumpiṉ pālār payaṉukar tuṟakka meṉṉum
ūruḷār allā ēṉai ulakuṟu muṉivar tammil
āruḷār niṉṉai oppār aiyanī purinta nōṉmai
kāruḷār kaṇṭat tentai yaṉṟimaṟ ṟevarē kāṇpār.

1995 (2.5.11). eṉappala pukaḻta lōṭum ivaṉvaḻi marapu taṉṉil
maṉappaṭum orucēy piṉṉāḷ maṟaliyaik kaṭakkuṅ kūṟṟāl
viṉaippakai iyalpu nīkkum vimalaṉa taruḷāl vēṟōr
niṉaippatu varalun tātai neṭumakaṟ kuraikkal uṟṟāṉ.

1996 (2.5.12). kiḷattuva tuṉakkoṉ ṟuṇṭāl kēṇmati aiya mēṉāḷ
aḷapparu maṟaika ḷāti aṟaintaṉa yāva rēṉun
taḷattaku paricu maṉṟāl cālpuṭai anta ṇāḷar
koḷappaṭu kaṭaṉē yākum nāṟperuṅ kūṟṟa taṉṟē.

1997 (2.5.13). uṉaṟkarum piraman taṉṉil oḻukalil laṟattil niṟṟal
vaṉattiṭaic cēṟal piṉṉar mātavat tuṟavil vāḻtal
eṉappaṭum avaṟṟi ṉāti iyaṟṟiṉai yiṉṟu kāṟum
niṉakkatu pukalva teṉṉō nīyavai aṟiti yaṉṟē.

1998 (2.5.14). piṉṉavai iraṇṭum piṉṉarp pēṇutal pēca voṇṇā
muṉṉatum iyaṟṟa lālē muṟṟiya tiṭaiyiṉ vaittuc
coṉṉatōr kaṭaṉiñ ñāṉṟu toṭaṅkiya vēṇṭun tūyōy
aṉṉataṉ nilaimai taṉṉai āṟṟiṉai kōṭi yeṉṟāṉ.

1999 (2.5.15). muṉivaraṉ itaṉai āṅkaṇ moḻitalum itaṉaik kēḷā
iṉiyatōr uṟuti coṟṟār entaiyār eṉakkīṇ ṭeṉṉā
maṉamuṟa muṟuval ceytu matalaiyām oruvaṟ kītu
viṉaiyaṟu tavattiṉ nīrum viḷamputal marapō veṉṟāṉ.

2000 (2.5.16). pētaip paṭukkum piṟavik kaṭalnīntum
ōtit tiṟattai uṇarntuṭaiyōṉ ātaliṉāl
kātaṟ putalvaṉ kavuccikaṉeṉ pōṉtaṉatu
tātaik kiṉaiya paricutaṉaic cāṟṟu kiṉṟāṉ.

2001 (2.5.17). muṉṉaruḷa pāca muyakkaṟukka vēṇṭiyanāṉ
piṉṉumoru pācam piṇikkap paṭuvēṉēl
taṉṉikaril īcaṉ ṟaṉaiyevvā ṟeytuvaṉyāṉ
iṉṉaleṉum āḻi yiṭaippaṭ ṭulaivēṉē.

2002 (2.5.18). moyyāṉa tillā muṭavaṉoru vaṉtaṉatu
kaiyā ṉavaiyiraṇṭuṅ kantāt tavaḻtaruvāṉ
aiyā ataṟkum arumpiṇiyoṉ ṟeytiyakkāl
uyyāṉē yāṉum uvaṉpōl taḷarvēṉō.

2003 (2.5.19). moyyuṟ ṟiṭavē muyalun tavattiṉaṉṟip
poyyuṟṟa illoḻukkam pūṇṭuviṉai pōkkuvatu
meyyuṟ ṟiṭutukaḷai mikka puṉalirukkac
ceyyaṟciṉ ṉīriṭattut tīrkkuñ ceyalaṉṟō.

2004 (2.5.20). maṇṇulaki luḷḷa varampil perumpavattaip
peṇṇuruva mākap piramaṉ paṭaittaṉaṉāl
aṇṇal aḵtuṇarti aṉṉavaraic cintaitaṉil
eṇṇa varumpāvam eḻumaiyiṉum nīṅkuvatō.

2005 (2.5.21). ātaravu koṇṭē alamanta aimpulamām
pūtavakai yīrkkap pulampuṟṟa puṉmaiyiṉēṉ
mātareṉuṅ kaṇamum vanteṉṉaip paṟṟiyakkāl
ētuceykēṉ antō eṉakkō ituvarumē.

2006 (2.5.22). paṉṉāḷum pāriṟ paruvaraliṉ mūḻkuvikkum
piṉṉāḷ nirayap perumpilatti ṉūṭuykkum
ennāḷil āṇṭakaiyōrk kiṉpam payantiṭumō
miṉṉārkaḷ tammai viḻaivuṟṟa vēṭkaiyatē.

2007 (2.5.23). tuṉpam nukarum viṉaiyiṉ toṭarcciyiṉōr
iṉpam nukarvārpōl ēntiḻaiyār kaṭpaṭṭār
taṉpal mikanaṭuṅka ñāḷi tacaiyillā
eṉpu kaṟittiṭṭāl iruñcuvaiyum peṟṟiṭumō.

2008 (2.5.24). añcaṉa vaivēṟkaṇ arivaiyartam pērācai
neñcu pukiṉoruvar nīṅkum nilaimaittō
eñcalpuri yātuyirai ennāḷum īrntiṭumāl
nañcam iṉitamma ōrnāḷum naliyātē.

2009 (2.5.25). kaḷḷuṟṟa kūntal kaṉaṅkuḻainal lārkaruttil
koḷḷap paṭumeṇ kuṇikkun takaimaiyatō
taḷḷaṟ karitākit tammoṭupaṉ ṉāṭpaḻaki
uḷḷuṟṟa tēvum uṇartaṟ karitaṉṟō.

2010 (2.5.26). ōtalum oṉṟā uḷamoṉṟāc ceykaiyoṉṟāp
pētai nilaimai piṭittup perumpavañcey
mātar valaippaṭṭu mayakkuṟṟār allarō
cātal piṟappil taṭumāṟu kiṉṟārē.

2011 (2.5.27). āṉāl ulakil aruṅkaṟ piṉaiyuṭaiya
māṉār ilarō eṉavē vakuppīrēl
kōṉāṉa taṅkaḷ koḻunaṉ iyalvaḻuvāt
tēṉār moḻiyārum uṇṭu cilartāmē.

2012 (2.5.28). uṟṟa vulavaiyiṭai ōrpuliṅkam ūṭṭiyakkāl
kaṟṟai viṭucuṭarmīk kāṉṟu kaṉalmikkup
paṟṟutal cellāta palaviṉumpōyp paṟṟiṭumāl
aṟṟeṉalām īṅkōr arivaimuyaṅ kātaramē.

2013 (2.5.29). cantiraṟku nēruvamai cālun tirumukattup
paintoṭikkai nallār palarum puṭaicūḻak
kuntamotta nāṭṭattuk kōtamaṉār paṉṉiyiṉāl
intiraṟku nīṅkā iṭarppaḻioṉ ṟeytiyatē.

2014 (2.5.30). kūṉmukat tiṅkaḷ neṟṟik kōtaiyar kuḻuvuk kellān
tāṉmutal iṟaivi yākat taṉkaiyāṟ camaikkap paṭṭa
māṉmuka nōkki muṉṉōr malarayaṉ maiyal eyti
nāṉmukaṉ āṉāṉ eṉpa nāmuṇa rāta taṉṟē.

2015 (2.5.31). maṟṟuḷa muṉivar tēvar māyamāṅ kāman taṉṉāl
uṟṟiṭu ceyaṟkai yellām uraippiṉum ulappiṉ ṟāmāl
aṟṟelā niṟka yāṉav vāyiḻai maṭantai kūṭṭam
peṟṟiṭum oḻukkan taṉṉaip pēṇalaṉ piṟappu nīppēṉ.

2016 (2.5.32). pūṇṭaku vilaṅkal tiṇṭōṭ purantaraṉ mutalōr cīrum
vēṇṭalaṉ ilvāḻ veṉṉum veñciṟai akattum vīḻēṉ
māṇṭaku pulattiṉ māyum mayakkorīit tavameṉ ṟōtum
īṇṭiya veṟukkai mēvi iṉpamuṟ ṟiruppa ṉeṉṟāṉ.

2017 (2.5.33). ivaipala uraitta lōṭum iruntakuc cakaṉtāṉ intak
kuvalaya matikku māṟṟāṟ kūṟumil loḻukkan taṉṉai
navaiyeṉa ikaḻā niṉṟāṉ nāṉmaṟait tuṇivuṅ koḷḷāṉ
tavamayal pūṇṭāṉ eṉṉāt tuyarkoṭu cāṟṟa luṟṟāṉ.

2018 (2.5.34). pulattiyaṉ pōlu mēlōy poruviṉmaṅ kalañcērpoṉṉiṉ
kalattiyal vatuvai pūṇṭōr kaṉṉiyaik kalattal ceytu
kulattiyal marapiṉ ōmpak kumararaip payantē aṉṟō
nalattiyal tavattai āṟṟi naṇṇaruṅ katiyiṟ cēral.

2019 (2.5.35). maṉpatai ulaka mēpōl māluṟā mayaṅku kāma
iṉpanī nukartaṟ kēyō icaittaṉaṉ iṟanta mēlōr
tuṉpamum nirayañ cērvun tuṭaittiṭun toṉmai nōkki
aṉpuṟu putalvark kāka arivaiyaik kōṭi aiyā.

2020 (2.5.36). cittiram ilaku cevvāyc cīṟaṭic ciṟuvar tammaip
puttira reṉṉuñ coṟkup poruṇilai ayartti pōlām
ittaka vataṉai nāṭi illaṟam pūṇṭu niṟṟal
uttama neṟiyē yākum tavattiṉa toḻukkum aḵtē.

2021 (2.5.37). kuvavuṟu nivappiṉ mikka kōṭuyir kuṭumik kuṉṟiṉ
ivarvuṟu kāta lāḷar iyaṟpaṭu cāra leytit
tivavoṭu pōta laṉṟic cēṇuṟa ukaḷun taṉmaik
kuvamaiya tākum iṉṉē uyartavat toḻuka uṉṉal.

2022 (2.5.38). taruviṉil vilaṅkil aṉṉa takaiyaṉa piṟaviṟ cāla
varupayaṉ kōṭaṟ kaṉṟō maṟṟavai varaital ceyyār
perukumil laṟatti ṉōṭum perumakap poruṭṭāl nīyum
arivaiyai maṇantu piṉṉāḷ aruntavam puriti aṉṟē.

2023 (2.5.39). intanaṉ ṉilaimē ṉāḷē eṇṇilai innāḷ kāṟum
muntucey kaṭaṉa tāṟṟi muṟṟiṉai muṟaiyē paṉṉāṭ
cintaṉai ceyta vāṉōrk kavimutaṟ ciṟappuc ceyyāy
maintanī iṉṉē nōṟkum vaṇṇamē eṇṇaṟ pāṟṟō.

2024 (2.5.40). intirar pukaḻun tolcīr illaṟam purintu ḷōrkkut
tantama toḻukkan taṉṉil takumuṟai tavaṟiṟ ṟēṉuñ
cintiṭun tīrvum uṇṭāl ceytavark kaṉaiya cēriṉ
uyntiṭal aritāl veṟpiṉ ucciyiṉ tavaṟa loppa.

2025 (2.5.41). cuḻitaru piṟavi yeṉṉuñ cūḻtiraip paṭṭuc cōrvuṟ
ṟaḻitaru tuyara nēmi akaṉṟiṭal vēṇṭu mēṉuṅ
kaḻitaru nāḷāṉ allāṟ katumeṉat tuṟakka lāmō
vaḻimuṟai nummu ṉōriṉ maṟṟatu puriti maṉṉō.

2026 (2.5.42). tēvarum muṉivar tāmuñ ceṅkaṇmā layaṉum maṟṟum
yāvaru maṭantai mārō ṭillaṟat toḻukun taṉmai
mēvarap paṇittāṉ aṉṟē vimalaiyō ṭaṇuki mēṉāḷ
tāvarum puvaṉa māti carācaram payanta tāṇu.

2027 (2.5.43). maṟukkalai avaṉṟāṉ ceyta varampiṉai vaḻiyai vēṇṭi
veṟukkalai eṉatu kūṟṟai vilakkalai ulakiṉ ceykai
ceṟukkalai ikalu māṟṟāṟ ceppalai ciṟitu māṟṟan
tuṟakkalai emarai iṉṉē toṉmuṟai uṇarnta tūyōy.

2028 (2.5.44). āṭaka vaṉappuṭai aruntatiyai nīṅkāṉ
māṭuṟa iruttiyum vaciṭṭamuṉi yeṉpōṉ
nīṭutava nōṉmaikoṭu niṉṟaṉaṉ ataṉṟip
pīṭukeḻu ñālamicai peṟṟapaḻi yuṇṭō.

2029 (2.5.45). tuyakkuṟu pavattiṭai toṭarcciyaṟu tūyōr
nayappoṭu veṟuppakaliṉ nāḷumaṭa māṉār
muyakkuṟiṉum mātava muyaṉṟiṭiṉum aṉṉōr
viyattaku maṉattuṇarvu vēṟupaṭu mōtāṉ.

2030 (2.5.46). mēṉaviyal pāṉvaraiyum melliyalai mēvil
tāṉamuḷa tākumari tāṉatava mākum
vāṉamuḷa tākumivaṇ maṇṇu muḷatākum
ūṉamila tākumari toṉṟumilai yaṉṟē.

2031 (2.5.47). kāṇṭakaiya taṅkaṇava raikkaṭavu ḷārpōl
vēṇṭaluṟu kaṟpiṉartam meyyuraiyil niṟkum
īṇṭaiyuḷa teyvatamum māmukilu meṉṟāl
āṇṭakaimai yōrkaḷum avarkkunika raṉṟē.

2032 (2.5.48). āyiḻaiyo ṭiṉpuṟum aṟattaimuta lāṟṟāy
tūyatava naṉṉeṟi toṭaṅkalpuri vāyēl
māyamiku kāmaviṭam vantaṇukiṉ ammā
mēyaviti kākkiṉum vilakkiyiṭa lāmō.

2033 (2.5.49). tuṟantavarkaḷ vēṇṭiyator tuppuravu nalki
iṟantavarkaḷ kāmuṟum iruṅkaṭaṉ iyaṟṟi
aṟampalavum āṟṟivirun tōmpumuṟai yallāl
piṟantaneṟi yāluḷator pērutavi yātō.

2034 (2.5.50). mettutiṟal āṭavarum melliyalnal lāruñ
cittamuṟa naṉkiṉoṭu tītuceyal ūḻē
uyttapaṭi yallatilai yāmuḻavar oṇcey
vittupaya ṉēyalatu vēṟupeṟa lāmō.

2035 (2.5.51). naṟṟavama tākumila ṟantaṉai naṭāttic
cuṟṟamaṟa nīṅkutuṟa vētuṟava tammā
maṟṟatu purintiṭiṉ uṉakkunavai vārā
aṟṟatu maṟutturaiyal āṇainama teṉṟāṉ.

2036 (2.5.52). aṉṉapala māmuṉi yaṟaintiṭalum ōrā
muṉṉamaṟai yātiya moḻintatuṇi veṉṟār
paṉṉakam aṇintiṭu paraṉpaṇiyum eṉṟār
eṉṉiṉi uraippateṉa eṇṇiiṉai kiṉṟāṉ.

2037 (2.5.53). tattamata ruṭkuravar tāvilvaḷam nīṅki
attiyiṭai yāḻkeṉiṉum aṉpiṉatu ceykai
puttirarkaḷ taṅkaḷkaṭa ṉāmputumai yaṉṟē
ittiṟam maṟukkalaṉ icaintiṭuvaṉ yāṉum.

2038 (2.5.54). tantaicol maṟuppavarkaḷ tāyurai taṭuppōr
antamaṟu tēcikartam āṇaiyai ikantōr
vantaṉaicey vētaneṟi māṟṟiṉarkaḷ māṟāc
centaḻala vāyanira yattiṉiṭai cērvār.

2039 (2.5.55). ātaliṉ vilakkalmuṟai aṉṟeṉa valittuk
kōtaṟu kuṇattiṉmiku kuccakartam ampoṟ
pātama tiṟaiñcimuṉi yēlpaṇiyil niṟpaṉ
ōtuva tuṉakkuḷa teṉakkaḻaṟal uṟṟāṉ.

2040 (2.5.56). taṉṉuraiko ḷātamaṉai vāḻkkaiyatu taṉṉil
vennirayam vīḻumvakai yēviḻumi tammā
aṉṉaroṭu mēviyamar āṭavar tamakkup
piṉṉumoru kūṟṟumuḷa tōpiṇiyum uṇṭō.

2041 (2.5.57). eṉṉuraiyi ṉiṟciṟitum eñcalila vāki
maṉṉumiyal peṟṟiṭu maṭantaiyuḷa ḷēlak
kaṉṉitaṉai yāṉvaraival kāyerimuṉ eṉṉāc
coṉṉamoḻi kēṭṭumakiḻ vuṟṟumuṉi collum.

2042 (2.5.58). yāṉum uyntaṉaṉ eṉkiḷai yuyntaṉa iṉaiyatāl niṉaiyīṉṟāḷ
tāṉum uyntaṉaḷ tavaṅkaḷum uyntaṉa taṇṇaḷi yatumaṟṟāl
vāṉum uyntaṉa maṇṇula kuyntaṉa vācava ṉeṉavāḻuṅ
kōṉum uyntaṉaṉ eṉṉurai maṟāmaluṭ koṇṭaṉai ataṉālē.

2043 (2.5.59). vēṇṭum vēṭkaiyai uraittiyāl maintanī viḷampiya iyalpellām
pūṇṭu kuṟṟamōr ciṟitumil lātatōr pūvaiyaip puviyiṉpāṟ
tēṇṭi niṉvayiṟ puṇarkkuvaṉ aṅkatu ceykalā toḻivēṉēl
māṇṭi ṟantiṭuṅ kuṟaimatik katireṉa māykaeṉ tavameṉṟāṉ.

2044 (2.5.60). iṉaiya pāṉmaiyiṟ kuccakaṉ cūḷurai iyampalun tirumālmuṉ
puṉaiyum meyppeyar tarittacēy āṅkavaṉ polaṅkaḻal taṉaippūṇṭōr
taṉayaṉ uyporuṭ ṭālitu pukaṉṟaṉai tavattiṉil talaiyāṉa
muṉiva nīyuṉak kariyatāy oruporuḷ muccakan taṉiluṇṭō.

2045 (2.5.61). āva tēṉumyāṉ uraippatuṇ ṭattaṉai yaṟṟavar aruḷumyāy
cāva tāyiṉar taṉṉaiyar illavar taṅkaiyar ilarāṉōr
kāva lāṭavar tammuṭaṉ utittiṭār kāciṉi taṉilaṉṉōr
vīvatāyiṉar peruṅkiḷai illavar viyattaku tiruvaṟṟōr.

2046 (2.5.62). kuṭippi ṟantilar piṇiyuṟum irumutu kuravarpāṟ kuṟukuṟṟōr
kaṭutta yaṅkiya miṭaṟṟiṟai yātiyāṅ kaṭavuḷar peyarkoḷḷā
taṭutta mākkaṭam peyarpeṟu pīṭilar alakaitaṉ nāmattōr
paṭitta lantaṉil puṉṉeṟic camayamām paṭukuḻip paṭṭuḷḷōr.

2047 (2.5.63). piṇiyar mūṅkaiyar paṅkiṉar vetiriṉar piṟarmaṉai taṉiṟcelvōr
kaṇikai mātariṉ viḻippavar paṉmuṟai kāḷaiyar tamainōkki
naṇiya kātalāṉ muṉkaṭai niṟpavar nalampeṟap puṉaikiṉṟōr
taṇivil uṇṭiyar tuyilmikum iyalpiṉar taṉṉiṉum mūppuṟṟōr.

2048 (2.5.64). orumai taṅkiya kōttira marapiṉar uyarntavar kuṟaḷāṉōr
parumai taṅkiya yākkaiyar mellurup paṭaittavar payaṉillāk
karumai taṅkiya vaṭiviṉar poṉṉeṉak kaviṉṟeḻu kāyattōr
irumai taṅkiya pacappiṉar viḷarppiṉar eruvaiyiṉ urumikkōr.

2049 (2.5.65). nāṇi lātavar āṭavar puṇarcciyil naṇiyavar nakaikkiṉṟōr
ēṇi lātavar perumiṭal cāṉṟavar irumutu kuravōrtam
āṇai nīṅkiṉar ciṉattiṉar ikaliṉar aṭutiṟam muyalkiṉṟōr
kāṇa vēṇṭiṉar naṭamuta lāyiṉa kāmaṉāṟ kavalkiṉṟōr.

2050 (2.5.66). īcaṉ aṉpilar peruntakai muṉivarai ikaḻpavar uyirmītu
nēca meṉpaṉa illavar taṅkula neṟitaṉil nillātōr
mācu taṅkiya kuṇattiṉar niṟaiyilār maṉameṉuṅ kāppillōr
tēci kaṉṟaṉai maṉitaṉeṉ ṟuṉṉiṉar tēvaraic cilaiyeṉṟōr.

2051 (2.5.67). pattiṉ mēṟpaṭum āṇṭiṉar pūttiṭu paruvamvan taṇukuṟṟōr
otta paṇpilar accamil maṉattiṉar urumeṉa vuraiceyvōr
attaṉ aṉṉaiyīn taruḷumuṉ oruvarpāl ārvamuṟṟavarcēra
vaitta cintaiyar perumitam uṟṟuḷōr maṭamoṭu payirppillōr.

2052 (2.5.68). piṟappiṉ ellaiyil viḻiyilār tōṟṟiya piṉṟaiyē iḻakkiṉṟōr
maṟuppa yiṉṟiṭuṅ kaṇṇiṉar paṭalikai vayaṅkiya nōkkattār
kuṟippiṉ melleṉa veḵkiyē viḻittiṭuṅ kuruṭarcāy nayaṉattōr
ciṟappil pūñaiyiṉ nāṭṭattar kaṇattiṉil tiritaru ceṅkaṇṇōr.

2053 (2.5.69). tūṟu ceṉṉiyar naraimutir kūntalar tukaḷuṟum aimpālār
vīṟu kōtaiyar ciṉṉamār kuḻaliṉar viritarum aḷakattōr
īṟil cemmayirp paṅkiyar nilaṉiṭai iṟakkiya kēcattōr
ūṟu cērtarum ōtiyar vilaṅkeṉa uramiku kuraluḷḷōr.

2054 (2.5.70). ciṟuku kaṇṇiṉar mikaneṭun tuṇṭattar cērntiṭu puruvattōr
kuṟiya kātiṉar uyartarum eyiṟṟiṉar kōṇuṟu kaṇṭattōr
maṟuvi rāviya mukattiṉar cuṇaṅkuṟā maṇimulai mārpattōr
veṟiya tākiya nucuppilar cilaiyeṉa viyaṉmiku vayiṉuḷḷōr.

2055 (2.5.71). kāya nūlmuṟai uraittiṭum iyalpilāk kaṭitaṭa nitampattōr
vāyum aṅkaiyum nakamumuḷ ḷaṭikaḷum vaṉappuṟu civappillōr
mēya ciṉmayir parantiṭu patattiṉar meṉciṟai ekiṉampōl
tūya naṉṉaṭai illavar aṅkuli tolpuvi tōyātōr.

2056 (2.5.72). iṉaiya taṉmaiya rākiya mātarkaḷ ēṉaiyar ivaryāvarum
puṉaiyu maṅkala mākiya kaṭiviṉai puritara varaiyātōr
aṉaiya rēyeṉiṉ vēṇṭalaṉ muḻuvatum avariyal aṇukāta
vaṉitai yuṇṭeṉiṉ vēṇṭuvaṉ tērntaṉai marapiṉil tarukeṉṟāṉ.

2057 (2.5.73). kāṭṭil niṉṟiṭu kuṟṟiyiṉ nōṟpuṟu kavuccikaṉ ivaikūṟak
kēṭṭu mūralum uvakaiyuṅ kiṭaittaṉaṉ kēṭilcīr ulakuḷḷa
nāṭṭa kantaṉil nāṭinal liyalpuḷa naṅkaiyai niṉpāliṟ
kūṭṭukiṉṟaṉaṉ māṉutal oḻikeṉak kuccakaṉ uraiceytāṉ.

2058 (2.5.74). uraitta kuccakaṉ maintaṉai niṟuviyē ollaiceṉ ṟakilattil
tirutta kuñcuṭar malitaru cempoṉiṟ ceytatōr aṇināppaṇ
arutti cērtarak kuyiṟṟiṭa vēṇṭiyōr arumaṇi taṉaikkoḷvāṉ
karutti luṉṉupu teripavaṉ pōloru kaṉṉiyait tērkiṉṟāṉ.

2059 (2.5.75). aṉṉavaṉ taṉṉēr muṉivarar cilarvan taṇukalum avaroṭum viṉāvic
ceṉṉitaṉ tēyat tanāmayam eṉṉuñ ceyirilā vaṉattucat tiyaṉpāl
kaṉṉikai yiruttal uṇarntumaṟ ṟavaṉpāṟ katumeṉac cēṟaluṅ kāṇūut
taṉṉaṭi vaṇaṅka vetiruṟat toḻutu taḻuviyē avaṉoṭuñ cāra.

2060 (2.5.76). mācaṟa viyaṉṟa uṟaiyuḷiṟ koṭupōy varaṉmuṟai vaḻāmalē amaitta
ācaṉat tiruttik kaṉṉikai yoṭutaṉ paṉṉiyai yāyiṭai aḻaittut
tēcika ṉuṟṟāṉ paṇimiṉnīr eṉṉāc ceṉṉiyāl iṟaiñcuvit turiya
pūcaṉai purintu nakaiyoṭu mukamaṉ pukaṉṟaḷa vaḷāyiṉaṉ puṉitaṉ.

2061 (2.5.77). aṟucuvai keḻuvum naṟiyaciṟ ṟuṇṭi amutiṉil tūyaṉa aruttik
kuṟaivaṟum aṭikaṭ keṉṉiṭai vēṇṭuṅ koḷkaiya teṉṉeṉak kūṟa
maṟuvaṟu tavattuk kuccaka muṉivaṉ makiḻntunī mātavam purintu
peṟumakaḷ taṉṉai yeṉatoru makaṟkup pēcuvāṉ peyarntaṉaṉ eṉṟāṉ.

2062 (2.5.78). iṉaiyacol viṉavi muṉivaraṉ makiḻā eṉmakaḷ viruttaiyai iyalcēr
uṉatumain taṟku nalkamuṉ ceyta uyartavam eṉkoleṉ ṟuraittu
maṉamuṟa nakaiyum uvakaiyuṅ kiḷara maṇaviṉai icaintumā tavattup
puṉitaṉai aṅkaṭ cilapakal iruttip pōṟṟicey toḻukuṟum poḻutiṉ.

2063 (2.5.79). paṅkamil ucattiyaṉ paṉṉi yākiya
maṅkalai viṭuttiṭa makaḷvi ruttaitāṉ
aṅkuḷa ikuḷaiyar āyan taṉṉuṭaṉ
ceṅkayal pāypuṉal tiḷaippap pōyiṉāḷ.

2064 (2.5.80). kāṭuṟa vantiṭu kaluḻi māṇpuṉal
āṭiṉaḷ makiḻciṟan taṇaṅka ṉāroṭu
māṭuṟu potumparpōy malarkoy taṉṉavai
cūṭiṉaḷ iruntaṉaḷ toṭalai āṟṟiyē.

2065 (2.5.81). pāciḻai maṅkaiyar paṇṇai yōṭeḻīi
ācaṟu potumpiṉum aṇaṅkai yaṉṉavaḷ
mācaṟu tārakai marapiṟ cūḻtarun
tēcuṟu matiyeṉat tirumpum vēlaiyē.

2066 (2.5.82). urukeḻu kaṉaiyoli urumuk kāṉṟiṭuṅ
karumukil iḵteṉak kaṉaṉṟu kāykaṉal
coritarum viḻiyatu cūrtta meyyatu
perumata natiyoṭu peyaru kiṉṟatē.

2067 (2.5.83). tāḻuṟu karattatu taṭattiṉ cālpeṉak
kāḻuṟum eyiṟṟatu kaṟaikoḷ kālatāl
ēḻuyar kuṟumpoṟai ipamoṉ ṟēṟṟetir
pāḻiya varaitukaḷ paṭuttuc ceṉṟatē.

2068 (2.5.84). kāṇṭalum veruviṉar kavaṉṟav vāṟucel
āṇṭakai yōrkaḷum akaṉṟu cintiṉār
nīṇṭiṭu kaṭaliṭai nimirnta vevviṭam
īṇṭalum irintaput tēḷir eṉṉavē.

2069 (2.5.85). kaṉṉikai viruttaiyāḷ kaṇṭu tuṉpuṟā
aṉṉameṉ ṉaṭaiyiṉar akaṉṟu cintalum
eṉṉiṉi iḻaippateṉ ṟiraṅki yēṅkiyē
uṉṉaruṅ kaṭuppiṉil uñaṟṟi yōṭalum.

2070 (2.5.86). kīḻntaṟai pōkiya kiḷaiña rāmeṉat
tāḻntiṭu pacumputal ceṟiyat tāṉmaṟain
tāḻntiṭu kūvaloṉ ṟaṇuka aṉṉatil
vīḻntaṉaḷ aḻuntiṉaḷ viḷivuṟ ṟāḷarō.

2071 (2.5.87). muṭaṅkuḷai alaṅkuṟu mutiya pūnutal
maṭaṅkaliṉ ēṟetir variṉum māṟukoḷ
kaṭaṅkaluḻ mālkari kalleṉ ārppoṭu
naṭantatu malaiyamā ṉāṭu cāravē.

2072 (2.5.88). irintiṭu mātarār yāṇṭu mākiyē
virintiṭu vōrkuḻīi viyarkku mēṉiyar
carintiṭu kūntalar taḷarum neñciṉar
pirintiṭum uvakaiyar peyarntu nāṭiṉār.

2073 (2.5.89). taṇṭama teṅkaṇun tāṉañ cintiṭak
koṇṭaliṉ eytiya kōṭṭu mātiraṅ
kaṇṭilar kaṉṉikai taṉaiyuṅ kāṇkilar
uṇṭilai yeṉavuyir uyirppu nīṅkiṉār.

2074 (2.5.90). maṇṇiṭai yāṟeṉa vaḻikkoṇ ṭēkavē
kaṇṇiṇai puṉalukak kaluḻntu cōrvuṟāt
tuṇṇeṉa uṇarvuṟat tuḷaṅkic cūḻkaṉal
puṇṇuṟu vōreṉap pulampal mēyiṉār.

2075 (2.5.91). peṇṇuk kaṇikalamē pēraḻakuk kōruruvē
kaṇṇuk kaṇiyē kamalattuc centiruvē
maṇṇiṟ puṉalpaṭintāy vāṉatiyum āṭuvataṟ
keṇṇit tuṇintō emaiviṭṭup pōyiṉaiyē.

2076 (2.5.92). vaṉṉap puṉalāṭṭi vallē puṟaṅkātteṉ
miṉṉait taruti reṉavē viṭaikoṭutta
aṉṉaikkeṉ colvēm aṭukaḷiṟṟiṉ muṉṉāka
uṉṉait taṉiviṭ ṭuyirkoṇṭu pōntaṉamē.

2077 (2.5.93). aiyar ucattiyarum aṉṉaiyeṉum maṅkalaiyum
vaiyam paravukiṉṟa mātularāṅ kuccakaruṅ
kaiyaṟaviṉ mūḻkak karantāy iṉiyorukāl
ceyya mukamun tirunakaiyuṅ kāṭṭāyō.

2078 (2.5.94). eṉṉap palavum pulampi iraṅkuṟṟē
uṉṉaṟ karuñcīr ucattiyaṉṟāṉ naṟṟavattiṉ
maṉṉuṟṟa teyva vaṉattiṉ maṉaivāḻkkaip
paṉṉik kivaiyuraittup pāvainallār āvalittār.

2079 (2.5.95). kēṭṭiṭalum aṉṉai vayiṟatukkik kēḻkiḷartī
ūṭṭarakkē yeṉṉa uruki maṉamaṟuki
vāṭṭaṭaṅkaṇ nīrkutippa vāyverīit taṉkaṇavaṉ
tāṭṭuṇaiyil vīḻntu pukuntapaṭi cāṟṟiṉaḷāl.

2080 (2.5.96). oṉṟupuri kāṭci muṉivaṉ uvaikēṭṭuk
kaṉṟupiri tāyiṉ kavaṉṟaraṟṟik kaṉṉiyoṭu
ceṉṟupiri vuṟṟōrai nōkkic ciṉakkaḷiṟu
koṉṟatuvō añcātu kūṟumeṉac cepputalum.

2081 (2.5.97). tūyapuṉa lāṭit tuṟaipukuntu cūḻpotumpil
āyamuṭaṉ āṭi yakaṉṟiṅku vantiṭaluṅ
kāyumaḻal veṅkaṭ kaṭakaḷiṟu vantatukaṇ
ṭōyumuṇar veyti ellōmum ōṭiṉamāl.

2082 (2.5.98). ōṭi yulaiyā oruvar neṟiyoruvar
kūṭal ilatā aṇiyiṉ kuḻāñcintic
cāṭu matakariyil tappi viruttaitaṉait
tēṭiyaṅṅaṉ kāṇātu ceṉṟaṉamyām eṉṟiṭalum.

2083 (2.5.99). ceṉṟāṅkav vellaitaṉil tēṭit tiyaṅkuṟṟu
niṉṟāṉ makaḷtaṉ niṟaṅkiḷarum poṟkalaṉōr
oṉṟāka vevvē ṟoruneṟiyil cintiṭakkaṇ
ṭeṉṟāy paṭarntaneṟi ītukoleṉ ṟēmuṟṟāṉ.

2084 (2.5.100). pūṇpō kiyaneṟiyē toṭṭup putalvitaṉaik
kāṇpō meṉavē kaṉaṅkuḻaiyā rōṭēki
māṇpōya kūvaloṉṟu vantaṇuka āṅkataṉil
cēṇpōya taṉmakaḷaik kaṇṭu terumantāṉ.

2085 (2.5.101). kūvaluṟu vatunōkki neṭituyirttu viḻivaḻinīr kutippak kuppuṟ
ṟāvaliyā makaḷaiyeṭut takaṉkaraiyiṉ pāṟpaṭutti aḻuṅkalōṭum
pāvaiyarkaḷ taḻīikkoṇṭu pulampiṉarāl atukēṭṭup payanta naṟṟāy
kāviluṟu kōkilampōl neṭitaraṟṟip peruntuyarak kaṭaluṭ paṭṭāḷ.

2086 (2.5.102). taṉpālvan tavataritta naṅkaitaṉaik kaiviṭṭut tariyā ḷāki
aṉpālē uyirpataippa vayiṟatukki ākuliyā araṟṟi yēṅki
miṉpālōr miṉpaṭinta taṉmaiyeṉa avaḷāka micaiyē vīḻntu
teṉpāliṟ pukuntaṉaiyō ōmakaḷē yeṉappulampit tēmpa luṟṟāḷ.

2087 (2.5.103). aṉṉēyō aṉṉēyō ākoṭiya taṟaṉēyō aṟiyēṉ antō
muṉṉēyō neṭuṅkālaṅ kuḻaviyiṉṟip perunōṉpu muyaṉṟu peṟṟa
miṉṉēyō uyiriḻantu veḷḷiṭaiyiṟ kiṭantiṭumāl vitiyār ceykai
iṉṉēyō yāṉorutti peṇpiṟantu peṟṟapayaṉ ituvē yaṉṟō.

2088 (2.5.104). pulikkaṇaṅkaḷ tirikāṉil orumāṉai vaḷarttataṉaip pōkki niṉṟē
alakkaṇuṟu vōreṉavē kaiviṭṭut tamiyēṉum aḻuṅkā niṉṟēṉ
malarkkamalat tiruvainikar eṉmakaḷaik kolliyamuṉ vanta tantak
kolaikka ḷiṟṟiṉ vaṭivaṉṟē koṭiyēṉcey perumpavattiṉ kōla maṉṟō.

2089 (2.5.105). aṟaṅkāṭṭiṟ ceṉṟatuvō teyvatamum iṅkilaiyō aritā muttit
tiṟaṅkāṭṭun tavaneṟiyum poyttaṉavō kaliyumiṉic cērnta tēyō
maṟaṅkāṭṭum vaṉakkaḷiṟu vantaṭarkka īṇṭeṉatu mātu māṇṭu
puṟaṅkāṭṭiṟ kiṭantiṭumō eṉṉēyeṉ ṉēyituvōr putumai yāmē.

2090 (2.5.106). eṉṟivai palavum paṉṉi iṭaruḻan taraṟṟum vēlai
maṉṟalaṅ kuḻaliṉ mātar vaḷaintaṉar iraṅki māḻka
oṉṟiya kēḷir allā riyāvarum uruki naintār
aṉṟavaṇ nikaḻnta pūcal ākulam aṟaitaṟ pāṟṟō.

2091 (2.5.107). kōṭṭamil cintai yōṉāṅ kuccakaṉ kuṟuki yaṅkaṇ
nāṭṭanīr paṉippac cōrum naṅkaiyar tampā leyti
mīṭṭiṉit taruvaṉ mātai vimmalir eṉṉā vēṟōr
māṭṭuṟa virunta tantaik kiṉaiyaṉa vakuttuc colvāṉ.

2092 (2.5.108). maṟaimuta lāya nuṇṇūl maruḷaṟa uṇarā mākkaḷ
ciṟiyarē mutiyar pālar cēyiḻai makaḷir iṉṉōr
uṟuvatōr avalañ ceytāy ūḻviṉai muṟaiyum ōrāy
aṟivanī iṉṉē yāyiṉ āritu taṇikkaṟ pālār.

2093 (2.5.109). kēḷaiyā maṉattil tuṉpaṅ kiḷattalai kēṭu nīṅki
nīḷayā vuyirttār pōlin nēriḻaik kaṉṉi taṉṉai
nāḷaiyāṉ viḷittu niṉpāl nalkuvaṉ nalka nīnaṅ
kāḷaiyā ṉavaṟkup piṉṉāṭ kaṭimaṇam puriti aṉṟē.

2094 (2.5.110). aiyameṉ ṟuḷatti luṉṉi aḻuṅkalai vitiyu maṟṟē
meyyuṇar vataṉāṟ kaṇṭām viruttaitaṉ yākkai taṉṉai
moyyuṟu tayilat tōṇi mūḻkuvit tirutti yiṉṟē
oyyeṉa nōṟṟu mīṭṭut tarukuvaṉ uyirai yeṉṟāṉ.

2095 (2.5.111). cāṟṟiya tuṇarntu tātai tayilatti liṭṭu mātaip
pōṟṟiṉaṉ iruppa mēlōṉ pōyoru poykai mūḻkik
kūṟṟuvaṟ pukaḻntu nōṟpak koṭuṅkuḻai maṭavār añcak
kāṟṟeṉa muṉṉar vanta kaḷiṟumīṇ ṭaṇainta tammā.

2096 (2.5.112). taṭamiku puṉaluṭ pukkut tāḷiṉāl uḻakkic cāṭip
paṭavara vaṉaiya ceykaip paruvalit taṭakkai taṉṉāl
iṭaitoṟun tuḻāvi niṉṟa iruntava muṉivaṟ paṟṟip
piṭarmicai yēṟṟik koṇṭu peritucēṇ peyarnta taṉṟē.

2097 (2.5.113). kōtaṟu kuṇattiṉ mēlāṅ kuccakaṉ eṉṉun tolpēr
mātavaṉ uṇarntu piṉṉar matakkaḷi ṟataṉai nōkki
īteṉaip paṟṟic celva teṉkolkā raṇameṉ ṟeṇṇi
ōtiyiṉ valiyā laṉṉa tūḻmuṟai uṉṉa luṟṟāṉ.

2098 (2.5.114). māva tattiṉai iḻaittiṭum pūṭkaiyiṉ matanīr
kāva tattiṉuṅ kamaḻtaru kaliṅkanāṭ ṭataṉpāl
āva tattanēr mākkaḷvāḻ aripuram ataṉil
tēva tattaṉeṉ ṟuḷaṉoru vaṇikaril tilakaṉ.

2099 (2.5.115). tavattiṉ aṉṉavaṉ peṟumakaṉ tarumatat taṉeṉap
puvikkaṇ mēlavar pukaḻceya aṟampuri pukaḻōṉ
kavaṟci yiṉṟiyē mūvakaip poruḷaiyuṅ kāṇpōṉ
uvappu nīṭiya irunitik kiṟaiyiṉum uyarntōṉ.

2100 (2.5.116). tantai aṉṉaiyum iṟattalun tamiyaṉē yākic
cintai ventuyar uḻantupiṉ oruvakai tēṟa
anta vēlaiyiṉ avaṉperun tiruviṉai akaṟṟa
vantu tōṉṟiṉaṉ maṉamaruḷ ceyvatōr vāti.

2101 (2.5.117). muṇṭi tappaṭu ceṉṉiyaṉ tātuviṉ muyaṅku
kuṇṭa lattiṉaṉ kōlanūl mārpiṉaṉ nīṟṟup
puṇṭa rattiyal neṟṟiyaṉ kañcukaṉ putiyōṉ
kaṇṭi kaikkalaṉ puṉaintuḷōṉ vēttirak karattōṉ.

2102 (2.5.118). avaṉaik kaṇṭaṉaṉ aṭimuṟai vaṇaṅkiṉaṉ aruvāñ
civaṉaik kaṇṭaṉa ṉāmeṉap perumakiḻ ciṟantāṉ
puvaṉik kuḷḷavar eṉṉiṉuñ cālavum putiyar
tavamik kōrivar eṉṟukoṇ ṭuṟaiyuḷiṟ cārntāṉ.

2103 (2.5.119). poṉṉa ruṅkalan tiruttupu kuyyuṭaip puḻukkal
naṉṉa lampeṟa aruttiṉaṉ mukamaṉum naviṉṟāṉ
piṉṉar aṉṉavaṉ ṟaṉaiyetir nōkkiṉaṉ periyōy
eṉṉi vaṇvanta teṉṟaṉaṉ vaṇikaruk kiṟaivaṉ.

2104 (2.5.120). īcaṉ tantiṭu viñcaiyoṉ ṟemakkuḷa tevarkkum
pēcun taṉmaiya taṉṟatu kuravarpāṟ peritum
nēcam pūṇṭavark kuraippatu neñciṉil ciṟitum
māciṉ ṟāyaniṟ kuṇarttuvaṉ aḵteṉa vakuttāṉ.

2105 (2.5.121). carata mēyitu campuviṉ vantatōr takaicāl
irata muṇṭatu poṉṉeṉac ceytaṉam emakkōr
aritu maṉṟatu pōlvaṉa palavuḷa avaitām
virata mātavar allati yārkolō virumpār.

2106 (2.5.122). kāri rumpaiyum nākattiṟ kāṭṭutuṅ kariya
cīri rumpiṉaip poṉṉeṉa uraipeṟac ceyvām
mēru vuṅkayi lāyamum eṉṟiru veṟpai
yārum nōkkavē kāṭṭutum ivainamak karitō.

2107 (2.5.123). eytum īyamum iratamum veḷḷiya teṉavē
ceytu maṉṟiyum vaṅkattiṟ cempoṉun terippām
noytiṉ aṉṉatu valiyuṟak kāṭṭutum nuvaluṅ
kaita vampayil mākkaḷuk kiṉaiyaṉa kaḻaṟām.

2108 (2.5.124). irumpi ṉiṟcempu vāṅkuvam īyamum aṟṟē
varampi lātatōr taraṇiyaṇ ṭaṅkaḷai marapiṉ
arumpoṉ vaṇṇama tākkuvam vallavā ṟaṟaiya
virumpi ṉāmeṉiṉ yāṇṭumōr aḷappila vēṇṭum.

2109 (2.5.125). oṉṟu kōṭipoṉ ṉākkuvaṅ kōṭiya tuḷavēl
kuṉṟu pōlavē kōṭiyiṟ kōṭicey kuvamāl
niṉṟa ṉakkuḷa poruḷelān tarutiyēl niṉatu
maṉṟal māḷikai nitikkiṭam illeṉa vakuppām.

2110 (2.5.126). eṉṉa vēmoḻi cōraṉai vaṇaṅkiṉaṉ imaippiṉ
muṉṉar uḷḷatun tāṉṟaṉa turimaiyāl muyalap
piṉṉar eytiya nitiyamum pēḻaiyāṉ avaṟṟiṉ
maṉṉu pūṇkaḷuṅ koṇarntaṉaṉ muṉpuṟa vaittāṉ.

2111 (2.5.127). vaitta māniti nōkkalum vaṇikaril tilakar
uytta celvamum itukolō ōveṉa uraiyāk
kaitta laṅkoṭu kaittalam puṭaittuṭuk kaṇaṅkaḷ
natta vēlaiyil oruṅkupaṭ ṭāleṉa nakaittāṉ.

2112 (2.5.128). inta niṉporuḷ nammuṭai viñcaiyil iṟaikkum
vanti ṭātunām urukkuṟu mukantaṉil vaḻuvic
cintu kiṉṟataṟ kilaiyitu namatupiṉ tiriyiṉ
anta milporuḷ koṭukkuvam vaittiyeṉ ṟaṟaintāṉ.

2113 (2.5.129). muṉiyal aiyanī vēṇṭiya peruniti muḻutum
iṉitu nāṭiyē koṇaruvaṉ iruttiyeṉ ṟuraittup
puṉaiyum āṭaiyum nilaṅkaḷum maṇikaḷum pūṇum
maṉaiyum mākkaḷum pakarntaṉaṉ nikarilā vaṇikaṉ.

2114 (2.5.130). poruma tattiṉai iḻaittiṭu maruppuyar puḻaikkaip
peruma takkari yeṉṉavē mayaṅkiṉaṉ peritum
varuma tattameṉ ṟaṟattaiyum pakarntumey vaṇikaṉ
taruma tattaṉām peyariṉai niṟuviṉaṉ taraimēl.

2115 (2.5.131). itti ṟattiṉil tēṭiya peruniti eṉaittuṅ
kaitta laṅkoṭu tāṅkiyē karavaṉmuṉ kāṇa
vaittu niṟṟalum makiḻntaṉaṉ avaiyelām vāṅki
moytta ceṅkaṉal tīyiṭai urukkutal muyaṉṟāṉ.

2116 (2.5.132). tiraṭṭi yāvaiyum ōruru vākkiṉaṉ ceḻumpoṉ
iraṭṭi tūkkiya iratamāṅ korucilai yiṭṭu
maruṭṭi āṭaka muḻuvatum uraittavai valitā
uruṭṭi maṭperuṅ kukaiyiṉil maruntaiyuḷ ḷuṟuttāṉ.

2117 (2.5.133). paṇṇu ṟuttiya kaṉakamuḷ ḷiṭṭataṉ pālum
eṇṇu ṟuttiya micaikkaṇuṅ kaḷaṅkamoṉ ṟiṭṭu
maṇṇu ṟuttinaṟ ṟukilkoṭu potintaṉaṉ maruṅkiṟ
kaṇṇu ṟuttiya centaḻaṟ puṭaimicai karantāṉ.

2118 (2.5.134). nūṟṟu nāṉkoṭu nāṉkukuk kuṭapuṭam noytiṉ
vīṟṟu vīṟṟatā viṭṭatu nōkkiṉaṉ mikavum
māṟṟu vantatu paḻukkumōr varākiyiṉ maruḷēl
kāṟṟi lātatōr uṟaiyuḷkāṭ ṭeṉṟaṉaṉ karavaṉ.

2119 (2.5.135). cēmañ ceytatōr uṟaiyuḷaik kāṭṭaluñ ceṉṟu
vāmañ ceytatōr intaṉak kuvāṉmicai maṟavōr
īmañ ceytacen taḻaṟkoṭu varākimē liṭṭut
tūmañ ceytaṉaṉ aṅkiyum avaṉetir turantāṉ.

2120 (2.5.136). ōṅki nāṭṭanīr poḻitara āruyir ulaiya
vīṅku kiṉṟamey vetumpuṟa eṅkaṇum viyarppa
mūṅkai yāmeṉa moḻikilāṉ pōvatu muyalāṉ
pāṅki runtiṭu vaṇikarkōṉ paṭṭatār pakarvār.

2121 (2.5.137). ellai aṉṉatiṟ potintiṭu poṟkukai yeṭuttu
melle ṉattaṉa tāṭaiyiṟ karantaṉaṉ veyyōṉ
vallai yakkukai pōlaoṉ ṟiruntatu maruṅkil
cella vaittaṉaṉ taḻaṟperum pukaiyaiyun tīrttāṉ.

2122 (2.5.138). tatta ikkukai niṉkaiyil tāṅkiṉai taḻalmēl
vaitti eṉṟaṉaṉ avaṉatu puritalum marapiṉ
atta kuñceyaṟ kuriyaṉa yāvaiyum amaittu
vitta kampeṟac cēmiyā oruceyal vitittāṉ.

2123 (2.5.139). uṇṭi ikanturai yāṭalai yākip
peṇṭirai veḵkal peṟāypiṟar tammaik
kaṇṭiṭal iṉṟu karuttiṉil emmaik
koṇṭiru muppakal kōtil kuṇattōy.

2124 (2.5.140). neykamaḻ ceñcaṭai nīlitaṉ muṉṉōr
moykaṉal vēḷvi muṭittiṭal uṇṭāl
ceykaṭaṉ aṉṉatu tīrttapiṉ nālām
vaikaliṉ ēkutum maṟṟivaṇ eṉṟāṉ.

2125 (2.5.141). ammuṟai ceykeṉa āṅkavaṉ aṭiyai
mummuṟai tāḻntu mutaṟperu vaṇikac
cemmala vaṉpuṭai ceṉṟilaṉ niṉṟāṉ
maimmali cintaiyaṉ vallai akaṉṟāṉ.

2126 (2.5.142). kāvata mōroru kaṉṉaliṉ ākap
pōvatu ceytu puṟatturu māṟi
vāviṉaṉ vēṟor vaḷākama tuṟṟāṉ
ēvaliṉ vaikiṉaṉ ittalai vaṇikaṉ.

2127 (2.5.143). muppakal pōtalum mūtaṟi vuḷḷōṉ
ceppiya nāḷvarai ceṉṟuḷa vaṉṟē
ippakal vantilaṉ eṉṉai avaṉcol
tappuva ṉōveṉa vētaḷar kiṉṟāṉ.

2128 (2.5.144). nīṭiya tolpukaḻ nīli irukkai
nāṭiṉaṉ mētaku naṉṉakar eṅkum
tēṭiṉaṉ māluṟu cintaiya ṉāṉāṉ
vāṭiṉaṉ mīṇṭaṉaṉ māḷikai vantāṉ.

2129 (2.5.145). aṭuttumuṉ vaitta aruṅkukai taṉṉai
eṭuttatu nōkka irumpatu vāka
vaṭuttavir cintaiyaṉ māyaiko leṉṉā
viṭuttaṉaṉ aṉṉatu vīḻumuṉ vīḻntāṉ.

2130 (2.5.146). attam aṉaittum akaṉṟiṭa lōṭum
pittiṉ maṉattoṭu pīḻai yaṉāki
eyttaṉaṉ āyuḷiṉ ellaiyum eytat
tattaṉum viṇṇiṭai cārntaṉaṉ aṉṟē.

2131 (2.5.147). aṟantaṉai viṟṟa aruñceya lālē
maṟantaru tattaṉu mālkari yākip
piṟantaṉaṉ muṉṉuṟu peṟṟiya tellām
maṟantaṉaṉ eṉṟu maṉattiṭai koṇṭu.

2132 (2.5.148). māṟṟuvaṉ ippavam vallaiyi ṉeṉṉāc
cāṟṟiṉaṉ muṉpu tavampuri vēlai
nōṟṟiṭu mōrpakal nōṉpavai tāṉiv
vāṟṟali pattuḻai yākuka veṉṟāṉ.

2133 (2.5.149). ippari caṅkaṇ iyamputa lōṭum
appoḻu taṉṉavaṉ āṇṭuṟu vēḻam
meyppaṭi vantaṉai vīṭṭiṉaṉ yāruñ
ceppari tākiya tēvuru vāṉāṉ.

2134 (2.5.150). antara tuntupi yārttaṉa vāṉōr
cintiṉar pūmaḻai cēṇiṭai niṉṟum
vantatu teyvata māṉama taṉpāl
intira ṉāmeṉa ēṟiṉaṉ aṉṟē.

2135 (2.5.151). pāciḻai maṅkaiyar paṟpalar cuṟṟā
vīciṉar cāmarai viṇṇuṟai kiṉṟōr
ācikaḷ kūṟiṉar aṅkavaṇ niṟkun
tēcika ṉāraṭi ceṅkai kuvittāṉ.

2136 (2.5.152). nōkkiṉaṉ mātava nōṉmai yuḷāṉai
vākkiṉil vantaṉa vantaṉai ceytāṉ
nīkkarum valviṉai nīkkiṉai yeṉṉā
mēkkuyar puṅkavar viṇṇula kuṟṟāṉ.

2137 (2.5.153). viṇṇiṭai yēyavaṉ mēvuta lōṭu
maṇṇiṭai niṉṟiṭu mātavaṉ muṉpōl
eṇṇaru nōṉpa tiyaṟṟalum aṉṉōṉ
kaṇṇiya teṉṟicai kāvalaṉ vantāṉ.

2138 (2.5.154). muṉṉuṟu kūṟṟuvaṉ muppakai veṉṟōy
uṉṉilai nōkki uvantaṉam nampāl
eṉṉaikol vēṇṭiya teṉṟalum aṉṉōṉ
taṉṉaṭi vīḻntitu cāṟṟutal uṟṟāṉ.

2139 (2.5.155). untiya cīrtti ucattiyaṉ māṉeṉ
maintaṉ maṇañceya vantaṉaṉ aṉṉāḷ
muntuṟu neṉṉal muṭintaṉaḷ muṉpōl
tantaruḷ eṉṟitu cāṟṟuta lōṭum.

2140 (2.5.156). attaku pōḻtiṉil antakaṉ eṉpōṉ
ittavaṉ vēṇṭiya ēntiḻai āvi
vaittaṉa mēyatu vallaiyiṉ mīṭṭiṅ
kuyttiṭu vāyeṉa oṟṟoṭu coṟṟāṉ.

2141 (2.5.157). koṟṟavaṉ iṅkitu kūṟi maṟaintāṉ
coṟṟa tuṇarntiṭu tūtuvaṉ muṉpōy
uṟṟiṭu mavvuyi raikkoṭu pōntu
maṟṟavaḷ yākkaiyuḷ vantiṭu vittāṉ.

2142 (2.5.158). uṭaṟkuḷuyir vantiṭalum pukuntatumey yuṇarvuciṟi tuyirtta nāci
tuṭittaṉakāl pataittaturan tuḷaṅkimukam viḷaṅkiyatāl tuvaṇṭa tākam
eṭuttaṉakai yacaintaṉatō ḷimaittaṉakaṇ viḻittaṉavāl iṉaiya kālai
maṭakkoṭiyun tuyiluṇarntāḷ pōleḻuntāḷ ellōrum maruṅkiṟ cūḻntār.

2143 (2.5.159). aṉṉaiyavaḷ taṉaittaḻuvi iraṅkuṟṟāḷ tantaiyeṭut taṇaittup palkāṟ
ceṉṉitaṉil uyirttētaṉ irukuṟaṅkiṉ mīmicaiyē tikaḻac cērtti
eṉṉaṭikaḷ eṉkaṭavuḷ eṉatutavap payaṉākum entai neṉṉal
coṉṉapaṭi tavamiyaṟṟi uyvittāṉ ivaḷaiyeṉṟu tuṇiviṟ coṟṟāṉ.

2144 (2.5.160). cuṟṟukiṉṟa kiḷaiñarkaḷum allōrum aticayippat tollai ñālam
peṟṟatiru aṉaiyāḷtaṉ peṇṇaṇaṅkai mukanōkkip pētai nīyīṇ
ṭuṟṟatuvum iṟantatuvum mīṇṭatuvum muṟaippaṭavē uraitti yeṉṉap
poṟṟoṭiyāḷ atuviṉavip pukuntatoru paricaṉaittum pukala luṟṟāḷ.

2145 (2.5.161). nīṭiyamaṅ kaiyarpaṇṇai taṉṉuṭaṉē pōntatuvum neṭunīrk kāṉyā
ṟāṭiyatum mīṇṭatuvuṅ kaṭakaḷiṟu pōntatuvum ataṉaik kaṇṭē
ōṭiyatun tāṉorutti taṉittatuvuṅ kūvaliṭai ulaintu vīḻntu
vīṭiyatum mīṇṭatuvun teṉṟicaikkaṇ nikaḻvaṉavum virittuc coṟṟāḷ.

2146 (2.5.162). coṉṉamoḻi yatukēḷā mikamakiḻum vēlaitaṉil tukaḷil tūyōṉ
koṉṉavilum muttalaivēṟ kūṟṟuvaṉṟaṉ aruḷpeṟṟuk kuṟuka lōṭu
muṉṉuṟavē etirceṉṟu peruṅkiḷaiyum paṉṉiyumā muṉiyum peṟṟa
kaṉṉiyumvan taṭivaṇaṅkip pōṟṟiceya varaṉmuṟaiyē karuṇai ceytāṉ.

2147 (2.5.163). eṉṉuyirum peruṅkiḷaiñar tammuyirum illaṟattiṟ kiyaṉṟa paṉṉi
taṉṉuyirum naṭṭōrkaḷ tamatuyirum niṉṟiṭayāṉ tavattiṟ peṟṟa
miṉṉuyirtan taruḷiṉaiyāl aritōniṟ kituvammā vēlai ñālam
maṉṉuyirkāt taḷippavaṉum nīyeṉavē eṉatuḷḷam matitta taṉṟē.

2148 (2.5.164). vaḷḷalaiyuṉ ṟiruvuḷattai yāruṇarvār kavuccikaṉā makaṟkiyāṉ peṟṟa
teḷḷamirta maṉaiyamoḻi viruttaiyeṉuṅ kaṉṉikaiyait ticaiyiṉ nāṭik
koḷḷutaṟku vantaṉaiyō kūṟṟuvaṉāṟ pōṉavuyir kuṟuki mīṇṭu
meḷḷavarum paṭiyaḻaittut tantiṭuvāṉ vantaṉaiyō viḷampu kaiyā.

2149 (2.5.165). eṉamuṉivaṉ taṉainōkki mukamaṉkaḷ ivaipalavu meṭuttuk kūṟi
aṉaiyavaṉai yuṭaṉkoṇṭu cuṟṟattā rellāru maṭaintu cūḻa
maṉaiviyoṭum putalviyoṭum maṭamātar taṅkaḷoṭum vallai yēkit
taṉatuṟaiyuḷ iṭaippukuntu vīṟṟiruntāṉ āṟṟariya tavattiṉ mēlōṉ.

2150 (2.5.166). piṉpumoru cilavaikal kuccakaṉai avaṇiruttip periyōy iṅṅaṉ
eṉputalvi taṉaiyaḷippaṉ uṉmatalai taṉaikkoṇṭēyēku keṉṉat
taṉputalvaṟ koṭuvaralum viruttaiyeṉuṅ kaṉṉikaiyait taḻalcāṉ ṟāka
aṉpiṉoṭu naṉṉāḷi lōraitaṉil vitimuṟaiyē aruḷcey tāṉāl.

2151 (2.5.167). aruḷpurin tiṭutalum aṉpi ṉāṉiyain
tiruvarum illaṟam iyaṟṟap palpakal
karuṇaicey kuccakaṉ kaṇṭu mātavam
puritara vēvaṭa pulattiṟ pōyiṉāṉ.

2152 (2.5.168). pōtalum iruntiṭum puṉita vētiyaṉ
mātava valiyiṉāl mātiṉ nōṉpiṉāl
mētiṉi viyantiṭa mirukaṇ ṭeṉṉavōr
kātalaṉ utittaṉaṉ kaṇippil kāṭciyāṉ.

2153 (2.5.169). apputal vaṟkiyāṇ ṭāṟu ceṉṟuḻi
meyppira macceyal viḷaṅku pāṉmaiyāl
muppuri nūlviṉai muṭittut tātaipōl
cepparu mātavañ ceyyap pōyiṉāṉ.

2154 (2.5.170). ūṟṟamā mirukakaṇ ṭūyaṉ eṉṟiṭum
āṟṟaṉmā muṉivaraṉ akala vaṉṉavaṉ
tōṟṟamā kiyacutaṉ toṉmai nāṭiyē
pōṟṟiṉaṉ ātiyiṟ puriyuñ ceykaṭaṉ.

2155 (2.5.171). coṟkalai terimarut tuvati yeṉṟiṭum
muṟkalaṉ makaḷtaṉai muṟaiva ḻātupiṉ
naṟkalai yaṇikalaṉ nalki nīkkiya
vaṟkalai yuṭaiyiṉāṉ vatuvai muṟṟiṉāṉ.

2156 (2.5.172). iruntaṉaṉ anāmayam eṉṉum pēroṭu
poruntiya vaṉattiṭaip putalvar iṉṟiyē
varuntiṉaṉ tamaroṭum mātu taṉṉoṭum
aruntavaṉ kāciyai aṭaital mēyiṉāṉ.

2157 (2.5.173). aṭaintatōr poḻutiṉil amarar yāvaruṅ
kaṭaintiṭu tiraikkaṭa laṉaiya kaṅkainīr
kuṭaintaṉaṉ āṭiṉaṉ kuḻumi mātavar
miṭaintiṭu maṟukiṭai viraivil mēviṉāṉ.

2158 (2.5.174). poṉṟiraṇ māmatil puṭaiya tāmaṇi
kaṉṟikai yeṉpatōr kaṭavuḷ ālayañ
ceṉṟaṉaṉ cūḻntaṉaṉ tiṅkaḷ vēṇiyāṉ
maṉṟamar tiruvaṭi vaṇaṅkip pōṟṟiṉāṉ.

2159 (2.5.175). meyppaṭu maṟaiyuṇar mirukaṇ ṭeṉpavaṉ
apperuṅ kōyiluk kaṇittor pāṅkaril
ceppuṟum ākamat teḷivu nāṭiyē
maipperuṅ kaṇṭaṉai vaḻipaṭ ṭāṉarō.

2160 (2.5.176). ātavam paṉimaḻai aṉilat taccuṟāp
pātava māmeṉap paruva māṟiṉum
pētaipaṅ kuṭaiyavem pirāṉai uṉṉiyē
mātavam purintaṉaṉ matalai vēṇṭiyē.

2161 (2.5.177). aruntavam ōriyāṇ ṭāṟṟat tollaināṭ
poruntiya mūveyil poṭitta puṅkavaṉ
varantaṉai utavuvāṉ vantu tōṉṟalum
iruntava muṉivaraṉ iṟaiñcip pōṟṟiṉāṉ.

2162 (2.5.178). muntuṟu muṉivaraṉ mukattai nōkkinī
cintaiyil viḻaintateṉ ceppu keṉṟalum
maintaṉai vēṇṭiṉaṉ varattai nalkeṉa
entaiyum muṟuvalcey tiṉaiya kūṟuvāṉ.

2163 (2.5.179). tīṅkuṟu kuṇamē mikkuc ciṟitumey yuṇarvi lāmal
mūṅkaiyum vetiru māki muṭamumāy viḻiyum iṉṟi
ōṅkiya āṇṭu nūṟum uṟupiṇi yuḻappō ṉāki
īṅkoru putalvaṉ taṉṉai yītumō māta vattōy.

2164 (2.5.180). kōlamey vaṉappu mikkuk kuṟaivilā vaṭiva meyti
ēluṟu piṇikaḷ iṉṟi emakkumaṉ puṭaiyō ṉākik
kālameṇ ṇiraṇṭē peṟṟuk kalaipala payiṉṟu valla
pālaṉait tarutu mōniṉ eṇṇameṉ pakarti yeṉṟāṉ.

2165 (2.5.181). māṇṭaku tavattiṉ mēlām maṟaimuṉi avaṟṟai yōrā
āṇṭavai kuṟuki ṉālum aṟivuḷa ṉāki yākkaik
kīṇṭoru tavaṟu miṉṟi empirāṉ niṉpā laṉpu
pūṇṭatōr putalvaṉ tāṉē vēṇṭiṉaṉ purika veṉṟāṉ.

2166 (2.5.182). eṉṟivai tuṇivi ṉālē icaittalum īcaṉ niṟku
naṉṟikoḷ kumaraṉ taṉṉai nalkiṉa meṉṟu colla
niṉṟiṭu muṉivaṉ pōṟṟi neñcakam makiḻcci yeyti
oṉṟiya kēḷi rōṭum uṟaintaṉaṉ uṟaiyum nāḷil.

2167 (2.5.183). pūtala iṭumpai nīṅkap puraitavir tarumam ōṅka
mātava muṉivar uyya vaitika caivam vāḻa
ātitaṉ ṉaruḷi ṉālē antakaṉ māḷa aṉṉāṉ
kātali utarat tāṅkōr karuppamvan taṭainta taṉṟē.

2168 (2.5.184). aṭaitalum ataṉai nōkki aṟitaru muṉivaṉ āṇṭai
viṭaiyavaṉ aṭiyār yārkkum vēṇṭiya vēṇṭi yāṅkē
neṭitupal vaḷaṉum īntu niṟaitaru tiṅka ṭōṟuṅ
kaṭaṉiyal marapu māṟṟik kāciyiṉ mēvi ṉāṉē.

2169 (2.5.185). kaṟaiyuyirt tilaṅku tantak kāyciṉa aravaṅ kavvak
kuṟaiyuyirp paṭivat tiṅkaḷ amirtiṉaik koṭuttiṭ ṭāṅku
maṟaiyuyirt taruḷuñ cevvāy matalaiyai vayāviṉ māḻkip
poṟaiyuyirt taruḷil tantāḷ poṟaitaru tiruvaip pōlvāḷ.

2170 (2.5.186). mīṉamum muṭinta nāḷu mēvuṟa mituṉañ cella
ūṉamil veḷḷi tāṉum oṇpoṉum ucca mākun
tāṉamuṟ ṟiṉitu mēvat tapaṉaṉē mutalā vuḷḷa
ēṉaiyar muṉivar nākar iṭantoṟum iruppa maṉṉō.

2171 (2.5.187). naṉṇiṉaṉ puviyiṉ maintaṉ navamaṇik kulamum poṉṉuñ
cuṇṇamum malarun tātun tūyameṉ kalavaic cāntum
taṇṇuṟu nāṉac cēṟun talaittalaik koṇṭu tāvil
viṇṇavar maṇṇu ḷōrkaḷ viyappuṟa vīci ārttār.

2172 (2.5.188). tēvatun tupikaḷ ārtta ceytavai yōmpi māṟṟum
mūvarkaḷ aṉṟi ēṉōr muṟaimuṟai āci ceytār
yāvateṉ ṟuṇartal tēṟṟā tinnakar aṉṟi nēmi
kāvalcey ulakam yāvuṅ kaḷimayak kuṟṟa vaṉṟē.

2173 (2.5.189). tantaiyum ataṉaik kēḷāt taṭampuṉaṟ kaṅkai mūḻki
antaṇar mutalōrk kellām āṭakam palavum nalki
muntuṟu kaṭaṉkaḷ āṟṟa muḷarimēl muṉivaṉ mēvi
maintaṉuk kuriya nāmam mārkkaṇṭaṉ eṉṟu ceytāṉ.

2174 (2.5.190). maṟuppaṭāt tiṅkaḷ pōla vaḷartalum matiyan tōṟum
uṟuppaṭai upaniṭ ṭāṉam ōtaṉam piṟavum muṟṟa
neṟippaṭu mōri yāṇṭiṉ neṭuñcikai viṉaiyum āṟṟic
ciṟappuṭai iraṇṭām āṇṭiṟ cevineṟi purita luṟṟāṉ.

2175 (2.5.191). ētamil aintiṉ munnūl ilakkaṇa vitiyuñ ceytē
ōtiṭuṅ kalaika ḷellām uḷḷuṟa vuṇarttuṅ kālai
vētamum piṟavuṅ koṇṭa viyaṉporuḷ terintu mēlām
ātiyē civaṉeṉ ṟeṇṇi avaṉaṭi araṇeṉ ṟuṟṟāṉ.

2176 (2.5.192). araṉaimuṉ iṟaiñci yaṉṉāṉ aṉparait tāḻntu taṅkaḷ
kuravaṉai vaṇakkañ ceytu kōtaṟu muṉivar tammaip
paraviyē payanta mēlōr pātapaṅ kayaṅkaḷ cūṭip
piramamām oḻukkam nāḷum pēṇiṉaṉ piṟappu nīppōṉ.

2177 (2.5.193). intavā ṟiyaluṅ kālai eṇṇiraṇ ṭāṉa yāṇṭum
vantatāl ataṉai nōkki maintaṉai nōkki vāḷā
tantaiyum payanta tāyun taṉittaṉi iruntu cāla
ventuyark kaṭaliṉ mūḻki vimmaluṟ ṟiraṅki naintār.

2178 (2.5.194). āṅkatu matalai kāṇā aṭiyiṇai vaṇaṅki aṉṉōr
pāṅkuṟa aṇuki nīvir paruvaral uṟukiṉ ṟīrāl
īṅkitu veṉṉē eṉṉum yātumoṉ ṟaṟital tēṟṟēṉ
nīṅkumiṉ avalam numpāl eytiya nikaḻttu meṉṟāṉ.

2179 (2.5.195). kūṟiya moḻiyuṭ koṇṭu kumaranī yirukka nampāl
vēṟoru tuyara meyti melivatum uṇṭō mēṉāḷ
ēṟuṭai amala mūrtti yāṇṭuniṉ taṉakkī raintum
āṟumeṉ ṟaḷittāṉ annāḷ aṭaitaliṉ avalañ ceytēm.

2180 (2.5.196). eṉṟurai ceyta tātai iṭaruṟu mukattai nōkki
oṉṟunīr iraṅkal vēṇṭām uyirkkuyi rāki yeṉṟum
niṉṟiṭum araṉai yētti aruccaṉai nirappik kūṟṟiṉ
vaṉṟiṟal kaṭantu numpāl vallaivan taṭaivaṉ maṉṉō.

2181 (2.5.197). iruttirāl īṇṭē eṉṉā ētukkaḷ palavuñ ceppik
karuttuṟa neṭitu tēṟṟik kāṉmuṟai vaṇaṅki niṟpat
tiruttaku kumaraṟ pullic ceṉṉiyum mōntu muṉṉar
varuttamum nīṅkic cintai makiḻntaṉar payanta mēlōr.

2182 (2.5.198). irumutu kuravar tattam ēvaliṉ īcaṉ eṉṉum
oruvaṉa taruḷum aṉpu muṭaṉuṟu tuṇaiyāyc cellap
poruvaru makiḻcci poṅkap poḷḷeṉap peyarntu pōkit
tirumaṇi kaṉṟi kaippērc cempoṉā layattiṟ pukkāṉ.

2183 (2.5.199). eṉpunek kurukak kaṇṇīr iḻitara valañcey tīcaṉ
muṉpuṟa vaṇakkañ ceytu muṭimicai yaṭikaḷ cūṭit
teṉpulat torucā reytic civaṉuruc ceytu paṉṉāḷ
aṉpuṭaṉ aruccit tētti aruntavam iyaṟṟi yiṭṭāṉ.

2184 (2.5.200). īcaṉum avvaḻi yeyti naṟṟavam
pūcaṉai ataṉoṭu puriti yālatu
mācila tātaliṉ makiḻntu nīyiṉip
pēcuka vēṇṭiya peṟutaṟ keṉṉavē.

2185 (2.5.201). aiyaṉē amalaṉē aṉaittu mākiya
meyyaṉē paramaṉē vimala ṉēyaḻaṟ
kaiyaṉē kaiyaṉēṉ kālaṉ kaiyuṟā
tuyyanēr vantunī utaveṉ ṟōtalum.

2186 (2.5.202). añcalai añcalai anta kaṟkeṉāc
ceñcaraṇ iraṇṭaiyuñ ceṉṉi cērttalum
uñcaṉaṉ iṉiyeṉa ōta vollaiyil
nañcaṇi miṭaṟṟiṉāṉ maṟaintu naṇṇiṉāṉ.

2187 (2.5.203). naṇṇiya piṉṉarē navaiyiṉ maintaṉuk
keṇṇiraṇ ṭāṇṭeṉum ellai cellalum
viṇṇiṭai mukileṉa vicaikoṇ ṭollaiyil
tuṇṇeṉa vōryama tūtaṉ tōṉṟiṉāṉ.

2188 (2.5.204). paṇṭumup purameri paṭutta puṅkavaṉ
puṇṭarī kappatam paravum pūcaṉai
kaṇṭaṉaṉ veruvimārk kaṇṭaṉ taṉṉaiyāṉ
aṇṭuva tariteṉa akaṉṟu pōyiṉāṉ.

2189 (2.5.205). tīyeḻa nōkkiyē ceṉṟi ṭātucēṇ
pōyatōr valliyam pōlun taṉmaiyāṉ
vēyeṉa vantupiṉ mīṇṭu teṉpula
nāyakaṉ aṭitoḻā naviṟal mēyiṉāṉ.

2190 (2.5.206). intirar pukaḻtarum iṟaiva kēṭṭiyāl
antiyiṉ niṟamuṭai aṇṇal pāluṟu
cintaiyaṉ avaṉaṭi cēruñ ceṉṉiyōṉ
cantata mavaṉpukaḻ cāṟṟum nōṉmaiyōṉ.

2191 (2.5.207). īcaṉa taruccaṉai iyaṟṟu kiṉṟaṉaṉ
ācaṟu maṉattiṉaṉ aṟivaṉ antaṇaṉ
kāciyiṉ iṭattaṉmārk kaṇṭa ṉāmeṉap
pēciya ciṟappuṭaip peyarpeṟ ṟōṅkuvāṉ.

2192 (2.5.208). aṉṉatōr pālaṉai aṇuka añciṉaṉ
muṉṉarum ēkalaṉ mukkaṇ empirāṉ
taṉṉuḻai iruntaṉaṉ taṇṭa nāyaka
uṉṉuti ituveṉa uṇarak kūṟiṉāṉ.

2193 (2.5.209). kūṟiya aḷavaiyiṟ kūṟṟaṉ tuppiṉai
āṟiya centaḻaṟ karutti ṉāleṉac
cīṟiṉaṉ uyirttaṉaṉ ciṟuvaṉ āṅkavaṉ
īṟila ṉākiya iṟaiva ṉōveṉṟāṉ.

2194 (2.5.210). tarutiyeṉ kaṇakarai yeṉṟu taṇṭakaṉ
uraiceya niṉṟatōr oṟṟaṉ ōṭiyē
varutirnum maḻaittaṉaṉ maṉṉaṉ eṉṟiṭak
karaṇarkaḷ vantaṉar kaḻalva ṇaṅkiṉār.

2195 (2.5.211). iṟaiyavaṉ avvaḻi evaruṅ kāṇoṇā
aṟaikaḻal aṇṇalai yaruccit tēttiya
maṟuvaṟu kāṭciyāṉ mārkkaṇ ṭappeyarc
ciṟuvaṉuk kiṟuvarai ceppu meṉṉavē.

2196 (2.5.212). cittira kuttareṉ ṟuraikkuñ cīriyōr
ottiṭum iyaṟkaiyar uṇarviṉ mēlaiyōr
kaittala miruntataṅ kaṇakku nōkkiyē
ittiṟaṅ kēḷeṉa icaittal mēyiṉār.

2197 (2.5.213). kaṇṇutal iṟaiyavaṉ karuti mēlaināḷ
eṇṇiraṇ ṭāṇṭeṉa iṟuti kūṟiṉāṉ
aṇṇalē ceṉṟatāl atuvum āṅkavaṉ
paṇṇiya pūcaṉai aṟattiṉ pālatē.

2198 (2.5.214). mutirtaru tavamuṭai muṉiva rāyiṉum
potuvaṟu tiruvoṭu poliva rāyiṉum
matiyiṉa rāyiṉum valiya rāyiṉum
vitiyiṉai yāvarē vellum nīrmaiyār.

2199 (2.5.215). ātaliṉ amarula kaṭaiva tāyiṉaṉ
pētuṟu nirayamum piḻaittu nīṅkiṉāṉ
ītavaṉ nilaimaiyeṉ ṟiruva ruñcola
mētaku taṇṭakaṉ vekuṭci eytiṉāṉ.

2200 (2.5.216). antakaṉ attuṇai yamaicca ṉākiya
ventiṟaṟ kālaṉai viḷittuk kāciyil
antaṇaṉ orumakaṉ avaṉa tāviyait
tantiṭu keṉṟalun taraṇi eytiṉāṉ.

2201 (2.5.217). maṟṟavaṉ kāciyil vantu mācilā
naṟṟavaṉ iruntuḻi naṇuki nāṉmaṟaik
koṟṟavaṉ pūcaiyuṅ kuṟippum nōkkiyē
eṟṟivaṉ varuvateṉ ṟeṇṇi yēṅkiṉāṉ.

2202 (2.5.218). viḻiyiṭait terivuṟa mēvi maintaṉait
toḻutaṉaṉ yārainī collu keṉṟalum
muḻutula kuyirelā muṭikkum āṇaiyāṉ
kaḻaliṇai yaṭimaicey kiṉṟa kālaṉyāṉ.

2203 (2.5.219). pōntatiṅ kevaṉeṉap pukalu vīreṉiṉ
āyntatu moḻikuvaṉ āti nāyakaṉ
īntiṭu kālameṇ ṇiraṇṭu neṉṉalē
tēyntatu teṉpulañ cērtal vēṇṭunīr.

2204 (2.5.220). taṭukkun taṉmaiya taṉṟitu caturmukat tavaṟkum
aṭukkun taṉmaiyē putuvatu pukuntatō aṉṟē
koṭukkun taṉmaipōṟ kāttiṭun taṉmaipōṟ kūṟṟaṉ
paṭukkun taṉmaiyuṅ kaṟaimiṭaṟ ṟiṟaiyaruṭ paṇiyē.

2205 (2.5.221). āta lālumai viḷittaṉaṉ aṉṟiyum amalaṉ
pāta māmalar aruccaṉai purivatu palarum
ōta vēmaṉa makiḻntumaik kāṇiya vuṉṉik
kāta lākiyē niṉṟaṉaṉ teṉṟicaik kaṭavuḷ.

2206 (2.5.222). aṭuta lōmpiya ceykaiyaṉ eṉpatāl avaṉaik
koṭiyaṉ eṉparāl aṟivilār ceyviṉai kuṟittu
muṭivil āruyir evaṟṟiṟkum muṟaipurin tiṭalāl
naṭuvaṉ eṉkiṉṟa tavaṉpeyar ulakelām navilum.

2207 (2.5.223). cintai mītiṉil yāvatum eṇṇalīr teṉpāl
anta kaṉpuram aṭaitirēl avaṉetir aṇuki
vantu kaitoḻu tēttiyē nayamoḻi vaḻaṅki
inti raṉpatam nalkuvaṉ varutireṉ ṟicaittāṉ.

2208 (2.5.224). māṟṟa miṅkitu kēṭṭalum matimuṭi araṉaip
pōṟṟu maṉparkaḷ intiraṉ ulakiṉum pōkār
kūṟṟu vaṉṟaṉa tulakiṉum nummoṭu kuṟukār
ēṟṟa mākiya civapatam aṭaintiṉi tiruppār.

2209 (2.5.225). nāta ṉārtama taṭiyavark kaṭiyavaṉ nāṉum
āta lāṉnuma tantakaṉ purantaṉak kaṇukēṉ
vētaṉ mālamar pataṅkaḷum veḵkalaṉ viraivil
pōti pōtiyeṉ ṟuraittalum naṉṟeṉap pōṉāṉ.

