Kanda Puranam/Yuddha Schluss
Kanda Puranam – Yuddha Schluss
Im Schluss des Yuddha-Kandams zeigt Murugan seine umfassende Gestalt. Der Kampf mit Sura führt zu jener eindrücklichen Verwandlung, in der Hahn und Pfau in den Dienst des Gottes treten. Für die Verehrung Murugans sind sie Zeichen seiner lebendigen Gegenwart.
Die Erzählung führt durch Stolz und Widerstand hindurch zu einer neuen Beziehung. Ihr Ende lädt zum Verweilen ein: Was lange im Kampf gebunden war, erhält eine andere Bestimmung. Der anschließende Weg nach Tiruchendur öffnet den Raum für Verehrung und Dank.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil
Dieser Teil enthält die Verse 7288–7857 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung
Viertes Buch, Kapitel 13
7288 (4.13.1). Der starke Sura blickte seine tausend Koti Kundschafter mit den Siegeslanzen an: „Holt rasch die umgebenden Heere aus allen Welteneiern, über die ich herrsche!“
7289 (4.13.2). „Gut!“, sagten die Boten und verneigten sich. Mit unaussprechlicher Schnelligkeit brachen sie auf, zerstreuten sich und drangen in jedes der goldprächtigen Welteneier ein. Dort verkündeten sie den Befehl des Königs der Könige.
7290 (4.13.3). Die dort lebenden Asurakönige versammelten ihre vier großen Heeresabteilungen zu gewaltigen Meeren. Sie zogen aus den einzelnen Welteneiern durch die Torwege, die einst an deren Seiten eingerichtet worden waren.
7291 (4.13.4). Durch den Weg des ursprünglichen Welteneis strömten die donnernden Heere immer neu herein und drängten sich zusammen. Es war wie die Umkehrung jenes Geschehens, bei dem Vishnu die Wesen dieser Welt verschlingt: Aus seinem Nabelweg erschienen sie wieder. [Der kosmogonische Vergleich ist syntaktisch gedrängt.]
7292 (4.13.5). Man könnte auch sagen: Es war, als entstünden am Anfang der Zeit alle Elemente, Lebewesen und Welten, die ungeteilten Veden und Agamas und alles Übrige aus den grenzenlosen Lotusfüßen unseres anfangslosen Herrn.
7293 (4.13.6). Als die Asuraheere mit ihren kunstvollen dunklen Heldenringen auf diese Weise durch die Weltenwege hierherkamen, verbargen sich die Sonnenstrahlen. Agni zitterte, und selbst der Windgott schwitzte; in der drängenden Enge wurde er matt.
7294 (4.13.7). Ihr Geschrei erschütterte das All, ihr dunkler Körperglanz verfinsterte den Himmel. Der aufgewirbelte Staub trocknete die Meere aus, und ihre auftretenden Füße spalteten das Weltenei.
7295 (4.13.8). Die Himmlischen erbebten beim Anblick des versammelten Heeres. Ohne einen Ort zur Flucht standen sie klagend da. Indra war verwirrt, als sei er schon tot; Brahma und Vishnu fragten sich, wie dies enden werde.
7296 (4.13.9). Auf der Erde, auf den Himmelswegen, in allen Richtungen, Meeren, Bergen und Straßen, in den Unterwelten und an allen anderen Orten drängten die Asuraheere voran, ohne irgendeinen Zwischenraum freizulassen.
7297 (4.13.10). In Brahmas Welt, in Vishnus Welt, in den Wohnstätten der Seher, in Indras alter Stadt und den Häusern der anderen, auf den Wegen der Sonne und der übrigen Gestirne und in den Unterwelten standen die Heere still, weil ihnen Raum zum Weiterziehen fehlte.
7298 (4.13.11). Die Weisen sagten, allein die Vorhuten aus den unvergleichlichen alten Welteneiern hätten eine Ausdehnung von hundert Koti Yojana. Wer könnte dann die Größe der Heere bestimmen, die ihnen noch folgten?
7299 (4.13.12). Ist das Heer des Asurakönigs etwa so gering wie der alte Besitz eines kurzlebigen Wesens, sodass man es vollständig beschreiben könnte? Selbst die größte von Gelehrten genannte Zahl fasst es nicht; auch gibt es keinen anderen passenden Vergleich.
7300 (4.13.13). Nur wenn die fünf Elemente zahllose Gestalten und empfindungsfähiges Leben annähmen, könnten sie dieser Vorhut gleichen. Unter ihrem Vormarsch wurden alle ehrfurchtgebietenden Berge zu Baumwolle vor dem Sturm. [Der erste Vergleich bleibt vorläufig.]
7301 (4.13.14). Wer könnte die Größe der starken Heere bestimmen, die endlos in dieses weite Erdwelt-Ei strömten? Die vorderen Abteilungen umschlossen Mahendra und füllten binnen eines Augenblicks den gesamten Raum dieses Welteneis.
7302 (4.13.15). Da gingen Kundschafter zu Sura, verneigten sich vor seinen blumengleichen Füßen und sagten: „Herr, die von dir geschaffenen Heere sind gekommen und stehen nahebei. Ihre Vorhuten haben bereits das große, vom Himmel umspannte Weltenei ausgefüllt.“
7303 (4.13.16). „Gut!“, sprach der Asurakönig, erhob sich und ging in seine Gemächer. Er badete in reichlichem Wasser und aß die fünf Arten von Speise, die alle sechs Geschmacksrichtungen vereinten. War ihm dieses Essen Gift oder Arznei?
7304 (4.13.17). Er trug heilige Asche auf Stirn und Körper auf, bestrich sich mit reichlich duftender Salbe und steckte Blütenkränze in sein Haar. Rasch legte er die unvergleichlich goldglänzenden Gewänder und Schmuckstücke ab und schmückte sich mit anderen, besonders schönen.
7305 (4.13.18). Er ließ Shivas große Waffe und sämtliche mächtigen Waffen der anderen Götter auf tausend Koti untadelige Wagen laden. Verbündeten starken Asuras befahl er, diese Wagen, sein löwenstarkes Fahrzeug und den unvergänglichen goldenen Wagen mitzuführen.
7306 (4.13.19). Dann blickte der Asura Surapadma auf die herangetretenen Wagenlenker: „Bringt einen hohen, großen Wagen!“ Sie verneigten sich vor seinen schönen Heldenfüßen, sagten „Gut!“ und gingen.
7307 (4.13.20). Sie spannten siebzigtausend vernichtende Löwen, siebzigtausend starke Pferde und siebzigtausend Gespenster zum Ziehen an. So richteten sie einen goldenen Wagen sorgfältig her.
7308 (4.13.21). Der löwenbeflaggte Wagen bot mehr Raum als der Erdkreis, dröhnte ringsum wie das klarwogende Meer und besaß die Kraft, tausend Koti dicht versammelte Welteneier in sich zu tragen.
7309 (4.13.22). Er fuhr schneller als der Sturm, der am Weltende aufsteht. Die Wucht seiner Bewegung ließ die hohen Berge der Richtungen erbeben, kühlte die Sonnen ab und löschte die untermeerischen Feuer aus.
7310 (4.13.23). Reihen unvergleichlicher Edelsteinbilder zeigten zusammenhängend die sieben Meere, die Inseln dazwischen und den großen umgebenden Ringberg. So leuchtete der weite Wagen wie das gesamte meerumfasste Weltenei.
7311 (4.13.24). Dieser Wagen war erschienen, als der verehrungswürdige Asurakönig im Opfer starb und wiedererstand. Er trieb alle gegnerischen Scharen auseinander und würde selbst an dem Tag nicht vergehen, an dem der viergesichtige Herr sein Ende findet.
7312 (4.13.25). Er trug zahllose mächtige Waffen und besaß alle Kräfte der schönen Himmelsgötter. An wunderbarer Ausstattung stand er selbst dem Indrajala-Fahrzeug gleich, das der Herr früher verliehen hatte, ja übertraf es noch.
7313 (4.13.26). Die Lenker brachten diesen Wagen vor den Vater des Sonnenbezwingers. Rasch bestieg er ihn; die Asuras verneigten sich, wünschten ihm den Sieg und ließen einen Blumenregen niedergehen.
7314 (4.13.27). Während die Blumen fielen, nahmen die Lenker ihren Platz ein und trieben auf Befehl des hochberühmten Königs den Wagen an. Die Instrumente dröhnten, und die Asuras brüllten wie das Meer, das am Tag des Weltuntergangs aufsteigt.
7315 (4.13.28). Diener trugen ein feuerglänzendes goldenes Gefäß, Tücher, die Beteltasche, einen mondweißen Schirm und Yakschweiffächer. Es war, als begleiteten Ruhm und Herrschaftsmacht des Erhabenen ihn selbst in glückverheißenden Gestalten.
7316 (4.13.29). Er durchquerte die Tore der zahllosen gewaltigen, berghohen Bauten seiner Königsstadt. Er zog durch tausend Koti weite Straßen und gelangte zum Haupttor mit dem prächtig edelsteingeschmückten Turm.
7317 (4.13.30). Als der Danavafürst mit seinem großen goldenen Wagen durch das Haupttor der Stadt kam, sahen ihn die ringsum versammelten Heere. Sie jubelten so laut, dass die Sterne herabfielen.
7318 (4.13.31). Als stiege das dunkle, grausame Gift rauschend aus dem aufgewühlten Meer, so erhoben sich die endlosen Heere und zogen lärmend voran. Die weite Erde bebte, weil sie die Grausamen nicht tragen konnte.
7319 (4.13.32). Neriyam, große Nishala-Trommeln, Sallikai, große Trommeln, Panai, Hörner, mächtige Tannumai, weitere Blasinstrumente, Kahala und Tudi und viele andere prächtige Instrumente erklangen gemeinsam beim Vormarsch.
7320 (4.13.33). Der Staub, den das anstürmende Heer der Asuras mit den roten Haarschöpfen aufwirbelte, glich dem Rauch jenes Tages, an dem sich das untermeerische Feuer über das ganze Meer ausbreitet.
7321 (4.13.34). Unablässig erfüllte der aufsteigende Staub Himmel, Erde, Richtungen und Meer. Überall glich er dem dichten Sprühnebel und Nieselregen der späten kühlen Jahreszeit.
7322 (4.13.35). Der Staub aus Suras Heer vermischte sich mit dem Rauch von Sandelholz und Adlerholz aus der Stadt und dem duftenden Pulver, mit dem alle sich bestreut hatten. Die Wolke zog dahin wie Gewitterwolken, die mit Blitzen Meerwasser aufnehmen.
7323 (4.13.36). Die weißen Banner auf starken Elefanten und Wagen ragten in den staubgetränkten Himmel — wie Reihen von Reihern, die in der Regenzeit durch kühl fallende Tropfen ziehen.
7324 (4.13.37). Als hätte Sura bemerkt, dass seine Heere in allen Richtungen Finsternis verbreiteten, und deshalb die Lichtstrahlen aller Welteneier herbeigerufen, so drängten sich überall die Reihen seiner hellen Schirme.
7325 (4.13.38). Der Maulschaum der wilden Pferde und der reichliche Schläfensaft der Elefanten strömten wie Flüsse durch sämtliche Städte der Erde. Außer den Himmelsbewohnern konnte kaum jemand die Heere noch auf dem Erdboden durchqueren.
7326 (4.13.39). Während die Heere so dicht voranzogen, fuhr der feindesstarke Asurakönig auf seinem roten Goldwagen zum lärmenden Schlachtfeld — wie ein dunkler Berg auf dem Meru heranzöge.
7327 (4.13.40). Als der Herr das Kampfgebiet erreichte, umringten die ihm vorauseilenden Truppen auf Erde und Himmel das Lager, in dem Shivas gnädiger Sohn friedvoll weilte.
7328 (4.13.41). Die Götter sahen die laut brüllenden Heeresmassen, die sie wie Donnerwolken umschlossen. Tränen strömten aus ihren erschrockenen Augen; sie schrien und fürchteten sich.
7329 (4.13.42). Indra verzagte; auch die beiden, die das ganze All verschlingen, seufzten. Die Helden litten im Herzen, und die Bhutas jammerten — wie Tiere, die mitten in ein loderndes Feuer geraten sind.
7330 (4.13.43). Da verneigten sich Vishnu, der viergesichtige Gott und die übrigen Hüter der Richtungen vor den beiden Lotusfüßen des sechsgesichtigen Urherrn und begannen zu sprechen.
7331 (4.13.44). „Der gewaltige Surapadma ist mit den Heeren aus seinen tausendundacht grenzenlosen Welteneiern auf seinem angetriebenen Wagen gekommen, um große Schlacht zu führen. Die vorausgezogene Vorhut hat unser Lager umringt.“
7332 (4.13.45). Der zwölfhändige Freigebige lächelte auf seinem glänzenden Thron und gab dem Windgott einen Blick. Dieser verstand sofort, ergriff Treibstock und Zügel und brachte den goldglänzenden Pferdewagen namens Manovega herbei, „schnell wie der Gedanke“.
7333 (4.13.46). Der Herr mit dem schönen Kranz frischer Kadamba-Blüten erhob sich sogleich. Er nahm Axt, Donnerkeil, Dreizack, Shakti-Waffe, Schwert, Schild, Diskus, Keule, Stange, Bogen, Pfeil und Handspeer in seine Hände. Kann man die Größe der Askese seines Gegners ermessen, wenn er sich so rüstet?
7334 (4.13.47). Wie der höchste Herr inmitten der unvergleichlichen Sonne bestieg der sechsgesichtige Freigebige den Wagen mit seinen mähnenwallenden Pferden. Virabahu, die Hunderttausend und die Acht mit ihren blutigen, von Vögeln umkreisten Speeren kamen lobpreisend an seine Seite.
7335 (4.13.48). Die gesamten zweitausend Flut-Heere der Bhutas ergriffen große Bäume, Bergmassen und grenzenlos viele Waffen. Dicht umringten sie ihn und zogen mit. Brahma und alle anderen standen an seinen Seiten, priesen ihn und streuten kühle Blüten.
7336 (4.13.49). Während sie Blumen streuten, fuhr der Reine, den selbst die Gesamtheit der Veden nicht erreicht, auf seinem Pferdewagen gegen die brüllenden Asuraheere. Er glich dem Urherrn, der am Ende die Lebewesen dieses festen Erdwelt-Eis vernichtet.
7337 (4.13.50). Die Bhutas an der Seite unseres zwölfarmigen Herrn sahen das feindliche Heer, das Erde, Richtungen und Himmel ohne Lücke umgab. Sie seufzten, ihre alte Kraft schwand, und sie sagten:
7338 (4.13.51). „Die Asuras aller tausendundacht Welteneier, die der böse Sura durch seine Askese erlangt hat, sind hierhergekommen! Diese leben nicht nur in einem einzigen Weltenei; sie stehen dicht in den großen Richtungen, am Himmel und auf der Erde.“
7339 (4.13.52). „Groß sind ihre Gnadengaben, groß ihre Zaubermacht, groß die Stärke ihrer Schultern und ihr Eifer im grausamen Krieg. Groß ist die Zahl ihrer Köpfe, groß ihr zorniges Handeln, groß sind ihre tragenden Hände. Jeder übertrifft den Tod!“
7340 (4.13.53). „Sie raubten den Himmelsgöttern Kraft und Reichtum, brachten ihnen Leid und vernichteten sie in furchtbaren Kämpfen. Sie sind das äußerste Maß der Verblendung: grausame Wolken des Begehrens über dem Meer aller Lebewesen. Selbst Brahma würden sie bezwingen, wenn er gegen sie anträte.“
7341 (4.13.54). „Sie vermögen die Herrschaft des Todesgottes und die sorgfältigen Bestimmungen Brahmas auf dem roten hundertblättrigen Lotus zu verändern. Selbst wenn sie die ganze Erde verschlängen, bliebe ihr Hunger unstillbar. Ihre Hände erschüttern Welteneier.“
7342 (4.13.55). „Ihre Augen speien wildes Feuer, ihre aufgerissenen Münder gleichen dem weiten Meer. Sie besitzen ungebrochene Stärke und sind Wohnstätten des leidvollen Daseins. Ihre Köpfe berühren Sonne und Mond; ihre Schritte bringen selbst den starken, armreifgeschmückten Weltenträger ins Wanken.“ [Der letzte Götterbezug ist unsicher.]
7343 (4.13.56). „Viele sind gekommen wie der große Feuergesichtige; viele erscheinen wie der hochragende Yali-Gesichtige. Viele gleichen dem grausamen Elefantengesichtigen mit dem Stirnschmuck; viele strahlen wie der mächtige Singamukha.“
7344 (4.13.57). „Viele sind wie Madhu und Kaitabha gekommen; viele drängen heran wie die weithin berühmten Sunda und Upasunda. Viele brüllen wie Jalandhara mit den klingenden Heldenringen; viele scharen sich zusammen wie der von reifem Zorn erfüllte Mahisha.“
7345 (4.13.58). „Viele tragen Shivas Waffe, viele die Waffe des auf dem Lotus thronenden Herrn. Viele führen Waffen dessen, dessen Hände Axt und Keule halten, viele die Windwaffe. Viele tragen die alte Waffe des wolkengestaltigen Bezwingers von Mura.“ [Die mittlere Waffen-Zuordnung bleibt offen.]
7346 (4.13.59). „Können wir die Asurafluten anders als unzählige Koti nennen? Gibt es überhaupt ein Maß? Wenn Himmel, Erde und alle Richtungen ringsum nur noch Heere sind, was sollen wir tun?“
7347 (4.13.60). „Schon im Kampf gegen die Asuras eines einzigen Welteneis sind wir erschöpft. Können wir überleben, wenn nun alle großen Welteneier gemeinsam angreifen? Wenn Stürme, die dunkle Meere aufwühlen und schwere Berge fortschleudern, in ein Rizinusdickicht fahren — bleibt davon noch etwas stehen?“
7348 (4.13.61). „Schon einer könnte uns alle drohend vertreiben. Wenn zwei gemeinsam angreifen, wer könnte hier entkommen? Wenn aber alle umstehenden Asuras mit ihrer stiergleichen Kraft kämpfen, wer sollte ihnen entgegentreten und die Schlacht beginnen?“
7349 (4.13.62). „Unsere Anführer mit ihrer grenzenlosen Kraft können ihnen nicht standhalten, ebenso wenig die übrigen Helden. Sollen wir mit Steinen und Bäumen ihre Stärke überwinden? Offenbar endet unser Leben noch heute!“
7350 (4.13.63). „Wenn die vier Heeresabteilungen der Asuras angreifen, sterben wir alle. Die Helden werden rasch davonfliegen wie Pflanzenwolle im Wind. Selbst der siegreiche Starke erleidet Schande, wenn er stehen bleibt. Wer außer dem Einen mit dem Speer könnte solchen Gegnern widerstehen?“
7351 (4.13.64). „Die Feinde haben Richtungen, Himmel und Erde lückenlos umschlossen. Darum können wir uns auch durch Flucht nicht retten. Es bleibt nur, sie nach Kräften anzugreifen und zu sterben.“ Mit diesen Worten begannen sie vorzurücken.
7352 (4.13.65). Auch die vielen Anführer des großen Bhutaheeres, die übrigen Helden und Virabahu mit den siegreichen Schultern betrachteten das dicht umgebende Heer: „Ist unsere Stärke nun zu Ende?“, dachten sie.
7353 (4.13.66). Der Herr der Götter und die übrigen Himmlischen sahen die Danavaheere, die ohne Unterbrechung das ganze All umgaben. Sie bebten, fürchteten sich und waren bekümmert. Einer von ihnen sprach zu dem Gott, dessen Haupt ein von dunklen Bienen umschwärmter Kranz schmückte.
7354 (4.13.67). „Alle Heere aus tausendundacht Welteneiern stehen gegen den großen Murugan. Um mit ihnen zu kämpfen und sie zu besiegen, müsste ein ganzes Weltalter vergehen. Wie soll dann erst der König der Asuras sterben?“
7355 (4.13.68). „Wird die tiefe Nacht dieser mörderisch starken Asuras jemals enden? Werden die Götter aus ihrer grausamen Haft befreit? Wird unser Leid je aufhören, nachdem wir unseren alten großen Reichtum verloren haben? Urherr, sage es gnädig!“
7356 (4.13.69). So sprach Indra. Der Herr, dessen Brust Lakshmi bewohnt und der die Kraft bewies, den zehnköpfigen Beschützer Lankas zu erschlagen, erkannte die Sorge des alten Götterhüters und antwortete:
7357 (4.13.70). „Der Freigebige ist die Zeit und zugleich jenseits der Zeit, das Handeln und zugleich ohne Handeln, Gestalt und zugleich gestaltlos, alle Eigenschaften und zugleich ohne Eigenschaften, die Welt und zugleich jenseits der Welt. Anfangslos ist er unser aller Ursprung; nun ist er mit sechs Gesichtern erschienen.“
7358 (4.13.71). „Kumaravel, der auf jedem Berg sein Spiel vollführt, kam einst zum goldstrahlenden Meru. Dort zeigte er sämtliche Welten, alle darin lebenden Wesen und die Götter in seiner eigenen Gestalt. Du weißt davon — hast du jene Erscheinung vergessen?“
7359 (4.13.72). „Als goldgestaltiger Brahma auf dem Lotus erschafft er; als meine Gestalt erhält er; wie Shiva führt er das Ende herbei. Er scheint allen wie ein Blitz sichtbar zu sein, doch selbst die Veden vermögen seine eigene Gestalt schwer zu beschreiben.“
7360 (4.13.73). „Er wird das meeresgleich umgebende Feindesheer schneller vernichten, als man einen Laut aussprechen kann. Herr, halte ihn nicht für einen Knaben! Er ist der Herr aller Lebewesen in tausend Koti Welteneiern. Als Frucht unseres guten Handelns ist er gekommen.“
7361 (4.13.74). „Wenn er Sura und die übrigen in einem Augenblick vernichten wollte, könnte er es durch ein Lächeln, durch Zorn, durch die Macht seiner Wahrhaftigkeit oder durch einen Blick tun. Wer könnte die Stärke des unvergleichlichen Urherrn schildern?“
7362 (4.13.75). „Dass er mit dem Bhutaheer auszog, dass ihn die Hunderttausend und die neun Helden verehrend begleiteten und dass er bewaffnet kam, Sura zu töten — bedenke es: Für den Herrn mit dem Hahnzeichen ist all dies nur ein Spiel.“
7363 (4.13.76). „Der Urherr, der wie ein reiner Knabe erscheint, wird rasch alle grausamen Danavas ringsum vernichten und mit dem Speer in seiner Hand auch Suras Macht brechen. Zweifle nicht; du wirst es sehen!“, sprach der Herr im wissenden Yogaschlaf.
7364 (4.13.77). Mit diesen und vielen weiteren Worten beruhigte Vishnu Indras Herz. „Wir wollen beim roten Speerträger stehen, den brüllende Asurafluten bis zum Himmel umringen, und den Kampf betrachten.“ So kam er mit den Himmlischen an die Seite des Speerherrn.
7365 (4.13.78). Der Sechsgesichtige sah es, lächelte und zog kampfentschlossen voran. Das große Danavameer, das Himmel und Erde verband, brüllte und begann die Schlacht. Die zuvor vorgerückten Bhutas wurden zurückgeschlagen.
7366 (4.13.79). Ihre Anführer kämpften wild und fielen; auch die Hunderttausend und die Acht kämpften, wurden geschlagen und wichen. Virabahu mit den starken Schultern erkannte die gesamte Lage und trat mit dem Bogen heran.
7367 (4.13.80). Er spannte den Bogen und verschoss einen Pfeilregen. Köpfe, Schultern, Brüste, grausame Hände und heldenberingte Füße der entgegenströmenden Asuras trennte er ab; sie fielen wie Berge. So führte er eine Weile den Kampf.
7368 (4.13.81). Wie eine einzelne Schlange, die tausend Koti himmelhohe Meere aufwühlen wollte, kämpfte er gegen die Feinde. Er sah, dass sie kein Ende nahmen, wurde bedrückt und kehrte als jüngerer Gefährte zum einzigen höchsten Herrn zurück.
7369 (4.13.82). „Die Netze der Bhutas sind entflohen, ihre Führer gefallen, die prächtigen Bogenschützen geschlagen. Nur der junge Knabe ist hier noch übrig!“, riefen die Asurakrieger und umringten ihn in großer Zahl.
7370 (4.13.83). Sie ließen Keulen, Diskusse, Donnerkeile, Dreizacke, bogengeschossene Pfeile, Speermassen, Bhindipala-Waffen, Äxte, Fesseln und weitere Waffen samt den von Göttern verliehenen Geschossen regnen. Dabei brüllten sie.
7371 (4.13.84). Der Herr aller Arten von Göttern sah die Zerschlagung des Bhutaheeres, die leidvolle Rückkehr Virabahus und seiner jüngeren Gefährten und das Treiben der wolkengleichen Asuras. Er lächelte.
7372 (4.13.85). Wie sein dreiäugiger Vater lächelte er einen Augenblick, ergriff mit der langen Hand den großen Bogen, spannte ihn und ließ die Sehne dröhnen. Selbst die Götter gerieten ins Wanken; die dicht versammelten Lebewesen erbebten.
7373 (4.13.86). Der mächtige Sehnenklang des heiligen Murugan, den der Dreiäugige hervorgebracht hatte, drang in die Ohren der unerschöpflichen Asurascharen. Ihre Wagen zerbrachen und spalteten sich, die Pferdereihen stürzten um; dunkle Elefanten fielen wie mondhohe Berge auf die Erde.
7374 (4.13.87). Der höchste Lehrer, der dem Bergseher gnädig das Geheimnis der makellosen Veden erschloss, entsandte aus seinem Bogen unzählige schnelle Pfeile wie dichte Wolken ihre Tropfen. Die Erde, das weite Meer und der Himmel rings um die kampfstarken Asuras füllten sich mit Geschossen.
7375 (4.13.88). Unzählige Pfeile des Weltherrn vernichteten Banner, unzählige die Schirme, unzählige Waffen, unzählige Pferde. Unzählige töteten brünstige Elefanten; unzählige zerschlugen die dröhnenden Wagen und die gekrönten Köpfe der Asuras.
7376 (4.13.89). Die Asuraheere fielen wie ausgedehnte Wälder; Pferdeherden stürzten wie Meereswellen. Wagen fielen wie große Berge, brünstige Elefanten wie dunkle Edelsteinwolken. Die hochragenden Schirme sanken herab wie Sonne und Mond an den Berghängen.
7377 (4.13.90). Die Pfeile des einzigen Herrn grenzenloser Macht schnitten die schreitenden Füße, die waffenwerfenden Hände, die prahlenden Münder, die schwellenden Schultern und die blickenden Augenpaare ab. Auch die donnernden Kehlen, Panzer und Banner der Helden zerteilten sie.
7378 (4.13.91). Die Geschosse durchbohrten den umkreisenden großen Berg, die acht Richtungsberge und die Elefanten und flogen weiter. Wie sollten die Feinde da noch überleben?
7379 (4.13.92). Die Pfeile des Speerherrn durchzogen die Himmelswelt, erreichten die Welt des Herrn mit dem Schwan und flogen blitzschnell durch Achyutas alte Welt.
7380 (4.13.93). Die Geschosse des Freigebigen spalteten die Erde und drangen rasch hinein, durchzogen die Unterwelten, durchbohrten die Wölbung des alten Welteneis und gelangten in sämtliche Richtungen.
7381 (4.13.94). Die roten Pfeile des Einen mit den sechs schönen Gesichtern erreichten alles und töteten die Feinde. Doch gegen irgendjemand anderen richteten sie sich nicht.
7382 (4.13.95). Als die Geschosse des sechsgesichtigen Herrn die Köpfe der Danavas abschlugen, flogen diese zum Himmel empor — wie grausame Sonnen, deren Gestalt ihren eigenen Strahlenglanz verhüllte.
7383 (4.13.96). Die von den Pfeilen abgetrennten Arme jener, die Schwerter, Stangen, Speere und andere Waffen hielten, flogen weit und töteten ihre eigenen dicht versammelten Gefährten — wie Niederträchtige, die den Ihrigen schaden.
7384 (4.13.97). Der Wunderbare vernichtete vollständig die Feinde im weiten reinen Himmel, in den Richtungen, auf der Erde, im Meer, auf dem Schlachtfeld und in allen Heerlagern rings um seine Unterkunft.
7385 (4.13.98). Während er sie vernichtete, freuten sich Brahma, Vishnu und der bei ihnen stehende Indra im Herzen: „Die Danavas sind zugrunde gegangen! Unser endloses Leid haben wir abgelegt!“
7386 (4.13.99). Die Himmelsbewohner staunten. Sie hatten die dicht versammelten Asuras gesehen, doch nicht wahrgenommen, wie der Speerträger sie vernichtete. Nun sahen sie sie bereits auf der Erde liegen.
7387 (4.13.100). Die zuvor verstörten Bhutas, ihre jeweiligen Führer und die anderen priesen unter Jubel den weisen Bogenschützen, der die mächtigen Asuraheere geschlagen und den Sieg errungen hatte.
7388 (4.13.101). Als die Pfeile des Freigebigen die bis zur Himmelswölbung reichenden Heere vernichteten, entstanden freie Räume. Die Herzen der Götter freuten sich über die neu gewonnene Weite.
7389 (4.13.102). Die Danavas jenseits der Schale des Welteneis sahen diese Veränderung. „Jetzt gibt es einen Weg, zu den Füßen unseres Herrn zu gelangen!“, sagten sie und freuten sich.
7390 (4.13.103). Windschnell drangen sie nacheinander durch das geöffnete Tor der Weltenhülle ein. Mit prächtigen Wagen, Elefanten und wilden Pferden eilten sie laut heran.
7391 (4.13.104). Sie durchzogen den Weg und füllten dieses ganze Weltenei, Himmel und Erde, bis kein Raum mehr frei blieb — wie die zuerst Herangekommenen, die bereits ihr Ende gefunden hatten.
7392 (4.13.105). Sie erfuhren, dass ihr alter Herr Sura auf dem Wagen herangefahren war, um die große Schlacht zu führen. Voll Eifer stießen sie lang anhaltendes Jubelgeschrei aus.
7393 (4.13.106). Noch jubelnd sahen sie, dass die zuvor Eingetroffenen als Berge von Leichen in der fortreißenden Blutflut lagen. Da wurde ihr Herz bekümmert.
7394 (4.13.107). Sie litten, fassten aber einen Entschluss und stärkten ihren Mut: „Wir werden gegen den kämpfen, der unser Heer vernichtet hat, und rasch mit dem Sieg zurückkehren!“
7395 (4.13.108). Während sie sich so Mut zusprachen, erschien der ohne Anfang und Ende: von den Göttern verehrt, von Helden an seinen Seiten begleitet und vom Brüllen der starken Bhutas umgeben.
7396 (4.13.109). Sie sahen den ruhmreichen Urherrn in Knabengestalt und sagten: „Er ist sehr klein und besitzt nicht einmal ein Heer schneller Pferde und Elefanten. Ist dies wirklich unser Feind?“
7397 (4.13.110). „Dieser mächtige Jüngling hat das ganze, hier im Weltenei versammelte Heer in einem Augenblick vernichtet. Wahrlich, dies ist ein großes Wunder!“
7398 (4.13.111). „Doch lassen wir das. Noch bevor der König der Könige gegen ihn antritt, wollen wir selbst mit ihm kämpfen und ihn töten!“ So sprachen sie alle.
7399 (4.13.112). Voller Stolz redeten die vordersten Danavas so. Dann brüllten sie mächtig und umringten Shanmukha, den der dreiäugige Höchste hervorgebracht hatte.
7400 (4.13.113). Als sie ihn umringten, wurden die Götter bedrückt, die Bhutas erschraken und verloren den Mut; die Helden waren erschüttert. „Wieder ist eine große Schlacht ausgebrochen!“, sagten sie.
7401 (4.13.114). Unser Herr blickte da den Windgott an: „Lenke den Wagen rasch überallhin, wo die feindlichen Heere stehen — an die Flanken, vor die Stirn und zu den seitlichen Abteilungen!“ [Die taktischen Bezeichnungen des Originals sind vorläufig übertragen.]
7402 (4.13.115). Der Windgott nahm den Befehl dessen an, der den honigreichen Kadamba-Kranz trug, und faltete die Hände. Er erkannte die Stellen, an denen die Feinde standen, und lenkte den mächtigen Pferdewagen dorthin.
7403 (4.13.116). Er fuhr über die Erde, durchquerte die Richtungen, kreiste im Himmel und stand auf dem Meer. Selbst die verehrenden Götter vermochten im Denken nicht zu verfolgen, wo und auf welche Weise der Wagen unseres Vaters erschien.
7404 (4.13.117). Da legte der Jüngling mit einem einzigen Griff unzählige tausend Koti Pfeile auf, um das mächtige Danavaheer zu vernichten, das ihn in vielfachen Formationen umschloss.
7405 (4.13.118). Hände und Schultern der Umstehenden wurden zerrissen, Köpfe abgetrennt; Meere roten Blutes ergossen sich. Leichenberge häuften sich, die Erde wurde zusammengedrückt, und die sie tragende Schlange wand sich.
7406 (4.13.119). Die Niedrigen, die Lüge und Mord verübt hatten, zerfielen. Mögen sich auch Wohltäter dort versammelt haben: Nur die Hunde fraßen die Leiber der finsteren getöteten Danavas. [Die Gegenüberstellung im ersten Halbvers bleibt sprachlich unsicher.]
7407 (4.13.120). Der Lebensgrund alles Lebens entsandte blitzschnelle, grausame Pfeilregen gegen die Feinde. Doch sein Wagen eilte so rasch voraus, dass selbst diese Pfeile hinter ihm zurückblieben. Wer könnte seine Geschwindigkeit ermessen?
7408 (4.13.121). Die Umstehenden priesen die Bogenhand des über dem Höchsten stehenden Gottes, seine die Pfeile so schnell entsendende Hand, den großen Wagen und die Stärke des Windes.
7409 (4.13.122). Die Götter erwogen die Geschwindigkeit der Pfeile, die grausame Siegeswaffen vernichteten, und die des Wagens. „Ist die Schnelligkeit der Hand des roten Speerträgers größer oder die des mächtigen Windes? Welche ist wahre Schnelligkeit?“, fragten sie.
7410 (4.13.123). Die vom Pfeil des Reinen abgetrennten Hände der Helden flogen zahllos zum Himmel. Es sah aus, als stiegen viele Grausame empor, die jeweils eine zehnfach geringelte Schlange seitlich festhielten. [Der bildliche Bezug ist vorläufig.]
7411 (4.13.124). Die Elefanten wurden so zertrennt: Beine auf einer Seite, Hals auf einer anderen, Schwanz anderswo, Stoßzähne und Nacken obenhin, der große Rüssel wieder für sich.
7412 (4.13.125). Bei allen Pferden, die durch schwere Kämpfe stürmten, zerbrachen die Sättel und die übrigen Geschirre. Laufende Beine und Köpfe wurden abgetrennt, ihre lauten Stimmen verstummten, ihre Brustkörper wurden gespalten.
7413 (4.13.126). Als die metallenen Wagen zusammenbrachen, versanken ihre Räder im Blutmeer — wie die heißen Sonnen rings um den Meru die alte Erde durchbrächen und in die Tiefe gelangten.
7414 (4.13.127). Die bestiegenen Wagen, sämtliche Elefanten und die sturmgleichen Pferde wurden zerstückelt und fielen auf ihre entkräfteten Reiter — wie die schweren eigenen Taten, die gegen ihre Täter zurückkehren.
7415 (4.13.128). Yama ermüdete, als er auf Erde und Himmel die Seelen der Feinde verstört zusammenraffte. Das war genug für ihn! Hat er wohl wegen der Kraft seiner Füße den Namen Kalan erhalten? [Tamilisches Wortspiel zwischen „kāl“, Fuß, und dem Todesnamen Kālaṉ.]
7416 (4.13.129). Die geworfenen Angriffswaffen und die dicht geführten Schutzwaffen zerbrachen durch die Geschosse des Jünglings — wie der Leib einer Schlange unter dem zornigen Schnabel des mächtigen Vogels zerhackt wird.
7417 (4.13.130). Die vorn Herankommenden warfen grausame Waffen; die hinteren blieben stehen, die seitlichen drängten heran. Murugan ließ überall blitzschnelle Pfeile regnen, sodass sie alle zerstückelt wurden.
7418 (4.13.131). „Sind es Dreizacke, Äxte, der alte Diskus Vishnus oder Donnerkeile? Sind es vom Wind getriebene Feuergruppen? Oder ist es der Speer?“ So musste man fragen, wenn Murugan seine Pfeile abschoss.
7419 (4.13.132). Die Zauberkünste der dunkelgestaltigen Feinde und die mächtigen Waffen, die sie geschickt warfen, verfehlten ihre Wirkung. Sie selbst aber entkamen nicht.
7420 (4.13.133). Als die dicht fliegenden Pfeile des großen Sohnes des Dreiäugigen die Leiber der versammelten Feinde zerschnitten, verstreuten sich ihre vielen Schmuckstücke in alle Richtungen und fielen wie Sterne auf die Erde.
7421 (4.13.134). Die von den Geschossen des Herrn abgetrennten Leiber der Feinde füllten und verschlangen den Himmel — wie Vishnu, der die Erde ausmaß und verzehrte.
7422 (4.13.135). Die zerstückelten Körper des umringenden Heeres füllten die sieben Meere, den großen Ozean und den Himmel. Sie nahmen selbst die Welten ein, in denen die Götter wohnen.
7423 (4.13.136). Tausend Koti Flut-Heere tanzten noch als kopflose Rümpfe, nachdem ihre Häupter verloren waren. Wer könnte da die Zahl all jener bestimmen, die durch Guhas Pfeile starben?
7424 (4.13.137). Das Blut aus den Leibern der fallenden Feinde wurde zu Meeren, drang durch die Öffnungen der weiten Erde und füllte sämtliche sieben Unterwelten.
7425 (4.13.138). Nachdem das Blut die Unterwelten erfüllt hatte, stieg es wieder zur Erde auf und breitete sich aus. Wie ein anschwellender großer Ozean verhüllte es alle Richtungen.
7426 (4.13.139). Die Sterne wurden zu Fischen, Mond und Sonne zu geöffneten Lotusblüten, die regentragenden großen Wolken zu Booten: So glich die himmelhohe Blutflut einem gewaltigen Meer.
7427 (4.13.140). Der makellose Todesgott, seine weiteren Helfer und alle löwenhaften Diener warfen ihre vielen ineinander verschlungenen Schlingen aus und fingen die kostbaren Lebensseelen wie Fische.
7428 (4.13.141). Der helle Mond leuchtete über dem von Fett erfüllten Blutmeer — wie Vishnu in der Herrlichkeit seines gnädigen Schlafes auf dem Schlangenkönig im Milchmeer ruht.
7429 (4.13.142). Die rote Sonne durchquerte das grenzenlose Blutmeer, durchschnitt die Berge feindlicher Leiber und zog weiter am Himmel — wie ein von Shanmukha entsandter Diskus.
7430 (4.13.143). Die Götter auf ihren Himmelswegen wurden vom Blut der Feindesleiber benetzt. Sie glichen jenem König, der Fleisch aus seinem eigenen Körper schnitt, um einer Taube Schutz zu gewähren. [Anspielung auf Shibi.]
7431 (4.13.144). In diesem Augenblick fielen die das Weltenei füllenden Heere unter den Pfeilen des Edlen. Ihre Körper, Leben und stofflichen Bestandteile vergingen, als wären sie durch das Lächeln des Dreiäugigen vernichtet worden.
7432 (4.13.145). Als die Asuraheere, die dieses Weltenei vollständig gefüllt hatten, zugrunde gegangen waren, kamen weitere Heere aus den anderen Welteneiern. Kumara sah sie und vernichtete auch sie mit seinen entsandten Pfeilen.
7433 (4.13.146). „Auch wenn ich diese heftigen Kampfheere vernichte, werden immer neue hierherkommen“, dachte der Makellose. Mit einem grausamen Pfeilregen verschloss er das große Durchgangstor in der Schale des Welteneis.
7434 (4.13.147). Nachdem er diesen Zugangsweg abgesperrt hatte, sah der Bergspalter, wie Blut und Leichenmassen der von seinen Pfeilen vernichteten Heere Unterwelten, Meere und Erde füllten und bis zum Himmel aufragten.
7435 (4.13.148). Der große Sohn des Makellosen, der mit dem Stirnauge alle Welten vernichtet, machte seine zwölf Augen zu Bündeln grausamen Lichtes wie das untermeerische Feuer. In diesem Augenblick blickte er hin; die Leichenberge zerfielen.
7436 (4.13.149). Die Körper verbrannten zu feinem Staub, das zum Himmel drängende Blut trocknete aus. Die drei Welten wurden wieder wie zuvor. Brahma auf dem Lotus, Vishnu, Indra und die übrigen jubelten und priesen Kumara.
7437 (4.13.150). Mit seinem Blick verbrannte er die von Geiern umkreisten Leichenhaufen und die gewaltige Blutflut auf der Erde zu Asche. Sura aber tötete er noch nicht; er blieb stehen. Dachte der Sechsgesichtige daran, sein Spiel fortzusetzen?
7438 (4.13.151). Inzwischen war Sura mit seinem verhärteten Herzen rasch auf dem Schlachtfeld angekommen und erkannte dies alles. „Den Feind, der unsere himmelhohen Heere vernichtet hat, werde ich samt den Göttern töten!“, sagte er.
7439 (4.13.152). Während der Asurakönig so sprach, flammte Zorn in seinem Herzen auf. Kampfentschlossen fuhr er mit rasch rollenden Rädern heran. Auch Murugan trat ihm auf dem ehrwürdigen Wagen entgegen, den der Windgott lenkte.
7440 (4.13.153). Sura sah Murugans sechs Gesichter, die zwölf mächtigen Hände, die großen Waffen, seine vereinte Tapferkeit und Stärke. Wie einst Daksha begann der Asurakönig zu sprechen:
7441 (4.13.154). „Durch die Gnade dessen, der die herrliche Mondsichel trägt, werde ich nicht sterben; ewig bleibe ich so bestehen. Die Götter kämpfen nicht einmal versehentlich gegen mich. Viele, die es dennoch taten, sind gestorben. Das scheinst du nicht zu wissen!“
7442 (4.13.155). „Du hieltest die Worte der Götter für wahr, die unter ständigem Herzenskummer meinen Dienst verrichten und erschöpft umherirren. Mit kindlich weichem Verstand bist du hierhergekommen — wie ein Elefant, der in tiefen Schlamm gerät.“
7443 (4.13.156). „Du hast meine großen Heere vernichtet. Ich lasse dich nicht frei, nur weil du ein Knabe bist. Selbst wenn du mir den Rücken kehrst, töte ich dich rasch; auch die Götter und Bhutas vernichte ich!“ So sprach der, der mit seiner großen Sippe vergehen sollte.
7444 (4.13.157). „Du Niedriger, einzigartig im grausamen Kriegshandwerk! Du hast nur nutzlos geprahlt; es bewirkt nichts. Ein starker Pfeil, den wir entsenden, wird deine Brust röten und dir die Antwort geben“, sagte der Makellose.
7445 (4.13.158). Als der unvergleichliche Erhabene in Knabengestalt dies sagte, entbrannte der Asurakönig Sura unvermittelt. Er ergriff einen gestreiften Bogen wie den Meru, legte die Sehne an, die dem vom Himmel fallenden Wasser glich, und spannte ihn.
7446 (4.13.159). Die Bhutas und Götter sahen, wie er den dem großen Ringberg gleichenden Bogen kraftvoll spannte. Sie umringten den Asuraführer — wie jene, die das aus dem weiten Meer hervorgekommene Gift zum Kampf umstellen wollten.
7447 (4.13.160). Sie warfen Steine, schwere Bäume, dicht gezackte Dreizacke und alle übrigen Waffen, sodass die Gegner erschraken. Es glich dem Versuch, einen wild kämpfenden Elefanten mit dreifach strömendem Brunstsaft durch ein ausgeworfenes Netz zu binden.
7448 (4.13.161). Der Asurakönig sah es und ließ die Pfeile seines Bogens wie feine Wolkentropfen niedergehen. Er zerschnitt die Bhutamassen und schleuderte sie zum Himmel — wie heftiges Feuer einen hochragenden Berg aus Lack zerbrechen lässt.
7449 (4.13.162). Manche Bhutas starben, andere litten entkräftet mit abgetrennten Schultern und Händen. Einige fielen bewusstlos, einige flohen eilig; andere wagten selbst die Flucht nicht und nahmen eine andere Gestalt an.
7450 (4.13.163). Als die Bhutas fielen, umringten die Hunderttausend, die Acht und der Bote des unvergleichlichen Herrn der Veden gemeinsam den Gegner. Sie spannten ihre geschmückten, stark gebogenen Bogen und ließen leuchtende Pfeilregen auf den Asura niedergehen.
7451 (4.13.164). Sura erkannte die von allen Seiten heranfliegenden heftigen Geschosse, wehrte sie aber nicht mit eigenen Pfeilen ab, sondern blieb stehen. Als sie rasch seinen Leib trafen, zerbrachen und zerfielen sie, ohne irgendetwas zu bewirken.
7452 (4.13.165). Er sah das Vorgehen der ringsum versammelten Helden, drohte und brüllte. Zornig spannte er seinen berggleichen Bogen, verschoss heftige Pfeile und vollführte mit seinem prächtigen großen Wagen schnelle Wendungen.
7453 (4.13.166). Mit einem einzigen Auflegen entsandte er hundert Koti grausame Geschosse und kreiste wie ein Sturm. Er zerschnitt die gegen ihn gerichteten Pfeile und zerbrach sowohl die Wagen der Umstehenden als auch die Bogen in ihren Händen.
7454 (4.13.167). Nachdem Wagen und Bogen zerbrochen waren, noch ehe die anderen erneut kämpfen konnten, bohrte er tausend über tausend Pfeile in ihre Schultern, Brüste, Köpfe und Hände. Wie ein Regen grausamen Feuers trafen sie, und rotes Blut strömte.
7455 (4.13.168). Blut bedeckte ihre Leiber; ihre Herzen klagten, ihre Brustkraft und Bogenmacht waren erschöpft. Die Hunderttausend und die Acht flohen gemeinsam. Der jüngere Gefährte Virabahu aber sprang zornig auf den großen Wagen des Feindes.
7456 (4.13.169). Der starkschultrige Held zog Nandaka, das Schwert, das der Höchste ihm einst gegeben hatte, und zerhieb den erhobenen Bogen des Feindesherrn. Da entbrannte der Grausame wie Feuer und schlug ihm mit einer Hand gegen die Brust.
7457 (4.13.170). Unter Suras einzigem Handschlag strömte Blut aus der Brust des löwenstarken, siegreichen Helden; er fiel betäubt nieder. „Einen Boten zu töten ziemt sich hier nicht für mich“, sagte Sura, hob ihn auf und schleuderte ihn in den Himmel.
7458 (4.13.171). Der in den Himmel geschleuderte Edle kam wieder zu sich und kehrte an die Seite des Sechsgesichtigen zurück. Der Böseste der Bösen warf den zerbrochenen Bogen auf die Erde und nahm einen anderen, besonders mächtigen auf.
7459 (4.13.172). Dieser Bogen reichte wie ein Gebirge vom westlichen Untergangsberg bis zum großen Aufgangsberg. Er glich jenem täglich andere bedrängenden Berg mit vielen Gipfeln, der sich dem Meru anschloss und von Kumaras Shakti durchbohrt wurde.
7460 (4.13.173). Der Asura mit den kunstvollen dunklen Heldenringen spannte diesen Bogen. Seine Sehne dröhnte wie Wasser, Feuer und Wind zusammen, sodass jeder erbebte. Der Beschützer der Götter nahm dies wahr.
7461 (4.13.174). Kandan ergriff einen langen Bogen wie den Kailasa: unvergänglich, selbst wenn der wolkengestaltige Vishnu die Welt verschlingt, Brahmas Abend und Schlaf eintreten; er durchragte Grund und Spitze des Welteneis.
7462 (4.13.175). Sein Bogen trug dicht angeordneten Schmuck, wie sich bei der Wasservernichtung der Welt Meru und andere Berge, Wolken, höhere Welten und Götter gemeinsam an den Hängen des Kailasa sammeln.
7463 (4.13.176). Der Makellose spannte diesen überaus langen Bogen mit seinen kräftigen Armen. Der Sehnenklang war, als brüllten alle zahlreichen Wesen der sieben Geburtsarten gemeinsam als eine Schar himmlischer Donnerkeile.
7464 (4.13.177). Als der gewaltige Sehnenklang erklang, spannte der Grausamere als der Tod seinen tödlichen Bogen bis zur vorgesehenen Höhlung und entsandte zwei Millionen grausame Geschosse. [Die Bogenbezeichnung mit Bezug auf einen Hirschreiter ist nicht sicher gedeutet.]
7465 (4.13.178). Die Pfeile verhüllten den Himmel, die Richtungen, Mond und Sterne, den Glanz der Sonne, das Meer, die Erde, die baumreichen Wälder und die Berge.
7466 (4.13.179). Sie flogen schneller als der Wind, breiteten sich wie Feuer aus, töteten wie der grimmige Tod und waren grausamer als das Gift des Meeres. Mit alten Federn von Raubvögeln versehen und mit vielen Spitzen folgten sie dem Befehl des in allen vier Richtungen berühmten Asurakönigs.
7467 (4.13.180). Die Pfeile des Bösen waren riesig, durchbohrten den Meru, zerrissen die umliegenden Berge und durchdrangen das Weltenei. Sie glichen himmelhohen Donnerkeilscharen, tranken und spien Gift und waren dunkel oder rot.
7468 (4.13.181). Als die grausamen Pfeile des Asurakönigs mit den sichelweißen scharfen Zähnen überall eindrangen, sahen die Götter es. Sie traten händeringend zu Vishnu: „Herr, gibt es irgendwo einen Ort, an dem wir uns verbergen können?“
7469 (4.13.182). Noch ehe Vishnu ihnen antwortete, sah Kumaravel mit dem leuchtenden Speer in der Hand die Lage. Mit wenigen eigenen Pfeilen zerschnitt er alle feindlichen Geschosse — wie ein Sturm, der grausames Feuer forttreibt.
7470 (4.13.183). Die Götter sahen, wie der Freigebige die feindlichen Pfeile vollständig vernichtete. Sie blühten vor Freude auf — wie die Erde beim Anblick der aufgehenden Sonne, wenn die weite Finsternis einer langen Nacht weicht.
7471 (4.13.184). Da entsandte der Asurakönig gegen unseren Herrn unzählige rote, grausame Pfeile wie eine Wolkenmasse.
7472 (4.13.185). Der Sechsgesichtige ließ unverzüglich einen großen Geschossregen folgen, um die dicht fliegenden Pfeile des Bösen zu vernichten.
7473 (4.13.186). Die mächtigen Pfeile unseres Herrn zerschnitten Suras Geschosse wie jenes Feuer, das die drei Städte vernichtete.
7474 (4.13.187). Nachdem sie zerstört waren, ließ der Unrechtschaffene nochmals rasch einen großen Pfeilregen gegen den kraftvollen Sohn des dunkelhälsigen Herrn niedergehen.
7475 (4.13.188). Noch bevor die roten Geschosse ihn erreichten, entsandte Kandan hundert Pfeile, als wären sie bereits angekommen, und machte sie dort zu Staub.
7476 (4.13.189). Nachdem er sie zu Staub gemacht hatte, schoss der Herr der Weltalter unverzüglich siebenhundert leuchtende Pfeile gegen Mayas listenreichen Sohn.
7477 (4.13.190). Mayas Sohn zerschnitt sie mit geeigneten Geschossen und entsandte zweitausend Pfeile gegen den Jüngling.
7478 (4.13.191). Der Gott vernichtete diese mit derselben Zahl starker Pfeile. Dann schoss er rasch zweitausend grausame Geschosse, die geballtem Feuer glichen, sodass Suras Angehörige schmerzlich erbebten.
7479 (4.13.192). Als die Pfeile des höchsten Herrn heranflogen — desjenigen, der zuvor den von Murari hervorgebrachten Sohn gefesselt und tausend [Jahre?] regiert hatte —, entsandte Sura zweitausend lange Geschosse und wehrte sie ab. Er brüllte, sodass der Schlangenkönig und die Erde erbebten. [Subjektbezug und Zeitangabe der Anspielung bleiben prüfbedürftig.]
7480 (4.13.193). Der Spross des Dreiäugigen vernichtete sämtliche Pfeile, die der Brüllende entsandte, einen nach dem anderen — wie aufsteigendes rotes Feuer, das dichten Rauch speit, alles ihm Zugeführte verzehrt.
7481 (4.13.194). Der Asura wehrte die Geschosse unseres Herrn ab; Murugan zerschnitt rasch die Pfeile des Grausamen. Die Bruchstücke der langen heftigen Geschosse fielen verstreut auf die Erde, als schmückten sie den Himmel mit Edelsteinen.
7482 (4.13.195). Das Feuer, das beim Zerbrechen ihrer zornig abgeschossenen langen Siegespfeile entstand, griff um sich. Die Erde und sämtliche Berge barsten, die Meere trockneten aus, und auch der Ganges versiegte.
7483 (4.13.196). Die Jungfrau Tapferkeit sah, wie der Herr mit dem Speer in der mächtigen Hand und Sura so kämpften. Staunend blieb sie unschlüssig stehen: „Bei welchem von diesen beiden soll ich wohnen?“
7484 (4.13.197). Die Umstehenden konnten mit ihren langen Augen nichts als den Pfeilregen aus den Bogen beider erkennen: Suras, des älteren Bruders des Löwengesichtigen, und Murugans, des geliebten jüngeren Bruders des Elefantengesichtigen.
7485 (4.13.198). Während der lange Kampf so weiterging, zerschnitt Sura sämtliche Geschosse des auf dem Widder reitenden Herrn. Er schoss das flatternde Banner von dessen Pferdewagen ab und brüllte unverzüglich.
7486 (4.13.199). Brüllend setzte er die glänzende Siegesmuschel an seinen korallenroten Mund und blies, als verkünde er seinen eigenen Ruhm. Ohne nachzulassen ließ er zornig weitere Pfeile regnen und verhüllte Murugans Gestalt.
7487 (4.13.200). Murugan zerschnitt die verhüllenden Geschosse mit seinem Pfeilregen. Dann trennte er mit sieben grausamen scharfen Pfeilen das Siegesbanner vom hohen, knaufgeschmückten Wagen des Asura ab und warf es in das tiefe Meer.
7488 (4.13.201). Als das einzigartige Banner des Danavaherrn abgetrennt in das fischreiche Meer fiel, sah dies sofort Bhanukampan, ein Anführer des Bhutaheeres.
7489 (4.13.202). Freudig und stolz sprang er auf, sang und tanzte. Unter dem Lob der Götter setzte er rasch an jeden seiner tausend Münder eine glänzende, kräftige Muschel und blies.
7490 (4.13.203). Bhanukampan auf seinem Pferdewagen ließ die tausend kühlen Monden gleichenden Muscheln an seinen Mündern erschallen. Ihr Klang durchdrang die Weltensäulen. [Die vielfachen Klangspiele dieses Verses sind nur sinngemäß wiedergegeben.]
7491 (4.13.204). Während Bhanukampans tausend Muscheln weithin dröhnten, sah Narayana die Kraft des Herrn der Götter. Sogleich erklang auch seine reine Muschel.
7492 (4.13.205). Da sagten die hohen Götter: „Auf dem Wagen des Reinen mit dem leuchtenden Speer fehlt ein Banner. Werde du sein großes Banner!“, und gaben Agni diesen Auftrag.
7493 (4.13.206). Auf den Befehl hin verwandelte sich der Gott des flammenden Feuers in ein prächtiges Banner mit einem springenden Hahn. Er nahm seinen Platz auf dem großen Wagen des Gottes der Götter ein und krähte so laut, dass das Weltenei zu bersten schien.
7494 (4.13.207). Der Hahn auf dem Banner des unvergleichlichen Gottes krähte, als zeige er die Morgendämmerung an, in der die lange Nacht der grausamen Danavas vergehen würde.
7495 (4.13.208). Muscheln und Feuergott erklangen; auch der wolkenfarbene Vishnu jubelte, ebenso Brahma auf dem Lotussitz. Der Mond rief auf, und die rote Sonne antwortete.
7496 (4.13.209). Yama jubelte, der Herr aller Winde jubelte, Indra jubelte, der Herr des rauschenden Meeres jubelte; auch Kubera mit seinem unerschöpflichen Reichtum jubelte.
7497 (4.13.210). Das Jubelgeschrei stieß gegen die Weltenhülle und drang dicht in Surapadmas Ohren. Mit grausamem Blick sah er die Götter an, als hätte er Gift getrunken.
7498 (4.13.211). „Sie wagten nicht, vor mich, den Unvergleichlichen, zu treten, und irrten wie Geier in den Wäldern. Jetzt fassen sie Mut, kommen her und schreien sogar vor mir. Gewiss tun sie es nur im Vertrauen auf die Stärke des Sechsgesichtigen!“
7499 (4.13.212). „Gut, sehr gut! Rasch werde ich Brahma und die übrigen Götter aus ihrer Stellung reißen und töten. Danach besiege ich Kumara!“ So zürnte er, der niemanden achtete.
7500 (4.13.213). „Lass den Knaben hier bleiben! Ich will die Stärke der Götter brechen, die dort oben übermütig sind. Wagenlenker, lenke den stolzen Wagen in den Himmelsraum, den die Sonne durchzieht!“
7501 (4.13.214). Als er dem Lenker so befahl, verneigte sich dieser: „Gut, Herr! Mögest du siegen!“ Er trieb den berggleichen, gold- und edelsteingeschmückten Wagen zum Himmel empor.
7502 (4.13.215). Der vom Lenker angetriebene Wagen erhob sich, zerschnitt Wolken und die höheren Sturmgebiete und erreichte den Himmelsraum, in dem die Götter versammelt waren — als senke sich der Himmel selbst herab.
7503 (4.13.216). Mit seinem Wagen im Himmel angekommen, spannte Sura den berggleichen grausamen Bogen und verschoss große Pfeilregen. Die versammelten Götter wurden auseinandergetrieben und flohen.
7504 (4.13.217). Shivas großer Sohn sah, wie der Niedrige Pfeile gegen die Götter entsandte. Von seinem bisherigen Standort aus verschoss er zahllose schnelle Geschosse und zerschnitt sie alle.
7505 (4.13.218). Nachdem er sie zerstört hatte, blickte der Bergspalter auf den Lenker, dessen kräftige Hände Zügel und Treibstock hielten: „Lenke unseren Wagen unverzüglich zum Himmel empor!“
7506 (4.13.219). Der auf dem Hirsch reitende Windgott verneigte sich. Er trieb den blitzenden Wagen aufwärts, als stiege die Himmelswelt selbst von der Erde wieder empor, und stellte ihn vor den Asuraführer, der den guten Weg verlassen hatte.
7507 (4.13.220). Als der Wagen rasch den weiten Himmel erreichte, sah Murugan die erschöpft fliehenden Götter. Er hob gnädig eine schöne Hand: „Verzagt nicht, klagt nicht, zittert nicht!“
7508 (4.13.221). Die Götterscharen hörten Kandans Worte. „Unser Vater ist hierhergekommen; wir haben unser Leben bewahrt und sind gerettet!“ Sie stellten die eilige Flucht ein und blieben freudigen Herzens in den Richtungen stehen.
7509 (4.13.222). Der grausame Asura sah, dass sie stehen blieben. „Brahma und die übrigen Götter weichen vor mir zurück. Nur ein einzelner Knabe soll sich mir entgegenstellen? Das ist ja gut!“ Zornig lachte er.
7510 (4.13.223). Der überaus erzürnte Asuraherrscher schleuderte unzählige schnelle Geschosse, so rasch wie der Wind. Shivas gnädiger Sohn entsandte viele eigene Pfeile, wehrte sie ab und nahm den Kampf auf.
7511 (4.13.224). Sura atmete so heftig, dass seine Körperhaare versengt wurden; ihm gegenüber stand der Herr mit dem glänzenden Speer. Sie entsandten zornig scharfe Pfeile, verhüllten abwechselnd den weiten Himmel und räumten die Verhüllung wieder fort.
7512 (4.13.225). Rasch ließen beide gewaltige Pfeilregen niedergehen und setzten den großen Kampf fort. Die Richtungen brannten, die Erdenbewohner klagten, und die Wagen der beiden überragenden Kämpfer vollführten Wendungen.
7513 (4.13.226). Die Wagen der Pfeileregen Werfenden glichen kreiselnden Rädern, den sich drehenden Scheiben der Töpfer und gewaltsamen, ineinanderwirbelnden Stürmen.
7514 (4.13.227). Ihre Wagen tauchten in die Unterwelten, kreisten über die Erde, durcheilten die Richtungen, gelangten auf das Meer und an die Berge. Sie fuhren sogar über Brahmas Blumenstadt hinaus und kehrten zurück.
7515 (4.13.228). Die Wagen sprangen in die großen Meere der acht Richtungen, übersetzten die hohen Berge und den Ringberg, drangen in die tiefe Wolkenfinsternis ein und zogen bis zur Front des Welteneis.
7516 (4.13.229). Die Brahmas sahen nur noch glühende Erscheinungen der rasenden Wagen und waren verwirrt; ihre schöne Gestalt konnten sie nicht erkennen. Die Sonnen waren benommen, die Götter erschrocken, die Erdenbewohner bedrückt und die Nagas verstört.
7517 (4.13.230). Unter den dröhnenden Wagen der heftig Kämpfenden erbebte die Erde; die Meere wurden aufgewühlt, die hohen Berge zersplitterten, die Himmelswölbung riss auf, Sterne fielen und Wolken zerstreuten sich.
7518 (4.13.231). Während die beiden Wagen durch das gesamte alte Weltenei kreisten, ließ der Asurakönig Sura tödliche Pfeile gegen Shanmukha regnen — wie die Wolken am Weltende aufsteigen und heftigen Feuerregen ausgießen.
7519 (4.13.232). Dazwischen schleuderte er donnergleich unzählige Koti Äxte, diamantglänzende dreispitzige Waffen, Kappanam-Waffen, Pflugwaffen, Donnerkeile, Speere und schwere Stangen.
7520 (4.13.233). Als der Asurakönig diesen grausamen Waffenregen entsandte, stark genug, selbst das Leben des Todes zu verzehren, schoss unser Herr windschnell Pfeile dagegen. Er zerschlug und beseitigte alles, während er das gesamte alte Weltenei durchzog.
7521 (4.13.234). Der rote Speerträger erkannte eine günstige Öffnung und entsandte vierzehn Pfeile. Sie zerstörten den prächtigen Wagen des berühmten Asurafürsten und sämtliche Zugtiere. Der Böse gelangte rasch mit dem Bogen in der Hand auf den Erdboden.
7522 (4.13.235). Der Feind spannte seinen gestreiften Bogen und entsandte zahllose stolze, diamantfeste, gifttriefende Geschosse. Sthanus Sohn sah es, spannte seinen großen Bogen und zerschnitt sie mit einem Regen aus seinem Köcher.
7523 (4.13.236). Kaum waren sie zerschnitten, entsandte der Gegner unablässig unzählige Koti Lichtpfeile. Shanmukha wehrte sie alle mit einem großen Pfeilregen ab und schoss weitere tausend Geschosse gegen Kashyapas prächtig geschmückten Sohn.
7524 (4.13.237). Die tausend Pfeile des Sohnes des Weltalterherrn trafen Suras feste Schultern, zerbrachen sofort und zerstreuten sich ringsum — wie ein Steinhagel auf einem unverbrüchlich harten Diamantberg.
7525 (4.13.238). Der unendlich starke Asura sah dies. Von neuem Zorn angetrieben, lächelte und schnaubte er, nahm zweitausend Pfeile auf und schoss sie schneller als ein Gedanke gegen die Schultern unseres Vaters. Er brüllte, und selbst die Götter erschraken.
7526 (4.13.239). Sämtliche Pfeile, die er gegen die Schultern des unvergleichlichen Urherrn entsandte, den innerlich Geklärte erkennen, verbrannten zu Staub und zerstreuten sich in alle Richtungen — wie der Leib Kamas im geballten Feuer des Höchsten verging.
7527 (4.13.240). Da wehrte der Bedränger der Götter sämtliche langen Pfeile ab, die unser sechsgesichtiger Herr auf unverfehlbarem Weg entsandt hatte. Danach bohrte er grausame Geschosse in die Helden und Bhutaheere an dessen Seite.
7528 (4.13.241). Der einzigartige Speerheld, dem nur er selbst gleicht, sah dies. Mit tausend aufgelegten Pfeilen zertrennte er den gespannten Bogen des Feindes. Noch ehe dieser ganz zerbrochen war, nahm Sura einen anderen auf und brüllte, sodass die großen Wolken auseinanderflohen.
7529 (4.13.242). Sura, der auf der Erde gekämpft hatte, nahm plötzlich eine andere Gestalt an und erschien im Himmel. Kumara sah es und stieg zum Angriff empor. Kurz hielt der Gegner stand; dann sann er auf unaussprechliche Zauberkünste, um mit dem Edlen zu kämpfen.
7530 (4.13.243). Sura verschwand rasch vom Himmel und begab sich wieder auf die Erde. Als der rote Speerträger unverzüglich dorthin kam und den heftigen Kampf aufnahm, wechselte er seine Erscheinung und stand mitten im rauschenden Meer mit seinen weiten klaren Wassern.
7531 (4.13.244). Murugan ging dorthin und kämpfte. Sura verbarg sich durch Zauber und erschien am Ende einer Himmelsrichtung. Sofort folgte ihm der rote Speerträger und führte den langen Kampf weiter. Da verschwand der feuerspeiende Speerträger Sura in die Unterwelt.
7532 (4.13.245). Der zwölfarmige Freigebige sah es, ging in die Unterwelt und kämpfte gegen ihn. Rasch verwandelte Sura sich erneut und erschien auf dem Gipfel des herrlichen roten Gold-Meru. Der Sohn des stierreitenden Urherrn gelangte augenblicklich dorthin.
7533 (4.13.246). Als der starke Speerträger auf dem Merugipfel den großen Kampf fortsetzte, verließ der Böse auch diesen Ort und erschien in Narayanas Welt. Der Edle folgte ihm und kämpfte dort weiter gegen den Asura Sura.
7534 (4.13.247). Während des Kampfes begab der Asurakönig sich zum oberen Tor der Weltenhülle. Der Makellose folgte, trat ihm entgegen und vernichtete mit todesgleichen Pfeilen den Pferdewagen, auf dem er fuhr. So errang er den Sieg.
7535 (4.13.248). Als der siegreiche Pferdewagen zerbrach, dachte der grausame König an seinen mächtigen, edelsteingeschmückten Wagen namens Indrajala. Er kam mit himmelsdurchdringender Schnelligkeit herbei. Sura bestieg ihn und begann unverzüglich weiterzukämpfen.
7536 (4.13.249). Im heftigen Kampf sah der Feindesherr, dass der Freigebige das Tor des Welteneis mit seinen Pfeilen verschlossen hatte und dass die jenseits stehenden Heere nicht hindurchkonnten. „Gut, sehr gut ist dieser Schutz meiner Königsherrschaft!“, sagte er bitter.
7537 (4.13.250). Der herrschende Asurafürst spannte seinen erhobenen Bogen und entsandte kraftvoll unzählige Koti roter Geschosse. Sie zerschnitten das gesamte Tor aus langen Pfeilen, das den Weltenweg verschloss, machten es zu feinem Staub und wirbelten ihn im Himmel umher.
7538 (4.13.251). Nachdem der Herrscher das Pfeiltor entfernt hatte, rief er seine endlosen Heere jenseits des versperrten Weges — Pferde, Elefanten, Wagen und Krieger — herbei: „Kommt!“ Er schlug die gewölbten Schultern aneinander und brüllte.
7539 (4.13.252). Bei seinem Ruf eilten die Wagenmassen, Elefantenherden, starken Pferdereihen und grausamen Asurafluten von jenseits des Welteneis unverzüglich herein. Kampfbegierig und brüllend umringten sie den roten Speerträger.
7540 (4.13.253). Die Heere von jenseits umgaben mächtig den reinen Gott, der aus dem großen Stirnauge hervorgegangen war. Brahma und die anderen Götter auf den hohen Himmelswegen sahen es; erschüttert im Herzen sagten sie:
7541 (4.13.254). „Ist dies die Gestalt des dunklen Feuers, das zornig aufsteigt, Zeit und Welt zu verschlingen? Ist es die rauschende Wasserflut jenseits des Welteneis? Gift? Ein Netz aus tausend Koti Donnerwolken? Was ist es?“ Zitternd flohen sie auseinander.
7542 (4.13.255). Da umringten die großen feindlichen Heere aus allen Welteneiern Murugan. Sie brüllten und ließen ihre Waffen wie regenschüttende Wolken fallen. Der Feuergestaltige richtete nur einen kurzen Blick auf sie.
7543 (4.13.256). Der Herr mit dem langen, tödlichen Speer blickte feuersprühend hin. Das gesamte Heer des Asurakönigs, das Wohlergehen zerstörte, schwer erlangten Besitz vernichtete und ohne Erkenntnis mordete, wurde zu einer Brandmasse und verlor seine bisherige Gestalt. [Die Wiederholungen mit „aṭalai“ sind sinngemäß wiedergegeben.]
7544 (4.13.257). Als das vordere Heer vernichtet war, kamen aus den noch unversehrten hinteren Abteilungen jenseits dieses Welteneis unzählige weitere Truppen heran. Sie umringten den Sohn des höchsten Bewusstseins und warfen ihre Waffen der Reihe nach.
7545 (4.13.258). Unser Herr sah das weit ausgebreitete, dicht gedrängte Heeresmeer. Mit einem kurzen drohenden Laut stieß er einen langen Atemwind aus, als speie er Feuer. Die Heere wurden zu Staub und bedeckten die Welt — wie himmelhoch aufgeschichtete Baumwolle, in die Feuer fällt.
7546 (4.13.259). Die feinen reinen Staubmassen kamen an Kumaras leuchtenden Speer heran. Es war, als hätten die ruhmreichen Heere ihre Leibesgestalten abgelegt, nur das alte Leben bewahrt und umringten ihn nun in feiner Gestalt, um weiterzukämpfen.
7547 (4.13.260). Alle endlosen Heere verbrannten durch einen einzigen drohenden Laut unseres Vaters zu Staub. Doch aus den höheren Welteneiern kamen brüllend immer neue Elefanten, Pferde, Wagen und Danavaheere. Der grenzenlose Urherr sah, wie sie ihn fortwährend umgaben.
7548 (4.13.261). Der Makellose, der in Madurai mit seinem heiligen Tamil als Rudrasharman erschien, um Shivas Sinngehalt festzustellen, blickte auf die kampfbegierigen Waffen in seinen Händen — Axt, Dreizack, Diskus, Keule und Stange — und sprach:
7549 (4.13.262). „Hört, ihr Siegeswaffen! Nehmt viele Gestalten an und zieht rasch aus. Tötet sowohl die Heere, die schon zu uns gekommen sind, als auch sämtliche Truppen, die jenseits stehen und keinen Weg hierher finden. Dann kehrt zurück!“ Mit diesen Worten entsandte er sie.
7550 (4.13.263). Alle vom ursprünglichen Herrn entsandten Waffen erschienen wie unzählige Koti strahlender Sonnen, Feuer und Schlangen. Noch vor einem halben Lidschlag vernichteten sie das feindliche Heer, das hier eingetroffen war, und erwiesen ihre große Macht.
7551 (4.13.264). Nachdem die fünf entsandten Waffen das Heer um den reinen Kumara vernichtet hatten, durchzogen sie nacheinander die übrigen tausendundsieben Welteneier. Unermüdlich töteten sie dort sämtliche aufgebrochenen Heere.
7552 (4.13.265). Die fünf Waffen vernichteten die grausamen Asuras in jedem Weltenei und zogen rasch weiter. Der feindselige Asurakönig sah dies und wurde zornig: „Noch vor Ablauf dieses Augenblicks werde ich sein Leben verschlingen!“
7553 (4.13.266). So sprach der Danavakönig und ergriff den unwiderstehlichen Diskus, den ihm einst der Gott mit den starken Füßen gegeben hatte, der das Leben des Todes verschlang. Er verehrte und pries ihn und schleuderte ihn schneller als den Wind gegen Kandan.
7554 (4.13.267). Der entsandte Diskus eilte heran, sodass alle erschraken. Als er nahe war, streckte der rote Speerträger eine erhobene Hand aus: „Komm!“ Er ergriff die kreisende Scheibe. Der Feind sah es, verlor den Mut und stand seufzend da.
7555 (4.13.268). Auf seinem einzigartigen, unvorstellbar zaubermächtigen Wagen nahm Sura zahllose Gestalten an und ließ heftige Pfeilregen niedergehen. Der große Sohn des klar mondgekrönten Herrn sah es: „Gut, sehr gut ist die Täuschung dieses einen Feindes!“, lachte er.
7556 (4.13.269). Leise lächelnd legte der Sechsgesichtige den erhabenen Erkenntnispfeil auf: „Beende in einem Augenblick sämtliche Zauberkünste des Asurafürsten!“ Der Pfeil eilte davon und vernichtete auf einmal die ganze Täuschung des vom rechten Weg Abgewichenen.
7557 (4.13.270). Die Truggestalten verschwanden; seine Kraft war gebrochen, sein Herz benommen. Der Böse stand wieder allein auf dem himmelhohen Wagen. Die Götter sahen es, priesen den Sechsgesichtigen, jubelten wie das strömende Meer und ließen kühle Blüten regnen.
7558 (4.13.271). Da verschwanden Sura und sein Wagen plötzlich. Er erreichte das Tor in der mächtigen Wand des Welteneis, brüllte eine Herausforderung, trat hindurch und zog in das jenseitige Weltenei. Der Reine sah es und folgte dem Bösen.
7559 (4.13.272). Mit seinem alten großen, gedankenschnellen Wagen folgte er und erreichte den Ort, an dem Kashyapas kampferprobter Sohn stand. Dieser kämpfte gegen unseren Vater und gelangte dann durch seine tödliche Zauberkraft in ein weiteres Weltenei.
7560 (4.13.273). So durchzog der Asurakönig blitzschnell sämtliche Erdwelt-Eier, erschien jeweils, führte einen grausamen Kampf und verschwand wieder. Unser Herr ließ den Feind nicht aus den Augen, folgte ihm durch jedes Weltenei und kämpfte weiter.
7561 (4.13.274). Da seufzten Brahma und die anderen Götter wie Kinder, die von ihren liebevollen Eltern getrennt sind. Sie wandten sich an Lakshmis Gemahl und sprachen:
7562 (4.13.275). „Mayas großer Sohn mit dem Schwert in der rechten Hand ist durch die Öffnung des goldenen Welteneis entwichen. Er hat sich dem Kampf unseres Vaters mit dem leuchtenden Speer nicht endgültig entzogen; er stirbt auch niemals.“
7563 (4.13.276). „Er ist in der Täuschung überaus geschickt. Dass er diesen Ort verließ, muss eine List sein; einen anderen Grund gibt es nicht. Der Reine mit den zwölf Schultern scheint dies nicht bedacht zu haben.“
7564 (4.13.277). „Unser Vater verfolgte den Gegner, als halte er ihn für erschöpft. Hat er Sura rasch erreicht? Oder sucht er ihn noch, ohne an ihn heranzukommen? Wir wissen es alle nicht.“
7565 (4.13.278). „Unser Herr ist mit dem hartgesinnten Feind auch in das andere himmelhohe Weltenei gegangen. Was wird nun geschehen? Wir Hilflosen sind voller Furcht!“
7566 (4.13.279). Als sie so sprachen, blickte Vishnu, der dort wie eine schöne dunkle Puvai-Blüte stand, auf Brahma und die versammelten Götter. Liebevoll und eindringlich sagte er:
7567 (4.13.280). „Verfallt nicht immer wieder in Angst und Klage, weil ihr die Kraft des höchst listigen Asurakönigs bedenkt. Ihr kennt die einzigartige Macht des roten Bogens des Sechsgesichtigen und seine Tapferkeit. Ist es recht, dennoch im Herzen zu zweifeln?“
7568 (4.13.281). „Ist der Sechsgesichtige nicht selbst die Offenbarung, die selbst von Gelehrten nicht ganz erkennbare Ordnung, das makellose Licht und der Ursprung von uns allen, die wir ihn verehren?“
7569 (4.13.282). „Kann man anderes sagen, als dass der endlose höchste Gott selbst als Kind mit sechs großen Gesichtern erschienen ist? Obwohl ihr das Wesen dieses Höchsten erkannt habt, wird euer Geist nicht klar!“
7570 (4.13.283). „Zweifelt nicht! Selbst wenn der Grausame in tausend Koti Welteneier flieht, wird der rote Speerträger ihm folgen, heftigen Kampf führen und ihn hierher zurücktreiben. In kürzester Frist wird er ihn euch so deutlich zeigen wie eine Nelli-Frucht in der Hand. Ihr werdet es sehen!“
7571 (4.13.284). Als Vishnu dies sagte, antworteten Brahma und die anderen „Gut!“ und gewannen Klarheit. Unterdessen lief der Feind von einem Weltenei in tausend Koti weitere und kämpfte an jedem Ort gegen unseren Vater.
