Kanda Puranam/Asura Fortsetzung

Aus Yogawiki

Kanda Puranam – Asura Fortsetzung

Die Geschichte der Asuras führt mitten in menschlich vertraute Erfahrungen: Stolz, Sorge um die Angehörigen, Angst vor Verlust und das Festhalten an Macht. Das Kanda Puranam lässt seine Gestalten sprechen, hoffen und irren. Wer ihnen aufmerksam zuhört, entdeckt unter der Größe des Epos auch die Verletzlichkeit des Lebens.

Gerade in schwierigen Abschnitten kann Hingabe Halt geben. Sie erlaubt, die Fragen der Erzählung auszuhalten und die eigene Reaktion wahrzunehmen. Die Hinwendung zu Murugan begleitet die Suche nach einer Klarheit, die weder vorschnell urteilt noch das Leid anderer übersieht.

Murugan, der jugendliche Herr mit dem Speer: Zuflucht und geliebter Gott seiner Verehrer.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil

Dieser Teil enthält die Verse 2774–3712 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.

Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
Hauptartikel · Vorspann · Utpatti · Asura Anfang · Asura Fortsetzung · Mahendra · Yuddha · Yuddha Fortsetzung · Yuddha Schluss · Deva · Daksha · Daksha Fortsetzung

Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung

Zweites Buch: Die Krönung (2774–2787)

2774 (2.16.1). Sura erreichte Viramahendra, besichtigte die Stadt und bewunderte voller Freude die erlernte Kunst des göttlichen Baumeisters. Dann begab er sich in seinen siegreichen königlichen Palast.

2775 (2.16.2). Brahma und die anderen Himmelsbewohner beschlossen: »Wir wollen dem Herrn die große Krone aufsetzen.« Sie brachten alle zahllosen Dinge herbei, die dafür benötigt wurden.

2776 (2.16.3). Der Sieger nahm im Palast auf einer makellosen erhöhten Plattform Platz. Die Götter begossen ihn mit klarem Wasser aus dem großen, von Tieren belebten Meer; so empfing er in Herrlichkeit das Weihebad.

2777 (2.16.4). Danach legte er ein goldenes Gewand an, schmückte sich mit Blumen und reinem, glänzendem Schmuck. Seine würdigen jüngeren Brüder traten an seine Seite, während die Asuras ihn voller Liebe priesen.

2778 (2.16.5). Der unvergleichliche alte Asuraherrscher verehrte ihn; Shukra und die großen Weisen priesen ihn. Die Himmelsbewohner huldigten ihm zitternd, und Indras Herz verlor seinen Mut.

2779 (2.16.6). Er bestieg den juwelengeschmückten Löwenthron. Da hob Brahma die prächtige große Herrscherkrone, wie sie Achyuta gebührte, und setzte sie ihm in Schönheit auf.

2780 (2.16.7). Die Asuras sahen es, fielen zu den goldenen Lotusfüßen Kashyapas Sohnes und erhoben sich wieder. Von unermesslicher Freude erfüllt, glichen sie Menschen, die starken berauschenden Trank genossen hatten.

2781 (2.16.8). Götter und Weise nahmen goldfarbene duftende Blüten in die Hände, segneten den König der Könige und streuten sie nacheinander über seine juwelengeschmückte Krone.

2782 (2.16.9). »Nehmt hier neben mir auf den Sitzen Platz«, sagte er zu seinen Brüdern, Brahma und Vishnu; sie setzten sich auf seinen Befehl. Indra hielt das Spuckgefäß, Kubera den Betelbeutel, und die Windgötter trugen die Yakschweiffächer.

2783 (2.16.10). Der ehrwürdige alte Asuraherrscher hielt das Königsschwert. Sonne und Mond spendeten mit kühlen Schirmen Schatten; Varuna und andere Große schwenkten Rundfächer. Garudas, Gandharvas und Siddhas sangen, kundig im Spiel der Yal.

2784 (2.16.11). Yama, der ordnungsgemäß richtende Träger des dreispitzigen Speers, und der Feuergott hielten Zeremonialstäbe. Mit glühenden Augen und donnernden Rufen wiesen sie die Anwesenden zurück, stellten sie in Reihen auf und priesen Suras vielfältigen Ruhm.

2785 (2.16.12). Nirriti mit den klingenden Fußringen hielt den als Kodika bezeichneten Zeremonialgegenstand. Die ehrwürdigen Lehrer und zahllosen Weisen schöpften reines Gangawasser in goldene Gefäße, nahmen es mit Darbha-Gras unter Vedensprüchen auf, versprengten die Tropfen und segneten ihn.

2786 (2.16.13). Rambha, Menaka, Urvashi und zahllose andere himmlische Frauen vollführten nach der überlieferten Ordnung die drei Arten des Tanzes. Ihre Bewegungen stimmten mit Saitenklang, Tonhöhe, Gesang und Instrumenten überein.

2787 (2.16.14). Während alle Götter und die übrigen Anwesenden ihre jeweiligen Aufgaben gewissenhaft erfüllten, saß Surapadma in voller königlicher Herrlichkeit auf dem Löwenthron. Dann begann er zu sprechen.

Zweites Buch: Suras Herrschaft (2788–2808)

2788 (2.17.1). Er blickte Vishnu an, um dessen honigtriefenden Tulasi sich Bienen und Hummeln drängten: »Du bist der Ahnherr meines Vaters. Deshalb sollst du jedes Mal rasch hierherkommen, wenn ich dich rufe.«

2789 (2.17.2). Der hochherrschende Sura sagte zu Brahma auf dem roten Lotus: »Komme täglich mit deinen Söhnen zu mir und verkünde die fünf Glieder des Kalenders. Danach magst du gehen.«

2790 (2.17.3). Der Böse, der den Dharma verlassen hatte, sagte zur Sonne: »Über die Befestigung unserer Stadt darfst du nicht hinwegziehen. Nimm den Weg durch die im Osten und Westen errichteten Tore, ziehe am Himmel dahin und sende täglich nur milde junge Strahlen aus.«

2791 (2.17.4). Zum leuchtenden Mond sprach Surapadma: »Gib künftig das Wachsen zur Sichel, das spätere Abnehmen und das Verschwinden auf. Komme täglich voll und rund wie die Sonne in diese große Stadt.«

2792 (2.17.5). Zum Herrn der lodernden Flamme sagte er: »Wer immer in unserer Stadt an dich denkt, zu dem sollst du kommen und alle seine Aufträge erfüllen. Für jeden, der dich berührt, sollst du kühl wie ein roter Lotus sein.«

2793 (2.17.6). Der Asuraherrscher mit der leuchtenden Krone blickte den alten Todesherrn an: »Wie du täglich die Lebewesen der ganzen Erde tötest, so darfst du es mit unseren brünstigen Elefanten, Pferden und zahllosen Asuras nicht tun. Denke nicht einmal im Traum daran; halte dich in Furcht zurück.«

2794 (2.17.7). Zum mächtigen Wind sprach er: »Entferne rasch aus unserer unermesslichen Stadt alles, was die Bewohner nach dem Gebrauch ablegen: kühle, honigreiche Girlanden, glänzenden Schmuck, Gewänder, Sandelpaste, feinen Staub und duftendes Pulver.«

2795 (2.17.8). Zu Varuna sagte er: »Mische Zibet, weißen Kampfer, Sandel und weitere Düfte mit reinem, feinem, kühlem Wasser, weiß wie Milchschaum. Besprenge damit überall unsere Stadt, nachdem der Wind sie gereinigt hat.«

2796 (2.17.9). Dann wandte sich der überaus reiche Herrscher an Indra: »Komme mit den Göttern des strahlenden Himmels, den Richtungswächtern und den großen Asketen hierher. Verrichtet die befohlenen Arbeiten. Versäumt nichts.«

2797 (2.17.10). So wies Surapadma jedem seine besondere Aufgabe zu. Voller Furcht antworteten sie: »Wir werden es tun«, und handelten entsprechend. Nachdem er seine Herrschaft gefestigt hatte, dachte er daran zu heiraten.

2798 (2.17.11). Shukra suchte Padumakomalai aus, die Tochter des himmlischen Baumeisters, schön wie die mondgesichtige Lakshmi. Unter dem Lob Brahmas, der Götter, Asuras und anderer heiratete Sura sie nach der vorgeschriebenen Ordnung und vereinte sich liebevoll mit ihr.

2799 (2.17.12). Danach heiratete er zahllose Jungfrauen aus den Geschlechtern der Götter, Asuras, Gandharvas, Siddhas, Kinnaras, Yakshas, Nagas, Kimpurushas und weiterer Wesen. Er genoss mit ihnen Freude wie eine Biene, die den Honig vieler Blüten trinkt.

2800 (2.17.13). Dem löwengesichtigen Asurakönig gab er in feierlicher Hochzeit Vibhuda, die herrliche Tochter Yamas, zur Frau. Seinen jüngeren elefantengesichtigen Bruder ließ er Nirritis geschmückte Tochter Sauri heiraten.

2801 (2.17.14). Nach diesen Hochzeiten sagte der Feindbezwinger Sura zu seinen beiden Brüdern: »Zieht in die großen Städte, die für euch bestimmt sind, und lebt dort in Wohlstand mit den zwei Crore Vellam Heeresscharen.« So entließ er sie.

2802 (2.17.15). Zu mehreren Befehlshabern seines Heeres sagte er: »Zieht rasch mit zwei Crore Vellam Truppen in die Städte, die auf den verschiedenen Inseln und in den Meeresgebieten errichtet wurden.« Dann ließ er sie aufbrechen.

2803 (2.17.16). Damit seine unbegrenzte Befehlsgewalt überall gewahrt werde, sandte er zahllose Asuras mit sechs Crore Vellam Truppen in die acht Richtungen, die sieben Himmelswelten, die Unterwelten und alle übrigen Gebiete.

2804 (2.17.17). Sogleich erfüllten die unerschöpflichen Asuraheere Himmel und Erde, die acht Richtungen, die sieben Unterwelten und die übrigen Räume. Sie drängten sich so zahlreich wie Sterne am grenzenlosen Himmel.

2805 (2.17.18). Nachdem seine Truppen sich überall lückenlos verteilt hatten, ließ Surapadma in seiner eigenen alten Hauptstadt ein Lakh Vellam Asurakrieger nach der gebührenden Ordnung in den glückverheißenden Quartieren wohnen.

2806 (2.17.19). Acht Asuraführern mit Elefanten-, Pferde-, Yali-, Bären-, Tiger-, Eber-, Löwen- und Wildrindgesichtern gab er die Städte der acht Richtungen. Mit ihren zehntausend Heereseinheiten ließ er sie Mahendra bewachen.

2807 (2.17.20). An den vier großen Toren der zinnenreichen Befestigung, an den Mauern der inneren Stadt und in allen Bereichen des Palastes stellte er zahllose Krieger fest auf: »Ihr sollt Wache halten.«

2808 (2.17.21). Mit Durguna, Dharmagopa, Durmukha, Shankhapala, Vakrapala, dem bösen Mahisha und weiteren Beratern als Ministern regierte Surapadma, von den großen Himmelsgöttern verehrt.

Zweites Buch: Der erzwungene Dienst der Götter (2809–2833)

2809 (2.18.1). Während er so herrschte, versammelten sich Indra, die Götter und die übrigen Weisen und verrichteten seine Befehle in Mahendra, dessen Häuser Bergen glichen.

2810 (2.18.2). Sie gingen auch in die Stadt des mörderisch-mächtigen Singamukha, in die große Stadt des Elefantengesichtigen und in die vielen Städte ihrer Verbündeten. Täglich erfüllten sie die jeweiligen Aufträge und wurden erschöpft wie eine unablässig hin und her gehende Schaukel.

2811 (2.18.3). Während sie so wie gebrochene Menschen lebten, ließ Sura eines Tages Indra und die Götter streng zu sich rufen: »Ihr seid doch die jüngeren Brüder der Asuras. Ist ihr Dienst nicht eure Pflicht? Holt täglich die Fische aus dem wogenden Meer und bringt sie her.«

2812 (2.18.4). Als sie diese Worte hörten, bebten sie innerlich, litten und schämten sich. »Er befiehlt uns, Fische aus dem Meer heranzuschaffen. Was können wir tun? Auch dies hat Brahma auf dem duftenden Lotus uns wohl auf die Stirn geschrieben.« Aus Angst vor Widerspruch verneigten sie sich: »Wir werden es tun«, und gingen.

2813 (2.18.5). Unterwegs seufzten und klagten die Götter mit Indra: »Welche Schande trifft uns! Bevor sie uns erreichte, wäre es viel besser gewesen zu sterben. Doch selbst das ist uns verwehrt. Unser Herz brennt; was sollen wir tun?« So kamen sie ans Meer.

2814 (2.18.6). Indra rief Varuna: »Bist du nicht der Herr dieses dunklen Meeres? Wer wäre darin mächtiger als du? Wenn du mit eigener Hand die zahllosen Fische, angefangen bei den riesigen Timingilas, ans Ufer bringst, rettest du uns aus dem Meer des Kummers.«

2815 (2.18.7). Varuna hörte die Worte des Herrn auf dem weißen Elefanten: »Freigebiger Herr der Götter, musst du dich grämen? Ich werde diese Arbeit tun.« Er ging ins große Meer, schöpfte und wühlte mit seinen mächtigen Händen darin und häufte die Fische am breiten Ufer zu Bergen auf.

2816 (2.18.8). Indra sah die Fischberge, die Varuna rasch herbeigeschafft hatte, und rief die Götter: »Nun ist es eure Aufgabe, sie mit eurer Kraft zu tragen.« Da bebten sie im Herzen, ihre Augen füllten sich mit Tränen, sie rangen die Hände und schämten sich.

2817 (2.18.9). Der Herr des Südens nahm den Fischen, darunter Chinnai und Timingilagila, das Leben. Die Sonne trocknete ihre wasserreichen Leiber. Schlangen dienten als Bindeseile; der Herr auf dem Büffel hob die gebündelte Last den leidenden Göttern auf. Sie trugen sie fort und klagten.

2818 (2.18.10). »Durch den bösen Surapadma sind wir im Meer des Leids versunken und haben unsere Kraft verloren. Nun haben wir auch noch dieses schmachvolle Werk getan. Welche Arbeit wird uns als Nächstes auferlegt? Wir wissen es nicht.

2819 (2.18.11). Durch den Befehl dieses wandelnden blauen Berges verbreitet sich heute unser schlechter Ruf. Er zerschneidet unser Leben. Ach, Schicksal, wird auch diese Not einmal enden? Sage es uns!

2820 (2.18.12). Welche Menschen auf Erden verrichten dieses Werk, das die Schriften Sünde nennen? Und uns ist es nun zugefallen. Besser als ein solches Götterdasein wäre die Hölle.

2821 (2.18.13). Wir haben die Arbeit der Fischer getan, die wir für niedriger als die unwissenden Asuras und die anderen Menschen hielten. Selbst unsere große Askese, mit der wir dieses Himmelsleben erstrebten, hat sich nun als leidbringendes Karma erwiesen.

2822 (2.18.14). Wir haben den Weg der Veden verlassen und stehen außerhalb ihres erhabenen Erkenntnisweges. Wenn wir die quälenden Befehle ausführen, die der böse Sura im Zorn ausspricht, wer könnte uns dann noch für erhaben halten?

2823 (2.18.15). Man hält uns für Götter, die im heiligen Schatten honigreicher Wunschbäume Freude genießen. Nun tragen wir erniedrigt Fische vor die Asuras, und alle lachen uns aus. Besser, viel besser wäre der Tod.«

2824 (2.18.16). Mit solchen Klagen kamen die Götter und Richtungswächter in die große Stadt Suras, den die dichtgedrängten Asuras priesen. Die Asuras sahen ihr Tun und begannen zu spotten.

2825 (2.18.17). »Sie haben den Bauch des großen Meeres aufgewühlt und bringen nur diese paar Fische!«, sagten die einen. Andere riefen: »Bringen sie uns bloße Reste, die die heiße Sonne, die darüber hinwegzog, schon verzehrt hat?«

2826 (2.18.18). »Sie kommen mit Meeresfischen auf den Köpfen. Haben sie denn gar keine Scham?« Andere sagten: »Was würde ein Mensch unter Zwang nicht alles tun?« Wieder andere: »Sind sie stumm geworden? Warum sprechen sie nicht?«

2827 (2.18.19). »Selbst die Arbeit der Fischerfamilien, die seit alters an den Meeresküsten leben, ist nun ihnen zugefallen!« Andere antworteten: »Was gibt es da zu überlegen? Es ist das Wirken des Schicksals.«

2828 (2.18.20). »Sie haben die Ordnung der Veden aufgegeben und den Weg unwissenden Handelns eingeschlagen. Sie haben unser makelloses Geschlecht schwer bedrängt. Was werden diese Himmelsgötter nicht noch erleiden?«

2829 (2.18.21). »Obwohl ihn eine Schande trifft, die selbst Erdenmenschen verachten, hat der Götterkönig sein Leben nicht aufgegeben. Sind nur seine Augen groß und sein Mut klein? Ist er eine Frau, ein Ali oder ein Pēṭu?«, spotteten sie.

2830 (2.18.22). Als viele so redeten, waren die Götter im Herzen verwundet und klagten. Mit ihrem auf dem Elefanten reitenden Herrn an der Spitze gelangten sie an das Tor des Bösen.

2831 (2.18.23). Die Torwächter prüften den Befehl des Herrschers mit dem Diskus und sagten: »Kommt herein.« Die Götter trugen die Fische aus dem brandenden Meer in den einzigartigen großen Palast.

2832 (2.18.24). Sura mit der honigtriefenden Blumengirlande sah die Fische, welche die erniedrigten Götter gebracht hatten, und freute sich: »Kommt täglich und bringt uns dies.« »So sei es«, antworteten sie und gingen.

2833 (2.18.25). Beständig mussten sie diese Arbeit verrichten. Sie welkten dahin wie Tote, klagten und versanken im dichten Meer des Leids. Nichts von ihrer vedischen Lebensordnung blieb ihnen.

Zweites Buch: Die Söhne der Asuraherrscher (2834–2856)

2834 (2.19.1). Durch die Macht seiner Askese erhielt der Asurakönig von Padumakomalai seinen ersten Sohn. Das Kind trat aus ihrem Leib hervor, schön und strahlend wie ein junger Mond, dem Todesherrn selbst ein Todesherr.

2835 (2.19.2). Der König der Könige sah den Knaben und wurde von grenzenloser Freude erfüllt. Er verteilte großzügig wachsenden Reichtum an alle Asuraverwandten, während Indra und die anderen in Bedrängnis gerieten.

2836 (2.19.3). Himmlische Frauen und Asurafrauen priesen und segneten das Kind und legten es in eine strahlende goldene Wiege, geschmückt mit Münzen, Diamanten und Perlen. Langsam wuchs es wie der makellose Mond heran.

2837 (2.19.4). Eines Tages schlief der schöne Knabe in seiner mit einer Decke ausgelegten goldenen Wiege. Ein heißer Sonnenstrahl drang durch eine Öffnung herein und traf seinen Leib. Er bemerkte es und blickte zornig zur Sonne.

2838 (2.19.5). Aus der juwelengeschmückten Wiege sprang er auf, durchmaß die Weltensphäre, packte die rotstrahlende Sonne mit der Hand wie eine Schlange, die sie verschlingt, und kehrte in einem Augenblick zurück. Gibt es etwas Größeres als die Kraft der Askese?

2839 (2.19.6). Der Sohn des Asurakönigs kehrte an seinen Platz zurück, band die Sonne gewaltsam an das juwelengeschmückte Bein seiner goldenen Wiege und schlief wie zuvor. Die Götter sahen es mit erschrockenem Herzen.

2840 (2.19.7). Als die Sonne ihren Himmelsweg nicht mehr fortsetzen konnte, erkannte Brahma die Lage. Mit Indra und den übrigen Göttern kam er zu Sura: »Befreie den Feind der tiefen Finsternis aus der besonderen Gefangenschaft, in die dein Sohn ihn gebracht hat.«

2841 (2.19.8). Sura hörte die Worte des vedensprechenden Viergesichtigen: »Ich wusste nicht, dass mein Sohn die Sonne, die den Himmel beherrscht, gefangen hat. Welchen Fehler hat sie begangen, dass er dies tat? Sage es.«

2842 (2.19.9). Brahma, der die ursprüngliche Natur aller Seelen erforscht hatte, antwortete: »Die unablässig leuchtende Sonne hat mit ihrer Hitze das Gesicht deines Sohnes berührt. Deshalb hat er sie ergriffen und eingesperrt.«

2843 (2.19.10). Surapadma freute sich sehr über das Tun seines Kindes: »Geht zu meinem Sohn und sprecht freundlich zu ihm. Wenn er die Sonne freigibt, könnt ihr sie mitnehmen.«

2844 (2.19.11). Brahma stimmte zu, nahm Abschied und ging zu dem Kind, das in der goldenen Juwelenwiege lag. Menaka und andere Frauen der goldenen Welt wiegten es unter schönen Gesängen. Er trat hinzu und sprach zahllose Segensworte.

2845 (2.19.12). Als er den Knaben liebevoll gepriesen hatte, fragte dieser: »Was möchtet ihr?« Brahma bat: »Befreie die Sonne aus ihrer leidvollen Gefangenschaft.« Der Knabe antwortete: »Alter Herr, wenn du mir deine große Waffe gibst, werde ich sie freilassen.«

2846 (2.19.13). Brahma gab ihm seine mächtige Waffe. Da befreite der junge Asura die Sonne mit ihren roten Strahlen. Der Lotusgeborene staunte über ihn und schenkte ihm auch die furchtbare Verblendungswaffe: »Bewahre sie.«

2847 (2.19.14). Der Knabe nahm die Waffen entgegen und entließ Sonne und Brahma. Sein Vater hörte davon, würdigte sein Tun und gab ihm an jenem glückverheißenden Tag den Namen Bhanukopa.

2848 (2.19.15). Bhanukopa wuchs zu einer so herrlichen Gestalt heran, dass Frauen mit Gazellenaugen ihn für Kama hielten. Er kämpfte sogar gegen den Gatten der Lotusgöttin und überwand ihn durch seine große Kraft.

2849 (2.19.16). Nachdem der Asuraherrscher diesen Gegner der Sonne erhalten hatte, schenkte ihm Padumakomalai mit ihrem duftenden schönen Haar weitere Söhne: Agnimukha, den glänzenden Hiranya und Vajrabahu. Darüber freute er sich.

2850 (2.19.17). Seine übrigen Gemahlinnen mit den scharfen geschminkten Augen gebaren ihm voller Freude zusammen dreitausend Söhne. Mit ihnen allen lebte der furchtbare Sura in königlicher Würde.

2851 (2.19.18). Dem zorngewaltigen Singamukha wurde ein Sohn namens Atisura geboren. Außerdem erhielt er hundert weitere Söhne. Wer könnte deren Kraft beschreiben?

2852 (2.19.19). In jenen Tagen wurde seinem jüngeren Bruder, dem elefantengesichtigen Taraka, durch die Macht früherer Askese ein großer Sohn geboren, strahlend wie das Kind der Sonne.

2853 (2.19.20). Der fürsorgliche Guru erklärte: »Dieser soll Asurendra heißen.« Er erhielt diesen Namen und wuchs zu einem stattlichen jungen Mann heran, schön wie Kama.

2854 (2.19.21). Obwohl er alle schwer zu beschreibenden Wissensgebiete kannte, übte er keine schädigende Zauberkunst aus. Er beging keine Frevel, lud keine Schande auf sich und dachte an nichts, das vom rechten Handeln abwich.

2855 (2.19.22). Wenn jedoch jemand in stolzer Kampfeslust gegen ihn antrat, war er entschlossen, standzuhalten, die Wunden der Waffen auf seiner Brust zu empfangen und den Gegner zu besiegen.

2856 (2.19.23). Wie aus einer hochaufragenden Kalli-Pflanze kostbares Adlerholz hervorginge, so hatte Taraka einen solchen Sohn erhalten. Mit ihm lebte er im Wohlstand der großen Stadt Mayapura.

Zweites Buch: Ilvala und Vatapi (2857–2887)

2857 (2.20.1). Asamukhi, die mit diesen Brüdern geboren worden war, hielt sich nicht an die Bindung als Gattin eines einzigen Mannes. Sie missachtete Selbstbeherrschung und Dharma und führte die Gemahlinnen der Götter in die Arme ihres älteren Bruders.

2858 (2.20.2). Sie beging grausame Taten, um die Opfer der Weisen zu zerstören, die in innerer Sammlung Askese übten. Als Verkörperung anwachsenden Unheils streifte sie täglich überall umher, gleichsam das Verderben des ganzen Asurageschlechts.

2859 (2.20.3). Sie suchte stattliche junge Männer auf und vereinte sich mit ihnen. Wer sie oder ihre Angehörigen verachtete, den tötete und verzehrte sie. Eines Tages gelangte sie an den einsamen Ort, an dem der Weise Durvasas lebte.

2860 (2.20.4). Sie sah den guten Weisen und dachte: »Ich werde jetzt seine Askesekraft zunichtemachen und rasch Söhne von ihm empfangen.« Mit diesem Gedanken trat sie vor ihn.

2861 (2.20.5). Der Weise sah sie: »Geschmückte, warum bist du allein hergekommen? Sage es.« Sie antwortete: »Makelloser Weiser, ich bin gekommen, mich freudig mit dir zu vereinen und Kinder zu empfangen. Das ist mein Anliegen.«

2862 (2.20.6). Er erkannte in ihr Suras jüngere Schwester und sagte: »Siegesstolze Frau, wenn ich mich jetzt mit dir vereinigte, würde meine hohe Askese schwinden. Dass du hier bleibst, bringt nur Schande und ist nicht recht.«

2863 (2.20.7). Als der Weise so sprach, antwortete sie: »Ohne mich mit dir zu vereinen, gehe ich nicht fort. Gib den Gedanken auf, mich zurückzuweisen.« Sie umarmte ihn gewaltsam und trank den Nektar seiner Lippen.

2864 (2.20.8). Die furchtbare Frau mit dem Ziegengesicht zwang ihn zur Vereinigung. In diesem Augenblick wurden zwei Söhne von gewaltiger Kraft geboren. Die Mutter rief sie freudig herbei und umarmte sie.

2865 (2.20.9). Liebevoll blickte die zügellose Asamukhi auf ihre Kinder: »Ihr gleicht jungen Elefanten und stammt aus dem mächtigen Asurageschlecht. Übt vorzügliche Askese und erlangt Stärke.«

2866 (2.20.10). Die beiden Söhne, von denen einer der Mutter und einer dem Vater glich, erhielten die Namen Ilvala und Vatapi. Dem Wort ihrer Mutter folgend, verneigten sie sich vor den beiden Füßen ihres reinen Vaters.

2867 (2.20.11). Der Weise, dessen Zorn wie Feuer loderte, sah die mächtigen Söhne an, die seine Füße umfassten: »Was wünscht ihr?« Die Söhne der Grausamen antworteten: »Gewähre uns deine ganze Askesekraft.«

2868 (2.20.12). »Meine gesamte Askesekraft werde ich euch nicht geben. Wenn ihr etwas anderes wünscht, fragt danach«, sagte der Erhabene. Da gerieten die Söhne in Zorn: »Wir wollen ihm hier das Leben nehmen«, riefen sie und sprangen auf.

2869 (2.20.13). Der Weise erkannte ihre mörderische Absicht und sprach zornig: »Ihr werdet täglich makellose Asketen bedrängen. Möge der kleine Weise künftig euer Leben nehmen!«

2870 (2.20.14). Mit diesen Worten entzog er sich ihnen durch seine besondere geistige Kraft und wurde unsichtbar, damit sie ihn nicht erschlügen. Die beiden Söhne sahen ihren Vater nicht mehr, nahmen Abschied von ihrer Mutter und verließen den Ort.

2871 (2.20.15). Sie begaben sich in einen anderen Wald und beschlossen, alle wahrhaften Asketen zu töten. Mit fest gesammeltem Geist richteten sie sich auf Brahma und übten zahllose Tage Askese inmitten des Feuers.

2872 (2.20.16). Obwohl sie im roten Feuer Askese übten, erschien Brahma nicht. Ilvala bedachte dies und fasste einen anderen Plan. Mit seinem schönen, juwelengeschmückten Schwert zerstückelte er den mächtigen jüngeren Bruder.

2873 (2.20.17). Er zerschnitt dessen Leib, bereitete Fleisch und Blut mit Ghee als Opfergaben und brachte sie im ausgedehnten Feuer dar. Dabei verwendete er die Mantras des Vaters, der die Erde erschafft. So vollzog der Furchtbare rasch ein Opfer.

2874 (2.20.18). Brahma sah diese Askese und dieses Opfer, kam zur Erde und fragte: »Du vollbringst eine schwer zu vollziehende Tat. Welche Gabe wünschst du?« Ilvala, die Verkörperung der Asuranatur, verehrte und pries seine Füße und antwortete.

2875 (2.20.19). »Mein jüngerer Bruder, der im Feuer als Opfergabe starb, soll rasch mit unversehrtem Leib zurückkehren.« Da sprach Brahma: »Vatapi, erhebe dich!« Im selben Augenblick erhob jener sich mit einem Ruf.

2876 (2.20.20). Der Asuraherrscher staunte und ersann im Herzen eine böse List. Er verehrte den Lotusgeborenen: »Vater, gewähre mir, deinem Diener, noch eine Gabe.

2877 (2.20.21). Wenn Vatapi, der die schöne Gestalt eines grasfressenden Ziegenbocks annimmt, künftig wieder zerstückelt wird, soll er jedes Mal in seiner ursprünglichen Gestalt vor mir erscheinen, sobald ich liebevoll rufe: Bruder, erhebe dich!

2878 (2.20.22). Gewähre mir allein diese Gabe«, bat Ilvala ohne wahre Einsicht. »So soll es immer wieder geschehen«, gewährte ihm Brahma, der Herr der unaussprechlichen Veden, und zog auf dem Himmelsweg fort.

2879 (2.20.23). Danach gingen die beiden Söhne zu Sura, der wie ein Löwe thronte: »Wir sind deine Neffen und gehören zu dir.« Sie berichteten ihm auch von der großen Macht, die sie erhalten hatten, um die Weisen der Erde zu töten.

2880 (2.20.24). Der König umarmte sie voller Freude: »Meine Neffen, bleibt glücklich bei mir.« Einige Tage verweilten sie dort; dann kehrten beide auf die weite Erde zurück.

2881 (2.20.25). In einem reichen Wald bei einer Kreuzung von vier Wegen im Land Kudagu errichteten sie einen Ashram. Sie sammelten dort alles, was Gäste sich wünschen konnten.

2882 (2.20.26). Um an diesem Ort den Weisen das Leben zu nehmen, wurde der Jüngere zu einem Kampfbock mit glänzenden gewundenen Hörnern. Der Ältere trat freundlich in der Gestalt eines gelübdetreuen Asketen auf.

2883 (2.20.27). Ilvala ging den Weisen, die vorbeikamen, ehrerbietig entgegen, verneigte sich rasch und bat: »Kommt in das Haus eures Dieners.« So führte er sie zu seiner Behausung.

2884 (2.20.28). »Ehrwürdige, nehmt heute hier eure Mahlzeit ein«, sagte er mit wohlgesetzten Worten. Er bereitete sogleich verschiedene Speisen und zerlegte seinen jüngeren Bruder in Bockgestalt zu Fleischstücken.

2885 (2.20.29). Mit dem glänzenden Schwert schnitt er das Fleisch sorgsam in verschiedene Stücke, kochte daraus ein Gericht und ließ die Gäste davon essen. Danach rief er seinen jüngeren Bruder.

2886 (2.20.30). Sobald er rief, erhielt Vatapi, der zum Fleischgericht geworden war, wieder Leben und Gestalt. Mit gewaltiger Kraft riss er die Bäuche der Gäste auf und kam hervor. Dann verzehrten die beiden das Fleisch der sterbenden Weisen.

2887 (2.20.31). Nachdem sie das Fleisch der getöteten Weisen gegessen hatten, nahmen sie wieder ihre früheren Gestalten als Bock und Asket an. Tag für Tag verrichteten sie dies, sodass ganze Gemeinschaften schuldloser Weiser zugrunde gingen.

Zweites Buch: Indras verborgener Aufenthalt (2888–2935)

2888 (2.21.1). Während diese und die übrigen Asuras die großen Weisen, die Götter und unvergleichliche Menschen bedrängten, blieb Mayas geliebter Sohn fest in seiner Herrschaft.

2889 (2.21.2). Tag für Tag durchfuhr er die tausendundacht Weltensphären auf dem himmelhohen Indrajala-Wagen in der Zeit eines kurzen Ausrufs, übte seine Herrschergewalt aus und kehrte zurück.

2890 (2.21.3). Einen Tag verbrachte er in den Unterwelten, einen anderen durchzog er die Himmelsrichtungen. An einem Tag besuchte er die verschiedenen Götterwelten, an einem weiteren verweilte er in Brahmas Stätte.

2891 (2.21.4). An einem anderen Tag suchte er die alte Wohnstätte des Herrn mit dem kühlen duftenden Tulasi auf. So durchreiste Surapadma täglich unzählige Welten und kehrte abends unverzüglich zurück.

2892 (2.21.5). Während er so unangefochten regierte, beschloss Sura, seinen Feind Indra in ein hartes Gefängnis zu werfen und dessen Gemahlin zu rauben. Was daraus folgen würde, erkannte er nicht.

2893 (2.21.6). Mit diesem bösen Gedanken rief er einen Heerführer: »Gehe noch jetzt zu Indra, ergreife ihn und bringe ihn vor mich.« So befahl er ihm.

2894 (2.21.7). Zu den Wächtern seines großen Palastes gehörten kampfgeübte Frauen aus den grausamen Rakshasageschlechtern. Sie trugen Schilde, Schwerter und Speere in den Händen und glichen verkörperten Verfehlungen.

2895 (2.21.8). Der König der Könige rief rasch neun Crore dieser Frauen herbei und schickte sie mit dem strengen Auftrag fort: »Ergreift die geliebte Gemahlin des Götterherrn und bringt sie mir.«

2896 (2.21.9). Sie alle zogen voller Eifer und Zorn in die goldene Himmelswelt. Späher sahen sie, eilten davon und begaben sich zu dem herrlichen Indra.

2897 (2.21.10). »Asuras und kampfstarke Frauen sind mit einem unermesslichen Heer gekommen, als wollten sie Krieg führen. Wir wissen nicht, was sie beabsichtigen«, meldeten sie ihm.

2898 (2.21.11). Er entließ die Späher rasch und bedachte die Absicht jener, deren Herzen heißer als Feuer waren. Mit seiner Frau verließ er den Palast und gelangte durch Zauberkraft unverzüglich auf die Erde.

2899 (2.21.12). Die von Sura ausgesandten Frauen und unvergleichlichen Krieger erreichten die Stadt des Götterherrn. Sie suchten überall, angefangen bei den Palästen.

2900 (2.21.13). Die Krieger fanden trotz eifriger Suche den Herrn der Opfer nicht. Auch die Frauen fanden seine Gemahlin nicht. Sie verloren ihre Zuversicht und wurden von wachsender Sorge erfüllt.

2901 (2.21.14). »Wir haben den Auftrag unseres Herrn nicht erfüllt. Der Götterkönig ist mit Shachi fortgegangen«, sagten sie und durchsuchten seine gesamte Stadt.

2902 (2.21.15). Sie durchstreiften die Stadt, ergriffen die Götter und schlugen sie: »Zeigt uns den Feind der Berge! Wo ist Pulomas Tochter?« Sie stießen und verletzten sie, sodass Blut aus ihren Mündern floss.

2903 (2.21.16). Die Götter baten erschöpft um Erbarmen: »Wir wissen nicht, wohin der König und die Königin gegangen sind. Quält uns nicht so plötzlich und hart; wir leiden bereits.«

2904 (2.21.17). Die Angreifer ließen die Götter frei, verließen den Himmel und erreichten wieder die alte Stadt Mahendra. Mit schuldvollen Herzen traten sie vor den König und berichteten von ihrem Auftrag im Himmel.

2905 (2.21.18). Als sie sagten: »Beide sind fortgegangen und halten sich anderswo verborgen«, entbrannte der Asurakönig wie Feuer. Er litt wie eine Schlange, die ihren kostbaren, nicht wiederzufindenden Edelstein verloren hat.

2906 (2.21.19). Sura rief rasch zahlreiche Späher: »Sucht den Aufenthaltsort des Königs der goldenen Welt und seiner geschmückten Gemahlin. Findet sie und meldet es mir.«

2907 (2.21.20). Auf seinen Befehl liefen die Späher einzeln in alle Welten, suchten und suchten, fanden sie aber nicht. Während sie weiter umherirrten, will ich nun erzählen, was in der großen goldenen Stadt geschah.

2908 (2.21.21). Nachdem der Herr auf dem Elefanten und seine Gemahlin fortgegangen waren, verlor die unvergleichliche goldene Stadt ihre ganze Würde. Sie glich einer Nacht, aus deren weitem Himmel Mond und Sterne verschwunden sind.

2909 (2.21.22). Aller Wohlstand zerfiel; Freude verwandelte sich in Verwirrung und verging. Die Herzen der Götter wurden eng, überall erhoben sich Klagerufe, und aus allen Augen strömten klare Tränen. Der Himmel glich einem Leib, den das Leben verlassen hat.

2910 (2.21.23). Schon vorher hatte Upendra, der als jüngerer Bruder Indras gilt, die Götterwelt verlassen und war in sein ursprüngliches Vaikuntha gegangen. Es war wie bei den Weisen, die aus Furcht vor Kali nach Kanchi kamen, wo die jungfräuliche Göttin Askese übt.

2911 (2.21.24). Jayanta, der Sohn des Götterkönigs mit goldenen, säulengleichen Schultern, hatte den Himmel verlassen, um seinen väterlichen Onkel zu sehen. Er hielt sich einige Tage würdig in Vaikuntha auf.

2912 (2.21.25). Dort erfuhr Jayanta, wie Indra sich mit seiner Gemahlin verborgen fortbegeben hatte, wie die Asuras im schönen Himmel nach ihnen gesucht hatten und zurückgekehrt waren und wie die Götter nun unter Kummer litten.

2913 (2.21.26). »Wenn der Vater schwach wird, müssen die Söhne die Führung ihrer Familie übernehmen. Das ist Brauch und Dharma. Mein Vater ist nicht da; ich werde gehen und meine Stadt beschützen«, dachte er. So kehrte er in die goldene Stadt zurück.

2914 (2.21.27). Dort sah er die klagenden Götter, fand aber weder seinen lebensgeliebten Vater noch seine Mutter. Er versank im Meer des Leids, wurde von Sehnsucht und Schmerz erfüllt und stand hilflos da wie ein Mensch, der den Verstand verloren hat.

2915 (2.21.28). Da kam Narada, der ruhmreiche große Asket, um das Herz des Göttersohnes zu klären. Jayanta erhob sich zitternd, verneigte sich, bot ihm einen Sitz an und blieb ehrerbietig neben ihm stehen.

2916 (2.21.29). »Aus Furcht vor dem mächtigen Sura, der uns täglich quält, sind meine Eltern fortgegangen. Ich weiß nicht, wohin. Wann wird unser Unheil endlich weichen? Unser Herr, sage es mir«, bat Jayanta.

2917 (2.21.30). Narada hörte die Worte des von allem Stolz entblößten Jayanta, bedachte sie und blickte ihn mit überströmendem Mitgefühl an. Er ließ ihn auf einem prächtigen Juwelensitz Platz nehmen und begann zu sprechen.

2918 (2.21.31). »Unheil und Wohlergehen kommen den Wesen aufgrund ihrer eigenen Taten zu, nicht unabhängig davon durch andere. Hat etwa jemand dem Nektar und dem Gift erst ihre so verschiedenen Eigenschaften gegeben?

2919 (2.21.32). Wer die ganze Wahrheit erkennt, jubelt nicht maßlos, wenn Freude kommt, und bricht nicht plötzlich zusammen, wenn Leid eintritt. Er betrachtet Freude und Leid als Zustände dieses Leibes und bedenkt die frühere Verkettung der Ursachen.

2920 (2.21.33). Arme werden reich, Reiche werden später arm. Niedriggestellte steigen auf, Hochgestellte sinken herab. Dass dies immer wieder geschieht, beruht auf früherem Karma. So ist die Natur der sonnenbeschienenen Welt.

2921 (2.21.34). Könnte man Wohlstand und Armut, Leid und Freude für bleibende Zustände der unvergänglichen Seelen halten? Selbst das weiße Strahlenbündel des hohen göttlichen Mondes nimmt in geordneter Folge ab und wieder zu.

2922 (2.21.35). Darum werden weder eure Erniedrigung noch der Aufstieg der Asuras beständig bleiben. Erkenne dies als wahr. Dein Vater und deine Mutter, die diese Stadt verließen, haben ihre Gestalt verborgen und halten sich wohl irgendwo auf Erden auf.

2923 (2.21.36). Mein Sohn, schon vor deiner Geburt bewirkte dein Vater den Tod eines elefantengesichtigen Asuras, der die Götter bedrängte. Ebenso wird er auch jetzt auf den Untergang dieses grausamen Sura hinwirken.«

2924 (2.21.37). Mit vielen solchen Worten tröstete Narada ihn: »Sura wird untergehen, und euer Leid wird rasch verschwinden. Sei dieser guten Aussicht gewiss.« Dann zog er fort. Jayanta blieb gestärkt zurück.

2925 (2.21.38). Er tröstete die leidenden Götter und veranlasste sie, die täglich auferlegten Dienste des Bösen zu verrichten. So blieb Jayanta im Himmel. Nun erzähle ich, was Indra tat, der zuvor auf die weite Erde gegangen war.

2926 (2.21.39). Der Götterkönig ließ den Reichtum im Schatten der himmlischen Wunschbäume hinter sich und zog mit seiner schönen Frau ins südliche Land. Er erreichte das alte Kazi mit seinen zwölf Namen. »Diese heilige Stätte ist gut«, sagte er und blieb dort.

2927 (2.21.40). Nachdem Indra sich dort mit seiner Gemahlin niedergelassen und etwas von seiner Erschöpfung erholt hatte, dachte er: »Wir wollen den Herrn täglich preisen und mit freudigem Herzen verehren.« Um dafür einen Blumengarten anzulegen, ging er folgendermaßen vor.

2928 (2.21.41). Er pflanzte eine Umfriedung aus Sandel, Adlerholz, Jackfrucht, süßer Mango, Sarala, Tilaka, Teak, blütenreichem Ashoka, Pungu, Kuravu, Kokospalmen, Bananen, Zuckerrohr, jungen Arekapalmen, Vanni, hohen Kanchi-Bäumen und Venkai sowie weiteren Gewächsen.

2929 (2.21.42). Dazu kamen Jati, Kongu, Naga, Champaka, Konrai, Njalal, Patiri, Valai, Kunda, Parijata, Serunti, blühendes Narantam, Bilva, schöner Karavira, Cetcai, Mayilai, Mauval, junge Chrysanthemen und Mullai.

2930 (2.21.43). Diese und weitere Bäume und Sträucher wählte er sorgfältig aus und legte damit einen Blumengarten an. Sie blühten reichlich. Mit ihren Blüten verehrte Indra täglich Shivas Füße und lebte dort mit seiner Gemahlin.

2931 (2.21.44). Als die vom Asurakönig ausgesandten Späher die Erde durchsuchten, erkannte Indra die Gefahr. Rasch verbarg er sich mit seiner Gefährtin dort in Bambusgestalt und übte Askese.

2932 (2.21.45). In Bambusgestalt verharrte der Herr der hundert Opfer in Entbehrung und verehrte täglich Shiva. Die Späher fanden ihn nicht und zogen weiter. Doch auf Befehl der Asuras spendeten die dunklen Wolken keinen Regen; der Garten begann zu welken.

2933 (2.21.46). Ohne Wasser verdorrte der schöne große Blumengarten, als sei er vom Feuer erfasst. Indra sah es voller Kummer. Ohne andere Hilfe gedachte er des Höchsten, den Brahma und Vishnu einst vergeblich gesucht hatten, und klagte.

2934 (2.21.47). Als er den Helden pries, der die drei Städte der Feinde zerstört hatte, erklang eine Stimme aus dem Himmel: »Auch wenn dein Blumengarten verdorrt ist, wird er nicht endgültig vergehen. Ein Fluss wird diese heilige Stätte erreichen. Indra, gräme dich jetzt nicht.«

2935 (2.21.48). Er hörte die klaren Worte: »Dies ist die Gnade unseres Herrn.« Er verneigte sich und pries ihn; eine Gänsehaut überzog seinen Leib, und sein ganzes Herz strömte über vor Freude. Gestärkt blieb er dort. Nun will ich erzählen, wie der schöne Fluss dorthin gelangte.

Zweites Buch: Vindhyas Hochmut (2936–2964)

2936 (2.22.1). Durch die wahre Gnade Shivas, der den Herzen der Mitfühlenden leicht zugänglich ist, erkannte der große Weise Narada die Lage im Voraus und begab sich zum Vindhya-Berg.

2937 (2.22.2). Er sprach viele Segensworte. Der Berg nahm göttliche Gestalt an, verehrte ihn und sagte: »Welch ein Wunder, dass unser Herr gekommen ist!« Da sprach Narada in folgender Weise.

2938 (2.22.3). »Meru war mächtig genug, dem schwer zu erkennenden Herrn als großer Bogen zu dienen. Zudem entstammte seinem Berggeschlecht in wunderbarer Geburt die Göttin, die alle Welten trägt und hervorbringt.

2939 (2.22.4). Er gilt als König der Berge, steht seit jeher hoch am Himmel und bewahrt die Welten bis zu dem Tag, an dem der Ewige alles auflöst.

2940 (2.22.5). Er besitzt tausend Gipfel; an seiner Seite liegt der schöne Kailasa, wo der Dunkelkehlige wohnt. Selbst Sura hat ihn nicht vernichtet.

2941 (2.22.6). Seit alters umkreisen ihn die Sonne, der höher ziehende Mond, die zahlreichen Sterne, die sieben Planeten und die übrigen Himmelskörper.

2942 (2.22.7). Die Götter wohnen auf ihm; golden ragt er empor, und viele Meere umgeben ihn. Deshalb ist er stolz und meint, nichts komme ihm gleich.

2943 (2.22.8). Kennst du nicht die Weise, in der dieser weite, himmelhohe Goldberg sich für groß hält? Ich bin rasch gekommen, um dir dies alles zu erzählen.«

2944 (2.22.9). Als der mächtige Vindhya dies hörte, stand er in göttlicher Gestalt vor dem Weisen. Voller Kampfeslust holte er tief Atem und sprach lachend: »Vortrefflich ist das!

2945 (2.22.10). Ist es etwa Größe, dass er sich zum Bogen krümmen ließ, um seinen alten unbegründeten Hochmut zu verlieren, von vielen verspottet und wie ein Geringer beschämt?

2946 (2.22.11). Die Göttin nahm wegen Himavats Askese bei ihm Wohnung. Wurde sie deshalb wirklich zu seiner Tochter? Sie ist es doch, die jederzeit alle Wesen hervorbringt.

2947 (2.22.12). Er meint, die Erde ringsum zu tragen, und erhebt sich deshalb. Trägt er denn alle Welten? Es gibt so viele andere. Was sie alle trägt, ist die Shakti des Herrn mit dem Stirnauge.

2948 (2.22.13). Umlaufen die strahlende Sonne und die übrigen Himmelskörper nur ihn? Umkreisen sie nicht auch mich, die Berge der sieben Inseln und die Meere?

2949 (2.22.14). Will er sich seiner vielen Gipfel rühmen? Auch hohe Kalli-Pflanzen besitzen viele Spitzen. Nach der Zahl der Köpfe wäre Brahma mit seinen vier Häuptern ihm ja unterlegen!

2950 (2.22.15). Der furchtbare Sura ließ ihn stehen, weil er ihn für bloßen Stein hielt. Das hat er nicht bedacht. Besitzt er etwa mehr Kraft als der Herr mit dem großen Diskus?

2951 (2.22.16). Hält er sich für groß, weil er eine schön glänzende Goldgestalt hat? Dann hat er keine rechte Einsicht. Eine aus Erde geformte Puppe kann ebenso schön sein.

2952 (2.22.17). Haben die vielen Götter, die bei ihm wohnen, mich etwa verschmäht und nie auf mir gewohnt? Welcher Berg liegt nicht in Beziehung zum Kailasa unseres stirnäugigen Herrn?

2953 (2.22.18). Hat er vergessen, wie die rotäugige Schlange, auf der Lakshmis Herr ruht, ihn einst umschlang und bedeckte, und wie der schnelle Wind zornig drei seiner Gipfel abriss und forttrug?

2954 (2.22.19). Hat er nicht bedacht, dass er wie ein kleiner Edelsteinsplitter unter dem Fuß des Löwen wurde, als jener seine unermessliche Gestalt über alle Welten ausdehnte, bevor Sharabha gegen ihn auftrat?

2955 (2.22.20). Hat er vergessen, wie er wie ein Glühwürmchen umhergewirbelt wurde vom Wind der Flügel, als Bhadrakalis Gatte die kämpfende Sharabha-Gestalt annahm?

2956 (2.22.21). Ist es unwahr, dass er wie ein Schreibblatt die Zeichen des ganzen Mahabharata empfing, die der Elefantengesichtige mit seinem abgebrochenen Stoßzahn darauf einritzte?

2957 (2.22.22). Er ist doch nur ein Berg. Er ist weder der Herr, der die Erde verschlang, noch der Gott auf dem Lotus, noch Indra. Warum hält er sich für so erhaben?«

2958 (2.22.23). So setzte Vindhya den nördlichen Berg herab und sagte: »Guter Narada, sieh zu, wie ich seinen wunderlichen Hochmut beseitige.« Dann gab der mächtige Berg seine göttliche Gestalt auf.

2959 (2.22.24). Durch eine besondere Kraft wurde Vindhya breit und hoch, als hätten unzählige Crore Vishnu-Gestalten riesenhafte Formen angenommen und sich zusammengefügt. Er wuchs bis an die Stadt des Lotusgeborenen.

2960 (2.22.25). Der gewaltige Vindhya erhob sich, breitete sich aus und drängte bis an den goldenen Schneeberg. Es sah aus, als trüge der Herr, der die ganze Erde vermessen hatte, ein glänzendes goldenes Gewand.

2961 (2.22.26). So wuchs Vindhya immer höher und versperrte den Himmelsweg. Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn, die Schlangensterne und die übrigen Himmelswesen erschraken und begannen zu sprechen.

2962 (2.22.27). »Ist dies ein Werk der Asuras? Oder der grausamen, dharmalosen Rakshasas? Oder haben Brahma und Vishnu dies getan? Es muss Zauber sein! Gibt es keinen freien Raum mehr, sondern nur diesen aufragenden Berg?«

2963 (2.22.28). Durch die Gnade unseres Herrn erforschten sie einsichtig, was geschehen war. Sie erkannten: »Vindhya ist mit Meru in Streit geraten und hat die Wege auf Erden und im Himmel versperrt.«

2964 (2.22.29). Alle überlegten: »Bei dem großen Goldberg wohnt jener, der einst das Meer trank, in Askese und im Gedenken an Shivas Füße. Wenn er hierherkommt, wird der himmelhohe Vindhya sich senken.« Sie gedachten des großen kruggeborenen Weisen und riefen ihn an.

Zweites Buch: Agastyas Auftrag (2965–2992)

2965 (2.23.1). »Weißt du nicht, wie ein Krokodil den Elefanten ergriff, der Blumen zur Verehrung der goldenen Füße pflückte? Als dieser den Rüssel hob und zu Vishnu rief: Mein Herr!, kam er und befreite ihn.

2966 (2.23.2). Weißt du nicht, wie Brahma in brennender Verliebtheit einer von ihm geschaffenen Frau in Vogelgestalt folgte? Als sie rief: Höchster, beschütze mich!, erwies der Gott der Götter ihr Gnade und sprach: Fürchte dich nicht.

2967 (2.23.3). Hast du nicht gesehen, wie Bhrigu, nachdem Vishnu seine Frau getötet hatte, ihm zahllose Geburten auf Erden auferlegte? Als Hari Askese übte und bat: Vater, sei gnädig!, kam unser Herr und begrenzte sie auf zehn.

2968 (2.23.4). Wenn Götter oder Menschen auf Erden leiden, ist es die Pflicht der Beschützer, zu ihnen zu kommen und ihr Leid zu beseitigen. Ist diese Pflicht, recht betrachtet, nicht höher als eine allein für sich gesuchte Befreiung?

2969 (2.23.5). Wie der Fisch den Dieb der klaren Veden besiegte, so hast du allein das weite Meer in deiner Hand geborgen und uns den versteckten Asura gezeigt. Vater, dein überströmendes Erbarmen hat die ganze Welt erfüllt.

2970 (2.23.6). Durch Naradas List ist Vindhya jetzt mit Meru in Streit geraten. Er hat sich überall himmelhoch erhoben – als wollte er dem Kailasa gleichen, der selbst dem Leid des Weltuntergangs widersteht.

2971 (2.23.7). Alle erschrecken und fragen sich, ob dies Vishnu sei, der die Erde ausmisst. Herr, Vindhya erhebt sich bis an die Weltschale. Öffne deine in Versenkung geschlossenen Augen und sieh es!

2972 (2.23.8). Der mächtige Berg versperrt die Himmelsbahn; auch wir können nicht mehr weiterziehen. Auf der ganzen Erde ist die Ordnung von Tag und Zeit verwirrt. Kleiner Weiser, komme rasch und beseitige dies.« So riefen sie ihn im Geist an.

2973 (2.23.9). Sobald sie dies dachten, erkannte der große Meister des reichen Tamil die Lage in seinem Herzen. Er weilte in einem Hain am goldenen Meru und übte Askese.

2974 (2.23.10). Er, der einst den Ozean getrunken hatte, fasste den Entschluss, die Macht des hochgewachsenen Vindhya zu brechen, den Himmelsweg wiederherzustellen und die Bedrängnis der Götter zu beseitigen.

2975 (2.23.11). Mit Tränen in den Augen faltete er die Hände. Herz und Gebein schmolzen, eine Gänsehaut überzog ihn. Er pries den Freigebigen mit dem geflochtenen Haar und gedachte seiner im Inneren.

2976 (2.23.12). Sogleich erschien der Erhabene, von dichten Bhutascharen umgeben, auf seinem mächtigen weißen Stier: wie ein goldener Berg auf einem kühl leuchtenden Silberberg.

2977 (2.23.13). Als der Urherr erschien, erhob sich der große Weise, der den alten Tamil vollkommen verstand, voller Ehrfurcht. Er verneigte sich immer wieder wie ein Baum, dessen Zweige eine Last von Blüten niederzieht.

2978 (2.23.14). Nachdem er mit dem Haupt die Erde berührt hatte, stand er vor dem Herrn und pries ihn nach der gebührenden Ordnung. Der Himmelsgott mit dem blitzenden Haar fragte: »Sage, was du begehrst.«

2979 (2.23.15). Der Asket, Meister metrisch geformter tamilischer Werke, antwortete: »Vindhya hat sich gegen Meru erhoben und den Himmel versperrt. Gewähre mir ein wenig deiner Gnade, damit ich seine Kraft breche.«

2980 (2.23.16). »Schon jetzt verleihen wir dir die nötige Kraft. Bezwinge den großen Vindhya bis an seine Wurzel. Gehe dann nach Süden und wohne auf dem herrlichen Potiyil«, sprach der Erhabene.

2981 (2.23.17). Der Weise verehrte und pries ihn: »Damit ich deine Verehrung dort gut vollziehen kann, schenke mir für den Süden einen heiligen Wasserlauf, reich an Wasser, wo große Teiche und Brunnen nicht beständig gefüllt sind.«

2982 (2.23.18). Da gedachte der Herr mit dem kühlen Mond im Haar der reinen Ponni mit ihren blumenreichen Wassern, einer der sieben Flüsse, die angenehm auf dem großen Kailasa weilten.

2983 (2.23.19). Kaveri erkannte seinen Gedanken und kam ehrfürchtig, innerlich bewegt, vor ihn. Als sie ihn verehrte, blickte unser Vater sie an und sprach:

2984 (2.23.20). »Kaveri, Göttin der wogenden Wasser, du sollst mit diesem makellosen kleinen Weisen in das vom Unheil zu befreiende südliche Land gehen.« Darauf antwortete sie:

2985 (2.23.21). »Herr, auch wenn er die fünf starken Sinne bezwungen hat, ist er doch ein Mann. Ist es recht, dass ich als Frau ihm folge? Bedacht betrachtet, entspricht dies nicht der gewöhnlichen Ordnung.«

2986 (2.23.22). Der Herr mit dem Gift in der Kehle erwiderte gnädig: »Sein Geist weicht nicht ab; sein gesammeltes Herz steht jenseits von Gut und Böse. Unter unseren Verehrern ist er groß. Folge ihm.«

2987 (2.23.23). Der Fluss stimmte zu: »Ich werde mit diesem schuldlosen Weisen gehen. Einziger Herr des Berges, bestimme aber gnädig auch die Zeit, zu der ich ihn wieder verlassen darf.«

2988 (2.23.24). »Gut, gut, meine Tochter. An dem Tag, an dem er dich ansieht und dir mit der Hand ein Zeichen gibt, sollst du ihn verlassen, über die Erde fließen und dort bleiben«, sagte unser Vater.

2989 (2.23.25). Diese Worte waren Nektar für ihre Ohren. Der große Fluss erklärte sich bereit, dem Weisen zu folgen. Da sprach der Herr, das Leben allen Lebens, zu dem makellosen großen Asketen:

2990 (2.23.26). »Nimm nun Kaveris weite Wasser in dein großes Wassergefäß auf.« Der gute Weise bedachte es und tat so. Auf diese Weise, heißt es, gesellte sich der große Fluss zu ihm.

2991 (2.23.27). »Agastya, ziehe in das südliche Land«, gab ihm der Herr gnädig Abschied. Dann verschwand der Reiter des mächtigen springenden Stiers und zog mit seinen Bhutascharen fort.

2992 (2.23.28). Agastya erhielt die Gnade des einzigen Vaters, verließ den Ort und zog nach Süden. Er war jener Freigebige, der einst Lopamudra, die Tochter des Königs von Vidarbha, geheiratet und, im Wunsch nach einem würdigen Sohn, einen weisen, kraftvollen Siddha hervorgebracht hatte.

Zweites Buch: Kraunchas Verwandlung (2993–3005)

2993 (2.24.1). Als der kleine Weise vom Goldberg aus auf dem Landweg nach Süden zog, erreichte er die mächtige Stadt Mayapura, in der Singamukhas jüngerer Bruder lebte. Dort sah ihn der Asura namens Krauncha.

2994 (2.24.2). Dieser konnte die hohe Himmelswelt in Erde und die Erde in Himmel verwandeln, das brandende Meer zum hohen Berg und den Berg zum Meer machen, die Sonne in den Mond und den Mond in die Sonne verwandeln.

2995 (2.24.3). Er konnte ein Atom zum Meru und den Meru zum winzigen Atom machen, die Erde rasch in Meer und das umgebende Meer in Erde verwandeln, selbst das Meeresfeuer in grenzenloses Wasser.

2996 (2.24.4). In einem Zehntausendstel eines kurzen Zeitmaßes konnte er Götter und selbst Entsagende in zahllose Täuschungen verstricken und sie darin lange Zeit verbringen lassen. Wer könnte seine ganze Macht erkennen und beschreiben?

2997 (2.24.5). Dieser mächtige Asuraherrscher Krauncha nahm auf dem weiten Weg des tamilkundigen Weisen Berggestalt an. Mit seinen vielen hohen Gipfeln glich er Vindhya; durch sich hindurch ließ er einen Weg führen. Der kleine Weise sah es.

2998 (2.24.6). Er staunte: »Mitten durch diesen großen Berg führt ein guter Weg. Gehen wir dort hindurch.« Doch nachdem er einen Krosha weit gegangen war, verschwand der Weg, und eine andere Wildnis tat sich auf.

2999 (2.24.7). Der Weise, der die alten Schriften verkündete, ging auf diesem Weg weiter. Auch er brach ab; er kehrte um, fand aber den früheren Weg nicht mehr. Verwirrt entdeckte er seitlich einen weiteren Pfad und folgte ihm.

3000 (2.24.8). Da umringte ihn loderndes Feuer, Wirbelstürme tobten, Wolken schütteten plötzlich Regen aus, gewaltige Donner krachten und dichte Finsternis schloss ihn ein. Der mächtige Asura umgab ihn mit verderblichem Zauber.

3001 (2.24.9). Der kleine Erhabene sah es: »Dies ist das freche Treiben von Übeltätern.« Mit seiner geübten Erkenntnis suchte er innere Klarheit und erkannte den Zusammenhang. Zornig wie loderndes Feuer schlug er die Hände zusammen und lachte.

3002 (2.24.10). »Gut, gut! Ein Asura also tut uns dies an. Heute werde ich seine Kraft brechen.« Mit dem Stab in seiner Hand stieß der kleine Weise in die Berggestalt des Bösen, schuf darin große Öffnungen und sprach diesen Fluch.

3003 (2.24.11). »Grausamer ohne rechte Einsicht, verliere deine ursprüngliche Gestalt. Bleibe hier als hoher Berg, eine mächtige Festung für die bösen Asuras, und füge großen Asketen und den Göttern des Himmels lange Zeit Unheil zu.

3004 (2.24.12). Die Öffnungen, die der kräftige Stab in meiner Hand in dich geschlagen hat, sollen Wohnstätten vieler Zauberkünste werden. Später wirst du rasch durch den Speer des roten Speerherrn sterben, den unser Herr hervorbringt.«

3005 (2.24.13). Nach diesem Fluch nahm der Meister des reichen Tamil Wasser aus seinem Gefäß, besprengte den Ort unter einem im Geist gesprochenen Mantra und beseitigte die Täuschung. Er verließ ihn und setzte seinen Weg nach Süden richtig fort.

Zweites Buch: Vindhyas Erniedrigung (3006–3018)

3006 (2.25.1). Von jenem Tag an blieb dieser Asuraherrscher als Berg bestehen, eine dicht besetzte Festung für die Asuras des schlechten Weges, bis vorgestern. Wer außer dir, meinem Herrn, hätte ihn vernichten können?

3007 (2.25.2). Der Meister des schönen Tamil verließ den himmelhohen Schneeberg, gelangte an die schluchtenreichen Hänge des goldenen Göttergebirges und betrat Kashi. Dort lehrt der dreiäugige Gott gnädig den Sterbenden sein ursprüngliches Mantra.

3008 (2.25.3). In Kashi, das die Ganga durchfließt, verneigte er sich vor den Lotusfüßen des dunkelkehligen Weltenherrn und pries ihn. Dann zog er weiter an eine Seite des hochgewachsenen Vindhya. Er betrachtete dessen Zustand und sprach:

3009 (2.25.4). »Großer Vindhya, der du so hoch in den Himmel ragst, höre. Ich bin aufgebrochen, um auf dem Potiyil-Berg zu wohnen. Gewähre mir dafür jetzt einen kleinen Durchgang.«

3010 (2.25.5). Der Berg antwortete: »Ich stehe hier wie der einst gewaltig gewachsene Vishnu und versperre den Himmelsweg, sodass selbst Sonne und Mond nicht hindurchkönnen. Soll ich aus Furcht vor dir Kleinem einen Weg freigeben? Du erkennst meine Größe nicht. Kehre um!«

3011 (2.25.6). Agastya hörte es und lachte zornig. Er gedachte der beiden Füße des Herrn und streckte seine Hand, in die er einst auf Indras Bitte das Meer aufgenommen hatte, bis an Brahmas Stätte empor. Gibt es neben der Askese einen vergleichbar großen Schatz?

3012 (2.25.7). Zum Staunen der Götter legte der sehr kleine Weise seine hoch erhobene Handfläche auf Vindhya und drückte kräftig. Rasch sank der Berg in die Erde, drang in die Unterwelt und erreichte Sheshas alte Wohnstätte.

3013 (2.25.8). Wie ein Mensch, der im Schlamm versinkt, fürchtete sich der in die Tiefe gedrückte Berg: »Freigebiger, höre mich gnädig an. Weil ich dich nicht verehrte, sondern verspottete, habe ich meine Höhe verloren. Denke nicht weiter an meinen Fehler. Sage, wann darf ich mich wieder erheben?«

3014 (2.25.9). Der Weise, dessen Hand das Meer geborgen hatte, hörte Vindhyas Worte. Mit freundlichem Lächeln und einer List, die Naradas Vorgehen entsprach, sagte er: »Wenn ich auf diesem Weg zurückkehre, darfst auch du dich wieder erheben.«

3015 (2.25.10). Als Vindhya in der festen Erde verborgen war, verkleinerte der Weise, der die feindlichen Sinne durch Erkenntnis besiegt hatte, seine Hand wieder. Die von Kummer befreiten Götter streuten Blütenregen, und er beschloss, zum südlichen Potiyil weiterzugehen.

3016 (2.25.11). Nachdem Vindhya in die Erde versunken war, lag der weite Himmel wieder offen. Das Licht der Sonne und der anderen Götter verbreitete sich überall, wie Meereswasser nach dem Brechen eines Damms rasch alles durchströmt.

3017 (2.25.12). Sonne und die übrigen Himmelswesen kamen rasch zu Agastya, priesen ihn und falteten die Hände: »Vater, wer könnte eine Hilfe leisten wie du? Durch dich können wir wieder am Himmel ziehen. Gehe nun um unsertwillen zum Potiyil und bleibe dort.«

3018 (2.25.13). »Gut«, stimmte er zu und schickte die Götter zurück in den Himmel. Auf seinem weiteren Weg nach Süden kam er ins bergige westliche Land. Ilvala und Vatapi, deren Todestag gekommen war, sahen Agastya herannahen.

Zweites Buch: Ilvalas und Vatapis Ende (3019–3050)

3019 (2.26.1). »Dies ist wohl jener, der einst das Meer austrank und wieder ausgoss und damit zornige Asuras dem Tod auslieferte. Kommt er etwa, um den Göttern zu helfen? Wir wollen ihm jetzt Speise geben und danach sein Leben samt seinem Leib nehmen«, sagten sie.

3020 (2.26.2). Vatapi nahm an einer Seite des Berges die Gestalt eines Ziegenbocks an und weidete an den zarten Sträuchern. Ilvala aber erschien als jemand, der seine Sinne vollkommen gesammelt hatte.

3021 (2.26.3). Mit hochgebundenem verfilztem Haar, Asche auf der Stirn und am Leib, Ohrringen, Rudraksha-Schmuck, einem Stab in der Hand und einem Fellgewand nahm er die Erscheinung eines großen Asketen an und eilte dem Weisen entgegen.

3022 (2.26.4). Äußerlich schön und innerlich voller Täuschung glich er einer roten Kanjira-Frucht. Mit seinem dunklen Herzen trat er vor den Meister des reichen Tamil, pries ihn, verneigte sich sanft und faltete dreimal die Hände.

3023 (2.26.5). »Ehrwürdiger, ich habe schwere Askese geübt, damit du eines Tages hierherkommst. Heute bist du gekommen und hast sie vollendet; auch ich habe dadurch den Rang der Weisen erreicht. Hier ist meine geringe Behausung. Tritt ein und heilige sie.« Wieder verehrte er seine Füße.

3024 (2.26.6). Der Weise, der einst das Meer mit einer Hand wie einen kleinen Tropfen zum Mund geführt hatte, erkannte die Absicht des Bösen zunächst nicht. Freudig sagte er: »Du von unvergleichlicher Askese, erhebe dich.«

3025 (2.26.7). »Die achtundvierzigtausend Weisen und die übrigen Asketen besitzen zusammen nicht einmal einen winzigen Teil deiner hohen Eigenschaften. Dies ist wahr. Wo ist deine Behausung? Komm, wir wollen hingehen.«

3026 (2.26.8). Ilvala zeigte dem gnädig sprechenden Weisen seine Wohnstätte. Der Böse, dessen Ende bevorstand, führte ihn hinein, ließ ihn auf einem angemessenen Sitz Platz nehmen und verehrte seine goldgleichen Füße. Dann sprach er:

3027 (2.26.9). »Vater, offenbar bist du gekommen, um mich und mein ganzes Geschlecht zu erlösen. Bleibe heute in meiner Behausung. Iss wenigstens meine bescheidene gekochte Speise, schenke mir gnädig die Reste deiner Mahlzeit und ziehe erst danach weiter, Höchster unter den Asketen.«

3028 (2.26.10). Der große redekundige Weise hörte die Worte Ilvalas, des Neffen Suras: »Gut, du voller Zuneigung. Wir wollen gern die Speise essen, die du vermagst zu geben, und uns danach verabschieden«, sagte der Beseitiger des Unheils.

3029 (2.26.11). Ilvala verneigte sich: »Vater, ich will die Mahlzeit gewissenhaft zubereiten. Warte einen Augenblick.« Er badete in einem nahe gelegenen Teich, reinigte sich gründlich und betrat die Küche.

3030 (2.26.12). Er bestrich den Boden mit Wasser und einer Mischung aus Kuhdung, zeichnete Schmuckmuster und stellte alles Nötige bereit. Den Reis, weiß wie zerbrochene Muschelschalen, wusch er dreimal in klarem Wasser und gab ihn in ein schönes Gefäß.

3031 (2.26.13). Er entzündete das Feuer in einer geeigneten Feuerstelle, legte Teak-, Adler- und Sandelholz auf, setzte einen guten Kochtopf mit Wasser darüber und gab nach der rechten Ordnung den weißen Reis hinein.

3032 (2.26.14). Er garte den Reis bis zum richtigen Punkt und stellte ihn beiseite. Dann kochte er Hülsenfrüchte und bereitete Milch, Zucker und viele weitere Speisen zu, dazu frische, duftende Gerichte, die wie reine Götterspeise erschienen.

3033 (2.26.15). Er packte seinen jüngeren Bruder, der in Bockgestalt darauf wartete, den Weisen das Leben zu nehmen, und brachte ihn vor Agastya, der ihm zum Todesherrn werden sollte. Mit einem scharfen Messer zerteilte er ihn.

3034 (2.26.16). Er zog die Haut ab, entfernte die inneren Teile und schnitt mit dem Schwert die essbaren Fleischstücke sorgfältig zurecht. Er verteilte sie auf mehrere Gefäße und wusch sie nach der üblichen Weise dreimal mit klarem Wasser.

3035 (2.26.17). Er fügte die erforderlichen Zutaten, angefangen mit Salz, hinzu und kochte alles über starkem Feuer. Er streute gemahlene Gewürze hinein, gab Fett dazu, briet die dafür bestimmten Stücke und bewahrte die Speisen so auf, dass ihr Dampf nicht entwich.

3036 (2.26.18). Er bestreute die Gerichte mit Gewürzpulver, weiteren duftenden Zutaten und geröstetem weißem Reismehl. Er gab würzige Flüssigkeit und verschiedene Zusätze hinzu, mischte alles geschickt und bereitete mehrere besondere Saucen.

3037 (2.26.19). Wiederholt prüfte und verbesserte er den Geschmack. Er kochte die Hülsenfrüchte für den ersten Gang und bereitete süße Zuckergerichte und wohlschmeckende saure Speisen. So brachte der Erbarmungslose alles sorgfältig zustande.

3038 (2.26.20). Er schnitt zahllose Früchte verschiedener Jackfruchtarten auf, fügte Zuckerrohr und süßen Honig hinzu und ordnete duftende Stoffe und Blumen dazu. Rasch häufte er alles auf, als handle er aus Liebe bei einer göttlichen Verehrung.

3039 (2.26.21). Er bereitete die fünf Arten der Nahrung mit allen sechs Geschmacksrichtungen, deren Würzduft man schon beim Atmen genoss. Auch alles Weitere stellte er im Nu bereit. Dann eilte er unter eifrigen Rufen zu dem kruggeborenen Weisen und fiel ihm zu Füßen.

3040 (2.26.22). »Vater, heute scheint großer Hunger dich stark gequält und deinen Leib geschwächt zu haben. Ich habe hier alle Speisen bereitet. Komm gnädig und iss, damit deine Erschöpfung weicht«, bat er. Agastya stimmte zu und ging mit.

3041 (2.26.23). Er führte Agastya in die Nähe der Küche, ließ ihn auf dem vorbereiteten Sitz Platz nehmen und begrüßte ihn. Mit reinem Wasser, Duftstoffen, Blumen, Räucherwerk und Licht vollzog er eine täuschende Verehrung und begann dann aufzutragen.

3042 (2.26.24). Vor ihn stellte er einen glänzenden goldenen Teller und ordnete Schalen in Reihen darum an. Er brachte reichlich Wasser und die verschiedenen nektargleichen Speisen, um das Herz des Brahmanen zu erfreuen. Darüber goss er duftendes Ghee wie eine Flut – er, der bald sein Leben verlieren sollte.

3043 (2.26.25). In der richtigen Reihenfolge setzte er zuerst das Hülsenfruchtgericht vor, dann die Fleischgerichte des Bocks und die übrigen Speisen in den schönen Schalen ringsum, dazu die lange gesüßten Gerichte und weitere Köstlichkeiten. Aus dem großen Wassergefäß gab er dem Weisen Wasser in die Hand.

3044 (2.26.26). Der Asket nahm das Wasser in die kleine Hand, die einst das weite Meer geborgen hatte. Unter Sprüchen führte er es um die Speisen, trank einmal davon, brachte es den Lebenshauchen dar und vollzog die weiteren Riten ohne Auslassung. Dann begann er mit großem Appetit zu essen.

3045 (2.26.27). Alles, was der lieblose Asura ihm auftrug – gekochte Speisen, Fleischgerichte und anderes –, aß der Weise vollständig auf. Danach trank er das frische Wasser, das jener ihm reichte, erhob sich, rieb seine Hände mit reinigendem Pulver und wusch sie reichlich.

3046 (2.26.28). Er nahm das Wasser, das der wolkendunkle Asura ihm gab, in den Mund, spülte mehrfach, nahm dreimal rituell Wasser zu sich und reinigte den Mund. Nach der vorgeschriebenen Ordnung vollzog er auch die Berührungen der Körperglieder und die übrigen Handlungen. Dann setzte er sich etwas abseits.

3047 (2.26.29). Ilvala gedachte der Gabe Brahmas und wollte dem als Gast gekommenen Weisen das Leben nehmen. »Vatapi, mein jüngerer Bruder, komm rasch hervor!«, rief er. Da erhob sich Vatapi im Bauch des Weisen in der Gestalt des mächtigen Bocks und sprach.

3048 (2.26.30). »Wie er einst gedankenlos das Meer austrank, hat dieser Grausame auch mein Fleisch gegessen. Ich werde sein inneres Leben nehmen, seinen kleinen Bauch mit Gewalt aufreißen und zu dir kommen, Bruder Ilvala!« Als der jüngere Bruder so löwengleich brüllte, erkannte der von Menschen gepriesene Krugweise die Täuschung und wurde zornig.

3049 (2.26.31). Der tamilkundige Weise strich einmal über seinen Bauch und sprach: »Vatapi, den ich als Fleischgericht gegessen habe, soll sein Leben verlieren und vollständig zur verdauten Nahrung werden.« Da verging der Furchtbare wie kleines dürres Gestrüpp im Waldbrand. Ilvala, der wie eine dunkle Wolke vor ihm stand, erkannte den Tod seines Bruders.

3050 (2.26.32). Er nahm seine ursprüngliche Gestalt an, ergriff zornig einen Stab und stürzte heran, um den Weisen zu töten. Dieser nahm einen Darbha-Grashalm, betrachtete ihn als Waffe des dunkelkehligen Shiva und schleuderte ihn. Auch Ilvala starb. Darauf verließ Agastya die Wohnstätte dieser verbrecherischen Räuber und zog weiter.

Zweites Buch: Die Kaveri (3051–3116)

3051 (2.27.1). Mit dem heiligen Wasser, das an seiner roten Hand herabhing, zog der kleine große Weise in Richtung Kongu. Da traten ihm jene beiden getöteten Männer entgegen und verweilten dort in der Erscheinung großer Asketen.

3052 (2.27.2). Die beiden, die ihm begegneten, hatten Körper dunkel wie Regenwolken und rollende Augen. Voller Kraft und heftigem Zorn näherten sie sich mit lautem Geschrei.

3053 (2.27.3). Sie kamen nahe und entfernten sich, erschienen vor den Augen des großen Weisen und verschwanden wieder unsichtbar. Aus den Wolken am Himmel brüllten sie, kehrten zur Erde zurück und umringten ihn.

3054 (2.27.4). Der aus dem Krug geborene große Weise von makelloser Kraft sah dies und dachte: »Diese beiden habe ich zuvor getötet. Weil sie Söhne eines großen Asketen sind, sind sie nun gekommen, mich heimzusuchen.

3055 (2.27.5). Damit diese nicht von mir weichende Schuld der Brahmanentötung vergeht, will ich hier Shivas Füße mit inniger Liebe verehren.« So entschloss sich der große Weise.

3056 (2.27.6). An einem Ort nahe dem makellosen Kongu wählte er freudig seinen Aufenthalt. Mit liebevollem Herzen vergegenwärtigte er sich den Herrn und errichtete ihn in der Gestalt eines Lingam.

3057 (2.27.7). Außer dem Wasser seines reinen Gefäßes beschaffte er auf angemessene Weise rote Blüten, Licht, wohlriechenden Rauch, zubereitete Speisen und die übrigen Opfergaben.

3058 (2.27.8). Mit unvergänglicher Liebe verehrte er die Füße des Höchsten, damit die Schuld schwinde, die durch das Töten jener Betrüger entstanden war, die rechtschaffenen Asketen am Wege aufgelauert und sie umgebracht hatten.

3059 (2.27.9). Viele weitere Tage blieb er dort und verehrte unermüdlich den Herrn, dessen eine Hälfte die Göttin ist. Da wich die schwere, ihn bedrängende Sünde vollständig von ihm.

3060 (2.27.10). Zu jener Zeit hatte Narada, der von Kummer freie Weise, alles über das Wirken des Meisters der kostbaren, lieblichen tamilischen Sprache erfahren. Er suchte den Aufenthaltsort des geliebten Königs der alten Götterschar auf.

3061 (2.27.11). Der Himmelskönig, der als Bambus die Füße Shivas bedachte und wahrhafte Askese übte, sah Narada herankommen und verneigte sich vor dessen Füßen.

3062 (2.27.12). »Erhebe dich, König!«, sprach Narada, hob ihn auf, umarmte ihn und fragte mit alter, vertrauter Liebe: »Geht es dir gut an diesem Ort?« Mit gefalteten Händen antwortete Indra:

3063 (2.27.13). »Bis heute lebe ich durch deine Gnade wohl hier. Doch bei der Verehrung des Herrn ist ein Hindernis entstanden. Höre, ich will es dir sagen, du überragender Weiser, dessen Güte einem Berge gleicht.

3064 (2.27.14). Für den Garten mit seinen zahlreichen makellosen Blüten fehlt das Wasser. Er welkt und stirbt ab. So gibt es keine Blumen für die Verehrung. Das ist mein Mangel.«

3065 (2.27.15). Nachdem Indra dies und anderes gesagt hatte, bot er einen Sitz an und ließ Narada vor sich Platz nehmen. Auf Geheiß des Weisen setzte auch er sich. Der Wissende sprach: »Deine Stadt, deine Herrschaft und alles Weitere werden dir künftig durch des Herrn Gnade wieder zuteil. Verliere den Mut nicht!

3066 (2.27.16). Du hast gesagt, dass hier ein Hindernis für deine Verehrung dessen besteht, der den Fluss im verfilzten Haar trägt. Nun ist die Zeit gekommen, in der es rasch schwinden wird. Höre, ich will dir alles darüber berichten.« Und er erzählte dem König:

3067 (2.27.17). Wie der unvergleichliche, dreiäugige Shankara den Krugweisen ausgesandt hatte, auf dem Potiyil-Berg zu wohnen; wie dieser den Vindhya in die tiefe Unterwelt gedrückt und die ruchlosen Neffen des grausamen Sura vernichtet hatte;

3068 (2.27.18). wie er darauf nach Kongu gekommen war, um von der dadurch entstandenen Schuld frei zu werden, dort den uranfänglichen Herrn, den Verbrenner der drei Städte, verehrt und gepriesen hatte und nun in inniger Hingabe dort verweilte. Nachdem Narada dies vollständig erzählt hatte, erklärte er noch ein weiteres Vorgehen:

3069 (2.27.19). »Ich habe den großen Asketen aufgesucht. Er weilt in Kongu und verehrt dort den Makellosen. In dem Wassergefäß an seiner Seite befindet sich der Fluss Ponni. Wenn du bewirkst, dass er hierher fließt, wird der Kummer deines Herzens enden.«

3070 (2.27.20). Als der Lehrer so gesprochen hatte, fragte Indra: »Erhabener, wie kann ich den gesegneten Fluss, den der kleine Weise mitgebracht hat, in diesen Garten kommen lassen? Sage es mir!« Narada antwortete: »Bringe dem elefantengesichtigen Gott köstliche Speisen dar, preise ihn und bitte ihn darum. Dann wird er das Gefäß umstürzen.«

3071 (2.27.21). Als der makellose Wissende, einem großen Berg der Tugenden gleich, diesen Weg dargelegt hatte, verlor Indra seinen Kummer. Er freute sich unermesslich, als hätte er bereits sein Land und die herrliche Fülle zurückgewonnen, die Kashyapas Söhne ihm genommen hatten, und sprach:

3072 (2.27.22). »Vater, durch deine Worte bin ich gerettet; alle Sorgen sind von mir gewichen. Damit der Fluss, den der Weise mit sich führt, durch deine Gnade hierher gelangt, werde ich sogleich den großen Elefantengesichtigen verehren, du Würdiger.«

3073 (2.27.23). Der gnadenvolle Weise hörte dies und sprach: »Ja, dies ist zu tun. Verehre unverzüglich den Elefantengesichtigen!« Dann ließ er den ihn preisenden Götterkönig auf der Erde zurück und kehrte zu dem altehrwürdigen Ort zurück, den alle Götter rühmen.

3074 (2.27.24). Nach seinem Fortgang errichtete der in der Durchführung kundige Götterkönig nach der überlieferten Ordnung eine würdige Gestalt des Ersten, den der Herr mit Mondsichel, Schlange und Ganga im Haar gnädig hervorgebracht hatte. Er verehrte dessen Füße.

3075 (2.27.25). Voller Freude brachte er Zuckerrohr, Kokosnüsse, zubereitetes Hirsemehl und Honig dar, zahlreiche Früchte der drei edlen Fruchtarten, süßen Sirup, Modaka und andere Süßspeisen, wohlschmeckende Wurzeln, köstliche Milch und reichliches Backwerk.

3076 (2.27.26). Nach diesen Gaben pries er unseren Herrn. Da erschien rasch der Elefantengesichtige, dessen Gestalt einem dunklen Berge glich, umgeben vom brausenden Gedränge unermesslicher Scharen von Ganas. Der Götterkönig erschrak.

3077 (2.27.27). »Fürchte dich nicht, Maghavan!«, sagte der Gott mit den fünf Händen. Da wich Indras Beklemmung einer großen Freude. »Ich bin gerettet!«, dachte er, trat heran und neigte sein Haupt bis an die beiden großen Lotosfüße des Freigebigen.

3078 (2.27.28). Als der Herr der goldenen Stadt, die geschmückte Brust mit einer Girlande bedeckt, sich liebevoll vor dem Sohn des dreiäugigen Mächtigen verneigte und ihn pries, sah dieser ihn mit grenzenloser Gnade an. Der Bezwinger des elefantengesichtigen Dämons sprach: »Wir haben deine große Verehrung angenommen. Was wünschst du?«

3079 (2.27.29). Indra antwortete: »Herr, ich habe hier für unseren Herrn einen Blumengarten angelegt. Ohne Wasser vergeht er nun unter den Strahlen der Sonne, als wäre Feuer über ihn gekommen. Verbrannt und zu Staub geworden gleicht er den Städten, die der Herr einst vernichtete.«

3080 (2.27.30). Der Erhabene hörte dies und sagte: »Soll ich die Wasser der sieben großen Welten herbeiholen? Soll ich die ganze Himmelsganga und alle anderen Flüsse hierher rufen? Soll ich sämtliche Meere zusammenführen? Sage, was du wünschst!«

3081 (2.27.31). Auf diese Worte des fünfhandigen Gottes antwortete Indra: »Urewiger, den der alles gewährende, lotosgeborene Brahma und Vishnu preisen! Keines davon verlange ich hier. Wäre dir auch irgendetwas davon schwer? Um eines aber möchte ich dich bitten.« Dann sprach er weiter:

3082 (2.27.32). »Agastya kam vom Abhang des goldenen nördlichen Meru, der hoch über die Welt ragt. Er erschlug die Söhne jener Grausamen, die allen schweres Leid zufügten. Nun weilt er in Kongu und verehrt die goldenen Füße des Makellosen, der dem Sohn Brahmas einst großes Leid bereitete.

3083 (2.27.33). Bei ihm befindet sich in einem schönen Kamandalu das heilige Wasser namens Ponni. Vater, wenn du hingehst und diesen guten Fluss auf die Erde ausgießt, wird er zu diesem Garten kommen und meinen Mangel beheben.«

3084 (2.27.34). Als der Bezwinger Pakas so gesprochen hatte, sagte der freigebige Elefantengesichtige, dessen Haupt die Mondsichel schmückt: »Wir werden es tun.« Freudig ließ er Indra dort zurück, eilte davon, nahm die Gestalt einer Krähe an und setzte sich auf das Wassergefäß bei dem Weisen.

3085 (2.27.35). Er bedachte den Plan und wie Ponni durch Shivas Gnade in das Gefäß bei dem in Kongu weilenden Weisen gelangt war. So näherte sich der Fünfhandige als Vogel. Agastya erkannte ihn nicht und dachte: »Da ist irgendein Vogel hergekommen.«

3086 (2.27.36). Er hob die Hand und scheuchte ihn fort. Da stieß der Bezwinger des elefantengesichtigen Asura, der die Götter bedrängt hatte, das Gefäß um und sprach zu der Jungfrau in Gestalt kühlen Wassers: »Er hat das vereinbarte Zeichen gegeben. Breite dich auf der Erde aus!«

3087 (2.27.37). Wie einst der gute Fluss Kampa herbeigerufen worden war, damit unser Herr in Kanchi die Liebe der Mutter, die die Welt gebar, offenbarte, so brach der Fluss Ponni plötzlich hervor. Mit einem Brausen, das Himmel und Erde erzittern ließ, strömte er über das Land.

3088 (2.27.38). Während der Fluss dahinströmte, legte Umas Sohn seine Vogelgestalt ab und ging als Brahmanenjüngling davon, kundig in den schwer zu erlernenden Veden. Der Meister siegreicher Askese sah dies und entbrannte wie einer, der alles Leben vernichten wollte.

3089 (2.27.39). »Ist er ein Gott, ein Asura, ein Rakshasa oder irgendein anderer Mächtiger? Ich vermag es nicht zu erkennen. Er gießt den Fluss hier aus und geht einfach davon! Ein Hochmütiger scheint er zu sein, der sich nichts dabei denkt. Wer immer er sei: Sogleich werde ich seine Kraft erproben!«

3090 (2.27.40). Eilig lief der Weise hinter ihm her. Unser Herr, der das Leid seiner aufrichtigen Verehrer entfernt, floh, als fürchte er sich. Der Weise ballte beide Hände und verfolgte ihn, entschlossen, ihn auf den Kopf zu schlagen.

3091 (2.27.41). Er kam dem kleinen Weisen, der ihn schlagen wollte, ganz nahe, schnellte dann in den Himmel, eilte in alle Richtungen und wieder über die Erde. Der über alle Erhabene geriet beinahe in seine Hände und entzog sich ihm doch immer wieder.

3092 (2.27.42). So lief er umher und entkam, während der Weise sich in seinem Zorn vergeblich abmühte. Schließlich erschöpft, dachte der unvergleichliche Asket: »Seine Täuschungskunst ist unbeschreiblich. Was kann ich jetzt noch tun?« Unser Vater erkannte seinen Gedanken.

3093 (2.27.43). Der Erste, der eben noch umhergelaufen war, offenbarte unvermittelt seine eigene Gestalt. Der Weise sah sie und erschrak tief: »Wehe! Der Elefantengesichtige selbst ist hierhergekommen! Und ich habe ihn mit aller Kraft verfolgt!« So klagte er voll Reue.

3094 (2.27.44). Der bekümmerte Weise hob die Hände, mit denen er zuvor den Erhabenen hatte schlagen wollen, und schlug sich auf die eigene Stirn, bis sie schmerzte — wie Donnerschläge aus dunklen Wolken immer wieder die Brust eines Berges treffen.

3095 (2.27.45). Als er so tat, schaute der freigebige Elefantengesichtige, das rettende Brahman, ihn mit grenzenloser Gnade an und fragte: »Kleiner Weiser, was tust du da? Sage es!« Der kundige Meister der reichen tamilischen Sprache antwortete:

3096 (2.27.46). »Herr, ich hielt dich für einen Brahmanenjüngling und wollte dir auf den Kopf schlagen. Ich war ohne jede Einsicht. Dafür vollziehe ich jetzt die Sühne.« Da lächelte der freigebige Elefantengesichtige und sagte: »Lass deine Bekümmerung ruhen!«

3097 (2.27.47). Der Weise hielt inne, verneigte sich wiederholt vor seinen beiden Füßen und pries seine ganze Herrlichkeit. »Ich erkannte dein Wesen nicht. Nimm dir mein Vergehen nicht zu Herzen; erweise mir deine gute Gnade!« Darauf antwortete der Herr:

3098 (2.27.48). »Indra hat hier einen schönen, kühlen Garten angelegt, um unseren Vater zu verehren. Weil ihm das Wasser fehlte, verlor er rasch seine Pracht und wurde zu trockenem Staub. Deshalb verehrte Indra uns heute in rechter Weise und bat um Wasser.

3099 (2.27.49). Darum setzten wir uns gern als Vogel auf dein Gefäß mit dem kostbaren Wasser, kippten es sacht um und hießen den Fluss hierhin aufbrechen. Was du in deiner Ungeduld getan hast, nehmen wir dir keineswegs übel; wir freuen uns sogar daran.

3100 (2.27.50). Alles, was du hier getan hast, betrachten wir als unser Spiel. Wir hegen keinen Zorn gegen dich. Du bist ein lieber Verehrer unseres Vaters mit den langen roten Haarflechten und bist ebenso auch uns lieb. Wir gewähren dir die gewünschten Gaben. Erbitte sie nun!«

3101 (2.27.51). Als unser Herr so gesprochen hatte, verneigte sich der Weise vor ihm und sagte: »Guter Herr, durch deine kostbare Gnade bin ich gerettet!

3102 (2.27.52). Gewähre diesem Einsamen immer größere Liebe zu dir und zu dem, dessen Wesen selbst der große Vishnu nicht ergründen konnte. Das ist es, was ich allezeit in Freude ersehne.

3103 (2.27.53). Und wenn andere künftig, wie ich soeben, vor dir nach der überlieferten Weise mit beiden Händen ihre Stirn berühren und beklopfen, dann behebe ihren Mangel und komme ihnen mit mütterlicher Gnade entgegen!«

3104 (2.27.54). Als der Meister des dreifachen alten Tamil so sprach, antwortete der Sohn des Vaters: »Diese Gaben haben wir gewährt. Sage, ob du darüber hinaus noch etwas im Herzen begehrst.«

3105 (2.27.55). »Als du als Vogel auf dem Wasser meines Gefäßes saßest und es umstießest, fiel es zur Erde. Nun ist darin nicht einmal die kleinste Menge Wasser geblieben.

3106 (2.27.56). Jener große heilige Fluss, den mir einst der Herr gewährte, der als Leib, als Leben und als Welt gegenwärtig ist, ist fortgeflossen. Gibt es ein anderes Wasser, das ihm gleichkommt und in dem ich ebenso segensreich baden könnte?

3107 (2.27.57). Darum schenke deinem Diener hier reines, makelloses Wasser«, bat der Weise, der das Meer mit der Hand zu trinken vermochte, als wäre es nur so viel wie ein Senfkorn.

3108 (2.27.58). Da streckte der Herr seine große Hand in den frischen Strom, der hervorgebrochen war, nachdem er als Krähe das Gefäß umgestürzt hatte — wie wenn der Herr der Wolken vom Himmel ins weite Meer hinabfiele.

3109 (2.27.59). Er schöpfte ein wenig Wasser und goss es in das Gefäß des Weisen. Dessen Inneres füllte sich ganz, und alles Übrige floss als Flut über die Erde.

3110 (2.27.60). Der große, in sich gesammelte Asket sah, dass das Wassergefäß wieder wie zuvor gefüllt war und sein Wasser fortan nicht abnahm. Verwundert dachte er: »Was für ein Wunder ist dies!

3111 (2.27.61). Aus diesem mächtigen, weithin strömenden Wasser hat er nur ein wenig geschöpft und damit das Gefäß gefüllt. Wer in der ganzen Welt könnte, wie mächtig er auch sei, so etwas vollbringen?

3112 (2.27.62). Doch kann ein solches Werk unserem Vater schwerfallen, der selbst der Sinn des ursprünglichen Urwortes ist und Brahma, Vishnu und den anderen, die sich vor ihm verneigen, gnädig ihre Gaben gewährt?«

3113 (2.27.63). So dachte er und verneigte sich vor dem großen Elefantengesichtigen. »Mir Geringem fehlt nun nichts mehr. Du hast mir geholfen und sogar das ausgegossene Flusswasser wieder geschenkt.

3114 (2.27.64). Uranfänglicher Herr, durch deine Gnade bin ich von Anfang bis hierher gerettet worden. Vergiss auch künftig nicht, mir gnädig zu erscheinen, sooft ich deiner bedarf!«

3115 (2.27.65). »So soll es sein«, gewährte ihm der Sohn des höchsten Wesens, das die von Bindungen Freien suchen. Dann erhob er sich mit seiner alten, ihn umgebenden Heerschar und verschwand zum Staunen aller.

3116 (2.27.66). Bei seinem Verschwinden war der kleine Weise von Staunen erfüllt. Er vergegenwärtigte und pries die Gestalt des Sohnes jenes einen Urherrn, der in allen Lebewesen wohnt. Er sah die brausende Kaveri an, lächelte und erwog, sie durch seinen Zorn zu belehren. Dann verließ er Kongu und zog rasch nach Süden.

Zweites Buch: Die Verwandlung des Tempels von Kuttralam (3117–3136)

3117 (2.28.1). Als das vernichtende Gift sich erhob, um alles Leben zu verschlingen, nahm der Herr es aus liebender Zuwendung zu sich und bewahrte dadurch die goldenen Ehezeichen der Frauen Brahmas und der anderen Götter. Diesen Herrn preisend, gelangte der kleine Weise zur reichen Stadt Kuttralam, wo der wolkenfarbene Gott wohnte.

3118 (2.28.2). In jener Stadt gab es einen Tempel Achyutas. Menschen und Götter nannten ihn einen auf Erden unvergleichlichen heiligen Bezirk. Unzählige Brahmanen hielten sich dort auf; obwohl sie die Ordnung der wahrhaften Schriften kannten, hingen sie in Verblendung allein ihrer eigenen Glaubensrichtung an.

3119 (2.28.3). Sahen sie Verehrer unseres Herrn, gerieten sie in Zorn und behandelten sie verächtlich wie alte Feinde; sie wollten ihnen nicht einmal ins Gesicht sehen. Sie gingen diesen verkehrten Weg und trugen nur den Namen von Vedenkundigen, ohne selbst ihrer eigenen Lehre entsprechend zu handeln. Dies erkannte der König der Tamilkundigen.

3120 (2.28.4). Der kleine Weise kannte ihr Verhalten. Als er durch die Straßen der alten Stadt Kuttralam ging und vor Vishnus Tempel gelangte, sahen ihn die dort versammelten Vaishnavas lange an. Wie beim Anblick eines Feindes zitterten sie, atmeten heftig und sprachen zornig:

3121 (2.28.5). »Du trägst die uns missfallende Perlenkette und Asche. Also bist du ein Diener jenes Gottes, der, wie alle Götter der Welt wissen, betteln ging. Hier darfst du nicht weitergehen! Einen Stab hältst du auch noch in der Hand; du scheinst ein Geringer zu sein. Halt! Nähere dich nicht der großen Stadt unseres Herrn, sondern geh fort!«

3122 (2.28.6). Ohne zornig zu werden, lächelte er: »Ich wusste nicht, dass ihr, die ihr den Weg der Veden verlassen habt, hier so zahlreich wohnt. Niemand hat mir davon erzählt. Ich kam in der Annahme, hier sei ein guter Weg. Hätte ich euer Wesen gekannt, hätte ich nicht einmal daran gedacht, diese alte Stadt aufzusuchen. Zürnt nicht; ich gehe wieder.«

3123 (2.28.7). Als der zum Potiyil-Berg ziehende Weise dies sagte, entgegneten sie ungeduldig: »Schon dass du in diese Stadt kommst, ist Sünde. Geh jetzt!« Er antwortete: »Ihr habt wahr gesprochen; auch die Lehre der Alten sagt es so.« Dann wandte er sich von diesen Nachfolgern Dakshas, des Sohnes Brahmas, ab und ging zurück.

3124 (2.28.8). Dabei dachte er: »Sollten etwa die großen Flüche falsch werden, die der von den Edlen gepriesene Nandi, Hüter des Kailasa, der viergesichtige Brahma auf dem roten, honigreichen Lotos, Durvasas, der völlig vedengelehrte Bhrigu, Gautama, der Weise Kanva und Dadhichi ausgesprochen haben?«

3125 (2.28.9). Der kleine Weise beschloss, den verblendeten Hochmut jener, die das Leben allen Lebens schmähten, mit der Wurzel auszureißen. Durch seine Macht nahm er die Gestalt eines Bhagavata an — wie Gold unter der Einwirkung von Quecksilber sein Aussehen verändert. In seinem Mitgefühl glich er dem Meer.

3126 (2.28.10). Der Liebende des Herrn, dem er angehörte, kehrte nun in der angenommenen Gestalt eines Verehrers Vishnus zurück. Als die Vaishnavas ihn schon von weitem sahen, gingen sie ihm entgegen, priesen ihn und fielen ihm zu Füßen. Er sprach: »Es sei Narayana dargebracht!«

3127 (2.28.11). Zu den Brahmanen, die sich ordnungsgemäß verneigt hatten und wieder aufstanden, sagte er: »Man hat uns von eurer grenzenlosen Liebe zu Hari erzählt. Um sie zu sehen, sind wir gekommen. Auf Erden ist euch niemand gleich. Durch euren Anblick haben auch wir eine sonst schwer erreichbare Erkenntnis gewonnen.« Dann fuhr er fort:

3128 (2.28.12). »Zuvor waren wir auf dem heiligen Berg des großen Schönen, der Befreiung schenkt. Jetzt gehen wir nach Attigiri, um dort zu verweilen. Man sagt, an diesem Ort stehe ein Tempel unseres Herrn. Wir möchten ihn verehren.« Da zeigten sie mit dem Finger darauf: »Dort ist Vishnus Wohnstätte.«

3129 (2.28.13). Er faltete die Hände, ging rasch zu Vishnus Tempel, umschritt ihn mit der Schar der Anwesenden nach rechts und verneigte sich preisend vor Krishnas beiden Füßen. Dann sagte er zu den alten Verehrern in seiner Nähe: »Wir wünschen, ihn zu verehren. Bringt rasch das Wasser für die heilige Waschung und alles Weitere!«

3130 (2.28.14). Einige stimmten zu und brachten nach der überlieferten Ordnung reines Wasser zur heiligen Waschung, duftende zarte Blumen, wohlriechende rote Sandelpaste, schönen Stoff und die übrigen Gaben. Als sie alles vor ihm niederlegten, sah er sie an und sagte: »Schaut alle zu, wie die Verehrung heute vollzogen wird!«

3131 (2.28.15). Der kleine Weise nahm unseren Herrn mit den roten Haarflechten, geschmückt mit heiligem Gras, Mondsichel und Fluss, in sein Herz auf. Er legte die rote Hand auf Narayanas Haupt und drückte es mit den Worten »Werde kleiner, werde kleiner!« nieder. Wie eine Figur aus glänzendem Lack im Feuer erweicht, so formte er die Gestalt zu einem Shiva Lingam.

3132 (2.28.16). Er richtete das grenzenlose höchste Wesen auf, das der lotosgeborene Brahma und Narayana niemals ergründen können, und sprach die Mantras. Dann nahm er seine ursprüngliche Gestalt wieder an, reinigte Blumen, Wasser und die übrigen Gaben und vollzog rasch die Verehrung. Als die Brahmanen dies sahen, riefen sie zornig:

3133 (2.28.17). »Dieser sehr kleine Mann kam schon zuvor hierher; er liebt den Gott, der die drei Städte zu Asche machte. Als wir ihn verächtlich zurückwiesen, ging er fort. Nun ist der Listige als Bhagavata zurückgekommen und hat unsere Glaubensordnung zerstört! Wehe, ein Betrüger! Ergreift ihn rasch!« Und sie umringten den kleinen Weisen.

3134 (2.28.18). Er sah die Männer, die ihn packen wollten, mit feurigem Blick an. Sein Zornesfeuer brach hervor wie Gift, das aus dem Meer entlassen wird. Es umschloss die Umstehenden, überschüttete sie mit Funken und trieb sie vor sich her. Sie flohen, verloren ihren Wohnort und zerstreuten sich über die Erde.

3135 (2.28.19). Nach ihrem Fortgang sagte er: »Von heute an ist dies Shivas Stätte.« Er verehrte den Ersten, verneigte sich und nahm Abschied. Weiter nach Süden ziehend, erreichte er den Potiyil-Berg, dessen Wasserfälle Gold und Edelsteine herabführen. Dort verweilte er in wahrhafter Askese, die Lotosfüße des Höchsten im Sinn.

3136 (2.28.20). Damit haben wir erzählt, wie der erhabene Krugweise zum Potiyil-Berg mit seinen schönen, blütenreichen Hainen kam. Nun berichten wir, wie die Kaveri den Blumengarten im Wald jener Baumart erreichte, und was sich weiter ereignete.

Zweites Buch: Indras Verehrung (3137–3166)

3137 (2.29.1). Der Fluss Kaveri, der sich über die Erde ergoss, als der göttliche Sohn das Gefäß in Vogelgestalt umgestoßen hatte, glich einer kostbaren Seele: Von der schwer lösbaren Fessel befreit und auf den weiten rechten Weg gebracht, schreitet sie durch die Gnade des Herrn voran.

3138 (2.29.2). Die Flut im Gefäß, die sich über die Welt verbreitete, nachdem der Elefantengesichtige als Vogel mit ausgebreiteten Flügeln es umgeworfen hatte, glich einer Schlange: Ein Kundiger hatte sie mit schwer zu lösenden Mitteln in einen festen Topf gebannt; nun entließ sie jemand ins Freie, und sie zog ihres Weges.

3139 (2.29.3). Die Kaveri strömte wie die Ordnung der Schriften des Herrn, die sündhaftes Verhalten beseitigt, wie der Weg der alten Veden, wie der Strom der Erkenntnis jener, die durch Askese Befreiung erlangen, und wie der Strom des Meeres der Gnade, die unser Herr gewährt.

3140 (2.29.4). Als hätten die sieben gewaltigen Meere, welche die Erde umgeben, ihre inneren Verbindungen gefunden und sich plötzlich vereint, so breitete sich die brausende Flut über das Land aus. Aufgewühlt floss sie dahin, ohne zur Ruhe zu kommen.

3141 (2.29.5). Als der Weise, der sämtliche Meere wie eine winzige Menge aufgeschöpft und getrunken hatte, um ein heiliges Wasser bat, gewährte es ihm der Herr der Götter. Gibt es überhaupt ein Gleichnis, das dem Wasser im Gefäß seiner Hand angemessen wäre?

3142 (2.29.6). Die dröhnende Flut riss rasch ganze Gruppen dicht belaubter Bäume mit sich. Es war, als riefe das Meer: »Der kleine Weise ist wiedergekommen! Wird er mich noch einmal trinken?«, als griffe es eilends nach Zweigen und flüchtete über das Land.

3143 (2.29.7). Der herabströmende Fluss trug Sandelholz, Aloeholz, Muscheln, Perlen, Yakschweife, Elefantenstoßzähne, Gold und Edelsteine auf seinen Wellen. Es war, als schicke Varuna all diese Kostbarkeiten zu Indra.

3144 (2.29.8). Mit Bergen als mächtigen goldenen Wagen, Scharen wilder Elefanten, Menschenreihen und Wellen als Pferden eilte der Strom zu Indra — gleich einer Heeresflut, die Sura zum Kampf gegen den Götterkönig entsandte.

3145 (2.29.9). So stieß Ponni mit ihren Wellen an den weiten Himmel, breitete sich über viele Wegmaße aus, durchmaß die Erde und zog nach Osten. Schließlich trat die Flut in den blumenreichen Garten des makellosen Waldes ein, in dem Indra Askese übte.

3146 (2.29.10). Als die wasserreiche Ponni rasch und machtvoll in den schönen Garten einströmte, sah der bekümmerte Indra sie und tanzte und lachte. »Nun kann die Verehrung unseres Herrn gelingen!«, sang er. Er pries die Füße des Ersten, und seine Sorge wich.

3147 (2.29.11). Sein grenzenloser Jubel war, als hätte er Sura besiegt, der ihm seinen Ruhm genommen, seine bleibende Herrlichkeit vertrieben, seine alte berühmte Stadt geraubt und selbst nach seinem Leben getrachtet hatte. Wer könnte die Freude seines Herzens beschreiben?

3148 (2.29.12). Als die brausende Flut Ponnis einströmte, lebte der welkende kühle Garten ebenso rasch auf wie Indra. Er erfrischte sich und trieb neue Blätter — wie ein von quälendem Hunger Geplagter, der den seltenen Nektar empfängt und trinkt.

3149 (2.29.13). Wie Bäume, Kräuter und Ranken im Wald nach dem Regen der himmelfüllenden Wolken neu erglänzen, so füllte sich der Blumengarten des Herrn der hundert Opfer mit dichtem Laub, ausgebreiteten Zweigen und Blüten.

3150 (2.29.14). Die Punnai-Bäume, die hoch bis in den Himmelsraum gewachsen waren, setzten überall Knospen an. Sie glichen dem dunkelblauen Vishnu, der eine Kette rein und hell leuchtender Perlen an seinem Körper trägt.

3151 (2.29.15). An den Punnai-Bäumen mit ihren kühlen grünen Blättern erblühten die weiten Äste in Schönheit. Es war, als leuchteten Wolken am Himmel, dicht von unzähligen Sternen umgeben.

3152 (2.29.16). Die schönen Champaka-Bäume, denen sich die wohlklingenden Bienenschwärme nicht näherten, standen in herrlicher Blüte. Es schien, als trügen Himmelsbäume Blumen aus kostbarem Gold.

3153 (2.29.17). Die zarten neuen Blüten der Patala-Bäume, die die Wolkenschichten berührten, öffneten sich weit. Die weichen Blumen, an denen Bienenschwärme summten, glichen kleinen kostbaren Blasinstrumenten, gefertigt vom Künstler Frühling.

3154 (2.29.18). Die bis zu den Wolken reichenden Kongu-Bäume blühten. Es war, als hätte die Erdgöttin unzählige runde Spiegel aufgestellt, in denen Mond, Sonne und funkelnde Sterne sich täglich betrachten könnten.

3155 (2.29.19). Die Mangobäume trieben rote Blätter, zu beiden Seiten von großblütigen Kondrai-Bäumen und zarten, edelsteinfarbenen Puvai-Blüten flankiert. Sie glichen der makellosen höchsten Flamme, die sich zwischen dem staunenden Vishnu und Brahma erhob.

3156 (2.29.20). Die hohen, im Sonnenraum schwankenden Schraubenbäume entfalteten ihre herrlichen Blütenstände. Sie glichen makellosen Perlenketten, die den Frauen auf Erden zum Schmuck entgegengestreckt wurden.

3157 (2.29.21). Die jungen grünen Arekapalmen, mit festen Stämmen und berggleicher Erscheinung, brachten weiße Blütenstände hervor. Es war, als hielten Unzählige reine Yakschweiffächer empor, um die liebenswerte Frau, die dieser Hain war, zu befächeln.

3158 (2.29.22). An jedem Zweig der hohen roten Oleander erschienen zahlreiche Knospen. Sie glichen kostbaren Lichtern, die Indra für den Herrn mit den vier breiten Schultern entzündet hatte.

3159 (2.29.23). Die Malati-Ranken blühten nicht nur nachts und umarmten ihre Geliebten, die Bäume. Da öffneten sich die Mullai-Blüten wie zu einem Lächeln, als fragten sie: »Ist solch eine Umarmung auch am Tage passend?«

3160 (2.29.24). In den reinen Teichen breiteten sich dunkle Wasserblüten zwischen den grünen Blättern aus. Sie waren so zahlreich wie die Augen Indras, der einst in Herrlichkeit im Schatten des himmlischen Baumes ruhte.

3161 (2.29.25). In den Becken erblühten rote Wasserlilien und scharlachfarbene Ambal-Blüten. Es war, als sei das Feuer gegen die uralte Ordnung der Natur plötzlich ins Wasser eingetreten.

3162 (2.29.26). Zwischen den weiten grünen Blättern der großen wasserreichen Teiche öffneten sich rote Lotosblüten, an denen sich Bienenschwärme labten. Sie glichen glühendem Feuer, das mit seinem Rauch in einen Wald eindringt.

3163 (2.29.27). Wie lässt sich der Anblick all dieser knospenden und blühenden Bäume, Ranken und anderen Pflanzen beschreiben? Er glich einer Vereinigung des roten Abendhimmels mit den Sternen des Firmaments.

3164 (2.29.28). Als der ganze Blumengarten so prächtig erblühte und Indra erfreute, nahm er sich vor, mit diesen guten Blumen voller Liebe die Verehrung des Urersten wieder aufzunehmen.

3165 (2.29.29). In der frühen Morgendämmerung kam er in den Garten und pflückte makellose duftende Blüten, noch bevor die Bienen den Honig umschwärmten. Er brachte sie herbei und verehrte nach der vorgeschriebenen Ordnung die Füße des Herrn mit dem Stirnauge.

3166 (2.29.30). Von jenem großen Tag an verehrte der Götterkönig den uranfänglichen Herrn täglich auf diese Weise. In unvergleichlicher Askese blieb er im Champaka-Wald wohnen.

Zweites Buch: Die Klage der Götter (3167–3191)

3167 (2.30.1). Zu jener Zeit waren einige Götter durch die Fron des Asura-Herrschers völlig erschöpft. »Wann wird diese Erniedrigung von uns weichen?«, klagten sie, verließen das goldene Land und kamen auf die Erde.

3168 (2.30.2). Sie gelangten ins südliche Land, die Heimat der lieblichen tamilischen Sprache, und betraten den von Menschen gepriesenen Wald von Kali. Dort fanden sie ihren König, fielen ihm zu den duftenden, frisch erblühten Lotosfüßen, priesen ihn und sagten:

3169 (2.30.3). »Als die bösen Asuras, die allein das Dharma aufgegeben haben und alle Welten mit Gewalt durchziehen, uns in ihre Fesseln legten, hast du uns verlassen. Ist das recht von dir? Bist nicht du der Herr, der uns regieren und beschützen soll?

3170 (2.30.4). Beschützer, warum hast du die versammelten Götter, gleich einer Herde Kühe, ausgeliefert und dich verborgen? Mit dem stoßzahnbewehrten Elefanten und dem tödlichen Löwen hält der Tiger Sura, der die Erde quält, sie in grausamer Gefangenschaft.

3171 (2.30.5). Wir tragen das Fleisch und die Fleischstücke geschlachteter Schweine, Rinder, Hirsche, Antilopen und anderer Wildtiere, dazu vielerlei Fische aus dem brausenden Meer. So dienen wir den mächtigen Asuras, haben unsere Würde verloren und sogar die Veden vergessen.

3172 (2.30.6). Für Sura, der die Gaben des dunkelkehligen Herrn erhielt, haben wir alle Arbeiten verrichtet, die wir niemals hätten tun sollen. Unsere Ordnung, Gerechtigkeit und einst unbeugsame Würde haben wir verloren. Herr, wir sind müde, so müde!

3173 (2.30.7). Schon früher mussten wir lange unter dem elefantengesichtigen Asura dienen und leiden. Der Höchste befreite uns davon. Doch danach quälte Sura uns erneut. Nun sind wir entflohen; länger vermögen wir es nicht zu ertragen.

3174 (2.30.8). Immer haben wir dich für unsere Zuflucht gehalten. Während wir unter den feindlichen Asuras erschöpft in Leid versanken, hast du dein kostbares Leben gerettet und lebst hier im Verborgenen. König, steht dir das zu? Ist es nicht schmachvoll?

3175 (2.30.9). Unternimm etwas, damit Sura und die anderen grausamen Asuras ihre Macht verlieren und sterben und damit unsere Qualen enden — wir, die wir hier in der Welt unter aller Menschen Vorwürfen umherirren!«

3176 (2.30.10). Als sie so und noch vieles andere klagten, hörte König Indra ihre Worte und sah die Not ihrer Herzen. Lange dachte er nach, wurde betrübt, seufzte und antwortete:

3177 (2.30.11). »Als der grausame Sura, den Maya geboren hatte, sein schreckliches großes Opfer begann, habe ich euch da nicht schon in banger Erkenntnis gesagt: ›Unsere Herrschaft ist dahin; auch das goldene Land werden wir verlieren‹?

3178 (2.30.12). So kam es: Er vollzog das Opfer, empfing die Gaben des Makellosen und nahm unsere große Stadt ein. Der Danava-König, dem jede Liebe fehlt, ließ uns in dieser Welt die niedrigsten Dienste tun.

3179 (2.30.13). Wir glaubten, wir könnten weiterleben, auch wenn wir große Fische aus dem weiten Meer tragen und andere erniedrigende Arbeiten unter Mühsal verrichten müssten. Doch Surapadman ersann darüber hinaus noch ein anderes Übel.

3180 (2.30.14). Fragt ihr, welches Übel das war: Der ungerechte Frevler plante, die goldgleiche Pulomas Tochter zu ergreifen und mich in ein grausames Gefängnis zu werfen.

3181 (2.30.15). Mit diesem Vorhaben sandte er sein Heer gegen uns in die Himmelswelt. Ich erkannte es rechtzeitig. Sie und ich zitterten vor Angst, verbargen unsere Gestalten und verließen eilends den Himmel.

3182 (2.30.16). Zusätzlich zur Erniedrigung, Fische und große Fleischstücke getragen zu haben, hätten wir dann auch diese Schmach tragen müssen. Unsere Würde wäre vernichtet worden, und überdies hätte uns elende, unabwendbare Gefangenschaft erwartet.

3183 (2.30.17). Ich überlegte: Wenn ich in ihr grausames Gefängnis geriete, wie könnte ich dann die Füße des endlosen Herrn verehren und große Askese üben, damit wir alle gerettet würden und die Asuras ihr Leben verlören?

3184 (2.30.18). Mit diesem Gedanken verließ ich euch, die ihr in grenzenloser Not versanket, kam auf die Erde und lebte verborgen. Hier übte ich Askese und verehrte die Füße unseres dreiäugigen Vaters.

3185 (2.30.19). Durch den Dienst bei den Asuras, die uns Leid zufügen, haben wir all unsere frühere Größe verloren. Lasst uns nun gemeinsam zum Silberberg gehen, dem Herrn davon berichten und unsere Not von ihm nehmen lassen!

3186 (2.30.20). Kommt!« Als die Götter dies hörten, tanzten und lachten sie wie große Chataka-Vögel und zarte Pfauen beim Anblick einer Regenwolke. Voller Freude sagten sie zueinander und zu ihm:

3187 (2.30.21). »Du bist unser König, unser Lehrer und unser Meister. Du bist uns Gott, höchste Herrlichkeit und geübte Askese, bist Leben und Erkenntnis. Wenn du uns alles bist, Freude wie Leid, wie könnte uns etwas fehlen?

3188 (2.30.22). Es ist unsere Pflicht, aufmerksam deine Aufträge zu erfüllen und dich zu preisen. Deine Pflicht aber, Herr, ist es, unseren Kummer zu beseitigen, uns auf den rechten Weg zu führen und uns stets zu behüten.

3189 (2.30.23). Einst hast du die Macht der uneinsichtigen Asuras gebrochen. Jetzt suchst du nach dem Weg, auch Sura und den anderen das Leben zu nehmen. Wer außer dir könnte den Herrschern der Erde, den vielen Weisen und den Göttern zur Seite stehen?

3190 (2.30.24). Darum führe uns liebevoll zum Kailasa unseres Vaters, damit unser Leid endet!« Indra stimmte zu und fasste in seinem reinen Herzen einen Plan.

3191 (2.30.25). Darauf erhob sich der Götterkönig und sagte zu den Göttern: »Bleibt noch eine Weile hier.« Er ließ sie alle dort zurück und ging allein zu seiner Gemahlin Indrani.

Zweites Buch: Indranis Sorge (3192–3212)

3192 (2.31.1). Als er kam, trat sie, deren Gang einem Schwan glich, ihm entgegen, umfasste seine beiden goldenen Füße und verneigte sich mehrmals nach der gebotenen Weise. Dann erhob sie sich und fragte: »Herr, mit welchem Gedanken bist du hierhergekommen?«

3193 (2.31.2). Der König hörte ihre Frage und antwortete: »Einige Götter sind zu uns gekommen, erschöpft von der schweren Fron des grausamen Sura. Sie haben mir ihr vielfältiges Leid geklagt.

3194 (2.31.3). Ich bin überzeugt: Wenn wir ihre Herzensnot und unseren eigenen Kummer unserem heiligen Herrn mit den goldenen Haarflechten schildern, wird er den Asuras nun ihr Ende bereiten und uns unsere alte Herrschaft zurückgeben.

3195 (2.31.4). Darum gehe ich mit den großen Göttern, deren Herzen im Feuer ihres Leides zittern und brennen, zum kühlen Berg dessen, der Uma mit ihrer süßen Sprache zur Hälfte hat. Ich bin gekommen, dir dies zu sagen.«

3196 (2.31.5). Als sie das hörte, sank die schwanengleich schreitende Indrani vor ihrem König bewusstlos zu Boden — wie ein Pfau, in dessen Körper ein feindlicher Pfeil tief eingedrungen ist und der geschwächt zusammenbricht.