2210 (2.5.226). pōṉa kālaṉum maṟaliyai vaṇaṅkiyē pukunta
pāṉmai yāvaiyum uraittalum uḷampatai pataippa
mēṉi mārpakam viyarppuṟa viḻikaṉal poḻiyak
kūṉal vārpuru vakkaṭai nimirntiṭak kotittāṉ.

2211 (2.5.227). aḻaittir mētiyai yeṉṉalum pōntatāl ataṉmēl
puḻaikkai mālkari yāmeṉa veriniṭaip pukuntu
niḻaṟṟu kiṉṟatōr kavikaiyun tuvacamum nivappa
vaḻutti vīrarkaḷ cuṟṟiṭa antakaṉ vantāṉ.

2212 (2.5.228). pōntu kāciyiṉ muṉimakaṉ iruntuḻip pōkic
cēnta kuñciyum mukilpurai mēṉiyuñ ciṉattiṟ
kāntu kaṇkaḷum piṭittatōr pācamuṅ karattil
ēntu taṇṭamuñ cūlamu mākiyē etirntāṉ.

2213 (2.5.229). vantu tōṉṟalum mārkkaṇṭa ṉeṉpavaṉ
anta kaṉvan taṇukiṉa ṉāmeṉac
cintai ceytavaṉ ceykaiyai nōkkiyē
entai yāraṭi yētti iṟaiñciṉāṉ.

2214 (2.5.230). aṉṉa vēlaiyil antakaṉ maintanī
eṉni ṉaintaṉai yāva tiyaṟṟiṉai
muṉṉai yūḻiṉ muṟaimaiyum mukkaṇāṉ
coṉṉa vāṟun tuṭaittiṭa lākumō.

2215 (2.5.231). ciṟitum ūḻviṉait tiṇmaiyun tērkilāy
uṟuti yoṉṟum uṇarkilai pōlumāl
iṟuti yēpiṟap peṉṟivai yāvarum
peṟuvar aṉṉatu pēcutal vēṇṭumō.

2216 (2.5.232). pīṭu cālum peruntavark kāyiṉuṅ
kūṭu ṟāvitu kūṭumeṉ ṟuṉṉiyē
nāṭi yiṉṉaṇam naṇṇutal kaṟṟuṇar
āṭa varkkum iyaṟkaiya tākumō.

2217 (2.5.233). īca ṉārtam iṇaiyaṭi mīmicai
nēca neñciṉai nittalum nīpuri
pūcai vempavam pōkkuva taṉṟiyāṉ
vīcu pācam vilakkavum vallatō.

2218 (2.5.234). cintu viṉkaṭ ceṟimaṇal eṇṇiṉum
untu vāṉat tuṭuviṉai eṇṇiṉum
anta miṉṟiyeṉ āṇaiyiṉ māṇṭiṭum
inti raṉṟaṉai eṇṇiṭa lākumō.

2219 (2.5.235). iṟṟa vāṉavar tammaiyum eṉṉiṉnī
ṟuṟṟa tāṉava rākiyuḷ ḷōraiyum
muṟṟa ōtil muṭivila tātalāl
maṟṟai yōrai vakuttiṭal vēṇṭumō.

2220 (2.5.236). kaṉakku muṇṭakak kāmaru kaṇṇiṉāṉ
taṉakku muṇṭu caturmukaṟ kuṇṭumaṟ
ṟeṉakku muṇṭu piṟappiṟap peṉṟiṭiṉ
uṉakku muṇṭeṉ ṟuraittiṭal vēṇṭumō.

2221 (2.5.237). vāca māmala riṭṭu vaḻipaṭa
īca ṉārmuṉ eṉakkaruḷ ceytaṉa
āci lāviv varaciyal ēntiya
pāca cūlam paṭaimaḻut taṇṭamē.

2222 (2.5.238). tēvar kāppiṉuñ ceytaḷit tīṟucey
mūvar kāppiṉum moympiṉa rāyiṉōr
ēvar kāppiṉuṅ kāttiṭa iṉṟuniṉ
āvi koṇṭaṉṟi mīṇṭum akalvaṉō.

2223 (2.5.239). tuṉpa meṉpatu koḷḷalai cūlitaṉ
aṉpa rāyiṉum antamvan teytiṭil
teṉpu lantaṉiṟ cērttuvaṉ tiṇṇamē
eṉpiṉ nīyiṉi yēkeṉ ṟiyampalum.

2224 (2.5.240). maintaṉ āṅkatu kēṭṭu maṟalikēḷ
entai yāraṭi yārtamak killaiyāl
antam eṉpatuṇ ṭāyiṉum niṉpuram
vanti ṭārveḷḷi mālvarai ēkuvār.

2225 (2.5.241). aṉaiyar taṉmai aṟaikuvaṉ āṅkavar
puṉita mātava rāyiṉum poṟpuṭai
maṉaiyiṉ vāḻkkaiyiṉ malkiṉa rāyiṉum
viṉaiyiṉ nīṅkiya vīṭṭiṉpam eytuvār.

2226 (2.5.242). ētan tīrcuṭar taṉṉaiyum eṇṇumaim
pūtan taṉṉaiyum pōtikaṉ taṉṉaiyum
pētañ ceyvar piṟappoḻit tōravar
pātañ cērtal parapatañ cērvatē.

2227 (2.5.243). uṉṉai eṇṇalar umparai eṇṇalar
maṉṉai eṇṇalar māmalarp paṇṇavaṉ
taṉṉai eṇṇalar taṇṭuḷa vōṉaiyum
piṉṉai eṇṇalar piññakaṉ aṉpiṉōr.

2228 (2.5.244). nātaṉ taṉṉaiyum nātaṉa tampuyap
pātañ cērntu paraviṉar tammaiyum
pētañ ceyvatu pētaimai nīreṉa
vētaṅ kūṟum viḻupporuḷ poykkumō.

2229 (2.5.245). cemmai yākiya cintaiyar cīriyōr
vemmai eṉpatai vīṭṭi viḷaṅkiṉōr
tammai yuntuṟan tētalai niṉṟavar
immai taṉṉiṉum iṉpattai mēvuvār.

2230 (2.5.246). iṉmai yāvati yāṇṭumil lātavar
naṉmai eṉpa tiyalpeṉa naṇṇiṉōr
puṉmai yāṉa poruḷvirum pāravar
taṉmai yāvarē cāṟṟaval lārkaḷē.

2231 (2.5.247). aṉṉār taṉmai tērkilai vaiyat tavarpōla
uṉṉā niṉṟāy āṅkavar tampā luṟukiṉṟa
eṉṉā vikkun tīṅku niṉaittāy ivaiyellām
uṉṉā vikkum ittalai maikkum oḻivaṉṟō.

2232 (2.5.248). tītā kiṉṟa vācakam eṉṟaṉ cevikēṭka
ōtā niṉṟāy mēlvarum ūṟṟa muṇarkillāy
pētāy pētāy nīyivaṇ niṟkap peṟuvāyō
pōtāy pōtāy eṉṟurai ceytāṉ pukarillāṉ.

2233 (2.5.249). kēṭṭāṉ maintaṉ kūṟiya māṟṟaṅ kiḷarcentī
ūṭṭā niṉṟa kaṇṇiṉaṉ yāṉac cuṟumāṟṟal
kāṭṭā niṉṟāy nammuyir kūṟṟaṉ kaikkoḷḷa
māṭṭāṉ eṉṟē eṇṇiṉai kollō valiyillāy.

2234 (2.5.250). eṉṟāṉ vāṉat tēṟeṉa ārttāṉ ivaṉnērē
niṉṟāl vārāṉ eṉṟu niṉaintē neṭunīlak
kuṉṟā meṉṉap pālakaṉ muṉṉaṅ kolaivēlāṉ
ceṉṟāṉ pācam vīcuva taṟkuc cintittāṉ.

2235 (2.5.251). eṟintāṉ pācam īrttiṭal uṟṟāṉ itupōḻtil
aṟintāṉ tāṉum īcaṉai ētti aṭinīḻaṟ
piṟintāṉ allaṉ maṟṟiṉi intap perumaintaṉ
maṟintāṉ aṉṟō eṉṟimai yōrum maruḷuṟṟār.

2236 (2.5.252). īrkkum pācaṅ kantara muṟṟum iṭarillā
mārkkaṇ ṭaṉmuṉ tōṉṟiṉaṉ niṉpāl varutuṉpan
tīrkkiṉ ṟāmnī añcalai eṉṟē tiraiyāḻik
kārkkaṇ ṭattuk kaṇṇutal aiyaṉ kaḻaṟuṟṟāṉ.

2237 (2.5.253). matattāṉ mikkāṉ maṟṟivaṉ maintaṉ uyirvāṅkap
pataittāṉ eṉṉā uṉṉive kuṇṭāṉ patimūṉṟuñ
citaittāṉ vāmac cēvaṭi taṉṉāl ciṟitunti
utaittāṉ kūṟṟaṉ viṇmukil pōlmaṇ ṇuṟavīḻntāṉ.

2238 (2.5.254). vīḻuṅ kālat tampuya ṉāti viṇṇōrkaḷ
vāḻun taṉmait tevvula keṉṉā maṟukuṟṟār
cūḻum vēlai ārttila taṇṭat tokaiyellāṅ
kīḻum mēlum nekkaṉa pāruṅ kiḻintaṉṟē.

2239 (2.5.255). pāṅkāy niṉṟa tāṉaiyum ūrum pakaṭuntāṉ
ēṅkā niṉṟē pārmicai vīḻā iṟavuṟṟa
tīṅkāy niṉṟa ceyviṉai yāḷar citaivākip
pōṅkā lattiṟ cērntavar tāmum pōkārō.

2240 (2.5.256). antak kālat temmuyir kāppāṉ araṉuṇṭāl
vantak kūṟṟaṉ eṉceyva ṉeṉṉā vaṭatoṉṉūl
cantap pāviṟ pōṟṟutal ceytē taṉiniṉṟa
maintaṟ kāṇūu emperu māṉum makiḻvuṟṟāṉ.

2241 (2.5.257). mainta nīnamai vaḻutti mācilā
muntu pūcaṉai muyaṉṟa taṉmaiyāl
anta millatōr āyuḷ niṟkiyān
tantu nalkiṉām eṉṟu cāṟṟiṉāṉ.

2242 (2.5.258). cāṟṟum ellaiyil taṉatu tāḷiṇai
pōṟṟu kiṉṟavaṉ pūcai ceytiṭum
ēṟṟa tāṇuvuk kiṭaiya tākavē
kūṟṟiṉ kūṟṟuvaṉ kuṟukuṟ ṟāṉarō.

2243 (2.5.259). maṟaiya vaṉkaṇum maṉṉu teṉpulat
tiṟaiya vaṉkaṇum ikalpaṟ ṟiṉṟarō
aṟivar tērkuṟiṉ aiyaṉ ceytaṉa
muṟaiya tākumāl mutaṉmaip pālatē.

2244 (2.5.260). niṉṟa maintaṉum nittaṉ mēṉiyai
oṉṟum aṉpiṉāl uṉṉi yēmaṇi
kaṉṟi kaiyeṉuṅ kaṭavuḷ ālayañ
ceṉṟu nātaṉṟāḷ ceṉṉi cērttiṉāṉ.

2245 (2.5.261). punti naintiṭap pulampi nāṭṭanīr
cintum vēlaiyil tiḷaittuc cāmpiya
tantai aṉṉaitāḷ taḻuvit tāḻntiṭā
muntu mākulam muḻutum māṟṟiṉāṉ.

2246 (2.5.262). aṅkaṇ cilpakal amarntu nīṅkiyē
ceṅkaṇ ēṟuṭaic celvaṉ malkiyē
taṅku kiṉṟanaṟ ṟāṉam yāvaiyum
poṅku kātaliṟ pōṟṟal mēyiṉāṉ.

2247 (2.5.263). attaṉ ālayam aṉaittum vaikalum
patti yōṭumuṉ paravi yēmikuñ
cutta ṉākiyē tolaivil āruyir
mutti yeytiṉāṉ muḻutu ṇarntuḷāṉ.

2248 (2.5.264). viṇṇiṉ pāluḷaṉ virumpip pōṟṟuvōr
kaṇṇiṉ pāluḷaṉ karuttiṉ pāluḷaṉ
maṇṇiṉ pāluḷaṉ maṟṟa vaṉceyal
eṇṇiṉ pālatō icaiyiṉ pālatō.

2249 (2.5.265). muṇṭa kattiṭai muḷaitta vaṉtuyil
koṇṭa vellaiyaik kuṇikki lāvateṉ
aṇṭam nalkiyōṉ tuñca āṅkavaṉ
kaṇṭa kaṟpamō kaṇakki lātavē.

2250 (2.5.266). aṉṉa vaṉṟaṉai alakkaṇ ceytiṭun
teṉṉa vaṉuyir citaintu pōtalāl
paṉṉa kattiṟai paritta pārmicai
maṉṉu palluyir vaḷarntu malkiṟṟē.

2251 (2.5.267). muṭiviṉ ṟāmuyir muṟṟum paṟpakal
maṭiviṉ ṟākiyē maliyum pāṉmaiyāl
paṭiyiṉ maṅkaiyum parampo ṟātumāl
aṭiyiṉ vīḻntutaṉ ayarvu kūṟiṉāḷ.

2252 (2.5.268). koṇṭal vaṇṇaṉuṅ kulica pāṇiyum
puṇṭa rīkamēṟ polinta pōtaṉum
aṇṭar yāvarum aṇuki ālamār
kaṇṭaṉ mēvuṟuṅ kayilai mēviṉār.

2253 (2.5.269). kāvi yammalar kaṭutta kantarat
tēvu poṟpatañ ceṉṉi cērttiyē
tāvil paṅkayac caturmu kattaṉum
pūvai vaṇṇaṉum pōṟṟal mēyiṉār.

2254 (2.5.270). nīla kaṇṭaṉām nimalaṉ muṉṉarē
cālum aṉpoṭun tāḻntu pōṟṟalum
mālai nōkkinīr vanta teṉṉeṉa
ēlu māṟṟiṉāl itaṉaik kūṟuvāṉ.

2255 (2.5.271). paṅkaya micaivaru pakavaṉ ātiyā
iṅkuḷa talaivarkaḷ evarum ittuṇait
taṅkaḷtam araciyal tavātu pōṟṟiṉār
aṅkavar tamakkunī aḷitta vaṇṇamē.

2256 (2.5.272). aiyanī eṉakkumuṉ aḷitta kāppiṉait
tuyyaniṉ tiruvaruḷ tuṇaiya tākavē
vaikalum purikuvaṉ vaḻātu maṟṟataṟ
keytiya tōrkuṟai icaippaṉ kēṭṭinī.

2257 (2.5.273). niṉperun tiruvaruḷ niṉaiki lāmaiyāl
teṉpulak kōmakaṉ citaintu pōyiṉāṉ
maṉpataik kulampiṟa vaḷarntu mikkaṉa
tuṉpamuṟ ṟaṉaḷavai cumakkum pūmakaḷ.

2258 (2.5.274). taṉpuṭai evaṟṟaiyun tāṅku kiṉṟavaḷ
tuṉpuṟa uyirelān tōṉṟit tōṉṟiyē
piṉpiṟa vāmalē peruki vaikumēl
eṉpaṭum eṉpaṭum eṉatu kāvalē.

2259 (2.5.275). iṟuttiṭum araciṉuk kevaru millainī
ceṟuttiṭal antakaṉ ceyta tīmaiyaip
poṟuttaruḷ avaṉṟaṉaip puriti īṅkitu
maṟuttiṭal eṉṟaṭi vaṇaṅki vēṇṭavē.

2260 (2.5.276). antaka eḻukeṉa amala nāyakaṉ
muntaruḷ puritalum muṭinta kūṟṟuvaṉ
vantaṉaṉ toḻutaṉaṉ vaṇaṅkit tāḷpaṭa
uyntaṉaṉ aṭiyaṉeṉ ṟuṇarntu pōṟṟiṉāṉ.

2261 (2.5.277). pōṟṟiṭu tarumaṉaip purāri nōkkiyē
cāṟṟiṭu kiṉṟaṉaṉ tayaṅku kaṇṭikai
nīṟṟoṭu puṉaintemai niṉaiyum nīrarpāl
kūṟṟuvaṉ yāṉeṉak kuṟuku vāyalai.

2262 (2.5.278). naṇṇaruṅ katipeṟu namatu toṇṭarai
maṇṇula kattavar maṉita rēyeṉa
eṇṇalai avartamai yāmeṉ ṟeṇṇuti
kaṇṇuṟiṉ aṉṉavar kaḻaliṉ vīḻtiyāl.

2263 (2.5.279). kaṇṇiya maṉamoḻi kāyam īṟatā
eṇṇiya karuvikaḷ iṭaiya tākavē
puṇṇiya moṭupavam puriyum ēṉaiyar
viṇṇoṭu nirayamēl mēvac ceytinī.

2264 (2.5.280). eṉṟaruḷ purintuniṉ paṭaiyo ṭēkeṉa
maṉṟamar aṭimicai vaṇaṅki muṉṉarē
poṉṟiya pakaṭṭoṭum porunar tammoṭum
teṉṟicai pukuntutaṉ ceyaliṉ mēviṉāṉ.

2265 (2.5.281). cittacaṟ puritaru ceṅkaṇ māṉmutal
moyttiṭu kaṭavuḷar muṉivar mummuṟai
nittaṉai vaṇaṅkiṉar kayilai nīṅkiṉar
tattama tuṟaiyuḷil cārtal mēyiṉār.

2266 (2.5.282). koṉṉavil aṭupaṭaik kūṟṟaṉ paṇṭupōl
iṉṉamum viḷaikuva teṉko lōveṉā
maṉṉaruḷ peṟṟamārk kaṇṭaṉ mākkatai
paṉṉiṉar muṉṉamum paṭartaṟ kañcumāl.

2267 (2.5.283). ātaliṟ kuccakaṉ arunta vattilōr
mātuyir aḷittaṉaṉ mālka ḷiṟṟiṉaik
kātukai nīkkiyoṇ kaṭavu ḷākkiyē
mētaku viṇṇiṭai mēvac ceytaṉaṉ.

2268 (2.5.284). utaviya mirukakaṇ ṭūyaṉ mālayaṉ
mutalavar pukaḻtaru mutaṉmai peṟṟaṉaṉ
vitimuṟai avaṉaruḷ mirukaṇ ṭoppilōr
putalvaṉaip peṟṟaṉaṉ purinta nōṉmaiyāl.

2269 (2.5.285). apperun tirumakaṉ āṟṟum nōṉpiṉāl
tapparum vitiyiṉait taṇantu kūṟṟuvaṉ
tuppiṉai akaṟṟiyē tolaivu kaṇṭupiṉ
eppoḻu tattiṉum iṟappiṉ ṟāyiṉāṉ.

Zweites Buch: Mayas Unterweisung (2270–2293)

2270 (2.6.1). aṉṉatu caratamē aṟitir ātalāl
iṉṉamum moḻikuvaṉ iyaṟṟu nōṉpeṉa
muṉṉuṟu kācipa muṉivaṉ ceppalum
naṉṉaya māyavaḷ nakaittuk kūṟuvāḷ.

2271 (2.6.2). maṟaiteri muṉivanī vāymai yākiya
uṟutiyai moḻintaṉai uyarnta vīṭuṟum
aṟivuṭai muṉivarark kaṉṟi nāmaruḷ
ciṟuvaruk kittiṟañ ceppa lākumō.

2272 (2.6.3). naṉperuñ celvamum navaiyil koṟṟamum
iṉpamum aḻivilā tirukkum āyuḷum
maṉperuñ cīrttiyum maṟuvil vāḻkkaiyum
aṉpuṭai yiṉaiyavar aṭaital vēṇṭumāl.

2273 (2.6.4). kātalāl avaiyelāṅ kaṭitiṟ peṟṟiṭa
mātava muṉivara vakutti yeṉṟalum
ītuko lōvuṉa teṇṇam nīyavark
kātakum iyalpiṉai aṟaiti yeṉṉavē.

2274 (2.6.5). māyavaḷ taṉciṟār vataṉam nōkkiyē
tūyavim muṉivaraṉ coṟṟa tuṇmaiyē
āyiṉum uṅkaḷuk kāva taṉṟavai
nīyirkaḷ kēṇmeṉa neṟiyiṟ kūṟuvāḷ.

2275 (2.6.6). māṟpaṭu puntiyiṉ maṟuvil cētaṉam
pāṟpaṭum uyirkkelām pavattiṉ māṇpayaṉ
nūṟpaṭu kalviyiṉ nuvalva ḷattiṉiṉ
mēṟpaṭu kiṉṟatil viḻumi tillaiyē.

2276 (2.6.7). tirumaikoḷ vaḷaṉoṭu tītil kalviyām
irumaiyiṉ oṉṟiṉai eyti ṭāteṉiṉ
arumaikoḷ avvuyir ataṉiṉ āṟṟavum
perumaiya tuṭaiyatu pēyiṉ tōṟṟamē.

2277 (2.6.8). piṟantanal luyirkkelām perumai nalkiya
iṟantatōr poruṇmaiya tiraṇṭiṉ vaṉmaiyum
aṟintavar terivarēl ariya kalviyil
ciṟantatu tiruveṉac ceppa lākumāl.

2278 (2.6.9). coṟṟaru kalaiyelān toṭarntu paṟpakal
kaṟṟava rāyiṉuṅ kaḻini rappiṉāl
aṟṟava rāvarē ākkam vēṇṭiyē
paṟṟalar tammaiyum paṇintu niṟparāl.

2279 (2.6.10). aḷapparuṅ kalviyum ākkam yāvaiyuṅ
koḷappaṭu taṉmaiyiṟ kuṟaivu ṟātavai
vaḷarttaliṉ mētaka vaṉappuc ceytaliṟ
kiḷattiṭiṉ mēlatu kēṭil celvamē.

2280 (2.6.11). nūluṟu kalviyai nuṉittu nāṭiyē
vālaṟi veytiya varatti ṉōrkaḷum
mēluṟu tiruvoṭu mēvu ṟāreṉiṉ
ñālamaṅ kavartamai navaiyuḷ vaikkumāl.

2281 (2.6.12). aḷapparum viñcaiyē aṉṟi mēṉmaiyum
uḷappaṭu tarumamum uyarnta cīrttiyuṅ
koḷappaṭu koṟṟamum piṟavuṅ kūṭṭalāl
vaḷattiṉiṟ ciṟantatu maṟṟoṉ ṟillaiyē.

2282 (2.6.13). ākkamiṅ koruvarāl aṇuka vēṇṭumēl
ūkkamuṇ ṭāvarēl uṟuvar aṉṉatu
nīkkamil koḷkaiyiṉ niṟpa rēyeṉiṉ
mēkkuṟu peruntiru viraiviṉ mēvumāl.

2283 (2.6.14). avvaḷam palavakait tākum āṅkavai
evvarum peṟukilar iyalpiṉ yāvaiyuñ
cevvitiṉ nīrpeṟac cintai ceyyumiṉ
uyvatu vēṟilai uṟuti yītalāl.

2284 (2.6.15). eṅkaḷpāl neṉṉaliṉ yāman tōṉṟalāl
tuṅkamā nirutartaṅ katiyil tuṉṉiṉīr
uṅkaḷuk koṉṉalar umpar yāvarun
taṅkaḷtam muyaṟciyāl talaimai peṟṟuḷār.

2285 (2.6.16). nīvirkaḷ aṉaiyariṉ nivanta koḷkaiyar
āvirkaḷ pōlumāl ākka meytuvāṉ
mūvirum muyalutir muyalum peṟṟiyai
ēviruṅ kēṭkayāṉ eṭuttuk kūṟukēṉ.

2286 (2.6.17). āṉatōr itticai ālan tīveṉat
tāṉaṟai kiṟparit taraikku nēratāyp
pōṉatōr uttara pūmi yāyiṭai
tāṉavar nōṟṟiṭat takuva teṉpatē.

2287 (2.6.18). appuvi yataṉiṭai āṟṟaṟ kīṟilā
ippari caṉamoṭum ēki yāyiṭai
oppaṟu kuṇṭamum oḻinta ceykaiyum
meyppaṭa iyaṟṟutir vēḷvi ceyyavē.

2288 (2.6.19). kārikoḷ intaṉaṅ kataḻa viṭṭumuṉ
āraḻal mūṭṭiyē aḻaliṉ paṇṭamuñ
cōriyum ūṉkaḷum piṟavun tūviyē
vīrarkaḷ puritirāl veyya vēḷviyē.

2289 (2.6.20). ceṅkaṇmāl ayaṉmutal tēvar yāvarum
eṅkaṇā yakaṉeṉa iṟaiñca mētaku
kaṅkaivār caṭaimuṭik kaṭavuṭ pōṟṟiyē
poṅkutī vēḷviyaip puritir paṟpakal.

2290 (2.6.21). ammakam puritirēl aruḷiṉ muṉṉuṟīi
maimmali miṭaṟuṭai vāṉa nāyakaṉ
meymmaiyiṉ nīvirkaḷ veḵki yāṅkelām
immaiyiṉ eytumā ṟiṉitu nalkumāl.

2291 (2.6.22). mūṇṭaviv vēḷviyai muyala mūvirum
āṇṭuceṉ ṟuṟṟuḻi aṉṉa taṟkavaṇ
vēṇṭiya poruḷelām vēṟu vēṟatā
īṇṭuṟa vutavuvaṉ ēku vīreṉṟāḷ.

2292 (2.6.23). tantira neṟikaḷun tavaṟil pāṉmaiyum
mantira muṟaikaḷum maṟṟu muḷḷavum
intira vaḷaṉuṟum iyalpiṉ mūvarkkum
muntira vutaviya mutalvi nalkiṉāḷ.

2293 (2.6.24). iṉṉatōr kālaiyil īṉṟa māyavaḷ
taṉṉoṭu tantaiyait tāḻntu pōṟṟiyē
aṉṉavar viṭuttiṭa avuṇar mēlaiyōṉ
piṉṉavar tammoṭum peyarvuṟ ṟēkiṉāṉ.

Zweites Buch: Mayas Abschied (2294–2310)

2294 (2.7.1). ēkiya kālaiyil iṇaiyil māyavaḷ
mōkamo ṭayaluṟa muṉiyai nōkkiyē
pōkuvaṉ yāṉiṉip putalvarp pēṇuvāṉ
nīkava lēleṉa niṟuvip pōyiṉāḷ.

2295 (2.7.2). pōtalum muṉivaraṉ punti yuḷḷuṟum
ātara vuntiṭa avaḷpiṉ ṉēkiyē
ētila ṉāmeṉa eṉaiviṭ ṭēkutal
nītiya tākumō uraitti nīyeṉṟāṉ.

2296 (2.7.3). āyiḻai pukaluvāḷ aḻuṅkal mātava
cēyiṉar poruṭṭuṉaic cērnta taṉṟiyīṇ
ṭēyatu niṉṉuṭaṉ irukka aṉṟiyāṉ
māyavaḷ aṟikeṉa maṟaintu pōyiṉāḷ.

2297 (2.7.4). aruviṉaḷ cēṟalum aṟpu tattavaṇ
varuporuḷ yāvaiyum maṟaintu pōyiṉa
veruvaru muṟaipuri vēntai viṭṭakal
tiruvoṭu peyarvatōr celvam pōlavē.

2298 (2.7.5). māṇalaṉ eytiya māyai taṉṉuruk
kāṇalaṉ ākiya kamalat tōṉmakaṉ
pūṇalaṉ teḷiviṉaip porumi ēṅkiyē
āṇalaṉ aḻivuṟa aḻuṅki māḻkuvāṉ.

2299 (2.7.6). vāviyun taṭaṅkaḷum varaiyum ēṉavun
tēvaruṅ kāmuṟac ceṟinta aṟputam
yāvaiyuṅ kāṇkilāṉ iraṅki niṉṟaṉaṉ
āviyil kurampaiyaṉ āku meṉṉavē.

2300 (2.7.7). maintaṉa tuṟutuyar malariṉ mēviya
tantaitaṉ uṇarviṉāl takaviṉ nāṭiyē
antara neṟiyilvan taṅkaṇ mēvalum
entaivan taṉaṉkoleṉ ṟeḻuntu tāḻavē.

2301 (2.7.8). ācikaḷ ceytuniṉ ṉariya nōṉporīik
kācipa melivatu kaḻaṟu keṉṟalum
pēciṉaṉ nikaḻntaṉa piramaṉ kēṭṭuḷaṅ
kūciṉaṉ avaṉmaṉaṅ koḷḷat tēṟṟuvāṉ.

2302 (2.7.9). vētamuṅ kalaikaḷum uṇarntu mēlatā
mūtaṟi veytiya muṉiva nīyoru
mātutaṉ poruṭṭiṉāl maiyal eytiyē
pētuṟu kiṟṟiyō pētai māntarpōl.

2303 (2.7.10). kaṇṭatōr naṟavamē kāma mēyeṉa
eṇṭaru tīpporuḷ irumait teṉparāl
uṇṭuḻi aḻikkumoṉ ṟuṇarvai yuḷḷamēṟ
koṇṭuḻi uyiraiyuṅ kollu moṉṟarō.

2304 (2.7.11). uḷḷiṉuñ cuṭṭiṭum uṇaruṅ kēḷviyiṟ
koḷḷiṉuñ cuṭṭiṭuṅ kuṟuki maṟṟatait
taḷḷiṉuñ cuṭṭiṭun taṉmai ītiṉāl
kaḷḷiṉuṅ koṭiyatu kāmat tīyatē.

2305 (2.7.12). īṭṭuṟu piṟaviyum viṉaikaḷ yāvaiyuṅ
kāṭṭiya tiṉaiyatōr kāma mātaliṉ
vāṭṭamil puntiyāṉ maṟṟan nōyiṉai
vīṭṭiṉar allarō vīṭu cērntuḷār.

2306 (2.7.13). neñciṉum niṉaipparō niṉaintu ḷārtamai
eñciya tuyariṭai īṇṭai uyttumēl
viñciya pavakkaṭal vīḻttum ātalāl
nañciṉun tīyatu nalamil kāmamē.

2307 (2.7.14). ātaliṟ kāmamuṟ ṟaḻuṅkal nīpuṇar
mātarum vañcaka māyai yākumāl
tītivaṇ iḻaittaṉai tīrat toṉmaipōl
nītavam purikeṉa niṟuvi ēkiṉāṉ.

2308 (2.7.15). māṟakal nāṉmukaṉ vāymai tērtalun
tēṟiṉaṉ maiyalnōy tīrntu kācipaṉ
ēṟamar kaṭavuḷai itayat tuṉṉiyē
vīṟoṭu nōṟṟaṉaṉ viṉaiyiṉ nīṅkuvāṉ.

2309 (2.7.16). āṇṭavaṇ akaṉṟiṭum aṇaṅku taṉciṟār
mūṇṭiṭu tīmakam muyalu mellaiyil
vēṇṭiya tutavuvāṉ vimalaṟ pōṟṟiyē
pūṇṭaṉaḷ peruntavam pukariṉ ēvalāl.

2310 (2.7.17). kācipaṉ māyaiyaik kalanta vaṇṇamum
ācuṟum avuṇarkaḷ vanta vaṇṇamum
pēciṉam aṅkavar peṟṟa pēṟṟiṉai
īcaṉa taruḷiṉāl iṉiyi yampuvām.

Zweites Buch: Das Opfer der Asuras (2311–2426)

2311 (2.8.1). aṉṉaitaṉ ēvalāl aḻalma kañceya
uṉṉiṉ ṉākiyē ollai ēkiya
muṉṉavaṉ iḷaiñartam mukattai nōkkiyē
iṉṉatu kēṇmeṉa icaittal mēyiṉāṉ.

2312 (2.8.2). aṭalkeḻu perumakam ataṉai āṟṟavē
vaṭaticai celvuḻi malku tāṉaiyiṉ
kaṭaiyoṭu neṟṟiyil kāva lākiyē
paṭaruti rāleṉac cūraṉ paṉṉiṉāṉ.

2313 (2.8.3). iṉiteṉa aṭitoḻu tiḷaval tārakaṉ
aṉikama tīṟṟiṉil aṭaival eṉṟaṉaṉ
muṉitaru kōḷari mukattu moympiṉāṉ
taṉiyakal neṟṟiyiṟ cārval eṉṟaṉaṉ.

2314 (2.8.4). piṉṉar iruvarum pēci ittiṟam
muṉṉavaṉ viṭaikoṭu muṟaiyiṟ pōyiṉār
aṉṉavar paṇiyiṉāl ārppuṟ ṟēyeḻīic
ceṉṉeṟi paṭarntaṉa cēṉai veḷḷamē.

2315 (2.8.5). tāṉavar aṉika veḷḷan taraimicaip peyarta lōṭum
māṉila maṭantai āṟṟāḷ varuntiṉaḷ paṇika ḷōṭu
kōṉumaṅ kayarā niṉṟāṉ kulavarai karikaḷ mēru
āṉavuñ calitta ātika maṭamum aḻuṅkiṟ ṟaṉṟē.

2316 (2.8.6). maṇṭuṟu pūḻi īṭṭam malarayaṉ ulakan tāvi
viṇṭala mītu pōtal mētiṉi acura veḷḷam
eṇṭaru nilaimait taṉṟāl yāṉpoṟuk kallēṉ eṉṉāk
koṇṭalvaṇ ṇatta ṉōṭu kūṟuvāṉ cēṟal pōlum.

2317 (2.8.7). kāḻuṟum avuṇar tāṉaik kaṉaikaḻal tuḻaṉi muṉṉar
āḻiyaṅ kaṭalum nērā ārttiṭuṅ kollō eṉṉā
ūḻuṟu ciṉaṅkoṇ ṭeṉṉa ulappilā avuṇar tāḷil
pūḻiya teḻuntu ceṉṟu puṇarivāy pottiṟ ṟaṉṟē.

2318 (2.8.8). marantukaḷ paṭṭa mēru varaiyeṉac ciṟanta meyppū
tarantukaḷ paṭṭa yātun taṉateṉat tāṅku cēṭaṉ
urantukaḷ paṭṭa nērum uyirtukaḷ paṭṭa toṉṉāṭ
purantukaḷ paṭṭa tēpōl puvitukaḷ paṭṭa taṉṟē.

2319 (2.8.9). āṭaliṉ avuṇa veḷḷat taravamum aṉaiyar cella
nīṭiya pūḻi tāṉum neṟippaṭa varuta lōṭum
nāṭiya amarar añci naṭukkuṟā namatu vētā
vīṭiṉaṉ kollō nīttam viṇṇuṟum pōlum eṉṟār.

2320 (2.8.10). mācakal tiruviṉ mikka māyavaḷ muṉṉan tanta
tēcuṟum avuṇa veḷḷan ticaiyelām ayutam eṉṉum
yōcaṉai yellai yāka umpari ṉiṭattu maṟṟaik
kāciṉi yiṭattu mākik kalantuṭaṉ taḻuvic ceṉṟa.

2321 (2.8.11). añciṉaṉ amarar vēntaṉ ayarntaṉaṉ aṅkip puttēḷ
eñciṉaṉ vaṉmai kūṟṟaṉ iṉaintaṉaṉ niruti eyttāṉ
tañcamil varuṇaṉ vāyut taḷarntaṉaṉ taṉataṉ cōrntāṉ
neñcaḻin taṉṉaī cāṉaṉ nirutarpēr aravañ cūḻa.

2322 (2.8.12). vaḷḷuṟu meyiṟṟuc ceṅkaṇ valikeḻum avuṇar tāṉai
veḷḷama tēkap pūḻi virinteḻīi yāṇṭum pōkip
poḷḷeṉa meyyē tīṇṭip puṟatteḻil aḻitta vāṉōr
uḷḷuṇar vaḻitta taṉṟē aṉaiyarkaḷ ārkkum ōtai.

2323 (2.8.13). pērumiv vavuṇar tāṉaip perukkiṉa taṇiyiṉ muṉṉar
āraḻal veruvu cīṟṟat tarimukaṉ cellak kūḻai
tāraka viṟalōṉ cellat talaiyaḷi purintu nāppaṭ
cūraṉeṉ ṟuraikkum veyyōṉ tuṇṇeṉa ēki ṉāṉāl.

2324 (2.8.14). āṉa poḻutat tavarkkā ṇiyaniṉaintu
tāṉavarkaḷ pōṟṟun taṉikkuravaṉ taṇṭaraḷa
māṉamicai yūrntu vantaṇuki vallavuṇar
cēṉaiyeṉac cellun tiraikkaṭalaik kaṇṇuṟṟāṉ.

2325 (2.8.15). kaṇṇiṉṟa vīrar kaṭuppum perumiṭalum
uṇṇiṉṟa kāḻppum uraṉuṅ koṭuntiṟalum
eṇṇaṅkoḷ vērvum ikalun terivuṟṟut
tuṇṇeṉṉa neñcam pukarum tuḷakkuṟṟāṉ.

2326 (2.8.16). kaṇṭēṉ ivartaṅ kaṭuntiṟaliṉ āṭcitaṉaip
paṇṭē avuṇar aḷappilaraip pārttuṇarvēṉ
taṇṭē ṉitaḻiyāṉ taṉṉaruḷiṉ vaṇṇamō
uṇṭē ivaruk koruvarnikar uṟṟārē.

2327 (2.8.17). vāṉōr iṟaiyuṭaṉum māluṭaṉum maṟṟuḷḷa
ēṉō ruṭaṉum ikalāṭi veṉṟiṭukai
tāṉōr poruḷō tamaiyetirnta māṟṟalartam
ūṉō ṭuyirai yoruṅkuṇṇun tīyavarkkē.

2328 (2.8.18). iṉṉōr tamvaṉmaik kiṟuti yilavēṉum
muṉṉōr tamaippōl muyalun tavavaliyum
piṉṉōr varamum perumpaṭaiyuṅ koṇṭilarāl
aṉṉō ivarkkuṅ kuṟaiyuṇmai ākiyatē.

2329 (2.8.19). taṇṭat tiṟaiyaik kaṭanta taṉiyāṟṟal
koṇṭuṟ ṟavaṟkē kuṟaikaṇ ṭilamēṉai
aṇṭat tavarkkum aṉaivarkkum ovvorkuṟai
uṇṭat takaimai evarum uṇarkuvarāl.

2330 (2.8.20). ātaliṉiṉ ṉōrpāl aṭaivuṟ ṟiṭumvaṟumai
pōtucila nōṉpu puriyiṉ akaṉṟiṭumāl
ītunilait taṉṟē iḻintōr uyarntiṭuvar
kāti putalvaṉ itaṟkuk kariyaṉṟō.

2331 (2.8.21). eṉṉap palavum icaittuniṉṟu tāṉavarkaḷ
maṉṉarkku maṉṉāka vāḻveytu cūrapaṉmaṉ
muṉṉuṟ ṟiṭavum mukamaṉ moḻintiṭavum
uṉṉuṟ ṟaṉaṉāl uṇarvucēr kāppiyaṉē.

2332 (2.8.22). tīyiṉ tiṟamurukkuñ cīṟṟat tavuṇaṉetir
pōyaṅ kuṟavum pukaṉṟiṭavun tāṉaritāl
ēyun takuvaruṭaṉ eṉṉuḻaiyiṟ cārvataṟkōr
māyaṅkoḷ viñcai purivēṉ eṉamatittāṉ.

2333 (2.8.23). maṇṇil uyirai vacikarikkum mantiramoṉ
ṟeṇṇi vitimuṟaiyē nōkki yetirceṉṟu
naṇṇiya veñcēṉai naralainaṭu vaṭpukkāṉ
aṇṇal avuṇaṟ kaṇittāy aṭaikuṟṟāṉ.

2334 (2.8.24). kaḷḷa mikumavuṇar cintaiyeṉuṅ kāḻirumpā
yuḷḷa uruki uraikeḻumā yattīyiṉ
eḷḷa varuṅkaṟaiyum ēkinayan tiṭṭaṉavāl
veḷḷi mikappuṇarkkiṉ mēlaiyuru niṉṟiṭumō.

2335 (2.8.25). cūḻik kaṭalil tuvaṉ ṟumavu ṇappaṭaiñar
kāḻaṟṟa puntiyoṭu kaitoḻalum kēcarikkum
pūḻaik karaṉṟaṉakkum muṉṉaip puravalaṉmuṉ
kēḻuṟṟa vāci kuravaṉ kiḷattiṭuvāṉ.

2336 (2.8.26). vālāti māṉtēr makapatikkum ēṉaiyarkkum
mēlāti tāṉavarkaḷ veyyatuyar nōyakaṟṟa
ēlāti yēkaṭukam eṉṟuraikkum iṉmaruntu
pōlāti yeṉṉa avuṇaṉ pukaṉṟiṭuvāṉ.

2337 (2.8.27). kāraiyūr kiṉṟa kaṭavuḷarkōṉ vaikaluṟum
ūraiyō mēlai ulakutaṉil uḷḷāyō
pāraiyō kaṭcevikaḷ pātalattai yōentāy
yārainī tēṟṟēṉ ivaṇuṟṟa vāṟeṉṉō.

2338 (2.8.28). uṉpāleṉ neñcam urukum aḵtaṉṟi
eṉpā ṉatumurukā niṟkum eṉaiyaṟiyā
taṉpāki niṉṟa taruntavattai āṟṟavaṉam
taṉpāl aṇukutaṟkut tāḷumeḻu kiṉṟilavē.

2339 (2.8.29). naṉṉēyam pūṇṭu naṭantāy uyirellām
aṉṉē yeṉavan taḷikkun takaiyāyō
iṉṉē yuṉaiyetirntēṉ yākkai mikavarunti
muṉṉē tamiyēṉ purintatavam moympaṉṟō.

2340 (2.8.30). eṉṟaluṅ kaviñaṉ kēḷā iruvicum pāṟṟiṟ celvēṉ
uṉṟaṉi marapiṟ kellām oruperuṅ kurava ṉāṉēṉ
naṉṟikoḷ pukarōṉ eṉṉum nāmamuṟ ṟuṭaiyēṉ niṉpāṟ
ceṉṟaṉaṉ uṟuti yoṉṟu teḷittiṭal vēṇṭi yeṉṟāṉ.

2341 (2.8.31). avuṇarkaḷ mutalā yuḷḷōṉ āṅkatu viṉavi yāṟṟa
uvakaiya ṉāki entāy uyntaṉaṉ ivaṇyāṉ eṉṉāk
kaviñaṉai aṇuki niṉṟu kaitoḻūup parava lōṭuñ
civaṉaruḷ neṟiyāl aṉṉōṉ ittiṟañ ceppa luṟṟāṉ.

2342 (2.8.32). nūṟoṭar kēḷvi cāṉṟōy nōṟṟunī irukku mellai
ūṟucey kiṟpar oṉṉār uṉaiyavai kuṟukā vaṇṇaṅ
kūṟutun tiṟaṉoṉ ṟeṉṉāk kūṟṟuvaṟ kaṭanta mēlōṉ
māṟiṉman tirama toṉṟu marapuḷi vaḻāmal īntāṉ.

2343 (2.8.33). moykeḻu kūṟṟai veṉṟa mutalvaṉman tirattai nalki
vaikalum itaṉai yuṉṉi maṉattoṭu pulaṉoṉ ṟākkip
poykolai kaḷavu kāmam puṉmaikaḷ uṟāmē pōṟṟic
ceykuti tavattai yeṉṉāc ceviyaṟi vuṟuttal ceytāṉ.

2344 (2.8.34). appari caṉaittun tērā avaṉaṭi vaṇaṅki entāy
ippaṇi purivaṉ eṉṉa ellaitīr āci kūṟi
meyppukar mīṇṭu ceṉṟāṉ mētakum avuṇar cūḻa
opparu māyai cemmal vaṭapulat tollai pōṉāṉ.

2345 (2.8.35). vaḻimuṟai payakka nōṟkum vaṭapulan taṉṉi lēkip
paḻumara vaṉattil āṅkōr pāṅkaril kuṟukic cūraṉ
aḻalkeḻu makattai yāṟṟa ayutayō caṉaiyuḷ vaittuc
ceḻumati latucūḻ pāṉmai ceytiṭac cintai ceytāṉ.

2346 (2.8.36). aṭalkeḻu tāṉai yākum avuṇartaṅ kuḻuvaik kūvip
paṭitaṉil aṭukkal yāvum paṟittaṉar koṇaru vittu
vaṭavarai nivappiṟ cūḻa vāriyāp purivit tāṅkē
naṭuneṭu vāyil pōkki ñāyilum iyaṟṟu vittāṉ.

2347 (2.8.37). nūṟpaṭu cevvi nāṭi noyteṉa aṅkaṭ ceyta
māṟperu matilaic cūḻa varampaṟu tāṉai taṉṉai
ēṟpuṭai araṇa māka iyaṟṟuvit tiyāruñ cella
nāṟperun ticaiyi ṉūṭu nalaṉuṟa vāytal ceytāṉ.

2348 (2.8.38). pūmiyum vāṉum oṉṟap poruppiṉāṟ puriyap paṭṭu
nāmiyam puritā niṉṟa nāmanīḷ kāppum appāl
ēmuṟum avuṇa veḷḷat teṭuttiṭum eyiluñ cērntu
nēmiyaṅ kiriyuñ cūḻnta niciyunērn tirunta vaṉṟē.

2349 (2.8.39). ñāyiliṉ vēli māṉa nakaṅkaḷāl aṭukkal ceyta
pāyiru nocci taṉṉiṟ paṭaikulām puricai taṉṉil
vāyilka ṭōṟum pōṟṟa mantira muṟaiyāṟ kūvi
nēyamo ṭaṭupōr mātai niṟuviṉaṉ nikari lātāṉ.

2350 (2.8.40). āḷari mukattaṉ muṉṉōṉ aṭukkalāṟ paṭaiyāṟ ceyta
nīḷikal vāri muṉṉar neṟikoḷman tirattāṟ kūvik
kūḷikaḷ tokaiyum mōṭṭuk kuṇaṅkariṉ tokaiyuñ cīṟṟak
kāḷikaḷ tokaiyuñ cūḻpōyk kāppuṟa niṟuvi viṭṭāṉ.

2351 (2.8.41). kayirava maṉaiya ceṅkaṭ kāḷikaḷ mutalōr tammaic
ceyiraṟa niṟuvip piṉṉarc cīrkoḷman tirattāṟ paṉṉi
ayiraṟa neṭitu pōṟṟi avuṇarkōṉ aṅkaṇ vanta
vayirava kaṇattai vēḷvi kāttiṭa vaṇaṅki vaittāṉ.

2352 (2.8.42). taḷḷari tākiya kāppivai ceytiṭu taṉivīraṉ
uḷḷuṟa āyira vāyira yōcaṉai yuṟunīḷaṅ
koḷvato rāḻamu māyiṭa vōrōma kuṇṭantāṉ
naḷḷiṭai yēpuri vittaṉaṉ māmakam nalamāka.

2353 (2.8.43). ātita ṉakkaṉal vēḷvi iyaṟṟiṭa aṭucūraṉ
vētita ṉaippuri vittiṭu kālaiyil viyaṉñālam
pātakar emmai varuttiṉar eṉṟu pataippuṟṟup
pētuṟa veyti iraṅki oṭuṅkiṉaḷ peyarvillāḷ.

2354 (2.8.44). āḻama tāyiram yōcaṉai yāvavaṇ akaḻceykai
ūḻuṟa nāṭiya cēṭaṉum āyiṭai uṟaivōruṅ
kīḻuṟu vārivaṇ eytuvar tāṉavar kiḷaiyeṉṉāt
tāḻuṟa vēkiṉar muṉṉuṟu toṉṉilai taṉainīṅki.

2355 (2.8.45). āḻntiṭa ammaka vētiyi yaṟṟalum atupōḻtil
tāḻntiṭu nīttame ḻuntiṭa nāṭiya taṉivēntaṉ
cūḻntaṉar nuṅkaḷai uṇkuvar mīteḻal tuṇipaṉṟē
pōḻntaṉai pātala mēkeṉa avvaḻi pōkiṟṟāl.

2356 (2.8.46). pōtalum appuṉal avvaḻi kīḻiṭai pōkiṉṟa
pātalam īṟeṉum ēḻnilai yōratu pārāniṉ
ṟītivaṇ vantuḷa teṉṉeṉa aṟputa viyaleytāp
pētuṟu kiṉṟaṉar tīṅkitu veṉṟu piṭittārāy.

2357 (2.8.47). cīṟari māmukaṉ muṉṉava ṉākiya tiṟaṉmēlōṉ
māṟakal kuṇṭama tivvakai nāppaṇ vakuppittē
nūṟuṭaṉ eṭṭatu cūḻtara ākkupu nuvalvēti
vēṟumo rāyira veṭṭavai cuṟṟa vitippittāṉ.

2358 (2.8.48). mūvakai vētiyum āṉapiṉ vēḷviyai muyalvāṉāy
āvator palporuḷ vēṇṭi niṉaintaṉaṉ aruḷyāyaip
pāvaṉai paṇṇalum aṅkatu kaṇṭaṉaḷ pariveytit
tēvarkaḷ tēvaṉa tiṉṉaru ḷālivai cērvippāḷ.

2359 (2.8.49). cīyam vayappuli yāḷiyo ṭeṇku tiṟaṟkaimmāp
pāypari ceccaikaḷ ātiya vākiya paṉmāviṉ
tūya puḻukkaliṉ ūṉavi nēmi tokuppittāḷ
āya vuṭaṟkuru tikkaṭal taṉṉaiyum amarvittāḷ.

2360 (2.8.50). paḻitarum eṇṇeye ṉuṅkaṭal ōriṭai payilvittāḷ
iḻuteṉum vāriti tāṉumor cāril iruppittāḷ
toḻutaku pāltayir nēmiyum ōriṭai tokuvittāḷ
vaḻitaru maṭṭeṉum vēlaiyum ōriṭai varuvittāḷ.

2361 (2.8.51). aiyavi kāruṟu tīṅkaṟi yēmutal aḻalkālum
veyyaṉa palvaḷaṉ yāvaiyum ōrpuṭai mikuvittāḷ
neyyuṟu muṇṭiyiṉ mālvarai yōrpuṭai niṟaivittāḷ
maiyaṟu tolpacu yāvaiyum ōrpuṭai varuvittāḷ.

2362 (2.8.52). arumpeṟal nāyaka mākiya vētiyiṉ akalnāppaṇ
varumpari cālniṟu vuṟṟiṭa mēluyar vaṭivākip
perumpuvi uṇṭumiḻ kaṇṇa pirāṉtuyil peṟṟittāy
urampeṟu vaccira kampama toṉṟiṉai uyttiṭṭāḷ.

2363 (2.8.53). teritaru cenneliṉ vālari yōrpuṭai ceṟivittāḷ
aricaṉam nīviya taṇṭula mōrpuṭai amaivittāḷ
marumalar māṉmata mātiya ōrpuṭai varuvittāḷ
curuvaiyum nīṭuta ruppaiyum ōrpuṭai tokuvittāḷ.

2364 (2.8.54). ālamu yirkkum varampila tāruviṉ aṇikompar
vālitiṉ meyccami taikkula māmeṉa varaiyēpōl
cālami kuttaṉaḷ ōrpuṭai vēḷvi taṉakkeṉṟōr
pāliṉni raittaṉaḷ koḷkala mākiya paṭiyellām.

2365 (2.8.55). poṉṉiṉ akantoṟum veḷḷi muḷaittiṭu poruḷēpōl
cenneliṉ uṟṟiṭu tīmpori yōrpuṭai ceṟivittē
tuṉṉiya veṇmuti raikkula mōrpuṭai tūrttiṭṭāḷ
piṉṉarum vēṇṭuva yāvaiyum nalkiṉaḷ perumāyai.

2366 (2.8.56). mūvakai yāyira yōcaṉai ellaiyiṉ muraṇvēḷvik
kāvaṉa nalkiṉaḷ pōtalum yāyceya latunōkki
ōvitu yāriṉ muṭintiṭum vēṇṭuva uyttāḷē
ēvaru meṇṇaiv vēḷviyi yaṟṟuvaṉ iṉiyeṉṟāṉ.

2367 (2.8.57). ūṉpuku palvakai āviyum īṇṭiya vulakellān
tāṉpuku taṉviṟal kāṭṭiya nāṭṭiya tāṇuppōl
mēṉpuku cūraṉ naṭuttikaḻ vētiyiṉ mikunāppaṇ
vāṉpuku vaccira kampam niṟīiyiṉaṉ valitaṉṉāl.

2368 (2.8.58). vaccira kampam niṟīiyiṉa piṉṉar makampōṟṟum
nocciyiṉ nāṟṟicai vāyil toṟuntoṟum noytiṟpōy
accuṟu vīra maṭantaiyai uṉṉi aruccittuc
ceccaika ḷātiya ūṉpali nalkupu celkiṉṟāṉ.

2369 (2.8.59). celluñ cūraṉ nocciyiṉ nāppaṭ ceṟikiṉṟa
kalleṉ veñcoṟ pūtar tokaikkuṅ kaṇameṉṟē
collum pēyiṉ palkuḻu vukkuñ cōrviṉṟi
ollum pāṉmai ūṉpali yāvaiyum utavuṟṟāṉ.

2370 (2.8.60). cīṟṟat tuppiṟ kāḷika ḷukkun teṉpālil
kūṟṟaik kāyum vayiravar taṅkaḷ kuḻuvukkum
ēṟṟat tōṭum arccaṉai ceytē yiṉitākap
pōṟṟip pōṟṟi ūṉpali vēṇṭuna purikuṟṟāṉ.

2371 (2.8.61). cūḻām eṭṭē yāyira vēti toṟunāppaṭ
kāḻār nañciṉ intaṉam iṭṭuk kaṉalmūṭṭit
tāḻā mētaṉ tampiya rōṭun takucūraṉ
ūḻāl nāṭuṟ ṟūṉavi varkka muṟanērntāṉ.

2372 (2.8.62). nērun tōṟum entaitaṉ nāma neṟiceppic
cērum aṉpā laṉṉa tavaṉpāṟ celavuyttuc
cūraṉ piṉṉar immakam āṟṟun toḻilvallōṉ
āreṉ ṟuṉṉit tāraka ṉaippārt taṟaikiṉṟāṉ.

2373 (2.8.63). ēṟṟañ cēriv vētikaḷ tōṟum iṟaitāḻā
tūṟṟaṅ koṇṭē ēkiṉai vēḷvi yulavāmal
āṟṟun taṉmai vallavaṉ nīyē atuvallē
pōṟṟiṅ keṉṉāk kūṟi niṟuttip pōkuṟṟāṉ.

2374 (2.8.64). appā lēki nūṟuṭaṉ eṭṭām akalvēti
tuppā leyti muṉṉavai yēpōl toṭarvēḷvi
tappā tāṟṟic cīya mukattōṉ ṟaṉainōkki
ippā luṟṟim māmakam āṟṟāy iṉiteṉṟāṉ.

2375 (2.8.65). teriya iṉṉaṇañ ceppi avuṇarkōṉ
ariyiṉ māmukat tāṉai avaṇniṟīip
peritu naḷḷuṟu peṟṟiyiṟ ceytataṉ
uriya vētiyiṉ ollaiyiṉ mēviṉāṉ.

2376 (2.8.66). vēti yeyti vitiyuḷi arccaṉai
yātu mōrkuṟai iṉṟiyi yaṟṟiyē
mātor paṅkuṭai vaḷḷalai uṉṉiyōr
ētil vēḷvi iyaṟṟutal mēyiṉāṉ.

2377 (2.8.67). nañcu pilku navaiyuṭait tāruviṉ
viñcu cākai viyaṉtuṇi yāvaiyum
puñca mōṭu porukkeṉa vētiyil
tuñci ṭumvakai cūraṉun tūviṉāṉ.

2378 (2.8.68). āla māki amartaru viṉñeli
kōliṉ ākkiya kontaḻa liṭṭumuṉ
ēla mūṭṭi iḻuteṉu māmaḻai
cīla mantirat tōṭu citaṟiṉāṉ.

2379 (2.8.69). aṉṉa taṟpiṉar ampoṟ kuḻicikaḷ
tuṉṉu kiṉṟa tuṇipaṭum ūṉtokai
vaṉṉi yiṉkaṇ marapiṉniṉ ṟuyttaṉaṉ
cenni ṟakkuru tikkaṭal cintiyē.

2380 (2.8.70). ceyya tōrmakac centaḻal mīmicait
tuyya ōtaṉañ coṉmuṟai tūrttaṉaṉ
neyyum eṇṇeyum nīṭiya cōriyum
veyya pālun tatiyum viṭuttumēl.

2381 (2.8.71). mēṉa cāliyiṉ veṇpori yiṉkuvai
āṉa nalki aḻitarum īṟṟiṉil
vāṉu lāya maṟikaṭa lāmeṉat
tēṉum āliyun tīmicaic cintiyē.

2382 (2.8.72). tōrai aivaṉañ cūḻtaṭat tuṟṟanī
vāram ēṉal iṟuṅkoṭu maṟṟavum
mūri yeḷḷu mutiraiyiṉ varkkamuñ
cēra vuyttaṉaṉ neykkaṭal cintiṉāṉ.

2383 (2.8.73). koṭiya aiyavi kūrkaṟi yātiyāp
paṭiyil veyya palaporuḷ yāvaiyum
neṭitum ōcciṉaṉ nēyama tākiya
kaṭalai vaṉṉi kaviḻttaṉa ṉeṉpavē.

2384 (2.8.74). iṉṉa palvakai yāvum iyalpiṉāṟ
poṉṉu lāñcaṭaip puṇṇiyaṉ ṟaṉṉaiyē
muṉṉi vēḷvi muyaṉṟaṉaṉ ñālamēl
tuṉṉu cīrttiyaṉ cūrapaṉ māveṉpāṉ.

2385 (2.8.75). cūra ṉāmavaṉ avvaḻip peruvaḷañ cuṭṭi
vīra vēḷviyai vēṭṭaluñ centaḻal viraiviṉ
ārum accuṟa veḻuntumīc ceṉṟaṉa aṭutīp
pārai nuṅkivā ṉulakelām uṇaveḻum pariciṉ.

2386 (2.8.76). vāṉam pukkatu mātiram pukkatu malarōṉ
tāṉam pukkatev vulakamum pukkatu taraikkīḻ
ēṉam pukkumuṉ nāṭaruṅ kaḻaliṉāṟ kiyaṟṟuṅ
kāṉam pukkatōr vēḷviyiṉ eḻuṅkoḻuṅ kaṉalē.

2387 (2.8.77). pāṉu viṉpatañ cuṭṭatu paṉimati patamum
mīṉe ṉumpaṭi niṉṟavar pataṅkaḷum mēlōr
pōṉa mēkkuyar pataṅkaḷuñ cuṭṭatu pulavōr
kōṉu ṟumpatañ cuṭṭatu vēḷviyiṟ koṭuntī.

2388 (2.8.78). ceṟṟu vācavaṉ patantaṉaic cuṭṭapiṉ cēṇpōy
maṟṟai mēlavar patamelāñ cuṭṭatu maruṅkil
cuṟṟu pālartam puraṅkaḷuñ cuṭṭatu cūraṉ
aṟṟa milvakai āṟṟiya vēḷviyuḷ aṉalē.

2389 (2.8.79). kālam eṇṇila tavampuri kācipa muṉivaṉ
pālaṉ īṇṭaiyil valiyiṉōr makamatu payila
ēla nīṭutī yulakelām murukkiya teṉṉil
mēla vaṉceyum paricelām yāvarē vitippār.

2390 (2.8.80). kārma ṟaittaṉa katirmati maṟaittaṉa kariyōṉ
ūrma ṟaittaṉa ayaṉpatam maṟaittaṉa ulavā
nīrma ṟaittaṉa neruppaiyum maṟaittaṉa nīṭum
pārma ṟaittaṉa iṭaiyiṭai yeḻumpukaip paṭalai.

2391 (2.8.81). coṟṟa vētiiv viyaṟkaiyāl erintatu cūraṉ
piṟṟai yōrkaḷtam eṭṭunū ṟāyirapētam
uṟṟa vētikaḷ yāvaiyum erintaṉa oruṅkē
muṟṟum vaṉṉikaḷ iṟutināḷ ulakiṉmoyt teṉavē.

2392 (2.8.82). vēḷvi ittiṟañ cūrpuri taṉmaiyai viraivil
kēḷvi yāluṇar intiraṉ acceyaṟ kēṭu
cūḻa nāṭiṉaṉ muṭipparun taṉmaiyil tuḷaṅki
āḻva tōrtuyark kaṭaliṭai aḻuntiṉaṉ ayarntē.

2393 (2.8.83). cūṉmu kakkoṇṭal mēṉiyum muṉivarar tokaiyum
nāṉmu kattaṉuñ cūrapaṉ maṉceyal nāṭip
pāṉmai maṟṟitu yāvarē purivarip patakaṉ
mēṉmai peṟṟiṭa muyaṉṟaṉaṉ kolleṉa veruṇṭār.

2394 (2.8.84). inta vaṇṇattiṉ orupati ṉāyiram yāṇṭu
muntu cūrtaṉa tiḷaiñarō ṭarumakam muyala
anti vārcaṭaik kaṇṇutal niṉmalaṉ avaṉpāl
vanti lāṉatu tērntaṉaṉ nirutarkōṉ mātō.

2395 (2.8.85). kaṇṇu taṟparaṉ aruḷceyāt taṉmaiyai karuttil
eṇṇi icceyaṟ kuṟuvaṉō civaṉeṉa icaiyāp
paṇṇu mattoḻil piṉṉavar taṅkaḷpāṟ paṇittu
viṇṇa kattiṉmīc ceṉṟaṉaṉ kaṭavuḷar veruva.

2396 (2.8.86). vāṉa kattiṭai niṟpuṟu cūrapaṉ māvān
tāṉa varkkiṟai vāḷkoṭē īrntutaṉ meyyiṉ
ūṉa ṉaittaiyum aṅkimēl aviyeṉa ōccic
cōṉai yottataṉ kurutiyai iḻuteṉac corintāṉ.

2397 (2.8.87). cōri neyyavā ūṉkaḷē aviyavāc cūraṉ
vīra māmakam purivuḻit taṉatumeym micaiyūṉ
īra īravē muṉṉaiyiṉ vaḷartalum itukaṇ
ṭārum accuṟat teḻittaṉaṉ vimmita māṉāṉ.

2398 (2.8.88). cintai yiṟperu makiḻcciya ṉākiyic ceykai
entai yaṟpuṟu nilaiyatō veṉamaṉat teṇṇā
manta rappuya nirutarkōṉ piṉṉumam marapāl
anta rattiṭait tacaipperu vēḷviyai ayarntāṉ.

2399 (2.8.89). āṇṭo rāyiram immakam antarat tiyaṟṟa
nīṇṭa māluṭaṉ nāṉmukaṉ tēṭarum nimalaṉ
āṇṭum vantilaṉ cūraṉat taṉmaikaṇ ṭaḻuṅki
māṇṭu pōvatē iṉikkaṭa ṉeṉamaṉam valittāṉ.

2400 (2.8.90). uṉṉi ittiṟañ cūrapaṉ māveṉum oruvaṉ
vaṉṉi cuṟṟiya ātikuṇ ṭattiṭai vatintu
cenni ṟattatāy āṇaiyāl aṅkiyiṟ citaiyāk
koṉṉu ṉaittalai vaccira kampamēṟ kutittāṉ.

2401 (2.8.91). kaṭitiṉ ucciniṉ ṟuruviyē vaccira kampat
taṭita ṉiṟceṉṟu cūrapaṉ māveṉum avuṇaṉ
paṭiva muṟṟunuṇ tukaḷuṟa uḷampatai pataittu
muṭiya maṟṟatu kaṇṭaṉaṉ maṭaṅkalmā mukattōṉ.

2402 (2.8.92). kaṇṭa kālaiyiṉ uḷampatai pataittatu kaṇkaḷ
maṇṭu cōrinīr kāṉṟaṉa karaṅkaḷum vāyuṅ
kuṇṭa vēḷviyil toḻilmaṟan tiṭṭaṉa kuṟippōr
uṇṭu pōlumeṉ ṟaiyuṟa otuṅkiya tuyirē.

2403 (2.8.93). tuyarppe ruṅkaṭal naṭuvuṟa āḻntutol luṇarcci
ayarttu mālvarai yāmeṉa maṟintaṉaṉ aṟivu
peyarttum vantuḻip pataipatait talamantu peritum
uyirttu vāytiṟan taṉṉavaṉ pulamputal uṟṟāṉ.

2404 (2.8.94). māyai tarumputalvā mātavañcey kācipaṟku
nēya murukā nirutar kulattiṟaivā
kāyamuṭaṉ niṉṉaiyāṉ kāṇēṉāl eṅkoḷittāy
tīya makampalanāṭ ceytupeṟṟa pēṟituvō.

2405 (2.8.95). tāyun talaiyaḷikkun tantaiyunī tāṉavarai
āyun talaivaṉumnī āviyumnī eṉṟiruntōy
nīyaṅ kataṉai niṉaiyā tiṟantaṉaiyē
māyuñ ciṟiyōrkku maṟṟiṅkōr paṟṟuṇṭō.

2406 (2.8.96). vīraṉē tāṉavarkkuḷ mikkōṉē mikkapukaḻc
cūraṉē niṉpōl toṭaṅkiinta vēḷvitaṉai
āraṉē kamvaikal āṟṟiṉār āṟṟiyanī
īranē yaṅkoḷḷā temmaiakaṉ ṟēkiṉaiyē.

2407 (2.8.97). niṉkaṇ aruḷillā nīrmaiyuṇa rāypaṉṉāṭ
puṉkaṇ uṟuvāy puramūṉṟu muṉṉeritta
vaṉka ṇaraikkuṟittē māmakañcey tāyataṟkō
uṉkaṇ uḷatām uyirtaṉaiyuṅ koṇṭaṉarē.

2408 (2.8.98). uṉpōl uyirviṭ ṭuyarmakañcey tōrumaraṉ
taṉpōl aruḷāt takaimaiyarum āṅkavaikaṇ
ṭeṉpōl uyirkoṇ ṭiruntōrum ilivaruḷ
vaṉpō ṭiyamaṉattu vaṉkaṇṇar āraiyā.

2409 (2.8.99). īcaṉ aruḷāl erivēḷ viyaiōmpip
pēcariya vaṉmaitaṉaip peṟṟu namatuyirum
ācil vaḷaṉum akaṟṟuvareṉ ṟēyayarnta
vācavaṉum iṉṟō maṉakkavalai tīrntatuvē.

2410 (2.8.100). ellārum pōṟṟa erivēḷ viyaiōmpip
pallā yiranāṭ paḻaki emakkumitu
collā tiṟantāy tuṇaivarāy nammuṭaṉē
cellār ivareṉṟu cintaitaṉiṟ koṇṭaṉaiyō.

2411 (2.8.101). īṇṭāruṅ kāṇa eriyiṉiṭait tampamicai
vīṇṭāy uyirpōy viḷintāy mikumvaṉkaṇ
pūṇṭāyniṉ meyyum oḷittāy pulampumiyām
māṇṭālum uṉṟaṉ mativataṉaṅ kāṇpōmō.

2412 (2.8.102). eṉṟiṉ ṉaṉacoṟ ṟiraṅki arimukattōṉ
muṉṟaṉṉai nalki mulaiyaḷikkun tāykāṇāk
kaṉṟeṉṉa vīḻntaḻuṅkak kaṇṭataṉait tārakaṉuṅ
kuṉṟeṉṉat taṉkai kulaittaraṟṟi vīḻntaṉaṉē.

2413 (2.8.103). vīḻntāṉ uyirttāṉav vēḷvik kaḷamuṟṟuñ
cūḻntāṉ puraṇṭāṉ tuḷaikkaiyi ṉālnilattaip
pōḻntā ṉeṉavē puṭaittāṉ tuyarkkaṭaluḷ
āḻntāṉviṇ ṇañca araṟṟiṉāṉ tārakaṉē.

2414 (2.8.104). ciṅka mukaṉun tiṟalkeḻuvu tārakaṉun
taṅkaṇ mutalvaṉ tavaṟuṟ ṟatunōkki
aṅkaṇ araṟṟa atukaṇṭa tāṉavarkaḷ
poṅkuṅ kaṭalpōl porumip pulampiṉarē.

2415 (2.8.105). tārakaṉuñ cīyat taṉivī raṉumavuṇar
ārum neṭitē araṟṟum olikēḷāc
cīril viyaṉulakil tēvarkōṉ taṉṉoṟṟāl
cūraṉ makattīyil tuñcu ceyaluṇarntāṉ.

2416 (2.8.106). taṇṭār akalac catamakattōṉ tāṉavarkōṉ
viṇṭā ṉeṉavē viḷampumoḻi kēḷā
aṇṭā makiḻcciyeṉum ārkaliyiṟ pēramutam
uṇṭā ṉeṉavētaṉ uḷḷaṅ kuḷirntaṉaṉē.

2417 (2.8.107). cintai kuḷirntu ceṟiyumurō mañcilirttu
muntu tuyara muḻutun tolaitteḻuntu
vantu puṭaicūḻum vāṉō ruṭaṉkaṭavuḷ
tanti micaiyeytit taṉatulakam nīṅkiṉaṉē.

2418 (2.8.108). poṉṉukam nīṅkip puraitīr matikkaṭavuḷ
taṉṉulakam nīṅkit tapaṉaṉ pataṅkaṭantu
tuṉṉum avuṇar tuyaruñ ceyalkāṇpāṉ
miṉṉulavu mēka viyaṉpatattil vantaṉaṉē.

2419 (2.8.109). viṇṇāṭar taṅkaḷuṭaṉ vēḷvik kiṟaivicumpiṉ
naṇṇā makiḻā nakaiyāttaṉ naṟṟavattai
eṇṇā viyavā iraṅkum avuṇartamaik
kaṇṇāra nōkkik kaḷippuṟṟu niṉṟaṉaṉē.

2420 (2.8.110). niṉṟatoru kālai niruta ruṭaṉaraṟṟit
tuṉṟutuyar mūḻkic cōrkiṉṟa cīyamukaṉ
naṉṟeṉuyir pōka nāṉiruppa tēyiṅṅaṉ
eṉṟu kaṭitumaṉat teṇṇi eḻuntaṉaṉē.

2421 (2.8.111). aṉṉa tiṟalavuṇaṉ āyirameṉ ṟuḷḷaakaṉ
ceṉṉipala vuntaṉatu ceṅkaivā ḷālīrntu
muṉṉam mutalvaṉ muyaṉṟa peruvēḷvi
vaṉṉi ataṉuḷ maṟampēci iṭṭaṉaṉē.

2422 (2.8.112). īrntu talaikaḷ eriyil iṭumuṉṉarc
cērnta vaṉaiyāṉ ciraṅkaḷ avaimuḻutum
pērntum arintu piṟaṅku taḻaliṉiṭai
nērntu taṉiniṉṟāṉ nirutark kiṟaiyōṉē.

2423 (2.8.113). muṉṉōṉ eḻuntu muyaluñ ceyalnōkkip
piṉṉōṉ taṉatu peruñciramun tāṉkoytu
maṉṉōṉ makamiyaṟṟum vāṉtaḻali ṉuḷḷiṭṭāṉ
aṉṉō veṉavē avuṇar kuḻuiraṅka.

2424 (2.8.114). ceṉṉi taṉaiyarintu centaḻaliṉ nāppaṇiṭu
muṉṉa matupōla vēṟē muḷaitteḻalum
piṉṉum aṉaiyāṉap peṟṟitaṉai yēpuriya
aṉṉa paṭikaṇṭa avuṇar tamiṟcilarē.

2425 (2.8.115). taṅkaḷ ciramun taṉivāḷi ṉāltuṇiyā
aṅki micaiyiṭṭum ataṉkaṇ uṟavīḻntum
aṅki uyirataṉai māṟṟiṭaluñ cūraṉpōl
ciṅka mukaṉumeri cellat tuṇintaṉaṉē.

2426 (2.8.116). mōṉattiṉ vēḷvi muyaṉṟatoru muṉṉavaṉpōl
vāṉat teḻuvāṉ valittumaṉaṅ koṇṭiṭaluṅ
kāṉak kaṭukkai kalaimaticēr ceyyacaṭai
ñāṉap poṭi puṉaiyum nātaṉatu kaṇṭaṉaṉē.

Zweites Buch: Die Segensgaben (2427–2454)

2427 (2.9.1). kaṇṭa kaṟaimiṭaṟṟuk kaṇṇutalōṉ cuntaraṉai
viṇṭu mutalōr viyappavē veṇṇaiyilāṭ
koṇṭa torupaṉavak kōlan taṉaittarittut
taṇṭum orukai taṉilūṉṟi vantaṉaṉē.

2428 (2.9.2). aṅkaṇ makavēti aṇittāka vēkuṟukic
ciṅka mukaṉaic civaperumāṉ kaṇṇuṟṟē
iṅku mikanī revarum iraṅkukiṉṟīr
nuṅkaḷ paricu nuvalu meṉamoḻintāṉ.

2429 (2.9.3). entai perumāṉ iyampa atunāṭit
tantai yaṉaiyār tamiyēn tuyarkaṇṭu
vantu viṉavukiṉṟār maṟṟiṅ kivararuḷcēr
cintai yiṉareṉṟu cīyamukaṉ uṉṉiṉaṉē.

2430 (2.9.4). uṉṉi amalaṉ ukaḷa malarppatamēl
ceṉṉi palavuñ ceṟiyap paṇinteḻuntem
iṉṉal varuvāyum ematu varaṉmuṟaiyum
paṉṉi yiṭuva ṉeṉavē pakarkiṉṟāṉ.

2431 (2.9.5). tantai yāvāṉ kācipaṉē tāyum māyai tāṉeṉpāṉ
maintar yāṅkaḷ orumūvar makkaḷ piṉṉum palaruṇṭāl
entam aṉṉai paṇitaṉṉā liyāṅkaḷ īcaṉ ṟaṉakkāka
inta vaṉattil mūvarumiv vēḷvi taṉṉai iyaṟṟiṉamē.

2432 (2.9.6). aṅkap paricē yāṇṭupala akala makattai āṟṟiṭavuṅ
kaṅkaic caṭaiyōṉ muṉṉiṉṟu karuṇai ciṟituñ ceytilaṉāl
eṅkaṭ kellām muṉṉavaṉām ikalveñ cūra ṉatunāṭi
maṅkuṟ ceṟiyum vāṉiṟpōy vāḷāl tacaiyīrn tiṭṭaṉaṉē.

2433 (2.9.7). miṉpōl ilaṅkum vāḷāṟṟaṉ meyyiṟ ṟacaikaḷ īrntuḷattil
tuṉpōr iṟaiyum illāta cūraṉ makattī micaiyiṭalum
muṉpōl taṉṉūṉ vaḷarntiṭavē piṉṉum aḵtē muyaṉṟataṟpiṉ
taṉpōl oḷirvac cirakampat talaivīḻn turuvit taḻalpukkāṉ.

2434 (2.9.8). pukku muṉṉōṉ īṟākip pōnta kālai yāṅkaṇṭu
mikka maṉattil tuyarkoṇṭu veruvip pulampi ematuyirum
okka viṭavē niṉaintēmāl ummaik kaṇṭō riṟaitāḻttōm
takka titunam varaṉmuṟaiyun tamiyēn tuyaru meṉamoḻintāṉ.

2435 (2.9.9). moḻinta kālai aṅkaṇniṉṟa mukkaṇ iṟainum muṉṉōṉpōl
oḻintu nīrum māyātē umatu cūraṉ taṉaiyiṉṉē
aḻinta tīyuḷniṉ ṟeḻuvit taruḷcey kiṉṟām atukāṇṭir
kaḻinta cōkam viṭutireṉāk kaṅkai taṉṉai niṉaintaṉaṉē.

2436 (2.9.10). muṉṉāḷ ammai aṅkuliyiṉ muḷaitta kaṅkai taṉileṅkōṉ
miṉṉār caṭaiyiṟ karantaṉavē yaṉṟi makavāṉ viriñcaṉmāl
eṉṉā niṉṟa mummaiyiṉōr irukkai tōṟum aḷittavaṟṟuṭ
poṉṉāṭ ṭirunta natitaṉṉaip punti mītil uṉṉiṉaṉē.

2437 (2.9.11). māyōṉ taṉpāl muṟkoṇṭa valicēr taṇṭa mēntivaru
tūyōṉ uṉṉa akkaṅkai tuṇṇeṉ ṟuṇarntu tuḷaṅki viṇṇōr
āyōr evarum verukkoḷḷa aḷappil mukaṅkoṇ ṭārtteḻuntu
cēyō rellām aṇittākat ticaiyōr añcac ceṉṟatuvē.

2438 (2.9.12). mēlā kiyaviṇ ṇulakaṉaittum viraiviṟ kaṭantu mētiṉiyiṉ
pālāy eṅkaḷ pirāṉpataṅkaḷ paṇintu paṇiyāṟ paṭarcentī
ēlā niṉṟa naṭukkuṇṭat tiṭaiyē pukalum eṟikaṭalvāy
ālā lamvan tutittateṉa avuṇar kōmā ṉārtteḻuntāṉ.

2439 (2.9.13). toṉmai pōla vētiyiṉiṟ cūra paṉmāt tōṉṟalumat
taṉmai kaṇṭa arimukaṉun tāra kappēr vīraṉumāy
iṉmai koṇṭōr peruvaḷampeṟ ṟeṉṉa makiḻvuṟ ṟellaiyilā
vaṉmai yeytik kaṭitōṭi maṉṉaṉ patamēl vaṇaṅkiṉarē.

2440 (2.9.14). taṅkōṉ taṉṉaip piṉṉōrkaḷ tāḻuñ ceyalait tāṉavarkaṇ
ṭeṅkōṉ vantāṉ vantāṉeṉ ṟevaruṅ kēṭpa eṭuttiyampip
poṅkō tañcēr kaṭaṉmatiyap puttēḷ varavu kaṇṭateṉa
aṅkō taiyiṉāl vāḻiyaveṉ ṟavaṉaip pōṟṟi ārttaṉarē.

2441 (2.9.15). eṇmēṟ koṇṭa nirutarkuḻām ētta eriniṉ ṟeḻucūraṉ
maṇmēṟ koṇṭa tiṟaṅkāṇūu vāṉōr tokaiyum makapatiyum
viṇmēṟ koṇṭa puyalkaṇṭa viyaṉkō kilampōl veruvittam
muṇmēṟ koṇṭa cellaloṭum ōṭit tammūr uṟṟaṉarē.

2442 (2.9.16). arantaitaṉai ikantairu tuṇaivarkaḷum pāṅkaruṟa avuṇar cēṉai
parantupala vāḻtteṭuppac cūrapaṉmaṉ tikaḻvēlaip paṭiyum vāṉum
nirantapuṉaṟ kaṅkaitaṉai varuvittu maṟaiyavaṉpōl niṉṟa emmāṉ
karantutaṉai uṇarkiṉṟa uruviṉōṭu tōṉṟiṉaṉāl kakaṉa mītē.

2443 (2.9.17). nāripā kamumimaiyā mukkaṇṇun tiruppuyaṅkaḷ nāṉkumāki
mūrimāl viṭaimēlkoṇ ṭemperumāṉ mēvutalum uṉṉi nōkkip
pāriṉmī micaivīḻntu paṇinteḻuntu palamuṟaiyum paravip pōṟṟic
cūraṉā rātaperu makiḻciṟantu tuṇaivaroṭun toḻutu niṉṟāṉ.

2444 (2.9.18). niṉṟupukaḻ cūrapaṉmaṉ mukanōkki namaiyuṉṉi neṭitu kālam
vaṉṟiṟaṉmā makamāṟṟi eyttaṉaiyāl vēṇṭuvateṉ vakutti yeṉṉap
poṉṟikaḻu malarkkamalap pokuṭṭuṟaivōṉ mutaliyaput tēḷir yārum
iṉṟematu talaimaiyelām pōyiṟṟā leṉa iraṅka itaṉaic colvāṉ.