7572 (4.13.285). Nach diesen furchtbaren Kämpfen kehrte der Asurakönig in dieses Weltenei zurück und gelangte nach Mahendra. Kandan folgte ihm rasch und zornig — wie ein Gehender seinen vorausfallenden Schatten nicht verlässt.
7573 (4.13.286). „Der Sohn des Städtezerstörers verfolgt unseren Herrn!“, riefen die Asuraheere hier beim Anblick seiner Rückkehr. Wie Feuer entbrannt schleuderten sie die Waffen in ihren Händen, umringten den über jedes prüfende Erkennen erhabenen Ursprung und brüllten.
7574 (4.13.287). Unser Herr sah es: „Trefflich ist ihr Bemühen!“ Er lächelte, und das ganze feindliche Heer verbrannte sogleich zu Asche wie einst die alten drei Städte. Ist es nicht angemessen, dass der Sohn die Tat seines Vaters vollbringt?
7575 (4.13.288). Als das Feuer des reinen Lächelns des sechsgesichtigen Herrn hervortrat, zuckten und fielen die Danavas. Die Götter sahen den Ascheberg ihres verbrannten Heeres, freuten sich, streuten Blumen und priesen den Freigebigen.
7576 (4.13.289). Durch das Lächeln des duftbekränzten Herrn wurde das gesamte Heer rasch zu feinem Staub und sank nieder. Der Asurakönig blieb ganz allein stehen — wie das große untermeerische Feuer sichtbar wird, wenn der Seher des schönen Tamil das Meer ausgetrunken hat.
7577 (4.13.290). Der grausame Asura sah Kumaras Lächeln, die Vernichtung seines eigenen Heeres und seine Einsamkeit. Er hörte die tödlich bewaffneten Helden und die kleinen Bhutageister jubeln und begann in seinem Herzen zu sprechen.
7578 (4.13.291). „Meine jüngeren Brüder, Söhne, berühmten Minister und die anderen sind schon zuvor gestorben. Heute hat der zwölfhändige Jüngling auch das endlose ganze Heer vernichtet. Ich bin allein. Was soll ich hier tun?“ Voller Gedanken seufzte er.
7579 (4.13.292). Sobald der König an Maya dachte, erschien sie vor ihm: „Mein Sohn von schwer erlangter Stärke! Du stehst allein und mutlos da und hast mich gerufen. Was liegt vor? Sage es deutlich!“
7580 (4.13.293). Als die wissende Maya so fragte, antwortete er: „Im Kampf mit Kumara sind meine tapferen Brüder, Söhne, Minister und sämtliche Heere gestorben. Nur ich bin übrig. Offenbare mir gnädig einen Weg, sie alle wieder auferstehen zu lassen!“ Sie lächelte und sprach:
7581 (4.13.294). „Deine Heere und Angehörigen sind gestorben, und du bist allein. Dennoch hast du nicht daran gedacht, die Götter freizulassen und dich zu retten. Wenn du weiterhin mit dem Sechsgesichtigen kämpfen willst, hast du offenbar dein Leben in großer, voller Herrlichkeit aufgegeben.“
7582 (4.13.295). „Halte den zwölfarmigen Gott nicht für einen Knaben! Bald wirst du durch den Speer in seiner Hand fallen. Du stehst bereit, dein kostbares Leben zu verlieren; meine Worte wirst du nicht hören. Hat irgendjemand je die Bestimmung auf seinem Haupt beseitigt?“
7583 (4.13.296). „Doch lassen wir das. Wenn die Toten auferstehen sollen, damit dein Herz sich freut: An einer Seite des äußeren Meeres liegt ein duftender, nektarkühler Berg namens Mandarakuta. Bringe ihn hierher; dann wird es möglich sein.“
7584 (4.13.297). So sprach Maya und ging fort. Der König der Könige, der wie ein dunkler Berg dastand, hatte ihren Rat vernommen: „Gut ist der Plan meiner Mutter! Dies ist der Weg, alle auf dem Schlachtfeld Gestorbenen zu retten.“ Große Freude erfüllte ihn.
7585 (4.13.298). Freudig überlegte der Asurabeschützer einen Augenblick: „Wen soll ich entsenden, den Nektar-Mandara zu holen?“ Er stieg von seinem mächtigen Zauberwagen und setzte sich auf den starken Rücken eines göttlichen Löwen.
7586 (4.13.299). Der Herrscher rief Indrajala: „Eile schneller als mein Gedanke zum Rand des äußeren Meeres. Reiße den Mandara-Berg mit seinem Nektar heraus, der den Verstorbenen das Leben zurückgibt, und bringe ihn hierher!“
7587 (4.13.300). Der herrliche Zauberwagen hörte es und gelangte noch vor Ablauf eines Augenblicks an das Meer jenseits der sieben Meere. Er nahm den unvergänglichen Nektar-Mandara auf, kehrte auf seinem schnellen Weg zurück und betrat Mahendra.
7588 (4.13.301). Sobald der Wind vom Leib des einzigartigen Nektarberges heranwehte, den der Wagen brachte, erhoben sich plötzlich sämtliche Truppen, die bis zu jenem Tag grausam gekämpft hatten und deren Leben der dunkle Tod verzehrt hatte — wie gemeinsam aufsteigendes Gift.
7589 (4.13.302). Alle Pferdeherden lebten wieder, alle Elefanten mit palmenlangen Rüsseln lebten wieder, alle Löwen, die die mächtigen Wagen zogen, lebten wieder. Das gesamte weit ausgebreitete Asuraheer erwachte, und alle körperlichen Wunden waren verschwunden.
7590 (4.13.303). Jene, deren Gestalt und Leib zerstört waren, jene, denen Brust, Füße, Hände, Köpfe, Schultern oder andere Glieder abgetrennt worden waren, und jene, deren Körper Feuer zu Staub verbrannt hatte — sie alle erhoben sich wieder auf der Erde.
7591 (4.13.304). Suras grausames Heer, das plötzlich das Leben zurückgewann, breitete sich dicht über die acht Richtungen, Erde, Unterwelt und die acht Meere aus. Es erfüllte die sieben Himmelswelten und reichte bis zur einzigen höchsten Wölbung des Welteneis.
7592 (4.13.305). Die Danavaheere ergriffen große Keulen, Stangen, Tomara-Speere, Diamantwaffen, Schwerter, Pfeile, Bogen und vielerlei weitere Waffen. Berggleich hohe Elefanten und Pferdereihen brüllten, als müsse das alte Weltenei bersten.
7593 (4.13.306). Der starke Tigergesichtige erhob sich, der Sonnenfeind erhob sich, der grausame Feuergesichtige und der junge Sohn erhoben sich. Der Feind des Dharma und die beiden Gefährten erhoben sich; dreitausend weitere und die übrigen standen wieder auf. [Einzelne nur durch Epitheta bezeichnete Personen bleiben vorläufig unidentifiziert.]
7594 (4.13.307). In ihrer alten furchterregenden Gestalt betrachteten die plötzlich Auferstandenen die Heere. Sie öffneten die großen Münder, brüllten wie Donner und rühmten ihre Tapferkeit: „Wer ist heute gekommen, gegen uns zu kämpfen?“, fragten sie streitlustig.
7595 (4.13.308). Sie suchten die Waffen auf dem Schlachtfeld, hoben sie wieder auf und versammelten sich an Suras Seite, dessen edelsteingeschmückte Krone duftende Tumbai-Blüten trug. Entschlossen wollten sie den grausamen Krieg fortsetzen.
7596 (4.13.309). Als alle Geretteten rasch aufgestanden waren und mit dem endlosen Heer jubelten, kam der Wagen namens Indrajala vor den König der Danavas zurück.
7597 (4.13.310). Mayas Sohn erkannte deutlich, dass der goldprächtige Wagen mit dem Berg eingetroffen war, dass seine Lieben wieder lebten und dass das vernichtete Fußvolk lärmend aufstand.
7598 (4.13.311). Er freute sich, jubelte, verhöhnte die Götter und staunte. Er pries seine Mutter; seine Körperhaare richteten sich auf, sein Herz strahlte, und er lachte laut.
7599 (4.13.312). Er glich einem, der zuvor ohne Speise für seinen leeren Bauch in Armut versunken war und nun plötzlich den gewaltigen Löwenthron bestieg und Indras herrlichen Reichtum erlangte.
7600 (4.13.313). Sein Haupt hob sich, die Schultern richteten sich auf und schwollen an; großer Stolz erfüllte sein Herz, und die Haare sträubten sich. Wer könnte schildern, was er in diesem Augenblick empfand?
7601 (4.13.314). Während der Sohn der Listigen sich auf diese Weise freute, erschraken sämtliche Götter und zitterten: „Ist dies wieder der Tag, an dem das Gift aufstieg?“
7602 (4.13.315). „Wir haben das Leben in der goldenen Himmelsstadt, auf der Erde, in den Richtungen und in den noch folgenden hohen Welten bereits erlangt. Lasst uns jetzt fliehen, bevor die Feinde uns töten!“, riefen sie. [Die zeitliche Aussage über die Lebensbereiche bleibt unsicher.]
7603 (4.13.316). Ihre Reittiere und Fahrzeuge gerieten auf die eine Seite, ihre Begleiter auf eine andere, sie selbst wieder anderswohin. Sie ließen die Waffen aus den Händen fallen, flohen auseinander und blickten nicht zurück.
7604 (4.13.317). Die Götter nahmen Vogelgestalten an und flohen: Papageien, Tauben, Pfauen, prächtige Schwäne, junge glänzende Kuckucke, laut rufende Eulen, Honig trinkende Bienen, Wasservögel und andere geflügelte Wesen.
7605 (4.13.318). Die tapferen Bhutakrieger sahen es: „Das vernichtete Heer und sämtliche Gefallenen stehen hier wieder auf! Nun werden wir gewiss sterben.“ Sie verloren den Mut und gerieten in Unruhe.
7606 (4.13.319). Die Hunderttausend, die Acht und Virabahu sahen dies mit Schmerz, Angst, Staunen, Verwirrung und heftigem Zorn. Ihr Atem ging wie die Glut eines Schmelzofens.
7607 (4.13.320). Der siegreiche Speerträger Kumara betrachtete das ganze Geschehen: die List des Feindes, den Rat der Zauberkundigen, die Kraft des Berges und die wiedererstandenen Gefährten. „Gut, sehr gut!“, sagte er, schlug die Hände zusammen und lachte feuersprühend.
7608 (4.13.321). Da traten der Löwengesichtige, der Feind der Sonne, die übrigen Söhne, der Herr, der dem Dharma zürnte, und sämtliche Heerführer vor Sura. Stolz und tapfer verneigten sie sich und sprachen:
7609 (4.13.322). „Vater, bleibe du hier! Wir werden ausziehen, Kandan und seine Krieger vernichten und auch die verstreuten Bhutas erschlagen. Dann kehren wir sehr rasch zurück und verehren deine Füße.“
7610 (4.13.323). Der Grausame hörte die siegreichen Helden: „Gut sind diese Worte! Ihr seid gekommen, mich zu schützen. Brecht die große Kraft und Tapferkeit des Feindes und schenkt mir heute den Sieg!“ So entließ er sie.
7611 (4.13.324). Die Heere schlossen sich eng an und folgten ihnen unablässig. Rasch zogen sie brüllend vor, ließen ihre vielerlei Waffen wie Donnerkeile niedergehen und umringten den Edlen mit dem scharfen Speer.
7612 (4.13.325). Wie dichte Finsternis den gewaltigen Feuergott umgeben wollte, umringten die Asuras unseren Herrn mit dem gespannten Bogen. Die Bhutas seufzten; die anderen verzagten: „Dieses große Heer können wir nicht aufhalten!“
7613 (4.13.326). Der einzigartige sechsgesichtige Gott sah die starken Heere und grausamen Scharen mit lärmender Geschwindigkeit heranstürmen. Er nahm die große göttliche Waffe auf, die allen Lebewesen das Ende bereitet.
7614 (4.13.327). In der Hand hielt er sie und verehrte sie im Geist: „Vernichte hier rasch die Asuras, angefangen bei Singamukha, und die unübersehbaren Heere, die vor uns stehen!“ Dann entsandte er sie.
7615 (4.13.328). Die Shiva-Waffe entfaltete sich in Schlangenreihen, Gift, Donnerkeilscharen, Rudra-Gestalten, Feuer, ozeangroße Geisterscharen und unzählige göttliche Waffen.
7616 (4.13.329). So erfüllte Shivas Waffe das gesamte alte Weltenei, erhob sich brüllend, eilte heran und schloss alles ein. Sie zerschmetterte das zuvor wiedererstandene Asuraheer und tötete sämtliche Angehörigen des Feindes zugleich.
7617 (4.13.330). Nachdem sie zuerst alle Gefährten des grausamen Sura vernichtet hatte, machte sie auch den großen Mandara-Berg auf dem Indrajala-Wagen zu Staub. Dann kehrte Shivas Waffe in Kandans Waffenbestand zurück.
7618 (4.13.331). Der Löwengesichtige, der einst der Sonne zürnende Held, der Feuergesichtige, Vajrabahu, die Hundertzwei, die kampfstarken Dreitausend und der Feind des Dharma samt den anderen fielen vernichtet nieder, zusammen mit dem meeresweiten Heer und dem Berg. [Die Gruppenzuordnung der Zahl „Hundertzwei“ bleibt vorläufig.]
7619 (4.13.332). Sura sah alles und verzagte. Er verlor seine Kraft, grämte sich, klagte, vergaß sich selbst, wurde elend, seufzte, zürnte und welkte. Wieder stand er wie zuvor allein, ohne Beistand.
7620 (4.13.333). Die Bhutas aller Scharen, die übrigen Helden und sämtliche Götter, angefangen beim auf dem Lotus sitzenden Erhabenen, sahen das ganze Heer des Grausamen vernichtet. Von Kummer frei jubelten sie voller Freude.
7621 (4.13.334). Der Asuraherrscher hatte das gestorbene und wiedererstandene Heer erneut verloren. Leidvoll stand er da wie einer, der tiefer Finsternis entkommt und zum Himmel aufsteigt, dann aber durch ein schweres Hindernis in denselben Zustand zurückfällt.
7622 (4.13.335). Der so dastehende Asurakönig wurde überaus zornig. „Auch den Knaben, der mein ganzes Heer vernichtet hat, will ich allein machen und dann besiegen!“ Mit diesem Gedanken sprach er zu dem Wagen, den der feueräugige Urherr ihm verliehen hatte.
7623 (4.13.336). „Raube die wilden Bhutas mit den diamantscharfen Zähnen, die sich um diesen zart lallenden Knaben versammelt haben, und die starken Bogenschützen rings um ihn. Bringe sie auf den höchsten Punkt des Welteneis und bleibe dort!“
7624 (4.13.337). Der Wagen hörte den Befehl und eilte unverzüglich fort. Er raffte Virabahu und die übrigen Helden, das große mannigfaltige Heer und die Gefährten zusammen. Der grausame Wagen des Listigen stürzte ihren Geist in tiefe Verwirrung.
7625 (4.13.338). Wie ein Betrüger raubte er das ganze meeresweite Heer, verwirrte dessen Bewusstsein und nahm es in sich auf. Rasch gelangte der große Wagen zur Hülle des alten Welteneis, erfüllte den Befehl des Grausamen und blieb dort.
7626 (4.13.339). Als das große Heeresmeer verschwunden war, stand der Makellose allein. Der Feindesherr sah es und lachte freudig: „Gut ist die Stärke unseres Wagens!“ Die Götter wurden beim Anblick erneut mutlos.
7627 (4.13.340). Der Erhabene, dem kein anderer gleichkommt und der nun allein dastand, erkannte Suras List und die Kraft des Wagens, der seine Gefährten samt den Bhutas aufgenommen und durch Zauber fortgetragen hatte.
7628 (4.13.341). Zornig spannte Kumara einen Bogen und legte rasch einen mächtigen Pfeil auf: „Bringe schnell den grausamen Wagen zurück, der unser Heer ergriffen hat und zur Hülle des Welteneis gelangt ist!“ Er entsandte ihn.
7629 (4.13.342). Der einzelne Pfeil zog speergleich strahlend dahin. Im Augenblick durchquerte er die sieben weiten Welten, überschritt auch die übrigen Bereiche und erreichte binnen kürzester Zeit die Hülle des alten Welteneis.
7630 (4.13.343). Der grausame Pfeil erreichte den Zauberwagen, brach dessen Kraft und brachte ihn rasch zurück — wie der Wind eine hochragende Blitzwolke im Himmel ergreift und auf die Erde herabführt.
7631 (4.13.344). Mit dem Indrajala-Wagen kehrte der lange, heftige Pfeil auf die Erde zurück und trat vor den Speerträger Kumara mit dem blühenden Kranz. Die Götter priesen ihn und jubelten.
7632 (4.13.345). Als der Pfeil Murugans, des Sohnes des Drei-Städte-Zerstörers, zur Erde zurückkam, sprangen die Hunderttausend, die Acht, der unvergleichliche jüngere Gefährte und die lärmenden Bhutas vom Wagen des Grausamen herab.
7633 (4.13.346). Sie sprangen auf den Boden, verneigten sich vor den beiden heiligen Lotusfüßen Kumaras und priesen sie immer wieder. Dicht standen sie an seiner Seite, versunken im Meer seiner aufwallenden großen Gnade.
7634 (4.13.347). Da blickte der sechsgesichtige Sohn des Dreiäugigen, der selbst das ganze All ist, auf den schnell dahineilenden prächtigen Zauberwagen. Während die Götter ihn verehrten, sprach er:
7635 (4.13.348). „Gehe nicht zurück zu Sura, der einst seine Gaben empfing: Sein Ende ist gewiss. Du Zauberwagen von großer Herrlichkeit, bleibe hier!“ So gebot er mit unvergleichlicher Macht.
7636 (4.13.349). Der Wagen hörte dies und wagte nicht, zum Asurakönig zurückzukehren. Seine frühere Macht schwand; gehorsam blieb er neben dem Sohn dessen stehen, der weder Geburt noch Tod kennt.
7637 (4.13.350). Der Asurakönig sah, dass der zur Weltenhülle gelangte Wagen durch den Pfeil unseres Herrn wieder zur Erde gekommen war, aber nicht zu ihm zurückkehrte. Auch sah er alle Bhutas gerettet. Wie Feuer zürnte er.
7638 (4.13.351). Er spannte einen langen tödlichen Bogen und entsandte unverzüglich erneut blitzgleiche Pfeile gegen den zwölfhändigen Gott.
7639 (4.13.352). Der Sohn des makellosen Ganges spannte da in heftigem Zorn einen Bogen. Mit einem Regen schneller Geschosse wehrte er sämtliche vom Asurafürsten abgeschossenen Pfeile ab.
7640 (4.13.353). Auch der Listige wurde äußerst zornig. Er füllte den Körper des starken Lenkers unseres Vaters lückenlos mit roten Geschossen und setzte den Kampf fort.
7641 (4.13.354). Von den feindlichen Pfeilen getroffen, klagte der Windgott, litt und verlor die Besinnung. Er trieb die Pferde nicht mehr an, sondern saß untätig da. Kumaravel, dessen Wesen Gnade ist, erkannte seinen ganzen Zustand.
7642 (4.13.355). Murugan entsandte tausend Pfeile mit himmeldurchdringender Geschwindigkeit. Sie zerteilten den Bogen des grausamen Sura in viele große Stücke. Die Götter hüpften vor Freude.
7643 (4.13.356). Als der Bogen in seiner Hand zerbrach, ergriff Sura einen Dreizack, den der stirnäugige Herr ihm gegeben hatte. Er trieb sein Reittier mit der gekrümmten Mähne gegen den ehrfurchtgebietenden großen Wagen des Weltherrn, der Kadamba-Blüten auf dem Haupt trug.
7644 (4.13.357). Der angetriebene Löwe erfüllte Suras Willen. Mit seinen mächtigen, grausam gekrallten Pranken schlug er die Pferde am Wagen unseres Vaters, sodass sie erzitterten. Er brüllte, und die Bhutas in der Nähe gerieten in Unruhe.
7645 (4.13.358). Da drehte Sura auf dem Löwen den einzigartigen großen Dreizack in seiner rechten Hand und schleuderte ihn gegen den zwölfarmigen Gott. Blitzgleich Licht ausgießend flog er durch den Himmel.
7646 (4.13.359). Mit dem langen Dreizack erhoben sich rote Feuer, Scharen von Donnerkeilen und Mengen von Waffen; kampfstarke Geisterscharen drängten sich zusammen und brüllten. Die Götter sahen es und flohen; alle Welten erschraken.
7647 (4.13.360). Unser Herr betrachtete die Waffe und legte tausend Koti Pfeile auf seinen großen Bogen. Rasch entsandte er sie dagegen. Doch der Dreizack zerschnitt sie alle und kam weiter — wie die leibhaftige Zornesflamme des Feindes.
7648 (4.13.361). Der Sechsgesichtige bedachte die Stärke der Waffe, die der Herr der Erkenntnis gegeben hatte. Zum Donnerkeil in einer seiner Hände sprach er: „Ergreife den Dreizack, den der Gegner entsandt hat, und bringe ihn her!“ Dann ließ er ihn ziehen.
7649 (4.13.362). Der große Donnerkeil eilte zu dem hochragenden Dreizack, dessen Spitzen lange Flammen ausspien. Er ergriff ihn, umfasste alle drei erhobenen Spitzen und kehrte rasch zurück. Das Herz des Gegners erbebte.
7650 (4.13.363). Der mächtige Donnerkeil legte die dreispitzige Waffe in die Hand des roten Speerträgers und blieb ebenfalls dort — wie der Wind drei Gipfel des von Schlangen verehrten großen Berges in das Meer dieser Erde wirft. [Die mythologische Vergleichszuordnung bleibt unsicher.]
7651 (4.13.364). Als der entsandte Donnerkeil samt dem Dreizack in die Hand unseres sechsgesichtigen Herrn zurückkehrte, falteten alle herrlichen Götter die Hände über dem Kopf: „Töte ihn hier und gewähre uns Schutz!“
7652 (4.13.365). Unser Vater hörte sie, legte zweitausend Pfeile auf und bohrte sie in den Kopf des großen Löwen, den der Gegner ritt. Laut zum Himmel brüllend stürzte er, verlor rasch sein Leben und fiel auf die Erde.
7653 (4.13.366). Sura sah sein Reittier tot zusammenbrechen und sprang allein auf den Boden. Er erkannte auch, dass der scharfe Dreizack in die Hand des Sohnes des höchsten Herrn gelangt war. Zornig wie das kommende Weltbrandfeuer dachte er:
7654 (4.13.367). „Der Feind hat mir Wagen und Waffen genommen, den starken Löwen vernichtet und steht da, als sei er der Mächtigere. Ich werde eine einzige Gestalt annehmen und ihn, sämtliche Bhutas und alle übrigen Anführer rasch verschlingen!“
7655 (4.13.368). Dies dachte der Asurafürst. Durch seine unvergleichliche Zaubermacht nahm er die Gestalt eines gewaltigen Chakravaka-Vogels an. Er brüllte wie das wogende Meer und erschien wie ein riesiger Berg, dem zwei Flügel gewachsen sind.
7656 (4.13.369). Der Böse schlug die Flügel, dass der Leib der Erdgöttin barst, und erhob sich zum Himmel. Es war wie ein Trommelschlag, der die lotusfüßige Göttin auf dem elefantentötenden zornigen Löwen zum Kriegstanz aufruft.
7657 (4.13.370). Mit seinen glänzenden Flügeln bedeckte er die ganze Erde und sperrte am Himmel die hellen Sonnenstrahlen ab. Plötzlich stieß er in das Bhutaheer hinein — wie ein Vogel, der große Fischschwärme aus dem wirbelnden Meer rauben will.
7658 (4.13.371). Mit den schlagenden Flügeln packte er die Bhutas, durchbohrte sie mit seinem großen, nach Fleisch riechenden Schnabel, stopfte sie in den Hals und verschlang sie. Der Tod in grausamer Vogelgestalt umkreiste den großen Bannerwagen des Speerherrn.
7659 (4.13.372). Er umflog Kumaras Wagen, schlug dessen Lenker, zerbrach den Knauf und hackte mit dem Schnabel die Köpfe der Pferde ab. Er packte die versammelten Helden, entriss ihnen sämtliche Waffen, zerbrach sie und schleuderte sie fort.
7660 (4.13.373). Als der Asurafürst so in Gestalt des großflügeligen Vogels kreiste, herabstieß und den Himmel durchzog, sah es der Sechsgesichtige, dessen starke Füße Befreiung schenken. Er klatschte, lachte und sagte: „Gut ist seine Kunst!“
7661 (4.13.374). Der Herr mit dem strahlenden Speer wurde plötzlich zornig und spannte einen hohen gestreiften Bogen wie den Meru im Kampf. Rasch legte er unzählige Koti Siegespfeile aufeinander und entsandte sie gegen den in Vogelgestalt kreisenden Asura.
7662 (4.13.375). Der Böse schlug mit den Flügeln gegen den Pfeilregen des Makellosen, zerstreute und zerbrach die Geschosse. Er biss sie mit dem Schnabel entzwei, packte sie mit den Füßen, zerknickte sie und kreiste hoch durch den ganzen Himmel.
7663 (4.13.376). Er durchzog sämtliche Meere, die ganze weite Erde und die hellen Wohnwelten der Götter. Wieder kam er heran, schlug in die Bhutamassen, packte sie mit dem Schnabel und wirbelte überall umher.
7664 (4.13.377). Der Vollkommene sah Sura auf diese Weise kreisen. Er dachte, es wäre unwürdig, einen fliegenden Vogel mit dem Wagen zu verfolgen und zu töten. Unter den Göttern richtete er seinen Blick auf Indra mit dem Elefantenzeichen.
7665 (4.13.378). Indra verstand den Wink unseres Herrn und die grenzenlose Gnade, die ihm galt. Er erschien als großer Pfau mit schön langen Augenflecken im Federkleid, trat verehrend vor Kumara und stand wie ein Smaragdberg da.
7666 (4.13.379). Der Pfauengott schlug seine beiden Flügel: Die weite Erde riss auf, Meru und Ringberg erbebten, Elefanten fielen, die Meeresfluten trockneten aus, und Schlangen erschraken. Dann begann er zu sprechen:
7667 (4.13.380). „Herr, höre! Während alle Götter dich verehren, hast du mir Geringem deine große Gnade zugewandt. So bin ich meiner Kleinheit ledig, erkenne den Weg zur Rettung und darf deine Füße tragen. Auch die Niedrigkeit dieses trügerischen Lebens werde ich überwinden.“
7668 (4.13.381). „Besteige rasch mich, deinen Diener, als Reittier! So kannst du dem Asurakönig in seiner Vogelgestalt überallhin folgen, mit ihm kämpfen und ihn besiegen — jenem, der uns alle quälte, schwer einkerkerte und die verschiedensten Welten beherrschte.“
7669 (4.13.382). Der zwölfäugige Herr verließ den alten gedankenschnellen Pferdewagen und bestieg kraftvoll Indra, der als Pfau mit ausgebreiteten Flügeln vor ihm stand. Er beobachtete den Weg des Feindes und begann durch den Himmel zu reiten.
7670 (4.13.383). Unser sechsgesichtiger Herr lenkte den unvergleichlich starken Pfau, der wie Donner schrie, und umkreiste den verfolgten Asura — wie ein Sturm dem Feuer der Endzeit entgegenzieht, um es zu bezwingen.
7671 (4.13.384). Der Feind in Gestalt des Chakravaka-Vogels, der den Himmel durchzog, sah dies. Er brüllte wie das sprühende Meer und stürzte zum Angriff vor. Auch der König der Pfauen nahm den Kampf auf.
7672 (4.13.385). Mit ihren leuchtenden langen Schnäbeln rissen sie einander die Leiber auf, bissen zu, bis Blut in ihre Münder floss, schlugen mit den großen Flügeln und traten mit den heftigen Füßen. So kämpften die beiden Vogelgestalten gewaltig.
7673 (4.13.386). Der grausame Chakravaka riss dem edlen Pfau die Haubenfedern aus, hackte ihm das ganze Gesicht blutig und zerrte an seinem edelsteinglänzenden Schweif. So fügte er ihm schweren Schmerz zu.
7674 (4.13.387). Murugan sah es und lachte wie loderndes Feuer. Er spannte den Bogen und entsandte zahllose diamantfeste lange Pfeile gegen Kopf, Gesicht, Füße, Brust und Flügel des grausamen Asurakönigs.
7675 (4.13.388). Als die Pfeile den Grausamen an allen Gliedern trafen, bebte er, schüttelte sie ab und verstreute sie. Zornig versprühte er geballtes Feuer in die acht Richtungen, den Himmel, das weite Meer und alle Welten und kreiste wie ein Wirbel.
7676 (4.13.389). Der rotstrahlende Speerherr lenkte den gefleckten Pfau, Indras angenommene Gestalt, hinter ihm her. Mit sägescharfen Pfeilen verfolgte er den Asura durch das ganze All und kämpfte, während die Götter ihn verehrten.
7677 (4.13.390). Der höchste Asurafürst ermüdete, sein Herz wurde schwach; schwere Bedrängnis und Kummer befielen ihn. Wie lebhaftes Feuer zürnend kam er heran, um den Bogen in der Hand des Speerträgers zu zerbeißen.
7678 (4.13.391). Der Makellose sah ihn kommen und schwang das einzigartige leuchtende Schwert in einer seiner Blumenhände. Er zerteilte den Vogelleib des Feindes in zwei Stücke und ließ ihn fallen. Brahma, Vishnu und alle Götter begannen zu tanzen.
7679 (4.13.392). Als der siegbekränzte Speerherr die Vogelgestalt mit seinem scharfen Schwert zerschnitten hatte, wuchs der grausame Sura bis zur Wölbung des Welteneis empor und stand als Erde da. Alle Himmlischen litten beim Anblick.
7680 (4.13.393). Er füllte die Zwischenräume der sieben tiefwogenden Meere, sperrte den niedrig ziehenden Sonnenwagen ab, verhinderte den Weg der wirbelnden Winde im Himmel und verschloss die weiten Richtungen. So stand er in Erdgestalt.
7681 (4.13.394). Der Sohn des Gottes mit dem Fluss auf dem Haupt sah es und wurde zornig. „Gut ist Suras Zauberkunst!“, sagte er, spannte den roten Bogen, legte sieben verwundende Geschosse auf und sprach:
7682 (4.13.395). „Der Grausame, der sterben wird, hat sich bis zum hohen Himmel erhoben und steht als Erde vor mir. Werdet zu den sieben Meeren, eilt rasch hin und vernichtet ihn!“ So entsandte sie der für alle Unerkennbare.
7683 (4.13.396). Die Pfeile des einzigartigen roten Speerträgers wurden zu den Meeren, die alle Welten umgeben und verschlingen. Zornig und brüllend zogen sie dahin, warfen Wellen auf und umschlossen Suras Gestalt.
7684 (4.13.397). Sie umringten die gewaltige Erdgestalt Suras, beseitigten und verschlangen sie vollständig. Dann legten die sieben Pfeile ihre alte strömende Wassergestalt ab und kehrten zu unserem großen Herrn zurück, der im Kampf sein Spiel vollführte.
7685 (4.13.398). Der Grausame verlor seine Erdgestalt. Wie eine Flut, die sich erhebt, sämtliche Meere zur Nahrung zu nehmen und Erde und Himmel zu verschlingen, nahm er eine mächtige Wassergestalt an und ragte vor dem Herrn bis in den hohen Himmel auf.
7686 (4.13.399). Der Unwandelbare betrachtete diese alte Zaubergestalt des Feindes. Er legte hundert scharfe Pfeile auf: „Gelangen wir zu dem Grausamen! Nehmt die Gestalt des Weltbrandfeuers an, umschließt ihn, vernichtet ihn restlos und kehrt zurück!“
7687 (4.13.400). Durch seine Gnade nahmen die hundert Pfeile gewaltige Gestalten gierig flammenden Feuers an. Sie verbreiteten sich überall und verzehrten im Augenblick die ganze Flutgestalt des Feindes.
7688 (4.13.401). Nachdem sie die unablässig brausende Flut völlig verschlungen hatten, jubelten die Pfeile und kehrten zurück. Der Zaubermächtige sah es, nahm einen Feuerleib an und ragte lodernd bis zum Weltenei empor.
7689 (4.13.402). Der Höchste sah es lächelnd und nahm tausend rote, todesgleich leuchtende Pfeile: „Zieht als grausamer Sturm des langen Weltendes aus, vernichtet Suras viele Täuschungen und kehrt zurück!“ Er entsandte sie.
7690 (4.13.403). Rasch eilten die strahlenden Pfeile davon und nahmen die Kraft des Windes an, der alle Welten, Richtungen und den Himmel umgibt. Sie schlugen seine wirkliche Feuergestalt nieder, sodass sie wie dunkler Rauch verging.
7691 (4.13.404). Nachdem sie den lodernden Feuerleib des mit einem bienenumschwärmten Siegeskranz Geschmückten verzehrt hatten, kehrten die Pfeile rasch an die Seite des Götterherrn zurück.
7692 (4.13.405). Da verließ der Gegner diese Gestalt, wurde von lang anhaltendem Zorn erfüllt und nahm die Form eines mächtig brausenden Windes an. Unser Vater blickte ihn lächelnd an.
7693 (4.13.406). Der Edle wählte hunderttausend Pfeile und sprach: „Werdet zu Schlangen, brecht die Macht des Feindes und kommt zurück!“ Im Augenblick entsandte er sie mit seiner trefflichen Hand.
7694 (4.13.407). Die scharfen Pfeile zogen durch den Himmel, stiegen wie rote Flammen auf und nahmen furchtbare Gestalten vielköpfiger Schlangen mit ausgebreiteten Hauben an. So stürzten sie sich auf Sura.
7695 (4.13.408). Sie verschlangen den Windleib des todesgleich grausamen Königs, bis er verschwand. Dann kehrten sie machtvoll an die Seite des makellosen Herrn mit dem Speer in der kräftigen Hand zurück.
7696 (4.13.409). Auf diese Weise führte der Feind vier Tage lang unablässig Krieg. Danach sann er im Herzen erneut auf seine Zaubermacht und erschien in vielen Gestalten.
7697 (4.13.410). Auf einer Seite kam er als einer der Drei mit ihrem unaufhörlichen Wirken, auf einer anderen als Götter, Asuras und weitere Wesen, anderswo als König der Himmelsbewohner oder als Zwerg. Wieder anderswo erschien er furchterregend als grausamer Tod.
7698 (4.13.411). Auf einer Seite kam er als Gespenst, auf einer anderen als Feuer mit wirbelndem dichtem Rauch, anderswo als unablässig kreisende Winde. Wieder anderswo breitete er sich als aufwallendes Meer aus, das das ganze All überschwemmen wollte.
7699 (4.13.412). Auf einer Seite erschien er als Gift, auf einer anderen als Schlange, als Wolke oder Finsternis, als Donnerkeil oder Berg. Anderswo kam er in seiner eigenen Gestalt oder als Sonne.
7700 (4.13.413). Auf einer Seite erschien er als Ansammlung vieler Waffen, anderswo als Elefantenschar der umgebenden Richtungen, als zorniger Löwe mit gefletschten Zähnen oder als der einzigartige Vogel, der zuvor zum Verderben herangekommen war.
7701 (4.13.414). Anderswo erschien er wie sein elefantengesichtiger Bruder, dann wie sein grimmiger löwengesichtiger jüngerer Bruder oder wie sein einzigartiger feuriger Sohn, der das mächtige pferdeköpfige Feuer im Meer übertraf.
7702 (4.13.415). Auf einer Seite kam er als der, der der Sonne gezürnt hatte, anderswo als die übrigen berühmten starken Söhne, als der listkundige Ratgeber oder als dicht versammelte Scharen stolzer Krieger.
7703 (4.13.416). Als der Asuraherrscher so überall dicht erschien und unseren Vater umgab, verloren die Götter den Mut. Sie irrten umher, ja irrten umher wie die Lebewesen zu jener Zeit, da die vom brausenden Meer umgebene Erde vergeht.
7704 (4.13.417). Als er dies sah, nahm der Herr tausend Koti Pfeile in seine rote Hand und legte sie auf den großen gebogenen Bogen. Er, der einst den Lotosgeborenen gefangen gesetzt hatte und nun gekommen war, die Götter aus schwerer Haft zu befreien, sprach:
7705 (4.13.418). »Ihr göttlichen Pfeile, die ihr Feinde vernichtet! Geht, trefft jede Gestalt dieses starken Widersachers, zerstört hier seine ganze Zaubermacht und kehrt zurück!« Mit diesen Worten entsandte er sie.
7706 (4.13.419). Die abgeschossenen Pfeile eilten zorngewaltig davon. Gegen jede Gestalt des Feindes erschienen sie siebenfach [Lesart unsicher]. Sie erfüllten die acht Richtungen, Himmel und Erde und vernichteten sämtliche Zaubergestalten jenes mächtigen Kämpfers.
7707 (4.13.420). Sura stand wieder allein da, von verzehrendem Zorn erfüllt. Die siegreichen Pfeile kehrten durch den Luftraum zurück und glitten zu den übrigen in den Köcher. Der Herr des langen leuchtenden Speeres blickte ihm ins Gesicht und sprach:
7708 (4.13.421). »Wie Blitze, die in einer schweren Wolke entstehen und vergehen, hast du vor uns unzählige Gestalten angenommen. Mit Pfeilen haben wir sie alle zerstört. Nun nehmen wir unsere unvergängliche große Gestalt an. Sieh sie dir genau an!«
7709 (4.13.422). Darauf nahm der freigebige Sechsgesichtige eine ungeheure Gestalt an: Die Welt mit ihrem rauschenden Meer, die Richtungen, die beständigen Welten und Weltensphären, die Götter und sämtliche Lebewesen waren in seinem Leib enthalten; außerhalb davon war nichts.
7710 (4.13.423). In seinen Fußsohlen lagen sämtliche Berge, auf den Fußrücken die Wasserfluten. Nägel und Zehen enthielten Himmel, Donner, Sterne und Planeten; an den Fersen weilten der Herr der großen Gewässer, Soma und der nachtschwarze Nirriti mit den Rakshasas.
7711 (4.13.424). An seinen kräftigen Knöcheln weilten Seher, Edelsteine und Bergeshöhen; an den wohlgeformten Knien die Vidyadharas und andere Himmelsbewohner. In den Schenkeln stand Indras Sohn, an deren Ansatz Yama und Kala, an den Hüften die Asuras und an den Flanken sämtliche Götter.
7712 (4.13.425). Am Gesäß weilten die Nagas, am Geschlechtsglied die Heilkräuter, im Nabel die im Mutterleib entstehenden Wesen. Die Brust enthielt die Künste, die heilige Schnur Erkenntnis, die feinen Körperhaare Weltensphären und die Handflächen alle Genüsse. In seinen großen schönen Schultern wohnten der rotäugige Vishnu und Brahma.
7713 (4.13.426). Auf den Fingern seiner blütenzarten roten Hände standen göttliche Frauen. Im Hals war das laut brausende Feuer, im unvergleichlichen Edelsteinmund der Veda, zwischen den Zähnen die Schriftlaute. Die Zunge trug die verschiedenen höchsten Agamas, die schönen Lippen das Mantrawissen, die Nase den Wind.
7714 (4.13.427). In seinen erbarmungsvollen Augen waren Mond und Sonne, in den Ohren die Himmelsrichtungen, auf der heiligen Stirn der Sitz der Kundalini [kuṭilai]; auf dem Scheitel erschien der höchste Atman. Als er seine ursprüngliche, einzigartige und unwandelbare Gestalt so zeigte, erblickten sie die Götter.
7715 (4.13.428). Beim Anblick dieser gewaltigen, strahlenaussendenden Gestalt, als seien unendlich viele Koti Sonnen gleichzeitig aufgegangen, bebten die Herzen der Götter. Der makellose Herr hob die beschwichtigende Hand und gewährte ihnen sein Wort: »Fürchtet euch nicht! Fürchtet euch nicht!«
7716 (4.13.429). Die Himmelsbewohner vernahmen die Gnadenworte unseres Vaters. Das Zittern, das ihr Inneres ergriffen hatte, schwand; freudig standen sie mit vereinten Händen da — wie Pfauen, die beim Anblick der Weltzeitwolke jubeln, deren kühle Tropfen unablässig wie Berge niederstürzen.
7717 (4.13.430). Sura, dem dunklen Gift vergleichbar, sah diese große Gestalt ohne Anfang und Ende und stand staunend da. Der freigebige Sechsgesichtige, den selbst die Wissenden nicht völlig erkennen, schenkte ihm ein wenig rechte Einsicht. Da begann Sura zu sprechen:
7718 (4.13.431). »Im Augenblick vernichtete er sämtliche zahllosen Asura-Heere. In allen weiten Weltensphären führte er gewaltigen Kampf, erschlug restlos alle, die mir zu Hilfe kamen, und hinderte meinen herrlichen, prächtigen Wagen daran, zurückzukehren.
7719 (4.13.432). Alle mächtigen Waffen, die ich Kraftvoller entsandte, wehrte er ab; sämtliche von mir angenommenen Zaubergestalten beseitigte er mit grausamen Pfeilen. Nun zeigt er mir eine Gestalt, in der alle Weltensphären, Welten, Götter und übrigen Wesen sichtbar sind, und steht vor meinen Augen.
7720 (4.13.433). Den Kumara auf dem prächtigen Pfau hielt ich damals für ein Kind; diese Wirklichkeit erkannte ich nicht. Ist diese Gestalt nicht derjenige, der als ursprüngliche Ursache Vishnus, Brahmas und aller übrigen Götter und Wesen besteht?
7721 (4.13.434). Derjenige, der früher als Kundschafter kam, sagte: Der einzigartige Speerträger sei der höchste Herr jenseits aller Bindung und Gegnerschaft. Seine Worte nahm ich nicht als Gewissheit an. Jetzt, in diesem Augenblick, habe ich erkannt: Dieser ist der Herr!
7722 (4.13.435). Wahr sind die Worte des Boten, der in überragender Gestalt erschien! Alle Weltensphären, die ich erlangte, und noch weitere erscheinen in den reinen goldenen Fußhärchen des erhabenen Sechsgesichtigen und bestehen dort.
7723 (4.13.436). Wer könnte die ganze Gestalt erfassen, in der der Herr die Götter, die Seher, die übrigen Wesen und alles Seiende zeigt? Selbst wer überall am Körper zahllose Augen hätte, brauchte unendlich viele Koti Weltzeitalter, um sie zu betrachten.
7724 (4.13.437). Wem in der Welt gehören solche Strahlkraft, Herrlichkeit, Jugend und Schönheit wie der heiligen großen Gestalt des ruhmreichen Kumaresa? Obwohl ich sie staunend immer wieder betrachte, sind meine Augen ihrer noch immer nicht satt.
7725 (4.13.438). Wer unter den Göttern vermöchte diese ausgedehnte Gestalt des unvergleichlichen Herrn, der hier steht, anzuschauen, ohne tief zu erschrecken? Ich kann sie sehen, weil ich die herrlichen Gaben der Unvergänglichkeit empfangen habe.
7726 (4.13.439). Selbst wenn sich die ganze Schönheit von tausend Koti Liebesgöttern vereinte, käme sie der reinen Schönheit von Murugans makellosen Füßen nicht gleich. Wer vermöchte dann für die ganze gewaltige Gestalt dieses Uralten einen Vergleich zu finden?
7727 (4.13.440). Mein jüngerer Bruder, der mir so lieb wie mein Leben war, und mein junger Sohn sagten: ›Halte den Speerträger nicht für ein Kind! Er ist der Höchste, den selbst Brahma und die anderen nicht sehen.‹ Auch ihre Worte haben sich als wahr erwiesen.
7728 (4.13.441). Selbst wenn man den Leib des Herrn Kumara von den Füßen bis zum Scheitel unzählige Weltzeiten lang betrachtet, fassen ihn die Augen nicht; denkt man ihn, fasst ihn der Geist nicht. Dass er zum Kampf zu mir kam, darf ich als Gnade erkennen.
7729 (4.13.442). Mein ganzer verkehrter Zorn ist geschwunden, mein Kampfeifer nimmt ab. Die Haare sträuben sich, reine Tränen quellen aus den Augen. In mir Einsamem ist Liebe zu ihm entstanden; mein Herz schmilzt, selbst meine Knochen werden wie Wachs im Feuer.
7730 (4.13.443). Mein Hochmut ist vergangen, Erkenntnis ist eingezogen. Die reine rechte Schulter und das rechte Auge zucken verheißungsvoll. Ich sah die Gestalt des Götterherrn, in der alles offenbar wird, was sämtliche Welten bewohnt. Ist dies nicht die Frucht guter Askese?
7731 (4.13.444). Meine Füße wollen ihn umschreiten, meine Hände ihn verehren, mein Haupt sich vor ihm neigen, meine Zunge ihn preisen. Mein Herz will ins Göttliche versinken, frei vom Bösen als sein Diener leben. Nur mein Stolz hält mich zurück.
7732 (4.13.445). Eigentlich müsste ich beim Anblick des Erhabenen, der um meiner Feinde willen kam und diesen schweren Kampf begann, zornig werden. Stattdessen verliere ich meine Härte und schmelze wie Butter im Feuer. Sind also mein Bewusstsein und mein ganzer Körper meiner Verfügung entzogen?
7733 (4.13.446). Nun erkenne ich: Dass der blumengeschmückte Herr bis heute so lange mit mir kämpfte und hier blieb, gehört zur Art seines göttlichen Spiels. Wenn er mich wirklich mit einem Schlag vernichten wollte, wer könnte ihm widerstehen?
7734 (4.13.447). Viele nannten es böse, dass ich die schuldlosen Götter gefangen nahm. Doch gerade dadurch durfte ich dem Herrn nahekommen, den weder die Veden noch Brahma noch die vielen übrigen Götter erblicken. Ist daraus nicht etwas Gutes geworden?
7735 (4.13.448). Heute stand ich dem einzigen ursprünglichen Herrn gegenüber und kämpfte mit ihm. Mein Herz wird nun nicht mehr verzagen! Eine große Ehre habe ich gewonnen; als wahrer Held habe ich mich erwiesen. Dieser Ruhm bleibt für immer — bleibt denn dieser Leib?
7736 (4.13.449). Sollte ich die Götter aus der Haft entlassen, den Freigebigen verehren und, um mein fleischgebundenes Leben zu bewahren, wie ein Mitleidsbedürftiger vor ihn treten? Ziemt sich das für mich? Würden nicht mein Ruhm, der tausend Koti Weltensphären durchdrang, und mein Heldentum vergehen?«
7737 (4.13.450). Während er so sprach, legte der über allen Stehende seine unvorstellbare gewaltige Erscheinung ab. Er kam wieder in der herrlichen Gestalt auf dem Pfau mit blitzendem Federkleid, entzog seinem Gegner die Einsicht und ließ ihn werden wie zuvor.
7738 (4.13.451). Der Sohn des vollkommenen Urherrn, der selbst Ursache ist, aus Erbarmen alles schenkt, alle kostbaren Leben durchdringt und alles wirken lässt, gewährte Einsicht und nahm sie wieder zurück. Sollte es ihm schwerfallen, Sura auf diese Weise in Verblendung zu versetzen?
7739 (4.13.452). In diesem Augenblick verlor der Asura-König seine Erkenntnis. Alter Zorn und Feindschaft kehrten in sein Herz zurück — wie die Finsternis in allen Richtungen, die weicht, solange die junge Mondsichel durch den Himmel zieht, und sich erhebt, sobald sie verschwunden ist.
7740 (4.13.453). Er sah die Erscheinung des Großen, der Pinimukam führt, entbrannte in unstillbarem Zorn und verstärkte seinen Kampfeifer. »Vortrefflich ist meine Kraft!«, sagte er, schlug die Hände zusammen, schüttelte die Edelsteinkrone, lachte und sprach:
7741 (4.13.454). »Dieser Betrüger in Kindergestalt vermag keinen Kampf zu führen! Mit einer einzigen Zaubererscheinung hat er mich hier verwirrt. Doch ich habe sie überwunden. Wer kommt mir gleich? Ich bin auf ewig unzerstörbar; sollte mein Geist zugrunde gehen?
7742 (4.13.455). Ich werde mit Kumara kämpfen, dessen Speer den Berg durchbohrte, und ihn allmählich besiegen. Das mag zunächst warten! Erst will ich jene Götter verschlingen, die diesen gewaltigen Kampf angezettelt haben, ihr Leben trinken und meinen Zorn ein wenig lindern.«
7743 (4.13.456). Dies beschloss der Asura-König. Wieder sprach er das alte, unheilvolle, zaubermächtige Mantra. Zur Bestürzung der Sonne nahm er eine Gestalt tiefster Finsternis an, die Erde und ganzen Himmel erfüllte, verbarg sich darin und brüllte.
7744 (4.13.457). Wie tödliches Gift, das aus dem Meer mit klaren Wellen aufsteigt, erfüllte seine dichte Finsternis sämtliche acht Richtungen, die ganze Erde und alle Weltensphären. Die Götter sahen sie, erkannten darin den Zauber des Asura und gerieten in Angst.
7745 (4.13.458). Da sprang der Asura-König innerhalb dieser Finsternis vorwärts. Plötzlich nahm er einen Körper mit vielen turmgleichen Köpfen und unzähligen Händen an. Entschlossen, sämtliche Leiber der Götter zu verschlingen, erhob er sich in den Himmel.
7746 (4.13.459). Als der kampflustige Sura sich in die Luft erhob, erkannten die Götter aus dem anschwellenden Getöse und den Anzeichen, dass er zu ihrer Vernichtung kam. Ohne stehenzubleiben flohen sie verstreut nach allen Seiten und klagten wie Lebewesen, denen der Todesgott begegnet.
7747 (4.13.460). »Du Liebevoller zu denen, die sich dir nähern: Hilf! Herr der Erkenntnis: Hilf! Herr der Götter: Hilf! Ursprung höchsten Lichtes: Hilf! Du dem Denken Unfassbarer: Hilf! Schöpfer von allem: Hilf! Gott, den der Herr mit dem Stirnauge schenkte: Hilf, hilf!
7748 (4.13.461). Gott der Götter: Hilf! Erhabener höchster Geist: Hilf! Donnerkeil für die Feinde: Hilf! Makelloser mit dem Speer: Hilf! Du den Dichtern leicht Zugänglicher: Hilf! Zwölfarmiger: Hilf! Gestalt, die als die Drei besteht: Hilf, hilf!
7749 (4.13.462). Wie eine nachts aufsteigende Wolke kommt Sura im Schutz dichter Finsternis, um uns zu verschlingen. Wir haben nicht einmal Kraft zur Flucht. Wo finden wir Rettung, Herr? Zögere keinen Augenblick! Verzehre sein Leben und schenke uns unser Leben!«
7750 (4.13.463). Auch der zum Pfau gewordene Gott pries den Urherrn: »Scheinst du dies nicht wahrzunehmen? Wenn du auch nur kurz zögerst, wird der kraftvolle Feind im Verborgenen alles verschlingen. Nimm ihm rasch das Leben!«
7751 (4.13.464). Murugan erkannte ihre Worte und die Macht des Grausamen. Er blickte auf den heiligen langen Speer in einer seiner roten Hände: »Geh und spalte in einem Augenblick seinen Leib!« So entsandte er ihn gegen den hochberühmten Sura.
7752 (4.13.465). Der von Murugan entsandte Speer mit zwei Schneiden erschien leuchtend wie tausend Koti Sonnen. Flammende Feuersträhnen ausstoßend eilte er dahin; die ganze große Finsternisgestalt des Asura wich in höchster Geschwindigkeit.
7753 (4.13.466). Als sein Zauber vernichtet war und der scharfe Speer des Herrn auf ihn zukam, dachte Sura: »Was könnte sein entsandtes Eisen mir hier antun, dem eine endlose Lebensgabe verliehen wurde?« Er lächelte und geriet in furchterregenden Zorn.
7754 (4.13.467). »Ich werde erst das Meergebiet, alle Richtungen und die Bereiche oben und unten samt allen Wesen, angefangen bei Brahma, vernichten; danach zerstöre ich diesen Speer!« Mit diesem Gedanken begab sich der Asura Sura mitten in das ausgehobene Meer.
7755 (4.13.468). Als Mangobaum stand er da: Er trieb Blütengirlanden aus Feuer und hohe Blätter aus Rauch, goldgleiche Blütenbüschel, smaragdgrüne Früchte und süße reife Früchte wie rote Edelsteine. Zahlreiche dicht belaubte Äste breitete er wolkengleich aus.
7756 (4.13.469). Er wuchs bis an die Grenze des makellosen Himmelsgewölbes, streckte unermessliche Zweige bis an die Grenzen der Richtungen und trieb seine Wurzeln bis zur Schildkröte, welche die weite Erde trägt. Mit üppigen grünen Blättern und gewaltigem Stamm stand der grausame Sura berggleich da.
7757 (4.13.470). In der Gestalt eines Mangobaums mit riesigem Stamm, dessen Maß hunderttausend Yojanas betrug, breitete er seine vielen verästelten Zweige ringsum aus und spendete über alle Meere, den Himmel und die gesamte Erde kühlen Schatten.
7758 (4.13.471). Der glänzende Mond mit seiner Hasenzeichnung, der Herr der sengenden Strahlen, der Herr von Alaka, die brunstsafttriefenden Richtungselefanten und der auf dem Büffel reitende Todesgott erschraken vor Sura in seiner Mangobaumgestalt.
7759 (4.13.472). Der hochfliegende Garuda, der Hamsa-Vogel, der dunkle Kuckuck, der Hahn, der kräftige Pfau, der kampferprobte Maina und die übrigen Vögel fürchteten sich vor seiner Gestalt [die Vogelbezeichnungen bilden hier ein mehrdeutiges Wortspiel].
7760 (4.13.473). Der starke Windgott bebte, die hörenden Schlangen sanken erschöpft nieder, die reinen Vasus verzagten und rangen ihre blütenzarten Hände. Die hitzigen Weltenhüter schwitzten am Leib, und die Frauen mit vollen Brüsten bedeckten ihre fischgleichen Augen: So ragte er als höchster Baum auf.
7761 (4.13.474). Der König unter den Feigenbäumen und der große Banyan erzitterten, der kräftige Vagai und der Vanni wurden schwach, die übrigen Bäume verließen ihre Standorte [mehrdeutige Baumnamen]. Vor dem einzigartigen Speer, den der Träger blühender Kadamba-Girlanden entsandt hatte, stand er als gewaltiger einzelner Mangobaum.
7762 (4.13.475). Als solch ungeheurer Mangobaum auf Erden schlug er mit seinen dichten Zweigen gegen den Himmel und die Richtungen. Der sonst Unerschütterliche schwankte selbst vom Wipfel bis zu den Wurzeln wie einer, der kraftlos taumelt und wankt.
7763 (4.13.476). Der göttliche Schlangenträger der Erde konnte die Last nicht ertragen und litt. Wie der goldbekrönte Meru, den ein finsterer Sturm auf der Erde schüttelt, bewegte der kraftstrotzende Asura seinen Leib, ohne sein nahendes Ende zu erkennen.
7764 (4.13.477). Die Erde barst und stürzte; sämtliche sieben Unterwelten zerbrachen. Schildkröte und Weltschlange wälzten sich, die rüsseltragenden Richtungselefanten gingen zugrunde. Alle umgestürzten Meere vereinigten sich; Scharen von Lebewesen starben, und die Bergketten zerbrachen.
7765 (4.13.478). Sterne fielen herab, die Planeten irrten verstört umher. Die Sonne geriet mit Wagen und Pferden in Verwirrung; der Mondgott verließ sein großes Fahrzeug. Die übrigen Götter flohen voller Furcht zum Meru und zum Berg Kailasa.
7766 (4.13.479). Der ganze unvergleichliche Himmel zerbrach; auch die höher gelegenen Welten der Seher spalteten sich und stürzten. Ebenso erging es den Welten des viergesichtigen Brahma und Vishnus. Was bleibt zu sagen? Selbst die Umhüllung der Weltensphäre zerbrach.
7767 (4.13.480). Der einzigartige, himmelhohe Speer, den der ursprüngliche Herr über allen Göttern entsandt hatte, sah das Treiben des Bösen mitten im klaren Meer, seine angenommene Gestalt, seine Absicht, seine Kraft und Machtfülle. Da entbrannte er in gewaltigem Zorn.
7768 (4.13.481). Die göttliche Waffe des Herrn erhob sich zu gewaltiger Höhe und schritt voran, in einer Erscheinung, die selbst Weise erschreckte: als seien die Feuer aller aus dem Feuerelement bestehenden Weltensphären und der tausend Koti irdischen Welten zu einem einzigen vereint.
7769 (4.13.482). Der zürnende göttliche rote Speer ging aus, dem verhärteten Grausamen das Leben zu nehmen — wie der Eine, dem die Weltensphären der festen Erde nur Körperhaare sind und der erscheint, um die anderen Elemente aufzulösen und die Gesamtheit der Lebewesen zu vernichten.
7770 (4.13.483). Der göttliche rote Speer entfaltete sich wie jene anfangs- und endlose Erscheinung, die emporstieg, Berge durchbrach und zum Himmel ragte. Vor ihr wichen einst die beiden erschrocken zurück, die lange miteinander gestritten hatten: »Wir allein sind das grenzenlose Brahman, kein anderer!«
7771 (4.13.484). Welche der Waffen der nun bedrängten Götter könnte man ihm gleichstellen? Nur den Dreizack jenes Höchsten, der als Feuer erschien und die Macht des Listigen, der Putanas Leben trank, und des Lotosgeborenen auf die Probe stellte.
7772 (4.13.485). Der Speer stieß zugleich Bündel heller Feuerzungen aus. Sie erfüllten die weite Erde, die sieben Meere und das übrige klarwogende Meer, den Himmel, sämtliche hohen Berge, die acht Richtungen und die äußere Umfassung der Weltensphäre.
7773 (4.13.486). Die entzündeten Flammen breiteten sich auf der Erde aus, umringten sämtliche Meere, die Richtungen und den Himmel. Sie erfassten alle Berge außer jenem einen, auf dem das göttliche Licht wohnt, und griffen mit goldenen Strahlenbündeln auch auf die Hülle der Weltensphäre über.
7774 (4.13.487). Als sei sie aus dem schrecklichen Feuer des roten Auges des makellosen Gifthalters geschmiedet und im Feuer seiner Hand gehärtet worden, ging die göttliche Speerwaffe so furchterregend voran und durchtrennte den Stamm des Mangobaums, zu dem der verblendete grausame Sura geworden war.
7775 (4.13.488). Als der siegreiche Speer traf, wurde der Betrüger, der als Mangobaum selbst das Weltgewölbe erschütterte, unter lautem Schrei zerschnitten und stürzte. Doch dank der einst erlangten Gabe starb er nicht. Gibt es etwas Mächtigeres als kraftvolle Askese?
7776 (4.13.489). Als die scheinbar unerschütterliche Baumgestalt mit ihren grünen, papageienschnabelgleichen Früchten fiel, entbrannte sein innerer Zorn. Sogleich nahm er wieder seine frühere Gestalt an, zog das Schwert aus der festen Scheide und brüllte kampfentschlossen.
7777 (4.13.490). Mit rotglänzendem scharfem Schwert stürmte Sura stolz und wütend heran, donnernd vor Kampfeslust. Der Speer zerriss seine Brust, spaltete dann seinen Körper in zwei Teile und warf sie ins wogende Meer. Während überall die Veden ertönten, stieg die Waffe zum Himmel auf.
7778 (4.13.491). Durch den Blumenregen, den die preisenden Götter streuten, zog der Speer dahin. Er legte seine Feuergestalt ab, nahm eine Gnadengestalt an, badete in der himmlischen Ganga und kehrte zurück in die rote Hand unseres Herrn, der die Not der Götter beendet hatte.
7779 (4.13.492). Als der lange, weit ausgreifende Speer zurückkehrte, erhob sich der Feind, der durch die Gabe des Höchsten nicht sterben konnte. Seine beiden getrennten Körperhälften wurden Hahn und Pfau. Zornig suchte er den Heerführer der Götter auf, um erneut zu kämpfen.
7780 (4.13.493). Als hätten ein Edelsteinberg und ein Smaragdberg Füße und Flügel bekommen und zögen mit einem Schrei, der die Regenwolken vernichtet, durch Erde und Himmel, kam er in Hahn- und Pfauengestalt vor den großen Herrn.
7781 (4.13.494). Auch nachdem ihn die ursprüngliche Fügung auf den Weg des Dienens geführt hatte, kam der unvergleichliche Sura als Pfau mit bewehrten Füßen zum Herrn der Erkenntnis. Noch war sein Herz wild; von Kampfesübermut erfüllt brachte er die Götter zur Flucht.
7782 (4.13.495). Auf Sura, der wie ein von Verblendung erfüllter Vogel herankam, richtete unser Vater seinen gnadenreichen Blick. Da wich dessen Feindschaft, und er stand mit geklärtem Geist da — wie dunkles Eisen durch den Blick Vollendeter zu reinem Gold wird.
7783 (4.13.496). Muss man noch prüfen, ob selbst Übeltäter, sobald sie vor Kumara treten, rein werden und die uralte höchste Stätte erreichen? Hat nicht sogar Mayas Sohn, der an diesem Tag vernichtenden Kampf führte, grenzenlose Gnade empfangen und Rettung erlangt?
7784 (4.13.497). Zu der Hahngestalt, die in diesem Augenblick durch seine Gnade Einsicht erlangt hatte, sprach unser Herr: »Werde rasch unser Banner, nimm auf unserem hohen Wagen Platz und rufe!« »Dies ist ein würdiger Dienst!«, dachte sie und erhob sich allein in den Himmel.
7785 (4.13.498). Der Hahn mit leuchtend rotem Kamm wurde zum Banner und stieg auf den mächtigen großen Wagen, der schneller als der Gedanke fährt. Er schrie so gewaltig, dass Erde und Weltensphäre erbebten, Donnerkeile erschraken und selbst das Feuer sich fürchtete; dort nahm er seinen Platz ein.
7786 (4.13.499). Der herrliche Kumara verließ seinen bisherigen, mit vielen Augen gezeichneten Pfauensitz und bestieg den Pfau Sura, der nun einsichtig vor ihm stand. »Trage uns!«, sprach er und lenkte ihn wie ein Ross durch Erde, Richtungen und den ganzen Himmel.
7787 (4.13.500). Der Pfau schwang sein Federkleid und flog mit einem Schrei dahin, der Donnerstöße überrollte. Große Meere zerrissen, der gewaltige Meru erbebte, die Erde barst, rotes Feuer zuckte und zog sich zurück, der Sturm zitterte und das Weltgewölbe schwankte.
7788 (4.13.501). Der Pfau mit prächtigem Rad zog umher. Der Schlangenkönig, der die Welt auf seinen Hauben trägt, zitterte; alle benachbarten Schlangen gerieten in Unruhe. Auch die Schlange beim Herrn der Erde erschrak, und die unvollständige Himmelsschlange bebte.
7789 (4.13.502). Wie Vishnu einst, um die Erde und Brahma hervorzubringen, als Stier kam und den dreiäugigen Gott trug, so trug nun der Pfau, zu dem Sura geworden war, den speerbewaffneten Kumara, den Helden unter den Helden.
7790 (4.13.503). Als zögen unendlich viele Koti strahlende Sonnen zu einer einzigen vereint durch den wolkendurchzogenen göttlichen Himmel, so ritt der speertragende Murugan auf dem smaragdfarbenen schönen Pfau durch alle großen Himmelsrichtungen.
7791 (4.13.504). Wie wenn die sieben Meere eins würden und ihre sämtlichen aufsteigenden Untermeerfeuer sich zu einer einzigen Gestalt vereinigten, kam der Held mit dem siegreichen Speer auf seinem großen Pfau zurück zum Schlachtfeld bei der alten Stadt des bösen Asura.
7792 (4.13.505). Dort blickte Kumara zu den Göttern, die bisher die Gestalt des gefleckten Pfaus und des Hahnes angenommen hatten. »Nehmt rasch eure eigene hohe Gestalt wieder an!«, sprach er. Sogleich kehrten sie in ihre frühere Gestalt zurück und fielen ihm zu Füßen.
7793 (4.13.506). Sie verehrten den Freigebigen und priesen ihn immer wieder mit gefalteten Händen. Ihr Inneres und selbst ihre Knochen schmolzen, reine Tränen strömten aus ihren Augen, die Worte versagten, ihre Körper schauerten. Wie Bienen, die Honig getrunken haben, standen sie in überschwänglicher Freude da.
7794 (4.13.507). Als die auf dem Schlachtfeld stehenden Bhuta-Scharen, alle Helden und der untadelige jüngere Bruder erfuhren, dass der Herr des strahlenden Speeres den grausamen Sura vernichtet hatte und auf dem herrlichen Pfau zurückgekehrt war, kamen sie, verehrten seine Füße und umringten ihn jubelnd.
Viertes Buch, Kapitel 14
7795 (4.14.1). Als der völlig unvergleichliche Makellose Suras Leib mit seinem Speer gespalten hatte und auf dem schönen neuen Pfau erschien, sahen ihn Krishna, der die Erde verschlungen hatte, Brahma und die Götter. Sie jubelten, als hätten sie unersetzlichen Nektar gewonnen.
7796 (4.14.2). Sie jubelten, sprangen auf, tanzten und sangen. Ihre Körper hüllten sich in das Gewand aufgerichteter Härchen. Sie streuten goldenen Blumenregen, gedachten seiner Gnade, beteten an, nahten dem heiligen Träger des leuchtenden Speeres, umringten ihn und begannen ihn feierlich zu preisen.
7797 (4.14.3). »Du entsandtest den glänzenden Speer, der kämpfend voranschreitet und das tosende Meer, aus dem Wolken Wasser trinken, austrocknet; so vernichtetest du Sura. Zugleich durchtrenntest du die Wurzel unseres schweren Karmas, deiner verehrenden Diener. Welcher Mangel könnte uns noch bleiben?
7798 (4.14.4). Die feindlich entgegentretenden mächtigen Asuras starben nicht, und wir irrten ohne Aussicht auf Trost umher, als ihre schwere Bedrängnis Indras viele Augen schmerzen ließ [Zahlenwortlaut unsicher]. Bist du nicht mit sechs Gesichtern erschienen, unser Herr, um uns als die Deinen anzunehmen?
7799 (4.14.5). Befreit sind wir von den vielen Übeln der Asuras, die nicht auf dem Weg der Gerechtigkeit blieben; unsere Schmach ist gewichen. Den vedischen Weg haben wir mit unserem ursprünglichen Reichtum wiedergewonnen. Vater, uns fehlt nun nichts!
7800 (4.14.6). Bis heute, da die Asuras uns so hart bedrängten, irrten wir klagend umher, als seien wir Tote. Nun hast du unsere Feindschaft beendet und uns Gnade erwiesen: Herr, uns ist, als sei das geschwundene Leben zurückgekehrt!
7801 (4.14.7). Wir haben erkannt, Herr: Du bist der Handelnde, die Sinne, derjenige, der handeln lässt, und jedes erlangte Ergebnis — du bist alles. Darum werden wir die schreckliche Wiedergeburt hinter uns lassen und künftig auch Befreiung erlangen.
7802 (4.14.8). Du hast hier alle Asuras, die den Unseren Leid zufügten, dem Untergang zugeführt und uns beschützt. Nichts Weiteres verlangen wir. Deinen höchsten Füßen haben wir unseren Dienst geweiht; keinen anderen werden wir preisen.«
7803 (4.14.9). Als alle so sprachen und ihn liebevoll priesen, vernahm Kumara mit dem tödlich scharfen Speer ihre Worte. Narayana, Brahma und den übrigen Göttern gewährte er die Fülle seiner kostbaren Gnade.
Viertes Buch, Kapitel 15
7804 (4.15.1). Während dies geschah, eilten einige Asuras in die große Stadt und meldeten: »Unser König ist durch den scharfen Speer gefallen, den Kanda entsandt hat!« Padumai hörte diese Nachricht zusammen mit den zahlreichen anderen Gemahlinnen.
7805 (4.15.2). Sobald die Nachricht vom Tod des schützenden Königs ihr Ohr erreichte, verließ das Leben die königliche Padumakomalai — wie eine furchtbare Schlange vom Donnerkeil erschlagen wird. Dies, sagt der Text, war ihre höchste eheliche Hingabe.
7806 (4.15.3). Die anderen Gemahlinnen des über allen stehenden Asura-Königs schlugen sich klagend den Leib. Sie bereiteten eine große Grube mit heftigem Feuer und ließen zuerst den Körper der Verstorbenen, der Tochter des göttlichen Baumeisters, hineintragen.
7807 (4.15.4). Dann gingen alle zarten Frauen mit ihren scheuen, geröteten, regenfeuchten Augen in das hoch zum Himmel aufsteigende große Feuer — wie Honigbienen, die mit ihren Schwärmen in einen duftenden blühenden Lotosteich einziehen.
7808 (4.15.5). Während sie mit dem Ruf »Genug des Leidens!« klagten und ins rote Feuer gingen, verließ auch die Glücksgöttin die große Stadt: als wiche sämtliche bedrängende Nacht vor dem Morgen, nachdem am Abend das Tageslicht ins Feuer eingegangen ist [bildreiche, teilweise unsichere Satzverbindung].
7809 (4.15.6). So starben sie im Feuer. Unterdessen hatte Iraniyan gesehen, wie sein Vater fiel, Hahn und Pfau wurde und sich Kanda näherte. Bestürzt, innerlich von Schmerz erfüllt, stand er im Himmel und klagte:
7810 (4.15.7). »Du erkanntest nicht, was gut ist! Kein einziges meiner Worte nahmst du auch nur ein wenig als hilfreichen Rat an. Hast du gekämpft, um zu sterben, mein Herr? Wann werde ich dich wieder so sehen, wie du früher warst?
7811 (4.15.8). Fremde mögen fragen: ›Hat er überhaupt Liebe?‹ Ich klage erschöpft, als sei ich vom Unglück betroffen. Doch du hast schon zuvor mein Leben mit dir genommen. An deiner Seite stehend bin ich von schwerer Schande nicht frei.
7812 (4.15.9). Ich Unglücklicher sah die Macht der Gegner und verbarg mich, statt dich im grausamen Kampf zu beschützen. Wo hast nun du dich verborgen, ohne mir zu erscheinen? Sage es! Willst du noch immer bei jenem bleiben, der als Sohn erschien und dir zum Tod wurde?
7813 (4.15.10). Die Gabe des Stirnäugigen, der Feuer in der Hand hält, war wahr: Niemals solltest du vergehen. Doch der als sein Sohn Erschienene hat dies alles unwahr gemacht und ist dir, Herr, zum unentrinnbaren Tod geworden!
7814 (4.15.11). Ich hielt diesen vergänglichen Leib für beständig und ging fort, ohne es dir zu sagen, sodass alle mich sehen und tadeln konnten. Erst nach deinem Tod bin ich zurückgekehrt. Unter den Guten bin ich wahrhaftig der Erste! [Bittere Selbstanklage.]
7815 (4.15.12). Unter den Asuras, deren Worte Waffen gleichen, bin ich der Arglistigste, ein Grausamer. Erst nach deinem Tod kehrte ich zurück und klage wie ein Freund. Ist es nicht eine Last für die Erde, mich deinen Sohn zu nennen?
7816 (4.15.13). Einst weiltest du, während Vishnu, Brahma, der Götterkönig und die anderen dich mit ›Lebe hoch!‹ priesen. Wirst du nun als Hahn auf dem Wagen des Sohnes des aschebedeckten Tripura-Zerstörers stehen und schreien, bis dir die Seiten brechen?
7817 (4.15.14). Einst kamen alle Wesen der Weltensphären freudig, um sich vor dir zu verneigen; deine herrlichen Füße ruhten auf einer prächtigen Unterlage. Wirst du, o Erhabener, nun als Pfau den tragen, dessen Hand den siegreichen scharfen Speer hält?
7818 (4.15.15). Bescheiden hatte ich dir den rechten Weg erklärt und gesagt, dass dies am Ende geschehen werde. Du hörtest nicht im Geringsten darauf! Du kämpftest mit dem jungen Gegner und unterlagst. Wirst du ihn nun gar als Pfau tragen?
7819 (4.15.16). Du hast deine alte unveränderte Gestalt verloren und eine fremde Vogelgestalt angenommen. Dadurch bist du doch gestorben! Aber nicht einmal deine Totendienste kann ich erfüllen. Vergeblich habe ich mein Leben bewahrt.
7820 (4.15.17). Wenn du als Pfau mit gesprenkeltem Federkleid dem geliebten Sohn des Gottes dienst, der die junge Mondsichel trägt — wirst du dann, Vater, an meine Worte denken, die du zuvor verspottetest, oder wirst du nicht daran denken?
7821 (4.15.18). Dein aufwallender Zorn, deine große Kampfeslust, dein feindseliges Herz, dein fester Stolz, Sieg, Hochmut und Stärke — nichts davon ist bei dir geblieben. Wo ist das alles, Herr? Sage es mir!«
7822 (4.15.19). So klagte Kanakan, stand erschöpft hoch im Himmel und seufzte tief. Dann dachte er: »Wenn die Bhutas mich entdecken, werden sie mich verschlingen und ihren Zorn stillen.« Wie zuvor tauchte er in das dichtwogende Meer ein.
7823 (4.15.20). Der eingetauchte Kanakan war von Kummer verzehrt. Sogleich suchte er Shukra auf und vollzog nach der vorgeschriebenen Ordnung die umfangreichen Totenpflichten für die gefallenen Väter, die würdigen Verwandten, die Mütter und die übrigen Angehörigen.
7824 (4.15.21). Auch für die Danavas, die im Kampf angegriffen hatten und gefallen waren, führte er die gebotenen Riten sorgfältig aus. Reichtum verwarf er als Samen des Leidens. Dann zog er sich an einen stillen Ort zurück und übte Askese, um, den Urherrn im Innern schauend, das höchste Ziel zu erreichen.
Viertes Buch, Kapitel 16
7825 (4.16.1). Zu dieser Zeit blickte der makellose Träger des langen siegreichen Speeres, der auf dem gefleckten Pfau saß — einem mit Edelsteinen geschmückten Berg aus reinem Gold vergleichbar —, liebevoll auf den Helden und sprach:
7826 (4.16.2). »Höre, Vira! Der gefallene grausame Sura hielt Jayanta und sämtliche Götter wie angehäuften Besitz in schwerer Haft; dort leiden sie. Befreie sie und bringe sie her!«
7827 (4.16.3). Als Kumara, der den Berg durchbohrt hatte, dies sagte, antwortete der siegreiche junge Held freudig: »Sehr wohl!« Er verneigte sich, nahm Abschied, verließ das Schlachtfeld und ging zur großen Stadt des Asura.
7828 (4.16.4). Der junge Held mit überragenden starken Schultern betrat die Stadt, in der sich die bösen, vom Dharma abgewichenen Übeltäter versammelten. Er begab sich zu dem grausamen Kerker, in dem Jayanta mit seiner kühlen Blumengirlande und die Götter schrecklich litten.
7829 (4.16.5). Als Indras Sohn und sämtliche Götter den nahenden Helden genau erblickten, wich ihr Leiden und Staunen ergriff sie. Sie falteten ihre blütenzarten Hände, während die Fesseln an ihren Füßen nachgaben.
7830 (4.16.6). Mit erhobenen gefalteten Händen sprangen sie alle jubelnd auf und riefen: »Starker Held, bist du gekommen, das Leid von uns Gefangenen zu beenden?« Da sprach der jüngere Bruder unseres Herrn:
7831 (4.16.7). »Kommt, kommt, ihr sämtlichen Himmelsbewohner! Gerade jetzt hat unser König mit seinem Speer den grausamen Sura auf dem rasselnden Pferdewagen, der euch so bedrängte, mitsamt dem Asura-Heer im Augenblick niedergestreckt!«
7832 (4.16.8). Die Götter hörten seine Worte und freuten sich wie Menschen, die ohne zu sterben Befreiung erlangen. Sie lösten die festen Fesseln von ihren Füßen, gingen hinaus und verließen die prächtige Stadt des Asura.
7833 (4.16.9). Der jüngere Bruder mit der feinen heiligen Schnur ging voraus. Schnell folgten Jayanta, die Götter und die anderen Gequälten. Sie erreichten das von Bhutas erfüllte Schlachtfeld, verehrten Kumaras Füße, priesen ihn dreimal und strahlten vor Freude.