3197 (2.31.6). Sie war gefallen, im Meer unerträglichen Kummers versunken und ohne Bewusstsein. Bisher hatte sie nie von ihm getrennt gelebt. Was sollte sie tun? Indra sah es, beugte sich voller Sorge herab und hob sie mit seinen starken Händen auf.

3198 (2.31.7). Liebevoll umarmte er sie, nahm sie auf seinen Schoß und tat alles, um sie wieder zu sich zu bringen. Langsam kam sie zu Bewusstsein, sie, die einem Blitz in dunklen Wolken glich.

3199 (2.31.8). Als die Ohnmacht etwas wich und sie wieder klarer wurde, umgab sie sogleich der vorige Kummer. Die sanfte Frau zitterte im Herzen und sprach schmerzerfüllt:

3200 (2.31.9). »Wir haben das goldene Land verlassen und leben im Wald auf Erden; durch die Gnade des Urersten konnten wir hier Freude finden. Du, mein kostbares Leben: Wenn du dich von mir trennst, mit wessen Hilfe könnte ich danach weiterleben?

3201 (2.31.10). Wie der Mond für den Chakora-Vogel und die Regenwolke für den Chataka bist du mir, Herr der Himmelsbewohner. Gibt es außer dir jemanden, der meinen Kummer lindern und mir beistehen könnte?

3202 (2.31.11). Selbst wenn ich nach der Trennung von dir noch am Leben bleiben könnte, wäre ich allein, ohne jeden Beistand. Die bösen Asuras, die weder rechte Ordnung noch Gerechtigkeit kennen, ziehen täglich umher. Wäre es nicht gefährlich, wenn sie mich sähen?

3203 (2.31.12). Haben wir nicht gerade aus Furcht vor Schande den schwer zu erlangenden Reichtum der goldenen Himmelswelt aufgegeben, als der Dämonenkönig seinen Plan schmiedete? Sind wir nicht deshalb in diesen Wald gekommen, um verborgen und unter Mühsal Askese zu üben?

3204 (2.31.13). Die bösen Asuras ziehen umher. Sie sind niedrig gesinnt, verstehen sich auf unzählige Täuschungen und kennen nur Sünde, nicht das rechte Dharma. Sie fürchten keine Schande. Edler, du weißt das doch selbst!

3205 (2.31.14). Dein geliebter einziger Sohn ist nicht hier, die Götter sind nicht bei mir, und auch der alte König der Elefanten fehlt. Nicht einmal eine andere Frau ist hier. Muss ich als Frau ganz allein nicht Angst haben, du Würdiger?

3206 (2.31.15). Wenn diese Feinde, die Asuras, die auf vielerlei Weise sündigen, mich sehen, werden sie herbeilaufen, mich ergreifen, fortbringen und Unrechtes tun. Auf wen außer dir würde dann all diese Schande fallen?

3207 (2.31.16). König, eines sage ich dir entschlossen: Ich werde hier nicht allein am Leben bleiben. Ich komme hinter dir her zum Berg des Dreiäugigen, der alle Wesen erschaffen hat und behütet. Brich auf!«

3208 (2.31.17). So sprach die Frau, deren Haar auf den Rücken herabfiel, und erhob sich in tiefem Schmerz. Der Herr der Götter bedachte es kurz, sah sie liebevoll an und sagte: »Deine Haltung ist gut.« Er trat zu ihr, umarmte sie innig und sprach:

3209 (2.31.18). »Komm, Shachi, sorge dich nicht! Wenn ich mit den Göttern zum Kailasa des Dunkelkehligen gehe, müsstest du mir doch nur dann aus großer Liebe folgen, wenn sich niemand fände, der dich beschützt.

3210 (2.31.19). Der Reine mit der herrlichen Mondsichel im roten Haar und der im Meer Ruhende haben gemeinsam den Herrn hervorgebracht, der uns als Schutz gegenwärtig ist. Ist es da recht, zu verzagen? Sage es, Geliebte!

3211 (2.31.20). Frau mit pfeilgleichen Augen, wenn wir jenen, den der Herr gnädig schenkte, liebevoll anrufen und im Herzen bedenken, kommt er hierher. Ihm werde ich dich anvertrauen mit der Bitte: ›Beschütze sie, bis ich vom Kailasa zurückkehre!‹

3212 (2.31.21). Der große, kraftvolle Herr selbst wird dich gnädig behüten. Bleibe getrost hier!« So tröstete er sie. Die mit Armreifen Geschmückte fragte nach dessen Größe. »Höre!«, sagte der Götterherr und begann zu erzählen.

Zweites Buch: Mahashastas Erscheinen (3213–3280)

3213 (2.32.1). »Einst begannen Mukunda und die anderen Götter mit den Danavas das Meer zu quirlen, ohne zuvor die Gnade des Höchsten zu erbitten. Als dabei tiefschwarzes Gift aufstieg, flohen sie erschrocken — wie Kuckucke beim Aufzug dichter Regenwolken.

3214 (2.32.2). Sie erreichten den erhabenen Kailasa und priesen die Füße des feuerfarbenen Makellosen. ›Fürchtet euch nicht!‹, sprach er, trank das schreckliche, ungenießbare Gift und rettete sie. Darauf sagte er zu Vishnu und den anderen:

3215 (2.32.3). ›Quirlt weiter! Der Nektar wird erscheinen.‹ Sie kehrten zum Milchmeer zurück und quirlten wie zuvor. Doch sie hatten den elefantengesichtigen Sohn nicht zuerst verehrt und ahnten nicht, welches Hindernis folgen würde.

3216 (2.32.4). Weil sie meinem Herrn keine Verehrung dargebracht hatten, brach der Quirlstock mitten im gewaltigen Meer aus seiner Lage und sank bis zur Wohnstätte der Schlangen. Als Achyuta und die anderen dies sahen, verehrten sie den Elefantengesichtigen.

3217 (2.32.5). Nach ihrer Verehrung hob sich der Mandara durch die beständige Gnade des uranfänglichen Sohnes aus der Tiefe und kehrte an seinen früheren Platz zurück. Freudig priesen ihn der dunkelwolkenfarbene Vishnu und die anderen und quirlten das Meer weiter.

3218 (2.32.6). Da stieg der Nektar in einem schönen Gefäß aus rotem Gold auf, gleich einem leuchtenden Mond. Alle versammelten Götter und Danavas begehrten ihn, brausten wie ein brechendes Meer auf und umringten ihn rasch.

3219 (2.32.7). ›Durch uns ist er entstanden; uns allein gehört er!‹, riefen beide Seiten in ihrer Gier. Als Götter und Danavas einander feindlich entgegentraten und kämpfen wollten, suchte Vishnu eine Lösung und verwandelte sich sogleich in Mohini.

3220 (2.32.8). Er erschien als Mohini, als wäre ein neues Gift entstanden: Es loderte nicht wie das erste Gift, war nicht blau und erregte keinen Schrecken, sondern weckte das Verlangen aller Erdgeborenen, Götter und Danavas.

3221 (2.32.9). Sie sahen diese Frauengestalt, wie sie weder im hohen Himmel noch auf der Erde oder in irgendeiner Himmelsrichtung je gesehen worden war. Von heftigem Verlangen erfasst, ließen sie den Nektar als Nahrung stehen und drängten herbei — wie Menschen, die einen Gegenstand fanden und nun viele noch anziehendere Dinge erblickten.

3222 (2.32.10). Der Liebesgott entsandte vier seiner Pfeile, beginnend mit dem wahrhaftigen Lotos. Da wurden sie grenzenlos von Liebeswahn ergriffen, verloren ihre Einsicht und verfielen einer noch stärkeren Leidenschaft als die großen Weisen des Daruka-Waldes.

3223 (2.32.11). Nicht nur die uneinsichtigen Asuras, auch die Götter, die unseres Vaters Täuschungsmacht innerlich zu ergründen suchen, erlagen dem Verlangen nach der Frau. Ist es selbst für Große leicht, die Begierde nach Frauen in diesem vergänglichen Leben zu überwinden — leichter als das Verlangen nach Land und Besitz?

3224 (2.32.12). Der Gott in der goldenen Gestalt Mohinis, mit geschmückter Brust, sah die Versammelten an und sprach: ›Lasst den Kampf! Hier bin ich, und auch der Nektar ist da. Nehmt rasch zu euch, was ihr begehrt!‹

3225 (2.32.13). Als Vishnu so sprach, traten die verwirrten Asuras, denen es an Askese fehlte und die ihrem Untergang entgegengingen, heran: ›Du sollst zu uns gehören!‹ Die Götter sahen dies und sagten: ›Uns sei der höchste Nektar!‹

3226 (2.32.14). Die Himmelsbewohner nahmen den guten Nektar, wurden von der Verblendung frei und zogen sich auf eine Seite zurück. Ihre bösen Gegner aber führten den rotäugigen Vishnu als Mohini mit honigsüßer Sprache voll unersättlichen Verlangens auf die andere Seite.

3227 (2.32.15). Der Listige in Frauengestalt blickte auf die Schar der Danavas, die ihn fortgeführt hatten, und sagte: ›Unter euch gibt es einen Helden, der mich auf einem Bett kühler, honigreicher Blumen umarmen kann. Doch habe ich ihn noch nicht gefunden.‹

3228 (2.32.16). Als die ihrem Ende entgegengehenden Asuras dies hörten, rief jeder für sich: ›Keiner kommt mir gleich! Ich bin stärker als alle; ich bin der ausgezeichnete Held!‹ Sie drängten zusammen und verlangten: ›Vereine dich mit mir!‹

3229 (2.32.17). Alle entbrannten danach, sich mit dem Herrn in der Frauengestalt mit den beiden weichen, vollen Brüsten zu verbinden. Sie gerieten gegeneinander in Feindschaft, kämpften miteinander und starben — so wie eine Verwandtschaft durch das in ihren eigenen Zweigen entstandene Feuer zugrunde geht.

3230 (2.32.18). Zwei aus ihrer Schar erkannten Haris Täuschung. ›Warum sollten wir mit ihnen sterben?‹, dachten sie und entfernten sich. Sie verwandelten ihre bisherige Gestalt, nahmen das Aussehen von Göttern an und mischten sich unter die Himmelsbewohner.

3231 (2.32.19). Die Asuras waren gestorben. Als der Listige, dessen Frauengestalt selbst Meister grenzenloser Täuschung begehren mussten, dies sah, kehrte er zurück. Die Götter versammelten sich voller Erwartung, und er begann dort am Meer den Nektar auszuteilen.

3232 (2.32.20). Während er ihn austeilte, tranken die beiden Betrüger, die sich unter die Götter gemischt hatten, rasch von dem Nektar, den der herrliche Täuschungskünstler verteilte. Sie hielten sich nicht an die prüfende, von Mantras begleitete Ordnung.

3233 (2.32.21). Sonne und Mond, dem kühlen Lotos der eine Freund und der andere Feind, sahen die beiden neben sich. ›Diese hier sind Betrüger; sie haben den Nektar rasch getrunken‹, erkannten sie und gaben Vishnu mit ihren Augen ein Zeichen.

3234 (2.32.22). Hari bemerkte das Zeichen und dachte: ›Sollen diese Betrüger etwa mit den geretteten Göttern speisen?‹ Mit dem in seiner Hand ausgestreckten Schöpflöffel schlug er den Dämonen die Köpfe ab. Dann bewirtete er die Götter weiter mit Nektar.

3235 (2.32.23). Noch ehe der Nektar, den die beiden vor den Himmelsbewohnern getrunken hatten, ihre Kehlen durchdrang, hatte Vishnu sie erkannt und ihre Köpfe abgetrennt. Die Köpfe wurden unvergänglich; die abgetrennten, kopflosen Körper aber gingen zugrunde.

3236 (2.32.24). Der mit seinen Schritten die Welt ausmaß, sah das besondere Geschick der Danavas mit den unsterblichen Köpfen. ›Wer den dauerhaften Nektar getrunken hat, soll am Himmel bleiben‹, beschloss er und verlieh ihnen mit der Gnade des Herrn den Rang von Gestirnen.

3237 (2.32.25). Die Nektarräuber verehrten die Füße dessen, der Punnai-Blüten und Schlangen trägt, und übten Askese. So erhielten sie die Gestalten einer roten und einer schwarzen Schlange. Seitdem verdecken sie am Himmel immer wieder jene, die sie einst verraten hatten.

3238 (2.32.26). Unter den bleibenden Namen Rahu und Ketu gesellten sich diese beiden zu den sieben Gestirnen, deren erstes die strahlende Sonne ist.

3239 (2.32.27). Lassen wir dies. Madhava blieb in seiner Frauengestalt an einem Ufer des wogenden Meeres, verehrt von den Göttern, die den süßen Nektar voller Freude getrunken hatten.

3240 (2.32.28). Vishnu gehört zu den vier Formen, in denen Shakti erscheint. Um dies zu offenbaren, nahm der Herr mit der vom Gift gezeichneten Kehle eine Gestalt an, vor der Achyuta erbebte, und kam an jenen Ort.

3241 (2.32.29). Der Herr, der Tulasi auf dem Haupt trägt, sah den einzigen höchsten Gebieter und erschrak. Unser dunkelkehliger Herr sagte: ›Ich begehre die Vereinigung mit dir. Die Gestalt, die du angenommen hast, ist schön.‹

3242 (2.32.30). Achyuta, der seine männliche Gestalt abgelegt hatte, schämte sich sehr und erwiderte: ›Diejenige, von der diese Gestalt stammt, gehört dir und ist dir in Liebe verbunden. Warum, Erhabener, begehrst du mich?

3243 (2.32.31). Als in der Urzeit Brahmas Schöpfung vollendet werden sollte, kamen wir und baten dich, dich mit der Göttin zu vereinen. War es damals Begehren? Bist du als Ursache nicht vielmehr der, dessen Kraft alles überragt?

3244 (2.32.32). Makelloser mit dem Stirnauge, du kennst gegen niemanden Feindschaft. So sei es. Aber ist auch dein Begehren, meinen Körper zu umarmen, nicht in Wahrheit anders zu verstehen?

3245 (2.32.33). Aus welchem Grund bist du gekommen? Ich kenne ihn nicht, unser Herr. Wer außer dir selbst vermöchte dieses dein Spiel zu ergründen und zu erkennen?

3246 (2.32.34). Dass Männer sich in Liebe mit Männern verbinden und Freude erfahren, haben wir bisher weder gesehen noch gehört. Urerster, ist es würdig, dass du mich mit Gewalt zur Vereinigung drängst?‹

3247 (2.32.35). Als Vishnu so sprach, erwiderte unser Herr: ›So ist es nicht: Auch du bist eine meiner Shaktis. Schon damals, als wir zu den Brahmanen des Daruka-Waldes gingen, nahmst du die Gestalt einer reich geschmückten Frau an.

3248 (2.32.36). Als der frühere Brahma gestorben und vergangen war, kamen wir zu dir und vereinten uns freudig mit dir. Hast du danach nicht als Mutter den jetzigen Brahma aus deinem Nabel hervorgebracht?

3249 (2.32.37). Darum bin ich freudig hierhergekommen, um deine Schönheit zu genießen. Komm!‹ Er näherte sich, um ihn mit seiner großen Hand fest zu ergreifen. Doch Vishnu wollte entkommen und lief plötzlich davon.

3250 (2.32.38). Der Herr mit der Mondsichel im Haar eilte Narayana nach, der voller Scham floh, und ergriff seine Hand. Brahma pries ihn vom Himmel her.

3251 (2.32.39). Er hielt ihn fest und führte ihn auf Jambudvipa, der nach dem Jambu-Baum benannten Insel der Erde, nahe dem großen Meer in die nördliche Gegend. Dort gelangten sie in den schönen Schatten eines Shala-Baumes.

3252 (2.32.40). Dort, so erzählt man, vereinte sich der einzige höchste Herr mit Narayana in dessen weiblicher Gestalt. Innerlich ergriffen und schmelzend in Verzückung erfuhr dieser grenzenlose Freude.

3253 (2.32.41). Als sich der Dreiäugige und Mukunda so vereinten, wurde das Wasser, das ihren Körpern entströmte, zu einem großen Fluss namens Gandaki und breitete sich aus.

3254 (2.32.42). In diesem Wasser erschienen nacheinander goldfarbene kleine Wesen, Vajradanti genannt. Sie brachten innen und außen radförmige Zeichen hervor.

3255 (2.32.43). In jener Erde schufen sie sich gehäuseartige Wohnstätten, lebten einige Tage darin und starben. Nach ihrem Tod blieben ihre Gehäuse mit klaren Radzeichen zurück.

3256 (2.32.44). Das heilige Wasser der Gandaki brauste in Reihen von Wellen heran, riss diese Gehäuse mit sich und brachte sie herbei, damit die Menschen sie aufnehmen konnten.

3257 (2.32.45). Menschen dieser Erde nehmen die Gehäuse jener kleinen Wesen mit, gewinnen das darin befindliche Gold und betrachten ihre Zeichen. Nach deren Merkmalen bestimmen sie: ›Dies ist diese oder jene göttliche Gestalt.‹

3258 (2.32.46). Einige suchen solche Steine auf Erden und verehren sie mit gesammelter Liebe als Narayana selbst. Man nennt sie die unvergänglichen Shalagrama-Steine.

3259 (2.32.47). Jener besondere Ort mit dem Shala-Baum, an dem Vishnu und unser Vater sich herrlich vereinten, ist ihr ursprünglicher Anlass. Deshalb gaben die Alten ihnen diesen Namen.

3260 (2.32.48). So geschah es. Als Murari und der abendrotfarbene Makellose sich damals innig vereinten, erschien unser Herr, der uns Leben und Gedeihen schenkt.

3261 (2.32.49). Ein Sohn trat hervor, mit einem Körper dunkel wie das Meer, roten, himmelwärts aufragenden Haarflechten und einer Peitsche in der Hand, voller gewaltiger Kraft. Da löste sich unser dreiäugiger Vater aus der Umarmung.

3262 (2.32.50). Er gab dem würdigen göttlichen Sohn den Namen Hariharaputra, stellte ihn den Rudras an Rang zur Seite und gewährte ihm viele große Gaben.

3263 (2.32.51). Er schenkte ihm eine Welt, setzte ihn als ihren Herrn ein und verlieh ihm die Erhabenheit, von allen Göttern und großen Asketen gepriesen zu werden. Lässt sich Shivas süße Gnade überhaupt beschreiben?

3264 (2.32.52). Der makellose Shiva nahm die Gestalt an, mit der er den drei Welten seine ganze Gnade erweist. Achyuta verehrte und pries ihn. Er freute sich darüber, entließ die Anwesenden und ging fort, so erzählt man.

3265 (2.32.53). Nach dem Fortgang des Herrn kehrte der Lotosäugige, der einst Brahma wie eine Mutter hervorgebracht hatte, ins ferne Vaikuntha zurück. Auch der göttliche Sohn begab sich in die Herrschaft seiner eigenen Welt.

3266 (2.32.54). Dort verweilt Hariharaputra mit unzähligen großen Begleitern. Überall gegenwärtig, beschützt er alle Welten bei Nacht und Tag.

3267 (2.32.55). Menschen, Götter und der Herr auf dem Lotos verehren ihn täglich. Auch Krishna preist seine Erscheinung. Bedenkt man es, gibt es niemanden, der ihm gleichkommt.

3268 (2.32.56). So ist sein Wesen. Sieh, dieser Erhabene wird aus Liebe zu mir kommen und dich gnädig beschützen!« Als Indra dies sagte, stimmte Pulomas Tochter, die das goldene Land verlassen hatte, zu.

3269 (2.32.57). Indra sah die Zustimmung seiner Gemahlin. Er vergegenwärtigte und pries den Sohn, den der Träger der Nandaka-Waffe und der vertrauenswürdige Herr hervorgebracht hatten. Unser endloser Herr erkannte seinen Ruf.

3270 (2.32.58). Auf einem gewaltigen, wolkengleichen Elefanten kam er herbei, von unzähligen Begleitern umgeben. Purna und Pushkala waren an seinen schönen Seiten. So erschien er vor dem ebenfalls auf einem Elefanten reitenden Indra.

3271 (2.32.59). Als er vor ihm stand, fiel Vasava, König der drei Welten, dem Herrn zu den goldenen Füßen, erhob sich und pries ihn. Dieser fragte: »Was wünschst du hier? Sage es!«

3272 (2.32.60). Indra antwortete: »Weil Sura, Mayas Sohn, uns quälte, verließ ich mit dieser Frau das goldene Land. Wir verbargen uns hier im Wald in der Gestalt von Bambus.

3273 (2.32.61). Hier verweilte ich in Askese. Die leidenden Götter kamen zu mir und schilderten die unerträgliche Not, die der Asura ihnen bereitet. ›Wir sind erschöpft; beschütze uns!‹, klagten sie.

3274 (2.32.62). Nun eile ich mit den großen Göttern zum Silberberg, um dem dreiäugigen Freigebigen unser Leid zu schildern. Dabei muss ich meine hochzuschätzende Gemahlin hier zurücklassen.

3275 (2.32.63). Wenn diese Frau mit ihren roten, baumwollweichen Füßen schutzlos allein im Wald bleibt und die Betrüger sie entdecken, werden sie sie entführen. Davor fürchtet sie sich. Herr, sie ist deiner Zuflucht anvertraut.

3276 (2.32.64). Beschütze gnädig die in Schönheit erblühte Tochter Pulomas, bis ich den großen Berg des Verlässlichen aufgesucht habe und an diesen Ort zurückkehre!«

3277 (2.32.65). Der Held mit der mächtigen Peitsche antwortete: »Ich werde deine untadelige, schön geschmückte Gemahlin sorgsam behüten, sodass kein Unheil sie erreicht. Glaube nicht, du stündest allein!

3278 (2.32.66). Lass deine Frau so hier zurück und gehe zum schwer zugänglichen Kailasa des Herrn mit der nachtdunklen Kehle.« Nach diesen gnädigen Worten wandte sich unser altehrwürdiger Herr einer Stelle in der Nähe zu.

3279 (2.32.67). Der gebietende Herr sah gnädig zu jenem starken Krieger namens Kala, der viele Schwertkämpfe überstanden hatte und selbst Jayanta überragte. »Höre dies!«, sprach er zu ihm:

3280 (2.32.68). »Der König der goldenen Stadt will zum Berg dessen gehen, der den drei Göttern vorausgeht. Seine Gemahlin bleibt hier. Halte Wache, damit ihr kein Unheil zustößt!« So lautete sein Auftrag.

Zweites Buch: Indra auf dem Kailasa (3281–3300)

3281 (2.33.1). Darauf blickte Indra, der selbst keinen festen Beistand hatte, seine blitzgleich schöne, treue Gefährtin an und beruhigte sie: »Verzage nicht! Der Herr wird dich hier beschützen. Lass dein Herz nicht leiden.«

3282 (2.33.2). Er ließ sie dort zurück, begab sich zu der großen Versammlung der bedrückten Götter und sagte: »Lasst uns gehen!« Mit ihnen brach er eilends auf und erreichte den weiten Berg des Herrn.

3283 (2.33.3). Mit den Bewohnern der Himmelswelt gelangte Indra zum Kailasa. Er näherte sich dem guten Tor, an dem Nandi weilte, verneigte sich, pries ihn und blieb stehen.

3284 (2.33.4). »Sage, warum du gekommen bist«, fragte Nandi. Indra berichtete alles von Anfang an. »Ist dein schweres Leid also noch immer nicht zu Ende?«, sprach Nandi, den die guten Asketen schauen dürfen.

3285 (2.33.5). »Der Herr verweilt jetzt bei den vier Weisen und offenbart ihnen den ursprünglichen Sinn des Yoga, die Wurzel der Erkenntnis. Es ist nicht die Zeit, in der alle zu ihm gehen können.«

3286 (2.33.6). Indra bedachte die wahrhaftigen Worte des Sohnes Shiladas, des Meisters klarer Askese. Er versank in einem Meer von Leid — als würde ein bereits zurückgewichenes starkes Gift von neuem im Körper aufsteigen.

3287 (2.33.7). Als Indra dort in Not geriet, erschlafften auch die Götter: Sie glichen Menschen, deren einziges festes Floß untergeht und die dadurch selbst im Meer versinken.

3288 (2.33.8). Mit allen Göttern, die vor Kummer schwankten, pries Indra die sanften Füße des gnädigen Nandi und sprach:

3289 (2.33.9). »Einst gewährte der Herr Surapadman, der den reinen Weg verlassen hat, wegen seiner großen Askese langes Leben, Kraft, unermesslichen Reichtum und alles Weitere.

3290 (2.33.10). Als die Wirkung unserer guten Taten erschöpft war und unheilbringendes schlechtes Karma heranreifte, gerieten wir unter seine Befehlsgewalt und mussten leiden. Herr, auch dies ist unseres Gottes Wirken.

3291 (2.33.11). Wenn wir zu ihm kommen und sagen: ›Erbarme dich der Götter!‹, und ihm die Qualen schildern, die der mächtige Dämonenkönig verursacht, müsste er sie doch sogleich beseitigen.

3292 (2.33.12). Er müsste den Kummer von uns nehmen, der wie Welle auf Welle heranrollt, und dafür sorgen, dass Sura, der das Dharma verlassen hat, seine körperliche Existenz, seine Macht und Herrlichkeit verliert.

3293 (2.33.13). Täte er das, würden jedoch die Gaben hinfällig, die er dem lieblosen Sura nach dessen großer Askese zugesagt hat. Dann würden die Menschen sagen, er habe sein Wort gebrochen.

3294 (2.33.14). Nimmt er dagegen unsere Not nicht fort, verliert er den hohen Ruhm, den alle ihm als einzigem Herrn der guten Gnade zusprechen. Auch die Geltung der alten Veden würde erschüttert.

3295 (2.33.15). Verweilt das höchste Wesen vielleicht deshalb in der Offenbarung des schweigenden Erkenntnis-Yoga für die von Verblendung Freien — weil es all dies erwägt und den Weg bedenkt, auf dem es uns retten kann?

3296 (2.33.16). Außer ihm gibt es keinen Gott, der solches Unheil beseitigen könnte. Sura hat selbst mit dem erhabenen Vishnu gekämpft und dessen Diskus unschädlich gemacht, Herr.

3297 (2.33.17). Wenn die Götter und ich jetzt, im Glauben, dies sei nun einmal das Handeln des den drei Göttern vorausgehenden Herrn, zur Erde zurückkehren, werden die Übeltäter uns gewiss gefangen nehmen.

3298 (2.33.18). Darum gehen die Götter und ich nicht dorthin zurück. Wir wollen an einer Seite deines Tores bleiben, bis wir erfahren, wann die rechte, ungehinderte Zeit ist, die Füße des Heiligen zu schauen.«

3299 (2.33.19). Der berühmte Nandi hörte dies und gewährte gnädig: »Legt eure schwere Sorge ab und bleibt hier.« Da nahm Indra mit den Göttern an einer Seite seinen Aufenthalt.

3300 (2.33.20). Wir haben nun berichtet, wie der Götterkönig zum großen Berg Shivas ging und was er dort erlebte. Jetzt erzählen wir, was der ehrenhaften Tochter Pulomas und den anderen widerfuhr.

Zweites Buch: Asamukhis Ankunft (3301–3332)

3301 (2.34.1). Während ihr Herr zum Berg dessen gegangen war, der als ursprünglicher Sinn des Om über Brahmas und Vishnus Erkenntnis hinausragt, blieb Shachi im Blumengarten des Waldes von Kali. Von himmlischen Frauen gepriesen, übte sie Askese.

3302 (2.34.2). Sie übte diese Askese, damit das ehrenvolle Vorhaben des Himmelskönigs gelinge. Viele Tage vergingen, ohne dass sie ihn zurückkehren sah. Täglich verlor ihr Körper an Schönheit, und sie wurde schwächer.

3303 (2.34.3). Während die Frau, in deren Haar wohlklingende Bienen sangen, unter der Trennung von Indra litt und mit bebendem Herzen Askese übte, zog Surapadmans jüngere Schwester durch die vom brausenden Meer umgebene Welt. Auch nach der Vereinigung mit vielen jungen Männern war sie nicht im Geringsten ermattet.

3304 (2.34.4). Sie wurde von einer Begierde gequält, die einem über die Ufer tretenden Meer glich. Ihre niedrige Art war es, Menschen gewaltsam zu ergreifen und sich mit ihnen zu vereinigen. Ihre harte Stimme dröhnte wie aufbrechende Wolken. Diese Grausame hieß Asamukhi.

3305 (2.34.5). Sie hatte weder Geduld noch Mitgefühl, weder guten Ruf noch Selbstbeherrschung, weder Scham noch die Ordnung des beständigen Dharma, weder Schönheit noch die schützende Grenze ehelicher Treue. Wie ein Gefängnis für die Menschen der Welt zog sie umher.

3306 (2.34.6). Sie durchstreifte sämtliche unteren Welten, sämtliche Welten der hochgestellten Wesen und alle ringsum liegenden Welten. Innerhalb einer einzigen Naligai kehrte sie dann in ihre eigene Stadt zurück.

3307 (2.34.7). Sie war der Lüge und dem Diebstahl ergeben, nahm berauschendes Getränk und Fleisch zu sich, berauschte sich und verlor ihre Klarheit. Ihre Hände töteten, ihre Augen sprühten Feuer; von Sünde und Hinterlist erfüllt, trug sie Zorn im Herzen.

3308 (2.34.8). Ihr aufgewühltes rotes Haar leuchtete, als wäre Feuer in eine dunkle Wolke eingedrungen. Im Kampf wich sie niemandem. Sie glich dem weitmäuligen Löwen, der einst aus der hohen Säule hervorbrach, Hiranyakashipu zerriss und ihm das Leben nahm.

3309 (2.34.9). An Kraft kam sie Singamukha und Taraka gleich. Sie beherrschte Täuschungskünste, hatte einen Körper wie ein großer Edelsteinberg und eine Macht, die selbst den tödlichen Yama überwand. Die sieben wasserreichen Meere konnte sie in einem Augenblick überschreiten.

3310 (2.34.10). Mit einem Dreizack in der Hand und von Dunmukhi begleitet, kam sie dorthin — wie das reifende Schicksal, das Surapadman ins Verderben stürzen und sein ganzes Geschlecht mit der Wurzel vernichten sollte, oder wie eine verkörperte Gestalt des Giftes.

3311 (2.34.11). Sie sah die Schönheit des Haines, richtete sich hoch auf und staunte: »Ah, wie herrlich! Dies kann kein gewöhnlicher Garten auf Erden sein. Indra muss einen Himmelsgarten hierhergebracht und an diesem Ort angelegt haben. Daran ist kein Zweifel.«

3312 (2.34.12). »Sieh dir das an!«, sagte Asamukhi, die wie tödliches Gift herankam, zu Dunmukhi an ihrer Seite. Sie zeigte ihr die Schönheit des kühlen Haines und näherte sich mit lautem Aufsehen.

3313 (2.34.13). Die Frau mit dem Ziegengesicht betrat den kühlen, honigreichen Garten. Sie betrachtete Zweige, Knospen und große Blüten. »Ich will sehen, wer hier ungestört lebt«, sagte sie und begann rasch in allen acht Richtungen zu suchen.

3314 (2.34.14). Der dort stehende Heerführer des Herrn sah sie. »Dies ist die alte Unruhestifterin, die grausame Asamukhi. Was hat sie gesehen, dass sie hierherkommt? Was hat sie vor? Ich will ihr Vorgehen beobachten, ohne dass sie mich bemerkt.

3315 (2.34.15). Ich werde ihr ganzes Tun und seinen Verlauf verfolgen. Wenn sie wieder hinausgeht, werde ich ihr offen entgegentreten und ihr die ihrer Tat entsprechende Strafe bereiten.« So verbarg er sich an einem anderen Ort wie ein Jäger mit tödlichem Bogen.

3316 (2.34.16). Asamukhi bemerkte ihn nicht. Freudig zog die Grausame mit den berggleichen Brüsten zusammen mit ihrer Begleiterin weiter. Während sie den ganzen Blumengarten durchstreiften, sah sie Shachi mit dem Goldschmuck auf der Brust in großer Askese.

3317 (2.34.17). »Ah, dies ist Indrani! Aus Furcht vor unserem König hat sie die goldene Stadt mit ihrem unerschöpflichen Reichtum verlassen und ist hierhergekommen. Schon früher hatte unser Herr voller Verlangen sein endloses Heer ausgesandt: ›Bringt sie her!‹

3318 (2.34.18). Weil sie nicht wussten, dass sie hier war, suchten sie in der Götterstadt. Als sie dem König berichteten, Indrani sei dort nicht, zürnte er wie ein heißes Feuer und schickte erneut einige aus, die Frau mit dem mondgleichen Gesicht zu suchen.

3319 (2.34.19). Unsere Leute suchten im ganzen Himmel, in allen Unterwelten, Bergen und Meeren, in allen Richtungen, auf der ganzen Erde und in sämtlichen Wäldern. Sie fanden sie nicht. Körperlich erschöpft irrten sie umher und wussten nichts von diesem Ort.

3320 (2.34.20). Nun werde ich sie selbst mitnehmen und dem König mit der bienenumsummten Girlande vorführen. ›Ich habe Shachi mit dem kühlen, blumengeschmückten Haar gefunden. Sorge dich nicht länger aus Verlangen nach ihr!‹ So werde ich ihn erfreuen«, beschloss sie.

3321 (2.34.21). »Indra hat diese Süßsprechende hier allein gelassen und ist fortgegangen. Nicht einmal ein Gott ist da, um sie unversehrt zu behüten. Jetzt ist die Gelegenheit! Bevor er zurückkommt, werde ich die Frau mit den Blumenbüscheln im Haar fortbringen.« So näherte sie sich.

3322 (2.34.22). Ihre hässliche Stimme und harten Worte rollten wie Donner, ihre sichelförmigen Zähne zuckten wie Blitze. Mit dunkler, waldgleicher Gestalt und stürmischem Schritt kam sie heran — wie eine Gewitterwolke, die vom Himmel herab auf die Erde geraten wäre.

3323 (2.34.23). Als Asamukhi mit der kraftvoll heranschreitenden Dunmukhi plötzlich wie ein glänzender Edelsteinberg vor ihr stand, sah die einsam in Askese weilende Shachi sie und bebte. Ihre Kraft schwand, als hätte sie den Tod selbst erblickt.

3324 (2.34.24). »Ist sie eine Tochter der Dämonen, die am Meer wohnen? Eine Geisterfrau, die Erdenbewohner verwirrt? Eine weibliche Gestalt aus den Ganas? Oder eine Dienerin der einzigartigen kriegerischen Korravai? Wer ist sie? Ich weiß es nicht!« Voller Angst erhob sie sich rasch.

3325 (2.34.25). »Bleib stehen!«, rief Asamukhi der Aufstehenden zu, trat vor sie und sagte: »Indrani, ist es recht, durch Askese deine unverminderte Jugend und deine makellose große Schönheit hier nutzlos vergehen zu lassen? Lass davon ab!

3326 (2.34.26). Wer in der Welt gleicht dir? Selbst Lakshmi auf der Brust des gnadenvollen Gottes mit dem Diskus kommt dir nicht gleich. Warum versteckst du dich auf der Erde und übst Askese? Der mächtige Surapadman übt selbst Askese, um sich mit dir zu vereinen!

3327 (2.34.27). Der Götterherr, der bis heute mit dir verbunden war, dein guter Gemahl, besitzt gewiss große himmlische Schönheit. Man sagt, sie sei kaum zu ermessen. Um dieser Schönheit willen hast du viele Tage mit ihm verbracht, wie eine Fliege, die im süßen Sirup festklebt.

3328 (2.34.28). Doch der Herr der hundert Opfer hat nur eine vergängliche Götterwelt. Mein älterer Bruder besitzt die Herrlichkeit, viele Welten und Weltensysteme zu regieren. Jener dient ihm, ermattet und irrt verborgen umher; mein Bruder lässt ihn arbeiten und herrscht allein über das All.

3329 (2.34.29). Mein Bruder ist unvergänglich, jener aber muss sterben. Mein Bruder ist ohne Schande, jener schwimmt in einem Meer der Schmach. Jener leidet unaufhörlich, mein Bruder freut sich. Jener verneigt sich vor vielen; verneigt mein Bruder sich etwa vor irgendwem?

3330 (2.34.30). Du erkennst nicht, dass du mit diesem Unvergleichlichen leben könntest. Stattdessen hältst du zu dem Einsamen, der unter seinen Befehlen umherzieht, und härmst dich ab. Entspricht dir das? Viele Tage ist deine Schönheit nutzlos vergangen, ohne dass du es bedenkst. Ist das gut?

3331 (2.34.31). Ich werde dich vor den mächtigen Sura bringen, den die drei Götter preisen, und euch vereinen, damit ihr gemeinsam die Welt regiert. Alle Götter, der Wolkenreiter Indra, die kampfstarken Asurascharen und die himmlischen Frauen werden vor dir niedrige Dienste tun.

3332 (2.34.32). Selbst die schöne Göttin auf der goldglänzenden Lotosblüte würde er deinetwegen zurückweisen, und ebenso alle anderen. Grenzenlose Liebe wird er dir schenken; das ist wahr. Komm jetzt rasch mit mir!« So sprach die Vernichterin des Dharma.

Zweites Buch: Indranis Antwort (3333–3356)

3333 (2.35.1). Als die Göttin jene grausamen Worte der Ziegengesichtigen hörte, schluchzte und bebte sie, als wäre ein feuriger Speer in ihre Ohren gedrungen.

3334 (2.35.2). Rasch bedeckte sie mit ihren Lotoshänden die Ohren. Um dieses schwere Unheil abzuwehren, fasste sie sich unter Schluchzen und sagte mit gedämpfter Stimme einige Worte, die die Grausame hören konnte:

3335 (2.35.3). »Du! Wer deine bösen Worte bewusst anhört und erwägt, gerät auf den weiten Weg zur Hölle. Wer könnte dann das Unheil ermessen, das dich erwartet, die sie ausgesprochen hat?

3336 (2.35.4). Du bist die Tochter des göttlichen Weisen, der vom geliebten Sohn des viergesichtigen Verkünders aller Veden abstammt. Darfst du wie eine Unwissende von einem ungerechten Weg sprechen?

3337 (2.35.5). Wer niemandem Unheil zufügt, erleidet auch selbst keines. Wer sich selbst Gutes wünscht und zuvor anderen Leid bereitet — hast du darüber überhaupt nachgedacht?

3338 (2.35.6). Du hast weder Dharma noch die rechte Übung großer Askese bedacht, weder eheliche Treue noch Würde, weder Herkunft noch Rechte noch verwandtschaftliche Bindungen.

3339 (2.35.7). Du hast weder Schande noch den Tadel der Welt bedacht, weder Ordnung noch rechten Weg noch das, was künftig daraus folgt. Darfst du solche erniedrigenden, bösen Worte sprechen?

3340 (2.35.8). Solches Denken entsteht bei Menschen, von denen alter Reichtum, Kraft, Lebensdauer und bleibender Ruhm weichen. Wage solche Gedanken nicht! Höre, damit du wohlbestehst: Die Würdigen deines eigenen Geschlechts seien dir Zeugen.

3341 (2.35.9). Ich richte mein Herz auf niemanden außer Indra; meine eheliche Treue ist ohne Makel. Dass du mir solches vorschlägst, ist keine Rede, durch die dein Geschlecht gerettet werden könnte.

3342 (2.35.10). Selbst hohe Könige, die alle Schriften genau erforscht haben, und ebenso andere Menschen geraten sicher in die Tiefe, wenn sie statt gerechter Herrschaft Grausamkeit üben.

3343 (2.35.11). Du sagst, mein Herr sei in ein Meer schrecklichen, ausweglosen Leides geraten. Doch günstiges Geschick und Leid treffen jeden. Können sie nicht morgen auch euch erreichen?

3344 (2.35.12). Weil dir der gerechte Weg fehlt, ist deine Einsicht getrübt, und du hast Böses gesprochen. Das ist nicht recht. Frau, vergiss dies, damit du gerettet wirst!

3345 (2.35.13). Wer könnte mir zu nahe kommen? Die Götter umgeben und beschützen mich. Mein Geist behütet mein Leben und meine fünf Sinne. Überall ist Schutz. Geh rasch fort!«

3346 (2.35.14). Da zürnte Asamukhi, dass ihre Zähne Feuer zu sprühen schienen. Sie biss sich auf die rote Lippe, atmete heftig und schlug die Hände donnernd zusammen. »Gut, sehr gut!«, lachte sie höhnisch und tobte.

3347 (2.35.15). Die festen Worte der makellosen Gemahlin Indras bewirkten bei der Grausamen nichts. Denn die unwissende Dämonin verstand sie nicht — wie ein vom Wahn Besessener die Wahrheit nicht versteht, die man ihm sagt.

3348 (2.35.16). Weil Asamukhi dazu bestimmt war, schweres körperliches Leid zu erfahren, blickte sie die Gemahlin des Götterkönigs an und sprach so:

3349 (2.35.17). »Ich kam freundlich zu dir und sagte dir Gutes. Doch du kommst nicht mit mir und widersprichst mir. Ich könnte dich töten und verschlingen. Nur um meines Bruders willen lasse ich dich am Leben. Das ist die Wahrheit!

3350 (2.35.18). Du denkst nicht daran, zu meinem ruhmreichen Bruder zu gehen, damit all dein Kummer endet. Nun werde ich dich festhalten und mit Gewalt fortschleifen. Daran ist kein Zweifel!

3351 (2.35.19). Selbst wenn die drei Götter von grenzenloser Kraft mich hindern und sich mir im Kampf stellen, lasse ich dich nicht los. Rasch werde ich dich fortbringen. Du wirst es sehen!«

3352 (2.35.20). Die Grausame packte Indranis weiche Hand, zerrte sie mit Gewalt zu sich und ging los. Die Friedfertige begann zu schreien: »Herr! Wehe!«

3353 (2.35.21). Bei der Berührung der Sünderin klagte die mit grünen Armreifen Geschmückte, als würde ihr Leben entweichen. Sie wurde hilflos, verlor ihre sonst beständige klare Erkenntnis und weinte bitterlich aus ihren dunklen, blumengleichen Augen.

3354 (2.35.22). Aus ihren dunklen Augen strömten die Tränen — als kämen sie selbst herbei, um Suras grausames Geschlecht zu vernichten, während sie sich nach der reinen, trefflichen Waffe sehnte, die in des Herrn Hand die Asuras bezwingt.

3355 (2.35.23). In der Hand der niederträchtigen Tochter Kashyapas, einer Hand wie Yamas Todesschlinge, schluchzte Indras einzige Gemahlin — gleich einem weiblichen Vogel im Maul einer grausam mordenden Katze.

3356 (2.35.24). Als die Lieblose sie quälte und fortzerrte, schaute die im Herzen erschöpfte, verängstigte Frau ringsum. Sie sah niemanden und begann laut um Hilfe zu rufen:

Zweites Buch: Mahakalas Eingreifen (3357–3386)

3357 (2.36.1). »Herr, den der auf der Schlangencouch Ruhende und das uranfängliche höchste Wesen gemeinsam hervorgebracht haben, hilf! Urerster der Himmelsbewohner, hilf! Träger der Peitsche, hilf! Unser Gott, hilf! Wahrer für die Wahrhaftigen, hilf! Held von uraltem Ruhm, hilf, hilf!

3358 (2.36.2). Ursächlicher Gott, den ein Teil der Veden als mächtigen Rudra preist, hilf! Unser meerfarbener Vater, hilf! Herr der Purna, hilf! Gemahl der Pushkala, hilf! Herr, der auf dem König der Elefanten kommt, hilf!«

3359 (2.36.3). Als Shachi so laut rief, hörte Vira Mahakala, der Schrecklichste unter den Schrecklichen, sie. »Sie scheint unseren Herrn anzurufen und um Hilfe zu schreien«, dachte er und kam herbei wie ein Wind, der Wolken aufhält und zerstreut.

3360 (2.36.4). Dieser Heerführer, der in Shastas Gnade stand, war ein Held, über den alle Versammlungen der Götter staunten. Er trug den Namen dessen, der zum Lob Brahmas und aller anderen das tödliche Gift getrunken und sie gerettet hatte. Selbst für den Tod war er wie der Tod.

3361 (2.36.5). Seine glänzenden Hauer glichen zwei gebogenen Mondsicheln. In der Hand schwang er ein Schwert, als zerschnitte es die zur Erde ziehenden Wolken. Mit Donnerstimme und drohenden Worten kam er herbei: »Wohin willst du mit deinem Raub? Bleib stehen!«

3362 (2.36.6). Der rasch herangekommene Held wandte sich der rufenden Shachi zu: »Mutter, sei ohne Kummer! Fürchte diese grausame Asamukhi nicht im Geringsten. Ich werde die Hand abtrennen, die dich hier berührt, und dich sogleich befreien. Du wirst es sehen!«

3363 (2.36.7). Als die zarte, edle Frau die Worte des Helden hörte, wich ein Teil ihrer großen Not. Sie gewann ihr kostbares Leben zurück wie grüne Saat auf fruchtbarem Feld beim Heranziehen einer regenbeladenen Wolke. Asamukhi aber erblickte den Helden.

3364 (2.36.8). »Nicht einmal die drei Götter, die gemeinsam die drei Tätigkeiten in allen Welten vollbringen, der Herr des Himmels oder die Hüter der Richtungen können vor mir bestehen. Und nun will ein Einzelner aus der Götterschar mich hier verhöhnen, anzürnen und vor mir bestehen?«

3365 (2.36.9). Sie starrte ihn mit wilden Augen an, presste die grausamen Lippen zusammen, knirschte mit den Zahnreihen und brüllte: »Ich werde ihn zerreißen und fressen und seine trotzige Kraft vernichten!« Während die Ziegengesichtige so entschlossen dastand, trat der starke Held näher.

3366 (2.36.10). »Du hast Shachi, die unablässig Askese übt, in räuberischer Absicht gepackt, weil sie allein ist, und willst sie fortbringen. Lass sie jetzt los und geh! Ich werde dein schweres Vergehen verzeihen und dich nicht töten. Fürchte dich nicht, Frau!«

3367 (2.36.11). Zornig entgegnete jene, die wie das Feuer am Ende eines Weltzeitalters zum Untergang ihres eigenen Geschlechts gekommen war: »Du sprichst so! Wer hat dir denn mit Nachdruck diesen Auftrag erteilt, sie zu bewachen? Sage mir, wer es ist; das möchte ich hören!«

3368 (2.36.12). »Der dunkle, einer dichten Wolke gleichende göttliche Herr mit dem weißen Elefanten, der gnädig die drei Welten behütet, hat es mir aufgetragen. Mein Name ist Vira Mahakala, Held unter den Helden«, antwortete er.

3369 (2.36.13). Diese Worte konnten sowohl Indra als auch den Sohn Shivas und des goldbrüstigen Vishnu bezeichnen. Doch weil gerade die Zeit herrschte, in der die Götter durch die Dämonen leiden mussten, dachte sie, der Mann sei ein Diener Indras.

3370 (2.36.14). Bei diesem Gedanken entflammte plötzlich ihr Zorn. »Also hält mich hier ein Knecht Indras auf! Ich werde ihn vernichten!« Sie schleuderte den Dreizack aus ihrer roten Hand; er flog gerade auf die Brust des Helden zu.

3371 (2.36.15). Der Held mit den klingenden Fußringen sah die dreispitzige Waffe herankommen, die den drei leuchtenden Opferfeuern an einem einzigen Ort glich. Wie er einst Agni bezwungen hatte, so schlug er sie mit seinem strahlenden Schwert in zwei Stücke.

3372 (2.36.16). Der von ihr geworfene scharfe Dreizack ergoss heißes Feuer — wie Juwelen aus einer dunklen Kobra, wie Feuer aus dem aufgerissenen, bezahnten Maul eines schwarzen Gana, wie Blitz aus einer donnernden Wolke.

3373 (2.36.17). Als wäre das untermeerische Feuer, das am Zeitenende die Welt verschlingt, mit Gift bestrichen und als Dreizack in Asamukhis Hand gelegt worden, so glühte er. »Ich will ihn auf die Probe stellen«, schien das scharfe Schwert des Tugendhaften zu sagen und ließ selbst rote Flammen hervorbrechen.

3374 (2.36.18). Als der brüllende Held die leuchtende Dreizackwaffe mit dem Schwert zerschlug, geriet die Ziegengesichtige in Wut. Rasch riss sie Dunmukhi, ihrer vertrauten Begleiterin, den Dreizack aus der Hand und brüllte, sodass selbst der Tod erschrak.

3375 (2.36.19). Sie packte die scharfe Waffe, übergab Shachi, Indras Gemahlin, in die Hand ihrer Gefährtin und stürmte gegen Vira Mahakala — als träte die Sonne in die Nacht ein, einer großen Schlange entgegen.

3376 (2.36.20). Sie näherte sich mit vorgestrecktem Dreizack, um dem Unvergleichlichen die Brust zu durchbohren. Doch mitten im Kampf schlug der Beschützer mit seinem scharfen, strahlenreichen Schwert zu; der Dreizack zerbrach. Asamukhi sah es und wich zurück.

3377 (2.36.21). Sie eilte davon, riss einen großen Berg aus und schleuderte ihn kraftvoll gegen ihn: »Nun scheint dein Ende gekommen!« Er zerschlug ihn. Dabei brach jedoch auch sein blankes Schwert. Die Grausame sah dies und brüllte wie das tosende Meer.

3378 (2.36.22). »Vira Mahakala, höre! Ich bringe diese Frau meinem älteren Bruder Sura, der das All regiert und dem Brahma und alle anderen Götter ihre Segenswünsche darbringen. Ohne dies zu verstehen, hast du mich töricht daran gehindert.

3379 (2.36.23). Es ist nicht recht, mich aufzuhalten. Wenn Tarakas Krieger kommen, werden sie dich niedermachen. Auch ich könnte dich ergreifen und verschlingen. Nur weil du meinen großen Hunger nicht stillen würdest, lasse ich dich gehen. Rette dich und stirb nicht, du Armseliger!«

3380 (2.36.24). Der Held hörte die Worte der Frevlerin und antwortete: »Mit dem Schwert habe ich deine Dreizackwaffe zerbrochen. Dich selbst habe ich verschont, weil du eine Frau bist. Begreife dies und geh rasch, nachdem du sie losgelassen hast. Sonst wird deine Hand es büßen!«

3381 (2.36.25). Die Grausame hörte ihn und dachte: »Er steht jetzt sogar ohne Schwert da. Mit ihm weiterzukämpfen ist nicht angemessen. Zudem ist er schwer zu besiegen. Besser, ich nehme Shachi und gehe.« So wandte sie sich zu ihrer Dienerin.

3382 (2.36.26). Sie ergriff Pulomas Tochter mit ihrem herrlich goldglänzenden Körper, die Dunmukhi gefangen hielt. Die Ziegengesichtige schleppte sie mit sich fort, kraftvoll wie ein Wind, der den Gipfel des goldenen Meru davonträgt.

3383 (2.36.27). Der Erste unter den Kriegern unseres Herrn sah sie gehen. »Du willst also fort? Bleib stehen!«, rief er, sprang heran und zog sein Seitenschwert. Mit der roten Hand packte er das Haar der Böswilligen, zerrte sie zurück und trennte die Hand ab, die Shachi berührt hatte. Die Götter jubelten.

3384 (2.36.28). Gnädig befreite er die verwirrte und leidende Shachi — als holte er jemanden aus einer finsteren Höhle ins freie Licht. Dann trat er die Asura-Frau mit donnernder Wucht, sodass sie zu Boden rollte.

3385 (2.36.29). Als Asamukhi fiel, stand die starke Dunmukhi bestürzt daneben. »Du hast die untadelige Shachi wohl ebenfalls berührt!«, sagte der Held mit der schwingenden Girlande und trennte auch ihr einen Arm ab, sodass Blut hervorquoll.

3386 (2.36.30). Nachdem der mächtige Heerführer mit dem Schwert Dunmukhis kräftigen Arm abgetrennt hatte, trat er sie. Mit einem Schmerzensschrei, bebendem Herzen und Klagen fiel auch sie zu Boden.

Zweites Buch: Asamukhis Zorn und Klage (3387–3416)

3387 (2.37.1). Als der Held mit den klingenden Fußringen der Asura-Frau die Hand abtrennte, schoss Blut hervor. Der verstümmelte Arm glich einer brennenden Fackel, die die Herrlichkeit des mächtigen, grausamen Sura verzehren sollte.

3388 (2.37.2). Aus der abgetrennten Hand strömte das Blut wie aus einem überlaufenden Gefäß. Die Ziegengesichtige fiel bekümmert zu Boden, litt und schrie; sie glich einem Meer, in dem sich Feuer ausbreitet.

3389 (2.37.3). Sie war verwirrt, bebte, fürchtete sich und schlug mit der verbliebenen großen Hand auf die Erde. Sie rollte und wälzte sich, bis Rücken und Brust wund wurden. Sie glich einer Wolke im roten Abendhimmel.

3390 (2.37.4). »Ich werde Indras Gemahlin plötzlich packen und hier in meinen gewaltigen Mund stecken und verschlingen!« Mit diesen Worten sprang sie auf, lief vor, kehrte zurück, stürzte, setzte sich, sank um, jammerte und verlor die Kraft.

3391 (2.37.5). Sie biss sich auf die Lippen, trank das aufsteigende Blut und spie es aus. Am Boden sitzend zuckte und wand sie sich, schüttelte den Kopf und knirschte mit den Zahnreihen wie mit Donnerschlägen.

3392 (2.37.6). Sie starrte verwirrt umher. »Wahrhaftig, schön ist, was wir getan haben!«, lachte sie, legte den Finger an die Nase, atmete wie rauchend, trat nach der Erde und stieß Rauch und Feuer aus dem Mund.

3393 (2.37.7). Sie brummte drohend, zürnte mit einem Laut wie Donner und blickte feurig auf den Krieger, der feindliche Heere vernichtete. Dann erfasste sie Staunen, ihr Körper schwitzte, und sie schämte sich.

3394 (2.37.8). Mit der unversehrten Hand hob sie den abgetrennten Arm auf und betrachtete ihn genau. Sie presste ihn an ihre Augen, aus denen blutige Tränen rannen. »Wem ist je widerfahren, was mir widerfuhr?«, klagte sie.

3395 (2.37.9). »Nun bleibt nur der Tod! Was ist mir, der Schuldigen, widerfahren? Wehe! Wie soll ich vor meinen Bruder treten, den alle preisen?«, jammerte sie.

3396 (2.37.10). »Die Männer auf Erden werden sich scheuen, meine Hand zu berühren. Man wird von meiner sichtbaren Verstümmelung sprechen. Andere und die Himmelsbewohner werden mich verhöhnen. Was soll ich tun?«

3397 (2.37.11). »Die Götter haben gemeinsam diesen Plan geschmiedet, dass ich meine Hand verliere. Jetzt werde ich sterben. Doch vorher will ich sie töten und alle Welten vernichten!« Bei diesem Gedanken tobte sie.

3398 (2.37.12). »Soll ich alles Leben auf Erden erschlagen? Soll ich das schreckliche untermeerische Feuer löschen? Soll ich den mächtigen Wind packen? Soll ich den Meru erschüttern und zerstören?«

3399 (2.37.13). »Soll ich die Wolken, die Blitze entsenden, und alles Übrige packen und unwiederbringlich verschlingen? Soll ich alle Sterne und alle mit ihnen ziehenden Planeten zerbeißen?«

3400 (2.37.14). »Sieht dieser Sonnengott zu, wie ich meine Würde verloren habe und in Verwirrung leide, und verspottet mich? Soll ich aufstehen, ihn mitsamt seinem dröhnenden Wagen packen und herabschleifen?«

3401 (2.37.15). »Soll ich die sichtbare Sonne zerbeißen, alle Götter, die dies ersannen, als Speise verzehren, die sieben Meere aussaugen und mir im klaren Wellenwasser die Hand abwaschen, bevor ich zurückkehre?«

3402 (2.37.16). »Wie man das köstliche Innere einer schönen Kokosnuss genießt, will ich den nachfolgenden Mond packen, hineinbeißen, seinen süßen Nektar trinken und ihn dann wegwerfen!«

3403 (2.37.17). »Soll ich Indras Elefanten und die anderen Elefanten wie rote Betelnüsse in den Mund nehmen, die Blätter der fünf Himmelsbäume dazu und deren weiße Blüten als gebrannten Kalk, und das alles kauen?«

3404 (2.37.18). »Soll ich die Schlangen schlagen und umstürzen? Soll ich die Bewohner der Unterwelt aus ihren Stätten reißen und emporwerfen? Soll ich die Erde herumwirbeln, oben und unten verkehren oder sie wie Vishnu verschlingen?«

3405 (2.37.19). Solche Worte, die alle erschreckten, sprach die grausame Asamukhi, Suras Schwester. Ihr Geist war verwirrt; sie wollte sterben. Weil ihre große Not nicht wich, sie sich an ihren Stolz klammerte und kriegerische Kraft besaß, redete und zürnte sie so.

3406 (2.37.20). Dunmukhi sah sie in diesem Zorn. Obwohl auch sie aus dem Geschlecht der grausamen Feinde stammte, besaß sie Einsicht in angemessenes Verhalten. Rasch trat sie zu ihrer Gefährtin und sagte:

3407 (2.37.21). »Was hat die Erde dir getan? Was der Himmel, die anderen strahlenden Götter oder die Berge? Was haben das große Meer und alles Übrige getan? Ist es recht, die ganze Welt zu vernichten, weil dieser Mann dir eine Hand genommen hat?

3408 (2.37.22). Du willst Erde, Himmel, Himmelsrichtungen und sämtliche Lebewesen gemeinsam zerstören. Wer könnte dich daran hindern, wenn du es tätest? Doch Sura selbst, dem all dies gehört, würde dir zürnen, denn seine Herrlichkeit ginge zugrunde.

3409 (2.37.23). Darum hege keinen solchen Gedanken. Lass uns zu Sura, dem mächtigen Herrn der Asuras, gehen. Wenn wir ihm alles erzählen, wird er das gesamte Göttergeschlecht vernichten. Aufzubrechen ist der rechte Entschluss.« Dann fuhr sie fort:

3410 (2.37.24). »Können wir unter den Göttern, ihren Frauen und den Danavas überhaupt jemanden nennen, der beim Opfer des unwissenden kleinen Daksha ohne körperliche Verletzung blieb?

3411 (2.37.25). Außer dem schwer vorstellbaren Makellosen mit dem Stirnauge und den Wissenden, die ihn erreicht haben — welches Wesen, welcher Art auch immer, wäre frei von der erniedrigenden Not, die seinem Karma entspricht?

3412 (2.37.26). Darum, Frau, klage nicht und versinke nicht aus Scham in Trauer. Leid, Freude und Verblendung begegnen allen Lebewesen nach ihrer Ordnung. Steh auf, lass uns gehen!« So beruhigte sie sie.

3413 (2.37.27). Durch Dunmukhis Worte getröstet, stimmte Asamukhi zu und stand plötzlich auf. Sie blickte auf Shachi, deren Not inzwischen gewichen war. Noch brannte das Feuer verletzter Ehre in ihr, und sie rief:

3414 (2.37.28). »Überall in den Welten, die Sura gewaltsam unterworfen hat, gelten sein Herrschaftsrad und sein Befehl. Ob ihr euch hier versteckt oder gar außerhalb dieses Weltensystems — schwer werdet ihr entkommen!

3415 (2.37.29). Indra, der sich verborgen hält, dich, die du in diesem Wald lebst, und alle übrigen Götter werde ich im Nu ergreifen, in meine Stadt schleppen und gefangen setzen. Durch die Macht unseres Königs wird dies gewiss geschehen.

3416 (2.37.30). Wenn ich euch nicht gefangen nehme, bin ich nicht die Schwester des Herrn Surapadman, der überall die Welt regiert! Dann sind die Erhebungen auf meiner Brust keine Brüste, und ich bin keine Frau. Merke dir das!« Mit diesem Schwur ging sie fort.

Zweites Buch: Indras Rückkehr (3417–3425)

3417 (2.38.1). Als sie fort war, wandte sich der mächtige Vira Mahakala der nun erfreuten Shachi zu: »Mutter, fürchte die Feinde nicht in deinem Herzen. Bis dein Gemahl zurückkehrt, werde ich dich beschützen. Bleibe hier!« Dann entfernte er sich.

3418 (2.38.2). Pulomas Tochter blieb in jenem Wald wie eine Hirschkuh, die am Waldrand von ihrer Herde getrennt worden war. Entschlossen übte sie Askese, damit das Vorhaben ihres Königs gelinge. Der große Weise Narada erfuhr, was geschehen war.

3419 (2.38.3). Er eilte zum hohen Silberberg und suchte Indra auf, der mit den rechtschaffenen Göttern dort wartete, weil noch keine Gelegenheit zur Verehrung von Shivas Füßen gekommen war. Ihm erzählte er, was Pulomas Tochter auf Erden widerfahren war.

3420 (2.38.4). Indra hörte den Bericht und wurde tief bekümmert. Er fasste sich, zürnte, dachte dann an die Gnade des Herrn und erwog dessen große Ordnung. Er klagte sich selbst an und trauerte. Darauf erhob er sich mit den versammelten Göttern und pries Shivas Ruhm.

3421 (2.38.5). Er trat vor Nandi und verneigte sich ordnungsgemäß zu dessen Füßen: »Endlos viele Tage haben wir auf den rechten Augenblick gewartet. Doch der Makellose hat sich unser nicht gnädig angenommen, wohl im Blick auf das schlechte Karma, das wir Frevler früher angehäuft haben.

3422 (2.38.6). Damit unser Herr mit der vom Gift dunkel gewordenen Kehle, der die Göttinnen vor Witwenschaft bewahrte, uns seine Gnade schenke, wollen wir zur Erde gehen und aufrichtige Askese üben. Entlasse uns gnädig dorthin!«

3423 (2.38.7). »Gut, geht!«, sagte unser erhabener Nandi. Mit den versammelten Göttern gelangte Indra nach Kalumalam. Er sah Vira Mahakala, ging auf ihn zu, umarmte ihn und dankte ihm mit unzähligen ehrenden Worten.

3424 (2.38.8). »Herr, gehe nun!«, sagte er und sandte ihn zu Shasta zurück. Dann trat er zu seiner asketisch übenden Gemahlin und nahm ihr den Kummer. Als er den Schwur der leidenden Asamukhi hörte, überlegte der Götterkönig: »Was ist jetzt zu tun?«

3425 (2.38.9). Der Herr des großen, leuchtenden Donnerkeils erwog die Lage und fasste einen Entschluss. Mit seiner Gemahlin verließ er rasch den Ort. Zusammen mit den ihn begleitenden Göttern verbarg er sich in dem Berg, den der Vernichter der drei Städte einst als großen Bogen erhoben hatte.

Zweites Buch: Sura auf dem Thron (3426–3452)

3426 (2.39.1). So hielt sich Indra verborgen. Unterdessen gelangte Asamukhi mit der grausamen Dunmukhi in die einzigartige Stadt Mahendra. Wir wollen erzählen, wie Sura zu dieser Zeit auf seinem Thron saß.

3427 (2.39.2). Eine goldene Halle erstrahlte unablässig, tausend Yojana weit. Es war, als hätten die Brahmas aus den tausend Crore Weltensystemen zwischen hohem Himmel und Erde alles minderwertige Gold ausgeschieden und aus dem besten Gold diese Halle geschaffen.

3428 (2.39.3). In der Halle, in der Sura seine Herrschaft ausübte, standen tausend Crore goldene Säulen in Reihen. Sie glichen den großen Sonnenuntergangsbergen aus den alten Weltensystemen, von vielen Brahmas kunstvoll zugerichtet und gemeinsam aufgestellt. Wer könnte ihre Größe schildern?

3429 (2.39.4). Der prächtige Boden schien aus allen goldenen Flächen der alten Weltensysteme gefertigt, nachdem das Schlechte entfernt und das Gute ausgewählt worden war. An Seiten und Decke prangten vielfarbige Bilder, als seien die unzähligen großen Weltberge zerschnitten und zum Schmuck eingesetzt worden.

3430 (2.39.5). Über der Halle glänzte ein kühles Blumendach, als hätten die roten Abendhimmel aller goldenen Weltensysteme sich auf Shivas Geheiß vereint. Kostbare Spiegel strahlten, als seien außer den wenigen noch am Himmel wirkenden Sonnen alle anderen aus den zwölf Crore Sonnen zum Dienst hier versammelt.

3431 (2.39.6). Unzählige weiße Wedel und Gruppen verschiedenfarbiger Stoffe schmückten alle Zwischenräume. Es war, als hätten sich Sonnenglut, klare Strahlen zahlloser Monde und alle Wolken der fünf großen Farben aus den Weltensystemen zusammengefunden und als Baldachin und Decken über dem Herrscher niedergelassen.

3432 (2.39.7). Für den Asura-König glänzte in der herrlichen Versammlung ein prächtiger Thron. Es schien, als seien die Sonnen aller weiten Weltensysteme im untermeerischen Feuer zu einer Sitzfläche zusammengeschmolzen, leuchtende Sterne darin eingesetzt und stolze Monde zu Löwen geformt worden.

3433 (2.39.8). Auf diesem Thron in der Halle saß Sura, der grausame König der Könige, von den Danavas gepriesen. Er glich einer Vereinigung des untermeerischen Feuers und Giftes aus tausend Crore Weltensystemen mit allen Todesgöttern: eine unvergängliche, himmelhoch aufragende Gestalt, an der große Schmuckstücke unablässig funkelten.

3434 (2.39.9). Zu seinen Seiten hielten Asuras zwei reine weiße Schirme, die den großen Mond herausforderten. Sie glichen seinem Herrscherstab, mit dem er die einst vom Makellosen verliehenen Welten regierte, und seinem weithin leuchtenden Ruhm, die beide Gestalt angenommen hätten und neben ihn getreten wären.

3435 (2.39.10). Taraka, der Held mit dem nie ruhenden Rad, und der Führer mit den vielen Löwenköpfen saßen neben ihm — als hätten sämtliche dunklen Meere und das ganze Milchmeer zwei hoch aufragende Gestalten angenommen. Minister und Prinzen saßen umher wie feuerfarbene Götter.

3436 (2.39.11). Die reinen weißen Wedel, welche die Asuras mit ihren dunklen, berggleichen Körpern schwangen, leuchteten. Es war, als hätten die Wind- und Wassergötter aller Weltensysteme sich vereint und vor ihm verneigt, um genau nach seinem Wunsch unerschöpflich feine kühle Wassertröpfchen zu verstreuen.

3437 (2.39.12). Viele Diener trugen Gefäße mit duftenden zarten Betelblättern, herben reifen Arekanüssen und wohlriechendem Kalk. Es schien, als seien diese wundersamen Gaben sorgfältig aus den Himmeln aller Welten, aus Kuberas Reich, von der großen Erde und aus anderen Bereichen ausgewählt und zusammengestellt worden.

3438 (2.39.13). Andere Asuras trugen kunstvoll von alten Meistern gefertigte Speigefäße für Betelreste. Sie glichen Sonnen, deren Hohlräume mit Wasser versehen wären und über deren goldenem Rand kostbare Steine ausgeschüttet würden. Ihre Träger mischten sich unter die Diener mit Arekanüssen, Blättern und den übrigen Gaben.

3439 (2.39.14). Vor ihm, zu beiden Seiten und hinter ihm drängten sich die großen Asura-Führer mit ihren Angehörigen. Sie glichen dem Strahlenglanz der Edelsteine des Weltenringgebirges, dessen umgebender Finsternis, den Meeren von Nektar, Salz und anderen Flüssigkeiten sowie vielen Edelsteinen, die sich am Ende eines Weltzeitalters vereinigten.

3440 (2.39.15). Der Frühlingswind kam kühl und lautlos heran. Er hatte den blitzenden Himmel durchmessen, den weißen Mond berührt, im dahinterliegenden Nektarmeer gebadet, war in den äußeren Ozean eingetaucht und durch die schönen Blumengärten auf Erden und im Himmel gezogen.

3441 (2.39.16). Wolken nahmen die weiten, kühlen Tröpfchen vom wasserreichen jungen Mond auf, ließen sie in die duftenden Blüten der Haine im Himmel fallen und holten sie nach vielen Tagen wieder hervor. Nun blieben die Wolken verborgen und versprühten unablässig so feinen kühlen Nebel, dass er nicht zu sehen war.

3442 (2.39.17). Urvashi, Rambha, Tilottama, Menaka und andere Himmelsfrauen mit honigduftendem Haar tanzten, jede auf ihre Weise. Auch die Frauen der Yakshas, der mächtigen Rakshasas, der Danavas, Vidyadharas, Charanas, Siddhas und aller anderen Gruppen führten ihre Freudentänze auf.

3443 (2.39.18). Brahma hatte keine Gelegenheit, am Morgen die fünf Bestandteile des Kalenders vorzutragen, und saß abseits. Seine Söhne prüften die Wasseruhr im großen gefüllten Gefäß, schlugen die Zeitrommel und gingen von Ort zu Ort, um die verstrichenen Naligai ordnungsgemäß anzusagen.

3444 (2.39.19). Wie Hirsche in die Nähe lauernder Tiger kamen viele Weise in die dichte Asuraversammlung, schwitzend und zitternd. Sie sprachen verschiedene Segenswünsche. Aus Furcht, diese könnten im Lärm ungehört bleiben, riefen sie bei jedem Blick in die Richtung des Herrschers »Lebe wohl!« und standen mit geöffneten Händen da.

3445 (2.39.20). Alle Götter außer Indra aus dem herrlichen goldenen Land drängten herein. Doch die Asuras stießen sie bis an das große Tor zurück. Ängstlich gingen sie fort und kehrten wieder; die Torwächter schlugen sie. Ohne die stolze Versammlung sehen zu dürfen, irrten sie verstört umher.

3446 (2.39.21). Die grausamen, zornigen Asura-Wächter trugen Schutzgewänder und hielten wertvolle Ruten. Mit mondsichelgleichen Hauern riefen sie: »Weiter!« Sie schlugen, sodass goldene Götterkronen zersplitterten, trieben die Ankommenden wie ein Wirbelwind, wiesen ihnen Steh- oder Sitzplätze zu, meldeten ihre alten Namen und priesen den Herrscher.

3447 (2.39.22). Viele Frauen mit berggleichen Brüsten traten vor seinen Sitz, hielten Lampenteller hoch und schwangen sie unter den überlieferten Segensworten im Kreis. Die vielen Teller glichen vollständig geöffneten goldenen Lotosblüten, auf deren Fruchtböden jeweils eine blitztaillige Lakshmi saß.

3448 (2.39.23). Kinnaras, Siddhas, Yakshas und Gandharvas sangen glückverheißende Lieder. Ihre unzähligen Weisen entfalteten sich aus den vier musikalischen Grundbereichen Palai, Kurinji, Marutam und Sevvali, deren innere, äußere, nahe und erweiterte Formen sich zu sechzehn Ausprägungen verbanden.

3449 (2.39.24). Viele Asuras aus der irdischen Versammlung priesen ihn nacheinander: sein großes Opfer, die erlangte Gnade des Herrn mit der Mondsichel, seine Feldzüge, die Entmachtung Kuberas und aller anderen, seine Erkundung sämtlicher Welten und seine ruhmvolle Herrschaft.

3450 (2.39.25). Die mächtigen Asuras, die Bewohner der Himmelsrichtungen und andere falteten die Hände und streuten Blumen auf seine starken, geschmückten Füße. Auch der alte große Lehrmeister und Scharen von Weisen reinen Weges brachten mit Mantras fortwährend Segenswünsche dar und streuten Blütenbüschel. Der Wind fächelte ihm und bewegte die Blumen und ihre Düfte.

3451 (2.39.26). Den Tanzenden, den Lobrednern, den kundigen Sängern und den ergebenen Anführern wurden jedes Mal, wenn sie ihre Lotoshände ausstreckten, herrliche Kronen, Armreifen, Fäden und andere große Schmuckstücke, kostbare Gewänder, reicher Besitz und weitere Gaben gereicht.

3452 (2.39.27). Götter, Weise und andere standen unablässig da. Sie priesen ihn aus Angst, ihr Leben zu verlieren, falls der Herr irgendeinen Fehler entdecke und zürne — selbst wenn dieser nicht von ihnen, sondern von jemand anderem begangen worden wäre. Freute er sich, fühlten sie sich gerettet. Sie glichen Menschen, die bei jedem Donnerschlag ein Schutzmantra sprechen.

Zweites Buch: Asamukhis Rückkehr in die Stadt (3453–3485)

3453 (2.40.1). Während König Sura unter all diesen und vielen weiteren Ehren thronte, erreichte Asamukhi mit Dunmukhi die Nähe der alten Stadt.

3454 (2.40.2). Sie näherte sich dem östlichen Tor der hohen, alten Großstadt Mahendra. Es war, als käme die Göttin des Unglücks selbst mit ihrer Gefährtin, um allen dort versammelten Reichtum zu zerstören.

3455 (2.40.3). Die Entgegenkommenden sahen den verstümmelten, schmachvollen Arm der Unheilsbringerin Asamukhi. Von vernichtendem Kummer ergriffen, entbrannten sie wie Feuer: »Wer hat diese erniedrigende Tat begangen?«

3456 (2.40.4). Die ehrlose Asamukhi ging weiter, Blut aus ihrer Wunde vergießend — als zeichne sie einen Weg für das Leid, das Mahendra bevorstand. Alle Asuras sahen es.

3457 (2.40.5). Einige ließen ihr Spiel stehen: Über Spielbrettern mit Spielfiguren hatten sie Würfel geworfen, Einsätze vereinbart und sich an verschiedenen Plätzen zum Spiel versammelt. Nun eilten sie herbei.

3458 (2.40.6). Andere hatten mächtige Kämpfe zwischen dunklen Widdern veranstaltet, deren gewundene Hörner wie gedrehtes schwarzes Eisen wirkten. Sie brachen die Betrachtung ab und kamen bekümmert näher.

3459 (2.40.7). Andere hatten zugesehen, wie große Elefanten, deren Schläfensaft wie Regen floss, unter Gebrüll miteinander kämpften, die scharfen Stoßzähne tief in die Körper trieben und Blut vergossen. Auch sie verließen das Schauspiel und kamen herbei.

3460 (2.40.8). Wieder andere hatten heftigen Hahnenkämpfen zugesehen, bei denen die Tiere mit ihren leuchtend kinschukafarbigen Kämmen voller Wildheit bis zum Tod kämpften. Rasch ließen sie davon ab und näherten sich.

3461 (2.40.9). Einige hatten ihre Schwerter hochgeschleudert, als stiegen zahlreiche makellose Schlangen zornig in den Himmel, um die Sonne zu verschlingen. Nun ließen sie die Waffen oben zurück und kamen schweißbedeckt und zornig herbei.

3462 (2.40.10). Andere brachen die Übungen ab, bei denen sie gelernt hatten, sich sicher auf springenden Pferden, Wagen, Elefanten, Fluggefährten und Gespannen fortzubewegen. »Wie kann etwas geschehen, das uns nicht achtet?«, sagten sie und folgten ohne Zögern.

3463 (2.40.11). Andere hatten markierte Pfähle aufgestellt, Zielzeichen angebracht und darauf Wurfwaffen und Pfeile gerichtet. Sie ließen diese Übungen überall ruhen und kamen hinzu.

3464 (2.40.12). Einige verließen tief bekümmert ihre Übungsstätten, wo sie unter Lehrern die Künste des Umgangs mit dem Schwert und anderen alten Waffen erlernt hatten.

3465 (2.40.13). Andere hörten nicht länger den aufsteigenden, leuchtenden Klängen der Saiten-Yal, der schönen Vinas, der lieblichen kühlen Flöten und des Gesangs zu, sondern traten herbei.

3466 (2.40.14). Einige, deren Körper vor Erschütterung schwankten, verließen die Aufführungsstätten, an denen kundige Künstler, Akrobaten, Tänzer und andere Kenner der feinen Ordnung der Schauspiellehre auftraten, und schlossen sich an.

3467 (2.40.15). Andere hatten mit Verwandten vielerlei Hochzeiten gefeiert und mit allen glückverheißenden Gaben die rechten Opfer vollzogen. Nun ließen sie auch dies stehen und kamen mit ringenden Händen näher.

3468 (2.40.16). Einige hatten ihre Liebe auf eine Frau gerichtet und sich dann einer anderen mit fischgleichen Augen zugewandt, worauf die erste in heftiger Eifersucht zürnte. »Dies ist eine gute Gelegenheit«, dachten sie und entzogen sich dem Streit, um herbeizukommen.

3469 (2.40.17). Andere erhoben sich und ließen die Spiele mit Frauen von dunklen, bis zu den Ohren reichenden Augen hinter sich — in den Häusern, an Lotosseen und in schönen kühlen Gärten. Auch sie kamen herbei.

3470 (2.40.18). Einige hatten würzige Bissen gekaut und aus Schalen starken Palmwein getrunken. Ihr Herz war berauscht, ihre Wahrnehmung schwankte wie eine Schaukel. Taumelnd und immer wieder stolpernd kamen sie näher.

3471 (2.40.19). All diese verschiedenen Menschen sahen sie an. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, ihre Herzen bebten; ihr Atem schien Feuer und Rauch auszustoßen. Zornig sprachen sie:

3472 (2.40.20). »Ist dies die Tat des feuerfarbenen Herrn, der Andhaka, den tigerstarken Dämon und andere übermächtige Asuras bezwang, die drei Städte verbrannte und das All am Ende vernichtet?«

3473 (2.40.21). »Ist es die Tat der Göttin, die Mahisha mit dem Büffelkopf, die mächtigen Nishumbha und Shumbha, den rotäugigen und den blutleibigen Dämon, den einst auf Erden herrschenden unvergleichlichen Taraka, Bhanda und andere ihres Lebens beraubte?«

3474 (2.40.22). »Ist es die Tat dessen, der die Gestalt Sharabhas annahm, als der unermesslich starke Löwe mit seinen gewaltigen Gliedern alle Götter erschreckte und diese ohne Verlangen nach weiteren Gaben nur noch um Schutz zu ihm kamen?«

3475 (2.40.23). »Vielleicht ist es die Tat des Freigebigen mit der Peitsche: Als der rotäugige Vishnu mit lotosgleichen Augen und der Gott mit der rein blauen Kehle sich einst umarmten und vereinten, erschien er aus ihrer Verbindung mit dem Wesen eines Rudra.«

3476 (2.40.24). »Oder ist es die Tat des elefantengesichtigen göttlichen Sohnes, dessen Stoßzahn in die geschmückte Brust unseres brüllenden elefantengesichtigen Anführers drang, sein Leben trank und wieder hervortrat?«

3477 (2.40.25). »Ist es die Tat des makellosen Shankukarna, der einem Feuerbecken gleicht, des leuchtenden Bhanukampa oder anderer, die jenen Anführern die angemessene Strafe erteilen, welche Shiva missachten und sagen: ›Wir sind die höchsten Götter‹?«

3478 (2.40.26). »Hat vielleicht der Herr auf dem Lager der göttlichen Schlange mit den gifttriefenden Zähnen dies getan?« Andere erwiderten: »Vor einer solchen Tat würde er sich fürchten. Daran ist nicht zu denken.« Wieder andere fragten: »Könnte der Lotosgeborene solches auch nur im Herzen erwägen?«

3479 (2.40.27). »Ist es vielleicht eine List des Himmelsgottes Indra?« — »Er irrt doch versteckt umher. Könnte er das tun? Das ist nicht denkbar.« — »Haben andere Götter dies veranlasst?« — »Sie stehen alle in unserem Dienst. Würden sie daran denken?«

3480 (2.40.28). »Die Täter müssen vom süßen Rohrgetränk berauscht und völlig ohne Bewusstsein gewesen sein — oder Wahnsinnige. Oder wer auch immer es war: Ihre festgesetzte Lebenszeit muss abgelaufen sein. Vielleicht fielen diesen Frauen die Hände durch den Ausspruch eines großen Weisen ab?«

3481 (2.40.29). »Seht, beide haben eine Hand verloren! Haben sie etwa jeder ein scharfes, flammengleich leuchtendes Schwert ergriffen, feierlich geschworen, sich stolz zum Kampf gestellt und einander die Hände abgeschlagen?«

3482 (2.40.30). »Wer könnte ihr eine Hand abschlagen? Vielleicht verliebte sie sich heftig in jemanden, versprach in weiblicher Verblendung ein schönes Körperglied als Liebeszeichen und schnitt es selbst mit scharfem Schwert ab, um es ihm zu geben?«

3483 (2.40.31). »Was nützt es, sie in ihrem Unglück jetzt zu fragen? Wenn wir nachforschen, wird sie uns allen zürnen. Warum bleiben wir noch hier? Lasst uns bis an die Grenzen der Erde eilen und es herausfinden!« So sprachen sie.

3484 (2.40.32). Als die Asura-Frauen hörten, Suras bekannte Schwester sei mit Dunmukhi eilends zurückgekommen und beide hätten eine Hand verloren, wurden sie bestürzt. Mit herabfallendem Haar füllten sie die Straßen und umringten sie weinend — als ließen Lotosblüten plötzlich Perlen fallen.

3485 (2.40.33). So drängten sich alle Frauen und Männer der Stadt um sie, klagend und vor Kummer erschöpft. Sie löste sich schließlich aus der Menge, betrat den glänzenden Palastbezirk und näherte sich der Halle, in der der König der Könige thronte.

Zweites Buch: Asamukhis Klage vor Sura (3486–3500)

3486 (2.41.1). Nahe der Halle gedachte die böse Ziegengesichtige ihrer listigen Mutter, ihrer Angehörigen, Neffen und mächtigen älteren Brüder. Sie begann laut zu schreien und zu klagen, sodass die dort weilende Glücksgöttin erschrocken entfloh.

3487 (2.41.2). »Mutter, Mutter! Du kamst damals, als der Herr der Götter mit den duftenden Kondrai-Blüten im Haar uns seine Gnade schenkte. ›Ich werde euch nie verlassen und euch stets behüten‹, sagtest du. Hast du dein Wort gebrochen? Weißt du nicht, dass ich eine Hand verloren habe? Du kommst nicht und sagst nicht: ›Fürchte dich nicht!‹ Ist das recht? Wann endet die Schmach, die ich Geringe als Frau erdulde? Wehe!

3488 (2.41.3). Man sagt, Väter lieben die Söhne, die ihnen geboren werden, und Mütter freuen sich besonders an ihren Töchtern; das sei der Brauch der Welt. Und doch kommst du nicht, um mein Leid zu lindern. Wehe, soll ich ohne jeden Beistand, einsam wie eine Fremde, auch nach dem Verlust meiner Hand weiterleben?

3489 (2.41.4). Ich dachte, ihr würdet überall zu mir kommen, und raubte Pulomas Tochter furchtlos mit Gewalt. Voller Heldenmut brachte ich sie fort. Doch Vira Mahakala kämpfte, trennte meine Hand ab und gewann sie zurück. Geht denn keiner von euch in jenen dichten Wald? Meine Angehörigen, habt auch ihr euch vor ihnen versteckt?

3490 (2.41.5). Ihr sitzt da und sagt: ›Wir haben ihre Städte, ihre Kraft, ihren alten Rang, ihre unversehrten Segensgaben, ihren Ruhm, ihre vedische Lebensordnung und ihre alte Stärke gebrochen und die Götter zu Dienern gemacht.‹ Doch ihr wisst nicht, dass einer gekommen ist und mir die Hand abtrennte. Seht: Es ist, als hätte er euch die Nase abgeschnitten!

3491 (2.41.6). Ihr sagt wohl: ›Er lebte im goldenen Land, trug Fische und floh aus Furcht vor Schande. Er ist fort, fort, ohne Kraft!‹ Doch er schickte nur einen einzigen Mann, der mir die Hand abtrennte. Indra hat gehandelt wie einer, der ein Hausdach anzündet und sich dann versteckt.

3492 (2.41.7). Man sagt, auch ein Feind, der so gering wie ein winziges Staubkorn erscheint, kann Verderben bringen, wenn er Hass im Herzen trägt. Das ist wahr! Seht: Der Donnerkeilträger, den wir immer wieder zurückstießen und Frondienste tun ließen, hat sich listig verborgen und mir die Hand abschlagen lassen!

3493 (2.41.8). Wie das Feuer mitten im muschelreichen Meer seine Zeit abwartet, um das Meer und die ganze Erde zu vernichten, so wird wohl auch jener Mann, der dort meine Hand abtrennte, später euch erschlagen. Was tut ihr hier? Ihr habt die Götter als gering verachtet!

3494 (2.41.9). Hiranya hat drei Köpfe, Agnimukha zwei und Vajrabahu zehn. Haben sie sie nur nutzlos wachsen lassen? Wozu dienen diese Köpfe? Ein Mann mit nur einem Kopf hat meine Hand zerhauen und ist fortgegangen. Fürchten sie die Götter? Selbst die Rakshasas in der Unterwelt sind noch besser als sie!

3495 (2.41.10). Mein Neffe, mein Neffe! Als du ein schön geformtes kleines Kind wie die Mondsichel warst und die Sonnenstrahlen deinen Körper berührten, stiegst du zornig in den Himmel, packtest die Sonne und sperrtest sie ein. Nun hat einer meine Hand berührt, verstümmelt und ist gegangen. Du fragst nicht einmal danach. Wie grausam!

3496 (2.41.11). Du trägst den Diskus dessen, der die meerumgebene Welt mit einem Schritt ausmaß, wie eine goldene Halskette. Doch heute trägst du auch Schmach. Unsere geringen Feinde haben mir die Hand genommen, während du herrlich die Welt regierst! Unser Taraka, gleicht deine große Kraft nun einem abnehmenden Mond?

3497 (2.41.12). Man sagt, du hast Indra mit dem scharfen Donnerkeil und seinen Elefanten mit einer Hand in den Himmel geschleudert und ihn nach seinem Sturz mit Füßen getreten. Ich staunte und hielt es für wahr. War es nur Prahlerei? Sein Bote kam zornig und schlug mir eine Hand ab. Held Singamukha, siehst du das nicht?

3498 (2.41.13). Sura, du großes Glück der Asuras! Du regierst sämtliche alten Weltensysteme; überall reichen dein Herrschaftsrad, dein gerechter Stab und dein Schirm. Alle Götter fürchten sie. Doch bei Vira Mahakala, der dem Herrn der goldenen Stadt gehorcht, habe ich sie nicht gesehen. Erscheinen sie nicht vor wirklich Mächtigen?

3499 (2.41.14). Durch die List der Feinde kam ein Weiser und nahm meinen Söhnen das Leben. Nun haben sie außerdem durch einen einzigen Mann meine Hand abschlagen lassen. Prächtig hast du regiert, sodass mich später noch dieses Leid trifft! Ist das nicht ein Fehler? König, König, achtest du die Erniedrigung nicht, die ich erlitten habe?

3500 (2.41.15). Bruder, der du die Welt behütest und regierst, Bruder, sieh: Ich habe meine Hand verloren! Wer steht mir noch als Angehöriger bei? Ist ein Leben mit solcher Verstümmelung nicht schon Schande? Ich werde mein Leben aufgeben. Willst du vorher auch noch meine Ehre vernichten? Ist dies die Frucht davon, dass ich Unglückliche als Frau geboren wurde? Hat das Schicksal sonst noch eine Feindschaft gegen mich?«

Zweites Buch: Suras Zorn und Strafen (3501–3571)

3501 (2.42.1). So sprach sie vieles, schrie und klagte. Mit Dunmukhi hinter sich ging sie weiter, fiel vor die goldenen, starken Füße des mächtigen Surapadman in der Versammlungshalle und wälzte sich dort.

3502 (2.42.2). Während sie wie ein rollendes Rad über den Boden kreiste, gerieten die Menschen in der großen Versammlung in Furcht und Verwirrung. Der Asura Surapadman mit den schrecklichen Fußringen blickte sie an, Feuer aus beiden Augen sprühend, und sprach:

3503 (2.42.3). »Warum klagst du hier, meine jüngere Schwester Asamukhi? Wer hat, ohne dich zu achten oder an mich zu denken, deine Hand und die Hand dieser Frau mit dem Schwert abgetrennt und lebt noch, als wäre er einer der höchsten Herren?«

3504 (2.42.4). »Pulomas Tochter, Indras Gemahlin, übte an einem Ort auf Erden Askese. Wir gingen hin und nahmen sie für dich mit. Da kam rasch ein Himmelsbewohner, zürnte uns, trennte unsere Hände ab und befreite sie. So war es!«

3505 (2.42.5). Noch ehe sie ausgesprochen hatte, ergossen Suras Augen Feuer. Sein brennender Mund stieß dichte Rauchschwaden aus, seine Nase atmete wie ein Wind, der Flammen treibt, und seine blitzenden, mondgleichen Zähne verdeckten plötzlich die Lippen.

3506 (2.42.6). »Welches Weltensystem birst jetzt?«, hätte man bei seinem donnernden Laut fragen können. Aus seinem grausamen Mund kam ein Lachen; die Lippen bebten, die Brauen schnellten empor, und die Zahnreihen knirschten gegeneinander.

3507 (2.42.7). Schweißperlen traten hervor, als fielen aus jeder Wolke Perlen herab. Sobald sie versiegten, erschienen Funken an jeder Haarwurzel. Aus seinem Herzen loderte mächtig das Feuer des Zorns.

3508 (2.42.8). Als solch heftiger, anhaltender Zorn ihn ergriff, flohen die Hüter der Richtungen, und die Weisen wurden erschüttert. Die tanzenden himmlischen Frauen und alle Sänger seines Ruhmes irrten bebend umher.

3509 (2.42.9). Die Elefanten, welche die Richtungen tragen, flohen; der tragende Meru erzitterte, und alle Schlangen wurden erschüttert. Die Götter stöhnten und bebten. Die Sonne bedachte das drohende Unheil, zog fort, kehrte zurück und irrte umher.

3510 (2.42.10). Die Erde bebte, alle Himmel bebten, die Meereswasser bebten. Brahmas Welt bebte und Vishnus Stadt bebte; auch die Asuras zitterten. Wer in der Welt zitterte nicht? Sein Zorn war wahrhaftig nicht gering.

3511 (2.42.11). So entbrannte der weithin berühmte Surapadman, König der Asuras, mit seinem erbarmungslosen, niedrigen Herzen. Entschlossen, in plötzlichem Zorn alle Götter zu vernichten, wandte er sich seinen anwesenden jüngeren Brüdern zu:

3512 (2.42.12). »Der Götterkönig, der Fische trug und in unserem Dienst umherlief, hält sich im Wald verborgen. Wenn er durch einen einzigen Mann die Hände dieser Frauen vom Leib abtrennen ließ, werden künftig selbst gewöhnliche Menschen hier gegen uns losschlagen!

3513 (2.42.13). Es ist weder der Höchste noch der auf dem Lotosthron Sitzende, weder der Gott mit Lakshmi auf der Brust noch der fliehende Indra selbst. Einer, der seine Befehle ausführt, hat diese Hände abgetrennt und lebt noch!

3514 (2.42.14). Als mein Heer im himmelerschütternden Kampf die geringen Götter fesselte und herbrachte, gab ich sie den Asuras vor meinen Augen nicht zur Stillung ihres gewaltigen Hungers hin. Ich sagte nicht: ›Fresst sie!‹ Ich dachte an das Dharma.

3515 (2.42.15). Ich habe den verborgen lebenden Indra und Shachi mit den duftenden Blüten im Haar damals nicht eingesperrt. Ich hielt sie für gering. Nun gleiche ich einem, der einen Rest von Feuer unausgelöscht ließ; ich habe die Folgen nicht bedacht.

3516 (2.42.16). Ich gleiche einem großen Raubtier, das eine lebend ergriffene Beute nicht sogleich verzehrt, sondern entkommen lässt. Dass diese Frauen hier auf Erden ihre Hände verloren haben, ist doch nichts anderes als eine Verstümmelung meines eigenen Körpers!

3517 (2.42.17). Haben die Boten, die Indra, den Abschläger der Bergflügel, und die von Frauen gepriesene Shachi suchen sollten, sie noch immer nicht gefunden? Nur in diesem Vertrauen treiben jene auf Erden ungehindert ihren Übermut.

3518 (2.42.18). Ihr seid hier, meine Söhne sind hier, der unvergleichliche Wagen ist hier und der Diskus ist hier. Auch mein Name gilt noch etwas, und ich selbst bin hier. Doch wozu ist irgendjemand hier? Was bewirkt all unser Dasein? Wehe!

3519 (2.42.19). Wie ein himmelhoher Berg weißer Baumwolle beim kleinsten Feuer vergehen kann, so ist durch einen Tropfen Blut aus den Armen dieser mondzahnigen Frauen unser Ruhm vergangen, der uns viele Weltensysteme eingebracht hat.

3520 (2.42.20). Die Erniedrigung trifft nicht nur sie. Auch die Not, die bisher die Götter erduldeten, wird hierher kommen. Die Schande fällt auf mich; sie wird niemals vergehen. Kann mein Leben sie ertragen?

3521 (2.42.21). Überall stehen mächtige große Wagen, elefantische Berge mit fließendem Schläfensaft, zahllose starke Pferde und Asuras. Und trotzdem muss Asamukhi mit dem weichen Haar solches erleiden! Schön, sehr schön ist die Ordnung meiner Herrschaft!« So lachte er.

3522 (2.42.22). Als er so lachte, erhob sich unter seinen Söhnen der Mächtige namens Bhanukopa wie rotes Feuer; seine langen Fußringe klangen. Er trat gerade vor seinen Vater, verneigte sich und sprach:

3523 (2.42.23). »Herr, höre! Indra ist durch unsere Fron erschöpft und hat sich mutlos verborgen. Auch die Götter sind schwach; sie würden eine solche Tat nicht einmal erwägen. Durch welche seltsame Fügung deine Schwester ihre Hand verlor, weiß ich nicht. Das bekümmert mich.

3524 (2.42.24). Zu sagen, ein einzelner Himmelsbewohner habe diesen Frauen die Hände abgehauen, gleicht der Behauptung, das Kind einer unfruchtbaren Frau habe die Hand ausgestreckt und den am Himmel ziehenden Mond ergriffen.

3525 (2.42.25). Selbst wenn sie sich stark genug gezeigt hätten, es zu tun, bleiben sie schwach. Haben sie überhaupt einen Rang, der deinen Zorn verdient? Sie schleppten Fische aus dem brausenden Meer und mühten sich unter deinen Befehlen. Sie sind doch kraftlose Wesen, keine Helden!

3526 (2.42.26). Zürntest du dem Brahma auf dem duftenden Lotos, Mukunda in seiner Wasserwohnung oder dem Herrn mit dem himmlischen Fluss im Haar, wäre das angemessen. Aber zürnst du auch den Geringen, du über alle an Größe Erhabener?

3527 (2.42.27). Wer außer den drei Göttern wäre deines Zorns würdig? Dasselbe gilt für deine jüngeren Brüder. Lass die Wut in deinem Herzen ruhen. Ich werde rasch zu dem Ort gehen, an dem diese Frauen ihre Hände verloren.

3528 (2.42.28). Ich werde den unerschütterlichen Mann ergreifen, der ihnen mit mächtigem Schwert die Hände abtrennte, ebenso Shachi, die dein Herz in Sehnsucht versetzt hat, den Dieb Indra und die Götter, die offenbar nicht an ihrem Leben hängen, und sie herbringen.

3529 (2.42.29). Sind sie dort nicht mehr, sondern verbergen sich, werde ich sie im ganzen All suchen. Ich gehe in ihre Himmelswelt und übergebe sie dem roten Feuer. Die Götterschar werde ich mitsamt ihren Frauen ergreifen und in einer einzigen Naligai zurückbringen.

3530 (2.42.30). Gib mir, deinem Sohn, die Erlaubnis!« Als er so bat, legte sein Vater, der Asura-König, den Zorn ab und sagte: »Gehe mit deinem Heer dorthin, mein Sohn!« Der Sonnenfeind freute sich: »Das ist gut!«

3531 (2.42.31). Voller Freude legte er die Füße seines Vaters, die von den Juwelenkronen der sich verneigenden Götter wund gerieben waren, an sein Haupt. Auch vor seinen siegreichen Onkeln verneigte er sich, nahm Abschied und ging in seine eigene Wohnstätte.

3532 (2.42.32). Nach dem Fortgang seines Sohnes wandte sich Surapadman an einige Diener mit flammenden Augen: »Jener viergesichtige Brahma soll hierherkommen. Bringt ihn vor uns!«

3533 (2.42.33). »Wo ist Brahma?«, riefen sie und gingen. Sie fanden den Lotosgeborenen: »Unser siegreicher Herr hat befohlen, dich zu ihm zu bringen.« Da eilte er mit den Angaben zu den fünf Kalenderbestandteilen vor den Asura-König.

3534 (2.42.34). Brahma trat heran und begann, Wochentag, Mondtag, Sternstellung, Yoga, Karana und die damit verbundenen Einzelheiten zu nennen. Doch der Herrscher sagte: »Du hast mit feiner Einsicht das ganze All erschaffen. Gib diesen Frauen ohne Mühe die verlorenen Hände zurück!«

3535 (2.42.35). Brahma stimmte zu und sprach: »Mögen ihnen wieder kräftige Arme anwachsen!« Noch ehe ein Augenblick verging, waren sie nachgewachsen. »Gut, gut ist deine Macht!«, sagte Sura.

3536 (2.42.36). Danach ließ der König Asamukhi in der alten Stadt bleiben. Dunmukhi schickte er zu seinem Sohn: »Geh mit ihm und zeige ihm den Ort, an dem Pulomas Tochter war!«

3537 (2.42.37). Zu einigen seiner Diener sagte der Asura-König: »Ruft jetzt den strahlenden Sonnengott, die Sternenschar und alle hochziehenden Planeten her!«

3538 (2.42.38). Viele Diener nahmen den Auftrag entgegen, gingen in die fernen Himmelsräume, suchten jene auf und brachten sie vor ihn. Da flammte Suras zuvor abgeklungener Zorn wieder auf wie ein Blitz, der nach seinem Verschwinden in einer verhüllenden Wolke erneut hervorbricht.

3539 (2.42.39). Mit aufgewühltem Herzen rief er Sonne und Gestirne an: »Ihr zieht unermüdlich durch den Himmel. Es gibt nichts, was ihr nicht wisst. Ihr habt die Tat dessen gesehen, der meiner Schwester die rote Hand abschlug. Warum seid ihr untätig am Himmel geblieben?

3540 (2.42.40). Ihr habt dem Himmelsbewohner, der meiner Schwester die Hand abtrennte, nicht das Leben genommen. Ihr habt ihn auch nicht gefesselt und hierhergebracht. Nicht einmal gekommen seid ihr, um uns zu berichten, was dort geschah. Prächtig ist eure Größe!

3541 (2.42.41). Bei dieser Gewalttat gegen meine Schwester wart ihr Beteiligte, keine Außenstehenden, wenn man es recht bedenkt. Ihr verrichtet eure Tätigkeit auf unseren Befehl. Ist dies eure rechte Pflichterfüllung?«

3542 (2.42.42). Als der Ungerechte so sprach, antworteten die Himmelsbewohner: »Herrscher, zürne uns nicht! Wir haben den, der ihr die Hand abtrennte, nicht gesehen. Unsere Augen waren heute auf die Bahnen gerichtet, die wir zurücklegen.«

3543 (2.42.43). »Die Tat, bei der ihre Hand abgehauen wurde, haben sie also nicht gesehen! Ihre Augen waren auf ihre Bahnen gerichtet! Schön ist dieses Handeln der Götter!«, sagte der Herrscher und ließ sie alle in strenge Gefangenschaft bringen.

3544 (2.42.44). Nachdem die Sonne und die anderen eingesperrt waren, rief der unermesslich Mächtige einige Diener und befahl zornig: »Geht und bringt die Schar der schnell ziehenden Windgötter her!«

3545 (2.42.45). Einige Boten eilten fort, riefen die makellosen Windgötter, ergriffen sie und führten sie vor. Mit bebendem Herzen sagte Sura unvermittelt zu ihnen:

3546 (2.42.46). »Ihr seid überall: im Himmel, auf Erden, in den Himmelsrichtungen, in den Meeren, in den weiten Unterwelten, im Fleisch, im Leben und in allen übrigen Dingen.

3547 (2.42.47). Ihr habt gesehen, wie ein Himmelsbewohner meiner angesehenen jüngeren Schwester die Hand mit dem Schwert abschlug. Wer könnte sich vor euch verbergen? Doch ihr kamt nicht in die große Stadt, um mir zu berichten.

3548 (2.42.48). ›Es ist gut, dass den Mächtigen durch die List ihrer Feinde diese Schande widerfährt‹, habt ihr euch gedacht und euch gefreut. Schön ist euer Hochmut!« Die Windgötter standen da, ohne ein Wort der Erwiderung zu finden.

3549 (2.42.49). Die Winde standen kraftlos und voller Angst. Sura, dessen lange Beine mit dicht anliegenden, klingenden Fußringen geschmückt waren, sperrte sie jeweils in ein Gefängnis.

3550 (2.42.50). Zornig warf der Asura-König sogar die Winde ins Gefängnis, die das Ende der Welt herbeiführen können. Gibt es, wenn man es bedenkt, eine Größe in dieser Welt, die über den durch Askese erworbenen Rang hinausgeht?

3551 (2.42.51). Nachdem er die wandernden Windgötter eingesperrt hatte, rief er die Diener mit den klingenden Fußringen: »Bringt die Herrscher der Zeitabschnitte her — Jahr, Jahreszeiten, gute Monate und die übrigen!« Sie verneigten sich und gingen.

3552 (2.42.52). Die Diener riefen die Gottheiten, welche die Zeitabschnitte hüten, ergriffen sie und brachten sie vor. Der Feind der Götter sprach zornig:

3553 (2.42.53). »Ihr habt der Tat zugestimmt, die der niedrige Indra veranlasste, und euch alle im Herzen darüber gefreut. Überall seid ihr gegenwärtig, aber ihr kamt nicht, um mir davon zu berichten!

3554 (2.42.54). Welchen Nutzen hat es, dass ihr beständig in unserem Dienst steht? Weil ihr nicht treu bleiben konntet, habt ihr euch auf die Seite meiner fehlbaren göttlichen Feinde geschlagen!« So legte er auch sie in schwere Fesseln.

3555 (2.42.55). Danach rief der kraftstrotzende Sura einige Diener und befahl: »Ruft alle Hüter dieser Erde, dass sie rasch kommen, und bringt sie her!«

3556 (2.42.56). Die zahllosen Boten eilten davon, suchten auf der großen Erde nach der Schar der Hüter, ergriffen sie und brachten sie in die Versammlung des siegreichen, mächtigen Herrschers.

3557 (2.42.57). Schweiß bedeckte ihre Körper; Angst und Scham bedrängten ihr Leben. Tief verzagt falteten sie die Hände. Der regierende König blickte auf die versammelten Hüter und sagte zornig:

3558 (2.42.58). »Ohne sich fügen zu wollen, hat der Gott Indra unseren Dienst verlassen und sich mit Shachi auf dieser Erde versteckt, nicht im Himmel. Wahrhaftig schön habt ihr sie behütet!

3559 (2.42.59). Ein Bote jenes Wolkenreiters mit seinem fehlerhaften Herzen, der nach dessen Befehl handelt, hat der Ziegengesichtigen die Hand abgetrennt und lebt dort. Auch das habt ihr nicht bemerkt.

3560 (2.42.60). Habt ihr täglich starken Wein getrunken und seid taumelnd verwirrt gewesen? Habt ihr geschlafen? Habt ihr nicht gewacht? Oder hat euch euer glänzender alter Wohlstand wahnsinnig gemacht?

3561 (2.42.61). Habt ihr euch mit meinen untergehenden Feinden verbündet? Habt ihr Angst vor ihnen bekommen? Habt ihr euch bei reich geschmückten Frauen berauscht? Was habt ihr eigentlich getan?«

3562 (2.42.62). »Unermesslicher Vater, nichts von dem, was du sagst, haben wir getan. Seit alters behüten wir die Erde. Wir haben keine Feinde gesehen und auch nicht gehört, dass sie sich irgendwo verbergen.

3563 (2.42.63). Wir wussten weder, dass unsere Mutter, die Ziegengesichtige, mit der geschmückten Dunmukhi kam, noch dass sie ihre Hände verloren. Bitte bedenke das! König, dies muss ein verborgenes Wunderwerk sein«, antworteten sie.

3564 (2.42.64). »Ihr habt euren überreichen Besitz genossen und euch darin verloren, statt überall die Erde zu behüten. Dass mich dadurch solche Schande trifft, soll ein verborgenes Wunderwerk sein! Sehr schön!«, erwiderte er.

3565 (2.42.65). In Sura stieg Zorn auf wie das rote untermeerische Feuer, das am Weltende aus dem brausenden Ozean hervorbricht. Er zog sein Schwert, dessen Strahlenglanz wie Licht in die Finsternis drang, und befahl den Heerführern neben sich, jedem eine besondere Strafe zuzufügen.

3566 (2.42.66). Einigen ließ er Zungen und Hände abtrennen, anderen Nasen und Ohren. Bei manchen ließ er Brust und Rücken zerschneiden, bei anderen Beine, Schultern und Köpfe abschlagen.

3567 (2.42.67). Nachdem Sura mit den mächtigen Fußringen so verschiedene Strafen vollzogen hatte, erhob er sich vom kostbaren Löwenthron. Er entließ seine starken jüngeren Brüder und sagte zu Brahma: »Vedischer Weiser, gehe auch du!« Doch dieser antwortete:

3568 (2.42.68). »König der Könige, höre! Sonne, Sterne und die anderen, die Erdgöttin und alle Herren der Meere stehen stets in deinem Dienst. Ohne sie kann die Welt nicht bestehen. Halte ihnen ihre Verfehlung nicht vor; entlasse sie aus dem harten Gefängnis!«

3569 (2.42.69). Als der Lotosgeborene so für sie bat, stimmte der Träger der duftenden Girlande zu: »Gut!« Er wandte sich an seine Boten mit den blanken Schwertern in ihren Scheiden: »Bringt die Gefangenen vor uns!« Sie gingen und führten sie herbei.

3570 (2.42.70). Der König der Könige sah die schwer Gefesselten an: »Bleibt immer in unserem Dienst! Schließt euch nicht Indra an. Geht nun und verrichtet eure bisherigen Aufgaben!« Sie antworteten freundlich: »So werden wir es halten«, und gingen.

3571 (2.42.71). Nachdem sie fort waren, entließ Sura auch den Lotosgeborenen, seine Söhne, sämtliche Minister, die großen Weisen und die Heerführer und begab sich in seine Wohnräume. Nun will ich erzählen, was der zuvor aufgebrochene Sonnenfeind tat.

Zweites Buch: Die Gefangenschaft der Götter (3572–3712)

3572 (2.43.1). Der junge Sohn Suras ging zu seiner von Wolken umdrängten Wohnstätte. Er schmückte seinen Körper mit unvergleichlicher Pracht, nahm die vorzüglichen alten Waffen und legte Tumbai-Blüten als Zeichen des Kampfes an.

3573 (2.43.2). Er bestieg rasch seinen einzigartigen Wagen, vor den zweitausend Pferde gespannt waren, und fuhr zum großen geschmückten Tor. Dort umgab ihn sogleich eine Heeresflut.

3574 (2.43.3). Tausend Vellam Danavas standen in Reihen bereit, ebenso viele Pferde, dazu halb so viele Wagen und Elefanten. Mit diesem Heer zog der, der einst die herrliche Sonne eingesperrt hatte, rasch davon.

3575 (2.43.4). Staubwolken erhoben sich, und die Schultern der versammelten Krieger schwollen vor Kraft. Bienen schwirrten um ihre Girlanden. Die Herzen der Götter verzagten, und Shesha, der Träger der Erde, wand sich unter der Last.

3576 (2.43.5). Der plötzlich aufsteigende Staub erfüllte Erde und weiten Himmel. Es war, als zöge der Schmutz der Sünde gemeinsam mit dem Vorhaben der Danavas dahin, die Wohnstätte der von ihnen verachteten Götter aufzusuchen.

3577 (2.43.6). Mitten im aufgewirbelten Staub flossen der Schaum aus den Mäulern der Pferde und den Rüsseln der mächtigen Elefanten sowie deren reichlicher Schläfensaft zusammen. Es glich Flüssen, die von einem wolkenumhüllten Berg zur Erde herabströmen.

3578 (2.43.7). Die hoch aufragenden Wälder verschiedenfarbiger Fahnen und Schirme, weiß und in vielen anderen Farben, schienen wie Scharen von Falken, Adlern und anderen geflügelten Vögeln in den Himmel aufzusteigen, um im grausamen Krieg Fleisch zu verzehren.

3579 (2.43.8). Als die Staubmassen von der Erde die ganze alte Stadt Mahendra plötzlich verhüllten, drängten sich überall weiße und rote Schirme mit kühlem Schatten. Sie glichen vielen Crore Monden, die aus Furcht vor Sura bebend am Himmel erschienen wären.

3580 (2.43.9). Unter solchen Erscheinungen verließ der Sohn die große alte Stadt, überschritt das brausende Meer als ihren Graben und erreichte das Festland. Er blickte Dunmukhi an: »Sage, an welchem Ort wurden euch die Hände mit dem strahlenden Schwert abgetrennt?«

3581 (2.43.10). »Prinz, höre! In einem honigblütenreichen Hain lebt der Held, der uns die Hände abtrennte; auch Shachi war dort. Dies ist der Ort«, antwortete sie und zeigte mit dem Finger darauf. So gelangte er in den Garten mit fruchttragenden Bäumen von Sirkali, der Stadt mit zwölf Namen.

3582 (2.43.11). Die Vorhut des Sohnes, der die strahlende Sonne befeindete, zog voraus, vernichtete den Garten und machte ihn zur kahlen Fläche. Er suchte Indras Gemahlin und den schwertbewehrten Helden, fand sie aber nicht. Nachdem er überall auf Erden gesucht hatte, zog er in die schöne goldene Himmelswelt.

3583 (2.43.12). Sämtliche Asura-Heere zogen vor ihm her und drängten hinein. Weil die Edelsteine an ihren Körpern überall Strahlen ausbreiteten, wurde die goldene Stadt gleichsam zu einer anderen goldenen Stadt.

3584 (2.43.13). Die Asuras kamen mit aufsteigendem Zorn, Feuer aus den Augen vergießend, die Lippen fest zusammengepresst, von übermäßiger Kraft erfüllt. Ihr Gebrüll drohte die Himmelsbewohner zu vernichten.

3585 (2.43.14). Die Pferdescharen bewegten sich auf den vorgeschriebenen Kreisbahnen und anderen Gangfiguren. Der Staub, den sie bei ihrem himmelweiten Lauf aufwirbelten, machte selbst den Weltraum zu festem Land, als wäre er Erde.

3586 (2.43.15). Die mächtigen Elefanten ließen überall im Bereich der strahlenden goldenen Stadt Flüsse von Schläfensaft entstehen. Zugleich tranken sie die dortigen großen Fluten der himmlischen Ganga aus und zogen umher.

3587 (2.43.16). Die Bienen, die den Schläfensaft der wilden Elefanten liebten, wurden vom Duft himmlischer Baumblüten im Haar der Frauen angezogen. Sie flogen zu ihnen, als verwechselten sie sie mit Frauen auf der Erde.

3588 (2.43.17). Wenn Geringe sich an grenzenlos Starke halten, gelangen auch sie in höhere Bereiche. Sogar die fliegenden kleinen Wesen, die die Elefantenschar des siegreichen Asura-Prinzen umgaben, gelangten so in den Himmel.

3589 (2.43.18). Die goldenen Wagen umringten die goldene Stadt, als hätten sie die ganze Erde durchzogen und sich nun mit dem Gedanken versammelt: »Der König ist geflohen; nur sein Sohn ist da. Wir werden die alte Feindschaft beenden!«

3590 (2.43.19). Die Fahnenwälder zerrten an den Ranken, die sich um die duftenden Himmelsbäume schlangen — wie gewalttätige Frevler Frauen an den Wohnstätten der Götter ergreifen.

3591 (2.43.20). Als der Prinz mit der Blütengirlande unter diesen Vorgängen in den Himmel eindrang, liefen die Götter erschrocken zu Indras Sohn. »Wehe! Der Sonnenfeind ist gekommen!«, berichteten sie bebend, klagend und wie von Sinnen. Er antwortete:

3592 (2.43.21). »Der Lehrer, der uns ein Vater ist, ist nicht hier; viele Götter fehlen. Auch mein Vater ist nicht da. Ich allein bin bei euch geblieben. Dass nun jener Asura kommt, scheint uns Leid zu bringen. Kenne ich denn die frühere Bestimmung? Was wird heute geschehen?

3593 (2.43.22). Die erhabene Herrlichkeit ist geschwunden, meine Eltern verbergen sich, das Meer der Schande kennt kein Ende, und die Angehörigen leiden. Dennoch blieb ich bis heute erniedrigt in dieser Stadt, unter den Befehlen des grausamen Sura. Jetzt droht der Untergang. Was soll ich tun? Sagt es mir, ihr mit makellosen Herzen!

3594 (2.43.23). Meine Mutter, mein Vater und die uns verbundenen Götter verbergen sich auf der meerumgebenen Erde. Viele Asuras ziehen umher, um sie zu suchen. Wohin könnten wir Armen jetzt noch gehen? Gibt es eine Zuflucht, die uns alle schützt?

3595 (2.43.24). Ich werde nirgendwohin mehr fliehen. Auch werde ich nicht klagen; daraus entsteht kein Nutzen. Was kommen soll, wird uns treffen; lässt es sich abwenden? Ich werde ihnen nicht den Rücken zeigen, mich nicht unterwerfen und sie nicht preisen. Nur zwei Wege stehen für mich fest: ihnen entgegenzutreten und zu sterben oder zu überleben.

3596 (2.43.25). Ich werde sie nicht mehr fürchten. Wer am eigenen Leben nicht als Besitz hängt, zittert selbst vor giftgleichem Unheil nicht, versinkt nicht in Not und weicht nicht vom Weg seiner Tapferkeit. Ebenso werde ich gegen die grausamen Heere des Danava-Königs ziehen, sie besiegen und viele erschlagen.

3597 (2.43.26). Ich gehe, um mutig mit ihnen zu kämpfen. Wer mich unterstützen will, komme mit! Wer es nicht vermag, ziehe rasch davon. Selbst wenn nicht nur einer, sondern ihr alle aus Angst im Herzen weicht und zusammenbrecht, soll es sein. Ich allein bin entschlossen und werde nicht im Geringsten nachlassen.«

3598 (2.43.27). Die bedrückten Götter hörten Jayantas Worte und erwiderten: »Wenn dies dein Entschluss ist, könnten wir anders denken? Besser ist es, zu sterben, als den siegreichen Asuras zu dienen und endlose Qualen zu ertragen. Erhebe dich rasch zum Kampf!«

3599 (2.43.28). Jayanta hörte dies und blickte auf die Götterschar: »Habt ihr in euren leidenden Herzen nun einen festen Entschluss gefasst?« Er staunte und dachte, noch auf seinem goldenen Thron sitzend, an seinen Elefanten. Dieser erkannte seinen Gedanken.

3600 (2.43.29). Der weißleibige Elefant kam mit strömendem Schläfensaft herbei: mit steinerner Stirn, kleinen Augen, schaufelgleichen Ohren, zwei Paar mächtigen, gezeichneten Stoßzähnen und einem beweglichen, hohlen Rüssel.

3601 (2.43.30). Er verneigte sich vor Indras Sohn und trat vor ihn. Dieser bestieg rasch seinen Nacken, trieb ihn an und lenkte ihn vorwärts. Von den Göttern umdrängt und innerlich noch von Erregung erfüllt, brach er unvermittelt auf.

3602 (2.43.31). Der junge Sohn des Himmelsfürsten, von goldgrüner Wolkenfarbe, saß würdevoll auf dem weißleibigen Airavata. Er glich dem großen Vishnu, der im milchweißen, von Sprühwasser erfüllten Meer ruht.

3603 (2.43.32). Die Götter um ihn ergriffen verschiedene Waffen. Obwohl schwerer Kummer sie bedrängte, sahen sie keinen anderen Ort, an den sie hätten entkommen können. Sie bedachten, dass Flucht Schande wäre, und gingen entschlossen mit ihm, als hätten sie keine Furcht.

3604 (2.43.33). Das Trompeten des großen weißen Elefanten, die Rufe der im Herzen bedrängten Götter und der Klang weitmäuliger Trommeln vereinigten sich. Es war, als öffne der Himmel selbst den Mund und klage über das nahende Unheil.

3605 (2.43.34). Als das Götterheer wie der Wind am Weltende loszog, stieg Staub vom hohen goldenen Boden auf. Es war, als erhoben sich die unvergleichlichen oberen Räume des Himmels mit dem Gedanken: »Nun wird das Feuer uns ergreifen!«

3606 (2.43.35). Unter solchen Vorzeichen verließ der Sohn des nun verarmten Indra auf seinem streitbaren Elefanten die große Stadt und zog dem Heer jenes jungen Kriegers entgegen, der die strahlende Sonne in strenge Haft geworfen hatte.

3607 (2.43.36). Die starken Daityas sahen die Götter herankommen und riefen: »Bis heute haben sie ihre vorgeschriebenen Dienste getan. Kommen sie nun stolz herbei, um mit uns zu kämpfen? Ein Wunder, wahrhaftig ein Wunder!«

3608 (2.43.37). Die Götter näherten sich. »Der Kampf ist uns zugefallen!«, schrien die Asuras, drängten sich zusammen und stürmten von vorn, hinten und beiden Seiten heran. Sie schleuderten zornig Speere, hieben mit Schwertern und spannten Bogen, um geschärfte Pfeile abzuschießen.

3609 (2.43.38). Sie warfen schwere Schlagwaffen und Keulen, schleuderten Äxte und Donnerkeile, entsandten lange, glänzende Dreizacke und ließen leuchtende, sonnenähnliche Wurfscheiben rotieren.

3610 (2.43.39). Als Götter und mächtige Asuras so ihre Waffen wie Regen ausgossen und aufeinandertrafen, erschien Blut — wie Feuer, das sich in einer großen Schmiede beim Bearbeiten reinen Eisens ausbreitet.