2445 (2.9.19). koṉṉārum puvippālāyp palapuvaṉaṅ koṇṭavaṇṭak kuḻuvuk kellām
maṉṉāki yuṟalvēṇṭum avaikākkun taṉiyāḻi varalum vēṇṭum
uṉṉāmuṉ avaiyaṉaittuñ celluvataṟ kūrtikaḷum utaval vēṇṭum
ennāḷum aḻiyāmal irukkiṉṟa mēṉiyumeṟ kītal vēṇṭum.

2446 (2.9.20). alaiyāḻi micaittuyilkūr paṇṇavaṉē mutalōrkaḷ amarcey tālum
ulaiyātu kaṭantiṭupēr āṟṟaloṭum palapaṭaiyum utaval vēṇṭum
tolaiyāmē eññāṉṟum iruntiṭalum vēṇṭumeṉac cūraṉ vēṇṭak
kalaiyārveṇ matimilaiccuñ ceñcaṭilat taṉikkaṭavuḷ karuṇai ceyvāṉ.

2447 (2.9.21). maṇṭaṉakkā yirakōṭi aṇṭaṅka ḷuḷavāku maṟṟa vaṟṟuḷ
aṇṭamō rāyiratteṭ ṭukanūṟṟeṭ ṭāḷkaveṉa aruḷāl nalki
eṇṭokaipeṟ ṟiṭukiṉṟa avvaṇṭap parappeṅkum ēkum vaṇṇam
tiṇṭiṟalpeṟ ṟiṭukiṉṟa intirañā lamateṉṉun tērum nalki.

2448 (2.9.22). eṇṇupala puvaṉaṅkaḷ koṇṭaaṇṭat tokaitaṉṉai yeṉṟum pōṟṟak
kaṇṇaṉatu nēmiyiṉum valipeṟumōr aṭalāḻi kaṭitiṉ nalki
aṇṇaluṟu ciṉavēṟṟuk kōḷariyūr tiyumnalki akilat tuḷḷa
viṇṇavarkaḷ yāvarukkum aṉṟumutaṉ mutalvaṉām mēṉmai kalki.

2449 (2.9.23). mēṟṟikaḻum vāṉavarait tāṉavarai ēṉavarai veṟṟi koḷḷum
āṟṟaloṭu peruntiṟalum pācupata māppaṭaiyē āti yākit
tōṟṟamuṟu kiṉṟateyvap paṭaiyaṉaittum ennāḷun tolainti ṭāmal
ēṟṟamikum vacciramā kiyamaṇimē ṉiyumutavi itaṟkup piṉṉar.

2450 (2.9.24). āṟucēr kaṅkaitaṉai viṇṇulaku taṉilēvi akkaṅ kaikkuṅ
kūṟucēr peruvēḷvic centaḻaṟkun tōṟṟameytik kulavum vaṇṇam
vīṟucēr peruṅkaṭalpōl orupatiṉā yirakōṭi veḷḷa mākun
tāṟupāy karitiṇṭēr vayappuravi avuṇareṉun tāṉai nalki.

2451 (2.9.25). tuṉṉuṟu perumpukaḻc cūra paṉmaṉuk
kiṉṉatō raruḷpurin tiṭṭa vellaiyil
aṉṉavaṟ kiḷaiñarvan taṭipa ṇinteḻat
taṉṉikar illatōr talaivaṉ kūṟuvāṉ.

2452 (2.9.26). cūraṉ eṉpavaṉ tōḷiṇai pōlavē
vīram eyti viḷaṅkinūṟ ṟeṭṭukañ
cīriṉ mēvutir tēvarkaḷ yāraiyum
pōril veṉṟu puṟantarak kāṇṭirāl.

2453 (2.9.27). tēvar yāvaruñ ceṉṟu toḻappaṭu
mūva rāki moḻintiṭu nuṅkaḷait
tāvi lātanañ cattiyoṉ ṟēyalāl
ēvar velpavar eṉṟu viḷampimēl.

2454 (2.9.28). īṟu ṟāta viratamun taṉpeyar
kūṟu teyvap paṭaiyuṅ koṭuttiṭā
vēṟu vēṟu mikavaruḷ ceytumēl
āṟu cērcaṭai āṇṭakai ēkiṉāṉ.

Zweites Buch: Shukras Unterweisung (2455–2505)

2455 (2.10.1). aṟṟā kiṉṟa vēlaiyiṉ muṉṉōr araṇampōṟ
cuṟṟā niṟkun tāṉavar taṅkōṉ tolaivilcīr
peṟṟāṉ eṉṉun taṉmaiyai uṉṉip peruvaṉmai
uṟṟā rolleṉ ṟārttaṉar āṟṟa uvappuṟṟār.

2456 (2.10.2). ūḻiyil vētaṉ kaṇṭuyil vēlai ulakañcūḻ
āḻika ḷēḻum āṇaiyiṉ niṟṟal atunīṅki
māḻaikoḷ mēruc cuṟṟiya teṉṉa makattellai
cūḻaṟal nīṅkic cūrmutal taṉpāl tuṉṉuṟṟār.

2457 (2.10.3). kaṇṭār ārttār kāṉmicai vīḻntār kamaḻvēri
koṇṭār ottār kaittoḻu kiṉṟār kuppuṟṟār
aṇṭā ōkai peṟṟaṉar toṉṉāḷ ayarvellām
viṇṭār veñcūr taṉpuṭai yāki viravuṟṟār.

2458 (2.10.4). muṉṉā kuṟṟō riṟcilar tammai mukanōkki
innāḷ kāṟum nīrvali yīrko leṉavōti
maṉṉā kuṟṟōṉ nallaruḷ ceyya makiḻveyti
aṉṉār yārum iṉṉator māṟṟam aṟaikuṟṟār.

2459 (2.10.5). tīyuṇ ṭākuṅ kaṇṇutal koṇṭa civaṉuṇṭu
nīyuṇ ṭeṅkaṭ kōrkuṟai yuṇṭō nilaiyāki
ēyuñ celvañ cīroṭu peṟṟōm iṭaraṟṟōm
tāyuṇ ṭāyiṉ maintar tamakkōr taḷarvuṇṭō.

2460 (2.10.6). eṉpār tampāl aṉpiṉa ṉāki iṟaipiṉṉōr
taṉpā lāka niṟpuḻi intat takuvaṉṟāṉ
vaṉpā lāṉāṉ ceyvateṉ eṉṉā vāṉōrkaḷ
tuṉpāy accuṟ ṟēṅkiṉar āvi tolaivārpōl.

2461 (2.10.7). cēṉai naḷḷiṭaic cīrkeḻu vaṉmaiyāṉ
mēṉa taṉmai viruppiṉiṟ kaṇṇuṟīi
māṉa mēṟceṉṟu maṉṉoṭun tāṉavar
cōṉai māriyil tūmalar tūviṉār.

2462 (2.10.8). tūcu vīciṉar cūrmutal vāḻiyeṉ
ṟāci kūṟiṉar āṭiṉar pāṭiṉar
pēca lāta perumakiḻ veytiṉār
vāca vaṉṟaṉ maṉattuyar nōkkiṉār.

2463 (2.10.9). aṇṇa lāraru ḷālaḻal vētiyiṉ
kaṇṇil vanta kaṇippil paṭaikkelām
eṇṇi lōrai iṟaiyavar ākkiṉāṉ
naṇṇi nāḷum navaiyaṟap pōṟṟavē.

2464 (2.10.10). kaṇṇa kaṉpuyak kāvalaṉ tāṉaikaḷ
maṇṇum vāṉamum mātira vellaiyun
taṇṇa ṟaccelat tampiyar tammoṭum
eṇṇi vēḷvi iruṅkaḷam nīṅkiṉāṉ.

2465 (2.10.11). nīṅki mīṇṭu neṭuntavat tantaitaṉ
pāṅkar eytip paṇintu paramaṉāl
vāṅka luṟṟa varattiyal kūṟiyē
yāṅkaḷ ceyvakai eṉṉiṉi yeṉṉavē.

2466 (2.10.12). tantai kēṭṭuc catamakaṉ vāḻviṉuk
kanta mākiya tōvaṇṭa rukkiṭar
vanta tōvem maṟaineṟi pōṉatō
entai yāraruḷ ittiṟa mōveṉā.

2467 (2.10.13). uṉṉi yuḷḷat tuṇarvuṟu kācipaṉ
taṉṉiṉ vanta taṉayarai nōkkiyē
muṉṉai nuṅkaṇ mutaṟkurup pārkkavaṉ
aṉṉa vaṉkaṇ aṭaikutir aṉpiṉīr.

2468 (2.10.14). aṭaiti rēyeṉiṉ aṉṉavaṉ uṅkaḷuk
kiṭaiya ṟāvakai ittiru malkuṟa
naṭaikoḷ punti naviṉṟiṭum naṉṟeṉā
viṭaipu rintu viṭuttaṉaṉ mēlaiyōṉ.

2469 (2.10.15). viṭṭa kālai viṭaikoṇṭu veyyavaṉ
maṭṭi lāta vayappaṭai yōṭeḻā
iṭṭa māṉa iyaṟpuka rōṉiṭaṅ
kiṭṭi ṉāṉatu kēṭṭaṉaṉ āṅkavaṉ.

2470 (2.10.16). kēṭṭu ṇarntiṭu kēḻkiḷar tēcikaṉ
vāṭṭa nīṅki makiḻnaṟai māntiyē
vēṭṭa meyti viraintutaṉ cīṭartaṅ
kūṭṭa mōṭetir koṇṭu kuṟukavē.

2471 (2.10.17). kaṇṭa cūraṉ katumeṉat taṉperun
taṇṭa muṉceṉṟu tampiyar tammoṭu
maṇṭu kātaliṉ maṉṉiya tēcikaṉ
puṇṭa rīkameṉ poṉṉaṭi tāḻnteḻa.

2472 (2.10.18). naṉṟu vāḻiya nāḷumeṉ ṟācikaḷ
niṉṟu kūṟi nirutark kiṟaivaṉait
taṉṟu ṇaikkarat tāltaḻu vippukar
eṉṟum vāḻtaṉ ṉirukkaikoṇ ṭēkiṉāṉ.

2473 (2.10.19). ēku mellai iḷavaṟ kiḷavalai
vāku cērntanam māppaṭai pōṟṟeṉa
yūka mōṭu niṟīiyura vōṉoṭum
pōkal mēyiṉaṉ puntiyil cūraṉē.

2474 (2.10.20). āru yirttuṇai yāṉa arimukaṉ
vāra muṟṟuṭaṉ vantiṭa vantiṭuñ
cūra paṉmaṉaic cukkiraṉ taṉṉiṭañ
cēra vuyttuc ceyaṉmuṟai nāṭiyē.

2475 (2.10.21). āca ṉaṅkoṭut taṅkaṇ iruttiyē
nēca neñcoṭu nīṭavum nallaṉa
pēci nīrvarum peṟṟiyeṉ ṉōveṉāt
tēci kaṉcolac cemmal uraiceyvāṉ.

2476 (2.10.22). ōṅku vēḷvi ulappaṟac ceytatum
āṅka ṉamvan taraṉaruḷ ceytatum
tāṅka rumvaḷan tantatuṅ kācipaṉ
pāṅkar vanta paricum pakarntumēl.

2477 (2.10.23). tātai kūṟiya taṉmaiyum muṟṟuṟa
ōti yāmiṉi ūkki yiyaṟṟiṭum
nīti yātu nikaḻttuti nīyeṉat
tītu cālmaṉat tēcikaṉ kūṟuvāṉ.

2478 (2.10.24). pāca meṉṟum pacuveṉṟum mētakum
īca ṉeṉṟum icaippar taḷaiyeṉap
pēcal mittai piṟitilai āviyun
tēcu mēvu civaṉumoṉ ṟākumē.

2479 (2.10.25). tīya nallaṉa vēyeṉac ceyviṉai
āyi raṇṭeṉpar aṉṉavaṟ ṟētuvāl
ēyu mālpiṟap peṉpariṉ pakkaṭal
tōyum eṉpar tuyaruṟu meṉparāl.

2480 (2.10.26). orumai yēyaṉṟi ūḻiṉ muṟaivirāy
irumai yuntuykkum eṉparav vellaiyil
ariya tolviṉai yāṉavai īṭṭumēl
varuva taṟkeṉpar maṉṉuyir yāvaiyum.

2481 (2.10.27). īṭṭu kiṉṟa iruviṉai yāṟṟalāṉ
mīṭṭu mīṭṭum viraiviṉ utittiṭum
pāṭṭiṉ mēvum paricuṇarn taṉṉavai
kūṭṭu meṉpar kuṟippari tāñcivaṉ.

2482 (2.10.28). coṟṟa ātiyun tōmuṟu vāṉṟaḷai
uṟṟa āviyum oṉṟala oṉṟeṉil
kuṟṟa mākumak kōmutaṟ keṉparāl
maṟṟa taṟku varaṉmuṟai kēṭṭinī.

2483 (2.10.29). āti yantamiṉ ṟāki amalamāñ
cōti yāyamar tolcivaṉ āṭaliṉ
kāta lākik karututal māyaiyāṟ
pūtam yāvum piṟavum purivaṉāl.

2484 (2.10.30). iṭaṅkoḷ māyaiyiṉ yākkaika ḷāyiṉa
aṭaṅka vumnalki aṉṉavaṟ ṟūṭutāṉ
kaṭaṅkoḷ vāṉiṟ kalantumaṟ ṟavvuṭal
maṭaṅku mellaiyiṉ maṉṉuvaṉ toṉmaipōl.

2485 (2.10.31). itti ṟattiṉeñ ñāṉṟumav vellaitīr
nittaṉ āṭal nilaimai purintiṭum
mittai yākum viṉaikaḷum yāvaiyum
mutti tāṉu muyalvatum aṉṉatē.

2486 (2.10.32). poyya tākum poṟipulam eṉṟiṭiṉ
meyya tōvavai kāṇum viḻupporuḷ
maiyil puntiyum vākkum vaṭivamuñ
ceyya niṉṟa ceyalkaḷum aṉṉatē.

2487 (2.10.33). aṉṉa ceykaikaḷ aṉmaiya tākumēṟ
piṉṉar aṅkataṉ peṟṟiyiṉ vantiṭum
iṉṉal iṉpam iraṇṭumey yākumō
coṉṉa muṉṉait tuṇipiṉa vākumē.

2488 (2.10.34). mittai taṉṉaiyum meyyeṉak koḷḷiṉum
atta kuntuya rāṉatum iṉpamum
nitta mākum nimalaṉai eytumō
potti lāṉa potiyuṭaṟ kākumē.

2489 (2.10.35). tōṉṟu kiṉṟatum tuṇṇeṉa māyvatum
ēṉṟu ceyviṉai yāvatuñ ceyvatum
āṉṟa taṟparaṟ killai aṉaiyatai
ūṉṟi nāṭiṉ uṭaṟkuṟu peṟṟiyē.

2490 (2.10.36). pōva tumvaru kiṉṟatum poṟpuṭaṉ
āva tumpiṉ aḻivatuñ ceyviṉai
ēva tummeṇṇi lāta kaṭantoṟum
mēvu kiṉṟator viṇṇiṉuk kākumō.

2491 (2.10.37). aṉṉa pōleṅkum āviyoṉ ṟākiyē
tuṉṉi niṉṟiṭu tolparaṉ vēṟupā
ṭeṉṉa tummilaṉ eṉṟumor peṟṟiyāṉ
maṉṉum aṅkatu vāymaiyeṉ ṟōrtinī.

2492 (2.10.38). tañca mākum tarumanaṉ ṟāleṉa
neñca kattu niṉaintu purivatum
viñcu kiṉṟa viyaṉpavan tīteṉa
añcu kiṉṟatu māmaṟi viṉmaiyē.

2493 (2.10.39). yātu yātuvan teytiya taṉṉatait
tītu naṉṟeṉac cintaikoḷ ḷātavai
āti māyaiyeṉ ṟāyntavai āṟṟutal
nīti yāṉa neṟimaiya tākumē.

2494 (2.10.40). tarumañ ceyka tavaṟuḷa pāvamāṅ
karumañ ceyyaṟka eṉpar karuttilār
irumai taṉṉaiyum yāvarcey tālumēl
varuva toṉṟilai māyamvit tākumō.

2495 (2.10.41). kaṉaviṉ ellaiyil kāmuṟu nīravum
iṉaiya vantavum ēṉai iyaṟkaiyum
naṉavu vantuḻi nāṅkaṇṭa tillaiyāl
aṉaiya vāmivaṇ āṟṟuñ ceyalelām.

2496 (2.10.42). immai yāṟṟum iruviṉai yiṉpayaṉ
ammai eytiṉaṉ ṟōvaṭai yappaṭum
poymmai yēyatu poyyiṟ piṟappatu
meymmai yākuma tōcuṭar vēliṉōy.

2497 (2.10.43). neṟiya tākumin nīrmaiye lāmpiṟar
aṟiva rēyeṉiṉ aṉṉator vēlaiyē
peṟuvar yāmuṟum peṟṟiye lāmavai
uṟuti yuṇṭeṉiṉ uṇmaiya tākumē.

2498 (2.10.44). ciṟiya reṉṟuñ cilaraic cilaraimēl
neṟiya reṉṟum niṉaivatu nīrmaiyō
iṟuti yilluyir yāvumoṉ ṟēyeṉā
aṟital vēṇṭumaḵ tuṇmaiya tākumē.

2499 (2.10.45). uṇmai yēyivai ōtiyi ṉāruṇar
nuṇmai yāmiṉi nuṅkaḷuk kākiya
vaṇmai yuntol vaḻakkamum maṟṟavun
tiṇmai yōṭurai ceytiṭak kēṭṭinī.

2500 (2.10.46). tēvar tammiṉuñ cītara ṉātiyōr
ēvar tammiṉum ēṟṟama tākiya
kōvi yaṟkaiyuṅ koṟṟamum āṇaiyum
ōvil celvamum uṉṉiṭai yuṟṟavē.

2501 (2.10.47). uṟṟatōr mēṉmai nāṭi uṉṉainī pirama meṉṟē
teṟṟeṉat teḷiti maṟṟat ticaimukaṉ mutalōr tammaip
paṟṟalai mēlō reṉṟu paṇiyalai imaiyōr uṅkaḷ
ceṟṟalar avarai vallē ceṟumati tiruvuñ cinti.

2502 (2.10.48). intira ṉeṉpōṉ vāṉōrk kiṟaiyavaṉ avaṉēneṉṉal
antamil avuṇar taṅkaḷ āruyir koṇṭāṉ aṉṉāṉ
uyntaṉaṉ pōkā vaṇṇam ollaiyil avaṉaip paṟṟi
maintuṟu nikaḷañ cērtti vaṉciṟai puriti mātō.

2503 (2.10.49). ciṟaiyiṉai iḻaittuc ceyyun tīyaṉa palavuñ ceytu
maṟaipukal muṉivar tammai vāṉavar tammait tikkiṉ
iṟaiyavar tammai nāḷum ēvalkoṇ ṭiṭuti aṉṉār
uṟaitaru pataṅka ḷellām utavuti avuṇark kammā.

2504 (2.10.50). kolaiyoṭu kaḷavu kāmaṅ kuṟittiṭum vañca mellām
nilaiyeṉap puriti yaṟṟāl niṉakkumēl varuntī toṉṟum
ilaiyavai ceyti ṭāyēl iṟaivanī virumpiṟ ṟellām
ulakiṭai oruṅku naṇṇā uṉakkevar veruvum nīrār.

2505 (2.10.51). vaṇṭuḻāy milaiccuñ ceṉṉi mālviṭaip pākaṉ tanta
aṇṭamā yiramē leṭṭum aṉikamō ṭiṉṉē ēkik
kaṇṭukaṇ ṭavaṇnī ceyyuṅ kaṭaṉmuṟai iṟaimai yāṟṟi
eṇṭicai pukaḻa mīṇṭē īṇṭuvīṟ ṟirutti yeṉṟāṉ.

Zweites Buch: Die Ordnung der Weltensphären (2506–2572)

2506 (2.11.1). tīyatō riṉaiya māṟṟañ ceppalum itunaṉ ṟentai
ēyiṉa paṇiyil niṟpaṉ iṟaiyavaṉ eṉakkut tanta
āyirat teṭṭeṉ ṟōtum aṇṭaṅkaḷ nilaimai yāvum
nīyurai yeṉṉa ācāṉ nirupaṉuk kuraikka luṟṟāṉ.

2507 (2.11.2). mēluḷa poruḷun tattam viḷaivatu niṟka ippāl
mūlamām pakuti taṉṉiṉ muḷaittiṭum punti punti
ēluṟum akantai oṉṟiṉ eytumaim pulaṉum āṅkē
vāliya kakaṉan toṭṭu mānilaṅ kāṟum vanta.

2508 (2.11.3). apperum puvikkut tāṉōr āyira kōṭi yaṇṭam
oppila veṉṉa uṇṭāl oṉṟiṉuk koṉṟu mēlāc
ceppuṟu nilaimait taṉṟu terintiṭiṟ parantu vaikum
vaippeṉa lākum aṉṉa maṟṟavai ampoṉ vaṇṇam.

2509 (2.11.4). aṅkaṇmā ñālat taṇṭam āyira kōṭi taṉṉil
iṅkunī peṟṟa aṇṭam āyirat teṭṭi ṉuḷḷun
tuṅkamām aṇṭa moṉṟiṉ iyaṟkaiyaic collu kiṉṟēṉ
ceṅkaicēr nelli yeṉṉac cintaiyiṟ kāṇṭi yaṉṟē.

2510 (2.11.5). katireḻu tukaḷeṇ mūṉṟu kacākkira kantāṉ ākum
itutokai irunāṉ kuṟṟa tilīkkaiyav vilīkkai yeṭṭāl
utitarum yūkai yaṉṉa yūkaiyeṭ ṭiyavai yeṉpa
atiṉiru nāṉku koṇṭa taṅkulat taḷavai yāmē.

2511 (2.11.6). aṅkulam aṟunāṉ keytiṉ atukaram karamōr nāṉku
taṅkutal taṉuveṉ ṟākum taṉuviraṇ ṭatuōr taṇṭam
iṅkuṟu taṇṭa māṉa irāyiraṅ kurōcat tellai
paṅkamil kurōcam nāṉkō riyōcaṉaip pāla tāmē.

2512 (2.11.7). antayō caṉaiyiṉ ellai aimpatiṟ ṟiraṇṭu kōṭi
vantativ vaṇṭat tiṟkum māyirum paravai vaippum
muntiya nivappu mākum moḻintiṭum aṇṭaṅ kaṭkum
intavā ṟaḷavait teṉṟē eṇṇuti ilaikoḷ vēlōy.

2513 (2.11.8). oṇpuva ṉikkuk kīḻām yōcaṉai aimpāṉ kōṭi
tiṇpuvi taṉakku mēlāyc cērtarum aḷavum aḵtē
maṇpukaḻ mēru vukku mātiram avaiyō reṭṭum
eṇpaṭum aimpāṉ kōṭi kaṭākattiṉ ellai yōṭum.

2514 (2.11.9). aṇṭamār kaṭamōr kōṭi ataṟkumī tiṉilōr kōṭi
tiṇṭiṟal kālac centī yuruttirar cempoṟ kōyil
oṇṭaḻaṟ kaṟṟai yuḷḷa torupatu kōṭi mīkkaṭ
koṇṭeḻu tūma vellai kuṇikkiṉaiṅ kōṭi yāmē.

2515 (2.11.10). arittavi cuyarcci āṅkōr āyiram aḷavait tākum
parattalum ataṟki raṭṭi paṭartaru kālac centī
uruttirar aḻaliṉ mēṉi yōcaṉai ayuta mākun
tiruttaku palakai vāḷvil ceñcara mēntic cērvār.

2516 (2.11.11). ōṅkiya kālac centī yuruttirar tammaip pōlvār
āṅkoru patiṉmar cūḻvar aṉṉavar ēval āṟṟip
pāṅkuṟa vorupāṉ kōṭip paricaṉa mēvum aṉṉōr
pūṅkaḻal vaḻutti āti kamaṭamap puvaṉam vaikum.

2517 (2.11.12). aṉṉatōr puvaṉa mīkkaṇ aṭukkuṟu nilaiya vākit
tuṉṉuṟu nālēḻ kōṭi tokaippaṭu nirayat tellai
uṉṉata māṉa kōṭi oṉṟoḻi muppāṉ mēlum
paṉṉiraṇ ṭilakkam aṇṭat taḷavuṟum parappu maṉṉō.

2518 (2.11.13). uṟṟiṭu niraya mītil oṉṟilā ilakkam nūṟu
peṟṟiṭu muyarvu taṉṉiṟ piṟaṅkumōr puvaṉam kīḻmaṇ
paṟṟiya irumpu nāppaṇ paccimam pacumpoṟ cōti
maṟṟataṉ mēlpā kattil vativarkūr māṇṭar eṉpōr.

2519 (2.11.14). kāḻaka mukattar kūrvāyk kaṇicciyam paṭaicēr kaiyar
ūḻiyaṅ kaṉalai aṉṉa uruviṉar tiriyuṅ kaṇṇar
māḻaiyam pīṭa mīkkaṇ vaikukūr māṇṭar tampāl
cūḻurut tirarāy uḷḷōr tokutiyai aḷakko ṇātāl.

2520 (2.11.15). appuva ṉattu mītē antaram ilakka moṉpāṉ
ceppuvar ataṉuk kumpar ciṟantapā talaṅkaḷ eṉpa
oppaṟu pilamoṉ ṟaṟkē oṉpaḵti lakka māka
ippaṭi aṟupāṉ mūṉṟām ilakkamēḻ pilattiṉ ellai.

2521 (2.11.16). parattiṉi luṟuṅka ṉiṭṭa pātalam eṭṭi lakkam
arattiṉuk kakaṟci vevvē ṟayutamām avaimup pākam
urattakum avuṇar kīḻpāl oḷḷeyiṟ ṟurakar nāppaṇ
tiruttakum arakkar mēlpāl ciṟantuvīṟ ṟiruntu vāḻvōr.

2522 (2.11.17). itaṉmicai ilakka moṉpāṉ āṭakar irukkai yākum
itaṉmicai veḷiōr kōṭi ilakkamum irupa tuṇṭāl
itaṉmicaik kaḷiṟu pāntaḷ eṭṭuṭaṉ cēṭaṉ ēntum
itaṉmicaip puviyiṉ īṭṭam eṇpaḵti lakka māmē.

2523 (2.11.18). īṭuṟu pilaṅkaṭ kellām iṟaivarāyp pātu kāppōr
āṭakar tāmē nākar avuṇarvāḷ arakkar aṉṉār
tāṭoḻu caṉaṅkaḷ aṇṭa kaṭamutal taraiyī ṟākak
kōṭiyōr aimpāṉ ākuṅ kuṇittaṉai kōṭi yaṉṟē.

2524 (2.11.19). palavakaip pilaṅkaṭ kellām paramatāy uṟṟa tolpār
ulakiṉuḷ virivum aṅkaṇ uḷḷavum uraippaṉ kēṭṭi
kulaviya campu cākaṅ kucaikira vuñcam kōtil
ilavukō mēta kampuṭ karamivai ēḻu tīvē.

2525 (2.11.20). paravumiv vulakil uppup pāltayir neyyē kaṉṉal
iratamā matunī rākum eḻukaṭal ēḻu tīvum
varaṉmuṟai viravic cūḻum maṟṟataṟ kappāl coṉṉat
taraiyatu cūḻntu niṟkum cakkara vāḷac caiyam.

2526 (2.11.21). aṉṉataṟ kappāl vēlaik karacaṉām puṟatti lāḻi
piṉṉatu taṉakkum appāl pēriruḷ cērnta ñālam
maṉṉava kāṇṭi appāl valikeḻum aṇṭat tōṭu
tuṉṉumip poruḷkaḷ yāvuñ cūḻntukoṇ ṭirukku maṉṟē.

2527 (2.11.22). ellaitīr muṉṉait tīvō rilakkamāṅ kaṭalum aṟṟē
allaṉa tīvum nēmi ataṟkataṟ kiraṭṭi yākac
colliṉar āṅṅaṉ kaṇṭa tokaiyiru kōṭi aṉṟi
nallatōr aimpāṉ mēlum nāṉkeṉum ilakka māmē.

2528 (2.11.23). aiyiru kōṭi coṉṉat taṇitalam atucūḻ nēmic
caiyamōr ayuta mākum cārtaru puṟattiṉ nēmi
eytiya kōṭi mēlum irupatō ṭilakka mēḻām
maiyiruḷ cērnta pāriṉ ellaimēl vakuppaṉ maṉṉō.

2529 (2.11.24). āriruḷ ulakam muppāṉ añceṉuṅ kōṭi mēlum
ōroru pattoṉ pāṉū ṟuṟṟanāṉ kayutamākum
pēriruḷ cūḻnta aṇṭap pittikaik kaṉamōr kōṭi
pāriṭai yakalan tēril pātiyōr aimpāṉ kōṭi.

2530 (2.11.25). naṭaitaru toṉṉū lāṟṟāṉ nāmpukal kaṇitan taṉṉai
uṭaiyatōr ticaiyē ivvā ṟoḻintamā tirattum vaikkiṉ
vaṭakoṭu teṉṟi kīḻmēl maṟṟuḷa kōṇa muṟṟum
noṭitariṟ kōṭi kōṭi nūṟuyō caṉaiya tāmē.

2531 (2.11.26). muḷḷuṭai mūla māṉa muṇṭakat taviciṉ mēya
vaḷḷaṟaṉ valatu moympāṉ vantacā yampu maintaṉ
aḷḷilai vēṟkai nampi aṉpuṭai virataṉ ñālam
uḷḷatō rellai muṟṟum orutaṉik kuṭaiyuḷ vaittāṉ.

2532 (2.11.27). aṅkavaṉ taṉatu maintar aṅkitī raṉmē tāti
tuṅkamām vapuṭṭi ṉōṭu cōtiṭṭut tutimāṉ tolcīr
taṅkumav viyaṉē mikka cavaṉaṉām eḻuvar tāmum
paṅkukoṇ ṭēḻu tīvum pātukāt taracu ceytār.

2533 (2.11.28). cīriyacam puttīpam puranta aṅki tīraṉeṉpōṉ tāṉaruḷuñ ciṟuva rāyōr
pārataṉkim puruṭaṉari kētu mālaṉ pattirā cuvaṉaṉiḷā viruta ṉeṉpōṉ
ēruṭaiya iramiyaṉnal lēmap pērōṉ iyaṟkuruvām oṉpatiṉmar ivarkaḷ pērāl
ōroruvark kovvoṉṟā nāvaṟ ṟīvai oṉpatukaṇ ṭamatākki utavi ṉāṉāl.

2534 (2.11.29). viṇṇuyarcam puttīviṉ naṭuvu niṉṟa mēruvarai ceṅkamalap pokuṭṭup pōla
naṇṇumataṟ kiyōcaṉaiuṉ ṉatameṇ pattu nāṉkuḷavā yiramākum ñālam āḻnta
teṇṇiraṇṭā yiram ceṉṉi yakalam muppā ṉirāyiramām parāraiyellai ataṉiṟ pāti
vaṇṇamiku mēkalaimūṉ ṟataṉuḷ ucci vāyttiṭumē kalaiyiṉiṟpal cikara malkum.

2535 (2.11.30). mēruvarai ataṟkunaṭup piramaṉ mūtūr mikkamaṉō vatiataṟku mēlait tikkiṉ
nāraṇaṉvāḻ vaikuṇṭam vaṭakīḻ pāliṉ nātaṉamar cōtiṭkam ticaika ḷeṭṭuñ
cīriyavin tiraṉmutalām eṇmar tēyan teṟkumutal vaṭakkaḷavu maruṅku taṉṉil
nēriyatōr tēcamatu cevvē pōkum neṭumpūḻai yoṉṟuḷatu niṉaikamātō.

2536 (2.11.31). antavaraik kīḻtticaiman taramām veṇmai ataṉteṟkuk kantamā taṉampoṉ mēlpāl
cuntaramām vipulamnī lamva ṭakkuc cupārcuvammā tuḷaippōtu kaṭampu campu
nantiyatōr pōtiāl kuṇapā lāti nāṟṟicaiyil varaimītu niṟkum nāval
muntumiraṇ ṭāyirayō caṉaiyām ēṉai muttaruvum itiṟpāti moḻiyum ellai.

2537 (2.11.32). attakaiya kīḻtticaiyil aruṇam mēlpāl acitōtam teṉṟicaimā ṉatamē yallā
uttarattiṉ māmaṭunīr nilaiyāy mēvum uyyāṉañ cayittirataṅ kuṇakku vaikum
vaittaperu nantaṉantak kiṇattil ōṅkum vaippiracaṅ kuṭakkamarum vaṭātu pāṅkiṉ
mettutiru tākkiyamuṟ ṟiṭumiv vāṟu mēruvaraic cāraliṭai viravu maṉṟē.

2538 (2.11.33). kaṭikamaḻum nāvaloṉṟu teṉpāl niṉṟa kāraṇattāl pārataṉṟaṉ kaṇṭa muṟṟum
iṭaṉuṭaiya nāvalantī veṉappēr peṟṟa tittaruviṉ tīṅkaṉinī rāṟāy mērut
taṭavaraiyaip puṭaicūḻntu vaṭapāṟ ceṉṟu cāmpunatap peyarpeṟumac calilan tuyttōr
uṭalmuḻutum poṉmayamāy ayuta mēlum orumūvā yiramāṇṭaṅ kuṟuvar aṉṟē.

2539 (2.11.34). nāṟṟicaiyil varaipparappu mēlkīḻ tāṉum naviṉ ṟiṭiṉmē ruviṟpāti ataṟkuk kīḻpāl
māṟṟariya māliyavāṉ mēlpāṟkanta mātaṉanteṉ ṟicainicatam ēma kūṭam
ēṟṟaimam vaṭapālnī lamcuvētam iyaṟciruṅkam eṭṭuvarai ivaiyām nīlam
mēṟṟikaḻpoṉ maṇikaṉakam paṉiyē nīlam veṇmaimati kāntamivai mēṉi tāmē.

2540 (2.11.35). nicatamoṭu poṟkūṭam imaiyaṅ kīḻmēl neṭuṅkaṭalait talaikkūṭi nimirum cōmaṉ
ticaiyuḷapū taramūṉṟum aṉaiya eṭṭut tiṇkiriyum irāyirayō caṉaivāṉ cellum
vacaiyilkanta mātaṉamā liyavāṉ eṉṉum mālvaraikaḷ tamatakalam ayutam maṟṟai
acalamiru mūṉṟumirā yiramit tīvuḷ amarunava kaṇṭavellai aṟaivaṉ mātō.

2541 (2.11.36). kōtilvaṭa kaṭalmutalāc ciruṅkaṅ kāṟuṅ kuruvaruṭam ciruṅkamutaṟ cuvēta maṭṭum
nītiira ṇiyavaruṭam cuvēta nīla neṭuṅkiriyiṉ naṭuvaṇira miyamām mērup
pūtarañcūḻ varuṭamiḷā virutamākum polintakanta mātaṉamēṟ puṇari nāppaṇ
kētumāl varuṭammā liyavāṉ toṭṭuk kīḻkaṭaliṉ iṟuvāypat tirama tāmē.

2542 (2.11.37). ampuviyiṉ nicatamutal ēmaṅ kāṟum arivaruṭam ēmamutal imaiya nāppaṇ
kimpuruṭam teṉkaṭaṟkum imaiya meṉṉuṅ kirikkunaṭup pāratamām kētu mālō
ṭimparpukaḻ pattiramup pattu nālā yiramniṉṟa toṉpatiṉā yiramā mellai
umpartama tulakaṉaiya parata meṉṉum oṉṟoḻinta kaṇṭameṭṭum uṟṟu ḷōrkkē.

2543 (2.11.38). āṅkurunāṭ ṭuṟaipavarōr poḻutiṉ yāypāl āṭūvu makaṭūvu mākat tōṉṟit
tāṅkaḷviḻai viṟpuṇarvar avarkkut teyvat tarumalarkaḷ utavumuṇāk kaṉiyuṅ kāyum
ōṅkupaccai niṟam āyuḷ ayuta mēlum orumūvā yiramataṟkuḷ vaṭapā kattiṟ
pāṅkamarvar muṉivararcā raṇarē cittar patiṉmūvā yiramāyuḷ paṭikam vaṇṇam.

2544 (2.11.39). paravupatti rācuvattōr kaṉikāy tuyppōr patiṉmūvā yiramāyuḷ paṭaitta cēyōr
iraṇiyattōr palanukarvōr matinēr meyyar irāyiramaiñ ñūṟayutam āṇṭu peṟṟōr
poruvariya iramiyatti ṉuḷḷōr āliṉ puṉkaṉikaḷ micaikuvarpūṅ kuvaḷai pōlvār
varuṭamavark korupatiṉā yiramē yaṉṟi maṟṟumiraṇṭā yiramāc coṟṟa toṉṉūl.

2545 (2.11.40). virāvumiḷā virutattōr veḷiya meyyar micaivatutīṅ karumpiratam ayuta mēlum
irāyiramām yukamkētu mālan taṉṉil iruppavarpaiṅ kuvaḷainiṟam iṉiti ṉuṇṭal
parāraiyuḷa kaṇṭakiyiṉ kaṉiyē āyuḷ pattuḷavā yiramarikaṇ ṭattu vāḻvōr
orāyiramō ṭoṉpatiṉā yirama tellai uṇavukaṉi kāymatiyam oḷiya taṉṟē.

2546 (2.11.41). pōṟṟiyakim puruṭattōr iṟalit tīya puṉkaṉiyē micaivarniṟam poṉmai āyuḷ
cāṟṟiyiṭum ōrayutam ēmakūṭat taṭavarait teṉ pālimaiya vaṭapāl taṉṉil
ēṟṟamikuṅ kayilainiṟkum ataṟku mītē imaiyāmuk kaṭpakavaṉ umaiyā ḷōṭum
vīṟṟiruppaṉ ūḻitaṉil aṇṭaṅ kāṟu mēloṭukīḻ ceṉṟiṭumav veṟpu mātō.

2547 (2.11.42). intaviru nāṟkaṇṭat tuṟaiyum nīrār iṉṉalpiṇi naraitiraimūp piṟaiyuñ cērār
muntaiyukam pōlēṉai mūṉṟi ṉuḷḷum moympuniṟai aṟivuṭalam muyaṟci āyuḷ
antamilcīr mutalellām orutaṉ maittā aṭaikuvarmuṉ pāratattil avatarittu
vantupuri viṉaippayaṉai nukarvar eṉpar vāṉamukil ceṉṟupuṉal vaḻaṅkā taṅṅaṉ.

2548 (2.11.43). pāratattuḷ ḷāravaṉi kiḷaittu maṟṟum paḵṟoḻilum purintumaṟam pāvam īṭṭip
pēraruḷpau tikameḻuvā yāṉa mūṉṟiṟ peṟupayaṉkoṇ ṭuyvareṉpar perumai yāṟṟal
cīraṟivu niṟaiāyuḷ uruvam uṇṭi ceykaiyukaṅ kaḷukkiyainta tiṟaṉē cērvar
tōraimutaṟ palapaiṅkūḻ viḷaiyuḷ ākkan tūyakaṉi kāykantam piṟavun tuyppār.

2549 (2.11.44). nālirukaṇ ṭattōrum viṇṇu ḷōrum narakiṉarum avviṭattil naṇṇi vaiki
mēlaiyiru viṉaiyāṟṟi avaṟṟiṟ kēṟṟa viyaṉpayaṉkaḷ tuyppareṉa viḷampu māṟṟāl
cīlamiku pāratamāṅ kaṇṭamoṉṟē tīviṉainal viṉaiyākuñ ceyaṟkaik kellām
mūlamoru kuṟaipeṟiṉē vantu tēvar muṉivarkaḷun tavampūcai muyalvar aṅkaṇ.

2550 (2.11.45). kavipukaḻum parataṉumin tiraṉām pērōṉ kacērukaṉtā mirapaṉṉaṉ kapatti nākaṉ
cavumiyaṉē kantaruvaṉ varuṇaṉ eṉṉun taṉayaruṭaṉ kumariyeṉum vaṉitai taṉṉai
uvakaitaṉil utaviavar tattam pērāl oṉṟaṟkō rāyiramyō caṉaiya tākap
puvipukaḻpā ratattai nava kaṇṭa mākkip poṟpiṉuṭaṉ aṉaiyavarkkup purintāṉ aṉṟē.

2551 (2.11.46). kaṅkaikavu tamiyamuṉai kavuri vāṇi kāvirinaṉ mataipāli kampai pampai
tuṅkapat tiraikucaikō matipāñ cāli cūriciki pāpakarai tūta pāpai
caṅkavā kiṉicikaipā rattu vāci cārvarican tirapākai carayu vēṇi
piṅkalaikuṇ ṭalaimukari porunai veḵkāp peṇṇai mutal āṟaṉantam peruki naṇṇum.

2552 (2.11.47). maṉṉumakēn tiramalayañ caiyañ catti māniruṭam pāriyāttiramē vintam
eṉṉumalai ōrēḻuṅ kāñci yāti eḻunakarun tāṉamorā yiramēl eṭṭum
paṉṉumaru maṟaimutalōr mēya tēyampaṟ palavuñ curutimuṟai payilvu mēvi
meynneṟicēr vatukumari kaṇṭam ēṉai milēccariṭam ōreṭṭum viyappi lāvē.

2553 (2.11.48). iṅkivaicam puttīvi ṉiṭaṉē taṇpāl iruṅkaṭalcūḻ cākattiṉ ellai taṉṉil
taṅkiyakō mētāti avaṟku maintar cāntavayaṉ ciciraṉkō tayaṉā ṉantaṉ
tuṅkamiku civaṉoṭukē makaṉci ṟanta turuvaṉivar pērālēḻ varuṭa mākki
aṅkavaruk karuḷpurintāṉ kaṭavuḷ vāyu āriyarvin takarkukarar āṇṭu vāḻvār.

2554 (2.11.49). cōmakamē cumaṉañcan tiramē muntun tuntupivap pirācaṉanā ratiyan tolcīrk
kōmatamām eḻukiriyuñ civaivi pāpai kuḷiramirtai cukirtaimanu tattai citti
māmaitaru kiramaiyeṉum āṟaṅ kēḻum maruviyiṭum tatikkaṭaltāṉ vaḷaiya niṉṟa
ēmamuṟu kucattīvil vapuṭṭu veṉṉum iṟaiyavaṟkuñ ciṟuvarkaḷāy eḻuva ruṇṭāl.

2555 (2.11.50). cuppirataṉ urōkitaṉē tīraṉ mūkaṉ cuvētakaṉcit tiyaṉvayitti taṉṉeṉ ṟōtum
ipputalvar pērālēḻ varuṭa mākki īntaṉaṉuṉ ṉataṅkumutaṅ kumāram mēkam
vaippuṟucan takammakiṭa mētu rōṇam malaiyēḻuñ cōṉaiveḷḷi matiyē tōmai
oppaṟunēt tiraivimō caṉaivi rutti ōrēḻu natiyuḷavāl ulavai puttēḷ.

2556 (2.11.51). tarppakarē kapilarcā raṇarnī lattar taṇṭarvitaṇ ṭakarāṇṭaic caṉaṅkaḷ āvār
appuṟa neyp puṇarikira vuñca tīpam ataṟku maṉṉaṉ cōtiṭṭām avaṉṟaṉ maintar
meyppaṭucā raṇaṉkapilaṉ kiruti kīrtti vēṇumāṉ ilampakaṉuṟ pitaṉē yeṉṉac
ceppumeḻu pērālēḻ varuṭa mākkic ciṟappuṭaṉē avararacu ceytaṟ kīntāṉ.

2557 (2.11.52). maṉṉukucē cayamarivit turumam puṭpā varuttamimam tutimāṉē manta rantāṉ
eṉṉumalai ēḻucivai vitūta pāpai imaipuṉitai pūraṇaiyō ṭakila pāpai
ceṉṉeṟicēr tampaieṉu natiyōrēḻu cērntuḷatu tapatarcaṭā vakarman tēkar
paṉṉupukaḻ aṉēkar avar caṉaṅka ḷāvār paṅkayaṉē aṅkuṭaiya pakavaṉ ammā.

2558 (2.11.53). maṟṟataṉuk kappālai aḷakkar kaṉṉal vaḷaintuṭaiya tīpañcāṉ maliyām aṅkaṭ
koṟṟavaṉān tutimāṉaṉ avaṉṟaṉ maintar kucalaṉveyyaṉ tēvaṉmuṉi anta kāraṉ
aṟṟamilā maṉōrataṉtun tupiyām aṉṉōrk kaḷittaṉaṉēḻ kūṟākki yacalam ēḻuñ
coṟṟimiram curapivā maṉamvi ruttam tuntupicam miyattaṭampuṇ ṭarīkam niṟkum.

2559 (2.11.54). pōtukumu taṅkavari yāti yāmai puṇṭarikai maṉōpamaican tiyaiyeṉ ṟōtuñ
cītanati yēḻucellum puṭka lātar ciṟantiṭupuṭ karartaṉiyar cicirar eṉpōr
ētamilā tuṟaicaṉaṅkaḷ kaṭavuḷ īcaṉ itaṟkumappāl matukkaṭalcūḻn tirunta tīpam
mētakukō mētakamav viyaṉē toṉṉāḷ vēntaṉavaṟ keḻumaintar mēṉāḷ vantār.

2560 (2.11.55). tūyavimō kaṉaṉmōkaṉ cakalaṉ cōmaṉ cukumāraṉ kumāraṉmarī cakaṉām maintark
kāyataiyēḻ kūṟupurin taḷittāṉ ciṅkam attamuta yamcalakam kiravuñcam āmpi
kēyamira miyaṅkiriyēḻ ayāti tēṉuk kiḷarkapatti cukumāri kumāri ikku
māyainati ēḻuḷaman takarā maṅkar mākatarmā ṉacarmākkaḷ matimuṉ teyvam.

2561 (2.11.56). puṭaiyiṉatu tūyapuṉaṟ kaṭalān tīpam puṭkaramaṉ ṉaṉcavaṉaṉ putalva rāṉōr
aṭalkeḻuvu tātakimā pīta ṉeṉpōrk kataṉaiyiru kūṟupaṭut taḷittāṉ eṉpa
iṭapamakēn tiramvaruṇam varāka nīlam intiraman tiriyameṉum ēḻu veṟpuk
kuṭilaicivai umai taraṇicumaṉai ciṅkai kumariyeṉum eḻunatiyuṅ koṇṭu mēvum.

2562 (2.11.57). mēṉilā viyanakarar nākar eṉpōr mēviyamar paricaṉamvey yavaṉē puttēḷ
āṉatōr puṭkarattiṉ muṭivil aimpa tāyiramyō caṉaitaṉṉil acala moṉṟu
māṉacōt tarameṉavē cakaṭak kālpōl vaṭṭaṇaipeṟ ṟiṭumataṉkaṇ makavā ṉukkum
ēṉaiyōr eḻuvarukkuṅ kuṇapā lāti eṇṭicaiyi ṉumpataṅkaḷ eytum aṉṟē.

2563 (2.11.58). poṅkutiraip puṇarikaḷiṉ muṭivu tōṟum puṭaiyuṟavē vaḷaintovvōr poruppu niṟkum
iṅkuḷatōr cākamutal tīpa muṟṟum irukkunarkku naraitiraimūp piṉṉal illai
aṅkavarkaḷ kaliyiṉuṅkim puruṭar taṉmai yaṭaivarpati ṉāyiramāṇ ṭamarvar appāl
taṅkiyatu tapaṉiyappār ataṉaic cūḻpōyt taṭamperunē mipporuppuc cārvuṟ ṟaṉṟē.

2564 (2.11.59). nēmivarai ataṟkippāṟ cuṭarē appāl nicippaṭalañ ceyyamaṇi niṟaṉē maṉṉar
kāmarucīr iyakkarirāk katarē vempēyk kaṇaṅkaḷamarn tiṭuvarticaik kaṭavu ḷōrun
tāmuṭaiya mātirattiṉ mēru viṉkaṇ taṅkutalpōl vaikuvaraṅ kataṉuk kappāl
ēmamuṟu puṟakkaṭalaṅ kataṉuk kappāl iruḷākum ataṟkappāl eytum aṇṭam.

2565 (2.11.60). ūḻiṉeṟi yāltattam uyirait tāmē oḻivuceytō runteruḷu muṇarvi lōrum
āḻivaraip puṟañcūḻvar appā lākum āriruḷcēr ellaitaṉil anāti yīcar
vāḻumoru peruṅkayilai yuṇṭav vaṇṭa maruṅkataṉiṟ kaṇaniraikaḷ vatintu malkuñ
cūḻuṟucam puttīpa mutalā aṇṭac cuvarkāṟum puviyeṉpar tollai yōrē.

2566 (2.11.61). ippuviyiṉ mēṟkaṇattiṉ ulaka mākum itaṉmicaikkuy yakalōkam itaṟku mītu
vaippuṭaiya īraiṅkāl vayaṅku tēyam maṟṟataṉmēl eḻupuyalum vaḻaṅku mellai
muppatiṉā yirakōṭi mukilov voṉṟai muṟaicūḻvuṟ ṟiṭumataṟku muṉṉa rākac
ceppariya kimpuruṭar karuṭa rāṉōr cittarkaḷviñ caiyariyakkar ceṟiyum mūtūr.

2567 (2.11.62). iṅkitaṉmēṟ curanaticel liṭaṉē appāl iravipatam taraṇikkōr ilakka mākum
aṅkataṉiṉ muppāṉmuk kōṭi tēvar arukkaṉuṭaṉ vaḻikkoḷvar ataṟku mītē
tiṅkaḷula kōrilakkam umpar taṉṉil ceṟitarutā rakaiyulakam ilakkañ cēṇiṟ
poṅkoḷicēr putaṉulakī rilakkam appāṟ pukarulakam īrilakkam poruntiṟ ṟaṉṟē.

2568 (2.11.63). antaramēṟ cēyulakī rilakkam mēlē aracaṉula kīrilakkam ataṟku mītē
mantaṉula kīrilakkam ataṉmēl ōrēḻ māmuṉivar ulakilakka mākum appāl
nanturuvaṉ ulakilakkam puvarlō kattiṉ nalattakaiya tokaipatiṉain tilakka mākum
intavula kattumicai yuṭaiya tēyam eḻuvakaiyā maruttiṉamuṅ keḻuvu mellai.

2569 (2.11.64). tokalōṭu cērtarumip patattiṉ mītiṟ cuvarlōkam eṇpattañ cilakka māṅkē
pukalōṭu vāṉavarum piṟarum pōṟṟap purantaraṉvīṟ ṟiruntaracu purivaṉ appāl
makalōkam irukōṭi mārkkaṇṭāti māmuṉivar palarceṟivar maṟṟa taṉmēl
ikalōkam paravucaṉa lōkam ellai eṇkōṭi pitirtēvar iruppar aṅkaṇ.

2570 (2.11.65). tavalōkam uṉṉatamī rāṟu kōṭi caṉakarmuta lāvuṭaiya vaṉakar cērvar
avaṇmēṟcat tiyavulakam īreṇ kōṭi ayaṉiṉpat talamulaka maḷikkun tāṉam
navaitīrum piramapatam mūṉṟu kōṭi nāraṇaṉvāḻ pērulakam ōrmuk kōṭi
civalōkam nāṟkōṭi ataṟku mītē tikaḻaṇṭa kōḷakaiyuṅ kōṭi yāmē.

2571 (2.11.66). vētamoṭu tantiramum avaṟṟiṉ cārpu mirutikaḷum piṟanūlum vēṟu vēṟā
ōtiṭumaṇ ṭattiyaṟkai malaivō veṉṟāl uṇmaiterin tiṭiṟpaṭaippum ulappil pētam
ātaliṉāl avvavaṟṟiṉ ṟiripu nāṭi aṟintauṉak kīṇṭuṇmai yatuvē coṟṟām ētamil
iv vaṇṭattil puvaṉa nūṟṟeṭ ṭiṟaiyaruḷcēr uruttirartam mirukkai yāmē.

2572 (2.11.67). inta aṇṭattiṉ iyaṟkaiya muṉṉuṉak kiṟaivaṉ
tanta aṇṭaṅkaḷ āyirat teṭṭumit takaimai
mainta nīceṉṟu kāṇuti yeṉavakut turaippa
anta millatōr makiḻcciyiṉ uṇarntaṉaṉ avuṇaṉ.

Zweites Buch: Die Eroberung der Himmelsrichtungen (2573–2708)

2573 (2.12.1). kuṇaṅkaḷ paṟpala uṇarttiya kuravaṉṟaṉ kaḻalkaḷ
vaṇaṅki vāḷari mukaṉoṭu viṭaikoṇṭu vayamāṉ
aṇaṅku vaikiya tiṟaluṭaic cūrarkōṉ avuṇar
iṇaṅku tāṉaiyaṅ kaṭaliṭaip pukkaṉaṉ imaippil.

2574 (2.12.2). cēṉai yiṉṟalai pukutalun tārakaṉ ceṉṟu
kōṉai vantaṉai ceytutaṉ muṉṉavaṟ kuṟuki
āṉa pāṉmaiyiṉ vaṇaṅkimuṉ ṉiṉṟiṭa ācāṉ
pōṉa ellaiyiṟ pukaṉṟaṉa paricelām pukaṉṟāṉ.

2575 (2.12.3). āva tākiya paricelāṅ kēṭṭuṇarn tavaṉun
tāvi lātataṉ maṉaṅkoṭu naṉṟitu talaiva
mēva lārkaḷai yāmiṉi veṉṟiṭa viraivil
pōva tēkaṭaṉ eṉṟaṉaṉ aṉṉatōr poḻutiṉ.

2576 (2.12.4). anti vārcaṭaik kaṇṇutaṟ kaṭavuḷtaṉ aruḷāṉ
maintar mūvarum peṟṟatol varaṅkaḷum valiyuñ
cintai yuḷḷuṟa nāṭiyē yaḷiyoṭuñ cēṇil
vantu tōṉṟiṉaḷ tollaināḷ nōṟṟiṭu māyai.

2577 (2.12.5). tōṉṟu mellaiyiṉ muntuṟak kaṇṭuveñ cūraṉ
āṉṟa tampiyar tammoṭum acamuki yōṭum
ūṉṟum aṉpoṭu paṇitalum aṉṉaitaṉ uḷḷam
īṉṟa ñāṉṟiṉum uvantaṉaḷ ācikaḷ icaittāḷ.

2578 (2.12.6). āci kūṟiyē vēḷviyiṟ ceykaiyum ataṉuk
kīcaṉ nalkiya varaṅkaḷuṅ kēṭṭaṉaṉ īṇṭu
nēca mōṭumaik kāṇiya vantaṉaṉ nīvir
vāca vaṉmuta lōrtamai vellutir valiyāl.

2579 (2.12.7). veṉṟa piṉṉarev vulakamum purantumē tiṉiyil
eṉṟum vāḻutir māyaikaḷ vēṇṭiṭiṉ eṉṉai
oṉṟum aṉpuṭaṉ uṉṉutir uṉṉiya poḻutē
ceṉṟu veḵkiya taṉmaikaḷ ceytiyāṉ muṭippēṉ.

2580 (2.12.8). īta lālumaip piriyalaṉ paṉmuṟai yāṉē
kāta lōṭumaik kāṇiya celkuvaṉ kalantu
pēta nīraṟa iruttirāl īṇṭeṉap pēci
mātum ēkiṉaḷ maintarkaḷ mūvarum vaṇaṅka.

2581 (2.12.9). tōṭu lāviḻip poṟṟoṭi ēkaluñ cūraṉ
kōṭi tēruṭaṉ tāṉavar taṅkaḷaik kūvi
nīṭu namperun tāṉaikaḷ nitipatik kēkap
pāṭal māmura caṟaimiṉō kaṭiteṉap paṇittāṉ.

2582 (2.12.10). aracaṉ ēvalum avuṇarkaḷ aṉṉavā ṟaṟaintu
muracam eṟṟiṉar kēṭṭalum atticai muṉṉi
uraicey nāṉmukaṉ uṟaṅkuḻip puvikoḷa oruṅkē
tiraicey vāṉkaṭal ceṉṟeṉac ceṉṟatu cēṉai.

2583 (2.12.11). pattu nūṟuṭaṉ āyira mātiyāyp palavāṅ
kottu nīṭiya ceṉṉiyar koṭumaicēr kuṇattōr
mettu palpaṭai ēntiya karattiṉar viṟalōr
kattu vārkaṭal ārppiṉar avuṇartaṅ kaṇattōr.

2584 (2.12.12). viṇṇiṟ pāyvaṉa iravitēr pāyvaṉa vēlaik
kaṇṇiṟ pāyvaṉa ticaikaḷiṟ pāyvaṉa kaṉalmēṟ
paṇṇiṟ pāyvaṉa varaikaḷiṟ pāyvaṉa paravai
maṇṇiṟ pāyvaṉa puravikaḷ aḷappila mātō.

2585 (2.12.13). pāṟu ceṉṟiṭak koṭiyiṉañ ceṉṟiṭap palapēy
vēṟu ceṉṟiṭap pāriṭañ ceṉṟiṭa viṇmēl
māṟu ceṉṟiṭap piḷiṟoli ceṉṟiṭa matanīr
āṟu ceṉṟiṭac ceṉṟaṉa yāṉaiyiṉ aṉikam.

2586 (2.12.14). mēruc caiyamuṅ kayilaiyum allatu vēṟu
nēraṟ kottiṭu kirimicaic celvaṉa nīlak
kāriṟ celvaṉa viṇmicaic celvaṉa kaṭalcūḻ
pāriṟ celvaṉa celvaṉa āḻiyam paḵṟēr.

2587 (2.12.15). mūṉṟu kōṭiyō caṉaiyatāy nāṟṟicai muṟṟum
āṉṟa vellaiyiṉ avvakait tākiya aṉikam
ēṉṟu ceṉṟaṉa ceṉṟatōr aḷavaiyiṉ iṉaṉpōl
tōṉṟu poṉcuṭar aḷakaiyai aṭaintaṉa tūci.

2588 (2.12.16). pūtam aintiṉum mikavali yuṭaiyatu polaṉcēr
āta vaṉṟaṉit tēriṉuñ ciṟappuṟṟa tavaṉil
cōti peṟṟatu pēruṇar vuḷḷatu tolcīr
māti raṅkaḷai akaṟciyāṉ maṟaippatu maṉṉō.

2589 (2.12.17). eṉṟu mēyaḻi villatu mēruvō ṭikaluṅ
kuṉṟu pōluva takilamum imaippiṉiṟ kuṟukic
ceṉṟu mīḷvatu kuṟippiṉiṟ celvatu citaiyā
oṉṟu kōṭiya vāmpari pūṇṭuḷa toruṅkē.

2590 (2.12.18). aḻivi lāppala cārati uḷḷataṅ kaḷappil
viḻumi tākiya paṭaiyelāṅ koṇṭatu mēvār
oḻiya aṉṉavar tērmicaic celluva turumēṟ
ṟeḻili accuṟap paṉmaṇi kaṟaṅkuva teṉṟum.

2591 (2.12.19). pārai nērtaru parappiṉa tulakelām paṭaitta
nāri pātiyaṉ aḷittaruḷ intira ñālat
tēriṉ mālvarai micaiyuṟum vayappuli celalpōl
cūraṉ ēṟiyē pōntaṉaṉ avuṇarkaḷ toḻavē.

2592 (2.12.20). āṇṭav vellaiyil āyira māyiram yāḷi
tāṇṭu vempari āyira māyiran taṭantōḷ
nīṇṭa pāriṭam āyira māyira niralē
pūṇṭa tērmicai ēṟiyē arimukaṉ pōntāṉ.

2593 (2.12.21). kālum uḷḷamum piṉṉuṟa muṉṉuṟu kavaṉak
kōla māppati ṉāyiram pūṇṭatōr koṭiñcic
cāla mārtaru vaiyamēṟ pukuntutā rakaṉum
āla meṉpatu ceṉṟeṉa naṭantaṉaṉ aṉṟē.

2594 (2.12.22). aṉṉa tāraka vīraṉum arimukat tavaṉum
maṉṉa ṉōriru pāṅkaru māyiṉar vantār
tuṉṉu tāṉavat tāṉaiyan talaivarkaḷ tolaiyāp
poṉṉiṉ māmaṇit tēroṭum ēkiṉar puṭaiyil.

2595 (2.12.23). viravu kiṉṟatōr ēṉaiyar cēṉaiyiṉ vīrar
kariye ṉuṅkaṭal mītiṉuṅ kaliṉamār kavaṉap
pariye ṉuṅkaṭal mītiṉum mutalvaṉaip paravi
iruma ruṅkiṉum pōyiṉar kūṟṟaṉum iraṅka.

2596 (2.12.24). aṭalce ṟintiṭum oṉpatiṟ ṟiruvakai yākum
paṭaika ḷēntiyē aḷavilā avuṇarkaḷ paravik
kaṭalki ḷarntavaṇ cūḻvaṉa pōṉṟukā valartam
puṭaiyil vantaṉar acaṉiyum accuṟap pukalvār.

2597 (2.12.25). iṉṉa taṉmaiyi ṉāṟpaṭai cūḻtara itaṉpāṟ
tuṉṉu tēreṉa uḷḷavun turakamuḷ ḷaṉavum
paṉṉe ṭuṅkari uḷḷavum avuṇarkaḷ palarum
maṉṉi vantiṭa naṭuvuṟa ēkiṉaṉ maṉṉaṉ.

2598 (2.12.26). vayaṅka ḷārttiṭu tāṉava rōtaiyum māṉtēr
ayaṅka ḷārttiṭu mōtaiyum aṉṉavai aṇittāyk
kayaṅka ḷārttiṭu mōtaiyuṅ kaṇṭaiyiṉ kalippum
iyaṅka ḷārttiṭu mōtaiyum mikkaṉa veṅkum.

2599 (2.12.27). ariye ṉuntiṟal avuṇarkaḷ aṅkaiyi lēntum
uriya vempaṭai muḻuvatum oṉṟoṭoṉ ṟuriñca
eripi ṟantaṉa ceṟintaṉa empirāṉ muṉinta
purame ṉumpaṭi yākiya varaikaḷum puviyum.

2600 (2.12.28). niranta tāṉavar eḻuntiṭap pūḻikaḷ nilamēṟ
parantu vāṉakam pukutalum aṉaiyatu pārā
virintu pōvatai nīṅkiyē avaitaṉai eytak
karantu vaikiṉaṉ āḻiyan tēruṭaik katirōṉ.

2601 (2.12.29). pūna ṭuṅkiṉa paṇikkulam naṭuṅkiṉa puraitīr
vāṉa ṭuṅkiṉa mātiram naṭuṅkiṉa varaikaḷ
tāna ṭuṅkiṉa puṇarikaḷ naṭuṅkiṉa taṟukaṭ
ṭīna ṭuṅkiṉa nirutarkōṉ perumpaṭai cella.

2602 (2.12.30). iṉaiya taṉmaiyiṟ cēṉaikaḷ tammoṭum iṟaivaṉ
taṉataṉ mānakar vaḷaintaṉaṉ aṉṉatōr taṉmai
viṉavi yōṭiyē tūtuvar iyakkarkōṉ mēvuṅ
kaṉaka māmaṇik kōnakar ceṉṟaṉar kaṭitiṉ.

2603 (2.12.31). ceṉṟiṭum oṟṟar taṅkōṉ cēvaṭik kamalan tāḻntu
vaṉṟiṟaṟ cūra paṉmaṉ mānakar vaḷaintu koṇṭāṉ
iṉṟiṉi yaḻiyum pōlum īṇṭunī yiruttal cāla
naṉṟala aṉikat tōṭu naṭattiyāl amaruk keṉṟār.

2604 (2.12.32). tūtuvar uraittal kēḷāt tuṉpukūr tuḷakka meyti
ētamil avuṇar tammai yāmvelaṟ karitu mukkaṇ
ātitaṉ varaṅkoṇ ṭuḷḷār avarppukaḻn tāci ceyvāṉ
pōtutal kaṭaṉē yeṉṉāp porukkeṉa eḻuntu pōṉāṉ.

2605 (2.12.33). pōyiṉaṉ aḷakai aṇṇal puṭpaka mītu ceṉṟu
tūyatōr iyakka rōṭuñ cūraṉait toḻutu pōṟṟi
ēyiṉa āci kūṟi yāṉnumak kaṭiya ṉeṉṉa
nīyiṉi tirutti yeṉṟē viṭuttaṉaṉ nirutar pōṟṟa.

2606 (2.12.34). aṉṉatu kaṇṭuḻi avuṇar māppaṭai
miṉṉavir mukiliṉam veruva ārttaṉa
tuṉṉuṟum iṉaiyava rōṭuñ cūraṉām
maṉṉavaṉ avvaḻi makiḻcci eytiṉāṉ.

2607 (2.12.35). atupoḻu tavuṇarkaḷ aḷakai yūṭupōy
nitikaḷum maṇikaḷum nīṭu māṉamuñ
citaivaṟu paṭaikaḷun tērum mākkaḷuṅ
katikeḻu kaḷiṟuṭaṉ kavarntu mēviṉār.

2608 (2.12.36). maimmali tāṉavar valintu vavvalāṟ
poymmaiyil peruvaḷam yāvum pōkkiya
cemmaiyil annakar tiruvum nīṅkiya
kaimmaitaṉ vaṭiveṉuṅ kāṭcit tāyatē.

2609 (2.12.37). āṟalai kaḷvariṉ avuṇar yāvaruñ
cūṟaikoṇ ṭannakar tolaittup pōtalum
ūṟukoḷ nitipati uḷḷam nāṇiyē
vīṟakal aḷakaiyiṉ mīṇṭum ēkiṉāṉ.

2610 (2.12.38). āṇṭuṟu taṉataṉai aṭittoṇ ṭāṟṟuvāṉ
māṇṭaṉaṉ ivaṉeṉa maṉatti luṉṉiyē
īṇṭiya tāṉaiyo ṭimaippiṟ pākarait
tūṇṭutir tēreṉac cūraṉ pōyiṉāṉ.

2611 (2.12.39). aḷakaiyai nīṅkiyē ācaik kīṟatāy
uḷanakar eytiṉaṉ oḷiru nīlamār
kaḷaṉuru veytiya kaṭavuḷ vaikiya
vaḷanakar īteṉa maṉṉaṉ uṉṉiṉāṉ.

2612 (2.12.40). antamā nakaraiviṭ ṭavuṇar kōmakaṉ
muntutaṉ paṭaiyoṭu muṉintu kīḻtticai
intiraṉ nakarpuka itaṉai nāṭiyē
ventuyar amararkōṉ viṇṇiṟ pōyiṉāṉ.

2613 (2.12.41). pōyatai nāṭiap purattai muṟṟavuṅ
kāyeri kaikkoḷak kaṭitiṉ nalkiyē
āyiṭai aṉikamō ṭakaṉṟu veyyacen
tīyuṟu nakariṭaic cēṟal mēyiṉāṉ.

2614 (2.12.42). cēṟalum nāṭiyat tīyiṉ pēriṉāṉ
īṟakal veñciṉam eyti āyira
nūṟeṉuṅ kōṭiyar noytiṟ cūḻtara
māṟikal purintiṭa vantu nērntaṉaṉ.

2615 (2.12.43). nērtalum aṅkitaṉ nīṭu tāṉaiyuñ
cārtarum avuṇartam paṭaiyun tāmuṟāp
pōrtalai mayakkuṟap poruta ellaiyiṟ
cūrtaru kaṉalpaṭai tolaintu pōyatē.

2616 (2.12.44). taṉpaṭai uṭaitalun taḻaliṉ paṇṇavaṉ
tuṉpaṭai maṉattaṉāyt tollai ūḻinā
ḷiṉpaṭai ulakelām īṟu ceytiṭu
vaṉpaṭai pēruru vallai tāṅkiṉāṉ.

2617 (2.12.45). ciṟantiṭum avuṇarkōṉ cēṉai mākkaṭal
vaṟantiṭa ippakal māyppaṉ yāṉeṉā
niṟaintiṭum avuṇamā nīttam eṅkaṇuñ
ceṟintaṉaṉ vaḷaintaṉaṉ citaittal mēyiṉāṉ.

2618 (2.12.46). kaṭalkeḻu cēṉaiyaik kalantu pāvakaṉ
caṭacaṭa mutiroli taḻaṅkap pukkulāy
aṭaluṟu mellaiyil atukaṇ ṭāḻivāy
viṭameṉa uruttaṉaṉ vīraṉ tārakaṉ.

2619 (2.12.47). uruttiṭu tārakaṉ orutaṉ tēroṭu
maruttiṉum vicaiyuṟa vantu tāṉaiyai
erittiṭum aṅkiyai etirntu ceṅkaiyil
tarittiṭu kārmukan taṉṉai vāṅkiṉāṉ.

2620 (2.12.48). vāṉavar tamaiyumiv vaṉṉi taṉṉaiyum
ēṉaiyar tammaiyum muṭippaṉ iṉṟeṉāt
tēṉivar itaḻiyan tēvaṉ māppaṭai
āṉatai eṭuttaṉaṉ aruccit tēttiyē.

2621 (2.12.49). eṭuttiṭu mellaiyil erikaṇ ṭiṅkitu
toṭuttiṭiṉ ulakelān tolaikkum eṉṉaiyum
muṭittiṭum nāṉmukaṉ mutali ṉōraiyum
paṭuttiṭum iṉṟeṉap paiyuḷ eytiṉāṉ.

2622 (2.12.50). cuṭuṅkaṉaṟ kaṭavuḷuñ curukkit taṉṉuru
oṭuṅkiṉaṉ ākulam uṟṟuc cintaiyum
naṭuṅkiṉaṉ tārakaṉ muṉṉar naṇṇiṉāṉ
kaṭuṅkati ataṉoṭuṅ karaṅkaḷ kūppiyē.

2623 (2.12.51). tōṟṟuvit tulakelān tolaikkum empirāṉ
māṟṟarum paṭaikkalam maṟṟeṉ mēlviṭap
pōṟṟiṉai eṭuttiep puvaṉat tuḷḷavar
āṟṟalum uyirkaḷum ataṉmuṉ niṟkumō.

2624 (2.12.52). kaḻitaru ciṉaṅkoḷal kaṭavuḷ māppaṭai
viḻumiya taṉṉatai viṭuttu ḷāyeṉiṉ
aḻitarum ulakelām atuvum aṉṟiyē
paḻipeṟum aṉṉatōr paṭaiyiṉ vēntumē.

2625 (2.12.53). poṟuttiyeṉ piḻaiyeṉap pōṟṟi niṟṟalum
kaṟuttiṭu miṭaṟuṭaik kaṭavuḷ māppaṭai
ceṟuttavaṉ mīmicaic cella viṭṭilaṉ
maṟuttaṉaṉ ciṉattiṉai makiḻcci eytiṉāṉ.

2626 (2.12.54). eṟṟiṭum eṟṟiṭum ivaṉai vallaiyiṟ
ceṟṟiṭuñ ceṟṟiṭun tīyaṉ cālavuṅ
kuṟṟiṭuṅ kuṟṟiṭu meṉṟu kūṟiyē
cuṟṟiṉar avuṇarkaḷ tīyaic cūḻavē.

2627 (2.12.55). tāṉavar yāraiyum vilakkit tārakaṉ
nīnama tēvaliṉ niṟṟi niṉṉuyir
pōṉatai utaviṉam pōti pōtiniṉ
mānaka riṭaiyeṉa vallai kūṟiṉāṉ.

2628 (2.12.56). viṭuttaṉaṉ aṅkiyai viṭukku muṉṉarē
aṭuttiṭu tāṉavar avaṉṟaṉ ūrpukā
maṭuttiṭu vaḷaṉelām vāri vārimīṉ
paṭuttiṭu kolaiñartam pariciṉ mīṇṭaṉar.

2629 (2.12.57). mīṇṭaṉar avuṇar aṅki veḷkiyē taṉṉūr pukkāṉ
āṇṭavaṇ akaṉṟu pōṉāṉ tārakaṉ avvā ṟellāṅ
kāṇṭaluñ cūra neṉpōṉ kaliṉamāṉ tēraip pāka
tūṇṭuti naṭuvaṉ mēvun tollaimā nakarat teṉṟāṉ.

2630 (2.12.58). kaṭavuti tērai eṉṉak kaitoḻu taiya noytiṉ
aṭutoḻil avaṉpāl uyppaṉ aṉṉatu kāṇṭi yeṉṉāp
paṭartarum valava rōṭum paliṅkaṉeṉ ṟuraikku mēlōṉ
cuṭarmali katirum nāṇat tuṇṇeṉat tūṇṭi ārttāṉ.

2631 (2.12.59). ārttaṉa paṭaruñ cēṉai atirntaṉa muraca meṅkum
pōrttaṉa karitēr vāci pukuntaṉa pūḻi vēlai
tūrttaṉa tuvacam viṇṇait toṭarntaṉa tūci yeṉṉun
tārttokai muṉṉa mēkit taṇṭaṉūr uṭainta vaṉṟē.

2632 (2.12.60). aṭaitalum naṭuvaṉ taṉpāl āṅkortū teyti nantaṅ
kaṭinakar kalanta antak kācipa muṉivaṉ maintar
koṭiyaveñ cēṉai yeṉṉak kūṟṟeṉuṅ kaṭavuḷ kēḷā
iṭiyuṟum aravam eṉṉa ēṅkiṉaṉ iraṅku kiṉṟāṉ.

2633 (2.12.61). muṉṉuṟu taṉataṉum muḷarit tēvaṉum
maṉṉaṉai yetirkoḷā vaḻuttip pōyiṉār
aṉṉatu purivatē aḻaki tāmeṉa
uṉṉiṉaṉ naṭuvaṉum uṇarvi ṉumparāṉ.

2634 (2.12.62). tēṟṟamo ṭeḻuntutaṉ makiṭañ cērntaṉaṉ
ēṟṟamil paṭaiñarum īṇṭa ēkiyē
kūṟṟuvaṉ imaippiṉiṟ kuṟukic cūraṉaip
pōṟṟiṉaṉ toḻutaṉaṉ pukalum āciyāṉ.

2635 (2.12.63). tiruttaku maṟalitaṉ ceykai nōkkiyē
aruttiyiṉ makiḻvuṟum avuṇaṉ nampaṇi
parittaṉai yīṇṭuniṉ parica ṉattoṭum
iruttiyeṉ ṟaṉaiyaṉai ēvip pōyiṉāṉ.

2636 (2.12.64). iṟutiyai iyaṟṟuvāṉ irukkai yeṉpatōr
maṟikaṭal ataṉiṭai vaḷaṅkoḷ vāriyait
tiṟaluṟum avuṇartañ cēṉai ceṉṟarō
muṟaimuṟai kavarntaṉa mukiliṉ taṉmaipōl.

2637 (2.12.65). kūṟṟuvaṉ peruvali kuṟainta vaṇṇamum
pōṟṟiṉaṉ pōyatum punti uṉṉiyē
āṟṟavum makiḻvuṟīi aṉika mōṭuteṉ
mēṟṟicai nirutimēl viraiviṉ ēkiṉāṉ.

2638 (2.12.66). nirutiyum iḵtelām nēṭi yāmivarp
poruvatum ariyatāṟ pōri yaṟṟiṉum
varutiṟal illaiyāl vacaiya tēyeṉāk
karutiṉaṉ avaroṭu kalattaṟ kuṉṉiṉāṉ.

2639 (2.12.67). uṉṉiṉaṉ tāṉaiyō ṭoruṅku mēviyē
maṉṉavaṉ etirpukā vaḻutti maṟṟavaṉ
taṉṉaṭi vaṇaṅkiyuṉ tamari yāṉeṉāp
paṉṉiṉaṉ tārakaṉ pāṅkar ēkiṉāṉ.

2640 (2.12.68). arukuṟa varutalum avuṇar kōmakaṉ
nirutiyiṉ nakariṉai nīṅki yēkalum
varuṇaṉum maruttuvum vāri taṉṉiṉum
iruḷceṟi ulakiṉum imaippiṟ pōyiṉār.

2641 (2.12.69). pōtalum avaravar purattaic cūṟaikoṇ
ṭētama tiyaṟṟuvit teḻuva kaitteṉum
pātala vulakiṉiṟ paṭarntu tāṉava
rātiyar pōṟṟiṭa aruḷcey tēkiṉāṉ.

2642 (2.12.70). uṟṟaṉaṉ nākarkōṉ ulakil aṉṉavaṉ
ceṟṟamo ṭēceruc ceyyat tāṉaiyāl
veṟṟikoṇ ṭēyavaṉ viyantu pōṟṟiṭa
maṟṟavaṉ irukkaiyōr vaikal vaikiṉāṉ.

2643 (2.12.71). attalai urakarkōṉ amarar tantiṭa
vaittiṭum amutiṉai valitiṉ vāṅkiyē
meyttaku tampiya rōṭu mēṉmaiyāl
tuyttaṉaṉ akaṉṟaṉaṉ cūra paṉmaṉē.

2644 (2.12.72). ēṉaiya pilantoṟum ēki avvayiṉ
mēṉatōr viruntiṉai viyappiṉ nāṭiyē
māṉavar paṭaiyoṭum vallai mīṇṭaṉaṉ
pōṉatōr nilaitoṟum pukaḻai nāṭṭiṉāṉ.

2645 (2.12.73). pūvula kiṭaiyē pōntu puṇariyoṉ ṟakaṉṟu maṟṟait
tīviṉai yoruvic cūraṉ cēṉaimā nīttañ cūḻa
māvoṭu puvaṉi pōṟṟa variyarā aṇaiyiṉ nēmik
kāvalaṉ tuyilkūr pāliṉ kaṭaliṭaik kaṭitu pukkāṉ.

2646 (2.12.74). pukkatōr vēlai yaṉṉāṉ pōrppaṭai avuṇar yārum
maikkaṭaṉ mēṉi māyōṉ maṉṉiṉaṉ īṇṭai yeṉṉā
akkaṭal ataṉait toṉṉāḷ amararkaḷ kaṭainta tēpōl
mikkatōr ārppi ṉōṭum viraivuṭaṉ kalakka luṟṟār.

2647 (2.12.75). ārttiṭu muḻakkaṅ kēḷā ampuyat tiruvum pārum
vērttuṭal pataippa añci verukkoṭu kariya mēṉit
tīrttaṉa takalat tūṭu cērntaṉar taḻuva aṉṉōṉ
pārttaṉaṉ añcal eṉṟu pakarntaṉaṉ tuyilai nīṅki.

2648 (2.12.76). immeṉap paṇiyiṉ mītum eḻuntaṉaṉ iṟuti ceyyum
vemmaikoḷ kaṭavuṭ ṭīyum veruvara uruttuc cīṟi
nammaiyum poravun tīyōr naṇṇiṉar pōlum aṉṉār
tamvali kāṇṭum eṉṉāt taṭakkaikaḷ puṭaittu nakkāṉ.

2649 (2.12.77). cintaiyil uṉṉum muṉṉan tiṟalmikum uvaṇarkōmāṉ
vantaṉaṉ avaṉpoṟ ṟōḷmēl maṭaṅkalē ṟeṉṉap pukkuc
cantiraṉ aṉaiya caṅkañ cakkaraṅ kataivāḷ cāpam
ainteṉum paṭaiyum ēnti avuṇartam paṭaimuṟ ceṉṟāṉ.

2650 (2.12.78). kōṭṭiṉaṉ cārṅka meṉṉuṅ kuṉicilai yiṉaināṇ ōtai
kāṭṭiṉaṉ avuṇar uḷḷaṅ kalakkiṉaṉ koṇṭa ceṟṟam
vīṭṭiṉaṉ tāṉai yāvum vilakkiṉaṉ pakaḻi mēṉmēṟ
pūṭṭiṉaṉ cōṉaik koṇmū vāmeṉap poḻita luṟṟāṉ.