7834 (4.16.10). Der Bezwinger des Berges blickte die Götter mit großem Erbarmen an: »Viele Tage wart ihr im Gefängnis jenes Undankbaren, in dichtem schwerem Leid versunken. Von nun an lebt ohne Kummer, für immer im Reichtum des Himmels!«
7835 (4.16.11). Als Kanda diese Worte gewährte, freuten sich die Götter: »Wir sind gerettet!« Erneut verneigten sie sich. Indra sah es; seine alte große Sorge wich, Freude erfüllte sein Herz, und er war glücklicher als damals, als er seinen himmlischen Reichtum erhielt.
7836 (4.16.12). Er sah seinen sich verneigenden Sohn, umarmte ihn freudigen Herzens und strich über seinen Rücken. »Du scheinst in den festen Fesseln dieses Grausamen viele Weltalter lang gelitten zu haben!«, sprach er. Dann umarmte der Götterkönig alle Götter der Reihe nach.
7837 (4.16.13). Murugan beschloss, dass sämtliche Bhuta-Heere, die bis zu diesem Tag im Kampf mit dem zorngewaltigen Asura-König gefallen waren, vollständig zurückkehren sollten. In eben diesem Augenblick kamen alle verstorbenen Scharen wieder herbei.
7838 (4.16.14). Jubelnd sammelten sich die wiedergekehrten Heere, verneigten sich vor Murugeshas roten Füßen und vereinigten sich mit ihren Verbänden — wie die Fluten unzähliger sich entleerender Wolken in das grenzenlose Meer einströmen.
7839 (4.16.15). Der Ozean des Erbarmens blickte Varuna, den Herrn des tosenden Meeres, an: »Verschlinge schnell die wehrhafte mächtige Stadt Mahendra, in der der grausame Sura lebte! Zerstöre sie, als wäre sie die Erde am Ende der Weltzeit!«
7840 (4.16.16). Sobald er dies hörte, stimmte der Herr der Gewässer zu: »Es ist gut.« Noch an diesem Tag versenkte er die alte Stadt Mahendra samt ihren zahlreichen Lebewesen im gewaltigen Meer — wie der unterhalb der Erde stehende Vishnu die Welt verschlingt.
7841 (4.16.17). Darauf verließ der Sechsgesichtige das Schlachtfeld. Mukunda, Brahma, die Himmelsbewohner und ihr König begleiteten ihn preisend an seiner Seite; sämtliche übrigen Helden umgaben ihn, und das kampfstarke Bhuta-Heer zog jubelnd mit.
7842 (4.16.18). Er überschritt das erschütterte Gebiet Mahendras, ließ die große Stadt Lanka hinter sich und zog über das Meer. Der scharfe Speerträger erreichte die alte, herrliche Stadt Sentil und stieg vom prächtig leuchtenden Pfau herab.
7843 (4.16.19). Vom Pfau abgestiegen betrat er das alte Heiligtum. Während Indra und die übrigen Götter sich verneigten und ihn priesen, nahm der einzige Herr mit sechs Gesichtern auf dem siegreichen Löwenthron Platz, erfüllt von Erbarmen, das der Welt Gnade schenkt.
7844 (4.16.20). Während dies hier geschah, tauchte die Sonne mit ihrem reich geschmückten großen Wagen ins weite Meer — als sagte sie: »Waren die heute als Asuras Gestorbenen nicht unsere Verwandten? Mit unseren Strahlenhänden berührten wir alle ihre Leiber; dies ist die Reinigung davon.«
7845 (4.16.21). In der Abendstunde erfüllte Rot den ganzen Himmel: als steige das rote Untermeerfeuer, das mitten im Ozean wohnt, zum Ende der Weltzeit plötzlich empor, lecke am Himmelsgewölbe und breite sich nach allen Seiten überall aus.
7846 (4.16.22). Zu dieser Zeit beugten Brahma und die übrigen Götter ihre Häupter vor dem Urherrn mit zwölf großen Schultern. Sie sprachen: »Wir Kleinen möchten hier deine goldenen Füße rituell verehren.«
7847 (4.16.23). Als sie dies sagten, stimmte der Herr, dem wir gehören, freundlich zu. Innerhalb eines Augenblicks ließen sie duftendes Wasser, Sandelpaste, dichte Blumen, Lampen, Speiseopfer, Räucherwerk und alle weiteren Gaben herbeibringen.
7848 (4.16.24). Nach der Ordnung des Kumara-Tantra, das unser Vater einst Uma zur Erkenntnis erläutert hatte, verehrten sie den unvergänglichen Sechsgesichtigen hingebungsvoll und freudig an den drei vorgeschriebenen Orten, beginnend mit dem Krug [Einzelheiten der dreifachen Zuordnung offen].
7849 (4.16.25). Sie vollzogen die Verehrung ohne Auslassung, beugten ihre Häupter vor den roten Füßen des Unvergleichlichen und priesen ihn mit gefalteten Händen. Er blickte sie an und schenkte ihnen aus freudigem Herzen umfassende Gnade.
7850 (4.16.26). Der erhabene Herr, der so reiche Gnade gewährte, fragte: »Wenn euch noch etwas fehlt, das ihr wünscht, sagt es!« Sie antworteten: »Du hast den mächtigen Sura samt seiner Wurzel beseitigt und uns beschützt. Hier haben wir deine Gnade empfangen. Was könnte uns fehlen?
7851 (4.16.27). Eines gibt es noch zu schenken, Vater: Solange der Leib deiner Diener besteht, gewähre uns die Gabe, deinen beiden Füßen mit wahrhaft höchster Liebe zugetan zu sein.« Er antwortete gütig: »So sei es«, und gewährte es in Erbarmen.
7852 (4.16.28). Brahma und die zahllosen übrigen Götter blieben dort und priesen den von vielen gerühmten Kumara. Die grausame Nacht verging wie das Geschlecht der Danavas, die alle Menschen auf Erden gequält hatten.
7853 (4.16.29). Als Nacht und Sternenschar schwanden, erschien die unvergleichliche Sonne allein und breitete ihr aufwallendes Licht aus — wie Shankara, der sämtliche hier bestehenden Welten zu ihrem Ende führt.
7854 (4.16.30). Im Osten erschien die Sonne in unvergleichlichem Rot. Ihre ausgebreiteten Strahlen glichen Pfeilen, die grausame Kämpfer entsenden, und ihre Röte dem Blut, das beim Auftreffen dieser Pfeile hervorströmt.
7855 (4.16.31). Damals ließ Kanda durch die kunstfertigen Hände des göttlichen Baumeisters ein unbeschreiblich schönes Heiligtum errichten und rief Shiva in die dort aufgestellte heilige Säule herab.
7856 (4.16.32). Die Götter brachten die fünf duftenden Stoffe, beginnend mit āmaya [Stoffbezeichnung unsicher], herrliche Blumen, Badewasser, Nektarspeise, kostbares Tuch, reine Edelsteinlampen, Räucherwerk, Spiegel, Yakschweifwedel und die übrigen Gaben.
7857 (4.16.33). Murugan, der alles zugleich erkennt, erforschte die Überlieferung der Schriften des von allen verehrten Herrn. Mit inniger Liebe vollzog er die Verehrung der Lotosfüße des erhabenen makellosen Gottes mit dem Stirnauge.
Transliteration des tamilischen Textes
Viertes Buch, Kapitel 13
7288 (4.13.1). koṟṟa vēṟpaṭai parittiṭum āyira kōṭi
oṟṟar taṅkaḷai nōkkiyē cūraṉām uravōṉ
maṟṟeṉ āṭciyām aṇṭaṅkaḷ eṅkaṇum vaikic
cuṟṟu tāṉaiyait tammiṉō kaṭiteṉac coṉṉāṉ.
7289 (4.13.2). coṉṉa kālaiyiṉ naṉṟeṉa vaṇaṅkiyē tūtar
paṉṉa ruṅkati koṇṭaṉar viṇṭaṉar paṭarntu
poṉṉiṉ mētakum aṇṭaṅkaḷ iṭaitoṟum pukuntu
maṉṉar maṉṉavaṉ taṉpaṇi muṟaiyiṉai vakuttār.
7290 (4.13.3). vakutta kālaiyil āṇṭuṟai avuṇamaṉ ṉavarkaḷ
tokutta nāṟperun tāṉaiyaṅ kaṭaloṭun tuvaṉṟi
mikutta aṇṭattiṉ puṭaitoṟum puṭaitoṟum mēṉāṭ
pakuttu vaittiṭum vāyiliṉ neṟikaḷāṟ paṭarntār.
7291 (4.13.4). muntai aṇṭattiṉ neṟitaṉil muḻaṅkiruñ cēṉai
vantu vantivaṭ ceṟivaṉa vitiyoṭu māṟāyc
cunta raṅkeḻu māyaṉiv vulakuyir tuyppa
unti yiṉvaḻi aṅkavai tōṉṟumā ṟoppa.
7292 (4.13.5). pūtam yāvaiyum uyirkaḷum puvaṉamuḷ ḷaṉavum
pētam nīṅkiya curutiyā kamaṅkaḷum piṟavum
āti kālattiṉ anātiyām empirāṉ aḷappil
pāta paṅkayat tutippavum pōṉṟaṉa pakariṉ.
7293 (4.13.6). iṉaiya taṉmaiyāl aṇṭattiṉ neṟitaṉil ēkum
vaṉaika ruṅkaḻal avuṇartam paṭaiyivaṇ varaluṅ
kaṉali taṉcuṭar maṟaintaṉa naṭuṅkiṉaṉ kaṉalum
aṉilaṉ tāṉumey viyarttaṉaṉ nerukkamuṟ ṟayarvāṉ.
7294 (4.13.7). ārtta ōcaiyāl akilamun tuḷaṅkiya avuṇar
kārtta meyyoḷi katuvalāl iruṇṭaṉa kakaṉan
tūrtta pūḻiyāl āḻikaḷ vaṟantaṉa tuṇaittāḷ
pērttu vaittiṭu taṉmaiyāl aṇṭamum piḷanta.
7295 (4.13.8). kūṭum ipperun tāṉaiyai nōkkimey kulaivuṟ
ṟōṭu taṟkiṭam iṉṟiniṉ ṟiraṅkiṉar umpar
vīṭi ṉāṉeṉa vācavaṉ maruṇṭaṉaṉ vitiyum
nīṭu māyaṉum muṭivateṉ ṉōveṉa niṉaintār.
7296 (4.13.9). pūta lantaṉil ampara neṟitaṉil puṭaicūḻ
māti raṅkaḷil aḷakkaril varaikaḷil vaḻiyil
pāta laṅkaḷil piṟaviṉil avuṇartam paṭaikaḷ
ētum veḷḷiṭai iṉṟiyē ceṉṟaṉa īṇṭi.
7297 (4.13.10). malara yaṉpatam mālpatam muṉivarkaḷ vaikum
ulakam vācavaṉ toṉṉakar ēṉaiyōr uṟaiyuḷ
alari yātiyar celkati pilaṅkaḷil aṉikam
palavum niṉṟaṉa celliṭam peṟātapāṉ maiyiṉāl.
7298 (4.13.11). māṟi lātaṉa tollaiyaṇ ṭaṅkaḷiṉ vanta
vīṟi lātatōr tūcikaḷ paṭarntiṭum ellai
nūṟu kōṭiyō caṉaikaḷeṉ ṟaṟiñarkaḷ nuvaṉṟār
vēṟu piṉvarun tāṉaiyiṉ perumaiyār vitippār.
7299 (4.13.12). kuṟumai yāmuyir vāḻkkaiyar koṇṭatol vaḷampōṟ
ciṟumai yōvitu virittiṭa avuṇarkōṉ cēṉai
aṟiñar kūṟiya peruntokai taṉṉiṉum aṭaṅkā
piṟitu maṟṟitaṟ kuvamaiyum oṉṟilai pēciṉ.
7300 (4.13.13). añcu paṭṭiṭu pūtaṅkaḷ palluru vamaintu
neñcu paṭṭiṭum uyirkoṭu nērumēl nikarum
añcu paṭṭiṭu poruppelāñ cūṟaimuṉ mayaṅkum
pañcu paṭṭiṭa naṭantiṭu tūcimuṟ paṭaiyē.
7301 (4.13.14). anta miṉṟiyē akaṉpuvi koṇṭaaṇ ṭattil
vanti ṭuntiṟaṟ paṭaikaḷiṉ perumaiyār vakuppār
muntu tūcikaḷ makēntirap perunakar mūṭi
inta vaṇṭattiṉ iṭamelām niṟaintaṉa imaippil.
7302 (4.13.15). āṉa kālaiyil oṟṟarpōyc cūraṉai yaṭaintu
pāṉal mellaṭi kaitoḻu taiyanī paṭaitta
cēṉai vantayal niṉṟaṉa tūcimuṟ ceṉṟu
vāṉu lāvupēr aṇṭattai nerukkiṉa maṉṉō.
7303 (4.13.16). eṉṉum ellaiyil naṉṟeṉa avuṇarkōṉ eḻuntu
taṉṉa tākiya uṟaiyuḷpōyt taṭampuṉa lāṭit
tuṉṉum aivakai uṇavuṭaṉ aṟucuvai toṭarnta
aṉṉam uṇṭaṉaṉ nañcukol maruntukol atuvē.
7304 (4.13.17). nīṟa ṇintaṉaṉ neṟṟimeyn niṟaivirai kaḷapac
cēṟa ṇintaṉaṉ pūntoṭai paṅkiyiṟ ceṟittāṉ
māṟil poṟcuṭark kalaiyuṭaṉ aṇikalaṉ māṟṟi
vēṟu vēṟunaṉ kiṉiyaṉa puṉaintaṉaṉ viraivil.
7305 (4.13.18). īcaṉ māppaṭai ēṉaiyōr perumpaṭai yāvum
mācil āyira kōṭitēr celuttiyē avaiyuṅ
kēca rittiṟal yāṉamuṅ kēṭilpoṟ ṟērum
pāca ṉattiṟal avuṇarkoṇ ṭēkuvāṉ paṇittāṉ.
7306 (4.13.19). āṅka vellaiyiṟ cūrapaṉ māveṉum avuṇaṉ
pāṅkar vantiṭu valavartan tokaiyiṉaip pārā
ōṅku mōrtaṭan tēriṉaik koṇartireṉ ṟuraippap
pūṅka ḻaṟṟuṇai vaṇaṅkiyē naṉṟeṉap pōṉār.
7307 (4.13.20). vāṭṭu kēcari eḻupati ṉāyiram vayamāk
kūṭṭam aṅkaṇō reḻupati ṉāyiraṅ kūḷi
īṭṭa mākiya teḻupati ṉāyiram īrppap
pūṭṭi naṉkuṟap paṇṇiṉār āṅkoru polaṉtēr.
7308 (4.13.21). maṇṭa lattiṉum āṉṟapēr iṭattatu maruṅkil
teṇṭi raikkaṭa lāmeṉa ārppatu ceṟinta
aṇṭa māyira kōṭiyun taṉṉiṭat tāṟṟik
koṇṭu niṉṟiṭum valiyatu maṭaṅkalaṅ koṭittēr.
7309 (4.13.22). muṭiyum ellaiyil eḻutaru maruttiṉum untik
kaṭitu celvatu ceṉṟiṭu vicaiyiṉāl kakupat
taṭane ṭuṅkiri alamarat tapaṉaruṅ kuḷira
vaṭavai yaṅkikaḷ viḷintiṭap purivatam māṉtēr.
7310 (4.13.23). ēḻu nēmiyum iṭaippaṭu tīpamum yāvuñ
cūḻu kiṉṟapēr aṭukkalum oṉṟiya toṭarpiṉ
kēḻil paṉmaṇi ōviyap pattikaḷ keḻuvum
āḻi tāṅkiya aṇṭamot tilaṅkiya takaṉtēr.
7311 (4.13.24). toḻuta kuntiṟal avuṇarkōṉ vēḷviyil tuñci
eḻuva tākiya ellaiyil tōṉṟiya tetirntār
kuḻuvi rintiṭat turappatu nāṉmukak kuricil
aḻiyum nāḷiṉum aḻintiṭā tiruppatav vakaltēr.
7312 (4.13.25). kaṇṇa kaṉpaṭai aḷappila parittatu kāmar
viṇṇa varkkuḷa valiyelāṅ koṇṭatu mēṉāḷ
aṇṇal nalkiya intira ñālamum aṉaiya
teṇṇiṉ mēṟpaṭu miyāṇarpeṟ ṟuṭaiyatav viratam.
7313 (4.13.26). aṉaiya tākiya tēriṉai valavarkoṇ ṭaṇaintu
tiṉaka raṉtaṉai vekuṇṭavaṉ tātaimuṉ celuttat
tuṉaiya maṟṟatil ivarntaṉaṉ ivartalun toḻutu
puṉaiti vākaiyeṉ ṟavuṇarkaḷ pūmaḻai poḻintār.
7314 (4.13.27). poḻinta kālaiyil valavarkaḷ aṅkatiṟ pukkuk
kaḻinta cīrttiyāṉ āṇaiyāl tēriṉaik kaṭavat
taḻinta ḻīmeṉap palliyam iyampiṉa cakaṅkaḷ
aḻinta nāḷeḻu kaṭaleṉa avuṇarkaḷ ārttār.
7315 (4.13.28). aṅki yaṉṉapoṟ paṭiyakaṅ kōṭikam aṭaippai
tiṅkaḷ veṇkuṭai kavarikoṇ ṭoḻukiṉar cilatar
tuṅka mikkavaṉ cīrttiyum āṇaiyun toṭarntu
maṅka lantikaḻ urukkoṭu cūḻntiṭum vakaipōl.
7316 (4.13.29). aṇṇal mēvaru kōnakar ellaiyuḷ aṭainta
eṇṇil māpperuñ cikariyiṉ vāyilkaḷ ikantē
kaṇṇa kaṉñeḷḷal āyira kōṭiyuṅ kaṭantu
vaṇṇa māmaṇik kōpura mutaṟkaṭai vantāṉ.
7317 (4.13.30). tāṉavar kōmakaṉ taṭampoṟ ṟēroṭu
mānakar mutaṟkaṭai vāyil pōtalum
āṉatu nōkkiyē aṅkaṭ cūḻtaru
cēṉaikaḷ ārttaṉa uṭukkaḷ cintavē.
7318 (4.13.31). ñelittiṭu paravaiyiṉ nīla vevviṭam
olitteḻun tāleṉa ulappil tāṉaikaḷ
kalittaṉa paṭarntaṉa kaṇṇa kaṉpuvi
calittatu koṭiyarait tarikko ṇāmaiyāl.
7319 (4.13.32). nēriyam pariyatōr nicāḷañ callikai
pēriyam paṇaivayir piṟaṅku taṇṇumai
tūriyaṅ kākaḷan tuṭimu taṟpaṭu
cīriyam palavuṭaṉ iyampic ceṉṟavē.
7320 (4.13.33). cēyiṉa kuñcikaḷ ceṟinta tāṉavar
pāyiṉa tāṉaiyil paṭarnta pūḻikaḷ
vāyiṉa paravaimēl vaṭavait tīvirāyp
pōyiṉa nāḷeḻu pukaiyaip pōṉṟavē.
7321 (4.13.34). vāṉiṉum maṇṇiṉum māti rattiṉun
tāṉiṟai kaṭaliṉun taṇappiṉ ṟākiyē
mēṉiṟai pūḻikaḷ miṭaiya eṅkaṇuñ
cōṉaikoḷ piṉpaṉit tūval pōṉṟavē.
7322 (4.13.35). cūraṉi katteḻu tūḷi annakar
ārakil āviyum yārum āṭiya
pūrikoḷ cuṇṇamum poruntip pōvatu
kāriṉa miṉṉoṭu kaṭaluṇ ṭēkalpōl.
7323 (4.13.36). tiṇṭiṟaṟ karikaḷil tēril veṇkoṭi
maṇṭuṟu pūḻitōy vāṉiṟ celvaṉa
koṇṭaliṉ irutuviṟ kokkiṉ mālaikaḷ
taṇṭuḷi yuṟaippuḻip paṭarun taṉmaipōl.
7324 (4.13.37). paṭaivakai ticaiyelām paṭarap pāyiruḷ
aṭaivatu cūraṟin taṇṭam yāviṉum
miṭaitaru katirkaḷai viḷikka vanteṉak
kuṭainirai eṅkaṇuṅ kuḻumu kiṉṟavē.
7325 (4.13.38). vempari kariyumiḻ vilāḻi māmatam
impariṉ nakarelām yāṟṟiṉ ēkalāl
umparmaṟ ṟallatai oruvaṉ tāṉaikaḷ
ampuvi ceṉṟiṭaṟ kariya tāṉatē.
7326 (4.13.39). ivvakai tāṉaikaḷ īṇṭic ceṉṟiṭat
tevvali avuṇarkōṉ cempoṟ ṟēriṉmēl
maivarai mēruviṉ varuva tāmeṉak
kavvaiyiṉ amarpuri kaḷari ēkiṉāṉ.
7327 (4.13.40). pūcaliṉ ellaiyil purava laṉcelat
tūciya tākiyē toṭarnta tāṉaikaḷ
īcaṉa taruḷmakaṉ iṉitu vaikiya
pācaṟai cūḻntaṉa paṭiyum vāṉumāy.
7328 (4.13.41). uraṟṟiya kaṇamaḻai umpar cūḻnteṉa
viraṟṟoṭu cūḻpaṭai īṭṭam nōkkiyē
maraṟṟuṟu palaṅkaḷil vāri kaṇvara
araṟṟiṉar veruviṉar amarar yāvarum.
7329 (4.13.42). aḻuṅkiṉaṉ purantaraṉ akilam yāvaiyum
viḻuṅkuṟum iruvarum vimmi ṉāruḷam
puḻuṅkiṉar vīrarkaḷ pūtar ēṅkiṉār
koḻuṅkaṉal iṭaippaṭu vilaṅkiṉ koḷkaipōl.
7330 (4.13.43). āvatōr kālaiyil ariyum nāṉmukat
tēvaṉum ēṉaiya ticaiyi ṉōrkaḷum
mūviru mukamuṭai mutalvaṉ taṉṉiru
pūvaṭi paṇintivai pukaṟal mēyiṉār.
7331 (4.13.44). antami lāta aṇṭam āyirat teṭṭut taṉṉil
vantiṭu tāṉai yōṭu māperuñ cūra paṉmaṉ
untiya tēriṉ mēlāṉ uṟucamar purivāṉ pōntāṉ
muntiya tūci nantam pācaṟai moytta teṉṟār.
7332 (4.13.45). eṉṉalum muṟuval ceytāṅ kilaṅkeḻil taviciṉ vaikum
paṉṉiru karattu vaḷḷal pavaṉaṉaik kuṟippiṉ nōkka
muṉṉama tuṇarntu vallē muḷavukōl kayiṟu paṟṟip
poṉṉavir maṉavē kappērp puravimāṉ tērmuṉ uyttāṉ.
7333 (4.13.46). uyttiṭu kiṉṟa kālat toyyeṉa eḻuntu kāmar
puttalar nīpat tārāṉ pukarmaḻuk kulicañ cūlañ
cattivāḷ palakai nēmi taṇṭeḻuc cilaikōl kaivēl
kaittalaṅ koṇṭāṉ eṉṉiṉ avaṉtavaṅ kaṇikkaṟ pāṟṟō.
7334 (4.13.47). māṟilā arukkaṉ nāppaṇ vaikiya parama ṉēpōl
āṟumā mukattu vaḷḷal alaṅkuḷaip puravi māṉtēr
ēṟiṉāṉ vīra vāku ilakkarō ṭeṇma rākum
pāṟulāṅ kuruti vēlār pāṅkarāyp paraci vantār.
7335 (4.13.48). irāyira veḷḷa mākum eṇṭokaip pūtar yārum
marāmaram piṟaṅkal īṭṭam varampaṟu paṭaikaḷ paṟṟi
virāviṉar cūḻntu ceṉṟār viriñcaṉē mutalōr yārum
parāvoṭu puṭaiyiṉ niṉṟu paṉimalar māri tūrttār.
7336 (4.13.49). tūrttiṭu kiṉṟa kālaic curutiyiṉ tokaikkum eṭṭāt
tīrttaṉmāṉ ṟērmē lākit tiṇpuvi aṇṭan taṉṉil
pērttiṭum uyirkaḷ māṟṟap piṉṉuṟu muṉṉōṉ pōla
ārttiṭu tāṉai veḷḷat tavuṇarkaḷ mītu pōṉāṉ.
7337 (4.13.50). āṅkatu kālai taṉṉil āṟiru taṭantōḷ aiyaṉ
pāṅkuṟu pūtar yārum pāroṭu ticaiyum vāṉum
nīṅkuta liṉṟic cūḻum nēralaṉ paṭaiyai nōkki
ēṅkiṉar tollai vaṉmai iḻantaṉar iṉaiya coṟṟār.
7338 (4.13.51). tīyaṉa puriyuñ cūraṉ ceytiṭu tavattāṟ peṟṟa
āyira virunāṉ kaṇṭat tavuṇarum pōntār aṉṟē
ēyatō raṇṭam oṉṟil iruntaṉar ivarmaṟ ṟaṉṟāl
māyirun ticaiyum viṇṇum vaiyamuñ ceṟintu niṉṟār.
7339 (4.13.52). varattiṉiṟ periyar māya vaṉmaiyiṟ periyar moympiṉ
urattiṉiṟ periyar vempōr ūkkattiṟ periyar eṇṇil
cirattiṉiṟ periyar cīṟṟac ceykaiyiṟ periyar tāṅkuṅ
karattiṉiṟ periyar yāruṅ kālaṉiṟ periyar ammā.
7340 (4.13.53). mākattiṉ vatinta vāṉōr vaṉmaiyum vaḷaṉum vavvic
cōkattai viḷaittu vempōr toṭaṅkiyē tolaivu ceytōr
mōkattiṉ varampāy niṉṟōr muḻutuyirk kaṭaluḷ vēṭkai
mēkattiṉ valinta tīyōr viriñcaṉēṟ ṟiṭiṉum velvōr.
7341 (4.13.54). kūṟṟeṉum nāmat taṇṇal koṇṭiṭum aracuñ ceṅkēḻ
nūṟṟitaḻk kamala mēlāṉ nuṉittaṉaṉ vitikku māṟu
māṟṟiṭuñ ceykai vallōr mānila muḻutuṇ ṭālum
māṟṟarum pacinōy mikkō raṇṭaṅkaḷ alaikkuṅ kaiyōr.
7342 (4.13.55). veṅkaṉal coriyuṅ kaṇṇār virikaṭaṟ puraipēḻ vāyār
paṅkamil vayamēṟ koṇṭōr pavattiṉuk kuṟaiyu ḷāṉōr
ceṅkatir matiyan tōyuñ ceṉṉiyar ceyirtīr āṟṟal
aṅkata viṟaiyum pēra aṭipeyart tulavum veyyōr.
7343 (4.13.56). aṅkimā mukatti ṉāṉpōl aṭaintaṉar pallōr yāḷit
tuṅkamā mukatti ṉāṉpōl tōṉṟiṉar pallōr cūḻi
veṅkaimā mukatti ṉāṉpōl mēyiṉar pallōr mēlāñ
ciṅkamā mukatti ṉāṉpōl tikaḻntaṉar pallōr aṉṟē.
7344 (4.13.57). matuvoṭu kaiṭa paṉpōl vantaṉar pallōr yārun
tutiyuṟu pukaḻccun tōpa cuntariṟ ceṟintōr pallōr
atirkaḻaṟ calanta raṉpōl ārttaṉar pallōr āṟṟa
mutirciṉa makiṭaṉ pōla moyttaṉar pallōr ammā.
7345 (4.13.58). araṉpaṭai parittōr pallōr appuyat taviciṉ mēvum
varaṉpaṭai parittōr pallōr maḻuvoṭu taṇṭan tāṅkuṅ
karaṉpaṭai parittōr pallōr kālpaṭai parittōr pallōr
muraṉpaṭai paṭutta koṇṭal mutupaṭai parittōr pallōr.
7346 (4.13.59). āṉato ravuṇa veḷḷam anantakō ṭiyatām eṉṟē
tāṉurai ceyva tallāṟ cāṟṟavō raḷavum uṇṭō
vāṉamum nilaṉum ēṉai mātira varaippum eṅkuñ
cēṉaika ḷākic cūḻiṉ yāmeṉkol ceyva tammā.
7347 (4.13.60). ōraṇṭat tavuṇar pōrāl ulaintayām oruṅkē yellāp
pēraṇṭat tōrun tākkiṟ piḻaippuṟu paricum uṇṭō
kāraṇṭa aḷakkar cāṭik kaṉavarai eṟiyuṅ kālkaḷ
ēraṇṭac cūḻal pukkāl avaipiṉṉum irukka vaṟṟō.
7348 (4.13.61). oruvarē emmai ellām urappiyē turappar piṉṉai
iruvarē ceṉṟu tākkiṉ yārivaṇ uyya vallār
turuvarē yaṉaiya tuppiṟ cūḻuṟum avuṇar yārum
poruvarē eṉṉil nērpōyp pūcalār toṭaṅkaṟ pālār.
7349 (4.13.62). ellaiyil āṟṟal koṇṭa emmuṭait talaivar yārum
allaṉa vīrar tāmum avuṇarai etirkka lāṟṟār
kalloṭu marattāl yāmō avartiṟal kaṭakka vallēm
ollainam uyirum iṉṟē oḻintaṉa pōlum aṉṟē.
7350 (4.13.63). nāṟpaṭai avuṇar tākkiṉ nāmelām viḷitum vīrar
kāṟpaṭu pūḷai yēpōṟ katumeṉa irivar vākaip
pāṟpaṭu tiṟalōṉ niṟkiṟ paḻipaṭum iṉaiya rōṭum
vēṟpaṭai yoruvaṉ aṉṟi vēṟiyār etirkka vallār.
7351 (4.13.64). nīṭuṟu ticaiyum vāṉum nilaṉumveḷ ḷiṭaiya tiṉṟip
pāṭuṟa vaḷaintu koṇṭār paṟṟalar ataṉāl yāmum
ōṭiyum uyya lākā ollumā ṟavarait tākki
vīṭutal uṟuti yeṉṟē viḷampimēṟ cēṟa luṟṟār.
7352 (4.13.65). maṟṟatu kālai taṉṉil māperum pūta cēṉaik
koṟṟavar palarum ēṉai vīrartaṅ kuḻuvi ṉōrum
veṟṟikoḷ moympaṉ tāṉum miṭaintucūḻ paṭaiyai nōkki
iṟṟaṉa kollō nantam vaṉmaiyeṉ ṟeṇṇa muṟṟār.
7353 (4.13.66). aṇṭarkaḷ mutalvaṉ tāṉum amararum akila meṅkun
taṇṭuta liṉṟic cūḻun tāṉavar aṉika mellāṅ
kaṇṭaṉar tuḷaṅki añcik kavaṉṟaṉar avaruṭ kāri
vaṇṭuḷa alaṅkaṟ ceṉṉi vāṉavaṟ kiṉaiya colvāṉ.
7354 (4.13.67). āṇṭakai murukaṉ taṉmēl āyira virunā laṇṭat
tīṇṭiya tāṉai yellām iṟuttaṉa ivaṟṟi ṉōṭu
mūṇṭamar iyaṟṟi vella vūḻināḷ muṭiyum eṉṟāṉ
māṇṭiṭu kiṉṟa teṅṅaṉ avuṇarkaḷ maṉṉaṉ maṉṉō.
7355 (4.13.68). aṭutiṟal valipeṟ ṟuḷḷa avuṇarām pāṉāṭ kaṅkul
viṭivatum amarar taṅkaḷ veñciṟai vīṭu māṟum
neṭiyatol veṟukkai taṉṉai nīṅkiya namatu tuṉpam
muṭivatu millai kollō moḻintaruḷ mutalva eṉṟāṉ.
7356 (4.13.69). intiraṉ iṉaiya taṉmai icaittalum ilaṅkai kātta
aintiru ceṉṉi yāṉai aṭutiṟal koṇṭu niṉṟa
centiru marumat taṇṇal tēvarai aḷikkun tollōṉ
puntikoḷ kavalai nāṭi iṉaiyaṉa pukalā niṉṟāṉ.
7357 (4.13.70). kālamāyk kālam iṉṟik karumamāyk karuma miṉṟik
kōlamāyk kōlam iṉṟik kuṇaṅkaḷāyk kuṇaṅkaḷ iṉṟi
ñālamāy ñālam iṉṟi anātiyāy naṅkaṭ kellām
mūlamāy irunta vaḷḷal mūviru mukaṅkoṇ ṭuṟṟāṉ.
7358 (4.13.71). kuṉṟuto ṟāṭal ceyyuṅ kumaravēḷ mēru veṉṉum
poṉṟikaḻ veṟpiṉ vantu puvaṉaṅkaḷ muḻutum aṅkaṭ
ceṉṟuṟai uyirkaḷ muṟṟun tēvarun taṉpāṟ kāṭṭi
aṉṟoru vaṭivaṅ koṇṭa tayarttiyō aṟinta nītāṉ.
7359 (4.13.72). poṉṉuru vamainta kañcap puṅkava ṉāki nalkum
eṉṉuru vākik kākkum īcaṉpōl iṟuti ceyyum
miṉṉuru veṉṉa yārkkum veḷippaṭai pōlum aṉṉāṉ
taṉṉuru maṟaika ḷāluñ cāṟṟutaṟ kariya taṉṟē.
7360 (4.13.73). pāyiruṅ kaṭaliṟ cūḻnta paṟṟalar paṭaiyai ellām
ēyeṉum muṉṉam vīṭṭuñ ciṟuvaṉeṉ ṟeṇṇal aiya
āyira kōṭi koṇṭa aṇṭattiṉ uyirkaṭ kellām
nāyakaṉ avaṉkāṇ nāñcey nalviṉaip payaṉāl vantāṉ.
7361 (4.13.74). cūraṉē mutalōr tammai imaippiṉil tolaikka uṉṉiṉ
mūralāl aṭuvaṉ koṇṭa muṉiviṉāl aṭuvaṉ vāymaic
cīriṉāl aṭuvaṉ nāṭṭac ceykaiyāl aṭuvaṉ eṉṟāl
nērilā mutalvaṉ vaṉmai yāvarē nikaḻttaṟ pālār.
7362 (4.13.75). pāriṭar cēṉai yōṭu paṭarntatum ilakkat toṉpāṉ
vīrarkaḷ puṭaiyiṟ pōṟṟa mēyatum paṭaikaḷ paṟṟic
cūraṉai aṭuvāṉ vanta cūḻcciyun tūkkiṉ mātō
vāraṇa mutalā mēlōṟ kaṉaittumō rāṭa lēkāṇ.
7363 (4.13.76). tuyyatōr kumara ṉēpōl tōṉṟiya mutalvaṉ cūḻnta
veyyatā ṉavarai yellām viraintuṭaṉ aṟuttu nīkkik
kaiyilvēl ataṉāṟ cūraṉ āṟṟaluṅ kaṭakkum yātum
aiyuṟēl kāṇṭi yeṉṟāṉ aṟituyil amarnta pemmāṉ.
7364 (4.13.77). mālivai palavuṅ kūṟi makapati uḷattait tēṟṟi
ōlamo ṭavuṇa veḷḷam umparuñ ceṟinta cevvēḷ
pāluṟa niṉṟu pōriṉ pariciṉaip pārttu meṉṟē
vēluṭai mutalvaṉ pāṅkā viṇṇava rōṭum pōntāṉ.
7365 (4.13.78). aṉṉa taṉmaikaṇ ṭaṟumukaṉ muṟuvalcey taṭupōr
uṉṉi yēkalum vāṉamum vaiyamum oṉṟāt
tuṉṉu tāṉavap peruṅkaṭal ārttamar toṭaṅka
muṉṉa mēkiya pāriṭar yāvarum murintār.
7366 (4.13.79). murinta kālaiyil pūtariṉ mutalvarkaḷ muraṭpōr
purintu cāyntaṉar ilakkarō ṭeṇmarum porutē
irintu nīṅkiṉar iṉṉatōr taṉmaikaḷ ellān
terintu tiṇṭiṟal moympiṉōṉ cilaikoṭu cērntāṉ.
7367 (4.13.80). cērpu taṉcilai vāṅkiyē caramaḻai citaṟi
nērpu kuntiṭum avuṇarkaḷ neṭuntalai puyaṅkaḷ
mārpu veṅkaraṅ kaḻalaṭi varaikaḷāy vīḻa
īrpu niṉṟamar iyaṟṟiṉaṉ ciṟuvarai ikali.
7368 (4.13.81). māka mēlnimir āyira kōṭimā kaṭaluḷ
nāka moṉṟuceṉ ṟalaitteṉa naṇṇalar etirpōy
āka vampurin tulappuṟāt taṉmaikaṇ ṭaḻuṅki
ēka nāyakaṉ taṉatupāl vantaṉaṉ iḷaval.
7369 (4.13.82). kālai yaṅkatil avuṇartan tāṉaiyōr kaṇattiṉ
cālam ōṭiṉa pūtaril talaivaruñ cāyntār
kōla veñcilai vīrarum murintaṉar kuḻavip
pāla ṉēyivaṇ varumeṉac cūḻntaṉar palarum.
7370 (4.13.83). taṇṭu nēmiyuṅ kulicamuñ cūlamun taṉukkaḷ
uṇṭu miḻntiṭu vāḷiyum uṭampiṭit tokaiyum
piṇṭi pālamuṅ kaṇicciyum pācamum piṟavum
aṇṭar tantiṭu paṭaikaḷuñ corintuniṉ ṟārttār.
7371 (4.13.84). pāri ṭaṅkaḷiṉ paṭaiyelām nekkatum pāṅkar
vīra moympaṉum iḷaiñarum varuntimīṇ ṭatuvuṅ
kāri ṉampurai avuṇartañ ceykaiyuṅ kāṇā
mūral ceytaṉaṉ evvakait tēvarkku mutalvaṉ.
7372 (4.13.85). nāṭṭam mūṉṟuṭait tātaipōṟ ciṟitiṟai nakaittu
nīṭṭa mikkatōr cilaiyiṉai neṭuṅkaram paṟṟik
kōṭṭi nāṇoli koṇṭiṭa aṇṭaruṅ kulaintār
īṭṭa mikkapal luyirkaḷun tuḷakkamey tiṉavē.
7373 (4.13.86). mukkaṇaṉ utaviya tirumurukaṉ muraṇuṟu varicilai mutirolipōyt
tokkaṉa cevitoṟum nuḻaitalumē tolaivaṟum avuṇarkaḷ tokaimuḻutum
nekkaṉa pakirvaṉa iratamelām niraipaṭa varupari puraḷvaṉavē
maikkari taraimicai viḻuvaṉavāṉ matitoṭu neṭuvarai maṟivaṉapōl.
7374 (4.13.87). mācaṟu maṟaikaḷiṉ maṟaiyataṉai malaimuṉi yuṇarvakai yaruḷpuriyun
tēcika mutalavaṉ varicilaiyiṟ ceṟimukil uṟaivakai citaṟuvapōl
ācukam aḷavila kaṭaviṉaṉāl aṭalkeḻum avuṇarkaḷ puṭaivaḷaiyum
kāciṉi akalamum virikaṭaluṅ kakaṉamum miṭaivaṉa kaṇaiyeṉavē.
7375 (4.13.88). koṭikaḷai aṭuvaṉa aḷavilavē kuṭaikaḷai aṭuvaṉa aḷavilavē
paṭaikaḷai aṭuvaṉa aḷavilavē parikaḷai aṭuvaṉa aḷavilavē
kaṭakari aṭuvaṉa aḷavilavē kaṉaiyoli iratamo ṭavuṇarkaḷtam
muṭikaḷai aṭuvaṉa aḷavilavē muḻutula kuṭaiyavaṉ viṭucaramē.
7376 (4.13.89). paraviya taruviṉam eṉaavuṇap paṭainirai viḻuvaṉa toṭukaṭalil
tiraiyeṉa viḻuvaṉa puraviiṉan tiruneṭu varaikaḷiṉ viḻuvaṉatēr
karumaikoḷ maṇimukil iṉameṉavē kaṭakari viḻuvaṉa kaṉavaraicūḻ
iraviyum matiyamum viḻuvaṉapōl eḻuvaṉa kavikaiyum viḻuvaṉavē.
7377 (4.13.90). celluṟu tāḷkaḷum aṭupaṭaikaḷ cintiya ceṅkaika ḷuntiṟalē
colliya vāykaḷum vimmaluṟun tōḷkaḷum nōkkuṟu tuṇaiviḻiyuṅ
kalleṉa ārttiṭu kantaramuṅ kavacamum vīrarkaḷ tuvacamuṭaṉ
ellaiyi lātamar taṉimutalvaṉ eytiṭum vāḷikaḷ koytiṭumē.
7378 (4.13.91). vaṭṭaṇai koṇṭiṭu mālvaraiyum
eṭṭeṉum ōṅkalum yāṉaikaḷum
paṭṭuru vikkaṇai pāṟiṉavāl
oṭṭalar eṅṅaṉam uykuvatē.
7379 (4.13.92). poṉṉula kellaipu kuntulavum
aṉṉamu yarttiṭum aṇṇalpatan
tuṉṉuṟum accutar tollulakiṉ
miṉṉeṉa vēcelum vēḷkaṇaiyē.
7380 (4.13.93). mētiṉi kīṇṭu viraintupukum
pātala mūṭu parantucelum
mūtakum aṇṭa mukaṭṭuruvum
mātiram ēkuṟum vaḷḷalcaram.
7381 (4.13.94). mūviru ceyya mukattoruvaṉ
ēviya ceñcaram eṅkumuṟā
mēvalar taṅkaḷai vīṭṭiṭumvē
ṟēvarkaḷ kaṇṇum iṟuttilavē.
7382 (4.13.95). āṉaṉam āṟuḷa aṇṇalcaram
tāṉavar ceṉṉikaḷ taḷḷutalum
vāṉiṭai pōyiṉa māṇkatirkaḷ
mēṉima ṟaippuṟum veyyavarpōl.
7383 (4.13.96). vāḷeḻu vēlpiṟa vāṅkiṉartan
tōḷkaḷai vāḷi tuṇitteṟiya
nīḷiṭai ceṉṟu nirantiṭutaṅ
kēḷirai aṭṭaṉa kīḻmaiyarpōl.
7384 (4.13.97). mācakal vāṉaka mātiravāy
kāciṉi vēlaikaḷat tiṉakam
pācaṟai cuṟṟiya pāṭiyelām
ācaṟa aṭṭaṉaṉ aṟputaṉē.
7385 (4.13.98). aṭṭiṭu kiṉṟuḻi ampuyaṉmāl
oṭṭuṟu vācavaṉ uḷmakiḻāk
keṭṭaṉar tāṉavar kēṭiltuyar
viṭṭaṉam eṉṟu viḷampiṉarē.
7386 (4.13.99). aṭaintaṉar vimmitam āṅkavuṇar
miṭaintatu nōkkiṉar vēṟpaṭaiyōṉ
taṭintatu kāṇkilar tāraṇimēṟ
kiṭantatu kaṇṭaṉar kēcararē.
7387 (4.13.100). alamaru pāriṭar avvavartan
talaivarkaḷ ēṉaiyar tāṉavartam
malipaṭai cāyttu vayampuṉaiviṟ
pulavaṉai ārppoṭu pōṟṟiṉarē.
7388 (4.13.101). vaḷḷalca rampaṭa vāṉmukaṭu
koḷḷuṟu tāṉai kuḻāntolaiya
veḷḷiṭai yāyiṉa viṇṇavartam
uḷḷaka māṟṟavu vappuṟavē.
7389 (4.13.102). aṇṭaka ṭākama tappuṟamāyk
koṇṭiṭu tāṉavar koḷkaiyitu
kaṇṭiṟai vaṉkaḻal kāṇaneṟi
uṇṭiṉi yeṉṟaṉar uḷmakiḻvār.
7390 (4.13.103). kāṟṟeṉa aṇṭa kaṭākaneṟi
tōṟṟiya vāyil toṭarntupukā
mēṟṟikaḻ tērkari vempariyiṉ
ēṟṟamo ṭolleṉa ēkiṉarāl.
7391 (4.13.104). anneṟi ēkiyiv vaṇṭamelān
tuṉṉiṉar vāṉpuvi cūḻntuveḷi
eṉṉatu milleṉa īṇṭiṉarāl
muṉṉuṟa vantu muṭintavarpōl.
7392 (4.13.105). cūraṉ eṉappaṭu tolliṟaivaṉ
pēramar āṟṟiṭu peṟṟiyiṉāl
tēriṭai vantuṟu ceykaiterīi
ārvamo ṭēneṭi tārttaṉarē.
7393 (4.13.106). ārttaṉar tammuṉ aṭaintuḷartām
pērttiṭu kiṉṟa piṇakkiriyāy
īrttiṭu cōri iṭaippaṭutal
pārttaṉar cintai parintaṉarē.
7394 (4.13.107). parintaṉar nampaṭai paṭṭiṭavē
purintiṭu vāṉoṭu pōrpuriyā
viraintu vayaṅkoṭu mīṭumeṉāt
terintaṉar cintaṉai tēṟṟiṉarē.
7395 (4.13.108). tēṟṟiṭu kiṉṟuḻi tēvarelām
pōṟṟiṭa vīrar puṭaikkaṇuṟa
āṟṟalkoḷ pūtarkaḷ ārttiṭavē
tōṟṟiṉaṉ īṟoṭu tōṟṟamilāṉ.
7396 (4.13.109). cēyuru vākiya cīrmutalvaṉ
mēyatu kaṇṭu mikacciṟiyaṉ
pāypari yāṉai paṭaittumilāṉ
ēyiva ṉēnama teṇṇalaṉē.
7397 (4.13.110). āṇṭakai maintaṉiv vaṇṭamelām
īṇṭiya tāṉai imaippoḻutiṉ
māṇṭiṭa aṭṭaṉaṉ maṟṟitutāṉ
īṇṭiṭum aṟputa nīrmaiyatē.
7398 (4.13.111). aṉṉatu niṉṟiṭa aṅkavaṉmēl
maṉṉavar maṉṉavaṉ vantuporu
muṉṉamar āṟṟi muṭikkutumyām
eṉṉa iyampiṉar yāvarumē.
7399 (4.13.112). taṟpamo ṭiṉṉaṉa cāṟṟiyavaṇ
muṟpaṭu tāṉavar mukkaṇuṭait
taṟparaṉ nalkiya caṇmukaṉai
vaṟpuṭaṉ ārttu vaḷaintaṉarāl.
7400 (4.13.113). vaḷaintiṭu kālaiyil vāṉavarkaḷ
uḷaintaṉar pūtarkaḷ uṭkimaṉan
taḷarntaṉar vīrar calittaṉarāl
viḷaintatu pēramar mīṭṭumeṉā.
7401 (4.13.114). aiyaṉma ruttiṉai attuṇai nōkkik
kaiyaṇi neṟṟi kaṭaikkuḻai yāki
veyyavar tāṉaikaḷ mēvuḻi yellām
vaiyamvi ṭukkuti vallaiyil eṉṟāṉ.
7402 (4.13.115). aṭṭuṟu nīpa alaṅkal puṉaintōṉ
kaṭṭurai koṇṭu karantoḻu kālōṉ
oṭṭuṟu naṇṇalar uṟṟuḻi kāṇā
viṭṭaṉaṉ amma viṟaṟpari māṉtēr.
7403 (4.13.116). maṇṇiṭai ceṉṟiṭu mātira nīntum
viṇṇiṭai cūḻtarum vēlaiyiṉ mītāṅ
kaṇṇuṟum eppaṭi kaitoḻum vāṉōr
eṇṇiṉum nāṭari tentaipi rāṉtēr.
7404 (4.13.117). cēyatu kālai tiṟattiṟa māki
mūyiṉa tāṉavar moympuṟu tāṉai
cāyvuṟa ōrtoṭai taṉṉil anantam
āyira kōṭika ḷākkaṇai toṭṭāṉ.
7405 (4.13.118). parintaṉa cūḻntavar pāṇikaḷ moympu
cirantuṇi vuṟṟaṉa cempuṉa lāḻi
corinta piṇakkiri tuṟṟiya vaṟṟāl
nerintatu vaiyam neḷintatu nākam.
7406 (4.13.119). poykolai āṟṟiya pūriyar ukkār
ceykuvar naṉmai ceṟintuḷa rēṉuṅ
kaikeḻu ñāḷika ḷēkaṟit tuṇṭa
maikeḻu tāṉavar māṇṭiṭum yākkai.
7407 (4.13.120). oṉṉalar mītiṉ uyirkkuyi rāṉōṉ
miṉṉeṉa vīciya veñcara māri
piṉṉuṟa muntu peyarntiṭu meṉṟāl
aṉṉavaṉ tērvirai vārkaṇik kiṉṟār.
7408 (4.13.121). parattiṉu mētaku paṇṇavaṉ vārvil
karattiṉai yumvirai vāṟkaran tūṇṭuñ
carattiṉai yuntaṭan tēriṉai yuṅkāl
urattiṉai yumpukaḻ vārpuṭai yuḷḷār.
7409 (4.13.122). vevvica yappaṭai vīṭṭiṭum vāḷic
cevvicai tērvicai nāṭiṉar cevvēḷ
kaivicai yōneṭuṅ kālvicai tāṉō
vevvicai yōvicai eṉṟaṉar vāṉōr.
7410 (4.13.123). tuyyavaṉ vāḷi tuṇittiṭa vīrar
kaiyoṭu vāṉiṭai celva kaṇippil
aiyiru vaṭṭama rāppuṭai paṟṟa
veyyavar paṟpalar viṇṇeḻal pōlum.
7411 (4.13.124). kāloru pāṅkar kaḻuttoru pāṅkar
vāloru pāṅkar maruppo ṭeruttam
mēloru pāṅkar viyaṉkaiyor pāṅkāt
tōliṉam ivvakai yētuṇi kiṉṟa.
7412 (4.13.125). pallaṇam aṟṟaṉa paṉmuḻu taṟṟa
celluṟu tāḷoṭu ceṉṉiyum aṟṟa
olloli aṟṟa urantuṇi vuṟṟa
vallamar nīntuṟu māttokai muṟṟum.
7413 (4.13.126). māḻaikoḷ vaiyam maṭintiṭa nēmi
āḻikoḷ cōriyiṉ āḻvaṉa mēruc
cūḻuṟum veyyavar tolpuvi kīṇṭē
kīḻuṟum ellai keḻīiyiṉa pōlum.
7414 (4.13.127). ēṟiya tērkaḷum yāṉaikaḷ yāvuñ
cūṟaikoḷ vācika ḷuntuṇi vuṟṟē
vīṟakal vīrarmi caippaṭa vīḻnta
māṟavai āṟṟiṭum valviṉai yēpōl.
7415 (4.13.128). ñālamum vāṉamum naṇṇalar āvi
māloṭu vāri maṭaṅkal ulaintāṉ
cālumi vaṟkitu tāḷvali yāṟkol
kāla ṉeṉappukal kaṭṭurai peṟṟāṉ.
7416 (4.13.129). eṟipaṭai yāvaiyum ēmama tākac
ceṟipaṭai yāvaiyuñ cēyavaṉ ēvāl
muṟipaṭu kiṉṟa muṉintuva ṇappuṭ
kaṟipaṭa meytuṇi kaṭcevi yēpōl.
7417 (4.13.130). muṉṉuṟu vārkaḷ muraṭpaṭai tūvip
piṉṉuṟu vārpeya rātupu ṭaikkaṇ
tuṉṉuṟu vārkaḷ elāntuṇi vāka
miṉṉeṉa eṅkaṇum vēḷkaṇai tūrttāṉ.
7418 (4.13.131). cūlama tēkol kaṇiccikol tollai
māleṟi nēmikol vaccira mēkol
kāloṭu ceṉṟa kaṉaṟkuḻu vēkol
vēlatu kolleṉa vēḷkaṇai viṭṭāṉ.
7419 (4.13.132). maḻaittiṭu meyyuṭai māṟṟalarkaḷ
iḻaittiṭu māya iyaṟkaikaḷum
viḻuttaka vīcum viṟaṟpaṭaiyum
piḻaittaṉa tāṅkaḷ piḻaittilarāl.
7420 (4.13.133). mukkaṇaṉ māmakaṉ moykaṇaikaḷ
tokkavar yākkai tuṇittiṭalum
meykkiṭu palkalaṉ mīṉviḻalpōl
tikkula vippaṭi cintiṉavē.
7421 (4.13.134). aṇṇal caraṅkaḷ aṟuttiṭalum
eṇṇalar yākkaikaḷ iṟṟavaitām
maṇṇai yaḷantayil māleṉavē
viṇṇai yaḷantu viḻuṅkiṉavē.
7422 (4.13.135). cūḻuṟu tāṉai tuṇintauṭal
ēḻeṉum nēmiyum eṇṭakupēr
āḻiyum viṇṇum aṭaittimaiyōr
vāḻula kaṅkaḷai vauviyavē.
7423 (4.13.136). kāṭi yiḻantu kavantamatāy
āṭiṉa veḷḷamum āyiramā
kōṭi yatuṇṭu kukaṉkaṇaiyāl
vīṭiṉa ellai vitikkunaryār.
7424 (4.13.137). vīḻuṟu māṟṟalar meykkuruti
āḻika ḷāki akaṉpuviyil
pūḻaika ḷōṭu pukuntupilam
ēḻuḷa ellaiyum īṇṭiyatē.
7425 (4.13.138). pātala ellai parantiṭu cōri
pūtala mīṇṭu pukuntu parāvi
ōta neṭuṅkaṭal ōṅkiya vāpōl
mātiram eṅkum maṟaittaṉa aṉṟē.
7426 (4.13.139). mīṉuṭu vāka viḷaṅkiya tiṅkaḷ
pāṉu malarntiṭu paṅkaya mākac
cōṉaikoḷ māmukil tōṇiya tāka
vāṉimir cempuṉal mākaṭal okkum.
7427 (4.13.140). mācaṟu kūṟṟaṉum maṟṟuḷar tāmuṅ
kēcara rākiya kiṅkarar yārum
pācama laintiṭu palpiṇi paṟṟā
vīciṉar āruyir mīṉkaḷ kavarntār.
7428 (4.13.141). pāluṟu kiṉṟa paṇikkiṟai nāppaṇ
mālaru ḷiltuyil māṭcimai yeṉṉa
nīluṟu tiṅkaḷ niṇaṅkeḻu cennīr
vēlaiyiṉ mītu viḷaṅkiya tammā.
7429 (4.13.142). maṭṭaṟu cempuṉal vāriti nīnti
oṭṭalar yākkaiyiṉ ōṅkal aṟuttut
taṭṭuṟu ceṅkatir caṇmuka mēlōṉ
viṭṭiṭu nēmiyiṉ viṇmicai cellum.
7430 (4.13.143). ciṟaippuṟa vukkaruḷ ceytiṭa meyyūṉ
aṟuppavaṉ eṉṉa aṭaintaṉar viṇṇiṉ
neṟippaṭu vāṉavar nēralar yākkai
uṟappaṭu cōrimey uṟṟiṭu nīrāl.
7431 (4.13.144). āṉato rellaiyil aṇṭa niṟainta
cēṉaikaḷ vīḻntaṉa cemmal carattāl
ūṉuyir pūtamo ḻintaṉa mukkaṇ
vāṉavaṉ mūraliṉ māyntiṭu māpōl.
7432 (4.13.145). aṇṭam īṅkitu muṟṟoruṅ kīṇṭiya avuṇar
taṇṭa māytalum ēṉaiya aṇṭaṅkaḷ tammil
koṇṭa tāṉaikaḷ piṉṉarum vantiṭak kumaraṉ
kaṇṭu maṟṟavai tolaittaṉaṉ celuttiṭu kaṇaiyāl.
7433 (4.13.146). aṟuttu vemmuṉait tāṉaiyai yāṇṭucel laṉikam
maṟittum vantuvan taṭaitarum ivaṇeṉa maṉattuṭ
kuṟittu veṅkaṇai māriyāl aṇṭakō ḷakaiyiṉ
neṟitta rumperu vāyilai yaṭaittaṉaṉ nimalaṉ.
7434 (4.13.147). āṇṭu ceṉṉeṟi māṟṟiyē aṇṇalveṅ kaṇaiyāl
māṇṭa tāṉaikaḷ cōriyuṅ kaḷēvara malivum
nīṇṭa pātalaṅ kaṭaṟpuvi koṇṭuvāṉ nimirntē
īṇṭu kiṉṟatu kaṇṭaṉaṉ varaipaka eṟintōṉ.
7435 (4.13.148). neṟṟi nāṭṭattiṉ ulakelām aṭṭiṭu nimalaṉ
peṟṟa māmakaṉ paṉṉiru viḻikaḷum piṟaṅku
kaṟṟai veñcuṭar vaṭavaipōl ākkiyak kaṇattil
uṟṟu nōkkiṉaṉ nerintaṉa kaḷēvarat tōṅkal.
7436 (4.13.149). ventu nuṇṭukaḷ paṭṭaṉa kaḷēvaram vicumpiṉ
untu cōrinīr vaṟantaṉa mūvakai ulaku
muntu pōlavē amaintaṉa muḷariyāṉ mukuntaṉ
inti rātiyar ārttaṉar kumaraṉai ētti.
7437 (4.13.150). pāṟu lāvaru kaḷēvarat tamalaiyum paṭimēl
vīṟu cōṇita nīttamum vēvuṟa viḻittu
nīṟa tākkiṉāṉ cūraṉai aṭṭilaṉ niṉṟāṉ
āṟu māmukaṉ āṭalai uṉṉiṉaṉ āṅkol.
7438 (4.13.151). ākum ellaiyiṉ ollaiyiṉ aṭukaḷat taṭainta
cēku neñcuṭaic cūraṉit tiṟamelān terintu
māka nīṭunan tāṉaiyai alaittamāṟ ṟalaṉai
nākar tammoṭu muṭikkuvaṉ yāṉeṉa naviṉṟāṉ.
7439 (4.13.152). māṟṟam ittiṟam icaittiṭum avuṇarkōṉ maṉattil
cīṟṟa mūṇṭiṭa amarviṉai kuṟittaṉaṉ tikirik
kāṟṟiṉ ollaivan tēṟṟalum maruttuvaṉ kaṭavip
pōṟṟu tērmicai murukaṉuñ ceṉṟetir pukuntāṉ.
7440 (4.13.153). pukka kālaiyil aṟumukaṉ tōṟṟamum puṭaiyiṉ
mikka paṉṉiru karaṅkaḷum viyaṉpaṭaik kalaṉun
tokka vīramum vaṉmaiyum nōkkiyē tollait
takka ṉēyeṉa avuṇarkōṉ iṉṉaṉa cāṟṟum.
7441 (4.13.154). ciṟanta vāṉmati milaicciṉōṉ aruḷpuri ceyalāl
iṟanti ṭēṉiyāṉ eṉṟumip peṟṟiyāy iruppēṉ
maṟantum eṉṉoṭu porutilar tēvarum malaintē
iṟantu ḷārpalar uṇarntilai pōlunī ituvē.
7442 (4.13.155). uḷḷam nontunon teṉpaṇi āṟṟiyē ulaintu
taḷḷu ṟuñcurar moḻiyiṉaic caratameṉ ṟuṉṉip
piḷḷai meṉmati yālivaṇ vantaṉai peritum
aḷḷa luṟṟuḻip pukuntiṭuṅ kayamuṉi yatupōl.
7443 (4.13.156). uṭaippe rumpaṭai ceṟuttaṉai pālaṉeṉ ṟuṉṉai
viṭuppa tillaiyāl verintu koṭukkiṉum viraivil
paṭuppaṉ vāṉavar tokaiyuṭaṉ pāriṭar tamaiyuṅ
keṭuppa ṉeṉṟaṉaṉ taṉperuṅ kiḷaiyuṭaṉ keṭuvāṉ.
7444 (4.13.157). vempu raittoḻiṟ koruvaṉāṅ kayavanī veṟitē
vampu raittaṉai yāvatoṉ ṟillainiṉ mārpañ
cempu raippaṭa yāmviṭu kiṉṟatōr tiṟalvāy
ampu raittiṭu māṟuṉak keṉṟaṉaṉ amalaṉ.
7445 (4.13.158). ārum nērilāp puṅkavaṉ cēyiṉa taṟaiyac
cūra ṉākiya avuṇarkōṉ tuṇṇeṉac ceyirttu
mēru nērvatōr varicilai yeṭuttuviṇ ṇiḻiyum
vāri pōṉṟiṭu nāṇiṉai ēṟṟiyē vaḷaittāṉ.
7446 (4.13.159). vaḷaitta ṭaṅkiri puraivatōr cilaiyiṉai vayattāl
vaḷaitta ceykaiyaik kāṇṭalum pāriṭar vāṉōr
vaḷaitta ṭaṅkaṭal vantiṭu nañcoṭu malaivāṉ
vaḷaitta taṉmaipōl avuṇartam mutalvaṉai vaḷaittār.
7447 (4.13.160). cilaiyai vīciṉar koṭumaram vīciṉar ceṟimū
vilaiyai vīciṉar paṭaiyelām vīciṉar etirntār
ulaiya vīciyē aṭalceyum mummatat tuvāvai
valaiyai vīciyē piṇittiṭa matittuḷār eṉṉa.
7448 (4.13.161). kaṇṭu maṟṟatai avuṇarkōṉ villumiḻ kaṇaiyāṅ
koṇṭal nuṇtuḷi citaṟiyē kaṇaṅkaḷkūṭ ṭaṟuttu
viṇṭu lāvara arakkiṉāṟ kuyiṉṟatōr veṟpaic
caṇṭa veṅkaṉal uṭaippatu pōlavē taṭintāṉ.
7449 (4.13.162). vīṭi ṉārkaḷum puyaṅkaran tuṇintiṭa melintu
vāṭi ṉārkaḷum mayaṅkivīḻn tārkaḷum vallē
ōṭi ṉārkaḷum ōṭavum veruvivēṟ ṟuruvaṅ
kūṭi ṉārkaḷum āyiṉar pāriṭak kuḻāttōr.
7450 (4.13.163). pūtar cāyntuḻi ilakkarō ṭeṇmarum poruvil
vēta nāyakaṉ tūtaṉuñ cūḻntuṭaṉ mēvik
kōtai tūṅkiya koṭumara māyiṉa kuṉittuc
cōti vāṉkaṇai mārikaḷ avuṇaṉmēṟ corintār.
7451 (4.13.164). corinta veṅkaṇai eṅkaṇum varutaluñ cūraṉ
terintu vāḷitoṭ ṭaṟukkalaṉ niṉṟatōr cevvi
viraintu vantavai āṅkavaṉ meyppaṭa viḷintu
parintu pōyiṉa ceytatoṉ ṟillaiap pakaḻi.
7452 (4.13.165). parappiṉ īṇṭiya vīrartañ cūḻcciyaip pārā
urappi āvalaṅ koṭṭiyē vekuḷikoṇ ṭorutaṉ
poruppu nērcilai kuṉittuveñ cilīmukam poḻintu
tiruppe runtaṭan tēroṭuñ cārikai tirintāṉ.
7453 (4.13.166). nūṟu kōṭiveñ caramoru toṭaiyuṟa nūkkic
cūṟai yāmeṉa vaṭṭaṇai tirintuḷāṉ cūḻvōr
māṟu tūṇṭiya caraṅkaḷait tuṇittumaṟ ṟavarkaḷ
ēṟu tēruṭaṉ piṭittiṭu cilaikaḷai iṟuttāṉ.
7454 (4.13.167). vaiyam villuṭaṉ iṟṟapiṉ maṟṟavar malaivu
ceyya uṉṉumuṉ moympiṉum urattiṉuñ cirattuṅ
kaiyi ṉuṅkaṇai āyira māyiraṅ kaṭuntīp
peyyum māripōṟ ceṟittaṉaṉ cempuṉal peruka.
7455 (4.13.168). puranta ṉiṟceṟi kaṟaiyiṉār pulampukoḷ maṉattār
uranta ḷarntuḷār vilvali iḻantuḷār oruṅkē
irintu nīṅkiṉar ilakkarō ṭeṇmarum iḷaval
tirunta laṉtaṭan tērmicaip pāyntaṉaṉ ciṉattāl.
7456 (4.13.169). pāyntu tiṇṭiṟal moympiṉāṉ paramaṉmuṉ ṉaḷitta
nānta kantaṉai yurīikkoṭu naṇṇalark kiṟaivaṉ
ēntu villiṉait tuṇittaṉaṉ tuṇittalum eripōl
kāyntu veyyavaṉ puṭaittaṉaṉ urattilōr karattāl.
7457 (4.13.170). aṅkai koṇṭucūr orupuṭai puṭaittalum akalam
poṅku cōṇitam alaittiṭa vākaiyam puyattuc
ciṅkam vīḻntayar vuṟṟiṭat tūtaṉaic cekuttal
iṅke ṉakkaṭā teṉṟeṭut tumpariṉ eṟintāṉ.
7458 (4.13.171). eṟinta kālaiyil viṇṇiṭaip paṭarntiṭum ēntal
aṟintu mīṇṭuceṉ ṟāṟumā mukaṉpuṭai aṭaintāṉ
taṟintu pōkiya cilaiyiṉait taraimicai yiṭṭuc
ciṟanta tōrtaṉu eṭuttaṉaṉ tīyaril tīyōṉ.
7459 (4.13.172). atta mēlkiri utayamāl varaittuṇai yāṉṟu
nitta lumpiṟark kiṭarceytu mēruviṉ īṇṭu
kottu nīṭupal kuvaṭuṭait tākiyē kumaraṉ
catti yālaṭa niṉṟaveṟ paṉaiyatat taṉuvē.
7460 (4.13.173). vaṉaika ruṅkaḻal avuṇaṉak kārmukam vaḷaittup
puṉalum aṅkiyum kāluṭaṉ olippatu puraiya
eṉaiva runtuḷak kuṟumvakai nāṇoli yeṭuttāṉ
aṉaiya peṟṟiyai aṟintaṉaṉ amararai aḷittōṉ.
7461 (4.13.174). puyaliṉ mēṉiyaṉ puvinukar kālaiyum pōtaṉ
tuyilu mālaiyun tuñciya vēlaiyun tolaiyā
tiyalu maṇṭattiṉ aṭimuṭi uruviniṉ ṟilaṅkuṅ
kayilai pōlvatōr neṭuñcilai eṭuttaṉaṉ kantaṉ.
7462 (4.13.175). vāri yālula kaḻintiṭum ellaiyiṉ maruṅkiṉ
mēru vātiyām varaikaḷuṅ kirikaḷum vicumpil
kāru mēluḷa ulakamum amararuṅ kayilaic
cāral cūḻtalpōl viraviyārp puṭaiyatat taṉuvē.
7463 (4.13.176). nīṭṭa mikkatōr apperuñ cilaiyiṉai nimalaṉ
tōṭṭu ṇaikkoṭu vāṅkiyēḻ vakaiyiṉāl tōṉṟum
īṭṭa mikkapal luyirkaḷum vāṉurum ēṟṟiṉ
kūṭṭa mākiyē yārtteṉak kuṇattoli koṇṭāṉ.
7464 (4.13.177). kuṇaṅkoḷ pēroli kōṭalum iralaiyūr koṟṟat
taṇaṅku lāvaru kārmukaṅ kuḻaittuḷai yavati
iṇaṅka vāṅkiyē pattunū ṟāyirat tiraṭṭi
kaṇaṅkoḷ veñcaram ukaittaṉaṉ kūṟṟiṉuṅ kaṭiyōṉ.
7465 (4.13.178). vāṉma ṟaittaṉa mātiram maṟaittaṉa matitōy
mīṉma ṟaittaṉa katirveyiṉ maṟaittaṉa vēlai
tāṉma ṟaittaṉa vacumati maṟaittaṉa taruvār
kāṉma ṟaittaṉa varaikaḷai maṟaittaṉa kaṇaikaḷ.
7466 (4.13.179). kāṟṟiṟ celvaṉa aṅkiyiṟ paṭarvaṉa kaṭuṅkaṭ
kūṟṟiṟ kolvaṉa vēlaivev viṭattiṉuṅ koṭiya
pāṟṟut tolciṟai uḷḷaṉa paḵṟalai paṭaitta
nāṟṟik kumpukaḻ avuṇarkōṉ āṇaiyiṉ naṭappa.
7467 (4.13.180). parumi tattaṉa mēruvait tuḷaippaṉa pāṅkar
varaiki ḻippaṉa aṇṭamum potuppaṉa vāṉtōy
urumi ṭikkulam poruvaṉa viṭattaiyuṇ ṭumiḻva
karumai peṟṟaṉa cēyaṉa tīyavaṉ kaṇaikaḷ.
7468 (4.13.181). tuṇṭa veṇpiṟai vāḷeyiṟ ṟavuṇarkōṉ turappa
miṇṭu veṅkaṇai yeṅkaṇuñ ceṟintiṭa viṇṇōr
kaṇṭu kaṇṇaṉai aṇukiyē kaikulait taiya
uṇṭu kolnamak koḷippatōr iṭameṉa uraittār.
7469 (4.13.182). uraittu ḷārkkumāl māṟurai vaḻaṅkumuṉ oḷvēl
karatti lēntiya kumaravēḷ iṉṉatu kaṇṇāl
terittu veṅkaṉal viṭuttiṭum ūtaipōṟ cilataṉ
caratti ṉālavaṉ tūṇṭiya kaṇaiyelān taṭintāṉ.
7470 (4.13.183). maṭinti ṭumpaṭi māṟṟalaṉ caraṅkaḷai vaḷḷal
taṭinta taṉmaikaṇ ṭamararkaḷ uvakaiyil taḻaittār
paṭarntu nīṭiya kaṅkuliṉ pāyiruḷ pulara
viṭinta kālaiyiṉ eḻuṅkatir kaṇṭamē tiṉipōl.
7471 (4.13.184). aṅka vellai avuṇarkōṉ
eṅkaḷ nātaṉ etiruṟa
maṅkul pōlva rampilāc
ceṅkaṇ vāḷi citaṟiṉāṉ.
7472 (4.13.185). āya kālai aṟumukaṉ
tīyaṉ untu ceṟikaṇai
māya vāḷi māmaḻai
ēye ṉāmuṉ ēviṉāṉ.
7473 (4.13.186). eṅkaḷ nātaṉ ēviya
tuṅka vāḷi cūrviṭum
puṅka vaṅka ḷaippurat
taṅki pōla ṟuttavē.
7474 (4.13.187). aṟutta piṉṉum aṟaṉilāṉ
maṟuttum vāḷi māmaḻai
kaṟutta kaṇṭar kāḷaimēl
ceṟuttu vallai cintiṉāṉ.
7475 (4.13.188). cintu kiṉṟa ceñcaram
vantu ṟāmuṉ vanteṉak
kantaṉ nūṟu kaṇaitoṭā
antil pūḻi ākkiṉāṉ.
7476 (4.13.189). pūḻi ceytu poḷḷeṉa
ūḻi nātaṉ oṇcaram
ēḻu nūṟa tēviṉāṉ
cūḻu māyai tōṉṟalmēl.
7477 (4.13.190). māyai maintaṉ maṟṟatai
āya vāḷi yālaṟut
tēyi ṉāṉi rāyirañ
cēyiṉ muṉci līmukam.
7478 (4.13.191). viṭṭataṉai attokai viṟaṟpakaḻi taṉṉāl
aṭṭuvirai viṟkaṭavuḷ āyira viraṭṭi
kaṭṭaḻalai yottuḷa kaṭuṅkaṇaikaḷ tammait
toṭṭaṉaṉ varuttamoṭu cūrkiḷai tuḷaṅka.
7479 (4.13.192). murāriyuta vuñcutaṉai muntutaḷai iṭṭāṇ
ṭorāyiram aḷittaparaṉ uyttakaṇai cella
irāyira neṭumpakaḻi ēviyavai nīkki
arāviṟaiyum vaiyamum aḻuṅkaluṟa ārttāṉ.
7480 (4.13.193). ārttavaṉ viṭuṅkaṇai aṉaittiṉaiyum mukkaṇ
mūrttitaru kāṉmuḷai celaccela muṭittāṉ
kārtteḻu pukaippaṭalai kāṉṟunimir centīc
cērttiṉavai yāvaiyum micaintiṭu tiṟampōl.
7481 (4.13.194). aiyaṉviṭu vāḷikaḷai avvacuraṉ nīkkum
veyyaṉviṭu vāḷikaḷai vēḷkaṭi taṟukkum
eyyuneṭu vempakaḻi iṟṟavaikaḷ cinti
vaiyamicai pōkiyaṉa vāṉamaṇit teṉṉa.
7482 (4.13.195). muṟṟiya amarttalai muṉintivar celuttuṅ
koṟṟaneṭu vāḷikaḷ kuṟaintuḻi eḻuntīp
paṟṟiyatu pāriṭai pakirntavarai muṟṟum
vaṟṟiya aḷakkarum vaṟantuḷatu kaṅkai.
7483 (4.13.196). tārkeḻuvu vēṟpaṭai taṭakkaiyuṭai yōṉuñ
cūraṉum ivāṟamar iyaṟṟutoḻil kāṇā
vīramaṭa mātuḷam viyantivar tamakkuḷ
āriṭai naṭattumeṉa aiyamoṭu niṉṟāḷ.
7484 (4.13.197). āḷaritaṉ muṉṉiḷaval āṉaivata ṉattuk
kāḷaimakiḻ piṉṉiḷaval kārmukam ukaikkum
vāḷimaḻai ēyalatu maṟṟavarkaḷ tammai
nīḷviḻiyi ṉālteriki lārpuṭaiyiṉ niṉṟōr.
7485 (4.13.198). nīṭucamar iṉṉaṇam nikaḻcciyuṟum ellai
mēṭamicai ūrparaṉ viṭuttakaṇai ellām
īṭupaṭa nūṟiyavaṉ ēṟivaru māṉtēr
āṭuṟu patākaiyai aṟuttuvirain tārttāṉ.
7486 (4.13.199). ārttuviṟal vālvaḷaiyai ampavaḷa vāyil
cērttiyicait tāṉtaṉatu cīrttiyicait teṉṉa
mūrttamatu tāḻkkilaṉ muṉintukaṇai piṉṉun
tūrttumuru kaṉtaṉatu tōṟṟamaṟait tiṭṭāṉ.
7487 (4.13.200). maṟaittapaka ḻittokaiyai vāḷimaḻai taṉṉāṟ
kuṟaittavuṇaṉ ūrntiṭu koṭiñcineṭu māṉtēr
viṟaṟkoṭi taṉaikkoṭiya veñcaramo rēḻāl
aṟuttumuru kaṉparavai yāḻkaṭaliṉ iṭṭāṉ.
7488 (4.13.201). tāṉa varkkut talaivaṉ taṉikkoṭi
mīṉa vēlaiyil aṟṟuṭaṉ vīḻntuḻip
pāṉu kampaṉe ṉappaṭu pāriṭar
cēṉai kāvalaṉ teṟṟeṉa nōkkiṉāṉ.
7489 (4.13.202). kaṇṭu cintai kaḷittup perumitaṅ
koṇṭu kuppuṟ ṟicaittuk kuṉittiṭā
aṇṭar pōṟṟattaṉ āyiram vāyiṉum
oṇti raṭcaṅkam ollaivait tūtiṉāṉ.
7490 (4.13.203). kāṉu kampaṭu kantukat tēruṭaip
pāṉu kampaṉ paṉimati āyiram
māṉu kampavai vāyvait ticaittalun
tāṉu kampala taṅkiṟṟav vōcaiyē.
7491 (4.13.204). pāype rumpukaḻp pāṉukam paṉvaḷai
āyi raṅkaḷum ārttiṭa aṇṭartam
nāya kaṉtaṉ viṟalkaṇṭu nāraṇaṉ
tūya caṅku muḻaṅkiṟṟut tuṇṇeṉa.
7492 (4.13.205). pōtam aṅkatiṟ puṅkavar yāvaruñ
cōti vēṟpaṭait tūyavaṉ ēṟutēr
mītu kētaṉam illai viyaṉkoṭi
āti nīyeṉ ṟaḻaliṉai ēviṉār.
7493 (4.13.206). ēva lōṭum eritaḻaṟ paṇṇavaṉ
vāvu kukkuṭa māṇkoṭi yākiyē
tēvatēvaṉ tiruneṭun tērmicai
mēvi ārttaṉaṉ aṇṭam veṭipaṭa.
7494 (4.13.207). paṭiyi lātamar paṇṇavaṉ tērmicaik
koṭiya tāyniṉṟu kukku ṭaṅkūyatu
kaṭiya tāṉavar kaṅkul pularntiṭum
viṭiyal vaikaṟai vēlaiyaik kāṭṭalpōl.