3611 (2.43.40). Das rote Blut, das aus den Gliedern strömte, schwoll zu Flüssen an und erfüllte alle Räume. Es war, als erhebe sich bereits das heiße Zornesfeuer von Suras Sohn, um den hohen Himmel der unblinzelnden Götter zu verzehren.

3612 (2.43.41). Während die beiden großen Heere mit ihren langen Waffen kämpften, wurden die Götter geschlagen und verloren ihre Kraft. Sie flohen; die grausamen Asuras verfolgten sie rasch, holten sie ein, stachen zu und ergriffen sie.

3613 (2.43.42). Die starken Feinde banden den durch den Himmel fliehenden Göttern die Arme mit Seilen und kehrten um — wie eine Schar Tiger, die schöne Hirsche erbeutet hat und mit ihnen davonzieht.

3614 (2.43.43). Sie schleppten die bedrängten Götter vor den Bezwinger der strahlenden Sonne. »Bewacht sie mit unüberwindlicher Stärke!«, befahl er. Jayanta auf seinem großen Elefanten sah dies.

3615 (2.43.44). Er sah es und geriet in Zorn. Rauch, Feuer und dröhnenden Atem stieß er aus, als hätte er eine Wolke verschlungen. Er nahm seinen einzigartigen Bogen, ließ die Sehne erklingen, spannte ihn, trat gerade vor und entsandte mit Gebrüll Pfeilregen, sodass die Feinde erschraken.

3616 (2.43.45). Während er schoss, zogen die Krieger des Asura-Heeres heran, in Sprache und Mut bereits gedämpft. Sie umringten brüllend seinen Elefanten, ohne ihn zu erreichen — wie das wirbelnde Meer am letzten Tag Shivas Berg umgibt, ohne ihn zu berühren.

3617 (2.43.46). Sie spannten ihre Bogen und überschütteten Jayanta und den weißen Elefanten mit den goldbeschlagenen Stoßzähnen mit Crore Pfeilen. Es war, als flögen mächtige Schlangen herbei und verhüllten den Mond mitsamt seinem Hasenmal.

3618 (2.43.47). Der ringende, mächtige Jayanta zerschmetterte rasch alle Pfeile, welche die brüllenden Krieger mit den Fußringen ringsum entsandt hatten. Dann schickte er seinen eigenen Pfeilregen aus und brachte ihre Bogen und Körper zu Fall.

3619 (2.43.48). Er überschüttete das Asura-Heer mit Pfeilen, vernichtete Scharen großer Elefanten, die Reihen der vorn anstürmenden Pferde, Wagen und Krieger. So zerstörte er schließlich hundert Vellam Heer.

3620 (2.43.49). Der Elefant, den er ritt, schlug mit dem Schwanz, hob Feinde mit dem Rüssel auf und schleuderte sie fort, zertrat sie mit den Füßen und tötete mit den Stoßzähnen. Wolkengleich brüllend nahm er dem Heer des Sonnenbezwingers das Leben.

3621 (2.43.50). Als hundert Vellam Danavas im Augenblick starben, wurden ihre mächtigen Waffen und vielen Schmuckstücke zu Fischen in einem Strom von Blut. Dieser erhob sich, kämpfte gleichsam gegen die weite himmlische Wasserflut an, floss darüber hinweg und umschloss sie.

3622 (2.43.51). Während Jayanta auf seinem zornig tötenden Elefanten kämpfte, kam Nilakesha heran: »Bist du ein Dämon, dass du uns angreifst, ohne die Folgen zu bedenken? Bist du Feuer, gleicht du einem Vogel des Verderbens? Willst du wirklich unser Heer vernichten?«

3623 (2.43.52). Der dunkelhaarige Bezwinger seiner Feinde trat vor Jayanta, der einem kühlen Berge glich. Wie eine Wolke am Himmelsberg spannte er seinen prächtigen Bogen und ergoss einen Regen von Pfeilen.

3624 (2.43.53). Jayanta entsandte Pfeile dagegen und vernichtete den Regen. Darüber hinaus zerschmetterte er mit hundert Pfeilen Nilakeshas angelegten Harnisch und jubelte. Der dunkelhaarige, wolkengleiche Krieger schwitzte und keuchte.

3625 (2.43.54). Nachdem sein festgebundener Panzer zerstört war, entsandte Nilakesha einen halbmondförmigen Pfeil und durchtrennte unter triumphierendem Rufen die Bogensehne des Götterherrnsohnes — wie der Feind einer juwelentragenden Schlange sie packt und zerreißt.

3626 (2.43.55). Als die große Sehne zerriss, ließ der nun ganz allein kämpfende Jayanta den Bogen fallen. Er erinnerte sich einer Täuschungskunst, die er früher zum Kampf erlernt hatte, übte sie aus und erschien in vielen dicht gedrängten Gestalten.

3627 (2.43.56). Der Eine, der auf einem einzigen Elefanten gekommen war, wurde zu vielen und griff auf verschiedene Weise an. Der Asura-Führer, der einem Berg mit finsterer Haarkrone glich, erkannte zwar die Täuschung, hatte aber kein Mittel, sie aufzuheben.

3628 (2.43.57). Er kämpfte und brüllte ihm entgegen, verlor dann die Sprache, wurde verwirrt und sank erschöpft nieder. Das Heer von Suras Sohn geriet durcheinander, löste sich auf, irrte umher und bebte vor Angst — wie Wesen, die am letzten Tag zugrunde gehen.

3629 (2.43.58). Die großen Heerführer Soma-Asura, Mayabali, Surakeshari, Paduma, Mahamarutabali, Dandaka, Vamana, Mativaruna und Dhimagadha sowie weitere kamen herbei. »Dies ist Täuschung!«, erkannten sie, verstanden aber die zugrunde liegende Kunst nicht.

3630 (2.43.59). Sie gedachten ihrer eigenen erlernten großen Täuschungskünste und kämpften nach deren Regeln. Doch Jayantas Zauber ließ sich nicht aufheben. Im Herzen verwirrt und bekümmert, fragten sie sich: »Was sollen wir tun?«

3631 (2.43.60). Der Anführer, der einst an einem Tag die Sonne eingesperrt hatte, sah, was geschah: das Scheitern seiner Heerführer an Jayantas Wirken, dessen große Macht und das nutzlose Schwinden seines eigenen Heeresmeeres.

3632 (2.43.61). »Dies ist also die Täuschungskunst von Indras Sohn«, dachte der Asura, der die Sonne am Himmel befeindete. Nach der vorgeschriebenen Ordnung vergegenwärtigte er im Herzen das ursprüngliche Mantra der großen Erkenntnis, das Shukra ihm einst gegeben hatte.

3633 (2.43.62). Als der Feind der sengenden Sonne so gesammelt heranzog, verschwanden die vielen durch Täuschung geschaffenen Gestalten. Der junge Held erschien allein auf seinem wilden Elefanten — wie der kraftlose Restmond beim Aufgang der tausendstrahligen Sonne.

3634 (2.43.63). Jayanta erkannte: »Dies ist Shukras Kunst.« Ehre und Zorn brannten in ihm, und innerlich wurde er unruhig. Während er auf seinem Elefanten blieb, fuhr Bhanukopa mit dem Wagen heran und sprach:

3635 (2.43.64). »Komm, Sohn Indras! Sieh, noch ehe ich mich zum Kommen entschloss, sind deine Täuschung und deine Kraft vergangen. Ich werde dich wie die Sonne in strenge Haft nehmen. Kämpfe, wenn du kannst!«, sagte Suras Sohn.

3636 (2.43.65). Der starke Jayanta antwortete: »Es ist nicht einfach so, dass die Starken siegen und die anderen aus Schwäche verlieren. Shiva allein verbindet die Ereignisse nach der alten Ordnung des Karma. Ist es da recht, dass du dich selbst rühmst?«

3637 (2.43.66). Als er dies mit klarer Überzeugung sagte, entgegnete der Sonnenfeind: »Du sprichst wie einer, der keine Kraft besitzt. Würden echte Helden so reden?« Dann spannte er seinen Bogen, der dem Tod selbst glich.

3638 (2.43.67). Als er den Bogen bog, spannte auch Jayanta zornig mit seinen bergbezwingenden Armen einen Bogen. Es war, als verneigten sich beide voreinander — wie standhafte Verehrer, die unseren Herrn erreicht haben und sich gegenseitig das Haupt neigen.

3639 (2.43.68). Der Sonnenfeind ergoss kraftvoll viele Pfeile mit großen Federn wie eine Regenwolke am Himmel. Jayanta auf dem einzigartigen Elefanten entsandte rasch seine Pfeile wie Wind und wehrte sie ab.

3640 (2.43.69). Suras Sohn zerschnitt alle von ihm abgesandten Pfeile und schickte viele neue. Jayanta vernichtete auch sie. So kämpften beide, als stritten Finsternis und Blitz abwechselnd miteinander.

3641 (2.43.70). In diesem Kampf wehrte Indras Sohn die kunstvoll geschossenen Pfeile des Sonnenfeindes ab, entsandte rasch tausend eigene und zerschnitt die große Sehne an dessen Bogen.

3642 (2.43.71). Da entbrannte der Sonnenbezwinger wie Feuer, nahm einen anderen Bogen, spannte ihn und ergoss einen Pfeilregen. Wieder zerschnitt er Jayantas Geschosse und traf, so erzählt man, dessen Körper mit tausend Pfeilen.

3643 (2.43.72). Jayanta schoss ebenfalls tausend Pfeile und tötete nacheinander die schnellen Pferde an dessen Wagen. Dann warf er zahlreiche weitere Pfeile über das Heer — wie Menschen angesichts ihres Todes den angesammelten großen Reichtum an alle verteilen.

3644 (2.43.73). Als sein Wagen unbrauchbar geworden war, sprang der Feind der strahlenden Sonne auf einen anderen. Er atmete heftig, zürnte wie Feuer, knirschte mit den Zähnen, presste die roten Lippen zusammen und brüllte wie Himmelsdonner. Dann spannte er seinen langen Bogen.

3645 (2.43.74). Er bog den grausamen Bogen und entsandte hunderttausend Crore sengende Pfeile wie Regen. Er zerschoss Bogen und Köcher und durchbohrte Jayantas ganzen Körper samt dem wilden Elefanten, dessen Schläfensaft floss.

3646 (2.43.75). Als die Pfeile des Sonnenkerkermeisters in Jayantas berggleichen Leib eindrangen, verlor dieser die Besinnung. Ihm fehlte die Klarheit, um einen weiteren heftigen Kampf zu führen.

3647 (2.43.76). Die langen Pfeile hatten seinen ganzen Körper erfasst. Indras Sohn brach auf dem Elefanten zusammen, rang nach Atem und verlor das Bewusstsein. Er starb jedoch nicht, weil ihn die Kraft des genossenen Nektars bewahrte.

3648 (2.43.77). Das plötzlich auf dem Körper des großen Götterkönigssohnes hervorquellende Blut glänzte — wie kühle große Lotosblüten, die überall zwischen dichtem grünen Laub erblühen.

3649 (2.43.78). Könnten wir den Zorn von Indras kundigem Sohn jemals vollständig schildern? Selbst als er das Bewusstsein verlor, ließ das Feuer seiner zornigen Augen die Blutströme auf seinem Körper eintrocknen.

3650 (2.43.79). Als Jayanta bewusstlos und erschöpft dalag, sah sein Elefant seinen Herrn in dieser Lage. Bestürzt und voller Schmerz entbrannte er in Zorn und stürmte nach vorn.

3651 (2.43.80). Er sprang gegen den kunstvoll gebauten Wagen des Prinzen, der einst die alte glühende Sonne bezwungen hatte. Die Pferde und der Wagenlenker kamen dabei um. Der Elefant trompetete.

3652 (2.43.81). Als der sorgsam gefertigte Wagen mit seinen Rädern zerbrach, sprang der einstige Bezwinger der Sonne rasch zu Boden und stellte sich zornig dem weißen Elefanten.

3653 (2.43.82). Der große Elefant stieß wütend gegen seine juwelengeschmückte Brust. Doch seine vier Stoßzähne brachen — wie eine Nadel, die versucht, einen Berg zu durchbohren.

3654 (2.43.83). Mit lautem Krachen zerbrachen alle vier Stoßzähne. Der ruhmreiche Sohn Suras packte den ausgestreckten Rüssel und schlug mit der anderen Hand dem König der Elefanten gegen die Wange.

3655 (2.43.84). Unter dem Handschlag des Hartherzigen schrie der große Elefant auf, als bärste das tiefe Milchmeer mit seinen klaren Wellen, und fiel erschöpft zu Boden. Jayanta bemerkte es und erlangte rasch sein früheres Bewusstsein wieder. Da sprach er:

3656 (2.43.85). »Meine Täuschung ist vergangen, ich bin allein, meine Kraft ist geschwunden. Die Bösen werden mich fangen und diese Stadt zerstören. Mein Herz, jammere darüber nicht weiter! Sieh den Weg des Schicksals: Durch ihn ist dies alles hier geschehen«, sagte der einsichtige Jayanta.

3657 (2.43.86). So prüfte Indras Sohn die Lage genau, sprach und nahm die Gewissheit der Schriften in sein Herz auf. Die Danava-Führer sahen seine Benommenheit, sein Alleinsein, seinen Sturz mit dem Elefanten und seine ganze Erschöpfung und jubelten.

3658 (2.43.87). Brüllend umringten die Danava-Führer Jayanta wie eine dichte Hülle und ergriffen ihn — gleich scharfzahnigen Schlangen, die sich von der Erde her versammeln und zur bestimmten Stunde die Sonne verdecken.

3659 (2.43.88). Als die Danava-Führer den breitschultrigen Jayanta packten, drängten sich alle Asuras zusammen und riefen: »Ein Betrüger, ein Betrüger! Schlagt ihn fest! Stecht ihn nieder! Trinkt ihm das Leben aus!«

3660 (2.43.89). Der Sohn des Königs der Könige sprang auf einen anderen hohen goldenen Wagen. Zu den Asuras, die den schwer zu preisenden, ruhmreichen Jayanta festhielten und dicht umstanden, sagte er:

3661 (2.43.90). »Die Pfeile, die ich mit gespanntem Bogen auf ihn schoss, haben ihn benommen und schwer geschwächt. Er kann nicht einmal sprechen. Quält ihn nicht, nur weil er unser Feind ist! Nehmt ihn rasch mit der Götterschar gefangen.«

3662 (2.43.91). Die Krieger hörten den Befehl ihres siegreichen Herrn. Wie die Schlange den Mandara umschlang, banden sie mit Seilen Indras Sohn die beiden Schultern, als sollten sie abgetrennt werden. Dann führten sie ihn zu der versammelten Schar der gefangenen Götter.

3663 (2.43.92). Nachdem dies geschehen war, sagte Suras Sohn zu den Wächtern um ihn: »Bringt rasch alle, die außer Jayanta und diesen hier noch übrig sind. Danach übergebt die alte Stadt dem Herrn des roten Feuers, damit sie vernichtet werde!«

3664 (2.43.93). Sie verneigten sich, durchsuchten den ganzen schönen Himmel, ergriffen die übrigen Götter und Frauen, ohne eine einzige Person auszulassen, banden ihre breiten goldgleichen Schultern mit Seilen und brachten sie vor den Herrscher.

3665 (2.43.94). Danach legten sie überall in der kunstvoll geschmückten goldenen Stadt, die Lakshmis eigener Wohnstätte glich, frisches Feuer. Plötzlich wurde sie zu Staub — wie einst die drei Städte durch das Lächeln unseres Herrn zugrunde gingen.

3666 (2.43.95). Die alte Himmelsstadt, die sonst nur am Ende eines Weltzeitalters vergeht, war zu Staub geworden. Indra war arm geworden und geflohen, die Großen lagen in verhasster Haft. Kann angesichts dessen irgendjemand Reichtum für beständig halten?

3667 (2.43.96). Die alte Stadt, die unablässig blühte und kühlen Schatten gewährte, ohne zu verfallen, nahm nun ein anderes Aussehen an und glich einer offenen Leichenstätte. Bhanukopa betrachtete sie voller Freude und sagte zu den ausgezeichneten Asura-Wächtern:

3668 (2.43.97). »Geht mit Jayanta, dessen Brust die pollenschwere Girlande trägt, den feindlichen Göttern bei ihm und allen übrigen voraus!« Sie taten es. Der Sonnenfeind verließ den Ort, kehrte mit seinem Heer um und gelangte zur Erde zurück.

3669 (2.43.98). Er betrat die von der großen Erde geachtete Stadt Vira Mahendra, zog vor den Palast, stieg aus seinem hohen Wagen mit der geschmückten Vorderseite und ließ das Heer Aufstellung nehmen. Mit den himmlischen Gefangenen ging er vor den Danava-König und verneigte sich ordnungsgemäß zu dessen Füßen.

3670 (2.43.99). Nachdem er die Füße seines Vaters mit der kühlen, honigfeuchten Girlande verehrt hatte, sagte er: »Vater, Shachi und den Hüter der Götter habe ich nicht gefunden. Doch Jayanta und alle Götter habe ich hergebracht und den ganzen hohen Himmel in ein wildes Feuer gesetzt.«

3671 (2.43.100). Sura freute sich und umarmte seinen jungen Sohn. Dann blickte er zornig auf Jayanta und die anderen, die man vor ihn gestellt hatte, und befahl einigen Wächtern mit Schwertern: »Trennt diesen Versammelten sämtliche Glieder ab!«

3672 (2.43.101). Auf den Befehl des unvergleichlichen Königs stürzten sich viele Asuras rasch auf die Götter — wie ein furchtbarer Tiger, der aus engem Gewahrsam freikommt und eine Hirschherde anspringt. Vor den Augen der Ziegengesichtigen begannen sie, die Gefangenen zu zerstückeln.

3673 (2.43.102). Sie trennten Hände, Füße, Schultern, Ohren, die laut schreienden Kehlen, die geschmückten Nasen und Köpfe ab. Doch waren jene Götter gering? Durch die Kraft ihrer geübten Askese verbanden sich alle diese Teile sogleich wieder.

3674 (2.43.103). Sura sah es und dachte: »Niemand kann die Himmelsbewohner, die auf schwer erreichbarem Weg stehen, töten oder ihnen auch nur ein Glied dauerhaft abtrennen. Unbeschreiblich ist ihre Kraft. Dennoch ist sie durch unsere Segensgaben überwunden worden.« So erwog es der grausame Löwengleiche.

3675 (2.43.104). Zornig befahl er den starken Asuras: »Sperrt sie in ein hartes Gefängnis, einer unermesslichen Hölle gleich, und lasst sie niemals frei!« Da packten sie Jayanta und die Götter am Nacken, stießen sie vor sich her und führten sie fort.

3676 (2.43.105). Sie gingen zum Gefängnis und sagten zu den Wächtern: »Unser König hat es befohlen. Bewacht alle diese Gefangenen!« Dann gingen die Boten. Die Wächter legten den Gefangenen Fesseln an und brachten sie in den strengen Kerker.

3677 (2.43.106). Danach blickte der König seinen Sohn liebevoll an: »Gehe in deine eigene Stadt!« Dieser ging. Surapadman verließ die Versammlung und betrat seine Wohnräume. Die eingekerkerten Götter aber versanken in einem Meer von Leid.

3678 (2.43.107). Indra war in den Wald geflohen, die goldene Stadt war verbrannt und verwüstet, und Jayanta lag in Haft. So steht es, wenn man es betrachtet, um himmlische Herrschaft. Gibt es außer der Befreiung, die unser Herr gewährt, irgendeinen Gewinn, der frei von Leid wäre?

3679 (2.43.108). Die schönen göttlichen Frauen mit sehr schmalen Taillen und breiten, schlangenhaubengleichen Hüften kamen in die Stadt der grausamen Asuras. Sie fürchteten sich heftig wie Pfauen, die in die Hände von Jägern geraten sind.

3680 (2.43.109). Unter Bewachung mussten sie in Suras großer Stadt unwürdige Dienste verrichten und dort bleiben. Sie glichen Glühwürmchen, die ein scharfschnäbliger, grausamer Vogel in sein Nest gebracht hat, damit sie unbeweglich darin leuchten.

3681 (2.43.110). Indras erschöpfter Sohn und die Himmelsbewohner blieben im schwer zu entrinnenden Gefängnis des Asura-Königs, versunken im aufgewühlten Meer des Kummers. Wer könnte die Art ihres Leidens beschreiben?

3682 (2.43.111). Wer außer dir hätte die Macht, sie aus diesem Meer der Not zu heben, ihnen Freiheit zu schenken und ihre schwere Gefangenschaft zu beenden — du Erster auch unter jenen ursprünglichen Herren, die Leben hervorbringen und erhalten?

3683 (2.43.112). Als Jayanta im Himmel gegen den Sonnenbezwinger kämpfte und erschöpft zusammenbrach, hatte auch der Elefant seine mächtigen Stoßzähne verloren und war geschwächt gefallen. Danach gelangte er auf die Erde.

3684 (2.43.113). Er ging in einen rein leuchtenden Wald, errichtete den uranfänglichen Dreiäugigen in einem dortigen aufrechten Mal und blieb, um ihn mit rechter Gesinnung zu verehren.

3685 (2.43.114). Der verständige große Elefant erforschte die Ordnung der Tantras des Makellosen und verehrte ihn mit reifer Liebe nach der heiligen Überlieferung. Während er so verweilte, wuchsen seine vier großen verlorenen Stoßzähne wieder nach.

3686 (2.43.115). Auf Befehl des Herrn, an dessen Seite Parvati steht, erschienen die vier großen Stoßzähne rasch wieder am Elefanten wie zuvor. Er sah es und blieb dort in unermesslicher Freude.

3687 (2.43.116). Unterdessen hatte der Götterkönig, der mit seiner Gemahlin zum Meru gegangen war, erfahren, dass Suras Sohn die goldene Stadt verbrannt, die Götterschar samt seinem Sohn ergriffen und in Gefangenschaft gebracht hatte.

3688 (2.43.117). Er war tief erschüttert. Viele Tage übte Indra am Abhang des Meru Askese und bedachte den Freigebigen mit der strömenden Ganga im Haar. Der Urherr erschien: ›Sage, was du begehrst!‹ Indra bat: ›Vernichte das Geschlecht Suras, der die Gerechtigkeit verlassen hat, und nimm uns die Angst!‹

3689 (2.43.118). Unser Vater antwortete: ›Wir werden uns mit Uma vereinen und einen einzigartigen Sohn hervorbringen. Er wird kommen, den siegreichen Sura und die übrigen Asuras rasch vernichten und euch gewiss eure Herrschaft zurückgeben. Sorge dich nicht!‹ Dann ging er fort.

3690 (2.43.119). Der Danava-Herrscher hatte weder Tod noch Untergang zu fürchten und konnte durch keinen anderen Feind fallen. Dies bedenkend sprach jener Herr: ›Du selbst erscheinst als das strahlende Höchste, der Urerste. Darum, makellose Gestalt, wirst du sie künftig vernichten.‹

3691 (2.43.120). Indra gewann aus jener Zusage Zuversicht. Er beriet sich mit Vishnu und Brahma und sandte Kama zum Herrn mit der dunklen Kehle. Als Kama im Feuer seines Stirnauges zu leerem Staub verging, gingen alle Götter hin und baten. Da erbarmte er sich und erwies ihnen Gnade.

3692 (2.43.121). Von Vishnu, Brahma, Indra, den Göttern und allen großen Gana-Führern gepriesen, ging er zum Himalaya und heiratete Uma. Dann kehrte er zum geliebten Kailasa zurück. Im Blick auf unsere Not schenkte unser Vater uns gnädig dich aus seinem Stirnauge.

3693 (2.43.122). Vater, nach deinem Erscheinen war es für Indra, Brahma, Vishnu, die Götter, die unzähligen Weisen und alle anderen, als kehrte ihr entschwundenes Leben zurück. Sie fühlten sich, als hätten sie den mächtigen, grausamen Sura bereits besiegt und ihre jeweilige Herrschaft zurückgewonnen.

3694 (2.43.123). Menschen, die in das weite Meer stürzen und versinken, ergreifen ein großes Schiff, das durch glückliche Fügung zu ihnen kommt, und werden gerettet. Ebenso richteten sich jene, die im Meer des Leidens versanken, durch dich wieder auf und stiegen empor.

3695 (2.43.124). Herr, obwohl du gekommen bist, um Indra und uns anderen Erhabenen den Kummer zu nehmen, bleiben sie noch aus Furcht vor dem feindlichen Sura verborgen. Sie haben zwar eine klare Gewissheit gewonnen, denken aber: ›Wenn er uns sieht, wird er uns in grausame Haft werfen.‹

3696 (2.43.125). Unser Herr, nur wenn sie dich und unseren dreiäugigen Vater verehren, kommen sie in ihrer eigenen großen Gestalt herbei. Zu anderen Zeiten verbergen Indra und die anderen ihre Formen und ziehen umher — wie grausame Feinde in Verkleidung.

3697 (2.43.126). Wenn Indra und die anderen an ihren Verstecken die Heerführer des gottlosen Surapadman sehen, droht ihre Brust zu zerspringen, ihr Herz bebt, und ihre Körper schwitzen. Es ist, als stürben sie und erhielten erst danach ihr süßes Leben zurück.

3698 (2.43.127). Die Götter, die unter ihrem sündhaften Karma leiden, geraten schon beim Gedanken an den grausamen Asura-König außer sich. Da sie keinen tiefen Schlaf finden, bleiben auch die Träume aus. Kämen aber Träume und sähen sie darin den furchtbaren Sura, so würden sie wohl selbst ihr Leben verlieren.

3699 (2.43.128). Er hat die goldene Stadt zerstört, Indras Sohn mit den Göttern in unzugängliche Haft geworfen, sie in ein Meer des Kummers gestürzt, den bleibenden Reichtum geraubt und Indra mit seiner Gemahlin ins Versteck getrieben. Und noch immer ersinnt der Asura-König neues Leid für ihn.

3700 (2.43.129). An unvergleichlichem Besitz, überragender Kampfkraft, Ruhm, wirklicher Stärke, Vorrang vor allen und Unvergänglichkeit — und an der Grausamkeit, mit der er jetzt allen Himmelsbewohnern Leid zufügt — kommt jenem großen Sura niemand gleich.

3701 (2.43.130). So hat er schon in diesem einen Weltensystem gehandelt. Was er in den übrigen siebentausend Welten getan hat, können wir nicht ermessen. Wer außer dir, der als höchstes reines Licht zu unserem Schutz gekommen ist, könnte es erkennen?

3702 (2.43.131). Wenn es um den Befehl des anhaltend ruhmreichen Sura geht, wagen weder Vishnu noch Brahma auf dem Lotos, weder sämtliche Götter noch alle Weisen noch irgendein Lebewesen in den achttausend Weltensystemen, ihn zu übertreten. Wer könnte seine Größe schildern?

3703 (2.43.132). Surapadman mit seiner unermesslichen Fülle und feindlichen Macht vergeht nicht. Kraft der Segensgaben, die der Höchste ihm einst zugesagt hat, kann ihn niemand vernichten — außer dir, Kumara, dem höchsten Licht mit dem makellosen, ungebundenen Körper.

3704 (2.43.133). Brahma zieht umher und sagt Sura täglich die fünf Kalenderbestandteile an. Lakshmis Gemahl hat mit ihm gekämpft und ist unterlegen. Shiva, der über alle Erhabene und Urerste, hat ihm die ursprünglichen Gaben verliehen und kommt deshalb nicht selbst, um ihn zu töten. Du musst ihn vernichten.

3705 (2.43.134). Erschlage diesen Sura, seine Brüder, Söhne und alle Helfer! Befreie die Götter samt dem herrlichen Jayanta aus der Haft, gib Brahma, Indra und den anderen Hütern ihre Stellungen zurück und beschütze uns gnädig!«

3706 (2.43.135). So sprach der Goldene aus rettender Liebe, dem Herzen unseres sechsgesichtigen Herrn entsprechend. Dieser hörte den längst bekannten Bericht mit Freude — wie Eltern ihrem geliebten kleinen Kind zuhören, das noch mit lallender Stimme von etwas erzählt, das sie selbst schon wissen. Dann sprach er:

3707 (2.43.136). »Du hast das Wesen der übeltätigen Asuras und die Handlungen aller anderen vollständig und wahrheitsgemäß erzählt, ohne etwas auszulassen. Das ist gut. Bist du nicht der einzigartige Herr aller Schriften?« So sagte unser Herr, strich ihm über den Rücken und schenkte ihm gnädige Zuwendung.

3708 (2.43.137). »Makelloser Sechsgesichtiger, du bist die Erkenntnis in aller Erkenntnis! Wenn du nur an Suras Ende denkst, geschieht es. Um ein göttliches Spiel zu vollbringen, bist du hierhergekommen. Ebenso hast du nach seinem Verhalten gefragt. Verzeihe das schwere Vergehen, dass ich Geringer meinte, dir etwas erzählen zu können!«, antwortete er.

3709 (2.43.138). »Vergib mein Vergehen!« Mit unvergesslicher Liebe umfasste der Goldene die beiden goldenen Füße, verneigte sich, faltete die Hände und pries ihn. Der Herr des strahlenden Speeres sagte: »Du hast auf unser Wort hin gesprochen. Darin liegt keinerlei Schuld. Denke nicht weiter daran; nimm Platz!«

3710 (2.43.139). Nachdem der, dessen Name der Goldene ist, die süße Gnade des unvergleichlichen Kanda-Vel empfangen und sich gesetzt hatte, blickte dieser auf Indra, den Herrn der hundert Opfer, der neben ihm stand, und sagte liebevoll:

3711 (2.43.140). »Höre! Trage keinerlei Sorge im Herzen. Wir werden dafür sorgen, dass Suras kämpferisches Geschlecht zugrunde geht, die Himmelsbewohner aus der schweren Haft zurückkehren und du wieder die Himmelswelt regierst. Zweifle nicht!«

3712 (2.43.141). Als der Spender diesseitigen und jenseitigen Wohls so sprach, verneigte sich Indra voller Hingabe und pries ihn gemeinsam mit der Götterschar. Alle Sorgen wichen, und er wurde von unaussprechlicher Freude erfüllt.

Transliteration des tamilischen Textes

Zweites Buch: Die Krönung (2774–2787)

2774 (2.16.1). maṟṟav vīra makēntiram naṇṇiyē
uṟṟu nāṭiyav vumpartaṅ kammiyaṉ
kaṟṟa viñcai viyantu kaḷippuṟīik
koṟṟa nīṭutaṉ kōyilai naṇṇiṉāṉ.

2775 (2.16.2). naṇṇu kiṉṟuḻi nāṉmuka ṉātiyām
viṇṇu ḷōrkaḷ viyaṉmuṭi cūṭṭutum
aṇṇa lukkeṉ ṟavaṟṟiṟku vēṇṭiya
eṇṇil palporuḷ yāvumuyt tārarō.

2776 (2.16.3). kōvil naṇṇiya koṟṟavaṉ maṟṟoru
tāvil pīṭikai taṉmicai vaikiyē
māvu lāviya mālkaṭal teṇpuṉal
tēvar āṭṭac ciṟappuṭaṉ āṭiṉāṉ.

2777 (2.16.4). āṭi yampoṉiṉ āṭaiyu ṭīimalar
cūṭi oṇkalaṉ tūyaṉa pūṇṭupiṉ
pīṭu cērtaru piṉṉavar pālvara
nīṭu kātal nirutar pukaḻvē.

2778 (2.16.5). nikari lāta nirutark kiṟaitoḻap
pukaru māmuṉi vōrum pukaḻntiṭa
mikana ṭuṅkiya viṇṇavar pōṟṟiṭa
makapa tikku maṉantaḷar veytavē.

2779 (2.16.6). vantu cīya maṇittavi cēṟiṉaṉ
anta vellaiyil accutaṟ kāmeṉum
inti rattiru māmuṭi ēntiyē
cunta rattoṭu nāṉmukaṉ cūṭṭiṉāṉ.

2780 (2.16.7). kaṇṭu tāṉavar kācipaṉ kātalaṉ
puṇṭa rīkap polaṉkaḻal tāḻnteḻā
aṇṭo ṇāmakiḻ vālaṭun tēṟalai
uṇṭu ḷāriṉ uḷaṅkaḷip peytiṉār.

2781 (2.16.8). aṉṉa vēlai amarar muṉivarkaḷ
poṉṉa vānaṟum pōtu karaṅkoṭē
maṉṉar maṉṉaṉ maṇimuṭi yiṉmicai
muṉṉi vāḻtti muṟaimuṟai vīciṉār.

2782 (2.16.9). pāṅkuṟu taviciṉ pālil tuṇaivarpaṅ kayaṉmāl tammai
īṅkiṉi tiruttir eṉṉa iruntaṉar ēva lālē
ōṅkiya makavāṉ koṇṭāṉ kaḷācioṇ ṇitiyiṉ kōmāṉ
tāṅkiṉaṉ aṭaippai maṟṟac camīraṇar kavari koṇṭār.

2783 (2.16.10). nirutartaṅ kurici lāṉa neṭuntakai yuṭaivāḷ koṇṭāṉ
paritiyum matiyum aṅkaṭ paṉikkuṭai niḻaṟṟi niṉṟār
varuṇaṉum makārum āla vaṭṭamvī ciṉaryāḻ valla
karuṭarkan taruvar cittar kāṉamaṅ kicaiyā niṉṟār.

2784 (2.16.11). muttalai ayilvē lēnti muṟaineṟi āṟṟuṅ kūṟṟu
meyttaḻaṟ kaṭavuḷ tāṉum vēttira mēnti yāṇṭum
ettiṟat tavarum nīṅka eriviḻit tiṭiyi ṉārttup
pattiyiṉ niṟuvic cūraṉ palpukaḻ paravi niṉṟār.

2785 (2.16.12). kuraikaḻal niruti eṉpōṉ kōṭika matukaik koṇṭāṉ
irumaicēr kuravar tāmum ellaitīr muṉivar yārun
tiraikeḻu kaṅkait tūnīr cempoṉaṅ kalacañ cērttut
turuvaiyiṉ maṟaiyāl vāṅkit tuvalaitūrt tāci coṟṟār.

2786 (2.16.13). arampaimē ṉakaiyē mikka uruppaci yāti yāki
varampaṟum amarar mātar varaṉmuṟai vitiyiṉ nāṭi
narampiyal curuti pāṭal iyattoṭu paṭintu naṇṇit
tirampayil naṭaṉam mūṉṟuñ cevvitiṟ puriya luṟṟār.

2787 (2.16.14). ittiṟam amarar yārum ēṉaiyar tāmum īṇṭit
tattama turimai taṉṉait tavāneṟi talaikkoṇ ṭāṟṟa
maittaku cūra paṉmaṉ maṭaṅkalan taviciṉ mītē
meyttiru nikaḻa maṉṉip piṉṉivai viḷampa luṟṟāṉ.

Zweites Buch: Suras Herrschaft (2788–2808)

2788 (2.17.1). kaḷittiṭu ñimiṟum vaṇṭuṅ kalantiṭa naṟavam poṅkit
tuḷittiṭu tuḻāymāl taṉṉaic cūraṉām avuṇaṉ pārā
aḷittavaṉ taṉmū tātai yāyiṉai ataṉāl niṉṉai
viḷittiṭu mellai tōṟum viraintivaṇ mēvu keṉṟāṉ.

2789 (2.17.2). ceṅkama lattiṉ mēvun ticaimukat toruvaṉ taṉṉait
tuṅkamō ṭaracu ceyyuñ cūraṉām vīraṉ pārā
iṅkuniṉ mainta rōṭum eṉṉiṭan taṉṉi lēki
aṅkamai vakaiyum nāḷum aṟaintaṉai pōti yeṉṟāṉ.

2790 (2.17.3). aṟattiṉai viṭutta tīyōṉ arukkaṉai nōkki nammūrp
puṟattiṉil araṇa mītāyp pōkutal aritu kīḻmēl
niṟuttiya cikari yūṭu neṟikkoṭu pukku vāṉpōy
eṟittaṉai tiriti nāḷum iḷaṅkatir naṭātti yeṉṟāṉ.

2791 (2.17.4). aṟaikaḻaṟ cūra paṉmaṉ avirmati taṉṉai nōkkip
piṟaiyeṉa vaḷaru māṟum piṉmuṟai curuṅku māṟum
maṟaivoṭu tiriyu māṟum maṟṟiṉi viṭuttu nāḷum
niṟaivoṭu katirōṉ pōlin nīḷnakar varuti yeṉṟāṉ.

2792 (2.17.5). poṅkaḻal mutalvaṉ taṉṉaip puravalaṉ viraiviṉ nōkki
iṅkunam mūtūr uḷḷōr yāvarē eṉiṉum uṉṉiṉ
aṅkavar tampā leyti avarpaṇi yāvum āṟṟic
ceṅkama lampōl yāvar tīṇṭiṉuṅ kuḷirti yeṉṟāṉ.

2793 (2.17.6). cuṭarmuṭi yavuṇar cemmal tolperuṅ kūṟṟai nōkkip
paṭimuḻu tuyirai nāḷum paṭuppatu pōla nantaṅ
kaṭamata kariyai māvaik kaṇippilā avuṇar tammai
aṭuvatu kaṉavum uṉṉā tañciyē tiriti yeṉṟāṉ.

2794 (2.17.7). aṇṭarum ulavai yāṉai avuṇarmāt talaivaṉ pārā
eṇṭaru nammū tūril yāvarum puṉaintu nītta
taṇṭuḷi naṟava mālai tayaṅkupūṇ kaliṅkañ cāntam
nuṇṭuka ḷāṭu cuṇṇam māṟṟuti noytiṉ eṉṟāṉ.

2795 (2.17.8). kāvalaṉ varuṇaṉ taṉṉaik kaṇṇuṟīi nammū tūril
nāviveṇ paḷitañ cāntam narantamō ṭaḷāvit tīmpāl
āviyiṉ veḷiya noyya arumpaṉi nīriṟ kūṭṭit
tūvuti iṭaṅka ṭōṟuṅ kāṟṟatu tuṭaikka veṉṟāṉ.

2796 (2.17.9). vācavaṉ ṟaṉṉai nōkki mālkeḻu tiruviṉ mēlōṉ
tēcuṟu tuṟakkam vaikun tēvartaṅ kuḻuvi ṉōṭum
ācaiyaṅ kiḻava rōṭum aruntava rōṭum pōntu
pēciya paṇikaḷ āṟṟit tirimati piḻaiyēl eṉṟāṉ.

2797 (2.17.10). inneṟi cūra paṉmaṉ yāvarkkum vīṟṟu vīṟṟāt
taṉṉuṟu paṇiyiṉ niṟpāṉ cāṟṟalum aṉaiyar añci
aṉṉatu ceytu meṉṟē aṉaiyavā ṟoḻuka aṉṉāṉ
maṉṉiṉaṉ aracil piṉṟai maṇañceya uṉṉi ṉāṉāl.

2798 (2.17.11). matimukat tiruvē pōlvāḷ vāṉavar puṉaivaṉ tanta
patumakō maḷaieṉ ṟōtum pāvaiyaip pukarōṉ nāṭic
caturmukaṉ mutalān tēvar tāṉavar piṟarum pōṟṟa
vitimuṟai vatuvai ceytu viḻaivoṭu mēvi yuṟṟāṉ.

2799 (2.17.12). aṉṉataṉ piṉṉar vāṉōr acurarkan taruvar cittar
kiṉṉarar iyakkar nākar kimpuru ṭāti yāṉōr
kaṉṉiyar aḷappi lāraik kaṭimaṇañ ceytu kūṭit
tuṉṉupaṉ malarttēṉ uṇṇuñ curumpeṉa iṉpan tuyttāṉ.

2800 (2.17.13). arimukat tavuṇar vēntaṟ kantakaṉ makaḷā yuḷḷa
tirumiku viputai taṉṉaic cīrmaṇañ ceytu nalki
nirutitaṉ putalvi yāṉa nēriḻai cavuri taṉṉaik
karimuka iḷaval cērak kaṭimaṇam purivit tiṭṭāṉ.

2801 (2.17.14). ivvakai maṇañcey piṉṟai irutuṇai varaiyum nōkki
meyvaḷam peṟanuṅ kaṭku vitittiṭum mūtū rēki
avviru kōṭi veḷḷam aṉikamō ṭirutti reṉṉāt
tevvaṭu cūraṉ aṉṉōr cellumā ṟēvi ṉāṉāl.

2802 (2.17.15). ēviyē taṉatu tāṉaik kiṟaivaril palarai nōkki
nīvirkaḷ iraṇṭu kōṭi nīttamām aṉikat tōṭu
tīvuka ṭōṟum āḻi iṭantoṟuñ ceyta mūtūr
mēvutir viraiviṉ eṉṉā aṉaiyarai viṭuttāṉ maṉṉō.

2803 (2.17.16). māṟilāt ticaika ḷeṭṭum vāṉula kēḻum ippāṟ
kūṟupā talaṅkaḷ yāvum oḻintavuṅ kuṟuki yētaṉ
īṟilā āṇai pōṟṟa ellaiyil avuṇar tammai
āṟeṉuṅ kōṭi veḷḷat taṉikamō ṭēkac ceytāṉ.

2804 (2.17.17). viṭṭiṭu kālai tāṉē viṇṇumaṇ ṇulakun tikkōr
eṭṭoṭu pilaṉō rēḻum ēṉaiya varaippu mākik
kiṭṭiṉa ceṟintu moytta kēṭilcīr avuṇar tāṉai
maṭṭakal vāṉam pūtta uṭukkaḷiṉ malinta aṉṟē.

2805 (2.17.18). eṅkaṇun taṉatu tāṉai iṭaiyaṟā tīṇṭa lōṭun
tuṅkaveñ cūra paṉmaṉ tāṉuṟai toṉmū tūril
aṅkaṇō rilakkam veḷḷat tavuṇartan tāṉai taṉṉai
maṅkala irukkai tōṟum marapuḷi irutti maṉṉō.

2806 (2.17.19). karipari yāḷi eṇku kaṭuvayap puliyē ēṉam
arimarai mukattu vīrar avuṇartan talaiva rāṉōr
iruvakai nāṉmai yōrkkum eṇṭicai nakarum īntu
varupaṭai ayutat tōṭum makēntiraṅ kākkac ceytāṉ.

2807 (2.17.20). ñāyilkaḷ ceṟinta nocci nāṟperun takaimait tāṉa
vāyilka ṭōṟum nāppaṇ vaḷanakar iñci tōṟum
kōyiliṉ irukkai tōṟuṅ kuṇippilā vīrar tammai
nīyirkaḷ kāmiṉ eṉṉā nilaippaṭa niṟuvi yiṭṭāṉ.

2808 (2.17.21). turkkuṇaṉ taruma kōpaṉ tuṉmukaṉ caṅka pālaṉ
vakkira pālaṉ tīya makiṭaṉē mutalōr tammait
tokkaman tirika ḷākat tuṇaikkoṭē cūra paṉmaṉ
mikkavā ṉavarkaḷ pōṟṟa vīṟṟirun taracu ceytāṉ.

Zweites Buch: Der erzwungene Dienst der Götter (2809–2833)

2809 (2.18.1). aracu ceytalum antara nātaṉuñ
curaru mēṉai muṉivarun tokkuṟīi
varaicey māṭa makēntira māpurat
toruvaṉ ēvaliṉ muṉṉam oḻukuvār.

2810 (2.18.2). kolaival ciṅka mukaṉpati kuñcarat
talaivaṉ māppati cārntavar tampati
palavu mēkip paṇittaṉa āṟṟiyē
ulaivar vaikalum ūcaliṉ nīrmaiyār.

2811 (2.18.3). ūṉamuṟṟōr pōlivvā ṟulaikiṉṟa kālattil orunāṭ cūraṉ
vāṉakattut talaivaṉaiyum amararaiyum varukaveṉā valittuk kūvit
tāṉavarkkut tampiyarnīr avarpaṇinum paṇiyaṉṟō taraṅka vēlai
mīṉaṉaittuñ cūṟaikoṇṭu vaikalumuyt tiṭutireṉa viḷampiṉāṉāl.

2812 (2.18.4). uraikkumoḻi yatukēḷā aṉaiyarelām uḷnaṭuṅki uyaṅki veḷkit
tiraikkaṭaliṉ mīṉṟaṉakkut tarukeṉṟāṉ itaṟkiṉināñ ceyva tētō
viraikkamalat taṉikkaṭavuḷ ippaṭiyum nantalaiyil vitittāṉ eṉṉā
irakkamoṭu maṟuttalañci attiṟamē puritumeṉa iṟaiñcip pōṉār.

2813 (2.18.5). pōkiṉṟa neṟiyiṉkaṇ imaiyavarum purantaraṉum porumi yēṅki
ākiṉṟa temakkēyōr paḻiyaṉṟō aṉaiyatuvan taṇukā muṉṉarc
cākiṉṟa tēmikavum iṉitākum emakkatuvuñ cārā tantō
vēkiṉṟa cintaiyiṉēñ ceyvatevaṉ eṉappulampi vēlai pukkār.

2814 (2.18.6). avvēlai imaiyavarkōṉ varuṇaṉeṉuṅ kaṭavuḷainiṉ ṟaḻaiyā inta
maivēlai taṉakkiṟaivaṉ nīyaṉṟō niṉṉiṉumōr valiyā ruṇṭō
kaivēlaip paṇiyiyaṟṟit timiṅkilamē mutalāya kaṇippiṉ mīṉkaḷ
ivvēlai ēṟṟutiyēl iṭarvēlaik karaiyilemai yeṭutti yeṉṟāṉ.

2815 (2.18.7). veḷḷaivā raṇakkaṭavuḷ uraiceyta moḻikēṭṭu viṇṇu ḷōrkku
vaḷḷalnī iraṅkutiyō attoḻilyāṉ purivaṉeṉa varuṇaṉ kūṟi
aḷḷalvē laiyuṭpukuntu taṉatuperuṅ karatalattāl alaittu vāri
yuḷḷamīṉ kulaṅkaḷellān taṭaṅkaraiyil varaiyēpōl uyartta luṟṟāṉ.

2816 (2.18.8). taṭakkaṭaliṉ vēlaitaṉil varuṇarpirāṉ ollaitaṉil tanta mīṉat
taṭukkalmuḻu vatunōkkik kaṭavuḷarai viḷittivaṟṟai āṟṟa lālē
eṭuppatunun toḻileṉṟē intiraṉṟāṉ viḷamputalum imaiyō rellām
naṭukkamuṭaṉ uḷampataippa viḻipaṉippak karaṅkulaittu nāṇuk koṇṭār.

2817 (2.18.9). ciṉṉaitimiṅ kilakilamī ṉātiyamīṉ aṭukkaliṉait teṉpālvaikum
maṉṉaṉuyir taṉaivāṅkac ceṅkatirōṉ perumpuṉaliṉ vaṭivai vāṭṭap
paṉṉakarā kiyatiṟattāṟ piṇittiṭumac cumaiyataṉaip pakaṭṭiṉ vēntaṉ
iṉṉaluṟu vāṉavarpāl eṭuttavavar koṇṭēki iraṅku kiṉṟār.

2818 (2.18.10). paṉṉum pukaḻccūra paṉmaṉeṉun tīyavaṉāṉ
muṉṉun tuyarkkaṭaliṉ mūḻki muraṇaḻintēm
tuṉṉum paḻiyān toḻilituvuñ ceytaṉamāl
iṉṉum paṭuvatoḻil ētō uṇarēmē.

2819 (2.18.11). pērkiṉṟa nīlap piṟaṅkalaṉai yāṉpaṇiyāl
ārkiṉṟa tiṉṟō ralarē aḵtuyirai
īrkiṉṟa tantō vitiyē emakkituvun
tīrkiṉṟa kālam uḷatōnī ceppāyē.

2820 (2.18.12). pūvulakan taṉṉil poruntukiṉṟa māṉuṭarum
pāvameṉa nūlil pakarukiṉṟa ittoḻilai
ēvarpuri kiṉṟār emakkōvan teytumatō
tēva katiyiṉ nirayañ ciṟappuṭaittē.

2821 (2.18.13). takka tuṇarāta tāṉavarkaḷ taṅkaḷiṉum
makkaḷiṉun tāḻvām valaiñartoḻil ceytaṉamāl
ikkakaṉa vāḻvai virumpiyē yāñceyta
mikka tavamum viṉaiyāy viḷaintatuvē.

2822 (2.18.14). vēta neṟiyai vilakkiṉēm mikkuḷḷa
pōta neṟiyām ataṟkup puṟampāṉēm
tītuṭaiya veñcūraṉ cīṟṟattāṟ ceppukiṉṟa
vētaneṟi ceyvēmēl emmiṉuyarn tārevarē.

2823 (2.18.15). tēṉulavun tārut tiruniḻaṟkīḻ iṉpamuṟum
vāṉavarka ḷeṉṟē matikkun takaimaiyiṉōm
īṉamoṭu mīṉcumantē ellōr kaḷumnakaikkat
tāṉavarmuṉ celvatiluñ cātalmika naṉṟunaṉṟē.

2824 (2.18.16). eṉṉu moḻikaḷ iyampip pulampuṟṟut
tuṉṉu nirutarpukaḻ cūraṉ tirunakariṉ
maṉṉuticai yāḷaroṭum vantaṉarāl avvaḷavil
aṉṉaceyal kaṇṭē avuṇarurai ceykuvār.

2825 (2.18.17). mātōyan taṉṉai vayiṟalaittu maṟṟivartām
ītō cilamīṉ tarukiṉ ṟaṉareṉpār
mītō ṭiyapariti veyyōṉmuṉ ṉuṇṭaveṟuṅ
kōtō emakkuk koṇarkiṉṟār eṉṟuraippār.

2826 (2.18.18). tāṅkaṭaṟkuḷ mīṉan talaikkoṇṭu mēvukiṉṟār
īṅkivarkku nāṇam ilaiyō ciṟiteṉpār
tīṅkiḻaikkiṉ yārēṉuñ ceyyāta tēteṉpār
mūṅkaiyottu ḷārō moḻiyār ivareṉpār.

2827 (2.18.19). muntuṟṟa tollai muḻunīriṉ vēlaitoṟum
pantat tuṭaṉvāḻ paratavarē ceykiṉṟa
intat toḻilum ivarkkuvaru mōveṉpār
cintippa teṉṉō vitiyiṉ ceyaleṉpār.

2828 (2.18.20). vēta neṟimuṟaimai viṭṭār viṉaiceyyum
pētai neṟiyē piṭittār ivareṉpār
kōtupaṭā nantaṅ kulattai mikanalintār
ētupaṭār iṉṉam imaiyō reṉavuraippār.

2829 (2.18.21). maṇṇōr kaḷumikaḻum vaṉpaḻitaṉ pālvaravum
viṇṇōrk kiṟaivaṉ viraiviṉuyir viṭṭilaṉāṟ
kaṇṇō peritu karuttō ciṟiteṉpār
peṇṇō alitāṉō pēṭō veṉavuraippār.

2830 (2.18.22). inta vāṟu palarum iyampiṭap
punti nontu pulampuput tēḷirkaḷ
tanti yūrun talaivaṉai muṟkoṭu
vantu tīyavaṉ vāytaluṟ ṟārarō.

2831 (2.18.23). pariti vēntaṉ paṇimuṟai nāṭiyē
varutir īṇṭeṉṟu vāyilar kūṟiṭap
poruti raikkaṭal mīṉkoṭu pōyccurar
oruta ṉipperuṅ kōyiluḷ uyttaṉar.

2832 (2.18.24). eḷittal eytum imaiyavar uyttamīṉ
tuḷitta tēṉṟoṭaic cūrmutal kāṇuṟīik
kaḷittu vantu kaṭavuḷar vaikalum
aḷitti reṉṉa aḻakiteṉ ṟēkiṉār.

2833 (2.18.25). eṉṟum āṅkavar icceyal āṟṟiyē
poṉṟi ṉāriṉ pularntu pulampuṟīit
tuṉṟu kiṉṟa tuyarkkaṭal mūḻkiyē
oṉṟum vēta voḻukkamaṟ ṟārarō.

Zweites Buch: Die Söhne der Asuraherrscher (2834–2856)

2834 (2.19.1). atupoḻu tavuṇar kōmāṉ āṟṟiya tavattiṉ cīrāl
patumakō maḷaiyeṉ ṟōtum pāvaitaṉ utaram pōntu
putumatik kuḻavi yēpōl poṟpoṭu polintu muṉṉam
matalaiyaṅ koruvaṉ vantāṉ maṟalikku maṟali pōlvāṉ.

2835 (2.19.2). vantatōr matalai taṉṉai maṉṉavar maṉṉaṉ kāṇūu
antamil makiḻcci poṅka avuṇartaṅ kiḷaiñark kellām
nantiya veṟukkai taṉṉai nalattaka vīca luṟṟāṉ
intiraṉ mutali ṉōrum yāvarum iṭukkaṇ eyta.

2836 (2.19.3). vīciya piṉṟai vāṉōr melliyar avuṇar mātar
ācikaḷ pukaṉṟu pōṟṟi aṉṉatōr maintaṉ taṉṉaik
kācoṭu vayira muttaṅ katirpolan toṭṭil cērttār
mācakal matiya mēpōl paippaya vaḷartal uṟṟāṉ.

2837 (2.19.4). kaṭṭaḻa kuṭaiya maintaṉ kampalaṅ koṇṭa cempoṉ
toṭṭilil tuyilu mellai orupakal cuṭariṉ eṉṟūḻ
viṭṭatōr nūḻai taṉṉāl mēviyē aṉaiyaṉ meyyiṟ
paṭṭataṅ kataṉai nāṭip paritiyaic cuḷittup pārttāṉ.

2838 (2.19.5). pārttiṭu kiṉṟa maintaṉ paṉmaṇit toṭṭil niṉṟuñ
cīrtteḻun taṇṭam pāyntu ceṅkatirc celvaṟ paṟṟik
kārttiṭu puyaṅkaṅ kavvum paṭitteṉak karattiṟ koṇṭu
pērttumōr iṟaiyil vantāṉ tavattiṉum peritoṉ ṟuṇṭō.

2839 (2.19.6). tāṉuṟai irukkai taṉṉil takuvarkōṉ taṉayaṉ cārā
āṉatōr cempoṟ ṟoṭṭil aṇimaṇik kāli ṉūṭē
pāṉuvai valitiṟ kaṭṭip paṇṭupōl tuyiṉṟāṉ aṅkaṇ
vāṉavar ataṉai nōkki maṉamverīi maṟukka muṟṟār.

2840 (2.19.7). paritiviṇ cēṟal iṉṟip piḻaittalum pārtan tuḷḷōṉ
karutiyin tiraṉē ēṉaik kaṭavuḷar yāruñ cūḻa
nirutarkōṉ taṉpāl vantu nīṭiruṭ pakaivaṉ taṉṉait
tarutiniṉ maintaṉ ceyta taṉicciṟai nīkki yeṉṟāṉ.

2841 (2.19.8). maṟaipu rintanāṉ mukaṉivai pukaṟalum vāṉat
tiṟaipu rintiṭum iraviyai eṉmakaṉ iṉṉē
ciṟaipu rintatai uṇarkilēṉ avaṉatu ceyyak
kuṟaipu rintateṉ pakartiyeṉ ṟuraittaṉaṉ koṭiyōṉ.

2842 (2.19.9). coṟṟa vācakaṅ kēṭṭalum āruyirt toṉmai
muṟṟu nāṭiya nāṉmukaṉ niṉmakaṉ mukamēl
aṟṟa milcuṭar ātapan tīṇṭiya tataṉāl
paṟṟi veyyavaṟ ciṟaipurin tāṉeṉap pakarntāṉ.

2843 (2.19.10). makavu taṉceyal kēṭṭaluñ cūrapaṉ māvān
takuvar kōṉmika makiḻntunīr eṉmakaṟ cārntu
mikavum naṉmoḻi kūṟiyē āṅkavaṉ viṭuppap
pakala vaṟkoṭu pōtirāl īṇṭeṉap pakarntāṉ.

2844 (2.19.11). kēṭṭa nāṉmukaṉ naṉṟeṉa viṭaikoṇṭu kiḷarpoṉ
nāṭṭiṉ mēṉakai mutaliṉōr pāṭaliṉ nalattāl
āṭṭu poṉmaṇit toṭṭiliṉ micaiyuṟum aṇṇal
māṭṭu mēviniṉ ṟaḷavaiyil ācikaḷ vakuttāṉ.

2845 (2.19.12). aṉpiṉ maintaṉaip pukaḻntumuṉ niṟṟalum aṉaiyāṉ
eṉpe ṟumpari cumakkeṉa iṉṉatōr iravi
tuṉpu ṟuñciṟai akaṟṟuti eṉṟalun tollōy
uṉpe rumpaṭai tarutiyēl viṭuvaṉeṉ ṟuraittāṉ.

2846 (2.19.13). uraitta maintaṉuk kayaṉṟaṉa takaṉpaṭai yutava
niraitta ceṅkatirc celvaṉai viṭuttaṉaṉ nirutaṉ
viraitta paṅkayak kiḻavaṉum putalvaṉai viyantu
paritti yāleṉa utaviṉaṉ mōkavem paṭaiyē.

2847 (2.19.14). paṭaiya ḷittalum pakaloṭu paṅkayat tavaṟku
viṭaiya ḷittaṉaṉ tātaiyat taṉmaiyai viṉavi
naṭaiya ḷittaṉaṉ putalvaṉuk kaṉṉatōr naṉṉā
ḷiṭaiya ḷittaṉaṉ pāṉukō paṉeṉum iyaṟpēr.

2848 (2.19.15). pāṉu kōpaṉeṉ ṟorupeyar peṟṟaap pālaṉ
māṉai nērviḻi maṅkaiyar mataṉeṉa mayaṅka
āṉa pēruru veytiyē ampuyat tiruviṉ
kōṉo ṭēporu tavaṉṟaṉaip peruntiṟal koṇṭāṉ.

2849 (2.19.16). pariti yiṉpakai yāmivaṟ peṟṟapiṉ parivāl
nirutar kāvalaṉ aṅkimā mukattaṉai niṟañcēr
iraṇi yaṉṟaṉai vaccira vākuvai eḻilār
maruvu lāṅkuḻaṟ patumakō maḷaitara makiḻntāṉ.

2850 (2.19.17). maitta kūrviḻi ēṉaiya tēviyar makiḻvāl
uyttu nalkiṭac cūraṉām veyyavaṉ oruṅkē
pattu nūṟuḷa mummaicēr pālaraip payantāṉ
itti ṟattavar tammuṭaṉ aṅkaṇvīṟ ṟiruntāṉ.

2851 (2.19.18). cīṟṟa muṟṟiṭu ciṅka mukaṉkaṇē
tōṟṟi ṉāṉati cūraṉeṉ ṟōrmakaṉ
vīṟṟu nūṟṟuvar mēviṉar aṉṉavar
āṟṟal yāvar aṟaintiṭa vallarē.

2852 (2.19.19). anta nāḷil avaṉṟaṉ iḷavalān
tanti māmukat tārakaṉ taṉṉiṭai
muntu ceytava moympiṉor māmakaṉ
vantu tōṉṟiṉaṉ vāṉkatirp piḷḷaipōl.

2853 (2.19.20). āmi vaṉacu rēntiraṉ eṉṟavaṟ
kēma māṉa kuravaṉ icaippaan
nāmam eyti nalampeṟu kāḷaiyāyk
kāmaṉ eṉṉak kaviṉṟaṉaṉ yākkaiyē.

2854 (2.19.21). ōta ruṅkalai yāvum uṇarkiṉum
ēta māvatōr viñcai iyaṟṟiṭāṉ
pāta kampuri yāṉpaḻi pūṇkilāṉ
nīti yaṉṟi evaiyum niṉaikilāṉ.

2855 (2.19.22). vīṟu koṇṭikal vīram pukaṉṟetir
māṟu koṇṭavar uṇṭeṉiṉ maṟṟavar
īṟu koṇṭiṭa ēṟṟura mēṟpaṭai
ūṟu koṇṭiṭa uṉṉun takaimaiyāṉ.

2856 (2.19.23). cikaram eṇṇila cēṭpaṭu kaḷḷitāṉ
akarum nalki amarnteṉa aṉṉatōr
makaṉai nalki vaḷaṅkeḻu māyamā
nakara vāḻkkaiyiṉ naṇṇiṉaṉ tārakaṉ.

Zweites Buch: Ilvala und Vatapi (2857–2887)

2857 (2.20.1). aṉṉava ruṭaṉvantāḷ acamuki eṉunāmam
maṉṉiṉaḷ oruvaṉṟaṉ maṉaiyeṉum muṟaiyillāḷ
taṉṉiṟai tavirkiṉṟāḷ tarumama tilaḷvāṉōr
paṉṉiyar tamaimuṉṉōr paṭarpuyam uṟavuyppāḷ.

2858 (2.20.2). āḷviṉai puriyuḷḷat tavamuṉi vararāṟṟum
vēḷvinai yuṟumvaṇṇam ventoḻil purikiṉṟāḷ
nīḷviṉai vaṭivāṉāḷ nirutarkaḷ kulamellām
māḷviṉai yeṉayāṇṭum vaikalum ulavuṟṟāḷ.

2859 (2.20.3). kaṭṭaḻa kuḷatākuṅ kāḷaiyar tamaināṭik
kiṭṭiṉaḷ puṇarkiṟpāḷ kēḷirai ikaḻvōrai
aṭṭaṉaḷ nukarkiṉṟāḷ aṉaiyavaḷ oruvaikal
muṭṭiṉaḷ turuvāca muṉiyuṟu taṉiyellai.

2860 (2.20.4). antanaṉ muṉitaṉṉai āyiḻai avaḷkāṇāc
cintuvaṉ ivaṉiṉṉē ceytavam aḵtaṉṟi
maintarkaḷ peṟuvēṉāl vallaiyil ivaṇeṉṉāp
puntiyil niṉaivāyē pōyavaṉ etiruṟṟāḷ.

2861 (2.20.5). uṟutalum muṉināṭi oṇṭoṭi taṉiyēnī
kuṟukiya tevaṉmātō kūṟuti yeṉalōṭum
maṟuvaṟu muṉiniṉpāl maṉamakiḻ voṭumēvic
ciṟuvarkaḷ peṟavantēṉ ceppuva tituveṉṟāḷ.

2862 (2.20.6). eṉṟalum muṉicūraṟ kiḷaiyavaḷ eṉanāṭi
veṉṟikoḷ maṭamātē mēluṟu tavamellāṅ
kuṉṟiṭum uṉaiyiṉṉē kūṭuva ṉeṉiṉnīyum
niṉṟiṭal paḻiyallāl nītiyum alaveṉṟāṉ.

2863 (2.20.7). muṉiyitu pakarvēlai moykuḻal maṭamāṉāḷ
iṉiyuṉai maruvātē ēkalaṉ oruvippōm
maṉaniṉai voḻikeṉṟē vaṉmaiyi ṉoṭupulli
aṉaiyavaṉ itaḻūṟal āramu tayiluṟṟāḷ.

2864 (2.20.8). āṭeṉu mukaveyyāḷ aṉaiyaṉai valitākak
kūṭiṉaḷ atupōḻtil kuṟukiṉar irumaintar
īṭuṟu valimikkār iṉṉavar tamaiyaṉṉai
māṭuṟa varukeṉṟē makiḻvoṭu taḻuvuṟṟāḷ.

2865 (2.20.9). taḻuviṉaḷ parivōṭun taṉputal varainōkki
maḻakaḷi ṟaṉaiyīrkāḷ vallavu ṇarilvantīr
viḻumiya tavamāṟṟi mēvutir valiyeṉṉa
aḻitaru niṟaikoṇṭa acamuki uraiceytāḷ.

2866 (2.20.10). tāyiṉa turuvāyun tantaitaṉ uruvāyum
ēyiṉa irumaintar vilvalaṉ vātāvi
āyator peyarpeṟṟōr aṉṉaitaṉ uraikoṇṭē
tūyator kuravōṉṟaṉ tuṇaiyaṭi paṇikuṟṟār.

2867 (2.20.11). mūṇṭiṭu vekuḷittī muṉivaraṉ aṭitaṉṉaip
pūṇṭiṭu tiṟaṉmikka putalvarai yetirnōkki
vēṇṭiya tevaṉeṉṉa veyyavaḷ tarumaintar
īṇṭuṉa tavamellām yāmpeṟa aruḷeṉṟār.

2868 (2.20.12). āṟṟiṭu tavamellām aruḷeṉiṉ avaitārēṉ
vīṟṟoru poruḷuṇṭēl viṉavutir eṉamēlōṉ
cīṟṟama tuḷarākic ciṟuvarkaḷ ivaṉāvi
māṟṟutum ivaṇeṉṉā vallaiyiṉ eḻaluṟṟār.

2869 (2.20.13). iṟuticey tiṭavuṉṉi ikaluṭaṉ eḻukiṉṟa
ciṟuvarkaḷ ceyalnāṭic ciṉamoṭu muṉinīvir
maṟuvaṟu tavarukkē vaikalum iṭarceyvīr
kuṟumuṉi numatāvi koḷḷuka iṉiyeṉṟāṉ.

2870 (2.20.14). iṉaiyatu muṉicoṟṟē emaiyaṭu varkaḷeṉṉā
maṉamuṟu taṉiviñcai māyaiyiṉ maṟaipōḻtil
taṉayarkaḷ iruvōrun tantaita ṉaikkāṇār
aṉaitaṉai viṭaikoṇṭē yāyiṭai oruvuṟṟār.

2871 (2.20.15). vēṟoru vaṉameyti meyttavar kuḻuvellāṅ
kōṟalai maṉamuṉṉik kumararkaḷ iruvōrum
tēṟiya vuṇarvōṭun ticaimuka vaṉainōkki
īṟakal pakalāka eriyata ṉiṭainōṟṟār.

2872 (2.20.16). centaḻa liṭainōṉpu ceyyavum ayaṉaṅkaṇ
vantilaṉ atunāṭi maṟṟoru ceyaluṉṉi
ventiṟal iḷaiyōṉai vilvala ṉeṉumveyyōṉ
cuntara maṇivāḷāl tuṇipaṭa eṟikuṟṟāṉ.

2873 (2.20.17). kaiyaṉa tuṭalkīṟik kaṟaiyoṭu tacaiyellām
neyyuṭaṉ aviyākki nīṭiya kaṉalūṭē
vaiyakam aruḷtātai mantira muṟaiyuyttu
veyyavaṉ oruvēḷvi viraivoṭu purikuṟṟāṉ.

2874 (2.20.18). tavamoṭu makamāṟṟac caturmukaṉ atukaṇṭē
avaṉiyiṉ micaivantē ariyator ceyalceyvāy
evaṉaruḷ pariceṉṉa iṇaiyaṭi toḻutētti
avuṇarkaḷ vaṭivāmvil valaṉivai aṟaikiṉṟāṉ.

2875 (2.20.19). vaṉṉiyil aviyūṇāy māṇṭiṭum orupiṉṉōṉ
meynniṟai vaṭivōṭum viraivuṭaṉ varalvēṇṭum
eṉṉalum vātāvi eḻukeṉa ayaṉōta
aṉṉator poḻutiṉkaṇ ārttavaṉ eḻuntiṭṭāṉ.

2876 (2.20.20). āṅkaṉam acurēcaṉ aticaya muḷaṉākit
tīṅkuṭaṉ orucūḻcci cintaiyi ṉiṭaiyuṉṉip
pūṅkama lattōṉaip pōṟṟicey taṭiyēṉuk
kīṅkoru varamentāy īkeṉa uraiceyvāṉ.

2877 (2.20.21). pullayiṉ maṟiyēpōṟ polivuṟum vātāvi
ollaiyiṉ iṉimēlum uṭaltuṇi paṭuvāṉēl
ellaiyil parivālyāṉ empiyai eḻukeṉṉat
tollaiyil vaṭivōṭun tōṉṟimuṉ varalvēṇṭum.

2878 (2.20.22). ippaṭi varamoṉṟē yāṉpeṟa aruḷkeṉṟē
meyppaṭum uṇarvillā vilvalaṉ uraiceyya
appaṭi palakālam atumuṭi keṉanalkic
cepparu maṟaivētāc cēṇuṭai neṟiceṉṟāṉ.

2879 (2.20.23). cēṟalum atukālaic ciṟuvarkaḷ iruvōrum
ēṟeṉa amarcūrmuṉ ēkiyuṉ marukōryām
vēṟala eṉavōti mētiṉi muṉivōraik
kōṟalcey peruvaṉmai koṇṭatum uraiceytār.

2880 (2.20.24). maṉṉavaṉ avartammai makiḻvoṭu naṉipulli
eṉṉuḻai marukīrkāḷ iṉimaiyo ṭuṟumeṉṉa
aṉṉavar cilavaikal āyiṭai taṉilvaikip
piṉṉuṟa iruvōrum perunila micaivantār.

2881 (2.20.25). navaitavir kuṭakiṉkaṇ nālvakai neṟikūṭuṅ
kavalaiyiṉ vaḷamalkuṅ kāṉaka viṭaitaṉṉil
avuṇarkaḷ tāmaṅkōr āccira mañceytē
evareva rumveḵkum epporuḷ kaḷumuyttār.

2882 (2.20.26). aṉṉato riṭaitaṉṉil āriṭa rāyuḷḷōr
iṉṉuyir koḷavuṉṉi iruvaruḷ iḷamaintaṉ
poṉṉivar tirikōṭṭup porutaka rāyniṟka
muṉṉavaṉ viratañcey muṉivariṉ iṉituṟṟāṉ.

2883 (2.20.27). vilvalaṉ eṉavōtum veyyavaṉ avvellaic
celvatōr muṉivōraic cevvitiṉ etirkoṇṭu
valvirai voṭutāḻntu maṟṟuma taṭiyēṉṟaṉ
ilvaru vīreṉṉā iyalpoṭu koṭuceṉṟē.

2884 (2.20.28). ippakal aṭikēḷuk kivviṭai uṇaveṉṉā
oppaṟu neṟikūṟi ōtaṉa vakaiyellām
appoḻu tiṉilaṭṭē ayameṉum iḷaiyōṉait
tuppuṟu kaṟiyākat tuṇṭama tuṟuvittē.

2885 (2.20.29). uḷḷuṟu kuṟiyākum ūṉmuḻu vatumnāṭi
vaḷḷuṟu cuṭarvāḷāl vakaivakai paṭavīrntē
aḷḷuṟu kaṟiyāka aṭṭapiṉ avaravvūṇ
koḷḷuṟa nukarvittē kūvuvaṉ iḷaiyōṉai.

2886 (2.20.30). kūviya poḻutiṉkaṭ koṟiyeṉum uruvāṉōṉ
āvimey yuḷaṉāki aṉṉavar utarattai
māvali yoṭukīṇṭē varutalum iruvōruñ
cāvuṟu muṉivōrtan tacaiyiṉai micaivārāl.

2887 (2.20.31). vīṭuṟu muṉivarūṉ micaintu toṉmaipōl
āṭeṉa muṉiyeṉa aṉaiyar mēviyē
nāṭoṟum icceyal naṭātti yuṟṟaṉar
kēṭaṟu muṉivartaṅ kiḷaikaḷ māḷavē.

Zweites Buch: Indras verborgener Aufenthalt (2888–2935)

2888 (2.21.1). ippaṭi avuṇarkaḷ iṉaiyar ēṉaiyōr
cepparu muṉivarait tēvar taṅkaḷai
oppaṟu narartamai oṟuppa māyaitaṉ
vaippuṟu kātalaṉ araciṉ maṉṉiṉāṉ.

2889 (2.21.2). āyirat teṭṭeṉum aṇṭam yāvaiyuñ
cēyuyar intira ñālat tērmicai
ēyeṉum aḷavaiyil ēki vaikalum
nāyaka muṟaiyiṉai naṭātti naṇṇiṉāṉ.

2890 (2.21.3). orupakaṟ pātalat tūṭu vaikiṭum
orupakal mātiram ulavic cērtarum
orupakal viṇpatan tōṟum uṟṟiṭum
orupakal ayaṉpatat tuṉṉi maṉṉumē.

2891 (2.21.4). taṇṇaṟun tuḷaviṉāṉ taṉatu tolpatam
naṇṇiṭum orupakal nāḷu mivvakai
eṇṇarum ulakutō ṟēki mālaiyil
tuṇṇeṉa mīḷvaṉāl cūra paṉmaṉē.

2892 (2.21.5). avvakai yālara cāṟṟum ellaiyil
evvamil cūrmutal inti raṉṉeṉun
tevviṉai vaṉciṟai ceytu tēviyai
vavviya vuṉṉiṉaṉ varuva tōrkilāṉ.

2893 (2.21.6). uṉṉiya tīyavaṉ orutaṉ tāṉaiyiṉ
maṉṉaṉai viḷittunī vāca vaṉṟaṉai
iṉṉatōr poḻutiṉil eytip paṟṟiyeṉ
muṉṉuṟa viṭukeṉa muṉṉam ēviyē.

2894 (2.21.7). nīṭiya taṉperu nilayaṅ kāppavar
kōṭuṟu nicicarar kulattuḷ tōṉṟiṉār
kēṭakam vāḷayil keḻuvu kaiyiṉār
pāṭava maṭantaiyar pavaṅkaḷ pōṉṟuḷār.

2895 (2.21.8). oṉpatu kōṭiyar tammai ollaiyil
aṉpuṭaṉ viḷittunīr amarar tammiṟai
iṉpuṟu tēviyaip paṟṟi yīmeṉa
vaṉpoṭu pōkkiṉaṉ maṉṉar maṉṉaṉē.

2896 (2.21.9). pōkkalum avarelām poṉṉiṉ nāṭṭiṉmēl
ūkkama tākiyē uruttuc cēṟalum
nōkkiya tūtuvar noytiṟ pōkiyē
mākkiḷar intiraṉ maruṅku naṇṇiṉār.

2897 (2.21.10). vantaṉar avuṇarum vayaṅkoḷ mātarum
antamil paṭaiyoṭum aṭalcey nīrarpōl
cintaṉai yāvatō terinti lōmeṉa
intiraṉ viṉavuṟa icaittu niṟkavē.

2898 (2.21.11). pommeṉa avartamaip pōkkit tīyiṉum
vemmaikoḷ neñciṉār viṉaiya muṉṉiyē
ammaṉai maṉaiviyō ṭakaṉṟu māyaiyāṉ
immeṉa ippuvi taṉṉil ēkiṉāṉ.

2899 (2.21.12). ēkiya vellaiyiṉ ikalveñ cūrviṭap
pōkiya mātarum poruvil vīrarum
nākartam miṟaiyamar nakarai naṇṇiṉār
ākara mutaliya iṭanto ṟāykuvār.

2900 (2.21.13). viṉaivayiṟ ceṉṟiṭum vīrar yāvarun
tuṉaimakat tiṟaivaṉait turuvik kāṇkilar
maṉaiviyaik kāṇkilar mātar yāvarum
niṉaivayart tuḷḷuṟu kavalai nīṭiṉār.

2901 (2.21.14). nāyakaṉ ivviṭai nammaik kūviyē
ēyiṉa ceyaliṉai īṟu ceykilam
pōyiṉaṉ caciyoṭum pulavar kōṉeṉā
āyavaṉ nakarelām āyvuṟ ṟārarō.

2902 (2.21.15). cuṟṟiṉar nakarelān turuvit tēvaraip
paṟṟiṉar vilaṅkaliṉ pakaivaṟ kāṭṭeṉa
eṟṟiṉar pulōmacai yāṇṭai yāḷeṉak
kuṟṟiṉar vāytoṟuṅ kuruti pāyavē.

2903 (2.21.16). viṇṇavar yāvarum vēntun tēviyum
naṇṇiya tuṇarkilam nāṅkaḷ eṅkaḷait
tuṇṇeṉa varuttalir tuyarkiṉ ṟōmeṉāt
taṇṇaḷi varuneṟi taḷarntu cāṟṟavē.

2904 (2.21.17). viṭṭaṉar tēvarai viṇṇai nīṅkiṉar
muṭṭiṉar makēntira mutiya mānakar
kiṭṭiṉar vēntaṉaik kiḷarntu vāṉiṭaip
paṭṭatu pukaṉṟaṉar paḻikoḷ neñciṉār.

2905 (2.21.18). pōyiṉar iruvarum puṟatta rāyeṉa
āyavar moḻiyavē avuṇar maṉṉavaṉ
tīyeṉa vekuṇṭaṉaṉ tēṭo ṇātatōr
tūymaṇi iḻantiṭum araviṉ tuṉpuḷāṉ.

2906 (2.21.19). oṟṟariṟ palartamai yollai kūviyē
poṟṟoṭi aṇaṅkoṭu poṉṉiṉ nāṭṭavar
koṟṟavaṉ iruntuḻik kuṟuki nāṭiyē
coṟṟiṭu vīreṉac cūraṉ tūṇṭiṉāṉ.

2907 (2.21.20). tōṭaviḻ teriyalāṉ tūṇṭa oṟṟarkaḷ
ōṭiṉar vīṟṟuvīṟ ṟulaka meṅkaṇum
tēṭiṉar kāṇkilar tirikuṟ ṟāriṉi
nīṭiya poṉṉakar nikaḻcci kūṟukēṉ.

2908 (2.21.21). celleṉum ūrti aṇṇal tēviyun tāṉum nīṅkac
collaruṅ kakaṉam pūtta cōmaṉum uṭuvum pōṉa
elliyam poḻutu pōṉṟē yātumōr ciṟappum iṉṟāyp
pulleṉa lāya taṉṟē poruvilpoṉ ṉakara mellām.

2909 (2.21.22). aḻintaṉa vaḷaṅka ḷellām ākula mayaṅkiṟ ṟiṉpam
oḻintatu vāṉōr uḷḷam oṭuṅkiya tulaka meṅkum
eḻuntatu pulampa lōtai yāvartaṅ kaṇṇun teṇṇīr
poḻintatu cuvarkkam āvi pōṉavar pōṉṟa taṉṟē.

2910 (2.21.23). iṉṉaṉam nikaḻum muṉṉar intiraṉ iḷava lāki
maṉṉiya upēnti raṉṟāṉ vāṉavar ulakai nīṅki
muṉṉaivai kuṇṭam pukkāṉ muṉivarar kalikkā vañcik
kaṉṉikai nōṟṟu mēvuṅ kāñciyai yaṭainta vāpōl.

2911 (2.21.24). cēṇpatan taṉṉai nīṅkuñ ciṟiyatōr tantai taṉṉaik
kāṇpatu karutip pōntu kaṭavuḷark kiṟaivaṉ maintaṉ
tūṇpurai kiṉṟa cempoṟ ṟōḷuṭaic cayantaṉ eṉpōṉ
māṇpoṭu ciṟitu vaikal vaikuṇṭat tiruntāṉ aṉṟē.

2912 (2.21.25). iruntiṭu cayantaṉ eṉpōṉ intiraṉ iṟaivi yōṭuṅ
karantuṭaṉ pōnta vāṟuṅ kāmaru tuṟakkan taṉṉil
viraintuvan tavuṇar tēṭi mīṇṭiṭa viṇṇu ḷōrkaḷ
arantaiyō ṭuṟṟa vāṟum aṅṅaṉan tērntāṉ ammā.

2913 (2.21.26). tantaitaṉ melivu kāṇil taṅkuṭit talaimai yellām
maintarkaḷ parittuk kōṭal vaḻakkatām aṟaṉum aḵtē
entaiyu millai yāṉpōy eṉṉakar kāppa ṉeṉṉāp
puntiyi luṉṉi maintaṉ poṉṉakar taṉṉil vantāṉ.

2914 (2.21.27). poṉṉakar pukka maintaṉ pulampuṟu curaraik kaṇṭu
taṉṉuyir pōlun tantai tāytaṉaik kāṇā ṉāki
iṉṉalaṅ kaṭaliṉ mūḻki ēkkamō ṭirakka mikkup
piṉṉoru ceyalu miṉṟip pittarē pōla vuṟṟāṉ.

2915 (2.21.28). uṟṟiṭu mellai taṉṉil umparkōṉ matalai yuḷḷan
teṟṟeṉat teḷippa vuṉṉi nārataṉ eṉṉuñ cīrcāl
naṟṟava muṉivaṉ cella naṭukkamō ṭeḻuntu tāḻntu
maṟṟoru tavicu nalki iruttiyē maruṅku niṉṟāṉ.

2916 (2.21.29). niṉṟiṭu cayantaṉ colvāṉ nittalum varuttañ ceyyum
vaṉṟiṟaṟ cūraṟ kañci maṟṟeṉaip payanta mēlōr
ceṉṟaṉar ceṉṟa vellai terintilēṉ emakkut tīmai
eṉṟiṉi yakaluṅ kollō empirāṉ iyampu keṉṟāṉ.

2917 (2.21.30). tarukkiṉai iḻantu niṉṟa cayantaṉit taṉmai kūṟap
porukkeṉa muṉivaṉ ōrntu poṅkupē raruḷāl nōkkit
tirukkiḷar kiṉṟa tāṅkōr ceḻumaṇit taviciṉ mītil
irukkeṉa iruttip piṉṉar iṉṉaṉa icaikka luṟṟāṉ.

2918 (2.21.31). tīṅkuvan taṭaiyu māṟum naṉmaitāṉ cēru māṟum
tāṅkaḷcey viṉaiyi ṉālē tattamak kāya allāl
āṅkavai piṟarāl vārā amutanañ ciraṇṭi ṉukkum
ōṅkiya cuvaiyiṉ pētam utaviṉār cilarum uṇṭō.

2919 (2.21.32). iṉpama taṭainta kālai iṉiteṉa makiḻcci eytār
tuṉpama tuṟṟa pōtun tuṇṇeṉat tuḷaṅkic cōrār
iṉpamun tuṉpan tāṉum ivvuṭaṟ kiyainta veṉṟē
muṉpuṟu toṭarpai ōrvār muḻuvatum uṇarnta nīrār.

2920 (2.21.33). vaṟiyavar celva rāvar celvarpiṉ vaṟiya rāvar
ciṟiyavar uyarntō rāvar uyarntuḷōr ciṟiya rāvar
muṟaimuṟai nikaḻum ītu muṉṉaiyūḻ viṉaiyē kaṇṭāy
eṟikatir vaḻaṅkum ñālat tiyaṟkaiyum iṉaiya taṉṟō.

2921 (2.21.34). ākkamum vaṟumai tāṉum allalum makiḻvu mellām
nīkkamil uyirkaṭ keṉṟum nilaiyeṉak koḷḷaṟ pāṟṟō
mēkkuyar kaṭavuṭ ṭiṅkaḷ veṇṇilāk katiriṉ kaṟṟai
pōkkoṭu varavu nāḷum muṟaimuṟai poruntiṟ ṟaṉṟē.

2922 (2.21.35). ātaliṉ umatu tāḻvum avuṇar tamuyarvum nillā
ītumey yeṉṟu kōṭi innakar taṇantu pōṉa
tātaiyum payanta tāyum tammuruk karantu pōntu
mētiṉi varaippi ṉūṭu mēviṉar pōlu maṉṟē.

2923 (2.21.36). maintanī tōṟṟu muṉṉam vāṉavark kalakkaṇ ceyta
tantiyiṉ mukaṅkoṇ ṭuṟṟa tāṉavaṉ tuñcum vaṇṇam
antanāḷ uṉatu tantai muyaṉṟaṉaṉ ataṉaip pōla
intaveñ cūraṉ māyam iṉṉamum muyalvaṉ kaṇṭāy.

2924 (2.21.37). eṉṟivai palavuṅ kūṟi iṉṉiṉi veñcūr tāṉum
poṉṟiṭum umatu tuṉpum poḷḷeṉa akaṉṟu pōkum
naṉṟitu tuṇiti yeṉṟē nārata muṉivaṉ tēṟṟic
ceṉṟaṉaṉ cayantaṉ aṅkaṇ iruntaṉaṉ teṭpa meyti.

2925 (2.21.38). varuntiya amarar tammai maṉappaṭat tēṟṟi nāḷun
tiruntalaṉ paṇitta ēval ceytiṭat tūṇṭi vāṉmēl
iruntaṉaṉ cayanta ṉeṉpōṉ irunilat tiṭaimuṉ pōṉa
purantaraṉ ceyta taṉmai yāṉiṉip pukalu kiṉṟēṉ.

2926 (2.21.39). meyttaru nīḻal vaikum veṟukkaiyai veṟuttup pāril
cittira maṉaivi yōṭun tekkiṇa tēyam pukkup
pattuṭaṉ iraṇṭu nāmam paṭaittatol kāḻi naṇṇi
ittala miṉitē yeṉṉā iruntaṉaṉ imaiyōr kōmāṉ.

2927 (2.21.40). antanal lirukkai taṉṉil ayarvuyirt tiṟaivi yōṭum
intiraṉ irunta piṉṉar eṉṟunām iṟaivaṟ pōṟṟip
puntikoḷ makiḻvāṟ pūcai puritumeṉ ṟuṉṉi yāṇṭōr
nantaṉa vaṉattai vaippāṉ nāṭiyē iṉaiya ceyvāṉ.

2928 (2.21.41). cantakil palavu tēmāc caraḷamē tilakan tēkkuk
kontaviḻ acōku puṉku kuravoṭu nāḷi kēram
nantiya katali kaṉṉal nākiḷam pūkam vaṉṉi
muntuyar kāñci vēṅkai mutaliya vēli kōli.

2929 (2.21.42). cātiyē kōṅku nākañ caṇpakam itaḻi ñāḻal
pātiri vaḻaiyē kuntam pāricā tañce runti
pōtuṟu narantam vilvam polikara vīrañ ceccai
kōtaṟu mayilai mauval koḻuntucev vanti mullai.

2930 (2.21.43). ivaimuta lāki yuḷḷa tarukkaḷum putalu mellām
navaiyaṟan terintu vaittōr nantaṉa vaṉattaic ceyya
avaimika malarnta ammā ammalar koṇṭu nāḷuñ
civaṉaṭi aruccit taṅkaṭ ṭēviyō ṭiṟaivaṉ uṟṟāṉ.

2931 (2.21.44). uṟṟiṭu mellai taṉṉil ulakiṉil avuṇark kellāṅ
koṟṟavaṉ viṭutta oṟṟar kuvalayan turuvic cella
aṟṟatu terintu vallē amararkōṉ tuṇaivi yōṭu
maṟṟavaṇ vēṇu vāki maṟaintunōṟ ṟiruntāṉ mātō.

2932 (2.21.45). vēṇuviṉ uruppōl niṉṟu melivoṭu nōṟṟu nāḷun
tāṇuvai vaḻipaṭ ṭaṅkaṭ catamakaṉ cārum nāḷiṟ
kāṇilar oṟṟar pōṉār karumukil avuṇar taṅkaḷ
āṇaiyiṟ peyyā tāka avvaṉam vāṭiṟ ṟaṉṟē.

2933 (2.21.46). nīṭiya kāmar pūṅkā neruppuṟu taṉmait teṉṉa
vāṭiṉa nīriṉ ṟāki maṟṟatu makattiṉ kōmāṉ
nāṭiṉaṉ kavaṉṟu toṉṉāḷ nāṉmukat tavaṉum mālun
tēṭarum paraṉai yuṉṉi iraṅkiṉaṉ ceyalvē ṟillāṉ.

2934 (2.21.47). tiruntalar puramūṉ ṟaṭṭa cēvakaṟ parava lōṭum
poruntalā pūṅkā vāṭip pōyiṉa eṉiṉum poṉṟā
iruntalam itaṉil yāṟoṉ ṟeytumāl makavāṉ iṉṉē
varuntalai eṉṟōr māṟṟam vāṉiṭai eḻunta taṉṟē.

2935 (2.21.48). eḻuvatōr ceñcoṟ kēḷā empirāṉ aruḷī teṉṉāt
toḻutaṉaṉ pōṟṟi mēṉi tuṇṇeṉap poṭippac cintai
muḻuvatum makiḻcci poṅka moympoṭē iruntāṉ aṅkaṇ
aḻakiya natiyoṉ ṟuṟṟa varaṉmuṟai aṟaiya luṟṟēṉ.

Zweites Buch: Vindhyas Hochmut (2936–2964)

2936 (2.22.1). antap poḻutat taḷikoṇ ṭuṭaiyōr
cintaik keḷitāñ civaṉmey yaruḷāṉ
muntuṟ ṟuṇarnā ratamā muṉivaṉ
vintak kirimuṉ ṉuṟamē viṉaṉāl.

2937 (2.22.2). mēvip palaā civiḷam putalun
tēvap paṭivaṅ koḷcilam putoḻā
āvaṟ putamvan tatemmaṇ ṇaleṉa
ēvap paṭupāṉ maiyicait tiṭuvāṉ.

2938 (2.22.3). mērut taṉiveṟ puvitik kariyōṉ
mūric cilaiyā kiyamoym pataṉāl
tārit tulakīṉ ṟavaḷtaṉ marapāṟ
pēraṟ poṭuvan tupiṟak kaiyiṉāl.

2939 (2.22.4). kuṉṟuk kiṟaiyāy uṟukoḷ kaiyiṉāl
eṉṟait toṭaviṇ ṇileḻun tuṟalāl
iṉṟip puviyā vaiyumnit taṉaṭum
aṉṟaip pakalkā ṟumaḷit tiṭalāl.

2940 (2.22.5). ōrā yiramām muṭiyuḷ ḷataṉāl
kārār kaḷaṉmē yakaviṉ kayilai
cārā vorucār vuṟutaṉ maiyiṉāl
cūrāṉ avaṉāl tolaivil lataṉāl.

2941 (2.22.6). tāḻuṅ katirun takumēl neṟiyil
vāḻuñ caciyum malitā rakaiyum
ēḻeṉ ṟiṭukō ḷumiyā varkaḷuñ
cūḻum paṭiniṉ ṟiṭutoṉ maiyiṉāl.

2942 (2.22.7). koṉṉē imaiyōr kuṭikoṇ ṭataṉāl
poṉṉēr koṭuyarn tuporun tutalāl
paṉṉē mikaḷcūḻ varupāṉ maiyiṉāl
taṉṉēr ilaiyeṉ ṟutaruk kiyatē.

2943 (2.22.8). parantum parnimirn tiṭupaim poṉvarai
peruntaṉ maimatit tiṭupeṟ ṟiyainī
terintil laikolaṉ ṉaceyaṟ kaiyelām
viraintuṉ ṉoṭucep piyamē viṉaṉē.

2944 (2.22.9). eṉṟāṉ muṉivōṉ itukēṭ ṭiṭalum
oṉṟā kiyatē vuruvāy etirum
vaṉṟāḻ kirimā maṟamuṟ ṟuyirā
naṉṟāl iḵteṉ ṟunakait taṟaiyum.

2945 (2.22.10). illā yuḷatol liṟumāp pakalap
pallār ikaḻap pakarum vitiyāṉ
allā reṉavē naṉinā ṇamuṟā
villā kivaḷain tatumēṉ maiyatō.

2946 (2.22.11). poṉṉār imavāṉ purinōṉ pataṉāl
aṉṉāṉ iṭaivan tamarvuṟ ṟaṉaḷāl
maṉṉā kumavaṉ makaḷā yiṉaḷō
ennā ḷumiyā raiyumīṉ ṟaruḷvāḷ.

2947 (2.22.12). pāṅkuṟ ṟiṭupā riṉaiyāṟ ṟuvaṉeṉ
ṟōṅkuṟ ṟaṉaṉev vulakum pariyā
āṅkuṟ ṟaṉavō palaaṉ ṉavaiyun
tāṅkuṟ ṟatukaṇ ṇutalcat tiyatē.

2948 (2.22.13). viṟcūḻ katirōṉ mutalviṇ ṇavarkaḷ
taṟcūḻn taṉaral latucan tatamum
eṟcūḻn tilarō eḻutī vuḷavāṅ
kaṟcūḻn tilarō kaṭalcūḻn tilarō.

2949 (2.22.14). paṉṉiṟ kuvaṭum palavuṇ ṭeṉavē
uṉṉuṟ ṟiṭumō uyarkaḷ ḷikaḷiṉ
ceṉṉit tokaiyait tericik kiṉayaṉ
taṉṉot tilaṉō talaināṉ kuḷavē.

2950 (2.22.15). kaṭitā kiyacūr itukal leṉavē
aṭarā malviṭut taṉaṉaṉ ṟutaṉai
neṭitē yatuvuṉ ṉilaṉnīḷ paritip
paṭaiyā ṉiṉumāṟ ṟalpaṭait tuḷaṉō.

2951 (2.22.16). taṇṇuṟ ṟiṭupoṉ maitayaṅ kuruvam
naṇṇuṟ ṟaṉameṉ ṟuḷanā ṭiṉaṉō
eṇṇuṟ ṟavaṉnal luṇarvey tilaṉāṉ
maṇṇiṟ puṉaipā vaivaṉap patuvē.

2952 (2.22.17). taṉkaṇ ṇuṟuvā ṉavartām palarum
eṉkaṇ ṇamarā malikaḻn taṉarō
naṉkaṇ ṇutalnā yakaṉār kayilai
yiṉkaṇ arukuṟ ṟilatek kiriyē.

2953 (2.22.18). tiruvait tavarkaṇ ṭuyilceṅ kaṇarā
maruvit taṉaimun tumaṟait tiṭunāḷ
viraiviṟ paṭarū taivekuṇ ṭupaṟit
torumut talaikoṇ ṭatuṇarn tilaṉō.

2954 (2.22.19). kiḷarppuṟ ṟiṭucim puḷorkē carimuṉ
aḷappaṟ ṟiṭutaṉ ṉuruvaṇ ṭamelām
vaḷarppuṟ ṟiṭuñāṉ ṟormaṇip paralpōl
kuḷappuṟ ṟaṉaṉī tukuṟit tilaṉō.

2955 (2.22.20). varapat tiraikēḷ vaṉmaṟam puriyuñ
carapat turuvuṟ ṟuḻitāḻ ciṟaiyiṉ
viravip paṭarū taiyiṉmiṉ miṉipōl
tirikuṟ ṟaṉaṉaṉ ṉatutēṟ ṟilaṉō.

2956 (2.22.21). aṟiyuṟ ṟiṭupā ratamā ṉavelāṅ
kuṟiyuṟ ṟiṭutōl mukarkuñ caraṉmēl
eṟiyuṟ ṟamarup piṉilē ṭeṉalāyp
poṟiyuṟ ṟiṭumeṉ patupoyt tiṭumō.

2957 (2.22.22). tāṉōr varaiyal latutā raṇiyuṇ
kōṉō alaṉal latukō kaṉata
vāṉōṉ alaṉvā cavaṉal laṉavaṉ
ēṉō taṉaimē leṉaveṇ ṇiyatē.

2958 (2.22.23). eṉṉā vaṭaveṟ paiyiḻit turaiyā
annā kamviyak kumakan taiyiṉai
naṉṉā ratanīk kuvaṉnā ṭukeṉā
muṉṉā vurunīt tatumoy varaiyē.

2959 (2.22.24). eṇṭaru mukuntar kōṭi ellaiyiṉ māyai yākkai
koṇṭaṉar tiraṇṭu nīṇṭu kulāynimir koḷkait teṉṉa
viṇṭoṭar vinta māṅkōr viñcaiyāl akaṉṟu cēṇpōyp
puṇṭari kattaṉ mēya purattuṇai nimirnta taṉṟē.

2960 (2.22.25). urukkiḷar vinta meṉṉum urukeḻu piṟaṅkal mēlpōyp
parakkama tāki ampoṟ paṉivarai kāṟum āṉṟu
nerukkiya taṉaiya pāṉmai nilamuḻu taḷanta mēlōṉ
tirukkiḷar poṉṉan tūcu puṉainteṉat tikaḻnta tammā.

2961 (2.22.26). vintamin neṟiyāl āṉṟu mēkkuṟak kiḷarntu pōki
antara neṟiyai māṟṟa alariveṇ ṭiṅkaḷ cēyōṉ
puntipoṉ pukarē kāri puyaṅkanāḷ piṟarum nōkkic
cintaiyil tuṇukka meyti iṉaiyaṉa ceppa luṟṟār.

2962 (2.22.27). tāṉavar ceyalō eṉpār tarumamil arakka veyyō
rāṉavar ceyalō eṉpār allavēl ayaṉmā leṉṉum
vāṉavar ceyalō eṉpār māyamī tākum eṉpār
mēṉimir piṟaṅka liṉṟi veḷḷiṭai ilaikol eṉpār.

2963 (2.22.28). eṉṉitu veṉṟu pōtat tempirāṉ aruḷāl nāṭa
aṉṉatu terita lōṭum āmitu vinta mērut
taṉṉuṭaṉ ikaloṉ ṟuṇṭāyt tarātala varaippil vāṉil
ceṉṉeṟi vilakkiṟ ṟeṉṟu cintaṉai ceytu tērvār.

2964 (2.22.29). cempoṉmāl varaiyiṉ pāṅkiṟ civaṉaṭi yuṉṉi nōṟṟē
ampurā ciyaimuṉ ṉuṇṭōṉ amarntaṉaṉ avaṉīṇ ṭuṟṟāl
umparpōy niṉṟa vintam oṭuṅkumeṉ ṟiyārum ōrntu
kumpamā muṉiyai yuṉṉi iṉaiyaṉa kūṟa luṟṟār.

Zweites Buch: Agastyas Auftrag (2965–2992)

2965 (2.23.1). poṉṉār kaḻalkaḷ aruccittiṭap pōtu koyyuṅ
kainnāka mālai niṉaintē karāvoṉṟu kauva
eṉṉā yakaṉē eṉattaṉ kaiyeṭut taḻaippa
aṉṉāṉaṅ keyti viṭuvitta taṟiki lāyō.

2966 (2.23.2). pūvār kamalat tayaṉnalkiya pūvai taṉmēl
tūvā mayalāyk kiḷiyākit toṭarntu cellak
kāvāy paraṉē eṉalōṭuṅ kalaṅkal eṉṟē
tēvāti tēvaṉ aruḷceytatu tērki lāyō.

2967 (2.23.3). cattār piruku taṉatillait taṭinta vellai
ittā raṇiyil aḷavilpiṟap peytu keṉṉa
attā aruḷeṉ ṟarinōṟṟuḻi aiyaṉ vantu
pattāka eṉṟu niṟuvuṟṟatu pārtti ṭāyō.

2968 (2.23.4). tēvark keṉiṉum nilattiṉkaṭ ceṟintu vāḻvōr
ēvark keṉiṉum orutuṉpuṟiṉ eyti nīkkal
kāvaṟ kuriyār kaṭaṉāmak kaṭamai tūkkiṉ
mēvaṟ karitān taṉimuttiyiṉ mēla taṉṟō.

2969 (2.23.5). teḷḷat teḷinta maṟaikkaḷvaṉaic ceṟṟa mīṉpōl
aḷḷaṟ kaṭalai orunī akaṉkai yaṭakkik
kaḷḷat tavuṇaṉ nilaikāṭṭinaṅ kaṇṇil vaitta
koḷḷaik karuṇai ulakeṅkaṇuṅ koṇṭa tentāy.

2970 (2.23.6). vintak kirinārataṉ cūḻcciyiṉ mēru veṟpō
ṭintap poḻutat tikalkoṇ ṭulakeṅkum īṟām
antat tuyaruṅ kayilaikkiṇai yāva leṉṟē
cintit tatukol eḻuntiṭṭatu cēṇa tellām.

2971 (2.23.7). maṇṇuṟṟa vellai aḷaviṭṭiṭu mālko leṉṟē
eṇṇuṟ ṟevarum verukkoṇṭiṭa īṇṭai vintam
viṇṇuṟṟa aṇṭat tuṇaiyāymicaip pōva taiyā
kaṇ ṇuṟṟa nōkkam viṭuttēyitu kāṇki lāyō.

2972 (2.23.8). mallaṟ kiriviṇ ṇeṟimāṟṟaliṉ maṟṟe makkuñ
cellaṟ karitāyatu pāruṭait tēya muṟṟum
ellaip poḻutu mayakkuṟṟa ivaṟṟai nīkka
ollaik kuṟiyōy varalvēṇṭumeṉ ṟuṉṉa luṟṟār.

2973 (2.23.9). uṉṉa lōṭum ulakam naṉantalaip
poṉṉiṉ mērup puṭaiyor potumpariṉ
maṉṉi nōṟṟuṟai vaṇṭamiḻ māmuṉi
taṉṉu ḷattilat taṉmaikaṇ ṭāṉarō.

2974 (2.23.10). mēkku yarntiṭum vintattiṉ āṟṟalai
nīkki vāṉa neṟiyiṉait toṉmaipōl
ākki aṇṭar kuṟaiyum akaṟṟuvāṉ
ūkki ṉāṉmuṉ utatiyai uṇṭuḷāṉ.

2975 (2.23.11). tuḷḷi kaṇṇiṭait tūṅkuṟak kaitoḻa
uḷḷam eṉpo ṭurukavu rōmamār
puḷḷi poṅkap pukaḻntu puricaṭai
vaḷḷal taṉṉai maṉattiṭai muṉṉiṉāṉ.

2976 (2.23.12). muṉṉum ellaiyil mūriveḷ ḷēṟeṉum
miṉṉu taṇcuṭar veḷḷiveṟ piṉmicaip
poṉṉiṉ mālvarai pōnteṉap puṅkavaṉ
tuṉṉu pāriṭar cūḻtarat tōṉṟiṉāṉ.

2977 (2.23.13). āti yuṟṟuḻi accamo ṭēyeḻīi
mūtu raittamiḻ muṟṟuṇar māmuṉi
kōtai yuṟṟiṭak kompoṭu vāṅkiya
pāta vattiṟ paṇintaṉaṉ paṉmuṟai.

2978 (2.23.14). ceṉṉi pāril tiḷaittiṭat tāḻntupiṉ
muṉṉar niṉṟu muṟaipaṭa pōṟṟalum
miṉṉu lāñcaṭai viṇṇavaṉ veḵkiya
teṉṉai maṟṟa tiyamputi yāleṉṟāṉ.

2979 (2.23.15). vinta mālvarai mēruvai māṟukoṇ
ṭanta rattai yaṭaitta tataṉvali
cinta eṉkaṭ ciṟitaruḷ ceykeṉāc
canta nūṟṟamiḻt tāpataṉ kūṟiṉāṉ.

2980 (2.23.16). akka ṇattuṉak kāṟṟal vaḻaṅkiṉām
mikka vintattai vēroṭum vīṭṭiat
tekki ṇañceṉṟu cīrppoti yattiṭaip
pukku vaikeṉap puṅkavaṉ ceppiṉāṉ.

2981 (2.23.17). eṉṟa luntoḻu tēttiniṉ pūcaṉai
naṉṟu ceyya naḷitaṭaṅ kūvalum
niṉṟi ṭāppuṉal nīṭavun teṉṟicaik
koṉṟor tīrttam utavukeṉ ṟōtiṉāṉ.

2982 (2.23.18). aṉaiya kālai aruṅkayi lāyamēl
iṉitu vaikiya ēḻnati taṉṉuḷum
puṉita mākiya pūmpuṉaṟ poṉṉiyaip
paṉima ticcaṭaip paṇṇavaṉ muṉṉiṉāṉ.

2983 (2.23.19). anta vēlai aḵtuṇarn tēverīic
cintai piṉṉuṟac ceṉṟu tirumuṉam
vantu kāviri vantaṉai ceytalum
entai nōkki itaṉai iyampuvāṉ.

2984 (2.23.20). tītu nīṅkiya teṉṟicaik kēkiya
kōti lāta kuṟumuṉi taṉṉoṭum
pōtal vēṇṭum porupuṉaṟ kāviri
mātu nīyeṉa maṟṟavaḷ kūṟuvāḷ.

2985 (2.23.21). tiṇmai aimpoṟi ceṟṟuḷaṉ āyiṉum
aṇṇa lēyivaṉ āṇṭakai yākumāl
peṇṇi yāṉivaṉ piṉcelal nītiyō
eṇṇiṉ ītum iyaṟkaiyaṉ ṟeṉṉavē.

2986 (2.23.22). tiripil cintaiyaṉ tītunaṉ kiṟpaṭā
orumai koṇṭa uḷattaṉnam maṉparuḷ
periyaṉ īṅkivaṉ piṉṉuṟac celkeṉā
aruḷpu rintaṉaṉ āla miṭaṟṟiṉāṉ.

2987 (2.23.23). āṅka taṟkicain tannati yiṉṟiyāṉ
tīṅki lāta muṉiyoṭu piṉcelvaṉ
ōṅkal mēya voruva ivaṉṟaṉai
nīṅku kālattai nīyaruḷ keṉṉavē.

2988 (2.23.24). naṉṟu naṉṟitu naṅkainiṉ kāraṇat
teṉṟu nōkki ivaṉkaraṅ kāṭṭuvaṉ
aṉṟu nīṅki avaṉiyiṉ pālatāyc
ceṉṟu vaikeṉac ceppiṉaṉ entaiyē.

2989 (2.23.25). ceppu māṟṟañ cevikkamu tātalum
appe rumpuṉa lāṟavaṉ piṉcela
oppa lōṭum uyirkkuyi rākiyōṉ
tappiṉ māmuṉik kiṉṉatu cāṟṟiṉāṉ.

2990 (2.23.26). nīṭu kāviri nīttattai nīyiṉik
kōṭi uṉperuṅ kuṇṭikaip pāleṉa
nāṭi yattiṟañ ceytalum naṉmuṉi
māṭu cērntaṉaḷ mānati yeṉpavē.

2991 (2.23.27). āya kālai akattiya teṉṟicait
tēya mēkeṉac cīrviṭai nalkuṟāp
pāyu mālviṭaip pākaṉ maṟaintaṉaṉ
pōyi ṉāṉceṟi pūtari ṉattoṭum.

2992 (2.23.28). attaṉaṅ koruva aṉṉāṉ aruḷaṭain taṅkaṇ nīṅki
meyttaku matalai vēṇṭi vitarpparkōṉ payanta lōpā
muttirai taṉaimuṉ vēṭṭumu tukkuṟait tiṇmai cāṉṟa
cittaṉai yaḷitta vaḷḷal teṉṟicai nōkkic ceṉṟāṉ.

Zweites Buch: Kraunchas Verwandlung (2993–3005)

2993 (2.24.1). poṉṟikaḻ varaiyiṉ niṉṟuṅ kuṟumuṉi puviyē āṟāt
teṉṟicaik kēku mellait tiṟalarik kiḷaval vāḻkkai
vaṉṟiṟal māya mūtūr vanteyta āṇṭai vaikum
aṉṟilam pērpeṟ ṟuḷḷa avuṇaṉat taṉmai kaṇṭāṉ.

2994 (2.24.2). vāṉuyar ulakan taṉṉai vacuntarai yākkum pārai
ēṉaiya kakaṉa mākkum eṟitiraip paravai taṉṉai
mēṉimir piṟaṅka lākkum veṟpiṉaip puṇari yākkum
pāṉuvai matiya mākkum matiyiṉaip pakalāc ceyyum.

2995 (2.24.3). aṇuviṉai mēru vākkum aṉṉatōr mēru veṟpai
nuṇukiya aṇuvē yākkum noyteṉap puvaṉi taṉṉaip
puṇariya tākkum nēmip puṇariyaip puvaṉa mākkum
iṇaruṟu nēmit tīyai ellainī rākac ceyyum.

2996 (2.24.4). kaṉṉaliṉ ayutat toṉṟiṟ kaṭavuḷark kēṉum nīttōr
eṉṉavar taṅkaṭ kēṉum eṉaippala māyañ cūḻntu
paṉṉeṭuṅ kālañ cellap paṭuttiṭum eṉṉiṉ ammā
aṉṉavaṉ vaṉmai yāvum āraṟin tuṟaikkaṟ pālār.

2997 (2.24.5). attaku takuvar kōmāṉ aṭaṟkira vuñcaṉ eṉpōṉ
meyttamiḻ muṉivaṉ cellum viyaṉeṟi vinta mēpōl
kottuyar kuvaṭu malkik kuṉṟuruk koṇṭu taṉpāl
uyttiṭu māṟu pōkki uṟutaluṅ kuṟiyōṉ kaṇṭāṉ.

2998 (2.24.6). kāṇṭalum viyantu naṉṟik kaṭivarai naṭuva ṇāka
īṇṭitō rattam uṇṭāl ivvaḻi naṭattum eṉṉā
āṇṭata ṉiṭaiyē pōka anneṟi kurōca vellai
māṇṭalum ilatē yāka maṟṟoru curamuṟ ṟaṉṟē.

2999 (2.24.7). anneṟi kaṇṭu toṉṉūl aṟaimuṉi ēka lōṭuñ
ceṉṉeṟi mēliṉ ṟākat tirumpiṉaṉ celluṅ kālai
muṉṉuḷa neṟiyuṅ kāṇāṉ muṉivaraṉ mayaṅka ōrcār
piṉṉoru vaṭṭai kaṇṭu pētuṟa lōṭum pōṉāṉ.

3000 (2.24.8). āṟatu cellumellai aṭaleri kaṉaintu cūḻac
cūṟaikaḷ mayaṅka maṅkul tuṇṇeṉa māri tūva
māṟakal urumuc cinta valliruṭ paṭalai cuṟṟa
vīṟakal māyai cūḻntāṉ eṟuḻvali avuṇar kōmāṉ.

3001 (2.24.9). maṭṭuṟu kuṟiya cemmal maṟṟatu nōkkit tīyōr
paṭṭimai yoḻukkī teṉṉāp payiṉṟiṭu pōta nīrāl
uṭṭeḷi pāṉmai nāṭa ūḻttiṟan terita lōṭuṅ
kaṭṭaḻal eṉṉac cīṟik karatalam puṭaittu nakkāṉ.

3002 (2.24.10). naṉṟunaṉ ṟavuṇaṉ kollām namakkitu puriyu nīrāṉ
iṉṟivaṉ vaṉmai nīppaṉ yāṉeṉa avuṇa veyyōṉ
kuṉṟuru vataṉiṟ kuṟṟik kuṟumuṉi pāṇit taṇṭāl
tuṉṟirum pūḻai yākkic cūḷivai pukala luṟṟāṉ.

3003 (2.24.11). māṇmati peṟāta veyyōy maṟṟuniṉ toṉmai nīṅki
nīṇmalai yāki īṇṭē niṉṟutī yavuṇark kellām
ēṇmikum irukkai yāki iruntavat tōrkkum ēṉaic
cēṇmali kaṭavu ḷōrkkun tīttoḻil iḻaitti paṉṉāḷ.

3004 (2.24.12). māṟpaṭu namatu pāṇi valikeḻu taṇṭāl uṉṟaṉ
pāṟpaṭu puḻaikaḷ yāvum paṟpala māyaik kellām
ēṟpuṭai irukkai yāka empirāṉ utavuñ cevvēḷ
vēṟpaṭai taṉṉiṟ piṉṉāḷ viḷikuti viraiviṉ eṉṟāṉ.

3005 (2.24.13). paḻitarum iṉaiya cāpam pakarntutaṉ cirakan taṉṉil
uḻitaru puṉalai vāṅki uḷaṅkoḷman tirattāl vīci
aḻitara māyai nīkki āṇṭorīi mīṇṭu teṉpāl
vaḻiyatu cevvaṉ nāṭi vaṇṭamiḻ muṉivaṉ pōṉāṉ.

Zweites Buch: Vindhyas Erniedrigung (3006–3018)

3006 (2.25.1). aṉṉatō ravuṇar kōmāṉ aṉṟutoṭ ṭacala mākit
tuṉṉeṟi avuṇar yārun tuvaṉṟiya araṇa māki
neṉṉaliṉ mutaṉāḷ kāṟu niṉṟaṉaṉ aṉaiyāṉ taṉṉai
eṉṉaiyā ḷuṭaiya nīyaṉ ṟiyāvarē aṭutaṟ pālār.

3007 (2.25.2). paintamiḻ muṉivaṉ vāṉṟōy paṉivarai yataṉai nīṅkik
kantarañ ceṟipoṟ kōṭṭuk kaṭavuḷar varaiccā reyti
antama taṭaintōrk kaṅkaṇ aruḷiṉāl taṉatu mūla
mantiram uṇarttum mukkaṇ vāṉavaṉ kāci pukkāṉ.

3008 (2.25.3). kaṅkaiceṉ ṟoḻukuṅ kācik kaṟaimiṭaṟ ṟakila nātaṉ
paṅkaya aṭikaḷ tāḻntu paravalcey tāṇṭu nīṅkit
tuṅkatai koṇṭa vintat tolvaraik korucā rēki
aṅkataṉ nilaimai nōkki aṟivaṉoṉ ṟiyampa luṟṟāṉ.

3009 (2.25.4). cēyuyar nivappiṟ ṟākic cēṇpukum vinta meṉṉum
māyiruṅ kuvaṭu kēṇmō maṟṟiyām potiya veṟpil
pōyirun tiṭavē uṉṉip pōntaṉam ataṉuk kiṉṉē
nīyoru ciṟitu cellum neṟiyaḷit tiṭuti yeṉṟāṉ.

3010 (2.25.5). eṟikatir matiyi ṉukkum ēkarun tiṟattāl vāṉa
neṟiyiṉai yaṭaittut tollai neṭiyamāl pōṉṟu niṉṟēṉ
kuṟiyaniṟ kañci yāṟu koṭuppaṉō eṉatu tōṟṟam
aṟikilai mīṇṭu pōkeṉ ṟavvarai moḻinta taṉṟē.

3011 (2.25.6). kēṭṭalum ataṉaic cīṟṟaṅ kiḷarntiṭa nakaittu nātaṉ
tāṭṭuṇai yuṉṉit toṉṉāṭ catamakaṉ vēṇṭa āḻi
māṭṭuṟac ceṟitta kaiyai malarayaṉ patattiṉ kāṟum
nīṭṭiṉaṉ tavamē yaṉṟi neṭumporuḷ piṟavu muṇṭō.

3012 (2.25.7). aṟputam amarar koḷḷa āṟṟavuṅ kuṟiyōṉ vinta
veṟpiṉa tumpar taṉṉil mīyuyar kuṭaṅkai cērtti
vaṟpuṟa vūṉṟa vallē maṟṟatu puvikkaṭ ṭāḻntu
coṟpilam pukuntu cēṭaṉ toṉṉilai aṭainta taṉṟē.

3013 (2.25.8). aḷḷalai yaṭaikiṉ ṟōril arampukum aṭukka lañci
vaḷḷalai yaruḷik kēṇmō maṟṟuṉai vaḻipa ṭāmal
eḷḷalai yiḻaittu mēṉmai iḻantaṉaṉ tamiyaṉ kuṟṟam
uḷḷalai eḻuva teññāṉ ṟuraiyeṉak kūṟiṟ ṟaṉṟē.

3014 (2.25.9). aṉṉatōr poḻutu taṉṉil alaikaṭal ceṟitta aṅkai
muṉṉavaṉ vinta veṟpiṉ moḻiyiṉai viṉavi yāṉpōy
inneṟi yiṭaiyē mīḷiṉ eḻutiyāl nīyu meṉṉā
naṉṉakai yōṭu coṟṟāṉ nārataṉ cūḻccik koppa.

3015 (2.25.10). vaṉpulap puvikkuḷ vintam maṟaitalum aṟiviṉ nīrāṟ
puṉpulap pakaiyai veṉṟōṉ karattaimuṉ pōlac ceytu
tuṉpulap puṟṟa cintaic curarkaḷpū māri tūrppat
teṉpulap potiya veṟpiṟ celvatu cintai ceytāṉ.

3016 (2.25.11). āyiṭai vintam pārpuk kaḻuntiṭa akalvā ṉattut
tēyamveḷ ḷiṭaiya tākat tiṉakaraṉ mutalān tēvar
pāycuṭar viḷakkam yāṇṭum parantaṉa ciṟaiyai nīṅki
ēyeṉa aḷakkar nīttam eṅkaṇuñ ceṟiyu māpōl.

3017 (2.25.12). atupoḻu talari yāti amararkaḷ akatti yaṉpāṟ
katumeṉa aṭaintu pōṟṟik kaitoḻu tentai ceyta
utaviyār purivar niṉṉāl umparā ṟoḻukap peṟṟōm
potiyamēl iṉinī naṇṇi iruttiyem poruṭṭā leṉṟār.

3018 (2.25.13). eṉṟalum viḻumi teṉṉā icaivukoṇ ṭamarar tammaic
ceṉṟiṭa vāṉiṟ ṟūṇṭit tekkiṇan toṭarntu cellak
kuṉṟamar kuṭātu tēyaṅ kuṟukumvil valaṉvā tāvi
aṉṟuyir iḻappa niṉṟār akattiyaṉ varavu kaṇṭār.

Zweites Buch: Ilvalas und Vatapis Ende (3019–3050)

3019 (2.26.1). kaṇṭaṉar ivaṉē pōluṅ kāyciṉat tavuṇar āvi
koṇṭaṉaṉ vēlai muṉṉaṅ kuṭittumiḻ kiṉṟa nīrāṉ
aṇṭarai yaruḷvā ṉāṅkol aṭaintaṉaṉ avaṉuk kiṉṉē
uṇṭiyai yutavi āvi koḷḷutum ūṉo ṭeṉṟār.

3020 (2.26.2). eṉṟivai pukaṉṟa piṉṉar iḷavalvā tāvi yeṉpōṉ
kuṉṟataṉ puṭaiyil ōrcār koṟiyuruk koṇṭu pōntu
meṉṟaḻai putaliṉ mēya vilvalaṉ eṉṉu mēlōṉ
oṉṟiya pulattiṉ mikkōr uruvukoṇ ṭuṟṟāṉ aṉṟē.

3021 (2.26.3). mītuṟu caṭaiyum nīṟu viḷaṅkiya nutalum vēṭaṅ
kātaṇi kuḻaiyiṉ cīruṅ kaṇṭikaik kalaṉum mēṟkoḷ
pūtiyun taṇṭuṅ kaiyum puṉaiyuri yuṭaiyu māka
mātava vēṭan tāṅki muṉivaṉēr vallai ceṉṟāṉ.

3022 (2.26.4). meytaru puṟattuk kāmar viyaṉuruk koṇṭu taṉṉuṭ
kaitavaṅ koṇṭu ceṅkēḻk kāñciraṅ kaṉipōl mēya
maitikaḻ maṉattaṉ nērpōy vaṇṭamiḻ muṉivaṟ pōṟṟi
aiteṉa vaṇaṅki mukkāl añcali ceytu colvāṉ.