2651 (2.12.79). poḻintiṭu kiṉṟa kālaip pōrkeḻum avuṇar tāṉai
aḻintaṉa tērum māvum āṭalaṅ karikaḷ tāmum
oḻintaṉa viṟalum pōriṉ ūkkamum paṭaiyu mellāṅ
kaḻintaṉa cūṟai yuṟṟa kāreṉal āya vaṉṟē.

2652 (2.12.80). cūḻntiṭum avuṇar ceṉṉi tuṇintaṉa tōḷun tāḷum
vīḻntaṉa karaṅkaḷ cinti viraviṉa kuruti nīttam
āḻntiṭu puṇari yellām āyiṉa avaṉi tāṉun
tāḻntaṉa piṇattiṉ kuṉṟan takaintaṉa tapaṉaṉ tērai.

2653 (2.12.81). oṭintaṉa iratam āḻi uruṇṭaṉa kavaṉap pāymā
maṭintaṉa kaḷiṟu nontu māṇṭaṉa vayavar pallōr
muṭintaṉar kuruti nīttam mūṭiṉa ataṉuḷ mūḻkip
paṭintaṉa alakai īṭṭam pāriṭam paranta vaṉṟē.

2654 (2.12.82). cuṭarkeḻu nēmi aṇṇal tuyiluṟu pāliṉ vēlai
iṭaiyoru ciṟitu miṉṟi eṅkaṇum eruvai yāki
aṭaivatu kaṭavu ḷāṭum āraḻal ataṉai uṇṇak
kaṭaiyukam viravu kiṉṟa kāṭciyaip pōṉṟa tammā.

2655 (2.12.83). viṇṇulām paṭiva māyōṉ mētakum uvaṇat tōṭu
maṇṇulām kaṭalā meṉṉa avuṇarai vaḷaintu cuṟṟi
eṇṇilā uruvaṅ kāṭṭi yāvarum pōkā vaṇṇam
aṇṇalvām pakaḻi cinti amarceytāṉ amarar ārppa.

2656 (2.12.84). aṭucamar puriyum ellai āṅkavai uruttu nōkki
uṭaivatōr aṉikan taṉṉai yoṉṟunīr añca leṉṉā
vaṭavarai yaṉaiya āṟṟal māperun taṉuvoṉ ṟēnti
iṭiyuṟaḻ kalimāṉ tērmēl tārakaṉ imaippiṉ vantāṉ.

2657 (2.12.85). vāṉila maḷavu ceyta malarppatat taṇṇal muṉṉan
tāṉetir pukuntu veyyōṉ taṉperun taṉuvai vāṅki
mēṉaku caraṅkaḷ kaṇṇaṉ micaiyuṟa vēlai mītil
cōṉaiviṇ poḻiva teṉṉat tuṇṇeṉat tūvi ārttāṉ.

2658 (2.12.86). ārttiṭum aḷavai taṉṉil accutaṉ ayilvē leṉṉak
kūrttiṭum ulappil vāḷi koṭiyatā rakaṉṟaṉ mēṉi
tūrttaṉaṉ tērum pākun tolaittaluñ cōrvi lātāṉ
pērttoru taṭantēr uṟṟup peruñcilai vāṅki ṉāṉāl.

2659 (2.12.87). uṟṟiṭum avuṇaṉ mālmēl orāyiram pakaḻi ōcci
aṟṟamil karuṭaṉ mītum āyiram vicika muyppa
maṟṟavai avaṉpāl tīya mācuṇam palavun taṅkaḷ
paṟṟalaṉ taṉṉai vavvum pariceṉac ceṟinta vaṉṟē.

2660 (2.12.88). āyiṭai uvaṇar kōmāṉ alakkaṇuṟ ṟataṉai nōkki
māyavaṉ ulappi lāta vaṭiviṉai yeyti antat
tīyavaṟ cūḻntu vempōr ceytuḻi avaṉun taṅkaḷ
tāyaruḷ maṉuvai uṉṉit tāṉuman nilaiya ṉāṉāṉ.

2661 (2.12.89). tāraka vacuraṉ tāṉun taṇappilpal luruvaṅ koḷḷā
īriru vaikal kāṟum intirai kēḷva ṉōṭu
pēramar purinta vellaip pitāmakaṉ itaṉai nōkki
yārivaṉ etirniṟ pāreṉ ṟaticaya nīra ṉāṉāṉ.

2662 (2.12.90). ellaiyaṅ kataṉiṉ māyōṉ eṟuḻvali avuṇaṉ ēṟuñ
cilliyan tērum māvun tiṟaṉmiku valavaṉ tāṉum
villoṭu tuṇintuvīḻa vicikamōr kōṭi uyttāṉ
ollaiyiṉ ataṉai nāṭi umparkōṉ uvakai pūttāṉ.

2663 (2.12.91). tiṇṭiṟaṟ pariyun tēruñ cilaiyoṭu valavaṉ tāṉun
tuṇṭama taṭaita lōṭuñ cūraṉuk kiḷaiya tōṉṟal
taṇṭamoṉ ṟeṭuttuk kīḻpōyt talaipaṉit tamarar añca
aṇṭamuṅ kuluṅka ārttaṅ karitaṉai yetirntu ceṉṟāṉ.

2664 (2.12.92). etirvarum avuṇaṉ taṉmēl eṇṇilāp pakaḻi māri
vitiyiṉai aḷitta māyaṉ vīcalum avaṟṟai yellāṅ
kataikoṭu vilakkic cintik kaṉaṉṟumuṟ kaṭitiṟ cella
atutaṉai nōkki mālum āḻiyam paṭaiyai uyttāṉ.

2665 (2.12.93). ōrimai yoṭuṅku muṉṉar ulakelān tolaikkun taṉmaip
pōrayil nēmi tāṉum purāritaṉ varattāṟ ceṉṟu
tāraka vacuraṉ kaṇṭan taṉṉaivan taṇukic cempoṉ
ārama tāyiṟ ṟammā tavattiṉum ākka muṇṭō.

2666 (2.12.94). paṇiyuṟu kaṭavuḷ nēmip paṭaiyumāṅ kavuṇaṉ kaṇṭat
taṇiyatā yirutta lōṭum araṉaruḷ varattai yuṉṉit
taṇivilaṟ putatta ṉākit tārakaṉ valiya ṉeṉṉā
maṇikiḷar mēṉi māyōṉ maṟṟitu pukalal uṟṟāṉ.

2667 (2.12.95). ayaṉoṭu tatīci yeṉṉum aruntavat tōṉum vempōr
muyaluṟum avuṇar yārum moḻintiṭiṉ uṉakkop pallār
ceyalurai yiṉṟi uṇṭāṟ ciṟuviti makattaic ceṟṟa
vayamiku kaḻaṟkāl vīraṉ maṟṟuṉak kiṇaiyā meṉṟāṉ.

2668 (2.12.96). vaṉṟiṟaṟ kaṭavu ḷāḻi maṇippaṇi yāyiṟ ṟeṉṟāl
veṉṟiyum uṉatē yaṉṟō vēṟiṉip pōrum uṇṭō
uṉṟiṟam ituvē eṉṉiṉ uṉakkumuṉ ṉavarāy aṅkaṇ
niṉṟavar perumai taṉṉai yāvarkol nikaḻttaṟ pālār.

2669 (2.12.97). caṅkaraṉ makiḻum āṟṟāl taḻalmakam paṉṉāḷ āṟṟi
uṅkaḷiṉ valipeṟ ṟuḷḷār avuṇaril oruvar illai
iṅkumai velvār yārē emakkunīr tamarē yeṉṉā
maṅkala marapiṉ āci varampila pukaṉṟu pōṉāṉ.

2670 (2.12.98). pārttaṉar aṉaiya tellām pāyiruḷ kāṉṟa mēṉi
nīrttirai aṉaiya ceṅkai nirutarām puṇari yāyōr
ārttaṉar amarar yārum akaṉṟaṉar añci aṅkam
vērttaṉar viḷivō reṉṉa melintaṉar viḻumat tuḷḷār.

2671 (2.12.99). mātavaṉ akaṉṟa kālai maṟṟumōr vaiyat tēṟit
tātaviḻ toṭaiyal vākait tārakaṉ tammuṉ nērāyp
pōtalum avaṉu mīṇṭu pukuntavā ṟuṇarntu pulli
ātara makiḻcci eyti aṉikamō ṭakaṉṟāṉ appāl.

2672 (2.12.100). āḻiyaṅ kiriyiṉ kāṟum akaliṭa varaippu muṟṟac
cūḻuṟa nāṭip pōntu tolliru vicumpiṉ ēkit
tāḻuṟu nilaiyiṟ cellun tapaṉaṉē mutalōr yārum
vāḻiyeṉ ṟāci kūṟa vāṉuyar tuṟakkam pukkāṉ.

2673 (2.12.101). intavā ṟavuṇarkōṉ tuṟakkat tēkalum
muntiya oṟṟaril cilava rōṭiyē
vantaṉaṉ cūraṉām valiyaṉ tāṉeṉā
antara nāyakaṉ aṟiyak kūṟavē.

2674 (2.12.102). añciṉaṉ uyirttaṉaṉ alantu tēmpiṉaṉ
tuñciṉa ṉēyeṉa uṇarvu cōrntuḷāṉ
eñcalil vaṉmaiya tikantu taṉṉuṭai
neñciṉil iṉaiyaṉa niṉaittal mēyiṉāṉ.

2675 (2.12.103). avvayiṟ pōntiṭum avuṇaṉ taṉṉetir
cevvitiṟ ceṉṟiyāṉ ceruvil nērvaṉēl
ivvuyirk kiṟutiyām iruppa ṉēliṭarp
pavvamuṟ ṟiṟantiṭāp paḻiyil mūḻkuvēṉ.

2676 (2.12.104). puṉceya lāyivaṭ pukun tiṭuñceyal
eṉceya lālvarum iyaṟkai yallatu
piṉceyal oṉṟilai piṟarcey kiṉṟatun
taṉceyal eṉparāl cārpiṉ mēlaiyōr.

2677 (2.12.105). tiruvuṟu kiṉṟuḻi makiḻntun tīrvuḻip
paruvaral eytiyum pācan taṉṉiṭai
arituṇar kēḷviyar aḻuṅku vārkolō
varuvatu varumatu maṟukka lākumō.

2678 (2.12.106). ātaliṉ amariḻait tāvi nīṅkalaṉ
pētuṟu kiṉṟilaṉ pīḻai yuṟṟuḷōr
ōtaru makiḻcciyum uṟuvar āṅkatu
tītucey avuṇartan tiṟattuk kāṇpaṉāl.

2679 (2.12.107). nāṇoṭum oṉṉalar nakaiyuṅ koḷḷalaṉ
tūṇama tuṟaḻpuyac cūra paṉmaṉaik
kāṇuvaṉ eṉṉiṉuṅ kaṟuvu cintaiyāṉ
ēṇuṟu taḷaiyiṭum eṉaiyeṉ ṟeṇṇiṉāṉ.

2680 (2.12.108). immuṟai vācavaṉ eṇṇi yēyeḻīik
kommeṉa maṉaiyuṭaṉ kuyilu rukkoṭē
vimmuṟu pīḻaiyaṉ viṇṇiṟ pōyiṉāṉ
temmuṉai avuṇarkaḷ tēṭik kāṇkilār.

2681 (2.12.109). oṉṉalar nāṭuva tuṇarntu vāṉavar
maṉṉavaṉ ākkamum māyum pōlumāl
eṉṉiṉic ceyvateṉ ṟirakka meytiyē
poṉṉakar eṅkaṇum polivu māyntatē.

2682 (2.12.110). piṭittaṉar amararai avuṇar pētuṟa
aṭittaṉar kuṟṟiṉar aṉaiyar tāṉaiyāl
taṭittiṭun tōḷkaḷait tamatu kaikaḷāl
oṭittaṉa rāmeṉa ollai vīkkiṉār.

2683 (2.12.111). taṇṇaḷi yāvumiṉ ṟāya tāṉavar
viṇṇavar taṅkaḷai viḻumañ ceytiṭā
aṇṇalan tiruvuṟum aracaṉ muṉṉuṟat
tuṇṇeṉa uyttalun toḻutu pōṟṟuvār.

2684 (2.12.112). avuṇaril utittaṉai āṟṟu nōṉpuṟīic
civaṉaruḷ peṟṟaṉai ticaiyi ṉōrmutal
evaraiyum veṉṟaṉai eṉṉiṉ iṅkemai
navaipaṭac ceyvatē naṉṟu pōlumāl.

2685 (2.12.113). maṟaliyum irukkumō maṟṟai mātirat
tiṟaivarum imaiyavar yārum uyvarō
iṟutiyiṉ ṟākumē ulakam īṅkoru
ciṟitunī veñciṉañ cintai ceyyiṉē.

2686 (2.12.114). iṟṟaiyip pakalmutal eṉṟum eṅkaḷuk
kuṟṟatōr kaṭavuḷnī ōmpum vēntunī
paṟṟuḷa tamarumnī palarum yāmiṉi
maṟṟuṉa tēvalai marapiṟ ceytumāl.

2687 (2.12.115). eṉṟivai pukaṉṟu pōṟṟum imaiyavar tammai nōkki
naṉṟunuñ ceykai yeṉṉā nakaiceytu yāppu nīkki
maṉṟanam paṇimēl koṇṭu vaikutir iṉinī reṉṉā
aṉṟavar tammai viṭṭāṉ aḻalmakat tāvi viṭṭāṉ.

2688 (2.12.116). vācavaṉ vaḷattai yellām avuṇarkaḷ vavvic cellap
pēcaru makiḻcci koṇṭu piṉṉavar pāṅkar ēkak
kācipaṉ aḷitta mēṉmaik kātalaṉ aṉikañ cūḻa
ōcaikoḷ maṟaikaḷ ārkkum uyarmaka lōkam pukkāṉ.

2689 (2.12.117). kaṟṟuṇar kēḷvi yāṉmārk kaṇṭēya ṉāti vāṉōr
uṟṟiṭum patamān tolpēr ulakamē mutala mūṉṟum
maṟṟavar parava nīṅki malarayaṉ patattiṟ pōkat
teṟṟeṉa ataṉaittērntu ticaimukaṉ tuṇukka muṟṟāṉ.

2690 (2.12.118). vacaiyil nōṉpuṭai vālaṟi vuḷḷōr
icaikoḷ vētam iyampiṉar cūḻa
nacaiyi ṉīroṭu nāṉmuka vētā
acurar kōṉaiya ṭaintaṉa ṉaṉṟē.

2691 (2.12.119). āḻi mālkaṭal aṉṉator cēṉai
cūḻa vēvaru cūraṉai yeyti
vāḻi vāḻiya vaikalum eṉṉāk
kēḻi lāci kiḷattiya piṉṉar.

2692 (2.12.120). maṉṉa nīyivaṇ vantiṭa mēṉāḷ
eṉṉa nōṉpai iyaṟṟiṉa ṉōyāṉ
aṉṉa vāṟuṇa rēṉcivaṉ allāl
uṉṉi nāṭi yuṇarntuḷar yārē.

2693 (2.12.121). kaṟṟai vārcaṭai yāṉkaḻal pēṇi
aṟṟam nīṅki aruntavam āṟṟi
maṟṟiv vāṟu vaḷattiyal yāvum
peṟṟu ḷāyperu vaṉmai piṭittāy.

2694 (2.12.122). poṉṉai mēvu polaṉkeḻu mārpaṉ
taṉṉai vāṉavar taṅkaḷai yellām
iṉṉa nāḷiḷai yōṟkoṭu veṉṟāy
uṉṉai nēruḷa rōvula kattil.

2695 (2.12.123). kāta lāṉmiku kācipaṉ maintaṉ
āta lālavu ṇarkkiṟai niṉmū
tātai yāṉcara tammitu niṉcīr
ētum eṉpukaḻ yāṉpiṟaṉ aṉṟē.

2696 (2.12.124). eṉṟu paṉmuka maṉkaḷ icaittē
niṉṟu tampiyar taṅkaḷai nērntu
poṉṟi ṭātapo lañcilai tiṇṭēr
oṉṟu taṉpaṭai yummuta vuṟṟāṉ.

2697 (2.12.125). veruva raccurar vīṟṟuṟu pāṉmai
iruva rukkum aḷittalum yārum
paravu koṟṟavaṉ aṉṉatu pārāp
peruma kiḻccikoḷ peṟṟiyaṉ āṉāṉ.

2698 (2.12.126). arutti yeyti ayaṉṟaṉai yaṅkaṇ
irutti māyaimuṉ īntaruḷ maintaṉ
maruttu ḻāymuṭi maṉṉavaṉ vaikun
tirutta kummula kattiṭai ceṉṟāṉ.

2699 (2.12.127). anta vēlaiyil āṇṭuṟum mālōṉ
vantu cūrapaṉ māviṉai yeyti
nantal illator nāḷoṭu vāḻkeṉ
ṟanta milpala āci pukaṉṟāṉ.

2700 (2.12.128). āci kūṟiṉaṉ āṟṟavum iṉcoṟ
pēca vēperu māmakiḻ veyti
mācil avvula keṅkaṇum vallē
pāca ṉattoṭu pārttaṉaṉ aṉṟē.

2701 (2.12.129). pārtta piṉpaṇi yiṉmicai vaikun
tīrttaṉ āṇṭu tikaḻntuṟa nalkik
kārtti laṅkuṟu kantara mukkaṇ
mūrtti vaikiya mūtula kuṟṟāṉ.

2702 (2.12.130). ariyayaṉ mutalā vuḷḷa amararkaḷ yārkkun tattam
uriyatō rāṇai yellām ulappuṟā tutavi vaikum
paramaṉa tulakam naṇṇip paricaṉam yāvum nīṅkic
curarpukaḻ cūra paṉmaṉ tuṇaivarka ḷōṭu pōṉāṉ.

2703 (2.12.131). pōntaṉaṉ amalaṉ kōyiṟ puṟaṅkaṭai vāyil niṉṟē
āyntiṭu nanti yentai aruḷmuṟai uyppac ceṉṟu
kāntaḷai yaṉaiya ceṅkaik kavuriyō ṭuṟaiyum mukkaṇ
ēntalmuṉ aṇuki ārvat tiṟaiñciyē ētti niṉṟāṉ.

2704 (2.12.132). kaṇṭanañ cuṭaiya aṇṇal karuṇaicey tiṉinī yēṉai
aṇṭamuñ ceṉṟu nāṭi āṇaiyāl akilam yāvum
eṇṭicai pukaḻum āṟṟāl iṟaipurin tirutti yeṉṉap
puṇṭarī kattāḷ pōṟṟi viṭaikoṇṭu puṟattu vantāṉ.

2705 (2.12.133). puṟantaṉil vantu cūraṉ pommeṉat tāṉai yeytic
ciṟantiṭu kiṉṟa aṇṭa kōḷakai cērta lōṭu
maṟantaru ñamali mēlōr uruttirar varampi lōrkaḷ
uṟaintaṉar aṉaiya rellām umāpati yaruḷuṭ koṇṭār.

2706 (2.12.134). pāṅkuṟum aṇṭañ cellum pāṉmaiyil vāyil kāṭṭi
āṅkavar viṭuppa maṟṟai aṇṭattuc cūra paṉmaṉ
ōṅkiya tāṉai yōṭum ollaiyiṟ pōki yāṇṭum
īṅkitu pōla nāṭi yāraiyum veṉṟu pōṉāṉ.

2707 (2.12.135). ēṉaiyaṇ ṭaṅka ḷellām empirāṉ kaṇamā yuḷḷō
rāṉavar aruḷiṟ pōki akilamum nāṭi aṅkaṇ
vāṉavar tammai veṉṟu vaḷamelāṅ kavarntu taṉpāl
tāṉavar palarai aṅkaṇ taṉṉara caḷippa uyttāṉ.

2708 (2.12.136). ittiṟam vīṟṟu vīṟṟā ellaiyil aṇṭan tōṟum
meyttama rāki yuḷḷa avuṇarai vēnta rāka
vaittaṉaṉ tuṇaiva rōṭu mīṇṭaṉaṉ maṟṟiv vaṇṭap
pittikai ataṉuṭ ceṉṟu peṟalarun tuṟakka muṟṟāṉ.

Zweites Buch: Der Empfang (2709–2733)

2709 (2.13.1). tiṇṭiṟaṉ māyaiyiṉ cemmal ittiṟam
aṇṭartan tuṟakkamēl aṭainta kālaiyiṟ
paṇṭimai yōrkaḷāṟ paṭarun tāṉavar
kaṇṭaṉar makiḻntaṉar kaḷippiṉ mūḻkiṉār.

2710 (2.13.2). āyavaṉ varuvatai avuṇar tamperu
nāyakaṟ koṟṟarpōy navila aṉṉavaṉ
tūyanal lamutiṉaik kiṭaittut tuṇṇeṉa
mēyiṉa ṉāmeṉak kaḷippiṉ mēyiṉāṉ.

2711 (2.13.3). tāṉaiyam paṭaiyoṭu takuvar kōmaka
ṉāṉaveñ cūrpeṟum aḷappil ākkamuṅ
kūṉalam piṟaitavaḻ kuṭumic ceñcaṭai
vāṉavaṉ karuṇaiyum maṉaṅkoṇ ṭēkiṉāṉ.

2712 (2.13.4). aṉṉavaṉ pukartaṉai yaṭaintu naṅkula
maṉṉaṉai uṟṟiṭa vallai celluvaṉ
muṉṉuṟa ēkiyem muṟaiyuñ ceykaiyum
paṉṉuti yeṉṟumuṉ paṭarva tākkiṉāṉ.

2713 (2.13.5). aṉṉatōr kālaiyil avuṇar tēcikaṉ
muṉṉuṟa māṉamēl muṭuki ēkalun
taṉṉuṟu kiḷaiñarun tāṉum āṅkavaṉ
piṉṉuṟa maṉṉavaṉ peyarntu pōyiṉāṉ.

2714 (2.13.6). mācaṟu pēroḷi māṉa mīmicait
tēcikaṉ viraivoṭu cellum ellaiyil
kācipaṉ aruḷmakaṉ kaṇṭu cēṇiṭai
īcaṉai yetirnteṉa etirkoṇ ṭēkiṉāṉ.

2715 (2.13.7). añcali ceytaṉaṉ avuṇaṉ attuṇai
neñcaka makiḻvoṭu niṉṟu tēcikaṉ
viñcuka tiruvoṭu vicayan tāṉeṉā
eñcalil ācikaḷ eṭuttuk kūṟiṉāṉ.

2716 (2.13.8). āyatu kālaiyil aṉaiyaṉ pāṅkariṉ
mēyiṉa arimukaṉ vēḻa māmukat
tīyavaṉ iruvarun tēro ṭēkiyē
tūyatōr pukaraṭi toḻutu pōṟṟiṉār.

2717 (2.13.9). ēttiṭum avartamak kiyalu āṟṟiṉāl
mīttakum ācikaḷ viḷampi vēntaṉaip
pārttaṉaṉ uṉakkiyām paṭuttu kiṉṟatōr
vārttaiyuṇ ṭaṉṉatu vakuttuṅ kēṭṭinī.

2718 (2.13.10). paṅkamil kācipaṉ paṉṉi yākiya
nuṅkaiyaip payantuḷāṉ nuṉitta kēḷviyāṉ
caṅkaiyaṟ ṟiruntatā ṉavarait tāṅkiṉāṉ
eṅkaḷuk kōrtuṇai yeṉṉun taṉmaiyāṉ.

2719 (2.13.11). īṇṭaiyil vācavaṉ etirntu paṟpakal
mūṇṭiṭu veñcamar muṟṟi vīrattaip
pūṇṭaṉaṉ ātaliṟ puḻuṅki mārināḷ
māṇṭiṭu katireṉa māḻki vaikiṉāṉ.

2720 (2.13.12). attaku mēlaiyōṉ avaṉi mīmicai
vittiṭu nāṟucey viḷaivu kāṇuṟā
eyttiṭu nirappiṉaṉ eṉṉa niṉṉaiyē
nittalum nōkkiṉāṉ ciṟumai nīṅkavē.

2721 (2.13.13). tavaṅkoṭu muntunī taḻalai vēṭṭatuñ
civaṉpuri varaṅkaḷuñ ceppak kēṭṭaṉaṉ
uvantaṉaṉ ākulam oḻittu vaikiṉāṉ
nivantaṉa āṅkavaṉ neṭiya tōḷkaḷē.

2722 (2.13.14). paṟṟalar puramaṭu paramaṉ īntiṭap
peṟṟatōr varattoṭu peyarnti yāraiyum
veṟṟikoṇ ṭivaṇvarum mēṉmai kēṭpuṟā
maṟṟuṉai aṭaintiṭa varukiṉ ṟāṉeṉā.

2723 (2.13.15). vaṉṟiṟal avuṇarkōṉ varutal kāṭṭiyē
puṉṟoḻil paṭuttiya pukaru raittalun
tuṉṟiya kaṉaikaḻaṟ cūra ṉeṉpavaṉ
niṉṟaṉaṉ uvakaiyāl niṟainta neñciṉāṉ.

2724 (2.13.16). ārntatol kiḷaiyoṭum avuṇar kāvalaṉ
cērntaṉaṉ cūraṉaic ceṅkaiyāl toḻāp
pērntiṭum āviyaip pirinta tōruṭal
cārntiṭu kiṉṟatōr taṉmai eṉṉavē.

2725 (2.13.17). āyiṭai veyyacūr avuṇar kōviṉai
nīyiṉi tiruttikol eṉṉa nīyuḷai
tīyaṉa aṭaiyumō ciṟumai eytumō
mēyanuṅ kulamuṟai viḷaṅkat tōṉṟiṉāy.

2726 (2.13.18). eṉṟivai nayamoḻi iyampi yēpuṭai
ceṉṟaṉa māyaiyiṉ ceyya kātalaṉ
tuṉṟiya takuvartam aṉikañ cūḻtara
veṉṟiyo ṭavaṉimēl viraiviṉ mīḷavē.

2727 (2.13.19). maṇṇula kattil veñcūr vantaṉaṉ eṉuñcoṟ kēḷā
aṇṇalaṅ kamalat tēvum amararkō māṉum ēṉai
viṇṇava rāyuḷ ḷōrum viyattaku muṉivar yārun
tuṇṇeṉa vantu māyōṉ tuyilkoḷuṅ kaṭaliṟ pukkār.

2728 (2.13.20). koytuḻāy alaṅkal mōlik kuḻakaṉaik kuṟuki niṉṟu
kaitoḻu tiṟaiñcit tāṅkaḷ kaṉaikaḻaṟ cūraṉ taṉṉāl
eytiṭu ciṟumai yellām iyampiṉar iṉimēl yāṅkaḷ
ceytiṭu kiṉṟa teṉkol cepputi peruma veṉṟār.

2729 (2.13.21). aṉṟavar uraitta māṟṟam accutak kaṭavuḷ kēḷāp
puṉṟoḻil takkaṉ vēḷvi pukuntiṭun tīmai taṉṉāl
iṉṟitu poruntiṟ ṟammā yāritu vilakkaṟ pālār
oṉṟiṉic ceyyun taṉmai kēṇmiṉeṉ ṟōta luṟṟāṉ.

2730 (2.13.22). paṇṭeyiṉ mūṉṟum aṭṭa parāparaṉ varampeṟ ṟuḷḷāṉ
aṇṭameṅ kevaiyum veṉṟāṉ ātalāl nammāl veṉṟi
koṇṭiṭu tiṟattāṉ allaṉ koṭiyavac cūraṉ taṉṉaik
kaṇṭuceṉ ṟiṭutum ītē kāriyam pōlu meṉṟāṉ.

2731 (2.13.23). ceṅkama lattō ṉāti tēvarum muṉivar yārum
iṅkitu karuma meṉṟē icaintaṉa rāki niṟpa
aṅkava rōṭu māyōṉ aravaṇaip paḷḷi nīṅkit
tuṅkama tuṭaiya tolcīrc cūraṉaik kāṇa vantāṉ.

2732 (2.13.24). maruttuḻāy mavuli yāti vāṉavar muṉivar yārun
tiruttaku cūraṉ nērē ceṉṟuniṉ ṟāci kūṟi
aruttiya tākap pōṟṟa avarkaḷuṭ patiṉōr kōṭi
uruttirar tokuti yāṉōr oruṅkuṭaṉ niṟpak kaṇṭāṉ.

2733 (2.13.25). kaṇṭiṭum avuṇar taṅkaḷ kāvalaṉ imaiyā mukkaṇ
aṇṭartam perumāṉ eṉṉa amaintatol vaṭiva muḷḷār
eṇṭaru tokaiyiṉ mikkār īṅkivar yāva reṉṉat
taṇṭuḷa valaṅkal mōlip paṇṇavaṉ cāṟṟal uṟṟāṉ.

Zweites Buch: Die Frage nach den Rudras (2734–2745)

2734 (2.14.1). maṉṉavar maṉṉa kēṇmō maṟṟitu pukalvaṉ vētā
muṉṉoru kaṟpan taṉṉil mūvakai yulakum nalkit
tuṉṉuyir muḻutum nalkit tuṇṇeṉa akantai koṇṭu
taṉṉaiyum parameṉ ṟuṉṉit tāṇuvai ayarttāṉ aṉṟē.

2735 (2.14.2). entaiyai maṟantu pōtaṉ yāvaiyum vititta lōṭun
tantiṭum aḷavē yaṉṟic carācaram perukā vāka
nontaṉaṉ kuṟaiyeṉ ṉeṉṟē nōkkiṉaṉ emaimuṉ īṉṟa
aintoḻil mutalvaṉ taṉṉai ayarttaṉaṉ pōlu meṉṟāṉ.

2736 (2.14.3). iṉiyavaṉ aruḷpeṟ ṟaṉṟi ivviti muṭiyā teṉṉāt
taṉayaṉum aḷavil kālan tavampurin tiṭavum mukkaṭ
paṉimati muṭiyōṉ aṉṉāṉ pāṟpaṭā toḻiya antō
viṉaiyiṉēṉ muṉṉan tātai veḷippaṭum evaṉko leṉṟāṉ.

2737 (2.14.4). kaḻiyuṭal puyamēṟ koṇṭa kaṇṇutal uṟāta tuṉṉi
iḻutaiya reṉṉa ēṅki iṉṉaluṟ ṟuyirttu vallē
aḻutaṉaṉ makaveṉ ceyvāṉ aṉṉatōr vēlai kaṇṇīr
viḻaviḻa alakai yāki mikaveḻun tīṇṭiṟ ṟaṉṟē.

2738 (2.14.5). kāṇṭalum alakai īṭṭaṅ karuttiṭar uḻappa vīḻntu
māṇṭaṉaṉ pōlac cōra maṉṉuyirk kuyirāy niṉṟa
āṇṭakai yuṇarvu nalki aṉaiyavaṉ kaṉavil naṇṇi
īṇṭiṉi varuntal mainta eḻukeṉā aruḷic ceyvāṉ.

2739 (2.14.6). matittaṉai parameṉ ṟuṉṉai maṟantaṉai yemmai yaṟṟāl
vitittiṟaṅ kūṭiṟ ṟillai viraintatu muṭiya nantam
patattuḷār tammai uṉṟaṉ pāṅkuṟa viṭuttum eṉṟāṉ
utittiṭal iṟatta liṉṟi ulakaḷit tutavum aiyaṉ.

2740 (2.14.7). anneṟi kaṉaviṟ kāṇum aṟputat teḻuntu vētaṉ
cenneṟi pūṇṭu vaikic cintaiyil tēṟṟa meyti
uṉṉalum aṟuva raivar uruttira kaṇattōr tātai
taṉṉaru ḷataṉāl neṟṟit talattiṉum pōntu niṉṟār.

2741 (2.14.8). niṟṟalum avarai nōkki neṟṟiyan talattil nīvir
uṟṟatai evaṉko leṉṉa uṉceyal muṭiyu māṟṟāl
maṟṟemai viṭuttāṉ nampaṉ ātaliṉ vantē meṉṟār
paṟṟalar puramūṉ ṟaṭṭa paṇṇavaṉ vaṭivaṅ koṇṭōr.

2742 (2.14.9). paramaṉa turuvāy niṉṟōr patiṉoru vōrum ivvā
ṟaruḷceya viriñcaṉ kēḷā aṉpiṉāl eṉpāl vantīr
viraivuṭaṉ uyirkaḷ tammai vitikkutir eṉṉat tattam
uruvupōṟ patiṉōr kōṭi uruttirar tokaiyait tantār.

2743 (2.14.10). āṅkatu terintu vētā āvikaḷ viṉaikkī ṭaṉṟi
nīṅkaḷiv vāṟu ceykai neṟiyataṉ ṟeṉṉa lōṭum
ōṅkiya urutti rēcar ollaiyem patattiṟ pōtum
īṅkivaṇ uyirai muṉpōl īntaṉai irutti yeṉṟār.

2744 (2.14.11). eṉṟivai uraittup pōtaṉ yāvaiyum paṭaippāṉ nalki
oṉṟiya uṇarviṉ mikka uruttirar yārum veḷḷik
kuṉṟuṭai mutalvaṉ toṉṉāṭ koṭuttiṭum puvaṉam pukkār
aṉṟutām aḷittu ḷōrai amararō ṭirutti reṉṟār.

2745 (2.14.12). avaṉiyai aḷittōṉ taṉpāl aṭaintuḷār aṇṭan taṉṉil
puvaṉamē liruntār aṉṉār purintiṭat toṉṉāḷ vanta
pavarmutal urutti rēcar patiṉoru kōṭi yuḷḷār
ivarciva ṉaruḷāl vāṉōr iṉattuṭaṉ īṇṭi yuṟṟār.

Zweites Buch: Der Städtebau (2746–2773)

2746 (2.15.1). eṉaari pukalak kēḷā iṉṉatō nikaḻcci yeṉṟāṉ
aṉaiyataṟ piṉṉar āṇṭai amararkam miyaṉai nōkki
vaṉaikaḻaṟ cūra paṉmaṉ maṟṟiyām uṟaitaṟ kotta
puṉaitiru nakaram vallē purimati pulava veṉṟāṉ.

2747 (2.15.2). eṉṟaluṅ kaṭavuḷ taccaṉ iṟaiñciyē numakkuc ceyyum
veṉṟikoḷ mūtū rukku viyaliṭam uraitti yeṉṉa
naṉṟeṉap pukarōṉ tāṉē nakarkaḷuk kellai kūṟa
aṉṟavai viṉavit teṉpāl aḷakkarai aṭaintāṉ aṉṟē.

2748 (2.15.3). ācaṟu kaṭali ṉūṭē ayutamōr eṭṭā yuḷḷa
yōcaṉai ellai muṉṉōṉ uṟunaka rākak kōlik
kāciṉi varaikaḷ tammāl katumeṉat tūrttu mikka
pācaṟai koṇṭē oppa aṇittalam paṭuttup piṉṟai.

2749 (2.15.4). kāyuṟu katirkaḷ kāñcik kampaimā nīḻal vaikum
nāyaki nakara meṉṉa nāṭoṟuñ cūḻu māṟṟāl
cēyuyar vicumpiṟ pōkac cempoṉāl matilaic ceytu
vāyilkaḷ nāṉka maittu ñāyilum vakuttu nalki.

2750 (2.15.5). nāṟperu vāyi lūṭu mēruvē naṇṇiṟ ṟeṉṉa
māṟperuṅ kōpu raṅkaḷ maṇiveyil eṟippa nalki
nūṟpaṭum oḻukkam nāṭi nūṟiyō caṉaiyoṉ ṟākap
pāṟpaṭu māṭa vīti paṟpala amaittu maṉṉō.

2751 (2.15.6). muppuram oruṅkuṟ ṟeṉṉa mummatil avaṟṟuḷ nalki
opparun tiruviṉ vīti ulappila purintu cōmaṉ
vaippeṉac cempoṉ māṭam varampila vakuttu mātar
meyppaṭum āṭal kūrum viyaliṭam palavuñ ceytu.

2752 (2.15.7). māḷikai tōṟun teṟṟi maṇṭapam aṇicēr muṉṟil
kōḷari tayaṅku poṟpiṟ kōpuraṅ kuṉṟam ampoṟ
cūḷikai araṅka maṉṟañ cuṭarumēṟ ṟalaṅkaḷ tūya
cāḷarañ cōlai vāvi taṉittaṉi yākat tantu.

2753 (2.15.8). āyataṉ naṭuvuṟa ayuta vellaiyil
pāyatōr neṭumatil payila nalkiyē
māyavaḷ tirumakaṉ vaika āṅkoru
kōyilai eḻilpeṟak kuyiṟṟi ṉāṉarō.

2754 (2.15.9). vāraṇam viravutēr makkaḷ pōntiṭun
tōraṇa vāyilkaḷ toṭarnta teṟṟikaḷ
cīraṇi tapaṉiyac cikara kōpuraṅ
kāraṇi maṇivarai kaviṉkoḷ cūḷikai.

2755 (2.15.10). āṉaikaḷ payiliṭam ayaṅkaḷ cēriṭam
cēṉaikaḷ uṟaiviṭam tērkaḷ vaikiṭam
tāṉavar talaivarkaḷ cārun tolliṭam
ēṉaiya arakkarkaḷ iṉitu cēriṭam.

2756 (2.15.11). nāṭarum vicumpuṟai nāri mārelām
āṭalai iyaṟṟiṭum araṅka maṇṭapam
pāṭaliṉ muṟaipayil paimpoṉ maṇṭapam
māṭaka yāḻmural vayira maṇṭapam.

2757 (2.15.12). mayilpuṟa vōtimam vaṉṉa meṉkiḷi
kuyilmuta lākiya kulavu maṇṭapam
iyaluṟu yūkamāṉ iralai ceccaikaḷ
payiluṟu vāraṇam paravum maṇṭapam.

2758 (2.15.13). cantatam maṟaiyoli taḻaṅku maṇṭapam
muntiya vēḷvikaḷ muyalum maṇṭapam
mantira viyalpiṉōr maruvu maṇṭapam
intiraṉ mutaliṉōr irukkum maṇṭapam.

2759 (2.15.14). tirumiku nirutarkōṉ tēvar pōṟṟiṭa
araciyal puriyumat tāṇi maṇṭapam
iruniti uḷavelām īṇṭum maṇṭapam
paraṉaruḷ paṭaikkalam payilum maṇṭapam.

2760 (2.15.15). aruntuṟum amirtuṟaḻ aṭicil maṇṭapam
narantaiyē pāḷitam naṟaikoḷ cāntakil
peruntuvark kāyaṭai piṟavuñ cālavum
iruntiṭu kiṉṟapēr eḻilkoḷ maṇṭapam.

2761 (2.15.16). māṉaṉai yārpalar maruvu maṇṭapam
āṉatōr ūcalāṭ ṭayarum maṇṭapam
pāṉilā umiḻtaru paḷiṅkiṉ maṇṭapam
vāṉuyar cantira kānta maṇṭapam.

2762 (2.15.17). māmaṇi yoḷirtaru vacanta maṇṭapam
kāmaru pavaḷamār kaviṉkoḷ maṇṭapam
ēmaru marakatat tiyaṉṟa maṇṭapam
tāmarai uyirttiṭu taraḷa maṇṭapam.

2763 (2.15.18). kōviyal marapiṉōr koḷkaik kēṟṟaṉa
yāvaiyum nalkiyē itaṉuk kuḷḷuṟa
māvuṟu cūrapaṉ māvun taṉkulat
tēviyum uṟaiyavōr uṟaiyuḷ ceytarō.

2764 (2.15.19). iṅkitu cūḻtara eṇṇi lātaṉa
maṅkala niṟaitaru māṭa vītikaḷ
aṅkavaṉ tuṇaiviya rāki vantiṭum
naṅkaiyar mēvara nalattiṉ nalkiyē.

2765 (2.15.20). kāviyuṅ kumutamuṅ kamala muñceṟi
vāvika ḷōṭaikaḷ poykai vāṉṟoṭu
pūviyal taṇṭalai polaṉcey kuṉṟuṭaṉ
yāvaiyum muṟaipaṭa iyaṟṟi ṉāṉarō.

2766 (2.15.21). aḷḷalan tiraikkaṭal akaḻi yākavē
yuḷḷuṟu nakariṭai uṟaiyuṅ kōyilil
taḷḷarum poṉcuṭar taḻaitta poṟpiṉāl
veḷḷiya tāṉatu mēlaip poṉṉakar.

2767 (2.15.22). iṉṉavaiyum ēṉavaiyum eṇṇimaṉat tālaruḷit
taṉṉikaril avuṇarpirāṉ cayattōṭu peruntalaimai
maṉṉavaru taliṉvīra makēntiramē yāmeṉṟē
annakaruk kōrnāmam aṇipeṟutti aḷittaṉaṉē.

2768 (2.15.23). ēmapuram imaiyapuram ilaṅkaipuram nīlapuram
cōmapura meṉappukaluñ cuvētapuram avuṇarpuram
vāmapuram patumapuram makēntiramā purameṉṉuṅ
kāmarpurat teṇṭicaikkuṅ kāṭcipeṟa utaviṉaṉāl.

2769 (2.15.24). māṇṭakucīr keḻuvīra makēntiramiv vāṟutavi
āṇṭatupōl akaṉparappil ācurameṉ ṟorunakaram
nīṇṭavaṭa kaṭalnaṭuvaṇ nirutarpukaḻn tiṭumāṟṟāl
kāṇṭakaiya cīyamukak kāvalaṟku nalkiṉaṉē.

2770 (2.15.25). maṟṟuḷavem puṇaritoṟum vayiṉvayiṉcēr tīvutoṟuṅ
koṟṟamikuñ cūrapaṉmaṉ kulavuperun tāṉaiyelāñ
cuṟṟamuṭaṉ mēvutaṟkut toṉṉakaram palavamaittuk
kaṟṟuṇaruñ ciṟuvaroṭuṅ kammiyaṉmīṇ ṭēkiṉaṉē.

2771 (2.15.26). nīṭu mēru neṭuvarait teṉpuṭai
nāṭu cīrkeḻu nāvalan tīviṉil
kūṭu kiṉṟapoṟ kūṭan taṉakkoru
māṭu pōntaṉaṉ māmayaṉ tātaiyē.

2772 (2.15.27). pakaru kiṉṟaap pāṟpaṭum ellaiyil
takuvar pōṟṟiṭun tārakaṟ kākavē
makiḻviṉ nīroṭu māyā purameṉā
nakara moṉṟai aṇipeṟa nalkiṉāṉ.

2773 (2.15.28). viṉaiyar tammoṭu viccuva kaṉmaṉum
iṉaiya vūrkaḷ iyaṟṟiyam māyaiyiṉ
taṉaya ṉukkivai cāṟṟalum naṉṟeṉā
aṉika mōṭaṅ kaṭaintaṉaṉ eṉpavē.

Tamilischer Originaltext

Zweites Buch: Maya (1784–1869)

1784 (2.1.1). ஊரி லான்குணங் குறியிலான் செயலிலான் உரைக்கும்
பேரி லான்ஒரு முன்னிலான் பின்னிலான் பிறிதோன்
சாரி லான்வரல் போக்கிலான் மேலிலான் தனக்கு
நேரி லான்உயிர்க் கடவுளாய் என்னுளே நின்றான்.

1785 (2.1.2). வீறு காசிபன் சிறார்களாய் மேவிய அறுபான்
ஆறு கோடிய தாகிய அவுணருக் கரசன்
மாறில் மங்கல கேசியாம் அரக்கியை மணந்து
பேற தாகவே சுரசையென் றொருமகட் பெற்றான்.

1786 (2.1.3). தூய அம்மகள் வளர்ந்தபின் புகர்எனுந் தொல்லோன்
தீய மாயையின் கல்விகள் யாவையுந் தெருட்டி
ஆய விஞ்சையின் வல்லபம் நோக்கியே அவட்கு
மாயை என்றுபேர் கூறினன் மனத்திவை மதிப்பான்.

1787 (2.1.4). இன்ன லெய்திய அவுணர்கள் சிறுமையும் இமையோர்
மன்ன னாதியர் பெருமையும் வானநாட் டுறைவோர்
நன்ன லந்தொலைந் தசுரரால் மெலிந்திட நந்தி
சொன்ன வாய்மையுங் கருதினன் புகரெனுந் தூயோன்.

1788 (2.1.5). கருதி இன்னண மேல்வருந் தன்மையுங் கண்டு
குருதி தோயும்வேல் அவுணர்கோன் பயந்தகோற் றொடியை
வருதி என்றுகூய் வரம்பறு பேரருள் வழங்கி
ஒருதி றந்தனைக் கேளெனத் தேசிகன் உரைப்பான்.

1789 (2.1.6). வனச மங்கைதன் கணவனால் வாசவன் தன்னால்
முனிவர் தேவரால் அளப்பிலா அவுணர்கள் முடிந்தார்
அனையர் மேன்மையை யாவரும் உணர்குவர் அதனால்
உனது தந்தையும் வலியிழந் தேயொடுங் குற்றான்.

1790 (2.1.7). மின்பொ ருட்டினால் கேதகை மலர்ந்திடும் விளங்கும்
என்பொ ருட்டினால் மாமழை சொரிந்திடும் ஈட்டும்
பொன்பொ ருட்டினால் யாவுமுண் டாமதுபோல
உன்பொ ருட்டினால் அவுணர்க்கு மேன்மைய துளதாம்.

1791 (2.1.8). வாச மாமலர் மடந்தையும் வந்தடி வணங்கப்
பேசொ ணாததோர் பேரழ குருக்கொடு பெயர்ந்து
காசி பன்றனை அடைந்துநின் வல்லபங் காட்டி
ஆசை பூட்டியே அவனொடும் புணருதி அல்லில்.

1792 (2.1.9). அல்லி டைப்புணர்ந் தசுரர்கள் தம்மையுண் டாக்கி
மெல்ல அங்கவர் தங்கட்கு நாமமும் விளம்பி
எல்லை யில்வளம் பெற்றிட அவுணருக் கியலுந்
தொல்லை வேள்வியும் விரதமும் உணர்த்துதி தோகாய்.

1793 (2.1.10). இன்ன தன்மைகள் முடிந்தபின் நின்சிறார் எவரும்
நன்ன லந்தனை அடையவும் நண்ணல ரெல்லாம்
பன்ன ரும்பழி மூழ்கவும் அருந்தவம் பயில
அன்னை மீளுதி என்றனன் புகரெனும் ஆசான்.

1794 (2.1.11). குரவன் வாய்மையை வினவியே கோதில்சீர் அவுணர்
மரபு மேம்படு தன்மையான் மற்றிவை யெல்லாம்
அருளு கின்றனை ஆதலால் இப்பணி யடியேன்
புரிகு வேனென அவனடி வணங்கியே போனாள்.

1795 (2.1.12). மயிலை அன்னவள் அவுணர்தம் மன்னற்கும் இனைய
செயலை யோதியே அவன்விடை யுங்கொடு சென்று
கயிலை என்னநீ றாடியே காசிபன் இருந்து
பயிலும் நோன்புடை எல்லையை நாடியே படர்ந்தாள்.

1796 (2.1.13). திருவும் மாரவேள் இரதியுந் திலோத்தமை யென்ன
மருவு தையலும் மோகினி யென்பதோர் மாதும்
ஒருத னித்திரு வடிவுகொண் டாலென உலகில்
பொருவில் மாயவள் பேரழ குருக்கொடு போனாள்.

1797 (2.1.14). மண்ணுற் றோர்களும் மாதிரத் தோர்களும் மதிதோய்
விண்ணுற் றோர்களும் அன்னவள் எழில்நலம் விரைவில்
கண்ணுற் றோர்கிலர் அணுகினர் காமவேள் கணையின்
புண்ணுற் றோர்விளக் கழலுறு பறவையிற் புலர்ந்தார்.

1798 (2.1.15). மதியும் ஞாயிறுஞ் சூழ்தரு மேருவின் வடபால்
விதிம கன்தவம் புரிதரும் வியனிலை மருங்கின்
அதிர்சி லம்பொடு மேகலை புலம்புற அனையாள்
திதிகொல் என்றெலாத் தேவரும் ஐயுறச் சென்றாள்.

1799 (2.1.16). சென்ற மாயைஅக் காசிபன் இருக்கையில் திருவாழ்
மன்றல் வாவியுந் தடங்களுஞ் சோலையும் மணிசெய்
குன்று மாமலர்ப் பள்ளியும் மண்டபக் குழாமுந்
தன்றன் ஆணையால் துண்ணெனச் சூழ்தரச் சமைத்தாள்.

1800 (2.1.17). இனைத்தெ லாமவண் வருதலும் எந்தைதன் னடியை
மனத்தி னிற்கொடு பொறியினை உரத்தினால் வாட்டித்
தனித்து நோற்றிடுங் காசிபன் புகுந்தஅத் தகைமை
அனைத்தும் நோக்கியீ தென்கொலென் றதிசய மடைந்தான்.

1801 (2.1.18). முற்று மாங்கவை ஆசையின் நெடிதுபன் முறையால்
உற்று நாடியே மாயைதன் செயலென உணரான்
இற்றெ லாமிவண் இயற்றினர் யாரென எண்ணிச்
சுற்று நோக்கினன் யாரையுங் காண்கிலன் தூயோன்.

1802 (2.1.19). மெய்த்தவ வுணர்ச்சியை விடுத்து மேலையோன்
அத்தன தருளினால் அணங்கு மாயையால்
வைத்தன கண்ணுறா மனங்கொள் காதலாற்
சித்திர மெனவெரீஇ யினைய செப்புவான்.

1803 (2.1.20). வானநா டிழிந்ததோ மகத்தின் வேந்துறை
தானநா டிழிந்ததோ தனதன் ஆதியோர்
ஏனைநா டிழிந்ததோ இதுவன் றேல்இவை
ஆனவா றுணர்கிலேன் அழுங்கு சிந்தையேன்.

1804 (2.1.21). ஆரணன் செய்கையோ அகில முண்டுமிழ்
நாரணன் செய்கையோ அவர்க்கு நாடொணாப்
பூரணன் செய்கையோ பிறர்பு ரிந்ததோ
காரணந் தேர்கிலேன் கவலும் நெஞ்சினேன்.

1805 (2.1.22). புன்னெறிக் கானிடைப் புகுந்த இத்திரு
நன்னெறிக் கேதுவோ நலந்த விர்ந்திடுந்
துன்னெறிக் கேதுவோ தொல்லை ஞாலமேல்
எந்நெறிக் கேதுவென் றிதுவுந் தேர்கிலேன்.

1806 (2.1.23). என்றிவை சொற்றிவண் யாவ தாயினும்
நன்றதன் இயற்கையும் நமக்கு முன்னரே
ஒன்றறத் தெரிவுறும் உணர்ச்சி இங்ஙனஞ்
சென்றது பழுதெனச் சிந்தித் தானரோ.

1807 (2.1.24). தெற்றெனத் தன்மனந் தேற்றித் தொன்மைபோல்
நற்றவம் இயற்றுவான் நணுகும் வேலையில்
மற்றது தெரிந்திடு மாயை தூமணிப்
பொற்றையில் தமியளாய்ப் பொலிந்து தோன்றினாள்.

1808 (2.1.25). தோன்றினள் நிற்றலுந் தொல்லை நான்முகற்
கான்றதொர் காதலன் அவளை நோக்கினான்
வான்றிகழ் கற்பக வல்லி செய்தவத்
தீன்றதொர் கொடிஇவண் எய்திற் றோவென்றான்.

1809 (2.1.26). நாற்றலை யான்மகன் நம்முன் இக்கொடி
தோற்றிய தற்புதச் சூழ்ச்சிக் கேதுவென்
றாற்றுறு தவத்திறன் அகற்றி யாயிடை
வீற்றிருந் திடுவது விடுத்துப் போயினான்.

1810 (2.1.27). கண்ணகல் வரைமிசைக் கடிது போயுறீஇ
அண்ணிய னாதலும் அரிவை யாய்உறப்
பெண்ணுரு வேகொல்இப் பெற்றித் தாலென
எண்ணினன் மையலுக் கெல்லை காண்கிலான்.

1811 (2.1.28). புண்டரி கத்திகொல் பொன்னம் பாவைகொல்
அண்டர்தம் அணங்குகொல் என்னின் அன்னரைக்
கண்டறி வேன்எனைக் காதல் பூட்டிய
ஒண்டொடி இனையள்என் றுணர்கி லேனரோ.

1812 (2.1.29). சேயிருங் கமலமேற் செம்மல் செய்கையால்
ஆயவள் என்னில்இவ் வழகு பெற்றிடாள்
ஏயது தேறினன் எல்லை இல்லதோர்
மாயையே பெண்ணென வந்த வாறென்பான்.

1813 (2.1.30). புகன்றிவை பற்பல பொருவில் நான்முகன்
மகன்றன தருந்தவ வலியும் போதமும்
அகன்றனன் புணர்ச்சிவேட் டழுங்கி நைவதோர்
மகன்றிலின் பரிசென வருத்த மெய்தினான்.

1814 (2.1.31). உண்ணிகழ் ஊன்பொருட் டுயிர்கொல் வேட்டுவர்
கண்ணியுட் பட்டதோர் கலையின் மாழ்குவான்
பெண்ணர சாயவிப் பேதைக் கென்கொலோ
எண்ணமென் றிடருழந் திரங்கி ஏங்கினான்.

1815 (2.1.32). அதுபொழு தவுணரை அளிக்க வந்திடுந்
திதிநிகர் மடமகள் சிறந்த கண்களால்
பொதுவியல் நோக்கொடு புணர்ச்சி நோக்கினைக்
கதுமெனக் காட்டினள் முனிவன் காணுற.

1816 (2.1.33). கண்டனன் முனிவரன் கலங்கி னான்பொதுக்
கொண்டதோர் நோக்கியல் குறித்துக் கூடுதல்
எண்டரு நோக்கினால் இவளை யெய்துமா
றுண்டென நினைந்தனன் உவப்பின் உம்பரான்.

1817 (2.1.34). பெருந்துயர் உதவுவெம் பிணியுந் தீர்ப்பதோர்
மருந்துமற் றாதலும் மையல் மேதகும்
அருந்தவ முனிவரன் அனைய மாதுதன்
திருந்திய நோக்கியல் தெளிந்து செப்புவான்.

1818 (2.1.35). கற்பனை முதலிய கடந்த கண்ணுதற்
சிற்பரன் யாவையுஞ் சிதைய ஈறுசெய்
அற்புத மும்மவன் அருளும் போன்றதால்
பொற்புறு கின்றஇப் பூவை நாட்டமே.

1819 (2.1.36). மாயையுங் கொலையுமே மருவி வைகலும்
ஆயதோர் உலகினை அளிக்கும் நீர்மையாற்
பாயிருந் திரைக்கடல் நடுவட் பள்ளிகொள்
தூயனை நிகர்த்ததித் தோகை நோக்கமே.

1820 (2.1.37). இயலிருள் மேனியால் இடியின் ஆர்ப்பினால்
வியனுயிர் முழுவதும் வெருவச் செய்துடன்
பயனுறு தீம்புனல் பரிவின் ஈதரு
புயலையும் நிகர்த்தன பூவை பார்வையே.

1821 (2.1.38). என்பன பலபல எண்ணி அன்னவள்
தன்படி வத்துருத் தகைமை காணுறீஇ
அன்பினில் வியந்துநின் றழுங்கு நெஞ்சொடு
நன்பெரு நயப்பினால் நவிறல் மேயினான்.

1822 (2.1.39). வானுறு புயலின் தோற்றம் வரம்பில்சீர்க் கங்குல் வண்ணம்
ஏனைய கருமை யெல்லாம் இலக்கணத் தொருங்கே ஈண்டி
மீனுறழ் தடங்க ணாள்பால் மேவிய என்ப தல்லால்
நானமார் கூந்தற் கம்மா நாம்புகல் உவமை யாதோ.

1823 (2.1.40). கோட்டுடைக் குழவித் திங்கள் குனிசிலை இரண்டு மானின்
சூட்டுடை நுதற்கொவ் வாது தொலைந்துபோய்த் தொல்லை வான
நாட்டிடைக் கரந்துந் தோன்ற நணுகியுந் திரியு மென்னின்
மீட்டிதற் குரைக்க லாகும் உவமைகள் வேறு முண்டோ.

1824 (2.1.41). அருவத்தில் திகழுங் காமன் ஆடலஞ் சிலையும் நெற்றி
உருவத்துக் குடைந்து வான்புக் கொதுங்கிய மகவான் வில்லும்
மருவத்தந் துரைத்தும் என்னின் மற்றவை யிரண்டும் மாதின்
புருவத்தைப் போலா தம்மின் மீமிசைப் பொருந்து மன்றே.

1825 (2.1.42). வண்ணமா வடுக்கோல் நீலம் வாளயில் கயல்சேல் என்றே
எண்ணின அவற்றி லொன்றும் யாவது மியல்புற் றன்றாற்
கண்ணிணைக் கிணையே தென்னிற் காமர்பாற் கடலுள் எங்கோன்
உண்ணிய எழுநஞ் சென்னில் ஒருசிறி தொப்ப தம்மா.

1826 (2.1.43). எள்ளென்றும் ஓத்தி யென்றும் ஏர்கொள்சம் பகப்போ தென்றுந்
தள்ளருங் குமிழ தென்றுஞ் சாற்றினர் அவைகள் நாடில்
தெள்ளிது மன்று வேறு செப்பவோர் பொருளு மில்லை
உள்ளதொன் றுரைக்க வேண்டுந் துண்டத்துக் குவமை தேரின்.

1827 (2.1.44). கெண்டையந் தடங்கட் பாவை கேழ்கிளர் இதழ்க்கொப் புன்னில்
தொண்டையங் கனியுண் டென்று சொல்வனேல் அதுவுந் துப்பால்
உண்டிடும் விருப்பி னோருக் குலப்புறா அமிர்தம் நல்கிக்
கொண்டிருந் திடினே ஒப்பாம் இல்லையேற் கூடா தன்றே.

1828 (2.1.45). முகையுறு தளவும் புள்ளின் முருந்தமுங் குருந்து முத்தும்
அகையுறு முடுவுஞ் சாற்றின் அணியெயி றதற்கொவ் வாவால்
நகையது தெரிந்தோர் வெஃக நன்நலம் புரியும் நீரால்
நிகர்பிறி தில்லை திங்கள் நிலாவெனில் ஆகு மன்றே.

1829 (2.1.46). மயிரெறி கருவி வள்ளை தோரண மணிப்பொன் னூசல்
பெயர்வன நிகர்க்கு மென்று பேசுதல் பேதை நீர்த்தாஞ்
செயிரற வுலோக மாக்குந் திசைமுகக் கொல்லன் செய்த
உயிரெறி கருவி போலும் ஒண்குழைக் காது மாதோ.

1830 (2.1.47). கொங்குறு கூந்த லாள்தன் கோலவாள் முகத்துக் கொப்பாம்
திங்களென் றுரைக்கில் தேயும் வளர்வுறுஞ் சிறப்ப தன்றால்
பங்கய மெனினும் உண்டோர் பழுதுமற் றதற்கும் என்னில்
அங்கதற் கதுவே யல்லால் அறையலாம் படிமற் றுண்டோ.

1831 (2.1.48). சரந்தெறு விழியி னாள்தன் களத்தின தெழிலைச் சங்கங்
கரந்தன கமுகும் அற்றே அன்னது கண்டு நேரா
வரந்தரு புலவர் சொற்றார் மற்றவர் அதற்கோ நாளும்
இரந்திடு தொழில ராகி இழுக்கமுற் றார்கள் அன்றே.

1832 (2.1.49). மாயவன் அதரஞ் சேர்த்தி வரன்முறை இசைத்த பச்சை
வேயெனும் அதுவும் யான்செய் மெய்த்தவம் அனைய நீராள்
தூயபொற் றோள்கண் டஞ்சித் தோற்றதால் என்னில் அன்னான்
சேயவன் வணக்கா தேந்துஞ் சிலைகொலோ நிகர்ப்ப தம்மா.

1833 (2.1.50). பூந்தள வனைய மூரற் பொற்கொடி கரத்துக் கொவ்வா
காந்தளும் நறிய செய்ய கமலமா மலரும் என்னில்
மாந்தளிர் பொருவ துண்டோ வள்ளுகிர் கிள்ளை நாசி
ஏய்ந்தள வற்றுக் காமர் இலைச்சினை யாய தன்றே.

1834 (2.1.51). பொருப்பென எழுந்து வல்லின் பொற்பெனத் திரண்டு தென்னந்
தருப்பயில் இளநீ ரென்னத் தண்ணெனா அமுதுட் கொண்டு
மருப்பெனக் கூர்த்து மாரன் மகுடத்தில் வனப்பு மெய்தி
இருப்பதோர் பொருளுண் டாமேல் இணைமுலைக் குவமை யாமே.

1835 (2.1.52). அந்திரு வன்னாள் மேனி அமைத்துவெம் முலைக்கண் செய்வான்
சுந்தர வள்ளம் நீலுண் டுகிலிகை விதிகொள் போழ்திற்
சிந்திய துள்ளி யொன்றின் ஒழுக்கங்கொல் சிறப்பின் மிக்க
உந்தியின் மீது போய உரோமத்தின் ஒழுக்க மன்றே.

1836 (2.1.53). மாசடை யாத நீல மணியுறழ் வண்ண மாலோன்
காசடை அகலந் தாங்குங் கனங்குழைத் திருவும் போற்றுந்
தேசுடை மாதி னுந்திச் சீரினுக் கனையன் துஞ்சும்
பாசடை நேர்வ தாமோ பகரினும் பழிய தன்றோ.

1837 (2.1.54). கண்டுழி மாயும் அன்றே மின்னெனில் ககன மாகக்
கொண்டிடின் உருவின் றாகுங் கொடியெனில் துடிய தென்னில்
திண்டிறல் நாக மென்னில் சீரிதன் றணங்கின் நாப்பண்
உண்டிலை யென்று மானும் உண்மைக்கோ ருவமை யுண்டோ.

1838 (2.1.55). மயலுடைப் பணியும் ஆல வட்டமும் வனப்புச் செய்த
வியலுடைத் தேரும் அச்சுற் றிரங்கியே உயிர்க்கு மென்றாற்
கயலுடைக் கண்ணாள் அல்குற் கொப்பவோ காமர் வீடவ்
வியலுறுப் பென்பர் யாரும் மேலது காண்டும் அன்றே.

1839 (2.1.56). கோழிலை அரம்பை யீனுங் குருமணித் தண்டை வேழத்
தாழிருந் தடக்கை தன்னை நிகரெனில் தகுவ அன்றால்
மாழையுண் கருங்கண் மாதின் மகரிகை வயங்கு பொற்பூண்
சூழுறு கவானே போலும் அவையெனிற் சொல்ல லாமோ.

1840 (2.1.57). அலவனாம் ஞெண்டை அன்னாள் அணிகெழு முழந்தாட் கொப்பாப்
புலவர்கள் புகலா நின்ற வழக்கலாற் பொருந்திற் றன்றால்
திலகநன் மணியே போல்வாள் தெய்வத வடிவுக் கிந்த
உலகினுள் இழிந்த தொன்றை உரைக்கினஃ துவமை யாமோ.

1841 (2.1.58). தமனியத் தியன்ற பொற்பில் தாவிலா ஆவந் தானுஞ்
சிமையநேர் கொங்கை மாதின் திகழ்கணைக் காலுந் தூக்கிற்
சமமிது பொருளி தென்றே தமியனேன் றுணிந்து சிந்தை
அமைவுற அறிதல் தேற்றேன் ஐயமுற் றிடுவன் யானே.

1842 (2.1.59). அரும்புறு காலைக் கொங்கைக் கழிவுற்று முகமொவ் வாது
சுரும்புற மலர்ந்த பின்னுந் தொலைந்துகை யினுக்குந் தோற்றுத்
திரும்பவும் அடிக்கும் அஞ்சிச் சிதைந்தது கமல மென்றால்
பெரும்பயம் உற்று நோற்றும் பிழைத்தது போலு மன்றே.

1843 (2.1.60). மேக்குயர் கூனல் ஆமை விரைசெறி குவளைத் தோடு
தாக்குறு பந்து பிண்டித் தண்டளிர் சார்பு கூறில்
தூக்குறு துலையின் தட்டுத் தொகுத்தொரு வடிவில் வேதா
ஆக்குறின் மாதின் தாளுக் கதுநிக ராகும் போலும்.

1844 (2.1.61). ஆவியின் நொய்ய பஞ்சும் அனிச்சமா மலரும் அன்னத்
தூவியு மிதிக்கிற் சேந்து துளங்குறும் அடிகள் என்றால்
நாவியங் குழலின் மாது நடந்திட ஞாலம் ஆங்கோர்
பூவதோ அதுபூ அன்றேல் பொன்னடி பொருந்து மோதான்.

1845 (2.1.62). கயலுறழ் கருங்கட் செவ்வாய்க் காரிகை தனது சாயல்
மயிலெனக் கூறின் அல்லால் மற்றதற் குவமை யில்லை
இயலுறு வடிவிற் கொப்ப தேதுள திவளே போலச்
செயலுறுத் தெழுதிற் றுண்டேல் சித்திரம் அஃதே போலும்.

1846 (2.1.63). ஆனனம் நான்கு செய்தாட் காயிர மடங்கேர் கொண்ட
மானினி தன்னை வேதா வகுத்திலன் கொல்லோ அன்னான்
தானமைத் துளனே என்னில் தலைபல தாங்கி இந்தத்
தூநிலா நகையி னாளைத் தொடர்ந்துபின் திரிவன் அன்றே.

1847 (2.1.64). மையறு புவியில் வந்த மாதிவள் அடியி லுள்ள
துய்யதோர் குறிகள் வானில் தொல்பெருந் திருவில் வைகுஞ்
செய்யவன் றனதுதேவி சிரத்தினும் இல்லை யென்றால்
மெய்யுறு குறிகளெல்லாம் இனைத்தென விளம்பற் பாற்றோ.

1848 (2.1.65). என்று முன்னிஅவ் வேந்திழை தன்முனஞ்
சென்று காமர் திருவினுஞ் சீரியோய்
நன்று நன்றுநின் நல்வர வேயெனா
நின்று பின்னும் நெறிப்பட ஓதுவான்.

1849 (2.1.66). யாது நின்குலம் யாதுநின் வாழ்பதி
யாது நின்பெயர் யாருனைத் தந்தவர்
ஓது வாயென் றுரைத்தனன் உள்ளுறு
காத லான்மிகு காசிபன் என்பவே.

1850 (2.1.67). வனிதை கூறுவள் மாதவ நீயிது
வினவி நிற்றல் விழுமிதன் றென்னிடைத்
தனிய னாகியுஞ் சார்ந்தனை நோற்பவர்க்
கினிய வேகொல் இனையதோர் நீர்மையே.

1851 (2.1.68). ஏதில் நோன்பை இகந்துணர் வில்லதோர்
பேதை மாந்தரில் பேசியெற் சார்வது
நீதி யேயன்று நின்கடன் ஆற்றிடப்
போதி யென்ன முனிவன் புகலுவான்.

1852 (2.1.69). மங்கை கேட்டி வரம்பறு பற்பகல்
அங்கம் வெம்ப அகமெலி வுற்றிடச்
சங்கை யின்றித் தவம்பல செய்திடல்
இங்கு வேண்டிய தெய்துதற் கேயன்றோ.

1853 (2.1.70). பொன்னை வேண்டிக்கொ லோபொன்னின் மாநகர்
தன்னை வேண்டிக்கொ லோசசி யாம்பெயர்
மின்னை வேண்டியே அல்லது வேறுமற்
றென்னை வேண்டிஅவ் விந்திரன் நோற்றதே.

1854 (2.1.71). ஐதின் மேனி அலசுற யான்தவஞ்
செய்த திங்குனைச் சேருதற் கித்திறம்
நொய்தின் மேவினை நோற்றதற் குப்பயன்
எய்தி யுற்ற தினித்தவம் வேண்டுமோ.

1855 (2.1.72). பேரும் ஊரும் பிறவும் வினவினேற்
கோர வொன்றும் உரைத்திலை ஆயினுஞ்
சேர வேபின் தெளிகுவன் காமநோய்
ஈரு கின்ற திரங்குதி நீயென்றான்.

1856 (2.1.73). மாயை கேட்டு வறிது நகையளாய்
நீயிவ் வாறு நெடுந்தவஞ் செய்ததும்
ஆயில் என்பொருட் டோஅஃ தன்றரோ
தூயை வஞ்சஞ் சொலன்முறை யோவென்றாள்.

1857 (2.1.74). மற்றிவ் வண்ண மயில்புரை சாயலாள்
சொற்ற காலை யனையவள் சூழ்ச்சியை
முற்று மோர்ந்து முதிர்கலை யாவையுங்
கற்று ணர்ந்திடு காசிபன் கூறுவான்.

1858 (2.1.75). பொய்ம்மை யாதும் புகல்கிலன் நான்முகன்
செம்மல் யான்அது தேருதி போலுமால்
இம்மை யேபர மீந்திடு வோய்இவண்
மெய்ம்மை யேயுரைத் தேன்உள வேட்கையால்.

1859 (2.1.76). பன்னெ டுந்தவம் பற்பகல் ஆற்றியான்
முன்னி நின்றது முத்திபெற் றுய்ந்திட
அன்ன தேயெற் கருள்செய வந்தனை
உன்னை மேவலன் றோஉயர் முத்தியே.

1860 (2.1.77). ஈத லான்மற் றெனக்கொரு பேறிலை
ஆத லாலுனை யேயடைந் தேனெனக்
காதன் மாதும்அக் காசிபற் கண்ணுறீஇ
ஓத லாம்பரி சொன்றை யுணர்த்துவாள்.

1861 (2.1.78). மங்கலம் இயைந்திடு வடாதுபுல முள்ளேன்
செங்கனக மேருவரை சேர்ந்ததொரு தென்பால்
கங்கைநதி யின்கரை கலந்திட நினைந்தேன்
அங்கணுறு கின்றதொ ரரும்பயன் விழைந்தே.

1862 (2.1.79). வல்லையவண் ஏகுறுவன் மாதவ வலத்தோய்
நில்லிவண் எனப்பகர நீனிறம தாகுஞ்
செல்லுறழு மேனிதரு செம்மல்அருள் மைந்தன்
ஒல்லையிது கேண்மென உரைக்கலுறு கின்றான்.

1863 (2.1.80). கங்கைநதி யாதிய கவின்கொள்நதி யேழும்
அங்கணுல கந்தனில் அரன்பதிகள் யாவும்
மங்குல்தவழ் மேனியவன் வாழ்பதியு மற்றும்
இங்குற வழைப்பனொ ரிமைப்பொழுது தன்னில்.

1864 (2.1.81). பொன்னுலகும் விஞ்சையர்கள் போதுலகும் ஏனோர்
மன்னுலகும் மாதிரவர் வாழுலகும் அங்கண்
துன்னியதொர் தேவரொடு சூழ்திருவி னோடும்
இன்னபொழு தேவிரைவின் ஈண்டுதர வல்லேன்.

1865 (2.1.82). மூவகைய தேவரையும் முச்சகம துள்ளோர்
யாவரையு நீதெரிய எண்ணுகினும் இங்ஙன்
மேவரவி யற்றிடுவன் வெஃகல்புரி வாயேல்
காவலுறு பேரமிர்த முங்கடிதின் ஈவேன்.

1866 (2.1.83). எப்பொருளை வேண்டினும் இமைப்பிலுன வாக
அப்பொருளி யாவையும் அளிப்பன்அஃ தல்லால்
மெய்ப்புதல்வர் வெஃகினும் விதிப்பன்அவர் தம்மை
ஒப்பிலை இவர்க்கெனவும் உம்பரிடை உய்ப்பேன்.

1867 (2.1.84). அந்தமிகு மேனகை அரம்பைமுத லானோர்
வந்துனடி யேவல்செய வல்லைபுரி கிற்பேன்
சிந்தைநனி மால்கொடு தியங்குமென தாவி
உய்ந்திட நினைந்தருடி ஒல்லைதனில் என்றான்.

1868 (2.1.85). முனியிது புகற லோடு முற்றிழை முறுவல் எய்தித்
தனியினள் என்று கொல்லோ சாற்றினை இனைய நீர்மை
இனியது தவிர்தி மேலோர்க் கிசையுமோ யானும் முன்னம்
நினைவுழிச் செல்வல் நோற்று நீயிவண் இருத்தி என்றே.

1869 (2.1.86). கங்கையின் திசையை முன்னிக் கடிதவட் செல்வாள் என்ன
அங்கவள் போத லோடும் அருந்தவன் தொடர்ந்து செல்ல
மங்கையும் அருவ மெய்தி மாயையிற் கரந்து நிற்ப
எங்கணும் நோக்கிக் காணான் இடருழந் திரங்கி நைவான்.

Zweites Buch: Kashyapas Klage (1870–1921)

1870 (2.2.1). தேனீர் மையெனப் புகல்வாள் சிறிதுந்
தானீ ரமிலாள் தனிமா யவளே
மானீர் உமதாம் வயின்உற் றனளோ
ஏனீர் மொழியா திரிகின் றதுவே.

1871 (2.2.2). சிலைவா ணுதலாள் திறன்மா யையெனும்
வலைவீ சியெனா ருயிர்வவ் வினளால்
கலையீர் இவண்நீர் அதுகண் டனிரோ
நிலையீர் வெருளா நெடிதோ டுதிரால்.

1872 (2.2.3). கடிதேர் களிறே கழிகா தலையாய்ப்
பிடிதேர் பரிசாற் பெயர்வாய் தமியேன்
நொடிதே தளரா நெறிநே டினையக்
கொடியாள் தனையுங் கொணராய் கொணராய்.

1873 (2.2.4). அருளால் உனையே அளியென் றனரால்
பெரியார் அவர்சொற் பிழையா குவதோ
தரியா அரியே தமியேன் உயிரைத்
தெரிவான் நினைவோ திரிகின் றனையே.

1874 (2.2.5). மேவிப் பிரிவாள் விழிபோல் அடுவாய்
ஆவிக் குறவோ அலைமன் மதனப்
பாவிக் கும்இனிப் படையாய் வருவாய்
வாவிக் குவளாய் எனைவாட் டுதியோ.

1875 (2.2.6). செந்தா மரைமேல் திருவாம் எனவே
வந்தாள் தணியா மயல்செய் தகல்வாள்
அந்தோ வினவா அவளைக் கொணர்வான்
சந்தா கிலையென் சந்தே உரையாய்.

1876 (2.2.7). பொன்னிற் பொலிவுற் றிடுபூங் கமலந்
தன்னில் துணையோ டுதழீஇத் தணவா
அன்னப் பெடைகாள் அறனோ புகலீர்
என்னைத் தனிவைத் தவளே கியதே.

1877 (2.2.8). தணியா வகைமால் தமியேற் கருளித்
துணியா அகல்வாள் படர்தொல் நெறியைக்
குணியா வுரைசெய் குதியென் றிடினுங்
கணியாய் இதுவோ கணிதன் இயல்பே.

1878 (2.2.9). படைவேள் கணையே பரிதிக் குறவே
மடவார் முகமே மதியின் பகையே
விடமே புரையும் விழிமெல் லியல்நின்
னிடமே வருவாள் ஒளியா திசையாய்.

1879 (2.2.10). நின்றீர் மிகவுந் நெடியீர் பெரியீர்
இன்றீ ரமிலா தெனைநீங் கினள்முன்
சென்றீ ரவள்போஞ் செயல்கா ணுதிர்செய்
குன்றீர் மொழியீர் குறைசெய் துளனோ.

1880 (2.2.11). மயிலே ரியலாள் ஒருமா யவளே
இயலே தறியேன் இவண்நின் றனளோ
பயிலே சிலநீ பகர்வாய் அதனால்
குயிலே எனதா ருயிர்கொள் ளுதியோ.

1881 (2.2.12). நின்பால் வரவே நினைவாய் மொழிவாள்
என்பால் இலையிவ் வழியே கினளால்
மென்பா லெனமே வியமா ருதமே
தென்பால் வருவாய் செயல்கூ றுதிநீ.

1882 (2.2.13). ஆரத் தடமே அருள்நீ ரினைஉள்
ளீரத் தினையென் றெவரும் புகல்வார்
சாரிற் சுடுவாய் தளரேல் எனவே
சோர்வுற் றிடுமென் துயர்தீர்க் கிலையே.

1883 (2.2.14). களிசேர் மயிலே கவிரா கியவாய்க்
கிளியே குயிலே கிளைதான் அலவோ
தளரா வகைநீர் தகவே மொழியா
அளியேன் உயிருக் கரணா குதிரால்.

1884 (2.2.15). அறவே துயர்செய் தணுகா திகலித்
துறவே துணிவாள் தொடர்புந் தொடர்போ
உறவே யினிநீர் உவள்போம் நெறியைப்
புறவே தமியேன் பெறவே புகல்வீர்.

1885 (2.2.16). எனவே பலவும் இயல்சேர் முனிவன்
மனமால் கொடுசொற் றிடமற் றதனை
வினவா மகிழா வியன்மெய்ம் மறையா
அனமே யனையாள் அவணுற் றிடலும்.

1886 (2.2.17). நோற்குறு முனிவன் தன்பால் நொய்தென மாயை யெய்தித்
தீர்க்கலா மையல் பூட்டிச் செய்தவம் அழித்தாள் அந்தோ
பார்க்கிலன் இதனை யென்னாப் பரிவுசெய் தகன்றான் போலக்
கார்க்கடல் வரைப்பின் ஏகிக் கதிரவன் கரந்தான் அன்றே.

1887 (2.2.18). தந்தைகா சிபன்என் றோதுந் தவமுனி யவன்பாற் சார
வந்துளாள் யாயே அன்றோ மற்றிவர் தலைப்பெய் கின்ற
முந்துறு புணர்ச்சி காண்டல் முறைகொலோ புதல்வற் கென்னாச்
சிந்தைசெய் தகன்றான் போன்று தினகரக் கடவுள் சென்றான்.

1888 (2.2.19). அந்தமில் நிருதர் என்னும் அளவைதீர் பானாட் கங்குல்
வந்திடு மின்னே யென்னா வல்லையின் மதித்து வானத்
திந்திரன் ஆணை போற்றும் இலங்கெழில் நேமிப் புத்தேள்
சிந்துவிற் கரத்தல் போன்று செங்கதிர்ச் செல்வன் போனான்.

1889 (2.2.20). வேலையின் இரவி செல்ல விண்ணவர் யாருங் கொண்ட
வாலிய திருவுஞ் சீரும் வன்மையும் அகல மாயை
பாலுறும் அவுணர் தானைப் பல்குழுப் பரவிற் றென்ன
மாலையும் இருளின் சூழ்வும் வல்லைவந் திறுத்த வன்றே.

1890 (2.2.21). மாகமேல் நிமிர்ந்த செக்கர் மாலையம் பொழுது நல்கூர்ந்
தீகெனா இரக்கும் நீரார்க் கிம்மியின் துணைய தேனும்
ஒகையால் வழங்கா நீதி ஒன்னலான் ஒருவன் செல்வம்
போகுமா றென்ன வாளா பொள்ளெனப் போயிற் றாமால்.

1891 (2.2.22). இரும்பிறை உருவின் எஃகார் கூர்ங்குயத் தினுமீர்க் கல்லா
வரம்பறும் இருளின் கற்றை கணங்களும் மருளு நீராற்
பரம்பிய தியாண்டு மாகிப் பாரெனப் பட்ட மாது
கரும்படாம் ஒன்று மேற்கோள் காட்சியைப் போன்ற தன்றே.

1892 (2.2.23). வண்டுழாய் மோலி மைந்தன் மாலிருட் கங்குல் வேழத்
தெண்டரு வதனம் பட்ட இரும்புகர்ப் புள்ளி யென்ன
அண்டர்தந் தருக்கள் சிந்தும் அணிமல ரென்ன வான்றோய்
கொண்டலிற் படுமுத் தென்னத் தாரகை குலவிற் றன்றே.