7495 (4.13.208). caṅka mōṭu tapaṉaṉum ārttalum
maṅkul vaṇṇattu māyavaṉ ārttaṉaṉ
paṅka yācaṉap paṇṇavaṉ ārttaṉaṉ
tiṅkaḷ ārttatu ceṅkatir ārppavē.
7496 (4.13.209). maṟali ārttaṉaṉ mārutaṅ kaṭkelām
iṟaivaṉ ārttaṉaṉ intiraṉ ārttaṉaṉ
aṟaika ṭaṟkara cāṉavaṉ ārttaṉaṉ
kuṟaivil celvak kupēraṉum ārttaṉaṉ.
7497 (4.13.210). ārtta ōcaipōy aṇṭattai muṭṭiyē
cūrtta nōkkuṭaic cūrapaṉ maṉcevic
cīrttu ḷaikkuṭ ceṟitalun tēvaraip
pārtta ṉaṉkaṭu uṇṭaṉṉa pāṉmaiyāṉ.
7498 (4.13.211). māṟi leṉmuṉ varuvataṟ kañciyē
pāṟu pōṉṟu paḻuvattu laintuḷār
tēṟi vantu teḻittaṉar eṉmuṉum
āṟu māmukaṉ āṟṟalkoṇ ṭēkolām.
7499 (4.13.212). naṉṟu naṉṟitu nāṉmukaṉ ātiyā
niṉṟa tēvar nilaiyaḻit tollaiyil
koṉṟu piṉṉark kumaraṉai velvaṉāl
eṉṟu cīṟiṉaṉ yāraiyum eṇṇalāṉ.
7500 (4.13.213). irukka maintaṉ ikalivaṇ viṇṇiṭaic
cerukku tēvar tiṟaliṉaic cintuvāṉ
arukka ṉōṭiya antarat tuykkuti
tarukku tēriṉaic cārati nīyeṉṟāṉ.
7501 (4.13.214). maṟṟiv vāṟu valavaṉai nōkkiyē
coṟṟa kālait toḻutentai naṉṟeṉāp
poṟṟai pōlum polaṉmaṇit tēriṉai
veṟṟi yākeṉa viṇmicait tūṇṭiṉāṉ.
7502 (4.13.215). pākaṉ tūṇṭiya pāṇṭilan tēreḻīi
mēkaṅ kīṇṭu micaippaṭu cūṟaiyiṉ
ākaṅ kīṟi amararkaḷ īṇṭiya
mākañ ceṉṟatu vāṉiḻin teṉṉavē.
7503 (4.13.216). ceṉṟa tēroṭu cēṇiṭaip pukkuḷāṉ
kuṉṟa maṉṉa koṭuñcilai kōṭṭiyē
tuṉṟu tēvar tokaiirin tōṭuṟa
maṉṟa vāḷi maḻaikaḷai vīciṉāṉ.
7504 (4.13.217). vīcu kiṉṟuḻi viṇṇavar mēṟcaram
nīcaṉ viṭṭiṭu nīrmaiyai nōkkiyē
īcaṉ māmakaṉ īṇṭuniṉ ṟeṇṇilā
ācu kaṅkaḷuyt taṅkavai cintiṉāṉ.
7505 (4.13.218). maṟṟavai tuṇittapiṉ vaṭikkayiṟu muṭkōl
paṟṟiya taṭakkaiyuḷa pākutaṉai nōkkik
koṟṟaayil tūṇṭiyoru kuṉṟaiveḷi kaṇṭōṉ
teṟṟeṉaviṇ mēlnamatu tērviṭuti yeṉṟāṉ.
7506 (4.13.219). eṉṉalum iṟaiñciira laippariyiṉ mēlōṉ
poṉṉulaku pārulaku pukkeḻuva teṉṉa
miṉṉiṉmiḷir tērataṉai viṇmicaika ṭāvi
naṉṉeṟi celāavuṇar nāyakaṉmuṉ uyttāṉ.
7507 (4.13.220). vaiyaneṭu vāṉamicai vallaipukum ellai
aiyaṉimai yōrkaḷayarn tōṭuvatu nōkki
naiyalir pulampalir naṭuṅkalirkaḷ eṉṟōr
ceyyakaram ēntimuru kaṉkaruṇai ceytāṉ.
7508 (4.13.221). kantaṉmoḻi vāṉavarka ṇattavarkaḷ kēḷā
entaiyivaṇ vantiṭaliṉ yāmuyir paṭaittē
uyntaṉam eṉāviraivil ōṭuvatu nīṅkic
cintaimakiḻ vattoṭu tikantamuṟa niṉṟār.
7509 (4.13.222). niṉṟiṭalum vevvavuṇaṉ nīrmaiyatu nōkkip
piṉṟiṭuva rāmpirama ṉēmutala tēvar
oṉṟorciṟu vaṉkoleṉai uṟṟetiru nīrāṉ
naṉṟiteṉa vēvekuḷi koṇṭunakai ceytāṉ.
7510 (4.13.223). kāyciṉa mikuntavuṇar kāvalaṉ anantam
ācukam viraintupaṭar ācukama teṉṉa
vīcutalum vāḷipala viṭṭavai vilakki
īcaṉaruḷ māmatalai ēṟṟikal purintāṉ.
7511 (4.13.224). cuṟukkoḷa mayirppoṭi uyirppuviṭu cūraṉ
kaṟaikkatir ayiṟpoli karattaṉivar tammil
ceṟuttuṭaṉ vaṭikkaṇai celuttiakal vāṉam
maṟaippatu maṟukkuvatu mākimalai vuṟṟār.
7512 (4.13.225). viraintiru vōrkaḷum viyaṉkaṇai mārikaḷ
corintaṉar pēramar toṭarntucey pōḻtiṉil
erintatu mātiram iraṅkiṉar pāruḷar
tirintaṉa cārikai ciṟantavar tērkaḷē.
7513 (4.13.226). kaṟaṅkiṉam pōlvaṉa kalañcey kulālaṉa
tiṟaṅkoḷum āḻikaḷ tirintaṉa māṉuva
maṟaṅkeḻu cūṟaikaḷ mayaṅkiṉa pōlvaṉa
tuṟuṅkaṇai mārikaḷ corintavar tērkaḷē.
7514 (4.13.227). pātala mūḻkuva pāriṭai cūḻkuva
mātira mōṭuva vāriti cērkuva
pūtara mēvuva pūmala rōṉnakar
mītiṉum ēkuva mīḷuva tērkaḷē.
7515 (4.13.228). eṇṭicai cūḻum iruṅkaṭal pāyvaṉa
viṇṭoṭu nēmi viyaṉkiri vāvuva
koṇṭaliṉ āriruḷ koṇṭuḻi pōkuva
aṇṭamuṉ ēkuva aṅkavar ēṟutēr.
7516 (4.13.229). peyarntiṭu tēruṟu piḻampavai kāṇupu
tiyaṅkiṉar nāṉmukar terintilar cīruru
mayaṅkiṉar ātavar maruṇṭaṉar vāṉavar
uyaṅkiṉar pāruḷar ulaintaṉar nākarē.
7517 (4.13.230). mutirntiṭu pōriṉar muḻaṅkiya tērcela
atirntatu pārula kalaintaṉa vēlaikaḷ
pitirntaṉa mālvarai piḷantatu vāṉmuka
ṭutirntaṉa tārakai ukuntaṉa kārkaḷē.
7518 (4.13.231). tērivai iraṇṭu mākit tikaḻumū taṇṭa meṅkuñ
cārikai varuta lōṭuñ caṇmukaṉ mītu cellac
cūreṉum avuṇar kōmāṉ tolaiyunāḷ eḻili poṅki
āraḻal maḻaikāṉ ṟeṉṉa aṭucara māri tūrttāṉ.
7519 (4.13.232). maḻuppaṭai ananta kōṭi vacciran tikaḻmuc ceṉṉik
kaḻuppaṭai ananta kōṭi kappaṇam ananta kōṭi
koḻuppaṭai ananta kōṭi kulicamvēl ananta kōṭi
eḻuppaṭai ananta kōṭi iṭaiyiṭai iṭipōl uyttāṉ.
7520 (4.13.233). kūṟṟuyir kuṭikkun tuppiṟ koṭumpaṭai māri taṉṉai
āṟṟaliṉ avuṇar kōmāṉ viṭuttuḻi avaṟṟai yellāṅ
kāṟṟeṉap pakaḻi tūṇṭi muṟaimuṟai kaṭitiṟ cinti
māṟṟiṉaṉ tirintāṉ aiyaṉ mūtaṇṭa varaippu muṟṟum.
7521 (4.13.234). ittiṟan tirinta cevvēḷ iṭaiterin tēḻo ṭēḻu
pottiran taṉṉait tūṇṭip pukaḻuṟum avuṇar cemmal
cittirat tērum māviṉ tokutiyuñ cinti nīkkak
kaittaṉu vōṭun tīyōṉ katumeṉap puvikkaṇ uṟṟāṉ.
7522 (4.13.235). nāṇuṭai varivil vāṅki naṇṇalaṉ nañcu pilkum
ēṇuṭai vayira vāḷi eṇṇila tūṇṭi ēṟpat
tāṇuviṉ matalai kaṇṭu taṉperuñ cilaiyaik kōṭṭit
tūṇikoḷ kaṇaiyiṉ māri toṭuttavai tuṇittu viṭṭāṉ.
7523 (4.13.236). tuṇippuṟum ellai vallē cuṭarkkaṇai ananta kōṭi
taṇappaṟa viṭutta lōṭuñ caṇmukaṉ avaṟṟai yellāṅ
kaṇaipperu maḻaiyāl māṟṟik kācipaṉ taṉatu cemmal
aṇippaṭu tōḷmēṟ piṉṉum āyiram pakaḻi uyttāṉ.
7524 (4.13.237). ūḻiyiṉ mutalvaṉ maintaṉ orāyiraṅ kaṇaiyuñ cūraṉ
pāḻiyam puyattu mītu paṭutaluṅ kaṭitē iṟṟuc
cūḻuṟac citaṟiṟ ṟammā tolaivilā vayiraṅ koṇṭa
kāḻkiḷar varaimēl vīḻnta kaṉmaḻait taṉmai yēpōl.
7525 (4.13.238). antamil vaṉmai cāṉṟa avuṇaṉmaṟ ṟataṉai nōkki
muntuṟu vekuḷi tūṇṭa muṟuvalum uyirppun tōṉṟa
entaitaṉ moympiṟ cella irāyiram pakaḻi vāṅkic
cintaiyiṟ kaṭitu tūṇṭit tēvarum maruḷa ārttāṉ.
7526 (4.13.239). uṭṭeḷi vuṟṟōr kāṇum oppilā mutalvaṉ tōḷmēl
viṭṭiṭu pakaḻi muṟṟum ventuven tukaḷa tākip
paṭṭaṉa ticaikaḷ muṟṟum parantaṉa parattiṉ mēlōṉ
kaṭṭaḻal ataṉāl māynta kāmavēḷ yākkai yēpōl.
7527 (4.13.240). āṅkatu kālai taṉṉil aṟumukam paṭaitta aiyaṉ
nīṅkaru neṟiyāl uytta neṭuñcaram aṉaittum māṟṟip
pāṅkamar vayavar mītum pāriṭap paṭaikaḷ mītun
tīṅkaṇai aḻutta luṟṟāṉ tēvarai iṭukkaṇ ceytāṉ.
7528 (4.13.241). taṉṉiṇai tāṉē yāki niṉṟiṭun taṉivēl vīraṉ
aṉṉatōr taṉmai kaṇṭō rāyiram pakaḻi pūṭṭit
tuṉṉalaṉ kuṉitta cāpan tuṇittaṉaṉ tuṇiyā muṉṉam
piṉṉumōr cilaiyai ēntip perumukil iriya ārttāṉ.
7529 (4.13.242). impariṉ malainta cūraṉ immeṉa varukkoṇ ṭēki
amparat tiṭaiyē tōṉṟa aṉṉatu kumaraṉ kāṇā
umpariṟ ceṉṟu tākka ōriṟai etirntu niṉṟu
nampiyo ṭāṭal ceyvāṉ navilarum māyai cūḻvāṉ.
7530 (4.13.243). viṇṇiṭai niṉṟa cūraṉ viraintuṭaṉ karantu ceṉṟu
maṇṇiṭai mīṭṭuñ cella mānila varaippiṟ cevvēḷ
tuṇṇeṉa vantu vempōr toṭaṅkalun tōṟṟa māṟṟik
kaṇṇakal tūya nīttak kaṉaikaṭal naṭuvaṇ āṉāṉ.
7531 (4.13.244). āyiṭai muruka vēḷceṉ ṟaṭucamar iyaṟṟum ellai
māyaiyiṉ maṟaintu cūraṉ mātira muṭivil tōṉṟa
ēyeṉa āṇṭuñ cevvēḷ ēkiyē neṭumpōr āṟṟak
kāykaṉal umiḻum vēlāṉ karantupā talattiṉ niṉṟāṉ.
7532 (4.13.245). āṟiru taṭantōḷ vaḷḷal atukaṇṭu pilattu ḷēki
māṟamar iyaṟṟum ellai vallaitaṉ ṉuruva māṟṟi
vīṟuḷa cimaiyac cempoṉ mēruviṉ kuvaṭṭiṉ niṟpa
ēṟuṭai mutalvaṉ maintaṉ immeṉa aṅkaṭ ceṉṟāṉ.
7533 (4.13.246). mēruviṉ cikaram naṇṇi vēluṭait taṭakkai vīraṉ
pēramar iyaṟṟat tīyōṉ piṉṉarum āṇṭu nīṅki
nāraṇaṉ ulakil tōṉṟa nampiyun toṭarntu pōntu
cūreṉum avuṇa ṉōṭu tolcamar āṟṟi niṉṟāṉ.
7534 (4.13.247). āṟṟiṭu kiṉṟa kālat tavuṇarkōṉ aṇṭa kōḷa
mēṟṟikaḻ vāyil cella vimalaṉum aṅkaṇ ēki
ēṟṟetir malaiyā aṉṉāṉ ēṟiya ivuḷit tēraik
kūṟṟuṟaḻ pakaḻi taṉṉāl aṭṭaṉaṉ koṟṟaṅ koṇṭāṉ.
7535 (4.13.248). kantuka vicaya māṉtēr iṟṟaluṅ kaṭuṅkōṉ maṉṉaṉ
intira ñālam eṉṉum eṟuḻmaṇit taṭantēr taṉṉaic
cintaṉai ceyta lōṭuñ cēṇkiḷar celaviṟ ṟāki
vantiṭa ataṉmēl ēṟi vallaipōr purital uṟṟāṉ.
7536 (4.13.249). maṇṭamar puriyum ellai vaḷḷaltaṉ pakaḻi taṉṉāl
aṇṭama taṭainta vāyil aṭaittatum appāl uḷḷa
taṇṭama tellāñ cellāt taṉmaiyun takuvar kōmāṉ
kaṇṭaṉaṉ naṉṟu naṉṟeṉ iṟaittoḻiṟ kāva leṉṟāṉ.
7537 (4.13.250). iṟaittoḻil avuṇar cemmal ēntutaṉ cilaiyai vāṅkit
tiṟattoṭum ananta kōṭi ceñcaran tūṇṭi aṇṭa
neṟippaṭu vāyil pottu neṭuṅkaṇaik katava muṟṟum
aṟuttunuṇ tūḷi ākki amparañ cuḻala viṭṭāṉ.
7538 (4.13.251). kāvalaṉ aṇṭa vāyiṟ kaṇaikaḷiṉ kapāṭam nīkki
māvoṭu kaḷiṟun tērum vayavarum varampiṉ ṟāki
ōvaru neṟiyiṉ appāl uṟṟataṉ tāṉai taṉṉaik
kūviṉaṉ varuka eṉṟu kuvavuttōḷ koṭṭi ārttāṉ.
7539 (4.13.252). ārttiṭu kiṉṟa kālat taṇṭattiṉ appāl niṉṟa
tērttokai kaḷiṟṟiṉ īṭṭan tiṟalkeḻum ivuḷip panti
cūrttiṭum avuṇa veḷḷan tuṇṇeṉa īṇṭai ēkip
pōrttoḻil muyaṉṟu cevvēḷ puṭaiyuṟat teḻittuc cūḻnta.
7540 (4.13.253). nīṇutal viḻiyiṉ vanta nirumalak kaṭavuḷ taṉṉai
ēṇoṭum aṇṭat tappāl iruntiṭu tāṉai cuṟṟac
cēṇuṟu neṟikkaṇ niṉṟa ticaimukaṉ mutalān tēvar
kāṇuta lōṭum uḷḷaṅ kalaṅkimaṟ ṟiṉaiya colvār.
7541 (4.13.254). kālamō ṭulakam uṇṇak kaṉaṉṟeḻu kariya tīyiṉ
kōlamō aṇṭat tappāṟ kuraipuṉal nīttan tāṉō
ālamō acaṉik koṇmū āyira kōṭi cūḻnta
cālamō yātō eṉṟu talaipaṉit tiriyal pōṉār.
7542 (4.13.255). āyiṉa kālai taṉṉil aṇṭaṅkaḷ tōṟum niṉṟa
māyirun takuvaṉ tāṉai vantutaṉ maruṅku cuṟṟip
pāypuṉal mukilkāṉ ṟeṉṉap paṭaittokai vīci ārppat
tīyuru vāṉa cemmal ciṟitutaṉ nāṭṭam vaittāṉ.
7543 (4.13.256). aṭalaiyiṉ nalattai vīṭṭi arumpeṟal ākkañ cinti
aṭalaiyiṉ uṇarviṉ ṟākum avuṇarkōṉ tāṉai muṟṟum
aṭalaiyiṉ neṭuvēl aṇṇal aḻaleḻa viḻitta lōṭum
aṭalaiyiṉ uruvāy aṇṭat tolluru vaḻitta maṉṉō.
7544 (4.13.257). muṟpaṭum aṉika muṟṟum muṭitalum muṭita liṉṟi
eṟpaṭum aṇṭat tappāl īṇṭiya patāki ṉikkuḷ
piṟpaṭa aḷappil cēṉai peyarntumaṟ ṟīṇṭai tuṉṉic
ciṟparaṉ kumaraṉ taṉpāṟ paṭaimuṟai citaṟic cūḻnta.
7545 (4.13.258). parappoṭu miṭainta tāṉaip paravaiyai nōkki aiyaṉ
neruppumiḻ taṉmait teṉṉa neṭṭuyirp paṉila munti
urappiṉaṉ ciṟitē aṟṟāl umparil kuvinta pūḷaip
poruppiṭai aḻalpuk keṉṉap pūḻiyāy ulakam pōrtta.
7546 (4.13.259). māṭciyiṉ ulavu cēṉai vaṭivelām viṭuttut tollai
māṭciyiṉ uyirē tāṅki malaitumeṉ ṟuṉṉip piṉṉuñ
cūṭciyiṉ vaḷainta vāpōṟ cōtivēṟ kumaraṉ taṉpāṟ
cūṭciyiṉ mēviṟ ṟammā tūyanuṇ tukaḷiṉ īṭṭam.
7547 (4.13.260). antamil tāṉai muṟṟum attaṉōr uṅkā rattāl
ventuka ḷākap piṉṉum mēlaiyaṇ ṭattuḷ niṉṟa
tantiyum pariyun tērun tāṉavap paṭaiyum ārttu
vantuvan tayaliṟ cūḻa varampilā mutalvaṉ kaṇṭāṉ.
7548 (4.13.261). tiruttamiḻ maturai taṉṉiṟ civaṉporuḷ niṟukku māṟṟāl
uruttira caruma ṉāki uṟṟiṭu nimalaṉ vempōr
aruttikoḷ kaṇicci cūlam āḻitaṇ ṭeḻuva tākuṅ
karattiṉiṟ paṭaikaḷ tammai nōkkiyē kaḻaṟa luṟṟāṉ.
7549 (4.13.262). veṉṟiyam paṭaikāḷ kēṇmō viraintuṭaṉ taḻuvi nampāṟ
ceṉṟiṭum aṉikan taṉṉaic ceṉṉeṟi peṟāmal appāl
niṉṟiṭu paṭaiyai ellām nīvirpal lurukkoṇ ṭēkik
koṉṟivaṇ varuti reṉṟu kūṟimaṟ ṟivaṟṟait toṭṭāṉ.
7550 (4.13.263). ātinā yakaṉviṭ ṭuḷḷa paṭaiyelām ananta kōṭi
cōtiyār katirun tīyum paṇikaḷum pōlat tōṉṟi
ētilāṉ aṉika māki imparuṟ ṟaṉavi maippiṉ
pātiyiṉ muṉṉam aṭṭup peruviṟal paṭaitta maṉṉō.
7551 (4.13.264). tūyatōr kumaraṟ cūḻnta paṭaiyaimuṉ tolaittu vīṭṭi
ēyiṉa paṭaiyō raintum imparē oḻiya niṉṟa
āyirat tōrēḻ aṇṭat takalamuñ ceṉṟu ceṉṟāṅ
kōyvaṟa eḻunta tāṉai muḻutumaṭ ṭulavu kiṉṟa.
7552 (4.13.265). aivakaip paṭaikaḷ muṟṟum aṇṭaṅkaḷ tōṟum niṉṟa
vevviya avuṇart tēyttu viraivoṭu tirita lōṭun
tevviyal avuṇar maṉṉaṉ ceyirttumaṟ ṟitaṉai nōkki
ivvoru kaṇattiṉ muṉṉam ivaṉuyir uṇpaṉ eṉṟāṉ.
7553 (4.13.266). cāṟṟiyit taṉmai taṉṉait tāṉavark karacaṉ muṉṉaṅ
kūṟṟuyir kuṭitta nōṉṟāṭ paṇṇavaṉ koṭuppak koṇṭa
māṟṟarun tikiri taṉṉai vāṅkiṉaṉ vaḻipaṭ ṭēttik
kāṟṟiṉuṅ kaṭitu cellak kantavēḷ mītu viṭṭāṉ.
7554 (4.13.267). viṭṭiṭu tikiri yārum verukkoḷa viraintu ceṉṟu
kiṭṭiya kālaic cevvēḷ kiḷarntatōr pāṇi nīṭṭi
vaṭṭaṇai nēmi taṉṉai varutiyāl eṉṟu paṟṟa
oṭṭalaṉ ataṉai nōkki uḷantaḷarn tuyirttu niṉṟāṉ.
7555 (4.13.268). uṇṇilā māyai valla orutaṉit tērmēl niṉṟōṉ
eṇṇilā uruvaṅ koṇṭē iruṅkaṇai māri tūrppat
teṇṇilā mauli aṇṇal utaviya cemmal nōkki
naṇṇalāṉ oruvaṉ māya naṉṟunaṉ ṟeṉṟu nakkāṉ.
7556 (4.13.269). ciṟunakai ceytu mēlāñ cētaṉap pakaḻi pūṭṭi
aṟumukaṉ avuṇar cemmal āṟṟiṭu māya muṟṟum
iṟaitaṉil muṭitti yeṉṟē ēvalum viraiviṉ ēki
muṟaineṟi piḻaittōṉ māyam muṟṟoruṅ kaṭṭa taṉṟē.
7557 (4.13.270). māyaiyiṉ uruva nīṅka valiyaḻin tuḷḷam māḻkit
tīyavaṉ oruva ṉākic cēṇuyar tēriṉ niṉṟāṉ
āyatu terintu vāṉōr aṟumukat tavaṉaip pōṟṟip
pāypuṉaṟ kaṭaliṉ ārttup paṉimalar māri tūrttār.
7558 (4.13.271). tūrttalun tērun tāṉun tuṇṇeṉak karantu cūraṉ
pērttiṭu maṇṭa kūṭap pittikai vāyi leyti
ārttaṟai kūvip pukkāṅ kappuṟat taṇṭañ cellat
tīrttaṉum ataṉai nōkkit tīyaṉait toṭarntu pōṉāṉ.
7559 (4.13.272). toṭarntutaṉ maṉattiṟ cellun tollaimāl iratat tōṭuṅ
kaṭantapēr āṭal mikka kācipaṉ taṉayaṉ niṉṟa
iṭantalaip paṭalum aṉṉāṉ entaiyō ṭikaṟpō rāṟṟi
aṭuntiṟal māyai nīrāl appuṟat taṇṭam pōṉāṉ.
7560 (4.13.273). innilai avuṇar kōmāṉ irunilat taṇṭa muṟṟum
miṉṉeṉap paṭarntu tōṉṟi veyyapōr viḷaittu niṉṟu
piṉṉaruṅ karantu cellap pirāṉumav vaṇṭan tōṟun
tuṉṉalaṉ taṉaivi ṭātu toṭarntamar iyaṟṟip pōṉāṉ.
7561 (4.13.274). āya kālai ayaṉmutal tēvarkaḷ
nēya mikka kuravarai nīṅkiya
cēyi ṉōrkaḷil tēmpit tirumakaḷ
nāya kaṉṟaṉai nōkki naviluvār.
7562 (4.13.275). valaṅkai vāḷuṭai māyaitaṉ māmakaṉ
polaṉkoḷ aṇṭap puraitaṉuṭ pōyiṉāṉ
ilaṅku vēṟpaṭai yentaitaṉ pōriṭai
vilaṅki ṉāṉalaṉ eṉṟum viḷikilāṉ.
7563 (4.13.276). māyai āṟṟavum vallavaṉ īṇṭorīip
pōya taṉmai puṇarcciya tēyalāl
āyiṉ vēṟilai āṟiru moympuṭait
tūyaṉ maṟṟatu cūḻntilaṉ pōlumāl.
7564 (4.13.277). vāṭi ṉāṉeṉa māṟṟala ṉaittoṭarn
tōṭi ṉāṉentai ollaiyiṟ cūraṉaik
kūṭi ṉāṉkol kuṟukala ṉākiyē
nāṭi ṉāṉkol aṟikilam nāmelām.
7565 (4.13.278). māka mēlnimir maṟṟaiyaṇ ṭattiṉuñ
cēku lāviya cintaiyaṉ taṉṉuṭaṉ
ēki ṉāṉaiyaṉ eṉṉiṉit tāṉviḷai
vāku mōveṉṟum añcutum ēḻaiyēm.
7566 (4.13.279). eṉṟa kālaiyil aṅkeḻiṟ pūvaipōl
niṉṟa māyavaṉ nīḷmala rōṉmutal
tuṉṟum vāṉavar cūḻalai nōkkiyē
oṉṟum aṉpo ṭuḷappaṭa ōtuvāṉ.
7567 (4.13.280). vañca mētakum avuṇarkōṉ āṟṟalai matittīṇ
ṭañci añciyē iraṅkalir aṟumukat toruvaṉ
ceñci laittaṉi vaṉmaiyum vīramun terintu
neñca kattiṭai aiyuṟu kiṉṟatu neṟiyō.
7568 (4.13.281). ōti yākiyum uṇarntavark kuṇaravum oṇṇā
nīti yākiyum nimalama tākiyē nikaḻuñ
cōti yākiyun toḻutiṭum emmaṉōrk kellām
āti yākiyum niṉṟavaṉ aṟumukaṉ aṉṟō.
7569 (4.13.282). īṟi lātamar paramaṉē kuḻaviyiṉ iyalpāy
āṟu māmukaṅ koṇṭutit tāṉeṉpa tallāl
vēṟu cepputaṟ kiyaiyumō mēlavaṉ taṉmai
tēṟi yunteḷi kiṉṟila umatucin taiyumē.
7570 (4.13.283). aiyam eytalir āyira kōṭi aṇṭattum
veyya ṉēkiṉun toṭarntupōy veñcamar iyaṟṟic
ceyya vēlavaṉ turantuvan tiṭuntiṉait tuṇaiyil
kaiyiṉ nellipōṟ kāṭṭuvaṉ nīviruṅ kāṇṭīr.
7571 (4.13.284). eṉṟu māyavaṉ kaḻaṟalum ayaṉmutal evarum
naṉṟe ṉatteḷi vuṟṟaṉar avvaḻi naṇṇāṉ
oṉṟiṉ āyira kōṭiyaṇ ṭattiṉum ōṭi
niṉṟu niṉṟamar āṭiṉaṉ entaiyai nērntu.
7572 (4.13.285). venti ṟaṟcamar āṟṟiyē avuṇarkōṉ mīṭṭum
inta vaṇṭattu makēntira varaippilvan tiṟuttāṉ
muntu nīḻalai viṭātucel vōreṉa muṉintu
kanta ṉuntoṭarn tavaṉoṭu pōntaṉaṉ kaṭitu.
7573 (4.13.286). pōntiṭu taṉmai nōkkip purāritaṉ putalvaṉ naṅkaḷ
ēntalait toṭarntāṉ eṉṉā imparil avuṇar tāṉai
tīntaḻa leṉṉap poṅkic ceṅkaiyiṟ paṭaikaḷ vīci
āyntiṭum uṇarviṉ mēlām ātitaṉ puṭaicūḻn tārttār.
7574 (4.13.287). nātaṉum ataṉai nōkki naṉṟivar muyaṟci yeṉṉā
ōtiṉaṉ muṟuval ceyya oṉṉalaṉ tāṉai toṉṉāḷ
mūteyil eṉṉa nīṟāy ventuṭaṉ muṭinta tammā
tātaitaṉ ceykai maintaṉ ceyvatu takka taṉṟō.
7575 (4.13.288). āṉatōr kālai taṉṉil aṟumukam paṭaitta aṇṇal
tūnakai aṅki cellat tuṇṇeṉap pataittu vīḻntu
tāṉavar aṉikam venta cāmpariṉ kuṉṟai nōkki
vāṉavar makiḻntu pūttūy vaḷḷalai vaḻutti niṉṟār.
7576 (4.13.289). murukaviḻ toṭaiya lāṉṟaṉ muṟuvalāṉ aṉika muṟṟum
viraiviṉnuṇ tukaḷatāki vīḻtalum avuṇar vēntaṉ
oruvaṉun tamiyaṉ niṉṟāṉ oṇṭamiḻ muṉivaṉ uṇṇat
tiraikaṭa liṉṟit tōṉṟun tīpperuṅ kaṭavuḷ ottāṉ.
7577 (4.13.290). muṉpaṭai kumaraṉ aṅkaṇ muṟuvalit tiṭṭa vāṟum
taṉpaṭai aḻinta vāṟum tamiyaṉṟāṉ niṉṟa vāṟum
koṉpaṭai vīra rōṭu kuṟaṭpaṭai ārkku māṟum
tuṉpaṭai avuṇaṉ kaṇṭāṅ kuḷattoṭuñ colla luṟṟāṉ.
7578 (4.13.291). piṉṉuṟu tuṇaivar maintar pēriyal amaiccar ēṉōr
muṉṉuṟa muṭintār iṉṟu muṭivuṟāt tāṉai muṟṟum
paṉṉiru karattu maintaṉ paṭuttaṉaṉ tamiya ṉāṉēṉ
eṉṉivaṇ ceyva teṉṉā uyirttaṉaṉ eṇṇa mikkāṉ.
7579 (4.13.292). māyavaḷ taṉṉai maṉṉaṉ maṉattiṭai niṉaitta lōṭum
āyavaḷ vantu tōṉṟi arumpeṟal āṟṟal mainta
nīyoru tamiya ṉāki niṉṟuḷan taḷarntē eṉṉaik
kūyiṉai muṉṉiṟ ṟeṉṉai terivuṟak kūṟu keṉṟāḷ.
7580 (4.13.293). aṟintiṭu māyai ivvā ṟaṟaitaluṅ kumaraṉ pōriṉ
maṟantaku tuṇaivar maintar mantiri tāṉai muṟṟum
iṟantiṭa eñci ṉēṉyā ṉiyāvarum eḻutaṟ kotta
tiṟantaṉai aruṇmō eṉṉa nakaittavaḷ ceppa luṟṟāḷ.
7581 (4.13.294). uṟupaṭai cuṟṟan tuñca oruvaṉē yāyum viṇṇōr
ciṟaiviṭut tuyyu māṟu cintaṉai ceyti lāynī
aṟumukaṉ taṉṉō ṭiṉṉum amarceyak kuṟitti yāyiṉ
niṟaiperuñ celva vāḻkkai nīṅkiṉai pōlum aṉṟē.
7582 (4.13.295). paṉṉiru taṭantōḷ koṇṭa pakavaṉaip pālaṉ eṉṟē
uṉṉalai avaṉkai vēlāl ollaiyiṟ paṭuti kaṇṭāy
iṉṉuyir tuṟakka niṉṟāy eṉmoḻi kēṭpāy aṉṟē
ceṉṉiyil vitiyai yāva rāyiṉun tīrntār uṇṭō.
7583 (4.13.296). niṉṟiṭa aṉaiya taṉmai niṉṉuḷam makiḻu māṟṟāl
poṉṟiṉar eḻutal vēṇṭil puṟakkaṭaṟ korucā rāka
maṉṟalkoḷ amuta cīta mantara kūṭam eṉṟōr
kuṉṟuḷa tataṉai īṇṭē koṇaruti kūṭum eṉṟāḷ.
7584 (4.13.297). ivvakai uraittu māyai ēkiṉaḷ ēka lōṭum
maivarai yeṉṉa niṉṟa maṉṉavar maṉṉaṉ kēḷā
avvaitaṉ cūḻcci naṉṟāl aṭukaḷat tavintōr yārum
uyvakai ituvē eṉṉā uṉṉiṉaṉ uvakai mikkāṉ.
7585 (4.13.298). āvakai uvakai koḷḷā amutaman taraṅkoṇ ṭēka
ēvarai viṭuttum eṉṟē iṟaippoḻu tavuṇar taṅkaḷ
kāvalaṉ muṉṉi māyak kaṭumuraṇ tēriṉ nīṅkit
tēviyal arimāṉ ēṟṟut tiṟaluṭai eruttam pukkāṉ.
7586 (4.13.299). intira ñālan taṉṉai iṟaiyavaṉ viḷittu nīyeṉ
puntiyiṉ viraintu ceṉṟu puṟakkaṭal maruṅkiṉ mēvi
antama taṭaintōrk kāvi aḷittiṭum amutaṅ koṇṭa
mantara kiriyaik kīṇṭu maṟṟivaṇ koṇarti yeṉṟāṉ.
7587 (4.13.300). viḻumiya māya māṉtēr viṉaviyōr kaṇattiṉ muṉṉam
eḻukaṭa liṉukkum appāl iruntiṭu kaṭaliṉ cārpōy
aḻivuṟā taṅkaṇ niṉṟa amutaman tarattaik koṇṭu
vaḻipaṭar katiyiṉ mīṇṭu makēntiram pukka taṉṟē.
7588 (4.13.301). akkālaiyil iratantarum amutattaṉi varaiyiṉ
meykkālvara annāḷvarai vempūcal iyaṟṟi
maikkālaṉmey yuyiruṇṭiṭa maṟiyumpaṭai muḻutum
tokkālama teḻuntāleṉat tuṇṇeṉ ṟeḻuntaṉavē.
7589 (4.13.302). pariyiṉtokai muḻutuyntaṉa paṉaipōliya neṭuṅkaik
kariyiṉtokai muḻutuyntaṉa kaṭuntērttokai īrkkum
ariyiṉtokai muḻutuyntaṉa avuṇappaṭai yāki
viriyuntokai muḻutuyntaṉa meyyūṟatu nīṅki.
7590 (4.13.303). vaṭivaṟṟuṭal aḻintiṭṭiṭum uyirāṉavum marumam
aṭikaittalam muṭitōḷmutal aṅkaṅkaḷ kuṟaintē
muṭivuṟṟiṭum uyirāṉavum muḷarikkaṉal uṇṇap
poṭipaṭṭiṭum uyirāṉavum eḻuntiṭṭaṉa puvimēl.
7591 (4.13.304). miṇṭikkaṭi tuyirpeṟṟeḻu veñcūrmutal aṉikam
eṇṭikkoṭu puvipātalam irunāṟkaṭal eṅkum
maṇṭikkaka ṉattēḻvakai ulakaṅkaḷum malki
aṇṭattaṉi muṭikāṟum aṭaintiṭṭaṉa miṭaintē.
7592 (4.13.305). mātaṇṭame ḻuttōmaram vayirappaṭai vāḷkōl
kōtaṇṭamu taṟpalpaṭai koṭutāṉavar aṉikam
vētaṇṭame ṉaccēṇuyar vēḻampari niraikaḷ
mūtaṇṭamve ṭikkumpaṭi muḻaṅkuṟṟaṉa aṉṟē.
7593 (4.13.306). eḻuntāṉvayap pulimāmukaṉ iravippakai eḻuntāṉ
eḻuntāṉeri mukaveyyavaṉ iḷamaintaṉum eḻuntāṉ
eḻuntāṉaṟat tiṉaikkāypavaṉ irupālarum eḻuntār
eḻuntāroru mūvāyirar ēṉōrkaḷum eḻuntār.
7594 (4.13.307). cūrkkiṉṟatol vaṭivaṅkoṭu tuṇṇeṉṟeḻu kiṉṟōr
pārkkiṉṟaṉar aṉikaṅkaḷaip pakuvāytiṟan tiṭipōl
ārkkiṉṟaṉar tamatāṭalai aṟaikiṉṟaṉar nammēl
pōrkkiṉṟuvan taṉaryāreṉap pukalkiṉṟaṉar ikalāl.
7595 (4.13.308). īṭuṟṟiṭu camarellaiyil iṭaiyuṟṟiṭu paṭaikaḷ
nāṭuṟṟivaṇ eṭuttiṭṭaṉar naṟaiyuṟṟiṭu tumpai
cūṭuṟṟiṭu maṇimāmuṭic cūraṉpuṭai taṉṉil
kūṭuṟṟaṉar vempōrceyuṅ kuṟippuṟṟaṉar aṉṟē.
7596 (4.13.309). uyntivar yāvarum ollai eḻuntē
antamil cēṉaiyo ṭārttiṭu kālai
intira ñālam eṉappaṭu māṉtēr
vantatu tāṉavar maṉṉavaṉ muṉṉam.
7597 (4.13.310). poṟṟaiyi ṉōṭu polaṉkeḻu māṉtēr
uṟṟatum aṉpiṉar uynteḻu māṟum
iṟṟapa tāti iraitteḻu māṟun
teṟṟeṉa māyavaḷ cemmal terintāṉ.
7598 (4.13.311). makiḻntaṉaṉ ārttaṉaṉ vāṉavar tammai
ikaḻntaṉaṉ vimmitam eytiṉaṉ yāyaip
pukaḻntaṉaṉ mēṉi poṭittaṉaṉ neñcan
tikaḻntaṉaṉ naṉṉakai ceytaṉaṉ aṉṟē.
7599 (4.13.312). untini rappuṟum uṇṭiya tiṉṟi
muntini rappiṭai mūḻkiṉaṉ vallē
ventiṟal āḷi viyaṉṟavi cēṟi
intira nalvaḷam eytiya tottāṉ.
7600 (4.13.313). ōṅkiya ceṉṉi uyarntaṉa moympu
vīṅkiya tāluṭaṉ mikku matarpput
tēṅkiya cintai cilirtta urōmam
āṅkavaṉ eytiya tāraṟai kiṟpār.
7601 (4.13.314). vañcaṉ itantiṭu maintaṉiv vāṟṟāl
neñca makiḻntavaṇ niṉṟiṭu kālai
nañcam eḻuntiṭu nāḷkoli teṉṟē
añci naṭuṅkiṉar aṇṭarkaḷ ellām.
7602 (4.13.315). poṉṉakar vāḻkkai puvitticai vāḻkkai
piṉṉuṟu kiṉṟa perumpata vāḻkkai
ennakar vāḻkkaiyum eytiya iṉṉē
oṉṉalar kollumuṉ ōṭutum eṉṟār.
7603 (4.13.316). ūrntiṭum ūrtikaḷ ōrpuṭai tampāṟ
cārntavar ōrpuṭai tāmoru pālāyc
cērntiṭu kaippaṭai cintiviṇ ṇōrkaḷ
pērntiri kiṉṟaṉar piṉṉatu nōkkār.
7604 (4.13.317). kiḷḷai puṟāmayil kēḻkiḷar aṉṉam
piḷḷai maṇikkuyil pēricai āntai
kaḷḷuṇum vaṇṭu karaṇṭama tātip
puḷḷuru vaṅkoṭu vāṉavar pōṉār.
7605 (4.13.318). aṅkatu nōkki aṭaṟkaṇa vīrar
maṅkiya tāṉaiyum māṇṭuḷar yārum
iṅkeḻu kiṉṟaṉar yāmivaṇ vīntāñ
caṅkaiyi leṉṟu taḷarntalai vuṟṟār.
7606 (4.13.319). ilakkarum eṇmarum ēntalum nōkki
alakkaṇum accamum aṟputa nīruṅ
kalakkamum veyya kaṭuñciṉa muṅkoṇ
ṭulaikkaṉal aṉṉa uyirppoṭu niṉṟār.
7607 (4.13.320). veṉṟi koṇṭavēṟ kumaraṉiv viḷaivelām nōkki
niṉṟa oṉṉalaṉ cūḻcciyum valavaicol neṟiyuṅ
kuṉṟiṉ vaṉmaiyum uynteḻu paricaṉar kuḻuvum
naṉṟu naṉṟeṉak kaiyeṟin taḻaleḻa nakaittāṉ.
7608 (4.13.321). āṉa kālaiyil arimukaṉ alaritaṉ pakaiñaṉ
ēṉai maintarkaḷ aṟattiṉai vekuṇṭiṭum ēntal
cēṉai kāvalar yāvaruñ cūraṉmuṉ ceṉṟu
māṉa vīramō ṭiṟaiñciniṉ ṟiṉaiyaṉa vakuppār.
7609 (4.13.322). entai nīyivaṇ niṟkuti yāmelām ēkik
kanta vēḷuṭaṉ avaṉpaṭai vīraraik kaṭintu
cinta rākiya pūtartan tokaiyaiyuñ cekuttu
vantu niṉṉaṭi vaṇaṅkutum valvirain teṉṟār.
7610 (4.13.323). koṟṟa vīrarkaḷ ivvakai uraittaluṅ koṭiyōṉ
maṟṟiv vācakam naṉṟeṉaip pōṟṟuvāṉ vantīr
paṟṟa laṉperu vaṉmaiyum vīramum paṭuttu
veṟṟi iṉṟeṉak karuḷuti rāleṉa viṭuttāṉ.
7611 (4.13.324). viṭutta kālaiyil viṭātucūḻ aṉikaṅkaḷ viravi
aṭuttu vantiṭap poḷḷeṉa ēkiyē ārttup
piṭitta palvakaip paṭaikaḷum urumeṉap peytu
vaṭitta vēṟpaṭai nampiyai aṉṉavar vaḷaittār.
7612 (4.13.325). tīṅka ṉaṟperuṅ kaṭavuḷpāṟ ceṟiyiruṭ ṭokaipōl
vāṅku viṟkarat taiyaṉai avuṇarkaḷ vaḷaippa
ēṅkal uṟṟaṉar pāriṭar ēṉaiyōr emmāl
tāṅku taṟkari tipperum paṭaiyeṉat taḷarntār.
7613 (4.13.326). viṟalu ṭaippaḵ ṟāṉaiyum veyyavar tokaiyum
noṟilu ṭaikkati koṇṭucūḻ vuṟṟatu nōkki
aṟumu kattaṉip paṇṇavaṉ uyirttokai aṉaittum
iṟuti yaippuri kaṭavuḷmāp paṭaiyiṉai eṭuttāṉ.
7614 (4.13.327). aṅkai yiṟkoṭu cintaiyāl vaḻipaṭal āṟṟic
ciṅka māmukaṉ ātiyām avuṇartan tiṟattaic
caṅkai iṉṟiyē niṉṟiṭu tāṉaikaḷ tammai
iṅku vallaiyil aṭutiyāl eṉaviṭut tiṭṭāṉ.
7615 (4.13.328). viṭutta kālaiyil kaṭcevi niraikaḷum viṭamum
iṭikku ḻāṅkaḷum uruttirar urukkaḷum eriyuṅ
kaṭaṟpe ruṅkaṇat tokutiyum aḷavilāk kaṭavuṭ
paṭaikka laṅkaḷu māyvirin tatucivaṉ paṭaiyē.
7616 (4.13.329). iṉṉa taṉmaiyāl araṉpaṭai mūtaṇṭam eṅkun
tuṉṉi yārtteḻīit tuṇṇeṉac ceṉṟucūḻ vuṟṟu
muṉṉar uynteḻum avuṇartam paṭaiyelām murukki
oṉṉa laṉtamar yāraiyum oruṅkukoṉ ṟatuvē.
7617 (4.13.330). muntu veyyacūrp paricaṉat tokaiyelām murukki
inti rapperu ñālamān tērmicai irunta
manta rapperuṅ kiriyiṉait tukaḷeḻa māyttuk
kanta vēḷpaṭai mīṇṭatu civaṉpaṭaik kalamē.
7618 (4.13.331). arimu kattavaṉ ātavaṉ taṉaimuṉam aḻaṉṟōṉ
erimu kattavaṉ vaccira moympaṉnūṟ ṟiruvar
muraṇmi kuttamū vāyirar aṟappakai mutalōr
virika ṭaṟpaṭai veṟpoṭu muṭintavaṇ vīḻntār.
7619 (4.13.332). taṉmai aṅkavai yāvaiyuṅ kaṇṭaṉaṉ taḷarntāṉ
vaṉmai nīṅkiṉaṉ kavaṉṟaṉaṉ iraṅkimey maṟantāṉ
puṉmai yāyiṉaṉ uyirttaṉaṉ ceyirttaṉaṉ pularntāṉ
toṉmai pōlavē tamittaṉaṉ tuṇaiyilāc cūraṉ.
7620 (4.13.333). kaṇṭa kaṉpaṭai muṟṟoruṅ kiṟantatu kāṇā
eṇṭo kaippaṭu pūtarum ēṉaivī rarkaḷum
muṇṭa kantaṉil iruntiṭu puṅkavaṉ mutalām
aṇṭar yāvarun tuyarorīi uvakaipeṟ ṟārttār.
7621 (4.13.334). aḻuntum āriruḷ oruviviṇ micaitaṉil aṭaivōr
kaḻinta tōriṭai ūṟṟiṉāṉ mīṭṭumak katiyil
viḻunta tēyeṉat tuṉpoṭu niṉṟaṉaṉ viḷivuṟ
ṟeḻunta tāṉaiyai iḻantiṭum avuṇaruk kiṟaivaṉ.
7622 (4.13.335). aṉaiya taṉmaiyiṉ niṉṟiṭum avuṇarkōṉ āṟṟac
ciṉama teytiyeṉ paṭaiyelāñ citaittapā laṉaiyun
taṉimai ceytupiṉ velvaṉeṉ ṟuḷaṅkoṭu taḻaṟkaṇ
muṉaivaṉ nalkiya tēriṉai nōkkiyē moḻivāṉ.
7623 (4.13.336). kocca kattiyaṟ kutalaivāy matalaipāṟ kuḻīiya
vacci ratteyi ṟuṭaiyavem pūtarai vayiṉcūḻ
kaicci laittiṟal vīraraik kavarntupōy aṇṭat
tucci yiṟkoṭu vaittaṉai iruttiyeṉ ṟuraittāṉ.
7624 (4.13.337). uraitta kālaiyil naṉṟeṉa viṉaviyē ōṭit
tirutta kuntiṟal vākuvai mutaliṉōr tiṟattaik
kirutti mapperun tāṉaiyaik kiḷaiyoṭum vārik
karuttai māmayal ceytatu kaitavaṉ kaṭuntēr.
7625 (4.13.338). kaiyar taṉmaiyiṟ kaṭaṟpaṭai muḻuvatuṅ kavarntu
maiyal cintaiyiṟ ceytutaṉ vayiṉiṭait tāṅki
oyye ṉacceṉṟu mūtaṇṭa kōḷakai yuḻippōy
veyya vaṉpaṇi āṟṟiāṇ ṭiruntatu viyaṉtēr.
7626 (4.13.339). nimalaṉ avvaḻit tāṉaiyam peruṅkaṭal nīṅkat
tamiyaṉ niṉṟaṉaṉ āṅkatu takuvarkōṉ kāṇā
namatu tērvali naṉṟeṉa uvakaiyāl nakaittāṉ
amarar acceyal nōkkiyē piṉṉarum ayarntār.
7627 (4.13.340). cūri ṭattuṟu cūḻcciyun tuṇaivarkaḷ tammaip
pāri ṭattoṭu mukanteḻīi māyaiyiṟ paṭarnta
tēri ṭattiyal vaṉmaiyum āṅṅaṉan terintāṉ
nēri ṭappiṟar iṉṟiyē tamiyaṉām neṭiyōṉ.
7628 (4.13.341). kaṇṭu cīṟiyōr kārmukam vāṅkiyē kaṭitōr
tiṇṭi ṟaṟkaṇai pūṭṭinañ cēṉaiyaip paṟṟi
aṇṭa kōḷakai pukkuṟum aṭumuraṇ tēraik
koṇṭu vallaiyiṉ varukeṉa viṭuttaṉaṉ kumaraṉ.
7629 (4.13.342). viṭunta ṉikkaṇai vēleṉac ceṉṟuvil vīci
iṭanti kaḻntiṭum ēḻvakai ulakamum imaippil
kaṭantu maṟṟuḷa pataṅkaḷum nīṅkiyōr kaṇattil
toṭarntu mūtaṇṭa kōḷakai pukuntatu tuṉṉi.
7630 (4.13.343). tuṉṉi veñcaram māyamāṉ tērvali tolaicci
aṉṉa taikkoṇarn tollaiyiṉ mīṇṭuḷa tammā
miṉṉu lāynimir eḻiliyai viṇṇiṉum paṟṟi
inni lattiṉiṟ koṭuvarum mārutat tiyalpōl.
7631 (4.13.344). ventiṟal neṭuṅkaṇai mīṇṭu ñālamēl
intira ñālamām iratat taikkoṭu
kontaviḻ mālaivēṟ kumaraṉ taṉmuṉam
vantatu vāṉavar vaḻutti ārppavē.
7632 (4.13.345). muppuram muṭittavaṉ murukaṉ taṉkaṇai
ippuvi varutalum ilakkat teṇmarum
opparum iḷavalum olleṉ pūtaruṅ
kuppuṟal uṟṟaṉar koṭiyaṉ tēriṉum.
7633 (4.13.346). kutittaṉar puṭaviyil kumara vēḷiru
patattiru malartaṉaip paṇintu paṉmuṟai
tutittaṉar puṭaiyarāyt tuṉṉi niṉṟaṉar
katittiṭu pēraruṭ kaṭaliṉ mūḻkiyē.
7634 (4.13.347). āvatōr kālaiyil akilam yāvumām
mūviru mukaṉuṭai mukka ṇāṉmakaṉ
vāviyal vaṉappuṭai māyat tērterīit
tēvarkaḷ paracuṟa iṉaiya ceppuvāṉ.
7635 (4.13.348). tollaiyil varampeṟu cūraṉ taṉpuṭai
cellalai āṅkavaṉ muṭikai tiṇṇamāl
mallalan tiruvuṭai māyat tērainī
nillivaṇ eṉṟaṉaṉ nikaril āṇaiyāṉ.
7636 (4.13.349). āṇṭatu viṉavuṟā avuṇar kōṉpuṭai
mīṇṭiṭal añciyē mēlai vaṉmaipōy
māṇṭiṭal piṟappilāṉ matalai māṭuṟap
pāṇṭilan tēratu paṇiyiṉ niṉṟatē.
7637 (4.13.350). aṇṭama taṭaintatēr aiyaṉ vāḷiyāl
maṇṭalam iḻintu taṉmaruṅ kuṟātatum
eṇṭaku pūtarum yārum mīṇṭatuṅ
kaṇṭaṉaṉ avuṇarkōṉ kaṉaliṟ cīṟiṉāṉ.
7638 (4.13.351). aṉṉatu kāṇṭalum avuṇaṉ āṅkoru
koṉṉeṭuñ cilaiyiṉaik kuṉittu vallaiyiṟ
paṉṉiru karamuṭaip paṇṇa vaṉmicai
miṉṉikar pakaḻikaḷ mīṭṭum vīciṉāṉ.
7639 (4.13.352). mācaṟu kaṅkaitaṉ matalai avvaḻik
kāyciṉaṅ koṇṭoru kārmu kamvaḷaii
ācuka māripey tavuṇar kōmakaṉ
vīciya kaṇaiyelām vilakki ṉāṉarō.
7640 (4.13.353). kaiyaṉum attuṇai kāyci ṉaṅkoḷīi
oyyeṉa entaitēr uykkum vaṉmaiyōṉ
meyyiṭam eṅkaṇum veḷiyu ṟāvakai
ceyyaṉa pakaḻikaḷ ceṟittup pōrceytāṉ.
7641 (4.13.354). poruntalaṉ kaṇaipaṭap pulampik kāṟṟiṉōṉ
varuntiṉaṉ mayaṅkiṉaṉ mākkaḷ tūṇṭalaṉ
iruntaṉaṉ vaṟitavaṉ iyaṟkai yāvaiyun
terintaṉaṉ kumaravēḷ aruḷiṉ ceykaiyāṉ.
7642 (4.13.355). kaṇṭiṭu murukavēḷ kaṇaikaḷ āyiram
viṇṭoṭar celaviṉāl viṭuttu veyyacūr
koṇṭiṭu cilaiyiṉaik kuṟaittup palperun
tuṇṭama tākkiṉāṉ amarar tuḷḷavē.
7643 (4.13.356). kaiccilai muriyac cūraṉ kaṇṇutaṟ perumāṉ tanta
muccikaip paṭaiyoṉ ṟēnti muṭaṅkuḷai yūrti taṉṉai
ucciyiṉ nīpañ cūṭum ulakuṭai yoruva ṉūrnta
accuṟu taṭantēr muṉṉar aṇukuṟat tūṇṭic ceṉṟāṉ.
7644 (4.13.357). tūṇṭiya arimāṉ ēṟu cūraṉa tuḷattiṟ pōntu
māṇṭaku taṉatu tīya vaḷḷukirk karattāl entai
pāṇṭilan tērai āṟṟum parittokai pataippa mōti
āṇṭayal niṉṟa pūtar alamara ārtta taṉṟē.
7645 (4.13.358). aṉṉatu poḻutu taṉṉil arimicaic ceṉṟa cūraṉ
taṉṉuṭai valaṅkai koṇṭa taṉipperuñ cūlan taṉṉaip
paṉṉiru taṭantōḷ koṇṭa pakavaṉmēṟ ṟirittu vīca
miṉṉeṉa nilavu kāṉṟu viṇvaḻip paṭarnta taṉṟē.
7646 (4.13.359). nīṭiya cūlañ cella nimirntaṉa eḻuntu centīk
kūṭiṉa acaṉi īṭṭaṅ kuḻīiyiṉa paṭaiyiṉ koḷḷai
āṭiyal kaṇaṅkaḷ īṇṭi ārttaṉa ataṉai nōkki
ōṭiṉar amarar āṉōr ulakelām veruviṟ ṟammā.
7647 (4.13.360). aṇṇalum ataṉai nōkki āyira kōṭi vāḷi
kaṇṇakaṉ cilaiyiṟ pūṭṭik katumeṉa etirtan tuyppat
tuṇṇeṉa avaṟṟai ellāñ cūlavēl tuṇittu vīṭṭi
naṇṇalaṉ vekuḷit tīyiṉ uruveṉa naṭanta taṉṟē.
7648 (4.13.361). naṭattalum mukamā ṟuḷḷōṉ ñāṉanā yakaṉīn tuḷḷa
paṭaittiṟal vaṉmai uṉṉip pāṇiyoṉ ṟataṉiṉ mēvi
aṭuttiṭu kulican taṉṉai aṭaiyalaṉ uytta cūlam
piṭittaṉai varuti yeṉṟu pēciṉaṉ cella viṭṭāṉ.
7649 (4.13.362). viṭṭiṭu kiṉṟa ellai viyaṉperuṅ kulicam ēki
neṭṭaḻaṟ cikaimīk kāṉṟu nimirntiṭu cūlan taṉṉaik
kiṭṭuta loṭum paṟṟik kiḷarntamut talaiyuṅ kavvi
oṭṭalaṉ cintai uṭka oyyeṉa mīṇṭa taṉṟē.
7650 (4.13.363). muttalaip paṭaiyaik koṇṭu muraṇmiku kulicañ cevvēḷ
kaittalam uyttut tāṉuṅ katumeṉa irunta tammā
paittalaip pāntaḷ pōṟṟum paruvaraic cikara mūṉṟum
ittalap puṇari taṉṉil iṭumarut tiyaṟkai yēpōl.
7651 (4.13.364). āṇṭatu kālai taṉṉil aṟumukat taiyaṉ kaiyil
tūṇṭiya kulicat tōṭu cūlamum varuta lōṭuṅ
kāṇṭakum amarar ellāṅ karatalam ucci kūppi
īṇṭivaṉ taṉṉai aṭṭē emaiyaḷit tiṭuti yeṉṟār.
7652 (4.13.365). eṉṉalum entai kēḷā irāyiram pakaḻi pūṭṭi
oṉṉalaṉ ūrntu cellum oruperu maṭaṅkal ēṟṟiṉ
ceṉṉiyil aḻutta lōṭuñ cēṇkiḷarn taraṟṟi vīḻntu
taṉṉuyir ollai vīntu taraiyiṭaip paṭṭa taṉṟē.
7653 (4.13.366). ūrtiya tiṟantu vīḻa orutaṉic cūraṉ kāṇāp
pārtaṉiṟ pāyntu niṉṟu parāparaṉ cemmal kaiyil
kūrtaru cūlam pōṉa koḷkaiyun terintu piṉṉāṭ
cērtaru vaṭavai eṉṉac ceyirttivai cintai ceyvāṉ.
7654 (4.13.367). tēroṭu paṭaiyai vauvit tiṟaluṭai maṭaṅkal cinti
nēralaṉ valiya ṉēpōl niṉṟaṉaṉ aṉaiyaṉ taṉṉaic
cāratar tokaiyai ēṉait talaivarkaḷ tammai ellām
ōruruk koṇṭi yāṉē viḻuṅkuvaṉ ollai eṉṟāṉ.
7655 (4.13.368). eṉṟivai maṉatti luṉṉi iṇaiyaṟu māyai nīrāl
niṉṟuḷa avuṇar cemmal nēmiyam puḷḷē pōla
oṉṟoru vaṭiva meyti olitiraik kaṭaliṉ ārttut
taṉtuṇaic ciṟakar peṟṟa taṉipperuṅ kiripō luṟṟāṉ.
7656 (4.13.369). kaṟaiyaṭit tanti cintuṅ kāyciṉa arimēl uykkum
naṟaiyaṭik kamalat taiyai ñāṭpiṭai āṭaṟ kotta
paṟaiyaṭit tiṭṭa tēpōl paṭimakaḷ uṭalam viḷḷac
ciṟaiyaṭik koṇṭu tīyōṉ cēṇiṭai eḻuta luṟṟāṉ.
7657 (4.13.370). maṇṇiṭai varaippu muṟṟum maṇicciṟai yataṉāṉ mūṭi
viṇṇiṭaip pariti yoḷvāḷ vilakkiyē cuḻalum vēlaik
kaṇṇiṭaip perumīṉ kuppai kavarntiṭa ūkkiṟ ṟeṉṉat
tuṇṇeṉap pūtar tāṉaic cūḻalpuk keṟiyu mātō.
7658 (4.13.371). aṭittiṭuñ ciṟakar taṉṉāl aḷavaiyil pūtar tammaip
piṭittiṭum pulavu nāṟum peruntaṉi mūkkiṟ kutti
miṭaṟṟiṭaic ceṟittu mella viḻuṅkiṭum viṟalvēl aṇṇal
koṭittaṭan tēraic cūḻuṅ koṭiyapuḷ vaṭivak kūṟṟam.
7659 (4.13.372). cuṟṟiṭuṅ kumaraṉ tērait tūṇṭiya valavaṉ taṉṉai
eṟṟiṭuṅ koṭiñci eñca iṟuttiṭum parikaḷ tammaik
kuṟṟiṭu mūkkiṟ ceṉṉi koytiṭuṅ kuḻīiya vīrarp
paṟṟiṭum paṭaikaḷ muṟṟum paṟittiṭu muṟittu vīcum.
7660 (4.13.373). ittiṟam avuṇar cemmal iruñciṟaip puḷḷa tāki
attalaik kaṟaṅki vīḻvuṟ ṟantaran tirita lōṭum
muttiyai utavu nōṉṟāḷ mūviru mukattaṉ kāṇāk
kaittalam puṭaittu nakku naṉṟivaṉ kaṟpi teṉṟāṉ.
7661 (4.13.374). eṟittaru cuṭarvēl aṇṇal immeṉa vekuṇṭu pōril
niṟuttiya mēru veṉṉa nimirntatōr varivil vāṅki
viṟaṟkaṇai ananta kōṭi micaimicaik kaṭitu pūṭṭit
tiṟattiyal puḷḷāyc cūḻum avuṇaṉmēṟ cella vuyttāṉ.
7662 (4.13.375). neṟittikaḻ pakaḻi māri nimalaṉviṭ ṭiṭalum veyyōṉ
ciṟaippuṭaik koṇṭu pāṅkiṟ cintiṭa avaṟṟai mōtik
kuṟaittiṭun tuṇṭan taṉṉāṟ koytiṭun tāḷiṟ paṟṟi
muṟittiṭuṅ kiḷarntu vāṉam muḻuvatuñ cuḻaṉṟu cellum.
7663 (4.13.376). vēlaikaḷ ellai muṟṟum paṭarntiṭum virāvi mēvu
ñālama takala muṟṟum paṭarntiṭu nākar vaikum
vāliya ulaka muṟṟum paṭarntiṭum vantu pūta
cālama teṟintu kavvit talaittalai mayaṅkic cellum.
7664 (4.13.377). cūraṉmaṟ ṟiṉaiya vāṟṟāl culāykkoṭu tirita lōṭum
pūraṇaṉ ataṉaik kāṇāp puḷḷeṉap peyarvāṉ taṉṉait
tēroṭun toṭarntu kōṟal paḻiyeṉac cintai ceytu
vāraṇam uyarttōṉ taṉṉai nōkkiṉaṉ vāṉōr tammuḷ.
7665 (4.13.378). intiraṉ aṉaiya kālai empirāṉ kuṟippun taṉmēl
antamil aruḷvait tuḷḷa taṉmaiyum aṟintu nōkkic
cuntara neṭuṅkaṭ pīlit tōkaimā mayilāyt tōṉṟi
vantaṉaṉ kumaraṟ pōṟṟi marakata malaipōl niṉṟāṉ.
7666 (4.13.379). niṉṟiṭu maññaip puttēḷ neṭunilaṅ kiḻiya mēruk
kuṉṟamum puṟañcūḻ veṟpuṅ kulaintiṭak karikaḷ vīḻa
vaṉṟirai aḷakkar nīttam vaṟantiṭap paṇikaḷ añcat
taṉṟuṇaic ciṟakāl mōti iṉaiyaṉa cāṟṟa luṟṟāṉ.
7667 (4.13.380). aiyakēḷ amara rellām vaḻipaṭa aḷiyaṉ taṉpāl
ceyya pēraruḷai vaittāy ātaliṟ ciṟumai tīrntēṉ
uyyalām neṟiyuṅ kaṇṭēṉ uṉṉaṭi parikkap peṟṟēṉ
poyyulā māya vāḻkkaip puṉmaiyum akalvaṉ maṉṉō.
7668 (4.13.381). allalcey temarai ellā maruñciṟaip paṭutti vīṭṭip
palvakai ulakai yāṇṭa avuṇarkōṉ paṟavai yākkai
celluḻic ceṉṟu ceṉṟu ceruviṉai iḻaittu velvāṉ
ollaiyil aṭiyēṉ taṉmēl ēṟuti ūrtaṟ keṉṟāṉ.
7669 (4.13.382). eṉṉalum uḷattiṟ cellum ivuḷimāṉ tēriṉ nīṅkip
paṉṉiru nāṭṭat taṇṇal paṭarciṟai mayūra māki
muṉṉuṟu makavāṉ taṉmēl moympuṭaṉ pukku vaiki
oṉṉalaṉ celavu nōkki umparil ūrta luṟṟāṉ.
7670 (4.13.383). āṟumā mukattem maṇṇal acaṉipōl akavi ārkkum
māṟilā mayūra meṉṉum vayappari taṉaina ṭātti
īṟucēr poḻutiṟ cūḻum eriyiṉai aṭuvāṉ muṉṉic
cūṟaimā rutañceṉ ṟeṉṉa avuṇaṉait toṭarntu cūḻntāṉ.
7671 (4.13.384). ākiya poḻutu taṉṉil āḻiyam puḷḷāyt tōṉṟi
mākama tulavu kiṉṟa māṟṟalaṉ ataṉai nōkkic
cīkara aḷakka reṉṉat teḻittumēṟ ceṉṟu tākkak
kēkaya aracaṉ tāṉuṅ kiṭaittamar purita luṟṟāṉ.
7672 (4.13.385). niṟaṅkiḷar pacalait tuṇṭa nīṭṭiyē yākkai muṟṟum
maṟaṅkoṭu kīṇṭu cennīr vāyppaṭak kavvi vāṅkip
puṟaṅkiḷar ciṟaikaḷ tammāṟ puṭaittuveṅ kālil tākkip
piṟaṅkupuḷ ḷuruva māṉōrivvakai perumpōr ceytār.
7673 (4.13.386). ittiṟam poruta kālaip piṇimukat tēntal taṉṉaip
paittalai yuṭaiya tūvi paṟittiṭā vataṉa muṟṟuṅ
kuttiveṅ kuruti vīṭṭik kurumaṇik kalāpam īrttu
meyttuyar purintāṉ nēmip puḷḷuruk koṇṭa veyyōṉ.
7674 (4.13.387). acceyal murukaṉ kāṇā āraḻal eṉṉa nakkuk
kaiccilai yataṉai vāṅkik kaṭuntoḻil avuṇar maṉṉaṉ
ucciyiṉ mukattiṟ kālil urattiṉil ciṟaikaḷ tammil
vaccira neṭuṅkaṇ vāḷi varampila toṭuttu viṭṭāṉ.
7675 (4.13.388). viṭṭiṭu kiṉṟa vāḷi veyyavaṉ aṅka meṅkum
paṭṭiṭu kiṉṟa kālaip pataipatait tutaṟic cinti
eṭṭuḷa ticaiyum vāṉum iruṅkaṭal ulaka meṅkuṅ
kaṭṭaḻal cintic cīṟik kaṟaṅkeṉat tiriyā niṉṟāṉ.
7676 (4.13.389). tirintiṭu kiṉṟa kālaic ceñcuṭart taṉivēl aṇṇal
purantaraṉ uruvāy niṉṟa poṟimayil naṭātti yēki
aranteṟu kaṇaikaḷ tūṇṭi akilamum avuṇaṉ taṉṉait
turantamar iḻaikka luṟṟāṉ viṇṇavar toḻutu pōṟṟa.
7677 (4.13.390). attakum ellai taṉṉiṉ avuṇarkaḷ evarkkum mēlōṉ
eyttuḷam melintu cāla iṭaruḻan tirakka meyti
meyttaḻa leṉṉac cīṟi vēṟpaṭai koṇṭa cemmal
kaittalat tirunta villaik kaṟippatu karuti vantāṉ.
7678 (4.13.391). varuvatu nimalaṉ kāṇā malarkkaram oṉṟil vaikum
orutaṉi oḷvāḷ vīci oṉṉalaṉ paṟavai yākkai
irutuṇi yāki vīḻa eṟintaṉaṉ eṟita lōṭum
ariyayaṉ mutalān tēvar aṉaivarum āṭal koṇṭār.
7679 (4.13.392). tārār vākai cūṭiya vēlōṉ taṉkaiyiṟ
kūrār vāḷāṟ puḷḷuru vattaik kuṟaivikkac
cūrām veyyōṉ aṇṭamu kaṭṭait toṭavōṅkip
pārāy niṉṟāṉ viṇṇavar yārum pariveyta.
7680 (4.13.393). ēḻuṭ paṭṭa āḻtirai nēmi yiṭai tūrttut
tāḻviṟ cellu mātavar tērait taṭaiceytu
cūḻik kālkaḷ vāṉeṟi cellun tuṟaimāṟṟip
pāḻit tikkai mūṭiṉaṉ niṉṟāṉ paṭiyāṉōṉ.
7681 (4.13.394). āṟār ceṉṉip paṇṇavaṉ mainta ṉatukāṇāc
cīṟā naṉṟāṟ cūrpuri māyat tiṟaṉeṉṉāk
kūṟā aṅkaic ceñcilai taṉṉaik kuṉivittē
ūṟār veṅkōl ēḻu toṭuttē yuraiceyvāṉ.
7682 (4.13.395). neṭuvā ṉattiṉ kāṟum eḻuntē nimirveyti
muṭivāṉ veyyōṉ pāraka māyeṉ muṉniṉṟāṉ
kaṭalēḻ eṉṉun taṉmaiyiṉ nīvir kaṭitēki
aṭuvīr eṉṟē viṭṭaṉaṉ yārkkum aṟivoṇṇāṉ.
7683 (4.13.396). oṟṟaic cevvē lōṉviṭu vāḷi yulakellāñ
cuṟṟik koṇṭē uṇṭiṭu nēmit tokaipōlāyc
ceṟṟat tōṭum ārppoṭum ēkit tiraivīci
maṟṟac cūraṉ taṉṉuru vattai vaḷaivuṟṟa.
7684 (4.13.397). vaḷaiyā veñcūr māyiru ñāla vaṭivattaik
kaḷaiyā uṇṭē iṉmaiya tākkik kaṇaiyēḻun
tiḷaiyār nīttat tolluru nīṅkic ceruviṉkaṇ
viḷaiyā ṭuṟṟa emperu māṉpāl mīṇṭuṟṟa.
7685 (4.13.398). kāṇā veyyōṉ pāruru nīṅkik kaṭalellām
ūṇā vaiyam vāṉoṭum uṇṭaṟ keḻumāpōl
ēṇār nīttat tōrvaṭi vāki yiṟaimuṉṉam
nīṇā kattiṉ kāṟum nimirntē niṉṟiṭṭāṉ.
7686 (4.13.399). nērāṉ māyat tolluru vattiṉ nilainōkkik
kūrār vāḷi nūṟu toṭuttē koṭiyōṉpāṟ
cērā vūḻit tīyiyal pākic ceṟivuṟṟup
pērā taṭṭē vammeṉa viṭṭāṉ peyarvillāṉ.
7687 (4.13.400). avvā ṟāka vāḷikaḷ nūṟum aruḷnīrāl
vevvāy aṅkip pēruru vāki viravippōyt
tevvāy niṉṟōṉ nīttama tākuñ ceyalnīṅka
vevvā yuñceṉ ṟuṇṭaṉa ammā iṟaitaṉṉil.
7688 (4.13.401). taṇṭā tārkkum nītta iyaṟkai taṉaiyellām
uṇṭā littē vāḷikaḷ mīṇṭē yuṟukālaik
kaṇṭāṉ māyat taṉmai paṭaittōṉ kaṉalmēṉi
koṇṭāṉ aṇṭaṅ kāṟum nimirntē kulavuṟṟāṉ.
7689 (4.13.402). kulavuṅ kālaik kaṇṭu nakaittē kūṟṟeṉṉa
nilavuñ ceṅkōl āyiram vāṅkā nīṭūḻi
culavuñ caṇṭac cūṟaiyiṉ ēkic cūrmāyam
palavuñ ceṟṟē vammeṉa uyttāṉ paramāṉōṉ.
7690 (4.13.403). uykkuṅ kālat toyyeṉa ēki yulakeṅkun
tikkum vāṉuñ cūḻu maruttiṉ tiṟaṉeyti
maikkun tūmam pōlpavaṉ meyttī vaṭivellām
poykkum vaṇṇañ cāṭiṉa aiyaṉ pukarvāḷi.
7691 (4.13.404). vaṇṭu lāvaru vākaiyan tāriṉāṉ
koṇṭe ḻunta koḻuntaḻal yākkaiyai
uṇṭu vāḷikaḷ oyyeṉa mīṇṭorāy
aṇṭar nāyakaṉ pāṅkar aṇaintavē.
7692 (4.13.405). āṅka vellaiyil avvaṭi vattiṉai
nīṅku māṟṟalaṉ nīḷciṉa mēṟkoḷā
ōṅku mōtai uruvukoṇ ṭārttalum
ñāṅkar entai nakaiyoṭu nōkkiṉāṉ.
7693 (4.13.406). āyntu vāḷiyo rāyira nūṟṟiṉai
vāynta kaikkoṭu māṟṟalaṉ vaṉmaiyaip
pānta ḷākip paṭuttu vammōveṉā
ēntal kūṟi imaippiṉil tūṇṭiṉāṉ.
7694 (4.13.407). avva yiṟkaṇai antarat tiṟcelāc
cevvi tiṟkiḷar centaḻal pōleḻīip
paivi ritta paḵṟalaip paṉṉakam
vevvu rukkoṭu cūrmicai mēyatē.
7695 (4.13.408). kūṟṟam aṉṉa koṭuntoḻil maṉṉavaṉ
kāṟṟiṉ yākkai karappa micaintiṭā
āṟṟal mēvi aṇaintuṭaṉ mīṇṭaṉa
vēṟṟa ṭakkai vimalaṉ puṭaitaṉil.
7696 (4.13.409). iṉṉa taṉmaiyil īriru nāḷvarait
tuṉṉa laṉtolai yātamar āṟṟiyē
piṉṉum māyaiyiṉ peṟṟiyaip puntiyuḷ
uṉṉi yēpal lurukkoṭu tōṉṟiṉāṉ.
7697 (4.13.410). ōvāiyal purimūvaril orucārvaru moḻiyun
tēvācurar piṟarāmeṉa orucārvarum cēṇāḷ
kōvāmeṉa orucārvarum orucārvaruṅ kuṟaḷpōl
āvāveṉak koṭuṅkūṟṟeṉa orucārvarum aṉṟē.
7698 (4.13.411). pēyāmeṉa orupālvarum piṟaḻvempukaip paṭalait
tīyāmeṉa orupālvarum ticaieṅkaṇum cuḻalum
ōyāmarut tiṉamāmeṉa orupālvarum akilam
pāyāveḻu tiraiyāḻiyil orupālvarum paravi.
7699 (4.13.412). orucārviṭa meṉavantiṭum orucārvarum paṇipōl
orucārmuki leṉavantiṭum orucārvaru miruḷpōl
orucāruru meṉavantiṭum orucārvarum varaipōl
orucārtaṉa turuvāyvarum orucārvaruṅ katirpōl.
7700 (4.13.413). tokkārpala paṭaiyāmeṉa orucārvaruñ cūḻun
tikkārkaḷiṟ ṟiṉamāmeṉa orucārvaruñ ciṉattāl
nakkārtarum ariyēṟeṉa orucārvarum nalivāṉ
akkālvaru taṉippuḷḷeṉa orucārvarum aṉṟē.
7701 (4.13.414). kariyiṉmukat tuṇaivaṉṉeṉa orucārvaruṅ kaṭuṅkaṇ
ariyiṉmukat tiḷaiyōṉeṉa orucārvarum aḷakkarp
pariyiṉmukat tiṉilvantiṭu pāḻikkaṉal paṭukkum
eriyiṉmukat taṉimaintaṉil orucāriṭai yēkum.
7702 (4.13.415). ellōṉṟaṉai vekuṇṭōṉeṉa orucārvarum ēṉaic
collōṅkiya tiṟaṉmaintaril orucārvaruñ cūḻcci
vallōṉeṉa orucārvaru māṉappaṭai maḷḷar
pallōrkaḷuñ ceṟintāleṉa orucāriṭaip paṭarum.
7703 (4.13.416). ittaṉmaiyil avuṇarkkiṟai yāṇṭuñceṟi vāki
attaṉtaṉaip puṭaicūḻtalum avainōkkiya imaiyōr
cittantaḷarn tirikuṟṟaṉar tirikuṟṟaṉar ammā
kattuṅkaṭaṟ puvimāyntiṭu kālattuyir eṉavē.
7704 (4.13.417). aṅkataṉ nilaimainōkki āyira kōṭi vāḷi
ceṅkaiyil vāṅki vāṅkun tiruneṭuñ cilaiyiṟ pūṭṭi
iṅkuḷa amarar taṅkaḷ iruñciṟai akaṟṟa vantu
paṅkayaṟ ciṟaicey tiṭṭa pakavaṉmaṟ ṟitaṉaic colvāṉ.
7705 (4.13.418). tevvaṭu pakaḻi yeṉṉum tēvirkāḷ nīvi rēki
meyvali paṭaittu niṉṟa mēvalaṉ oruvaṉ koṇṭa
avvuru vaṉaittu meyti āṅkavaṉ māya muṟṟum
ivviṭai aṭṭu nīkki ēkuti reṉṟu viṭṭāṉ.