3023 (2.26.5). aṭikaḷnīr pōta innāḷ aruntavam purintēṉ iṉṟu
muṭivuṟa vantīr yāṉum muṉivartam nilaimai peṟṟēṉ
koṭiyaṉēṉ irukkai ītāl kuṟukutir puṉita mākum
paṭiyeṉa uraittup piṉṉum paṇintaṉaṉ pataṅkaḷ tammai.

3024 (2.26.6). paṇitalum orutaṉ kaiyiṟ paravaiyam puṉalai vāri
maṇipaṭu patumam pōla vāykkoḷum muṉivaṉ tīyōṉ
tuṇiviṉai yuṇarā ṉākit tuṇṇeṉa vuvakai tōṉṟa
iṇaiyaṟu tavattiṉ mikkōy eḻutiyeṉ ṟitaṉaic coṟṟāṉ.

3025 (2.26.7). āṟetir eṇma rākum āyira muṉivar tampāl
vēṟuḷa tavattar tampāl mikkaniṉ ṉiyaṟkai taṉṉil
kūṟucey aṇuviṉ kāṟuṅ kuṇamila caratam ītu
tēṟuti irukkai yētu cellutum varuka veṉṟāṉ.

3026 (2.26.8). eṉṟaruḷ muṉiyai nōkki īteṉa tuṟaiyuḷ eṉṉac
ceṉṟaṉaṉ muṭivāṉ vanta tīyavaṉ avaṟkoṇ ṭēki
maṉṟataṉ irukkai yuṟṟu marapuṟu taviciṟ cērttip
poṉṟikaḻ aṭikaṭ kēṟṟa pūcaṉai purintu colvāṉ.

3027 (2.26.9). entainī yāṉum ēṉai eṉkulat tavarum uyya
vantaṉai pōlum innāḷ maṟṟeṉa tirukkai vaiki
ventiṭu puṟkai yēṉum micaintaṉai eṉakkuc cēṭan
tantaruḷ purintu pōti tavattaril talaiva eṉṟāṉ.

3028 (2.26.10). colvala muṉivar mēlōṉ cūrmutaṉ marukā yuḷḷa
vilvalaṉ māṟṟaṅ kēḷā viḻumitu pariviṉ mikkōy
olvatōr uṇavu niṉpāl uvantiyām aruntip piṉṉarc
colvatu kaṭaṉā meṉṟu ceppiṉaṉ tīmai tīrppāṉ.

3029 (2.26.11). mēlavaṉ itaṉaik kūṟa vilvalaṉ vaṇaṅki entāy
cīlamō ṭaṭicil ceyvaṉ ciṟitupō tirutti yeṉṟu
kālaiyaṅ kataṉil āṇṭōr kayappuṉal paṭintu mūḻkic
cālavum puṉita ṉāki aṭuvatōr cālai pukkāṉ.

3030 (2.26.12). attalai nilattai nīrāl āmayam pūci yāṇṭuñ
cittiram uṟutti yāvun tēṭivāl vaḷaiyiṉ ciṉṉam
ottataṇ ṭulamā cēka oṇpuṉa liṭaiyē iṭṭu
muttiṟam maṇṇi maṟṟōr muḻumaṇik kuḻici uyttāṉ.

3031 (2.26.13). tākkuṟu tiṟaliṉ veyya taḻalpoti karuvi yāṉa
ākkiya ceyta toṉṟil aḻaliṉai ataṉuḷ mūṭṭit
tēkkakil āra māṭṭic cīruṇat tacumpa roṉṟil
vākkiya vulaippey tēṟṟi marapilvāl ariyuḷ ḷiṭṭāṉ.

3032 (2.26.14). pataṉaṟin tuṇṭi yākkip pāluṟa vaittup piṉṉar
mutiraiyiṉ aṭici laṭṭu muṉṉuṟu tīmpāl kaṉṉal
vitamikum uṇākkaḷ yāvum mēvuṟa amaittuk koṇṭu
putumaṇaṅ kamaḻun teyvap puṉitamāṅ kaṟiyuñ ceytāṉ.

3033 (2.26.15). āṟṟalāl mēṭam pōlāy āriṭar uyirai yellām
māṟṟuvāṉ amaintu niṉṟa iḷavalai valitiṟ paṟṟik
kūṟṟamē pōla mēvum muṉivaṉmuṟ koṇarntu kaiyil
ēṟṟakūrṅ kuyattāṟ kāti irutuṇi yākki ṉāṉē.

3034 (2.26.16). aṇippaṭu pōrvai nīkki aṅkamum akaṟṟi vāḷāl
tuṇippaṉa tuṇittum īrntuñ cuvaittiṭum uṟuppūṉ ellāṅ
kuṇippoṭu kuṭṭa miṭṭuk kuḻicikaḷ palaviṟ cērtti
maṇippuṉal koṇṭu mukkāl marapiṉāl maṇṇal ceytu.

3035 (2.26.17). uraittavak kaṟikku vēṇṭum uvarmutal amainta nalki
varuttuṟu kaṉaṉmēṟ cērtti vālitiṟ puḻukkal ceytē
araittiṭu kaṟiyiṉ nuṇtūḷ ātitūy iḻutu peytu
porippaṉa porittiṭ ṭāvi pōntiṭā vaṇṇam pōṟṟi.

3036 (2.26.18). kaṟiyiṉuṇ poṭiyum ēṉaik kantamār tukaḷum annāḷ
vaṟaiyalpō kuṟṟa tūya vālarip poṭiyum nīvi
uṟaikeḻu tuppum vākki yoḻukupal kāyaṅ kūṭṭit
tiṟaṉoṭum aḷāvi yāṅkōr ciṟcila pāku ceytu.

3037 (2.26.19). piṉṉarum palakāl vēṇṭum peṟṟiyiṟ karittuc cemmi
muṉṉuṟa aḷikka niṉṟa mutiraiyiṉ puḻukkal aṭṭuc
cennala nīṭuṅ kaṉṉal tīmpuḷiṅ kaṟiyuñ ceyyā
aṉṉatōr toṭakkam yāvum aruḷiṉaṉ aruḷi lātāṉ.

3038 (2.26.20). āciṉi varukkai yāti aḷavaiyil kaṉikaḷ kīṟit
tēcamar kaṉṉal tīntēṉ cērtarac civaṇi yēṉai
vācamum malarum iṭṭu varampila amaittup puttēḷ
pūcaṉaik kuriya aṉpāṟ porukkeṉak kuvavu ceytāṉ.

3039 (2.26.21). kuyvakai yuyirppiṉ māntik kuvalayam virumpu kiṉṟa
aivakai uṇavum āṟu cuvaipaṭa aḷittup piṉṉum
evvakai yaṉavun tāṉē imaippiṉil amaittu vallē
kavvaiyi ṉōṭuñ ceṉṟu kaṭamuṉi kaḻalmēl tāḻntāṉ.

3040 (2.26.22). entainī iṉṉa kālai irumpaci yuṭaṟṟa āṟṟa
nontaṉai pōlum mēṉi nuṇaṅkiṉai tamiyēṉ īṇṭut
tantaṉaṉ uṇavi yāvun taḷarvaṟa nukaru māṟu
vantaruḷ eṉṟu vēṇṭa maṟṟataṟ kiyaintu pōṉāṉ.

3041 (2.26.23). aṭṭiṭu cālai māṭṭē akattiyaṟ koṭupōy āṅkaṇ
iṭṭatōr irukkai taṉṉil iruttiyē mukamaṉ kūṟi
maṭṭuṟu tūnīr kanta malarpukai tīpaṅkoṇṭu
paṭṭimai neṟiyiṟ pūcai purintupiṉ patanēr kuṟṟāṉ.

3042 (2.26.24). teḷḷuñ cuṭarppoṉ iyalkiṉṟa taṭṭai tirumuṉṉar vaittu niraiyā
vaḷḷaṅkaḷ vaittu mikunāram uyttu marapil tirutti maṟaiyōṉ
uḷḷaṅ kuḷirppa amutaṉṉa uṇṭi yuṟupētam yāvum utavā
veḷḷam paṭaitta naṟuneyya taṉkaṇ viṭṭāṉtaṉ ṉāvi viṭuvāṉ.

3043 (2.26.25). muṟaivaippu nāṭi mutaṉmaikkaṇ mēvu mutiraip puḻukkal maṟiyiṉ
kaṟivarkkam ēṉai yavaicuṟṟiṉ mēya kaviṉuṟṟa kiṇṇa micaiyē
uṟaviṭṭu nīṭa maturitta yāvum uṭaṉuyt toḻinta vaḷaṉuñ
ceṟivittu mēlai muṉikaikkuḷ nīṭu cirakattiṉ nīru taviṉāṉ.

3044 (2.26.26). perunīr aṭaṅku ciṟukaiyi ṉūṭu peṟavuytta tōyam ataṉai
irupāṉmai uṇṭi yatucūḻum vaṇṇa micaiyōṭu cuṟṟi yatutāṉ
orukāl nukarntu palakāli ṉukkum utavippiṉ uḷḷa paṭiyum
arukātu ceytu mikavē virumpi ayilvāṉ tavaṅkaḷ payilvāṉ.

3045 (2.26.27). aṭukiṉṟa uṇṭi kaṟivarkka mēṉai avaiyaṉpi lāta acuraṉ
iṭukiṉṟa tētu muṭiveytu kāṟum iṉituṇṭu piṉṟai muṉivaṉ
kaṭikoṇṭa nāram aṉaiyaṉ koṇarntu karamuyppa nuṅki yeḻuvāṉ
poṭikoṇṭu taṉkai malarnīvi mikka puṉalkoṇṭu maṇṇal puriyā.

3046 (2.26.28). maikkāriṉ meyyaṉ aruḷkiṉṟa nāram vāykkoṇ ṭumiḻntu palakāl
mukkāliṉ nuṅki vāypū caṟuttu muṟaināṭi aṅka mevaiyum
mikkāṉumūṟu puriyāva taṉṟi vēṟuḷḷa ceykai palavum
akkālai yaṅkor puṭaiyuṟ ṟiyaṟṟi avaṇvīṟ ṟirukkum aḷavil.

3047 (2.26.29). vētā aḷitta varamuṉṉi yēvil valaṉeṉṉum veyya acuraṉ
pōtā virunta muṉiyāvi kōṭal poruḷāka neñciṉ niṉaiyā
vātāvi mainta iḷaiyāy viraintu varukeṉṟu kūṟa muṉivaṉ
tītār vayiṟṟiṉ iṭaiyē eḻuntu tiṟalmēṭa māki moḻivāṉ.

3048 (2.26.30). eṇṇāma lēmuṉpu kaṭaluṇṭa tēpōla eṉatūṉum uṇṭa koṭiyōṉ
uṇṇāṭum uyirkoṇṭu valikoṇṭu kuṟitāṉa utaraṅ kiḻittu varuvaṉ
aṇṇāvil valaṉēye ṉakkūṟi ētampi aripōl muḻaṅki yiṭalum
maṇṇāṭar pukaḻkumpa muṉitīyar ceytiṭṭa māyan terintu vekuḷvāṉ.

3049 (2.26.31). ūṉkoṇṭa kaṟiyāki nukarvuṟṟa vātāvi uyirpōki yuṇṭa iyalpē
tāṉkoṇṭu muṭikeṉṟu caṭarattai yorukālai tamiḻvalla muṉita ṭavaluṅ
kāṉkoṇṭa erimaṇṭu ciṟupuṉ putaṟpōṉṟu kaṭiyō ṉumuṭi vākavē
vāṉkoṇṭa leṉaaṅkaṇ muṉṉiṉṟa vaṉtampi māyvuṟṟa tuṉṉi varuvāṉ.

3050 (2.26.32). meykkoṇṭa toṉṉāḷ urukkoṇṭu muṉitaṉṉai vekuḷuṟṟor taṇṭa mataṉaik
kaikkoṇṭu kolaiyuṉṉi varupōḻtil muṉivaṉ karattil taruppai oṉṟai
maikkaṇṭar paṭaiyāka niṉaikuṟṟu viṭavil valaṉṟāṉu maṭiveytalum
akkaṇṭa kakkaḷvar uṟaiyuṟṟa iṭamnīṅki appāl akaṉṟa ṉaṉarō.

Zweites Buch: Die Kaveri (3051–3116)

3051 (2.27.1). ceṅkai tūṅkiya tīrtta nīroṭuṅ
koṅkiṉ pāṟcelak kuṟiya māmuṉi
maṅku kiṉṟaam maintar nēruṟā
aṅkaṇ mēviṉār arunta vattarpōl.

3052 (2.27.2). nēru maintarkaḷ iruvar nīṉiṟak
kāriṉ mēṉiyar kaṟaṅku kaṇṇiṉar
tīrar āṟṟavuñ ciṉattar olleṉa
āra vārañcey taṇuki ṉārarō.

3053 (2.27.3). aṇmai yākuvar akalvar māmuṉi
kaṇmuṉ eytuvar karantu kāṇkilār
viṇmu kiṟkuḷē mēvi ārpparāl
maṇmi caippiṉum varuvar cūḻvarē.

3054 (2.27.4). kōtil āṟṟalcēr kumpa māmuṉi
ītu nōkkiyē ivarai muṉṉamē
kāti ṉāmnamaik karuti vantaṉar
māta vattiṉōṉ maintar ātalāl.

3055 (2.27.5). pērki lātaip pirama kattinōy
tīru māṟṟiṉāl civaṉa tāḷkaḷai
ārva mōṭivaṇ aruccip pāmeṉā
nēriṉ māmuṉi niṉaintu niṉṟarō.

3056 (2.27.6). ācil koṅkiṉuk kaṇittiṉ ōriṭai
vāca mīteṉa makiḻntu vīṟṟirīi
īca ṉārtamai iliṅka mēṉiyil
nēca neñciṉāṉ niṉaintu tāpittāṉ.

3057 (2.27.7). tūya kuṇṭikait tōyam aṉṟiyē
cēya māmalar tīpan tīmpukai
āya pōṉakam āti yāṉavai
ēyu māṟṟiṉāl iṉitu tēṭiṉāṉ.

3058 (2.27.8). viḻumi tākiya viratar vīyavē
vaḻiyi runtiṭum vañcar āvikoḷ
paḻiya kaṉṟiṭap paramaṉ tāḷmicai
aḻivil aṉpoṭē aruccit tāṉarō.

3059 (2.27.9). maṅkai pākaṉai maṟṟum paṟpakal
ciṅkal iṉṟiyē ciṟanta pūcaicey
taṅkaṇ mēviṉāṉ avaṉka ṇākiya
tuṅka vempavan tolaintu pōyatē.

3060 (2.27.10). aṉaiya kālaiyil ariya tīntamiḻ
muṉiva raṉceyal muṟṟum nāṭiyē
tuṉiyil nārataṉ tollai vāṉavark
kiṉiya kōmakaṉ irukkai eytiṉāṉ.

3061 (2.27.11). tāṇu viṉpatan taṉṉai uṉṉiyē
vēṇu vākiyē meytta vañceyuñ
cēṇiṉ maṉṉavaṉ cellu nārataṟ
kāṇum ellaiyiṟ kaḻalva ṇaṅkiṉāṉ.

3062 (2.27.12). eḻuti maṉṉaveṉ ṟeṭuttu mārpuṟat
taḻuvi naṉṟivaṭ cārti yōveṉā
uḻuva laṉpiṉāl uraippa vācavaṉ
toḻuta kaiyiṉāṉ iṉaiya colluvāṉ.

3063 (2.27.13). iṉṟu kāṟuniṉ ṉaruḷiṉ yāṉivaṇ
naṉṟu mēviṉaṉ nātaṉ pūcaṉaik
koṉṟa tuṇṭutīṅ kuraippaṉ kēṭṭiyāl
kuṉṟa maṉṉatōr kuṇattiṉ mēlaiyōy.

3064 (2.27.14). kōtiṉ māmalar kuḻuvu taṇṭalaik
kētu nīrilai iṟantu vāṭumāl
pōtum illaiyāl pūcai ceyvataṟ
kīta rōkuṟai yeṉṟi yampiṉāṉ.

3065 (2.27.15). iṉṉavai palavuṅ kūṟi intiraṉ tavicoṉ ṟiṭṭu
muṉṉuṟa iruttit tāṉum muṉivaraṉ paṇiyāl vaika
aṉṉatōr aṟiñaṉ niṉṉūr araciyal piṟavum īcaṉ
taṉṉaruḷ ataṉāl mēṉāḷ varuvatu taḷarēl maṉṉō.

3066 (2.27.16). āṟaṇi caṭaiyi ṉāṉuk karuccaṉai puritaṟ kiṅkōr
ūṟuḷa teṉṟē aiya uraittaṉai atuvum vallē
māṟiṭuṅ kālam īṇṭu vantatap paricai yellāṅ
kūṟuvaṉ kēṭṭi yeṉṉāk kōmakaṟ kuraikka luṟṟāṉ.

3067 (2.27.17). taṉṉikar ilāta mukkaṭ caṅkaraṉ potiya veṟpiṉ
muṉṉuṟai keṉṟu kumpa muṉivaṉai viṭutta vāṟum
aṉṉavaṉ vintan taṉṉai akaṉpilat tiṭṭa vāṟum
tuṉṉeṟi purinta veñcūr marukarait tolaitta vāṟum.

3068 (2.27.18). appaḻi tīru māṟṟāl aiteṉak koṅkiṉ naṇṇi
muppura meritta tollai mutalvaṉai aruccit tētti
meyppari vāki aṅkaṇ mēviya tiṟaṉum muṟṟac
ceppiṉaṉ piṉṉum āṅkōr ceykaiyai uṇartta luṟṟāṉ.

3069 (2.27.19). aruntava muṉivaṉ koṅkiṉ amalaṉai aruccit taṅkaṇ
iruntiṭu kiṉṟāṉ nāṭi ēkiṉaṉ avaṉpā lākap
poruntukuṇ ṭikaiyiṉ maṉṉum poṉṉiyā ṟataṉai iṅkē
varumpari ciyaṟṟiṉ uṉṟaṉ maṉakkuṟai tīru meṉṟāṉ.

3070 (2.27.20). kuravaṉī turaitta lōṭuṅ kuṟumuṉi koṇarntu vaitta
varanati taṉaiyik kāvil varaviyaṟ ṟiṭumā ṟeṉkol
perumanī yuraitti yeṉṉap pēramu tarutti yēttik
karimukat tēvai vēṇṭil kaviḻttiṭum ataṉai eṉṟāṉ.

3071 (2.27.21). kuṇapperuṅ kuṉṟa maṉṉa kōtilā aṟivaṉ iṉṉa
puṇarppiṉai icaitta lōṭum purantaraṉ porumal nīṅkik
kaṇippilā makiḻcci yeytik kācipaṉ ciṟuvar koṇṭa
aṇipperun tiruvum nāṭum aṭaintaṉaṉ pōṉṟu colvāṉ.

3072 (2.27.22). entainī iṉaiya ellām iyampiṉai ataṉāl yāṉum
uyntaṉaṉ kavalai yāvum oruviṉaṉ muṉivaṉ pāṅkar
vantiṭu māṟum īṇṭu varavuṉa taruḷāl iṉṉē
tantimā mukaṟkup pūcai purikuvaṉ takkōy eṉṟāṉ.

3073 (2.27.23). aruḷmuṉi itaṉaik kēḷā aṉṉatē karumam vallē
purikari mukavaṟ kaiya pūcaṉai yeṉṟu kūṟip
paraviya imaiyōr kōṉaip pārmicai niṟuvip pōntu
curarelām paravu kiṉṟa tollaiyam patatti ṉuṟṟāṉ.

3074 (2.27.24). cēṟalum puṇarppu vallōṉ tiṅkaḷum aravuṅ kaṅkai
yāṟoṭu muṭitta aṇṇal aruḷpuri mutalvaṉ ṟaṉṉai
māṟakal mēṉi koṇṭu varaṉmuṟai tāpit taṉṉāṉ
cīṟaṭi amarar kōmāṉ aruccaṉai ceytu piṉṉar.

3075 (2.27.25). ikkoṭu teṉṉaṅ kāyum ēṉaliṉ iṭiyun tēṉum
mukkaṉi palavum pākum mōtaka mutala muṟṟun
tokkuṟu matura mūlat toṭakkamuñ cuvaittīm pālum
mikkapaṇ ṇiyamu māka viruppuṟa nivētit tāṉāl.

3076 (2.27.26). ivvakai nivētit tēpiṉ empirāṉ ṟaṉṉai ētta
maivarai yaṉaiya mēṉi matakari mukattut tōṉṟal
kavvaiyō ṭaṉanta kōṭi kaṇanirai tuvaṉṟic cūḻa
avviṭai viraivāl tōṉṟa añciṉaṉ amarar kōmāṉ.

3077 (2.27.27). añcalai makavā ṉeṉṉa aiṅkarak kaṭavuḷ kūṟa
neñcakan tuṇukkam nīṅki niṟaintapē ruvakai yeyti
uñcaṉa ṉeṉṟu vaḷḷal upayamā malarttāḷ mītu
ceñcevē ceṉṉi tīṇṭac ceṉṟumuṉ vaṇakkañ ceytāṉ.

3078 (2.27.28). pūṇṭikaḻ alaṅkal mārpil poṉṉakark kiṟaivaṉ mukkaṇ
āṇṭakai ciṟuvaṉ tāḷmēl aṉpoṭu paṇintu pōṟṟa
nīṇṭatōr aruḷāl nōkki niṉperum pūcai koṇṭām
vēṇṭiya pariceṉ eṉṟāṉ vēḻamā mukaṉai veṉṟāṉ.

3079 (2.27.29). intiraṉ atukēṭ ṭaiya empirāṟ kāka īṇṭōr
nantaṉa vaṉattai vaittēṉ aṉṉatu nāram iṉṟic
centaḻa luṟṟā leṉṉat tiṉakaraṉ cuṭarāl māyntu
ventuka ḷāṉa taṇṇal mēlaṭu puramē yeṉṉa.

3080 (2.27.30). eṉṉalum ēntal kēḷā ēḻperun talattiṉ nīrum
muṉṉuṟat tarukō vāṉa muḻupperuṅ kaṅkai tāṉum
paṉṉati piṟavum iṅṅaṉ viḷittiṭō paravai yāvun
tuṉṉuṟu vikkō oṉṟu colluti vēṇṭiṟ ṟeṉṟāṉ.

3081 (2.27.31). aiṅkarak kaṭavuḷ ivvā ṟaṟaitalum aṉaittum nalkum
paṅkayat tayaṉu mālum paravuṟu paḻaiyōy iṅṅaṉ
aṅkavaṟ ṟoṉṟum vēṇṭēṉ atuniṉak karitō yāṉoṉ
ṟiṅkuṉaik kēṭpa ṉeṉṉā iṉaiyaṉa icaikka luṟṟāṉ.

3082 (2.27.32). cakattuyar vaṭapoṉ mēruc cāraliṉ niṉṟum pōntu
mikattuyar evarkkuñ ceyyum veyyavaḷ ciṟuvarc ceṟṟu
makattuyar vitiyiṉ cēykku varuvitta nimalaṉ poṟṟāḷ
akattiyaṉ koṅkiṉ pālvan taruccaṉai purintu mēvum.

3083 (2.27.33). aṉṉavaṉ taṉatu māṭṭōr aṇikamaṇ ṭalatti ṉūṭē
poṉṉiyeṉ ṟuraikkun tīrttam poruntiyēirunta tentāy
naṉṉati yataṉai nīpōy ñālamēṟ kaviḻttu viṭṭāl
iṉṉatōr vaṉattiṉ naṇṇum eṉkuṟai tīru meṉṟāṉ.

3084 (2.27.34). pākacā taṉaṉim māṟṟam pakartalum piṟaicēr ceṉṉi
mākayā ṉaṉattu vaḷḷal maṟṟitu ceytu meṉṉā
ōkaiyāl avaṉai aṅkaṇ niṟuvippōy ollai taṉṉil
kākamāy muṉipā lāṉa kamaṇṭala micaikkaṇ uṟṟāṉ.

3085 (2.27.35). koṅkuṟu muṉivaṉ pāṅkark kuṇṭikai mītiṟ poṉṉi
caṅkaraṉ aruḷiṉ vanta taṉmaiyum puṇarppu muṉṉi
aiṅkaraṉ koṭiyāy naṇṇa akattiyaṉ avaṉeṉ ṟōrāṉ
iṅkoru paṟavai kollām eytiya teṉṟu kaṇṭāṉ.

3086 (2.27.36). kaṇṭaṉaṉ piḷḷai cellak karatala meṭāniṉ ṟōcca
aṇṭaruk kalakkaṇ ceyta kayamukat tavuṇaṟ ceṟṟōṉ
kuṇṭikai ataṉait taḷḷik kuḷirpuṉaṟ kaṉṉi yaṉṉāṉ
paṇṭaiyil icaivu ceytāṉ pārilnī paṭarti eṉṟāṉ.

3087 (2.27.37). eṉṉaluṅ kāñci taṉṉil empirāṉ ulakam īṉṟa
aṉṉaitaṉ aṉpu kāṭṭa aḻaittiṭa vanta kampai
naṉṉati pōla viṇṇum ñālamum naṭuṅka ārttup
poṉṉiyā ṟulakan taṉṉil poḷḷeṉap peyarnta taṉṟē.

3088 (2.27.38). peyartalum umaitaṉ piḷḷai piḷḷaiyiṉ uruvam nīttup
payiṟaru maṟainūl valla pārppaṉa makaṉpōṟ cellac
cayamiku tavattiṉ mēlōṉ taṉmaiyaṅ kataṉai nōkki
uyirmuḻu taṭavē tōṉṟum oruvaṉpōl uruttu niṉṟāṉ.

3089 (2.27.39). tēvaṉō avuṇaṉ tāṉō arakkaṉō tiṟaliṉ mēlōṉ
yāvaṉō aṟital tēṟṟēṉ īṇṭuṟu natiyaic cintip
pōvaṉō ciṟitu meṇṇā akantaiyaṉ pōlum ammā
yāvaṉō vaṉmai taṉṉai aṟikuvaṉ viraiviṉ eṉṟāṉ.

3090 (2.27.40). viraintavaṉ piṉṉa rēka meyvaḻi pāṭu ceyvōr
arantaiyai nīkkum eṅkōṉ accuṟu nīraṉ pōla
irintaṉaṉ pōta lōṭum irukaiyuṅ kavitta mākkit
turantaṉaṉ muṉivaṉ ceṉṉi tuḷakkuṟat tākka uṉṉi.

3091 (2.27.41). kuṭṭuvāṉ tuṇintu celluṅ kuṟumuṉik kaṇiya ṉākik
kiṭṭuvāṉ vicumpi ṉūṭu kiḷaruvāṉ ticaika ṭōṟum
muṭṭuvāṉ piṉpu pāriṉ muṭukuvāṉ aṉaiyaṉ kaikkum
eṭṭuvāṉ cēya ṉāki ēkuvāṉ evarkkum mēlōṉ.

3092 (2.27.42). ippaṭi muṉivaṉ cīṟṟat talamara yāṇṭu mēkit
tappiṉaṉ tirita lōṭuñ cālavun taḷarcci yeytic
ceppari tivaṉṟaṉ māyañ ceyvateṉ iṉiyā ṉeṉṉā
opparun tavattōṉ uṉṉa entaiyaḵ tuṇarntāṉ aṉṟē.

3093 (2.27.43). ōṭṭamō ṭulavu muṉṉōṉ ollaiyil taṉatu mēṉi
kāṭṭiṉaṉ muṉivaṉ kāṇāk katumeṉak kalaṅki antō
kōṭṭipa mukaṉō īṇṭuk kuṟukiṉaṉ avaṉai yāṉō
īṭṭoṭu turantēṉ kolleṉ ṟēṅkiṉaṉ iraṅku kiṉṟāṉ.

3094 (2.27.44). iraṅkiya muṉivaṉ muṉṉam ēntalaip puṭaippāṉ koṇṭa
karaṅkaḷai eṭuttu vāṉil kārurum ēṟu veṟpiṉ
uraṅkiḻi taravē nīṅkā turappiṉil vīḻva tēpōl
varaṅkeḻu taṉātu neṟṟi varuntuṟat tākkal uṟṟāṉ.

3095 (2.27.45). tākkutal purinta kālait tārakap pirama māṉa
mākkaya mukattu vaḷḷal varampilā aruḷi ṉōṭu
nōkkiyuṉ ceykai eṉṉai nuvaluti kuṟiyōy eṉṉat
tēkkuṟu tamiḻtēr vaḷḷal iṉaiyatu ceppu kiṉṟāṉ.

3096 (2.27.46). antaṇa kumaraṉ eṉṟē aiyaniṉ ciramēl tākkac
cintaṉai purintēṉ yātun teḷivilēṉ ataṟkut tīrvu
muntiṉaṉ iyaṟṟu kiṉṟēṉ eṉṟalum muṟuval ceytu
tantiyiṉ mukattu vaḷḷal alamaral tavirti yeṉṟāṉ.

3097 (2.27.47). eṉṟalun tavirntu muṉṉōṉ iṇaiyaṭi micaiyē palkāl
ceṉṟuceṉṟiṟaiñci yaṉṉōṉ cīrttiya tevaiyum pōṟṟi
uṉṟiṟam uṇarēṉ ceyta tavaṟṟiṉai uḷattiṟ koḷḷēl
naṉṟaruḷ puriti eṉṉa nāyakaṉ aruḷic ceyvāṉ.

3098 (2.27.48). purantaraṉ entai pūcai puritaru poruṭṭāl īṇṭōr
varantaru kāmar taṇkā vaittaṉaṉ atunī riṉṟi
viraintatu polivu māḻki veṟuntukaḷ āta lōṭum
irantaṉaṉ puṉalvēṭ ṭemmai iyalpuṭaṉ vaḻipaṭ ṭinnāḷ.

3099 (2.27.49). ātaliṉ koṭipōl yāmuṉ ṉarumpuṉaṟ kuṭikai mītu
kātalit tiruntu mellak kaviḻttaṉam ataṉai īṇṭup
pōtaluṟ ṟiṭavuñ coṟṟām poṟātunī ceyta vaṟṟil
yātumuṭ koḷḷēm avvā ṟiṉiteṉa makiḻtum aṉṟē.

3100 (2.27.50). īṇṭunī purinta tellām emakkitō rāṭa leṉṟē
kāṇṭumā laṉṟi niṉpāl kāyciṉaṅ koṇṭēm allēm
nīṇṭaceñ caṭaiyem maiyaṉ nēyaṉnī emakkum aṟṟē
vēṇṭiya varaṅkaḷ ītuṅ kēṇmati viraiviṉ eṉṟāṉ.

3101 (2.27.51). eṉṉā itucep palumem perumāṉ
muṉṉā kiyatōr muṉivaṉ paṇiyā
uṉṉā raruḷey taliṉuyn taṉaṉyāṉ
naṉṉā yakaṉē eṉavē navilvāṉ.

3102 (2.27.52). niṉpā liṉuman neṭumā luṇarāṉ
taṉpā liṉumē tamiyēṉ mikavum
aṉpā vatortaṉ maiyaḷit taruḷnī
iṉpāl atuveḵ kuvaṉep poḻutum.

3103 (2.27.53). iṉṉē tamiyēṉ eṉavē iṉiniṉ
muṉṉē nutaliṉ muṟaiyāl irukai
koṉṉē koṭutāk kunartaṅ kuṟaitīrt
taṉṉē yeṉavan taruḷcey yeṉavē.

3104 (2.27.54). muttaṇ ṭamiḻtēr muṉiī taṟaiya
attaṉ kumaraṉ avainal kiṉamāl
ittaṉ maiyavē alatiṉ ṉamumnī
cittan taṉilvēṇ ṭiyacep peṉavē.

3105 (2.27.55). koḷḷap paṭukuṇ ṭikaiyiṟ kuṭiñai
veḷḷap perunīr micaiyuṟ ṟaṭikaḷ
taḷḷak kaviḻvuṟ ṟatutā raṇimēl
eḷḷiṟ ciṟitum ilateṉ ṟiṭavē.

3106 (2.27.56). ūṉāy uyirāy ulakāy uṟaivōṉ
mēṉāḷ aruḷcey viyaṉmā natitāṉ
pōṉā latupōṟ puṉaloṉ ṟuḷatō
nāṉā ṭiṭavē nalamā ṉatuvē.

3107 (2.27.57). annīr maiyiṉāl aṭiyēṟ kivaṇnī
naṉṉīr navaiyaṟ ṟatunal keṉavē
kainnīr maiyiṉāṟ kaṭukiṉ tuṇaiyām
munnīr ayilum muṉivaṉ moḻiya.

3108 (2.27.58). kākat tiyalkoṇ ṭukaviḻt tiṭamuṉ
pōkuṟ ṟaputup puṉalāṟ ṟiṭaiyē
mākait talanīṭ ṭiṉaṉvā ṉulavum
mēkat tiṟaimāl kaṭalvīḻn teṉavē.

3109 (2.27.59). aḷḷic ciṟitē puṉalam muṉivaṉ
koḷḷap paṭukuṇ ṭikaiyuyt tiṭalum
uḷḷat tainirap piyoḻin tatelām
veḷḷat toṭupār micaimē viyatē.

3110 (2.27.60). muṉṉuṟ ṟatupōl muṉikuṇ ṭikainīr
tuṉṉuṟ ṟatumēl tolaiyā vakaiyāl
eṉṉip putumai yeṉanōk kiṉaṉāl
taṉṉuṟ ṟamaṉat tavamā muṉiyē.

3111 (2.27.61). pēruṟ ṟiṭumip perunīr ataṉil
vāric ciṟitē varukuṇ ṭikaiyil
pārit taṉaṉip paṭimuṟ ṟuṟuvāṉ
ārip paṭival lavarā yiṉumē.

3112 (2.27.62). antat tirumāl ayaṉē mutalōr
vantit tiṭavē varamīn taruḷi
muntuṟ ṟiṭumū lamoḻip poruḷām
entaik karitō itupōl vatuvē.

3113 (2.27.63). eṉṟē niṉaiyā ipamā mukavaṟ
ceṉṟē paṇiyāc ciṟiyēṉ kuṟaiyā
oṉṟē tumilēṉ utavuṟ ṟaṉainī
naṉṟē kaviḻum natinī raiyumē.

3114 (2.27.64). muntē mutalvā muḻutuṉ ṉaruḷāl
antē yaḷavum aḷiyil ciṟiyēṉ
uyntēṉ iṉiyum muṉaiyuṉ ṉuḻinī
vantē aruḷkūr maṟavēl eṉavē.

3115 (2.27.65). aṟṟā kaveṉa aruḷcey tayalē
cuṟṟā varutol paṭaiyō ṭumeḻāp
paṟṟā ṉavarnā ṭuparam poruḷcēy
maṟṟā rumviyap pamaṟain taṉaṉē.

3116 (2.27.66). maṟaikiṉṟa ellaitaṉil kuṟumuṉivim mitamāymaṉ ṉuyirkaḷ eṅkum
uṟaikiṉṟa taṉimutalvaṉ putalvaṉṟaṉ kōlattai uṇarntu pōṟṟi
aṟaikiṉṟa kāviriyaik kaṇṇuṟṟu nakaittu vekuṇ ṭaruḷkai nāṭi
uṟaikiṉṟa koṅkutaṉai oruvitteṉ ṟicainōkki yollai ceṉṟāṉ.

Zweites Buch: Die Verwandlung des Tempels von Kuttralam (3117–3136)

3117 (2.28.1). ceṟṟālam uyiraṉaittum uṇṭiṭavē nimirnteḻaluñ cintai mēṟkoḷ
paṟṟālaṅ katunukarntu nāṉmukaṉē mutalōrtam pāvai mārkaḷ
poṟṟāli taṉaiyaḷittōṉ pukaḻpōṟṟi mukiṉmēṉip puttēḷ vaikuṅ
kuṟṟālam āvatoru vaḷanakaraik kuṟumuṉivaṉ kuṟuki ṉāṉāl.

3118 (2.28.2). appatiyil accutaṉuk kālayamoṉ ṟuḷatammā avaṉi mītil
oppilatōr tirumuṟṟam aḵteṉpar imparelām umpar tāmuñ
ceppuvarā yiṭaitaṉṉil antaṇarkaḷ aḷappillōr ceṟivar aṉṉār
meyppaṭunūl muṟaikaṇṭu mōkattāl tamatumata mēṟkoṇ ṭuḷḷār.

3119 (2.28.3). aṉṉavarkaḷ emperumāṉ taṉṉaṭiyār tamaikkāṇiṉ aḻaṉṟu poṅki
muṉṉuṟutol pakaiñareṉa mikaikaḻntu maṟṟavartam mukanōk kārāyt
tuṉṉeṟiyē mēṟkoṇṭu maṟaipayilvōr eṉpatoru collē tāṅkit
tanneṟiyum puriyātaṅ kiruntaṉarāl aḵtuṇarntāṉ tamiḻnar kōmāṉ.

3120 (2.28.4). kuṟumuṉivaṉ āṅkavartañ ceyaluṇarntu kuṟṟāla meṉṉum mūtūr
maṟukiṉiṭai yēnaṭantu māyavaṉtaṉ ālayamuṉ varuta lōṭum
neṟivarumav vālayattiṟ ceṟikiṉṟa vaiṇavarkaḷ neṭitu nōkkic
ceṟunartamaik kaṇṭupatai pataippārpōl veytuyirttuc ceyirttuc colvār.

3121 (2.28.5). ollāta kaṇṭikaiyum nīṟumaṇin taṉaiyataṉāl ulakil tēvar
ellārum aṟiyavaiya mēṟṟōṉuk kaṭiyavaṉnī īṇṭu cellac
cellātu kaittalattil orukōluṅ koṇṭaṉaiyāṟ ciṟiyai pōlum
nillāyem perumāṉṟaṉ mānaram aṇukātu nīṅku keṉṟār.

3122 (2.28.6). eṉṟiṭalum vekuḷātu nakaiceytu maṟaineṟiyai yikantu niṉṟīr
tuṉṟiyivaṇ uṟaikiṉṟa tuṇarēṉit tiṟamevaruñ coṉṉār illai
naṉṟuneṟi yeṉṟuvantēṉ numpāṉmai uṇarvēṉēl nāṉim mūtūr
ceṉṟiṭavum niṉaiyēṉāl muṉiyaṟka yāṉmīṇṭu celvē ṉeṉṟāṉ.

3123 (2.28.7). potiyamalai taṉilēkum muṉivaṉitu pukaṉṟiṭalum poṟātu nīyip
patiyataṉil varuvatuvum pāvamām īṇṭunī paṭarti yeṉṉa
itucaratam moḻintīrkaḷ tollōrtam nūṉmuṟaiyum ītēyeṉṉā
vitiyaruḷun takkaṉār vaḻimuṟaiyōr tamainīṅki mīṇṭucelvāṉ.

3124 (2.28.8). ciṭṭarpukaḻ kayilaimalai kāttaruḷun tirunanti tēvaṉ ceṅkēḻ
maṭṭuṟupaṅ kayattuṟaiyum nāṉmukattōṉ turuvācaṉ maṟainūl yāvun
taṭṭaṟavē uṇarpiruku kavutamaṉkaṇ ṇuvamuṉivaṉ tatīci iṉṉōr
iṭṭaperuñ cāpamelām poyttiṭumō eṉavuṉṉi ēka luṟṟāṉ.

3125 (2.28.9). ēkaluṟu kuṟumuṉivaṉ uyirkkuyirāy niṉṟōṉai ikaḻvār taṅkaṇ
mōkamuṟum akantaiyiṉai mutalōṭuṅ kaḷaivaṉeṉa muṉṉi muṉṉāṭ
pōkiyataṉ māyaiyiṉāl iratattiṉ āvipaṭu poṉṉē pōlap
pākavata mākuvatōr urukkoṇṭāṉ karuṇaiyiṉāṟ paravai pōlvāṉ.

3126 (2.28.10). āḷuṭaiya nāyakaṉpāl aṉpuṭaiyāṉ māyavaṉṟaṉ aṭiyaṉēpōl
kōḷuṭaiya māyattāṉ mēṉikoṇṭu mīṇṭumaṅkaṭ kuṟuka lōṭum
nīḷiṭaiyil varakkaṇṭa vayiṇavarkaḷ etirceṉṟu neṭitu pōṟṟit
tāḷiṭaiyil vīḻntiṭalum nāraṇaṉuk kākaveṉac cāṟṟi niṉṟāṉ.

3127 (2.28.11). aṭimuṟaiyiṉ vaṇaṅkiyeḻum vētiyartaṅ kaḷainōkki aripāl aṉpu
muṭivilainum pāleṉṟu moḻintaṉaraṅ katukāṇa muṉṉi vantām
paṭiyataṉil umakkunikar yārumilai numaikkaṇṭa paricāl yāmun
toṭarvariya pēruṇarvu peṟṟeṉameṉ ṟēpiṉṉuñ collal uṟṟāṉ.

3128 (2.28.12). muttitaru pēraḻakar tirumalaiyi ṉiṭaiyuṟṟōm muṉṉam iṉṉē
attikiri taṉiliruppac celkiṉṟōm namperumāṉ amaruṅ kōyil
ittalamēl uḷateṉpar atuparavum viruppuṭaiyōm eṉṉa aṉṉōr
kaittalattōr viraṟcuṭṭi atutirumāl irukkaiyeṉak kāṭṭaluṟṟār.

3129 (2.28.13). kāṭṭutaluṅ kaitoḻutu māluṟaiyum mantirattaik kaṭitu naṇṇi
īṭṭamuṭaṉ valañceytu kaṇṇapirāṉ aṭiyiṇaiyai iṟaiñci yēttip
pāṭṭiluṟu tollaṭiyār tamainōkki ivaraivaḻi paṭutaṟ kuḷḷam
vēṭṭaṉamāl mañcaṉamē mutaliyaṉa koṇar miṉkaḷ viraiviṉ eṉṟāṉ.

3130 (2.28.14). naṉṟeṉavē cilarēkit tūyatiru mañcaṉamum naṟumeṉ pōtum
maṉṟaluṟu ceñcāntum aṇittukilum ēṉaiyavum marapiṟ koṇṭu
ceṉṟumuṉi varaṉmuṉṉam uyttiṭalum aṉaiyavartan tiṟattai nōkki
iṉṟivarai yaruccaṉaicey vitimuṟaiyaip pārttiṭuṅkaḷ yāru meṉṟē.

3131 (2.28.15). aṟukumati natipuṉaiyuñ ceñcaṭaiyem perumāṉai akattuṭ koṇṭu
ciṟukumuru vuṭaiyamuṉi nāraṇaṉār tirumuṭimēṟ ceṅkai yōccik
kuṟukukuṟu keṉairutti oḷḷarakkiṟ puṉaipāvai kōla mītum
aṟukutaḻal uṟṟeṉṉak kuḻaivittōr civaliṅka vaṭivañ ceytāṉ.

3132 (2.28.16). allimalarp paṅkayaṉum nāraṇaṉum ennāḷum aṟiyoṇāta
ellaiyilāp paramporuḷait tāpittu mantiraṅka ḷeṭuttukkūṟit
tollaiyuruk koṇṭumalar mañcaṉamē mutaliyaṉa tūyaākki
ollaitaṉil aruccippak kāṇṭalumav vantaṇarkaḷ uruttuc colvār.

3133 (2.28.17). kāyattāṉ mikacciṟiyaṉ muppurattai nīṟākkuṅ kaṭavuṭ kāṟṟa
nēyattāṉ ivviṭaiyē muṉvantāṉ yāmikaḻa nillā tēki
āyattāṉ pākavata vaṭivāyvan ticcamayam aḻittāṉ antō
māyattāṉ paṟṟumiṉō kaṭiteṉṟu kuṟumuṉiyai vaḷaintu koṇṭār.

3134 (2.28.18). paṟṟiṭuvāṉ vaḷaikiṉṟōr tamainōkki eriviḻittup paravai taṉpāl
uṟṟaviṭam viṭuttateṉa muṉivaṉṟaṉ vekuḷittī uytta lōṭuñ
cuṟṟiyatu cuṟṟiyavar tamaippiṉṉum poṟipaṭuttit turantu cella
maṟṟavarkaḷ irintētam patiyiḻantu citaṟiṉarāl maṇmē leṅkum.

3135 (2.28.19). aṉṉōrkaḷ pōyiṭalum iṉṟumutal civaṉiṭamī tāyiṟṟeṉṟu
muṉṉōṉai aruccittup paṇintuviṭai koṇṭuteṉpāl muṉṉic ceṉṟu
poṉṉōṭu maṇivaraṉṟi aruviyiḻi tarupotiyap poruppil naṇṇi
maṉṉōmeyt tavampurintu vīṟṟiruntāṉ apparamaṉ malarttāḷ uṉṉi.

3136 (2.28.20). pūviri kiṉṟa kāmar potumparcēr potiya veṟpil
tāviri kumpat taṇṇal vantiṭu taṉmai coṟṟām
māviri kiṉṟa cāti vaṉattiṭai malarppūṅ kāvil
kāviri pōnta vāṟum ēṉavuṅ kaḻaṟu kiṉṟām.

Zweites Buch: Indras Verehrung (3137–3166)

3137 (2.29.1). koṭiyuruk koṇṭu muṉṉaṅ kuṇṭikai irunta piḷḷai
paṭimicai ataṉait taḷḷap paṭarntakā viriyiṉ ṟaṉmai
viṭalarun taḷaiyiṉ nīkki viyaṉeṟip paṭutta lōṭum
aṭikaḷiṉ aruḷāṟ cellum āruyir pōṉṟa taṉṟē.

3138 (2.29.2). paṇṭoru tanti yāṉōṉ paṭarciṟaip puḷḷāyt taḷḷak
kuṇṭikai irunta nīttaṅ kuvalayam paṭarnta pāṉmai
eṇṭarun taṭaiyāl vallōṉ iruṅkaṭat tiṭṭa pāntaḷ
maṇṭalat toruvaṉ nīppa vaḻikkoḷal pōṉṟa taṉṟē.

3139 (2.29.3). ētattiṉ oḻukku nīkkum iṟaivaṉūl oḻukkun tollai
vētattiṉ oḻukkum nōṟṟu vīṭṭiṉai aṭaiyum nīrār
pōtattiṉ oḻukkum eṅkōṉ puritaru karuṇai yeṉṉum
ōtattiṉ oḻukku meṉṉak kāviri yōṭiṟ ṟaṉṟē.

3140 (2.29.4). taḷḷarum paravai ēḻun taraṇiyaic cūḻntu niṉṟa
uḷḷuṟu toṭarpu nāṭi yāvaiyum oruṅku naṇṇip
poḷḷeṉap pukunta teṉṉap puviyelām paravi ārttut
teḷḷitiṟ kalaṅki nīttan teḷikilā toḻukiṟ ṟāmāl.

3141 (2.29.5). teṇṭiraip puṇari yellān tiṉaittuṇai yāka vāri
uṇṭaruḷ muṉivaṉ tīrttam oṉṟiṉai vēṇṭu mellai
aṇṭartam perumāṉ nalka aṉṉavaṉ karatti lēntuṅ
kuṇṭikaip puṉaṟku nērāk kūṟutaṟ kuvamai uṇṭō.

3142 (2.29.6). tollaiyiṟ kuṟiyōṉ vantāṉ tuykkumō iṉṉu meṉṉā
vallaiyil taḻaikaḷ paṟṟi vāriti kūvip pāriṉ
ellaiyiṟ paṭarnta teṉṉa ilaiceṟi potumpar īṭṭam
ollaiyiṟ parittu mēlkoṇ ṭōṭiya tolikoḷ nīttam.

3143 (2.29.7). cantamum akiluñ caṅkun taraḷamuṅ kavari tāṉuñ
cinturat teyiṟum poṉṉum maṇikaḷun tiraimēṟ koṇṭu
vantiḻi natiyiṉ taṉmai varuṇaṉip poruḷka ḷellām
intiraṉ taṉpāl ōcca ēkutal pōṉṟa mātō.

3144 (2.29.8). varaiyeṉun taṭampoṟ ṟērum matakarit tokaiyum māntar
niraikaḷun taraṅka māvum neṟikkoṭu makavāṉ taṉpāl
viraivoṭu cēṟal cūraṉ viṇṇavark karacaṉ mītu
poraviṭu tāṉai veḷḷam pōvaṉa pōṉṟa taṉṟē.

3145 (2.29.9). āvatōr iṉaiya vāṟṟāl alaiyiṉāl akalvāṉ muṭṭik
kāvatam palavāy āṉṟu kāciṉi aḷantu kīḻpāṟ
pōvatōr poṉṉi nīttam purantaraṉ iruntu nōṟkun
tāvaṟu vaṉattiṟ pōtār taṇṭalai pukunta taṉṟē.

3146 (2.29.10). ōṭunīr nīttap poṉṉi yollaiyiṟ kāmar kāvil
pīṭuṟa varuta lōṭum pētuṟu makavāṉ kāṇā
āṭiṉāṉ nakaittāṉ eṅkōṉ aruccaṉai muṭinta teṉṟu
pāṭiṉāṉ mutalvaṉ ṟāḷaip paraviṉāṉ paṭarcci tīrntāṉ.

3147 (2.29.11). cīriṉai yakaṟṟi nīṅkāt tiruviṉai māṟṟit tolpēr
ūriṉaik kavarntu taṉṉōr uyirukkum iṟuti nāṭuñ
cūraṉai veṉṟāl eṉṉat tolaivilā matarppu mikkāṉ
āravaṉ uḷattiṟ koṇṭa uvakaiyai aṟaitaṟ pālār.

3148 (2.29.12). pāṭuṟu poṉṉi nīttam pāytalum makavā ṉēpōl
vāṭuṟu kiṉṟa taṇkā vallaiyiṟ kiḷarcci yeyti
āṭuṟu pacinō yuṟṟōr arumpeṟal amirtam vantu
kūṭuṟa nukarntāl eṉṉak kuḷirppoṭu taḷirtta taṉṟē.

3149 (2.29.13). vāṉiṟai kiṉṟa koṇmū vārtuḷi talaiiya piṉṟaik
kāṉiṟai maraṉum pūṭum valliyuṅ kaviṉṟā leṉṉa
mēṉiṟai aṭaikaḷ malki viritaru ciṉaiyum pōtun
tāṉiṟai kiṉṟa tammā catamakaṉ vaḷartta pūṅkā.

3150 (2.29.14). vāṉila maḷaviṭa vaḷarnta puṉṉaikaḷ
āṉavai muḻuvatum arumpu kiṉṟaṉa
tūnakai nittilat toṭaiyal meyyuṭai
nīṉiṟa māyavaṉ nilaiiya tokkumāl.

3151 (2.29.15). taṇṇuṟu pācaṭai tayaṅku puṉṉaikaḷ
kaṇṇuṟu viyaṉciṉai kaviṉap pūttaṉa
eṇṇuṟu tārakai īṇṭi moyttiṭa
viṇṇuṟu mukiliṉam viḷaṅkiṟ ṟeṉṉavē.

3152 (2.29.16). paṇpaṭum aḷiyiṉam payilu ṟātaṉa
caṇpaka aṇimaran tayaṅkip pūttaṉa
eṇpaṭu tapaṉiyat tiyaṉṟa pōtiṉai
viṇpaṭu tarukkoṭu mēval pōṉṟavē.

3153 (2.29.17). puyaṟpaṭa lantoṭum putumeṉ pāṭalam
viyaṟpaṭa malarntapū viḻumeṉ vaṇṭiṉam
ayaṟpaṭa vūtuvāṉ vayantak kammiyaṉ
ceyaṟpaṭu maṇicciṟu ciṉṉam pōlumāl.

3154 (2.29.18). viṇṭoṭar matikatir miḷirun tārakai
kaṇṭiṭa vaikaluṅ kaṇippil kaṇṇaṭi
maṇṭala niraittumaṇ mātu vaitteṉak
koṇṭalai yaḷaviya kōṅku pūttavē.

3155 (2.29.19). māmalark koṉṟaiyum maṇimeṉ pūvaiyun
tāmiru puṭaiyuṟat taḷirtta ceyyamā
ēmuṟu mālayaṉ iṭaiyil vanteḻu
tōmaṟu parañcuṭart tōṟṟam pōṉṟavē.

3156 (2.29.20). ātavaṉ mītupōy acaiyun tāḻaikaḷ
mētaku pāḷaikaḷ micaitan tuṟṟaṉa
pūtalam aṇaṅkiṉār puṉaiya nīṭṭiya
kōtaṟu nittilak kōvai pōṉṟavē.

3157 (2.29.21). vaccira mēṉiya varaikoḷ kāṭciya
pacciḷam pūkamveṇ pāḷai kāṉṟaṉa
naccuṟu cōlaiyā naṅkaik keṇṇilār
eccamil cāmarai iraṭṭa ēntalpōl.

3158 (2.29.22). mēṟṟikaḻ ceṅkara vīra māṉavai
āṟṟavuñ ciṉaitoṟum arumpu kiṉṟaṉa
nāṟṟaṭam puyamuṭai nātaṟ kintiraṉ
ēṟṟiya maṇiccuṭa reṉṉa lāyatē.

3159 (2.29.23). alliṭai yaṉṟiyē alarnta mālati
vallikaḷ taruveṉum makiḻnar taṅkaḷaip
pulluva pakaliṉum poruntu mōveṉā
mullaikaḷ malarntaṉa muṟuval ceyvapōl.

3160 (2.29.24). ācaṟu vāviyil alarnta kāvikaḷ
pācaṭai yiṭaiyiṭai paravu kiṉṟaṉa
tēcuṟu taruniḻal tiruvil tuñciya
vācavaṉ viḻikaḷiṉ malku kiṉṟavē.

3161 (2.29.25). tollaiyiṉ muṟaineṟi yoruvit tōyamēl
vallaiyil aṅkikaḷ vantuṟ ṟāleṉa
alliyuñ cēyaṉa aratta āmpalum
pulliya kiṭaṅkiṉiṟ polintu pūttavē.

3162 (2.29.26). pāyirum puṉaṟkayam paranta pācaṭai
āyiṉa iṭaiyiṭai aviḻnta paṅkayac
cēyalar vaṇṭiṉan tiḷaippac cērvaṉa
kāyeri pukaiyoṭu kāṉam pukkapōl.

3163 (2.29.27). eṇṇumit tarukkaḷuṅ koṭiyum ēṉavuṅ
kaṇṇuṟa malarvatum arumpuṅ kāṭciyum
vaṇṇama teṟṟeṉiṉ mālaic cekkarum
viṇṇuṟum uṭukkaḷum viraviṟ ṟokkumāl.

3164 (2.29.28). intiraṉ makiḻvuṟa iṉaiya pāṉmaiyāl
nantaṉa vaṉamelām naṉṟu pūttalum
antanaṉ malarkoṭē yātik kaṉpiṉāl
muntuṟu pūcaṉai muyala muṉṉiṉāṉ.

3165 (2.29.29). viṭiyalvai kaṟai taṉiṉ mēvi vaṇṭutēṉ
puṭaiyuṟu muṉṉarē puraiyi lātatōr
kaṭimalar koytaṉaṉ koṇarntu kaṇṇutal
aṭikaḷil vitimuṟai aruccit tāṉarō.

3166 (2.29.30). apperu nāṇmutal āti aṇṇalai
ippaṭi aruccaṉai iyaṟṟi vaikalum
oppaṟa nōṟṟarō umpar kōmakaṉ
vaippuṟu caṇpaka vaṉattiṉ vaikiṉāṉ.

Zweites Buch: Die Klage der Götter (3167–3191)

3167 (2.30.1). annāḷ ataṉil avuṇark kiṟaiēval
taṉṉāṉ mikavun taḷarntu cilatēvar
ennāḷip puṉmai emainīṅkum eṉṟiraṅkip
poṉṉāṭu viṭṭup puvitaṉṉiṟ pōntaṉarē.

3168 (2.30.2). tīntamiḻiṉ vaippāṉa tekkiṇa tēyanaṇṇi
māntarpukaḻ kāḻi vaṉampōntu vāṉavartam
vēntutaṉaik kaṇṭu viraināṇ malaraṭikkīḻp
pōntu paṇintu pukaḻntu pukalkiṉṟār.

3169 (2.30.3). oṉṟē tarumam oḻintu puvaṉamelāñ
ceṉṟē aṭukiṉṟa tīyavuṇar tantuṭakkil
aṉṟē emaiviṭ ṭakaṉṟāy uṉakkituvum
naṉṟē emaiyāḷum nāyakaṉum nīyaṉṟō.

3170 (2.30.4). kōṭṭuk kaḷiṟṟōṭuṅ kōḷariyō ṭumpuviyai
vāṭṭuṟ ṟiṭuñcūra valliyattiṉ vaṉciṟaiyil
īṭṭuṟṟa tēvar eṉumpacukkaḷ tammaiyelāṅ
kāṭṭik koṭuttuk karantateṉkol kāvalaṉē.

3171 (2.30.5). ēṉam pacumāṉ iralai maraipaṭutta
ūṉum vaṭiyum olikaṭaliṉ uḷḷapala
mīṉuñ cumantu viṟalacurark kēvalceytu
māṉaṅ kulaintu maṟantōm maṟaikaḷumē.

3172 (2.30.6). maiyār kaḷattār varampeṟṟa cūraṉukkuc
ceyyāta ēvalelāñ ceytōm neṟinīti
eyyāta māṉa mivaiyellān tāṉiḻantōm
aiyā mikavum aluttōm aluttōmē.

3173 (2.30.7). munnāḷun tanti mukattavuṇaṉ ēvalceytu
paṉṉāḷ uḻaṉṟōm paramar atutīrttār
piṉṉāḷuñ cūraṉ peyarttum emaivarutta
innāṭi rintōm iṉittāṉ muṭiyātē.

3174 (2.30.8). ennāḷum uṉṉaip pukaleṉ ṟiruntaviyān
tuṉṉā avuṇarāṟ cōrntu tuyaruḻappa
uṉṉā ruyirkāt toḷittiṅ kiruntaṉaiyāl
maṉṉā uṉakkut takumō vacaiyaṉṟō.

3175 (2.30.9). cūraṉ mutalāc colappaṭṭa vevvacurar
vīraṅ kulaintu viḷivataṟkum ivvulakil
ārum paḻikkat tirikiṉṟōm ākulaṅkaḷ
tīrum paṭikkuñ ceyaloṉṟu ceyvāyē.

3176 (2.30.10). eṉṉāp palavum iyampi iraṅkutalum
maṉṉā kiyamakavāṉ māṟṟam avaikēḷā
aṉṉār maṉaṅkoṇṭa ākulattaik kaṇṭuneṭi
tuṉṉā ayarā uyirā uraikkiṉṟāṉ.

3177 (2.30.11). māyai utava varukiṉṟa veñcūraṉ
tīya peruvēḷvi ceyyat toṭaṅkumaṉṟē
pōya namaturimai poṉṉāṭun tōṟṟaṉameṉ
ṟōyu muṇarvāl umakkaṅ kuraittilaṉō.

3178 (2.30.12). aṟṟē makañcey tamalaṉ taruvaraṅkaḷ
peṟṟē namatu perumpatamuṅ kaikkoṇṭu
caṟṟēṉum aṉpillāt tāṉavarkōṉ tāḻvāṉa
kuṟṟē valainampāṟ koṇṭāṉ kuvalayattē.

3179 (2.30.13). nīḷvā ritiyiṉ neṭumīṉ palacumantu
tāḻvām paṇipiṟavuñ ceytun taḷarntulakil
vāḻvā meṉavē matittiruntōm maṟṟataṉṟic
cūḻvāl orutīmai cūrapaṉmaṉ uṉṉiṉaṉē.

3180 (2.30.14). eṉṉē attīmai yeṉavē viṉavuṅkāṟ
poṉṉē aṉaiya pulōmacaiyaip paṟṟutaṟkuṅ
koṉṉē eṉaiyuṅ koṭuñciṟaiyil vaippataṟku
muṉṉē niṉaintāṉ muṟaiyillāt tīyōṉē.

3181 (2.30.15). āṉa ceyaluṉṉi aṉikan taṉainampāl
vāṉulakil uyppa matiyāl aḵtuṇarntu
nāṉum ivaḷum naṭunaṭuṅki accuṟṟu
mēṉi karantu viraintuviṇṇai nīṅkiṉamāl.

3182 (2.30.16). mīṉum vaṭiyum viyaṉtacaiyun tāṉcumanta
īṉa matuvaṉṟi ītōr paḻicumakkiṉ
māṉam aḻiya varumē atuvaṉṟit
tīṉa muṟuciṟaiyun tīrātu vantiṭumē.

3183 (2.30.17). veyyavartam vaṉciṟaiyiṉ vīḻiṉ muṭivillā
aiyaṉ aṭikaḷ aruccit tiyāmellām
uyya avuṇar uyiriḻappa mātavattaic
ceyyum neṟiyuṇṭō veṉaccintai ceytaṉaṉē.

3184 (2.30.18). cintai ataṉil iṉaiya ceyaluṉṉi
anta maṟutuyarat tāḻum numaiviṭṭu
vantu puviyiṉ maṟaintutavañ ceytumukkaṇ
entai aṭikaḷ aruccit tiruntaṉaṉē.

3185 (2.30.19). allal puriyum avuṇarpaṇi yālvaruntit
tollaiyuḷa mēṉmaiyelān tōṟṟaṉamē maṟṟiṉinām
ellavarum veḷḷi malaikkēki iṟaivaṉukkuc
colli namatu tuyarakaṟṟik koḷvōmē.

3186 (2.30.20). vammiṉ eṉavuraippa vāṉōr atukēḷā
vemmi ṉatukaṇṭa viyaṉkaṇ ṭakiyeṉavum
ammeṉ mayileṉavum āṭi nakaiceytu
tammiṉ makiḻntu matarppiṉoṭu cāṟṟaluṟṟār.

3187 (2.30.21). kōvunī eṅkaḷ kuravaṉunī tēcikaṉnī
tēvunī mēlān tiruvunī ceytavanī
āvinī maṟṟai aṟivunī iṉpatuṉpam
yāvunī yākil emakkōr kuṟaiyuṇṭō.

3188 (2.30.22). pārttup paṇitta paṇiceytu niṉṟaṉṉai
ēttit tirital emakkuk kaṭaṉākum
nīttut tuyara neṟiyuṟutti emmaiyeṉṟuṅ
kāttup purattal uṉakkuk kaṭaṉaiyā.

3189 (2.30.23). tērā avuṇar tiṟantaṉṉai muṉtaṭintāy
cūrā tiyaruyiruṅ koḷḷuneṟi cūḻkiṉṟāy
pārāḷ pavarkkum palamuṉivark kuñcurarkkum
ārāyiṉ nīyaṉṟi yārē tuṇaiyāvār.

3190 (2.30.24). ātalāl eṅkaḷ alakkaṇ akaṟṟiṭuvāṉ
kātalāy attaṉ kayilaik kemaikkoṇṭu
pōtunī yeṉṉap purantaraṉum naṉṟeṉṟu
kōtilā uḷḷat torucūḻcci koṇṭaṉaṉē.

3191 (2.30.25). āva torukālai amararkōṉ tāṉeḻuntu
tēvar tamainōkkic ciṟitiṅ kiruttireṉa
ēvaraiyum aṅkaṇ iruttiyoru tāṉēkip
pāvai ayirāṇi pāṅkar aṇukiṉaṉē.

Zweites Buch: Indranis Sorge (3192–3212)

3192 (2.31.1). aṉṉam poruvu naṭaiyāḷ avaṉvaralum
muṉṉaṅ ketirā muṟaiyāṟ palamuṟaiyum
poṉṉaṅ kaḻaliṇaiyaip pūṇṭu vaṇaṅkiyeḻīi
eṉṉiṅko reṇṇamuṭaṉ ēkiṟ ṟiṟaiyeṉṟāḷ.

3193 (2.31.2). ammoḻiyaik kēḷā aracaṉ uraiceyvāṉ
vemmaipuri cūraṉ viyaṉpaṇiyā lēvarunti
emmai yaṭaintār iṉaiyacila tēvar
tammuṉ iṭarpalavuñ cāṟṟi iraṅkiṉarē.

3194 (2.31.3). aṉṉār maṉaṅkoṇṭa ākulamum nantuyarum
poṉṉār caṭaimuṭiyem puṇṇiyaṟkut tāmpukaliṉ
innāḷ avuṇark kiṟuvāy taṉaippurintu
toṉṉāḷ urimai yaḷippaṉeṉun tuṇivāl.

3195 (2.31.4). ākiṉṟa tuṉpat taḻalāṟ pataipataittu
vēkiṉṟa cintai viyaṉamarar tammuṭaṉyāṉ
pākoṉṟu tīñcol umaipākaṉ paṉivaraikkup
pōkiṉṟēṉ ītu pukalutaṟku vantaṉaṉē.

3196 (2.31.5). eṉṉum poḻutil iṭaruṟ ṟikalvāḷi
taṉṉaṅkam mūḻkat taḷarntuvīḻ maññaiyeṉa
aṉṉam poruvu naṭaiyāḷ ayirāṇi
maṉṉaṉ tirumuṉ mayaṅkuṟṟu vīḻntaṉaḷē.

3197 (2.31.6). vīḻntāḷ tarikkaritām veyya tuyarkkaṭalil
āḻntāḷ taṉataṟivum aṟṟāḷ piriyātu
vāḻntāḷeṉ ceyvāḷ makavāṉ atukaṇṭu
tāḻntā kulattō ṭeṭuttāṉ taṭakkaiyāl.

3198 (2.31.7). ārvamoṭu kaiyāl aṇaittē avaḷaittaṉ
ūrumicai yēṟṟi uṇarccivarum pāṉmaiyelāñ
cēravoruṅ kāṟṟac ciṟitē teḷivuṟṟāḷ
kāriṉ malikiṉṟa miṉpōluṅ kāṭciyiṉāḷ.

3199 (2.31.8). cintai mayakkañ ciṟitakaṉṟu tēṟṟamvara
muntai iṭarvantu muṟṟun taṉaiccūḻnta
vanta maṭamāṉ atupōḻtil taṉṉuḷḷam
nontu naṭuṅki iṉaiya nuvalkiṉṟāḷ.

3200 (2.31.9). poṉṉāṭu viṭṭup puviyiṉ vaṉattiruntu
muṉṉār aruḷkoṇ ṭuvappuṟṟu mēviṉaṉāl
eṉṉā ruyirē eṉainī pirivāyēl
piṉṉār tuṇaiyāṉ piḻaikkum neṟiyuṇṭō.

3201 (2.31.10). vākattu nēmikkum vāṉpāṭu puḷḷiṉukkum
mēkat tiṟamum viyaṉmatiyu māvatupōl
nākat tuṟaivōrkku nāyakamē nīyalateṉ
cōkattai nīkkit tuṇaiyāvār vēṟuṇṭō.

3202 (2.31.11). aṉṟi yuṉaippirintum āvitaṉait tāṅkavallēṉ
eṉṟiṭiṉum yāṉorutti yārun tuṇaiyillai
oṉṟuneṟi nīti uṇarāta tīyavuṇar
ceṉṟiṭuvar nāḷum avarkaṇṭāl tīṅkaṉṟō.

3203 (2.31.12). nīṭu pukaḻcēr nirutarkōṉ cūḻcciyiṉāl
tēṭariya poṉṉulakac celvattai viṭṭintak
kāṭutaṉil vantu karantu tavampurintu
pāṭupaṭu māṟum paḻikkañci yēyaṉṟō.

3204 (2.31.13). tīya avuṇar tirivar avarciṟiyar
māyai palapalavum vallār pavamallāl
āya tarumam aṟiyār paḻikkañcār
nīyum aḵtuṇarāy aṉṟē neṭuntakaiyē.

3205 (2.31.14). uṉṉaṉ puṭaiya vorumakaṉum iṅkillai
tuṉṉuñ curarumillai tolkaḷiṟṟiṉ vēntumillai
piṉṉiṅ korumā tarumillai peṇṇorutti
taṉṉan taṉiyirukka añcēṉō takkōṉē.

3206 (2.31.15). pallā ṟoḻukip pavañcey avuṇareṉum
ollār eṉaikkāṇiṉ ōṭivantu paṟṟiṉarpōy
allā taṉapuriva rāṉāl aṉaiyapaḻi
ellāmuṉ pālaṉṟi yārkaṇṇē ceṉṟiṭumē.

3207 (2.31.16). maṉṉē ituvōr tuṇivuraippaṉ maṉṉuyirkoṇ
ṭiṉṉē tamiyēṉ irēṉulakil yāvaraiyum
muṉṉē paṭaittaḷikkum mukkaṇartam veṟpiṉukkuṉ
piṉṉē varuvēṉ peyarvā yeṉavuraiyā.

3208 (2.31.17). piṉṟāḻ kuḻali peruntuyarat tōṭeḻuntu
niṉṟāḷ iṟaiyuṉṉi nēyat toṭunōkki
naṉṟāl uṉatu tiṟaṉeṉṟu nākariṟai
ceṉṟārva mōṭavaḷaip pulliyitu ceppukiṉṟāṉ.

3209 (2.31.18). vārāy caciyē varuntēl amararuṭaṉ
kārār kaḷattōṉ kayilaik kiyāṉpōṉāl
ārāyntu niṉṉai aḷippavaraṟ ṟālaṉṟō
pērārva mōṭeṉatu piṉnī varuvatuvē.

3210 (2.31.19). ceyya caṭaimēṟ ciṟantamatik kōṭupuṉai
tuyyavaṉum vēlait tuyiṉṟōṉuñ cērntaḷitta
aiyaṉ emakkōr araṇāki yēyirukka
naiyal muṟaiyāmō naṅkāy navilutiyāl.

3211 (2.31.20). ēveṉṟa kaṇmaṭavāy īcaṉaruḷ aṉṉōṉai
vāveṉ ṟaḷiyāl vaḻuttimaṉat tuṉṉiṉiṅkē
mēvuṅ kayilaiyilyāṉ mīṇṭu varuntuṇaiyuṅ
kāveṉ ṟuṉaiavaṉpāṟ kaiyaṭaiyā nalkuvaṉāl.

3212 (2.31.21). āṟṟal perituṭaiya aiyaṉē niṉṟaṉṉaip
pōṟṟiyaruḷ ceyyum poruntutiyāl īṇṭeṉṟu
tēṟṟutalum aṉṉāṉ ciṟappevaṉkol ceppukeṉak
kōṟṟoṭikēḷ eṉṉā amarēcaṉ kūṟukiṉṟāṉ.

Zweites Buch: Mahashastas Erscheinen (3213–3280)

3213 (2.32.1). muṉṉam paramaṉ aruḷiṉṟi mukunta ṉāti
maṉṉuñ curartāṉavar vēlai matitta vēlaik
kaṉṉaṅ kariya viṭamvantuḻik kāri ṉaṅkaḷ
tuṉṉum poḻutiṟ kuyilpōl tuṇukkuṟ ṟirintār.

3214 (2.32.2). aṇṇaṟ kayilaik kiritaṉṉil aṭaintu centī
vaṇṇat tamalaṉ aṭipōṟṟa varuntal eṉṟē
uṇṇaṟ kariya perunañciṉai uṇṭu kāttuk
kaṇṇaṟkum ēṉai yavarkkummivai kaṭṭu raippāṉ.

3215 (2.32.3). iṉṉuṅ kaṭaimiṉ amutam meḻumeṉṟu kūṟa
anniṉ ṟavarpāṟ kaṭaliṉkaṇ aṭaintu muṉpōṟ
piṉṉuṅ kaṭaintār ipamāmukap piḷḷai taṉṉai
muṉṉam vaḻipaṭ ṭilarvantu muṭiva tōrār.

3216 (2.32.4). eṉṉā yakaṟku vaḻipā ṭiyaṟṟāta nīrāṟ
koṉṉār kaṭaliṉ naṭumattaṅ kulaintu vīḻntu
paṉṉākar vaikum iṭañcellaap pāṉmai nōkki
aṉṉāṉai arccit taṉaraccuta ṉāti yāṉōr.

3217 (2.32.5). ārā taṉaiceytuḻi mantara māti maintaṉ
pērā aruḷāl pilamniṉṟu peyarntu muṉpōl
vārā nilaipeṟ ṟiṭalōṭu makiḻntu pōṟṟik
kārār tirumāl mutalōr kaṭalaik kaṭaintār.

3218 (2.32.6). kaṭaikiṉṟuḻic cemmati yāmeṉak kāmar cempoṉ
aṭaikiṉṟa kumpat teḻuntiṭṭa tamuta maṅkaṇ
miṭaikiṉṟa tollaic curartāṉavar yārum veḵki
uṭaikiṉṟa vēlaiyeṉa ārttaṉar ollai cūḻntār.

3219 (2.32.7). emmāl ituvan tuḷatāl emakkēyi teṉṟē
tammā caiyiṉāṟ curartāṉavar tammiṉ māṟāyt
temmā ṉamuṭaṉ poravuṉṉalun tīrvu nōkki
ammāl viraiviṉ orumōkiṉi āyi ṉāṉē.

3220 (2.32.8). mūlam piṟanta viṭampōl aḻaṉmūṇ ṭiṭāmal
nīlam piṟantu piṟaraccuṟa nērnti ṭāmal
ñālam piṟantōr curartāṉavar nacca āṅkōr
ālam piṟanta teṉamōkiṉi yāki niṉṟāṉ.

3221 (2.32.9). cēṇār ulakiṟ puvitaṉṉil ticaiyi leṅkuṅ
kāṇāta vappeṇ ṇurukkaṇṭaṉar kātal kaimik
kūṇār amutan taṉaiviṭṭu muṉṉoṉṟu kaṇṭōr
māṇā kiyapal poruḷkaṇṭeṉa vantu cūḻntār.

3222 (2.32.10). meyttā maraiyē mutalāya vicika nāṉkum
uyttāṉ matavēḷ atukālai ulappil kāmap
pittāy uṇarvu piḻaiyākip peritu mālāy
attā rukamā muṉivōriṉum ārva mikkār.

3223 (2.32.11). eṇṇā avuṇar tokaiyallatai entai māyam
uṇṇāṭu vāṉōr kaḷumpeṇmayal uṟṟu niṉṟār
maṇṇācai taṉṉiṟ poruḷācaiyiṉ māya vāḻkkaip
peṇṇācai nīṅkal eḷitō periyōr tamakkum.

3224 (2.32.12). pūṇṭuṟṟa koṅkaip polaṉmōkiṉi yāṉa puttēḷ
āṇṭuṟ ṟavartaṅ kaḷainōkki amarai nīṅkum
īṇṭuṟ ṟaṉaṉyāṉ amutum muḷatētu nīvir
vēṇṭuṟṟa tumpāl uṟakkoṇmiṉ viraiviṉ eṉṟāṉ.

3225 (2.32.13). mālā ṉavaṉaṅ katukūṟa maṉanti rintu
nōlā maiyiṉāl iṟakkiṉṟavar nōkki yeṅkaḷ
pālā vatunī yeṉamuṉvarum pāṉmai nāṭi
mēlām amutē emakkeṉṟaṉar viṇṇu ḷōrkaḷ.

3226 (2.32.14). vāṉā ṭavarnal lamutaṅkoṭu māyai nīṅkip
pōṉār orucār avarōṭu poruta tīyōr
tēṉār moḻimō kiṉiyākiya ceṅkaṇ mālai
āṉā viruppiṟ koṭupōyiṉar āṅkor cāril.

3227 (2.32.15). koṇṭē kiyatā ṉavartaṅkaḷ kuḻuvai nōkkit
taṇṭēṉ malarppā yaliṉeṉṉait taḻuva vallāṉ
uṇṭē itaṉil oruvīraṉ uvaṉai iṉṉaṅ
kaṇṭēṉ ilaiyeṉṟaṉaṉ peṇṇuruk koṇṭa kaḷvaṉ.

3228 (2.32.16). īṟām avuṇar palarummitu kēṭṭe ṉakku
māṟāy oruvar ilaiyāriṉum vaṉmai peṟṟēṉ
vīṟā kiyavī raṉumyāṉeṉa vīṟṟu vīṟṟuk
kūṟā eṉaiyē puṇareṉṟu kuḻīiyi ṉārē.

3229 (2.32.17). kommait tuṇaimeṉ mulaiyaṇṇalaik kūṭa yārum
vemmaip paṭalāl ikalkoṇṭaṉar vēṟu vēṟu
tammiṟ porutu muṭintār kiḷaitammi luṟṟa
cemmaik kaṉalāl muṭivuṟṟiṭuñ ceykai yēpōl.

3230 (2.32.18). aṉṉār tokaiyil iruvōrari māyai yuṉṉi
eṉṉām ivarō ṭiṟakkiṉṟaṉam eṉṟu nīṅkit
toṉṉāḷ uruvan taṉaimāṟṟic curarkaḷ pōlāyp
poṉṉā ṭavartaṅ kuḻuvōṭu pukuntu niṉṟār.

3231 (2.32.19). māṇṭār avuṇar atunōkki varampiṉ māyam
pūṇṭārum veḵka maṭamāteṉap pōnta kaḷvaṉ
mīṇṭāṉ amarar palarum viruppuṟṟu mēva
īṇṭāḻi taṉṉil amutantaṉai īta luṟṟāṉ.

3232 (2.32.20). īyum poḻutiṉ imaiyōrkaḷ iṉatti ṉūṭu
pōyaṅ kirunta irukaḷvarum poṟpu mikka
māyaṉ pakirum amirtantaṉai manti rattāl
āyum paṭikoṇ ṭilarvallaiyiṉ ārta luṟṟār.

3233 (2.32.21). taṇṭā maraikkup pakainaṇpeṉac cārum nīrār
kaṇṭār puṭaiyuṟ ṟavariṅkivar kaḷva rēyām
uṇṭār amutaṅ kaṭiteṉ ṟuḷattuṉṉi yaṅkaṇ
viṇṭāṉ avaṟkuk kuṟippāl viḻikāṭṭi ṉārāl.

3234 (2.32.22). kāṭṭuṟ ṟiṭalum arinōkkiyik kaḷva rēyō
vīṭṭuṟṟa vāṉō ruṭaṉuṇkuva reṉṟu taṉkai
nīṭṭuṟ ṟiṭucaṭ ṭuvaṅkoṇṭu nirutar ceṉṉi
vīṭṭic curaruk kamutūṭṭi viruntu ceytāṉ.

3235 (2.32.23). aṇṭat tavarmuṉ ṉaruntuṟṟa amuta maṉṉār
kaṇṭat tiṭaiyē varumuṉṉatu kaṇṭu māyaṉ
tuṇṭitta ceṉṉi yaḻivaṟṟa tuṇinta yākkai
muṇṭat tuṭaṉē tuṇipaṭṭu muṭinta vaṉṟē.

3236 (2.32.24). māḷāta ceṉṉi yuṭaittāṉavar māṇpu nōkki
nīḷār amutuṇṭavar viṇṇiṭai niṟpa reṉṉāt
tāḷāl ulakam aḷantōṉ avartaṅ kaḷukkuk
kōḷā nilaiyai iṟaiyōṉ aruḷkoṇṭu nalka.

3237 (2.32.25). puṉṉākam nāka maṇivāṉ aṭipōṟṟi nōṟṟuc
cennāka mōṭu karunākattiṉ ceykai peṟṟup
piṉṉāka muṉṉan tamaikkāṭṭiya peṟṟi yōrai
annāka mītu maṟaippār amutuṇṭa kaḷvar.

3238 (2.32.26). keḻiya rākuvuṅ kētuvu mēyeṉa
moḻiya niṉṟa mutaṟpeyar tāṅkiyē
viḻumi tākiya veyyava ṉātiyām
eḻuvar tammo ṭiruvarum īṇṭiṉār.

3239 (2.32.27). ītu niṟkamuṉ iṉṉamu tantaṉai
āta ratto ṭayiṉṟaviṇ ṇōrtoḻa
ōta vēlai yorupuṭai yākavē
mātu rukkoṇṭa mātavaṉ vaikavē.

3240 (2.32.28). nālva kaippaṭa naṇṇiya cattiyuḷ
mālum ātaliṉ maṟṟatu kāṭṭuvāṉ
āla kaṇṭattaṉ accutaṉ accuṟuṅ
kōla meytik kuṟukiṉaṉ avviṭai.

3241 (2.32.29). taṇṭu ḻāymuṭi yāṉtaṉi nāyakaṟ
kaṇṭu veḵkak kaṟaimiṭaṟ ṟempirāṉ
uṇṭe makku muṉaippuṇar kātalnī
koṇṭa vēṭam iṉiteṉṟu kūṟiṉāṉ.

3242 (2.32.30). āṇiṉ nīṅkiya accutaṉ āṟṟavum
nāṇi ivvuru nalkiya taṉmaiyāḷ
kāṇi yāyuṉaik kātalit tuṟṟaṉaḷ
pēṇi niṟpate ṉeṉṉaip perumanī.

3243 (2.32.31). āti kālat tayaṉceyal muṟṟiṭa
mātai mēviṭa vantuṉai vēṇṭiṉaṅ
kāta lōvaṉṟu kāraṇa ṉākaiyiṉ
mītu cērtarum vīriyaṉ allaiyō.

3244 (2.32.32). neṟṟi yaṅkaṇ nimala uṉakkikal
paṟṟa tillaiyep pāṉmaiyar kaṇṇiṉum
aṟṟa tāka eṉṉākan taḻuvuvāṉ
uṟṟa kātalum uṇmaiya taṉṟarō.

3245 (2.32.33). eṉṉa kāraṇam eṇṇikkol ēkiṉai
aṉṉa pāṉmai yaṟikilaṉ empirāṉ
iṉṉa tāṭalai nīyalla tēvarē
piṉṉai nāṭi yaṟivuṟum peṟṟiyōr.

3246 (2.32.34). aṉpil āṭavar āṭava rōṭucērn
tiṉpa meyti yiruntaṉar illaiyāl
muṉpu kēṭṭatu maṉṟu mutalvanī
vaṉpo ṭeṉṉaip puṇarvatu māṭciyō.

3247 (2.32.35). eṉṟu māyaṉ icaittalum empirāṉ
aṉṟu nīyum namakkoru cattikāṇ
aṉṟu tārukat tantaṇar pāṅkuṟac
ceṉṟa pōḻtiṉuñ cēyiḻai yāyiṉāy.

3248 (2.32.36). muṉṉai vētaṉ muṭintaṉaṉ pōtalum
uṉṉo ṭēvan tuvappoṭu kūṭiṉōm
piṉṉar intap piramaṉai yuntiyāl
aṉṉai yāki aḷittaṉai allaiyō.

3249 (2.32.37). ākai yāluṉ aṇinalan tuyttiṭa
ōkai yālivaṇ uṟṟaṉaṉ celkeṉa
mākai yārap piṭippa varutalum
pōkai yuṉṉip porukkeṉa ōṭiṉāṉ.

3250 (2.32.38). nāṇi ōṭiya nāraṇa ṉaippiṟai
vēṇi yaṇṇal viraivuṭa ṉēkiyē
pāṇi yālavaṉ pāṇiyaip paṟṟiṉāṉ
cēṇi ṉiṉṟu ticaimukaṉ pōṟṟavē.

3251 (2.32.39). paṟṟi yēkip paṭimicai nāvalāṟ
peṟṟa tīviṟ peruṅkaṭaṟ cārpiṉiṉ
maṟṟu nēril vaṭaticai vaippiṉil
uṟṟa cālattiṉ oṇṇiḻal naṇṇiṉāṉ.

3252 (2.32.40). naṇṇi yētaṉi nāyakaṉ avviṭaip
peṇṇiṉ nīrmaiyaip peṟṟiṭu nāraṇaṉ
uṇṇe kiḻntu mayakkuṟ ṟurukiyē
eṇṇil iṉpuṟak kūṭiṉaṉ eṉpavē.

3253 (2.32.41). mūṉṟu kaṇṇaṉ mukuntaṉ iruvarum
ēṉṟu kūṭiya vellaiyil aṉṉavar
kāṉṟu miḻnta puṉalkaṇṭaki yeṉa
āṉṟa tōrnati yākia kaṉṟatē.

3254 (2.32.42). anta nīriṉ akampuṟam āḻikaḷ
tantu vaccira tanti yeṉappaṭum
muntu kīṭa muṟaimuṟai yākavē
vantu tōṉṟiṉa māḻaiyiṉ vaṇṇamāy.

3255 (2.32.43). āya maṇṇil akaṅkeḻu pañcara
mēye ṉattan tiruntu cilapakal
māyum avvuyir māyntapiṟ kūṭukaḷ
tūya nēmik kuṟikoṭu tōṉṟumāl.

3256 (2.32.44). nīrtta raṅka niralpaṭa vīciyē
ārtti raṅki aṇaivuṟu kaṇṭakit
tīrtti kaippuṉal ceṉṟak kuṭampaikaḷ
īrttu vantiṭum imparkoṇ ṭeytavē.

3257 (2.32.45). aṉṉa kīṭam amarnta kuṭampaiyai
inni lattarkoṇ ṭēki akattuṟai
poṉṉai vāṅkip poṟiyiṉai nōkkiyē
iṉṉa mūrttam iḵteṉa nāṭuvār.

3258 (2.32.46). nāṭi yēyavai nāraṇa ṉākavē
kūṭum aṉpiṟ kuvalayat tēcilar
tēṭi arccaṉai ceyvar ataṉpeyar
kēṭil cāḷak kirāmama teṉparāl.

3259 (2.32.47). mālum entaiyum māṇpoṭu kūṭiyē
cāla mēvu taṉinaka rēyitaṉ
mūla kāraṇam ākaiyiṉ muntaiyōr
mēlai nāmam ataṟku vitittaṉar.

3260 (2.32.48). inta vaṇṇam irukka murāriyum
anti vaṇṇat tamalaṉu mākiyē
muntu kūṭi muyaṅkiya vellaiyil
vanta ṉaṉṉemai vāḻvikkum aiyaṉē.

3261 (2.32.49). maikka ruṅkaṭal mēṉiyum vāṉulāñ
cekkar vēṇiyuñ ceṇṭuṟu kaiyumāy
ukki rattuṭaṉ ōrmakaṉ cērtalum
mukkaṇ entai muyakkiṉai nīṅkiṉāṉ.

3262 (2.32.50). atta kuntiru maintaṟ karikara
putti raṉeṉum nāmam puṉaintupiṉ
otta pāṉmai uruttirar tammoṭum
vaittu mikka varampala nalkiyē.

3263 (2.32.51). puvaṉam īntu puvaṉat tiṟaiyeṉa
avaṉai nalki amararum mātavar
evarum ēttiṭum ēṟṟamum nalkiṉāṉ
civaṉa tiṉṉaruḷ cepputaṟ pālatō.

3264 (2.32.52). mucca kattai muḻutaruḷ mēṉikoṇ
ṭaccu taṉṟoḻa accutaṉ pōṟṟiṭa
mecci yēyava rukku viṭaikoṭut
tecca milcivaṉ ēkiṉaṉ eṉpavē.

3265 (2.32.53). nāya kaṉcela nāṉmukat tōṉaimuṉ
tāye ṉattarun tāmaraik kaṇṇiṉāṉ
cēya vaikuṇṭañ cērntaṉaṉ aiyaṉum
pōyi ṉāṉṟaṉ puvaṉat taraciṉil.

3266 (2.32.54). aṅkaṇ mēvi arikara puttiraṉ
caṅkai yilperuñ cāratar tammoṭum
eṅku māki iruntev vulakaiyuṅ
kaṅku lumpakal ellaiyuṅ kāppaṉāl.

3267 (2.32.55). maṇṇa kattarum vāṉava rummalar
aṇṇa luntiṉam arccikkum nīrmaiyāṉ
kaṇṇa ṉumpuka ḻappaṭu kāṭciyāṉ
eṇṇiṉ aṅkava ṉukketir illaiyē.

3268 (2.32.56). aṉṉa nīrmaiyaṉ kāṇeṉa taṉpiṉāl
uṉṉai vantiṉik kāttaruḷ uttamaṉ
eṉṉa lōṭum icaintuniṉ ṟāḷarō
poṉṉi ṉāṭu taṇanta pulōmacai.

3269 (2.32.57). intiraṉ maṅkai icaintatu kāṇā
nantamar kaiyaṉum nampaṉum nalku
maintaṉai uṉṉi vaḻuttuta lōṭum
antami lāvema taiyaṉ aṟintāṉ.

3270 (2.32.58). kāruṟaḻ veyya kaḷiṟṟiṭai yākip
pāriṭar eṇṇilar pāṅkuṟa naṇṇap
pūraṇai puṭkalai pūmpuṟa mēva
vāraṇam ūrpavaṉ muṉṉuṟa vantāṉ.

3271 (2.32.59). muṉṉuṟa mēvalum mūvula kōrkku
maṉṉava ṉākiya vācavaṉ aiyaṉ
poṉṉaṭi tāḻntu pukaḻntaṉaṉ niṟpa
eṉṉivaṇ vēṇṭum iyamputi yeṉṟāṉ.

3272 (2.32.60). kēṭṭalum iṉṉa kiḷattiṉaṉ māyai
māṭṭuṟu cūraṉ varuttuta lāṟpoṉ
nāṭṭiṉai viṭṭaṉaṉ nāṉiva ḷōṭuṅ
kāṭṭuṟu vēyeṉa vēkara vuṟṟē.

3273 (2.32.61). nōṟṟivaṇ mēviṉaṉ nōtakum vāṉōr
āṟṟari tāvavu ṇaṉceyum iṉṉal
cāṟṟiṉar vantu taḷarntaṉam emmaip
pōṟṟuti yeṉṟu pulampiṉa raṉṟē.

3274 (2.32.62). taḷḷarum vāṉavar tammoṭu mukkaṇ
vaḷḷal taṉakkem varutta muraikka
veḷḷi malaikku viraintucel kiṉṟēṉ
eḷḷari tākiya illiṉai vaittē.

3275 (2.32.63). tañcami lātu taṉittiv vaṉattē
pañcuṟaḻ ceyya patattiyai vaittāl
vañcakar kaṇṭiṭiṉ vauvuvar eṉṟē
añciṉaḷ uṉṟaṉ aṭaikkalam aiyā.

3276 (2.32.64). āttaṉ amarnta akaṉkiri naṇṇi
vāyttiṭum ivviṭai vantiṭu kāṟum
pūttiṭu kāmar pulōmacai taṉṉaik
kāttaruḷ eṉṟitu kaṭṭurai ceyya.

3277 (2.32.65). mētaku ceṇṭuḷa vīraṉ icaippāṉ
ētamu ṟātaniṉ ēntiḻai taṉṉait
tītaṭai yātu ciṟappoṭu kāppaṉ
nītaṉi yeṉṟu niṉaintiṭal kaṇṭāy.

3278 (2.32.66). illuṟu naṅkaiyai iṅṅaṉam vaittē
alluṟaḻ kaṇṭaṉ aruṅkayi laikkuc
celluti yeṉṟaruḷ ceytu tirumpit
tollaiyem maiyaṉor cūḻaliṉ uṟṟāṉ.

3279 (2.32.67). vāḷamar nīnti vayantaṉiṉ mikka
kāḷaṉe ṉappaṭu kaṭṭurai yōṉai
āḷuṭai aṇṇal aruṭkoṭu nōkkik
kēḷivai yeṉṟu kiḷattiṭu kiṉṟāṉ.

3280 (2.32.68). mūvariṉ muntiya mūrtti varaikkup
pōvatu muṉṉiṉaṉ poṉṉakar maṉṉaṉ
tēviyi runtaṉaḷ tīṅku varāmē
kāval koḷnī yeṉak kaṟpaṉai ceytāṉ.

Zweites Buch: Indra auf dem Kailasa (3281–3300)

3281 (2.33.1). attuṇai taṉṉil aruntuṇai illāṉ
meyttuṇai yākiya miṉṉiṉai nōkki
eyttiṭal aiyaṉ aḷikkuvaṉ īṇṭē
cittam varuntal eṉatteḷi vittāṉ.

3282 (2.33.2). mātiṉai avviṭai maṉṉuṟa vaittē
pētuṟu vāṉavar pēravai naṇṇip
pōtume ṉakkoṭu pōntu viraintē
nātaṉ akaṉkiri naṇṇiṉaṉ aṉṟē.

3283 (2.33.3). antara vaippil amarntavar tammōṭu
intiraṉ akkayi laikkiri yeyti
nantipi rāṉuṟai naṉkaṭai cērā
vantaṉai ceytu vaḻuttiṉaṉ niṉṟāṉ.

3284 (2.33.4). niṟṟalum vantateṉ nīpukal eṉṉac
coṟṟaṉaṉ aṅkatu toṉmaiyiṉ nāṭi
iṟṟila kolluṉ iruntuya reṉṉā
naṟṟavar kāṇuṟu nanti yuraippāṉ.

3285 (2.33.5). nālvar uṇarntiṭa nāyakaṉ ñāṉa
mūla viyōka mutaṟporuḷ kāṭṭi
ēla iruntaṉaṉ yāvarum ēkak
kāla mitaṉṟeṉa vēkaḻa ṟuṟṟāṉ.

3286 (2.33.6). tēṟuta vañceyci lātaṉaṉ maintaṉ
kūṟiya vāymai kuṟikkoḷa ōrntu
māṟiyi ḻintiṭu valviṭa maṟṟum
ēṟiya teṉṉa iṭarkkaṭa luṟṟāṉ.

3287 (2.33.7). impariṉ vācavaṉ iṉṉal uḻappa
umparkaḷ tāmum uṭaltaḷar vuṟṟār
tampama tāṉa taṭampuṇai tāḻa
amputi taṉṉil aḻuntiṭu vārpōl.

3288 (2.33.8). cellal uḻantu tiyaṅkiya tēvar
ellavar tammoṭum intira ṉeṉpōṉ
nallaruḷ ceytiṭu nantipi rāṉṟaṉ
mellaṭi pōṟṟi viḷamputal ceyvāṉ.

3289 (2.33.9). tūyneṟi nīṅkiya cūrapaṉ māvuk
kāyuvo ṭāṟṟal aḷappila celvam
ēyavai yāvum iruntava nīrāl
nāyakaṉ muntuṟa nalkiṉaṉ aṉṟē.

3290 (2.33.10). nāṅkaḷ purintiṭu nalviṉai nīṅkit
tīṅku kuṟitteḻu tīviṉai cēra
āṅkavaṉ ēvaliṉ allalu ḻantēm
īṅkitu vummiṟai vaṉceyal aiyā.

3291 (2.33.11). cūṉar iyaṟkai curarkkaruḷ ceyyum
māniru tarkkiṟai vaṉpuri tuṉpam
āṉa tuṇartti aṭaintaṉam eṉṉil
tāṉatu pōḻtu tavirttiṭal vēṇṭum.

3292 (2.33.12). nīrttirai pōla neṟippaṭa yāṅkoḷ
ārttiya kaṟṟi aṟantavir cūraṉ
mūrttikoḷ āviyum moympoṭu cīrun
tīrttiṭu kiṉṟa tiṟañceyal vēṇṭum.

3293 (2.33.13). aṉṉatu ceytiṭiṉ aṉpaṟu cūraṉ
muṉṉar aruntava muṟṟiya kālaic
coṉṉa varantolai yuntolai vāṉāṟ
piṉṉar avaṉcol piḻaittaṉaṉ eṉpār.

3294 (2.33.14). allatem mallal akaṟṟilaṉ eṉṉil
nallaru ḷukkoru nāyakaṉ eṉṟē
ellava rumpukaḻ ēṟṟamum iṉṟām
tollai maṟaippaṭi yuntolai vāmāl.

3295 (2.33.15). ākaiyiṉ ivvakai āyntemai yāḷum
pāka niṉaintu paramporu ḷāṉōṉ
mōkami lārpeṟa mōṉaka ñāṉa
yōkiyal kāṭṭi yuṟaintuḷa ṉēkol.

3296 (2.33.16). īṅkivaṉ allatai ittiṟa mākun
tīṅkiṉai nīkkavor tēvarum illai
ōṅkiya mālava rōṭamar ceytē
āṅkavaṉ nēmiyum aṟṟaṉaṉ aiyā.

3297 (2.33.17). mūvariṉ muntiya mūrtti ceyaṟkai
yāvatum īteṉa aṇṭarum yāṉum
pūvula kattiṭai pōntiṭiṉ iṉṉē
tīviṉai yārciṟai ceyvatu tiṇṇam.

3298 (2.33.18). ātaliṉ āyiṭai aṇṭarum yāṉum
pōta lilaippuṉi taṉkaḻal kāṇat
tītaṟu vēlai taṉaitteri vuṟṟuṉ
vāytaliṉ ōrpuṭai vaikuvaṉ eṉṟāṉ.

3299 (2.33.19). pērpeṟu nantipi rāṉatu kēḷā
ārvuṟum iṉṉal akaṉṟivaṇ nīvir
cērvuṟu meṉṟaruḷ ceytiṭa āṅkē
ōrpuṭai vācavaṉ aṇṭaro ṭuṟṟāṉ.

3300 (2.33.20). vāṉavar kōṉaraṉ mālvarai taṉṉiṟ
pōṉatum uṟṟatum īṇṭu pukaṉṟām
māṉapu lōmacai ceykaiyum allā
ēṉaiyar ceykaiyum yāvum icaippām.

Zweites Buch: Asamukhis Ankunft (3301–3332)

3301 (2.34.1). nīṅkātuṟai taṉināyakaṉ neṭumālayaṉ uṇarā
ōṅkāramu taṟpaṇṇavaṉ uṟaiyuṅkiri cellap
pāṅkāyaṇaṅ kiṉarpōṟṟiṭap payilkāḻiva ṉattiṟ
pūṅkāvaṉan taṉilēcaci iruntētavam purintāḷ.

3302 (2.34.2). cēṇāṭupu rakkiṉṟavaṉ cintittiṭu kiṉṟa
māṇākiya viṉaimuṟṟuṟa varuvāṉṟavam purivāḷ
kāṇāḷavaṉ varukiṉṟatu kālampala tolaiya
nāṇāṭoṟun taṉmēṉiyiṉ nalamāḻkuṟa melivāḷ.

3303 (2.34.3). koḷaiyāricai aḷipāṭiya kuḻalintiraṉ pirivāl
uḷaiyāmaṉam pataiyāttavat tuṟaikiṉṟato raḷavil
vaḷaiyārkali ulakantaṉil vāḻcūrapaṉ māvuk
kiḷaiyāḷpalar iḷaiyārpuṇarn tāluñciṟi tiḷaiyāḷ.

3304 (2.34.4). kaḻikiṉṟator kaṭalēpurai kāmanteṟu nōyāl
aḻikiṉṟavaḷ evartammaiyum valitēpiṭit taṇaiyum
iḻikiṉṟato riyalpāḷmukil iṉamvāytiṟan teṉavē
moḻikiṉṟator kaṭiyāḷaca mukiyeṉpator koṭiyāḷ.

3305 (2.34.5). poṟaiyillavaḷ aruḷillavaḷ pukaḻillavaḷ ciṟitum
niṟaiyillavaḷ nāṇillavaḷ niṟkiṉṟato raṟattiṉ
muṟaiyillavaḷ vaṭivillavaḷ muṭivillator kaṟpiṉ
ciṟaiyillavaḷ ulakōrkkoru ciṟaiyāmeṉat tirivāḷ.

3306 (2.34.6). kīḻuṟṟiṭum ulakettaṉai yavaiyāvaiyuṅ kiḷarntōr
vāḻuṟṟiṭum ulakettaṉai avaiyāvaiyu māṭē
cūḻuṟṟiṭum ulakettaṉai avaiyāvaiyuñ cuṟṟā
ūḻuṟṟiṭu taṉṉūrtaṉil orunāḻiyil varuvāḷ.

3307 (2.34.7). poyyuṟṟavaḷ kaḷavuṟṟavaḷ puraiyuṟṟiṭu curaiyūṉ
tuyyuṟṟavaḷ kaḷiyuṟṟavaḷ cōrvuṟṟavaḷ kolaicey
kaiyuṟṟavaḷ viḻiyālaḻal kāluṟṟavaḷ pavattiṉ
moyyuṟṟavaḷ paṭiṟuṟṟavaḷ muṉivuṟṟavaḷ maṉattiṉ.

3308 (2.34.8). poṅkuñcikai aḻalmaittalai pukuntāleṉa oḷiruñ
ceṅkuñciya tuṭaiyāḷevar cerucceyyiṉum iṭaiyāḷ
tuṅkaṅkeḻu tūṇattiṭai tōṉṟikkaṉa kaṉaimuṉ
paṅkampaṭut tuyiruṇṭeḻu pakuvāyari nikarvāḷ.

3309 (2.34.9). cīyapperu mukaṉtārakaṉ nikarākiya tiṟalāḷ
māyattoḻil payilkiṉṟavaḷ maṇimālvarai puraiyuṅ
kāyattavaḷ aṭaṟkūṟṟaiyuṅ kaṭakkiṉṟator valiyāḷ
tōyappuṇa rikaḷēḻumor tuṇaiyiṟkaṭan tiṭuvāḷ.

3310 (2.34.10). māluṟṟiṭa vāḻcūrapaṉ māviṉkiḷai muḻutum
mūlattoṭu muṭivittiṭu muṟaiyūḻviṉai yeṉṉac
cūlattiṉai yēntittaṉi toṭartuṉmuki yuṭaṉē
ālattiṉai turuvāmeṉa āṅkuṟṟaṉaḷ aṉṟē.

3311 (2.34.11). kāṉiṉṟuḷa poḻilērtaṉaik kāṇānaṉi cēṇāḷ
ānaṉṟeṉa viyavāppuvi amarcōlaiyi taṉṟāl
vāṉiṉṟuḷa vaṉattaikkoṭu vantēyivaṇ makavāṉ
tāṉiṉṟuvait tāṉiṅkitu tappāteṉa niṟpāḷ.

3312 (2.34.12). ēlāvitu kāṇāyeṉa īrntaṇpoḻil eḻilai
ālālama teṉavēvarum acamāmuki yeṉpāḷ
pālāṉatuṉ mukitaṉṉoṭu pakarāvatu kāṭṭik
kōlālama tuṭaṉēyatu kuṟukumpaṭi vantāḷ.

3313 (2.34.13). maṭṭuṟṟiṭu taṇkāviṉai varuṭaittaṉi mukattāḷ
kiṭṭicciṉai naṉaimāmalar kiḷaiyāvaiyum nōkkit
taṭṭaṟṟivaṇ uṟaikiṉṟavar tamainōkkuva leṉṉā
eṭṭutticai yiṉumnāṭutaṟ kiṭaiyuṟṟaṉaḷ kaṭitiṉ.

3314 (2.34.14). atukaṇṭaṉaṉ avaṇniṉṟato raiyaṉpaṭait talaivaṉ
mutukaṇṭaki ivaḷāmaca mukiyeṉpator koṭiyāḷ
etukaṇṭivaṇ varukiṉṟaṉaḷ eṉṉōkarut tivaḷtaṉ
katikaṇṭaṉaṉ niṟpēṉeṉaik kāṇāneṟi yataṉil.

3315 (2.34.15). maṟṟiṅkivaḷ ceyalyāvaiyum varalāṟṟoṭu kāṇāt
teṟṟeṉṟavaṇ mīḷkiṉṟuḻic cevvēyetir pōntu
kuṟṟantaṉak kicaiyuntiṟam muṭippēṉeṉak kolaicey
viṟṟaṅkiya puyavēṭaril vēṟōriṭai niṉṟāṉ.

3316 (2.34.16). niṉṟāṉavaṉ atukaṇṭilaḷ neñciṟkaḷi tūṅkak
kuṉṟāmulai acamāmukak koṭiyāḷava ḷuṭaṉē
ceṉṟāḷmalark kāveṅkaṇun tirintāḷtirin taḷavil
poṉṟāḻmulaic cacimātavam purikiṉṟatu kaṇṭāḷ.

3317 (2.34.17). antāvivaḷ ayirāṇinam maracaṉṟaṉak kañci
nantāvaḷan taṉaippeṟṟapoṉ ṉakarattaiviṭ ṭiṅkē
vantāḷivaḷ taṉṉaikkoṭu varuvīreṉa eṅkōṉ
muntātara muṭaṉuyttaṉaṉ muṭivaṟṟataṉ paṭaiyē.

3318 (2.34.18). iṅkuṟṟatai uṇarāmaiyiṉ imaiyōrpuram nāṭi
aṅkuṟṟilaḷ ayirāṇiyeṉ ṟaracaṉtaṉak kuraippa
veṅkaṭṭaḻa leṉaccīṟiṉaṉ mīṇṭuñcilar tamaiyit
tiṅkaṭpurai mukattāḷtaṉait tēṭumpaṭi viṭuttāṉ.

3319 (2.34.19). vāṉeṅkaṇum pilameṅkaṇum varaiyeṅkaṇum paravai
tāṉeṅkaṇun ticaiyeṅkaṇun taraiyeṅkaṇun taraiyiṟ
kāṉeṅkaṇum namartēṭiṉar kāṇārivaḷ taṉṉai
ūṉeṅkaṇum varuntattirin tuḻaṉṟāritu vuṇarār.

3320 (2.34.20). taṇṭēṉamar kuḷirpūṅkuḻaṟ caciyeṉpavaḷ taṉaināṉ
kaṇṭēṉiṉi ivaḷmaiyaliṟ kavalātoḻi keṉṟē
vaṇṭōliṭu toṭaimaṉṉavaṉ makiḻveytamuṉ ṉuyppak
koṇṭēkuvaṉ yāṉēyivaḷ taṉaiyeṉṟuku ṟittāḷ.

3321 (2.34.21). ittēmoḻi taṉaiintiraṉ īṇṭētaṉi yāka
vaittēkiṉaṉ ivaḷtaṉṉai varuntātaḷit tiṭavōr
puttēḷirum ilariṅkitu poḻutāmavaṉ pukumuṉ
kottēmalark kuḻalāḷtaṉaik koṭupōvaṉeṉ ṟaṭaivāḷ.

3322 (2.34.22). tīṉakkuraṟ kaṭuñcolleṉum urumēṟu teḻippak
kūṉaṟpiṟai eyiṟākiya miṉṉuppuṭai kulavak
kāṉakkarum paṭivattoṭu kālkoṇṭeḻu vicaiyāl
vāṉappuyal vaḻuvippuvi vantāleṉa vantāḷ.

3323 (2.34.23). ūṟṟaṅkoṭu varutuṉmuki yuṭaṉēyaca mukitāṉ
tōṟṟaṅkiḷar maṇiveṟpeṉat tuṇṇeṉṟavaṇ varalum
ēṟṟampeṟa nōṟṟētaṉi iruntāḷatu kāṇāk
kūṟṟantaṉaik kaṇṭāleṉak kulaintāḷvali kuṟaintāḷ.

3324 (2.34.24). nīrōtami caittaṅkiya nirutakkula makaḷō
pārōrmayak kuṟupēymaka ḷōpāriṭat taṇaṅkō
cūrōṭuṟu taṉikkoṟṟavai toḻilceypavaḷ tāṉō
ārōvivaḷ aṟiyēṉeṉa añcikkaṭi teḻuntāḷ.

3325 (2.34.25). eḻukiṉṟavaḷ taṉainilleṉa icaittēyetir eyti
moḻikiṉṟaṉaḷ ayirāṇiniṉ mutirāviḷa nalaṉum
paḻiyillator peruṅkāmarum payaṉaṟṟivaṇ vaṟitē
kaḻiveytiṭat tavampūṇṭiṭal kaṭaṉōitu viṭunī.

3326 (2.34.26). āroppuṉak kulakantaṉil aruḷāḻiyam pakavaṉ
mārpattuṟai tirumaṅkaiyum maṟṟiṅkuṉak kovvāḷ
pāriṟkaran tiruntētavam payilvāyiteṉ uṉṉaic
cērattavam purikiṉṟaṉaṉ tiṟaṟcūrapaṉ māvē.

3327 (2.34.27). innāḷvarai uṉainaṇṇiya imaiyōrkkiṟai uṉatu
naṉṉāyakaṉ nākapperu nalaṉuṟṟavaṉ aṉṟē
taṉṉāluṇar variteṉparkaḷ taṉpēraḻa kataṉāṟ
paṉṉāḷava ṉuṭaṉmēviṉai pākiṟpaṭu karipōl.

3328 (2.34.28). tavaṟuñcurar ulakoṉṟuḷaṉ catavēḷviyaṉ emmuṉ
puvaṉampala aṇṭampala purakkuntiru vuḷaṉāl
ivaṉaṅkavaṉ paṇiyēpurin tiḷaittēkaran tuḻalvāṉ
avaṉiṅkivaṉ ṟaṉaiyēvalkoṇ ṭakilantaṉi yāḷvāṉ.

3329 (2.34.29). aḻivillavaṉ avaṉiṅkivaṉ aḻiyumpari cuṭaiyāṉ
paḻiyillavaṉ avaṉiṅkivaṉ paḻivēlaiyil tiḷaippāṉ
kaḻiyumpaṭar uḻantāṉivaṉ kaḷippuṟṟuḷaṉ avaṉē
toḻuvaṉpala raiyumiṅkivaṉ toḻumōvavaṉ cilarai.

3330 (2.34.30). annērila ṉoṭumēvuva taṟikiṉṟilai aṉaiyāṉ
taṉṉēvaliṉ oḻukittiri tamiyōṉṟaṉait tuṇaiyeṉ
ṟiṉṉēmelin taṉaiyītuṉak kiyalpōniṉa teḻiluṅ
koṉṉēkaḻin taṉapaṟpakal kuṟiyāyitu kuṇaṉō.

3331 (2.34.31). ettēvarum mukilūrtiyum ikalmēvarum avuṇak
kottēvarum aṇaṅkōrumuṉ kuṟṟēvalcey tiṭavē
muttēvarum pukaḻappaṭum moympuṟṟiṭu cūrmuṉ
uyttēyava ṉoṭukūṭṭuvaṉ ulakāṇṭuṭaṉ irukka.

3332 (2.34.32). poṉṉōṭikal paṅkērukap pūṅkōmaḷai taṉaiyum
aṉṉōṉveṟut tiṭuvaṉpiṟar aṉaivōraiyum aḵtē
uṉṉōṭaḷa vaṟukātaliṉ uṟumiṅkitu caratam
eṉṉōṭiṉi varuvāykaṭi teṉṟāḷ aṟaṅ koṉṟāḷ.

Zweites Buch: Indranis Antwort (3333–3356)

3333 (2.35.1). takka vēḻakat talaiyaḷ kūṟiya
akko ṭuñcolai aṇaṅku kēṭṭalun
tokka taṉcevit tuḷaiyil aṅkivēl
pukka tēyeṉap porumi vimmiṉāḷ.

3334 (2.35.2). kaimma larkkoṭē kaṭitil taṉcevi
cemmi valviṉait tīrvu nāṭiyē
vimmi yaṅkuṟum veyyaḷ kēṭṭiṭa
imme ṉaccila icaittal mēyiṉāḷ.

3335 (2.35.3). ēṭi nīyivaṇ icaitta tīmoḻi
nēṭi ōrntuḷār niraya māneṟi
yūṭu cērvarāl uraitta niṟkumēṟ
kūṭu tīmaiyār kuṟikkaṟ pālarē.

3336 (2.35.4). vētam yāvaiyum vititta nāṉmukaṉ
kāta laṉtaruṅ kaṭavuḷ maṅkainī
nīti yillatōr neṟiyiṉ vāymaiyaip
pētai yāreṉap pēca lākumō.

3337 (2.35.5). tīṅki yāvarkkuñ ceyti ṭātavar
tāṅkaḷ tuṉpuṟār tamakku vēṇṭiṉōr
āṅke varkkumuṉ allal ceyvarāl
īṅku nīyivai eṇṇa lāykolō.

3338 (2.35.6). tarumam pārttilai takka mātavak
karumam pārttilai kaṟpum pārttilai
perumai pārttilai piṟappum pārttilai
urimai pārttilai uṟavum pārttilai.

3339 (2.35.7). paḻiyum pārttilai paṭiyi kaḻntiṭu
moḻiyum pārttilai muṟaiyum pārttilai
vaḻiyum pārttilai varuva pārttilai
iḻiyun tīyacol liyampaṟ pālaiyō.

3340 (2.35.8). āṉṟa tolvaḷaṉ āṟṟal āyuḷpiṉ
ūṉṟu cīrttikaḷ oruvuṟ ṟōrkkitu
tōṉṟu nīyivai tuṇiyal vāḻikēḷ
cāṉṟu niṉkulat takuvar yāvarum.

3341 (2.35.9). inti raṟkalāl ēvar pāliṉuñ
cintai vaittiṭēṉ tītil kaṟpiṉēṉ
vante ṉakkitu vakutti niṉkiḷai
uynti ṭattakum uraiya taṉṟitē.

3342 (2.35.10). nūṉmai yāvaiyum nuṉittu nāṭicceṅ
kōṉmai yaṉṟiyē koṭumai ceytuḷa
mēṉmai maṉṉarum vēṟu ḷārkaḷum
pāṉmai yāṟpilam paṭuvar tiṇṇamē.

3343 (2.35.11). mīḷil ventuyar vēlai cārntuḷāṉ
nāḷum nātaṉeṉ ṟaṟaiti yārkaṇuṅ
kōḷum nallavuṅ kuṟukum allalum
nāḷai uṅkaḷpāl naṇuku ṟātavō.

3344 (2.35.12). nīti yākiya neṟiyi lātavaḷ
āta lāṉmika aṟivu māḻkiyē
tītu kūṟiṉāy cevvi taṉṟarō
mātu nīyitu maṟatti yuyyavē.

3345 (2.35.13). ēva reṉṟaṉai eytaṟ pāliṉōr
tēvar cūḻtarak kāppar cintaiyeṉ
āvi aimpulam aḷikkum eṅkaṇuṅ
kāva luṇṭunī kaṭitiṟ pōkeṉṟāḷ.

3346 (2.35.14). eṉṟa kālaiyil eyiṟu tīyukak
kaṉṟu cēyitaḻ kaṟittu veytuyirt
toṉṟo ṭoṉṟukai urumiṟ ṟākkiyē
naṉṟu naṉṟeṉā nakaittuc cīṟiṉāḷ.

3347 (2.35.15). maṟuvil vācavaṉ maṉaivi kūṟiya
uṟuti veyyavaṭ kūṟṟañ ceytila
aṟivil pētaiyāy alakai tēṟalāl
veṟikoḷ pittaṉuk kuraitta meymaipōl.

3348 (2.35.16). āṉa kālaiyil acamu kattiṉāḷ
ūṉa ventuyar uḻakkum peṟṟiyāl
vāṉa varkkiṟai mātai nōkkiyē
tāṉu raittaṉaḷ iṉaiya taṉmaiyē.

3349 (2.35.17). kiṭṭi nallaṉa kiḷatti ṉēṉeṉai
oṭṭi vantilai uraitti māṟuṉai
aṭṭu nuṅkuvaṉ aṇṇaṟ kākavē
viṭṭa ṉaṉitu meymai yākumāl.

3350 (2.35.18). ārtti yāvunī akala veṉṉuṭaic
cīrtti aṇṇarpāṟ cēṟal cintiyāy
pērtti ṭātuṉaip piṭittu vaṉmaiyāl
īrttup pōkiṉṟēṉ carata mītarō.

3351 (2.35.19). muṭivil āṟṟalār mūvar yāvarun
taṭaicey kiṟpiṉuñ camariṉ ēṟpiṉum
viṭuvaṉ allaṉyāṉ viraivi ṉiṟkoṭē
paṭarvaṉ aṉṉatu pārtti mēleṉā.

3352 (2.35.20). veyyaḷ avvayi rāṇi meṉkaraṅ
kaiyiṟ paṟṟiyē kaṭitiṉ īrtturāy
moyyiṟ pōyiṉāḷ muraṇi lātavaḷ
aiya kōveṉā araṟṟal mēyiṉāḷ.

3353 (2.35.21). pāvi tīṇṭalum pulampip paintoṭi
āvi pōnteṉa avaca mākiyē
ōvi lātatol luṇarvu māyntaṉaḷ
kāvi yoṇkaṇīr kaluḻat tēmpiṉāḷ.

3354 (2.35.22). aiyar kaiyilvan tavuṇa raicceṟun
tuyya tīmpaṭai tōkai kaṇṇuṟā
veyya cūrkiḷai vīṭṭa vanteṉa
maiyu lāyakaṇ vāri mikkatē.

3355 (2.35.23). kāci paṉtaruṅ kalati kūṟṟuvaṉ
pāca maṉṉakaip paṭṭu vimmiṉāḷ
vāca vaṉṟaṉi maṉaivi veṅkolaip
pūcai vāyppaṭum puḷḷiṉ pēṭaipōl.

3356 (2.35.24). nāri lātavaḷ nalintu koṇṭaṉaḷ
pērum ellaiyil pētuṟ ṟēyuḷañ
cōru kiṉṟavaḷ cuṟṟu nōkkiyē
yāruṅ kāṇkilaḷ araṟṟal mēyiṉāḷ.

Zweites Buch: Mahakalas Eingreifen (3357–3386)

3357 (2.36.1). paiyarā amaḷi yāṉum paramporuḷ mutalum nalkum
aiyaṉē yōlam viṇṇōrk kātiyē yōlam ceṇṭār
kaiyaṉē yōlam eṅkaḷ kaṭavuḷē yōlam meyyar
meyyaṉē yōlam tolcīr vīraṉē yōlam ōlam.

3358 (2.36.2). āraṇac curuti yōrcār aṭalurut tiraṉeṉ ṟēttuṅ
kāraṇak kaṭavuḷ ōlam kaṭalniṟat tentāy ōlam
pūraṇaik kiṟaivā vōlam puṭkalai kaṇavā vōlam
vāraṇat tiṟaimēṟ koṇṭu varumpirāṉ ōlam eṉṟāḷ.

3359 (2.36.3). oyyeṉac caciyiv vāṟṟāl ōliṭa atukēṭ ṭeṅkaḷ
aiyaṉaik kuṟittuk kūvi araṟṟuvāḷ pōlu meṉṉā
maiyiṉait taṭuttuc cintu marutteṉa vantā ṉeṉpa
veyyariṟ peritum veyyōṉ vīramā kāḷaṉ eṉpōṉ.

3360 (2.36.4). cāttaṉa taruḷiṉ niṟkun tāṉaiyan talaivaṉ vāṉōr
vēttavai yāṉa vellām viyattaku vīraṉ unti
pūttavaṉ mutalōr yārum pukaḻavev viṭattai yuṇṭu
kāttavaṉ nāmam peṟṟōṉ kālaṟkuṅ kālaṉ pōlvāṉ.