1893 (2.2.24). துண்ணென உலக முற்றுஞ் சூழ்ந்தபே ரிருளா நஞ்சைத்
தெண்ணில வாகி யுள்ள செங்கையால் வாரி நுங்கி
விண்ணவர் புகழ நீல வியன்நிறந் தன்பாற் காட்டுங்
கண்ணுதல் போன்று முந்நீர்த் தோன்றினன் கதிர்வெண் டிங்கள்.

1894 (2.2.25). அழுந்துறு பாலின் வேலை அமரர்கள் கடைந்த காலைச்
செழுந்துளி மணிக ளொடுந் தெறித்தென உடுக்கள் தோன்றக்
கழுந்துறும் அவுணர் என்னுங் காரிருள் தொலைய அங்கண்
எழுந்ததோ ரமுதம் போன்றும் இலங்கினன் இந்து வென்பான்.

1895 (2.2.26). இரவெனும் வல்லோன் ஞால மென்பதோர் உலையில் வேலைக்
கரியுறு வடவைத் தீயில் களங்கொடு வெண்பொன் சேர்த்தி
விரைவொடு செம்மை செய்து மீட்டுமோர் மருந்தால் தொல்லை
உருவுசெய் தென்னச் செங்கேழ் ஒளிமதி வெளிய னானான்.

1896 (2.2.27). அண்டருங் ககன மென்னும் அகலிருந் தடத்திற் பூத்த
விண்டதோர் குவளை ஆம்பல் போலுமால் மீன்கள் வெள்ளைப்
புண்டரீ கத்தைப் போலும் புதுமதி அதன்கட் டேனார்
வண்டினம் ஒப்ப தன்றே மாசுதோய் களங்க மாதோ.

1897 (2.2.28). அலைதரு நேமி என்னும் ஆன்றதோர் தடத்தின் பாலாம்
நிலவெனும் வலையை யோச்சி நிழல்மதிப் பரதன் ஈர்த்துப்
பலநிறங் கொண்ட மீன்கள் பன்முறை கவர்ந்து வான்மேற்
புலருற விரித்த தேபோற் பொலிந்தன உடுவின் பொம்மல்.

1898 (2.2.29). கழிதரும் உவரி நீத்தங் கையகப் படுத்து மாந்தி
எழிலிகள் வான மீப்போய் இருநிலத் துதவல் காணூஉப்
பழிதவிர் மதியப் புத்தேள் பாற்கடல் பருகி யாண்டும்
பொழிதரும் அமிர்தம் என்னப் புதுநிலாப் பூத்த தன்றே.

1899 (2.2.30). மலர்ந்திடுங் கடவுட் டிங்கள் வாணிலாக் கற்றை எங்குங்
கலந்தன உலகில் யாருங் களித்தனர் குமுத மாதி
அலர்ந்தன தளிர்த்த சோலை அம்புயப் போது செவ்வி
புலர்ந்தன ஒடுங்கு கின்ற புகைந்தன பிரிந்தோர் புந்தி.

1900 (2.2.31). அல்லவை புரியா ரேனும் அறிவினிற் பெரியா ரேனும்
எல்லவர் தமக்கு நண்பாய் இனியவே புரிதற் பாற்றோ
பல்லுயிர்த் தொகைக்கும் இன்பம் பயந்திடு மதிகண் டன்றோ
புல்லிய கமல மெல்லாம் பொலிவழிந் திட்ட வன்றே.

1901 (2.2.32). திங்களின் மலர்ந்த செவ்வித் தேன்முரல் குமுதம் எங்கோன்
பங்கமுற் றார்கண் மேவான் பதுமம்ஏன் ஒடுங்கிற் றென்னாத்
தங்களில் உரைத்தல் போலாஞ் சசிக்கது உண்மை எம்பால்
இங்கிலை யென்ப போன்ற இசையளி பொதிந்த கஞ்சம்.

1902 (2.2.33). கங்குல்வந் திறுத்த காலைக் கடிமனைக் கதவம் பூட்டிச்
செங்கண்மால் தன்னைப் புல்லித் திருமகள் இருந்தா ளென்னக்
கொங்கவிழ் கின்ற செங்கேழ்க் கோகன தங்கள் எல்லாம்
பொங்கிசை மணிவண் டோடும் பொதிந்தன பொய்கை யெங்கும்.

1903 (2.2.34). ஆனதோர் காலையில் அமரர் தம்மையுந்
தானவர் தம்மையுந் தந்த காசிபன்
வானகம் எழுதரும் மதியின் தெண்ணிலா
மேனிய தடைதலும் வெதும்பி னானரோ.

1904 (2.2.35). குலைந்தனன் தன்னுளங் குறைந்த வன்மையன்
அலந்தனன் உயிர்த்தனன் அறிவு சோர்ந்தனன்
புலர்ந்தனன் ஒடுங்கினன் புலம்பி அங்கண்வான்
நிலந்தனில் எழுதரு நிலவை நோக்கினான்.

1905 (2.2.36). காலையில் எழுந்தசெங் கதிரின் நாயகன்
மாலையம் பொழுதினில் மறைந்து கீழ்த்திசை
வேலையில் விரைவுடன் மீண்டும் வந்துளான்
போலும்அந் தோவிது புதுமையோ வென்பான்.

1906 (2.2.37). ஞாயிறும் அன்றெனில் நடுவ ணாகியே
பாயிரும் புணரியுட் பயின்று தோன்றலால்
ஏயென உலகட எண்ணி யாண்டுறுந்
தீயெனுங் கடவுளே திங்கள்அன் றென்பான்.

1907 (2.2.38). இந்துவென் றுலகெலாம் இசைப்ப நின்றதோர்
செந்தழற் கடவுள்இத் திசையிற் செல்வுழி
வந்ததோர் சோதிகொல் வானம் எங்கணும்
அந்தியஞ் செக்கரென் றடைந்தவா றென்பான்.

1908 (2.2.39). காண்டகு மதியெனக் கழறுஞ் செந்தழல்
மூண்டிடு புகைகொலோ முன்னம் வானமும்
ஈண்டுறு தரணியுந் திசையும் எங்குமாய்
நீண்டதோர் இருளென நிமிர்ந்தவா றென்பான்.

1909 (2.2.40). தெண்டிரைப் பிறந்திடுந் திங்கட் செந்தழல்
கொண்டது வாலிதாங் கோலங் காரிடைக்
கண்டனன் இத்திறங் கரையில் ஆவிகள்
உண்டதிற் பெற்றதிவ் வுருவமே யென்பான்.

1910 (2.2.41). ஊனமில் செக்கராய் உதித்துப் பின்னரே
வானிற னாகிய மதியத் தீத்தரத்
தானிறை புலிங்கமே அலது தாரகை
மீனெனப் படுவது வேறுண் டோவென்பான்.

1911 (2.2.42). மால்கடல் அதனிடை வந்த பான்மையால்
ஆலமி தாகுமால் அமரர்க் கன்றெழு
நீலமெய் யுருவினை நீத்துத் திங்களின்
கோலமொ டின்றிவட் குறுகிற் றோவென்பான்.

1912 (2.2.43). இங்கிவை யாவுமன் றேர்கொள் வேலையில்
வெங்கனல் முழுவதும் விடமும் ஆர்ந்தெழீஇ
மங்குலிற் சிதறிட வானிற் புக்கனன்
திங்களே யாமிது திண்ணம்என் கின்றான்.

1913 (2.2.44). இனையன மருட்கையால் இசைத்த காசிப
முனிவரன் என்பவன் முன்னை மாயையை
நினைபவ னாகியே நெடிது காதலால்
அனையவள் தனைவிளித் தரற்றல் மேயினான்.

1914 (2.2.45). கொங்குண் கோதைத் தாழ்குழல் நல்லீர் கொடியேன்முன்
எங்கு மெங்குங் காணுறு கின்றீர் எழின்மின்னின்
பொங்குஞ் சோதி போலெதிர் புல்லும் படிநில்லீர்
மங்கும் போதோ சேருதிர் நெஞ்சம் வலியீரே.

1915 (2.2.46). முன்னஞ் செய்தீர் காதலை நோன்பை முதலோடும்
பின்னஞ் செய்தீர் மாரனை ஏவிப் பிழைசெய்தீர்
சின்னஞ் செய்தீர் நல்லுணர் வெல்லாஞ் சிறியேனுக்
கின்னஞ் செய்யும் பெற்றியும் உண்டேல் இசையீரே.

1916 (2.2.47). வாகாய் நின்ற குன்றமும் யாவும் வருவித்தீர்
ஏகா நின்றீர் இவ்விடை தன்னில் ஏனைநீங்கிப்
போகா நின்றீர் வல்லையின் மீண்டும் புவியெங்கும்
ஆகா நின்றீர் நுஞ்செயல் யாரே அறிகிற்பார்.

1917 (2.2.48). பற்றே நும்பால் ஆயினன் முன்னம் பயில்செய்கை
அற்றேன் வேளால் ஆற்றவும் நொந்தேன் அஃதாயும்
உற்றேன் அல்லேன் உம்மொடும் இன்னும் உழல்கின்றேன்
பெற்றேன் வாளா மாய்ந்தனன் என்னும் பிழையொன்றே.

1918 (2.2.49). நேயங் கொண்டீ ராமென வந்தீர் நெறிநில்லா
மாயங் கொண்டீர் வன்றிறல் கொண்டீர் மயல்செய்யுங்
காயங் கொண்டீர் ஆருயிர் நிற்கக் கருதீரேல்
தாயங் கொண்டீர் கூற்றொடு போலுந் தனிவந்தீர்.

1919 (2.2.50). வேண்டேன் வேறோர் மாதரை நும்பால் வியன்மோகம்
பூண்டேன் உம்மை மாயவ ரென்னும் பொருள்கண்டேன்
ஈண்டே சென்றீர் போல்கர வுற்றீர் எய்தீரேல்
மாண்டேன் இன்னே ஆருயிர் நிற்பான் வருவீரே.

1920 (2.2.51). ஒன்றே யாகும் மாயம தால்நீ ருலகெல்லாம்
வென்றே செல்வீர் என்னுயிர் கொள்வான் விழைவீரேல்
நன்றே நன்றே நல்குவன் யானே நனிநண்பால்
சென்றே யோர்கால் மாமயல் தீரச் சேர்வீரே.

1921 (2.2.52). என்னா வென்னா இத்தகை பன்னி இடராழித்
துன்னா மாழ்கிச் சோர்தரும் எல்லைத் துகடீரும்
மின்னா கின்ற மாயவள் அன்னான் விழிகாண
முன்னாய் நின்றாள் எவ்வினை கட்கு முதலானாள்.

Zweites Buch: Das Erscheinen der Asuras (1922–1959)

1922 (2.3.1). கந்தார் மொய்ம்பிற் காசிபன் என்போன் கடிதங்கண்
வந்தாள் செய்கை காணுத லோடு மகிழ்வெய்தி
அந்தா உய்ந்தேன் யானென மின்கண் டலர்கின்ற
கொந்தார் கண்டல் போல்நகை யோடுங் குலவுற்றான்.

1923 (2.3.2). ஆடா நின்றான் குப்புற லுற்றான் அவள்தன்மேல்
பாடா நின்றான் யாக்கைபொ டிப்பிற் படர்போர்வை
மூடா நின்றான் அன்னதொர் மாயை முன்சென்றான்
வீடா நின்ற தன்னுயிர் காக்கும் விதிகொண்டான்.

1924 (2.3.3). என்னேசெய வேண்டிற்றவை எல்லாமிசை வாலே
முன்னேபுரி கிற்பேன்இவண் முனிகின்றதை ஒருவி
நன்னேயமொ டெனையாளுதிர் நனிவல்லையில் என்னாப்
பொன்னேர்அடி மிசைதாழ்தலும் அவள்இன்னது புகல்வாள்.

1925 (2.3.4). வெருவுற்றிடல் இவணின்றஎன் வியன்மெய்யினுக் கியையுந்
திருமிக்குறு தகவாகிய திறன்மேனியும் மேற்கொள்
உருவொப்பதொர் வடிவும்முடன் உடனெய்திடு வாயேல்
மருவுற்றிடு கின்றேனென மயில்சொற்றனள் அன்றே.

1926 (2.3.5). ஏமுற்றிடு முனிவர்க்கிறை இதுகேட்டலும் முன்னங்
காமக்கடல் படிகின்றவன் களிசேர்தரும் உவகை
நாமக்கட லிடைஆழ்ந்தனன் நன்றால்இஃ தென்றான்
சேமத்திரு நிதிபெற்றிடும் இரவோன்எனத் திகழ்வான்.

1927 (2.3.6). அற்றேமொழி தருதன்மையில் ஆர்வத்தொடு தமியேன்
குற்றேவல்செய் கிற்பேன்இளங் கொடியோரிடை யென்னாச்
சொற்றேதவ முயல்வன்மையில் துகடீர்தரும் அனிலப்
பொற்றேரவற் கிலதென்பதொர் புத்தேள்உருக் கொண்டான்.

1928 (2.3.7). அன்றாயதொ ருருவெய்திய அறிவன்றனை வியவா
நன்றாலுன தியல்பாமென நகையாக்கரம் பற்றாக்
குன்றாகிய முலையாள்அவற் கொடுபோந்தனள் அங்கட்
பொன்றாழ்கிரி யெனவோங்குமொர் பொலன்மண்டபம் புகுந்தான்.

1929 (2.3.8). கற்பனை இன்றியே கடிதின் முன்னுறும்
அற்புத மண்டபத் தாணை யால்வரும்
பொற்புறு சேக்கையிற் பொருந்தி னாரரோ
எற்படு கங்குலின் முதலி யாமத்தில்.

1930 (2.3.9). சூருறு வெம்பசி தொலைப்ப வைகலும்
ஆரஞர் எய்தினோன் அரிதின் வந்திடு
பேரமு துண்குறு பெற்றி போலவக்
காரிகை தனைமுனி கடிதிற் புல்லினான்.

1931 (2.3.10). புல்லலும் எதிர்தழீஇப் புகரில் காசிபன்
தொல்லையில் உணர்வொடு தொலைவில் செய்தவம்
வல்லையில் வாங்குறு மரபில் அன்னவன்
மெல்லிதழ் அமிர்தினை மிசைதல் மேயினாள்.

1932 (2.3.11). பின்னுற மாயவள் பெரிதுங் காமுறும்
அன்னவன் புணர்தர அறிவ தொன்றையுந்
தொன்னெறி அளித்தெனத் தொண்டைச் சேயிதழ்
முன்னுறும் அமிர்தினை முனிக்கு நல்கினாள்.

1933 (2.3.12). உட்டெளி வின்றியே யுலப்பின் றோடிய
மட்டறு காமமாம் வாரி யுற்றுளான்
அட்டொளிர் பொன்னனாள் அல்கு லாஞ்சுழிப்
பட்டனன் இன்பமாம் பரவை நண்ணுவான்.

1934 (2.3.13). தோமறு முனிவரன் சுரதத் தாற்றினாற்
காமரு மதனநூல் கருத்திற் சிந்தியாத்
தேமொழி மயிலொடு செறிந்து போகமார்
பூமியி னோரெனப் புணர்தல் மேயினான்.

1935 (2.3.14). செம்மயி லன்னஇத் தெரிவை தன்னிடை
எம்மையும் இல்லதோர் இன்பம் இங்ஙனம்
மெய்ம்மையின் நல்கிய விதியி னார்க்கியான்
அம்மசெய் கின்றதோர் அளவுண் டோவென்றான்.

1936 (2.3.15). ஆறறி முனிவரன் அநங்க நூன்முறை
வீறொடு புணர்தலும் வெய்ய மாயவள்
கீறினள் நகத்தினாற் கீண்ட பால்தொறும்
ஊறிய காமநீர் ஒழுகிற் றென்பவே.

1937 (2.3.16). உணர்வுடை முனிவரன் உயர்ந்த விஞ்சையர்
மணமுறை இதுவென மாயை தன்னொடு
புணர்தொழில் புரிந்தனன் போக முற்றினான்
துணையறும் இன்பெனுங் கடலில் தோய்ந்துளான்.

1938 (2.3.17). அந்த வேலையில் முகுந்தனும் அம்புயத் தவனும்
இந்தி ராதியர் யாவரும் முனிவரர் எவருந்
தந்தம் உள்ளமேல் நடுக்குற மாயவள் தன்பால்
வந்து தோன்றினன் சூரபன் மாஎனும் வலியோன்.

1939 (2.3.18). துயக்கம் இல்லதோர் சூரன்வந் திடுதலுந் தொல்லை
முயக்க வேலையில் இருவர்பால் முறைமுறை இழிந்த
வியர்ப்பில் வந்தனர் முப்பதி னாயிர வெள்ளம்
வயக்க டுந்திறல் தானவர் யாரினும் வலியோர்.

1940 (2.3.19). அன்னர் தம்மையும் முதலவன் தன்னையும் அங்கண்
நின்மி னீரென நிறுவியே ஆயிடை நீங்கி
மின்னு நூலணி முனியொடு மாயவள் வேறோர்
பொன்னின் மாமணி மண்டபம் அதனிடைப் புகுந்தாள்.

1941 (2.3.20). மானை நேர்பவள் ஆயிடைத் தொல்லுரு மாற்றி
மேன சூரரிப் பிணாவுருக் கொள்ளலும் விரைவில்
தானு மோர்திறல் மடங்கலே றாமெனச் சமைந்தான்
மோன மாய்முனம் அருந்தவம் இயற்றிய முதல்வன்.

1942 (2.3.21). மங்கை யோடவன் மடங்கலாய் மகிழ்வுடன் புணரக்
கங்குல் வாயிரண் டாகிய யாமமேற் கடிதே
அங்கை ஓரிரண் டாயிரம் ஆயிர முகமாய்ச்
சிங்க மாமுகன் தோன்றினன் திடுக்கிடத் திசைகள்.

1943 (2.3.22). இத்தி றத்திவர் இருவரும் புணர்வுழி யாக்கை
மெத்தி வீழ்தரும் வியர்ப்பினில் விறல்அரி முகராய்ப்
பத்து நால்வகை ஆயிர வெள்ளமாம் படைஞர்
கொத்தி னோடுவந் துதித்தனர் கூற்றுயிர் குடிப்பார்.

1944 (2.3.23). மற்றும் அத்தொகை யோரையும் மாமகன் றனையும்
நிற்றிர் ஈண்டென மாயவள் வீற்றொரு நிலயந்
தெற்றெ னப்புகுந் தோர்பிடி உருக்கொடு சேரக்
கொற்ற மால்களிற் றுருவினை முனிவனுங் கொண்டான்.

1945 (2.3.24). பேரு மும்மத மால்களிற் றுருக்கொடு பிடிமேல்
சேரு கின்றுழி மூன்றெனச் செல்லும்யா மத்தில்
ஈரி ரண்டுவாள் எயிற்றுடன் யானைமா முகத்துத்
தார காசுரன் தோன்றினன் அவுணர்கள் தழைப்ப.

1946 (2.3.25). ஏலும் அங்கவர் மெய்ப்படு வியர்ப்பினும் இபத்தின்
கோல மானவர் தோன்றினர் அவர்குழுக் குணிக்கின்
நாலு பத்தின்மேல் ஆயிர வெள்ளமா நவின்றார்
மூல நாடியே இப்பரி சுணர்த்திய முனிவர்.

1947 (2.3.26). ஆண்டு தாரகன் தன்னையும் அவுணர்கள் தமையும்
ஈண்டு நிற்றிரென் றோர்மணி மண்டபத் திறுத்து
மாண்ட யாமமேல் தகர்ப்பிணா உருக்கொள மாயை
பூண்ட அன்பினான் செச்சையின் உருக்கொடு புணர்ந்தான்.

1948 (2.3.27). புணர்ந்த காலையில் அசமுகி தோன்றினள் புவியோர்க்
கணங்கு செய்தகர் முகவராய் அங்கவர் வியர்ப்பில்
கணங்கொள் முப்பதி னாயிர வெள்ளமாங் கணிதத்
திணங்கு தானவர் உதித்தனர் இமையவர் கலங்க.

1949 (2.3.28). மீள மற்றவர் தம்மையும் நிறுவிவே றுள்ள
சூளி கைப்பெரு மண்டபந் தொறுந்தொறும் ஏகி
யாளி வல்லியம் புரவிமான் ஒரிஎண் கேனங்
கூளி ஆதியாம் விலங்கின துருவெலாங் கொண்டார்.

1950 (2.3.29). இறுதி யில்லதோர் விலங்கின துருவுகொண் டிரவின்
புறம தாகிய புலரிசேர் வைகறைப் பொழுதின்
முறையின் மாயையும் முனிவனும் ஆகியே முயங்கி
அறுப தாயிர வெள்ளமாம் அவுணரை அளித்தார்.

1951 (2.3.30). மிகுதி கொண்டிடும் இரண்டுநூ றாயிர வெள்ளந்
தகுவர் தம்மையுஞ் சூரனே முதலினோர் தமையும்
புகலும் ஓரிராப் பொழுதினில் அளித்ததற் புதமோ
அகில மும்வல மாயவட கிச்செயல் அரிதோ.

1952 (2.3.31). ஆங்க வெல்லையின் அண்டமா யிரத்தெட்டின் உள்ளுந்
தீங்கு கொண்டிடுங் குறிகளுள் ளனவெலாஞ் செறிந்து
நீங்க லின்றியே நிகழ்வன நீர்மைகண் டெவரும்
ஏங்கு கின்றனர் விளைவதென் னோவென இரங்கி.

1953 (2.3.32). அல்லெ னும்பொழு திறத்தலும் மாயவ ளரிவைத்
தொல்லை நல்லுருக் கோடலும் முனியும்அத் துணையே
வல்லை தன்னுரு முன்னையிற் கொண்டனன் மற்றவ்
வெல்லை தன்னிடை உதயவாய் அணுகினன் இரவி.

1954 (2.3.33). நிட்டைக் கேற்றிடு முனிவனை மாயவள் நிசியில்
விட்டுப் போந்திலள் அற்புதம் என்விளைந் ததுவோ
கிட்டிக் காண்பன்என் றுதயமாங் கிரிப்புறத் தணுகி
எட்டிப் பார்த்தனன் என்னவே உதித்தனன் இரவி.

1955 (2.3.34). எல்லைவந் திடுதலும் ஈன்ற மாயவள்
செல்லுறும் அப்புவி செறிந்து சேணினுஞ்
சொல்லிய திசையினுந் துவன்றி யார்த்திடும்
ஒல்லெனுஞ் சனத்தினை உவந்து நோக்கினாள்.

1956 (2.3.35). விண்டுறு தானவர் வெள்ளம் யாவையுங்
கண்டனன் எந்தைதன் கருமம் இச்செயல்
கொண்டிலம் மாயையிற் கூடிற் றீதெனா
அண்டரும் அற்புதம் அடைகுற் றான்முனி.

1957 (2.3.36). பற்பகல் அருந்தவம் பயின்ற தூயனும்
பொற்புறு மாயையும் புதல்வர் தந்தொகை
அற்புத மோடுகண் டன்பின் நீரராய்
நிற்புழித் தெரிந்தனன் நேரில் சூரனே.

1958 (2.3.37). இருமுது குரவரும் ஈண்டுற் றாரவர்
திருவடி வணங்கியாஞ் செய்தி றத்தினை
மரபொடு வினவுதும் வம்மின் நீரெனா
அரிமுகன் தாரகன் அறியக் கூறினான்.

1959 (2.3.38). அறைகழல் இளையவர் அதனைத் தேர்வுறீஇ
உறுதியி தாமென வுரைத்துப் பின்வரத்
துறுமல்கொண் டிருந்ததன் தொல்ப தாதியை
நிறுவினன் அவ்விடை நின்று நீங்கினான்.

Zweites Buch: Kashyapas Unterweisung (1960–1984)

1960 (2.4.1). நீங்கிய சூர்முதல் நெறியின் ஏகியே
யாங்கவர் அடிதொழு தருள்செய் மேலையீர்
யாங்கள்செய் கின்றதென் இசைமின் நீரென
ஓங்கிய காசிபன் உரைத்தல் மேயினான்.

1961 (2.4.2). உறுதிய தொன்றினை உணர்த்து கின்றனன்
அறைகழல் மைந்தர்காள் அரிய மாதவ
நெறிதனில் மூவிரும் நிற்றிர் அன்னதன்
முறைதனை வாய்மையான் மொழிவன் கேண்மினோ.

1962 (2.4.3). சான்றவர் ஆய்ந்திடத் தக்க வாம்பொருள்
மூன்றுள மறையெலாம் மொழிய நின்றன
ஆன்றதோர் தொல்பதி ஆரு யிர்த்தொகை
வான்றிகழ் தளையென வகுப்பர் அன்னவே.

1963 (2.4.4). அளித்திடல் காத்திடல் அடுதல் மெய்யுணர்
ஒளித்திடல் பேரருள் உதவ லேயனக்
கிளத்திடு செயல்புரி கின்ற நீலமார்
களத்தினன் பதியது கழறும் வேதமே.

1964 (2.4.5). பற்றிகல் இல்லதோர் பரமன் நீர்மையை
இற்றென உரைப்பரி தெவர்க்கும் என்பரால்
சொற்றிடும் வேதமுந் துணிகி லாஅவன்
பெற்றியை இனைத்தெனப் பேச வல்லமோ.

1965 (2.4.6). மூவகை யெனுந்தளை மூழ்கி யுற்றிடும்
ஆவிகள் உலப்பில அநாதி யுள்ளன
தீவினை நல்வினைத் திறத்தின் வன்மையால்
ஓவற முறைமுறை உதித்து மாயுமே.

1966 (2.4.7). பாரிடை உதித்திடும் பாரைச் சூழ்தரு
நீரிடை யுதித்திடும் நெருப்பில் வாயுவில்
சீருடை விசும்பிடைச் சேரும் அன்னவைக்
கோரிடை நிலையென உரைக்கற் பாலதோ.

1967 (2.4.8). மக்களாம் விலங்குமாம் மாசில் வானிடைப்
புக்குலாம் பறவையாம் புல்லு மாம்அதில்
மிக்கதா வரமுமாம் விலங்கல் தானுமாந்
திக்கெலாம் இறைபுரி தேவும் யாவுமாம்.

1968 (2.4.9). பிறந்திடு முன்செலும் பிறந்த பின்னர்மெய்
துறந்திடுஞ் சிலபகல் இருந்து துஞ்சுமால்
சிறந்திடு காளையில் தேயும் மூப்பினில்
இறந்திடும் அதன்பரி சியம்ப லாகுமோ.

1969 (2.4.10). சுற்றுறு கதிரெழு துகளி னும்பல
பெற்றுள என்பதும் பேதை நீரதால்
கொற்றம துடையதோர் கூற்றங் கைக்கொள
இற்றவும் பிறந்தவும் எண்ணற் பாலவோ.

1970 (2.4.11). கலைபடும் உணர்ச்சியுங் கற்பும் வீரமும்
மலைபடு வெறுக்கையும் வலியும் மற்றது
மலைபடு புற்புத மாகும் அன்னவை
நிலைபடு பொருளென நினைக்க லாகுமோ.

1971 (2.4.12). தருமமென் றொருபொருள் உளது தாவிலா
இருமையின் இன்பமும் எளிதின் ஆக்குமால்
அருமையில் வரும்பொரு ளாகும் அன்னதும்
ஒருமையி னோர்க்கலால் உணர்தற் கொண்ணுமோ.

1972 (2.4.13). தருமமே போற்றிடின் அன்பு சார்ந்திடும்
அருளெனுங் குழவியும் அணையும் ஆங்கவை
வருவழித் தவமெனும் மாட்சி எய்துமேல்
தெருளுறும் அவ்வுயிர் சிவனைச் சேருமால்.

1973 (2.4.14). சேர்ந்துழிப் பிறவியுந் தீருந் தொன்மையாய்ச்
சார்ந்திடு மூவகைத் தளையும் நீங்கிடும்
பேர்ந்திடல் அரியதோர் பேரின் பந்தனை
ஆர்ந்திடும் அதன்பரி சறைதற் கேயுமோ.

1974 (2.4.15). ஆற்றலை யுளதுமா தவம தன்றியே
வீற்றுமொன் றுளதென விளம்ப லாகுமோ
சாற்றருஞ் சிவகதி தனையும் நல்குமால்
போற்றிடின் அனையதே போற்றல் வேண்டுமால்.

1975 (2.4.16). அத்தவம் பிறவியை அகற்றி மேதகு
முத்தியை நல்கியே முதன்மை யாக்குறும்
இத்துணை யன்றியே யிம்மை இன்பமும்
உய்த்திடும் உளந்தனில் உன்னுந் தன்மையே.

1976 (2.4.17). ஆதலிற் பற்பகல் அருமை யால்புரி
மாதவம் இம்மையும் மறுமை யுந்தரும்
ஏதுவ தாகுமால் இருமை யும்பெறல்
ஆதியம் பகவன தருளின் வண்ணமே.

1977 (2.4.18). ஒருமைகொள் மாதவம் உழந்து பின்முறை
அருமைகொள் வீடுபே றடைந்து ளோர்சிலர்
திருமைகொள் இன்பினிற் சேர்கின் றோர்சிலர்
இருமையும் ஒருவரே எய்தி னோர்சிலர்.

1978 (2.4.19). ஆற்றலில் தம்முடல் அலசப் பற்பகல்
நோற்றவர் அல்லரோ நுவலல் வேண்டுமோ
தேற்றுகி லீர்கொலோ தேவ ராகியே
மேற்றிகழ் பதந்தொறும் மேவுற் றோர்எலாம்.

1979 (2.4.20). பத்திமை நெறியொடு பயிற்றி மாதவ
முத்திபெற் றரனடி முன்னுற் றோர்தமை
இத்துணை யெனல்அரி திருமை யும்பெறு
மெய்த்தவர் மாலொடு விரிஞ்ச னாதியோர்.

1980 (2.4.21). பல்லுயிர் தன்னையும் மாய்த்துப் பாரினுக்
கல்லல்செய் தருந்தவம் ஆற்றி டாதவர்க்
கில்லையே இருமையும் இன்பம் ஆங்கவர்
சொல்லரும் பிறவியுள் துன்பத் தாழுவார்.

1981 (2.4.22). அறிந்திவை உரைப்பினும் அவனி மாக்கள்தாம்
மறங்கொலை களவொடு மயக்கம் நீங்கலர்
துறந்திடு கின்றிலர் துன்பம் அற்றிலர்
பிறந்தனர் இறந்தனர் முத்தி பெற்றிலார்.

1982 (2.4.23). தவந்தனின் மிக்கதொன் றில்லை தாவில்சீர்த்
தவந்தனை நேர்வது தானும் இல்லையால்
தவந்தனின் அரியதொன் றில்லை சாற்றிடில்
தவந்தனக் கொப்பது தவம தாகுமே.

1983 (2.4.24). ஆதலின் மைந்தர்காள் அறத்தை ஆற்றுதிர்
தீதினை விலக்குதிர் சிவனை உன்னியே
மாதவம் புரிகுதிர் மற்ற தன்றியே
ஏதுள தொருசெயல் இயற்றத் தக்கதே.

1984 (2.4.25). உடம்பினை ஒறுத்து நோற்பார் உலகெலாம் வியப்ப வாழ்வர்
அடைந்தவர்க் காப்பர் ஒல்லார்க் கழிவுசெய் திடுவர் வெஃகும்
நெடும்பொருள் பலவுங் கொள்வர் நித்தராய் உறைவர் ஈது
திடம்பட உமக்கோர் காதை செப்புவன் என்று சொல்வான்.

Zweites Buch: Die Geschichte Markandeyas (1985–2269)

1985 (2.5.1). நச்சகம் அமிர்தம் அன்ன நங்கையர் நாட்ட வைவேல்
தைச்சக மயக்கல் செய்யாத் தடுப்பருந் தவத்தின் மிக்கான்
இச்சகம் புகழு கின்ற இருபிறப் பாளர் கோமான்
குச்சகன் என்னும் பேரோன் கொடிமதிற் கடகம் வாழ்வோன்.

1986 (2.5.2). அவற்கொரு புதல்வன் உண்டால் அருமறை பயின்ற நாவான்
கவுச்சிகன் என்னும் பேரோன் கரையொரு சிறிதுங் காணாப்
பவக்கடல் கடக்கும் ஆற்றாற் பராபர முதல்வற் போற்றித்
தவத்தினை இழைப்ப ஆங்கோர் தண்புனல் தடாகஞ் சார்ந்தான்.

1987 (2.5.3). அத்தலை ஒருசார் எய்தி ஆனினந் தீண்டு குற்றி
ஒத்தென அசைத லின்றி உயிர்ப்பொரீஇ உலக மெல்லாம்
பித்தென உன்னி மாயாப் பேரின்ப அளக்கர் மூழ்கி
நித்தன்ஐ யெழுத்தும் அன்னான் நிலைமையும் நினைந்து நோற்றான்.

1988 (2.5.4). ஓவிய மவுன முற்றாங் குணவொடும் உறக்கம் நீங்கித்
தாவற நோற்கும் வேலைத் தடமரை கடமை யாதி
மேவிய விலங்கு தத்தம் மெய்யகண் டூயம் யாவும்
போவது கருதி அன்னான் புரத்திடை உரைத்துப் போமால்.

1989 (2.5.5). இப்பரி சியன்ற போழ்தும் யாவதும் உணரா னாகி
ஒப்பற நோற்கும் வேலை ஒல்லையில் அதனை நாடி
முப்புரஞ் சிதைய மேனாள் முனிந்தவன் அருளி தென்னாத்
செப்பினன் இமையோர் சூழச் சேணிடைத் திருமால் சேர்ந்தான்.

1990 (2.5.6). அற்புதம் எய்தி மைந்தன் அருந்தவம் புகழ்ந்து முன்போய்
எற்படும் அவன்றன் மேனி எழின்மலர்க் கரத்தால் நீவி
வெற்பன முனிவ நின்பேர் மிருககண் டுயன் என்னாச்
சொற்பயில் நாமஞ் சாத்த எழுந்துகை தொழுது நின்றான்.

1991 (2.5.7). தொழுதெழு முனியை நோக்கித் தூமதிச் சென்னி யோன்றன்
முழுதுறு கருணை நின்பால் முற்றுக முன்னஞ் செய்த
பழுதவை நீங்க வென்னாப் பரிவுசெய் தருளி வானோர்
குழுவுடன் உவண வூர்தி கொம்மென மறைந்து போனான்.

1992 (2.5.8). போனபின் முனிவர் மேலோன் புரமெரி படுத்த முக்கண்
வானவன் அருளி னாலே வல்விரைந் தேகித் தாதை
யானவன் முன்னர் எய்தி அடிமுறை வணங்க அன்னான்
தானுள மகிழ்ந்து கண்டாங் கெடுத்தனன் தழுவிக் கொண்டான்.

1993 (2.5.9). தவத்திடை யுற்ற தன்மை மொழிகெனத் தனயன் தானும்
உவப்புறு தாதை கேட்ப உள்ளவா றுரைத்த லோடும்
நிவப்புறு முவகை மிக்கு நின்குலத் தவர்க்குள் நின்போல்
எவர்க்குள தினைய நோன்மை யாதுநிற் கரிய தொன்றே.

1994 (2.5.10). பாருளார் விசும்பின் பாலார் பயனுகர் துறக்க மென்னும்
ஊருளார் அல்லா ஏனை உலகுறு முனிவர் தம்மில்
ஆருளார் நின்னை ஒப்பார் ஐயநீ புரிந்த நோன்மை
காருளார் கண்டத் தெந்தை யன்றிமற் றெவரே காண்பார்.

1995 (2.5.11). எனப்பல புகழ்த லோடும் இவன்வழி மரபு தன்னில்
மனப்படும் ஒருசேய் பின்னாள் மறலியைக் கடக்குங் கூற்றால்
வினைப்பகை இயல்பு நீக்கும் விமலன தருளால் வேறோர்
நினைப்பது வரலுந் தாதை நெடுமகற் குரைக்கல் உற்றான்.

1996 (2.5.12). கிளத்துவ துனக்கொன் றுண்டால் கேண்மதி ஐய மேனாள்
அளப்பரு மறைக ளாதி அறைந்தன யாவ ரேனுந்
தளத்தகு பரிசு மன்றால் சால்புடை அந்த ணாளர்
கொளப்படு கடனே யாகும் நாற்பெருங் கூற்ற தன்றே.

1997 (2.5.13). உனற்கரும் பிரமந் தன்னில் ஒழுகல்இல் லறத்தில் நிற்றல்
வனத்திடைச் சேறல் பின்னர் மாதவத் துறவில் வாழ்தல்
எனப்படும் அவற்றி னாதி இயற்றினை யின்று காறும்
நினக்கது புகல்வ தென்னோ நீயவை அறிதி யன்றே.

1998 (2.5.14). பின்னவை இரண்டும் பின்னர்ப் பேணுதல் பேச வொண்ணா
முன்னதும் இயற்ற லாலே முற்றிய திடையின் வைத்துச்
சொன்னதோர் கடன்இஞ் ஞான்று தொடங்கிய வேண்டுந் தூயோய்
அன்னதன் நிலைமை தன்னை ஆற்றினை கோடி யென்றான்.

1999 (2.5.15). முனிவரன் இதனை ஆங்கண் மொழிதலும் இதனைக் கேளா
இனியதோர் உறுதி சொற்றார் எந்தையார் எனக்கீண் டென்னா
மனமுற முறுவல் செய்து மதலையாம் ஒருவற் கீது
வினையறு தவத்தின் நீரும் விளம்புதல் மரபோ வென்றான்.

2000 (2.5.16). பேதைப் படுக்கும் பிறவிக் கடல்நீந்தும்
ஓதித் திறத்தை உணர்ந்துடையோன் ஆதலினால்
காதற் புதல்வன் கவுச்சிகனென் போன்தனது
தாதைக் கினைய பரிசுதனைச் சாற்று கின்றான்.

2001 (2.5.17). முன்னருள பாச முயக்கறுக்க வேண்டியநான்
பின்னுமொரு பாசம் பிணிக்கப் படுவேனேல்
தன்னிகரில் ஈசன் றனையெவ்வா றெய்துவன்யான்
இன்னலெனும் ஆழி யிடைப்பட் டுலைவேனே.

2002 (2.5.18). மொய்யான தில்லா முடவன்ஒரு வன்தனது
கையா னவையிரண்டுங் கந்தாத் தவழ்தருவான்
ஐயா அதற்கும் அரும்பிணியொன் றெய்தியக்கால்
உய்யானே யானும் உவன்போல் தளர்வேனோ.

2003 (2.5.19). மொய்யுற் றிடவே முயலுந் தவத்தினன்றிப்
பொய்யுற்ற இல்லொழுக்கம் பூண்டுவினை போக்குவது
மெய்யுற் றிடுதுகளை மிக்க புனலிருக்கச்
செய்யற்சின் னீரிடத்துத் தீர்க்குஞ் செயலன்றோ.

2004 (2.5.20). மண்ணுலகி லுள்ள வரம்பில் பெரும்பவத்தைப்
பெண்ணுருவ மாகப் பிரமன் படைத்தனனால்
அண்ணல் அஃதுணர்தி அன்னவரைச் சிந்தைதனில்
எண்ண வரும்பாவம் எழுமையினும் நீங்குவதோ.

2005 (2.5.21). ஆதரவு கொண்டே அலமந்த ஐம்புலமாம்
பூதவகை யீர்க்கப் புலம்புற்ற புன்மையினேன்
மாதரெனுங் கணமும் வந்தென்னைப் பற்றியக்கால்
ஏதுசெய்கேன் அந்தோ எனக்கோ இதுவருமே.

2006 (2.5.22). பன்னாளும் பாரிற் பருவரலின் மூழ்குவிக்கும்
பின்னாள் நிரயப் பெரும்பிலத்தி னூடுய்க்கும்
எந்நாளில் ஆண்டகையோர்க் கின்பம் பயந்திடுமோ
மின்னார்கள் தம்மை விழைவுற்ற வேட்கையதே.

2007 (2.5.23). துன்பம் நுகரும் வினையின் தொடர்ச்சியினோர்
இன்பம் நுகர்வார்போல் ஏந்திழையார் கட்பட்டார்
தன்பல் மிகநடுங்க ஞாளி தசையில்லா
என்பு கறித்திட்டால் இருஞ்சுவையும் பெற்றிடுமோ.

2008 (2.5.24). அஞ்சன வைவேற்கண் அரிவையர்தம் பேராசை
நெஞ்சு புகின்ஒருவர் நீங்கும் நிலைமைத்தோ
எஞ்சல்புரி யாதுயிரை எந்நாளும் ஈர்ந்திடுமால்
நஞ்சம் இனிதம்ம ஓர்நாளும் நலியாதே.

2009 (2.5.25). கள்ளுற்ற கூந்தல் கனங்குழைநல் லார்கருத்தில்
கொள்ளப் படுமெண் குணிக்குந் தகைமையதோ
தள்ளற் கரிதாகித் தம்மொடுபன் னாட்பழகி
உள்ளுற்ற தேவும் உணர்தற் கரிதன்றோ.

2010 (2.5.26). ஓதலும் ஒன்றா உளமொன்றாச் செய்கையொன்றாப்
பேதை நிலைமை பிடித்துப் பெரும்பவஞ்செய்
மாதர் வலைப்பட்டு மயக்குற்றார் அல்லரோ
சாதல் பிறப்பில் தடுமாறு கின்றாரே.

2011 (2.5.27). ஆனால் உலகில் அருங்கற் பினையுடைய
மானார் இலரோ எனவே வகுப்பீரேல்
கோனான தங்கள் கொழுநன் இயல்வழுவாத்
தேனார் மொழியாரும் உண்டு சிலர்தாமே.

2012 (2.5.28). உற்ற வுலவையிடை ஓர்புலிங்கம் ஊட்டியக்கால்
கற்றை விடுசுடர்மீக் கான்று கனல்மிக்குப்
பற்றுதல் செல்லாத பலவினும்போய்ப் பற்றிடுமால்
அற்றெனலாம் ஈங்கோர் அரிவைமுயங் காதரமே.

2013 (2.5.29). சந்திரற்கு நேருவமை சாலுந் திருமுகத்துப்
பைந்தொடிக்கை நல்லார் பலரும் புடைசூழக்
குந்தமொத்த நாட்டத்துக் கோதமனார் பன்னியினால்
இந்திரற்கு நீங்கா இடர்ப்பழிஒன் றெய்தியதே.

2014 (2.5.30). கூன்முகத் திங்கள் நெற்றிக் கோதையர் குழுவுக் கெல்லாந்
தான்முதல் இறைவி யாகத் தன்கையாற் சமைக்கப் பட்ட
மான்முக நோக்கி முன்னோர் மலரயன் மையல் எய்தி
நான்முகன் ஆனான் என்ப நாமுண ராத தன்றே.

2015 (2.5.31). மற்றுள முனிவர் தேவர் மாயமாங் காமந் தன்னால்
உற்றிடு செயற்கை யெல்லாம் உரைப்பினும் உலப்பின் றாமால்
அற்றெலா நிற்க யான்அவ் வாயிழை மடந்தை கூட்டம்
பெற்றிடும் ஒழுக்கந் தன்னைப் பேணலன் பிறப்பு நீப்பேன்.

2016 (2.5.32). பூண்டகு விலங்கல் திண்டோட் புரந்தரன் முதலோர் சீரும்
வேண்டலன் இல்வாழ் வென்னும் வெஞ்சிறை அகத்தும் வீழேன்
மாண்டகு புலத்தின் மாயும் மயக்கொரீஇத் தவமென் றோதும்
ஈண்டிய வெறுக்கை மேவி இன்பமுற் றிருப்ப னென்றான்.

2017 (2.5.33). இவைபல உரைத்த லோடும் இருந்தகுச் சகன்தான் இந்தக்
குவலய மதிக்கு மாற்றாற் கூறும்இல் லொழுக்கந் தன்னை
நவையென இகழா நின்றான் நான்மறைத் துணிவுங் கொள்ளான்
தவமயல் பூண்டான் என்னாத் துயர்கொடு சாற்ற லுற்றான்.

2018 (2.5.34). புலத்தியன் போலு மேலோய் பொருவின்மங் கலஞ்சேர்பொன்னின்
கலத்தியல் வதுவை பூண்டோர் கன்னியைக் கலத்தல் செய்து
குலத்தியல் மரபின் ஓம்பக் குமரரைப் பயந்தே அன்றோ
நலத்தியல் தவத்தை ஆற்றி நண்ணருங் கதியிற் சேரல்.

2019 (2.5.35). மன்பதை உலக மேபோல் மாலுறா மயங்கு காம
இன்பநீ நுகர்தற் கேயோ இசைத்தனன் இறந்த மேலோர்
துன்பமும் நிரயஞ் சேர்வுந் துடைத்திடுந் தொன்மை நோக்கி
அன்புறு புதல்வர்க் காக அரிவையைக் கோடி ஐயா.

2020 (2.5.36). சித்திரம் இலகு செவ்வாய்ச் சீறடிச் சிறுவர் தம்மைப்
புத்திர ரென்னுஞ் சொற்குப் பொருணிலை அயர்த்தி போலாம்
இத்தக வதனை நாடி இல்லறம் பூண்டு நிற்றல்
உத்தம நெறியே யாகும் தவத்தின தொழுக்கும் அஃதே.

2021 (2.5.37). குவவுறு நிவப்பின் மிக்க கோடுயிர் குடுமிக் குன்றின்
இவர்வுறு காத லாளர் இயற்படு சார லெய்தித்
திவவொடு போத லன்றிச் சேணுற உகளுந் தன்மைக்
குவமைய தாகும் இன்னே உயர்தவத் தொழுக உன்னல்.

2022 (2.5.38). தருவினில் விலங்கில் அன்ன தகையன பிறவிற் சால
வருபயன் கோடற் கன்றோ மற்றவை வரைதல் செய்யார்
பெருகும்இல் லறத்தி னோடும் பெருமகப் பொருட்டால் நீயும்
அரிவையை மணந்து பின்னாள் அருந்தவம் புரிதி அன்றே.

2023 (2.5.39). இந்தநன் னிலைமே னாளே எண்ணிலை இந்நாள் காறும்
முந்துசெய் கடன தாற்றி முற்றினை முறையே பன்னாட்
சிந்தனை செய்த வானோர்க் கவிமுதற் சிறப்புச் செய்யாய்
மைந்தநீ இன்னே நோற்கும் வண்ணமே எண்ணற் பாற்றோ.

2024 (2.5.40). இந்திரர் புகழுந் தொல்சீர் இல்லறம் புரிந்து ளோர்க்குத்
தந்தம தொழுக்கந் தன்னில் தகுமுறை தவறிற் றேனுஞ்
சிந்திடுந் தீர்வும் உண்டால் செய்தவர்க் கனைய சேரின்
உய்ந்திடல் அரிதால் வெற்பின் உச்சியின் தவற லொப்ப.

2025 (2.5.41). சுழிதரு பிறவி யென்னுஞ் சூழ்திரைப் பட்டுச் சோர்வுற்
றழிதரு துயர நேமி அகன்றிடல் வேண்டு மேனுங்
கழிதரு நாளான் அல்லாற் கதுமெனத் துறக்க லாமோ
வழிமுறை நும்மு னோரின் மற்றது புரிதி மன்னோ.

2026 (2.5.42). தேவரும் முனிவர் தாமுஞ் செங்கண்மா லயனும் மற்றும்
யாவரு மடந்தை மாரோ டில்லறத் தொழுகுந் தன்மை
மேவரப் பணித்தான் அன்றே விமலையோ டணுகி மேனாள்
தாவரும் புவன மாதி சராசரம் பயந்த தாணு.

2027 (2.5.43). மறுக்கலை அவன்றான் செய்த வரம்பினை வழியை வேண்டி
வெறுக்கலை எனது கூற்றை விலக்கலை உலகின் செய்கை
செறுக்கலை இகலு மாற்றாற் செப்பலை சிறிது மாற்றந்
துறக்கலை எமரை இன்னே தொன்முறை உணர்ந்த தூயோய்.

2028 (2.5.44). ஆடக வனப்புடை அருந்ததியை நீங்கான்
மாடுற இருத்தியும் வசிட்டமுனி யென்போன்
நீடுதவ நோன்மைகொடு நின்றனன் அதன்றிப்
பீடுகெழு ஞாலமிசை பெற்றபழி யுண்டோ.

2029 (2.5.45). துயக்குறு பவத்திடை தொடர்ச்சியறு தூயோர்
நயப்பொடு வெறுப்பகலின் நாளுமட மானார்
முயக்குறினும் மாதவ முயன்றிடினும் அன்னோர்
வியத்தகு மனத்துணர்வு வேறுபடு மோதான்.

2030 (2.5.46). மேனவியல் பான்வரையும் மெல்லியலை மேவில்
தானமுள தாகும்அரி தானதவ மாகும்
வானமுள தாகுமிவண் மண்ணு முளதாகும்
ஊனமில தாகும்அரி தொன்றுமிலை யன்றே.

2031 (2.5.47). காண்டகைய தங்கணவ ரைக்கடவு ளார்போல்
வேண்டலுறு கற்பினர்தம் மெய்யுரையில் நிற்கும்
ஈண்டையுள தெய்வதமும் மாமுகிலு மென்றால்
ஆண்டகைமை யோர்களும் அவர்க்குநிக ரன்றே.

2032 (2.5.48). ஆயிழையொ டின்புறும் அறத்தைமுத லாற்றாய்
தூயதவ நன்னெறி தொடங்கல்புரி வாயேல்
மாயமிகு காமவிடம் வந்தணுகின் அம்மா
மேயவிதி காக்கினும் விலக்கியிட லாமோ.

2033 (2.5.49). துறந்தவர்கள் வேண்டியதொர் துப்புரவு நல்கி
இறந்தவர்கள் காமுறும் இருங்கடன் இயற்றி
அறம்பலவும் ஆற்றிவிருந் தோம்புமுறை யல்லால்
பிறந்தநெறி யாலுளதொர் பேருதவி யாதோ.

2034 (2.5.50). மெத்துதிறல் ஆடவரும் மெல்லியல்நல் லாருஞ்
சித்தமுற நன்கினொடு தீதுசெயல் ஊழே
உய்த்தபடி யல்லதிலை யாம்உழவர் ஒண்செய்
வித்துபய னேயலது வேறுபெற லாமோ.

2035 (2.5.51). நற்றவம தாகுமில றந்தனை நடாத்திச்
சுற்றமற நீங்குதுற வேதுறவ தம்மா
மற்றது புரிந்திடின் உனக்குநவை வாரா
அற்றது மறுத்துரையல் ஆணைநம தென்றான்.

2036 (2.5.52). அன்னபல மாமுனி யறைந்திடலும் ஓரா
முன்னமறை யாதிய மொழிந்ததுணி வென்றார்
பன்னகம் அணிந்திடு பரன்பணியும் என்றார்
என்னினி உரைப்பதென எண்ணிஇனை கின்றான்.

2037 (2.5.53). தத்தமத ருட்குரவர் தாவில்வளம் நீங்கி
அத்தியிடை யாழ்கெனினும் அன்பினது செய்கை
புத்திரர்கள் தங்கள்கட னாம்புதுமை யன்றே
இத்திறம் மறுக்கலன் இசைந்திடுவன் யானும்.

2038 (2.5.54). தந்தைசொல் மறுப்பவர்கள் தாயுரை தடுப்போர்
அந்தமறு தேசிகர்தம் ஆணையை இகந்தோர்
வந்தனைசெய் வேதநெறி மாற்றினர்கள் மாறாச்
செந்தழல வாயநிர யத்தினிடை சேர்வார்.

2039 (2.5.55). ஆதலின் விலக்கல்முறை அன்றென வலித்துக்
கோதறு குணத்தின்மிகு குச்சகர்தம் அம்பொற்
பாதம திறைஞ்சிமுனி யேல்பணியில் நிற்பன்
ஓதுவ துனக்குள தெனக்கழறல் உற்றான்.

2040 (2.5.56). தன்னுரைகொ ளாதமனை வாழ்க்கையது தன்னில்
வெந்நிரயம் வீழும்வகை யேவிழுமி தம்மா
அன்னரொடு மேவியமர் ஆடவர் தமக்குப்
பின்னுமொரு கூற்றுமுள தோபிணியும் உண்டோ.

2041 (2.5.57). என்னுரையி னிற்சிறிதும் எஞ்சலில வாகி
மன்னுமியல் பெற்றிடு மடந்தையுள ளேல்அக்
கன்னிதனை யான்வரைவல் காயெரிமுன் என்னாச்
சொன்னமொழி கேட்டுமகிழ் வுற்றுமுனி சொல்லும்.

2042 (2.5.58). யானும் உய்ந்தனன் என்கிளை யுய்ந்தன இனையதால் நினையீன்றாள்
தானும் உய்ந்தனள் தவங்களும் உய்ந்தன தண்ணளி யதுமற்றால்
வானும் உய்ந்தன மண்ணுல குய்ந்தன வாசவ னெனவாழுங்
கோனும் உய்ந்தனன் என்னுரை மறாமலுட் கொண்டனை அதனாலே.

2043 (2.5.59). வேண்டும் வேட்கையை உரைத்தியால் மைந்தநீ விளம்பிய இயல்பெல்லாம்
பூண்டு குற்றமோர் சிறிதுமில் லாததோர் பூவையைப் புவியின்பாற்
தேண்டி நின்வயிற் புணர்க்குவன் அங்கது செய்கலா தொழிவேனேல்
மாண்டி றந்திடுங் குறைமதிக் கதிரென மாய்கஎன் தவமென்றான்.

2044 (2.5.60). இனைய பான்மையிற் குச்சகன் சூளுரை இயம்பலுந் திருமால்முன்
புனையும் மெய்ப்பெயர் தரித்தசேய் ஆங்கவன் பொலங்கழல் தனைப்பூண்டோர்
தனயன் உய்பொருட் டாலிது புகன்றனை தவத்தினில் தலையான
முனிவ நீயுனக் கரியதாய் ஒருபொருள் முச்சகந் தனிலுண்டோ.

2045 (2.5.61). ஆவ தேனும்யான் உரைப்பதுண் டத்தனை யற்றவர் அருளும்யாய்
சாவ தாயினர் தன்னையர் இல்லவர் தங்கையர் இலரானோர்
காவ லாடவர் தம்முடன் உதித்திடார் காசினி தனிலன்னோர்
வீவதாயினர் பெருங்கிளை இல்லவர் வியத்தகு திருவற்றோர்.

2046 (2.5.62). குடிப்பி றந்திலர் பிணியுறும் இருமுது குரவர்பாற் குறுகுற்றோர்
கடுத்த யங்கிய மிடற்றிறை யாதியாங் கடவுளர் பெயர்கொள்ளா
தடுத்த மாக்கடம் பெயர்பெறு பீடிலர் அலகைதன் நாமத்தோர்
படித்த லந்தனில் புன்னெறிச் சமயமாம் படுகுழிப் பட்டுள்ளோர்.

2047 (2.5.63). பிணியர் மூங்கையர் பங்கினர் வெதிரினர் பிறர்மனை தனிற்செல்வோர்
கணிகை மாதரின் விழிப்பவர் பன்முறை காளையர் தமைநோக்கி
நணிய காதலான் முன்கடை நிற்பவர் நலம்பெறப் புனைகின்றோர்
தணிவில் உண்டியர் துயில்மிகும் இயல்பினர் தன்னினும் மூப்புற்றோர்.

2048 (2.5.64). ஒருமை தங்கிய கோத்திர மரபினர் உயர்ந்தவர் குறளானோர்
பருமை தங்கிய யாக்கையர் மெல்லுருப் படைத்தவர் பயனில்லாக்
கருமை தங்கிய வடிவினர் பொன்னெனக் கவின்றெழு காயத்தோர்
இருமை தங்கிய பசப்பினர் விளர்ப்பினர் எருவையின் உருமிக்கோர்.

2049 (2.5.65). நாணி லாதவர் ஆடவர் புணர்ச்சியில் நணியவர் நகைக்கின்றோர்
ஏணி லாதவர் பெருமிடல் சான்றவர் இருமுது குரவோர்தம்
ஆணை நீங்கினர் சினத்தினர் இகலினர் அடுதிறம் முயல்கின்றோர்
காண வேண்டினர் நடமுத லாயின காமனாற் கவல்கின்றோர்.

2050 (2.5.66). ஈசன் அன்பிலர் பெருந்தகை முனிவரை இகழ்பவர் உயிர்மீது
நேச மென்பன இல்லவர் தங்குல நெறிதனில் நில்லாதோர்
மாசு தங்கிய குணத்தினர் நிறையிலார் மனமெனுங் காப்பில்லோர்
தேசி கன்றனை மனிதனென் றுன்னினர் தேவரைச் சிலையென்றோர்.

2051 (2.5.67). பத்தின் மேற்படும் ஆண்டினர் பூத்திடு பருவம்வந் தணுகுற்றோர்
ஒத்த பண்பிலர் அச்சமில் மனத்தினர் உருமென வுரைசெய்வோர்
அத்தன் அன்னையீந் தருளுமுன் ஒருவர்பால் ஆர்வமுற்றவர்சேர
வைத்த சிந்தையர் பெருமிதம் உற்றுளோர் மடமொடு பயிர்ப்பில்லோர்.

2052 (2.5.68). பிறப்பின் எல்லையில் விழியிலார் தோற்றிய பின்றையே இழக்கின்றோர்
மறுப்ப யின்றிடுங் கண்ணினர் படலிகை வயங்கிய நோக்கத்தார்
குறிப்பின் மெல்லென வெஃகியே விழித்திடுங் குருடர்சாய் நயனத்தோர்
சிறப்பில் பூஞையின் நாட்டத்தர் கணத்தினில் திரிதரு செங்கண்ணோர்.

2053 (2.5.69). தூறு சென்னியர் நரைமுதிர் கூந்தலர் துகளுறும் ஐம்பாலார்
வீறு கோதையர் சின்னமார் குழலினர் விரிதரும் அளகத்தோர்
ஈறில் செம்மயிர்ப் பங்கியர் நிலனிடை இறக்கிய கேசத்தோர்
ஊறு சேர்தரும் ஓதியர் விலங்கென உரமிகு குரலுள்ளோர்.

2054 (2.5.70). சிறுகு கண்ணினர் மிகநெடுந் துண்டத்தர் சேர்ந்திடு புருவத்தோர்
குறிய காதினர் உயர்தரும் எயிற்றினர் கோணுறு கண்டத்தோர்
மறுவி ராவிய முகத்தினர் சுணங்குறா மணிமுலை மார்பத்தோர்
வெறிய தாகிய நுசுப்பிலர் சிலையென வியன்மிகு வயினுள்ளோர்.

2055 (2.5.71). காய நூல்முறை உரைத்திடும் இயல்பிலாக் கடிதட நிதம்பத்தோர்
வாயும் அங்கையும் நகமுமுள் ளடிகளும் வனப்புறு சிவப்பில்லோர்
மேய சின்மயிர் பரந்திடு பதத்தினர் மென்சிறை எகினம்போல்
தூய நன்னடை இல்லவர் அங்குலி தொல்புவி தோயாதோர்.

2056 (2.5.72). இனைய தன்மைய ராகிய மாதர்கள் ஏனையர் இவர்யாவரும்
புனையு மங்கல மாகிய கடிவினை புரிதர வரையாதோர்
அனைய ரேயெனின் வேண்டலன் முழுவதும் அவரியல் அணுகாத
வனிதை யுண்டெனின் வேண்டுவன் தேர்ந்தனை மரபினில் தருகென்றான்.

2057 (2.5.73). காட்டில் நின்றிடு குற்றியின் நோற்புறு கவுச்சிகன் இவைகூறக்
கேட்டு மூரலும் உவகையுங் கிடைத்தனன் கேடில்சீர் உலகுள்ள
நாட்ட கந்தனில் நாடிநல் லியல்புள நங்கையை நின்பாலிற்
கூட்டுகின்றனன் மானுதல் ஒழிகெனக் குச்சகன் உரைசெய்தான்.

2058 (2.5.74). உரைத்த குச்சகன் மைந்தனை நிறுவியே ஒல்லைசென் றகிலத்தில்
திருத்த குஞ்சுடர் மலிதரு செம்பொனிற் செய்ததோர் அணிநாப்பண்
அருத்தி சேர்தரக் குயிற்றிட வேண்டியோர் அருமணி தனைக்கொள்வான்
கருத்தி லுன்னுபு தெரிபவன் போல்ஒரு கன்னியைத் தேர்கின்றான்.

2059 (2.5.75). அன்னவன் தன்னேர் முனிவரர் சிலர்வந் தணுகலும் அவரொடும் வினாவிச்
சென்னிதன் தேயத் தநாமயம் என்னுஞ் செயிரிலா வனத்துசத் தியன்பால்
கன்னிகை யிருத்தல் உணர்ந்துமற் றவன்பாற் கதுமெனச் சேறலுங் காணூஉத்
தன்னடி வணங்க வெதிருறத் தொழுது தழுவியே அவனொடுஞ் சார.

2060 (2.5.76). மாசற வியன்ற உறையுளிற் கொடுபோய் வரன்முறை வழாமலே அமைத்த
ஆசனத் திருத்திக் கன்னிகை யொடுதன் பன்னியை யாயிடை அழைத்துத்
தேசிக னுற்றான் பணிமின்நீர் என்னாச் சென்னியால் இறைஞ்சுவித் துரிய
பூசனை புரிந்து நகையொடு முகமன் புகன்றள வளாயினன் புனிதன்.

2061 (2.5.77). அறுசுவை கெழுவும் நறியசிற் றுண்டி அமுதினில் தூயன அருத்திக்
குறைவறும் அடிகட் கென்னிடை வேண்டுங் கொள்கைய தென்னெனக் கூற
மறுவறு தவத்துக் குச்சக முனிவன் மகிழ்ந்துநீ மாதவம் புரிந்து
பெறுமகள் தன்னை யெனதொரு மகற்குப் பேசுவான் பெயர்ந்தனன் என்றான்.

2062 (2.5.78). இனையசொல் வினவி முனிவரன் மகிழா என்மகள் விருத்தையை இயல்சேர்
உனதுமைந் தற்கு நல்கமுன் செய்த உயர்தவம் என்கொலென் றுரைத்து
மனமுற நகையும் உவகையுங் கிளர மணவினை இசைந்துமா தவத்துப்
புனிதனை அங்கட் சிலபகல் இருத்திப் போற்றிசெய் தொழுகுறும் பொழுதின்.

2063 (2.5.79). பங்கமில் உசத்தியன் பன்னி யாகிய
மங்கலை விடுத்திட மகள்வி ருத்தைதான்
அங்குள இகுளையர் ஆயந் தன்னுடன்
செங்கயல் பாய்புனல் திளைப்பப் போயினாள்.

2064 (2.5.80). காடுற வந்திடு கலுழி மாண்புனல்
ஆடினள் மகிழ்சிறந் தணங்க னாரொடு
மாடுறு பொதும்பர்போய் மலர்கொய் தன்னவை
சூடினள் இருந்தனள் தொடலை ஆற்றியே.

2065 (2.5.81). பாசிழை மங்கையர் பண்ணை யோடெழீஇ
ஆசறு பொதும்பினும் அணங்கை யன்னவள்
மாசறு தாரகை மரபிற் சூழ்தருந்
தேசுறு மதியெனத் திரும்பும் வேலையே.

2066 (2.5.82). உருகெழு கனையொலி உருமுக் கான்றிடுங்
கருமுகில் இஃதெனக் கனன்று காய்கனல்
சொரிதரும் விழியது சூர்த்த மெய்யது
பெருமத நதியொடு பெயரு கின்றதே.

2067 (2.5.83). தாழுறு கரத்தது தடத்தின் சால்பெனக்
காழுறும் எயிற்றது கறைகொள் காலதால்
ஏழுயர் குறும்பொறை இபமொன் றேற்றெதிர்
பாழிய வரைதுகள் படுத்துச் சென்றதே.

2068 (2.5.84). காண்டலும் வெருவினர் கவன்றவ் வாறுசெல்
ஆண்டகை யோர்களும் அகன்று சிந்தினார்
நீண்டிடு கடலிடை நிமிர்ந்த வெவ்விடம்
ஈண்டலும் இரிந்தபுத் தேளிர் என்னவே.

2069 (2.5.85). கன்னிகை விருத்தையாள் கண்டு துன்புறா
அன்னமென் னடையினர் அகன்று சிந்தலும்
என்னினி இழைப்பதென் றிரங்கி யேங்கியே
உன்னருங் கடுப்பினில் உஞற்றி யோடலும்.

2070 (2.5.86). கீழ்ந்தறை போகிய கிளைஞ ராமெனத்
தாழ்ந்திடு பசும்புதல் செறியத் தான்மறைந்
தாழ்ந்திடு கூவலொன் றணுக அன்னதில்
வீழ்ந்தனள் அழுந்தினள் விளிவுற் றாளரோ.

2071 (2.5.87). முடங்குளை அலங்குறு முதிய பூநுதல்
மடங்கலின் ஏறெதிர் வரினும் மாறுகொள்
கடங்கலுழ் மால்கரி கல்லென் ஆர்ப்பொடு
நடந்தது மலையமா னாடு சாரவே.

2072 (2.5.88). இரிந்திடு மாதரார் யாண்டு மாகியே
விரிந்திடு வோர்குழீஇ வியர்க்கு மேனியர்
சரிந்திடு கூந்தலர் தளரும் நெஞ்சினர்
பிரிந்திடும் உவகையர் பெயர்ந்து நாடினார்.

2073 (2.5.89). தண்டம தெங்கணுந் தானஞ் சிந்திடக்
கொண்டலின் எய்திய கோட்டு மாதிரங்
கண்டிலர் கன்னிகை தனையுங் காண்கிலர்
உண்டிலை யெனவுயிர் உயிர்ப்பு நீங்கினார்.

2074 (2.5.90). மண்ணிடை யாறென வழிக்கொண் டேகவே
கண்ணிணை புனலுகக் கலுழ்ந்து சோர்வுறாத்
துண்ணென உணர்வுறத் துளங்கிச் சூழ்கனல்
புண்ணுறு வோரெனப் புலம்பல் மேயினார்.

2075 (2.5.91). பெண்ணுக் கணிகலமே பேரழகுக் கோருருவே
கண்ணுக் கணியே கமலத்துச் செந்திருவே
மண்ணிற் புனல்படிந்தாய் வானதியும் ஆடுவதற்
கெண்ணித் துணிந்தோ எமைவிட்டுப் போயினையே.

2076 (2.5.92). வன்னப் புனலாட்டி வல்லே புறங்காத்தென்
மின்னைத் தருதி ரெனவே விடைகொடுத்த
அன்னைக்கென் சொல்வேம் அடுகளிற்றின் முன்னாக
உன்னைத் தனிவிட் டுயிர்கொண்டு போந்தனமே.

2077 (2.5.93). ஐயர் உசத்தியரும் அன்னையெனும் மங்கலையும்
வையம் பரவுகின்ற மாதுலராங் குச்சகருங்
கையறவின் மூழ்கக் கரந்தாய் இனியொருகால்
செய்ய முகமுந் திருநகையுங் காட்டாயோ.

2078 (2.5.94). என்னப் பலவும் புலம்பி இரங்குற்றே
உன்னற் கருஞ்சீர் உசத்தியன்றான் நற்றவத்தின்
மன்னுற்ற தெய்வ வனத்தின் மனைவாழ்க்கைப்
பன்னிக் கிவையுரைத்துப் பாவைநல்லார் ஆவலித்தார்.

2079 (2.5.95). கேட்டிடலும் அன்னை வயிறதுக்கிக் கேழ்கிளர்தீ
ஊட்டரக்கே யென்ன உருகி மனமறுகி
வாட்டடங்கண் நீர்குதிப்ப வாய்வெரீஇத் தன்கணவன்
தாட்டுணையில் வீழ்ந்து புகுந்தபடி சாற்றினளால்.

2080 (2.5.96). ஒன்றுபுரி காட்சி முனிவன் உவைகேட்டுக்
கன்றுபிரி தாயின் கவன்றரற்றிக் கன்னியொடு
சென்றுபிரி வுற்றோரை நோக்கிச் சினக்களிறு
கொன்றதுவோ அஞ்சாது கூறுமெனச் செப்புதலும்.

2081 (2.5.97). தூயபுன லாடித் துறைபுகுந்து சூழ்பொதும்பில்
ஆயமுடன் ஆடி யகன்றிங்கு வந்திடலுங்
காயுமழல் வெங்கட் கடகளிறு வந்ததுகண்
டோயுமுணர் வெய்தி எல்லோமும் ஓடினமால்.

2082 (2.5.98). ஓடி யுலையா ஒருவர் நெறியொருவர்
கூடல் இலதா அணியின் குழாஞ்சிந்திச்
சாடு மதகரியில் தப்பி விருத்தைதனைத்
தேடியங்ஙன் காணாது சென்றனம்யாம் என்றிடலும்.

2083 (2.5.99). சென்றாங்கவ் வெல்லைதனில் தேடித் தியங்குற்று
நின்றான் மகள்தன் நிறங்கிளரும் பொற்கலனோர்
ஒன்றாக வெவ்வே றொருநெறியில் சிந்திடக்கண்
டென்றாய் படர்ந்தநெறி ஈதுகொலென் றேமுற்றான்.

2084 (2.5.100). பூண்போ கியநெறியே தொட்டுப் புதல்விதனைக்
காண்போ மெனவே கனங்குழையா ரோடேகி
மாண்போய கூவலொன்று வந்தணுக ஆங்கதனில்
சேண்போய தன்மகளைக் கண்டு தெருமந்தான்.

2085 (2.5.101). கூவலுறு வதுநோக்கி நெடிதுயிர்த்து விழிவழிநீர் குதிப்பக் குப்புற்
றாவலியா மகளையெடுத் தகன்கரையின் பாற்படுத்தி அழுங்கலோடும்
பாவையர்கள் தழீஇக்கொண்டு புலம்பினரால் அதுகேட்டுப் பயந்த நற்றாய்
காவிலுறு கோகிலம்போல் நெடிதரற்றிப் பெருந்துயரக் கடலுட் பட்டாள்.

2086 (2.5.102). தன்பால்வந் தவதரித்த நங்கைதனைக் கைவிட்டுத் தரியா ளாகி
அன்பாலே உயிர்பதைப்ப வயிறதுக்கி ஆகுலியா அரற்றி யேங்கி
மின்பாலோர் மின்படிந்த தன்மையென அவளாக மிசையே வீழ்ந்து
தென்பாலிற் புகுந்தனையோ ஓமகளே யெனப்புலம்பித் தேம்ப லுற்றாள்.

2087 (2.5.103). அன்னேயோ அன்னேயோ ஆகொடிய தறனேயோ அறியேன் அந்தோ
முன்னேயோ நெடுங்காலங் குழவியின்றிப் பெருநோன்பு முயன்று பெற்ற
மின்னேயோ உயிரிழந்து வெள்ளிடையிற் கிடந்திடுமால் விதியார் செய்கை
இன்னேயோ யானொருத்தி பெண்பிறந்து பெற்றபயன் இதுவே யன்றோ.

2088 (2.5.104). புலிக்கணங்கள் திரிகானில் ஒருமானை வளர்த்ததனைப் போக்கி நின்றே
அலக்கணுறு வோரெனவே கைவிட்டுத் தமியேனும் அழுங்கா நின்றேன்
மலர்க்கமலத் திருவைநிகர் என்மகளைக் கொல்லியமுன் வந்த தந்தக்
கொலைக்க ளிற்றின் வடிவன்றே கொடியேன்செய் பெரும்பவத்தின் கோல மன்றோ.

2089 (2.5.105). அறங்காட்டிற் சென்றதுவோ தெய்வதமும் இங்கிலையோ அரிதா முத்தித்
திறங்காட்டுந் தவநெறியும் பொய்த்தனவோ கலியுமினிச் சேர்ந்த தேயோ
மறங்காட்டும் வனக்களிறு வந்தடர்க்க ஈண்டெனது மாது மாண்டு
புறங்காட்டிற் கிடந்திடுமோ என்னேயென் னேயிதுவோர் புதுமை யாமே.

2090 (2.5.106). என்றிவை பலவும் பன்னி இடருழந் தரற்றும் வேலை
மன்றலங் குழலின் மாதர் வளைந்தனர் இரங்கி மாழ்க
ஒன்றிய கேளிர் அல்லா ரியாவரும் உருகி நைந்தார்
அன்றவண் நிகழ்ந்த பூசல் ஆகுலம் அறைதற் பாற்றோ.

2091 (2.5.107). கோட்டமில் சிந்தை யோனாங் குச்சகன் குறுகி யங்கண்
நாட்டநீர் பனிப்பச் சோரும் நங்கையர் தம்பா லெய்தி
மீட்டினித் தருவன் மாதை விம்மலிர் என்னா வேறோர்
மாட்டுற விருந்த தந்தைக் கினையன வகுத்துச் சொல்வான்.

2092 (2.5.108). மறைமுத லாய நுண்ணூல் மருளற உணரா மாக்கள்
சிறியரே முதியர் பாலர் சேயிழை மகளிர் இன்னோர்
உறுவதோர் அவலஞ் செய்தாய் ஊழ்வினை முறையும் ஓராய்
அறிவநீ இன்னே யாயின் ஆரிது தணிக்கற் பாலார்.

2093 (2.5.109). கேளையா மனத்தில் துன்பங் கிளத்தலை கேடு நீங்கி
நீளயா வுயிர்த்தார் போலிந் நேரிழைக் கன்னி தன்னை
நாளையான் விளித்து நின்பால் நல்குவன் நல்க நீநங்
காளையா னவற்குப் பின்னாட் கடிமணம் புரிதி அன்றே.

2094 (2.5.110). ஐயமென் றுளத்தி லுன்னி அழுங்கலை விதியு மற்றே
மெய்யுணர் வதனாற் கண்டாம் விருத்தைதன் யாக்கை தன்னை
மொய்யுறு தயிலத் தோணி மூழ்குவித் திருத்தி யின்றே
ஒய்யென நோற்று மீட்டுத் தருகுவன் உயிரை யென்றான்.

2095 (2.5.111). சாற்றிய துணர்ந்து தாதை தயிலத்தி லிட்டு மாதைப்
போற்றினன் இருப்ப மேலோன் போயொரு பொய்கை மூழ்கிக்
கூற்றுவற் புகழ்ந்து நோற்பக் கொடுங்குழை மடவார் அஞ்சக்
காற்றென முன்னர் வந்த களிறுமீண் டணைந்த தம்மா.

2096 (2.5.112). தடமிகு புனலுட் புக்குத் தாளினால் உழக்கிச் சாடிப்
படவர வனைய செய்கைப் பருவலித் தடக்கை தன்னால்
இடைதொறுந் துழாவி நின்ற இருந்தவ முனிவற் பற்றிப்
பிடர்மிசை யேற்றிக் கொண்டு பெரிதுசேண் பெயர்ந்த தன்றே.

2097 (2.5.113). கோதறு குணத்தின் மேலாங் குச்சகன் என்னுந் தொல்பேர்
மாதவன் உணர்ந்து பின்னர் மதக்களி றதனை நோக்கி
ஈதெனைப் பற்றிச் செல்வ தென்கொல்கா ரணமென் றெண்ணி
ஓதியின் வலியா லன்ன தூழ்முறை உன்ன லுற்றான்.

2098 (2.5.114). மாவ தத்தினை இழைத்திடும் பூட்கையின் மதநீர்
காவ தத்தினுங் கமழ்தரு கலிங்கநாட் டதன்பால்
ஆவ தத்தநேர் மாக்கள்வாழ் அரிபுரம் அதனில்
தேவ தத்தன்என் றுளன்ஒரு வணிகரில் திலகன்.

2099 (2.5.115). தவத்தின் அன்னவன் பெறுமகன் தருமதத் தன்எனப்
புவிக்கண் மேலவர் புகழ்செய அறம்புரி புகழோன்
கவற்சி யின்றியே மூவகைப் பொருளையுங் காண்போன்
உவப்பு நீடிய இருநிதிக் கிறையினும் உயர்ந்தோன்.

2100 (2.5.116). தந்தை அன்னையும் இறத்தலுந் தமியனே யாகிச்
சிந்தை வெந்துயர் உழந்துபின் ஒருவகை தேற
அந்த வேலையின் அவன்பெருந் திருவினை அகற்ற
வந்து தோன்றினன் மனமருள் செய்வதோர் வாதி.

2101 (2.5.117). முண்டி தப்படு சென்னியன் தாதுவின் முயங்கு
குண்ட லத்தினன் கோலநூல் மார்பினன் நீற்றுப்
புண்ட ரத்தியல் நெற்றியன் கஞ்சுகன் புதியோன்
கண்டி கைக்கலன் புனைந்துளோன் வேத்திரக் கரத்தோன்.

2102 (2.5.118). அவனைக் கண்டனன் அடிமுறை வணங்கினன் அருவாஞ்
சிவனைக் கண்டன னாமெனப் பெருமகிழ் சிறந்தான்
புவனிக் குள்ளவர் என்னினுஞ் சாலவும் புதியர்
தவமிக் கோரிவர் என்றுகொண் டுறையுளிற் சார்ந்தான்.

2103 (2.5.119). பொன்ன ருங்கலந் திருத்துபு குய்யுடைப் புழுக்கல்
நன்ன லம்பெற அருத்தினன் முகமனும் நவின்றான்
பின்னர் அன்னவன் றனையெதிர் நோக்கினன் பெரியோய்
என்னி வண்வந்த தென்றனன் வணிகருக் கிறைவன்.

2104 (2.5.120). ஈசன் தந்திடு விஞ்சையொன் றெமக்குள தெவர்க்கும்
பேசுந் தன்மைய தன்றது குரவர்பாற் பெரிதும்
நேசம் பூண்டவர்க் குரைப்பது நெஞ்சினில் சிறிதும்
மாசின் றாயநிற் குணர்த்துவன் அஃதென வகுத்தான்.

2105 (2.5.121). சரத மேயிது சம்புவின் வந்ததோர் தகைசால்
இரத முண்டது பொன்னெனச் செய்தனம் எமக்கோர்
அரிது மன்றது போல்வன பலவுள அவைதாம்
விரத மாதவர் அல்லதி யார்கொலோ விரும்பார்.

2106 (2.5.122). காரி ரும்பையும் நாகத்திற் காட்டுதுங் கரிய
சீரி ரும்பினைப் பொன்னென உரைபெறச் செய்வாம்
மேரு வுங்கயி லாயமும் என்றிரு வெற்பை
யாரும் நோக்கவே காட்டுதும் இவைநமக் கரிதோ.

2107 (2.5.123). எய்தும் ஈயமும் இரதமும் வெள்ளிய தெனவே
செய்து மன்றியும் வங்கத்திற் செம்பொனுந் தெரிப்பாம்
நொய்தின் அன்னது வலியுறக் காட்டுதும் நுவலுங்
கைத வம்பயில் மாக்களுக் கினையன கழறாம்.

2108 (2.5.124). இரும்பி னிற்செம்பு வாங்குவம் ஈயமும் அற்றே
வரம்பி லாததோர் தரணியண் டங்களை மரபின்
அரும்பொன் வண்ணம தாக்குவம் வல்லவா றறைய
விரும்பி னாமெனின் யாண்டுமோர் அளப்பில வேண்டும்.

2109 (2.5.125). ஒன்று கோடிபொன் னாக்குவங் கோடிய துளவேல்
குன்று போலவே கோடியிற் கோடிசெய் குவமால்
நின்ற னக்குள பொருளெலாந் தருதியேல் நினது
மன்றல் மாளிகை நிதிக்கிடம் இல்லென வகுப்பாம்.

2110 (2.5.126). என்ன வேமொழி சோரனை வணங்கினன் இமைப்பின்
முன்னர் உள்ளதுந் தான்றன துரிமையால் முயலப்
பின்னர் எய்திய நிதியமும் பேழையான் அவற்றின்
மன்னு பூண்களுங் கொணர்ந்தனன் முன்புற வைத்தான்.