7706 (4.13.419). viṭṭiṭu cilīmu kaṅkaḷ viraintupōy vekuḷi vīṅki
oṭṭalaṉ koṇṭa ovvoṉ ṟuruviṉuk*2 keḻumai yāki
eṭṭuḷa pulamum vāṉum irunila varaippum īṇṭi
aṭṭaṭal peṟṟa ammā aṉaiyavaṉ māyan taṉṉai.
7707 (4.13.420). uṭalciṉa mōṭu cūraṉ oruvaṉāy aṅkaṇ niṉṟāṉ
aṭalvali koṇṭa vāḷi antara neṟiyāṉ mīṇṭu
puṭaiyuṟu caraṅka ḷōṭu poḷḷeṉat tūṇi pukka
cuṭarneṭun taṉivē laṇṇal avaṉmukam nōkkiccolvāṉ.
7708 (4.13.421). vempuya liṭaiyil tōṉṟi viḷintiṭu miṉṉu veṉṉa
imparil ematu muṉṉam ellaiyil uruvaṅ koṇṭāy
ampiṉil avaṟṟai yellām aṭṭaṉam aḻivi lāta
namperu vaṭivaṅ koḷva naṉṟukaṇ ṭiṭuti yeṉṟāṉ.
7709 (4.13.422). kūṟimaṟ ṟiṉaiya taṉmai kuraikaṭal ulakan tikku
māṟilāp puvaṉam aṇṭam vāṉavar uyirkaḷ yāvum
āṟumā mukattu vaḷḷal mēṉiyil amainta taṉṟi
vēṟilai eṉṉa āṅkōr viyaṉperu vaṭivaṅ koṇṭāṉ.
7710 (4.13.423). uḷḷaṭi varaikaḷ yāvum oṇpuṟa vaṭiyiṉ nīttam
vaḷḷukir viralkaḷ muṟṟum vāṉuru mēṟu nāḷkōḷ
eḷḷarum paraṭu taṉṉil irumpuṉaṟ kiṟaivaṉ cōmaṉ
naḷḷiruḷ aṉaiya mēṉi nirutiyō ṭarakkar naṇṇa.
7711 (4.13.424). aṭitiraḷ kaṇaikkāl taṉṉil āriṭar maṇikaḷ cāṉu
vaṭivamai muḻantāḷ viñcai vāṉava rāti yāṉōr
toṭaitaṉiṉ makavāṉ maintaṉ toṭaimutal naṭuvaṉ kālaṉ
kaṭitaṭat tacurar pakkaṅ kaṭavuḷar yārum niṟpa.
7712 (4.13.425). iruppiṉil nākar kōca ellaiyil maruntē yuntik
karuppaṭum uyirkaḷ mārpiṟ kalaikaḷmun nūliṟ pōtam
aruppayil urōmat taṇṭam aṅkaiyil akila pōkan
tiruperun taṭantōḷ vaippiṟ ceṅkaṇmāl viriñcaṉ mēva.
7713 (4.13.426). mellitaḻ aṉaiya ceṅkai viralmicai aṇaṅkiṉ nallār
olloli aṅki kaṇṭam oppilā maṇivāy vētam
palliṭai yeḻuttu nāviṟ paramavā kamattiṉ pētam
nallitaḻ maṉuviṉ viñcai nāciyiṟ pavaṉaṉ maṉṉa.
7714 (4.13.427). karuṇaikoḷ viḻiyil cōmaṉ katiravaṉ ceviyil tikkut
tirunutaṟ kuṭilai vaippuc ceṉṉiyil parama āṉmā
marapiṉiṉ mēvit tōṉṟa māṟilā tirukkun tollai
orutaṉa turuvaṅ kāṭṭi niṟṟalum umpar kaṇṭār.
7715 (4.13.428). ceñcuṭar ananta kōṭi ceṟintoruṅ kutitta teṉṉa
viñciya katirkāṉ ṟuḷḷa viyaṉperu vaṭivai nōkki
neñcakan tuḷaṅki viṇṇōr niṉṟaṉar nimala mūrtti
añcalmiṉ añcal miṉṉeṉ ṟaruḷiṉaṉ amaitta kaiyāṉ.
7716 (4.13.429). aṇṭarkaḷ yārum entai aruḷmuṟai viṉavi yuḷḷam
uṇṭiṭu vitirppu nīṅki uvakaiyāl toḻutu niṉṟār
taṇṭuḷi varaiya teṉṉat taṇappaṟac citaṟum ūḻik
koṇṭaliṉ tōṟṟam nōkkik kulavuṟu maññai yēpōl.
7717 (4.13.430). iṟutiyum mutalum illā ipperu vaṭivan taṉṉaik
kaṟaiviṭa muṟaḻuñ cūraṉ kaṇṭuvim mitattiṉ niṟpa
aṟivarum uṇartal tēṟṟā āṟumā mukattu vaḷḷal
ciṟitunal luṇarcci nalka iṉaiyaṉa ceppa luṟṟāṉ.
7718 (4.13.431). eṇṇilā avuṇar tāṉai yāvaiyum imaippiṟ ceṟṟu
viṇṇulā aṇṭan tōṟum viyaṉcamar āṟṟi eṉpāl
naṇṇiṉār tammai ellām nāmaṟat taṭintu vīṭṭi
vaṇṇamāṉ tērum mīṇṭu varāneṟi taṭuttāṉ maṉṉō.
7719 (4.13.432). tiṇṭiṟal uṭaiyēṉ tūṇṭun tiṟaṟpaṭai yāvum nīkkik
koṇṭaveṉ māya muṟṟuṅ koṭuñcaram ataṉāṉ māṟṟi
aṇṭamum puvaṉam yāvum amararum piṟavun taṉpāṟ
kaṇṭiṭum vaṭiva moṉṟu kāṭṭiyeṉ kaṇmuṉ niṉṟāṉ.
7720 (4.13.433). kōlamā maññai taṉṉiṟ kulaviya kumaraṉ taṉṉaip
pālaṉeṉ ṟiruntēṉ annāṭ paricivai yuṇarnti lēṉyāṉ
mālayaṉ taṉakkum ēṉai vāṉavar tamakkum yārkkum
mūlakā raṇamāy niṉṟa mūrttiim mūrtti aṉṟō.
7721 (4.13.434). oṟṟeṉa muṉṉam vantōṉ orutaṉi vēlōṉ taṉṉaip
paṟṟika liṉṟi niṉṟa parāpara mutalvaṉ eṉṟē
coṟṟaṉaṉ coṟṟa ellān tuṇipeṉak koṇṭi lēṉāl
iṟṟaiyip poḻutil īcaṉ ivaṉeṉun taṉmai kaṇṭēṉ.
7722 (4.13.435). mīyuyar vaṭivaṅ koṇṭu mēviya tūtaṉ coṟṟa
vāymaikaḷ caratam ammā maṟṟiyāṉ peṟṟa aṇṭam
āyavai muḻutu maṟṟum aṟumukam paṭaitta cemmal
tūyapoṟ patarō mattil tōṉṟiyē niṟkum aṉṟē.
7723 (4.13.436). aṇṭarkaḷ muṉivar ēṉōr akilamuṅ kāṭṭi aṇṇal
koṇṭiṭu paṭiva muṟṟuṅ kuṟittiyār teritaṟ pālār
eṇṭaru viḻikaḷ yākkai eṅkaṇum paṭaittōrk kēṉuṅ
kaṇṭiṭa ananta kōṭi kaṟpamuṅ kaṭakkum aṉṟē.
7724 (4.13.437). cīrkkuma rēcaṉ koṇṭa tirupperu vaṭivan taṉṉil
ērkkuṟum oḷiyuñ cīrum iḷamaiyum eḻilum ellām
ārkkuḷa vulakil ammā aṟputat tōṭum palkāṟ
pārkkiṉun teviṭṭiṟ ṟillai iṉṉumeṉ pārvai tāṉum.
7725 (4.13.438). nērila ṉāki īṇṭē niṉṟiṭum mutalvaṉ nīṭum
pēruru vataṉai nōkkip peritumac cuṟuva tallāl
āritu niṉṟu kāṇpār amararil aḻivi lāta
cīriya varaṅkoṇ ṭuḷḷēṉ ātalil terikiṉ ṟēṉāl.
7726 (4.13.439). āyira kōṭi kāmar aḻakelān tiraṇṭoṉ ṟāki
mēyiṉa eṉiṉuñ cevvēḷ vimalamāñ caraṇan taṉṉil
tūyanal leḻiluk kāṟṟā teṉṟiṭiṉ iṉaiya tollōṉ
māyiru vaṭiviṟ kellām uvamaiyār vakukka vallār.
7727 (4.13.440). iṅkeṉa tuyirpōl uṟṟa iḷavalum iḷaiya cēyuñ
ceṅkaiyil vēlōṉ ṟaṉṉaic ciṟuvaṉeṉ ṟeṇṇal kaṇṭāy
paṅkayaṉ mutalōr kāṇāp paramaṉē yākum eṉṟār
aṅkavar moḻinta vāṟuñ caratamē āṉa taṉṟē.
7728 (4.13.441). aṇṇalār kumaraṉ mēṉi aṭimutal muṭiyiṉ kāṟum
eṇṇilā vūḻi kālam ettiṟam nōkki ṉāluṅ
kaṇṇiṉāl aṭaṅkā tuṉṉiṟ karuttiṉāl aṭaṅkā teṉpāl
naṇṇiṉāṉ amaruk keṉkai aruḷeṉa nāṭṭa lāmē.
7729 (4.13.442). tirukiya vekuḷi muṟṟun tīrntaṉa ceruviṉ ūkkam
arukiya turōmam puḷḷi āyiṉa viḻiyil tūnīr
perukiya tivaṉpāl aṉpu piṟantaṉa tamiyēṟ kuḷḷam
urukiya teṉpu tāṉum ulaimeḻu kākum aṉṟē.
7730 (4.13.443). pōyiṉa akantai pōtam pukuntaṉa valatta tāṉa
tūyatōr tōḷuṅ kaṇṇun tuṭittaṉa puvaṉa meṅkum
mēyiṉa poruḷkaḷ muṟṟum veḷippaṭu kiṉṟa viṇṇōr
nāyakaṉ vaṭivaṅ kaṇṭēṉ naṟṟavap payaṉī taṉṟō.
7731 (4.13.444). cūḻutal vēṇṭun tāḷkaḷ toḻutiṭal vēṇṭum aṅkai
tāḻutal vēṇṭuñ ceṉṉi tutittiṭal vēṇṭun tālu
āḻutal vēṇṭun tīmai akaṉṟunāṉ ivaṟkā ḷāki
vāḻutal vēṇṭum neñcam taṭuttatu māṉam oṉṟē.
7732 (4.13.445). oṉṉalar poruṭṭā lēki uṟucamar iḻaitta cemmal
taṉṉuru vataṉaik kāṇkiṉ muṉivatē takuti yākum
vaṉṉikoḷ veṇṇe yēpōl valiyaḻin turukiṟ ṟeṉṟāl
eṉṉuṭai vayatta vaṉṟō uṇarcciyu miyākkai muṟṟum.
7733 (4.13.446). ēṭaviḻ alaṅkal mārpaṉ eṉṉuṭaṉ innāḷ kāṟum
nīṭiya ikaṟpōr āṟṟi nīṅkalāṉ niṉṟa tellām
āṭaliṉ iyaṟkai yeṉṟē aṟintaṉaṉ aḵtāṉ ṟaṉṉāṉ
cāṭiya vēṇṭu meṉṉiṉ yāratu tāṅkaṟ pālār.
7734 (4.13.447). ētamil amarar tammai yāṉciṟai ceyta tellān
tīteṉa uraittār pallōr aṉṉataṉ ceyaṟkai yālē
vētamum ayaṉum ēṉai viṇṇavar palaruṅ kāṇā
nātaṉiṅ kaṇukap peṟṟēṉ naṉṟatē yāṉa taṉṟē.
7735 (4.13.448). oṉṟoru mutalva ṉāki uṟaitaru mūrtti muṉṉam
niṉṟamar ceytēṉ innāḷ neñciṉit taḷarēṉ ammā
naṉṟitōr perumai peṟṟēṉ vīraṉum nāṉē yāṉēṉ
eṉṟumip pukaḻē niṟkum ivvuṭal niṟpa tuṇṭō.
7736 (4.13.449). vāṉuḷōr ciṟaiyai nīkki vaḷḷalai vaṇaṅki inta
ūṉulām uyiraip pōṟṟi aḷiyarpōl uṟuvaṉ eṉṉiṉ
āṉatō eṉakki tammā āyira kōṭi yaṇṭam
pōṉatōr pukaḻum vīrat taṉmaiyum poṉṟi ṭāvō.
7737 (4.13.450). eṉṉait takaiya paṉṉi niṟṟalum evarkkum mēlōṉ
uṉṉarun takaittāy niṉṟa oruperun tōṟṟam nīttu
miṉṉivar kalāpam ūrnta viyaṉuruk koṇṭu naṇṇit
tuṉṉalaṉ pōta māṟṟit toṉmaipō lākac ceytāṉ.
7738 (4.13.451). kāraṇa ṉākit tāṉē karuṇaiyāl evaiyum nalki
āruyir muḻutu mēvi aṉaittaiyum iyaṟṟi niṟkum
pūraṇa mutalvaṉ maintaṉ pōtakam aḷittu māṟṟic
cūraṉai mayakkañ ceyyuñ cūḻcciyō ariya taṉṟē.
7739 (4.13.452). attaku kālai tāṉē avuṇarkōṉ uṇarcci nīṅkic
cittama tiṭaiyē tollaic cīṟṟamum ikalum uṟṟa
meyttaku kuḻavit tiṅkaḷ viṇṇeṟi cellac cellum
etticai iruḷum aṉṉa takaṉṟuḻi eḻunta tēpōl.
7740 (4.13.453). piṇimukam uyarttu niṉṟa peruntakai tōṟṟaṅ kāṇūut
taṇivaruñ ciṉamēṟ koṇṭu camariṉmēl ūkkañ cērtti
aṇiyateṉ ṟiṇmai eṉṉā aṅkaiyō ṭaṅkai tākki
maṇimuṭi tuḷakki nakku maṟṟivai pukalal uṟṟāṉ.
7741 (4.13.454). cēyuru vamainta kaḷvaṉ ceruviṉai iḻaikka lāṟṟāṉ
māyaiyi ṉoṉṟu kāṭṭi eṉaiyivaṇ maiyal ceytāṉ
āyatu tuṭaittēṉ eṉṟāl āreṉak koppuṇ ṭeṉṟuṅ
kāyama taḻivi lātēṉ karuttaḻi kiṉṟa tuṇṭō.
7742 (4.13.455). kuṉṟiṉai eṟinta vēṟkaik kumaraṉō ṭamara tāṟṟi
veṉṟiṭu kiṉṟēṉ mella mēlatu niṟka inta
vaṉṟiṟaṟ camarai mūṭṭi niṉṟavā ṉavarai yellām
tiṉṟuyir kuṭittu muṉṉeṉ ciṉañciṟi takalvaṉ eṉṟāṉ.
7743 (4.13.456). āyatu tuṇivāk koṇṭa avuṇarkaḷ maṉṉaṉ piṉṉum
tīyatōr tollai māyac cīrkoḷman tirattaip paṉṉi
ñāyiṟu maruṭkai koḷḷa ñālamuṅ kakaṉa muṟṟum
māyiruḷ uruvaṅ koṇṭu maṟaintuniṉ ṟārkka luṟṟāṉ.
7744 (4.13.457). teṇṭirai nēmi taṉṉil tīviṭam eḻunta teṉṉa
eṇṭicai ellai muṟṟum irunila varaippum ellā
aṇṭamu māki īṇṭum āriruḷ vaṭivai vāṉōr
kaṇṭaṉar avuṇaṉ māya mīteṉak kalakka muṟṟār.
7745 (4.13.458). attuṇai avuṇar maṉṉaṉ avviruḷ iṭaiyē pāyntu
pattikoḷ cikara maṉṉa paḵṟalai aḷavai tīrnta
kaittala muḷatōr yākkai katumeṉak koṇṭu viṇṇōr
meyttokai nukarvāṉ uṉṉi viṇṇiṭaik kiḷarntu ceṉṟāṉ.
7746 (4.13.459). āṭiyal koṇṭa cūraṉ antarat teḻalum vāṉōr
kūṭiya ōti taṉṉāl kuṟippiṉāl terintu nammaic
cāṭiya varuvaṉ eṉṉāt talaittalai citaṟi nillā
tōṭiṉar kūṟṟai nērnta uyireṉa iraṅka luṟṟār.
7747 (4.13.460). naṇṇiṉark kiṉiyāy ōlam ñāṉanā yakaṉē ōlam
paṇṇavark kiṟaiyē ōlam parañcuṭar mutalē ōlam
eṇṇutaṟ kariyāy ōlam yāvaiyum paṭaittāy ōlam
kaṇṇutaṟ perumāṉ nalkuṅ kaṭavuḷē ōlam ōlam.
7748 (4.13.461). tēvarkaḷ tēvē ōlam ciṟantaciṟ paraṉē ōlam
mēvalark kiṭiyē ōlam vēṟpaṭai vimalā ōlam
pāvalark keḷiyāy ōlam paṉṉiru puyattāy ōlam
mūvaru māki niṉṟa mūrttiyē ōlam ōlam.
7749 (4.13.462). kaṅkuliṉ eḻunta kārpōl kaṉaiyiruḷ maṟaiviṉ ēki
nuṅkiya celvāṉ cūraṉ ōṭavum nōṉmai yillēm
eṅkiṉi uyvam aiya iṟaiyunī tāḻkkal kaṇṭāy
aṅkavaṉ uyirai uṇṭem māviyai yaruḷu keṉṟār.
7750 (4.13.463). tēṟṟalai pōlu mītu ciṟitunī pāṇip pāyēl
āṟṟaliṉ maṟaintu niṉṟē akilamun tāṉē yuṇṇum
māṟṟalaṉ āvi taṉṉai vāṅkuti vallai yeṉṉāp
pōṟṟiṉaṉ mutalvaṉ taṉṉai mayūramāyk koṇṭa puttēḷ.
7751 (4.13.464). aṅkavar moḻiyum veyyōṉ āṟṟalun terintu cevvēḷ
ceṅkaiya toṉṟil vaikun tiruneṭu vēlai nōkki
iṅkivaṉ ākam pōḻntē ēkuti imaippiṉ eṉṉāt
tuṅkama tuṭaiya cīrttic cūraṉmēṟ cellat toṭṭāṉ.
7752 (4.13.465). ēyeṉa murukaṉ toṭṭa irutalai paṭaitta ñāṅkar
āyira kōṭi eṉṉum arukkaril tikaḻntu tōṉṟit
tīyaḻaṟ cikaḻi kāṉṟu ceṉṟiṭa avuṇaṉ koṇṭa
māyiruḷ uruva muṟṟum valvirain takaṉṟa taṉṟē.
7753 (4.13.466). aṉṉavaṉ taṉatu māyam aḻintatum aiyaṉ vaivēl
muṉṉuṟu māṟu nōkki muṭivilā varatti ṉēṉai
eṉṉivaṭ ceyyum ammā ivaṉviṭum eḵka meṉṉā
uṉṉiṉaṉ muṟuval eyti urukeḻu cīṟṟaṅ koṇṭāṉ.
7754 (4.13.467). vāriti vaḷākan taṉṉai mātira varaippai mīkkīḻc
cēruṟu nilayan taṉṉait ticaimukaṉ mutalā vuḷḷa
āruyi rōṭum vīṭṭi aṭuvaṉmē litaṉai eṉṉāc
cūreṉum avuṇaṉ maṟṟait toṭukaṭal naṭuvaṇ āṉāṉ.
7755 (4.13.468). vaṉṉiyiṉ alaṅkal kāṉṟu vāṉtaḻai pukaiyiṉ nalkip
poṉṉeṉa iṇarkaḷ īṉṟu marakatam puraiyak kāyttuc
cenniṟa maṇikaḷ eṉṉat tīmpaḻaṅ koṇṭu kārpōl
tuṉṉupal kavaṭu pōkkic cūtamāy avuṇaṉ niṉṟāṉ.
7756 (4.13.469). mācaṟu kakaṉa kūṭa varampataṉ aḷavu mēlpōy
ācaiyiṉ ellai kāṟum aḷavaitī rulavai ōccik
kāciṉi akalan tāṅkuṅ kaccapat tuṇaittū rōṭṭip
pācaṭai potuḷi veñcūr parāraimāl varaiyiṉ niṉṟāṉ.
7757 (4.13.470). orāyira nūṟa teṉṉum ocaṉai aḷavai yāṉṟa
parāraimā vuruva mākip palavuṭaic ciṉaimāṇ kompar
virāviya cūḻcci taṉṉāl vēlaikaḷ muḻutum viṇṇum
tarātala varaippum ellān taṇṇiḻal parappi niṉṟāṉ.
7758 (4.13.471). neṭuṅkalai muyalmāṉ koṇṭu nilavumam puliyum nīttam
aṭuṅkatir paṭaitta kōvum aḷakaiyai yāḷi tāṉuṅ
kaṭaṅkaluḻ kiṉṟa ācaik karikaḷuṅ kaṭāviṟ cellum
maṭaṅkalum veruvac cūraṉ māvuruk koṇṭu niṉṟāṉ.
7759 (4.13.472). mikkuyar uvaṇam aṉṉa micaippaṭum ekiṉap puḷḷum
maikkuyil cēva lāki mayūramām valiyaṉ tāṉum
pukkamar terikkum āṭaṟ pūvaiyuṅ koṭiya tāṉa
kukkuṭa mutalum añcak kokkuru vāki niṉṟāṉ.
7760 (4.13.473). kāleṉu moympaṉ uṭkak kaṭcevi kaviḻntu cōra
vāliya vacukkaḷ ēṅki malarkkaram maṟikka veyyōṉ
pālarmey viyarā niṟpap paṇaimulai arivai mārkaḷ
cēleṉum viḻikaḷ pottac cēkara māki niṉṟāṉ.
7761 (4.13.474). attiyiṉ aracu pēra ālamum terikkil ēṅka
meyttiṟal vākai vaṉṉi melivuṟa vīrai yāvun
tattama tiruppai nīṅkat tātaviḻ nīpat tārōṉ
uyttiṭu taṉivēl muṉṉar orutaṉi māvāy niṉṟāṉ.
7762 (4.13.475). nilamicai iṉaiya vāṟōr neṭumperuñ cūta māki
ulavaiyiṉ ceṟivu taṉṉāl umparun ticaiyum eṟṟit
talaimutal aṭiyiṉ kāṟuñ cālavun taḷarntu taḷḷuṟ
ṟalamaru vāriṟ ṟāṉē acaintaṉaṉ acaivi lātāṉ.
7763 (4.13.476). paiviri pāntaṭ puttēḷ parampoṟā taḻuṅkap pāriṉ
maiviri paṭivac cūṟai mārutam eṟiya māḻai
meyviri kuṭumik kōṭṭu mēruveṟ pacaintā leṉṉa
moyviri avuṇaṉ yākkai alaittaṉaṉ muṭiva tōrāṉ.
7764 (4.13.477). iṭintaṉa carinta ñālam ēḻvakaip pilaṅkaḷ muṟṟum
poṭintaṉa kamaṭa nākam puraṇṭaṉa puḻaikkai mākkaḷ
muṭintaṉa maṟinta vēlai muḻuvatum oṉṟā kuṟṟa
maṭintaṉa uyiriṉ pommal varaikkulam aṟinta aṉṟē.
7765 (4.13.478). tārakai utirnta kōḷun talaipaṉit tirinta veyyōṉ
tēroṭu māvun tāṉun tiyaṅkiṉaṉ tiṅkaṭ puttēḷ
pēruṟu māṉam nīṅkip peyarntaṉaṉ ēṉai vāṉōr
mēruvuṅ kayilai veṟpum pukkaṉar veruvu nīrār.
7766 (4.13.479). ēṟṟamil cuvarkka muṟṟum iṟṟaṉa ataṟkum appāl
mēṟṟikaḻ muṉivar vaikum ulakamum pakirntu vīḻnta
nāṟṟicai mukattaṉ māyōṉ naṇṇiya ulakum aṟṟē
cāṟṟuva teṉkol aṇṭac cūḻalun takarnta taṉṟē.
7767 (4.13.480). teṇṭirai naṭuvaṇ niṉṟa tīyavaṉ ceyalum aṉṉāṉ
koṇṭiṭum uruvum uḷḷak koḷkaiyum valiyuñ cīrum
aṇṭarkaḷ evarkkum mēlām ātiyam pakavaṉ toṭṭa
viṇṭoṭar taṉivēl kāṇā veñciṉam viḷaitta taṉṟē.
7768 (4.13.481). tēyuviṉ eṭutta aṇṭat tiṟaṅkaḷum piṟaṅku ñālat
tāyira kōṭi aṇṭat taṅkiyum oṉṟiṟ ṟeṉṉa
mīyuyarn toḻuki āṉṟōr veruvarun tōṟṟaṅ koṇṭu
nāyakaṉ taṉatu teyvap paṭaikkalam naṭanta taṉṟē.
7769 (4.13.482). vayirttiṭu nilaimai cāṉṟa vaṉkaṇāṉ uyirai vauvac
ceyirttiṭun teyvac cevvēl tiṇinila varaippil aṇṭam
mayirttokai yāka ēṉaip pūtamum aḻiya aṅkaṇ
uyirttokai murukkat tōṉṟum oruvaṉiṟ ceṉṟa taṉṟē.
7770 (4.13.483). māṟamar uḻantu paṉṉāḷ varampaṟu pirama māvār
vēṟilai yāmē eṉṟa iruvarum veruvi nīṅka
īṟoṭu mutalum iṉṟi eḻukiri vilakki viṇmēṟ
cēṟaliṉ nilaimai kāṭṭip paṭarntatu kaṭavuṭ cevvēl.
7771 (4.13.484). vētaṉai akatta rākum viṇṇavar paṭaikaḷ tammuḷ
yātaṉai itaṟku nērā iyampuva teriyil tōṉṟip
pūtaṉai uyiruṇ kaḷvaṉ puṇṭarī kattaṉ vaṉmai
cōtaṉai purinta mēlōṉ cūlamē eṉpa tallāl.
7772 (4.13.485). maṇṭala nilattiṉ vaippum vāriti ēḻu maṟṟait
teṇṭiraik kaṭalum vāṉuñ cēṇuyar piṟaṅkal muṟṟum
eṇṭicaip puṟamum aṇṭat tēṇiyiṉ parappum īṇṭa
oṇṭaḻaṟ cikaiyiṉ kaṟṟai umiḻntatāl oruṅku ñāṅkar.
7773 (4.13.486). paṟṟiya ñekiḻi pāril paṭarntaṉa pauvam yāvuñ
cuṟṟiya ticaiyum vāṉuñ cūḻntaṉa cōti vaikum
poṟṟaiya toṉṟē allāp poruppelāñ ceṟinta poṉṟōy
kaṟṟaiyaṅ katiriṉ aṇṭac cūḻaluṅ katuva luṟṟa.
7774 (4.13.487). viṭampiṭit tamalaṉ ceṅkaṇ veṅkaṉal uṟuttip pāṇi
iṭampiṭit tiṭṭa tīyil tōyttumuṉ iyaṟṟi yaṉṉa
uṭampiṭit teyvam ivvā ṟurukeḻu celaviṉ ēki
maṭampiṭit tiṭṭa veñcūr māmutal taṭinta taṉṟē.
7775 (4.13.488). āṭalvēl eṟita lōṭum āmira vaṭivāy aṇṭa
kūṭamum alaitta kaḷvaṉ araṟṟoṭu kuṟaintu vīḻntum
vīṭilaṉ eṉpa maṉṉō mēlaināḷ varattiṉ eṉṟāl
pīṭuṟu tavamē aṉṟi valiyatu piṟitoṉ ṟuṇṭō.
7776 (4.13.489). kiḷḷaiyiṉ vataṉam aṉṉa kēḻkiḷar pacuṅkāy tūṅkit
taḷḷarum nilaittāy niṉṟa māvuruc cāyta lōṭum
uḷḷuṟu ciṉamīk koḷḷa ollaitol luruvam eyti
vaḷḷuṟai yuṭaivāḷ vāṅki malaivatu karuti ārttāṉ.
7777 (4.13.490). ceṅkatir ayilvāḷ koṇṭu cerumuyaṉ ṟurumiṉ ārttut
tuṅkamo ṭetirntu cīṟuñ cūruraṅ kiḻittup piṉṉum
aṅkama tirukū ṟākki alaikaṭal varaippil vīṭṭi
eṅkaṇum maṟaikaḷ ārppa eḵkamvāṉ pōyiṟ ṟammā.
7778 (4.13.491). puṅkavar vaḻuttic cintum pūmaḻai yiṭaiyiṉ ēki
aṅkiyiṉ vaṭivam nīṅki aruḷuruk koṇṭu vāṉṟōy
kaṅkaiyiṟ paṭintu mīṇṭu kaṭavuḷar iṭukkaṇ tīrtta
eṅkaḷtam perumāṉ ceṅkai eytivīṟ ṟirunta tavvēl.
7779 (4.13.492). tāvaṭi neṭuvēl mīḷat taṟparaṉ varattāl vīṭā
mēvalaṉ eḻuntu mīṭṭum meypakir iraṇṭu kūṟuñ
cēvalum mayilu mākic ciṉaṅkoṭu tēvar cēṉai
kāvalaṉ taṉṉai nāṭi amarttoḻil karuti vantāṉ.
7780 (4.13.493). maṇikiḷar varaiya toṉṟum marakatap piṟaṅka loṉṟun
tuṇaiyaṭi ciṟakar peṟṟuc cūṟpuyal aḻiya ārttut
tiṇinila vicumpiṉ māṭṭē ceṉṟeṉac cēva lōṭu
piṇimuka vuruvāy vantu peruntakai muṉṉam pukkāṉ.
7781 (4.13.494). āṭpaṭu neṟiyiṟ cērttum ātiyiṉ ūḻtan tuykkat
tāṭpaṭai mayūra mākit taṉṉikar illāc cūraṉ
kāṭpaṭai yuḷatta ṉākik kaṭavuḷar iriyal pōka
ñāṭpiyal cerukkil vantāṉ ñāṉanā yakaṉṟaṉ muṉṉam.
7782 (4.13.495). maruḷkeḻu puḷḷē pōla vantiṭu cūraṉ entai
aruḷkeḻu nāṭṭañ cērtta āṅkavaṉ ikalai nīṅkit
teruḷkeḻu maṉatta ṉāki niṉṟaṉaṉ ciṟantār nōkkāl
iruḷkeḻu karumpoṉ cempoṉ ṉākiya iyaṟkai yēpōl.
7783 (4.13.496). tīyavai purintā rēṉuṅ kumaravēḷ tirumuṉ uṟṟāl
tūyava rāki mēlait tolkati yaṭaivar eṉkai
āyavum vēṇṭuṅ kollō aṭucamar innāṭ ceyta
māyaiyiṉ makaṉum aṉṟō varampilā aruḷpeṟ ṟuyntāṉ.
7784 (4.13.497). akkaṇam empirāṉtaṉ aruḷiṉāl uṇarvu cāṉṟa
kukkuṭa vuruvai nōkkik kaṭitilnī koṭiyē āki
mikkuyar namatu tēriṉ mēviṉai ārtti eṉṉat
takkatē paṇiyi teṉṉā eḻuntatu tamittu viṇmēl.
7785 (4.13.498). cenniṟaṅ keḻīiya cūṭṭuc cēvalaṅ koṭiyoṉ ṟāki
muṉṉuṟu maṉattiṟ cellum muraṇṭaku taṭantēr mīppōy
innila varaippiṉ aṇṭam iṭipaṭa urumē ṟuṭka
vaṉṉiyum veruva ārttu maṟṟavaṇ uṟṟa taṉṟē.
7786 (4.13.499). cīrtikaḻ kumara mūrtti ceṟiviḻi koṇṭa tollai
ūrtiyiṉ irukkai nīṅki uṇarvukoṇ ṭoḻuki niṉṟa
cūrtikaḻ maññai yēṟic cumakkuti emmai eṉṉāp
pārticai vāṉam muṟṟum pariyeṉa naṭātta luṟṟāṉ.
7787 (4.13.500). taṭakkaṭal uṭaiya mērut taṭavarai iṭiya maṟṟaip
paṭittalam veṭippac centīp pataipatait toṭuṅkac cūṟai
tuṭittiṭa aṇṭa kūṭan tuḷakkuṟak kalāpam vīci
iṭittokai puraḷa ārttiṭ ṭēkiṟṟut tōkai maññai.
7788 (4.13.501). paṭattiṉiṉ ulakam pōṟṟum paṇikkiṟai pataippap pāṅkar
aṭuttiṭu puyaṅkam muṟṟum alamara avaṉi kēḷvaṉ
iṭattamar kiṉṟa pāmpum ēṅkuṟa vicumpiṟ cellum
uṭaṟkuṟai aravum uṭka ulāyatu kalāpa maññai.
7789 (4.13.502). pāroṭu viriñcaṉ taṉṉaip paṭaittiṭa paṉṉāḷ māyaṉ
kāreṉa vantu mukkaṭ kaṭavuḷaip paritta tēpōl
vīraruḷ vīraṉākum vēluṭaik kumaraṉ taṉṉaic
cūruru vāki niṉṟa tōkaimēl koṇṭa tammā.
7790 (4.13.503). veyilviṭum ananta kōṭi veyyavar tiraṇṭoṉ ṟākip
puyaltavaḻ kaṭavuḷ vāṉil pōntiṭu taṉmai yēpōl
ayiliṉai yuṭaiya cevvēḷ marakatat taḻaku cāṉṟa
mayiliṭai vaiki ūrntāṉ māmukan ticaikaḷ muṟṟum.
7791 (4.13.504). nēmikaḷ ēḻum oṉṟāy nimirnteḻum vaṭavai muṟṟun
tāmoru vaṭivāy aṅkaṭ cārntiṭu nilaimai yeṉṉa
māmayil uyarttuc ceṉṟa vākaivēl vīraṉ mīṇṭu
tīmaikoḷ avuṇaṉ mūtūrc cerunilat tellai pukkāṉ.
7792 (4.13.505). pukkuḷa kumara mūrtti poṟimayil uruva māyuṅ
kukkuṭa māyum niṉṟa amararaik kuṟittu nōkki
mikkanum miyaṟkai yāki mēvutir viraiviṉ eṉṉa
akkaṇam avaruntollai vaṭivukoṇ ṭaṭiyil vīḻntār.
7793 (4.13.506). vaḷḷalai vaṇaṅkip palkāl vaḻuttiyē toḻutu tattam
uḷḷamum puṟattil eṉpum urukiṭa viḻiyil tūnīr
taḷḷuṟa vuraikaḷ muṟṟun tavaṟiṭap poṭippa yākkai
kaḷḷuṇa vuṟṟa vaṇṭiṉ kaḷimakiḻ ciṟantu niṉṟār.
7794 (4.13.507). vīcuṟu cuṭarvēl aiyaṉ veyyacūr mutalaic cāṭit
tēcuṟu maññai ūrntu vantatu terintu pōrcey
kāciṉi yiṭaiyē niṉṟa kaṇaṅkaḷum vīrar yārum
ācaṟum iḷava luñceṉ ṟaṭitoḻu tārttuc cūḻntār.
Viertes Buch, Kapitel 14
7795 (4.14.1). nēroru ciṟitum illā niṉmalaṉ taṉatu vēlāl
cūruṭal piḷanti yāṇar maññaiyil tōṉṟu kālaip
pārula kayiṉṟa kaṇṇaṉ paṅkayaṉ amarar kaṭkōr
āramir teytiṟ ṟeṉṉa aṉṉatu kaṇṭē ārttār.
7796 (4.14.2). ārttaṉar eḻuntu tuḷḷi āṭiṉar pāṭā niṉṟār
pōrttaṉar poṭippiṉ pōrvai polaṅkeḻu pūviṉmāri
tūrttaṉar aruḷai muṉṉit toḻutaṉar cuṭarvēl koṇṭa
tīrttaṉai eytic cūḻntu ciṟantuvāḻt teṭukka luṟṟār.
7797 (4.14.3). kārtaṭintu tuykkuṅ kaṉaikaṭaliṉ nīrvaṟappap
pōrtaṭintu cellum pukarvēl taṉaiviṭuttuc
cūrtaṭintāy aṉṟē toḻumaṭiyēm valviṉaiyiṉ
vērtaṭintāy maṟṟemakku vēṟōr kuṟaiyuṇṭō.
7798 (4.14.4). māṟumukaṅ koṇṭuporu vallavuṇar māḷāmal
nūṟu mukameṭṭu nōtak kaṉapuriyat
tēṟu mukamiṉṟit tirintēmai āḷavaṉṟō
āṟu mukaṅkoṇṭē avatarittāy emperumāṉ.
7799 (4.14.5). nīti muṟaiyataṉil nillā acurarpuri
tītu palavuḷavun tīrntōm paḻiyakaṉṟōm
vēta neṟitollai veṟukkaiyoṭu peṟṟaṉamāl
ētum ilaiyāl emakkōr kuṟaiyentāy.
7800 (4.14.6). maṉṟa avuṇar varuttiṭain nāḷvaraiyum
poṉṟi ṉavareṉṉap pulampit tirintaṉamāl
iṉṟu pakaimāṟṟi emakkaruḷnī ceykaiyiṉāl
ceṉṟauyir mīṇṭa tiṟampeṟṟa ṉamaiyā.
7801 (4.14.7). ceyyumava ṉumpulaṉuñ ceyvittu niṟpōṉum
eyta varumporuḷum yāvaiyunī yēyeṉkai
aiya aṭiyēṅkaḷ aṟintaṉamāl aṉṉataṉāl
veyya pavamakaṉṟu vīṭumiṉik kūṭutumāl.
7802 (4.14.8). īṇṭē emaruk kiṭarcey avuṇarelām
māṇṭē viḷiyum vakaipurintu kāttaṉaiyāl
vēṇṭēm iṉiyātum mēlāya niṉkaḻaṟkē
pūṇṭēn toḻumpu pukaḻēm piṟartamaiyē.
7803 (4.14.9). eṉṉā iyampi evarumiṉi tēttutaluṅ
koṉṉār ayilvēṟ kumara ṉatukēḷā
annā raṇaṉviriñcaṉ ātiyām vāṉōrkkut
taṉṉā raruḷiṉ talaimai purintaṉaṉē.
Viertes Buch, Kapitel 15
7804 (4.15.1). atunikaḻn tuḻiyakaṉpati avuṇar kaḷoru cillōr
katumeṉac ceṉṟu kāvalaṉ kantavēḷ uyttiṭṭa
nutikoḷ vēliṉāṉ māyntaṉaṉ eṉpatai nuvaluṟṟār
patumai ammoḻi kēṭṭaṉaḷ tuṇaiviyar palarōṭum.
7805 (4.15.2). kāval maṉṉavaṉ iṟantaṉaṉ eṉumurai kaṉṉattuḷ
mēvu mellai yilacaṉi ēṟuṇṭa vempaṇiyēpōl
tēvi yākiya patumakō maḷaiyeṉun tirumaṅkai
āvi nīṅkiṉaḷ talaiyaḷi ākiya tatuvaṉṟō.
7806 (4.15.3). evve varkkummē lākiya avuṇarkōṟ killāki
avvi ṭattuṟai tuṇaiviyar vayiṟalait taḻuṅkuṟṟu
vevva ḻaṟperuṅ kuṇṭamoṉ ṟākkiyē viḷivuṟṟa
teyva tappuṉai vaṉmakaḷ yākkaimuṉ celauyttār.
7807 (4.15.4). māṉki ḷarntaṉa*1 arimatar maḻaikkaṇmel liyarellām
vāṉki ḷarnteḻu kiṉṟatōr māperuṅ kaṉalūṭē
kāṉki ḷarntiṭa malartarun tāmaraik kāṉattiṟ
tēṉki ḷarntutam miṉattoṭum pukunteṉac celluṟṟār.
7808 (4.15.5). cellal pōtumeṉ ṟoḻintiṭa araṟṟiṉōr centīyil
cellal pōtunāḷ mālaiyum aṅkiyiṟ cērntōṅkum
allal pōtumuṉ niṉṟiṭu niciyelām akaṉṟeṉṉa
allal pōtumā nakarttiru ēkiṉaḷ atukālai.
7809 (4.15.6). inta vāṟivar aṅkiyuḷ māṇṭaṉar ituniṟkat
tantai paṭṭatuñ cēvalum maññaiyun tāṉākik
kanta vēḷpuṭai vantatuṅ kaṇṭaṉaṉ kalaṅkuṟṟup
punti nontuniṉ ṟiraṇiyaṉ vāṉiṭaip pulampuṟṟāṉ.
7810 (4.15.7). naṉṟeṉ pataiuṇarāy nāṉuraitta vācakaṅkaḷ
oṉṟuñ ciṟitum uṟutiyeṉak koṇṭilaiyē
poṉṟum paṭikkō porutāy puravalaṉē
eṉṟuṉṉai muṉpōl iruntiṭanāṉ kāṇpatuvē.
7811 (4.15.8). aṉpuṭaiyaṉ kolleṉ ṟayalā reṭutturaippat
tuṉpuṭaiyēṉ pōlat tuyarā ayarkiṉṟēṉ
eṉpuṭaiyē muṉṉar eṉatuyirkoṇ ṭēkiṉaṉāl
niṉpuṭaiyē niṉṟu neṭumpaḻiyiṉ nīṅkātēṉ.
7812 (4.15.9). māṟṟār valikaṇṭu maṟṟuṉṉai vaṉceruvil
pōṟṟā toḷitta poṟiyiliyēṉ taṉmuṉṉan
tōṟṟāmal eṅkoḷittāy collāy cutaṉpōlak
kūṟṟāṉa vaṉaiiṉṉuṅ kūṭamaṉaṅ koḷḷutiyō.
7813 (4.15.10). kaiyār aḻalēntuṅ kaṇṇutalōṉ tantavaram
meyyām orukālum vīṭāyaḵ tellām
poyyākum vaṇṇam putalvaṉeṉa vantutittōṉ
aiyā uṉakkōr aruṅkūṟṟam āyiṉaṉē.
7814 (4.15.11). nillā uṭalai nilaiyā meṉakkarutip
pallā ruṅkaṇṭu paḻikkum paṭiuṉakkuñ
collā takaṉṟēṉnī tuñciyapiṉ vantaṉaṉāl
nallār kaḷiltēriṉ nāṉē talaiaṉṟō.
7815 (4.15.12). attira nērkūṟum avuṇar tamakkuḷmikak
kuttira ṉēyākuṅ koṭiyēṉnī tuñciyapiṉ
mittiraṉē pōṉṟiraṅki mīṇṭēṉ uṉakkeṉṉaip
puttira ṉēyeṉkai puvikkup poṟaiyaṉṟō.
7816 (4.15.13). āḻiyāṉ vētaṉ amarark kiṟaimutalōr
vāḻiyā yeṉṟu vaḻuttiyiṭa vaikiyanī
pūḻiyār mēṉip purāriciṟu vaṉtēril
kōḻiyāy niṉṟu vilāvoṭiyak kūvutiyō.
7817 (4.15.14). ōkaiyāl aṇṭat tuyirkaḷelām vantiṟaiñcac
cēkaiyāy malkun tiruttāḷkoṇ ṭuṟṟiṭunī
vākaiyār kiṉṟa vaṭivēṟ karattōṉait
tōkaiyāy niṉṟu cumakkutiyō tōṉṟālō.
7818 (4.15.15). mēṟṟāṉ viḷaiyum iḵteṉṟē viṉayamuṭaṉ
āṟṟāṉ moḻintēṉ atuciṟituṅ kēṭṭilaiyē
māṟṟāṉ eṉavanta maintaṉuṭaṉ pōrceytē
tōṟṟāyē aṟṟāl mayilāyc cumakkutiyō.
7819 (4.15.16). māṟuṟṟi ṭāttol vaṭivantaṉai iḻantu
vēṟuṟṟa puḷvaṭivāy mēviṉāy āṅkataṉāl
īṟuṟ ṟaṉaiaṉṟē eṉceykai ceyvataṟkum
pēṟuṟ ṟilaṉvāḷā pēṇiṉēṉ ivvuyirē.
7820 (4.15.17). piḷḷaip piṟaipuṉainta piññakaṉṟaṉ kātalaṉaip
puḷḷik kalāpap poṟimayilāyp pōṟṟumellai
eḷḷaṟ poruṭṭā liyāṉmuṉṉu raittavaṟṟai
uḷḷat tiṭaientāy uṉṉutiyō uṉṉāyō.
7821 (4.15.18). poṅkuṟṟa cīṟṟam porumpōr ikaluḷḷan
taṅkuṟṟa māṉañ cayamakantai vaṉmaiyelām
aṅkuṟṟa niṉṉai aṭaintatilai avvaṉaittum
eṅkuṟṟa taiyā iyampāy eṉakkatuvē.
7822 (4.15.19). eṉṟu kaṉakaṉ iraṅki neṭuñcēṇil
niṉṟu taḷarntu neṭituyirttup pūtareṉait
tiṉṟu ciṉantīrvar teriyiṉeṉac cintaiceytu
tuṉṟutirai vēlaiyiṭait toṉmaipōṟ pukkaṉaṉē.
7823 (4.15.20). pukka kaṉakaṉ pularntu pukarōṉpāl
akkaṇamē eyti aḻivuṟṟa tantaiyarkkun
takka tuṇaivarkkun tāyarkkum ēṉaiyarkkum
mikka kaṭaṉkaḷ vitimuṟaiyē ceytaṉaṉē.
7824 (4.15.21). tākkic camarmalainta tāṉavarkkuc ceyparicē
tūkkip purintu tuyariṉukkōr vitteṉṟē
ākkat tiṉaiveṟuttē ātip pirāṉaiyuḷḷē
nōkkik katiyaṭaivāṉ nōṟṟorucār uṟṟaṉaṉē.
Viertes Buch, Kapitel 16
7825 (4.16.1). maṟṟatu kālattu maṇitūṅ kiyapacumpoṟ
poṟṟai puraiyum poṟimaññai mītuvaikum
veṟṟi neṭuvēṟkai vimalaṉ viṟalōṉaip
paṟṟi ṉoṭunōkki iṉaiya pakarkiṉṟāṉ.
7826 (4.16.2). kēṭṭi ituvīra keṭaluṟṟa veñcūraṉ
īṭṭu tiruveṉṉa iruñciṟaiyiṉ muṉvaippa
vāṭṭamuṟu cayantaṉ vāṉōr tamaiyellām
mīṭṭu varuti eṉavē viḷampiṉaṉāl.
7827 (4.16.3). kuṉṟam eṟinta kumaraṉitu kūṟutalum
naṉṟi teṉavē toḻutu naṉimakiḻntu
veṉṟi viṭalai viṭaipeṟṟup pōrkkaḷattiṉ
niṉṟum avuṇaṉ neṭunakarat tēkiṉaṉāl.
7828 (4.16.4). mītu paṭutiṇṭōḷ viṭalai aṟantiṟampuṅ
kōtu paṭutīyōr kuḻīiyanaka ruṭpukkut
tātu paṭutaṇṭārc cayantaṉ amararuṭaṉ
tītu paṭuveyya ciṟaikkaḷattuc ceṉṟaṉaṉē.
7829 (4.16.5). cellum viṟalōṉ tiṟattai naṉinōkki
allal akalum aricutaṉum vāṉōrkaḷ
ellavarum aṟputanīr eytip patampūṭṭum
valli pariya malarkkai kuvittaṉarē.
7830 (4.16.6). ceṅkai kuvittē tiṟalōy ciṟaippaṭṭa
naṅkaḷ tuyarakaṟṟa naṇṇiṉaiyō nīyeṉṟē
aṅkavarkaḷ ellōrum ārtteḻuntu kūṟutalum
eṅkaḷ perumāṉ iḷaval itupukaṉṟāṉ.
7831 (4.16.7). vammiṉkaḷ vammiṉkaḷ vāṉattīr ellīrum
nummai ayarvitta noṟilparittēr veñcūrai
amma avuṇar aṉikat tuṭaṉeṅkōṉ
immeṉavē vēlāl itupōḻ teṟintaṉaṉē.
7832 (4.16.8). eṉṟāṅ kicaippa imaiyōr atukēḷāp
poṉṟātu mutti pukuntōr eṉamakiḻntu
vaṉṟāḷ micaippiṇitta vallikaḷiṉ mūṭṭaṟuttuc
ceṉṟār avuṇaṉ tirunakaram nīṅkiṉarē.
7833 (4.16.9). nuṇaṅku nūluṭai iḷaiyavaṉ muṉcela noyteṉṉa
aṇaṅki ṉōruṭaṉ cayantaṉun tēvarum avaṇnīṅkik
kuṇaṅkar īṇṭiya kaḷattiṭai naṇukiyē kumaraṉtāḷ
vaṇaṅki mummuṟai pukaḻntaṉar tikaḻntaṉar makiḻvuṟṟār.
7834 (4.16.10). kuṉṟe ṟintavaṉ amararpāṟ pēraruḷ koṭunōkki
naṉṟi yillavaṉ ciṟaiyiṭaip palapakal naṇukuṟṟīr
tuṉṟu pēriṭar mūḻkiṉīr īṅkiṉit tuyariṉṟi
eṉṟum vāḻkutir tuṟakkamēl veṟukkaiyil irunteṉṟāṉ.
7835 (4.16.11). kantaṉ immoḻi vaḻaṅkaluṅ kaṭavuḷar kaḷippeyti
uynta ṉammeṉap piṉṉarum vaṇaṅkiṉar utukāṇā
muntu tolliṭar nīṅkiyē puntiyil mutameyti*1
inti raṉtirup peṟṟiṭu ñāṉṟiṉum iṉituṟṟāṉ.
7836 (4.16.12). kaṇṭa ṉaṉtoḻu maintaṉaip pulliṉaṉ kaḷippuḷḷaṅ
koṇṭa ṉaṉpuṟam nīviṉaṉ pallukaṅ koṭiyōṉcey
oṇṭa ḷaippukun teyttaṉai pōlumeṉ ṟuraiceyyā
aṇṭar yāraiyum muṟaimuṟai taḻīiyiṉaṉ amarēcaṉ.
7837 (4.16.13). ceṟṟa mētaku mavuṇar taṅkāvalaṉ ceruvattil
aṟṟai kāṟumā viḷintiṭu pūtartam aṉikaṅkaḷ
muṟṟu māyiṭai varumvakai murukavēḷ muṉṉuṟṟāṉ
maṟṟa vellaiyil tuñciya kaṇamelām vantuṟṟa.
7838 (4.16.14). muñcu tāṉaika ḷārppoṭu kuḻīikkuḻīi murukēcaṉ
ceñca raṇmuṉam paṇintutam miṉattoṭuñ ceṟikiṉṟa
eñca lillatō rellainīrp puṇariyil eṇṇillā
mañcu kāṉṟiṭu nīttamvan tīṇṭiya marapeṉṉa.
7839 (4.16.15). karuṇai yaṅkaṭa lākiyōṉ kaṉaikaṭaṟ kiṟaiyākum
varuṇaṉ māmuka nōkkiyē veyyacūr vaikuṟṟa
muraṇu ṟuntiṟal makēntira nakariṉai muṭivellait
taraṇi yāmeṉa uṇkuti ollaiyil taṭinteṉṟāṉ.
7840 (4.16.16). eṉṟa māttiraic calapati viḻumiteṉ ṟicaivuṟṟut
tuṉṟu palluyir tammoṭu makēntirat tollūrai
aṉṟu vaṉmaicēr puṇariyuḷ aḻuttiṉaṉ avaṉikkīḻ
niṉṟu māyavaṉ aṭuvula kuṇṭiṭu neṟiyēpōl.
7841 (4.16.17). āṉa kālaiyil aṟumukaṉ mukuntaṉum malarōṉum
vāṉu ḷōrkaḷum iṟaivaṉum vaḻuttiṉar maruṅkāka
ēṉai vīrarkaḷ yāvarum puṭaivara ikaṟpūtat
tāṉai ārttuṭaṉ ceṉṟiṭac cerunilan taṇappuṟṟāṉ.
7842 (4.16.18). kalaṅkal koṇṭiṭu makēntira varaippiṉaik kaṭantēpiṉ
ilaṅkai mānakar oruviyē aḷakkarai ikantēki
nalaṅkoḷ cīruṭaiccentiyil tollaimā nakareyti
alaṅkal añcuṭar maññainiṉ ṟiḻintaṉaṉ ayilvēlōṉ.
7843 (4.16.19). kēka yattiṉniṉ ṟiḻintutol ciṉakaraṅ kiṭaittiṭṭup
pāka cātaṉa ṉātiyām amararkaḷ paṇintētta
vākai cērarit taviciṉmēl vataṉamū viraṇṭuḷḷa
ēka nāyakaṉ ulakaruḷ karuṇaiyō ṭiṉituṟṟāṉ.
7844 (4.16.20). īṇṭitu nikaḻnta ellai ippakal avuṇa rāki
māṇṭavar namarkaḷ aṉṟē maṟṟavar paṭiva muṟṟun
tīṇṭiṉaṅ katirkkai yālun tīrvitaṟ kituveṉ pāṉpōl
pūṇṭaku taṭantēr veyyōṉ puṉaṟperuṅ kaṭaluṭ pukkāṉ.
7845 (4.16.21). vēlaiyiṉ naṭuvu pukku mēvarum vaṭavaic centīk
kālama tiṟuti yākak kaṭiteḻīik kakaṉa nakkip
pāluṟa virinti yāṇṭum paṭarntukoṇ ṭeṉṉa vanti
mālaiyam poḻutil cekkar vāṉmuḻu tīṇṭiṟ ṟaṉṟē.
7846 (4.16.22). aṉṉatoru pōḻtutaṉil āṟiru taṭantōḷ
muṉṉavaṉai nāṉmukava ṉēmutala tēvar
ceṉṉikoṭu tāḻntuciṟi yēṅkaḷiva ṇuṉṟaṉ
poṉṉaṭi aruccaṉai purintiṭutum eṉṟār.
7847 (4.16.23). eṉṟuraicey kālaiemai yāḷuṭaiya vaṇṇal
naṉṟeṉa icaintiṭa naṟaikkoḷpuṉal cāntat
tuṉṟumalar tīpamavi tūpa mutalellām
aṉṟoru kaṇattiṉmuṉ aḻaittaṉar kaḷaṅṅaṉ.
7848 (4.16.24). entaiyumai tērntiṭa iyampiya kumāra
tantira neṟippaṭi tavātaṟu mukaṟku
muntiya kuṭaṅkarmutal mūvakai yiṭattum*2
puntimakiḻ pūcaṉai purintaṉar parintē.
7849 (4.16.25). eñcalil aruccaṉai iyaṟṟi iṇaiillōṉ
ceñcaraṇi ṉaittamatu ceṉṉikoṭu tāḻā
añcalicey tēttiṭalum āṅka varainōkki
neñcuṟu makiḻcciyoṭu nīṭa ruḷpurintāṉ.
7850 (4.16.26). nīṇṭavaruḷ ceytiṭu neṭuntakai numakku
vēṇṭukuṟai yuṇṭeṉiṉ viḷamputirkaḷ eṉṉak
kāṇṭakaiya cūrmutal kaḷaintemai aḷittāy
īṇṭuṉaruḷ peṟṟaṉa miyātukuṟai mātō.
7851 (4.16.27). oṉṟiṉi aḷippatuḷa tuṉṉaṭiyam yākkai
niṉṟiṭu pakaṟṟuṇaiyum niṉṉiru kaḻaṟkaṇ
maṉṟatalai yaṉpuṟa varantaruti entāy
eṉṟiṭalum naṉṟeṉa iraṅkiyaruḷ ceytāṉ.
7852 (4.16.28). malaraya ṉātiyām varampi lōrelām
palarpukaḻ kumaraṉaip paravi vaikiṉār
ulakiṉil yāraiyum oṟutta tāṉavar
kulameṉa māyntatu koṭiya kaṅkulē.
7853 (4.16.29). kaṅkulun tārakā kaṇamum māyntiṭap
poṅkoḷi vīciyē poruvil ātavaṉ
iṅkuḷa vulakelām īṟu ceytiṭuñ
caṅkara ṉāmeṉat tamiyaṉ tōṉṟiṉāṉ.
7854 (4.16.30). kuṇaticai amarpuri koṭiyar uyttiṭuṅ
kaṇaiyeṉa virikatir kāṭṭi aṅkavai
aṇaitaluṅ kurutinīr aṭainta taṉmaipōl
iṇaiyaṟu cekkarpeṟ ṟiravi tōṉṟiṉāṉ.
7855 (4.16.31). appoḻu tavviṭai amarar kammiyaṉ
kaippaṭu ceykaiyāṟ kanta vēḷoru
cepparu nikētaṉañ ceyvit tīcaṉai
vaippuṟu tāṇuvil varuvit tāṉarō.
7856 (4.16.32). āmayam mutaliya aintu kantikaḷ
māmalar mañcaṉam amirtam vāṉtukil
tūmaṇi viḷakkoṭu tūpaṅ kaṇṇaṭi
cāmarai ātikaḷ amarar tantiṭa.
7857 (4.16.33). muḻutoruṅ kuṇarntiṭu murukaṉ yāvarun
toḻutakum iṟaivaṉūl toṭarpu nāṭiyē
viḻumiya kaṇṇutal vimalaṉ tāḷmalar
vaḻipaṭal purintaṉaṉ maṉaṅkoḷ kātalāl.
Tamilischer Originaltext
Viertes Buch, Kapitel 13
7288 (4.13.1). கொற்ற வேற்படை பரித்திடும் ஆயிர கோடி
ஒற்றர் தங்களை நோக்கியே சூரனாம் உரவோன்
மற்றென் ஆட்சியாம் அண்டங்கள் எங்கணும் வைகிச்
சுற்று தானையைத் தம்மினோ கடிதெனச் சொன்னான்.
7289 (4.13.2). சொன்ன காலையின் நன்றென வணங்கியே தூதர்
பன்ன ருங்கதி கொண்டனர் விண்டனர் படர்ந்து
பொன்னின் மேதகும் அண்டங்கள் இடைதொறும் புகுந்து
மன்னர் மன்னவன் தன்பணி முறையினை வகுத்தார்.
7290 (4.13.3). வகுத்த காலையில் ஆண்டுறை அவுணமன் னவர்கள்
தொகுத்த நாற்பெருந் தானையங் கடலொடுந் துவன்றி
மிகுத்த அண்டத்தின் புடைதொறும் புடைதொறும் மேனாட்
பகுத்து வைத்திடும் வாயிலின் நெறிகளாற் படர்ந்தார்.
7291 (4.13.4). முந்தை அண்டத்தின் நெறிதனில் முழங்கிருஞ் சேனை
வந்து வந்திவட் செறிவன விதியொடு மாறாய்ச்
சுந்த ரங்கெழு மாயன்இவ் வுலகுயிர் துய்ப்ப
உந்தி யின்வழி அங்கவை தோன்றுமா றொப்ப.
7292 (4.13.5). பூதம் யாவையும் உயிர்களும் புவனமுள் ளனவும்
பேதம் நீங்கிய சுருதியா கமங்களும் பிறவும்
ஆதி காலத்தின் அநாதியாம் எம்பிரான் அளப்பில்
பாத பங்கயத் துதிப்பவும் போன்றன பகரின்.
7293 (4.13.6). இனைய தன்மையால் அண்டத்தின் நெறிதனில் ஏகும்
வனைக ருங்கழல் அவுணர்தம் படையிவண் வரலுங்
கனலி தன்சுடர் மறைந்தன நடுங்கினன் கனலும்
அனிலன் தானுமெய் வியர்த்தனன் நெருக்கமுற் றயர்வான்.
7294 (4.13.7). ஆர்த்த ஓசையால் அகிலமுந் துளங்கிய அவுணர்
கார்த்த மெய்யொளி கதுவலால் இருண்டன ககனந்
தூர்த்த பூழியால் ஆழிகள் வறந்தன துணைத்தாள்
பேர்த்து வைத்திடு தன்மையால் அண்டமும் பிளந்த.
7295 (4.13.8). கூடும் இப்பெருந் தானையை நோக்கிமெய் குலைவுற்
றோடு தற்கிடம் இன்றிநின் றிரங்கினர் உம்பர்
வீடி னானென வாசவன் மருண்டனன் விதியும்
நீடு மாயனும் முடிவதென் னோவென நினைந்தார்.
7296 (4.13.9). பூத லந்தனில் அம்பர நெறிதனில் புடைசூழ்
மாதி ரங்களில் அளக்கரில் வரைகளில் வழியில்
பாத லங்களில் பிறவினில் அவுணர்தம் படைகள்
ஏதும் வெள்ளிடை இன்றியே சென்றன ஈண்டி.
7297 (4.13.10). மலர யன்பதம் மால்பதம் முனிவர்கள் வைகும்
உலகம் வாசவன் தொன்னகர் ஏனையோர் உறையுள்
அலரி யாதியர் செல்கதி பிலங்களில் அனிகம்
பலவும் நின்றன செல்லிடம் பெறாதபான் மையினால்.
7298 (4.13.11). மாறி லாதன தொல்லையண் டங்களின் வந்த
வீறி லாததோர் தூசிகள் படர்ந்திடும் எல்லை
நூறு கோடியோ சனைகளென் றறிஞர்கள் நுவன்றார்
வேறு பின்வருந் தானையின் பெருமையார் விதிப்பார்.
7299 (4.13.12). குறுமை யாமுயிர் வாழ்க்கையர் கொண்டதொல் வளம்போற்
சிறுமை யோவிது விரித்திட அவுணர்கோன் சேனை
அறிஞர் கூறிய பெருந்தொகை தன்னினும் அடங்கா
பிறிது மற்றிதற் குவமையும் ஒன்றிலை பேசின்.
7300 (4.13.13). அஞ்சு பட்டிடு பூதங்கள் பல்லுரு வமைந்து
நெஞ்சு பட்டிடும் உயிர்கொடு நேருமேல் நிகரும்
அஞ்சு பட்டிடு பொருப்பெலாஞ் சூறைமுன் மயங்கும்
பஞ்சு பட்டிட நடந்திடு தூசிமுற் படையே.
7301 (4.13.14). அந்த மின்றியே அகன்புவி கொண்டஅண் டத்தில்
வந்தி டுந்திறற் படைகளின் பெருமையார் வகுப்பார்
முந்து தூசிகள் மகேந்திரப் பெருநகர் மூடி
இந்த வண்டத்தின் இடமெலாம் நிறைந்தன இமைப்பில்.
7302 (4.13.15). ஆன காலையில் ஒற்றர்போய்ச் சூரனை யடைந்து
பானல் மெல்லடி கைதொழு தையநீ படைத்த
சேனை வந்தயல் நின்றன தூசிமுற் சென்று
வானு லாவுபேர் அண்டத்தை நெருக்கின மன்னோ.
7303 (4.13.16). என்னும் எல்லையில் நன்றென அவுணர்கோன் எழுந்து
தன்ன தாகிய உறையுள்போய்த் தடம்புன லாடித்
துன்னும் ஐவகை உணவுடன் அறுசுவை தொடர்ந்த
அன்னம் உண்டனன் நஞ்சுகொல் மருந்துகொல் அதுவே.
7304 (4.13.17). நீற ணிந்தனன் நெற்றிமெய்ந் நிறைவிரை களபச்
சேற ணிந்தனன் பூந்தொடை பங்கியிற் செறித்தான்
மாறில் பொற்சுடர்க் கலையுடன் அணிகலன் மாற்றி
வேறு வேறுநன் கினியன புனைந்தனன் விரைவில்.
7305 (4.13.18). ஈசன் மாப்படை ஏனையோர் பெரும்படை யாவும்
மாசில் ஆயிர கோடிதேர் செலுத்தியே அவையுங்
கேச ரித்திறல் யானமுங் கேடில்பொற் றேரும்
பாச னத்திறல் அவுணர்கொண் டேகுவான் பணித்தான்.
7306 (4.13.19). ஆங்க வெல்லையிற் சூரபன் மாவெனும் அவுணன்
பாங்கர் வந்திடு வலவர்தந் தொகையினைப் பாரா
ஓங்கு மோர்தடந் தேரினைக் கொணர்திரென் றுரைப்பப்
பூங்க ழற்றுணை வணங்கியே நன்றெனப் போனார்.
7307 (4.13.20). வாட்டு கேசரி எழுபதி னாயிரம் வயமாக்
கூட்டம் அங்கணோ ரெழுபதி னாயிரங் கூளி
ஈட்ட மாகிய தெழுபதி னாயிரம் ஈர்ப்பப்
பூட்டி நன்குறப் பண்ணினார் ஆங்கொரு பொலன்தேர்.
7308 (4.13.21). மண்ட லத்தினும் ஆன்றபேர் இடத்தது மருங்கில்
தெண்டி ரைக்கட லாமென ஆர்ப்பது செறிந்த
அண்ட மாயிர கோடியுந் தன்னிடத் தாற்றிக்
கொண்டு நின்றிடும் வலியது மடங்கலங் கொடித்தேர்.
7309 (4.13.22). முடியும் எல்லையில் எழுதரு மருத்தினும் உந்திக்
கடிது செல்வது சென்றிடு விசையினால் ககுபத்
தடநெ டுங்கிரி அலமரத் தபனருங் குளிர
வடவை யங்கிகள் விளிந்திடப் புரிவதம் மான்தேர்.
7310 (4.13.23). ஏழு நேமியும் இடைப்படு தீபமும் யாவுஞ்
சூழு கின்றபேர் அடுக்கலும் ஒன்றிய தொடர்பின்
கேழில் பன்மணி ஓவியப் பத்திகள் கெழுவும்
ஆழி தாங்கிய அண்டமொத் திலங்கிய தகன்தேர்.
7311 (4.13.24). தொழுத குந்திறல் அவுணர்கோன் வேள்வியில் துஞ்சி
எழுவ தாகிய எல்லையில் தோன்றிய தெதிர்ந்தார்
குழுவி ரிந்திடத் துரப்பது நான்முகக் குரிசில்
அழியும் நாளினும் அழிந்திடா திருப்பதவ் வகல்தேர்.
7312 (4.13.25). கண்ண கன்படை அளப்பில பரித்தது காமர்
விண்ண வர்க்குள வலியெலாங் கொண்டது மேனாள்
அண்ணல் நல்கிய இந்திர ஞாலமும் அனைய
தெண்ணின் மேற்படு மியாணர்பெற் றுடையதவ் விரதம்.
7313 (4.13.26). அனைய தாகிய தேரினை வலவர்கொண் டணைந்து
தினக ரன்தனை வெகுண்டவன் தாதைமுன் செலுத்தத்
துனைய மற்றதில் இவர்ந்தனன் இவர்தலுந் தொழுது
புனைதி வாகையென் றவுணர்கள் பூமழை பொழிந்தார்.
7314 (4.13.27). பொழிந்த காலையில் வலவர்கள் அங்கதிற் புக்குக்
கழிந்த சீர்த்தியான் ஆணையால் தேரினைக் கடவத்
தழிந்த ழீமெனப் பல்லியம் இயம்பின சகங்கள்
அழிந்த நாளெழு கடலென அவுணர்கள் ஆர்த்தார்.
7315 (4.13.28). அங்கி யன்னபொற் படியகங் கோடிகம் அடைப்பை
திங்கள் வெண்குடை கவரிகொண் டொழுகினர் சிலதர்
துங்க மிக்கவன் சீர்த்தியும் ஆணையுந் தொடர்ந்து
மங்க லந்திகழ் உருக்கொடு சூழ்ந்திடும் வகைபோல்.
7316 (4.13.29). அண்ணல் மேவரு கோநகர் எல்லையுள் அடைந்த
எண்ணில் மாப்பெருஞ் சிகரியின் வாயில்கள் இகந்தே
கண்ண கன்ஞெள்ளல் ஆயிர கோடியுங் கடந்து
வண்ண மாமணிக் கோபுர முதற்கடை வந்தான்.
7317 (4.13.30). தானவர் கோமகன் தடம்பொற் றேரொடு
மாநகர் முதற்கடை வாயில் போதலும்
ஆனது நோக்கியே அங்கட் சூழ்தரு
சேனைகள் ஆர்த்தன உடுக்கள் சிந்தவே.
7318 (4.13.31). ஞெலித்திடு பரவையின் நீல வெவ்விடம்
ஒலித்தெழுந் தாலென உலப்பில் தானைகள்
கலித்தன படர்ந்தன கண்ண கன்புவி
சலித்தது கொடியரைத் தரிக்கொ ணாமையால்.
7319 (4.13.32). நேரியம் பரியதோர் நிசாளஞ் சல்லிகை
பேரியம் பணைவயிர் பிறங்கு தண்ணுமை
தூரியங் காகளந் துடிமு தற்படு
சீரியம் பலவுடன் இயம்பிச் சென்றவே.
7320 (4.13.33). சேயின குஞ்சிகள் செறிந்த தானவர்
பாயின தானையில் படர்ந்த பூழிகள்
வாயின பரவைமேல் வடவைத் தீவிராய்ப்
போயின நாளெழு புகையைப் போன்றவே.
7321 (4.13.34). வானினும் மண்ணினும் மாதி ரத்தினுந்
தானிறை கடலினுந் தணப்பின் றாகியே
மேனிறை பூழிகள் மிடைய எங்கணுஞ்
சோனைகொள் பின்பனித் தூவல் போன்றவே.
7322 (4.13.35). சூரனி கத்தெழு தூளி அந்நகர்
ஆரகில் ஆவியும் யாரும் ஆடிய
பூரிகொள் சுண்ணமும் பொருந்திப் போவது
காரின மின்னொடு கடலுண் டேகல்போல்.
7323 (4.13.36). திண்டிறற் கரிகளில் தேரில் வெண்கொடி
மண்டுறு பூழிதோய் வானிற் செல்வன
கொண்டலின் இருதுவிற் கொக்கின் மாலைகள்
தண்டுளி யுறைப்புழிப் படருந் தன்மைபோல்.
7324 (4.13.37). படைவகை திசையெலாம் படரப் பாயிருள்
அடைவது சூரறிந் தண்டம் யாவினும்
மிடைதரு கதிர்களை விளிக்க வந்தெனக்
குடைநிரை எங்கணுங் குழுமு கின்றவே.
7325 (4.13.38). வெம்பரி கரியுமிழ் விலாழி மாமதம்
இம்பரின் நகரெலாம் யாற்றின் ஏகலால்
உம்பர்மற் றல்லதை ஒருவன் தானைகள்
அம்புவி சென்றிடற் கரிய தானதே.
7326 (4.13.39). இவ்வகை தானைகள் ஈண்டிச் சென்றிடத்
தெவ்வலி அவுணர்கோன் செம்பொற் றேரின்மேல்
மைவரை மேருவின் வருவ தாமெனக்
கவ்வையின் அமர்புரி களரி ஏகினான்.
7327 (4.13.40). பூசலின் எல்லையில் புரவ லன்செலத்
தூசிய தாகியே தொடர்ந்த தானைகள்
ஈசன தருள்மகன் இனிது வைகிய
பாசறை சூழ்ந்தன படியும் வானுமாய்.
7328 (4.13.41). உரற்றிய கணமழை உம்பர் சூழ்ந்தென
விரற்றொடு சூழ்படை ஈட்டம் நோக்கியே
மரற்றுறு பலங்களில் வாரி கண்வர
அரற்றினர் வெருவினர் அமரர் யாவரும்.
7329 (4.13.42). அழுங்கினன் புரந்தரன் அகிலம் யாவையும்
விழுங்குறும் இருவரும் விம்மி னாருளம்
புழுங்கினர் வீரர்கள் பூதர் ஏங்கினார்
கொழுங்கனல் இடைப்படு விலங்கின் கொள்கைபோல்.
7330 (4.13.43). ஆவதோர் காலையில் அரியும் நான்முகத்
தேவனும் ஏனைய திசையி னோர்களும்
மூவிரு முகமுடை முதல்வன் தன்னிரு
பூவடி பணிந்திவை புகறல் மேயினார்.
7331 (4.13.44). அந்தமி லாத அண்டம் ஆயிரத் தெட்டுத் தன்னில்
வந்திடு தானை யோடு மாபெருஞ் சூர பன்மன்
உந்திய தேரின் மேலான் உறுசமர் புரிவான் போந்தான்
முந்திய தூசி நந்தம் பாசறை மொய்த்த தென்றார்.
7332 (4.13.45). என்னலும் முறுவல் செய்தாங் கிலங்கெழில் தவிசின் வைகும்
பன்னிரு கரத்து வள்ளல் பவனனைக் குறிப்பின் நோக்க
முன்னம துணர்ந்து வல்லே முளவுகோல் கயிறு பற்றிப்
பொன்னவிர் மனவே கப்பேர்ப் புரவிமான் தேர்முன் உய்த்தான்.
7333 (4.13.46). உய்த்திடு கின்ற காலத் தொய்யென எழுந்து காமர்
புத்தலர் நீபத் தாரான் புகர்மழுக் குலிசஞ் சூலஞ்
சத்திவாள் பலகை நேமி தண்டெழுச் சிலைகோல் கைவேல்
கைத்தலங் கொண்டான் என்னின் அவன்தவங் கணிக்கற் பாற்றோ.
7334 (4.13.47). மாறிலா அருக்கன் நாப்பண் வைகிய பரம னேபோல்
ஆறுமா முகத்து வள்ளல் அலங்குளைப் புரவி மான்தேர்
ஏறினான் வீர வாகு இலக்கரோ டெண்ம ராகும்
பாறுலாங் குருதி வேலார் பாங்கராய்ப் பரசி வந்தார்.
7335 (4.13.48). இராயிர வெள்ள மாகும் எண்டொகைப் பூதர் யாரும்
மராமரம் பிறங்கல் ஈட்டம் வரம்பறு படைகள் பற்றி
விராவினர் சூழ்ந்து சென்றார் விரிஞ்சனே முதலோர் யாரும்
பராவொடு புடையின் நின்று பனிமலர் மாரி தூர்த்தார்.
7336 (4.13.49). தூர்த்திடு கின்ற காலைச் சுருதியின் தொகைக்கும் எட்டாத்
தீர்த்தன்மான் றேர்மே லாகித் திண்புவி அண்டந் தன்னில்
பேர்த்திடும் உயிர்கள் மாற்றப் பின்னுறு முன்னோன் போல
ஆர்த்திடு தானை வெள்ளத் தவுணர்கள் மீது போனான்.
7337 (4.13.50). ஆங்கது காலை தன்னில் ஆறிரு தடந்தோள் ஐயன்
பாங்குறு பூதர் யாரும் பாரொடு திசையும் வானும்
நீங்குத லின்றிச் சூழும் நேரலன் படையை நோக்கி
ஏங்கினர் தொல்லை வன்மை இழந்தனர் இனைய சொற்றார்.
7338 (4.13.51). தீயன புரியுஞ் சூரன் செய்திடு தவத்தாற் பெற்ற
ஆயிர விருநான் கண்டத் தவுணரும் போந்தார் அன்றே
ஏயதோ ரண்டம் ஒன்றில் இருந்தனர் இவர்மற் றன்றால்
மாயிருந் திசையும் விண்ணும் வையமுஞ் செறிந்து நின்றார்.
7339 (4.13.52). வரத்தினிற் பெரியர் மாய வன்மையிற் பெரியர் மொய்ம்பின்
உரத்தினிற் பெரியர் வெம்போர் ஊக்கத்திற் பெரியர் எண்ணில்
சிரத்தினிற் பெரியர் சீற்றச் செய்கையிற் பெரியர் தாங்குங்
கரத்தினிற் பெரியர் யாருங் காலனிற் பெரியர் அம்மா.
7340 (4.13.53). மாகத்தின் வதிந்த வானோர் வன்மையும் வளனும் வவ்விச்
சோகத்தை விளைத்து வெம்போர் தொடங்கியே தொலைவு செய்தோர்
மோகத்தின் வரம்பாய் நின்றோர் முழுதுயிர்க் கடலுள் வேட்கை
மேகத்தின் வலிந்த தீயோர் விரிஞ்சன்ஏற் றிடினும் வெல்வோர்.
7341 (4.13.54). கூற்றெனும் நாமத் தண்ணல் கொண்டிடும் அரசுஞ் செங்கேழ்
நூற்றிதழ்க் கமல மேலான் நுனித்தனன் விதிக்கு மாறு
மாற்றிடுஞ் செய்கை வல்லோர் மாநில முழுதுண் டாலும்
மாற்றரும் பசிநோய் மிக்கோ ரண்டங்கள் அலைக்குங் கையோர்.
7342 (4.13.55). வெங்கனல் சொரியுங் கண்ணார் விரிகடற் புரைபேழ் வாயார்
பங்கமில் வயமேற் கொண்டோர் பவத்தினுக் குறையு ளானோர்
செங்கதிர் மதியந் தோயுஞ் சென்னியர் செயிர்தீர் ஆற்றல்
அங்கத விறையும் பேர அடிபெயர்த் துலவும் வெய்யோர்.
