Kanda Puranam/Mahendra

Aus Yogawiki

Kanda Puranam – Mahendra

Virabahu tritt als Gesandter auf: Er spricht, warnt und handelt im Dienst Murugans. Das Mahendra-Kandam erzählt von Mut und von der Möglichkeit, eine verhängnisvolle Entwicklung noch zu wenden. Es fragt, ob Worte gehört werden und ob Einsicht stärker sein kann als gekränkter Stolz.

Virabahus Ausrichtung auf seinen Herrn gibt der Handlung einen inneren Mittelpunkt. Für Verehrer Murugans kann darin die Würde des Dienens aufleuchten. Für Yoga-Aspiranten wird eine vertraute Übung sichtbar: bei einer anspruchsvollen Aufgabe gesammelt bleiben und sich erinnern, welchem Ziel die eigene Kraft dienen soll.

Murugan, der jugendliche Herr mit dem Speer: Zuflucht und geliebter Gott seiner Verehrer.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil

Dieser Teil enthält die Verse 3713–4890 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.

Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
Hauptartikel · Vorspann · Utpatti · Asura Anfang · Asura Fortsetzung · Mahendra · Yuddha · Yuddha Fortsetzung · Yuddha Schluss · Deva · Daksha · Daksha Fortsetzung

Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung

Drittes Buch: Virabahu auf dem Gandhamadana (3713–3765)

3713 (3.1.1). Wir verneigen uns vor Kumara, der als Gestalt des höchsten Lichtes erschien, um dem Asura-König das Leben zu nehmen: Jenem Mächtigen, den weder Brahma noch Vishnu noch die Götter besiegen konnten, der die Stellung der großen Götter, die Ordnung der Veden und anderes zerstörte und sie in grausame Gefangenschaft warf.

3714 (3.1.2). Indra, die anderen Götter und alle übrigen standen um ihn, im Herzen vor Freude erblühend, und priesen ihn. Kanda-Vel, der in der großen Stadt Sentil auf einem weichen Löwenthron ruhte, erwog in seiner Gnade Folgendes:

3715 (3.1.3). »Wie Brahma, die anderen Götter und die Weisen gehört auch die große Schar der Asuras ihrer ursprünglichen Abstammung nach zu den Nachkommen unseres Herrn. Dennoch entspricht es der Ordnung der Schriften, die Grausamen zu vernichten; auch das schwer zu beschreibende Dharma verlangt es.

3716 (3.1.4). Obwohl dies feststeht, wäre es nicht recht, den mächtigen Sura und alle seine Angehörigen mit ihrer unerschöpflichen Herrlichkeit ohne Weiteres zu töten. Damit die Götter aus der Gefangenschaft entkommen und gerettet werden, wollen wir rasch einen Boten zu ihm senden.

3717 (3.1.5). Hört Sura die Worte unseres Gesandten und entlässt die gefangenen Götter, soll er weiterleben und nicht sterben. Weigert er sich aber, werden wir dorthin ziehen und ihn bekämpfen. Dies ist der rechte Weg.« So beschloss er in seinem Herzen.

3718 (3.1.6). Der Herr mit dem scharfen, rotstrahlenden Speer sah Vishnu, Brahma, Indra und die anderen Götter an: »Morgen ziehen wir aus, um das Geschlecht der Asuras zu vernichten. Zuvor müssen wir einen Boten entsenden und erfahren, wie der grausame Sura gesinnt ist.«

3719 (3.1.7). Als der geliebte Sohn dessen, der das Gift aus dem Meer trank, so sprach, antworteten der auf dem blätterreichen Lotos sitzende Brahma und Vishnu: »Vater, bevor du den großen, gewaltsamen Krieg führst, ist es der Weg des Dharma, einen starken Gesandten zu Sura zu senden.«

3720 (3.1.8). Kumara fragte: »Wen unter diesen großen Helden sollen wir zum siegreichen Sura nach Vira Mahendra schicken? Sagt es!« Brahma erwog es sorgfältig und begann zu antworten.

3721 (3.1.9). »Selbst der Herr des Windes kann kaum unbemerkt nach Vira Mahendra gelangen. Mir ergeht es ebenso, außer wenn ich dort meinen aufgezwungenen Dienst verrichte. Nur dieser Virabahu vermag rasch hinzugehen, die Feinde zu überwinden und zurückzukehren«, sagte er.

3722 (3.1.10). Als der Viergesichtige so, ganz nach dem Herzen des Sechsgesichtigen, sogleich geantwortet hatte, gewährte dieser gnädig Zustimmung: »Gut!« Voll wachsender Freude blickte er Virabahu mit seiner honigblütenreichen Girlande ins Gesicht und sagte:

3723 (3.1.11). »Gehe rasch in die alte Stadt Mahendra und tritt vor den Herrn des siegreichen Weltwagens, den der Makellose ihm verlieh. Sage ihm: ›Lass den Sohn des Herrn des vierstoßzahnigen Elefanten und die Götter aus der Haft frei. Besinne dich auf das Dharma und lebe weiter in deiner königlichen Fülle!‹

3724 (3.1.12). Weist er diese Worte zurück, sage: ›Asura, wir werden morgen zum Kampf kommen, dein ganzes Geschlecht im Augenblick vernichten und dich unserem stählernen Speer als Beute geben. Dies ist wahr!‹ Danach kehre zurück.« Der Held antwortete:

3725 (3.1.13). »Vater, ich werde in Vira Mahendra, wo die grausamen Asuras sich versammeln, vor den in prächtiger Herrlichkeit lebenden Surapadman treten, alles sagen, was du mir gnädig aufgetragen hast, seine Gesinnung erkunden und wiederkommen.« Er verneigte sich, faltete die Hände und ging.

3726 (3.1.14). Der Herr des scharfen Donnerkeils folgte Kumaras Gesandtem und sagte: »Held, wenn du die alte Stadt des gewaltigen Sura erreichst: Dort sitzen die Götter mit Jayanta in Haft. Suche sie auf und tröste sie; danach vollende deinen Auftrag.«

3727 (3.1.15). Virabahu antwortete dem Götterkönig: »Sei getrost; so werde ich es tun«, und ging weiter. Er sah, dass seine acht untadeligen Gefährten und die hunderttausend weiteren Krieger ihm aus inniger Verbundenheit folgten. Da sagte er:

3728 (3.1.16). »Hört alle! Ich werde das weithin wogende Meer überspringen, in die böse Stadt Mahendra gelangen und vor Sura die Worte unseres Herrn ausrichten. Wenn er sie zurückweist, werde ich erst seine ganze alte Stadt vernichten und dann zurückkehren.«

3729 (3.1.17). Alle staunten und verneigten sich. Er umarmte sie an seiner goldglänzenden Brust und wies sie an, mit den Königen der mächtigen Bhutas dort zu bleiben. Dann eilte er an das Ufer des weiten Meeres.

3730 (3.1.18). Am breiten Strand des wogenden Ozeans bestieg er plötzlich den goldenen Gipfel des Gandhamadana, der höher als der Meru aufragte. Seine goldenen Fußringe klangen dabei laut und wiederholt.

3731 (3.1.19). Der Gandhamadana war von dichten Tamala-Hainen umgeben und ständig von Wolken umhüllt. Als der Erhabene mit seinem von feiner heiliger Asche bedeckten Körper ihn bestieg, war es, als setzte sich ein Silberberg auf einen schwarzen Berg.

3732 (3.1.20). Der rote goldene Berg ragte bis in den Bereich der Strahlen der Sonne, deren Wagen schnelle Pferde ziehen. Als der Held auf ihm stand, ertrug er die Last nicht, bebte und barst wie unter einem Donnerschlag. Tiere und Vögel, die sich dort verborgen hielten, flohen lärmend.

3733 (3.1.21). Die Tiere und Vögel im Berg schrien; immer lauter dröhnte es, und plötzlich stürzten Wasserfälle herab. Es war, als weine der gipfelreiche Berg und vergieße Tränen: »Wehe, ich Armer kann den Herrn nicht tragen!«

3734 (3.1.22). Der Berg mit seinen zerklüfteten Gipfeln konnte das Gewicht der Füße des kampfstarken Helden nicht ertragen und bebte vor Angst. Die großen roten Edelsteine, welche die dort wohnenden Schlangen ausspien, verstreuten sich, als spränge dem Berg Blut aus dem Körper.

3735 (3.1.23). Unter dem Herrn mit den klingenden Fußringen bewegte sich der Berg. Die dort lebenden großen Tiere fürchteten sich, blieben aber; die Vögel flogen erschrocken in den Himmel. Darin zeigte sich, wie Große und Kleine sich ihren Freunden gegenüber verhalten, wenn diese in Not geraten.

3736 (3.1.24). Als der Berg bebte, stürzten große Elefanten mit regenartig fließendem Schläfensaft, Tiger, Löwen, Bären und rüsseltragende Yalis in die Höhlen — wie grüne Früchte aus einem belaubten Hain fallen, den ein gewaltiger Wind schlägt.

3737 (3.1.25). Die Sonne war ihm wie ein leuchtender Schädel, ihre Hitze wie dichtes verfilztes Haar; der Himmelsfluss benetzte ihn, und der Mond zog an seiner Seite. So glich der siegreich Geschulterte auf dem hohen Gipfel dem Herrn mit dem Stirnauge.

3738 (3.1.26). Wie der Mächtige mit seinen Lotosfüßen auf dem schwankenden Gipfel stand, der seine Last nicht ertrug, so hatte einst der Mondgeschmückte seinen goldenen Fuß auf Muyalaka gesetzt, den die feindlichen Weisen ausgesandt hatten, und dessen Körper niedergezwungen.

3739 (3.1.27). Dass der göttliche Gesandte auf dem grün belaubten Berg am dunklen, klaren, wellenschlagenden Meer stand, glich dem Wirken des Herrn in Kashi: Er hatte den Elefanten schreiend zu Boden geworfen und seinen Fuß auf dessen bebenden Leib gesetzt.

3740 (3.1.28). Viele Krieger Tarakas waren einst aus der Schlacht geflohen und hatten sich, ohne im offenen Land zu bleiben, in den Höhlen dieses großen Berges versteckt. Als der mächtige Held nun dort erschien, sahen sie ihn, verzagten und verloren ihr Leben. Gibt es einen sicheren Schutz für die Übeltäter?

3741 (3.1.29). Als der Gipfelberg bebte, hatten die dort weilenden Vidyadhara-Könige eben den Liebesstreit ihrer Frauen besänftigt und sich mit ihnen vereint. Nun brachen sie erschrocken die Freude ab, bedachten bekümmert die Frucht ihrer Taten und zogen seufzend in den Himmel.

3742 (3.1.30). Auf dem Berg beschloss der Held, zur unvergleichlichen Stadt des Asura-Königs zu gehen. Er vergegenwärtigte die heilige Gestalt unseres Vaters, verehrte ihn mit gefalteten Händen und nahm eine gewaltige Gestalt an, während Vishnu und Brahma staunend zusahen.

3743 (3.1.31). Der Held mit der goldglänzenden Girlande auf den Schultern richtete seine unvergleichliche, schrecklich große Gestalt auf dem Berg auf. Es glich jenem Tag, an dem Murugan auf dem Gipfel des Meru allen Göttern seine große Gestalt offenbart hatte.

3744 (3.1.32). Als der langarmige Held sich so weit ausdehnte, dass seine Krone die Hülle des Weltalls berührte, durchbrach der Berg unter ihm die Erde und sank in die Unterwelt — wie der Vindhya, den die Hand des ruhmreichen Weisen einst hinabgedrückt hatte.

3745 (3.1.33). Der weite Berg versank unter den Füßen des Helden, wie einst der Wagen der Götter in die Tiefe gesunken war, als der Herr, der die feindlichen Städte zu Asche machen wollte, einen Fuß darauf setzte. Wird nicht die Kraft des erhabenen Vaters auch dem gnädig angenommenen Sohn zuteil?

3746 (3.1.34). Die goldenen Füße des jungen Helden mit dem zornigen Bogen sanken mitsamt dem kühlen Berg in die Unterwelt. Seine Krone ragte so hoch, dass kein Blick sie erreichte. So stand er wie jener unbewegliche Urpfeiler, dessen Fuß und Haupt Brahma und Vishnu einst nicht finden konnten.

3747 (3.1.35). Tiere zogen auf der Erde umher, in die sein Fuß und der Berg einsanken; Vögel bewegten sich am Himmel, den seine hohe Krone erreichte. Sie glichen Göttern, die Tier- und Vogelgestalten angenommen hätten, um Füße und Haupt des makellosen Helden zu suchen.

3748 (3.1.36). Als der unendlich Starke dort stand, sank der Gandhamadana weiter hinab, während die auf ihm ruhenden Schlangen ihn fest umschlangen, um nicht herabzufallen. Er erreichte die große Schildkröte und glich dem Mandara, der im brausenden Meer auf ihr ruhte.

3749 (3.1.37). Der Lotosäugige, Brahma, die verschiedenen Weisen, Götter, Garudas, Siddhas und Gandharvas, die leuchtenden Planeten, der Mond, Sterne, Sonnen und die übrigen Wesen des ganzen Himmels erschienen wie verschiedenartige Halsketten am aufragenden Helden mit den dröhnenden Fußringen.

3750 (3.1.38). Er ließ seine großen Augen über alle acht Richtungen, die sieben Bereiche, die klarwogenden Meere, die Erde, das hohe Weltenringgebirge, das Weltall und sämtliche Welten schweifen. Er sah auch die Wohnstätte des Makellosen und blieb mit gefalteten Händen stehen.

3751 (3.1.39). Der unerschütterliche Held betrachtete die himmlischen Städte, in denen Achyuta und die anderen wohnen, die Städte der Himmelsrichtungen und die großen Städte der Erde. Dann sah er Vira Mahendra: »Keine von ihnen scheint dieser weiten Stadt Suras gleichzukommen«, sagte er.

3752 (3.1.40). Beim Anblick der großen Stadt mit ihren himmelhohen Mauern entbrannte sein innerer Zorn. Er hob eine Hand dorthin und dachte: »Soll ich sie zerquetschen, bis alle Feinde sterben und selbst ihr Name vergeht?« Doch aus Mitgefühl mit den Gefangenen nahm er diesen Gedanken zurück.

3753 (3.1.41). Vidyadharas, Yakshas, Siddhas, weitgeflügelte Garudas, Mond, rotglühende Sonne, Sterne, Planeten und alle göttlichen Scharen vermochten die riesige Gestalt des entschlossenen Helden nicht anzusehen. Sie erschraken und bebten. Da hob er die rote Hand zum Zeichen: »Fürchtet euch nicht!«

3754 (3.1.42). Garudas hatten sich mit ihren geliebten Frauen vereint und waren, ohne auf die Wunden scharfer Nägel zu achten, in Liebesbetäubung eingeschlafen. Mit dem Berg, auf dem der hochgewachsene Held stand, gelangten sie in die Unterwelt. Dort erwachten sie mit ihren Gefährtinnen und brachten Schrecken über die Schlangengeschlechter.

3755 (3.1.43). Unter dem festen Stand des Gesandten des uranfänglichen Kumara durchbrach der Berg die Erde und sank plötzlich tief hinab. Als die Schlangen des Berges die Unterwelt erreichten, nahmen die dortigen Nagas sie freundschaftlich auf, vereinigten sich mit ihnen und bewirteten sie als Gäste.

3756 (3.1.44). Als der siegreiche Held mit der honigreichen Girlande seine Füße fest auf den Berg setzte, wurden auch einige Rakshasas hinabgerissen, die dort nach hohem Rang strebend Askese übten. Verwirrt und klagend fielen sie in die Unterwelt. Gibt es Rettung für Hartherzige?

3757 (3.1.45). Die Götter sahen die hohe Gestalt des Freigebigen mit den heiligen Aschestreifen und sagten: »Diese Gestalt scheint nicht nur dafür angenommen zu sein, in das berühmte Vira Mahendra zu gehen. Will der Herr die Asuras mit ihren klingenden Fußringen mitsamt dem Weltall zerschmettern?«

3758 (3.1.46). Die Asuras in Vira Mahendra und diejenigen an anderen Orten sahen seine gewaltige, siegreiche Gestalt. Sie sagten: »Wieder solches Gerede und Trug! Wir müssen noch herausfinden, was es bedeutet. Dies muss eine Inszenierung aus unserem eigenen Machtbereich sein.«

3759 (3.1.47). Als Virabahu mit den klingenden Fußringen so auf dem Berg stand, sahen der Sohn des großen Vishnu, der Götterkönig, die übrigen Wesen, seine zahllosen jüngeren Gefährten und alle lärmenden Bhutas ihn und jubelten voller Staunen.

3760 (3.1.48). Götter, Weise und alle anderen blieben an ihren jeweiligen Wohnstätten, streuten duftende, zarte Himmelsblumen auf das Körperglied, das sie erreichen konnten, und verehrten ihn mit gefalteten Händen: »Herr, gehe in Suras große Stadt und nimm uns unser schweres Leid!«

3761 (3.1.49). Da rief er: »Heil den zwölf breiten Schultern unseres Vaters! Heil seinen sechs Gesichtern! Heil seinen Augen, die ganz Gnade sind! Heil seinem reinen langen Speer! Heil seinen anderen alten Waffen! Heil den heiligen Füßen Seyons, des Gottes der Götter!«

3762 (3.1.50). Er hob seine gefalteten Hände zur geschmückten Krone und pries so den ruhmreichen Kumara. Tränen der Liebe strömten ins klare Meer; ihre Flut nahm ihm die Salzigkeit. Die aufgerichteten Härchen seines Körpers erschienen dicht wie die Perlen seiner heiligen Kette.

3763 (3.1.51). Gänsehaut überzog ihn. Körper, Sinne und Geist wurden eins; seine Rede verstummte, selbst die Knochen schienen zu schmelzen, und sein Blick wandte sich nach innen. In makellose große Gnade versunken, jubelte er. Mit ihm freuten sich sämtliche alten Welten und alles Leben.

3764 (3.1.52). So empfing er Murugans kostbare Gnade. Auf dem Berg stehend dachte er: »Wenn ich in dieser Gestalt weitergehe, die alle Welten durchmisst und in den Himmel ragt, wird die Welt zugrunde gehen. Das wäre nicht recht.« Darum nahm er eine angemessene Gestalt an.

3765 (3.1.53). Dann erhob sich der Herr vom Berg in den Himmel. Seine strahlende Juwelenkrone stieß an die Hülle des Alls. Wie in der Gestalt des furchtbaren, zornigen Sharabha flog der Held auf Vira Mahendra mit seinen berggleichen Palästen zu.

Drittes Buch: Der Sprung über das Meer (3766–3784)

3766 (3.2.1). Der Held mit den schweren Fußringen sah den Berg, der unter die Erde gesunken war, und gewährte ihm: »Erhebe dich wieder!« Sogleich richtete er sich auf und stand wie zuvor am brausenden großen Meer.

3767 (3.2.2). Als der Held aufstieg, zog der Wind seines Fluges alle Berge der Erde an seine Seite. Es war, als folgten ihm die Führer der Bhutas, seine acht jüngeren Gefährten und die hunderttausend Krieger in geschlossener Ordnung.

3768 (3.2.3). Der vom raschen Himmelsflug aufgewirbelte Wind ließ die Welten kreisen und alle Lebewesen taumeln. Sämtliche wasserreichen Wolken wirbelten umher. Selbst die Winde des Weltendes, die das untermeerische Feuer nähren, konnten ihm nicht standhalten und flohen.

3769 (3.2.4). Als der Gewaltige dahinflog, breitete sich der Wind seines Schwunges aus und nahm die Hitze hinweg. Er machte Sonne und Feuer kühl wie Mond und Wasser, drang bis zum Rachen des untermeerischen Feuers und löschte selbst den im Ozean ruhenden Weltenbrand.

3770 (3.2.5). Vom Fahrtwind des Helden mit der duftenden Kadamba-Girlande gedrängt, wirbelte das Meer, wich zurück und strömte nach Mahendra. Es glich Suras Heeren, die ihm entgegengezogen wären und nun kampfunfähig in ihre Stadt zurückflöhen.

3771 (3.2.6). Zuvor hatten die Füße des mächtigen jungen Helden die Erde mitsamt dem Berg durchbrochen und die Unterwelt sichtbar gemacht. War sein Fahrtwind etwa geringer? Auch er war stark: Er teilte Meer und Erde und legte die Welt der Nagas frei.

3772 (3.2.7). Als der geschmückte Held weiterzog, verband sich das rote Feuer seines zornigen Atems mit dem Fahrtwind. Es eilte voraus, umgab die reiche Stadt des schuldhaften Sura und entzündete sie unter Rauch — gleich seiner Vorhut.

3773 (3.2.8). Noch vor dem Helden mit den klingenden Fußspangen schlug der gewaltige Luftstoß gegen Vira Mahendra. Er erschütterte Suras bewehrte Mauern, die hohen goldenen Bauten und die kühlen Blumengärten, in denen Papageien riefen, und warf sie zu Boden.

3774 (3.2.9). Das Feuer aus dem Atem des langspießbewehrten Helden lief voraus und entzündete die feindliche Stadt. Sein Fahrtwind traf aber auch das wellenschlagende Meer. Dieses wich vor ihm zurück, eilte ebenfalls dorthin und streckte seine Wellenhände aus, um die aufsteigenden Flammen immer wieder zu löschen.

3775 (3.2.10). Atemwind, dröhnender Fahrtwind, Augenfeuer, die heftigen Flammen seiner Nase und die vor ihm fliehenden Meere zogen gegen die Stadt des Feindes. Die Elemente außer Erde und Raum schienen dort schon eine Schlacht zu beginnen.

3776 (3.2.11). Als der unbezwingbare Held mit festen, silberberggleichen Schultern mit dem Schwung des achtbeinigen Vogeltieres dahinzog, wichen im Meer verschiedenste große Fische, Haie, Rochen, Meereselefanten und Wale zurück und sprangen erschrocken davon.

3777 (3.2.12). Das Meer konnte dem Gesandten des Herrn nicht standhalten. Mit seinen weißen Wellenhänden trug es alle Fische in Suras alte Stadt — wie Angehörige einem dem Tod nahen Menschen seine gewünschten Speisen reichlich vorsetzen.

3778 (3.2.13). Als der gewaltige Lärm seines Fluges sich ausbreitete, gerieten die Sterne ins Zittern und fielen ins Meer. Zugleich bäumte sich das Meer auf, und die von den Wellen emporgeworfenen Fische stiegen in den Himmel: Beide schienen ihre Plätze zu tauschen.

3779 (3.2.14). Beim raschen Flug des liebenswerten jungen Helden breitete sich der Glanz der Juwelenarmreifen an seinen reinen Lotoshänden aus. Er umfasste das Weltenringgebirge, vertrieb die aufragende Finsternis und wetteiferte mit dem schützenden Licht des Weltalls.

3780 (3.2.15). Er glich dem Feuer von Shivas Lächeln, das gegen die feindlichen Städte zog, als die Götter sich zu Wagen und Waffen vereint hatten; er glich auch dem Feuer seines Auges und jenem scharfen Pfeil, dem einst die Erde hebenden Vishnu, den Shiva mit gespanntem Bogen entsandte.

3781 (3.2.16). Mit seinen hohen, festen Schultern zog er dahin wie Murugans einzigartiger strahlender Speer, zornig ausgesandt, um Sura mit seinem Geschlecht rasch zu vernichten — ihn, der die Erde erschüttert, die Asketen quält und den Göttern ihre Herrlichkeit raubt.

3782 (3.2.17). Er glich dem Berg Mandara, der sich zum hochwogenden Milchmeer begab, nachdem er Vishnus Absicht erkannt hatte: Der Herr, der einst das All verschlang und wieder hervorbrachte, wollte das Meer quirlen und den Göttern Nektar schenken.

3783 (3.2.18). Der Held unter den Helden flog dahin, als kehre das furchtbare Gift ins Meer zurück: Einst hatte es Feuer ausgestoßen und Erde und Himmel verwirrt; Shiva hielt es in seiner Kehle fest. Nun schiene er es auf seine Bitte hin wieder entlassen zu haben.

3784 (3.2.19). So zog Virabahu mit den goldenen Fußringen über das Meer. Nördlich von Suras schöner Stadt erreichte er die Umgebung der alten Stadt Lanka, die der berggleiche, heldenhafte Asura mit dem großen Yali-Gesicht bewachte.

Drittes Buch: Virasinghas Tod (3785–3801)

3785 (3.3.1). Jener breitgesichtige Yalimukha war zuvor mit vielen Heeresscharen aufgebrochen, um Sura zu sehen. Sein Sohn, König Ativira, blieb mit tausend Vellam Truppen in Lanka und hielt unablässig Wache.

3786 (3.3.2). Während dieser überaus tapfere und mächtige Mann, von den Asuras verehrt, im Palast der großen Stadt weilte, stand sein Heerführer, der starke Virasingha, mit fünfhundert Vellam hochgewachsenen Asuras am Nordtor.

3787 (3.3.3). Virasingha sah den siegreichen Helden mit den festen Schultern rasch wie ein schön geflügelter Sharabha herankommen. »Er scheint allein zu kommen, ohne unsere Wache im Geringsten zu beachten. Wer ist er?« Sein Zorn loderte wie das untermeerische Feuer.

3788 (3.3.4). »Sogleich werde ich sein Leben verschlingen«, dachte er und erhob sich so schnell, dass Wind und Gedanke hinter ihm zurückblieben. Von fünfhundert Vellam durch den Himmel ziehenden Truppen umgeben, trat er Virabahu entgegen wie ein Meer, das sich gegen das Land erhebt.

3789 (3.3.5). Virasingha sah den mächtig Geschulterten an: »Bis heute ist niemand in unseren bewachten Bereich eingedrungen. Wer bist du, der du ganz allein kommst und dein Leben offenbar nicht liebst? Bevor ich dich töte, sage, aus welchem Grund du gekommen bist!«

3790 (3.3.6). Der Held mit den goldgleichen festen Schultern antwortete: »Ich will Lanka überspringen, nach Mahendra gehen, wo König Sura wohnt, und zurückkehren. Dies ist meine Aufgabe. Hältst du dich für stark, so tue jetzt, was du willst. Ich werde zusehen.«

3791 (3.3.7). Virasingha hörte die Worte und dachte: »Er achtet die Herrschaft unserer Asuras nicht im Geringsten. Er scheint mächtig zu sein. Wir werden es prüfen; zurückzuweichen wäre nicht gut.« Zu den Kriegern neben sich sagte er: »Nehmt ihm das Leben!«

3792 (3.3.8). Wie Jäger im Jagdwald einen Löwen umringen und angreifen, so umstellten alle zornigen, starken Asuras den erhabenen Helden mit den goldglänzenden siegreichen Armen und begannen zu kämpfen.

3793 (3.3.9). Sie entsandten Speere, schleuderten Stäbe und schwere Keulen, warfen verschiedenartige Stangenwaffen, schossen Pfeile aus langen Bogen, schickten grausame pflugförmige Waffen, Dreizacke und Tomara-Geschosse gegen ihn.

3794 (3.3.10). Wie leuchtende Gewitterwolken die aufgehende Sonne umringen, so kämpften die Asuras um den Helden. Er ermattete nicht, sondern stellte sich ihnen entgegen, zog sein blankes Schwert, zürnte im Herzen und begann, sie rasch von allen Seiten niederzuschlagen.

3795 (3.3.11). Wie das tödliche Feuer einen Berg aus Lack erreicht, ihn schmilzt und rasch völlig zerstört, so schritt der Held mit seinem einzigen herrlichen Schwert durch das dichte Asura-Heer und tötete, bis dessen Flut zerbrach.

3796 (3.3.12). Wie die glühende Sonne in der Schönheit reifenden Feuers Nebelmassen und dichte Finsternis vernichtet, so ging Virabahu allein umher und zerschlug mit seinem einen leuchtenden Schwert das weit ausgebreitete Asura-Heer.

3797 (3.3.13). Blutströme sammelten sich; rasch verschwand das klare Salzwasser darunter. Asura-Heer, große Elefanten, Pferde und Wagen wurden dezimiert. Hände, Füße, Schultern und hohe Köpfe fielen abgetrennt nieder. Scharen von Geistern und Bhutas erfüllten den Raum.

3798 (3.3.14). Als der Freigebige auf diese Weise kämpfte und hundert Vellam Asura-Truppen vernichtete, klagten die übrigen voller Herzensnot. Um ihr Leben zu retten, flohen sie unvermittelt in alle Bereiche der Erde und des Himmels.

3799 (3.3.15). Virasingha sah ihre Flucht und entbrannte plötzlich vor Zorn. Er stieg hoch über die Richtungen empor und warf einen Dreizack auf den siegreich erstarkenden Helden. Dieser schlug ihn mit seiner Waffe in zwei Stücke und jubelte.

3800 (3.3.16). Der nach dem Löwen Benannte sah die Überlegenheit des Helden und schleuderte einen scharfen Donnerkeil aus seinem Waffenbestand. Virabahu trat heran, wehrte ihn mit dem Schwert ab und stand vor ihm, noch ehe er eine andere Waffe ergreifen konnte.

3801 (3.3.17). Er schwang sein kostbares Schwert, trennte dem Bösen die roten Hände ab und hieb auch dessen einziges Haupt herunter. Er warf ihn ins salzige Meer, steckte sein Schwert wieder in die Scheide und zog siegreich weiter — so erzählt man vom Gesandten des Speerträgers.

Drittes Buch: Der Untergang Lankas (3802–3829)

3802 (3.4.1). Der Freigebige mit den girlandengeschmückten Schultern verließ den Himmel und sprang auf den mittleren der drei Gipfel Lankas, der Wohnstätte der Asuras — als setzte sich der Meru auf das wellenschlagende Meer mit seinen springenden Fischen und Haien.

3803 (3.4.2). Als der allein ausgesandte Gesandte jenes Herrn, der mit dem Speer den großen Berg vernichtet hatte, auf das alte Lanka sprang, erschraken der kampfstarke Ativira und die übrigen Asuras. Sie klagten, zitterten am ganzen Leib und stürzten wie Schlangen unter einem Donnerschlag.

3804 (3.4.3). Als der Held auf Lanka nördlich von Mahendra niedersprang, zerbrach dessen Festigkeit. Mit den Asuras sank es ins salzige Meer. Der Held sah es und freute sich.

3805 (3.4.4). Es glich dem Untergang des Mandara mit dem um ihn geschlungenen Seil, als die Götter das Meer quirlten, ohne zuvor den großen elefantengesichtigen Sohn zu verehren, und dieser im Herzen zürnte.

3806 (3.4.5). Lanka versank unter dem aufgesetzten Fuß des Helden im wellenbedeckten Meer — wie einst der Berg Mainaka ins Meer tauchte, verfolgt von Indras Donnerkeil.

3807 (3.4.6). Das goldglänzende Lanka zog in die Tiefe wie jener mächtige Fisch, der einst ins wogende Meer schwamm, wo Somukha sich verborgen hielt, nachdem er die großen Veden durch List geraubt hatte.

3808 (3.4.7). Es sank in das Wellenmeer wie der Eber, der einst an einem Weltenende, als Brahma schlief und die sieben Meere alle Grenzen überschritten, hinabstieg, um die plötzlich in die Unterwelt gesunkene Erde emporzuheben.

3809 (3.4.8). Dass am breiten Meeresufer der feste Berg sank und mit ihm das weite Lanka, glich dem früheren Untertauchen Indras, als auf Wunsch einer zarten Frauengestalt zunächst ein Weiser im Wasser versunken war.

3810 (3.4.9). Es schien, als hätte Lanka gehört, dass bereits ein anderer Berg durch den Fuß des mächtig geschulterten Helden in die Schlangenwelt gelangt war, und als zöge es nun selbst hinab, um diesen zu sehen, während es die Kraft des Siegers trug.

3811 (3.4.10). Als Lanka so in das große Meer sank, gerieten alle grausamen Feinde, die dort mit ihren Familien lebten, in Verwirrung. Sie litten, klagten, drängten sich zusammen, verloren die Orientierung und bebten vor Furcht.

3812 (3.4.11). Die bedrängten Danavas versanken. Zahllose Haie und räuberische Fische umringten und packten sie. Viele gewaltige Wale und walverschlingende Meerwesen drängten sich dicht zusammen.

3813 (3.4.12). Bei den Danavas mit ihren berggleichen Körpern zerrten einige Fische an den Händen, andere an den Füßen, andere an den schrecklichen Köpfen, an den hochragenden Schultern oder an der mächtigen Brust.

3814 (3.4.13). Einige rafften Vater, Mutter, Gemahlin und innig geliebte Kinder samt den Angehörigen zusammen und versuchten schreiend aufzutauchen. Andere verloren die Kraft, wussten keinen Rat, ließen ihre schweren Waffen los und retteten nur ihr eigenes Leben nach oben.

3815 (3.4.14). Die berggleichen Fische drängten sich um einzelne Danavas, um sie rasch zu verschlingen. Wenn mehrere dieselbe Beute packten, rissen sie sie einander fort und lieferten sich darum einen großen Kampf.

3816 (3.4.15). Einige Danavas sahen die Fische mit himmelhohem Getöse herankommen, um sie zu fressen. Mit scharfen Schwertern, Dolchen und Kriegsspeeren stellten sie sich ihnen in zornigem Kampf entgegen.

3817 (3.4.16). Als das ruhmreiche Lanka ins Meer sank, packten Haie und Makara-Fische die Hände der leidenden Frauen und zogen sie fort. Sie glichen Verführern, die Frauen ergreifen, um sie in ein fremdes Haus zu führen.

3818 (3.4.17). Ein Fisch hielt die eine Hand einer Frau fest, während ein Danava mit seiner starken Hand an der anderen zog. Das Leiden der Frauen mit den rehgleichen Augen glich der inneren Bedrängnis eines Menschen, den die fünf Sinne in verschiedene Richtungen ziehen.

3819 (3.4.18). Einige sahen starke Rochen, Haie und mächtige Wale auf die Schar der bedrängten Asuras zuschießen. Rasch zerhieben sie diese mit dem Schwert und stiegen empor.

3820 (3.4.19). Manche dunklen Asuras packten die Haie mit ihren feurigen Augen, die gekommen waren, um sie zu töten und zu fressen. Sie rissen sie aus dem Weg, schoben sie in ihre weit geöffneten Mäuler, bis der Bauch sich füllte, fraßen sie und tauchten auf.

3821 (3.4.20). Einige griffen im aufgewühlten Wasser irrtümlich die Hand einer fremden Frau, die sie für eine Angehörige hielten, und halfen ihr nach oben. Als sie den Irrtum erkannten, ließen manche los; andere fanden Gefallen aneinander und dachten an ein gemeinsames Leben.

3822 (3.4.21). Manche hoben eine fremde Frau empor, weil sie sie für die eigene hielten. Als diese zu ihrem wirklichen Geliebten ging, litten die Retter — wie Männer, denen eine junge Frau nahekommt und die dann bekümmert sehen, wie sie zu einem anderen geht.

3823 (3.4.22). Haie zogen gewaltige, unheilbringende Elefanten und starke Pferde rasch fort und gaben sie den Makara-Weibchen zu fressen. Wahrhaftig, selbst hier ist die Verblendung durch das Begehren nach dem weiblichen Gegenüber schwer zu überwinden!

3824 (3.4.23). Einige unbezwingbare Haie packten den Rüssel einer jungen Elefantenkuh und führten sie zu ihren Weibchen. Diese sahen sie herankommen und erschraken, als brächten sie eine andere Partnerin mit. So sah der vermeintliche Liebesdienst aus.

3825 (3.4.24). Einige Asuras, die über das Meer auftauchten, sahen das Wirken des jungen Gesandten Kumaras: »Wenn wir bleiben, wird er auch uns vernichten. Lasst uns entkommen!« Rasch flohen sie in die Ferne.

3826 (3.4.25). Einige blitzgleiche Frauen mit Armreifen wollten sich nicht von ihren angesehenen Männern trennen und waren mit ihnen versunken. Als ihre Gewänder im Wasser forttrieben, bedeckten sie beim Auftauchen ihre Hüften mit den Händen und senkten schamvoll das Gesicht zur Brust.

3827 (3.4.26). Als das himmelhohe Lanka ins Meer sank, tauchten einige dortige Frauen in roten Gewändern wieder auf. Vom Wasser durchtränkt ließen diese die Hüften erkennen — wie ein schöner roter Mond, an dem ein dunkles Mal sichtbar wird.

3828 (3.4.27). Einige Frauen der dunklen Asuras verloren beim Sturz ins Meer ihre sich lösenden Gewänder. Sie verbargen den ganzen Körper und selbst das lächelnde Gesicht und bewegten sich tief im klaren Wasser wie Frösche.

3829 (3.4.28). Andere schöne Frauen, denen der Hüftstoff entglitten war, stiegen in den Himmel auf, griffen rasch nach dunklen Wolken und legten sie wie Gewänder um ihre Taille. So zogen sie umher.

Drittes Buch: Ativiras Tod (3830–3866)

3830 (3.5.1). Während all dies geschah, sank Lanka ins weite Meer. Ativira mit dem blitzspitzigen Speer, der diese Stadt bewachte, erkannte es.

3831 (3.5.2). Er sah seine Stadt im Meer versinken, litt schwer und empfand Scham. Zornig atmete er Feuer aus und lachte. Im Herzen dachte er:

3832 (3.5.3). »Nur der herrliche Surapadman, seine unermesslich mächtigen Brüder oder ihre Söhne kämen dafür infrage. Wer außer ihnen könnte solches vollbringen?

3833 (3.5.4). Doch auch sie hätten keinen Grund dazu. Ihrer eigenen Stadt würden sie nichts Böses tun; das liegt ihnen fern. Auch Maya würde sich wohl nicht zu solchem Tun entschließen.

3834 (3.5.5). Selbst die drei Götter dächten nicht daran. Welcher andere Gott könnte es also vollbringen? Sie sitzen alle in unseren Gefängnissen. Der Herr der Opfer hat sein Leben gerettet und sich verborgen.

3835 (3.5.6). Die Hüter der Himmelsrichtungen, die großen Götter der Himmelswelten, Vidyadharas, Siddhas und die anderen übertreten den Befehl unseres Herrn nicht. Würden sie auch nur daran denken?

3836 (3.5.7). Die hier versammelten Danavas besitzen zwar große Körperkraft und Täuschungskünste. Doch aus Furcht vor den mächtigen Heeren Suras und der anderen würden auch sie wohl nicht so handeln.

3837 (3.5.8). Wenn keiner von ihnen es tun konnte, wer hat dann diese Tat begangen? Schön habe ich mit den Danavas die Stadt treu bewacht, während mein Vater fort war!

3838 (3.5.9). Schön ist die Frucht meiner Askese, bei der mein Körper zusammenschrumpfte und ich das Feuer meines Scheitels nach außen drängte, um von Brahma Täuschungskünste, große Waffen und Kräfte zu empfangen!

3839 (3.5.10). Wenn man hört: ›Während sein Vater fort war, blieb der Sohn zurück und versank mitsamt seiner großen Stadt im Meer‹, werden unsere Angehörigen mich doch auslachen.

3840 (3.5.11). Wenn der König davon erfährt, wird er mich töten; ebenso mein Vater. Die anderen werden mich verhöhnen. Ist dies das Ergebnis, dann ist es wahrhaftig schön um mich bestellt!« So dachte er verzweifelt.

3841 (3.5.12). Der mächtige Ativira, der so bekümmert im brausenden Meer versank, fasste durch die Kraft des herangereiften früheren Karma folgenden Gedanken:

3842 (3.5.13). »Ich werde zur Oberfläche des donnernden Wellenmeeres aufsteigen und rasch herausfinden, wer dies getan hat. Dann werde ich ihn töten und sein wirkliches Blut trinken!«

3843 (3.5.14). So sammelte Ativira sämtliche schweren Waffen, ohne eine zurückzulassen, suchte die noch vorhandenen Teile seines erschütterten Heeres zusammen und stieg zur Oberfläche des gewaltig wogenden Meeres auf.

3844 (3.5.15). Ativira erhob sich mit den Heeresscharen an seinen Seiten plötzlich aus dem Wasser vor dem Helden — wie das schreckliche Gift aus dem weiten Meer aufstieg, um den uranfänglichen Vernichter zu erreichen.

3845 (3.5.16). Der Herrscher des versinkenden Lanka tauchte mit seinem Heer aus dem großen Meer auf und sah den mächtig geschulterten Edlen dastehen, als rage die Flamme des untermeerischen Feuers über die Wasser empor.

3846 (3.5.17). Er zürnte, biss sich auf die Lippe und lachte: »Einer aus der Götterschar hat unsere alte Stadt im klaren Meer versenkt und steht noch hier! Schön gilt der Befehl der Mächtigen, vor denen die acht Richtungen sich verneigen!«

3847 (3.5.18). So sprach Yalimukhas Sohn und eilte herbei mit dem Gedanken: »Ich werde ihn töten und sein kostbares Leben trinken.« Der große Wissende, der dastand, um die Vorgänge unter den Versinkenden zu betrachten, erkannte seine Absicht.

3848 (3.5.19). Die Danavas, die mit Ativira gekommen waren, umringten ihn und begannen zu kämpfen. Der ehrenhafte Held zog sein Schwert und schlug rasch zu, sodass Körper zerrissen und Leben entwich.

3849 (3.5.20). Köpfe wurden abgetrennt, Hände wurden abgetrennt, Schultern und Füße wurden abgetrennt, auch die breiten Rücken wurden zerschlagen. Mit den zerstückelten Körpern verging ihnen allen das Leben; ihr Kriegsgeschrei verstummte.

3850 (3.5.21). Überall trieben die rothaarigen Köpfe auf den fließenden Blutwassern. Es war, als erblühten Lotosblumen in einem reichen Korallengebiet des großen Meeres, über das sich rote Ranken ausgebreitet hatten.

3851 (3.5.22). Während der unüberwindliche Held das Asura-Heer zerschlug, häuften sich die Leichen und füllten das Wellenmeer auf. Sie ragten darüber empor, als sei aus kostbaren Steinen ein weiterer Lanka-Berg errichtet worden.

3852 (3.5.23). Ativira sah zornig sein Heer zugrunde gehen und ins Meer fallen. »Du hast meine Gefolgsleute erschlagen! Sogleich werde ich dich fressen; sieh zu!«, rief er und nahm den Kampf auf.

3853 (3.5.24). Der mächtige Freigebige sah den herankommenden Ativira: »Komm nur rasch!« Da schleuderte dieser einen Speer: »Tritt ihm im Kampf entgegen und töte ihn jetzt!«

3854 (3.5.25). Noch ehe der scharfe Speer seine Brust erreichte, bemerkte der einem wilden Elefanten gleichende Held ihn. Mit dem feuerähnlichen Schwert in seiner Hand schlug er ihn entzwei, sodass beide Teile herabfielen.

3855 (3.5.26). Der starke Jüngling sah die zerbrochene Waffe, nahm rasch mit seiner großen Hand eine Keule und sagte: »Diese wird dir im Kampf das Leben nehmen!« Er schleuderte sie gegen den von den Göttern gepriesenen Helden.

3856 (3.5.27). Der Unbezwingbare zerschlug die Keule nicht mit seinem einzigen Schwert, sondern ließ sie auf seine Brust treffen. Dort zerfiel sie zu feinem Staub. Der Frevler geriet in grenzenloses Staunen und Verwirrung.

3857 (3.5.28). Ativira nahm einen anderen Dreizack und schleuderte ihn, um die kostbare Brust des unvergleichlich starken Helden zu verwunden. Dieser sah ihn kommen, packte ihn zornig mit seiner roten Hand und zerbrach ihn.

3858 (3.5.29). Yalimukhas Sohn aus Lanka sah es und dachte wütend: »Ihn zu töten ist schwer.« Er nahm ein Schwert, trat näher und schwang es wie einen Blitz, der in einer wild bewegten Wolke kreist.

3859 (3.5.30). Er vollführte große Kreise wie ein wirbelndes Rad und drehte das glänzende Schwert in seiner Hand nach links und rechts. Es glich einem wilden Schwertfisch, der springend die klaren Wellen des weithin brausenden Meeres aufwühlt.

3860 (3.5.31). »Diese Waffe hat Brahma mir gegeben. Niemand kann sie zerbrechen. Jetzt halte ich sie in der Hand. Du wirst gewiss sterben; komm her!« Mit solcher Prahlerei näherte er sich dem makellosen Helden. Dieser antwortete:

3861 (3.5.32). »Gut, gut sind deine Kraft und Tapferkeit! Wenn du mich besiegst, werden dich künftig alle bewundern. Warum stehst du da und redest? Tritt rasch an! Preisen siegreiche Helden etwa sich selbst?«

3862 (3.5.33). Da kam der Feind heran, und der Held trat ihm entgegen. Sie kämpften mit Schwertern — wie Blitze in großen Wolken am weiten Himmel, die sich gegeneinander ausbreiten, wieder hineinfahren und unablässig aufeinanderstoßen.

3863 (3.5.34). Sie zielten auf Kopf und Kehle, auf Ohren und Füße, auf Wangen, Schultern und Hände, auf die Brust und die langen goldenen Fußringe. So sprangen sie umher und führten ihren Schwertkampf.

3864 (3.5.35). Beide hieben nach der Kampfkunst auf solche Körperstellen, um einander zu verwunden. Mit feiner, erlernter Geschicklichkeit wehrten sie die Hiebe mühelos ab und umkreisten sich mit ihren blutroten Schwertern.

3865 (3.5.36). Da dachte der Gesandte unseres Herrn im Kampf: »Er hält eine Waffe. Wäre es recht, ihn allein durch meine überlegene Körperkraft zu bezwingen? Ihn nach den Regeln des Waffenkampfes zu besiegen, ist das Dharma.« So fasste er seinen Entschluss und erspähte eine Öffnung.

3866 (3.5.37). Er drang hinein und trennte Ativira mit einem einzigen Hieb des strahlenden Schwertes beide Füße, Kopf, Rumpf und Schultern ab. Rasch tötete ihn der Mächtige; der Todesgott kam und nahm sein Leben.

Drittes Buch: Der Weg nach Mahendra (3867–3894)

3867 (3.6.1). Nachdem Virabahu Ativira getötet hatte, steckte er sein blankes Schwert in die Scheide und beendete den grausamen Kampf. Entschlossen, in das unvergleichliche Vira Mahendra zu gelangen, verließ er das schöne Lanka und erhob sich.

3868 (3.6.2). Als er in den Himmel aufstieg, erhob sich auch das ins brausende Meer gesunkene Lanka rasch wieder — wie ein goldenes Schiff, das sich aus dem Wasser hebt, sobald seine schwere Last entfernt ist.

3869 (3.6.3). Während der Held mit den langen klingenden Fußringen seinen Weg durch den Himmel nahm, stieg Lanka über die Meeresflut empor — wie der Meru, der während Brahmas Schlaf im Ozean versinkt und danach wieder über die Erde aufragt.

3870 (3.6.4). Weil Lanka lange Zeit verächtliche Menschen beherbergt hatte, war es von dichtem Sündenfinster umgeben. Unter dem Fuß des vollkommenen Freigebigen verlor es diese Last. Nun glänzte es, als wäre es ins klare Meer getaucht, um den Schmutz seiner Taten abzuwaschen.

3871 (3.6.5). Das schöne, goldleuchtende Lanka erschien mitten im dunklen klaren Meer, über dem Wolken zogen. Es glich der uranfänglichen Schöpfungswelt Brahmas, die einst durch unseres Herrn Gnade aus Vishnus Nabel hervorging.

3872 (3.6.6). Der Held mit den goldgeschmückten siegreichen Schultern ließ die große Stadt Lanka hinter sich, zog weitere tausend Yojana durch den Himmel und erreichte die Grenze Mahendras, wo der Feind der Götter wohnte.

3873 (3.6.7). Der Angehörige von Nandis Schar, dem Heer des Herrn mit dem Stirnauge, betrachtete aufmerksam die hohe Ringmauer Mahendras, die dem Weltenringgebirge glich, ihre Zinnen und die mit Juwelenbüscheln glänzenden Türme an jedem Tor.

3874 (3.6.8). Am nördlichen Zugang der feindlichen Stadt, nahe der Plattform des Torturms, hielten die grausamen Helden Ghora und Atighora mit ihren Heeren Wache.

3875 (3.6.9). Tausend Vellam Elefanten, ebenso viele Wagen, doppelt so viele Pferde und entsprechend viele Fußsoldaten umgaben die Wächter wie ein unerschöpfliches großes Heeresmeer.

3876 (3.6.10). Er sah dieses Meer von geordneten Heeresscharen und staunte. Er erkannte auch die starke Bewachung durch die zahlreich versammelten Feinde. Mit dem Wunsch, die weite Stadt zu betreten, sagte er:

3877 (3.6.11). »Gehe ich hier hinein, wird das Heer mich umringen und bekämpfen. Selbst wenn ich zornig dagegenhalte, würde ein ganzer Tag vergehen, ehe ich es vernichtet hätte. Und wäre damit Schluss? Weitere Fluten von Elefanten, Pferden, Fußsoldaten und Wagen würden aus der großen Stadt kommen.

3878 (3.6.12). Selbst wenn ich allein durch die Gnade unseres Vaters Kanda-Vel jede herankommende Danava-Schar im Kampf zerschlüge, würden unzählige Tage vergehen, bis die Heere dieser Stadt vernichtet wären. Die Asuras sind keineswegs gering.

3879 (3.6.13). Mögen auch unzählige Tage vergehen: Wenn ich nach Vermögen kämpfte, bis das mächtige Asura-Meer dieser großen Stadt ausgetrocknet wäre, würde Sura zornig seine alten Söhne und Brüder aussenden.

3880 (3.6.14). Und selbst wenn ich mit der Kraft des Herrn, der den unbezwingbaren Speer in der Hand hält, viele Tage hier kämpfte und seine ausgesandten Söhne, klugen Helfer und alle anderen vernichtete,

3881 (3.6.15). würde schließlich Sura, den niemand besiegen kann, selbst gegen mich antreten. Auch wenn ich viele Tage unablässig einen grausamen Krieg mit ihm führte, würde er nicht sterben — wegen der Segensgaben, die der Gott der Götter ihm einst für seine Askese verlieh.

3882 (3.6.16). Selbst Vishnu und Brahma können ihn schwer bezwingen; noch immer leben sie in Furcht vor seinem Befehl. Wer sonst könnte ihn besiegen? Auch wenn ich lange kämpfte, würde er dadurch nicht im Geringsten zugrunde gehen.

3883 (3.6.17). Wenn Sura nicht untergeht, soll ich dann nach dem begonnenen Kampf kraftlos umkehren? Ich müsste weiterkämpfen. Doch auch dies wäre vergeblich: Würde dadurch die Gefangenschaft der bedrängten Götter enden?

3884 (3.6.18). Könnte ich nach vielen Tagen des Kampfes sagen: ›Noch habe ich ihn nicht besiegt‹, den Krieg abbrechen und erst dann meinen Auftrag als Gesandter erklären? Ich müsste endlos Tag für Tag weiterkämpfen.

3885 (3.6.19). Wer außer dem Herrn der Erkenntnis, dem Herrn des höchsten Wesens, dem Herrn der unvergleichlichen Veden, dem Herrn der Gnade Shivas, dem Urherrn der Götter, dem sechsgesichtigen Herrn des makellosen Lichtes könnte Sura vernichten?

3886 (3.6.20). Bliebe ich hier und kämpfte gegen Sura, müsste doch irgendwann unser großer sechsgesichtiger Herr nachkommen, den grimmigen Sura mit dem Speer erschlagen und alle Götter aus ihrer grausamen Gefangenschaft befreien.

3887 (3.6.21). Darum ist es nicht recht, hier einen Krieg zu beginnen. Es wäre verfehlt und entspricht auch nicht dem gnädigen Auftrag unseres Herrn. Ist das etwa die Pflicht eines solchen Gesandten? Ohne Kampf voranzukommen, ist meine Aufgabe«, sagte der unvergleichlich ruhmreiche Wissende.

3888 (3.6.22). »Auch außerhalb dieses Tores stehen starke Heere dicht gedrängt. Dort hindurchzugelangen ist schwer. Ich werde seitlich weitergehen und den östlichen Zugang aufsuchen.«

3889 (3.6.23). Mit diesem Gedanken trat der mächtige Held nicht durch die goldene nördliche Mauer ein, sondern zog an ihr entlang und gelangte vor das furchtbare Osttor.

3890 (3.6.24). Die beiden bewaffneten Helden Mahishaksha und Virabhanu, Führer der mächtigen Asuras, bewachten das Tor in der Richtung des Sonnenaufgangs.

3891 (3.6.25). Die dortige Heeresflut entsprach in ihrer wirklichen Stärke jener am herrlichen Nordtor. Es war, als hätten die vielen Sünden der mächtigen Asuras Gestalt angenommen und sich ringsum aufgestellt.

3892 (3.6.26). Der Held mit den siegreichen, bienenumschwärmten Schultern sah diese dichte Bewachung und das unaufhörlich heranströmende Heeresmeer. Er näherte sich nicht, sondern staunte.

3893 (3.6.27). »Dieses grenzenlose Heer könnte von seinem Wachtposten aus die ganze weite Erde vernichten. Auch hier ist schwer durchzukommen«, überlegte er.

3894 (3.6.28). »Es ist nicht angemessen, hier stehen zu bleiben. Ich werde den Weg im Süden erkunden.« So beschloss der Held mit den Schultern von uralter Bergkraft und zog weiter.

Drittes Buch: Gajasuras Tod (3895–3949)

3895 (3.7.1). Während der Held weiterzog, hielt der große Elefantengesichtige über der östlichen Seite Wache. Er schwebte im Himmel wie ein Steuermann über einem weiten Schiff.

3896 (3.7.2). Er hatte tausend ledrige Elefantengesichter, ebenso viele Rüssel und zweitausend Arme. Zornig, grausam und bösgesinnt war er selbst dem Tod ein Tod.

3897 (3.7.3). Täglich lebte er als König in der goldenen Stadt Hema. Doch sein Herz war unzufrieden, weil kein Feind kam, um sich ihm zornig im Kampf zu stellen.

3898 (3.7.4). Er biss dunkle Wolken entzwei, trank ihr Wasser und stieß ihren Donner unter Gebrüll wieder aus. Viele ungeheure Sünden beging er; sein Geist war stets auf Kampf gerichtet.

3899 (3.7.5). Mit seinen tausendmal fünf Fingern packte er wolkengleiche Waldelefanten, unbezwingbare wilde Löwen, Yalis und Tiger, um sie zu fressen. Rotes Blut floss dabei aus seinem Mund.

3900 (3.7.6). Seine langen schwingenden Rüssel glichen tausend Yamas aus der südlichen Richtung, deren Körper die Farbe der dunklen Kasa-Blüte hätten und die sich mit ihren Todesschlingen vereint hätten.

3901 (3.7.7). Seine Lebenszeit war geschwunden, die Stunde seines Untergangs nah. Als er den starken Helden in diese Richtung ziehen sah, entbrannte er heftig. Vom Himmel aus sprach er und näherte sich:

3902 (3.7.8). »Du bist den mächtigen Wachen ausgewichen und hier eingedrungen. Hast du etwa Täuschungskünste ausgeübt? Kann selbst der Wind jemals unseren Befehl übertreten und hier vorüberziehen?

3903 (3.7.9). Bist du gekommen in dem Gedanken, dies sei eine glanzlose Stadt jener geringen Götter, die verarmt und verwirrt sind? Kennst du die makellose Stadt und die Kraft unseres Befehls nicht?

3904 (3.7.10). Ich bin dir nun in heftigem Zorn entgegengetreten. Du wirst rasch sterben. Eine Rückkehr gibt es für dich nicht mehr. Dies ist der Ort, an dem du zerrissen zugrunde gehst.

3905 (3.7.11). Du näherst dich der alten großen Stadt, die Sura regiert. Kommt etwa eine kraftlose Hirschkuh mutig zum Erkunden in das Revier, in dem ein zorniger Löwe niemals weicht?

3906 (3.7.12). Du hast das weite Meer plötzlich überschritten, das dazwischenliegende Lanka hinter dir gelassen und bist rasch hierhergekommen, um diese Stadt zu sehen. Wer bist du aus der Götterschar?

3907 (3.7.13). Unter den Göttern der weiten, herrlichen Welt scheinst du ein besonders Erfahrener zu sein. Du wagst dich allein mit nur einem Schwert hierher. Warum bist du gekommen? Du musst Täuschungskünste gelernt haben.

3908 (3.7.14). Hat der Verlässliche, der das Halahala-Gift trank, dich geschickt? Oder Vishnu, der Herr auf dem Lotos oder der Dieb mit dem milchweißen Elefanten? Welcher jener Hohen hat dich entsandt?

3909 (3.7.15). Du ziehst um diese Stadt herum. Du scheinst als Kundschafter gekommen zu sein. Wer hat dich geschickt, und weshalb bist du gekommen? Dein Leben hast du preisgegeben. Wohin willst du entkommen?

3910 (3.7.16). Willst du als Indras Beauftragter erfahren, wie es den gefangenen Göttern ergeht, und danach unbemerkt deines Weges ziehen? Ist das dein Vorhaben, mit dem du hierherkamst?

3911 (3.7.17). Wie der Wind ein leichtes Baumwollflöckchen vom Boden in ein himmelhohes Feuer treibt, so hat dein schweres, tödliches Karma dich Schwachen hierhergebracht, damit du zugrunde gehst.

3912 (3.7.18). Du gehörst wohl doch nicht zu den Dienern des Ostkönigs, der einst all unsere Arbeiten verrichtete, darunter litt und sich dann versteckte: Noch immer fürchtest du dich nicht und beachtest mich nicht!

3913 (3.7.19). Bleib vor mir stehen, dem Gewaltigen, der wie der tötende Tod heranschreitet! Wohin willst du gehen?« So sprach der Feind drohend und kam näher.

3914 (3.7.20). Der mächtige, wilde Gajasura zog mit diesen Worten heran. »Wahrhaftig gute Worte!«, lachte der Held mit den langen siegreichen Armen, blickte ihn an und blieb stehen.

3915 (3.7.21). Dann trat er dem unablässig redenden, grausam sprechenden Gegner entgegen: »Du scheinst zu mir gekommen zu sein, um rasch zu sterben. Komm nur, komm!«, sagte der siegreich Geschulterte.

3916 (3.7.22). Gajasura, dessen Herankommen die Götter erschreckte, riss einen Berg aus. »Dieser wird deinen Körper samt deinem Leben verzehren!«, brüllte er und schleuderte ihn gegen den göttlichen Helden.

3917 (3.7.23). Der Berg, den der himmelhoch ragende Gajasura mit einer Hand geworfen hatte, traf gerade auf die feste Schulter des Helden mit der bienenumsummten Girlande.

3918 (3.7.24). Als der von dem Elefantengesichtigen geworfene Berg seine starke Schulter traf, zerbrach er und wurde zu Staub — als zerspränge ein Ballen heiliger Asche.

3919 (3.7.25). Der Böse sah den Berg zerfallen und erkannte die Kraft des mächtigen Helden. In heftigem, vernichtendem Zorn begann er, tausend ausgedehnte Berge auszureißen.

3920 (3.7.26). Der großgesichtige Elefantendämon schwang seine langen Arme mit den ausgerissenen Bergen. Es war, als erhöben sich alle Gipfel des Meru unter der Gewalt dunkler Sturmwinde.

3921 (3.7.27). Die großen Berge in seinen Händen boten einen mächtigen Anblick — als würden tausend Meere gequirlt und Scharen von Vasuki-Schlangen um die hohen Köpfe ihrer Quirlberge geschlungen.

3922 (3.7.28). Plötzlich schleuderte Gajasura alle tausend alten Berge auf den schönen Helden, den der aus Shivas Auge Geborene entsandt hatte. Sein Gebrüll klang, als erbreche der Himmel selbst seinen Donner.

3923 (3.7.29). Als er die vielen berühmten Berge ausriss und warf, fielen Crore um Crore mächtiger Tiger, Yalis, Löwen und Elefanten mit großen Stoßzähnen schreiend herab und starben.

3924 (3.7.30). Wie Menschen, die den unvergänglichen Reichtum gefallener Könige genießen, tranken die singenden Bienen den Honig, der aus den großen, stammreichen Bergen hervorströmte.

3925 (3.7.31). Das Wasser, das an den verschiedenen Stellen der Berge entsprang, stürzte unablässig hinab, vereinigte sich rasch zu einem großen Fluss und brauste wie das Meer.

3926 (3.7.32). Als sämtliche großen Tiere in den von den Bergen herabstürzenden Wasserstrom fielen, schlugen die Wellen hoch in den Himmel. Rasch kühlten sie die Hitze der Sonne.

3927 (3.7.33). All diese Berge mit den geschilderten Eigenschaften kamen vor den Gesandten des Herrn, wirbelnd und stürzend wie Kreisel, die man mit umgeschlungenen Schnüren schleudert.

3928 (3.7.34). Die tausend Berge verhüllten plötzlich die große strahlende Sonne und kamen zugleich heran wie Wolkenmassen, die ins Meer eintreten. Der alleinstehende Held sah es und gedachte der Füße des Herrn mit dem mächtigen Speer.

3929 (3.7.35). Während er so dastand, erreichten ihn die tausend Berge, welche der in grausamer Tötungskunst geübte Böse geworfen hatte — wie Wolken die reine Sonne erreichen. Er stand da als Hüter des großen Berges des Höchsten.

3930 (3.7.36). Er stand durch die Gnade dessen, der sechs Frauen als Mütter empfangen hatte, nachdem der Gott mit dem unverminderten Mond im Haar ihn hervorgebracht hatte. Da zerbrachen sämtliche tausend Berge gleichzeitig und zerstreuten sich in einem einzigen Augenblick.

3931 (3.7.37). Alle Berge, die auf den klar gesammelten Helden eindrangen, gingen nur selbst zugrunde und bewirkten sonst nichts. Sie glichen bleichen Wolken, die in einer regenlosen Dürre aufsteigen, ohne Nutzen zerfallen und verschwinden.

3932 (3.7.38). Wie sämtliche Gefäße der Töpfer beim Zusammenstoß mit einer festen Steinsäule zerspringen, so zerbrachen alle Berge, die der Grausame mit den kreisenden Rüsseln auf den einsichtigen Helden geworfen hatte.

3933 (3.7.39). Der Elefantengesichtige sah alle gegen den mächtig Geschulterten entsandten Berge wirkungslos vergehen. Er stand da wie einer, der das Dharma verlassen und mit Gewalt Reichtum angehäuft hat, den andere fortnehmen, ohne dass ihm irgendein Gewinn bleibt.

3934 (3.7.40). Voller Staunen und Zorn schleuderte Gajasura eine Keule gegen den starken Helden. Dieser sah sie, zog sein helles, feuerähnliches Schwert, hieb sie rasch in Stücke und trat ihm entgegen.

3935 (3.7.41). Der wilde Elefantendämon erkannte die einzigartige Kraft des siegreichen Herrn mit den breiten Schultern. Er hob seine langen Rüssel, riss tausend große, fruchttragende Shala-Bäume aus und warf sie. Mit seinem einzigen Schwert zerschlug der Held sie rasch und jubelte.

3936 (3.7.42). Gajasura mit den grausamen, feuersprühenden Augen suchte weitere hohe Berge aus, um sie auszureißen und zu werfen. Der Gesandte des Herrn sah dies, trat mit dem Schwert heran und schlug ihm alle tausend Rüssel ab.

3937 (3.7.43). Der Böse litt darunter und beschloss: »Mit meinen zweitausend Armen werde ich ihn fest packen und zur Speise machen.« Als er nach ihm griff, schlug der starke Held mit dem Schwert rasch sämtliche tausend Arme auf einer Seite ab.

3938 (3.7.44). Nachdem ihm diese tausend festen Hände genommen waren, schlug der zornige Elefantendämon mit den übrigen tausend gegen die Brust des siegreichen Edlen. Dieser entbrannte in grenzenlosem Zorn und hieb auch sie mit dem Schwert ab, sodass sie herabfielen.

3939 (3.7.45). Der grausame, tödliche Elefantengesichtige hatte sämtliche Arme verloren und stand nur noch mit seinen tausend Köpfen da. Er glich einem Banyanbaum mit vielen kühlen Ästen, dessen schwingende Luftwurzeln abgetrennt worden sind.

3940 (3.7.46). Der Böse mit den Elefantengesichtern schämte sich seines Verlustes. »Ich werde ihn töten und dann mein eigenes Leben aufgeben«, beschloss sein unwürdiges Herz. Auf einen anderen Angriff bedacht, rammte er mit der Schulter die breite Schulter des Hüters von Shivas Kailasa und brüllte.

3941 (3.7.47). Der Gesandte unseres Herrn sah es: »Er hat alle Hände verloren und steht nun kraftlos da. Ich werde nicht weiter mit dem scharfstrahlenden Schwert gegen ihn kämpfen.« Er steckte es in die Scheide und trat ihm rasch mit einem einzigen Fuß gegen die Brust.

3942 (3.7.48). Bei diesem Tritt schrie der grausame Elefantengesichtige auf und stürzte. Seine Wangen waren noch von Schläfensaft feucht. Er zuckte, sein Leben entwich, und er starb. Aus der gespaltenen Brust sprang eine Blutflut hervor und floss ins brausende Meer.

3943 (3.7.49). Viele Asuras sahen das Geschehen und sagten: »Hier scheinen Leute aus unseren eigenen Reihen gegeneinander zu kämpfen. Was mag der Grund für diesen Streit sein? Lasst es uns herausfinden!« Lärmend kamen sie auf allen Wegen, um zuzusehen.

3944 (3.7.50). Der Held sah sie herankommen: »Wenn die Bösen erkennen, was ich getan habe, werden sie in heftigem Zorn einen grausamen Kampf beginnen. Dann muss auch ich stehen bleiben und kämpfen. Wird dieser Krieg noch heute enden, wenn ich mich darauf einlasse?

3945 (3.7.51). Die große gnädige Weisung des Urgottes, den selbst die Veden nicht schauen können, zu vergessen und hier mit Unwürdigen Krieg zu führen, wäre niedrig und unweise. Ich werde rasch in Suras alte Stadt eindringen.«

3946 (3.7.52). »An jedem Tor, dem ich mich nähere, halten Fluten bewaffneter Asuras Wache. In dieser Gestalt komme ich allein nicht unbemerkt hindurch. Ich werde eine andere Form annehmen und in diese eigentliche Stadt gelangen.

3947 (3.7.53). Durch die Gnade Kumaras mit dem todbringenden scharfen Speer werde ich hier eine andere Gestalt annehmen, rasch das von grausamen Asura-Helden bewachte Osttor überschreiten und in die Stadt des Feindes eintreten«, sagte der siegreich Geschulterte.

3948 (3.7.54). Er bedachte und pries liebevoll die goldenen Füße des reinen Kumara: feiner als das kleinste Atom, wahrhaftig größer als alles Große und als Fülle gegenwärtig. Durch seine Gnade nahm er rasch die Gestalt eines Atoms an.

3949 (3.7.55). In dieser atomkleinen, dem Blick schwer zugänglichen Gestalt, so fein wie seine eigene Erkenntnis, verließ der Held das Schlachtfeld. Er pries den unvergleichlichen Kumara, erhob sich in den Himmel und gelangte auf den Torturm am östlichen Zugang der alten Stadt.

Drittes Buch: Der Eintritt in die Stadt (3950–4048)

3950 (3.8.1). Er betrachtete die alte, dicht versammelte Fülle Mahendras, als sähe er das ursprüngliche Wirken unseres Herrn, der alle Weltensysteme, sämtliche sieben Arten lebender Wesen und alle körperlichen Dinge hervorgebracht und entfaltet hatte. Dabei dachte er:

3951 (3.8.2). »Die zahllosen berggleichen Elefanten, die an ihren Pfählen festgebunden brüllen, scheinen all die wogenden Meere zu sein, die sich aus den Weltensystemen versammelt haben, welche unser Vater Surapadman einst schenkte.

3952 (3.8.3). Unzählige Pferde verbreiten sich überall, geübt in Gangarten, die Pfau, Pfeil, Hase und Affe nachahmen. Sie gleichen den Wolken in den fünf großen Farben, die sich aus vielen Weltensystemen an einem Ort zusammengefunden hätten.

3953 (3.8.4). Die mächtigen Pferde, gewaltigen Elefanten, breiten großen Wagen und unzähligen Kostbarkeiten aus den achttausend Weltensystemen sind hier. Wer all dies gesehen und erkannt hat, hat der nicht das ganze All gesehen?

3954 (3.8.5). Der Brahmane sagte, an diesem unvergleichlichen Ort seien hunderttausend Vellam Heere versammelt. Doch alle vier Heeresarten stehen hier ohne jede zählbare Grenze. Ist Shukra ohne Augen, und ist der Goldene ohne Einsicht? Wohl hat auch er nur weitererzählt, was er hörte.

3955 (3.8.6). Mehr Wagen als Berge, mehr Elefanten als Meere und mehr Pferde als Wellen gibt es hier aus jeder Welt, die der unbeschreiblich große Sura erlangt hat. Die Fußsoldaten sind zahlreicher als der feine Sand des Meeres.

3956 (3.8.7). Dass die ganze Fülle der achttausend erdtragenden Welten in einem sichtbaren Gebiet von achtzigtausend Yojana versammelt ist, ist erstaunlich. Es scheint in der Askesekraft Suras begründet zu sein, dessen Speer von Blut und Wunden gezeichnet ist.

3957 (3.8.8). Er hat die grenzenlose Herrlichkeit jener achttausend Weltensysteme hier zusammengetragen; all das haben wir gesehen. Doch Dharma, Wahrhaftigkeit und Mitgefühl haben wir nicht gesehen. Hat Sura auch sie hergebracht und zusammen mit den Göttern eingesperrt?«

3958 (3.8.9). In Mahendra, der Stadt Suras mit den furchtbaren Fußringen, war der vereinte Lärm vieler Instrumente lauter als sieben Meere. Wer könnte die Zahl der Spieler nennen, die sie kraftvoll erklingen ließen? Ihre Plätze erstreckten sich über zweitausend Yojana.

3959 (3.8.10). Die Elefantenplätze umfassten zehntausend Yojana, die weiten Bereiche der mächtigen Wagen ebenfalls zehntausend und die der siegreichen Pferde zwanzigtausend. Hätte man langsam weitergesucht, wären wohl noch mehr Wegmaße zusammengekommen.

3960 (3.8.11). Schaum aus den Pferdemäulern und Elefantenrüsseln sowie reichlicher Schläfensaft flossen zusammen. Mit der abgewaschenen Sandelpaste und den abgelegten Blumen dunkeläugiger Frauen strömten sie durch die Abflüsse in den Graben und weiter ins große Meer.

3961 (3.8.12). »Konnte Brahma, der Herr auf dem Lotos, allein dieses so überreiche Mahendra erbauen? Wohl müssen alle Brahmas aus den Weltensystemen des Asura-Königs mit dem leuchtenden Schwert hierhergekommen sein und gemeinsam daran gearbeitet haben.

3962 (3.8.13). Vielleicht erschufen die viergesichtigen Herren Indras Welt, die Himmel der übrigen Götter und sämtliche Städte der acht Himmelsrichtungen zuvor nur, um ihre freigebigen Hände einzuüben, ehe sie mühevoll diese Stadt errichteten.

3963 (3.8.14). Man nennt den goldenen Himmel, die Himmelsrichtungen und die unterirdischen Welten Orte leidloser Freude. Das ist, als preise einer einen Teich, weil er die Größe des Meeres noch nicht gesehen hat. Welche Stadt außer dieser birgt alle Freuden?

3964 (3.8.15). Die riesigen Ansammlungen lärmender Elefanten, Pferde, Asuras und Wagen gleichen sämtlichen Meeren aus allen Weltensystemen, die Sura hier zusammengebracht und eingesperrt hätte. Anders lässt sich ihre Fülle kaum schildern.

3965 (3.8.16). Wenn nicht einmal feiner Staub, Rauch von kostbarem Aloeholz und winzige Atome hindurchgelangen können, wer könnte die Größe der wilden Wagen-, Elefanten- und Asuramassen beschreiben, die alle Marktstraßen dieser schönen Stadt füllen?

3966 (3.8.17). Welche andere Stadt könnte dem meerumgebenen Mahendra ohne Übertreibung gleichgesetzt werden? Ist irgendwo sonst in einer einzigen Stadt wie hier die ganze Herrlichkeit der achttausend Weltensysteme versammelt?

3967 (3.8.18). Der umgebende Salzozean empfängt den Glanz der Edelsteine und Metalle dieser überaus ruhmreichen Stadt. So gewinnt er den Ruf der anderen Meere, ohne irgendwem Nutzen zu bringen — wie ein niedriger Mensch durch erlangten Reichtum Ansehen gewinnt, ohne ihn für andere einzusetzen.

3968 (3.8.19). Der Reichtum des meerumgebenen Mahendra kommt keinem Menschen dieser Welt zugute. Er gleicht einem Wunschbaum im Tempel Kalis, umgeben von wolkendunklen Geistern, die lebendige Opfer verschlingen: Er steht dort herrlich, hilft aber keinem anderen.

3969 (3.8.20). Dass der grausame Sonnenfeind den Himmel durch Feuer vernichtet habe, mag bloßes Gerede sein. Vielleicht sah die alte Himmelsstadt die Pracht dieser Stadt, erkannte die eigene geringere Schönheit und verbrannte vor unerträglicher Scham.«

3970 (3.8.21). Unzählige herrliche Juwelentürme erfüllten die Stadt. Es war, als seien die Sonnen aus sämtlichen Weltensystemen Suras auf seinen Befehl hierhergekommen und spendeten nun statt Hitze ein überströmendes kühles Licht.

3971 (3.8.22). Überall standen hohe Türme, als verkörperten sie die sieben großen Welten. Weitläufige Paläste mit vielen Geschossen reichten in die Wohnstätten von Planeten, Sonnen, Sternen und anderen Himmelswesen.

3972 (3.8.23). Die Marktstraßen waren hundert Yojana lang und sechs Yojana breit. Wagen, Pferde, Elefanten und Asura-Heere drängten sich so dicht, dass auf ihnen kaum ein Durchkommen war; darum bewegten sie sich auch durch den Himmel.

3973 (3.8.24). Die auf wolkenberührenden Dachaufbauten befestigten Fahnen schlugen um sich. Die Pferde der Sonne mit ihren gestutzten Mähnen wichen davor weiter — als zeigten mächtige Asuras ihnen die Peitsche, um sie rasch durch den weiten Himmel zu treiben.

3974 (3.8.25). Einige hohe Kristallpaläste verschwanden im Aloeholzrauch, mit dem die schönen Frauen ihr langes, girlandengeschmücktes Haar bedufteten. Es glich dem Ruhm der sittenlosen Asuras, der schließlich ganz unter ihren Sünden verborgen wird.

3975 (3.8.26). Unzählige goldene Paläste glänzten mit den neun kostbaren Edelsteinarten: Gomedaka, Smaragd, Perle, Saphir, Diamant, Katzenauge, Koralle, Rubin und Pushparaga.

3976 (3.8.27). Auf Palästen aus reinem weißem Kristall saßen freudige Pfauen beim Anblick der Wolken. Um sie mischte sich der Aloeholzrauch der Frauen mit fischgleichen Augen; es glich Wolken, die den Mond mit seinem Hasenmal umgaben.

3977 (3.8.28). Auf den leuchtenden goldenen Terrassen reicher Paläste aus roten Edelsteinen und Kristall genossen Frauen klare Getränke. Sie glichen Bienenschwärmen, die auf den Fruchtböden weißer und roter Lotosblüten Honig trinken und dort verweilen.

3978 (3.8.29). Der Herr des Wassers wusch reinen weißen Reis und häufte ihn auf; der rote Feuergott kochte ihn mit Fleisch. Himmlische Frauen trugen auf, und die Asuras aßen mit ihren begehrenswerten Frauen die mit Ghee vermischten Speisen, wobei sie Reste früherer Mahlzeiten beiseiteließen.

3979 (3.8.30). Scharen junger Männer mit schönem Haar und Frauen mit kleinen roten Füßen drängten sich zusammen. Überall geschahen bewunderndes Betrachten, Vereinigung und Liebesstreit. Diese Stadt war selbst die Welt des Liebesgottes.

3980 (3.8.31). Vornehme junge Männer sandten durch Boten Schmuckstücke, Halsketten, Hüftschmuck, Juwelen und goldene Schnüre an Kurtisanen. Sehnsüchtig suchten sie zu erfahren, was jene ablehnten, was ihnen gefiel und wie sie deren Zuneigung gewinnen könnten.

3981 (3.8.32). Die Bienen zogen von den Girlanden der Danavas zu den Blumengewinden der Frauen, von den duftenden Palästen zu den Gärten, Teichblüten und berggleichen Elefanten mit ihrem Schläfensaft. Yalgleich summend wanderten sie weiter und weiter — wie die Aufmerksamkeit von einem Gegenstand zum nächsten.

3982 (3.8.33). Auf den unverbrüchlichen Befehl Suras kam der Frühlingswind. Er strich über das klare Meer, zog durch die Gärten und bewegte sich sacht durch jede Öffnung der prächtigen Paläste, schwankend wie Menschen, die Wein getrunken haben.

3983 (3.8.34). Frauen auf den hohen Häusern schmückten sich, um ihre Schönheit zu steigern. Um ihr geschmücktes Spiegelbild zu sehen, streckten sie die Hand aus, ergriffen die Sonne, betrachteten sich in ihr wie in einem Spiegel und warfen sie wieder in den Himmel.

3984 (3.8.35). Auf den schönen Palästen dachten Frauen an die Untreue ihrer Männer, gerieten in Liebeszorn, zogen sie am Haar und traten sie. Wenn dabei die goldenen Haarschnüre rissen, griffen die Männer in die Wolken, holten Blitze heraus und banden damit ihr Haar fest.

3985 (3.8.36). Auf Dächern, die die brausende Himmelsganga berührten, spielten Frauen, die keine Bedrängnis kannten. Sie ergriffen Planeten und Donnerkeile aus dem weiten Himmel und warfen sie wie Spielbälle und Spielsteine umher, sodass die Augen ihnen schwindelnd folgten.

3986 (3.8.37). Wenn ihre Kinder in den Palästen weinten, nahmen die Frauen die Pferde vor dem Sonnenwagen und gaben sie ihnen zum Spielen. Erst wenn der Sonnengott selbst kam und darum bat, nahmen sie sie den Kindern behutsam wieder ab und gaben sie zurück.

3987 (3.8.38). Die Frauen auf den hohen Palästen streckten ihre Hände aus, ergriffen Blitze samt Donner, verbanden sie zu klingenden Schellenketten und schmückten damit ihre Söhne. Vorüberziehende Wolken legten sie ihnen als kleine Gewänder an und freuten sich daran.

3988 (3.8.39). Wenn die Sonne an einer hohen Juwelenterrasse vorbeikam, griffen kleine Kinder nach ihr: »Hier ist eine Frucht!« Sie hielten sie fest und bissen hinein. Brennend vor Hitze ließen sie los und weinten. Die guten Mütter sahen es und gaben ihnen Wasser aus der Ganga zu trinken.

3989 (3.8.40). Sahen die Mütter ihre geliebten, bewunderten Kinder weinen, griffen sie auf den hohen, sich zur Sonne neigenden Terrassen nach den strahlenden Lotoshänden des Sonnengottes. Sie brachten diese, wie Bienen zu Blüten kommen, den Kindern herbei, damit deren Klagen ende.

3990 (3.8.41). Einige schönhaarige Frauen riefen von den Palästen Götter heran, die hoch durch den Himmel zogen. Wollten diese keine körperliche Annäherung, riefen die Frauen: »Betrüger! Betrüger!« Wenn sie schließlich kamen, sagten sie: »Lasst uns mit unseren Kindern spielen!«

3991 (3.8.42). Die Himmelswanderer fürchteten zu kommen, weil sie dachten, die hinterlistigen Frauen in den Palästen ohnegleichen wollten sich mit ihnen vereinen. Doch sie fürchteten sich auch, nicht zu kommen. Zudem bangten sie, die Asuras könnten eine heimliche Annäherung bemerken. Was sollten sie tun?

3992 (3.8.43). Weinten die Kinder auf den oberen Terrassen unaufhörlich und kam der Wagen der strahlenden Sonne vorbei, setzten viele Mütter sie darauf: »Sonne, fahre ein wenig mit unserem Kind durch den Himmel und bring es dann zurück!« So schickten sie ihn fort.

3993 (3.8.44). Göttinnen massierten die Füße der niedrigen Asura-Frauen, verneigten sich wie Dienerinnen und führten deren Befehle aus. Wenn man die meerumgebene Welt betrachtet: Was außer Askese vermag alles Gewünschte zu gewähren?

3994 (3.8.45). Die fünf himmlischen Wunschbäume, das Wunschjuwel, die gute Wunschkuh, die Schätze Shankha und Padma und die übrigen Kostbarkeiten kamen zu jedem Ort, an dem die Männer und Frauen dieser Stadt weilten. Sie gewährten ihnen genau, was sie im Herzen wünschten, und zogen weiter.

3995 (3.8.46). Einige Frauen in den geschützten Räumen der hohen Paläste ergriffen aus Begehren gewaltsam Männer, die durch den Himmel zogen. Sie vereinigten sich wiederholt mit ihnen und entließen sie erst danach: »Geht nun!« Darin glichen sie Asamukhi.

3996 (3.8.47). Weil Suras Sohn einst den übermächtigen Sonnengott gewaltsam gefangen gesetzt hatte, schien dessen Hitze sich schon zuvor zu fragen, ob hier seine Angehörigen wohnten: Sie drang nicht durch die Fenster ein.

3997 (3.8.48). Der Wind fegte ordnungsgemäß die prächtigen Häuser, der Herr des weiten Meeres versprengte duftende Wassermischungen, und die Sonne am Himmel trocknete sie. So wohnten die schuldhaften Danavas hier.

3998 (3.8.49). Auf einer hohen Terrasse aus feinem weißem Kristall ruhte eine dunkle, regenvolle Wolke mit ihrem Blitz. Es glich Vishnu, der auf dem klaren Milchmeer liegt und liebevoll die Lotosgöttin betrachtet.

3999 (3.8.50). Die Klänge von Flöten und Saiteninstrumenten, von regelgerecht geblasenen Hörnern und langen Trompeten, von Trommeln und Sängern sowie der Lärm endloser Feste übertönten das Brausen des klarwogenden Meeres.

4000 (3.8.51). Männer und Frauen, von Liebe bewegt, verstreuten duftende Mischungen auf den Straßen, die schon vom Schläfensaft der Waldelefanten glitschig waren. Zwischen den täglich abgelegten Schmuckstücken und den feuchten Massen wurde der Boden so gleitend, dass selbst die kleinen Fische darin keinen sicheren Halt fanden.

4001 (3.8.52). Einige Frauen richteten unermessliches Verlangen auf einen bestimmten Mann, wagten es aber nicht auszusprechen. Sie wurden schwach, und nur die äußeren Zeichen verrieten es. Schließlich konnten sie ihr Herz nicht länger verbergen: »Was soll ich noch verheimlichen? Sage ihm, was in mir ist!«, vertrauten sie ihrer Papageienhenne an.

4002 (3.8.53). Die goldenen Räder kleiner Fahnenwagen, die Kinder von jungen Hirschen ziehen ließen, rieben Gold von den kostbaren Böden ab und nahmen es mit. Warum sollte man vernunftlose Dinge dafür tadeln? Selbst Weise begehren Besitz. Wer auf Erden hat das Verlangen danach ganz überwunden?

4003 (3.8.54). Selbst Asketen, die das Begehren aufgegeben haben, würden beim bloßen Hören von diesem Reichtum Askese üben, um als Asura geboren zu werden. Was soll man da von den übrigen Menschen sagen? Nur wer sehr lange Askese geübt hat, bekommt dies zu sehen.

4004 (3.8.55). Aus den wolkengleichen Elefanten mit ihren mondsichelförmigen, beschlagenen Stoßzähnen floss Schläfensaft wie ein Fluss. Doch der duftende Pulverstaub, mit dem die lallenden kleinen Kinder auf den Straßen spielten, sammelte sich so reichlich, dass er ihn und sogar die Himmelsganga austrocknete.

4005 (3.8.56). Die Ganga kam als Trinkwasser, das klare Meerwasser zum Baden der Bewohner dieser großen Stadt. Sie sammelten sich überall in den hohen Palästen, Marktstraßen und Gärten als Becken, Teiche und andere Wasserstellen.

4006 (3.8.57). Wohin der Blick fiel, versammelten sich Menschen zum Bogenschießen, zum Schwertkampf, zur Übung zahlloser anderer Waffen, zum Ringen, zur Anwendung von Täuschungskünsten und zur Rezitation von Mantras.

4007 (3.8.58). »Menschen mit hervortretenden Adern, abgemagert, ausgetrocknet und grau, die gebrechlich auf einen Stock gestützt gehen; Menschen, die dem Tod verfallen, an Krankheit leiden oder durch Armut welken — solche haben wir nicht gesehen. Dies ist die Macht der Askese!«

4008 (3.8.59). Die Meere von Zuckerrohrsaft, weißem Dickmilchgetränk, Ghee, starkem Wein und süßer Milch verkleinerten ihre großen Gestalten. Auf den Befehl des Königs erschienen sie bei jedem Haus dieser Stadt als jeweils eigene große Teiche.

4009 (3.8.60). Einige Frauen tranken bereiteten und unbereiteten Rohrwein, zerrissen ihre langen seidenen Gewänder und verloren ihre Zurückhaltung. Sie schlugen ihre großen Hände zusammen und tanzten den Kuravai, sodass alle Gefallen daran fanden.

4010 (3.8.61). Frauen mit Tilaka auf der hellen Stirn und Männer schmückten sich innerhalb kurzer Zeit unzählige Male neu. Die leuchtenden Schmuckstücke, Stoffe, Girlanden und Düfte, die sie jeweils wieder ablegten, häuften sich an und machten die Marktstraßen prächtig wie Himmelsstädte auf Erden.

4011 (3.8.62). Beim Spielen schöpften Mädchen mit kleinen Worfelschalen goldenen Staub, vermischt mit frisch gepflückten Blüten, Perlen und Edelsteinen, und warfen ihn empor. Er blieb nicht auf diese Stadt beschränkt, sondern überschritt das Meer und lagerte sich hoch in den Küstenhainen ab.

4012 (3.8.63). Kinder hielten Bälle aus schönen roten und weißen Blüten in den Händen und warfen sie in den Himmel. Sie flogen hinauf und fielen zurück, als glitten die beiden Himmelslichter aus ihren Bahnen und stürzten herab.

4013 (3.8.64). Erfahrene Lehrer kamen zuerst in die Unterrichtsstätten. Dann näherten sich die freundlichen kleinen Kinder einzeln und lernten die ihnen vertrauten Lehrtexte. Sie glichen Sternenscharen, die am Abend hinter dem schönen Mond aufgehen und sich versammeln.

4014 (3.8.65). Vom Alkohol Berauschte gaben einem Papageienmännchen Wein aus der Hand, um sein geschlechtliches Verlangen zu wecken. Sie brachten den erregten Vogel mit einem zarten Schwanenweibchen zusammen, obwohl der männliche Schwan klagte.

4015 (3.8.66). Einige rissen die kostbaren Juwelen aus den großen Kronen der Götter, die sie zuvor mit Gewalt geraubt hatten. Sie setzten sie als Schmuck in die Fußbekleidung der Kurtisanen, deren weiche rote Füße sie auf ihr eigenes Haar drückten.

4016 (3.8.67). »Einige Männer suchen ihre vielen leidenden Gemahlinnen nicht auf. Ohne an den möglichen Verlust ihres Lebens zu denken, begehren sie die Frauen anderer und nähern sich ihnen auf unrechtem Weg. Auch das müssen meine Augen hier sehen!«

4017 (3.8.68). Frauen der Yakshas mit eng anliegendem Brustschmuck, himmlische Frauen von herzbewegender Schönheit, Frauen der mitleidlosen Asuras und andere Rakshasa-Frauen lebten dort auch als Kurtisanen.

4018 (3.8.69). Mit jungen Männern spielten die Kurtisanen, warfen duftende Salben, Puder, Bälle und Girlanden und verspritzten Wasser aus Spritzen. Der Anblick verwirrte jedes Herz. »Ist dies die Straße, in der der körperlose Liebesgott eine Gestalt angenommen hat und thront?«

4019 (3.8.70). Goldfarbene Schwäne, Tauben wie Rubine, schöne Pfauen, Mynas und viele andere vielfarbige Vögel saßen in den Händen der Frauen dieser alten Stadt.

4020 (3.8.71). Männer zogen von ihren zuerst geheirateten Frauen zu späteren Geliebten, zu Tänzerinnen und Sängerinnen, zu Frauen in besonderen Häusern und zu Kurtisanenscharen. Sie vereinigten sich mit ihnen wie Bienen, die von Blüte zu Blüte ziehen.

4021 (3.8.72). Viele Frauen tanzten mit den Männern: Ihre Fußspangen gaben den Trommelklang, ihre großen Brüste schienen den Takt zu begleiten, und liebliche Vogelstimmen mischten sich in die Musik. Sie zogen die blumengeschmückten Stoffvorhänge beiseite, damit der Liebesgott mit dem Zuckerrohrbogen das Schauspiel sehen könne.

4022 (3.8.73). Einige Frauen sahen die geschmückte Schönheit junger Männer und begehrten sie so sehr, dass ihre Körper erbleichten. Auf Vereinigung sinnend, rührten sie verschiedenfarbige Farben an, bereiteten eine große Leinwand und malten die Gestalt des Geliebten darauf.

4023 (3.8.74). Andere hatten ihr Herz an die Gestalt von Helden mit ausgebreiteten Blütengirlanden verloren. Sie umarmten eine Pfauenhenne, die eben zarte Junge bekommen hatte, vertrauten ihr ihren Kummer an und sandten sie als Botin aus. Dann warteten sie unruhig auf dem Weg.

4024 (3.8.75). Viele Frauen mit wohlklingenden Fußspangen vergegenwärtigten sich unablässig ihre fernen Männer. Sie welkten wie die Sandelpaste auf ihrer heißen Brust. Aus den schwarzen Juwelen ihrer Augen fielen Perlen über das Gesicht.

4025 (3.8.76). Einige Frauen vereinigten sich voller Begehren mit Männern auf den Betten hoher Palastterrassen. Augen und zarte Lippen veränderten sich, Schweiß bedeckte die geschmückten Gesichter. Sie unterschieden weder Nacht noch hellen Tag.

4026 (3.8.77). Unzählige blitzgleiche Frauen verehrten die im Haus wohnende Gottheit mit Ziegenblut, Opfergaben und frisch gestreuten Blumen. Unter Trommelklang riefen sie die Gottheit zur Gegenwart und tanzten in ergriffener Ekstase.

4027 (3.8.78). Die großen schwingenden Fahnen auf den goldenen Palästen, in denen Männer und Frauen mit speergleichen Augen lebten, glänzten wie die Masten von Schiffen auf dem klarwogenden, fischreichen Meer.

4028 (3.8.79). Unzählige königliche Elefanten erreichten den Palast. Heerführer mit Elefanten, Pferden, Wagen und Schlachttruppen kamen mit ihrem Gefolge; Elefanten- und Pferdelenker priesen sie. Trommeln und sämtliche anderen Instrumente erklangen vor ihnen.

4029 (3.8.80). Einige kamen mit honigfeuchten Girlanden im Haar und Körpern wie mächtige Regenwolken. An ihren langen Bogen und anderen leuchtenden Waffen hingen Wedel. Vor ihnen schlugen große, unbezwinglich wirkende Kriegstrommeln.

4030 (3.8.81). Unzählige Männer brachten Wagenladungen von Fleisch durch die Straßen. Sie hatten wilde Tiger, starke Löwen, Hirsche, Wildrinder, kleinäugige Elefanten und verschiedene Antilopen erlegt und lieferten die Fleischhaufen den Bewohnern.

4031 (3.8.82). Überall standen unerschöpflich ausgestattete Paläste mit wolkenberührenden Türmen, Dachaufbauten, hohen Stockwerken, Gärten, künstlichen Bergen, bienenumschwirrten Wasserläufen, Becken und Teichen.

4032 (3.8.83). Unzählige siegreiche Helden kamen prächtig einher: mit vorausgehenden Trommlern, Handwerkern und Fackelträgern für die Nacht, mit girlandengeschmückten Truppen, dreifach gestaffelten Schirmen und Wedeln zu beiden Seiten.

4033 (3.8.84). »Kann man die dichte Fülle Mahendras, dieser Frucht gewaltiger Askese, mit nur zwei Augen mühelos erfassen? Würde selbst dem Schöpfer des Himmels das gelingen? Muss man nicht unzählige Augen besitzen, um sie zu sehen?

4034 (3.8.85). Und selbst wer unbegrenzte Sehkraft hätte und diese Herrlichkeit voller Freude betrachtete — könnte er sie ausmessen? Geht etwa das große wasserreiche Meer zu Ende, weil die Wolkenscharen täglich daraus trinken?

4035 (3.8.86). Die Fülle dieser Stadt hat keine Grenze. Wollte jemand mit unzähligen Augen den gesehenen Reichtum beschreiben, könnte eine einzige Zunge das vollbringen? Nur mit tausend Crore unvergänglichen Zungen ließe er sich wohl schildern.

4036 (3.8.87). Angenommen, man hätte die große Fülle Mahendras vollständig gesehen und besäße zahllose Zungen, um sie nach gründlicher Prüfung zu beschreiben: Wie könnten Zuhörer ohne Ohren am ganzen Körper alles hören?

4037 (3.8.88). Wer nicht unzählige Zungen, tausend Augen, tausendmal tausend Ohren und tausendfaches Verständnis besitzt, könnte diese weite Herrlichkeit selbst nach tausend Yugas des Betrachtens, Erkennens und Erzählens nicht ausschöpfen.

4038 (3.8.89). Haben die Bewohner vielleicht gerade deshalb durch Askese hundert, tausend oder gar tausend Crore Köpfe erlangt — weil sie die Pracht dieser Stadt wirklich mit allen fünf Sinnen genießen wollten?

4039 (3.8.90). Durch die Gnade des sechsgesichtigen Urherrn, der selbst den Ersten vorausgeht, könnte ich sofort wieder meine große Gestalt annehmen und die ganze Herrlichkeit der Stadt überblicken. Doch ich unterlasse es, weil es nicht recht wäre, mich jetzt den Feinden zu zeigen.

4040 (3.8.91). Diese große Fülle ist grenzenlos. Schon sie im Geist zu erforschen würde viele Tage beanspruchen. Wollte ich alles genau, gründlich und vollständig betrachten, könnte ich es nicht in dieser kurzen Zeit vollenden.

4041 (3.8.92). Wäre es gut, hier zu verweilen und mich in der Erforschung des städtischen Reichtums zu verlieren, statt den Auftrag unseres Herrn auszuführen — dessen, der dem Krugweisen den von Brahma nicht erfassten Ursprung der seltenen Veden offenbarte und wahre Gnade schenkte?«

4042 (3.8.93). Mit diesen Gedanken betrachtete der Gesandte des Sechsgesichtigen vom himalayagleichen Gipfel des östlichen Torturms noch einiges von der Fülle der großen Stadt. Dann entschloss er sich, den herrlichen Palastbezirk Suras aufzusuchen.

4043 (3.8.94). Er sah, wie zwischen den kunstvoll gebauten, strahlenden Palästen das Gefolge lärmend die Straßen erfüllte. Seinem überlegten Plan folgend verließ er den östlichen Turm und bewegte sich hoch durch den weiten Raum über der Stadt.

4044 (3.8.95). Dann verließ er den großen Himmelsweg und ging durch die Gnade des Sechsgesichtigen, des Herrn der Erkenntnis und der endgültigen Wahrheit der Veden, weiter. Er gelangte zur Wohnstätte Bhanukopas, des ältesten Sohnes Suras mit den hellen mondstrahlenden Zähnen, und betrachtete sie.

4045 (3.8.96). Der Erhabene sah staunend die Wohnstätte dessen, der einst aufsprang und die rotstrahlende Sonne ergriff, und zog weiter. Er durchquerte den Palastbezirk des feuergesichtigen Agnimukha mit den brennenden Augen und ließ auch die Wohnstätte des rotleibigen Hiranya hinter sich.

4046 (3.8.97). Rasch verließ er auch den Palastbezirk des mächtig geschulterten Vajrabahu mit den zehn Köpfen und zwanzig Händen. Ebenso zog er an den Wohnstätten der übrigen dreitausend Söhne vorbei.

4047 (3.8.98). Er verweilte auf dem Turm des bewachten Hauses Dharmagopas, des führenden Ministers unter den vertrauten Ratgebern. Von dort suchte und betrachtete er den Kerker, in dem die Götter und Indras Sohn leidend saßen, von Asuras umringt.

4048 (3.8.99). Wie junge Elefanten von Jägern eingefangen und an einen verborgenen Ort gebracht werden, nachdem die Herde sich getrennt hat, so gerieten die Götter nach dem Fortgang Indras in die Gefangenschaft der Feinde. Nun wollen wir ein wenig von ihrem leidvollen Zustand erzählen.

Drittes Buch: Jayantas Klage (4049–4129)

4049 (3.9.1). Dort saß Jayanta, der junge Sohn Shachis, deren leuchtende Stirn dem Mond glich, der das Lager des großen göttlichen Pfeiles aufsucht. Mit den Göttern blieb er in schwerer Gefangenschaft.

4050 (3.9.2). Dass Indras schöner, einzigartiger Sohn inmitten der hellen Götter dort verweilte, glich einer dunklen Wolke, die einst über dem Meer ruhte, aus dem der Nektar aufstieg.

4051 (3.9.3). In dem von wolkengleichen Asuras umgebenen Ort saß Jayanta unter den weißleuchtenden Göttern — wie das Hasenmal in einem Vollmond, der von vielen Schlangen verschlungen und verdunkelt wird.

4052 (3.9.4). Wie seine Hände durch die erlernte Kunst des siegreichen Bogenschießens gezeichnet waren, so hatten auch seine beiden Füße Narben bekommen: Viele Tage trug er im Kerker die goldglänzenden Fesseln.

4053 (3.9.5). Seine angeborene Würde, sein Kampfmut und seine Scham waren von ihm gerückt; ringsum brannte das Feuer schwerer Schande. Das Getöse seiner Seufzer erschütterte sein Leben. Er sank erschöpft in das große Meer des Kummers.

4054 (3.9.6). Schon die schwere Gefangenschaft hätte ihn töten können. Auch das Versinken in unzähligen Formen des Leides hätte ihn dazu gebracht, gewaltsam zu sterben, um die anwachsende Schande zu beenden. Doch der genossene gute Nektar verhinderte beides.

4055 (3.9.7). Im Gefängnis des feindlichen Königs mit seinem unstillbaren Zorn litt er wie Menschen, deren Körper zerschnitten werden. Einen einzigen Augenblick verbrachte er, als dehne er sich zu unermesslichen Zeiten.

4056 (3.9.8). Er glich einem Bild aus leuchtender Smaragdfarbe, das Schmutz angenommen hatte, oder einer weichen Girlande aus dunklen Wasserblüten, die vertrocknet war, obwohl im Teich das Wasser nie versiegte.

4057 (3.9.9). Hätte er in hundertacht weiten Yugas auch nur einen kleinen Augenblick schlafen können, wäre seine Betäubung etwas gewichen. Doch Tag für Tag schlief er nicht, und sein Leid blieb ohne Unterbrechung.

4058 (3.9.10). Lange verweilte er in herzzerreißendem Kummer. Er konnte weder schlafen noch sein starkes Leben aufgeben; nicht einmal einen winzigen Augenblick schloss er die Augen. Kann übermäßige Askesekraft also auch Leid hervorbringen?

4059 (3.9.11). Seine eigene schöne, smaragdfarbene und goldgeschmückte Erscheinung verlor ihren Glanz. Täglich erschrak er beim Anblick der grausamen Asuras, geriet in Verwirrung und sah keinen Weg zur Rettung.

4060 (3.9.12). Unter der schweren Not wurde seine alte schöne Smaragdgestalt vom Rauch seines heißen Seufzens verdunkelt. Wenn dann Tränen aus den Augen strömten, trat ihr Glanz jeweils wieder hervor.

4061 (3.9.13). Er bedachte immer wieder sein ganzes Leid, seufzte und weinte so sehr, dass selbst die stumpfen Asuras Mitleid empfanden. Drohten jedoch die Wächter, dachte er: »Ist selbst das ein Vergehen?«, und hielt sich mit der Hand den Mund zu.

4062 (3.9.14). Einige Wächter logen: »Unsere Leute sind zu Indras Versteck gegangen, haben ihn und Shachi ergriffen und hergebracht.« Noch ehe ihre falsche Rede zu Ende war, sank er kraftlos um.

4063 (3.9.15). Er dachte an den Schatten der fünf Wunschbäume, an seine weichen Lager aus erlesenen Blumen und an die Vereinigung mit Frauen, deren Herzen ganz an ihm hingen. Beim Gedanken an Indras großen Reichtum verzagte er.