2111 (2.5.127). வைத்த மாநிதி நோக்கலும் வணிகரில் திலகர்
உய்த்த செல்வமும் இதுகொலோ ஓவென உரையாக்
கைத்த லங்கொடு கைத்தலம் புடைத்துடுக் கணங்கள்
நத்த வேலையில் ஒருங்குபட் டாலென நகைத்தான்.

2112 (2.5.128). இந்த நின்பொருள் நம்முடை விஞ்சையில் இறைக்கும்
வந்தி டாதுநாம் உருக்குறு முகந்தனில் வழுவிச்
சிந்து கின்றதற் கிலையிது நமதுபின் திரியின்
அந்த மில்பொருள் கொடுக்குவம் வைத்தியென் றறைந்தான்.

2113 (2.5.129). முனியல் ஐயநீ வேண்டிய பெருநிதி முழுதும்
இனிது நாடியே கொணருவன் இருத்தியென் றுரைத்துப்
புனையும் ஆடையும் நிலங்களும் மணிகளும் பூணும்
மனையும் மாக்களும் பகர்ந்தனன் நிகரிலா வணிகன்.

2114 (2.5.130). பொரும தத்தினை இழைத்திடு மருப்புயர் புழைக்கைப்
பெரும தக்கரி யென்னவே மயங்கினன் பெரிதும்
வரும தத்தமென் றறத்தையும் பகர்ந்துமெய் வணிகன்
தரும தத்தனாம் பெயரினை நிறுவினன் தரைமேல்.

2115 (2.5.131). இத்தி றத்தினில் தேடிய பெருநிதி எனைத்துங்
கைத்த லங்கொடு தாங்கியே கரவன்முன் காண
வைத்து நிற்றலும் மகிழ்ந்தனன் அவையெலாம் வாங்கி
மொய்த்த செங்கனல் தீயிடை உருக்குதல் முயன்றான்.

2116 (2.5.132). திரட்டி யாவையும் ஓருரு வாக்கினன் செழும்பொன்
இரட்டி தூக்கிய இரதமாங் கொருசிலை யிட்டு
மருட்டி ஆடக முழுவதும் உரைத்தவை வலிதா
உருட்டி மட்பெருங் குகையினில் மருந்தையுள் ளுறுத்தான்.

2117 (2.5.133). பண்ணு றுத்திய கனகமுள் ளிட்டதன் பாலும்
எண்ணு றுத்திய மிசைக்கணுங் களங்கமொன் றிட்டு
மண்ணு றுத்திநற் றுகில்கொடு பொதிந்தனன் மருங்கிற்
கண்ணு றுத்திய செந்தழற் புடைமிசை கரந்தான்.

2118 (2.5.134). நூற்று நான்கொடு நான்குகுக் குடபுடம் நொய்தின்
வீற்று வீற்றதா விட்டது நோக்கினன் மிகவும்
மாற்று வந்தது பழுக்குமோர் வராகியின் மருளேல்
காற்றி லாததோர் உறையுள்காட் டென்றனன் கரவன்.

2119 (2.5.135). சேமஞ் செய்ததோர் உறையுளைக் காட்டலுஞ் சென்று
வாமஞ் செய்ததோர் இந்தனக் குவான்மிசை மறவோர்
ஈமஞ் செய்தசெந் தழற்கொடு வராகிமே லிட்டுத்
தூமஞ் செய்தனன் அங்கியும் அவனெதிர் துரந்தான்.

2120 (2.5.136). ஓங்கி நாட்டநீர் பொழிதர ஆருயிர் உலைய
வீங்கு கின்றமெய் வெதும்புற எங்கணும் வியர்ப்ப
மூங்கை யாமென மொழிகிலான் போவது முயலான்
பாங்கி ருந்திடு வணிகர்கோன் பட்டதார் பகர்வார்.

2121 (2.5.137). எல்லை அன்னதிற் பொதிந்திடு பொற்குகை யெடுத்து
மெல்லெ னத்தன தாடையிற் கரந்தனன் வெய்யோன்
வல்லை யக்குகை போலஒன் றிருந்தது மருங்கில்
செல்ல வைத்தனன் தழற்பெரும் புகையையுந் தீர்த்தான்.

2122 (2.5.138). தத்த இக்குகை நின்கையில் தாங்கினை தழல்மேல்
வைத்தி என்றனன் அவனது புரிதலும் மரபின்
அத்த குஞ்செயற் குரியன யாவையும் அமைத்து
வித்த கம்பெறச் சேமியா ஒருசெயல் விதித்தான்.

2123 (2.5.139). உண்டி இகந்துரை யாடலை யாகிப்
பெண்டிரை வெஃகல் பெறாய்பிறர் தம்மைக்
கண்டிடல் இன்று கருத்தினில் எம்மைக்
கொண்டிரு முப்பகல் கோதில் குணத்தோய்.

2124 (2.5.140). நெய்கமழ் செஞ்சடை நீலிதன் முன்னோர்
மொய்கனல் வேள்வி முடித்திடல் உண்டால்
செய்கடன் அன்னது தீர்த்தபின் நாலாம்
வைகலின் ஏகுதும் மற்றிவண் என்றான்.

2125 (2.5.141). அம்முறை செய்கென ஆங்கவன் அடியை
மும்முறை தாழ்ந்து முதற்பெரு வணிகச்
செம்மல வன்புடை சென்றிலன் நின்றான்
மைம்மலி சிந்தையன் வல்லை அகன்றான்.

2126 (2.5.142). காவத மோரொரு கன்னலின் ஆகப்
போவது செய்து புறத்துரு மாறி
வாவினன் வேறொர் வளாகம துற்றான்
ஏவலின் வைகினன் இத்தலை வணிகன்.

2127 (2.5.143). முப்பகல் போதலும் மூதறி வுள்ளோன்
செப்பிய நாள்வரை சென்றுள வன்றே
இப்பகல் வந்திலன் என்னை அவன்சொல்
தப்புவ னோவென வேதளர் கின்றான்.

2128 (2.5.144). நீடிய தொல்புகழ் நீலி இருக்கை
நாடினன் மேதகு நன்னகர் எங்கும்
தேடினன் மாலுறு சிந்தைய னானான்
வாடினன் மீண்டனன் மாளிகை வந்தான்.

2129 (2.5.145). அடுத்துமுன் வைத்த அருங்குகை தன்னை
எடுத்தது நோக்க இரும்பது வாக
வடுத்தவிர் சிந்தையன் மாயைகொ லென்னா
விடுத்தனன் அன்னது வீழுமுன் வீழ்ந்தான்.

2130 (2.5.146). அத்தம் அனைத்தும் அகன்றிட லோடும்
பித்தின் மனத்தொடு பீழை யனாகி
எய்த்தனன் ஆயுளின் எல்லையும் எய்தத்
தத்தனும் விண்ணிடை சார்ந்தனன் அன்றே.

2131 (2.5.147). அறந்தனை விற்ற அருஞ்செய லாலே
மறந்தரு தத்தனு மால்கரி யாகிப்
பிறந்தனன் முன்னுறு பெற்றிய தெல்லாம்
மறந்தனன் என்று மனத்திடை கொண்டு.

2132 (2.5.148). மாற்றுவன் இப்பவம் வல்லையி னென்னாச்
சாற்றினன் முன்பு தவம்புரி வேலை
நோற்றிடு மோர்பகல் நோன்பவை தான்இவ்
வாற்றல்இ பத்துழை யாகுக வென்றான்.

2133 (2.5.149). இப்பரி சங்கண் இயம்புத லோடும்
அப்பொழு தன்னவன் ஆண்டுறு வேழம்
மெய்ப்படி வந்தனை வீட்டினன் யாருஞ்
செப்பரி தாகிய தேவுரு வானான்.

2134 (2.5.150). அந்தர துந்துபி யார்த்தன வானோர்
சிந்தினர் பூமழை சேணிடை நின்றும்
வந்தது தெய்வத மானம தன்பால்
இந்திர னாமென ஏறினன் அன்றே.

2135 (2.5.151). பாசிழை மங்கையர் பற்பலர் சுற்றா
வீசினர் சாமரை விண்ணுறை கின்றோர்
ஆசிகள் கூறினர் அங்கவண் நிற்குந்
தேசிக னாரடி செங்கை குவித்தான்.

2136 (2.5.152). நோக்கினன் மாதவ நோன்மை யுளானை
வாக்கினில் வந்தன வந்தனை செய்தான்
நீக்கரும் வல்வினை நீக்கினை யென்னா
மேக்குயர் புங்கவர் விண்ணுல குற்றான்.

2137 (2.5.153). விண்ணிடை யேயவன் மேவுத லோடு
மண்ணிடை நின்றிடு மாதவன் முன்போல்
எண்ணரு நோன்ப தியற்றலும் அன்னோன்
கண்ணிய தென்றிசை காவலன் வந்தான்.

2138 (2.5.154). முன்னுறு கூற்றுவன் முப்பகை வென்றோய்
உன்னிலை நோக்கி உவந்தனம் நம்பால்
என்னைகொல் வேண்டிய தென்றலும் அன்னோன்
தன்னடி வீழ்ந்திது சாற்றுதல் உற்றான்.

2139 (2.5.155). உந்திய சீர்த்தி உசத்தியன் மானென்
மைந்தன் மணஞ்செய வந்தனன் அன்னாள்
முந்துறு நென்னல் முடிந்தனள் முன்போல்
தந்தருள் என்றிது சாற்றுத லோடும்.

2140 (2.5.156). அத்தகு போழ்தினில் அந்தகன் என்போன்
இத்தவன் வேண்டிய ஏந்திழை ஆவி
வைத்தன மேயது வல்லையின் மீட்டிங்
குய்த்திடு வாயென ஒற்றொடு சொற்றான்.

2141 (2.5.157). கொற்றவன் இங்கிது கூறி மறைந்தான்
சொற்ற துணர்ந்திடு தூதுவன் முன்போய்
உற்றிடு மவ்வுயி ரைக்கொடு போந்து
மற்றவள் யாக்கையுள் வந்திடு வித்தான்.

2142 (2.5.158). உடற்குளுயிர் வந்திடலும் புகுந்ததுமெய் யுணர்வுசிறி துயிர்த்த நாசி
துடித்தனகால் பதைத்ததுரந் துளங்கிமுகம் விளங்கியதால் துவண்ட தாகம்
எடுத்தனகை யசைந்தனதோ ளிமைத்தனகண் விழித்தனவால் இனைய காலை
மடக்கொடியுந் துயிலுணர்ந்தாள் போலெழுந்தாள் எல்லோரும் மருங்கிற் சூழ்ந்தார்.

2143 (2.5.159). அன்னையவள் தனைத்தழுவி இரங்குற்றாள் தந்தையெடுத் தணைத்துப் பல்காற்
சென்னிதனில் உயிர்த்தேதன் இருகுறங்கின் மீமிசையே திகழச் சேர்த்தி
என்னடிகள் என்கடவுள் எனதுதவப் பயனாகும் எந்தை நென்னல்
சொன்னபடி தவமியற்றி உய்வித்தான் இவளையென்று துணிவிற் சொற்றான்.

2144 (2.5.160). சுற்றுகின்ற கிளைஞர்களும் அல்லோரும் அதிசயிப்பத் தொல்லை ஞாலம்
பெற்றதிரு அனையாள்தன் பெண்ணணங்கை முகநோக்கிப் பேதை நீயீண்
டுற்றதுவும் இறந்ததுவும் மீண்டதுவும் முறைப்படவே உரைத்தி யென்னப்
பொற்றொடியாள் அதுவினவிப் புகுந்ததொரு பரிசனைத்தும் புகல லுற்றாள்.

2145 (2.5.161). நீடியமங் கையர்பண்ணை தன்னுடனே போந்ததுவும் நெடுநீர்க் கான்யா
றாடியதும் மீண்டதுவுங் கடகளிறு போந்ததுவும் அதனைக் கண்டே
ஓடியதுந் தானொருத்தி தனித்ததுவுங் கூவலிடை உலைந்து வீழ்ந்து
வீடியதும் மீண்டதுவுந் தென்றிசைக்கண் நிகழ்வனவும் விரித்துச் சொற்றாள்.

2146 (2.5.162). சொன்னமொழி யதுகேளா மிகமகிழும் வேலைதனில் துகளில் தூயோன்
கொன்னவிலும் முத்தலைவேற் கூற்றுவன்றன் அருள்பெற்றுக் குறுக லோடு
முன்னுறவே எதிர்சென்று பெருங்கிளையும் பன்னியுமா முனியும் பெற்ற
கன்னியும்வந் தடிவணங்கிப் போற்றிசெய வரன்முறையே கருணை செய்தான்.

2147 (2.5.163). என்னுயிரும் பெருங்கிளைஞர் தம்முயிரும் இல்லறத்திற் கியன்ற பன்னி
தன்னுயிரும் நட்டோர்கள் தமதுயிரும் நின்றிடயான் தவத்திற் பெற்ற
மின்னுயிர்தந் தருளினையால் அரிதோநிற் கிதுவம்மா வேலை ஞாலம்
மன்னுயிர்காத் தளிப்பவனும் நீயெனவே எனதுள்ளம் மதித்த தன்றே.

2148 (2.5.164). வள்ளலையுன் றிருவுளத்தை யாருணர்வார் கவுச்சிகனா மகற்கியான் பெற்ற
தெள்ளமிர்த மனையமொழி விருத்தையெனுங் கன்னிகையைத் திசையின் நாடிக்
கொள்ளுதற்கு வந்தனையோ கூற்றுவனாற் போனவுயிர் குறுகி மீண்டு
மெள்ளவரும் படியழைத்துத் தந்திடுவான் வந்தனையோ விளம்பு கையா.

2149 (2.5.165). எனமுனிவன் தனைநோக்கி முகமன்கள் இவைபலவு மெடுத்துக் கூறி
அனையவனை யுடன்கொண்டு சுற்றத்தா ரெல்லாரு மடைந்து சூழ
மனைவியொடும் புதல்வியொடும் மடமாதர் தங்களொடும் வல்லை யேகித்
தனதுறையுள் இடைப்புகுந்து வீற்றிருந்தான் ஆற்றரிய தவத்தின் மேலோன்.

2150 (2.5.166). பின்புமொரு சிலவைகல் குச்சகனை அவணிருத்திப் பெரியோய் இங்ஙன்
என்புதல்வி தனையளிப்பன் உன்மதலை தனைக்கொண்டேயேகு கென்னத்
தன்புதல்வற் கொடுவரலும் விருத்தையெனுங் கன்னிகையைத் தழல்சான் றாக
அன்பினொடு நன்னாளி லோரைதனில் விதிமுறையே அருள்செய் தானால்.

2151 (2.5.167). அருள்புரிந் திடுதலும் அன்பி னான்இயைந்
திருவரும் இல்லறம் இயற்றப் பல்பகல்
கருணைசெய் குச்சகன் கண்டு மாதவம்
புரிதர வேவட புலத்திற் போயினான்.

2152 (2.5.168). போதலும் இருந்திடும் புனித வேதியன்
மாதவ வலியினால் மாதின் நோன்பினால்
மேதினி வியந்திட மிருகண் டென்னவோர்
காதலன் உதித்தனன் கணிப்பில் காட்சியான்.

2153 (2.5.169). அப்புதல் வற்கியாண் டாறு சென்றுழி
மெய்ப்பிர மச்செயல் விளங்கு பான்மையால்
முப்புரி நூல்வினை முடித்துத் தாதைபோல்
செப்பரு மாதவஞ் செய்யப் போயினான்.

2154 (2.5.170). ஊற்றமா மிருககண் டூயன் என்றிடும்
ஆற்றன்மா முனிவரன் அகல வன்னவன்
தோற்றமா கியசுதன் தொன்மை நாடியே
போற்றினன் ஆதியிற் புரியுஞ் செய்கடன்.

2155 (2.5.171). சொற்கலை தெரிமருத் துவதி யென்றிடும்
முற்கலன் மகள்தனை முறைவ ழாதுபின்
நற்கலை யணிகலன் நல்கி நீக்கிய
வற்கலை யுடையினான் வதுவை முற்றினான்.

2156 (2.5.172). இருந்தனன் அநாமயம் என்னும் பேரொடு
பொருந்திய வனத்திடைப் புதல்வர் இன்றியே
வருந்தினன் தமரொடும் மாது தன்னொடும்
அருந்தவன் காசியை அடைதல் மேயினான்.

2157 (2.5.173). அடைந்ததோர் பொழுதினில் அமரர் யாவருங்
கடைந்திடு திரைக்கட லனைய கங்கைநீர்
குடைந்தனன் ஆடினன் குழுமி மாதவர்
மிடைந்திடு மறுகிடை விரைவில் மேவினான்.

2158 (2.5.174). பொன்றிரண் மாமதில் புடைய தாமணி
கன்றிகை யென்பதோர் கடவுள் ஆலயஞ்
சென்றனன் சூழ்ந்தனன் திங்கள் வேணியான்
மன்றமர் திருவடி வணங்கிப் போற்றினான்.

2159 (2.5.175). மெய்ப்படு மறையுணர் மிருகண் டென்பவன்
அப்பெருங் கோயிலுக் கணித்தொர் பாங்கரில்
செப்புறும் ஆகமத் தெளிவு நாடியே
மைப்பெருங் கண்டனை வழிபட் டானரோ.

2160 (2.5.176). ஆதவம் பனிமழை அனிலத் தச்சுறாப்
பாதவ மாமெனப் பருவ மாறினும்
பேதைபங் குடையவெம் பிரானை உன்னியே
மாதவம் புரிந்தனன் மதலை வேண்டியே.

2161 (2.5.177). அருந்தவம் ஓரியாண் டாற்றத் தொல்லைநாட்
பொருந்திய மூவெயில் பொடித்த புங்கவன்
வரந்தனை உதவுவான் வந்து தோன்றலும்
இருந்தவ முனிவரன் இறைஞ்சிப் போற்றினான்.

2162 (2.5.178). முந்துறு முனிவரன் முகத்தை நோக்கிநீ
சிந்தையில் விழைந்ததென் செப்பு கென்றலும்
மைந்தனை வேண்டினன் வரத்தை நல்கென
எந்தையும் முறுவல்செய் தினைய கூறுவான்.

2163 (2.5.179). தீங்குறு குணமே மிக்குச் சிறிதுமெய் யுணர்வி லாமல்
மூங்கையும் வெதிரு மாகி முடமுமாய் விழியும் இன்றி
ஓங்கிய ஆண்டு நூறும் உறுபிணி யுழப்போ னாகி
ஈங்கொரு புதல்வன் தன்னை யீதுமோ மாத வத்தோய்.

2164 (2.5.180). கோலமெய் வனப்பு மிக்குக் குறைவிலா வடிவ மெய்தி
ஏலுறு பிணிகள் இன்றி எமக்குமன் புடையோ னாகிக்
காலமெண் ணிரண்டே பெற்றுக் கலைபல பயின்று வல்ல
பாலனைத் தருது மோநின் எண்ணமென் பகர்தி யென்றான்.

2165 (2.5.181). மாண்டகு தவத்தின் மேலாம் மறைமுனி அவற்றை யோரா
ஆண்டவை குறுகி னாலும் அறிவுள னாகி யாக்கைக்
கீண்டொரு தவறு மின்றி எம்பிரான் நின்பா லன்பு
பூண்டதோர் புதல்வன் தானே வேண்டினன் புரிக வென்றான்.

2166 (2.5.182). என்றிவை துணிவி னாலே இசைத்தலும் ஈசன் நிற்கு
நன்றிகொள் குமரன் தன்னை நல்கின மென்று சொல்ல
நின்றிடு முனிவன் போற்றி நெஞ்சகம் மகிழ்ச்சி யெய்தி
ஒன்றிய கேளி ரோடும் உறைந்தனன் உறையும் நாளில்.

2167 (2.5.183). பூதல இடும்பை நீங்கப் புரைதவிர் தருமம் ஓங்க
மாதவ முனிவர் உய்ய வைதிக சைவம் வாழ
ஆதிதன் னருளி னாலே அந்தகன் மாள அன்னான்
காதலி உதரத் தாங்கோர் கருப்பம்வந் தடைந்த தன்றே.

2168 (2.5.184). அடைதலும் அதனை நோக்கி அறிதரு முனிவன் ஆண்டை
விடையவன் அடியார் யார்க்கும் வேண்டிய வேண்டி யாங்கே
நெடிதுபல் வளனும் ஈந்து நிறைதரு திங்க டோறுங்
கடனியல் மரபு மாற்றிக் காசியின் மேவி னானே.

2169 (2.5.185). கறையுயிர்த் திலங்கு தந்தக் காய்சின அரவங் கவ்வக்
குறையுயிர்ப் படிவத் திங்கள் அமிர்தினைக் கொடுத்திட் டாங்கு
மறையுயிர்த் தருளுஞ் செவ்வாய் மதலையை வயாவின் மாழ்கிப்
பொறையுயிர்த் தருளில் தந்தாள் பொறைதரு திருவைப் போல்வாள்.

2170 (2.5.186). மீனமும் முடிந்த நாளு மேவுற மிதுனஞ் செல்ல
ஊனமில் வெள்ளி தானும் ஒண்பொனும் உச்ச மாகுந்
தானமுற் றினிது மேவத் தபனனே முதலா வுள்ள
ஏனையர் முனிவர் நாகர் இடந்தொறும் இருப்ப மன்னோ.

2171 (2.5.187). நன்ணினன் புவியின் மைந்தன் நவமணிக் குலமும் பொன்னுஞ்
சுண்ணமும் மலருந் தாதுந் தூயமென் கலவைச் சாந்தும்
தண்ணுறு நானச் சேறுந் தலைத்தலைக் கொண்டு தாவில்
விண்ணவர் மண்ணு ளோர்கள் வியப்புற வீசி ஆர்த்தார்.

2172 (2.5.188). தேவதுந் துபிகள் ஆர்த்த செய்தவை யோம்பி மாற்றும்
மூவர்கள் அன்றி ஏனோர் முறைமுறை ஆசி செய்தார்
யாவதென் றுணர்தல் தேற்றா திந்நகர் அன்றி நேமி
காவல்செய் உலகம் யாவுங் களிமயக் குற்ற வன்றே.

2173 (2.5.189). தந்தையும் அதனைக் கேளாத் தடம்புனற் கங்கை மூழ்கி
அந்தணர் முதலோர்க் கெல்லாம் ஆடகம் பலவும் நல்கி
முந்துறு கடன்கள் ஆற்ற முளரிமேல் முனிவன் மேவி
மைந்தனுக் குரிய நாமம் மார்க்கண்டன் என்று செய்தான்.

2174 (2.5.190). மறுப்படாத் திங்கள் போல வளர்தலும் மதியந் தோறும்
உறுப்படை உபநிட் டானம் ஓதனம் பிறவும் முற்ற
நெறிப்படு மோரி யாண்டின் நெடுஞ்சிகை வினையும் ஆற்றிச்
சிறப்புடை இரண்டாம் ஆண்டிற் செவிநெறி புரித லுற்றான்.

2175 (2.5.191). ஏதமில் ஐந்தின் முந்நூல் இலக்கண விதியுஞ் செய்தே
ஓதிடுங் கலைக ளெல்லாம் உள்ளுற வுணர்த்துங் காலை
வேதமும் பிறவுங் கொண்ட வியன்பொருள் தெரிந்து மேலாம்
ஆதியே சிவனென் றெண்ணி அவனடி அரணென் றுற்றான்.

2176 (2.5.192). அரனைமுன் இறைஞ்சி யன்னான் அன்பரைத் தாழ்ந்து தங்கள்
குரவனை வணக்கஞ் செய்து கோதறு முனிவர் தம்மைப்
பரவியே பயந்த மேலோர் பாதபங் கயங்கள் சூடிப்
பிரமமாம் ஒழுக்கம் நாளும் பேணினன் பிறப்பு நீப்போன்.

2177 (2.5.193). இந்தவா றியலுங் காலை எண்ணிரண் டான யாண்டும்
வந்ததால் அதனை நோக்கி மைந்தனை நோக்கி வாளா
தந்தையும் பயந்த தாயுந் தனித்தனி இருந்து சால
வெந்துயர்க் கடலின் மூழ்கி விம்மலுற் றிரங்கி நைந்தார்.

2178 (2.5.194). ஆங்கது மதலை காணா அடியிணை வணங்கி அன்னோர்
பாங்குற அணுகி நீவிர் பருவரல் உறுகின் றீரால்
ஈங்கிது வென்னே என்னும் யாதுமொன் றறிதல் தேற்றேன்
நீங்குமின் அவலம் நும்பால் எய்திய நிகழ்த்து மென்றான்.

2179 (2.5.195). கூறிய மொழியுட் கொண்டு குமரநீ யிருக்க நம்பால்
வேறொரு துயர மெய்தி மெலிவதும் உண்டோ மேனாள்
ஏறுடை அமல மூர்த்தி யாண்டுநின் தனக்கீ ரைந்தும்
ஆறுமென் றளித்தான் அந்நாள் அடைதலின் அவலஞ் செய்தேம்.

2180 (2.5.196). என்றுரை செய்த தாதை இடருறு முகத்தை நோக்கி
ஒன்றுநீர் இரங்கல் வேண்டாம் உயிர்க்குயி ராகி யென்றும்
நின்றிடும் அரனை யேத்தி அருச்சனை நிரப்பிக் கூற்றின்
வன்றிறல் கடந்து நும்பால் வல்லைவந் தடைவன் மன்னோ.

2181 (2.5.197). இருத்திரால் ஈண்டே என்னா ஏதுக்கள் பலவுஞ் செப்பிக்
கருத்துற நெடிது தேற்றிக் கான்முறை வணங்கி நிற்பத்
திருத்தகு குமரற் புல்லிச் சென்னியும் மோந்து முன்னர்
வருத்தமும் நீங்கிச் சிந்தை மகிழ்ந்தனர் பயந்த மேலோர்.

2182 (2.5.198). இருமுது குரவர் தத்தம் ஏவலின் ஈசன் என்னும்
ஒருவன தருளும் அன்பு முடனுறு துணையாய்ச் செல்லப்
பொருவரு மகிழ்ச்சி பொங்கப் பொள்ளெனப் பெயர்ந்து போகித்
திருமணி கன்றி கைப்பேர்ச் செம்பொன்ஆ லயத்திற் புக்கான்.

2183 (2.5.199). என்புநெக் குருகக் கண்ணீர் இழிதர வலஞ்செய் தீசன்
முன்புற வணக்கஞ் செய்து முடிமிசை யடிகள் சூடித்
தென்புலத் தொருசா ரெய்திச் சிவனுருச் செய்து பன்னாள்
அன்புடன் அருச்சித் தேத்தி அருந்தவம் இயற்றி யிட்டான்.

2184 (2.5.200). ஈசனும் அவ்வழி யெய்தி நற்றவம்
பூசனை அதனொடு புரிதி யாலது
மாசில தாதலின் மகிழ்ந்து நீயினிப்
பேசுக வேண்டிய பெறுதற் கென்னவே.

2185 (2.5.201). ஐயனே அமலனே அனைத்து மாகிய
மெய்யனே பரமனே விமல னேயழற்
கையனே கையனேன் காலன் கையுறா
துய்யநேர் வந்துநீ உதவென் றோதலும்.

2186 (2.5.202). அஞ்சலை அஞ்சலை அந்த கற்கெனாச்
செஞ்சரண் இரண்டையுஞ் சென்னி சேர்த்தலும்
உஞ்சனன் இனியென ஓத வொல்லையில்
நஞ்சணி மிடற்றினான் மறைந்து நண்ணினான்.

2187 (2.5.203). நண்ணிய பின்னரே நவையின் மைந்தனுக்
கெண்ணிரண் டாண்டெனும் எல்லை செல்லலும்
விண்ணிடை முகிலென விசைகொண் டொல்லையில்
துண்ணென வோர்யம தூதன் தோன்றினான்.

2188 (2.5.204). பண்டுமுப் புரமெரி படுத்த புங்கவன்
புண்டரீ கப்பதம் பரவும் பூசனை
கண்டனன் வெருவிமார்க் கண்டன் தன்னையான்
அண்டுவ தரிதென அகன்று போயினான்.

2189 (2.5.205). தீயெழ நோக்கியே சென்றி டாதுசேண்
போயதோர் வல்லியம் போலுந் தன்மையான்
வேயென வந்துபின் மீண்டு தென்புல
நாயகன் அடிதொழா நவிறல் மேயினான்.

2190 (2.5.206). இந்திரர் புகழ்தரும் இறைவ கேட்டியால்
அந்தியின் நிறமுடை அண்ணல் பாலுறு
சிந்தையன் அவனடி சேருஞ் சென்னியோன்
சந்தத மவன்புகழ் சாற்றும் நோன்மையோன்.

2191 (2.5.207). ஈசன தருச்சனை இயற்று கின்றனன்
ஆசறு மனத்தினன் அறிவன் அந்தணன்
காசியின் இடத்தன்மார்க் கண்ட னாமெனப்
பேசிய சிறப்புடைப் பெயர்பெற் றோங்குவான்.

2192 (2.5.208). அன்னதோர் பாலனை அணுக அஞ்சினன்
முன்னரும் ஏகலன் முக்கண் எம்பிரான்
தன்னுழை இருந்தனன் தண்ட நாயக
உன்னுதி இதுவென உணரக் கூறினான்.

2193 (2.5.209). கூறிய அளவையிற் கூற்றன் துப்பினை
ஆறிய செந்தழற் கருத்தி னாலெனச்
சீறினன் உயிர்த்தனன் சிறுவன் ஆங்கவன்
ஈறில னாகிய இறைவ னோவென்றான்.

2194 (2.5.210). தருதியென் கணகரை யென்று தண்டகன்
உரைசெய நின்றதோர் ஒற்றன் ஓடியே
வருதிர்நும் மழைத்தனன் மன்னன் என்றிடக்
கரணர்கள் வந்தனர் கழல்வ ணங்கினார்.

2195 (2.5.211). இறையவன் அவ்வழி எவருங் காணொணா
அறைகழல் அண்ணலை யருச்சித் தேத்திய
மறுவறு காட்சியான் மார்க்கண் டப்பெயர்ச்
சிறுவனுக் கிறுவரை செப்பு மென்னவே.

2196 (2.5.212). சித்திர குத்தரென் றுரைக்குஞ் சீரியோர்
ஒத்திடும் இயற்கையர் உணர்வின் மேலையோர்
கைத்தல மிருந்ததங் கணக்கு நோக்கியே
இத்திறங் கேளென இசைத்தல் மேயினார்.

2197 (2.5.213). கண்ணுதல் இறையவன் கருதி மேலைநாள்
எண்ணிரண் டாண்டென இறுதி கூறினான்
அண்ணலே சென்றதால் அதுவும் ஆங்கவன்
பண்ணிய பூசனை அறத்தின் பாலதே.

2198 (2.5.214). முதிர்தரு தவமுடை முனிவ ராயினும்
பொதுவறு திருவொடு பொலிவ ராயினும்
மதியின ராயினும் வலிய ராயினும்
விதியினை யாவரே வெல்லும் நீர்மையார்.

2199 (2.5.215). ஆதலின் அமருல கடைவ தாயினன்
பேதுறு நிரயமும் பிழைத்து நீங்கினான்
ஈதவன் நிலைமையென் றிருவ ருஞ்சொல
மேதகு தண்டகன் வெகுட்சி எய்தினான்.

2200 (2.5.216). அந்தகன் அத்துணை யமைச்ச னாகிய
வெந்திறற் காலனை விளித்துக் காசியில்
அந்தணன் ஒருமகன் அவன தாவியைத்
தந்திடு கென்றலுந் தரணி எய்தினான்.

2201 (2.5.217). மற்றவன் காசியில் வந்து மாசிலா
நற்றவன் இருந்துழி நணுகி நான்மறைக்
கொற்றவன் பூசையுங் குறிப்பும் நோக்கியே
எற்றிவன் வருவதென் றெண்ணி யேங்கினான்.

2202 (2.5.218). விழியிடைத் தெரிவுற மேவி மைந்தனைத்
தொழுதனன் யாரைநீ சொல்லு கென்றலும்
முழுதுல குயிரெலா முடிக்கும் ஆணையான்
கழலிணை யடிமைசெய் கின்ற காலன்யான்.

2203 (2.5.219). போந்ததிங் கெவனெனப் புகலு வீரெனின்
ஆய்ந்தது மொழிகுவன் ஆதி நாயகன்
ஈந்திடு காலமெண் ணிரண்டு நென்னலே
தேய்ந்தது தென்புலஞ் சேர்தல் வேண்டுநீர்.

2204 (2.5.220). தடுக்குந் தன்மைய தன்றிது சதுர்முகத் தவற்கும்
அடுக்குந் தன்மையே புதுவது புகுந்ததோ அன்றே
கொடுக்குந் தன்மைபோற் காத்திடுந் தன்மைபோற் கூற்றன்
படுக்குந் தன்மையுங் கறைமிடற் றிறையருட் பணியே.

2205 (2.5.221). ஆத லால்உமை விளித்தனன் அன்றியும் அமலன்
பாத மாமலர் அருச்சனை புரிவது பலரும்
ஓத வேமன மகிழ்ந்துமைக் காணிய வுன்னிக்
காத லாகியே நின்றனன் தென்றிசைக் கடவுள்.

2206 (2.5.222). அடுத லோம்பிய செய்கையன் என்பதால் அவனைக்
கொடியன் என்பரால் அறிவிலார் செய்வினை குறித்து
முடிவில் ஆருயிர் எவற்றிற்கும் முறைபுரிந் திடலால்
நடுவன் என்கின்ற தவன்பெயர் உலகெலாம் நவிலும்.

2207 (2.5.223). சிந்தை மீதினில் யாவதும் எண்ணலீர் தென்பால்
அந்த கன்புரம் அடைதிரேல் அவனெதிர் அணுகி
வந்து கைதொழு தேத்தியே நயமொழி வழங்கி
இந்தி ரன்பதம் நல்குவன் வருதிரென் றிசைத்தான்.

2208 (2.5.224). மாற்ற மிங்கிது கேட்டலும் மதிமுடி அரனைப்
போற்று மன்பர்கள் இந்திரன் உலகினும் போகார்
கூற்று வன்றன துலகினும் நும்மொடு குறுகார்
ஏற்ற மாகிய சிவபதம் அடைந்தினி திருப்பார்.

2209 (2.5.225). நாத னார்தம தடியவர்க் கடியவன் நானும்
ஆத லான்நும தந்தகன் புரந்தனக் கணுகேன்
வேதன் மாலமர் பதங்களும் வெஃகலன் விரைவில்
போதி போதியென் றுரைத்தலும் நன்றெனப் போனான்.

2210 (2.5.226). போன காலனும் மறலியை வணங்கியே புகுந்த
பான்மை யாவையும் உரைத்தலும் உளம்பதை பதைப்ப
மேனி மார்பகம் வியர்ப்புற விழிகனல் பொழியக்
கூனல் வார்புரு வக்கடை நிமிர்ந்திடக் கொதித்தான்.

2211 (2.5.227). அழைத்திர் மேதியை யென்னலும் போந்ததால் அதன்மேல்
புழைக்கை மால்கரி யாமென வெரிநிடைப் புகுந்து
நிழற்று கின்றதோர் கவிகையுந் துவசமும் நிவப்ப
வழுத்தி வீரர்கள் சுற்றிட அந்தகன் வந்தான்.

2212 (2.5.228). போந்து காசியின் முனிமகன் இருந்துழிப் போகிச்
சேந்த குஞ்சியும் முகில்புரை மேனியுஞ் சினத்திற்
காந்து கண்களும் பிடித்ததோர் பாசமுங் கரத்தில்
ஏந்து தண்டமுஞ் சூலமு மாகியே எதிர்ந்தான்.

2213 (2.5.229). வந்து தோன்றலும் மார்க்கண்ட னென்பவன்
அந்த கன்வந் தணுகின னாமெனச்
சிந்தை செய்தவன் செய்கையை நோக்கியே
எந்தை யாரடி யேத்தி இறைஞ்சினான்.

2214 (2.5.230). அன்ன வேலையில் அந்தகன் மைந்தநீ
என்நி னைந்தனை யாவ தியற்றினை
முன்னை யூழின் முறைமையும் முக்கணான்
சொன்ன வாறுந் துடைத்திட லாகுமோ.

2215 (2.5.231). சிறிதும் ஊழ்வினைத் திண்மையுந் தேர்கிலாய்
உறுதி யொன்றும் உணர்கிலை போலுமால்
இறுதி யேபிறப் பென்றிவை யாவரும்
பெறுவர் அன்னது பேசுதல் வேண்டுமோ.

2216 (2.5.232). பீடு சாலும் பெருந்தவர்க் காயினுங்
கூடு றாவிது கூடுமென் றுன்னியே
நாடி யின்னணம் நண்ணுதல் கற்றுணர்
ஆட வர்க்கும் இயற்கைய தாகுமோ.

2217 (2.5.233). ஈச னார்தம் இணையடி மீமிசை
நேச நெஞ்சினை நித்தலும் நீபுரி
பூசை வெம்பவம் போக்குவ தன்றியான்
வீசு பாசம் விலக்கவும் வல்லதோ.

2218 (2.5.234). சிந்து வின்கட் செறிமணல் எண்ணினும்
உந்து வானத் துடுவினை எண்ணினும்
அந்த மின்றியென் ஆணையின் மாண்டிடும்
இந்தி ரன்றனை எண்ணிட லாகுமோ.

2219 (2.5.235). இற்ற வானவர் தம்மையும் என்னின்நீ
றுற்ற தானவ ராகியுள் ளோரையும்
முற்ற ஓதில் முடிவில தாதலால்
மற்றை யோரை வகுத்திடல் வேண்டுமோ.

2220 (2.5.236). கனக்கு முண்டகக் காமரு கண்ணினான்
தனக்கு முண்டு சதுர்முகற் குண்டுமற்
றெனக்கு முண்டு பிறப்பிறப் பென்றிடின்
உனக்கு முண்டென் றுரைத்திடல் வேண்டுமோ.

2221 (2.5.237). வாச மாமல ரிட்டு வழிபட
ஈச னார்முன் எனக்கருள் செய்தன
ஆசி லாவிவ் வரசியல் ஏந்திய
பாச சூலம் படைமழுத் தண்டமே.

2222 (2.5.238). தேவர் காப்பினுஞ் செய்தளித் தீறுசெய்
மூவர் காப்பினும் மொய்ம்பின ராயினோர்
ஏவர் காப்பினுங் காத்திட இன்றுநின்
ஆவி கொண்டன்றி மீண்டும் அகல்வனோ.

2223 (2.5.239). துன்ப மென்பது கொள்ளலை சூலிதன்
அன்ப ராயினும் அந்தம்வந் தெய்திடில்
தென்பு லந்தனிற் சேர்த்துவன் திண்ணமே
என்பின் நீயினி யேகென் றியம்பலும்.

2224 (2.5.240). மைந்தன் ஆங்கது கேட்டு மறலிகேள்
எந்தை யாரடி யார்தமக் கில்லையால்
அந்தம் என்பதுண் டாயினும் நின்புரம்
வந்தி டார்வெள்ளி மால்வரை ஏகுவார்.

2225 (2.5.241). அனையர் தன்மை அறைகுவன் ஆங்கவர்
புனித மாதவ ராயினும் பொற்புடை
மனையின் வாழ்க்கையின் மல்கின ராயினும்
வினையின் நீங்கிய வீட்டின்பம் எய்துவார்.

2226 (2.5.242). ஏதந் தீர்சுடர் தன்னையும் எண்ணும்ஐம்
பூதந் தன்னையும் போதிகன் தன்னையும்
பேதஞ் செய்வர் பிறப்பொழித் தோரவர்
பாதஞ் சேர்தல் பரபதஞ் சேர்வதே.

2227 (2.5.243). உன்னை எண்ணலர் உம்பரை எண்ணலர்
மன்னை எண்ணலர் மாமலர்ப் பண்ணவன்
தன்னை எண்ணலர் தண்டுள வோனையும்
பின்னை எண்ணலர் பிஞ்ஞகன் அன்பினோர்.

2228 (2.5.244). நாதன் தன்னையும் நாதன தம்புயப்
பாதஞ் சேர்ந்து பரவினர் தம்மையும்
பேதஞ் செய்வது பேதைமை நீரென
வேதங் கூறும் விழுப்பொருள் பொய்க்குமோ.

2229 (2.5.245). செம்மை யாகிய சிந்தையர் சீரியோர்
வெம்மை என்பதை வீட்டி விளங்கினோர்
தம்மை யுந்துறந் தேதலை நின்றவர்
இம்மை தன்னினும் இன்பத்தை மேவுவார்.

2230 (2.5.246). இன்மை யாவதி யாண்டுமில் லாதவர்
நன்மை என்ப தியல்பென நண்ணினோர்
புன்மை யான பொருள்விரும் பார்அவர்
தன்மை யாவரே சாற்றவல் லார்களே.

2231 (2.5.247). அன்னார் தன்மை தேர்கிலை வையத் தவர்போல
உன்னா நின்றாய் ஆங்கவர் தம்பா லுறுகின்ற
என்னா விக்குந் தீங்கு நினைத்தாய் இவையெல்லாம்
உன்னா விக்கும் இத்தலை மைக்கும் ஒழிவன்றோ.

2232 (2.5.248). தீதா கின்ற வாசகம் என்றன் செவிகேட்க
ஓதா நின்றாய் மேல்வரும் ஊற்ற முணர்கில்லாய்
பேதாய் பேதாய் நீயிவண் நிற்கப் பெறுவாயோ
போதாய் போதாய் என்றுரை செய்தான் புகரில்லான்.

2233 (2.5.249). கேட்டான் மைந்தன் கூறிய மாற்றங் கிளர்செந்தீ
ஊட்டா நின்ற கண்ணினன் யானச் சுறுமாற்றல்
காட்டா நின்றாய் நம்முயிர் கூற்றன் கைக்கொள்ள
மாட்டான் என்றே எண்ணினை கொல்லோ வலியில்லாய்.

2234 (2.5.250). என்றான் வானத் தேறென ஆர்த்தான் இவன்நேரே
நின்றால் வாரான் என்று நினைந்தே நெடுநீலக்
குன்றா மென்னப் பாலகன் முன்னங் கொலைவேலான்
சென்றான் பாசம் வீசுவ தற்குச் சிந்தித்தான்.

2235 (2.5.251). எறிந்தான் பாசம் ஈர்த்திடல் உற்றான் இதுபோழ்தில்
அறிந்தான் தானும் ஈசனை ஏத்தி அடிநீழற்
பிறிந்தான் அல்லன் மற்றினி இந்தப் பெருமைந்தன்
மறிந்தான் அன்றோ என்றிமை யோரும் மருளுற்றார்.

2236 (2.5.252). ஈர்க்கும் பாசங் கந்தர முற்றும் இடரில்லா
மார்க்கண் டன்முன் தோன்றினன் நின்பால் வருதுன்பந்
தீர்க்கின் றாம்நீ அஞ்சலை என்றே திரையாழிக்
கார்க்கண் டத்துக் கண்ணுதல் ஐயன் கழறுற்றான்.

2237 (2.5.253). மதத்தான் மிக்கான் மற்றிவன் மைந்தன் உயிர்வாங்கப்
பதைத்தான் என்னா உன்னிவெ குண்டான் பதிமூன்றுஞ்
சிதைத்தான் வாமச் சேவடி தன்னால் சிறிதுந்தி
உதைத்தான் கூற்றன் விண்முகில் போல்மண் ணுறவீழ்ந்தான்.

2238 (2.5.254). வீழுங் காலத் தம்புய னாதி விண்ணோர்கள்
வாழுந் தன்மைத் தெவ்வுல கென்னா மறுகுற்றார்
சூழும் வேலை ஆர்த்தில தண்டத் தொகையெல்லாங்
கீழும் மேலும் நெக்கன பாருங் கிழிந்தன்றே.

2239 (2.5.255). பாங்காய் நின்ற தானையும் ஊரும் பகடுந்தான்
ஏங்கா நின்றே பார்மிசை வீழா இறவுற்ற
தீங்காய் நின்ற செய்வினை யாளர் சிதைவாகிப்
போங்கா லத்திற் சேர்ந்தவர் தாமும் போகாரோ.

2240 (2.5.256). அந்தக் காலத் தெம்முயிர் காப்பான் அரனுண்டால்
வந்தக் கூற்றன் என்செய்வ னென்னா வடதொன்னூல்
சந்தப் பாவிற் போற்றுதல் செய்தே தனிநின்ற
மைந்தற் காணூஉ எம்பெரு மானும் மகிழ்வுற்றான்.

2241 (2.5.257). மைந்த நீநமை வழுத்தி மாசிலா
முந்து பூசனை முயன்ற தன்மையால்
அந்த மில்லதோர் ஆயுள் நிற்கியாந்
தந்து நல்கினாம் என்று சாற்றினான்.

2242 (2.5.258). சாற்றும் எல்லையில் தனது தாளிணை
போற்று கின்றவன் பூசை செய்திடும்
ஏற்ற தாணுவுக் கிடைய தாகவே
கூற்றின் கூற்றுவன் குறுகுற் றானரோ.

2243 (2.5.259). மறைய வன்கணும் மன்னு தென்புலத்
திறைய வன்கணும் இகல்பற் றின்றரோ
அறிவர் தேர்குறின் ஐயன் செய்தன
முறைய தாகுமால் முதன்மைப் பாலதே.

2244 (2.5.260). நின்ற மைந்தனும் நித்தன் மேனியை
ஒன்றும் அன்பினால் உன்னி யேமணி
கன்றி கையெனுங் கடவுள் ஆலயஞ்
சென்று நாதன்றாள் சென்னி சேர்த்தினான்.

2245 (2.5.261). புந்தி நைந்திடப் புலம்பி நாட்டநீர்
சிந்தும் வேலையில் திளைத்துச் சாம்பிய
தந்தை அன்னைதாள் தழுவித் தாழ்ந்திடா
முந்து மாகுலம் முழுதும் மாற்றினான்.

2246 (2.5.262). அங்கண் சில்பகல் அமர்ந்து நீங்கியே
செங்கண் ஏறுடைச் செல்வன் மல்கியே
தங்கு கின்றநற் றானம் யாவையும்
பொங்கு காதலிற் போற்றல் மேயினான்.

2247 (2.5.263). அத்தன் ஆலயம் அனைத்தும் வைகலும்
பத்தி யோடுமுன் பரவி யேமிகுஞ்
சுத்த னாகியே தொலைவில் ஆருயிர்
முத்தி யெய்தினான் முழுது ணர்ந்துளான்.

2248 (2.5.264). விண்ணின் பாலுளன் விரும்பிப் போற்றுவோர்
கண்ணின் பாலுளன் கருத்தின் பாலுளன்
மண்ணின் பாலுளன் மற்ற வன்செயல்
எண்ணின் பாலதோ இசையின் பாலதோ.

2249 (2.5.265). முண்ட கத்திடை முளைத்த வன்துயில்
கொண்ட வெல்லையைக் குணிக்கி லாவதென்
அண்டம் நல்கியோன் துஞ்ச ஆங்கவன்
கண்ட கற்பமோ கணக்கி லாதவே.

2250 (2.5.266). அன்ன வன்றனை அலக்கண் செய்திடுந்
தென்ன வன்உயிர் சிதைந்து போதலால்
பன்ன கத்திறை பரித்த பார்மிசை
மன்னு பல்லுயிர் வளர்ந்து மல்கிற்றே.

2251 (2.5.267). முடிவின் றாமுயிர் முற்றும் பற்பகல்
மடிவின் றாகியே மலியும் பான்மையால்
படியின் மங்கையும் பரம்பொ றாதுமால்
அடியின் வீழ்ந்துதன் அயர்வு கூறினாள்.

2252 (2.5.268). கொண்டல் வண்ணனுங் குலிச பாணியும்
புண்ட ரீகமேற் பொலிந்த போதனும்
அண்டர் யாவரும் அணுகி ஆலமார்
கண்டன் மேவுறுங் கயிலை மேவினார்.

2253 (2.5.269). காவி யம்மலர் கடுத்த கந்தரத்
தேவு பொற்பதஞ் சென்னி சேர்த்தியே
தாவில் பங்கயச் சதுர்மு கத்தனும்
பூவை வண்ணனும் போற்றல் மேயினார்.

2254 (2.5.270). நீல கண்டனாம் நிமலன் முன்னரே
சாலும் அன்பொடுந் தாழ்ந்து போற்றலும்
மாலை நோக்கிநீர் வந்த தென்னென
ஏலு மாற்றினால் இதனைக் கூறுவான்.

2255 (2.5.271). பங்கய மிசைவரு பகவன் ஆதியா
இங்குள தலைவர்கள் எவரும் இத்துணைத்
தங்கள்தம் அரசியல் தவாது போற்றினார்
அங்கவர் தமக்குநீ அளித்த வண்ணமே.

2256 (2.5.272). ஐயநீ எனக்குமுன் அளித்த காப்பினைத்
துய்யநின் திருவருள் துணைய தாகவே
வைகலும் புரிகுவன் வழாது மற்றதற்
கெய்திய தோர்குறை இசைப்பன் கேட்டிநீ.

2257 (2.5.273). நின்பெருந் திருவருள் நினைகி லாமையால்
தென்புலக் கோமகன் சிதைந்து போயினான்
மன்பதைக் குலம்பிற வளர்ந்து மிக்கன
துன்பமுற் றனள்அவை சுமக்கும் பூமகள்.

2258 (2.5.274). தன்புடை எவற்றையுந் தாங்கு கின்றவள்
துன்புற உயிரெலாந் தோன்றித் தோன்றியே
பின்பிற வாமலே பெருகி வைகுமேல்
என்படும் என்படும் எனது காவலே.

2259 (2.5.275). இறுத்திடும் அரசினுக் கெவரு மில்லைநீ
செறுத்திடல் அந்தகன் செய்த தீமையைப்
பொறுத்தருள் அவன்றனைப் புரிதி ஈங்கிது
மறுத்திடல் என்றடி வணங்கி வேண்டவே.

2260 (2.5.276). அந்தக எழுகென அமல நாயகன்
முந்தருள் புரிதலும் முடிந்த கூற்றுவன்
வந்தனன் தொழுதனன் வணங்கித் தாள்பட
உய்ந்தனன் அடியனென் றுணர்ந்து போற்றினான்.

2261 (2.5.277). போற்றிடு தருமனைப் புராரி நோக்கியே
சாற்றிடு கின்றனன் தயங்கு கண்டிகை
நீற்றொடு புனைந்தெமை நினையும் நீரர்பால்
கூற்றுவன் யானெனக் குறுகு வாயலை.

2262 (2.5.278). நண்ணருங் கதிபெறு நமது தொண்டரை
மண்ணுல கத்தவர் மனித ரேயென
எண்ணலை அவர்தமை யாமென் றெண்ணுதி
கண்ணுறின் அன்னவர் கழலின் வீழ்தியால்.

2263 (2.5.279). கண்ணிய மனமொழி காயம் ஈறதா
எண்ணிய கருவிகள் இடைய தாகவே
புண்ணிய மொடுபவம் புரியும் ஏனையர்
விண்ணொடு நிரயமேல் மேவச் செய்திநீ.

2264 (2.5.280). என்றருள் புரிந்துநின் படையொ டேகென
மன்றமர் அடிமிசை வணங்கி முன்னரே
பொன்றிய பகட்டொடும் பொருநர் தம்மொடும்
தென்றிசை புகுந்துதன் செயலின் மேவினான்.

2265 (2.5.281). சித்தசற் புரிதரு செங்கண் மான்முதல்
மொய்த்திடு கடவுளர் முனிவர் மும்முறை
நித்தனை வணங்கினர் கயிலை நீங்கினர்
தத்தம துறையுளில் சார்தல் மேயினார்.

2266 (2.5.282). கொன்னவில் அடுபடைக் கூற்றன் பண்டுபோல்
இன்னமும் விளைகுவ தென்கொ லோவெனா
மன்னருள் பெற்றமார்க் கண்டன் மாக்கதை
பன்னினர் முன்னமும் படர்தற் கஞ்சுமால்.

2267 (2.5.283). ஆதலிற் குச்சகன் அருந்த வத்திலோர்
மாதுயிர் அளித்தனன் மால்க ளிற்றினைக்
காதுகை நீக்கியொண் கடவு ளாக்கியே
மேதகு விண்ணிடை மேவச் செய்தனன்.

2268 (2.5.284). உதவிய மிருககண் டூயன் மால்அயன்
முதலவர் புகழ்தரு முதன்மை பெற்றனன்
விதிமுறை அவனருள் மிருகண் டொப்பிலோர்
புதல்வனைப் பெற்றனன் புரிந்த நோன்மையால்.

2269 (2.5.285). அப்பெருந் திருமகன் ஆற்றும் நோன்பினால்
தப்பரும் விதியினைத் தணந்து கூற்றுவன்
துப்பினை அகற்றியே தொலைவு கண்டுபின்
எப்பொழு தத்தினும் இறப்பின் றாயினான்.

Zweites Buch: Mayas Unterweisung (2270–2293)

2270 (2.6.1). அன்னது சரதமே அறிதிர் ஆதலால்
இன்னமும் மொழிகுவன் இயற்று நோன்பென
முன்னுறு காசிப முனிவன் செப்பலும்
நன்னய மாயவள் நகைத்துக் கூறுவாள்.

2271 (2.6.2). மறைதெரி முனிவநீ வாய்மை யாகிய
உறுதியை மொழிந்தனை உயர்ந்த வீடுறும்
அறிவுடை முனிவரர்க் கன்றி நாமருள்
சிறுவருக் கித்திறஞ் செப்ப லாகுமோ.

2272 (2.6.3). நன்பெருஞ் செல்வமும் நவையில் கொற்றமும்
இன்பமும் அழிவிலா திருக்கும் ஆயுளும்
மன்பெருஞ் சீர்த்தியும் மறுவில் வாழ்க்கையும்
அன்புடை யினையவர் அடைதல் வேண்டுமால்.

2273 (2.6.4). காதலால் அவையெலாங் கடிதிற் பெற்றிட
மாதவ முனிவர வகுத்தி யென்றலும்
ஈதுகொ லோவுன தெண்ணம் நீயவர்க்
காதகும் இயல்பினை அறைதி யென்னவே.

2274 (2.6.5). மாயவள் தன்சிறார் வதனம் நோக்கியே
தூயவிம் முனிவரன் சொற்ற துண்மையே
ஆயினும் உங்களுக் காவ தன்றவை
நீயிர்கள் கேண்மென நெறியிற் கூறுவாள்.

2275 (2.6.6). மாற்படு புந்தியின் மறுவில் சேதனம்
பாற்படும் உயிர்க்கெலாம் பவத்தின் மாண்பயன்
நூற்படு கல்வியின் நுவல்வ ளத்தினின்
மேற்படு கின்றதில் விழுமி தில்லையே.

2276 (2.6.7). திருமைகொள் வளனொடு தீதில் கல்வியாம்
இருமையின் ஒன்றினை எய்தி டாதெனின்
அருமைகொள் அவ்வுயிர் அதனின் ஆற்றவும்
பெருமைய துடையது பேயின் தோற்றமே.

2277 (2.6.8). பிறந்தநல் லுயிர்க்கெலாம் பெருமை நல்கிய
இறந்ததோர் பொருண்மைய திரண்டின் வன்மையும்
அறிந்தவர் தெரிவரேல் அரிய கல்வியில்
சிறந்தது திருவெனச் செப்ப லாகுமால்.

2278 (2.6.9). சொற்றரு கலையெலாந் தொடர்ந்து பற்பகல்
கற்றவ ராயினுங் கழிநி ரப்பினால்
அற்றவ ராவரே ஆக்கம் வேண்டியே
பற்றலர் தம்மையும் பணிந்து நிற்பரால்.

2279 (2.6.10). அளப்பருங் கல்வியும் ஆக்கம் யாவையுங்
கொளப்படு தன்மையிற் குறைவு றாதவை
வளர்த்தலின் மேதக வனப்புச் செய்தலிற்
கிளத்திடின் மேலது கேடில் செல்வமே.

2280 (2.6.11). நூலுறு கல்வியை நுனித்து நாடியே
வாலறி வெய்திய வரத்தி னோர்களும்
மேலுறு திருவொடு மேவு றாரெனின்
ஞாலமங் கவர்தமை நவையுள் வைக்குமால்.

2281 (2.6.12). அளப்பரும் விஞ்சையே அன்றி மேன்மையும்
உளப்படு தருமமும் உயர்ந்த சீர்த்தியுங்
கொளப்படு கொற்றமும் பிறவுங் கூட்டலால்
வளத்தினிற் சிறந்தது மற்றொன் றில்லையே.

2282 (2.6.13). ஆக்கமிங் கொருவரால் அணுக வேண்டுமேல்
ஊக்கமுண் டாவரேல் உறுவர் அன்னது
நீக்கமில் கொள்கையின் நிற்ப ரேயெனின்
மேக்குறு பெருந்திரு விரைவின் மேவுமால்.

2283 (2.6.14). அவ்வளம் பலவகைத் தாகும் ஆங்கவை
எவ்வரும் பெறுகிலர் இயல்பின் யாவையுஞ்
செவ்விதின் நீர்பெறச் சிந்தை செய்யுமின்
உய்வது வேறிலை உறுதி யீதலால்.

2284 (2.6.15). எங்கள்பால் நென்னலின் யாமந் தோன்றலால்
துங்கமா நிருதர்தங் கதியில் துன்னினீர்
உங்களுக் கொன்னலர் உம்பர் யாவருந்
தங்கள்தம் முயற்சியால் தலைமை பெற்றுளார்.

2285 (2.6.16). நீவிர்கள் அனையரின் நிவந்த கொள்கையர்
ஆவிர்கள் போலுமால் ஆக்க மெய்துவான்
மூவிரும் முயலுதிர் முயலும் பெற்றியை
ஏவிருங் கேட்கயான் எடுத்துக் கூறுகேன்.

2286 (2.6.17). ஆனதோர் இத்திசை ஆலந் தீவெனத்
தானறை கிற்பர்இத் தரைக்கு நேரதாய்ப்
போனதோர் உத்தர பூமி யாயிடை
தானவர் நோற்றிடத் தகுவ தென்பதே.

2287 (2.6.18). அப்புவி யதனிடை ஆற்றற் கீறிலா
இப்பரி சனமொடும் ஏகி யாயிடை
ஒப்பறு குண்டமும் ஒழிந்த செய்கையும்
மெய்ப்பட இயற்றுதிர் வேள்வி செய்யவே.

2288 (2.6.19). காரிகொள் இந்தனங் கதழ விட்டுமுன்
ஆரழல் மூட்டியே அழலின் பண்டமுஞ்
சோரியும் ஊன்களும் பிறவுந் தூவியே
வீரர்கள் புரிதிரால் வெய்ய வேள்வியே.

2289 (2.6.20). செங்கண்மால் அயன்முதல் தேவர் யாவரும்
எங்கணா யகனென இறைஞ்ச மேதகு
கங்கைவார் சடைமுடிக் கடவுட் போற்றியே
பொங்குதீ வேள்வியைப் புரிதிர் பற்பகல்.

2290 (2.6.21). அம்மகம் புரிதிரேல் அருளின் முன்னுறீஇ
மைம்மலி மிடறுடை வான நாயகன்
மெய்ம்மையின் நீவிர்கள் வெஃகி யாங்கெலாம்
இம்மையின் எய்துமா றினிது நல்குமால்.

2291 (2.6.22). மூண்டவிவ் வேள்வியை முயல மூவிரும்
ஆண்டுசென் றுற்றுழி அன்ன தற்கவண்
வேண்டிய பொருளெலாம் வேறு வேறதா
ஈண்டுற வுதவுவன் ஏகு வீரென்றாள்.

2292 (2.6.23). தந்திர நெறிகளுந் தவறில் பான்மையும்
மந்திர முறைகளும் மற்று முள்ளவும்
இந்திர வளனுறும் இயல்பின் மூவர்க்கும்
முந்திர வுதவிய முதல்வி நல்கினாள்.

2293 (2.6.24). இன்னதோர் காலையில் ஈன்ற மாயவள்
தன்னொடு தந்தையைத் தாழ்ந்து போற்றியே
அன்னவர் விடுத்திட அவுணர் மேலையோன்
பின்னவர் தம்மொடும் பெயர்வுற் றேகினான்.

Zweites Buch: Mayas Abschied (2294–2310)

2294 (2.7.1). ஏகிய காலையில் இணையில் மாயவள்
மோகமொ டயலுற முனியை நோக்கியே
போகுவன் யானினிப் புதல்வர்ப் பேணுவான்
நீகவ லேலென நிறுவிப் போயினாள்.

2295 (2.7.2). போதலும் முனிவரன் புந்தி யுள்ளுறும்
ஆதர வுந்திட அவள்பின் னேகியே
ஏதில னாமென எனைவிட் டேகுதல்
நீதிய தாகுமோ உரைத்தி நீயென்றான்.

2296 (2.7.3). ஆயிழை புகலுவாள் அழுங்கல் மாதவ
சேயினர் பொருட்டுனைச் சேர்ந்த தன்றியீண்
டேயது நின்னுடன் இருக்க அன்றியான்
மாயவள் அறிகென மறைந்து போயினாள்.

2297 (2.7.4). அருவினள் சேறலும் அற்பு தத்தவண்
வருபொருள் யாவையும் மறைந்து போயின
வெருவரு முறைபுரி வேந்தை விட்டகல்
திருவொடு பெயர்வதோர் செல்வம் போலவே.

2298 (2.7.5). மாணலன் எய்திய மாயை தன்னுருக்
காணலன் ஆகிய கமலத் தோன்மகன்
பூணலன் தெளிவினைப் பொருமி ஏங்கியே
ஆணலன் அழிவுற அழுங்கி மாழ்குவான்.

2299 (2.7.6). வாவியுந் தடங்களும் வரையும் ஏனவுந்
தேவருங் காமுறச் செறிந்த அற்புதம்
யாவையுங் காண்கிலான் இரங்கி நின்றனன்
ஆவியில் குரம்பையன் ஆகு மென்னவே.

2300 (2.7.7). மைந்தன துறுதுயர் மலரின் மேவிய
தந்தைதன் உணர்வினால் தகவின் நாடியே
அந்தர நெறியில்வந் தங்கண் மேவலும்
எந்தைவந் தனன்கொலென் றெழுந்து தாழவே.

2301 (2.7.8). ஆசிகள் செய்துநின் னரிய நோன்பொரீஇக்
காசிப மெலிவது கழறு கென்றலும்
பேசினன் நிகழ்ந்தன பிரமன் கேட்டுளங்
கூசினன் அவன்மனங் கொள்ளத் தேற்றுவான்.

2302 (2.7.9). வேதமுங் கலைகளும் உணர்ந்து மேலதா
மூதறி வெய்திய முனிவ நீயொரு
மாதுதன் பொருட்டினால் மையல் எய்தியே
பேதுறு கிற்றியோ பேதை மாந்தர்போல்.

2303 (2.7.10). கண்டதோர் நறவமே காம மேயென
எண்டரு தீப்பொருள் இருமைத் தென்பரால்
உண்டுழி அழிக்குமொன் றுணர்வை யுள்ளமேற்
கொண்டுழி உயிரையுங் கொல்லு மொன்றரோ.

2304 (2.7.11). உள்ளினுஞ் சுட்டிடும் உணருங் கேள்வியிற்
கொள்ளினுஞ் சுட்டிடுங் குறுகி மற்றதைத்
தள்ளினுஞ் சுட்டிடுந் தன்மை ஈதினால்
கள்ளினுங் கொடியது காமத் தீயதே.

2305 (2.7.12). ஈட்டுறு பிறவியும் வினைகள் யாவையுங்
காட்டிய தினையதோர் காம மாதலின்
வாட்டமில் புந்தியான் மற்றந் நோயினை
வீட்டினர் அல்லரோ வீடு சேர்ந்துளார்.

2306 (2.7.13). நெஞ்சினும் நினைப்பரோ நினைந்து ளார்தமை
எஞ்சிய துயரிடை ஈண்டை உய்த்துமேல்
விஞ்சிய பவக்கடல் வீழ்த்தும் ஆதலால்
நஞ்சினுந் தீயது நலமில் காமமே.

2307 (2.7.14). ஆதலிற் காமமுற் றழுங்கல் நீபுணர்
மாதரும் வஞ்சக மாயை யாகுமால்
தீதிவண் இழைத்தனை தீரத் தொன்மைபோல்
நீதவம் புரிகென நிறுவி ஏகினான்.

2308 (2.7.15). மாறகல் நான்முகன் வாய்மை தேர்தலுந்
தேறினன் மையல்நோய் தீர்ந்து காசிபன்
ஏறமர் கடவுளை இதயத் துன்னியே
வீறொடு நோற்றனன் வினையின் நீங்குவான்.

2309 (2.7.16). ஆண்டவண் அகன்றிடும் அணங்கு தன்சிறார்
மூண்டிடு தீமகம் முயலு மெல்லையில்
வேண்டிய துதவுவான் விமலற் போற்றியே
பூண்டனள் பெருந்தவம் புகரின் ஏவலால்.

2310 (2.7.17). காசிபன் மாயையைக் கலந்த வண்ணமும்
ஆசுறும் அவுணர்கள் வந்த வண்ணமும்
பேசினம் அங்கவர் பெற்ற பேற்றினை
ஈசன தருளினால் இனியி யம்புவாம்.

Zweites Buch: Das Opfer der Asuras (2311–2426)

2311 (2.8.1). அன்னைதன் ஏவலால் அழல்ம கஞ்செய
உன்னின் னாகியே ஒல்லை ஏகிய
முன்னவன் இளைஞர்தம் முகத்தை நோக்கியே
இன்னது கேண்மென இசைத்தல் மேயினான்.

2312 (2.8.2). அடல்கெழு பெருமகம் அதனை ஆற்றவே
வடதிசை செல்வுழி மல்கு தானையின்
கடையொடு நெற்றியில் காவ லாகியே
படருதி ராலெனச் சூரன் பன்னினான்.

2313 (2.8.3). இனிதென அடிதொழு திளவல் தாரகன்
அனிகம தீற்றினில் அடைவல் என்றனன்
முனிதரு கோளரி முகத்து மொய்ம்பினான்
தனியகல் நெற்றியிற் சார்வல் என்றனன்.

2314 (2.8.4). பின்னர் இருவரும் பேசி இத்திறம்
முன்னவன் விடைகொடு முறையிற் போயினார்
அன்னவர் பணியினால் ஆர்ப்புற் றேயெழீஇச்
சென்னெறி படர்ந்தன சேனை வெள்ளமே.

2315 (2.8.5). தானவர் அனிக வெள்ளந் தரைமிசைப் பெயர்த லோடும்
மானில மடந்தை ஆற்றாள் வருந்தினள் பணிக ளோடு
கோனுமங் கயரா நின்றான் குலவரை கரிகள் மேரு
ஆனவுஞ் சலித்த ஆதிக மடமும் அழுங்கிற் றன்றே.

2316 (2.8.6). மண்டுறு பூழி ஈட்டம் மலரயன் உலகந் தாவி
விண்டல மீது போதல் மேதினி அசுர வெள்ளம்
எண்டரு நிலைமைத் தன்றால் யான்பொறுக் கல்லேன் என்னாக்
கொண்டல்வண் ணத்த னோடு கூறுவான் சேறல் போலும்.

2317 (2.8.7). காழுறும் அவுணர் தானைக் கனைகழல் துழனி முன்னர்
ஆழியங் கடலும் நேரா ஆர்த்திடுங் கொல்லோ என்னா
ஊழுறு சினங்கொண் டென்ன உலப்பிலா அவுணர் தாளில்
பூழிய தெழுந்து சென்று புணரிவாய் பொத்திற் றன்றே.

2318 (2.8.8). மரந்துகள் பட்ட மேரு வரையெனச் சிறந்த மெய்ப்பூ
தரந்துகள் பட்ட யாதுந் தனதெனத் தாங்கு சேடன்
உரந்துகள் பட்ட நேரும் உயிர்துகள் பட்ட தொன்னாட்
புரந்துகள் பட்ட தேபோல் புவிதுகள் பட்ட தன்றே.

2319 (2.8.9). ஆடலின் அவுண வெள்ளத் தரவமும் அனையர் செல்ல
நீடிய பூழி தானும் நெறிப்பட வருத லோடும்
நாடிய அமரர் அஞ்சி நடுக்குறா நமது வேதா
வீடினன் கொல்லோ நீத்தம் விண்ணுறும் போலும் என்றார்.

2320 (2.8.10). மாசகல் திருவின் மிக்க மாயவள் முன்னந் தந்த
தேசுறும் அவுண வெள்ளந் திசையெலாம் அயுதம் என்னும்
யோசனை யெல்லை யாக உம்பரி னிடத்து மற்றைக்
காசினி யிடத்து மாகிக் கலந்துடன் தழுவிச் சென்ற.

2321 (2.8.11). அஞ்சினன் அமரர் வேந்தன் அயர்ந்தனன் அங்கிப் புத்தேள்
எஞ்சினன் வன்மை கூற்றன் இனைந்தனன் நிருதி எய்த்தான்
தஞ்சமில் வருணன் வாயுத் தளர்ந்தனன் தனதன் சோர்ந்தான்
நெஞ்சழிந் தன்னஈ சானன் நிருதர்பேர் அரவஞ் சூழ.

2322 (2.8.12). வள்ளுறு மெயிற்றுச் செங்கண் வலிகெழும் அவுணர் தானை
வெள்ளம தேகப் பூழி விரிந்தெழீஇ யாண்டும் போகிப்
பொள்ளென மெய்யே தீண்டிப் புறத்தெழில் அழித்த வானோர்
உள்ளுணர் வழித்த தன்றே அனையர்கள் ஆர்க்கும் ஓதை.

2323 (2.8.13). பேருமிவ் வவுணர் தானைப் பெருக்கின தணியின் முன்னர்
ஆரழல் வெருவு சீற்றத் தரிமுகன் செல்லக் கூழை
தாரக விறலோன் செல்லத் தலையளி புரிந்து நாப்பட்
சூரனென் றுரைக்கும் வெய்யோன் துண்ணென ஏகி னானால்.

2324 (2.8.14). ஆன பொழுதத் தவர்க்கா ணியநினைந்து
தானவர்கள் போற்றுந் தனிக்குரவன் தண்டரள
மானமிசை யூர்ந்து வந்தணுகி வல்லவுணர்
சேனையெனச் செல்லுந் திரைக்கடலைக் கண்ணுற்றான்.

2325 (2.8.15). கண்ணின்ற வீரர் கடுப்பும் பெருமிடலும்
உண்ணின்ற காழ்ப்பும் உரனுங் கொடுந்திறலும்
எண்ணங்கொள் வேர்வும் இகலுந் தெரிவுற்றுத்
துண்ணென்ன நெஞ்சம் புகரும் துளக்குற்றான்.

2326 (2.8.16). கண்டேன் இவர்தங் கடுந்திறலின் ஆட்சிதனைப்
பண்டே அவுணர் அளப்பிலரைப் பார்த்துணர்வேன்
தண்டே னிதழியான் தன்னருளின் வண்ணமோ
உண்டே இவருக் கொருவர்நிகர் உற்றாரே.

2327 (2.8.17). வானோர் இறையுடனும் மாலுடனும் மற்றுள்ள
ஏனோ ருடனும் இகலாடி வென்றிடுகை
தானோர் பொருளோ தமையெதிர்ந்த மாற்றலர்தம்
ஊனோ டுயிரை யொருங்குண்ணுந் தீயவர்க்கே.

2328 (2.8.18). இன்னோர் தம்வன்மைக் கிறுதி யிலவேனும்
முன்னோர் தமைப்போல் முயலுந் தவவலியும்
பின்னோர் வரமும் பெரும்படையுங் கொண்டிலரால்
அன்னோ இவர்க்குங் குறையுண்மை ஆகியதே.

2329 (2.8.19). தண்டத் திறையைக் கடந்த தனியாற்றல்
கொண்டுற் றவற்கே குறைகண் டிலம்ஏனை
அண்டத் தவர்க்கும் அனைவர்க்கும் ஒவ்வொர்குறை
உண்டத் தகைமை எவரும் உணர்குவரால்.

2330 (2.8.20). ஆதலின்இன் னோர்பால் அடைவுற் றிடும்வறுமை
போதுசில நோன்பு புரியின் அகன்றிடுமால்
ஈதுநிலைத் தன்றே இழிந்தோர் உயர்ந்திடுவர்
காதி புதல்வன் இதற்குக் கரியன்றோ.

2331 (2.8.21). என்னப் பலவும் இசைத்துநின்று தானவர்கள்
மன்னர்க்கு மன்னாக வாழ்வெய்து சூரபன்மன்
முன்னுற் றிடவும் முகமன் மொழிந்திடவும்
உன்னுற் றனனால் உணர்வுசேர் காப்பியனே.

2332 (2.8.22). தீயின் திறமுருக்குஞ் சீற்றத் தவுணன்எதிர்
போயங் குறவும் புகன்றிடவுந் தானரிதால்
ஏயுந் தகுவருடன் என்னுழையிற் சார்வதற்கோர்
மாயங்கொள் விஞ்சை புரிவேன் எனமதித்தான்.

2333 (2.8.23). மண்ணில் உயிரை வசிகரிக்கும் மந்திரமொன்
றெண்ணி விதிமுறையே நோக்கி யெதிர்சென்று
நண்ணிய வெஞ்சேனை நரலைநடு வட்புக்கான்
அண்ணல் அவுணற் கணித்தாய் அடைகுற்றான்.

2334 (2.8.24). கள்ள மிகுமவுணர் சிந்தையெனுங் காழிரும்பா
யுள்ள உருகி உரைகெழுமா யத்தீயின்
எள்ள வருங்கறையும் ஏகிநயந் திட்டனவால்
வெள்ளி மிகப்புணர்க்கின் மேலையுரு நின்றிடுமோ.

2335 (2.8.25). சூழிக் கடலில் துவன் றும்அவு ணப்படைஞர்
காழற்ற புந்தியொடு கைதொழலும் கேசரிக்கும்
பூழைக் கரன்றனக்கும் முன்னைப் புரவலன்முன்
கேழுற்ற வாசி குரவன் கிளத்திடுவான்.

2336 (2.8.26). வாலாதி மான்தேர் மகபதிக்கும் ஏனையர்க்கும்
மேலாதி தானவர்கள் வெய்யதுயர் நோயகற்ற
ஏலாதி யேகடுகம் என்றுரைக்கும் இன்மருந்து
போலாதி யென்ன அவுணன் புகன்றிடுவான்.

2337 (2.8.27). காரையூர் கின்ற கடவுளர்கோன் வைகலுறும்
ஊரையோ மேலை உலகுதனில் உள்ளாயோ
பாரையோ கட்செவிகள் பாதலத்தை யோஎந்தாய்
யாரைநீ தேற்றேன் இவணுற்ற வாறென்னோ.

2338 (2.8.28). உன்பால்என் நெஞ்சம் உருகும் அஃதன்றி
என்பா னதும்உருகா நிற்கும் எனையறியா
தன்பாகி நின்ற தருந்தவத்தை ஆற்றவனம்
தன்பால் அணுகுதற்குத் தாளுமெழு கின்றிலவே.

2339 (2.8.29). நன்னேயம் பூண்டு நடந்தாய் உயிரெல்லாம்
அன்னே யெனவந் தளிக்குந் தகையாயோ
இன்னே யுனையெதிர்ந்தேன் யாக்கை மிகவருந்தி
முன்னே தமியேன் புரிந்ததவம் மொய்ம்பன்றோ.

2340 (2.8.30). என்றலுங் கவிஞன் கேளா இருவிசும் பாற்றிற் செல்வேன்
உன்றனி மரபிற் கெல்லாம் ஒருபெருங் குரவ னானேன்
நன்றிகொள் புகரோன் என்னும் நாமமுற் றுடையேன் நின்பாற்
சென்றனன் உறுதி யொன்று தெளித்திடல் வேண்டி யென்றான்.

2341 (2.8.31). அவுணர்கள் முதலா யுள்ளோன் ஆங்கது வினவி யாற்ற
உவகைய னாகி எந்தாய் உய்ந்தனன் இவண்யான் என்னாக்
கவிஞனை அணுகி நின்று கைதொழூஉப் பரவ லோடுஞ்
சிவனருள் நெறியால் அன்னோன் இத்திறஞ் செப்ப லுற்றான்.

2342 (2.8.32). நூறொடர் கேள்வி சான்றோய் நோற்றுநீ இருக்கு மெல்லை
ஊறுசெய் கிற்பர் ஒன்னார் உனையவை குறுகா வண்ணங்
கூறுதுந் திறனொன் றென்னாக் கூற்றுவற் கடந்த மேலோன்
மாறின்மந் திரம தொன்று மரபுளி வழாமல் ஈந்தான்.

2343 (2.8.33). மொய்கெழு கூற்றை வென்ற முதல்வன்மந் திரத்தை நல்கி
வைகலும் இதனை யுன்னி மனத்தொடு புலனொன் றாக்கிப்
பொய்கொலை களவு காமம் புன்மைகள் உறாமே போற்றிச்
செய்குதி தவத்தை யென்னாச் செவியறி வுறுத்தல் செய்தான்.

2344 (2.8.34). அப்பரி சனைத்துந் தேரா அவனடி வணங்கி எந்தாய்
இப்பணி புரிவன் என்ன எல்லைதீர் ஆசி கூறி
மெய்ப்புகர் மீண்டு சென்றான் மேதகும் அவுணர் சூழ
ஒப்பரு மாயை செம்மல் வடபுலத் தொல்லை போனான்.

2345 (2.8.35). வழிமுறை பயக்க நோற்கும் வடபுலந் தன்னி லேகிப்
பழுமர வனத்தில் ஆங்கோர் பாங்கரில் குறுகிச் சூரன்
அழல்கெழு மகத்தை யாற்ற அயுதயோ சனையுள் வைத்துச்
செழுமதி லதுசூழ் பான்மை செய்திடச் சிந்தை செய்தான்.

2346 (2.8.36). அடல்கெழு தானை யாகும் அவுணர்தங் குழுவைக் கூவிப்
படிதனில் அடுக்கல் யாவும் பறித்தனர் கொணரு வித்து
வடவரை நிவப்பிற் சூழ வாரியாப் புரிவித் தாங்கே
நடுநெடு வாயில் போக்கி ஞாயிலும் இயற்று வித்தான்.

2347 (2.8.37). நூற்படு செவ்வி நாடி நொய்தென அங்கட் செய்த
மாற்பெரு மதிலைச் சூழ வரம்பறு தானை தன்னை
ஏற்புடை அரண மாக இயற்றுவித் தியாருஞ் செல்ல
நாற்பெருந் திசையி னூடு நலனுற வாய்தல் செய்தான்.

2348 (2.8.38). பூமியும் வானும் ஒன்றப் பொருப்பினாற் புரியப் பட்டு
நாமியம் புரிதா நின்ற நாமநீள் காப்பும் அப்பால்
ஏமுறும் அவுண வெள்ளத் தெடுத்திடும் எயிலுஞ் சேர்ந்து
நேமியங் கிரியுஞ் சூழ்ந்த நிசியுநேர்ந் திருந்த வன்றே.

2349 (2.8.39). ஞாயிலின் வேலி மான நகங்களால் அடுக்கல் செய்த
பாயிரு நொச்சி தன்னிற் படைகுலாம் புரிசை தன்னில்
வாயில்க டோறும் போற்ற மந்திர முறையாற் கூவி
நேயமொ டடுபோர் மாதை நிறுவினன் நிகரி லாதான்.

2350 (2.8.40). ஆளரி முகத்தன் முன்னோன் அடுக்கலாற் படையாற் செய்த
நீளிகல் வாரி முன்னர் நெறிகொள்மந் திரத்தாற் கூவிக்
கூளிகள் தொகையும் மோட்டுக் குணங்கரின் தொகையுஞ் சீற்றக்
காளிகள் தொகையுஞ் சூழ்போய்க் காப்புற நிறுவி விட்டான்.