3361 (2.36.5). irupiṟai ñelintiṭ ṭaṉṉa ilaṅkeḻil eyiṟṟaṉ ñālam
varumukil taṭintā leṉṉa vāḷkoṭu vitirkkuṅ kaiyaṉ
urumiṭik kuralpōl ārkkum ōtaiyaṉ urappuñ collaṉ
karaviḻait teṅṅaṉ pōti nilleṉak kaḻaṟi vantāṉ.

3362 (2.36.6). kommeṉa vanta vīraṉ kūviya caciyai nōkki
ammaṉai aḻuṅkal vāḻi acamuki yeṉum veyyāṭ
kimmiyiṉ tuṇaiyum añcēl īṇṭuṉait tīṇṭu kiṉṟa
kaimmuṟai taṭintu vallē viṭuvippaṉ kāṇṭi yeṉṟāṉ.

3363 (2.36.7). vīraṉa turaiyaik kēḷā melliyal aṇaṅkiṉ nallāḷ
pēriṭar ciṟitu nīttup peyaluṟu tuvalai tūṅku
māriyiṉ celavu kaṇṭa vaḷavayaṟ paiṅkūḻ pōla
āruyir peṟṟāḷ maṟṟai acamuki avaṉaik kaṇṭāḷ.

3364 (2.36.8). ōvarum puvaṉam yāvum oruṅkumut toḻilum āṟṟum
mūvarun tuṟakkam vaikum mutalvaṉun ticaikāp pāḷar
yāvarum eṉmuṉ nillār īṇṭeṉai ikaḻntu cīṟit
tēvartaṅ kuḻuvi ṉuḷḷāṉ oruvaṉō celva ṉeṉṟāḷ.

3365 (2.36.9). veṟittiṭu kaṇṇil nōkki vevvitaḻ atukki vallē
kaṟittaṉaḷ eyiṟṟiṉ mālai kaṟakaṟa kalippa ārttatu
muṟittivaṉ taṉṉai yuṇṭu muraṇvali tolaippa ṉeṉṉāk
kuṟittaca mukatti niṟpak kuṟukiṉaṉ tiṟalcēr vīraṉ.

3366 (2.36.10). taṭṭaṟu nōṉmai pūṇṭa cacitaṉait tamiya ḷeṉṟē
paṭṭimai neṟiyāṟ paṟṟip paṭaruti ivaḷai yiṉṉē
viṭṭaṉai pōti ceyta viyaṉpiḻai poṟuppaṉ niṉṉai
aṭṭiṭu kiṉṟa tillai añcalai arivai yeṉṟāṉ.

3367 (2.36.11). kēṭṭalum uruttiv vārttai kiḷattiṉai niṉṉai yārē
īṭṭuṭaṉ ivaḷaip pōṟṟeṉ ṟippaṇi talaitan tuḷḷār
vēṭṭaṉaṉ avaraik kēṭpa viḷamputi yeṉṟāḷ muntūḻ
māṭṭuṟu kaṉali yeṉṉat taṉkulam muṭippāṉ vantāḷ.

3368 (2.36.12). tāraṇi mutala mūṉṟun talaiyaḷi purintu kāppāṉ
kāraṇi ceṟintuṟ ṟaṉṉa kariyavaṉ kaṭavuḷ veḷḷai
vāraṇa muṭaiya aiyaṉ maṟṟitu paṇittāṉ eṉpēr
vīraril vīraṉāṉa vīramā kāḷaṉ eṉṟāṉ.

3369 (2.36.13). eṉṟalum aṉaiya vāymai intiraṉ taṉakkum īcaṉ
poṉṟiraṇ mārpaṉ nalkum putalvaṟkum potumait tāki
niṉṟatu vākat tēvar nirutarāl varuntum ūḻāṟ
ceṉṟavaṉ makavāṉ ēva lāḷeṉac cintai ceytāḷ.

3370 (2.36.14). puntiyil itaṉai yuṉṉip poḷḷeṉac ciṉamīk koḷḷa
intiraṉ toḻuvaṉ kollām eṉaiyiṭai taṭukku nīrāṉ
cintuvaṉ ivaṉai yeṉṉāc ceṅkaiyiṟ cūlan taṉṉai
untiṉaḷ atupōy vīraṉ uraṉetir kuṟukiṟ ṟaṉṟē.

3371 (2.36.15). kuṟukimuṉ varuta lōṭuṅ kurūuccuṭar aṅki mūṉṟum
muṟaiyiṉō riṭaiyuṟ ṟaṉṉa muttalaip paṭaiyaik kāṇūu
aṟaikaḻal vīraṉ toṉṉāḷ aṅkiyai aṭṭa tēpōl
eṟikatir vāḷāl maintaṉ irutuṇi paṭutti ṉāṉē.

3372 (2.36.16). paṭuttalum maṇikaḷ nīlap paiyarā umiḻnta teṉṉak
kaṭittiṭum eyiṟṟup pēḻvāyk karuṅkaṇam aḻalkāṉ ṟeṉṉa
viṭittiṭu koṇmū viṉpāl eḻuntamiṉ ṉeṉṉa aṉṉāḷ
viṭuttiṭu cūla vaivēl vevvaḻal poḻinta taṉṟē.

3373 (2.36.17). kālattiṉ ulakam uṇṇak kaṭaluṟu vaṭavai tāṉē
ālattai mītu pūci acamuki karattiṟ koḷḷac
cūlattiṉ amainta tammā cōtaṉai koṭuppa ṉeṉṉāc
cīlattiṉ mikkōṉ kūrvāḷ centaḻal poḻivit taṉṟē.

3374 (2.36.18). cūḷiṉārt teṟiyum vīraṉ cuṭarkoḷmut talaivēl taṉṉai
vāḷiṉāl taṭita lōṭum maṟimukat taṇaṅku cīṟik
kēḷiṉāl taṉatu pāṅkiṟ kiṭaittatuṉ mukikaic cūlaṅ
kōḷiṉāṟ kaṭitu vāṅkik kūṟṟaṉum uṭka ārttāḷ.

3375 (2.36.19). vacikeḻu cūlampaṟṟi maruttuvaṉ tuṇaivi yāṉa
cacitaṉai ikuḷai yākun taiyaltaṉ karattiṟ cērtti
niciyiṉmāl pānta ḷōṭu neṭuṅkatir nērpuk keṉṉa
vicaiyoṭu koṭiyaḷ ceṉṟāḷ vīramā kāḷaṉ taṉmēl.

3376 (2.36.20). oṟṟaimut talaivēl taṉṉai oppilāṉ maruma mītu
kuṟṟiya muṉṉi nīṭṭik kuṟukiṉaḷ amarcey pōḻtiṟ
kaṟṟaiyañ cuṭarkkūr vāḷāṟ kāvalaṉ eṟita lōṭum
iṟṟatu cūlaṅ kaṇṭa acamuki iṭaintu pōṉāḷ.

3377 (2.36.21). iṭaintaṉaḷ ēki āṇṭōr iruṅkiri paṟittiṭ ṭiṉṉē
muṭintaṉai pōlu meṉṉā moympuṭaṉ avaṉmēl ōccat
taṭintaṉaṉ taṭita lōṭun tāraivāṭ paṭaiyum vallē
oṭintatu koṭiyaḷ kāṇā ollolik kaṭalpōl ārttāḷ.

3378 (2.36.22). vīramā kāḷa kēṇmō vētaṉē āti viṇṇōr
ārumvan tāci kūṟa akilamum āḷu kiṉṟa
cūraṉām ematu muṉṉōṉ tōḷiṭai uyppak koṇṭu
pēruvaṉ ivaḷai yōrāy vilakkiṉai pētai nīrāy.

3379 (2.36.23). taṭuttiṭal muṟaiya taṉṟāl tārakaṉ tāṉai vīrar
aṭuttiṭiṟ paṭuppar kaṇṭāy aṉṟiyum yāṉē niṉṉai
eṭuttaṉaṉ micaivaṉ tuykkiṉ irumpaci yulavā teṉṉā
viṭuttaṉaṉ uyntu pōti viḷivuṟēl eḷiyai yeṉṟāḷ.

3380 (2.36.24). pātaki iṉaiya māṟṟam pakartalum vīraṉ kēḷā
vētiyiṉ niṉatu cūlap paṭaiyiṟa eṟintēṉ niṉṉai
māteṉa aṭātu niṉṟēṉ maṟṟitai uṇarntu vallē
pōtiyāl ivaḷai viṭṭup pōkkalai karattai yeṉṟāṉ.

3381 (2.36.25). eṉṟaluṅ koṭiyaḷ kēḷā īṅkivaṉ vāḷu miṉṟi
niṉṟaṉaṉ ivaṉo ṭēpōr nērutal neṟiya taṉṟāl
aṉṟiyum ivaṉai vellal aritiṉic caciyaik koṇṭu
ceṉṟiṭal tuṇipā meṉṉāt tirumpiṉaḷ cēṭi taṉpāl.

3382 (2.36.26). tuṉmuki yāki niṉṟa tuṇaivitaṉ ciṟaippaṭ ṭuḷḷa
poṉmikum yāṇar mēṉip pulōmacai taṉaittāṉ paṟṟik
koṉmali ampoṉ mēruk kuvaṭṭiṉaik koṭupōṅ kāliṉ
vaṉmaiyi ṉōṭu koṇṭu maṟimukat taṇaṅku pōṉāḷ.

3383 (2.36.27). pōkalum ataṉai aiyaṉ porunaril talaivaṉ pārā
ēkuti pōlum nilleṉ ṟeytiyē uṭaivāḷ vāṅkic
cēkuṟu maṉattāḷ kūntal ceṅkaiyāṟ paṟṟi yīrttut
tōkaiyait toṭṭa kaiyait tuṇittaṉaṉ viṇṇōr tuḷḷa.

3384 (2.36.28). iruṭṭuṟu pilattuṟ ṟōrai eṭuttuveḷ ḷiṭaiyiṭ ṭeṉṉa
maruṭṭuṟu matiya ḷāki varuntiya caciyeṉ pāḷai
aruṭṭiṟat tōṭu vīṭu ceytupiṉ avuṇa mātai
uruṭṭiṉaṉ ṟaṉatu tāḷāl urumeṉa utaittut taḷḷi.

3385 (2.36.29). ayamuki vīḻta lōṭum aḻuṅkiyē ayaliṉ niṉṟa
vayamiku tuṉmu kattu maṅkaitaṉ karatti loṉṟaic
ceyiraṟu caciyai nīyun tīṇṭiṉai pōlu meṉṉāt
tuyalvaru toṭaiyal vīraṉ tuṇittaṉaṉ cōri poṅka.

3386 (2.36.30). matarttiṭu tuṉmuki vaṉkai vāḷiṉāṟ
citaittiṭu moympuṭaic cēṉai kāvalaṉ
utaittaṉaṉ aṉaiyaḷum ōveṉ ṟēyuḷam
pataittaṉaḷ pulampiyē paṭiyil vīḻavē.

Zweites Buch: Asamukhis Zorn und Klage (3387–3416)

3387 (2.37.1). aṟaipaṭu kaḻaliṉāṉ avuṇa mātarkai
eṟitaluṅ kurutinīr eḻunta taṉmaiyāl
tiṟalkeḻu veyyacūr tiruvaic cuṭṭiṭuṅ
kuṟaipaṭu ñekiḻiyiṉ kōlam pōlumē.

3388 (2.37.2). tirainteḻu kuṭiñaipōl kuruti ceṉṟiṭak
karantumi paṭutaluṅ kavaṉṟu vīḻntaṉaḷ
varuntiṉaḷ araṟṟiṉaḷ maṟimu kattiṉāḷ
virintiṭu kaṉaluṭai vēlai pōṉṟuḷāḷ.

3389 (2.37.3). maruṇṭaṉaḷ pataittaṉaḷ maṟitta kaiyiṉaḷ
veruṇṭaṉaḷ nilaṉuṟa viyaṉkai eṟṟiṉaḷ
uruṇṭaṉaḷ verinuṭaṉ uramun tēyvuṟap
puraṇṭaṉaḷ cekkariṟ puyaliṟ ṟōṉṟuvāḷ.

3390 (2.37.4). purantaraṉ tēviyaip pomme ṉappiṭit
turantaru vāyiliṭ ṭuṇpaṉ īṇṭeṉā
virainteḻum ceṉṟiṭum mīḷum vīḻntiṭum
iruntiṭum cāyntiṭum iraṅkuñ cōrumē.

3391 (2.37.5). kaṭittiṭum itaḻiṉaik kaṟaikaṇ mīccelak
kuṭittiṭum umiḻntiṭum kuvala yattirīit
tuṭittiṭum peyarntiṭum tuḷakkuñ ceṉṉiyai
iṭitteṉak kaṟittiṭum eyiṟṟiṉ mālaiyē.

3392 (2.37.6). tikaittiṭum naṉṟunañ ceykai īteṉā
nakaittiṭum aṅkuli nāci yiltoṭum
pukaitteṉa uyirttiṭum puviyait tāḷkaḷāl
ukaittiṭum pukaiyaḻal umiḻum vāyiṉāl.

3393 (2.37.7). ummeṉa urappiṭum urumuk kāṉṟeṉa
vimmeṉac ciṉattiṭum erivi ḻittiṭun
temmuṉaip paṭaiyaṭuñ cēṉai vīraṉai
vimmitap paṭumuṭal viyarkkum veḷkumē.

3394 (2.37.8). aṟṟiṭu karattiṉai aṟāta kaiyiṉāl
teṟṟeṉa eṭuttiṭum terintu nōkkiṭum
oṟṟiṭum viḻikaḷil ukukkuñ cōrinīr
iṟṟevar paṭṭaṉar eṉṉiṉ eṉṉumē.

3395 (2.37.9). vīvatē iṉiyeṉum viṉaiyi ṉēṉṟaṉak
kāvatō iḵteṉum aiya kōveṉum
ēvarum pukaḻtarum eṅkaḷ aṇṇarpāṟ
pōvatev vāṟeṉap pulampu koḷḷumē.

3396 (2.37.10). kāciṉi taṉilvaruṅ kaṇavar kaitoṭak
kūcuva rēyeṉuṅ kuṟiya paṅkeṉap
pēcuva rēyeṉum piṟarum vāṉuḷōr
ēcuva rēyeṉum eṉcey kēṉeṉum.

3397 (2.37.11). tēvarkaḷ aṉaivaruñ cintit teṉkaram
pōvatu puṇarttaṉar poṉṟu vēṉiṉi
āvataṉ muṉṉarē avarai yaṭṭula
kēvaiyum muṭippaṉeṉ ṟeṇṇic cīṟumē.

3398 (2.37.12). pāruyir muḻuvatum paṭutti ṭōveṉum
āraḻal vaṭavaiyai avitti ṭōveṉum
pēruṟu maruttiṉaip piṭitti ṭōveṉum
mēruvai alaittaṉaṉ vīṭṭu kōveṉum.

3399 (2.37.13). pīḷuṟum eḻilikaḷ piṟavum paṟṟiyē
mīḷari teṉumvakai micainti ṭōveṉum
nāḷiṉai muḻuvatum nāḷu ṭaṉvaruṅ
kōḷiṉai muḻuvatuṅ koṟitti ṭōveṉum.

3400 (2.37.14). cīrttakai iḻantiyāṉ teruman tuṟṟatu
pārttika ḻuṅkolip pariti vāṉavaṉ
ārttiṭun tēroṭum avaṉaip paṟṟiyē
īrttaṉaṉ varuvataṟ keḻunti ṭōveṉum.

3401 (2.37.15). kaṇṭatōr paritiyaik kaṟittuc cūḻccicey
aṇṭarkaḷ yāraiyum aṭici lākavē
uṇṭeḻu kaṭalaiyum uṟiñcik kaipuṟat
teṇṭirai taṉiṟkaḻīit tirumpu kōveṉum.

3402 (2.37.16). cennalam nīṭiya teṉṉaṅ kāyiṭait
tuṉṉiya tīmpayaṉ cuvaittiṭ ṭāleṉap
piṉṉuṟu matiyiṉaip piṭittuk kavvimey
iṉṉamir tiṉainukarn teṟike ṉōveṉum.

3403 (2.37.17). intiraṉ kaḷiṟṟiṉai ēṉait tantiyaic
centuvark kāyeṉac cēra vāykkoḷā
aintaru ilaikaḷā avaṟṟuḷ veṇmalar
ventuka ḷākkoṭu micaike ṉōveṉum.

3404 (2.37.18). tākkukō paṇikaḷait talaiki ḻakkuṟa
nīkkukō pilampaṭu nilayat tōraiyun
tūkkukō puvaṉiyaic cuḻaṟṟi mēlakīḻ
ākkukō māleṉa aruntu kōveṉum.

3405 (2.37.19). ārum accuṟa iṉaiyaṉa acamuki veyyāḷ
cūraṉ taṅkaimā luḷattiṉaḷ iṟappatu tuṇivāḷ
pēriṭum paiyaḷ tolaivuṟā māṉamē piṭittāḷ
vīra vaṉmaiyaḷ ātaliṉ uraittaṉaḷ vekuṇṭāḷ.

3406 (2.37.20). vekuḷu mellaiyil kaṇṭaṉaḷ tuṉmuki veyya
takuvar taṅkulat tutittaṉaḷ āyiṉun takaviṉ
pukuti cālpuṇar puntiyaḷ ātaliṟ porukkeṉṟu
ikuḷai muntuṟa vantaṉaḷ iṉaiyaṉa icaittāḷ.

3407 (2.37.21). vaiya meṉceyum vāṉaka meṉceyum maṟṟaic
ceyya vāṉavar eṉceyvar varaikaḷeṉ ceyyum
aiya mālkaṭal piṟavumeṉ ceytiṭum avaṉāl
kaiyi ḻantiṭiṉ ulakelām muṭippatu kaṭaṉō.

3408 (2.37.22). pārum vāṉamun ticaikaḷum palluyirt tokaiyuñ
cēra vēmuṭit tiṭuvatai niṉaintaṉai ceyyiṉ
ārum niṉṟaṉai eṉceyvar avaiyelā muṭaiya
cūra ṉēyuṉai muṉintiṭum avaṉvaḷan tolaiyum.

3409 (2.37.23). āta lāṉmaṉat toṉṟunī eṇṇalai avuṇar
nāta ṉākiya veyyacūr muṉṉuṟa nāmpōy
īte lāñcoliṉ imaiyavar kiḷaiyelā muṭikkum
pōta lētuṇi veṉṟaṉaḷ piṉṉarum pukalvāḷ.

3410 (2.37.24). ñāṉamil ciṟuviti naṭāttum vēḷviyil
vāṉavar taṅkaḷiṉ maṭantai mārkaḷil
tāṉavar taṅkaḷil tattam meykaḷil
ūṉamil lōraiyām uraikka vallamō.

3411 (2.37.25). niṉaivaruṅ kaṇṇutal nimalaṟ kēyalāl
aṉaiyaṉai aṭaitarum aṟiñark kēyalāl
eṉaivakai yōrkkumev vuyirkkum ēṟpatōr
viṉaipaṭum iḻituyar viṭṭu nīṅkumō.

3412 (2.37.26). ākaiyiṉ maṅkainī araṟṟal veḷkiyē
cōkamuṅ koḷḷalai tuyarum iṉpamum
mōkamum uyirkkelām muṟaiyiṟ kūṭumāl
ēkutum eḻukeṉa iyampit tēṟṟiṉāḷ.

3413 (2.37.27). moḻintu tuṉmuki teḷittalum naṉṟeṉa muṉṉā
eḻuntu tuṇṇeṉa acamuki eṉpavaḷ ilatāyk
kaḻinta tuṉpoṭu niṉṟatōr caciyiṉaik kāṇūu
aḻinta māṉaven tīccuṭa iṉaiyaṉa aṟaivāḷ.

3414 (2.37.28). tuppu ṟuttiya aṇṭaṅkaḷ yāviṉuñ cūraṉ
vaippu ṟuttiya tikiriyum āṇaiyum vaḻaṅkum
ippu ṟattiṉil oḷippiṉum ituvaṉṟi aṇṭat
tappu ṟattiṉil oḷippiṉum piḻaippumak karitē.

3415 (2.37.29). maṟaita luṟṟiṭum intiraṉ taṉṉaiiv vaṉattiṉ
uṟaita luṟṟiṭum uṉṟaṉai oḻintavā ṉavarai
iṟaita ṉiṟpaṟṟi īrttuppōy eṉṉakar taṉṉil
ciṟaipa ṭuttuvaṉ tiṇṇameṅ kōmakaṉ ceyalāl.

3416 (2.37.30). uṅkaḷ tammaiyāṉ ciṟaipaṭut tēṉeṉiṉ ulakam
eṅku māḷkiṉṟa cūrapaṉ māveṉum iṟaivaṉ
taṅkai yaṉṟiyā ṉeṉaturan taṉileḻun taṉavuṅ
koṅkai yaṉṟiyāṉ pēṭiyē kuṟikkoḷeṉ ṟakaṉṟāḷ.

Zweites Buch: Indras Rückkehr (3417–3425)

3417 (2.38.1). akala niṉṟatōr vīramā kāḷaṉām aṭalōṉ
ukavai yōṭuṟu caciyiṉai nōkkiniṉ ṉuḷattil
takuvar taṅkaḷuk kañcalai aṉṉaiyuṉ talaivaṉ
pukutum ellaiyum aḷippaṉīṇ ṭuṟaikeṉṟu pōṉāṉ.

3418 (2.38.2). pōṉa kālaiyiṟ pulōmacai aṭaviyam puṟaṉōr
māṉi ṉampirin tuṟṟeṉa avvaṉam vaikik
kōṉa vaṉviṉai muṟṟiya nōṟṟaṉaḷ kuṟippāl
āṉa pāṉmaiyai nārata muṉivaraṉ aṟintāṉ.

3419 (2.38.3). mēlai veḷḷiyam paruppatan taṉilvirain tēkic
cīla viṇṇavar tammuṭaṉ civaṉaṭi paravak
kāla miṉṟiyē iruntiṭum intiraṉ kaṭaipōy
ñālam vaikiya pulōmacaik kuṟṟavā naviṉṟāṉ.

3420 (2.38.4). naviṉṟa vācakaṅ kēṭṭalum makapati naṉiyuṭ
kavaṉṟu tēṟiyē muṉintupiṉ iṟaiyaruḷ karuti
avaṉṟaṉ māmuṟai tūkkiyē taṉṉainon taḻuṅkit
tuvaṉṟa tēvarō ṭeḻuntaṉaṉ araṉpukaḻ tutittē.

3421 (2.38.5). vantu nantiyem maṭikaḷiṉ aṭimuṟai vaṇaṅki
anta milpakal vēlainōk kuṟṟaṉam amalaṉ
cintai ceytemai yaruḷpurin tiṭukilaṉ tīyēm
munti yaṟṟiya tīviṉaip pakutiyai muṉṉi.

3422 (2.38.6). kaimmai yāmpeyar aṇaṅkiṉōr peṟāvakai kaṟutta
cemmai yārkaḷat tempirāṉ emakkaruḷ ceyvāṉ
poymmai tīrtavam iyaṟṟiṭa nilamicaip pōtum
emmai yāṅkaruḷ purintaṉai viṭuttiyeṉ ṟiyampa.

3423 (2.38.7). naṉṟu pōmeṉa nantiyem peruntakai navilat
tuṉṟu vāṉavar tammoṭuṅ kaḻumalan tuṉṉi
niṉṟa vīramā kāḷaṉaik kaṇṭaṉaṉ nērpōyc
ceṉṟu pulliyē mukamaṉōr aḷappila ceppi.

3424 (2.38.8). pōti aiyaveṉ ṟaṉaiyaṉai aiyaṉpāṟ pukutti
mātu nōṟṟuḻik kuṟukiyē avaḷtuyar māṟṟik
kētam eytiya acamuki cūḷurai kēḷā
ētu ceyvateṉ ṟuṉṉiṉaṉ imaiyavark kiṟaivaṉ.

3425 (2.38.9). cuṭarppe ruṅkuli cattiṟai cūḻntaṉaṉ tuṇiyā
aṭutta maṅkaiyai yuṭaṉkoṭē viraintavaṇ akaṉṟu
puṭaikkaṇ vantiṭuṅ kaṭavuḷar tammoṭum purāri
eṭutta vārcilaip poṟṟaiyiṟ karantaṉaṉ iruntāṉ.

Zweites Buch: Sura auf dem Thron (3426–3452)

3426 (2.39.1). iṉṉa pāṉmaiyiṉ makapati iruntaṉaṉ ippāl
muṉṉa mēkiya acamuki veyyatuṉ mukattāḷ
taṉṉo ṭēkiyē makēntirat taṉinakar aṭaintāḷ
aṉṉa kālaiyiṟ cūraṉvīṟ ṟiruntavā ṟaṟaivām.

3427 (2.39.2). mīyuyar kiṉṟa viṇṇiṉiṉ ṟiḻinta viḻumiya mētiṉi varaippiṉ
āyira kōṭi koṇṭavaṇ ṭattil āṭakap pittikai avaṟṟuḷ
tīyaṉa vilakki nallaṉa eṭuttut ticaimukat tavarkaḷcey teṉṉa
ōyvaṟa viḷaṅku tapaṉiyap potuvoṉ ṟorāyiram yōcaṉai yuṟumē.

3428 (2.39.3). ittarai yuḷatān tollaiaṇ ṭattil iṭaiyiṭai eytiyē ilaṅkum
attamāl varaikaḷ kaipuṉain tiyaṟṟi ampuyā caṉarpalar kūṭi
vaitteṉac cūraṉ araciyal naṭāttum maṉṟiṉil āyirakōṭi
pattiyiṉ niṟuvum āṭakat tūṇam parantatap perumaiyār pakarvār.

3429 (2.39.4). tollaiyaṇ ṭattiṉ kaṇṭoṟuṅ keḻīiya cuvaṇamā taraiyelān tokaicey
tallaṉa vilakki nallaṉa terintē amaittapōl aṇipeṟu nilattil
olluṟu puṭaiyil umparil aṅkaṇ ulappilāk kulakirik kuḻuviṟ
pallirun tuṇicey taṇipaṭut teṉṉap paṉṉiṟa ōviyam payilum.

3430 (2.39.5). poṉṉulā aṇṭat tumparka ṭōṟum poruntiya cekkarvāṉ purāri
taṉṉatā ṇaiyiṉāl oruṅkucūḻn teṉṉat taṇmalar vitāṉamīt tayaṅkap
paṉṉiru kōṭi yākiyeṅ kaṇuñcūḻ pakalavar cilavarē yaṉṟi
aṉṉavar palarum paṇiyiluṟ ṟeṉṉa aṇimaṇik kaṇṇaṭi oḷirum.

3431 (2.39.6). maṇṇulā aṇṭat tiravikaḷ eṉṟūḻ varampilā matikaḷiṉ uḷavān
teṇṇilāk kaṟṟai aimperu niṟatta celliṉam yāvaiyuñ ceṟintē
aṇṇalār mēlaik kampalañ cūḻpōy amarnteṉa āyiṭaik kavari
eṇṇilā taṉavum paḵṟukiṟ kuḻuvum iṭaivirāy miṭaivaṉa eṅkum.

3432 (2.39.7). parakkuṟum aṇṭan toṟuntoṟum uḷavām pakaliṉaip parimukat teriyiṉ
urukkiyoṉ ṟākkit taviceṉa iyaṟṟi oḷiṟutā rakaiyavaṭ kuyiṟṟit
tarukkuṟu kiṉṟa matikaḷai maṭaṅkal takavucey tiruttiya teṉṉat
tirukkiḷar avaiyat tavuṇarkōṉ iruppac ciṟantatōr ariyaṇai tikaḻum.

3433 (2.39.8). āṉatōr maṉṟat tariyaṇai micaiyē āyira kōṭiyaṇ ṭattiṉ
mēṉimir vaṭavai aṅkiyum viṭamu micaintaḻi yāneṟi mēvit
tāṉavar paravak kūṟṟelā moṉṟāyt taṇappilpēr aṇikalan tayaṅka
vāṉimirn tuṟṟā leṉṉaveñ cūra maṉṉavar maṉṉaṉvīṟ ṟiruntāṉ.

3434 (2.39.9). mēlaināḷ amalaṉ utavupal laṇṭam mēvara naṭāttutol lāṇaik
kōloṭu veḷiya cīrttikaḷ muḻutuṅ kuṟukiyē īruruk koṇṭu
pāluṟa vantu niṉṟatē yeṉṉap pāṅkaril avuṇarkaḷ tāṅkum
vāliya tuṇaicēr tavaḷaveṇ kavikai māmatik kaṭavuḷai malaiya.

3435 (2.39.10). kāruṟaḻ paṭivat tuvarikaḷ aṉaittuṅ kaṇṇakaṉ pāṟkaṭal muḻutum
īruru veyti yeḻuntumē lōṅki irunteṉa vaikaluñ celumat
tāraka viṟalōṉ paḵṟalaic cīyat talaimaiyāṉ cārntayal iruppa
āraḻal uruvap paṇṇava rēpōl amaiccaruṅ kumararum amara.

3436 (2.39.11). evvelā aṇṭat tuṟaitaru maruttum irumpuṉaṟ kiṟaivaru mākic
cevvitiṉ oruṅkit tattamil ulavāc cīkaram paṭupaṉi citaṟi
avvayiṉ vēṇṭum aḷavaiyiṟ palavāy avaṉaṭi paṇinteḻun tiṟampōl
maivarai yaṉaiya avuṇarkaḷ iraṭṭum vāliya kavarikaḷ vayaṅka.

3437 (2.39.12). uraittiṭum aṇṭan toṟuntoṟum uḷḷa umparil iyakkar kōṉ ulakil
taraipperu varaippil piṟaviluḷ ḷataṉil tavaṟilā aṟputat taṉavāt
terittaṉar eṭuttup potinteṉa naṟiya tiraiyaṉmel lilaituvarp paḻukkāy
viraittiṭu cuṇṇaṅ koḷkalam pariyā viṉaimuṟai yōrpalar virava.

3438 (2.39.13). niṉṟatō rēṉai arukkaruṭ cilarai nīramuyt tuḷḷakō ṭikamēṟ
poṉṟarai yuḻiyiṉ maṇicorin teṉṉap pukaṭṭuṟu tampalak kaḷāci
maṉṟatol laṟivar tiruttiṉar poruva maṟṟavai avuṇarka ḷēntit
tuṉṟirun tuvarkkā yaṭaipiṟa parikkun toḻuvartaṅ kuḻuvoṭu tuvaṉṟa.

3439 (2.39.14). āḻiyaṅ kiriyiṟ katirmaṇi veyilum aṉṉatu cūḻntapēr iruḷum
vāḻiya amutum uvariyum allā vāriti yumpala maṇiyum
ūḻiyi ṉiṟuti amaiyamē lellām oṉṟiya teṉṉamuṉ ṉirupāl
kēḻuṟu piṉṉar avuṇarmāt talaivar kiḷaiyoṭu tuvaṉṟiṉar keḻuma.

3440 (2.39.15). miṉṉavir vicumpiṉ akaṭṭiṉai aḷavi veṇmatik kaṭavuṇmey yaṇukip
piṉṉuṟum amuta nīrkkaṭal tiḷaittup perumpuṟap puṇariyiṟ paṭiyā
innila maruṅkil vāṉakat tuḷḷa eḻiṉmalark kāvutō ṟulāvit
taṉṉoli yiṉṟi meṉmela acaintu taṇṇeṉa vacantaṉmuṟ cāra.

3441 (2.39.16). viṇpaṭu niṟainīrp putumatik kaṭavuḷ viyaṉpaṉit tuvalaiyait tuṟṟuk
kaṇpaṭu tuṟakkat taṇṭalaip potumpiṟ kāmaram pōtiṭaik kaviḻtti
eṇpaṭu paṉṉāḷ kaḻittapiṉ kavarntē eḻilikaḷ karantuniṉ ṟīṇṭait
taṇpaṉi uṟaippiṟ kaṇṇuṟāt tuvalai taṇappaṟac citaṟiṭat tammil.

3442 (2.39.17). tēṉamar aimpāl uruppaci arampai tilōttamai mēṉakai mutalām
vāṉavar makaḷir iyakkartam makaḷir valikeḻum arakkartam makaḷir
tāṉavar makaḷir viñcaiyar makaḷir cāraṇar cittartam makaḷir
ēṉaiyar makaḷi riyāvarum vevvē ṟiyaṟpaṭu kaḷinaṭam iyaṟṟa.

3443 (2.39.18). aintiṟat turuvaṅ kālaiyil uraippāṉ amaiyamiṉ ṟākiyē vētā
vantoru puṭaiyil otuṅkiṉaṉ iruppa maṟṟavaṉ utavuṟuṅ kumarar
nantuṟu perunīrk kuṭaṅkariṟ kaṉṉal nāṭiṉar nāḻikaip paṟaiyai
muntuṟa viraṭṭip patantoṟuñ ceṉṟu muṟaimuṟai uraittaṉar tiriya.

3444 (2.39.19). tērttiṭum uḻuvaic cūḻaliṟ cilamāṉ ceṉṟeṉa avuṇartañ ceṟivil
vērttuṭal pataippa varumpala muṉivar vēṟuvē ṟācikaḷ icaiyā
ārttiṭum oliyāṟ kēṭṭila vāmeṉ ṟañciṉar avaruṟu pulattaip
pārttiṭun tōṟum vāḻkeṉap paravip pāṇiyai virittaṉar niṟpa.

3445 (2.39.20). tirukkiḷar poṉṉāṭ ṭintiraṉ allāt tēvarkaḷ yāvarum avuṇar
nerukkiṉar unta ēkinēr pukuvōr neṭuṅkaṭai kāṟumuṉ ṟaḷḷa
verukkoṭu ceṉṟu mīṇṭumaṟ ṟāki viyaṉkaṭai kāvalar puṭaippat
tarukkuṟum avaiyaṅ kāṇiya peṟātu tammuḷaṅ kulaintaṉar tiriya.

3446 (2.39.21). veṟṟaveṅ katattar avuṇarkañ cukicēr meyyiṉar veṟukkaiyañ cūral
paṟṟiṭu karattar celleṉun teḻippar paṉippiṟai eyiṟṟar pallimaiyōr
poṟṟaṭa makuṭañ citaṟiṭap puṭaippōr puyaluṟu cūṟaiyiṟ ṟurantuñ
cuṟṟuṟa niṟuttum iruttiyum pukuntōr tolpeyar ceppimuṉ tutippa.

3447 (2.39.22). poṉṟikaḻ kamalat titaḻelām virinta pōtiṉiṟ pokuṭṭiṭai tōṟum
miṉṟikaḻ nucuppil tirumakaḷ palarāy vīṟṟuvīṟ ṟiruttalē pōlak
kuṉṟuṟaḻ koṅkai maṅkaiyar pallōr koṇṭutaṉ ṉuṟaiyuḷiṟ ceṉṟu
tuṉṟiya palavān tīpikait taṭṭañ coṉmuṟai yāciyiṟ cuṟṟa.

3448 (2.39.23). teṉṉuṟu pālai kuṟiñciyē marutañ cevvaḻi yeṉṉunā ṉilattiṟ
piṉṉakam puṟamē arukiyal maṟṟaip perukiyal uṟaḻaveṇ ṇiraṇṭāy
maṉṉiya nātat ticaikaḷiṟ piṟavil varampila vāyapāṭ ṭataṉuṭ
kiṉṉarar cittar iyakkarkan taruvar kiḷattumaṅ kalattaṉa icaippa.

3449 (2.39.24). mākanal vēḷvi āṟṟiya tiṟaṉum matimuṭip paraṉaruḷ aṭaintē
ēkiya tiṟaṉun taṉataṉai mutalā yāraiyum nilaiyaḻit taṉavuñ
cēkuṟum aṇṭam yāvaiyuṅ kaṇṭu tiruvuṭaṉ araciyaṟ ṟiyatum
pūkata nilaiyat tavuṇarkaḷ pallōr puṭaitaṉil muṟaimuṟai pukaḻa.

3450 (2.39.25). kārttiṭum avuṇar ticaiyuḷā rēṉōr kaitoḻūut taṉatu nōṉ kaḻaṟkāl
tūrttiṭu malarun tolperuṅ kaviyun tūneṟi muṉivarar tokaiyuñ
cārttiṉar varaiyā mantira neṟiyāl talaittalai yācikaḷ cāṟṟic
cērttaṉar cintun tuṇarumak katamuñ cīrttakāl vīciṉaṉ tiriya.

3451 (2.39.26). āṭiyal muṟaiyai iyaṟṟiṉar tamakkum aṭaintutaṟ pukaḻunar tamakkum
pāṭiyal muṟaiyil vallunar tamakkum parivucey talaivarkaḷ tamakkum
pīṭuṟu makuṭaṅ kaṭakanūl mutalām pēraṇi maṇittukil piṟavum
māṭuṟu nitiyum ēṉavum niṉṟu malarkkainīṭ ṭiṉatoṟum vaḻaṅka.

3452 (2.39.27). tēvarum ēṉai muṉivarum piṟaruñ ceytuṟāt taṅkaḷpā laṉṟi
ēvarpā lāṉum iṟaivaṉām orutāṉ ētamnōk kuṟṟaṉaṉ vekuḷiṉ
āviya tiḻappār pōlverīip pukaḻntum avaṉuvap puṟṟiṭiṉ uyntum
ōvaṟa niṟpar acaṉivīḻ tōṟum uraikkuman tirattiṉōr eṉṉa.

Zweites Buch: Asamukhis Rückkehr in die Stadt (3453–3485)

3453 (2.40.1). iṉṉaṉa palapala eytac cūraṉām
maṉṉavaṉ iruttalum maṟṟav vellaiyil
toṉṉakar aṇittuṟat tuṉmu kattiṉāḷ
taṉṉoṭum acamuki tāṉvan teytiṉāḷ.

3454 (2.40.2). mōṭṭuṟu makēntira mutiya mānakar
kūṭṭuṟu tiruvelāṅ kulaiya muṉṉavaḷ
māṭṭuṟu tuṇaiyoṭu vantuṟ ṟāleṉak
kīṭṭicai vāytalaik kiṭṭi ṉāḷarō.

3455 (2.40.3). keḻutarum acamukak keṭala ṇaṅkutaṉ
paḻitaru kaiyiṉaip pārttu nērntuḷār
aḻitaru tuṉpukoṇ ṭaḻalil cīṟiṉār
iḻitarum icceyal yārcey tāreṉā.

3456 (2.40.4). māṉamil acamuki makēnti rappuran
tāṉuṟu tuyarkkoru tāri kāṭṭalpōl
ūṉuṟu kurutikai yukuppac ceṉṟuḻi
yāṉatu kaṇṭaṉar avuṇar yāvarum.

3457 (2.40.5). vaṭṭuṟu palakaiyiṉ valla nāynirait
tiṭṭaṉar kavaṟṟiṉai icaitta cūḷoṭuṅ
kiṭṭiṉar iṭantoṟuṅ keḻumi yāṭiṉar
viṭṭaṉar attoḻil viraintuṟ ṟārcilar.

3458 (2.40.6). teritaru kariyapoṉ tirittiṭ ṭāleṉap
puritaru maruppuṭaip puyaliṉ ceccaiyai
murivaru pēramar mūṭṭik kaṇṭuḷār
parivoṭu pirintayal paṭarkiṉ ṟārcilar.

3459 (2.40.7). kārppeyal aṉṉatōr kaṭāṅkoḷ mālkari
kūrppuṟu maruppumey kuḷippac cōrinīr
ārppoṭu tattamil āṭal ceyvatu
pārppatu viṭṭaṉar paṭarkiṉ ṟārcilar.

3460 (2.40.8). tuyyatōr kiñcukac cūṭṭu vāraṇam
moyyoṭu taṉṉuyir muṭiyum ellaiyuñ
ceyyuṟu veñciṉac ceruvai nōkkiṉār
oyyeṉa nīṅkiyē yuṟukiṉ ṟārcilar.

3461 (2.40.9). ūṉamil palapaṇi yuṭaṉṟu cīṟiyē
pāṉuvai nukaraviṇ paṭaru māṟeṉa
vāṉikaḷ ōcciṉar vāṉiṟ kaiviṭā
mēṉikaḷ viyarppuṟa vekuṇṭuṟ ṟārcilar.

3462 (2.40.10). vāmpari tērkari māṉam pāṇṭilkaḷ
ēmpalō ṭūrntiṭa iyaṟṟuṅ kaṟporīi
yāmporuḷ allatoṉ ṟaṭaiva teṉṉeṉac
cōmputal iṉṟiyē toṭarkiṉ ṟārcilar.

3463 (2.40.11). kuṟikeḻu veḷiloṭu kuṟṟi nāṭṭiyum
aṟikuṟi tīṭṭiyum avaiyi lakkamā
eṟikuṟu paṭaiyiṉai eyyuṅ kōliṉai
neṟitoṟum viṭṭavaṇ nērkiṉ ṟārcilar.

3464 (2.40.12). nāntakam ātiyā navilun tolpaṭai
āyntiṭum viñcaikaḷ aṭikaḷ muṉṉamāy
ēyntiṭuṅ kaḻakamuṟ ṟiyaṟṟu māṟorīip
pōntaṉar orucilar porumal mikkuḷār.

3465 (2.40.13). vāṭpaṭu kaṉalikāl vāṉiṉ kaṇṇavāṅ
kāṭpuṟu narampiyāḻ kāmar vīṇaikaḷ
vēṭpuṟum īrṅkuḻal miṭaṟu kālicai
kēṭpatu viṭṭavaṇ kiṭṭi ṉārcilar.

3466 (2.40.14). nāṭaka nūlmuṟai nuṉittu naṉṟuṇar
kōṭiyar kaḻāyiṉar kūttar ēṉaiyōr
āṭuṟu kōṭṭikaḷ akaluṟ ṟaṅṅaṉaṅ
kūṭiṉar orucilar kulaiyum meyyiṉār.

3467 (2.40.15). pulappaṭu maṅkalap poruḷmuṟ ṟuṅkoṭu
nalappaṭu vēḷvikaḷ naṭattik kēḷoṭu
palappala vatuvaicey pāṉmai nīttorāyk
kulaippuṟu kaiyoṭuṅ kuṟukuṟ ṟārcilar.

3468 (2.40.16). māloru maṭantaipāl vaittu muṉṉuṟu
cēlviḻi yoruttipāṟ cella vūṭiyē
mēluṟu ciṉattikal viḷaikka naṉṟitu
kālameṉ ṟuṉṉiyē kaḻaṉṟuṟ ṟārcilar.

3469 (2.40.17). tōṭuṟu variviḻit tōkai māruṭaṉ
māṭama tiṭaitoṟum vatinta paṅkayak
kāṭuṟu pūntaṭaṅ kāmar taṇṭalai
āṭalai veṟutteḻīi yaṭaikiṉ ṟārcilar.

3470 (2.40.18). cuḷḷiṉaik kaṟittaṉar tuṟṟu vākaiyaṅ
kaḷḷiṉaik koṭpoṭu kaḷikkum neñciṉār
uḷḷuṟut tiyapulaṉ ūcal pōṉṟuḷār
taḷḷuṟat taḷḷuṟat taḷarntuṟ ṟārcilar.

3471 (2.40.19). aṉaiyapal vakaiyiṉar avaḷaik kaṇṭuḷār
paṉivaru kaṇṇiṉar pataikkum neñciṉar
kaṉaloṭu tīppukai kālu yirppiṉar
muṉivuṟu kiṉṟaṉar moḻikiṉ ṟārivai.

3472 (2.40.20). antakaṉ oruttaṟ pērōṉ āṭalval liyattō ṉāti
vantiṭum avuṇar tammai matikkilā valiyōr tammai
muntuṟu purattai aṭṭu muḻuvatum muṭippāṉ niṉṟa
centaḻal uruvat taṇṇal ceykaiyō iṉaiya teṉpār.

3473 (2.40.21). mētiyañ ceṉṉi vīraṉ vevvali nicumpaṉ cumpaṉ
kōtaṟu kurutik kaṇṇaṉ kurutiyaṅ kurattaṉ muntē
pūtalam puranta cīrttip poruviltā rakaṉē paṇṭaṉ
ātiyar āyuḷ koṇṭa aiyaitaṉ ceyalō eṉpār.

3474 (2.40.22). cirapatti aḷavai yillāt tiṟalari orunāṟ ṟantak
karapattiṉ aṇṇal vāṉōr yāraiyuṅ kalakkañ ceyya
varapatti puriyā aṉṉōr vaṇaṅkiṉar aṭaiya annāṭ
carapattiṉ vaṭivaṅ koṇṭāṉ taṉceya lāṅkol eṉpār.

3475 (2.40.23). vaṇṭuḷar kamalac ceṅkaṇ māyaṉun tūya nīlaṅ
kaṇṭama taṭaitta tēvuṅ kalantaṉar taḻuvic cērap
paṇṭavar puṇarpput taṉṉil uruttirar paricā luṟṟa
ceṇṭuṟu karattu vaḷḷal ceykaiyē pōlum eṉpār.

3476 (2.40.24). piḷiṟṟuṟu kuraliṉ nālvāyp peruntuṇai eyiṟṟup puṉkaṇ
veḷiṟṟuṟu taṭakkai koṇṭa vēḻamā mukattem mēlōṉ
oḷiṟṟuṟu kalaṉmār peyti uyirkuṭit tumiḻnta tantak
kaḷiṟṟuṭai mukattup piḷḷai ceykaiyō kāṇum eṉpār.

3477 (2.40.25). īcaṉai matikki lātē yāmutaṟ kaṭavu ḷeṉṟu
pēciṭu talaivark kēṟṟa peṟṟiyāl taṇṭam āṟṟum
ācaṟu caṅku kaṉṉaṉ akaṭṭaḻaṟ kuṇṭam pōlvāṉ
tēcuṟu pāṉu kampaṉ mutaliṉōr ceyalō eṉpār.

3478 (2.40.26). nañcupil keyiṟṟup puttēḷ nākaṇaip paḷḷi mītu
tañca moṭirunta aṇṇal taṉceya lāmō eṉpār
añcuvaṉ iṉaiya ceykaik kaṉaiyatu niṉaivaṉ ṟeṉpār
neñciṉum itaṉaic ceyya niṉaikkumō malarōṉ eṉpār.

3479 (2.40.27). purantara ṉeṉṉum viṇṇōṉ puṇarttiṭu ceyalō eṉpār
karantaṉaṉ tirivāṉ ceyya vallaṉō karuttaṉ ṟeṉpār
iruntiṭu kaṭavu ḷōrkaḷ iḻaittiṭu vitiyō eṉpār
nirantunam paṇiyiṉ niṟpōr niṉaipparō itaṉai eṉpār.

3480 (2.40.28). kaḻaittuṇi naṟava māntik kaḷippuṟā uṇarcci muṟṟum
piḻaittava rākum aṉṟēl pittarcey taṉarām eṉpār
iḻaittanā ḷellai ceṉṟōr iyaṟṟiyār yārō eṉpār
viḻupperu muṉivar collāl vīḻntatō ivarkai eṉpār.

3481 (2.40.29). aṅkiyiṉ kiḷarcci yēpōl avircuṭark kūrvāḷ taṉṉait
taṅkaḷi lēnti iṉṉōr cāṉṟacūḷ uṟavu cāṟṟit
tuṅkamo ṭamariṉ ēṟṟu muṟaimuṟai tuṇittār kollō
iṅkivar iruvar kaiyum iṟṟaṉa kāṇmiṉ eṉpār.

3482 (2.40.30). ārivaḷ karatti loṉṟai aṭavallār evarkaṇ ṇēyō
pēruṟu kātal koṇṭu peṇmati mayakkan taṉṉāṟ
cīriya vuṟuppi loṉṟu ciṉṉamāt taruva ṉeṉṟu
kūruṭai vāḷāl īrntu koṭuttaṉaḷ pōlum eṉpār.

3483 (2.40.31). kēṭuṟum iṉaiyaḷ taṉṉaik kēṭpateṉ iṉinām eṉpār
nāṭinām viṉāvi ṉōmēl nammelām muṉiyum eṉpār
māṭuṟap pōva teṉṉai mānila varaippiṉ kāṟum
ōṭiyē aṟitum eṉpār iṉaiyaṉa uraitta lōṭum.

3484 (2.40.32). colliyaṟ cūraṉ taṅkai tuṉmuki yōṭu kaipōy
vallaiyiṟ pōtal kēḷā mammaruṟ ṟavuṇa mātar
cilliyaṟ kūntal tāḻat teruttoṟuñ ceṟintu kañcam
ollaimut tutirppa teṉṉa oṇkaṇīr ukuttuc cūḻntār.

3485 (2.40.33). annakar makaḷir yārum āṭavar yāruñ cūḻntu
tuṉṉiṉar iṉaiya vāṟṟāl tuyaruḻan tiraṅkic cōrap
piṉṉavar tokuti nīṅkip piṟaṅkukō nakaram pōntu
maṉṉavar maṉṉaṉ vaikum maṉṟiṉuk kaṇiya ḷāṉāḷ.

Zweites Buch: Asamukhis Klage vor Sura (3486–3500)

3486 (2.41.1). maṟimuka muṭaiya tīyāḷ maṉṟiṉuk kaṇiya ḷākik
kiṟiceyum aṉṉai taṉṉaik kēḷirai marukā ṉōrait
tiṟaluṭai muṉṉai yōraic cintaiyil uṉṉi yāṇṭaip
poṟimakaḷ iriyal pōkak kataṟiyē pulampa luṟṟāḷ.

3487 (2.41.2). veṟiyārum itaḻimuṭip paṇṇavarkōṉ aruḷpurinta mēṉāḷ vantāy
piṟiyātu numaippōṟṟit tirivaṉeṉṟāy ammoḻiyum piḻaittāy pōlum
aṟiyāyō karampōṉa tañcaleṉṟāy ilaitakumō aṉṉē yaṉṉē
ciṟiyēṉāṉ peṇpiṟantu paṭṭapari pavameṉṟu tīrum aiyō.

3488 (2.41.3). tātaiyā ṉavaraḷitta maintarkaṇē viruppuṟuvar tāyarpeṟṟa
mātarār pāluvakai ceytiṭuvar ītulaka vaḻakkam eṉpār
ātalāl eṉtuyaram akaṟṟavantāy ilaiyantō āru miṉṟi
ētilār pōltamiyēṉ karamiḻantum ivvuyirkoṇ ṭiruppa tēyō.

3489 (2.41.4). varuvīreṅ kaṇumeṉṟē añcātu pulōmacaiyai valitē vauvip
peruvīra muṭaṉvantēṉ eṉatukara talantuṇittup piṉṉē ceṉṟu
poruvīra mākāḷaṉ avaḷaiyumīṭ ṭēkiṉaṉap potumpark kāṉil
oruvīruñ cellīrō namaraṅkāḷ nīrumavark koḷittiṭ ṭīrō.

3490 (2.41.5). puraṅkuṟaittum valikuṟaittum poṅkiyatoṉ ṉilaikuṟaittum puraiyu ṟāta
varaṅkuṟaittum pukaḻkuṟaittum maṟaiyoḻukkan taṉaikkuṟaittum malicīr tollai
uraṅkuṟaittum vāṉavarai ēvalkoṇṭōm eṉṟiruppīr oruvaṉ pōnteṉ
karaṅkuṟaitta taṟiyīrnun nācikuṟait taṉaṉpōluṅ kāṇmiṉ kāṇmiṉ.

3491 (2.41.6). mēyiṉāṉ poṉṉulakiṉ mīṉcumantu paḻikkañci veruvik kāṇāṉ
pōyiṉāṉ pōyiṉāṉ valiyilaṉeṉ ṟuraittiṭuvīr pōlum aṉṉāṉ
ēyiṉāṉ oruvaṉaiyē avaṉpōnteṉ karantuṇittāṉ illak kūrait
tīyiṉār karantatiṟaṉ āyiṟṟē intiraṉṟaṉ ceyalu mātō.

3492 (2.41.7). eḷḷuṟṟa nuṇṭukaḷil tuṇaiyākuñ ciṟumaittē eṉiṉum yārkkum
uḷḷuṟṟa pakaiyuṇṭēl kēṭuḷateṉ ṟuraipparaḵ tuṇmai yāmāl
taḷḷuṟṟun taḷḷuṟṟum ēvalpurin tuḻalkulicat taṭakkai aṇṇal
kaḷḷuṟṟu maṟaintiruntē eṉatukaran tuṇippittāṉ kāṇmiṉ kāṇmiṉ.

3493 (2.41.8). caṅkirunta puṇaritaṉil naṭuvirunta vaṭavaiyeṉun taḻaliṉ puttēḷ
uṅkirunta kuvalayamō ṭavaimuḻutuṅ kālampārt toḻippa tēpōl
aṅkirunteṉ karantuṇitta oruvōṉum uṅkaḷaimēl aṭuvaṉ pōlum
iṅkirunteṉ ceykiṉṟīr vāṉavaraic ciṟiyareṉa ikaḻntiṭ ṭīrē.

3494 (2.41.9). mucciramuṇ ṭiraṇiyaṉuk kiruciramuṇ ṭantavaṉṉi mukaṟku maṟṟai
vacciravā kuvukkorupāṉ ciramuṇṭē avaivāḷā vaḷarttiṭ ṭārō
icciraṅkaḷ eṉceyyum orucirattōṉ eṉkarattai iṟuttup pōṉāṉ
accuraruk kañcuvarē pātalattil arakkarivark kaḷiyar ammā.

3495 (2.41.10). piṟaiceyta cīruruvak kuḻaviyuruk koṇṭuṟunāṭ peyarntu vāṉiṉ
muṟaiceyta ceṅkatirōṉ ātapamey tīṇṭutalum muṉintu paṟṟic
ciṟaiceyta marukāvō marukāvō oruvaṉeṉaic ceṅkai tīṇṭik
kuṟaiceytu pōvatuvō viṉavukilāy īteṉṉa koṭumai tāṉē.

3496 (2.41.11). nīṇṭāḻi cūḻulakai ōraṭiyāl aḷavaiceytōṉ nēmi taṉṉaip
pūṇṭāypoṉ ṉārameṉa innāḷum ōrpaḻiyē pūṇā niṉṟāy
īṇṭāruṅ kuṟumpakaiñar eṉkarampōn tiṟamiyaṟṟa iṉitu vaiyam
āṇṭāynan tārakaṉē kuṟaimatinī rōniṉpēr āṟṟal ammā.

3497 (2.41.12). vaiyoṉṟu vaccirakkaip purantaraṉait tantiyoṭum vāṉmīccella
oyyeṉṟu karattoṉṟāl eṟintaṉaivīḻn taṉaṉkiṭappa utaittāy eṉpar
meyyeṉṟu viyantiruntēṉ paṭṭimaiyō avaṉtūtaṉ vekuṇṭu vanteṉ
kaiyoṉṟu taṭintāṉē ciṅkamuka vīravitu kāṇki lāyō.

3498 (2.41.13). cūraṉām peyarpaṭaitta avuṇarkaḷtam peruvāḻvē tollai yaṇṭañ
cēravē purantaṉainiṉ pariticeṅkōl kuṭaiyeṅkuñ cellā niṟkum
ārumvā ṉavaravaṟṟiṟ kaccuṟuvar poṉṉakarōṉ āṇai pōṟṟum
vīramā kāḷaṉiṭaik kaṇṭilaṉāl valiyarmuṉam mēvu ṟāvō.

3499 (2.41.14). oṉṉārtañ cūḻcciyiṉāl orumuṉivaṉ eṉciṟuvar uyirkoṇ ṭuṟṟāṉ
innāḷil aḵtaṉṟi oruvaṉaikkoṇ ṭeṉatukaiyum iḻappit tārē
piṉṉāḷiv varuttamuṟa naṉṟaracu purintaṉaiyāl piḻaiī taṉṟō
maṉṉāvō maṉṉāvō yāṉpaṭṭa iḻivaravai matikki lāyō.

3500 (2.41.15). kāvalpurin tulakāḷum aṇṇāvō aṇṇāvō karamaṟ ṟēṉkāṇ
ēvareṉak kuṟavāvar ūṉamuṟṟōr iruppatuvum iḻukkē aṉṟō
āvitaṉai viṭuvēṉnāṉ ataṟkumuṉam eṉmāṉam aṭuvataiyō
pāviyoru peṇpiṟanta payaṉituvō vitikkeṉpāṟ pakaimaṟ ṟuṇṭō.

Zweites Buch: Suras Zorn und Strafen (3501–3571)

3501 (2.42.1). eṉṟu paṟpala uraittaṉaḷ āvalit tiraṅkip
piṉṟo ṭarntiṭu tuṉmuki taṉṉoṭum peyarā
maṉṟiṉ mēvaru cūrapaṉ māveṉum valiyōṉ
poṉṟa ṭaṅkaḻal muṉṉarē vīḻntupōyp puraṇṭāḷ.

3502 (2.42.2). puraṇṭu maṟṟavaḷ cakaṭaiyiṟ peyarntiṭum pōḻtiṉ
maruṇṭu pēravai yakattiṉōr añciṉar maṟuka
araṇṭa ruṅkaḻaṟ cūrapaṉ māveṉum avuṇaṉ
iraṇṭu nōkkiṉun tīyeḻa viḻittivai icaippāṉ.

3503 (2.42.3). eṉṉai yōvivaṭ pulamputi acamukat tiḷaiyōy
uṉṉai yōrkilā teṉṉaiyum niṉaikilā tuṉkai
taṉṉai yummivaḷ karattaiyum vāḷiṉāl taṭintu
muṉṉai yōreṉa iruntuḷār yāreṉa moḻintāṉ.

3504 (2.42.4). puranta raṉpuṇar pulōmacai puviyilōr puṟattil
iruntu nōṟṟalum uṉṟaṉak keṉṟuceṉ ṟeṭuttōm
viraintu vantoru viṇṇavaṉ eṅkaḷai vekuṇṭu
karantu ṇittumaṟ ṟavaḷaimīṭ ṭēkiṉaṉ kaṇṭāy.

3505 (2.42.5). eṉṉu muṉṉarē corintaṉa viḻikaṉal erivāy
tuṉṉu tīmpukaip paṭalikai umiḻntatu tuṇṭam
vaṉṉi kāluṟu kāleṉa uyirttatu matipōl
miṉṉal vāḷeyi ṟitaḻiṉai maṟaittatu viraivil.

3506 (2.42.6). veṭikka luṟṟatev vaṇṭameṉ ṟaiyuṟa viraivil
iṭikka luṟṟatu tīyavāy nakaivanta titaḻun
tuṭikka luṟṟatu puruvamēl nimirntatu tuḷḷik
kaṭikka luṟṟaṉa eyiṟṟaṇi kaṟakaṟa kalippa.

3507 (2.42.7). puyaṟpu ṟantoṟu nittila mutirntavā pōla
viyarppu mikkaṉa muṟaimuṟai aṉṉatu viḷiya
mayirppu ṟantoṟum puliṅkamvan taṭaintaṉa vallē
ceyirppe ṉuṅkaṉal kiḷarntatu cintaiyiṉ niṉṟum.

3508 (2.42.8). nīṭu veñciṉam ittiṟam avaṉiṭai nikaḻa
ōṭu kiṉṟaṉar ticaiyuḷār ulaintaṉar muṉivar
āṭu kiṉṟatōr teyvatak kaṇikaiyar avaṉcīr
pāṭu kiṉṟavar yāvarum pataipatait tirintār.

3509 (2.42.9). tāṅka luṟṟiṭu ticaikkari ōṭiya tarikkum
ōṅkal mēruvuṅ kulaintaṉa paṇiyelām ulainta
ēṅku kiṉṟaṉar vāṉavar naṭuṅkiṉar iravi
tīṅku nāṭiyē pōyiṉaṉ mīṇṭaṉaṉ tirintāṉ.

3510 (2.42.10). pārna ṭuṅkiṉa viṇṇelām naṭuṅkiṉa paravai
nīrna ṭuṅkiṉa ayaṉpatam naṭuṅkiṉa neṭiyōṉ
ūrna ṭuṅkiṉa avuṇarum naṭuṅkiṉar ulakattu
ārna ṭuṅkilar avaṉciṉañ ciṟiyatō aṉṟē.

3511 (2.42.11). aṇṇa lampukaḻc cūrapaṉ māveṉa aṟaiyuṅ
kaṇṇil puṉmaṉat tavuṇarkōṉ ittiṟaṅ kaṉaṉṟu
tuṇṇe ṉacciṉat tamararkaḷ yāraiyun tolaippāṉ
eṇṇi yuṟṟiṭum iḷaiyaraip pārttivai icaippāṉ.

3512 (2.42.12). mīṉe ṭuttunam mēvalil tirintaviṇ ṇavarkōṉ
kāṉi ṭattirun toruvaṉaik koṇṭivar karaṅkaḷ
ūṉe ṭuttiṭat taṟittaṉaṉ eṉṟiṭiṉ oḻinta
māṉu ṭattarum aṭuvarē iṅkiṉi mātō.

3513 (2.42.13). parama ṉēyalaṉ paṅkayat taviciṉōṉ allaṉ
tiruvu lāvaru mārpuṭait tēvaṉum allaṉ
iriyum vācavaṉ tāṉalaṉ avaṉpaṇi iyaṟṟum
oruva ṉāmivar kaitaṭin tāvikoṇ ṭuṟaivāṉ.

3514 (2.42.14). viṇma yaṅkuṟu ceruviṭait tāṉaiyāl vīkki
eṇmai koṇṭuṟum amararaik koṇartalum eṉatu
kaṇmuṉ niṉṟiṭum avuṇartaṅ kaḻipaci yoḻiya
uṇmiṉ nīreṉak koṭuttilēṉ aṟaniṉain tuṟṟēṉ.

3515 (2.42.15). maṟaivait tēyamar kiṉṟatōr vācavaṉ taṉaiyum
naṟaivait tēyamar pūṅkuḻaṟ caciyaiyum nāṉmuṉ
ciṟaivait tēṉilaṉ ciṟiyareṉ ṟuṉṉiṉaṉ tīyiṉ
kuṟaivait tōrkaḷpōl āyiṉēṉ ittiṟaṅ kuṟiyēṉ.

3516 (2.42.16). kaippa ṭuttiya uyirppali kaṭitiṉuṇ ṇātu
tappa viṭṭatōr mālkari yottaṉaṉ tamiyēṉ
ippu vikkaṇē ivarkaraṅ kuṟaittiṭṭa teṉatu
meyppa ṭuttiya ūṉamē alatuvē ṟuṇṭō.

3517 (2.42.17). pūta rantaṉaic ciṟaitaṭin tiṭupuran taraṉai
māta rārpukaḻ cacitaṉai nāṭuvāṉ vaḻikkoḷ
tūtar iṉṉamuṅ kaṇṭilar kolavar tuṇivāl
ēta miṉṟiip puṭaviyiṟ kuṟumpucey tiruttal.

3518 (2.42.18). nīri runtaṉir putalvarum iruntaṉar nikaril
tēri runtatu nēmiyum iruntatu ciṟiteṉ
pēri runtatu yāṉumiṅ kiruntaṉaṉ piṉṉai
yāri runtumeṉ iruntumā kiṉṟateṉ antō.

3519 (2.42.19). vāṉa ḷāvuveṇ pañciyiṉ mālvarai vaṟitē
tīni lāyatōr aḷavaiyiṉ muṭintiṭuñ ceyalpōl
tūni lāveyiṟ ṟiṉaiyarkaic cōriyiṉ tuḷiyāl
pōṉa tēpala aṇṭamuṅ koṇṭanam pukaḻē.

3520 (2.42.20). iḻivum iṅkivark kuṟuvatē imaiyavar taṅkaḷ
vaḻiyiṉ niṉṟatōr arantaiyum ivviṭai varumē
paḻiyum eṉṉiṭat teytumē eṉṟumip paḻitāṉ
oḻiva tillaiyē poṟuppatē ataṉaiyeṉ ṉuyirē.

3521 (2.42.21). malla lantaṭan tērkaṭak kaimmalai vayamā
ellai yillavum avuṇarum eṅkaṇum iruppac
cillai meṉkuḻal acamuki paṭuvatit tiṟamō
nalla nallaeṉ ṉaraciyal muṟaiyeṉa nakkāṉ.

3522 (2.42.22). nakka kālaiyiṟ kāluṟum vārkaḻal narala
makkaḷ taṅkaḷiṟ pāṉukō pappeyar valiyōṉ
cekkar aṅkiyiṟ kiḷarntutaṉ tantaimuṉ cevvē
pukku vantaṉai ceytuniṉ ṟiṉaiyaṉa pukalvāṉ.

3523 (2.42.23). aiya kēṇmati namatukuṟ ṟēvalāl aḻuṅkit
toyya luḷḷamō ṭintiraṉ karantaṉaṉ curarum
noyyar ittoḻil niṉaippatuñ ceyyalar nuṅkai
kaiyi ḻantateṉ māyamō uṇarkilēṉ kavalvēṉ.

3524 (2.42.24). vanti peṟṟiṭu kāṉmuḷai eṭṭivāṉ tavaḻum
intu vaikkaraṅ koṇṭaṉaṉ eṉpatōr iyalpē
anta rattaril oruvaṉē iṉaiyavar aṅkai
cinti yuṟṟaṉaṉ eṉṟunī uraittiṭun tiṟaṉē.

3525 (2.42.25). valiyar ākiyē purintaṉar eṉiṉumaṟ ṟavarkaḷ
meliyar āṟṟanī vekuḷuṟun takaimaimē viṉarō
olita ruṅkaṭal mīṉcuman tuṉpaṇi yuḻantār
aliyar allatai āṇṭakai yārkolō aṉaiyōr.

3526 (2.42.26). naṟaima larkkama lattaṉai vekuḷiṉum nārat
tuṟaiyuḷ vaikiya mukuntaṉai vekuḷiṉum umpar
eṟipu ṉaṟcaṭai iṟaivaṉai vekuḷiṉum iyalpē
ciṟiyar tammaiyum muṉitiyō perumaiyiṟ ciṟantōy.

3527 (2.42.27). mutti ṟappaṭun tēvarē allatuṉ muṉiviṟ
ketti ṟattiṉar iyaintuḷōr iḷaiyarkkum iṉaittē
citta muṟṟiṭum vekuḷiyait tīruti iṉṉōr
kaitta lantaṉai iḻantuḻip peyaruvaṉ kaṭitiṉ.

3528 (2.42.28). vicaiya vāḷiṉāl iṅkivar karantaṉai vīṭṭum
acaivil āṭavaṉ ṟaṉṉainiṉ ṉuḷattiṉmāl aḷitta
caciyai intirak kaḷvaṉait tammuyir tamakkup
pacaiyi lātatōr amararaip paṟṟiṉaṉ paṭarvēṉ.

3529 (2.42.29). aṅkaṇ uṟṟilar maṟaikuva rēyeṉil akilam
eṅkum nāṭuvaṉ aṉaiyarvāḻ tuṟakkanā ṭēkic
ceṅka ṉaṟkoḷa aḷikkuvaṉ amarartan tiṟattai
maṅkai māroṭum paṟṟiyōr kaṉṉaliṉ varuvēṉ.

3530 (2.42.30). īti yālviṭai tamiyaṉuk keṉṟuniṉ ṟirappat
tātai yākiya avuṇarkōṉ muṉiviṉait taṇintu
pōti maintaniṉ paṭaiyoṭum āṅkeṉap pukala
āta vaṉpakai aḻakiteṉ ṟuvakaiyai aṭaintāṉ.

3531 (2.42.31). ōkai cērtaru viṇṇavar maṇimuṭi uriñcic
cēkai cērtaru tātaitāḷ ucciyiṟ cērtti
vākai cērciṟu tantaiyar tammaiyum vaṇaṅkip
pōkai cērviṭai koṇṭutaṉ ṉirukkaiyiṟ pōṉāṉ.

3532 (2.42.32). maintaṉ ēkaluñ cūrapaṉ māveṉum valiyōṉ
untu tīviḻi uḻaiyariṟ cilavarai nōkki
anta nāṉmukaṉ iṅṅaṉam varukuvaṉ avaṉai
nantam muṉṉuṟak koṭuvaru vīreṉa naviṉṟāṉ.

3533 (2.42.33). eṅkaṇ uṟṟuḷāṉ ayaṉeṉak kūviṉar ēkip
paṅka yattaṉaik kaṇṭuniṟ koṇarkeṉap paṇittāṉ
naṅkaḷ koṟṟavaṉ eṉṟalum olleṉa naṭavā
aṅkam aintuṭaṉ avuṇarkaḷ maṉṉaṉmuṉ aṇaintāṉ.

3534 (2.42.34). aṇainta pūmakaṉ vaikalē pakkanāḷ avaṟṟāṟ
puṇarnta yōkoṭu karaṇamē luḷḷaṉa pukala
nuṇaṅku cintaiyāl akilamum paṭaittuḷāy noytil
taṇanta kaiyivark kutavuti eṉṟaṉaṉ talaivaṉ.

3535 (2.42.35). eṉṟu tāṉivai moḻitalun ticaimukaṉ icaintu
vaṉṟi ṟaṟkaraṅ kūṭuka maṟṟivark keṉalum
oṉṟor māttiraip poḻutiṉmuṉ avaivaḷarn tuṟalum
naṉṟu naṉṟuniṉ vallapam eṉṟucūr naviṉṟāṉ.

3536 (2.42.36). aṉṉa taṟpiṉṉar acamukat taṇaṅkiṉai aracaṉ
toṉṉa karkkuḷē iruntiṭac ceytutuṉ mukatti
taṉṉai maintaṉō ṭuyttaṉaṉ pulōmacait taiyal
muṉṉi runtuḻi kāṭṭiyē varukeṉa moḻintu.

3537 (2.42.37). uḻaittir intapal cilatarai nōkkiyē ulakil
taḻaitta ceṅkatirk kaṭavuḷait tārakā kaṇattai
eḻucci koṇṭuṟu kōḷiṉai yāraiyum iṉṉē
aḻaitti rāleṉac coṟṟaṉaṉ avuṇarkaṭ karacaṉ.

3538 (2.42.38). cēṭar paṟpalar viṭaikoṭu cēṭpulañ ceṉṟu
nēṭi aṉṉavar tamaiyelāṅ koṇarntumuṉ niṟuva
mūṭu koṇṭaliṟ karantamiṉ piṉṉeḻu muṟaipōl
kēṭu koṇṭatol ciṉaveri cūraṉuṭ kiḷarnta.

3539 (2.42.39). viyarkkum neñciṉaṉ katir mutalōrtamai viḷiyā
ayarkkai iṉṟiyē vāṉiṭait tiriyunīr aṟiyā
iyaṟkai oṉṟilai eṅkaitaṉ ceṅkaiyai eṟintōṉ
ceyaṟkai kāṇutir vaṟitunīr iruntateṉ cēṇil.

3540 (2.42.40). iḷaiyaḷ taṉkaraṅ kuṟaittiṭum imaiyavaṉ uyiraik
kaḷaital ceytilīr allatēl aṉaiyaṉaik kaṭṭit
taḷaicey tivviṭaik koṇarntilīr allatat talaiyil
viḷaivai vantemak kuraittilīr naṉṟunum mikuti.

3541 (2.42.41). maṟatti ṟattiṉāl eṅkaitaṉ kaiyaiyōr valiyōṉ
kuṟaitta taṟkunīr akattarē allatu kuṟikkil
puṟattar aṉṟunam māṇaiyāl ittoḻil purivīr
muṟaitti ṟaṅkolō nuṅkaḷuk kituveṉa moḻintāṉ.

3542 (2.42.42). nīti illavaṉ īṅkivai uraittalum nirupa
ētum eṅkaḷai vekuḷalai iṅkivaḷ karattaik
kātu vāṉṟaṉaik kaṇṭilam iṉṟucel katiyiṉ
mītu ceṉṟavem viḻiyeṉa uraittaṉar viṇṇōr.

3543 (2.42.43). tuṇṭa mākiyē ivaḷkaran tuṇipaṭṭa ceykai
kaṇṭi lārkaḷāṅ katiyiṭaic ceṉṟavāṅ kaṇkaḷ
aṇṭar tañceyal aḻakiteṉ ṟaṉaiyarai yellān
taṇṭal illatōr ciṟaipuri vittaṉaṉ talaivaṉ.

3544 (2.42.44). tiṉakaraṉ mutaliṉōr ciṟaiyiṟ pukkapiṉ
viṉaiñariṟ cilartamai viḷittu nīvirpōyt
tuṉaivaru maruttuvar tokaiyait tammeṉa
muṉivoṭu tūṇṭiṉaṉ muṭivi lāṟṟalāṉ.

3545 (2.42.45). oṟṟaril orucilar ollai ēkiyē
kuṟṟamiṉ maruttuvar kuḻāttaik kūviyē
paṟṟimuṉ uyttalum pataikkum neñciṉāṉ
teṟṟeṉa āṅkavark kitaṉaic ceppuvāṉ.

3546 (2.42.46). vāṉiṭai maṇṇiṭai māti rattiṭai
mēṉikaḻ kaṭaliṭai viyaṉpi lattiṭai
ūṉiṭai yuyiriṭai oḻintu niṉṟiṭum
ēṉaiya poruḷiṭai eṅkum niṟṟirāl.

3547 (2.42.47). ēṇuṟu kiṉṟaeṉ iḷaiyaḷ kaiyaiyōr
cēṇiṉaṉ vāḷkoṭu cētit tiṭṭataik
kāṇutir umakkevar karakkaṟ pāliṉōr
nīṇakar kuṟukiyin nilaimai coṟṟilīr.

3548 (2.42.48). tariyalar cūḻcciyāl takuvark kippaḻi
varuvatu naṉṟeṉa makiḻntu vaikiṉīr
perumitam naṉṟeṉap pēca māṟucol
uraiyaṟa niṉṟaṉar ulavaip paṇṇavar.

3549 (2.42.49). vaṉṟiṟal iṉṟiyē maṉattil accamāy
niṉṟiṭu kālkaḷai nīṭu kālkaḷiṟ
tuṉṟiya kaṉaikaḻaṟ cūra ṉeṉpavaṉ
oṉṟoru ciṟaitaṉil uyttiṭ ṭāṉarō.

3550 (2.42.50). īṟṟiṉai iḻaittiṭa irukkuṅ kālkaḷaic
cīṟṟamo ṭavuṇarkōṉ ciṟaiyil vīṭṭiṉāṉ
cāṟṟiṭiṉ ulakamēl tavatti ṉālvarum
pēṟṟiṉum uḷatukol perumait tāṉatē.

3551 (2.42.51). tiritaru maruttaraic ciṟaiyil vaittapiṉ
kuraikaḻal viṉaiñaraik kūvi iṟṟaiyāṇ
ṭirutunaṉ matimutal ellai yāḷarait
tarutireṉ ṟuraittalun tāḻntu pōyiṉār.

3552 (2.42.52). ēvala rāyiṉōr ēki yellaiyiṉ
kāvala rākiya kaṭavu ḷōrtamaik
kūviṉar paṟṟiyē koṭuvan tuyttalun
tēvarkaḷ māṟṟalaṉ cīṟik kūṟuvāṉ.

3553 (2.42.53). pulliya makapati puṇartta acceyal
olluva teṉṟataṟ kuḷḷa mākinīr
elliru maṉamakiḻn tiruttir eṉṉoṭuñ
colliya vantilī riyāṇṭun tuṉṉiṉīr.

3554 (2.42.54). nirantaram nampaṇi neṟiyiṉ niṉṟunīr
iruntatiṟ payaṉevaṉ irukkalā maiyāl
varuntava ṟeṉcurar maruṅkuṟ ṟīreṉā
aruntaḷai iṭṭaṉaṉ avarkaḷ tammaiyum.

3555 (2.42.55). tūvali keḻuviya cūraṉ piṉcila
ēvalar taṅkaḷai viḷittiṭ ṭippuvi
kāvalar tamaiyelāṅ kaṭitu vammeṉak
kūvutir tammeṉak kūṟit tūṇṭiṉāṉ.

3556 (2.42.56). tūṇṭalum aḷavaitīr tūta rōṭiyē
īṇṭiya kāvalar iṉattai mānilan
tēṇṭiṉar paṟṟiyē ceṉṟu veṉṟikoḷ
āṇṭakai iṟaivaṉa tavaiyiṉ uyppavē.

3557 (2.42.57). ākkaiyil viyarppuṟa accam nāṇuyir
tākkuṟa naṉiyuḷan taḷarak kaitoḻuṅ
kākkunar tokutiyaik kāval maṉṉavaṉ
nōkkiṉaṉ vekuṇṭitu nuvaṟal mēyiṉāṉ.

3558 (2.42.58). eḷittuṟa liṉṟinam ēval nīṅkiyē
kaḷittiṭu caciyoṭuṅ kaṭavuḷ vācavaṉ
oḷittaṉaṉ impariṉ umpar illainīr
aḷittatu cālavum aḻaki tāmarō.

3559 (2.42.59). kuṟittiṭu puraimaṉak koṇṭa lūrpavaṉ
neṟittikaḻ āṇaiyiṉ niṉṟa tūtuvaṉ
maṟittiru mukaṉuṭai maṅkai taṉkaram
aṟuttavaṇ iruntaṉaṉ atuvun tērntilīr.

3560 (2.42.60). maṟaṅkiḷar tēṟalvāy maṭuttu vaikaluṅ
kaṟaṅkuṟu nilaiyarāyk kalaṅki ṉīrkolō
uṟaṅkiṉi rēkolō ōmpalīr kolō
piṟaṅkutol vaḷamaiyāl pittuṟ ṟīrkolō.

3561 (2.42.61). ōyumeṉ pakaiñarō ṭuṟavuṟ ṟīrkolō
vāyavar taṅkaḷuk kañci ṉīrkolō
cēyiḻai yāriṭaic cerukkuṟ ṟīrkolō
nīyirkaḷ iruntateṉ nilaimai yeṉṉavē.

3562 (2.42.62). eṇṭarum entainī icaitta taṉmaiyiṟ
koṇṭilam oṉṟumak kuvala yantaṉaip
paṇṭutoṭ ṭaḷikkutum pakaiñar yāraiyuṅ
kaṇṭilaṅ karantuṟai kataiyuṅ kēṭṭilam.

3563 (2.42.63). tāyeṉum ēḻakat talaiyaḷ tuṉmuka
āyiḻai yoṭumvaral atuvum aṉṉarkai
pōyatun terintilam punti koḷḷuti
māyami tākumāl maṉṉa eṉṉavē.

3564 (2.42.64). miṭaitaru veṟukkaiyai micaintu mālkoḷīip
puṭaviyai yiṭaitoṟum pōṟṟal ceytilīr
iṭaiyuṟa eṉvayiṉ iṉaiya tōrpaḻi
aṭaivatu māyaiyām aḻakitē eṉṟāṉ.

3565 (2.42.65). olikeḻum uvarip puttēḷ uḷḷuṟai vaṭavaic centīt
tolaivuḻi eḻuva tēpōl cūraṉuṭ ciṉamīk koḷḷa
malikatir iruḷpuk keṉṉa vāḷurīi maruṅkē tāṉait
talaivar niṉṟārai ēvit taṉittaṉi taṇṭañ ceyvāṉ.

3566 (2.42.66). ciṟcilar tamatu nāvaic ceṅkaiyaic cētit tiṭṭāṉ
ciṟcilar tuṇṭan taṉṉaic cevikaḷaik kaḷaital ceytāṉ
ciṟcilar maruman taṉṉaic ciṟupuṟat toṭukoy vittāṉ
ciṟcilar tāḷait tōḷaic ceṉṉiyaic cētip pittāṉ.

3567 (2.42.67). eṟitaru kaḻaṟkāṟ cūraṉ ittiṟam paltaṇ ṭaṅkaḷ
muṟaiyiṉiṟ ceytu cīya muḻumaṇit tavicil tīrntu
viṟalkeḻum iḷaiyar cella viṭaikoṭut tayaṉai nōkki
maṟaimuṉi pōti yeṉṉa maṟṟavaṉ iṉaiya coṟṟāṉ.

3568 (2.42.68). maṉṉavar maṉṉa kēṇmō vāṉkatir uṭukkaḷ ēṉōr
innila maṭantai vēlaik kiṟaiyavar yāru meṉṟum
uṉṉuṭaip paṇiyil niṟpar ulakivar iṉṟi yākā
aṉṉavar piḻaiyuṭ koḷḷēl aruñciṟai viṭutti eṉṟāṉ.

3569 (2.42.69). kuṟaiyiran tiṉaiya kūṟik kōkaṉa tattōṉ vēṇṭa
naṟaiyirun tulavu tārōṉ naṉṟeṉa icaivu koḷḷā
uṟaiyirun tilaṅkum vāṭkai oṟṟarai nōkki nantañ
ciṟaiyirun tōrait tammiṉ eṉṟaluñ ceṉṟaṅ kuyttār.

3570 (2.42.70). vaṉṟaḷai uṟṟōr tammai maṉṉavar maṉṉaṉ pārā
eṉṟunam paṇiyil niṟṟir intira ṉoṭucēr kallir
ceṉṟiṭu nuṅkaḷ toṉmai ceytiṭa veṉṉa aṉṉōr
naṉṟitu puritum eṉṉā nayamoḻi pukaṉṟu pōṉār.

3571 (2.42.71). pōtaluṅ kamalat tōṟkum putalvarkkum amaiccar yārkkum
mētaku muṉivar yārkkum viyaṉpaṭait talaimai yōrkkum
pōtalai utavic cūraṉ uṟaiyuḷiṟ pukuntāṉ muṉcel
ātavaṉ pakaiñaṉ ceyta ceyaliṉai aṟaita luṟṟēṉ.

Zweites Buch: Die Gefangenschaft der Götter (3572–3712)

3572 (2.43.1). eḻilikaḷ moyttataṉ irukkai pōkiya
maḻavuṟu cūrmakaṉ māṟi lātapēr
aḻakiṉai meykoḷa aṇintu tolpaṭai
viḻumiya koṇṭaṉaṉ milaiccit tumpaiyē.

3573 (2.43.2). iruvakaip pattunū ṟivuḷi pūṇṭiṭum
orutaṉit tērtaṉai ollai ūrnturāyt
tirumutaṟ kaṭaitaṉiṟ cellum ellaiyil
viraiviṉil cuṟṟiṉa aṉika veḷḷamē.

3574 (2.43.3). niraitteḻu tāṉavar nīttam āyiram
parittokai aṉṉatē pāti tērkari
uraittaat tāṉaiyō ṭollai ēkiṉāṉ
tiruttakum iraviyaic ciṟaiyil vīṭṭiṉāṉ.

3575 (2.43.4). kiḷarntaṉa tūḷikaḷ keḻīiya vīrartōḷ
vaḷarntaṉa avaraṇi mālai yiṟpaṭīi
uḷarntaṉa vaṇṭiṉam umpar tammaṉan
taḷarntaṉa neḷintaṉaṉ tarikkuñ cēṭaṉē.

3576 (2.43.5). poḷḷeṉa āṇṭeḻu pūḻi pāriṉun
taḷḷarum vicumpiṉum niranta tāṉavar
eḷḷuṟum amarartam mirukkai nāṭiya
uḷḷoṭu pavattukaḷ oruṅku ceṉṟapōl.

3577 (2.43.6). ēṟiya pūḻi nāppaṇ īṇṭiya ivuḷi vāyil
vīṟukoḷ kaḷiṟṟuk kaiyiṉ vilāḻiyuṅ karikka pōlat
tūṟiya kaṭamum oṉṟāy oḻukutaṉ maḻaicūḻ kuṉṟiṉ
āṟukaḷ iḻintu vaiyat taṭaivatu pōlu maṉṟē.

3578 (2.43.7). pāṉiṟa mutala vāya palvakai vaṇṇat tuḷḷa
kāṉimir tuvacak kāṭuṅ kavikaiyiṉ kāṉu moytta
cēṉamuṅ kaḻukum ēṉaic ciṟaikeḻu puḷḷum vempōr
ūṉukar poruṭṭut tāmum umparuṟ ṟiṭuva tēpōl.

3579 (2.43.8). maṇṇuṟu tukaḷiṉ mālai makēntira mūtūr muṟṟun
tuṇṇeṉa maṟaitta lōṭun tuḷaṅkiyē cūraṟ kañci
viṇṇiṭai matipal kōṭi mēvalpōl veḷiya ceyya
taṇṇiḻaṟ kavikai īṭṭan talaittalai īṇṭiṟ ṟaṉṟē.

3580 (2.43.9). muṟaiyitu nikaḻa maintaṉ mutiyamā nakaram nīṅki
aṟaikaṭal akaḻi tāvi avaṉiyiṉ ellai yēkic
ciṟaivaru tuṉmu kattut terivaiyai nōkki nuṅkai
eṟicuṭar vāḷāl iṟṟa tevviṭai iyampu keṉṟāṉ.

3581 (2.43.10). eṉṉaluṅ kumara kēṇmō eṅkaran tuṇittōr vīraṉ
maṉṉiṉaṉ caciyum uṟṟāḷ matumalarp potumpa roṉṟil
aṉṉatum iḵtē eṉṟōr aṇiviral cuṭṭik kāṭṭap
paṉṉiru peyarccī kāḻi p paḻumarak kāviṟ cērntāṉ.

3582 (2.43.11). tēcuṟum iravi taṉṉaic ceyirttiṭu ciṟuvaṉ tāṉait
tūcimuṉ ceṉṟu kāvait tolaittuveḷ ḷiṭaiya tākka
vācavaṉ maṉaiyaik kūrvāḷ vayavaṉai nāṭik kāṇāṉ
kāciṉi yāṇṭun tērntu kāmarpoṉ ṉulakiṟ pōṉāṉ.

3583 (2.43.12). annilai avuṇarkaḷ aṉikam yāvaiyum
muṉṉuṟa ēkiyē moyppa āṅkavar
meynniṟai maṇiveyil virintu cūḻtalāṟ
poṉṉakar vēṟorpoṉ ṉakaram pōṉṟatē.

3584 (2.43.13). eḻuntiṭu muṉiviṉar imaikkum vevvaḻal
vaḻintiṭu kaṇṇiṉar maṭitta vāyiṉar
kaḻintiṭu tiṟaliṉar kakaṉa vāṇarkaḷ
aḻintiṭum ārppiṉar avuṇar eytiṉār.

3585 (2.43.14). maṇṭala mēmutal vakutta vāṉkati
koṇṭiṭu kantukak kuḻuviṉ mālaikaḷ
viṇṭoṭar celaviṉil viravu pūḻiyāl
aṇṭamum puviyeṉa vaiyam ākkiya.

3586 (2.43.15). ilakiya poṉṉakar ellai eṅkaṇum
alaitaru matanati yākki yāyiṭai
nilaviya kaṅkaimā nīttam yāvumuṇ
ṭulavuta luṟṟaṉa oruttal yāṉaiyē.

3587 (2.43.16). veṅkari corimatam virumpum vaṇṭiṉaṅ
koṅkivar tarumalark kūntal vācattāl
aṅkuḷa mātarmēl aṇuki vaiyaka
maṅkaiyar kolleṉa mālcey kiṉṟavē.

3588 (2.43.17). aṟṟamil valiyaraic ciṟiya rāyiṉōr
paṟṟiṭiṉ mēlneṟip pāla rāvarāl
veṟṟikoḷ avuṇar kōṉvēḻat tiṉkuḻāñ
cuṟṟiya paṟavaiyun tuṟakkam pukkavē.

3589 (2.43.18). maṉṉavaṉ ōṭiṉaṉ mainta ṉēyuḷaṉ
muṉṉuṟu pakaiyiṉai muṭittum yāmeṉā
innila varaiyelām ēkic cūḻntapōṟ
poṉṉakar vaḷaintaṉa polampoṟ ṟērkaḷē.

3590 (2.43.19). viṭarneṟi oḻukiya veyyar mēlaiyōr
iṭamuṟu makaḷirai eytip paṟṟalpōṟ
kaṭikamaḻ taruviṉaik kalantu cuṟṟiya
koṭiyiṉai īrttaṉa koṭiyiṉ kāṉamē.

3591 (2.43.20). centō ṭaviḻun tārāṉic ceykai nikaḻac cēṇpukalum
antō eṉṟu pataipataiyā alaman tēṅki aṟivaḻintu
vantōṉ pāṉup pakaivaṉeṉā makavāṉ cemma loṭuvāṉōr
nontō ṭiṉarpōy uraittiṭalum aṉaiyōṉ iṉaiya nuvalkiṉṟāṉ.

3592 (2.43.21). entai yākuṅ kuravaṉilai imaiyōr kuḻuviṟ palarillai
tantai emmō yiṅkillai tamiyēṉ nummō ṭiruntēṉāl
anta acuraṉ ceṉṟamaiyum allal puriyun tiṟampōlum
muntai vitiyai aṟivēṉō eṉṉō iṉṟu muṭintiṭumē.

3593 (2.43.22). pāṭiṉ ṟōṅku tirunīṅkap payantōr karakkap paḻivēlai
vīṭiṉ ṟākat tamarpariya veñcūr mutalvaṉ paṇipōṟṟi
īṭiṉ ṟāyum ippakalkā ṟinta nakarat tiruntēṉāṟ
kēṭiṉ ṟākum eṉceykēṉ kiḷattīr puraitīr uḷattīrē.

3594 (2.43.23). tāyum payanta tollōṉun tamarā kuṟṟa amararkaḷum
pāyuṅ kaṭalcūḻ nilavaraippiṟ karantār ataṉaip pallavuṇar
āyum paṭiyē tirintaṉarāl aṟṟām ellai aḷiyēmum
pōyeṅ kuṟaivōm namaiyellām pōṟṟum paṭikkōr pukaluṇṭō.

3595 (2.43.24). pōva tillai yāṇṭumiṉip pulampu māṟum illaiyatiṉ
āva tillai varuvatellām aṭaiyum aṉṟi akaluvatō
īva tillai yavarkkuverin iṟaiñcip pukaḻva tilaiyetirntu
cāva tallāl uyntiṭutal iraṇṭē uṟuti tamiyēṟkē.

3596 (2.43.25). añcēṉ maṉṉō avarkkiṉiyāṉ āvi poruḷāk koḷḷātār
nañcē poruvun tīṅkuṟiṉum naṭukkañ ceyyār iṭarppaṭiyār
tañcē vakattiṉ neṟipiḻaiyār aḵtē pōlat tāṉavarkōṉ
veñcē ṉaikaḷēṟ ṟetircelvēṉ velvēṉ palaraik kolvēṉē.

3597 (2.43.26). ceruvī ramuṭaṉ avarpporuvāṉ celvaṉ nīrum eṟpōṟṟi
varuvīr vammiṉ vallātīr vallai iṉṉē vaḻikkoṇmiṉ
oruvī raṉṟi ellīrum uḷḷat tañci oruviaḻi
taruvīrēṉum naṉṟiṟaiyun taḷarēṉ tuṇinta tamiyēṉē.

3598 (2.43.27). eṉṟu cayantaṉ moḻintiṭalum imaiyōr kēḷā iṭaruḻavā
uṉṟaṉ uḷḷam ītāyiṉ emakku vēṟōr uṇarvuṇṭō
veṉṟi avuṇar paṇipurintu vīṭā viḻuman tuyppatiṉum
poṉṟi viṭutal iṉitammā eḻuti kaṭitē pōrkkeṉṟār.

3599 (2.43.28). cayantaṉatu kēṭṭamarar taṅkuḻuvai nōkkit
tuyarntanuma cintaṉai tuṇintatukol eṉṉā
viyantukaṉa kattaviciṉ mēvutalvi ṭāttaṉ
kayantaṉai niṉaippaa tuṇarntatu karuttil.

3600 (2.43.29). kalkeḻu nutaṟciṟiya kaṇcuḷaku kaṉṉam
malkiya kaṟaippata maruppiṇai iraṭṭai
melkiya puḻaikkaram veḷiṟṟuṭaliṉ vēḻam
pilkiya matattoṭu peyarntuḷatai aṉṟē.

3601 (2.43.30). intira kumāraṉai iṟaiñci etirāki
vantiṭa ataṉpiṭaril vallaitaṉil ēṟi
untiṉaṉ naṭāttiayal umparpuṟam moyppap
puntikeḻu vērviṉoṭu poḷḷeṉa akaṉṟāṉ.

3602 (2.43.31). pōkitaru kāḷaipacum poṟpuyal niṟattāṉ
ākamveḷi ṟākumayi rāvatami caikkaṇ
vākupeṟa mēvuvatu maṉṉuneṭu mālpāṟ
cīkaraaḷak kariṭai cevvitirun taṉṉa.

3603 (2.43.32). pāṅkaruṟu vāṉavarkaḷ palpaṭaiyum ēnti
vīṅkutuyar koṇṭakala vēṟoriṭai kāṇār
nīṅkalvacai eṉpatu niṉaintutuṇi vāki
āṅkava ṉoṭēkiṉarkaḷ accamila rēpōl.

3604 (2.43.33). peruntavaḷa meykkari piḷiṟṟoliyum uḷḷat
tarantaiyuṟu vāṉavartam ārppoliyum āṟṟap
parantapaku vāymuracu paṇṇoliyum oṉṟāy
varuntavaṟe ṉakkakaṉam vāyviṭutal pōlum.

3605 (2.43.34). ūḻivaru kālaṉaiya umparpaṭai cellap
pūḻinimirn tēkiṉa polattuyar nilatta
vāḻikoḷ cuvarkkameri vauvunamai eṉṉāk
kēḻiluyar mēṉilai kiḷarnteḻutal pōlum.

3606 (2.43.35). muṟaiyitu nikaḻntiṭa muraṭkaḷiṟu mēlāṉ
vaṟiyamaka vāṉmatalai mānakaram nīṅki
eṟikatir arukkaṉai iruñciṟaiyil vīṭṭuñ
ciṟuvaṉaṉi kattiṉetir ceṉṟupuka lōṭum.

3607 (2.43.36). vaṟpuṟu tayittiyar varuñcurarai nōkki
muṟpakaliṉ ellaiyum muṟaippaṇi purintār
taṟpamuṭaṉ niṉṟucamar uṉṉivaru vārō
aṟputam itaṟputam iteṉṟaṟaiyal uṟṟār.

3608 (2.43.37). kiṭṭiṉarkaḷ vāṉavar kiṭaittatamar eṉṉā
muṭṭiṉar teḻittavuṇar muṉpiṉiru pālār
oṭṭiṉar muṉintayilkaḷ uyttaṉarkai vāḷāl
veṭṭiṉar kuṉittuvil vaṭikkaṇai viṭuttār.

3609 (2.43.38). eḻuppaṭai viṭuttaṉar eṭuttakatai viṭṭār
maḻuppaṭai eṟintaṉar vayirkkulicam uyttār
niḻaṟparavu muttalai neṭumpaṭaikaḷ toṭṭār
cuḻaṟṟiṉar uruṭṭiṉar cuṭarppariti nēmi.

3610 (2.43.39). māriyeṉa ippaṭai vaḻaṅkiyimai yōruñ
cīravuṇa rāyiṉaruñ cērntuporum ellaic
cōriyatu tōṉṟiyatu tūyavirum peṟṟum
pāriya ulattiṭai paranteḻu kaṉaṟpōl.

3611 (2.43.40). aṅkameḻu ceṅkuruti āṟṟiṉ nimirntōṭi
eṅkaṇum nirantaṉa imaippilavar vaikun
tuṅkamikum umpariṭai cūrmatalai cīṟṟa
veṅkaṉal eḻuntumuṉ micaintiṭuva tēpōl.

3612 (2.43.41). nīṭiru tiṟattarum neṭumpaṭaikaḷ ēnti
āṭalpuri kālaiyaḻin tāṟṟalila rāki
ōṭiṉarkaḷ vāṉavarkaḷ ollaitoṭarn tēpiṉ
kūṭiṉarkaḷ vevvavuṇar kuṟṟiṉarkaḷ paṟṟi.

3613 (2.43.42). cēṇkoṭu murintupaṭar tēvarkuḻu vōrai
ēṇkoṭu varuntakuvar yāttaṉar puyaṅkaḷ
nāṇkoṭu tirumpiṉar nalaṅkoḷkalai māṉai
māṇkoṭu varittokuti vavviakaṉ ṟeṉṉa.

3614 (2.43.43). iṭukkaṇuṟu tēvartamai īrttaṉarko ṭēki
miṭaṟkatir arukkaṉai vekuṇṭavaṉmuṉ uyppak
kaṭakkariya vaṉmaiyoṭu kāvalkoḷu meṉṟāṉ
taṭakkaḷiṟu mēlvaru cayantaṉivai kaṇṭāṉ.

3615 (2.43.44). kaṇṭāṉ vekuṇṭāṉ pukaiyāraḻal kalleṉ mēkam
uṇṭāṉ eṉavē umiḻntāṉ orutaṉ cilaikkaik
koṇṭāṉ kuṇattiṉ icaikāṭṭiṉaṉ kōṭṭi nērpōy
aṇṭār veruvak kaṇaimārikaḷ ārppo ṭuyttāṉ.

3616 (2.43.45). poḻiyum poḻutat tavuṇappaṭai pōnta vīrar
moḻiyum maṉamum naṉitāḻttiṭa muṉṉa rēki
oḻiyuṅ kaṭaināḷ araṉveṟpai uṟātu cūḻpōñ
cuḻiyuṅ kaṭalpōl avaṉūrkari cuṟṟi ārttār.

3617 (2.43.46). cayantaṉ micaiyum polaṅkimpurit tanta veḷḷaik
kayantaṉ micaiyuñ cilaivāṅkik kaṇaikaḷ kōṭi
payantan tiṭattūrt taṉarcōmaṉaip paṉṉa kaṅkaḷ
vayantaṉ ṉoṭupōy muyalōṭu maṟaikku māpōl.

3618 (2.43.47). kalleṉ ṟaraṟṟuṅ kaḻalvīrar kaṉaintu cuṟṟic
celleṉ ṟuviṭṭakaṇai yāvaiyuñ cinti vallē
malloṉ ṟumoympiṟ cayantaṉcara māri tūṇṭi
villum maṉaiyōr taṉuvumpuvi vīṭṭi ṉāṉāl.

3619 (2.43.48). vīṭṭik kaṇaikaḷ avuṇappaṭai mītu tūrttu
mōṭṭuk kaḷiṟṟiṉ tokaitaṉṉai mukaṅkoḷ pāymā
vīṭṭat tiṉaittēr kaḷaivīrar iṉattai yellām
vāṭṭip piṉveḷḷam orunūṟṟiṉai māyvu ceytāṉ.

3620 (2.43.49). vāliṟ puṭaikkum puḻaikkaikoṭu vāri eṟṟuṅ
kāliṟ paṭukkum maruppālaṭuṅ kanta rampōl
ōliṭ ṭuyiruṇ ṭiṭumāṅkavaṉ ūrnta vēḻañ
cīlak katiraic ciṟaiyiṭṭavaṉ cēṉai taṉṉai.

3621 (2.43.50). nūṟāyp pukutā ṉavarveḷḷam noṭippiṉ māya
vīṟāyp paṭaiyum palapūṇkaḷum mīṉa māka
āṟāyk kuruti peyarntēyakal vāṉa nīttam
māṟāyp porutu micaiyōṭi vaḷaintu koṇṭa.

3622 (2.43.51). kāykol ipamēṟ cayantaṉaṭu kālai taṉṉil
pēykol uṉaittīṇ ṭiṉamēlvarum peṟṟi yōrāy
tīkol paṟavai puraivāyemar cēṉai taṉṉai
nīkol laṭuti yeṉavantaṉaṉ nīla kēcaṉ.

3623 (2.43.52). eṇṇat tavarai alaikkiṉṟa iruṇṭa kēcaṉ
taṇṇat tavarai nikarkiṉṟa cayantaṉ muṉpōy
viṇṇat tavarai mukiltāṅkuṟum vēṭa meṉṉa
vaṇṇat tavaraik kuṉittampeṉum māri tūrttāṉ.

3624 (2.43.53). tūrttāṉ atukāl cayantaṉetir tūṇṭi vāḷi
tīrttāṉ caramāri yaiyaṉṟiyuñ ciṉṉa mākki
ārttāṉ kavacam avaṉiṭṭatai ampu nūṟāl
vērttāṉ uyirttāṉ iruṭkuñciyaṉ mēka moppāṉ.

3625 (2.43.54). pācam piṇitta araṇam parivey tanīla
kēcaṉ viṭuttōr piṟaiyampiṉaik kēṭil viṇṇōr
īcaṉ ciṟuvaṉ cilaināṇai iṟutti caittāṉ
kācoṉ ṟaravan tuṇiyappakai kauvu māpōl.

3626 (2.43.55). ciṉṉam paṭalum perunāṇcilai vīḻa viṭṭut
taṉṉan taṉiyāñ cayantaṉcamar ceyva taṟku
muṉṉam payiṟṟum orumāyaiyai muṉṉi yāṟṟit
tuṉṉan tarupal luruvaṅkoṭu tōṉṟi yuṟṟāṉ.

3627 (2.43.56). oṉṟēyeṉuṅ karimēlvarum oruvaṉpala vuruvāyc
ceṉṟētiṟam palavālaṭac ceṟipēriruṭ kuṭumik
kuṉṟēpurai avuṇarkkiṟai kuṟippālitu māyam
eṉṟēniṉain tavaimāṟṟiṭa yātuñceyal illāṉ.

3628 (2.43.57). malaivuṟṟetir niṉṟārttiṭa vāyaṟṟaṉaṉ mayaṅkit
tolaivuṟṟaṉaṉ iruṭkuñciyaṉ cūraṉmakaṉ aṉikam
malaivuṟṟaṉa virikiṉṟaṉa alamantaṉa veruvi
ulaivuṟṟaṉa iṟutippakal oḻivuṟṟiṭum uyirpōl.

3629 (2.43.58). cōmācuraṉ māyāpali curakēcari patumaṉ
māmāruta palitaṇṭakaṉ vāmaṉmati varuṇaṉ
tīmākataṉ mutalākiya cēṉaipperun talaivar
āmāyami teṉavantaṉar avviñcaiyai uṇarār.

3630 (2.43.59). tāṅkaṟṟiṭu māyapperun taṉiviñcaikaṇ muṉṉi
āṅkuṟṟiṭu marapāṟporu taṉṉāṉpuri māyam
nīṅkaṟkaru nilaiyātalum neñcan taṭumāṟi
ēṅkuṟṟaṉar eṉceykutum yāmeṉṟu niṉaintār.

3631 (2.43.60). annēruṟu kālantaṉil ākiṉṟatun talaivar
taṉṉēvaliṉ melivuṟṟatum cayantaṉperum tiṟalum
koṉṉētaṉa taṉikakkaṭal kuṟaikiṉṟatum kaṇṭāṉ
muṉṉēyira viyaiōrpakaṟ ciṟaivīṭṭiya mutalvaṉ.

3632 (2.43.61). anta rantaṉil iraviyaic ceyirttiṭum avuṇaṉ
inti raṉmakaṉ māyaikol ituveṉa eṇṇā
muntai nāṭpukar utaviya mūlamā ñāṉa
manti rantaṉai uḷantaṉil vitimuṟai matittāṉ.

3633 (2.43.62). matittu veñcuṭarp pakaiyiṉaṉ cēṟalum māyai
vititta pallurup pōyiṉa tamiyaṉāy viṭalai
katakka ḷiṟṟiṉmēl tōṉṟiṉaṉ āyiraṅ katirōṉ
utitta kālaiyil kalaiyilāk kuṟaimati yoppa.

3634 (2.43.63). āṉa kālaiyil itupukar viñcaiyeṉ ṟaṟintu
māṉa muñciṉa muñcuṭac cayantaṉuḷ maṟukit
tāṉa vēḻamēl iruntuḻit tēroṭuñ cārntu
pāṉu kōpaṉām peyariṉāṉ iṉaiyaṉa pakarvāṉ.

3635 (2.43.64). varuti intiraṉ matalainiṉ māyaiyum valiyum
karuti yāṉvaru muṉṉarē pōyiṉa kaṇṭāy
pariti pōlavē niṉṉaiyum iruñciṟaip paṭuppaṉ
poruti vallaiyēl eṉṟaṉaṉ cūrtaru putalvaṉ.

3636 (2.43.65). valla rāyiṉōr velvatum maṟṟaḵ tillōr
alla rākiyē tōṟpatum illaiyāl araṉē
tollai yūḻmuṟai puṇarttiṭum niṉṉainī tutikkac
cellu mōveṉa uraittaṉaṉ cayantaṉān tiṟalōṉ.

3637 (2.43.66). tēṟṟa mōṭivai pukaṟalum iraviyaic ceyirttōṉ
āṟṟal illavar moḻitiṟam pukaṉṟaṉai aṉṟē
ēṟṟa vīrarum ittiṟam uraipparō eṉṉāk
kūṟṟa mēyeṉa iruntatōr taṉcilai kuṉittāṉ.

3638 (2.43.67). cilaiva ṇakkiya kālaiyil cayantaṉuñ ciṉattu
malaiva ṇakkutaṉ puyaṅkoṭē orucilai vaḷaittāṉ
alaiva ṇakkarum ñamaliyem maṭikaḷai aṭaintōr
talaiva ṇakkiyē tattamil iruvartāḻ vatupōl.

3639 (2.43.68). pāṟṟi ruñciṟaik kaṇaipala paritiyam pakaiñaṉ
ūṟṟa mōṭuvāṉ puyaleṉac coritalum oruttaṉ
mēṟṟi kaḻntiṭu cayantaṉum aṉaiyaṉa vicikaṅ
kāṟṟe ṉumpaṭi tūṇṭiyē vilakkiṉaṉ kaṭitiṉ.

3640 (2.43.69). aṉṉa vaṉviṭuñ caramelāñ cūrmakaṉ aṟuttut
tuṉṉu palkaṇai tūṇṭiṉaṉ avaṉavai tolaittāṉ
iṉṉa taṉmaiyiṉ iruvarum porutaṉar iruḷum
miṉṉu mākavē muṟaimuṟai malaintiṭum vitipōl.

3641 (2.43.70). iṉaiya vāṟamar purivuḻi iraviyam pakaiñaṉ
viṉaiya nīriṉāl corintiṭu pakaḻiyai vilakkit
tuṉaiya intiraṉ matalaiā yiraṅkaṇai tūṇṭi
aṉaiyaṉ ēntiya cilaipperu nāṇiṉai aṟuttāṉ.

3642 (2.43.71). aṟutta kālaiyil ñāyiṟu vekuṇṭuḷōṉ aḻaliṟ
ceṟuttu vēṟoru cilaivaḷaiik kaṇaimaḻai citaṟi
maṟuttum āṅkavaṉ viṭuñcaram cintimaṟ ṟavaṉmey
uṟutti ṉāṉeṉpa orāyirañ cilīmukam uyttu.

3643 (2.43.72). uytta kālaiyil cayantaṉum orāyiraṅ kaṇaitūyp
patti yōṭavaṉ tērkeḻu pāypari paṭuttu
mettu palcaran tāṉaimēl vīciṉaṉ viḷivōr
vaitta māniti yāvarkkum vaḻaṅkumā ṟeṉṉa.

3644 (2.43.73). vāynta tōrtaṉa tiratamī ṟākamaṟ ṟorutēr
pāyntu veytuyirt taḻaleṉa vekuṇṭupaṟ kaṟittuc
cēnta mellitaḻ atukkivā ṉurumeṉat teḻiyā
ēntu vārcilai kuṉittaṉaṉ eṟikatirp pakaiñaṉ.

3645 (2.43.74). kūṉal veñcilai kuṉittunū ṟāyira kōṭi
cōṉai veṅkaṇai tūṇṭiviṟ ṟūṇiyait tuṇittuc
tāṉa veṅkari taṉṉuṭaṉ muḻuvatuñ cayantaṉ
mēṉi muṟṟavum aḻuttiṉaṉ pakaliṉai vekuṇṭōṉ.

3646 (2.43.75). veyya vaṟciṟai iṭṭavaṉ viṭṭakōl
caiya motta cayantaṉmeym mūḻkalum
maiya luṟṟaṉaṉ maṟṟoru veñcamar
ceyva taṟkut teḷitaliṉ ṟāyiṉāṉ.

3647 (2.43.76). nīṇṭa vāḷika ḷāṉa niṟattiṭai
āṇṭa kālai arimakaṉ tantimēl
vīṇṭu vimmi uṇarcciyum viṭṭaṉaṉ
māṇṭi lāṉamu taṅkoṇṭa vaṉmaiyāl.

3648 (2.43.77). naṇṇu pācaṭai nāppaṇi ṭantoṟun
taṇṇeṉ māmalart tāmarai pūtteṉa
viṇṇa varkkiṟai māmakaṉ meyyiṭait
tuṇṇe ṉappaṭu cōri polintatē.

3649 (2.43.78). kaṟṟa vācavaṉ kāḷaitaṉ cīṟṟamnām
muṟṟa ōta muṭiyuṅkol taṉṉuṇar
vaṟṟa pōtum avaṉciṉak kaṇṇaḻal
vaṟṟu vittamey vārkuru tippuṉal.

3650 (2.43.79). cayantaṉ avvaḻi taṉṉuṇar viṉṟiyē
ayarnta pōtat taṉaiyavaṉ ūrtiyām
kayantaṉ nakkiṟai kaṇṭu kalaṅkiyē
tuyarntu niṉṟu cuḷittetir pukkatē.

3651 (2.43.80). kāynta toṉmaik katirai muṉintiṭum
ēntal ūrtarum entirat tērmicaip
pāynta kālaip parittokai pākuṭaṉ
vīyntu pōṉa teḻittatu vēḻamē.

3652 (2.43.81). pāṇṭil cērtaru paṇṇamai ceyyatēr
māṇṭa kālaiyil vallaiyiṟ kīḻuṟat
tāṇṭi veḷḷaiyan tantiyaic cīṟiṉāṉ
mūṇṭu pāṉuvai muṉciṟai ceytuḷāṉ.

3653 (2.43.82). maṟṟa vaṉṟaṉ maṇiyaṇi mārpiṭaic
ceṟṟa mālkari ceṉṟumuṉ tākkalum
poṟṟai yiṉkaṭ puḻaittiṭuñ cūciyiṉ
iṟṟa vālataṉ īriru tantamum.

3654 (2.43.83). tantam nāṉkuñ caṭacaṭa ārppoṭu
cintal uṟṟaṉa cīrkeḻu cūrmakaṉ
untu toṇṭalam paṟṟimaṟ ṟōrkaiyāl
tanti vēntaṉ kavuḷiṭait tākkiṉāṉ.

3655 (2.43.84). kāḻnta neñciṉaṉ karaṅkoṭu tākkaluṅ kayamā
āḻnta teṇṭiraip pāṟkaṭal uṭainteṉa araṟṟi
vīḻnta yarntatu cayantaṉum aṟintaṉaṉ viraivil
cūḻnta tolluṇar veytalum avaṉivai collum.

3656 (2.43.85). māyai pōyatu taṉittaṉaṅ kuṟaintatu vaṉmai
tīyar paṟṟuvar aḻiyumin nakareṉac ciṟitu
nīyi raṅkalai iṉimaṉa ṉēviti neṟikāṇ
āyiṉ iṅkivai eṉṟaṉaṉ cayantaṉām aṟiñaṉ.

3657 (2.43.86). nuṉittu nāṭiyē ittiṟam nuvaṉṟunūṟ ṟuṇipu
maṉattil vaittiṭum intiraṉ kāṉmuḷai mayaṅkit
taṉitta nīrmaiyuṅ kaḷiṟṟoṭu vīḻntatun taḷarvum
aṉaittum nōkkiyē tāṉavat talaivarkaḷ ārttār.

3658 (2.43.87). ārtta tāṉavat talaivarkaḷ cayantaṉai ayalē
pōrtta tāmeṉac cuṟṟiṉar paṟṟiṉar puvimēl
kūrtta vāleyiṟ ṟaraviṉam yāvaiyuṅ kuḻīippōyc
cīrtta vellaiyil iraviyaik karantiṭun tiṟampōl.

3659 (2.43.88). taṭitta moympuṭaic cayantaṉait tāṉavat talaivar
piṭitta kālaiyiṟ kaitavaṉ kaitavaṉ peritum
aṭitti ṭuṅkaḷkuṟ ṟiṭuṅkaḷiṅ kivaṉuyir ataṉaik
kuṭitti ṭuṅkaḷeṉ ṟārelā vavuṇarum kuḻumi.

3660 (2.43.89). maṉṉar maṉṉavaṉ tirumakaṉ avvaḻi maṟṟōr
poṉṉe ṭumperun tērmicaip poḷḷeṉa ēkip
paṉṉa rumpukaḻ paṭaittiṭu cayantaṉaip paṟṟit
tuṉṉi niṉṟiṭum avuṇaruk korumoḻi colvāṉ.

3661 (2.43.90). varivil vāṅkiyē yāṉviṭuñ carampaṭa mayaṅkip
peritu meytaḷar vuṟṟaṉaṉ pēcavuṅ killāṉ
karuta lāṉeṉa ivaṉṟaṉai varuttalir kaṭitē
curarku ḻāttoṭu purimiṉō ciṟaiyeṉac coṟṟāṉ.

3662 (2.43.91). koṟṟa vaṉmoḻi viṉaviyē mantarak kuṉṟaic
cuṟṟu pāntaḷ pōl intiraṉ tirumakaṉ tuṇaittōḷ
iṟṟa kolleṉa nāṇiṉāl yāttaṉar imaiyōr
uṟṟu niṉṟatōr kuḻuviṉuḷ oruṅkuṟa uyttār.

3663 (2.43.92). toḻilitu purinta kālaic cūrmakaṉ taṉatu māṭē
taḻiyakā valarai nōkkic cayantaṉum ivarum allāl
oḻiyaniṉ ṟōrai ellām ollaiyil tarutir piṉṉar
aḻiyaim mūtūr centī aracaṉuk kaḷittir eṉṟāṉ.

3664 (2.43.93). eṉṟalum iṟaiñci yaṉṉōr eḻiluṭait tuṟakkam yāṇṭuñ
ceṉṟaṉar nāṭi yēṉait tēvarai makaḷīr tammai
oṉṟoru varaiyum vīṭā tuṭaṉuṟap paṟṟi nāṇāl
poṉṟiraḷ taṭantōḷ yāttup puravalaṉ muṉṉar uyttār.

3665 (2.43.94). uyttapiṉ patumac celvi uṟaitarum uṟaiyuḷ pōlac
cittiraṅ keḻuvu poṉṉan tirunakar ellai yeṅkum
puttaḻal koḷuva lōṭum poḷḷeṉap poṭipaṭ ṭaṉṟē
muttiṟa varaippum eṅkōṉ muṟuvalāṉ muṭinta vāpōl.

3666 (2.43.95). ūḻiyiṉ aṉṟi eṉṟum oḻivuṟāt tuṟakka mūtūr
pūḻiya tāṉa taṉṟē purantaraṉ vaṟiyaṉ pōṉāṉ
vīḻuṟu ciṟaiyiṉ uṟṟār mikkava reṉṟāl yārum
vāḻiya celvan taṉṉai nilaiyeṉa matikka lāmō.

3667 (2.43.96). aḷipaṭa liṉṟi yeṉṟum alartaru niḻaṟṟum mūtūr
veḷipaṭu cuṭalai pōlāy vēṟṟuruk kōṭa lōṭuṅ
kaḷipaṭu pāṉu kōpaṉ kaṇṭaṉaṉ avuṇar tammil
oḷipaṭu kāva lōrai nōkkiyī turaikkal uṟṟāṉ.

3668 (2.43.97). tātulān teriya lākac cayantaṉai avaṉō ṭuṟṟa
ētilār tammaip piṉṉōr yāraiyuṅ koṭumuṉ nīvir
pōtirāl eṉṉa aṟṟē pōyiṉar uvaṇai nīṅki
ātavaṉ pakaiñaṉ mīḷā aṉikamō ṭavaṉi vantāṉ.

3669 (2.43.98). mānila matikkum vīra makēntira purattup pukkuk
kōṉakar muṉṉam ēkik koṭiñcimāṉ tēriṉ nīṅkic
cēṉaiyai niṟuvi vāṉac ciṟaiyiṉaik koṇṭu ceṉṟu
tāṉavar maṉṉaṉ muṉpōyt tāḷmuṟai vaṇakkañ ceytāṉ.

3670 (2.43.99). taṇṭuḷi naṟava mālait tātaitāḷ vaṇaṅki entāy
kaṇṭilaṉ caciyai vāṉōr kāvalaṉ taṉaiyuṅ kāṇēṉ
aṇṭaraic cayantaṉ taṉṉai yāraiyuṅ koṇṭu ceṉṟēṉ
viṇṭoṭar tuṟakka muṟṟum veṅkaṉal koḷuvi eṉṟāṉ.

3671 (2.43.100). eṉṟalum makiḻntu cūraṉ iḷañciṟu kumaraṟ pullit
taṉṟiru muṉṉar iṭṭa cayantaṉai mutali yōraik
kaṉṟiṉaṉ uruttu vāṭkaik kāvalar cilarai nōkkit
tuṉṟiya iṉaiyar aṅkam yāvaiyun tuṇittir eṉṟāṉ.

3672 (2.43.101). iralaimāṉ tokuti taṉmēl iruñciṟai vīṭu peṟṟa
urukeḻu pulipāyn toppa oppilā aracaṉ collāl
viraivuṭaṉ avuṇar pallōr viṇṇavar tampāl mēvit
turuvaiyiṉ mukatti kāṇat tuṇṇeṉat tuṇikkal uṟṟār.

3673 (2.43.102). karattiṉait tāḷait tōḷaik kaṉṉamū lattaik kalleṉ
ṟaraṟṟuṟu kaṇṭan taṉṉai aṇikeḻu tuṇṭan taṉṉaic
cirattiṉait tuṇippa aṉṉōr ciṟiyarō ceyta nōṉpiṉ
urattiṉil avaika ḷellām uṭaṉuṭaṉ porunta luṟṟa.

3674 (2.43.103). cellaru neṟikkaṇ niṉṟa cēṇuḷār tammai yāruṅ
kollari tiṟaiyum aṅkaṅ kuṟaittalum aritā meṉṟāṟ
collari tiṉaiyar vaṉmai tolaintatem varattā leṉṉā
vallari puraiveñ cūraṉ matittumaṟ ṟataṉaik kaṇṭāṉ.

3675 (2.43.104). kaṇṭaṉaṉ muṉintiṉ ṉōraik kālamoṉ ṟāṉum vīṭā
eṇṭaru nirayam pōlum iruñciṟai iṭuti reṉṟē
tiṇṭiṟal acurar kēṭpac ceppaluñ cayantaṉ ṟaṉṉai
aṇṭaraip piṭartoṭ ṭunti āṅṅaṉaṅ koṇṭu pōṉār.