4064 (3.9.16). »Ist die goldene Stadt, in der wir täglich unter dem einzigartigen Baum gute Freuden genossen, wirklich zu Staub geworden?«, dachte er. »Wann wird sie wieder sein wie früher?«

4065 (3.9.17). »Als der Asura-König seine Heere gegen den hohen Himmel sandte, verbargen meine Eltern ihre herrlichen Gestalten und gingen fort. Wo mögen sie sein?«

4066 (3.9.18). »Ich hörte einige sagen, mein Vater sei damals mit meiner Mutter aus dem Himmel auf die Erde hinabgegangen. Aber wohin sie sich dort begaben, weiß ich nicht.«

4067 (3.9.19). »Einige Götter brachen auf, um ihnen ihre Erschöpfung zu klagen. Haben sie meinen Vater erreicht und gesehen? Haben sie sich ihm angeschlossen? Sind sie wieder fortgegangen? Wie mag es ausgegangen sein?«

4068 (3.9.20). »Ist mein Vater vielleicht zum großen Berg unseres höchsten Herrn gegangen, dessen eine Hälfte die Göttin ist, um ihm all das Leid zu schildern, das der übermächtige Sura zornig verursacht?«

4069 (3.9.21). »Verbergen meine Eltern ihre Gestalten, damit die Feinde sie nicht sehen? Sind sie versehentlich in die Hände der Räuber geraten? Oder ziehen sie durch alle Welten? Ich vermag es nicht zu erkennen.«

4070 (3.9.22). »Auf Surapadmans Befehl sind mächtige Asuras ausgezogen, um meine Mutter und meinen Vater mit Seilen zu binden und hierherzubringen. Haben sie ihr Versteck etwa noch nicht gefunden?«

4071 (3.9.23). »Wenn meine liebe Mutter und mein Vater die starken Asuras herankommen sehen, wie werden ihre Herzen leiden! Sie werden zittern und bangen. Was wird ihnen widerfahren? Ich weiß es nicht.«

4072 (3.9.24). »Wenn meine Mutter erfährt, dass die goldene Stadt verbrannt ist und die Danavas mich, ihren Sohn, in diese alte Stadt geschleppt und in den schwer zugänglichen Kerker geworfen haben — was wird sie denken, wie wird sie klagen?«

4073 (3.9.25). »Wenn die Danavas mit ihren vielen großen Täuschungskünsten Mutter und Vater aufspüren, ergreifen und vor meinen Augen hierherführen, werde ich dann noch weiterleben können?«

4074 (3.9.26). »Vielleicht haben sie, in unerträglicher Not versunken, das höchste reine Licht gepriesen, Askese geübt und die Befreiung erreicht? Von ihrem glücklichen Weiterleben ist jedenfalls keine Nachricht gekommen.«

4075 (3.9.27). »An jenem Tag, als ich gegen den Feind der sengenden Sonne kämpfte, verlor der Elefant, der mich trug, seine Stoßzähne und stürzte. Wohin mag er danach gelangt sein?«

4076 (3.9.28). »Alles, was ein Wesen vom Tag seiner Geburt bis zum Tag seines Todes erfährt, folgt der Kraft des Karma. Warum sollte ich, der selbst Taten angehäuft hat, die Asuras hassen?«

4077 (3.9.29). »Welche böse Tat habe ich früher begangen, dass die untadelige alte Stadt zerstört wurde, Vater und Mutter um ihr Leben flohen und ich, ihr armer einziger Sohn, in ausweglose Haft geriet? Ich vermag es nicht zu erkennen.«

4078 (3.9.30). »Weil der korallenhaarige Shiva Sura jene grenzenlosen großen Gaben verlieh, stirbt dieser nicht und lässt uns auch nicht frei. Wann wird diese Gefangenschaft enden?«

4079 (3.9.31). »Ich habe nicht in klarer Einsicht Reichtum, Stadt und Lebensweise verlassen und überschritten, wie es die Erhabenen tun. Ich Unglücklicher bin nur von diesen Feinden gefesselt worden!«

4080 (3.9.32). »Ich kann nichts verändern, mein Leben nicht vor Schande bewahren und die Not meiner Eltern nicht lindern. Allein finde ich keine Klarheit. Ich ertrage die Gefangenschaft nicht, ich ertrage sie nicht! Wehe!«

4081 (3.9.33). »Ist das große Dharma verschwunden? Hat die vergehende Sünde an Macht gewonnen? Ist die Frucht großer Askese erschöpft? Hat der gute Weg abgenommen und die dunkle Zeit begonnen? Sind die Veden gestorben? Gibt es Shiva nicht?«

4082 (3.9.34). »Die Götter, die unter den Feinden litten, eilten davon, um meine Eltern zu suchen. Ich aber habe auch diejenigen, die nicht wie sie flohen, sondern blieben, in diese ausweglose Gefangenschaft gebracht.«

4083 (3.9.35). »Ich habe die vedischen Worte der Abendzeit vergessen. Ich pflege weder die Pflichten an den Tagesübergängen noch das Opferfeuer. Ich bin von der Verehrung unseres Vaters abgekommen; auch meine frühere Einsicht ist verloren.«

4084 (3.9.36). »Wenn das Leben meinen Körper nicht verlässt und ich nicht sterben kann, so vermag ich doch auch nicht, den Kummer abzulegen und friedlich zu leben. Wie eine lange geflochtene Schnur nach dem Verbrennen nur noch ihre Form bewahrt, trage ich diesen unwahren Körper und klage.«

4085 (3.9.37). »Was soll ich noch sagen? Nach der Art der Taten, die ich früher im Verborgenen verrichtet habe, hat unser nachtdunkelkehliger Herr selbst mir dieses grenzenlose Leid bereitet.«

4086 (3.9.38). »Er ist alles Leben, sämtliche Welten und alles Übrige, und zugleich übersteigt er sie. Aus Mitgefühl nimmt er Gestalt an und vollbringt sein Spiel. Wer außer Shiva, dem Gott der Götter, könnte meine Not erkennen und sich erbarmen?«

4087 (3.9.39). »Wird je ein Tag kommen, an dem Sura all seine schwer erlangte Herrlichkeit und sein Leben verliert, die Asuras vergehen, diese Haft endet und die nicht weichende Schmach verschwindet?«

4088 (3.9.40). »Hätte ich Anteil an der Gnade des jungen Herrn mit der Mondsichel, der in den feinen Gedanken der Schriftkundigen wohnt, würde ich aus diesem großen Meer des Leides emporsteigen. Ist sie mir, dem von Taten Gebundenen, etwa nicht zuteil?«

4089 (3.9.41). So dachte Jayanta über unzählige Dinge nach. Von wirklichem Schmerz gequält, seufzte und schluchzte er; rings um ihn trauerten auch die Götter, jeder auf seine Weise.

4090 (3.9.42). Kandakan, Udavakan, Karalan, Mabalan, Chandakan, Isangan, Sangan und zahllose weitere Asuras versammelten sich, traten an das Gefängnis heran und hielten Wache.

4091 (3.9.43). An dem Tag, da der Bote des einzigartigen sechsangesichtigen Herrn herankam, umringten diese Wächter Jayanta und die Götter. Ihr Zorn loderte wie ein verzehrendes Feuer.

4092 (3.9.44). „Wo sind Indra, der sich dem Befehl unseres bleibenden Herrschers widersetzt, und seine Frau? Sagt es rasch, dann bleibt ihr am Leben! Sonst nehmen wir euch das Leben. Glaubt nicht, es gehe wie an den früheren Tagen: Sagt die Wahrheit!“

4093 (3.9.45). Als Jayanta dies hörte, erwiderte er: „Wir sahen unsere Mutter und unseren Vater aus dem Himmel fliehen. Was ihnen danach widerfuhr, wissen wir nicht. Wir Unglücklichen sind hier in leidvoller Gefangenschaft: Was könnten wir euch mit Bedacht darüber sagen?“

4094 (3.9.46). Die Götter sprachen: „Einst ging der König des Himmels mit seiner zarten Gemahlin fort. An welchem Ort er sich jetzt befindet, können wir nicht angeben. Wir haben sie weder gesehen noch etwas gehört; unser Herz vergeht vor Kummer. Was sollen wir sagen?“

4095 (3.9.47). So antworteten sie. Die zornigen Wächter aber dachten: „Diese Leute sind wohl fest entschlossen und haben sich alle miteinander abgesprochen. Wodurch könnten wir sie dazu bringen, die Wahrheit zu sagen?“ Und sie begannen, sie zu quälen.

4096 (3.9.48). Zuerst beschimpften sie sie mit schrecklichen, sengenden Worten, scharf wie flammendes Feuer. Sie brüllten, trieben ihnen voller Feindseligkeit die Tomara-Waffen bis zum Ohr und drehten sie; sie verwundeten den ganzen Leib, als wollten sie ihn in Stücke schneiden.

4097 (3.9.49). Doch die zerstückelten Glieder fügten sich sogleich wieder zum Körper zusammen. Darüber gerieten die Wächter in Wut; mit mächtigen Händen bohrten sie Schwerter in die Brust, schlugen mit Stäben und spalteten ihnen die Köpfe.

4098 (3.9.50). Als die Wächter ihnen auf diese Weise unzählige körperliche Qualen zufügten, konnte Jayanta das Leid seiner Götterschar und sein eigenes nicht mehr ertragen. Er brach zusammen und rief, des Ewigen gedenkend, laut um Hilfe.

4099 (3.9.51). Obwohl die zornigen Gegner ihn mit vielerlei Waffen bedrängten, erlitt Indras Sohn nur unerträgliche Qual: Sein Körper ging nicht zugrunde, und sein Ende kam nicht. So erging es ihm wie den Übeltätern, die in Yamas Gewalt unter Leiden stehen.

4100 (3.9.52). Wie bei Menschen, deren Herz reine Erkenntnis gewonnen hat, neue Taten auf dem Weg der fünf Sinne keinen bleibenden karmischen Ertrag mehr hervorbringen, so blieb auch hier die Wirkung begrenzt: Was die grausamen Wächter ihm und den Seinen antaten, brachte weder Tod noch bleibende Verletzung; allein den Schmerz mussten sie erdulden.

4101 (3.9.53). Der Königssohn war mit seinen Gefährten ins Gefängnis geraten; Indra war in den Wald geflohen, die übrigen Götter waren verzweifelt. So beschaffen ist selbst ihre himmlische Stellung! Gibt es außer der Befreiung, die der dreiäugige Höchste schenkt, irgendeinen Zustand, in dem das Leiden endet?

4102 (3.9.54). Die Schwerter, Tomaras, Speere, Schlagkeulen und die übrigen Waffen zerbrachen an ihren mit roten Girlanden geschmückten Brüsten. Auch die Hände der Wächter verloren ihre Kraft. Erschöpft ließen sie vom Quälen ab und sprachen:

4103 (3.9.55). „Diese sterben erst an ihrem bestimmten letzten Tag; durch die Kunstgriffe anderer können sie nicht umkommen. Sie haben den großen Nektar getrunken und besitzen die Kraft der Askese. Obwohl sie die Schmerzen unserer Behandlung erlitten, sagten sie, ach, überhaupt nichts!“ Darüber verwunderten sie sich.

4104 (3.9.56). Weil diese Wächter den Königssohn und die Götter gequält hatten, schmerzten nun ihre eigenen Hände; ihre Stärke schwand, und sie wurden betrübt. So kehrte, gleich einem Kreislauf, das zuvor anderen zugefügte Leid unmittelbar zu ihnen zurück.

4105 (3.9.57). Die Asurawächter scharten sich in seiner Nähe zusammen und hielten weiter regelmäßig Wache. Indras Sohn aber klagte mit den erschöpften Göttern, indem er des Herrn mit dem Stirnauge gedachte, des Höchsten unter den Himmlischen.

4106 (3.9.58). „Du tilgst die Wiedergeburten derer, die dich verehren. Shiva, den selbst der Geist aller Götter nicht erreicht, du strahlendes Licht! Hast du mir diese Geburt gegeben, damit ich solches Leid ertrage? Wer vermöchte der Fügung zu entgehen, die du, der Verehrte, bestimmt hast?

4107 (3.9.59). Einst schenktest du dem Elefanten, dem Tier mit dem weiten Rachen, dem Reiher, der Haubenschlange, der webenden Spinne und noch anderen Lebewesen große Gnade. Mein Herr, warum schenkst du uns keine Gnade?

4108 (3.9.60). Du trägst die Ganga im Haar, hast den dunklen Hals und das Auge auf der Stirn, du schmückst dich mit dem Mond! Hier rufen wir, deine Diener, allesamt: ‚Shiva, Shiva!‘ Herr, du Leben unseres Lebens, hast du uns nicht gehört?

4109 (3.9.61). Die Veden verkünden: ‚Shiva, der Herr, bindet die vielen Seelen mit Fesseln und löst diese aus Liebe durch seine Gnade.‘ Was du uns so auferlegt hast – wer sonst könnte dieses Elend von uns nehmen?

4110 (3.9.62). Du bist der uranfängliche große Herr, den weder Narayana noch der Viergesichtige ergründen konnten. Bedenkt man es recht: Wer außer dir ist die Zuflucht aller Lebewesen? Komm, komm und rette das Leben dieses Verlassenen!

4111 (3.9.63). Als Andhaka wie der Tod selbst herankam, um voller Zorn die Scharen der Götter zu bedrängen, stießest du ihm den dreizackigen Speer in die breite Brust und nahmst ihm seine Kraft. Warst du es nicht? Warum erbarmst du dich unser nicht?

4112 (3.9.64). Als ein Danava die Gestalt eines riesigen Vogels annahm und die entsetzten Götter in die Flucht trieb, vernichtetest du ihn, nahmst einen seiner Flügel und trugst ihn als Siegeszeichen. Warum wendest du jene Gnade hier nicht mir zu?

4113 (3.9.65). Als der viergesichtige Schöpfer der Welt, ihr Erhalter und die anderen Götter sich flehend vor dir neigten, trankst du das Gift, das aus dem brausenden Meer hervorkam, um die Welt zu vernichten. Hast du die damalige Gnade mir gegenüber vergessen?

4114 (3.9.66). Als die dreiäugige Kali in ihrer furchtbaren Gestalt aufbrach, um die Wesen der Welt zu verschlingen, begegnetest du ihr mit deinem Tanz. Sie erschrak, wurde beschämt und legte ihren Stolz ab. Wird die Gnade, mit der du damals tanztest, uns hier nicht erreichen?

4115 (3.9.67). Jalandhara zog zornig aus, um die Götter zu töten, die auf dem goldenen Kailash Zuflucht gesucht hatten. Du spaltetest seinen Leib mit einer einzigen Wurfscheibe und sprachst an jenem Tag zu ihnen: ‚Fürchtet euch nicht!‘ Warst du es nicht?

4116 (3.9.68). In Kashi, wo die mächtige Ganga strömt, kam jener mit der Elefantengestalt und verfolgte die Asketen. Zornig zogst du ihm die harte Haut ab. Können wir Bedauernswerten uns nicht an eben jene Barmherzigkeit halten?

4117 (3.9.69). Reiner Herr, du vernichtetest im Kampf die fünf Rakshasas mit zehn Köpfen und zwanzig Armen, die die Welt bedrängten. Willst du die grausamen Taten nicht beachten, mit denen die Asuras uns jetzt schrecklich quälen?

4118 (3.9.70). Wie einst Daksha, der dein Wesen nicht verstand, vollzog ein anderer Unwissender ein Opfer, ohne dich, den Herrn der Götter, zu erkennen. Du zerstörtest es, bestraftest die Götter und brachst seine Arme. Willst du solche Züchtigung heute nicht an den Danavas zeigen?

4119 (3.9.71). Unser Herr, du vernichtetest die drei Festungen der grausamen, verderblichen Asuras. Könntest du nicht auch diese schöne Stadt mitsamt ihren Danavas dem Feuer übergeben?

4120 (3.9.72). Doch du schenkst ihnen Gnade wegen ihrer Liebe. In mir fehlt der Weg der Hingabe; was könntest du mir da gewähren? Herr, der du den guten Mond trägst und reich an Gnade bist: Dass ich dir so viel geklagt habe, war meine Torheit.

4121 (3.9.73). Wenn du dennoch aus eigenem Antrieb gnädig zu mir Unglücklichem in meinem Elend kommst, mich beschützt und zu deinem Diener annimmst, wird dieses endlose Leid aufhören. Hört es auf, wünsche ich mir den Reichtum des Himmels, den ich früher besaß, nicht mehr.

4122 (3.9.74). Durch siegreiche Rakshasas, mächtige Danavas, durch Weise, Götter und andere gerieten wir bei jedem neuen Geschehen nur wieder in schweres Leid. Wann haben wir je glücklich und frei von Bedrängnis gelebt?

4123 (3.9.75). Uranfänglicher, du trägst die Mondsichel, die Schlange mit den glühenden Funken und den Fluss in deinem Haar! Wenn durch deine Gnade dieses überwältigende Leiden weicht, werde ich dem vergänglichen Wohlstand keine Ehre mehr erweisen. Askese will ich üben, ja, ich will sie üben!

4124 (3.9.76). Weil ich das Leben im Schatten des himmlischen Wunschbaumes begehrte, von dem kühler Honig tropft, nahm ich großes Leid auf mich. Nun habe ich erkannt, dass auch ein himmlisches Amt fehlerhaft ist; auch den Sturz anderer aus ihrer Stellung habe ich gesehen. Shiva, dein Diener begehrt allein deinen ewigen Zustand.

4125 (3.9.77). Genug, genug der leidvollen Geburt! Genug auch des Leides, im Himmel zu wohnen und den alten Reichtum zu genießen! Gott, der du in Tillai den heiligen Tanz vollführst: Beende nun rasch das Leid dieses Einsamen und schenke ihm deinen Zustand.

4126 (3.9.78). Du bestehst als das Eine, als die Zweiheit, als die Fünf, als fünfundzwanzig, dann wiederum als weitere fünf und in unermesslich vielen Formen. Shiva, dienen nicht alle diese Erscheinungsweisen dazu, das Unheil zu beseitigen und den guten Seelen Wohlergehen zu schenken?

4127 (3.9.79). Du mit dem verflochtenen Haar, in dem goldglänzende Konrai-Blüten leuchten! Nimm das Leid dieses Ortes von mir. Lass mich nicht wieder im Himmel versinken, sondern später durch innige Askese die schwer zu erlangende Seligkeit zu deinen Füßen ungeteilt erreichen!“

4128 (3.9.80). So klagte Indras Sohn auf vielerlei Weise. Das Leid überzog ihn immer dichter, wie ein Gift, und zerrüttete all seine Wahrnehmung. Er wusste nichts mehr, verlor das Bewusstsein, sein Lebenshauch zog sich zurück, und er sank hin wie ein Toter.

4129 (3.9.81). Ebenso brachen auch die Götter in Kummer und Sehnsucht zusammen; ihr Leben zitterte, und sie verloren das Bewusstsein. Sie glichen den Schlingpflanzen, die mit zu Boden stürzen, wenn der fruchttragende Baum fällt, den sie rings umwunden haben.

Drittes Buch: Jayantas Traum (4130–4157)

4130 (3.10.1). Kumaresha, der reine sechsangesichtige Herr, der in jedem der zahllosen Lebewesen gegenwärtig ist und liebevolle Gnade schenkt, erkannte, wie Jayanta und die Himmlischen in der großen Stadt Mahendra in unerträglichem Leid versanken.

4131 (3.10.2). Er beschloss, den Gefangenen Gnade zu erweisen, die von den Asuras geschwächt wurden und deren Herzen verzagten. Er glich einer Mutter, die herbeieilt, ihre schutzlos verlassenen Kinder zu umarmen, zu behüten und ihnen zu sagen: „Fürchtet euch nicht!“

4132 (3.10.3). Der reine Herr mit den lieblichen kleinen Füßen weilte in Sentil, um das karmisch bedingte Leid der Götter zu beseitigen. Voll gnädiger Absicht trat er im Traum vor Jayanta, der ohne Bewusstsein und seiner selbst nicht mächtig war.

4133 (3.10.4). Mit sechs Gesichtern und zwölf Händen erschien der göttliche Jüngling: Rechts trug er die herrliche Fahne, den Vajra, den Elefantenhaken, den Pfeil und den unvergleichlichen Vel und zeigte die Gebärde der Furchtlosigkeit; links zeigte er die Gebärde des Gewährens und hielt Lotus, Glocke, Axt, Stab und Bogen.

4134 (3.10.5). Kanda, dessen Vater der Höchste ist, der selbst keinen Vater hat, kam und zeigte ihm diese Gestalt. Indras Sohn sah ihn mit den inneren Augen, die in seinem feinen Leib waren, verehrte ihn und sprach:

4135 (3.10.6). „Du bist in großer Gnade gekommen, um die Not deines Dieners zu sehen und sie zu tilgen. Doch wenn ich dich betrachte, bist du weder Vishnu noch Brahma noch der Herr der höheren Götter. Wer bist du? Offenbare es mir gnädig!“

4136 (3.10.7). Da sprach der sechsangesichtige Gott: „Ich bin der Sohn des höchsten Lichtes, das die Konrai-Blüten im verfilzten Haar trägt. Ich habe deine Bedrängnis, deine Klage und deine Verwirrung erkannt und bin deshalb gekommen.“ Dann fuhr er fort:

4137 (3.10.8). „Dein Vater kam zu mir, schilderte seine eigene Not und eure ganze Bedrängnis und bat um Hilfe. Darauf zog ich mit einem unermesslichen Heer in diese Welt und vernichtete den Berg Krauncha und Taraka.

4138 (3.10.9). Nachdem ich ihn erschlagen hatte, ließ ich mich in Sentil nieder. Brahma auf dem Lotus, Vishnu, dein Vater und die Götter weilen bei mir. Sei nicht betrübt! Höre und sei gesegnet: Deine Mutter befindet sich auf dem Meru.

4139 (3.10.10). Ich habe meinen Boten Virabahu hierhergesandt. Heute werde ich ihn einen Sohn Suras samt vielen anderen erschlagen, diese unvergleichliche, wohlbewachte Stadt zerstören und zu Asche machen und noch vor dem Abend zurückkehren lassen.

4140 (3.10.11). Wenn dieser Tag vorüber ist, werde ich morgen die reiche Stadt Sentil verlassen und nahe dieser Stadt mein Lager nehmen. Binnen zehn Tagen werde ich die Scharen der Asuras und Sura, der euch Leiden zufügte, im Kampf vernichten.

4141 (3.10.12). Danach werde ich dich und die Götter aus dem grausamen Kerker befreien, in den der Asura euch warf, und euch euren ganzen Wohlstand zurückgeben. Lass deinen Kummer fahren!“ So sprach er, der als Erkenntnis in der Erfahrung jener wohnt, deren Karma erloschen und deren Inneres klar geworden ist.

4142 (3.10.13). Als Jayanta diese Worte des Herrn hörte, wich die große Finsternis der Verwirrung aus seinem Herzen, und Freude zog ein. Die Haare seines Körpers sträubten sich, Tränen strömten aus seinen Augen, und seine breiten Schultern richteten sich wie Berge auf.

4143 (3.10.14). Wie jemand, der den sonst nur mit Mühe zu erlangenden Nektar leicht erhält und trinkt, fühlte er seinen Körper angenehm erfrischt. Er sang die heiligen Verse, die er gelernt hatte, tanzte und jubelte. Wer könnte die Größe seiner Freude beschreiben?

4144 (3.10.15). Von seiner bisherigen Bewusstlosigkeit befreit, freute sich Indras Sohn auf diese Weise. Er trat zu den strahlenden Lotusfüßen unseres Herrn, verneigte sich, pries ihn und sprach:

4145 (3.10.16). „Herr, du bist aus eigenem Antrieb gekommen, um das Leiden deiner geringen Diener zu beenden und uns zu schützen. Gibt es da noch etwas, das ich dir sagen müsste? Wir haben uns in deine Obhut begeben. Behüte uns!“

4146 (3.10.17). So sprach Jayanta. Das einzigartige höchste Licht, das alle überragt, hörte ihn und antwortete: „Gewiss werde ich eure leidvolle Not beenden und euch schützen.“ Dann fügte es noch etwas hinzu:

4147 (3.10.18). „Den Boten, den ich in diese Stadt gesandt habe, werde ich zu dir und den Göttern führen. Er soll euch begegnen, euch gute und tröstende Worte sagen und dann seinen Auftrag fortsetzen. Du wirst es erleben.“ Mit dieser gnädigen Zusage ging er.

4148 (3.10.19). Wie einst der reine Herr dem lotusgeborenen Brahma, der erschöpft war und die Schöpfung nicht vollbringen konnte, im Traum erschien und sagte: „Ich werde elf aussenden, um dir zu helfen“, so sprach er jetzt vor dem leidenden Jayanta und ging.

4149 (3.10.20). Nachdem er gegangen war, kehrten die zuvor erloschenen Sinneseindrücke in die Sinne zurück. Der herrliche Sohn des Götterkönigs verließ den Traum und gelangte langsam wieder ins Wachbewusstsein.

4150 (3.10.21). Wie jemand, der vom Gift einer Schlange niedergesunken ist, durch die wirksamen Worte eines Mantrakundigen aus der Betäubung erwacht und sich erhebt, so erhob sich Indras Sohn.

4151 (3.10.22). Wieder wach geworden, erinnerte sich der edle Sohn an alles, was er im Traum gesehen hatte. Sein Herz kühlte sich wohltuend ab, und er sagte: „Ist damit unser ganzes leidvolles Karma schon erloschen?“

4152 (3.10.23). Er, der im Meer der Not versunken war, dessen Wasser aus heftigem Leid bestand und in dem sich die Sorgen auftürmten, gedachte nun der heiligen Gnade von Shivas Sohn und tauchte in das brausende Meer der Freude ein.

4153 (3.10.24). Zur gleichen Zeit trat unser Herr rasch in die Träume aller erschöpften Götter. Er sagte ihnen dasselbe, was er zuvor Indras Sohn verkündet hatte, sprach: „Seid nicht betrübt!“, und ging.

4154 (3.10.25). Nachdem der Sohn dessen, der zarte Konrai-Blüten in seinem geschmückten Haar trägt, fortgegangen war, verließen die Götter den Traum. Voll Staunen erwachten sie, richteten sich auf und empfanden, jeder für sich nachsinnend, übergroße Freude.

4155 (3.10.26). Weil sie fürchteten, die grausamen Wächter mit ihren schrillen, harten Stimmen könnten sie hören und ihnen Leid zufügen, traten einige nahe an den mächtigen Königssohn heran und erzählten ihm leise von ihrem Traum.

4156 (3.10.27). Er nahm die wunderbaren Berichte der Götter in sich auf. Als er erkannte, dass sie dem entsprachen, was er selbst zuvor gesehen hatte, freute er sich; sein Leib schwoll vor Freude an wie der Leib dessen, der alle Welten verschlungen hatte.

4157 (3.10.28). Er sann darüber nach, wie der uranfängliche sechsangesichtige Herr ununterbrochen in allen von ihm beherrschten Welten gegenwärtig ist und wie seine Gnade wirkt. So blieb er dort, seine Füße nach der Weise der Veden preisend.

Drittes Buch: Virabahu tröstet Jayanta (4158–4192)

4158 (3.11.1). Während Indras Sohn und die Götter so dort verweilten, erblickte Virabahu, der kundige und verständige Held, das Gefängnis, in dem sie alle zusammengedrängt waren.

4159 (3.11.2). Der mächtige Virabahu, den die neun großen Weltgegenden rühmen, sah, wie grausame, zornige Asuras Indras Sohn und die Himmlischen bewachten: wie Geister, die einen von ihnen entdeckten Schatz hüten.

4160 (3.11.3). Er, der dem einzigartigen Vishnu glich, der mit seinem Fuß die Erde maß, dachte: „Diese Wächter haben ohne Erbarmen einen Zaun aus Leiden um die Gefangenen errichtet. Sie sollen mich nicht sehen und ihr Bewusstsein verlieren; ich allein will hineingehen, sichtbar nur für die Götter.“

4161 (3.11.4). Er gedachte im Herzen Kumareshas, der die ursprüngliche Bedeutung des Om ist und unablässig in jedem Lebewesen wohnt. Liebevoll sprach er das Mantra seines Herrn, das seinem Vorhaben dienen konnte, und betrat den dicht bewachten Ort der bösen Asuras.

4162 (3.11.5). Als der girlandengeschmückte, starkarmige Held in den Umkreis des festen Gefängnisses trat, das Jayanta und die Götter umschloss, verloren die Wächter mit ihren rauchfarbenen Leibern die Kraft. Vom Netz des großen Mantras gefangen, fielen sie in Betäubung.

4163 (3.11.6). Sämtliche Asuras, die ringsum Wache hielten, standen benommen wie gemalte Bilder. Jayanta und die Götter erblickten den Heerführer des Herrn, der den scharfen, girlandengeschmückten Speer als Waffe trägt, und dachten:

4164 (3.11.7). „Gewiss ist dies der Bote unseres freigebigen Herrn, der uns so herrliche Gnade erwies, als uns die überheblichen Asuras am Morgen quälten und wir bewusstlos wie Tote dalagen!“ Sie wurden von freudiger Erwartung erfüllt.

4165 (3.11.8). Der Held mit den mächtigen Schultern trat an ihren Aufenthaltsort, sprach preisend den heiligen Namen des guten Herrn mit dem Vel und setzte sich vor den Edlen, der die Herrlichkeit seines himmlischen Königtums verloren hatte.

4166 (3.11.9). Als der Name des erhabenen Herrn reiner Erkenntnis wie Nektar aus dem wogenden Meer in sein Ohr drang, freute sich Jayanta inmitten seines wiederkehrenden Leides. Als wüsste er noch nichts, verehrte er den Besucher und sprach:

4167 (3.11.10). „Diese Wächter mit dem Haar, das aussieht wie zu einem Bündel verschnürte Grausamkeit, umgeben uns so, wie Sünde selbst die Guten umgibt. Herr, wie kamst du hier zu uns, die wir in so großem Elend leben? Erzähle es uns gütig!“

4168 (3.11.11). Der Held, der die rechte Ordnung kannte, antwortete: „Ich gehöre zum Gefolge des sechsangesichtigen Herrn, den der Urherr hervorgebracht hat, und bin sein Bote. Ich stehe bei dem mächtigen Nandi; mein Name ist Virabahu. Ich bin gekommen, um vor Sura für eure Entlassung aus der Gefangenschaft zu sprechen.“

4169 (3.11.12). Als Indras Sohn und die Götter dies hörten, legte sich grenzenlose neue Freude auf ihre bisherige Freude: wie bei hohen Asketen, die den durch ihre Übung im Scheitel strömenden inneren Nektar gekostet haben und danach auch noch den Nektar des Meeres erhalten und trinken.

4170 (3.11.13). Der Sohn des Himmelsherrschers sagte: „Herr, wenn du gekommen bist, um nach der Not von uns im Herzen Gequälten zu fragen, dann ist dieses harte Gefängnis schon überwunden. All unser Leid weicht, wir sind gerettet; wir werden den Gewinn erlangen, der die Wiedergeburten beendet.“

4171 (3.11.14). Der Held mit den breiten, geschmückten Schultern sprach: „Unser Herr mit dem Vel, der mich als Boten zu Sura hierhergesandt hat, nimmt euch aus eigenem Antrieb in seinen Schutz. Zuerst werdet ihr euren früheren Wohlstand zurückerhalten; danach werdet ihr auch das erreichen, was ihr darüber hinaus wünscht.“ Er fuhr fort:

4172 (3.11.15). „Ihr mit den Schultern, stärker als mächtige Riegel! Bedenkt es: Kumara schenkt denen, die ihn verehren, alles Gute so, wie sie es ersehnen. Wenn durch ihn die ganze Götterschar, angefangen bei dem uralten viergesichtigen Schöpfer aller Welten, gerettet wurde, kann euch dann noch etwas fehlen?

4173 (3.11.16). Der freigebige Sechsangesichtige, der auf die Bitte des Gottes der Götter Brahma aus der Gefangenschaft entließ und schützte, hat euch seine volle Gnade geschenkt. Dass Schuld, Schande, Unheil, Schmerz und alles Übrige weichen, ist dabei noch das Geringste: Ihr seid sogar dem Meer der Wiedergeburt entronnen!

4174 (3.11.17). Das höchste Licht, das den herrlichen Lotusgeborenen gefangen setzte und selbst den Himmel, die Erde und die Lebewesen erschuf, ist hierhergekommen, um euch alle aus Suras Gefängnis zu befreien. Wer sonst hat je in langen Zeiten eine Askese geübt wie ihr?

4175 (3.11.18). Weise betreten diese alte Stadt nicht, in der sich Danavas drängen, die ohne Scheu Unrecht tun. Durch die Gnade unseres Herrn kam ich hierher, doch bedrückten Herzens, wie jemand, der eine schmutzige Rinne betreten muss. Nun, da ich euch getroffen habe, ist grenzenlose Freude in mir erblüht.“

4176 (3.11.19). Indras Sohn freute sich und sprach: „Großer Herr, unsere Eltern gingen fort, bevor wir in diese harten Fesseln gerieten. Erzähle uns alles, was sie seit jenem Tag bis heute getan haben, und welche Folgen daraus erwachsen sind.“

4177 (3.11.20). Der Held hörte ihn und erzählte rasch den ganzen Verlauf: wie der König der Götter einst mit seiner Gemahlin nach Kazi gekommen war, und alles, was danach geschah, bis zu seiner Ankunft im herrlichen Alai-vay an diesem Tag.

4178 (3.11.21). Als der Held mit den mächtigen Schultern von den Taten des Götterkönigs erzählt hatte, sprach Jayanta: „Herr, indem ich deine Worte hörte, war mir, als hätte ich meine Mutter, meinen Vater, dich selbst und den uranfänglichen Sechsangesichtigen mit dem einzigartigen Vel in seiner roten Hand vor mir gesehen.“

4179 (3.11.22). Der Weise unter den Weisen sah Indras Sohn und die um ihn weilenden Götter an und sagte: „Nur noch wenige Tage müsst ihr hier bleiben, bis der sechsangesichtige Herr, der in den Veden gegenwärtig ist, euer hartes Gefängnis aufhebt.“ Dann fuhr er fort:

4180 (3.11.23). „Der Eine, der unvergleichlich und erhaben als höchstes Licht besteht, der Höchste, den niemand im Denken erfassen kann, hat sechs Gesichter und zwölf Arme angenommen. Er ist wie ein Knabe geworden, hat den Namen Kanda angenommen und ist gekommen, damit alle ihn sehen können.

4181 (3.11.24). Warum unser Herr mit sechs Lotusgesichtern und zwölf Armen erschienen ist? Er will die Erniedrigung Vishnus mit den roten Augen und des aus seinem Nabel Geborenen, Indras Leid und eure Gefangenschaft beenden und alle Welten beschützen. Das erkenne!

4182 (3.11.25). Die Schuld, beim Opfer des geringeren Schöpfers unheilvolle Opfergaben genossen zu haben, wurde durch die gerechte Bestrafung durch den Helden noch nicht restlos getilgt. Weil ein Rest blieb, ist euch dieses Leid widerfahren. Wer außer dem sechsangesichtigen Herrn könnte es von euch nehmen?

4183 (3.11.26). Du mit den duftenden Girlanden auf den Schultern! Dass unser Vater mit den sechs Lotusgesichtern durch seinen Vel Taraka und den bewaldeten Berg im Kampf besiegte, war doch nur die Wahl eines günstigen Anfangs für die Vernichtung Suras und der übrigen Schulterstarken.

4184 (3.11.27). Die unermesslichen Scharen der Asuras reichen nicht einmal als Nahrung für einen einzigen geraden Pfeil aus, den man abschießt, nachdem man den Bogen mit dem Fuß gebogen und gespannt hat. Für den Vel in der Hand des großen Sohnes jenes Herrn, den selbst Vishnu schwer erkennt, gibt es daher kein ebenbürtiges Ziel. Ihn einzusetzen wäre mehr als genug!

4185 (3.11.28). Der Eine vermag vor Ablauf eines Augenblicks alles zu vernichten und zu verschlingen: die Erde mit den sieben Meeren, zahllosen Bergen und allem Übrigen, die vierzehn Welten und die vielen Welteneier. Dass sein roter Vel Sura und die Asuras vernichtet, ist wahrhaft ein Spiel.

4186 (3.11.29). Obwohl unser Herr weiß, dass ihr erst frei werdet, wenn sein strahlender Speer Surapadmans Brust spaltet, der im haifischreichen Meer wohnt, hat er mich als Boten gesandt. Er hat die gerechte Ordnung bedacht, an die sich Krieger halten sollen.

4187 (3.11.30). Ich werde zum Herrscher der Asuras gehen und sagen: ‚Höre die Botschaft unseres Herrn!‘ Doch selbst wenn ich sie so vortrage, wird er sie nicht als seine Pflicht anerkennen. Ich werde zurückkehren und alles Geschehene berichten. Unser König wird es anhören, morgen kommen und sie alle bis auf den Namen vernichten. Du wirst es sehen!

4188 (3.11.31). Der erhabene Kumara, den selbst der hoch aufragende Vishnu nicht erreichen kann, könnte von seinem jetzigen Ort aus den roten Vel entsenden und alle Asuras töten. Dass er auf einem Wagen herkommt, von seinem Heer bewacht und umgeben, und hier kämpft, ist ebenfalls eines seiner Spiele.

4189 (3.11.32). Binnen zehn Tagen wird unser König eine gewaltige Schlacht entfachen, die Heerscharen der Asuras samt Sura vernichten, euch aus den Fesseln des leidvollen Gefängnisses befreien und euch große Herrlichkeit verleihen. Denkt an nichts anderes!“

4190 (3.11.33). So erklärte der Held Indras Sohn und den Scharen der Himmlischen vieles, damit sie es verstanden. Freude blühte in ihnen auf; sie sagten: „Gut! Mögest du, edler Träger des furchtbaren Speeres, großen Sieg erringen!“ Und jeder sprach seinen eigenen Segen.

4191 (3.11.34). Nachdem er diesen ehrwürdigen Segen ausgesprochen hatte, legte Indras Sohn gemeinsam mit den Göttern die Hände zusammen: „Du hast unsere ganze beklagenswerte Lage gesehen. Berichte meinem Vater davon, damit er es hört. Junger Held mit den klingenden Fußringen, gehe nun und vollbringe das, was du hier zu tun beschlossen hast!“

4192 (3.11.35). Der siegreiche junge Held verließ sie. Beim Fortgehen nahm er die Betäubung aus dem Geist der gewaltigen Wächter. Diese kamen wie wieder in Gang gesetzte Maschinen zu sich, umringten Jayanta und die Götter und setzten wie zuvor ihre Bewachung fort.

Drittes Buch: In Suras Versammlung (4193–4351)

4193 (3.12.1). Virabahu verließ das Gefängnis, in dem der Sohn Indras lag, dessen Vater mit seiner Gemahlin geflohen war. Er zog durch die Luft weiter und überquerte den breiten Graben vor der königlichen Residenz des Asuraherrschers.

4194 (3.12.2). Nachdem er den Graben hinter sich gelassen hatte, gelangte er vor die hohe, von Wolken umspielte Mauer. Rings um sie standen in geordneter Folge mehr als zehntausend gewaltige Heeresmassen mit allen vier Truppengattungen.

4195 (3.12.3). Vor der himmelhohen Festungsmauer, deren Wald von Fahnen die Wasser der himmlischen Ganga gleichsam austrank und Sterne und Mond verschlang und wieder freigab, sah er den aufragenden Torturm und sprach:

4196 (3.12.4). „Dieser Turm mit seinen vielen prächtigen Stockwerken gleicht dem hohen Berg Tarakas, der sich über der Öffnung erhob, die der Stab des Weisen geschlagen hatte, der das brausende Meer austrank.

4197 (3.12.5). Der hohe Torturm mit seinen zahlreichen Stockwerken steht da, als wäre er eine Leiter, die Sura mit den säulenstarken Armen erbaut hätte, um zu den hoch gelegenen Welteneiern emporzusteigen.

4198 (3.12.6). Der goldene, mit leuchtend roten Edelsteinen besetzte Torturm von Suras herrschaftlicher Residenz gleicht dem Feuer aus dem Stutenmaul, das am Ende aller Dinge bis in den Himmel emporlodert.

4199 (3.12.7). Die Hallen auf diesem wolkenumspielten Turm sehen aus, als hätte man die himmelhohen Berge und die Meru-Berge aller Welteneier hier zusammengetragen und daraufgesetzt.

4200 (3.12.8). Die weithin rauschenden Fahnen auf der Spitze des großen goldenen, von wahrem Glanz erfüllten Turmes gleichen den Schlangen, die auf den zahllosen Häuptern des unvergänglichen Shiva liegen und zischen.

4201 (3.12.9). Die hohen Fahnen auf den Türmen in allen Richtungen schlagen unaufhörlich gegen die darüberliegende Welthülle. Es ist, als schlügen viele Trommelstöcke laut auf eine Trommel mit fest gespanntem Fell.

4202 (3.12.10). Die Himmlischen sind mit ihren weiten Wohnstätten den festen Stockwerken so nahe, dass sie wie gemalte Gestalten wirken, die ein geschickter Künstler auf den erhabenen Torturm gesetzt hat.“

4203 (3.12.11). So äußerte der Held vielerlei Gedanken und betrachtete mit großer Freude die gesamte Schönheit des Torturms, der sich vor den unermesslich goldgeschmückten Befestigungsanlagen erhob.

4204 (3.12.12). Am unvergleichlichen Eingang mit seinen mächtigen Torflügeln sah er Uggiran, Mayuran und weitere starke Wächter. Zornig hielten sie Wache, umgeben von zehntausend donnernden Heeresverbänden mit allen vier Truppengattungen.

4205 (3.12.13). Als der mächtige Held dies sah, sprang er über die Befestigung. Voller Tatkraft eilte er durch die Luft in den Palast des reich residierenden Asuras und gelangte auf die hohe Dachterrasse vor ihm.

4206 (3.12.14). Von der Dachterrasse aus betrachtete der löwengleiche Held die ganze Pracht von Suras Palast. Augen und Geist wurden davon so gefesselt, dass sie sich kaum wieder lösen konnten.

4207 (3.12.15). Er erkannte, wie der grausame, überaus mächtige Sura in einer Halle aus rotem Gold auf einem herrlichen Löwenthron saß und seine ehrfurchtgebietenden Befehle erließ.

4208 (3.12.16). Nun wollen wir schildern, wie der furchtbare Sura dort thronte: Durch ein schweres Opfer der Askese hatte er die großen Reichtümer erlangt, die Hara ihm schenkte, und alle Welten verehrten seine erhabenen Füße.

4209 (3.12.17). Es war eine Halle von tausend Yojanas Ausdehnung, ganz aus dicht leuchtendem Gold geschaffen. Zahlreiche reine, große Edelsteine waren darin eingelassen; ihre Strahlen verbreiteten einen makellosen Glanz.

4210 (3.12.18). Menaka, Tilottama, die makellos schöne Urvashi und weitere himmlische Frauen standen dort, bewegten runde Fächer und ließen einen feinen, kühlenden Sprühregen aufsteigen.

4211 (3.12.19). Der prächtige Mond und die rotstrahlende Sonne standen zu beiden Seiten und hielten Schirme: mit Perlen besetzt, an der Spitze von hellem Blau und innen mit Reihen von Edelsteinen ausgelegt.

4212 (3.12.20). Danavas von unwiderstehlicher Schulterkraft standen an seiner Seite. Sie trugen Behälter für Betelblätter, Arekanüsse und weißen Kalk, weiche Tücher, Schalen und ein Schwert in seiner Scheide.

4213 (3.12.21). Der Sohn, der die heiße Sonne einst in harte Gefangenschaft gelegt hatte, und die übrigen herrlichen Söhne, insgesamt dreitausendunddrei, saßen ihrem Rang gemäß an den Seiten.

4214 (3.12.22). Minister, die sich um Böses bemühten und Schändliches betrieben, Amtsträger, Boten und starke Krieger standen überall ringsum.

4215 (3.12.23). Alle himmlischen Tänzerinnen tanzten nach den sorgfältig bedachten Regeln der Tanzlehre. Dienerinnen, Kinnaras, Siddhas und Yakshas stimmten ihre Vinas und sangen dazu.

4216 (3.12.24). Die Leibwächter und die streng blickenden Magadha-Sänger trugen Stäbe und priesen ihn. Ihre Herzen waren glühend hart wie die der alten Asurascharen, die des Einen, des Herrn, unseres Vaters, nicht gedenken.

4217 (3.12.25). Die große vornehme Versammlungshalle, deren innerer Raum tausend Yojanas umfasste, war von unzähligen Menschen so dicht erfüllt, dass nicht einmal für ein Sesamkorn ein freier Platz blieb.

4218 (3.12.26). Sura saß auf einem großen Sitz, den wirkliche Löwenhäupter zu tragen schienen: Die Löwen hatten Leiber aus Diamant, leuchtende Zähne aus Katzenauge, weiße Mähnen aus Perlen und furchterregende Augen aus Edelsteinen.

4219 (3.12.27). Auf seinem Haupt blitzte eine große Krone aus rotem Gold, mit vielen Edelsteinen besetzt, die die dichte Finsternis zerschnitten. Sie glich der Morgensonne über einem hoch aufragenden blauen Berg.

4220 (3.12.28). Die makellosen Ohrringe hingen lang herab. Sie glichen zwei zornigen Schlangen, die zwei Sonnen gepackt hatten, sie festbissen und sich mit gekrümmten Köpfen und verschlungenen Schwänzen voreinander ringelten.

4221 (3.12.29). Seine Stirn, dicht mit der herrlichen heiligen Asche bedeckt, leuchtete, als wäre auf einem gewaltigen Edelsteinberg der helle Vollmond aufgegangen und hätte dabei seinen gewohnten Ort verlassen.

4222 (3.12.30). Auf seiner Brust glänzte eine Kette edler Perlen. Wie kühle Tropfen, die sich an jeder Öffnung eines atmenden Lotus niederlassen, ruhten ihre hellen Rundungen aufeinander.

4223 (3.12.31). Mit reinem Sandelholz, Kampfer, Moschus, Safran und anderen duftenden Stoffen hatte er seinen Körper gesalbt. Ihr starker Wohlgeruch zog durch das ganze Weltenei.

4224 (3.12.32). Auf seinen erhabenen Schultern, die alle Welteneier zu tragen vermochten, lagen Armreifen: wie Blitze, die eine große dunkelblaue Wolke am Himmel umringen.

4225 (3.12.33). An seinen Handgelenken saßen dichte Spangen. Sie glichen zwei mächtigen Schlangen, die unter der Last der Welt auf ihren Haubenköpfen ermüdet waren und nun als Schmuck die Arme umschlungen hielten.

4226 (3.12.34). An seinem schönen Hals blitzten prächtige Perlenschnüre. Sie glichen der weißen Ganga, die sich über einen hohen blauen Berg hinabwindet.

4227 (3.12.35). Seine goldgeschmückte Brust leuchtete unter den Reihen kostbarer Ketten aus vielen Edelsteinen. Sie schienen Wege zu sein, auf denen die Göttinnen des Sieges täglich zu seinen beiden herrlichen Schultern gelangen konnten.

4228 (3.12.36). Um seine mächtigen Hüften leuchtete ein dicht mit Edelsteinen besetztes Gewand samt dem hellen Schmuck am Nabel. Es wirkte, als hätten sich die Farben und der Glanz der Abenddämmerung um die schöne dunkle Gestalt gelegt.

4229 (3.12.37). Seine Füße trugen feine Bänder und lange, klingende Heldenringe. Es war, als hätten zwei Schlangen ihre Last der Erde abgelegt und sich zusammen mit zahllosen Blitzen und Donnerschlägen um eine dunkle Höhe gewunden.

4230 (3.12.38). Brahma hatte die vielen Schmuckstücke aus kostbarem Gold geschaffen und obenauf zahlreiche Edelsteine gesetzt. Mit diesem Schmuck auf seinem edelsteinfarbenen Leib saß Surapadman da wie eine große Wolke aus Gold und Juwelen.

4231 (3.12.39). Der große, wolkengleiche Held auf der Dachterrasse betrachtete staunend Suras Erscheinung, die seinen Augen wie ein köstliches Festmahl war. Mit einem Aufwallen von Mitgefühl sprach er:

4232 (3.12.40). „Wer unter den Göttern, die die schönen goldenen Füße des Dreiäugigen verehren, der den Dreien vorausgeht, hat all diesen Reichtum erlangt wie Surapadman mit seinem blanken Speer?

4233 (3.12.41). Unter denen, die erschöpft Askese üben, hat sich niemand so bis zum Tod hingegeben wie er. Er übte kraftvolle Entsagung. Bedenkt man es recht, hat unser dreiäugiger Herr keinem anderen solche Gaben gewährt wie diesem.

4234 (3.12.42). Durch sein mühevolles Opfer und indem er selbst ins Feuer ging, gewann er diesen erhabenen Reichtum. Doch der Grausame hat nicht bedacht, wie er ihn bewahren könnte. Ist das nicht die Macht seines Schicksals, das ihn ins Verderben führt?

4235 (3.12.43). Wie ein unkundiger Vogel ein glühendes Holzstück für ein Leuchtkäferchen hielt, es in sein Nest brachte und dadurch umkam, so wird, ach, auch Surapadman morgen zugrunde gehen: wegen der Schuld, viele Götter hier eingekerkert zu haben. Daran besteht kein Zweifel.

4236 (3.12.44). Auch für Menschen, die überaus reich an Heldentum, Wohlstand und Kraft sind, ist es kein Vorteil, wenn ihnen selbst nur wenige Feinde am Leben bleiben: Bringt ihnen das Gutes oder vielmehr Schaden? Er vertrieb Indra mit seiner Gemahlin und hielt dessen Sohn und die Götter hier unablässig gefangen. Wegen dieser Schuld wird er seine Herrschaft verlieren.

4237 (3.12.45). Wenn morgen Surapadman, seine edlen Söhne, seine Verwandten, seine Stadt und sein unvorstellbarer Reichtum zugrunde gehen, was kann dann seiner Seele, die so lange unter ihren eigenen Taten umherirrte, bleibenden Halt geben? Allein die Befreiung, die der Sechsangesichtige schenkt, der selbst den Urersten vorausgeht!“

4238 (3.12.46). So sprach der Held auf der schönen Dachterrasse voller Mitgefühl. Er beschloss, vor den reich thronenden Sura zu treten. Wie beim Aufbruch vom Berg sammelte er seinen Geist auf die Füße unseres Vaters Kumaresha, erhob sich und ging zur Versammlung.

4239 (3.12.47). Der göttliche Held Virabahu mit den geschmückten starken Schultern verließ die prächtige Dachterrasse. Durch die Luft gelangte er in die goldene Audienzhalle, in der der siegreiche Asurakönig mit seinem Schwert in Herrlichkeit thronte.

4240 (3.12.48). Der junge Virabahu, dessen Kraft kein Feind leicht besiegen konnte, näherte sich dem starken Herrscher mit den Heldenringen, der in grenzenlosem Reichtum saß. Er zeigte wieder seine ursprüngliche herrliche Gestalt, sichtbar für die ganze Versammlung.

4241 (3.12.49). Er dachte: „Ich bin der Bote des erhabenen Trägers des siegreichen Vel, des Sohnes der höchsten Wirklichkeit, die den einzigartigen Meru als Bogen besitzt. Wenn ich mich heute gering vor den Asurakönig hinstelle, wäre dies eine Herabsetzung der Größe meines Herrn.

4242 (3.12.50). Doch einfach hinzugehen und mich an die Seite des hohen Löwenthrons zu setzen, auf dem Mayas edler Sohn herrscht, wäre ebenfalls nicht recht. Das wäre die Pflichtvergessenheit eines Niedrigen und darüber hinaus eine Verfehlung.“

4243 (3.12.51). Während er so dachte und der beiden Füße des sechsangesichtigen Gottes gedachte, erschien durch dessen Gnade rasch ein großer Thron aus Gold und Edelsteinen: als wären in der Nacht tausend Crore Sonnen auf einmal zusammengekommen.

4244 (3.12.52). Wie der Urherr einst dem heiligen Kind, dem Meister des dreifachen Tamil, einen Perlenschirm und eine Perlensänfte sandte, so ließ Kumaravel zum Beistand seines Helden an diesem Ort den Löwenthron erscheinen.

4245 (3.12.53). Der blitzende goldene Edelsteinthron kam mitten in die Versammlung des mächtigen Königs der Könige. Es war, als wäre der goldene große Berg ins wogende Meer gelangt, umstrahlt von zwölf Crore Sonnen.

4246 (3.12.54). Der goldene Edelsteinthron, den Shivas Sohn sandte, leuchtete weithin und erfüllte alle Welten mit seinem Glanz. Selbst die Leiber der Asuras, die sündige Gesinnung hegten und täglich nur Böses betrieben, ließ er wie göttliche Gestalten erscheinen.

4247 (3.12.55). Die vielen Edelsteine im Schmuck der Asuras mit den spitzen Zähnen verloren ihren Glanz vor dem Licht des großen Throns, den Kumaravel gesandt hatte: wie Leuchtkäfer im Sonnenlicht.

4248 (3.12.56). Er löschte die Pracht der ganzen Versammlung aus, wie die Sonne die Abenderscheinungen überstrahlen würde: das Rot des Himmels, die Mondstrahlen, die Sternenmengen, die wachsende Finsternis und das Schimmern der verschiedenartigen Wolken.

4249 (3.12.57). Der Glanz dieses Throns, den selbst Brahma schwer hätte schaffen können, breitete sich aus. Rasch verschlang er Surapadmans Ruhm, seine Herrschergewalt und die Strahlen der mächtigen Schmuckstücke auf seinem Körper.

4250 (3.12.58). Als der himmlische Thron dem Asura gegenüber stand, dachte Virabahu: „Mein Herr muss ihn gesandt haben.“ Frohen Herzens pries er die Füße des Sechsangesichtigen und setzte sich, weiterhin über das Geschehen sinnend, darauf.

4251 (3.12.59). Der edle Held saß in großer Herrlichkeit auf dem goldenen Edelsteinsitz, der einzigartigen Glanz ausstrahlte. Er glich dem Höchsten mit dem Stirnauge, der mitten in der Sonne mit ihren vielen ausgebreiteten Strahlen wohnt.

4252 (3.12.60). Der junge Held gegenüber dem Asurakönig mit dem blitzenden Speer glich jenem Helden auf goldenem Sitz, der einst hervortrat, als der wilde Löwe Hiranya erschlug und sich noch, dessen blutiges Fleisch verschlingend, ungestüm bewegte.

4253 (3.12.61). Auch glich der mächtige Held Vishnu von altem, edlem Wesen, der Shivas Ruhm verkündete, als die Urfinsternis Himmel und Erde wie ein Meer überzog und Brahma, nachdem die beiden die Welten in sich gezeigt hatten, behauptete: „Uns ist niemand gleich.“

4254 (3.12.62). In solcher Weise saß Virabahu auf dem hohen goldenen Edelsteinthron, im Herzen von übergroßer Freude und Heldenmut erfüllt. Alle in der Versammlung erblickten ihn.

4255 (3.12.63). Wie großer Reichtum, der mühelos zu denen kommt, deren frühere Askese gereift ist, erschien er auf dem Löwenthron. Als die Versammelten diesen Zustand des Erhabenen sahen, erschraken sie und wurden von großem Staunen erfasst.

4256 (3.12.64). Einige sagten: „Vor unserem König mit den leuchtenden Heldenringen sitzt einer auf einem girlandengeschmückten Edelsteinthron. Er scheint ein Held zu sein. Wir verstehen seine Absicht nicht. Wer mag er sein?“

4257 (3.12.65). Andere sagten: „Früher haben wir ihn hier nie gesehen. Jetzt sitzt er vor unserem Herrn von grenzenloser Kraft. Wie ist er mitten unter uns gelangt, ohne an uns vorbeizugehen?“

4258 (3.12.66). Wieder andere sagten: „Selbst wenn er sich allein unter die ungeheure Menschenmenge gemischt und uns allen entzogen hätte – dass auch dieser große Thron hier steht, ist wahrhaft wunderbar, wunderbar!“

4259 (3.12.67). Einige erklärten: „Binnen eines Augenblicks erschien er mit seinem weichen Löwenthron vor unserem Herrscher. Wer es untersuchen will, dem sage ich: Dieser hier ist ein größerer Meister der Zauberkunst als wir!“

4260 (3.12.68). Andere zitterten und klagten: „Was wird der Herrscher wohl mit uns tun, wenn er fragt: ‚Ihr wart doch in großer Zahl versammelt! Warum habt ihr diesen mit den klingenden Fußringen bis vor mich in die Versammlung gelangen lassen?‘ Wir wissen es nicht!“

4261 (3.12.69). Einige sagten: „Bevor der König zornig fragt, warum wir einen einzelnen Feind ungestraft hereingelassen haben, wollen wir hingehen, ihn dicht umringen, töten und zurückkehren!“

4262 (3.12.70). Andere entgegneten: „Mit heiterem Mut ist er rasch vor unseren unbesiegbar mächtigen König getreten. Er scheint eine unergründliche Zauberkraft zu besitzen. Glaubt ihr, er sei euch leicht unterlegen?“

4263 (3.12.71). Einige sagten: „Wer vor den König getreten ist, darf nur auf dessen Befehl getötet werden. Wenn wir schon vorher selbst daran denken, wird man es uns hinterher als Fehler anrechnen.“

4264 (3.12.72). Andere sagten: „Wer weiß es? Ist dieser hierhergekommen, um sich Sura anzuschließen, oder steht er aufseiten unserer Feinde? Es ist besser, wenn wir es erst erkunden.“

4265 (3.12.73). Einige fürchteten sich: „Als der Frau mit dem wilden Ziegengesicht ein Arm abgeschlagen worden war, tötete der König die Wächter. Wenn er untersucht, wie dieser mit den Heldenringen hierherkam, wird er heute viele von uns töten!“

4266 (3.12.74). Andere sagten: „Dies ist der Herr selbst, der einst in der strahlenden Gestalt eines Vidyadhara erschien, sodass Indra und die anderen erschraken. Er legte einen makellosen Grashalm hin und zeigte ihnen damit seine Herrschaftsmacht.“

4267 (3.12.75). Einige meinten: „Es ist Vishnu, der als Sohn Kashyapas und Aditis geboren wurde, als kleiner Zwerg umherging und dann den reinen Himmel und die ganze Erde ausmaß.“

4268 (3.12.76). Andere sagten: „Es ist der Lotusgeborene, der sich mit Vishnu maß, Himmel und Erde in einem Augenblick verschlang und sie in seinem Leib zeigte. Durch eine List hat er diese Gestalt angenommen.“

4269 (3.12.77). Einige fragten: „Ist er einer der Drei? Einer der bleibenden Hüter der Himmelsrichtungen? Einer der makellosen großen Weisen des Himmels? Wer könnte er sein?“

4270 (3.12.78). Andere sagten: „Vielleicht ist der Herr mit dem Gift im Hals in dieser Gestalt gekommen, um unserem König mit den Girlanden auf der Brust aus Gnade noch weitere Segensgaben zu gewähren. Wir werden sehen, was daraus wird.“

4271 (3.12.79). Einige erklärten: „Diese Erscheinung muss eine einzige Gestalt sein, in der Wind, Feuer, der grimmige Kala und der Tod vereint sind. Wer sonst hätte die Kraft, vor diesen Sura zu treten?“

4272 (3.12.80). Andere sagten: „Man erzählte, einer habe einen einzigen Vel entsandt, sodass der Berg und der Asura zusammenbrachen und untergingen. Ist vielleicht jener hier vor unseren König gekommen?“

4273 (3.12.81). Einige sagten: „Der mächtige Glanz der goldenen, mit vielen Edelsteinen besetzten Halle und aller Asuras darin ist erloschen, seit das Licht seines Schmucks und seines Throns darauf fiel: wie vor der Tagessonne.“

4274 (3.12.82). Andere erklärten: „Keiner der Asuras hier hätte sich auch nur im Traum vorstellen können, dass jemand auf solche Weise käme. Wenn man es recht bedenkt, ist das eine Zaubererscheinung, die unser mächtiger König selbst hervorgerufen hat.“

4275 (3.12.83). Wieder andere sagten: „Ist etwa Taraka, der gestern starb und seinen Lebenshauch aufgab, heute, nachdem seine frühere Gestalt endete, in dieser goldenen Gestalt zu seinem älteren Bruder gekommen?“

4276 (3.12.84). Während die Versammelten so unzählige Vermutungen äußerten, saß der mächtige Held auf seinem einzigartigen Löwenthron. Seine Herrlichkeit entsprach ganz der Erhabenheit des Asuras; er blieb würdevoll sitzen und pries den Herrn mit dem Vel in der roten Hand.

4277 (3.12.85). Als der Asuraherrscher den Besten unter den Weisen auf dem Thron sitzen sah, biss er die Zähne zusammen, lachte zornig und schnaubte. Schweiß brach ihm aus, seine Augen sprühten Funken, Rauch entströmte ihm, und er sprach:

4278 (3.12.86). „Kleiner, das ist doch die Siddhi-Kunst jener beschränkten Leute, die ihre Verwandten verlassen, Blätter essen, wie Tiere umherstreifen und ihren Leib in Wäldern mit verdorrten großen Bäumen quälen. Hast du diese Kunst gelernt und sie uns hier zur Schau gestellt?

4279 (3.12.87). Nicht nur die Yogis mit ihren dichten langen Haarflechten, auch die verkommenen, zurückgedrängten Götter beherrschen solche kleinen Kunststücke. Doch keiner von ihnen führt sie hier so vor wie du. Gut, gut – welch ein Schauspiel du uns gezeigt hast!

4280 (3.12.88). Siddhas und Götter, angefangen bei Vishnu mit den roten Augen, fürchten sich, solche Dinge vor mir zu zeigen. Sie führen sie nur in ihrem eigenen Bereich auf. Du einsamer Geselle musst ein Narr sein, wenn du darauf bestehst, sie uns vorzuführen.

4281 (3.12.89). Die Frauen dieser berühmten Stadt können so etwas; selbst ein Kind im Mutterleib, dessen Fleisch noch nicht fertig gebildet ist, kann es. Wenn sie wollen, können es die Berge und die Tiere. Narr, dein Schauspiel ist also nichts Seltenes!

4282 (3.12.90). Du hast mich nicht geachtet und dich mir gegenübergesetzt. Dafür könnte ich mein blitzendes Schwert ziehen, es rasch schwingen und dir den Kopf abschlagen. Doch ich habe beschlossen, erst dein ganzes Vorhaben zu erfahren und es danach zu tun.

4283 (3.12.91). Vor mir und den von allen Großen gepriesenen Asuras hast du deine erlernte Zauberkunst gezeigt; wir haben sie gesehen. Als Lohn für deine Darbietung habe ich gezögert und dir dein Leben noch so lange gelassen. Das ist dein Geschenk!

4284 (3.12.92). Indra ist geflohen und hält sich verborgen; andere würden nicht einmal daran denken. Keshava erwägt so etwas nicht; der Alte der Veden zieht umher und spricht Segenswünsche. Der Herr, der ihnen allen vorausgeht, kommt nicht zu mir. Wer bist du?“

4285 (3.12.93). Als der Held die Worte des Bösen hörte, entbrannte er vor Zorn; Schweiß trat auf seinen Leib wie auf einen glühenden Stern. Er sprach: „Du hältst mich für einen Kraftlosen, der mit Zauberkünsten umherzieht. Lass diese Vorstellung fahren und höre!

4286 (3.12.94). Ich bin ein Diener des uranfänglichen Gottes, der in die große Stadt Sentil gekommen ist, um Indras Not, die Erniedrigung Brahmas und der anderen Götter und die Gefangenschaft der leidenden Himmlischen zu beenden und ihnen ihre alte, rechtmäßige Herrschaft zurückzugeben.

4287 (3.12.95). Im Gefolge des uralten Sechsangesichtigen sind als Führer der dichten Heere die Neun und die Hunderttausend gekommen. Ich bin einer von ihnen und stehe an Nandis Seite. Mein Name ist Virabahu; selbst die Feinde rühmen ihn.

4288 (3.12.96). Der einzigartige Sechsangesichtige, dessen Vel deinen jüngeren Bruder Taraka samt dem großen Berg in weniger als einem Augenblick niederwarf, hat mich in seiner großen Gnade als Boten zu dir, der du Sura genannt wirst, gesandt.“

4289 (3.12.97). Als der grausam herrschende König die Worte des Helden hörte, dessen Rücken nie die Flucht kannte, fragte er: „Aus welchem Grund hat er dich zu uns gesandt? Sage es!“ Darauf begann der Bote unseres Herrn:

4290 (3.12.98). „Der sechsangesichtige Herr hörte, dass du Indra samt Shachi vertrieben, seine himmlische Stadt in gewaltiges Feuer gesetzt und seinen einzigen Sohn mit vielen Göttern in deinem Palast gefangen gehalten hast.

4291 (3.12.99). Indra, Brahma und alle anderen Götter kamen immer wieder und baten ihn. Um ihre Not zu beenden, kam unser zwölfarmiger Herr mit einem unermesslichen Heer von Bhutas in diese Welt.

4292 (3.12.100). Auf der Erde vernichtete er deinen jüngeren Bruder samt dem Berg; gestern kam er nach Sentil und blieb dort. Er beschloss, rasch auch dich im Kampf zu treffen. Doch heute sandte er mich aus Gnade mit einer Botschaft zu dir. Höre sie!

4293 (3.12.101). Du hast die Götter mit Fesseln ins Gefängnis geworfen und gequält, wie die Haubenschlange den Vollmond verschlingt. Du hast auch ihre vedische Lebensordnung unterbunden. Das ist weder das Dharma eines Königs, der die Welt regiert, noch die Handlungsweise eines Helden.

4294 (3.12.102). Dein Vater ist Kashyapa. Ist es für dich als seinen Sohn recht, die Götter gefangen zu halten? Du bist vom Weg der Veden abgewichen und hast nach geringem Gewinn verlangt. Die rechte Ordnung der Könige besteht darin, die Welt durch Gerechtigkeit zu beschützen.

4295 (3.12.103). Jalandhara mit den riegelstarken Schultern, Andhaka und die Bewohner der Festungen, die nur selten zusammenkamen, gingen in einem Augenblick zugrunde, weil sie die Götterschar quälten. Grausamer, ist es für dich angemessen, die Himmlischen auf Erden zu bedrängen?

4296 (3.12.104). Böse Menschen, die die Wahrheit verlassen, morden, stehlen und die höherstehenden Gerechten zornig quälen, laden unerträgliche Schande auf sich. Bald gehen sie in diesem Leben samt den Ihren zugrunde; auch in sieben weiteren Geburten bleiben sie im Leid.

4297 (3.12.105). Hier verlieren sie so ihre Herrlichkeit, leiden und sterben; dort versinken sie in tiefer Finsternis. Danach werden sie wiederum in solcher Weise geboren und mühen sich ab, ohne je darüber hinauszukommen. Wie sollten Menschen Rettung finden, die anderen Leiden zufügen?

4298 (3.12.106). Ob man Gutes oder Böses erkennt und einem anderen zufügt: Die Wirkung kehrt zu einem selbst zurück. Törichter, wegen des Unrechts, die Götter gefangen zu halten, wirst du nicht nur großes Leid erfahren; auch dein Ende wird kommen.

4299 (3.12.107). Der siegreiche Vel, der das Leben Tarakas verzehrte, nachdem dieser die Kraft der Götter geraubt hatte, ist noch da. Wird er entsandt, wird er auch dich in Stücke zerschlagen. Nur weil unser Herr die Ordnung des Dharma berücksichtigt, hat er dich nicht unverzüglich bestraft, sondern bis jetzt gewartet.

4300 (3.12.108). Viele Yugas hast du die unvergänglichen Götter im Gefängnis liegen lassen. Sie jetzt freizugeben ist dein Weg zur Rettung. Weigerst du dich, ist rascher Untergang dein sicheres Los; so verlangt es die gerechte Ordnung.

4301 (3.12.109). Unzählige Jahre hast du Askese geübt, das Opfer vollzogen und dich in das auflodernde Feuer gestürzt. Ist es recht, das große, langlebige Dasein und den Reichtum, die unser Vater dir damals gewährte, hier durch einen einzigen schlechten Weg nutzlos zu verlieren?

4302 (3.12.110). Wenn du und die Deinen mit eurem erhabenen Wohlstand weiterleben wollt, beende die Gefangenschaft der Götter und lebe auf Erden nach dem Dharma. Wenn du das nicht tust, wird er gewiss hierherkommen und dich im Kampf töten.

4303 (3.12.111). All dies hat mir der Herr, dessen Speer den Berg spaltete, aufgetragen, dir zu sagen. Befreie also hier die Himmlischen aus ihren harten Fesseln, genieße diesen Reichtum in Gerechtigkeit und lebe lange und gut!“

4304 (3.12.112). Als Sura die so dargelegten Worte des unbeirrbar mutigen Helden hörte, loderte Zorn in seinem Herzen auf. Seine Augen sprühten Funken, sein Atem stieß Rauch aus, seine Hände gestikulierten heftig; mit einem maßlosen Lachen sprach er:

4305 (3.12.113). „Ich habe die tausendundacht Welteneier erobert und bin ihr einziger Herrscher. Will mir nun etwa ein lallendes Kleinkind, dem noch nicht einmal die schönen weißen Zähne gewachsen sind, solche Ratschläge erteilen?

4306 (3.12.114). Die heldenstarken Asuras sollen die Schwachen sein, die völlig verarmten Götter aber die Höheren! Lallende kleine Kinder sollen dem einzigen Weltherrscher als Minister Ratschläge geben! Eine schöne Ordnung herrscht in dieser vom wogenden Meer umgebenen Welt!

4307 (3.12.115). Die Götter quälten das Geschlecht der Asuras mit ihren duftenden Girlandenkronen und stürzten es in Armut. Deshalb nahm ich ihnen ihren Wohlstand, zwang sie zu niedrigen Diensten, zerstörte ihre Lebensordnung und sperrte sie ein. Ich habe für die Angehörigen unseres Geschlechts Vergeltung geübt.

4308 (3.12.116). Selbst wenn an dem Tag, da der Sohn des großen Vishnu einschläft, der ausgehobene Ozean seine Grenze überschreitet und alle Welten verschlingt, werde ich die Götter nicht freilassen. Ich werde ihr unentrinnbares Gefängnis bis zum äußersten Scheitel der himmlischen Welthülle versetzen.

4309 (3.12.117). Ich war vielmehr entschlossen, auch den schuldigen Indra und die anderen hierherzubringen und einzukerkern. Sollte ich die Gefangenen freigeben, die schon in meiner Hand sind? Ich werde es nicht tun! Wisse: Ich trage den Namen Sura von unvergleichlicher Kraft.

4310 (3.12.118). Wer könnte die Ordnung ändern, nach der sein Vater mir einst diesen blitzenden Diamantleib und die vielen anderen Segensgaben verlieh? Wer wäre fähig, mich in einer großen Schlacht durch seine Kraft zu besiegen?

4311 (3.12.119). Ich hatte beschlossen, gegen den Träger des stolzen Vel zu ziehen, der meinen jüngeren Bruder Taraka mit dem elefantengesichtigen Haupt erschlug. Doch man hielt mich zurück: ‚Mit einem kleinen Kind zu kämpfen, dessen Mund noch nach Milch riecht, wäre eine Schmach.‘ Darum unterließ ich es.

4312 (3.12.120). Erst gestern erfuhr ich, dass mein jüngerer Bruder Taraka mit dem langen Rüssel samt dem alten hohen Berg erschlagen worden war. Ich werde meine Leute gegen diesen Knaben aussenden und meine Schande rächen. Schon morgen werde ich es erleben!

4313 (3.12.121). In jedem Weltenei gibt es zahllose Vishnus, zahllose Indras und zahllose andere Götter. Da sie im Kampf nichts vermochten, priesen sie mich und gingen. Soll ausgerechnet ein Knabe, der erst gestern bei Shiva erschien, mir gegenübertreten?

4314 (3.12.122). Wozu viele Worte? Ich werde die Götter nicht freigeben. Weil du ein Tor bist, hast du die dürftigen Worte eines Kindes ohne jede Einsicht angenommen und bist als Bote gekommen. Geh und rette dich! Ich schenke dir dein Leben.“

4315 (3.12.123). Als der Weltherrscher so gesprochen hatte, entbrannte der Held; die Glut seines Zorns verbrannte ihm das Herz. Rauch und Feuer schienen aus seinem Atem zu kommen, seine Haare sträubten sich. Mit einem Lachen und geröteten Augen sprach er:

4316 (3.12.124). „Verblendeter, du irrst umher, ohne den Weg deiner Rettung zu erkennen. Höre! Du hast die Größe des Herrn nicht verstanden, der aus dem Stirnauge der höchsten Wirklichkeit hervorging, deren langes rotes Haar die Schlange und den Mond trägt. Darum nanntest du ihn einen Knaben.

4317 (3.12.125). Manche nennen Menschen Götter, nennen die Himmelsbewohner Vollzieher der drei kosmischen Tätigkeiten oder erklären die beiden anderen Götter auf Erden zur höchsten Wirklichkeit. Solche Worte sind schmeichelnde Lobreden; sie sind keine wahrheitsgemäße Feststellung.

4318 (3.12.126). Halte das Folgende nicht für ein solches geringes Lob. Ich werde dir die Wahrheit sagen, den entschiedenen Sinn der Upanishaden: die Wirklichkeit, die den Wissenden das Ziel ist, die niemand erreicht und die, wenn sie klar erkannt wird, reine Befreiung schenkt. Höre!

4319 (3.12.127). Vishnu, der die Erde ausmaß, und der Herr auf dem Lotus suchten unermesslich lange, ohne ihn zu finden. Aus dem Stirnauge dieses Gottes erschien das höchste Licht als Sohn, durch die grenzenlose Gnade, die sein Inneres erfüllt.

4320 (3.12.128). Er ist der Höchste selbst, der selbst jenen vorausgeht, die vor den Urersten bestehen. Unvergleichlich trägt er den einzigartigen Namen Ishvara, ist das Leben allen Lebens, besteht formlos und in Gestalt und ist allen Mutter und Vater. Erkenne ihn!

4321 (3.12.129). Ishvara selbst ist durch sein Spiel zum Kind geworden. Erkenne die Wahrheit des makellosen Herrn in seinen sechs Gesichtern. In Wahrheit ist er vom Höchsten nicht verschieden: wie der Lichtstrahl nicht verschieden ist von dem strahlenden Edelstein, aus dem er hervortritt.

4322 (3.12.130). Die Erde ist die unterste der fünf Elemente. Unter ihren vielen Welteneiern hat dir der uranfängliche Ishvara einst tausendundacht samt makellosem Reichtum und Heeren gegeben. Wenn dieser selbst jener ist, wäre es ihm dann schwer, seine Gabe zu verändern?

4323 (3.12.131). Tor, du dachtest: ‚Wir besitzen die herrlichen Welteneier der Erde!‘ Doch wer auch nur ein wenig seiner Gnade empfängt, kann über sämtliche großen Welteneier herrschen: die der fünf Elemente, die der übrigen Stufen und jene, die noch darüber hinausliegen.

4324 (3.12.132). Der uranfängliche gewundene Laut, die fünf Sinnesvermögen, sämtliche Veden, die vielfältigen Tantras, die verschiedenen gelehrten Künste und jedes Wissen, das sie erschließt: All dies ist die unvergleichliche Gestalt Kumaravels.

4325 (3.12.133). Überall sind seine schönen Gesichter, überall seine Augen, überall seine heiligen Ohren, überall seine Hände, überall seine heiligen Füße mit den Heldenringen, überall seine Gestalt: so ist der sechsangesichtige Herr, der alles durchdringt und Gnade schenkt.

4326 (3.12.134). Der gewundene Laut Om, der den Göttern vom Lotusäugigen an und allen verlässlich gelehrten Veden als Ursprung vorausgeht, ist nur eines der großen Gesichter des unvergleichlichen Murugan. Wer könnte sein Wesen beschreiben?

4327 (3.12.135). Er selbst ist die dreiäugige Gestalt, er der auf dem Lotus Thronende und er der Herr mit der Wurfscheibe. Er ist die Hüter der Richtungen, Sonne und Mond, die Weisen und die besonders erhabenen Götter – und er steht über allen.

4328 (3.12.136). Er verbindet jedes Lebewesen mit den Früchten seiner guten und bösen Taten. Wenn diese wie die beiden Schalen einer Waage ins Gleichgewicht kommen, gewährt er den ersehnten höchsten Zustand. Erkenne: Er ist der Ursprung, der all diese erhabenen Wirkungsweisen offenbart.

4329 (3.12.137). Er erscheint wie ein Kind und wie ein ehrwürdiger Lehrer; er erscheint kleiner als ein Hirsekorn und kommt auch als der unermesslich Große. So besteht er in vielen verschiedenen Gestalten. Wer kennt die Spiele Kandavels, den selbst die Wissenden schwer ergründen?

4330 (3.12.138). Der rote Herr ist als Gestalt von Shivas göttlichem Spiel erschienen. Ohne seinen Befehl bewegt sich nicht einmal ein Atom. Wer könnte seine einzigartige Macht überschreiten? Hier hast du dich in deiner Askese verblenden lassen und bist seiner besonderen Maya verfallen.

4331 (3.12.139). Er ist alle grenzenlosen Dinge und zugleich keines von ihnen. Er ist das Formlose und nimmt vielerlei Gestalten an. Er erscheint wie ein Neugekommener und ist doch der alte Ursprung; auch als der Anfangslose offenbart er sich.

4332 (3.12.140). Wie Wassertropfen an der Spitze eines Grashalms entstehen unzählige Welteneier an einem einzigen Haar der gewaltigen Gestalt des unvergleichlichen Kumaravel. Wer könnte die Größe seines heiligen Leibes erkennen?

4333 (3.12.141). Die unvergängliche Schar der Seelen, die zahllosen Welteneier der alten fünf Elemente und alle übrigen Dinge treten ohne Unterlass aus den Haaren der beständigen Gestalt des uranfänglichen Kumara hervor. Am Tag des Endes gehen sie wieder darin ein.

4334 (3.12.142). Alle Welten sind dicht in dieser Gestalt enthalten. Wer außer ihm selbst hat je ihren ganzen Zustand gesehen? Als unser König allen Göttern die Eigenart dieser Gestalt zeigte, erblickten sie nur einen kleinen Teil davon.

4335 (3.12.143). Grausamer, der du unzählige Sünden begehst! Hast du nicht die Gestalt gesehen, die Kandavel einst auf dem Meru annahm, während an der Spitze eines einzigen Haares zahllose Crore Welteneier aufgereiht schwangen?

4336 (3.12.144). Deine tausendundacht Welteneier reichen nicht einmal aus, eines der Haare jener großen Gestalt auszufüllen, die Kandavel damals annahm. Das erkennst du heute nicht und nennst ihn einen Knaben!

4337 (3.12.145). Unser uranfänglicher Herr von unermesslichen Eigenschaften ist gekommen, um die gefesselten Götter zu befreien, das Leiden Brahmas und der anderen zu beenden, die Grausamen zu vernichten und alle Welten in Wohlstand zu beschützen.

4338 (3.12.146). Sein einziger Vel wird deine lange Lebenszeit, deine Stärke, deine Segensgaben, deine unvergleichliche Verwandtschaft und deine Heere vernichten: wie der Sturm am Weltende, der bis zum Himmel emporsteigt und staubaufwirbelnd in die Gebirge eindringt.

4339 (3.12.147). Weil du dies nicht erkannt hast, verspottetest du den unvergleichlichen einzigen Urherrn als Knaben. Ungelehrter Kleiner mit deinem verderbten Sinn! Sei es drum: Auch diese Verfehlung wollen wir noch ertragen.

4340 (3.12.148). Mit niedrigen Worten hast du unseren Vater verhöhnt. In einem Augenblick könnte ich deine böse Zunge abschneiden und dir das Leben nehmen. Weil dies aber nicht der Auftrag des Herrn ist, der mich sandte, verschone ich dich. Deshalb lebst du heute noch, du, der du zur Nahrung des Vel bestimmt bist!

4341 (3.12.149). Noch einen heilsamen Rat will ich dir geben: Wenn du und deine Angehörigen dem Untergang entgehen wollt, entlasse die Götter aus dem Gefängnis, beende deine Feindschaft und verweile in dem Gedanken, dass die beiden klingenden Füße des roten Herrn deine Zuflucht sind.“

4342 (3.12.150). So verkündete der Held, dessen Waffe den großen, durch unaufhörliche Zauberkraft bestehenden Berg durchbohrt hatte, vielerlei im Sinne seines Herrn. Der Niedrige mit den niedrigen Taten hörte es, geriet in Zorn, schnaubte und sprach:

4343 (3.12.151). „Weil ich dich für den Boten eines zahnlosen, kleinen Kindes hielt, ließ ich dich am Leben. Doch du gehst nicht fort, sondern sprichst weiter von seiner Größe und prahlst mit deiner Tapferkeit, ohne meinen furchtbaren Zorn zu bedenken!

4344 (3.12.152). Mag dieses lallende kleine Kind tatsächlich der höchste, unvergängliche Urherr sein! Sollte ich mich auch nur ein wenig fürchten? Ich habe doch sämtliche erhabenen Götter auf jeder Stufe aller Welteneier besiegt.

4345 (3.12.153). Nicht einmal in einem nichtigen Traum würde ich daran denken, die himmlischen Götter aus dem Gefängnis freizulassen. Du hast mir gegenübersitzend viel Großes geredet. Gleich wirst du alles sehen, was es zu sehen gibt!“

4346 (3.12.154). Nachdem der siegesmächtige Sura so gesprochen hatte, sah er tausend seiner zuverlässigen Männer an, die nahe bei ihm standen: „Einen Boten zu töten bringt Schande. Ergreift ihn rasch und werft ihn ins Gefängnis!“

4347 (3.12.155). Die tausend Männer blickten mit flammenden Augen auf und umringten stolz den berühmten Helden auf seinem goldglänzenden Sitz, um ihn zu packen: wie Rauch eine dichte Flamme umhüllt.

4348 (3.12.156). Als die grausamen Angreifer herankamen, erhob sich der Held. Mit einer einzigen mächtigen Hand packte er alle tausend Haarschöpfe und schlug die Männer auf den Boden der großen Versammlungshalle des Asurakönigs. In einem Augenblick nahm er ihnen allen das Leben.

4349 (3.12.157). Ihre breiten Schultern zerbrachen, und Blut strömte. Nachdem er sie rasch auf einer Seite erschlagen hatte, schleuderte er sie dicht vor Sura hin. Dann sprach der edle Held:

4350 (3.12.158). „Gewiss wird der lange Vel unseres Vaters dich nun vernichten. Solange deine fünf Sinne noch nicht erlahmt sind, genieße rasch und reichlich alle Genüsse, nach denen du verlangst. Halte deinen Geist klar und warte. Ich gehe jetzt!“

4351 (3.12.159). Als der löwenstarke Herr dies gesagt hatte und fortging, erhob sich auch der Löwenthron, auf dem er gesessen hatte. Er stieg in den Himmel empor und verschwand augenblicklich wie eine Zaubererscheinung.

Drittes Buch: Shatamukhas Tod (4352–4372)

4352 (3.13.1). Als Virabahu die tausend Männer mit den hellen Zähnen erschlagen hatte und die Versammlung des Feindes verließ, sah Sura ihm mit feuersprühenden Augen nach. Er wandte sich an Shatamukha, der neben ihm stand, und sprach:

4353 (3.13.2). „Dieser Diener des Sechsangesichtigen hat hier tausend Männer getötet, meine ganze Siegesmacht verhöhnt und viele großsprecherische Worte geredet, als wären sie die wahren Sieger. Nun geht er fort, während auch sein Thron zum Himmel aufsteigt.

4354 (3.13.3). Obwohl er unsere herbeigeeilten Helden erschlagen hat und davongeht, wäre es eine Schande, mit einem entsandten Boten eine mörderische Schlacht zu führen und ihn zu töten. Brich seine Kraft, binde ihn und bring ihn rasch her!“

4355 (3.13.4). Shatamukha verneigte sich vor den Füßen Suras, der einer regenbeladenen Wolke glich, empfing den Auftrag und zog bereitwillig aus. Er glich dem lärmenden Feuersturm des Weltendes, den selbst die vier Meere nicht löschen könnten.

4356 (3.13.5). Hunderttausend Krieger begleiteten Shatamukha. Mit zahllosen Waffen in den Händen eilte er hinter Virabahu her, dem Boten des einzigartigen Vel-Trägers, erreichte ihn und sprach:

4357 (3.13.6). „Dieb, du hast viele Wachen umgangen und bist vor unseren Herrn getreten, den alle Welt bewundert. Du hast ihn verhöhnt, einigen Kriegern das Leben genommen und willst nun fortgehen? Bleib stehen! Ich werde deine Kampfkraft brechen!

4358 (3.13.7). Selbst wenn du trügerische, schwer zu vernichtende Gestalten annimmst und in die Weite einer der acht Richtungen fliehst – werde ich dich etwa laufen lassen?“ Während er so sprach, kam er Virabahu von hinten nahe. Der Held hörte ihn und wandte sich um.

4359 (3.13.8). „Der König nahm die Botschaft des Herrn mit dem siegreichen Vel nicht an. Er verhöhnte mich und sandte tausend Männer, um mich zu packen; ich erschlug sie. Als ich ging, schickte er noch diesen Krieger hinterher. Nun werde ich auch ihn töten, die große Stadt zerstören und dann fortziehen“, dachte er.

4360 (3.13.9). Virabahu gedachte der Füße des Gottes mit dem blutigen Vel und sah den Heerführer Shatamukha an. Gleich einem Herrn über den Tod rief er mit klarer Stimme: „Du hast mich hier zum Kampf herausgefordert. Komm rasch mit deinem Heer!“

4361 (3.13.10). Da stellten sich die hunderttausend Männer um Shatamukha zum Kampf. Sie schossen grausame Pfeile aus ihren Bogen, entsandten Speere, schleuderten laut dröhnende Wurfscheiben und Kappana-Waffen, schwangen Dreizacke und schwere Stäbe und warfen Äxte.

4362 (3.13.11). Als diese Waffen den Herrn trafen, zerbrachen sie, wurden zerquetscht, verbrannten und zerfielen zu Staub. Sie glichen schwachen Schlangen, die auf den mächtigsten der Garudas mit seinen edelsteingeschmückten großen Flügeln treffen. Kein anderer Vergleich wäre angemessen.

4363 (3.13.12). Der Held sah, was die Hunderttausend taten. Er riss mit einem Ruck eine Dachanlage mit zwanzigtausend prächtigen Spitzen aus, sodass alle Welten erbebten, hob sie empor und schleuderte sie auf die Danavas, die ihm als Ziel gegenüberstanden.

4364 (3.13.13). Die Dachanlage flog wie ein Meru-Berg, der Flügel erhalten hätte und nun zu Tode stürzte. Sie traf die kämpfenden Grausamen, zerschmetterte alle ihre Körper und zermahlte ihre Gewebe. Mit dem Dröhnen von Meer und Gewitterwolken fiel sie auf die Erde und zerbrach in Trümmer.

4365 (3.13.14). Mit der fahnenreichen Dachanlage zerbrachen die Köpfe der Asuras; die langen Nasen und Vorsprünge gingen zugrunde, die vielfältigen Wangen und Seitenbauten wurden vernichtet. Die tragenden Füße und Sockel, die gebogenen Arme und Auskragungen und alles Übrige wurden zerstört.

4366 (3.13.15). Nachdem der Held die Hunderttausend mit der Dachanlage in einem Augenblick erschlagen hatte, stand er auf dem Boden. Shatamukha sah mit seinen vielen Augen hin, erschrak, fand keinen seiner Gefährten mehr und trauerte. Dann fasste er sich und schleuderte Keulen, Dreizacke, Speere, Wurfscheiben und Tomaras.

4367 (3.13.16). Da entbrannte der schulterstarke Held in furchtbarem Zorn, riss einen berggleichen Turm aus und warf ihn rasch. Shatamukha spannte einen langen Bogen, legte tausend feurige Pfeile auf und zerschnitt den heranfliegenden Turm, sodass er zerbrach und herabfiel.

4368 (3.13.17). Danach schoss er hundert Pfeile mitten in Virabahus Brust. Der edle Held sprang auf ihn zu, entriss ihm den Bogen, zerbrach ihn und warf ihn fort. Shatamukha aber dachte: „Jetzt gilt es, ihn zu packen!“, streckte seine hundert Hände aus und ergriff ihn.

4369 (3.13.18). Der Herr schlug den Danava-Anführer mit einer mächtigen Schulter und warf ihn zu Boden. Als dieser zitternd wieder aufstehen wollte, trat er ihn mit dem Fuß. Wie eine Schlange, die unter einem Donnerschlag zuckt, wand er sich; der Held drückte ihm einen Fuß auf die Brust, sodass Blut aus allen Mündern strömte.

4370 (3.13.19). Der tapfere Held trat Shatamukha nieder, der ihm im Gehorsam gegen den Befehl des säulenschultrigen Sura entgegengetreten war. Er glich dem Vater, der Andhaka, den kampflustigen Muyalakan und den Elefanten jeweils mit einem Fuß niederhielt.

4371 (3.13.20). Er stemmte einen Fuß so fest auf die Brust des Asuras mit den blitzenden Zähnen, dass sie wie eine Bergspalte aufriss. Mit dem anderen stieß er zu und ließ alle Köpfe rollen. Seine Füße waren stärker als die großen Elefanten, die in allen Richtungen stehen und die Welt tragen.

4372 (3.13.21). In weniger als einem Augenblick stieß er die hundert Köpfe ab und vernichtete den Asura. Danach dachte er in grenzenlosem Zorn: „Zuerst werde ich die Versammlung dessen zerstören, der die Worte des freigebigen Sechsangesichtigen verachtet hat; dann werde ich diese Stadt vernichten.“

Drittes Buch: Der Tod der Wächter (4373–4401)

4373 (3.14.1). Der Held gedachte der Füße des uralten Kumaresha mit dem strahlenden Vel. Durch dessen Gnade nahm er eine ungeheure Gestalt an und stand da wie der Gott, der die Erde ausmaß.

4374 (3.14.2). Seine festen Schultern maßen die Himmelsrichtungen aus, seine große hohe Krone reichte in den Himmel, und seine langen Heldenringe umspannten die ganze Erde. So stand der unerschütterlich mächtige Held.

4375 (3.14.3). Als der Edle mit den herrlichen Füßen diese große Gestalt annahm und freudig dastand, erschraken die Schlangenkönige und die uranfänglichen Schildkröten: Sie vermochten die gewaltige Last nicht zu tragen.

4376 (3.14.4). Als der mit schönem, strahlendem Schmuck Geschmückte in seiner mächtigen Gestalt dastand, erbebte Vira-Mahendra heftig, weil es ihn kaum tragen konnte.

4377 (3.14.5). Unter den Füßen des riegelschultrigen Virabahu geriet Vira-Mahendra ins Wanken und wurde erschüttert. Dass es nicht wie Lanka unterging, verdankte es dem Befehl des vornehmen Danavakönigs.

4378 (3.14.6). Mit dem Kopf bis zum Himmel ragend und in allen acht Richtungen sichtbar, leuchtete der Einzelne wie eine mächtige Säule, die aufgerichtet worden war, um Kandavels Herrschaftsgewalt zu zeigen.

4379 (3.14.7). Überall, wo der hochgelehrte Held seine beiden Füße aufsetzte, spaltete sich die große Erde. Aus jeder dieser Öffnungen brach die Flut des umgebenden Meeres hervor.

4380 (3.14.8). Die Wassermassen aus den Spuren des verlässlichen Helden umströmten den Palast des grausamen, mächtigen Sura. Sie drangen sogar in die königliche Versammlungshalle ein, in der man ihm huldigte.

4381 (3.14.9). Die Fluten, die aus den Spalten hervorströmten, umringten den goldenen Palast und schossen durch die verwinkelten Straßen: wie eine aus ihrem Korb entkommene Schlange, deren Fesseln gelöst sind.

4382 (3.14.10). Das aus jeder Öffnung hervorschießende Wasser riss wilde Elefanten, springende Pferde, Wagen und bewaffnete Männer fort. Wie ein irdischer Strom zog es durch die ganze prächtige Stadt.

4383 (3.14.11). Die wirbelnden Wassermassen flossen durch jede Straße der großen Stadt, rissen viele herrliche Paläste nieder und kehrten dann rasch wieder ins Meer zurück.

4384 (3.14.12). Alle, die die gewaltige, herrliche Gestalt des Boten unseres Herrn sahen, schlugen erschrocken die Hände zusammen, riefen: „Ach!“, und flohen in Angst.

4385 (3.14.13). Die Wächter im Palast des Königs, wo große Tiere umherzogen, sahen den jungen Helden und riefen einander zu: „Oh weh, ein tückischer Feind ist hierhergekommen!“ Sie sammelten sich.

4386 (3.14.14). Die zahllosen versammelten Wächter fürchteten sich vor dem Helden mit seinem riesigen Leib. Doch sie dachten: „Wenn wir aus Angst nicht kämpfen, wird uns gewiss der König selbst töten.“

4387 (3.14.15). Fünfzig gewaltige Heeresmassen bewachten den Palast mit seinen unangetasteten großen Mauern. Mit finsteren Leibern und feuersprühenden Augen stürmten sie von allen Seiten zum Kampf heran.

4388 (3.14.16). Sie warfen ihre grausamen Waffen: schwere Stäbe, Tomaras, Bhindipalas, große Keulen und vieles andere. Sie kämpften und brüllten so laut, dass das Weltenei zu zerbersten schien.

4389 (3.14.17). Der Held sah, wie die waffentragenden Danavas ihn von allen Seiten umgaben. Er schlug auf seine Schultern und brüllte wie tausend Crore lang anhaltender Donnerschläge.

4390 (3.14.18). Die gesamte Asuramacht, die gekommen war, ihn zu bedrängen, geriet in Verwirrung und verlor die klare Wahrnehmung. Sie glich einem grausamen Raubvogel, der von unaufhörlichem Donner überwältigt wird.

4391 (3.14.19). Die starken Krieger ließen alle ihre Waffen wie viele Regenschauer auf ihn niedergehen. Als sie seinen Körper trafen, stand der Bote dessen, der reines Bewusstsein ist, blutüberströmt da: wie ein alter Baum mit kräftigen roten Luftwurzeln.

4392 (3.14.20). Da ergrimmte der weise Virabahu wie Feuer und sagte: „Mein Schwert ziehe ich nur gegen ehrenhafte Helden!“ Wie ein Quirl, der ein gewaltiges Honigmeer durchwühlt, begann er, die Fußtruppen der Danavas zu zerschlagen und durcheinanderzutreiben.

4393 (3.14.21). Er zertrat sie, wütete, ließ keinen los, streckte sie nieder, zerquetschte, begrub, zerbrach und zertrat sie wieder. Er trat zu, sprang, rollte sie, warf sie um, zerstörte und tötete sie; er tobte und zeigte seine Kraft.

4394 (3.14.22). Er zerdrückte Köpfe, brach starke Schultern, knickte Arme, verdrehte Hälse und riss Brüste auseinander. Er wütete und lachte, riss Rücken auf und zermalmte die Waffen.

4395 (3.14.23). Einige hob er hoch, wirbelte sie herum und schleuderte sie fort; andere schlug und zerschmetterte er mit seinen Schultern. Manche packte, knetete und presste er zusammen; andere zerrieb er mit seinen Füßen auf dem Boden.

4396 (3.14.24). Er wurde groß und klein, nahm wieder andere, vielfältige Gestalten an, schritt voran und verfolgte jeden Einzelnen. Er wirbelte wie der Wind, wand sich und sprang auf. Als Einzelner verwüstete er die fünfzig Heeresmassen vollständig.

4397 (3.14.25). Auf den hohen Palästen, auf denen sonst Pfauen, Schwäne, schöne Tauben und sanfte Kuckucke in Scharen saßen, ließen sich nun Raubvögel und junge Geister nieder. Sie warteten darauf, Blut und Fleisch der Unwissenden zu verzehren, die auf dem großen Schlachtfeld des Sohnes Shivas fallen würden.

4398 (3.14.26). Wie ein einzelner Löwe mitten in eine dicht zusammengedrängte, aufgeschreckte Hirschherde eindringt, so zerschlug er in raschem Zorn die fünfzig Heeresmassen der Wächter im Palast des Asurakönigs.

4399 (3.14.27). Sie zerbrachen; Glieder und Körper wurden vollständig voneinander getrennt. Sie wurden zerschmettert, ihre großen Köpfe versanken im Blut; sie drängten sich, wurden begraben, zerfielen, rollten, stürzten, starben, vergingen und lagen am Boden.

4400 (3.14.28). So zerschlug Virabahu, der aus dem Fußschmuck der Gemahlin des Herrn hervorgegangen war, sämtliche Asuraheere, eines nach dem anderen. Noch ehe man daran denken konnte, waren sie zerstückelt, zerbrochen, gefallen und vernichtet. Dann erhob er seinen Siegesruf.

4401 (3.14.29). Während der Freigebige so kämpfte, verschmolzen die sieben Körperbestandteile der gefallenen Krieger zu einem einzigen Schlamm, in dem keine Gestalt mehr zu unterscheiden war: wie Silber und die anderen Metalle, die im Feuer schmelzen und sich miteinander vermischen.

Drittes Buch: Die Zerstörung der Stadt (4402–4482)

4402 (3.15.1). Nachdem er die fünfzig verderblichen Asuraheere vernichtet hatte, sah der Held eine Dachanlage von fünfhundert Yojanas Ausdehnung, die tausend Yojanas hoch aufragte. Mit hunderttausend Spitzen gekrönt, stand sie wie der strahlende Meru da und verbreitete goldenen Glanz.

4403 (3.15.2). Der Held riss diese goldene, die äußere Finsternis vertreibende Anlage vor dem prächtigen Palast aus, hob sie mit einer Hand und schleuderte sie unter lautem Rufen auf die Versammlungshalle des verbrecherischen Surapadman, der vom Dharma abgewichen war.

4404 (3.15.3). Als die mit vielen Edelsteinen besetzte, feurig strahlende goldene Dachanlage auf die große goldene Halle des Königs zuflog, war es, als hätten sich der blitzende Meru und die anderen Berge in ihrer Übermacht vereint, um die goldene Stadt zu Staub zu zerschlagen.

4405 (3.15.4). Noch ehe der Ruf des Helden mit den langen Fußringen, vor dem selbst die himmlischen Donner erschraken, die Ohren der Versammelten im Thronsaal erreichte, traf die ausgerissene goldene Dachanlage die große Halle.

4406 (3.15.5). Der bergschultrige Held hatte die goldene, edelsteinreiche Anlage mit ihren strahlenden Spitzen geworfen. Sie traf mit großer Schnelligkeit und zerstörte die ganze Halle – außer wenigen Stellen, an denen Sura mit der goldgeschmückten Brust, seine Söhne und einige andere saßen.

4407 (3.15.6). Der alleinstehende Bote unseres Herrn, der die gewaltige Dachanlage ausgerissen, auf die goldene Versammlung geworfen und sie zerschmettert hatte, glich dem einen großen Gott, der nach Schöpfung und Erhaltung am Ende die Welt vernichtet und ihr Weltenei wie einen goldenen Topf zerbricht.

4408 (3.15.7). Wie ein mächtiger Blitz in ein Gehölz fährt, in dem Vögel mit fleischfressenden Schnäbeln und grausamen Mäulern dicht sitzen, so traf die geworfene Dachanlage des unbesiegbaren Helden die Halle mitsamt ihren seit alters angesehenen Menschenmengen.

4409 (3.15.8). Die oberen Teile stürzten ein, die umgebenden Wände zerbrachen, die Querbalken splitterten, die Konsolen wurden zu Staub. Alle Stützen gingen zugrunde, die Gesimse brachen und fielen. Reichtum und Herrlichkeit schwanden; die Halle war zerstört.

4410 (3.15.9). Als die große, prächtig ausgestattete Versammlungshalle zerbrach, flohen einige der versammelten Könige und Diener. Andere wurden am Körper verletzt, manche auseinandergerissen und getötet; wieder andere waren schwer geschwächt und klagten.

4411 (3.15.10). Die Halle war zerborsten; roter Goldstaub erfüllte die Himmelsrichtungen, Erde und Himmel. Die versammelten Asuras wurden zerschlagen, starben, wurden auseinandergerissen und vernichtet. Der feindliche König, unverständiger noch als der einstige Daksha, sah all dies.

4412 (3.15.11). Der Herr mit den tausend Namen erblickte Virabahus Kraft und erglühte wie tausend Feuer aus dem Stutenmaul. Er sah tausend grausame Männer neben sich an, die je tausend lange Arme und fünfhundert Gesichter hatten, und sprach mit Donnerstimme:

4413 (3.15.12). „Kumaras Bote riss eine ungeheuer hohe Dachanlage aus und schleuderte sie unter lautem Rufen hierher. Unsere goldene Halle ist schmählich zerbrochen und eingestürzt; nur wenige Stellen sind übrig. Gibt es für mich eine größere Schande? Mein Ruhm ist vernichtet!

4414 (3.15.13). Den Boten zu töten wäre kein ehrenvoller Sieg. Geht zu ihm; wenn nötig, kämpft gegen ihn, aber sorgt dafür, dass er euch nicht entkommt. Ergreift ihn lebendig und bringt ihn vor mich. Ich werde ihm körperliche Qualen zufügen und ihn zu den Göttern ins Gefängnis werfen.“

4415 (3.15.14). Sie hörten ihn und antworteten: „König, höre gnädig! Wir waren bereit, dem feindlichen Boten Blut und Leben auszusaugen. Nur weil wir deinen gnädigen Befehl erwarteten, zögerten wir so lange, innerlich kochend und in Scheu vor dir. Nun werden wir die Tat vollbringen!“

4416 (3.15.15). Sie verneigten sich. Der zornige Asuraherrscher freute sich, billigte ihre Worte und sandte sie aus; die tausend Schulterstarken zogen dorthin. Nun wollen wir von Virabahu erzählen, der vor ihnen dastand.

4417 (3.15.16). Nachdem er die Dachanlage geworfen und die Versammlung zerstört hatte, dachte der Held entschlossen: „Heute werde ich die Pracht von Suras Stadt vernichten und auch die Wohnstätten derer zerstören, die zu ihm gehören.“

4418 (3.15.17). Er riss die prächtigen kühlen Gärten mit ihren Hirschkühen, anderen Hirschen und Vogelscharen aus. Auch sämtliche kunstvoll aus Edelsteinen und rotem Gold gebauten Hügel schleuderte er in alle Richtungen.

4419 (3.15.18). Unzählige Terrassen, kunstgerecht aus Reihen vielfältiger makelloser Edelsteine aus dem Schoß der Berge und aus schönem roten Gold geschaffen, riss er rasch los, hob sie empor und schleuderte sie fort.

4420 (3.15.19). Wie jemand die Verschlüsse einer großen Truhe öffnet und die darin gestapelten Gefäße ausschüttet, riss der donnerstimmige Held viele Hallen aus der Erde und warf sie überallhin.