2351 (2.8.41). கயிரவ மனைய செங்கட் காளிகள் முதலோர் தம்மைச்
செயிரற நிறுவிப் பின்னர்ச் சீர்கொள்மந் திரத்தாற் பன்னி
அயிரற நெடிது போற்றி அவுணர்கோன் அங்கண் வந்த
வயிரவ கணத்தை வேள்வி காத்திட வணங்கி வைத்தான்.

2352 (2.8.42). தள்ளரி தாகிய காப்பிவை செய்திடு தனிவீரன்
உள்ளுற ஆயிர வாயிர யோசனை யுறுநீளங்
கொள்வதொ ராழமு மாயிட வோரோம குண்டந்தான்
நள்ளிடை யேபுரி வித்தனன் மாமகம் நலமாக.

2353 (2.8.43). ஆதித னக்கனல் வேள்வி இயற்றிட அடுசூரன்
வேதித னைப்புரி வித்திடு காலையில் வியன்ஞாலம்
பாதகர் எம்மை வருத்தினர் என்று பதைப்புற்றுப்
பேதுற வெய்தி இரங்கி ஒடுங்கினள் பெயர்வில்லாள்.

2354 (2.8.44). ஆழம தாயிரம் யோசனை யாவவண் அகழ்செய்கை
ஊழுற நாடிய சேடனும் ஆயிடை உறைவோருங்
கீழுறு வார்இவண் எய்துவர் தானவர் கிளையென்னாத்
தாழுற வேகினர் முன்னுறு தொன்னிலை தனைநீங்கி.

2355 (2.8.45). ஆழ்ந்திட அம்மக வேதியி யற்றலும் அதுபோழ்தில்
தாழ்ந்திடு நீத்தமெ ழுந்திட நாடிய தனிவேந்தன்
சூழ்ந்தனர் நுங்களை உண்குவர் மீதெழல் துணிபன்றே
போழ்ந்தனை பாதல மேகென அவ்வழி போகிற்றால்.

2356 (2.8.46). போதலும் அப்புனல் அவ்வழி கீழிடை போகின்ற
பாதலம் ஈறெனும் ஏழ்நிலை யோரது பாராநின்
றீதிவண் வந்துள தென்னென அற்புத வியல்எய்தாப்
பேதுறு கின்றனர் தீங்கிது வென்று பிடித்தாராய்.

2357 (2.8.47). சீறரி மாமுகன் முன்னவ னாகிய திறன்மேலோன்
மாறகல் குண்டம திவ்வகை நாப்பண் வகுப்பித்தே
நூறுடன் எட்டது சூழ்தர ஆக்குபு நுவல்வேதி
வேறுமொ ராயிர வெட்டவை சுற்ற விதிப்பித்தான்.

2358 (2.8.48). மூவகை வேதியும் ஆனபின் வேள்வியை முயல்வானாய்
ஆவதொர் பல்பொருள் வேண்டி நினைந்தனன் அருள்யாயைப்
பாவனை பண்ணலும் அங்கது கண்டனள் பரிவெய்தித்
தேவர்கள் தேவன தின்னரு ளால்இவை சேர்விப்பாள்.

2359 (2.8.49). சீயம் வயப்புலி யாளியொ டெண்கு திறற்கைம்மாப்
பாய்பரி செச்சைகள் ஆதிய வாகிய பன்மாவின்
தூய புழுக்கலின் ஊனவி நேமி தொகுப்பித்தாள்
ஆய வுடற்குரு திக்கடல் தன்னையும் அமர்வித்தாள்.

2360 (2.8.50). பழிதரும் எண்ணெயெ னுங்கடல் ஓரிடை பயில்வித்தாள்
இழுதெனும் வாரிதி தானுமொர் சாரில் இருப்பித்தாள்
தொழுதகு பால்தயிர் நேமியும் ஓரிடை தொகுவித்தாள்
வழிதரு மட்டெனும் வேலையும் ஓரிடை வருவித்தாள்.

2361 (2.8.51). ஐயவி காருறு தீங்கறி யேமுதல் அழல்காலும்
வெய்யன பல்வளன் யாவையும் ஓர்புடை மிகுவித்தாள்
நெய்யுறு முண்டியின் மால்வரை யோர்புடை நிறைவித்தாள்
மையறு தொல்பசு யாவையும் ஓர்புடை வருவித்தாள்.

2362 (2.8.52). அரும்பெறல் நாயக மாகிய வேதியின் அகல்நாப்பண்
வரும்பரி சால்நிறு வுற்றிட மேலுயர் வடிவாகிப்
பெரும்புவி உண்டுமிழ் கண்ண பிரான்துயில் பெற்றித்தாய்
உரம்பெறு வச்சிர கம்பம தொன்றினை உய்த்திட்டாள்.

2363 (2.8.53). தெரிதரு செந்நெலின் வால்அரி யோர்புடை செறிவித்தாள்
அரிசனம் நீவிய தண்டுல மோர்புடை அமைவித்தாள்
மருமலர் மான்மத மாதிய ஓர்புடை வருவித்தாள்
சுருவையும் நீடுத ருப்பையும் ஓர்புடை தொகுவித்தாள்.

2364 (2.8.54). ஆலமு யிர்க்கும் வரம்பில தாருவின் அணிகொம்பர்
வாலிதின் மெய்ச்சமி தைக்குல மாமென வரையேபோல்
சாலமி குத்தனள் ஓர்புடை வேள்வி தனக்கென்றோர்
பாலின்நி ரைத்தனள் கொள்கல மாகிய படியெல்லாம்.

2365 (2.8.55). பொன்னின் அகந்தொறும் வெள்ளி முளைத்திடு பொருளேபோல்
செந்நெலின் உற்றிடு தீம்பொரி யோர்புடை செறிவித்தே
துன்னிய வெண்முதி ரைக்குல மோர்புடை தூர்த்திட்டாள்
பின்னரும் வேண்டுவ யாவையும் நல்கினள் பெருமாயை.

2366 (2.8.56). மூவகை யாயிர யோசனை எல்லையின் முரண்வேள்விக்
காவன நல்கினள் போதலும் யாய்செய லதுநோக்கி
ஓவிது யாரின் முடிந்திடும் வேண்டுவ உய்த்தாளே
ஏவரு மெண்ணஇவ் வேள்வியி யற்றுவன் இனியென்றான்.

2367 (2.8.57). ஊன்புகு பல்வகை ஆவியும் ஈண்டிய வுலகெல்லாந்
தான்புகு தன்விறல் காட்டிய நாட்டிய தாணுப்போல்
மேன்புகு சூரன் நடுத்திகழ் வேதியின் மிகுநாப்பண்
வான்புகு வச்சிர கம்பம் நிறீஇயினன் வலிதன்னால்.

2368 (2.8.58). வச்சிர கம்பம் நிறீஇயின பின்னர் மகம்போற்றும்
நொச்சியின் நாற்றிசை வாயில் தொறுந்தொறும் நொய்திற்போய்
அச்சுறு வீர மடந்தையை உன்னி அருச்சித்துச்
செச்சைக ளாதிய ஊன்பலி நல்குபு செல்கின்றான்.

2369 (2.8.59). செல்லுஞ் சூரன் நொச்சியின் நாப்பட் செறிகின்ற
கல்லென் வெஞ்சொற் பூதர் தொகைக்குங் கணமென்றே
சொல்லும் பேயின் பல்குழு வுக்குஞ் சோர்வின்றி
ஒல்லும் பான்மை ஊன்பலி யாவையும் உதவுற்றான்.

2370 (2.8.60). சீற்றத் துப்பிற் காளிக ளுக்குந் தென்பாலில்
கூற்றைக் காயும் வயிரவர் தங்கள் குழுவுக்கும்
ஏற்றத் தோடும் அர்ச்சனை செய்தே யினிதாகப்
போற்றிப் போற்றி ஊன்பலி வேண்டுந புரிகுற்றான்.

2371 (2.8.61). சூழாம் எட்டே யாயிர வேதி தொறுநாப்பட்
காழார் நஞ்சின் இந்தனம் இட்டுக் கனல்மூட்டித்
தாழா மேதன் தம்பிய ரோடுந் தகுசூரன்
ஊழால் நாடுற் றூனவி வர்க்க முறநேர்ந்தான்.

2372 (2.8.62). நேருந் தோறும் எந்தைதன் நாம நெறிசெப்பிச்
சேரும் அன்பா லன்ன தவன்பாற் செலவுய்த்துச்
சூரன் பின்னர் இம்மகம் ஆற்றுந் தொழில்வல்லோன்
ஆரென் றுன்னித் தாரக னைப்பார்த் தறைகின்றான்.

2373 (2.8.63). ஏற்றஞ் சேரிவ் வேதிகள் தோறும் இறைதாழா
தூற்றங் கொண்டே ஏகினை வேள்வி யுலவாமல்
ஆற்றுந் தன்மை வல்லவன் நீயே அதுவல்லே
போற்றிங் கென்னாக் கூறி நிறுத்திப் போகுற்றான்.

2374 (2.8.64). அப்பா லேகி நூறுடன் எட்டாம் அகல்வேதி
துப்பா லெய்தி முன்னவை யேபோல் தொடர்வேள்வி
தப்பா தாற்றிச் சீய முகத்தோன் றனைநோக்கி
இப்பா லுற்றிம் மாமகம் ஆற்றாய் இனிதென்றான்.

2375 (2.8.65). தெரிய இன்னணஞ் செப்பி அவுணர்கோன்
அரியின் மாமுகத் தானை அவண்நிறீஇப்
பெரிது நள்ளுறு பெற்றியிற் செய்ததன்
உரிய வேதியின் ஒல்லையின் மேவினான்.

2376 (2.8.66). வேதி யெய்தி விதியுளி அர்ச்சனை
யாது மோர்குறை இன்றியி யற்றியே
மாதொர் பங்குடை வள்ளலை உன்னியோர்
ஏதில் வேள்வி இயற்றுதல் மேயினான்.

2377 (2.8.67). நஞ்சு பில்கு நவையுடைத் தாருவின்
விஞ்சு சாகை வியன்துணி யாவையும்
புஞ்ச மோடு பொருக்கென வேதியில்
துஞ்சி டும்வகை சூரனுந் தூவினான்.

2378 (2.8.68). ஆல மாகி அமர்தரு வின்ஞெலி
கோலின் ஆக்கிய கொந்தழ லிட்டுமுன்
ஏல மூட்டி இழுதெனு மாமழை
சீல மந்திரத் தோடு சிதறினான்.

2379 (2.8.69). அன்ன தற்பினர் அம்பொற் குழிசிகள்
துன்னு கின்ற துணிபடும் ஊன்தொகை
வன்னி யின்கண் மரபின்நின் றுய்த்தனன்
செந்நி றக்குரு திக்கடல் சிந்தியே.

2380 (2.8.70). செய்ய தோர்மகச் செந்தழல் மீமிசைத்
துய்ய ஓதனஞ் சொன்முறை தூர்த்தனன்
நெய்யும் எண்ணெயும் நீடிய சோரியும்
வெய்ய பாலுந் ததியும் விடுத்துமேல்.

2381 (2.8.71). மேன சாலியின் வெண்பொரி யின்குவை
ஆன நல்கி அழிதரும் ஈற்றினில்
வானு லாய மறிகட லாமெனத்
தேனும் ஆலியுந் தீமிசைச் சிந்தியே.

2382 (2.8.72). தோரை ஐவனஞ் சூழ்தடத் துற்றநீ
வாரம் ஏனல் இறுங்கொடு மற்றவும்
மூரி யெள்ளு முதிரையின் வர்க்கமுஞ்
சேர வுய்த்தனன் நெய்க்கடல் சிந்தினான்.

2383 (2.8.73). கொடிய ஐயவி கூர்கறி யாதியாப்
படியில் வெய்ய பலபொருள் யாவையும்
நெடிதும் ஓச்சினன் நேயம தாகிய
கடலை வன்னி கவிழ்த்தன னென்பவே.

2384 (2.8.74). இன்ன பல்வகை யாவும் இயல்பினாற்
பொன்னு லாஞ்சடைப் புண்ணியன் றன்னையே
முன்னி வேள்வி முயன்றனன் ஞாலமேல்
துன்னு சீர்த்தியன் சூரபன் மாவென்பான்.

2385 (2.8.75). சூர னாமவன் அவ்வழிப் பெருவளஞ் சுட்டி
வீர வேள்வியை வேட்டலுஞ் செந்தழல் விரைவின்
ஆரும் அச்சுற வெழுந்துமீச் சென்றன அடுதீப்
பாரை நுங்கிவா னுலகெலாம் உணவெழும் பரிசின்.

2386 (2.8.76). வானம் புக்கது மாதிரம் புக்கது மலரோன்
தானம் புக்கதெவ் வுலகமும் புக்கது தரைக்கீழ்
ஏனம் புக்குமுன் நாடருங் கழலினாற் கியற்றுங்
கானம் புக்கதோர் வேள்வியின் எழுங்கொழுங் கனலே.

2387 (2.8.77). பானு வின்பதஞ் சுட்டது பனிமதி பதமும்
மீனெ னும்படி நின்றவர் பதங்களும் மேலோர்
போன மேக்குயர் பதங்களுஞ் சுட்டது புலவோர்
கோனு றும்பதஞ் சுட்டது வேள்வியிற் கொடுந்தீ.

2388 (2.8.78). செற்று வாசவன் பதந்தனைச் சுட்டபின் சேண்போய்
மற்றை மேலவர் பதமெலாஞ் சுட்டது மருங்கில்
சுற்று பாலர்தம் புரங்களுஞ் சுட்டது சூரன்
அற்ற மில்வகை ஆற்றிய வேள்வியுள் அனலே.

2389 (2.8.79). காலம் எண்ணில தவம்புரி காசிப முனிவன்
பாலன் ஈண்டையில் வலியினோர் மகமது பயில
ஏல நீடுதீ யுலகெலாம் முருக்கிய தென்னில்
மேல வன்செயும் பரிசெலாம் யாவரே விதிப்பார்.

2390 (2.8.80). கார்ம றைத்தன கதிர்மதி மறைத்தன கரியோன்
ஊர்ம றைத்தன அயன்பதம் மறைத்தன உலவா
நீர்ம றைத்தன நெருப்பையும் மறைத்தன நீடும்
பார்ம றைத்தன இடையிடை யெழும்புகைப் படலை.

2391 (2.8.81). சொற்ற வேதிஇவ் வியற்கையால் எரிந்தது சூரன்
பிற்றை யோர்கள்தம் எட்டுநூ றாயிரபேதம்
உற்ற வேதிகள் யாவையும் எரிந்தன ஒருங்கே
முற்றும் வன்னிகள் இறுதிநாள் உலகின்மொய்த் தெனவே.

2392 (2.8.82). வேள்வி இத்திறஞ் சூர்புரி தன்மையை விரைவில்
கேள்வி யாலுணர் இந்திரன் அச்செயற் கேடு
சூழ நாடினன் முடிப்பருந் தன்மையில் துளங்கி
ஆழ்வ தோர்துயர்க் கடலிடை அழுந்தினன் அயர்ந்தே.

2393 (2.8.83). சூன்மு கக்கொண்டல் மேனியும் முனிவரர் தொகையும்
நான்மு கத்தனுஞ் சூரபன் மன்செயல் நாடிப்
பான்மை மற்றிது யாவரே புரிவர்இப் பதகன்
மேன்மை பெற்றிட முயன்றனன் கொல்லென வெருண்டார்.

2394 (2.8.84). இந்த வண்ணத்தின் ஒருபதி னாயிரம் யாண்டு
முந்து சூர்தன திளைஞரோ டருமகம் முயல
அந்தி வார்சடைக் கண்ணுதல் நின்மலன் அவன்பால்
வந்தி லானது தேர்ந்தனன் நிருதர்கோன் மாதோ.

2395 (2.8.85). கண்ணு தற்பரன் அருள்செயாத் தன்மையை கருத்தில்
எண்ணி இச்செயற் குறுவனோ சிவனென இசையாப்
பண்ணு மத்தொழில் பின்னவர் தங்கள்பாற் பணித்து
விண்ண கத்தின்மீச் சென்றனன் கடவுளர் வெருவ.

2396 (2.8.86). வான கத்திடை நிற்புறு சூரபன் மாவாந்
தான வர்க்கிறை வாள்கொடே ஈர்ந்துதன் மெய்யின்
ஊன னைத்தையும் அங்கிமேல் அவியென ஓச்சிச்
சோனை யொத்ததன் குருதியை இழுதெனச் சொரிந்தான்.

2397 (2.8.87). சோரி நெய்யவா ஊன்களே அவியவாச் சூரன்
வீர மாமகம் புரிவுழித் தனதுமெய்ம் மிசையூன்
ஈர ஈரவே முன்னையின் வளர்தலும் இதுகண்
டாரும் அச்சுறத் தெழித்தனன் விம்மித மானான்.

2398 (2.8.88). சிந்தை யிற்பெரு மகிழ்ச்சிய னாகியிச் செய்கை
எந்தை யற்புறு நிலையதோ வெனமனத் தெண்ணா
மந்த ரப்புய நிருதர்கோன் பின்னும்அம் மரபால்
அந்த ரத்திடைத் தசைப்பெரு வேள்வியை அயர்ந்தான்.

2399 (2.8.89). ஆண்டொ ராயிரம் இம்மகம் அந்தரத் தியற்ற
நீண்ட மாலுடன் நான்முகன் தேடரும் நிமலன்
ஆண்டும் வந்திலன் சூரன்அத் தன்மைகண் டழுங்கி
மாண்டு போவதே இனிக்கட னெனமனம் வலித்தான்.

2400 (2.8.90). உன்னி இத்திறஞ் சூரபன் மாவெனும் ஒருவன்
வன்னி சுற்றிய ஆதிகுண் டத்திடை வதிந்து
செந்நி றத்ததாய் ஆணையால் அங்கியிற் சிதையாக்
கொன்னு னைத்தலை வச்சிர கம்பமேற் குதித்தான்.

2401 (2.8.91). கடிதின் உச்சிநின் றுருவியே வச்சிர கம்பத்
தடித னிற்சென்று சூரபன் மாவெனும் அவுணன்
படிவ முற்றுநுண் துகளுற உளம்பதை பதைத்து
முடிய மற்றது கண்டனன் மடங்கல்மா முகத்தோன்.

2402 (2.8.92). கண்ட காலையின் உளம்பதை பதைத்தது கண்கள்
மண்டு சோரிநீர் கான்றன கரங்களும் வாயுங்
குண்ட வேள்வியில் தொழில்மறந் திட்டன குறிப்போர்
உண்டு போலுமென் றையுற ஒதுங்கிய துயிரே.

2403 (2.8.93). துயர்ப்பெ ருங்கடல் நடுவுற ஆழ்ந்துதொல் லுணர்ச்சி
அயர்த்து மால்வரை யாமென மறிந்தனன் அறிவு
பெயர்த்தும் வந்துழிப் பதைபதைத் தலமந்து பெரிதும்
உயிர்த்து வாய்திறந் தன்னவன் புலம்புதல் உற்றான்.

2404 (2.8.94). மாயை தரும்புதல்வா மாதவஞ்செய் காசிபற்கு
நேய முருகா நிருதர் குலத்திறைவா
காயமுடன் நின்னையான் காணேனால் எங்கொளித்தாய்
தீய மகம்பலநாட் செய்துபெற்ற பேறிதுவோ.

2405 (2.8.95). தாயுந் தலையளிக்குந் தந்தையுநீ தானவரை
ஆயுந் தலைவனும்நீ ஆவியும்நீ என்றிருந்தோய்
நீயங் கதனை நினையா திறந்தனையே
மாயுஞ் சிறியோர்க்கு மற்றிங்கோர் பற்றுண்டோ.

2406 (2.8.96). வீரனே தானவர்க்குள் மிக்கோனே மிக்கபுகழ்ச்
சூரனே நின்போல் தொடங்கிஇந்த வேள்விதனை
ஆரனே கம்வைகல் ஆற்றினார் ஆற்றியநீ
ஈரநே யங்கொள்ளா தெம்மைஅகன் றேகினையே.

2407 (2.8.97). நின்கண் அருளில்லா நீர்மையுண ராய்பன்னாட்
புன்கண் உறுவாய் புரமூன்று முன்னெரித்த
வன்க ணரைக்குறித்தே மாமகஞ்செய் தாய்அதற்கோ
உன்கண் உளதாம் உயிர்தனையுங் கொண்டனரே.

2408 (2.8.98). உன்போல் உயிர்விட் டுயர்மகஞ்செய் தோரும்அரன்
தன்போல் அருளாத் தகைமையரும் ஆங்கவைகண்
டென்போல் உயிர்கொண் டிருந்தோரும் இல்இவருள்
வன்போ டியமனத்து வன்கண்ணர் ஆர்ஐயா.

2409 (2.8.99). ஈசன் அருளால் எரிவேள் வியைஓம்பிப்
பேசரிய வன்மைதனைப் பெற்று நமதுயிரும்
ஆசில் வளனும் அகற்றுவரென் றேயயர்ந்த
வாசவனும் இன்றோ மனக்கவலை தீர்ந்ததுவே.

2410 (2.8.100). எல்லாரும் போற்ற எரிவேள் வியைஓம்பிப்
பல்லா யிரநாட் பழகி எமக்குமிது
சொல்லா திறந்தாய் துணைவராய் நம்முடனே
செல்லார் இவரென்று சிந்தைதனிற் கொண்டனையோ.

2411 (2.8.101). ஈண்டாருங் காண எரியினிடைத் தம்பமிசை
வீண்டாய் உயிர்போய் விளிந்தாய் மிகும்வன்கண்
பூண்டாய்நின் மெய்யும் ஒளித்தாய் புலம்புமியாம்
மாண்டாலும் உன்றன் மதிவதனங் காண்போமோ.

2412 (2.8.102). என்றின் னனசொற் றிரங்கி அரிமுகத்தோன்
முன்றன்னை நல்கி முலையளிக்குந் தாய்காணாக்
கன்றென்ன வீழ்ந்தழுங்கக் கண்டதனைத் தாரகனுங்
குன்றென்னத் தன்கை குலைத்தரற்றி வீழ்ந்தனனே.

2413 (2.8.103). வீழ்ந்தான் உயிர்த்தான்அவ் வேள்விக் களமுற்றுஞ்
சூழ்ந்தான் புரண்டான் துளைக்கையி னால்நிலத்தைப்
போழ்ந்தா னெனவே புடைத்தான் துயர்க்கடலுள்
ஆழ்ந்தான்விண் ணஞ்ச அரற்றினான் தாரகனே.

2414 (2.8.104). சிங்க முகனுந் திறல்கெழுவு தாரகனுந்
தங்கண் முதல்வன் தவறுற் றதுநோக்கி
அங்கண் அரற்ற அதுகண்ட தானவர்கள்
பொங்குங் கடல்போல் பொருமிப் புலம்பினரே.

2415 (2.8.105). தாரகனுஞ் சீயத் தனிவீ ரனும்அவுணர்
ஆரும் நெடிதே அரற்றும் ஒலிகேளாச்
சீரில் வியனுலகில் தேவர்கோன் தன்னொற்றால்
சூரன் மகத்தீயில் துஞ்சு செயல்உணர்ந்தான்.

2416 (2.8.106). தண்டார் அகலச் சதமகத்தோன் தானவர்கோன்
விண்டா னெனவே விளம்புமொழி கேளா
அண்டா மகிழ்ச்சியெனும் ஆர்கலியிற் பேரமுதம்
உண்டா னெனவேதன் உள்ளங் குளிர்ந்தனனே.

2417 (2.8.107). சிந்தை குளிர்ந்து செறியுமுரோ மஞ்சிலிர்த்து
முந்து துயர முழுதுந் தொலைத்தெழுந்து
வந்து புடைசூழும் வானோ ருடன்கடவுள்
தந்தி மிசையெய்தித் தனதுலகம் நீங்கினனே.

2418 (2.8.108). பொன்னுகம் நீங்கிப் புரைதீர் மதிக்கடவுள்
தன்னுலகம் நீங்கித் தபனன் பதங்கடந்து
துன்னும் அவுணர் துயருஞ் செயல்காண்பான்
மின்னுலவு மேக வியன்பதத்தில் வந்தனனே.

2419 (2.8.109). விண்ணாடர் தங்களுடன் வேள்விக் கிறைவிசும்பின்
நண்ணா மகிழா நகையாத்தன் நற்றவத்தை
எண்ணா வியவா இரங்கும் அவுணர்தமைக்
கண்ணார நோக்கிக் களிப்புற்று நின்றனனே.

2420 (2.8.110). நின்றதொரு காலை நிருத ருடன்அரற்றித்
துன்றுதுயர் மூழ்கிச் சோர்கின்ற சீயமுகன்
நன்றெனுயிர் போக நானிருப்ப தேயிங்ஙன்
என்று கடிதுமனத் தெண்ணி எழுந்தனனே.

2421 (2.8.111). அன்ன திறல்அவுணன் ஆயிரமென் றுள்ளஅகன்
சென்னிபல வுந்தனது செங்கைவா ளால்ஈர்ந்து
முன்னம் முதல்வன் முயன்ற பெருவேள்வி
வன்னி அதனுள் மறம்பேசி இட்டனனே.

2422 (2.8.112). ஈர்ந்து தலைகள் எரியில் இடுமுன்னர்ச்
சேர்ந்த வனையான் சிரங்கள் அவைமுழுதும்
பேர்ந்தும் அரிந்து பிறங்கு தழலினிடை
நேர்ந்து தனிநின்றான் நிருதர்க் கிறையோனே.

2423 (2.8.113). முன்னோன் எழுந்து முயலுஞ் செயல்நோக்கிப்
பின்னோன் தனது பெருஞ்சிரமுந் தான்கொய்து
மன்னோன் மகமியற்றும் வான்தழலி னுள்ளிட்டான்
அன்னோ வெனவே அவுணர் குழுஇரங்க.

2424 (2.8.114). சென்னி தனையரிந்து செந்தழலின் நாப்பணிடு
முன்ன மதுபோல வேறே முளைத்தெழலும்
பின்னும் அனையான்அப் பெற்றிதனை யேபுரிய
அன்ன படிகண்ட அவுணர் தமிற்சிலரே.

2425 (2.8.115). தங்கள் சிரமுந் தனிவாளி னால்துணியா
அங்கி மிசையிட்டும் அதன்கண் உறவீழ்ந்தும்
அங்கி உயிரதனை மாற்றிடலுஞ் சூரன்போல்
சிங்க முகனும்எரி செல்லத் துணிந்தனனே.

2426 (2.8.116). மோனத்தின் வேள்வி முயன்றதொரு முன்னவன்போல்
வானத் தெழுவான் வலித்துமனங் கொண்டிடலுங்
கானக் கடுக்கை கலைமதிசேர் செய்யசடை
ஞானப் பொடி புனையும் நாதனது கண்டனனே.

Zweites Buch: Die Segensgaben (2427–2454)

2427 (2.9.1). கண்ட கறைமிடற்றுக் கண்ணுதலோன் சுந்தரனை
விண்டு முதலோர் வியப்பவே வெண்ணையிலாட்
கொண்ட தொருபனவக் கோலந் தனைத்தரித்துத்
தண்டும் ஒருகை தனில்ஊன்றி வந்தனனே.

2428 (2.9.2). அங்கண் மகவேதி அணித்தாக வேகுறுகிச்
சிங்க முகனைச் சிவபெருமான் கண்ணுற்றே
இங்கு மிகநீ ரெவரும் இரங்குகின்றீர்
நுங்கள் பரிசு நுவலு மெனமொழிந்தான்.

2429 (2.9.3). எந்தை பெருமான் இயம்ப அதுநாடித்
தந்தை யனையார் தமியேந் துயர்கண்டு
வந்து வினவுகின்றார் மற்றிங் கிவர்அருள்சேர்
சிந்தை யினரென்று சீயமுகன் உன்னினனே.

2430 (2.9.4). உன்னி அமலன் உகள மலர்ப்பதமேல்
சென்னி பலவுஞ் செறியப் பணிந்தெழுந்தெம்
இன்னல் வருவாயும் எமது வரன்முறையும்
பன்னி யிடுவ னெனவே பகர்கின்றான்.

2431 (2.9.5). தந்தை யாவான் காசிபனே தாயும் மாயை தானென்பான்
மைந்தர் யாங்கள் ஒருமூவர் மக்கள் பின்னும் பலருண்டால்
எந்தம் அன்னை பணிதன்னா லியாங்கள் ஈசன் றனக்காக
இந்த வனத்தில் மூவருமிவ் வேள்வி தன்னை இயற்றினமே.

2432 (2.9.6). அங்கப் பரிசே யாண்டுபல அகல மகத்தை ஆற்றிடவுங்
கங்கைச் சடையோன் முன்னின்று கருணை சிறிதுஞ் செய்திலனால்
எங்கட் கெல்லாம் முன்னவனாம் இகல்வெஞ் சூர னதுநாடி
மங்குற் செறியும் வானிற்போய் வாளால் தசையீர்ந் திட்டனனே.

2433 (2.9.7). மின்போல் இலங்கும் வாளாற்றன் மெய்யிற் றசைகள் ஈர்ந்துளத்தில்
துன்போர் இறையும் இல்லாத சூரன் மகத்தீ மிசையிடலும்
முன்போல் தன்னூன் வளர்ந்திடவே பின்னும் அஃதே முயன்றதற்பின்
தன்போல் ஒளிர்வச் சிரகம்பத் தலைவீழ்ந் துருவித் தழல்புக்கான்.

2434 (2.9.8). புக்கு முன்னோன் ஈறாகிப் போந்த காலை யாங்கண்டு
மிக்க மனத்தில் துயர்கொண்டு வெருவிப் புலம்பி எமதுயிரும்
ஒக்க விடவே நினைந்தேமால் உம்மைக் கண்டோ ரிறைதாழ்த்தோம்
தக்க திதுநம் வரன்முறையுந் தமியேந் துயரு மெனமொழிந்தான்.

2435 (2.9.9). மொழிந்த காலை அங்கண்நின்ற முக்கண் இறைநும் முன்னோன்போல்
ஒழிந்து நீரும் மாயாதே உமது சூரன் தனையின்னே
அழிந்த தீயுள்நின் றெழுவித் தருள்செய் கின்றாம் அதுகாண்டிர்
கழிந்த சோகம் விடுதிரெனாக் கங்கை தன்னை நினைந்தனனே.

2436 (2.9.10). முன்னாள் அம்மை அங்குலியின் முளைத்த கங்கை தனிலெங்கோன்
மின்னார் சடையிற் கரந்தனவே யன்றி மகவான் விரிஞ்சன்மால்
என்னா நின்ற மும்மையினோர் இருக்கை தோறும் அளித்தவற்றுட்
பொன்னாட் டிருந்த நதிதன்னைப் புந்தி மீதில் உன்னினனே.

2437 (2.9.11). மாயோன் தன்பால் முற்கொண்ட வலிசேர் தண்ட மேந்திவரு
தூயோன் உன்ன அக்கங்கை துண்ணென் றுணர்ந்து துளங்கி விண்ணோர்
ஆயோர் எவரும் வெருக்கொள்ள அளப்பில் முகங்கொண் டார்த்தெழுந்து
சேயோ ரெல்லாம் அணித்தாகத் திசையோர் அஞ்சச் சென்றதுவே.

2438 (2.9.12). மேலா கியவிண் ணுலகனைத்தும் விரைவிற் கடந்து மேதினியின்
பாலாய் எங்கள் பிரான்பதங்கள் பணிந்து பணியாற் படர்செந்தீ
ஏலா நின்ற நடுக்குண்டத் திடையே புகலும் எறிகடல்வாய்
ஆலா லம்வந் துதித்ததென அவுணர் கோமா னார்த்தெழுந்தான்.

2439 (2.9.13). தொன்மை போல வேதியினிற் சூர பன்மாத் தோன்றலுமத்
தன்மை கண்ட அரிமுகனுந் தார கப்பேர் வீரனுமாய்
இன்மை கொண்டோர் பெருவளம்பெற் றென்ன மகிழ்வுற் றெல்லையிலா
வன்மை யெய்திக் கடிதோடி மன்னன் பதமேல் வணங்கினரே.

2440 (2.9.14). தங்கோன் தன்னைப் பின்னோர்கள் தாழுஞ் செயலைத் தானவர்கண்
டெங்கோன் வந்தான் வந்தானென் றெவருங் கேட்ப எடுத்தியம்பிப்
பொங்கோ தஞ்சேர் கடன்மதியப் புத்தேள் வரவு கண்டதென
அங்கோ தையினால் வாழியவென் றவனைப் போற்றி ஆர்த்தனரே.

2441 (2.9.15). எண்மேற் கொண்ட நிருதர்குழாம் ஏத்த எரிநின் றெழுசூரன்
மண்மேற் கொண்ட திறங்காணூஉ வானோர் தொகையும் மகபதியும்
விண்மேற் கொண்ட புயல்கண்ட வியன்கோ கிலம்போல் வெருவித்தம்
முண்மேற் கொண்ட செல்லலொடும் ஓடித் தம்மூர் உற்றனரே.

2442 (2.9.16). அரந்தைதனை இகந்தஇரு துணைவர்களும் பாங்கருற அவுணர் சேனை
பரந்துபல வாழ்த்தெடுப்பச் சூரபன்மன் திகழ்வேலைப் படியும் வானும்
நிரந்தபுனற் கங்கைதனை வருவித்து மறையவன்போல் நின்ற எம்மான்
கரந்துதனை உணர்கின்ற உருவினோடு தோன்றினனால் ககன மீதே.

2443 (2.9.17). நாரிபா கமும்இமையா முக்கண்ணுந் திருப்புயங்கள் நான்குமாகி
மூரிமால் விடைமேல்கொண் டெம்பெருமான் மேவுதலும் உன்னி நோக்கிப்
பாரின்மீ மிசைவீழ்ந்து பணிந்தெழுந்து பலமுறையும் பரவிப் போற்றிச்
சூரனா ராதபெரு மகிழ்சிறந்து துணைவரொடுந் தொழுது நின்றான்.

2444 (2.9.18). நின்றுபுகழ் சூரபன்மன் முகநோக்கி நமையுன்னி நெடிது காலம்
வன்றிறன்மா மகமாற்றி எய்த்தனையால் வேண்டுவதென் வகுத்தி யென்னப்
பொன்றிகழு மலர்க்கமலப் பொகுட்டுறைவோன் முதலியபுத் தேளிர் யாரும்
இன்றெமது தலைமையெலாம் போயிற்றா லென இரங்க இதனைச் சொல்வான்.

2445 (2.9.19). கொன்னாரும் புவிப்பாலாய்ப் பலபுவனங் கொண்டவண்டக் குழுவுக் கெல்லாம்
மன்னாகி யுறல்வேண்டும் அவைகாக்குந் தனியாழி வரலும் வேண்டும்
உன்னாமுன் அவையனைத்துஞ் செல்லுவதற் கூர்திகளும் உதவல் வேண்டும்
எந்நாளும் அழியாமல் இருக்கின்ற மேனியுமெற் கீதல் வேண்டும்.

2446 (2.9.20). அலையாழி மிசைத்துயில்கூர் பண்ணவனே முதலோர்கள் அமர்செய் தாலும்
உலையாது கடந்திடுபேர் ஆற்றலொடும் பலபடையும் உதவல் வேண்டும்
தொலையாமே எஞ்ஞான்றும் இருந்திடலும் வேண்டுமெனச் சூரன் வேண்டக்
கலையார்வெண் மதிமிலைச்சுஞ் செஞ்சடிலத் தனிக்கடவுள் கருணை செய்வான்.

2447 (2.9.21). மண்டனக்கா யிரகோடி அண்டங்க ளுளவாகு மற்ற வற்றுள்
அண்டமோ ராயிரத்தெட் டுகநூற்றெட் டாள்கவென அருளால் நல்கி
எண்டொகைபெற் றிடுகின்ற அவ்வண்டப் பரப்பெங்கும் ஏகும் வண்ணம்
திண்டிறல்பெற் றிடுகின்ற இந்திரஞா லமதென்னுந் தேரும் நல்கி.

2448 (2.9.22). எண்ணுபல புவனங்கள் கொண்டஅண்டத் தொகைதன்னை யென்றும் போற்றக்
கண்ணனது நேமியினும் வலிபெறுமோர் அடலாழி கடிதின் நல்கி
அண்ணலுறு சினவேற்றுக் கோளரியூர் தியும்நல்கி அகிலத் துள்ள
விண்ணவர்கள் யாவருக்கும் அன்றுமுதன் முதல்வனாம் மேன்மை கல்கி.

2449 (2.9.23). மேற்றிகழும் வானவரைத் தானவரை ஏனவரை வெற்றி கொள்ளும்
ஆற்றலொடு பெருந்திறலும் பாசுபத மாப்படையே ஆதி யாகித்
தோற்றமுறு கின்றதெய்வப் படையனைத்தும் எந்நாளுந் தொலைந்தி டாமல்
ஏற்றமிகும் வச்சிரமா கியமணிமே னியுமுதவி இதற்குப் பின்னர்.

2450 (2.9.24). ஆறுசேர் கங்கைதனை விண்ணுலகு தனிலேவி அக்கங் கைக்குங்
கூறுசேர் பெருவேள்விச் செந்தழற்குந் தோற்றமெய்திக் குலவும் வண்ணம்
வீறுசேர் பெருங்கடல்போல் ஒருபதினா யிரகோடி வெள்ள மாகுந்
தாறுபாய் கரிதிண்டேர் வயப்புரவி அவுணரெனுந் தானை நல்கி.

2451 (2.9.25). துன்னுறு பெரும்புகழ்ச் சூர பன்மனுக்
கின்னதோ ரருள்புரிந் திட்ட வெல்லையில்
அன்னவற் கிளைஞர்வந் தடிப ணிந்தெழத்
தன்னிகர் இல்லதோர் தலைவன் கூறுவான்.

2452 (2.9.26). சூரன் என்பவன் தோளிணை போலவே
வீரம் எய்தி விளங்கிநூற் றெட்டுகஞ்
சீரின் மேவுதிர் தேவர்கள் யாரையும்
போரில் வென்று புறந்தரக் காண்டிரால்.

2453 (2.9.27). தேவர் யாவருஞ் சென்று தொழப்படு
மூவ ராகி மொழிந்திடு நுங்களைத்
தாவி லாதநஞ் சத்தியொன் றேயலால்
ஏவர் வெல்பவர் என்று விளம்பிமேல்.

2454 (2.9.28). ஈறு றாத விரதமுந் தன்பெயர்
கூறு தெய்வப் படையுங் கொடுத்திடா
வேறு வேறு மிகவருள் செய்துமேல்
ஆறு சேர்சடை ஆண்டகை ஏகினான்.

Zweites Buch: Shukras Unterweisung (2455–2505)

2455 (2.10.1). அற்றா கின்ற வேலையின் முன்னோர் அரணம்போற்
சுற்றா நிற்குந் தானவர் தங்கோன் தொலைவில்சீர்
பெற்றான் என்னுந் தன்மையை உன்னிப் பெருவன்மை
உற்றா ரொல்லென் றார்த்தனர் ஆற்ற உவப்புற்றார்.

2456 (2.10.2). ஊழியில் வேதன் கண்டுயில் வேலை உலகஞ்சூழ்
ஆழிக ளேழும் ஆணையின் நிற்றல் அதுநீங்கி
மாழைகொள் மேருச் சுற்றிய தென்ன மகத்தெல்லை
சூழறல் நீங்கிச் சூர்முதல் தன்பால் துன்னுற்றார்.

2457 (2.10.3). கண்டார் ஆர்த்தார் கான்மிசை வீழ்ந்தார் கமழ்வேரி
கொண்டார் ஒத்தார் கைத்தொழு கின்றார் குப்புற்றார்
அண்டா ஓகை பெற்றனர் தொன்னாள் அயர்வெல்லாம்
விண்டார் வெஞ்சூர் தன்புடை யாகி விரவுற்றார்.

2458 (2.10.4). முன்னா குற்றோ ரிற்சிலர் தம்மை முகநோக்கி
இந்நாள் காறும் நீர்வலி யீர்கொ லெனவோதி
மன்னா குற்றோன் நல்லருள் செய்ய மகிழ்வெய்தி
அன்னார் யாரும் இன்னதொர் மாற்றம் அறைகுற்றார்.

2459 (2.10.5). தீயுண் டாகுங் கண்ணுதல் கொண்ட சிவனுண்டு
நீயுண் டெங்கட் கோர்குறை யுண்டோ நிலையாகி
ஏயுஞ் செல்வஞ் சீரொடு பெற்றோம் இடரற்றோம்
தாயுண் டாயின் மைந்தர் தமக்கோர் தளர்வுண்டோ.

2460 (2.10.6). என்பார் தம்பால் அன்பின னாகி இறைபின்னோர்
தன்பா லாக நிற்புழி இந்தத் தகுவன்றான்
வன்பா லானான் செய்வதென் என்னா வானோர்கள்
துன்பாய் அச்சுற் றேங்கினர் ஆவி தொலைவார்போல்.

2461 (2.10.7). சேனை நள்ளிடைச் சீர்கெழு வன்மையான்
மேன தன்மை விருப்பினிற் கண்ணுறீஇ
மான மேற்சென்று மன்னொடுந் தானவர்
சோனை மாரியில் தூமலர் தூவினார்.

2462 (2.10.8). தூசு வீசினர் சூர்முதல் வாழியென்
றாசி கூறினர் ஆடினர் பாடினர்
பேச லாத பெருமகிழ் வெய்தினார்
வாச வன்றன் மனத்துயர் நோக்கினார்.

2463 (2.10.9). அண்ண லார்அரு ளால்அழல் வேதியின்
கண்ணில் வந்த கணிப்பில் படைக்கெலாம்
எண்ணி லோரை இறையவர் ஆக்கினான்
நண்ணி நாளும் நவையறப் போற்றவே.

2464 (2.10.10). கண்ண கன்புயக் காவலன் தானைகள்
மண்ணும் வானமும் மாதிர வெல்லையுந்
தண்ண றச்செலத் தம்பியர் தம்மொடும்
எண்ணி வேள்வி இருங்களம் நீங்கினான்.

2465 (2.10.11). நீங்கி மீண்டு நெடுந்தவத் தந்தைதன்
பாங்கர் எய்திப் பணிந்து பரமனால்
வாங்க லுற்ற வரத்தியல் கூறியே
யாங்கள் செய்வகை என்னினி யென்னவே.

2466 (2.10.12). தந்தை கேட்டுச் சதமகன் வாழ்வினுக்
கந்த மாகிய தோவண்ட ருக்கிடர்
வந்த தோவெம் மறைநெறி போனதோ
எந்தை யார்அருள் இத்திற மோவெனா.

2467 (2.10.13). உன்னி யுள்ளத் துணர்வுறு காசிபன்
தன்னின் வந்த தனயரை நோக்கியே
முன்னை நுங்கண் முதற்குருப் பார்க்கவன்
அன்ன வன்கண் அடைகுதிர் அன்பினீர்.

2468 (2.10.14). அடைதி ரேயெனின் அன்னவன் உங்களுக்
கிடைய றாவகை இத்திரு மல்குற
நடைகொள் புந்தி நவின்றிடும் நன்றெனா
விடைபு ரிந்து விடுத்தனன் மேலையோன்.

2469 (2.10.15). விட்ட காலை விடைகொண்டு வெய்யவன்
மட்டி லாத வயப்படை யோடெழா
இட்ட மான இயற்புக ரோனிடங்
கிட்டி னானது கேட்டனன் ஆங்கவன்.

2470 (2.10.16). கேட்டு ணர்ந்திடு கேழ்கிளர் தேசிகன்
வாட்ட நீங்கி மகிழ்நறை மாந்தியே
வேட்ட மெய்தி விரைந்துதன் சீடர்தங்
கூட்ட மோடெதிர் கொண்டு குறுகவே.

2471 (2.10.17). கண்ட சூரன் கதுமெனத் தன்பெருந்
தண்ட முன்சென்று தம்பியர் தம்மொடு
மண்டு காதலின் மன்னிய தேசிகன்
புண்ட ரீகமென் பொன்னடி தாழ்ந்தெழ.

2472 (2.10.18). நன்று வாழிய நாளுமென் றாசிகள்
நின்று கூறி நிருதர்க் கிறைவனைத்
தன்று ணைக்கரத் தால்தழு விப்புகர்
என்றும் வாழ்தன் னிருக்கைகொண் டேகினான்.

2473 (2.10.19). ஏகு மெல்லை இளவற் கிளவலை
வாகு சேர்ந்தநம் மாப்படை போற்றென
யூக மோடு நிறீஇயுர வோனொடும்
போகல் மேயினன் புந்தியில் சூரனே.

2474 (2.10.20). ஆரு யிர்த்துணை யான அரிமுகன்
வார முற்றுடன் வந்திட வந்திடுஞ்
சூர பன்மனைச் சுக்கிரன் தன்னிடஞ்
சேர வுய்த்துச் செயன்முறை நாடியே.

2475 (2.10.21). ஆச னங்கொடுத் தங்கண் இருத்தியே
நேச நெஞ்சொடு நீடவும் நல்லன
பேசி நீர்வரும் பெற்றியென் னோவெனாத்
தேசி கன்சொலச் செம்மல் உரைசெய்வான்.

2476 (2.10.22). ஓங்கு வேள்வி உலப்பறச் செய்ததும்
ஆங்க னம்வந் தரனருள் செய்ததும்
தாங்க ரும்வளந் தந்ததுங் காசிபன்
பாங்கர் வந்த பரிசும் பகர்ந்துமேல்.

2477 (2.10.23). தாதை கூறிய தன்மையும் முற்றுற
ஓதி யாமினி ஊக்கி யியற்றிடும்
நீதி யாது நிகழ்த்துதி நீயெனத்
தீது சால்மனத் தேசிகன் கூறுவான்.

2478 (2.10.24). பாச மென்றும் பசுவென்றும் மேதகும்
ஈச னென்றும் இசைப்பர் தளையெனப்
பேசல் மித்தை பிறிதிலை ஆவியுந்
தேசு மேவு சிவனுமொன் றாகுமே.

2479 (2.10.25). தீய நல்லன வேயெனச் செய்வினை
ஆயி ரண்டென்பர் அன்னவற் றேதுவால்
ஏயு மால்பிறப் பென்பர்இன் பக்கடல்
தோயும் என்பர் துயருறு மென்பரால்.

2480 (2.10.26). ஒருமை யேயன்றி ஊழின் முறைவிராய்
இருமை யுந்துய்க்கும் என்பர்அவ் வெல்லையில்
அரிய தொல்வினை யானவை ஈட்டுமேல்
வருவ தற்கென்பர் மன்னுயிர் யாவையும்.

2481 (2.10.27). ஈட்டு கின்ற இருவினை யாற்றலான்
மீட்டு மீட்டும் விரைவின் உதித்திடும்
பாட்டின் மேவும் பரிசுணர்ந் தன்னவை
கூட்டு மென்பர் குறிப்பரி தாஞ்சிவன்.

2482 (2.10.28). சொற்ற ஆதியுந் தோமுறு வான்றளை
உற்ற ஆவியும் ஒன்றல ஒன்றெனில்
குற்ற மாகும்அக் கோமுதற் கென்பரால்
மற்ற தற்கு வரன்முறை கேட்டிநீ.

2483 (2.10.29). ஆதி யந்தமின் றாகி அமலமாஞ்
சோதி யாயமர் தொல்சிவன் ஆடலின்
காத லாகிக் கருதுதல் மாயையாற்
பூதம் யாவும் பிறவும் புரிவனால்.

2484 (2.10.30). இடங்கொள் மாயையின் யாக்கைக ளாயின
அடங்க வும்நல்கி அன்னவற் றூடுதான்
கடங்கொள் வானிற் கலந்துமற் றவ்வுடல்
மடங்கு மெல்லையின் மன்னுவன் தொன்மைபோல்.

2485 (2.10.31). இத்தி றத்தின்எஞ் ஞான்றும்அவ் வெல்லைதீர்
நித்தன் ஆடல் நிலைமை புரிந்திடும்
மித்தை யாகும் வினைகளும் யாவையும்
முத்தி தானு முயல்வதும் அன்னதே.

2486 (2.10.32). பொய்ய தாகும் பொறிபுலம் என்றிடின்
மெய்ய தோவவை காணும் விழுப்பொருள்
மையில் புந்தியும் வாக்கும் வடிவமுஞ்
செய்ய நின்ற செயல்களும் அன்னதே.

2487 (2.10.33). அன்ன செய்கைகள் அன்மைய தாகுமேற்
பின்னர் அங்கதன் பெற்றியின் வந்திடும்
இன்னல் இன்பம் இரண்டுமெய் யாகுமோ
சொன்ன முன்னைத் துணிபின வாகுமே.

2488 (2.10.34). மித்தை தன்னையும் மெய்யெனக் கொள்ளினும்
அத்த குந்துய ரானதும் இன்பமும்
நித்த மாகும் நிமலனை எய்துமோ
பொத்தி லான பொதியுடற் காகுமே.

2489 (2.10.35). தோன்று கின்றதும் துண்ணென மாய்வதும்
ஏன்று செய்வினை யாவதுஞ் செய்வதும்
ஆன்ற தற்பரற் கில்லை அனையதை
ஊன்றி நாடின் உடற்குறு பெற்றியே.

2490 (2.10.36). போவ தும்வரு கின்றதும் பொற்புடன்
ஆவ தும்பின் அழிவதுஞ் செய்வினை
ஏவ தும்மெண்ணி லாத கடந்தொறும்
மேவு கின்றதொர் விண்ணினுக் காகுமோ.

2491 (2.10.37). அன்ன போல்எங்கும் ஆவியொன் றாகியே
துன்னி நின்றிடு தொல்பரன் வேறுபா
டென்ன தும்மிலன் என்றுமொர் பெற்றியான்
மன்னும் அங்கது வாய்மையென் றோர்திநீ.

2492 (2.10.38). தஞ்ச மாகும் தருமநன் றாலென
நெஞ்ச கத்து நினைந்து புரிவதும்
விஞ்சு கின்ற வியன்பவந் தீதென
அஞ்சு கின்றது மாம்அறி வின்மையே.

2493 (2.10.39). யாது யாதுவந் தெய்திய தன்னதைத்
தீது நன்றெனச் சிந்தைகொள் ளாதவை
ஆதி மாயையென் றாய்ந்தவை ஆற்றுதல்
நீதி யான நெறிமைய தாகுமே.

2494 (2.10.40). தருமஞ் செய்க தவறுள பாவமாங்
கருமஞ் செய்யற்க என்பர் கருத்திலார்
இருமை தன்னையும் யாவர்செய் தாலுமேல்
வருவ தொன்றிலை மாயம்வித் தாகுமோ.

2495 (2.10.41). கனவின் எல்லையில் காமுறு நீரவும்
இனைய வந்தவும் ஏனை இயற்கையும்
நனவு வந்துழி நாங்கண்ட தில்லையால்
அனைய வாம்இவண் ஆற்றுஞ் செயலெலாம்.

2496 (2.10.42). இம்மை யாற்றும் இருவினை யின்பயன்
அம்மை எய்தின்அன் றோவடை யப்படும்
பொய்ம்மை யேயது பொய்யிற் பிறப்பது
மெய்ம்மை யாகும தோசுடர் வேலினோய்.

2497 (2.10.43). நெறிய தாகுமிந் நீர்மையெ லாம்பிறர்
அறிவ ரேயெனின் அன்னதொர் வேலையே
பெறுவர் யாமுறும் பெற்றியெ லாமவை
உறுதி யுண்டெனின் உண்மைய தாகுமே.

2498 (2.10.44). சிறிய ரென்றுஞ் சிலரைச் சிலரைமேல்
நெறிய ரென்றும் நினைவது நீர்மையோ
இறுதி யில்லுயிர் யாவுமொன் றேயெனா
அறிதல் வேண்டுமஃ துண்மைய தாகுமே.

2499 (2.10.45). உண்மை யேயிவை ஓதியி னார்உணர்
நுண்மை யாம்இனி நுங்களுக் காகிய
வண்மை யுந்தொல் வழக்கமும் மற்றவுந்
திண்மை யோடுரை செய்திடக் கேட்டிநீ.

2500 (2.10.46). தேவர் தம்மினுஞ் சீதர னாதியோர்
ஏவர் தம்மினும் ஏற்றம தாகிய
கோவி யற்கையுங் கொற்றமும் ஆணையும்
ஓவில் செல்வமும் உன்னிடை யுற்றவே.

2501 (2.10.47). உற்றதோர் மேன்மை நாடி உன்னைநீ பிரம மென்றே
தெற்றெனத் தெளிதி மற்றத் திசைமுகன் முதலோர் தம்மைப்
பற்றலை மேலோ ரென்று பணியலை இமையோர் உங்கள்
செற்றலர் அவரை வல்லே செறுமதி திருவுஞ் சிந்தி.

2502 (2.10.48). இந்திர னென்போன் வானோர்க் கிறையவன் அவனேநென்னல்
அந்தமில் அவுணர் தங்கள் ஆருயிர் கொண்டான் அன்னான்
உய்ந்தனன் போகா வண்ணம் ஒல்லையில் அவனைப் பற்றி
மைந்துறு நிகளஞ் சேர்த்தி வன்சிறை புரிதி மாதோ.

2503 (2.10.49). சிறையினை இழைத்துச் செய்யுந் தீயன பலவுஞ் செய்து
மறைபுகல் முனிவர் தம்மை வானவர் தம்மைத் திக்கின்
இறையவர் தம்மை நாளும் ஏவல்கொண் டிடுதி அன்னார்
உறைதரு பதங்க ளெல்லாம் உதவுதி அவுணர்க் கம்மா.

2504 (2.10.50). கொலையொடு களவு காமங் குறித்திடும் வஞ்ச மெல்லாம்
நிலையெனப் புரிதி யற்றால் நினக்குமேல் வருந்தீ தொன்றும்
இலையவை செய்தி டாயேல் இறைவநீ விரும்பிற் றெல்லாம்
உலகிடை ஒருங்கு நண்ணா உனக்கெவர் வெருவும் நீரார்.

2505 (2.10.51). வண்டுழாய் மிலைச்சுஞ் சென்னி மால்விடைப் பாகன் தந்த
அண்டமா யிரமே லெட்டும் அனிகமோ டின்னே ஏகிக்
கண்டுகண் டவண்நீ செய்யுங் கடன்முறை இறைமை யாற்றி
எண்டிசை புகழ மீண்டே ஈண்டுவீற் றிருத்தி யென்றான்.

Zweites Buch: Die Ordnung der Weltensphären (2506–2572)

2506 (2.11.1). தீயதோ ரினைய மாற்றஞ் செப்பலும் இதுநன் றெந்தை
ஏயின பணியில் நிற்பன் இறையவன் எனக்குத் தந்த
ஆயிரத் தெட்டென் றோதும் அண்டங்கள் நிலைமை யாவும்
நீயுரை யென்ன ஆசான் நிருபனுக் குரைக்க லுற்றான்.

2507 (2.11.2). மேலுள பொருளுந் தத்தம் விளைவது நிற்க இப்பால்
மூலமாம் பகுதி தன்னின் முளைத்திடும் புந்தி புந்தி
ஏலுறும் அகந்தை ஒன்றின் எய்தும்ஐம் புலனும் ஆங்கே
வாலிய ககனந் தொட்டு மாநிலங் காறும் வந்த.

2508 (2.11.3). அப்பெரும் புவிக்குத் தான்ஓர் ஆயிர கோடி யண்டம்
ஒப்பில வென்ன உண்டால் ஒன்றினுக் கொன்று மேலாச்
செப்புறு நிலைமைத் தன்று தெரிந்திடிற் பரந்து வைகும்
வைப்பென லாகும் அன்ன மற்றவை அம்பொன் வண்ணம்.

2509 (2.11.4). அங்கண்மா ஞாலத் தண்டம் ஆயிர கோடி தன்னில்
இங்குநீ பெற்ற அண்டம் ஆயிரத் தெட்டி னுள்ளுந்
துங்கமாம் அண்ட மொன்றின் இயற்கையைச் சொல்லு கின்றேன்
செங்கைசேர் நெல்லி யென்னச் சிந்தையிற் காண்டி யன்றே.

2510 (2.11.5). கதிரெழு துகள்எண் மூன்று கசாக்கிர கந்தான் ஆகும்
இதுதொகை இருநான் குற்ற திலீக்கையவ் விலீக்கை யெட்டால்
உதிதரும் யூகை யன்ன யூகையெட் டியவை யென்ப
அதினிரு நான்கு கொண்ட தங்குலத் தளவை யாமே.

2511 (2.11.6). அங்குலம் அறுநான் கெய்தின் அதுகரம் கரமோர் நான்கு
தங்குதல் தனுவென் றாகும் தனுவிரண் டதுஓர் தண்டம்
இங்குறு தண்ட மான இராயிரங் குரோசத் தெல்லை
பங்கமில் குரோசம் நான்கோ ரியோசனைப் பால தாமே.

2512 (2.11.7). அந்தயோ சனையின் எல்லை ஐம்பதிற் றிரண்டு கோடி
வந்ததிவ் வண்டத் திற்கும் மாயிரும் பரவை வைப்பும்
முந்திய நிவப்பு மாகும் மொழிந்திடும் அண்டங் கட்கும்
இந்தவா றளவைத் தென்றே எண்ணுதி இலைகொள் வேலோய்.

2513 (2.11.8). ஒண்புவ னிக்குக் கீழாம் யோசனை ஐம்பான் கோடி
திண்புவி தனக்கு மேலாய்ச் சேர்தரும் அளவும் அஃதே
மண்புகழ் மேரு வுக்கு மாதிரம் அவையோ ரெட்டும்
எண்படும் ஐம்பான் கோடி கடாகத்தின் எல்லை யோடும்.

2514 (2.11.9). அண்டமார் கடமோர் கோடி அதற்குமீ தினிலோர் கோடி
திண்டிறல் காலச் செந்தீ யுருத்திரர் செம்பொற் கோயில்
ஒண்டழற் கற்றை யுள்ள தொருபது கோடி மீக்கட்
கொண்டெழு தூம வெல்லை குணிக்கின்ஐங் கோடி யாமே.

2515 (2.11.10). அரித்தவி சுயர்ச்சி ஆங்கோர் ஆயிரம் அளவைத் தாகும்
பரத்தலும் அதற்கி ரட்டி படர்தரு காலச் செந்தீ
உருத்திரர் அழலின் மேனி யோசனை அயுத மாகுந்
திருத்தகு பலகை வாள்வில் செஞ்சர மேந்திச் சேர்வார்.

2516 (2.11.11). ஓங்கிய காலச் செந்தீ யுருத்திரர் தம்மைப் போல்வார்
ஆங்கொரு பதின்மர் சூழ்வர் அன்னவர் ஏவல் ஆற்றிப்
பாங்குற வொருபான் கோடிப் பரிசன மேவும் அன்னோர்
பூங்கழல் வழுத்தி ஆதி கமடம்அப் புவனம் வைகும்.

2517 (2.11.12). அன்னதோர் புவன மீக்கண் அடுக்குறு நிலைய வாகித்
துன்னுறு நாலேழ் கோடி தொகைப்படு நிரயத் தெல்லை
உன்னத மான கோடி ஒன்றொழி முப்பான் மேலும்
பன்னிரண் டிலக்கம் அண்டத் தளவுறும் பரப்பு மன்னோ.

2518 (2.11.13). உற்றிடு நிரய மீதில் ஒன்றிலா இலக்கம் நூறு
பெற்றிடு முயர்வு தன்னிற் பிறங்குமோர் புவனம் கீழ்மண்
பற்றிய இரும்பு நாப்பண் பச்சிமம் பசும்பொற் சோதி
மற்றதன் மேல்பா கத்தில் வதிவர்கூர் மாண்டர் என்போர்.

2519 (2.11.14). காழக முகத்தர் கூர்வாய்க் கணிச்சியம் படைசேர் கையர்
ஊழியங் கனலை அன்ன உருவினர் திரியுங் கண்ணர்
மாழையம் பீட மீக்கண் வைகுகூர் மாண்டர் தம்பால்
சூழுருத் திரராய் உள்ளோர் தொகுதியை அளக்கொ ணாதால்.

2520 (2.11.15). அப்புவ னத்து மீதே அந்தரம் இலக்க மொன்பான்
செப்புவர் அதனுக் கும்பர் சிறந்தபா தலங்கள் என்ப
ஒப்பறு பிலமொன் றற்கே ஒன்பஃதி லக்க மாக
இப்படி அறுபான் மூன்றாம் இலக்கமேழ் பிலத்தின் எல்லை.

2521 (2.11.16). பரத்தினி லுறுங்க னிட்ட பாதலம் எட்டி லக்கம்
அரத்தினுக் ககற்சி வெவ்வே றயுதமாம் அவைமுப் பாகம்
உரத்தகும் அவுணர் கீழ்பால் ஒள்ளெயிற் றுரகர் நாப்பண்
திருத்தகும் அரக்கர் மேல்பால் சிறந்துவீற் றிருந்து வாழ்வோர்.

2522 (2.11.17). இதன்மிசை இலக்க மொன்பான் ஆடகர் இருக்கை யாகும்
இதன்மிசை வெளிஓர் கோடி இலக்கமும் இருப துண்டால்
இதன்மிசைக் களிறு பாந்தள் எட்டுடன் சேடன் ஏந்தும்
இதன்மிசைப் புவியின் ஈட்டம் எண்பஃதி லக்க மாமே.

2523 (2.11.18). ஈடுறு பிலங்கட் கெல்லாம் இறைவராய்ப் பாது காப்போர்
ஆடகர் தாமே நாகர் அவுணர்வாள் அரக்கர் அன்னார்
தாடொழு சனங்கள் அண்ட கடமுதல் தரையீ றாகக்
கோடியோர் ஐம்பான் ஆகுங் குணித்தனை கோடி யன்றே.

2524 (2.11.19). பலவகைப் பிலங்கட் கெல்லாம் பரமதாய் உற்ற தொல்பார்
உலகினுள் விரிவும் அங்கண் உள்ளவும் உரைப்பன் கேட்டி
குலவிய சம்பு சாகங் குசைகிர வுஞ்சம் கோதில்
இலவுகோ மேத கம்புட் கரம்இவை ஏழு தீவே.

2525 (2.11.20). பரவுமிவ் வுலகில் உப்புப் பால்தயிர் நெய்யே கன்னல்
இரதமா மதுநீ ராகும் எழுகடல் ஏழு தீவும்
வரன்முறை விரவிச் சூழும் மற்றதற் கப்பால் சொன்னத்
தரையது சூழ்ந்து நிற்கும் சக்கர வாளச் சையம்.

2526 (2.11.21). அன்னதற் கப்பால் வேலைக் கரசனாம் புறத்தி லாழி
பின்னது தனக்கும் அப்பால் பேரிருள் சேர்ந்த ஞாலம்
மன்னவ காண்டி அப்பால் வலிகெழும் அண்டத் தோடு
துன்னுமிப் பொருள்கள் யாவுஞ் சூழ்ந்துகொண் டிருக்கு மன்றே.

2527 (2.11.22). எல்லைதீர் முன்னைத் தீவோ ரிலக்கமாங் கடலும் அற்றே
அல்லன தீவும் நேமி அதற்கதற் கிரட்டி யாகச்
சொல்லினர் ஆங்ஙன் கண்ட தொகையிரு கோடி அன்றி
நல்லதோர் ஐம்பான் மேலும் நான்கெனும் இலக்க மாமே.

2528 (2.11.23). ஐயிரு கோடி சொன்னத் தணிதலம் அதுசூழ் நேமிச்
சையமோர் அயுத மாகும் சார்தரு புறத்தின் நேமி
எய்திய கோடி மேலும் இருபதோ டிலக்க மேழாம்
மையிருள் சேர்ந்த பாரின் எல்லைமேல் வகுப்பன் மன்னோ.

2529 (2.11.24). ஆரிருள் உலகம் முப்பான் அஞ்செனுங் கோடி மேலும்
ஓரொரு பத்தொன் பானூ றுற்றநான் கயுதமாகும்
பேரிருள் சூழ்ந்த அண்டப் பித்திகைக் கனமோர் கோடி
பாரிடை யகலந் தேரில் பாதியோர் ஐம்பான் கோடி.

2530 (2.11.25). நடைதரு தொன்னூ லாற்றான் நாம்புகல் கணிதந் தன்னை
உடையதோர் திசையே இவ்வா றொழிந்தமா திரத்தும் வைக்கின்
வடகொடு தென்றி கீழ்மேல் மற்றுள கோண முற்றும்
நொடிதரிற் கோடி கோடி நூறுயோ சனைய தாமே.

2531 (2.11.26). முள்ளுடை மூல மான முண்டகத் தவிசின் மேய
வள்ளறன் வலது மொய்ம்பான் வந்தசா யம்பு மைந்தன்
அள்ளிலை வேற்கை நம்பி அன்புடை விரதன் ஞாலம்
உள்ளதோ ரெல்லை முற்றும் ஒருதனிக் குடையுள் வைத்தான்.

2532 (2.11.27). அங்கவன் தனது மைந்தர் அங்கிதீ ரன்மே தாதி
துங்கமாம் வபுட்டி னோடு சோதிட்டுத் துதிமான் தொல்சீர்
தங்குமவ் வியனே மிக்க சவனனாம் எழுவர் தாமும்
பங்குகொண் டேழு தீவும் பாதுகாத் தரசு செய்தார்.

2533 (2.11.28). சீரியசம் புத்தீபம் புரந்த அங்கி தீரன்என்போன் தான்அருளுஞ் சிறுவ ராயோர்
பாரதன்கிம் புருடன்அரி கேது மாலன் பத்திரா சுவனன்இளா விருத னென்போன்
ஏருடைய இரமியன்நல் லேமப் பேரோன் இயற்குருவாம் ஒன்பதின்மர் இவர்கள் பேரால்
ஓரொருவர்க் கொவ்வொன்றா நாவற் றீவை ஒன்பதுகண் டமதாக்கி உதவி னானால்.

2534 (2.11.29). விண்ணுயர்சம் புத்தீவின் நடுவு நின்ற மேருவரை செங்கமலப் பொகுட்டுப் போல
நண்ணுமதற் கியோசனைஉன் னதம்எண் பத்து நான்குளவா யிரமாகும் ஞாலம் ஆழ்ந்த
தெண்ணிரண்டா யிரம் சென்னி யகலம் முப்பா னிராயிரமாம் பராரையெல்லை அதனிற் பாதி
வண்ணமிகு மேகலைமூன் றதனுள் உச்சி வாய்த்திடுமே கலையினிற்பல் சிகர மல்கும்.

2535 (2.11.30). மேருவரை அதற்குநடுப் பிரமன் மூதூர் மிக்கமனோ வதிஅதற்கு மேலைத் திக்கின்
நாரணன்வாழ் வைகுண்டம் வடகீழ் பாலின் நாதனமர் சோதிட்கம் திசைக ளெட்டுஞ்
சீரியவிந் திரன்முதலாம் எண்மர் தேயந் தெற்குமுதல் வடக்களவு மருங்கு தன்னில்
நேரியதோர் தேசமது செவ்வே போகும் நெடும்பூழை யொன்றுளது நினைகமாதோ.

2536 (2.11.31). அந்தவரைக் கீழ்த்திசைமந் தரமாம் வெண்மை அதன்தெற்குக் கந்தமா தனம்பொன் மேல்பால்
சுந்தரமாம் விபுலம்நீ லம்வ டக்குச் சுபார்சுவம்மா துளைப்போது கடம்பு சம்பு
நந்தியதோர் போதிஆல் குணபா லாதி நாற்றிசையில் வரைமீது நிற்கும் நாவல்
முந்துமிரண் டாயிரயோ சனையாம் ஏனை முத்தருவும் இதிற்பாதி மொழியும் எல்லை.

2537 (2.11.32). அத்தகைய கீழ்த்திசையில் அருணம் மேல்பால் அசிதோதம் தென்றிசைமா னதமே யல்லா
உத்தரத்தின் மாமடுநீர் நிலையாய் மேவும் உய்யானஞ் சயித்திரதங் குணக்கு வைகும்
வைத்தபெரு நந்தனந்தக் கிணத்தில் ஓங்கும் வைப்பிரசங் குடக்கமரும் வடாது பாங்கின்
மெத்துதிரு தாக்கியம்உற் றிடுமிவ் வாறு மேருவரைச் சாரலிடை விரவு மன்றே.

2538 (2.11.33). கடிகமழும் நாவலொன்று தென்பால் நின்ற காரணத்தால் பாரதன்றன் கண்ட முற்றும்
இடனுடைய நாவலந்தீ வெனப்பேர் பெற்ற தித்தருவின் தீங்கனிநீ ராறாய் மேருத்
தடவரையைப் புடைசூழ்ந்து வடபாற் சென்று சாம்புநதப் பெயர்பெறுமச் சலிலந் துய்த்தோர்
உடல்முழுதும் பொன்மயமாய் அயுத மேலும் ஒருமூவா யிரமாண்டங் குறுவர் அன்றே.

2539 (2.11.34). நாற்றிசையில் வரைப்பரப்பு மேல்கீழ் தானும் நவின் றிடின்மே ருவிற்பாதி அதற்குக் கீழ்பால்
மாற்றரிய மாலியவான் மேல்பாற்கந்த மாதனந்தென் றிசைநிசதம் ஏம கூடம்
ஏற்றஇமம் வடபால்நீ லம்சுவேதம் இயற்சிருங்கம் எட்டுவரை இவையாம் நீலம்
மேற்றிகழ்பொன் மணிகனகம் பனியே நீலம் வெண்மைமதி காந்தம்இவை மேனி தாமே.

2540 (2.11.35). நிசதமொடு பொற்கூடம் இமையங் கீழ்மேல் நெடுங்கடலைத் தலைக்கூடி நிமிரும் சோமன்
திசையுளபூ தரமூன்றும் அனைய எட்டுத் திண்கிரியும் இராயிரயோ சனைவான் செல்லும்
வசையில்கந்த மாதனமா லியவான் என்னும் மால்வரைகள் தமதகலம் அயுதம் மற்றை
அசலமிரு மூன்றுமிரா யிரம்இத் தீவுள் அமருநவ கண்டவெல்லை அறைவன் மாதோ.

2541 (2.11.36). கோதில்வட கடல்முதலாச் சிருங்கங் காறுங் குருவருடம் சிருங்கமுதற் சுவேத மட்டும்
நீதிஇர ணியவருடம் சுவேத நீல நெடுங்கிரியின் நடுவண்இர மியமாம் மேருப்
பூதரஞ்சூழ் வருடம்இளா விருதமாகும் பொலிந்தகந்த மாதனமேற் புணரி நாப்பண்
கேதுமால் வருடம்மா லியவான் தொட்டுக் கீழ்கடலின் இறுவாய்பத் திரம தாமே.

2542 (2.11.37). அம்புவியின் நிசதமுதல் ஏமங் காறும் அரிவருடம் ஏமமுதல் இமைய நாப்பண்
கிம்புருடம் தென்கடற்கும் இமைய மென்னுங் கிரிக்குநடுப் பாரதமாம் கேது மாலோ
டிம்பர்புகழ் பத்திரமுப் பத்து நாலா யிரம்நின்ற தொன்பதினா யிரமா மெல்லை
உம்பர்தம துலகனைய பரத மென்னும் ஒன்றொழிந்த கண்டமெட்டும் உற்று ளோர்க்கே.

2543 (2.11.38). ஆங்குருநாட் டுறைபவர்ஓர் பொழுதின் யாய்பால் ஆடூவு மகடூவு மாகத் தோன்றித்
தாங்கள்விழை விற்புணர்வர் அவர்க்குத் தெய்வத் தருமலர்கள் உதவும்உணாக் கனியுங் காயும்
ஓங்குபச்சை நிறம் ஆயுள் அயுத மேலும் ஒருமூவா யிரம்அதற்குள் வடபா கத்திற்
பாங்கமர்வர் முனிவரர்சா ரணரே சித்தர் பதின்மூவா யிரம்ஆயுள் படிகம் வண்ணம்.

2544 (2.11.39). பரவுபத்தி ராசுவத்தோர் கனிகாய் துய்ப்போர் பதின்மூவா யிரம்ஆயுள் படைத்த சேயோர்
இரணியத்தோர் பலநுகர்வோர் மதிநேர் மெய்யர் இராயிரமைஞ் ஞூறயுதம் ஆண்டு பெற்றோர்
பொருவரிய இரமியத்தி னுள்ளோர் ஆலின் புன்கனிகள் மிசைகுவர்பூங் குவளை போல்வார்
வருடமவர்க் கொருபதினா யிரமே யன்றி மற்றுமிரண்டா யிரமாச் சொற்ற தொன்னூல்.

2545 (2.11.40). விராவும்இளா விருதத்தோர் வெளிய மெய்யர் மிசைவதுதீங் கரும்பிரதம் அயுத மேலும்
இராயிரமாம் யுகம்கேது மாலந் தன்னில் இருப்பவர்பைங் குவளைநிறம் இனிதி னுண்டல்
பராரையுள கண்டகியின் கனியே ஆயுள் பத்துளவா யிரம்அரிகண் டத்து வாழ்வோர்
ஒராயிரமோ டொன்பதினா யிரம தெல்லை உணவுகனி காய்மதியம் ஒளிய தன்றே.

2546 (2.11.41). போற்றியகிம் புருடத்தோர் இறலித் தீய புன்கனியே மிசைவர்நிறம் பொன்மை ஆயுள்
சாற்றியிடும் ஓரயுதம் ஏமகூடத் தடவரைத் தென் பால்இமைய வடபால் தன்னில்
ஏற்றமிகுங் கயிலைநிற்கும் அதற்கு மீதே இமையாமுக் கட்பகவன் உமையா ளோடும்
வீற்றிருப்பன் ஊழிதனில் அண்டங் காறு மேலொடுகீழ் சென்றிடுமவ் வெற்பு மாதோ.

2547 (2.11.42). இந்தவிரு நாற்கண்டத் துறையும் நீரார் இன்னல்பிணி நரைதிரைமூப் பிறையுஞ் சேரார்
முந்தையுகம் போலேனை மூன்றி னுள்ளும் மொய்ம்புநிறை அறிவுடலம் முயற்சி ஆயுள்
அந்தமில்சீர் முதலெல்லாம் ஒருதன் மைத்தா அடைகுவர்முன் பாரதத்தில் அவதரித்து
வந்துபுரி வினைப்பயனை நுகர்வர் என்பர் வானமுகில் சென்றுபுனல் வழங்கா தங்ஙன்.

2548 (2.11.43). பாரதத்துள் ளார்அவனி கிளைத்து மற்றும் பஃறொழிலும் புரிந்துமறம் பாவம் ஈட்டிப்
பேரருள்பௌ திகமெழுவா யான மூன்றிற் பெறுபயன்கொண் டுய்வர்என்பர் பெருமை யாற்றல்
சீரறிவு நிறைஆயுள் உருவம் உண்டி செய்கையுகங் களுக்கியைந்த திறனே சேர்வர்
தோரைமுதற் பலபைங்கூழ் விளையுள் ஆக்கந் தூயகனி காய்கந்தம் பிறவுந் துய்ப்பார்.

2549 (2.11.44). நாலிருகண் டத்தோரும் விண்ணு ளோரும் நரகினரும் அவ்விடத்தில் நண்ணி வைகி
மேலையிரு வினையாற்றி அவற்றிற் கேற்ற வியன்பயன்கள் துய்ப்பரென விளம்பு மாற்றால்
சீலமிகு பாரதமாங் கண்டமொன்றே தீவினைநல் வினையாகுஞ் செயற்கைக் கெல்லாம்
மூலமொரு குறைபெறினே வந்து தேவர் முனிவர்களுந் தவம்பூசை முயல்வர் அங்கண்.

2550 (2.11.45). கவிபுகழும் பரதனும்இந் திரனாம் பேரோன் கசேருகன்தா மிரபன்னன் கபத்தி நாகன்
சவுமியனே கந்தருவன் வருணன் என்னுந் தனயருடன் குமரியெனும் வனிதை தன்னை
உவகைதனில் உதவிஅவர் தத்தம் பேரால் ஒன்றற்கோ ராயிரம்யோ சனைய தாகப்
புவிபுகழ்பா ரதத்தை நவ கண்ட மாக்கிப் பொற்பினுடன் அனையவர்க்குப் புரிந்தான் அன்றே.

2551 (2.11.46). கங்கைகவு தமியமுனை கவுரி வாணி காவிரிநன் மதைபாலி கம்பை பம்பை
துங்கபத் திரைகுசைகோ மதிபாஞ் சாலி சூரிசிகி பாபகரை தூத பாபை
சங்கவா கினிசிகைபா ரத்து வாசி சார்வரிசந் திரபாகை சரயு வேணி
பிங்கலைகுண் டலைமுகரி பொருநை வெஃகாப் பெண்ணை முதல் ஆறனந்தம் பெருகி நண்ணும்.

2552 (2.11.47). மன்னுமகேந் திரமலயஞ் சையஞ் சத்தி மாநிருடம் பாரியாத்திரமே விந்தம்
என்னுமலை ஓரேழுங் காஞ்சி யாதி எழுநகருந் தானமொரா யிரமேல் எட்டும்
பன்னும்அரு மறைமுதலோர் மேய தேயம்பற் பலவுஞ் சுருதிமுறை பயில்வு மேவி
மெய்ந்நெறிசேர் வதுகுமரி கண்டம் ஏனை மிலேச்சரிடம் ஓரெட்டும் வியப்பி லாவே.

2553 (2.11.48). இங்கிவைசம் புத்தீவி னிடனே தண்பால் இருங்கடல்சூழ் சாகத்தின் எல்லை தன்னில்
தங்கியகோ மேதாதி அவற்கு மைந்தர் சாந்தவயன் சிசிரன்கோ தயன்ஆ னந்தன்
துங்கமிகு சிவனொடுகே மகன்சி றந்த துருவன்இவர் பேராலேழ் வருட மாக்கி
அங்கவருக் கருள்புரிந்தான் கடவுள் வாயு ஆரியர்விந் தகர்குகரர் ஆண்டு வாழ்வார்.

2554 (2.11.49). சோமகமே சுமனஞ்சந் திரமே முந்துந் துந்துபிவப் பிராசனநா ரதியந் தொல்சீர்க்
கோமதமாம் எழுகிரியுஞ் சிவைவி பாபை குளிர்அமிர்தை சுகிர்தைமநு தத்தை சித்தி
மாமைதரு கிரமையெனும் ஆறங் கேழும் மருவியிடும் ததிக்கடல்தான் வளைய நின்ற
ஏமமுறு குசத்தீவில் வபுட்டு வென்னும் இறையவற்குஞ் சிறுவர்களாய் எழுவ ருண்டால்.

2555 (2.11.50). சுப்பிரதன் உரோகிதனே தீரன் மூகன் சுவேதகன்சித் தியன்வயித்தி தன்னென் றோதும்
இப்புதல்வர் பேராலேழ் வருட மாக்கி ஈந்தனன்உன் னதங்குமுதங் குமாரம் மேகம்
வைப்புறுசந் தகம்மகிட மேது ரோணம் மலையேழுஞ் சோனைவெள்ளி மதியே தோமை
ஒப்பறுநேத் திரைவிமோ சனைவி ருத்தி ஓரேழு நதியுளவால் உலவை புத்தேள்.

2556 (2.11.51). தர்ப்பகரே கபிலர்சா ரணர்நீ லத்தர் தண்டர்விதண் டகராண்டைச் சனங்கள் ஆவார்
அப்புற நெய்ப் புணரிகிர வுஞ்ச தீபம் அதற்கு மன்னன் சோதிட்டாம் அவன்றன் மைந்தர்
மெய்ப்படுசா ரணன்கபிலன் கிருதி கீர்த்தி வேணுமான் இலம்பகன்உற் பிதனே யென்னச்
செப்புமெழு பேராலேழ் வருட மாக்கிச் சிறப்புடனே அவரரசு செய்தற் கீந்தான்.