3676 (2.43.105). pōyiṉar ciṟaiyiṉ ellai pōṟṟiṉar tammai nōkki
ēyiṉaṉ naṅkōṉ iṉṉōr yāraiyuṅ kāval koṇmiṉ
nīyirka ḷeṉṉā oṟṟar nīṅkiṉar niṉṟōr tammai
āyavar valli pūṭṭi aruñciṟaik kaḷattil uyttār.

3677 (2.43.106). maṉṉavaṉ ataṟkup piṉṉar maintaṉai aṉpāl nōkki
niṉṉaka rattiṟ pōti nīyeṉa aṉaiyaṉ pōṉāṉ
aṉṉatōr cūra paṉmaṉ avaiyorīi uṟaiyuḷ pukkāṉ
iṉṉalaṅ kaṭalil uṟṟār iruñciṟaip paṭṭa vāṉōr.

3678 (2.43.107). kāṭu pōntaṉaṉ intiraṉ poṉṉakar karintu
pāṭu cērntatu cayantaṉuñ ciṟaiyiṭaip paṭṭāṉ
nāṭil viṇpatac ceykaiyī tempirāṉ nalkum
vīṭa tēyalāl tuṉpaṟum ākkamvē ṟuṇṭō.

3679 (2.43.108). paṭavara vaṉaiyatōr paruma alkulār
iṭukiya nuṇṇiṭai eḻila ṇaṅkiṉōr
koṭumaicey avuṇarūr kuṟuki vēṭarpāl
piṭiyuṟu maññaiyiṟ peritum añciṉār.

3680 (2.43.109). cūraṉvāḻ perunakar tuṉṉik kāppoṭu
cīrilā ēvalkaḷ ceytu mēviṉār
kūrumvāy veṅkurīik kuṭampai uyttiṭap
pēruṟā tilakumiṉ miṉiyiṉ peṟṟipōl.

3681 (2.43.110). vāṭiya makapati matalai vāṉuḷōr
āṭuṟu tuyarkkaṭal aḻuntic cūrarkōṉ
vīṭaruñ ciṟaiyiṭai mēvi ṉāravar
pāṭuṟu tiṟattaiyār pakaraṟ pāliṉōr.

3682 (2.43.111). iṉṉalaṅ kaṭaliṉum eṭuttu vīṭutan
taṉṉavar peruñciṟai akaṟṟum vaṉmaiyār
piṉṉevar uṇṭuyir peṟṟuk kāttiṭu
muṉṉavar tamakkelā mutalva nīyalāl.

3683 (2.43.112). viyantaru katiraimuṉ vekuṇṭu ḷāṉoṭu
cayantaṉviṇ ṇulakiṭaic camarcey teyttuḻi
vayantaru kōṭukaṇ māyntu tantivīḻn
tayarntatu puviyiṭai aṇukiṟ ṟattuṇai.

3684 (2.43.113). vāliya oḷikeḻu vaṉattil ēkiyē
mūlama tākiya mukkaṇ mūrttiyai
mēluḷa tāṇuviṉ mēvac ceytupiṉ
cīlamo ṭaruccaṉai ceytu vaikiṟṟē.

3685 (2.43.114). aṟivuḷa mālkari amalaṉ tantira
muṟaiyatu nāṭiyē mutirum aṉpiṉāl
maṟaiyuṟa vaḻipaṭīi vaikum ellaiyil
kuṟaipaṭu nāṟperuṅ kōṭum vantavē.

3686 (2.43.115). pārppati maruṅkuṟu pakavaṉ āṇaiyāl
māṟperuṅ kaḷiṟṟiṭai vallai muṉpupōl
nāṟperun tantamum naṇṇa nōkkiyē
ēṟparu makiḻcciyō ṭirunta tavviṭai.

3687 (2.43.116). āyatōr amaiti yiṉkaṇ aṇaṅkoṭu mēru veṟpiṟ
pōyiṉa amarar kōmāṉ poṉṉakar cūraṉ maintaṉ
kāyeri koḷuvi aṅkaṭ kaṭavuḷar kuḻuvi ṉōraic
cēyoṭu paṟṟi ēkic ciṟaiceyta taṉmai tērntāṉ.

3688 (2.43.117). tērntaṉaṉ taḷarntu mēruc cilampiṉiṉ makavāṉ paṉṉāḷ
vārntiṭu kaṅkai vēṇi vaḷḷalai uṉṉi nōṟpac
cārntuniṟ keṉṉai vēṇṭuñ cāṟṟeṉa mutalvaṉ nīti
pērntacūr kiḷaiyaic ceṟṟem pētuṟa vakaṟṟu keṉṟāṉ.

3689 (2.43.118). eṉṟalum entai colvāṉ yāmumai taṉṉai mēvi
oṉṟoru kumaraṉ ṟaṉṉai utavuvam avaṉē pōntu
veṉṟikoḷ cūra ṉāti avuṇarai viraiviṟ ceṟṟu
maṉṟanum murimai īvaṉ varuntaleṉ ṟuraittup pōṉāṉ.

3690 (2.43.119). cātalun tolaivum illāt tāṉavark kiṟaivaṉ ēṉōr
ētilar tammāl vīṭāṉ eṉṟutaṉ uḷatti leṇṇic
cōtikoḷ parama mākit tōṉṟiṭu mutalvaṉ nīyē
ātaliṉ vimala mūrtti avaraimē laṭuti yeṉṟāṉ.

3691 (2.43.120). avvurai makavāṉ tēṟi ariyaya ṉōṭu cūḻntu
maivaru kaḷattōṉ taṉpāṉ mataṉaṉai uyppa aṉṉōṉ
meyviḻi eriyiṉ māyntu veṟuntukaḷ paṭalun tēvar
evveva rumpōy vēṇṭa iraṅkiyē karuṇai ceytāṉ.

3692 (2.43.121). ariyayaṉ makavāṉ tēvar aruṅkaṇat talaivar yārum
paravuṟa imaya veṟpiṟ paṭarntupiṉ umaiyai vēṭṭup
pirivaruṅ kayilai naṇṇip piṉṉema tirakkam nāṭik
karuṇaiyāl entai niṉṉai neṟṟiyaṅ kaṇṇāl tantāṉ.

3693 (2.43.122). entainī vanta piṉṟai intiraṉ ayaṉmāl tēvar
antamil muṉivar ēṉōr aṉaivarkkum akaṉṟa āvi
vantatu pōṉṟa tammā valiyaveñ cūraṟ ceṟṟut
tantama taracu peṟṟa taṉmaiyar pōla vuṟṟār.

3694 (2.43.123). āḻtaru munnīr nēmi akaṉkaṭal aḻuvam pukku
vīḻtaru vōrkaḷ tampāl viyaṉkala moṉṟu cēra
ūḻtaru toṭarpāṟ paṟṟi uynteṉat tuṉpa vēlaik
kīḻtaru vōrkaḷ niṉṉāṟ kiḷarntumēl eḻutal uṟṟār.

3695 (2.43.124). purantaraṉ mutalā uḷḷa puṅkavar emma ṉōrkaḷ
arantaiyai akaṟṟa uṉṉi aiyanī pōnta piṉṉun
terintiṭu tuṇipiṟ cērntun temmuṉaic cūraṟ kañcik
karantaṉar iruntār kāṇiṟ kaṭuñciṟaip piṇippa ṉeṉṉā.

3696 (2.43.125). empirāṉ niṉṉai mukkaṇ entaiyai vaṇaṅka nēril
tamperu vaṭivaṅ kāṇac cāruvar oḻinta kālai
umparkōṉ mutalōr tattam urukkaran tuḻalvar vāṉmēl
vempaṇi cilaikaṇ māṟām veyyavar nilaimai yēpōl.

3697 (2.43.126). maṟaintiṭu pāṅkar iṉṉa vācavaṉ mutalōr yārum
aṟantavir cūra paṉmaṉ aṭupaṭait talaivark kāṇiṟ
paṟaintiṭa mārpam uḷḷam paṉittiṭa viyarppa yākkai
iṟantaṉa rākip piṉṉar iṉṉuyir peṟuvar aṉṟē.

3698 (2.43.127). viṉaippavam uḻanta viṇṇōr ventoḻil avuṇar kōṉai
niṉaippiṉum avaca māvar neṭuntuyil peṟāta nīrāl
maṉappaṭu kaṉavu nīttār maṟṟatu varumēl aṅkaṇ
uṉappaṭu cūraṟ kāṇiṉ uyiraiyum iḻappar ammā.

3699 (2.43.128). poṉṉakar iṟuti ceytu putalvaṉai amara rōṭu
tuṉṉaruñ ciṟaiyuṭ cērttit tuyarpperuṅ kaṭaluḷ vīṭṭi
maṉṉiya veṟukkai vavvi maṉaiyoṭu karappac ceytum
iṉṉamum avuṇar kōmāṉ intiraṟ kalakkaṇ cūḻum.

3700 (2.43.129). opparum veṟukkai taṉṉāl ōṅkiya viṟalāṟ cīrāṉ
meyppaṭu miṭalāl yārkkum mēṉmaiyāl aḻiyā vāṟṟāl
ippakal vāṉōrk kellām iṭarpuri koṭumai nīrāl
apperuñ cūraṟ keṉṟum ārumnēr aṉṟu mātō.

3701 (2.43.130). ēyatō raṇṭa moṉṟiṉ iḻaittaṉa ivvā ṟēṉai
āyirat tōrēḻ aṇṭat tavaṉceyal aṟital tēṟṟān
tūyatōr parattiṉ mēlāñ cōtiyāy emmaik kāppāṉ
mēyiṉa orunī aṉṟi vēṟiyār teritaṟ pālār.

3702 (2.43.131). toṭarntiṭu cīrpeṟ ṟuḷḷa cūraṉa tāṇai eṉṉil
kaṭantiṭal puriyār māluṅ kamalamēl ayaṉum vāṉōr
aṭaṅkalum muṉivar yārum āyira virunā laṇṭat
toṭuṅkiya uyirum aṉṉōṉ perumaiyār uraikkaṟ pālār.

3703 (2.43.132). muṭiviliv vaḷampeṟ ṟuḷḷa muraṇkeḻu cūra paṉmaṉ
keṭukilaṉ aṉṟu mēlōṉ kiḷattiya varattiṉ cīrāṟ
paṭiyaṟum amala mēṉip parañcuṭar kumara nīyē
aṭuvatai aṉṟip piṉṉar avaṉaiyār muṭikkaṟ pālār.

3704 (2.43.133). aintiyal aṅkañ cūraṟ kayaṉpukaṉ ṟuḻalvāṉ nāḷum
intirai kēḷvaṉ pōrcey teñciṉaṉ evarkkum mēlāy
muntiya civaṉaṉ ṉōṟku mutalvaram aḷittāṉ piṉṉar
vantaṭal puriyāṉ nīyē maṟṟavaṟ kōṟal vēṇṭum.

3705 (2.43.134). āvatōr cūraṉ ṟaṉṉai avaṉṟuṇai vōrai maintar
ēvarkaḷ tamaiyum aṭṭē eḻilpeṟu cayanta ṉōṭum
tēvartañ ciṟaiyai nīkkit ticaimukaṉ makavā ṉātik
kāvalar pataṅkaḷ nalkik kāttaruḷ emmai yeṉṟāṉ.

3706 (2.43.135). ivvakai mukamā ṟuḷḷa empirāṉ uḷattiṟ kēṟpa
uyvuṟum aṉpāṟ poṉṉōṉ uraippamuṉ aṟinta toṉṟai
meyvaru toṭarpāl īṉṟōr viḻaiviṉāṉ maḻalai ovāc
cevviyal makārvāyk kēṭkun tiṟaṉeṉa viṉavic colvāṉ.

3707 (2.43.136). puṉṟoḻil avuṇar taṉmai puṟattavar ceykai yāvum
oṉṟiṭai viṭātu muṟṟum uḷḷavā ṟuraittāy nammu
ṉaṉṟitu paṉuvaṟ kellām nātaṉai orunī aṉṟō
veṉṟavaṉ puṟattai nīvi iṉitaruḷ purintāṉ eṅkōṉ.

3708 (2.43.137). aṟiviṉuḷ aṟivāy vaikum aṟumuka amala veñcūr
iṟuceyal niṉaikki lākum īṇṭaiyōr āṭal uṉṉik
kuṟukiṉai yatupōl aṉṉōṉ koḷkaiyun tērntāy niṟkōr
ciṟiyaṉēṉ uraittēṉ eṉṉun tīppiḻai poṟuttiyeṉṟāṉ.

3709 (2.43.138). poṟuttiyeṉ kuṟṟam eṉṟu poṉṉaṭit tuṇaiyaip poṉṉōṉ
maṟattalil aṉpiṟ pūṇṭu vaṇaṅkiṉaṉ toḻutu pōṟṟa
veṟittaru katirvēl aṇṇal emmurai koṇṭu coṟṟāy
uṟattaku piḻaiyil yātum uṉṉalai irutti eṉṟāṉ.

3710 (2.43.139). poṉṉeṉum peyariṉāṉ poruvil kantavēḷ
iṉṉaruḷ nilaimaipeṟ ṟirunta piṉṉarē
taṉṉayal niṟpuṟu catama kattaṉai
annilai nōkkiyē aṉpiṟ kūṟuvāṉ.

3711 (2.43.140). īṇṭitu kēṇmaṉat tētum eṇṇalai
mūṇṭiṭu cūrkula muṭiya vāṉuḷōr
mīṇṭiṭa iruñciṟai viṇpa tattainī
āṇṭiṭa nalkutum aiyuṟēl eṉṟāṉ.

3712 (2.43.141). ikaparam utavuvāṉ itaṉaic cāṟṟalum
makapati parivoṭu vaṇaṅki vāṉavat
tokaiyoṭu pōṟṟiyē tuṉpelām orīip
pukalarum makiḻcciyuṭ poruntal mēyiṉāṉ.

Tamilischer Originaltext

Zweites Buch: Die Krönung (2774–2787)

2774 (2.16.1). மற்றவ் வீர மகேந்திரம் நண்ணியே
உற்று நாடியவ் வும்பர்தங் கம்மியன்
கற்ற விஞ்சை வியந்து களிப்புறீஇக்
கொற்ற நீடுதன் கோயிலை நண்ணினான்.

2775 (2.16.2). நண்ணு கின்றுழி நான்முக னாதியாம்
விண்ணு ளோர்கள் வியன்முடி சூட்டுதும்
அண்ண லுக்கென் றவற்றிற்கு வேண்டிய
எண்ணில் பல்பொருள் யாவுமுய்த் தாரரோ.

2776 (2.16.3). கோவில் நண்ணிய கொற்றவன் மற்றொரு
தாவில் பீடிகை தன்மிசை வைகியே
மாவு லாவிய மால்கடல் தெண்புனல்
தேவர் ஆட்டச் சிறப்புடன் ஆடினான்.

2777 (2.16.4). ஆடி யம்பொனின் ஆடையு டீஇமலர்
சூடி ஒண்கலன் தூயன பூண்டுபின்
பீடு சேர்தரு பின்னவர் பால்வர
நீடு காதல் நிருதர் புகழ்வே.

2778 (2.16.5). நிகரி லாத நிருதர்க் கிறைதொழப்
புகரு மாமுனி வோரும் புகழ்ந்திட
மிகந டுங்கிய விண்ணவர் போற்றிட
மகப திக்கு மனந்தளர் வெய்தவே.

2779 (2.16.6). வந்து சீய மணித்தவி சேறினன்
அந்த வெல்லையில் அச்சுதற் காமெனும்
இந்தி ரத்திரு மாமுடி ஏந்தியே
சுந்த ரத்தொடு நான்முகன் சூட்டினான்.

2780 (2.16.7). கண்டு தானவர் காசிபன் காதலன்
புண்ட ரீகப் பொலன்கழல் தாழ்ந்தெழா
அண்டொ ணாமகிழ் வால்அடுந் தேறலை
உண்டு ளாரின் உளங்களிப் பெய்தினார்.

2781 (2.16.8). அன்ன வேலை அமரர் முனிவர்கள்
பொன்ன வாநறும் போது கரங்கொடே
மன்னர் மன்னன் மணிமுடி யின்மிசை
முன்னி வாழ்த்தி முறைமுறை வீசினார்.

2782 (2.16.9). பாங்குறு தவிசின் பாலில் துணைவர்பங் கயன்மால் தம்மை
ஈங்கினி திருத்திர் என்ன இருந்தனர் ஏவ லாலே
ஓங்கிய மகவான் கொண்டான் களாசிஒண் ணிதியின் கோமான்
தாங்கினன் அடைப்பை மற்றச் சமீரணர் கவரி கொண்டார்.

2783 (2.16.10). நிருதர்தங் குரிசி லான நெடுந்தகை யுடைவாள் கொண்டான்
பரிதியும் மதியும் அங்கட் பனிக்குடை நிழற்றி நின்றார்
வருணனும் மகாரும் ஆல வட்டம்வீ சினர்யாழ் வல்ல
கருடர்கந் தருவர் சித்தர் கானமங் கிசையா நின்றார்.

2784 (2.16.11). முத்தலை அயில்வே லேந்தி முறைநெறி ஆற்றுங் கூற்று
மெய்த்தழற் கடவுள் தானும் வேத்திர மேந்தி யாண்டும்
எத்திறத் தவரும் நீங்க எரிவிழித் திடியி னார்த்துப்
பத்தியின் நிறுவிச் சூரன் பல்புகழ் பரவி நின்றார்.

2785 (2.16.12). குரைகழல் நிருதி என்போன் கோடிக மதுகைக் கொண்டான்
இருமைசேர் குரவர் தாமும் எல்லைதீர் முனிவர் யாருந்
திரைகெழு கங்கைத் தூநீர் செம்பொனங் கலசஞ் சேர்த்துத்
துருவையின் மறையால் வாங்கித் துவலைதூர்த் தாசி சொற்றார்.

2786 (2.16.13). அரம்பைமே னகையே மிக்க உருப்பசி யாதி யாகி
வரம்பறும் அமரர் மாதர் வரன்முறை விதியின் நாடி
நரம்பியல் சுருதி பாடல் இயத்தொடு படிந்து நண்ணித்
திரம்பயில் நடனம் மூன்றுஞ் செவ்விதிற் புரிய லுற்றார்.

2787 (2.16.14). இத்திறம் அமரர் யாரும் ஏனையர் தாமும் ஈண்டித்
தத்தம துரிமை தன்னைத் தவாநெறி தலைக்கொண் டாற்ற
மைத்தகு சூர பன்மன் மடங்கலந் தவிசின் மீதே
மெய்த்திரு நிகழ மன்னிப் பின்னிவை விளம்ப லுற்றான்.

Zweites Buch: Suras Herrschaft (2788–2808)

2788 (2.17.1). களித்திடு ஞிமிறும் வண்டுங் கலந்திட நறவம் பொங்கித்
துளித்திடு துழாய்மால் தன்னைச் சூரனாம் அவுணன் பாரா
அளித்தவன் தன்மூ தாதை யாயினை அதனால் நின்னை
விளித்திடு மெல்லை தோறும் விரைந்திவண் மேவு கென்றான்.

2789 (2.17.2). செங்கம லத்தின் மேவுந் திசைமுகத் தொருவன் தன்னைத்
துங்கமோ டரசு செய்யுஞ் சூரனாம் வீரன் பாரா
இங்குநின் மைந்த ரோடும் என்னிடந் தன்னி லேகி
அங்கம்ஐ வகையும் நாளும் அறைந்தனை போதி யென்றான்.

2790 (2.17.3). அறத்தினை விடுத்த தீயோன் அருக்கனை நோக்கி நம்மூர்ப்
புறத்தினில் அரண மீதாய்ப் போகுதல் அரிது கீழ்மேல்
நிறுத்திய சிகரி யூடு நெறிக்கொடு புக்கு வான்போய்
எறித்தனை திரிதி நாளும் இளங்கதிர் நடாத்தி யென்றான்.

2791 (2.17.4). அறைகழற் சூர பன்மன் அவிர்மதி தன்னை நோக்கிப்
பிறையென வளரு மாறும் பின்முறை சுருங்கு மாறும்
மறைவொடு திரியு மாறும் மற்றினி விடுத்து நாளும்
நிறைவொடு கதிரோன் போல்இந் நீள்நகர் வருதி யென்றான்.

2792 (2.17.5). பொங்கழல் முதல்வன் தன்னைப் புரவலன் விரைவின் நோக்கி
இங்குநம் மூதூர் உள்ளோர் யாவரே எனினும் உன்னின்
அங்கவர் தம்பா லெய்தி அவர்பணி யாவும் ஆற்றிச்
செங்கம லம்போல் யாவர் தீண்டினுங் குளிர்தி யென்றான்.

2793 (2.17.6). சுடர்முடி யவுணர் செம்மல் தொல்பெருங் கூற்றை நோக்கிப்
படிமுழு துயிரை நாளும் படுப்பது போல நந்தங்
கடமத கரியை மாவைக் கணிப்பிலா அவுணர் தம்மை
அடுவது கனவும் உன்னா தஞ்சியே திரிதி யென்றான்.

2794 (2.17.7). அண்டரும் உலவை யானை அவுணர்மாத் தலைவன் பாரா
எண்டரு நம்மூ தூரில் யாவரும் புனைந்து நீத்த
தண்டுளி நறவ மாலை தயங்குபூண் கலிங்கஞ் சாந்தம்
நுண்டுக ளாடு சுண்ணம் மாற்றுதி நொய்தின் என்றான்.

2795 (2.17.8). காவலன் வருணன் தன்னைக் கண்ணுறீஇ நம்மூ தூரில்
நாவிவெண் பளிதஞ் சாந்தம் நரந்தமோ டளாவித் தீம்பால்
ஆவியின் வெளிய நொய்ய அரும்பனி நீரிற் கூட்டித்
தூவுதி இடங்க டோறுங் காற்றது துடைக்க வென்றான்.

2796 (2.17.9). வாசவன் றன்னை நோக்கி மால்கெழு திருவின் மேலோன்
தேசுறு துறக்கம் வைகுந் தேவர்தங் குழுவி னோடும்
ஆசையங் கிழவ ரோடும் அருந்தவ ரோடும் போந்து
பேசிய பணிகள் ஆற்றித் திரிமதி பிழையேல் என்றான்.

2797 (2.17.10). இந்நெறி சூர பன்மன் யாவர்க்கும் வீற்று வீற்றாத்
தன்னுறு பணியின் நிற்பான் சாற்றலும் அனையர் அஞ்சி
அன்னது செய்து மென்றே அனையவா றொழுக அன்னான்
மன்னினன் அரசில் பின்றை மணஞ்செய உன்னி னானால்.

2798 (2.17.11). மதிமுகத் திருவே போல்வாள் வானவர் புனைவன் தந்த
பதுமகோ மளைஎன் றோதும் பாவையைப் புகரோன் நாடிச்
சதுர்முகன் முதலாந் தேவர் தானவர் பிறரும் போற்ற
விதிமுறை வதுவை செய்து விழைவொடு மேவி யுற்றான்.

2799 (2.17.12). அன்னதன் பின்னர் வானோர் அசுரர்கந் தருவர் சித்தர்
கின்னரர் இயக்கர் நாகர் கிம்புரு டாதி யானோர்
கன்னியர் அளப்பி லாரைக் கடிமணஞ் செய்து கூடித்
துன்னுபன் மலர்த்தேன் உண்ணுஞ் சுரும்பென இன்பந் துய்த்தான்.

2800 (2.17.13). அரிமுகத் தவுணர் வேந்தற் கந்தகன் மகளா யுள்ள
திருமிகு விபுதை தன்னைச் சீர்மணஞ் செய்து நல்கி
நிருதிதன் புதல்வி யான நேரிழை சவுரி தன்னைக்
கரிமுக இளவல் சேரக் கடிமணம் புரிவித் திட்டான்.

2801 (2.17.14). இவ்வகை மணஞ்செய் பின்றை இருதுணை வரையும் நோக்கி
மெய்வளம் பெறநுங் கட்கு விதித்திடும் மூதூ ரேகி
அவ்விரு கோடி வெள்ளம் அனிகமோ டிருத்தி ரென்னாத்
தெவ்வடு சூரன் அன்னோர் செல்லுமா றேவி னானால்.

2802 (2.17.15). ஏவியே தனது தானைக் கிறைவரில் பலரை நோக்கி
நீவிர்கள் இரண்டு கோடி நீத்தமாம் அனிகத் தோடு
தீவுக டோறும் ஆழி இடந்தொறுஞ் செய்த மூதூர்
மேவுதிர் விரைவின் என்னா அனையரை விடுத்தான் மன்னோ.

2803 (2.17.16). மாறிலாத் திசைக ளெட்டும் வானுல கேழும் இப்பாற்
கூறுபா தலங்கள் யாவும் ஒழிந்தவுங் குறுகி யேதன்
ஈறிலா ஆணை போற்ற எல்லையில் அவுணர் தம்மை
ஆறெனுங் கோடி வெள்ளத் தனிகமோ டேகச் செய்தான்.

2804 (2.17.17). விட்டிடு காலை தானே விண்ணுமண் ணுலகுந் திக்கோர்
எட்டொடு பிலனோ ரேழும் ஏனைய வரைப்பு மாகிக்
கிட்டின செறிந்து மொய்த்த கேடில்சீர் அவுணர் தானை
மட்டகல் வானம் பூத்த உடுக்களின் மலிந்த அன்றே.

2805 (2.17.18). எங்கணுந் தனது தானை இடையறா தீண்ட லோடுந்
துங்கவெஞ் சூர பன்மன் தானுறை தொன்மூ தூரில்
அங்கணோ ரிலக்கம் வெள்ளத் தவுணர்தந் தானை தன்னை
மங்கல இருக்கை தோறும் மரபுளி இருத்தி மன்னோ.

2806 (2.17.19). கரிபரி யாளி எண்கு கடுவயப் புலியே ஏனம்
அரிமரை முகத்து வீரர் அவுணர்தந் தலைவ ரானோர்
இருவகை நான்மை யோர்க்கும் எண்டிசை நகரும் ஈந்து
வருபடை அயுதத் தோடும் மகேந்திரங் காக்கச் செய்தான்.

2807 (2.17.20). ஞாயில்கள் செறிந்த நொச்சி நாற்பெருந் தகைமைத் தான
வாயில்க டோறும் நாப்பண் வளநகர் இஞ்சி தோறும்
கோயிலின் இருக்கை தோறுங் குணிப்பிலா வீரர் தம்மை
நீயிர்கள் காமின் என்னா நிலைப்பட நிறுவி யிட்டான்.

2808 (2.17.21). துர்க்குணன் தரும கோபன் துன்முகன் சங்க பாலன்
வக்கிர பாலன் தீய மகிடனே முதலோர் தம்மைத்
தொக்கமந் திரிக ளாகத் துணைக்கொடே சூர பன்மன்
மிக்கவா னவர்கள் போற்ற வீற்றிருந் தரசு செய்தான்.

Zweites Buch: Der erzwungene Dienst der Götter (2809–2833)

2809 (2.18.1). அரசு செய்தலும் அந்தர நாதனுஞ்
சுரரு மேனை முனிவருந் தொக்குறீஇ
வரைசெய் மாட மகேந்திர மாபுரத்
தொருவன் ஏவலின் முன்னம் ஒழுகுவார்.

2810 (2.18.2). கொலைவல் சிங்க முகன்பதி குஞ்சரத்
தலைவன் மாப்பதி சார்ந்தவர் தம்பதி
பலவு மேகிப் பணித்தன ஆற்றியே
உலைவர் வைகலும் ஊசலின் நீர்மையார்.

2811 (2.18.3). ஊனமுற்றோர் போலிவ்வா றுலைகின்ற காலத்தில் ஒருநாட் சூரன்
வானகத்துத் தலைவனையும் அமரரையும் வருகவெனா வலித்துக் கூவித்
தானவர்க்குத் தம்பியர்நீர் அவர்பணிநும் பணியன்றோ தரங்க வேலை
மீனனைத்துஞ் சூறைகொண்டு வைகலுமுய்த் திடுதிரென விளம்பினானால்.

2812 (2.18.4). உரைக்குமொழி யதுகேளா அனையரெலாம் உள்நடுங்கி உயங்கி வெள்கித்
திரைக்கடலின் மீன்றனக்குத் தருகென்றான் இதற்கினிநாஞ் செய்வ தேதோ
விரைக்கமலத் தனிக்கடவுள் இப்படியும் நந்தலையில் விதித்தான் என்னா
இரக்கமொடு மறுத்தலஞ்சி அத்திறமே புரிதுமென இறைஞ்சிப் போனார்.

2813 (2.18.5). போகின்ற நெறியின்கண் இமையவரும் புரந்தரனும் பொருமி யேங்கி
ஆகின்ற தெமக்கேயோர் பழியன்றோ அனையதுவந் தணுகா முன்னர்ச்
சாகின்ற தேமிகவும் இனிதாகும் எமக்கதுவுஞ் சாரா தந்தோ
வேகின்ற சிந்தையினேஞ் செய்வதெவன் எனப்புலம்பி வேலை புக்கார்.

2814 (2.18.6). அவ்வேலை இமையவர்கோன் வருணனெனுங் கடவுளைநின் றழையா இந்த
மைவேலை தனக்கிறைவன் நீயன்றோ நின்னினுமோர் வலியா ருண்டோ
கைவேலைப் பணியியற்றித் திமிங்கிலமே முதலாய கணிப்பின் மீன்கள்
இவ்வேலை ஏற்றுதியேல் இடர்வேலைக் கரையிலெமை யெடுத்தி யென்றான்.

2815 (2.18.7). வெள்ளைவா ரணக்கடவுள் உரைசெய்த மொழிகேட்டு விண்ணு ளோர்க்கு
வள்ளல்நீ இரங்குதியோ அத்தொழில்யான் புரிவனென வருணன் கூறி
அள்ளல்வே லையுட்புகுந்து தனதுபெருங் கரதலத்தால் அலைத்து வாரி
யுள்ளமீன் குலங்களெல்லாந் தடங்கரையில் வரையேபோல் உயர்த்த லுற்றான்.

2816 (2.18.8). தடக்கடலின் வேலைதனில் வருணர்பிரான் ஒல்லைதனில் தந்த மீனத்
தடுக்கல்முழு வதுநோக்கிக் கடவுளரை விளித்திவற்றை ஆற்ற லாலே
எடுப்பதுநுந் தொழிலென்றே இந்திரன்றான் விளம்புதலும் இமையோ ரெல்லாம்
நடுக்கமுடன் உளம்பதைப்ப விழிபனிப்பக் கரங்குலைத்து நாணுக் கொண்டார்.

2817 (2.18.9). சின்னைதிமிங் கிலகிலமீ னாதியமீன் அடுக்கலினைத் தென்பால்வைகும்
மன்னனுயிர் தனைவாங்கச் செங்கதிரோன் பெரும்புனலின் வடிவை வாட்டப்
பன்னகரா கியதிறத்தாற் பிணித்திடும்அச் சுமையதனைப் பகட்டின் வேந்தன்
இன்னலுறு வானவர்பால் எடுத்தவவர் கொண்டேகி இரங்கு கின்றார்.

2818 (2.18.10). பன்னும் புகழ்ச்சூர பன்மனெனுந் தீயவனான்
முன்னுந் துயர்க்கடலின் மூழ்கி முரணழிந்தேம்
துன்னும் பழியாந் தொழிலிதுவுஞ் செய்தனமால்
இன்னும் படுவதொழில் ஏதோ உணரேமே.

2819 (2.18.11). பேர்கின்ற நீலப் பிறங்கல்அனை யான்பணியால்
ஆர்கின்ற தின்றோ ரலரே அஃதுயிரை
ஈர்கின்ற தந்தோ விதியே எமக்கிதுவுந்
தீர்கின்ற காலம் உளதோநீ செப்பாயே.

2820 (2.18.12). பூவுலகந் தன்னில் பொருந்துகின்ற மானுடரும்
பாவமென நூலில் பகருகின்ற இத்தொழிலை
ஏவர்புரி கின்றார் எமக்கோவந் தெய்துமதோ
தேவ கதியின் நிரயஞ் சிறப்புடைத்தே.

2821 (2.18.13). தக்க துணராத தானவர்கள் தங்களினும்
மக்களினுந் தாழ்வாம் வலைஞர்தொழில் செய்தனமால்
இக்ககன வாழ்வை விரும்பியே யாஞ்செய்த
மிக்க தவமும் வினையாய் விளைந்ததுவே.

2822 (2.18.14). வேத நெறியை விலக்கினேம் மிக்குள்ள
போத நெறியாம் அதற்குப் புறம்பானேம்
தீதுடைய வெஞ்சூரன் சீற்றத்தாற் செப்புகின்ற
வேதநெறி செய்வேமேல் எம்மினுயர்ந் தாரெவரே.

2823 (2.18.15). தேனுலவுந் தாருத் திருநிழற்கீழ் இன்பமுறும்
வானவர்க ளென்றே மதிக்குந் தகைமையினோம்
ஈனமொடு மீன்சுமந்தே எல்லோர் களும்நகைக்கத்
தானவர்முன் செல்வதிலுஞ் சாதல்மிக நன்றுநன்றே.

2824 (2.18.16). என்னு மொழிகள் இயம்பிப் புலம்புற்றுத்
துன்னு நிருதர்புகழ் சூரன் திருநகரின்
மன்னுதிசை யாளரொடும் வந்தனரால் அவ்வளவில்
அன்னசெயல் கண்டே அவுணர்உரை செய்குவார்.

2825 (2.18.17). மாதோயந் தன்னை வயிறலைத்து மற்றிவர்தாம்
ஈதோ சிலமீன் தருகின் றனரென்பார்
மீதோ டியபரிதி வெய்யோன்முன் னுண்டவெறுங்
கோதோ எமக்குக் கொணர்கின்றார் என்றுரைப்பார்.

2826 (2.18.18). தாங்கடற்குள் மீனந் தலைக்கொண்டு மேவுகின்றார்
ஈங்கிவர்க்கு நாணம் இலையோ சிறிதென்பார்
தீங்கிழைக்கின் யாரேனுஞ் செய்யாத தேதென்பார்
மூங்கையொத்து ளாரோ மொழியார் இவரென்பார்.

2827 (2.18.19). முந்துற்ற தொல்லை முழுநீரின் வேலைதொறும்
பந்தத் துடன்வாழ் பரதவரே செய்கின்ற
இந்தத் தொழிலும் இவர்க்குவரு மோவென்பார்
சிந்திப்ப தென்னோ விதியின் செயலென்பார்.

2828 (2.18.20). வேத நெறிமுறைமை விட்டார் வினைசெய்யும்
பேதை நெறியே பிடித்தார் இவரென்பார்
கோதுபடா நந்தங் குலத்தை மிகநலிந்தார்
ஏதுபடார் இன்னம் இமையோ ரெனவுரைப்பார்.

2829 (2.18.21). மண்ணோர் களுமிகழும் வன்பழிதன் பால்வரவும்
விண்ணோர்க் கிறைவன் விரைவினுயிர் விட்டிலனாற்
கண்ணோ பெரிது கருத்தோ சிறிதென்பார்
பெண்ணோ அலிதானோ பேடோ வெனவுரைப்பார்.

2830 (2.18.22). இந்த வாறு பலரும் இயம்பிடப்
புந்தி நொந்து புலம்புபுத் தேளிர்கள்
தந்தி யூருந் தலைவனை முற்கொடு
வந்து தீயவன் வாய்தலுற் றாரரோ.

2831 (2.18.23). பரிதி வேந்தன் பணிமுறை நாடியே
வருதிர் ஈண்டென்று வாயிலர் கூறிடப்
பொருதி ரைக்கடல் மீன்கொடு போய்ச்சுரர்
ஒருத னிப்பெருங் கோயிலுள் உய்த்தனர்.

2832 (2.18.24). எளித்தல் எய்தும் இமையவர் உய்த்தமீன்
துளித்த தேன்றொடைச் சூர்முதல் காணுறீஇக்
களித்து வந்து கடவுளர் வைகலும்
அளித்தி ரென்ன அழகிதென் றேகினார்.

2833 (2.18.25). என்றும் ஆங்கவர் இச்செயல் ஆற்றியே
பொன்றி னாரின் புலர்ந்து புலம்புறீஇத்
துன்று கின்ற துயர்க்கடல் மூழ்கியே
ஒன்றும் வேத வொழுக்கமற் றாரரோ.

Zweites Buch: Die Söhne der Asuraherrscher (2834–2856)

2834 (2.19.1). அதுபொழு தவுணர் கோமான் ஆற்றிய தவத்தின் சீரால்
பதுமகோ மளையென் றோதும் பாவைதன் உதரம் போந்து
புதுமதிக் குழவி யேபோல் பொற்பொடு பொலிந்து முன்னம்
மதலையங் கொருவன் வந்தான் மறலிக்கு மறலி போல்வான்.

2835 (2.19.2). வந்ததோர் மதலை தன்னை மன்னவர் மன்னன் காணூஉ
அந்தமில் மகிழ்ச்சி பொங்க அவுணர்தங் கிளைஞர்க் கெல்லாம்
நந்திய வெறுக்கை தன்னை நலத்தக வீச லுற்றான்
இந்திரன் முதலி னோரும் யாவரும் இடுக்கண் எய்த.

2836 (2.19.3). வீசிய பின்றை வானோர் மெல்லியர் அவுணர் மாதர்
ஆசிகள் புகன்று போற்றி அன்னதோர் மைந்தன் தன்னைக்
காசொடு வயிர முத்தங் கதிர்பொலந் தொட்டில் சேர்த்தார்
மாசகல் மதிய மேபோல் பைப்பய வளர்தல் உற்றான்.

2837 (2.19.4). கட்டழ குடைய மைந்தன் கம்பலங் கொண்ட செம்பொன்
தொட்டிலில் துயிலு மெல்லை ஒருபகல் சுடரின் என்றூழ்
விட்டதோர் நூழை தன்னால் மேவியே அனையன் மெய்யிற்
பட்டதங் கதனை நாடிப் பரிதியைச் சுளித்துப் பார்த்தான்.

2838 (2.19.5). பார்த்திடு கின்ற மைந்தன் பன்மணித் தொட்டில் நின்றுஞ்
சீர்த்தெழுந் தண்டம் பாய்ந்து செங்கதிர்ச் செல்வற் பற்றிக்
கார்த்திடு புயங்கங் கவ்வும் படித்தெனக் கரத்திற் கொண்டு
பேர்த்துமோர் இறையில் வந்தான் தவத்தினும் பெரிதொன் றுண்டோ.

2839 (2.19.6). தானுறை இருக்கை தன்னில் தகுவர்கோன் தனயன் சாரா
ஆனதோர் செம்பொற் றொட்டில் அணிமணிக் காலி னூடே
பானுவை வலிதிற் கட்டிப் பண்டுபோல் துயின்றான் அங்கண்
வானவர் அதனை நோக்கி மனம்வெரீஇ மறுக்க முற்றார்.

2840 (2.19.7). பரிதிவிண் சேறல் இன்றிப் பிழைத்தலும் பார்தந் துள்ளோன்
கருதியிந் திரனே ஏனைக் கடவுளர் யாருஞ் சூழ
நிருதர்கோன் தன்பால் வந்து நீடிருட் பகைவன் தன்னைத்
தருதிநின் மைந்தன் செய்த தனிச்சிறை நீக்கி யென்றான்.

2841 (2.19.8). மறைபு ரிந்தநான் முகன்இவை புகறலும் வானத்
திறைபு ரிந்திடும் இரவியை என்மகன் இன்னே
சிறைபு ரிந்ததை உணர்கிலேன் அவனது செய்யக்
குறைபு ரிந்ததென் பகர்தியென் றுரைத்தனன் கொடியோன்.

2842 (2.19.9). சொற்ற வாசகங் கேட்டலும் ஆருயிர்த் தொன்மை
முற்று நாடிய நான்முகன் நின்மகன் முகமேல்
அற்ற மில்சுடர் ஆதபந் தீண்டிய ததனால்
பற்றி வெய்யவற் சிறைபுரிந் தானெனப் பகர்ந்தான்.

2843 (2.19.10). மகவு தன்செயல் கேட்டலுஞ் சூரபன் மாவாந்
தகுவர் கோன்மிக மகிழ்ந்துநீர் என்மகற் சார்ந்து
மிகவும் நன்மொழி கூறியே ஆங்கவன் விடுப்பப்
பகல வற்கொடு போதிரால் ஈண்டெனப் பகர்ந்தான்.

2844 (2.19.11). கேட்ட நான்முகன் நன்றென விடைகொண்டு கிளர்பொன்
நாட்டின் மேனகை முதலினோர் பாடலின் நலத்தால்
ஆட்டு பொன்மணித் தொட்டிலின் மிசையுறும் அண்ணல்
மாட்டு மேவிநின் றளவையில் ஆசிகள் வகுத்தான்.

2845 (2.19.12). அன்பின் மைந்தனைப் புகழ்ந்துமுன் நிற்றலும் அனையான்
என்பெ றும்பரி சுமக்கென இன்னதோர் இரவி
துன்பு றுஞ்சிறை அகற்றுதி என்றலுந் தொல்லோய்
உன்பெ ரும்படை தருதியேல் விடுவனென் றுரைத்தான்.

2846 (2.19.13). உரைத்த மைந்தனுக் கயன்றன தகன்படை யுதவ
நிரைத்த செங்கதிர்ச் செல்வனை விடுத்தனன் நிருதன்
விரைத்த பங்கயக் கிழவனும் புதல்வனை வியந்து
பரித்தி யாலென உதவினன் மோகவெம் படையே.

2847 (2.19.14). படைய ளித்தலும் பகலொடு பங்கயத் தவற்கு
விடைய ளித்தனன் தாதையத் தன்மையை வினவி
நடைய ளித்தனன் புதல்வனுக் கன்னதோர் நன்னா
ளிடைய ளித்தனன் பானுகோ பன்எனும் இயற்பேர்.

2848 (2.19.15). பானு கோபனென் றொருபெயர் பெற்றஅப் பாலன்
மானை நேர்விழி மங்கையர் மதனென மயங்க
ஆன பேருரு வெய்தியே அம்புயத் திருவின்
கோனொ டேபொரு தவன்றனைப் பெருந்திறல் கொண்டான்.

2849 (2.19.16). பரிதி யின்பகை யாமிவற் பெற்றபின் பரிவால்
நிருதர் காவலன் அங்கிமா முகத்தனை நிறஞ்சேர்
இரணி யன்றனை வச்சிர வாகுவை எழிலார்
மருவு லாங்குழற் பதுமகோ மளைதர மகிழ்ந்தான்.

2850 (2.19.17). மைத்த கூர்விழி ஏனைய தேவியர் மகிழ்வால்
உய்த்து நல்கிடச் சூரனாம் வெய்யவன் ஒருங்கே
பத்து நூறுள மும்மைசேர் பாலரைப் பயந்தான்
இத்தி றத்தவர் தம்முடன் அங்கண்வீற் றிருந்தான்.

2851 (2.19.18). சீற்ற முற்றிடு சிங்க முகன்கணே
தோற்றி னான்அதி சூரன்என் றோர்மகன்
வீற்று நூற்றுவர் மேவினர் அன்னவர்
ஆற்றல் யாவர் அறைந்திட வல்லரே.

2852 (2.19.19). அந்த நாளில் அவன்றன் இளவலாந்
தந்தி மாமுகத் தாரகன் தன்னிடை
முந்து செய்தவ மொய்ம்பினொர் மாமகன்
வந்து தோன்றினன் வான்கதிர்ப் பிள்ளைபோல்.

2853 (2.19.20). ஆமி வன்அசு ரேந்திரன் என்றவற்
கேம மான குரவன் இசைப்பஅந்
நாமம் எய்தி நலம்பெறு காளையாய்க்
காமன் என்னக் கவின்றனன் யாக்கையே.

2854 (2.19.21). ஓத ருங்கலை யாவும் உணர்கினும்
ஏத மாவதோர் விஞ்சை இயற்றிடான்
பாத கம்புரி யான்பழி பூண்கிலான்
நீதி யன்றி எவையும் நினைகிலான்.

2855 (2.19.22). வீறு கொண்டிகல் வீரம் புகன்றெதிர்
மாறு கொண்டவர் உண்டெனின் மற்றவர்
ஈறு கொண்டிட ஏற்றுர மேற்படை
ஊறு கொண்டிட உன்னுந் தகைமையான்.

2856 (2.19.23). சிகரம் எண்ணில சேட்படு கள்ளிதான்
அகரும் நல்கி அமர்ந்தென அன்னதோர்
மகனை நல்கி வளங்கெழு மாயமா
நகர வாழ்க்கையின் நண்ணினன் தாரகன்.

Zweites Buch: Ilvala und Vatapi (2857–2887)

2857 (2.20.1). அன்னவ ருடன்வந்தாள் அசமுகி எனுநாமம்
மன்னினள் ஒருவன்றன் மனையெனும் முறையில்லாள்
தன்னிறை தவிர்கின்றாள் தருமம திலள்வானோர்
பன்னியர் தமைமுன்னோர் படர்புயம் உறவுய்ப்பாள்.

2858 (2.20.2). ஆள்வினை புரியுள்ளத் தவமுனி வரர்ஆற்றும்
வேள்விநை யுறும்வண்ணம் வெந்தொழில் புரிகின்றாள்
நீள்வினை வடிவானாள் நிருதர்கள் குலமெல்லாம்
மாள்வினை யெனயாண்டும் வைகலும் உலவுற்றாள்.

2859 (2.20.3). கட்டழ குளதாகுங் காளையர் தமைநாடிக்
கிட்டினள் புணர்கிற்பாள் கேளிரை இகழ்வோரை
அட்டனள் நுகர்கின்றாள் அனையவள் ஒருவைகல்
முட்டினள் துருவாச முனியுறு தனியெல்லை.

2860 (2.20.4). அந்தநன் முனிதன்னை ஆயிழை அவள்காணாச்
சிந்துவன் இவனின்னே செய்தவம் அஃதன்றி
மைந்தர்கள் பெறுவேனால் வல்லையில் இவண்என்னாப்
புந்தியில் நினைவாயே போய்அவன் எதிருற்றாள்.

2861 (2.20.5). உறுதலும் முனிநாடி ஒண்டொடி தனியேநீ
குறுகிய தெவன்மாதோ கூறுதி யெனலோடும்
மறுவறு முனிநின்பால் மனமகிழ் வொடுமேவிச்
சிறுவர்கள் பெறவந்தேன் செப்புவ திதுவென்றாள்.

2862 (2.20.6). என்றலும் முனிசூரற் கிளையவள் எனநாடி
வென்றிகொள் மடமாதே மேலுறு தவமெல்லாங்
குன்றிடும் உனையின்னே கூடுவ னெனின்நீயும்
நின்றிடல் பழியல்லால் நீதியும் அலவென்றான்.

2863 (2.20.7). முனியிது பகர்வேலை மொய்குழல் மடமானாள்
இனியுனை மருவாதே ஏகலன் ஒருவிப்போம்
மனநினை வொழிகென்றே வன்மையி னொடுபுல்லி
அனையவன் இதழூறல் ஆரமு தயிலுற்றாள்.

2864 (2.20.8). ஆடெனு முகவெய்யாள் அனையனை வலிதாகக்
கூடினள் அதுபோழ்தில் குறுகினர் இருமைந்தர்
ஈடுறு வலிமிக்கார் இன்னவர் தமையன்னை
மாடுற வருகென்றே மகிழ்வொடு தழுவுற்றாள்.

2865 (2.20.9). தழுவினள் பரிவோடுந் தன்புதல் வரைநோக்கி
மழகளி றனையீர்காள் வல்லவு ணரில்வந்தீர்
விழுமிய தவமாற்றி மேவுதிர் வலியென்ன
அழிதரு நிறைகொண்ட அசமுகி உரைசெய்தாள்.

2866 (2.20.10). தாயின துருவாயுந் தந்தைதன் உருவாயும்
ஏயின இருமைந்தர் வில்வலன் வாதாவி
ஆயதொர் பெயர்பெற்றோர் அன்னைதன் உரைகொண்டே
தூயதொர் குரவோன்றன் துணையடி பணிகுற்றார்.

2867 (2.20.11). மூண்டிடு வெகுளித்தீ முனிவரன் அடிதன்னைப்
பூண்டிடு திறன்மிக்க புதல்வரை யெதிர்நோக்கி
வேண்டிய தெவனென்ன வெய்யவள் தருமைந்தர்
ஈண்டுன தவமெல்லாம் யாம்பெற அருளென்றார்.

2868 (2.20.12). ஆற்றிடு தவமெல்லாம் அருளெனின் அவைதாரேன்
வீற்றொரு பொருளுண்டேல் வினவுதிர் எனமேலோன்
சீற்றம துளராகிச் சிறுவர்கள் இவன்ஆவி
மாற்றுதும் இவண்என்னா வல்லையின் எழலுற்றார்.

2869 (2.20.13). இறுதிசெய் திடவுன்னி இகலுடன் எழுகின்ற
சிறுவர்கள் செயல்நாடிச் சினமொடு முனிநீவிர்
மறுவறு தவருக்கே வைகலும் இடர்செய்வீர்
குறுமுனி நுமதாவி கொள்ளுக இனியென்றான்.

2870 (2.20.14). இனையது முனிசொற்றே எமையடு வர்களென்னா
மனமுறு தனிவிஞ்சை மாயையின் மறைபோழ்தில்
தனயர்கள் இருவோருந் தந்தைத னைக்காணார்
அனைதனை விடைகொண்டே யாயிடை ஒருவுற்றார்.

2871 (2.20.15). வேறொரு வனமெய்தி மெய்த்தவர் குழுவெல்லாங்
கோறலை மனமுன்னிக் குமரர்கள் இருவோரும்
தேறிய வுணர்வோடுந் திசைமுக வனைநோக்கி
ஈறகல் பகலாக எரியத னிடைநோற்றார்.

2872 (2.20.16). செந்தழ லிடைநோன்பு செய்யவும் அயன்அங்கண்
வந்திலன் அதுநாடி மற்றொரு செயலுன்னி
வெந்திறல் இளையோனை வில்வல னெனும்வெய்யோன்
சுந்தர மணிவாளால் துணிபட எறிகுற்றான்.

2873 (2.20.17). கையன துடல்கீறிக் கறையொடு தசையெல்லாம்
நெய்யுடன் அவியாக்கி நீடிய கனலூடே
வையகம் அருள்தாதை மந்திர முறையுய்த்து
வெய்யவன் ஒருவேள்வி விரைவொடு புரிகுற்றான்.

2874 (2.20.18). தவமொடு மகமாற்றச் சதுர்முகன் அதுகண்டே
அவனியின் மிசைவந்தே அரியதொர் செயல்செய்வாய்
எவனருள் பரிசென்ன இணையடி தொழுதேத்தி
அவுணர்கள் வடிவாம்வில் வலன்இவை அறைகின்றான்.

2875 (2.20.19). வன்னியில் அவியூணாய் மாண்டிடும் ஒருபின்னோன்
மெய்ந்நிறை வடிவோடும் விரைவுடன் வரல்வேண்டும்
என்னலும் வாதாவி எழுகென அயன்ஓத
அன்னதொர் பொழுதின்கண் ஆர்த்தவன் எழுந்திட்டான்.

2876 (2.20.20). ஆங்கனம் அசுரேசன் அதிசய முளனாகித்
தீங்குடன் ஒருசூழ்ச்சி சிந்தையி னிடையுன்னிப்
பூங்கம லத்தோனைப் போற்றிசெய் தடியேனுக்
கீங்கொரு வரம்எந்தாய் ஈகென உரைசெய்வான்.

2877 (2.20.21). புல்லயின் மறியேபோற் பொலிவுறும் வாதாவி
ஒல்லையின் இனிமேலும் உடல்துணி படுவானேல்
எல்லையில் பரிவால்யான் எம்பியை எழுகென்னத்
தொல்லையில் வடிவோடுந் தோன்றிமுன் வரல்வேண்டும்.

2878 (2.20.22). இப்படி வரமொன்றே யான்பெற அருள்கென்றே
மெய்ப்படும் உணர்வில்லா வில்வலன் உரைசெய்ய
அப்படி பலகாலம் அதுமுடி கெனநல்கிச்
செப்பரு மறைவேதாச் சேணுடை நெறிசென்றான்.

2879 (2.20.23). சேறலும் அதுகாலைச் சிறுவர்கள் இருவோரும்
ஏறென அமர்சூர்முன் ஏகியுன் மருகோர்யாம்
வேறல எனவோதி மேதினி முனிவோரைக்
கோறல்செய் பெருவன்மை கொண்டதும் உரைசெய்தார்.

2880 (2.20.24). மன்னவன் அவர்தம்மை மகிழ்வொடு நனிபுல்லி
என்னுழை மருகீர்காள் இனிமையொ டுறுமென்ன
அன்னவர் சிலவைகல் ஆயிடை தனில்வைகிப்
பின்னுற இருவோரும் பெருநில மிசைவந்தார்.

2881 (2.20.25). நவைதவிர் குடகின்கண் நால்வகை நெறிகூடுங்
கவலையின் வளமல்குங் கானக விடைதன்னில்
அவுணர்கள் தாம்அங்கோர் ஆச்சிர மஞ்செய்தே
எவரெவ ரும்வெஃகும் எப்பொருள் களுமுய்த்தார்.

2882 (2.20.26). அன்னதொ ரிடைதன்னில் ஆரிட ராயுள்ளோர்
இன்னுயிர் கொளவுன்னி இருவருள் இளமைந்தன்
பொன்னிவர் திரிகோட்டுப் பொருதக ராய்நிற்க
முன்னவன் விரதஞ்செய் முனிவரின் இனிதுற்றான்.

2883 (2.20.27). வில்வலன் எனவோதும் வெய்யவன் அவ்வெல்லைச்
செல்வதோர் முனிவோரைச் செவ்விதின் எதிர்கொண்டு
வல்விரை வொடுதாழ்ந்து மற்றும தடியேன்றன்
இல்வரு வீரென்னா இயல்பொடு கொடுசென்றே.

2884 (2.20.28). இப்பகல் அடிகேளுக் கிவ்விடை உணவென்னா
ஒப்பறு நெறிகூறி ஓதன வகையெல்லாம்
அப்பொழு தினிலட்டே அயமெனும் இளையோனைத்
துப்புறு கறியாகத் துண்டம துறுவித்தே.

2885 (2.20.29). உள்ளுறு குறியாகும் ஊன்முழு வதும்நாடி
வள்ளுறு சுடர்வாளால் வகைவகை படவீர்ந்தே
அள்ளுறு கறியாக அட்டபின் அவரவ்வூண்
கொள்ளுற நுகர்வித்தே கூவுவன் இளையோனை.

2886 (2.20.30). கூவிய பொழுதின்கட் கொறியெனும் உருவானோன்
ஆவிமெய் யுளனாகி அன்னவர் உதரத்தை
மாவலி யொடுகீண்டே வருதலும் இருவோருஞ்
சாவுறு முனிவோர்தந் தசையினை மிசைவாரால்.

2887 (2.20.31). வீடுறு முனிவர்ஊன் மிசைந்து தொன்மைபோல்
ஆடென முனியென அனையர் மேவியே
நாடொறும் இச்செயல் நடாத்தி யுற்றனர்
கேடறு முனிவர்தங் கிளைகள் மாளவே.

Zweites Buch: Indras verborgener Aufenthalt (2888–2935)

2888 (2.21.1). இப்படி அவுணர்கள் இனையர் ஏனையோர்
செப்பரு முனிவரைத் தேவர் தங்களை
ஒப்பறு நரர்தமை ஒறுப்ப மாயைதன்
வைப்புறு காதலன் அரசின் மன்னினான்.

2889 (2.21.2). ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டம் யாவையுஞ்
சேயுயர் இந்திர ஞாலத் தேர்மிசை
ஏயெனும் அளவையில் ஏகி வைகலும்
நாயக முறையினை நடாத்தி நண்ணினான்.

2890 (2.21.3). ஒருபகற் பாதலத் தூடு வைகிடும்
ஒருபகல் மாதிரம் உலவிச் சேர்தரும்
ஒருபகல் விண்பதந் தோறும் உற்றிடும்
ஒருபகல் அயன்பதத் துன்னி மன்னுமே.

2891 (2.21.4). தண்ணறுந் துளவினான் தனது தொல்பதம்
நண்ணிடும் ஒருபகல் நாளு மிவ்வகை
எண்ணரும் உலகுதோ றேகி மாலையில்
துண்ணென மீள்வனால் சூர பன்மனே.

2892 (2.21.5). அவ்வகை யால்அர சாற்றும் எல்லையில்
எவ்வமில் சூர்முதல் இந்தி ரன்னெனுந்
தெவ்வினை வன்சிறை செய்து தேவியை
வவ்விய வுன்னினன் வருவ தோர்கிலான்.

2893 (2.21.6). உன்னிய தீயவன் ஒருதன் தானையின்
மன்னனை விளித்துநீ வாச வன்றனை
இன்னதோர் பொழுதினில் எய்திப் பற்றியென்
முன்னுற விடுகென முன்னம் ஏவியே.

2894 (2.21.7). நீடிய தன்பெரு நிலயங் காப்பவர்
கோடுறு நிசிசரர் குலத்துள் தோன்றினார்
கேடகம் வாள்அயில் கெழுவு கையினார்
பாடவ மடந்தையர் பவங்கள் போன்றுளார்.

2895 (2.21.8). ஒன்பது கோடியர் தம்மை ஒல்லையில்
அன்புடன் விளித்துநீர் அமரர் தம்மிறை
இன்புறு தேவியைப் பற்றி யீமென
வன்பொடு போக்கினன் மன்னர் மன்னனே.

2896 (2.21.9). போக்கலும் அவரெலாம் பொன்னின் நாட்டின்மேல்
ஊக்கம தாகியே உருத்துச் சேறலும்
நோக்கிய தூதுவர் நொய்திற் போகியே
மாக்கிளர் இந்திரன் மருங்கு நண்ணினார்.

2897 (2.21.10). வந்தனர் அவுணரும் வயங்கொள் மாதரும்
அந்தமில் படையொடும் அடல்செய் நீரர்போல்
சிந்தனை யாவதோ தெரிந்தி லோமென
இந்திரன் வினவுற இசைத்து நிற்கவே.

2898 (2.21.11). பொம்மென அவர்தமைப் போக்கித் தீயினும்
வெம்மைகொள் நெஞ்சினார் வினைய முன்னியே
அம்மனை மனைவியோ டகன்று மாயையான்
இம்மென இப்புவி தன்னில் ஏகினான்.

2899 (2.21.12). ஏகிய வெல்லையின் இகல்வெஞ் சூர்விடப்
போகிய மாதரும் பொருவில் வீரரும்
நாகர்தம் மிறையமர் நகரை நண்ணினார்
ஆகர முதலிய இடந்தொ றாய்குவார்.

2900 (2.21.13). வினைவயிற் சென்றிடும் வீரர் யாவருந்
துனைமகத் திறைவனைத் துருவிக் காண்கிலர்
மனைவியைக் காண்கிலர் மாதர் யாவரும்
நினைவயர்த் துள்ளுறு கவலை நீடினார்.

2901 (2.21.14). நாயகன் இவ்விடை நம்மைக் கூவியே
ஏயின செயலினை ஈறு செய்கிலம்
போயினன் சசியொடும் புலவர் கோனெனா
ஆயவன் நகரெலாம் ஆய்வுற் றாரரோ.

2902 (2.21.15). சுற்றினர் நகரெலாந் துருவித் தேவரைப்
பற்றினர் விலங்கலின் பகைவற் காட்டென
எற்றினர் புலோமசை யாண்டை யாளெனக்
குற்றினர் வாய்தொறுங் குருதி பாயவே.

2903 (2.21.16). விண்ணவர் யாவரும் வேந்துந் தேவியும்
நண்ணிய துணர்கிலம் நாங்கள் எங்களைத்
துண்ணென வருத்தலிர் துயர்கின் றோமெனாத்
தண்ணளி வருநெறி தளர்ந்து சாற்றவே.

2904 (2.21.17). விட்டனர் தேவரை விண்ணை நீங்கினர்
முட்டினர் மகேந்திர முதிய மாநகர்
கிட்டினர் வேந்தனைக் கிளர்ந்து வானிடைப்
பட்டது புகன்றனர் பழிகொள் நெஞ்சினார்.

2905 (2.21.18). போயினர் இருவரும் புறத்த ராயென
ஆயவர் மொழியவே அவுணர் மன்னவன்
தீயென வெகுண்டனன் தேடொ ணாததோர்
தூய்மணி இழந்திடும் அரவின் துன்புளான்.

2906 (2.21.19). ஒற்றரிற் பலர்தமை யொல்லை கூவியே
பொற்றொடி அணங்கொடு பொன்னின் நாட்டவர்
கொற்றவன் இருந்துழிக் குறுகி நாடியே
சொற்றிடு வீரெனச் சூரன் தூண்டினான்.

2907 (2.21.20). தோடவிழ் தெரியலான் தூண்ட ஒற்றர்கள்
ஓடினர் வீற்றுவீற் றுலக மெங்கணும்
தேடினர் காண்கிலர் திரிகுற் றார்இனி
நீடிய பொன்னகர் நிகழ்ச்சி கூறுகேன்.

2908 (2.21.21). செல்லெனும் ஊர்தி அண்ணல் தேவியுந் தானும் நீங்கச்
சொல்லருங் ககனம் பூத்த சோமனும் உடுவும் போன
எல்லியம் பொழுது போன்றே யாதுமோர் சிறப்பும் இன்றாய்ப்
புல்லென லாய தன்றே பொருவில்பொன் னகர மெல்லாம்.

2909 (2.21.22). அழிந்தன வளங்க ளெல்லாம் ஆகுல மயங்கிற் றின்பம்
ஒழிந்தது வானோர் உள்ளம் ஒடுங்கிய துலக மெங்கும்
எழுந்தது புலம்ப லோதை யாவர்தங் கண்ணுந் தெண்ணீர்
பொழிந்தது சுவர்க்கம் ஆவி போனவர் போன்ற தன்றே.

2910 (2.21.23). இன்னனம் நிகழும் முன்னர் இந்திரன் இளவ லாகி
மன்னிய உபேந்தி ரன்றான் வானவர் உலகை நீங்கி
முன்னைவை குண்டம் புக்கான் முனிவரர் கலிக்கா வஞ்சிக்
கன்னிகை நோற்று மேவுங் காஞ்சியை யடைந்த வாபோல்.

2911 (2.21.24). சேண்பதந் தன்னை நீங்குஞ் சிறியதோர் தந்தை தன்னைக்
காண்பது கருதிப் போந்து கடவுளர்க் கிறைவன் மைந்தன்
தூண்புரை கின்ற செம்பொற் றோளுடைச் சயந்தன் என்போன்
மாண்பொடு சிறிது வைகல் வைகுண்டத் திருந்தான் அன்றே.

2912 (2.21.25). இருந்திடு சயந்தன் என்போன் இந்திரன் இறைவி யோடுங்
கரந்துடன் போந்த வாறுங் காமரு துறக்கந் தன்னில்
விரைந்துவந் தவுணர் தேடி மீண்டிட விண்ணு ளோர்கள்
அரந்தையோ டுற்ற வாறும் அங்ஙனந் தேர்ந்தான் அம்மா.

2913 (2.21.26). தந்தைதன் மெலிவு காணில் தங்குடித் தலைமை யெல்லாம்
மைந்தர்கள் பரித்துக் கோடல் வழக்கதாம் அறனும் அஃதே
எந்தையு மில்லை யான்போய் என்னகர் காப்ப னென்னாப்
புந்தியி லுன்னி மைந்தன் பொன்னகர் தன்னில் வந்தான்.

2914 (2.21.27). பொன்னகர் புக்க மைந்தன் புலம்புறு சுரரைக் கண்டு
தன்னுயிர் போலுந் தந்தை தாய்தனைக் காணா னாகி
இன்னலங் கடலின் மூழ்கி ஏக்கமோ டிரக்க மிக்குப்
பின்னொரு செயலு மின்றிப் பித்தரே போல வுற்றான்.

2915 (2.21.28). உற்றிடு மெல்லை தன்னில் உம்பர்கோன் மதலை யுள்ளந்
தெற்றெனத் தெளிப்ப வுன்னி நாரதன் என்னுஞ் சீர்சால்
நற்றவ முனிவன் செல்ல நடுக்கமோ டெழுந்து தாழ்ந்து
மற்றொரு தவிசு நல்கி இருத்தியே மருங்கு நின்றான்.

2916 (2.21.29). நின்றிடு சயந்தன் சொல்வான் நித்தலும் வருத்தஞ் செய்யும்
வன்றிறற் சூரற் கஞ்சி மற்றெனைப் பயந்த மேலோர்
சென்றனர் சென்ற வெல்லை தெரிந்திலேன் எமக்குத் தீமை
என்றினி யகலுங் கொல்லோ எம்பிரான் இயம்பு கென்றான்.

2917 (2.21.30). தருக்கினை இழந்து நின்ற சயந்தன்இத் தன்மை கூறப்
பொருக்கென முனிவன் ஓர்ந்து பொங்குபே ரருளால் நோக்கித்
திருக்கிளர் கின்ற தாங்கோர் செழுமணித் தவிசின் மீதில்
இருக்கென இருத்திப் பின்னர் இன்னன இசைக்க லுற்றான்.

2918 (2.21.31). தீங்குவந் தடையு மாறும் நன்மைதான் சேரு மாறும்
தாங்கள்செய் வினையி னாலே தத்தமக் காய அல்லால்
ஆங்கவை பிறரால் வாரா அமுதநஞ் சிரண்டி னுக்கும்
ஓங்கிய சுவையின் பேதம் உதவினார் சிலரும் உண்டோ.

2919 (2.21.32). இன்பம தடைந்த காலை இனிதென மகிழ்ச்சி எய்தார்
துன்பம துற்ற போதுந் துண்ணெனத் துளங்கிச் சோரார்
இன்பமுந் துன்பந் தானும் இவ்வுடற் கியைந்த வென்றே
முன்புறு தொடர்பை ஓர்வார் முழுவதும் உணர்ந்த நீரார்.

2920 (2.21.33). வறியவர் செல்வ ராவர் செல்வர்பின் வறிய ராவர்
சிறியவர் உயர்ந்தோ ராவர் உயர்ந்துளோர் சிறிய ராவர்
முறைமுறை நிகழும் ஈது முன்னையூழ் வினையே கண்டாய்
எறிகதிர் வழங்கும் ஞாலத் தியற்கையும் இனைய தன்றோ.

2921 (2.21.34). ஆக்கமும் வறுமை தானும் அல்லலும் மகிழ்வு மெல்லாம்
நீக்கமில் உயிர்கட் கென்றும் நிலையெனக் கொள்ளற் பாற்றோ
மேக்குயர் கடவுட் டிங்கள் வெண்ணிலாக் கதிரின் கற்றை
போக்கொடு வரவு நாளும் முறைமுறை பொருந்திற் றன்றே.

2922 (2.21.35). ஆதலின் உமது தாழ்வும் அவுணர் தம்உயர்வும் நில்லா
ஈதுமெய் யென்று கோடி இந்நகர் தணந்து போன
தாதையும் பயந்த தாயும் தம்முருக் கரந்து போந்து
மேதினி வரைப்பி னூடு மேவினர் போலு மன்றே.

2923 (2.21.36). மைந்தநீ தோற்று முன்னம் வானவர்க் கலக்கண் செய்த
தந்தியின் முகங்கொண் டுற்ற தானவன் துஞ்சும் வண்ணம்
அந்தநாள் உனது தந்தை முயன்றனன் அதனைப் போல
இந்தவெஞ் சூரன் மாயம் இன்னமும் முயல்வன் கண்டாய்.

2924 (2.21.37). என்றிவை பலவுங் கூறி இன்னினி வெஞ்சூர் தானும்
பொன்றிடும் உமது துன்பும் பொள்ளென அகன்று போகும்
நன்றிது துணிதி யென்றே நாரத முனிவன் தேற்றிச்
சென்றனன் சயந்தன் அங்கண் இருந்தனன் தெட்ப மெய்தி.

2925 (2.21.38). வருந்திய அமரர் தம்மை மனப்படத் தேற்றி நாளுந்
திருந்தலன் பணித்த ஏவல் செய்திடத் தூண்டி வான்மேல்
இருந்தனன் சயந்த னென்போன் இருநிலத் திடைமுன் போன
புரந்தரன் செய்த தன்மை யானினிப் புகலு கின்றேன்.

2926 (2.21.39). மெய்த்தரு நீழல் வைகும் வெறுக்கையை வெறுத்துப் பாரில்
சித்திர மனைவி யோடுந் தெக்கிண தேயம் புக்குப்
பத்துடன் இரண்டு நாமம் படைத்ததொல் காழி நண்ணி
இத்தல மினிதே யென்னா இருந்தனன் இமையோர் கோமான்.

2927 (2.21.40). அந்தநல் லிருக்கை தன்னில் அயர்வுயிர்த் திறைவி யோடும்
இந்திரன் இருந்த பின்னர் என்றுநாம் இறைவற் போற்றிப்
புந்திகொள் மகிழ்வாற் பூசை புரிதுமென் றுன்னி யாண்டோர்
நந்தன வனத்தை வைப்பான் நாடியே இனைய செய்வான்.

2928 (2.21.41). சந்தகில் பலவு தேமாச் சரளமே திலகந் தேக்குக்
கொந்தவிழ் அசோகு புன்கு குரவொடு நாளி கேரம்
நந்திய கதலி கன்னல் நாகிளம் பூகம் வன்னி
முந்துயர் காஞ்சி வேங்கை முதலிய வேலி கோலி.

2929 (2.21.42). சாதியே கோங்கு நாகஞ் சண்பகம் இதழி ஞாழல்
பாதிரி வழையே குந்தம் பாரிசா தஞ்செ ருந்தி
போதுறு நரந்தம் வில்வம் பொலிகர வீரஞ் செச்சை
கோதறு மயிலை மௌவல் கொழுந்துசெவ் வந்தி முல்லை.

2930 (2.21.43). இவைமுத லாகி யுள்ள தருக்களும் புதலு மெல்லாம்
நவையறந் தெரிந்து வைத்தோர் நந்தன வனத்தைச் செய்ய
அவைமிக மலர்ந்த அம்மா அம்மலர் கொண்டு நாளுஞ்
சிவனடி அருச்சித் தங்கட் டேவியோ டிறைவன் உற்றான்.

2931 (2.21.44). உற்றிடு மெல்லை தன்னில் உலகினில் அவுணர்க் கெல்லாங்
கொற்றவன் விடுத்த ஒற்றர் குவலயந் துருவிச் செல்ல
அற்றது தெரிந்து வல்லே அமரர்கோன் துணைவி யோடு
மற்றவண் வேணு வாகி மறைந்துநோற் றிருந்தான் மாதோ.

2932 (2.21.45). வேணுவின் உருப்போல் நின்று மெலிவொடு நோற்று நாளுந்
தாணுவை வழிபட் டங்கட் சதமகன் சாரும் நாளிற்
காணிலர் ஒற்றர் போனார் கருமுகில் அவுணர் தங்கள்
ஆணையிற் பெய்யா தாக அவ்வனம் வாடிற் றன்றே.

2933 (2.21.46). நீடிய காமர் பூங்கா நெருப்புறு தன்மைத் தென்ன
வாடின நீரின் றாகி மற்றது மகத்தின் கோமான்
நாடினன் கவன்று தொன்னாள் நான்முகத் தவனும் மாலுந்
தேடரும் பரனை யுன்னி இரங்கினன் செயல்வே றில்லான்.

2934 (2.21.47). திருந்தலர் புரமூன் றட்ட சேவகற் பரவ லோடும்
பொருந்தலா பூங்கா வாடிப் போயின எனினும் பொன்றா
இருந்தலம் இதனில் யாறொன் றெய்துமால் மகவான் இன்னே
வருந்தலை என்றோர் மாற்றம் வானிடை எழுந்த தன்றே.

2935 (2.21.48). எழுவதோர் செஞ்சொற் கேளா எம்பிரான் அருளீ தென்னாத்
தொழுதனன் போற்றி மேனி துண்ணெனப் பொடிப்பச் சிந்தை
முழுவதும் மகிழ்ச்சி பொங்க மொய்ம்பொடே இருந்தான் அங்கண்
அழகிய நதியொன் றுற்ற வரன்முறை அறைய லுற்றேன்.

Zweites Buch: Vindhyas Hochmut (2936–2964)

2936 (2.22.1). அந்தப் பொழுதத் தளிகொண் டுடையோர்
சிந்தைக் கெளிதாஞ் சிவன்மெய் யருளான்
முந்துற் றுணர்நா ரதமா முனிவன்
விந்தக் கிரிமுன் னுறமே வினனால்.

2937 (2.22.2). மேவிப் பலஆ சிவிளம் புதலுந்
தேவப் படிவங் கொள்சிலம் புதொழா
ஆவற் புதம்வந் ததெம்மண் ணலென
ஏவப் படுபான் மையிசைத் திடுவான்.

2938 (2.22.3). மேருத் தனிவெற் புவிதிக் கரியோன்
மூரிச் சிலையா கியமொய்ம் பதனால்
தாரித் துலகீன் றவள்தன் மரபாற்
பேரற் பொடுவந் துபிறக் கையினால்.

2939 (2.22.4). குன்றுக் கிறையாய் உறுகொள் கையினால்
என்றைத் தொடவிண் ணிலெழுந் துறலால்
இன்றிப் புவியா வையும்நித் தன்அடும்
அன்றைப் பகல்கா றும்அளித் திடலால்.

2940 (2.22.5). ஓரா யிரமாம் முடியுள் ளதனால்
காரார் களன்மே யகவின் கயிலை
சாரா வொருசார் வுறுதன் மையினால்
சூரான் அவனால் தொலைவில் லதனால்.

2941 (2.22.6). தாழுங் கதிருந் தகுமேல் நெறியில்
வாழுஞ் சசியும் மலிதா ரகையும்
ஏழென் றிடுகோ ளுமியா வர்களுஞ்
சூழும் படிநின் றிடுதொன் மையினால்.

2942 (2.22.7). கொன்னே இமையோர் குடிகொண் டதனால்
பொன்னேர் கொடுயர்ந் துபொருந் துதலால்
பன்னே மிகள்சூழ் வருபான் மையினால்
தன்னேர் இலையென் றுதருக் கியதே.

2943 (2.22.8). பரந்தும் பர்நிமிர்ந் திடுபைம் பொன்வரை
பெருந்தன் மைமதித் திடுபெற் றியைநீ
தெரிந்தில் லைகொல்அன் னசெயற் கையெலாம்
விரைந்துன் னொடுசெப் பியமே வினனே.

2944 (2.22.9). என்றான் முனிவோன் இதுகேட் டிடலும்
ஒன்றா கியதே வுருவாய் எதிரும்
வன்றாழ் கிரிமா மறமுற் றுயிரா
நன்றால் இஃதென் றுநகைத் தறையும்.

2945 (2.22.10). இல்லா யுளதொல் லிறுமாப் பகலப்
பல்லார் இகழப் பகரும் விதியான்
அல்லா ரெனவே நனிநா ணமுறா
வில்லா கிவளைந் ததுமேன் மையதோ.

2946 (2.22.11). பொன்னார் இமவான் புரிநோன் பதனால்
அன்னான் இடைவந் தமர்வுற் றனளால்
மன்னா குமவன் மகளா யினளோ
எந்நா ளுமியா ரையுமீன் றருள்வாள்.

2947 (2.22.12). பாங்குற் றிடுபா ரினையாற் றுவனென்
றோங்குற் றனன்எவ் வுலகும் பரியா
ஆங்குற் றனவோ பலஅன் னவையுந்
தாங்குற் றதுகண் ணுதல்சத் தியதே.

2948 (2.22.13). விற்சூழ் கதிரோன் முதல்விண் ணவர்கள்
தற்சூழ்ந் தனர்அல் லதுசந் ததமும்
எற்சூழ்ந் திலரோ எழுதீ வுளவாங்
கற்சூழ்ந் திலரோ கடல்சூழ்ந் திலரோ.

2949 (2.22.14). பன்னிற் குவடும் பலவுண் டெனவே
உன்னுற் றிடுமோ உயர்கள் ளிகளின்
சென்னித் தொகையைத் தெரிசிக் கின்அயன்
தன்னொத் திலனோ தலைநான் குளவே.

2950 (2.22.15). கடிதா கியசூர் இதுகல் லெனவே
அடரா மல்விடுத் தனன்அன் றுதனை
நெடிதே யதுவுன் னிலன்நீள் பரிதிப்
படையா னினும்ஆற் றல்படைத் துளனோ.

2951 (2.22.16). தண்ணுற் றிடுபொன் மைதயங் குருவம்
நண்ணுற் றனமென் றுளநா டினனோ
எண்ணுற் றவன்நல் லுணர்வெய் திலனான்
மண்ணிற் புனைபா வைவனப் பதுவே.

2952 (2.22.17). தன்கண் ணுறுவா னவர்தாம் பலரும்
என்கண் ணமரா மல்இகழ்ந் தனரோ
நன்கண் ணுதல்நா யகனார் கயிலை
யின்கண் அருகுற் றிலதெக் கிரியே.

2953 (2.22.18). திருவைத் தவர்கண் டுயில்செங் கண்அரா
மருவித் தனைமுந் துமறைத் திடுநாள்
விரைவிற் படரூ தைவெகுண் டுபறித்
தொருமுத் தலைகொண் டதுணர்ந் திலனோ.

2954 (2.22.19). கிளர்ப்புற் றிடுசிம் புளொர்கே சரிமுன்
அளப்பற் றிடுதன் னுருவண் டமெலாம்
வளர்ப்புற் றிடுஞான் றொர்மணிப் பரல்போல்
குளப்புற் றனன்ஈ துகுறித் திலனோ.

2955 (2.22.20). வரபத் திரைகேள் வன்மறம் புரியுஞ்
சரபத் துருவுற் றுழிதாழ் சிறையின்
விரவிப் படரூ தையின்மின் மினிபோல்
திரிகுற் றனன்அன் னதுதேற் றிலனோ.

2956 (2.22.21). அறியுற் றிடுபா ரதமா னவெலாங்
குறியுற் றிடுதோல் முகர்குஞ் சரன்மேல்
எறியுற் றமருப் பினிலே டெனலாய்ப்
பொறியுற் றிடுமென் பதுபொய்த் திடுமோ.

2957 (2.22.22). தானோர் வரையல் லதுதா ரணியுண்
கோனோ அலன்அல் லதுகோ கனத
வானோன் அலன்வா சவன்அல் லன்அவன்
ஏனோ தனைமே லெனவெண் ணியதே.

2958 (2.22.23). என்னா வடவெற் பையிழித் துரையா
அந்நா கம்வியக் கும்அகந் தையினை
நன்னா ரதநீக் குவன்நா டுகெனா
முன்னா வுருநீத் ததுமொய் வரையே.

2959 (2.22.24). எண்டரு முகுந்தர் கோடி எல்லையின் மாயை யாக்கை
கொண்டனர் திரண்டு நீண்டு குலாய்நிமிர் கொள்கைத் தென்ன
விண்டொடர் விந்த மாங்கோர் விஞ்சையால் அகன்று சேண்போய்ப்
புண்டரி கத்தன் மேய புரத்துணை நிமிர்ந்த தன்றே.

2960 (2.22.25). உருக்கிளர் விந்த மென்னும் உருகெழு பிறங்கல் மேல்போய்ப்
பரக்கம தாகி அம்பொற் பனிவரை காறும் ஆன்று
நெருக்கிய தனைய பான்மை நிலமுழு தளந்த மேலோன்
திருக்கிளர் பொன்னந் தூசு புனைந்தெனத் திகழ்ந்த தம்மா.

2961 (2.22.26). விந்தமிந் நெறியால் ஆன்று மேக்குறக் கிளர்ந்து போகி
அந்தர நெறியை மாற்ற அலரிவெண் டிங்கள் சேயோன்
புந்திபொன் புகரே காரி புயங்கநாள் பிறரும் நோக்கிச்
சிந்தையில் துணுக்க மெய்தி இனையன செப்ப லுற்றார்.

2962 (2.22.27). தானவர் செயலோ என்பார் தருமமில் அரக்க வெய்யோ
ரானவர் செயலோ என்பார் அல்லவேல் அயன்மா லென்னும்
வானவர் செயலோ என்பார் மாயமீ தாகும் என்பார்
மேனிமிர் பிறங்க லின்றி வெள்ளிடை இலைகொல் என்பார்.

2963 (2.22.28). என்னிது வென்று போதத் தெம்பிரான் அருளால் நாட
அன்னது தெரித லோடும் ஆமிது விந்த மேருத்
தன்னுடன் இகலொன் றுண்டாய்த் தராதல வரைப்பில் வானில்
சென்னெறி விலக்கிற் றென்று சிந்தனை செய்து தேர்வார்.

2964 (2.22.29). செம்பொன்மால் வரையின் பாங்கிற் சிவனடி யுன்னி நோற்றே
அம்புரா சியைமுன் னுண்டோன் அமர்ந்தனன் அவனீண் டுற்றால்
உம்பர்போய் நின்ற விந்தம் ஒடுங்கும்என் றியாரும் ஓர்ந்து
கும்பமா முனியை யுன்னி இனையன கூற லுற்றார்.

Zweites Buch: Agastyas Auftrag (2965–2992)

2965 (2.23.1). பொன்னார் கழல்கள் அருச்சித்திடப் போது கொய்யுங்
கைந்நாக மாலை நினைந்தே கராவொன்று கௌவ
என்னா யகனே எனத்தன் கையெடுத் தழைப்ப
அன்னான்அங் கெய்தி விடுவித்த தறிகி லாயோ.

2966 (2.23.2). பூவார் கமலத் தயன்நல்கிய பூவை தன்மேல்
தூவா மயலாய்க் கிளியாகித் தொடர்ந்து செல்லக்
காவாய் பரனே எனலோடுங் கலங்கல் என்றே
தேவாதி தேவன் அருள்செய்தது தேர்கி லாயோ.

2967 (2.23.3). சத்தார் பிருகு தனதில்லைத் தடிந்த வெல்லை
இத்தா ரணியில் அளவில்பிறப் பெய்து கென்ன
அத்தா அருளென் றரிநோற்றுழி ஐயன் வந்து
பத்தாக என்று நிறுவுற்றது பார்த்தி டாயோ.

2968 (2.23.4). தேவர்க் கெனினும் நிலத்தின்கட் செறிந்து வாழ்வோர்
ஏவர்க் கெனினும் ஒருதுன்புறின் எய்தி நீக்கல்
காவற் குரியார் கடனாம்அக் கடமை தூக்கின்
மேவற் கரிதாந் தனிமுத்தியின் மேல தன்றோ.

2969 (2.23.5). தெள்ளத் தெளிந்த மறைக்கள்வனைச் செற்ற மீன்போல்
அள்ளற் கடலை ஒருநீ அகன்கை யடக்கிக்
கள்ளத் தவுணன் நிலைகாட்டிநங் கண்ணில் வைத்த
கொள்ளைக் கருணை உலகெங்கணுங் கொண்ட தெந்தாய்.

2970 (2.23.6). விந்தக் கிரிநாரதன் சூழ்ச்சியின் மேரு வெற்போ
டிந்தப் பொழுதத் திகல்கொண் டுலகெங்கும் ஈறாம்
அந்தத் துயருங் கயிலைக்கிணை யாவ லென்றே
சிந்தித் ததுகொல் எழுந்திட்டது சேண தெல்லாம்.

2971 (2.23.7). மண்ணுற்ற வெல்லை அளவிட்டிடு மால்கொ லென்றே
எண்ணுற் றெவரும் வெருக்கொண்டிட ஈண்டை விந்தம்
விண்ணுற்ற அண்டத் துணையாய்மிசைப் போவ தையா
கண் ணுற்ற நோக்கம் விடுத்தேயிது காண்கி லாயோ.

2972 (2.23.8). மல்லற் கிரிவிண் ணெறிமாற்றலின் மற்றெ மக்குஞ்
செல்லற் கரிதாயது பாருடைத் தேய முற்றும்
எல்லைப் பொழுது மயக்குற்ற இவற்றை நீக்க
ஒல்லைக் குறியோய் வரல்வேண்டுமென் றுன்ன லுற்றார்.

2973 (2.23.9). உன்ன லோடும் உலகம் நனந்தலைப்
பொன்னின் மேருப் புடையொர் பொதும்பரின்
மன்னி நோற்றுறை வண்டமிழ் மாமுனி
தன்னு ளத்தில்அத் தன்மைகண் டானரோ.

2974 (2.23.10). மேக்கு யர்ந்திடும் விந்தத்தின் ஆற்றலை
நீக்கி வான நெறியினைத் தொன்மைபோல்
ஆக்கி அண்டர் குறையும் அகற்றுவான்
ஊக்கி னான்முன் உததியை உண்டுளான்.

2975 (2.23.11). துள்ளி கண்ணிடைத் தூங்குறக் கைதொழ
உள்ளம் என்பொ டுருகவு ரோமமார்
புள்ளி பொங்கப் புகழ்ந்து புரிசடை
வள்ளல் தன்னை மனத்திடை முன்னினான்.

2976 (2.23.12). முன்னும் எல்லையில் மூரிவெள் ளேறெனும்
மின்னு தண்சுடர் வெள்ளிவெற் பின்மிசைப்
பொன்னின் மால்வரை போந்தெனப் புங்கவன்
துன்னு பாரிடர் சூழ்தரத் தோன்றினான்.

2977 (2.23.13). ஆதி யுற்றுழி அச்சமொ டேயெழீஇ
மூது ரைத்தமிழ் முற்றுணர் மாமுனி
கோதை யுற்றிடக் கொம்பொடு வாங்கிய
பாத வத்திற் பணிந்தனன் பன்முறை.

2978 (2.23.14). சென்னி பாரில் திளைத்திடத் தாழ்ந்துபின்
முன்னர் நின்று முறைபட போற்றலும்
மின்னு லாஞ்சடை விண்ணவன் வெஃகிய
தென்னை மற்ற தியம்புதி யாலென்றான்.

2979 (2.23.15). விந்த மால்வரை மேருவை மாறுகொண்
டந்த ரத்தை யடைத்த ததன்வலி
சிந்த என்கட் சிறிதருள் செய்கெனாச்
சந்த நூற்றமிழ்த் தாபதன் கூறினான்.

2980 (2.23.16). அக்க ணத்துனக் காற்றல் வழங்கினாம்
மிக்க விந்தத்தை வேரொடும் வீட்டிஅத்
தெக்கி ணஞ்சென்று சீர்ப்பொதி யத்திடைப்
புக்கு வைகெனப் புங்கவன் செப்பினான்.

2981 (2.23.17). என்ற லுந்தொழு தேத்திநின் பூசனை
நன்று செய்ய நளிதடங் கூவலும்
நின்றி டாப்புனல் நீடவுந் தென்றிசைக்
கொன்றொர் தீர்த்தம் உதவுகென் றோதினான்.

2982 (2.23.18). அனைய காலை அருங்கயி லாயமேல்
இனிது வைகிய ஏழ்நதி தன்னுளும்
புனித மாகிய பூம்புனற் பொன்னியைப்
பனிம திச்சடைப் பண்ணவன் முன்னினான்.

2983 (2.23.19). அந்த வேலை அஃதுணர்ந் தேவெரீஇச்
சிந்தை பின்னுறச் சென்று திருமுனம்
வந்து காவிரி வந்தனை செய்தலும்
எந்தை நோக்கி இதனை இயம்புவான்.

2984 (2.23.20). தீது நீங்கிய தென்றிசைக் கேகிய
கோதி லாத குறுமுனி தன்னொடும்
போதல் வேண்டும் பொருபுனற் காவிரி
மாது நீயென மற்றவள் கூறுவாள்.

2985 (2.23.21). திண்மை ஐம்பொறி செற்றுளன் ஆயினும்
அண்ண லேயிவன் ஆண்டகை யாகுமால்
பெண்ணி யானிவன் பின்செலல் நீதியோ
எண்ணின் ஈதும் இயற்கையன் றென்னவே.

2986 (2.23.22). திரிபில் சிந்தையன் தீதுநன் கிற்படா
ஒருமை கொண்ட உளத்தன்நம் மன்பருள்
பெரியன் ஈங்கிவன் பின்னுறச் செல்கெனா
அருள்பு ரிந்தனன் ஆல மிடற்றினான்.

2987 (2.23.23). ஆங்க தற்கிசைந் தந்நதி யின்றியான்
தீங்கி லாத முனியொடு பின்செல்வன்
ஓங்கல் மேய வொருவ இவன்றனை
நீங்கு காலத்தை நீயருள் கென்னவே.

2988 (2.23.24). நன்று நன்றிது நங்கைநின் காரணத்
தென்று நோக்கி இவன்கரங் காட்டுவன்
அன்று நீங்கி அவனியின் பாலதாய்ச்
சென்று வைகெனச் செப்பினன் எந்தையே.

2989 (2.23.25). செப்பு மாற்றஞ் செவிக்கமு தாதலும்
அப்பெ ரும்புன லாறவன் பின்செல
ஒப்ப லோடும் உயிர்க்குயி ராகியோன்
தப்பின் மாமுனிக் கின்னது சாற்றினான்.

2990 (2.23.26). நீடு காவிரி நீத்தத்தை நீயினிக்
கோடி உன்பெருங் குண்டிகைப் பாலென
நாடி யத்திறஞ் செய்தலும் நன்முனி
மாடு சேர்ந்தனள் மாநதி யென்பவே.

2991 (2.23.27). ஆய காலை அகத்திய தென்றிசைத்
தேய மேகெனச் சீர்விடை நல்குறாப்
பாயு மால்விடைப் பாகன் மறைந்தனன்
போயி னான்செறி பூதரி னத்தொடும்.

2992 (2.23.28). அத்தனங் கொருவ அன்னான் அருளடைந் தங்கண் நீங்கி
மெய்த்தகு மதலை வேண்டி விதர்ப்பர்கோன் பயந்த லோபா
முத்திரை தனைமுன் வேட்டுமு துக்குறைத் திண்மை சான்ற
சித்தனை யளித்த வள்ளல் தென்றிசை நோக்கிச் சென்றான்.

Zweites Buch: Kraunchas Verwandlung (2993–3005)

2993 (2.24.1). பொன்றிகழ் வரையின் நின்றுங் குறுமுனி புவியே ஆறாத்
தென்றிசைக் கேகு மெல்லைத் திறலரிக் கிளவல் வாழ்க்கை
வன்றிறல் மாய மூதூர் வந்தெய்த ஆண்டை வைகும்
அன்றிலம் பேர்பெற் றுள்ள அவுணன்அத் தன்மை கண்டான்.

2994 (2.24.2). வானுயர் உலகந் தன்னை வசுந்தரை யாக்கும் பாரை
ஏனைய ககன மாக்கும் எறிதிரைப் பரவை தன்னை
மேனிமிர் பிறங்க லாக்கும் வெற்பினைப் புணரி யாக்கும்
பானுவை மதிய மாக்கும் மதியினைப் பகலாச் செய்யும்.

2995 (2.24.3). அணுவினை மேரு வாக்கும் அன்னதோர் மேரு வெற்பை
நுணுகிய அணுவே யாக்கும் நொய்தெனப் புவனி தன்னைப்
புணரிய தாக்கும் நேமிப் புணரியைப் புவன மாக்கும்
இணருறு நேமித் தீயை எல்லைநீ ராகச் செய்யும்.

2996 (2.24.4). கன்னலின் அயுதத் தொன்றிற் கடவுளர்க் கேனும் நீத்தோர்
என்னவர் தங்கட் கேனும் எனைப்பல மாயஞ் சூழ்ந்து
பன்னெடுங் காலஞ் செல்லப் படுத்திடும் என்னின் அம்மா
அன்னவன் வன்மை யாவும் ஆரறிந் துறைக்கற் பாலார்.

2997 (2.24.5). அத்தகு தகுவர் கோமான் அடற்கிர வுஞ்சன் என்போன்
மெய்த்தமிழ் முனிவன் செல்லும் வியனெறி விந்த மேபோல்
கொத்துயர் குவடு மல்கிக் குன்றுருக் கொண்டு தன்பால்
உய்த்திடு மாறு போக்கி உறுதலுங் குறியோன் கண்டான்.

2998 (2.24.6). காண்டலும் வியந்து நன்றிக் கடிவரை நடுவ ணாக
ஈண்டிதோ ரத்தம் உண்டால் இவ்வழி நடத்தும் என்னா
ஆண்டத னிடையே போக அந்நெறி குரோச வெல்லை
மாண்டலும் இலதே யாக மற்றொரு சுரமுற் றன்றே.

2999 (2.24.7). அந்நெறி கண்டு தொன்னூல் அறைமுனி ஏக லோடுஞ்
சென்னெறி மேலின் றாகத் திரும்பினன் செல்லுங் காலை
முன்னுள நெறியுங் காணான் முனிவரன் மயங்க ஓர்சார்
பின்னொரு வட்டை கண்டு பேதுற லோடும் போனான்.

3000 (2.24.8). ஆறது செல்லுமெல்லை அடலெரி கனைந்து சூழச்
சூறைகள் மயங்க மங்குல் துண்ணென மாரி தூவ
மாறகல் உருமுச் சிந்த வல்லிருட் படலை சுற்ற
வீறகல் மாயை சூழ்ந்தான் எறுழ்வலி அவுணர் கோமான்.

3001 (2.24.9). மட்டுறு குறிய செம்மல் மற்றது நோக்கித் தீயோர்
பட்டிமை யொழுக்கீ தென்னாப் பயின்றிடு போத நீரால்
உட்டெளி பான்மை நாட ஊழ்த்திறந் தெரித லோடுங்
கட்டழல் என்னச் சீறிக் கரதலம் புடைத்து நக்கான்.

3002 (2.24.10). நன்றுநன் றவுணன் கொல்லாம் நமக்கிது புரியு நீரான்
இன்றிவன் வன்மை நீப்பன் யானென அவுண வெய்யோன்
குன்றுரு வதனிற் குற்றிக் குறுமுனி பாணித் தண்டால்
துன்றிரும் பூழை யாக்கிச் சூளிவை புகல லுற்றான்.

3003 (2.24.11). மாண்மதி பெறாத வெய்யோய் மற்றுநின் தொன்மை நீங்கி
நீண்மலை யாகி ஈண்டே நின்றுதீ யவுணர்க் கெல்லாம்
ஏண்மிகும் இருக்கை யாகி இருந்தவத் தோர்க்கும் ஏனைச்
சேண்மலி கடவு ளோர்க்குந் தீத்தொழில் இழைத்தி பன்னாள்.

3004 (2.24.12). மாற்படு நமது பாணி வலிகெழு தண்டால் உன்றன்
பாற்படு புழைகள் யாவும் பற்பல மாயைக் கெல்லாம்
ஏற்புடை இருக்கை யாக எம்பிரான் உதவுஞ் செவ்வேள்
வேற்படை தன்னிற் பின்னாள் விளிகுதி விரைவின் என்றான்.

3005 (2.24.13). பழிதரும் இனைய சாபம் பகர்ந்துதன் சிரகந் தன்னில்
உழிதரு புனலை வாங்கி உளங்கொள்மந் திரத்தால் வீசி
அழிதர மாயை நீக்கி ஆண்டொரீஇ மீண்டு தென்பால்
வழியது செவ்வன் நாடி வண்டமிழ் முனிவன் போனான்.

Zweites Buch: Vindhyas Erniedrigung (3006–3018)

3006 (2.25.1). அன்னதோ ரவுணர் கோமான் அன்றுதொட் டசல மாகித்
துன்னெறி அவுணர் யாருந் துவன்றிய அரண மாகி
நென்னலின் முதனாள் காறு நின்றனன் அனையான் தன்னை
என்னையா ளுடைய நீயன் றியாவரே அடுதற் பாலார்.

3007 (2.25.2). பைந்தமிழ் முனிவன் வான்றோய் பனிவரை யதனை நீங்கிக்
கந்தரஞ் செறிபொற் கோட்டுக் கடவுளர் வரைச்சா ரெய்தி
அந்தம தடைந்தோர்க் கங்கண் அருளினால் தனது மூல
மந்திரம் உணர்த்தும் முக்கண் வானவன் காசி புக்கான்.

3008 (2.25.3). கங்கைசென் றொழுகுங் காசிக் கறைமிடற் றகில நாதன்
பங்கய அடிகள் தாழ்ந்து பரவல்செய் தாண்டு நீங்கித்
துங்கதை கொண்ட விந்தத் தொல்வரைக் கொருசா ரேகி
அங்கதன் நிலைமை நோக்கி அறிவன்ஒன் றியம்ப லுற்றான்.

3009 (2.25.4). சேயுயர் நிவப்பிற் றாகிச் சேண்புகும் விந்த மென்னும்
மாயிருங் குவடு கேண்மோ மற்றியாம் பொதிய வெற்பில்
போயிருந் திடவே உன்னிப் போந்தனம் அதனுக் கின்னே
நீயொரு சிறிது செல்லும் நெறியளித் திடுதி யென்றான்.

3010 (2.25.5). எறிகதிர் மதியி னுக்கும் ஏகருந் திறத்தால் வான
நெறியினை யடைத்துத் தொல்லை நெடியமால் போன்று நின்றேன்
குறியநிற் கஞ்சி யாறு கொடுப்பனோ எனது தோற்றம்
அறிகிலை மீண்டு போகென் றவ்வரை மொழிந்த தன்றே.

3011 (2.25.6). கேட்டலும் அதனைச் சீற்றங் கிளர்ந்திட நகைத்து நாதன்
தாட்டுணை யுன்னித் தொன்னாட் சதமகன் வேண்ட ஆழி
மாட்டுறச் செறித்த கையை மலரயன் பதத்தின் காறும்
நீட்டினன் தவமே யன்றி நெடும்பொருள் பிறவு முண்டோ.

3012 (2.25.7). அற்புதம் அமரர் கொள்ள ஆற்றவுங் குறியோன் விந்த
வெற்பின தும்பர் தன்னில் மீயுயர் குடங்கை சேர்த்தி
வற்புற வூன்ற வல்லே மற்றது புவிக்கட் டாழ்ந்து
சொற்பிலம் புகுந்து சேடன் தொன்னிலை அடைந்த தன்றே.

3013 (2.25.8). அள்ளலை யடைகின் றோரில் அரம்புகும் அடுக்க லஞ்சி
வள்ளலை யருளிக் கேண்மோ மற்றுனை வழிப டாமல்
எள்ளலை யிழைத்து மேன்மை இழந்தனன் தமியன் குற்றம்
உள்ளலை எழுவ தெஞ்ஞான் றுரையெனக் கூறிற் றன்றே.

3014 (2.25.9). அன்னதோர் பொழுது தன்னில் அலைகடல் செறித்த அங்கை
முன்னவன் விந்த வெற்பின் மொழியினை வினவி யான்போய்
இந்நெறி யிடையே மீளின் எழுதியால் நீயு மென்னா
நன்னகை யோடு சொற்றான் நாரதன் சூழ்ச்சிக் கொப்ப.

3015 (2.25.10). வன்புலப் புவிக்குள் விந்தம் மறைதலும் அறிவின் நீராற்
புன்புலப் பகையை வென்றோன் கரத்தைமுன் போலச் செய்து
துன்புலப் புற்ற சிந்தைச் சுரர்கள்பூ மாரி தூர்ப்பத்
தென்புலப் பொதிய வெற்பிற் செல்வது சிந்தை செய்தான்.

3016 (2.25.11). ஆயிடை விந்தம் பார்புக் கழுந்திட அகல்வா னத்துத்
தேயம்வெள் ளிடைய தாகத் தினகரன் முதலாந் தேவர்
பாய்சுடர் விளக்கம் யாண்டும் பரந்தன சிறையை நீங்கி
ஏயென அளக்கர் நீத்தம் எங்கணுஞ் செறியு மாபோல்.

3017 (2.25.12). அதுபொழு தலரி யாதி அமரர்கள் அகத்தி யன்பாற்
கதுமென அடைந்து போற்றிக் கைதொழு தெந்தை செய்த
உதவியார் புரிவர் நின்னால் உம்பரா றொழுகப் பெற்றோம்
பொதியமேல் இனிநீ நண்ணி இருத்தியெம் பொருட்டா லென்றார்.

3018 (2.25.13). என்றலும் விழுமி தென்னா இசைவுகொண் டமரர் தம்மைச்
சென்றிட வானிற் றூண்டித் தெக்கிணந் தொடர்ந்து செல்லக்
குன்றமர் குடாது தேயங் குறுகும்வில் வலன்வா தாவி
அன்றுயிர் இழப்ப நின்றார் அகத்தியன் வரவு கண்டார்.

Zweites Buch: Ilvalas und Vatapis Ende (3019–3050)

3019 (2.26.1). கண்டனர் இவனே போலுங் காய்சினத் தவுணர் ஆவி
கொண்டனன் வேலை முன்னங் குடித்துமிழ் கின்ற நீரான்
அண்டரை யருள்வா னாங்கொல் அடைந்தனன் அவனுக் கின்னே
உண்டியை யுதவி ஆவி கொள்ளுதும் ஊனொ டென்றார்.

3020 (2.26.2). என்றிவை புகன்ற பின்னர் இளவல்வா தாவி யென்போன்
குன்றதன் புடையில் ஓர்சார் கொறியுருக் கொண்டு போந்து
மென்றழை புதலின் மேய வில்வலன் என்னு மேலோன்
ஒன்றிய புலத்தின் மிக்கோர் உருவுகொண் டுற்றான் அன்றே.

3021 (2.26.3). மீதுறு சடையும் நீறு விளங்கிய நுதலும் வேடங்
காதணி குழையின் சீருங் கண்டிகைக் கலனும் மேற்கொள்
பூதியுந் தண்டுங் கையும் புனையுரி யுடையு மாக
மாதவ வேடந் தாங்கி முனிவனேர் வல்லை சென்றான்.

3022 (2.26.4). மெய்தரு புறத்துக் காமர் வியனுருக் கொண்டு தன்னுட்
கைதவங் கொண்டு செங்கேழ்க் காஞ்சிரங் கனிபோல் மேய
மைதிகழ் மனத்தன் நேர்போய் வண்டமிழ் முனிவற் போற்றி
ஐதென வணங்கி முக்கால் அஞ்சலி செய்து சொல்வான்.

3023 (2.26.5). அடிகள்நீர் போத இந்நாள் அருந்தவம் புரிந்தேன் இன்று
முடிவுற வந்தீர் யானும் முனிவர்தம் நிலைமை பெற்றேன்
கொடியனேன் இருக்கை ஈதால் குறுகுதிர் புனித மாகும்
படியென உரைத்துப் பின்னும் பணிந்தனன் பதங்கள் தம்மை.

3024 (2.26.6). பணிதலும் ஒருதன் கையிற் பரவையம் புனலை வாரி
மணிபடு பதுமம் போல வாய்க்கொளும் முனிவன் தீயோன்
துணிவினை யுணரா னாகித் துண்ணென வுவகை தோன்ற
இணையறு தவத்தின் மிக்கோய் எழுதியென் றிதனைச் சொற்றான்.

3025 (2.26.7). ஆறெதிர் எண்ம ராகும் ஆயிர முனிவர் தம்பால்
வேறுள தவத்தர் தம்பால் மிக்கநின் னியற்கை தன்னில்
கூறுசெய் அணுவின் காறுங் குணமில சரதம் ஈது
தேறுதி இருக்கை யேது செல்லுதும் வருக வென்றான்.

3026 (2.26.8). என்றருள் முனியை நோக்கி ஈதென துறையுள் என்னச்
சென்றனன் முடிவான் வந்த தீயவன் அவற்கொண் டேகி
மன்றதன் இருக்கை யுற்று மரபுறு தவிசிற் சேர்த்திப்
பொன்றிகழ் அடிகட் கேற்ற பூசனை புரிந்து சொல்வான்.

3027 (2.26.9). எந்தைநீ யானும் ஏனை என்குலத் தவரும் உய்ய
வந்தனை போலும் இந்நாள் மற்றென திருக்கை வைகி
வெந்திடு புற்கை யேனும் மிசைந்தனை எனக்குச் சேடந்
தந்தருள் புரிந்து போதி தவத்தரில் தலைவ என்றான்.

3028 (2.26.10). சொல்வல முனிவர் மேலோன் சூர்முதன் மருகா யுள்ள
வில்வலன் மாற்றங் கேளா விழுமிது பரிவின் மிக்கோய்
ஒல்வதோர் உணவு நின்பால் உவந்தியாம் அருந்திப் பின்னர்ச்
சொல்வது கடனா மென்று செப்பினன் தீமை தீர்ப்பான்.

3029 (2.26.11). மேலவன் இதனைக் கூற வில்வலன் வணங்கி எந்தாய்
சீலமோ டடிசில் செய்வன் சிறிதுபோ திருத்தி யென்று
காலையங் கதனில் ஆண்டோர் கயப்புனல் படிந்து மூழ்கிச்
சாலவும் புனித னாகி அடுவதோர் சாலை புக்கான்.

3030 (2.26.12). அத்தலை நிலத்தை நீரால் ஆமயம் பூசி யாண்டுஞ்
சித்திரம் உறுத்தி யாவுந் தேடிவால் வளையின் சின்னம்
ஒத்ததண் டுலமா சேக ஒண்புன லிடையே இட்டு
முத்திறம் மண்ணி மற்றோர் முழுமணிக் குழிசி உய்த்தான்.

3031 (2.26.13). தாக்குறு திறலின் வெய்ய தழல்பொதி கருவி யான
ஆக்கிய செய்த தொன்றில் அழலினை அதனுள் மூட்டித்
தேக்ககில் ஆர மாட்டிச் சீருணத் தசும்ப ரொன்றில்
வாக்கிய வுலைப்பெய் தேற்றி மரபில்வால் அரியுள் ளிட்டான்.

3032 (2.26.14). பதனறிந் துண்டி யாக்கிப் பாலுற வைத்துப் பின்னர்
முதிரையின் அடிசி லட்டு முன்னுறு தீம்பால் கன்னல்
விதமிகும் உணாக்கள் யாவும் மேவுற அமைத்துக் கொண்டு
புதுமணங் கமழுந் தெய்வப் புனிதமாங் கறியுஞ் செய்தான்.

3033 (2.26.15). ஆற்றலால் மேடம் போலாய் ஆரிடர் உயிரை யெல்லாம்
மாற்றுவான் அமைந்து நின்ற இளவலை வலிதிற் பற்றிக்
கூற்றமே போல மேவும் முனிவன்முற் கொணர்ந்து கையில்
ஏற்றகூர்ங் குயத்தாற் காதி இருதுணி யாக்கி னானே.

3034 (2.26.16). அணிப்படு போர்வை நீக்கி அங்கமும் அகற்றி வாளால்
துணிப்பன துணித்தும் ஈர்ந்துஞ் சுவைத்திடும் உறுப்பூன் எல்லாங்
குணிப்பொடு குட்ட மிட்டுக் குழிசிகள் பலவிற் சேர்த்தி
மணிப்புனல் கொண்டு முக்கால் மரபினால் மண்ணல் செய்து.

3035 (2.26.17). உரைத்தவக் கறிக்கு வேண்டும் உவர்முதல் அமைந்த நல்கி
வருத்துறு கனன்மேற் சேர்த்தி வாலிதிற் புழுக்கல் செய்தே
அரைத்திடு கறியின் நுண்தூள் ஆதிதூய் இழுது பெய்து
பொரிப்பன பொரித்திட் டாவி போந்திடா வண்ணம் போற்றி.

3036 (2.26.18). கறியினுண் பொடியும் ஏனைக் கந்தமார் துகளும் அந்நாள்
வறையல்போ குற்ற தூய வாலரிப் பொடியும் நீவி
உறைகெழு துப்பும் வாக்கி யொழுகுபல் காயங் கூட்டித்
திறனொடும் அளாவி யாங்கோர் சிற்சில பாகு செய்து.

3037 (2.26.19). பின்னரும் பலகால் வேண்டும் பெற்றியிற் கரித்துச் செம்மி
முன்னுற அளிக்க நின்ற முதிரையின் புழுக்கல் அட்டுச்
செந்நல நீடுங் கன்னல் தீம்புளிங் கறியுஞ் செய்யா
அன்னதோர் தொடக்கம் யாவும் அருளினன் அருளி லாதான்.

3038 (2.26.20). ஆசினி வருக்கை யாதி அளவையில் கனிகள் கீறித்
தேசமர் கன்னல் தீந்தேன் சேர்தரச் சிவணி யேனை
வாசமும் மலரும் இட்டு வரம்பில அமைத்துப் புத்தேள்
பூசனைக் குரிய அன்பாற் பொருக்கெனக் குவவு செய்தான்.

3039 (2.26.21). குய்வகை யுயிர்ப்பின் மாந்திக் குவலயம் விரும்பு கின்ற
ஐவகை உணவும் ஆறு சுவைபட அளித்துப் பின்னும்
எவ்வகை யனவுந் தானே இமைப்பினில் அமைத்து வல்லே
கவ்வையி னோடுஞ் சென்று கடமுனி கழல்மேல் தாழ்ந்தான்.

3040 (2.26.22). எந்தைநீ இன்ன காலை இரும்பசி யுடற்ற ஆற்ற
நொந்தனை போலும் மேனி நுணங்கினை தமியேன் ஈண்டுத்
தந்தனன் உணவி யாவுந் தளர்வற நுகரு மாறு
வந்தருள் என்று வேண்ட மற்றதற் கியைந்து போனான்.

3041 (2.26.23). அட்டிடு சாலை மாட்டே அகத்தியற் கொடுபோய் ஆங்கண்
இட்டதோர் இருக்கை தன்னில் இருத்தியே முகமன் கூறி
மட்டுறு தூநீர் கந்த மலர்புகை தீபங்கொண்டு
பட்டிமை நெறியிற் பூசை புரிந்துபின் பதநேர் குற்றான்.

3042 (2.26.24). தெள்ளுஞ் சுடர்ப்பொன் இயல்கின்ற தட்டை திருமுன்னர் வைத்து நிரையா
வள்ளங்கள் வைத்து மிகுநாரம் உய்த்து மரபில் திருத்தி மறையோன்
உள்ளங் குளிர்ப்ப அமுதன்ன உண்டி யுறுபேதம் யாவும் உதவா
வெள்ளம் படைத்த நறுநெய்ய தன்கண் விட்டான்தன் னாவி விடுவான்.

3043 (2.26.25). முறைவைப்பு நாடி முதன்மைக்கண் மேவு முதிரைப் புழுக்கல் மறியின்
கறிவர்க்கம் ஏனை யவைசுற்றின் மேய கவினுற்ற கிண்ண மிசையே
உறவிட்டு நீட மதுரித்த யாவும் உடனுய்த் தொழிந்த வளனுஞ்
செறிவித்து மேலை முனிகைக்குள் நீடு சிரகத்தின் நீரு தவினான்.

3044 (2.26.26). பெருநீர் அடங்கு சிறுகையி னூடு பெறவுய்த்த தோயம் அதனை
இருபான்மை உண்டி யதுசூழும் வண்ண மிசையோடு சுற்றி யதுதான்
ஒருகால் நுகர்ந்து பலகாலி னுக்கும் உதவிப்பின் உள்ள படியும்
அருகாது செய்து மிகவே விரும்பி அயில்வான் தவங்கள் பயில்வான்.

3045 (2.26.27). அடுகின்ற உண்டி கறிவர்க்க மேனை அவையன்பி லாத அசுரன்
இடுகின்ற தேது முடிவெய்து காறும் இனிதுண்டு பின்றை முனிவன்
கடிகொண்ட நாரம் அனையன் கொணர்ந்து கரமுய்ப்ப நுங்கி யெழுவான்
பொடிகொண்டு தன்கை மலர்நீவி மிக்க புனல்கொண்டு மண்ணல் புரியா.

3046 (2.26.28). மைக்காரின் மெய்யன் அருள்கின்ற நாரம் வாய்க்கொண் டுமிழ்ந்து பலகால்
முக்காலின் நுங்கி வாய்பூ சறுத்து முறைநாடி அங்க மெவையும்
மிக்கானுமூறு புரியாவ தன்றி வேறுள்ள செய்கை பலவும்
அக்காலை யங்கொர் புடையுற் றியற்றி அவண்வீற் றிருக்கும் அளவில்.

3047 (2.26.29). வேதா அளித்த வரமுன்னி யேவில் வலனென்னும் வெய்ய அசுரன்
போதா விருந்த முனியாவி கோடல் பொருளாக நெஞ்சின் நினையா
வாதாவி மைந்த இளையாய் விரைந்து வருகென்று கூற முனிவன்
தீதார் வயிற்றின் இடையே எழுந்து திறல்மேட மாகி மொழிவான்.

3048 (2.26.30). எண்ணாம லேமுன்பு கடலுண்ட தேபோல எனதூனும் உண்ட கொடியோன்
உண்ணாடும் உயிர்கொண்டு வலிகொண்டு குறிதான உதரங் கிழித்து வருவன்
அண்ணாவில் வலனேயெ னக்கூறி ஏதம்பி அரிபோல் முழங்கி யிடலும்
மண்ணாடர் புகழ்கும்ப முனிதீயர் செய்திட்ட மாயந் தெரிந்து வெகுள்வான்.

3049 (2.26.31). ஊன்கொண்ட கறியாகி நுகர்வுற்ற வாதாவி உயிர்போகி யுண்ட இயல்பே
தான்கொண்டு முடிகென்று சடரத்தை யொருகாலை தமிழ்வல்ல முனித டவலுங்
கான்கொண்ட எரிமண்டு சிறுபுன் புதற்போன்று கடியோ னுமுடி வாகவே
வான்கொண்ட லெனஅங்கண் முன்னின்ற வன்தம்பி மாய்வுற்ற துன்னி வருவான்.

3050 (2.26.32). மெய்க்கொண்ட தொன்னாள் உருக்கொண்டு முனிதன்னை வெகுளுற்றொர் தண்ட மதனைக்
கைக்கொண்டு கொலையுன்னி வருபோழ்தில் முனிவன் கரத்தில் தருப்பை ஒன்றை
மைக்கண்டர் படையாக நினைகுற்று விடவில் வலன்றானு மடிவெய்தலும்
அக்கண்ட கக்கள்வர் உறையுற்ற இடம்நீங்கி அப்பால் அகன்ற னனரோ.

Zweites Buch: Die Kaveri (3051–3116)

3051 (2.27.1). செங்கை தூங்கிய தீர்த்த நீரொடுங்
கொங்கின் பாற்செலக் குறிய மாமுனி
மங்கு கின்றஅம் மைந்தர் நேருறா
அங்கண் மேவினார் அருந்த வத்தர்போல்.

3052 (2.27.2). நேரு மைந்தர்கள் இருவர் நீனிறக்
காரின் மேனியர் கறங்கு கண்ணினர்
தீரர் ஆற்றவுஞ் சினத்தர் ஒல்லென
ஆர வாரஞ்செய் தணுகி னாரரோ.

3053 (2.27.3). அண்மை யாகுவர் அகல்வர் மாமுனி
கண்முன் எய்துவர் கரந்து காண்கிலார்
விண்மு கிற்குளே மேவி ஆர்ப்பரால்
மண்மி சைப்பினும் வருவர் சூழ்வரே.

3054 (2.27.4). கோதில் ஆற்றல்சேர் கும்ப மாமுனி
ஈது நோக்கியே இவரை முன்னமே
காதி னாம்நமைக் கருதி வந்தனர்
மாத வத்தினோன் மைந்தர் ஆதலால்.

3055 (2.27.5). பேர்கி லாதஇப் பிரம கத்திநோய்
தீரு மாற்றினால் சிவன தாள்களை
ஆர்வ மோடிவண் அருச்சிப் பாமெனா
நேரின் மாமுனி நினைந்து நின்றரோ.

3056 (2.27.6). ஆசில் கொங்கினுக் கணித்தின் ஓரிடை
வாச மீதென மகிழ்ந்து வீற்றிரீஇ
ஈச னார்தமை இலிங்க மேனியில்
நேச நெஞ்சினான் நினைந்து தாபித்தான்.

3057 (2.27.7). தூய குண்டிகைத் தோயம் அன்றியே
சேய மாமலர் தீபந் தீம்புகை
ஆய போனகம் ஆதி யானவை
ஏயு மாற்றினால் இனிது தேடினான்.

3058 (2.27.8). விழுமி தாகிய விரதர் வீயவே
வழியி ருந்திடும் வஞ்சர் ஆவிகொள்
பழிய கன்றிடப் பரமன் தாள்மிசை
அழிவில் அன்பொடே அருச்சித் தானரோ.

3059 (2.27.9). மங்கை பாகனை மற்றும் பற்பகல்
சிங்கல் இன்றியே சிறந்த பூசைசெய்
தங்கண் மேவினான் அவன்க ணாகிய
துங்க வெம்பவந் தொலைந்து போயதே.

3060 (2.27.10). அனைய காலையில் அரிய தீந்தமிழ்
முனிவ ரன்செயல் முற்றும் நாடியே
துனியில் நாரதன் தொல்லை வானவர்க்
கினிய கோமகன் இருக்கை எய்தினான்.

3061 (2.27.11). தாணு வின்பதந் தன்னை உன்னியே
வேணு வாகியே மெய்த்த வஞ்செயுஞ்
சேணின் மன்னவன் செல்லு நாரதற்
காணும் எல்லையிற் கழல்வ ணங்கினான்.

3062 (2.27.12). எழுதி மன்னவென் றெடுத்து மார்புறத்
தழுவி நன்றிவட் சார்தி யோவெனா
உழுவ லன்பினால் உரைப்ப வாசவன்
தொழுத கையினான் இனைய சொல்லுவான்.

3063 (2.27.13). இன்று காறுநின் னருளின் யானிவண்
நன்று மேவினன் நாதன் பூசனைக்
கொன்ற துண்டுதீங் குரைப்பன் கேட்டியால்
குன்ற மன்னதோர் குணத்தின் மேலையோய்.

3064 (2.27.14). கோதின் மாமலர் குழுவு தண்டலைக்
கேது நீரிலை இறந்து வாடுமால்
போதும் இல்லையால் பூசை செய்வதற்
கீத ரோகுறை யென்றி யம்பினான்.