4421 (3.15.20). Die vielen Tortürme, die über alle Himmelswelten hinausragten, schienen ausgestreckte Hände der Erdgöttin, die Vishnu über dem Lotus-Brahma umarmen wollte. Er riss sie aus und schleuderte sie nach allen Seiten.

4422 (3.15.21). Er warf zahlreiche Dachanlagen mit strahlenden Edelsteinspitzen fort. Sie glichen Danavas, die, von flammendem Feuerhaar gekrönt, zusammen mit ihren Angehörigen einzeln herankamen.

4423 (3.15.22). Er verwüstete die Lehrstätten der Wissenschaften, die vielen Ladenreihen und Plattformen, Altäre, prächtigen Hallen, die dicht mit Fruchtbäumen bestandenen Gärten, die Teiche und alles Übrige.

4424 (3.15.23). Zahllose Pferdeherden, Elefanten und Wagen standen in Ställen und Hallen. Er raffte sie haufenweise zusammen und schleuderte sie in alle Richtungen, sodass sie brüllend und krachend niederfielen.

4425 (3.15.24). Die mächtigen, aus roten Edelsteinen gebauten Festungsmauern mit vielerlei Kriegsmaschinen glichen dem Ringgebirge um die Erde. Mit seinen klingenden Heldenfüßen trat er gegen sie und zerstörte sie.

4426 (3.15.25). So zog der reine Held mit den staubbedeckten schönen Schultern wie der Sturm am Weltende umher und vernichtete die Pracht von Suras Königsstadt. Danach schüttete er auch den umgebenden Festungsgraben zu.

4427 (3.15.26). Die Türme, leuchtenden Dachanlagen, dichten Hallen und herrlichen Gärten, die er aus dem Palast des ungerechten Königs fortschleuderte, flogen mit allem Übrigen dicht gedrängt durch den ganzen Himmel.

4428 (3.15.27). Mit seinen mächtigen Händen entriss der girlandengeschmückte Held, dessen Blüten summende Bienen umschwirrten, dem König unzählige Kostbarkeiten. Als er sie fortwarf, durchrissen sie die hohen, aufgetürmten Wolken.

4429 (3.15.28). Als die Götter im Himmel sahen, wie die alten Reichtümer des Asurakönigs Sura geballt auf ihre Wohnstätten zuflogen, erschraken sie. Ihre geordneten Scharen lösten sich auf, und sie flohen.

4430 (3.15.29). Die Besitztümer des Danavakönigs, die der einzigartige Held mit dem fleisch- und blutbedeckten Speer fortschleuderte, zerstörten die hochgelegenen Wohnstätten der Götter und schütteten selbst die himmlische Ganga rasch zu.

4431 (3.15.30). Die vielen Reichtümer des Asurakönigs, die der junge Held mit den duftenden Girlanden mühelos ausriss und fortwarf, verdeckten die Sonne mit ihren sengenden Strahlen: als hätten viele Schlangen sie verworren umringt.

4432 (3.15.31). Die Vögel aus den Gärten, Hallen, Dachanlagen und Türmen flogen mit raschem Schwung nach oben. Sie gelangten zu den Vögeln Vishnus und Brahmas und verweilten bei ihnen.

4433 (3.15.32). Als Aruna, der beinlose Wagenlenker der Sonne, die rotstrahlenden Dachanlagen und Türme hoch herankommen sah, fürchtete er sich: „Wird heute auch der Rest meines Leibes zerbrechen?“ Er geriet in große Bedrängnis.

4434 (3.15.33). Die vielen Dachanlagen mit ihren harten, scharfkantigen Diamantspitzen, die in den Himmel flogen, glichen glänzenden Kreiseln, die Kinder warfen und die plötzlich in großer Zahl emporstiegen.

4435 (3.15.34). Die gewaltigen Türme durchrissen die weiten Wolken und schossen rasch durch den Himmel. Es sah aus, als führe ein Kamm durch das lange Haar der Himmelsfrau.

4436 (3.15.35). Die schönen goldenen Gärten mit ihren fruchttragenden Bäumen flogen, vom Helden geschleudert, durch den weiten Himmel. Sie glichen Kalpaka-Wunschbäumen, die aus der Stadt des lieblosen Asuras in ihre himmlische Welt zurückkehrten.

4437 (3.15.36). Die vielen prächtigen Dinge, die der Bote unseres Herrn emporraffte und warf, füllten dicht den ganzen Himmel. Sie versperrten der Sonne den Weg auf ihrem Wagen mit den kräftigen Pferden und gestutzten Mähnen.

4438 (3.15.37). Die herrlichen Dachanlagen, Türme und anderen Bauten flogen in Reihen dahin und verbreiteten den feurigen Glanz ihrer vielen großen Edelsteine. Damit übertrafen sie selbst die Strahlen der Sonne am Himmel.

4439 (3.15.38). Als die blitzenden Türme, goldenen Dachanlagen und alles Übrige durch den Himmel aufstiegen, zerschmetterten sie die Berge der Vidyadharas und den goldenen Mauerring von Garudas Wohnstätte zu Staub.

4440 (3.15.39). Hügel, Dachanlagen, Tortürme und andere Bauten stießen aneinander und rieben sich. Die dicht darin sitzenden Edelsteine sprangen in alle Richtungen auseinander wie blitzende Sterne, die verlöschen und herabfallen.

4441 (3.15.40). Wo die Hügel und Tortürme gegeneinanderprallten, stieg Staub wie Rauch auf, und ringsum sprühten Funken: wie gewaltige dunkle Wolken mit Blitzen.

4442 (3.15.41). Alles, was der Held von der Kraft eines mächtigen Elefanten geworfen hatte, drängte sich rings im Himmel und stieß zusammen. Feiner, schimmernder Staub sprühte daraus hervor: wie ein lang anhaltender Regen aus Staub.

4443 (3.15.42). Die geschmückten Hallen, Dachanlagen, weiten Gärten und anderen Dinge, die der Edle schleuderte, gelangten in den Himmel und trafen die Leiber der Sterne und der übrigen Leuchtwesen. Man sagt, dass dabei hier und dort auch Blut herabtropfte.

4444 (3.15.43). Wegen des Unrechts, am Opfer des Unverständigen teilgenommen zu haben, litten Indra und die anderen unter Sura. Nun verursachte selbst der Reichtum von Suras Stadt, während er zerstört wurde, den Himmlischen weiteres Leid.

4445 (3.15.44). Als die vielen Dachanlagen zusammenstießen, die der bergschultrige Held geworfen hatte, entstand Feuer. Es flog bis zu den grünen Pferden der strahlenden Sonne und verbrannte ihre schönen gestutzten Mähnen zu Staub.

4446 (3.15.45). Aus den Zusammenstößen der goldglänzenden Tortürme und anderen Bauten sprühten Feuerfunken. Sie fielen überall, wo Lebewesen wohnten, dicht durcheinander wie ein Feuerregen.

4447 (3.15.46). Die Reichtümer des fehlgeleiteten Asurakönigs zerrissen beim Dahinfliegen den hohen Himmel. Die Wolken wurden im Inneren aufgerissen und vergossen Wasser über die ganze Welt, als könnten sie den Schmerz nicht ertragen und weinten.

4448 (3.15.47). All diese Kostbarkeiten, die der untadelige Weise geworfen hatte, stiegen in den klaren Himmel und fielen dann elend wieder auf die Erde: wie der König, den Kaushika, begnadet vom Mondgekrönten, in den Himmel hinaufsandte und der wieder herabstürzte.

4449 (3.15.48). Auf die Erde, in alle Richtungen, ins Meer, in die Wälder, auf die großen Berge und an andere solche Orte fielen Suras viele Reichtümer donnernd nieder. Die dort dicht lebenden Wesen erschraken, stürzten und flohen.

4450 (3.15.49). Das Ringgebirge wurde erschüttert, der Meru erbebte, die umgebenden Berge brachen ein und die sieben großen Gebirge wankten. Die Wohnstätte der Nagas geriet auseinander; Meer und Erde wurden aufgewühlt, alle Wesen erschraken, und die Elefanten der Himmelsrichtungen flohen.

4451 (3.15.50). Von den Dingen, die der Held mit den kühlen Girlanden auf der Brust geworfen hatte, verteilten sich viele über die ganze weite Erde. Zahllose übrige stürzten donnernd auf Suras Stadt zurück, die eine Ausdehnung von achtzigtausend Yojanas hatte.

4452 (3.15.51). Die dichten Reichtümer des schwer zu vernichtenden Sura fielen ohne Unterlass wie zerschmetternde Blitze auf seine ganze Stadt. Alle Palaststraßen stürzten ein, die wohlgehüteten Gärten zerbrachen, die Türme zerfielen zu Staub und die Festungsmauern fielen und vergingen.

4453 (3.15.52). Hallen, Türme, Dachanlagen, schöne Mauern, Paläste, Säle und ehrwürdige Versammlungsstätten stürzten ein. Der aufsteigende Goldstaub gab Himmel, Himmelsrichtungen und Erde überall ein goldenes Aussehen, sodass nicht mehr zu erkennen war, welche Welt die eigentliche Götterwelt war.

4454 (3.15.53). Als die weite alte Goldstadt plötzlich zerbrach und einstürzte, erhob sich das Geschrei der Menschen, die die Straßen dicht füllten. Es glich dem Klagen aller sterbenden Wesen am Weltende, wenn die große alte Welthülle des Himmels zerbirst.

4455 (3.15.54). Die duftenden Schattenplätze mit Naga-Bäumen und Madhavi-Ranken, die goldglänzenden Pflanzungen und ihre vielen Kronen wurden zerstreut; zusammen mit den mächtigen Spitzen zerbrachen sie. Die mehrfach bedeutenden Wortwiederholungen dieses Verses lassen sich in dieser vorläufigen Übertragung noch nicht vollständig auflösen.

4456 (3.15.55). Die himmelhohen, reich verzweigten Gärten und die schön geschmückten goldenen Bergspitzen wurden zerschlagen und bedeckt. Die verschränkten Lesarten der wiederholten Lautfolge „kōṭaraṅkulavu“ bleiben hier philologisch offen; die deutsche Wiedergabe erfasst vorerst nur das sichere Bild der Zerstörung.

4457 (3.15.56). Die Fische aus den Teichen sprangen mit den hohen Vögeln empor und gelangten in den Himmel. Die in langen Reihen stehenden Paläste der Straßen stürzten um und wurden zerschmettert.

4458 (3.15.57). Auch die Himmlischen erbebten angesichts des Untergangs dieser Stadt. Die Dachanlagen, die bis an die Welthülle reichten, die Hallen, Mauern und Paläste – welche große Askese hatte wohl der Erdboden vollbracht, um sie alle tragen zu können? Die lautliche Verschränkung des Verses bleibt in der deutschen Fassung vereinfacht.

4459 (3.15.58). Die bunten Vögel, Schwäne, prächtigen Pfauen und goldschönen Tauben samt den Teichen, Wasserläufen und wasserreichen Gärten wurden vernichtet; mit ihren Lebensräumen ging auch ihr Gedeihen zugrunde. Auch dieser Vers verbindet mehrere Lesarten derselben Lautfolgen.

4460 (3.15.59). Die großen dunklen Elefanten rammten ihre starken Haltepfosten und zerrissen ihre Fesseln. Blut strömte aus ihren Körpern; sie hoben die Rüssel, schrien so, dass selbst die Wolken erschraken, und brachen aus.

4461 (3.15.60). Ihre mächtigen Rücken brachen, ihre breiten schönen Stirnen rissen auf, die mit Metallringen geschmückten Stoßzähne splitterten. Blut vergießend und laut schreiend rannten die Elefanten und stürzten.

4462 (3.15.61). Wo aus den dunklen Elefantenleibern Blut strömte, sah es aus wie am Weltende: wenn der Meru und die anderen Berge von wirklichem Feuer und heißem Rauch umringt werden.

4463 (3.15.62). Die Fahnen rissen ab, die Deichselzierden brachen, die Sitzflächen platzten auseinander. Räder und Speichen wurden zerstört; die Wagen zerfielen zu Staub und rollten um.

4464 (3.15.63). Die in allen Ställen stehenden Pferde, die die fünf Gangarten beherrschten, gerieten in Panik und wurden zusammengedrückt. Ihre Körper schmerzten und zerbrachen; rotes Blut vergießend rannten sie auseinander und zerstreuten sich in alle Richtungen.

4465 (3.15.64). Aus den Mäulern der mächtigen, ungestümen Pferde mit ihren staubigen roten Mähnen strömten große Mengen Flüssigkeit ins brausende Meer. Man hätte meinen können: Ist dies das Feuer aus dem Stutenmaul?

4466 (3.15.65). Einige Stadtbewohner gerieten unter die Füße der wilden schwarzen Elefanten und kräftigen Pferde. Sie wurden in die Erde gedrückt, ihr Gehirn spritzte hervor, ihre ganzen Körper wurden zermalmt, und sie starben.

4467 (3.15.66). Als die gewaltigen Stadtbauten niederkrachten, die der löwenschultrige Herr geworfen hatte, verloren manche ihre Arme, ihre Nacken brachen, ihre Füße wurden abgetrennt, und sie gerieten in entsetzliche Not.

4468 (3.15.67). Als die berggleichen goldenen Edelsteinpaläste zerbrachen und einstürzten, sprangen einige auf und riefen: „Was ist das?“ Sie wollten einen freien Platz erreichen, stürzten aber schon, bevor sie in den Hof gelangten.

4469 (3.15.68). Manche jungen Männer und Frauen mit leuchtenden Armreifen, die gerade im Liebesstreit waren, fielen mit ihren Palästen. Sie verließen ihre Körper, nahmen im Himmel andere Gestalten an und zogen dort wieder vereint weiter.

4470 (3.15.69). Einige sahen, wie das vom Unvergleichlichen Geschleuderte überall grenzenlos herabregnete. Sie rissen fest gebaute Vorhallen ab, hielten sie wie Schirme über sich und schützten sich so.

4471 (3.15.70). Weil die vom mächtigen Virabahu geworfenen Dinge wie ein Hagelschauer niederfielen und kein Ort zum Ausweichen blieb, flohen manche in die unterirdischen Räume unter dem roten Boden der prächtigen Stadt und irrten dort umher.

4472 (3.15.71). Einige nahmen ihre Frauen, Kinder, Mütter und Väter an der Hand, verließen die gefährlichen Paläste und traten in die Straßen, durch die Blut floss. Dort standen sie voller Angst.

4473 (3.15.72). Als die vom Unbezwingbaren geschleuderten Reichtümer Himmel, weite Himmelsrichtungen und Erde dicht erfüllten und herabstürzten, flohen manche entsetzt, sprangen ins Meer und verbargen sich darin.

4474 (3.15.73). Einige bemerkten zunächst ohne Argwohn das rote Blut, das aus ihren gespaltenen Köpfen floss. Erst als es sich über ihren ganzen Körper ergoss, begriffen sie es, verzweifelten und brachen in laute Klage aus.

4475 (3.15.74). Als die Palaststraßen, die der mächtige Held unter lautem Rufen geworfen hatte, weithin über der reichen Stadt niederfielen, fürchteten sich manche, stehen zu bleiben. Sie rannten, wurden verletzt und verloren ihr Leben.

4476 (3.15.75). Einige sahen die tödlichen Massen überall herabfallen, die der Bote des Sohnes des Mondgekrönten geworfen hatte. Sie legten grausame Feuerpfeile auf, zerschnitten die Trümmer und bewahrten so ihr kostbares Leben.

4477 (3.15.76). Manche liebestrunkenen Frauen und jungen Männer vereinigten sich, Seele und wahrhaftiger Sinn in Eintracht. Als die schönen Paläste samt ihren Spitzen einstürzten, vergingen sie auch körperlich vereint.

4478 (3.15.77). Die vom weisen Helden geworfenen Dinge fielen auf die schönen kühlen Paläste und zerbarsten wie Donnerschläge. Die dabei sprühenden roten Funken trafen die Menschen; manche verbrannten und zerfielen in verstreute Stücke.

4479 (3.15.78). So gerieten alle Menschen im mit Segensgaben bedachten Vira-Mahendra in Not. Sie flohen, ihr Mut zerbrach, sie wurden vernichtet, und das donnernde Getöse ihrer Klage verschlang den Klang der sieben Meere.

4480 (3.15.79). Die dicht stehenden Paläste wurden zu leeren Stellen; sie stürzten ein und vergingen zu Nichts. Sie glichen den Häusern grausamer Menschen, die vor Gericht falsches Zeugnis ablegen und die gerechte Ordnung Manus zerstören.

4481 (3.15.80). Überall in der zu Asche gewordenen großen Stadt floss das Blut der verletzten Wesen in Strömen. Mit der Asche vermischt wurde es zu rotem Schlamm, der dem Abendhimmel glich.

4482 (3.15.81). Die ruhmreiche große Stadt Mahendra war verwüstet und ihres ganzen alten Glanzes beraubt. Kann der Wohlstand dessen, der alle Götter quälte, bis sie erschöpft waren, wohl dauerhaft gedeihen?

Drittes Buch: Der Tod der tausendarmigen Krieger (4483–4515)

4483 (3.16.1). Während die alte Stadt auf diese Weise zugrunde ging, kamen die mächtigen Krieger mit den tausend Armen heran. Nun wollen wir ihre Erscheinung schildern.

4484 (3.16.2). Ihre Leiber glichen dem dunklen Gift, das das brausende Meer ausgespien hatte. Ihr Haar sah aus wie viele zusammengeballte Feuerflammen aus dem Stutenmaul.

4485 (3.16.3). Ihre weit aufgerissenen Mäuler glichen Leichenstätten, in denen wilde Elefanten und andere starke Tiere mitsamt den Haufen ihrer Körper lagen und das Blut unablässig floss.

4486 (3.16.4). Sie zogen unter lautem Brüllen dahin: als zerbrächen die zahllosen Meere mit ihren tosenden Wassern, als donnerten dunkle Gewitterwolken und ließen Hagel niedergehen.

4487 (3.16.5). Ihre fünfhundert Köpfe ragten in den weiten Himmel. Sie glichen dicht gedrängten Gipfeln, die eine Gruppe dunkler, blauer Berge trug.

4488 (3.16.6). Sie besaßen tausend glänzende, mit Armreifen geschmückte Schultern: wie die vielen Äste großer Mara-Bäume, die sich weit in alle Himmelsrichtungen ausbreiten.

4489 (3.16.7). Ihre Hände hielten alle edlen Waffen durcheinander: Stäbe, Dreizacke, Speere, Bogen, Pflüge, Spieße, Muschelhörner, Kappanas, scharfe Schwerter, Äxte, Keulen, Wurfscheiben, Vajras und weitere Waffen.

4490 (3.16.8). Ihre Bäuche waren weit wie das Weltenei. Selbst wenn sie die sieben großen Meere, alle von Meeren umgebenen Landkreise und sämtliche Lebewesen verschlängen, würden sie sich nicht füllen.

4491 (3.16.9). Ihre beiden klingenden Heldenfüße dröhnten, als klagten sie über das Leid der gewaltigen vielköpfigen Schlangen, die mit den anderen Weltenträgern die Last kaum zu tragen vermochten.

4492 (3.16.10). Sie dachten beschämt: „Wir sind tausend und ziehen aus, um einen einzigen Himmlischen mit zwei Armen und einem Gesicht zu besiegen. Das ist gering!“ Im Gedanken an die drohende Schande wurden ihre Herzen bedrückt.

4493 (3.16.11). „Dieser große Betrüger kam zuvor durch Zauberkraft“, sagten sie. „Darum wird er wohl leicht durch den Himmel entkommen. Das ist gewiss. Eilt, eilt!“ So zogen sie weiter.

4494 (3.16.12). Die gewaltigen Dachanlagen, Paläste, Tortürme und Hallen, die der Held geworfen hatte und die nun herabfielen, fingen sie mit ihren riesigen Händen auf. Sie zermalmten sie zu Staub und streuten ihn aus.

4495 (3.16.13). Schweiß bedeckte rasch ihre ganzen Körper; aus den roten Augen sprühten rote Flammen. Sie stießen heißen Atem aus, in ihren Herzen loderte Hitze auf. Eilends rannten sie heran.

4496 (3.16.14). Die tausend Männer mit den tausend Armen, die den Himmlischen wie Todesgötter waren, erreichten rasch den edlen Virabahu und brüllten wie Löwen.

4497 (3.16.15). Als ihr Gebrüll an seine weiten Ohren drang, sah der Held mit den girlandengeschmückten breiten Schultern sie an und lächelte ein wenig: wie der heilige Herr, der einst die drei Festungen verbrannte.

4498 (3.16.16). Er stand wie der hohe Berg Mandara und riss mit seiner fleischkräftigen Hand einen himmelhohen Mara-Baum ab. Die Bienenschwärme wurden in Himmel und Himmelsrichtungen zerstreut und summten klagend.

4499 (3.16.17). Der Held schwang den dicht belaubten Mara-Baum in seiner Hand immer wieder im Kreis. Das Weltenei verdunkelte sich, und der geballte große Glanz der Sonnen erlosch.

4500 (3.16.18). Als die tausend Männer mit den tausend Schultern sahen, wie der Reine den Baum mit seinen vielen gewaltigen Ästen abgebrochen hatte und sich zum Kampf stellte, umringten sie ihn und ließen grausame Waffen auf ihn regnen.

4501 (3.16.19). Sie spannten ihre Bogen und schossen lange Pfeile, entsandten scharfe Speere, warfen viele Tomaras und Alam-Waffen, schleuderten Dreizacke und mächtige Spieße, warfen kriegerische Vajras und trieben Wurfscheiben voran.

4502 (3.16.20). All diese Waffen entsandten sie rasch und ohne Grenze gegen den unvergleichlichen Helden, wie dunkle Wolken ihren Regen ausschütten. Er aber schwang kraftvoll den einzelnen Baum und kämpfte.

4503 (3.16.21). Mit dem Baum zerschlug er sämtliche geworfenen Waffen, bis sie nur noch feiner Staub waren. Da kamen die tausend entschlossenen Krieger nahe heran, umringten ihn und begannen einen heftigen Nahkampf.

4504 (3.16.22). Der Held mit den strahlenden, Meru-gleichen Schultern schlug sie mit dem Baum, dessen lange Zweige von Honig trieften. Er zerschmetterte ihre Körper, sodass die tausend Angreifer vernichtet wurden und auseinanderstoben.

4505 (3.16.23). Ihre Köpfe mit dem abendroten Haar wurden gespalten, ihre Wangen rissen auf, ihre Stirnen zerbrachen. Ihre Augenreihen wurden herausgeschleudert, ihre schwingenden Ohrringe abgerissen, ihre zahlreichen Zähne zersplitterten und ihre Nasen brachen.

4506 (3.16.24). Ihre Mundreihen wurden gespalten, ihre goldgeschmückten Hälse brachen, ihre schönen Schultern wurden abgetrennt. Ihre bisher unversehrten Hände knickten um; zerquetscht und mit aufgerissenen breiten Brüsten brachen sie zusammen.

4507 (3.16.25). Ihre Bäuche platzten wie Töpfe, und sämtliche Eingeweide ergossen sich heraus. Ihre schönen Hüften zerfielen, ihre Rücken brachen samt den verbundenen Knochen; Schenkel, Gelenke, Knie und Füße wurden abgetrennt.

4508 (3.16.26). Einige starben, andere stürzten und wurden zertreten. Manche sanken mit hervorquellenden roten Eingeweiden nieder, einige versanken im Strom ihres eigenen Blutes, und manche zuckten noch.

4509 (3.16.27). Einige fielen, noch ehe die von ihnen geworfenen Waffen ihr Ziel erreichten. Andere starben und gelangten in den Himmel. Manche kämpften selbst mit zerschlagenem Körper und abgetrenntem Kopf noch weiter.

4510 (3.16.28). Als die Körper der tapferen Krieger so zugerichtet wurden, erhob sich ein mächtiger Blutstrom. Er verwüstete die große Stadt, riss ihre Reichtümer mit sich, füllte das Meer und überschwemmte auch die Erde.

4511 (3.16.29). Die Köpfe, die der dharmakundige Held mit dem großen Baum abgeschlagen hatte, flogen durch den Himmel, die Zähne noch im Antlitz. Sie glichen dem Haupt dessen, der sich unter die Götter gemischt und heimlich Nektar getrunken hatte und nun umherzieht, um den unvollständigen Mond zu verschlingen.

4512 (3.16.30). Als der mächtige Held mit dem Baum zuschlug, wurden einigen Asuras mit zornigen Pferdegesichtern die Köpfe abgetrennt. Sie fielen, während ihnen lange Ströme von Blut aus den Mäulern flossen: wie das große Stutenmaul im weiten Meer Feuer ausspeit.

4513 (3.16.31). Unter den Schlägen seines großen Baumstamms wurden die mondsichelgleichen Zähne der starken Krieger herausgeschleudert. Sie flogen durch den Himmel und fielen einer nach dem anderen ins schlammige Meer: wie Fischschwärme, die emporhüpfen und wieder ins Wasser fallen.

4514 (3.16.32). Wer könnte dem mächtig gewordenen Schicksal entgehen? Als der Held mit der goldgeschmückten Brust zuschlug, wurden manchen Kämpfern die Arme mitsamt den Schwertern abgetrennt. Sie fielen auf den Weg der bereits Getöteten und trennten auch diesen noch die Köpfe ab.

4515 (3.16.33). Während all dies geschah, erschlug der Unvergleichliche in einem winzigen Augenblick sämtliche starken Männer mit den tausend Armen, sodass ihre Körper in viele Stücke zerfielen. Dann stand er allein auf dem Schlachtfeld.

Drittes Buch: Vajrabahus Tod (4516–4616)

4516 (3.17.1). Als die vereinten Kämpfer im gewaltigen Kampf ihre Kraft verloren, starben und ihren Lebenshauch aufgaben, erkundeten die in der Luft herangekommenen Boten rasch das Geschehen. Ohne zu verweilen eilten sie vor ihren Asurakönig und berichteten:

4517 (3.17.2). „Deine Truppen mit den tausend dicht beieinanderstehenden Armen zogen hin und kämpften eine kurze Weile, ohne seine wahre Kraft zu erkennen. Er riss einen einzigen Baum aus und schlug zu; da fielen sie alle gemeinsam tot nieder. So ist es geschehen.“

4518 (3.17.3). Als der Asurakönig von der Stärke des Makellosen hörte, entbrannte er wie das Feuer aus dem Stutenmaul im Meer. Sein Hochmut, seine Herrschergewalt und seine Kraft wichen. Von großem Schmerz erfasst, sprach er:

4519 (3.17.4). „Ein einziger Bote des kleinen Sohnes Umas kam vor uns, missachtete uns, ging hinaus und erschlug alle im Kampf. Noch immer steht er da und zieht nicht fort. Schön, schön ist unsere Siegesmacht!“ So lachte er bitter.

4520 (3.17.5). Sein geliebter Sohn mit den zehn Köpfen und den siegesstarken diamantgleichen Schultern bemerkte den Zorn des in den drei Welten gerühmten Asurakönigs. Rasch sprang er auf, trat vor ihn, verehrte seine Füße und sprach:

4521 (3.17.6). „Herr, höre! Ist es dir angemessen, wegen eines geringen Boten so zu sprechen? Bleibe noch einen Augenblick hier. Ich werde ins Gedränge gehen, seine große Kampfkraft brechen, ihn ergreifen und herbringen. Du wirst es sehen.“

4522 (3.17.7). Als er dies sagte, sah der König, der sein nahendes Ende nicht erkannte, seinen Sohn erfreut an. „Vollbringe es so!“, sprach er und gab ihm den Auftrag, aufzubrechen.

4523 (3.17.8). Der Sohn erhielt die Erlaubnis, verneigte sich vor den Füßen seines leiblichen Vaters und ging. Unter dem Lob aller betrat er die Waffenhalle neben dem königlichen Palast.

4524 (3.17.9). Rasch legte er einen undurchdringlichen Panzer an und befestigte ihn an der Brust. Er legte den starken Gürtel an die Hüfte und zog die Schutzvorrichtungen für Hand und Finger an.

4525 (3.17.10). Er nahm einen goldenen Köcher voll scharfer Pfeile, schmückte sich mit Tumbai-Blüten, ergriff den bespannten herrlichen Bogen und nahm auch andere Waffen an sich.

4526 (3.17.11). Nachdem der junge Held, der im grausamen Kampf mit dem mächtigen Bogen geübt war, seine gesamte siegverheißende Kriegsausrüstung angelegt hatte, blickte er rasch auf die Diener ringsum und sprach:

4527 (3.17.12). „Bringt jetzt einige unserer großen Heeresmassen her, die in der gemeinsamen Kriegsführung vollkommen geübt sind!“ Sie antworteten: „So sei es!“, verneigten sich und gingen.

4528 (3.17.13). Während die Diener den Auftrag übernahmen und fortgingen, wandte sich der Sohn des feindlichen Herrschers an alle Gefährten, die ihn unablässig wie sein Schatten begleiteten:

4529 (3.17.14). „Ich werde den mordenden Boten Kumaravels im Kampf besiegen, mit einem Seil binden und noch vor einem Lidschlag vor meinen Vater bringen. Macht euch alle zum Kampf bereit!“

4530 (3.17.15). Als der Königssohn dies gesagt hatte, stimmten die jungen Gefährten und Krieger zu. Sie legten rasch ihre Rüstung für den bevorstehenden grausamen Kampf an und versammelten sich ringsum.

4531 (3.17.16). Der Zwanzigarmige bestieg eilends einen prächtig ausgerüsteten Wagen. Zehntausend rasche Pferde waren davor gespannt, die jedem Zeichen des Wagenlenkers mit seinem Treibstock folgten.

4532 (3.17.17). Die Söhne der Heerführer und die Söhne der klugen Minister schlossen sich in schöner Ordnung ringsum an und bestiegen ihre großen, kunstvoll gebauten Wagen.

4533 (3.17.18). Unterdessen verkündeten die vom Königssohn ausgesandten Diener den Kriegsbefehl. Sie bestiegen Elefanten und schlugen die großen Trommeln; darauf sammelten sich einige Abteilungen des Heeres.

4534 (3.17.19). Viele Wagen fuhren gleichzeitig heran. Ihr Dröhnen klang wie die Klage der Erdgöttin, die ihre Last nicht tragen konnte und an dem verwundeten, aufgerissenen Rücken litt.

4535 (3.17.20). Die Elefanten eilten wie bewegte Berge dahin. Die Wolken, die Wasser aus dem Meer getrunken hatten und über ihnen heranzogen, schienen vor ihrem Donnern zu erschrecken und niederzufallen.

4536 (3.17.21). Die Pferde bewegten sich in kreisförmigen Bahnen bis an die Grenzen aller acht Richtungen. Wer sie aus der Nähe betrachtete, dem drehten sich die Augen; auch die Herzen der schadenstiftenden Feinde gerieten ins Kreisen.

4537 (3.17.22). Die Krieger hielten vielerlei Waffen in den Händen: mächtige Speere, Keulen, Wurfscheiben, Schleuderwaffen, dicht anliegende Schilde, blanke Schwerter, Bogen, lange Dreizacke, große Äxte und andere Waffen.

4538 (3.17.23). Ihre Stimmen donnerten; ihre Schultern hatten viele Schlachten gegen die Götter vollendet. Sie waren gründlich in der Handhabung verschiedenster Waffen geschult und sahen aus wie große Berge, die über die Erde zogen.

4539 (3.17.24). Ihre Haare trugen himmlische Girlanden, ihre Stirnen goldene Heldenbänder. Ihre weit aufgesperrten Mäuler waren unablässig feucht vom Blut feindlicher Krieger, die Nishumbha glichen.

4540 (3.17.25). Sie besaßen die Kraft grausamer Löwen und das Wesen des Todes im südlichen Reich. Sie hätten selbst gegen den großen Löwen kämpfen können, der die Säule spaltete und brüllend hervortrat, um ihr ganzes Geschlecht zu bezwingen.

4541 (3.17.26). Sobald sie hörten: „Es geht in den grausamen Kampf!“, schwollen ihre Schultern so mächtig an, dass die Schmuckstücke zersprangen und der Himmel erschrak. Zahllose solche unbeirrten, überaus schulterstarken Helden kamen herbei.

4542 (3.17.27). Fünfhundert gewaltige Heeresmassen bildeten die dröhnenden Wagen, ebenso viele die Elefanten. Tausend Heeresmassen waren die vordringenden Pferde; die dicht verbundenen Fußtruppen waren doppelt so zahlreich.

4543 (3.17.28). Diese vier Heeresgattungen vereinigten sich und umgaben den Herrn mit den zwanzig breiten Armen. Ihr Lärmen glich den dunklen, wogenden Wassern des Meeres.

4544 (3.17.29). Tudi-Trommeln, rechtsgewundene Muschelhörner, Dundubhis, Saccaris, dröhnende Montais, Karadigais, Tannumais, donnernde Peris, Iralais und zahllose weitere Instrumente erklangen alle zugleich.

4545 (3.17.30). Da zogen die vier Heeresgattungen vorn, hinten und an den weiten Flanken aus; auch die anderen folgten. Der Herr mit den großen goldenen diamantgleichen Schultern brach rasch auf.

4546 (3.17.31). Das Getöse der wilden, tiger- und löwengleichen Krieger, ihre mit dem Donner wetteifernden Stimmen und das plötzlich gemeinsam anschwellende Meer der Instrumente breiteten sich überall aus.

4547 (3.17.32). Als das gewaltige, einem Weltuntergang gleiche Heer lautstark aufbrach, wirbelte Staub auf und verhüllte rasch den Himmel. Der Brunftsaft der berggleichen Elefanten ergoss sich wie ein Meer über die weite Erde.

4548 (3.17.33). Die hellen Wagenfahnen warfen ihre prächtigen Schatten in alle acht Richtungen und flatterten. Sie schienen ihre großen Köpfe zu schütteln angesichts der Kraft des siegreichen Helden, den Guha gesandt hatte.

4549 (3.17.34). Da umringten Geister den Wagen des Asurafürsten, drängten und stritten sich. Krähen, Geier, wilde Raubvögel und Eulen versammelten sich und stießen klagende Rufe aus.

4550 (3.17.35). Dem diamantarmigen Krieger, der die Lippen zusammenpresste, fiel der große Bogen aus der Hand. Auch der festgebundene Köcher riss ab; seine linken Augen und Schultern zuckten.

4551 (3.17.36). Die großen Fahnen auf dem Wagen des Königsohnes fielen kraftlos nieder. Donner ertönte am wolkenlosen Himmel. So ereigneten sich zahllose unheilvolle Vorzeichen.

4552 (3.17.37). Doch der Zehnköpfige nahm sie nicht zu Herzen. Von Zorn beherrscht griff er nach einem anderen Köcher und einem langen Bogen und legte sie in beziehungsweise hinter seine goldgeschmückten Hände.

4553 (3.17.38). So zog der mächtige Vajrabahu mit seinen grausamen Heeresmassen weiter. Er erreichte das Schlachtfeld, auf dem der Diener des Herrn mit dem roten Vel stand.

4554 (3.17.39). Als Vajrabahu mit seiner bienenumflogenen Girlande und seinem Heer auf dem Schlachtfeld eintraf, sah ihn der Bote des Herrn der Götter und sprach:

4555 (3.17.40). „Der Herankommende ist nicht der Herrscher dieser Welt der Zauberei, sondern einer seiner Söhne. Ich werde ihn samt dem vor ihm ziehenden Heer vernichten und seine Kampfkraft brechen. Dann werde ich fortgehen und noch vor Anbruch des Abends die Füße meines Vaters verehren.“

4556 (3.17.41). „Wenn ich nicht diese Heere, die wie die brandenden Meere herandrängen, nacheinander zerschlage, ihren Anführer vernichte und noch vor dem Abend rasch siegreich zurückkehre – wäre ich dann wirklich der Diener und Bote des sechsangesichtigen Herrn?“

4557 (3.17.42). So sprach der in allen acht Richtungen gepriesene Held. Im Geist verehrte er die goldenen Lotusfüße des roten Gottes; dann schlug er kampfbereit auf seine Schultern und brüllte, sodass die Meere umschlugen, die Berge aufrissen und Weltenei, Richtungen und Himmel erbebten.

4558 (3.17.43). Alle kampfbereiten Asuras hörten das Brüllen: die auf den Wagen, auf den dunklen Elefanten, auf den raschen Pferden und auf der bewegten Erde. Sie schwitzten, gerieten durcheinander, fürchteten sich im Herzen und sprachen:

4559 (3.17.44). „Ist das der Ruf Rudras, der am Weltende allein steht und brüllt, wenn alle Welten und Lebewesen vergehen? Oder ist es das Tosen des Meereskönigs, das Bersten der Welteneier oder das Zerbrechen der sieben Meere? Was brüllt auf solche Weise?“

4560 (3.17.45). Das Brüllen des zornigen, rotäugigen Kampfhelden drang in Vajrabahus zwanzig Ohren wie Donner in die Höhlen eines Berges. Der Krieger mit den duftenden Blütengirlanden erschrak im Herzen und sprach:

4561 (3.17.46). „In den vierzehn Welten habe ich bis heute keinen solchen gewaltigen Laut gehört. Erkundet, woher dieses Getöse kommt!“ Als er dies seinen Gefährten auftrug, verneigte sich Vijayan, der Lenker des festen Wagens, und antwortete:

4562 (3.17.47). „Erkenne es klar und verachte meine Worte nicht, nur weil ich ein Pferdegespann lenke. Du wirst es sogleich sehen, Herr: Der Bote, der dort steht, hat bemerkt, dass du mit deinem unversehrten Heer zum Kampf kommst. Dies ist sein Ruf, mit dem er die Schlacht begehrt.“

4563 (3.17.48). Noch ehe die Erklärung beendet war, geriet Vajrabahu in Zorn. Feuer quoll aus seinen Augen; er lachte, atmete heiß und schnaubte: „Du wirst sehen: Ich werde in einem Augenblick hingehen, seine feindliche Stärke brechen, ihn ergreifen und vor meinen Vater bringen. Das ist gewiss!“

4564 (3.17.49). Während er so sprechend weiterzog, ordneten die vorauseilenden Asurahelden ihre Truppen. Zornig umringten sie den einzelnen Helden wie ein Meer und brüllten. Dessen ganzes Heer bestand aus seinen eigenen Füßen, Schultern und mächtigen Händen.

4565 (3.17.50). Sie spannten die rotgoldenen Bogen in ihren Händen und schossen grausame Pfeile. Sie warfen Keulen und Pflugwaffen, ließen Stäbe und Dreizacke regnen, entsandten Äxte, schleuderten Bhindipalas, warfen gefettete scharfe Speere und ließen Wurfscheiben rollen.

4566 (3.17.51). Alle Waffen, die die grausamen Danavas in ihrem heftigen Zorn entsandten, trafen unmittelbar den rotstrahlenden Leib des Boten jenes Ursprungs, der Brahma gefangen gesetzt hatte.

4567 (3.17.52). Als die grausamen Waffenmassen den Reinen trafen, strömte Blut über seinen ganzen Körper: wie zur Morgenstunde, wenn die Dunkelheit weicht, langsam die schönen kühlen roten Strahlen der aufgehenden Sonne hervortreten.

4568 (3.17.53). Da geriet unser Held in furchtbaren Zorn. Er griff das Danavaheer an wie ein Tiger, der von oben herankommt und sich auf einen dicht versammelten großen Hirschbestand stürzt.

4569 (3.17.54). Tausende und Abertausende Asuras packte er mit seiner roten Hand an ihrem roten Haar. Noch vor einem Augenblick schlug er sie auf die weite Erde und auf die nahen Berge und schleuderte sie fort.

4570 (3.17.55). Er fing die geschossenen und geworfenen grausamen Waffen mit den Händen auf und zerquetschte sie, bis Feuer daraus sprang. Einige Gegner zerrieb er mit seinen schönen goldenen Füßen, sodass sie zitterten, laut schrien und das Leben verloren.

4571 (3.17.56). Mit seinen Füßen, den Füßen des herrlichen großen Vishnu gleich, trat er um sich. Große brünstige Elefanten, springende Pferdescharen, prächtige Edelsteinwagen und die Asuragruppen darauf stürzten zu Boden.

4572 (3.17.57). Einige, die er erreichte, riss er auseinander; andere zertrat er mit seinen Heldenfüßen, sodass ihre großen Körper zuckten. Manche schlug, manche zerrieb und manche zerschmetterte er mit seinem frisch ausgerissenen Baumstamm.

4573 (3.17.58). Mit seiner langen Hand schlug er jeweils tausend wilde brünstige Elefanten, Pferde, Krieger und Wagen auf einmal nieder. Dann sprang er über die Haufen von Köpfen wie ein Löwe, der über Berggipfel setzt.

4574 (3.17.59). Alle Wagen zerbrachen, die mächtigen raschen Pferde wurden vernichtet, die Reihen der brüllenden Elefanten gingen zugrunde. Die ganze Kriegskunst der Danavaführer und ihr ganzer Ruhm fanden ihr Ende.

4575 (3.17.60). Da umringten die vielen vornehmen jungen Fürsten, die als Gefährten des Asurakönigssohnes gekommen waren, den Einzelnen mit ihren großen viergliedrigen Heeren. Mit allen mitgeführten Waffen führten sie den Kampf.

4576 (3.17.61). Der weise Virabahu schlug mit dem Stamm des Fruchtbaumes in seiner Hand zu. Er zog umher und zerschmetterte die jungen Männer, die ihn umringten, mitsamt ihren grausamen Waffen, sodass sie in Stücken vergingen.

4577 (3.17.62). Die schönen Stirnen der Elefanten zerbrachen, ebenso ihre kräftigen Beine, Rüssel und beiden Stoßzähne. Bei den Pferden zerbrachen die wilden Beine, die Rücken und die Köpfe mit den gestutzten Mähnen.

4578 (3.17.63). Die Wagenböden wurden zerstört, die Aufbauten gingen zugrunde, die Räder zerbrachen, die Fahnen fielen. Die aufragenden Knäufe, Lenkvorrichtungen und festen Pferdegespanne wurden vernichtet; die vielen laut dröhnenden Wagen kamen zum Ende.

4579 (3.17.64). Die mit dem Fuß gespannten grausamen Bogen zerbrachen, die harten Pfeile zerbrachen, die Wurfscheiben zerbrachen. Die Schilde der umherwirbelnden Kämpfer, ihre Schwerter, vorgestoßenen Speere und Pflugwaffen zerbrachen rasch.

4580 (3.17.65). Köpfe wurden zerquetscht, Brüste zusammengedrückt, lange grausige Eingeweide fielen heraus und glitschiges Fleisch glitt herab. Gehirn ergoss sich, Blut breitete sich aus, Geister zogen umher; das Heer irrte umher und ging zugrunde.

4581 (3.17.66). Die Hände der jungen Helden wurden abgetrennt, ebenso die Schultern, die schönen Köpfe und Nasen, die reich geschmückten Brüste und die Füße mit den Heldenringen. Auch ihre alten Segensgaben und ihre Stärke wurden zunichte.

4582 (3.17.67). Einigen nahm er mit seiner Stimme das Leben, anderen durch den Schlag seiner harten Hand. Manche starben schon an seinem kämpferischen Ansturm; anderen nahm er mühelos durch seinen furchtbaren Blick das Leben.

4583 (3.17.68). Rasch raffte der Held einige Asuras, wilde kampfstarke Pferde, grimmige Elefanten und Wagen zusammen. Unter lautem Brüllen schleuderte er sie fort, sodass sie in den wolkigen Himmel, auf die Erde, ins Meer und auf Berge überallhin fielen.

4584 (3.17.69). Einige lieblosen, grausamen Asuras schleuderte er unmittelbar vor den Herrn des Südens. So konnten dessen Boten, die sonst auf das harte Schlachtfeld kommen mussten, um Leben einzusammeln, ihm frei von Mühsal, Furcht und Qual dankend huldigen.

4585 (3.17.70). Wollte er vielleicht Menschen gleicher Art zusammenbringen? Der einzigartige Bote, der dem unvergleichlichen Herrn der Veden diente, schleuderte einige Gruppen von Asuras in die große Stadt Nirritis.

4586 (3.17.71). Einige schleuderte er in den Himmel, den tapfere Kämpfer erlangen. Weil er erkannte, dass sie im Kampf noch nicht ihr Leben aufgegeben hatten, ließ er sie dorthin gelangen, ohne dass die Götter ihnen Himmelswagen sandten und ohne dass sie zuvor die hochstehende Sonne durchbrachen.

4587 (3.17.72). Einige gab er den wilden Elefanten, die unbeweglich die acht Richtungen tragen und darunter leiden, als Nahrung. Andere warf er dem Feuer aus dem Stutenmaul vor, damit dessen Mangel nach dem Trinken des klaren Meereswassers gestillt würde.

4588 (3.17.73). Als der Edle sie auf diese vielfältige Weise bekämpfte, gingen die Heere in einem Augenblick zugrunde, und auch die Gefährten starben. Die Übriggebliebenen flohen erschöpft in den Himmel, ins Meer und in alle Richtungen; Ehre und Kraft hatten sie verloren.

4589 (3.17.74). Als Vajrabahu dies sah, klagte er: „Ist unser großes Heer tatsächlich vernichtet?“ Sein Zorn schwoll an. Er sah den Wagenlenker an und befahl: „Fahre diesen Wagen rasch vor den Boten!“

4590 (3.17.75). Der Wagenlenker hörte die Worte, verneigte sich und schwang die Peitsche über den vorgespannten Pferden. Er lenkte den Wagen mit solcher Geschwindigkeit vor den Helden, dass selbst der Lenker des Sonnenwagens erschrocken wäre.

4591 (3.17.76). Als der Held sah, wie Suras Sohn in grausamem Zorn rasch zum Kampf herankam, empfand er grenzenlose Freude. Er richtete sich auf und wurde noch größer als der große Vishnu, der alle Welten ausmaß.

4592 (3.17.77). Seine langen Füße maßen die Erde, seine Schultern bedrängten den Himmel, und sein Haupt überragte alles und stieß an die Welthülle. In dieser mächtigen Gestalt setzte er einen Schritt, sodass der Schlangenkönig verwirrt wurde, die Erde aufriss und bebte; dann brüllte er.

4593 (3.17.78). Er glich dem Pfeil, der die drei Festungen verbrannte. Feuer sprang auf, als er lachte – selbst der Menschenlöwe, der aus der Säule hervorgekommen war, um Hiranyas Segensgaben, Blut, Lebenszeit und Kraft restlos zu verschlingen, hätte sich davor gefürchtet.

4594 (3.17.79). Als Vajrabahu das Lachen und Brüllen des in den drei Welten berühmten Helden hörte, wurde er verstört. Er schüttelte seine Köpfe, blickte mit feurigen Augen und sprach zornig wie eine Schlange mit giftigen Zähnen:

4595 (3.17.80). „Held, vortrefflich ist deine Männlichkeit, vortrefflich dein großer Name und deine gewaltige Kraft! Vortrefflich sind dein erworbener Ruhm, deine Zauberkunst und dein Kampf! Dieses Gebrüll passt wahrhaft zu dir.“

4596 (3.17.81). Dann sagte er weiter: „Du denkst wohl: ‚Ich habe die siegreichen Helden erschlagen, die mir entgegentraten.‘ Lass all das nun fahren! Ich werde deine Stärke brechen, dich packen und vor meinen Vater bringen.“

4597 (3.17.82). Der Edle erwiderte: „Ich werde versuchen, dich zu besiegen, und du wirst versuchen, mich zu besiegen. Was nützt es, wenn wir beide nur davon reden? Kämpfe rasch; danach möge der Sieger als Sieger dastehen!“

4598 (3.17.83). Noch ehe er dies ausgesprochen hatte, spannte Vajrabahu, der große Sohn des Königs, den Bogen in seiner Hand. Die goldene Sehne erklang; er legte tausend Pfeile auf und entsandte sie gegen den Boten des einzigartigen Herrn mit dem blitzenden Vel.

4599 (3.17.84). Als die tausend Pfeile dem jungen Helden nahe kamen, sah er sie, hob eine Hand und streckte sie aus. Er fing alle auf und zerquetschte sie rasch zu feinstem Staub.

4600 (3.17.85). Als seine Geschosse zu Staub zerfielen, geriet der Königssohn in Wut. Er spannte erneut seinen grausamen, siegverheißenden Bogen und schoss zehntausend Pfeile mit langen blattförmigen Spitzen auf die Brust des Helden.

4601 (3.17.86). Der Unerschütterliche sah es. Er hob eine Keule auf, die einer der zuvor ruhmlos gefallenen Danavas auf dem Schlachtfeld zurückgelassen hatte, und schlug sämtliche heranfliegenden Pfeile nieder, sodass sie in alle Richtungen fielen.

4602 (3.17.87). Da die zielsicheren Pfeile wirkungslos blieben, entsandte Vajrabahu weitere zehntausend ausgezeichnete, unfehlbare Geschosse. Er zerschlug die Keule des Helden zu feinem Staub und schoss dann weiter:

4603 (3.17.88). Tausend Pfeile auf den Kopf, tausend auf den Hals, tausend auf die breiten berggleichen Schultern, tausend auf die Brust und tausend auf die feststehenden starken Füße. So handelte der Grausame, der im fortgesetzten Töten tausend Todesgöttern glich.

4604 (3.17.89). Seine große Keule war zerbrochen, und die Pfeile bedeckten dicht seinen ganzen schönen roten Körper. Einen Augenblick stand der Herr unter Schmerzen da; dann eilte er vor und trat gegen den Wagen des Grausamen.

4605 (3.17.90). Unter seinem Tritt fielen sämtliche angeschirrten Pferde zitternd nieder, der Wagenlenker wurde herumgeschleudert und starb, und der gewaltige Wagen ging zugrunde. Als der Kämpfer dies sah, sprang er entschlossen auf einen anderen Wagen.

4606 (3.17.91). Dort spannte der unter dem alten Namen Vajrabahu bekannte Krieger seinen Bogen, der einer schmalen hellen Mondsichel mit einer Schlange glich. Er legte tausend sorgfältig gewählte scharfe Pfeile auf und trieb sie in die Stirn des Kampfhelden, sodass die Götter klagten.

4607 (3.17.92). Als die tausend Pfeile seine Stirn durchbohrten, ergriff der heilige Bote des reinen Vel-Trägers mit seiner roten Hand den großen Wagen des bösen Sohnes Suras. Er hob ihn empor und schleuderte ihn in den hohen Himmel.

4608 (3.17.93). Danach zerschlug, warf und zertrat Virabahu rasch auch die vielen ausgerüsteten Ersatzwagen, die bereitstanden, damit Vajrabahu sie besteigen konnte, und vernichtete sie.

4609 (3.17.94). Während er sie zerstörte, wurde der Asurakönigssohn mit seinem Wagen hunderttausend Yojanas über die alte Erde hinaufgeschleudert. Leidvoll stürzte er mit dem zerbrechenden Wagen wieder herab und fiel vor den schwer zu besiegenden Boten des Sechsangesichtigen.

4610 (3.17.95). Suras Sohn erhob sich vom Boden und wollte seinen langen Bogen spannen, um weiterzukämpfen. Der überragend starke Held sah es, streckte die Hand aus, packte den Bogen mit Gewalt und zerbrach ihn unter mächtigem Krachen.

4611 (3.17.96). Als der Bogen in seiner Hand zerbrochen war, ergriff Vajrabahu mit feurigen Augen ein Schwert und trat ihm entgegen. Der Weise zog darauf das Schwert an seiner Hüfte aus der Scheide und ging auf ihn zu.

4612 (3.17.97). Der Weiseste unter den Weisen wehrte das Schwert ab, das Vajrabahu gegen seine mächtige Schulter führte. Dann schlug er mit seiner kampferprobten Klinge rasch zu und trennte dem Asurafürsten die große schwertführende Hand ab.

4613 (3.17.98). Als seine schöne Hand abgetrennt war, warf der Böse zornig eine Keule aus einer anderen Hand. Der makellos Kundige sah es, zerschlug sie und hieb mit dem Schwert auch die zehn Köpfe des Asurakönigssohnes ab.

4614 (3.17.99). Durch das Schwert des Boten unseres Vaters fielen alle zehn Köpfe ab. So starb Vajrabahu, der kraftvolle und furchtbar mächtige Asurafürst.

4615 (3.17.100). Als der Sohn des mächtigen Asuraherrschers starb, erschraken die Asuras in seiner Nähe. Laut klagend liefen sie davon und flohen auseinander in alle Richtungen.

4616 (3.17.101). Die Sonne sah, dass der Diamantarmige gestorben war. Sie schien zu denken: „Wenn ich aus Herzensfreude hier stehen bleibe und der zornige Asurakönig davon hört, wird es mir schlecht ergehen.“ Als hätte sie Angst und wollte sich verbergen, ging sie unter.

Drittes Buch: Yalimukhas Tod (4617–4659)

4617 (3.18.1). Virabahu sah, dass der Sohn des mächtigen Asurakönigs gefallen war, niemand mehr zum heftigen Kampf herankam, das Heer auseinandergebrochen und die Sonne untergegangen war. Da dachte er:

4618 (3.18.2). „Ich habe die Königsresidenz dessen zerstört, der meinen Vater verhöhnte, und auch die Stadt zu einem Teil vernichtet. Alle, die gegen mich kamen, habe ich getötet. So ist ein wenig vom Zorn in meinem Herzen gewichen.

4619 (3.18.3). Niemand kommt mehr, um den grausamen Kampf fortzusetzen. Die Sonne, die ihr strahlendes Licht über die Welt führt, ist rasch in den westlichen Ozean eingetaucht; auch hier ist der Abend angekommen.

4620 (3.18.4). Ich kam als Bote in diese Stadt, in der Menschen wohnen, die nicht an Dharma denken, sondern Leid zufügen. Darf ich darüber den erhabenen sechsangesichtigen Gott der Götter bis zu dieser Abendstunde vergessen?

4621 (3.18.5). Ich muss rasch gehen, damit sowohl mein Schmerz über die Trennung von den Blütenfüßen unseres allseits gepriesenen Vaters Kandavel als auch die Erniedrigung der Götter hier ein Ende findet.“ So fasste er einen klaren Entschluss.

4622 (3.18.6). Entschlossen verließ der mächtige Edle rasch das Schlachtfeld, auf dem die Feinde gefallen waren. Wie Wind, Feuer, Kala und der grausame Tod zog er durch die Straßen.

4623 (3.18.7). Als der schulterstarke Held dahinging, riefen die Asuras in den Straßen einander zu: „Dieser ist der Tod! Geht nicht nahe heran! Er wird euch töten, töten!“ Unter fortgesetztem Schreien flohen sie.

4624 (3.18.8). Während die übriggebliebenen Asuras so ängstlich davonliefen, betrachtete er noch einmal die Reihen der zerstörten, ehemals lebendigen Marktstraßen. Dann verließ er das große Mahendra.

4625 (3.18.9). Nachdem er die weite Stadt Mahendra verlassen hatte, stieg der stiergleich Starke in den Himmel. Rasch zog er seines Weges, Murugan preisend, und gelangte nach Norden in den Bereich Lankas.

4626 (3.18.10). Zu jener Zeit befand sich dort ein alter Krieger, der die Stärke der Bewohner der drei hohen Festungen besaß.

4627 (3.18.11). Er trug die unvergleichliche Verantwortung für die Bewachung Lankas, das als schwer zu bezwingende nördliche Festung des nun zerstörten alten Mahendra diente.

4628 (3.18.12). Er hatte tausend große Gesichter und zweitausend unermüdlich kämpfende Arme. Seine Mäuler glichen den Toren der Stadt des Sonnensohnes, des Todesherrschers.

4629 (3.18.13). Sein Leib glich tausend nördlichen Bergen, die sich zu einer einzigen Gestalt vereint hätten. Seine Hände trugen viele Waffen, und seine Augen spien das Feuer des Weltendes.

4630 (3.18.14). Nicht einmal für einen Augenblick regte sich kühles Mitgefühl in seinem Herzen. Alle unvorstellbar grausamen Sünden hatte er begangen; erst an jenem Tag hatte er sie wieder geübt.

4631 (3.18.15). Dieser Grausame, der einen unablässig zornigen, rasenden Löwenhelden zum Sohn hatte, hieß Yalimukha. Er besaß vollkommene Kraft im siegreichen Schwertkampf.

4632 (3.18.16). Zur Zeit von Virabahus Rückkehr war er nach einem Besuch beim mächtigen Sura zurückgekommen. Er hatte vom Schicksal seines ihm nektargleichen Sohnes erfahren und saß betrübt in Lanka.

4633 (3.18.17). Als er den Einzelnen mit rasender Geschwindigkeit durch die Luft ziehen sah, sagte er: „Wer ist dieser? Er scheint ein Dieb zu sein, der durch den Himmel hierherkommt.“ Da antwortete einer seiner Diener:

4634 (3.18.18). „Herr unseres Geschlechts, höre meinen Bericht! Als die rote Sonne aufging, zogst du ins strahlende Mahendra, um den Herrscher zu sehen, während dein edler Sohn hier Wache hielt.

4635 (3.18.19). Nachdem du fort warst, kam dieser hier durch den Himmel über dem Meer herangezogen. Der mächtige Krieger mit dem Löwennamen sah ihn und entbrannte vor Zorn wie sengendes Feuer.

4636 (3.18.20). Er griff mit seinem Heer an. Doch der stolz Herankommende wurde zornig, zog sein Schwert, kämpfte gegen ihn und erschlug ihn. Mit diesem Sieg kam er weiter.

4637 (3.18.21). Der Held mit den blitzenden Schmuckstücken sprang mitten in dieses Lanka. Die Stadt konnte seine Füße nicht tragen und versank im Meer: als wäre die goldene Stadt mitsamt ihrer Pracht dort hineingegangen.

4638 (3.18.22). Zahllose starben beim Untergang; die Übrigen stiegen sogleich wieder auf. Aus Angst vor ihm zerstreuten sie sich in die Himmelsrichtungen und den Himmel. Dein Sohn verließ rasch das dunkle Meer und kam herbei.

4639 (3.18.23). Er kämpfte mit dem Schwert gegen den Helden, der rasch hierherkam. Da schlug dieser Brust, Beine, Arme und Köpfe deines dunkelhäutigen Sohnes zusammen in Stücke.

4640 (3.18.24). Danach stieg der Kämpfer mit den staubigen Schultern wieder in die leuchtende Luft auf und betrat das große Mahendra. Das versunkene Lanka erhob sich unterdessen wieder über das Meer.

4641 (3.18.25). Er gelangte in Suras heilige Stadt, vernichtete dort die gesamte Pracht und kämpfte siegreich gegen die Helden unseres Geschlechts. Weil dort niemand mehr gegen ihn antrat, zog er fort.“

4642 (3.18.26). Als Yalimukha dies hörte, wurde seine Stimme lauter als Donner. Sein Atem glühte, die Lippen pressten sich zusammen, Schweiß trat dicht hervor, die Augen rollten, und sein ganzer Leib war von Zorn erfüllt. Er sprach:

4643 (3.18.27). „Sieh! Dieser Dieb ist an meiner Wache vorbeigekommen, hat hier meinem Sohn das Leben genommen, die Stadt des Königs betreten und kehrt nun zurück. Ich werde ihn mit meiner Kraft töten, sodass auch sein Heldentum mit ihm vergeht!“

4644 (3.18.28). So sprach Yalimukha, erhob sich wie ein Berg und nahm ein siegreiches Schwert. Mit den wenigen dort stehenden Truppen trat er vor den Helden und sagte:

4645 (3.18.29). „Du hast hier meinen Sohn erschlagen, der unsere Wachpflicht erfüllte. Du hast diese Bewachung überwunden, bist dorthin zum Kampf gezogen, hast Zerstörung angerichtet und das grausame Meer überquert. Glaubst du, du wirst zurückkehren?

4646 (3.18.30). Du bist über das laut tosende Meer gekommen, doch jetzt wirst du kaum weitergehen können. Ich bin zum Kampf gegen dich angetreten. Ich werde dich töten und großen Ruhm gewinnen. Unverständiger, tue hier, was du vermagst!“

4647 (3.18.31). Der siegesstarke Held hörte die Worte. Lautes Getöse, flammender Atem, ein Lachen und Zorn brachen aus ihm hervor; er schüttelte den Kopf und sprach:

4648 (3.18.32). „Ob ich mit meinem einen Kopf dir überlegen bin und du mit deinen tausend Köpfen unterlegen bist, wird sich zeigen, wenn wir hier miteinander kämpfen. Verlasse dich nicht auf den Anblick deiner riesigen Gestalt!

4649 (3.18.33). Böser, gewiss, gewiss ist dieses Wort: Ich werde deine tausend großen Köpfe mit den mächtigen Rüsseln abschlagen und sie den Hunden zum Fraß überlassen.“

4650 (3.18.34). Während der Angehörige von Nandis gnädiger Schar so sprach, umringten ihn die Krieger: als umschlösse der Ozean den großen Meru, um ihn zu verschlingen.

4651 (3.18.35). Die Truppen ringsum entsandten ihre vielen Waffen gegen den Edlen und kämpften zornig. Mit gezogenem Schwert drang er wie ein Wirbelsturm mitten in ihre Reihen.

4652 (3.18.36). Er zerschlug die gesamte Heeresmacht der grausamen Danavas. Nasen, Brüste, Schultern, Beine, schöne Hälse, Köpfe und Hände wurden voneinander getrennt und vernichtet.

4653 (3.18.37). Da trat der mächtige Herr mit den großen Gesichtern in überaus zorniger Gesinnung nahe an den Helden heran. Mit tausend Händen schlug er auf ihn ein, wie Donner am Tag des Weltendes niederfährt.

4654 (3.18.38). Der Erhabene packte die zuschlagenden Hände mit einer einzigen Hand. Mit dem Schwert in seiner großen anderen Hand schlug er sie in Stücke, sodass sie unter hervorströmendem Blut fielen und noch einen Augenblick zuckten.

4655 (3.18.39). Nachdem tausend Arme abgetrennt waren, streckte der tausendäugige Kämpfer seine übrigen tausend Hände aus und riss damit tausend Berge empor.

4656 (3.18.40). Zornig schleuderte er diese tausend Berge rasch auf den Helden. Sie trafen überall seinen Leib, zerbrachen und fielen ringsum zu Staub zerfallen nieder.

4657 (3.18.41). Als sämtliche Berge zu Staub geworden waren, schlug der Bote unseres Herrn mit seinem siegreichen Schwert auch die übrigen tausend großen Arme ab.

4658 (3.18.42). Da brüllte der Danava, als wollte er den Tod herbeirufen, der zu seiner bestimmten Stunde kommt. Um den schulterstarken Helden zu packen, streckte er plötzlich sämtliche Rüssel aus.

4659 (3.18.43). In diesem Augenblick schlug der Held mit seinem einzigen Schwert alle tausend Köpfe des bereits geschwächten Yalimukha ab, sodass sie gemeinsam niederfielen.

Drittes Buch: Virabahus Rückkehr (4660–4681)

4660 (3.19.1). Nachdem der Held mit dem blitzenden, rotstrahlenden Leib Yalimukha auf diese Weise getötet hatte, steckte er sein Schwert in die goldverzierte Scheide und zog weiter.

4661 (3.19.2). Er verließ das zauberhaft prächtige Lanka, sprang über die wogende Weite des Meeres und gelangte in die große Stadt Sentil, am Meer beim schönen Gandhamadana.

4662 (3.19.3). Als der unvergleichlich Mächtige eintrat, sahen die versammelten Bhutas seine Ankunft. Sie jubelten wie das dunkle, schwarze Meer beim Anblick des Mondes.

4663 (3.19.4). Die Könige, die die Bhutascharen führten, kamen zusammen, legten ihre roten Hände aneinander und umarmten Virabahu innig. Voll Freude sprachen sie liebevolle Worte.

4664 (3.19.5). Auch er umarmte sie und sagte in herzlicher Liebe: „Indem ich euch sehe, werde ich von der schweren Befleckung frei, in die Stadt der Niedrigen gegangen zu sein.“ So erwiderte er ihren Gruß.

4665 (3.19.6). Die acht Helden und die Hunderttausend gingen dem unwiderstehlich starken Virabahu entgegen. Sie neigten sich vor seinen blütengleichen Füßen und verehrten ihn; er umarmte sie, damit ihre Sorgen wichen.

4666 (3.19.7). Umgeben von den Heerführern der geordneten Bhutascharen und seinen Angehörigen betrat er die Wohnstätte, in der der reine Herr Kumara in Würde weilte.

4667 (3.19.8). Er sah den Herrn der Götter dort sitzen, rings umgeben von Vishnu, den Himmlischen, Brahma, großen Asketen und dem Wolkenlenker Indra. Schon seine Augen erfüllte dieser Anblick mit Freude.

4668 (3.19.9). Herz und Gebein schmolzen ihm dahin; reine Tränen strömten aus seinen Augen, er zitterte und seine Haare sträubten sich. Er verneigte sich vor den roten Füßen des Freigebigen, der Sura vernichten würde.

4669 (3.19.10). Dreimal verneigte er sich vor den heiligen, schönen roten Füßen. Mit vereinter Freude und Liebe legte er die Hände zusammen, pries den Herrn und blieb stehen. Da sprach Kumara, in dem die höchsten Eigenschaften wohnen:

4670 (3.19.11). „Du gingst vor Sura, der die Götter quält, und verkündetest rasch unsere Botschaft. Berichte hier der Reihe nach, was er erwiderte und wie du so rasch zurückkehrtest.“

4671 (3.19.12). Der Held antwortete: „Reiner Herr, ich ging vor Sura und sprach deine Botschaft aus. Doch er nahm sich nicht zu Herzen, dass er die Himmlischen aus ihrer schweren Gefangenschaft entlassen sollte.

4672 (3.19.13). Zornig sagte er: ‚Ich werde die Schar der unvergänglichen Götter nicht aus dem grausamen Gefängnis entlassen.‘ Herr, weil es so war, verließ ich jenen Ort und kam rasch zurück. Dies ist der Verlauf meines Auftrags.“

4673 (3.19.14). Da sprach der überall gegenwärtige Herr, der alles zugleich vollständig erkennt: „Von deinen eigenen Taten hast du nichts erzählt. Das ist schön; doch berichte auch davon!“

4674 (3.19.15). „Als ich Suras große Stadt erreichte und als ich sie wieder verließ, stellten sich mir Gegner in den Weg. Durch die Kraft deiner Füße erschlug ich sie und kam zurück. So verhielt es sich“, antwortete er.

4675 (3.19.16). Als der Held mit den unerreichbar starken Schultern dies sagte, sprach Kandavel auf seinem Sitz: „Hast du durch die Feinde wohl sehr gelitten?“ So erwies er ihm seine große vollkommene Gnade.

4676 (3.19.17). Dann blickte unser Herr Vishnu mit den roten Augen und den tausend Namen, Brahma mit den Gesichtern nach allen Richtungen und den Wolkenherrscher Indra an und sagte:

4677 (3.19.18). „Wir sandten einen Boten und ließen dem grausamen Sura sagen: ‚Entlasse die Götter aus der Gefangenschaft und lebe gut!‘ Doch der Sünder erkannte darin keinen Nutzen.

4678 (3.19.19). Da der Untergang sein Schicksal ist, erklärte er: ‚Wir werden die schuldlosen Himmlischen nicht freilassen.‘ Morgen werden wir aufbrechen, um seine Übermacht zu beseitigen.“

4679 (3.19.20). Als die Anwesenden diese Worte des sechsangesichtigen Herrn hörten, wurden sie froh. Sie sagten: „Die Gewissheit seiner Worte, gegen den grausamen Sura zu ziehen, hat unser Leid schon beendet!“

4680 (3.19.21). Da berichtete der kampfstarke Virabahu ausführlich, wie es Jayanta in jener Stadt erging, und erzählte auch die übrigen Ereignisse. Damit beruhigte und tröstete er das Herz des Götterkönigs.

4681 (3.19.22). Wir haben erzählt, wie Virabahu aus der prächtigen Stadt Mahendra zurückkehrte. Nun wollen wir schildern, was Sura dort widerfuhr, als ihn das Meer schweren Leides umtobte, und was danach geschah.

Drittes Buch: Der Wiederaufbau der Stadt (4682–4710)

4682 (3.20.1). Die Boten gingen voller Trauer vor Sura und berichteten, dass das große zusammengezogene Heer vernichtet, Vajrabahu getötet und der siegesstarke Held fortgezogen war.

4683 (3.20.2). Als Sura hörte, wie sein junger Sohn mit den zehn Köpfen seine Heldenkraft verloren hatte und gestorben war, erzitterte er. Er versank im Meer des Schmerzes, verlor die Besinnung und fiel nieder.

4684 (3.20.3). Lange Tränenströme flossen aus seinen Augen. Die Liebe zu seinem Sohn zog an seinem Lebenshauch; Seufzer umgaben ihn wie Rauch. Von unermesslichem Leid ergriffen klagte und sehnte er sich.

4685 (3.20.4). Während der grausame Sura so weinte und klagte, weinten auch seine Angehörigen, Diener, schadenstiftenden Rakshasas und Frauen ohne Unterlass. Tränen strömten aus ihren langen Augen.

4686 (3.20.5). Padumai, die Gemahlin von untadelig ehelicher Treue, erfuhr vom Tod ihres Sohnes. Ihr blumengeschmücktes Haar löste sich und fiel wirr herab; sie schlug sich auf die Brust, weinte, stürzte nieder und rang die Hände.

4687 (3.20.6). Auch Suras nachrangige Gemahlinnen und die Dienerinnen mit den herabhängenden feinen Haaren kamen herbei. Sie umarmten einander und klagten.

4688 (3.20.7). Gesang, die Klänge der schönen Yazh, Flöten, Hörner und anderer Instrumente sowie das geschäftige Stimmengewirr verstummten. Stattdessen erfüllte der Laut der Klage die ganze reiche Stadt.

4689 (3.20.8). Da trat der Minister auf dem verderblichen Weg, dessen Name den Hass auf Dharma bezeichnete, vor König Surapadman. Mit zusammengelegten Händen sagte er: „Höre diese Worte!

4690 (3.20.9). Du besitzt die Größe, die Welteneier der Erde zu tragen, unvergleichlichen Reichtum, unermessliche Lebenszeit, unaussprechliche Kraft und ausgezeichneten Ruhm. Ist es da deiner Natur gemäß, auf solche Weise zu verzagen?

4691 (3.20.10). Selbst wenn die Meere mit ihren klaren Wellen bis zum Himmel reichen, das Weltenei zerbricht und alles vergeht, bleibst du unzerstört bestehen, Held! Sollte da die Festigkeit deines Herzens abnehmen?

4692 (3.20.11). Herr, den alle bewundern! Wenn du hier unter Weherufen verzweifelst, werden die Drei lachen. Auch die Götter, die dir zuvor dienen mussten, werden lachen, und dein Ruhm wird schwinden.

4693 (3.20.12). Es war weder das Heer der Bhutas noch der geliebte Sohn des Vernichters der Festungen selbst, sondern nur ein entsandter Bote. Solltest du dessen niedrige Tat nicht ertragen und darüber den Verstand verlieren, du von grenzenloser Größe?

4694 (3.20.13). Wenn Väter, ältere und jüngere Brüder, Söhne oder die ganze Schar der Angehörigen sterben: Nimmt deshalb die geistige Kraft der großen Sieger auch nur ein wenig ab?

4695 (3.20.14). Wenn die bestimmte Todesstunde kommt, können selbst Frauen überaus mächtige Helden besiegen. Weil die Lebenszeit deines Sohnes abgelaufen war, erschien der Bote nur als derjenige, der ihn tötete.

4696 (3.20.15). Wir müssen das Handeln und die Stärke der grausamen Feinde so genau erkennen wie eine Nelli-Frucht in der eigenen Hand und dann die nötigen Maßnahmen beschließen. Wäre es ein Zeichen guter Mannhaftigkeit, hier untätig zu vergehen?

4697 (3.20.16). Du hast grenzenlose Segensgaben und Kraft erlangt und trägst den einzigartigen Namen des mächtigen Sura. Ist es deiner führenden Stellung angemessen, in solche Not zu geraten? Trauere nicht, traure nicht!“ So suchte er ihn zu festigen.

4698 (3.20.17). Als jener, dessen Name den Zorn gegen das hohe Dharma bezeichnete, ihn so bestärkte, kam der Asurakönig zu sich und erhob sich. Er unterdrückte seinen unerträglichen Schmerz, sah seine todesgleichen Diener an und sprach:

4699 (3.20.18). „Wisst ihr, ob der mächtige Bote fortgegangen ist, der meinem Sohn das Leben nahm und diese herrliche Stadt zerstörte? Habt ihr selbst davon Kenntnis oder es nur gehört? Sagt mir die Wahrheit!“

4700 (3.20.19). Sie antworteten: „Der mächtige Bote, der hierherkam, hat diese Stadt verlassen. Er zog auf Lanka zu und ging von dort weiter. Wir haben es gesehen; so ist es wirklich.“

4701 (3.20.20). Als der Asurakönig dies hörte, befahl er den Dienern neben sich: „Geht rasch und bringt den Viergesichtigen her, der die Welt erschafft und auf dem roten Lotus sitzt!“ Darauf erwiderten sie:

4702 (3.20.21). „König, höre! Der Herr auf dem honigduftenden Lotus, der dieses alte Weltenei hervorbringt, hat sich mit dem Götterkönig und den anderen Gefährten zu Gangeya begeben, der mit seinem Heer auf die Erde gekommen ist. So berichten Augenzeugen.“

4703 (3.20.22). Sura hörte die Worte seiner Diener, rief: „Vortrefflich, vortrefflich!“, atmete heiß, wurde zornig und lachte feurig auf. Dann sagte er: „Geht rasch und ergreift den Brahma auf dem reichen Lotus, der in einem anderen Weltenei wohnt und es erschafft!“

4704 (3.20.23). Die Diener hörten den Befehl ihres siegreichen Herrschers, sagten: „Das werden wir sogleich tun“, und brachen rasch auf. Sie gingen in ein anderes Weltenei, ergriffen den alten Ahnherrn der Götter und brachten ihn her, nachdem sie den Befehl ihres Königs erklärt hatten.

4705 (3.20.24). Die vielen Diener führten den Brahma aus dem anderen Weltenei vor den weltweit berühmten König Sura. Dieser sah ihn angemessen an und sagte: „Stelle diese heilige Stadt, deren Pracht vernichtet wurde, wieder so her, wie sie früher war.“

4706 (3.20.25). Brahma nahm Suras Auftrag an: „Herr, noch bevor ein Augenblick vergeht, werde ich deine alte Stadt wieder ganz so schön errichten wie zuvor.“ Er erinnerte sich an seine Weise, große Welten hervorzubringen, und begann zu schaffen.

4707 (3.20.26). Goldene Mauern, Palaststraßen, goldene Edelsteintürme, Dachanlagen, Gärten, die selbst Manmatha begehren würde, Hallen, Teiche, Seen, dicht besuchte Bühnen, Versammlungsstätten, Terrassen und alles andere erschuf er kunstgerecht wie in alter Zeit.

4708 (3.20.27). Nachdem er die ganze Stadt wieder schön erschaffen hatte, stellte der Herr auf dem hundertblättrigen Lotus auch den riesigen Palast des dunkelbergfarbenen Königs in seiner früheren Herrlichkeit wieder her.

4709 (3.20.28). Als die große Stadt und der schöne Palast wieder erbaut waren, sah Sura das Werk, empfand Zuneigung und freute sich. Unter dem Lob sämtlicher Asuras setzte er sich wie zuvor auf seinen ganz mit Edelsteinen besetzten Löwenthron.

4710 (3.20.29). Danach sah er den Herrn mit dem Schwan an und sagte: „Gehe wieder in dein Weltenei und verweile dort, deine Schöpfung betreuend.“ Brahma erhielt rasch den Abschied, ging in das ihm zugehörige Weltenei und betrat seine strahlende Welt.

Drittes Buch: Suras Beratung (4711–4890)

4711 (3.21.1). Zu dieser Zeit kehrten die Kundschafter zurück, die auf Befehl des Asurakönigs vorausgezogen waren. Sie hatten das große Meer übersprungen, in Sentil Kandas Heer und alles Weitere erkundet und kamen nun rasch, verneigten sich vor dem König und berichteten:

4712 (3.21.2). „Der Sohn des ungeborenen Höchsten ist in diese meerumgebene Welt gekommen: mit zweitausend gewaltigen Bhutaheeren, hundertacht Heerführern sowie den überaus herrlichen Neun und den Hunderttausend Helden.

4713 (3.21.3). Asurakönig, dies ist gewiss: Er schleuderte seinen Vel gegen den Helden Taraka und den schönen hohen Berg, den grenzenlose Zauberkraft beschützte, spaltete sie und vernichtete sie. Dann kam er nach Sentil am brandenden Meer.

4714 (3.21.4). Der Herr mit dem strahlenden Vel sandte einen riegelschultrigen Boten, um sein rasches Kommen hierher vorzubereiten. Dieser zerstörte Lanka auf dem Hinweg; auf dem Rückweg erschlug er Yalimukha mit dem Schwert in seiner rechten Hand und überquerte das Meer.

4715 (3.21.5). Der junge Herr mit dem rotstrahlenden scharfen Vel hat beschlossen, das klarwellige Meer mit seinen aufbrausenden Bhutas und Kriegern zu überschreiten und hier zu kämpfen. Halte dies nicht für eine ungewisse Vermutung: Es ist wahr. Überlege, was angemessen ist!“

4716 (3.21.6). Der König hörte die Kundschafter an. Noch vor einem Augenblick ließ er seinen einzigen verbliebenen jüngeren Bruder, seine gründlich gelehrten Minister, seine Söhne, Verwandten und die alten obersten Heerführer ihrer Stellung gemäß zusammenrufen.

4717 (3.21.7). Sie alle verehrten die geschmückten Füße des Asurakönigs und nahmen an seinen Seiten Platz. Zorn wie ein sengendes Feuer stieg in ihm auf; mit schwerem Atem begann er zu sprechen:

4718 (3.21.8). „Als Indra erkannte, dass ich alle feindlichen Götter in ein unentrinnbares Gefängnis gesperrt hatte, ging er zum Reinen, der den Fluss auf seinem Haupt trägt, und berichtete ihm davon.

4719 (3.21.9). Der Gott mit dem Stirnauge brachte sogleich einen erhabenen Sohn hervor. ‚Mein Sohn, gehe und befreie die Götter aus der Gefangenschaft!‘, sagte er und sandte ihn unverzüglich gegen uns.

4720 (3.21.10). Haras Sohn kam auf die Erde, begleitet von Helden aus Nandis Schar, die Tag für Tag den großen Kailasa bewachen, und von mächtigen Bhutas. Vishnu und Brahma priesen ihn.

4721 (3.21.11). Auf Erden vernichtete er mit dem scharfen Vel in seiner Hand meinen jüngeren Bruder Taraka samt dem grausamen Berg. Danach kam er an das weite Meeresufer und ließ sich dort nieder.

4722 (3.21.12). Dieser Sechsangesichtige sandte einen Boten zu mir. Der sprang über das weite dunkle Meer und zerstörte die goldglänzende große Stadt Lanka.

4723 (3.21.13). Er überwand auch Lankas Bewachung, betrat diese goldreiche heilige Stadt und gelangte mitten in meine prächtige Versammlung. Unerschrocken war er und gründlich in der Zauberkunst geschult.

4724 (3.21.14). Als wäre er ein untadeliger Held, stellte er sich mir gegenüber, sprach einiges zugunsten der Götter und nahm vor meinen Augen einigen das Leben. Danach erhob sich der Feind kraftvoll und ging fort.

4725 (3.21.15). Er zertrümmerte diese Stadt, tötete jede Truppe, die ich gegen ihn schickte, und nahm auch meinem jungen Sohn das Leben. Sein Hochmut wich nicht.

4726 (3.21.16). Diese heilige Stadt wurde zerstört, unzählige Heere gingen unter, Leichen häuften sich. Die Erde riss auf, Blut strömte zusammen; meine Herrschaftsgewalt war dahin, meine Erhabenheit schwand.

4727 (3.21.17). Nicht einmal diesen einen Boten habe ich ergriffen und ins grausame Gefängnis geworfen. Ich habe ihn weder getötet noch auch nur verletzt. Wie könnte ich noch eine Grenze der Schmähreden über mich benennen?

4728 (3.21.18). Der Bote, der hier all dies anrichtete, verließ unsere Stadt, erschlug in Lanka den mächtigen Yalimukha, überquerte das Meer und gelangte ans Festland.

4729 (3.21.19). Der geliebte große Sohn des wolkendunkelhälsigen Herrn scheint nun das Meer überqueren und hierherkommen zu wollen, um mit uns zu kämpfen. Das alles berichteten die Kundschafter; es ist gewiss.

4730 (3.21.20). Ich könnte die Bhutas an der Spitze seines Heeres zerschlagen, die feindlichen Helden töten, den Knaben besiegen, die übrigen vernichten und noch vor Ablauf eines winzigen Zeitteils zurückkehren.

4731 (3.21.21). Doch ich, der alte Träger des einzigartigen Namens Sura, dachte: Selbst wenn ich gegen Bhutas und einen Knaben kämpfe und siege, wäre das kein Heldentum. Darum blieb ich untätig.

4732 (3.21.22). Wie groß auch immer die Vornehmen an genossenem Reichtum, Kraft und Einsicht sind: Wenn sie eine Tat unternehmen wollen, befragen sie zuvor ihre verlässlichen Gefährten und handeln dann.

4733 (3.21.23). Darum frage auch ich euch. Sagt mir, was ich tun soll!“ Als der König so gesprochen hatte, verneigte sich derjenige namens Mediyan, der seine Worte vernommen hatte, und erwiderte:

4734 (3.21.24). „Ist es verständig, den Helden einen Knaben zu nennen, der in weniger als einem Augenblick den Berg mit seinen gewaltigen Zauberkräften und deinen mächtigen Bruder, der Vishnu besiegt hatte, vernichtete?

4735 (3.21.25). Ist es weise, die Tapferen, die Tarakas gewaltiges Heer mitsamt seinen Anführern erschlugen, als völlig kraftlose Geringe zu bezeichnen und sie als bloße Bhutas zu verachten?

4736 (3.21.26). Der Betrüger sprang rasch über das hochwellige Meer, zerstörte unsere alte befestigte reiche Stadt und nahm deinem geliebten Sohn das Leben. Ist es kluge Überlegung, ihn nur einen Boten zu nennen?

4737 (3.21.27). Er kann nur eine andere Gestalt des Siegers sein, der den großflügeligen Garuda reitet, oder Brahmas oder des Götterkönigs. Kann man das Wesen dieses Boten anders erklären?

4738 (3.21.28). Schon als dein jüngerer Bruder und dein Berg zugrunde gingen, zogst du nicht gegen den Sohn des Festungszerstörers. Du schicktest auch dein Heer nicht aus, um ihn zu besiegen, sondern zögertest und bliebst hier untätig.

4739 (3.21.29). Auch wenn ein schädliches Feuer noch klein ist: Würden die Klugen es verachten und sagen: ‚Ach, es ist gering‘? Wenn man seine Kraft nicht rechtzeitig eindämmt, vernichtet es in einem Augenblick die ganze große Erde.

4740 (3.21.30). Sei es die List eines Feindes oder ein andersartiges Unheil: Wer es schon vor seinem Herankommen erkennt und sich dagegen schützt, den wird kaum unerträgliche Not treffen.

4741 (3.21.31). Wenn wir unseren beständigen Reichtum genießen, vergessen, was zu tun ist, und diejenigen missachten, die unsere starken Männer erschlagen haben – wer wäre dann so vortrefflich wie wir, erhabener Herr?“

4742 (3.21.32). „Wärst du zuvor zornig gegen Kumara gezogen, wäre dann ein Bote in deine Stadt gekommen? Du hast es unterlassen. Steht es dir nun zu, darüber zu klagen, dass dein tapferer Sohn und diese Stadt vernichtet wurden?

4743 (3.21.33). Herr, der Tod deines mächtigen Sohnes und die Zerstörung deiner heiligen Stadt kamen aus der Niedrigkeit jener Verblendung, die das nötige Handeln weder erkannte noch vollzog.

4744 (3.21.34). Doch es entspricht den Weisen nicht, an vergangene Fehler zu denken und darüber im Inneren zu zerbrechen. Lass das Vergangene gehen. Höre den einen Rat, den ich dir gebe; halte ihn nicht für gering und führe ihn unverzüglich aus!

4745 (3.21.35). Es ist nichts anderes: Ziehe rasch mit den Asuras und den vereinten Heeren aus, um den Sohn des Stirnäugigen zu umringen und zu bekämpfen. Zögere jetzt nicht wieder wie gestern!“

4746 (3.21.36). Als Mediyan so gesprochen hatte, sagte Durgunan, der das gute Dharma vernichtete: „Das ist also ein guter Rat!“ Er schlug die Hand aus, lächelte und fuhr fort:

4747 (3.21.37). „Du zogst weder gegen Vishnu auf dem mächtigen Garuda noch gegen die übrigen Götter persönlich zum Kampf. Durch deine jüngeren Brüder errangst du den Sieg. Solltest du nun selbst gegen einen Knaben ausziehen?

4748 (3.21.38). Hast du deine endlose Lebenszeit, die strahlende Herrschaftsscheibe, makellosen Reichtum, Kraft, Heldentum und all die übrigen Gaben durch Askese etwa dafür erlangt, mit einem Kind zu kämpfen?

4749 (3.21.39). Du hast die Götter in die Flucht geschlagen. Sollst du jetzt den von Hunger gequälten Bhutas, die gierig nach grausamen Opfergaben umherirren, und einem Boten nachlaufen, um sie zu bekämpfen?

4750 (3.21.40). Sende heute einen deiner großen Heerführer aus. Binnen kurzer Zeit werden sie den Feind, der den Berg zerschlug, samt seinen Geistern besiegen und hierher zurückkehren. Das ist das richtige Vorgehen.“

4751 (3.21.41). Als der niedrige Durgunan seine Überlegung beendet hatte, hob der Minister, der dem Dharma feind war, seine mit einem dunklen Edelsteinring geschmückte Hand und sagte: „Lasst das!“, dann sprach er:

4752 (3.21.42). „Held, wenn du mit dem Jungen mit den klingenden Fußringen kämpfst, wäre das, als wollte man mit einer goldverzierten Waffe, in die die neun kostbaren Edelsteine eingesetzt sind, die Erde umpflügen, um geringe Hülsenfrüchte anzubauen.

4753 (3.21.43). Wenn dein Gegner weder der hohe reine Stirnäugige noch Vishnu, Brahma oder der Tod ist: Welchen Gewinn hätte es, schützender Held, wenn du mit einem Knaben kämpfst?

4754 (3.21.44). König, selbst wenn du nun gegen dieses lallende Kleinkind ausziehst: Sobald es deine Kampfkraft sieht, wird es fliehen. Wäre es überhaupt fähig, dir gegenüberzutreten und zu kämpfen?

4755 (3.21.45). Nur Niedrige stürzen sich in großen Kampf und gehen dabei zugrunde, bloß weil ihnen jemand feindlich entgegentritt. Entspricht das der Weisheit? Die Pflicht der Edlen ist es, die Umstände zu erkennen und dann zu handeln.

4756 (3.21.46). Die Neun und die Hunderttausend kampfstarken Helden, sämtliche Bhutas und selbst der von Hara hervorgebrachte Sechsangesichtige wären nicht einem einzigen deiner Söhne Erimukha oder Hiranya gewachsen.

4757 (3.21.47). Schlägt man mit dem Schwert etwas ab, das sich mit einem Splitter oder einem Fingernagel abzwicken lässt? Ein starker Mann kann sie besiegen und die Sache beenden. Sollst du deshalb selbst mit dem langen grausamen Bogen ausziehen?

4758 (3.21.48). Wenn unsere Leute hören, du würdest mit einem noch nicht zum Jüngling gereiften Kind und mit unbedeutenden Bhutascharen kämpfen, werden sie sich schämen, und die Götter werden lachen.

4759 (3.21.49). Du achtest das kleine Kind hoch, weil es den Berg vernichtete und deinen unvergleichlichen Bruder erschlug; du achtest den Boten hoch, weil er deinen siegreichen Sohn tötete. Doch du bedenkst die früheren Ursachen nicht.

4760 (3.21.50). Das Kind schleuderte den ausgezeichneten Vel, den ihm der Herr mit dem roten, die Ganga tragenden Haar gegeben hatte. Weil dein jüngerer Bruder Taraka diese Waffe nicht mit einer Gegenwaffe abwehren konnte, fand er sein Ende.

4761 (3.21.51). Der große Berg ging aufgrund des Wortes zugrunde, das der kleine Weise einst ausgesprochen hatte. Du erkennst dies alles nicht und schreibst es im Geist den Taten eines kraftlosen Knaben zu.

4762 (3.21.52). Vajrabahu besaß weder einen unzerstörbaren Wagen noch einen solchen Panzer und Bogen. Du hattest nicht bedacht, ihm diese Dinge vollständig bereitzustellen. Darum starb dein Sohn durch den Boten.

4763 (3.21.53). Wozu noch viele Worte? Rufe einen der Danava-Anführer dieser Erde und schicke ihn mit einem Heer gegen Murugan mit dem blattförmigen Vel. Er wird ihn rasch zerschlagen und siegreich zurückkommen.“

4764 (3.21.54). Als der Dharmafeind mit den Worten „Tu dies!“ geendet hatte, lächelte Kalasittan, dessen Schultern Steinen glichen und dessen Speer den Tod verkündete, und sprach:

4765 (3.21.55). „Vater, wenn das Kind in Sentil mit seinen Bhutascharen hierherkommt, brauchst du nur einige von uns auszusenden. Ist selbst dafür eine Beratung nötig?

4766 (3.21.56). Als du Kamas Vater, Indra, Jayanta und die anderen im Kampf besiegtest, befragtest du uns nicht. Braucht es heute wegen eines einzigen Knaben eine so große Ratsversammlung?

4767 (3.21.57). Die Götter haben sich unterworfen, die Rakshasas fürchten sich, und die Herren der acht Richtungen leisten Dienst. Nun sollen Bhutas stärker sein als die kampferprobten Asuras! Heute erkennen wir wahrhaft das Wesen der Kali-Zeit.

4768 (3.21.58). Beauftrage mich allein! Ich werde den Sohn des Höchsten, seine Bhutascharen und seine Helden mit der Todesschlinge binden und hierherbringen.“ Als er so gesprochen hatte, begann rasch einer namens Chandan:

4769 (3.21.59). „Sind die Bhutas, die wegen ihres gewaltigen Hungers umherirren, ein lallendes Kind und einige seiner Diener etwa Gegenstände einer großen Strategie? Wie schön ist diese Beratung für die Asuras!

4770 (3.21.60). Ich werde die Bhutas töten, Kumara besiegen und auch die anderen vernichten. König der Könige mit den mächtigen Schultern, nur weil dein Befehl fehlte, habe ich bis jetzt gewartet.

4771 (3.21.61). Schicke mich allein! Ich werde in einem Augenblick hingehen und, selbst wenn die Drei sie beschützen, im Kampf angreifen. Ich werde den Feind samt seinen gesamten Bhutascharen besiegen und zurückkehren.“

4772 (3.21.62). Als Chandan dies gesagt hatte, sprach der Asura-Anführer namens Analan mit einem Anflug von Zorn und Lächeln folgende überlegte Worte:

4773 (3.21.63). „Selbst wenn der feindliche Gegner nur ein Kind ist: Wenn er wütend angreift und wir dann nicht zornig gegen ihn ziehen, sondern hier beraten – ach, wie schön ist da die Tapferkeit unserer Helden!“

4774 (3.21.64). Darauf sprach Singan. Seine Augen brannten, ein Lächeln lag auf seinem Gesicht, seine Nase schnaubte; zornigen Herzens biss er mit den Zähnen auf seine weichen Lippen.

4775 (3.21.65). „Hast du die grausamen Krieger zusammengerufen, diese Beratung einberufen und all diese Pläne erwogen, nur um die Stärke eines jungen Mannes zu brechen, der Indra hilft?

4776 (3.21.66). Mögen alle Bewohner der großen Welteneier als Feinde herankommen! Wenn sie kommen, werde ich allein gegen sie kämpfen und sie zerschlagen. Offenbar kennst du die Festigkeit deines Dieners nicht.

4777 (3.21.67). Es gehört sich nicht, die eigene Kraft zu rühmen. Schicke mich mit dem Wort: ‚Geh!‘ Ich werde mit dem Heer ausziehen, die Feinde, gegen die du zornig bist, töten und völlig vernichten und dann hierher zurückkehren.“

4778 (3.21.68). So sprachen auch die übrigen Minister auf verderblichem Weg und die alten, in Kriegslisten erfahrenen Heerführer. Da hob der Feind der strahlenden Sonne seine Hand und begann zu reden:

4779 (3.21.69). „Vater, an dem Tag, da Kumara deinen jüngeren Bruder mitsamt dem Zauberberg tötete, der die vorbeiziehenden Weisen verwirrte, sandtest du mich nicht aus; du riefst mich auch nicht, um Rat zu halten. Warum fragst du erst heute danach?

4780 (3.21.70). Wenn ein listiger, nicht gering zu achtender Himmlischer als Bote kommt und hier kämpft, schickt man dann ein Kind gegen ihn, dessen spitze Zähne noch nicht einmal vollständig gewachsen sind? Wahrhaft, du bist sehr groß!“

4781 (3.21.71). „Du hast die Schande auf dich geladen, durch einen verächtlichen Boten in Not geraten zu sein. Du hast den Tod des Knaben verursacht und die Stadt ihrer ganzen Pracht beraubt. Durch deinen eigenen Unverstand hast du sie vernichtet.

4782 (3.21.72). Etwas Unbedeutendes für bedeutend zu halten und sich zu fürchten oder eine Handlung überstürzt auszuführen, ohne ihr Vorgehen zu prüfen, und danach leidvoll zu leben – ist das die Pflicht der Großen? Es ist Torheit.

4783 (3.21.73). Wenn es darum geht, die Siegeskraft dessen, der den Berg und deinen jüngeren Bruder vernichtete, die Stärke der Bhutascharen und das Wesen des Boten zu erkennen: Ich werde hingehen, sie mit der Schlinge binden und gefangen vor dich bringen.

4784 (3.21.74). Du bist der erste Herr über tausendundacht Welteneier. Es wäre nicht ruhmvoll, wenn du selbst gegen den Sohn, den der vertrauenswürdige Herr schenkte, zum Kampf aufbrächest. Sende mich und verweile siegreich, unser Herr!

4785 (3.21.75). Wenn du mich dorthin schickst, werde ich die zum Kampf aufgestandene Schar zerschlagen, auch alle dort versammelten Götter in einem Augenblick besiegen und danach zurückkehren.“

4786 (3.21.76). Als der Feind der Sonne diese Worte beendet hatte, blickte Hiranya mit den klingenden Fußringen seinen unerschütterlich kampfstarken Vater an und begann zu reden:

4787 (3.21.77). „Wenn das Wort entsteht: ‚Der großzügige, mächtige Sura verzagte vor der Kampfkraft eines lallenden Kindes‘, dann werden selbst Feinde, die schon beim bloßen Gedanken an dich zittern, Grund zum Spott haben. Beende jetzt diese Beratung!

4788 (3.21.78). Als du hörtest, dass der Sohn des dunkelhälsigen Herrn zum Kampf auf die große Erde gekommen ist, riefst du mich nicht und sandtest mich nicht rasch gegen ihn aus. Verachtest du mich? Habe ich, dein Diener, dir auch nur ein geringes Unrecht getan?

4789 (3.21.79). Es wäre sogar für unseren älteren Bruder eine Schande, gegen den Sohn des dunkelblauhälsigen Herrn, die hungrigen Bhutas auf der Suche nach Fleisch und die übrigen zu einem ehrenhaften Kampf auszuziehen. Ich werde mit dem Heer gehen und kämpfen.

4790 (3.21.80). Ich werde eine große siegreiche Schlacht führen, die Feindesschar vernichten, alle Götter niederschlagen und zurückkehren. Schicke mich noch in dieser Nacht!“ Darauf sprach sein jüngerer Bruder Erimukha:

4791 (3.21.81). „Du bist der Herr über tausendundacht unvergleichliche Welteneier. Du besitzt den einzigartigen Virakesari als Gefährten; wir, deine Söhne, sind unzählbar. Zahllose Danavaheere mit Elefanten, Pferden und mächtigen Wagen stehen bereit.

4792 (3.21.82). Du hast unzerstörbare Wagen mit ihren Lenkern und Bogen; du besitzt Köcher, die unaufhörlich Kriegspfeile hervorbringen. Sämtliche unübertroffenen göttlichen Waffen sind da, und auch eine Wurfscheibe, die deine Herrschaft ausübt, uralter Herr.

4793 (3.21.83). Du hast den Indrajala-Wagen, der in einem einzigen kurzen Zeitmaß alle tausendundacht Welteneier durchfahren und zurückkehren kann, und einen einzigartigen raschen Löwen. Dazu kommen viele Zauberkünste, die selbst Vishnu verwirren, Erhabener.

4794 (3.21.84). König der Könige, der du mit solchen Schätzen unvergänglich herrschst: Wer wäre dir im Kampf gleich? Ist es angemessen, immer wieder an die geringe Tat des Boten des Sohnes der Bergtochter zu denken und zu trauern?

4795 (3.21.85). Um den Sohn dessen, der die junge weiße Mondsichel trägt, die niedrigen kurzbeinigen Bhutas und die übrigen zu besiegen, brauchst du nur einen willigen Helden aus unseren Reihen zu entsenden. Musst du stattdessen verzagen, klagen und Rat einholen? Ist das deine Einsicht?

4796 (3.21.86). Ich werde nicht in diese herrliche, unversehrte Stadt zurückkehren, bevor ich den Boten, der mit seinem Schwert die vielen Köpfe meines kämpfenden jüngeren Bruders abschlug, und alle übrigen samt ihren Angehörigen vernichtet habe.“ So sprach er einen furchtbaren Schwur.

4797 (3.21.87). „Obwohl unzählige Helden hier sitzen, die gegen den Sohn des mit Karandai-Blüten Geschmückten kämpfen wollen, übertrage diese Schlacht rasch mir. Ich werde ausziehen wie damals gegen die Rakshasas der Unterwelt.

4798 (3.21.88). Ich besitze einen mächtigen Bogen, einen unzerstörbaren Panzer und himmlische Waffen, die mir einst der Schöpfer der Welt gewährte. Ich habe die schwerttragenden Rakshasas mit ihrem ganzen Geschlecht vernichtet und Ruhm erworben. Ich bin kein Schwächling: Sende mich gegen den Sechsangesichtigen!“

4799 (3.21.89). Als Erimukha dies sagte, hielt ihn der löwengesichtige Herr mit den tausend Köpfen zurück und hob die Hand. Dann wandte er sich an den König der Könige und legte seine Worte geordnet dar:

4800 (3.21.90). „Die Minister, Heerführer und Söhne haben nur jeweils ihre eigene Kraft gerühmt. Dir, der du diesen gewaltigen, Indra überragenden Reichtum besitzt, haben sie keinen angemessenen Rat gegeben. Höre diese Worte!

4801 (3.21.91). Der heftige Zorn, der aus erworbenem Reichtum entsteht, überwältigt selbst die Einsicht der Gelehrten. Bevor er ganz Besitz von einem ergreift, müssen liebevolle Menschen die Tatsachen aussprechen und zur Erkenntnis bringen.

4802 (3.21.92). Wer eine unparteiische Gerechtigkeit ausspricht, die zum guten Weg führt, selbst wenn sie einem König wie Feuer in den Ohren brennt, ist Minister, Gefährte und ein Edler. Diejenigen, die nur sagen, was er hören möchte, sind Feinde.

4803 (3.21.93). Wenn man Ursachen, das voraussichtlich Eintretende, die daraus entstehenden Folgen und alles Weitere abwägt, klar erkennt und erst danach handelt, kann dann ein Fehler an einen herantreten?

4804 (3.21.94). Wie ein Fisch, der von Begierde getrieben den Köder an der Angel begehrt, zuschnappt und dadurch in die Falle gerät, so fragst du nicht danach, was als Nächstes auf dich zukommt.

4805 (3.21.95). Kann man von irgendeinem Bösen, der Indra, die anderen Herrscher und die Himmelsgötter quälte, sagen: ‚Dieser ist gerettet worden‘? Sind sie nicht vielmehr mitsamt ihrem früheren Wohlstand untergegangen?

4806 (3.21.96). Du befahlst allen Göttern: ‚Bringt rasch die Fische aus dem brandenden Meer!‘ Ist das etwa gut? Wer außer jemandem, dem das eigene Leben nicht lieb ist, würde solche Taten begehen?

4807 (3.21.97). Du quältest Indra mit den klingenden Fußringen, zerstörtest seine Herrschaft, ließest den ganzen reichen Besitz seiner großen Stadt vernichten und warfst sämtliche Götter ins Gefängnis.

4808 (3.21.98). Herr, durch das Leid dieser Götter ist nun so große Bedrängnis über uns gekommen. Nimm nicht vorschnell an, dass dein bisheriges Vorgehen recht sei. Du bist wie ein Verwirrter benommen und zum Toren geworden.

4809 (3.21.99). Die Götter, die am Tag der Zerstörung ihrer goldenen Stadt in deine Gewalt gerieten, hast du noch immer nicht freigelassen. Du hast das Mitgefühl aufgegeben. Ist nicht eben deshalb der Sechsangesichtige gekommen, um mit dir zu kämpfen?

4810 (3.21.100). Als Shiva dir die Segensgabe verlieh, sagte er: ‚Verweilt mit großer Herrlichkeit hundertacht Yugas lang!‘ Die genannte Zeit ist nun nahe an ihrem Ende. Du erkennst es nicht. Wer ist je der Macht des Schicksals entgangen?

4811 (3.21.101). Der Herr mit dem Stirnauge sagte: ‚Niemand, welcher Art auch immer, wird euch besiegen; meine Shakti wird euch besiegen.‘ Hat nicht eben deshalb der rote Vel, den der sechsangesichtige Kumara entsandte, Tarakas Leben verzehrt?