7343 (4.13.56). அங்கிமா முகத்தி னான்போல் அடைந்தனர் பல்லோர் யாளித்
துங்கமா முகத்தி னான்போல் தோன்றினர் பல்லோர் சூழி
வெங்கைமா முகத்தி னான்போல் மேயினர் பல்லோர் மேலாஞ்
சிங்கமா முகத்தி னான்போல் திகழ்ந்தனர் பல்லோர் அன்றே.
7344 (4.13.57). மதுவொடு கைட பன்போல் வந்தனர் பல்லோர் யாருந்
துதியுறு புகழ்ச்சுந் தோப சுந்தரிற் செறிந்தோர் பல்லோர்
அதிர்கழற் சலந்த ரன்போல் ஆர்த்தனர் பல்லோர் ஆற்ற
முதிர்சின மகிடன் போல மொய்த்தனர் பல்லோர் அம்மா.
7345 (4.13.58). அரன்படை பரித்தோர் பல்லோர் அப்புயத் தவிசின் மேவும்
வரன்படை பரித்தோர் பல்லோர் மழுவொடு தண்டந் தாங்குங்
கரன்படை பரித்தோர் பல்லோர் கால்படை பரித்தோர் பல்லோர்
முரன்படை படுத்த கொண்டல் முதுபடை பரித்தோர் பல்லோர்.
7346 (4.13.59). ஆனதொ ரவுண வெள்ளம் அநந்தகோ டியதாம் என்றே
தானுரை செய்வ தல்லாற் சாற்றவோ ரளவும் உண்டோ
வானமும் நிலனும் ஏனை மாதிர வரைப்பும் எங்குஞ்
சேனைக ளாகிச் சூழின் யாமென்கொல் செய்வ தம்மா.
7347 (4.13.60). ஓரண்டத் தவுணர் போரால் உலைந்தயாம் ஒருங்கே யெல்லாப்
பேரண்டத் தோருந் தாக்கிற் பிழைப்புறு பரிசும் உண்டோ
காரண்ட அளக்கர் சாடிக் கனவரை எறியுங் கால்கள்
ஏரண்டச் சூழல் புக்கால் அவைபின்னும் இருக்க வற்றோ.
7348 (4.13.61). ஒருவரே எம்மை எல்லாம் உரப்பியே துரப்பர் பின்னை
இருவரே சென்று தாக்கின் யார்இவண் உய்ய வல்லார்
துருவரே யனைய துப்பிற் சூழுறும் அவுணர் யாரும்
பொருவரே என்னில் நேர்போய்ப் பூசலார் தொடங்கற் பாலார்.
7349 (4.13.62). எல்லையில் ஆற்றல் கொண்ட எம்முடைத் தலைவர் யாரும்
அல்லன வீரர் தாமும் அவுணரை எதிர்க்க லாற்றார்
கல்லொடு மரத்தால் யாமோ அவர்திறல் கடக்க வல்லேம்
ஒல்லைநம் உயிரும் இன்றே ஒழிந்தன போலும் அன்றே.
7350 (4.13.63). நாற்படை அவுணர் தாக்கின் நாமெலாம் விளிதும் வீரர்
காற்படு பூளை யேபோற் கதுமென இரிவர் வாகைப்
பாற்படு திறலோன் நிற்கிற் பழிபடும் இனைய ரோடும்
வேற்படை யொருவன் அன்றி வேறியார் எதிர்க்க வல்லார்.
7351 (4.13.64). நீடுறு திசையும் வானும் நிலனும்வெள் ளிடைய தின்றிப்
பாடுற வளைந்து கொண்டார் பற்றலர் அதனால் யாமும்
ஓடியும் உய்ய லாகா ஒல்லுமா றவரைத் தாக்கி
வீடுதல் உறுதி யென்றே விளம்பிமேற் சேற லுற்றார்.
7352 (4.13.65). மற்றது காலை தன்னில் மாபெரும் பூத சேனைக்
கொற்றவர் பலரும் ஏனை வீரர்தங் குழுவி னோரும்
வெற்றிகொள் மொய்ம்பன் தானும் மிடைந்துசூழ் படையை நோக்கி
இற்றன கொல்லோ நந்தம் வன்மையென் றெண்ண முற்றார்.
7353 (4.13.66). அண்டர்கள் முதல்வன் தானும் அமரரும் அகில மெங்குந்
தண்டுத லின்றிச் சூழுந் தானவர் அனிக மெல்லாங்
கண்டனர் துளங்கி அஞ்சிக் கவன்றனர் அவருட் காரி
வண்டுள அலங்கற் சென்னி வானவற் கினைய சொல்வான்.
7354 (4.13.67). ஆண்டகை முருகன் தன்மேல் ஆயிர விருநா லண்டத்
தீண்டிய தானை யெல்லாம் இறுத்தன இவற்றி னோடு
மூண்டமர் இயற்றி வெல்ல வூழிநாள் முடியும் என்றான்
மாண்டிடு கின்ற தெங்ஙன் அவுணர்கள் மன்னன் மன்னோ.
7355 (4.13.68). அடுதிறல் வலிபெற் றுள்ள அவுணராம் பானாட் கங்குல்
விடிவதும் அமரர் தங்கள் வெஞ்சிறை வீடு மாறும்
நெடியதொல் வெறுக்கை தன்னை நீங்கிய நமது துன்பம்
முடிவது மில்லை கொல்லோ மொழிந்தருள் முதல்வ என்றான்.
7356 (4.13.69). இந்திரன் இனைய தன்மை இசைத்தலும் இலங்கை காத்த
ஐந்திரு சென்னி யானை அடுதிறல் கொண்டு நின்ற
செந்திரு மருமத் தண்ணல் தேவரை அளிக்குந் தொல்லோன்
புந்திகொள் கவலை நாடி இனையன புகலா நின்றான்.
7357 (4.13.70). காலமாய்க் காலம் இன்றிக் கருமமாய்க் கரும மின்றிக்
கோலமாய்க் கோலம் இன்றிக் குணங்களாய்க் குணங்கள் இன்றி
ஞாலமாய் ஞாலம் இன்றி அநாதியாய் நங்கட் கெல்லாம்
மூலமாய் இருந்த வள்ளல் மூவிரு முகங்கொண் டுற்றான்.
7358 (4.13.71). குன்றுதொ றாடல் செய்யுங் குமரவேள் மேரு வென்னும்
பொன்றிகழ் வெற்பின் வந்து புவனங்கள் முழுதும் அங்கட்
சென்றுறை உயிர்கள் முற்றுந் தேவருந் தன்பாற் காட்டி
அன்றொரு வடிவங் கொண்ட தயர்த்தியோ அறிந்த நீதான்.
7359 (4.13.72). பொன்னுரு வமைந்த கஞ்சப் புங்கவ னாகி நல்கும்
என்னுரு வாகிக் காக்கும் ஈசன்போல் இறுதி செய்யும்
மின்னுரு வென்ன யார்க்கும் வெளிப்படை போலும் அன்னான்
தன்னுரு மறைக ளாலுஞ் சாற்றுதற் கரிய தன்றே.
7360 (4.13.73). பாயிருங் கடலிற் சூழ்ந்த பற்றலர் படையை எல்லாம்
ஏயெனும் முன்னம் வீட்டுஞ் சிறுவனென் றெண்ணல் ஐய
ஆயிர கோடி கொண்ட அண்டத்தின் உயிர்கட் கெல்லாம்
நாயகன் அவன்காண் நாஞ்செய் நல்வினைப் பயனால் வந்தான்.
7361 (4.13.74). சூரனே முதலோர் தம்மை இமைப்பினில் தொலைக்க உன்னின்
மூரலால் அடுவன் கொண்ட முனிவினால் அடுவன் வாய்மைச்
சீரினால் அடுவன் நாட்டச் செய்கையால் அடுவன் என்றால்
நேரிலா முதல்வன் வன்மை யாவரே நிகழ்த்தற் பாலார்.
7362 (4.13.75). பாரிடர் சேனை யோடு படர்ந்ததும் இலக்கத் தொன்பான்
வீரர்கள் புடையிற் போற்ற மேயதும் படைகள் பற்றிச்
சூரனை அடுவான் வந்த சூழ்ச்சியுந் தூக்கின் மாதோ
வாரண முதலா மேலோற் கனைத்துமோ ராட லேகாண்.
7363 (4.13.76). துய்யதோர் குமர னேபோல் தோன்றிய முதல்வன் சூழ்ந்த
வெய்யதா னவரை யெல்லாம் விரைந்துடன் அறுத்து நீக்கிக்
கையில்வேல் அதனாற் சூரன் ஆற்றலுங் கடக்கும் யாதும்
ஐயுறேல் காண்டி யென்றான் அறிதுயில் அமர்ந்த பெம்மான்.
7364 (4.13.77). மாலிவை பலவுங் கூறி மகபதி உளத்தைத் தேற்றி
ஓலமொ டவுண வெள்ளம் உம்பருஞ் செறிந்த செவ்வேள்
பாலுற நின்று போரின் பரிசினைப் பார்த்து மென்றே
வேலுடை முதல்வன் பாங்கா விண்ணவ ரோடும் போந்தான்.
7365 (4.13.78). அன்ன தன்மைகண் டறுமுகன் முறுவல்செய் தடுபோர்
உன்னி யேகலும் வானமும் வையமும் ஒன்றாத்
துன்னு தானவப் பெருங்கடல் ஆர்த்தமர் தொடங்க
முன்ன மேகிய பாரிடர் யாவரும் முரிந்தார்.
7366 (4.13.79). முரிந்த காலையில் பூதரின் முதல்வர்கள் முரட்போர்
புரிந்து சாய்ந்தனர் இலக்கரோ டெண்மரும் பொருதே
இரிந்து நீங்கினர் இன்னதோர் தன்மைகள் எல்லாந்
தெரிந்து திண்டிறல் மொய்ம்பினோன் சிலைகொடு சேர்ந்தான்.
7367 (4.13.80). சேர்பு தன்சிலை வாங்கியே சரமழை சிதறி
நேர்பு குந்திடும் அவுணர்கள் நெடுந்தலை புயங்கள்
மார்பு வெங்கரங் கழலடி வரைகளாய் வீழ
ஈர்பு நின்றமர் இயற்றினன் சிறுவரை இகலி.
7368 (4.13.81). மாக மேல்நிமிர் ஆயிர கோடிமா கடலுள்
நாக மொன்றுசென் றலைத்தென நண்ணலர் எதிர்போய்
ஆக வம்புரிந் துலப்புறாத் தன்மைகண் டழுங்கி
ஏக நாயகன் தனதுபால் வந்தனன் இளவல்.
7369 (4.13.82). காலை யங்கதில் அவுணர்தந் தானையோர் கணத்தின்
சாலம் ஓடின பூதரில் தலைவருஞ் சாய்ந்தார்
கோல வெஞ்சிலை வீரரும் முரிந்தனர் குழவிப்
பால னேயிவண் வருமெனச் சூழ்ந்தனர் பலரும்.
7370 (4.13.83). தண்டு நேமியுங் குலிசமுஞ் சூலமுந் தனுக்கள்
உண்டு மிழ்ந்திடு வாளியும் உடம்பிடித் தொகையும்
பிண்டி பாலமுங் கணிச்சியும் பாசமும் பிறவும்
அண்டர் தந்திடு படைகளுஞ் சொரிந்துநின் றார்த்தார்.
7371 (4.13.84). பாரி டங்களின் படையெலாம் நெக்கதும் பாங்கர்
வீர மொய்ம்பனும் இளைஞரும் வருந்திமீண் டதுவுங்
காரி னம்புரை அவுணர்தஞ் செய்கையுங் காணா
மூரல் செய்தனன் எவ்வகைத் தேவர்க்கு முதல்வன்.
7372 (4.13.85). நாட்டம் மூன்றுடைத் தாதைபோற் சிறிதிறை நகைத்து
நீட்ட மிக்கதோர் சிலையினை நெடுங்கரம் பற்றிக்
கோட்டி நாணொலி கொண்டிட அண்டருங் குலைந்தார்
ஈட்ட மிக்கபல் லுயிர்களுந் துளக்கமெய் தினவே.
7373 (4.13.86). முக்கணன் உதவிய திருமுருகன் முரணுறு வரிசிலை முதிரொலிபோய்த்
தொக்கன செவிதொறும் நுழைதலுமே தொலைவறும் அவுணர்கள் தொகைமுழுதும்
நெக்கன பகிர்வன இரதமெலாம் நிரைபட வருபரி புரள்வனவே
மைக்கரி தரைமிசை விழுவனவான் மதிதொடு நெடுவரை மறிவனபோல்.
7374 (4.13.87). மாசறு மறைகளின் மறையதனை மலைமுனி யுணர்வகை யருள்புரியுந்
தேசிக முதலவன் வரிசிலையிற் செறிமுகில் உறைவகை சிதறுவபோல்
ஆசுகம் அளவில கடவினனால் அடல்கெழும் அவுணர்கள் புடைவளையும்
காசினி அகலமும் விரிகடலுங் ககனமும் மிடைவன கணையெனவே.
7375 (4.13.88). கொடிகளை அடுவன அளவிலவே குடைகளை அடுவன அளவிலவே
படைகளை அடுவன அளவிலவே பரிகளை அடுவன அளவிலவே
கடகரி அடுவன அளவிலவே கனையொலி இரதமொ டவுணர்கள்தம்
முடிகளை அடுவன அளவிலவே முழுதுல குடையவன் விடுசரமே.
7376 (4.13.89). பரவிய தருவினம் எனஅவுணப் படைநிரை விழுவன தொடுகடலில்
திரையென விழுவன புரவிஇனந் திருநெடு வரைகளின் விழுவனதேர்
கருமைகொள் மணிமுகில் இனமெனவே கடகரி விழுவன கனவரைசூழ்
இரவியும் மதியமும் விழுவனபோல் எழுவன கவிகையும் விழுவனவே.
7377 (4.13.90). செல்லுறு தாள்களும் அடுபடைகள் சிந்திய செங்கைக ளுந்திறலே
சொல்லிய வாய்களும் விம்மலுறுந் தோள்களும் நோக்குறு துணைவிழியுங்
கல்லென ஆர்த்திடு கந்தரமுங் கவசமும் வீரர்கள் துவசமுடன்
எல்லையி லாதமர் தனிமுதல்வன் எய்திடும் வாளிகள் கொய்திடுமே.
7378 (4.13.91). வட்டணை கொண்டிடு மால்வரையும்
எட்டெனும் ஓங்கலும் யானைகளும்
பட்டுரு விக்கணை பாறினவால்
ஒட்டலர் எங்ஙனம் உய்குவதே.
7379 (4.13.92). பொன்னுல கெல்லைபு குந்துலவும்
அன்னமு யர்த்திடும் அண்ணல்பதந்
துன்னுறும் அச்சுதர் தொல்லுலகின்
மின்னென வேசெலும் வேள்கணையே.
7380 (4.13.93). மேதினி கீண்டு விரைந்துபுகும்
பாதல மூடு பரந்துசெலும்
மூதகும் அண்ட முகட்டுருவும்
மாதிரம் ஏகுறும் வள்ளல்சரம்.
7381 (4.13.94). மூவிரு செய்ய முகத்தொருவன்
ஏவிய செஞ்சரம் எங்குமுறா
மேவலர் தங்களை வீட்டிடும்வே
றேவர்கள் கண்ணும் இறுத்திலவே.
7382 (4.13.95). ஆனனம் ஆறுள அண்ணல்சரம்
தானவர் சென்னிகள் தள்ளுதலும்
வானிடை போயின மாண்கதிர்கள்
மேனிம றைப்புறும் வெய்யவர்போல்.
7383 (4.13.96). வாளெழு வேல்பிற வாங்கினர்தந்
தோள்களை வாளி துணித்தெறிய
நீளிடை சென்று நிரந்திடுதங்
கேளிரை அட்டன கீழ்மையர்போல்.
7384 (4.13.97). மாசகல் வானக மாதிரவாய்
காசினி வேலைகளத் தின்அகம்
பாசறை சுற்றிய பாடியெலாம்
ஆசற அட்டனன் அற்புதனே.
7385 (4.13.98). அட்டிடு கின்றுழி அம்புயன்மால்
ஒட்டுறு வாசவன் உள்மகிழாக்
கெட்டனர் தானவர் கேடில்துயர்
விட்டனம் என்று விளம்பினரே.
7386 (4.13.99). அடைந்தனர் விம்மிதம் ஆங்கவுணர்
மிடைந்தது நோக்கினர் வேற்படையோன்
தடிந்தது காண்கிலர் தாரணிமேற்
கிடந்தது கண்டனர் கேசரரே.
7387 (4.13.100). அலமரு பாரிடர் அவ்வவர்தந்
தலைவர்கள் ஏனையர் தானவர்தம்
மலிபடை சாய்த்து வயம்புனைவிற்
புலவனை ஆர்ப்பொடு போற்றினரே.
7388 (4.13.101). வள்ளல்ச ரம்பட வான்முகடு
கொள்ளுறு தானை குழாந்தொலைய
வெள்ளிடை யாயின விண்ணவர்தம்
உள்ளக மாற்றவு வப்புறவே.
7389 (4.13.102). அண்டக டாகம தப்புறமாய்க்
கொண்டிடு தானவர் கொள்கையிது
கண்டிறை வன்கழல் காணநெறி
உண்டினி யென்றனர் உள்மகிழ்வார்.
7390 (4.13.103). காற்றென அண்ட கடாகநெறி
தோற்றிய வாயில் தொடர்ந்துபுகா
மேற்றிகழ் தேர்கரி வெம்பரியின்
ஏற்றமொ டொல்லென ஏகினரால்.
7391 (4.13.104). அந்நெறி ஏகியிவ் வண்டமெலாந்
துன்னினர் வான்புவி சூழ்ந்துவெளி
என்னது மில்லென ஈண்டினரால்
முன்னுற வந்து முடிந்தவர்போல்.
7392 (4.13.105). சூரன் எனப்படு தொல்லிறைவன்
பேரமர் ஆற்றிடு பெற்றியினால்
தேரிடை வந்துறு செய்கைதெரீஇ
ஆர்வமொ டேநெடி தார்த்தனரே.
7393 (4.13.106). ஆர்த்தனர் தம்முன் அடைந்துளர்தாம்
பேர்த்திடு கின்ற பிணக்கிரியாய்
ஈர்த்திடு சோரி இடைப்படுதல்
பார்த்தனர் சிந்தை பரிந்தனரே.
7394 (4.13.107). பரிந்தனர் நம்படை பட்டிடவே
புரிந்திடு வானொடு போர்புரியா
விரைந்து வயங்கொடு மீடுமெனாத்
தெரிந்தனர் சிந்தனை தேற்றினரே.
7395 (4.13.108). தேற்றிடு கின்றுழி தேவரெலாம்
போற்றிட வீரர் புடைக்கணுற
ஆற்றல்கொள் பூதர்கள் ஆர்த்திடவே
தோற்றினன் ஈறொடு தோற்றமிலான்.
7396 (4.13.109). சேயுரு வாகிய சீர்முதல்வன்
மேயது கண்டு மிகச்சிறியன்
பாய்பரி யானை படைத்துமிலான்
ஏயிவ னேநம தெண்ணலனே.
7397 (4.13.110). ஆண்டகை மைந்தனிவ் வண்டமெலாம்
ஈண்டிய தானை இமைப்பொழுதின்
மாண்டிட அட்டனன் மற்றிதுதான்
ஈண்டிடும் அற்புத நீர்மையதே.
7398 (4.13.111). அன்னது நின்றிட அங்கவன்மேல்
மன்னவர் மன்னவன் வந்துபொரு
முன்னமர் ஆற்றி முடிக்குதும்யாம்
என்ன இயம்பினர் யாவருமே.
7399 (4.13.112). தற்பமொ டின்னன சாற்றியவண்
முற்படு தானவர் முக்கணுடைத்
தற்பரன் நல்கிய சண்முகனை
வற்புடன் ஆர்த்து வளைந்தனரால்.
7400 (4.13.113). வளைந்திடு காலையில் வானவர்கள்
உளைந்தனர் பூதர்கள் உட்கிமனந்
தளர்ந்தனர் வீரர் சலித்தனரால்
விளைந்தது பேரமர் மீட்டுமெனா.
7401 (4.13.114). ஐயன்ம ருத்தினை அத்துணை நோக்கிக்
கையணி நெற்றி கடைக்குழை யாகி
வெய்யவர் தானைகள் மேவுழி யெல்லாம்
வையம்வி டுக்குதி வல்லையில் என்றான்.
7402 (4.13.115). அட்டுறு நீப அலங்கல் புனைந்தோன்
கட்டுரை கொண்டு கரந்தொழு காலோன்
ஒட்டுறு நண்ணலர் உற்றுழி காணா
விட்டனன் அம்ம விறற்பரி மான்தேர்.
7403 (4.13.116). மண்ணிடை சென்றிடு மாதிர நீந்தும்
விண்ணிடை சூழ்தரும் வேலையின் மீதாங்
கண்ணுறும் எப்படி கைதொழும் வானோர்
எண்ணினும் நாடரி தெந்தைபி ரான்தேர்.
7404 (4.13.117). சேயது காலை திறத்திற மாகி
மூயின தானவர் மொய்ம்புறு தானை
சாய்வுற ஓர்தொடை தன்னில் அநந்தம்
ஆயிர கோடிக ளாக்கணை தொட்டான்.
7405 (4.13.118). பரிந்தன சூழ்ந்தவர் பாணிகள் மொய்ம்பு
சிரந்துணி வுற்றன செம்புன லாழி
சொரிந்த பிணக்கிரி துற்றிய வற்றால்
நெரிந்தது வையம் நெளிந்தது நாகம்.
7406 (4.13.119). பொய்கொலை ஆற்றிய பூரியர் உக்கார்
செய்குவர் நன்மை செறிந்துள ரேனுங்
கைகெழு ஞாளிக ளேகறித் துண்ட
மைகெழு தானவர் மாண்டிடும் யாக்கை.
7407 (4.13.120). ஒன்னலர் மீதின் உயிர்க்குயி ரானோன்
மின்னென வீசிய வெஞ்சர மாரி
பின்னுற முந்து பெயர்ந்திடு மென்றால்
அன்னவன் தேர்விரை வார்கணிக் கின்றார்.
7408 (4.13.121). பரத்தினு மேதகு பண்ணவன் வார்வில்
கரத்தினை யும்விரை வாற்கரந் தூண்டுஞ்
சரத்தினை யுந்தடந் தேரினை யுங்கால்
உரத்தினை யும்புகழ் வார்புடை யுள்ளார்.
7409 (4.13.122). வெவ்விச யப்படை வீட்டிடும் வாளிச்
செவ்விசை தேர்விசை நாடினர் செவ்வேள்
கைவிசை யோநெடுங் கால்விசை தானோ
வெவ்விசை யோவிசை என்றனர் வானோர்.
7410 (4.13.123). துய்யவன் வாளி துணித்திட வீரர்
கையொடு வானிடை செல்வ கணிப்பில்
ஐயிரு வட்டம ராப்புடை பற்ற
வெய்யவர் பற்பலர் விண்ணெழல் போலும்.
7411 (4.13.124). காலொரு பாங்கர் கழுத்தொரு பாங்கர்
வாலொரு பாங்கர் மருப்பொ டெருத்தம்
மேலொரு பாங்கர் வியன்கையொர் பாங்காத்
தோலினம் இவ்வகை யேதுணி கின்ற.
7412 (4.13.125). பல்லணம் அற்றன பன்முழு தற்ற
செல்லுறு தாளொடு சென்னியும் அற்ற
ஒல்லொலி அற்ற உரந்துணி வுற்ற
வல்லமர் நீந்துறு மாத்தொகை முற்றும்.
7413 (4.13.126). மாழைகொள் வையம் மடிந்திட நேமி
ஆழிகொள் சோரியின் ஆழ்வன மேருச்
சூழுறும் வெய்யவர் தொல்புவி கீண்டே
கீழுறும் எல்லை கெழீஇயின போலும்.
7414 (4.13.127). ஏறிய தேர்களும் யானைகள் யாவுஞ்
சூறைகொள் வாசிக ளுந்துணி வுற்றே
வீறகல் வீரர்மி சைப்பட வீழ்ந்த
மாறவை ஆற்றிடும் வல்வினை யேபோல்.
7415 (4.13.128). ஞாலமும் வானமும் நண்ணலர் ஆவி
மாலொடு வாரி மடங்கல் உலைந்தான்
சாலுமி வற்கிது தாள்வலி யாற்கொல்
கால னெனப்புகல் கட்டுரை பெற்றான்.
7416 (4.13.129). எறிபடை யாவையும் ஏமம தாகச்
செறிபடை யாவையுஞ் சேயவன் ஏவால்
முறிபடு கின்ற முனிந்துவ ணப்புட்
கறிபட மெய்துணி கட்செவி யேபோல்.
7417 (4.13.130). முன்னுறு வார்கள் முரட்படை தூவிப்
பின்னுறு வார்பெய ராதுபு டைக்கண்
துன்னுறு வார்கள் எலாந்துணி வாக
மின்னென எங்கணும் வேள்கணை தூர்த்தான்.
7418 (4.13.131). சூலம தேகொல் கணிச்சிகொல் தொல்லை
மாலெறி நேமிகொல் வச்சிர மேகொல்
காலொடு சென்ற கனற்குழு வேகொல்
வேலது கொல்லென வேள்கணை விட்டான்.
7419 (4.13.132). மழைத்திடு மெய்யுடை மாற்றலர்கள்
இழைத்திடு மாய இயற்கைகளும்
விழுத்தக வீசும் விறற்படையும்
பிழைத்தன தாங்கள் பிழைத்திலரால்.
7420 (4.13.133). முக்கணன் மாமகன் மொய்கணைகள்
தொக்கவர் யாக்கை துணித்திடலும்
மெய்க்கிடு பல்கலன் மீன்விழல்போல்
திக்குல விப்படி சிந்தினவே.
7421 (4.13.134). அண்ணல் சரங்கள் அறுத்திடலும்
எண்ணலர் யாக்கைகள் இற்றவைதாம்
மண்ணை யளந்தயில் மாலெனவே
விண்ணை யளந்து விழுங்கினவே.
7422 (4.13.135). சூழுறு தானை துணிந்தஉடல்
ஏழெனும் நேமியும் எண்டகுபேர்
ஆழியும் விண்ணும் அடைத்திமையோர்
வாழுல கங்களை வௌவியவே.
7423 (4.13.136). காடி யிழந்து கவந்தமதாய்
ஆடின வெள்ளமும் ஆயிரமா
கோடி யதுண்டு குகன்கணையால்
வீடின எல்லை விதிக்குநர்யார்.
7424 (4.13.137). வீழுறு மாற்றலர் மெய்க்குருதி
ஆழிக ளாகி அகன்புவியில்
பூழைக ளோடு புகுந்துபிலம்
ஏழுள எல்லையும் ஈண்டியதே.
7425 (4.13.138). பாதல எல்லை பரந்திடு சோரி
பூதல மீண்டு புகுந்து பராவி
ஓத நெடுங்கடல் ஓங்கிய வாபோல்
மாதிரம் எங்கும் மறைத்தன அன்றே.
7426 (4.13.139). மீனுடு வாக விளங்கிய திங்கள்
பானு மலர்ந்திடு பங்கய மாகச்
சோனைகொள் மாமுகில் தோணிய தாக
வானிமிர் செம்புனல் மாகடல் ஒக்கும்.
7427 (4.13.140). மாசறு கூற்றனும் மற்றுளர் தாமுங்
கேசர ராகிய கிங்கரர் யாரும்
பாசம லைந்திடு பல்பிணி பற்றா
வீசினர் ஆருயிர் மீன்கள் கவர்ந்தார்.
7428 (4.13.141). பாலுறு கின்ற பணிக்கிறை நாப்பண்
மாலரு ளில்துயில் மாட்சிமை யென்ன
நீலுறு திங்கள் நிணங்கெழு செந்நீர்
வேலையின் மீது விளங்கிய தம்மா.
7429 (4.13.142). மட்டறு செம்புனல் வாரிதி நீந்தி
ஒட்டலர் யாக்கையின் ஓங்கல் அறுத்துத்
தட்டுறு செங்கதிர் சண்முக மேலோன்
விட்டிடு நேமியின் விண்மிசை செல்லும்.
7430 (4.13.143). சிறைப்புற வுக்கருள் செய்திட மெய்யூன்
அறுப்பவன் என்ன அடைந்தனர் விண்ணின்
நெறிப்படு வானவர் நேரலர் யாக்கை
உறப்படு சோரிமெய் உற்றிடு நீரால்.
7431 (4.13.144). ஆனதொ ரெல்லையில் அண்ட நிறைந்த
சேனைகள் வீழ்ந்தன செம்மல் சரத்தால்
ஊனுயிர் பூதமொ ழிந்தன முக்கண்
வானவன் மூரலின் மாய்ந்திடு மாபோல்.
7432 (4.13.145). அண்டம் ஈங்கிது முற்றொருங் கீண்டிய அவுணர்
தண்ட மாய்தலும் ஏனைய அண்டங்கள் தம்மில்
கொண்ட தானைகள் பின்னரும் வந்திடக் குமரன்
கண்டு மற்றவை தொலைத்தனன் செலுத்திடு கணையால்.
7433 (4.13.146). அறுத்து வெம்முனைத் தானையை யாண்டுசெல் லனிகம்
மறித்தும் வந்துவந் தடைதரும் இவணென மனத்துட்
குறித்து வெங்கணை மாரியால் அண்டகோ ளகையின்
நெறித்த ரும்பெரு வாயிலை யடைத்தனன் நிமலன்.
7434 (4.13.147). ஆண்டு சென்னெறி மாற்றியே அண்ணல்வெங் கணையால்
மாண்ட தானைகள் சோரியுங் களேவர மலிவும்
நீண்ட பாதலங் கடற்புவி கொண்டுவான் நிமிர்ந்தே
ஈண்டு கின்றது கண்டனன் வரைபக எறிந்தோன்.
7435 (4.13.148). நெற்றி நாட்டத்தின் உலகெலாம் அட்டிடு நிமலன்
பெற்ற மாமகன் பன்னிரு விழிகளும் பிறங்கு
கற்றை வெஞ்சுடர் வடவைபோல் ஆக்கியக் கணத்தில்
உற்று நோக்கினன் நெரிந்தன களேவரத் தோங்கல்.
7436 (4.13.149). வெந்து நுண்டுகள் பட்டன களேவரம் விசும்பின்
உந்து சோரிநீர் வறந்தன மூவகை உலகு
முந்து போலவே அமைந்தன முளரியான் முகுந்தன்
இந்தி ராதியர் ஆர்த்தனர் குமரனை ஏத்தி.
7437 (4.13.150). பாறு லாவரு களேவரத் தமலையும் படிமேல்
வீறு சோணித நீத்தமும் வேவுற விழித்து
நீற தாக்கினான் சூரனை அட்டிலன் நின்றான்
ஆறு மாமுகன் ஆடலை உன்னினன் ஆங்கொல்.
7438 (4.13.151). ஆகும் எல்லையின் ஒல்லையின் அடுகளத் தடைந்த
சேகு நெஞ்சுடைச் சூரன்இத் திறமெலாந் தெரிந்து
மாக நீடுநந் தானையை அலைத்தமாற் றலனை
நாகர் தம்மொடு முடிக்குவன் யானென நவின்றான்.
7439 (4.13.152). மாற்றம் இத்திறம் இசைத்திடும் அவுணர்கோன் மனத்தில்
சீற்ற மூண்டிட அமர்வினை குறித்தனன் திகிரிக்
காற்றின் ஒல்லைவந் தேற்றலும் மருத்துவன் கடவிப்
போற்று தேர்மிசை முருகனுஞ் சென்றெதிர் புகுந்தான்.
7440 (4.13.153). புக்க காலையில் அறுமுகன் தோற்றமும் புடையின்
மிக்க பன்னிரு கரங்களும் வியன்படைக் கலனுந்
தொக்க வீரமும் வன்மையும் நோக்கியே தொல்லைத்
தக்க னேயென அவுணர்கோன் இன்னன சாற்றும்.
7441 (4.13.154). சிறந்த வான்மதி மிலைச்சினோன் அருள்புரி செயலால்
இறந்தி டேனியான் என்றுமிப் பெற்றியாய் இருப்பேன்
மறந்தும் என்னொடு பொருதிலர் தேவரும் மலைந்தே
இறந்து ளார்பலர் உணர்ந்திலை போலுநீ இதுவே.
7442 (4.13.155). உள்ளம் நொந்துநொந் தென்பணி ஆற்றியே உலைந்து
தள்ளு றுஞ்சுரர் மொழியினைச் சரதமென் றுன்னிப்
பிள்ளை மென்மதி யாலிவண் வந்தனை பெரிதும்
அள்ள லுற்றுழிப் புகுந்திடுங் கயமுனி யதுபோல்.
7443 (4.13.156). உடைப்பெ ரும்படை செறுத்தனை பாலனென் றுன்னை
விடுப்ப தில்லையால் வெரிந்து கொடுக்கினும் விரைவில்
படுப்பன் வானவர் தொகையுடன் பாரிடர் தமையுங்
கெடுப்ப னென்றனன் தன்பெருங் கிளையுடன் கெடுவான்.
7444 (4.13.157). வெம்பு ரைத்தொழிற் கொருவனாங் கயவநீ வெறிதே
வம்பு ரைத்தனை யாவதொன் றில்லைநின் மார்பஞ்
செம்பு ரைப்பட யாம்விடு கின்றதோர் திறல்வாய்
அம்பு ரைத்திடு மாறுனக் கென்றனன் அமலன்.
7445 (4.13.158). ஆரும் நேரிலாப் புங்கவன் சேயின தறையச்
சூர னாகிய அவுணர்கோன் துண்ணெனச் செயிர்த்து
மேரு நேர்வதோர் வரிசிலை யெடுத்துவிண் ணிழியும்
வாரி போன்றிடு நாணினை ஏற்றியே வளைத்தான்.
7446 (4.13.159). வளைத்த டங்கிரி புரைவதோர் சிலையினை வயத்தால்
வளைத்த செய்கையைக் காண்டலும் பாரிடர் வானோர்
வளைத்த டங்கடல் வந்திடு நஞ்சொடு மலைவான்
வளைத்த தன்மைபோல் அவுணர்தம் முதல்வனை வளைத்தார்.
7447 (4.13.160). சிலையை வீசினர் கொடுமரம் வீசினர் செறிமூ
விலையை வீசினர் படையெலாம் வீசினர் எதிர்ந்தார்
உலைய வீசியே அடல்செயும் மும்மதத் துவாவை
வலையை வீசியே பிணித்திட மதித்துளார் என்ன.
7448 (4.13.161). கண்டு மற்றதை அவுணர்கோன் வில்லுமிழ் கணையாங்
கொண்டல் நுண்துளி சிதறியே கணங்கள்கூட் டறுத்து
விண்டு லாவர அரக்கினாற் குயின்றதோர் வெற்பைச்
சண்ட வெங்கனல் உடைப்பது போலவே தடிந்தான்.
7449 (4.13.162). வீடி னார்களும் புயங்கரந் துணிந்திட மெலிந்து
வாடி னார்களும் மயங்கிவீழ்ந் தார்களும் வல்லே
ஓடி னார்களும் ஓடவும் வெருவிவேற் றுருவங்
கூடி னார்களும் ஆயினர் பாரிடக் குழாத்தோர்.
7450 (4.13.163). பூதர் சாய்ந்துழி இலக்கரோ டெண்மரும் பொருவில்
வேத நாயகன் தூதனுஞ் சூழ்ந்துடன் மேவிக்
கோதை தூங்கிய கொடுமர மாயின குனித்துச்
சோதி வான்கணை மாரிகள் அவுணன்மேற் சொரிந்தார்.
7451 (4.13.164). சொரிந்த வெங்கணை எங்கணும் வருதலுஞ் சூரன்
தெரிந்து வாளிதொட் டறுக்கலன் நின்றதோர் செவ்வி
விரைந்து வந்தவை ஆங்கவன் மெய்ப்பட விளிந்து
பரிந்து போயின செய்ததொன் றில்லைஅப் பகழி.
7452 (4.13.165). பரப்பின் ஈண்டிய வீரர்தஞ் சூழ்ச்சியைப் பாரா
உரப்பி ஆவலங் கொட்டியே வெகுளிகொண் டொருதன்
பொருப்பு நேர்சிலை குனித்துவெஞ் சிலீமுகம் பொழிந்து
திருப்பெ ருந்தடந் தேரொடுஞ் சாரிகை திரிந்தான்.
7453 (4.13.166). நூறு கோடிவெஞ் சரமொரு தொடையுற நூக்கிச்
சூறை யாமென வட்டணை திரிந்துளான் சூழ்வோர்
மாறு தூண்டிய சரங்களைத் துணித்துமற் றவர்கள்
ஏறு தேருடன் பிடித்திடு சிலைகளை இறுத்தான்.
7454 (4.13.167). வையம் வில்லுடன் இற்றபின் மற்றவர் மலைவு
செய்ய உன்னுமுன் மொய்ம்பினும் உரத்தினுஞ் சிரத்துங்
கையி னுங்கணை ஆயிர மாயிரங் கடுந்தீப்
பெய்யும் மாரிபோற் செறித்தனன் செம்புனல் பெருக.
7455 (4.13.168). புரந்த னிற்செறி கறையினார் புலம்புகொள் மனத்தார்
உரந்த ளர்ந்துளார் வில்வலி இழந்துளார் ஒருங்கே
இரிந்து நீங்கினர் இலக்கரோ டெண்மரும் இளவல்
திருந்த லன்தடந் தேர்மிசைப் பாய்ந்தனன் சினத்தால்.
7456 (4.13.169). பாய்ந்து திண்டிறல் மொய்ம்பினான் பரமன்முன் னளித்த
நாந்த கந்தனை யுரீஇக்கொடு நண்ணலர்க் கிறைவன்
ஏந்து வில்லினைத் துணித்தனன் துணித்தலும் எரிபோல்
காய்ந்து வெய்யவன் புடைத்தனன் உரத்திலோர் கரத்தால்.
7457 (4.13.170). அங்கை கொண்டுசூர் ஒருபுடை புடைத்தலும் அகலம்
பொங்கு சோணிதம் அலைத்திட வாகையம் புயத்துச்
சிங்கம் வீழ்ந்தயர் வுற்றிடத் தூதனைச் செகுத்தல்
இங்கெ னக்கடா தென்றெடுத் தும்பரின் எறிந்தான்.
7458 (4.13.171). எறிந்த காலையில் விண்ணிடைப் படர்ந்திடும் ஏந்தல்
அறிந்து மீண்டுசென் றாறுமா முகன்புடை அடைந்தான்
தறிந்து போகிய சிலையினைத் தரைமிசை யிட்டுச்
சிறந்த தோர்தனு எடுத்தனன் தீயரில் தீயோன்.
7459 (4.13.172). அத்த மேல்கிரி உதயமால் வரைத்துணை யான்று
நித்த லும்பிறர்க் கிடர்செய்து மேருவின் ஈண்டு
கொத்து நீடுபல் குவடுடைத் தாகியே குமரன்
சத்தி யாலட நின்றவெற் பனையதத் தனுவே.
7460 (4.13.173). வனைக ருங்கழல் அவுணனக் கார்முகம் வளைத்துப்
புனலும் அங்கியும் காலுடன் ஒலிப்பது புரைய
எனைவ ருந்துளக் குறும்வகை நாணொலி யெடுத்தான்
அனைய பெற்றியை அறிந்தனன் அமரரை அளித்தோன்.
7461 (4.13.174). புயலின் மேனியன் புவிநுகர் காலையும் போதன்
துயிலு மாலையுந் துஞ்சிய வேலையுந் தொலையா
தியலு மண்டத்தின் அடிமுடி உருவிநின் றிலங்குங்
கயிலை போல்வதோர் நெடுஞ்சிலை எடுத்தனன் கந்தன்.
7462 (4.13.175). வாரி யாலுல கழிந்திடும் எல்லையின் மருங்கின்
மேரு வாதியாம் வரைகளுங் கிரிகளும் விசும்பில்
காரு மேலுள உலகமும் அமரருங் கயிலைச்
சாரல் சூழ்தல்போல் விரவியார்ப் புடையதத் தனுவே.
7463 (4.13.176). நீட்ட மிக்கதோர் அப்பெருஞ் சிலையினை நிமலன்
தோட்டு ணைக்கொடு வாங்கியேழ் வகையினால் தோன்றும்
ஈட்ட மிக்கபல் லுயிர்களும் வான்உரும் ஏற்றின்
கூட்ட மாகியே யார்த்தெனக் குணத்தொலி கொண்டான்.
7464 (4.13.177). குணங்கொள் பேரொலி கோடலும் இரலையூர் கொற்றத்
தணங்கு லாவரு கார்முகங் குழைத்துளை யவதி
இணங்க வாங்கியே பத்துநூ றாயிரத் திரட்டி
கணங்கொள் வெஞ்சரம் உகைத்தனன் கூற்றினுங் கடியோன்.
7465 (4.13.178). வான்ம றைத்தன மாதிரம் மறைத்தன மதிதோய்
மீன்ம றைத்தன கதிர்வெயின் மறைத்தன வேலை
தான்ம றைத்தன வசுமதி மறைத்தன தருவார்
கான்ம றைத்தன வரைகளை மறைத்தன கணைகள்.
7466 (4.13.179). காற்றிற் செல்வன அங்கியிற் படர்வன கடுங்கட்
கூற்றிற் கொல்வன வேலைவெவ் விடத்தினுங் கொடிய
பாற்றுத் தொல்சிறை உள்ளன பஃறலை படைத்த
நாற்றிக் கும்புகழ் அவுணர்கோன் ஆணையின் நடப்ப.
7467 (4.13.180). பருமி தத்தன மேருவைத் துளைப்பன பாங்கர்
வரைகி ழிப்பன அண்டமும் பொதுப்பன வான்தோய்
உருமி டிக்குலம் பொருவன விடத்தையுண் டுமிழ்வ
கருமை பெற்றன சேயன தீயவன் கணைகள்.
7468 (4.13.181). துண்ட வெண்பிறை வாளெயிற் றவுணர்கோன் துரப்ப
மிண்டு வெங்கணை யெங்கணுஞ் செறிந்திட விண்ணோர்
கண்டு கண்ணனை அணுகியே கைகுலைத் தைய
உண்டு கொல்நமக் கொளிப்பதோர் இடமென உரைத்தார்.
7469 (4.13.182). உரைத்து ளார்க்குமால் மாறுரை வழங்குமுன் ஒள்வேல்
கரத்தி லேந்திய குமரவேள் இன்னது கண்ணால்
தெரித்து வெங்கனல் விடுத்திடும் ஊதைபோற் சிலதன்
சரத்தி னாலவன் தூண்டிய கணையெலாந் தடிந்தான்.
7470 (4.13.183). மடிந்தி டும்படி மாற்றலன் சரங்களை வள்ளல்
தடிந்த தன்மைகண் டமரர்கள் உவகையில் தழைத்தார்
படர்ந்து நீடிய கங்குலின் பாயிருள் புலர
விடிந்த காலையின் எழுங்கதிர் கண்டமே தினிபோல்.
7471 (4.13.184). அங்க வெல்லை அவுணர்கோன்
எங்கள் நாதன் எதிருற
மங்குல் போல்வ ரம்பிலாச்
செங்கண் வாளி சிதறினான்.
7472 (4.13.185). ஆய காலை அறுமுகன்
தீயன் உந்து செறிகணை
மாய வாளி மாமழை
ஏயெ னாமுன் ஏவினான்.
7473 (4.13.186). எங்கள் நாதன் ஏவிய
துங்க வாளி சூர்விடும்
புங்க வங்க ளைப்புரத்
தங்கி போல றுத்தவே.
7474 (4.13.187). அறுத்த பின்னும் அறனிலான்
மறுத்தும் வாளி மாமழை
கறுத்த கண்டர் காளைமேல்
செறுத்து வல்லை சிந்தினான்.
7475 (4.13.188). சிந்து கின்ற செஞ்சரம்
வந்து றாமுன் வந்தெனக்
கந்தன் நூறு கணைதொடா
அந்தில் பூழி ஆக்கினான்.
7476 (4.13.189). பூழி செய்து பொள்ளென
ஊழி நாதன் ஒண்சரம்
ஏழு நூற தேவினான்
சூழு மாயை தோன்றல்மேல்.
7477 (4.13.190). மாயை மைந்தன் மற்றதை
ஆய வாளி யால்அறுத்
தேயி னானி ராயிரஞ்
சேயின் முன்சி லீமுகம்.
7478 (4.13.191). விட்டதனை அத்தொகை விறற்பகழி தன்னால்
அட்டுவிரை விற்கடவுள் ஆயிர விரட்டி
கட்டழலை யொத்துள கடுங்கணைகள் தம்மைத்
தொட்டனன் வருத்தமொடு சூர்கிளை துளங்க.
7479 (4.13.192). முராரியுத வுஞ்சுதனை முந்துதளை இட்டாண்
டொராயிரம் அளித்தபரன் உய்த்தகணை செல்ல
இராயிர நெடும்பகழி ஏவியவை நீக்கி
அராவிறையும் வையமும் அழுங்கலுற ஆர்த்தான்.
7480 (4.13.193). ஆர்த்தவன் விடுங்கணை அனைத்தினையும் முக்கண்
மூர்த்திதரு கான்முளை செலச்செல முடித்தான்
கார்த்தெழு புகைப்படலை கான்றுநிமிர் செந்தீச்
சேர்த்தினவை யாவையும் மிசைந்திடு திறம்போல்.
7481 (4.13.194). ஐயன்விடு வாளிகளை அவ்வசுரன் நீக்கும்
வெய்யன்விடு வாளிகளை வேள்கடி தறுக்கும்
எய்யுநெடு வெம்பகழி இற்றவைகள் சிந்தி
வையமிசை போகியன வானமணித் தென்ன.
7482 (4.13.195). முற்றிய அமர்த்தலை முனிந்திவர் செலுத்துங்
கொற்றநெடு வாளிகள் குறைந்துழி எழுந்தீப்
பற்றியது பாரிடை பகிர்ந்தவரை முற்றும்
வற்றிய அளக்கரும் வறந்துளது கங்கை.
7483 (4.13.196). தார்கெழுவு வேற்படை தடக்கையுடை யோனுஞ்
சூரனும் இவாறமர் இயற்றுதொழில் காணா
வீரமட மாதுளம் வியந்திவர் தமக்குள்
ஆரிடை நடத்துமென ஐயமொடு நின்றாள்.
7484 (4.13.197). ஆளரிதன் முன்னிளவல் ஆனைவத னத்துக்
காளைமகிழ் பின்னிளவல் கார்முகம் உகைக்கும்
வாளிமழை ஏயலது மற்றவர்கள் தம்மை
நீள்விழியி னால்தெரிகி லார்புடையின் நின்றோர்.
7485 (4.13.198). நீடுசமர் இன்னணம் நிகழ்ச்சியுறும் எல்லை
மேடமிசை ஊர்பரன் விடுத்தகணை எல்லாம்
ஈடுபட நூறியவன் ஏறிவரு மான்தேர்
ஆடுறு பதாகையை அறுத்துவிரைந் தார்த்தான்.
7486 (4.13.199). ஆர்த்துவிறல் வால்வளையை அம்பவள வாயில்
சேர்த்தியிசைத் தான்தனது சீர்த்தியிசைத் தென்ன
மூர்த்தமது தாழ்க்கிலன் முனிந்துகணை பின்னுந்
தூர்த்துமுரு கன்தனது தோற்றமறைத் திட்டான்.
7487 (4.13.200). மறைத்தபக ழித்தொகையை வாளிமழை தன்னாற்
குறைத்தவுணன் ஊர்ந்திடு கொடிஞ்சிநெடு மான்தேர்
விறற்கொடி தனைக்கொடிய வெஞ்சரமொ ரேழால்
அறுத்துமுரு கன்பரவை யாழ்கடலின் இட்டான்.
7488 (4.13.201). தான வர்க்குத் தலைவன் தனிக்கொடி
மீன வேலையில் அற்றுடன் வீழ்ந்துழிப்
பானு கம்பனெ னப்படு பாரிடர்
சேனை காவலன் தெற்றென நோக்கினான்.
7489 (4.13.202). கண்டு சிந்தை களித்துப் பெருமிதங்
கொண்டு குப்புற் றிசைத்துக் குனித்திடா
அண்டர் போற்றத்தன் ஆயிரம் வாயினும்
ஒண்தி ரட்சங்கம் ஒல்லைவைத் தூதினான்.
7490 (4.13.203). கானு கம்படு கந்துகத் தேருடைப்
பானு கம்பன் பனிமதி ஆயிரம்
மானு கம்பவை வாய்வைத் திசைத்தலுந்
தானு கம்பல தங்கிற்றவ் வோசையே.
7491 (4.13.204). பாய்பெ ரும்புகழ்ப் பானுகம் பன்வளை
ஆயி ரங்களும் ஆர்த்திட அண்டர்தம்
நாய கன்தன் விறல்கண்டு நாரணன்
தூய சங்கு முழங்கிற்றுத் துண்ணென.
7492 (4.13.205). போதம் அங்கதிற் புங்கவர் யாவருஞ்
சோதி வேற்படைத் தூயவன் ஏறுதேர்
மீது கேதனம் இல்லை வியன்கொடி
ஆதி நீயென் றழலினை ஏவினார்.
7493 (4.13.206). ஏவ லோடும் எரிதழற் பண்ணவன்
வாவு குக்குட மாண்கொடி யாகியே
தேவதேவன் திருநெடுந் தேர்மிசை
மேவி ஆர்த்தனன் அண்டம் வெடிபட.
7494 (4.13.207). படியி லாதமர் பண்ணவன் தேர்மிசைக்
கொடிய தாய்நின்று குக்கு டங்கூயது
கடிய தானவர் கங்குல் புலர்ந்திடும்
விடியல் வைகறை வேலையைக் காட்டல்போல்.
7495 (4.13.208). சங்க மோடு தபனனும் ஆர்த்தலும்
மங்குல் வண்ணத்து மாயவன் ஆர்த்தனன்
பங்க யாசனப் பண்ணவன் ஆர்த்தனன்
திங்கள் ஆர்த்தது செங்கதிர் ஆர்ப்பவே.
7496 (4.13.209). மறலி ஆர்த்தனன் மாருதங் கட்கெலாம்
இறைவன் ஆர்த்தனன் இந்திரன் ஆர்த்தனன்
அறைக டற்கர சானவன் ஆர்த்தனன்
குறைவில் செல்வக் குபேரனும் ஆர்த்தனன்.
7497 (4.13.210). ஆர்த்த ஓசைபோய் அண்டத்தை முட்டியே
சூர்த்த நோக்குடைச் சூரபன் மன்செவிச்
சீர்த்து ளைக்குட் செறிதலுந் தேவரைப்
பார்த்த னன்கடு உண்டன்ன பான்மையான்.
7498 (4.13.211). மாறி லென்முன் வருவதற் கஞ்சியே
பாறு போன்று பழுவத்து லைந்துளார்
தேறி வந்து தெழித்தனர் என்முனும்
ஆறு மாமுகன் ஆற்றல்கொண் டேகொலாம்.
7499 (4.13.212). நன்று நன்றிது நான்முகன் ஆதியா
நின்ற தேவர் நிலையழித் தொல்லையில்
கொன்று பின்னர்க் குமரனை வெல்வனால்
என்று சீறினன் யாரையும் எண்ணலான்.
7500 (4.13.213). இருக்க மைந்தன் இகலிவண் விண்ணிடைச்
செருக்கு தேவர் திறலினைச் சிந்துவான்
அருக்க னோடிய அந்தரத் துய்க்குதி
தருக்கு தேரினைச் சாரதி நீயென்றான்.
7501 (4.13.214). மற்றிவ் வாறு வலவனை நோக்கியே
சொற்ற காலைத் தொழுதெந்தை நன்றெனாப்
பொற்றை போலும் பொலன்மணித் தேரினை
வெற்றி யாகென விண்மிசைத் தூண்டினான்.
7502 (4.13.215). பாகன் தூண்டிய பாண்டிலந் தேரெழீஇ
மேகங் கீண்டு மிசைப்படு சூறையின்
ஆகங் கீறி அமரர்கள் ஈண்டிய
மாகஞ் சென்றது வானிழிந் தென்னவே.
7503 (4.13.216). சென்ற தேரொடு சேணிடைப் புக்குளான்
குன்ற மன்ன கொடுஞ்சிலை கோட்டியே
துன்று தேவர் தொகைஇரிந் தோடுற
மன்ற வாளி மழைகளை வீசினான்.
7504 (4.13.217). வீசு கின்றுழி விண்ணவர் மேற்சரம்
நீசன் விட்டிடு நீர்மையை நோக்கியே
ஈசன் மாமகன் ஈண்டுநின் றெண்ணிலா
ஆசு கங்களுய்த் தங்கவை சிந்தினான்.
7505 (4.13.218). மற்றவை துணித்தபின் வடிக்கயிறு முட்கோல்
பற்றிய தடக்கையுள பாகுதனை நோக்கிக்
கொற்றஅயில் தூண்டியொரு குன்றைவெளி கண்டோன்
தெற்றெனவிண் மேல்நமது தேர்விடுதி யென்றான்.
7506 (4.13.219). என்னலும் இறைஞ்சிஇர லைப்பரியின் மேலோன்
பொன்னுலகு பாருலகு புக்கெழுவ தென்ன
மின்னின்மிளிர் தேரதனை விண்மிசைக டாவி
நன்னெறி செலாஅவுணர் நாயகன்முன் உய்த்தான்.
7507 (4.13.220). வையநெடு வானமிசை வல்லைபுகும் எல்லை
ஐயன்இமை யோர்கள்அயர்ந் தோடுவது நோக்கி
நையலிர் புலம்பலிர் நடுங்கலிர்கள் என்றோர்
செய்யகரம் ஏந்திமுரு கன்கருணை செய்தான்.
7508 (4.13.221). கந்தன்மொழி வானவர்க ணத்தவர்கள் கேளா
எந்தையிவண் வந்திடலின் யாமுயிர் படைத்தே
உய்ந்தனம் எனாவிரைவில் ஓடுவது நீங்கிச்
சிந்தைமகிழ் வத்தொடு திகந்தமுற நின்றார்.
7509 (4.13.222). நின்றிடலும் வெவ்வவுணன் நீர்மையது நோக்கிப்
பின்றிடுவ ராம்பிரம னேமுதல தேவர்
ஒன்றொர்சிறு வன்கொலெனை உற்றெதிரு நீரான்
நன்றிதென வேவெகுளி கொண்டுநகை செய்தான்.
7510 (4.13.223). காய்சின மிகுந்தவுணர் காவலன் அநந்தம்
ஆசுகம் விரைந்துபடர் ஆசுகம தென்ன
வீசுதலும் வாளிபல விட்டவை விலக்கி
ஈசனருள் மாமதலை ஏற்றிகல் புரிந்தான்.
7511 (4.13.224). சுறுக்கொள மயிர்ப்பொடி உயிர்ப்புவிடு சூரன்
கறைக்கதிர் அயிற்பொலி கரத்தன்இவர் தம்மில்
செறுத்துடன் வடிக்கணை செலுத்திஅகல் வானம்
மறைப்பது மறுக்குவது மாகிமலை வுற்றார்.
7512 (4.13.225). விரைந்திரு வோர்களும் வியன்கணை மாரிகள்
சொரிந்தனர் பேரமர் தொடர்ந்துசெய் போழ்தினில்
எரிந்தது மாதிரம் இரங்கினர் பாருளர்
திரிந்தன சாரிகை சிறந்தவர் தேர்களே.
7513 (4.13.226). கறங்கினம் போல்வன கலஞ்செய் குலாலன
திறங்கொளும் ஆழிகள் திரிந்தன மானுவ
மறங்கெழு சூறைகள் மயங்கின போல்வன
துறுங்கணை மாரிகள் சொரிந்தவர் தேர்களே.
7514 (4.13.227). பாதல மூழ்குவ பாரிடை சூழ்குவ
மாதிர மோடுவ வாரிதி சேர்குவ
பூதர மேவுவ பூமல ரோன்நகர்
மீதினும் ஏகுவ மீளுவ தேர்களே.
7515 (4.13.228). எண்டிசை சூழும் இருங்கடல் பாய்வன
விண்டொடு நேமி வியன்கிரி வாவுவ
கொண்டலின் ஆரிருள் கொண்டுழி போகுவ
அண்டமுன் ஏகுவ அங்கவர் ஏறுதேர்.
7516 (4.13.229). பெயர்ந்திடு தேருறு பிழம்பவை காணுபு
தியங்கினர் நான்முகர் தெரிந்திலர் சீருரு
மயங்கினர் ஆதவர் மருண்டனர் வானவர்
உயங்கினர் பாருளர் உலைந்தனர் நாகரே.
7517 (4.13.230). முதிர்ந்திடு போரினர் முழங்கிய தேர்செல
அதிர்ந்தது பாருல கலைந்தன வேலைகள்
பிதிர்ந்தன மால்வரை பிளந்தது வான்முக
டுதிர்ந்தன தாரகை உகுந்தன கார்களே.
7518 (4.13.231). தேரிவை இரண்டு மாகித் திகழுமூ தண்ட மெங்குஞ்
சாரிகை வருத லோடுஞ் சண்முகன் மீது செல்லச்
சூரெனும் அவுணர் கோமான் தொலையுநாள் எழிலி பொங்கி
ஆரழல் மழைகான் றென்ன அடுசர மாரி தூர்த்தான்.
7519 (4.13.232). மழுப்படை அநந்த கோடி வச்சிரந் திகழ்முச் சென்னிக்
கழுப்படை அநந்த கோடி கப்பணம் அநந்த கோடி
கொழுப்படை அநந்த கோடி குலிசம்வேல் அநந்த கோடி
எழுப்படை அநந்த கோடி இடையிடை இடிபோல் உய்த்தான்.
7520 (4.13.233). கூற்றுயிர் குடிக்குந் துப்பிற் கொடும்படை மாரி தன்னை
ஆற்றலின் அவுணர் கோமான் விடுத்துழி அவற்றை யெல்லாங்
காற்றெனப் பகழி தூண்டி முறைமுறை கடிதிற் சிந்தி
மாற்றினன் திரிந்தான் ஐயன் மூதண்ட வரைப்பு முற்றும்.
7521 (4.13.234). இத்திறந் திரிந்த செவ்வேள் இடைதெரிந் தேழொ டேழு
பொத்திரந் தன்னைத் தூண்டிப் புகழுறும் அவுணர் செம்மல்
சித்திரத் தேரும் மாவின் தொகுதியுஞ் சிந்தி நீக்கக்
கைத்தனு வோடுந் தீயோன் கதுமெனப் புவிக்கண் உற்றான்.
7522 (4.13.235). நாணுடை வரிவில் வாங்கி நண்ணலன் நஞ்சு பில்கும்
ஏணுடை வயிர வாளி எண்ணில தூண்டி ஏற்பத்
தாணுவின் மதலை கண்டு தன்பெருஞ் சிலையைக் கோட்டித்
தூணிகொள் கணையின் மாரி தொடுத்தவை துணித்து விட்டான்.
7523 (4.13.236). துணிப்புறும் எல்லை வல்லே சுடர்க்கணை அநந்த கோடி
தணப்பற விடுத்த லோடுஞ் சண்முகன் அவற்றை யெல்லாங்
கணைப்பெரு மழையால் மாற்றிக் காசிபன் தனது செம்மல்
அணிப்படு தோள்மேற் பின்னும் ஆயிரம் பகழி உய்த்தான்.
7524 (4.13.237). ஊழியின் முதல்வன் மைந்தன் ஒராயிரங் கணையுஞ் சூரன்
பாழியம் புயத்து மீது படுதலுங் கடிதே இற்றுச்
சூழுறச் சிதறிற் றம்மா தொலைவிலா வயிரங் கொண்ட
காழ்கிளர் வரைமேல் வீழ்ந்த கன்மழைத் தன்மை யேபோல்.
7525 (4.13.238). அந்தமில் வன்மை சான்ற அவுணன்மற் றதனை நோக்கி
முந்துறு வெகுளி தூண்ட முறுவலும் உயிர்ப்புந் தோன்ற
எந்தைதன் மொய்ம்பிற் செல்ல இராயிரம் பகழி வாங்கிச்
சிந்தையிற் கடிது தூண்டித் தேவரும் மருள ஆர்த்தான்.
7526 (4.13.239). உட்டெளி வுற்றோர் காணும் ஒப்பிலா முதல்வன் தோள்மேல்
விட்டிடு பகழி முற்றும் வெந்துவெந் துகள தாகிப்
பட்டன திசைகள் முற்றும் பரந்தன பரத்தின் மேலோன்
கட்டழல் அதனால் மாய்ந்த காமவேள் யாக்கை யேபோல்.
7527 (4.13.240). ஆங்கது காலை தன்னில் அறுமுகம் படைத்த ஐயன்
நீங்கரு நெறியால் உய்த்த நெடுஞ்சரம் அனைத்தும் மாற்றிப்
பாங்கமர் வயவர் மீதும் பாரிடப் படைகள் மீதுந்
தீங்கணை அழுத்த லுற்றான் தேவரை இடுக்கண் செய்தான்.
7528 (4.13.241). தன்னிணை தானே யாகி நின்றிடுந் தனிவேல் வீரன்
அன்னதோர் தன்மை கண்டோ ராயிரம் பகழி பூட்டித்
துன்னலன் குனித்த சாபந் துணித்தனன் துணியா முன்னம்
பின்னுமோர் சிலையை ஏந்திப் பெருமுகில் இரிய ஆர்த்தான்.
7529 (4.13.242). இம்பரின் மலைந்த சூரன் இம்மென வருக்கொண் டேகி
அம்பரத் திடையே தோன்ற அன்னது குமரன் காணா
உம்பரிற் சென்று தாக்க ஓரிறை எதிர்ந்து நின்று
நம்பியொ டாடல் செய்வான் நவிலரும் மாயை சூழ்வான்.
7530 (4.13.243). விண்ணிடை நின்ற சூரன் விரைந்துடன் கரந்து சென்று
மண்ணிடை மீட்டுஞ் செல்ல மாநில வரைப்பிற் செவ்வேள்
துண்ணென வந்து வெம்போர் தொடங்கலுந் தோற்ற மாற்றிக்
கண்ணகல் தூய நீத்தக் கனைகடல் நடுவண் ஆனான்.
7531 (4.13.244). ஆயிடை முருக வேள்சென் றடுசமர் இயற்றும் எல்லை
மாயையின் மறைந்து சூரன் மாதிர முடிவில் தோன்ற
ஏயென ஆண்டுஞ் செவ்வேள் ஏகியே நெடும்போர் ஆற்றக்
காய்கனல் உமிழும் வேலான் கரந்துபா தலத்தின் நின்றான்.
7532 (4.13.245). ஆறிரு தடந்தோள் வள்ளல் அதுகண்டு பிலத்து ளேகி
மாறமர் இயற்றும் எல்லை வல்லைதன் னுருவ மாற்றி
வீறுள சிமையச் செம்பொன் மேருவின் குவட்டின் நிற்ப
ஏறுடை முதல்வன் மைந்தன் இம்மென அங்கட் சென்றான்.
7533 (4.13.246). மேருவின் சிகரம் நண்ணி வேலுடைத் தடக்கை வீரன்
பேரமர் இயற்றத் தீயோன் பின்னரும் ஆண்டு நீங்கி
நாரணன் உலகில் தோன்ற நம்பியுந் தொடர்ந்து போந்து
சூரெனும் அவுண னோடு தொல்சமர் ஆற்றி நின்றான்.
7534 (4.13.247). ஆற்றிடு கின்ற காலத் தவுணர்கோன் அண்ட கோள
மேற்றிகழ் வாயில் செல்ல விமலனும் அங்கண் ஏகி
ஏற்றெதிர் மலையா அன்னான் ஏறிய இவுளித் தேரைக்
கூற்றுறழ் பகழி தன்னால் அட்டனன் கொற்றங் கொண்டான்.
7535 (4.13.248). கந்துக விசய மான்தேர் இற்றலுங் கடுங்கோன் மன்னன்
இந்திர ஞாலம் என்னும் எறுழ்மணித் தடந்தேர் தன்னைச்
சிந்தனை செய்த லோடுஞ் சேண்கிளர் செலவிற் றாகி
வந்திட அதன்மேல் ஏறி வல்லைபோர் புரிதல் உற்றான்.
7536 (4.13.249). மண்டமர் புரியும் எல்லை வள்ளல்தன் பகழி தன்னால்
அண்டம தடைந்த வாயில் அடைத்ததும் அப்பால் உள்ள
தண்டம தெல்லாஞ் செல்லாத் தன்மையுந் தகுவர் கோமான்
கண்டனன் நன்று நன்றென் இறைத்தொழிற் காவ லென்றான்.
7537 (4.13.250). இறைத்தொழில் அவுணர் செம்மல் ஏந்துதன் சிலையை வாங்கித்
திறத்தொடும் அநந்த கோடி செஞ்சரந் தூண்டி அண்ட
நெறிப்படு வாயில் பொத்து நெடுங்கணைக் கதவ முற்றும்
அறுத்துநுண் தூளி ஆக்கி அம்பரஞ் சுழல விட்டான்.
7538 (4.13.251). காவலன் அண்ட வாயிற் கணைகளின் கபாடம் நீக்கி
மாவொடு களிறுந் தேரும் வயவரும் வரம்பின் றாகி
ஓவரு நெறியின் அப்பால் உற்றதன் தானை தன்னைக்
கூவினன் வருக என்று குவவுத்தோள் கொட்டி ஆர்த்தான்.
7539 (4.13.252). ஆர்த்திடு கின்ற காலத் தண்டத்தின் அப்பால் நின்ற
தேர்த்தொகை களிற்றின் ஈட்டந் திறல்கெழும் இவுளிப் பந்தி
சூர்த்திடும் அவுண வெள்ளந் துண்ணென ஈண்டை ஏகிப்
போர்த்தொழில் முயன்று செவ்வேள் புடையுறத் தெழித்துச் சூழ்ந்த.
7540 (4.13.253). நீணுதல் விழியின் வந்த நிருமலக் கடவுள் தன்னை
ஏணொடும் அண்டத் தப்பால் இருந்திடு தானை சுற்றச்
சேணுறு நெறிக்கண் நின்ற திசைமுகன் முதலாந் தேவர்
காணுத லோடும் உள்ளங் கலங்கிமற் றினைய சொல்வார்.
7541 (4.13.254). காலமோ டுலகம் உண்ணக் கனன்றெழு கரிய தீயின்
கோலமோ அண்டத் தப்பாற் குரைபுனல் நீத்தந் தானோ
ஆலமோ அசனிக் கொண்மூ ஆயிர கோடி சூழ்ந்த
சாலமோ யாதோ என்று தலைபனித் திரியல் போனார்.
7542 (4.13.255). ஆயின காலை தன்னில் அண்டங்கள் தோறும் நின்ற
மாயிருந் தகுவன் தானை வந்துதன் மருங்கு சுற்றிப்
பாய்புனல் முகில்கான் றென்னப் படைத்தொகை வீசி ஆர்ப்பத்
தீயுரு வான செம்மல் சிறிதுதன் நாட்டம் வைத்தான்.
7543 (4.13.256). அடலையின் நலத்தை வீட்டி அரும்பெறல் ஆக்கஞ் சிந்தி
அடலையின் உணர்வின் றாகும் அவுணர்கோன் தானை முற்றும்
அடலையின் நெடுவேல் அண்ணல் அழலெழ விழித்த லோடும்
அடலையின் உருவாய் அண்டத் தொல்லுரு வழித்த மன்னோ.
7544 (4.13.257). முற்படும் அனிக முற்றும் முடிதலும் முடித லின்றி
எற்படும் அண்டத் தப்பால் ஈண்டிய பதாகி னிக்குள்
பிற்பட அளப்பில் சேனை பெயர்ந்துமற் றீண்டை துன்னிச்
சிற்பரன் குமரன் தன்பாற் படைமுறை சிதறிச் சூழ்ந்த.
7545 (4.13.258). பரப்பொடு மிடைந்த தானைப் பரவையை நோக்கி ஐயன்
நெருப்புமிழ் தன்மைத் தென்ன நெட்டுயிர்ப் பனில முந்தி
உரப்பினன் சிறிதே அற்றால் உம்பரில் குவிந்த பூளைப்
பொருப்பிடை அழல்புக் கென்னப் பூழியாய் உலகம் போர்த்த.
7546 (4.13.259). மாட்சியின் உலவு சேனை வடிவெலாம் விடுத்துத் தொல்லை
மாட்சியின் உயிரே தாங்கி மலைதுமென் றுன்னிப் பின்னுஞ்
சூட்சியின் வளைந்த வாபோற் சோதிவேற் குமரன் தன்பாற்
சூட்சியின் மேவிற் றம்மா தூயநுண் துகளின் ஈட்டம்.
7547 (4.13.260). அந்தமில் தானை முற்றும் அத்தன்ஓர் உங்கா ரத்தால்
வெந்துக ளாகப் பின்னும் மேலையண் டத்துள் நின்ற
தந்தியும் பரியுந் தேருந் தானவப் படையும் ஆர்த்து
வந்துவந் தயலிற் சூழ வரம்பிலா முதல்வன் கண்டான்.
7548 (4.13.261). திருத்தமிழ் மதுரை தன்னிற் சிவன்பொருள் நிறுக்கு மாற்றால்
உருத்திர சரும னாகி உற்றிடு நிமலன் வெம்போர்
அருத்திகொள் கணிச்சி சூலம் ஆழிதண் டெழுவ தாகுங்
கரத்தினிற் படைகள் தம்மை நோக்கியே கழற லுற்றான்.
7549 (4.13.262). வென்றியம் படைகாள் கேண்மோ விரைந்துடன் தழுவி நம்பாற்
சென்றிடும் அனிகந் தன்னைச் சென்னெறி பெறாமல் அப்பால்
நின்றிடு படையை எல்லாம் நீவிர்பல் லுருக்கொண் டேகிக்
கொன்றிவண் வருதி ரென்று கூறிமற் றிவற்றைத் தொட்டான்.
7550 (4.13.263). ஆதிநா யகன்விட் டுள்ள படையெலாம் அநந்த கோடி
சோதியார் கதிருந் தீயும் பணிகளும் போலத் தோன்றி
ஏதிலான் அனிக மாகி இம்பருற் றனவி மைப்பின்
பாதியின் முன்னம் அட்டுப் பெருவிறல் படைத்த மன்னோ.
7551 (4.13.264). தூயதோர் குமரற் சூழ்ந்த படையைமுன் தொலைத்து வீட்டி
ஏயின படையோ ரைந்தும் இம்பரே ஒழிய நின்ற
ஆயிரத் தோரேழ் அண்டத் தகலமுஞ் சென்று சென்றாங்
கோய்வற எழுந்த தானை முழுதுமட் டுலவு கின்ற.
7552 (4.13.265). ஐவகைப் படைகள் முற்றும் அண்டங்கள் தோறும் நின்ற
வெவ்விய அவுணர்த் தேய்த்து விரைவொடு திரித லோடுந்
தெவ்வியல் அவுணர் மன்னன் செயிர்த்துமற் றிதனை நோக்கி
இவ்வொரு கணத்தின் முன்னம் இவனுயிர் உண்பன் என்றான்.
7553 (4.13.266). சாற்றியித் தன்மை தன்னைத் தானவர்க் கரசன் முன்னங்
கூற்றுயிர் குடித்த நோன்றாட் பண்ணவன் கொடுப்பக் கொண்ட
மாற்றருந் திகிரி தன்னை வாங்கினன் வழிபட் டேத்திக்
காற்றினுங் கடிது செல்லக் கந்தவேள் மீது விட்டான்.
7554 (4.13.267). விட்டிடு திகிரி யாரும் வெருக்கொள விரைந்து சென்று
கிட்டிய காலைச் செவ்வேள் கிளர்ந்ததோர் பாணி நீட்டி
வட்டணை நேமி தன்னை வருதியால் என்று பற்ற
ஒட்டலன் அதனை நோக்கி உளந்தளர்ந் துயிர்த்து நின்றான்.
7555 (4.13.268). உண்ணிலா மாயை வல்ல ஒருதனித் தேர்மேல் நின்றோன்
எண்ணிலா உருவங் கொண்டே இருங்கணை மாரி தூர்ப்பத்
தெண்ணிலா மௌலி அண்ணல் உதவிய செம்மல் நோக்கி
நண்ணலான் ஒருவன் மாய நன்றுநன் றென்று நக்கான்.
7556 (4.13.269). சிறுநகை செய்து மேலாஞ் சேதனப் பகழி பூட்டி
அறுமுகன் அவுணர் செம்மல் ஆற்றிடு மாய முற்றும்
இறைதனில் முடித்தி யென்றே ஏவலும் விரைவின் ஏகி
முறைநெறி பிழைத்தோன் மாயம் முற்றொருங் கட்ட தன்றே.
7557 (4.13.270). மாயையின் உருவ நீங்க வலியழிந் துள்ளம் மாழ்கித்
தீயவன் ஒருவ னாகிச் சேணுயர் தேரின் நின்றான்
ஆயது தெரிந்து வானோர் அறுமுகத் தவனைப் போற்றிப்
பாய்புனற் கடலின் ஆர்த்துப் பனிமலர் மாரி தூர்த்தார்.
7558 (4.13.271). தூர்த்தலுந் தேருந் தானுந் துண்ணெனக் கரந்து சூரன்
பேர்த்திடு மண்ட கூடப் பித்திகை வாயி லெய்தி
ஆர்த்தறை கூவிப் புக்காங் கப்புறத் தண்டஞ் செல்லத்
தீர்த்தனும் அதனை நோக்கித் தீயனைத் தொடர்ந்து போனான்.
7559 (4.13.272). தொடர்ந்துதன் மனத்திற் செல்லுந் தொல்லைமால் இரதத் தோடுங்
கடந்தபேர் ஆடல் மிக்க காசிபன் தனயன் நின்ற
இடந்தலைப் படலும் அன்னான் எந்தையோ டிகற்போ ராற்றி
அடுந்திறல் மாயை நீரால் அப்புறத் தண்டம் போனான்.
7560 (4.13.273). இந்நிலை அவுணர் கோமான் இருநிலத் தண்ட முற்றும்
மின்னெனப் படர்ந்து தோன்றி வெய்யபோர் விளைத்து நின்று
பின்னருங் கரந்து செல்லப் பிரானும்அவ் வண்டந் தோறுந்
துன்னலன் தனைவி டாது தொடர்ந்தமர் இயற்றிப் போனான்.
7561 (4.13.274). ஆய காலை அயன்முதல் தேவர்கள்
நேய மிக்க குரவரை நீங்கிய
சேயி னோர்களில் தேம்பித் திருமகள்
நாய கன்றனை நோக்கி நவிலுவார்.
7562 (4.13.275). வலங்கை வாளுடை மாயைதன் மாமகன்
பொலன்கொள் அண்டப் புரைதனுட் போயினான்
இலங்கு வேற்படை யெந்தைதன் போரிடை
விலங்கி னானலன் என்றும் விளிகிலான்.
7563 (4.13.276). மாயை ஆற்றவும் வல்லவன் ஈண்டொரீஇப்
போய தன்மை புணர்ச்சிய தேயலால்
ஆயின் வேறிலை ஆறிரு மொய்ம்புடைத்
தூயன் மற்றது சூழ்ந்திலன் போலுமால்.
7564 (4.13.277). வாடி னானென மாற்றல னைத்தொடர்ந்
தோடி னான்எந்தை ஒல்லையிற் சூரனைக்
கூடி னான்கொல் குறுகல னாகியே
நாடி னான்கொல் அறிகிலம் நாமெலாம்.
7565 (4.13.278). மாக மேல்நிமிர் மற்றையண் டத்தினுஞ்
சேகு லாவிய சிந்தையன் தன்னுடன்
ஏகி னான்ஐயன் என்னினித் தான்விளை
வாகு மோவென்றும் அஞ்சுதும் ஏழையேம்.
7566 (4.13.279). என்ற காலையில் அங்கெழிற் பூவைபோல்
நின்ற மாயவன் நீள்மல ரோன்முதல்
துன்றும் வானவர் சூழலை நோக்கியே
ஒன்றும் அன்பொ டுளப்பட ஓதுவான்.
7567 (4.13.280). வஞ்ச மேதகும் அவுணர்கோன் ஆற்றலை மதித்தீண்
டஞ்சி அஞ்சியே இரங்கலிர் அறுமுகத் தொருவன்
செஞ்சி லைத்தனி வன்மையும் வீரமுந் தெரிந்து
நெஞ்ச கத்திடை ஐயுறு கின்றது நெறியோ.