3065 (2.27.15). இன்னவை பலவுங் கூறி இந்திரன் தவிசொன் றிட்டு
முன்னுற இருத்தித் தானும் முனிவரன் பணியால் வைக
அன்னதோர் அறிஞன் நின்னூர் அரசியல் பிறவும் ஈசன்
தன்னருள் அதனால் மேனாள் வருவது தளரேல் மன்னோ.

3066 (2.27.16). ஆறணி சடையி னானுக் கருச்சனை புரிதற் கிங்கோர்
ஊறுள தென்றே ஐய உரைத்தனை அதுவும் வல்லே
மாறிடுங் காலம் ஈண்டு வந்ததப் பரிசை யெல்லாங்
கூறுவன் கேட்டி யென்னாக் கோமகற் குரைக்க லுற்றான்.

3067 (2.27.17). தன்னிகர் இலாத முக்கட் சங்கரன் பொதிய வெற்பின்
முன்னுறை கென்று கும்ப முனிவனை விடுத்த வாறும்
அன்னவன் விந்தந் தன்னை அகன்பிலத் திட்ட வாறும்
துன்னெறி புரிந்த வெஞ்சூர் மருகரைத் தொலைத்த வாறும்.

3068 (2.27.18). அப்பழி தீரு மாற்றால் ஐதெனக் கொங்கின் நண்ணி
முப்புர மெரித்த தொல்லை முதல்வனை அருச்சித் தேத்தி
மெய்ப்பரி வாகி அங்கண் மேவிய திறனும் முற்றச்
செப்பினன் பின்னும் ஆங்கோர் செய்கையை உணர்த்த லுற்றான்.

3069 (2.27.19). அருந்தவ முனிவன் கொங்கின் அமலனை அருச்சித் தங்கண்
இருந்திடு கின்றான் நாடி ஏகினன் அவன்பா லாகப்
பொருந்துகுண் டிகையின் மன்னும் பொன்னியா றதனை இங்கே
வரும்பரி சியற்றின் உன்றன் மனக்குறை தீரு மென்றான்.

3070 (2.27.20). குரவன்ஈ துரைத்த லோடுங் குறுமுனி கொணர்ந்து வைத்த
வரநதி தனையிக் காவில் வரவியற் றிடுமா றென்கொல்
பெருமநீ யுரைத்தி யென்னப் பேரமு தருத்தி யேத்திக்
கரிமுகத் தேவை வேண்டில் கவிழ்த்திடும் அதனை என்றான்.

3071 (2.27.21). குணப்பெருங் குன்ற மன்ன கோதிலா அறிவன் இன்ன
புணர்ப்பினை இசைத்த லோடும் புரந்தரன் பொருமல் நீங்கிக்
கணிப்பிலா மகிழ்ச்சி யெய்திக் காசிபன் சிறுவர் கொண்ட
அணிப்பெருந் திருவும் நாடும் அடைந்தனன் போன்று சொல்வான்.

3072 (2.27.22). எந்தைநீ இனைய எல்லாம் இயம்பினை அதனால் யானும்
உய்ந்தனன் கவலை யாவும் ஒருவினன் முனிவன் பாங்கர்
வந்திடு மாறும் ஈண்டு வரவுன தருளால் இன்னே
தந்திமா முகற்குப் பூசை புரிகுவன் தக்கோய் என்றான்.

3073 (2.27.23). அருள்முனி இதனைக் கேளா அன்னதே கருமம் வல்லே
புரிகரி முகவற் கைய பூசனை யென்று கூறிப்
பரவிய இமையோர் கோனைப் பார்மிசை நிறுவிப் போந்து
சுரரெலாம் பரவு கின்ற தொல்லையம் பதத்தி னுற்றான்.

3074 (2.27.24). சேறலும் புணர்ப்பு வல்லோன் திங்களும் அரவுங் கங்கை
யாறொடு முடித்த அண்ணல் அருள்புரி முதல்வன் றன்னை
மாறகல் மேனி கொண்டு வரன்முறை தாபித் தன்னான்
சீறடி அமரர் கோமான் அருச்சனை செய்து பின்னர்.

3075 (2.27.25). இக்கொடு தென்னங் காயும் ஏனலின் இடியுந் தேனும்
முக்கனி பலவும் பாகும் மோதக முதல முற்றுந்
தொக்குறு மதுர மூலத் தொடக்கமுஞ் சுவைத்தீம் பாலும்
மிக்கபண் ணியமு மாக விருப்புற நிவேதித் தானால்.

3076 (2.27.26). இவ்வகை நிவேதித் தேபின் எம்பிரான் றன்னை ஏத்த
மைவரை யனைய மேனி மதகரி முகத்துத் தோன்றல்
கவ்வையோ டனந்த கோடி கணநிரை துவன்றிச் சூழ
அவ்விடை விரைவால் தோன்ற அஞ்சினன் அமரர் கோமான்.

3077 (2.27.27). அஞ்சலை மகவா னென்ன ஐங்கரக் கடவுள் கூற
நெஞ்சகந் துணுக்கம் நீங்கி நிறைந்தபே ருவகை யெய்தி
உஞ்சன னென்று வள்ளல் உபயமா மலர்த்தாள் மீது
செஞ்செவே சென்னி தீண்டச் சென்றுமுன் வணக்கஞ் செய்தான்.

3078 (2.27.28). பூண்டிகழ் அலங்கல் மார்பில் பொன்னகர்க் கிறைவன் முக்கண்
ஆண்டகை சிறுவன் தாள்மேல் அன்பொடு பணிந்து போற்ற
நீண்டதோர் அருளால் நோக்கி நின்பெரும் பூசை கொண்டாம்
வேண்டிய பரிசென் என்றான் வேழமா முகனை வென்றான்.

3079 (2.27.29). இந்திரன் அதுகேட் டைய எம்பிராற் காக ஈண்டோர்
நந்தன வனத்தை வைத்தேன் அன்னது நாரம் இன்றிச்
செந்தழ லுற்றா லென்னத் தினகரன் சுடரால் மாய்ந்து
வெந்துக ளான தண்ணல் மேலடு புரமே யென்ன.

3080 (2.27.30). என்னலும் ஏந்தல் கேளா ஏழ்பெருந் தலத்தின் நீரும்
முன்னுறத் தருகோ வான முழுப்பெருங் கங்கை தானும்
பன்னதி பிறவும் இங்ஙன் விளித்திடோ பரவை யாவுந்
துன்னுறு விக்கோ ஒன்று சொல்லுதி வேண்டிற் றென்றான்.

3081 (2.27.31). ஐங்கரக் கடவுள் இவ்வா றறைதலும் அனைத்தும் நல்கும்
பங்கயத் தயனு மாலும் பரவுறு பழையோய் இங்ஙன்
அங்கவற் றொன்றும் வேண்டேன் அதுநினக் கரிதோ யானொன்
றிங்குனைக் கேட்ப னென்னா இனையன இசைக்க லுற்றான்.

3082 (2.27.32). சகத்துயர் வடபொன் மேருச் சாரலின் நின்றும் போந்து
மிகத்துயர் எவர்க்குஞ் செய்யும் வெய்யவள் சிறுவர்ச் செற்று
மகத்துயர் விதியின் சேய்க்கு வருவித்த நிமலன் பொற்றாள்
அகத்தியன் கொங்கின் பால்வந் தருச்சனை புரிந்து மேவும்.

3083 (2.27.33). அன்னவன் தனது மாட்டோர் அணிகமண் டலத்தி னூடே
பொன்னியென் றுரைக்குந் தீர்த்தம் பொருந்தியேஇருந்த தெந்தாய்
நன்னதி யதனை நீபோய் ஞாலமேற் கவிழ்த்து விட்டால்
இன்னதோர் வனத்தின் நண்ணும் என்குறை தீரு மென்றான்.

3084 (2.27.34). பாகசா தனன்இம் மாற்றம் பகர்தலும் பிறைசேர் சென்னி
மாகயா னனத்து வள்ளல் மற்றிது செய்து மென்னா
ஓகையால் அவனை அங்கண் நிறுவிப்போய் ஒல்லை தன்னில்
காகமாய் முனிபா லான கமண்டல மிசைக்கண் உற்றான்.

3085 (2.27.35). கொங்குறு முனிவன் பாங்கர்க் குண்டிகை மீதிற் பொன்னி
சங்கரன் அருளின் வந்த தன்மையும் புணர்ப்பு முன்னி
ஐங்கரன் கொடியாய் நண்ண அகத்தியன் அவனென் றோரான்
இங்கொரு பறவை கொல்லாம் எய்திய தென்று கண்டான்.

3086 (2.27.36). கண்டனன் பிள்ளை செல்லக் கரதல மெடாநின் றோச்ச
அண்டருக் கலக்கண் செய்த கயமுகத் தவுணற் செற்றோன்
குண்டிகை அதனைத் தள்ளிக் குளிர்புனற் கன்னி யன்னான்
பண்டையில் இசைவு செய்தான் பாரில்நீ படர்தி என்றான்.

3087 (2.27.37). என்னலுங் காஞ்சி தன்னில் எம்பிரான் உலகம் ஈன்ற
அன்னைதன் அன்பு காட்ட அழைத்திட வந்த கம்பை
நன்னதி போல விண்ணும் ஞாலமும் நடுங்க ஆர்த்துப்
பொன்னியா றுலகந் தன்னில் பொள்ளெனப் பெயர்ந்த தன்றே.

3088 (2.27.38). பெயர்தலும் உமைதன் பிள்ளை பிள்ளையின் உருவம் நீத்துப்
பயிறரு மறைநூல் வல்ல பார்ப்பன மகன்போற் செல்லச்
சயமிகு தவத்தின் மேலோன் தன்மையங் கதனை நோக்கி
உயிர்முழு தடவே தோன்றும் ஒருவன்போல் உருத்து நின்றான்.

3089 (2.27.39). தேவனோ அவுணன் தானோ அரக்கனோ திறலின் மேலோன்
யாவனோ அறிதல் தேற்றேன் ஈண்டுறு நதியைச் சிந்திப்
போவனோ சிறிது மெண்ணா அகந்தையன் போலும் அம்மா
யாவனோ வன்மை தன்னை அறிகுவன் விரைவின் என்றான்.

3090 (2.27.40). விரைந்தவன் பின்ன ரேக மெய்வழி பாடு செய்வோர்
அரந்தையை நீக்கும் எங்கோன் அச்சுறு நீரன் போல
இரிந்தனன் போத லோடும் இருகையுங் கவித்த மாக்கித்
துரந்தனன் முனிவன் சென்னி துளக்குறத் தாக்க உன்னி.

3091 (2.27.41). குட்டுவான் துணிந்து செல்லுங் குறுமுனிக் கணிய னாகிக்
கிட்டுவான் விசும்பி னூடு கிளருவான் திசைக டோறும்
முட்டுவான் பின்பு பாரின் முடுகுவான் அனையன் கைக்கும்
எட்டுவான் சேய னாகி ஏகுவான் எவர்க்கும் மேலோன்.

3092 (2.27.42). இப்படி முனிவன் சீற்றத் தலமர யாண்டு மேகித்
தப்பினன் திரித லோடுஞ் சாலவுந் தளர்ச்சி யெய்திச்
செப்பரி திவன்றன் மாயஞ் செய்வதென் இனியா னென்னா
ஒப்பருந் தவத்தோன் உன்ன எந்தையஃ துணர்ந்தான் அன்றே.

3093 (2.27.43). ஓட்டமோ டுலவு முன்னோன் ஒல்லையில் தனது மேனி
காட்டினன் முனிவன் காணாக் கதுமெனக் கலங்கி அந்தோ
கோட்டிப முகனோ ஈண்டுக் குறுகினன் அவனை யானோ
ஈட்டொடு துரந்தேன் கொல்லென் றேங்கினன் இரங்கு கின்றான்.

3094 (2.27.44). இரங்கிய முனிவன் முன்னம் ஏந்தலைப் புடைப்பான் கொண்ட
கரங்களை எடுத்து வானில் காருரும் ஏறு வெற்பின்
உரங்கிழி தரவே நீங்கா துரப்பினில் வீழ்வ தேபோல்
வரங்கெழு தனாது நெற்றி வருந்துறத் தாக்கல் உற்றான்.

3095 (2.27.45). தாக்குதல் புரிந்த காலைத் தாரகப் பிரம மான
மாக்கய முகத்து வள்ளல் வரம்பிலா அருளி னோடு
நோக்கியுன் செய்கை என்னை நுவலுதி குறியோய் என்னத்
தேக்குறு தமிழ்தேர் வள்ளல் இனையது செப்பு கின்றான்.

3096 (2.27.46). அந்தண குமரன் என்றே ஐயநின் சிரமேல் தாக்கச்
சிந்தனை புரிந்தேன் யாதுந் தெளிவிலேன் அதற்குத் தீர்வு
முந்தினன் இயற்று கின்றேன் என்றலும் முறுவல் செய்து
தந்தியின் முகத்து வள்ளல் அலமரல் தவிர்தி யென்றான்.

3097 (2.27.47). என்றலுந் தவிர்ந்து முன்னோன் இணையடி மிசையே பல்கால்
சென்றுசென்றிறைஞ்சி யன்னோன் சீர்த்திய தெவையும் போற்றி
உன்றிறம் உணரேன் செய்த தவற்றினை உளத்திற் கொள்ளேல்
நன்றருள் புரிதி என்ன நாயகன் அருளிச் செய்வான்.

3098 (2.27.48). புரந்தரன் எந்தை பூசை புரிதரு பொருட்டால் ஈண்டோர்
வரந்தரு காமர் தண்கா வைத்தனன் அதுநீ ரின்றி
விரைந்தது பொலிவு மாழ்கி வெறுந்துகள் ஆத லோடும்
இரந்தனன் புனல்வேட் டெம்மை இயல்புடன் வழிபட் டிந்நாள்.

3099 (2.27.49). ஆதலின் கொடிபோல் யாமுன் னரும்புனற் குடிகை மீது
காதலித் திருந்து மெல்லக் கவிழ்த்தனம் அதனை ஈண்டுப்
போதலுற் றிடவுஞ் சொற்றாம் பொறாதுநீ செய்த வற்றில்
யாதுமுட் கொள்ளேம் அவ்வா றினிதென மகிழ்தும் அன்றே.

3100 (2.27.50). ஈண்டுநீ புரிந்த தெல்லாம் எமக்கிதோ ராட லென்றே
காண்டுமா லன்றி நின்பால் காய்சினங் கொண்டேம் அல்லேம்
நீண்டசெஞ் சடையெம் மையன் நேயன்நீ எமக்கும் அற்றே
வேண்டிய வரங்கள் ஈதுங் கேண்மதி விரைவின் என்றான்.

3101 (2.27.51). என்னா இதுசெப் பலும்எம் பெருமான்
முன்னா கியதோர் முனிவன் பணியா
உன்னா ரருள்எய் தலின்உய்ந் தனன்யான்
நன்னா யகனே எனவே நவில்வான்.

3102 (2.27.52). நின்பா லினும்அந் நெடுமா லுணரான்
தன்பா லினுமே தமியேன் மிகவும்
அன்பா வதொர்தன் மையளித் தருள்நீ
இன்பால் அதுவெஃ குவன்எப் பொழுதும்.

3103 (2.27.53). இன்னே தமியேன் எனவே இனிநின்
முன்னே நுதலின் முறையால் இருகை
கொன்னே கொடுதாக் குநர்தங் குறைதீர்த்
தன்னே யெனவந் தருள்செய் யெனவே.

3104 (2.27.54). முத்தண் டமிழ்தேர் முனிஈ தறைய
அத்தன் குமரன் அவைநல் கினமால்
இத்தன் மையவே அலதின் னமும்நீ
சித்தந் தனில்வேண் டியசெப் பெனவே.

3105 (2.27.55). கொள்ளப் படுகுண் டிகையிற் குடிஞை
வெள்ளப் பெருநீர் மிசையுற் றடிகள்
தள்ளக் கவிழ்வுற் றதுதா ரணிமேல்
எள்ளிற் சிறிதும் இலதென் றிடவே.

3106 (2.27.56). ஊனாய் உயிராய் உலகாய் உறைவோன்
மேனாள் அருள்செய் வியன்மா நதிதான்
போனா லதுபோற் புனலொன் றுளதோ
நானா டிடவே நலமா னதுவே.

3107 (2.27.57). அந்நீர் மையினால் அடியேற் கிவண்நீ
நன்னீர் நவையற் றதுநல் கெனவே
கைந்நீர் மையினாற் கடுகின் துணையாம்
முந்நீர் அயிலும் முனிவன் மொழிய.

3108 (2.27.58). காகத் தியல்கொண் டுகவிழ்த் திடமுன்
போகுற் றபுதுப் புனலாற் றிடையே
மாகைத் தலநீட் டினன்வா னுலவும்
மேகத் திறைமால் கடல்வீழ்ந் தெனவே.

3109 (2.27.59). அள்ளிச் சிறிதே புனலம் முனிவன்
கொள்ளப் படுகுண் டிகையுய்த் திடலும்
உள்ளத் தைநிரப் பியொழிந் ததெலாம்
வெள்ளத் தொடுபார் மிசைமே வியதே.

3110 (2.27.60). முன்னுற் றதுபோல் முனிகுண் டிகைநீர்
துன்னுற் றதுமேல் தொலையா வகையால்
என்னிப் புதுமை யெனநோக் கினனால்
தன்னுற் றமனத் தவமா முனியே.

3111 (2.27.61). பேருற் றிடுமிப் பெருநீர் அதனில்
வாரிச் சிறிதே வருகுண் டிகையில்
பாரித் தனன்இப் படிமுற் றுறுவான்
ஆரிப் படிவல் லவரா யினுமே.

3112 (2.27.62). அந்தத் திருமால் அயனே முதலோர்
வந்தித் திடவே வரமீந் தருளி
முந்துற் றிடுமூ லமொழிப் பொருளாம்
எந்தைக் கரிதோ இதுபோல் வதுவே.

3113 (2.27.63). என்றே நினையா இபமா முகவற்
சென்றே பணியாச் சிறியேன் குறையா
ஒன்றே துமிலேன் உதவுற் றனைநீ
நன்றே கவிழும் நதிநீ ரையுமே.

3114 (2.27.64). முந்தே முதல்வா முழுதுன் னருளால்
அந்தே யளவும் அளியில் சிறியேன்
உய்ந்தேன் இனியும் முனையுன் னுழிநீ
வந்தே அருள்கூர் மறவேல் எனவே.

3115 (2.27.65). அற்றா கவென அருள்செய் தயலே
சுற்றா வருதொல் படையோ டுமெழாப்
பற்றா னவர்நா டுபரம் பொருள்சேய்
மற்றா ரும்வியப் பமறைந் தனனே.

3116 (2.27.66). மறைகின்ற எல்லைதனில் குறுமுனிவிம் மிதமாய்மன் னுயிர்கள் எங்கும்
உறைகின்ற தனிமுதல்வன் புதல்வன்றன் கோலத்தை உணர்ந்து போற்றி
அறைகின்ற காவிரியைக் கண்ணுற்று நகைத்து வெகுண் டருள்கை நாடி
உறைகின்ற கொங்குதனை ஒருவித்தென் றிசைநோக்கி யொல்லை சென்றான்.

Zweites Buch: Die Verwandlung des Tempels von Kuttralam (3117–3136)

3117 (2.28.1). செற்றாலம் உயிரனைத்தும் உண்டிடவே நிமிர்ந்தெழலுஞ் சிந்தை மேற்கொள்
பற்றாலங் கதுநுகர்ந்து நான்முகனே முதலோர்தம் பாவை மார்கள்
பொற்றாலி தனையளித்தோன் புகழ்போற்றி முகின்மேனிப் புத்தேள் வைகுங்
குற்றாலம் ஆவதொரு வளநகரைக் குறுமுனிவன் குறுகி னானால்.

3118 (2.28.2). அப்பதியில் அச்சுதனுக் காலயமொன் றுளதம்மா அவனி மீதில்
ஒப்பிலதோர் திருமுற்றம் அஃதென்பர் இம்பரெலாம் உம்பர் தாமுஞ்
செப்புவரா யிடைதன்னில் அந்தணர்கள் அளப்பில்லோர் செறிவர் அன்னார்
மெய்ப்படுநூல் முறைகண்டு மோகத்தால் தமதுமத மேற்கொண் டுள்ளார்.

3119 (2.28.3). அன்னவர்கள் எம்பெருமான் தன்னடியார் தமைக்காணின் அழன்று பொங்கி
முன்னுறுதொல் பகைஞரென மிகஇகழ்ந்து மற்றவர்தம் முகநோக் காராய்த்
துன்னெறியே மேற்கொண்டு மறைபயில்வோர் என்பதொரு சொல்லே தாங்கித்
தந்நெறியும் புரியாதங் கிருந்தனரால் அஃதுணர்ந்தான் தமிழ்நர் கோமான்.

3120 (2.28.4). குறுமுனிவன் ஆங்கவர்தஞ் செயலுணர்ந்து குற்றால மென்னும் மூதூர்
மறுகினிடை யேநடந்து மாயவன்தன் ஆலயமுன் வருத லோடும்
நெறிவருமவ் வாலயத்திற் செறிகின்ற வைணவர்கள் நெடிது நோக்கிச்
செறுநர்தமைக் கண்டுபதை பதைப்பார்போல் வெய்துயிர்த்துச் செயிர்த்துச் சொல்வார்.

3121 (2.28.5). ஒல்லாத கண்டிகையும் நீறும்அணிந் தனையதனால் உலகில் தேவர்
எல்லாரும் அறியவைய மேற்றோனுக் கடியவன்நீ ஈண்டு செல்லச்
செல்லாது கைத்தலத்தில் ஒருகோலுங் கொண்டனையாற் சிறியை போலும்
நில்லாயெம் பெருமான்றன் மாநரம் அணுகாது நீங்கு கென்றார்.

3122 (2.28.6). என்றிடலும் வெகுளாது நகைசெய்து மறைநெறியை யிகந்து நின்றீர்
துன்றியிவண் உறைகின்ற துணரேன்இத் திறமெவருஞ் சொன்னார் இல்லை
நன்றுநெறி யென்றுவந்தேன் நும்பான்மை உணர்வேனேல் நான்இம் மூதூர்
சென்றிடவும் நினையேனால் முனியற்க யான்மீண்டு செல்வே னென்றான்.

3123 (2.28.7). பொதியமலை தனிலேகும் முனிவன்இது புகன்றிடலும் பொறாது நீயிப்
பதியதனில் வருவதுவும் பாவமாம் ஈண்டுநீ படர்தி யென்ன
இதுசரதம் மொழிந்தீர்கள் தொல்லோர்தம் நூன்முறையும் ஈதேயென்னா
விதியருளுந் தக்கனார் வழிமுறையோர் தமைநீங்கி மீண்டுசெல்வான்.

3124 (2.28.8). சிட்டர்புகழ் கயிலைமலை காத்தருளுந் திருநந்தி தேவன் செங்கேழ்
மட்டுறுபங் கயத்துறையும் நான்முகத்தோன் துருவாசன் மறைநூல் யாவுந்
தட்டறவே உணர்பிருகு கவுதமன்கண் ணுவமுனிவன் ததீசி இன்னோர்
இட்டபெருஞ் சாபமெலாம் பொய்த்திடுமோ எனவுன்னி ஏக லுற்றான்.

3125 (2.28.9). ஏகலுறு குறுமுனிவன் உயிர்க்குயிராய் நின்றோனை இகழ்வார் தங்கண்
மோகமுறும் அகந்தையினை முதலோடுங் களைவனென முன்னி முன்னாட்
போகியதன் மாயையினால் இரதத்தின் ஆவிபடு பொன்னே போலப்
பாகவத மாகுவதோர் உருக்கொண்டான் கருணையினாற் பரவை போல்வான்.

3126 (2.28.10). ஆளுடைய நாயகன்பால் அன்புடையான் மாயவன்றன் அடியனேபோல்
கோளுடைய மாயத்தான் மேனிகொண்டு மீண்டுமங்கட் குறுக லோடும்
நீளிடையில் வரக்கண்ட வயிணவர்கள் எதிர்சென்று நெடிது போற்றித்
தாளிடையில் வீழ்ந்திடலும் நாரணனுக் காகவெனச் சாற்றி நின்றான்.

3127 (2.28.11). அடிமுறையின் வணங்கியெழும் வேதியர்தங் களைநோக்கி அரிபால் அன்பு
முடிவிலைநும் பாலென்று மொழிந்தனர்அங் கதுகாண முன்னி வந்தாம்
படியதனில் உமக்குநிகர் யாருமிலை நுமைக்கண்ட பரிசால் யாமுந்
தொடர்வரிய பேருணர்வு பெற்றெனமென் றேபின்னுஞ் சொல்லல் உற்றான்.

3128 (2.28.12). முத்திதரு பேரழகர் திருமலையி னிடையுற்றோம் முன்னம் இன்னே
அத்திகிரி தனிலிருப்பச் செல்கின்றோம் நம்பெருமான் அமருங் கோயில்
இத்தலமேல் உளதென்பர் அதுபரவும் விருப்புடையோம் என்ன அன்னோர்
கைத்தலத்தோர் விரற்சுட்டி அதுதிருமால் இருக்கையெனக் காட்டலுற்றார்.

3129 (2.28.13). காட்டுதலுங் கைதொழுது மாலுறையும் மந்திரத்தைக் கடிது நண்ணி
ஈட்டமுடன் வலஞ்செய்து கண்ணபிரான் அடியிணையை இறைஞ்சி யேத்திப்
பாட்டிலுறு தொல்லடியார் தமைநோக்கி இவரைவழி படுதற் குள்ளம்
வேட்டனமால் மஞ்சனமே முதலியன கொணர் மின்கள் விரைவின் என்றான்.

3130 (2.28.14). நன்றெனவே சிலரேகித் தூயதிரு மஞ்சனமும் நறுமென் போதும்
மன்றலுறு செஞ்சாந்தும் அணித்துகிலும் ஏனையவும் மரபிற் கொண்டு
சென்றுமுனி வரன்முன்னம் உய்த்திடலும் அனையவர்தந் திறத்தை நோக்கி
இன்றிவரை யருச்சனைசெய் விதிமுறையைப் பார்த்திடுங்கள் யாரு மென்றே.

3131 (2.28.15). அறுகுமதி நதிபுனையுஞ் செஞ்சடையெம் பெருமானை அகத்துட் கொண்டு
சிறுகுமுரு வுடையமுனி நாரணனார் திருமுடிமேற் செங்கை யோச்சிக்
குறுகுகுறு கெனஇருத்தி ஒள்ளரக்கிற் புனைபாவை கோல மீதும்
அறுகுதழல் உற்றென்னக் குழைவித்தோர் சிவலிங்க வடிவஞ் செய்தான்.

3132 (2.28.16). அல்லிமலர்ப் பங்கயனும் நாரணனும் எந்நாளும் அறியொணாத
எல்லையிலாப் பரம்பொருளைத் தாபித்து மந்திரங்க ளெடுத்துக்கூறித்
தொல்லையுருக் கொண்டுமலர் மஞ்சனமே முதலியன தூயஆக்கி
ஒல்லைதனில் அருச்சிப்பக் காண்டலும்அவ் வந்தணர்கள் உருத்துச் சொல்வார்.

3133 (2.28.17). காயத்தான் மிகச்சிறியன் முப்புரத்தை நீறாக்குங் கடவுட் காற்ற
நேயத்தான் இவ்விடையே முன்வந்தான் யாமிகழ நில்லா தேகி
ஆயத்தான் பாகவத வடிவாய்வந் திச்சமயம் அழித்தான் அந்தோ
மாயத்தான் பற்றுமினோ கடிதென்று குறுமுனியை வளைந்து கொண்டார்.

3134 (2.28.18). பற்றிடுவான் வளைகின்றோர் தமைநோக்கி எரிவிழித்துப் பரவை தன்பால்
உற்றவிடம் விடுத்ததென முனிவன்றன் வெகுளித்தீ உய்த்த லோடுஞ்
சுற்றியது சுற்றியவர் தமைப்பின்னும் பொறிபடுத்தித் துரந்து செல்ல
மற்றவர்கள் இரிந்தேதம் பதியிழந்து சிதறினரால் மண்மே லெங்கும்.

3135 (2.28.19). அன்னோர்கள் போயிடலும் இன்றுமுதல் சிவன்இடமீ தாயிற்றென்று
முன்னோனை அருச்சித்துப் பணிந்துவிடை கொண்டுதென்பால் முன்னிச் சென்று
பொன்னோடு மணிவரன்றி அருவியிழி தருபொதியப் பொருப்பில் நண்ணி
மன்னோமெய்த் தவம்புரிந்து வீற்றிருந்தான் அப்பரமன் மலர்த்தாள் உன்னி.

3136 (2.28.20). பூவிரி கின்ற காமர் பொதும்பர்சேர் பொதிய வெற்பில்
தாவிரி கும்பத் தண்ணல் வந்திடு தன்மை சொற்றாம்
மாவிரி கின்ற சாதி வனத்திடை மலர்ப்பூங் காவில்
காவிரி போந்த வாறும் ஏனவுங் கழறு கின்றாம்.

Zweites Buch: Indras Verehrung (3137–3166)

3137 (2.29.1). கொடியுருக் கொண்டு முன்னங் குண்டிகை இருந்த பிள்ளை
படிமிசை அதனைத் தள்ளப் படர்ந்தகா விரியின் றன்மை
விடலருந் தளையின் நீக்கி வியனெறிப் படுத்த லோடும்
அடிகளின் அருளாற் செல்லும் ஆருயிர் போன்ற தன்றே.

3138 (2.29.2). பண்டொரு தந்தி யானோன் படர்சிறைப் புள்ளாய்த் தள்ளக்
குண்டிகை இருந்த நீத்தங் குவலயம் படர்ந்த பான்மை
எண்டருந் தடையால் வல்லோன் இருங்கடத் திட்ட பாந்தள்
மண்டலத் தொருவன் நீப்ப வழிக்கொளல் போன்ற தன்றே.

3139 (2.29.3). ஏதத்தின் ஒழுக்கு நீக்கும் இறைவனூல் ஒழுக்குந் தொல்லை
வேதத்தின் ஒழுக்கும் நோற்று வீட்டினை அடையும் நீரார்
போதத்தின் ஒழுக்கும் எங்கோன் புரிதரு கருணை யென்னும்
ஓதத்தின் ஒழுக்கு மென்னக் காவிரி யோடிற் றன்றே.

3140 (2.29.4). தள்ளரும் பரவை ஏழுந் தரணியைச் சூழ்ந்து நின்ற
உள்ளுறு தொடர்பு நாடி யாவையும் ஒருங்கு நண்ணிப்
பொள்ளெனப் புகுந்த தென்னப் புவியெலாம் பரவி ஆர்த்துத்
தெள்ளிதிற் கலங்கி நீத்தந் தெளிகிலா தொழுகிற் றாமால்.

3141 (2.29.5). தெண்டிரைப் புணரி யெல்லாந் தினைத்துணை யாக வாரி
உண்டருள் முனிவன் தீர்த்தம் ஒன்றினை வேண்டு மெல்லை
அண்டர்தம் பெருமான் நல்க அன்னவன் கரத்தி லேந்துங்
குண்டிகைப் புனற்கு நேராக் கூறுதற் குவமை உண்டோ.

3142 (2.29.6). தொல்லையிற் குறியோன் வந்தான் துய்க்குமோ இன்னு மென்னா
வல்லையில் தழைகள் பற்றி வாரிதி கூவிப் பாரின்
எல்லையிற் படர்ந்த தென்ன இலைசெறி பொதும்பர் ஈட்டம்
ஒல்லையிற் பரித்து மேல்கொண் டோடிய தொலிகொள் நீத்தம்.

3143 (2.29.7). சந்தமும் அகிலுஞ் சங்குந் தரளமுங் கவரி தானுஞ்
சிந்துரத் தெயிறும் பொன்னும் மணிகளுந் திரைமேற் கொண்டு
வந்திழி நதியின் தன்மை வருணன்இப் பொருள்க ளெல்லாம்
இந்திரன் தன்பால் ஓச்ச ஏகுதல் போன்ற மாதோ.

3144 (2.29.8). வரையெனுந் தடம்பொற் றேரும் மதகரித் தொகையும் மாந்தர்
நிரைகளுந் தரங்க மாவும் நெறிக்கொடு மகவான் தன்பால்
விரைவொடு சேறல் சூரன் விண்ணவர்க் கரசன் மீது
பொரவிடு தானை வெள்ளம் போவன போன்ற தன்றே.

3145 (2.29.9). ஆவதோர் இனைய வாற்றால் அலையினால் அகல்வான் முட்டிக்
காவதம் பலவாய் ஆன்று காசினி அளந்து கீழ்பாற்
போவதோர் பொன்னி நீத்தம் புரந்தரன் இருந்து நோற்குந்
தாவறு வனத்திற் போதார் தண்டலை புகுந்த தன்றே.

3146 (2.29.10). ஓடுநீர் நீத்தப் பொன்னி யொல்லையிற் காமர் காவில்
பீடுற வருத லோடும் பேதுறு மகவான் காணா
ஆடினான் நகைத்தான் எங்கோன் அருச்சனை முடிந்த தென்று
பாடினான் முதல்வன் றாளைப் பரவினான் படர்ச்சி தீர்ந்தான்.

3147 (2.29.11). சீரினை யகற்றி நீங்காத் திருவினை மாற்றித் தொல்பேர்
ஊரினைக் கவர்ந்து தன்னோர் உயிருக்கும் இறுதி நாடுஞ்
சூரனை வென்றால் என்னத் தொலைவிலா மதர்ப்பு மிக்கான்
ஆரவன் உளத்திற் கொண்ட உவகையை அறைதற் பாலார்.

3148 (2.29.12). பாடுறு பொன்னி நீத்தம் பாய்தலும் மகவா னேபோல்
வாடுறு கின்ற தண்கா வல்லையிற் கிளர்ச்சி யெய்தி
ஆடுறு பசிநோ யுற்றோர் அரும்பெறல் அமிர்தம் வந்து
கூடுற நுகர்ந்தால் என்னக் குளிர்ப்பொடு தளிர்த்த தன்றே.

3149 (2.29.13). வானிறை கின்ற கொண்மூ வார்துளி தலைஇய பின்றைக்
கானிறை மரனும் பூடும் வல்லியுங் கவின்றா லென்ன
மேனிறை அடைகள் மல்கி விரிதரு சினையும் போதுந்
தானிறை கின்ற தம்மா சதமகன் வளர்த்த பூங்கா.

3150 (2.29.14). வானில மளவிட வளர்ந்த புன்னைகள்
ஆனவை முழுவதும் அரும்பு கின்றன
தூநகை நித்திலத் தொடையல் மெய்யுடை
நீனிற மாயவன் நிலைஇய தொக்குமால்.

3151 (2.29.15). தண்ணுறு பாசடை தயங்கு புன்னைகள்
கண்ணுறு வியன்சினை கவினப் பூத்தன
எண்ணுறு தாரகை ஈண்டி மொய்த்திட
விண்ணுறு முகிலினம் விளங்கிற் றென்னவே.

3152 (2.29.16). பண்படும் அளியினம் பயிலு றாதன
சண்பக அணிமரந் தயங்கிப் பூத்தன
எண்படு தபனியத் தியன்ற போதினை
விண்படு தருக்கொடு மேவல் போன்றவே.

3153 (2.29.17). புயற்பட லந்தொடும் புதுமென் பாடலம்
வியற்பட மலர்ந்தபூ விழுமென் வண்டினம்
அயற்பட வூதுவான் வயந்தக் கம்மியன்
செயற்படு மணிச்சிறு சின்னம் போலுமால்.

3154 (2.29.18). விண்டொடர் மதிகதிர் மிளிருந் தாரகை
கண்டிட வைகலுங் கணிப்பில் கண்ணடி
மண்டல நிரைத்துமண் மாது வைத்தெனக்
கொண்டலை யளவிய கோங்கு பூத்தவே.

3155 (2.29.19). மாமலர்க் கொன்றையும் மணிமென் பூவையுந்
தாமிரு புடையுறத் தளிர்த்த செய்யமா
ஏமுறு மாலயன் இடையில் வந்தெழு
தோமறு பரஞ்சுடர்த் தோற்றம் போன்றவே.

3156 (2.29.20). ஆதவன் மீதுபோய் அசையுந் தாழைகள்
மேதகு பாளைகள் மிசைதந் துற்றன
பூதலம் அணங்கினார் புனைய நீட்டிய
கோதறு நித்திலக் கோவை போன்றவே.

3157 (2.29.21). வச்சிர மேனிய வரைகொள் காட்சிய
பச்சிளம் பூகம்வெண் பாளை கான்றன
நச்சுறு சோலையா நங்கைக் கெண்ணிலார்
எச்சமில் சாமரை இரட்ட ஏந்தல்போல்.

3158 (2.29.22). மேற்றிகழ் செங்கர வீர மானவை
ஆற்றவுஞ் சினைதொறும் அரும்பு கின்றன
நாற்றடம் புயமுடை நாதற் கிந்திரன்
ஏற்றிய மணிச்சுட ரென்ன லாயதே.

3159 (2.29.23). அல்லிடை யன்றியே அலர்ந்த மாலதி
வல்லிகள் தருவெனும் மகிழ்நர் தங்களைப்
புல்லுவ பகலினும் பொருந்து மோவெனா
முல்லைகள் மலர்ந்தன முறுவல் செய்வபோல்.

3160 (2.29.24). ஆசறு வாவியில் அலர்ந்த காவிகள்
பாசடை யிடையிடை பரவு கின்றன
தேசுறு தருநிழல் திருவில் துஞ்சிய
வாசவன் விழிகளின் மல்கு கின்றவே.

3161 (2.29.25). தொல்லையின் முறைநெறி யொருவித் தோயமேல்
வல்லையில் அங்கிகள் வந்துற் றாலென
அல்லியுஞ் சேயன அரத்த ஆம்பலும்
புல்லிய கிடங்கினிற் பொலிந்து பூத்தவே.

3162 (2.29.26). பாயிரும் புனற்கயம் பரந்த பாசடை
ஆயின இடையிடை அவிழ்ந்த பங்கயச்
சேயலர் வண்டினந் திளைப்பச் சேர்வன
காயெரி புகையொடு கானம் புக்கபோல்.

3163 (2.29.27). எண்ணுமித் தருக்களுங் கொடியும் ஏனவுங்
கண்ணுற மலர்வதும் அரும்புங் காட்சியும்
வண்ணம தெற்றெனின் மாலைச் செக்கரும்
விண்ணுறும் உடுக்களும் விரவிற் றொக்குமால்.

3164 (2.29.28). இந்திரன் மகிழ்வுற இனைய பான்மையால்
நந்தன வனமெலாம் நன்று பூத்தலும்
அந்தநன் மலர்கொடே யாதிக் கன்பினால்
முந்துறு பூசனை முயல முன்னினான்.

3165 (2.29.29). விடியல்வை கறை தனின் மேவி வண்டுதேன்
புடையுறு முன்னரே புரையி லாததோர்
கடிமலர் கொய்தனன் கொணர்ந்து கண்ணுதல்
அடிகளில் விதிமுறை அருச்சித் தானரோ.

3166 (2.29.30). அப்பெரு நாண்முதல் ஆதி அண்ணலை
இப்படி அருச்சனை இயற்றி வைகலும்
ஒப்பற நோற்றரோ உம்பர் கோமகன்
வைப்புறு சண்பக வனத்தின் வைகினான்.

Zweites Buch: Die Klage der Götter (3167–3191)

3167 (2.30.1). அந்நாள் அதனில் அவுணர்க் கிறைஏவல்
தன்னான் மிகவுந் தளர்ந்து சிலதேவர்
எந்நாள்இப் புன்மை எமைநீங்கும் என்றிரங்கிப்
பொன்னாடு விட்டுப் புவிதன்னிற் போந்தனரே.

3168 (2.30.2). தீந்தமிழின் வைப்பான தெக்கிண தேயநண்ணி
மாந்தர்புகழ் காழி வனம்போந்து வானவர்தம்
வேந்துதனைக் கண்டு விரைநாண் மலரடிக்கீழ்ப்
போந்து பணிந்து புகழ்ந்து புகல்கின்றார்.

3169 (2.30.3). ஒன்றே தருமம் ஒழிந்து புவனமெலாஞ்
சென்றே அடுகின்ற தீயவுணர் தந்துடக்கில்
அன்றே எமைவிட் டகன்றாய் உனக்கிதுவும்
நன்றே எமையாளும் நாயகனும் நீயன்றோ.

3170 (2.30.4). கோட்டுக் களிற்றோடுங் கோளரியோ டும்புவியை
வாட்டுற் றிடுஞ்சூர வல்லியத்தின் வன்சிறையில்
ஈட்டுற்ற தேவர் எனும்பசுக்கள் தம்மையெலாங்
காட்டிக் கொடுத்துக் கரந்ததென்கொல் காவலனே.

3171 (2.30.5). ஏனம் பசுமான் இரலை மரைபடுத்த
ஊனும் வடியும் ஒலிகடலின் உள்ளபல
மீனுஞ் சுமந்து விறலசுரர்க் கேவல்செய்து
மானங் குலைந்து மறந்தோம் மறைகளுமே.

3172 (2.30.6). மையார் களத்தார் வரம்பெற்ற சூரனுக்குச்
செய்யாத ஏவலெலாஞ் செய்தோம் நெறிநீதி
எய்யாத மான மிவையெல்லாந் தானிழந்தோம்
ஐயா மிகவும் அலுத்தோம் அலுத்தோமே.

3173 (2.30.7). முந்நாளுந் தந்தி முகத்தவுணன் ஏவல்செய்து
பன்னாள் உழன்றோம் பரமர் அதுதீர்த்தார்
பின்னாளுஞ் சூரன் பெயர்த்தும் எமைவருத்த
இந்நாடி ரிந்தோம் இனித்தான் முடியாதே.

3174 (2.30.8). எந்நாளும் உன்னைப் புகலென் றிருந்தவியாந்
துன்னா அவுணராற் சோர்ந்து துயருழப்ப
உன்னா ருயிர்காத் தொளித்திங் கிருந்தனையால்
மன்னா உனக்குத் தகுமோ வசையன்றோ.

3175 (2.30.9). சூரன் முதலாச் சொலப்பட்ட வெவ்வசுரர்
வீரங் குலைந்து விளிவதற்கும் இவ்வுலகில்
ஆரும் பழிக்கத் திரிகின்றோம் ஆகுலங்கள்
தீரும் படிக்குஞ் செயலொன்று செய்வாயே.

3176 (2.30.10). என்னாப் பலவும் இயம்பி இரங்குதலும்
மன்னா கியமகவான் மாற்றம் அவைகேளா
அன்னார் மனங்கொண்ட ஆகுலத்தைக் கண்டுநெடி
துன்னா அயரா உயிரா உரைக்கின்றான்.

3177 (2.30.11). மாயை உதவ வருகின்ற வெஞ்சூரன்
தீய பெருவேள்வி செய்யத் தொடங்குமன்றே
போய நமதுரிமை பொன்னாடுந் தோற்றனமென்
றோயு முணர்வால் உமக்கங் குரைத்திலனோ.

3178 (2.30.12). அற்றே மகஞ்செய் தமலன் தருவரங்கள்
பெற்றே நமது பெரும்பதமுங் கைக்கொண்டு
சற்றேனும் அன்பில்லாத் தானவர்கோன் தாழ்வான
குற்றே வலைநம்பாற் கொண்டான் குவலயத்தே.

3179 (2.30.13). நீள்வா ரிதியின் நெடுமீன் பலசுமந்து
தாழ்வாம் பணிபிறவுஞ் செய்துந் தளர்ந்துலகில்
வாழ்வா மெனவே மதித்திருந்தோம் மற்றதன்றிச்
சூழ்வால் ஒருதீமை சூரபன்மன் உன்னினனே.

3180 (2.30.14). என்னே அத்தீமை யெனவே வினவுங்காற்
பொன்னே அனைய புலோமசையைப் பற்றுதற்குங்
கொன்னே எனையுங் கொடுஞ்சிறையில் வைப்பதற்கு
முன்னே நினைந்தான் முறையில்லாத் தீயோனே.

3181 (2.30.15). ஆன செயலுன்னி அனிகந் தனைநம்பால்
வானுலகில் உய்ப்ப மதியால் அஃதுணர்ந்து
நானும் இவளும் நடுநடுங்கி அச்சுற்று
மேனி கரந்து விரைந்துவிண்ணை நீங்கினமால்.

3182 (2.30.16). மீனும் வடியும் வியன்தசையுந் தான்சுமந்த
ஈன மதுவன்றி ஈதோர் பழிசுமக்கின்
மானம் அழிய வருமே அதுவன்றித்
தீன முறுசிறையுந் தீராது வந்திடுமே.

3183 (2.30.17). வெய்யவர்தம் வன்சிறையின் வீழின் முடிவில்லா
ஐயன் அடிகள் அருச்சித் தியாமெல்லாம்
உய்ய அவுணர் உயிரிழப்ப மாதவத்தைச்
செய்யும் நெறியுண்டோ வெனச்சிந்தை செய்தனனே.

3184 (2.30.18). சிந்தை அதனில் இனைய செயலுன்னி
அந்த மறுதுயரத் தாழும் நுமைவிட்டு
வந்து புவியின் மறைந்துதவஞ் செய்துமுக்கண்
எந்தை அடிகள் அருச்சித் திருந்தனனே.

3185 (2.30.19). அல்லல் புரியும் அவுணர்பணி யால்வருந்தித்
தொல்லையுள மேன்மையெலாந் தோற்றனமே மற்றினிநாம்
எல்லவரும் வெள்ளி மலைக்கேகி இறைவனுக்குச்
சொல்லி நமது துயரகற்றிக் கொள்வோமே.

3186 (2.30.20). வம்மின் எனவுரைப்ப வானோர் அதுகேளா
வெம்மி னதுகண்ட வியன்கண் டகியெனவும்
அம்மென் மயிலெனவும் ஆடி நகைசெய்து
தம்மின் மகிழ்ந்து மதர்ப்பினொடு சாற்றலுற்றார்.

3187 (2.30.21). கோவுநீ எங்கள் குரவனுநீ தேசிகன்நீ
தேவுநீ மேலாந் திருவுநீ செய்தவநீ
ஆவிநீ மற்றை அறிவுநீ இன்பதுன்பம்
யாவுநீ யாகில் எமக்கோர் குறையுண்டோ.

3188 (2.30.22). பார்த்துப் பணித்த பணிசெய்து நின்றன்னை
ஏத்தித் திரிதல் எமக்குக் கடனாகும்
நீத்துத் துயர நெறியுறுத்தி எம்மையென்றுங்
காத்துப் புரத்தல் உனக்குக் கடன்ஐயா.

3189 (2.30.23). தேரா அவுணர் திறந்தன்னை முன்தடிந்தாய்
சூரா தியருயிருங் கொள்ளுநெறி சூழ்கின்றாய்
பாராள் பவர்க்கும் பலமுனிவர்க் குஞ்சுரர்க்கும்
ஆராயின் நீயன்றி யாரே துணையாவார்.

3190 (2.30.24). ஆதலால் எங்கள் அலக்கண் அகற்றிடுவான்
காதலாய் அத்தன் கயிலைக் கெமைக்கொண்டு
போதுநீ யென்னப் புரந்தரனும் நன்றென்று
கோதிலா உள்ளத் தொருசூழ்ச்சி கொண்டனனே.

3191 (2.30.25). ஆவ தொருகாலை அமரர்கோன் தானெழுந்து
தேவர் தமைநோக்கிச் சிறிதிங் கிருத்திரென
ஏவரையும் அங்கண் இருத்தியொரு தானேகிப்
பாவை அயிராணி பாங்கர் அணுகினனே.

Zweites Buch: Indranis Sorge (3192–3212)

3192 (2.31.1). அன்னம் பொருவு நடையாள் அவன்வரலும்
முன்னங் கெதிரா முறையாற் பலமுறையும்
பொன்னங் கழலிணையைப் பூண்டு வணங்கியெழீஇ
என்னிங்கொ ரெண்ணமுடன் ஏகிற் றிறையென்றாள்.

3193 (2.31.2). அம்மொழியைக் கேளா அரசன் உரைசெய்வான்
வெம்மைபுரி சூரன் வியன்பணியா லேவருந்தி
எம்மை யடைந்தார் இனையசில தேவர்
தம்முன் இடர்பலவுஞ் சாற்றி இரங்கினரே.

3194 (2.31.3). அன்னார் மனங்கொண்ட ஆகுலமும் நந்துயரும்
பொன்னார் சடைமுடியெம் புண்ணியற்குத் தாம்புகலின்
இந்நாள் அவுணர்க் கிறுவாய் தனைப்புரிந்து
தொன்னாள் உரிமை யளிப்பன்எனுந் துணிவால்.

3195 (2.31.4). ஆகின்ற துன்பத் தழலாற் பதைபதைத்து
வேகின்ற சிந்தை வியன்அமரர் தம்முடன்யான்
பாகொன்று தீஞ்சொல் உமைபாகன் பனிவரைக்குப்
போகின்றேன் ஈது புகலுதற்கு வந்தனனே.

3196 (2.31.5). என்னும் பொழுதில் இடருற் றிகல்வாளி
தன்னங்கம் மூழ்கத் தளர்ந்துவீழ் மஞ்ஞையென
அன்னம் பொருவு நடையாள் அயிராணி
மன்னன் திருமுன் மயங்குற்று வீழ்ந்தனளே.

3197 (2.31.6). வீழ்ந்தாள் தரிக்கரிதாம் வெய்ய துயர்க்கடலில்
ஆழ்ந்தாள் தனதறிவும் அற்றாள் பிரியாது
வாழ்ந்தாளென் செய்வாள் மகவான் அதுகண்டு
தாழ்ந்தா குலத்தோ டெடுத்தான் தடக்கையால்.

3198 (2.31.7). ஆர்வமொடு கையால் அணைத்தே அவளைத்தன்
ஊருமிசை யேற்றி உணர்ச்சிவரும் பான்மையெலாஞ்
சேரவொருங் காற்றச் சிறிதே தெளிவுற்றாள்
காரின் மலிகின்ற மின்போலுங் காட்சியினாள்.

3199 (2.31.8). சிந்தை மயக்கஞ் சிறிதகன்று தேற்றம்வர
முந்தை இடர்வந்து முற்றுந் தனைச்சூழ்ந்த
வந்த மடமான் அதுபோழ்தில் தன்னுள்ளம்
நொந்து நடுங்கி இனைய நுவல்கின்றாள்.

3200 (2.31.9). பொன்னாடு விட்டுப் புவியின் வனத்திருந்து
முன்னார் அருள்கொண் டுவப்புற்று மேவினனால்
என்னா ருயிரே எனைநீ பிரிவாயேல்
பின்னார் துணையான் பிழைக்கும் நெறியுண்டோ.

3201 (2.31.10). வாகத்து நேமிக்கும் வான்பாடு புள்ளினுக்கும்
மேகத் திறமும் வியன்மதியு மாவதுபோல்
நாகத் துறைவோர்க்கு நாயகமே நீயலதென்
சோகத்தை நீக்கித் துணையாவார் வேறுண்டோ.

3202 (2.31.11). அன்றி யுனைப்பிரிந்தும் ஆவிதனைத் தாங்கவல்லேன்
என்றிடினும் யானொருத்தி யாருந் துணையில்லை
ஒன்றுநெறி நீதி உணராத தீயவுணர்
சென்றிடுவர் நாளும் அவர்கண்டால் தீங்கன்றோ.

3203 (2.31.12). நீடு புகழ்சேர் நிருதர்கோன் சூழ்ச்சியினால்
தேடரிய பொன்னுலகச் செல்வத்தை விட்டிந்தக்
காடுதனில் வந்து கரந்து தவம்புரிந்து
பாடுபடு மாறும் பழிக்கஞ்சி யேயன்றோ.

3204 (2.31.13). தீய அவுணர் திரிவர் அவர்சிறியர்
மாயை பலபலவும் வல்லார் பவமல்லால்
ஆய தருமம் அறியார் பழிக்கஞ்சார்
நீயும் அஃதுணராய் அன்றே நெடுந்தகையே.

3205 (2.31.14). உன்னன் புடைய வொருமகனும் இங்கில்லை
துன்னுஞ் சுரருமில்லை தொல்களிற்றின் வேந்துமில்லை
பின்னிங் கொருமா தருமில்லை பெண்ணொருத்தி
தன்னந் தனியிருக்க அஞ்சேனோ தக்கோனே.

3206 (2.31.15). பல்லா றொழுகிப் பவஞ்செய் அவுணரெனும்
ஒல்லார் எனைக்காணின் ஓடிவந்து பற்றினர்போய்
அல்லா தனபுரிவ ரானால் அனையபழி
எல்லாமுன் பாலன்றி யார்கண்ணே சென்றிடுமே.

3207 (2.31.16). மன்னே இதுவோர் துணிவுரைப்பன் மன்னுயிர்கொண்
டின்னே தமியேன் இரேன்உலகில் யாவரையும்
முன்னே படைத்தளிக்கும் முக்கணர்தம் வெற்பினுக்குன்
பின்னே வருவேன் பெயர்வா யெனவுரையா.

3208 (2.31.17). பின்றாழ் குழலி பெருந்துயரத் தோடெழுந்து
நின்றாள் இறையுன்னி நேயத் தொடுநோக்கி
நன்றால் உனது திறனென்று நாகரிறை
சென்றார்வ மோடவளைப் புல்லியிது செப்புகின்றான்.

3209 (2.31.18). வாராய் சசியே வருந்தேல் அமரருடன்
காரார் களத்தோன் கயிலைக் கியான்போனால்
ஆராய்ந்து நின்னை அளிப்பவர்அற் றாலன்றோ
பேரார்வ மோடெனது பின்நீ வருவதுவே.

3210 (2.31.19). செய்ய சடைமேற் சிறந்தமதிக் கோடுபுனை
துய்யவனும் வேலைத் துயின்றோனுஞ் சேர்ந்தளித்த
ஐயன் எமக்கோர் அரணாகி யேயிருக்க
நையல் முறையாமோ நங்காய் நவிலுதியால்.

3211 (2.31.20). ஏவென்ற கண்மடவாய் ஈசனருள் அன்னோனை
வாவென் றளியால் வழுத்திமனத் துன்னின்இங்கே
மேவுங் கயிலையில்யான் மீண்டு வருந்துணையுங்
காவென் றுனைஅவன்பாற் கையடையா நல்குவனால்.

3212 (2.31.21). ஆற்றல் பெரிதுடைய ஐயனே நின்றன்னைப்
போற்றியருள் செய்யும் பொருந்துதியால் ஈண்டென்று
தேற்றுதலும் அன்னான் சிறப்பெவன்கொல் செப்புகெனக்
கோற்றொடிகேள் என்னா அமரேசன் கூறுகின்றான்.

Zweites Buch: Mahashastas Erscheinen (3213–3280)

3213 (2.32.1). முன்னம் பரமன் அருளின்றி முகுந்த னாதி
மன்னுஞ் சுரர்தானவர் வேலை மதித்த வேலைக்
கன்னங் கரிய விடம்வந்துழிக் காரி னங்கள்
துன்னும் பொழுதிற் குயில்போல் துணுக்குற் றிரிந்தார்.

3214 (2.32.2). அண்ணற் கயிலைக் கிரிதன்னில் அடைந்து செந்தீ
வண்ணத் தமலன் அடிபோற்ற வருந்தல் என்றே
உண்ணற் கரிய பெருநஞ்சினை உண்டு காத்துக்
கண்ணற்கும் ஏனை யவர்க்கும்மிவை கட்டு ரைப்பான்.

3215 (2.32.3). இன்னுங் கடைமின் அமுதம் மெழுமென்று கூற
அந்நின் றவர்பாற் கடலின்கண் அடைந்து முன்போற்
பின்னுங் கடைந்தார் இபமாமுகப் பிள்ளை தன்னை
முன்னம் வழிபட் டிலர்வந்து முடிவ தோரார்.

3216 (2.32.4). என்னா யகற்கு வழிபா டியற்றாத நீராற்
கொன்னார் கடலின் நடுமத்தங் குலைந்து வீழ்ந்து
பன்னாகர் வைகும் இடஞ்செல்லஅப் பான்மை நோக்கி
அன்னானை அர்ச்சித் தனர்அச்சுத னாதி யானோர்.

3217 (2.32.5). ஆரா தனைசெய்துழி மந்தர மாதி மைந்தன்
பேரா அருளால் பிலம்நின்று பெயர்ந்து முன்போல்
வாரா நிலைபெற் றிடலோடு மகிழ்ந்து போற்றிக்
காரார் திருமால் முதலோர் கடலைக் கடைந்தார்.

3218 (2.32.6). கடைகின்றுழிச் செம்மதி யாமெனக் காமர் செம்பொன்
அடைகின்ற கும்பத் தெழுந்திட்ட தமுத மங்கண்
மிடைகின்ற தொல்லைச் சுரர்தானவர் யாரும் வெஃகி
உடைகின்ற வேலையென ஆர்த்தனர் ஒல்லை சூழ்ந்தார்.

3219 (2.32.7). எம்மால் இதுவந் துளதால் எமக்கேயி தென்றே
தம்மா சையினாற் சுரர்தானவர் தம்மின் மாறாய்த்
தெம்மா னமுடன் பொரவுன்னலுந் தீர்வு நோக்கி
அம்மால் விரைவின் ஒருமோகினி ஆயி னானே.

3220 (2.32.8). மூலம் பிறந்த விடம்போல் அழன்மூண் டிடாமல்
நீலம் பிறந்து பிறர்அச்சுற நேர்ந்தி டாமல்
ஞாலம் பிறந்தோர் சுரர்தானவர் நச்ச ஆங்கோர்
ஆலம் பிறந்த தெனமோகினி யாகி நின்றான்.

3221 (2.32.9). சேணார் உலகிற் புவிதன்னில் திசையி லெங்குங்
காணாத வப்பெண் ணுருக்கண்டனர் காதல் கைமிக்
கூணார் அமுதந் தனைவிட்டு முன்னொன்று கண்டோர்
மாணா கியபல் பொருள்கண்டென வந்து சூழ்ந்தார்.

3222 (2.32.10). மெய்த்தா மரையே முதலாய விசிக நான்கும்
உய்த்தான் மதவேள் அதுகாலை உலப்பில் காமப்
பித்தாய் உணர்வு பிழையாகிப் பெரிது மாலாய்
அத்தா ருகமா முனிவோரினும் ஆர்வ மிக்கார்.

3223 (2.32.11). எண்ணா அவுணர் தொகையல்லதை எந்தை மாயம்
உண்ணாடு வானோர் களும்பெண்மயல் உற்று நின்றார்
மண்ணாசை தன்னிற் பொருளாசையின் மாய வாழ்க்கைப்
பெண்ணாசை நீங்கல் எளிதோ பெரியோர் தமக்கும்.

3224 (2.32.12). பூண்டுற்ற கொங்கைப் பொலன்மோகினி யான புத்தேள்
ஆண்டுற் றவர்தங் களைநோக்கி அமரை நீங்கும்
ஈண்டுற் றனன்யான் அமுதும் முளதேது நீவிர்
வேண்டுற்ற தும்பால் உறக்கொண்மின் விரைவின் என்றான்.

3225 (2.32.13). மாலா னவன்அங் கதுகூற மனந்தி ரிந்து
நோலா மையினால் இறக்கின்றவர் நோக்கி யெங்கள்
பாலா வதுநீ யெனமுன்வரும் பான்மை நாடி
மேலாம் அமுதே எமக்கென்றனர் விண்ணு ளோர்கள்.

3226 (2.32.14). வானா டவர்நல் லமுதங்கொடு மாயை நீங்கிப்
போனார் ஒருசார் அவரோடு பொருத தீயோர்
தேனார் மொழிமோ கினியாகிய செங்கண் மாலை
ஆனா விருப்பிற் கொடுபோயினர் ஆங்கொர் சாரில்.

3227 (2.32.15). கொண்டே கியதா னவர்தங்கள் குழுவை நோக்கித்
தண்டேன் மலர்ப்பா யலின்என்னைத் தழுவ வல்லான்
உண்டே இதனில் ஒருவீரன் உவனை இன்னங்
கண்டேன் இலையென்றனன் பெண்ணுருக் கொண்ட கள்வன்.

3228 (2.32.16). ஈறாம் அவுணர் பலரும்மிது கேட்டெ னக்கு
மாறாய் ஒருவர் இலையாரினும் வன்மை பெற்றேன்
வீறா கியவீ ரனும்யானென வீற்று வீற்றுக்
கூறா எனையே புணரென்று குழீஇயி னாரே.

3229 (2.32.17). கொம்மைத் துணைமென் முலையண்ணலைக் கூட யாரும்
வெம்மைப் படலால் இகல்கொண்டனர் வேறு வேறு
தம்மிற் பொருது முடிந்தார் கிளைதம்மி லுற்ற
செம்மைக் கனலால் முடிவுற்றிடுஞ் செய்கை யேபோல்.

3230 (2.32.18). அன்னார் தொகையில் இருவோர்அரி மாயை யுன்னி
என்னாம் இவரோ டிறக்கின்றனம் என்று நீங்கித்
தொன்னாள் உருவந் தனைமாற்றிச் சுரர்கள் போலாய்ப்
பொன்னா டவர்தங் குழுவோடு புகுந்து நின்றார்.

3231 (2.32.19). மாண்டார் அவுணர் அதுநோக்கி வரம்பின் மாயம்
பூண்டாரும் வெஃக மடமாதெனப் போந்த கள்வன்
மீண்டான் அமரர் பலரும் விருப்புற்று மேவ
ஈண்டாழி தன்னில் அமுதந்தனை ஈத லுற்றான்.

3232 (2.32.20). ஈயும் பொழுதின் இமையோர்கள் இனத்தி னூடு
போயங் கிருந்த இருகள்வரும் பொற்பு மிக்க
மாயன் பகிரும் அமிர்தந்தனை மந்தி ரத்தால்
ஆயும் படிகொண் டிலர்வல்லையின் ஆர்த லுற்றார்.

3233 (2.32.21). தண்டா மரைக்குப் பகைநண்பெனச் சாரும் நீரார்
கண்டார் புடையுற் றவரிங்கிவர் கள்வ ரேயாம்
உண்டார் அமுதங் கடிதென் றுளத்துன்னி யங்கண்
விண்டான் அவற்குக் குறிப்பால் விழிகாட்டி னாரால்.

3234 (2.32.22). காட்டுற் றிடலும் அரிநோக்கியிக் கள்வ ரேயோ
வீட்டுற்ற வானோ ருடன்உண்குவ ரென்று தன்கை
நீட்டுற் றிடுசட் டுவங்கொண்டு நிருதர் சென்னி
வீட்டிச் சுரருக் கமுதூட்டி விருந்து செய்தான்.

3235 (2.32.23). அண்டத் தவர்முன் னருந்துற்ற அமுத மன்னார்
கண்டத் திடையே வருமுன்னது கண்டு மாயன்
துண்டித்த சென்னி யழிவற்ற துணிந்த யாக்கை
முண்டத் துடனே துணிபட்டு முடிந்த வன்றே.

3236 (2.32.24). மாளாத சென்னி யுடைத்தானவர் மாண்பு நோக்கி
நீளார் அமுதுண்டவர் விண்ணிடை நிற்ப ரென்னாத்
தாளால் உலகம் அளந்தோன் அவர்தங் களுக்குக்
கோளா நிலையை இறையோன் அருள்கொண்டு நல்க.

3237 (2.32.25). புன்னாகம் நாக மணிவான் அடிபோற்றி நோற்றுச்
செந்நாக மோடு கருநாகத்தின் செய்கை பெற்றுப்
பின்னாக முன்னந் தமைக்காட்டிய பெற்றி யோரை
அந்நாக மீது மறைப்பார் அமுதுண்ட கள்வர்.

3238 (2.32.26). கெழிய ராகுவுங் கேதுவு மேயென
மொழிய நின்ற முதற்பெயர் தாங்கியே
விழுமி தாகிய வெய்யவ னாதியாம்
எழுவர் தம்மொ டிருவரும் ஈண்டினார்.

3239 (2.32.27). ஈது நிற்கமுன் இன்னமு தந்தனை
ஆத ரத்தொ டயின்றவிண் ணோர்தொழ
ஓத வேலை யொருபுடை யாகவே
மாது ருக்கொண்ட மாதவன் வைகவே.

3240 (2.32.28). நால்வ கைப்பட நண்ணிய சத்தியுள்
மாலும் ஆதலின் மற்றது காட்டுவான்
ஆல கண்டத்தன் அச்சுதன் அச்சுறுங்
கோல மெய்திக் குறுகினன் அவ்விடை.

3241 (2.32.29). தண்டு ழாய்முடி யான்தனி நாயகற்
கண்டு வெஃகக் கறைமிடற் றெம்பிரான்
உண்டெ மக்கு முனைப்புணர் காதல்நீ
கொண்ட வேடம் இனிதென்று கூறினான்.

3242 (2.32.30). ஆணின் நீங்கிய அச்சுதன் ஆற்றவும்
நாணி இவ்வுரு நல்கிய தன்மையாள்
காணி யாயுனைக் காதலித் துற்றனள்
பேணி நிற்பதெ னென்னைப் பெருமநீ.

3243 (2.32.31). ஆதி காலத் தயன்செயல் முற்றிட
மாதை மேவிட வந்துனை வேண்டினங்
காத லோவன்று காரண னாகையின்
மீது சேர்தரும் வீரியன் அல்லையோ.

3244 (2.32.32). நெற்றி யங்கண் நிமல உனக்கிகல்
பற்ற தில்லையெப் பான்மையர் கண்ணினும்
அற்ற தாக என்னாகந் தழுவுவான்
உற்ற காதலும் உண்மைய தன்றரோ.

3245 (2.32.33). என்ன காரணம் எண்ணிக்கொல் ஏகினை
அன்ன பான்மை யறிகிலன் எம்பிரான்
இன்ன தாடலை நீயல்ல தேவரே
பின்னை நாடி யறிவுறும் பெற்றியோர்.

3246 (2.32.34). அன்பில் ஆடவர் ஆடவ ரோடுசேர்ந்
தின்ப மெய்தி யிருந்தனர் இல்லையால்
முன்பு கேட்டது மன்று முதல்வநீ
வன்பொ டென்னைப் புணர்வது மாட்சியோ.

3247 (2.32.35). என்று மாயன் இசைத்தலும் எம்பிரான்
அன்று நீயும் நமக்கொரு சத்திகாண்
அன்று தாருகத் தந்தணர் பாங்குறச்
சென்ற போழ்தினுஞ் சேயிழை யாயினாய்.

3248 (2.32.36). முன்னை வேதன் முடிந்தனன் போதலும்
உன்னொ டேவந் துவப்பொடு கூடினோம்
பின்னர் இந்தப் பிரமனை யுந்தியால்
அன்னை யாகி அளித்தனை அல்லையோ.

3249 (2.32.37). ஆகை யாலுன் அணிநலந் துய்த்திட
ஓகை யால்இவண் உற்றனன் செல்கென
மாகை யாரப் பிடிப்ப வருதலும்
போகை யுன்னிப் பொருக்கென ஓடினான்.

3250 (2.32.38). நாணி ஓடிய நாரண னைப்பிறை
வேணி யண்ணல் விரைவுட னேகியே
பாணி யாலவன் பாணியைப் பற்றினான்
சேணி னின்று திசைமுகன் போற்றவே.

3251 (2.32.39). பற்றி யேகிப் படிமிசை நாவலாற்
பெற்ற தீவிற் பெருங்கடற் சார்பினின்
மற்று நேரில் வடதிசை வைப்பினில்
உற்ற சாலத்தின் ஒண்ணிழல் நண்ணினான்.

3252 (2.32.40). நண்ணி யேதனி நாயகன் அவ்விடைப்
பெண்ணின் நீர்மையைப் பெற்றிடு நாரணன்
உண்ணெ கிழ்ந்து மயக்குற் றுருகியே
எண்ணில் இன்புறக் கூடினன் என்பவே.

3253 (2.32.41). மூன்று கண்ணன் முகுந்தன் இருவரும்
ஏன்று கூடிய வெல்லையில் அன்னவர்
கான்று மிழ்ந்த புனல்கண்டகி யென
ஆன்ற தோர்நதி யாகிஅ கன்றதே.

3254 (2.32.42). அந்த நீரின் அகம்புறம் ஆழிகள்
தந்து வச்சிர தந்தி யெனப்படும்
முந்து கீட முறைமுறை யாகவே
வந்து தோன்றின மாழையின் வண்ணமாய்.

3255 (2.32.43). ஆய மண்ணில் அகங்கெழு பஞ்சர
மேயெ னத்தந் திருந்து சிலபகல்
மாயும் அவ்வுயிர் மாய்ந்தபிற் கூடுகள்
தூய நேமிக் குறிகொடு தோன்றுமால்.

3256 (2.32.44). நீர்த்த ரங்க நிரல்பட வீசியே
ஆர்த்தி ரங்கி அணைவுறு கண்டகித்
தீர்த்தி கைப்புனல் சென்றக் குடம்பைகள்
ஈர்த்து வந்திடும் இம்பர்கொண் டெய்தவே.

3257 (2.32.45). அன்ன கீடம் அமர்ந்த குடம்பையை
இந்நி லத்தர்கொண் டேகி அகத்துறை
பொன்னை வாங்கிப் பொறியினை நோக்கியே
இன்ன மூர்த்தம் இஃதென நாடுவார்.

3258 (2.32.46). நாடி யேயவை நாரண னாகவே
கூடும் அன்பிற் குவலயத் தேசிலர்
தேடி அர்ச்சனை செய்வர் அதன்பெயர்
கேடில் சாளக் கிராமம தென்பரால்.

3259 (2.32.47). மாலும் எந்தையும் மாண்பொடு கூடியே
சால மேவு தனிநக ரேயிதன்
மூல காரணம் ஆகையின் முந்தையோர்
மேலை நாமம் அதற்கு விதித்தனர்.

3260 (2.32.48). இந்த வண்ணம் இருக்க முராரியும்
அந்தி வண்ணத் தமலனு மாகியே
முந்து கூடி முயங்கிய வெல்லையில்
வந்த னன்னெமை வாழ்விக்கும் ஐயனே.

3261 (2.32.49). மைக்க ருங்கடல் மேனியும் வானுலாஞ்
செக்கர் வேணியுஞ் செண்டுறு கையுமாய்
உக்கி ரத்துடன் ஓர்மகன் சேர்தலும்
முக்கண் எந்தை முயக்கினை நீங்கினான்.

3262 (2.32.50). அத்த குந்திரு மைந்தற் கரிகர
புத்தி ரன்எனும் நாமம் புனைந்துபின்
ஒத்த பான்மை உருத்திரர் தம்மொடும்
வைத்து மிக்க வரம்பல நல்கியே.

3263 (2.32.51). புவனம் ஈந்து புவனத் திறையென
அவனை நல்கி அமரரும் மாதவர்
எவரும் ஏத்திடும் ஏற்றமும் நல்கினான்
சிவன தின்னருள் செப்புதற் பாலதோ.

3264 (2.32.52). முச்ச கத்தை முழுதருள் மேனிகொண்
டச்சு தன்றொழ அச்சுதன் போற்றிட
மெச்சி யேயவ ருக்கு விடைகொடுத்
தெச்ச மில்சிவன் ஏகினன் என்பவே.

3265 (2.32.53). நாய கன்செல நான்முகத் தோனைமுன்
தாயெ னத்தருந் தாமரைக் கண்ணினான்
சேய வைகுண்டஞ் சேர்ந்தனன் ஐயனும்
போயி னான்றன் புவனத் தரசினில்.

3266 (2.32.54). அங்கண் மேவி அரிகர புத்திரன்
சங்கை யில்பெருஞ் சாரதர் தம்மொடும்
எங்கு மாகி இருந்தெவ் வுலகையுங்
கங்கு லும்பகல் எல்லையுங் காப்பனால்.

3267 (2.32.55). மண்ண கத்தரும் வானவ ரும்மலர்
அண்ண லுந்தினம் அர்ச்சிக்கும் நீர்மையான்
கண்ண னும்புக ழப்படு காட்சியான்
எண்ணின் அங்கவ னுக்கெதிர் இல்லையே.

3268 (2.32.56). அன்ன நீர்மையன் காணென தன்பினால்
உன்னை வந்தினிக் காத்தருள் உத்தமன்
என்ன லோடும் இசைந்துநின் றாளரோ
பொன்னி னாடு தணந்த புலோமசை.

3269 (2.32.57). இந்திரன் மங்கை இசைந்தது காணா
நந்தமர் கையனும் நம்பனும் நல்கு
மைந்தனை உன்னி வழுத்துத லோடும்
அந்தமி லாவெம தையன் அறிந்தான்.

3270 (2.32.58). காருறழ் வெய்ய களிற்றிடை யாகிப்
பாரிடர் எண்ணிலர் பாங்குற நண்ணப்
பூரணை புட்கலை பூம்புற மேவ
வாரணம் ஊர்பவன் முன்னுற வந்தான்.

3271 (2.32.59). முன்னுற மேவலும் மூவுல கோர்க்கு
மன்னவ னாகிய வாசவன் ஐயன்
பொன்னடி தாழ்ந்து புகழ்ந்தனன் நிற்ப
என்னிவண் வேண்டும் இயம்புதி யென்றான்.

3272 (2.32.60). கேட்டலும் இன்ன கிளத்தினன் மாயை
மாட்டுறு சூரன் வருத்துத லாற்பொன்
நாட்டினை விட்டனன் நானிவ ளோடுங்
காட்டுறு வேயென வேகர வுற்றே.

3273 (2.32.61). நோற்றிவண் மேவினன் நோதகும் வானோர்
ஆற்றரி தாவவு ணன்செயும் இன்னல்
சாற்றினர் வந்து தளர்ந்தனம் எம்மைப்
போற்றுதி யென்று புலம்பின ரன்றே.

3274 (2.32.62). தள்ளரும் வானவர் தம்மொடு முக்கண்
வள்ளல் தனக்கெம் வருத்த முரைக்க
வெள்ளி மலைக்கு விரைந்துசெல் கின்றேன்
எள்ளரி தாகிய இல்லினை வைத்தே.

3275 (2.32.63). தஞ்சமி லாது தனித்திவ் வனத்தே
பஞ்சுறழ் செய்ய பதத்தியை வைத்தால்
வஞ்சகர் கண்டிடின் வௌவுவர் என்றே
அஞ்சினள் உன்றன் அடைக்கலம் ஐயா.

3276 (2.32.64). ஆத்தன் அமர்ந்த அகன்கிரி நண்ணி
வாய்த்திடும் இவ்விடை வந்திடு காறும்
பூத்திடு காமர் புலோமசை தன்னைக்
காத்தருள் என்றிது கட்டுரை செய்ய.

3277 (2.32.65). மேதகு செண்டுள வீரன் இசைப்பான்
ஏதமு றாதநின் ஏந்திழை தன்னைத்
தீதடை யாது சிறப்பொடு காப்பன்
நீதனி யென்று நினைந்திடல் கண்டாய்.

3278 (2.32.66). இல்லுறு நங்கையை இங்ஙனம் வைத்தே
அல்லுறழ் கண்டன் அருங்கயி லைக்குச்
செல்லுதி யென்றருள் செய்து திரும்பித்
தொல்லையெம் மையனொர் சூழலின் உற்றான்.

3279 (2.32.67). வாளமர் நீந்தி வயந்தனின் மிக்க
காளனெ னப்படு கட்டுரை யோனை
ஆளுடை அண்ணல் அருட்கொடு நோக்கிக்
கேளிவை யென்று கிளத்திடு கின்றான்.

3280 (2.32.68). மூவரின் முந்திய மூர்த்தி வரைக்குப்
போவது முன்னினன் பொன்னகர் மன்னன்
தேவியி ருந்தனள் தீங்கு வராமே
காவல் கொள்நீ யெனக் கற்பனை செய்தான்.

Zweites Buch: Indra auf dem Kailasa (3281–3300)

3281 (2.33.1). அத்துணை தன்னில் அருந்துணை இல்லான்
மெய்த்துணை யாகிய மின்னினை நோக்கி
எய்த்திடல் ஐயன் அளிக்குவன் ஈண்டே
சித்தம் வருந்தல் எனத்தெளி வித்தான்.

3282 (2.33.2). மாதினை அவ்விடை மன்னுற வைத்தே
பேதுறு வானவர் பேரவை நண்ணிப்
போதுமெ னக்கொடு போந்து விரைந்தே
நாதன் அகன்கிரி நண்ணினன் அன்றே.

3283 (2.33.3). அந்தர வைப்பில் அமர்ந்தவர் தம்மோடு
இந்திரன் அக்கயி லைக்கிரி யெய்தி
நந்திபி ரானுறை நன்கடை சேரா
வந்தனை செய்து வழுத்தினன் நின்றான்.

3284 (2.33.4). நிற்றலும் வந்ததென் நீபுகல் என்னச்
சொற்றனன் அங்கது தொன்மையின் நாடி
இற்றில கொல்லுன் இருந்துய ரென்னா
நற்றவர் காணுறு நந்தி யுரைப்பான்.

3285 (2.33.5). நால்வர் உணர்ந்திட நாயகன் ஞான
மூல வியோக முதற்பொருள் காட்டி
ஏல இருந்தனன் யாவரும் ஏகக்
கால மிதன்றென வேகழ றுற்றான்.

3286 (2.33.6). தேறுத வஞ்செய்சி லாதனன் மைந்தன்
கூறிய வாய்மை குறிக்கொள ஓர்ந்து
மாறியி ழிந்திடு வல்விட மற்றும்
ஏறிய தென்ன இடர்க்கட லுற்றான்.

3287 (2.33.7). இம்பரின் வாசவன் இன்னல் உழப்ப
உம்பர்கள் தாமும் உடல்தளர் வுற்றார்
தம்பம தான தடம்புணை தாழ
அம்புதி தன்னில் அழுந்திடு வார்போல்.

3288 (2.33.8). செல்லல் உழந்து தியங்கிய தேவர்
எல்லவர் தம்மொடும் இந்திர னென்போன்
நல்லருள் செய்திடு நந்திபி ரான்றன்
மெல்லடி போற்றி விளம்புதல் செய்வான்.

3289 (2.33.9). தூய்நெறி நீங்கிய சூரபன் மாவுக்
காயுவொ டாற்றல் அளப்பில செல்வம்
ஏயவை யாவும் இருந்தவ நீரால்
நாயகன் முந்துற நல்கினன் அன்றே.

3290 (2.33.10). நாங்கள் புரிந்திடு நல்வினை நீங்கித்
தீங்கு குறித்தெழு தீவினை சேர
ஆங்கவன் ஏவலின் அல்லலு ழந்தேம்
ஈங்கிது வும்மிறை வன்செயல் ஐயா.

3291 (2.33.11). சூனர் இயற்கை சுரர்க்கருள் செய்யும்
மாநிரு தர்க்கிறை வன்புரி துன்பம்
ஆன துணர்த்தி அடைந்தனம் என்னில்
தானது போழ்து தவிர்த்திடல் வேண்டும்.

3292 (2.33.12). நீர்த்திரை போல நெறிப்பட யாங்கொள்
ஆர்த்திய கற்றி அறந்தவிர் சூரன்
மூர்த்திகொள் ஆவியும் மொய்ம்பொடு சீருந்
தீர்த்திடு கின்ற திறஞ்செயல் வேண்டும்.

3293 (2.33.13). அன்னது செய்திடின் அன்பறு சூரன்
முன்னர் அருந்தவ முற்றிய காலைச்
சொன்ன வரந்தொலை யுந்தொலை வானாற்
பின்னர் அவன்சொல் பிழைத்தனன் என்பார்.

3294 (2.33.14). அல்லதெம் மல்லல் அகற்றிலன் என்னில்
நல்லரு ளுக்கொரு நாயகன் என்றே
எல்லவ ரும்புகழ் ஏற்றமும் இன்றாம்
தொல்லை மறைப்படி யுந்தொலை வாமால்.

3295 (2.33.15). ஆகையின் இவ்வகை ஆய்ந்தெமை யாளும்
பாக நினைந்து பரம்பொரு ளானோன்
மோகமி லார்பெற மோனக ஞான
யோகியல் காட்டி யுறைந்துள னேகொல்.

3296 (2.33.16). ஈங்கிவன் அல்லதை இத்திற மாகுந்
தீங்கினை நீக்கவொர் தேவரும் இல்லை
ஓங்கிய மாலவ ரோடமர் செய்தே
ஆங்கவன் நேமியும் அற்றனன் ஐயா.

3297 (2.33.17). மூவரின் முந்திய மூர்த்தி செயற்கை
யாவதும் ஈதென அண்டரும் யானும்
பூவுல கத்திடை போந்திடின் இன்னே
தீவினை யார்சிறை செய்வது திண்ணம்.

3298 (2.33.18). ஆதலின் ஆயிடை அண்டரும் யானும்
போத லிலைப்புனி தன்கழல் காணத்
தீதறு வேலை தனைத்தெரி வுற்றுன்
வாய்தலின் ஓர்புடை வைகுவன் என்றான்.

3299 (2.33.19). பேர்பெறு நந்திபி ரானது கேளா
ஆர்வுறும் இன்னல் அகன்றிவண் நீவிர்
சேர்வுறு மென்றருள் செய்திட ஆங்கே
ஓர்புடை வாசவன் அண்டரொ டுற்றான்.

3300 (2.33.20). வானவர் கோனரன் மால்வரை தன்னிற்
போனதும் உற்றதும் ஈண்டு புகன்றாம்
மானபு லோமசை செய்கையும் அல்லா
ஏனையர் செய்கையும் யாவும் இசைப்பாம்.

Zweites Buch: Asamukhis Ankunft (3301–3332)

3301 (2.34.1). நீங்காதுறை தனிநாயகன் நெடுமாலயன் உணரா
ஓங்காரமு தற்பண்ணவன் உறையுங்கிரி செல்லப்
பாங்காயணங் கினர்போற்றிடப் பயில்காழிவ னத்திற்
பூங்காவனந் தனிலேசசி இருந்தேதவம் புரிந்தாள்.

3302 (2.34.2). சேணாடுபு ரக்கின்றவன் சிந்தித்திடு கின்ற
மாணாகிய வினைமுற்றுற வருவான்றவம் புரிவாள்
காணாளவன் வருகின்றது காலம்பல தொலைய
நாணாடொறுந் தன்மேனியின் நலமாழ்குற மெலிவாள்.

3303 (2.34.3). கொளையாரிசை அளிபாடிய குழலிந்திரன் பிரிவால்
உளையாமனம் பதையாத்தவத் துறைகின்றதொ ரளவில்
வளையார்கலி உலகந்தனில் வாழ்சூரபன் மாவுக்
கிளையாள்பலர் இளையார்புணர்ந் தாலுஞ்சிறி திளையாள்.

3304 (2.34.4). கழிகின்றதொர் கடலேபுரை காமந்தெறு நோயால்
அழிகின்றவள் எவர்தம்மையும் வலிதேபிடித் தணையும்
இழிகின்றதொ ரியல்பாள்முகில் இனம்வாய்திறந் தெனவே
மொழிகின்றதொர் கடியாள்அச முகியென்பதொர் கொடியாள்.

3305 (2.34.5). பொறையில்லவள் அருளில்லவள் புகழில்லவள் சிறிதும்
நிறையில்லவள் நாணில்லவள் நிற்கின்றதொ ரறத்தின்
முறையில்லவள் வடிவில்லவள் முடிவில்லதொர் கற்பின்
சிறையில்லவள் உலகோர்க்கொரு சிறையாமெனத் திரிவாள்.

3306 (2.34.6). கீழுற்றிடும் உலகெத்தனை யவையாவையுங் கிளர்ந்தோர்
வாழுற்றிடும் உலகெத்தனை அவையாவையு மாடே
சூழுற்றிடும் உலகெத்தனை அவையாவையுஞ் சுற்றா
ஊழுற்றிடு தன்னூர்தனில் ஒருநாழியில் வருவாள்.

3307 (2.34.7). பொய்யுற்றவள் களவுற்றவள் புரையுற்றிடு சுரையூன்
துய்யுற்றவள் களியுற்றவள் சோர்வுற்றவள் கொலைசெய்
கையுற்றவள் விழியாலழல் காலுற்றவள் பவத்தின்
மொய்யுற்றவள் படிறுற்றவள் முனிவுற்றவள் மனத்தின்.

3308 (2.34.8). பொங்குஞ்சிகை அழல்மைத்தலை புகுந்தாலென ஒளிருஞ்
செங்குஞ்சிய துடையாளெவர் செருச்செய்யினும் இடையாள்
துங்கங்கெழு தூணத்திடை தோன்றிக்கன கனைமுன்
பங்கம்படுத் துயிருண்டெழு பகுவாயரி நிகர்வாள்.

3309 (2.34.9). சீயப்பெரு முகன்தாரகன் நிகராகிய திறலாள்
மாயத்தொழில் பயில்கின்றவள் மணிமால்வரை புரையுங்
காயத்தவள் அடற்கூற்றையுங் கடக்கின்றதொர் வலியாள்
தோயப்புண ரிகளேழுமொர் துணையிற்கடந் திடுவாள்.

3310 (2.34.10). மாலுற்றிட வாழ்சூரபன் மாவின்கிளை முழுதும்
மூலத்தொடு முடிவித்திடு முறையூழ்வினை யென்னச்
சூலத்தினை யேந்தித்தனி தொடர்துன்முகி யுடனே
ஆலத்தினை துருவாமென ஆங்குற்றனள் அன்றே.

3311 (2.34.11). கானின்றுள பொழிலேர்தனைக் காணாநனி சேணாள்
ஆநன்றென வியவாப்புவி அமர்சோலையி தன்றால்
வானின்றுள வனத்தைக்கொடு வந்தேயிவண் மகவான்
தானின்றுவைத் தானிங்கிது தப்பாதென நிற்பாள்.

3312 (2.34.12). ஏலாவிது காணாயென ஈர்ந்தண்பொழில் எழிலை
ஆலாலம தெனவேவரும் அசமாமுகி யென்பாள்
பாலானதுன் முகிதன்னொடு பகராவது காட்டிக்
கோலாலம துடனேயது குறுகும்படி வந்தாள்.

3313 (2.34.13). மட்டுற்றிடு தண்காவினை வருடைத்தனி முகத்தாள்
கிட்டிச்சினை நனைமாமலர் கிளையாவையும் நோக்கித்
தட்டற்றிவண் உறைகின்றவர் தமைநோக்குவ லென்னா
எட்டுத்திசை யினும்நாடுதற் கிடையுற்றனள் கடிதின்.

3314 (2.34.14). அதுகண்டனன் அவண்நின்றதொ ரையன்படைத் தலைவன்
முதுகண்டகி இவளாம்அச முகியென்பதொர் கொடியாள்
எதுகண்டிவண் வருகின்றனள் என்னோகருத் திவள்தன்
கதிகண்டனன் நிற்பேனெனைக் காணாநெறி யதனில்.

3315 (2.34.15). மற்றிங்கிவள் செயல்யாவையும் வரலாற்றொடு காணாத்
தெற்றென்றவண் மீள்கின்றுழிச் செவ்வேயெதிர் போந்து
குற்றந்தனக் கிசையுந்திறம் முடிப்பேனெனக் கொலைசெய்
விற்றங்கிய புயவேடரில் வேறோரிடை நின்றான்.

3316 (2.34.16). நின்றானவன் அதுகண்டிலள் நெஞ்சிற்களி தூங்கக்
குன்றாமுலை அசமாமுகக் கொடியாள்அவ ளுடனே
சென்றாள்மலர்க் காவெங்கணுந் திரிந்தாள்திரிந் தளவில்
பொன்றாழ்முலைச் சசிமாதவம் புரிகின்றது கண்டாள்.

3317 (2.34.17). அந்தாவிவள் அயிராணிநம் மரசன்றனக் கஞ்சி
நந்தாவளந் தனைப்பெற்றபொன் னகரத்தைவிட் டிங்கே
வந்தாளிவள் தன்னைக்கொடு வருவீரென எங்கோன்
முந்தாதர முடனுய்த்தனன் முடிவற்றதன் படையே.

3318 (2.34.18). இங்குற்றதை உணராமையின் இமையோர்புரம் நாடி
அங்குற்றிலள் அயிராணியென் றரசன்தனக் குரைப்ப
வெங்கட்டழ லெனச்சீறினன் மீண்டுஞ்சிலர் தமையித்
திங்கட்புரை முகத்தாள்தனைத் தேடும்படி விடுத்தான்.

3319 (2.34.19). வானெங்கணும் பிலமெங்கணும் வரையெங்கணும் பரவை
தானெங்கணுந் திசையெங்கணுந் தரையெங்கணுந் தரையிற்
கானெங்கணும் நமர்தேடினர் காணாரிவள் தன்னை
ஊனெங்கணும் வருந்தத்திரிந் துழன்றாரிது வுணரார்.

3320 (2.34.20). தண்டேனமர் குளிர்பூங்குழற் சசியென்பவள் தனைநான்
கண்டேனினி இவள்மையலிற் கவலாதொழி கென்றே
வண்டோலிடு தொடைமன்னவன் மகிழ்வெய்தமுன் னுய்ப்பக்
கொண்டேகுவன் யானேயிவள் தனையென்றுகு றித்தாள்.

3321 (2.34.21). இத்தேமொழி தனைஇந்திரன் ஈண்டேதனி யாக
வைத்தேகினன் இவள்தன்னை வருந்தாதளித் திடவோர்
புத்தேளிரும் இலரிங்கிது பொழுதாமவன் புகுமுன்
கொத்தேமலர்க் குழலாள்தனைக் கொடுபோவனென் றடைவாள்.

3322 (2.34.22). தீனக்குரற் கடுஞ்சொல்லெனும் உருமேறு தெழிப்பக்
கூனற்பிறை எயிறாகிய மின்னுப்புடை குலவக்
கானக்கரும் படிவத்தொடு கால்கொண்டெழு விசையால்
வானப்புயல் வழுவிப்புவி வந்தாலென வந்தாள்.

3323 (2.34.23). ஊற்றங்கொடு வருதுன்முகி யுடனேயச முகிதான்
தோற்றங்கிளர் மணிவெற்பெனத் துண்ணென்றவண் வரலும்
ஏற்றம்பெற நோற்றேதனி இருந்தாளது காணாக்
கூற்றந்தனைக் கண்டாலெனக் குலைந்தாள்வலி குறைந்தாள்.

3324 (2.34.24). நீரோதமி சைத்தங்கிய நிருதக்குல மகளோ
பாரோர்மயக் குறுபேய்மக ளோபாரிடத் தணங்கோ
சூரோடுறு தனிக்கொற்றவை தொழில்செய்பவள் தானோ
ஆரோவிவள் அறியேனென அஞ்சிக்கடி தெழுந்தாள்.

3325 (2.34.25). எழுகின்றவள் தனைநில்லென இசைத்தேயெதிர் எய்தி
மொழிகின்றனள் அயிராணிநின் முதிராவிள நலனும்
பழியில்லதொர் பெருங்காமரும் பயனற்றிவண் வறிதே
கழிவெய்திடத் தவம்பூண்டிடல் கடனோஇது விடுநீ.

3326 (2.34.26). ஆரொப்புனக் குலகந்தனில் அருளாழியம் பகவன்
மார்பத்துறை திருமங்கையும் மற்றிங்குனக் கொவ்வாள்
பாரிற்கரந் திருந்தேதவம் பயில்வாயிதென் உன்னைச்
சேரத்தவம் புரிகின்றனன் திறற்சூரபன் மாவே.

3327 (2.34.27). இந்நாள்வரை உனைநண்ணிய இமையோர்க்கிறை உனது
நன்னாயகன் நாகப்பெரு நலனுற்றவன் அன்றே
தன்னாலுணர் வரிதென்பர்கள் தன்பேரழ கதனாற்
பன்னாள்அவ னுடன்மேவினை பாகிற்படு கரிபோல்.

3328 (2.34.28). தவறுஞ்சுரர் உலகொன்றுளன் சதவேள்வியன் எம்முன்
புவனம்பல அண்டம்பல புரக்குந்திரு வுளனால்
இவனங்கவன் பணியேபுரிந் திளைத்தேகரந் துழல்வான்
அவனிங்கிவன் றனையேவல்கொண் டகிலந்தனி யாள்வான்.

3329 (2.34.29). அழிவில்லவன் அவனிங்கிவன் அழியும்பரி சுடையான்
பழியில்லவன் அவனிங்கிவன் பழிவேலையில் திளைப்பான்
கழியும்படர் உழந்தானிவன் களிப்புற்றுளன் அவனே
தொழுவன்பல ரையுமிங்கிவன் தொழுமோவவன் சிலரை.

3330 (2.34.30). அந்நேரில னொடுமேவுவ தறிகின்றிலை அனையான்
தன்னேவலின் ஒழுகித்திரி தமியோன்றனைத் துணையென்
றின்னேமெலிந் தனையீதுனக் கியல்போநின தெழிலுங்
கொன்னேகழிந் தனபற்பகல் குறியாயிது குணனோ.

3331 (2.34.31). எத்தேவரும் முகிலூர்தியும் இகல்மேவரும் அவுணக்
கொத்தேவரும் அணங்கோருமுன் குற்றேவல்செய் திடவே
முத்தேவரும் புகழப்படும் மொய்ம்புற்றிடு சூர்முன்
உய்த்தேயவ னொடுகூட்டுவன் உலகாண்டுடன் இருக்க.

3332 (2.34.32). பொன்னோடிகல் பங்கேருகப் பூங்கோமளை தனையும்
அன்னோன்வெறுத் திடுவன்பிறர் அனைவோரையும் அஃதே
உன்னோடள வறுகாதலின் உறுமிங்கிது சரதம்
என்னோடினி வருவாய்கடி தென்றாள் அறங் கொன்றாள்.

Zweites Buch: Indranis Antwort (3333–3356)

3333 (2.35.1). தக்க வேழகத் தலையள் கூறிய
அக்கொ டுஞ்சொலை அணங்கு கேட்டலுந்
தொக்க தன்செவித் துளையில் அங்கிவேல்
புக்க தேயெனப் பொருமி விம்மினாள்.

3334 (2.35.2). கைம்ம லர்க்கொடே கடிதில் தன்செவி
செம்மி வல்வினைத் தீர்வு நாடியே
விம்மி யங்குறும் வெய்யள் கேட்டிட
இம்மெ னச்சில இசைத்தல் மேயினாள்.

3335 (2.35.3). ஏடி நீயிவண் இசைத்த தீமொழி
நேடி ஓர்ந்துளார் நிரய மாநெறி
யூடு சேர்வரால் உரைத்த நிற்குமேற்
கூடு தீமையார் குறிக்கற் பாலரே.

3336 (2.35.4). வேதம் யாவையும் விதித்த நான்முகன்
காத லன்தருங் கடவுள் மங்கைநீ
நீதி யில்லதோர் நெறியின் வாய்மையைப்
பேதை யாரெனப் பேச லாகுமோ.

3337 (2.35.5). தீங்கி யாவர்க்குஞ் செய்தி டாதவர்
தாங்கள் துன்புறார் தமக்கு வேண்டினோர்
ஆங்கெ வர்க்குமுன் அல்லல் செய்வரால்
ஈங்கு நீயிவை எண்ண லாய்கொலோ.

3338 (2.35.6). தருமம் பார்த்திலை தக்க மாதவக்
கருமம் பார்த்திலை கற்பும் பார்த்திலை
பெருமை பார்த்திலை பிறப்பும் பார்த்திலை
உரிமை பார்த்திலை உறவும் பார்த்திலை.

3339 (2.35.7). பழியும் பார்த்திலை படியி கழ்ந்திடு
மொழியும் பார்த்திலை முறையும் பார்த்திலை
வழியும் பார்த்திலை வருவ பார்த்திலை
இழியுந் தீயசொல் லியம்பற் பாலையோ.

3340 (2.35.8). ஆன்ற தொல்வளன் ஆற்றல் ஆயுள்பின்
ஊன்று சீர்த்திகள் ஒருவுற் றோர்க்கிது
தோன்று நீயிவை துணியல் வாழிகேள்
சான்று நின்குலத் தகுவர் யாவரும்.

3341 (2.35.9). இந்தி ரற்கலால் ஏவர் பாலினுஞ்
சிந்தை வைத்திடேன் தீதில் கற்பினேன்
வந்தெ னக்கிது வகுத்தி நின்கிளை
உய்ந்தி டத்தகும் உரைய தன்றிதே.

3342 (2.35.10). நூன்மை யாவையும் நுனித்து நாடிச்செங்
கோன்மை யன்றியே கொடுமை செய்துள
மேன்மை மன்னரும் வேறு ளார்களும்
பான்மை யாற்பிலம் படுவர் திண்ணமே.

3343 (2.35.11). மீளில் வெந்துயர் வேலை சார்ந்துளான்
நாளும் நாதனென் றறைதி யார்கணுங்
கோளும் நல்லவுங் குறுகும் அல்லலும்
நாளை உங்கள்பால் நணுகு றாதவோ.

3344 (2.35.12). நீதி யாகிய நெறியி லாதவள்
ஆத லான்மிக அறிவு மாழ்கியே
தீது கூறினாய் செவ்வி தன்றரோ
மாது நீயிது மறத்தி யுய்யவே.

3345 (2.35.13). ஏவ ரென்றனை எய்தற் பாலினோர்
தேவர் சூழ்தரக் காப்பர் சிந்தையென்
ஆவி ஐம்புலம் அளிக்கும் எங்கணுங்
காவ லுண்டுநீ கடிதிற் போகென்றாள்.

3346 (2.35.14). என்ற காலையில் எயிறு தீயுகக்
கன்று சேயிதழ் கறித்து வெய்துயிர்த்
தொன்றொ டொன்றுகை உருமிற் றாக்கியே
நன்று நன்றெனா நகைத்துச் சீறினாள்.

3347 (2.35.15). மறுவில் வாசவன் மனைவி கூறிய
உறுதி வெய்யவட் கூற்றஞ் செய்தில
அறிவில் பேதையாய் அலகை தேறலால்
வெறிகொள் பித்தனுக் குரைத்த மெய்மைபோல்.

3348 (2.35.16). ஆன காலையில் அசமு கத்தினாள்
ஊன வெந்துயர் உழக்கும் பெற்றியால்
வான வர்க்கிறை மாதை நோக்கியே
தானு ரைத்தனள் இனைய தன்மையே.

3349 (2.35.17). கிட்டி நல்லன கிளத்தி னேனெனை
ஒட்டி வந்திலை உரைத்தி மாறுனை
அட்டு நுங்குவன் அண்ணற் காகவே
விட்ட னன்இது மெய்மை யாகுமால்.

3350 (2.35.18). ஆர்த்தி யாவுநீ அகல வென்னுடைச்
சீர்த்தி அண்ணர்பாற் சேறல் சிந்தியாய்
பேர்த்தி டாதுனைப் பிடித்து வன்மையால்
ஈர்த்துப் போகின்றேன் சரத மீதரோ.

3351 (2.35.19). முடிவில் ஆற்றலார் மூவர் யாவருந்
தடைசெய் கிற்பினுஞ் சமரின் ஏற்பினும்
விடுவன் அல்லன்யான் விரைவி னிற்கொடே
படர்வன் அன்னது பார்த்தி மேலெனா.

3352 (2.35.20). வெய்யள் அவ்வயி ராணி மென்கரங்
கையிற் பற்றியே கடிதின் ஈர்த்துராய்
மொய்யிற் போயினாள் முரணி லாதவள்
ஐய கோவெனா அரற்றல் மேயினாள்.

3353 (2.35.21). பாவி தீண்டலும் புலம்பிப் பைந்தொடி
ஆவி போந்தென அவச மாகியே
ஓவி லாததொல் லுணர்வு மாய்ந்தனள்
காவி யொண்கணீர் கலுழத் தேம்பினாள்.

3354 (2.35.22). ஐயர் கையில்வந் தவுண ரைச்செறுந்
துய்ய தீம்படை தோகை கண்ணுறா
வெய்ய சூர்கிளை வீட்ட வந்தென
மையு லாயகண் வாரி மிக்கதே.

3355 (2.35.23). காசி பன்தருங் கலதி கூற்றுவன்
பாச மன்னகைப் பட்டு விம்மினாள்
வாச வன்றனி மனைவி வெங்கொலைப்
பூசை வாய்ப்படும் புள்ளின் பேடைபோல்.

3356 (2.35.24). நாரி லாதவள் நலிந்து கொண்டனள்
பேரும் எல்லையில் பேதுற் றேயுளஞ்
சோரு கின்றவள் சுற்று நோக்கியே
யாருங் காண்கிலள் அரற்றல் மேயினாள்.

Zweites Buch: Mahakalas Eingreifen (3357–3386)

3357 (2.36.1). பையரா அமளி யானும் பரம்பொருள் முதலும் நல்கும்
ஐயனே யோலம் விண்ணோர்க் காதியே யோலம் செண்டார்
கையனே யோலம் எங்கள் கடவுளே யோலம் மெய்யர்
மெய்யனே யோலம் தொல்சீர் வீரனே யோலம் ஓலம்.

3358 (2.36.2). ஆரணச் சுருதி யோர்சார் அடலுருத் திரனென் றேத்துங்
காரணக் கடவுள் ஓலம் கடல்நிறத் தெந்தாய் ஓலம்
பூரணைக் கிறைவா வோலம் புட்கலை கணவா வோலம்
வாரணத் திறைமேற் கொண்டு வரும்பிரான் ஓலம் என்றாள்.

3359 (2.36.3). ஒய்யெனச் சசியிவ் வாற்றால் ஓலிட அதுகேட் டெங்கள்
ஐயனைக் குறித்துக் கூவி அரற்றுவாள் போலு மென்னா
மையினைத் தடுத்துச் சிந்து மருத்தென வந்தா னென்ப
வெய்யரிற் பெரிதும் வெய்யோன் வீரமா காளன் என்போன்.

3360 (2.36.4). சாத்தன தருளின் நிற்குந் தானையந் தலைவன் வானோர்
வேத்தவை யான வெல்லாம் வியத்தகு வீரன் உந்தி
பூத்தவன் முதலோர் யாரும் புகழவெவ் விடத்தை யுண்டு
காத்தவன் நாமம் பெற்றோன் காலற்குங் காலன் போல்வான்.

3361 (2.36.5). இருபிறை ஞெலிந்திட் டன்ன இலங்கெழில் எயிற்றன் ஞாலம்
வருமுகில் தடிந்தா லென்ன வாள்கொடு விதிர்க்குங் கையன்
உருமிடிக் குரல்போல் ஆர்க்கும் ஓதையன் உரப்புஞ் சொல்லன்
கரவிழைத் தெங்ஙன் போதி நில்லெனக் கழறி வந்தான்.

3362 (2.36.6). கொம்மென வந்த வீரன் கூவிய சசியை நோக்கி
அம்மனை அழுங்கல் வாழி அசமுகி யெனும் வெய்யாட்
கிம்மியின் துணையும் அஞ்சேல் ஈண்டுனைத் தீண்டு கின்ற
கைம்முறை தடிந்து வல்லே விடுவிப்பன் காண்டி யென்றான்.

3363 (2.36.7). வீரன துரையைக் கேளா மெல்லியல் அணங்கின் நல்லாள்
பேரிடர் சிறிது நீத்துப் பெயலுறு துவலை தூங்கு
மாரியின் செலவு கண்ட வளவயற் பைங்கூழ் போல
ஆருயிர் பெற்றாள் மற்றை அசமுகி அவனைக் கண்டாள்.

3364 (2.36.8). ஓவரும் புவனம் யாவும் ஒருங்குமுத் தொழிலும் ஆற்றும்
மூவருந் துறக்கம் வைகும் முதல்வனுந் திசைகாப் பாளர்
யாவரும் என்முன் நில்லார் ஈண்டெனை இகழ்ந்து சீறித்
தேவர்தங் குழுவி னுள்ளான் ஒருவனோ செல்வ னென்றாள்.

3365 (2.36.9). வெறித்திடு கண்ணில் நோக்கி வெவ்விதழ் அதுக்கி வல்லே
கறித்தனள் எயிற்றின் மாலை கறகற கலிப்ப ஆர்த்தது
முறித்திவன் தன்னை யுண்டு முரண்வலி தொலைப்ப னென்னாக்
குறித்தச முகத்தி நிற்பக் குறுகினன் திறல்சேர் வீரன்.

3366 (2.36.10). தட்டறு நோன்மை பூண்ட சசிதனைத் தமிய ளென்றே
பட்டிமை நெறியாற் பற்றிப் படருதி இவளை யின்னே
விட்டனை போதி செய்த வியன்பிழை பொறுப்பன் நின்னை
அட்டிடு கின்ற தில்லை அஞ்சலை அரிவை யென்றான்.

3367 (2.36.11). கேட்டலும் உருத்திவ் வார்த்தை கிளத்தினை நின்னை யாரே
ஈட்டுடன் இவளைப் போற்றென் றிப்பணி தலைதந் துள்ளார்
வேட்டனன் அவரைக் கேட்ப விளம்புதி யென்றாள் முந்தூழ்
மாட்டுறு கனலி யென்னத் தன்குலம் முடிப்பான் வந்தாள்.

3368 (2.36.12). தாரணி முதல மூன்றுந் தலையளி புரிந்து காப்பான்
காரணி செறிந்துற் றன்ன கரியவன் கடவுள் வெள்ளை
வாரண முடைய ஐயன் மற்றிது பணித்தான் என்பேர்
வீரரில் வீரனான வீரமா காளன் என்றான்.

3369 (2.36.13). என்றலும் அனைய வாய்மை இந்திரன் தனக்கும் ஈசன்
பொன்றிரண் மார்பன் நல்கும் புதல்வற்கும் பொதுமைத் தாகி
நின்றது வாகத் தேவர் நிருதரால் வருந்தும் ஊழாற்
சென்றவன் மகவான் ஏவ லாளெனச் சிந்தை செய்தாள்.

3370 (2.36.14). புந்தியில் இதனை யுன்னிப் பொள்ளெனச் சினமீக் கொள்ள
இந்திரன் தொழுவன் கொல்லாம் எனையிடை தடுக்கு நீரான்
சிந்துவன் இவனை யென்னாச் செங்கையிற் சூலந் தன்னை
உந்தினள் அதுபோய் வீரன் உரனெதிர் குறுகிற் றன்றே.

3371 (2.36.15). குறுகிமுன் வருத லோடுங் குரூஉச்சுடர் அங்கி மூன்றும்
முறையினோ ரிடையுற் றன்ன முத்தலைப் படையைக் காணூஉ
அறைகழல் வீரன் தொன்னாள் அங்கியை அட்ட தேபோல்
எறிகதிர் வாளால் மைந்தன் இருதுணி படுத்தி னானே.

3372 (2.36.16). படுத்தலும் மணிகள் நீலப் பையரா உமிழ்ந்த தென்னக்
கடித்திடும் எயிற்றுப் பேழ்வாய்க் கருங்கணம் அழல்கான் றென்ன
விடித்திடு கொண்மூ வின்பால் எழுந்தமின் னென்ன அன்னாள்
விடுத்திடு சூல வைவேல் வெவ்வழல் பொழிந்த தன்றே.

3373 (2.36.17). காலத்தின் உலகம் உண்ணக் கடலுறு வடவை தானே
ஆலத்தை மீது பூசி அசமுகி கரத்திற் கொள்ளச்
சூலத்தின் அமைந்த தம்மா சோதனை கொடுப்ப னென்னாச்
சீலத்தின் மிக்கோன் கூர்வாள் செந்தழல் பொழிவித் தன்றே.

3374 (2.36.18). சூளினார்த் தெறியும் வீரன் சுடர்கொள்முத் தலைவேல் தன்னை
வாளினால் தடித லோடும் மறிமுகத் தணங்கு சீறிக்
கேளினால் தனது பாங்கிற் கிடைத்ததுன் முகிகைச் சூலங்
கோளினாற் கடிது வாங்கிக் கூற்றனும் உட்க ஆர்த்தாள்.

3375 (2.36.19). வசிகெழு சூலம்பற்றி மருத்துவன் துணைவி யான
சசிதனை இகுளை யாகுந் தையல்தன் கரத்திற் சேர்த்தி
நிசியின்மால் பாந்த ளோடு நெடுங்கதிர் நேர்புக் கென்ன
விசையொடு கொடியள் சென்றாள் வீரமா காளன் தன்மேல்.

3376 (2.36.20). ஒற்றைமுத் தலைவேல் தன்னை ஒப்பிலான் மரும மீது
குற்றிய முன்னி நீட்டிக் குறுகினள் அமர்செய் போழ்திற்
கற்றையஞ் சுடர்க்கூர் வாளாற் காவலன் எறித லோடும்
இற்றது சூலங் கண்ட அசமுகி இடைந்து போனாள்.

3377 (2.36.21). இடைந்தனள் ஏகி ஆண்டோர் இருங்கிரி பறித்திட் டின்னே
முடிந்தனை போலு மென்னா மொய்ம்புடன் அவன்மேல் ஓச்சத்
தடிந்தனன் தடித லோடுந் தாரைவாட் படையும் வல்லே
ஒடிந்தது கொடியள் காணா ஒல்லொலிக் கடல்போல் ஆர்த்தாள்.

3378 (2.36.22). வீரமா காள கேண்மோ வேதனே ஆதி விண்ணோர்
ஆரும்வந் தாசி கூற அகிலமும் ஆளு கின்ற
சூரனாம் எமது முன்னோன் தோளிடை உய்ப்பக் கொண்டு
பேருவன் இவளை யோராய் விலக்கினை பேதை நீராய்.

3379 (2.36.23). தடுத்திடல் முறைய தன்றால் தாரகன் தானை வீரர்
அடுத்திடிற் படுப்பர் கண்டாய் அன்றியும் யானே நின்னை
எடுத்தனன் மிசைவன் துய்க்கின் இரும்பசி யுலவா தென்னா
விடுத்தனன் உய்ந்து போதி விளிவுறேல் எளியை யென்றாள்.

3380 (2.36.24). பாதகி இனைய மாற்றம் பகர்தலும் வீரன் கேளா
வேதியின் நினது சூலப் படையிற எறிந்தேன் நின்னை
மாதென அடாது நின்றேன் மற்றிதை உணர்ந்து வல்லே
போதியால் இவளை விட்டுப் போக்கலை கரத்தை யென்றான்.

3381 (2.36.25). என்றலுங் கொடியள் கேளா ஈங்கிவன் வாளு மின்றி
நின்றனன் இவனொ டேபோர் நேருதல் நெறிய தன்றால்
அன்றியும் இவனை வெல்லல் அரிதினிச் சசியைக் கொண்டு
சென்றிடல் துணிபா மென்னாத் திரும்பினள் சேடி தன்பால்.

3382 (2.36.26). துன்முகி யாகி நின்ற துணைவிதன் சிறைப்பட் டுள்ள
பொன்மிகும் யாணர் மேனிப் புலோமசை தனைத்தான் பற்றிக்
கொன்மலி அம்பொன் மேருக் குவட்டினைக் கொடுபோங் காலின்
வன்மையி னோடு கொண்டு மறிமுகத் தணங்கு போனாள்.

3383 (2.36.27). போகலும் அதனை ஐயன் பொருநரில் தலைவன் பாரா
ஏகுதி போலும் நில்லென் றெய்தியே உடைவாள் வாங்கிச்
சேகுறு மனத்தாள் கூந்தல் செங்கையாற் பற்றி யீர்த்துத்
தோகையைத் தொட்ட கையைத் துணித்தனன் விண்ணோர் துள்ள.

3384 (2.36.28). இருட்டுறு பிலத்துற் றோரை எடுத்துவெள் ளிடையிட் டென்ன
மருட்டுறு மதிய ளாகி வருந்திய சசியென் பாளை
அருட்டிறத் தோடு வீடு செய்துபின் அவுண மாதை
உருட்டினன் றனது தாளால் உருமென உதைத்துத் தள்ளி.

3385 (2.36.29). அயமுகி வீழ்த லோடும் அழுங்கியே அயலின் நின்ற
வயமிகு துன்மு கத்து மங்கைதன் கரத்தி லொன்றைச்
செயிரறு சசியை நீயுந் தீண்டினை போலு மென்னாத்
துயல்வரு தொடையல் வீரன் துணித்தனன் சோரி பொங்க.

3386 (2.36.30). மதர்த்திடு துன்முகி வன்கை வாளினாற்
சிதைத்திடு மொய்ம்புடைச் சேனை காவலன்
உதைத்தனன் அனையளும் ஓவென் றேயுளம்
பதைத்தனள் புலம்பியே படியில் வீழவே.

Zweites Buch: Asamukhis Zorn und Klage (3387–3416)

3387 (2.37.1). அறைபடு கழலினான் அவுண மாதர்கை
எறிதலுங் குருதிநீர் எழுந்த தன்மையால்
திறல்கெழு வெய்யசூர் திருவைச் சுட்டிடுங்
குறைபடு ஞெகிழியின் கோலம் போலுமே.

3388 (2.37.2). திரைந்தெழு குடிஞைபோல் குருதி சென்றிடக்
கரந்துமி படுதலுங் கவன்று வீழ்ந்தனள்
வருந்தினள் அரற்றினள் மறிமு கத்தினாள்
விரிந்திடு கனலுடை வேலை போன்றுளாள்.

3389 (2.37.3). மருண்டனள் பதைத்தனள் மறித்த கையினள்
வெருண்டனள் நிலனுற வியன்கை எற்றினள்
உருண்டனள் வெரிநுடன் உரமுந் தேய்வுறப்
புரண்டனள் செக்கரிற் புயலிற் றோன்றுவாள்.

3390 (2.37.4). புரந்தரன் தேவியைப் பொம்மெ னப்பிடித்
துரந்தரு வாயிலிட் டுண்பன் ஈண்டெனா
விரைந்தெழும் சென்றிடும் மீளும் வீழ்ந்திடும்
இருந்திடும் சாய்ந்திடும் இரங்குஞ் சோருமே.

3391 (2.37.5). கடித்திடும் இதழினைக் கறைகண் மீச்செலக்
குடித்திடும் உமிழ்ந்திடும் குவல யத்திரீஇத்
துடித்திடும் பெயர்ந்திடும் துளக்குஞ் சென்னியை
இடித்தெனக் கறித்திடும் எயிற்றின் மாலையே.

3392 (2.37.6). திகைத்திடும் நன்றுநஞ் செய்கை ஈதெனா
நகைத்திடும் அங்குலி நாசி யில்தொடும்
புகைத்தென உயிர்த்திடும் புவியைத் தாள்களால்
உகைத்திடும் புகையழல் உமிழும் வாயினால்.

3393 (2.37.7). உம்மென உரப்பிடும் உருமுக் கான்றென
விம்மெனச் சினத்திடும் எரிவி ழித்திடுந்
தெம்முனைப் படையடுஞ் சேனை வீரனை
விம்மிதப் படுமுடல் வியர்க்கும் வெள்குமே.

3394 (2.37.8). அற்றிடு கரத்தினை அறாத கையினால்
தெற்றென எடுத்திடும் தெரிந்து நோக்கிடும்
ஒற்றிடும் விழிகளில் உகுக்குஞ் சோரிநீர்
இற்றெவர் பட்டனர் என்னின் என்னுமே.

3395 (2.37.9). வீவதே இனியெனும் வினையி னேன்றனக்
காவதோ இஃதெனும் ஐய கோவெனும்
ஏவரும் புகழ்தரும் எங்கள் அண்ணர்பாற்
போவதெவ் வாறெனப் புலம்பு கொள்ளுமே.

3396 (2.37.10). காசினி தனில்வருங் கணவர் கைதொடக்
கூசுவ ரேயெனுங் குறிய பங்கெனப்
பேசுவ ரேயெனும் பிறரும் வானுளோர்
ஏசுவ ரேயெனும் என்செய் கேனெனும்.

3397 (2.37.11). தேவர்கள் அனைவருஞ் சிந்தித் தென்கரம்
போவது புணர்த்தனர் பொன்று வேன்இனி
ஆவதன் முன்னரே அவரை யட்டுல
கேவையும் முடிப்பனென் றெண்ணிச் சீறுமே.

3398 (2.37.12). பாருயிர் முழுவதும் படுத்தி டோவெனும்
ஆரழல் வடவையை அவித்தி டோவெனும்
பேருறு மருத்தினைப் பிடித்தி டோவெனும்
மேருவை அலைத்தனன் வீட்டு கோவெனும்.

3399 (2.37.13). பீளுறும் எழிலிகள் பிறவும் பற்றியே
மீளரி தெனும்வகை மிசைந்தி டோவெனும்
நாளினை முழுவதும் நாளு டன்வருங்
கோளினை முழுவதுங் கொறித்தி டோவெனும்.

3400 (2.37.14). சீர்த்தகை இழந்தியான் தெருமந் துற்றது
பார்த்திக ழுங்கொல்இப் பரிதி வானவன்
ஆர்த்திடுந் தேரொடும் அவனைப் பற்றியே
ஈர்த்தனன் வருவதற் கெழுந்தி டோவெனும்.

3401 (2.37.15). கண்டதோர் பரிதியைக் கறித்துச் சூழ்ச்சிசெய்
அண்டர்கள் யாரையும் அடிசி லாகவே
உண்டெழு கடலையும் உறிஞ்சிக் கைபுறத்
தெண்டிரை தனிற்கழீஇத் திரும்பு கோவெனும்.

3402 (2.37.16). செந்நலம் நீடிய தென்னங் காயிடைத்
துன்னிய தீம்பயன் சுவைத்திட் டாலெனப்
பின்னுறு மதியினைப் பிடித்துக் கவ்விமெய்
இன்னமிர் தினைநுகர்ந் தெறிகெ னோவெனும்.

3403 (2.37.17). இந்திரன் களிற்றினை ஏனைத் தந்தியைச்
செந்துவர்க் காயெனச் சேர வாய்க்கொளா
ஐந்தரு இலைகளா அவற்றுள் வெண்மலர்
வெந்துக ளாக்கொடு மிசைகெ னோவெனும்.

3404 (2.37.18). தாக்குகோ பணிகளைத் தலைகி ழக்குற
நீக்குகோ பிலம்படு நிலயத் தோரையுந்
தூக்குகோ புவனியைச் சுழற்றி மேலகீழ்
ஆக்குகோ மாலென அருந்து கோவெனும்.

3405 (2.37.19). ஆரும் அச்சுற இனையன அசமுகி வெய்யாள்
சூரன் தங்கைமா லுளத்தினள் இறப்பது துணிவாள்
பேரிடும் பையள் தொலைவுறா மானமே பிடித்தாள்
வீர வன்மையள் ஆதலின் உரைத்தனள் வெகுண்டாள்.