4812 (3.21.102). Du hast die bedauernswerten Götter im Gefängnis gebunden. Was ist dir daraus erwachsen außer Leid? Ist es die Pflicht der Edlen, eine niedrige Tat ohne jeden Nutzen zu vollbringen und sich danach zu quälen?

4813 (3.21.103). Sind es nicht diejenigen, die Lehrer, kleine Kinder, Frauen, untadelige Gelübdeübende, Höherstehende und Ausübende der ehrwürdigen vedischen Pflichten misshandeln, die in sämtliche Höllen geraten und dort ruhelos umherirren?

4814 (3.21.104). Wenn du die Götter aus ihrer schweren Gefangenschaft befreist, wird der Herr Kumara hier keinen Krieg führen wollen. Er wird auch unser Unrecht nicht im Herzen bewahren und morgen vor einem Lidschlag zum Kailasa zurückkehren, mein Herr.

4815 (3.21.105). Wenn du aber die edlen Himmlischen nicht freilässt, wird der Sohn des Stirnäugigen, der die feindlichen Festungen verbrannte, unser ganzes Geschlecht vernichten und auch dich töten. Das ist gewiss!“

4816 (3.21.106). Als der Bruder diese Einwände vorgebracht hatte, schlug Sura in die Hände, atmete heiß und schnaubte. Ein grelles Lachen blitzte auf; er biss auf die weichen Lippen, sein Leib erglühte, und er schüttelte seinen gekrönten Kopf. Dann sprach er:

4817 (3.21.107). „Du besitzt doch Schultern, die selbst die Drei schwer besiegen könnten! Fürchtest du dich nun vor Indra, der noch immer nach seinem Knechtsdienst verborgen lebt, vor den Göttern, einem kleinen Knaben und den Bhutas, die Shivas Kailasa bewachen? Hast du deinen Verstand verloren?

4818 (3.21.108). Ich habe früher nicht gehört, dass der reine Stirnäugige eine Frist für das Ende festlegte oder sagte: ‚Unsere große Shakti wird euch besiegen.‘ Wie geschickt bist du plötzlich in Täuschung und List, mein Bruder! Du hast dir etwas Neues ausgedacht.

4819 (3.21.109). Selbst wenn er sagte: ‚Regiert hundertacht Yugas lang in unaussprechlicher Herrlichkeit‘ – wer könnte die unvergängliche Gabe aufheben, die der Herr mit dem Fluss im Haar damals gewährte? Könnte sie sich als falsch erweisen?

4820 (3.21.110). Selbst wenn der Urherr sagte: ‚Niemand außer unserer großen Shakti wird euch besiegen‘ – sind Shakti und der Herr denn verschieden? Zu sagen, der Geber einer Segensgabe werde den Empfänger vernichten, ist widersinnig. Es ist bloß eine Redensart, keine Wahrheit.

4821 (3.21.111). Taraka vollzog das Opfer nicht so fehlerlos wie wir und erhielt keine unvergängliche Segensgabe. Darum starb er. Vajrabahu ging zugrunde, weil er noch ein unwissendes Kind war. Ist das etwa ein Mangel meiner Macht?

4822 (3.21.112). Ich herrsche allein über tausendundacht Welteneier und lasse die ganze Götterschar samt ihren Geschlechtern Dienst leisten. Wer immer gegen mich antritt, ich werde nicht untergehen. Gibt es hier überhaupt einen, der mir gleich wäre?

4823 (3.21.113). Wer unter den asketischen Göttern, den Rakshasas oder den Asuras hat je, mir gleich, unvergänglich mit einer einzigen Herrschaftsscheibe alle Welten der tausendundacht Welteneier regiert?

4824 (3.21.114). Die Alten, angefangen bei Vishnu und Brahma, sahen während grenzenloser Zeit, wie ich die Götter gefangen hielt, und blieben aus großer Furcht vor mir untätig. Soll ein einzelner Knabe mein unvergängliches Leben vernichten?

4825 (3.21.115). Der Herr sagte, dass niemand auch nur den verletzen könne, der wie ich einen unveränderlichen Diamantleib, Stärke und endlose Lebenszeit erhalten hat. Vermöchte ein Knabe, mich in feindlichem Kampf zu töten?

4826 (3.21.116). Zu sagen, ein unbedachter Knabe werde mich besiegen, gleicht dieser Geschichte: Ein Blinder zeigt auf die Sonne am Himmel und begehrt sie als Frucht; ein Armloser geht hin, um sie in grenzenloser Begierde zu ergreifen.“

4827 (3.21.117). Als Surapadman dies gesagt hatte, hörte sein löwengesichtiger Bruder mit den vielen dicht stehenden Köpfen zu und sagte: „Gut, gut. Doch ich möchte hier noch eines sagen. Sei nicht zornig und höre!

4828 (3.21.118). Der höchste Urherr, der selbst keine ursprüngliche Ursache hat, nahm eine Gestalt an: mit dem hellen Mond im verfilzten Haar, einem Leib wie ein großer Korallenberg, drei Augen, vier mächtigen Armen und einem Hals wie ein dunkler Edelstein.

4829 (3.21.119). Wenn du fragst, warum die unvergleichliche höchste Wirklichkeit eine solche Gestalt annahm: aus großer Gnade. Er wollte die fünf göttlichen Tätigkeiten vollziehen, die Fesseln der uralten Seelen vollständig beseitigen und ihnen danach Befreiung schenken.

4830 (3.21.120). Auf diesen Höchsten gerichtet übtest du unermesslich lange wirkliche große Askese. Er sah es, erschien und gewährte dir die unvergleichliche Segensgabe. Dabei nannte er auch deren Ende; offenbar hast du diesen Zusammenhang nicht verstanden.

4831 (3.21.121). Du besaßest schwer zu erlangende Herrlichkeit, bewahrtest aber nicht das Dharma und regiertest nicht gerecht. Kraft deiner Stärke warfst du die Götter zornig ins Gefängnis. Als der Herr aller dies sah, beschloss er, deine Kraft zu brechen und dir ein Ende zu setzen.

4832 (3.21.122). Der Höchste dachte: ‚Es wäre nicht angemessen, dass wir selbst vernichten, nachdem wir den Segen gegeben haben. Für andere ist es aber schwer, Sura zu töten, der durch diesen Segen mächtig geworden ist. Darum wollen wir ihn durch einen Sohn beenden, der unsere eigene Gestalt ist.‘

4833 (3.21.123). Der höchste Urherr, der selbst den Urersten vorausgeht, brachte aus seinem Stirnauge einen einzigartigen Sohn hervor: mit einem roten heiligen Leib, sechs heiligen Gesichtern und doppelt so vielen Armen.

4834 (3.21.124). Denke nicht, er gleiche denen, die als Menschen, Tiere, Vögel oder in anderen mangelhaften Körpern geboren werden. Der Herr, der selbst die Veden übersteigt, erschien von sich aus an der Stirn des höchsten Lichtes.

4835 (3.21.125). Den Höchsten des Bewusstseins, den Menschen ohne sittliche Lauterkeit nicht erkennen können, nanntest du einen Knaben. Doch aus ihm gingen in früherer Zeit alle vielen Dinge hervor: wie ein ganzer Banyanbaum in einem winzigen Samen zusammengefasst ist und aus ihm entsteht.

4836 (3.21.126). Er ist das Formlose, er ist die Gestalt, und er ist auch der Zustand jenseits von Form und Formlosigkeit. Er ist das kosmische Wirken und dessen Ursache. Erkenne: Wer wäre fähig, das Spiel des Höchsten zu beschreiben?

4837 (3.21.127). Weder die Schau der Veden noch die Erkenntnisschau, die am höchsten Punkt der Upanishaden entfaltet wird, kann ihn erfassen. Er ist neuer als das Neue und älter als das Älteste, das Ende des Endes und der Anfang des Anfangs, der Reine, der als Leben des Lebens besteht.

4838 (3.21.128). Ist es leicht, wenn du und ich sagen wollten: ‚Wir werden das Wesen des Herrn beschreiben, dessen Gestalt Erkenntnis selbst ist‘? Selbst Weise, die ihr Schweigen nicht verlassen, ergründen es nicht. Nicht einmal er selbst hat seine große Herrlichkeit schon vollständig geschaut.

4839 (3.21.129). Die vielen Vertreter religiöser Lehren, die ihre eigenen Aussagen festsetzen, hören auf lautstarke geringe Worte und erkennen sein Wirken nicht. Nur Menschen, die die Tantras vom reinen Vatula an tiefgehend erfassen, erkennen ein wenig davon.

4840 (3.21.130). Der Freigebige besteht als die vier Aspekte des Erkennens – Erkenntnismittel, Offenbarender, Sehender und Gegenstand der Schau –, als die fünf Sinnesvermögen, die beiden Arten von Handlungen, als Zeit, Raum und die jeweils daraus reifenden Früchte.

4841 (3.21.131). Vishnu und Brahma, die verkünden: ‚Wir sind die höchste Wirklichkeit dieser Welt‘, stehen innerhalb der Grenzen der Maya. Wer außer ihm ist der einzigartige Ursprung, der sämtliche grundlegenden Tattvas überschritten hat und darüber erhaben ist?

4842 (3.21.132). Er besteht als die Welteneier, Seelen und vielen großen Dinge von der Erde bis zur Kudilai und ist zugleich nicht darauf beschränkt. Wer hätte seine Maya überschritten? Selbst die Veden geraten darüber ins Staunen.

4843 (3.21.133). Diesen Urherrn verspottest du, indem du ihn einen kleinen Knaben nennst. Er wird alle Geschlechter der Asuras und auch dich in einem Augenblick vernichten. Ich bitte dich: Er ist in den Kampf gekommen, um seine Gnade zu offenbaren.

4844 (3.21.134). Du warst stolz: ‚Wir haben tausendundacht Welteneier unversehrt erhalten!‘ Doch du hast die Unterschiede der Tattvas nicht vollständig verstanden. Schon Welteneier der Erde gibt es unermesslich viele. Wenn du von den übrigen hörtest, würdest du staunen.

4845 (3.21.135). Von den Welteneiern der Ebene des Wassers an bis zur Kudilai gibt es, so heißt es, unzählige. Wer kennt die Größe der Welten in jedem einzelnen? Kann man einer Wirklichkeit, die kein Ende hat, eine Grenze zusprechen?

4846 (3.21.136). Erkenne den uranfänglichen Herrn, der durch seinen Befehl unendlich viele Crore solcher Welteneier in einem Augenblick hervorbringen und danach wieder aufheben kann. Er ist nach Sentil gekommen, um als göttliches Spiel mit dir zu kämpfen.

4847 (3.21.137). Du dachtest hochmütig: ‚Wir haben einen einzigartigen Diamantleib erhalten.‘ Gib diese Überzeugung auf! Die Weisen haben erkannt, dass verkörperte Wesen, die entsprechend ihren guten und bösen Taten eine Gestalt annehmen, sterben müssen. Solltest allein du ohne Ende bestehen?

4848 (3.21.138). Wer im hohen Himmel oder auf Erden geboren wurde, dessen aus Gegensätzen bestehender Körper wird gewiss vergehen. Auch dein gewaltiger Diamantleib gehört zur Erde. Kann er darum unvergänglich bleiben?

4849 (3.21.139). Du sagtest: ‚Wir haben die Gabe eines unzerstörbaren Körpers erhalten.‘ Höre, was diese Aussage bedeutet: Er vergeht nicht nach wenigen Tagen wie die Körper der anderen Wesen in den drei Welten, sondern besteht überaus lange.

4850 (3.21.140). Wie die Namen ‚Unvergänglicher‘ für Vishnu, ‚Ungeborener‘ für Brahma und ‚Unsterbliche‘ für die Götter als Lobreden gelten, so bedeutet auch dein Diamantleib und dein Segen der Unvergänglichkeit letztlich, dass du viele Yugas lang unter der Verehrung der drei Welten bestehen wirst.“

4851 (3.21.141). Wenn der Eine, der das Leben aller verkörperten Wesen ist, dein Quälen der Himmelsgötter missbilligt und die früher von ihm selbst verliehene Gabe zurücknimmt: Wer könnte ihn fragen: ‚Warum tatest du das?‘ und ihn daran hindern?

4852 (3.21.142). Ich habe dies gesagt, damit du und dein Geschlecht ohne Untergang in unversehrtem Wohlstand leben könnt. Lass die Götter jetzt aus dem Gefängnis frei, in das du sie geworfen hast!“ So sprach der unter den Weisen Hervorragende.

4853 (3.21.143). Als Sura die Worte seines jüngeren Bruders mit den großen Löwengesichtern hörte, schüttelte er seine Edelsteinkrone. Er entbrannte, als wäre rotes Feuer in seine Ohren gegossen worden, und sagte weiter:

4854 (3.21.144). „Denkst du etwa, der gestrige Knabe sei die höchste Wirklichkeit – jener, der vom Wind umhergetrieben, vom Feuer erhitzt, von der Ganga geschlagen und im Saravana hin und her bewegt wurde, der an fremden großen Brüsten trank, weinte und spielte?

4855 (3.21.145). Die eine Wirklichkeit, Brahman, erhält den Namen ‚Seele‘, nimmt zahllose Gestalten an und vollzieht durch ihre Maya unzählige verschiedene Handlungen. So zeigt die Sonne ihr Bild einzeln in vielen mit Wasser gefüllten Gefäßen.

4856 (3.21.146). Wenn die Gefäße zerbrechen, vereint sich der Raum in ihnen wieder mit dem weiten Raum. Ebenso besteht, wenn alle Unterschiede der Körper enden, das große Licht wie zuvor unterschiedslos – unerreichbar für Worte und die ihnen folgenden Gedanken.

4857 (3.21.147). Teile nicht in zwei Gruppen ein: ‚Diese sind Brahman, jene sind es nicht.‘ Nur die Körper sind verschieden; alle Seelen, die die höchste Wirklichkeit sind, sind eins. So erweisen sich viele Schmuckstücke zuletzt als ein und derselbe Stoff.

4858 (3.21.148). Wer Heldentum und Kraft nicht besitzt, sinkt hinab; wer hervorragende Fähigkeiten besitzt, steigt auf. Das ist der Lauf der Welt. Ich bin der unvergängliche Große, und der sogenannte Sechsangesichtige ist gering. Darum werde ich ihn gewiss besiegen.

4859 (3.21.149). Die Götter sind Feinde, die viele unserer ehrwürdigen Vorfahren töteten; darum habe ich sie eingekerkert. Auch die Gesetzesschriften Manus erklären es für recht, dass ein König Übeltäter ermittelt und bestraft.

4860 (3.21.150). Ich werde die Götter nicht aus der Haft entlassen und auch Indra noch in schwere Gefangenschaft bringen. Selbst wenn der einzige Urherr kommt, werde ich ihm im Kampf entgegentreten. Vergiss deshalb fortan diese geringfügigen Worte!

4861 (3.21.151). Was soll ich noch sagen? Du wurdest mit mir aus demselben Mutterleib geboren und wuchstest heran. Doch statt die Feinde unseres Geschlechts entschieden zu bedrängen, hast du ihre Partei ergriffen. Brauche ich noch einen anderen Feind, solange du hier bist?

4862 (3.21.152). Wozu hast du tausend Köpfe, so viele dicht beieinanderstehende Schultern und Scharen von Händen angenommen? Du hast Kraft und Heldentum verloren und bist törichter geworden als die vom Wahnsinn Erfassten.

4863 (3.21.153). Du hast die Überlieferung der Danavas verlassen, bist den Göttern gleich geworden und hast deine Kraft preisgegeben. Deine einstige Festigkeit und dein Heldenmut sind gestorben. Geh und bemühe dich um Schweigen und schwere Askese!

4864 (3.21.154). Du hast deinen Kampfesmut verloren und deine Ehre aufgegeben. Du bist geboren, um den Ruhm der erhabenen Asuras zu vernichten. Hier hast du keinen Nutzen mehr. Lebst du nicht schon wie ein Toter?

4865 (3.21.155). Wenn du dich selbst davor fürchtest, während die Minister und die anderen bereitstehen, dann wirf deine angeblich furchtbaren Waffen fort. Nimm wie die Viergesichtigen einen fünfgliedrigen Almanach in die Hand!

4866 (3.21.156). Wie die Zweige einer wuchernden Kalli-Pflanze hast du viele Köpfe und zahllose Hände wachsen lassen. Lange hast du sie bewegt, getragen und dich damit erschöpft. Kraftloser, was hast du eigentlich vollbracht?

4867 (3.21.157). Als du früher noch in einem Alter ohne Einsicht warst, fesseltest du die Sonne und Varuna und bedrängtest die Götter. Seit du vernünftig geworden bist, zitterst du wie eine Frau; du scheinst ein Feigling zu sein.

4868 (3.21.158). Unsere Mutter, die dich unter Schmerzen gebar, ist noch immer nicht gekommen, um die Stärke und die Heldentaten ihres Sohnes mit den vielen hohen Köpfen zu sehen. Liegt es an diesem Mangel der Mutter, dass deine Kraft unsichtbar geworden ist?

4869 (3.21.159). Sobald ein Feind auftaucht, springt ein Löwe mit strahlend weißer Mähne zornig auf und erringt tapfer den Sieg. Bruder, sind deine vielen Köpfe, die denen solcher Löwen gleichen, etwa umsonst?

4870 (3.21.160). Ich selbst werde die Bhutas, die Heerführer, den Sohn des Festungszerstörers und sämtliche Feinde besiegen. Du brauchst nicht zu verzagen. Geh in deine große Stadt!“ So sprach er mit seinem unverständigen Sinn.

4871 (3.21.161). Als der Asurakönig dies gesagt hatte, lächelte der Bruder: „Wie gut ist seine Einsicht!“ Aus allen Augen strömte dichtes Feuer. In seinem zornerfüllten Herzen dachte er:

4872 (3.21.162). „Ich gab ihm heilsamen Rat, doch der Unverständige hat mich grundlos verhöhnt. Er erkennt das Kommende nicht und sucht seinen Untergang. Wer einem Unwissenden vernünftigen Rat erteilt, ist noch törichter als dieser.

4873 (3.21.163). Selbst wenn man einen Kanjiram-Baum sorgsam mit einem Regen aus Honig nährt – hört seine Frucht dadurch auf, bitter zu sein? Ebenso ist es, wenn man versucht, den Geist eines Unverständigen zur Einsicht zu bringen.

4874 (3.21.164). Obwohl Suras schwer zu zerstörender Reichtum erschüttert wurde, denkt er nicht an einen Weg zur Rettung. Was nützt es, wenn wir in Not bleiben und klagen? Können wir das unabwendbare Schicksal besiegen?

4875 (3.21.165). Ist Werden das Schicksal, entsteht alles; ist Vergehen das Schicksal, vergeht alles. Könnten selbst die Götter es abwenden? Nur der Ishvara, den niemand ergründen kann, vermag es.

4876 (3.21.166). Die vom reinen Herrn mit dem langen roten Haar bestimmte Zeit ist abgelaufen; der Zeitpunkt des Untergangs ist gekommen. Alle hier und auch der König werden sterben. Sollte die Askese des Götterkönigs ohne Frucht bleiben?

4877 (3.21.167). Wenn der Tod gewiss ist und der Herrscher meine Worte verwirft und mich verspottet, werde ich ihm nicht erneut bittend widersprechen. Mir bleibt nur, mit freundlichen Worten zu sagen: ‚König, verzeihe meinen Fehler.‘

4878 (3.21.168). Der König der Könige wird nun durch den Vel des Freigebigen sterben. Dies zu sehen und danach noch hierzubleiben wäre unrecht. Es ist angemessen, vorher zu sterben.“

4879 (3.21.169). So dachte der löwengesichtige Singamukha. Er verehrte die Füße seines älteren Bruders, der ihm einem Vater gleichkam, verneigte sich und sprach: „König, sei nicht zornig. Verzeihe den Fehler des Unverständigen, der ich bin.

4880 (3.21.170). Wenn die Geringen einen Fehler machen, behüten die Großen sie doch weiterhin geduldig, statt auch nur ein wenig zu zürnen. Wer außer dir, dem Weisen, könnte den Fehler ertragen, den ich begangen habe?

4881 (3.21.171). Nimm ihn verzeihend hin. Zürne nicht über meinen geringen Sinn und schmähe mich nicht. Ich werde in den Kampf ziehen und die Feinde bestrafen, die sich uns entgegenstellen. Das wirst du erkennen.

4882 (3.21.172). Ich will gegen die Feinde in die Schlacht ziehen; gib mir die Erlaubnis!“ Als der jüngere Bruder so bat, wurde Sura im Herzen sehr froh. In aufwallender Liebe rief er: „Komm!“, und zog ihn an seine Brust.

4883 (3.21.173). „Herr, welcher Sieg wäre dir zu schwer – in der von den Haubenschlangen getragenen Unterwelt, auf Erden, in den Richtungen, im weiten Himmel oder in den herrlichen Welteneiern?

4884 (3.21.174). Du von unerschöpflicher Gelehrsamkeit! Wenn ich es recht erwäge, sollten deine früheren Worte nur meine Entschlossenheit, Festigkeit und Tatkraft erkunden. Bist du nicht ein Löwe, der die wilden Tiere namens Feinde niederwirft?

4885 (3.21.175). Wenn du hörst: ‚Die Feinde sind gekommen‘, legt sich dein Zorn dann, ehe du sie getötet oder so besiegt hast, dass sie sich verneigen und fliehen? Sollte ich deine Stärke etwa nicht kennen?

4886 (3.21.176). Geh heute in deine Stadt, versammle dort dein ganzes Heer und bleibe siegesbereit. Wenn Kumara hierherkommt, werde ich dich rufen; dann komm!“

4887 (3.21.177). Der Bruder erwiderte: „Selbst wenn Murugavel rasch in deine große Stadt kommt, ziehe nicht selbst in die Schlacht. Sende mir einen Boten mit dieser Nachricht; ich werde unverzüglich kommen und kämpfen.“

4888 (3.21.178). Der Asuraherrscher stimmte zu und gab ihm die Erlaubnis. Der mächtige Träger des Löwennamens verneigte sich, ging in seine prächtige große Stadt zurück und blieb dort.

4889 (3.21.179). Darauf entließ der König die anwesenden Heerführer, seine Söhne und alle anderen. In seiner großen Stadt verweilte er in einem Indra gleichen Reichtum.

4890 (3.21.180). Wir haben die Beratung des Asuraherrschers mit seinem grenzenlosen Wohlstand ausführlich erzählt. Nun wollen wir von den Taten dessen sprechen, der in Sentil weilte und von Indra und allen anderen gepriesen wurde.

Transliteration des tamilischen Textes

Drittes Buch: Virabahu auf dem Gandhamadana (3713–3765)

3713 (3.1.1). viriñcaṉmāl tēva rālum velaṟkarum viṟalō ṉākip
peruñcurar patamum vēta voḻukkamum piṟavu māṟṟi
aruñciṟai avarkkuc ceyta avuṇarkōṉ āvi koḷvāṉ
parañcuṭar uruvāy vanta kumaraṉaip paṇital ceyvām.

3714 (3.1.2). intira ṉāti yāṉa amararum eṉai yōrum
puntiyil uvakai pūttup puṭaitaṉil oḻukip pōṟṟac
centimā nakaran taṉṉil cīyamel laṇaimēl vaikuṅ
kantavēḷ aruḷiṉ nīrāl iṉaiyaṉa karuta luṟṟāṉ.

3715 (3.1.3). nāṉmuka ṉāti yāṉa nākarum muṉiva rumpōl
mēṉmuṟai avuṇa rākum viyaṉtokai yavarum eṅkōṉ
kāṉmuḷai neṟiya rēṉuṅ kaṭiyarai muṭivu ceytal
nūṉmuṟai iyaṟkai yākum nuvalarum aṟaṉum aḵtē.

3716 (3.1.4). iṟṟitu tuṇipā mēṉum eṇṇeḻiṟ cūraṉ ṟaṉṉai
aṟṟamil ciṟappiṉ vaikum avaṉṟamar tammai ellāñ
ceṟṟiṭal muṟaiya taṉṟāl tēvartañ ciṟaiviṭ ṭuyya
maṟṟavaṉ taṉakkōr oṟṟai vallaiyil viṭuttu maṉṉō.

3717 (3.1.5). tūṇṭunam moṟṟaṉ māṟṟañ cūraṉām avuṇaṉ kēḷā
īṇṭiṭu ciṟaiyiṉ nīkki amararai viṭuppaṉ eṉṉiṉ
māṇṭiṭa liṉṟi iṉṉum vāḻiya maṟuttu ḷāṉēl
āṇṭuceṉ ṟaṭutum ītē aṟameṉa akattuṭ koṇṭāṉ.

3718 (3.1.6). vaṭittaceṅ katirvēl aṇṇal mālayaṉ makavā ṉāti
aṭuttapaṇ ṇavarai nōkki avuṇartaṅ kiḷaiyai yellām
muṭittiṭap peyartum nāḷai muṉṉamōr tūtaṉ ṟaṉṉai
viṭuttaṉam uṇartal vēṇṭum veyyacūr karuttai eṉṟāṉ.

3719 (3.1.7). kaṭaluṭaik kaṭuvai uṇṭōṉ kātalaṉ iṉaiya ceppa
maṭaluṭaip patumap pōtil vaikiṉōṉ māyaṉ kēḷā
aṭaluṭaip perumpōr entai āṟṟumuṉ cūraṉ muṉṉōr
miṭaluṭait tūtaṉ ṟaṉṉai viṭuttalē aṟattā ṟeṉṟār.

3720 (3.1.8). eṉṟaluṅ kumara mūrtti ipperun tiṟalōr tammuḷ
veṉṟikoḷ cūraṉ ṟaṉpāl vīramā makēnti rattuc
ceṉṟiṭa viṭuttum yāraic cepputi reṉṉa lōṭu
naṉṟeṉa ataṉai nāṭi nāṉmukaṉ naviṟa luṟṟāṉ.

3721 (3.1.9). melleṉa ulavaik kōṉum vīramā makēnti rattiṟ
cellari teṉakku maṟṟē ceypaṇi neṟiyāl aṉṟi
ollaiyil aṅkaṇ ēki oṉṉalark kaṭantu mīḷa
vallavaṉ iṉaiya vīra vākuvē āku meṉṟāṉ.

3722 (3.1.10). caturmukaṉ iṉaiya vāṟṟāl caṇmukaṉ uḷattuk kēṟpak
katumeṉa uraitta lōṭuṅ karuṇaicey taḻaki teṉṉā
matumalart toṭaiyal vīra vākuviṉ vataṉam nōkki
mutirtarum uvakai taṉṉāl ittiṟam moḻiya luṟṟāṉ.

3723 (3.1.11). mayēntira mūtū rēki vallainī amalaṉ nalkuñ
cayēntira ñālat tērōṉ taṉaiyaṭut torunāṟ ṟantak
kayēntiraṉ matalai vāṉōr kāppaiviṭ ṭaṟattā ṟuṉṉi
nayēntira vaḷatti ṉōṭum uṟaikeṉa naviṟi yaṉṟē.

3724 (3.1.12). ammoḻi maṟuttu ḷāṉēl avuṇaniṉ kiḷaiyai yellām
immeṉa muṭittu niṉṉai eḵkavēṟ kiraiyā nalkat
temmuṉai koṇṭu nāḷaic cellutum yāmē yītu
meymmaiya teṉṟu kūṟi mīḷkeṉa vīraṉ colvāṉ.

3725 (3.1.13). ventiṟal avuṇar īṇṭum vīramā makēnti rattiṟ
cuntarat tiruviṉ vaikuñ cūrapaṉ māviṉ muṉpōy
entainī aruḷiṟ ṟellām icaittava ṉuḷḷam nāṭi
vantiṭu kiṉṟēṉ eṉṉā vaṇaṅkiyē toḻutu pōṉāṉ.

3726 (3.1.14). kūrntiṭu kulicat taṇṇal kumaravēḷ oṟṟaṉ taṉpiṉ
pērntaṉaṉ ceṉṟu vīra peruntiṟaṟ cūraṉ mūtūr
cārntaṉai ciṟaiyil vāṉōr cayantaṉō ṭiruntā raṅkaṭ
cērntaṉai tēṟṟip piṉṉuṉ ceyaliṉai muṭitti yeṉṟāṉ.

3727 (3.1.15). avvaḻi yamarar kōmāṉ aṉaiyaṉa aṟaita lōṭuñ
cevvitu niṟṟi yaṟṟē ceyvaṉeṉ ṟavaṉai nīṅki
evvamil tuṇaiva rākum eṇmarum ilakkat tōrum
meyvarun toṭarpiṟ cellak kaṇṇuṟīi viṭalai colvāṉ.

3728 (3.1.16). nīyirkaḷ yāruṅ kēṇmiṉ neṭuntiraip paravai vāvit
tīyatōr makēnti rattiṟ ceṉṟucūr muṉpōy nantam
nāyakaṉ paṇitta māṟṟam naviluvaṉ maṟuttu ḷāṉēl
āyavaṉ mūtūr muṟṟum aṭṭapiṉ mīḷvaṉ ammā.

3729 (3.1.17). eṉṟalum viyantu piṉṉōr yāvarum iṟaiñca lōṭum
poṉṟikaḻ ākat tūṭu poruntuṟap pullik koṇṭu
vaṉṟiṟaṟ pūtar tammuḷ maṉṉava rōṭum aṅkaṇ
niṉṟiṭa varuḷi vallē neṭuṅkaṭal vēlai pōntāṉ.

3730 (3.1.18). alaṅkalan tiraikoḷ nēmi akaṉkarai maruṅkiṉ mēru
vilaṅkaliṉ uyarnta kanta mātaṉa veṟput taṉṉil
polaṅkuva ṭucci mītu poḷḷeṉa ivarta luṟṟāṉ
kalaṉkalaṉ kalaṉeṉ ṟampoṟ kaḻalamar kaḻalkaḷ ārppa.

3731 (3.1.19). puñcamār tamālac cūḻal potuḷiya potumpar cuṟṟi
mañcuniṉ ṟaṟāta kanta mātaṉap piṟaṅkal umpar
viñcunuṇ poṭitōy mēṉi mēlavaṉ ivarum pāṉmai
añcaṉa varaimēl veḷḷi yaṭukkalceṉ ṟaṉaiya taṉṟē.

3732 (3.1.20). kaṭuṅkali māṉtēr veyyōṉ kaiyuṟa nivanta cempoṉ
neṭuṅkiri micaipōy vīraṉ niṟṟalum poṟaiyāṟ ṟātu
naṭuṅkiya turumuṟ ṟeṉṉa naṉipakir vuṟṟa taṅkaḷ
oṭuṅkiya māvum puḷḷum olleṉa irinta vaṉṟē.

3733 (3.1.21). uṇṇiṟai puḷḷum māvum ōliṭa olimēl koṇṭu
tuṇṇeṉa aruvi tūṅkat tōṉṟiya kuṭumik kuṉṟam
aṇṇalait tarikkal āṟṟēṉ aḷiyaṉēṉ antō veṉṉāk
kaṇṇiṭai vāri cintak kaluḻutal pōlu mātō.

3734 (3.1.22). aṭalkeḻu tiṇṭōḷ vīraṉ aṭikaḷiṉ poṟaiyāṟ ṟātu
viṭarkeḻu kuṭumi veṟpu veruvalum āṇṭai vaikum
paṭavara vumiḻnta ceyya parumaṇi citaṟum pāṉmai
uṭalkeḻu kuruti tuḷḷi urukkumā ṟoppa taṉṟē.

3735 (3.1.23). aṟaikaḻal aṇṇal niṟpa avvarai acaiya aṅkaṇ
uṟaitaru mākkaḷ añci oruvila veruvi viṇmēl
paṟavaikaḷ pōya tuṉpam paṭṭuḻip periyar tāmuñ
ciṟiyarum naṭṭōrk kāṟṟuñ ceyalmuṟai kāṭṭu kiṉṟa.

3736 (3.1.24). maḻaiyuṭaik kaṭamāl yāṉai valliyam maṭaṅkal eṇku
puḻaiyuṭait taṭakkai yāḷi poruppacai vuṟṟa kālai
muḻaiyiṭait tavaṟi vīḻva mutiyakā leṟiyap paṭṭa
taḻaiyuṭaip potumpar paiṅkāy talaittalai utirkku māpōl.

3737 (3.1.25). naṉṟikoḷ paritip puttēḷ nakucira māka eṉṟūḻ
tuṉṟiruñ caṭila mākac curanati tōyat tiṅkaḷ
oṉṟoru pāṅkar cella ōṅkirum piṟaṅkal ucci
niṉṟatōr vicayat tōḷāṉ neṟṟiyaṅ kaṇṇaṉ pōṉṟāṉ.

3738 (3.1.26). valamiku moympiṉ mēlōṉ malarkkaḻal uṟaippa āṟṟā
talamaru kuvaṭṭiṉ niṟṟal aṉṟutī muṉivar uytta
kolaikeḻu muyala kaṉmey kulaintiṭap puṟattup poṟṟāḷ
nilavaṇi caṭaiyōṉ ūṉṟi niṉṟiṭu nilaimai nērum.

3739 (3.1.27). māciruḷ ceṟiyun teṇṇīr maṟitirai aḷakkar vēlaip
pācaṭaip potumpar veṟpiṟ paṇṇavaṉ tūtaṉ niṟṟal
kāciyil araṟṟat taḷḷik kaḷiṟuṭal pataippak kammēl
īcaṉaṉ ṟaṭikaḷ ūṉṟi iruttiya iyaṟkai pōlum.

3740 (3.1.28). tārakaṉ paṭaiñar pallōr camariṭai irintu pōṉār
pāriṭai yuṟāmē antap paruvarai muḻaikkaṇ uṟṟār
vīramoym puṭaiyōṉ aṅkaṇ mēvalum avaṟkaṇ ṭēṅki
āruyi rulantār tīyōrk kāvatōr araṇam uṇṭō.

3741 (3.1.29). aṉaiyatōr cimaiyak kuṉṟam acaitalum aṅkaṇ uṟṟa
vaṉaikaḻal viñcai vēntar maṅkaiyar ūṭal māṟṟi
iṉitumuṉ kalantār añci iṉpuṟā tiṭaikkaṇ nīttu
viṉaiviḷai vuṉṉi nontu viṇmicai uyirttuc ceṉṟār.

3742 (3.1.30). varaimicai niṉṟa aṇṇal vaṉaikaḻal avuṇar kōmāṉ
poruvaru nakarmēṟ cellap puntimēṟ koḷḷā entai
tiruvuru vataṉai uṉṉic ceṅkaiyāl toḻutu mālum
piramaṉum viyantu nōkkap pēruruk koṇṭu niṉṟāṉ.

3743 (3.1.31). poṉpoli alaṅkal tōḷāṉ poruppiṉmēṟ poruvi lāta
koṉperu vaṭivaṅ koṇṭu kulāynimir koḷkai cevvēḷ
muṉporu ñāṉṟu mēru muṭiyilvan tamarark kellān
taṉperu vaṭivaṅ kāṭṭi niṉṟatōr taṉmai yāmāl.

3744 (3.1.32). āṇṭakai neṭuntōḷ vīraṉ aṇṭamēl mavuli tākka
nīṇṭiṭum ellai aṉṉāṉ niṉṟiṭu kuṉṟa ñālaṅ
kīṇṭatu pilattiṟ cēṟal kēṭilcīr muṉikai yūṉṟa
mīṇṭupā talattiṟ pukka vintamē pōlu mātō.

3745 (3.1.33). viṇṇavar uytta tērmēl mēvalar puramnī ṟākkum
paṇṇavaṉ orutāḷ ūṉṟap pātalam pukunta vāpōl
kaṇṇakal varaiyum vīraṉ kaḻalpaṭa aḻuntiṟ ṟammā
aṇṇalan tātai vaṉmai aruḷpuri makaṟku ṟātō.

3746 (3.1.34). kaṉṟiya variviṟ ceṅkaik kāḷaipoṟ ṟāḷum antaṇ
kuṉṟoṭu pilattuṭ cellak kuṟippoṭu viḻikku ṟāmē
ceṉṟiṭa muṭiyuñ cēṇpōyt ticaimukat tayaṉum mālum
aṉṟaṭi muṭikā ṇāta acalamum pōla niṉṟāṉ.

3747 (3.1.35). āḷari aṉṉōṉ tāḷum aṭukkalum aḻuntum pāriṉ
nīḷiru muṭicēr vāṉiṉ nirantamāp paṟavai pōtal
cūḷuṭai imaiyōr puḷḷum māvumāyt tōmil vīraṉ
tāḷoṭu muṭiyum nāṭic cārtarun takaimait tāmāl.

3748 (3.1.36). antamil valiyōṉ niṟpa āyiṭait tuñcum pāntaḷ
tantokai vīḻu ṟātu taḻīimaruṅ kākak kīḻpōy
muntuyar kamaṭañ cērntu muḻaṅkuteṇ ṭiraikkaṇ vaikum
mantara meṉṉak kanta mātaṉan tōṉṟiṟ ṟammā.

3749 (3.1.37). patumanēr kaṇṇaṉ vētāp palavakai muṉivar tēvar
katipaṭar uvaṇar cittar kantaru vattar oṇkōḷ
matiyuṭuk katirkaḷ ēṉōr vāṉpatam muṟṟum ōṅkum
atirkaḻal vīraṉ palvē ṟāramāy oḷira niṉṟāṉ.

3750 (3.1.38). eṇṭicai muḻutum nēmi eḻutiṟat taṉavum maṟṟait
teṇṭiraik kaṭalum pāruñ cēṇkiḷar āḻi veṟpum
aṇṭamum ulakam yāvum akaṉviḻi parappi nōkkik
kaṇṭaṉaṉ amalaṉ vaippuṅ kaitoḻu taiyaṉ niṉṟāṉ.

3751 (3.1.39). āṇamil cintai vīraṉ accutaṉ mutalōr vaikuñ
cēṇakar nōkkic cūḻun ticainakar nōkkip pāriṉ
māṇakar nōkki vīra makēntiram nōkkic cūraṉ
nīṇakar itaṟki yāvum nikarilai pōlu meṉṟāṉ.

3752 (3.1.40). viṇṇulām puricai veñcūr viyaṉakar ataṉai nōkki
uṇṇilā vekuḷi koṇṭāṉ orukaram aṅkaṇ ōcci
naṇṇalār yārun tuñca nāmaṟap picaikō veṉṉā
eṇṇiṉāṉ ciṟaiyil uṟṟōrk kiraṅkiav veṇṇam mīṭṭāṉ.

3753 (3.1.41). viñcaiyar iyakkar cittar viyaṉciṟai uvaṇar tiṅkaḷ
ceñcuṭarp pariti nāḷkōḷ teyvata kaṇattar yārum
vañciṉat taṭutōḷ vīraṉ māluru nōkka lāṟṟā
tañciṉar veruvac ceṅkai amaittaṉaṉ aḻuṅka leṉṟē.

3754 (3.1.42). kōḷiyal karuṭar tāmvīḻ mātarai viḻaintu kūṭi
vāḷuṟu nakattiṉ ūṟu matikkilar mayaṅkit tuñci
vēḷeṉum neṭiyōṉ ūṉṟum veṟpoṭum pilattiṟ ceṉṟu
kēḷuṭaṉ eḻuntu nākar kiḷaitaṉak kaṇaṅku ceytār.

3755 (3.1.43). ātiyaṅ kumaraṉ tūtaṉ āṟṟalāl ūṉṟi niṟpap
pūtalaṅ kīṇṭu veṟpup poḷḷeṉa āḻntu kīḻpōyp
pātalaṅ kuṟuka aṅkaṭ payilarāt tokaiyai nākar
kātalaṅ kēṇmai nāṭik kalantaṉar viruntu ceytār.

3756 (3.1.44). tēṉṟikaḻ teriyal vākaic cēvakaṉ kaḻalkaḷ veṟpiṉ
ūṉṟalum aṉaiya pāṅkar orucilar arakkar nōṟṟār
āṉṟuyar patattai veḵki āṅkavar pilattuḷ vīḻntu
māṉṟaṉar iraṅka luṟṟār vaṉkaṇārk kuyvu muṇṭō.

3757 (3.1.45). puṇṭara nīṟṟu vaḷḷal puraiyurut tēvar nōkki
maṇṭalam pukaḻum vīra makēntirañ cēṟaṟ kaṉṟāl
koṇṭaviv vuruvam nōkkiṟ kuraikaḻal avuṇar tammai
aṇṭamum iṭittuc cāṭum niṉaivukol aiyaṟ keṉṟār.

3758 (3.1.46). vīramā makēnti rattil avuṇarum vīṟṟu vīṟṟuc
cāruṟum avuṇar tāmuñ cayaṅkeḻu puyattu vaḷḷal
pēruru nōkki iṅṅaṉ piṟantacoṟ caḻakkē iṉṉun
tēruva tuṇṭu nantan tiṟalvaraip puṇarppi teṉṟār.

3759 (3.1.47). olikaḻal vīra vāku ōṅkalai yūṉṟi inta
nilaimaiyiṉ niṟṟa lōṭum neṭiyamāl cutaṉum viṇṇōr
talaivaṉum piṟarum aṉṉōṉ tampiyar aḷappi lōruṅ
kalikeḻu pūtar yāruṅ kaṇṭuvim mitattiṉ ārttār.

3760 (3.1.48). tēvarkaḷ muṉivar ēṉait tiṟattavar yārun tattam
ōvarum patattiṉ niṉṟē olvatōr uṟuppiṉ mēvak
kāvaru kaṭimeṉ pūttūyk kaitoḻu taiya veñcūr
mēvaru nakarceṉ ṟeṅkaḷ viyaṉtuyar akaṟṟu keṉṟār.

3761 (3.1.49). āvatōr kālai entai āṟiru taṭantōḷ vāḻka
mūviru vataṉam vāḻka muḻutaruḷ viḻikaḷ vāḻka
tūvuṭai neṭuvēl vāḻka tolpaṭai piṟavum vāḻka
tēvarkaḷ tēvaṉ cēyōṉ tiruvaṭi vāḻka eṉṟāṉ.

3762 (3.1.50). āṇṭakai toḻuta pāṇi aṇimuṭik koṇṭiv vāṟṟāl
īṇṭucīrk kumara vēḷai ēttalum aṉpiṉ kaṇṇīr
vīṇṭuteṇ kaṭaluḷ ēki veḷḷamik kuvarai māṟṟap
pūṇṭakaṇ ṭikaiyai māṉat tōṉṟiṉa poṭippiṉ pommal.

3763 (3.1.51). mītukoḷ poṭippu mūṭa meyppulaṉ cintai yoṉṟa
ōtuva tavaṟa eṉpum urukiya ceruka nāṭṭaṅ
kōtilpē raruḷiṉ mūḻkik kutūkalit tiṭuta lōṭu
mūtula kaṉaittum āvi muḻuvatum makiḻnta vaṉṟē.

3764 (3.1.52). avvakai nikaḻac cevvēḷ āraruḷ ataṉaip peṟṟu
moyvarai mītu niṉṟōṉ muḻutula kaḷantu cēṇpōm
ivvuru vōṭu celliṉ iṟantiṭum ulakam ītu
cevvitaṉ ṟeṉṉā vēṇṭun tiruvaṭi vamaintāṉ aṉṟē.

3765 (3.1.53). kirimicai niṉṟa aṇṇal kiḷarntuvāṉ eḻuntu ceṉṉik
kurumaṇi makuṭam aṇṭa kōḷakai puṭaippa vīraṉ
urukeḻu cīṟṟac cimpuḷ uruvukoṇ ṭēkiṟ ṟeṉṉa
varaipurai māṭa vīra makēntiram muṉṉip pōntāṉ.

Drittes Buch: Der Sprung über das Meer (3766–3784)

3766 (3.2.1). aḻuṅkiya kaḻaṟkāl vīraṉ avvaḻi avaṉik kīḻpōy
viḻuṅkiri nilaimai nōkki mīṇṭunī eḻuti yeṉṉā
vaḻaṅkiṉaṉ vaḻaṅkum ellai vallaiyiṟ kiḷarntu tōṉṟi
muḻaṅkiruṅ kaṭaliṉ māṭē muntupōl niṉṟa taṉṟē.

3767 (3.2.2). vīraṉaṅ keḻalum aṉṉōṉ viṇpaṭar vicaippiṉ kālāl
pāruṟu varaikaḷ yāvum paṭarntaṉa pāṅka rākac
cāratat talaivar ēṉait tampiyar ilakkat teṇmar
ārumaṅ kavaṉtaṉ pālāy aṇintuṭaṉ cēṟa leṉṉa.

3768 (3.2.3). viraintuvāṉ vaḻikkoḷ vīraṉ vicaitteḻu kāliṉ aṇṭan
tirintaṉa uyirkaḷ muṟṟun terumaral uṟṟa teṇṇīr
curantiṭu koṇṭal yāvuñ cuḻaṉṟaṉa vaṭavai uṇṇa
iruntiṭum ūḻik kālum āṟṟalā tiriyal pōṉa.

3769 (3.2.4). perumiṭal pūṇṭa tōṉṟal peyartalum vicaippiṉ ūtai
paraviṉa vemmai māṟṟip paritiyaik kaṉalait tiṅkaḷ
varuṇaṉa tiyaṟkai yākki vaṭavaiyiṉ mukattut tōṉṟit
tiraikaṭa lirunta ūḻit tīyaiyum avittuc ceṉṟa.

3770 (3.2.5). viraiceṟi nīpat tārōṉ viraintucel vicaikkāl taḷḷat
tiraikaṭal cuḻittuḷ vāṅkit tiṟaṉmakēn tirattiṟ cēṟal
araciyal puriveñ cūraṉ aṉikaṅkaḷ avaṉmēṟ ceṉṟu
porumuraṇ iṉṟit tammūr pukuvaṉa iriva pōlām.

3771 (3.2.6). viṭaittaṉi yāṟṟal cāṉṟa viṭalaikāl veṟpi ṉōṭum
paṭittalaṅ kīṇṭu muṉṉam pātalaṅ kāṭṭiṟ ṟaṉṉāṉ
aṭaṟpaṭu vicaiyiṉ kālum aḷiyatō valiya taṉṟō
kaṭaṟpuvi kīṇṭu nākar ulakiṉaik kāṭṭiṟ ṟaṉṟē.

3772 (3.2.7). pāciḻai alaṅkal tōḷāṉ paṭartalum vicaiyiṉ kālaik
kāyciṉa uyirppuc centīk kalantuṭaṉ taḻīikkoṇ ṭēki
mācuṟu cūraṉ vaikum vaḷanakar cuṟṟi yaṉṉōṉ
tūciya teṉṉa muṉṉaṅ koḷuviya tūmañ cūḻa.

3773 (3.2.8). pūñcilam paraṟṟun tāḷāṉ pōtumuṉ viraiviṉ ōtai
vēyñcilam paṭutōṭ cūraṉ vīramā makēnti rattiṉ
nāñcilam puricai poṉcey naḷirvarai kuḷirpūṅ kiḷḷai
tāñcilam puṟṟa cōlai alaittaṉa taraiyil taḷḷi.

3774 (3.2.9). uṟaipuku neṭiya vēlāṉ uyirppuṟu kaṉaṉmuṉ ṉōṭic
ceṟunaṉūr koḷuva aṉṉāṉ ceṉṟiṭu viraiviṉ kālpōy
eṟipuṉaṟ kaṭalait tākka iṭaintumaṟ ṟatutāṉ ēki
muṟaimuṟai tiraikkai nīṭṭi mūṇṭiṭā tavittup pōmāl.

3775 (3.2.10). aṇṇalaṅ kāḷai ēka uyirttakāl avaṉcel lōtai
kaṇṇaḻal tuṇṭam ōccuṅ kaṭuṅkaṉal etirā tōṭum
uṇṇiṟai puṇari yāvum oṉṉalaṉ patimēṟ ceṉṟu
viṇṇilam oḻinta pūtam aṭutaliṉ viḷaitta pūcal.

3776 (3.2.11). veḷvaraik kuvavut tiṇṭōḷ velaṟkarun tiṟalōṉ eṇkāṟ
puḷvicai koṇṭu cellap puṟantarap puṇari aṅkaṇ
uḷvaḷain tulāya ciṉṉai oṇcuṟāp paṉaimīṉ nūṟai
teḷviḷit tirukkai tanti timiṅkilam irintu pāynta.

3777 (3.2.12). nāyakaṉ tūtaṉ ēka naḷirkaṭal etirnti ṭātu
cāyvatu mīṉa muṟṟun taraṅkaveṇ karaṅkaḷ tāṅkit
tīyacūr mūtūr uyttuc ceṉṟatu poṉṟu vōrkku
mēyiṉa viccai yuṇṭi mikattamar vaḻaṅku māpōl.

3778 (3.2.13). kāḻtaru taṭakkai moympaṉ kaṭumaicol celaviṉ ōtai
cūḻtaru kiṉṟa kālait tuṇṇeṉat tuḷaṅki viṇmīṉ
vīḻtara vēlai taṉṉil vēlaiyum maṟintu cella
vāḻtirai eṟimīṉ muṟṟum antaram pukuva māṟāy.

3779 (3.2.14). kāmaru nayakkuṅ kāḷai katumeṉac cellap pāṅkil
tūmalark karatti liṭṭa cuṭarmaṇik kaṭaka vāḷpōy
nēmiyaṅ kuvaṭu cūḻntu nimirtaru timira mōṭṭi
ēmanal laṇṭa villō ṭetirntu pōy ikalcey kiṉṟa.

3780 (3.2.15). viṇṇavar yārun tērum paṭaiyumāy virava mēlōṉ
naṇṇalar puramē lōccu nakaiyaḻal pōtal ottāṉ
kaṇṇaḻaṟ celavum pōṉṟāṉ kārmukam pūṭṭi uytta
maṇṇula kiṭanta kūrvāy vāḷiyum eṉṉac ceṉṟāṉ.

3781 (3.2.16). taraitaṉai alaittu nōṟkun tāpatark kalakkaṇ ceytu
curartiruk kavarntu vāṭṭuñ cūraṉaik kiḷaiyi ṉōṭum
viraivuṭaṉ muṭippāṉ muṉṉi vekuṇṭucev vēḷaṅ kuytta
orutaṉic cuṭarvēl pōṉṟum pōyiṉaṉ uyartiṇ ṭōḷāṉ.

3782 (3.2.17). imiḻtaru taraṅkap pāliṉ eṟikaṭaṉ matittu vāṉōrk
kamirtiṉai aḷippāṉ vēṇṭi akilamum uṇṭu toṉṉāḷ
umiḻtaru tirumā luṉṉa uṇarntuman taramām ōṅkal
nimirtaru puṇari cellum nilaimaipōl vīraṉ pōntāṉ.

3783 (3.2.18). cēṇṭoṭar ulakum pārun terumara aṉalam vīcik
kāṇṭaku viṭattai īcaṉ kaḷattiṭai aṭakki vaippa
īṇṭemai viṭutti yeṉṉā ēttalum avaṉaṅ kuyppa
mīṇṭatu kaṭalpōn teṉṉa vīraruḷ vīraṉ ceṉṟāṉ.

3784 (3.2.19). polaṅkaḻal vīra vāku puṇarimēl ivvā ṟēki
alaṅkalan tiṇṭōḷ veñcūr aṇinakar vaṭātu pāliṉ
vilaṅkalil vīraṉ yāḷi viyaṉmukat tavuṇaṉ pōṟṟum
ilaṅkaiyan tollai mūtūr aṇitteṉum ellai ceṉṟāṉ.

Drittes Buch: Virasinghas Tod (3785–3801)

3785 (3.3.1). aṉṉatōr vēlai muṉṉam akaṉṟalai yāḷip pērōṉ
tuṉṉupal laṉikat tōṭuñ cūraṉaik kāṇpāṉ ēka
maṉṉati vīraṉ eṉṉum matalaiyā yiramām veḷḷan
taṉṉoṭum ilaṅkai vaikit taṇappaṟap pōṟṟi yuṟṟāṉ.

3786 (3.3.2). āṉatōr mikka vīrat tāṇṭakai avuṇar pōṟṟa
mānakark kōyil naṇṇa vaṭaticai vāyil taṉṉil
mēṉimir avuṇar tāṉai veḷḷamaiñ ñūṟo ṭaṉṉāṉ
cēṉaiyan talaivaṉ vīra ciṅkaṉān tiṟalōṉ uṟṟāṉ.

3787 (3.3.3). uṟṟatōr vīra ciṅkaṉ oṇciṟaic cimpu ḷēpōl
veṟṟiyan tiṇṭōḷ ēntal viraintuceṉ ṟiṭaluṅkāṇūuc
caṟṟunaṅ kāval eṇṇāṉ tamiyaṉvan tiṭuvāṉ pōlum
maṟṟivaṉ yārai eṉṉāc cīṟiṉaṉ vaṭavai yēpōl.

3788 (3.3.4). uṇkuvaṉ ivaṉṟaṉ āvi ollaiyeṉ ṟuṉṉik kālum
eṇkiḷar maṉamum piṉṉar eytumā ṟeḻuntu nērpōy
viṇkiḷar celaviṟ ṟāṉai veḷḷamaiñ ñūṟuñ cuṟṟa
maṇkiḷar kaṭalpōl vīra vākuviṉ muṉṉañ ceṉṟāṉ.

3789 (3.3.5). ceṉṟiṭu vīra ciṅkaṉ tiṟalkeḻu puyaṉaip pārā
iṉṟaḷa vematu kāppuḷ ēkiṉar illai yārnī
oṉṟoru tamiyaṉ pōntāy uyirkkunaṇ pillāy niṉṉaik
koṉṟiṭu muṉnī vanta ceyalmuṟai kūṟu keṉṟāṉ.

3790 (3.3.6). poṉṉiyal tiṇṭōḷ vīraṉ pukaluvāṉ ilaṅkai vāvi
maṉṉiyal cūraṉ vaikum makēntirañ ceṉṟu mīḷvāṉ
uṉṉiṉaṉ pōntēṉ īteṉ uṟuceyal valiyai yeṉṉiṉ
iṉṉiṉi vēṇṭiṟ ṟoṉṟai iyaṟṟuti kāṇpa ṉeṉṟāṉ.

3791 (3.3.7). tiṟaṉmiku ciṅkaṉ aṉṉōṉ ceppiya moḻiyaik kēḷā
iṟaiyunam mavuṇa rāṇai eṇṇalaṉ valiyaṉ pōlum
aṟikutum mīṇṭu cēṟal aḻakitaṉ ṟeṉṉā uṉṉik
kuṟukiya paṭaiñar tammai ivaṉuyir kōṭi reṉṟāṉ.

3792 (3.3.8). eṉṟalum ariya toṉṟai eyiṉarkaḷ vēṭṭaik kāṉil
ceṉṟaṉar tiraṇṭu cuṟṟic ceruviṉai iḻaippa tēpōl
poṉṟikaḻ vicaya vākup puṅkavaṉ ṟaṉṉaic cīṟṟam
vaṉṟiṟal avuṇar yārum vaḷaintamar puriya luṟṟār.

3793 (3.3.9). vēliṉai viṭuppar taṇṭam vīcuvar mucalan tūrppar
cālama teṟivar ālan taṉṉaiōc ciṭuvar vārviṟ
kōlvakai toṭuppar nāñciṟ koṭumpaṭai turappar veyya
cūlama tuyppar koṇṭa tōmarañ corivar ammā.

3794 (3.3.10). kiḷarnteḻu pariti taṉṉaik kēḻkiḷar urumuk koṇmū
vaḷainteṉa avuṇar vīraṉ maruṅkucūḻn tāṭal ceyyat
taḷarntilaṉ etirntu taṉkait tāraivāḷ uṟaiyiṉ nīkki
uḷantaṉiṉ muṉintaṉ ṉōrai ollaicūḻn taṭuta luṟṟāṉ.

3795 (3.3.11). arakkuruk koṇṭa veṟpiṉ aṭukaṉaṟ kaṭavu ḷeyti
urukkiyē yataṉai ellām ollaiyiṉ uṭaikku māpōl
nerukkiya avuṇar tāṉai nīttama tuṭaiya vīraṉ
tirukkiḷar vāḷoṉ ṟēntic ceṉṟuceṉ ṟaṭutal ceytāṉ.

3796 (3.3.12). paṉipaṭar kuḻumal taṉṉaip pāyiruṭ ceṟivai aṅkik
kaṉipaṭar poṟpil tōṉṟuṅ kāykatir muṭikku māpōl
naṉipaṭar avuṇar tāṉai naintiṭac cuṭarvāḷ oṉṟāl
taṉipaṭar vīra vāku taṭintaṉaṉ tirita luṟṟāṉ.

3797 (3.3.13). uṟaintaṉa kuruti vāri ollaiyil uvarit teṇṇīr
maṟaintaṉa avuṇar tāṉai mālkari paritēr muṟṟuṅ
kuṟaintaṉa karantāḷ moympu koṭumuṭi tuṇintu vīḻnta
niṟaintaṉa alakai īṭṭam nirantaṉa paranta pūtam.

3798 (3.3.14). veḷḷanū ṟavuṇar tāṉai viḷintiṭa iṉaiya pālāl
vaḷḷalceṉ ṟaṭutal ceyya maṟṟuḷa avuṇar yārum
uḷḷanon tiraṅkit tattam uyiriṉai ōmpal ceytu
poḷḷeṉa nilaṉum vāṉum pulantoṟum iriyal pōṉār.

3799 (3.3.15). pōtalum vīra ciṅkaṉ poḷḷeṉac ciṉamēṟ koṇṭu
mātiraṅ kaṭantu mēlpōy vaḷartarum vākai moympaṉ
mītoru cūlan taṉṉai viṭṭaṉaṉ viṭṭa kālai
ētiyaṅ kataṉāl aṉṉa tirutuṇi paṭutti ārttāṉ.

3800 (3.3.16). ārttalum maṭaṅkaṟ pērōṉ āṇṭakai vīraṉ mēṉmai
pārttaṉaṉ taṉatu pāṇi paṟṟiya paṭaikaḷ tammil
kūrttatōr kulicam vīcak kuṟukivāḷ ataṉāṉ māṟṟip
pērttoru paṭaiye ṭāmuṉpeyarntavaṉ muṉṉañ ceṉṟāṉ.

3801 (3.3.17). ceṉṟutaṉ maṇivāḷ ōccic ceṅkaikaḷ tumittut tīyōṉ
oṉṟoru muṭiyuṅ koytē uvarkkaṭa liṭaiyē vīṭṭi
naṉṟutaṉ ṉuṟaiyuṭ cella nāntakañ ceṟittu muṉṉōr
veṉṟikoṇ ṭakaṉṟāṉ eṉpa vēlavaṉ viṭutta tūtaṉ.

Drittes Buch: Der Untergang Lankas (3802–3829)

3802 (3.4.1). malaṅkoṭu cuṟavu tūṅkum maṟikaṭal mītu mēru
vilaṅkalceṉ ṟiṭṭa teṉṉa viṇṇiṭan taṉṉiṉ nīṅki
alaṅkalan tiṇṭōḷ vaḷḷal avuṇartam mirukkai yākum
ilaṅkaiyaṅ kuvaṭu mūṉṟil iṭaippaṭu cikaram pāyntāṉ.

3803 (3.4.2). neṭuvarai taṉṉai vēlāṉ īṟucey tiṭṭa aṇṇal
viṭavaru tamiyōṉ tollai ilaṅkaiyiṉ mītu pāya
aṭalati vīraṉ ēṉai avuṇarkaḷ kalaṅki yēṅki
iṭiyuṟu puyaṅka meṉṉa yārumey paṉittu vīḻntār.

3804 (3.4.3). vaippuṟu makēntira vaṭātu pulamāki
ippuṟam iruntiṭum ilaṅkaitaṉil ēntal
kuppuṟuta luṅkulai kulaintavuṇa rōṭum
uppuṟu kaṭaṟpaṭital kaṇṭuvakai yuṟṟāṉ.

3805 (3.4.4). tantimuka māmatalai taṉṉaṭi vaṇaṅkā
tantaraviṇ ṇōrkaṭal alaittiṭalum aṉṉōṉ
cintaimuṉi veytaviṭai cērttakayi ṟōṭu
mantara neṭuṅkiri maṟintapaṭi māṉum.

3806 (3.4.5). āṭalkeḻu moympiṉaṉ aṭittalama tūṉṟa
mūṭutirai vēlaiyiṭai mūḻkiya ilaṅkai
kūṭumaka vaṇṇalkuli cantoṭara nēmi
ūṭupuka luṟṟiṭumai nākavarai yokkum.

3807 (3.4.6). māmaṟaikaḷ tammaimuṉam vañcaṉai purintē
cōmukaṉ maṟaintatirai tūṅkukaṭa lūṭē
ēmamuṟu pēruru eṭuttatoru māṇcēl
pōmateṉa vāḻntatu polaṅkeḻum ilaṅkai.

3808 (3.4.7). tollaitaṉil ōrviti tuyiṉṟakaṭai nāḷiṉ
ellaiya tikantukaṭal ēḻumeḻa aṅkaṇ
ollaipila muṟṟapuvi uyppavoru kēḻal
celluvatiṉ āḻntatu tiraikkaṭal ilaṅkai.

3809 (3.4.8). cintuviṉ akaṉkaraiyor tiṇkiri yaḻunta
antami lilaṅkaiyum aḻuntiyiṭu taṉmai
muntoru maṭakkoṭi viruppiṉmuṉi mūḻka
intiraṉum nēmiyi ṉiṭaippukutal pōlum.

3810 (3.4.9). ulaṅkoḷpuya vīraṉaṭi ūṉṟutalum muṉṉōr
vilaṅkalpaṇi taṉṉulaka mēviyatu kēḷā
alaṅkalpeṟu vākaiyavaṉ āṟṟalatu tāṅki
ilaṅkaiyatu kāṇpaleṉa ēkiyatu pōlum.

3811 (3.4.10). ilaṅkaiyitu pāṉmaiyiṉ iruṅkaṭaluḷ mūḻkak
kulaṅkaḷoṭu vaikiya koṭuntakuvar yāruṅ
kalaṅkiṉar aḻuṅkiṉar kavaṉṟaṉar tuvaṉṟi
malaṅkiṉar pulampiṉar maruṇṭaṉar veruṇṭār.

3812 (3.4.11). aṟṟamuṟu tāṉavarkaḷ āḻaaṉai yōraic
cuṟṟiya aḷappila cuṟāvuḻuvai mīṉam
paṟṟiya vaḷaintaṉa palappala tiraṇṭē
ceṟṟiya timiṅkila timiṅkila kilaṅkaḷ.

3813 (3.4.12). kaiyataṉai īrppacila kālkaḷcila īrppa
veyyatalai īrppacila mikkavuyar tōḷkaḷ
moyyuṭaiya mārpataṉai īrppacila moyttē
caiyamuṟaḻ yākkaiyuḷa tāṉavarai mīṉam.

3814 (3.4.13). attaṉoṭi yāyaimaṉai aṉpiṉmutir cēyaik
kottiṉoṭu koṇṭucilar kūviyeḻu kiṉṟār
eyttaṉarkaḷ ceyvateṉ irumpaṭaiyum viṭṭut
tattamuyir koṇṭucilar tāmumeḻa luṟṟār.

3815 (3.4.14). uṟṟacila tāṉavarai oyyeṉa aḷāvit
tiṟṟiviḻai vāṉnaṉi tiraṇṭaṉarka ḷellām
paṟṟuḻi taṉittaṉi paṟittatu poruṭṭāṟ
poṟṟaipurai mīṉkaḷperum pōrviṉai purinta.

3816 (3.4.15). tāṉavarka ḷōrcilavar tammuṇal kuṟittē
vāṉimiru mōtaiyeṉa vantutamai eṟṟap
pūnuṉaiya vāḷcurikai pōrayilkaḷ koṇṭē
mīṉamoṭu veñciṉam viḷaittamar purintār.

3817 (3.4.16). cīrttikoḷ ilaṅkaikaṭal ceṉṟiṭalum aṅkaṇ
ārttipeṟu maṅkaiyarkaḷ aṅkaiyavai paṟṟi
īrttapiṟar illuṟa icaintukaram paṟṟun
tūrttarai nikarttaṉa cuṟāmakara mīṉam.

3818 (3.4.17). mīṉorukai paṟṟiyiṭa vēṟoru karattait
tāṉavar valittoru taṭakkaiko ṭicippa
māṉaṉaiya kaṇṇiyar varuntiṭutal ōrain
tāṉapulaṉ īrppavuḷ aḻuṅkuvatu pōlum.

3819 (3.4.18). tiṇṭiṟal valampaṭu tirukkaicuṟa mīṉam
maṇṭiya timiṅkilam varuntakuvar cūḻal
kaṇṭumicai yeṟṟiṭuta luṅkaṭitu vāḷāl
tuṇṭamuṟa vēyavai tuṇitteḻunar cillōr.

3820 (3.4.19). kaṭṭaḻal viḻiccuṟavu kāravuṇar tammai
aṭṭuṇal kuṟittuvara aṉṉavarkaḷ nīvit
toṭṭaṉar piṭittakaṭu tūrumvakai pēḻvāy
iṭṭaṉar micaintaṉar eḻuntaṉarkaḷ cillōr.

3821 (3.4.20). ēṟṟapuṉal ūṭuteri viṉṟiyema reṉṟē
vēṟṟoru maṭantaiyar viyaṉkaiyatu paṟṟip
pōṟṟiyeḻa aṅkavar puṟattavarka ḷāka
māṟṟiṉar icaintucilar vāḻkkaimaṉam vaittār.

3822 (3.4.21). illiva reṉappiṟarai ēntiyeḻa aṉṉōr
pullutaṉi aṉparpuṭai pōkavoru cillōr
allaluṟu vārtamai yaṭaintatoru kaṉṉi
mellavayal pōntuḻi melintuḻalu vārpōl.

3823 (3.4.22). tīmaipuri mālkaḷiṟu tiṇpuravi yāvum
ēmaru cuṟāttokuti īrttuvirain tēkit
tōmaṟu piṇāmakaran tuyppavuta vuṟṟa
kāmarkeḻu peṇmayal kaṭakkaveḷi taṉṟē.

3824 (3.4.23). māṟṟaṟu cuṟāccila maṭappiṭikai paṟṟi
ēṟṟapeṇ vaḻiccela etirntataṉai nōkki
vēṟṟorpeṭai āyateṉa vērvuṟukai kaiyark
kāṟṟumupa kāraviyal pākiyatai yaṉṟē.

3825 (3.4.24). cintuvataṉ mītileḻu cillavuṇa rāyōr
kantaṉmuru kēcaṉviṭu kāḷaiceyal kāṇā
nantamaiyum niṉṟiṭiṉ nalintiṭuvaṉ yāṅkaḷ
uyntiṭutum eṉṟukaṭi tōṭiyayal pōṉār.

3826 (3.4.25). pīṭuceṟi taṅkaṇava raippiriki lāmē
kūṭumvaḻi āḻntacila kōṟṟoṭimiṉ ṉārkaḷ
āṭaipuṉa lūṭupuka alkultama kaiyāl
mūṭiyeḻu vārmulai mukattiṉmukam vaittē.

3827 (3.4.26). cēṇṭoṭar ilaṅkaikaṭal ceṉṟuḻiya taṉpāl
āṇṭacila mātarkaḷ arattavuṭai koṇṭār
mīṇṭeḻalum nīrpaṭa veḷippaṭuva talkul
kāṇṭakaiya cemmati kaḷaṅkamaṭain teṉṉa.

3828 (3.4.27). kāravuṇar mātarcilar kāmarkaṭal vīḻvār
nīrameḻa vēyuṭai nekiḻntoruvi yēka
mūralmuka malluruvu muṟṟuṟama ṟaittē
tēraiyeṉa oṇpuṉal ceṟintutiri vuṟṟār.

3829 (3.4.28). ācuṟu maraittukil akaṉṟiṭa eḻuntē
tēcuṟu maṭantaiya rilōrcilavar cēṇpōy
mācuṟu puyaṟkuḻuvai vallaikaram paṟṟit
tūciṉiyal pāṉaṭuvu cuṟṟiyula vuṟṟār.

Drittes Buch: Ativiras Tod (3830–3866)

3830 (3.5.1). aṉṉator pāṉmaika ḷāka ilaṅkai
muṉṉuṟu vārkaṭal āḻntatu mūḻka
innakar pōṟṟi iruntiṭu kiṉṟa
miṉṉuṉai vēlati vīraṉ uṇarntāṉ.

3831 (3.5.2). taṉatu puraṅkaṭal cārutal kāṇā
naṉituyar eytiṉaṉ nāṇum aṭaintāṉ
ciṉavi yuyirttaḻal cinta nakaittāṉ
aṉaiyavaṉ iṉṉata kattiṭai koṇṭāṉ.

3832 (3.5.3). cuntara mēvaru cūrapaṉ māvō
antamil tampiya rōvaṉai yārtam
maintarka ḷōmati yēṉava rallāl
inta viyaṟkaiyai yārpuri kiṟpār.

3833 (3.5.4). āyavar eṉṉiṉum āṅkatu ceytaṟ
kēyato rētuvum iṉṟutam mūrkkut
tīyatu ceykalar cintaiya taṉṟāl
māyaiyum ītu matikkilaḷ pōlum.

3834 (3.5.5). mūvarum icceyal muṉṉalar piṉṉart
tēvarkaḷ yāritu ceytiṭa vallār
ēvarum nañciṟai eytiṉar vēḷvik
kāvalaṉ āruyir kāttu maṟaintāṉ.

3835 (3.5.6). mātira mēlavar vāṉiṭai vaippiṉ
mētakum viṇṇavar viñcaiyar cittar
ātiyar nammiṟai āṇaiyiṉ nīṅkār
ītu purintiṭa eṇṇuvar kollō.

3836 (3.5.7). tavvaṟa īṇṭamar tāṉavar āṟṟa
meyvali māyaikaḷ mēviṉa rēṉun
tevvaṭu cūrmutal tiṇpaṭai yañci
ivviyal taṉṉai iḻaikkalar pōlum.

3837 (3.5.8). ātaliṉ aṉṉavar āṟṟalar eṉṉiṉ
ītoru ceykai iḻaittavar yārō
tātai akaṉṟuḻi tāṉava rōṭuṅ
kātaliṉ innakar kāttatu naṉṟāl.

3838 (3.5.9). kāya moṭuṅku kaṉaṟcira mūṭu
pōyatu vallai puṟañcela nōṟṟu
māyai perumpaṭai vaṉmaikaḷ vētaṉ
īyamuṉ vāṅkiya eṉceyal naṉṟāl.

3839 (3.5.10). tantai yuṟātu taṇantuḻi āṅkōr
maintaṉ iruntutaṉ mānaka rōṭum
anti lakaṉkaṭal āḻntaṉaṉ eṉṟāl
nantamar eṉṉai nakaipparkaḷ aṉṟē.

3840 (3.5.11). maṉṉavaṉ ītu matittiṭiṉ maṟṟeṉ
ṟaṉṉai aṭumpeṟu tātaiyum aṟṟē
piṉṉuḷar eḷḷuvar peṟṟiyi tāmēl
eṉṉiyal naṉṟeṉa eṇṇi iṉaintāṉ.

3841 (3.5.12). iṉaintati vīra ṉeṉuntiṟal maintaṉ
kaṉaintiṭu kiṉṟa kaṭaṟkiṭai yāḻvōṉ
aṉantara mūḻviṉai āṟṟaliṉ aṉṉāṉ
maṉantaṉil ītoru taṉmai matittāṉ.

3842 (3.5.13). olloli cēru varikkaṭal mītāyc
celluvaṉ yāritu ceytaṉar eṉṟē
vallaiyil ōrkuvaṉ maṟṟavar tammaik
kolluvaṉ meyppaṭu cōri kuṭippaṉ.

3843 (3.5.14). eṉṟati vīraṉ irumpaṭai yāvum
oṉṟaṟa vāri urutta ṉikattuḷ
niṉṟuḷar taṅkaḷai nēṭupu koṇṭē
vaṉṟirai vēlaiyiṉ mīmicai vantāṉ.

3844 (3.5.15). viṭalaitiru muṉṉamati vīraṉaṉi kaṅkaḷ
puṭaiyilvara nīriṉmicai poḷḷeṉa eḻuntāṉ
aṭutoḻil iyaṟṟiyiṭum ātitaṉai yeytak
koṭiyaviṭam vārkaṭal kulāynimirva tēpōl.

3845 (3.5.16). viḻuntiṭum ilaṅkaitaṉil mēvum ativīraṉ
eḻuntutaṉa tāṉaiyo ṭiruṅkaṭa luḷaṅkik
koḻuntumicai ceṉṟaṉaiya kōlamoṭu niṉṟa
ceḻuntiṟalkoḷ moympuṭaiya cemmalnilai kaṇṭāṉ.

3846 (3.5.17). kaṇṭaṉaṉ vekuṇṭitaḻ kaṟittunakai ceyyā
aṇṭarkuḻu vāṉivaṉor āṇṭakainam mūtūr
teṇṭiraiyil āḻumvakai ceytumivaṇ niṉṟāṉ
eṇṭicai toḻuntakuvar āṇaiyiṉi teṉṟāṉ.

3847 (3.5.18). eṉṟumoḻi yāviraivil yāḷimukaṉ maintaṉ
koṉṟivaṉa tāruyir kuṭippaṉeṉa uṉṉic
ceṉṟiṭalum āḻntavar ceyaṟkaiyatu kāṇpāṉ
niṉṟatoru pēraṟiñaṉ nīrmaiyatu kaṇṭāṉ.

3848 (3.5.19). āṉapoḻu tattiṉil avaṉpuṭaiyil vanta
tāṉavarkaḷ cūḻntaṉar camarttoḻi liyaṟṟa
māṉaviṟa lōṉṟaṉatu vāḷuṟai kaḻittē
ūṉoṭuyir cintiyiṭa ollaiyaṭal ceytāṉ.

3849 (3.5.20). aṟṟaṉa cirattokuti aṟṟaṉa karaṅkaḷ
aṟṟaṉa puyattokuti aṟṟaṉa pataṅkaḷ
aṟṟaṉa perumpuṟamum aṟṟavuṭaṉ muṟṟum
aṟṟaṉarkaḷ yārumuyir aṟṟatavar pūcal.

3850 (3.5.21). paṅkiceṟi centalaikaḷ pāykuruti nīrmēl
eṅkaṇum mitappaṉa iruṅkaṭali ṉūṭē
ceṅkoṭi paṭarntiṭu ceḻumpavaḷa vaippil
aṅkamala māṉavai alarntiṭutal pōlum.

3851 (3.5.22). aṟṟamakal vīraṉavu ṇappaṭai tuṇippac
ceṟṟiya piṇattokai tiraippuṇari tūrttu
maṟṟumicai pōntumaṇi yālumori laṅkaip
poṟṟaiya tiyaṟṟiyatu pōṉṟuḷatu mātō.

3852 (3.5.23). taṉpaṭai viḷintucala tikkaṭaluḷ vīḻa
muṉpaṉati vīraṉmuṉi yāvataṉai nōkki
eṉpuṭaiyi ṉōraiyeṟin tāykaṭitiṉ niṉṉait
tiṉpaṉatu kāṇṭiyeṉa vēcerumu yaṉṟāṉ.

3853 (3.5.24). collumati vīraṉvaru tōṟṟamatu kāṇā
vallaivaru keṉṟutiṟal vaḷḷalum aḻaippa
ellaiyata ṉiṟceruviṉ ēṟṟivaṉai iṉṉē
kollukeṉa aṅkaṇoru kuntama teṟintāṉ.

3854 (3.5.25). uyttatoru kūrayilu rattiluṟu muṉṉar
mattakaya nērviṭalai maṟṟatu terintē
kaittala miruntiṭu kaṉaṟpuraiyum vāḷāl
attuṇai iraṇṭutuṇi yāyviḻa eṟintāṉ.

3855 (3.5.26). kaṇṭamuṟa ñāṅkaratu kaṇṭutiṟaṉ maintaṉ
taṇṭamvirain toṉṟoru taṭakkaiko ṭeṭuttē
maṇṭamarce yuṉṉuyirai vāṅkumiḵ teṉṉā
aṇṭarpukaḻ kāḷaitaṉa tākamuṟa viṭṭāṉ.

3856 (3.5.27). viṭṭa kālaiyat taṇṭiṉai velaṟkarun tiṟalōṉ
aṭṭi ṭāṉtaṉi vāḷiṉāl ēṟṟaṉaṉ akalam
paṭṭu maṟṟatu nuṇṭuka ḷākaap patakaṉ
maṭṭi lātatōr vimmitam eytiṉaṉ maṟuki.

3857 (3.5.28). vēṟor muttalaip paṭaiyatu koṇṭati vīraṉ
māṟi lāviṟal moympiṉaṉ taṉmaṇi mārpiṉ
ūṟu ceytiṟam ōccaluṅ kaṇṭunam muravōṉ
cīṟi yāṅkatu paṟṟiṉaṉ ceṅkaiyāl iṟuttāṉ.

3858 (3.5.29). iṟutta kālaiyil ilaṅkaiyil yāḷimā mukaṉcēy
ceṟuttu maṟṟivaṉ taṉaiaṭal ariteṉac cintai
kuṟittu maṟṟoru nāntakam ēntiṉaṉ kuṟuki
veṟitta koṇṭaluṭ koṭpuṟu miṉṉeṉa vitirttāṉ.

3859 (3.5.30). kaṟaṅki ṉiṟperu vaṭṭaṇai purintutaṉ karamēl
niṟaṅkoḷ vāḷiṉai iṭamvalan tirittaṉaṉ neṟiyē
piṟaṅkum ārkalit teṇṭirai alaitarap peritu
maṟaṅkoḷ nāntaka mīṉukaṇ ṭalamarum vakaipōl.

3860 (3.5.31). ēti yiṅkitu nāṉmukaṉ tantuḷa tevarkkum
pēta kañceyal ariyatāl aṉṉatu piṭittēṉ
cāti tiṇṇanī varukeṉā mikaimoḻi cāṟṟik
kōtil vīraṉmuṉ aṇukalum aṉaiyavaṉ kūṟum.

3861 (3.5.32). naṉṟu naṉṟuniṉ ṉāṟṟalum āṇmaiyum nammai
veṉṟi yēyeṉiṉ yāvarum mēluṉai viyappār
niṉṟu nīcila moḻivateṉ kaṭitu nērutiyāl
veṉṟi vīrarun tamaippukaḻ kiṟparō veṉṟāṉ.

3862 (3.5.33). eṉṉa oṉṉalaṉ kiṭaittaṉaṉ vīraṉum etirntāṉ
aṉṉa pāṉmaiyar vāḷama rāṭiṉar akalvāṉ
miṉṉu māmukil tōṉṟiyē etiretir virintu
piṉṉa ruḷpukun tuṭaṉuṭaṉ ceṟintapeṟ ṟimaipōl.

3863 (3.5.34). ceṉṉi nāṭuvar kaḷattiṉai nāṭuvar cevitāḷ
kaṉṉa nāṭuvar puyaṅkaḷai nāṭuvar karaṅkaḷ
uṉṉi nāṭuvar urattiṉai nāṭuvar ukaḷap
poṉṉiṉ vārkaḻal nāṭuvar vāḷamar purivār.

3864 (3.5.35). iṇaṅku nīravar iruvarum iṉaiyaṉa uṟuppil
aṇaṅku ceytiṭum marapiṉā lāyiṭai uyppār
nuṇaṅku viñcaiyiṉ vaṉmaiyāṉ noytiṉmāṟ ṟiṭuvār
maṇaṅkoḷ cenniṟa vāḷkoṭē vaṭṭaṇai varuvār.

3865 (3.5.36). pōta miṉṉatil empirāṉ tūtuvaṉ poruvāṉ
ēti koṇṭuḷāṉ taṉṉaiyāṉ valintiṭal iyalpō
āta lālivaṉ paṭaimuṟai velvatē aṟaṉeṉ
ṟōti cēruḷaṅ koṇṭaṉaṉ iṭaiterin tuṟṟāṉ.

3866 (3.5.37). iṭai pukuntati vīraṉa taṭikaḷō riraṇṭum
muṭiyum ākamun tōḷkaḷum āṅkoru muṟaiyē
cuṭarpi ṟaṅkiya vāḷiṉāl āṇṭakai tuṇittuk
kaṭitu vīṭṭiṉaṉ naṭuvaṉvan tavaṉuyir kavarntāṉ.

Drittes Buch: Der Weg nach Mahendra (3867–3894)

3867 (3.6.1). vīra vākuniṉ ṟavvati vīraṉai vīṭṭit
tārai vāḷuṟai celuttiyē veñcamar taṇittu
nēril vīramā makēntiram pōvatu niṉaintē
ēru lāvarum ilaṅkaiyiṉ ellainīt teḻuntāṉ.

3868 (3.6.2). eḻuntu vāṉvaḻic cēṟalum ārkali yiṭaiyē
viḻuntu kīḻuṟum ilaṅkaimīṇ ṭeḻuntatu viraiviṟ
kaḻinta tolpara nīṅkiya kālaiyiṟ kaṭalū
ṭaḻuntu kiṉṟapoṉ tōṇimīc ceṉṟiṭu matupōl.

3869 (3.6.3). vārtta yaṅkiya kaḻalavaṉ vāṉvaḻik koḷalum
īrtta teṇkaṭal nīttamēl eḻutarum ilaṅkai
cīrtta nāṉmukaṉ uṟaṅkuḻic cintuvū ṭaḻuntip
pērttu ñālamviṭ ṭeḻutaru mēruviṟ piṟaḻum.

3870 (3.6.4). eḷḷu nīraraip paṟpakal āṟṟaliṉ ilaṅkai
koḷḷai vempavam māciruḷ aṭaintatu kuṟaitīr
vaḷḷal tāḷpaṭa nīttatu pavantukaḷ māṟṟat
teḷḷu nīrkkaṭal paṭinteḻun tāleṉat tikaḻum.

3871 (3.6.5). kanta rantavaḻ teṇpuṉaṟ karuṅkaṭal naṭuvaṭ
cunta rañceṟi poṉcuṭar ilaṅkaitōṉ ṟiyatu
muntu kālaiyil empirāṉ aruḷvaḻi murāri
unti niṉṟeḻu piramaṉmū taṇṭamot tuḷatāl.

3872 (3.6.6). iṉṉa tākiya ilaṅkaimā purattainīt teḻuntu
piṉṉu māyiram yōcaṉai vāṉiṭaip peyarntu
poṉṉu lāvuṟu vākaiyam puyattavaṉ pulavōr
oṉṉa lāṉuṟai makēntira varaippiṉmuṉ ṉuṟṟāṉ.

3873 (3.6.7). neṟṟi nāṭṭattu nantitaṉ kaṇattavaṉ nēmip
poṟṟai yāmeṉac cūḻntuyar makēntirap puricaic
cuṟṟu ñāyilum vāyilka ṭoṟuntoṟum tōṉṟuṅ
kaṟṟai māmaṇic cikariyum nuṉittumuṉ kaṇṭāṉ.

3874 (3.6.8). cēra lāramar makēntira nakarvaṭa ticaiyil
vāri vāytaluṭ kōpurat teṟṟiyiṉ māṭē
kōra ṉēyati kōraṉē eṉappaṭuṅ koṭiya
vīrar tāṉaiyō ṭiruntaṉar kāvalkoḷ viṉaiyāl.

3875 (3.6.9). karika ḷāyiram veḷḷamē tērumak kaṇitam
parika ḷāṅkataṟ kirutokai yattokai patāti
uriya vapperun tāṉaiyam peruṅkaṭal ulavā
viravi mēvara iruntaṉar kāttiṭum vīrar.

3876 (3.6.10). pakuti koṇṭiṭu tāṉaiyañ cūḻalām paravait
tokuti kaṇṭaṉaṉ vimmitaṅ koṇṭaṉaṉ tuṉṉār
mikuti koṇṭuṟai kāvaluṅ kaṇṭaṉaṉ viyaṉūr
pukuti koṇṭiṭum uṇarviṉāṉ iṉaiyaṉa pukalvāṉ.

3877 (3.6.11). īṇṭu celliṉit tāṉaicūḻn tamarceyum yāṉum
mūṇṭu nēriṉum muṭippavōr pakalelā muṭiyum
māṇṭa teṉṉiṉum ulavumō mānaka riṭattu
mīṇṭum vantiṭuṅ karipari patātitēr veḷḷam.

3878 (3.6.12). vanta vantatōr tāṉavap paṭaiyoṭē malaivuṟ
ṟentai kantavēḷ aruḷiṉāl yāṉoru vēṉuñ
cinti niṟpaṉēl innakart tāṉaikaḷ citaiya
anta milpakal ceṉṟiṭum aḷiyarō avuṇar.

3879 (3.6.13). ellai yilpakal celliṉuñ celluka iṉaiya
mallaṉ mānakar avuṇarmāp peruṅkaṭal vaṟappa
ollu nīrmaiyāl yāṉaṭal ceyvaṉēl uruttut
tollai maintarait tuṇaivarai uykkuvaṉ cūraṉ.

3880 (3.6.14). uytta maintarkaḷ cūḻcciyiṉ tuṇaivarkaḷ oḻintōr
atti ṟattuḷōr yāraiyum velaṟkari tayilvēṟ
kaitta lattavaṉ valikoṭē paṟpakal kāṟum
itta laiccamar āṟṟiyē muṭikkuvaṉ eṉiṉum.

3881 (3.6.15). ēva rumvelaṟ kariyacūr piṉṉarvan tetirkkum
ōvil veñcamar paṟpakal āṟṟiyāṉ uṟiṉum
vīva tillaiyāl aṅkavaṉ mēlaināḷ tavattāl
tēva tēvaṉmuṉ aruḷiya varaṅkaḷiṉ cīrāl.

3882 (3.6.16). aṉṉa vaṉṟaṉai mālayaṉ ṟaṉakkumvel laritāl
iṉṉu māṅkavaṉ āṇaikkum veruviyē iruntār
piṉṉai yāravaṉ taṉṉaiveṉ ṟiṭuvarkaḷ perunāḷ
tuṉṉi yāṉcamar āṟṟiṉun tolaikilaṉ ciṟitum.

3883 (3.6.17). tolaintu pōkilaṉ cūramar iyaṟṟiṭil tuṉṉik
kalanta yāṉviṟal iṉṟimīṇ ṭēkutal kaṭaṉō
malaintu niṟkavē vēṇṭumā lāyiṉum vaṟitu
malainta laippaṭuñ curarciṟai akaṉṟiṭa vaṟṟō.

3884 (3.6.18). maṟṟin nīrmaiyiṟ paṟpaka lavaṉoṭu malaintu
veṟṟi koṇṭilaṉ iṉṉumeṉ ṟamariṉai vīṭṭi
oṟṟiṉ nīrmaiyai uṇarttutal ollumō ulavā
teṟṟai vaikalum amarceya vēṇṭumāl eṉakkē.

3885 (3.6.19). pōta nāyakaṉ paramporuḷ nāyakaṉ poruvil
vēta nāyakaṉ civaṉaruḷ nāyakaṉ viṇṇōrk
kāti nāyakaṉ aṟumuka nāyakaṉ amalac
cōti nāyakaṉ aṉṟiyār cūraṉait tolaippār.

3886 (3.6.20). impar cūroṭu porutuniṉ ṟiṭuvaṉē eṉṉiṉ
nampi rāṉaṟu māmukaṉ piṉṉarē naṇṇi
vempu cūraṉai vēliṉāl taṭintuveñ ciṟaiyil
umpar yāraiyum mīṭṭiṭa vēṇṭumēl orunāḷ.

3887 (3.6.21). āta lālama rāṟṟutal muṟaiyatō aḵtāṉ
ṟītu namperu māṉṟaṉa taruḷumaṉ ṟiṉaiya
tūtar ceykaṭa ṉāṅkolō amarpeṟāt toṭarpāṟ
pōta lēkaṭaṉ eṉṟaṉaṉ poruvilcīr aṟiñaṉ.

3888 (3.6.22). ippāl vāytaliṉ ellai nīṅkiya
tuppār tāṉaikaḷ tuṟṟu niṉṟavāl
appāl eytari tāma ruṅkupōy
vaippār kīḻtticai vāyil naṇṇuvēṉ.

3889 (3.6.23). eṉṉā uṉṉi iyaṉṟa vuttarap
poṉṉār vēli pukātu pāṅkarpōyk
koṉṉār kiṉṟa kuṇakku vāytaliṉ
muṉṉā ēkiṉaṉ moympiṉ vīraṉē.

3890 (3.6.24). mētik kaṇṇavaṉ vīra pāṉuveṉ
ṟātik kattavu ṇarkku nāyakar
ētik kaiyar iraṇṭu vīrarum
ātik kaṉṉataṉ vāyil pōṟṟiṉār.

3891 (3.6.25). tiruvun tumvaṭa tikku vāytaliṉ
viravun tāṉaiyiṉ veḷḷam meyttokai
paravuñ cūrar payiṟṟu palpavat
turuvañ cūḻnteṉa ottu niṉṟavē.

3892 (3.6.26). vaṇṭār ceṟṟiya vākai moympiṉāṉ
kaṇṭāṉ aṉṉa kaṭikkoḷ kāvalum
taṇṭā tuṟṟiṭu tāṉai nīttamum
aṇṭā aṟputa nīraṉ āyiṉāṉ.

3893 (3.6.27). āṇṭaṅ kuṟṟava ḷappil cēṉaiyaik
kāṇṭum mivvuḻi kāval pōṟṟiyē
cēṇṭuṉ ṟumpuvi ceṟṟum ātalāl
īṇṭuñ cellari teṉṟu muṉṉiṉāṉ.

3894 (3.6.28). niṉṟip pāṟpaṭal nīrmai aṉṟarō
teṉṟik kiṉvaḻi ceṉṟu nāṭuvaṉ
eṉṟuṭ koṇṭavaṇ nīṅki ēkiṉāṉ
kuṉṟiṉ toṉmiṭal koṇṭa tōḷiṉāṉ.

Drittes Buch: Gajasuras Tod (3895–3949)

3895 (3.7.1). ēkā niṟpuḻi ēntal kīḻtticai
mākā vaṟkoḷ mataṅka māmukaṉ
mīkāṉ oppa viyaṉka lattiṉuk
kākā yattiṉ amarntu pōṟṟuvāṉ.

3896 (3.7.2). nūṟṟup pattu nuvaṉṟa tōṉmukaṉ
mūṟṟaik kaiyiṉaṉ moympi rāyiraṉ
cīṟṟat tuppuṟu tīya cintaiyāṉ
kūṟṟat tukkoru kūṟṟa mēyaṉāṉ.

3897 (3.7.3). poṉṉār ēma purattu vaikalum
maṉṉāy vāḻpavaṉ māṟu koṇṭutaṉ
muṉṉā veyti muṉintu pōrceya
oṉṉār iṉṟi uḷaṅku ṟaintuḷāṉ.

3898 (3.7.4). karumē kaṅkaḷ kaṟittu vāriyuṇ
ṭurumē ṟōṭu muraṟṟa ōccuvāṉ
perumē takka pavañcey peṟṟiyāṉ
cerumēl koṇṭiṭu cintai peṟṟuḷāṉ.

3899 (3.7.5). mañcār vēḻam vaṉattil valluḷi
eñcā vevvari yāḷi valliyam
añcā rāyira maṅkai koṇṭuṇāc
ceñcō rippuṉal cintum vāyiṉāṉ.

3900 (3.7.6). kācaip pōtu kaṭutta meyyarteṉ
ṉācaik kālaro rāyirat tartam
pācat tōṭu payiṉṟu cērnteṉa
vīcit tūṅkum viyaṉṟu tikkaiyāṉ.

3901 (3.7.7). vāṇāḷ aḵkiṉaṉ māyum ellaiyāṉ
ēṇāl atticai ēkum vīraṉaik
kāṇā niṉṟu kaṉaṉṟu cālavuñ
cēṇāṉ iṉṉaṉa ceppi ēkuvāṉ.

3902 (3.7.8). mikkār kāval vilaṅki nīyivaṭ
pukkāy māyai pukaṉ ṟuḷāykolō
akkāl tāṉumem māṇai nīṅkiyē
ekkā lattiṉum ēka vallatō.

3903 (3.7.9). vaṟiyā rāki mayaṅkum vāṉavac
ciṟiyār vaikiya cīril ūreṉak
kuṟiyā vantaṉai kōtil innakar
aṟiyā yōnama tāṇai āṟṟalē.

3904 (3.7.10). mūṇṭē kuṟṟaṉeṉ moyci ṉattiṉēṉ
māṇṭē pōyiṉai vallai nīyiṉi
mīṇṭē pōntiṟam illai mēluṉak
kīṇṭē māyavi ḻaitta ellaiyē.

3905 (3.7.11). cūrāḷ kiṉṟator tollai mānakar
cērā niṉṟaṉai cīṟu kēcari
pērā ellaiyor pīṭiṉ māṉpiṇai
ārāy taṟkuva ruṅkol āṟṟalāl.

3906 (3.7.12). toṭunē mikkaṭal tuṇṇe ṉakkaṭan
tiṭaicēr kiṉṟa ilaṅkai nīṅkiyē
kaṭitē innakar kāṇa uṉṉiyē
aṭaivāy tēvarka ṇattu ḷārainī.

3907 (3.7.13). tiruttaṅ kaṇṇakal tēvar tammuḷum
viruttaṉ pōlum mikattu ṇintunī
oruttaṉ pōntaṉai oṉṟor vāḷoṭē
varatteṉ ivviṭai māyai kaṟṟuḷāy.

3908 (3.7.14). ālā lattai ayiṉṟa nampaṉō
mālā ṉōvaṉa cattil aṇṇalō
pālār tanti paṭaitta kaḷvaṉō
mēlār iṅkuṉai viṭṭa taṉmaiyār.

3909 (3.7.15). cuṟṟā niṉṟaṉai cūḻa innakar
oṟṟāy vantaṉai pōlum uṉṟaṉai
maṟṟār uyttaṉar vanta teṉkolō
viṟṟāy niṉṉuyir eṅkaṇ uytinī.

3910 (3.7.16). ciṟaiyiṟ paṭṭuḻal tēvar ceykaiyai
aṟikuṟ ṟintiraṉ āḷai yākiyē
neṟiyiṟ pōka niṉaintu ḷāykolāṅ
kuṟukuṟ ṟāyitu vuṅku ṟippatō.

3911 (3.7.17). viṇṭō yuṅkaṉal mēvum ellaiyiṉ
maṇṭōy pūḷai maruttaṉ uytteṉap
paṇṭē noyyai paṭunti ṟattivaṭ
koṇṭē vantatu kollum valviṉai.

3912 (3.7.18). muṉṉan nampaṇi muṟṟu māṟṟiyē
kiṉṉaṅ koṇṭu karanta kīḻtticai
maṉṉaṉ pāluṟu vāruḷ aṉṟunī
iṉṉum mañcalai eṉṉai yeṇṇalāy.

3913 (3.7.19). kollā niṟpator kūṟṟa mēyeṉac
cellā niṉṟiṭu tiṇṇi yēṉmuṉam
nillāy eṅkaṭā nīṅku vāyeṉā
ollāṉ ōti urappi yēkiṉāṉ.

3914 (3.7.20). vaṉṟāḷ koṇṭa matakka yācuraṉ
ceṉṟāṉ iṉṉaṉa ceppi immoḻi
naṉṟāl eṉṟu nakaittu nōkkiyē
niṉṟāṉ vākai neṭumpu yattiṉāṉ.

3915 (3.7.21). ōvā tivvakai yōti muṉvarun
tīvā yōṉetir ceṉṟu vallaiyiṟ
cāvā yeṉṉiṭai cārntu ḷāykolām
vāvā eṉṟaṉaṉ vākai moympiṉāṉ.

3916 (3.7.22). vāṉōr añca varuṅka yācuraṉ
tāṉōr kuṉṟu taṉaippa ṟittiṭā
ūṉō ṭuṉṉuyi ruṇṇu mīteṉā
vāṉōṉ maintaṉmuṉ ṉārttu vīciṉāṉ.

3917 (3.7.23). viṇṭōy mēṉi viyaṉka yācuraṉ
koṇṭōr kaiyil viṭutta kuṉṟatu
vaṇṭō lampuri mālai moympiṉāṉ
tiṇtōṇ mīmicai cevva ṇuṟṟatē.

3918 (3.7.24). vēḻat tōṉmukaṉ viṭṭa pūtaram
pāḻit tōḷmicai paṭṭa kālaiyil
vāḻip pūtiyiṉ vaṭṭu viṇṭeṉap
pūḻit tāki uṭaintu pōyatē.

3919 (3.7.25). poṭiyuṅ kāletir pukka tīyavaṉ
miṭalkoṇ ṭuṟṟiṭu vīraṉ āṟṟalkaṇ
ṭuṭalun tiṇciṉa muṟṟo rāyiram
paṭaruṅ kuṉṟu paṟittaṉ mēyiṉāṉ.

3920 (3.7.26). paṟiyā niṉṟa pakaṭṭu māmukaṉ
neṟivīḻ kiṉṟa neṭuṅkai cuṟṟiṉāṉ
iṟaicēr mēru irunta kōṭelāṅ
kaṟaicēr kālavar kaṭṭe ḻuntapōl.

3921 (3.7.27). pattām nūṟu paṭutta vēlaiyuḷ
mattā kuṟṟaṉa vācu kittokai
moyttār vaṉṟalai muṉpu cūḻnteṉak
kaittā mālvaraik kāṭci mikkavē.

3922 (3.7.28). tuṇṇeṉ ṟēkayā cūraṉ nūṟupat
teṇṇun tolkiri yāvum empirāṉ
kaṇṇiṉ ṟōṉviṭu kāmar kāḷaimēl
viṇṇaṅ kāṉṟeṉa ārttu vīciṉāṉ.

3923 (3.7.29). pāṭār palkiri paṟṟi vīcalum
īṭār vempuli yāḷi kēcari
kōṭār tantikaḷ kōṭi kōṭikaḷ
vīṭā ārppoṭu vimmi vīḻpavē.

3924 (3.7.30). kēṭāy maṉṉar kiṭappa āṅkavar
vīṭā ākkami caintu ḷāreṉap
pāṭā vaṇṭu parārai mālvarai
ūṭār tēṉkaḷ ukuppa uṇṭavē.

3925 (3.7.31). vēṟā kumpala veṟpi ṭantoṟum
ūṟā niṉṟula vuṟṟa vāṉpuṉal
māṟā malkaviḻ vuṟṟu vallaipēr
āṟā kikkaṭa leṉṉa ārttatē.

3926 (3.7.32). varaivīḻ pūmpuṉal māna tikkaṇē
iraiyā mākka ḷiyāvum vīḻtalāṟ
tiraicēr vārikaḷ ceṉṟu cēṇeḻīi
viraivāl veyyavaṉ veppam nīkkumē.

3927 (3.7.33). pēcuñ cīrivai peṟṟa veṟpelām
īcaṉ tūtuvaṉ muṉṉa reytiṉa
pācañ cuṟṟiya pampa rattokai
vīcuṅ kālai cuḻaṉṟu vīḻvapōl.

3928 (3.7.34). cuṭarppe ruṅkatir ātavaṉ tuṇṇeṉak karappa
aṭukkal āyiram iṉṉavā ṟorutalai yākak
kaṭaṟpu kuṅkaṇa mukileṉa varutaluṅ kaṇṭāṉ
taṭakkai vēluṭai aṇṇaltāḷ muṉṉiṉaṉ tamiyōṉ.

3929 (3.7.35). niṟku mellaiyiṉ veṅkolait toḻiṉmuṟai nirampak
kiṟkum veyyavaṉ viṭuttiṭum āyiraṅ kiriyum
paṟkaṉ mālvarai kāppavaṉ taṉmicai paḻitīr
aṟkaṉ mēlvarum eḻilikaḷ eṉaaṭain taṉavē.

3930 (3.7.36). maṟuvarai yāta tiṅkaḷ vārcaṭaik kaṭavuḷ nalka
aṟuvarai aṉaiyāp peṟṟōṉ aruḷiṉāl aiyaṉ niṟpa
uṟuvarai pattu nūṟum oruṅkumā yuṟṟu maṟṟōr
ciṟuvarai taṉṉil yāvuñ citaṟiyē uṭainta vaṉṟē.

3931 (3.7.37). teḷitaru vīraṉ taṉmēṟ ceṟintiṭum aṭukkal yāvum
viḷivoṭu māynta vaṉṟi viḷaittila vēṟaṅ koṉṟum
vaḷanaṉi curuṅki vāṉam vaṟantanāḷ veḷiṟṟuk koṇmūk
kiḷarvaṉa payaṉiṉ ṟākik kēṭupaṭ ṭuṭaiyu māpōl.

3932 (3.7.38). maṭpakai viṉaiña rāṉōr vaṉaitaru kalaṅkaḷ muṟṟun
tiṭpamo ṭamarnta kaṟṟūṇ cērntuḻic citaṟu māpōl
koṭpuṟu puḻaikkai veyyōṉ kuṟitteṟi piṟaṅkal yāvum
oṭpama taṭainta vīraṉ micaipaṭa uṭainta aṉṟē.

3933 (3.7.39). viṟalkeḻu puyatti ṉāṉmēl viṭuttiṭu kirikaḷ yāvum
vaṟitupaṭ ṭiṭaluṅ kāṇā mālkari mukattaṉ niṉṟāṉ
aṟaneṟi yoruvi moympāl āṟṟiya veṟukkai yāvum
piṟarkoḷa vukutti yātum ūtiyam peṟuki lārpōl.

3934 (3.7.40). kaṇṭuvim mitatta ṉākik kayācuraṉ muṉintōr taṇṭan
tiṇṭiṟaṉ moympaṉ taṉmēṟ celuttalum ataṉaik kāṇā
oṇṭaḻal puraiyum oḷvāḷ uṟaikaḻit tollai vīḻat
tuṇṭama tākki yaṉṉōṉ etiruṟat tuṉṉa luṟṟāṉ.

3935 (3.7.41). mattaveṅ kayamān tīyōṉ vākaiyan taṭantōḷ aṇṇal
meyttaṉi āṟṟal kāṇā viḻuttaku paṉaikkai yōccip
pattunū ṟāṉa cālap paḻumaram paṟiyā ēnti
uyttiṭa orutaṉ vāḷāl oyyeṉac cinti ārttāṉ.