7568 (4.13.281). ஓதி யாகியும் உணர்ந்தவர்க் குணரவும் ஒண்ணா
நீதி யாகியும் நிமலம தாகியே நிகழுஞ்
சோதி யாகியுந் தொழுதிடும் எம்மனோர்க் கெல்லாம்
ஆதி யாகியும் நின்றவன் அறுமுகன் அன்றோ.
7569 (4.13.282). ஈறி லாதமர் பரமனே குழவியின் இயல்பாய்
ஆறு மாமுகங் கொண்டுதித் தானென்ப தல்லால்
வேறு செப்புதற் கியையுமோ மேலவன் தன்மை
தேறி யுந்தெளி கின்றில உமதுசிந் தையுமே.
7570 (4.13.283). ஐயம் எய்தலிர் ஆயிர கோடி அண்டத்தும்
வெய்ய னேகினுந் தொடர்ந்துபோய் வெஞ்சமர் இயற்றிச்
செய்ய வேலவன் துரந்துவந் திடுந்தினைத் துணையில்
கையின் நெல்லிபோற் காட்டுவன் நீவிருங் காண்டீர்.
7571 (4.13.284). என்று மாயவன் கழறலும் அயன்முதல் எவரும்
நன்றெ னத்தெளி வுற்றனர் அவ்வழி நண்ணான்
ஒன்றின் ஆயிர கோடியண் டத்தினும் ஓடி
நின்று நின்றமர் ஆடினன் எந்தையை நேர்ந்து.
7572 (4.13.285). வெந்தி றற்சமர் ஆற்றியே அவுணர்கோன் மீட்டும்
இந்த வண்டத்து மகேந்திர வரைப்பில்வந் திறுத்தான்
முந்து நீழலை விடாதுசெல் வோரென முனிந்து
கந்த னுந்தொடர்ந் தவனொடு போந்தனன் கடிது.
7573 (4.13.286). போந்திடு தன்மை நோக்கிப் புராரிதன் புதல்வன் நங்கள்
ஏந்தலைத் தொடர்ந்தான் என்னா இம்பரில் அவுணர் தானை
தீந்தழ லென்னப் பொங்கிச் செங்கையிற் படைகள் வீசி
ஆய்ந்திடும் உணர்வின் மேலாம் ஆதிதன் புடைசூழ்ந் தார்த்தார்.
7574 (4.13.287). நாதனும் அதனை நோக்கி நன்றிவர் முயற்சி யென்னா
ஓதினன் முறுவல் செய்ய ஒன்னலன் தானை தொன்னாள்
மூதெயில் என்ன நீறாய் வெந்துடன் முடிந்த தம்மா
தாதைதன் செய்கை மைந்தன் செய்வது தக்க தன்றோ.
7575 (4.13.288). ஆனதோர் காலை தன்னில் அறுமுகம் படைத்த அண்ணல்
தூநகை அங்கி செல்லத் துண்ணெனப் பதைத்து வீழ்ந்து
தானவர் அனிகம் வெந்த சாம்பரின் குன்றை நோக்கி
வானவர் மகிழ்ந்து பூத்தூய் வள்ளலை வழுத்தி நின்றார்.
7576 (4.13.289). முருகவிழ் தொடைய லான்றன் முறுவலான் அனிக முற்றும்
விரைவின்நுண் துகளதாகி வீழ்தலும் அவுணர் வேந்தன்
ஒருவனுந் தமியன் நின்றான் ஒண்டமிழ் முனிவன் உண்ணத்
திரைகட லின்றித் தோன்றுந் தீப்பெருங் கடவுள் ஒத்தான்.
7577 (4.13.290). முன்படை குமரன் அங்கண் முறுவலித் திட்ட வாறும்
தன்படை அழிந்த வாறும் தமியன்றான் நின்ற வாறும்
கொன்படை வீர ரோடு குறட்படை ஆர்க்கு மாறும்
துன்படை அவுணன் கண்டாங் குளத்தொடுஞ் சொல்ல லுற்றான்.
7578 (4.13.291). பின்னுறு துணைவர் மைந்தர் பேரியல் அமைச்சர் ஏனோர்
முன்னுற முடிந்தார் இன்று முடிவுறாத் தானை முற்றும்
பன்னிரு கரத்து மைந்தன் படுத்தனன் தமிய னானேன்
என்னிவண் செய்வ தென்னா உயிர்த்தனன் எண்ண மிக்கான்.
7579 (4.13.292). மாயவள் தன்னை மன்னன் மனத்திடை நினைத்த லோடும்
ஆயவள் வந்து தோன்றி அரும்பெறல் ஆற்றல் மைந்த
நீயொரு தமிய னாகி நின்றுளந் தளர்ந்தே என்னைக்
கூயினை முன்னிற் றென்னை தெரிவுறக் கூறு கென்றாள்.
7580 (4.13.293). அறிந்திடு மாயை இவ்வா றறைதலுங் குமரன் போரின்
மறந்தகு துணைவர் மைந்தர் மந்திரி தானை முற்றும்
இறந்திட எஞ்சி னேன்யா னியாவரும் எழுதற் கொத்த
திறந்தனை அருண்மோ என்ன நகைத்தவள் செப்ப லுற்றாள்.
7581 (4.13.294). உறுபடை சுற்றந் துஞ்ச ஒருவனே யாயும் விண்ணோர்
சிறைவிடுத் துய்யு மாறு சிந்தனை செய்தி லாய்நீ
அறுமுகன் தன்னோ டின்னும் அமர்செயக் குறித்தி யாயின்
நிறைபெருஞ் செல்வ வாழ்க்கை நீங்கினை போலும் அன்றே.
7582 (4.13.295). பன்னிரு தடந்தோள் கொண்ட பகவனைப் பாலன் என்றே
உன்னலை அவன்கை வேலால் ஒல்லையிற் படுதி கண்டாய்
இன்னுயிர் துறக்க நின்றாய் என்மொழி கேட்பாய் அன்றே
சென்னியில் விதியை யாவ ராயினுந் தீர்ந்தார் உண்டோ.
7583 (4.13.296). நின்றிட அனைய தன்மை நின்னுளம் மகிழு மாற்றால்
பொன்றினர் எழுதல் வேண்டில் புறக்கடற் கொருசா ராக
மன்றல்கொள் அமுத சீத மந்தர கூடம் என்றோர்
குன்றுள ததனை ஈண்டே கொணருதி கூடும் என்றாள்.
7584 (4.13.297). இவ்வகை உரைத்து மாயை ஏகினள் ஏக லோடும்
மைவரை யென்ன நின்ற மன்னவர் மன்னன் கேளா
அவ்வைதன் சூழ்ச்சி நன்றால் அடுகளத் தவிந்தோர் யாரும்
உய்வகை இதுவே என்னா உன்னினன் உவகை மிக்கான்.
7585 (4.13.298). ஆவகை உவகை கொள்ளா அமுதமந் தரங்கொண் டேக
ஏவரை விடுத்தும் என்றே இறைப்பொழு தவுணர் தங்கள்
காவலன் முன்னி மாயக் கடுமுரண் தேரின் நீங்கித்
தேவியல் அரிமான் ஏற்றுத் திறலுடை எருத்தம் புக்கான்.
7586 (4.13.299). இந்திர ஞாலந் தன்னை இறையவன் விளித்து நீயென்
புந்தியின் விரைந்து சென்று புறக்கடல் மருங்கின் மேவி
அந்தம தடைந்தோர்க் காவி அளித்திடும் அமுதங் கொண்ட
மந்தர கிரியைக் கீண்டு மற்றிவண் கொணர்தி யென்றான்.
7587 (4.13.300). விழுமிய மாய மான்தேர் வினவியோர் கணத்தின் முன்னம்
எழுகட லினுக்கும் அப்பால் இருந்திடு கடலின் சார்போய்
அழிவுறா தங்கண் நின்ற அமுதமந் தரத்தைக் கொண்டு
வழிபடர் கதியின் மீண்டு மகேந்திரம் புக்க தன்றே.
7588 (4.13.301). அக்காலையில் இரதந்தரும் அமுதத்தனி வரையின்
மெய்க்கால்வர அந்நாள்வரை வெம்பூசல் இயற்றி
மைக்காலன்மெய் யுயிருண்டிட மறியும்படை முழுதும்
தொக்காலம தெழுந்தாலெனத் துண்ணென் றெழுந்தனவே.
7589 (4.13.302). பரியின்தொகை முழுதுய்ந்தன பனைபோலிய நெடுங்கைக்
கரியின்தொகை முழுதுய்ந்தன கடுந்தேர்த்தொகை ஈர்க்கும்
அரியின்தொகை முழுதுய்ந்தன அவுணப்படை யாகி
விரியுந்தொகை முழுதுய்ந்தன மெய்யூறது நீங்கி.
7590 (4.13.303). வடிவற்றுடல் அழிந்திட்டிடும் உயிரானவும் மருமம்
அடிகைத்தலம் முடிதோள்முதல் அங்கங்கள் குறைந்தே
முடிவுற்றிடும் உயிரானவும் முளரிக்கனல் உண்ணப்
பொடிபட்டிடும் உயிரானவும் எழுந்திட்டன புவிமேல்.
7591 (4.13.304). மிண்டிக்கடி துயிர்பெற்றெழு வெஞ்சூர்முதல் அனிகம்
எண்டிக்கொடு புவிபாதலம் இருநாற்கடல் எங்கும்
மண்டிக்கக னத்தேழ்வகை உலகங்களும் மல்கி
அண்டத்தனி முடிகாறும் அடைந்திட்டன மிடைந்தே.
7592 (4.13.305). மாதண்டம்எ ழுத்தோமரம் வயிரப்படை வாள்கோல்
கோதண்டமு தற்பல்படை கொடுதானவர் அனிகம்
வேதண்டமெ னச்சேணுயர் வேழம்பரி நிரைகள்
மூதண்டம்வெ டிக்கும்படி முழங்குற்றன அன்றே.
7593 (4.13.306). எழுந்தான்வயப் புலிமாமுகன் இரவிப்பகை எழுந்தான்
எழுந்தான்எரி முகவெய்யவன் இளமைந்தனும் எழுந்தான்
எழுந்தான்அறத் தினைக்காய்பவன் இருபாலரும் எழுந்தார்
எழுந்தார்ஒரு மூவாயிரர் ஏனோர்களும் எழுந்தார்.
7594 (4.13.307). சூர்க்கின்றதொல் வடிவங்கொடு துண்ணென்றெழு கின்றோர்
பார்க்கின்றனர் அனிகங்களைப் பகுவாய்திறந் திடிபோல்
ஆர்க்கின்றனர் தமதாடலை அறைகின்றனர் நம்மேல்
போர்க்கின்றுவந் தனர்யாரெனப் புகல்கின்றனர் இகலால்.
7595 (4.13.308). ஈடுற்றிடு சமரெல்லையில் இடையுற்றிடு படைகள்
நாடுற்றிவண் எடுத்திட்டனர் நறையுற்றிடு தும்பை
சூடுற்றிடு மணிமாமுடிச் சூரன்புடை தன்னில்
கூடுற்றனர் வெம்போர்செயுங் குறிப்புற்றனர் அன்றே.
7596 (4.13.309). உய்ந்திவர் யாவரும் ஒல்லை எழுந்தே
அந்தமில் சேனையொ டார்த்திடு காலை
இந்திர ஞாலம் எனப்படு மான்தேர்
வந்தது தானவர் மன்னவன் முன்னம்.
7597 (4.13.310). பொற்றையி னோடு பொலன்கெழு மான்தேர்
உற்றதும் அன்பினர் உய்ந்தெழு மாறும்
இற்றப தாதி இரைத்தெழு மாறுந்
தெற்றென மாயவள் செம்மல் தெரிந்தான்.
7598 (4.13.311). மகிழ்ந்தனன் ஆர்த்தனன் வானவர் தம்மை
இகழ்ந்தனன் விம்மிதம் எய்தினன் யாயைப்
புகழ்ந்தனன் மேனி பொடித்தனன் நெஞ்சந்
திகழ்ந்தனன் நன்னகை செய்தனன் அன்றே.
7599 (4.13.312). உந்திநி ரப்புறும் உண்டிய தின்றி
முந்திநி ரப்பிடை மூழ்கினன் வல்லே
வெந்திறல் ஆளி வியன்றவி சேறி
இந்திர நல்வளம் எய்திய தொத்தான்.
7600 (4.13.313). ஓங்கிய சென்னி உயர்ந்தன மொய்ம்பு
வீங்கிய தாலுடன் மிக்கு மதர்ப்புத்
தேங்கிய சிந்தை சிலிர்த்த உரோமம்
ஆங்கவன் எய்திய தாரறை கிற்பார்.
7601 (4.13.314). வஞ்சன் இதந்திடு மைந்தன்இவ் வாற்றால்
நெஞ்ச மகிழ்ந்தவண் நின்றிடு காலை
நஞ்சம் எழுந்திடு நாள்கொலி தென்றே
அஞ்சி நடுங்கினர் அண்டர்கள் எல்லாம்.
7602 (4.13.315). பொன்னகர் வாழ்க்கை புவித்திசை வாழ்க்கை
பின்னுறு கின்ற பெரும்பத வாழ்க்கை
எந்நகர் வாழ்க்கையும் எய்திய இன்னே
ஒன்னலர் கொல்லுமுன் ஓடுதும் என்றார்.
7603 (4.13.316). ஊர்ந்திடும் ஊர்திகள் ஓர்புடை தம்பாற்
சார்ந்தவர் ஓர்புடை தாமொரு பாலாய்ச்
சேர்ந்திடு கைப்படை சிந்திவிண் ணோர்கள்
பேர்ந்திரி கின்றனர் பின்னது நோக்கார்.
7604 (4.13.317). கிள்ளை புறாமயில் கேழ்கிளர் அன்னம்
பிள்ளை மணிக்குயில் பேரிசை ஆந்தை
கள்ளுணும் வண்டு கரண்டம தாதிப்
புள்ளுரு வங்கொடு வானவர் போனார்.
7605 (4.13.318). அங்கது நோக்கி அடற்கண வீரர்
மங்கிய தானையும் மாண்டுளர் யாரும்
இங்கெழு கின்றனர் யாமிவண் வீந்தாஞ்
சங்கையி லென்று தளர்ந்தலை வுற்றார்.
7606 (4.13.319). இலக்கரும் எண்மரும் ஏந்தலும் நோக்கி
அலக்கணும் அச்சமும் அற்புத நீருங்
கலக்கமும் வெய்ய கடுஞ்சின முங்கொண்
டுலைக்கனல் அன்ன உயிர்ப்பொடு நின்றார்.
7607 (4.13.320). வென்றி கொண்டவேற் குமரன்இவ் விளைவெலாம் நோக்கி
நின்ற ஒன்னலன் சூழ்ச்சியும் வலவைசொல் நெறியுங்
குன்றின் வன்மையும் உய்ந்தெழு பரிசனர் குழுவும்
நன்று நன்றெனக் கையெறிந் தழலெழ நகைத்தான்.
7608 (4.13.321). ஆன காலையில் அரிமுகன் அலரிதன் பகைஞன்
ஏனை மைந்தர்கள் அறத்தினை வெகுண்டிடும் ஏந்தல்
சேனை காவலர் யாவருஞ் சூரன்முன் சென்று
மான வீரமோ டிறைஞ்சிநின் றினையன வகுப்பார்.
7609 (4.13.322). எந்தை நீயிவண் நிற்குதி யாமெலாம் ஏகிக்
கந்த வேளுடன் அவன்படை வீரரைக் கடிந்து
சிந்த ராகிய பூதர்தந் தொகையையுஞ் செகுத்து
வந்து நின்னடி வணங்குதும் வல்விரைந் தென்றார்.
7610 (4.13.323). கொற்ற வீரர்கள் இவ்வகை உரைத்தலுங் கொடியோன்
மற்றிவ் வாசகம் நன்றெனைப் போற்றுவான் வந்தீர்
பற்ற லன்பெரு வன்மையும் வீரமும் படுத்து
வெற்றி இன்றெனக் கருளுதி ராலென விடுத்தான்.
7611 (4.13.324). விடுத்த காலையில் விடாதுசூழ் அனிகங்கள் விரவி
அடுத்து வந்திடப் பொள்ளென ஏகியே ஆர்த்துப்
பிடித்த பல்வகைப் படைகளும் உருமெனப் பெய்து
வடித்த வேற்படை நம்பியை அன்னவர் வளைத்தார்.
7612 (4.13.325). தீங்க னற்பெருங் கடவுள்பாற் செறியிருட் டொகைபோல்
வாங்கு விற்கரத் தையனை அவுணர்கள் வளைப்ப
ஏங்கல் உற்றனர் பாரிடர் ஏனையோர் எம்மால்
தாங்கு தற்கரி திப்பெரும் படையெனத் தளர்ந்தார்.
7613 (4.13.326). விறலு டைப்பஃ றானையும் வெய்யவர் தொகையும்
நொறிலு டைக்கதி கொண்டுசூழ் வுற்றது நோக்கி
அறுமு கத்தனிப் பண்ணவன் உயிர்த்தொகை அனைத்தும்
இறுதி யைப்புரி கடவுள்மாப் படையினை எடுத்தான்.
7614 (4.13.327). அங்கை யிற்கொடு சிந்தையால் வழிபடல் ஆற்றிச்
சிங்க மாமுகன் ஆதியாம் அவுணர்தந் திறத்தைச்
சங்கை இன்றியே நின்றிடு தானைகள் தம்மை
இங்கு வல்லையில் அடுதியால் எனவிடுத் திட்டான்.
7615 (4.13.328). விடுத்த காலையில் கட்செவி நிரைகளும் விடமும்
இடிக்கு ழாங்களும் உருத்திரர் உருக்களும் எரியுங்
கடற்பெ ருங்கணத் தொகுதியும் அளவிலாக் கடவுட்
படைக்க லங்களு மாய்விரிந் ததுசிவன் படையே.
7616 (4.13.329). இன்ன தன்மையால் அரன்படை மூதண்டம் எங்குந்
துன்னி யார்த்தெழீஇத் துண்ணெனச் சென்றுசூழ் வுற்று
முன்னர் உய்ந்தெழும் அவுணர்தம் படையெலாம் முருக்கி
ஒன்ன லன்தமர் யாரையும் ஒருங்குகொன் றதுவே.
7617 (4.13.330). முந்து வெய்யசூர்ப் பரிசனத் தொகையெலாம் முருக்கி
இந்தி ரப்பெரு ஞாலமாந் தேர்மிசை இருந்த
மந்த ரப்பெருங் கிரியினைத் துகளெழ மாய்த்துக்
கந்த வேள்படை மீண்டது சிவன்படைக் கலமே.
7618 (4.13.331). அரிமு கத்தவன் ஆதவன் தனைமுனம் அழன்றோன்
எரிமு கத்தவன் வச்சிர மொய்ம்பன்நூற் றிருவர்
முரண்மி குத்தமூ வாயிரர் அறப்பகை முதலோர்
விரிக டற்படை வெற்பொடு முடிந்தவண் வீழ்ந்தார்.
7619 (4.13.332). தன்மை அங்கவை யாவையுங் கண்டனன் தளர்ந்தான்
வன்மை நீங்கினன் கவன்றனன் இரங்கிமெய் மறந்தான்
புன்மை யாயினன் உயிர்த்தனன் செயிர்த்தனன் புலர்ந்தான்
தொன்மை போலவே தமித்தனன் துணையிலாச் சூரன்.
7620 (4.13.333). கண்ட கன்படை முற்றொருங் கிறந்தது காணா
எண்டொ கைப்படு பூதரும் ஏனைவீ ரர்களும்
முண்ட கந்தனில் இருந்திடு புங்கவன் முதலாம்
அண்டர் யாவருந் துயரொரீஇ உவகைபெற் றார்த்தார்.
7621 (4.13.334). அழுந்தும் ஆரிருள் ஒருவிவிண் மிசைதனில் அடைவோர்
கழிந்த தோரிடை ஊற்றினான் மீட்டும்அக் கதியில்
விழுந்த தேயெனத் துன்பொடு நின்றனன் விளிவுற்
றெழுந்த தானையை இழந்திடும் அவுணருக் கிறைவன்.
7622 (4.13.335). அனைய தன்மையின் நின்றிடும் அவுணர்கோன் ஆற்றச்
சினம தெய்தியென் படையெலாஞ் சிதைத்தபா லனையுந்
தனிமை செய்துபின் வெல்வனென் றுளங்கொடு தழற்கண்
முனைவன் நல்கிய தேரினை நோக்கியே மொழிவான்.
7623 (4.13.336). கொச்ச கத்தியற் குதலைவாய் மதலைபாற் குழீஇய
வச்சி ரத்தெயி றுடையவெம் பூதரை வயின்சூழ்
கைச்சி லைத்திறல் வீரரைக் கவர்ந்துபோய் அண்டத்
துச்சி யிற்கொடு வைத்தனை இருத்தியென் றுரைத்தான்.
7624 (4.13.337). உரைத்த காலையில் நன்றென வினவியே ஓடித்
திருத்த குந்திறல் வாகுவை முதலினோர் திறத்தைக்
கிருத்தி மப்பெருந் தானையைக் கிளையொடும் வாரிக்
கருத்தை மாமயல் செய்தது கைதவன் கடுந்தேர்.
7625 (4.13.338). கையர் தன்மையிற் கடற்படை முழுவதுங் கவர்ந்து
மையல் சிந்தையிற் செய்துதன் வயினிடைத் தாங்கி
ஒய்யெ னச்சென்று மூதண்ட கோளகை யுழிப்போய்
வெய்ய வன்பணி ஆற்றிஆண் டிருந்தது வியன்தேர்.
7626 (4.13.339). நிமலன் அவ்வழித் தானையம் பெருங்கடல் நீங்கத்
தமியன் நின்றனன் ஆங்கது தகுவர்கோன் காணா
நமது தேர்வலி நன்றென உவகையால் நகைத்தான்
அமரர் அச்செயல் நோக்கியே பின்னரும் அயர்ந்தார்.
7627 (4.13.340). சூரி டத்துறு சூழ்ச்சியுந் துணைவர்கள் தம்மைப்
பாரி டத்தொடு முகந்தெழீஇ மாயையிற் படர்ந்த
தேரி டத்தியல் வன்மையும் ஆங்ஙனந் தெரிந்தான்
நேரி டப்பிறர் இன்றியே தமியனாம் நெடியோன்.
7628 (4.13.341). கண்டு சீறியோர் கார்முகம் வாங்கியே கடிதோர்
திண்டி றற்கணை பூட்டிநஞ் சேனையைப் பற்றி
அண்ட கோளகை புக்குறும் அடுமுரண் தேரைக்
கொண்டு வல்லையின் வருகென விடுத்தனன் குமரன்.
7629 (4.13.342). விடுந்த னிக்கணை வேலெனச் சென்றுவில் வீசி
இடந்தி கழ்ந்திடும் ஏழ்வகை உலகமும் இமைப்பில்
கடந்து மற்றுள பதங்களும் நீங்கியோர் கணத்தில்
தொடர்ந்து மூதண்ட கோளகை புகுந்தது துன்னி.
7630 (4.13.343). துன்னி வெஞ்சரம் மாயமான் தேர்வலி தொலைச்சி
அன்ன தைக்கொணர்ந் தொல்லையின் மீண்டுள தம்மா
மின்னு லாய்நிமிர் எழிலியை விண்ணினும் பற்றி
இந்நி லத்தினிற் கொடுவரும் மாருதத் தியல்போல்.
7631 (4.13.344). வெந்திறல் நெடுங்கணை மீண்டு ஞாலமேல்
இந்திர ஞாலமாம் இரதத் தைக்கொடு
கொந்தவிழ் மாலைவேற் குமரன் தன்முனம்
வந்தது வானவர் வழுத்தி ஆர்ப்பவே.
7632 (4.13.345). முப்புரம் முடித்தவன் முருகன் தன்கணை
இப்புவி வருதலும் இலக்கத் தெண்மரும்
ஒப்பரும் இளவலும் ஒல்லென் பூதருங்
குப்புறல் உற்றனர் கொடியன் தேரினும்.
7633 (4.13.346). குதித்தனர் புடவியில் குமர வேள்இரு
பதத்திரு மலர்தனைப் பணிந்து பன்முறை
துதித்தனர் புடையராய்த் துன்னி நின்றனர்
கதித்திடு பேரருட் கடலின் மூழ்கியே.
7634 (4.13.347). ஆவதோர் காலையில் அகிலம் யாவுமாம்
மூவிரு முகனுடை முக்க ணான்மகன்
வாவியல் வனப்புடை மாயத் தேர்தெரீஇத்
தேவர்கள் பரசுற இனைய செப்புவான்.
7635 (4.13.348). தொல்லையில் வரம்பெறு சூரன் தன்புடை
செல்லலை ஆங்கவன் முடிகை திண்ணமால்
மல்லலந் திருவுடை மாயத் தேரைநீ
நில்லிவண் என்றனன் நிகரில் ஆணையான்.
7636 (4.13.349). ஆண்டது வினவுறா அவுணர் கோன்புடை
மீண்டிடல் அஞ்சியே மேலை வன்மைபோய்
மாண்டிடல் பிறப்பிலான் மதலை மாடுறப்
பாண்டிலந் தேரது பணியின் நின்றதே.
7637 (4.13.350). அண்டம தடைந்ததேர் ஐயன் வாளியால்
மண்டலம் இழிந்து தன்மருங் குறாததும்
எண்டகு பூதரும் யாரும் மீண்டதுங்
கண்டனன் அவுணர்கோன் கனலிற் சீறினான்.
7638 (4.13.351). அன்னது காண்டலும் அவுணன் ஆங்கொரு
கொன்னெடுஞ் சிலையினைக் குனித்து வல்லையிற்
பன்னிரு கரமுடைப் பண்ண வன்மிசை
மின்னிகர் பகழிகள் மீட்டும் வீசினான்.
7639 (4.13.352). மாசறு கங்கைதன் மதலை அவ்வழிக்
காய்சினங் கொண்டொரு கார்மு கம்வளைஇ
ஆசுக மாரிபெய் தவுணர் கோமகன்
வீசிய கணையெலாம் விலக்கி னானரோ.
7640 (4.13.353). கையனும் அத்துணை காய்சி னங்கொளீஇ
ஒய்யென எந்தைதேர் உய்க்கும் வன்மையோன்
மெய்யிடம் எங்கணும் வெளியு றாவகை
செய்யன பகழிகள் செறித்துப் போர்செய்தான்.
7641 (4.13.354). பொருந்தலன் கணைபடப் புலம்பிக் காற்றினோன்
வருந்தினன் மயங்கினன் மாக்கள் தூண்டலன்
இருந்தனன் வறிதவன் இயற்கை யாவையுந்
தெரிந்தனன் குமரவேள் அருளின் செய்கையான்.
7642 (4.13.355). கண்டிடு முருகவேள் கணைகள் ஆயிரம்
விண்டொடர் செலவினால் விடுத்து வெய்யசூர்
கொண்டிடு சிலையினைக் குறைத்துப் பல்பெருந்
துண்டம தாக்கினான் அமரர் துள்ளவே.
7643 (4.13.356). கைச்சிலை முரியச் சூரன் கண்ணுதற் பெருமான் தந்த
முச்சிகைப் படையொன் றேந்தி முடங்குளை யூர்தி தன்னை
உச்சியின் நீபஞ் சூடும் உலகுடை யொருவ னூர்ந்த
அச்சுறு தடந்தேர் முன்னர் அணுகுறத் தூண்டிச் சென்றான்.
7644 (4.13.357). தூண்டிய அரிமான் ஏறு சூரன துளத்திற் போந்து
மாண்டகு தனது தீய வள்ளுகிர்க் கரத்தால் எந்தை
பாண்டிலந் தேரை ஆற்றும் பரித்தொகை பதைப்ப மோதி
ஆண்டயல் நின்ற பூதர் அலமர ஆர்த்த தன்றே.
7645 (4.13.358). அன்னது பொழுது தன்னில் அரிமிசைச் சென்ற சூரன்
தன்னுடை வலங்கை கொண்ட தனிப்பெருஞ் சூலந் தன்னைப்
பன்னிரு தடந்தோள் கொண்ட பகவன்மேற் றிரித்து வீச
மின்னென நிலவு கான்று விண்வழிப் படர்ந்த தன்றே.
7646 (4.13.359). நீடிய சூலஞ் செல்ல நிமிர்ந்தன எழுந்து செந்தீக்
கூடின அசனி ஈட்டங் குழீஇயின படையின் கொள்ளை
ஆடியல் கணங்கள் ஈண்டி ஆர்த்தன அதனை நோக்கி
ஓடினர் அமரர் ஆனோர் உலகெலாம் வெருவிற் றம்மா.
7647 (4.13.360). அண்ணலும் அதனை நோக்கி ஆயிர கோடி வாளி
கண்ணகன் சிலையிற் பூட்டிக் கதுமென எதிர்தந் துய்ப்பத்
துண்ணென அவற்றை எல்லாஞ் சூலவேல் துணித்து வீட்டி
நண்ணலன் வெகுளித் தீயின் உருவென நடந்த தன்றே.
7648 (4.13.361). நடத்தலும் முகமா றுள்ளோன் ஞானநா யகன்ஈந் துள்ள
படைத்திறல் வன்மை உன்னிப் பாணியொன் றதனின் மேவி
அடுத்திடு குலிசந் தன்னை அடையலன் உய்த்த சூலம்
பிடித்தனை வருதி யென்று பேசினன் செல்ல விட்டான்.
7649 (4.13.362). விட்டிடு கின்ற எல்லை வியன்பெருங் குலிசம் ஏகி
நெட்டழற் சிகைமீக் கான்று நிமிர்ந்திடு சூலந் தன்னைக்
கிட்டுத லொடும் பற்றிக் கிளர்ந்தமுத் தலையுங் கவ்வி
ஒட்டலன் சிந்தை உட்க ஒய்யென மீண்ட தன்றே.
7650 (4.13.363). முத்தலைப் படையைக் கொண்டு முரண்மிகு குலிசஞ் செவ்வேள்
கைத்தலம் உய்த்துத் தானுங் கதுமென இருந்த தம்மா
பைத்தலைப் பாந்தள் போற்றும் பருவரைச் சிகர மூன்றும்
இத்தலப் புணரி தன்னில் இடுமருத் தியற்கை யேபோல்.
7651 (4.13.364). ஆண்டது காலை தன்னில் அறுமுகத் தையன் கையில்
தூண்டிய குலிசத் தோடு சூலமும் வருத லோடுங்
காண்டகும் அமரர் எல்லாங் கரதலம் உச்சி கூப்பி
ஈண்டிவன் தன்னை அட்டே எமையளித் திடுதி யென்றார்.
7652 (4.13.365). என்னலும் எந்தை கேளா இராயிரம் பகழி பூட்டி
ஒன்னலன் ஊர்ந்து செல்லும் ஒருபெரு மடங்கல் ஏற்றின்
சென்னியில் அழுத்த லோடுஞ் சேண்கிளர்ந் தரற்றி வீழ்ந்து
தன்னுயிர் ஒல்லை வீந்து தரையிடைப் பட்ட தன்றே.
7653 (4.13.366). ஊர்திய திறந்து வீழ ஒருதனிச் சூரன் காணாப்
பார்தனிற் பாய்ந்து நின்று பராபரன் செம்மல் கையில்
கூர்தரு சூலம் போன கொள்கையுந் தெரிந்து பின்னாட்
சேர்தரு வடவை என்னச் செயிர்த்திவை சிந்தை செய்வான்.
7654 (4.13.367). தேரொடு படையை வௌவித் திறலுடை மடங்கல் சிந்தி
நேரலன் வலிய னேபோல் நின்றனன் அனையன் தன்னைச்
சாரதர் தொகையை ஏனைத் தலைவர்கள் தம்மை எல்லாம்
ஓருருக் கொண்டி யானே விழுங்குவன் ஒல்லை என்றான்.
7655 (4.13.368). என்றிவை மனத்தி லுன்னி இணையறு மாயை நீரால்
நின்றுள அவுணர் செம்மல் நேமியம் புள்ளே போல
ஒன்றொரு வடிவ மெய்தி ஒலிதிரைக் கடலின் ஆர்த்துத்
தன்துணைச் சிறகர் பெற்ற தனிப்பெருங் கிரிபோ லுற்றான்.
7656 (4.13.369). கறையடித் தந்தி சிந்துங் காய்சின அரிமேல் உய்க்கும்
நறையடிக் கமலத் தையை ஞாட்பிடை ஆடற் கொத்த
பறையடித் திட்ட தேபோல் படிமகள் உடலம் விள்ளச்
சிறையடிக் கொண்டு தீயோன் சேணிடை எழுத லுற்றான்.
7657 (4.13.370). மண்ணிடை வரைப்பு முற்றும் மணிச்சிறை யதனான் மூடி
விண்ணிடைப் பரிதி யொள்வாள் விலக்கியே சுழலும் வேலைக்
கண்ணிடைப் பெருமீன் குப்பை கவர்ந்திட ஊக்கிற் றென்னத்
துண்ணெனப் பூதர் தானைச் சூழல்புக் கெறியு மாதோ.
7658 (4.13.371). அடித்திடுஞ் சிறகர் தன்னால் அளவையில் பூதர் தம்மைப்
பிடித்திடும் புலவு நாறும் பெருந்தனி மூக்கிற் குத்தி
மிடற்றிடைச் செறித்து மெல்ல விழுங்கிடும் விறல்வேல் அண்ணல்
கொடித்தடந் தேரைச் சூழுங் கொடியபுள் வடிவக் கூற்றம்.
7659 (4.13.372). சுற்றிடுங் குமரன் தேரைத் தூண்டிய வலவன் தன்னை
எற்றிடுங் கொடிஞ்சி எஞ்ச இறுத்திடும் பரிகள் தம்மைக்
குற்றிடு மூக்கிற் சென்னி கொய்திடுங் குழீஇய வீரர்ப்
பற்றிடும் படைகள் முற்றும் பறித்திடு முறித்து வீசும்.
7660 (4.13.373). இத்திறம் அவுணர் செம்மல் இருஞ்சிறைப் புள்ள தாகி
அத்தலைக் கறங்கி வீழ்வுற் றந்தரந் திரித லோடும்
முத்தியை உதவு நோன்றாள் மூவிரு முகத்தன் காணாக்
கைத்தலம் புடைத்து நக்கு நன்றிவன் கற்பி தென்றான்.
7661 (4.13.374). எறித்தரு சுடர்வேல் அண்ணல் இம்மென வெகுண்டு போரில்
நிறுத்திய மேரு வென்ன நிமிர்ந்ததோர் வரிவில் வாங்கி
விறற்கணை அநந்த கோடி மிசைமிசைக் கடிது பூட்டித்
திறத்தியல் புள்ளாய்ச் சூழும் அவுணன்மேற் செல்ல வுய்த்தான்.
7662 (4.13.375). நெறித்திகழ் பகழி மாரி நிமலன்விட் டிடலும் வெய்யோன்
சிறைப்புடைக் கொண்டு பாங்கிற் சிந்திட அவற்றை மோதிக்
குறைத்திடுந் துண்டந் தன்னாற் கொய்திடுந் தாளிற் பற்றி
முறித்திடுங் கிளர்ந்து வானம் முழுவதுஞ் சுழன்று செல்லும்.
7663 (4.13.376). வேலைகள் எல்லை முற்றும் படர்ந்திடும் விராவி மேவு
ஞாலம தகல முற்றும் படர்ந்திடு நாகர் வைகும்
வாலிய உலக முற்றும் படர்ந்திடும் வந்து பூத
சாலம தெறிந்து கவ்வித் தலைத்தலை மயங்கிச் செல்லும்.
7664 (4.13.377). சூரன்மற் றினைய வாற்றால் சுலாய்க்கொடு திரித லோடும்
பூரணன் அதனைக் காணாப் புள்ளெனப் பெயர்வான் தன்னைத்
தேரொடுந் தொடர்ந்து கோறல் பழியெனச் சிந்தை செய்து
வாரணம் உயர்த்தோன் தன்னை நோக்கினன் வானோர் தம்முள்.
7665 (4.13.378). இந்திரன் அனைய காலை எம்பிரான் குறிப்புந் தன்மேல்
அந்தமில் அருள்வைத் துள்ள தன்மையும் அறிந்து நோக்கிச்
சுந்தர நெடுங்கட் பீலித் தோகைமா மயிலாய்த் தோன்றி
வந்தனன் குமரற் போற்றி மரகத மலைபோல் நின்றான்.
7666 (4.13.379). நின்றிடு மஞ்ஞைப் புத்தேள் நெடுநிலங் கிழிய மேருக்
குன்றமும் புறஞ்சூழ் வெற்புங் குலைந்திடக் கரிகள் வீழ
வன்றிரை அளக்கர் நீத்தம் வறந்திடப் பணிகள் அஞ்சத்
தன்றுணைச் சிறகால் மோதி இனையன சாற்ற லுற்றான்.
7667 (4.13.380). ஐயகேள் அமர ரெல்லாம் வழிபட அளியன் தன்பால்
செய்ய பேரருளை வைத்தாய் ஆதலிற் சிறுமை தீர்ந்தேன்
உய்யலாம் நெறியுங் கண்டேன் உன்னடி பரிக்கப் பெற்றேன்
பொய்யுலா மாய வாழ்க்கைப் புன்மையும் அகல்வன் மன்னோ.
7668 (4.13.381). அல்லல்செய் தெமரை எல்லா மருஞ்சிறைப் படுத்தி வீட்டிப்
பல்வகை உலகை யாண்ட அவுணர்கோன் பறவை யாக்கை
செல்லுழிச் சென்று சென்று செருவினை இழைத்து வெல்வான்
ஒல்லையில் அடியேன் தன்மேல் ஏறுதி ஊர்தற் கென்றான்.
7669 (4.13.382). என்னலும் உளத்திற் செல்லும் இவுளிமான் தேரின் நீங்கிப்
பன்னிரு நாட்டத் தண்ணல் படர்சிறை மயூர மாகி
முன்னுறு மகவான் தன்மேல் மொய்ம்புடன் புக்கு வைகி
ஒன்னலன் செலவு நோக்கி உம்பரில் ஊர்த லுற்றான்.
7670 (4.13.383). ஆறுமா முகத்தெம் மண்ணல் அசனிபோல் அகவி ஆர்க்கும்
மாறிலா மயூர மென்னும் வயப்பரி தனைந டாத்தி
ஈறுசேர் பொழுதிற் சூழும் எரியினை அடுவான் முன்னிச்
சூறைமா ருதஞ்சென் றென்ன அவுணனைத் தொடர்ந்து சூழ்ந்தான்.
7671 (4.13.384). ஆகிய பொழுது தன்னில் ஆழியம் புள்ளாய்த் தோன்றி
மாகம துலவு கின்ற மாற்றலன் அதனை நோக்கிச்
சீகர அளக்க ரென்னத் தெழித்துமேற் சென்று தாக்கக்
கேகய அரசன் தானுங் கிடைத்தமர் புரித லுற்றான்.
7672 (4.13.385). நிறங்கிளர் பசலைத் துண்ட நீட்டியே யாக்கை முற்றும்
மறங்கொடு கீண்டு செந்நீர் வாய்ப்படக் கவ்வி வாங்கிப்
புறங்கிளர் சிறைகள் தம்மாற் புடைத்துவெங் காலில் தாக்கிப்
பிறங்குபுள் ளுருவ மானோர்இவ்வகை பெரும்போர் செய்தார்.
7673 (4.13.386). இத்திறம் பொருத காலைப் பிணிமுகத் தேந்தல் தன்னைப்
பைத்தலை யுடைய தூவி பறித்திடா வதன முற்றுங்
குத்திவெங் குருதி வீட்டிக் குருமணிக் கலாபம் ஈர்த்து
மெய்த்துயர் புரிந்தான் நேமிப் புள்ளுருக் கொண்ட வெய்யோன்.
7674 (4.13.387). அச்செயல் முருகன் காணா ஆரழல் என்ன நக்குக்
கைச்சிலை யதனை வாங்கிக் கடுந்தொழில் அவுணர் மன்னன்
உச்சியின் முகத்திற் காலில் உரத்தினில் சிறைகள் தம்மில்
வச்சிர நெடுங்கண் வாளி வரம்பில தொடுத்து விட்டான்.
7675 (4.13.388). விட்டிடு கின்ற வாளி வெய்யவன் அங்க மெங்கும்
பட்டிடு கின்ற காலைப் பதைபதைத் துதறிச் சிந்தி
எட்டுள திசையும் வானும் இருங்கடல் உலக மெங்குங்
கட்டழல் சிந்திச் சீறிக் கறங்கெனத் திரியா நின்றான்.
7676 (4.13.389). திரிந்திடு கின்ற காலைச் செஞ்சுடர்த் தனிவேல் அண்ணல்
புரந்தரன் உருவாய் நின்ற பொறிமயில் நடாத்தி யேகி
அரந்தெறு கணைகள் தூண்டி அகிலமும் அவுணன் தன்னைத்
துரந்தமர் இழைக்க லுற்றான் விண்ணவர் தொழுது போற்ற.
7677 (4.13.390). அத்தகும் எல்லை தன்னின் அவுணர்கள் எவர்க்கும் மேலோன்
எய்த்துளம் மெலிந்து சால இடருழந் திரக்க மெய்தி
மெய்த்தழ லென்னச் சீறி வேற்படை கொண்ட செம்மல்
கைத்தலத் திருந்த வில்லைக் கறிப்பது கருதி வந்தான்.
7678 (4.13.391). வருவது நிமலன் காணா மலர்க்கரம் ஒன்றில் வைகும்
ஒருதனி ஒள்வாள் வீசி ஒன்னலன் பறவை யாக்கை
இருதுணி யாகி வீழ எறிந்தனன் எறித லோடும்
அரியயன் முதலாந் தேவர் அனைவரும் ஆடல் கொண்டார்.
7679 (4.13.392). தாரார் வாகை சூடிய வேலோன் தன்கையிற்
கூரார் வாளாற் புள்ளுரு வத்தைக் குறைவிக்கச்
சூராம் வெய்யோன் அண்டமு கட்டைத் தொடவோங்கிப்
பாராய் நின்றான் விண்ணவர் யாரும் பரிவெய்த.
7680 (4.13.393). ஏழுட் பட்ட ஆழ்திரை நேமி யிடை தூர்த்துத்
தாழ்விற் செல்லு மாதவர் தேரைத் தடைசெய்து
சூழிக் கால்கள் வானெறி செல்லுந் துறைமாற்றிப்
பாழித் திக்கை மூடினன் நின்றான் படியானோன்.
7681 (4.13.394). ஆறார் சென்னிப் பண்ணவன் மைந்த னதுகாணாச்
சீறா நன்றாற் சூர்புரி மாயத் திறன்என்னாக்
கூறா அங்கைச் செஞ்சிலை தன்னைக் குனிவித்தே
ஊறார் வெங்கோல் ஏழு தொடுத்தே யுரைசெய்வான்.
7682 (4.13.395). நெடுவா னத்தின் காறும் எழுந்தே நிமிர்வெய்தி
முடிவான் வெய்யோன் பாரக மாய்என் முன்நின்றான்
கடலேழ் என்னுந் தன்மையின் நீவிர் கடிதேகி
அடுவீர் என்றே விட்டனன் யார்க்கும் அறிவொண்ணான்.
7683 (4.13.396). ஒற்றைச் செவ்வே லோன்விடு வாளி யுலகெல்லாஞ்
சுற்றிக் கொண்டே உண்டிடு நேமித் தொகைபோலாய்ச்
செற்றத் தோடும் ஆர்ப்பொடும் ஏகித் திரைவீசி
மற்றச் சூரன் தன்னுரு வத்தை வளைவுற்ற.
7684 (4.13.397). வளையா வெஞ்சூர் மாயிரு ஞால வடிவத்தைக்
களையா உண்டே இன்மைய தாக்கிக் கணையேழுந்
திளையார் நீத்தத் தொல்லுரு நீங்கிச் செருவின்கண்
விளையா டுற்ற எம்பெரு மான்பால் மீண்டுற்ற.
7685 (4.13.398). காணா வெய்யோன் பாருரு நீங்கிக் கடல்எல்லாம்
ஊணா வையம் வானொடும் உண்டற் கெழுமாபோல்
ஏணார் நீத்தத் தோர்வடி வாகி யிறைமுன்னம்
நீணா கத்தின் காறும் நிமிர்ந்தே நின்றிட்டான்.
7686 (4.13.399). நேரான் மாயத் தொல்லுரு வத்தின் நிலைநோக்கிக்
கூரார் வாளி நூறு தொடுத்தே கொடியோன்பாற்
சேரா வூழித் தீயியல் பாகிச் செறிவுற்றுப்
பேரா தட்டே வம்மென விட்டான் பெயர்வில்லான்.
7687 (4.13.400). அவ்வா றாக வாளிகள் நூறும் அருள்நீரால்
வெவ்வாய் அங்கிப் பேருரு வாகி விரவிப்போய்த்
தெவ்வாய் நின்றோன் நீத்தம தாகுஞ் செயல்நீங்க
வெவ்வா யுஞ்சென் றுண்டன அம்மா இறைதன்னில்.
7688 (4.13.401). தண்டா தார்க்கும் நீத்த இயற்கை தனையெல்லாம்
உண்டா லித்தே வாளிகள் மீண்டே யுறுகாலைக்
கண்டான் மாயத் தன்மை படைத்தோன் கனல்மேனி
கொண்டான் அண்டங் காறும் நிமிர்ந்தே குலவுற்றான்.
7689 (4.13.402). குலவுங் காலைக் கண்டு நகைத்தே கூற்றென்ன
நிலவுஞ் செங்கோல் ஆயிரம் வாங்கா நீடூழி
சுலவுஞ் சண்டச் சூறையின் ஏகிச் சூர்மாயம்
பலவுஞ் செற்றே வம்மென உய்த்தான் பரமானோன்.
7690 (4.13.403). உய்க்குங் காலத் தொய்யென ஏகி யுலகெங்குந்
திக்கும் வானுஞ் சூழு மருத்தின் திறனெய்தி
மைக்குந் தூமம் போல்பவன் மெய்த்தீ வடிவெல்லாம்
பொய்க்கும் வண்ணஞ் சாடின ஐயன் புகர்வாளி.
7691 (4.13.404). வண்டு லாவரு வாகையந் தாரினான்
கொண்டெ ழுந்த கொழுந்தழல் யாக்கையை
உண்டு வாளிகள் ஒய்யென மீண்டொராய்
அண்டர் நாயகன் பாங்கர் அணைந்தவே.
7692 (4.13.405). ஆங்க வெல்லையில் அவ்வடி வத்தினை
நீங்கு மாற்றலன் நீள்சின மேற்கொளா
ஓங்கு மோதை உருவுகொண் டார்த்தலும்
ஞாங்கர் எந்தை நகையொடு நோக்கினான்.
7693 (4.13.406). ஆய்ந்து வாளியொ ராயிர நூற்றினை
வாய்ந்த கைக்கொடு மாற்றலன் வன்மையைப்
பாந்த ளாகிப் படுத்து வம்மோவெனா
ஏந்தல் கூறி இமைப்பினில் தூண்டினான்.
7694 (4.13.407). அவ்வ யிற்கணை அந்தரத் திற்செலாச்
செவ்வி திற்கிளர் செந்தழல் போல்எழீஇப்
பைவி ரித்த பஃறலைப் பன்னகம்
வெவ்வு ருக்கொடு சூர்மிசை மேயதே.
7695 (4.13.408). கூற்றம் அன்ன கொடுந்தொழில் மன்னவன்
காற்றின் யாக்கை கரப்ப மிசைந்திடா
ஆற்றல் மேவி அணைந்துடன் மீண்டன
வேற்ற டக்கை விமலன் புடைதனில்.
7696 (4.13.409). இன்ன தன்மையில் ஈரிரு நாள்வரைத்
துன்ன லன்தொலை யாதமர் ஆற்றியே
பின்னும் மாயையின் பெற்றியைப் புந்தியுள்
உன்னி யேபல் லுருக்கொடு தோன்றினான்.
7697 (4.13.410). ஓவாஇயல் புரிமூவரில் ஒருசார்வரு மொழியுந்
தேவாசுரர் பிறராமென ஒருசார்வரும் சேணாள்
கோவாமென ஒருசார்வரும் ஒருசார்வருங் குறள்போல்
ஆவாவெனக் கொடுங்கூற்றென ஒருசார்வரும் அன்றே.
7698 (4.13.411). பேயாமென ஒருபால்வரும் பிறழ்வெம்புகைப் படலைத்
தீயாமென ஒருபால்வரும் திசைஎங்கணும் சுழலும்
ஓயாமருத் தினமாமென ஒருபால்வரும் அகிலம்
பாயாவெழு திரையாழியில் ஒருபால்வரும் பரவி.
7699 (4.13.412). ஒருசார்விட மெனவந்திடும் ஒருசார்வரும் பணிபோல்
ஒருசார்முகி லெனவந்திடும் ஒருசார்வரு மிருள்போல்
ஒருசாருரு மெனவந்திடும் ஒருசார்வரும் வரைபோல்
ஒருசார்தன துருவாய்வரும் ஒருசார்வருங் கதிர்போல்.
7700 (4.13.413). தொக்கார்பல படையாமென ஒருசார்வருஞ் சூழுந்
திக்கார்களிற் றினமாமென ஒருசார்வருஞ் சினத்தால்
நக்கார்தரும் அரியேறென ஒருசார்வரும் நலிவான்
அக்கால்வரு தனிப்புள்ளென ஒருசார்வரும் அன்றே.
7701 (4.13.414). கரியின்முகத் துணைவன்னென ஒருசார்வருங் கடுங்கண்
அரியின்முகத் திளையோனென ஒருசார்வரும் அளக்கர்ப்
பரியின்முகத் தினில்வந்திடு பாழிக்கனல் படுக்கும்
எரியின்முகத் தனிமைந்தனில் ஒருசாரிடை யேகும்.
7702 (4.13.415). எல்லோன்றனை வெகுண்டோனென ஒருசார்வரும் ஏனைச்
சொல்லோங்கிய திறன்மைந்தரில் ஒருசார்வருஞ் சூழ்ச்சி
வல்லோனென ஒருசார்வரு மானப்படை மள்ளர்
பல்லோர்களுஞ் செறிந்தாலென ஒருசாரிடைப் படரும்.
7703 (4.13.416). இத்தன்மையில் அவுணர்க்கிறை யாண்டுஞ்செறி வாகி
அத்தன்தனைப் புடைசூழ்தலும் அவைநோக்கிய இமையோர்
சித்தந்தளர்ந் திரிகுற்றனர் திரிகுற்றனர் அம்மா
கத்துங்கடற் புவிமாய்ந்திடு காலத்துயிர் எனவே.
7704 (4.13.417). அங்கதன் நிலைமைநோக்கி ஆயிர கோடி வாளி
செங்கையில் வாங்கி வாங்குந் திருநெடுஞ் சிலையிற் பூட்டி
இங்குள அமரர் தங்கள் இருஞ்சிறை அகற்ற வந்து
பங்கயற் சிறைசெய் திட்ட பகவன்மற் றிதனைச் சொல்வான்.
7705 (4.13.418). தெவ்வடு பகழி யென்னும் தேவிர்காள் நீவி ரேகி
மெய்வலி படைத்து நின்ற மேவலன் ஒருவன் கொண்ட
அவ்வுரு வனைத்து மெய்தி ஆங்கவன் மாய முற்றும்
இவ்விடை அட்டு நீக்கி ஏகுதி ரென்று விட்டான்.
7706 (4.13.419). விட்டிடு சிலீமு கங்கள் விரைந்துபோய் வெகுளி வீங்கி
ஒட்டலன் கொண்ட ஒவ்வொன் றுருவினுக்*2 கெழுமை யாகி
எட்டுள புலமும் வானும் இருநில வரைப்பும் ஈண்டி
அட்டடல் பெற்ற அம்மா அனையவன் மாயந் தன்னை.
7707 (4.13.420). உடல்சின மோடு சூரன் ஒருவனாய் அங்கண் நின்றான்
அடல்வலி கொண்ட வாளி அந்தர நெறியான் மீண்டு
புடையுறு சரங்க ளோடு பொள்ளெனத் தூணி புக்க
சுடர்நெடுந் தனிவே லண்ணல் அவன்முகம் நோக்கிச்சொல்வான்.
7708 (4.13.421). வெம்புய லிடையில் தோன்றி விளிந்திடு மின்னு வென்ன
இம்பரில் எமது முன்னம் எல்லையில் உருவங் கொண்டாய்
அம்பினில் அவற்றை யெல்லாம் அட்டனம் அழிவி லாத
நம்பெரு வடிவங் கொள்வ நன்றுகண் டிடுதி யென்றான்.
7709 (4.13.422). கூறிமற் றினைய தன்மை குரைகடல் உலகந் திக்கு
மாறிலாப் புவனம் அண்டம் வானவர் உயிர்கள் யாவும்
ஆறுமா முகத்து வள்ளல் மேனியில் அமைந்த தன்றி
வேறிலை என்ன ஆங்கோர் வியன்பெரு வடிவங் கொண்டான்.
7710 (4.13.423). உள்ளடி வரைகள் யாவும் ஒண்புற வடியின் நீத்தம்
வள்ளுகிர் விரல்கள் முற்றும் வான்உரு மேறு நாள்கோள்
எள்ளரும் பரடு தன்னில் இரும்புனற் கிறைவன் சோமன்
நள்ளிருள் அனைய மேனி நிருதியோ டரக்கர் நண்ண.
7711 (4.13.424). அடிதிரள் கணைக்கால் தன்னில் ஆரிடர் மணிகள் சானு
வடிவமை முழந்தாள் விஞ்சை வானவ ராதி யானோர்
தொடைதனின் மகவான் மைந்தன் தொடைமுதல் நடுவன் காலன்
கடிதடத் தசுரர் பக்கங் கடவுளர் யாரும் நிற்ப.
7712 (4.13.425). இருப்பினில் நாகர் கோச எல்லையில் மருந்தே யுந்திக்
கருப்படும் உயிர்கள் மார்பிற் கலைகள்முந் நூலிற் போதம்
அருப்பயில் உரோமத் தண்டம் அங்கையில் அகில போகந்
திருபெருந் தடந்தோள் வைப்பிற் செங்கண்மால் விரிஞ்சன் மேவ.
7713 (4.13.426). மெல்லிதழ் அனைய செங்கை விரல்மிசை அணங்கின் நல்லார்
ஒல்லொலி அங்கி கண்டம் ஒப்பிலா மணிவாய் வேதம்
பல்லிடை யெழுத்து நாவிற் பரமவா கமத்தின் பேதம்
நல்லிதழ் மனுவின் விஞ்சை நாசியிற் பவனன் மன்ன.
7714 (4.13.427). கருணைகொள் விழியில் சோமன் கதிரவன் செவியில் திக்குத்
திருநுதற் குடிலை வைப்புச் சென்னியில் பரம ஆன்மா
மரபினின் மேவித் தோன்ற மாறிலா திருக்குந் தொல்லை
ஒருதன துருவங் காட்டி நிற்றலும் உம்பர் கண்டார்.
7715 (4.13.428). செஞ்சுடர் அநந்த கோடி செறிந்தொருங் குதித்த தென்ன
விஞ்சிய கதிர்கான் றுள்ள வியன்பெரு வடிவை நோக்கி
நெஞ்சகந் துளங்கி விண்ணோர் நின்றனர் நிமல மூர்த்தி
அஞ்சல்மின் அஞ்சல் மின்னென் றருளினன் அமைத்த கையான்.
7716 (4.13.429). அண்டர்கள் யாரும் எந்தை அருள்முறை வினவி யுள்ளம்
உண்டிடு விதிர்ப்பு நீங்கி உவகையால் தொழுது நின்றார்
தண்டுளி வரைய தென்னத் தணப்பறச் சிதறும் ஊழிக்
கொண்டலின் தோற்றம் நோக்கிக் குலவுறு மஞ்ஞை யேபோல்.
7717 (4.13.430). இறுதியும் முதலும் இல்லா இப்பெரு வடிவந் தன்னைக்
கறைவிட முறழுஞ் சூரன் கண்டுவிம் மிதத்தின் நிற்ப
அறிவரும் உணர்தல் தேற்றா ஆறுமா முகத்து வள்ளல்
சிறிதுநல் லுணர்ச்சி நல்க இனையன செப்ப லுற்றான்.
7718 (4.13.431). எண்ணிலா அவுணர் தானை யாவையும் இமைப்பிற் செற்று
விண்ணுலா அண்டந் தோறும் வியன்சமர் ஆற்றி என்பால்
நண்ணினார் தம்மை எல்லாம் நாமறத் தடிந்து வீட்டி
வண்ணமான் தேரும் மீண்டு வராநெறி தடுத்தான் மன்னோ.
7719 (4.13.432). திண்டிறல் உடையேன் தூண்டுந் திறற்படை யாவும் நீக்கிக்
கொண்டவென் மாய முற்றுங் கொடுஞ்சரம் அதனான் மாற்றி
அண்டமும் புவனம் யாவும் அமரரும் பிறவுந் தன்பாற்
கண்டிடும் வடிவ மொன்று காட்டியென் கண்முன் நின்றான்.
7720 (4.13.433). கோலமா மஞ்ஞை தன்னிற் குலவிய குமரன் தன்னைப்
பாலனென் றிருந்தேன் அந்நாட் பரிசிவை யுணர்ந்தி லேன்யான்
மாலயன் தனக்கும் ஏனை வானவர் தமக்கும் யார்க்கும்
மூலகா ரணமாய் நின்ற மூர்த்திஇம் மூர்த்தி அன்றோ.
7721 (4.13.434). ஒற்றென முன்னம் வந்தோன் ஒருதனி வேலோன் தன்னைப்
பற்றிக லின்றி நின்ற பராபர முதல்வன் என்றே
சொற்றனன் சொற்ற எல்லாந் துணிபெனக் கொண்டி லேனால்
இற்றையிப் பொழுதில் ஈசன் இவனெனுந் தன்மை கண்டேன்.
7722 (4.13.435). மீயுயர் வடிவங் கொண்டு மேவிய தூதன் சொற்ற
வாய்மைகள் சரதம் அம்மா மற்றியான் பெற்ற அண்டம்
ஆயவை முழுது மற்றும் அறுமுகம் படைத்த செம்மல்
தூயபொற் பதரோ மத்தில் தோன்றியே நிற்கும் அன்றே.
7723 (4.13.436). அண்டர்கள் முனிவர் ஏனோர் அகிலமுங் காட்டி அண்ணல்
கொண்டிடு படிவ முற்றுங் குறித்தியார் தெரிதற் பாலார்
எண்டரு விழிகள் யாக்கை எங்கணும் படைத்தோர்க் கேனுங்
கண்டிட அநந்த கோடி கற்பமுங் கடக்கும் அன்றே.
7724 (4.13.437). சீர்க்கும ரேசன் கொண்ட திருப்பெரு வடிவந் தன்னில்
ஏர்க்குறும் ஒளியுஞ் சீரும் இளமையும் எழிலும் எல்லாம்
ஆர்க்குள வுலகில் அம்மா அற்புதத் தோடும் பல்காற்
பார்க்கினுந் தெவிட்டிற் றில்லை இன்னுமென் பார்வை தானும்.
7725 (4.13.438). நேரில னாகி ஈண்டே நின்றிடும் முதல்வன் நீடும்
பேருரு வதனை நோக்கிப் பெரிதுமச் சுறுவ தல்லால்
ஆரிது நின்று காண்பார் அமரரில் அழிவி லாத
சீரிய வரங்கொண் டுள்ளேன் ஆதலில் தெரிகின் றேனால்.
7726 (4.13.439). ஆயிர கோடி காமர் அழகெலாந் திரண்டொன் றாகி
மேயின எனினுஞ் செவ்வேள் விமலமாஞ் சரணந் தன்னில்
தூயநல் லெழிலுக் காற்றா தென்றிடின் இனைய தொல்லோன்
மாயிரு வடிவிற் கெல்லாம் உவமையார் வகுக்க வல்லார்.
7727 (4.13.440). இங்கென துயிர்போல் உற்ற இளவலும் இளைய சேயுஞ்
செங்கையில் வேலோன் றன்னைச் சிறுவனென் றெண்ணல் கண்டாய்
பங்கயன் முதலோர் காணாப் பரமனே யாகும் என்றார்
அங்கவர் மொழிந்த வாறுஞ் சரதமே ஆன தன்றே.
7728 (4.13.441). அண்ணலார் குமரன் மேனி அடிமுதல் முடியின் காறும்
எண்ணிலா வூழி காலம் எத்திறம் நோக்கி னாலுங்
கண்ணினால் அடங்கா துன்னிற் கருத்தினால் அடங்கா தென்பால்
நண்ணினான் அமருக் கென்கை அருளென நாட்ட லாமே.
7729 (4.13.442). திருகிய வெகுளி முற்றுந் தீர்ந்தன செருவின் ஊக்கம்
அருகிய துரோமம் புள்ளி ஆயின விழியில் தூநீர்
பெருகிய திவன்பால் அன்பு பிறந்தன தமியேற் குள்ளம்
உருகிய தென்பு தானும் உலைமெழு காகும் அன்றே.
7730 (4.13.443). போயின அகந்தை போதம் புகுந்தன வலத்த தான
தூயதோர் தோளுங் கண்ணுந் துடித்தன புவன மெங்கும்
மேயின பொருள்கள் முற்றும் வெளிப்படு கின்ற விண்ணோர்
நாயகன் வடிவங் கண்டேன் நற்றவப் பயனீ தன்றோ.
7731 (4.13.444). சூழுதல் வேண்டுந் தாள்கள் தொழுதிடல் வேண்டும் அங்கை
தாழுதல் வேண்டுஞ் சென்னி துதித்திடல் வேண்டுந் தாலு
ஆழுதல் வேண்டுந் தீமை அகன்றுநான் இவற்கா ளாகி
வாழுதல் வேண்டும் நெஞ்சம் தடுத்தது மானம் ஒன்றே.
7732 (4.13.445). ஒன்னலர் பொருட்டா லேகி உறுசமர் இழைத்த செம்மல்
தன்னுரு வதனைக் காண்கின் முனிவதே தகுதி யாகும்
வன்னிகொள் வெண்ணெ யேபோல் வலியழிந் துருகிற் றென்றால்
என்னுடை வயத்த வன்றோ உணர்ச்சியு மியாக்கை முற்றும்.
7733 (4.13.446). ஏடவிழ் அலங்கல் மார்பன் என்னுடன் இந்நாள் காறும்
நீடிய இகற்போர் ஆற்றி நீங்கலான் நின்ற தெல்லாம்
ஆடலின் இயற்கை யென்றே அறிந்தனன் அஃதான் றன்னான்
சாடிய வேண்டு மென்னின் யாரது தாங்கற் பாலார்.
7734 (4.13.447). ஏதமில் அமரர் தம்மை யான்சிறை செய்த தெல்லாந்
தீதென உரைத்தார் பல்லோர் அன்னதன் செயற்கை யாலே
வேதமும் அயனும் ஏனை விண்ணவர் பலருங் காணா
நாதனிங் கணுகப் பெற்றேன் நன்றதே யான தன்றே.
7735 (4.13.448). ஒன்றொரு முதல்வ னாகி உறைதரு மூர்த்தி முன்னம்
நின்றமர் செய்தேன் இந்நாள் நெஞ்சினித் தளரேன் அம்மா
நன்றிதோர் பெருமை பெற்றேன் வீரனும் நானே யானேன்
என்றுமிப் புகழே நிற்கும் இவ்வுடல் நிற்ப துண்டோ.
7736 (4.13.449). வானுளோர் சிறையை நீக்கி வள்ளலை வணங்கி இந்த
ஊனுலாம் உயிரைப் போற்றி அளியர்போல் உறுவன் என்னின்
ஆனதோ எனக்கி தம்மா ஆயிர கோடி யண்டம்
போனதோர் புகழும் வீரத் தன்மையும் பொன்றி டாவோ.
7737 (4.13.450). என்னஇத் தகைய பன்னி நிற்றலும் எவர்க்கும் மேலோன்
உன்னருந் தகைத்தாய் நின்ற ஒருபெருந் தோற்றம் நீத்து
மின்னிவர் கலாபம் ஊர்ந்த வியனுருக் கொண்டு நண்ணித்
துன்னலன் போத மாற்றித் தொன்மைபோ லாகச் செய்தான்.
7738 (4.13.451). காரண னாகித் தானே கருணையால் எவையும் நல்கி
ஆருயிர் முழுது மேவி அனைத்தையும் இயற்றி நிற்கும்
பூரண முதல்வன் மைந்தன் போதகம் அளித்து மாற்றிச்
சூரனை மயக்கஞ் செய்யுஞ் சூழ்ச்சியோ அரிய தன்றே.
7739 (4.13.452). அத்தகு காலை தானே அவுணர்கோன் உணர்ச்சி நீங்கிச்
சித்தம திடையே தொல்லைச் சீற்றமும் இகலும் உற்ற
மெய்த்தகு குழவித் திங்கள் விண்ணெறி செல்லச் செல்லும்
எத்திசை இருளும் அன்ன தகன்றுழி எழுந்த தேபோல்.
7740 (4.13.453). பிணிமுகம் உயர்த்து நின்ற பெருந்தகை தோற்றங் காணூஉத்
தணிவருஞ் சினமேற் கொண்டு சமரின்மேல் ஊக்கஞ் சேர்த்தி
அணியதென் றிண்மை என்னா அங்கையோ டங்கை தாக்கி
மணிமுடி துளக்கி நக்கு மற்றிவை புகலல் உற்றான்.
7741 (4.13.454). சேயுரு வமைந்த கள்வன் செருவினை இழைக்க லாற்றான்
மாயையி னொன்று காட்டி எனையிவண் மையல் செய்தான்
ஆயது துடைத்தேன் என்றால் ஆரெனக் கொப்புண் டென்றுங்
காயம தழிவி லாதேன் கருத்தழி கின்ற துண்டோ.
7742 (4.13.455). குன்றினை எறிந்த வேற்கைக் குமரனோ டமர தாற்றி
வென்றிடு கின்றேன் மெல்ல மேலது நிற்க இந்த
வன்றிறற் சமரை மூட்டி நின்றவா னவரை யெல்லாம்
தின்றுயிர் குடித்து முன்னென் சினஞ்சிறி தகல்வன் என்றான்.
7743 (4.13.456). ஆயது துணிவாக் கொண்ட அவுணர்கள் மன்னன் பின்னும்
தீயதோர் தொல்லை மாயச் சீர்கொள்மந் திரத்தைப் பன்னி
ஞாயிறு மருட்கை கொள்ள ஞாலமுங் ககன முற்றும்
மாயிருள் உருவங் கொண்டு மறைந்துநின் றார்க்க லுற்றான்.
7744 (4.13.457). தெண்டிரை நேமி தன்னில் தீவிடம் எழுந்த தென்ன
எண்டிசை எல்லை முற்றும் இருநில வரைப்பும் எல்லா
அண்டமு மாகி ஈண்டும் ஆரிருள் வடிவை வானோர்
கண்டனர் அவுணன் மாய மீதெனக் கலக்க முற்றார்.
7745 (4.13.458). அத்துணை அவுணர் மன்னன் அவ்விருள் இடையே பாய்ந்து
பத்திகொள் சிகர மன்ன பஃறலை அளவை தீர்ந்த
கைத்தல முளதோர் யாக்கை கதுமெனக் கொண்டு விண்ணோர்
மெய்த்தொகை நுகர்வான் உன்னி விண்ணிடைக் கிளர்ந்து சென்றான்.
7746 (4.13.459). ஆடியல் கொண்ட சூரன் அந்தரத் தெழலும் வானோர்
கூடிய ஓதி தன்னால் குறிப்பினால் தெரிந்து நம்மைச்
சாடிய வருவன் என்னாத் தலைத்தலை சிதறி நில்லா
தோடினர் கூற்றை நேர்ந்த உயிரென இரங்க லுற்றார்.
7747 (4.13.460). நண்ணினர்க் கினியாய் ஓலம் ஞானநா யகனே ஓலம்
பண்ணவர்க் கிறையே ஓலம் பரஞ்சுடர் முதலே ஓலம்
எண்ணுதற் கரியாய் ஓலம் யாவையும் படைத்தாய் ஓலம்
கண்ணுதற் பெருமான் நல்குங் கடவுளே ஓலம் ஓலம்.
7748 (4.13.461). தேவர்கள் தேவே ஓலம் சிறந்தசிற் பரனே ஓலம்
மேவலர்க் கிடியே ஓலம் வேற்படை விமலா ஓலம்
பாவலர்க் கெளியாய் ஓலம் பன்னிரு புயத்தாய் ஓலம்
மூவரு மாகி நின்ற மூர்த்தியே ஓலம் ஓலம்.
7749 (4.13.462). கங்குலின் எழுந்த கார்போல் கனையிருள் மறைவின் ஏகி
நுங்கிய செல்வான் சூரன் ஓடவும் நோன்மை யில்லேம்
எங்கினி உய்வம் ஐய இறையுநீ தாழ்க்கல் கண்டாய்
அங்கவன் உயிரை உண்டெம் மாவியை யருளு கென்றார்.
7750 (4.13.463). தேற்றலை போலு மீது சிறிதுநீ பாணிப் பாயேல்
ஆற்றலின் மறைந்து நின்றே அகிலமுந் தானே யுண்ணும்
மாற்றலன் ஆவி தன்னை வாங்குதி வல்லை யென்னாப்
போற்றினன் முதல்வன் தன்னை மயூரமாய்க் கொண்ட புத்தேள்.
7751 (4.13.464). அங்கவர் மொழியும் வெய்யோன் ஆற்றலுந் தெரிந்து செவ்வேள்
செங்கைய தொன்றில் வைகுந் திருநெடு வேலை நோக்கி
இங்கிவன் ஆகம் போழ்ந்தே ஏகுதி இமைப்பின் என்னாத்
துங்கம துடைய சீர்த்திச் சூரன்மேற் செல்லத் தொட்டான்.
7752 (4.13.465). ஏயென முருகன் தொட்ட இருதலை படைத்த ஞாங்கர்
ஆயிர கோடி என்னும் அருக்கரில் திகழ்ந்து தோன்றித்
தீயழற் சிகழி கான்று சென்றிட அவுணன் கொண்ட
மாயிருள் உருவ முற்றும் வல்விரைந் தகன்ற தன்றே.
7753 (4.13.466). அன்னவன் தனது மாயம் அழிந்ததும் ஐயன் வைவேல்
முன்னுறு மாறு நோக்கி முடிவிலா வரத்தி னேனை
என்னிவட் செய்யும் அம்மா இவன்விடும் எஃக மென்னா
உன்னினன் முறுவல் எய்தி உருகெழு சீற்றங் கொண்டான்.
7754 (4.13.467). வாரிதி வளாகந் தன்னை மாதிர வரைப்பை மீக்கீழ்ச்
சேருறு நிலயந் தன்னைத் திசைமுகன் முதலா வுள்ள
ஆருயி ரோடும் வீட்டி அடுவன்மே லிதனை என்னாச்
சூரெனும் அவுணன் மற்றைத் தொடுகடல் நடுவண் ஆனான்.
7755 (4.13.468). வன்னியின் அலங்கல் கான்று வான்தழை புகையின் நல்கிப்
பொன்னென இணர்கள் ஈன்று மரகதம் புரையக் காய்த்துச்
செந்நிற மணிகள் என்னத் தீம்பழங் கொண்டு கார்போல்
துன்னுபல் கவடு போக்கிச் சூதமாய் அவுணன் நின்றான்.
7756 (4.13.469). மாசறு ககன கூட வரம்பதன் அளவு மேல்போய்
ஆசையின் எல்லை காறும் அளவைதீ ருலவை ஓச்சிக்
காசினி அகலந் தாங்குங் கச்சபத் துணைத்தூ ரோட்டிப்
பாசடை பொதுளி வெஞ்சூர் பராரைமால் வரையின் நின்றான்.
7757 (4.13.470). ஒராயிர நூற தென்னும் ஒசனை அளவை யான்ற
பராரைமா வுருவ மாகிப் பலவுடைச் சினைமாண் கொம்பர்
விராவிய சூழ்ச்சி தன்னால் வேலைகள் முழுதும் விண்ணும்
தராதல வரைப்பும் எல்லாந் தண்ணிழல் பரப்பி நின்றான்.
7758 (4.13.471). நெடுங்கலை முயல்மான் கொண்டு நிலவும்அம் புலியும் நீத்தம்
அடுங்கதிர் படைத்த கோவும் அளகையை யாளி தானுங்
கடங்கலுழ் கின்ற ஆசைக் கரிகளுங் கடாவிற் செல்லும்
மடங்கலும் வெருவச் சூரன் மாவுருக் கொண்டு நின்றான்.
7759 (4.13.472). மிக்குயர் உவணம் அன்ன மிசைப்படும் எகினப் புள்ளும்
மைக்குயில் சேவ லாகி மயூரமாம் வலியன் தானும்
புக்கமர் தெரிக்கும் ஆடற் பூவையுங் கொடிய தான
குக்குட முதலும் அஞ்சக் கொக்குரு வாகி நின்றான்.
7760 (4.13.473). காலெனு மொய்ம்பன் உட்கக் கட்செவி கவிழ்ந்து சோர
வாலிய வசுக்கள் ஏங்கி மலர்க்கரம் மறிக்க வெய்யோன்
பாலர்மெய் வியரா நிற்பப் பணைமுலை அரிவை மார்கள்
சேலெனும் விழிகள் பொத்தச் சேகர மாகி நின்றான்.
7761 (4.13.474). அத்தியின் அரசு பேர ஆலமும் தெரிக்கில் ஏங்க
மெய்த்திறல் வாகை வன்னி மெலிவுற வீரை யாவுந்
தத்தம திருப்பை நீங்கத் தாதவிழ் நீபத் தாரோன்
உய்த்திடு தனிவேல் முன்னர் ஒருதனி மாவாய் நின்றான்.
7762 (4.13.475). நிலமிசை இனைய வாறோர் நெடும்பெருஞ் சூத மாகி
உலவையின் செறிவு தன்னால் உம்பருந் திசையும் எற்றித்
தலைமுதல் அடியின் காறுஞ் சாலவுந் தளர்ந்து தள்ளுற்
றலமரு வாரிற் றானே அசைந்தனன் அசைவி லாதான்.
7763 (4.13.476). பைவிரி பாந்தட் புத்தேள் பரம்பொறா தழுங்கப் பாரின்
மைவிரி படிவச் சூறை மாருதம் எறிய மாழை
மெய்விரி குடுமிக் கோட்டு மேருவெற் பசைந்தா லென்ன
மொய்விரி அவுணன் யாக்கை அலைத்தனன் முடிவ தோரான்.
7764 (4.13.477). இடிந்தன சரிந்த ஞாலம் ஏழ்வகைப் பிலங்கள் முற்றும்
பொடிந்தன கமட நாகம் புரண்டன புழைக்கை மாக்கள்
முடிந்தன மறிந்த வேலை முழுவதும் ஒன்றா குற்ற
மடிந்தன உயிரின் பொம்மல் வரைக்குலம் அறிந்த அன்றே.
7765 (4.13.478). தாரகை உதிர்ந்த கோளுந் தலைபனித் திரிந்த வெய்யோன்
தேரொடு மாவுந் தானுந் தியங்கினன் திங்கட் புத்தேள்
பேருறு மானம் நீங்கிப் பெயர்ந்தனன் ஏனை வானோர்
மேருவுங் கயிலை வெற்பும் புக்கனர் வெருவு நீரார்.
7766 (4.13.479). ஏற்றமில் சுவர்க்க முற்றும் இற்றன அதற்கும் அப்பால்
மேற்றிகழ் முனிவர் வைகும் உலகமும் பகிர்ந்து வீழ்ந்த
நாற்றிசை முகத்தன் மாயோன் நண்ணிய உலகும் அற்றே
சாற்றுவ தென்கொல் அண்டச் சூழலுந் தகர்ந்த தன்றே.
7767 (4.13.480). தெண்டிரை நடுவண் நின்ற தீயவன் செயலும் அன்னான்
கொண்டிடும் உருவும் உள்ளக் கொள்கையும் வலியுஞ் சீரும்
அண்டர்கள் எவர்க்கும் மேலாம் ஆதியம் பகவன் தொட்ட
விண்டொடர் தனிவேல் காணா வெஞ்சினம் விளைத்த தன்றே.
7768 (4.13.481). தேயுவின் எடுத்த அண்டத் திறங்களும் பிறங்கு ஞாலத்
தாயிர கோடி அண்டத் தங்கியும் ஒன்றிற் றென்ன
மீயுயர்ந் தொழுகி ஆன்றோர் வெருவருந் தோற்றங் கொண்டு
நாயகன் தனது தெய்வப் படைக்கலம் நடந்த தன்றே.
7769 (4.13.482). வயிர்த்திடு நிலைமை சான்ற வன்கணான் உயிரை வௌவச்
செயிர்த்திடுந் தெய்வச் செவ்வேல் திணிநில வரைப்பில் அண்டம்
மயிர்த்தொகை யாக ஏனைப் பூதமும் அழிய அங்கண்
உயிர்த்தொகை முருக்கத் தோன்றும் ஒருவனிற் சென்ற தன்றே.