3406 (2.37.20). வெகுளு மெல்லையில் கண்டனள் துன்முகி வெய்ய
தகுவர் தங்குலத் துதித்தனள் ஆயினுந் தகவின்
புகுதி சால்புணர் புந்தியள் ஆதலிற் பொருக்கென்று
இகுளை முந்துற வந்தனள் இனையன இசைத்தாள்.

3407 (2.37.21). வைய மென்செயும் வானக மென்செயும் மற்றைச்
செய்ய வானவர் என்செய்வர் வரைகளென் செய்யும்
ஐய மால்கடல் பிறவுமென் செய்திடும் அவனால்
கையி ழந்திடின் உலகெலாம் முடிப்பது கடனோ.

3408 (2.37.22). பாரும் வானமுந் திசைகளும் பல்லுயிர்த் தொகையுஞ்
சேர வேமுடித் திடுவதை நினைந்தனை செய்யின்
ஆரும் நின்றனை என்செய்வர் அவையெலா முடைய
சூர னேயுனை முனிந்திடும் அவன்வளந் தொலையும்.

3409 (2.37.23). ஆத லான்மனத் தொன்றுநீ எண்ணலை அவுணர்
நாத னாகிய வெய்யசூர் முன்னுற நாம்போய்
ஈதெ லாஞ்சொலின் இமையவர் கிளையெலா முடிக்கும்
போத லேதுணி வென்றனள் பின்னரும் புகல்வாள்.

3410 (2.37.24). ஞானமில் சிறுவிதி நடாத்தும் வேள்வியில்
வானவர் தங்களின் மடந்தை மார்களில்
தானவர் தங்களில் தத்தம் மெய்களில்
ஊனமில் லோரையாம் உரைக்க வல்லமோ.

3411 (2.37.25). நினைவருங் கண்ணுதல் நிமலற் கேயலால்
அனையனை அடைதரும் அறிஞர்க் கேயலால்
எனைவகை யோர்க்கும்எவ் வுயிர்க்கும் ஏற்பதோர்
வினைபடும் இழிதுயர் விட்டு நீங்குமோ.

3412 (2.37.26). ஆகையின் மங்கைநீ அரற்றல் வெள்கியே
சோகமுங் கொள்ளலை துயரும் இன்பமும்
மோகமும் உயிர்க்கெலாம் முறையிற் கூடுமால்
ஏகுதும் எழுகென இயம்பித் தேற்றினாள்.

3413 (2.37.27). மொழிந்து துன்முகி தெளித்தலும் நன்றென முன்னா
எழுந்து துண்ணென அசமுகி என்பவள் இலதாய்க்
கழிந்த துன்பொடு நின்றதோர் சசியினைக் காணூஉ
அழிந்த மானவெந் தீச்சுட இனையன அறைவாள்.

3414 (2.37.28). துப்பு றுத்திய அண்டங்கள் யாவினுஞ் சூரன்
வைப்பு றுத்திய திகிரியும் ஆணையும் வழங்கும்
இப்பு றத்தினில் ஒளிப்பினும் இதுவன்றி அண்டத்
தப்பு றத்தினில் ஒளிப்பினும் பிழைப்புமக் கரிதே.

3415 (2.37.29). மறைத லுற்றிடும் இந்திரன் தன்னைஇவ் வனத்தின்
உறைத லுற்றிடும் உன்றனை ஒழிந்தவா னவரை
இறைத னிற்பற்றி ஈர்த்துப்போய் என்னகர் தன்னில்
சிறைப டுத்துவன் திண்ணமெங் கோமகன் செயலால்.

3416 (2.37.30). உங்கள் தம்மையான் சிறைபடுத் தேன்எனின் உலகம்
எங்கு மாள்கின்ற சூரபன் மாவெனும் இறைவன்
தங்கை யன்றியா னெனதுரந் தனிலெழுந் தனவுங்
கொங்கை யன்றியான் பேடியே குறிக்கொளென் றகன்றாள்.

Zweites Buch: Indras Rückkehr (3417–3425)

3417 (2.38.1). அகல நின்றதோர் வீரமா காளனாம் அடலோன்
உகவை யோடுறு சசியினை நோக்கிநின் னுளத்தில்
தகுவர் தங்களுக் கஞ்சலை அன்னையுன் தலைவன்
புகுதும் எல்லையும் அளிப்பன்ஈண் டுறைகென்று போனான்.

3418 (2.38.2). போன காலையிற் புலோமசை அடவியம் புறனோர்
மானி னம்பிரிந் துற்றென அவ்வனம் வைகிக்
கோன வன்வினை முற்றிய நோற்றனள் குறிப்பால்
ஆன பான்மையை நாரத முனிவரன் அறிந்தான்.

3419 (2.38.3). மேலை வெள்ளியம் பருப்பதந் தனில்விரைந் தேகிச்
சீல விண்ணவர் தம்முடன் சிவனடி பரவக்
கால மின்றியே இருந்திடும் இந்திரன் கடைபோய்
ஞாலம் வைகிய புலோமசைக் குற்றவா நவின்றான்.

3420 (2.38.4). நவின்ற வாசகங் கேட்டலும் மகபதி நனியுட்
கவன்று தேறியே முனிந்துபின் இறையருள் கருதி
அவன்றன் மாமுறை தூக்கியே தன்னைநொந் தழுங்கித்
துவன்ற தேவரோ டெழுந்தனன் அரன்புகழ் துதித்தே.

3421 (2.38.5). வந்து நந்தியெம் மடிகளின் அடிமுறை வணங்கி
அந்த மில்பகல் வேலைநோக் குற்றனம் அமலன்
சிந்தை செய்தெமை யருள்புரிந் திடுகிலன் தீயேம்
முந்தி யற்றிய தீவினைப் பகுதியை முன்னி.

3422 (2.38.6). கைம்மை யாம்பெயர் அணங்கினோர் பெறாவகை கறுத்த
செம்மை யார்களத் தெம்பிரான் எமக்கருள் செய்வான்
பொய்ம்மை தீர்தவம் இயற்றிட நிலமிசைப் போதும்
எம்மை யாங்கருள் புரிந்தனை விடுத்தியென் றியம்ப.

3423 (2.38.7). நன்று போமென நந்தியெம் பெருந்தகை நவிலத்
துன்று வானவர் தம்மொடுங் கழுமலந் துன்னி
நின்ற வீரமா காளனைக் கண்டனன் நேர்போய்ச்
சென்று புல்லியே முகமன்ஓர் அளப்பில செப்பி.

3424 (2.38.8). போதி ஐயவென் றனையனை ஐயன்பாற் புகுத்தி
மாது நோற்றுழிக் குறுகியே அவள்துயர் மாற்றிக்
கேதம் எய்திய அசமுகி சூளுரை கேளா
ஏது செய்வதென் றுன்னினன் இமையவர்க் கிறைவன்.

3425 (2.38.9). சுடர்ப்பெ ருங்குலி சத்திறை சூழ்ந்தனன் துணியா
அடுத்த மங்கையை யுடன்கொடே விரைந்தவண் அகன்று
புடைக்கண் வந்திடுங் கடவுளர் தம்மொடும் புராரி
எடுத்த வார்சிலைப் பொற்றையிற் கரந்தனன் இருந்தான்.

Zweites Buch: Sura auf dem Thron (3426–3452)

3426 (2.39.1). இன்ன பான்மையின் மகபதி இருந்தனன் இப்பால்
முன்ன மேகிய அசமுகி வெய்யதுன் முகத்தாள்
தன்னொ டேகியே மகேந்திரத் தனிநகர் அடைந்தாள்
அன்ன காலையிற் சூரன்வீற் றிருந்தவா றறைவாம்.

3427 (2.39.2). மீயுயர் கின்ற விண்ணினின் றிழிந்த விழுமிய மேதினி வரைப்பின்
ஆயிர கோடி கொண்டவண் டத்தில் ஆடகப் பித்திகை அவற்றுள்
தீயன விலக்கி நல்லன எடுத்துத் திசைமுகத் தவர்கள்செய் தென்ன
ஓய்வற விளங்கு தபனியப் பொதுவொன் றொராயிரம் யோசனை யுறுமே.

3428 (2.39.3). இத்தரை யுளதாந் தொல்லைஅண் டத்தில் இடையிடை எய்தியே இலங்கும்
அத்தமால் வரைகள் கைபுனைந் தியற்றி அம்புயா சனர்பலர் கூடி
வைத்தெனச் சூரன் அரசியல் நடாத்தும் மன்றினில் ஆயிரகோடி
பத்தியின் நிறுவும் ஆடகத் தூணம் பரந்ததப் பெருமையார் பகர்வார்.

3429 (2.39.4). தொல்லையண் டத்தின் கண்டொறுங் கெழீஇய சுவணமா தரையெலாந் தொகைசெய்
தல்லன விலக்கி நல்லன தெரிந்தே அமைத்தபோல் அணிபெறு நிலத்தில்
ஒல்லுறு புடையில் உம்பரில் அங்கண் உலப்பிலாக் குலகிரிக் குழுவிற்
பல்லிருந் துணிசெய் தணிபடுத் தென்னப் பன்னிற ஓவியம் பயிலும்.

3430 (2.39.5). பொன்னுலா அண்டத் தும்பர்க டோறும் பொருந்திய செக்கர்வான் புராரி
தன்னதா ணையினால் ஒருங்குசூழ்ந் தென்னத் தண்மலர் விதானமீத் தயங்கப்
பன்னிரு கோடி யாகியெங் கணுஞ்சூழ் பகலவர் சிலவரே யன்றி
அன்னவர் பலரும் பணியிலுற் றென்ன அணிமணிக் கண்ணடி ஒளிரும்.

3431 (2.39.6). மண்ணுலா அண்டத் திரவிகள் என்றூழ் வரம்பிலா மதிகளின் உளவாந்
தெண்ணிலாக் கற்றை ஐம்பெரு நிறத்த செல்லினம் யாவையுஞ் செறிந்தே
அண்ணலார் மேலைக் கம்பலஞ் சூழ்போய் அமர்ந்தென ஆயிடைக் கவரி
எண்ணிலா தனவும் பஃறுகிற் குழுவும் இடைவிராய் மிடைவன எங்கும்.

3432 (2.39.7). பரக்குறும் அண்டந் தொறுந்தொறும் உளவாம் பகலினைப் பரிமுகத் தெரியின்
உருக்கியொன் றாக்கித் தவிசென இயற்றி ஒளிறுதா ரகையவட் குயிற்றித்
தருக்குறு கின்ற மதிகளை மடங்கல் தகவுசெய் திருத்திய தென்னத்
திருக்கிளர் அவையத் தவுணர்கோன் இருப்பச் சிறந்ததோர் அரியணை திகழும்.

3433 (2.39.8). ஆனதோர் மன்றத் தரியணை மிசையே ஆயிர கோடியண் டத்தின்
மேனிமிர் வடவை அங்கியும் விடமு மிசைந்தழி யாநெறி மேவித்
தானவர் பரவக் கூற்றெலா மொன்றாய்த் தணப்பில்பேர் அணிகலந் தயங்க
வானிமிர்ந் துற்றா லென்னவெஞ் சூர மன்னவர் மன்னன்வீற் றிருந்தான்.

3434 (2.39.9). மேலைநாள் அமலன் உதவுபல் லண்டம் மேவர நடாத்துதொல் லாணைக்
கோலொடு வெளிய சீர்த்திகள் முழுதுங் குறுகியே ஈருருக் கொண்டு
பாலுற வந்து நின்றதே யென்னப் பாங்கரில் அவுணர்கள் தாங்கும்
வாலிய துணைசேர் தவளவெண் கவிகை மாமதிக் கடவுளை மலைய.

3435 (2.39.10). காருறழ் படிவத் துவரிகள் அனைத்துங் கண்ணகன் பாற்கடல் முழுதும்
ஈருரு வெய்தி யெழுந்துமே லோங்கி இருந்தென வைகலுஞ் செலுமத்
தாரக விறலோன் பஃறலைச் சீயத் தலைமையான் சார்ந்தயல் இருப்ப
ஆரழல் உருவப் பண்ணவ ரேபோல் அமைச்சருங் குமரரும் அமர.

3436 (2.39.11). எவ்வெலா அண்டத் துறைதரு மருத்தும் இரும்புனற் கிறைவரு மாகிச்
செவ்விதின் ஒருங்கித் தத்தமில் உலவாச் சீகரம் படுபனி சிதறி
அவ்வயின் வேண்டும் அளவையிற் பலவாய் அவனடி பணிந்தெழுந் திறம்போல்
மைவரை யனைய அவுணர்கள் இரட்டும் வாலிய கவரிகள் வயங்க.

3437 (2.39.12). உரைத்திடும் அண்டந் தொறுந்தொறும் உள்ள உம்பரில் இயக்கர் கோன் உலகில்
தரைப்பெரு வரைப்பில் பிறவிலுள் ளதனில் தவறிலா அற்புதத் தனவாத்
தெரித்தனர் எடுத்துப் பொதிந்தென நறிய திரையன்மெல் லிலைதுவர்ப் பழுக்காய்
விரைத்திடு சுண்ணங் கொள்கலம் பரியா வினைமுறை யோர்பலர் விரவ.

3438 (2.39.13). நின்றதோ ரேனை அருக்கருட் சிலரை நீரமுய்த் துள்ளகோ டிகமேற்
பொன்றரை யுழியின் மணிசொரிந் தென்னப் புகட்டுறு தம்பலக் களாசி
மன்றதொல் லறிவர் திருத்தினர் பொருவ மற்றவை அவுணர்க ளேந்தித்
துன்றிருந் துவர்க்கா யடைபிற பரிக்குந் தொழுவர்தங் குழுவொடு துவன்ற.

3439 (2.39.14). ஆழியங் கிரியிற் கதிர்மணி வெயிலும் அன்னது சூழ்ந்தபேர் இருளும்
வாழிய அமுதும் உவரியும் அல்லா வாரிதி யும்பல மணியும்
ஊழியி னிறுதி அமையமே லெல்லாம் ஒன்றிய தென்னமுன் னிருபால்
கேழுறு பின்னர் அவுணர்மாத் தலைவர் கிளையொடு துவன்றினர் கெழும.

3440 (2.39.15). மின்னவிர் விசும்பின் அகட்டினை அளவி வெண்மதிக் கடவுண்மெய் யணுகிப்
பின்னுறும் அமுத நீர்க்கடல் திளைத்துப் பெரும்புறப் புணரியிற் படியா
இந்நில மருங்கில் வானகத் துள்ள எழின்மலர்க் காவுதோ றுலாவித்
தன்னொலி யின்றி மென்மெல அசைந்து தண்ணென வசந்தன்முற் சார.

3441 (2.39.16). விண்படு நிறைநீர்ப் புதுமதிக் கடவுள் வியன்பனித் துவலையைத் துற்றுக்
கண்படு துறக்கத் தண்டலைப் பொதும்பிற் காமரம் போதிடைக் கவிழ்த்தி
எண்படு பன்னாள் கழித்தபின் கவர்ந்தே எழிலிகள் கரந்துநின் றீண்டைத்
தண்பனி உறைப்பிற் கண்ணுறாத் துவலை தணப்பறச் சிதறிடத் தம்மில்.

3442 (2.39.17). தேனமர் ஐம்பால் உருப்பசி அரம்பை திலோத்தமை மேனகை முதலாம்
வானவர் மகளிர் இயக்கர்தம் மகளிர் வலிகெழும் அரக்கர்தம் மகளிர்
தானவர் மகளிர் விஞ்சையர் மகளிர் சாரணர் சித்தர்தம் மகளிர்
ஏனையர் மகளி ரியாவரும் வெவ்வே றியற்படு களிநடம் இயற்ற.

3443 (2.39.18). ஐந்திறத் துருவங் காலையில் உரைப்பான் அமையமின் றாகியே வேதா
வந்தொரு புடையில் ஒதுங்கினன் இருப்ப மற்றவன் உதவுறுங் குமரர்
நந்துறு பெருநீர்க் குடங்கரிற் கன்னல் நாடினர் நாழிகைப் பறையை
முந்துற விரட்டிப் பதந்தொறுஞ் சென்று முறைமுறை உரைத்தனர் திரிய.

3444 (2.39.19). தேர்த்திடும் உழுவைச் சூழலிற் சிலமான் சென்றென அவுணர்தஞ் செறிவில்
வேர்த்துடல் பதைப்ப வரும்பல முனிவர் வேறுவே றாசிகள் இசையா
ஆர்த்திடும் ஒலியாற் கேட்டில வாமென் றஞ்சினர் அவருறு புலத்தைப்
பார்த்திடுந் தோறும் வாழ்கெனப் பரவிப் பாணியை விரித்தனர் நிற்ப.

3445 (2.39.20). திருக்கிளர் பொன்னாட் டிந்திரன் அல்லாத் தேவர்கள் யாவரும் அவுணர்
நெருக்கினர் உந்த ஏகிநேர் புகுவோர் நெடுங்கடை காறுமுன் றள்ள
வெருக்கொடு சென்று மீண்டுமற் றாகி வியன்கடை காவலர் புடைப்பத்
தருக்குறும் அவையங் காணிய பெறாது தம்முளங் குலைந்தனர் திரிய.

3446 (2.39.21). வெற்றவெங் கதத்தர் அவுணர்கஞ் சுகிசேர் மெய்யினர் வெறுக்கையஞ் சூரல்
பற்றிடு கரத்தர் செல்லெனுந் தெழிப்பர் பனிப்பிறை எயிற்றர் பல்லிமையோர்
பொற்றட மகுடஞ் சிதறிடப் புடைப்போர் புயலுறு சூறையிற் றுரந்துஞ்
சுற்றுற நிறுத்தும் இருத்தியும் புகுந்தோர் தொல்பெயர் செப்பிமுன் துதிப்ப.

3447 (2.39.22). பொன்றிகழ் கமலத் திதழெலாம் விரிந்த போதினிற் பொகுட்டிடை தோறும்
மின்றிகழ் நுசுப்பில் திருமகள் பலராய் வீற்றுவீற் றிருத்தலே போலக்
குன்றுறழ் கொங்கை மங்கையர் பல்லோர் கொண்டுதன் னுறையுளிற் சென்று
துன்றிய பலவாந் தீபிகைத் தட்டஞ் சொன்முறை யாசியிற் சுற்ற.

3448 (2.39.23). தென்னுறு பாலை குறிஞ்சியே மருதஞ் செவ்வழி யென்னுநா னிலத்திற்
பின்னகம் புறமே அருகியல் மற்றைப் பெருகியல் உறழவெண் ணிரண்டாய்
மன்னிய நாதத் திசைகளிற் பிறவில் வரம்பில வாயபாட் டதனுட்
கின்னரர் சித்தர் இயக்கர்கந் தருவர் கிளத்துமங் கலத்தன இசைப்ப.

3449 (2.39.24). மாகநல் வேள்வி ஆற்றிய திறனும் மதிமுடிப் பரனருள் அடைந்தே
ஏகிய திறனுந் தனதனை முதலா யாரையும் நிலையழித் தனவுஞ்
சேகுறும் அண்டம் யாவையுங் கண்டு திருவுடன் அரசியற் றியதும்
பூகத நிலையத் தவுணர்கள் பல்லோர் புடைதனில் முறைமுறை புகழ.

3450 (2.39.25). கார்த்திடும் அவுணர் திசையுளா ரேனோர் கைதொழூஉத் தனது நோன் கழற்கால்
தூர்த்திடு மலருந் தொல்பெருங் கவியுந் தூநெறி முனிவரர் தொகையுஞ்
சார்த்தினர் வரையா மந்திர நெறியால் தலைத்தலை யாசிகள் சாற்றிச்
சேர்த்தனர் சிந்துந் துணருமக் கதமுஞ் சீர்த்தகால் வீசினன் திரிய.

3451 (2.39.26). ஆடியல் முறையை இயற்றினர் தமக்கும் அடைந்துதற் புகழுநர் தமக்கும்
பாடியல் முறையில் வல்லுநர் தமக்கும் பரிவுசெய் தலைவர்கள் தமக்கும்
பீடுறு மகுடங் கடகநூல் முதலாம் பேரணி மணித்துகில் பிறவும்
மாடுறு நிதியும் ஏனவும் நின்று மலர்க்கைநீட் டினதொறும் வழங்க.

3452 (2.39.27). தேவரும் ஏனை முனிவரும் பிறருஞ் செய்துறாத் தங்கள்பா லன்றி
ஏவர்பா லானும் இறைவனாம் ஒருதான் ஏதம்நோக் குற்றனன் வெகுளின்
ஆவிய திழப்பார் போல்வெரீஇப் புகழ்ந்தும் அவனுவப் புற்றிடின் உய்ந்தும்
ஓவற நிற்பர் அசனிவீழ் தோறும் உரைக்குமந் திரத்தினோர் என்ன.

Zweites Buch: Asamukhis Rückkehr in die Stadt (3453–3485)

3453 (2.40.1). இன்னன பலபல எய்தச் சூரனாம்
மன்னவன் இருத்தலும் மற்றவ் வெல்லையில்
தொன்னகர் அணித்துறத் துன்மு கத்தினாள்
தன்னொடும் அசமுகி தான்வந் தெய்தினாள்.

3454 (2.40.2). மோட்டுறு மகேந்திர முதிய மாநகர்
கூட்டுறு திருவெலாங் குலைய முன்னவள்
மாட்டுறு துணையொடு வந்துற் றாலெனக்
கீட்டிசை வாய்தலைக் கிட்டி னாளரோ.

3455 (2.40.3). கெழுதரும் அசமுகக் கெடல ணங்குதன்
பழிதரு கையினைப் பார்த்து நேர்ந்துளார்
அழிதரு துன்புகொண் டழலில் சீறினார்
இழிதரும் இச்செயல் யார்செய் தாரெனா.

3456 (2.40.4). மானமில் அசமுகி மகேந்தி ரப்புரந்
தானுறு துயர்க்கொரு தாரி காட்டல்போல்
ஊனுறு குருதிகை யுகுப்பச் சென்றுழி
யானது கண்டனர் அவுணர் யாவரும்.

3457 (2.40.5). வட்டுறு பலகையின் வல்ல நாய்நிரைத்
திட்டனர் கவற்றினை இசைத்த சூளொடுங்
கிட்டினர் இடந்தொறுங் கெழுமி யாடினர்
விட்டனர் அத்தொழில் விரைந்துற் றார்சிலர்.

3458 (2.40.6). தெரிதரு கரியபொன் திரித்திட் டாலெனப்
புரிதரு மருப்புடைப் புயலின் செச்சையை
முரிவரு பேரமர் மூட்டிக் கண்டுளார்
பரிவொடு பிரிந்தயல் படர்கின் றார்சிலர்.

3459 (2.40.7). கார்ப்பெயல் அன்னதோர் கடாங்கொள் மால்கரி
கூர்ப்புறு மருப்புமெய் குளிப்பச் சோரிநீர்
ஆர்ப்பொடு தத்தமில் ஆடல் செய்வது
பார்ப்பது விட்டனர் படர்கின் றார்சிலர்.

3460 (2.40.8). துய்யதோர் கிஞ்சுகச் சூட்டு வாரணம்
மொய்யொடு தன்னுயிர் முடியும் எல்லையுஞ்
செய்யுறு வெஞ்சினச் செருவை நோக்கினார்
ஒய்யென நீங்கியே யுறுகின் றார்சிலர்.

3461 (2.40.9). ஊனமில் பலபணி யுடன்று சீறியே
பானுவை நுகரவிண் படரு மாறென
வானிகள் ஓச்சினர் வானிற் கைவிடா
மேனிகள் வியர்ப்புற வெகுண்டுற் றார்சிலர்.

3462 (2.40.10). வாம்பரி தேர்கரி மானம் பாண்டில்கள்
ஏம்பலோ டூர்ந்திட இயற்றுங் கற்பொரீஇ
யாம்பொருள் அல்லதொன் றடைவ தென்னெனச்
சோம்புதல் இன்றியே தொடர்கின் றார்சிலர்.

3463 (2.40.11). குறிகெழு வெளிலொடு குற்றி நாட்டியும்
அறிகுறி தீட்டியும் அவையி லக்கமா
எறிகுறு படையினை எய்யுங் கோலினை
நெறிதொறும் விட்டவண் நேர்கின் றார்சிலர்.

3464 (2.40.12). நாந்தகம் ஆதியா நவிலுந் தொல்படை
ஆய்ந்திடும் விஞ்சைகள் அடிகள் முன்னமாய்
ஏய்ந்திடுங் கழகமுற் றியற்று மாறொரீஇப்
போந்தனர் ஒருசிலர் பொருமல் மிக்குளார்.

3465 (2.40.13). வாட்படு கனலிகால் வானின் கண்ணவாங்
காட்புறு நரம்பியாழ் காமர் வீணைகள்
வேட்புறும் ஈர்ங்குழல் மிடறு காலிசை
கேட்பது விட்டவண் கிட்டி னார்சிலர்.

3466 (2.40.14). நாடக நூல்முறை நுனித்து நன்றுணர்
கோடியர் கழாயினர் கூத்தர் ஏனையோர்
ஆடுறு கோட்டிகள் அகலுற் றங்ஙனங்
கூடினர் ஒருசிலர் குலையும் மெய்யினார்.

3467 (2.40.15). புலப்படு மங்கலப் பொருள்முற் றுங்கொடு
நலப்படு வேள்விகள் நடத்திக் கேளொடு
பலப்பல வதுவைசெய் பான்மை நீத்தொராய்க்
குலைப்புறு கையொடுங் குறுகுற் றார்சிலர்.

3468 (2.40.16). மாலொரு மடந்தைபால் வைத்து முன்னுறு
சேல்விழி யொருத்திபாற் செல்ல வூடியே
மேலுறு சினத்திகல் விளைக்க நன்றிது
காலமென் றுன்னியே கழன்றுற் றார்சிலர்.

3469 (2.40.17). தோடுறு வரிவிழித் தோகை மாருடன்
மாடம திடைதொறும் வதிந்த பங்கயக்
காடுறு பூந்தடங் காமர் தண்டலை
ஆடலை வெறுத்தெழீஇ யடைகின் றார்சிலர்.

3470 (2.40.18). சுள்ளினைக் கறித்தனர் துற்று வாகையங்
கள்ளினைக் கொட்பொடு களிக்கும் நெஞ்சினார்
உள்ளுறுத் தியபுலன் ஊசல் போன்றுளார்
தள்ளுறத் தள்ளுறத் தளர்ந்துற் றார்சிலர்.

3471 (2.40.19). அனையபல் வகையினர் அவளைக் கண்டுளார்
பனிவரு கண்ணினர் பதைக்கும் நெஞ்சினர்
கனலொடு தீப்புகை காலு யிர்ப்பினர்
முனிவுறு கின்றனர் மொழிகின் றார்இவை.

3472 (2.40.20). அந்தகன் ஒருத்தற் பேரோன் ஆடல்வல் லியத்தோ னாதி
வந்திடும் அவுணர் தம்மை மதிக்கிலா வலியோர் தம்மை
முந்துறு புரத்தை அட்டு முழுவதும் முடிப்பான் நின்ற
செந்தழல் உருவத் தண்ணல் செய்கையோ இனைய தென்பார்.

3473 (2.40.21). மேதியஞ் சென்னி வீரன் வெவ்வலி நிசும்பன் சும்பன்
கோதறு குருதிக் கண்ணன் குருதியங் குரத்தன் முந்தே
பூதலம் புரந்த சீர்த்திப் பொருவில்தா ரகனே பண்டன்
ஆதியர் ஆயுள் கொண்ட ஐயைதன் செயலோ என்பார்.

3474 (2.40.22). சிரபத்தி அளவை யில்லாத் திறலரி ஒருநாற் றந்தக்
கரபத்தின் அண்ணல் வானோர் யாரையுங் கலக்கஞ் செய்ய
வரபத்தி புரியா அன்னோர் வணங்கினர் அடைய அந்நாட்
சரபத்தின் வடிவங் கொண்டான் தன்செய லாங்கொல் என்பார்.

3475 (2.40.23). வண்டுளர் கமலச் செங்கண் மாயனுந் தூய நீலங்
கண்டம தடைத்த தேவுங் கலந்தனர் தழுவிச் சேரப்
பண்டவர் புணர்ப்புத் தன்னில் உருத்திரர் பரிசா லுற்ற
செண்டுறு கரத்து வள்ளல் செய்கையே போலும் என்பார்.

3476 (2.40.24). பிளிற்றுறு குரலின் நால்வாய்ப் பெருந்துணை எயிற்றுப் புன்கண்
வெளிற்றுறு தடக்கை கொண்ட வேழமா முகத்தெம் மேலோன்
ஒளிற்றுறு கலன்மார் பெய்தி உயிர்குடித் துமிழ்ந்த தந்தக்
களிற்றுடை முகத்துப் பிள்ளை செய்கையோ காணும் என்பார்.

3477 (2.40.25). ஈசனை மதிக்கி லாதே யாமுதற் கடவு ளென்று
பேசிடு தலைவர்க் கேற்ற பெற்றியால் தண்டம் ஆற்றும்
ஆசறு சங்கு கன்னன் அகட்டழற் குண்டம் போல்வான்
தேசுறு பானு கம்பன் முதலினோர் செயலோ என்பார்.

3478 (2.40.26). நஞ்சுபில் கெயிற்றுப் புத்தேள் நாகணைப் பள்ளி மீது
தஞ்ச மொடிருந்த அண்ணல் தன்செய லாமோ என்பார்
அஞ்சுவன் இனைய செய்கைக் கனையது நினைவன் றென்பார்
நெஞ்சினும் இதனைச் செய்ய நினைக்குமோ மலரோன் என்பார்.

3479 (2.40.27). புரந்தர னென்னும் விண்ணோன் புணர்த்திடு செயலோ என்பார்
கரந்தனன் திரிவான் செய்ய வல்லனோ கருத்தன் றென்பார்
இருந்திடு கடவு ளோர்கள் இழைத்திடு விதியோ என்பார்
நிரந்துநம் பணியின் நிற்போர் நினைப்பரோ இதனை என்பார்.

3480 (2.40.28). கழைத்துணி நறவ மாந்திக் களிப்புறா உணர்ச்சி முற்றும்
பிழைத்தவ ராகும் அன்றேல் பித்தர்செய் தனராம் என்பார்
இழைத்தநா ளெல்லை சென்றோர் இயற்றியார் யாரோ என்பார்
விழுப்பெரு முனிவர் சொல்லால் வீழ்ந்ததோ இவர்கை என்பார்.

3481 (2.40.29). அங்கியின் கிளர்ச்சி யேபோல் அவிர்சுடர்க் கூர்வாள் தன்னைத்
தங்களி லேந்தி இன்னோர் சான்றசூள் உறவு சாற்றித்
துங்கமொ டமரின் ஏற்று முறைமுறை துணித்தார் கொல்லோ
இங்கிவர் இருவர் கையும் இற்றன காண்மின் என்பார்.

3482 (2.40.30). ஆரிவள் கரத்தி லொன்றை அடவல்லார் எவர்கண் ணேயோ
பேருறு காதல் கொண்டு பெண்மதி மயக்கந் தன்னாற்
சீரிய வுறுப்பி லொன்று சின்னமாத் தருவ னென்று
கூருடை வாளால் ஈர்ந்து கொடுத்தனள் போலும் என்பார்.

3483 (2.40.31). கேடுறும் இனையள் தன்னைக் கேட்பதென் இனிநாம் என்பார்
நாடிநாம் வினாவி னோமேல் நம்மெலாம் முனியும் என்பார்
மாடுறப் போவ தென்னை மாநில வரைப்பின் காறும்
ஓடியே அறிதும் என்பார் இனையன உரைத்த லோடும்.

3484 (2.40.32). சொல்லியற் சூரன் தங்கை துன்முகி யோடு கைபோய்
வல்லையிற் போதல் கேளா மம்மருற் றவுண மாதர்
சில்லியற் கூந்தல் தாழத் தெருத்தொறுஞ் செறிந்து கஞ்சம்
ஒல்லைமுத் துதிர்ப்ப தென்ன ஒண்கணீர் உகுத்துச் சூழ்ந்தார்.

3485 (2.40.33). அந்நகர் மகளிர் யாரும் ஆடவர் யாருஞ் சூழ்ந்து
துன்னினர் இனைய வாற்றால் துயருழந் திரங்கிச் சோரப்
பின்னவர் தொகுதி நீங்கிப் பிறங்குகோ நகரம் போந்து
மன்னவர் மன்னன் வைகும் மன்றினுக் கணிய ளானாள்.

Zweites Buch: Asamukhis Klage vor Sura (3486–3500)

3486 (2.41.1). மறிமுக முடைய தீயாள் மன்றினுக் கணிய ளாகிக்
கிறிசெயும் அன்னை தன்னைக் கேளிரை மருகா னோரைத்
திறலுடை முன்னை யோரைச் சிந்தையில் உன்னி யாண்டைப்
பொறிமகள் இரியல் போகக் கதறியே புலம்ப லுற்றாள்.

3487 (2.41.2). வெறியாரும் இதழிமுடிப் பண்ணவர்கோன் அருள்புரிந்த மேனாள் வந்தாய்
பிறியாது நுமைப்போற்றித் திரிவனென்றாய் அம்மொழியும் பிழைத்தாய் போலும்
அறியாயோ கரம்போன தஞ்சலென்றாய் இலைதகுமோ அன்னே யன்னே
சிறியேனான் பெண்பிறந்து பட்டபரி பவமென்று தீரும் ஐயோ.

3488 (2.41.3). தாதையா னவர்அளித்த மைந்தர்கணே விருப்புறுவர் தாயர்பெற்ற
மாதரார் பால்உவகை செய்திடுவர் ஈதுலக வழக்கம் என்பார்
ஆதலால் என்துயரம் அகற்றவந்தாய் இலையந்தோ ஆரு மின்றி
ஏதிலார் போல்தமியேன் கரமிழந்தும் இவ்வுயிர்கொண் டிருப்ப தேயோ.

3489 (2.41.4). வருவீரெங் கணுமென்றே அஞ்சாது புலோமசையை வலிதே வௌவிப்
பெருவீர முடன்வந்தேன் எனதுகர தலந்துணித்துப் பின்னே சென்று
பொருவீர மாகாளன் அவளையுமீட் டேகினன்அப் பொதும்பர்க் கானில்
ஒருவீருஞ் செல்லீரோ நமரங்காள் நீருமவர்க் கொளித்திட் டீரோ.

3490 (2.41.5). புரங்குறைத்தும் வலிகுறைத்தும் பொங்கியதொன் னிலைகுறைத்தும் புரையு றாத
வரங்குறைத்தும் புகழ்குறைத்தும் மறையொழுக்கந் தனைக்குறைத்தும் மலிசீர் தொல்லை
உரங்குறைத்தும் வானவரை ஏவல்கொண்டோம் என்றிருப்பீர் ஒருவன் போந்தென்
கரங்குறைத்த தறியீர்நுந் நாசிகுறைத் தனன்போலுங் காண்மின் காண்மின்.

3491 (2.41.6). மேயினான் பொன்னுலகின் மீன்சுமந்து பழிக்கஞ்சி வெருவிக் காணான்
போயினான் போயினான் வலியிலனென் றுரைத்திடுவீர் போலும் அன்னான்
ஏயினான் ஒருவனையே அவன்போந்தென் கரந்துணித்தான் இல்லக் கூரைத்
தீயினார் கரந்ததிறன் ஆயிற்றே இந்திரன்றன் செயலு மாதோ.

3492 (2.41.7). எள்ளுற்ற நுண்டுகளில் துணையாகுஞ் சிறுமைத்தே எனினும் யார்க்கும்
உள்ளுற்ற பகையுண்டேல் கேடுளதென் றுரைப்பர்அஃ துண்மை யாமால்
தள்ளுற்றுந் தள்ளுற்றும் ஏவல்புரிந் துழல்குலிசத் தடக்கை அண்ணல்
கள்ளுற்று மறைந்திருந்தே எனதுகரந் துணிப்பித்தான் காண்மின் காண்மின்.

3493 (2.41.8). சங்கிருந்த புணரிதனில் நடுவிருந்த வடவையெனுந் தழலின் புத்தேள்
உங்கிருந்த குவலயமோ டவைமுழுதுங் காலம்பார்த் தொழிப்ப தேபோல்
அங்கிருந்தென் கரந்துணித்த ஒருவோனும் உங்களைமேல் அடுவன் போலும்
இங்கிருந்தென் செய்கின்றீர் வானவரைச் சிறியரென இகழ்ந்திட் டீரே.

3494 (2.41.9). முச்சிரமுண் டிரணியனுக் கிருசிரமுண் டந்தவன்னி முகற்கு மற்றை
வச்சிரவா குவுக்கொருபான் சிரமுண்டே அவைவாளா வளர்த்திட் டாரோ
இச்சிரங்கள் என்செய்யும் ஒருசிரத்தோன் என்கரத்தை இறுத்துப் போனான்
அச்சுரருக் கஞ்சுவரே பாதலத்தில் அரக்கரிவர்க் களியர் அம்மா.

3495 (2.41.10). பிறைசெய்த சீருருவக் குழவியுருக் கொண்டுறுநாட் பெயர்ந்து வானின்
முறைசெய்த செங்கதிரோன் ஆதபமெய் தீண்டுதலும் முனிந்து பற்றிச்
சிறைசெய்த மருகாவோ மருகாவோ ஒருவனெனைச் செங்கை தீண்டிக்
குறைசெய்து போவதுவோ வினவுகிலாய் ஈதென்ன கொடுமை தானே.

3496 (2.41.11). நீண்டாழி சூழுலகை ஓரடியால் அளவைசெய்தோன் நேமி தன்னைப்
பூண்டாய்பொன் னாரமென இந்நாளும் ஓர்பழியே பூணா நின்றாய்
ஈண்டாருங் குறும்பகைஞர் என்கரம்போந் திறமியற்ற இனிது வையம்
ஆண்டாய்நந் தாரகனே குறைமதிநீ ரோநின்பேர் ஆற்றல் அம்மா.

3497 (2.41.12). வையொன்று வச்சிரக்கைப் புரந்தரனைத் தந்தியொடும் வான்மீச்செல்ல
ஒய்யென்று கரத்தொன்றால் எறிந்தனைவீழ்ந் தனன்கிடப்ப உதைத்தாய் என்பர்
மெய்யென்று வியந்திருந்தேன் பட்டிமையோ அவன்தூதன் வெகுண்டு வந்தென்
கையொன்று தடிந்தானே சிங்கமுக வீரவிது காண்கி லாயோ.

3498 (2.41.13). சூரனாம் பெயர்படைத்த அவுணர்கள்தம் பெருவாழ்வே தொல்லை யண்டஞ்
சேரவே புரந்தனைநின் பரிதிசெங்கோல் குடையெங்குஞ் செல்லா நிற்கும்
ஆரும்வா னவர்அவற்றிற் கச்சுறுவர் பொன்னகரோன் ஆணை போற்றும்
வீரமா காளனிடைக் கண்டிலனால் வலியர்முனம் மேவு றாவோ.

3499 (2.41.14). ஒன்னார்தஞ் சூழ்ச்சியினால் ஒருமுனிவன் என்சிறுவர் உயிர்கொண் டுற்றான்
இந்நாளில் அஃதன்றி ஒருவனைக்கொண் டெனதுகையும் இழப்பித் தாரே
பின்னாள்இவ் வருத்தமுற நன்றரசு புரிந்தனையால் பிழைஈ தன்றோ
மன்னாவோ மன்னாவோ யான்பட்ட இழிவரவை மதிக்கி லாயோ.

3500 (2.41.15). காவல்புரிந் துலகாளும் அண்ணாவோ அண்ணாவோ கரமற் றேன்காண்
ஏவரெனக் குறவாவர் ஊனமுற்றோர் இருப்பதுவும் இழுக்கே அன்றோ
ஆவிதனை விடுவேன்நான் அதற்குமுனம் என்மானம் அடுவதையோ
பாவியொரு பெண்பிறந்த பயனிதுவோ விதிக்கென்பாற் பகைமற் றுண்டோ.

Zweites Buch: Suras Zorn und Strafen (3501–3571)

3501 (2.42.1). என்று பற்பல உரைத்தனள் ஆவலித் திரங்கிப்
பின்றொ டர்ந்திடு துன்முகி தன்னொடும் பெயரா
மன்றின் மேவரு சூரபன் மாவெனும் வலியோன்
பொன்ற டங்கழல் முன்னரே வீழ்ந்துபோய்ப் புரண்டாள்.

3502 (2.42.2). புரண்டு மற்றவள் சகடையிற் பெயர்ந்திடும் போழ்தின்
மருண்டு பேரவை யகத்தினோர் அஞ்சினர் மறுக
அரண்ட ருங்கழற் சூரபன் மாவெனும் அவுணன்
இரண்டு நோக்கினுந் தீயெழ விழித்திவை இசைப்பான்.

3503 (2.42.3). என்னை யோவிவட் புலம்புதி அசமுகத் திளையோய்
உன்னை யோர்கிலா தென்னையும் நினைகிலா துன்கை
தன்னை யும்மிவள் கரத்தையும் வாளினால் தடிந்து
முன்னை யோரென இருந்துளார் யாரென மொழிந்தான்.

3504 (2.42.4). புரந்த ரன்புணர் புலோமசை புவியிலோர் புறத்தில்
இருந்து நோற்றலும் உன்றனக் கென்றுசென் றெடுத்தோம்
விரைந்து வந்தொரு விண்ணவன் எங்களை வெகுண்டு
கரந்து ணித்துமற் றவளைமீட் டேகினன் கண்டாய்.

3505 (2.42.5). என்னு முன்னரே சொரிந்தன விழிகனல் எரிவாய்
துன்னு தீம்புகைப் படலிகை உமிழ்ந்தது துண்டம்
வன்னி காலுறு காலென உயிர்த்தது மதிபோல்
மின்னல் வாளெயி றிதழினை மறைத்தது விரைவில்.

3506 (2.42.6). வெடிக்க லுற்றதெவ் வண்டமென் றையுற விரைவில்
இடிக்க லுற்றது தீயவாய் நகைவந்த திதழுந்
துடிக்க லுற்றது புருவமேல் நிமிர்ந்தது துள்ளிக்
கடிக்க லுற்றன எயிற்றணி கறகற கலிப்ப.

3507 (2.42.7). புயற்பு றந்தொறு நித்தில முதிர்ந்தவா போல
வியர்ப்பு மிக்கன முறைமுறை அன்னது விளிய
மயிர்ப்பு றந்தொறும் புலிங்கம்வந் தடைந்தன வல்லே
செயிர்ப்பெ னுங்கனல் கிளர்ந்தது சிந்தையின் நின்றும்.

3508 (2.42.8). நீடு வெஞ்சினம் இத்திறம் அவனிடை நிகழ
ஓடு கின்றனர் திசையுளார் உலைந்தனர் முனிவர்
ஆடு கின்றதோர் தெய்வதக் கணிகையர் அவன்சீர்
பாடு கின்றவர் யாவரும் பதைபதைத் திரிந்தார்.

3509 (2.42.9). தாங்க லுற்றிடு திசைக்கரி ஓடிய தரிக்கும்
ஓங்கல் மேருவுங் குலைந்தன பணியெலாம் உலைந்த
ஏங்கு கின்றனர் வானவர் நடுங்கினர் இரவி
தீங்கு நாடியே போயினன் மீண்டனன் திரிந்தான்.

3510 (2.42.10). பார்ந டுங்கின விண்ணெலாம் நடுங்கின பரவை
நீர்ந டுங்கின அயன்பதம் நடுங்கின நெடியோன்
ஊர்ந டுங்கின அவுணரும் நடுங்கினர் உலகத்து
ஆர்ந டுங்கிலர் அவன்சினஞ் சிறியதோ அன்றே.

3511 (2.42.11). அண்ண லம்புகழ்ச் சூரபன் மாவென அறையுங்
கண்ணில் புன்மனத் தவுணர்கோன் இத்திறங் கனன்று
துண்ணெ னச்சினத் தமரர்கள் யாரையுந் தொலைப்பான்
எண்ணி யுற்றிடும் இளையரைப் பார்த்திவை இசைப்பான்.

3512 (2.42.12). மீனெ டுத்துநம் மேவலில் திரிந்தவிண் ணவர்கோன்
கானி டத்திருந் தொருவனைக் கொண்டிவர் கரங்கள்
ஊனெ டுத்திடத் தறித்தனன் என்றிடின் ஒழிந்த
மானு டத்தரும் அடுவரே இங்கினி மாதோ.

3513 (2.42.13). பரம னேயலன் பங்கயத் தவிசினோன் அல்லன்
திருவு லாவரு மார்புடைத் தேவனும் அல்லன்
இரியும் வாசவன் தானலன் அவன்பணி இயற்றும்
ஒருவ னாமிவர் கைதடிந் தாவிகொண் டுறைவான்.

3514 (2.42.14). விண்ம யங்குறு செருவிடைத் தானையால் வீக்கி
எண்மை கொண்டுறும் அமரரைக் கொணர்தலும் எனது
கண்முன் நின்றிடும் அவுணர்தங் கழிபசி யொழிய
உண்மின் நீரெனக் கொடுத்திலேன் அறநினைந் துற்றேன்.

3515 (2.42.15). மறைவைத் தேயமர் கின்றதோர் வாசவன் தனையும்
நறைவைத் தேயமர் பூங்குழற் சசியையும் நான்முன்
சிறைவைத் தேனிலன் சிறியரென் றுன்னினன் தீயின்
குறைவைத் தோர்கள்போல் ஆயினேன் இத்திறங் குறியேன்.

3516 (2.42.16). கைப்ப டுத்திய உயிர்ப்பலி கடிதின்உண் ணாது
தப்ப விட்டதோர் மால்கரி யொத்தனன் தமியேன்
இப்பு விக்கணே இவர்கரங் குறைத்திட்ட தெனது
மெய்ப்ப டுத்திய ஊனமே அலதுவே றுண்டோ.

3517 (2.42.17). பூத ரந்தனைச் சிறைதடிந் திடுபுரந் தரனை
மாத ரார்புகழ் சசிதனை நாடுவான் வழிக்கொள்
தூதர் இன்னமுங் கண்டிலர் கொல்அவர் துணிவால்
ஏத மின்றிஇப் புடவியிற் குறும்புசெய் திருத்தல்.

3518 (2.42.18). நீரி ருந்தனிர் புதல்வரும் இருந்தனர் நிகரில்
தேரி ருந்தது நேமியும் இருந்தது சிறிதென்
பேரி ருந்தது யானுமிங் கிருந்தனன் பின்னை
யாரி ருந்துமென் இருந்துமா கின்றதென் அந்தோ.

3519 (2.42.19). வான ளாவுவெண் பஞ்சியின் மால்வரை வறிதே
தீநி லாயதோர் அளவையின் முடிந்திடுஞ் செயல்போல்
தூநி லாவெயிற் றினையர்கைச் சோரியின் துளியால்
போன தேபல அண்டமுங் கொண்டநம் புகழே.

3520 (2.42.20). இழிவும் இங்கிவர்க் குறுவதே இமையவர் தங்கள்
வழியின் நின்றதோர் அரந்தையும் இவ்விடை வருமே
பழியும் என்னிடத் தெய்துமே என்றும்இப் பழிதான்
ஒழிவ தில்லையே பொறுப்பதே அதனையென் னுயிரே.

3521 (2.42.21). மல்ல லந்தடந் தேர்கடக் கைம்மலை வயமா
எல்லை யில்லவும் அவுணரும் எங்கணும் இருப்பச்
சில்லை மென்குழல் அசமுகி படுவதித் திறமோ
நல்ல நல்லஎன் னரசியல் முறையென நக்கான்.

3522 (2.42.22). நக்க காலையிற் காலுறும் வார்கழல் நரல
மக்கள் தங்களிற் பானுகோ பப்பெயர் வலியோன்
செக்கர் அங்கியிற் கிளர்ந்துதன் தந்தைமுன் செவ்வே
புக்கு வந்தனை செய்துநின் றினையன புகல்வான்.

3523 (2.42.23). ஐய கேண்மதி நமதுகுற் றேவலால் அழுங்கித்
தொய்ய லுள்ளமோ டிந்திரன் கரந்தனன் சுரரும்
நொய்யர் இத்தொழில் நினைப்பதுஞ் செய்யலர் நுங்கை
கையி ழந்ததென் மாயமோ உணர்கிலேன் கவல்வேன்.

3524 (2.42.24). வந்தி பெற்றிடு கான்முளை எட்டிவான் தவழும்
இந்து வைக்கரங் கொண்டனன் என்பதோர் இயல்பே
அந்த ரத்தரில் ஒருவனே இனையவர் அங்கை
சிந்தி யுற்றனன் என்றுநீ உரைத்திடுந் திறனே.

3525 (2.42.25). வலியர் ஆகியே புரிந்தனர் எனினுமற் றவர்கள்
மெலியர் ஆற்றநீ வெகுளுறுந் தகைமைமே வினரோ
ஒலித ருங்கடல் மீன்சுமந் துன்பணி யுழந்தார்
அலியர் அல்லதை ஆண்டகை யார்கொலோ அனையோர்.

3526 (2.42.26). நறைம லர்க்கம லத்தனை வெகுளினும் நாரத்
துறையுள் வைகிய முகுந்தனை வெகுளினும் உம்பர்
எறிபு னற்சடை இறைவனை வெகுளினும் இயல்பே
சிறியர் தம்மையும் முனிதியோ பெருமையிற் சிறந்தோய்.

3527 (2.42.27). முத்தி றப்படுந் தேவரே அல்லதுன் முனிவிற்
கெத்தி றத்தினர் இயைந்துளோர் இளையர்க்கும் இனைத்தே
சித்த முற்றிடும் வெகுளியைத் தீருதி இன்னோர்
கைத்த லந்தனை இழந்துழிப் பெயருவன் கடிதின்.

3528 (2.42.28). விசைய வாளினால் இங்கிவர் கரந்தனை வீட்டும்
அசைவில் ஆடவன் றன்னைநின் னுளத்தின்மால் அளித்த
சசியை இந்திரக் கள்வனைத் தம்முயிர் தமக்குப்
பசையி லாததோர் அமரரைப் பற்றினன் படர்வேன்.

3529 (2.42.29). அங்கண் உற்றிலர் மறைகுவ ரேயெனில் அகிலம்
எங்கும் நாடுவன் அனையர்வாழ் துறக்கநா டேகிச்
செங்க னற்கொள அளிக்குவன் அமரர்தந் திறத்தை
மங்கை மாரொடும் பற்றியோர் கன்னலின் வருவேன்.

3530 (2.42.30). ஈதி யால்விடை தமியனுக் கென்றுநின் றிரப்பத்
தாதை யாகிய அவுணர்கோன் முனிவினைத் தணிந்து
போதி மைந்தநின் படையொடும் ஆங்கெனப் புகல
ஆத வன்பகை அழகிதென் றுவகையை அடைந்தான்.

3531 (2.42.31). ஓகை சேர்தரு விண்ணவர் மணிமுடி உரிஞ்சிச்
சேகை சேர்தரு தாதைதாள் உச்சியிற் சேர்த்தி
வாகை சேர்சிறு தந்தையர் தம்மையும் வணங்கிப்
போகை சேர்விடை கொண்டுதன் னிருக்கையிற் போனான்.

3532 (2.42.32). மைந்தன் ஏகலுஞ் சூரபன் மாவெனும் வலியோன்
உந்து தீவிழி உழையரிற் சிலவரை நோக்கி
அந்த நான்முகன் இங்ஙனம் வருகுவன் அவனை
நந்தம் முன்னுறக் கொடுவரு வீரென நவின்றான்.

3533 (2.42.33). எங்கண் உற்றுளான் அயனெனக் கூவினர் ஏகிப்
பங்க யத்தனைக் கண்டுநிற் கொணர்கெனப் பணித்தான்
நங்கள் கொற்றவன் என்றலும் ஒல்லென நடவா
அங்கம் ஐந்துடன் அவுணர்கள் மன்னன்முன் அணைந்தான்.

3534 (2.42.34). அணைந்த பூமகன் வைகலே பக்கநாள் அவற்றாற்
புணர்ந்த யோகொடு கரணமே லுள்ளன புகல
நுணங்கு சிந்தையால் அகிலமும் படைத்துளாய் நொய்தில்
தணந்த கையிவர்க் குதவுதி என்றனன் தலைவன்.

3535 (2.42.35). என்று தானிவை மொழிதலுந் திசைமுகன் இசைந்து
வன்றி றற்கரங் கூடுக மற்றிவர்க் கெனலும்
ஒன்றொர் மாத்திரைப் பொழுதின்முன் அவைவளர்ந் துறலும்
நன்று நன்றுநின் வல்லபம் என்றுசூர் நவின்றான்.

3536 (2.42.36). அன்ன தற்பின்னர் அசமுகத் தணங்கினை அரசன்
தொன்ன கர்க்குளே இருந்திடச் செய்துதுன் முகத்தி
தன்னை மைந்தனோ டுய்த்தனன் புலோமசைத் தையல்
முன்னி ருந்துழி காட்டியே வருகென மொழிந்து.

3537 (2.42.37). உழைத்திர் இந்தபல் சிலதரை நோக்கியே உலகில்
தழைத்த செங்கதிர்க் கடவுளைத் தாரகா கணத்தை
எழுச்சி கொண்டுறு கோளினை யாரையும் இன்னே
அழைத்தி ராலெனச் சொற்றனன் அவுணர்கட் கரசன்.

3538 (2.42.38). சேடர் பற்பலர் விடைகொடு சேட்புலஞ் சென்று
நேடி அன்னவர் தமையெலாங் கொணர்ந்துமுன் நிறுவ
மூடு கொண்டலிற் கரந்தமின் பின்னெழு முறைபோல்
கேடு கொண்டதொல் சினவெரி சூரனுட் கிளர்ந்த.

3539 (2.42.39). வியர்க்கும் நெஞ்சினன் கதிர் முதலோர்தமை விளியா
அயர்க்கை இன்றியே வானிடைத் திரியுநீர் அறியா
இயற்கை ஒன்றிலை எங்கைதன் செங்கையை எறிந்தோன்
செயற்கை காணுதிர் வறிதுநீர் இருந்ததென் சேணில்.

3540 (2.42.40). இளையள் தன்கரங் குறைத்திடும் இமையவன் உயிரைக்
களைதல் செய்திலீர் அல்லதேல் அனையனைக் கட்டித்
தளைசெய் திவ்விடைக் கொணர்ந்திலீர் அல்லதத் தலையில்
விளைவை வந்தெமக் குரைத்திலீர் நன்றுநும் மிகுதி.

3541 (2.42.41). மறத்தி றத்தினால் எங்கைதன் கையையோர் வலியோன்
குறைத்த தற்குநீர் அகத்தரே அல்லது குறிக்கில்
புறத்தர் அன்றுநம் மாணையால் இத்தொழில் புரிவீர்
முறைத்தி றங்கொலோ நுங்களுக் கிதுவென மொழிந்தான்.

3542 (2.42.42). நீதி இல்லவன் ஈங்கிவை உரைத்தலும் நிருப
ஏதும் எங்களை வெகுளலை இங்கிவள் கரத்தைக்
காது வான்றனைக் கண்டிலம் இன்றுசெல் கதியின்
மீது சென்றவெம் விழியென உரைத்தனர் விண்ணோர்.

3543 (2.42.43). துண்ட மாகியே இவள்கரந் துணிபட்ட செய்கை
கண்டி லார்களாங் கதியிடைச் சென்றவாங் கண்கள்
அண்டர் தஞ்செயல் அழகிதென் றனையரை யெல்லாந்
தண்டல் இல்லதோர் சிறைபுரி வித்தனன் தலைவன்.

3544 (2.42.44). தினகரன் முதலினோர் சிறையிற் புக்கபின்
வினைஞரிற் சிலர்தமை விளித்து நீவிர்போய்த்
துனைவரு மருத்துவர் தொகையைத் தம்மென
முனிவொடு தூண்டினன் முடிவி லாற்றலான்.

3545 (2.42.45). ஒற்றரில் ஒருசிலர் ஒல்லை ஏகியே
குற்றமின் மருத்துவர் குழாத்தைக் கூவியே
பற்றிமுன் உய்த்தலும் பதைக்கும் நெஞ்சினான்
தெற்றென ஆங்கவர்க் கிதனைச் செப்புவான்.

3546 (2.42.46). வானிடை மண்ணிடை மாதி ரத்திடை
மேனிகழ் கடலிடை வியன்பி லத்திடை
ஊனிடை யுயிரிடை ஒழிந்து நின்றிடும்
ஏனைய பொருளிடை எங்கும் நிற்றிரால்.

3547 (2.42.47). ஏணுறு கின்றஎன் இளையள் கையையோர்
சேணினன் வாள்கொடு சேதித் திட்டதைக்
காணுதிர் உமக்கெவர் கரக்கற் பாலினோர்
நீணகர் குறுகியிந் நிலைமை சொற்றிலீர்.

3548 (2.42.48). தரியலர் சூழ்ச்சியால் தகுவர்க் கிப்பழி
வருவது நன்றென மகிழ்ந்து வைகினீர்
பெருமிதம் நன்றெனப் பேச மாறுசொல்
உரையற நின்றனர் உலவைப் பண்ணவர்.

3549 (2.42.49). வன்றிறல் இன்றியே மனத்தில் அச்சமாய்
நின்றிடு கால்களை நீடு கால்களிற்
துன்றிய கனைகழற் சூர னென்பவன்
ஒன்றொரு சிறைதனில் உய்த்திட் டானரோ.

3550 (2.42.50). ஈற்றினை இழைத்திட இருக்குங் கால்களைச்
சீற்றமொ டவுணர்கோன் சிறையில் வீட்டினான்
சாற்றிடின் உலகமேல் தவத்தி னால்வரும்
பேற்றினும் உளதுகொல் பெருமைத் தானதே.

3551 (2.42.51). திரிதரு மருத்தரைச் சிறையில் வைத்தபின்
குரைகழல் வினைஞரைக் கூவி இற்றையாண்
டிருதுநன் மதிமுதல் எல்லை யாளரைத்
தருதிரென் றுரைத்தலுந் தாழ்ந்து போயினார்.

3552 (2.42.52). ஏவல ராயினோர் ஏகி யெல்லையின்
காவல ராகிய கடவு ளோர்தமைக்
கூவினர் பற்றியே கொடுவந் துய்த்தலுந்
தேவர்கள் மாற்றலன் சீறிக் கூறுவான்.

3553 (2.42.53). புல்லிய மகபதி புணர்த்த அச்செயல்
ஒல்லுவ தென்றதற் குள்ள மாகிநீர்
எல்லிரு மனமகிழ்ந் திருத்திர் என்னொடுஞ்
சொல்லிய வந்திலீ ரியாண்டுந் துன்னினீர்.

3554 (2.42.54). நிரந்தரம் நம்பணி நெறியின் நின்றுநீர்
இருந்ததிற் பயனெவன் இருக்கலா மையால்
வருந்தவ றென்சுரர் மருங்குற் றீரெனா
அருந்தளை இட்டனன் அவர்கள் தம்மையும்.

3555 (2.42.55). தூவலி கெழுவிய சூரன் பின்சில
ஏவலர் தங்களை விளித்திட் டிப்புவி
காவலர் தமையெலாங் கடிது வம்மெனக்
கூவுதிர் தம்மெனக் கூறித் தூண்டினான்.

3556 (2.42.56). தூண்டலும் அளவைதீர் தூத ரோடியே
ஈண்டிய காவலர் இனத்தை மாநிலந்
தேண்டினர் பற்றியே சென்று வென்றிகொள்
ஆண்டகை இறைவன தவையின் உய்ப்பவே.

3557 (2.42.57). ஆக்கையில் வியர்ப்புற அச்சம் நாணுயிர்
தாக்குற நனியுளந் தளரக் கைதொழுங்
காக்குநர் தொகுதியைக் காவல் மன்னவன்
நோக்கினன் வெகுண்டிது நுவறல் மேயினான்.

3558 (2.42.58). எளித்துற லின்றிநம் ஏவல் நீங்கியே
களித்திடு சசியொடுங் கடவுள் வாசவன்
ஒளித்தனன் இம்பரின் உம்பர் இல்லைநீர்
அளித்தது சாலவும் அழகி தாமரோ.

3559 (2.42.59). குறித்திடு புரைமனக் கொண்ட லூர்பவன்
நெறித்திகழ் ஆணையின் நின்ற தூதுவன்
மறித்திரு முகனுடை மங்கை தன்கரம்
அறுத்தவண் இருந்தனன் அதுவுந் தேர்ந்திலீர்.

3560 (2.42.60). மறங்கிளர் தேறல்வாய் மடுத்து வைகலுங்
கறங்குறு நிலையராய்க் கலங்கி னீர்கொலோ
உறங்கினி ரேகொலோ ஓம்பலீர் கொலோ
பிறங்குதொல் வளமையால் பித்துற் றீர்கொலோ.

3561 (2.42.61). ஓயுமென் பகைஞரோ டுறவுற் றீர்கொலோ
வாயவர் தங்களுக் கஞ்சி னீர்கொலோ
சேயிழை யாரிடைச் செருக்குற் றீர்கொலோ
நீயிர்கள் இருந்ததென் நிலைமை யென்னவே.

3562 (2.42.62). எண்டரும் எந்தைநீ இசைத்த தன்மையிற்
கொண்டிலம் ஒன்றுமக் குவல யந்தனைப்
பண்டுதொட் டளிக்குதும் பகைஞர் யாரையுங்
கண்டிலங் கரந்துறை கதையுங் கேட்டிலம்.

3563 (2.42.63). தாயெனும் ஏழகத் தலையள் துன்முக
ஆயிழை யொடும்வரல் அதுவும் அன்னர்கை
போயதுந் தெரிந்திலம் புந்தி கொள்ளுதி
மாயமி தாகுமால் மன்ன என்னவே.

3564 (2.42.64). மிடைதரு வெறுக்கையை மிசைந்து மால்கொளீஇப்
புடவியை யிடைதொறும் போற்றல் செய்திலீர்
இடையுற என்வயின் இனைய தோர்பழி
அடைவது மாயையாம் அழகிதே என்றான்.

3565 (2.42.65). ஒலிகெழும் உவரிப் புத்தேள் உள்ளுறை வடவைச் செந்தீத்
தொலைவுழி எழுவ தேபோல் சூரனுட் சினமீக் கொள்ள
மலிகதிர் இருள்புக் கென்ன வாளுரீஇ மருங்கே தானைத்
தலைவர் நின்றாரை ஏவித் தனித்தனி தண்டஞ் செய்வான்.

3566 (2.42.66). சிற்சிலர் தமது நாவைச் செங்கையைச் சேதித் திட்டான்
சிற்சிலர் துண்டந் தன்னைச் செவிகளைக் களைதல் செய்தான்
சிற்சிலர் மருமந் தன்னைச் சிறுபுறத் தொடுகொய் வித்தான்
சிற்சிலர் தாளைத் தோளைச் சென்னியைச் சேதிப் பித்தான்.

3567 (2.42.67). எறிதரு கழற்காற் சூரன் இத்திறம் பல்தண் டங்கள்
முறையினிற் செய்து சீய முழுமணித் தவிசில் தீர்ந்து
விறல்கெழும் இளையர் செல்ல விடைகொடுத் தயனை நோக்கி
மறைமுனி போதி யென்ன மற்றவன் இனைய சொற்றான்.

3568 (2.42.68). மன்னவர் மன்ன கேண்மோ வான்கதிர் உடுக்கள் ஏனோர்
இந்நில மடந்தை வேலைக் கிறையவர் யாரு மென்றும்
உன்னுடைப் பணியில் நிற்பர் உலகிவர் இன்றி யாகா
அன்னவர் பிழையுட் கொள்ளேல் அருஞ்சிறை விடுத்தி என்றான்.

3569 (2.42.69). குறையிரந் தினைய கூறிக் கோகன தத்தோன் வேண்ட
நறையிருந் துலவு தாரோன் நன்றென இசைவு கொள்ளா
உறையிருந் திலங்கும் வாட்கை ஒற்றரை நோக்கி நந்தஞ்
சிறையிருந் தோரைத் தம்மின் என்றலுஞ் சென்றங் குய்த்தார்.

3570 (2.42.70). வன்றளை உற்றோர் தம்மை மன்னவர் மன்னன் பாரா
என்றுநம் பணியில் நிற்றிர் இந்திர னொடுசேர் கல்லிர்
சென்றிடு நுங்கள் தொன்மை செய்திட வென்ன அன்னோர்
நன்றிது புரிதும் என்னா நயமொழி புகன்று போனார்.

3571 (2.42.71). போதலுங் கமலத் தோற்கும் புதல்வர்க்கும் அமைச்சர் யார்க்கும்
மேதகு முனிவர் யார்க்கும் வியன்படைத் தலைமை யோர்க்கும்
போதலை உதவிச் சூரன் உறையுளிற் புகுந்தான் முன்செல்
ஆதவன் பகைஞன் செய்த செயலினை அறைத லுற்றேன்.

Zweites Buch: Die Gefangenschaft der Götter (3572–3712)

3572 (2.43.1). எழிலிகள் மொய்த்ததன் இருக்கை போகிய
மழவுறு சூர்மகன் மாறி லாதபேர்
அழகினை மெய்கொள அணிந்து தொல்படை
விழுமிய கொண்டனன் மிலைச்சித் தும்பையே.

3573 (2.43.2). இருவகைப் பத்துநூ றிவுளி பூண்டிடும்
ஒருதனித் தேர்தனை ஒல்லை ஊர்ந்துராய்த்
திருமுதற் கடைதனிற் செல்லும் எல்லையில்
விரைவினில் சுற்றின அனிக வெள்ளமே.

3574 (2.43.3). நிரைத்தெழு தானவர் நீத்தம் ஆயிரம்
பரித்தொகை அன்னதே பாதி தேர்கரி
உரைத்தஅத் தானையோ டொல்லை ஏகினான்
திருத்தகும் இரவியைச் சிறையில் வீட்டினான்.

3575 (2.43.4). கிளர்ந்தன தூளிகள் கெழீஇய வீரர்தோள்
வளர்ந்தன அவரணி மாலை யிற்படீஇ
உளர்ந்தன வண்டினம் உம்பர் தம்மனந்
தளர்ந்தன நெளிந்தனன் தரிக்குஞ் சேடனே.

3576 (2.43.5). பொள்ளென ஆண்டெழு பூழி பாரினுந்
தள்ளரும் விசும்பினும் நிரந்த தானவர்
எள்ளுறும் அமரர்தம் மிருக்கை நாடிய
உள்ளொடு பவத்துகள் ஒருங்கு சென்றபோல்.

3577 (2.43.6). ஏறிய பூழி நாப்பண் ஈண்டிய இவுளி வாயில்
வீறுகொள் களிற்றுக் கையின் விலாழியுங் கரிக்க போலத்
தூறிய கடமும் ஒன்றாய் ஒழுகுதன் மழைசூழ் குன்றின்
ஆறுகள் இழிந்து வையத் தடைவது போலு மன்றே.

3578 (2.43.7). பானிற முதல வாய பல்வகை வண்ணத் துள்ள
கானிமிர் துவசக் காடுங் கவிகையின் கானு மொய்த்த
சேனமுங் கழுகும் ஏனைச் சிறைகெழு புள்ளும் வெம்போர்
ஊனுகர் பொருட்டுத் தாமும் உம்பருற் றிடுவ தேபோல்.

3579 (2.43.8). மண்ணுறு துகளின் மாலை மகேந்திர மூதூர் முற்றுந்
துண்ணென மறைத்த லோடுந் துளங்கியே சூரற் கஞ்சி
விண்ணிடை மதிபல் கோடி மேவல்போல் வெளிய செய்ய
தண்ணிழற் கவிகை ஈட்டந் தலைத்தலை ஈண்டிற் றன்றே.

3580 (2.43.9). முறையிது நிகழ மைந்தன் முதியமா நகரம் நீங்கி
அறைகடல் அகழி தாவி அவனியின் எல்லை யேகிச்
சிறைவரு துன்மு கத்துத் தெரிவையை நோக்கி நுங்கை
எறிசுடர் வாளால் இற்ற தெவ்விடை இயம்பு கென்றான்.

3581 (2.43.10). என்னலுங் குமர கேண்மோ எங்கரந் துணித்தோர் வீரன்
மன்னினன் சசியும் உற்றாள் மதுமலர்ப் பொதும்ப ரொன்றில்
அன்னதும் இஃதே என்றோர் அணிவிரல் சுட்டிக் காட்டப்
பன்னிரு பெயர்ச்சீ காழி ப் பழுமரக் காவிற் சேர்ந்தான்.

3582 (2.43.11). தேசுறும் இரவி தன்னைச் செயிர்த்திடு சிறுவன் தானைத்
தூசிமுன் சென்று காவைத் தொலைத்துவெள் ளிடைய தாக்க
வாசவன் மனையைக் கூர்வாள் வயவனை நாடிக் காணான்
காசினி யாண்டுந் தேர்ந்து காமர்பொன் னுலகிற் போனான்.

3583 (2.43.12). அந்நிலை அவுணர்கள் அனிகம் யாவையும்
முன்னுற ஏகியே மொய்ப்ப ஆங்கவர்
மெய்ந்நிறை மணிவெயில் விரிந்து சூழ்தலாற்
பொன்னகர் வேறொர்பொன் னகரம் போன்றதே.

3584 (2.43.13). எழுந்திடு முனிவினர் இமைக்கும் வெவ்வழல்
வழிந்திடு கண்ணினர் மடித்த வாயினர்
கழிந்திடு திறலினர் ககன வாணர்கள்
அழிந்திடும் ஆர்ப்பினர் அவுணர் எய்தினார்.

3585 (2.43.14). மண்டல மேமுதல் வகுத்த வான்கதி
கொண்டிடு கந்துகக் குழுவின் மாலைகள்
விண்டொடர் செலவினில் விரவு பூழியால்
அண்டமும் புவியென வையம் ஆக்கிய.

3586 (2.43.15). இலகிய பொன்னகர் எல்லை எங்கணும்
அலைதரு மதநதி யாக்கி யாயிடை
நிலவிய கங்கைமா நீத்தம் யாவுமுண்
டுலவுத லுற்றன ஒருத்தல் யானையே.

3587 (2.43.16). வெங்கரி சொரிமதம் விரும்பும் வண்டினங்
கொங்கிவர் தருமலர்க் கூந்தல் வாசத்தால்
அங்குள மாதர்மேல் அணுகி வையக
மங்கையர் கொல்லென மால்செய் கின்றவே.

3588 (2.43.17). அற்றமில் வலியரைச் சிறிய ராயினோர்
பற்றிடின் மேல்நெறிப் பால ராவரால்
வெற்றிகொள் அவுணர் கோன்வேழத் தின்குழாஞ்
சுற்றிய பறவையுந் துறக்கம் புக்கவே.

3589 (2.43.18). மன்னவன் ஓடினன் மைந்த னேயுளன்
முன்னுறு பகையினை முடித்தும் யாமெனா
இந்நில வரையெலாம் ஏகிச் சூழ்ந்தபோற்
பொன்னகர் வளைந்தன பொலம்பொற் றேர்களே.

3590 (2.43.19). விடர்நெறி ஒழுகிய வெய்யர் மேலையோர்
இடமுறு மகளிரை எய்திப் பற்றல்போற்
கடிகமழ் தருவினைக் கலந்து சுற்றிய
கொடியினை ஈர்த்தன கொடியின் கானமே.

3591 (2.43.20). செந்தோ டவிழுந் தாரான்இச் செய்கை நிகழச் சேண்புகலும்
அந்தோ என்று பதைபதையா அலமந் தேங்கி அறிவழிந்து
வந்தோன் பானுப் பகைவனெனா மகவான் செம்ம லொடுவானோர்
நொந்தோ டினர்போய் உரைத்திடலும் அனையோன் இனைய நுவல்கின்றான்.

3592 (2.43.21). எந்தை யாகுங் குரவன்இலை இமையோர் குழுவிற் பலரில்லை
தந்தை எம்மோ யிங்கில்லை தமியேன் நும்மோ டிருந்தேனால்
அந்த அசுரன் சென்றமையும் அல்லல் புரியுந் திறம்போலும்
முந்தை விதியை அறிவேனோ என்னோ இன்று முடிந்திடுமே.

3593 (2.43.22). பாடின் றோங்கு திருநீங்கப் பயந்தோர் கரக்கப் பழிவேலை
வீடின் றாகத் தமர்பரிய வெஞ்சூர் முதல்வன் பணிபோற்றி
ஈடின் றாயும் இப்பகல்கா றிந்த நகரத் திருந்தேனாற்
கேடின் றாகும் என்செய்கேன் கிளத்தீர் புரைதீர் உளத்தீரே.

3594 (2.43.23). தாயும் பயந்த தொல்லோனுந் தமரா குற்ற அமரர்களும்
பாயுங் கடல்சூழ் நிலவரைப்பிற் கரந்தார் அதனைப் பல்லவுணர்
ஆயும் படியே திரிந்தனரால் அற்றாம் எல்லை அளியேமும்
போயெங் குறைவோம் நமையெல்லாம் போற்றும் படிக்கோர் புகலுண்டோ.

3595 (2.43.24). போவ தில்லை யாண்டும்இனிப் புலம்பு மாறும் இல்லையதின்
ஆவ தில்லை வருவதெல்லாம் அடையும் அன்றி அகலுவதோ
ஈவ தில்லை யவர்க்குவெரிந் இறைஞ்சிப் புகழ்வ திலையெதிர்ந்து
சாவ தல்லால் உய்ந்திடுதல் இரண்டே உறுதி தமியேற்கே.

3596 (2.43.25). அஞ்சேன் மன்னோ அவர்க்கினியான் ஆவி பொருளாக் கொள்ளாதார்
நஞ்சே பொருவுந் தீங்குறினும் நடுக்கஞ் செய்யார் இடர்ப்படியார்
தஞ்சே வகத்தின் நெறிபிழையார் அஃதே போலத் தானவர்கோன்
வெஞ்சே னைகளேற் றெதிர்செல்வேன் வெல்வேன் பலரைக் கொல்வேனே.

3597 (2.43.26). செருவீ ரமுடன் அவர்ப்பொருவான் செல்வன் நீரும் எற்போற்றி
வருவீர் வம்மின் வல்லாதீர் வல்லை இன்னே வழிக்கொண்மின்
ஒருவீ ரன்றி எல்லீரும் உள்ளத் தஞ்சி ஒருவிஅழி
தருவீரேனும் நன்றிறையுந் தளரேன் துணிந்த தமியேனே.

3598 (2.43.27). என்று சயந்தன் மொழிந்திடலும் இமையோர் கேளா இடருழவா
உன்றன் உள்ளம் ஈதாயின் எமக்கு வேறோர் உணர்வுண்டோ
வென்றி அவுணர் பணிபுரிந்து வீடா விழுமந் துய்ப்பதினும்
பொன்றி விடுதல் இனிதம்மா எழுதி கடிதே போர்க்கென்றார்.

3599 (2.43.28). சயந்தனது கேட்டமரர் தங்குழுவை நோக்கித்
துயர்ந்தநும சிந்தனை துணிந்ததுகொல் என்னா
வியந்துகன கத்தவிசின் மேவுதல்வி டாத்தன்
கயந்தனை நினைப்பஅ துணர்ந்தது கருத்தில்.

3600 (2.43.29). கல்கெழு நுதற்சிறிய கண்சுளகு கன்னம்
மல்கிய கறைப்பத மருப்பிணை இரட்டை
மெல்கிய புழைக்கரம் வெளிற்றுடலின் வேழம்
பில்கிய மதத்தொடு பெயர்ந்துளதை அன்றே.

3601 (2.43.30). இந்திர குமாரனை இறைஞ்சி எதிராகி
வந்திட அதன்பிடரில் வல்லைதனில் ஏறி
உந்தினன் நடாத்திஅயல் உம்பர்புறம் மொய்ப்பப்
புந்திகெழு வேர்வினொடு பொள்ளென அகன்றான்.

3602 (2.43.31). போகிதரு காளைபசும் பொற்புயல் நிறத்தான்
ஆகம்வெளி றாகும்அயி ராவதமி சைக்கண்
வாகுபெற மேவுவது மன்னுநெடு மால்பாற்
சீகரஅளக் கரிடை செவ்விதிருந் தன்ன.

3603 (2.43.32). பாங்கருறு வானவர்கள் பல்படையும் ஏந்தி
வீங்குதுயர் கொண்டகல வேறொரிடை காணார்
நீங்கல்வசை என்பது நினைந்துதுணி வாகி
ஆங்கவ னொடேகினர்கள் அச்சமில ரேபோல்.

3604 (2.43.33). பெருந்தவள மெய்க்கரி பிளிற்றொலியும் உள்ளத்
தரந்தையுறு வானவர்தம் ஆர்ப்பொலியும் ஆற்றப்
பரந்தபகு வாய்முரசு பண்ணொலியும் ஒன்றாய்
வருந்தவறெ னக்ககனம் வாய்விடுதல் போலும்.

3605 (2.43.34). ஊழிவரு கால்அனைய உம்பர்படை செல்லப்
பூழிநிமிர்ந் தேகின பொலத்துயர் நிலத்த
வாழிகொள் சுவர்க்கமெரி வௌவுநமை என்னாக்
கேழிலுயர் மேனிலை கிளர்ந்தெழுதல் போலும்.

3606 (2.43.35). முறையிது நிகழ்ந்திட முரட்களிறு மேலான்
வறியமக வான்மதலை மாநகரம் நீங்கி
எறிகதிர் அருக்கனை இருஞ்சிறையில் வீட்டுஞ்
சிறுவன்அனி கத்தினெதிர் சென்றுபுக லோடும்.

3607 (2.43.36). வற்புறு தயித்தியர் வருஞ்சுரரை நோக்கி
முற்பகலின் எல்லையும் முறைப்பணி புரிந்தார்
தற்பமுடன் நின்றுசமர் உன்னிவரு வாரோ
அற்புதம் இதற்புதம் இதென்றறையல் உற்றார்.

3608 (2.43.37). கிட்டினர்கள் வானவர் கிடைத்ததமர் என்னா
முட்டினர் தெழித்தவுணர் முன்பினிரு பாலார்
ஒட்டினர் முனிந்தயில்கள் உய்த்தனர்கை வாளால்
வெட்டினர் குனித்துவில் வடிக்கணை விடுத்தார்.

3609 (2.43.38). எழுப்படை விடுத்தனர் எடுத்தகதை விட்டார்
மழுப்படை எறிந்தனர் வயிர்க்குலிசம் உய்த்தார்
நிழற்பரவு முத்தலை நெடும்படைகள் தொட்டார்
சுழற்றினர் உருட்டினர் சுடர்ப்பரிதி நேமி.

3610 (2.43.39). மாரியென இப்படை வழங்கியிமை யோருஞ்
சீரவுண ராயினருஞ் சேர்ந்துபொரும் எல்லைச்
சோரியது தோன்றியது தூயவிரும் பெற்றும்
பாரிய உலத்திடை பரந்தெழு கனற்போல்.

3611 (2.43.40). அங்கமெழு செங்குருதி ஆற்றின் நிமிர்ந்தோடி
எங்கணும் நிரந்தன இமைப்பிலவர் வைகுந்
துங்கமிகும் உம்பரிடை சூர்மதலை சீற்ற
வெங்கனல் எழுந்துமுன் மிசைந்திடுவ தேபோல்.

3612 (2.43.41). நீடிரு திறத்தரும் நெடும்படைகள் ஏந்தி
ஆடல்புரி காலையழிந் தாற்றலில ராகி
ஓடினர்கள் வானவர்கள் ஒல்லைதொடர்ந் தேபின்
கூடினர்கள் வெவ்வவுணர் குற்றினர்கள் பற்றி.

3613 (2.43.42). சேண்கொடு முரிந்துபடர் தேவர்குழு வோரை
ஏண்கொடு வருந்தகுவர் யாத்தனர் புயங்கள்
நாண்கொடு திரும்பினர் நலங்கொள்கலை மானை
மாண்கொடு வரித்தொகுதி வவ்விஅகன் றென்ன.

3614 (2.43.43). இடுக்கணுறு தேவர்தமை ஈர்த்தனர்கொ டேகி
மிடற்கதிர் அருக்கனை வெகுண்டவன்முன் உய்ப்பக்
கடக்கரிய வன்மையொடு காவல்கொளு மென்றான்
தடக்களிறு மேல்வரு சயந்தன்இவை கண்டான்.

3615 (2.43.44). கண்டான் வெகுண்டான் புகையாரழல் கல்லென் மேகம்
உண்டான் எனவே உமிழ்ந்தான் ஒருதன் சிலைக்கைக்
கொண்டான் குணத்தின் இசைகாட்டினன் கோட்டி நேர்போய்
அண்டார் வெருவக் கணைமாரிகள் ஆர்ப்பொ டுய்த்தான்.

3616 (2.43.45). பொழியும் பொழுதத் தவுணப்படை போந்த வீரர்
மொழியும் மனமும் நனிதாழ்த்திட முன்ன ரேகி
ஒழியுங் கடைநாள் அரன்வெற்பை உறாது சூழ்போஞ்
சுழியுங் கடல்போல் அவனூர்கரி சுற்றி ஆர்த்தார்.

3617 (2.43.46). சயந்தன் மிசையும் பொலங்கிம்புரித் தந்த வெள்ளைக்
கயந்தன் மிசையுஞ் சிலைவாங்கிக் கணைகள் கோடி
பயந்தந் திடத்தூர்த் தனர்சோமனைப் பன்ன கங்கள்
வயந்தன் னொடுபோய் முயலோடு மறைக்கு மாபோல்.

3618 (2.43.47). கல்லென் றரற்றுங் கழல்வீரர் கனைந்து சுற்றிச்
செல்லென் றுவிட்டகணை யாவையுஞ் சிந்தி வல்லே
மல்லொன் றுமொய்ம்பிற் சயந்தன்சர மாரி தூண்டி
வில்லும் மனையோர் தனுவும்புவி வீட்டி னானால்.

3619 (2.43.48). வீட்டிக் கணைகள் அவுணப்படை மீது தூர்த்து
மோட்டுக் களிற்றின் தொகைதன்னை முகங்கொள் பாய்மா
வீட்டத் தினைத்தேர் களைவீரர் இனத்தை யெல்லாம்
வாட்டிப் பின்வெள்ளம் ஒருநூற்றினை மாய்வு செய்தான்.

3620 (2.43.49). வாலிற் புடைக்கும் புழைக்கைகொடு வாரி எற்றுங்
காலிற் படுக்கும் மருப்பாலடுங் கந்த ரம்போல்
ஓலிட் டுயிருண் டிடுமாங்கவன் ஊர்ந்த வேழஞ்
சீலக் கதிரைச் சிறையிட்டவன் சேனை தன்னை.

3621 (2.43.50). நூறாய்ப் புகுதா னவர்வெள்ளம் நொடிப்பின் மாய
வீறாய்ப் படையும் பலபூண்களும் மீன மாக
ஆறாய்க் குருதி பெயர்ந்தேயகல் வான நீத்தம்
மாறாய்ப் பொருது மிசையோடி வளைந்து கொண்ட.

3622 (2.43.51). காய்கொல் இபமேற் சயந்தன்அடு காலை தன்னில்
பேய்கொல் உனைத்தீண் டினமேல்வரும் பெற்றி யோராய்
தீகொல் பறவை புரைவாய்எமர் சேனை தன்னை
நீகொல் லடுதி யெனவந்தனன் நீல கேசன்.

3623 (2.43.52). எண்ணத் தவரை அலைக்கின்ற இருண்ட கேசன்
தண்ணத் தவரை நிகர்கின்ற சயந்தன் முன்போய்
விண்ணத் தவரை முகில்தாங்குறும் வேட மென்ன
வண்ணத் தவரைக் குனித்தம்பெனும் மாரி தூர்த்தான்.

3624 (2.43.53). தூர்த்தான் அதுகால் சயந்தன்எதிர் தூண்டி வாளி
தீர்த்தான் சரமாரி யையன்றியுஞ் சின்ன மாக்கி
ஆர்த்தான் கவசம் அவனிட்டதை அம்பு நூறால்
வேர்த்தான் உயிர்த்தான் இருட்குஞ்சியன் மேக மொப்பான்.

3625 (2.43.54). பாசம் பிணித்த அரணம் பரிவெய் தநீல
கேசன் விடுத்தோர் பிறையம்பினைக் கேடில் விண்ணோர்
ஈசன் சிறுவன் சிலைநாணை இறுத்தி சைத்தான்
காசொன் றரவந் துணியப்பகை கௌவு மாபோல்.

3626 (2.43.55). சின்னம் படலும் பெருநாண்சிலை வீழ விட்டுத்
தன்னந் தனியாஞ் சயந்தன்சமர் செய்வ தற்கு
முன்னம் பயிற்றும் ஒருமாயையை முன்னி யாற்றித்
துன்னந் தருபல் லுருவங்கொடு தோன்றி யுற்றான்.

3627 (2.43.56). ஒன்றேயெனுங் கரிமேல்வரும் ஒருவன்பல வுருவாய்ச்
சென்றேதிறம் பலவால்அடச் செறிபேரிருட் குடுமிக்
குன்றேபுரை அவுணர்க்கிறை குறிப்பால்இது மாயம்
என்றேநினைந் தவைமாற்றிட யாதுஞ்செயல் இல்லான்.

3628 (2.43.57). மலைவுற்றெதிர் நின்றார்த்திட வாயற்றனன் மயங்கித்
தொலைவுற்றனன் இருட்குஞ்சியன் சூரன்மகன் அனிகம்
மலைவுற்றன விரிகின்றன அலமந்தன வெருவி
உலைவுற்றன இறுதிப்பகல் ஒழிவுற்றிடும் உயிர்போல்.

3629 (2.43.58). சோமாசுரன் மாயாபலி சுரகேசரி பதுமன்
மாமாருத பலிதண்டகன் வாமன்மதி வருணன்
தீமாகதன் முதலாகிய சேனைப்பெருந் தலைவர்
ஆமாயமி தெனவந்தனர் அவ்விஞ்சையை உணரார்.

3630 (2.43.59). தாங்கற்றிடு மாயப்பெருந் தனிவிஞ்சைகண் முன்னி
ஆங்குற்றிடு மரபாற்பொரு தன்னான்புரி மாயம்
நீங்கற்கரு நிலையாதலும் நெஞ்சந் தடுமாறி
ஏங்குற்றனர் என்செய்குதும் யாமென்று நினைந்தார்.

3631 (2.43.60). அந்நேருறு காலந்தனில் ஆகின்றதுந் தலைவர்
தன்னேவலின் மெலிவுற்றதும் சயந்தன்பெரும் திறலும்
கொன்னேதன தனிகக்கடல் குறைகின்றதும் கண்டான்
முன்னேயிர வியைஓர்பகற் சிறைவீட்டிய முதல்வன்.

3632 (2.43.61). அந்த ரந்தனில் இரவியைச் செயிர்த்திடும் அவுணன்
இந்தி ரன்மகன் மாயைகொல் இதுவென எண்ணா
முந்தை நாட்புகர் உதவிய மூலமா ஞான
மந்தி ரந்தனை உளந்தனில் விதிமுறை மதித்தான்.

3633 (2.43.62). மதித்து வெஞ்சுடர்ப் பகையினன் சேறலும் மாயை
விதித்த பல்லுருப் போயின தமியனாய் விடலை
கதக்க ளிற்றின்மேல் தோன்றினன் ஆயிரங் கதிரோன்
உதித்த காலையில் கலையிலாக் குறைமதி யொப்ப.

3634 (2.43.63). ஆன காலையில் இதுபுகர் விஞ்சையென் றறிந்து
மான முஞ்சின முஞ்சுடச் சயந்தன்உள் மறுகித்
தான வேழமேல் இருந்துழித் தேரொடுஞ் சார்ந்து
பானு கோபனாம் பெயரினான் இனையன பகர்வான்.

3635 (2.43.64). வருதி இந்திரன் மதலைநின் மாயையும் வலியும்
கருதி யான்வரு முன்னரே போயின கண்டாய்
பரிதி போலவே நின்னையும் இருஞ்சிறைப் படுப்பன்
பொருதி வல்லையேல் என்றனன் சூர்தரு புதல்வன்.

3636 (2.43.65). வல்ல ராயினோர் வெல்வதும் மற்றஃ தில்லோர்
அல்ல ராகியே தோற்பதும் இல்லையால் அரனே
தொல்லை யூழ்முறை புணர்த்திடும் நின்னைநீ துதிக்கச்
செல்லு மோவென உரைத்தனன் சயந்தனாந் திறலோன்.

3637 (2.43.66). தேற்ற மோடிவை புகறலும் இரவியைச் செயிர்த்தோன்
ஆற்றல் இல்லவர் மொழிதிறம் புகன்றனை அன்றே
ஏற்ற வீரரும் இத்திறம் உரைப்பரோ என்னாக்
கூற்ற மேயென இருந்ததோர் தன்சிலை குனித்தான்.

3638 (2.43.67). சிலைவ ணக்கிய காலையில் சயந்தனுஞ் சினத்து
மலைவ ணக்குதன் புயங்கொடே ஒருசிலை வளைத்தான்
அலைவ ணக்கரும் ஞமலியெம் மடிகளை அடைந்தோர்
தலைவ ணக்கியே தத்தமில் இருவர்தாழ் வதுபோல்.

3639 (2.43.68). பாற்றி ருஞ்சிறைக் கணைபல பரிதியம் பகைஞன்
ஊற்ற மோடுவான் புயலெனச் சொரிதலும் ஒருத்தன்
மேற்றி கழ்ந்திடு சயந்தனும் அனையன விசிகங்
காற்றெ னும்படி தூண்டியே விலக்கினன் கடிதின்.

3640 (2.43.69). அன்ன வன்விடுஞ் சரமெலாஞ் சூர்மகன் அறுத்துத்
துன்னு பல்கணை தூண்டினன் அவனவை தொலைத்தான்
இன்ன தன்மையின் இருவரும் பொருதனர் இருளும்
மின்னு மாகவே முறைமுறை மலைந்திடும் விதிபோல்.

3641 (2.43.70). இனைய வாறமர் புரிவுழி இரவியம் பகைஞன்
வினைய நீரினால் சொரிந்திடு பகழியை விலக்கித்
துனைய இந்திரன் மதலைஆ யிரங்கணை தூண்டி
அனையன் ஏந்திய சிலைப்பெரு நாணினை அறுத்தான்.

3642 (2.43.71). அறுத்த காலையில் ஞாயிறு வெகுண்டுளோன் அழலிற்
செறுத்து வேறொரு சிலைவளைஇக் கணைமழை சிதறி
மறுத்தும் ஆங்கவன் விடுஞ்சரம் சிந்திமற் றவன்மெய்
உறுத்தி னான்என்ப ஒராயிரஞ் சிலீமுகம் உய்த்து.

3643 (2.43.72). உய்த்த காலையில் சயந்தனும் ஒராயிரங் கணைதூய்ப்
பத்தி யோடவன் தேர்கெழு பாய்பரி படுத்து
மெத்து பல்சரந் தானைமேல் வீசினன் விளிவோர்
வைத்த மாநிதி யாவர்க்கும் வழங்குமா றென்ன.

3644 (2.43.73). வாய்ந்த தோர்தன திரதமீ றாகமற் றொருதேர்
பாய்ந்து வெய்துயிர்த் தழலென வெகுண்டுபற் கறித்துச்
சேந்த மெல்லிதழ் அதுக்கிவா னுருமெனத் தெழியா
ஏந்து வார்சிலை குனித்தனன் எறிகதிர்ப் பகைஞன்.

3645 (2.43.74). கூனல் வெஞ்சிலை குனித்துநூ றாயிர கோடி
சோனை வெங்கணை தூண்டிவிற் றூணியைத் துணித்துச்
தான வெங்கரி தன்னுடன் முழுவதுஞ் சயந்தன்
மேனி முற்றவும் அழுத்தினன் பகலினை வெகுண்டோன்.

3646 (2.43.75). வெய்ய வற்சிறை இட்டவன் விட்டகோல்
சைய மொத்த சயந்தன்மெய்ம் மூழ்கலும்
மைய லுற்றனன் மற்றொரு வெஞ்சமர்
செய்வ தற்குத் தெளிதலின் றாயினான்.

3647 (2.43.76). நீண்ட வாளிக ளான நிறத்திடை
ஆண்ட காலை அரிமகன் தந்திமேல்
வீண்டு விம்மி உணர்ச்சியும் விட்டனன்
மாண்டி லான்அமு தங்கொண்ட வன்மையால்.

3648 (2.43.77). நண்ணு பாசடை நாப்பணி டந்தொறுந்
தண்ணென் மாமலர்த் தாமரை பூத்தென
விண்ண வர்க்கிறை மாமகன் மெய்யிடைத்
துண்ணெ னப்படு சோரி பொலிந்ததே.

3649 (2.43.78). கற்ற வாசவன் காளைதன் சீற்றம்நாம்
முற்ற ஓத முடியுங்கொல் தன்னுணர்
வற்ற போதும் அவன்சினக் கண்ணழல்
வற்று வித்தமெய் வார்குரு திப்புனல்.

3650 (2.43.79). சயந்தன் அவ்வழி தன்னுணர் வின்றியே
அயர்ந்த போதத் தனையவன் ஊர்தியாம்
கயந்தன் நக்கிறை கண்டு கலங்கியே
துயர்ந்து நின்று சுளித்தெதிர் புக்கதே.

3651 (2.43.80). காய்ந்த தொன்மைக் கதிரை முனிந்திடும்
ஏந்தல் ஊர்தரும் எந்திரத் தேர்மிசைப்
பாய்ந்த காலைப் பரித்தொகை பாகுடன்
வீய்ந்து போன தெழித்தது வேழமே.

3652 (2.43.81). பாண்டில் சேர்தரு பண்ணமை செய்யதேர்
மாண்ட காலையில் வல்லையிற் கீழுறத்
தாண்டி வெள்ளையந் தந்தியைச் சீறினான்
மூண்டு பானுவை முன்சிறை செய்துளான்.

3653 (2.43.82). மற்ற வன்றன் மணியணி மார்பிடைச்
செற்ற மால்கரி சென்றுமுன் தாக்கலும்
பொற்றை யின்கட் புழைத்திடுஞ் சூசியின்
இற்ற வால்அதன் ஈரிரு தந்தமும்.

3654 (2.43.83). தந்தம் நான்குஞ் சடசட ஆர்ப்பொடு
சிந்தல் உற்றன சீர்கெழு சூர்மகன்
உந்து தொண்டலம் பற்றிமற் றோர்கையால்
தந்தி வேந்தன் கவுளிடைத் தாக்கினான்.

3655 (2.43.84). காழ்ந்த நெஞ்சினன் கரங்கொடு தாக்கலுங் கயமா
ஆழ்ந்த தெண்டிரைப் பாற்கடல் உடைந்தென அரற்றி
வீழ்ந்த யர்ந்தது சயந்தனும் அறிந்தனன் விரைவில்
சூழ்ந்த தொல்லுணர் வெய்தலும் அவனிவை சொல்லும்.

3656 (2.43.85). மாயை போயது தனித்தனங் குறைந்தது வன்மை
தீயர் பற்றுவர் அழியுமிந் நகரெனச் சிறிது
நீயி ரங்கலை இனிமன னேவிதி நெறிகாண்
ஆயின் இங்கிவை என்றனன் சயந்தனாம் அறிஞன்.

3657 (2.43.86). நுனித்து நாடியே இத்திறம் நுவன்றுநூற் றுணிபு
மனத்தில் வைத்திடும் இந்திரன் கான்முளை மயங்கித்
தனித்த நீர்மையுங் களிற்றொடு வீழ்ந்ததுந் தளர்வும்
அனைத்தும் நோக்கியே தானவத் தலைவர்கள் ஆர்த்தார்.

3658 (2.43.87). ஆர்த்த தானவத் தலைவர்கள் சயந்தனை அயலே
போர்த்த தாமெனச் சுற்றினர் பற்றினர் புவிமேல்
கூர்த்த வாலெயிற் றரவினம் யாவையுங் குழீஇப்போய்ச்
சீர்த்த வெல்லையில் இரவியைக் கரந்திடுந் திறம்போல்.

3659 (2.43.88). தடித்த மொய்ம்புடைச் சயந்தனைத் தானவத் தலைவர்
பிடித்த காலையிற் கைதவன் கைதவன் பெரிதும்
அடித்தி டுங்கள்குற் றிடுங்கள்இங் கிவனுயிர் அதனைக்
குடித்தி டுங்களென் றார்எலா வவுணரும் குழுமி.

3660 (2.43.89). மன்னர் மன்னவன் திருமகன் அவ்வழி மற்றோர்
பொன்னெ டும்பெருந் தேர்மிசைப் பொள்ளென ஏகிப்
பன்ன ரும்புகழ் படைத்திடு சயந்தனைப் பற்றித்
துன்னி நின்றிடும் அவுணருக் கொருமொழி சொல்வான்.

3661 (2.43.90). வரிவில் வாங்கியே யான்விடுஞ் சரம்பட மயங்கிப்
பெரிது மெய்தளர் வுற்றனன் பேசவுங் கில்லான்
கருத லானென இவன்றனை வருத்தலிர் கடிதே
சுரர்கு ழாத்தொடு புரிமினோ சிறையெனச் சொற்றான்.

3662 (2.43.91). கொற்ற வன்மொழி வினவியே மந்தரக் குன்றைச்
சுற்று பாந்தள் போல் இந்திரன் திருமகன் துணைத்தோள்
இற்ற கொல்லென நாணினால் யாத்தனர் இமையோர்
உற்று நின்றதோர் குழுவினுள் ஒருங்குற உய்த்தார்.

3663 (2.43.92). தொழிலிது புரிந்த காலைச் சூர்மகன் தனது மாடே
தழியகா வலரை நோக்கிச் சயந்தனும் இவரும் அல்லால்
ஒழியநின் றோரை எல்லாம் ஒல்லையில் தருதிர் பின்னர்
அழியஇம் மூதூர் செந்தீ அரசனுக் களித்திர் என்றான்.

3664 (2.43.93). என்றலும் இறைஞ்சி யன்னோர் எழிலுடைத் துறக்கம் யாண்டுஞ்
சென்றனர் நாடி யேனைத் தேவரை மகளீர் தம்மை
ஒன்றொரு வரையும் வீடா துடனுறப் பற்றி நாணால்
பொன்றிரள் தடந்தோள் யாத்துப் புரவலன் முன்னர் உய்த்தார்.

3665 (2.43.94). உய்த்தபின் பதுமச் செல்வி உறைதரும் உறையுள் போலச்
சித்திரங் கெழுவு பொன்னந் திருநகர் எல்லை யெங்கும்
புத்தழல் கொளுவ லோடும் பொள்ளெனப் பொடிபட் டன்றே
முத்திற வரைப்பும் எங்கோன் முறுவலான் முடிந்த வாபோல்.

3666 (2.43.95). ஊழியின் அன்றி என்றும் ஒழிவுறாத் துறக்க மூதூர்
பூழிய தான தன்றே புரந்தரன் வறியன் போனான்
வீழுறு சிறையின் உற்றார் மிக்கவ ரென்றால் யாரும்
வாழிய செல்வந் தன்னை நிலையென மதிக்க லாமோ.

3667 (2.43.96). அளிபட லின்றி யென்றும் அலர்தரு நிழற்றும் மூதூர்
வெளிபடு சுடலை போலாய் வேற்றுருக் கோட லோடுங்
களிபடு பானு கோபன் கண்டனன் அவுணர் தம்மில்
ஒளிபடு காவ லோரை நோக்கியீ துரைக்கல் உற்றான்.

3668 (2.43.97). தாதுலாந் தெரிய லாகச் சயந்தனை அவனோ டுற்ற
ஏதிலார் தம்மைப் பின்னோர் யாரையுங் கொடுமுன் நீவிர்
போதிரால் என்ன அற்றே போயினர் உவணை நீங்கி
ஆதவன் பகைஞன் மீளா அனிகமோ டவனி வந்தான்.

3669 (2.43.98). மாநில மதிக்கும் வீர மகேந்திர புரத்துப் புக்குக்
கோனகர் முன்னம் ஏகிக் கொடிஞ்சிமான் தேரின் நீங்கிச்
சேனையை நிறுவி வானச் சிறையினைக் கொண்டு சென்று
தானவர் மன்னன் முன்போய்த் தாள்முறை வணக்கஞ் செய்தான்.

3670 (2.43.99). தண்டுளி நறவ மாலைத் தாதைதாள் வணங்கி எந்தாய்
கண்டிலன் சசியை வானோர் காவலன் தனையுங் காணேன்
அண்டரைச் சயந்தன் தன்னை யாரையுங் கொண்டு சென்றேன்
விண்டொடர் துறக்க முற்றும் வெங்கனல் கொளுவி என்றான்.

3671 (2.43.100). என்றலும் மகிழ்ந்து சூரன் இளஞ்சிறு குமரற் புல்லித்
தன்றிரு முன்னர் இட்ட சயந்தனை முதலி யோரைக்
கன்றினன் உருத்து வாட்கைக் காவலர் சிலரை நோக்கித்
துன்றிய இனையர் அங்கம் யாவையுந் துணித்திர் என்றான்.

3672 (2.43.101). இரலைமான் தொகுதி தன்மேல் இருஞ்சிறை வீடு பெற்ற
உருகெழு புலிபாய்ந் தொப்ப ஒப்பிலா அரசன் சொல்லால்
விரைவுடன் அவுணர் பல்லோர் விண்ணவர் தம்பால் மேவித்
துருவையின் முகத்தி காணத் துண்ணெனத் துணிக்கல் உற்றார்.

3673 (2.43.102). கரத்தினைத் தாளைத் தோளைக் கன்னமூ லத்தைக் கல்லென்
றரற்றுறு கண்டந் தன்னை அணிகெழு துண்டந் தன்னைச்
சிரத்தினைத் துணிப்ப அன்னோர் சிறியரோ செய்த நோன்பின்
உரத்தினில் அவைக ளெல்லாம் உடனுடன் பொருந்த லுற்ற.

3674 (2.43.103). செல்லரு நெறிக்கண் நின்ற சேணுளார் தம்மை யாருங்
கொல்லரி திறையும் அங்கங் குறைத்தலும் அரிதா மென்றாற்
சொல்லரி தினையர் வன்மை தொலைந்ததெம் வரத்தா லென்னா
வல்லரி புரைவெஞ் சூரன் மதித்துமற் றதனைக் கண்டான்.

3675 (2.43.104). கண்டனன் முனிந்தின் னோரைக் காலமொன் றானும் வீடா
எண்டரு நிரயம் போலும் இருஞ்சிறை இடுதி ரென்றே
திண்டிறல் அசுரர் கேட்பச் செப்பலுஞ் சயந்தன் றன்னை
அண்டரைப் பிடர்தொட் டுந்தி ஆங்ஙனங் கொண்டு போனார்.

3676 (2.43.105). போயினர் சிறையின் எல்லை போற்றினர் தம்மை நோக்கி
ஏயினன் நங்கோன் இன்னோர் யாரையுங் காவல் கொண்மின்
நீயிர்க ளென்னா ஒற்றர் நீங்கினர் நின்றோர் தம்மை
ஆயவர் வல்லி பூட்டி அருஞ்சிறைக் களத்தில் உய்த்தார்.

3677 (2.43.106). மன்னவன் அதற்குப் பின்னர் மைந்தனை அன்பால் நோக்கி
நின்னக ரத்திற் போதி நீயென அனையன் போனான்
அன்னதோர் சூர பன்மன் அவையொரீஇ உறையுள் புக்கான்
இன்னலங் கடலில் உற்றார் இருஞ்சிறைப் பட்ட வானோர்.

3678 (2.43.107). காடு போந்தனன் இந்திரன் பொன்னகர் கரிந்து
பாடு சேர்ந்தது சயந்தனுஞ் சிறையிடைப் பட்டான்
நாடில் விண்பதச் செய்கையீ தெம்பிரான் நல்கும்
வீட தேயலால் துன்பறும் ஆக்கம்வே றுண்டோ.

3679 (2.43.108). படவர வனையதோர் பரும அல்குலார்
இடுகிய நுண்ணிடை எழில ணங்கினோர்
கொடுமைசெய் அவுணரூர் குறுகி வேடர்பால்
பிடியுறு மஞ்ஞையிற் பெரிதும் அஞ்சினார்.

3680 (2.43.109). சூரன்வாழ் பெருநகர் துன்னிக் காப்பொடு
சீரிலா ஏவல்கள் செய்து மேவினார்
கூரும்வாய் வெங்குரீஇக் குடம்பை உய்த்திடப்
பேருறா திலகுமின் மினியின் பெற்றிபோல்.

3681 (2.43.110). வாடிய மகபதி மதலை வானுளோர்
ஆடுறு துயர்க்கடல் அழுந்திச் சூரர்கோன்
வீடருஞ் சிறையிடை மேவி னாரவர்
பாடுறு திறத்தையார் பகரற் பாலினோர்.

3682 (2.43.111). இன்னலங் கடலினும் எடுத்து வீடுதந்
தன்னவர் பெருஞ்சிறை அகற்றும் வன்மையார்
பின்னெவர் உண்டுயிர் பெற்றுக் காத்திடு
முன்னவர் தமக்கெலா முதல்வ நீயலால்.

3683 (2.43.112). வியந்தரு கதிரைமுன் வெகுண்டு ளானொடு
சயந்தன்விண் ணுலகிடைச் சமர்செய் தெய்த்துழி
வயந்தரு கோடுகண் மாய்ந்து தந்திவீழ்ந்
தயர்ந்தது புவியிடை அணுகிற் றத்துணை.

3684 (2.43.113). வாலிய ஒளிகெழு வனத்தில் ஏகியே
மூலம தாகிய முக்கண் மூர்த்தியை
மேலுள தாணுவின் மேவச் செய்துபின்
சீலமொ டருச்சனை செய்து வைகிற்றே.

3685 (2.43.114). அறிவுள மால்கரி அமலன் தந்திர
முறையது நாடியே முதிரும் அன்பினால்
மறையுற வழிபடீஇ வைகும் எல்லையில்
குறைபடு நாற்பெருங் கோடும் வந்தவே.

3686 (2.43.115). பார்ப்பதி மருங்குறு பகவன் ஆணையால்
மாற்பெருங் களிற்றிடை வல்லை முன்புபோல்
நாற்பெருந் தந்தமும் நண்ண நோக்கியே
ஏற்பரு மகிழ்ச்சியோ டிருந்த தவ்விடை.

3687 (2.43.116). ஆயதோர் அமைதி யின்கண் அணங்கொடு மேரு வெற்பிற்
போயின அமரர் கோமான் பொன்னகர் சூரன் மைந்தன்
காயெரி கொளுவி அங்கட் கடவுளர் குழுவி னோரைச்
சேயொடு பற்றி ஏகிச் சிறைசெய்த தன்மை தேர்ந்தான்.

3688 (2.43.117). தேர்ந்தனன் தளர்ந்து மேருச் சிலம்பினின் மகவான் பன்னாள்
வார்ந்திடு கங்கை வேணி வள்ளலை உன்னி நோற்பச்
சார்ந்துநிற் கென்னை வேண்டுஞ் சாற்றென முதல்வன் நீதி
பேர்ந்தசூர் கிளையைச் செற்றெம் பேதுற வகற்று கென்றான்.

3689 (2.43.118). என்றலும் எந்தை சொல்வான் யாமுமை தன்னை மேவி
ஒன்றொரு குமரன் றன்னை உதவுவம் அவனே போந்து
வென்றிகொள் சூர னாதி அவுணரை விரைவிற் செற்று
மன்றநும் முரிமை ஈவன் வருந்தலென் றுரைத்துப் போனான்.

3690 (2.43.119). சாதலுந் தொலைவும் இல்லாத் தானவர்க் கிறைவன் ஏனோர்
ஏதிலர் தம்மால் வீடான் என்றுதன் உளத்தி லெண்ணிச்
சோதிகொள் பரம மாகித் தோன்றிடு முதல்வன் நீயே
ஆதலின் விமல மூர்த்தி அவரைமே லடுதி யென்றான்.

3691 (2.43.120). அவ்வுரை மகவான் தேறி அரியய னோடு சூழ்ந்து
மைவரு களத்தோன் தன்பான் மதனனை உய்ப்ப அன்னோன்
மெய்விழி எரியின் மாய்ந்து வெறுந்துகள் படலுந் தேவர்
எவ்வெவ ரும்போய் வேண்ட இரங்கியே கருணை செய்தான்.

3692 (2.43.121). அரியயன் மகவான் தேவர் அருங்கணத் தலைவர் யாரும்
பரவுற இமய வெற்பிற் படர்ந்துபின் உமையை வேட்டுப்
பிரிவருங் கயிலை நண்ணிப் பின்னெம திரக்கம் நாடிக்
கருணையால் எந்தை நின்னை நெற்றியங் கண்ணால் தந்தான்.

3693 (2.43.122). எந்தைநீ வந்த பின்றை இந்திரன் அயன்மால் தேவர்
அந்தமில் முனிவர் ஏனோர் அனைவர்க்கும் அகன்ற ஆவி
வந்தது போன்ற தம்மா வலியவெஞ் சூரற் செற்றுத்
தந்தம தரசு பெற்ற தன்மையர் போல வுற்றார்.

3694 (2.43.123). ஆழ்தரு முந்நீர் நேமி அகன்கடல் அழுவம் புக்கு
வீழ்தரு வோர்கள் தம்பால் வியன்கல மொன்று சேர
ஊழ்தரு தொடர்பாற் பற்றி உய்ந்தெனத் துன்ப வேலைக்
கீழ்தரு வோர்கள் நின்னாற் கிளர்ந்துமேல் எழுதல் உற்றார்.

3695 (2.43.124). புரந்தரன் முதலா உள்ள புங்கவர் எம்ம னோர்கள்
அரந்தையை அகற்ற உன்னி ஐயநீ போந்த பின்னுந்
தெரிந்திடு துணிபிற் சேர்ந்துந் தெம்முனைச் சூரற் கஞ்சிக்
கரந்தனர் இருந்தார் காணிற் கடுஞ்சிறைப் பிணிப்ப னென்னா.

3696 (2.43.125). எம்பிரான் நின்னை முக்கண் எந்தையை வணங்க நேரில்
தம்பெரு வடிவங் காணச் சாருவர் ஒழிந்த காலை
உம்பர்கோன் முதலோர் தத்தம் உருக்கரந் துழல்வர் வான்மேல்
வெம்பணி சிலைகண் மாறாம் வெய்யவர் நிலைமை யேபோல்.

3697 (2.43.126). மறைந்திடு பாங்கர் இன்ன வாசவன் முதலோர் யாரும்
அறந்தவிர் சூர பன்மன் அடுபடைத் தலைவர்க் காணிற்
பறைந்திட மார்பம் உள்ளம் பனித்திட வியர்ப்ப யாக்கை
இறந்தன ராகிப் பின்னர் இன்னுயிர் பெறுவர் அன்றே.

3698 (2.43.127). வினைப்பவம் உழந்த விண்ணோர் வெந்தொழில் அவுணர் கோனை
நினைப்பினும் அவச மாவர் நெடுந்துயில் பெறாத நீரால்
மனப்படு கனவு நீத்தார் மற்றது வருமேல் அங்கண்
உனப்படு சூரற் காணின் உயிரையும் இழப்பர் அம்மா.

3699 (2.43.128). பொன்னகர் இறுதி செய்து புதல்வனை அமர ரோடு
துன்னருஞ் சிறையுட் சேர்த்தித் துயர்ப்பெருங் கடலுள் வீட்டி
மன்னிய வெறுக்கை வவ்வி மனையொடு கரப்பச் செய்தும்
இன்னமும் அவுணர் கோமான் இந்திரற் கலக்கண் சூழும்.

3700 (2.43.129). ஒப்பரும் வெறுக்கை தன்னால் ஓங்கிய விறலாற் சீரான்
மெய்ப்படு மிடலால் யார்க்கும் மேன்மையால் அழியா வாற்றால்
இப்பகல் வானோர்க் கெல்லாம் இடர்புரி கொடுமை நீரால்
அப்பெருஞ் சூரற் கென்றும் ஆரும்நேர் அன்று மாதோ.

3701 (2.43.130). ஏயதோ ரண்ட மொன்றின் இழைத்தன இவ்வா றேனை
ஆயிரத் தோரேழ் அண்டத் தவன்செயல் அறிதல் தேற்றாந்
தூயதோர் பரத்தின் மேலாஞ் சோதியாய் எம்மைக் காப்பான்
மேயின ஒருநீ அன்றி வேறியார் தெரிதற் பாலார்.

3702 (2.43.131). தொடர்ந்திடு சீர்பெற் றுள்ள சூரன தாணை என்னில்
கடந்திடல் புரியார் மாலுங் கமலமேல் அயனும் வானோர்
அடங்கலும் முனிவர் யாரும் ஆயிர விருநா லண்டத்
தொடுங்கிய உயிரும் அன்னோன் பெருமையார் உரைக்கற் பாலார்.

3703 (2.43.132). முடிவிலிவ் வளம்பெற் றுள்ள முரண்கெழு சூர பன்மன்
கெடுகிலன் அன்று மேலோன் கிளத்திய வரத்தின் சீராற்
படியறும் அமல மேனிப் பரஞ்சுடர் குமர நீயே
அடுவதை அன்றிப் பின்னர் அவனையார் முடிக்கற் பாலார்.

3704 (2.43.133). ஐந்தியல் அங்கஞ் சூரற் கயன்புகன் றுழல்வான் நாளும்
இந்திரை கேள்வன் போர்செய் தெஞ்சினன் எவர்க்கும் மேலாய்
முந்திய சிவன்அன் னோற்கு முதல்வரம் அளித்தான் பின்னர்
வந்தடல் புரியான் நீயே மற்றவற் கோறல் வேண்டும்.

3705 (2.43.134). ஆவதோர் சூரன் றன்னை அவன்றுணை வோரை மைந்தர்
ஏவர்கள் தமையும் அட்டே எழில்பெறு சயந்த னோடும்
தேவர்தஞ் சிறையை நீக்கித் திசைமுகன் மகவா னாதிக்
காவலர் பதங்கள் நல்கிக் காத்தருள் எம்மை யென்றான்.

3706 (2.43.135). இவ்வகை முகமா றுள்ள எம்பிரான் உளத்திற் கேற்ப
உய்வுறும் அன்பாற் பொன்னோன் உரைப்பமுன் அறிந்த தொன்றை
மெய்வரு தொடர்பால் ஈன்றோர் விழைவினான் மழலை ஒவாச்
செவ்வியல் மகார்வாய்க் கேட்குந் திறனென வினவிச் சொல்வான்.

3707 (2.43.136). புன்றொழில் அவுணர் தன்மை புறத்தவர் செய்கை யாவும்
ஒன்றிடை விடாது முற்றும் உள்ளவா றுரைத்தாய் நம்மு
னன்றிது பனுவற் கெல்லாம் நாதனை ஒருநீ அன்றோ
வென்றவன் புறத்தை நீவி இனிதருள் புரிந்தான் எங்கோன்.

3708 (2.43.137). அறிவினுள் அறிவாய் வைகும் அறுமுக அமல வெஞ்சூர்
இறுசெயல் நினைக்கி லாகும் ஈண்டையோர் ஆடல் உன்னிக்
குறுகினை யதுபோல் அன்னோன் கொள்கையுந் தேர்ந்தாய் நிற்கோர்
சிறியனேன் உரைத்தேன் என்னுந் தீப்பிழை பொறுத்தியென்றான்.

3709 (2.43.138). பொறுத்தியென் குற்றம் என்று பொன்னடித் துணையைப் பொன்னோன்
மறத்தலில் அன்பிற் பூண்டு வணங்கினன் தொழுது போற்ற
வெறித்தரு கதிர்வேல் அண்ணல் எம்முரை கொண்டு சொற்றாய்
உறத்தகு பிழையில் யாதும் உன்னலை இருத்தி என்றான்.

3710 (2.43.139). பொன்னெனும் பெயரினான் பொருவில் கந்தவேள்
இன்னருள் நிலைமைபெற் றிருந்த பின்னரே
தன்னயல் நிற்புறு சதம கத்தனை
அந்நிலை நோக்கியே அன்பிற் கூறுவான்.

3711 (2.43.140). ஈண்டிது கேண்மனத் தேதும் எண்ணலை
மூண்டிடு சூர்குல முடிய வானுளோர்
மீண்டிட இருஞ்சிறை விண்ப தத்தைநீ
ஆண்டிட நல்குதும் ஐயுறேல் என்றான்.

3712 (2.43.141). இகபரம் உதவுவான் இதனைச் சாற்றலும்
மகபதி பரிவொடு வணங்கி வானவத்
தொகையொடு போற்றியே துன்பெலாம் ஒரீஇப்
புகலரும் மகிழ்ச்சியுட் பொருந்தல் மேயினான்.

Quellen und Editionshinweise

Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.

Textgrundlage und Vergleichsquellen: Project Madurai und Kaumaram. Die genauen Quelldateien und Herkunftshinweise sind im Arbeitsarchiv bewahrt.

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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts

Bindung, Angst und die Folgen der Macht
Die Fortsetzung vertieft die Folgen der Asura-Herrschaft. Aussagen einzelner Gestalten geben deren Hoffnungen, Ängste und Selbstdeutungen wieder. Sie sind nicht automatisch Lehren des gesamten Werkes. Diese Unterscheidung hilft, die Vielstimmigkeit der Dichtung aufmerksam wahrzunehmen.

Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.

Subrahmanya mit Valli und Deivayanai: Die göttlichen Beziehungen gehören zur Welt des Kanda Puranam.

Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis

Mit einem bewegten Herzen lesen
Wenn ein Vers Unruhe auslöst, lege eine kurze Pause ein. Spüre den Boden unter dir und lass den Atem in seinem natürlichen Rhythmus fließen. Frage dann: Was bewegt mich an dieser Stelle? Ein stilles Gebet oder einige Augenblicke Meditation können helfen, mit größerer Offenheit weiterzulesen.

Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.

Siehe auch

Abschluss

Möge dein Herz beweglich bleiben, auch wenn eine Geschichte schwierige Seiten des Lebens zeigt. Geduldiges Verstehen und klare Unterscheidung können zusammenwachsen. Aus dieser Verbindung entsteht eine Güte, die aufmerksam und standfest ist.

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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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