3936 (3.7.42). kāyeri kaluḻum veṅkaṭ kayācuraṉ viṭuvāṉ piṉṉuñ
cēyuyar varaipal vēṟu terintaṉaṉ paṟikkum ellai
nāyakaṉ tūtaṉ kāṇā nāntakaṅ koṭupōy aṉṉāṉ
āyira māki yuḷḷa puḻaikkaiyum aṟuttāṉ aṉṟē.

3937 (3.7.43). aṟuttaluṅ kavaṉṟu tīyōṉ āyirat tiraṭṭi kaiyuñ
ceṟittivaṉ taṉṉaip paṟṟit tiṟṟiyāk koḷva ṉeṉṟē
kuṟittaṉaṉ vaḷaippa vāḷāṟ kommeṉa āṟṟal vīraṉ
taṟittaṉaṉ orucār vanta āyiran taṭakkai muṟṟum.

3938 (3.7.44). ceṟṟamāl kariyiṉ pērōṉ tiṇkaiyā yiramum vīṭṭa
maṟṟaiyā yiraṅkai yālum vākaiyañ cemmal mārpiṉ
eṟṟiṉāṉ eṟṟum ellai ellaiyil vekuḷi yeyti
aṟṟuvīḻn tiṭavē vāḷāl avaiyelām aṭutal ceytāṉ.

3939 (3.7.45). kolaikeḻu taṟukaṇ nālvāyk kuñcara mukattu veyyōṉ
nilaikeḻu pāṇi muṟṟum nīṅkiyī raintu nūṟṟut
talaikeḻu nilaimait tākit taṇciṉai palavu malki
alaikeḻu vīḻpōy uṟṟa ālamē pōla niṉṟāṉ.

3940 (3.7.46). pāṇikaḷ iḻantu niṉṟa pakaṭṭuṭai vataṉat tīyōṉ
nāṇiṉaṉ ivaṉai aṭṭu nammuyir tuṟattum eṉṉā
māṇaṟu maṉattiṟ koṇṭu maṟṟoḻiṉ muṉṉit tōḷāl
tāṇuviṉ kayilai kāppōṉ taṭampuyan tākki ārttāṉ.

3941 (3.7.47). aiyaṉa toṟṟaṉ kāṇā āṟṟaliṉ ṟāki muṟṟuṅ
kaiyiṉai iḻantu niṉṟāṉ kaṭuṅkatir vāḷiṉ vempōr
ceyyalaṉ iṉiyāṉ eṉṉāc cintaicey tuṟaivā ḷōcci
oyyeṉa avaṉṟaṉ mārpiṉ utaittaṉaṉ orutaṉ tāḷāl.

3942 (3.7.48). utaittiṭu kiṉṟa kālai olleṉa araṟṟi vīḻntu
matattiṉai yuṟuka pōla mālkari mukattu veyyōṉ
pataittaṉaṉ āvi cintip paṭṭaṉaṉ pakirnta mārpiṟ
kutittiṭu cōri nīttaṅ kuraikaṭaṟ pōya taṉṟē.

3943 (3.7.49). avviyal kaṇṭu pallōr avuṇarkaḷ namarē īṇṭu
tevviyal muṟaiyiṉ niṉṟu ceruviṉai iḻaippār pōlum
ivvivar āṭaṟ kētu eṉkolō aṟitum eṉṟē
kavvaiyiṉ neṟika ṭōṟuṅ kāṇpatu karutip pōntār.

3944 (3.7.50). ceṉṟiṭal vīraṉ kāṇāt tīyareṉ ceykai nōkkiṟ
kaṉṟiveñ ciṉamēṟ koṇṭu kaṭuñcamar iḻaippar yāṉum
niṉṟamar purital vēṇṭum nilaimaiyī teṉṟāl ammā
iṉṟoṭu muṭiyuṅ kollō iyaṟṟiṉum ivarpōreṉṟāṉ.

3945 (3.7.51). āraṇan taṉakkuṅ kāṇā ātiyaṅ kaṭavuḷ coṟṟa
pēraruṇ maṟantē iṉṉē pīṭilār tammō ṭēṟṟup
pōriṉai yiḻaittu niṟṟal pullitu pulamait taṉṟāl
cūruṟai mūtūr taṉṉil tuṉṉuvaṉ kaṭitiṉ eṉṟāṉ.

3946 (3.7.52). epperu vāyil cāra vēkiṉum aṅkaṇ ellāṅ
kaippaṭai avuṇar veḷḷaṅ kāvalkoṇ ṭuṟṟa āṟṟāl
tappiṉaṉ cēṟal ollā tamiyaṉip paṭivat tōṭu
meyppati itaṟkuc celvaṉ vēṟṟuru veyti yeṉṟāṉ.

3947 (3.7.53). kūṟṟiṉai uṟaḻum vaivēṟ kumaravēḷ aruḷāl īṇṭōr
vēṟṟuru vataṉaik koṇṭu veyyarām avuṇa vīrar
pōṟṟumik kuṇapāl vāytal poḷḷeṉak kaṭantu piṉṉar
māṟṟalaṉ ūriṟ celvaṉ eṉṟaṉaṉ vākai moympaṉ.

3948 (3.7.54). noyyatōr aṇuviṉ āṟṟa nuṇukiyum mēṉmai taṉṉil
poyyilcīr perumait tāyum pūraṇa māki vaikuñ
ceyyatōr kumaraṉ poṟṟāḷ cintaicey taṉpiṟ pōṟṟi
oyyeṉa aruḷiṉ nīrāl ōraṇu vuruvaṅ koṇṭāṉ.

3949 (3.7.55). nuṇukutaṉ ṉuṇarvē pōla nōkkarun tiṟattāl tāṉōr
aṇuvuruk koṇṭu vīraṉ aṭukaḷam ataṉai nīṅki
iṇaiyaṟu kumaraṟ pōṟṟi eḻuntuviṇ paṭarntu mūtūrk
kuṇaticai vāytal niṉṟa kōpura micaikkaṇ uṟṟāṉ.

Drittes Buch: Der Eintritt in die Stadt (3950–4048)

3950 (3.8.1). aṇṭam yāvaiyum eḻuvakai yuyirttokai yaṉaittum
piṇṭa māmporuḷ muḻuvatum nalkiyem perumāṉ
paṇṭu pāritta tiṟameṉa makēntirap patiyiṉ
maṇṭu tolvaḷam nōkkiyē iṉṉaṉa matippāṉ.

3951 (3.8.2). entai muṉṉarē cūrapaṉ māviṉuk kīnta
muntum aṇṭaṅkaḷ alamarum uvarikaḷ muḻutum
vantu moyttaṉa pōlumāl varaipurai kāṭcik
kantu paṟṟiyē ārttiṭum ellaitīr karikaḷ.

3952 (3.8.3). iyalum aimperu niṟattiṉaṇ ṭaṅkaḷiṉ irunta
puyali ṉampala ōrvaḻit tokkaṉa poruva
mayili ruñcaram muyaloṭu yūkamaṟ ṟoḻilaip
payilpa rittokai aḷappila vayiṉṟoṟum paravum.

3953 (3.8.4). aṇṭam āyirat teṭṭiṉuḷ mētakum aṭalmāt
taṇṭa mālkari yāyiṉa taṭamperun tērkaḷ
eṇṭa rumporu ḷiyāvumīṇ ṭiruntaṉa ivaṟṟaik
kaṇṭu tērntaṉar allarō akilamuṅ kaṇṭōr.

3954 (3.8.5). iṇaiyil ivviṭait tāṉaiyiṉ veḷḷamōr ilakkam
naṇukum eṉṟaṉaṉ antaṇaṉ nāṟperum paṭaiyuṅ
kaṇita millaṉa iruntaṉa veḷḷikaṇ ṇilaṉpōl
uṇarvi laṉkolāṅ kaṉakaṉuṅ kēṭṭacol luraittāṉ.

3955 (3.8.6). uraiyiṉ mikkacūr peṟṟaaṇ ṭantoṟum uḷavām
varaiyiṉ mikkatēr kaṭalkaḷiṉ mikkakai mākkaḷ
tiraiyiṉ mikkavām parittokai āyiṭaic ceṟinta
paravai nuṇmaṇal taṉṉiṉum mikkaṉa patāti.

3956 (3.8.7). maṇkoḷ āyirat teṭṭeṉum aṇṭattiṉ vaḷamum
eṇkoḷ eṇpati ṉāyiram yōcaṉai yellaik
kaṇkoḷ pāṉmaiyil īṇṭiya taṟputaṅ kaṟaitōy
puṇkoḷ vēluṭaic cūrtavat taṭaṅkiya pōlām.

3957 (3.8.8). uraicey āyirat teṭṭeṉum aṇṭattiṉ uḷavāṅ
karaiyil cīrelān tokuttaṉaṉ īṇṭavai kaṇṭān
tarumam meyyaḷi kaṇṭilam avaṟṟaiyun tantu
curarkaḷ tammuṭaṉ ciṟaiyiliṭ ṭāṉkolō cūraṉ.

3958 (3.8.9). araṇṭa ruṅkaḻaṟ cūraṉvāḻ makēntiram ataṉil
tiraṇṭa palliyat tuḻaṉiyēḻ kaṭaliṉun teḻippa
muraṇṭi ṟattavai iyampuvār aḷavaiyār moḻivār
iraṇṭu pattunū ṟiyōcaṉai yuṇṭavar iṭaṅkaḷ.

3959 (3.8.10). karikaḷ cēvakam orupati ṉāyiraṅ kaṭuntēr
viriyum nīḷiṭai orupati ṉāyiram vicayap
pariyiṉ ellaiyōr irupati ṉāyiram paiyat
turuviṉ iṉṉamum uṇṭukol yōcaṉait tokaiyē.

3960 (3.8.11). ivuḷi vāyiṉum mālkarik karattiṉum iḻintu
tivaḷum nīrmaicāl vilāḻiyun tāṉamuñ ceṟintu
kuvaḷai yuṇkaṇār nīttacān taṇimalar koṇṭē
uvaḷa kantarum akaḻiceṉ ṟakaṉkaṭal uṟumāl.

3961 (3.8.12). vaḷamai mētakum ipperu makēntiram vakuttaṉ
muḷari aṇṇaliṅ koruvaṉāṉ muṭintiṭa vaṟṟō
oḷiṟu vāṭpaṭai avuṇarkō ṉuṭaiyavaṇ ṭattiṉ
aḷavi ṉāṉmukar yārumvan tiḻaittaṉa rāmāl.

3962 (3.8.13). puranta raṉṟaṉa tulakamum oḻinta puttēḷir
irunta vāṉamum eṇṭicai nakaramum yāvum
varunti innakar camaittiṭa muṉṉarē vaṇkai
tirunta vēkolām paṭaittaṉar ticaimukat talaivar.

3963 (3.8.14). poṉpu lappaṭu tuṟakkamvāṉ mātiram puvikīḻ
tuṉpil pōkamār ulakeṉpar toṭukaṭaṟ perumai
muṉpu kāṇkalar kōṭṭakam pukaḻtaru muṟaipōl
iṉpam yāvaiyum uḷanakar ītupō liyātō.

3964 (3.8.15). kaṟaipa ṭaittatāṭ karipari avuṇartērk kaṇaṅkaḷ
aṟaipa ṭaittivaṇ īṇṭiya aṇṭaṅka ḷaṉaittum
muṟaika ṭaṟṟokai muḻuvatuñ cūrkoṇarn toruṅkē
ciṟaipa ṭuttiya pōlumvē ṟoṉṟilai ceppa.

3965 (3.8.16). aiya pūḻiyum ārakil āviyum āṟṟa
noyya vākiya aṇukkaḷum nuḻaivari teṉṉiṟ
ceyya innakar āvaṇam eṅkaṇuñ ceṟinta
veyya tērkari avuṇartam perumaiyār virippār.

3966 (3.8.17). aḷḷal vēlaicūḻ makēntira purikkiṇai yākat
teḷḷi tāvoru nakarumiṉ ṟuḷateṉac ceppa
eḷḷa liṉṟiya aṇṭamō rāyirat teṭṭiṉ
uḷḷa cīrelām ītupōl orupurat tuḷatō.

3967 (3.8.18). kaḻinta cīrttikoḷ innakar taṉṉiṭaik kañala
vaḻintu tolluru māḻaiyiṉ maṇiniḻa lāki
iḻintu ḷāṉpeṟu tiruveṉap payaṉpeṟā tevarkkum
oḻinta vēlaikaḷ tampukaḻ koḷvativ vuvari.

3968 (3.8.19). ēṟkum nēmicūḻ makēntira veṟukkai ivvulakōr
ārkkum ōrpayaṉ peṟṟila tuyirppali aruntuṅ
kārkku ḻāmpurai alakaicūḻ kāḷiman tirattiṟ
cīrkkoḷ kaṟpakam piṟarkkuta vātamar ceyalpōl.

3969 (3.8.20). maṟakko ṭuntoḻil iraviyam pakaiyaḻal maṭuppat
tuṟakka māṇṭatu paṭṭimai yākumat tollūr
ciṟakkum innakar nōkkiyē taṉṉalan tēyntu
poṟukka rumperu nāṇcuṭak karintatu pōlām.

3970 (3.8.21). tuṅka mikkacūr paṭaittiṭum aṇṭamāt tokaiyuṭ
ceṅka tirttokai āṅkavaṉ paṇiyiṉāṟ ceṉṟu
poṅku taṇcuṭar naṭāttiniṉ ṟeṉṉavip puriyil
eṅku muṟṟaṉa ceḻumaṇic cikaram eṇṇilavē.

3971 (3.8.22). māṇi laippaṭum eḻuvakai ulakiṉ vaippeṉṉa
vēṇi laipperuñ cikarikaḷ ceṟintaṉa yāṇṭuṅ
kōṇi laikkatir uṭuppiṟar pataṅkaḷiṟ kuḻumi
nīṇi laittalam palavuḷa māṭaṅkaḷ niranta.

3972 (3.8.23). nūṟi yōcaṉai cēṇpaṭu nīṭciyum nuvalum
āṟi yōcaṉaip paravaiyum peṟṟaā vaṇaṅkaḷ
ēṟu tērpari kaḷiṟutā ṉavarpaṭai īṇṭic
cēṟa lāyiṭai arumaiyāl vicumpiṉuñ cellum.

3973 (3.8.24). aṭalmi kuttiṭu tāṉavar akaliru vicumpiṟ
kaṭiti ṉiṟcela mattikai kāṭṭumā ṟoppa
neṭumu kiṟkaṇan taḻuvucū ḷikaimicai niṟuvuṅ
koṭikaḷ eṟṟiṭap pōvaṉa iravikoy yuḷaimā.

3974 (3.8.25). mēlu lāviya paṭikamā ḷikaicila miṉṉār
mālai tāḻkuḻaṟ kiṭumaki lāviyāṉ maṟaiva
cīla nīṅkiya avuṇartañ cīrttikaḷ aṉaittum
mēla vēyavar pavattiṉuḷ oṭuṅkumā ṟeṉṉa.

3975 (3.8.26). aṇiku lāyakō mētakam marakatam āram
tuṇiyum nīlamvac ciramvayi ṭūriyan tuppu
naṇiya paṅkayam puruṭarā kammeṉum navamā
maṇika ḷāṟceytu miḷirvaṉa varampilpoṉ māṭam.

3976 (3.8.27). iyalpa ṭaittaveṇ paṭikattiṉ iyaṉṟamā ḷikaimēṟ
puyalpa ṭaittiṭu kaḷimayil vatintiṭap puṭaiyē
kayalpa ṭaittakaṇ ṇiyarpuri akiṟpukai kalappa
muyalpa ṭaittiṭu matiyiṉaic cūḻtaru mukilpōl.

3977 (3.8.28). vaḷaṉi yaṉṟiṭu cemmaṇip paḷiṅkumā ḷikaimēl
oḷiṟu poṟṟalat tarivaiyar vaṭimicain tuṟutal
veḷiya cēyaṉa paṅkayap pokuṭṭiṉmī micaiyē
aḷiyi ṉaṅkaḷtēṉ māntiyē vaikumā ṟaṉaiya.

3978 (3.8.29). tuyya vālari puṉaṟkiṟai maṇṇiyē tokuppac
ceyya tīyavaṉ ūṉkaḷō ṭavaipatañ ceyya
maiyaṉ mātarō ṭavuṇarkaḷ arampaiyar vaḻaṅka
neyyaḷā vuṇṭi uṇkuvar maṟucikai nīkki.

3979 (3.8.30). tuppu ṟuttaṉa kuñciyaṅ kāḷaiyar tokaiyuñ
ceppu ṟuttucī ṟaṭimiṉār paṇṇaiyuñ ceṟintu
meyppu ṟattiyal kāṭciyuṅ kalaviyum veṟuppum
eppu ṟattiṉum nikaḻvaṉa mataṉula kituvē.

3980 (3.8.31). pūṇum āramuṅ kalāpamum iḻaikaḷum poṉcey
nāṇum oṟṟarāṟ parattaiyar pāṟpaṭa nalkip
pēṇi maṟṟavar vilakkiṉa nayantaṉa piṟavum
māṇu maintarkaḷ tēṟuvāṉ āṟupārt tayarvār.

3981 (3.8.32). tuṉṟu tāṉavar teriyaliṉ mātarpūn toṭaiyiṉ
maṉṟal māḷikaic cōlaiyiṉ ilañciyiṉ malariṟ
kuṉṟa mālkarit taṇṭattil yāḻmural kuḻuviṟ
ceṉṟu ceṉṟaṉa tuṇarvupōl aḷikaḷun tiriyum.

3982 (3.8.33). māṟi lātacūr āṇaiyāl vantiṭum vacantaṉ
ūṟu teṇkaṭal aḷaviyē taṇṭalai yulavi
vīṟu māḷikai nūḻaiyiṉ iṭantoṟum mellat
tēṟal vāymaṭut tōreṉa acaintuceṉ ṟiṭumāl.

3983 (3.8.34). māṭa mītamar maṭantaiyar tammuru vaṉappuk
kūṭa vēpuṉain taṇiniḻaṟ kāṇpatu kuṟittup
pāṭu cērkaram nīṭṭiyē pakalavaṟ paṟṟi
āṭi nīrmaiyiṉ nōkkiyē antarat teṟivār.

3984 (3.8.35). vaṉṉa māṭamēl āṭavar parattamai makaḷir
uṉṉi yūṭiyē paṅkiyīrt taṭikaḷāl utaippap
poṉṉiṉ nāṇaṟat tamatukai eḻiliyuṭ pōkki
miṉṉu vāṅkiyē ārttaṉar kuñciyai vīkki.

3985 (3.8.36). muḻaṅku vāṉati tōyntaciṉ māḷikai mukaṭṭiṉ
aḻuṅkal eṉpatai uṇarkilā mātarār akalvāṉ
vaḻaṅku kōḷuṭaṉ urumiṉaip paṟṟiyam maṉaiyuṅ
kaḻaṅku māyeṟin tāṭuvar alamarak kaṇkaḷ.

3986 (3.8.37). īṇṭai māḷikai maṅkaiyar tañciṟār iraṅka
āṇṭu maṟṟavar āṭuvāṉ paṟṟiyā tavaṉtēr
pūṇṭa māṉtokai koṭuttalum āṅkavaṉ pōntu
vēṇṭi niṉṟiṭa vāṅkiyē utavuvār mella.

3987 (3.8.38). nīṭu māḷikai micaivaru mātarkai nīṭṭi
īṭu cālurum ēṟuṭaṉ miṉpiṭit ticaittē
āṭu kiṅkiṇi mālaiyām maintaruk kaṇiyā
ōṭu koṇṭalaic ciṟutuki lāppuṉain tukappār.

3988 (3.8.39). poṅku māmaṇi mēṟṟalat tiravipōn tiṭalum
iṅki tōrkaṉi yeṉacciṟār avaṉṟaṉai yeṭṭi
aṅkai paṟṟiyē kaṟittaḻal uṟaippaviṭ ṭaḻuṅkak
kaṅkai vārinīr ūṭṭuvār kaṇṭanaṟ ṟāyar.

3989 (3.8.40). kaṇṭu vantaṉai varumpukaḻ tañciṟār kaluḻa
viṇṭu vantaṉai ceyteṉat tāḻntamēl nilattil
vaṇṭu vantaṉaip paṭukatirk kaimmalar valintu
koṇṭu vantaṉai māriraṅ kāvakai koṭuppār.

3990 (3.8.41). añci lōtiyar māḷikai micaiccilar akalvāṉ
viñcu tēvarai viḷittalum meyyuṟaṉ maṟuppa
vañcar vañcareṉ ṟaraṟṟiyav vāṉavar icaiya
nañci ṟāruṭaṉ āṭutum eṉparnaṇ ṇiṉarkku.

3991 (3.8.42). poruḷil māḷikaip paṭiṟṟiyar puṇarvareṉ ṟuṉṉi
varavu mañcuvar varāmaiyum añcuvar maṭavār
karaviṉ mēvutal avuṇarkaḷ kāṇparko leṉṟum
veruvu kiṉṟaṉar eṉceyvār viṇṇeṟip paṭarvār.

3992 (3.8.43). mēṉi lantaṉiṉ maṅkaiyar ciṟārviṭā tiraṅka
ūṉa milkatir tērvara avaraiyāṇ ṭuyttu
vāṉa kantaṉiṟ cilliṭai yēkinam makavaip
pāṉu vantunī tarukeṉa viṭukkunar palarāl.

3993 (3.8.44). kalati yākiya avuṇartam mātarkāl varuṭic
cilati yāreṉa vaṇaṅkiṉōr ēvalcey kiṟpār
calati yārtarum ulakamēl terikuṟil tavamē
alati yāvuḷa vēṇṭiyāṅ kutavaniṉ ṟaṉavē.

3994 (3.8.45). ainta vākiya tarukkaḷum maṇiyunal lāvum
nantum ampuya nitiyamum piṟavumin nakariṉ
maintar mātarkaḷ iruntuḻi yiruntuḻi vantu
cintai taṉṉiṭai vēṇṭiyāṅ kutaviyē tiriyum.

3995 (3.8.46). mītu pōkiya māḷikaik kāppiṉuḷ mēvum
mātar vāṉeṟic celluvōr cilartamai valittē
kāta lāṟpiṭit torucilar muṟaimuṟai kalantu
pōti rāleṉa viṭupparpiṉ acamuki pōlvār.

3996 (3.8.47). mētāvi koṇṭakatir veyyavaṉai veñcūr
cēytāṉ valintuciṟai ceytiṭaliṉ muṉṉa
mētāmi ṉaṅkoleṉa eṇṇiavaṉ eṉṟūḻ
vātāya ṉaṅkaṭoṟum vantupuka liṉṟē.

3997 (3.8.48). tēcuṟṟa māṭamuṟai cīppavaru kālōṉ
vācappu ṉaṟkalavai vārpuṇari koṇkaṉ
vīcappu larttiyiṭa viṇpaṭarum veyyōṉ
ācuṟṟa tāṉavar amarntivaṇ iruntār.

3998 (3.8.49). pālkoṇṭa teṇkaṭal micaippatumai taṉṉai
mālkoṇṭu kaṇṭuyilum vaṇṇamitu veṉṉa
mēlkoṇṭa nuṇpaḷita mēṉilama taṉkaṭ
cūlkoṇṭa kāreḻili miṉṉiṉoṭu tuñcum.

3999 (3.8.50). kuḻaliṉ ōtaiyum eḻālkaḷiṉ ōtaiyuṅ kuṟikkum
vaḻuvil kōṭṭoṭu kākaḷa ōtaiyum maṟṟai
muḻaviṉ ōtaiyum pāṭunar ōtaiyum muṭivil
viḻaviṉ ōtaiyun teṇṭirai ōtaiyiṉ mikumāl.

4000 (3.8.51). mataṉi ḻukkuṟu maintarum mātarum vaṉamā
mataṉi ḻukkiya vītiyil vīcumvaṇ kalavai
pataṉi ḻukkuṟac cētaka mākumīṉ palavum
pataṉi ḻukkiya vāntiṉam puṉainteṟi paṇikaḷ.

4001 (3.8.52). aḷappil vēṭkaiyaṅ koruvarkaṇ vaittumaṟ ṟataṉai
veḷippa ṭukkilar melitaluṅ kuṟikaḷē viḷampa
oḷippa teṉṉuḷam pakareṉa āṟṟalā tuṭaintu
kiḷippe ṭaikkirun torucila maṭantaiyar kiḷappār.

4002 (3.8.53). kuruḷai māṉpiṇit tiḷañciṟār ūrntiṭuṅ koṭittēr
uruḷai oṇpoṉai maṇittalaṅ kavarntukoṇ ṭuṟuva
veruḷiṉ mākkaḷai veṟuppateṉ muṉivarum viḻaivār
poruḷiṉ ācaiyai nīṅkiṉar yāvarē puviyil.

4003 (3.8.54). viḻaivu māṟṟiya tavattiṉa rēṉumiv veṟukkai
moḻiyi ṉōriṉum avuṇarā kattavam muyalvār
oḻiyum ēṉaiyar ceykaiyai yuraippateṉ ṉulakiṟ
kaḻipe rumpakal nōṟṟava rēyitu kāṇpār.

4004 (3.8.55). kuḻavi vāṉmatik kimpuri maruppuṭaik koṇmū
viḻume ṉaccori tāṉanī rāṟupō lēki
maḻalai meṉciṟār āvaṇat tāṭumvaṇ cuṇṇap
puḻuti īṇṭaliṉ vaṟappavāṉ kaṅkaiyum pulara.

4005 (3.8.56). kaṅkai yūṇpaya ṉākavun tūyateṇ kaṭalnīr
aṅkaṇ mānakarp paricaṉam āṭavum aṇaintu
tuṅka mēṉilai māḷikai āvaṇañ cōlai
eṅkum vāviyum poykaiyum piṟavumāy īṇṭum.

4006 (3.8.57). villi yaṟṟuvōr vāṭpaṭai iyaṟṟuvōr vēṟām
ellai yilpaṭai uḷḷavum iyaṟṟuvōr ikalāṉ
malli yaṟṟuvōr māyama tiyaṟṟuvōr maṉuviṉ
colli yaṟṟuvōr kaṇṇuṟu pulantoṟun tokumāl.

4007 (3.8.58). nāṭi mēleḻat tacaiyilā tulaṟiyē naraiyāyk
kōṭu paṟṟimūt tacaintiṭu vōraiyuṅ kūṟṟāl
vīṭu vōraiyum piṇiyuḻap pōraiyum miṭiyāl
vāṭu vōraiyuṅ kaṇṭilam itutava valiyē.

4008 (3.8.59). kaṉṉal māṇpayaṉ vālaḷai neykaṭun tēṟal
tuṉṉu tīyapāl aḷakkartam pēruruc curukki
maṉṉaṉ āṇaiyāl innakar maṉaitoṟum maruvip
paṉṉe ṭuṅkuḷa ṉākiyē taṉittaṉi payilva.

4009 (3.8.60). aṭṭa tēṟalum aṭātamai tēṟalum aruntip
paṭṭu vārtukil kīṟiyē tammoṭu maṟaintu
viṭṭa nāṇiṉōr orucila maṭantaiyar viyaṉkai
koṭṭi yāvarum viḻaivuṟak kuravaiyāṭ ṭayarvār.

4010 (3.8.61). tilaka vāṇutal mātarā ṭavarciṟu varaiyiṉ
alaki lāmuṟai puṉaitaliṉ aṇintaṇin takaṟṟum
ilaku pūṇṭukiṉ mālaikan tampiṟa īṇṭi
ulakil viṇṇaka reṉacciṟan tāvaṇa muṟumē.

4011 (3.8.62). koyta larntapū nittila maṇiyuṭaṉ koḻittup
poyta lāṭuvār muṟṟilāl eṟṟupoṟ pūḻi
eyta lāṉatin nakaraḷa vōkaṭal ikantu
neyta laṅkaraik kāṉalai aṭaintumēl nimirum.

4012 (3.8.63). cunta raṅkeḻu ceyyaveṇ malarkaḷāl toṭutta
kantu kaṅkaḷaic ciṟuvarkaḷ karaṅkaḷiṉ ēnti
anta rampuka eṟitalum āṅṅaṉa mēki
vantu vīḻumāl irukatir vaḻukkivīḻ vaṉapōl.

4013 (3.8.64). kaḻaka mītumuṉ pōntiṭa mutukaṇak kāyar
kuḻaku meṉciṟār taṉittaṉi vantaṉar kuṟukip
paḻaku kaṟpiṉūl payiṉṟaṉar mālaiyiṟ paṭṭa
aḻaku cērmatip piṉṉeḻu kaṇaṅkaḷmoyt taṉaiyār.

4014 (3.8.65). kaḷḷiṉ āṟṟalāṟ kaḷippavar tēṟalaik karattiṟ
kiḷḷai āṇiṉuk kūṭṭiyē kāmanōy kiḷartti
uḷḷa mōṭiya cēvalum iraṅka ōtimattup
puḷḷiṉ meṉpeṭai mīmicai kalantiṭap puṇarppār.

4015 (3.8.66). urattiṉ muṉṉarē vauvivan tīṭṭiya vumpar
cirattiṉ māmuṭit tirumaṇi paṟittoru cilavar
aratta mēyatam paṅkiyiṟ pañcikaḷ aḻuttum
parattai māraṭip pātukaik kaṇipeṟap patippār.

4016 (3.8.67). tēvi mārpalar varuntavum aṉaiyarpāṟ cērār
āvi pōvatu niṉaikila rākiyē ayalār
pāvai mārtamai veḵkiyē paṭṭimai neṟiyāṉ
mēvu vārcilar kāṇpatē ituvumeṉ viḻiyē.

4017 (3.8.68). nerukku pūṇmulai iyakkartam maṅkaiyar neñcam
urukku mēruṭai amarartam maṅkaiyar uḷattiṉ
irakkam nīṅkiya avuṇartam maṅkaiyar ēṉai
arakkar maṅkaiyar kaṇikaimaṅ kaiyarkaḷāy amarvār.

4018 (3.8.69). kanta māṉapal kaḷapamuñ cuṇṇamuṅ kamaḻum
pantu mālaiyuñ civiṟinī roṭuparat taiyarkaḷ
mainta rōṭeṟin tāṭalyā ruḷattaiyum mayakkum
inta vītikol luruvukoṇ ṭanaṅkaṉvīṟ ṟiruttal.

4019 (3.8.70). poṉṉiṉ aṉṉamum patumarā kampurai puṟavuñ
cenna laṅkiḷar maññaiyuñ cārikait tiṟaṉum
paṉṉi ṟaṅkeḻu puḷḷiṉam iṉaiyaṉa palavum
iṉṉa toṉṉakar maṅkaiyar karantoṟum iruppa.

4020 (3.8.71). paṇṭu vēṭṭavar piṉmuṟaip pāvaiyar pariviṟ
kaṇṭu piṉvarai maṅkaiyar kāṉama tiyaṟṟik
koṇṭa ilvaḻip parattaiyar kaṇikaiyar kuḻāttuḷ
vaṇṭu pūvuṟu taṉmaiceṉ ṟāṭavar maṇappār.

4021 (3.8.72). takka mellaṭip paripuram muḻavuṟat taṉamā
mikka tāḷaṅkaḷ ottameṉ puḷḷicai virava
ikku vēḷavai kāṇiya pūntukil eḻiṉi
pakka nīkkiyē maintarō ṭāṭuvār palarē.

4022 (3.8.73). pāṭṭa maintiṭu kāḷaiyar aṇinalam pārā
vēṭṭu maṅkaiyar orucilar tamatumey viḷarppak
kūṭṭa muṉṉiyē paṉṉiṟak kalavaiyuṅ kuḻaittut
tīṭṭu vāravar uruviṉai viyaṉkiḻi tirutti.

4023 (3.8.74). cuṟṟu viṭṭalar tāruṭai vayavartol luruviṟ
paṟṟu viṭṭuṭaṉ uḷattaiyum viṭṭumeṉ pārppaip
peṟṟu viṭṭilāp peṭaimayil taḻīittuyar pēci
oṟṟu viṭṭaṉar orucilar āṟupārt tuḻalvār.

4024 (3.8.75). akaṉṟa koṇkarai naṉaviṉek kālamum akattil
pukaṉṟu maṭṭitta vemmulaic cāntoṭum pularvār
pakaṉṟai pōlmural cilampaṭip pāvaiyar pallōr
mukaṉta ṉilkaru maṇikaḷiṟ coritara muttam.

4025 (3.8.76). maṅkai mārcilar āṭavar tammoṭu māṭat
tuṅka mēṉilat tiṭaippaṭu cēkkaiyil tuṉṉi
veṅkaṇ mellitaḻ vēṟupaṭ ṭaṇimukam viyarppak
kaṅkul oṇpakal uṇarkilar viḻaivoṭu kalappār.

4026 (3.8.77). maṟikoḷ cōrinīr paliyuṭa ṉōkkināṇ malartūy
iṟaikoḷ illiṭait teyvatam vaḻipaṭal iyaṟṟip
paṟaikaḷ taṅkaak kaṭavuḷai āṟṟuṟap paṭutti
veṟiya yarntuniṉ ṟāṭuvar aḷappilar miṉṉār.

4027 (3.8.78). alaṅkal vēlviḻi mātarum maintarum amarnta
polaṅkoḷ māṭamēl āṭuṟu peruṅkoṭi poliva
malaṅku cūḻtaru teṇṭiraip puṇariyil vaikuṅ
kalaṅkaḷ mēviya kūmpeṉak kāṭṭiya aṉṟē.

4028 (3.8.79). puracai veṅkari puravitēr porupaṭait talaivar
parica ṉaṅkaḷā tōraṇar vātuvar parava
muraca mēmutal iyamelām muṉṉarē muḻaṅka
araca vēḻamā eṇṇila kōyilvan taṭaiva.

4029 (3.8.80). kaḷḷu ṟaittiṭu mālaiyam paṅkiyar kamañcūl
vaḷḷu ṟaippuyaṉ mēṉiyar orucilar vārvil
oḷḷu ṟaippaṭai piṟaviṉiṟ kavaritūṅ kuṟuttut
taḷḷu taṟkarum vayamura caṟaiyamuṉ cārvār.

4030 (3.8.81). aṟuku vempuli valiyuṭai maṭaṅkalmāṉ āmāc
ciṟuku kaṇṇuṭaik karimarai iralaiyit tiṟattiṟ
kuṟuku mākkaḷaip paṭuttavaṟ ṟūṉvakaik kuvālkaḷ
maṟuku ḷārpeṟap paṇṭikoṇ ṭaḷappilōr varuvār.

4031 (3.8.82). mañcu lāvaru cikariyuñ cūḷikai varaippum
viñcu mēṉila aṭukkamuñ cōlaiyum veṟpuñ
cañca rīkamār ōṭaiyum vāviyun taṭamum
eñcal illatōr māṭaṅkaḷ eṅkaṇu muḷavē.

4032 (3.8.83). eṟṟi muṉcelum muraciṉar kammiyar ellil
paṟṟu tīpikaic cuṭariṉar mālaitāḻ paṭaiyar
oṟṟai mukkuṭai irupuṭaik kavariyar ulappil
koṟṟa vīrarīṇ ṭaḷappilōr vantaṉar kulavi.

4033 (3.8.84). maṇpa ṭaittiṭu tavameṉum makēntira malicēr
eṇpa ṭaittakaṇ ṇiraṇṭiṉar kāṇutal eḷitō
viṇpa ṭaittavaṟ kāyiṉum amaiyumō mikavuṅ
kaṇpa ṭaittavark kaṉṟiyē kaṇṭiṭa lāmō.

4034 (3.8.85). varampil kaṭpulaṅ koṇṭava rēṉumaṟ ṟivvūr
virumpi ittiru nōkkiṉum aḷattalmē varumō
varumpu yaṟkuḻu vaikalum parukiṉu mataṉāṟ
perumpu ṉaṟkaṭa lāṉatu muṭivupeṟ ṟiṭumō.

4035 (3.8.86). kaḻiyum innakar ākkamō karaiyilā ivaṟṟuḷ
viḻikaḷ eṇṇila peṟṟuḷār tāṅkaṇṭa veṟukkai
moḻivar eṉṉiṉum nāvatoṉ ṟāṉmuṭin tiṭumō
aḻivil āyira kōṭināp peṟuvarēl aṟaivār.

4036 (3.8.87). vāḻviṉ mētaku makēntirap perumita vaḷattait
tāḻvi lāneṟi kaṇṭaṉar tālueṇ ṇilavāl
cūḻviṉ nāṭiyē pakariṉum meyyelān tutaiyak
kēḷvi mūlaṅkaḷ illavar eṅṅaṉaṅ kēṭpār.

4037 (3.8.88). āyi rampati ṉāyiraṅ kōṭinā aḷavil
āyi ramviḻi āyiram āyirañ cevikaḷ
āyi rampunti koṇṭuḷārk kallativ vakaṉcīr
āyi ramyukaṅ kaṇṭutērn turaippiṉum aṭaṅkā.

4038 (3.8.89). poyttal iṉṟiyē innakart tiruvaiaim pulattun
tuyttal muṉṉiyē viḻaintukol nōṟṟiṭun toṭarpāl
pattu nūṟuṭaṉ āyiraṅ kōṭiyāp pakarum
itto kaicciraṅ koṇṭaṉar īṇṭuḷār evarum.

4039 (3.8.90). muṉṉa varkkumuṉ ṉākiya aṟumuka mutalvaṉ
taṉṉa ruṭṭiṟat tollaiyil pēruruc camaintē
inna karttiru yāvaiyuṅ kāṇkuvaṉ iṉṉē
oṉṉa larkkeṉaik kāṭṭutal takāteṉa oḻintēṉ.

4040 (3.8.91). iṉaitta vākiya peruvaḷam ellaiyiṉ ṟivaṟṟai
maṉattil nāṭiṉum paṟpakal cellumāl maṉakku
nuṉittu naṉṟunaṉ ṟāyntivai muḻuvatum nōkka
niṉaittu ḷēṉeṉiṉ iṅkitu poḻutiṉil nirampā.

4041 (3.8.92). ampu yācaṉaṉ teḷikilā arumaṟai mutalaik
kumpa māmuṉik kutaviyē meyyaruḷ koṭutta
vempi rāṉpaṇi purikilā tinnakar iruñcīr
nampi nāṭiyē terintupā ṇippatu nalaṉō.

4042 (3.8.93). eṉṟu muṉṉiyē aṟumukaṉ tūtuvaṉ imayak
kuṉṟam aṉṉakīḻt ticaimutaṟ kōpurak kuṭumi
niṉṟu mānakar vaḷañcila nōkkiyē neṭuñcīr
tuṉṟu cūruṟai tirunakar aṭaivatu tuṇintāṉ.

4043 (3.8.94). vaṉainta māḷikai oḷiyiṉil iṭaippaṭu maṟukil
kaṉaintu ceṟṟiyē paricaṉam paravutal kāṇā
niṉainta cūḻcciyāṉ kīḻtticaic cikariyai nīṅki
naṉanta laippaṭa nakarattu viṇṇiṭai naṭantāṉ.

4044 (3.8.95). vāṉa māneṟi nīṅkiyē maṟaikaḷiṉ tuṇipām
ñāṉa nāyaka aṟumukaṉ aruḷkoṭu naṭantu
tūni lāvumiḻ eyiṟuṭaic cūrmutaṟ cutaṉām
pāṉu kōpaṉa tuṟaiyuḷai eytiṉaṉ pārttāṉ.

4045 (3.8.96). pāyntu ceñcuṭarp paritiyaip paṟṟiṉōṉ uṟaiyuḷ
ēntal kāṇuṟīi vimmitap paṭṭavaṇ ikantu
kāntu kaṇṇuṭai aṅkimā mukaṉnakar kaṭantu
cēnta meyyuṭai āṭakaṉ uṟaiyuḷun tīrntāṉ.

4046 (3.8.97). ucci yaiyiraṇ ṭirupatu karatala muṭaiya
vacci rapperu moympiṉōṉ māḷikai varaippum
acce ṉattaṇan tēkimū vāyirar ākum
eccam eytiya maintartam irukkaiyum ikantāṉ.

4047 (3.8.98). uriya mantirat tuṇaivaril talaimaipeṟ ṟuṟaiyun
taruma kōpaṉṟaṉ kaṭimaṉaic cikaramēl taṅkic
curarum vācavaṉ matalaiyum avuṇarkaḷ cuṟṟap
parivu koṇṭamar ciṟaikkaḷam nāṭiyē pārttāṉ.

4048 (3.8.99). kaṟaiya ṭittokai piritalum kayamuṉi kavarntu
maṟaiyi ṭattiṉil vēṭṭuvar uyppavai kuvapōl
poṟaiyu ṭaittuyar intiraṉ pōntapiṉ pullār
ciṟaiyi luṟṟavar ceykaiyiṟ ciṟiturai ceyvām.

Drittes Buch: Jayantas Klage (4049–4129)

4049 (3.9.1). parañcuṭar neṭuṅkaṇai paṭutta pāyalil
varuñcaci aṉaiyatōr vāṇu taṟcaci
taruñciṟu kumaraṉāñ cayantaṉ avviṭai
aruñciṟai iruntaṉaṉ amarar tammoṭum.

4050 (3.9.2). vālitām amararcūḻ vaippil intiraṉ
kōlamā kiyataṉik kumaraṉ vaikutal
mēlaināḷ amuteḻum vēlai taṉṉiṭai
nīlamā mukiluṟai nīrmai pōlumē.

4051 (3.9.3). maḻaipurai avuṇarcūḻ vaippil vāloḷi
taḻuviya amararuṭ cayantaṉ mēyiṉāṉ
kaḻitaru paṇipala kavarac cōrtarum
muḻumati ataṉiṭai muyaluṟ ṟeṉṉavē.

4052 (3.9.4). veṉṟivil liyaṟṟiya viñcai nīrmaiyāl
kaṉṟiya karameṉak kāvaṟ cālaiyil
poṉṟikaḻ vallikaḷ pūṇṭu paṟpakal
taṉṟuṇait tāḷkaḷil taḻumpu cērntuḷāṉ.

4053 (3.9.5). iyaṟpaṭu māṉamum ikalum nāṇamum
ayaṟpaṭa vempaḻi aṉalañ cuṟṟiṭa
uyirppeṉum ōtainiṉ ṟuyira laittiṭat
tuyarpperum paravaiyū ṭaḻuntic cōruvāṉ.

4054 (3.9.6). aṇṭaruñ ciṟaiyiṉāl vīṭum allatēl
eṇṭaru mukampala iṭaruṇ mūḻkaliṉ
maṇṭutol paḻiyaṟa valitu tuñcumāl
uṇṭanal lamutiṉāl avaiyo ḻintuḷāṉ.

4055 (3.9.7). taṇipparum veñciṉat takuvar maṉṉavaṉ
paṇippaṭu ciṟaikkaḷam paṭṭut tammuṭal
tuṇippuṟu vōreṉat tuyarkoṇ ṭōrkaṇaṅ
kaṇipparu mukaṅkaḷāk kaḻittu vaikuvāṉ.

4056 (3.9.8). tēviyal marakatan teḷittut tīṭṭiya
ōviya uruvamā cuṇṭa taṉmaiyāṉ
āviyam puṉalaṟā tamaruṅ kāviyam
pūviyal meṉṟoṭai pularnta tēyaṉāṉ.

4057 (3.9.9). viyalukam nūṟuṭaṉ mikka veṭṭiṉuḷ
iyaluṟu ciṟuvarai eṉiṉun tuñcumēl
mayalciṟi takalumāl marapiṉ vaikalun
tuyilkilaṉ ātalāl aṟāta tuṉpiṉāṉ.

4058 (3.9.10). neñcaḻi tuṉpiṭai nīṭa vaikalil
tuñcalaṉ valituyir tuṟappu māṟṟalaṉ
eñcumō riṟaivarai imaiyuṅ kūṭṭalaṉ
viñciya tavantuyar viḷaikku māṅkolō.

4059 (3.9.11). ilaṅkiya marakatat tiyaṉṟu poṉkulāy
nalaṅkiḷar taṉvaṉap piḻantu nāṭoṟuñ
calaṅkeḻum avuṇarkaḷ tamaikkaṇ ṭañciyē
kalaṅkiṉaṉ uyvakai yātuṅ kāṇkilāṉ.

4060 (3.9.12). cuntara marakatat taṉatu tolluru
ventuyar uḻattaliṉ veytu yirppeṉa
vanteḻu pukaipaṭa maṟaintu kaṭpuṉal
cintiṭa uṭaṉuṭaṉ tikaḻat tōṉṟumāl.

4061 (3.9.13). muḻutuṟu taṉṟuyar muṉṉi muṉṉiyē
iḻutaiyar avuṇarum iraṅka ēṅkuṟā
aḻutiṭuṅ kāppiṉōr accañ ceytalum
paḻutukol eṉṟuvāy pottum pāṇiyāl.

4062 (3.9.14). intiraṉ caciyoṭum irunta cūḻalpōyt
tantaṉar paṟṟiṉar tamare ṉaccilar
muntuṟu kāvalōr moḻinta poyyurai
antama taṭaiyumuṉ ayarntu vīḻumē.

4063 (3.9.15). aintaru nīḻalai niṉaikkum āymalar
tantameṉ paḷḷiyai uṉṉum tāṉeṉap
puntikoḷ maṅkaiyar puṇarppai yuṭkoḷum
intirap peruvaḷam eṇṇic cōrumē.

4064 (3.9.16). taṉṉiṇai illatōr taruviṉ nīḻaluḷ
naṉṉalan tuyttiyām nāḷum iṉpuṟum
poṉṉakar pūḻiyāyp pōṅko lōveṉā
uṉṉiṭun toṉmaipōl uṟuva teṉṟeṉum.

4065 (3.9.17). īṇṭaiyil avuṇarkōṉ ēvat tāṉaikaḷ
cēṇṭoṭar tuṟakkamēṟ cella nāṭiyē
kāṇṭaku tammuruk karantu pōyiṉār
yāṇṭaiya rōvemai īṉṟu ḷāreṉum.

4066 (3.9.18). ēyiṉa tuṟakkanā ṭiḻintu tollaināḷ
tāyoṭu payantuḷa tantai pārakam
pōyiṉaṉ eṉaccilar pukalak kēṭṭaṉaṉ
āyiṭaip pukuntaṉa aṟiki lēṉeṉum.

4067 (3.9.19). aṇṭarkaḷ orucilar ayarvu kūṟavuṭ
koṇṭaṉar ēkiṉar kuṟuki entaiyaik
kaṇṭaṉa rēkolō kalantuḷār kolō
viṇṭaṉa rēkolō viḷaive ṉōveṉum.

4068 (3.9.20). cīkaram mikkacūr ceyirttuc ceytiṭum
ākula muḻuvatum aṟaiya ammaiyōr
pākama tuṭaiyanam paramaṉ mālvaraik
kēkiṉa ṉēkolō entai yeṉṟiṭum.

4069 (3.9.21). poruntalar kaṇṇuṟāp poruṭṭut tammuruk
karantaṉa rōvaḻīik kuravar kaḷvarpāl
poruntiṉa rēkolō puvaṉam eṅkumāyt
tirintaṉa rēkolō teḷiki lēṉeṉum.

4070 (3.9.22). māṇkiḷar cūrapaṉ māviṉ ēvalāl
ēṇkiḷar avuṇarkaḷ yāyait tantaiyai
nāṇkoṭu piṇittivaṇ nalkap pōyiṉār
kāṇkila rēkolō karanta vāṟeṉum.

4071 (3.9.23). aṉpuṭai yammaṉai attaṉ īṅkivar
vaṉpuṭai avuṇarkaḷ varavu kāṇparēl
tuṉpuṭai maṉattarāyt tuḷaṅki ēṅkiyē
eṉpaṭu vārkolō aṟiki lēṉeṉum.

4072 (3.9.24). poṉṉakar karintatum putalva ṉākumeṉ
ṟaṉṉaiyim mutunakart tantu tāṉavar
tuṉṉaruñ ciṟaiyiṭu tuyaruṅ kēṭṭapiṉ
eṉṉiṉain tiraṅkumō īṉṟa tāyeṉum.

4073 (3.9.25). paṉṉeṭu māyaikaḷ payiṉṟa tāṉavar
aṉṉaiyo ṭattaṉai āyntu paṟṟiyeṉ
muṉṉuṟak kāṇṭaku muṟaiyiṉ uyppiṉum
eṉṉuyir piṉṉarum irukkuṅ kolleṉum.

4074 (3.9.26). āṟṟaruñ cellaluḷ aḻuntum pāṉmaiyāṉ
mēṟṟikaḻ parañcuṭar vimalaṟ pōṟṟiyē
nōṟṟaṉar muttiyiṉ nuḻaikuṟ ṟārkolō
pēṟṟiṉar iruntacoṟ piṟanta tilleṉum.

4075 (3.9.27). tīṅkatirp pakaiyoṭu cerumu yaṉṟanāḷ
tāṅkiyeṟ koṇṭuḻit tantam iṟṟiṭa
āṅkaṉam vīḻntatāl ataṟku mēṟpaṭa
yāṅkuceṉ ṟatukolō yāṉai eṉṟiṭum.

4076 (3.9.28). piṟappuṟu vaikalait toṭṭup piṉṉarē
iṟappuṟu nāḷvarai yāvark kāyiṉum
uṟappaṭu tuyppelām ūḻiṉ ūṟṟamāl
veṟuppateṉ avuṇarai viṉaiyi ṉēṉeṉum.

4077 (3.9.29). tāvaṟu toṉṉakar viḷiyat tantaitāy
āviyō ṭirintiṭa aḷiya ṉōrmakaṉ
vīvaruñ ciṟaippaṭa mēlai nāṭpuri
tīviṉai yāvatō teḷiki lēṉeṉum.

4078 (3.9.30). tuppuṟaḻ caṭaiyiṉāṉ cūraṟ kīṟilā
apperu varattiṉai aḷitta lālavaṉ
meyppaṭa viḷikilaṉ vīṭuñ ceykilaṉ
eppoḻu ticciṟai tīrum eṉṟiṭum.

4079 (3.9.31). maṭṭaṟu veṟukkaiyum nakarum vāḻkkaiyum
viṭṭaṉar kaṭantaṉar mēlai yōreṉa
uṭṭeḷin takaṉṟilaṉ uvarpi ṇittiṭap
paṭṭaṉa ṉēkolō pāvi yēṉeṉum.

4080 (3.9.32). māṟṟalaṉ ivvuyir vacaiyu ṟāvakai
pōṟṟalaṉ kuravarpāṟ pukunta puṉkaṇait
tēṟṟalaṉ tamiyaṉun teḷiki laṉciṟai
āṟṟalaṉ āṟṟa laṉaiya kōveṉum.

4081 (3.9.33). tuṟantatō pēraṟan tolaiyun tīppavañ
ciṟantatō mātavap payaṉun tēyntatō
kuṟaintatō naṉṉeṟi kūṭiṟ ṟōkali
iṟantatō maṟaicivaṉ illai yōveṉum.

4082 (3.9.34). kūṭalar varuttaliṟ kuravar taṅkaḷait
tēṭiṉar viraivuṭaṉ ceṉṟa tēvarpōl
ōṭiṉar pukāvakai oḻintu ḷōraiyum
vīṭaruñ ciṟaiyiṭai vīṭṭi ṉēṉeṉum.

4083 (3.9.35). antiyiṉ maṟaimoḻi ayarttu vaikiṉaṉ
cantiyil viṉaikaḷun taḻalum ōmpalaṉ
entaiyai vaḻipaṭum iyalpu nīṅkiṉaṉ
muntaiyiṉ uṇarcciyum muṭintu ḷēṉeṉum.

4084 (3.9.36). meyyuyir akaṉṟiṭa viḷiki lēṉeṉiṉ
eyyuṟum alakkaṇnīt tiṉitu mēvalaṉ
vaiyuṟu neṭumpuri vaṭivam venteṉap
poyyuṭal cumantaṉaṉ pulampuṟ ṟēṉeṉum.

4085 (3.9.37). colluva teṉpiṟa tollai vaikaliṉ
melleṉa āṟṟiya viṉaiyiṉ pāṉmaiyāl
alluṟaḻ miṭaṟṟiṉem maṭika ḷēyemak
kellaiyil ittuyar iyaṟṟi ṉāṉeṉum.

4086 (3.9.38). āviyum ulakamum aṉaittu mākiyum
ōviyuṅ karuṇaiyiṉ urukkoṇ ṭāṭalcey
tēvarkaḷ tēvaṉāñ civaṉmaṟ ṟallatai
ēvareṉ kuṟaiyuṇarn tiraṅku vāreṉum.

4087 (3.9.39). peṟalarun tiruvelām piḻaittuc cūruyir
aṟuvatum avuṇarkaḷ avintu māyvatuñ
ciṟaiyitu kaḻivatun tīrki lāvacai
iṟuvatum orupakal eytu mōveṉum.

4088 (3.9.40). nūṟoṭar kēḷviyōr nuṇaṅku cintaicēr
kūṟuṭai matimuṭik kuḻakaṉ taṉṉaruṭ
pēṟuṭai yēṉeṉiṟ peruntu yarkkaṭal
ēṟuvaṉ viṉaiyiṉēṟ killai kolleṉum.

4089 (3.9.41). ittiṟam aḷappila eṇṇi yeṇṇiyē
meyttuyar uḻantuvey tuyirttu vimmiyē
attalai cuṟṟiya amarar yāvarun
tattamil iraṅkuṟac cayantaṉ vaikiṉāṉ.

4090 (3.9.42). kaṇṭakaṉ utāvakaṉ karāḷaṉ māpalaṉ
caṇṭakaṉ icaṅkaṉē caṅka ṉātiyā
eṇṭakum avuṇarkaḷ eṇṇi lōrkuḻīik
koṇṭaṉar ciṟaikkaḷaṅ kuṟuki ōmpiṉār.

4091 (3.9.43). āyatōr kāppiṉōr aṟumu kattaṉi
nāyakaṉ tūtuvaṉ naṇuku mappakal
ēyuṟu cayantaṉai imaippi lāroṭu
kāyeri yāmeṉak kaṉaṉṟu cuṟṟiṉār.

4092 (3.9.44). maṉṉā naṅkōṉ taṉpaṇi nillā makavēntum
miṉṉā ṭāṉum yāṇṭuṟu kiṉṟār viraivākic
coṉṉāl uyvīr allatum māvi tolaivippēm
muṉṉā ḷēpōl eṇṇalir uṇmai moḻikeṉṟār.

4093 (3.9.45). eṉṉuṅ kālaik kēṭṭa cayantaṉ emmāyum
maṉṉum vāṉiṉ ṟōṭiṉa kaṇṭām maṟṟaṉṉōr
piṉṉaṅ kuṟṟa taṉmaiyum ōrām piṇinōyuḷ
tuṉṉun tīyēm yāva turaittuñ cūḻnteṉṟāṉ.

4094 (3.9.46). viṇṭōy maṉṉaṉ muṉṉoru nāḷmel liyaltaṉṉaik
koṇṭē pōṉāṉ iṉṉuḻi yeṉṟu kuṟikkoḷḷēṅ
kaṇṭōm allaṅ kēṭṭilam uḷḷaṅ kaḻiveytap
puṇṭōy kiṉṟōm eṉcolva teṉṟār pulavōrkaḷ.

4095 (3.9.47). coṟṟār ivvā ṟaṉṉatu pōḻtil tuṇiveyti
uṟṟār pōlum iṅkivar ellām uḷamoṉṟi
eṟṟāl uṇmai ōtuvar iṉṉō reṉaveṇṇāc
ceṟṟā rākuṅ kāvalar tuṉpañ ceykiṉṟār.

4096 (3.9.48). veṉṉañ ceṉṉak kāyeri yeṉṉa mikutīñcol
muṉṉañ coṟṟē vaivar teḻippar muraṇōṭuṅ
kaṉṉañ cellat tōmaram uyppar kaṭaikiṟpār
ciṉṉañ ceyvār pōluṭaṉ muṟṟuñ cētippār.

4097 (3.9.49). kaṇṭan tuṇṭañ ceytiṭum aṅkam kaṭitoṉṟip
piṇṭan taṉṉiṟ kūṭa vekuṇṭē pērāṟṟal
koṇṭaṅ kaiyāl vāḷkoṭu mārpaṅ kuṭaikiṟpār
taṇṭan taṉṉāṉ mōtuvar aṉṉōr talaikīṟa.

4098 (3.9.50). ittaṉ maittāk kāvalar yārum eṇṇillā
meyttuṉ pattaic ceytiṭa maintaṉ viṇṇōrtaṅ
kottun tāṉum āṟṟala ṉākik kulaiveyti
nittaṉ ṟaṉṉai uṉṉi araṟṟā niṟkiṉṟāṉ.

4099 (3.9.51). cīṟṟat tuppōr palpaṭai koṇṭē ceṟupōḻtu
māṟṟat tuṉpam paṭṭata lāṉmey yaḻivāki
īṟṟut taṉmai cērntilaṉ viṇṇōr iṟaimaintaṉ
kūṟṟiṟ paṭṭuc cellal uḻakkuṅ koṭiyōrpōl.

4100 (3.9.52). neñciṉil vālaṟi veytiṉar aimpula neṟiniṉṟum
eñciya mēlviṉai peṟṟila tēyeṉa iṟumvaṇṇam
tañceyal veyyōr ceyyavum maintaṉ tamarōṭum
tuñcilaṉ ūṟum peṟṟilaṉ uṟṟāṉ tuyaroṉṟē.

4101 (3.9.53). māṭē cūḻvār tammoṭu maintaṉ ciṟaipukkāṉ
kāṭē pōṉāṉ intiraṉ ēṉōr kavaluṟṟār
pāṭē viṇṇōr tampatam mukkaṭ paraṉnalkum
vīṭē allāl tuṉpaṟum ākkam vēṟuṇṭō.

4102 (3.9.54). antā vāḷan tōmaram eḵkam aṭutaṇṭam
muntā vuṟṟa palpaṭai yāvum muriveytac
centār mārpiṟ kāvalar kaiyun tiṟaleñca
nontār iṉṉā ceyvatu nīttār nuvalkiṉṟār.

4103 (3.9.55). vīvār piṉṉāḷ allatu vēṟār viṉaiyattāl
cāvār eñcār pēramir tuṇṭār tavamikkār
nōvār nāmiṅ kāṟṟiya pālāṉ nōynontum
āvā yātuñ coṟṟilar eṉṟaṟ putamuṟṟār.

4104 (3.9.56). iṉṉōr yārum maintaṉai vāṉōr iṉamōṭu
meynnō vākum pāṅkiṉ alaitta viṉaiyālē
kainnō veyti vaṉmaiyum nīṅkik kavaluṟṟār
muṉṉōr tampāṟ ceyta tuṭaṉcūḻ muṟaiyēpōl.

4105 (3.9.57). attakaiya kāval avuṇar avarkkaṇittāy
moyt torucār īṇṭi muṟainīṅ kalarkāppa
eytta amararuṭaṉ intiraṉcēy paṇṇavaruḷ
uttamaṉāṅ kaṇṇutalai uṉṉip pulampuṟuvāṉ.

4106 (3.9.58). vantippavar pavaṅkaḷ māṟṟuvōy ettēvar
cintaikkum eṭṭāc civaṉē ceḻuñcuṭarē
intap piṟavi iṭaruḻappac ceytaṉaiyō
vantitta niṉpuṇarppai yārē kaṭantārē.

4107 (3.9.59). kainnākat tukkuṅ kayavāykkum nāraikkum
painnākat tukkum paṭaruñ cilantikkum
piṉṉākiya vuyirkkum pēraruḷmuṉ ceytaṉaiyāl
eṉṉā yakaṉē emakkēṉ aruḷāyē.

4108 (3.9.60). kaṅkai muṭittāy kaṟaimiṭaṟṟāy kaṇṇutalāy
tiṅkaḷ puṉaintāy civaṉē civaṉēyeṉ
ṟiṅku niṉataṭiyēm ellēṅ kaḷumaraṟṟal
naṅka ḷuyirkkuyirām nāyakanī kēṭṭilaiyō.

4109 (3.9.61). pācaṅkoṇ ṭāvi palavum piṇippōṉum
nēcaṅkoṇ ṭāṅkataṉai nīkkiyaruḷ ceyvōṉum
īcaṉ civaṉeṉ ṟiyampumaṟai nīyiḻaitta
ācoṉṟum ittīmai ārtavirkka vallārē.

4110 (3.9.62). nārā yaṇaṉumanta nāṉmukaṉum nāṭariya
pērāti yāṉa perumāṉ uyirkkellām
ārāyiṉ nīyaṉṟi yārē tuṇaiyāvār
vārāy tamiyēṉ uyiraḷikka vārāyē.

4111 (3.9.63). cīṟṟam viḷaittumuṉan tēvar tokaialaippāṉ
kūṟṟa meṉavē kuṟukuṟṟa antakaṉum
āṟṟal iḻappaakal mārpil muttalaivēl
ēṟṟiyavaṉ nīyaṉṟō emakkēṉ iraṅkalaiyē.

4112 (3.9.64). ēṅki amarar irintōṭa vēturanta
ōṅku kuraṇṭat turukkoṇṭa tāṉavaṉait
tīṅku peṟattaṭintu ciṉṉamā ōrciṟaiyai
vāṅki aṇintaaruḷ iṅkeṉpāl vaittilaiyē.

4113 (3.9.65). ñālat tiṉaiyaḷitta nāṉmukaṉum niṉṟavaṟṟaip
pālit tavaṉum piṟarum paṇintiraṅka
ōlak kaṭaluḷ ulakan tolaippa vanta
ālattai uṇṭaaruḷ eṉpāl ayarttaṉaiyō.

4114 (3.9.66). mōṭi taravanta mukka ṇuṭaikkāḷi
ōṭi ulakuyirkaḷ uṇṇum paṭiyeḻalum
nāṭi yavaḷveruvi nāṇic cerukkakala
āṭi yaruḷceyta aruḷiṅ kaṇukātō.

4115 (3.9.67). poṟṟaik kayilaip pukalpukka tēvartamaic
ceṟṟat tuṭaṉaṭavē ceṉṟa calantaraṉai
oṟṟait tikirip paṭaiyāl uṭalpiḷantē
aṟṟaip pakalavarai añcaleṉṟāy nīyaṉṟō.

4116 (3.9.68). nantuṟṟa kaṅkai naticeṟiyuṅ kācitaṉil
tantik koṭiyōṉ tavattōr tamaitturantu
vantuṟ ṟiṭacciṉavi vaṉtō liṉaiyuritta
antak karuṇaik kaḷiyarēm paṟṟilamō.

4117 (3.9.69). īrañcu ceṉṉi irupāṉ puyaṅkoṇṭōr
ōrañ carakkar ulakalaippa aṉṉavarai
vīrañcey taṭṭa vimala emaiavuṇar
kōrañcey kiṉṟa koṭuntoḻiluṭ koḷḷāyō.

4118 (3.9.70). paṇṭai makavāṉ paricuṇarāt takkaṉaippōl
aṇṭarpirāṉ niṉṉai aṟiyātōr vēḷviceyat
tuṇṭamatu ceytu curaraiyavaṉ tōḷmurittāy
taṇṭa mataṉaiyiṉṟu tāṉavarpāṟ kāṭṭāyō.

4119 (3.9.71). cintap puraṅkoṭiya tīyavuṇar mūvakaittām
antap puraṅkaḷ aṭalceytāy emperumāṉ
cantap puraṅkoṇṭa tāṉavarō ṭoṉṟākum
intap puramum erikkutava oṇṇātō.

4120 (3.9.72). aṉpāṉ avaruk karuḷutiyāṟ pattineṟi
eṉpāl ilaiyāl iṟaiyum evaṉaḷitti
naṉpāl matimilaiccu nāyakaṉē nallaruḷkūr
uṉpāl mikanontē ōtiyateṉ pētaimaiyē.

4121 (3.9.73). āṉālun tīyēṉ aḻuṅka aruḷkoṭunī
tāṉāka naṇṇit talaiyaḷicey tāṇṭāyēl
āṉāta ittuyaram āṟumē āṟiyakkāl
mēṉāḷ eṉayāṉ tuṟakkavaḷaṉ vēṇṭilaṉē.

4122 (3.9.74). veṉṟi arakkarāl mētakaiya tāṉavarāl
aṉṟi muṉivarāl aṇṭarāl ēṉaiyarāl
oṉṟu ceyavoṉṟāy uṟutuyarat tāḻntataṉṟi
eṉṟu makiḻvāy iṭaraṟ ṟiruntaṉamē.

4123 (3.9.75). kīṟṟu matiyuṅ kiḷarvem poṟiyaravum
āṟṟi ṉoṭumilainta ātiyē niṉṉaruḷāl
ēṟṟa mikumalakkaṇ ēkiṉ iḻintavaḷam
pōṟṟu kilaṉnōṟṟal purivēṉ purivēṉē.

4124 (3.9.76). taṇṭēṉ tuḷikkun taruniḻaṟkīḻ vāḻkkaiveḵkik
koṇṭēṉ peruntuyaram vāṉpatamuṅ kōteṉṟē
kaṇṭēṉ piṟartam patattolaivuṅ kaṇṭaṉaṉāl
toṇṭēṉ civaṉēniṉ tolpatamē vēṇṭuvaṉē.

4125 (3.9.77). allaṟ piṟavi alamalamviṇ ṇāṭuṟaintu
tollait tirunukarun tuṉpum alamalamāl
tillait tirunaṭañcey tēvē iṉittamiyēṟ
kollait tuyartīrt tuṉatupatan tantaruḷē.

4126 (3.9.78). oṉṟāy irutiṟamāy ōraintāy aiyaintāy
aṉṟā tiyiṉmīṭṭum aintāy aḷappilavāy
niṉṟāy civaṉēyin nīrmaiyelān tīṅkakaṟṟi
naṉṟā vikaṭku nalampuritaṟ kēyaṉṟō.

4127 (3.9.79). poṉpoliyuṅ koṉṟaip puricaṭaiyāy ivvaḻicēr
tuṉpa makaṟṟit tuṟakkattuḷ tāḻātu
piṉpu naṉinōṟṟup peṟaṟkaritām niṉṉaṭikkīḻ
iṉpam orutalaiyā eytavaru ḷāyeṉakkē.

4128 (3.9.80). eṉṟu paṟpala iraṅkiyē viṭañceṟin teṉṉac
ceṉṟu ceṉṟiṭar mūṭuṟā uṇarvelāñ citaippa
oṉṟum orkilaṉ mayaṅkiṉaṉ uyirkaran tulaiyap
poṉṟi ṉārkaḷiṉ maṟintaṉaṉ intiraṉ putalvaṉ.

4129 (3.9.81). āṅka vaṉṟaṉaip pōlavē amararum aḻuṅki
ēṅki āruyir pataittiṭa vīḻntuṇar viḻantār
tūṅku vīḻuṟu paḻumarañ cāytulun toṭarntu
pāṅkar cuṟṟiya vallikaḷ tiyaṅkivīḻ pariciṉ.

Drittes Buch: Jayantas Traum (4130–4157)

4130 (3.10.1). viṇṇu ḷārkaḷuñ cayantaṉum viyaṉmakēn tirattiṉ
uṇṇi lāmperun tuyaruṭaṉ māḻkiya tuṇarntāṉ
eṇṇi lāvuyir tōṟumuṟ ṟiṉṉaruḷ puriyum
aṇṇa lārkuma rēcaṉām aṟumukat tamalaṉ.

4131 (3.10.2). veñci ṟaittalai mūḻkiyē avuṇarāl melintu
neñca ḻintiṭum avartamai aruḷvatu niṉaintāṉ
tañca miṉṟiyē taṉittayar ciṟuvarait taḻuvi
añca leṉṟupōṟ ṟiṭavarum īṉṟayāy aṉaiyāṉ.

4132 (3.10.3). iṉiya cīṟaṭik kumaraṉiṟ centivan timaiyōr
viṉaikoḷ kampalai akaṟṟuvāṉ iruntiṭum vimalaṉ
taṉatu ṇarcciyiṉ ṟākiyē avacamāñ cayantaṉ
kaṉaviṉ muṉṉuṟa vantaṉaṉ aruḷpuri karuttāl.

4133 (3.10.4). vīṟu kētaṉam vacciram aṅkucam vicikam
māṟi lātavēl apayamē valamiṭam varatam
ēṟu paṅkayam maṇimaḻut taṇṭuvil icainta
āṟi raṇṭukai aṟumukaṅ koṇṭuvēḷ aṭaintāṉ.

4134 (3.10.5). tantai yillatōr paramaṉait tātaiyā vuṭaiya
kantaṉ ēkiyē aṉaiyataṉ ṉuruviṉaik kāṭṭa
inti raṉmakaṉ uḷappaṭum yākkaiyuḷ irunta
muntu kaṇkaḷāṟ kaṇṭaṉaṉ toḻutaṉaṉ moḻivāṉ.

4135 (3.10.6). toṇṭa ṉēṉpaṭum iṭukkaṇai nāṭiyē tolaippāṉ
koṇṭa pēraruḷ nīrmaiyiṟ pōntaṉai kuṟikkiṉ
viṇṭum allaiap piramaṉum allaimē lākum
aṇṭar nātaṉum allainī ēvarmaṟ ṟaruḷē.

4136 (3.10.7). eṉṟa kālaiyil aṟumukap paṇṇavaṉ yāmak
koṉṟai vēṇiyiṉ milaicciya parañcuṭar kumaraṉ
uṉṟaṉ allalum irakkamum maiyalum uṇarntu
ceṉṟa ṉammeṉak kūṟiyē piṉṉaruñ ceppum.

4137 (3.10.8). nuntai taṉkuṟai nuṅkuṟai yāvaiyum nuvaṉṟu
vantu nantamai vēṇṭalum varampilcē ṉaiyoṭum
inta ñālattiṉ eytiyē kiravuñcam eṉṉum
anta veṟpaiyun tārakaṉ taṉṉaiyum aṭṭām.

4138 (3.10.9). aṉaiya vaṉṟaṉai aṭṭapiṉ centivan tamarntām
vaṉaca mīmicai iruntiṭu piramaṉum mālum
uṉatu tātaiyum amararum namvayiṉ uṟaintār
iṉaiyal vāḻikēḷ nuṅkaiyum mēruviṉ iruntāḷ.

4139 (3.10.10). vīra vākuvān tūtaṉai yāmivaṇ viṭuttēñ
cūraṉ maintaṉaṅ koruvaṉaip palaroṭun tolaiyā
nēri lātaik kaṭinakar aḻittu nīṟākkip
pāriṉ mālaiyiṉ mīṇṭiṭap puritumip pakaliṉ.

4140 (3.10.11). cellum ippakal kaḻintapiṉ nāḷaiyē centi
malla lampati nīṅkiin nakarkkayal vaikic
collum aintiru vaikaliṉ avuṇartan tokaiyum
allal āṟṟiya cūraṉum muṭintiṭa aṭutum.

4141 (3.10.12). aṭṭa piṉṉarē niṉṉaivā ṉavaruṭaṉ avuṇaṉ
iṭṭa veñciṟai nīkkinun tiruvelām ītum
viṭṭi ṭiṅkuṉa tākulam eṉṟaṉaṉ viṉaitīrn
tuṭṭe ḷintavar pōtattiṉ uṇarvumāy uṟaivōṉ.

4142 (3.10.13). aiyaṉ īṅkivai uraittavai kēṭṭalum akattuḷ
maiyal māciruḷ akaṉṟaṉa pukuntaṉa makiḻcci
meyyu rōmaṅkaḷ cilirttaṉa ukuttaṉa viḻinīr
caiya mēyeṉa nimirntaṉa cayantaṉa taṭantōḷ.

4143 (3.10.14). paṟṟi ṉālvarum amirtiṉai eḷituṟap paṭaittut
tuṟṟu ḷōreṉat taṇṇeṉat taṉatumey curuti
kaṟṟa kaṟṟaṉa pāṭiṉāṉ āṭiṉāṉ kaḷittāṉ
maṟṟa vaṉpeṟum uvakaiyiṉ perumaiyār vakuppār.

4144 (3.10.15). nikaḻntiṭu maṟaviyai nīṅki ivvakai
makiḻntiṭum intiraṉ matalai empirāṉ
tikaḻntiṭu patamalar ceṉṟi ṟaiñciyē
pukaḻntaṉaṉ iṉaiyaṉa pukalva tāyiṉāṉ.

4145 (3.10.16). noyyacīr aṭiyarēm nōvu māṟṟiyē
aiyanī valituvan taḷitti yāṉurai
ceyvatum uṇṭukol ciṟitu niṉkaṇē
kaiyaṭai pukuntaṉaṅ kātti yāleṉṟāṉ.

4146 (3.10.17). cayantaṉmaṟ ṟivvakai cāṟṟa yāriṉum
uyarntiṭu parañcuṭar oruvaṉ kēṭkuṟā
ayarntanuṅ kuṟaiyaṟa aḷittun tiṇṇameṉ
ṟiyaintiṭa mēlumoṉ ṟicaittal mēyiṉāṉ.

4147 (3.10.18). innakar kuṟukayām ēya tūtuvaṉ
niṉṉaiyuñ curaraiyum nērntu kaṇṇuṟīi
naṉṉayaṅ kūṟiyē naṭappa uykkutum
aṉṉatuṅ kāṇkeṉa aruḷip pōyiṉāṉ.

4148 (3.10.19). paṭaippuṟā tayarntiṭu paṅka yaṉkaṉā
aṭuttuṉak karuḷceya āṟo ṭaivarai
viṭuttumeṉ ṟēkiya vimalaṉ pōlavē
iṭarppaṭu cayantaṉmuṉ ivaicoṟ ṟēkiṉāṉ.

4149 (3.10.20). ēkiya kālaiyiṉ iṟantu muṉṉarē
pōkiya pulamelām poṟiyil tōṉṟalum
ākiya kaṉaviṉai akaṉṟu paippaya
nākarkōṉ tirumakaṉ naṉaviṉ naṇṇiṉāṉ.

4150 (3.10.21). tanti nañcan talaikkoḷac cāyntavar
manti rattavar vāymaivan tuṟṟuḻic
cintai maiyalait tīrnteḻu māṟupōl
inti raṉtaṉ matalai eḻuntaṉaṉ.

4151 (3.10.22). naṉavu taṉṉiṭai naṇṇiya cīrmakaṉ
kaṉaviṉ ellaiyiṟ kaṇṭaṉa yāvaiyum
niṉaivu tōṉṟiṉaṉ neñcaṅ kuḷirntunam
viṉaiye lāmivaṇ vīṭiya vōveṉṟāṉ.

4152 (3.10.23). kavalai tūṅkik kaṭuntuyar nīratāy
avala mākiya āḻiyil āḻntuḷāṉ
civaku māraṉ tiruvaruḷ uṉṉiyē
uvakai yeṉṉum olikaṭal mūḻkiṉāṉ.

4153 (3.10.24). aṉaiya kālai ayarntiṭu vāṉuḷōr
kaṉavu tōṟuṅ kaṭituceṉ ṟintiraṉ
taṉaya ṉukkumuṉ cāṟṟiya vāṟucoṟ
ṟiṉaiya līreṉa ēkiṉaṉ empirāṉ.

4154 (3.10.25). ammeṉ koṉṟai aṇimuṭik koṇṭavaṉ
cemma lēkalun tēvarka ṉāvorīi
vimmi tattiṉ viḻitteḻun tēyirīit
tammi lōrntu tavamakiḻ veytiṉār.

4155 (3.10.26). cillai vemmoḻit tīyavar kēṭparēl
allal ceyvareṉ ṟañcik kaṉāttiṟam
mallaṉ maintaṉ maruṅkuṟu vārcilar
mella aṅkavaṉ kēṭka viḷampiṉār.

4156 (3.10.27). aṇṭarkaḷ moḻitarum aṟpu tattaiyuṭ
koṇṭaṉaṉ aṅkavai kumaraṉ ṟāṉmuṉaṅ
kaṇṭatu pōṉṟiṭak kaḷittup pārelām
uṇṭava ṉāmeṉa uṭalam vimmiṉāṉ.

4157 (3.10.28). aṟumuka muṭaiyatōr āti nāyakaṉ
iṟaitarum ulakelām nīṅkal iṉṟiyē
uṟaivatuṅ karuṇaicey tiṟaṉum uṉṉiyē
maṟaimuṟai avaṉaṭi vaḻutti vaikiṉāṉ.

Drittes Buch: Virabahu tröstet Jayanta (4158–4192)

4158 (3.11.1). ittiṟam amararo ṭinti raṉmakaṉ
attalai iruttalum aṉaiyar yāvarum
moyttiṭu ciṟaiyaka muṉkaṇ ṭāṉarō
vittaka aṟivaṉām vīra vākuvē.

4159 (3.11.2). mākaṇṭam oṉpāṉ pukaḻun tiṟalvāku aṅkaṇ
ākaṇṭalaṉ maintaṉai viṇṇava rāyi ṉāraik
kāykaṇṭa karāmavu ṇattokai kāttal kaṇṭāṉ
pēykaṇṭa celvan taṉaikkāt tiṭumpeṟṟi yēpōl.

4160 (3.11.3). kaṇṇōṭa liṉṟit tuyarvēliyiṟ kāval koṇṭa
eṇṇōr eṉaikkaṇ ṭilarāyuṇar viṉṟi māḻka
viṇṇōrkaḷ kāṇat tamiyēṉ celavēṇṭu meṉṟāṉ
maṇṇōr aṭiyāl aḷakkuntaṉi māyaṉ oppāṉ.

4161 (3.11.4). ōṅkāra mūlap poruḷāy uyirtōṟu meṉṟum
nīṅkā tamaruṅ kumarēcaṉai neñcil uṉṉi
yāṅkākuva tōravaṉ mantiram aṉpi ṉōtit
tīṅkā mavuṇar ceṟikāppakañ ceṉṟu pukkāṉ.

4162 (3.11.5). tāmantarum moympuṭai vīraṉ cayantaṉ viṇṇōr
ēmantaru vaṉciṟaic cūḻaluḷ ēka lōṭun
tūmantikaḻ meyyuṭaik kāvalar tuppu nīṅki
māman tiramām valaippaṭṭu mayaṅkal uṟṟār.

4163 (3.11.6). eṇṭā ṉavariṟ puṭaikāppavar yārum maiyal
koṇṭār kuyiṟṟap paṭumōviyak koḷkai mēvat
taṇṭār ayilvēṟ paṭaināyakaṉ tāṉai vēntaik
kaṇṭār cayanta ṉoṭutēvar karuta luṟṟār.

4164 (3.11.7). ēmān tavuṇar ciṟukālaiyiṉ iṉṉal ceyya
nāmāṇ ṭaṉarpōl avacattiṉ aṇuku mellai
māmāṇ paṭaiya aruḷceytanam vaḷḷal tūtaṉ
āmām ivaṉeṉ ṟakaṅkoṇṭaṉar ārva muṟṟār.

4165 (3.11.8). aṉṉār amaruṅ kaḷañceṉ ṟayilēntu nampi
naṉṉā yakamān tirunāmam naviṉṟu pōṟṟip
poṉṉā ṭiṟaikūr tirunīṅkiya puṅka vaṉṟaṉ
muṉṉā aṇuki iruntāṉaṭal moympiṉ mēlōṉ.

4166 (3.11.9). ceṟikiṉṟa ñāṉat taṉināyakac cemmal nāmam
eṟikiṉṟa vēlai amutiṟcevi ēka lōṭum
maṟikiṉṟa tuṉpiṟ cayantaṉ makiḻveyti muṉṉar
aṟikiṉṟi laṉpōl toḻutiṉṉa aṟaita luṟṟāṉ.

4167 (3.11.10). tāvam piṇitta teṉuṅkuñcit takuva rāṉōr
pāvan talaiccūḻ vatupōlemaip pāṭu kāppa
māvem paṭaril iruntēṅkaṇ maruṅkiṉ aiya
nīvanta teṉṉai iṉitiṅku nikaḻttu keṉṟāṉ.

4168 (3.11.11). muṟaiyuṇar kēḷvi vīraṉ moḻikuvāṉ mutalvaṉ tanta
aṟumuka aiyaṉ taṉpiṉ aṭuttuḷēṉ avaṉtū tāṉēṉ
viṟalkeḻu nanti pālēṉ vīravā keṉpēr nuṅkaḷ
ciṟaiviṭum poruṭṭuc cūrmuṉ ceppuvāṉ vantēṉ eṉṟāṉ.

4169 (3.11.12). eṉṉalum amara rōṭum intiraṉ kumaraṉ kēḷāc
ceṉṉiyiṉ amirtuḷ ḷūṟal ceytavat tayiṉṟa mēlōr
aṉṉataṟ piṉṉar nēmi amirtamum peṟṟuṇ ṭāṅku
muṉṉuṟu makiḻcci mēlum muṭivilā makiḻcci vaittāṉ.

4170 (3.11.13). antara mutalvaṉ maintaṉ aṟaikuvāṉ aiya tuṉpūr
puntiyēṅ kuṟaivi ṉātaṟ poruṭṭiṉāṟ pōntāy aṟṟāl
intavaṉ ciṟaiyum nīṅkiṟ ṟiṭarelām akaṉṟi yāṅkaḷ
uyntaṉam pavaṅkaḷ tīrum ūtiyam paṭaittu meṉṟāṉ.

4171 (3.11.14). pūṇṭaku taṭantōḷ vīraṉ pukaluvāṉ cūrmēl oṟṟā
īṇṭeṉai viṭutta vēṟkai empirāṉ valitē nummai
āṇṭiṭu kiṉṟāṉ muṉṉar ākkamum peṟutir piṉṉum
vēṇṭiya teytu kiṉṟīr eṉṟaṉaṉ mēluñ colvāṉ.

4172 (3.11.15). ulamelāṅ kaṭanta tōḷīr uṉṉutir uṉṉi yāṅku
nalamelām vaḻipaṭ ṭōrkku nalkiya kumaraṉ taṉṉāl
talamelām paṭaitta tollaic caturmukaṉ mutalām vāṉōr
kulamelām uynta teṉṟāl umakkoru kuṟaiyuṇ ṭāmō.

4173 (3.11.16). tēvarkaḷ tēvaṉ vēṇṭac ciṟaiviṭut tayaṉaik kātta
mūviru mukattu vaḷḷal muḻutaruḷ ceytā ṉumpāl
pāvamum paḻiyun tīṅkum paiyuḷum piṟavu mellām
pōvatu poruḷō tōṟṟap puṇariyum piḻaittīr aṉṟē.

4174 (3.11.17). cīrceyta kamalat tōṉaic ciṟaiceytu vicumpi ṉōṭum
pārceyta vuyirkaḷ ceyta parañcuṭar nummai yellāñ
cūrceyta ciṟaiyiṉ nīkkat toṭarntivaṇ uṟṟāṉ eṉṟāl
nīrceyta tavattai yārē ceytaṉar neṭitu kālam.

4175 (3.11.18). caṅkaiyil pavaṅkaḷ āṟṟun tāṉavar ceṟinta mūtūr
iṅkitiṉ aṟiñar cellār empirāṉ aruḷi ṉālyāṉ
aṅkaṇam paṭarvōr eṉṉa akamelin tuṟṟēṉ īṇṭē
uṅkaḷai yetirta lālē ulappilā uvakai pūttēṉ.

4176 (3.11.19). eṉṟalum makiḻcci eyti intiraṉ matalai yāṅkaḷ
vaṉṟaḷaip paṭumuṉ pōṉār maṟṟemaip payantōr aṉṉōr
aṉṟutoṭ ṭiṉṟu kāṟum āṟṟiya ceyalum aṟṟāl
oṉṟiya payaṉum yāvum uraimati periyō yeṉṟāṉ.

4177 (3.11.20). vīraṉaṅ kataṉaik kēḷā viṇṇavar kōmāṉ toṉṉāḷ
āraṇaṅ kuṭaṉē kāḻi yaṭaintatē eḻuvā yākac
cīralai vāyil annāṭ ceṉṟiṭu kāṟu muḷḷa
kāriya nikaḻcci yellāṅ kaṭitiṉiṟ kaḻaṟi ṉāṉē.

4178 (3.11.21). mētaku taṭantōḷ vīraṉ viṇṇavar kōmāṉ ceykai
ōtaluñ cayantaṉ kēḷā uraiceyvāṉ aṉṉai taṉṉait
tātaiyai yaṭikaḷ taṉṉaic caṇmukat taṉivēṟ ceṅkai
ātiyai yetirntāl ottēṉ aiyaniṉ moḻikēṭ ṭeṉṟāṉ.

4179 (3.11.22). iṟaitarum amarar tammō ṭintiraṉ putalvaṉ ṟaṉṉai
aṟivaril aṟivaṉ kaṇṇuṟ ṟaṟumukam paṭaitta aṇṇal
maṟaiyiṭai vatinta nuṅkaḷ vaṉciṟai māṟṟum vaikal
ciṟitivaṇ irutti reṉṟu piṉṉaruñ ceppu kiṉṟāṉ.

4180 (3.11.23). taṉṉikar iṉṟi mēlāyt taṟpara voḷiyā yārum
uṉṉarum paramāy niṉṟa oruvaṉē mukaṅka ḷāṟum
paṉṉiru puyamuṅ koṇṭu pālakaṉ pōṉṟu kantaṉ
eṉṉu mōrpeyarum eyti yāvaruṅ kāṇa vantāṉ.

4181 (3.11.24). paṅkaya mukaṅkaḷ āṟum paṉṉiru puyamuṅ koṇṭē
eṅkaṭam perumāṉ pōnta ētumaṟ ṟeṉṉai eṉṉil
ceṅkaṇmā lunti pūttōṉ ciṟumaiyum makavāṉ tuṉpum
uṅkaṭañ ciṟaiyum nīkki ulakelām aḷippak kaṇṭāy.

4182 (3.11.25). ciṟuviti vēḷvi naṇṇit tīyavi nukarnta pāvam
muṟaitaṉil vīraṉ ceṟṟu muṟṟavu muṭinta tillai
kuṟaicila irunta āṟṟāṟ kūṭiya tumakkit tuṉpam
aṟumukap perumāṉ aṉṟi yāritu nīkkaṟ pālār.

4183 (3.11.26). tāṭkoṇṭa kamala maṉṉa caṇmukat tentai vēlāṟ
kāṭkoṇṭa kiriyi ṉōṭu tārakaṟ kaṭanta pūcal
tōṭkoṇṭa matukai cāṉṟa cūrmutal kaḷaiya muṉṉam
nāṭkoṇṭa taṉmaiyaṉṟō naṟaikoṇṭa alaṅkal tōḷāy.

4184 (3.11.27). kāluṟak kuṉittup pūṭṭik kārmukat tuyppa ōrceṅ
kōliṉuk kuṇṭi yāṟṟār kuṇippilā avuṇar yārum
māliṉuk karitām aṇṇal māmakaṉ karattiṟ koṇṭa
vēliṉuk kilakka tillai viṭuppatu mikaiya taṉṟē.

4185 (3.11.28). vāriti ēḻum eṇṇil varaikaḷum piṟavuṅ koṇṭa
pāruṭaṉ ulakī rēḻum paṭaittapal laṇṭam yāvum
ōriṟai muṉṉam aṭṭē uṇṭiṭum oruvaṉ cevvēl
cūraṉai avuṇa rōṭun tolaippatōr viḷaiyāṭ ṭammā.

4186 (3.11.29). cuṟamaṟi aḷakkar vaikuñ cūrapaṉ māviṉ mārpil
eṟicuṭar eḵkam vīci irupiḷa vākkiṉ allāl
ciṟaiyuḷīr mīḷki lāmai tēṟṟiyum porunar ceyyum
aṟaneṟi tūkki oṟṟā aṭiyaṉai viṭuttāṉ aiyaṉ.

4187 (3.11.30). āḷuṭai mutalvaṉ māṟṟam avuṇaruk kiṟaivaṉ muṉpōyk
kēḷiteṉ ṟuraippaṉ aṟṟē kiḷattiṉuṅ kaṭaṉāk koḷḷāṉ
mīḷuvaṉ pukunta tellām viḷampuvaṉ viṉavi eṅkōṉ
nāḷaivan tivarai yellām nāmaṟa muṭippaṉ kāṇṭi.

4188 (3.11.31). nīṇṭavaṉ taṉakkum eṭṭā neṭiyatōr kumaraṉ cevvēl
āṇṭirun tēyum uyttē avuṇaryā varaiyuṅ kollum
pāṇṭilan tērmēṟ koṇṭu paṭaipuṟaṅ kāttuc cūḻa
īṇṭuvan taṭutal aṉṉāṟ kituvumō rāṭal aṉṟē.

4189 (3.11.32). īriraṇ ṭirumūṉ ṟākum irumpaka liṭaiyē eṅkōṉ
āriruñ camara mūṭṭi avuṇartam maṉikan taṉṉaic
cūroṭu muṭittu nummait tuyarcciṟait toṭarcci nīkkip
pēriruñ ciṟappu nalkum piṟavoṉṟu niṉaiyal maṉṉō.

4190 (3.11.33). eṉṟivai palavum vīraṉ imaiyavar kuḻātti ṉōṭuṅ
kuṉṟeṟi pakaiñaṉ mainta ṉuṇartarak kūṟa lōṭu
naṉṟeṉa uvakai pūttu nāmavēl nampi yāṟṟa
veṉṟipeṟ ṟiṭuka veṉṟu vīṟṟuvīṟ ṟāci coṟṟār.

4191 (3.11.34). eṇṭakum āci kūṟi intiraṉ ṟaṉatu maintaṉ
aṇṭaro ṭaṅkai kūppi aḷiyarēn taṉmai yellāṅ
kaṇṭaṉai tātai kēṭpak kaḻaṟuti ivaṇnī yuḷḷaṅ
koṇṭatu muṭikkap pōti kuraikaḻaṟ kumara veṉṟāṉ.

4192 (3.11.35). vayantikaḻ viṭalai aṅkaṇ maṟṟavar tammai nīṅkik
kayantaku kāva lōrtaṅ karuttiṉmāl akaṟṟi yēka
iyantira maṉṉōr tēṟi imaiyavar kuḻātti ṉōṭu
cayantaṉaic cuṟṟi muṉpōl taṭaimuṟai ōmpa luṟṟār.

Drittes Buch: In Suras Versammlung (4193–4351)

4193 (3.12.1). maṭantaiyo ṭirintiṭum vāca vaṉmukaṉ
aṭaintiṭu ciṟaikkaḷam akaṉṟu vāṉeṟi
naṭantaṉaṉ avuṇarkōṉ naṇṇu kōṉnakar
iṭantaru kiṭaṅkarai ikantu pōyiṉāṉ.

4194 (3.12.2). akaḻiyai nīṅkiṉāṉ ayutan taṉṉiṉum
mikutikoḷ nāṟpaṭai veḷḷan tāṉaikaḷ
takutiyiṉ muṟaimuṟai cārac cuṟṟiya
mukiltavaḻ neṭumatil muṉṉa rēkiṉāṉ.

4195 (3.12.3). kāṉkoṭi kaṅkainīr karappa māntiyē
mīṉkatir uṭupati viḻuṅki viṭṭiṭum
vāṉkeḻu kaṭimatil varaippiṉ muṉṉarē
tāṉkiḷar kōpuraṅ kaṇṭu cāṟṟuvāṉ.

4196 (3.12.4). kuraikaṭal uṇṭavaṉ koṇṭa taṇṭiṉāl
varupuḻai mīmicai vāyppat tārakaṉ
peruvarai nimirntiṭu peṟṟi pōlumāl
tirunilai palavuṭaic cikari niṉṟatē.

4197 (3.12.5). tūṇama tuṟaḻpuyac cūraṉ eṉpavaṉ
cēṇuṟum aṇṭamēṟ cellac ceytatōr
ēṇiko lōvitu eṉṉa niṉṟatāl
nīṇilai palavuṭaṉ nimirnta kōpuram.

4198 (3.12.6). tuṅkamo ṭiṟaipuri cūraṉ kōyilil
poṅkucem maṇiceṟi poṉcey kōpuram
eṅkaṇu muṭiyunāḷ ivuḷi vāyppaṭum
aṅkiviṇ kāṟeḻum vaṭivam aṉṉatē.

4199 (3.12.7). aṇṭamaṅ kevaṟṟiṉum amarntu niṟpuṟum
viṇṭoṭar varaikaḷum mēru vāṉavum
paṇṭitaṉ micaiyuṟap patitta tokkumāṟ
koṇṭiyal cikariyuṭ kūṭa cālaikaḷ.

4200 (3.12.8). meyccuṭar keḻumiya viyaṉpoṟ kōpuram
ucciyil toṭuttiṭa muḻaṅku kētaṉam
accuta ṉāñcivaṉ aḷavai tīrmukat
tuccito ṟiruntarā olittal pōlumāl.

4201 (3.12.9). ticaipaṭu cikariyiṟ ceṟinta vāṉkoṭi
micaipaṭum aṇṭamēl viṭāmal eṟṟuva
pacaipaṭum ataḷuṭaip paṇaiya kattiṉil
icaipaṭap palakaṭip peṟital pōlumāl.

4202 (3.12.10). viṇṇavar tāmuṟai viyaṉpa tattoṭun
tiṇṇilai iṭantoṟuñ civaṇa vaikiṉar
aṇṇalaṅ kōpuram ataṉiṟ kaivalōṉ
paṇṇuṟum ōviyap pāvai eṉṉavē.

4203 (3.12.11). eṉpaṉa palapala iyampi īṟilāp
poṉpuṉai tōṇiyam puricaic cūḻaliṉ
muṉpuṟu kōpura vaṉappu muṟṟavum
naṉperu makiḻcciyāṉ nampi nōkkiṉāṉ.

4204 (3.12.12). putavuṟu kōpurap poruvil vāytaluḷ
matavali ukkiraṉ mayūra ṉātiyōr
atirtaru nāṟpaṭai ayutañ cuṟṟiṭak
katamoṭu kāppatu kāḷai nōkkiṉāṉ.

4205 (3.12.13). nōkkiya tiṟalavaṉ nocci tāviyē
ākkamo ṭamartarum avuṇaṉ kōyiluḷ
ūkkamo ṭumparāṉ ōṭi muṉṉuṟu
mēkkuyar cūḷikai micaiyiṟ pōyiṉāṉ.

4206 (3.12.14). cūḷikai mīmicai tuṉṉupu cūraṉ
māḷikai yuḷḷava ḷantaṉai yellām
mīḷari tāviḻi yōṭuḷa mēva
āḷari nērtarum āṇṭakai kaṇṭāṉ.

4207 (3.12.15). kaṇṭato raṇṇal kaṭuntiṟal veñcūr
tiṇṭiṟal vāḷari ceṉṉikoḷ pīṭat
teṇṭakum āṇai iyaṟṟiya cempoṉ
maṇṭapam vaikuṟum vaṇmai terintāṉ.

4208 (3.12.16). aruntava vēḷvi ayarntaraṉ īyum
peruntiru mikkaṉa peṟṟula kellān
tiruntaṭi vantaṉai ceytiṭa veñcūr
iruntiṭu kiṉṟa iyaṟkai icaippām.

4209 (3.12.17). aiyiru nūṟeṉum yōcaṉai yāṉṟē
moyyoḷi māḻaiyiṉ muṟṟavu mākit
tuyyapaṉ māmaṇi tuñcivil vīci
maiyaṟu kāṭcikoḷ maṇṭapam oṉṟiṉ.

4210 (3.12.18). mēṉakai yōṭu tilōttamai meyyiṉ
ūṉamil kāmar uruppaci yāti
vāṉavar maṅkaiyar vaṭṭam acaittē
mēṉimir cīkaram vīciṉar niṟpa.

4211 (3.12.19). cittira māmati ceṅkatir pāṅkāy
muttaṇi vēyntu mukaṭṭiḷa nīlam
uyttu maṇittokai uḷḷam aḻuttuñ
cattira māyiṉa tāṅkiṉar niṟpa.

4212 (3.12.20). veḷḷaṭai pāku veḷiṟṟuṟu cuṇṇaṅ
koḷḷum aṭaippaimeṉ kōṭikam vaṭṭil
vaḷḷuṭai vāḷivai tāṅki maruṅkāyt
taḷḷaru moympuḷa tāṉavar niṟpa.

4213 (3.12.21). vemmaikoḷ pāṉuvai veñciṟai yiṭṭa
cemmalum ēṉaiya cīrkeḻu maintar
mummaikoḷ āyira mūvaru mākat
tammuṟai yāṟpuṭai cārntaṉar vaika.

4214 (3.12.22). pāva muyaṉṟu paḻittiṟaṉ āṟṟuṅ
kāviti yōrkaru maṅkaḷ muṭippōr
āvator cāraṇa rāypaṭai maḷḷar
ēvarum ñāṅkariṉ eṅkaṇum niṟpa.

4215 (3.12.23). nāṭaka nūlmuṟai naṉṟu niṉaintē
āṭa arampaiya rāyuḷa rellāñ
cēṭiyar kiṉṉarar cittar iyakkar
pāṭuṟa vīṇaikaḷ paṇṇiṉar pāṭa.

4216 (3.12.24). ēkaṉai īcaṉai entaiyai yeṇṇā
rākiya tollavu ṇakkuḻu veṉṉa
vēkum uḷattiṉar kañcukar veṅkaṇ
mākatar cūral piṭittu vaḻutta.

4217 (3.12.25). uḷḷiṭum āyira yōcaṉai yellai
koḷḷiṭa māṉa kulapperu maṉṟan
taḷḷiṭa vaṟṟa caṉaṅkaḷ mikuttē
eḷḷiṭa veḷḷiṭam iṉṟeṉa īṇṭa.

4218 (3.12.26). vaccira meyvayi ṭūriyam oṇpal
ucciyil vāluḷai yēyoḷir muttam
accuṟu kaṇmaṇi yāmari māviṉ
meyccira mēntum viyaṉtavi ciṉkaṇ.

4219 (3.12.27). mīyuyar nīla viyaṉkiri umpar
ñāyiṟu kālaiyiṉ naṇṇiya vāpōl
pāyiruḷ kīṟiya paṉmaṇi koṇṭa
cēyapoṉ māmuṭi ceṉṉiyiṉ miṉṉa.

4220 (3.12.28). kaṟuttava rāttuṇai kaṇṭiru veyyōr
uṟuppiṭai kavvi yocintu talaippōy
muṟukkiya vāloṭu muṉkalan teṉṉa
maṟuttavir kuṇṭalam vārkuḻai tūṅka.

4221 (3.12.29). vīṟiya māmaṇi veṟpiṉ micaikkaṇ
ēṟiya oṇpakal intuvi yaṟkai
māṟiya vanteṉa mālvaḷa mākum
nīṟu ceṟintiṭu neṟṟi ilaṅka.

4222 (3.12.30). viṇṭumiḻ kiṉṟa viyaṉpuḻai tōṟun
taṇṭuḷi vantamar taṉmaiya teṉṉap
puṇṭari kampoṟai pōṟṟi yuyirkkum
vaṇṭara ḷattoṭai mārpiṉ vayaṅka.

4223 (3.12.31). paṅkamil cantoṭu pāḷitam nāṉaṅ
kuṅkumam ēṉaiya kantikaḷ kūṭṭi
aṅkama taṉkaṇ aṇintaṉa aṇṭam
eṅkum ulāvi iruṅkaṭi tūṅka.

4224 (3.12.32). vāṉṟikaḻ nīṉiṟa māmuki liṉpāl
tōṉṟiya miṉpuṭai cuṟṟiya teṉṉa
ēṉṟuḷa aṇṭam eṉaittaiyum āṟṟum
āṉṟuyar tōḷiṭai aṅkatam malka.

4225 (3.12.33). meyttuṇai yāmiru vempaṇi ñālam
paittalai koḷva parampoṟai yāṟṟā
teyttaṉa pūṇkoṭi yāppuṟu māpōṟ
kaittala muṉkaṭa kañceṟi veyta.

4226 (3.12.34). nīlama tāya neṭuṅkiri mēlpāl
vāliya kaṅkai vaḷaintiṭu māpōl
kōla miṭaṟṟiṭai kōvaikoḷ muttiṉ
cālvuṟu kaṇṭa caraṅkaḷ imaippa.

4227 (3.12.35). vīra maṭantaiyar mētaka nāḷuñ
cīriya tōḷiṇai celkati yeṉṉa
ēriyal paṉmaṇi iṭṭaṇi ceyta
āra vaṭukkalpoṉ ākam ilaṅka.

4228 (3.12.36). antiyiṉ vaṇṇamum attoḷi yūruñ
cuntara māliṭai cuṟṟiya vāpōl
muntu parāraikoḷ moymmaṇi yāṭai
untiyiṉ oṇpaṇi yōṭu vayaṅka.

4229 (3.12.37). irupaṇi pārmukam iṭṭiṭa vīṭṭi
urumoṭu miṉṉum ulappila cuṟṟik
karumiṭa ṟūṭu kalanteṉa nuṇṇūl
kuraikaḻal vārkaḻal koṇṭu kulāva.

4230 (3.12.38). meṉmaṇi māḻaiyiṉ vētaṉ iyaṟṟip
paṉmaṇi mītu paṭuttiya palpūṇ
toṉmaṇi meypuṉai cūrapaṉ māvōr
poṉmaṇi māmukil pōla iruntāṉ.

4231 (3.12.39). iruntiṭu kiṉṟa iyaṟkai viḻikkōr
viruntamu tāka viyappoṭu nōkkic
curantiṭu maṉpoṭu cūḷikai vaikum
peruntiṟal māmukil iṅkivai pēcum.

4232 (3.12.40). mūvariṉ muntiya mukkaṇaṉ ampoṟ
cēvaṭi pēṇiya tēvarkaḷ tammuḷ
tūvuṭai vēluḷa cūrapaṉ māppōl
ēvar paṭaittaṉar ittiru vellām.

4233 (3.12.41). ōyntu tavampuri vōruḷ uvaṉpōl
māyntavar illai maṟattoṭu nōṟṟē
āyntiṭiṉ mukkaṇem maiyaṉum iṉṉōṟ
kīntatu pōṟpiṟark kīntatum iṉṟāl.