2557 (2.11.52). மன்னுகுசே சயம்அரிவித் துருமம் புட்பா வருத்தம்இமம் துதிமானே மந்த ரந்தான்
என்னுமலை ஏழுசிவை விதூத பாபை இமைபுனிதை பூரணையோ டகில பாபை
சென்னெறிசேர் தம்பைஎனு நதியோரேழு சேர்ந்துளது தபதர்சடா வகர்மந் தேகர்
பன்னுபுகழ் அனேகர் அவர் சனங்க ளாவார் பங்கயனே அங்குடைய பகவன் அம்மா.

2558 (2.11.53). மற்றதனுக் கப்பாலை அளக்கர் கன்னல் வளைந்துடைய தீபஞ்சான் மலியாம் அங்கட்
கொற்றவனாந் துதிமானன் அவன்றன் மைந்தர் குசலன்வெய்யன் தேவன்முனி அந்த காரன்
அற்றமிலா மனோரதன்துந் துபியாம் அன்னோர்க் களித்தனன்ஏழ் கூறாக்கி யசலம் ஏழுஞ்
சொற்றிமிரம் சுரபிவா மனம்வி ருத்தம் துந்துபிசம் மியத்தடம்புண் டரீகம் நிற்கும்.

2559 (2.11.54). போதுகுமு தங்கவரி யாதி யாமை புண்டரிகை மனோபமைசந் தியையென் றோதுஞ்
சீதநதி யேழுசெல்லும் புட்க லாதர் சிறந்திடுபுட் கரர்தனியர் சிசிரர் என்போர்
ஏதமிலா துறைசனங்கள் கடவுள் ஈசன் இதற்குமப்பால் மதுக்கடல்சூழ்ந் திருந்த தீபம்
மேதகுகோ மேதகம்அவ் வியனே தொன்னாள் வேந்தன்அவற் கெழுமைந்தர் மேனாள் வந்தார்.

2560 (2.11.55). தூயவிமோ கனன்மோகன் சகலன் சோமன் சுகுமாரன் குமாரன்மரீ சகனாம் மைந்தர்க்
காயதையேழ் கூறுபுரிந் தளித்தான் சிங்கம் அத்தம்உத யம்சலகம் கிரவுஞ்சம் ஆம்பி
கேயம்இர மியங்கிரியேழ் அயாதி தேனுக் கிளர்கபத்தி சுகுமாரி குமாரி இக்கு
மாயைநதி ஏழுளமந் தகர்ஆ மங்கர் மாகதர்மா னசர்மாக்கள் மதிமுன் தெய்வம்.

2561 (2.11.56). புடையினது தூயபுனற் கடலாந் தீபம் புட்கரமன் னன்சவனன் புதல்வ ரானோர்
அடல்கெழுவு தாதகிமா பீத னென்போர்க் கதனையிரு கூறுபடுத் தளித்தான் என்ப
இடபமகேந் திரம்வருணம் வராக நீலம் இந்திரமந் திரியமெனும் ஏழு வெற்புக்
குடிலைசிவை உமை தரணிசுமனை சிங்கை குமரியெனும் எழுநதியுங் கொண்டு மேவும்.

2562 (2.11.57). மேனிலா வியநகரர் நாகர் என்போர் மேவியமர் பரிசனம்வெய் யவனே புத்தேள்
ஆனதோர் புட்கரத்தின் முடிவில் ஐம்ப தாயிரம்யோ சனைதன்னில் அசல மொன்று
மானசோத் தரம்எனவே சகடக் கால்போல் வட்டணைபெற் றிடுமதன்கண் மகவா னுக்கும்
ஏனையோர் எழுவருக்குங் குணபா லாதி எண்டிசையி னும்பதங்கள் எய்தும் அன்றே.

2563 (2.11.58). பொங்குதிரைப் புணரிகளின் முடிவு தோறும் புடையுறவே வளைந்தொவ்வோர் பொருப்பு நிற்கும்
இங்குளதோர் சாகமுதல் தீப முற்றும் இருக்குநர்க்கு நரைதிரைமூப் பின்னல் இல்லை
அங்கவர்கள் கலியினுங்கிம் புருடர் தன்மை யடைவர்பதி னாயிரமாண் டமர்வர் அப்பால்
தங்கியது தபனியப்பார் அதனைச் சூழ்போய்த் தடம்பெருநே மிப்பொருப்புச் சார்வுற் றன்றே.

2564 (2.11.59). நேமிவரை அதற்கிப்பாற் சுடரே அப்பால் நிசிப்படலஞ் செய்யமணி நிறனே மன்னர்
காமருசீர் இயக்கர்இராக் கதரே வெம்பேய்க் கணங்கள்அமர்ந் திடுவர்திசைக் கடவு ளோருந்
தாமுடைய மாதிரத்தின் மேரு வின்கண் தங்குதல்போல் வைகுவர்அங் கதனுக் கப்பால்
ஏமமுறு புறக்கடல்அங் கதனுக் கப்பால் இருளாகும் அதற்கப்பால் எய்தும் அண்டம்.

2565 (2.11.60). ஊழினெறி யால்தத்தம் உயிரைத் தாமே ஒழிவுசெய்தோ ருந்தெருளு முணர்வி லோரும்
ஆழிவரைப் புறஞ்சூழ்வர் அப்பா லாகும் ஆரிருள்சேர் எல்லைதனில் அநாதி யீசர்
வாழுமொரு பெருங்கயிலை யுண்டவ் வண்ட மருங்கதனிற் கணநிரைகள் வதிந்து மல்குஞ்
சூழுறுசம் புத்தீப முதலா அண்டச் சுவர்காறும் புவியென்பர் தொல்லை யோரே.

2566 (2.11.61). இப்புவியின் மேற்கணத்தின் உலக மாகும் இதன்மிசைக்குய் யகலோகம் இதற்கு மீது
வைப்புடைய ஈரைங்கால் வயங்கு தேயம் மற்றதன்மேல் எழுபுயலும் வழங்கு மெல்லை
முப்பதினா யிரகோடி முகில்ஒவ் வொன்றை முறைசூழ்வுற் றிடும்அதற்கு முன்ன ராகச்
செப்பரிய கிம்புருடர் கருட ரானோர் சித்தர்கள்விஞ் சையர்இயக்கர் செறியும் மூதூர்.

2567 (2.11.62). இங்கிதன்மேற் சுரநதிசெல் லிடனே அப்பால் இரவிபதம் தரணிக்கோர் இலக்க மாகும்
அங்கதனின் முப்பான்முக் கோடி தேவர் அருக்கனுடன் வழிக்கொள்வர் அதற்கு மீதே
திங்கள்உல கோரிலக்கம் உம்பர் தன்னில் செறிதருதா ரகையுலகம் இலக்கஞ் சேணிற்
பொங்கொளிசேர் புதன்உலகீ ரிலக்கம் அப்பாற் புகர்உலகம் ஈரிலக்கம் பொருந்திற் றன்றே.

2568 (2.11.63). அந்தரமேற் சேய்உலகீ ரிலக்கம் மேலே அரசன்உல கீரிலக்கம் அதற்கு மீதே
மந்தன்உல கீரிலக்கம் அதன்மேல் ஓரேழ் மாமுனிவர் உலகிலக்க மாகும் அப்பால்
நந்துருவன் உலகிலக்கம் புவர்லோ கத்தின் நலத்தகைய தொகைபதினைந் திலக்க மாகும்
இந்தவுல கத்துமிசை யுடைய தேயம் எழுவகையா மருத்தினமுங் கெழுவு மெல்லை.

2569 (2.11.64). தொகலோடு சேர்தருமிப் பதத்தின் மீதிற் சுவர்லோகம் எண்பத்தஞ் சிலக்க மாங்கே
புகலோடு வானவரும் பிறரும் போற்றப் புரந்தரன்வீற் றிருந்தரசு புரிவன் அப்பால்
மகலோகம் இருகோடி மார்க்கண்டாதி மாமுனிவர் பலர்செறிவர் மற்ற தன்மேல்
இகலோகம் பரவுசன லோகம் எல்லை எண்கோடி பிதிர்தேவர் இருப்பர் அங்கண்.

2570 (2.11.65). தவலோகம் உன்னதமீ ராறு கோடி சனகர்முத லாவுடைய வனகர் சேர்வர்
அவண்மேற்சத் தியவுலகம் ஈரெண் கோடி அயன்இன்பத் தலம்உலக மளிக்குந் தானம்
நவைதீரும் பிரமபதம் மூன்று கோடி நாரணன்வாழ் பேருலகம் ஓர்முக் கோடி
சிவலோகம் நாற்கோடி அதற்கு மீதே திகழண்ட கோளகையுங் கோடி யாமே.

2571 (2.11.66). வேதமொடு தந்திரமும் அவற்றின் சார்பு மிருதிகளும் பிறநூலும் வேறு வேறா
ஓதிடுமண் டத்தியற்கை மலைவோ வென்றால் உண்மைதெரிந் திடிற்படைப்பும் உலப்பில் பேதம்
ஆதலினால் அவ்வவற்றின் றிரிபு நாடி அறிந்தஉனக் கீண்டுண்மை யதுவே சொற்றாம் ஏதமில்
இவ் வண்டத்தில் புவன நூற்றெட் டிறையருள்சேர் உருத்திரர்தம் மிருக்கை யாமே.

2572 (2.11.67). இந்த அண்டத்தின் இயற்கைய முன்னுனக் கிறைவன்
தந்த அண்டங்கள் ஆயிரத் தெட்டுமித் தகைமை
மைந்த நீசென்று காணுதி யெனவகுத் துரைப்ப
அந்த மில்லதோர் மகிழ்ச்சியின் உணர்ந்தனன் அவுணன்.

Zweites Buch: Die Eroberung der Himmelsrichtungen (2573–2708)

2573 (2.12.1). குணங்கள் பற்பல உணர்த்திய குரவன்றன் கழல்கள்
வணங்கி வாளரி முகனொடு விடைகொண்டு வயமான்
அணங்கு வைகிய திறலுடைச் சூரர்கோன் அவுணர்
இணங்கு தானையங் கடலிடைப் புக்கனன் இமைப்பில்.

2574 (2.12.2). சேனை யின்றலை புகுதலுந் தாரகன் சென்று
கோனை வந்தனை செய்துதன் முன்னவற் குறுகி
ஆன பான்மையின் வணங்கிமுன் னின்றிட ஆசான்
போன எல்லையிற் புகன்றன பரிசெலாம் புகன்றான்.

2575 (2.12.3). ஆவ தாகிய பரிசெலாங் கேட்டுணர்ந் தவனுந்
தாவி லாததன் மனங்கொடு நன்றிது தலைவ
மேவ லார்களை யாமினி வென்றிட விரைவில்
போவ தேகடன் என்றனன் அன்னதோர் பொழுதின்.

2576 (2.12.4). அந்தி வார்சடைக் கண்ணுதற் கடவுள்தன் அருளான்
மைந்தர் மூவரும் பெற்றதொல் வரங்களும் வலியுஞ்
சிந்தை யுள்ளுற நாடியே யளியொடுஞ் சேணில்
வந்து தோன்றினள் தொல்லைநாள் நோற்றிடு மாயை.

2577 (2.12.5). தோன்று மெல்லையின் முந்துறக் கண்டுவெஞ் சூரன்
ஆன்ற தம்பியர் தம்மொடும் அசமுகி யோடும்
ஊன்றும் அன்பொடு பணிதலும் அன்னைதன் உள்ளம்
ஈன்ற ஞான்றினும் உவந்தனள் ஆசிகள் இசைத்தாள்.

2578 (2.12.6). ஆசி கூறியே வேள்வியிற் செய்கையும் அதனுக்
கீசன் நல்கிய வரங்களுங் கேட்டனன் ஈண்டு
நேச மோடுமைக் காணிய வந்தனன் நீவிர்
வாச வன்முத லோர்தமை வெல்லுதிர் வலியால்.

2579 (2.12.7). வென்ற பின்னர்எவ் வுலகமும் புரந்துமே தினியில்
என்றும் வாழுதிர் மாயைகள் வேண்டிடின் என்னை
ஒன்றும் அன்புடன் உன்னுதிர் உன்னிய பொழுதே
சென்று வெஃகிய தன்மைகள் செய்தியான் முடிப்பேன்.

2580 (2.12.8). ஈத லால்உமைப் பிரியலன் பன்முறை யானே
காத லோடுமைக் காணிய செல்குவன் கலந்து
பேத நீரற இருத்திரால் ஈண்டெனப் பேசி
மாதும் ஏகினள் மைந்தர்கள் மூவரும் வணங்க.

2581 (2.12.9). தோடு லாவிழிப் பொற்றொடி ஏகலுஞ் சூரன்
கோடி தேருடன் தானவர் தங்களைக் கூவி
நீடு நம்பெருந் தானைகள் நிதிபதிக் கேகப்
பாடல் மாமுர சறைமினோ கடிதெனப் பணித்தான்.

2582 (2.12.10). அரசன் ஏவலும் அவுணர்கள் அன்னவா றறைந்து
முரசம் எற்றினர் கேட்டலும் அத்திசை முன்னி
உரைசெய் நான்முகன் உறங்குழிப் புவிகொள ஒருங்கே
திரைசெய் வான்கடல் சென்றெனச் சென்றது சேனை.

2583 (2.12.11). பத்து நூறுடன் ஆயிர மாதியாய்ப் பலவாங்
கொத்து நீடிய சென்னியர் கொடுமைசேர் குணத்தோர்
மெத்து பல்படை ஏந்திய கரத்தினர் விறலோர்
கத்து வார்கடல் ஆர்ப்பினர் அவுணர்தங் கணத்தோர்.

2584 (2.12.12). விண்ணிற் பாய்வன இரவிதேர் பாய்வன வேலைக்
கண்ணிற் பாய்வன திசைகளிற் பாய்வன கனல்மேற்
பண்ணிற் பாய்வன வரைகளிற் பாய்வன பரவை
மண்ணிற் பாய்வன புரவிகள் அளப்பில மாதோ.

2585 (2.12.13). பாறு சென்றிடக் கொடியினஞ் சென்றிடப் பலபேய்
வேறு சென்றிடப் பாரிடஞ் சென்றிட விண்மேல்
மாறு சென்றிடப் பிளிறொலி சென்றிட மதநீர்
ஆறு சென்றிடச் சென்றன யானையின் அனிகம்.

2586 (2.12.14). மேருச் சையமுங் கயிலையும் அல்லது வேறு
நேரற் கொத்திடு கிரிமிசைச் செல்வன நீலக்
காரிற் செல்வன விண்மிசைச் செல்வன கடல்சூழ்
பாரிற் செல்வன செல்வன ஆழியம் பஃறேர்.

2587 (2.12.15). மூன்று கோடியோ சனையதாய் நாற்றிசை முற்றும்
ஆன்ற வெல்லையின் அவ்வகைத் தாகிய அனிகம்
ஏன்று சென்றன சென்றதோர் அளவையின் இனன்போல்
தோன்று பொன்சுடர் அளகையை அடைந்தன தூசி.

2588 (2.12.16). பூதம் ஐந்தினும் மிகவலி யுடையது பொலன்சேர்
ஆத வன்றனித் தேரினுஞ் சிறப்புற்ற தவனில்
சோதி பெற்றது பேருணர் வுள்ளது தொல்சீர்
மாதி ரங்களை அகற்சியான் மறைப்பது மன்னோ.

2589 (2.12.17). என்று மேயழி வில்லது மேருவோ டிகலுங்
குன்று போலுவ தகிலமும் இமைப்பினிற் குறுகிச்
சென்று மீள்வது குறிப்பினிற் செல்வது சிதையா
ஒன்று கோடிய வாம்பரி பூண்டுள தொருங்கே.

2590 (2.12.18). அழிவி லாப்பல சாரதி உள்ளதங் களப்பில்
விழுமி தாகிய படையெலாங் கொண்டது மேவார்
ஒழிய அன்னவர் தேர்மிசைச் செல்லுவ துருமேற்
றெழிலி அச்சுறப் பன்மணி கறங்குவ தென்றும்.

2591 (2.12.19). பாரை நேர்தரு பரப்பின துலகெலாம் படைத்த
நாரி பாதியன் அளித்தருள் இந்திர ஞாலத்
தேரின் மால்வரை மிசையுறும் வயப்புலி செலல்போல்
சூரன் ஏறியே போந்தனன் அவுணர்கள் தொழவே.

2592 (2.12.20). ஆண்டவ் வெல்லையில் ஆயிர மாயிரம் யாளி
தாண்டு வெம்பரி ஆயிர மாயிரந் தடந்தோள்
நீண்ட பாரிடம் ஆயிர மாயிர நிரலே
பூண்ட தேர்மிசை ஏறியே அரிமுகன் போந்தான்.

2593 (2.12.21). காலும் உள்ளமும் பின்னுற முன்னுறு கவனக்
கோல மாப்பதி னாயிரம் பூண்டதோர் கொடிஞ்சிச்
சால மார்தரு வையமேற் புகுந்துதா ரகனும்
ஆல மென்பது சென்றென நடந்தனன் அன்றே.

2594 (2.12.22). அன்ன தாரக வீரனும் அரிமுகத் தவனும்
மன்ன னோர்இரு பாங்கரு மாயினர் வந்தார்
துன்னு தானவத் தானையந் தலைவர்கள் தொலையாப்
பொன்னின் மாமணித் தேரொடும் ஏகினர் புடையில்.

2595 (2.12.23). விரவு கின்றதோர் ஏனையர் சேனையின் வீரர்
கரியெ னுங்கடல் மீதினுங் கலினமார் கவனப்
பரியெ னுங்கடல் மீதினும் முதல்வனைப் பரவி
இரும ருங்கினும் போயினர் கூற்றனும் இரங்க.

2596 (2.12.24). அடல்செ றிந்திடும் ஒன்பதிற் றிருவகை யாகும்
படைக ளேந்தியே அளவிலா அவுணர்கள் பரவிக்
கடல்கி ளர்ந்தவண் சூழ்வன போன்றுகா வலர்தம்
புடையில் வந்தனர் அசனியும் அச்சுறப் புகல்வார்.

2597 (2.12.25). இன்ன தன்மையி னாற்படை சூழ்தர இதன்பாற்
துன்னு தேரென உள்ளவுந் துரகமுள் ளனவும்
பன்னெ டுங்கரி உள்ளவும் அவுணர்கள் பலரும்
மன்னி வந்திட நடுவுற ஏகினன் மன்னன்.

2598 (2.12.26). வயங்க ளார்த்திடு தானவ ரோதையும் மான்தேர்
அயங்க ளார்த்திடு மோதையும் அன்னவை அணித்தாய்க்
கயங்க ளார்த்திடு மோதையுங் கண்டையின் கலிப்பும்
இயங்க ளார்த்திடு மோதையும் மிக்கன வெங்கும்.

2599 (2.12.27). அரியெ னுந்திறல் அவுணர்கள் அங்கையி லேந்தும்
உரிய வெம்படை முழுவதும் ஒன்றொடொன் றுரிஞ்ச
எரிபி றந்தன செறிந்தன எம்பிரான் முனிந்த
புரமெ னும்படி யாகிய வரைகளும் புவியும்.

2600 (2.12.28). நிரந்த தானவர் எழுந்திடப் பூழிகள் நிலமேற்
பரந்து வானகம் புகுதலும் அனையது பாரா
விரிந்து போவதை நீங்கியே அவைதனை எய்தக்
கரந்து வைகினன் ஆழியந் தேருடைக் கதிரோன்.

2601 (2.12.29). பூந டுங்கின பணிக்குலம் நடுங்கின புரைதீர்
வான டுங்கின மாதிரம் நடுங்கின வரைகள்
தாந டுங்கின புணரிகள் நடுங்கின தறுகட்
டீந டுங்கின நிருதர்கோன் பெரும்படை செல்ல.

2602 (2.12.30). இனைய தன்மையிற் சேனைகள் தம்மொடும் இறைவன்
தனதன் மாநகர் வளைந்தனன் அன்னதோர் தன்மை
வினவி யோடியே தூதுவர் இயக்கர்கோன் மேவுங்
கனக மாமணிக் கோநகர் சென்றனர் கடிதின்.

2603 (2.12.31). சென்றிடும் ஒற்றர் தங்கோன் சேவடிக் கமலந் தாழ்ந்து
வன்றிறற் சூர பன்மன் மாநகர் வளைந்து கொண்டான்
இன்றினி யழியும் போலும் ஈண்டுநீ யிருத்தல் சால
நன்றல அனிகத் தோடு நடத்தியால் அமருக் கென்றார்.

2604 (2.12.32). தூதுவர் உரைத்தல் கேளாத் துன்புகூர் துளக்க மெய்தி
ஏதமில் அவுணர் தம்மை யாம்வெலற் கரிது முக்கண்
ஆதிதன் வரங்கொண் டுள்ளார் அவர்ப்புகழ்ந் தாசி செய்வான்
போதுதல் கடனே யென்னாப் பொருக்கென எழுந்து போனான்.

2605 (2.12.33). போயினன் அளகை அண்ணல் புட்பக மீது சென்று
தூயதோர் இயக்க ரோடுஞ் சூரனைத் தொழுது போற்றி
ஏயின ஆசி கூறி யான்நுமக் கடிய னென்ன
நீயினி திருத்தி யென்றே விடுத்தனன் நிருதர் போற்ற.

2606 (2.12.34). அன்னது கண்டுழி அவுணர் மாப்படை
மின்னவிர் முகிலினம் வெருவ ஆர்த்தன
துன்னுறும் இனையவ ரோடுஞ் சூரனாம்
மன்னவன் அவ்வழி மகிழ்ச்சி எய்தினான்.

2607 (2.12.35). அதுபொழு தவுணர்கள் அளகை யூடுபோய்
நிதிகளும் மணிகளும் நீடு மானமுஞ்
சிதைவறு படைகளுந் தேரும் மாக்களுங்
கதிகெழு களிறுடன் கவர்ந்து மேவினார்.

2608 (2.12.36). மைம்மலி தானவர் வலிந்து வவ்வலாற்
பொய்ம்மையில் பெருவளம் யாவும் போக்கிய
செம்மையில் அந்நகர் திருவும் நீங்கிய
கைம்மைதன் வடிவெனுங் காட்சித் தாயதே.

2609 (2.12.37). ஆறலை கள்வரின் அவுணர் யாவருஞ்
சூறைகொண் டந்நகர் தொலைத்துப் போதலும்
ஊறுகொள் நிதிபதி உள்ளம் நாணியே
வீறகல் அளகையின் மீண்டும் ஏகினான்.

2610 (2.12.38). ஆண்டுறு தனதனை அடித்தொண் டாற்றுவான்
மாண்டனன் இவனென மனத்தி லுன்னியே
ஈண்டிய தானையொ டிமைப்பிற் பாகரைத்
தூண்டுதிர் தேரெனச் சூரன் போயினான்.

2611 (2.12.39). அளகையை நீங்கியே ஆசைக் கீறதாய்
உளநகர் எய்தினன் ஒளிரு நீலமார்
களனுரு வெய்திய கடவுள் வைகிய
வளநகர் ஈதென மன்னன் உன்னினான்.

2612 (2.12.40). அந்தமா நகரைவிட் டவுணர் கோமகன்
முந்துதன் படையொடு முனிந்து கீழ்த்திசை
இந்திரன் நகர்புக இதனை நாடியே
வெந்துயர் அமரர்கோன் விண்ணிற் போயினான்.

2613 (2.12.41). போயதை நாடிஅப் புரத்தை முற்றவுங்
காயெரி கைக்கொளக் கடிதின் நல்கியே
ஆயிடை அனிகமோ டகன்று வெய்யசெந்
தீயுறு நகரிடைச் சேறல் மேயினான்.

2614 (2.12.42). சேறலும் நாடியத் தீயின் பேரினான்
ஈறகல் வெஞ்சினம் எய்தி ஆயிர
நூறெனுங் கோடியர் நொய்திற் சூழ்தர
மாறிகல் புரிந்திட வந்து நேர்ந்தனன்.

2615 (2.12.43). நேர்தலும் அங்கிதன் நீடு தானையுஞ்
சார்தரும் அவுணர்தம் படையுந் தாமுறாப்
போர்தலை மயக்குறப் பொருத எல்லையிற்
சூர்தரு கனல்படை தொலைந்து போயதே.

2616 (2.12.44). தன்படை உடைதலுந் தழலின் பண்ணவன்
துன்படை மனத்தனாய்த் தொல்லை ஊழிநா
ளின்படை உலகெலாம் ஈறு செய்திடு
வன்படை பேருரு வல்லை தாங்கினான்.

2617 (2.12.45). சிறந்திடும் அவுணர்கோன் சேனை மாக்கடல்
வறந்திட இப்பகல் மாய்ப்பன் யானெனா
நிறைந்திடும் அவுணமா நீத்தம் எங்கணுஞ்
செறிந்தனன் வளைந்தனன் சிதைத்தல் மேயினான்.

2618 (2.12.46). கடல்கெழு சேனையைக் கலந்து பாவகன்
சடசட முதிரொலி தழங்கப் புக்குலாய்
அடலுறு மெல்லையில் அதுகண் டாழிவாய்
விடமென உருத்தனன் வீரன் தாரகன்.

2619 (2.12.47). உருத்திடு தாரகன் ஒருதன் தேரொடு
மருத்தினும் விசையுற வந்து தானையை
எரித்திடும் அங்கியை எதிர்ந்து செங்கையில்
தரித்திடு கார்முகந் தன்னை வாங்கினான்.

2620 (2.12.48). வானவர் தமையும்இவ் வன்னி தன்னையும்
ஏனையர் தம்மையும் முடிப்பன் இன்றெனாத்
தேனிவர் இதழியந் தேவன் மாப்படை
ஆனதை எடுத்தனன் அருச்சித் தேத்தியே.

2621 (2.12.49). எடுத்திடு மெல்லையில் எரிகண் டிங்கிது
தொடுத்திடின் உலகெலாந் தொலைக்கும் என்னையும்
முடித்திடும் நான்முகன் முதலி னோரையும்
படுத்திடும் இன்றெனப் பையுள் எய்தினான்.

2622 (2.12.50). சுடுங்கனற் கடவுளுஞ் சுருக்கித் தன்னுரு
ஒடுங்கினன் ஆகுலம் உற்றுச் சிந்தையும்
நடுங்கினன் தாரகன் முன்னர் நண்ணினான்
கடுங்கதி அதனொடுங் கரங்கள் கூப்பியே.

2623 (2.12.51). தோற்றுவித் துலகெலாந் தொலைக்கும் எம்பிரான்
மாற்றரும் படைக்கலம் மற்றென் மேல்விடப்
போற்றினை எடுத்திஎப் புவனத் துள்ளவர்
ஆற்றலும் உயிர்களும் அதன்முன் நிற்குமோ.

2624 (2.12.52). கழிதரு சினங்கொளல் கடவுள் மாப்படை
விழுமிய தன்னதை விடுத்து ளாயெனின்
அழிதரும் உலகெலாம் அதுவும் அன்றியே
பழிபெறும் அன்னதோர் படையின் வேந்துமே.

2625 (2.12.53). பொறுத்தியென் பிழையெனப் போற்றி நிற்றலும்
கறுத்திடு மிடறுடைக் கடவுள் மாப்படை
செறுத்தவன் மீமிசைச் செல்ல விட்டிலன்
மறுத்தனன் சினத்தினை மகிழ்ச்சி எய்தினான்.

2626 (2.12.54). எற்றிடும் எற்றிடும் இவனை வல்லையிற்
செற்றிடுஞ் செற்றிடுந் தீயன் சாலவுங்
குற்றிடுங் குற்றிடு மென்று கூறியே
சுற்றினர் அவுணர்கள் தீயைச் சூழவே.

2627 (2.12.55). தானவர் யாரையும் விலக்கித் தாரகன்
நீநம தேவலின் நிற்றி நின்னுயிர்
போனதை உதவினம் போதி போதிநின்
மாநக ரிடையென வல்லை கூறினான்.

2628 (2.12.56). விடுத்தனன் அங்கியை விடுக்கு முன்னரே
அடுத்திடு தானவர் அவன்றன் ஊர்புகா
மடுத்திடு வளனெலாம் வாரி வாரிமீன்
படுத்திடு கொலைஞர்தம் பரிசின் மீண்டனர்.

2629 (2.12.57). மீண்டனர் அவுணர் அங்கி வெள்கியே தன்னூர் புக்கான்
ஆண்டவண் அகன்று போனான் தாரகன் அவ்வா றெல்லாங்
காண்டலுஞ் சூர நென்போன் கலினமான் தேரைப் பாக
தூண்டுதி நடுவன் மேவுந் தொல்லைமா நகரத் தென்றான்.

2630 (2.12.58). கடவுதி தேரை என்னக் கைதொழு தைய நொய்தின்
அடுதொழில் அவன்பால் உய்ப்பன் அன்னது காண்டி யென்னாப்
படர்தரும் வலவ ரோடும் பலிங்கன்என் றுரைக்கு மேலோன்
சுடர்மலி கதிரும் நாணத் துண்ணெனத் தூண்டி ஆர்த்தான்.

2631 (2.12.59). ஆர்த்தன படருஞ் சேனை அதிர்ந்தன முரச மெங்கும்
போர்த்தன கரிதேர் வாசி புகுந்தன பூழி வேலை
தூர்த்தன துவசம் விண்ணைத் தொடர்ந்தன தூசி யென்னுந்
தார்த்தொகை முன்ன மேகித் தண்டனூர் உடைந்த வன்றே.

2632 (2.12.60). அடைதலும் நடுவன் தன்பால் ஆங்கொர்தூ தெய்தி நந்தங்
கடிநகர் கலந்த அந்தக் காசிப முனிவன் மைந்தர்
கொடியவெஞ் சேனை யென்னக் கூற்றெனுங் கடவுள் கேளா
இடியுறும் அரவம் என்ன ஏங்கினன் இரங்கு கின்றான்.

2633 (2.12.61). முன்னுறு தனதனும் முளரித் தேவனும்
மன்னனை யெதிர்கொளா வழுத்திப் போயினார்
அன்னது புரிவதே அழகி தாமென
உன்னினன் நடுவனும் உணர்வி னும்பரான்.

2634 (2.12.62). தேற்றமொ டெழுந்துதன் மகிடஞ் சேர்ந்தனன்
ஏற்றமில் படைஞரும் ஈண்ட ஏகியே
கூற்றுவன் இமைப்பினிற் குறுகிச் சூரனைப்
போற்றினன் தொழுதனன் புகலும் ஆசியான்.

2635 (2.12.63). திருத்தகு மறலிதன் செய்கை நோக்கியே
அருத்தியின் மகிழ்வுறும் அவுணன் நம்பணி
பரித்தனை யீண்டுநின் பரிச னத்தொடும்
இருத்தியென் றனையனை ஏவிப் போயினான்.

2636 (2.12.64). இறுதியை இயற்றுவான் இருக்கை யென்பதோர்
மறிகடல் அதனிடை வளங்கொள் வாரியைத்
திறலுறும் அவுணர்தஞ் சேனை சென்றரோ
முறைமுறை கவர்ந்தன முகிலின் தன்மைபோல்.

2637 (2.12.65). கூற்றுவன் பெருவலி குறைந்த வண்ணமும்
போற்றினன் போயதும் புந்தி உன்னியே
ஆற்றவும் மகிழ்வுறீஇ அனிக மோடுதென்
மேற்றிசை நிருதிமேல் விரைவின் ஏகினான்.

2638 (2.12.66). நிருதியும் இஃதெலாம் நேடி யாமிவர்ப்
பொருவதும் அரியதாற் போரி யற்றினும்
வருதிறல் இல்லையால் வசைய தேயெனாக்
கருதினன் அவரொடு கலத்தற் குன்னினான்.

2639 (2.12.67). உன்னினன் தானையோ டொருங்கு மேவியே
மன்னவன் எதிர்புகா வழுத்தி மற்றவன்
தன்னடி வணங்கியுன் தமரி யானெனாப்
பன்னினன் தாரகன் பாங்கர் ஏகினான்.

2640 (2.12.68). அருகுற வருதலும் அவுணர் கோமகன்
நிருதியின் நகரினை நீங்கி யேகலும்
வருணனும் மருத்துவும் வாரி தன்னினும்
இருள்செறி உலகினும் இமைப்பிற் போயினார்.

2641 (2.12.69). போதலும் அவரவர் புரத்தைச் சூறைகொண்
டேதம தியற்றுவித் தெழுவ கைத்தெனும்
பாதல வுலகினிற் படர்ந்து தானவ
ராதியர் போற்றிட அருள்செய் தேகினான்.

2642 (2.12.70). உற்றனன் நாகர்கோன் உலகில் அன்னவன்
செற்றமொ டேசெருச் செய்யத் தானையால்
வெற்றிகொண் டேயவன் வியந்து போற்றிட
மற்றவன் இருக்கையோர் வைகல் வைகினான்.

2643 (2.12.71). அத்தலை உரகர்கோன் அமரர் தந்திட
வைத்திடும் அமுதினை வலிதின் வாங்கியே
மெய்த்தகு தம்பிய ரோடு மேன்மையால்
துய்த்தனன் அகன்றனன் சூர பன்மனே.

2644 (2.12.72). ஏனைய பிலந்தொறும் ஏகி அவ்வயின்
மேனதோர் விருந்தினை வியப்பின் நாடியே
மானவர் படையொடும் வல்லை மீண்டனன்
போனதோர் நிலைதொறும் புகழை நாட்டினான்.

2645 (2.12.73). பூவுல கிடையே போந்து புணரியொன் றகன்று மற்றைத்
தீவினை யொருவிச் சூரன் சேனைமா நீத்தஞ் சூழ
மாவொடு புவனி போற்ற வரியரா அணையின் நேமிக்
காவலன் துயில்கூர் பாலின் கடலிடைக் கடிது புக்கான்.

2646 (2.12.74). புக்கதோர் வேலை யன்னான் போர்ப்படை அவுணர் யாரும்
மைக்கடன் மேனி மாயோன் மன்னினன் ஈண்டை யென்னா
அக்கடல் அதனைத் தொன்னாள் அமரர்கள் கடைந்த தேபோல்
மிக்கதோர் ஆர்ப்பி னோடும் விரைவுடன் கலக்க லுற்றார்.

2647 (2.12.75). ஆர்த்திடு முழக்கங் கேளா அம்புயத் திருவும் பாரும்
வேர்த்துடல் பதைப்ப அஞ்சி வெருக்கொடு கரிய மேனித்
தீர்த்தன தகலத் தூடு சேர்ந்தனர் தழுவ அன்னோன்
பார்த்தனன் அஞ்சல் என்று பகர்ந்தனன் துயிலை நீங்கி.

2648 (2.12.76). இம்மெனப் பணியின் மீதும் எழுந்தனன் இறுதி செய்யும்
வெம்மைகொள் கடவுட் டீயும் வெருவர உருத்துச் சீறி
நம்மையும் பொரவுந் தீயோர் நண்ணினர் போலும் அன்னார்
தம்வலி காண்டும் என்னாத் தடக்கைகள் புடைத்து நக்கான்.

2649 (2.12.77). சிந்தையில் உன்னும் முன்னந் திறல்மிகும் உவணர்கோமான்
வந்தனன் அவன்பொற் றோள்மேல் மடங்கலே றென்னப் புக்குச்
சந்திரன் அனைய சங்கஞ் சக்கரங் கதைவாள் சாபம்
ஐந்தெனும் படையும் ஏந்தி அவுணர்தம் படைமுற் சென்றான்.

2650 (2.12.78). கோட்டினன் சார்ங்க மென்னுங் குனிசிலை யினைநாண் ஓதை
காட்டினன் அவுணர் உள்ளங் கலக்கினன் கொண்ட செற்றம்
வீட்டினன் தானை யாவும் விலக்கினன் பகழி மேன்மேற்
பூட்டினன் சோனைக் கொண்மூ வாமெனப் பொழித லுற்றான்.

2651 (2.12.79). பொழிந்திடு கின்ற காலைப் போர்கெழும் அவுணர் தானை
அழிந்தன தேரும் மாவும் ஆடலங் கரிகள் தாமும்
ஒழிந்தன விறலும் போரின் ஊக்கமும் படையு மெல்லாங்
கழிந்தன சூறை யுற்ற காரெனல் ஆய வன்றே.

2652 (2.12.80). சூழ்ந்திடும் அவுணர் சென்னி துணிந்தன தோளுந் தாளும்
வீழ்ந்தன கரங்கள் சிந்தி விரவின குருதி நீத்தம்
ஆழ்ந்திடு புணரி யெல்லாம் ஆயின அவனி தானுந்
தாழ்ந்தன பிணத்தின் குன்றந் தகைந்தன தபனன் தேரை.

2653 (2.12.81). ஒடிந்தன இரதம் ஆழி உருண்டன கவனப் பாய்மா
மடிந்தன களிறு நொந்து மாண்டன வயவர் பல்லோர்
முடிந்தனர் குருதி நீத்தம் மூடின அதனுள் மூழ்கிப்
படிந்தன அலகை ஈட்டம் பாரிடம் பரந்த வன்றே.

2654 (2.12.82). சுடர்கெழு நேமி அண்ணல் துயிலுறு பாலின் வேலை
இடையொரு சிறிது மின்றி எங்கணும் எருவை யாகி
அடைவது கடவு ளாடும் ஆரழல் அதனை உண்ணக்
கடையுகம் விரவு கின்ற காட்சியைப் போன்ற தம்மா.

2655 (2.12.83). விண்ணுலாம் படிவ மாயோன் மேதகும் உவணத் தோடு
மண்ணுலாம் கடலா மென்ன அவுணரை வளைந்து சுற்றி
எண்ணிலா உருவங் காட்டி யாவரும் போகா வண்ணம்
அண்ணல்வாம் பகழி சிந்தி அமர்செய்தான் அமரர் ஆர்ப்ப.

2656 (2.12.84). அடுசமர் புரியும் எல்லை ஆங்கவை உருத்து நோக்கி
உடைவதோர் அனிகந் தன்னை யொன்றுநீர் அஞ்ச லென்னா
வடவரை யனைய ஆற்றல் மாபெருந் தனுவொன் றேந்தி
இடியுறழ் கலிமான் தேர்மேல் தாரகன் இமைப்பின் வந்தான்.

2657 (2.12.85). வானில மளவு செய்த மலர்ப்பதத் தண்ணல் முன்னந்
தானெதிர் புகுந்து வெய்யோன் தன்பெருந் தனுவை வாங்கி
மேனகு சரங்கள் கண்ணன் மிசையுற வேலை மீதில்
சோனைவிண் பொழிவ தென்னத் துண்ணெனத் தூவி ஆர்த்தான்.

2658 (2.12.86). ஆர்த்திடும் அளவை தன்னில் அச்சுதன் அயில்வே லென்னக்
கூர்த்திடும் உலப்பில் வாளி கொடியதா ரகன்றன் மேனி
தூர்த்தனன் தேரும் பாகுந் தொலைத்தலுஞ் சோர்வி லாதான்
பேர்த்தொரு தடந்தேர் உற்றுப் பெருஞ்சிலை வாங்கி னானால்.

2659 (2.12.87). உற்றிடும் அவுணன் மால்மேல் ஒராயிரம் பகழி ஓச்சி
அற்றமில் கருடன் மீதும் ஆயிரம் விசிக முய்ப்ப
மற்றவை அவன்பால் தீய மாசுணம் பலவுந் தங்கள்
பற்றலன் தன்னை வவ்வும் பரிசெனச் செறிந்த வன்றே.

2660 (2.12.88). ஆயிடை உவணர் கோமான் அலக்கணுற் றதனை நோக்கி
மாயவன் உலப்பி லாத வடிவினை யெய்தி அந்தத்
தீயவற் சூழ்ந்து வெம்போர் செய்துழி அவனுந் தங்கள்
தாயருள் மனுவை உன்னித் தானுமந் நிலைய னானான்.

2661 (2.12.89). தாரக வசுரன் தானுந் தணப்பில்பல் லுருவங் கொள்ளா
ஈரிரு வைகல் காறும் இந்திரை கேள்வ னோடு
பேரமர் புரிந்த வெல்லைப் பிதாமகன் இதனை நோக்கி
யாரிவன் எதிர்நிற் பாரென் றதிசய நீர னானான்.

2662 (2.12.90). எல்லையங் கதனின் மாயோன் எறுழ்வலி அவுணன் ஏறுஞ்
சில்லியந் தேரும் மாவுந் திறன்மிகு வலவன் தானும்
வில்லொடு துணிந்துவீழ விசிகமோர் கோடி உய்த்தான்
ஒல்லையின் அதனை நாடி உம்பர்கோன் உவகை பூத்தான்.

2663 (2.12.91). திண்டிறற் பரியுந் தேருஞ் சிலையொடு வலவன் தானுந்
துண்டம தடைத லோடுஞ் சூரனுக் கிளைய தோன்றல்
தண்டமொன் றெடுத்துக் கீழ்போய்த் தலைபனித் தமரர் அஞ்ச
அண்டமுங் குலுங்க ஆர்த்தங் கரிதனை யெதிர்ந்து சென்றான்.

2664 (2.12.92). எதிர்வரும் அவுணன் தன்மேல் எண்ணிலாப் பகழி மாரி
விதியினை அளித்த மாயன் வீசலும் அவற்றை யெல்லாங்
கதைகொடு விலக்கிச் சிந்திக் கனன்றுமுற் கடிதிற் செல்ல
அதுதனை நோக்கி மாலும் ஆழியம் படையை உய்த்தான்.

2665 (2.12.93). ஓரிமை யொடுங்கு முன்னர் உலகெலாந் தொலைக்குந் தன்மைப்
போரயில் நேமி தானும் புராரிதன் வரத்தாற் சென்று
தாரக வசுரன் கண்டந் தன்னைவந் தணுகிச் செம்பொன்
ஆரம தாயிற் றம்மா தவத்தினும் ஆக்க முண்டோ.

2666 (2.12.94). பணியுறு கடவுள் நேமிப் படையுமாங் கவுணன் கண்டத்
தணியதா யிருத்த லோடும் அரனருள் வரத்தை யுன்னித்
தணிவிலற் புதத்த னாகித் தாரகன் வலிய னென்னா
மணிகிளர் மேனி மாயோன் மற்றிது புகலல் உற்றான்.

2667 (2.12.95). அயனொடு ததீசி யென்னும் அருந்தவத் தோனும் வெம்போர்
முயலுறும் அவுணர் யாரும் மொழிந்திடின் உனக்கொப் பல்லார்
செயலுரை யின்றி உண்டாற் சிறுவிதி மகத்தைச் செற்ற
வயமிகு கழற்கால் வீரன் மற்றுனக் கிணையா மென்றான்.

2668 (2.12.96). வன்றிறற் கடவு ளாழி மணிப்பணி யாயிற் றென்றால்
வென்றியும் உனதே யன்றோ வேறினிப் போரும் உண்டோ
உன்றிறம் இதுவே என்னின் உனக்குமுன் னவராய் அங்கண்
நின்றவர் பெருமை தன்னை யாவர்கொல் நிகழ்த்தற் பாலார்.

2669 (2.12.97). சங்கரன் மகிழும் ஆற்றால் தழல்மகம் பன்னாள் ஆற்றி
உங்களின் வலிபெற் றுள்ளார் அவுணரில் ஒருவர் இல்லை
இங்குமை வெல்வார் யாரே எமக்குநீர் தமரே யென்னா
மங்கல மரபின் ஆசி வரம்பில புகன்று போனான்.

2670 (2.12.98). பார்த்தனர் அனைய தெல்லாம் பாயிருள் கான்ற மேனி
நீர்த்திரை அனைய செங்கை நிருதராம் புணரி யாயோர்
ஆர்த்தனர் அமரர் யாரும் அகன்றனர் அஞ்சி அங்கம்
வேர்த்தனர் விளிவோ ரென்ன மெலிந்தனர் விழுமத் துள்ளார்.

2671 (2.12.99). மாதவன் அகன்ற காலை மற்றுமோர் வையத் தேறித்
தாதவிழ் தொடையல் வாகைத் தாரகன் தம்முன் நேராய்ப்
போதலும் அவனு மீண்டு புகுந்தவா றுணர்ந்து புல்லி
ஆதர மகிழ்ச்சி எய்தி அனிகமோ டகன்றான் அப்பால்.

2672 (2.12.100). ஆழியங் கிரியின் காறும் அகலிட வரைப்பு முற்றச்
சூழுற நாடிப் போந்து தொல்லிரு விசும்பின் ஏகித்
தாழுறு நிலையிற் செல்லுந் தபனனே முதலோர் யாரும்
வாழியென் றாசி கூற வானுயர் துறக்கம் புக்கான்.

2673 (2.12.101). இந்தவா றவுணர்கோன் துறக்கத் தேகலும்
முந்திய ஒற்றரில் சிலவ ரோடியே
வந்தனன் சூரனாம் வலியன் தானெனா
அந்தர நாயகன் அறியக் கூறவே.

2674 (2.12.102). அஞ்சினன் உயிர்த்தனன் அலந்து தேம்பினன்
துஞ்சின னேயென உணர்வு சோர்ந்துளான்
எஞ்சலில் வன்மைய திகந்து தன்னுடை
நெஞ்சினில் இனையன நினைத்தல் மேயினான்.

2675 (2.12.103). அவ்வயிற் போந்திடும் அவுணன் தன்னெதிர்
செவ்விதிற் சென்றியான் செருவில் நேர்வனேல்
இவ்வுயிர்க் கிறுதியாம் இருப்ப னேல்இடர்ப்
பவ்வமுற் றிறந்திடாப் பழியில் மூழ்குவேன்.

2676 (2.12.104). புன்செய லாய்இவட் புகுந் திடுஞ்செயல்
என்செய லால்வரும் இயற்கை யல்லது
பின்செயல் ஒன்றிலை பிறர்செய் கின்றதுந்
தன்செயல் என்பரால் சார்பின் மேலையோர்.

2677 (2.12.105). திருவுறு கின்றுழி மகிழ்ந்துந் தீர்வுழிப்
பருவரல் எய்தியும் பாசந் தன்னிடை
அரிதுணர் கேள்வியர் அழுங்கு வார்கொலோ
வருவது வரும்அது மறுக்க லாகுமோ.

2678 (2.12.106). ஆதலின் அமர்இழைத் தாவி நீங்கலன்
பேதுறு கின்றிலன் பீழை யுற்றுளோர்
ஓதரு மகிழ்ச்சியும் உறுவர் ஆங்கது
தீதுசெய் அவுணர்தந் திறத்துக் காண்பனால்.

2679 (2.12.107). நாணொடும் ஒன்னலர் நகையுங் கொள்ளலன்
தூணம துறழ்புயச் சூர பன்மனைக்
காணுவன் என்னினுங் கறுவு சிந்தையான்
ஏணுறு தளையிடும் எனையென் றெண்ணினான்.

2680 (2.12.108). இம்முறை வாசவன் எண்ணி யேயெழீஇக்
கொம்மென மனையுடன் குயிலு ருக்கொடே
விம்முறு பீழையன் விண்ணிற் போயினான்
தெம்முனை அவுணர்கள் தேடிக் காண்கிலார்.

2681 (2.12.109). ஒன்னலர் நாடுவ துணர்ந்து வானவர்
மன்னவன் ஆக்கமும் மாயும் போலுமால்
என்னினிச் செய்வதென் றிரக்க மெய்தியே
பொன்னகர் எங்கணும் பொலிவு மாய்ந்ததே.

2682 (2.12.110). பிடித்தனர் அமரரை அவுணர் பேதுற
அடித்தனர் குற்றினர் அனையர் தானையால்
தடித்திடுந் தோள்களைத் தமது கைகளால்
ஒடித்தன ராமென ஒல்லை வீக்கினார்.

2683 (2.12.111). தண்ணளி யாவுமின் றாய தானவர்
விண்ணவர் தங்களை விழுமஞ் செய்திடா
அண்ணலந் திருவுறும் அரசன் முன்னுறத்
துண்ணென உய்த்தலுந் தொழுது போற்றுவார்.

2684 (2.12.112). அவுணரில் உதித்தனை ஆற்று நோன்புறீஇச்
சிவனருள் பெற்றனை திசையி னோர்முதல்
எவரையும் வென்றனை என்னின் இங்கெமை
நவைபடச் செய்வதே நன்று போலுமால்.

2685 (2.12.113). மறலியும் இருக்குமோ மற்றை மாதிரத்
திறைவரும் இமையவர் யாரும் உய்வரோ
இறுதியின் றாகுமே உலகம் ஈங்கொரு
சிறிதுநீ வெஞ்சினஞ் சிந்தை செய்யினே.

2686 (2.12.114). இற்றையிப் பகல்முதல் என்றும் எங்களுக்
குற்றதோர் கடவுள்நீ ஓம்பும் வேந்துநீ
பற்றுள தமரும்நீ பலரும் யாம்இனி
மற்றுன தேவலை மரபிற் செய்துமால்.

2687 (2.12.115). என்றிவை புகன்று போற்றும் இமையவர் தம்மை நோக்கி
நன்றுநுஞ் செய்கை யென்னா நகைசெய்து யாப்பு நீக்கி
மன்றநம் பணிமேல் கொண்டு வைகுதிர் இனிநீ ரென்னா
அன்றவர் தம்மை விட்டான் அழல்மகத் தாவி விட்டான்.

2688 (2.12.116). வாசவன் வளத்தை யெல்லாம் அவுணர்கள் வவ்விச் செல்லப்
பேசரு மகிழ்ச்சி கொண்டு பின்னவர் பாங்கர் ஏகக்
காசிபன் அளித்த மேன்மைக் காதலன் அனிகஞ் சூழ
ஓசைகொள் மறைகள் ஆர்க்கும் உயர்மக லோகம் புக்கான்.

2689 (2.12.117). கற்றுணர் கேள்வி யான்மார்க் கண்டேய னாதி வானோர்
உற்றிடும் பதமாந் தொல்பேர் உலகமே முதல மூன்றும்
மற்றவர் பரவ நீங்கி மலரயன் பதத்திற் போகத்
தெற்றென அதனைத்தேர்ந்து திசைமுகன் துணுக்க முற்றான்.

2690 (2.12.118). வசையில் நோன்புடை வாலறி வுள்ளோர்
இசைகொள் வேதம் இயம்பினர் சூழ
நசையி னீரொடு நான்முக வேதா
அசுரர் கோனைய டைந்தன னன்றே.

2691 (2.12.119). ஆழி மால்கடல் அன்னதொர் சேனை
சூழ வேவரு சூரனை யெய்தி
வாழி வாழிய வைகலும் என்னாக்
கேழி லாசி கிளத்திய பின்னர்.

2692 (2.12.120). மன்ன நீயிவண் வந்திட மேனாள்
என்ன நோன்பை இயற்றின னோயான்
அன்ன வாறுண ரேன்சிவன் அல்லால்
உன்னி நாடி யுணர்ந்துளர் யாரே.

2693 (2.12.121). கற்றை வார்சடை யான்கழல் பேணி
அற்றம் நீங்கி அருந்தவம் ஆற்றி
மற்றிவ் வாறு வளத்தியல் யாவும்
பெற்று ளாய்பெரு வன்மை பிடித்தாய்.

2694 (2.12.122). பொன்னை மேவு பொலன்கெழு மார்பன்
தன்னை வானவர் தங்களை யெல்லாம்
இன்ன நாள்இளை யோற்கொடு வென்றாய்
உன்னை நேருள ரோவுல கத்தில்.

2695 (2.12.123). காத லான்மிகு காசிபன் மைந்தன்
ஆத லால்அவு ணர்க்கிறை நின்மூ
தாதை யான்சர தம்மிது நின்சீர்
ஏதும் என்புகழ் யான்பிறன் அன்றே.

2696 (2.12.124). என்று பன்முக மன்கள் இசைத்தே
நின்று தம்பியர் தங்களை நேர்ந்து
பொன்றி டாதபொ லஞ்சிலை திண்டேர்
ஒன்று தன்படை யும்முத வுற்றான்.

2697 (2.12.125). வெருவ ரச்சுரர் வீற்றுறு பான்மை
இருவ ருக்கும் அளித்தலும் யாரும்
பரவு கொற்றவன் அன்னது பாராப்
பெரும கிழ்ச்சிகொள் பெற்றியன் ஆனான்.

2698 (2.12.126). அருத்தி யெய்தி அயன்றனை யங்கண்
இருத்தி மாயைமுன் ஈந்தருள் மைந்தன்
மருத்து ழாய்முடி மன்னவன் வைகுந்
திருத்த கும்முல கத்திடை சென்றான்.

2699 (2.12.127). அந்த வேலையில் ஆண்டுறும் மாலோன்
வந்து சூரபன் மாவினை யெய்தி
நந்தல் இல்லதொர் நாளொடு வாழ்கென்
றந்த மில்பல ஆசி புகன்றான்.

2700 (2.12.128). ஆசி கூறினன் ஆற்றவும் இன்சொற்
பேச வேபெரு மாமகிழ் வெய்தி
மாசில் அவ்வுல கெங்கணும் வல்லே
பாச னத்தொடு பார்த்தனன் அன்றே.

2701 (2.12.129). பார்த்த பின்பணி யின்மிசை வைகுந்
தீர்த்தன் ஆண்டு திகழ்ந்துற நல்கிக்
கார்த்தி லங்குறு கந்தர முக்கண்
மூர்த்தி வைகிய மூதுல குற்றான்.

2702 (2.12.130). அரியயன் முதலா வுள்ள அமரர்கள் யார்க்குந் தத்தம்
உரியதோ ராணை யெல்லாம் உலப்புறா துதவி வைகும்
பரமன துலகம் நண்ணிப் பரிசனம் யாவும் நீங்கிச்
சுரர்புகழ் சூர பன்மன் துணைவர்க ளோடு போனான்.

2703 (2.12.131). போந்தனன் அமலன் கோயிற் புறங்கடை வாயில் நின்றே
ஆய்ந்திடு நந்தி யெந்தை அருள்முறை உய்ப்பச் சென்று
காந்தளை யனைய செங்கைக் கவுரியோ டுறையும் முக்கண்
ஏந்தல்முன் அணுகி ஆர்வத் திறைஞ்சியே ஏத்தி நின்றான்.

2704 (2.12.132). கண்டநஞ் சுடைய அண்ணல் கருணைசெய் தினிநீ யேனை
அண்டமுஞ் சென்று நாடி ஆணையால் அகிலம் யாவும்
எண்டிசை புகழும் ஆற்றால் இறைபுரிந் திருத்தி யென்னப்
புண்டரீ கத்தாள் போற்றி விடைகொண்டு புறத்து வந்தான்.

2705 (2.12.133). புறந்தனில் வந்து சூரன் பொம்மெனத் தானை யெய்திச்
சிறந்திடு கின்ற அண்ட கோளகை சேர்த லோடு
மறந்தரு ஞமலி மேலோர் உருத்திரர் வரம்பி லோர்கள்
உறைந்தனர் அனைய ரெல்லாம் உமாபதி யருளுட் கொண்டார்.

2706 (2.12.134). பாங்குறும் அண்டஞ் செல்லும் பான்மையில் வாயில் காட்டி
ஆங்கவர் விடுப்ப மற்றை அண்டத்துச் சூர பன்மன்
ஓங்கிய தானை யோடும் ஒல்லையிற் போகி யாண்டும்
ஈங்கிது போல நாடி யாரையும் வென்று போனான்.

2707 (2.12.135). ஏனையண் டங்க ளெல்லாம் எம்பிரான் கணமா யுள்ளோ
ரானவர் அருளிற் போகி அகிலமும் நாடி அங்கண்
வானவர் தம்மை வென்று வளமெலாங் கவர்ந்து தன்பால்
தானவர் பலரை அங்கண் தன்னர சளிப்ப உய்த்தான்.

2708 (2.12.136). இத்திறம் வீற்று வீற்றா எல்லையில் அண்டந் தோறும்
மெய்த்தம ராகி யுள்ள அவுணரை வேந்த ராக
வைத்தனன் துணைவ ரோடு மீண்டனன் மற்றிவ் வண்டப்
பித்திகை அதனுட் சென்று பெறலருந் துறக்க முற்றான்.

Zweites Buch: Der Empfang (2709–2733)

2709 (2.13.1). திண்டிறன் மாயையின் செம்மல் இத்திறம்
அண்டர்தந் துறக்கமேல் அடைந்த காலையிற்
பண்டிமை யோர்களாற் படருந் தானவர்
கண்டனர் மகிழ்ந்தனர் களிப்பின் மூழ்கினார்.

2710 (2.13.2). ஆயவன் வருவதை அவுணர் தம்பெரு
நாயகற் கொற்றர்போய் நவில அன்னவன்
தூயநல் லமுதினைக் கிடைத்துத் துண்ணென
மேயின னாமெனக் களிப்பின் மேயினான்.

2711 (2.13.3). தானையம் படையொடு தகுவர் கோமக
னானவெஞ் சூர்பெறும் அளப்பில் ஆக்கமுங்
கூனலம் பிறைதவழ் குடுமிச் செஞ்சடை
வானவன் கருணையும் மனங்கொண் டேகினான்.

2712 (2.13.4). அன்னவன் புகர்தனை யடைந்து நங்குல
மன்னனை உற்றிட வல்லை செல்லுவன்
முன்னுற ஏகியெம் முறையுஞ் செய்கையும்
பன்னுதி யென்றுமுன் படர்வ தாக்கினான்.

2713 (2.13.5). அன்னதோர் காலையில் அவுணர் தேசிகன்
முன்னுற மானமேல் முடுகி ஏகலுந்
தன்னுறு கிளைஞருந் தானும் ஆங்கவன்
பின்னுற மன்னவன் பெயர்ந்து போயினான்.

2714 (2.13.6). மாசறு பேரொளி மான மீமிசைத்
தேசிகன் விரைவொடு செல்லும் எல்லையில்
காசிபன் அருள்மகன் கண்டு சேணிடை
ஈசனை யெதிர்ந்தென எதிர்கொண் டேகினான்.

2715 (2.13.7). அஞ்சலி செய்தனன் அவுணன் அத்துணை
நெஞ்சக மகிழ்வொடு நின்று தேசிகன்
விஞ்சுக திருவொடு விசயந் தானெனா
எஞ்சலில் ஆசிகள் எடுத்துக் கூறினான்.

2716 (2.13.8). ஆயது காலையில் அனையன் பாங்கரின்
மேயின அரிமுகன் வேழ மாமுகத்
தீயவன் இருவருந் தேரொ டேகியே
தூயதோர் புகர்அடி தொழுது போற்றினார்.

2717 (2.13.9). ஏத்திடும் அவர்தமக் கியலு ஆற்றினால்
மீத்தகும் ஆசிகள் விளம்பி வேந்தனைப்
பார்த்தனன் உனக்கியாம் படுத்து கின்றதோர்
வார்த்தையுண் டன்னது வகுத்துங் கேட்டிநீ.

2718 (2.13.10). பங்கமில் காசிபன் பன்னி யாகிய
நுங்கையைப் பயந்துளான் நுனித்த கேள்வியான்
சங்கையற் றிருந்ததா னவரைத் தாங்கினான்
எங்களுக் கோர்துணை யென்னுந் தன்மையான்.

2719 (2.13.11). ஈண்டையில் வாசவன் எதிர்ந்து பற்பகல்
மூண்டிடு வெஞ்சமர் முற்றி வீரத்தைப்
பூண்டனன் ஆதலிற் புழுங்கி மாரிநாள்
மாண்டிடு கதிரென மாழ்கி வைகினான்.

2720 (2.13.12). அத்தகு மேலையோன் அவனி மீமிசை
வித்திடு நாறுசெய் விளைவு காணுறா
எய்த்திடு நிரப்பினன் என்ன நின்னையே
நித்தலும் நோக்கினான் சிறுமை நீங்கவே.

2721 (2.13.13). தவங்கொடு முந்துநீ தழலை வேட்டதுஞ்
சிவன்புரி வரங்களுஞ் செப்பக் கேட்டனன்
உவந்தனன் ஆகுலம் ஒழித்து வைகினான்
நிவந்தன ஆங்கவன் நெடிய தோள்களே.

2722 (2.13.14). பற்றலர் புரமடு பரமன் ஈந்திடப்
பெற்றதோர் வரத்தொடு பெயர்ந்தி யாரையும்
வெற்றிகொண் டிவண்வரும் மேன்மை கேட்புறா
மற்றுனை அடைந்திட வருகின் றானெனா.

2723 (2.13.15). வன்றிறல் அவுணர்கோன் வருதல் காட்டியே
புன்றொழில் படுத்திய புகரு ரைத்தலுந்
துன்றிய கனைகழற் சூர னென்பவன்
நின்றனன் உவகையால் நிறைந்த நெஞ்சினான்.

2724 (2.13.16). ஆர்ந்ததொல் கிளையொடும் அவுணர் காவலன்
சேர்ந்தனன் சூரனைச் செங்கையால் தொழாப்
பேர்ந்திடும் ஆவியைப் பிரிந்த தோருடல்
சார்ந்திடு கின்றதோர் தன்மை என்னவே.

2725 (2.13.17). ஆயிடை வெய்யசூர் அவுணர் கோவினை
நீயினி திருத்திகொல் என்ன நீயுளை
தீயன அடையுமோ சிறுமை எய்துமோ
மேயநுங் குலமுறை விளங்கத் தோன்றினாய்.

2726 (2.13.18). என்றிவை நயமொழி இயம்பி யேபுடை
சென்றன மாயையின் செய்ய காதலன்
துன்றிய தகுவர்தம் அனிகஞ் சூழ்தர
வென்றியொ டவனிமேல் விரைவின் மீளவே.

2727 (2.13.19). மண்ணுல கத்தில் வெஞ்சூர் வந்தனன் எனுஞ்சொற் கேளா
அண்ணலங் கமலத் தேவும் அமரர்கோ மானும் ஏனை
விண்ணவ ராயுள் ளோரும் வியத்தகு முனிவர் யாருந்
துண்ணென வந்து மாயோன் துயில்கொளுங் கடலிற் புக்கார்.

2728 (2.13.20). கொய்துழாய் அலங்கல் மோலிக் குழகனைக் குறுகி நின்று
கைதொழு திறைஞ்சித் தாங்கள் கனைகழற் சூரன் தன்னால்
எய்திடு சிறுமை யெல்லாம் இயம்பினர் இனிமேல் யாங்கள்
செய்திடு கின்ற தென்கொல் செப்புதி பெரும வென்றார்.

2729 (2.13.21). அன்றவர் உரைத்த மாற்றம் அச்சுதக் கடவுள் கேளாப்
புன்றொழில் தக்கன் வேள்வி புகுந்திடுந் தீமை தன்னால்
இன்றிது பொருந்திற் றம்மா யாரிது விலக்கற் பாலார்
ஒன்றினிச் செய்யுந் தன்மை கேண்மின்என் றோத லுற்றான்.

2730 (2.13.22). பண்டெயின் மூன்றும் அட்ட பராபரன் வரம்பெற் றுள்ளான்
அண்டமெங் கெவையும் வென்றான் ஆதலால் நம்மால் வென்றி
கொண்டிடு திறத்தான் அல்லன் கொடியவச் சூரன் தன்னைக்
கண்டுசென் றிடுதும் ஈதே காரியம் போலு மென்றான்.

2731 (2.13.23). செங்கம லத்தோ னாதி தேவரும் முனிவர் யாரும்
இங்கிது கரும மென்றே இசைந்தன ராகி நிற்ப
அங்கவ ரோடு மாயோன் அரவணைப் பள்ளி நீங்கித்
துங்கம துடைய தொல்சீர்ச் சூரனைக் காண வந்தான்.

2732 (2.13.24). மருத்துழாய் மவுலி யாதி வானவர் முனிவர் யாருந்
திருத்தகு சூரன் நேரே சென்றுநின் றாசி கூறி
அருத்திய தாகப் போற்ற அவர்களுட் பதினோர் கோடி
உருத்திரர் தொகுதி யானோர் ஒருங்குடன் நிற்பக் கண்டான்.

2733 (2.13.25). கண்டிடும் அவுணர் தங்கள் காவலன் இமையா முக்கண்
அண்டர்தம் பெருமான் என்ன அமைந்ததொல் வடிவ முள்ளார்
எண்டரு தொகையின் மிக்கார் ஈங்கிவர் யாவ ரென்னத்
தண்டுள வலங்கல் மோலிப் பண்ணவன் சாற்றல் உற்றான்.

Zweites Buch: Die Frage nach den Rudras (2734–2745)

2734 (2.14.1). மன்னவர் மன்ன கேண்மோ மற்றிது புகல்வன் வேதா
முன்னொரு கற்பந் தன்னில் மூவகை யுலகும் நல்கித்
துன்னுயிர் முழுதும் நல்கித் துண்ணென அகந்தை கொண்டு
தன்னையும் பரமென் றுன்னித் தாணுவை அயர்த்தான் அன்றே.

2735 (2.14.2). எந்தையை மறந்து போதன் யாவையும் விதித்த லோடுந்
தந்திடும் அளவே யன்றிச் சராசரம் பெருகா வாக
நொந்தனன் குறையென் னென்றே நோக்கினன் எமைமுன் ஈன்ற
ஐந்தொழில் முதல்வன் தன்னை அயர்த்தனன் போலு மென்றான்.

2736 (2.14.3). இனியவன் அருள்பெற் றன்றி இவ்விதி முடியா தென்னாத்
தனயனும் அளவில் காலந் தவம்புரிந் திடவும் முக்கட்
பனிமதி முடியோன் அன்னான் பாற்படா தொழிய அந்தோ
வினையினேன் முன்னந் தாதை வெளிப்படும் எவன்கொ லென்றான்.

2737 (2.14.4). கழியுடல் புயமேற் கொண்ட கண்ணுதல் உறாத துன்னி
இழுதைய ரென்ன ஏங்கி இன்னலுற் றுயிர்த்து வல்லே
அழுதனன் மகவென் செய்வான் அன்னதோர் வேலை கண்ணீர்
விழவிழ அலகை யாகி மிகவெழுந் தீண்டிற் றன்றே.

2738 (2.14.5). காண்டலும் அலகை ஈட்டங் கருத்திடர் உழப்ப வீழ்ந்து
மாண்டனன் போலச் சோர மன்னுயிர்க் குயிராய் நின்ற
ஆண்டகை யுணர்வு நல்கி அனையவன் கனவில் நண்ணி
ஈண்டினி வருந்தல் மைந்த எழுகெனா அருளிச் செய்வான்.

2739 (2.14.6). மதித்தனை பரமென் றுன்னை மறந்தனை யெம்மை யற்றால்
விதித்திறங் கூடிற் றில்லை விரைந்தது முடிய நந்தம்
பதத்துளார் தம்மை உன்றன் பாங்குற விடுத்தும் என்றான்
உதித்திடல் இறத்த லின்றி உலகளித் துதவும் ஐயன்.

2740 (2.14.7). அந்நெறி கனவிற் காணும் அற்புதத் தெழுந்து வேதன்
செந்நெறி பூண்டு வைகிச் சிந்தையில் தேற்ற மெய்தி
உன்னலும் அறுவ ரைவர் உருத்திர கணத்தோர் தாதை
தன்னரு ளதனால் நெற்றித் தலத்தினும் போந்து நின்றார்.

2741 (2.14.8). நிற்றலும் அவரை நோக்கி நெற்றியந் தலத்தில் நீவிர்
உற்றதை எவன்கொ லென்ன உன்செயல் முடியு மாற்றால்
மற்றெமை விடுத்தான் நம்பன் ஆதலின் வந்தே மென்றார்
பற்றலர் புரமூன் றட்ட பண்ணவன் வடிவங் கொண்டோர்.

2742 (2.14.9). பரமன துருவாய் நின்றோர் பதினொரு வோரும் இவ்வா
றருள்செய விரிஞ்சன் கேளா அன்பினால் என்பால் வந்தீர்
விரைவுடன் உயிர்கள் தம்மை விதிக்குதிர் என்னத் தத்தம்
உருவுபோற் பதினோர் கோடி உருத்திரர் தொகையைத் தந்தார்.

2743 (2.14.10). ஆங்கது தெரிந்து வேதா ஆவிகள் வினைக்கீ டன்றி
நீங்களிவ் வாறு செய்கை நெறியதன் றென்ன லோடும்
ஓங்கிய உருத்தி ரேசர் ஒல்லையெம் பதத்திற் போதும்
ஈங்கிவண் உயிரை முன்போல் ஈந்தனை இருத்தி யென்றார்.

2744 (2.14.11). என்றிவை உரைத்துப் போதன் யாவையும் படைப்பான் நல்கி
ஒன்றிய உணர்வின் மிக்க உருத்திரர் யாரும் வெள்ளிக்
குன்றுடை முதல்வன் தொன்னாட் கொடுத்திடும் புவனம் புக்கார்
அன்றுதாம் அளித்து ளோரை அமரரோ டிருத்தி ரென்றார்.

2745 (2.14.12). அவனியை அளித்தோன் தன்பால் அடைந்துளார் அண்டந் தன்னில்
புவனமே லிருந்தார் அன்னார் புரிந்திடத் தொன்னாள் வந்த
பவர்முதல் உருத்தி ரேசர் பதினொரு கோடி யுள்ளார்
இவர்சிவ னருளால் வானோர் இனத்துடன் ஈண்டி யுற்றார்.

Zweites Buch: Der Städtebau (2746–2773)

2746 (2.15.1). எனஅரி புகலக் கேளா இன்னதோ நிகழ்ச்சி யென்றான்
அனையதற் பின்னர் ஆண்டை அமரர்கம் மியனை நோக்கி
வனைகழற் சூர பன்மன் மற்றியாம் உறைதற் கொத்த
புனைதிரு நகரம் வல்லே புரிமதி புலவ வென்றான்.

2747 (2.15.2). என்றலுங் கடவுள் தச்சன் இறைஞ்சியே நுமக்குச் செய்யும்
வென்றிகொள் மூதூ ருக்கு வியலிடம் உரைத்தி யென்ன
நன்றெனப் புகரோன் தானே நகர்களுக் கெல்லை கூற
அன்றவை வினவித் தென்பால் அளக்கரை அடைந்தான் அன்றே.

2748 (2.15.3). ஆசறு கடலி னூடே அயுதமோர் எட்டா யுள்ள
யோசனை எல்லை முன்னோன் உறுநக ராகக் கோலிக்
காசினி வரைகள் தம்மால் கதுமெனத் தூர்த்து மிக்க
பாசறை கொண்டே ஒப்ப அணித்தலம் படுத்துப் பின்றை.

2749 (2.15.4). காயுறு கதிர்கள் காஞ்சிக் கம்பைமா நீழல் வைகும்
நாயகி நகர மென்ன நாடொறுஞ் சூழு மாற்றால்
சேயுயர் விசும்பிற் போகச் செம்பொனால் மதிலைச் செய்து
வாயில்கள் நான்க மைத்து ஞாயிலும் வகுத்து நல்கி.

2750 (2.15.5). நாற்பெரு வாயி லூடு மேருவே நண்ணிற் றென்ன
மாற்பெருங் கோபு ரங்கள் மணிவெயில் எறிப்ப நல்கி
நூற்படும் ஒழுக்கம் நாடி நூறியோ சனையொன் றாகப்
பாற்படு மாட வீதி பற்பல அமைத்து மன்னோ.

2751 (2.15.6). முப்புரம் ஒருங்குற் றென்ன மும்மதில் அவற்றுள் நல்கி
ஒப்பருந் திருவின் வீதி உலப்பில புரிந்து சோமன்
வைப்பெனச் செம்பொன் மாடம் வரம்பில வகுத்து மாதர்
மெய்ப்படும் ஆடல் கூரும் வியலிடம் பலவுஞ் செய்து.

2752 (2.15.7). மாளிகை தோறுந் தெற்றி மண்டபம் அணிசேர் முன்றில்
கோளரி தயங்கு பொற்பிற் கோபுரங் குன்றம் அம்பொற்
சூளிகை அரங்க மன்றஞ் சுடருமேற் றலங்கள் தூய
சாளரஞ் சோலை வாவி தனித்தனி யாகத் தந்து.

2753 (2.15.8). ஆயதன் நடுவுற அயுத வெல்லையில்
பாயதோர் நெடுமதில் பயில நல்கியே
மாயவள் திருமகன் வைக ஆங்கொரு
கோயிலை எழில்பெறக் குயிற்றி னானரோ.

2754 (2.15.9). வாரணம் விரவுதேர் மக்கள் போந்திடுந்
தோரண வாயில்கள் தொடர்ந்த தெற்றிகள்
சீரணி தபனியச் சிகர கோபுரங்
காரணி மணிவரை கவின்கொள் சூளிகை.

2755 (2.15.10). ஆனைகள் பயிலிடம் அயங்கள் சேரிடம்
சேனைகள் உறைவிடம் தேர்கள் வைகிடம்
தானவர் தலைவர்கள் சாருந் தொல்லிடம்
ஏனைய அரக்கர்கள் இனிது சேரிடம்.

2756 (2.15.11). நாடரும் விசும்புறை நாரி மாரெலாம்
ஆடலை இயற்றிடும் அரங்க மண்டபம்
பாடலின் முறைபயில் பைம்பொன் மண்டபம்
மாடக யாழ்முரல் வயிர மண்டபம்.

2757 (2.15.12). மயில்புற வோதிமம் வன்ன மென்கிளி
குயில்முத லாகிய குலவு மண்டபம்
இயலுறு யூகமான் இரலை செச்சைகள்
பயிலுறு வாரணம் பரவும் மண்டபம்.

2758 (2.15.13). சந்ததம் மறையொலி தழங்கு மண்டபம்
முந்திய வேள்விகள் முயலும் மண்டபம்
மந்திர வியல்பினோர் மருவு மண்டபம்
இந்திரன் முதலினோர் இருக்கும் மண்டபம்.

2759 (2.15.14). திருமிகு நிருதர்கோன் தேவர் போற்றிட
அரசியல் புரியுமத் தாணி மண்டபம்
இருநிதி உளவெலாம் ஈண்டும் மண்டபம்
பரனருள் படைக்கலம் பயிலும் மண்டபம்.

2760 (2.15.15). அருந்துறும் அமிர்துறழ் அடிசில் மண்டபம்
நரந்தையே பாளிதம் நறைகொள் சாந்தகில்
பெருந்துவர்க் காயடை பிறவுஞ் சாலவும்
இருந்திடு கின்றபேர் எழில்கொள் மண்டபம்.

2761 (2.15.16). மானனை யார்பலர் மருவு மண்டபம்
ஆனதோர் ஊசலாட் டயரும் மண்டபம்
பானிலா உமிழ்தரு பளிங்கின் மண்டபம்
வானுயர் சந்திர காந்த மண்டபம்.

2762 (2.15.17). மாமணி யொளிர்தரு வசந்த மண்டபம்
காமரு பவளமார் கவின்கொள் மண்டபம்
ஏமரு மரகதத் தியன்ற மண்டபம்
தாமரை உயிர்த்திடு தரள மண்டபம்.

2763 (2.15.18). கோவியல் மரபினோர் கொள்கைக் கேற்றன
யாவையும் நல்கியே இதனுக் குள்ளுற
மாவுறு சூரபன் மாவுந் தன்குலத்
தேவியும் உறையவோர் உறையுள் செய்தரோ.

2764 (2.15.19). இங்கிது சூழ்தர எண்ணி லாதன
மங்கல நிறைதரு மாட வீதிகள்
அங்கவன் துணைவிய ராகி வந்திடும்
நங்கையர் மேவர நலத்தின் நல்கியே.

2765 (2.15.20). காவியுங் குமுதமுங் கமல முஞ்செறி
வாவிக ளோடைகள் பொய்கை வான்றொடு
பூவியல் தண்டலை பொலன்செய் குன்றுடன்
யாவையும் முறைபட இயற்றி னானரோ.

2766 (2.15.21). அள்ளலந் திரைக்கடல் அகழி யாகவே
யுள்ளுறு நகரிடை உறையுங் கோயிலில்
தள்ளரும் பொன்சுடர் தழைத்த பொற்பினால்
வெள்ளிய தானது மேலைப் பொன்னகர்.

2767 (2.15.22). இன்னவையும் ஏனவையும் எண்ணிமனத் தால்அருளித்
தன்னிகரில் அவுணர்பிரான் சயத்தோடு பெருந்தலைமை
மன்னவரு தலின்வீர மகேந்திரமே யாமென்றே
அந்நகருக் கோர்நாமம் அணிபெறுத்தி அளித்தனனே.

2768 (2.15.23). ஏமபுரம் இமையபுரம் இலங்கைபுரம் நீலபுரம்
சோமபுர மெனப்புகலுஞ் சுவேதபுரம் அவுணர்புரம்
வாமபுரம் பதுமபுரம் மகேந்திரமா புரமென்னுங்
காமர்புரத் தெண்டிசைக்குங் காட்சிபெற உதவினனால்.

2769 (2.15.24). மாண்டகுசீர் கெழுவீர மகேந்திரமிவ் வாறுதவி
ஆண்டதுபோல் அகன்பரப்பில் ஆசுரம்என் றொருநகரம்
நீண்டவட கடல்நடுவண் நிருதர்புகழ்ந் திடுமாற்றால்
காண்டகைய சீயமுகக் காவலற்கு நல்கினனே.

2770 (2.15.25). மற்றுளவெம் புணரிதொறும் வயின்வயின்சேர் தீவுதொறுங்
கொற்றமிகுஞ் சூரபன்மன் குலவுபெருந் தானையெலாஞ்
சுற்றமுடன் மேவுதற்குத் தொன்னகரம் பலவமைத்துக்
கற்றுணருஞ் சிறுவரொடுங் கம்மியன்மீண் டேகினனே.

2771 (2.15.26). நீடு மேரு நெடுவரைத் தென்புடை
நாடு சீர்கெழு நாவலந் தீவினில்
கூடு கின்றபொற் கூடந் தனக்கொரு
மாடு போந்தனன் மாமயன் தாதையே.

2772 (2.15.27). பகரு கின்றஅப் பாற்படும் எல்லையில்
தகுவர் போற்றிடுந் தாரகற் காகவே
மகிழ்வின் நீரொடு மாயா புரமெனா
நகர மொன்றை அணிபெற நல்கினான்.

2773 (2.15.28). வினையர் தம்மொடு விச்சுவ கன்மனும்
இனைய வூர்கள் இயற்றியம் மாயையின்
தனய னுக்கிவை சாற்றலும் நன்றெனா
அனிக மோடங் கடைந்தனன் என்பவே.

Quellen und Editionshinweise

Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.

Textgrundlage und Vergleichsquellen: Project Madurai und Kaumaram. Die genauen Quelldateien und Herkunftshinweise sind im Arbeitsarchiv bewahrt.

Bilder und Videos

Tempelgestalt von Subrahmanya mit Valli und Deivayanai. Die göttlichen Beziehungen gehören zur erzählerischen und devotionalen Welt des Kanda Puranam.

Weiterführende Praxis

Yoga, Meditation und Bhakti laden dazu ein, die Lektüre mit innerer Sammlung zu verbinden. Weitere Angebote: Yoga und Meditation.

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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts

Askese und Verantwortung
Der erste Teil des Asura-Buches fragt nach den Folgen außergewöhnlicher Kraft. Die Erzählung würdigt die Wirksamkeit ausdauernden Strebens und zeigt zugleich, dass daraus nicht von selbst Mitgefühl entsteht. Das Handeln der Gestalten macht die Verantwortung sichtbar, die mit erlangter Macht verbunden ist.

Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.


Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis

Kraft zum Wohle anderer
Spüre nach deiner Yoga-Praxis einen Moment die Ruhe oder Kraft, die gewachsen ist. Frage dich, wem sie heute zugutekommen könnte. Vielleicht braucht jemand deine Geduld, deine Verlässlichkeit oder deinen Mut. Wenn du Murugan verehrst, kannst du ihm deine Arbeit im Herzen darbringen und um eine gute Ausrichtung bitten.

Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.

Siehe auch

Abschluss

Möge deine Kraft anderen Raum zum Leben geben. Ein entschlossener Schritt, getragen von Mitgefühl, kann mehr bewirken als das Bedürfnis, sich selbst zu beweisen. In solcher Ausrichtung wird Übung zu einem Dienst am Leben.

Werkübersicht · Vorheriger Teil · Nächster Teil

Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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