7770 (4.13.483). மாறமர் உழந்து பன்னாள் வரம்பறு பிரம மாவார்
வேறிலை யாமே என்ற இருவரும் வெருவி நீங்க
ஈறொடு முதலும் இன்றி எழுகிரி விலக்கி விண்மேற்
சேறலின் நிலைமை காட்டிப் படர்ந்தது கடவுட் செவ்வேல்.
7771 (4.13.484). வேதனை அகத்த ராகும் விண்ணவர் படைகள் தம்முள்
யாதனை இதற்கு நேரா இயம்புவ தெரியில் தோன்றிப்
பூதனை உயிருண் கள்வன் புண்டரீ கத்தன் வன்மை
சோதனை புரிந்த மேலோன் சூலமே என்ப தல்லால்.
7772 (4.13.485). மண்டல நிலத்தின் வைப்பும் வாரிதி ஏழு மற்றைத்
தெண்டிரைக் கடலும் வானுஞ் சேணுயர் பிறங்கல் முற்றும்
எண்டிசைப் புறமும் அண்டத் தேணியின் பரப்பும் ஈண்ட
ஒண்டழற் சிகையின் கற்றை உமிழ்ந்ததால் ஒருங்கு ஞாங்கர்.
7773 (4.13.486). பற்றிய ஞெகிழி பாரில் படர்ந்தன பௌவம் யாவுஞ்
சுற்றிய திசையும் வானுஞ் சூழ்ந்தன சோதி வைகும்
பொற்றைய தொன்றே அல்லாப் பொருப்பெலாஞ் செறிந்த பொன்றோய்
கற்றையங் கதிரின் அண்டச் சூழலுங் கதுவ லுற்ற.
7774 (4.13.487). விடம்பிடித் தமலன் செங்கண் வெங்கனல் உறுத்திப் பாணி
இடம்பிடித் திட்ட தீயில் தோய்த்துமுன் இயற்றி யன்ன
உடம்பிடித் தெய்வம் இவ்வா றுருகெழு செலவின் ஏகி
மடம்பிடித் திட்ட வெஞ்சூர் மாமுதல் தடிந்த தன்றே.
7775 (4.13.488). ஆடல்வேல் எறித லோடும் ஆமிர வடிவாய் அண்ட
கூடமும் அலைத்த கள்வன் அரற்றொடு குறைந்து வீழ்ந்தும்
வீடிலன் என்ப மன்னோ மேலைநாள் வரத்தின் என்றால்
பீடுறு தவமே அன்றி வலியது பிறிதொன் றுண்டோ.
7776 (4.13.489). கிள்ளையின் வதனம் அன்ன கேழ்கிளர் பசுங்காய் தூங்கித்
தள்ளரும் நிலைத்தாய் நின்ற மாவுருச் சாய்த லோடும்
உள்ளுறு சினமீக் கொள்ள ஒல்லைதொல் லுருவம் எய்தி
வள்ளுறை யுடைவாள் வாங்கி மலைவது கருதி ஆர்த்தான்.
7777 (4.13.490). செங்கதிர் அயில்வாள் கொண்டு செருமுயன் றுருமின் ஆர்த்துத்
துங்கமொ டெதிர்ந்து சீறுஞ் சூருரங் கிழித்துப் பின்னும்
அங்கம திருகூ றாக்கி அலைகடல் வரைப்பில் வீட்டி
எங்கணும் மறைகள் ஆர்ப்ப எஃகம்வான் போயிற் றம்மா.
7778 (4.13.491). புங்கவர் வழுத்திச் சிந்தும் பூமழை யிடையின் ஏகி
அங்கியின் வடிவம் நீங்கி அருளுருக் கொண்டு வான்றோய்
கங்கையிற் படிந்து மீண்டு கடவுளர் இடுக்கண் தீர்த்த
எங்கள்தம் பெருமான் செங்கை எய்திவீற் றிருந்த தவ்வேல்.
7779 (4.13.492). தாவடி நெடுவேல் மீளத் தற்பரன் வரத்தால் வீடா
மேவலன் எழுந்து மீட்டும் மெய்பகிர் இரண்டு கூறுஞ்
சேவலும் மயிலு மாகிச் சினங்கொடு தேவர் சேனை
காவலன் தன்னை நாடி அமர்த்தொழில் கருதி வந்தான்.
7780 (4.13.493). மணிகிளர் வரைய தொன்றும் மரகதப் பிறங்க லொன்றுந்
துணையடி சிறகர் பெற்றுச் சூற்புயல் அழிய ஆர்த்துத்
திணிநில விசும்பின் மாட்டே சென்றெனச் சேவ லோடு
பிணிமுக வுருவாய் வந்து பெருந்தகை முன்னம் புக்கான்.
7781 (4.13.494). ஆட்படு நெறியிற் சேர்த்தும் ஆதியின் ஊழ்தந் துய்க்கத்
தாட்படை மயூர மாகித் தன்னிகர் இல்லாச் சூரன்
காட்படை யுளத்த னாகிக் கடவுளர் இரியல் போக
ஞாட்பியல் செருக்கில் வந்தான் ஞானநா யகன்றன் முன்னம்.
7782 (4.13.495). மருள்கெழு புள்ளே போல வந்திடு சூரன் எந்தை
அருள்கெழு நாட்டஞ் சேர்த்த ஆங்கவன் இகலை நீங்கித்
தெருள்கெழு மனத்த னாகி நின்றனன் சிறந்தார் நோக்கால்
இருள்கெழு கரும்பொன் செம்பொன் னாகிய இயற்கை யேபோல்.
7783 (4.13.496). தீயவை புரிந்தா ரேனுங் குமரவேள் திருமுன் உற்றால்
தூயவ ராகி மேலைத் தொல்கதி யடைவர் என்கை
ஆயவும் வேண்டுங் கொல்லோ அடுசமர் இந்நாட் செய்த
மாயையின் மகனும் அன்றோ வரம்பிலா அருள்பெற் றுய்ந்தான்.
7784 (4.13.497). அக்கணம் எம்பிரான்தன் அருளினால் உணர்வு சான்ற
குக்குட வுருவை நோக்கிக் கடிதில்நீ கொடியே ஆகி
மிக்குயர் நமது தேரின் மேவினை ஆர்த்தி என்னத்
தக்கதே பணியி தென்னா எழுந்தது தமித்து விண்மேல்.
7785 (4.13.498). செந்நிறங் கெழீஇய சூட்டுச் சேவலங் கொடியொன் றாகி
முன்னுறு மனத்திற் செல்லும் முரண்டகு தடந்தேர் மீப்போய்
இந்நில வரைப்பின் அண்டம் இடிபட உருமே றுட்க
வன்னியும் வெருவ ஆர்த்து மற்றவண் உற்ற தன்றே.
7786 (4.13.499). சீர்திகழ் குமர மூர்த்தி செறிவிழி கொண்ட தொல்லை
ஊர்தியின் இருக்கை நீங்கி உணர்வுகொண் டொழுகி நின்ற
சூர்திகழ் மஞ்ஞை யேறிச் சுமக்குதி எம்மை என்னாப்
பார்திசை வானம் முற்றும் பரியென நடாத்த லுற்றான்.
7787 (4.13.500). தடக்கடல் உடைய மேருத் தடவரை இடிய மற்றைப்
படித்தலம் வெடிப்பச் செந்தீப் பதைபதைத் தொடுங்கச் சூறை
துடித்திட அண்ட கூடந் துளக்குறக் கலாபம் வீசி
இடித்தொகை புரள ஆர்த்திட் டேகிற்றுத் தோகை மஞ்ஞை.
7788 (4.13.501). படத்தினின் உலகம் போற்றும் பணிக்கிறை பதைப்பப் பாங்கர்
அடுத்திடு புயங்கம் முற்றும் அலமர அவனி கேள்வன்
இடத்தமர் கின்ற பாம்பும் ஏங்குற விசும்பிற் செல்லும்
உடற்குறை அரவும் உட்க உலாயது கலாப மஞ்ஞை.
7789 (4.13.502). பாரொடு விரிஞ்சன் தன்னைப் படைத்திட பன்னாள் மாயன்
காரென வந்து முக்கட் கடவுளைப் பரித்த தேபோல்
வீரருள் வீரனாகும் வேலுடைக் குமரன் தன்னைச்
சூருரு வாகி நின்ற தோகைமேல் கொண்ட தம்மா.
7790 (4.13.503). வெயில்விடும் அநந்த கோடி வெய்யவர் திரண்டொன் றாகிப்
புயல்தவழ் கடவுள் வானில் போந்திடு தன்மை யேபோல்
அயிலினை யுடைய செவ்வேள் மரகதத் தழகு சான்ற
மயிலிடை வைகி ஊர்ந்தான் மாமுகந் திசைகள் முற்றும்.
7791 (4.13.504). நேமிகள் ஏழும் ஒன்றாய் நிமிர்ந்தெழும் வடவை முற்றுந்
தாமொரு வடிவாய் அங்கட் சார்ந்திடு நிலைமை யென்ன
மாமயில் உயர்த்துச் சென்ற வாகைவேல் வீரன் மீண்டு
தீமைகொள் அவுணன் மூதூர்ச் செருநிலத் தெல்லை புக்கான்.
7792 (4.13.505). புக்குள குமர மூர்த்தி பொறிமயில் உருவ மாயுங்
குக்குட மாயும் நின்ற அமரரைக் குறித்து நோக்கி
மிக்கநும் மியற்கை யாகி மேவுதிர் விரைவின் என்ன
அக்கணம் அவருந்தொல்லை வடிவுகொண் டடியில் வீழ்ந்தார்.
7793 (4.13.506). வள்ளலை வணங்கிப் பல்கால் வழுத்தியே தொழுது தத்தம்
உள்ளமும் புறத்தில் என்பும் உருகிட விழியில் தூநீர்
தள்ளுற வுரைகள் முற்றுந் தவறிடப் பொடிப்ப யாக்கை
கள்ளுண வுற்ற வண்டின் களிமகிழ் சிறந்து நின்றார்.
7794 (4.13.507). வீசுறு சுடர்வேல் ஐயன் வெய்யசூர் முதலைச் சாடித்
தேசுறு மஞ்ஞை ஊர்ந்து வந்தது தெரிந்து போர்செய்
காசினி யிடையே நின்ற கணங்களும் வீரர் யாரும்
ஆசறும் இளவ லுஞ்சென் றடிதொழு தார்த்துச் சூழ்ந்தார்.
Viertes Buch, Kapitel 14
7795 (4.14.1). நேரொரு சிறிதும் இல்லா நின்மலன் தனது வேலால்
சூருடல் பிளந்தி யாணர் மஞ்ஞையில் தோன்று காலைப்
பாருல கயின்ற கண்ணன் பங்கயன் அமரர் கட்கோர்
ஆரமிர் தெய்திற் றென்ன அன்னது கண்டே ஆர்த்தார்.
7796 (4.14.2). ஆர்த்தனர் எழுந்து துள்ளி ஆடினர் பாடா நின்றார்
போர்த்தனர் பொடிப்பின் போர்வை பொலங்கெழு பூவின்மாரி
தூர்த்தனர் அருளை முன்னித் தொழுதனர் சுடர்வேல் கொண்ட
தீர்த்தனை எய்திச் சூழ்ந்து சிறந்துவாழ்த் தெடுக்க லுற்றார்.
7797 (4.14.3). கார்தடிந்து துய்க்குங் கனைகடலின் நீர்வறப்பப்
போர்தடிந்து செல்லும் புகர்வேல் தனைவிடுத்துச்
சூர்தடிந்தாய் அன்றே தொழுமடியேம் வல்வினையின்
வேர்தடிந்தாய் மற்றெமக்கு வேறோர் குறையுண்டோ.
7798 (4.14.4). மாறுமுகங் கொண்டுபொரு வல்லவுணர் மாளாமல்
நூறு முகமெட்டு நோதக் கனபுரியத்
தேறு முகமின்றித் திரிந்தேமை ஆளவன்றோ
ஆறு முகங்கொண்டே அவதரித்தாய் எம்பெருமான்.
7799 (4.14.5). நீதி முறையதனில் நில்லா அசுரர்புரி
தீது பலவுளவுந் தீர்ந்தோம் பழியகன்றோம்
வேத நெறிதொல்லை வெறுக்கையொடு பெற்றனமால்
ஏதும் இலையால் எமக்கோர் குறையெந்தாய்.
7800 (4.14.6). மன்ற அவுணர் வருத்திடஇந் நாள்வரையும்
பொன்றி னவரென்னப் புலம்பித் திரிந்தனமால்
இன்று பகைமாற்றி எமக்கருள்நீ செய்கையினால்
சென்றஉயிர் மீண்ட திறம்பெற்ற னம்ஐயா.
7801 (4.14.7). செய்யும்அவ னும்புலனுஞ் செய்வித்து நிற்போனும்
எய்த வரும்பொருளும் யாவையுநீ யேயென்கை
ஐய அடியேங்கள் அறிந்தனமால் அன்னதனால்
வெய்ய பவமகன்று வீடுமினிக் கூடுதுமால்.
7802 (4.14.8). ஈண்டே எமருக் கிடர்செய் அவுணரெலாம்
மாண்டே விளியும் வகைபுரிந்து காத்தனையால்
வேண்டேம் இனியாதும் மேலாய நின்கழற்கே
பூண்டேந் தொழும்பு புகழேம் பிறர்தமையே.
7803 (4.14.9). என்னா இயம்பி எவருமினி தேத்துதலுங்
கொன்னார் அயில்வேற் குமர னதுகேளா
அந்நா ரணன்விரிஞ்சன் ஆதியாம் வானோர்க்குத்
தன்னா ரருளின் தலைமை புரிந்தனனே.
Viertes Buch, Kapitel 15
7804 (4.15.1). அதுநிகழ்ந் துழியகன்பதி அவுணர் கள்ஒரு சில்லோர்
கதுமெனச் சென்று காவலன் கந்தவேள் உய்த்திட்ட
நுதிகொள் வேலினான் மாய்ந்தனன் என்பதை நுவலுற்றார்
பதுமை அம்மொழி கேட்டனள் துணைவியர் பலரோடும்.
7805 (4.15.2). காவல் மன்னவன் இறந்தனன் எனுமுரை கன்னத்துள்
மேவு மெல்லை யில்அசனி ஏறுண்ட வெம்பணியேபோல்
தேவி யாகிய பதுமகோ மளையெனுந் திருமங்கை
ஆவி நீங்கினள் தலையளி ஆகிய ததுவன்றோ.
7806 (4.15.3). எவ்வெ வர்க்கும்மே லாகிய அவுணர்கோற் கில்லாகி
அவ்வி டத்துறை துணைவியர் வயிறலைத் தழுங்குற்று
வெவ்வ ழற்பெருங் குண்டமொன் றாக்கியே விளிவுற்ற
தெய்வ தப்புனை வன்மகள் யாக்கைமுன் செலஉய்த்தார்.
7807 (4.15.4). மான்கி ளர்ந்தன*1 அரிமதர் மழைக்கண்மெல் லியரெல்லாம்
வான்கி ளர்ந்தெழு கின்றதோர் மாபெருங் கனலூடே
கான்கி ளர்ந்திட மலர்தருந் தாமரைக் கானத்திற்
தேன்கி ளர்ந்துதம் மினத்தொடும் புகுந்தெனச் செல்லுற்றார்.
7808 (4.15.5). செல்லல் போதுமென் றொழிந்திட அரற்றினோர் செந்தீயில்
செல்லல் போதுநாள் மாலையும் அங்கியிற் சேர்ந்தோங்கும்
அல்லல் போதுமுன் நின்றிடு நிசியெலாம் அகன்றென்ன
அல்லல் போதுமா நகர்த்திரு ஏகினள் அதுகாலை.
7809 (4.15.6). இந்த வாறிவர் அங்கியுள் மாண்டனர் இதுநிற்கத்
தந்தை பட்டதுஞ் சேவலும் மஞ்ஞையுந் தானாகிக்
கந்த வேள்புடை வந்ததுங் கண்டனன் கலங்குற்றுப்
புந்தி நொந்துநின் றிரணியன் வானிடைப் புலம்புற்றான்.
7810 (4.15.7). நன்றென் பதைஉணராய் நானுரைத்த வாசகங்கள்
ஒன்றுஞ் சிறிதும் உறுதியெனக் கொண்டிலையே
பொன்றும் படிக்கோ பொருதாய் புரவலனே
என்றுன்னை முன்போல் இருந்திடநான் காண்பதுவே.
7811 (4.15.8). அன்புடையன் கொல்லென் றயலா ரெடுத்துரைப்பத்
துன்புடையேன் போலத் துயரா அயர்கின்றேன்
என்புடையே முன்னர் எனதுயிர்கொண் டேகினனால்
நின்புடையே நின்று நெடும்பழியின் நீங்காதேன்.
7812 (4.15.9). மாற்றார் வலிகண்டு மற்றுன்னை வன்செருவில்
போற்றா தொளித்த பொறியிலியேன் தன்முன்னந்
தோற்றாமல் எங்கொளித்தாய் சொல்லாய் சுதன்போலக்
கூற்றான வனைஇன்னுங் கூடமனங் கொள்ளுதியோ.
7813 (4.15.10). கையார் அழலேந்துங் கண்ணுதலோன் தந்தவரம்
மெய்யாம் ஒருகாலும் வீடாய்அஃ தெல்லாம்
பொய்யாகும் வண்ணம் புதல்வனென வந்துதித்தோன்
ஐயா உனக்கோர் அருங்கூற்றம் ஆயினனே.
7814 (4.15.11). நில்லா உடலை நிலையா மெனக்கருதிப்
பல்லா ருங்கண்டு பழிக்கும் படிஉனக்குஞ்
சொல்லா தகன்றேன்நீ துஞ்சியபின் வந்தனனால்
நல்லார் களில்தேரின் நானே தலைஅன்றோ.
7815 (4.15.12). அத்திர நேர்கூறும் அவுணர் தமக்குள்மிகக்
குத்திர னேயாகுங் கொடியேன்நீ துஞ்சியபின்
மித்திரனே போன்றிரங்கி மீண்டேன் உனக்கென்னைப்
புத்திர னேயென்கை புவிக்குப் பொறையன்றோ.
7816 (4.15.13). ஆழியான் வேதன் அமரர்க் கிறைமுதலோர்
வாழியா யென்று வழுத்தியிட வைகியநீ
பூழியார் மேனிப் புராரிசிறு வன்தேரில்
கோழியாய் நின்று விலாவொடியக் கூவுதியோ.
7817 (4.15.14). ஓகையால் அண்டத் துயிர்களெலாம் வந்திறைஞ்சச்
சேகையாய் மல்குந் திருத்தாள்கொண் டுற்றிடுநீ
வாகையார் கின்ற வடிவேற் கரத்தோனைத்
தோகையாய் நின்று சுமக்குதியோ தோன்றாலோ.
7818 (4.15.15). மேற்றான் விளையும் இஃதென்றே வினயமுடன்
ஆற்றான் மொழிந்தேன் அதுசிறிதுங் கேட்டிலையே
மாற்றான் எனவந்த மைந்தனுடன் போர்செய்தே
தோற்றாயே அற்றால் மயிலாய்ச் சுமக்குதியோ.
7819 (4.15.16). மாறுற்றி டாத்தொல் வடிவந்தனை இழந்து
வேறுற்ற புள்வடிவாய் மேவினாய் ஆங்கதனால்
ஈறுற் றனைஅன்றே என்செய்கை செய்வதற்கும்
பேறுற் றிலன்வாளா பேணினேன் இவ்வுயிரே.
7820 (4.15.17). பிள்ளைப் பிறைபுனைந்த பிஞ்ஞகன்றன் காதலனைப்
புள்ளிக் கலாபப் பொறிமயிலாய்ப் போற்றுமெல்லை
எள்ளற் பொருட்டா லியான்முன்னு ரைத்தவற்றை
உள்ளத் திடைஎந்தாய் உன்னுதியோ உன்னாயோ.
7821 (4.15.18). பொங்குற்ற சீற்றம் பொரும்போர் இகலுள்ளந்
தங்குற்ற மானஞ் சயமகந்தை வன்மையெலாம்
அங்குற்ற நின்னை அடைந்ததிலை அவ்வனைத்தும்
எங்குற்ற தையா இயம்பாய் எனக்கதுவே.
7822 (4.15.19). என்று கனகன் இரங்கி நெடுஞ்சேணில்
நின்று தளர்ந்து நெடிதுயிர்த்துப் பூதரெனைத்
தின்று சினந்தீர்வர் தெரியினெனச் சிந்தைசெய்து
துன்றுதிரை வேலையிடைத் தொன்மைபோற் புக்கனனே.
7823 (4.15.20). புக்க கனகன் புலர்ந்து புகரோன்பால்
அக்கணமே எய்தி அழிவுற்ற தந்தையர்க்குந்
தக்க துணைவர்க்குந் தாயர்க்கும் ஏனையர்க்கும்
மிக்க கடன்கள் விதிமுறையே செய்தனனே.
7824 (4.15.21). தாக்கிச் சமர்மலைந்த தானவர்க்குச் செய்பரிசே
தூக்கிப் புரிந்து துயரினுக்கோர் வித்தென்றே
ஆக்கத் தினைவெறுத்தே ஆதிப் பிரானையுள்ளே
நோக்கிக் கதியடைவான் நோற்றொருசார் உற்றனனே.
Viertes Buch, Kapitel 16
7825 (4.16.1). மற்றது காலத்து மணிதூங் கியபசும்பொற்
பொற்றை புரையும் பொறிமஞ்ஞை மீதுவைகும்
வெற்றி நெடுவேற்கை விமலன் விறலோனைப்
பற்றி னொடுநோக்கி இனைய பகர்கின்றான்.
7826 (4.16.2). கேட்டி இதுவீர கெடலுற்ற வெஞ்சூரன்
ஈட்டு திருவென்ன இருஞ்சிறையின் முன்வைப்ப
வாட்டமுறு சயந்தன் வானோர் தமையெல்லாம்
மீட்டு வருதி எனவே விளம்பினனால்.
7827 (4.16.3). குன்றம் எறிந்த குமரன்இது கூறுதலும்
நன்றி தெனவே தொழுது நனிமகிழ்ந்து
வென்றி விடலை விடைபெற்றுப் போர்க்களத்தின்
நின்றும் அவுணன் நெடுநகரத் தேகினனால்.
7828 (4.16.4). மீது படுதிண்டோள் விடலை அறந்திறம்புங்
கோது படுதீயோர் குழீஇயநக ருட்புக்குத்
தாது படுதண்டார்ச் சயந்தன் அமரருடன்
தீது படுவெய்ய சிறைக்களத்துச் சென்றனனே.
7829 (4.16.5). செல்லும் விறலோன் திறத்தை நனிநோக்கி
அல்லல் அகலும் அரிசுதனும் வானோர்கள்
எல்லவரும் அற்புதநீர் எய்திப் பதம்பூட்டும்
வல்லி பரிய மலர்க்கை குவித்தனரே.
7830 (4.16.6). செங்கை குவித்தே திறலோய் சிறைப்பட்ட
நங்கள் துயர்அகற்ற நண்ணினையோ நீயென்றே
அங்கவர்கள் எல்லோரும் ஆர்த்தெழுந்து கூறுதலும்
எங்கள் பெருமான் இளவல் இதுபுகன்றான்.
7831 (4.16.7). வம்மின்கள் வம்மின்கள் வானத்தீர் எல்லீரும்
நும்மை அயர்வித்த நொறில்பரித்தேர் வெஞ்சூரை
அம்ம அவுணர் அனிகத் துடன்எங்கோன்
இம்மெனவே வேலால் இதுபோழ் தெறிந்தனனே.
7832 (4.16.8). என்றாங் கிசைப்ப இமையோர் அதுகேளாப்
பொன்றாது முத்தி புகுந்தோர் எனமகிழ்ந்து
வன்றாள் மிசைப்பிணித்த வல்லிகளின் மூட்டறுத்துச்
சென்றார் அவுணன் திருநகரம் நீங்கினரே.
7833 (4.16.9). நுணங்கு நூலுடை இளையவன் முன்செல நொய்தென்ன
அணங்கி னோருடன் சயந்தனுந் தேவரும் அவண்நீங்கிக்
குணங்கர் ஈண்டிய களத்திடை நணுகியே குமரன்தாள்
வணங்கி மும்முறை புகழ்ந்தனர் திகழ்ந்தனர் மகிழ்வுற்றார்.
7834 (4.16.10). குன்றெ றிந்தவன் அமரர்பாற் பேரருள் கொடுநோக்கி
நன்றி யில்லவன் சிறையிடைப் பலபகல் நணுகுற்றீர்
துன்று பேரிடர் மூழ்கினீர் ஈங்கினித் துயரின்றி
என்றும் வாழ்குதிர் துறக்கமேல் வெறுக்கையில் இருந்தென்றான்.
7835 (4.16.11). கந்தன் இம்மொழி வழங்கலுங் கடவுளர் களிப்பெய்தி
உய்ந்த னம்மெனப் பின்னரும் வணங்கினர் உதுகாணா
முந்து தொல்லிடர் நீங்கியே புந்தியில் முதமெய்தி*1
இந்தி ரன்திருப் பெற்றிடு ஞான்றினும் இனிதுற்றான்.
7836 (4.16.12). கண்ட னன்தொழு மைந்தனைப் புல்லினன் களிப்புள்ளங்
கொண்ட னன்புறம் நீவினன் பல்லுகங் கொடியோன்செய்
ஒண்ட ளைப்புகுந் தெய்த்தனை போலும்என் றுரைசெய்யா
அண்டர் யாரையும் முறைமுறை தழீஇயினன் அமரேசன்.
7837 (4.16.13). செற்ற மேதகு மவுணர் தங்காவலன் செருவத்தில்
அற்றை காறுமா விளிந்திடு பூதர்தம் அனிகங்கள்
முற்று மாயிடை வரும்வகை முருகவேள் முன்னுற்றான்
மற்ற வெல்லையில் துஞ்சிய கணமெலாம் வந்துற்ற.
7838 (4.16.14). முஞ்சு தானைக ளார்ப்பொடு குழீஇக்குழீஇ முருகேசன்
செஞ்ச ரண்முனம் பணிந்துதம் மினத்தொடுஞ் செறிகின்ற
எஞ்ச லில்லதோ ரெல்லைநீர்ப் புணரியில் எண்ணில்லா
மஞ்சு கான்றிடு நீத்தம்வந் தீண்டிய மரபென்ன.
7839 (4.16.15). கருணை யங்கட லாகியோன் கனைகடற் கிறையாகும்
வருணன் மாமுக நோக்கியே வெய்யசூர் வைகுற்ற
முரணு றுந்திறல் மகேந்திர நகரினை முடிவெல்லைத்
தரணி யாமென உண்குதி ஒல்லையில் தடிந்தென்றான்.
7840 (4.16.16). என்ற மாத்திரைச் சலபதி விழுமிதென் றிசைவுற்றுத்
துன்று பல்லுயிர் தம்மொடு மகேந்திரத் தொல்லூரை
அன்று வன்மைசேர் புணரியுள் அழுத்தினன் அவனிக்கீழ்
நின்று மாயவன் அடுவுல குண்டிடு நெறியேபோல்.
7841 (4.16.17). ஆன காலையில் அறுமுகன் முகுந்தனும் மலரோனும்
வானு ளோர்களும் இறைவனும் வழுத்தினர் மருங்காக
ஏனை வீரர்கள் யாவரும் புடைவர இகற்பூதத்
தானை ஆர்த்துடன் சென்றிடச் செருநிலந் தணப்புற்றான்.
7842 (4.16.18). கலங்கல் கொண்டிடு மகேந்திர வரைப்பினைக் கடந்தேபின்
இலங்கை மாநகர் ஒருவியே அளக்கரை இகந்தேகி
நலங்கொள் சீருடைச்செந்தியில் தொல்லைமா நகரெய்தி
அலங்கல் அஞ்சுடர் மஞ்ஞைநின் றிழிந்தனன் அயில்வேலோன்.
7843 (4.16.19). கேக யத்தின்நின் றிழிந்துதொல் சினகரங் கிடைத்திட்டுப்
பாக சாதன னாதியாம் அமரர்கள் பணிந்தேத்த
வாகை சேர்அரித் தவிசின்மேல் வதனமூ விரண்டுள்ள
ஏக நாயகன் உலகருள் கருணையோ டினிதுற்றான்.
7844 (4.16.20). ஈண்டிது நிகழ்ந்த எல்லை இப்பகல் அவுண ராகி
மாண்டவர் நமர்கள் அன்றே மற்றவர் படிவ முற்றுந்
தீண்டினங் கதிர்க்கை யாலுந் தீர்விதற் கிதுவென் பான்போல்
பூண்டகு தடந்தேர் வெய்யோன் புனற்பெருங் கடலுட் புக்கான்.
7845 (4.16.21). வேலையின் நடுவு புக்கு மேவரும் வடவைச் செந்தீக்
காலம திறுதி யாகக் கடிதெழீஇக் ககன நக்கிப்
பாலுற விரிந்தி யாண்டும் படர்ந்துகொண் டென்ன வந்தி
மாலையம் பொழுதில் செக்கர் வான்முழு தீண்டிற் றன்றே.
7846 (4.16.22). அன்னதொரு போழ்துதனில் ஆறிரு தடந்தோள்
முன்னவனை நான்முகவ னேமுதல தேவர்
சென்னிகொடு தாழ்ந்துசிறி யேங்கள்இவ ணுன்றன்
பொன்னடி அருச்சனை புரிந்திடுதும் என்றார்.
7847 (4.16.23). என்றுரைசெய் காலைஎமை யாளுடைய வண்ணல்
நன்றென இசைந்திட நறைக்கொள்புனல் சாந்தத்
துன்றுமலர் தீபம்அவி தூப முதலெல்லாம்
அன்றொரு கணத்தின்முன் அழைத்தனர் கள்அங்ஙன்.
7848 (4.16.24). எந்தையுமை தேர்ந்திட இயம்பிய குமார
தந்திர நெறிப்படி தவாதறு முகற்கு
முந்திய குடங்கர்முதல் மூவகை யிடத்தும்*2
புந்திமகிழ் பூசனை புரிந்தனர் பரிந்தே.
7849 (4.16.25). எஞ்சலில் அருச்சனை இயற்றி இணைஇல்லோன்
செஞ்சரணி னைத்தமது சென்னிகொடு தாழா
அஞ்சலிசெய் தேத்திடலும் ஆங்க வரைநோக்கி
நெஞ்சுறு மகிழ்ச்சியொடு நீட ருள்புரிந்தான்.
7850 (4.16.26). நீண்டவருள் செய்திடு நெடுந்தகை நுமக்கு
வேண்டுகுறை யுண்டெனின் விளம்புதிர்கள் என்னக்
காண்டகைய சூர்முதல் களைந்தெமை அளித்தாய்
ஈண்டுனருள் பெற்றன மியாதுகுறை மாதோ.
7851 (4.16.27). ஒன்றினி அளிப்பதுள துன்னடியம் யாக்கை
நின்றிடு பகற்றுணையும் நின்னிரு கழற்கண்
மன்றதலை யன்புற வரந்தருதி எந்தாய்
என்றிடலும் நன்றென இரங்கியருள் செய்தான்.
7852 (4.16.28). மலரய னாதியாம் வரம்பி லோரெலாம்
பலர்புகழ் குமரனைப் பரவி வைகினார்
உலகினில் யாரையும் ஒறுத்த தானவர்
குலமென மாய்ந்தது கொடிய கங்குலே.
7853 (4.16.29). கங்குலுந் தாரகா கணமும் மாய்ந்திடப்
பொங்கொளி வீசியே பொருவில் ஆதவன்
இங்குள வுலகெலாம் ஈறு செய்திடுஞ்
சங்கர னாமெனத் தமியன் தோன்றினான்.
7854 (4.16.30). குணதிசை அமர்புரி கொடியர் உய்த்திடுங்
கணையென விரிகதிர் காட்டி அங்கவை
அணைதலுங் குருதிநீர் அடைந்த தன்மைபோல்
இணையறு செக்கர்பெற் றிரவி தோன்றினான்.
7855 (4.16.31). அப்பொழு தவ்விடை அமரர் கம்மியன்
கைப்படு செய்கையாற் கந்த வேள்ஒரு
செப்பரு நிகேதனஞ் செய்வித் தீசனை
வைப்புறு தாணுவில் வருவித் தானரோ.
7856 (4.16.32). ஆமயம் முதலிய ஐந்து கந்திகள்
மாமலர் மஞ்சனம் அமிர்தம் வான்துகில்
தூமணி விளக்கொடு தூபங் கண்ணடி
சாமரை ஆதிகள் அமரர் தந்திட.
7857 (4.16.33). முழுதொருங் குணர்ந்திடு முருகன் யாவருந்
தொழுதகும் இறைவனூல் தொடர்பு நாடியே
விழுமிய கண்ணுதல் விமலன் தாள்மலர்
வழிபடல் புரிந்தனன் மனங்கொள் காதலால்.
Quellen und Editionshinweise
Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.
Editionshinweise zum Yuddha-Buch
Grundlage ab Gesamtblock 4891 ist Project Madurai, Kanda Puranam, Teil 8a, Yuddha-Kandam. Die unveränderte Original-HTML-Datei mit Herausgeberhinweisen liegt im Arbeitsarchiv. Gesamtblock 4891 entspricht Buchvers 1. Klammern nennen Buch, Kapitel und Kapitelvers.
Die Quelle enthält Zeichenschäden, etwa „உயி£¢கட்“ (4891), „தௌ¢ளிதின்“ (4895), „வௌ¢ள“ (mehrfach), „எ·கம்“ (4913), „தௌ¤வின்“ (4917). Tamiltext und mechanische Umschrift bewahren diese Zeichen unverändert; die deutsche Übersetzung folgt dem erschließbaren Zusammenhang. Die betroffenen Blöcke sind lokal gekennzeichnet. Weitere wahrscheinliche Tippfehler wie „அன்தை“ (4897), „பாசனை“ (4921) und „நேரிழிந்து“ (4924) bleiben im Quelltext stehen.
Die Namensliste 4902–4907 wird tamilnah umgeschrieben. Einzelne Namen und Worttrennungen sind prüfbedürftig. Der Text nennt in 4908 die Zahl 108; diese Angabe wird nicht als unabhängig bestätigte Zählung ausgegeben. Veḷḷam (4909, 4918) bleibt als traditionelle Einheit der epischen Heeresgröße unübersetzt. Die sechs Bergbewohner in 4926 sind im Vers nicht namentlich bezeichnet. Die Sprechweise Naradas (4929–4934, 4941) gehört zu seinem taktischen Auftreten vor Sura; seine behauptete Parteinahme ist keine Aussage des Erzählers. In 4948 wird Agastya über seine Tamilgelehrsamkeit und das Austrinken des Meeres angedeutet. Die komprimierte Aufzählung in 4962 und die Waffenbezeichnungen in 4976 und 4984 bleiben prüfbedürftig. Die Namen in 4980–4981 sind ebenfalls vorläufig tamilnah umgeschrieben. Die Quelle zählt im dritten Kapitel nach 3 zweimal 5 (Gesamtblöcke 4957 und 4958); diese Zählung bleibt erhalten. Das Wort „வேறு“ (etwa 4919) ist ein Hinweis auf den Wechsel des Versmaßes, kein zusätzlicher Satz der Erzählung.
Besinnung zum Beginn des Yuddha-Buches
Erläuterung, keine Übersetzung: Die Eingangsstrophe lädt dazu ein, die göttlichen Füße im Herzen zu bewahren. Innere Sammlung steht hier am Beginn großen äußeren Handelns. Das kann auch heutige Leserinnen und Leser zur Besinnung anregen, ohne die folgende Kriegserzählung in eine bloße Allegorie umzudeuten. Bhakti, Yoga und Meditation eröffnen eigene Wege zu Hingabe und verantwortlichem Handeln. Weiterführend: Yoga und Meditation.
Bilder und Videos
Weiterführende Praxis
Yoga, Meditation und Bhakti laden dazu ein, die Lektüre mit innerer Sammlung zu verbinden. Weitere Angebote: Yoga und Meditation.
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Lesetext und Erläuterungen ab Gesamtblock 4991
Ab 4991 wird der gespeicherte Project-Madurai-Text mit Kaumaram, Yuddha 4.3 verglichen. Für die fortgesetzten Kapitel dienen außerdem Yuddha 4.4, Yuddha 4.5, Yuddha 4.6 und Yuddha 4.7 als Vergleichsquellen. Für den tamilischen Lesetext dient die von Zeichenbeschädigungen freie Vergleichsausgabe; daraus entsteht die schriftgetreue Umschrift. Unterschiede werden blockweise im Archiv dokumentiert. Die ursprünglichen HTML-Dateien bleiben unverändert. Die Umschrift ist noch nicht abschließend philologisch geprüft.
Prüfstellen 4991–5090: Einzelne Hofgegenstände (4993), Naturgleichnisse (5007–5008), die Satzbezüge 5012 und 5016, die Bezeichnung der zaubermächtigen Wesen 5033 sowie Kriegsbilder in 5055–5057, 5074 und 5076 bleiben vorläufig. Veḷḷam wird als »Flut-Heer« wiedergegeben, ohne eine moderne Truppenstärke zu unterstellen. Waffen- und Eigennamen sind nicht durchweg sicher auf Sanskritformen zurückgeführt.
Prüfstellen 5091–5190: 5098 nennt Kaṇṭakaṉ, wo die Handlung Chandan erwarten lässt; übersetzt wird »der Böse«, der Tamiltext bleibt erhalten. 5105 bewahrt Andhaka und Kala im Todesvergleich. 5106 verbindet Bogen und Augen-/Brauenbild der Kurtisanen. 5122 enthält einen sprichwörtlichen Hinweis auf Selbstschädigung durch die eigene Waffe. 5138 meint mit Veḷḷi vermutlich Venus im Regenbild. Die genaue Identifikation des dreiäugigen Kala (5143) und die ungewöhnliche Beschreibung des göttlichen Speers (5161) bleiben zu prüfen. 5170 spielt wohl auf die Niederschrift auf Meru mit Ganeshas Stoßzahn an. 5171: der Honigstrom-Vergleich ist unsicher. 5172: Die ungewöhnliche Zuordnung von Bogen und Pfeilen zu rechter und linker Seite sowie die Pulastya-Genealogie folgen vorläufig dem Wortlaut. 5183: kaṟpu wird als erlernte Kriegskunst verstanden; auch diese Deutung ist zu prüfen. Große Pfeilzahlen bleiben epische Textangaben.
Prüfstellen 5191–5290: 5191 erläutert, dass Murugans Gebot den Tod des Helden verhindert. 5198 und 5251 bewahren die drastischen Blutgleichnisse. 5219: Mōṭi bezeichnet eine kriegerische Göttin; genaue Identifikation offen. 5231 nennt 24 Pfeile, obwohl zuvor zehn genannt werden; die Abweichung bleibt sichtbar. 5235 sind die Bezüge der beiden Sohn-Epitheta unklar; keine ungesicherte Namenszuordnung wird ergänzt. 5259–5262 sind gedrängte Wort- und Klangketten; einzelne Waffenbezeichnungen bleiben vorläufig. 5272 wird als bittere Selbstansprache Bhanukopas verstanden. 5289: der stehende Pfahl ist ein Bild für Bewusstlosigkeit, keine Meditation.
Prüfstellen 5291–5390: 5295–5306 nennen die Gegenwaffe Amōka (Amogha); die deutsche Fassung übernimmt den Namen, ohne eine neue Mantraformel hinzuzufügen. 5314 enthält eine genealogische Umschreibung mit Brahmas Sohn, deren historisierte Zuordnung offenbleibt. 5324 bewahrt den überlieferten Schädelvergleich; 5345 die unsichere südliche Herrschaft der Nacht. 5352 und 5366 enthalten teils unsicher identifizierte Waffen- und Instrumentnamen, die überwiegend als Namen stehen bleiben. 5369 und 5379 sind Wortspiele mit Erde, Heer und Staub; ihre Bildaussage wird erläutert, die Wortwiederholung lässt sich nicht vollständig ins Deutsche übertragen.
Prüfstellen 5391–5490: Die poetische Befreiungsaussage 5395 wird als Rede der im Kampf Gefallenen gestaltet. 5399 verweist auf Ugrans früheres Verschlingen des Diskus; 5422 nennt einen anderen Asketen, ohne seinen Namen zu schreiben. 5428 bezeichnet den Fünfsilben-Mantra, schreibt ihn aber nicht aus; keine Silbenformel wird ergänzt. 5430 nennt ausdrücklich eine Schutzbedingung für Menschen, die Waffen niedergelegt haben. 5440 und 5466 enthalten gedrängte Vogel-/Mond-/Schlangenvergleiche, deren genaue Beziehungen vorläufig bleiben. 5475 nennt zwölf Jahre anhaltenden Bogenklang; die epische Übertreibung bleibt erhalten. Namensformen der Heerführer 5481–5486 bleiben prüfbedürftig.
Prüfstellen 5491–5590: 5500 spielt mit dem gemeinsamen Namen Mahendra; 5501 setzt die Löwenvergleiche fort. 5508 bezeichnet den Zustand mit turiyam; im Erzählzusammenhang geht es um das Erlöschen der äußeren Wahrnehmung im Kampf, nicht um eine beigefügte Anleitung zur Meditation. Die Venkata-Anspielung 5509 bleibt prüfbedürftig. 5520 »wie tot« wird durch den späteren Fortgang der Erzählung gestützt. 5539 nennt die Brust, während 5538 und 5540 die Stirn nennen; die Abweichung wird nicht verschwiegen. 5582–5586 sind eine ausdrückliche theologische Würdigung Suras durch den Erzähler. Seine spätere Rede 5588–5590 bleibt davon getrennt: Die behaupteten Tode seiner Gegner sind seine Aussage.
Prüfstellen 5591–5690: 5598 enthält eine Yuga-Zahl und das Milch-/Gerinnungsbild. Die Tanzanspielungen 5600–5601 werden ohne zusätzliche Legenden ausgeschrieben. 5625 gestaltet die Schlacht als Opfergleichnis; 5634 verwendet ein Menstruationsbild. Einzelne Banner- und Kopfbezeichnungen 5636 bleiben vorläufig. 5642–5654 handelt die Speerwaffe selbständig und nimmt andere göttliche Waffen auf. 5655–5657 und 5665–5670 sind Suras eigene Überlegungen; 5672 begründet dagegen der Erzähler Murugans Zurückhaltung ausdrücklich mit Gnade. Die Zuordnung von »Mayan« in 5673 sowie der Waffenname 5690 sind prüfbedürftig.
Prüfstellen 5691–5790: 5703 nennt timiṅkila-kila, den Verschlinger des Timingila. Die Turm-, Feuer- und Meeresbilder 5704–5715 bleiben als Vergleiche und personifizierende Erzählerrede erkennbar. 5711 formuliert ein Sprichwort über die Rückkehr begangenen Unrechts. 5726 ist eine Personifizierung des Sonnenuntergangs. 5747–5749 erkennt Sura die außergewöhnliche Stärke seines Gegners an; seine Siegeszuversicht bleibt Figurenrede. 5771–5773: Maya benennt das Unrecht der Asuren, bevor sie die gewünschte Waffe schenkt. Instrumentnamen 5787 und das Bild der treuen Elefantenkühe 5788 bleiben lexikalisch prüfbedürftig.
Prüfstellen 5791–5890: 5802 ist syntaktisch mehrdeutig hinsichtlich des Beinamens des Sonnenbezwingers. 5826–5832 häufen Shiva-, Vishnu-, Taraka-, Jalandhara- und Andhaka-Vergleiche; die göttlichen Figuren werden nicht mit den jeweils verglichenen Kämpfern gleichgesetzt. 5866 enthält eine gehäufte epische Großzahl, hier als unermessliche Koti-Menge wiedergegeben; der genaue Zahlenwert ist offen. 5874–5875 folgen der shaivischen Darstellung von Virabhadra/Sharabha und Vishnus Waffe. 5877–5879 schildern ausdrücklich innere Waffenverehrung. Unklare Gestaltennamen und Epitheta in 5885 und 5887 sind direkt in der Übersetzung markiert. Ziffern mit Sternchen in der tamilischen Webvorlage sind Quellen-Fußnotenmarker, keine Sanskrit- oder Mantrasilben.
Prüfstellen 5891–5990: 5891–5905 schildern kosmische Zerstörung und anschließende Wiederherstellung durch die beiden Shiva-Waffen; 5905 nimmt die feindliche Seite ausdrücklich aus. 5914–5924 sind Bhanukopas Selbstrechtfertigung seiner List. 5929 spielt auf Vishnus Schlaf am Bogen an. 5930 stellt fest, dass die Maya-Waffe den Betäubten nicht das Leben nehmen kann; Bhanukopas spätere Behauptungen 5934 und 5936 widersprechen dem und bleiben klar als seine Rede stehen. 5955 ist eine gedrängte Reihe von Licht-/Finsternisbildern, teils vorläufig übersetzt. 5966 kennzeichnet die Ohnmacht des Meeresgottes, nicht ein Versagen des Speeres. 5978 spielt mit der Sechszahl, der Gestalt des Speeres und dem Namen Shakti. 5985–5987 sind der dramatische Schwur des Helden und die Antwort seiner Gefährten.
Prüfstellen 5991–6090: 5992–5994 führen den westlichen Torwächter ein, der später Pulimukha heißt. 6011 gestaltet den Namen Singan als Löwen-/Tigervergleich. Die Rede der Feuer- und Windwaffe 6021 wird personifizierend wiedergegeben. 6040–6042 geben das Dilemma der Wolken wieder. 6048 nennt den sechssilbigen Mantra, ohne ihn auszuschreiben; keine zusätzliche Formel wurde eingefügt. 6056 beginnt Hiranyans Warnrede, die über den aktuellen Endpunkt hinaus weitergeht. Die dicht gereihten Shiva-Mythen 6067–6074 enthalten prüfbedürftige Bezüge, besonders 6070–6071. Die theologischen Aussagen 6075–6090 sind Bestandteil dieser Figurenrede und werden nicht als historische Tatsachenbehauptungen ausgegeben.
Erläuterungen zum weiteren Verlauf
Prüfstellen 6091–6140: Hiranyans Rat und Suras Antwort werden als Figurenrede bewahrt. 6098 bezeichnet Brahmas Kalenderdienst mit den fünf Gliedern. Die Ausrüstungsnamen 6106, die zusammengesetzte Truppenzahl 6109 sowie das Frauen-/Erdbild 6111 bleiben prüfbedürftig. 6119 gibt die vier Richtungen durch ihre göttlichen Hüter wieder. 6136 enthält ein unsicheres Gefäß-/Nektargleichnis; die Elefantenperlen bleiben als episches Motiv erhalten.
Prüfstellen 6141–6190: Die Geisterbezeichnung 6141 und die Wiederholung der Götterbezeichnung 6144 bleiben offen. 6146 enthält einen schwierigen Anschluss zur Kraft Nilans. 6155 beschreibt innere Verehrung vor dem Hervorbringen einer Truggestalt. 6168–6169 nennen die Chetana-/Erkenntniswaffe. 6177–6186 begründen Hiranyans Rückzug ausdrücklich mit den Totenpflichten für seinen Vater; 6187–6188 vergleichen Sonnenaufgang und Monduntergang mit der Auflösung des Zaubers.
Prüfstellen 6191–6240: Mit 6194 beginnt Yuddha-Kapitel 8. Die Geburts- und Namensgeschichte 6195 wird ohne zusätzliche genealogische Angaben übersetzt. 6198 nennt die Stärke von fünf Göttern ohne sichere Identifikation. Die Vergleiche 6215–6224 enthalten erotische und abwertende Aussagen des Erzählers; sie sind keine heutige Praxisauslegung. Die Namensfolge 6226 und Somakantakan/Indukantakan (6232/6234) bleiben in ihren jeweiligen Textformen erhalten.
Prüfstellen 6241–6290: 6256–6257 sagen ausdrücklich, dass die sieben Helden sterben und zum Kailasa gelangen. Die Drohreden 6262–6270 bleiben als Wechselrede getrennt. 6279 beschreibt entsprechende Gegenwaffen. Die Kali-Beschreibung 6285–6290 besteht aus stark mehrdeutigen Wiederholungen und Wortspielen; die deutsche Arbeitsfassung ist hier besonders vorläufig und lokal gekennzeichnet. Keine zusätzliche Mantraformel wurde aus den Klangspielen ergänzt.
Prüfstellen 6291–6340: 6298 »Bhadrās Gnade« ist ein unsicherer Namensbezug. 6312 begründet Virabahus Schonung Kalis. 6316 spielt mit Kali als »die Dunkle« und dem roten Blut. 6321 begründet Kali ihre Hilfe mit empfangenen Opfergaben; 6323–6324 segnet sie anschließend ihren Gegner. 6330 ist hinsichtlich zweier gleichbedeutender Heldenbezeichnungen gedrängt. 6338 nennt mehrere gekrönte Häupter; diese Pluralform wird nicht stillschweigend geglättet.
Prüfstellen 6341–6390: 6343 enthält eine epische Großzahl; keine historische Truppenberechnung. Die blutigen Schlachtgleichnisse bleiben erhalten, insbesondere 6348–6354. 6357, 6368, 6370 und 6373 enthalten unsichere Bild- oder Sprecherbezüge. 6363–6374 schildern Verkleidungen und Täuschungen der Flüchtenden. 6381 nennt hundert Yojanas; 6383 nimmt diese Entfernung wieder auf. 6385–6390 sind Virabahus Klage, keine Erzählerbehauptungen über das Schicksal.
Prüfstellen 6391–6435: 6393 grenzt Virabahus Handeln ausdrücklich von untätigem Trauern ab. Die religionsgeschichtlichen Anspielungen 6397–6402 sind teilweise unsicher; die lokalen Hinweise sind vor einer Endedition zu prüfen. Die Beschuldigung Yamas 6394–6405 ist Figurenrede und wird durch 6409–6422 berichtigt: Die Gefallenen befanden sich am Kailasa. 6414 schildert ausdrücklich die Rückkehr in ihre Körper. 6427 und 6429 enthalten unsichere Verwandtschafts- bzw. Götterbezüge. Mit 6435 endet Yuddha-Kapitel 8; nächster Block 6436, Kapitel 9, Vers 1.
Textabschnitt ab 6436
Für Yuddha-Kapitel 9 wurde zusätzlich Kaumaram, Kapitel 9 als Vergleichsquelle gesichert. Die Zuordnung zum fortlaufenden Project-Madurai-Bestand bleibt blockweise dokumentiert.
Prüfstellen 6436–6485: Suras Söhne begründen ihren Aufbruch mit der Überzahl und tadeln die Entsendung eines Einzelnen; diese Behauptungen bleiben Figurenrede. 6455–6456 enthalten mehrdeutige Banner-, Tier- und Feuerbilder. Die Namen 6474 sind vorläufig transliteriert. 6480 enthält ein syntaktisch unsicheres Netz-/Hirschgleichnis, 6483 eine nicht sicher identifizierte Fünfergruppe.
Prüfstellen 6486–6523: 6497–6501 schildern die Wiedervereinigung der abgeschlagenen Glieder ausdrücklich als Wirkung eines Segens Brahmas. 6506 enthält ein sprichwörtliches Astbild, vorläufig übersetzt. 6513–6514 nennen die entscheidende Bedingung: Die Gegner müssen gemeinsam von einer einzigen Waffe getroffen werden. Die Waffe 6515–6518 ist durch Brahmas abgeschlagenen Kopf und das Hundereittier charakterisiert; kein unbelegter Sanskrit-Waffenname wird ergänzt. 6523 verbindet Sonnenuntergang und Suras Zusammenbruch in einem Vergleich.
Yuddha-Kapitel 10 wird anhand der gesicherten Vergleichsquelle Kaumaram, Kapitel 10 fortgesetzt. Prüfstellen 6524–6573: Dharmakopas Name wird in zahlreichen Versen als »Feind des Dharma« aufgelöst. Seine Trostrede 6525–6530 ist kriegerische Figurenrede. Pundarika ist ausdrücklich ein Elefant der Himmelsrichtungen; die vier Stoßzähne 6562 bleiben erhalten. Die zunächst nur mit Epitheta bezeichneten Kämpfer 6552–6554 und 6567 werden nicht vorschnell mit einem Eigennamen identifiziert; 6569 nennt Viravasava ausdrücklich.
Prüfstellen 6574–6603: 6581–6582 verbinden Elefant, Reiter und Bogen mit Berg-, Wolken- und Mondbildern; die zweite Bildzuordnung bleibt vorläufig. 6587 hat einen gedrängten Objektbezug. 6595–6599 sind Pundarikas Erklärung seines erzwungenen Dienstes und sein Befreiungsvergleich; die karmische Deutung ist seine eigene Rede. Mit 6603 ist Yuddha-Kapitel 10 vollständig. Das folgende Kapitel beginnt bei Gesamtblock 6604 (4.11.1).
Textabschnitt 6604–7103
Die Fortsetzung verwendet die gesicherten Vergleichsquellen Yuddha 11 und Yuddha 12. Prüfstellen 6604–6653: Bhanukopas Rat zur Freilassung der Götter und Suras Gegenrede sind ausdrücklich Figurenrede. 6627 bewahrt einen abwertenden historischen Körpervergleich mit Kennzeichnung. 6644 enthält einen sozialen und erotischen Schwurvergleich; er ist keine heutige Wertung. Blumen- und Waffenbezeichnungen bleiben teilweise vorläufig.
Fortsetzung 6604–6803: Bhanukopas letzter Kampf
Die Erzählung stellt Kriegsruhm und Vergänglichkeit unmittelbar nebeneinander: Auf Virabahus Sieg folgt nicht der Wunsch nach Herrschaft, sondern seine Bitte um bleibende Liebe zu Murugans Füßen (6757–6758). Danach erhält auch die Trauer der gegnerischen Eltern breiten Raum. Die Übersetzung bewahrt diesen Perspektivwechsel und die wiederholten Klagerufe. Gewaltbilder und Überbietungszahlen sind Bestandteile des Epos, keine historischen Mengenangaben oder Handlungsanweisungen. Unsichere Einzelstellen: 6767 (Abstammungsanspielung), 6776 (Lebensgabe an Verstorbene). 6742 wird als Beiseiteschlagen der Schwertführung verstanden, nicht als dauerhafter Verlust der Waffe; der anschließende Kampf setzt ihren Besitz voraus. Die mythologische Waffenbezeichnung Nandaka folgt hier dem tamilischen Text, der ausdrücklich Shiva als Geber nennt.
Fortsetzung 6804–7003: Singamukhas Aufbruch
Das zwölfte Kapitel des vierten Buches beginnt bei Gesamtblock 6813. Es schildert Singamukhas Aufbruch, die gewaltigen Heere und den zunächst erfolglosen Widerstand der Bhutas. Die übermenschlichen Körpermaße und kosmischen Kampfhandlungen werden als epische Bilder übersetzt. Einen bewussten Gegenakzent bilden 6927–6929: Der Held untersagt die Verfolgung eines fliehenden Gegners und verurteilt das Töten von Schutzsuchenden und Schwachen. Diese Verse gehören zur Erzählung und werden nicht zu einem neu erfundenen Mantra umgeformt. Weitere Prüfstellen: 6804 (zusammengeschriebene Zahl), 6840 (Duftstoff), 6847 (Satzbezug), 6853 und 6862 (Vergleiche), 6873 (Bergnamen), 6981 und 6993 (Vergleichszuordnung). Die Wortspiele mit Bhuta/Element in 6954 und Meer/Wasser in 6965 sind erläutert. Instrumenten- und Waffennamen werden bei fehlender sicherer Entsprechung beibehalten.
Fortsetzung 7004–7103: Gefangenschaft am Udaya-Berg
Virabahu durchschaut die Grenzen seiner eigenen Kraft (7044–7048), ohne seine Aufgabe aufzugeben. Auf seine Erfolge folgt ein erneuter Umschlag: Singamukhas Maya-Fessel entzieht dem Heer das Bewusstsein und trägt es zum Udaya-Berg. Die Behauptung des Gegners in 7103, er habe alle getötet, wird als Figurenrede bewahrt; 7100–7102 beschreiben ausdrücklich den Bewusstseinsverlust und einen schlafähnlichen Zustand. Die Erzählung ist an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen.
Herausgeberanmerkung zu 6847 (4.12.35)
Das Sternchen *1 im gesicherten tamilischen Text ist ein Herausgeberzeichen, kein Bestandteil des Verses. Kaumaram verzeichnet dazu die Variante „அன்னவர்“ (aṉṉavar, „jene“) anstelle von „மண்ணவர்“ (maṇṇavar, „Erdenbewohner“). Die deutsche Arbeitsübersetzung folgt hier dem Haupttext „Erdenbewohner“. Der Variantenhinweis ist von der Versübersetzung getrennt; der ungesicherte Satzbezug bleibt markiert.
Textabschnitt 7104–7603: Murugans Eingreifen
Ab 7104 setzt die Ausgabe unmittelbar nach der Gefangennahme am Udaya-Berg fort. Der Gegensatz zwischen Singamukhas Spott und Murugans Eingreifen prägt den Abschnitt. 7161 begründet göttliche Herrschaft mit dem Schutz bedrängter Schwacher. 7176 vergleicht das Nachlassen der Fesselkraft mit dem Weichen der Täuschung vor der Gnade; 7187 formuliert das Vertrauen der Geretteten. Diese Textaussagen werden von heutiger Praxisdeutung getrennt bewahrt. Prüfstellen 7104–7203: 7126 (Speisenbezeichnung), 7128 (Salz-Vergleich), 7171 (Wortspiele), 7195 (Waffenname), 7203 (kosmologischer Bildbezug). Singamukhas Behauptungen 7163–7169 sind ausdrücklich Spott und Figurenrede. Die Befreiung 7178–7183 bestätigt, dass die Erzählung an der vorherigen Stelle nicht abgeschlossen war.
Singamukhas Ende und Suras Aufbruch (7204–7303)
Mit 7287 endet Kapitel 12; 7288 eröffnet Kapitel 13. Trotz der kosmischen Gewaltbilder kehrt die Erzählung in Suras Klage zur Unersetzlichkeit eines geliebten Menschen zurück (7281). Die Zahlen der Heere und Waffen sind epische Überbietungen. 7237, 7241, 7255, 7285 und 7291 enthalten ausdrücklich markierte Deutungsfragen. Die Herausgeberzeichen *3 bis *6 stammen aus der gesicherten Kaumaram-Datei, nicht aus dem Vers: Zu 7249 erklärt *3 den Makara als Fischgestalt Kumaras und verweist auf das Tiruvuttarakosamangai-Puranam. Zu 7254 identifiziert *4 den Seher als Gautama, seine Frau als Ahalya, den Eindringling als Indra und den Fluchtweg als Abfluss/Röhre. Zu 7276 erläutert *5 den historischen Vergleich mit dem kopfüber erfolgenden Sturz vom oberen Tempelgeschoss in das Chakra-Tirtha des Kamakshi-Tempels in Kanchi, genannt „karumāṟip pāytal“; die Quellenanmerkung selbst bezeichnet diesen Brauch als nicht mehr ausgeübt. Dies ist eine historische Textnotiz, keine Praxisanregung. Zu 7283 erklärt *6 „uṇṭikkaṭaṉ“ als „ceñcōṟṟukkaṭaṉ“, die Schuld für gewährte Nahrung bzw. Unterhalt. Kapitel 13 folgt der bereits gesicherten Quelle Kaumaram, Yuddha 13; die ursprüngliche Project-Madurai-Erfassung bleibt im Archiv erhalten.
Suras Heere und Vishnus Zuspruch (7304–7403)
Vishnus Rede 7357–7363 deutet Murugan als den Ursprung, der zugleich in den Erscheinungen gegenwärtig und über sie hinaus ist. Die Angst Indras wird dabei nicht übergangen, sondern durch Erinnerung an die göttliche Offenbarung beantwortet. Das Kriegsgeschehen bleibt als mythisches „Spiel“ erzählt; eine Gleichsetzung mit heutigen politischen oder militärischen Konflikten wird nicht vorgenommen. Unsicherheiten sind lokal gekennzeichnet: 7342 (Weltenträger), 7345 (Waffengeber), 7401 (Heeresaufstellung). Sanskritisch vertraute Namen in der deutschen Fassung ersetzen nicht die schriftgetreue tamilische Umschrift.
Kampf zwischen Sura und Murugan (7404–7503)
Die beiden Gegner begegnen einander nun unmittelbar. 7461–7463 und 7465–7467 entfalten kosmische Bogen- und Pfeilbilder; 7483 personifiziert die Tapferkeit als unschlüssige Jungfrau. Das aus Agni hervorgehende Hahn-Banner (7492–7494) wird ausdrücklich mit dem nahenden Ende der dämonischen Nacht verglichen. Vorläufige Stellen: 7406, 7410, 7464, 7479 und 7490. Die Namens- und Verwandtschaftsbezüge werden nicht stillschweigend aus anderen Erzählungen ergänzt.
Wiederbelebung durch den Nektarberg (7504–7603)
Der Kampf führt durch mehrere kosmische Räume. Vishnus zweite Ermutigung (7567–7570) nimmt das Thema des Vertrauens angesichts unübersichtlicher Ereignisse wieder auf. Maya warnt ihren Sohn ausdrücklich vor der Fortsetzung des Krieges und rät zur Freilassung der Götter (7581–7582); zugleich nennt sie den Nektarberg, durch den die gefallenen Heere wiederbelebt werden. Der hier erläuterte Abschnitt endet noch nicht mit dem endgültigen Sieg: 7603 zeigt die erneute Flucht der Götter. 7593 und 7602 enthalten markierte Zuordnungs- bzw. Deutungsfragen. Der Subjektbezug von 7479 wird vorsichtig wiedergegeben; die Anspielung einschließlich ihrer Tausend-Zeitangabe bleibt ausdrücklich unsicher.
Suras Verwandlungen und der Übergang zum Deva-Buch (7604–8203)
7604 setzt bei der Flucht der Götter an. Murugan vernichtet zunächst die wiederbelebten Heere und den Nektarberg; darauf folgen Suras erneute Gefangennahmeversuche und seine Verwandlungen. Indras Annahme der Pfauengestalt (7665–7669) ist vom späteren Geschick Suras zu unterscheiden. Erde, Wasser, Feuer und Wind erscheinen als aufeinanderfolgende Kampfgestalten, nicht als naturwissenschaftliche Aussagen. Die Deutung von 7618 (Zahlengruppe) und 7650 (Bergvergleich) bleibt vorläufig; „Chakravaka“ in 7655 ff. gibt die traditionelle Vogelbezeichnung des Zusammenhangs wieder.
Lesarten 7704–7803
7706: Die Quellmarkierung „*2“ und die Zuordnung von „siebenfach“ sind prüfbedürftig. 7714: kuṭilai ist ein technischer Ausdruck; „Kundalini“ ist eine vorläufige Deutung. 7759–7761 spielen mit Vogel- und Baumnamen sowie Bezeichnungen von Göttern; die deutsche Fassung gibt die erzählte Furcht wieder, ohne sämtliche Mehrdeutigkeiten auflösen zu können. 7798: Die Verbindung „nūṟu mukam eṭṭu“ ist im vorliegenden Lesetext nicht sicher aufgelöst; die Übersetzung vermeidet eine erfundene genaue Augenanzahl.
Übergang Yuddha / Deva
Yuddha endet mit Gesamtblock 7857 (4.16.33); Deva beginnt bei 7858 (5.1.1). Kaumaram zählt für Deva 35, 268, 46, 6 und 66 Verse in fünf Kapiteln, insgesamt 421. Die tamilischen HTML-Quellen sind mitgesichert. 7805–7808 erzählen den Tod der Witwen in der wertenden Sprache des Epos; dies ist eine historische Erzählperspektive, keine Handlungsempfehlung. 7808, 7848, 7856 und 7873 enthalten kenntlich gemachte Unsicherheiten. „Iraniyan“ und „Kanakan“ bezeichnen denselben überlebenden Sohn Suras. Die elephantischen Bezeichnungen der Braut werden als Devasena/Deivayanai wiedergegeben; das Wortspiel ist zu beachten.
Festpoesie und Wortspiele im Deva-Buch
Die Anreise- und Badeszenen entfalten die höfische Liebespoesie mit Doppeldeutigkeiten, Körpervergleichen und komischen Missverständnissen. Sie sind vollständig als erzählende Dichtung übertragen. Unsichere Bildbezüge stehen bei 7873, 7937, 7971, 8028, 8033, 8035, 8074 und 8085; sie bedürfen der philologischen Schlussprüfung. 8051 enthält ausdrücklich einen Vergleich mit dem linken Tantra-Weg, keine Ritualanleitung. Die acht glückverheißenden Gegenstände in 8094 werden vom Vers nicht einzeln benannt und daher nicht ergänzt.
Hochzeit und Wiederherstellung Indras
8139 benennt eine glückverheißende Hochzeitsschnur (maṅkala nāṇ). 8144 wahrt beide Aussagen des Verses: den Fuß der Braut auf dem Stein und Murugans Fuß auf Brahmas Haupt. 8145: Cāliṉi wird vorläufig als Arundhati gedeutet; die Gestaltenreihe benötigt weitere philologische Kontrolle. 8162 und 8167 beruhen auf mehrfachen Wortspielen; 8177 gibt die räumliche Abfolge nur knapp. 8197 vergleicht den Löwenthron mit dem als Bruder gedachten Singamukha; eine tatsächliche neue Verwandlung wird hier nicht ausdrücklich erzählt. Gesamtblock 8203 (5.3.43) folgt auf Indras erneute Krönung.
Textabschnitt 8204–8903: Brihaspatis Rede
Ab 8219 kennzeichnet der Erzähler Brihaspatis Vorgehen ausdrücklich als zweckgerichtete Überredung, um Indra in seinem Amt zu halten. Die Lokayata- und Liebeslehre ist daher Figurenrede, nicht ungekennzeichnete Lehre der Ausgabe. Die Typen- und Alterslehre in 8239–8253 wird als historisches Schema wiedergegeben. Die Namen mehrerer technischer Unterteilungen, besonders 8239 und 8253, bleiben philologisch unsicher.
Beginn des Daksha-Kandam
Gesamtblock 8279 beginnt das sechste Buch. 8283–8303 geben Brahmas shivaitische Auslegung des Veda innerhalb der Erzählung wieder; die Rangordnung wird nicht als traditionsübergreifende religionswissenschaftliche Aussage ausgegeben. 8258–8261: Die tamilische Liste nennt insgesamt 48 Liebesstellungen, doch die Trennung und Sanskritrekonstruktion mehrerer Namen ist unsicher; die deutsche Fassung bewahrt sie als lesetextnahe Namen ohne erfundene Beschreibungen.
8315: yogische Einzeldeutung unsicher. 8380 bewahrt eine historische Verallgemeinerung der Figurenrede. 8397–8403: Genealogische Namen und Zuordnungen folgen dem tamilischen Lesetext, auch wo sie geläufigen Sanskrit-Purana-Genealogien widersprechen; besonders 8398, 8402 und 8403 sind nachzuprüfen, nicht stillschweigend harmonisiert.
8410: Die beiden bevorzugten Sternfrauen heißen im Lesetext Āral und „die ihr Folgende“; keine ungesicherte Gleichsetzung mit geläufigen Namen ergänzt. 8481–8503 entfalten die Abhängigkeit allen Lebens von Shivas Wirken. Die rituellen Fachwörter in 8491–8497, besonders Ortsname, Gottheitenzuordnung und Silbenzählung, sind vorläufig; nicht ausgeschriebene Mantras werden nicht rekonstruiert.
Nandis Fluch und Dadhichis Unterweisung
Die Polemik Dakshas, die Drohungen und Flüche sowie Dadhichis Antwort sind klar als Figurenreden erhalten. 8777–8782 unterscheidet der Text ausdrücklich mehrere Träger des Namens Rudra; daraus darf keine stillschweigende Gleichsetzung entstehen. 8798–8802 sammeln äußere Merkmale Shivas als Dakshas Einwände, nicht als redaktionelle Urteile. 8721 bewahrt die im Lesetext genannte Zahl acht für die Stoßzähne.
Daruka-Wald und die Zeichen Shivas
8806–8826 gibt Dadhichi eine shivaitische Deutung der Attribute Shivas und der Vishnu-Erzählungen; deren konfessionelle Perspektive bleibt erhalten. Die Daruka-Wald-Erzählung 8827 ff. enthält erotische Bildlichkeit als Teil der Prüfung der Seher und ihrer Frauen. Die Ausgabe übersetzt diese Erzählung, ohne daraus eine heutige Praxisanleitung zu machen. 8857 und 8862: Wortspiel beziehungsweise Vogelvergleich nicht völlig sicher. 8880–8882 nennt der Lesetext achtundvierzigtausend unmittelbar geborene Söhne/Seher; die mythische Zahl bleibt unverändert.
Daksha: göttliche Gestalten und die Grenze des Hochmuts (8904–9603)
Die Fortsetzung von Dadhichis Rede erklärt die äußeren Zeichen Shivas durch Erzählungen von Gnade, Schutz und Auflösung. Die Polemik gegenüber anderen Gottheiten sowie die Aussagen über die drei Gunas geben die shivaitische Perspektive des Werkes und die jeweilige Figurenrede wieder. Sie sind von heutigen interreligiösen Wertungen zu unterscheiden. Die Geschichte um Vishnu und Vrinda (9068–9093) bewahrt auch Täuschung, Klage und Fluch im Wortlaut der Erzählung; sie ist keine ethische Empfehlung.
Die Erzählung von Ganesha unterscheidet den göttlichen elefantengesichtigen Sohn von seinem ebenfalls elefantengesichtigen Gegner Gajamukha. Die Befreiung der Götter verwandelt die zuvor erzwungene Erniedrigung in eine freiwillige Verehrungsgeste (9457–9464). Als heutige Anregung lässt sich daraus die Frage gewinnen, ob eine äußere Handlung aus Angst oder aus aufrichtiger Hingabe geschieht; diese Anregung ist keine zusätzliche Aussage des Originals.
Unsichere Einzelheiten sind örtlich gekennzeichnet: das Himmelskörperbild 8946, der Befehlende bei der Weltauflösung 8991, die Mondstütze beim Quirlen 9119, die Feindgruppen 9242, das Waffenbild 9255, historische Spielrufe 9352–9353, ein kosmisches Baumbild 9372 sowie Speisen und mehrdeutige Götterbezeichnungen 9495–9496 und 9528. In 9454 bezeichnet der Bogenname den Monat Dhanus/Margazhi; der Text nennt die sechste Tithi der zunehmenden Mondhälfte. Der Vers liefert keine moderne Kalenderdatierung. Die fünf Silben und die Grundsilbe in 9257 werden erwähnt, jedoch nicht vollständig ausgeschrieben; keine zusätzliche Rezitationsformel wurde ergänzt. Große kosmische Zahlen, lange Askesezeiten und Vellam bleiben traditionelle Größenangaben.
Daksha: Zerstörung, Versöhnung und die Nähe Murugans (9604–10303)
Die Zerstörung des Opfers steigert die Folgen des Hochmuts zu gewaltsamen mythologischen Bildern. Die Schilderung enthält auch Gewalt gegen Frauen und in 9743 eine Vergewaltigung; sie wird als Handlung der Erzählung wiedergegeben und nicht als Vorbild gerechtfertigt. Umas Bitte um Wiederbelebung und Shivas gewährte Gnade führen anschließend zur Wiederherstellung. Die Erzählung vom unermesslichen Licht weist über den Wettstreit um Rang hinaus: Erkenntnis wird hier mit dem Ende des Hochmuts verbunden.
Die Gelübde in Kapitel 23 geben historische religiöse Vorstellungen einschließlich strenger Fasten- und Wachvorschriften sowie angedrohter Schuld wieder. Sie sind keine individuell angepasste heutige Übungsanleitung. Bei Muchukunda wird Hingabe durch die persönliche Beziehung zum verehrten Bild sichtbar. Das Motiv des tanzenden Gottes auf Vishnus atmender Brust verknüpft Puja, Ruhe und Bewegung. Die sieben Bildgestalten werden nach dem Wortlaut des gesicherten Lesetextes an sieben Orten aufgestellt; unsichere Ortsidentifikationen bleiben offen.
Die Geschichte Vallis verwendet Formen tamilischer Liebesdichtung: das Hirsefeld, die wissende Freundin, die verborgene Begegnung, den Weggang und die anschließende öffentliche Eheschließung. Das Werk nennt in 10125 ausdrücklich ein Alter von zwölf Jahren; diese historische Erzählangabe ist keine gegenwärtige Empfehlung. Ebenso geben die Rangbezeichnungen der Jägergemeinschaft die soziale Perspektive des Textes und seiner Figuren wieder. Murugans vorgetäuschte Hilflosigkeit ist im Vers 10151 selbst als göttliches Spiel erläutert. Nach Tod und Wiederbelebung der Jäger erhält die Verbindung die Zustimmung der Familie und die rituelle Form einer Hochzeit. Als heutige Betrachtung kann die Erzählung dazu anregen, in einem scheinbar gewöhnlichen Gegenüber die Würde des Göttlichen wahrzunehmen; dies ist eine Deutungsanregung, kein zusätzlicher Originalvers.
Örtliche Hinweise kennzeichnen unter anderem unsichere Waffen- und Tiernamen, das Kalenderbild in 9899, den Ortsnamen in 10069, Naturbilder in 10087–10094, das Gleichnis in 10100, das Wortspiel māṉiṭam in 10103, die Tierart in 10117, die Zeitangabe in 10137 sowie die Orakelform in 10235. In 10175 spielt Kumari doppeldeutig auf das Mädchen und den vom Vater verstandenen Badeort an. Der in 10214 angedrohte maṭal-Ritt ist ein literarisches Motiv der öffentlichen Liebesklage. Die Umschrift bildet den gesicherten tamilischen Lesetext ab; eine abschließende philologische Kollation sämtlicher Lesarten bleibt Teil der Schlussredaktion.
Werkabschluss: Vereinigung und Segen (10304–10345)
Der Schluss führt von der Ortsverehrung am Tanigai über Vallis Heimkehr zu ihrem Wiedersehen mit Deivayanai. Die beiden Gemahlinnen begegnen einander als Schwestern; der Dichter vergleicht ihre Verbundenheit mit Blume und Duft. Die Verse 10339–10345 schließen die gesamte Dichtung mit Segen, Dank, der Bitte um verständige Prüfung und der Hinwendung zum Göttlichen als Leben allen Lebens ab. Die Heilszusagen zur Bergverehrung sind Aussagen des religiösen Textes. Das kosmische Bild 10314 und die Baum- und Shakti-Bildfolge 10336 bleiben örtlich als unsicher gekennzeichnet.
Schlussgedanke zur Gesamtausgabe
Am Anfang steht der Segen für eine gedeihende Welt; am Ende die Liebe zum Leben allen Lebens. Dazwischen erzählt das Kanda Puranam von Kraft und Verletzlichkeit, Verblendung und Erkenntnis, Trennung und erneuter Gemeinschaft. Wer es meditativ liest, kann bei einem Vers verweilen und fragen: Welche meiner Kräfte möchte ich heute in den Dienst des Guten stellen? Die Dichtung lädt dazu ein, Hingabe in Geduld, Wahrhaftigkeit und tätiger Liebe Gestalt gewinnen zu lassen.
Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts
Suras Verwandlung und die Nähe zum Göttlichen
Der Schluss des Yuddha-Buches führt zur Offenbarung von Murugans umfassender Gestalt und zur Verwandlung Suras. Hahn und Pfau treten in eine neue Beziehung zum Gott. Die spirituelle Betrachtung dieses Bildes kann nach einer Veränderung der eigenen Ausrichtung fragen, ohne die Erzählung auf eine Allegorie zu reduzieren.
Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.
Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis
Einer starken Kraft eine gute Richtung geben
Nimm eine Kraft in dir wahr, die dich häufig antreibt: Ehrgeiz, Entschlossenheit oder den Wunsch, etwas zu verändern. Frage, welche hilfreiche Aufgabe sie übernehmen könnte. Betrachte dabei Murugans Pfau oder verweile bei einem Vers des Lobpreises. Diese persönliche Betrachtung ergänzt die Erzählung, ohne ihren religiösen Sinn festzulegen.
Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.
Siehe auch
- Kanda Puranam
- Subrahmanya
- Shaiva Siddhanta
- Tiruppugazh
- Tiruvasagam
- Tirumantiram
- Skanda Purana
- Bhakti
Abschluss
Möge das, was dich bewegt, eine heilsame Richtung finden. Nach einer langen Anstrengung darfst du auch danken und zur Ruhe kommen. In dieser Ruhe kann sich zeigen, wofür die neu gewonnene Kraft bestimmt ist.
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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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