4234 (3.12.42). pāṭuṟu vēḷvi payiṉṟaḻal pukkum
pīṭuṟum ivvaḷam āyiṉa peṟṟu
nīṭuṟu māṟu niṉaintilaṉ veyyōṉ
vīṭuṟu kiṉṟa vitittiṟaṉ aṉṟō.

4235 (3.12.43). meyccōti taṅku ciṟukoḷḷi taṉṉai virakiṉmai koṇṭa kurukār
kaccōta meṉṟu karutik kuṭampai taṉiṉuyttu māṇṭa kataipōl
accō veṉappal imaiyōrai īṇṭu ciṟaivaitta pāvam ataṉāl
iccūra paṉmaṉ muṭiveytu nāḷai itaṉukkor aiya milaiyē.

4236 (3.12.44). mikaiyāṉa vīram vaḷamāṟṟal cāla mēvuṟṟu ḷōrum iṟaiyum
pakaiyārka ṇēṉum uḷarāki vāḻtal paḻutaṉṟi naṉṟi paṭumō
makavāṉai maṅkai yuṭaṉē turantum avarmainta ṉōṭu curarai
akalāmal īṇṭu ciṟaiceyta pāvam ataṉāl iḻappaṉ aracē.

4237 (3.12.45). maṉṉun tiṟattiṉ amarcūra paṉmaṉ māmakkaḷ cuṟṟam nakaram
muṉṉum paṭikkum aritāṉa celva muṭaṉāḷai īṟu paṭumēl
muṉṉeṉ pavarkku muṉṉākum āṟu mukaṉnalku mutti yalatēl
eṉṉuṇṭu nāḷum viṉaicey tuḻaṉṟa ivaṉā ruyirkku nilaiyē.

4238 (3.12.46). eṉṟit tiṟaṅkaḷ aruḷōṭu paṉṉi eḻilkoṇṭa vēra micaiyē
tuṉṟuṟṟa vīraṉ vaḷaṉō ṭirunta cūraṉmuṉ ēkal tuṇiyāk
kuṉṟatti ṉiṉṟu mivarellai pōṉṟu kumarēcaṉ entai aṭikaḷ
oṉṟak karuttiṉi ṭaikoṇ ṭeḻuntu naṭaikoṇ ṭavaikkaṇ uṟuvāṉ.

4239 (3.12.47). nalañcey cūḷikai nīṅkiviṇ ṇeṟikkoṭu naṭantu
kalañcey tiṇṭiṟal vākuvām peyaruṭaik kaṭavuḷ
valañcey vāṭpaṭai avuṇarkōṉ maṉṉivīṟ ṟirukkum
polañcey kiṉṟaat tāṇimaṇ ṭapattiṭaip pōṉāṉ.

4240 (3.12.48). ellai illatōr peruntiru nikaḻavīṟ ṟirunta
malla laṅkaḻal iṟaivaṉaik kuṟukimāṟ ṟalarāl
vella runtiṟal vīravā kuppeyar viṭalai
tollai nalluruk kāṭṭiṉaṉ avaikkelān tōṉṟa.

4241 (3.12.49). oṟṟai mēruvil uṭaiyatōr paramporuḷ utavuṅ
koṟṟa vēluṭaip puṅkavaṉ tūteṉak kūṟi
iṟṟai ippakal avuṇarkōṉ kīḻiyāṉ eḷivāy
niṟṟal empirāṉ perumaiyiṉ iḻipeṉa niṉaintāṉ.

4242 (3.12.50). māyai tantiṭu tirumakaṉ maṉṉivīṟ ṟirukkum
mīyu yarntiṭum ariyaṇaik korupuṭai viraivil
pōyi ruppatu mēlaṉṟu puṉmaiyōr kaṭaṉē
āya taṉṟiyum pāvameṉ ṟuṉṉiṉāṉ akattuḷ.

4243 (3.12.51). iṉaiya tuṉṉiyē aṟumukap paṇṇavaṉ irutāḷ
niṉaiyum ellaiyil āṅkavaṉ aruḷiṉāl niciyil
tiṉaka rattokai āyira kōṭicērn teṉṉak
kaṉaka māmaṇit tavicoṉṟu pōntatu kaṭitiṉ.

4244 (3.12.52). nitti lappaṭu pantaruñ civikaiyum neṟiyē
mutta miḻkkoru talaivaṉām matalaikku mutalvaṉ
uytta vāṟeṉak kumaravēḷ vīraṉuk kutava
atta laippaṭa vantatu maṭaṅkalēṟ ṟaṇaiyē.

4245 (3.12.53). paṉṉi raṇṭeṉuṅ kōṭivey yavarelām paravap
poṉṉiṉ mālvarai tiraikkaṭal aṭaintavā pōla
miṉṉu lāviya polaṉmaṇip pīṭikai viṟalcēr
maṉṉar maṉṉavaṉ avaikkaḷat tūṭuvan tatuvē.

4246 (3.12.54). civaṉ makaṉviṭu polaṉmaṇit tavicucēṇ viḷaṅkip
puvaṉa muṟṟuṟat taṉcuṭar viṭuttaliṟ pollāp
pavama ṉattoṭu tīmaiyē vaikalum payiṟṟum
avuṇar meyyaiyun teyvatap paṭivamāk kiyatāl.

4247 (3.12.55). ayile yiṟṟuṭai avuṇarkaḷ aṇikalan taṉṉil
kuyilu ṭaippala maṇikaḷuṅ kumaravēḷ uytta
iyalu ṭaipperun tavicoḷi parattaliṉ iravi
veyili ṭaippaṭu miṉmiṉi pōlviḷaṅ kilavē.

4248 (3.12.56). cekkar vāṉiṟa matikkatir uṭukkaḷiṉ tiraṭci
tokka pāyiruḷ palavakai eḻiliyiṉ tuḷakkam
mikke lāñceṟi mālaiyiṉ umparmēl veyyōṉ
pukka tēyeṉat tolaittatāl accapaip polivai.

4249 (3.12.57). ticaimu kattaṉuñ ceyaṟkarun tavicoḷi ceṟintē
acaiva runtiṟaṟ cūrapaṉ māveṉum avuṇaṉ
icaimai taṉṉaiyum āṇaitaṉ ṉaiyumava ṉiyākkai
micaikoḷ pēraṇik katiraiyum viḻuṅkiṉa viraivil.

4250 (3.12.58). aṉaiya vāṉtavi cavuṇaṉnēr iruttalum atukaṇ
ṭeṉatu nāyakaṉ viṭuttaṉaṉ pōlumeṉ ṟeṇṇi
maṉama kiḻcciyāl aṟumukap pirāṉaṭi vaḻutti
iṉaiya nāṭuvāṉ iruntaṉaṉ āṅkataṉ micaiyē.

4251 (3.12.59). perunta ṉiccuṭar eṟittiṭu poṉmaṇip pīṭat
tiruntu mētaku ciṟappoṭu viḷaṅkiya ēntal
virinta palkati ruṭaiyatōr veyyavaṉ naṭuvaṭ
porunti vaikiya kaṇṇutaṟ paramaṉē pōṉṟāṉ.

4252 (3.12.60). miṉṉi runtavēl avuṇarkōṉ etiruṟum viṭalai
muṉṉi runtaā ṭakaṉṟaṉai aṭumuraṭ cīyañ
cenni ṇaṅkavarn talamara aṇukimuṉ ṟeṟṟap
poṉṉi runtavi ciruntiṭum vīraṉē pōṉṟāṉ.

4253 (3.12.61). vemmaik kāliruḷ vēlaipōl mūṭiviṇ puviyait
tammuṭ cittariṟ kāṭṭaluñ caturmukat toruvaṉ
nammot tārilai eṉṟiṭac civaṉpukaḻ naviluñ
cemmait tolkuṇa mālunērn tiruntaṉaṉ tiṟalōṉ.

4254 (3.12.62). ivaṟṟi yaṟkaiyāl vīravā kuppeyar ēntal
nivappiṉ mikkatōr poṉmaṇit taviciṉmēl neñciṉ
uvappum vīramum mētaka iruttalum uṟṟa
avaikka ḷattiṉar yāvaruṅ kaṇṭaṉar ataṉai.

4255 (3.12.63). nōṟṟal muṟṟuṟum viṉaiñarpāl noytiṉvan tiṟutta
āṟṟal cālvaḷam pōlavē ariyaṇai ataṉkaṇ
tōṟṟu mēlavaṉ nilaimaiyaik kāṇṭalun tuḷaṅki
ēṟṟa aṟputam eytiṉar avaikkaḷat tiruntār.

4256 (3.12.64). vārilaṅ kiyakaḻal maṉṉaṉ muṉṉarē
tārilaṅ kiyamaṇit taviciṉ uṟṟuḷāṉ
vīraṉum pōlumāl viṉaiyam ōrkilēm
yārivaṉ kolleṉa iyampu vārcilar.

4257 (3.12.65). muntivaṭ kaṇṭilam muṭivil āṟṟalcēr
entaimuṉ itupoḻu tiruttal mēyiṉāṉ
nantamai nīṅkiyē naṭuva ṇēyivaṉ
vantatev vāṟeṉa vaḻaṅku vārcilar.

4258 (3.12.66). opparuñ caṉaṅkaḷō ṭoṉṟi nammelān
tappiṉaṉ pukuntaṉaṉ tamiya ṉeṉṉiṉum
ipperun tavicivaṇ irunta tāṟṟavum
aṟputam aṟputa māmeṉ pārcilar.

4259 (3.12.67). cīyamel laṇaiyoṭu cemmal muṉṉarē
ēyeṉum aḷavaiyiṉ īṇṭu tōṉṟiṉāṉ
āypavar uṇṭeṉiṉ aṟaivaṉ nammiṉum
māyaṉiṅ kivaṉeṉa vakukkiṉ ṟārcilar.

4260 (3.12.68). aṟaikaḻal oruvaṉai avaiyat teṉmuṉaṅ
kuṟukiya viṭuttateṉ kuḻāṅkoṇ ṭīreṉā
iṟaiyavaṉ naṅkaḷai yātu ceyyumō
aṟikila meṉappatait taḻuṅku vārcilar.

4261 (3.12.69). oṭṭalaṉ oruvaṉai oṟutti ṭātivaṇ
viṭṭate ṉeṉṟiṟai vekuḷu muṉṉarē
kiṭṭiṉam avaṉṟaṉaik keḻumic cuṟṟiyē
aṭṭaṉam varutumeṉ ṟaṟaikiṉ ṟārcilar.

4262 (3.12.70). viḷivilāt tiṟaluṭai vēntaṉ taṉṉetir
kaḷiyulā maṉattoṭu kaṭitiṉ uṟṟuḷāṉ
teḷivilā māyaiyiṉ tiṟalaṉ pōlumāl
aḷiyaṉō nuṅkaḷuk kavaṉeṉ pārcilar.

4263 (3.12.71). maṉṉavaṉ etiruṟa vantu ḷāṉṟaṉai
aṉṉavaṉ paṇiyiṉāl aṭuva tallatai
muṉṉuṟa ataṉaiyā muṉṉu vōmeṉil
piṉṉatu piḻaiyeṉap pēcu vārcilar.

4264 (3.12.72). yāritai aṟikuvar iṉaiyaṉ ivviṭaic
cūruṟa uṉṉiyē tuṉṉi ṉāṉkolō
cēralar pakkamāyc cērntu ḷāṉkolō
ōrutu mēleṉa uraicey vārcilar.

4265 (3.12.73). kaṭuntakar mukattavaḷ kaiyoṉ ṟaṟṟanāḷ
taṭintaṉaṉ kāvalōr tammai maṉṉavaṉ
toṭuṅkaḻal ivaṉvaruñ cūḻcci nōkkiyiṉ
ṟaṭumpalar tammaiyeṉ ṟaccuṟ ṟārcilar.

4266 (3.12.74). vācavaṉ mutaliṉōr maruḷat tollaināṭ
tēcuṟum viñcaiyar vaṭiviṟ cērvuṟīi
ācilōr puṉṉiṟut tāṇai kāṭṭiya
īcaṉē iṅkivaṉ eṉkiṉ ṟārcilar.

4267 (3.12.75). āyatōr kācipaṉ atiti taṅkaḷpāṟ
cēyaṉāy vantoru cintaṉ pōṉṟulāyt
tūyavāṉ puviyelām aḷappac cūḻntiṭu
māyaṉē ivaṉeṉa matikkiṉ ṟārcilar.

4268 (3.12.76). viṇṭoṭu cūḷiṉai viḷampi viṇpuvi
uṇṭoru kaṇantaṉil unti kāṭṭiya
puṇṭari kattaṉē puṇarppiṉ ivvuruk
koṇṭaṉa ṉāmeṉak kūṟu vārcilar.

4269 (3.12.77). mūvaru ḷākumō muṭiviṉ mātirat
tēvaru ḷākumō cēṇil vaikiya
tāvaru muṉivarar tammu ḷākumō
ēvaru ḷākumō ivaṉeṉ pārcilar.

4270 (3.12.78). mālaitāḻ mārpuṭai maṉṉaṟ kiṉṉamum
ālamār kaṇṭaṉē aruḷiṉ iṉṉatōr
kōlamāy varantarak kuṟuki ṉāṉkolō
mēliyām uṇarutum viḷaiveṉ pārcilar.

4271 (3.12.79). kāṟṟuṭaṉ aṅkiyuṅ kaṭuṅkaṭ kālaṉuṅ
kūṟṟaṉum ōruruk koṇṭu vaikiya
tōṟṟami taṉṟiyic cūraṉ muṉvarum
āṟṟalar yāreṉa aṟaikiṉ ṟārcilar.

4272 (3.12.80). kuṉṟamum avuṇaṉuṅ kulaintu pāṭuṟa
oṉṟoru vēliṉai oruva ṉuyttaṉaṉ
eṉṟaṉar aṉṉavaṉ īṇṭu maṉṉaṉmuṉ
ceṉṟaṉa ṉōveṉac ceppu vārcilar.

4273 (3.12.81). ceṟṟiya paṉmaṇic cempoṉ maṉṟamum
muṟṟiṭum avuṇarum oḷiṟu vāṉkatir
maṟṟivaṉ aṇikaḷiṉ taviciṉ vāḷpaṭa
aṟṟatu pakaṟcuṭa rāyeṉ pārcilar.

4274 (3.12.82). iruntiṭum avuṇarkaḷ yārum ittiṟam
varuntiṟam niṉaikilar maṟantum ivviṭai
terintiṭiṉ iṅkitu tiṟalkoḷ maṉṉaṉē
purintiṭu māyaiyiṉ puṇarppeṉ pārcilar.

4275 (3.12.83). neṉṉaliṉ iṟantuyir nītta tārakaṉ
muṉṉuṟu taṉṉuru muṭiya ippakal
iṉṉatōr poṉṉuru veṭuttu muṉṉaipāl
tuṉṉiṉaṉ kolleṉac colkiṉ ṟārcilar.

4276 (3.12.84). caṅka mēviṉar iṉaiyaṉa aḷappila cāṟṟa
aṅkaṇ ōrari māṉṟavi cirukkaiyil avuṇaṉ
tuṅka mettuṇai attuṇaic ciṟappoṭu tōṉṟic
ceṅkai vēlavaṟ pukaḻntuvīṟ ṟiruntaṉaṉ tiṟalōṉ.

4277 (3.12.85). aṟivar mēlavaṉ tavicilvīṟ ṟiruttalum avuṇark
kiṟaiva ṉāṅkatu nōkkiyē eyiṟṟaṇi kaṟittuk
kaṟuvi yēnakait turappimey viyarppeḻak kaṇkaḷ
poṟico rintiṭap pukaiyumiḻn tiṉaiyaṉa pukalvāṉ.

4278 (3.12.86). cuṟṟa nīṅkiyē ilaiyuṇṭu vilaṅkeṉac cuḻaṉṟu
vaṟṟaṉ māmarak kāṭṭakat tiruntuṭal varuttuñ
ciṟṟu ṇarcciyōr vallacit tiyalpitu ciṟiyōy
kaṟṟu ḷāykolāṅ kāṭṭiṉai namatumuṉ kāṇa.

4279 (3.12.87). tuṉṟu vārcaṭai yōkiṉōr allatu tolaintu
piṉṟu tēvarum vallaric ciṟutoḻil peritum
oṉṟu maṉṉatai ivviṭaik kāṭṭalar uṉpōl
naṉṟu naṉṟunī nammuṉark kāṭṭiya naṭaṉam.

4280 (3.12.88). citta rāyiṉōr ceṅkaṇmāl mutaliya tēvar
itti ṟattaṉa kāṭṭutaṟ kañcuva reṉmuṉ
tattam ellaiyiṟ purintiṭal allatu tamiyōy
pitta ṉēkolām namakkitu kāṭṭutal piṭittāy.

4281 (3.12.89). uraicey innakar makaḷiruñ ceyvarūṉ muṟṟāk
karuvi ṉuḷḷuṟu kuḻaviyuñ ceytiṭuṅ karuttil
varaika ḷuñceyum mākkaḷuñ ceyyumaṟ ṟataṉāl
ariya taṉṟarō pētainī purintiṭum āṭal.

4282 (3.12.90). eṉṉai eṇṇalai etiruṟa iruntaṉai itaṉāṉ
miṉṉal vāṭpaṭai yuṟaikaḻit toyyeṉa vīcic
ceṉṉi vīṭṭuvaṉ niṉceyal muṟṟavun terintu
piṉṉar attoḻil purivaṉeṉ ṟēyuḷam piṭittēṉ.

4283 (3.12.91). ēṇuṟ ṟārelām vaḻuttiya avuṇarum yāmuṅ
kāṇak kāṭṭiṉai nīyaṟi viñcaiyaik kaṇṭām
pūṇit tāyeṉa varumuṉak kittuṇaip poḻutu
pāṇit tāviyai aḷittaṉaṉ aṉṉatu paricē.

4284 (3.12.92). vāca vaṉkaran tōṭiṉaṉ piṟaritu matiyār
kēca vaṉṉitu niṉaikilaṉ maṟaikaḷiṉ kiḻavōṉ
āci kūṟiyē tirintiṭum avarkkelām mutalām
īcaṉ eṉṉiṭai varukilaṉ yārainī yeṉṟāṉ.

4285 (3.12.93). tīyaṉ ittiṟam uraittaṉa kēṭṭalun tiṟalōṉ
kāya mīṉeṉak kāyamēl viyarppeḻak kaṉaṉṟu
māyai ceytuḻal valiyilār pōleṉai matittāy
āya puntiyai viṭumati kēḷiteṉ ṟaṟaivāṉ.

4286 (3.12.94). puranta raṉkuṟai ayaṉmutal amarartam puṉmai
varuntum vāṉavar ciṟaiyelām nīkkimaṟ ṟavartan
tiruntu tolliṟai utavuvāṉ centimā nakarvan
tirunta ātiyam paṇṇavaṉ aṭiyaṉēṉ yāṉē.

4287 (3.12.95). tuṉṉu tāṉaikaṭ karacarāy aṟumukat tollōṉ
piṉṉar vantuḷār oṉpatō ṭilakkamām peyarāl
aṉṉa varkkuḷē oruvaṉyāṉ nantipāṅ kamarntēṉ
oṉṉa lārpukaḻ vīravā keṉumpeya ruḷḷēṉ.

4288 (3.12.96). tārakap peyar iḷavalait taṭavarai taṉṉai
ōri ṟaikkumuṉ paṭuttavēl aṟumukat toruvaṉ
cūre ṉappaṭu niṉṉiṭait tamiyaṉait tūtāp
pēra ruṭṭiṟat tuyttaṉaṉ eṉṟaṉaṉ periyōṉ.

4289 (3.12.97). koṭutti ṭātaveṉ koṇṭavaṉ uraittacoṟ koṭuṅkōl
naṭattu maṉṉavaṉ kēṭṭalum āṅkavaṉ nammēl
viṭutta kāraṇam eṉṉaiyō viḷamputi yeṉṉa
eṭuttu maṟṟivai empirāṉ tūtuvaṉ icaippāṉ.

4290 (3.12.98). maruttu vaṉṟaṉaic caciyoṭu turantucēṇ vatinta
purattai āraḻaṟ kūṭṭiyē aṉaiyavaṉ putalvaṉ
orutta ṉōṭupal lamararai uvaḷakan taṉṉil
irutti ṉāyeṉa viṉaviṉaṉ aṟumukat tiṟaivaṉ.

4291 (3.12.99). inti rātipar ayaṉmutaṟ paṇṇavar yārum
vantu vantuvēṇ ṭiṭutalum avarkuṟai māṟṟap
punti koṇṭupaṉ ṉirupuyat tempirāṉ puvikkaṇ
anta miṉṟuṟai pāriṭat tāṉaiyō ṭaṭaintāṉ.

4292 (3.12.100). taraiyiṉ naṇṇiniṉ iḷavalai varaiyoṭu taṭintu
neruna lēvantu centiyiṉ vaikiṉāṉ niṉaiyum
viraiviṉ vantaṭa uṉṉiṉāṉ iṉṟunum micaiyē
aruḷko ṭēcila pukaṉṟeṉait tūṇṭiṉaṉ atukēḷ.

4293 (3.12.101). niṟaiyum intuvaip paṭavarāk kavarnteṉa nikaḷac
ciṟaipa ṭuttiyē amararai varuttiṉai ceyyum
maṟaiyo ḻukkamum nīkkiṉai ulakamāḷ maṉṉar
aṟamum aṉṟitu vīrartañ ceykaiyum aṉṟāl.

4294 (3.12.102). tātai yākiyōṉ kācipaṉ āṅkavaṉ taṉayaṉ
āta lāluṉak kamararaic ciṟaiceyva taṟaṉō
vēta mārkkamum piḻaittaṉai ciṟuporuḷ viḻaintāy
nīti yālula kaḷippatē aracartan neṟiyē.

4295 (3.12.103). ulattiṉ māṇṭatōṭ calantaraṉ antakaṉ oruṅkē
kalattal illatōr purattava rātiyōr kaṭavuṭ
kulattai vāṭṭaliṉ imaippiṉil vīntaṉar koṭiyōy
nilattiṉ umparai varuttutal aḻakitō niṉakkē.

4296 (3.12.104). meymai nīṅkiyē kolaikaḷa viyaṉṟumē luḷḷa
cemmai yāḷaraic cīṟiyē aṇaṅkucey tīyōr
tammil āṟṟarum paḻicuman tollaiyil tamarō
ṭimmai vīṭuvar eḻumaiyun tuyariṉū ṭiruppār.

4297 (3.12.105). iṅṅa ṉantiru nīṅkiyē tuyaruḻan tiṟappar
aṅṅa ṉamperi tāriruḷ mūḻkuvar ataṟpiṉ
uṅṅa ṉampiṟan tayaruva reṉṟumī tulavār
eṅṅaṉ uyvarō piṟartamak kallalcey tiṭuvōr.

4298 (3.12.106). tītu nallaṉa āyiru tiṟattavun terintē
ēti lārkkavai ceyvarēl tamakkuṭaṉ eytum
pētai nīraiyāy amararaic ciṟaiceyta piḻaiyāl
mātu yarppaṭal aṉṟiyē iṟutiyum varumāl.

4299 (3.12.107). aṇṭar āṟṟalai vavviya tārakaṉ āvi
uṇṭa koṟṟavēl iruntatu viṭuttiṭiṉ uṉaiyuṅ
kaṇṭa tuṇṭama tākkumāl aṟaneṟi karutit
taṇṭam vallaiyiṟ purintilaṉ ittuṇai tāḻttāṉ.

4300 (3.12.108). keṭutal illatōr amararkaḷ ciṟaiyiṭaik kiṭappa
viṭutal ceytaṉai pallukam avartamai iṉṉē
viṭutal uyvakai yākumāl maṟuttiyēl viraintu
paṭuta lēniṉak kuṟutiyām muṟaiyumap paricē.

4301 (3.12.109). āṇṭa ḷappila nōṟṟaṉai vēḷviniṉ ṟāṟṟi
mūṇṭa tīyiṭai mūḻkiṉōyk kentaimuṉ ṉaḷitta
māṇṭi ṭātapē rāyuḷait tiruvoṭum vāḷā
īṇṭor puṉṉeṟi yāṟṟiyē iḻukkuva tiyalpō.

4302 (3.12.110). caiya mēṟpaṭu vaḷattoṭu nīyuniṉ tamarum
uyya vēṇṭumēl amarartañ ciṟaiyiṉai oḻittu
vaiya mēlaṟat tiyalpuḷi vāḻimaṟ ṟitaṉaic
ceyya lāyeṉiṉ īṅkuvan taṭuvaṉāl tiṇṇam.

4303 (3.12.111). eṉṟu maṟṟivai yāvaiyum varaipaka eṟintōṉ
uṉṟa ṉakkaṟai keṉṟaṉaṉ īṅkunī umpar
vaṉṟa ḷaicciṟai nīkkiyē aṟattiṉiv vaḷattai
naṉṟu tuyttaṉai neṭitunī vāḻkeṉa naviṉṟāṉ.

4304 (3.12.112). maṟama kaṉṟiṭā vīraṉiṅ kiṉaiyaṉa vakuttē
aṟaiyum vācakaṅ kēṭṭalum vekuḷimū ḷakattaṉ
poṟiyu miḻntiṭu kaṇṇiṉaṉ pukaiyumiḻ uyirppaṉ
eṟiyum aṅkaiyaṉ iṟantiṭum muṟuvalaṉ icaippāṉ.

4305 (3.12.113). mēlai yāyirat teṭṭeṉum aṇṭamum veṉṟē
ēlu kiṉṟatōr taṉiyiṟai yākiya eṉakkuk
kōla vāleyi ṟiṉṉamun tōṉṟilāk kutalaip
pāla ṉēkolām iṉaiyaṉa puntikaḷ pakarvāṉ.

4306 (3.12.114). viṟaliṉ mētakum avuṇarām valiyilār mikavum
vaṟiya rākiya tēvarām mēlavar maḻalaic
ciṟuva rāntaṉi mutalvaṟkum amaicciyal ceyvār
eṟiyum nēmicūḻ ulakattu vaḻakkamnaṉ ṟituvē.

4307 (3.12.115). naṟaiko ṭārmuṭi avuṇartaṅ kulattiṉai nalittu
vaṟumai ceytaṉar kaṭavuḷar avartiru māṟṟik
kuṟiya ēvaluṅ koṇṭaṉaṉ oḻukkamuṅ koṉṟēṉ
ciṟaiyum vaittaṉaṉ naṅkuṭit tamarmuṟai ceytēṉ.

4308 (3.12.116). neṭiya mālmakaṉ uṟaṅkunāḷ āṇaiyai nīṅkit
toṭupe ruṅkaṭal ulakelāṅ koḷḷiṉuñ curarai
viṭuvaṉ allaṉyāṉ vīṭaruñ ciṟaiyiṉai viṇmēl
uṭaiya aṇṭattiṉ ucciyiṉ orutalai uyppēṉ.

4309 (3.12.117). tappal ceytiṭu makapati mutaliṉōr tamaiyum
ippa tikkaṇē koṇarntaṉaṉ ciṟaiceya iruntēṉ
kaippu kuñciṟai viṭuvaṉō viṭukilaṉ kaṇṭāy
oppa runtiṟal cūraṉeṉ ṟorupeya ruṭaiyēṉ.

4310 (3.12.118). miṉṉu vaccirap paṭivamum vēṟupal varamum
muṉṉor ñāṉṟutaṉ tātaieṟ kaḷittiṭu muṟaiyaip
piṉṉar yāvarē peyarppavar peruñcamar iyaṟṟi
eṉṉai āṟṟalāl veṉṟiṭu nīrmaiyōr evarē.

4311 (3.12.119). tāṉa māmukat tāraka empiyait taṭinta
māṉa vēṟpaṭai yavaṉmicai varuvatu valittēṉ
pāṉal vāycciṟu cēyoṭu nīyamar payiṟal
ūṉa mēyeṉat taṭuttaṉar ātalāl oḻintēṉ.

4312 (3.12.120). tūṅku kaiyuṭait tāraka iḷavalait tollai
ōṅkal taṉṉoṭum aṭṭatu neṉṉalē uṇarntēṉ
pāṅki ṉōraiyap pālaṉmēl untiyeṉ paḻiyum
vāṅku kiṉṟaṉaṉ nāḷaiyē kāṇṭiyāṉ maṉṉō.

4313 (3.12.121). arikaḷ eṇṇilar intirar eṇṇilar allāc
curarkaḷ eṇṇilar aṇṭaṅka ṭoṟuntoṟum iruntār
ceruviṉ āṟṟalar vaḻuttiyē pōyiṉar civaṉkaṇ
nerunal vantiṭu ciṟuvaṉō eṉṉetir niṟpāṉ.

4314 (3.12.122). ōti eṉpala amararai viṭukilaṉ uṇarcci
ētu millatōr makavutaṉ puṉmoḻi ēṟṟup
pētai ātaliṉ oṟṟaṉāy vantaṉai piḻaittup
pōti niṉṉuyir tantaṉaṉ yāṉeṉap pukaṉṟāṉ.

4315 (3.12.123). akila māḷpavaṉ iṅkivai moḻitalum aiyaṉ
vekuḷi veṅkaṉal cintiṭa vuḷañcuṭa vekuṇṭu
pukaiyum aṅkiyum uyirppuṟa mayirppuṟam poṭippa
nakaiyum vantiṭac civantiṭa viḻiyivai navilvāṉ.

4316 (3.12.124). uyya lāvatōr pariciṉai uṇarvuṟā tuḻaluṅ
kaiya kēṇmati kaṭcevi matiyoṭu kalanta
ceyya vārcaṭaip paramporuḷ tirunutal viḻicēr
aiyaṉ mētaka uṇarntilai pālaṉeṉ ṟaṟaintāy.

4317 (3.12.125). māṉu ṭattarait tēveṉpar vāṉakat tavarai
ēṉai muttoḻi lavareṉpar iruvartaṅ kaḷaiyum
nāṉi lattiṉiṟ paramporuḷ ivareṉa navilvār
āṉa coṟṟiṟam mukamaṉē caratamaṟ ṟaṉṟāl.

4318 (3.12.126). āya pulliya pukaḻccipōṟ koḷḷalai aṟivōr
tēya māvatu yārkkumeṭ ṭātatu teḷiyil
tūya vīṭupē ṟaruḷuva tupaniṭat tuṇivām
vāymai yāvatu pukaluvaṉ kēḷeṉa vakuppāṉ.

4319 (3.12.127). maṇṇa ḷantiṭu māyaṉum vaṉacamē lavaṉum
eṇṇa rumpakal tēṭiyuṅ kāṇkilā tirunta
paṇṇa vaṉnutal viḻiyiṭaip parañcuṭar uruvāy
uṇṇi ṟaintapē raruḷiṉāṉ matalaiyāy utittāṉ.

4320 (3.12.128). muṉṉa varkkumuṉ ṉākuvōr tamakkumuṟ paṭṭut
taṉṉai nērilā tīcaṉān taṉippeyar tāṅki
iṉṉu yirkkuyi rāyaru vuruvamāy evarkkum
aṉṉai tātaiyāy iruntiṭum paramaṉē avaṉkāṇ.

4321 (3.12.129). īca ṉēyavaṉ āṭalāl matalaiyā yiṉaṉkāṇ
āci lāvavaṉ aṟumukat tuṇmaiyāl aṟinī
pēcil āṅkavaṉ paraṉoṭu pētakaṉ allaṉ
tēcu lāvakaṉ maṇiyiṭaik katirvaru tiṟampōl.

4322 (3.12.130). pūtam aintiṉuṭ kīḻnilait tākiya puviyuḷ
ōtu kiṉṟapal laṇṭattiṉ ōrāyirat teṭṭuṅ
kōtil ākkamum paṭaikaḷum uṉakkumuṉ koṭutta
āti īcaṉē avaṉeṉiṉ māṟṟuva taritō.

4323 (3.12.131). ēta milpuvi aṇṭaṅkaḷ peṟṟaṉam eṉṟē
pētai yuṉṉiṉai ciṟitavaṉ taṉṉaruḷ peṟuvōr
pūtam maintaṉum ēṉaiya tiṟattiṉum puṟattu
mītu māmaṇṭam evaṟṟiṟkum vēttiyal purivār.

4324 (3.12.132). āti yākiya kuṭilaiyum aivakaip poṟiyum
vētam yāvaiyun tantirap paṉmaiyum vēṟā
ōta niṉṟiṭu kalaikaḷum avvavaṟ ṟuṇarvām
pōtam yāvaiyuṅ kumaravēḷ poruvilā vuruvam.

4325 (3.12.133). eṅka ṇumpaṇi vataṉaṅkaḷ eṅkaṇum viḻikaḷ
eṅka ṇuntiruk kēḷvikaḷ eṅkaṇuṅ karaṅkaḷ
eṅka ṇuntiruk kaḻalaṭi eṅkaṇum vaṭivam
eṅka ṇuñceṟin taruḷceyum aṟumukat tiṟaikkē.

4326 (3.12.134). tāma raikkaṇāṉ mutaliya paṇṇavar tamakkum
ēmu ṟappaṭu maṟaikkelām ātipeṟ ṟiyalum
ōme ṉappaṭuṅ kuṭilaiyē oppilā murukaṉ
māmu kattuḷoṉ ṟāmavaṉ taṉmaiyār vakuppār.

4327 (3.12.135). mukkaṇ mūrttiyum āṅkavaṉ muṇṭakā caṉaṉuñ
cakka rappaṭai aṇṇalum āṅkavaṉ tāṉē
tikkup pālaruṅ katirkaḷum muṉivaruñ ciṟappiṉ
mikka tēvarum āṅkavaṉ yāvarkkum mēlōṉ.

4328 (3.12.136). īṭṭu maṉṉuyir evaṟṟiṟkum iruviṉaip payaṉaik
kūṭṭu vāṉavaṉ āṅkavai tulaiyeṉak kūṭiṉ
vēṭṭa mēṉilaik katipuri vāṉavaṉ mēlāyk
kāṭṭu vāṉmutal tiṟamelām āṅkavaṉ kaṇṭāy.

4329 (3.12.137). ciṟuvaṉ pōluṟum kuravaṉē pōluṟum tiṉaiyil
kuṟiyaṉ pōluṟum neṭiyava ṉākiyuṅ kuṟukum
neṟiyiṉ iṉṉaṇam vēṟupal lurukkoṭu nilavum
aṟivar nāṭaruṅ kantavēḷ āṭalār aṟivār.

4330 (3.12.138). civaṉa tāṭaliṉ vaṭivamāy uṟṟiṭuñ cevvēḷ
avaṉa tāṇaiyiṉ aṉṟiyē peyarkilā taṇuvum
evara vaṉṟaṉi āṟṟalaik kaṭantavar ivaṇnī
tavama yaṅkiṉai avaṉtaṉi māyaiyiṟ cārvāy.

4331 (3.12.139). ellai illatōr poruḷelām ākuṟu miyāvum
alla ṉākiyum iruntiṭum aruvamu mākum
palva kaippaṭum urukkoḷum putiyariṟ payilun
tollai yātiyām anātiyum ākiyē tōṉṟum.

4332 (3.12.140). vāri vīḻtarum puṉṉuṉit tuḷḷikaṇ māṉa
nēri lātamar kumaravēḷ neṭiyapēr uruviṉ
ōru rōmattiṉ ulappilā aṇṭaṅkaḷ utikkum
āra vaṉṟiru mēṉiyiṉ perumaiyai aṟivār.

4333 (3.12.141). tolaivi lāvuyirt tokutiyun tollaiyaim pūtat
talaki laṇṭamum ēṉavum ātiyaṅ kumaraṉ
nilaikoḷ mēṉiyiṉ nivartarum urōmattiṉ niṉṟē
ulavai yiṉṟimuṉ ṉutittiṭum iṟutināḷ oṭuṅkum.

4334 (3.12.142). āva tākiya vaṭivattiṉ akilamuñ ceṟintu
mēvu mannilai aṉaiyaṉē allatu vēṟiṅ
kēvar kaṇṭaṉar avvuru viyaṟkaiyai eṅkōṉ
tēvar yāvarkkuṅ kāṭṭiṭak kaṇṭaṉar ciṟitu.

4335 (3.12.143). taṇṭal illatōr oṉṟoru mayirnuṉit talaiyiṉ
aṇṭa meṇṇila kōṭikaḷ kōvaipaṭ ṭacaiyap
paṇṭu mēruviṟ kantavēḷ koṇṭatōr paṭivaṅ
kaṇṭi lāykolāṅ kaṇippilāp pavampuri kaṭiyōy.

4336 (3.12.144). aṉṟu kantavēḷ amaintatōr peruvaṭi vataṉuḷ
oṉṟu rōmattiṉ iruntataṟ kāṟṟiṭā tuṉatāyt
tuṉṟum āyirat teṭṭeṉum aṇṭamān tokaiyum
iṉṟu nīyatu terikilai ciṟuvaṉeṉ ṟicaittāy.

4337 (3.12.145). aḷappa ruṅkuṇat tātiyām empirāṉ amarar
taḷaippa ṭuñciṟai māṟṟavuñ caturmukaṉ mutalōr
koḷappa ṭuntuyar akaṟṟavuṅ koṭiyarai yaṟuttu
vaḷappa ṭumpari culakelām pōṟṟavum vantāṉ.

4338 (3.12.146). vāḻi yāṉaniṉ āyuḷum vaṉmaiyum varamuṅ
kēḻil cuṟṟamum paṭaikaḷum vāṉṟoṭak kiḷarntu
pūḻi yāluyar mālvaraic cūḻaliṟ pukunta
ūḻi mārutam pōlaṭum empirāṉ oruvēl.

4339 (3.12.147). ākai yālivai uṇarntilai iṇaiyilā tamarnta
ēka nāyaka mutalvaṉaip pālaṉeṉ ṟikaḻntāy
cēku lāviya maṉamuṭaik kaṟpilāc ciṟiyōy
pōka pōkayām ivvoru tavaṟṟaiyum poṟuttām.

4340 (3.12.148). noyya coṟkaḷāl entaiyai ikaḻntaṉai noṭippiṉ
veyya nāttumit tuṉṉuyir vāṅkuvam viṭutta
aiyaṉ āṇaiyaṉ ṟātaliṉ aḷittaṉam ataṉāl
uyti ippakal vēṟpaṭaik kuṇṭiyāy uṟaivōy.

4341 (3.12.149). uṟuti iṉṉamoṉ ṟuraikkuvam nīyumuṉ kiḷaiyum
iṟuti iṉṟiyē eñcutal vēṇṭumēl imaiyōr
ciṟaivi ṭukkuti ikaliṉait taviruti cevvēḷ
aṟaika ḻaṟṟuṇai araṇameṉ ṟuṉṉiyē amarti.

4342 (3.12.150). eṉṟivai palappala ikappilperu māyaik
kuṉṟeṟi paṭaikkuricil koḷkaiya tiyampap
puṉṟoḻil paṭaittuṭaiya pūriyaṉ uṇarntē
kaṉṟiṉaṉ uyirttiṉaiya kaṭṭuraicey kiṉṟāṉ.

4343 (3.12.151). kūreyi ṟeḻātakuḻa vicciṟuvaṉ uytta
cāreṉa niṉaintuṉatu taṉṉuyir viṭuttēṉ
pēralai avaṉperumai piṉṉumoḻi kiṉṟāy
vīramum uraikkutiyeṉ veyyaciṉa muṉṉāy.

4344 (3.12.152). koñcumoḻi koṇṭakuḻa vicciṟuvaṉ mēlāy
eñcalila tōrmutalva ṉēyeṉiṉu māka
añciṭuva ṉōciṟitum aṇṭanilai tōṟum
viñciyamar paṇṇavarkaḷ yāvaraiyum veṉṟēṉ.

4345 (3.12.153). cēṇpurama tākiyamar tēvarciṟai taṉṉai
vīṇpaṭu kaṉāviṉum viṭukkaniṉai killēṉ
ēṇpala pakarntaṉai eṉakketir iruntē
kāṇpaṉa telāmoru kaṇattiliṉi yeṉṟāṉ.

4346 (3.12.154). koṟṟamiku cūraṉivai kūṟiayal niṉṟa
aṟṟamaṟu māṉavaruḷ āyirarai nōkki
oṟṟumaicey tōṉuyir oṟuttalpaḻi vallē
paṟṟiyiva ṉaicciṟai paṭuttiṭuti reṉṟāṉ.

4347 (3.12.155). eṉṉalumav vāyirarum ēṟṟeri viḻittut
tuṉṉukaṉa laippukai culāvuvatu māṉap
poṉṉiṉmiḷir pīṭikai amarntapukaḻ vīraṉ
taṉṉaivaḷai kuṟṟaṉar tarukkiṉoṭu paṟṟa.

4348 (3.12.156). miṭaṟṟakuvar cūḻvaralum vīraṉeḻun taṉṉōr
muṭiccikai orāyiramum moympiṉoru kaiyāl
piṭittavuṇar maṉṉaṉamar pēravai nilattiṉ
aṭittaṉaṉ noṭippilavar āvimuḻu tuṇṭāṉ.

4349 (3.12.157). mārpuṭaiya moympociya vārkuruti cōra
ōrpuṭaiyiṉ yāvaraiyum ollaitaṉiṉ aṭṭē
cūrpuṭaiyiṉ muṉṉanaṉi tuṉṉumvakai vīcic
cīrpuṭaiya nampiyivai ceppalpuri kiṉṟāṉ.

4350 (3.12.158). entaineṭu vēluṉai iṉittaṭital tiṇṇam
mantamuṟu muṉṉamuṉa taimpulaṉum veḵka
vantapala tuppuravum vallaiperi tārntē
puntiteḷi vāyamarti pōntiṭuva ṉeṉṟāṉ.

4351 (3.12.159). cīyaviṟal aṇṇalivai ceppiyakal kālai
āyavaṉ iruntiṭum arittavicu tāṉum
mīyuṟave ḻuntuvicum piṟṟalaiyiṉ ēki
māyaiyeṉa ollaiyiṉ maṟaintupaṭarn taṉṟē.

Drittes Buch: Shatamukhas Tod (4352–4372)

4352 (3.13.1). oṇṇila veyiṟṟiṉaro rāyirarai aṭṭē
eṇṇalaṉ avaikkaḷam ikantupaṭar kālaik
kaṇṇiṉaḻal kālumvakai kaṇṭupuṭai yāka
naṇṇucata māmukaṉai nōkkinavil kiṉṟāṉ.

4353 (3.13.2). āṟumukaṉ āḷaiyivaṉ āyirarai iṅṅaṉ
kōṟalpurin tāṉeṉatu koṟṟamuḻu teḷḷi
vēṟaluṭai yōrkaḷeṉa mēṉmaipala ceppic
cēṟalpuri vāṉtavicum umpariṭai cella.

4354 (3.13.3). oṭṭiyanam vīrarai oṟuttakal vaṉēṉum
viṭṭatoru tūtaṉoṭu veñcamar iyaṟṟi
aṭṭalpaḻi yākumavaṉ āṟṟalai aṭakkik
kaṭṭivirai vālvaruke ṉakkaḻaṟa lōṭum.

4355 (3.13.4). cūṟkula mukiṟporuvu cūraṉaṭi tāḻā
ēṟkumviṭai peṟṟicaiviṉ ēkutal purintāṉ
nāṟkaṭalum mēviṉum natuppariya ūḻik
kāṟkaṉaliṉ ōtaitoṭar kāṭciyatu māṉa.

4356 (3.13.5). ēkucata māmukaṉ ilakkamaṟa vīrar
pākamvara eṇṇilpaṭai pāṇimicai paṟṟi
vēkamoṭu ceṉṟataṉi vēlaṉviṭu vīra
vākuviṉai eytiyoru māṟṟamaṟai kiṉṟāṉ.

4357 (3.13.6). kāvalpala nīṅkivaru kaḷvaula kuḷḷōr
ēvarum viyappavarum eṅkaḷiṟai muṉṉam
mēviṉai ikaḻntucila vīraruyir vauvip
pōvatevaṉ nilluṉatu pōrvali aḻippēṉ.

4358 (3.13.7). paṭṭimai urukkaḷkoṭu pāṟalari tācai
eṭṭuḷa parappataṉuḷ āṇṭakalvai yēṉum
viṭṭiṭuva ṉōveṉa viḷampiverin eytik
kiṭṭutalum vīraṉitu kēṭṭaṉaṉ etirntāṉ.

4359 (3.13.8). koṟṟa vēluṭai aṇṇaltaṉ moḻiyiṉaik koṇṭilaṉ ikaḻnteṉṉaip
paṟṟa āyirar taṅkaḷai viṭuttalum paṭuttaṉaṉ peyarkālai
maṟṟu mītoru vayavaṉai uyttaṉaṉ maṉṉavaṉ ivaṉ āvi
ceṟṟu mānaka rantaṉai aḻittaṉaṉ celluvaṉ iṉiyeṉṟāṉ.

4360 (3.13.9). karuti iṉṉaṇañ catamukaṉ eṉappaṭu kāvalaṉ ṟaṉainōkkik
kuruti vēluṭaip paṇṇavaṉ aṭimaṉaṅ koṇṭutiṇ ṭiṟalvāku
porutal uṉṉiyē īṇṭaṟai kūviṉai poḷḷeṉap paṭaiyōṭu
varuti yāleṉat teḷviḷi yeṭuttaṉaṉ maṟalikkum iṟaipōlvāṉ.

4361 (3.13.10). ellai yaṉṉatiṟ catamukaṟ cūḻtarum ilakkarum etirūṉṟi
villu miḻntiṭu veñcaran toṭuttaṉar vēṟpaṭai viṭukkiṉṟār
kalle ṉumpaṭi nēmikaḷ uruṭṭiṉar kappaṇañ citaṟuṟṟār
vallai muttalaip paṭaiyeḻu vōcciṉar maḻukkoṭē eṟikiṉṟār.

4362 (3.13.11). aṇikaḷ paṭṭavar viṭṭaip paṭaivakai aṇṇaṉmēṟ pukalōṭun
tuṇikaḷ paṭṭaṉa nerintaṉa erintaṉa tukaḷumāyp pōyiṟṟāl
maṇikaḷ paṭṭiṭum iruñciṟaik kaluḻarkkuḷ valiyaṉmēṟ paṭunoyya
paṇikaḷ paṭṭaṉa pōṉṟaṉa vēṟilai paṭiyeṭut turaittaṟkē.

4363 (3.13.12). ilakka mākimuṉ ṉiṉṟapēr āṇṭakai ivarceya liṉainōkki
ilakka māymuḻu tulakamun tuḷakkiyē irāyirap patteṉṉum
ilakka māmuṭi koṇṭatōr cūḷikai immeṉap paṟittēnti
ilakkamākiyē yetirporu tāṉavar taṅkaḷmēl eṟintiṭṭāṉ.

4364 (3.13.13). ēti lāṉviṭu cūḷikai ciṟakarpeṟ ṟiṟantuvīḻ mēruppōl
mītu ceṉṟamar iyaṟṟiyē niṉṟiṭum veyyavar micaiyeytit
tātu muṟṟavuñ cāntupaṭ ṭoruṅkuṟat taṉuvelāñ citaittiṭṭē
ōta nīrmuki lārppoṭu puvikkaṇvīḻn tuṭaintaṉa utirāki.

4365 (3.13.14). koṭice ṟintiṭu cūḷikai taṉṉuṭaṉ avuṇartaṅ kuḻāṅkoṇṭa
muṭici taintaṉa nācinī ṭalaiyelām muṭintaṉa muṭivillā
vaṭiva maintiṭu kaṉṉakū ṭattokai māyntaṉa nilaikoḷḷum
aṭita karntaṉa koṭuṅkaiyum māṇṭaṉa oḻintavum aḻivuṟṟa.

4366 (3.13.15). ilakkar tammaiyuñ cūḷikai taṉṉuṭaṉ imaippoḻu tiṉil aṭṭu
nilakkaṇ vīraṉiṉ ṟiṭutaluñ catamukaṉ niraiviḻi koṭunōkkik
kalakka naṇṇiyē tamariṉaik kāṇkilaṉ kavaṉṟaṉaṉ teḷiveyti
ulakkai cūlamvēl cakkaran tōmaram ōccutal uṟukiṉṟāṉ.

4367 (3.13.16). uṟṟa kālaiyiṉ oṇṭiṟal moympiṉōṉ urukeḻu ciṉañceytōr
poṟṟai nērtaru cikariyaip paṟittaṉaṉ poḷḷeṉa eṟikālai
maṟṟor vārcilai vaṇakkiyē veyyatī vāḷiyā yirampūṭṭi
iṟṟu vīḻvakai iṭaitaṉil aṟuttaṉaṉ eṟitaru katirvēlāṉ.

4368 (3.13.17). aṟuttu nūṟukōl piṉṉarum āṅkavaṉ ākattiṉ naṭuveytac
ceṟitta kālaiyiṉ vīravā kuppeyarc cemmalpōy avaṉvillaip
paṟitta ṉaṉmuṟit teṟitaluñ catamukaṉ paṟṟavī tiṭaiyeṉṉāk
kuṟitto raimpatiṟ ṟirukaram ōcciyē kuricilaip piṭittiṭṭāṉ.

4369 (3.13.18). piṭitta tāṉavat talaivaṉai aṇṇalōr perumpuyaṅ koṭutākkip
paṭitta laippaṭat taḷḷalum vīḻntuḷāṉ pataipatait teḻukālai
aṭitta lattiṉāl utaittaṉaṉ acaṉiyāl aḻuṅkuṟum aravampōl
tuṭippa vēyurat torukaḻal uṟuttiṉaṉ cōrivāy toṟuñcōra.

4370 (3.13.19). kante ṉappaṭu moympuṭai veyyacūr kaṭṭurai muṟaipōṟṟi
vante tirttiṭu catamukat tavuṇaṉai mitittiṭum aṟamaintaṉ
anta kappeyar acuraṉai yāṟṟalpeṟ ṟamarmuya lakaṉṟaṉṉait
tanti yaippatam oṉṟukoṇ ṭūṉṟiya tātaipōl tikaḻkiṉṟāṉ.

4371 (3.13.20). miṉṉal vāḷeyiṟ ṟavuṇaṉ mārpakam viṭare ṉumpaṭi viḷḷavē
taṉṉor pāta muṟutti maṟṟoru tāḷi ṉaikkoṭu taḷḷiyē
ceṉṉi yāvum uruṭṭi ṉāṉticai muṟṟum niṉṟu parittiṭuṅ
kaṉṉa mārmata mālka ḷiṟṟiṉum vaṉmai cāṉṟiṭu kaḻaliṉāṉ.

4372 (3.13.21). nūṟu ceṉṉiyum iṭaṟi yāṅkoru noṭivaraip piṉmuṉ avuṇaṉai
īṟu ceytaṉaṉ atumu ṭittapiṉ ellai yilciṉa meytiyē
āṟu māmuka vaḷḷal vāymai ikaḻntu ḷāṉ avai yattaimuṉ
īṟu ceytupiṉ naṭuvaṉ innaka rattai yeṉṟu niṉaintaṉaṉ.

Drittes Buch: Der Tod der Wächter (4373–4401)

4373 (3.14.1). cuṭarum vēṟpaṭait tolkuma rēcaṉa
taṭikaḷ muṉṉi aruḷuṭaṉ āṇṭakai
paṭiya ḷantiṭu paṇṇava ṉāmeṉa
neṭiya pēruruk koṇṭuniṉ ṟāṉarō.

4374 (3.14.2). ticaiya ḷantaṉa tiṇpuyañ ceṉṟucēṇ
micaiya ḷantaṉa mētaku nīṇmuṭi
vacutai yāvum aḷantaṉa vārkaḻal
acaiva runtiṟal āṭavaṉ niṟpavē.

4375 (3.14.3). tiruvu lāṅkaḻaṟ cīṟaṭic cemmalpēr
uruvu tāṅki ukantaṉaṉ niṟṟalum
araviṉ vēntarum ātiyaṅ kūrmarum
veruvi ṉārkaḷ viyaṉpoṟai āṟṟalār.

4376 (3.14.4). katire ṟittiṭu kāmaru pūṇiṉāṉ
matukai peṟṟa vaṭivoṭu niṟṟalum
atupa rittaṟ karumaiyiṉ āṟṟavum
vitalai yuṟṟatu vīra makēntiram.

4377 (3.14.5). ulaṅkoḷ vākuviṉ oṇpatam ūṉṟalum
vilaṅki yētaḷar vīra makēntiram
ilaṅkai nīrmaiyey tāmal iruntatāl
kulaṅkoḷ tāṉavak kōmakaṉ āṇaiyāl.

4378 (3.14.6). cēṇa ḷāviya ceṉṉiyaṉ eṇṭicai
kāṇa niṟpuṟu kāṭciyaṉ kantavēḷ
āṇai kāṭṭini ṟuviya āṭalān
tāṇu veṉṉat tamiyaṉ viḷaṅkiṉāṉ.

4379 (3.14.7). cāṉṟa kēḷvit talaimakaṉ tāṭṭuṇai
ūṉṟu kiṉṟa vuḻitoṟum mānilam
āṉṟu kīṇṭiṭa avvap puḻaitoṟun
tōṉṟu kiṉṟaṉa cūḻkaṭal nīttamē.

4380 (3.14.8). āttaṉ ūṉṟum aṭitoṟun tōṉṟiya
nīttam yāvum neṭuntiṟal veyyacūr
vāytta kōyil vaḷaintiṟai pōṟṟiya
vētta vaikkaḷan taṉṉiṉum mēviya.

4381 (3.14.9). pūḻai koṇṭu puṟampaṭar nīttanīr
māḻai koṇṭavaṉ kōyil vaḷainturāyp
pēḻai koṇṭa piṇippaṟu pāntaḷpōl
kūḻai koṇṭa maṟukiṟ kulāyatē.

4382 (3.14.10). tuyya pūḻai toṟuntoṟun tōṉṟunīr
maiyal veṅkari vāmpari tērpaṭai
kaiya rikkoṭu kāciṉi yāṟupōl
ceyya mānakar yāṅkaṇuñ ceṉṟatē.

4383 (3.14.11). tōṭṭa taṉṉa cuḻippaṭu vāriyiṉ
īṭṭa mānakar vītito ṟēkiyē
pāṭṭiṉ māḷikai paṟpala cāṭiyē
mīṭṭum ollaiyiṉ vēlai maṭuttatē.

4384 (3.14.12). emmai yāḷuṭai entaitaṉ tūtuvaṉ
cemmai nīṭu tiruvuru nōkkiyē
kaimma ṟikkoṭu kaṇṭaṉar yāvarum
amma vōveṉa accamuṟ ṟōṭiṉār.

4385 (3.14.13). māvu lāvarum maṉṉavaṉ kōyiluṭ
kāva lāḷarik kāḷaiyaik kaṇṇuṟīi
ōvi tōrvañcaṉ uṟṟaṉaṉ īṇṭeṉāk
kūvi ḷittaṉar tattamiṟ kūṭiṉār.

4386 (3.14.14). kūṭu kiṉṟa kuṇipparuṅ kāvalōr
nīṭu meykoṭu niṉṟavaṟ kañciyē
āṭal pūṇṭilam eṉṉiṉ aracaṉē
cāṭu nammaic caratameṉ ṟeṇṇiṉār.

4387 (3.14.15). kumari māmatiṟ kōyiluṭ pōṟṟiyē
amari yōrkaḷo raimpatu veḷḷattar
timira mēṉiyar tīyuku kaṇṇiṉar
camari yaṟṟat talaittalai maṇṭiṉār.

4388 (3.14.16). maṇṭi maṟṟavar valleḻut tōmaram
piṇṭi pālam peruṅkatai ātiyāk
koṇṭa koṇṭa koṭumpaṭai vīciyē
aṇṭam viṇṭiṭa ārttaṉar āṭiṉār.

4389 (3.14.17). āṭum ellai aṭupaṭait tāṉavar
pāṭu cūḻnta pariciṉai nōkkiṉāṉ
nīṭu cāṉṟa iṭittokai āyira
kōṭi pōṟpuyaṅ koṭṭiniṉ ṟārppavē.

4390 (3.14.18). alaikka vanta avuṇap paṭaiyelāṅ
kalakka mūḻkik karuttuṇar vaḵkiyē
ulakku ṟāta urumiṭi uṇṭiṭum
pulaikka ṭuntoḻiṟ puḷḷeṉa lāyavē.

4391 (3.14.19). paṉmaḻaik kulaṅkaḷiṟ paṭaikkalaṅkaḷ yāvaiyum
vaṉmaipeṟṟa vīraruyppa vantumēṉi paṭutaluñ
ciṉmayattaṉ oṟṟaṉmikka ceyyavīḻ viḻuttiya
toṉmarat tiyaṟkaipōṉṟu cōricōra niṉṟaṉaṉ.

4392 (3.14.20). āṉakālai vīravāku aṟivaṉaṅki yiṟciṉaii
māṉavīrar mītalātu vāḷeṭukka lēṉeṉāt
tēṉiṉmāp peruṅkaṭal tiḷaittalaikku matteṉat
tāṉavap patātiyait taṭintalaittal mēyiṉāṉ.

4393 (3.14.21). mitittaṉaṉ kotittaṉaṉ viṭuttilaṉ paṭuttaṉaṉ
cataittaṉaṉ putaittaṉaṉ takarttaṉaṉ tukaittaṉaṉ
utaittaṉaṉ kutittaṉaṉ uruṭṭiṉaṉ puraṭṭiṉaṉ
citaittaṉaṉ cekuttaṉaṉ cerukkiṉaṉ tarukkiṉaṉ.

4394 (3.14.22). cirattiṉai nerittaṉaṉ tiṟaṟpuyam iṟuttaṉaṉ
karattiṉai murittaṉaṉ kaḷattiṉait tirittaṉaṉ
urattiṉaip pirittaṉaṉ uruttaṉaṉ cirittaṉaṉ
purattiṉai urittaṉaṉ poṭittaṉaṉ paṭaittiṟam.

4395 (3.14.23). eṭuttaṉaṉ cuḻaṟṟiṉaṉ eṟintaṉaṉ cilōrtamaip
puṭaittaṉaṉ iṭittaṉaṉ puyattiṉāṟ cilōrtamaip
piṭittaṉaṉ picaintaṉaṉ piḻintaṉaṉ cilōrtamai
aṭittalaṅ koṭittalat taraittaṉaṉ cilōrtamai.

4396 (3.14.24). peruttaṉaṉ ciṟuttaṉaṉ peyarntumvēṟu pallurut
tarittaṉaṉ naṭantaṉaṉ taṉittaṉi toṭarntaṉaṉ
marutteṉak kaṟaṅkiṉaṉ vaḷaintaṉaṉ kiḷarntaṉaṉ
oruttaṉveḷḷam aimpatum ulakkuṟak kalakkiṉāṉ.

4397 (3.14.25). maññai aṉṉam oṇpuṟā maṭakkuyil tiraṭpayil
ceyññalaṅkoḷ māṭamītu cēṉaṅkūḷi piḷḷaikaḷ
piññakaṉ kumāraṉāṭu pēramark kaḷampaṭum
aññaiyāḷar kurutiyūṉ aruntumā ṟiruntavē.

4398 (3.14.26). māṉiṉañ ceṟintiraintu vantavellai taṉṉiṭait
tāṉorciṅka ēṟupukka taṉmaipōla avuṇartaṅ
kōṉirunta uṟaiyuḷiṟ kulāyakāva lāḷarāñ
cēṉaiveḷḷam aimpatuñ ciṉattiṉvallai cintiṉāṉ.

4399 (3.14.27). muṟintaṉar uṟuppiyākkai muṟṟumvēṟu vēṟavāyp
piṟintaṉar takarntaṉar piṟaṅkuceṉṉi cōriyuṭ
ceṟintaṉar putaintaṉar citaintaṉar uruṇṭaṉar
maṟintaṉar iṟantaṉar maṭintaṉar kiṭantaṉar.

4400 (3.14.28). iṉṉapāṉmai vīṟṟuvīṟṟiṉ avuṇartāṉai yāvaiyuñ
ciṉṉapiṉṉa mākiyē citaintuvīḻn tulantiṭa
uṉṉukiṉṟa muṉṉamaṭ ṭulampiṉāṉ cilampiṉiṉ
maṉṉaṉmaṅkai nūpurattiṉ vantavīra vākuvē.

4401 (3.14.29). vaḷḷalniṉṟu camariḻaippa māṇṭavīrar yākkaiyiṉ
uḷḷatātu vāṉaēḻum uruvamvēṟu kāṇkilā
taḷḷalāki yoṉṟupaṭṭa taṅkitaṉṉiṉ urukiyē
veḷḷiyāti ulakamyāvum viravumvaṇṇam eṉṉavē.

Drittes Buch: Die Zerstörung der Stadt (4402–4482)

4402 (3.15.1). ācuṟum avuṇa veḷḷam aimpatu muṭittōṉ aiññū
ṟōcaṉai aḷavai yāṉṟē orāyira mumpa rēkit
tēcuṟu mēru veṉṉac cikaramō rilakkañ cūṭi
vīcupoṉ cuṭara niṉṟa vēramoṉ ṟaṅkaṭ kaṇṭāṉ.

4403 (3.15.2). puṟattiruḷ iriya vaikum polañcuṭarp poṉcey vēran
tiṟattiyal kōyil muṉṉañ cērntatu taṉṉai vīraṉ
paṟittoru karattiṉ ēntip patakaṉāñ cūra paṉmaṉ
aṟattiyal iḻukki vaikum avaikkaḷam vīci ārttāṉ.

4404 (3.15.3). paṉmaṇi ceṟinta poṟpiṟ pāyoḷi eripoṉ vēram
maṉṉavaṉ uṟaiyuñ cempoṉ māyiru maṉṟil pōtal
miṉṉavir mēru vāti veṟpelām mikaliṉ oṉṟip
poṉṉakar poṭippac cellun taṉmaiyaip pōlumammā.

4405 (3.15.4). vārttaru kaḻaṟkāl vīraṉ vāṉurum ēṟum uṭka
ārttiṭu tuḻaṉi yēki aracaṉmē viyavat tāṇi
cērttavar kaṉṉat tūṭu ceṟiyumuṉ eṟita luṟṟa
pērttiṭu cempoṉ vēram pēravai micaiyuṟ ṟaṉṟē.

4406 (3.15.5). viṟceṟi tūpic cempoṉ viyaṉmaṇi kañalum vēraṅ
kaṟceṟi peruntōḷ vīraṉ eṟitaluṅ kaṭitu naṇṇip
poṟceṟi mārpiṟ cūrum putalvaruñ cilarum vaikuñ
ciṟcila iṭaiyē aṉṟi maṉṟelāñ cintiṟ ṟāmāl.

4407 (3.15.6). taṭattaṉi vēraṅ kīṇṭu tapaṉiyat tavaikkaṇ ōcci
iṭittaṉaṉ orutāṉ niṟkum empirā ṉēval tūtaṉ
paṭaittaḷit tiṟuti vēlaip pacumpoṉār tacumpiṉ aṇṭam
uṭaittula kaḻittu niṟkum oruperuṅ kaṭavuḷ ottāṉ.

4408 (3.15.7). pulavukoḷ alaku vevvāyp puṭceṟi potumpar taṉṉil
palamuṭai urumu vīḻap paṭṭatōr parica teṉṉat
tolaivakaṉ maintaṉ viṭṭa cūḷikai takarppat tolcīr
malivuṟu caṉaṅka ḷōṭu maṉṟamaṅ kuṟṟa tammā.

4409 (3.15.8). iṭintaṉa micaiyiṉ ellai iṟṟapit tikaiyiṉ cūḻal
poṭintaṉa utti raṅkaḷ pōtikai pūḻi yāki
muṭintaṉa matalai yāvum murintaṉa kapōtam vīḻnta
maṭintaṉa tiruvuñ cīrum maṉṟaḻi vuṟṟa taṉṟē.

4410 (3.15.9). pīṭikai purainta poṟpiṟ pēravai takarta lōṭum
pāṭuṟa aracar cūḻnta paricaṉar tammuṭ cillōr
ōṭiṉar cilavar meyyū ṟuṟṟaṉar cilavar nekku
vīṭiṉar cilavar āṟṟa melintaṉar pulampa luṟṟār.

4411 (3.15.10). nekkatu potiyi lāka nirantatu cempoṟ pūḻi
tikkoṭu puviyum vāṉuñ ceṟintaṉa avuṇa rākit
tokkaṉar uṭaintu māyntu tokaipirin taḻintār tollait
takkaṉiṉ uṇarvu tīrnta takuvarkōṉ ivaṟṟaik kaṇṭāṉ.

4412 (3.15.11). āyira nāmat taṇṇal aṉaiyavaṉ vaṉmai kāṇā
āyiram vaṭavai yēpōl aḻaṉṟutaṉ ṉayaliṉ niṉṟa
āyira neṭuntōḷ aiññū ṟāṉaṉaṅ koṇṭa tīyōr
āyirar tammai nōkki aṭalurum ēṟṟiṟ colvāṉ.

4413 (3.15.12). viḻipparu nivappiṉ ōṅkum vēramoṉ ṟataṉaik kīṇṭē
teḻippoṭu kumaraṉ tūtaṉ celuttiṉaṉ cempoṉ maṉṟam
iḻippuṟat takarntu vīḻnta tīṇṭucil liṭamē aṉṟip
paḻippeṉak kitaṉmēl uṇṭō paṭṭateṉ pukaḻum maṉṉō.

4414 (3.15.13). kōṟalē koṟṟa maṉṟāl oṟṟaṉaik kuṟuki nīvir
māṟupōr iyaṟṟi yēṉum maṟṟavaṉ vaḻāta vāṟṟāl
īṟucey tiṭātu paṟṟi emmuṉart tarutir meyyiṉ
ūṟucey tavaṉai vāṉō ruṭaṉciṟai uyppa ṉeṉṟāṉ.

4415 (3.15.14). aṉṉavar ataṉaik kēḷā aracavī taruḷik kēṇmō
oṉṉalaṉ tūtaṉ cōri uyiroṭu kuṭittaṟ kuṟṟām
niṉṉaruḷ āṇai nāṭi neñcakam puḻuṅki yañci
iṉṉatōr poḻutun tāḻttēm iṉiyatu puritu meṉṟār.

4416 (3.15.15). eṉṟaṉar vaṇakkañ ceyya iṉiteṉa uvakai pūttuk
kaṉṟiya avuṇar taṅkaḷ kāvalaṉ viṭuppa aṅkaṭ
ceṉṟaṉar pattu nūṟṟut tiṟaluṭai moympar muṉṉam
niṉṟiṭu vīra vāku nilaimaiyai uraikka luṟṟām.

4417 (3.15.16). vērama teṟintavai vīṭṭi niṉṟuḷāṉ
cūruṟai nakarvaḷan tolaiccic cūḻunar
cēruṟum irukkaiyuñ citaippaṉ iṉṟeṉā
ōruṟu puntiyil uṉṉi ṉāṉarō.

4418 (3.15.17). maṟippiṇai mutaliya māṉkaḷ puḷḷiṉañ
ciṟappuṟu taṇṭalai maṇiyiṟ cempoṉiṟ
kuṟippiṉar kuyiṟṟucey kuṉṟam yāvaiyum
paṟittaṉaṉ ticaitoṟum parava vīciṉāṉ.

4419 (3.15.18). varaivayi ṟuyirttiṭu mācil palpakai
arataṉa niraikaḷiṉ aṇiya cempoṉiṉ
marapiṉil iyaṟṟiya varampil teṟṟikaḷ
viraivoṭu toṭṭaṉaṉ eṭuttu vīciṉāṉ.

4420 (3.15.19). muṭivakal pēḻaiyiṉ mūṭṭu nīkkiyē
aṭiyuṟu koḷkalam avaṟṟaic cāytteṉap
paṭiyuṟu maṇṭapam palavun toṭṭeṭā
iṭipurai ōtaiyāṉ yāṇṭum vīciṉāṉ.

4421 (3.15.20). malarayaṉ micaiyuṟu māyaṟ pulluvāṉ
nilamakaḷ kaikaḷai nīṭṭi yeṉṉavāṉ
ulakelām ikantumēl ōṅku kōpuram
palapala paṟittaṉaṉ pāṅkar ōcciṉāṉ.

4422 (3.15.21). mūḷuṟum ericikai muṭittut tāṉavar
kēḷoṭu tamittami keḻumi yuṟṟeṉa
vāḷuṟu māmaṇi vayaṅku tūpikaic
cūḷikai palapala toṭṭu vīciṉāṉ.

4423 (3.15.22). kaṟṟiṭum viñcaiyiṉ kaḻakam palkaṭait
teṟṟikaḷ vētikai ciṟanta cālaikaḷ
tuṟṟiṭu paḻumarac cōlai vāvikaḷ
maṟṟuḷa piṟavoṭum maṭṭit tāṉarō.

4424 (3.15.23). kantuka viyaṉirai karikaḷ tērttokai
pantiyiṟ cālaiyiṟ payiṉṟu niṉṟaṉa
antamiṉ ṟāyiṉa aḷḷi aḷḷiyē
untiṉaṉ ticaitoṟum uraṟṟi vīḻavē.

4425 (3.15.24). nilavarai cūḻtaru nēmi veṟpeṉa
malitaru cemmaṇi vakaiyiṟ paṇṇiya
palavakai iyantirap pataṇa iñcikaḷ
olikaḻaṟ kāliṉāṉ utaittu vīṭṭiṉāṉ.

4426 (3.15.25). pūḻiyam poṟpuyap puṉitaṉ veyyacūr
vāḻuṟu kōnakar vaḷattai yiṉṉaṇam
ūḻiyiṉ marutteṉa ulāvi yaṭṭapiṉ
cūḻuṟu kiṭaṅkarun tūrttiṭ ṭāṉarō.

4427 (3.15.26). aṟantalai niṉṟiṭā aracaṉ kōyilniṉ
ṟeṟintiṭu cikarikaḷ ilaṅku cūḷikai
niṟaintiṭu maṇṭapam neruṅku kāmarkāc
ceṟintaṉa piṟavoṭu ceṉṟu cēṇelām.

4428 (3.15.27). uḷarntiṭu variyaḷi yulāvu toṅkalāṉ
vaḷarntiṭu pāṇiyāṉ maṉṉaṉ celvamāyk
kaḷainteṟi kiṉṟaṉa kaṇippi lātavuṅ
kiḷarntiṭu neṭumukil kiḻittuc ceṉṟavē.

4429 (3.15.28). cūreṉum avuṇarkōṉ paṭaitta tolvaḷañ
cēriya micaivarat terintu vāṉiṭaic
cāruṟu kaṭavuḷar tammuḷ ēṅkiyē
ēriyal tokaipirin tiriyal pōyiṉār.

4430 (3.15.29). ūṉivar kurutivēl oruvaṉ ōcciya
tāṉavar kōṉvaḷan takaintu viṇṇavar
mēṉikaḻ pataṅkaḷai vīṭṭi ēkiyē
vāṉati taṉṉaiyum vallai tūrttavē.

4431 (3.15.30). veṟittiṭu tārppuya viṭalai noytiṉil
paṟitteṟi avuṇarkōṉ palava ḷaṅkaḷum
eṟittiṭu tīṅkatir ellai vēntaṉai
maṟaittaṉa paṇipala mayaṅkic cūḻntapōl.

4432 (3.15.31). cōlaiyiṉ maṇṭapat tokaiyiṟ cūḷikaip
pāliṉiṟ cikariyiṟ payiṉṟa puḷḷelām
mēluṟu celaviṉil viraiviṉ ēkiyē
mālayaṉ puḷḷoṭu maruvi vaikiya.

4433 (3.15.32). ceñcuṭarc cūḷikai cikara mātikaḷ
viñciya micaivara viḻittut tāḷilōṉ
eñciya vuṭalamum iṟuṅkol iṉṟeṉā
añciṉaṉ aḻuṅkiṉaṉ alari pākaṉē.

4434 (3.15.33). vaḷḷuṟu vacikeḻu vayira māmuṭi
uḷḷapal cūḷikai umpar celvaṉa
piḷḷaikaḷ eṟintiṭap piṟaṅku pamparam
poḷḷeṉa īṇṭivāṉ pōva pōṉṟavē.

4435 (3.15.34). mīppaṭu viyaṉmukil kiḻittu viṇmicai
māpperuñ cikarikaḷ vallai celvaṉa
nīpparuṅ kakaṉamāṉ neṭuṅka tuppiṉil
cīppiṭu kiṉṟatōr ceykai pōlumāl.

4436 (3.15.35). payaṉuṟu paḻumarap paimpoṟ kāmarkā
vayaṉeṟi tantiṭa akalviṇ celvaṉa
nayaṉaṟum avuṇaṉūr naṇiya kaṟpakam
viyaṉula kiruntiṭa mīḷva pōṉṟavē.

4437 (3.15.36). aiyaṉa toṟṟuvaṉ aḷḷi vīciya
ceyyapal poruḷkaḷuñ ceṟintu cēṇelāṅ
koyyuḷai vayapparik koṭiñcit tērmicai
veyyavaṉ celaviṉai vilakku kiṉṟavē.

4438 (3.15.37). tirumiku cūḷikai cikara mātikaḷ
niralpaṭa ēkiyē niranta palvakaip
parumaṇi yericuṭar parappi vāṉpaṭar
iravitaṉ katiraiyum ikali veṉṟavē.

4439 (3.15.38). miṉṉavir cikaripoṉ vēra mātikaḷ
eṉṉavum vāṉpaṭarn teḻāliṉ viñcaiyar
uṉṉuṟum ōṅkalum uvaṇa vaippeṉum
poṉṉeyil vaṭṭamum pūḻi ceytavē.

4440 (3.15.39). kuṉṟoṭu cūḷikai kōpu rampiṟa
oṉṟuṭaṉ oṉṟupaṭ ṭuriñci yāyiṭait
tuṉṟiya maṇiticai tōṟuñ cintuva
miṉṟikaḻ tārakai viḷintu vīḻvapōl.

4441 (3.15.40). poṟṟaikaḷ cikarakō puraṅkaḷ tattamil
eṟṟuḻip pukaiyeṉa eḻuntu pūḻikaḷ
cuṟṟiya puliṅkamun tōṉṟu kiṉṟaṉa
veṟṟavem puyalkaḷu miṉṉum pōlavē.

4442 (3.15.41). ēḻuyar kaḷiṟaṉāṉ eṟinta yāvaiyuñ
cūḻuṟa vāṉiṭait tuvaṉṟa eṟṟaliṟ
kēḻuṟu nuṇṭukaḷ keḻumic cintuva
pūḻiyiṉ neṭumaḻai poḻiyun taṉmaipōl.

4443 (3.15.42). āriyaṉ ōcciya aṇikoḷ maṇṭapam
vēramo ṭakaṉpoḻil piṟavum viṇṇuṟīit
tārakai mutaṟcuṭart taṉukkaḷ cārntiṭac
cōriyum iṭaiyiṭai tuḷitta teṉpavē.

4444 (3.15.43). puntiyi lāṉmakam pukunta tīmaiyāl
intira ṉātiyōr yāruñ cūraṉāl
nontaṉar avaṉnakar vaḷamum nōvuṟa
antarat tavaraiyum alakkaṇa ceytavē.

4445 (3.15.44). veṟpuṟaḻ moympiṉāṉ viṭutta cūḷikai
paṟpala poruntalum paṭṭa vaṉṉipōy
eṟpaṭu katiruṭai iravi paccaimāp
poṟpuṟu koyyuḷai pūḻi ceytatē.

4446 (3.15.45). poṉṉavir cikarakō puraṅka ḷātiya
tuṉṉiya tākkalil tōṉṟit tīppoṟi
iṉṉuyir vaḻaṅkiya vellai eṅkaṇum
vaṉṉipey maḻaiyeṉa mayaṅki vīḻpavē.

4447 (3.15.46). vaḻuvuṟum avuṇarkōṉ vaḷaṅkaḷ yāvaiyuṅ
keḻutaku vicumpiṉaik kiḻittuc cēṟaliṉ
eḻilikaḷ vayiṟuṭain tiraṅki āṟṟalā
taḻuteṉa ulakelām aṟalcin tuṟṟavē.

4448 (3.15.47). ēcilā aṟivaṉ viṭṭa iṉṉapal veṟukkai yāvum
mācakal vicumpiṉ ēki matimuṭi aruḷpeṟ ṟuḷḷa
kōcikaṉ tuṟakka muytta koṟṟavaṉ tavaṟi yeṉṉa
ācuṟa mīṇṭu ñālat takilamum vīḻnta aṉṟē.

4449 (3.15.48). paṭitaṉil ticaiyiṉ pāliṟ pauvattiṟ paḻuvan taṉṉil
taṭavarai taṉṉil iṉṉa takaiyaṉa piṟaviṟ cūra
ṉuṭaiyapal vaḷaṅka ḷellām uraṟṟiyē vīḻa āṇṭum
iṭaitaru muyiriṉ pommal veruvivīḻn tirita luṟṟa.

4450 (3.15.49). alaintatu pariti ōṅkal atirntatu mēruc caiyaṅ
kulaintatu cūḻuṅ kuṉṟaṅ kuluṅkiya acalam ēḻuṅ
kalaintatu nākar vaippuṅ kalaṅkiya kaṭalum pārum
ulaintaṉa uyirkaṇ muṟṟum ōṭiṉa ticaiyiṉ yāṉai.

4451 (3.15.50). taṇpaṭu toṭalai mārpaṉ tāṉeṟin tavaṟṟiṟ palvē
ṟoṇpuvi muḻutuñ cintiṟ ṟoḻintaṉa ulappi lāta
eṇpati ṉāyi rappēr yōcaṉai yellait tākik
kaṇpaṭu cūraṉ ūril kalleṉa vīḻnta mātō.

4452 (3.15.51). muṭintiṭal ariya cūraṉ moyvaḷam avaṉūr muṟṟun
taṭinteṟi urumē ṟeṉṉat taṇappaṟa vīḻta lōṭum
iṭintaṉa māṭa vīti yāvaiyuṅ kaṭikā iṟṟa
poṭintaṉa cikari yāti puricaikaḷ maṟintu māṇṭa.

4453 (3.15.52). maṇṭapañ cikari vēram aṇimatil māṭa kūṭam
eṇṭaku potiyiṉ muṟṟum iṭipaṭa eḻupoṟ pūḻi
viṇṭoṭu ticaipār yāṇṭum veṟukkaiyiṉ vaṭiva mākki
aṇṭartam ulakī teṉṟē aṟikuṟā vakaicey taṉṟē.

4454 (3.15.53). puṭaiyakal poṉcey mūtūr poḷḷeṉat takarntu vīḻa
miṭaitaru vīti muṟṟu mēyiṉa caṉaṅkaḷ pūcal
kaṭaivaru nāḷa tellaik kakaṉamū taṇṭa kūṭam
uṭaitalum muṭiyum āvi araṟṟumā ṟotta taṉṟē.

4455 (3.15.54). nāka muntu naṟuniḻal mātavi
nāka muntu naṟuniḻaṟ poṟkaṇi
cēka rampala cintiṭu kāḻuṭaic
cēka rampala vōṭu citaintavē.

4456 (3.15.55). kōṭa raṅkula vuṟṟiṭa vāṉṟoṭuṅ
kōṭa raṅkula vuṟṟiṭu taṇṭalaik
kōṭa raṅkulaṅ kōlañcey poṉvaraik
kōṭa raṅkula vuṟṟiṟai koṇṭavē.

4457 (3.15.56). ōṭum vāviyiṉ mīṉiṉam ōṅkupuḷ
ḷōṭum vāviviṇ ṇuṟṟiṭa vītiyiṉ
māṭa mālai varicaiyiṉ malkiya
māṭa mālai maṟintiṭi paṭṭatē.

4458 (3.15.57). aṇṭa raṇṭarum annakar māṇṭaṉa
aṇṭa raṇṭam aḷaviṭu cūḷikai
maṇṭa pammatiṉ māṭan tarittayar
maṇṭa pammatiṉ mātavam yāvatē.

4459 (3.15.58). pūvai yaṉṉa maṇimayil poṟpuṟu
pūvai yaṉṉa maṇimayil poṟpuṟā
vāvi yōṭaivaṇ ṭāṉa maḻintiṭa
vāvi yōṭaivaṇ ṭāṉam aḻiyumāl.

4460 (3.15.59). moyyu ṭaittaṟi mōtit taḷaiparīi
maiyu ṭaipperu mālkari cōrinīr
meyyi ṭattuka viṇmuki laccuṟak
kaiye ṭuttuk kataṟi uṭaintavē.

4461 (3.15.60). īṭu cāṉṟa verutta murintiṭa
nīṭu pūnutal nekkuṟak kimpurik
kōṭu cintak kurutiyu kuttarō
ōṭi vīḻva uvākkaḷ araṟṟiyē.

4462 (3.15.61). kārkoḷ cinturaṅ kāyat tiṭaiyiṭaic
cōri cōrtarat tōṉṟuva īṟṟiṉiṉ
mēru vāti vilaṅkalai meykkaṉal
cārum vempukai taṉṉoṭuñ cūḻntapōl.

4463 (3.15.62). koṭikaḷ iṟṟa koṭiñci murintaṉa
iṭaikoḷ pīṭikai ellaikaḷ nekkaṉa
aṭikoḷ cilliyum āruñ citaintaṉa
poṭiya tākip puraṇṭaṉa tērkaḷē.

4464 (3.15.63). panti tōṟum parāviya aiṅkatik
kantu kaṅkaḷ kalaṅki nerintiṭa
nontu mēṉi noṟilvaru cempuṉal
cinti yōṭac citaṟiya tikkelām.

4465 (3.15.64). citaval koṇṭiṭu cemmayirk koyyuḷai
matukai vempari vāykaḷiṉ vīḻtaru
mutira vāri yolikaṭal pukkatāl
ituko lōvaṭa vaikkaṉal eṉṉavē.

4466 (3.15.65). kāḷa veṅkarik kāliṉ vayapparit
tāḷiṉ ūṭakap paṭṭut taraipukā
mūḷai cinta muḻutuṭal pūḻiyāy
māḷu kiṉṟaṉar mānaka rōrcilar.

4467 (3.15.66). āḷi moympuṭai aṇṇalmuṉ vīciṉa
nīḷu mānakar ñeḷḷaliṉ vīḻtalun
tōḷi ḻantu cuvalmurin toyyeṉat
tāḷi ḻantu taraṅkamuṟ ṟārcilar.

4468 (3.15.67). poṟṟai yaṉṉa polaṉmaṇi māḷikai
iṟṟu vīḻtalum eṉṉitu veṉṟeḻīi
veṟṟa veḷḷiṭai mēvutal muṉṉiyē
muṟṟam vantiṭu muṉmaṟin tārcilar.

4469 (3.15.68). ūṭu maintarum oṇṭoṭi mātarum
māṭa mōṭu maṟintaṉar tammuṭal
vīṭi viṇmicai vēṟṟuru veytiyē
kūṭi yēvaḻik koṇṭaṉa rōrcilar.

4470 (3.15.69). uvamaṉ illavaṉ ōcciṉa eṅkaṇum
avati yiṉṟip poḻiya vavaiterīit
tavaṟi lātucey tāḻvarai kīṇṭeṭāk
kavikai yāttamaik kāttuniṟ pārcilar.

4471 (3.15.70). viṟaṟkoḷ vāku viṭuttaṉa kallaka
vuṟaippiṉ vīḻa otuṅkiṭam iṉmaiyiṟ
ciṟakku mānakarc centaraik koṇṭakīḻ
aṟaikku ḷēpuk kalamaru vārcilar.

4472 (3.15.71). mātar taṅkaḷai makkaḷai aṉṉaiyait
tātai mārait tamatukaip paṟṟiyē
ētiṉ māṭam ikantukac cōrinīr
vīti pōntu veruviniṟ pārcilar.

4473 (3.15.72). karuvi vāṉiṉuṅ kaṇṇakaṉ tikkiṉun
taraṇi taṉṉiṉun tāvilaṉ vīciya
tiruva ḷaṅkaḷ ceṟintaṉa vīḻtalum
veruvip pōykkaṭal vīḻntoḷip pārcilar.

4474 (3.15.73). kiḻinta ceṉṉiyiṟ kēḻpaṭu cempuṉal
kaḻintu tōṉṟavuṅ kaṇṭaṉar aiyuṟāp
poḻintu meyppuṟam pōrttalun tēṟṟiyē
aḻinti raṅkuṟa ākulip pārcilar.

4475 (3.15.74). āṭal moympiṉaṉ ārttumuṉ vīciya
māṭa vīti vaḷanakar eṅkaṇum
nīṭa vīḻtalum niṟṟalai añciyē
ōṭi yūṟuṟ ṟuyirtuṟap pārcilar.

4476 (3.15.75). tiṅkaḷ cūṭi tirumakaṉ viṭṭaṉa
eṅkum vīḻum iṟappiṉai nōkkiyē
aṅki veṅkaṇai toṭṭaṟut taṉṉavai
taṅkaḷ āruyir tāṅkiniṟ pārcilar.

4477 (3.15.76). maiyal mātarum maintarum āviyum
poyyil puntiyum oṉṟip puṇartaluñ
ceyya māṭañ cikaramo ṭēviḻa
meyyum oṉṟi viḷintiṭu vārcilar.

4478 (3.15.77). antaṇ māṭat taṟivaṉ viṭuttaṉa
vantu vīḻa maṟinturu mēṟeṉac
cinta vēyuku cempoṟi meyppaṭa
ventu ciṉṉam viravuṟu vārcilar.

4479 (3.15.78). varaṅkoḷ vīra makēntirat tiṉṉaṇan
taraṅka meytic caṉaṅkaḷel lāmirīi
uraṅkaḷ cinti aḻintuḻi olleṉa
iraṅkum ōtai eḻukaṭal uṇṭatē.

4480 (3.15.79). maṉṟi ṉiṟkari poyttu maṉuneṟi
koṉṟu vāḻuṅ koṭiyartam milleṉat
tuṉṟu māṭat tokaiveḷ ḷiṭaiyatāyp
poṉṟi vīḻntaṉa pulleṉa vākiyē.

4481 (3.15.80). nīṟu paṭṭa neṭunakar eṅkaṇum
ūṟu paṭṭa uyirkaṭañ cōrinīr
āṟu paṭṭiṭa aṅkavai yōṭaḷāyc
cēṟu paṭṭaṉa cekkarviṇ pōlavē.

4482 (3.15.81). malinta cīrtti makēntira māpuram
alaintu tollait tirumuḻu taṟṟatāl
melinti ṭumpaṭi viṇṇavar tammelām
nalinta vaṉvaḷam naṉṟuṟu mēkolām.

Drittes Buch: Der Tod der tausendarmigen Krieger (4483–4515)

4483 (3.16.1). ēyiṉa pāṉmaiyiṉ ivaṉmūtūr
māytarum ellaiyiṉ varukiṉṟa
āyira vākuḷa aṭalvīrar
mēyiṉa taṉmai viḷampuṟṟām.

4484 (3.16.2). ōlam uṭaikkaṭal umiḻkiṉṟa
nīla viṭattiṉai nikarmeyyār
mālai yuṭaippala vaṭavaittīk
kōla meṉaccikai koṇṭuṟṟār.

4485 (3.16.3). tīṅkaḷi ṟātiya tiṟalmākkaḷ
tāṅkuvai yōṭu talaippeytē
āṅkuḷa cōri aṟātīmap
pāṅkarkaḷ aṉṉator pakuvāyār.

4486 (3.16.4). ellaiyil nēmikaḷ yāvuntām
olloli nīriṉ uṭainteṉṉak
kalluṟai cintu karuṅkoṇmūc
celleṉa ārttaṉar celkiṉṟār.

4487 (3.16.5). maivaru nīla varaittokai tāṅkum
moyvaru kiṉṟa muṭikkuḻu veṉṉa
aivakai nūṟṟiṉ amarntakal vāṉait
taivaru kiṉṟa talaittokai koṇṭār.

4488 (3.16.6). marāmara māṉavai mātira meṅkum
parāva viṭuttiṭu palakava ṭeṉṉa
virāviya aṅkata mēvi viḷaṅkum
orāyira mākiya oṇpuya muḷḷār.

4489 (3.16.7). eḻukkoṭu muttalai eḵkamvil nāñcil
kaḻukkaṭai caṅkoṭu kappaṇam vevvāḷ
maḻukkatai cakkaram vaccira māti
viḻuppaṭai yāvum virāviya kaiyār.

4490 (3.16.8). eṇṭaku nēmikaḷ ēḻum aḷakkar
maṇṭala māṉavu maṉṉuyir yāvuṅ
koṇṭiṭi ṉuṅkuṟai viṉṟi nirampā
taṇṭama teṉṉa akaṉṟa vayiṟṟār.

4491 (3.16.9). viḻumiya paḵṟalai vempaṇi yēṉaik
kuḻuvoṭu pōṟṟiṉar koṇṭuṟa lāṟṟā
taḻutiṭa nāṭiya taṟkayar vārpōl
kaḻalkaḷ araṟṟu kaḻaṟṟuṇai koṇṭār.

4492 (3.16.10). irupuyam ōrmukam eytiya vāṉōṉ
oruvaṉai vella orāyira rāṉēm
poruvakai ceṉṟiṭal puṉmaiya teṉṉā
varupaḻi yuṉṉi maṉantaḷar kiṉṟār.

4493 (3.16.11). mākara vāṉmuṉa māyaiyiṉ vantāṉ
ākaiyi ṉālivaṉ aiteṉa vāṉiṟ
pōkuva ṉālitu poyyala vallē
ēkumiṉ ēkumiṉ eṉṟucel kiṉṟār.

4494 (3.16.12). mīḷikai yāleṟi mētaku vēra
māḷikai kōpura maṇṭapam vīḻva
kāḷika raṉṉaka raṅkaḷko ṭēṟṟut
tūḷikaḷ ceytaṉar tūrttiṭu kiṉṟār.

4495 (3.16.13). eyyeṉa meyyiṭai eṅkum viyarppac
ceyyaṉa kaṇvaḻi centaḻal cinta
veyya uyirppeḻa vērvuḷa mūḷa
oyyeṉa ōṭiṉar uṟṟiṭu kiṉṟār.

4496 (3.16.14). nākar tamakkor namaṉṟaṉai yaṉṉōr
ākiya āyirar āyira moympar
vēkama tāki viḻuttaku vīra
vākuvai eyti maṭaṅkaliṉ ārttār.

4497 (3.16.15). ārttiṭum ōtai akaṉcevi cellat
tārttokai tūṅku taṭampuya vīraṉ
pārttaṉaṉ mūveyil paṇṭeri ceyta
tīrttaṉe ṉacciṟi tēnakai ceytāṉ.

4498 (3.16.16). mēṉimir mantara veṟpeṉa niṉṟē
vāṉaḷa vōṅku marāmaram oṉṟait
tēṉiṉam vāṉṟicai cinti yaraṟṟa
ūṉmutir kaiko ṭocittaṉaṉ maṉṉō.

4499 (3.16.17). aṇṭam iruṇṭiṭa ātava rāṉōr
miṇṭiya pēroḷi vīntiṭa vīraṉ
vaṇṭaḻai tuṉṟu marāmaram aṅkai
koṇṭatu paṉmuṟai koṭpuṟal ceytāṉ.

4500 (3.16.18). māyira maruppuḷa marāmaram iṟuttē
tūyaṉama rāṭalmuyal toṉṉilaimai nōkki
āyiram aṭuttapuyar āyirarum aṅkaṇ
mūyiṉarkaḷ aṇṇalai muraṭpaṭai corintār.

4501 (3.16.19). toṭuttaṉarkaḷ vārkaṇaikaḷ toṭṭaṉarkaḷ vaivēl
eṭuttapala tōmaram eṟintaṉarkaḷ ālam
viṭuttaṉarkaḷ muttalai viyaṉkaḻumuḷ uyttār
aṭaṟkulicam vīciṉarkaḷ āḻikaḷ turantār.

4502 (3.16.20). ipparici ṉuḷḷapaṭai yāvumuṟai tūṅku
maippuyalka ḷeṉṉavarai viṉṟivirai vāka
oppariya vīraṉmicai uyttiṭalum aṉṉōṉ
tuppoṭu marantaṉi cuḻaṟṟiaṭal uṟṟāṉ.

4503 (3.16.21). viṭṭapaṭai yāvaiyum veṟuntukaḷa vākap
paṭṭiṭa maraṅkoṭu parākamavai ceyya
uṭṭeḷiviṉ māṉavar orāyirarum vīraṟ
kiṭṭiṉar vaḷaintaṉar kiḷarntamar muyaṉṟār.

4504 (3.16.22). oṭṭiyama rāṭiya orāyiravar tāmuṅ
keṭṭiriya mērunikar kēḻkiḷar puyattōṉ
maṭṭunaṉai vārciṉai maraṅkoṭu puṭaittē
caṭṭaka miṟantupaṭu taṉmaipuri kuṟṟāṉ.

4505 (3.16.23). cekkarpurai kuñcikeḻu ceṉṉikaḷ kiḻintār
nekkaṉar kapōlavakai neṟṟipiḷa vuṟṟār
akkanirai cintiṉar alaṅkukuḻai yaṟṟār
ukkaṉarkaḷ palleyi ṟuṭaintaṉarkaḷ tuṇṭam.

4506 (3.16.24). vāynirai pakirntaṉarkaḷ māḻaitikaḻ kaṇṭa
māṉavu murintaṉarkaḷ aṟṟaṉarkaḷ poṟṟōḷ
ūṉamakal aṅkaikaḷ ocintaṉar tacaintē
pīṉamuṟu mārpiṭai piḷantaṉar taḷarntār.

4507 (3.16.25). untikaḷ kuṭaṅkariṉ uṭaintukuṭar yāvuñ
cintiṉar maruṅkeḻil citaintaṉar puṟaṅkaṇ
muntutoṭar eṉpoṭu murintaṉarkaḷ vāmañ
cantuporu kiṉṟamuḻan tāḷaṭikaḷ aṟṟār.

4508 (3.16.26). vīntaṉarka ḷōrcilavar vīḻntumiti paṭṭut
tēyntaṉarka ḷōrcilavar ceyyakuṭar cintic
cāyntaṉarka ḷōrcilavar taṅkuruti āṟṟuḷ
tōyntaṉarka ḷōrcilar tuṭittaṉarkaḷ cillōr.

4509 (3.16.27). eṟintiṭu paṭaittokuti ēkumuṉam vīḻntu
maṟintaṉarka ḷōrcilavar māyntukaka ṉampōyc
ceṟintaṉarka ḷōrcilar citaintutalai pōyum
muṟintavuṭal koṇṭamar muyaṉṟaṉarkaḷ cillōr.

4510 (3.16.28). ērakalum vīrartami yākkaiyitu vaṇṇañ
cēraviṟal uṟṟuṭaiya cevviyiṉ eḻunta
cōrinati mānakar tolaittuvaḷaṉ vāri
vāriti niṟaintavaṉi mītiṉum maṭutta.

4511 (3.16.29). aṟante rintuṇar āṇṭakai akaṉmaram puṭaippak
kuṟainta ceṉṉivāṉ tirivaṉa eyiṟṟoṭu kulavic
ceṟinta tēvarō ṭamirtoḷit tuṇṭavar ceṉṉi
niṟainti ṭāmatit tuṇaikavarn tulavutal nērum.

4512 (3.16.30). aṭalkoḷ moympiṉaṉ marampuṭait taluñcila avuṇar
uṭalci ṉappari mukattavar talaitumin tutira
neṭitum vāyvaḻi cintavīḻn taṉarneṭuṅ kaṭaluḷ
vaṭavai māmuka maṅkikāṉ ṟiṭuvatē māṉa.

4513 (3.16.31). vaḷḷal māmarat taṇṭukoṇ ṭaṭittalum valiyōr
piḷḷai māmati eyiṟṟaṇi cintuviṇ peyarntē
aḷḷal vēlaiyiṉ muṟaimuṟai vīḻvaṉa ataṉkaṇ
tuḷḷu mīṉkaṇam ukaṇṭuvīḻ kiṉṟatōr toṭarpiṉ.

4514 (3.16.32). valinta vūḻmuṟai yāvarē kaṭantavar marattāṟ
polanta yaṅkupūṇ mārpiṉaṉ eṟṟiṭum poḻutiṟ
kalantu pōrceytār ōrcilar vāḷoṭu karampōyt
tolaintu ḷārcelum neṟiyiṉvīḻn tavarciran tuṇippa.

4515 (3.16.33). iṉaiya paṟpala nikaḻntiṭa iṇaiyilā oruvaṉ
tiṉaiyiṉ vēlaiyil āyiram puyamuṭait tiṟalōr
aṉaivar tammaiyum paḵṟuṇi paṭuntiṟaṉ aṭṭut
taṉimai taṉṉoṭu niṉṟaṉaṉ amarkkaḷan taṉṉil.

Drittes Buch: Vajrabahus Tod (4516–4616)

4516 (3.17.1). kūṭi āramar iyaṟṟiṉār tamvali kuṟaintu
vīṭi āvipōy viḷitalum aṉṉatu viraiviṉ
nēṭi viṇṇiṭai naṇukiya tūtuvar nillā
tōṭi yāḷuṭai avuṇarkōṉ muṉpuceṉ ṟuraippār.

4517 (3.17.2). tuṉṟum āyira moympuṭai niṉpaṭait tokaiñar
ceṉṟu cillamar purintaṉar avaṉatu teriyā
oṉṟor pātavam paṟittaṉaṉ puṭaittalum oruṅkē
poṉṟi vīḻntaṉar pukuntavā ṟīteṉap pukaṉṟār.

4518 (3.17.3). pukaṉṟa vēlaiyiṉ avuṇarkōṉ puraiyilōṉ vaṉmai
pukaṉṟa vēlaiyiṉ vaṭavaiyār aḻaleṉap poṅki
akaṉṟa ṉaṉperu mitattuṭaṉ āṇaiyun tiṟalum
akaṉṟa ṉaṉperun tuyarkoḷīi yiṉaiyaṉa aṟaivāṉ.

4519 (3.17.4). umaiya ḷittiṭu ciṟumakaṉ tūtuvaṉ oruvaṉ
ematu muṉṉamvan tavamati ceytaṉaṉ ēki
amaril yāraiyum aṭṭuniṉ ṟiṉṉamum akalāṉ
namatu koṟṟamum naṉṟunaṉ ṟāleṉa nakaittāṉ.

4520 (3.17.5). mucca kampukaḻ avuṇarkōṉ muṉiviṉai muṉṉi
yacce ṉakkiḷarn teḻuntuceṉ ṟavaṉaṭi vaṇaṅki
meyc ciraṅkaḷ ōraiyiru tiṟaluṭai viṟalcēr
vacci rattiru moympuṭaik kātalaṉ vakuppāṉ.

4521 (3.17.6). noyya tūtuvaṉ poruṭṭiṉāl ittiṟam nuvaṟal
aiya kēṭkaniṟ kiyalumē iṟaiyivaṇ amarti
moyyil yāṉceṉṟu maṟṟavaṉ perumuraṇ murukkik
kaiya kappaṭut tuyppaṉāl aṉṉatu kāṇṭi.

4522 (3.17.7). eṉṉa lōṭum iṟappetir uṟṟiṭā
maṉṉaṉ maintaṉai nōkki makiḻvuṟā
aṉṉa taṉmaiyai āṟṟuti nīyeṉap
paṉṉi yēkum paṭipaṇit tāṉarō.

4523 (3.17.8). viṭaipu rintiṭa meyvaḻit tātaitaṉ
aṭiva ṇaṅki yakaṉṟumaṉ kōyiliṟ
puṭaiyi runtaṉa pōrppaṭaic cālaiyiṉ
iṭaipu kuntaṉaṉ yārum vaḻuttavē.

4524 (3.17.9). aṭṭal iṉṟi amartaru cālikai
iṭṭu mārpiṉ iṟukki vayattaku
paṭṭi kaikkalaṉ pālat tuṟuttiyē
puṭṭil aṅkuli pūṇṭu porukkeṉa.

4525 (3.17.10). āṇi koṇṭa ayiṟkaṇai peytapoṟ
tūṇi koṇṭupiṉ tumpai milaicciyē
nāṇi koṇṭu nalantaru kārmukam
pāṇi koṇṭu paṭaipiṟa ēntiyē.

4526 (3.17.11). koṟṟa māramark kōlaṅkaḷ uḷḷaṉa
muṟṟa vēkoṇṭu mūrivil veñcamar
kaṟṟa kāḷai katumeṉa nōkkiyē
cuṟṟu kammiyark kiṉṉaṉa colluvāṉ.

4527 (3.17.12). mikka nampaṭai veḷḷatti lōr cila
tokka pūcal toḻiliṉai muṟṟiya
ikka ṇantaru vīrivaṇ eṉṟalun
takka tēyeṉat tāḻntavar pōyiṉār.

4528 (3.17.13). āṅku niṉṟiṭum ēvalar appaṇi
tāṅki yēkat takuvartaṅ kōmakaṉ
nīṅka liṉṟutaṉ nīḻaliṉ vantiṭum
pāṅkar yāraiyum nōkkip pakaruvāṉ.

4529 (3.17.14). kumara vēḷviṭu kōṟṟoḻil tūtaṉaic
camaril veṉṟoru tāmpil taḷaipurīi
imaiyo ṭuṅkumuṉ entaimuṉ uykkuvaṉ
amaitir pōruk kaṉaivirum eṉṟaṉaṉ.

4530 (3.17.15). pālaṉ maṟṟivai paṉṉalum naṉkeṉā
ēlu kiṉṟa iḷaiñarum maḷḷarum
mēlai veñcamar ceyya viraintupōrk
kōla meytik kuḻīiyiṉar koṭpuṟa.

4531 (3.17.16). tāṟu koṇṭavaṉ taṉkuṟip piṟcelum
nūṟu nūṟu noṟilpari māṉpeṟīi
vīṟu paṇṇamai tēroṉṟiṉ veyteṉa
vēṟi ṉāṉmoym pirupatu koṇṭuḷāṉ.

4532 (3.17.17). tanti rattut talaivartam maintarum
manti rattu matiñartam maintaruñ
cunta rattut toṭarpiṉil cuṟṟuṟā
enti rapperun tērkaḷil ēṟiṉār.

4533 (3.17.18). āṉa vēlai aracaṉ cutaṉviṭap
pōṉa kammiyar pōrviṉai kūṟiyē
yāṉai mēlkoṇ ṭirumpaṇai eṟṟaluñ
cēṉai tammuṭ cilatiraṇ ṭuṟṟavē.

4534 (3.17.19). oruṅku tāmpala ōṭaliṉ aṉṉavai
paraṅko ḷaṟkari tākip paṭimakaḷ
puraṅki ḻintiṭu puṇkoṇ ṭaraṟṟalpōl
iraṅkum ōtaikoṇ ṭēkuva tērkaḷē.

4535 (3.17.20). karuvi vāṉaṅ kaṭaluṇṭu celluṟum
varaika ḷāmeṉa vantutam mēluṟīi
urumi ṉattai ukuttoli kēṭṭalum
veruvi vīḻa viraivaṉa vēḻamē.

4536 (3.17.21). kiṭṭi nāṭu nayaṉamuṅ kēṭucey
toṭṭa lārtam uḷamuñ cuḻaṉṟiṭa
veṭṭu mātirat tellaiyuñ cārikai
vaṭṭa māki varuvaṉa vāciyē.

4537 (3.17.22). āṭal vēlkatai āḻi alappaṭai
pāṭu cērnta palakaioḷ vāḷcilai
nīṭu cūlam neṭumaḻu ātiyāk
kūṭu palpaṭai koṇṭiṭu kaiyiṉār.

4538 (3.17.23). iṭitta collar imaiyavar pōrpala
muṭitta moympar muraṇiya palpaṭai
vaṭitta kaṟpiṉar mālvarai yāṉavai
paṭitta lattiṟ paṭarntaṉṉa kāṭciyār.

4539 (3.17.24). vicumpiṉ mālai milaicciya kuñciyar
pacumpoṉ vīrameyp paṭṭikai neṟṟiyar
nicumpar aṉṉator nēralar cōriyiṉ
acumpa ṟāta akaṉpila vāyiṉār.

4540 (3.17.25). tīma ṭaṅkal tiṟaliṉar teṉpulak
kōma ṭaṅkaliṉ koḷkaiyar taṅkiḷai
tāma ṭaṅkat taṟipiḷan tārtteḻu
māma ṭaṅkal taṉaipporum vaṉmaiyār.

4541 (3.17.26). ēkum veñcamark keṉṟalum pūṇparīi
mākam añca vaḷarnteḻu tōḷiṉār
mōkam illavar moympiṉiṉ mēlava
rākum vīrar aḷappilar eytiṉār.

4542 (3.17.27). aintu nūṟeṉum veḷḷam aḻuṅkutēr
tanti yiṉkuḻut tāṉum aṉaiyatē
untu mākkaḷo rāyiram veḷḷamām
panta mikka patāti iraṭṭiyē.

4543 (3.17.28). itto kaippaṭum īriru tāṉaiyum
maitti raikkaṭal vāriyiṉ ārppuṟīip
patti raṭṭi paṭarpuyat taṇṇalait
tatta miṟkalan toṉṟit taḻīiyiṉa.

4544 (3.17.29). tuṭiva lampuri tuntupi caccari
kaṭikoḷ montai karaṭikai taṇṇumai
iṭikoḷ pēri iralaikaḷ ātiyām
muṭivi lāviya muṟṟu muḻaṅkiya.

4545 (3.17.30). iṟṟa ellaiyiṉ īriru tāṉaiyum
neṟṟi yēkaṭai nīṭaya liṟcela
maṟṟu ḷārkaḷum vantiṭa vaccirap
poṟṟa ṭampuyaṉ poḷḷeṉa vēkiṉāṉ.

4546 (3.17.31). valli yakkaṭu māṉporu māṉavar
celli yakkamuñ celliṉai māṟukoḷ
colli yakkamun tuṇṇeṉat tokkeḻu
palli yakkaṭal ārppum parantavē.

4547 (3.17.32). ūḻi mālpaṭai olleṉa vēyeḻap
pūḻi īṇṭiviṇ poḷḷeṉa mūṭiya
vēḻa mālvarai vīḻtaru tāṉanīr
āḻi yeṉṉa akaṉpuvi koḷḷavē.

4548 (3.17.33). tikantam eṭṭun tiruniḻal ōcciyē
ukanta tērkaḷiṉ oṇkoṭi āṭuva
kukaṉvi ṭuttiṭu koṟṟavaṉ āṟṟalkaṇ
ṭakaṉci raṅkaḷ acaippaṉa pōṉṟavē.

4549 (3.17.34). ākum ellai avuṇarmaṉ tērmicaip
pēykaḷ cūḻntu piṇaṅki malaintaṉa
kākam yāvuṅ kaḻukumveñ cēṉamuṅ
kūkai yōṭu kuḻīiyiraṅ kuṟṟavē.

4550 (3.17.35). maṭitta vāyuṭai vaccira moympiṉāṉ
piṭitta kaiyiṟ peruñcilai vīḻntatu
toṭutta vennuṟu tūṇiyum iṟṟatāl
tuṭitta vāliṭak kaṇkaḷun tōḷkaḷum.

4551 (3.17.36). aṇṇal maintaṉa tāḻiyan tērmicaik
kaṇṇa kaṉkoṭi kaiyaṟa vīḻntaṉa
viṇṇiṉ ēṟu vicumpiṉṟi ārppaṉa
eṇṇil tīkkuṟi ivvakai yuṟṟavē.

4552 (3.17.37). uṟṟa kālavai uḷḷuṟak koḷkilaṉ
ceṟṟa mēlkoṇṭu ceṉṉiyōr pattuḷāṉ
maṟṟor tūṇiyum vārcilai yuṅkoḷāp
poṟṟa ṭaṅkai puṟantaṉiṟ cērttiṉāṉ.

4553 (3.17.38). moykoḷ vaccira moympaṉit taṉmaiyāl
veyya taṉpaṭai veḷḷamo ṭēkiyē
ceyya vēluṭaic cēvakaṉ ēvalcey
aiyaṉ niṉṟa aṭukaḷam eytiṉāṉ.

4554 (3.17.39). vaṇṭu lāntoṭai vaccira vākutaṉ
taṇṭa mōṭu camarkkaḷañ cērtalum
aṇṭar nāyakaṉ tūtuvaṉ aṉṉavai
kaṇṭu niṉṟu kaḻaṟutal mēyiṉāṉ.

4555 (3.17.40). intira ñāla vaiyat tiṟaivaṉē allaṉ maṟṟai
maintaril oruva ṉākum varupavaṉ varuvāṉ ṟaṉṉai
muntiya tāṉai yōṭu muraṇaṟa murukki vīṭṭi
antivāṉ pukumuṉ entai aṭitoḻap pōvaṉ eṉṟāṉ.

4556 (3.17.41). eṟitirai aḷakkar eṉṉa īṇṭuṟum aṉikam yāvum
muṟaimuṟai cāṭi vanta mutalvaṉai muṭittu mālai
uṟutalmuṉ vicaya mōṭum oyyeṉa mīḷēṉ eṉṉiṉ
aṟumuka aiyaṉ tūtaṉ āvaṉō aṭiya ṉeṉṟāṉ.

4557 (3.17.42). eṇṭicai pukaḻum vīraṉ iṉaiyaṉa viḷampic cevvēḷ
puṇṭarī kattup poṟṟāḷ puntiyāl iṟaiñcip pōṟṟi
maṇṭamar muyaṉṟu nēmi maṟitara varaikaḷ kīṟa
aṇṭamun ticaiyum vāṉuṅ kuluṅkattōḷ koṭṭi ārttāṉ.

4558 (3.17.43). ārttiṭum ōtai kēḷā amarkuṟit teḻutēr mēlōr
kārttiṭu tanti mēlōr kavaṉamāp puravi mēlōr
pērttiṭu nilattiṉ mēlōr piṟaṅkucī ravuṇar yārum
vērttaṉar tirintu cintai veruviṉar viḷampu kiṉṟār.

4559 (3.17.44). vāḻiya ulakam yāvum maṉṉuyirt tokaiyu māya
ūḻiyil taṉiniṉ ṟārkkum uruttiraṉ ārppō aṉṟēl
āḻikaṭ karacaṉ ārppō aṇṭaṅkaḷ nekka ārppō
ēḻkaṭa luṭainta ārppō ittiṟam ārppa teṉṟār.

4560 (3.17.45). ceruvali koṇṭa cīṟṟac ceṅkaṇāṉ ārkkum ōtai
marumalart toṭaiya lāka vaccira vāku veṉpōṉ
irupatu ceviyi ṉūṭum iraviyam puḻaikaḷ pukka
urumeṉac cēṟa lōṭum uḷampaṉit turaikkal uṟṟāṉ.

4561 (3.17.46). īreḻu tiṟatta vāṉa ulakiṉuḷ iṉṟu kāṟip
pēroli kēṭṭa tiṉṟāl piṟantatit tuḻaṉi yātō
tēruti reṉṟu pāṅkar uḻaiyaril ceppat tiṇṭērc
cārati vicaya ṉeṉpāṉ tāḻntivai pukalal uṟṟāṉ.

4562 (3.17.47). teṟṟeṉa uṇarti māṉtēr celuttiya valava ṉeṉṟē
maṟṟeṉa turaiyai eḷḷal vallaimēṟ kāṇṭi entai
aṟṟamil paṭaiyi ṉōṭum amarceya varutal nāṭi
oṟṟeṉa niṉṟōṉ pōrvēṭ ṭārttiṭum oliyī teṉṟāṉ.

4563 (3.17.48). tūtuvaṉ ārppi teṉṟu collumuṉ uruttuk kaṇkaḷ
mīteri poṅka nakku veytuyirt turappi yāṉpōy
ītoru kaṇattiṉ aṉṉāṉ ikalmuraṇ aḻittup paṟṟit
tātaimuṉ uyppaṉ kāṇṭi caratamit taṉmai yeṉṟāṉ.

4564 (3.17.49). eṉṟivai uraittup pōtum ellaiyiṉ muṉṉa mākac
ceṉṟiṭum avuṇa vīrar cēṉaiyai vakuttuc cīṟit
taṉṟuṇait tāḷun tōḷun taṭakkaiyum aṉika māka
niṉṟatōr vīraṉ ṟaṉṉai nēmiyiṟ cuṟṟi ārttār.

4565 (3.17.50). kaitaṉil irunta cempoṟ kārmukaṅ kuṉittu veṅkōl
eytaṉar mucalam nāñcil eṟintaṉar taṇṭañ cūlam
peytaṉar kaṇicci viṭṭār piṇṭipā laṅkaḷ tūrttār
neytavaḻ ayilvēl toṭṭār nēmikaḷ uruṭṭu kiṉṟār.

4566 (3.17.51). tañceṉak koṭumaicey tāṉavap paṭaiñarkaḷ
veñciṉat taṉmaiyāl viṭupaṭaik kalamelāṅ
kañcaṉaic ciṟaiceyuṅ kāraṇaṉ tūtuvaṉ
ceñcuṭarp paṭivamēṟ cevvaṇvan tuṟṟavē.

4567 (3.17.52). tuyyaṉmēl vempaṭait tokutivan taṭaitalum
meyyelā muṟṟatāṉ mikkacō rippuṉal
maiyaltīr kālaiyiṉ vanteḻum paritipāl
paiyavē ceyyataṇ katirvarum pāṉmaipōl.

4568 (3.17.53). āṉatōr kālaiyem maiyaṉveñ ciṉamuṟā
māṉiṉam palapala maruviyē ceṟivuḻi
mēṉivan tēkiyōr vēṅkaipāyn taṭutalpōl
tāṉavap paṭaiyiṉait tākkutal mēyiṉāṉ.

4569 (3.17.54). āyiram āyiram avaticēr avuṇartañ
cēyataṇ kuñciyaic ceṅkaiyāṟ paṟṟiyē
pāyirun taraiyiṉum pāṟpaṭu kiriyiṉum
ēyeṉum aḷavaimuṉ eṟṟiyē eṟiyumāl.

4570 (3.17.55). eyyumvem paṭaikaḷum eṟiyumvem paṭaikaḷuṅ
kaiyiṉiṟ paṟṟiyē kaṉaleḻap picaitaru
moyyeṉap pataipatait tōlamiṭ ṭuyirukac
ceyyapoṟ ṟāḷkaḷāl cilavarait tēyttiṭum.

4571 (3.17.56). mattamāl karikaḷum vāmparit tokutiyuñ
cittiran tikaḻmaṇit tērkaḷum avuṇartaṅ
kottoṭē vīḻtarak kōlamāl aṭitaṉak
kottataṉ ṟāḷkaḷāl utaipurin tulavuṟum.

4572 (3.17.57). kiṭaittiṭuñ cilavaraik kīṇṭaṉaṉ nīṇṭamey
tuṭittiṭak kaḻalkaḷāl tukaittaṉaṉ cilavarai
aṭittaṉaṉ cilavarai araittaṉaṉ cilavaraip
puṭaittaṉaṉ cilavaraip putumarat taṇṭiṉāl.

4573 (3.17.58). mattaveṅ karipari vayavartēr āyiṉa
pattunū ṟorutalaip paṭaneṭum pāṇiyāṟ
kuttiṭuñ cikaramēṟ kōḷari pāynteṉat
tattiyē tiritarun talaimalaik kulamicai.

4574 (3.17.59). tērelām iṟṟaṉa tiṇṭiṟaṟ kavaṉamāp
pērelām iṟṟaṉa piḷiṟumāl karikaḷiṉ
tārelām iṟṟaṉa tāṉavat talaivarcey
pōrelām iṟṟaṉa pukaḻelām iṟṟatē.

4575 (3.17.60). āṅkatōr poḻutiṉil avuṇaruk kiṟaimakaṉ
pāṅkarāy vantiṭum palperuṅ kumararum
ōṅkunāṟ paṭaiyoṭum oruvaṉaic cuṟṟiyē
tāṅkupal paṭaiyiṉāl camarmuyaṉ ṟāṟṟiṉār.

4576 (3.17.61). aṉṉa kālaiyil vīravā kuppeyar aṟiñaṉ
taṉṉa tōrkarat tiruntiṭu paḻumarat taṇṭāṉ
muṉṉar vantucūḻ maintarkaḷ muraṭpaṭai yōṭuñ
ciṉṉa mākiyē viḷivuṟap puṭaittaṉaṉ tirintāṉ.

4577 (3.17.62). ceyya mattakam iṟṟaṉa iṟṟaṉa ceḻuntāḷ
kaikaḷ iṟṟaṉa maruppiṇai iṟṟaṉa karikaḷ
veyya kāluṭaṉ eruttamum iṟṟaṉa milaiccuṅ
koyyu ḷaittalai iṟṟaṉa kurakatak kuḻuvē.

4578 (3.17.63). taṭṭa ḻintaṉa pārakam aḻintaṉa cakaṭu
keṭṭa ḻintaṉa kētaṉam aḻintaṉa kiḷarnta
moṭṭa ḻintaṉa pākiṉam aḻintaṉa muraṇmāk
kaṭṭa ḻintaṉa oḻintaṉa kaṉaikural paḵṟēr.

4579 (3.17.64). kālka ḷuṟṟiṭum veñcilai iṟṟaṉa kaṭiya
kōlka ḷiṟṟaṉa paritikaḷ iṟṟaṉa koṭpār
tōlka ḷiṟṟaṉa nāntakam iṟṟaṉa tūṇṭum
vēlkaḷ iṟṟaṉa nāñcilkaḷ iṟṟaṉa viraivil.

4580 (3.17.65). nerinta ceṉṉikaḷ nerintaṉa mārpakam neṭitu
carinta veṅkuṭar carintaṉa iḻukkuṭait tacaikaḷ
corinta mūḷaikaḷ corintaṉa virinteḻu cōri
tirinta kūḷikaḷ tirintumāy vuṟṟaṉa cēṉai.

4581 (3.17.66). karantu ṇintaṉar puyaṅkaḷun tuṇintaṉar kāmar
cirantu ṇintaṉar nācikaḷ tuṇintaṉar ceḻumpūṇ
urantu ṇintaṉar kaḻalaṭi tuṇintaṉar uḷatol
varantu ṇintaṉar vaṉmaiyun tuṇintaṉar maintar.

4582 (3.17.67). vākki ṉāṟcilar tammuyir uṇṭiṭum vaṉkait
tākki ṉāṟcilar tammuyir uṇṭiṭuñ camarcey
ūkki ṉāṟcilar tammuyir uṇṭiṭum ulampu
nōkki ṉāṟcilar tammuyir uṇṭiṭu noytiṉ.

4583 (3.17.68). aṅkaṇ ōrcila avuṇarai āṭalvem pariyai
veṅkaṇ yāṉaiyai iratattai vāriṉaṉ viraiviṉ
maṅkul vāṉiṉun taraiyiṉuṅ kaṭaliṉum varaikaḷ
eṅku mākiyē vīḻtara vīraṉārt teṟintāṉ.

4584 (3.17.69). aṉpu lappuṟu koṭuntoḻil avuṇarkaḷ amarum
vaṉpu lattuyir koḷavaru maṟalitaṉ tūtar
tuṉpum accamum aṇaṅkuṭaṉ akaṉṟutaṟ ṟutippat
teṉpu lattavaṉ muṉṉuṟa vīciṉaṉ cilarai.

4585 (3.17.70). oruta laippaṭuṅ kēḷirait tuṉṉuvāṉ uyppak
karuti ṉāṉkolō ciṟcila avuṇartaṅ kaṇattai
niruti mānakar pukuntiṭa vīciṉaṉ nikaril
curuti nāyakaṉ ēvalāṟ ṟiyataṉit tūtaṉ.

4586 (3.17.71). nērntu pōrpurin tuyirtaṉai viṭātatan nilaimai
ōrntu viṇṇavar māṉaṅkaḷ viṭuttiṭā tuyarvāṉ
cārnta ñāyiṟu piḷantiṭā tāṭaliṉ taṉmai
cērntu ḷārpeṟun tuṟakkamēl vīciṉaṉ cilarai.

4587 (3.17.72). eṇṭi caippuṟan tāṅkiyē peyarkilā tirakkaṅ
koṇṭa veṅkarik kiraiyeṉac cilavaraik koṭukkun
teṇṭi raippuṉal parukiya nirappatu tīra
uṇṭi yākavē vaṭavaipāl cilavarai uykkum.

4588 (3.17.73). ēntal iṉṉapal vakaiyiṉāl aṭutalum imaippiṉ
vīnta tāṉaikaḷ tuṇaivarum poṉṟiṉar mikkōr
ōyntu vāṉiṉuṅ kaṭaliṉun ticaiyiṉum ulaintu
cāyntu pōyiṉar māṉamum vaṉmaiyun tavaṟi.

4589 (3.17.74). maṟṟin nīrmaiyaik kāṇṭalum vaccira vāku
iṟṟa tēkolām namperun tāṉaiyeṉ ṟiraṅkic
ceṟṟa mīkkoṇṭu valavaṉai nōkkiyit tērai
oṟṟaṉ muṉṉuṟa viṭuttiyāl kaṭiteṉa uraittāṉ.

4590 (3.17.75). uraikkum vācakaṅ kēṭṭalun toḻutumuṉ ṉuṟṟa
parikku laṅkaḷiṉ mattikai vīciyē pākaṉ
arukkaṉ āḻiyan tikiriyūr valavaṉum añci
verukko ḷumpaṭi tēriṉai vīraṉmuṉ viṭuttāṉ.

4591 (3.17.76). koṭiya veñciṉan tirukiyē cūrtaru kumaraṉ
kaṭitu pōrceyvāṉ varuvatu mēlaiyōṉ kāṇā
muṭivi lāmakiḻ veytiyē muḻutula kaḷanta
neṭiya māliṉum neṭiyaṉmaṟ ṟivaṉeṉa nimirntāṉ.

4592 (3.17.77). neṭiya tāḷpuvi aḷantiṭap puyaṅkaḷviṇ nerukka
muṭiye lāṅkaṭan taṇṭakō ḷakaitaṉai muṭṭa
vaṭiva maintiṭu tiṟaliṉāṉ paṇipati mayaṅka
aṭipe yarntupār veṭipaṭa iṭipaṭa ārttāṉ.

4593 (3.17.78). purama ṭaṅkalun teṟukaṇai pōṉṟuḷāṉ poṉṉōṉ
varama ṭaṅkaluñ cōriya taṭaṅkalum vāṇāḷ
urama ṭaṅkalum uṇṭiṭat taṟiyiṉvan tutitta
narama ṭaṅkalum veruvara eriyeḻa nakaittāṉ.

4594 (3.17.79). mucca kampukaḻ tiṟaliṉāṉ muṟuvalum muḻakkum
vacci rattaṭa moympiṉāṉ kēṭṭalum maṟuki
meycci rattokai tuḷakki āraḻaleḻa viḻittu
nacce yiṟṟara vāmeṉac ceyirttivai navilvāṉ.

4595 (3.17.80). vīra naṉṟuniṉ āṇmaiyum naṉṟumē takka
pēru naṉṟupē rāṟṟalum naṉṟunī peṟṟa
cīrum naṉṟuniṉ viñcaiyum naṉṟucey kiṉṟa
pōru naṉṟuniṟ kēṟpativ vārppeṉap pukaṉṟāṉ.

4596 (3.17.81). maṟṟu mōrurai pukaluvāṉ vantetir malainta
koṟṟa vīraraip paṭuttaṉam eṉṟuḷaṅ koṇṭāy
aṟṟe lāmiṉi viṭumati niṉmiṭal alaittup
paṟṟi entaimuṉ viṭuppaṉāl uṉaiyeṉap pakarntāṉ.

4597 (3.17.82). niṉṉai veṉṟiṭa muyaluvaṉ tamiyaṉum nīyum
eṉṉai veṉṟiṭa muyaluti iruvarum ataṉaip
paṉṉi niṟpatiṟ payaṉevaṉ kaṭitamar payiṟi
piṉṉai veṉṟuḷār velluka eṉṟaṉaṉ periyōṉ.

4598 (3.17.83). eṉṉu muṉṉarē vaccira vākuveṉ ṟicaikkum
maṉṉaṉ māmakaṉ taṉatukaik kārmukam vāṅkip
poṉṉiṉ nāṇoli koṇṭorā yiraṅkaṇai pūṭṭi
miṉṉu lāntaṉi vēlavaṉ tūtaṉmēl viṭuttāṉ.

4599 (3.17.84). viṭutta āyiram pakaḻiyum viṭalaitaṉ micaiyē
aṭutta ellaiyiṟ kāṇuṟā aṅkaiyoṉ ṟataṉai
eṭuttu muṉṉuṟa ōcciyē aṅkavai eṉaittum
piṭittu vallaiyiṉ nuṇṭukaḷ paṭṭiṭap picaintāṉ.

4600 (3.17.85). viṭṭa vāḷikaḷ pūḻipaṭ ṭiṭutalum vekuṇṭu
maṭṭu vākaiveñ cilaiyiṉaip piṉṉarum vaṇakki
neṭṭi laiccaram orupati ṉāyiram niṟattiṟ
paṭṭi ṭumpaṭi toṭṭaṉaṉ avuṇarkōṉ pālaṉ.

4601 (3.17.86). acaivi lāṉatu nōkkiyē muntupōr akattil
icaimai nīṅkiyē muṭintiṭu tāṉavar iṭṭa
mucala mākiya toṉṟiṉai yeṭuttumuṉ vanta
vicikam yāvaiyum puṭaittaṉaṉ ticaitoṟum vīḻa.

4602 (3.17.87). vaḻuvil vāḷikaḷ vaṟitupaṭ ṭiṭutalu maṟṟum
viḻumi tākiya orupati ṉāyiram vicikam
paḻutu ṟātaṉa tūṇṭiyē āṇṭakai paritta
eḻuvai nuṇṭukaḷ ākkiyē piṉṉarum eyvāṉ.

4603 (3.17.88). talaiyi lāyiraṅ kaḷattiṉil āyiran taṭantōḷ
malaiyi lāyiram urattiṉi lāyiram vayattāḷ
nilaiyil āyiraṅ kaṇaikaḷāt tūṇṭiṉaṉ nīṭuṅ
kolaiyil āyiraṅ kūṟṟiṉaip pōluṟuṅ koṭiyōṉ.

4604 (3.17.89). kaiyil ēntiya pēreḻu murintiṭak kāmar
ceyya meymmuḻu tīṇṭiyē pakaḻikaḷ ceṟiya
aiyaṉ niṉṟaṉaṉ ōriṟai varuntiyē ataṟpiṉ
oyye ṉacceṉṟu veyyavaṉ tēriṉai utaittāṉ.

4605 (3.17.90). utaitta kālaiyiṟ paṇṇuṟu pariyelām oruṅkē
pataittu vīḻntaṉa pākaṉum uruṇṭaṉaṉ paṭṭāṉ
katitta vaiyamum aḻintatu aṉṉatu kāṇā
matittu vēṟoru tēriṭaip pāyntaṉaṉ maṟavōṉ.

4606 (3.17.91). pāyntu vaccira vākuvān tolpeyar paṭaittōṉ
tēynta oṇpiṟai paṇiyoṭu cērntaṉa cilaiyiṉ
āynto rāyiram ayiṟkaṇai pūṭṭiyē aṭupōr
ēntal neṟṟiyuṭ ceṟittaṉaṉ amararkaḷ iraṅka.

4607 (3.17.92). āyi raṅkaṇai nutaliṭai aḻuttalum aṭalvēl
tūya vaṉṟirut tūtuvaṉ cūraruḷ purinta
tīya vaṉtaṭan tēriṉaic ceṅkaiyāl eṭuttu
mīyu yarntiṭum viṇṇiṭai eṟintaṉaṉ viṭuttāṉ.

4608 (3.17.93). viṇṇa kattiṭai eṟintapiṉ vīravā kuppēr
aṇṇal vaccira vākuvan tēṟuvāṉ amaintu
paṇṇu ṟuttiya ēmamāy niṉṟatēr palavun
tuṇṇe ṉappuṭait teṟintutait tollaiyiṟ ṟolaittāṉ.

4609 (3.17.94). tolaikkum ellaiyiṉ avuṇarkōṉ matalaitol puvikkōr
ilakkam yōcaṉai ellaiyiṉ kāṟumviṇ ṇēki
alakka ṇuṟṟamīṇ ṭaḻitaru tēruṭaṉ amaril
velaṟka runtiṟal aṟumukaṉ tūtaṉmuṉ vīḻntāṉ.

4610 (3.17.95). nilava raippuṟuñ cūrmakaṉ eḻuntutaṉ neṭiya
cilaiva ḷaittamar ceytiṭa muṉṉalun tiṟaliṉ
talaimai peṟṟavaṉ kaṇṭukai ōcciyat taṉuvai
valitu paṟṟiyē murittaṉaṉ pēroli mayaṅka.

4611 (3.17.96). ēntu kārmukan taṉaimurit tiṭutalum eriyiṟ
kāntu kaṇṇuṭai vaccira moympaṉōr karattiṉ
vāynta vāḷkoṭē etirtalun taṉṉuṭai maruṅkiṉ
nānta kantaṉai uṟaikaḻit taṟivaṉmēl naṭantāṉ.

4612 (3.17.97). naṭantu vaccira vākumuṉ uyttiṭa naṉitōḷ
aṭainta vāḷiṉai vilakkiyē aṟivaril aṟivaṉ
kaṭanta pōrvali koṇṭataṉ vāḷiṉāṟ kaṭitu
taṭintu vīṭṭiṉaṉ avuṇarkōṉ nāntakat taṭakkai.

4613 (3.17.98). ceyya tōrkaran tuṇipaṭat tīyavaṉ ceṟuttōr
kaiyi runtiṭu taṇṭiṉai eṟitaluṅ kaṇṭu
maiyil kēḷviyaṉ tuṇipaṭut tavuṇarkōṉ matalai
aiyi raṇṭavān talaiyaiyum vāḷiṉāl aṟuttāṉ.

4614 (3.17.99). entaitaṉ tūtuvaṉ eṟinta vāḷiṉāl
aintiru ceṉṉiyum aṟṟu vīḻtalum
maintiyal vaccira vāku vākiya
ventiṟal avuṇarkōṉ vīṭi ṉāṉarō.

4615 (3.17.100). āṭiyal avuṇartam aṇṇal taṉmakaṉ
vīṭiya kālaiyiṉ veruvip pāṅkariṉ
nāṭiya avuṇarkaḷ naṉipu lampuṟīi
ōṭiṉar ticaitoṟum uṭaintu pōyiṉār.

4616 (3.17.101). tuñciṉaṉ vaccirat tōḷaṉ kaṇṭitu
neñcakam makiḻntivaṇ niṟpa ṉēyeṉiṉ
veñciṉa avuṇarkōṉ viṉavil tīmaiyeṉ
ṟañciṉaṉ karanteṉa arukkaṉ pōyiṉāṉ.

Drittes Buch: Yalimukhas Tod (4617–4659)

4617 (3.18.1). tiṇṭiṟal avuṇarkōṉ ciṟuvaṉ vīntatum
maṇṭamar iyaṟṟiṭa varunar iṉmaiyun
taṇṭama tuṭaintatun tapaṉaṉ māyntatuṅ
kaṇṭaṉaṉ iṉaiyaṉa karutal mēyiṉāṉ.

4618 (3.18.2). entaiyai eḷḷiṉāṉ irunta kōnakar
cintiṉaṉ purattaiyuñ ciṟitu vīṭṭiṉaṉ
vantavar yāraiyum māyvu ceytaṉaṉ
puntiyiṉ vekuḷiyiṟ ciṟitu pōkkiṉaṉ.

4619 (3.18.3). ēlavem pōrceya evarum vantilar
ñālama taviroḷi naṭāttu ñāyiṟu
mēlkaṭal nīntiṉaṉ viraiyap pōyiṉāṉ
mālaiyum ivviṭai vantu nērntatē.

4620 (3.18.4). aṟantaṉai niṉaikilā tallal ceypavar
uṟaintiṭu nakaritiṉ oṟṟiṟ pōntayāṉ
ciṟantiṭum aṟumukat tēva tēvaṉai
maṟantiṭa lāṅkolim mālai kāṟumē.

4621 (3.18.5). ēvarum vaḻuttiya entai kantavēḷ
pūvaṭi taṇantiṭu pulampum ivviṭait
tēvarkaḷ puṉmaiyun tīra vallaiyiṟ
pōvatu tuṇiveṉap punti tēṟṟiṉāṉ.

4622 (3.18.6). tēṟṟiya tiṟaluṭaic cemmal immeṉa
māṟṟalar paṭunila varaippu nīṅkiyē
kāṟṟeṉak kaṉaleṉak kālaṉ eṉṉaveṅ
kūṟṟeṉa maṟukiṭaik kulavi ēkiṉāṉ.

4623 (3.18.7). tiṟalkeḻu moympuṭaic celvaṉ celluḻi
maṟukiṭai avuṇarkaḷ maṟali maṟṟivaṉ
kuṟukalir nuṅkaḷaik kolvaṉ kolvaṉeṉ
ṟaṟaikunar muṟaimuṟai araṟṟi ōṭiṉār.

4624 (3.18.8). eñciya avuṇarkaḷ yārum ivvakai
añciṉar irintiṭa aḻintu muṉṉaiyāḷ
tuñciya āvaṇat tokaikaḷ tantorāy
viñciya makēntiram viṭuttu nīṅkiṉāṉ.

4625 (3.18.9). puṭaiyakal makēntira purattai nīttapiṉ
viṭaiporu valiyiṉāṉ viṇṇiṉ pāleḻīi
muṭukiṉaṉ vaḻikkoṭu murukaṟ pōṟṟiyē
vaṭaticai ilaṅkaiyiṉ varaippu naṇṇiṉāṉ.

4626 (3.18.10). āṅkatu kālaiyil aṉaiya
pāṅkariṉ mēvaru paḻaiyōṉ
ōṅkiya mūveyi luḷḷōr
tāṅkiya vaṉmai tarittōṉ.

4627 (3.18.11). muṭiyum makēntira mūtūr
vaṭaticai yāraraṇ maṉṉi
uṭaiya ilaṅkaiyiṉ ōmpum
paṭiyaṟu kāval parittōṉ.

4628 (3.18.12). āyira māmukaṉ aṭutōḷ
ōyvil irāyira muṭaiyōṉ
ñāyiṟu taṉmakaṉ nakariṉ
vāyilkaḷ aṉṉatōr vāyāṉ.

4629 (3.18.13). vaṭavarai āyiram vantōr
uṭalkoṭu mēviya toppāṉ
paṭaipala pāṇi parittāṉ
kaṭaiyaḻal kāṉṟiṭu kaṇṇāṉ.

4630 (3.18.14). taṇṇaḷi yōriṟai tāṉum
uṇṇikaḻ vaṟṟa uḷattāṉ
eṇṇarum vempavam yāvum
paṇṇiṉaṉ aṉṟu payiṉṟāṉ.

4631 (3.18.15). mīḷil ciṉattati vēkak
kōḷari yaittaru koṭiyōṉ
yāḷi mukattavaṉ eṉpōṉ
vāḷvaya muṟṟiṭu valiyōṉ.

4632 (3.18.16). peruntakai yāṅkavaṉ peyarnta kālaiyiṉ
aruntiṟaṟ cūraṉai aṭaintu mīṇṭupiṉ
maruntuṟaḻ taṉmakaṉ māṭci tērvuṟīi
iruntaṉaṉ varuntiyē ilaṅkai taṉṉiṭai.

4633 (3.18.17). caṇṭaveṅ katikoṭu tamiyaṉ cēṟaluṅ
kaṇṭaṉaṉ yārivaṉ kaḷvaṉ pōlumāl
viṇṭalam nīntiyē mēvu vāṉeṉat
toṇṭucey uḻaiyaril oruvaṉ colluvāṉ.

4634 (3.18.18). naṅkula nāyaka navilvaṉ kēṭṭinī
ceṅkatir muḷaittuḻic celvaṟ kāṇiya
poṅkoḷi makēntira purattiṟ pōntaṉai
iṅkuniṉ tirumakaṉ iruntu kāppavē.

4635 (3.18.19). pōntiṭu kiṉṟapiṉ puṇari taṉṉuḷvāṉ
nīntiṉaṉ nīṅkivaṉ nēra vaṉṉatai
vāyntiṭu peruntiṟal maṭaṅkaṟ pēriṉāṉ
kāntiya kaṉaleṉak kaṇṭu cīṟiṉāṉ.

4636 (3.18.20). cīṟiṉaṉ paṭaiyoṭu ceṉṟu tākkalum
vīṟoṭu varumavaṉ vekuṇṭu vāḷurīi
māṟamar iyaṟṟiyē maṟṟa vaṉṟaṉaik
kōṟalcey toruviṟal koṇṭu mēyiṉāṉ.

4637 (3.18.21). miṉṉavir pūṇuṭai vīra moympiṉāṉ
iṉṉatōr ilaṅkaiyiṉ iṭaikkaṭ pāyntaṉaṉ
aṉṉavaṉ aṭipoṟā tāḻi uṟṟatāṟ
poṉṉakar vaḷaṉoṭum aṅkaṭ pukkapōl.

4638 (3.18.22). pukkiṭa aḷappilar poṉṟa ēṉaiyōr
akkaṇam eḻuntaṉar avaṟkaṇ ṭañciyē
tikkoṭu vāṉamuñ cinta niṉmakaṉ
maikkaṭal akamorīi vallai eytiṉāṉ.

4639 (3.18.23). veyteṉa ivaṇvarum vīra ṉōṭamar
ceytaṉaṉ vāḷkoṭu cevvi aṉṉatiṉ
maitavaḻ mēṉiyiṉ matalai mārputāḷ
kaitalai yorutalai kaṇṭa mākkiṉāṉ.

4640 (3.18.24). pūḻiyam puyamuṭaip porunaṉ piṉṉuṟak
kēḻuṟu vāṉeṟi kiḷarntu pōntiṭā
vāḻiya makēntira varaippiṟ pukkaṉaṉ
āḻuṟum ilaṅkaiyum āḻi mēleḻa.

4641 (3.18.25). cūruṟai tirunakar tuṉṉi yāyiṭaic
cīriṉai muḻuvatuñ cinti naṅkula
vīraro ṭēyamar viḷaittu veṉṟavaṇ
nērunar iṉmaiyiṉ nīṅki ṉāṉarō.

4642 (3.18.26). eṉṉalum urumiṉum iṭitta colliṉaṉ
vaṉṉikoḷ uyirppiṉaṉ maṭitta vāyiṉaṉ
tuṉṉiya viyarppiṉaṉ cuḻaluṅ kaṇṇiṉaṉ
meynniṟai vekuṭciyaṉ viḷampal mēyiṉāṉ.

4643 (3.18.27). kāṇṭiyeṉ kaṭimuṟai kaṭantu maintaṉai
īṇṭuyir vavviyē iṟaivaṉ ūrpukā
mīṇṭiṭu kaḷvaṉiv vīran taṉṉoṭē
māṇṭiṭa aṭukuvaṉ vaṉmai yāleṉṟāṉ.

4644 (3.18.28). eṉṟivai viḷampiyē yāḷi māmukaṉ
kuṉṟeṉa eḻuntoru koṟṟa vāḷkoḷīi
niṉṟacil paṭaiyoṭu nērntu vīraṉmuṉ
ceṉṟaṉaṉ iṉaiyaṉa ceppal mēyiṉāṉ.

4645 (3.18.29). naṅkaṭaṉ muṟaiyiṉai naṭāttu maintaṉai
iṅkaṭal ceytaṉai iṉaiya kāpporīi
aṅkaṭaṟ pōntaṉai aḻivu ceytaṉai
veṅkaṭal kaṭantaṉai mīṭi yēkolām.

4646 (3.18.30). olloli aḷakkarai ukaṇṭu niṟkiṉic
cellutal aritiyāṉ ceruviṉ nērntaṉaṉ
kolluvaṉ peruvayaṅ koḷvaṉ nīyivaṇ
vallatu purimati matiyilāy eṉṟāṉ.

4647 (3.18.31). coṟṟatu kēṭṭalun tuḻaṉip pēroli
uṟṟeri kaṉaleṉa uyirppu mūraluñ
ceṟṟamum eytiyē tuḷakkic ceṉṉiyaik
koṟṟamoym puṭaiyatōr kuricil kūṟuvāṉ.

4648 (3.18.32). orutalai yuṭaiyaveṉ ṉuyarvum āyiran
tarutalai yuṭaiyaniṉ tāḻvum yāmivaṭ
porutalai iḻaittiṭum pōtu kāṇpuṟuṅ
karutalai peruvaṭi vamainta kāṭciyē.

4649 (3.18.33). tīyava immoḻi tiṇṇan tiṇṇamuṉ
māyirum puḻaikkaiyiṉ māmu kaṅkaḷōr
āyiran taṉṉaiyum aṟuttu vīṭṭiyē
nāyiṉaṅ kavariya nalku vēṉeṉṟāṉ.

4650 (3.18.34). karuṇaikoḷ nantiyaṅ kaṇattaṉ ivvakai
uraitarum ellaiyiṉ utati mērumāl
varaiyiṉai viḻuṅkiya vaḷainta tēyeṉa
viraivoṭu paṭaiñarkaḷ vīraṟ cuṟṟiṉār.

4651 (3.18.35). cuṟṟiya tāṉaiyar tōṉṟal mītutām
paṟṟiya paṭaikkalam palavun tūṇṭiyē
ceṟṟamo ṭamarviṉai ceyyac cūṟaipōl
maṟṟavar cūḻaluḷ vāḷkoṇ ṭeytiṉāṉ.

4652 (3.18.36). tuṇṭamum akalamun tōḷun tāḷumoṇ
kaṇṭamuñ ceṉṉiyuṅ karamu māṉavai
viṇṭuviṇ ṭaḻivuṟa veyya tāṉavar
taṇṭama taṉaittaiyun taṭintiṭ ṭāṉarō.

4653 (3.18.37). aṟuku māmukat taṇṇal āṟṟavuṅ
kaṟuvu peṟṟiṭuṅ karuttiṉ vīraṉaik
kuṟuki āyiraṅ koṇṭa kaikaḷāl
iṟuti yūḻināḷ iṭiyiṉ eṟṟiṉāṉ.

4654 (3.18.38). aṭitta kaikaḷai aṅkai oṉṟiṉāl
piṭittu mēlavaṉ peruṅkai vāḷiṉāl
uṭaitta cōrinīr ukuttu vīḻntiṟai
tuṭitti ṭumpaṭi tuṇṭam ākkiṉāṉ.

4655 (3.18.39). āyi raṅkaram aṟalum maṟṟuḷa
āyi raṅkaram avaikaḷ nīṭṭiyē
āyi raṅkiri avaipa ṟittaṉaṉ
āyi raṅkaṇāṉ āṭal koṇṭuḷāṉ.

4656 (3.18.40). paṟitta āyiram paruppa tattaiyuṅ
kaṟuttu vīraṉmēṟ kaṭitu vīcalum
iṟattal koṇṭumey eṅkum eytiyē
puṟattu vīḻntaṉa uṭaintu pūḻiyāy.

4657 (3.18.41). poṟṟai yāvaiyum pūḻi ākiyē
aṟṟa kālaiyil aiyaṉ tūtuvaṉ
maṟṟai āyiram vāṉka rattaiyuṅ
koṟṟa vāḷkoṭē kuṟaittu vīṭṭiṉāṉ.

4658 (3.18.42). iḻaikkum ellaiyiṉ eytuṅ kūṟṟiṉai
aḻaikku māṟeṉa ārttut tāṉavaṉ
taḻaikku moympiṉāṉ taṉṉaip paṟṟuvāṉ
puḻaikkai muṟṟavum poḷḷeṉ ṟuyttaṉaṉ.

4659 (3.18.43). uytta kālaiyiṉ orutaṉ vāḷiṉāl
eytta vaṉmaicēr yāḷi māmukaṉ
pattu nūṟeṉap paṭṭa ceṉṉiyuṅ
kotto ṭēviḻak kuṟaittiṭ ṭāṉarō.

Drittes Buch: Virabahus Rückkehr (4660–4681)

4660 (3.19.1). iṉṉa pāṉmaiyāl yāḷi māmukaṉ
taṉṉai aṭṭapiṉ taṉkai vāḷiṉaip
poṉṉu lāvuṟai pukuttic ceṉṟaṉaṉ
miṉṉu ceñcuṭar mēṉi vīraṉē.

4661 (3.19.2). inti rattiru ilaṅkai nīṅkiyē
anti raikkaṭal aḻuvam vāviyē
kanta mātaṉaṅ kaviṉṟa vēlaicēr
centi mānakar ceṉṟu pukkaṉaṉ.

4662 (3.19.3). pukka kālaiyil poruvil āṟṟalāṉ
mikka cēvakaṉ mēval kāṇuṟāt
tokka pāriṭañ cōmaṟ kāṇuṟu
maikkaruṅ kaṭal māṉa ārttavē.

4663 (3.19.4). pāri ṭattokai parikkum maṉṉavar
cēra vantutañ ceṅkai kūppiyē
vīra vākuvai meyyu ṟattaḻīi
ārvam eytiṉār aṉpu kūṟiṉār.

4664 (3.19.5). taḻuvu vōrtamait tāṉum pulliyē
iḻiñar tampatik kēkum vempavam
oḻiva tāyiṉaṉ umaikkaṇ ṭēyeṉā
muḻuva laṉpiṉāṉ mukamaṉ kūṟiṉāṉ.

4665 (3.19.6). vilakkil vaṉmaikoḷ vīra vākuvai
ilakkat teṇmarum etirntu maṟṟavaṉ
malarkka ruṅkaḻal vaṇaṅkik kaitoḻa
alakkaṇ nīṅkumā ṟaṉaiyarp pulliṉāṉ.

4666 (3.19.7). amaivil pāriṭat taṉika vēntarun
tamarka ḷāyiṉōr tāmuñ cūḻvara
vimala ṉākiyē vīṟṟi runtiṭuṅ
kumara nāyakaṉ kōyil mēyiṉāṉ.

4667 (3.19.8). viṇṭu vāṉuḷōr viriñcaṉ mātavar
koṇṭal ūrpavaṉ kuḻumip pāṅkuṟa
aṇṭar nāyakaṉ amarun taṉmaiyaik
kaṇṭu muntukaṇ kaḷippiṉ mēyiṉāṉ.

4668 (3.19.9). uḷḷam eṉpuṭaṉ urukat tūyanīr
veḷḷaṅ kaṇṇuṟa vitirppu mēvarap
poḷḷe ṉappuram poṭippac cūraṭum
vaḷḷal cēvaṭi vaṇaṅki ṉāṉarō.

4669 (3.19.10). aṇaṅku cālvuṟum antaṇ cēvaṭi
vaṇaṅki mummuṟai makiḻcci aṉpivai
iṇaṅka añcalit tētti niṟṟaluṅ
kuṇaṅkaḷ mēṟpaṭuṅ kumaraṉ kūṟuvāṉ.

4670 (3.19.11). curarai vāṭṭuṟuñ cūraṉ muṉpupōy
viraiviṉ nammoḻi viḷampa maṟṟavaṉ
uraicey tiṭṭatum ollai mīṇṭatum
marapiṉ ivviṭai vakuttiyāl eṉṟāṉ.

4671 (3.19.12). vīraṉ kūṟuvāṉ vimala niṉmoḻi
cūraṉ muṉpupōyc colla viṇṇuḷōr
āri ruñciṟai ataṉai vīṭalē
kāri yammeṉak karuttiṟ koṇṭilaṉ.

4672 (3.19.13). keṭala ruñcurar kiḷaiyai veñciṟai
viṭuki lēṉeṉā vekuṇṭu kūṟiṉāṉ
aṭikaḷ aṉṉatāl āṇṭu nīṅkiyē
kaṭitu vantaṉaṉ karumamī teṉṟāṉ.

4673 (3.19.14). eṉṟa kālaiyiṉ yāṇṭu mākiyē
niṉṟu muṟṟoruṅ kuṇarnta nīrmaiyāṉ
uṉṟaṉ ceykaiyuḷ oṉṟuñ coṟṟilai
naṉṟu maṟṟatu naviṟiyāl eṉṟāṉ.

4674 (3.19.15). toṭakka muṟṟuvāḻ cūraṉ mānakar
aṭutta kālaiyiṉ akaṉṟa vēlaiyil
taṭuttu ḷōrainiṉ caraṇa vaṉmaiyāl
paṭuttu vantaṉaṉ pāṉmaiyī teṉṟāṉ.

4675 (3.19.16). arunti ṟaṟpuyaṉ aṉaiya ceppalum
irunta kantavēḷ ikali ṉōrkaḷāl
varunti ṉāykolō maṉṟa eṉṟutaṉ
tiruntu pēraruḷ ceytal mēyiṉāṉ.

4676 (3.19.17). aṅkav vellaiyiṉ āyi rampeyarc
ceṅkaṇ māyavaṉ ticaimu kattavaṉ
maṅkul mēlavaṉ vataṉa nōkkiyē
eṅkaḷ nāyakaṉ iṉaiya kūṟuvāṉ.

4677 (3.19.18). tēva raicceyuñ ciṟaivi ṭuttunī
mēvu naṉkeṉā veyya cūraṉuk
kēvu tūtaiviṭ ṭiyampu vittaṉam
pāvi yaṉṉatu payaṉeṉ ṟuṉṉalāṉ.

4678 (3.19.19). vīta lēyavaṉ vitiya tātaliṉ
tītil viṇṇavar ciṟaivi ṭōmeṉa
ōti ṉāṉavaṉ uyarvu nīkkuvāṉ
pōtu nāḷaiyā meṉappu kaṉṟaṉaṉ.

4679 (3.19.20). āṟu māmukat taiyaṉ ivvakai
kūṟak kēṭṭuḷōr koṭiya cūrmicaic
cēṟu meṉṟacol teḷiviṉ nantuyar
māṟiṟ ṟeṉṟaṉar makiḻcci eytiṉār.

4680 (3.19.21). āṉa vattuṇai āṭaṉ moympiṉāṉ
tāṉa appatic cayantaṉ uṟṟatum
ēṉaic ceykaiyum eṭuttuk kūṟiyē
vāṉa varkkiṟai maṉattait tēṟṟiṉāṉ.

4681 (3.19.22). cīru lāmakēn tirapu rattiṉum
vīra vākumīṇ ṭatuvi ḷampiṉām
āra ñarkkaṭal alaippa āṇṭuṟuñ
cūra ṉuṟṟatum piṟavuñ colluvām.

Drittes Buch: Der Wiederaufbau der Stadt (4682–4710)

4682 (3.20.1). ūka vāṉpaṭai ulappa vaccira
vāku māṇṭatum vākai moympiṉāṉ
ēkun taṉmaiyum ēval tūtuvar
cōka mōṭupōyc cūrmuṉ kūṟiṉār.

4683 (3.20.2). īraiñ ceṉṉicēr iḷaiya kāṉmuḷai
vīrañ cintiyē viḷinta vāṟṟiṉaic
cūraṉ kēṭṭalun tuḷaṅkit tuṉpeṉum
vāri yuḷḷuṟa mayaṅki vīḻntaṉaṉ.

4684 (3.20.3). kaṇṇiṭai neṭumpuṉal kāla maintaṉmēl
uṇṇikaḻ aṉpuceṉ ṟuyirai īrntiṭat
tuṇṇeṉa uyirppeṉum pukaiyuñ cuṟṟiṭa
eṇṇaruñ cellalkoṇ ṭiraṅki ēṅkiṉāṉ.

4685 (3.20.4). ēṅkiṉaṉ pulampalum iṉaiya veyyacūr
pāṅkamar tamarkaḷum parica ṉattarun
tīṅkucey arakkarun terivai mārkaḷum
nīṅkaṟa aḻutaṉar neṭuṅkaṇ nīruka.

4686 (3.20.5). paḻitavir kaṟpuṭaip patumai taṉmakaṉ
oḻivuṟu taṉmaiyai ōrntu māmalark
kuḻalaviḻn talamarak koṅkai mēṟpuṭait
taḻutaṉaḷ vīḻntaṉaḷ maṟikkum aṅkaiyāḷ.

4687 (3.20.6). tolliyal iḻukkiya cūra ṉeṉpavaṉ
pulliya piṉmuṟaip puṇarviṉ mātaruñ
cilliyaṟ kūntaltāḻ cēṭi mārkaḷum
ellava runtaḻīi yiraṅkal mēyiṉār.

4688 (3.20.7). kaḷameḻu micaiyoli kaṭinal yāḻoli
tuḷaiyoli vayiroli tūri yattoli
aḷamaru moḻiyoli aṭaṅki apperu
vaḷanakar pulampoli mayaṅkiṟ ṟeṉpavē.

4689 (3.20.8). aṉṉatu pōḻtiṉil aṟattaik kāytaru
tuṉṉeṟi mantiri cūra paṉmaṉām
maṉṉavaṉ muṉṉuṟa vantu kaitoḻu
tiṉṉaṉa kēṇmeṉa icaittal mēyiṉāṉ.

4690 (3.20.9). meyppuvi aṇṭaṅkaḷ paritta mēṉmaiyai
opparun tiruviṉai ulappi lāyuḷai
cepparun tiṟaliṉai ciṟanta cīrttiyai
ippari caḻuṅkutal iyaṟkai yākumō.

4691 (3.20.10). teṇṭirai nēmivāṉ ceṟintu koḷḷiṉum
aṇṭama taḻiyiṉum aṉaittu māyiṉum
viṇṭiṭal iṉṟivāḻ vīra nīmaṉaṅ
koṇṭiṭu tiṇmaiyuṅ kuṉṟaṟ pālatō.

4692 (3.20.11). ēvarum viyattakum iṟaiva nīyivaṇ
ōveṉa araṟṟiyē uyaṅkuṟ ṟāyeṉiṉ
mūvarum nakaipparkaḷ muṉṉam ēvalcey
tēvarum nakaipparkaḷ pukaḻun tēyumāl.

4693 (3.20.12). pūtartam paṭaiyala purāri nalkiya
kātala ṉēyala kaḻaṟa viṭṭatōr
tūtuvaṉ ceytapuṉ toḻiluk kāṟṟalai
pētuṟa lākumō perumaik kīṟilāy.

4694 (3.20.13). tantaiyar tuñciṉun tammuṉ piṉṉavar
maintarkaḷ tuñciṉum maṟṟuñ cārntavar
tantokai tuñciṉuñ cayattiṉ mēlaiyōr
cintaikoḷ vaṉmaiyiṟ ciṟitun tēyumō.

4695 (3.20.14). mētaku peruntiṟal vīrar tammaiyum
mātarum velvarāl māyum ūḻvariṉ
ātaliṉ niṉmakaṟ kāyuḷ kuṉṟaliṉ
tūtaṉum aṭṭaṉa ṉākit tōṉṟiṉāṉ.

4696 (3.20.15). vevviya oṉṉalar viṉaiyum vaṉmaiyuṅ
kaivaru nelliyaṅ kaṉiyiṉ nāṭiyē
ceyvakai tēṟṟiṉañ ceyka lātivaṇ
naivatum āṇmaiyiṉ nalattiṟ kākumō.

4697 (3.20.16). varaṅkaḷum matukaiyum varampiṉ ṟeytiyē
uraṅkiḷar cūraṉeṉ ṟorupēr peṟṟanī
taraṅkama taṭaivatun talaimaik kēṟpatō
iraṅkalai iraṅkalai yeṉṟu tēṟṟiṉāṉ.

4698 (3.20.17). mēṟṟikaḻ aṟattiṉai vekuḷum nāmattāṉ
tēṟṟalum avuṇarkōṉ teḷivu peṟṟeḻīi
āṟṟarun tuyariṉai aṭakkit taṉpaṇik
kūṟṟiyal uḻaiyarai nōkkik kūṟuvāṉ.

4699 (3.20.18). cēyuyir vauviyē ciṟanta innakar
māyvatu puṇarttiṭu valiya tūtuvaṉ
pōyatu terintirō pukalak kēṭṭirō
nīyirkaḷ vāymaiyai nikaḻttu meṉṉavē.

4700 (3.20.19). tuppuṭaṉ ivvaḻi tūtiṟ ceṉṟuḷāṉ
ippuram akaṉṟaṉaṉ ilaṅkai nōkkuṟā
appuṟa mēkiṉāṉ ataṉaik kaṇṭaṉam
meyppari ciḵteṉa viḷampi ṉārarō.

4701 (3.20.20). ammoḻi viṉava lōṭum avuṇarkōṉ taṉpāl niṉṟa
kammiyar tammai nōkkik kaṭitupōy akilam nalkic
cemmalar micaiyē vaikun ticaimukat toruvaṉ ṟaṉṉai
immeṉak koṇartir eṉṉa aṉaiyavar icaikka luṟṟār.

4702 (3.20.21). īṅkitu kēṭṭi maṉṉa iṉaiyamū taṇṭam nalkun
tēṅkamaḻ patumat taṇṇal tēvarkō ṉāti yāṉa
pāṅkiṉa rōṭu mēvip paṭaiyoṭum puviyil vanta
kāṅkeyaṉ ṟaṉkaṇ uṟṟāṉ eṉparāṟ kaṇṭōr eṉṟār.

4703 (3.20.22). toḻuvarkaḷ iṉaiya māṟṟañ coṟṟaluñ cūraṉ kēḷā
viḻumitu viḻumi teṉṉā veytuyirp peytic cīṟi
aḻaleḻa nakaittu maṟṟai aṇṭattiṉ iruntu nalkuñ
ceḻumalar ayaṉaip paṟṟic cellumiṉ vallai eṉṟāṉ.

4704 (3.20.23). koṟṟavaṉ iṉaiya māṟṟaṅ kūṟalum uḻaiyar kēḷā
iṟṟitu ceytum eṉṉā icaivukoṇ ṭollai ēki
maṟṟaiyaṇ ṭattiṟ ceṉṟu vāṉavar mutuvaṉ ṟaṉṉaip
paṟṟiṉar koṇarntār taṅkōṉ paṇittiṭu paricu kūṟi.

4705 (3.20.24). paricaṉar palarum īṇṭip pārpukaḻ cūra ṉeṉṉum
aracaṉmuṟ koṇarntu vēṟōr aṇṭattiṉ ayaṉai uyppa
varicaiyāl avaṉai nōkki māṇaḻi vuṟṟa maṟṟit
tirunakar ataṉait toṉmai pōlavē ceyti yeṉṟāṉ.

4706 (3.20.25). cūraṉmaṟ ṟitaṉaic ceppac coṟpaṇi talaikkoṇ ṭaiya
ōriṟai yoṭuṅku muṉṉar uṉatutoṉ ṉakara māṟṟa
ēruṟa muṉṉa mēpōl iyaṟṟuvaṉ yāṉē yeṉṉāp
pērula kutavukiṉṟa peṟṟiyai niṉaintu ceyvāṉ.

4707 (3.20.26). poṉmatil māṭa vīti polaṉmaṇic cikaram vēram
maṉmataṉ viḻaiyuñ cōlai maṇṭapam vāvi poykai
ceṉmali araṅka maṉṟan teṟṟiyē mutala vellān
toṉmaipōl ākat taṉkait toḻilmuṟai paṭaittāṉmaṉṉō.

4708 (3.20.27). ivvakai nakara muṟṟum eḻilpeṟap paṭaitta piṉṟai
maivarai mēṉi maṉṉaṉ māperuṅ kōyil taṉṉaic
cevvitiṉ mutumai pōlac ciṟappiṉāl tiruttal ceytāṉ
aivakai irupāṉ koṇṭa alliyaṅ kamalat taṇṇal.

4709 (3.20.28). koṉperu nakarum antaṇ kōyilum paṭaitta lōṭum
maṉperun takaiya cūraṉ maṟṟavaṉ ceykai nōkki
aṉpucey tuvakai yāki avuṇarkaḷ yārum pōṟṟa
muṉpupōl arimā ṉēṟṟu muḻumaṇit taviciṉ uṟṟāṉ.

4710 (3.20.29). uṟṟaṉa ṉākip piṉṉar ōtimat tiṟaiyai nōkki
maṟṟuniṉ ṉaṇṭañ ceṉṟu vaikuti nalki eṉṉāc
coṟṟaṉar ēva aṉṉōṉ tuṇṇeṉa viṭaipeṟ ṟēkip
peṟṟataṉ ṉaṇṭañ ceṉṟu piṟaṅkutaṉ ṉulakam pukkāṉ.

Drittes Buch: Suras Beratung (4711–4890)

4711 (3.21.1). antanal lamaiyan taṉṉiṉ avuṇarkōṉ ēval pōṟṟi
muntucel loṟṟa rāṉōr mūrinīrk kaṭalai vāvic
centiyiṟ ceṉṟu kantaṉ cēṉaiyum piṟavun tērntu
vantaṉar viraiviṉ aṅkaṇ maṉṉaṉai vaṇaṅkic colvār.

4712 (3.21.2). ēṟṟavem pūta veḷḷam irāyiram paṭaiyiṉ vēntar
nūṟṟuṭaṉ eṇmar piṉṉum nuvalaruñ ciṟappiṉ mikkōr
mēṟṟikaḻ ilakkat toṉpāṉ vīrarmaṟṟi ṉaiyarōṭun
tōṟṟamil paramaṉ maintaṉ toṭukaṭal ulakiṉ vantāṉ.

4713 (3.21.3). caratamī tavuṇar kōvē tāraka vīraṉ taṉṉaik
karaiyaṟu māyai pōṟṟuṅ kāmaru piṟaṅkal taṉṉai
irupiḷa vāka vēlāl eṟintaṉaṉ īṟu ceytu
tiraiporum aḷakkar vēlaic centimā nakariṉ uṟṟāṉ.

4714 (3.21.4). vilaṅkiya katirvēl aṇṇal viraintivaṇ mēvu māṟṟāl
ulaṅkiḷar moympil tūtaṉ oruvaṉai viṭuttāṉ aṉṉāṉ
ilaṅkaiyai aḻittu vantāṉ yāḷimā mukavaṉ ṟaṉṉai
valaṅkaiyiṉ vāḷāṟ ceṟṟu vāriti kaṭantu pōṉāṉ.

4715 (3.21.5). ceṅkatir ayilvēl maintaṉ teṇṭiraip puṇari vāvi
poṅkuveṅ kaṇaṅka ḷōṭum pōrppaṭai vīra rōṭum
iṅkuvan tāṭal ceyvāṉ eṇṇiṉaṉ iruntāṉ ītu
caṅkaiyeṉ ṟuṉṉal vāymai takuvaṉa uṇarti yeṉṟār.

4716 (3.21.6). oṟṟarcol viṉavi maṉṉaṉ orutaṉi iḷaval taṉṉai
aṟṟamil kēḷvi cāṉṟa amaiccarai maintar tammaic
cuṟṟamo ṭamainta tāṉait tolperun talaimai yōrai
maṟṟoru kaṇattiṉ muṉṉar marapoṭu koṇaru vittāṉ.

4717 (3.21.7). āṅkavar yāvarum avuṇar maṉṉavaṉ
pūṅkaḻal kaitoḻūup puṭaiyiṉ vaikalun
tīṅkaṉal cuṭuvatōr cīṟṟam uḷḷeḻa
vīṅkiya uyirppiṉaṉ viḷampal mēyiṉāṉ.

4718 (3.21.8). pōṟṟala rākiya pulavar yāraiyum
māṟṟaruñ ciṟaiyilyāṉ vaitta pāṉmaiyait
tēṟṟiya makapati ceṉṟu ceṉṉimēl
āṟṟiṉai vaittiṭum amalaṟ kōtiṉāṉ.

4719 (3.21.9). kaṇṇuta luṭaiyatōr kaṭavuḷ vallaiyōr
aṇṇalaṅ kumaraṉai aḷittu maintanī
viṇṇavar ciṟaiyiṉai vīṭṭic celkeṉat
tuṇṇeṉa nammicait tūṇṭi ṉāṉarō.

4720 (3.21.10). vāyttiṭu kayilaimāl varaiyai vaikaluṅ
kāttiṭu nantitaṉ kaṇattu vīrarum
mīttaku pūtarum virava mālayaṉ
ēttiṭa araṉmakaṉ impar eytiṉāṉ.

4721 (3.21.11). pāriṭai yuṟṟuḷāṉ pāṇi koṇṭatōr
kūruṭai vēliṉāṟ koṭiya kuṉṟoṭu
tāraka iḷavalait taṭintu piṉṉuṟa
vāriti yakaṉkarai vantu vaikiṉāṉ.

4722 (3.21.12). aṉṉatōr aṟumukaṉ āṅkor tūtaṉai
eṉṉiṭai viṭuttalum ēki maṟṟavaṉ
mainniṟa neṭuṅkaṭal varaippiṟ pāyntorāyp
poṉṉavir ilaṅkaimā purattai vīṭṭiṉāṉ.

4723 (3.21.13). ilaṅkaiyaṅ kāvalum ikappuṟ ṟiṉṉatōr
polaṅkeḻu tirunakar naṭuvaṭ pukkulāy
nalaṅkiḷar eṉṉavaik kaḷattiṉ naṇṇiṉāṉ
kalaṅkalaṉ niṟaiyatu māyaik kaṟpiṉāṉ.

4724 (3.21.14). naṇṇiṉaṉ etiruṟa navaiyil vīrarpōl
viṇṇavar pāṅkarāc cilavi ḷampiyeṉ
kaṇmuṉañ cilaruyir kaḷaintu vaṉmaiyāl
eṇṇalaṉ piṉṉuṟa eḻuntu pōyiṉāṉ.

4725 (3.21.15). pōyavaṉ innakar poṭittuc cintiyāṉ
ēyiṉa vēyiṉa paṭaiñar yāraiyum
māyuṟu vittaṉaṉ maṟṟum eṉṉiḷañ
cēyuyar koṇṭaṉaṉ cerukku nīṅkalāṉ.

4726 (3.21.16). aḻintatit tirunakar aḷappil tāṉaikaḷ
kaḻintaṉa ceṟintatu kaḷēpa rattokai
kiḻintatu pārakaṅ keḻīiya cōriyā
ṟoḻintateṉ ṉāṇaiyum uyarvun tīrntatāl.

4727 (3.21.17). oṟṟeṉa vantavav voruvaṉ taṉṉaiyum
paṟṟiveñ ciṟaiyiṭaip paṭutti ṉēṉalēṉ
ceṟṟilaṉ ūṟatē eṉiṉuñ ceytilēṉ
eṟṟiṉi vacaiyuraik kīṟu kūṟukēṉ.

4728 (3.21.18). impariṉ ivaiyelām iḻaitta tūtuvaṉ
nampati ikantupōy ilaṅkai naṇṇiya
moympuṭai yāḷimā mukavaṟ cāṭiyē
amputi kaṭantaṉaṉ avaṉi yeytiṉāṉ.

4729 (3.21.19). kārporu miṭaṟṟavaṉ kātaṉ māmakaṉ
vāriti kaṭantivaṇ vantu nammoṭum
pōrpora niṉaikuvāṉ pōlum ivvelāñ
cāraṇar moḻintaṉar carata mākumāl.

4730 (3.21.20). neṟṟiyil aṉikamāy niṉṟa pūtaraic
ceṟṟikal vīraraic cekuttuc cēyiṉai
veṟṟikoṇ ṭēṉaiyar tamaiyum vīṭṭiyē
maṟṟoru vikalaimuṉ varaval lēṉiyāṉ.

4731 (3.21.21). cūraṉeṉ ṟorupeyar paṭaitta tollaiyēṉ
pāriṭar tammoṭum pālaṉ taṉṉoṭum
pōriṉai iḻaittiṭal purintu velliṉum
vīrama taṉṟeṉā vaṟitu mēviṉēṉ.

4732 (3.21.22). tuyttiṭun tiruviṉil valiyiṟ cūḻcciyil
ettuṇaip periyartām eṉiṉum mēlaiyōr
kaittoru viṉaiceyak karutiṟ ṟammuṭai
meyttuṇai yōraimuṉ viṉavic ceyvarāl.

4733 (3.21.23). ātaliṉ viṉaviṉaṉ yāṉu māṟṟutal
īteṉa vuraittirāl eṉṟu maṉṉavaṉ
ōtiṉaṉ aṉṉatai uṇarntu kaitoḻūu
mētiyam peyariṉāṉ ivaivi ḷampiṉāṉ.

4734 (3.21.24). mēluyar māyaikaḷ viḷaikkum veṟpiṉai
māliṉai veṉṟaniṉ valiya tampiyai
ēlavor kaṇattiṉmuṉ eṟinta vīraṉaip
pāleṉeṉ ṟuraippatum uṇarviṉ pālatō.

4735 (3.21.25). mētaku tāraka vīraṉ tāṉaiyai
ātipar tammuṭaṉ aṭṭa tīrarai
ētumōr valiyilā eḷiya reṉpatum
pūtareṉ ṟikaḻvatum pulamaip pālavō.

4736 (3.21.26). mīteḻu tiraikkaṭal viraiviṟ pāyntunam
mūteyil vaḷanakar muṭittu niṉṉuṭaik
kātala ṉuyiraiyuṅ kavarnta kaḷvaṉait
tūtaṉeṉ ṟuraippatum aṟiñar cūḻcciyō.

4737 (3.21.27). kaṟṟaiyañ ciṟaiyuṭaik kaluḻaṉ ūrtaru
koṟṟavaṉ ticaimukaṉ amarar kōmakaṉ
maṟṟoru vaṭivamāy vanta tēyalāl
oṟṟuvaṉ nilaimaivē ṟuṇaraṟ pālatō.

4738 (3.21.28). uṉṟaṉi iḷavalum oruniṉ ṉōṅkalum
poṉṟiya kālaiyē purāri maintaṉmēṟ
ceṉṟilai yallatuṉ cēṉai tūṇṭiyum
veṉṟilai tāḻttivaṇ vaṟitu mēviṉāy.

4739 (3.21.29). tīyaḻal vaṟiyatē eṉiṉuñ cīriyōr
ēyitu ciṟiteṉa eḷḷaṟ pālarō
vāyata ṉāṟṟalai aṭakka lāreṉiṉ
māyirum puviyelām iṟaiyiṉ māykkumāl.

4740 (3.21.30). māṟṟalar cūḻcciya teṉiṉum māṟatāy
vīṟṟoru nilaimaiya teṉiṉum mēvumuṉ
ēṟṟetir kāpparē eṉṉiṉ aṉṉavark
kāṟṟarum iṭukkaṇvan taṭaitaṟ pālatō.

4741 (3.21.31). tuṟantiṭā vaḷantaṉait tuyttuc ceyvakai
maṟantaṉa mākiyē vaṉmai yāḷarai
eṟintavar tamaiyikaḻn tiṅṅaṉ vāḻtumēṟ
ciṟantavar yāmalāl ēvar cīriyōy.

4742 (3.21.32). muṉṉamak kumaraṉmēl muṉintu cēṟiyēl
uṉṉakark kēkumō oṟṟu maṟṟunī
aṉṉatu purintilai āṭal maintaṉō
ṭinnakar aḻintateṉ ṟiraṅkaṟ pālaiyō.

4743 (3.21.33). moyyuṭai niṉmukaṉ muṭinta taṉmaiyum
aiyaniṉ tirunakar aḻiva tāṉatuñ
ceyyuṟu nilaimaikaḷ terintu ceytiṭā
maiyaliṉ kīḻmaiyāl vanta vākumāl.

4744 (3.21.34). kaḻintiṭu piḻaiyiṉaik karutic cālavuḷ
aḻintiṭal iyaṟkaiyaṉ ṟaṟiñark kātalāl
oḻintaṉa pōkavoṉ ṟuraippaṉ kēṇmiyā
viḻintateṉ ṟuṉṉalai imaippiṟ ceytinī.

4745 (3.21.35). āyatu piṟavilai avuṇar tammoṭu
mēyiṉa paṭaiyoṭum viraintu kaṇṇutaṟ
cēyiṉai vaḷaintamar ceyyap pōtiyāl
nīyiṉit tāḻkkalai nerunal pōlavē.

4746 (3.21.36). eṉṟivai mētiyaṉ icaippak kēṭṭalum
naṉṟitu vāmeṉa naviṉṟu kaiyeṟin
toṉṟiya muṟuvalum utippa nallaṟaṅ
koṉṟiṭu turkkuṇaṉ iṉaiya kūṟuvāṉ.

4747 (3.21.37). vaṉṟiṟal uvaṇaṉmēl vanta māyaṉmēl
niṉṟiṭum amararmēl nērntu pōrceyac
ceṉṟilai iḷaiyarāl tiṟalkoṇ ṭēkiṉāy
iṉṟiṉip pālaṉmēl ēka lākumō.

4748 (3.21.38). iṟutiyil āyuḷum ilaṅkum āḻiyum
maṟuvilā veṟukkaiyum valiyum vīramum
piṟavuḷa tiṟaṅkaḷun tavattiṟ peṟṟaṉai
ciṟuvaṉo ṭēyamar ceytaṟ kēkolām.

4749 (3.21.39). mētaku pacippiṇi alaippa vempalik
kātalkoṇ ṭalamaruṅ kaṇaṅkaḷ tammaiyun
tūtuvaṉ taṉṉaiyun toṭarntu pōrceyap
pōtiyō amararaip puṟaṅkaṇ ṭuṟṟuḷāy.

4750 (3.21.40). iṉṟuniṉ perumpaṭaik kiṟaivar yāraiyuñ
ceṉṟiṭa viṭukkuti ciṟitu pōḻtiṉil
kuṉṟeṟi pakaiñaṉaik kūḷi tammoṭum
veṉṟivaṇ mīḷkuvar viṉaiya mīteṉṟāṉ.

4751 (3.21.41). karutiṭu turkkuṇak kayavaṉ iṉṉaṉa
uraitaru muṭiviṉil oḻika iṅkeṉāk
karumaṇi yāḻiyaṅ kaiya maittarō
tarumavem pakaiyuṭai yamaiccaṉ cāṟṟuvāṉ.

4752 (3.21.42). kulampaṭu navamaṇi kuyiṉṟu poṉpuṉai
alampaṭai koṇṭupuṉ mutirai ākkattāṟ
pulampaṭak kīṟuva pōlum vīranī
cilampaṭi maintaṉō ṭāṭal ceyvatē.

4753 (3.21.43). mēluyar kaṇṇutal vimalaṉ aṉṟeṉiṉ
ālavaṉ aṉṟeṉiṉ ayaṉum aṉṟeṉil
kālaṉum aṉṟeṉiṟ kāval vīranī
pālaṉo ṭamarceyiṟ payaṉuṇ ṭākumō.

4754 (3.21.44). maṉṉiḷaṅ kutalaivāy matalai mītiṉum
iṉṉiṉi amarceya iṟatti yeṉṉiṉum
aṉṉavaṉ niṉatupō rāṟṟal kāṇpaṉēl
veṉṉiṭum etirntupōr viḷaikka vallaṉō.

4755 (3.21.45). nēralar taṅkaḷai nērntu ḷāreṉap
pērikal āṟṟiyē peritu māyvatum
pūriyar kaṭaṉalāṟ pulamaik kēṟpatō
cīriyar kaṭaṉavai terintu ceyvatē.

4756 (3.21.46). erimukaṉ iraṇiyaṉ eṉumuṉ maintaril
oruvaṉuk kāṟṟalar ilakkat toṉpatu
porutiṟal vayavarum pūtar yāvarum
araṉaruḷ puritarum aṟumu kattaṉum.

4757 (3.21.47). kīḷkoṭu nakaṅkoṭu kiḷḷum oṉṟiṉai
vāḷkoṭu taṭiyumō vaṉmai cāṉṟatōr
āḷkoṭu muṭittiṭum avarai veṉṟiṭa
nīḷkoṭu maraṅkoṭu nīyuñ cēṟiyō.

4758 (3.21.48). māṇimai kūṭuṟā makavu taṉṉoṭu
mēṇaṟu cāratar iṉaṅkaḷ tammoṭum
pūṇuti ceruveṉum pukaṟci kēṭparēl
nāṇuvar namarelām nakuvar tēvarum.

4759 (3.21.49). poṟṟaiyai muṭittaṉaṉ poruvil tampiyaic
ceṟṟaṉaṉ eṉṟiḷañ ciṟuvaṉ taṉṉaiyum
veṟṟikoḷ putalvaṉai vīṭṭi ṉāṉeṉā
oṟṟaiyum matittaṉai toṉmai uṉṉalāy.

4760 (3.21.50). āṟaṇi ceñcaṭai aṇṇal tantiṭum
pēṟuṭai vēliṉaip piḷḷai uyttalum
māṟuḷa paṭaiyiṉāṉ māṟṟa lāmaiyāl
īṟatu vāyiṉaṉ iḷaval tārakaṉ.

4761 (3.21.51). kuṟumuṉi tollaināṭ kūṟum vāymaiyāl
iṟutiyai yaṭaintatāṅ kirunta mālvarai
aṟikilai ītelām āṟṟal kūṭuṟāc
ciṟuvaṉa ceykaiyē cintai kōṭiyāl.

4762 (3.21.52). eccamo ṭaḻivuṟā iratañ cālikai
kaiccilai peṟṟilaṉ karuti nīyavai
accoṭu purintilai ataṉil tūtaṉāl
vaccira vākuvām makaṉun tuñciṉāṉ.

4763 (3.21.53). palaviṉi moḻivateṉ paṭiyil tāṉavat
talaivaril oruvaṉai viḷittut tāṉaiyō
ṭilaiyayiṉ murukaṉmēl ēvu vāyeṉiṉ
alaivucey tollaiyiṉ aṭalpeṟ ṟēkuvāṉ.

4764 (3.21.54). aṉṉatu ceykeṉa aṟattaic cīṟuvāṉ
coṉṉatōr iṟutiyiṉ muṟuval tōṉṟiṭak
kaṉṉikar moympuṭaik kāla citteṉuṅ
koṉṉavil vēliṉāṉ iṉaiya kūṟuvāṉ.

4765 (3.21.55). centiyiṉ iruntiṭuñ ciṟuvaṉ cāratar
tantokai taṉṉoṭu mīṇṭu cārumēl
entaiyor cilavarai ēval allatu
mantiram vēṇṭumō maṟṟi taṟkumē.

4766 (3.21.56). vayantaṉa taiyaṉai vāca vaṉṟaṉaic
cayantaṉaip piṟartamaic camariṉ veṉṟanāḷ
iyaintemai viṉavalai iṉṟor pālaṟkā
viyaṉperu mantiram vēṇṭiṟ ṟāṅkolō.

4767 (3.21.57). aṇṭarkaḷ oṭuṅkiṉar arakkar añciṉar
eṇṭicaik kiḻavarum ēva lāṟṟuvar
maṇṭamar avuṇariṉ valiyar pūtarāṅ
kaṇṭaṉam iṉṟiyāṅ kaliyiṉ vaṇṇamē.

4768 (3.21.58). paṇikkuti tamiyaṉaip paramaṉ maintaṉaik
kaṇattokai vīraraik kāla pācattāṟ
piṇittivaṇ varukuvaṉ eṉṟu pēcalun
tuṇukkeṉac caṇṭaṉeṉ ṟoruvaṉ colluvāṉ.

4769 (3.21.59). kaḻipaci nōyaṭak kavalum pūtarum
maḻalaiyam piḷḷaiyum maṟṟa vaṟkuṟu
toḻilpuri cilavaruñ cūḻccip pālarō
aḻakitu mantiram avuṇark kāṟṟavē.

4770 (3.21.60). kolluvaṉ pūtaraik kumaraṉ ṟaṉṉaiyum
velluvaṉ piṟaraiyum viḷivu ceyvaṉāṉ
mallalan tōḷuṭai maṉṉar maṉṉavuṉ
collatiṉ ṟeṉṉait tuṇaiyun tāḻttuḷēṉ.

4771 (3.21.61). ēvuti tamiyaṉai imaippiṟ ceṉṟiyāṉ
mūvarkaḷ kāppiṉum muraṇiṟ ṟākkiyē
tūvuṟu cāratat tokuti taṉṉoṭu
mēvalaṉ taṉaiivaṇ veṉṟu mīḷvaṉāl.

4772 (3.21.62). eṉavivai caṇṭaṉāṅ kicaitta vellaiyiṉ
aṉaliyeṉ ṟuraittiṭum avuṇar kāvalaṉ
ciṉamoṭu muṟuvaluñ ciṟitu tōṉṟiṭa
viṉaiyamo ṭimmoḻi viḷampal ceykuvāṉ.

4773 (3.21.63). temmuṉai marapilōr ciṟuvaṉ eṉṉiṉum
vemmaiyo ṭēṟkumēl vekuṇṭu mēṟcelā
temmoṭu mantirat tiruppa rēyeṉiṉ
ammavō cūraruk kaḻaki tāṟṟalē.

4774 (3.21.64). eṉṟitu moḻitalum eriyuṅ kaṇṇiṉaṉ
oṉṟiya muṟuvalaṉ uyirkku nāciyaṉ
kaṉṟiya maṉattiṉaṉ kaṟittu mellitaḻ
tiṉṟiṭum eyiṟṟiṉaṉ ciṅkaṉ kūṟuvāṉ.

4775 (3.21.65). ventoḻil maṟavarai viḷitta taṉmaiyum
mantiram iruntatu maṉaṅkoḷ cūḻcciyum
intiraṉ utavicey iḷaiyaṉ vaṉmaiyaic
cintiṭa vēkolām niṉainta ceykaiyē.

4776 (3.21.66). irunila aṇṭamēl iruntu ḷōrelām
maruvala rākiyē varuka vantiṭiṉ
orutami yēṉporu tulaiyac ceyvaṉāl
teriyalai pōluniṉ ṉaṭiyaṉ tiṇmaiyē.

4777 (3.21.67). vaṉmaiyai uraippatu marapaṉ ṟāleṉaic
ceṉmeṉa viṭukkuti cēṉai yōṭupōy
uṉmuṉi vuṟṟiṭum oṉṉa lāraiyaṭ
ṭiṉmaiya tākkiyē varuvaṉ īṇṭeṉṟāṉ.

4778 (3.21.68). iṉṉavai pōlvaṉa iyalpi ṉēṉaiya
tuṉṉeṟi amaiccaruñ cūḻccit tolpaṭai
maṉṉarum icaittalum vayaṅku ceṅkatir
oṉṉalaṉ kaiyamait turaittal mēyiṉāṉ.

4779 (3.21.69). ceṉṟiṭu muṉivarar tiyaṅka māyaicey
kuṉṟuṭaṉ iḷavalaik kumaraṉ koṉṟiṭum
aṉṟeṉai viṭuttilai aḻaittoṉ ṟōrntilai
iṉṟitu viṉavuva teṉṉai yentainī.

4780 (3.21.70). uḷḷuṟu karaviṉaṉ oruva ṉumparāṉ
eḷḷarum oṟṟuvan tīṇṭu pōrceyiṉ
muḷḷeyi ṟiṉṉamum muṟṟun tōṉṟilāp
piḷḷaiyai viṭukkumō periyai cālanī.

4781 (3.21.71). iḻittaku tūtaṉāl iṭarppaṭ ṭāyeṉum
paḻittiṟam pūṇṭaṉai pālaṉ āviyai
oḻittaṉai nakaramum oruṅku cīraṟa
aḻittaṉai nīyuṉa taṟivi lāmaiyāl.

4782 (3.21.72). poruḷala toṉṟiṉaip poruḷe ṉakkoṭu
veruvutal ceyvatu viṉaiya mōrkilā
toruceyal viraintucey tuyaṅki vāḻtalum
periyavar kaṭamaiyō pētait taṉmaiyē.

4783 (3.21.73). poṟṟaiyo ṭiḷavalaip poṉṟa vīṭṭiṉōṉ
koṟṟamum pūtartaṅ kuḻātti ṉāṟṟalum
oṟṟuvaṉ nilaimaiyum uṇariṟ ceṉṟiyāṉ
paṟṟimuṉ ṉuykkuvaṉ piṇittup pācattāl.

4784 (3.21.74). āyirat teṭṭeṉum aṇṭat tukkelām
nāyaka mutalvanī nampaṉ nalkiya
cēyamar kuṟitteḻal cīri taṉṟeṉai
ēyiṉai veṟṟikoṇ ṭirutti empirāṉ.

4785 (3.21.75). āṇṭeṉai viṭuttiyēl amara tāṟṟiṭa
mūṇṭiṭum avartokai murukkit tēvarāy
īṇṭuṟu vōraiyum imaippil veṉṟupiṉ
mīṇṭiṭu vēṉeṉa viḷampi ṉāṉarō.

4786 (3.21.76). iraviyam pakaiyavaṉ iṉaiya ciṟcila
uraitarum iṟutiyiṉ ulaivu ṟātatōr
muraṇuṟu tātaitaṉ mukattai nōkkiyē
kuraikaḻal iraṇiyaṉ kūṟal mēyiṉāṉ.

4787 (3.21.77). vaḷḷal taṉmaicēr vayapperuñ cūraṉōr maḻalaip
piḷḷaip pōrvalik kiraṅkiṉaṉ eṉumoḻi piṟakkiṉ
uḷḷat tēniṉai niṉaikkiṉum veruvumoṉ ṉalarum
eḷḷaṟ kētuvām viṭuttiyāṉ mantiram iṉiyē.

4788 (3.21.78). maiti kaḻntiṭu miṭaṟṟavaṉ matalaimā nilattiṉ
eyti ṉāṉamark keṉṟalum eṉṟaṉai viḷittu
veyte ṉappora viṭuttilai veṟuttiyō viṉaiyēṉ
ceyti ṭuntava ṟuṇṭukol uṉakkoru ciṟitu.

4789 (3.21.79). pāṉal pōloḷir miṭaṟṟiṉaṉ pālaṉmēṟ pacinōyk
kūṉai vēṭṭuḻal pūtarmēl oḻintuḷār tammēṉ
māṉa veñcamark kemmuṉōṉ cēṟalum vacaiyē
cēṉai yōṭiyāṉ ēkuvaṉ ceruttoḻil puriya.

4790 (3.21.80). veṟṟip pēramar āṟṟiyē mēvalar tokaiyaic
ceṟṟut tēvarkaḷ yāraiyun taṭintucel kuvaṉāl
iṟṟaik kaṅkuliṉ eṉṟaṉai ēvuti yeṉalum
maṟṟait tampiyām erimukaṉ iṉaiyaṉa vakuppāṉ.

4791 (3.21.81). iṇaiyi lāvaṇṭam āyirat teṭṭiṉuk kiṟainī
tuṇaiya tāyoru vīrakē cariyuḷaṉ cutarāyk
kaṇita millavar yāmuḷaṅ karipari kaṭuntēr
aṇiko ṭāṉavap paṭaiyuḷa alakilā taṉavē.

4792 (3.21.82). aḻivil pākuḷa tēruḷa cilaiyuḷa aḵtāṉ
ṟoḻivi lātamar ampupey tūṇiyum uḷavāl
iḻivil teyvatap paṭaikaṇmuṟ ṟummuḷa iṟaimait
toḻil naṭāttuṟu paritiyum oṉṟuṇṭu tollōy.

4793 (3.21.83). aṇṭam āyirat teṭṭaiyuṅ kaṉṉaloṉ ṟataṉil
kaṇṭu mīṭarum intira ñālamuṅ kavaṉaṅ
koṇṭa tōrtaṉi maṭaṅkalum uṉakkuḷa kuṟikkiṉ
viṇṭu māluṟu māyaikaḷ palavuḷa mēlōy.

4794 (3.21.84). iṉṉa pāṉmaicēr veṟukkaipeṟ ṟīṟilā tuṟaiyum
maṉṉar maṉṉaniṟ pōṉṟuḷār yāvarē malaiyak
kaṉṉi pālakaṉ tūtuvaṉ ciṟutoḻil karuttiṉ
uṉṉi yuṉṉiyē iraṅkavun takuvatō uṉakkē.

4795 (3.21.85). kuḻantai veṇpiṟai milaicciṉōṉ matalaiyaik kuṟuttāḷ
iḻinta pūtaraip piṟartamai veṉṟiṭa emaril
viḻainta māṉavar oruvarai viṭuppatē yaṉṟi
aḻinti raṅkiyē viṉavumō itukoluṉ ṉaṟivē.

4796 (3.21.86). mūḷum veñcamar purintaeṉ ṉiḷavalpaṉ muṭiyum
vāḷi ṉālaṭum oṟṟaṉai maṟṟuḷār tammaik
kēḷo ṭuntaṭin tallatu kēṭilcīr nakarkku
mīḷka lēṉeṉap pakarntaṉaṉ veyyacū ḷuraiyē.

4797 (3.21.87). karantai cūṭuvāṉ kumaraṉaip porutalkā taliyā
irunta vīrarkaḷ aḷappila rāyiṉum ippōr
viraintu nīyeṉak kutavuti ēkuvaṉ mēṉāṭ
poruntu pātalat tarakkarmēṟ ceṉṟatē pōla.

4798 (3.21.88). valiya tōrcilai īṟilāk kavacamvāṉ paṭaikaḷ
ulaku tantavaṉ aḷittiṭa muṉpupeṟ ṟuṭaiyēṉ
kulama ṭaṅkavāḷ arakkarait taṭinticai koṇṭēṉ
meliyaṉ aṉṟiyāṉ aṟumukaṉ mēleṉai viṭutti.

4799 (3.21.89). eṉṉu māṟṟaṅkaḷ erimuka muṭaiyavaṉ icaippa
aṉṉa vaṉṟaṉai vilakkiyē karatalam amaittuc
ceṉṉi āyiram peṟṟuḷa ciṅkamā mukattōṉ
maṉṉar maṉṉaṉai nōkkiyē vakutturai ceyvāṉ.

4800 (3.21.90). manti rattarun tāṉaiyan talaivarum makārun
tanta makkiyal vaṉmaiyē cāṟṟiya tallāl
inti rapperun tiruvuṟum uṉṟaṉak kiyaṉṟa
punti coṟṟilar immoḻi kēḷeṉap pukalvāṉ.

4801 (3.21.91). peṟṟiṭu tiruviṉil piṟanta veñciṉaṅ
kaṟṟavar uṇarvaiyuṅ kaṭakkum aṉṉatu
muṟṟuṟu kiṉṟataṉ muṉṉam aṉpiṉōr
uṟṟaṉa kūṟiyē uṇarttal vēṇṭumāl.

4802 (3.21.92). maṉṉavar ceviyaḻal maṭutta tāmeṉa
naṉṉeṟi taruvatōr naṭuvu nītiyaic
coṉṉavar amaiccarkaḷ tuṇaivar mēlaiyōr
oṉṉalar viḻaintavāṟu raikkiṉ ṟārkaḷē.

4803 (3.21.93). muṟṟuṟa varuvatu mutalum aṉṉatāl
peṟṟiṭu payaṉkaḷum piṟavun tūkkiyē
teṟṟeṉa uṇarntupiṉ palavuñ ceyvarēl
kuṟṟamoṉ ṟavarvayiṟ kuṟuka vallatō.

4804 (3.21.94). mālvaru toṭarpiṉāl vaṉattuc cellumīṉ
kōlvarum uṇaviṉaik kuṟittu vavviyē
pālvaru puṇarppiṉiṟ paṭutal pōlanī
mēlvaru kiṉṟatai viṉaval ceykilāy.

4805 (3.21.95). intira ṉātiyām iṟaivar taṅkaḷai
antarat tamararai yalaitta tīyavar
muntuṟu tiruvoṭu muṭinta tallatai
uyntuḷar ivareṉa uraikka vallamō.

4806 (3.21.96). tēvarkaḷ yāraiyun tiraikoḷ vēlaiyiṉ
mēvaru mīṉṟokai viraiviṟ ṟammeṉa
ēviṉai iṉitukol iṉiya ceykaitam
māviyil viruppilār aṉṟi yārceyvār.

4807 (3.21.97). aṟaikaḻal vācavaṟ kalakkaṇ āṟṟiyē
iṟaiyiṉai aḻittaṉai irunta mānakar
niṟaitaru vaḷaṉelām nīkku vittaṉai
ciṟaiyiṭai uyttaṉai tēvar yāraiyum.

4808 (3.21.98). attaku tēvarāl aiya naṅkaḷuk
kittuṇai alakkaṇvan teytiṟ ṟiṅkitu
meyttiṟa māmeṉa viraintuṭ koḷḷalai
pittariṉ mayaṅkiṉai pētai āyiṉāy.

4809 (3.21.99). poṉṉakar aḻintanāṭ pukunta tēvarai
iṉṉamum viṭṭilai irakkam nīṅkiṉāy
aṉṉataṟ kallavō āṟu māmukaṉ
uṉṉuṭaṉ pōrceya vuṟṟa taṉmaiyē.

4810 (3.21.100). pēṟu tantiṭu piññakaṉ peruntiru vuṭaṉīr
nūṟu taṉṉuṭaṉ eṭṭukam irumeṉa nuvaṉṟāṉ
kūṟu kiṉṟatōr kālamuṅ kuṟukiya tataṉait
tēṟu kiṉṟilai vitivali yāvarē tīrntār.

4811 (3.21.101). etti ṟattarum nuṅkaḷai velkilar ematu
catti veṉṟiṭum eṉṟaṉaṉ kaṇṇutaṟ ṟalaivaṉ
atti ṟattiṉāl allavō aṟumukak kumaraṉ
uytta ceyyavēl uṇṭatu tārakaṉ uyirai.

4812 (3.21.102). pētai vāṉavar taṅkaḷaic ciṟaiyiṭaip piṇittāy
āta lāluṉak kāṉateṉ ṟuṉpamē allāl
ētu mōrpayaṉ illatōr ciṟutoḻil iyaṟṟi
vēta ṉaippaṭu kiṉṟatu mēlavar kaṭaṉō.

4813 (3.21.103). kurava raicciṟu pālarai mātaraik kuṟaitīr
virata naṟṟoḻil pūṇṭuḷōr tammaimē lavarai
aruma ṟaittoḻi lāḷarai oṟuttaṉar aṉṟō
niraya muṟṟavuñ ceṉṟuceṉ ṟalamarum neṟiyōr.

4814 (3.21.104). amarar tamperuñ ciṟaiyiṉai nīkkuti yāyiṟ
kumara nāyakaṉ īṇṭupō rāṟṟiṭak kuṟiyāṉ
namatu kuṟṟamuñ cintaiyiṟ koḷḷalaṉ nāḷai
imaiyo ṭuṅkumuṉ kayilaiyiṉ mīṇṭiṭum entāy.

4815 (3.21.105). ciṭṭa rākiyē amartarum imaiyavar ciṟaiyai
viṭṭi ṭātunī yiruttiyēṉ mēvalar puraṅkaḷ
cuṭṭa kaṇṇutal kumaraṉaṅ kulamelān tolaiya
aṭṭu niṉṉaiyum muṭittiṭuñ caratameṉ ṟaṟaintāṉ.

4816 (3.21.106). taṭuttu maṟṟivai uraittalum veyyacūr taṭakkai
puṭaittu veytuyirt turappiyē nakainilāp poṭippak
kaṭittu mellitaḻ atukkimey poṟittiṭak kaṉaṉṟu
muṭitta ṉittalai tuḷakkiyē iṉṉaṉa moḻivāṉ.

4817 (3.21.107). ēvaṟ ṟoṇṭucey tiṉṉamuṅ karantain tiraṟkun
tēvark kuñciṟu pālaṟkuñ civaṉuṟai kayilaik
kāvaṟ pūtarkkum añciṉai karuttaḻin taṉaiyō
mūvark kumvelaṟ kariyatōr moympukoṇ ṭuṭaiyōy.

4818 (3.21.108). ellai nāḷvarai iḻaittatum emperuñ catti
vellu nuṅkaḷai eṉṟatuṅ kaṇṇutal vimalaṉ
colla yāṉmuṉpu kēṭṭilaṉ vañcamuñ cūḻvum
vallai vallaikol empinī putitoṉṟu vakuttāy.

4819 (3.21.109). nūṟṟiṉ mēlumō reṭṭuka nuvalarun tiruviṉ
vīṟṟi runtara ciyaṟṟutir eṉṉiṉum mēṉāḷ
āṟṟi ṉaiccaṭai vaittavaṉ koṭuttiṭum aḻiyāp
pēṟṟai yāvarē vilakkuvār atupiḻai paṭumō.

4820 (3.21.110). āti nāyakaṉ emperuñ cattiyē allāl
ēti lārvelār eṉṉiṉuñ cattiyum iṟaiyum
pēta mōvaraṅ koṭuttavaṉ aṭumeṉkai piḻaiyē
ōta lāvatōr vaḻakkamē uṇmaiya taṉṟāl.

4821 (3.21.111). paḻutu ṟātunam pōlavē vēḷviyaip payilā
taḻivi lāvaram peṟṟilaṉ tārakaṉ ataṉāl
oḻiva tāyiṉaṉ vaccira vākuvum uṇarvil
kuḻavi yātaliṉ māyntaṉaṉ ītukol kuṟaiyē.

4822 (3.21.112). aṇṭa māyirat teṭṭaiyun taṉiyara cāṭci
koṇṭu vaikiṉaṉ kulattoṭum amarartaṅ kuḻuvait
toṇṭu koṇṭaṉaṉ yāvarvan tetirkkiṉun tolaiyēṉ
uṇṭu kollivaṇ eṉakkunē rākavē oruvar.

4823 (3.21.113). tavamu yaṉṟuḻal amarariṉ arakkarkaḷ tammiṉ
avuṇar taṅkaḷiṉ āyirat teṭṭeṉum aṇṭam
puvaṉa muṟṟavum orutaṉi yāḻiyāl purantē
evare ṉakkunē rākavē aḻivilā tiruntār.

4824 (3.21.114). māla yaṉmuta lākiya mutuvarkaḷ varampil
kāla mākayāṉ amararaic ciṟaiceyak kaṇṭuñ
cāla veṉṟaṉak kañciyē iruntaṉar taṉiyōr
pāla ṉēkolām aḻivilā eṉṉuyir paṭuppāṉ.

4825 (3.21.115). vēṟu pāṭuṟā vaccirap paṭivamum miṭalum
īṟi lātatōr āyuḷum peṟṟiṭum eṉṉai
ūṟu tāṉceyak kūṭuṟā toruvarkku meṉṟāṉ
māṟu pōrceytu pālaṉō eṉaiyaṭa vallāṉ.

4826 (3.21.116). eṇṇi lātatōr pālakaṉ eṉaivelvaṉ eṉkai
viṇṇi lātavaṉ ṟaṉṉaiyōr kaṉiyeṉa veḵkik
kaṇṇi lātavaṉ kāṭṭiṭak kaiyilā tavaṉpōy
uṇṇi lātapēr ācaiyāl paṟṟumā ṟokkum.

4827 (3.21.117). eṉṟu maṟṟivai cūrapaṉ māvicait tiṭalun
tuṉṟu paḵṟalaic cīyamā mukamuṭait tuṇaivaṉ
naṉṟu naṉṟeṉa viṉaviyē iṉṉamum nāṉiṅ
koṉṟu kūṟuvaṉ muṉiyalai kēṭṭiyeṉ ṟuraippāṉ.

4828 (3.21.118). vāli tāmatic caṭilamum pavaḷamāl varaiyē
pōlum mēṉiyum mukkaṇum nāṟperum puyamum
nīla māmaṇik kaṇṭamuṅ koṇṭuniṉ ṟaṉaṉāl
mūla kāraṇam illatōr parāpara mutalvaṉ.

4829 (3.21.119). taṉṉai nērilāp paramporuḷ taṉiyuruk koṇṭa
teṉṉa kāraṇam eṉṟiyēl aintoḻil iyaṟṟi
muṉṉai yāruyirp pācaṅkaḷ muḻuvatum akaṟṟip
piṉṉai vīṭupē ṟaruḷuvāṉ niṉaintapē raruḷē.

4830 (3.21.120). appa raṉṟaṉai uṉṉiyē aḷavaitīr kālam
meyppe runtavam iyaṟṟiṉai atukaṇṭu veḷippaṭ
ṭoppi lāvara mutaviyē āṅkataṟ koḻivuñ
ceppi vaittaṉaṉ tērntilai pōlumat tiṟaṉē.

4831 (3.21.121). peṟala runtiru vuṭaiyanī aṟattiṉaip pēṇi
muṟaipu rintiṭā tāṟṟalāl amararai muṉintu
ciṟaiyil vaittaṉai atukaṇṭu niṉvali cinti
iṟuti ceytiṭa uṉṉiṉaṉ yāvarkkum īcaṉ.

4832 (3.21.122). varama ḷittayām aḻippatu muṟaiyaṉṟu varattāl
perumai peṟṟuḷa cūraṉai aṭuvatu piṟarkkum
arite ṉapparaṉ uṉṉiyē taṉṉuru vākum
oruma kaṟkoṭu muṭittumeṉ ṟuṉṉiṉāṉ uḷattil.

4833 (3.21.123). cenni ṟattiru mēṉiyun tirumuka māṟum
aṉṉa taṟkiru tokaiyuṭait tōḷkaḷu māka
muṉṉa varkkumuṉ ṉākiya parāpara mutalvaṉ
taṉṉu taṟkaṇāl orutaṉik kumaraṉait tantāṉ.

4834 (3.21.124). māṉu ṭattaril vilaṅkiṉil puṭkaḷil maṟṟum
ūṉa muṟṟuḻal yākkaiyil piṟantuḷār oppa
nīni ṉaikkalai parañcuṭar neṟṟiyan talattē
tāṉu tittaṉaṉ maṟaikaḷuṅ kaṭantatōr talaivaṉ.

4835 (3.21.125). cīla millavark kuṇaravoṇ ṇātaciṟ paraṉaip
pāla ṉeṉṟaṉai avaṉiṭat tiṟpala poruḷum
mēlai nāḷvantu tōṉṟiya ciṟiyatōr vittiṉ
ālam yāvaiyum oṭuṅkiyē avatarit tatupōl.

4836 (3.21.126). aruvu mākuvaṉ uruvamu mākuvaṉ aruvum
uruvu millatōr taṉmaiyum ākuvaṉ ūḻiṉ
karumam ākuvaṉ nimittamu mākuvaṉ kaṇṭāy
parama ṉāṭalai yāvarē pakarntiṭaṟ pālār.

4837 (3.21.127). vētak kāṭcikkum upaniṭat tucciyil viritta
pōtak kāṭcikkuṅ kāṇalaṉ putiyaril putiyaṉ
mūkak kārkkumū takkavaṉ muṭiviṟku muṭivāy
ātik kātiyāy uyirkkuyi rāyniṉṟa amalaṉ.

4838 (3.21.128). ñāṉan tāṉuru vākiya nāyakaṉ iyalpai
yāṉum nīyumāy icaittumeṉ ṟālaḵ teḷitō
mōṉan tīrkalā muṉivarun tēṟṟilar muḻutun
tāṉuṅ kāṇkilaṉ iṉṉamun taṉperun talaimai.

4839 (3.21.129). tatta māṟṟaṅkaḷ niṟuviya camayikaḷ palaruṅ
kattu puṉcolai viṉaviṉar avaṉceyal kāṇār
cutta vātuḷa mutaliya tantirat tokuti
uyttu ṇarntiṭu nīrarē oruciṟi tuṇarvār.

4840 (3.21.130). karuvi meyppulaṉ kāṭṭuvāṉ kāṇpavaṉ kāṭcip
poruḷe ṉappaṭu nāṉmaiyum aivakaip poṟiyum
iruti ṟattiyal viṉaikaḷuṅ kālamum iṭaṉum
marapiṉ muṟṟuṟu payaṉumāy niṉṟavaṉ vaḷḷal.

4841 (3.21.131). ñāla muḷḷatōr paramporuḷ nāmeṉap pukalum
mālum vētaṉum māyaiyām varampiṉuṭ paṭṭār
mūla mākiya tattuva muḻuvatum kaṭantu
mēlu yarntiṭu taṉimuta lavaṉaṉṟi vēṟār.

4842 (3.21.132). tūya pārmuta lākavē kuṭilaiyiṉ tuṇaiyuṅ
mēya aṇṭamum uyirkaḷum viyaṉporuḷ palavu
māyum niṉṟaṉaṉ allaṉu māyiṉaṉ avaṉṟaṉ
māyai yāvarē kaṭantaṉar maṟaikaḷum mayaṅkum.

4843 (3.21.133). iṉṉa taṉmaicēr mutalvaṉaic ciṟuvaṉeṉ ṟikaḻntu
paṉṉu kiṉṟaṉai avuṇartaṅ kiḷaiyelām paṭuttu
niṉṉai yuntaṭin tiṭuvaṉōr imaippiṉiṉ irappun
taṉṉa ruṭṭiṟaṅ kāṭṭuvāṉ vantaṉaṉ camarmēl.

4844 (3.21.134). aṟṟam ilvakai āyirat teṭṭeṉum aṇṭam
peṟṟa ṉammeṉa viyantaṉai tattuva pētam
muṟṟu ṇarntilai taraṇiyō aḷappila vuḷakāṇ
maṟṟai aṇṭaṅkaḷ kēṭṭiyēl maruḷuti maṉṉō.

4845 (3.21.135). kuṭilai yīṟatā vāriyē mutalatāk kuḻumi
yuṭaiya aṇṭaṅkaḷ alakila eṉparoṉ ṟoṉṟiṉ
aṭaita luṟṟiṭu puvaṉattiṉ perumaiyār aṟintār
muṭivu ṟātatōr poruḷiṉai muṭivukū ṟavaṟṟō.

4846 (3.21.136). aṉṉa vākiya aṇṭaṅkaḷ aṉantakō ṭiyaiyun
taṉṉa tāṇaiyāl ōrimaip poḻutiṉil taravum
piṉṉar māṟṟavum vallatōr ātiyam pirāṉkāṇ
uṉṉo ṭēporum āṭalāṟ centivan tuṟṟāṉ.

4847 (3.21.137). vacci rattaṉi yākkaipeṟ ṟaṉameṉa matittāy
icci rattaiyai viṭumati iruviṉaik kīṭā
acce ṭuttiṭum uyirkaṇmāyn tiṭumeṉa aṟiñar
nicca yittaṉar muṭivuṟā tiruttikol nīyē.

4848 (3.21.138). perumai peṟṟiṭu vāṉattiṉ nilattiṭaip piṟantōr
irumai peṟṟiṭu kāyamum iṟantiṭun tiṇṇam
parumi tattuniṉ vaccira yākkaiyum pāriṉ
urimai peṟṟuḷa tātalāṉ aḻiviṉṟi yuṟumō.

4849 (3.21.139). aḻivil meyvaram peṟṟaṉam eṉṟaṉai ataṟku
moḻita rumporuḷ kēṇmati muccakan taṉṉuṭ
keḻiya maṉṉuyir pōṟcila vaikaliṟ keṭātu
kaḻipe rumpakal iruntiṭum pāṉmaiyē kaṇṭāy.

4850 (3.21.140). accu taṉayaṉ amararā kiyapeya ravarkku
nicca yampaṭu mukamaṉē yāṉapōl niṉatu
vacci rattaṉi yākkaiyum aḻivilā varamum
mucca kantoḻap pallukam iruttalāy muṭiyum.

4851 (3.21.141). vāṉcey tēvarai nīyalaik kiṉṟatai matiyā
ūṉcey kiṉṟapal luyirukkum uyiratām oruvaṉ
tāṉcey kiṉṟatol varattiṉait tāṉtavirt tiṭumēl
ēṉcey tāyeṉa viṉaviyē niṟuvuvār evarē.

4852 (3.21.142). keṭuta lillatōr vaḷaṉoṭu nīyuniṉ kiḷaiyum
paṭuta liṉṟiyē vāḻtiyeṉ ṟiṉṉaṉa pakarntēṉ
iṭutal koṇṭiṭu ciṟaiyiṭait tēvarai yiṉṉē
viṭutal ceykuti yeṉṟaṉaṉ aṟiñariṉ mikkāṉ.

4853 (3.21.143). iṉṉa pāṉmaiyāṉ maṭaṅkalam perumukat tiḷaval
coṉṉa vācakam viṉaviyē maṇimuṭi tuḷakkik
kaṉṉa mūṭuceṅ kaṉalceṟit tāleṉak kaṉaṉṟu
muṉṉai yākiyōṉ piṉṉaruñ ciṟcila moḻivāṉ.

4854 (3.21.144). kāṟṟiṟ ṟaḷḷuṇṭu neruppiṉiṟ cūṭuṇṭu kaṅkai
āṟṟil tākkuṇṭu caravaṇam pukkalai yuṇṭu
vēṟṟup pērmulai uṇṭaḻu tēviḷai yāṭum
nēṟṟaip pālaṉai yōparam poruḷeṉa niṉaintāy.

4855 (3.21.145). pirama mākiya oruporuḷ uyireṉap pērpeṟ
ṟuruva meṇṇila koṇṭutaṉ māyaiyāl ulappil
karuma pētaṅkaḷ āṟṟiṭum palpuṉaṟ kaṭattuḷ
iravi taṉṉurut taṉittaṉi kāṭṭiya iyalpiṉ.

4856 (3.21.146). kaṭanta karntuḻi avaṟṟiṭai veḷikaka ṉattō
ṭaṭainta vāṟupōl yākkaiyiṉ pētakam aṉaittum
muṭinta kālaiyil toṉmaipōl apētamām moḻikkun
toṭarnta cintaikkum nāṭoṇā tamarperuñ cōti.

4857 (3.21.147). pirama mēyivar allavar ivareṉap pētit
tirumai yākavē koḷḷalai yākkaiyē vēṟu
parama mākiya uyirelām oṉṟupal paṇiyum
poruḷa tākiyē orumaiyāy muṭintavā pōla.

4858 (3.21.148). viṟalum vaṉmaiyum illavar tāḻvarmē takka
neṟiyar ōṅkuvar ītula kattiṭai nikaḻcci
iṟuti yillatōr periyaṉyāṉ aṟumukaṉ eṉpōṉ
ciṟiyaṉ ātaliṉ avaṉaiyāṉ velkuvaṉ tiṇṇam.

4859 (3.21.149). tokaimai cāṉṟanaṅ kuravarpal lōruyir tolaitta
pakaiña rātaliṉ amararaic ciṟaiyiṭaip paṭuttēṉ
mikaicey tārkaḷai nāṭiyē vēntoṟut tiṭutal
takaimai yēyeṉa maṉumuṟai nūlkaḷuñ cāṟṟum.

4860 (3.21.150). māka rāyuḷōr kāppiṉai viṭukilaṉ maṟṟaip
pāka cātaṉaṉ taṉṉaiyum aruñciṟaip paṭuppaṉ
ēka nāyakaṉ eytiṉum etirntupōr purivaṉ
ākai yāliṉi icciṟu moḻikaḷai ayartti.

4861 (3.21.151). uraippa teṉṉiṉi oruvayiṟ ṟeṉṉuṭaṉ utittup
perukka muṟṟaṉai naṅkulap pakaiñaraip peritu
nerukkal iṉṟiyē avarkaḷpāṟ paṭṭaṉai nīyē
irukka maṟṟoru tevvarum vēṇṭumō eṉakkē.

4862 (3.21.152). pattuk koṇṭanū ṟuṭaiyatōr ceṉṉiyum palavāṅ
kottuk koṇṭamar tōḷkaḷuṅ karaṅkaḷiṉ kuḻuvum
ettuk kāṟṟiṉai vaṉmaiyum vīramum iḻantāy
pittuk koṇṭavar tammiṉum pētaimai piṭittāy.

4863 (3.21.153). tāṉavar vaḻimuṟai taṉṉai viṭṭaṉai
vāṉavar pōṉṟaṉai vaṉmai cintiṉai
mēṉikaḻ tiṭpamum viṟalu māṇṭaṉai
mōṉamo ṭaruntava muyalap pōtinī.

4864 (3.21.154). maṟantaṉai iḻantaṉai māṉa nīṅkiṉai
ciṟantiṭum avuṇartañ cīrtti māṟṟiṭap
piṟantaṉai īṇṭoru payaṉum peṟṟilai
iṟantaṉai pōlunī iruntu ḷāykolō.

4865 (3.21.155). mantiri yātiyāṉ maṟṟi taṟkunī
cintaiyil verukkoḷiṉ ticaimu kattarpōl
aintiyal aṅkamoṉ ṟaṅkai paṟṟuti
ventiṟa lēyeṉap paṭaiyum vīciyē.

4866 (3.21.156). kiḷaittiṭu kaḷḷiyiṉ kiḷaika ḷāmeṉa
vaḷarttaṉai palatalai varampil kaittalam
neḷittaṉai cumantaṉai neṭitu kālamā
iḷaittaṉai valiyilāy yātu ceytinī.

4867 (3.21.157). paṇṭuṇar villatōr paruvam ātaliṉ
caṇṭaṉai varuṇaṉait taḷaiyiṉ iṭṭaṉai
aṇṭarai yalaittaṉai aṟivu kūṭaliṉ
peṇṭiriṉ naṭuṅkiṉai pēṭi pōlunī.

4868 (3.21.158). paṉṉeṭun talaiyuṭaip pāla ṉākumuṉ
vaṉmaiyum āṭalum vantu pārttiṭa
iṉṉamum vantilaḷ varunti īṉṟatāy
aṉṉaitaṉ kuṟaikolō aruva māṉatē.

4869 (3.21.159). pakaiyeṉa oṉṟuṟiṟ pataipatait teḻīic
cikaiyuṭai vāluḷaic cīyañ cīṟiyē
takuviṟal koḷḷumāl avaṟṟiṉ taṉmaiyāy
mikutalai peṟṟatum vīṇkol empinī.

4870 (3.21.160). pūtarait talaivaraip purāri maintaṉai
ētilar yāraiyum yāṉveṉ ṟēkuvaṉ
nītaḷar veytiṭal niṉatu mānakar
pōtuti eṉṟaṉaṉ pulaṉil puntiyāṉ.

4871 (3.21.161). eṉṟivai avuṇarkōṉ icaitta kālaiyiṉ
naṉṟivaṉ uṇarveṉa nakaittuk kaṇṭoṟun
tuṉṟiya pēraḻal coriya veñciṉat
toṉṟiya taṉṉuḷat tiṉaiya uṉṉuvāṉ.

4872 (3.21.162). uṟutiyai uraittaṉaṉ uṇarvi lātavaṉ
vaṟiteṉai ikaḻntaṉaṉ varuva tōrkilaṉ
iṟumvakai nāṭiṉaṉ yātor puntiyai
aṟivilark kuraippavar avariṟ pētaiyōr.

4873 (3.21.163). uyttaṉar tēṉmaḻai utavip pōṟṟiṉuṅ
kaittiṭal tavirumō kāñci raṅkaṉi
attaka vallavō aṟivi lātavaṉ
cittama tuṇarvakai teruṭṭu kiṉṟatē.

4874 (3.21.164). tolaikkarun tiruvuṭaic cūraṉ puntiyaik
kalakkiṉum uyvakai karutu kiṉṟilaṉ
alakkaṇuṟ ṟiruntunām iraṅki āvateṉ
vilakkarum vitiyaiyām vella vallamō.

4875 (3.21.165). āvatu vitiyeṉiṉ aṉaittu māyiṭum
pōvatu vitiyeṉiṉ evaiyum pōkumāl
tēvaruk kāyiṉun tīrkkat takkatō
ēvarum aṟiyoṇā īcaṟ kallatē.

4876 (3.21.166). nīṇṭaceñ caṭaimuṭi nimalaṉ īntanāḷ
māṇṭatu māyntiṭu mellai vantatāl
īṇṭuḷār yāvarum iṟaiyun tuñcumāl
pūṇṭiṭum amararkōṉ tavamum poykkumō.

4877 (3.21.167). iṟappatu caratamēl iṟaivaṉ eṉṉurai
veṟuttaṉaṉ ikaḻumēl vēṇṭi iṉṉumyāṉ
maṟuttetir moḻiyalaṉ maṉṉa eṉpiḻai
poṟuttiyeṉ ṟiṉṉurai pukalva tallatē.

4878 (3.21.168). maṉṉavar maṉṉavaṉ vaḷḷal vēliṉāl
iṉṉiṉi iṟantiṭum ituvum nōkkiyē
piṉṉumiṅ kiruntiṭal piḻaiya tākumāl
muṉṉuṟa muṭivatē muṟaiya tāmeṉā.

4879 (3.21.169). cintaṉai ceytiṭu ciṅka māmukaṉ
tantaiyai nikarvaru tammuṉ tāḷtoḻā
vantaṉai ceytaṉaṉ maṉṉa cīṟiṭēl
puntiyi lēṉpiḻai poṟuttal vēṇṭumāl.

4880 (3.21.170). ciṟiyavar orupiḻai ceyyiṉ mēlavar
poṟaiyoṭu piṉṉarum pōṟṟal allatai
iṟaiyatum vekuḷvarō yāṉuñ ceypiḻai
aṟivaṉnī aṉṟiyē āra tāṟṟuvār.

4881 (3.21.171). poṟuttaṉai kōṭiyeṉ puṉmai yuḷḷamēṟ
ceṟutteṉai ikaḻntiṭal ceruviṟ ceṉṟiyāṉ
maṟuttetir malaintiṭu māṟṟa lārtamai
oṟuttiṭu kiṉṟaṉaṉ ataṉai ōrtinī.

4882 (3.21.172). ceruviṉuk kēkuvaṉ ceṟunar tammicait
tarutiyāl viṭaiyeṉat tampi kēṭṭalum
perituḷa makiḻntaṉaṉ piṟaṅku kātalāl
varutiyeṉ ṟaṉaiyaṉai mārpiṟ pulliṉāṉ.

4883 (3.21.173). paiyara vaḷittiṭum pāta lattiṉil
vaiyaka varaippiṉil ticaiyiṉ vāṉkaḷiṟ
ceyyaaṇ ṭaṅkaḷiṟ ceyyum veṉṟiyuḷ
aiyaniṟ kētukol ariya tāṉatē.

4884 (3.21.174). nīkkamil kēḷviyāy nīmuṉ coṟṟaṉa
tūkkuṟiṉ eṉmaṉat tuṇivun tiṭpamum
ūkkamu muṇaravē oṉṉa lāreṉum
mākkaḷai aṭuvatōr maṭaṅkal allaiyō.

4885 (3.21.175). ceṉṟaṉar māṟṟalar eṉkai tērtiyēl
koṉṟapiṉ allatu kumpiṭ ṭōṭiṭa
veṉṟapiṉ allatu vekuḷi tīrtiyō
uṉṟaṉa tāṟṟalai uṇarki lēṉkolō.

4886 (3.21.176). iṟṟaināḷ niṉṉakar ēki āyiṭai
uṟṟiṭu paṭaiyelām oruṅku koṇṭunī
koṟṟamo ṭirukkuti kumaraṉ īṇṭuṟiṉ
maṟṟuṉai viḷikkuvaṉ varuti yāleṉṟāṉ.

4887 (3.21.177). olleṉa murukavēḷ uṉatu mānakar
celliṉum ēkalai ceruvuk kaṉṉatu
colliṉai viṭuttiyōr tūtaṉ taṉṉaiyāṉ
vallaiyiṉ amarceya varukiṉṟēṉ eṉṟāṉ.

4888 (3.21.178). eṉṟalum avuṇaruk kiṟaivaṉ īṅkitu
naṉṟeṉa viṭaiyatu nalkat tāḻntupōyt
taṉṟiru mānakar cārntu vaikiṉāṉ
vaṉṟiṟal uṭaiyatōr maṭaṅkaṟ pēriṉāṉ.

4889 (3.21.179). āṉatōr poḻutiṉil aracaṉ āṇṭuṟai
tāṉaiyan talaivarait taṉayar taṅkaḷai
ēṉaiyar yāraiyum ēkac ceytutaṉ
mānakar intira vaḷattiṉ vaikiṉāṉ.

4890 (3.21.180). antamil vaḷaṉuṭai avuṇar kāvalaṉ
mantiram iruntatu vakuttuk kūṟiṉām
intiraṉ mutaliṉōr yārum ēttiṭac
centiyiṉ amarntavaṉ ceykai ceppuvām.

Tamilischer Originaltext

Drittes Buch: Virabahu auf dem Gandhamadana (3713–3765)

3713 (3.1.1). விரிஞ்சன்மால் தேவ ராலும் வெலற்கரும் விறலோ னாகிப்
பெருஞ்சுரர் பதமும் வேத வொழுக்கமும் பிறவு மாற்றி
அருஞ்சிறை அவர்க்குச் செய்த அவுணர்கோன் ஆவி கொள்வான்
பரஞ்சுடர் உருவாய் வந்த குமரனைப் பணிதல் செய்வாம்.

3714 (3.1.2). இந்திர னாதி யான அமரரும் எனை யோரும்
புந்தியில் உவகை பூத்துப் புடைதனில் ஒழுகிப் போற்றச்
செந்திமா நகரந் தன்னில் சீயமெல் லணைமேல் வைகுங்
கந்தவேள் அருளின் நீரால் இனையன கருத லுற்றான்.

3715 (3.1.3). நான்முக னாதி யான நாகரும் முனிவ ரும்போல்
மேன்முறை அவுண ராகும் வியன்தொகை யவரும் எங்கோன்
கான்முளை நெறிய ரேனுங் கடியரை முடிவு செய்தல்
நூன்முறை இயற்கை யாகும் நுவலரும் அறனும் அஃதே.

3716 (3.1.4). இற்றிது துணிபா மேனும் எண்ணெழிற் சூரன் றன்னை
அற்றமில் சிறப்பின் வைகும் அவன்றமர் தம்மை எல்லாஞ்
செற்றிடல் முறைய தன்றால் தேவர்தஞ் சிறைவிட் டுய்ய
மற்றவன் தனக்கோர் ஒற்றை வல்லையில் விடுத்து மன்னோ.

3717 (3.1.5). தூண்டுநம் மொற்றன் மாற்றஞ் சூரனாம் அவுணன் கேளா
ஈண்டிடு சிறையின் நீக்கி அமரரை விடுப்பன் என்னின்
மாண்டிட லின்றி இன்னும் வாழிய மறுத்து ளானேல்
ஆண்டுசென் றடுதும் ஈதே அறமென அகத்துட் கொண்டான்.

3718 (3.1.6). வடித்தசெங் கதிர்வேல் அண்ணல் மாலயன் மகவா னாதி
அடுத்தபண் ணவரை நோக்கி அவுணர்தங் கிளையை யெல்லாம்
முடித்திடப் பெயர்தும் நாளை முன்னமோர் தூதன் றன்னை
விடுத்தனம் உணர்தல் வேண்டும் வெய்யசூர் கருத்தை என்றான்.

3719 (3.1.7). கடலுடைக் கடுவை உண்டோன் காதலன் இனைய செப்ப
மடலுடைப் பதுமப் போதில் வைகினோன் மாயன் கேளா
அடலுடைப் பெரும்போர் எந்தை ஆற்றுமுன் சூரன் முன்னோர்
மிடலுடைத் தூதன் றன்னை விடுத்தலே அறத்தா றென்றார்.

3720 (3.1.8). என்றலுங் குமர மூர்த்தி இப்பெருந் திறலோர் தம்முள்
வென்றிகொள் சூரன் றன்பால் வீரமா மகேந்தி ரத்துச்
சென்றிட விடுத்தும் யாரைச் செப்புதி ரென்ன லோடு
நன்றென அதனை நாடி நான்முகன் நவிற லுற்றான்.

3721 (3.1.9). மெல்லென உலவைக் கோனும் வீரமா மகேந்தி ரத்திற்
செல்லரி தெனக்கு மற்றே செய்பணி நெறியால் அன்றி
ஒல்லையில் அங்கண் ஏகி ஒன்னலர்க் கடந்து மீள
வல்லவன் இனைய வீர வாகுவே ஆகு மென்றான்.

3722 (3.1.10). சதுர்முகன் இனைய வாற்றால் சண்முகன் உளத்துக் கேற்பக்
கதுமென உரைத்த லோடுங் கருணைசெய் தழகி தென்னா
மதுமலர்த் தொடையல் வீர வாகுவின் வதனம் நோக்கி
முதிர்தரும் உவகை தன்னால் இத்திறம் மொழிய லுற்றான்.

3723 (3.1.11). மயேந்திர மூதூ ரேகி வல்லைநீ அமலன் நல்குஞ்
சயேந்திர ஞாலத் தேரோன் தனையடுத் தொருநாற் றந்தக்
கயேந்திரன் மதலை வானோர் காப்பைவிட் டறத்தா றுன்னி
நயேந்திர வளத்தி னோடும் உறைகென நவிறி யன்றே.

3724 (3.1.12). அம்மொழி மறுத்து ளானேல் அவுணநின் கிளையை யெல்லாம்
இம்மென முடித்து நின்னை எஃகவேற் கிரையா நல்கத்
தெம்முனை கொண்டு நாளைச் செல்லுதும் யாமே யீது
மெய்ம்மைய தென்று கூறி மீள்கென வீரன் சொல்வான்.

3725 (3.1.13). வெந்திறல் அவுணர் ஈண்டும் வீரமா மகேந்தி ரத்திற்
சுந்தரத் திருவின் வைகுஞ் சூரபன் மாவின் முன்போய்
எந்தைநீ அருளிற் றெல்லாம் இசைத்தவ னுள்ளம் நாடி
வந்திடு கின்றேன் என்னா வணங்கியே தொழுது போனான்.

3726 (3.1.14). கூர்ந்திடு குலிசத் தண்ணல் குமரவேள் ஒற்றன் தன்பின்
பேர்ந்தனன் சென்று வீர பெருந்திறற் சூரன் மூதூர்
சார்ந்தனை சிறையில் வானோர் சயந்தனோ டிருந்தா ரங்கட்
சேர்ந்தனை தேற்றிப் பின்னுன் செயலினை முடித்தி யென்றான்.

3727 (3.1.15). அவ்வழி யமரர் கோமான் அனையன அறைத லோடுஞ்
செவ்விது நிற்றி யற்றே செய்வனென் றவனை நீங்கி
எவ்வமில் துணைவ ராகும் எண்மரும் இலக்கத் தோரும்
மெய்வருந் தொடர்பிற் செல்லக் கண்ணுறீஇ விடலை சொல்வான்.

3728 (3.1.16). நீயிர்கள் யாருங் கேண்மின் நெடுந்திரைப் பரவை வாவித்
தீயதோர் மகேந்தி ரத்திற் சென்றுசூர் முன்போய் நந்தம்
நாயகன் பணித்த மாற்றம் நவிலுவன் மறுத்து ளானேல்
ஆயவன் மூதூர் முற்றும் அட்டபின் மீள்வன் அம்மா.

3729 (3.1.17). என்றலும் வியந்து பின்னோர் யாவரும் இறைஞ்ச லோடும்
பொன்றிகழ் ஆகத் தூடு பொருந்துறப் புல்லிக் கொண்டு
வன்றிறற் பூதர் தம்முள் மன்னவ ரோடும் அங்கண்
நின்றிட வருளி வல்லே நெடுங்கடல் வேலை போந்தான்.

3730 (3.1.18). அலங்கலந் திரைகொள் நேமி அகன்கரை மருங்கின் மேரு
விலங்கலின் உயர்ந்த கந்த மாதன வெற்புத் தன்னில்
பொலங்குவ டுச்சி மீது பொள்ளென இவர்த லுற்றான்
கலன்கலன் கலனென் றம்பொற் கழலமர் கழல்கள் ஆர்ப்ப.

3731 (3.1.19). புஞ்சமார் தமாலச் சூழல் பொதுளிய பொதும்பர் சுற்றி
மஞ்சுநின் றறாத கந்த மாதனப் பிறங்கல் உம்பர்
விஞ்சுநுண் பொடிதோய் மேனி மேலவன் இவரும் பான்மை
அஞ்சன வரைமேல் வெள்ளி யடுக்கல்சென் றனைய தன்றே.

3732 (3.1.20). கடுங்கலி மான்தேர் வெய்யோன் கையுற நிவந்த செம்பொன்
நெடுங்கிரி மிசைபோய் வீரன் நிற்றலும் பொறையாற் றாது
நடுங்கிய துருமுற் றென்ன நனிபகிர் வுற்ற தங்கள்
ஒடுங்கிய மாவும் புள்ளும் ஒல்லென இரிந்த வன்றே.

3733 (3.1.21). உண்ணிறை புள்ளும் மாவும் ஓலிட ஒலிமேல் கொண்டு
துண்ணென அருவி தூங்கத் தோன்றிய குடுமிக் குன்றம்
அண்ணலைத் தரிக்கல் ஆற்றேன் அளியனேன் அந்தோ வென்னாக்
கண்ணிடை வாரி சிந்தக் கலுழுதல் போலு மாதோ.

3734 (3.1.22). அடல்கெழு திண்டோள் வீரன் அடிகளின் பொறையாற் றாது
விடர்கெழு குடுமி வெற்பு வெருவலும் ஆண்டை வைகும்
படவர வுமிழ்ந்த செய்ய பருமணி சிதறும் பான்மை
உடல்கெழு குருதி துள்ளி உருக்குமா றொப்ப தன்றே.

3735 (3.1.23). அறைகழல் அண்ணல் நிற்ப அவ்வரை அசைய அங்கண்
உறைதரு மாக்கள் அஞ்சி ஒருவில வெருவி விண்மேல்
பறவைகள் போய துன்பம் பட்டுழிப் பெரியர் தாமுஞ்
சிறியரும் நட்டோர்க் காற்றுஞ் செயல்முறை காட்டு கின்ற.

3736 (3.1.24). மழையுடைக் கடமால் யானை வல்லியம் மடங்கல் எண்கு
புழையுடைத் தடக்கை யாளி பொருப்பசை வுற்ற காலை
முழையிடைத் தவறி வீழ்வ முதியகா லெறியப் பட்ட
தழையுடைப் பொதும்பர் பைங்காய் தலைத்தலை உதிர்க்கு மாபோல்.

3737 (3.1.25). நன்றிகொள் பரிதிப் புத்தேள் நகுசிர மாக என்றூழ்
துன்றிருஞ் சடில மாகச் சுரநதி தோயத் திங்கள்
ஒன்றொரு பாங்கர் செல்ல ஓங்கிரும் பிறங்கல் உச்சி
நின்றதோர் விசயத் தோளான் நெற்றியங் கண்ணன் போன்றான்.

3738 (3.1.26). வலமிகு மொய்ம்பின் மேலோன் மலர்க்கழல் உறைப்ப ஆற்றா
தலமரு குவட்டின் நிற்றல் அன்றுதீ முனிவர் உய்த்த
கொலைகெழு முயல கன்மெய் குலைந்திடப் புறத்துப் பொற்றாள்
நிலவணி சடையோன் ஊன்றி நின்றிடு நிலைமை நேரும்.

3739 (3.1.27). மாசிருள் செறியுந் தெண்ணீர் மறிதிரை அளக்கர் வேலைப்
பாசடைப் பொதும்பர் வெற்பிற் பண்ணவன் தூதன் நிற்றல்
காசியில் அரற்றத் தள்ளிக் களிறுடல் பதைப்பக் கம்மேல்
ஈசன்அன் றடிகள் ஊன்றி இருத்திய இயற்கை போலும்.

3740 (3.1.28). தாரகன் படைஞர் பல்லோர் சமரிடை இரிந்து போனார்
பாரிடை யுறாமே அந்தப் பருவரை முழைக்கண் உற்றார்
வீரமொய்ம் புடையோன் அங்கண் மேவலும் அவற்கண் டேங்கி
ஆருயி ருலந்தார் தீயோர்க் காவதோர் அரணம் உண்டோ.

3741 (3.1.29). அனையதோர் சிமையக் குன்றம் அசைதலும் அங்கண் உற்ற
வனைகழல் விஞ்சை வேந்தர் மங்கையர் ஊடல் மாற்றி
இனிதுமுன் கலந்தார் அஞ்சி இன்புறா திடைக்கண் நீத்து
வினைவிளை வுன்னி நொந்து விண்மிசை உயிர்த்துச் சென்றார்.

3742 (3.1.30). வரைமிசை நின்ற அண்ணல் வனைகழல் அவுணர் கோமான்
பொருவரு நகர்மேற் செல்லப் புந்திமேற் கொள்ளா எந்தை
திருவுரு வதனை உன்னிச் செங்கையால் தொழுது மாலும்
பிரமனும் வியந்து நோக்கப் பேருருக் கொண்டு நின்றான்.

3743 (3.1.31). பொன்பொலி அலங்கல் தோளான் பொருப்பின்மேற் பொருவி லாத
கொன்பெரு வடிவங் கொண்டு குலாய்நிமிர் கொள்கை செவ்வேள்
முன்பொரு ஞான்று மேரு முடியில்வந் தமரர்க் கெல்லாந்
தன்பெரு வடிவங் காட்டி நின்றதோர் தன்மை யாமால்.

3744 (3.1.32). ஆண்டகை நெடுந்தோள் வீரன் அண்டமேல் மவுலி தாக்க
நீண்டிடும் எல்லை அன்னான் நின்றிடு குன்ற ஞாலங்
கீண்டது பிலத்திற் சேறல் கேடில்சீர் முனிகை யூன்ற
மீண்டுபா தலத்திற் புக்க விந்தமே போலு மாதோ.

3745 (3.1.33). விண்ணவர் உய்த்த தேர்மேல் மேவலர் புரம்நீ றாக்கும்
பண்ணவன் ஒருதாள் ஊன்றப் பாதலம் புகுந்த வாபோல்
கண்ணகல் வரையும் வீரன் கழல்பட அழுந்திற் றம்மா
அண்ணலந் தாதை வன்மை அருள்புரி மகற்கு றாதோ.

3746 (3.1.34). கன்றிய வரிவிற் செங்கைக் காளைபொற் றாளும் அந்தண்
குன்றொடு பிலத்துட் செல்லக் குறிப்பொடு விழிக்கு றாமே
சென்றிட முடியுஞ் சேண்போய்த் திசைமுகத் தயனும் மாலும்
அன்றடி முடிகா ணாத அசலமும் போல நின்றான்.

3747 (3.1.35). ஆளரி அன்னோன் தாளும் அடுக்கலும் அழுந்தும் பாரின்
நீளிரு முடிசேர் வானின் நிரந்தமாப் பறவை போதல்
சூளுடை இமையோர் புள்ளும் மாவுமாய்த் தோமில் வீரன்
தாளொடு முடியும் நாடிச் சார்தருந் தகைமைத் தாமால்.

3748 (3.1.36). அந்தமில் வலியோன் நிற்ப ஆயிடைத் துஞ்சும் பாந்தள்
தந்தொகை வீழு றாது தழீஇமருங் காகக் கீழ்போய்
முந்துயர் கமடஞ் சேர்ந்து முழங்குதெண் டிரைக்கண் வைகும்
மந்தர மென்னக் கந்த மாதனந் தோன்றிற் றம்மா.

3749 (3.1.37). பதுமநேர் கண்ணன் வேதாப் பலவகை முனிவர் தேவர்
கதிபடர் உவணர் சித்தர் கந்தரு வத்தர் ஒண்கோள்
மதியுடுக் கதிர்கள் ஏனோர் வான்பதம் முற்றும் ஓங்கும்
அதிர்கழல் வீரன் பல்வே றாரமாய் ஒளிர நின்றான்.

3750 (3.1.38). எண்டிசை முழுதும் நேமி எழுதிறத் தனவும் மற்றைத்
தெண்டிரைக் கடலும் பாருஞ் சேண்கிளர் ஆழி வெற்பும்
அண்டமும் உலகம் யாவும் அகன்விழி பரப்பி நோக்கிக்
கண்டனன் அமலன் வைப்புங் கைதொழு தையன் நின்றான்.

3751 (3.1.39). ஆணமில் சிந்தை வீரன் அச்சுதன் முதலோர் வைகுஞ்
சேணகர் நோக்கிச் சூழுந் திசைநகர் நோக்கிப் பாரின்
மாணகர் நோக்கி வீர மகேந்திரம் நோக்கிச் சூரன்
நீணகர் இதற்கி யாவும் நிகரிலை போலு மென்றான்.

3752 (3.1.40). விண்ணுலாம் புரிசை வெஞ்சூர் வியனகர் அதனை நோக்கி
உண்ணிலா வெகுளி கொண்டான் ஒருகரம் அங்கண் ஓச்சி
நண்ணலார் யாருந் துஞ்ச நாமறப் பிசைகோ வென்னா
எண்ணினான் சிறையில் உற்றோர்க் கிரங்கிஅவ் வெண்ணம் மீட்டான்.

3753 (3.1.41). விஞ்சையர் இயக்கர் சித்தர் வியன்சிறை உவணர் திங்கள்
செஞ்சுடர்ப் பரிதி நாள்கோள் தெய்வத கணத்தர் யாரும்
வஞ்சினத் தடுதோள் வீரன் மாலுரு நோக்க லாற்றா
தஞ்சினர் வெருவச் செங்கை அமைத்தனன் அழுங்க லென்றே.

3754 (3.1.42). கோளியல் கருடர் தாம்வீழ் மாதரை விழைந்து கூடி
வாளுறு நகத்தின் ஊறு மதிக்கிலர் மயங்கித் துஞ்சி
வேளெனும் நெடியோன் ஊன்றும் வெற்பொடும் பிலத்திற் சென்று
கேளுடன் எழுந்து நாகர் கிளைதனக் கணங்கு செய்தார்.

3755 (3.1.43). ஆதியங் குமரன் தூதன் ஆற்றலால் ஊன்றி நிற்பப்
பூதலங் கீண்டு வெற்புப் பொள்ளென ஆழ்ந்து கீழ்போய்ப்
பாதலங் குறுக அங்கட் பயிலராத் தொகையை நாகர்
காதலங் கேண்மை நாடிக் கலந்தனர் விருந்து செய்தார்.

3756 (3.1.44). தேன்றிகழ் தெரியல் வாகைச் சேவகன் கழல்கள் வெற்பின்
ஊன்றலும் அனைய பாங்கர் ஒருசிலர் அரக்கர் நோற்றார்
ஆன்றுயர் பதத்தை வெஃகி ஆங்கவர் பிலத்துள் வீழ்ந்து
மான்றனர் இரங்க லுற்றார் வன்கணார்க் குய்வு முண்டோ.

3757 (3.1.45). புண்டர நீற்று வள்ளல் புரையுருத் தேவர் நோக்கி
மண்டலம் புகழும் வீர மகேந்திரஞ் சேறற் கன்றால்
கொண்டவிவ் வுருவம் நோக்கிற் குரைகழல் அவுணர் தம்மை
அண்டமும் இடித்துச் சாடும் நினைவுகொல் ஐயற் கென்றார்.

3758 (3.1.46). வீரமா மகேந்தி ரத்தில் அவுணரும் வீற்று வீற்றுச்
சாருறும் அவுணர் தாமுஞ் சயங்கெழு புயத்து வள்ளல்
பேருரு நோக்கி இங்ஙன் பிறந்தசொற் சழக்கே இன்னுந்
தேருவ துண்டு நந்தந் திறல்வரைப் புணர்ப்பி தென்றார்.

3759 (3.1.47). ஒலிகழல் வீர வாகு ஓங்கலை யூன்றி இந்த
நிலைமையின் நிற்ற லோடும் நெடியமால் சுதனும் விண்ணோர்
தலைவனும் பிறரும் அன்னோன் தம்பியர் அளப்பி லோருங்
கலிகெழு பூதர் யாருங் கண்டுவிம் மிதத்தின் ஆர்த்தார்.

3760 (3.1.48). தேவர்கள் முனிவர் ஏனைத் திறத்தவர் யாருந் தத்தம்
ஓவரும் பதத்தின் நின்றே ஒல்வதோர் உறுப்பின் மேவக்
காவரு கடிமென் பூத்தூய்க் கைதொழு தைய வெஞ்சூர்
மேவரு நகர்சென் றெங்கள் வியன்துயர் அகற்று கென்றார்.

3761 (3.1.49). ஆவதோர் காலை எந்தை ஆறிரு தடந்தோள் வாழ்க
மூவிரு வதனம் வாழ்க முழுதருள் விழிகள் வாழ்க
தூவுடை நெடுவேல் வாழ்க தொல்படை பிறவும் வாழ்க
தேவர்கள் தேவன் சேயோன் திருவடி வாழ்க என்றான்.

3762 (3.1.50). ஆண்டகை தொழுத பாணி அணிமுடிக் கொண்டிவ் வாற்றால்
ஈண்டுசீர்க் குமர வேளை ஏத்தலும் அன்பின் கண்ணீர்
வீண்டுதெண் கடலுள் ஏகி வெள்ளமிக் குவரை மாற்றப்
பூண்டகண் டிகையை மானத் தோன்றின பொடிப்பின் பொம்மல்.

3763 (3.1.51). மீதுகொள் பொடிப்பு மூட மெய்ப்புலன் சிந்தை யொன்ற
ஓதுவ தவற என்பும் உருகிய செருக நாட்டங்
கோதில்பே ரருளின் மூழ்கிக் குதூகலித் திடுத லோடு
மூதுல கனைத்தும் ஆவி முழுவதும் மகிழ்ந்த வன்றே.

3764 (3.1.52). அவ்வகை நிகழச் செவ்வேள் ஆரருள் அதனைப் பெற்று
மொய்வரை மீது நின்றோன் முழுதுல களந்து சேண்போம்
இவ்வுரு வோடு செல்லின் இறந்திடும் உலகம் ஈது
செவ்விதன் றென்னா வேண்டுந் திருவடி வமைந்தான் அன்றே.

3765 (3.1.53). கிரிமிசை நின்ற அண்ணல் கிளர்ந்துவான் எழுந்து சென்னிக்
குருமணி மகுடம் அண்ட கோளகை புடைப்ப வீரன்
உருகெழு சீற்றச் சிம்புள் உருவுகொண் டேகிற் றென்ன
வரைபுரை மாட வீர மகேந்திரம் முன்னிப் போந்தான்.

Drittes Buch: Der Sprung über das Meer (3766–3784)

3766 (3.2.1). அழுங்கிய கழற்கால் வீரன் அவ்வழி அவனிக் கீழ்போய்
விழுங்கிரி நிலைமை நோக்கி மீண்டுநீ எழுதி யென்னா
வழங்கினன் வழங்கும் எல்லை வல்லையிற் கிளர்ந்து தோன்றி
முழங்கிருங் கடலின் மாடே முந்துபோல் நின்ற தன்றே.

3767 (3.2.2). வீரனங் கெழலும் அன்னோன் விண்படர் விசைப்பின் காலால்
பாருறு வரைகள் யாவும் படர்ந்தன பாங்க ராகச்
சாரதத் தலைவர் ஏனைத் தம்பியர் இலக்கத் தெண்மர்
ஆருமங் கவன்தன் பாலாய் அணிந்துடன் சேற லென்ன.

3768 (3.2.3). விரைந்துவான் வழிக்கொள் வீரன் விசைத்தெழு காலின் அண்டந்
திரிந்தன உயிர்கள் முற்றுந் தெருமரல் உற்ற தெண்ணீர்
சுரந்திடு கொண்டல் யாவுஞ் சுழன்றன வடவை உண்ண
இருந்திடும் ஊழிக் காலும் ஆற்றலா திரியல் போன.

3769 (3.2.4). பெருமிடல் பூண்ட தோன்றல் பெயர்தலும் விசைப்பின் ஊதை
பரவின வெம்மை மாற்றிப் பரிதியைக் கனலைத் திங்கள்
வருணன தியற்கை யாக்கி வடவையின் முகத்துத் தோன்றித்
திரைகட லிருந்த ஊழித் தீயையும் அவித்துச் சென்ற.

3770 (3.2.5). விரைசெறி நீபத் தாரோன் விரைந்துசெல் விசைக்கால் தள்ளத்
திரைகடல் சுழித்துள் வாங்கித் திறன்மகேந் திரத்திற் சேறல்
அரசியல் புரிவெஞ் சூரன் அனிகங்கள் அவன்மேற் சென்று
பொருமுரண் இன்றித் தம்மூர் புகுவன இரிவ போலாம்.

3771 (3.2.6). விடைத்தனி யாற்றல் சான்ற விடலைகால் வெற்பி னோடும்
படித்தலங் கீண்டு முன்னம் பாதலங் காட்டிற் றன்னான்
அடற்படு விசையின் காலும் அளியதோ வலிய தன்றோ
கடற்புவி கீண்டு நாகர் உலகினைக் காட்டிற் றன்றே.

3772 (3.2.7). பாசிழை அலங்கல் தோளான் படர்தலும் விசையின் காலைக்
காய்சின உயிர்ப்புச் செந்தீக் கலந்துடன் தழீஇக்கொண் டேகி
மாசுறு சூரன் வைகும் வளநகர் சுற்றி யன்னோன்
தூசிய தென்ன முன்னங் கொளுவிய தூமஞ் சூழ.

3773 (3.2.8). பூஞ்சிலம் பரற்றுந் தாளான் போதுமுன் விரைவின் ஓதை
வேய்ஞ்சிலம் படுதோட் சூரன் வீரமா மகேந்தி ரத்தின்
நாஞ்சிலம் புரிசை பொன்செய் நளிர்வரை குளிர்பூங் கிள்ளை
தாஞ்சிலம் புற்ற சோலை அலைத்தன தரையில் தள்ளி.

3774 (3.2.9). உறைபுகு நெடிய வேலான் உயிர்ப்புறு கனன்முன் னோடிச்
செறுநனூர் கொளுவ அன்னான் சென்றிடு விரைவின் கால்போய்
எறிபுனற் கடலைத் தாக்க இடைந்துமற் றதுதான் ஏகி
முறைமுறை திரைக்கை நீட்டி மூண்டிடா தவித்துப் போமால்.

3775 (3.2.10). அண்ணலங் காளை ஏக உயிர்த்தகால் அவன்செல் லோதை
கண்ணழல் துண்டம் ஓச்சுங் கடுங்கனல் எதிரா தோடும்
உண்ணிறை புணரி யாவும் ஒன்னலன் பதிமேற் சென்று
விண்ணிலம் ஒழிந்த பூதம் அடுதலின் விளைத்த பூசல்.

3776 (3.2.11). வெள்வரைக் குவவுத் திண்டோள் வெலற்கருந் திறலோன் எண்காற்
புள்விசை கொண்டு செல்லப் புறந்தரப் புணரி அங்கண்
உள்வளைந் துலாய சின்னை ஒண்சுறாப் பனைமீன் நூறை
தெள்விளித் திருக்கை தந்தி திமிங்கிலம் இரிந்து பாய்ந்த.

3777 (3.2.12). நாயகன் தூதன் ஏக நளிர்கடல் எதிர்ந்தி டாது
சாய்வது மீன முற்றுந் தரங்கவெண் கரங்கள் தாங்கித்
தீயசூர் மூதூர் உய்த்துச் சென்றது பொன்று வோர்க்கு
மேயின விச்சை யுண்டி மிகத்தமர் வழங்கு மாபோல்.

3778 (3.2.13). காழ்தரு தடக்கை மொய்ம்பன் கடுமைசொல் செலவின் ஓதை
சூழ்தரு கின்ற காலைத் துண்ணெனத் துளங்கி விண்மீன்
வீழ்தர வேலை தன்னில் வேலையும் மறிந்து செல்ல
வாழ்திரை எறிமீன் முற்றும் அந்தரம் புகுவ மாறாய்.

3779 (3.2.14). காமரு நயக்குங் காளை கதுமெனச் செல்லப் பாங்கில்
தூமலர்க் கரத்தி லிட்ட சுடர்மணிக் கடக வாள்போய்
நேமியங் குவடு சூழ்ந்து நிமிர்தரு திமிர மோட்டி
ஏமநல் லண்ட வில்லோ டெதிர்ந்து போய் இகல்செய் கின்ற.

3780 (3.2.15). விண்ணவர் யாருந் தேரும் படையுமாய் விரவ மேலோன்
நண்ணலர் புரமே லோச்சு நகையழல் போதல் ஒத்தான்
கண்ணழற் செலவும் போன்றான் கார்முகம் பூட்டி உய்த்த
மண்ணுல கிடந்த கூர்வாய் வாளியும் என்னச் சென்றான்.

3781 (3.2.16). தரைதனை அலைத்து நோற்குந் தாபதர்க் கலக்கண் செய்து
சுரர்திருக் கவர்ந்து வாட்டுஞ் சூரனைக் கிளையி னோடும்
விரைவுடன் முடிப்பான் முன்னி வெகுண்டுசெவ் வேளங் குய்த்த
ஒருதனிச் சுடர்வேல் போன்றும் போயினன் உயர்திண் டோளான்.

3782 (3.2.17). இமிழ்தரு தரங்கப் பாலின் எறிகடன் மதித்து வானோர்க்
கமிர்தினை அளிப்பான் வேண்டி அகிலமும் உண்டு தொன்னாள்
உமிழ்தரு திருமா லுன்ன உணர்ந்துமந் தரமாம் ஓங்கல்
நிமிர்தரு புணரி செல்லும் நிலைமைபோல் வீரன் போந்தான்.

3783 (3.2.18). சேண்டொடர் உலகும் பாருந் தெருமர அனலம் வீசிக்
காண்டகு விடத்தை ஈசன் களத்திடை அடக்கி வைப்ப
ஈண்டெமை விடுத்தி யென்னா ஏத்தலும் அவனங் குய்ப்ப
மீண்டது கடல்போந் தென்ன வீரருள் வீரன் சென்றான்.

3784 (3.2.19). பொலங்கழல் வீர வாகு புணரிமேல் இவ்வா றேகி
அலங்கலந் திண்டோள் வெஞ்சூர் அணிநகர் வடாது பாலின்
விலங்கலில் வீரன் யாளி வியன்முகத் தவுணன் போற்றும்
இலங்கையந் தொல்லை மூதூர் அணித்தெனும் எல்லை சென்றான்.

Drittes Buch: Virasinghas Tod (3785–3801)

3785 (3.3.1). அன்னதோர் வேலை முன்னம் அகன்றலை யாளிப் பேரோன்
துன்னுபல் லனிகத் தோடுஞ் சூரனைக் காண்பான் ஏக
மன்னதி வீரன் என்னும் மதலையா யிரமாம் வெள்ளந்
தன்னொடும் இலங்கை வைகித் தணப்பறப் போற்றி யுற்றான்.

3786 (3.3.2). ஆனதோர் மிக்க வீரத் தாண்டகை அவுணர் போற்ற
மாநகர்க் கோயில் நண்ண வடதிசை வாயில் தன்னில்
மேனிமிர் அவுணர் தானை வெள்ளமைஞ் ஞூறொ டன்னான்
சேனையந் தலைவன் வீர சிங்கனாந் திறலோன் உற்றான்.

3787 (3.3.3). உற்றதோர் வீர சிங்கன் ஒண்சிறைச் சிம்பு ளேபோல்
வெற்றியந் திண்டோள் ஏந்தல் விரைந்துசென் றிடலுங்காணூஉச்
சற்றுநங் காவல் எண்ணான் தமியன்வந் திடுவான் போலும்
மற்றிவன் யாரை என்னாச் சீறினன் வடவை யேபோல்.

3788 (3.3.4). உண்குவன் இவன்றன் ஆவி ஒல்லையென் றுன்னிக் காலும்
எண்கிளர் மனமும் பின்னர் எய்துமா றெழுந்து நேர்போய்
விண்கிளர் செலவிற் றானை வெள்ளமைஞ் ஞூறுஞ் சுற்ற
மண்கிளர் கடல்போல் வீர வாகுவின் முன்னஞ் சென்றான்.

3789 (3.3.5). சென்றிடு வீர சிங்கன் திறல்கெழு புயனைப் பாரா
இன்றள வெமது காப்புள் ஏகினர் இல்லை யார்நீ
ஒன்றொரு தமியன் போந்தாய் உயிர்க்குநண் பில்லாய் நின்னைக்
கொன்றிடு முன்நீ வந்த செயல்முறை கூறு கென்றான்.

3790 (3.3.6). பொன்னியல் திண்டோள் வீரன் புகலுவான் இலங்கை வாவி
மன்னியல் சூரன் வைகும் மகேந்திரஞ் சென்று மீள்வான்
உன்னினன் போந்தேன் ஈதென் உறுசெயல் வலியை யென்னின்
இன்னினி வேண்டிற் றொன்றை இயற்றுதி காண்ப னென்றான்.

3791 (3.3.7). திறன்மிகு சிங்கன் அன்னோன் செப்பிய மொழியைக் கேளா
இறையுநம் மவுண ராணை எண்ணலன் வலியன் போலும்
அறிகுதும் மீண்டு சேறல் அழகிதன் றென்னா உன்னிக்
குறுகிய படைஞர் தம்மை இவனுயிர் கோடி ரென்றான்.

3792 (3.3.8). என்றலும் அரிய தொன்றை எயினர்கள் வேட்டைக் கானில்
சென்றனர் திரண்டு சுற்றிச் செருவினை இழைப்ப தேபோல்
பொன்றிகழ் விசய வாகுப் புங்கவன் றன்னைச் சீற்றம்
வன்றிறல் அவுணர் யாரும் வளைந்தமர் புரிய லுற்றார்.

3793 (3.3.9). வேலினை விடுப்பர் தண்டம் வீசுவர் முசலந் தூர்ப்பர்
சாலம தெறிவர் ஆலந் தன்னைஓச் சிடுவர் வார்விற்
கோல்வகை தொடுப்பர் நாஞ்சிற் கொடும்படை துரப்பர் வெய்ய
சூலம துய்ப்பர் கொண்ட தோமரஞ் சொரிவர் அம்மா.

3794 (3.3.10). கிளர்ந்தெழு பரிதி தன்னைக் கேழ்கிளர் உருமுக் கொண்மூ
வளைந்தென அவுணர் வீரன் மருங்குசூழ்ந் தாடல் செய்யத்
தளர்ந்திலன் எதிர்ந்து தன்கைத் தாரைவாள் உறையின் நீக்கி
உளந்தனின் முனிந்தன் னோரை ஒல்லைசூழ்ந் தடுத லுற்றான்.

3795 (3.3.11). அரக்குருக் கொண்ட வெற்பின் அடுகனற் கடவு ளெய்தி
உருக்கியே யதனை எல்லாம் ஒல்லையின் உடைக்கு மாபோல்
நெருக்கிய அவுணர் தானை நீத்தம துடைய வீரன்
திருக்கிளர் வாளொன் றேந்திச் சென்றுசென் றடுதல் செய்தான்.

3796 (3.3.12). பனிபடர் குழுமல் தன்னைப் பாயிருட் செறிவை அங்கிக்
கனிபடர் பொற்பில் தோன்றுங் காய்கதிர் முடிக்கு மாபோல்
நனிபடர் அவுணர் தானை நைந்திடச் சுடர்வாள் ஒன்றால்
தனிபடர் வீர வாகு தடிந்தனன் திரித லுற்றான்.

3797 (3.3.13). உறைந்தன குருதி வாரி ஒல்லையில் உவரித் தெண்ணீர்
மறைந்தன அவுணர் தானை மால்கரி பரிதேர் முற்றுங்
குறைந்தன கரந்தாள் மொய்ம்பு கொடுமுடி துணிந்து வீழ்ந்த
நிறைந்தன அலகை ஈட்டம் நிரந்தன பரந்த பூதம்.

3798 (3.3.14). வெள்ளநூ றவுணர் தானை விளிந்திட இனைய பாலால்
வள்ளல்சென் றடுதல் செய்ய மற்றுள அவுணர் யாரும்
உள்ளநொந் திரங்கித் தத்தம் உயிரினை ஓம்பல் செய்து
பொள்ளென நிலனும் வானும் புலந்தொறும் இரியல் போனார்.

3799 (3.3.15). போதலும் வீர சிங்கன் பொள்ளெனச் சினமேற் கொண்டு
மாதிரங் கடந்து மேல்போய் வளர்தரும் வாகை மொய்ம்பன்
மீதொரு சூலந் தன்னை விட்டனன் விட்ட காலை
ஏதியங் கதனால் அன்ன திருதுணி படுத்தி ஆர்த்தான்.

3800 (3.3.16). ஆர்த்தலும் மடங்கற் பேரோன் ஆண்டகை வீரன் மேன்மை
பார்த்தனன் தனது பாணி பற்றிய படைகள் தம்மில்
கூர்த்ததோர் குலிசம் வீசக் குறுகிவாள் அதனான் மாற்றிப்
பேர்த்தொரு படையெ டாமுன்பெயர்ந்தவன் முன்னஞ் சென்றான்.

3801 (3.3.17). சென்றுதன் மணிவாள் ஓச்சிச் செங்கைகள் துமித்துத் தீயோன்
ஒன்றொரு முடியுங் கொய்தே உவர்க்கட லிடையே வீட்டி
நன்றுதன் னுறையுட் செல்ல நாந்தகஞ் செறித்து முன்னோர்
வென்றிகொண் டகன்றான் என்ப வேலவன் விடுத்த தூதன்.

Drittes Buch: Der Untergang Lankas (3802–3829)

3802 (3.4.1). மலங்கொடு சுறவு தூங்கும் மறிகடல் மீது மேரு
விலங்கல்சென் றிட்ட தென்ன விண்ணிடந் தன்னின் நீங்கி
அலங்கலந் திண்டோள் வள்ளல் அவுணர்தம் மிருக்கை யாகும்
இலங்கையங் குவடு மூன்றில் இடைப்படு சிகரம் பாய்ந்தான்.

3803 (3.4.2). நெடுவரை தன்னை வேலான் ஈறுசெய் திட்ட அண்ணல்
விடவரு தமியோன் தொல்லை இலங்கையின் மீது பாய
அடலதி வீரன் ஏனை அவுணர்கள் கலங்கி யேங்கி
இடியுறு புயங்க மென்ன யாருமெய் பனித்து வீழ்ந்தார்.

3804 (3.4.3). வைப்புறு மகேந்திர வடாது புலமாகி
இப்புறம் இருந்திடும் இலங்கைதனில் ஏந்தல்
குப்புறுத லுங்குலை குலைந்தவுண ரோடும்
உப்புறு கடற்படிதல் கண்டுவகை யுற்றான்.

3805 (3.4.4). தந்திமுக மாமதலை தன்னடி வணங்கா
தந்தரவிண் ணோர்கடல் அலைத்திடலும் அன்னோன்
சிந்தைமுனி வெய்தவிடை சேர்த்தகயி றோடு
மந்தர நெடுங்கிரி மறிந்தபடி மானும்.

3806 (3.4.5). ஆடல்கெழு மொய்ம்பினன் அடித்தலம தூன்ற
மூடுதிரை வேலையிடை மூழ்கிய இலங்கை
கூடுமக வண்ணல்குலி சந்தொடர நேமி
ஊடுபுக லுற்றிடுமை நாகவரை யொக்கும்.

3807 (3.4.6). மாமறைகள் தம்மைமுனம் வஞ்சனை புரிந்தே
சோமுகன் மறைந்ததிரை தூங்குகட லூடே
ஏமமுறு பேருரு எடுத்ததொரு மாண்சேல்
போமதென வாழ்ந்தது பொலங்கெழும் இலங்கை.

3808 (3.4.7). தொல்லைதனில் ஓர்விதி துயின்றகடை நாளின்
எல்லைய திகந்துகடல் ஏழுமெழ அங்கண்
ஒல்லைபில முற்றபுவி உய்ப்பவொரு கேழல்
செல்லுவதின் ஆழ்ந்தது திரைக்கடல் இலங்கை.

3809 (3.4.8). சிந்துவின் அகன்கரையொர் திண்கிரி யழுந்த
அந்தமி லிலங்கையும் அழுந்தியிடு தன்மை
முந்தொரு மடக்கொடி விருப்பின்முனி மூழ்க
இந்திரனும் நேமியி னிடைப்புகுதல் போலும்.

3810 (3.4.9). உலங்கொள்புய வீரனடி ஊன்றுதலும் முன்னோர்
விலங்கல்பணி தன்னுலக மேவியது கேளா
அலங்கல்பெறு வாகையவன் ஆற்றலது தாங்கி
இலங்கையது காண்பலென ஏகியது போலும்.

3811 (3.4.10). இலங்கையிது பான்மையின் இருங்கடலுள் மூழ்கக்
குலங்களொடு வைகிய கொடுந்தகுவர் யாருங்
கலங்கினர் அழுங்கினர் கவன்றனர் துவன்றி
மலங்கினர் புலம்பினர் மருண்டனர் வெருண்டார்.

3812 (3.4.11). அற்றமுறு தானவர்கள் ஆழஅனை யோரைச்
சுற்றிய அளப்பில சுறாவுழுவை மீனம்
பற்றிய வளைந்தன பலப்பல திரண்டே
செற்றிய திமிங்கில திமிங்கில கிலங்கள்.

3813 (3.4.12). கையதனை ஈர்ப்பசில கால்கள்சில ஈர்ப்ப
வெய்யதலை ஈர்ப்பசில மிக்கவுயர் தோள்கள்
மொய்யுடைய மார்பதனை ஈர்ப்பசில மொய்த்தே
சையமுறழ் யாக்கையுள தானவரை மீனம்.

3814 (3.4.13). அத்தனொடி யாயைமனை அன்பின்முதிர் சேயைக்
கொத்தினொடு கொண்டுசிலர் கூவியெழு கின்றார்
எய்த்தனர்கள் செய்வதென் இரும்படையும் விட்டுத்
தத்தமுயிர் கொண்டுசிலர் தாமும்எழ லுற்றார்.

3815 (3.4.14). உற்றசில தானவரை ஒய்யென அளாவித்
திற்றிவிழை வான்நனி திரண்டனர்க ளெல்லாம்
பற்றுழி தனித்தனி பறித்தது பொருட்டாற்
பொற்றைபுரை மீன்கள்பெரும் போர்வினை புரிந்த.

3816 (3.4.15). தானவர்க ளோர்சிலவர் தம்முணல் குறித்தே
வானிமிரு மோதையென வந்துதமை எற்றப்
பூநுனைய வாள்சுரிகை போரயில்கள் கொண்டே
மீனமொடு வெஞ்சினம் விளைத்தமர் புரிந்தார்.

3817 (3.4.16). சீர்த்திகொள் இலங்கைகடல் சென்றிடலும் அங்கண்
ஆர்த்திபெறு மங்கையர்கள் அங்கையவை பற்றி
ஈர்த்தபிறர் இல்லுற இசைந்துகரம் பற்றுந்
தூர்த்தரை நிகர்த்தன சுறாமகர மீனம்.

3818 (3.4.17). மீனொருகை பற்றியிட வேறொரு கரத்தைத்
தானவர் வலித்தொரு தடக்கைகொ டிசிப்ப
மானனைய கண்ணியர் வருந்திடுதல் ஓர்ஐந்
தானபுலன் ஈர்ப்பவுள் அழுங்குவது போலும்.

3819 (3.4.18). திண்டிறல் வலம்படு திருக்கைசுற மீனம்
மண்டிய திமிங்கிலம் வருந்தகுவர் சூழல்
கண்டுமிசை யெற்றிடுத லுங்கடிது வாளால்
துண்டமுற வேயவை துணித்தெழுநர் சில்லோர்.

3820 (3.4.19). கட்டழல் விழிச்சுறவு காரவுணர் தம்மை
அட்டுணல் குறித்துவர அன்னவர்கள் நீவித்
தொட்டனர் பிடித்தகடு தூரும்வகை பேழ்வாய்
இட்டனர் மிசைந்தனர் எழுந்தனர்கள் சில்லோர்.

3821 (3.4.20). ஏற்றபுனல் ஊடுதெரி வின்றியெம ரென்றே
வேற்றொரு மடந்தையர் வியன்கையது பற்றிப்
போற்றியெழ அங்கவர் புறத்தவர்க ளாக
மாற்றினர் இசைந்துசிலர் வாழ்க்கைமனம் வைத்தார்.

3822 (3.4.21). இல்லிவ ரெனப்பிறரை ஏந்தியெழ அன்னோர்
புல்லுதனி அன்பர்புடை போகவொரு சில்லோர்
அல்லலுறு வார்தமை யடைந்ததொரு கன்னி
மெல்லவயல் போந்துழி மெலிந்துழலு வார்போல்.

3823 (3.4.22). தீமைபுரி மால்களிறு திண்புரவி யாவும்
ஏமரு சுறாத்தொகுதி ஈர்த்துவிரைந் தேகித்
தோமறு பிணாமகரந் துய்ப்பவுத வுற்ற
காமர்கெழு பெண்மயல் கடக்கவெளி தன்றே.

3824 (3.4.23). மாற்றறு சுறாச்சில மடப்பிடிகை பற்றி
ஏற்றபெண் வழிச்செல எதிர்ந்ததனை நோக்கி
வேற்றொர்பெடை ஆயதென வேர்வுறுகை கையர்க்
காற்றுமுப காரவியல் பாகியதை யன்றே.

3825 (3.4.24). சிந்துவதன் மீதிலெழு சில்லவுண ராயோர்
கந்தன்முரு கேசன்விடு காளைசெயல் காணா
நந்தமையும் நின்றிடின் நலிந்திடுவன் யாங்கள்
உய்ந்திடுதும் என்றுகடி தோடியயல் போனார்.

3826 (3.4.25). பீடுசெறி தங்கணவ ரைப்பிரிகி லாமே
கூடும்வழி ஆழ்ந்தசில கோற்றொடிமின் னார்கள்
ஆடைபுன லூடுபுக அல்குல்தம கையால்
மூடியெழு வார்முலை முகத்தின்முகம் வைத்தே.

3827 (3.4.26). சேண்டொடர் இலங்கைகடல் சென்றுழிய தன்பால்
ஆண்டசில மாதர்கள் அரத்தவுடை கொண்டார்
மீண்டெழலும் நீர்பட வெளிப்படுவ தல்குல்
காண்டகைய செம்மதி களங்கமடைந் தென்ன.

3828 (3.4.27). காரவுணர் மாதர்சிலர் காமர்கடல் வீழ்வார்
நீரமெழ வேயுடை நெகிழ்ந்தொருவி யேக
மூரல்முக மல்லுருவு முற்றுறம றைத்தே
தேரையென ஒண்புனல் செறிந்துதிரி வுற்றார்.

3829 (3.4.28). ஆசுறு மரைத்துகில் அகன்றிட எழுந்தே
தேசுறு மடந்தைய ரில்ஓர்சிலவர் சேண்போய்
மாசுறு புயற்குழுவை வல்லைகரம் பற்றித்
தூசினியல் பானடுவு சுற்றியுல வுற்றார்.

Drittes Buch: Ativiras Tod (3830–3866)

3830 (3.5.1). அன்னதொர் பான்மைக ளாக இலங்கை
முன்னுறு வார்கடல் ஆழ்ந்தது மூழ்க
இந்நகர் போற்றி இருந்திடு கின்ற
மின்னுனை வேல்அதி வீரன் உணர்ந்தான்.

3831 (3.5.2). தனது புரங்கடல் சாருதல் காணா
நனிதுயர் எய்தினன் நாணும் அடைந்தான்
சினவி யுயிர்த்தழல் சிந்த நகைத்தான்
அனையவன் இன்னத கத்திடை கொண்டான்.

3832 (3.5.3). சுந்தர மேவரு சூரபன் மாவோ
அந்தமில் தம்பிய ரோவனை யார்தம்
மைந்தர்க ளோமதி யேன்அவ ரல்லால்
இந்த வியற்கையை யார்புரி கிற்பார்.

3833 (3.5.4). ஆயவர் என்னினும் ஆங்கது செய்தற்
கேயதொ ரேதுவும் இன்றுதம் மூர்க்குத்
தீயது செய்கலர் சிந்தைய தன்றால்
மாயையும் ஈது மதிக்கிலள் போலும்.

3834 (3.5.5). மூவரும் இச்செயல் முன்னலர் பின்னர்த்
தேவர்கள் யாரிது செய்திட வல்லார்
ஏவரும் நஞ்சிறை எய்தினர் வேள்விக்
காவலன் ஆருயிர் காத்து மறைந்தான்.

3835 (3.5.6). மாதிர மேலவர் வானிடை வைப்பின்
மேதகும் விண்ணவர் விஞ்சையர் சித்தர்
ஆதியர் நம்மிறை ஆணையின் நீங்கார்
ஈது புரிந்திட எண்ணுவர் கொல்லோ.

3836 (3.5.7). தவ்வற ஈண்டமர் தானவர் ஆற்ற
மெய்வலி மாயைகள் மேவின ரேனுந்
தெவ்வடு சூர்முதல் திண்படை யஞ்சி
இவ்வியல் தன்னை இழைக்கலர் போலும்.

3837 (3.5.8). ஆதலின் அன்னவர் ஆற்றலர் என்னின்
ஈதொரு செய்கை இழைத்தவர் யாரோ
தாதை அகன்றுழி தானவ ரோடுங்
காதலின் இந்நகர் காத்தது நன்றால்.

3838 (3.5.9). காய மொடுங்கு கனற்சிர மூடு
போயது வல்லை புறஞ்செல நோற்று
மாயை பெரும்படை வன்மைகள் வேதன்
ஈயமுன் வாங்கிய என்செயல் நன்றால்.

3839 (3.5.10). தந்தை யுறாது தணந்துழி ஆங்கோர்
மைந்தன் இருந்துதன் மாநக ரோடும்
அந்தி லகன்கடல் ஆழ்ந்தனன் என்றால்
நந்தமர் என்னை நகைப்பர்கள் அன்றே.

3840 (3.5.11). மன்னவன் ஈது மதித்திடின் மற்றென்
றன்னை அடும்பெறு தாதையும் அற்றே
பின்னுளர் எள்ளுவர் பெற்றியி தாமேல்
என்னியல் நன்றென எண்ணி இனைந்தான்.

3841 (3.5.12). இனைந்ததி வீர னெனுந்திறல் மைந்தன்
கனைந்திடு கின்ற கடற்கிடை யாழ்வோன்
அனந்தர மூழ்வினை ஆற்றலின் அன்னான்
மனந்தனில் ஈதொரு தன்மை மதித்தான்.

3842 (3.5.13). ஒல்லொலி சேரு வரிக்கடல் மீதாய்ச்
செல்லுவன் யாரிது செய்தனர் என்றே
வல்லையில் ஓர்குவன் மற்றவர் தம்மைக்
கொல்லுவன் மெய்ப்படு சோரி குடிப்பன்.

3843 (3.5.14). என்றதி வீரன் இரும்படை யாவும்
ஒன்றற வாரி உருத்த னிகத்துள்
நின்றுளர் தங்களை நேடுபு கொண்டே
வன்றிரை வேலையின் மீமிசை வந்தான்.

3844 (3.5.15). விடலைதிரு முன்னமதி வீரன்அனி கங்கள்
புடையில்வர நீரின்மிசை பொள்ளென எழுந்தான்
அடுதொழில் இயற்றியிடும் ஆதிதனை யெய்தக்
கொடியவிடம் வார்கடல் குலாய்நிமிர்வ தேபோல்.

3845 (3.5.16). விழுந்திடும் இலங்கைதனில் மேவும் அதிவீரன்
எழுந்துதன தானையொ டிருங்கட லுளங்கிக்
கொழுந்துமிசை சென்றனைய கோலமொடு நின்ற
செழுந்திறல்கொள் மொய்ம்புடைய செம்மல்நிலை கண்டான்.

3846 (3.5.17). கண்டனன் வெகுண்டிதழ் கறித்துநகை செய்யா
அண்டர்குழு வானிவனொர் ஆண்டகைநம் மூதூர்
தெண்டிரையில் ஆழும்வகை செய்தும்இவண் நின்றான்
எண்டிசை தொழுந்தகுவர் ஆணையினி தென்றான்.

3847 (3.5.18). என்றுமொழி யாவிரைவில் யாளிமுகன் மைந்தன்
கொன்றிவன தாருயிர் குடிப்பனென உன்னிச்
சென்றிடலும் ஆழ்ந்தவர் செயற்கையது காண்பான்
நின்றதொரு பேரறிஞன் நீர்மையது கண்டான்.

3848 (3.5.19). ஆனபொழு தத்தினில் அவன்புடையில் வந்த
தானவர்கள் சூழ்ந்தனர் சமர்த்தொழி லியற்ற
மானவிற லோன்றனது வாளுறை கழித்தே
ஊனொடுயிர் சிந்தியிட ஒல்லையடல் செய்தான்.

3849 (3.5.20). அற்றன சிரத்தொகுதி அற்றன கரங்கள்
அற்றன புயத்தொகுதி அற்றன பதங்கள்
அற்றன பெரும்புறமும் அற்றவுடன் முற்றும்
அற்றனர்கள் யாருமுயிர் அற்றதவர் பூசல்.

3850 (3.5.21). பங்கிசெறி செந்தலைகள் பாய்குருதி நீர்மேல்
எங்கணும் மிதப்பன இருங்கடலி னூடே
செங்கொடி படர்ந்திடு செழும்பவள வைப்பில்
அங்கமல மானவை அலர்ந்திடுதல் போலும்.

3851 (3.5.22). அற்றமகல் வீரன்அவு ணப்படை துணிப்பச்
செற்றிய பிணத்தொகை திரைப்புணரி தூர்த்து
மற்றுமிசை போந்துமணி யாலுமொரி லங்கைப்
பொற்றைய தியற்றியது போன்றுளது மாதோ.

3852 (3.5.23). தன்படை விளிந்துசல திக்கடலுள் வீழ
முன்பன்அதி வீரன்முனி யாவதனை நோக்கி
என்புடையி னோரையெறிந் தாய்கடிதின் நின்னைத்
தின்பனது காண்டியென வேசெருமு யன்றான்.

3853 (3.5.24). சொல்லும்அதி வீரன்வரு தோற்றமது காணா
வல்லைவரு கென்றுதிறல் வள்ளலும் அழைப்ப
எல்லையத னிற்செருவின் ஏற்றிவனை இன்னே
கொல்லுகென அங்கணொரு குந்தம தெறிந்தான்.

3854 (3.5.25). உய்த்ததொரு கூரயிலு ரத்திலுறு முன்னர்
மத்தகய நேர்விடலை மற்றது தெரிந்தே
கைத்தல மிருந்திடு கனற்புரையும் வாளால்
அத்துணை இரண்டுதுணி யாய்விழ எறிந்தான்.

3855 (3.5.26). கண்டமுற ஞாங்கரது கண்டுதிறன் மைந்தன்
தண்டம்விரைந் தொன்றொரு தடக்கைகொ டெடுத்தே
மண்டமர்செ யுன்னுயிரை வாங்குமிஃ தென்னா
அண்டர்புகழ் காளைதன தாகமுற விட்டான்.

3856 (3.5.27). விட்ட காலையத் தண்டினை வெலற்கருந் திறலோன்
அட்டி டான்தனி வாளினால் ஏற்றனன் அகலம்
பட்டு மற்றது நுண்டுக ளாகஅப் பதகன்
மட்டி லாததோர் விம்மிதம் எய்தினன் மறுகி.

3857 (3.5.28). வேறொர் முத்தலைப் படையது கொண்டதி வீரன்
மாறி லாவிறல் மொய்ம்பினன் தன்மணி மார்பின்
ஊறு செய்திறம் ஓச்சலுங் கண்டுநம் முரவோன்
சீறி யாங்கது பற்றினன் செங்கையால் இறுத்தான்.

3858 (3.5.29). இறுத்த காலையில் இலங்கையில் யாளிமா முகன்சேய்
செறுத்து மற்றிவன் தனைஅடல் அரிதெனச் சிந்தை
குறித்து மற்றொரு நாந்தகம் ஏந்தினன் குறுகி
வெறித்த கொண்டலுட் கொட்புறு மின்னென விதிர்த்தான்.

3859 (3.5.30). கறங்கி னிற்பெரு வட்டணை புரிந்துதன் கரமேல்
நிறங்கொள் வாளினை இடம்வலந் திரித்தனன் நெறியே
பிறங்கும் ஆர்கலித் தெண்டிரை அலைதரப் பெரிது
மறங்கொள் நாந்தக மீனுகண் டலமரும் வகைபோல்.

3860 (3.5.31). ஏதி யிங்கிது நான்முகன் தந்துள தெவர்க்கும்
பேத கஞ்செயல் அரியதால் அன்னது பிடித்தேன்
சாதி திண்ணநீ வருகெனா மிகைமொழி சாற்றிக்
கோதில் வீரன்முன் அணுகலும் அனையவன் கூறும்.

3861 (3.5.32). நன்று நன்றுநின் னாற்றலும் ஆண்மையும் நம்மை
வென்றி யேயெனின் யாவரும் மேலுனை வியப்பார்
நின்று நீசில மொழிவதென் கடிது நேருதியால்
வென்றி வீரருந் தமைப்புகழ் கிற்பரோ வென்றான்.

3862 (3.5.33). என்ன ஒன்னலன் கிடைத்தனன் வீரனும் எதிர்ந்தான்
அன்ன பான்மையர் வாளம ராடினர் அகல்வான்
மின்னு மாமுகில் தோன்றியே எதிரெதிர் விரிந்து
பின்ன ருள்புகுந் துடனுடன் செறிந்தபெற் றிமைபோல்.

3863 (3.5.34). சென்னி நாடுவர் களத்தினை நாடுவர் செவிதாள்
கன்ன நாடுவர் புயங்களை நாடுவர் கரங்கள்
உன்னி நாடுவர் உரத்தினை நாடுவர் உகளப்
பொன்னின் வார்கழல் நாடுவர் வாளமர் புரிவார்.

3864 (3.5.35). இணங்கு நீரவர் இருவரும் இனையன உறுப்பில்
அணங்கு செய்திடும் மரபினா லாயிடை உய்ப்பார்
நுணங்கு விஞ்சையின் வன்மையான் நொய்தின்மாற் றிடுவார்
மணங்கொள் செந்நிற வாள்கொடே வட்டணை வருவார்.

3865 (3.5.36). போத மின்னதில் எம்பிரான் தூதுவன் பொருவான்
ஏதி கொண்டுளான் தன்னையான் வலிந்திடல் இயல்போ
ஆத லாலிவன் படைமுறை வெல்வதே அறனென்
றோதி சேருளங் கொண்டனன் இடைதெரிந் துற்றான்.

3866 (3.5.37). இடை புகுந்ததி வீரன தடிகளோ ரிரண்டும்
முடியும் ஆகமுந் தோள்களும் ஆங்கொரு முறையே
சுடர்பி றங்கிய வாளினால் ஆண்டகை துணித்துக்
கடிது வீட்டினன் நடுவன்வந் தவனுயிர் கவர்ந்தான்.

Drittes Buch: Der Weg nach Mahendra (3867–3894)

3867 (3.6.1). வீர வாகுநின் றவ்வதி வீரனை வீட்டித்
தாரை வாளுறை செலுத்தியே வெஞ்சமர் தணித்து
நேரில் வீரமா மகேந்திரம் போவது நினைந்தே
ஏரு லாவரும் இலங்கையின் எல்லைநீத் தெழுந்தான்.

3868 (3.6.2). எழுந்து வான்வழிச் சேறலும் ஆர்கலி யிடையே
விழுந்து கீழுறும் இலங்கைமீண் டெழுந்தது விரைவிற்
கழிந்த தொல்பர நீங்கிய காலையிற் கடலூ
டழுந்து கின்றபொன் தோணிமீச் சென்றிடு மதுபோல்.

3869 (3.6.3). வார்த்த யங்கிய கழலவன் வான்வழிக் கொளலும்
ஈர்த்த தெண்கடல் நீத்தமேல் எழுதரும் இலங்கை
சீர்த்த நான்முகன் உறங்குழிச் சிந்துவூ டழுந்திப்
பேர்த்து ஞாலம்விட் டெழுதரு மேருவிற் பிறழும்.

3870 (3.6.4). எள்ளு நீரரைப் பற்பகல் ஆற்றலின் இலங்கை
கொள்ளை வெம்பவம் மாசிருள் அடைந்தது குறைதீர்
வள்ளல் தாள்பட நீத்தது பவந்துகள் மாற்றத்
தெள்ளு நீர்க்கடல் படிந்தெழுந் தாலெனத் திகழும்.

3871 (3.6.5). கந்த ரந்தவழ் தெண்புனற் கருங்கடல் நடுவட்
சுந்த ரஞ்செறி பொன்சுடர் இலங்கைதோன் றியது
முந்து காலையில் எம்பிரான் அருள்வழி முராரி
உந்தி நின்றெழு பிரமன்மூ தண்டமொத் துளதால்.

3872 (3.6.6). இன்ன தாகிய இலங்கைமா புரத்தைநீத் தெழுந்து
பின்னு மாயிரம் யோசனை வானிடைப் பெயர்ந்து
பொன்னு லாவுறு வாகையம் புயத்தவன் புலவோர்
ஒன்ன லானுறை மகேந்திர வரைப்பின்முன் னுற்றான்.

3873 (3.6.7). நெற்றி நாட்டத்து நந்திதன் கணத்தவன் நேமிப்
பொற்றை யாமெனச் சூழ்ந்துயர் மகேந்திரப் புரிசைச்
சுற்று ஞாயிலும் வாயில்க டொறுந்தொறும் தோன்றுங்
கற்றை மாமணிச் சிகரியும் நுனித்துமுன் கண்டான்.

3874 (3.6.8). சேர லாரமர் மகேந்திர நகர்வட திசையில்
வாரி வாய்தலுட் கோபுரத் தெற்றியின் மாடே
கோர னேயதி கோரனே எனப்படுங் கொடிய
வீரர் தானையோ டிருந்தனர் காவல்கொள் வினையால்.

3875 (3.6.9). கரிக ளாயிரம் வெள்ளமே தேருமக் கணிதம்
பரிக ளாங்கதற் கிருதொகை யத்தொகை பதாதி
உரிய வப்பெருந் தானையம் பெருங்கடல் உலவா
விரவி மேவர இருந்தனர் காத்திடும் வீரர்.

3876 (3.6.10). பகுதி கொண்டிடு தானையஞ் சூழலாம் பரவைத்
தொகுதி கண்டனன் விம்மிதங் கொண்டனன் துன்னார்
மிகுதி கொண்டுறை காவலுங் கண்டனன் வியனூர்
புகுதி கொண்டிடும் உணர்வினான் இனையன புகல்வான்.

3877 (3.6.11). ஈண்டு செல்லினித் தானைசூழ்ந் தமர்செயும் யானும்
மூண்டு நேரினும் முடிப்பவோர் பகலெலா முடியும்
மாண்ட தென்னினும் உலவுமோ மாநக ரிடத்து
மீண்டும் வந்திடுங் கரிபரி பதாதிதேர் வெள்ளம்.

3878 (3.6.12). வந்த வந்ததோர் தானவப் படையொடே மலைவுற்
றெந்தை கந்தவேள் அருளினால் யானொரு வேனுஞ்
சிந்தி நிற்பனேல் இந்நகர்த் தானைகள் சிதைய
அந்த மில்பகல் சென்றிடும் அளியரோ அவுணர்.

3879 (3.6.13). எல்லை யில்பகல் செல்லினுஞ் செல்லுக இனைய
மல்லன் மாநகர் அவுணர்மாப் பெருங்கடல் வறப்ப
ஒல்லு நீர்மையால் யான்அடல் செய்வனேல் உருத்துத்
தொல்லை மைந்தரைத் துணைவரை உய்க்குவன் சூரன்.

3880 (3.6.14). உய்த்த மைந்தர்கள் சூழ்ச்சியின் துணைவர்கள் ஒழிந்தோர்
அத்தி றத்துளோர் யாரையும் வெலற்கரி தயில்வேற்
கைத்த லத்தவன் வலிகொடே பற்பகல் காறும்
இத்த லைச்சமர் ஆற்றியே முடிக்குவன் எனினும்.

3881 (3.6.15). ஏவ ரும்வெலற் கரியசூர் பின்னர்வந் தெதிர்க்கும்
ஓவில் வெஞ்சமர் பற்பகல் ஆற்றியான் உறினும்
வீவ தில்லையால் அங்கவன் மேலைநாள் தவத்தால்
தேவ தேவன்முன் அருளிய வரங்களின் சீரால்.

3882 (3.6.16). அன்ன வன்றனை மாலயன் றனக்கும்வெல் லரிதால்
இன்னு மாங்கவன் ஆணைக்கும் வெருவியே இருந்தார்
பின்னை யாரவன் தன்னைவென் றிடுவர்கள் பெருநாள்
துன்னி யான்சமர் ஆற்றினுந் தொலைகிலன் சிறிதும்.

3883 (3.6.17). தொலைந்து போகிலன் சூரமர் இயற்றிடில் துன்னிக்
கலந்த யான்விறல் இன்றிமீண் டேகுதல் கடனோ
மலைந்து நிற்கவே வேண்டுமா லாயினும் வறிது
மலைந்த லைப்படுஞ் சுரர்சிறை அகன்றிட வற்றோ.

3884 (3.6.18). மற்றிந் நீர்மையிற் பற்பக லவனொடு மலைந்து
வெற்றி கொண்டிலன் இன்னுமென் றமரினை வீட்டி
ஒற்றின் நீர்மையை உணர்த்துதல் ஒல்லுமோ உலவா
தெற்றை வைகலும் அமர்செய வேண்டுமால் எனக்கே.

3885 (3.6.19). போத நாயகன் பரம்பொருள் நாயகன் பொருவில்
வேத நாயகன் சிவனருள் நாயகன் விண்ணோர்க்
காதி நாயகன் அறுமுக நாயகன் அமலச்
சோதி நாயகன் அன்றியார் சூரனைத் தொலைப்பார்.

3886 (3.6.20). இம்பர் சூரொடு பொருதுநின் றிடுவனே என்னின்
நம்பி ரான்அறு மாமுகன் பின்னரே நண்ணி
வெம்பு சூரனை வேலினால் தடிந்துவெஞ் சிறையில்
உம்பர் யாரையும் மீட்டிட வேண்டுமேல் ஒருநாள்.

3887 (3.6.21). ஆத லால்அம ராற்றுதல் முறையதோ அஃதான்
றீது நம்பெரு மான்றன தருளுமன் றினைய
தூதர் செய்கட னாங்கொலோ அமர்பெறாத் தொடர்பாற்
போத லேகடன் என்றனன் பொருவில்சீர் அறிஞன்.

3888 (3.6.22). இப்பால் வாய்தலின் எல்லை நீங்கிய
துப்பார் தானைகள் துற்று நின்றவால்
அப்பால் எய்தரி தாம ருங்குபோய்
வைப்பார் கீழ்த்திசை வாயில் நண்ணுவேன்.

3889 (3.6.23). என்னா உன்னி இயன்ற வுத்தரப்
பொன்னார் வேலி புகாது பாங்கர்போய்க்
கொன்னார் கின்ற குணக்கு வாய்தலின்
முன்னா ஏகினன் மொய்ம்பின் வீரனே.

3890 (3.6.24). மேதிக் கண்ணவன் வீர பானுவென்
றாதிக் கத்தவு ணர்க்கு நாயகர்
ஏதிக் கையர் இரண்டு வீரரும்
ஆதிக் கன்னதன் வாயில் போற்றினார்.

3891 (3.6.25). திருவுந் தும்வட திக்கு வாய்தலின்
விரவுந் தானையின் வெள்ளம் மெய்த்தொகை
பரவுஞ் சூரர் பயிற்று பல்பவத்
துருவஞ் சூழ்ந்தென ஒத்து நின்றவே.

3892 (3.6.26). வண்டார் செற்றிய வாகை மொய்ம்பினான்
கண்டான் அன்ன கடிக்கொள் காவலும்
தண்டா துற்றிடு தானை நீத்தமும்
அண்டா அற்புத நீரன் ஆயினான்.

3893 (3.6.27). ஆண்டங் குற்றவ ளப்பில் சேனையைக்
காண்டும் மிவ்வுழி காவல் போற்றியே
சேண்டுன் றும்புவி செற்றும் ஆதலால்
ஈண்டுஞ் செல்லரி தென்று முன்னினான்.

3894 (3.6.28). நின்றிப் பாற்படல் நீர்மை அன்றரோ
தென்றிக் கின்வழி சென்று நாடுவன்
என்றுட் கொண்டவண் நீங்கி ஏகினான்
குன்றின் தொன்மிடல் கொண்ட தோளினான்.

Drittes Buch: Gajasuras Tod (3895–3949)

3895 (3.7.1). ஏகா நிற்புழி ஏந்தல் கீழ்த்திசை
மாகா வற்கொள் மதங்க மாமுகன்
மீகான் ஒப்ப வியன்க லத்தினுக்
காகா யத்தின் அமர்ந்து போற்றுவான்.

3896 (3.7.2). நூற்றுப் பத்து நுவன்ற தோன்முகன்
மூற்றைக் கையினன் மொய்ம்பி ராயிரன்
சீற்றத் துப்புறு தீய சிந்தையான்
கூற்றத் துக்கொரு கூற்ற மேயனான்.

3897 (3.7.3). பொன்னார் ஏம புரத்து வைகலும்
மன்னாய் வாழ்பவன் மாறு கொண்டுதன்
முன்னா வெய்தி முனிந்து போர்செய
ஒன்னார் இன்றி உளங்கு றைந்துளான்.

3898 (3.7.4). கருமே கங்கள் கறித்து வாரியுண்
டுருமே றோடு முரற்ற ஓச்சுவான்
பெருமே தக்க பவஞ்செய் பெற்றியான்
செருமேல் கொண்டிடு சிந்தை பெற்றுளான்.

3899 (3.7.5). மஞ்சார் வேழம் வனத்தில் வல்லுளி
எஞ்சா வெவ்வரி யாளி வல்லியம்
அஞ்சா ராயிர மங்கை கொண்டுணாச்
செஞ்சோ ரிப்புனல் சிந்தும் வாயினான்.

3900 (3.7.6). காசைப் போது கடுத்த மெய்யர்தென்
னாசைக் காலரொ ராயிரத் தர்தம்
பாசத் தோடு பயின்று சேர்ந்தென
வீசித் தூங்கும் வியன்று திக்கையான்.

3901 (3.7.7). வாணாள் அஃகினன் மாயும் எல்லையான்
ஏணால் அத்திசை ஏகும் வீரனைக்
காணா நின்று கனன்று சாலவுஞ்
சேணான் இன்னன செப்பி ஏகுவான்.

3902 (3.7.8). மிக்கார் காவல் விலங்கி நீயிவட்
புக்காய் மாயை புகன் றுளாய்கொலோ
அக்கால் தானுமெம் மாணை நீங்கியே
எக்கா லத்தினும் ஏக வல்லதோ.

3903 (3.7.9). வறியா ராகி மயங்கும் வானவச்
சிறியார் வைகிய சீரில் ஊரெனக்
குறியா வந்தனை கோதில் இந்நகர்
அறியா யோநம தாணை ஆற்றலே.

3904 (3.7.10). மூண்டே குற்றனென் மொய்சி னத்தினேன்
மாண்டே போயினை வல்லை நீயினி
மீண்டே போந்திறம் இல்லை மேலுனக்
கீண்டே மாயவி ழைத்த எல்லையே.

3905 (3.7.11). சூராள் கின்றதொர் தொல்லை மாநகர்
சேரா நின்றனை சீறு கேசரி
பேரா எல்லையொர் பீடின் மான்பிணை
ஆராய் தற்குவ ருங்கொல் ஆற்றலால்.

3906 (3.7.12). தொடுநே மிக்கடல் துண்ணெ னக்கடந்
திடைசேர் கின்ற இலங்கை நீங்கியே
கடிதே இந்நகர் காண உன்னியே
அடைவாய் தேவர்க ணத்து ளாரைநீ.

3907 (3.7.13). திருத்தங் கண்ணகல் தேவர் தம்முளும்
விருத்தன் போலும் மிகத்து ணிந்துநீ
ஒருத்தன் போந்தனை ஒன்றொர் வாளொடே
வரத்தென் இவ்விடை மாயை கற்றுளாய்.

3908 (3.7.14). ஆலா லத்தை அயின்ற நம்பனோ
மாலா னோவன சத்தில் அண்ணலோ
பாலார் தந்தி படைத்த கள்வனோ
மேலார் இங்குனை விட்ட தன்மையார்.

3909 (3.7.15). சுற்றா நின்றனை சூழ இந்நகர்
ஒற்றாய் வந்தனை போலும் உன்றனை
மற்றார் உய்த்தனர் வந்த தென்கொலோ
விற்றாய் நின்னுயிர் எங்கண் உய்திநீ.

3910 (3.7.16). சிறையிற் பட்டுழல் தேவர் செய்கையை
அறிகுற் றிந்திரன் ஆளை யாகியே
நெறியிற் போக நினைந்து ளாய்கொலாங்
குறுகுற் றாயிது வுங்கு றிப்பதோ.

3911 (3.7.17). விண்டோ யுங்கனல் மேவும் எல்லையின்
மண்டோய் பூளை மருத்தன் உய்த்தெனப்
பண்டே நொய்யை படுந்தி றத்திவட்
கொண்டே வந்தது கொல்லும் வல்வினை.

3912 (3.7.18). முன்னந் நம்பணி முற்று மாற்றியே
கின்னங் கொண்டு கரந்த கீழ்த்திசை
மன்னன் பாலுறு வாருள் அன்றுநீ
இன்னும் மஞ்சலை என்னை யெண்ணலாய்.

3913 (3.7.19). கொல்லா நிற்பதொர் கூற்ற மேயெனச்
செல்லா நின்றிடு திண்ணி யேன்முனம்
நில்லாய் எங்கடா நீங்கு வாயெனா
ஒல்லான் ஓதி உரப்பி யேகினான்.

3914 (3.7.20). வன்றாள் கொண்ட மதக்க யாசுரன்
சென்றான் இன்னன செப்பி இம்மொழி
நன்றால் என்று நகைத்து நோக்கியே
நின்றான் வாகை நெடும்பு யத்தினான்.

3915 (3.7.21). ஓவா திவ்வகை யோதி முன்வருந்
தீவா யோன்எதிர் சென்று வல்லையிற்
சாவா யென்னிடை சார்ந்து ளாய்கொலாம்
வாவா என்றனன் வாகை மொய்ம்பினான்.

3916 (3.7.22). வானோர் அஞ்ச வருங்க யாசுரன்
தானோர் குன்று தனைப்ப றித்திடா
ஊனோ டுன்னுயி ருண்ணு மீதெனா
வானோன் மைந்தன்முன் னார்த்து வீசினான்.

3917 (3.7.23). விண்டோய் மேனி வியன்க யாசுரன்
கொண்டோர் கையில் விடுத்த குன்றது
வண்டோ லம்புரி மாலை மொய்ம்பினான்
திண்தோண் மீமிசை செவ்வ ணுற்றதே.

3918 (3.7.24). வேழத் தோன்முகன் விட்ட பூதரம்
பாழித் தோள்மிசை பட்ட காலையில்
வாழிப் பூதியின் வட்டு விண்டெனப்
பூழித் தாகி உடைந்து போயதே.

3919 (3.7.25). பொடியுங் காலெதிர் புக்க தீயவன்
மிடல்கொண் டுற்றிடு வீரன் ஆற்றல்கண்
டுடலுந் திண்சின முற்றொ ராயிரம்
படருங் குன்று பறித்தன் மேயினான்.

3920 (3.7.26). பறியா நின்ற பகட்டு மாமுகன்
நெறிவீழ் கின்ற நெடுங்கை சுற்றினான்
இறைசேர் மேரு இருந்த கோடெலாங்
கறைசேர் காலவர் கட்டெ ழுந்தபோல்.

3921 (3.7.27). பத்தாம் நூறு படுத்த வேலையுள்
மத்தா குற்றன வாசு கித்தொகை
மொய்த்தார் வன்றலை முன்பு சூழ்ந்தெனக்
கைத்தா மால்வரைக் காட்சி மிக்கவே.

3922 (3.7.28). துண்ணென் றேகயா சூரன் நூறுபத்
தெண்ணுந் தொல்கிரி யாவும் எம்பிரான்
கண்ணின் றோன்விடு காமர் காளைமேல்
விண்ணங் கான்றென ஆர்த்து வீசினான்.

3923 (3.7.29). பாடார் பல்கிரி பற்றி வீசலும்
ஈடார் வெம்புலி யாளி கேசரி
கோடார் தந்திகள் கோடி கோடிகள்
வீடா ஆர்ப்பொடு விம்மி வீழ்பவே.

3924 (3.7.30). கேடாய் மன்னர் கிடப்ப ஆங்கவர்
வீடா ஆக்கமி சைந்து ளாரெனப்
பாடா வண்டு பராரை மால்வரை
ஊடார் தேன்கள் உகுப்ப உண்டவே.

3925 (3.7.31). வேறா கும்பல வெற்பி டந்தொறும்
ஊறா நின்றுல வுற்ற வான்புனல்
மாறா மல்கவிழ் வுற்று வல்லைபேர்
ஆறா கிக்கட லென்ன ஆர்த்ததே.

3926 (3.7.32). வரைவீழ் பூம்புனல் மாந திக்கணே
இரையா மாக்க ளியாவும் வீழ்தலாற்
திரைசேர் வாரிகள் சென்று சேணெழீஇ
விரைவால் வெய்யவன் வெப்பம் நீக்குமே.

3927 (3.7.33). பேசுஞ் சீரிவை பெற்ற வெற்பெலாம்
ஈசன் தூதுவன் முன்ன ரெய்தின
பாசஞ் சுற்றிய பம்ப ரத்தொகை
வீசுங் காலை சுழன்று வீழ்வபோல்.

3928 (3.7.34). சுடர்ப்பெ ருங்கதிர் ஆதவன் துண்ணெனக் கரப்ப
அடுக்கல் ஆயிரம் இன்னவா றொருதலை யாகக்
கடற்பு குங்கண முகிலென வருதலுங் கண்டான்
தடக்கை வேலுடை அண்ணல்தாள் முன்னினன் தமியோன்.

3929 (3.7.35). நிற்கு மெல்லையின் வெங்கொலைத் தொழின்முறை நிரம்பக்
கிற்கும் வெய்யவன் விடுத்திடும் ஆயிரங் கிரியும்
பற்கன் மால்வரை காப்பவன் தன்மிசை பழிதீர்
அற்கன் மேல்வரும் எழிலிகள் எனஅடைந் தனவே.

3930 (3.7.36). மறுவரை யாத திங்கள் வார்சடைக் கடவுள் நல்க
அறுவரை அனையாப் பெற்றோன் அருளினால் ஐயன் நிற்ப
உறுவரை பத்து நூறும் ஒருங்குமா யுற்று மற்றோர்
சிறுவரை தன்னில் யாவுஞ் சிதறியே உடைந்த வன்றே.

3931 (3.7.37). தெளிதரு வீரன் தன்மேற் செறிந்திடும் அடுக்கல் யாவும்
விளிவொடு மாய்ந்த வன்றி விளைத்தில வேறங் கொன்றும்
வளநனி சுருங்கி வானம் வறந்தநாள் வெளிற்றுக் கொண்மூக்
கிளர்வன பயனின் றாகிக் கேடுபட் டுடையு மாபோல்.

3932 (3.7.38). மட்பகை வினைஞ ரானோர் வனைதரு கலங்கள் முற்றுந்
திட்பமொ டமர்ந்த கற்றூண் சேர்ந்துழிச் சிதறு மாபோல்
கொட்புறு புழைக்கை வெய்யோன் குறித்தெறி பிறங்கல் யாவும்
ஒட்பம தடைந்த வீரன் மிசைபட உடைந்த அன்றே.

3933 (3.7.39). விறல்கெழு புயத்தி னான்மேல் விடுத்திடு கிரிகள் யாவும்
வறிதுபட் டிடலுங் காணா மால்கரி முகத்தன் நின்றான்
அறநெறி யொருவி மொய்ம்பால் ஆற்றிய வெறுக்கை யாவும்
பிறர்கொள வுகுத்தி யாதும் ஊதியம் பெறுகி லார்போல்.

3934 (3.7.40). கண்டுவிம் மிதத்த னாகிக் கயாசுரன் முனிந்தோர் தண்டந்
திண்டிறன் மொய்ம்பன் தன்மேற் செலுத்தலும் அதனைக் காணா
ஒண்டழல் புரையும் ஒள்வாள் உறைகழித் தொல்லை வீழத்
துண்டம தாக்கி யன்னோன் எதிருறத் துன்ன லுற்றான்.

3935 (3.7.41). மத்தவெங் கயமாந் தீயோன் வாகையந் தடந்தோள் அண்ணல்
மெய்த்தனி ஆற்றல் காணா விழுத்தகு பனைக்கை யோச்சிப்
பத்துநூ றான சாலப் பழுமரம் பறியா ஏந்தி
உய்த்திட ஒருதன் வாளால் ஒய்யெனச் சிந்தி ஆர்த்தான்.

3936 (3.7.42). காயெரி கலுழும் வெங்கட் கயாசுரன் விடுவான் பின்னுஞ்
சேயுயர் வரைபல் வேறு தெரிந்தனன் பறிக்கும் எல்லை
நாயகன் தூதன் காணா நாந்தகங் கொடுபோய் அன்னான்
ஆயிர மாகி யுள்ள புழைக்கையும் அறுத்தான் அன்றே.

3937 (3.7.43). அறுத்தலுங் கவன்று தீயோன் ஆயிரத் திரட்டி கையுஞ்
செறித்திவன் தன்னைப் பற்றித் திற்றியாக் கொள்வ னென்றே
குறித்தனன் வளைப்ப வாளாற் கொம்மென ஆற்றல் வீரன்
தறித்தனன் ஒருசார் வந்த ஆயிரந் தடக்கை முற்றும்.

3938 (3.7.44). செற்றமால் கரியின் பேரோன் திண்கையா யிரமும் வீட்ட
மற்றையா யிரங்கை யாலும் வாகையஞ் செம்மல் மார்பின்
எற்றினான் எற்றும் எல்லை எல்லையில் வெகுளி யெய்தி
அற்றுவீழ்ந் திடவே வாளால் அவையெலாம் அடுதல் செய்தான்.

3939 (3.7.45). கொலைகெழு தறுகண் நால்வாய்க் குஞ்சர முகத்து வெய்யோன்
நிலைகெழு பாணி முற்றும் நீங்கியீ ரைந்து நூற்றுத்
தலைகெழு நிலைமைத் தாகித் தண்சினை பலவு மல்கி
அலைகெழு வீழ்போய் உற்ற ஆலமே போல நின்றான்.

3940 (3.7.46). பாணிகள் இழந்து நின்ற பகட்டுடை வதனத் தீயோன்
நாணினன் இவனை அட்டு நம்முயிர் துறத்தும் என்னா
மாணறு மனத்திற் கொண்டு மற்றொழின் முன்னித் தோளால்
தாணுவின் கயிலை காப்போன் தடம்புயந் தாக்கி ஆர்த்தான்.

3941 (3.7.47). ஐயன தொற்றன் காணா ஆற்றலின் றாகி முற்றுங்
கையினை இழந்து நின்றான் கடுங்கதிர் வாளின் வெம்போர்
செய்யலன் இனியான் என்னாச் சிந்தைசெய் துறைவா ளோச்சி
ஒய்யென அவன்றன் மார்பின் உதைத்தனன் ஒருதன் தாளால்.

3942 (3.7.48). உதைத்திடு கின்ற காலை ஒல்லென அரற்றி வீழ்ந்து
மதத்தினை யுறுக போல மால்கரி முகத்து வெய்யோன்
பதைத்தனன் ஆவி சிந்திப் பட்டனன் பகிர்ந்த மார்பிற்
குதித்திடு சோரி நீத்தங் குரைகடற் போய தன்றே.

3943 (3.7.49). அவ்வியல் கண்டு பல்லோர் அவுணர்கள் நமரே ஈண்டு
தெவ்வியல் முறையின் நின்று செருவினை இழைப்பார் போலும்
இவ்விவர் ஆடற் கேது என்கொலோ அறிதும் என்றே
கவ்வையின் நெறிக டோறுங் காண்பது கருதிப் போந்தார்.

3944 (3.7.50). சென்றிடல் வீரன் காணாத் தீயரென் செய்கை நோக்கிற்
கன்றிவெஞ் சினமேற் கொண்டு கடுஞ்சமர் இழைப்பர் யானும்
நின்றமர் புரிதல் வேண்டும் நிலைமையீ தென்றால் அம்மா
இன்றொடு முடியுங் கொல்லோ இயற்றினும் இவர்போரென்றான்.

3945 (3.7.51). ஆரணந் தனக்குங் காணா ஆதியங் கடவுள் சொற்ற
பேரருண் மறந்தே இன்னே பீடிலார் தம்மோ டேற்றுப்
போரினை யிழைத்து நிற்றல் புல்லிது புலமைத் தன்றால்
சூருறை மூதூர் தன்னில் துன்னுவன் கடிதின் என்றான்.

3946 (3.7.52). எப்பெரு வாயில் சார வேகினும் அங்கண் எல்லாங்
கைப்படை அவுணர் வெள்ளங் காவல்கொண் டுற்ற ஆற்றால்
தப்பினன் சேறல் ஒல்லா தமியன்இப் படிவத் தோடு
மெய்ப்பதி இதற்குச் செல்வன் வேற்றுரு வெய்தி யென்றான்.

3947 (3.7.53). கூற்றினை உறழும் வைவேற் குமரவேள் அருளால் ஈண்டோர்
வேற்றுரு வதனைக் கொண்டு வெய்யராம் அவுண வீரர்
போற்றுமிக் குணபால் வாய்தல் பொள்ளெனக் கடந்து பின்னர்
மாற்றலன் ஊரிற் செல்வன் என்றனன் வாகை மொய்ம்பன்.

3948 (3.7.54). நொய்யதோர் அணுவின் ஆற்ற நுணுகியும் மேன்மை தன்னில்
பொய்யில்சீர் பெருமைத் தாயும் பூரண மாகி வைகுஞ்
செய்யதோர் குமரன் பொற்றாள் சிந்தைசெய் தன்பிற் போற்றி
ஒய்யென அருளின் நீரால் ஓரணு வுருவங் கொண்டான்.

3949 (3.7.55). நுணுகுதன் னுணர்வே போல நோக்கருந் திறத்தால் தானோர்
அணுவுருக் கொண்டு வீரன் அடுகளம் அதனை நீங்கி
இணையறு குமரற் போற்றி எழுந்துவிண் படர்ந்து மூதூர்க்
குணதிசை வாய்தல் நின்ற கோபுர மிசைக்கண் உற்றான்.

Drittes Buch: Der Eintritt in die Stadt (3950–4048)

3950 (3.8.1). அண்டம் யாவையும் எழுவகை யுயிர்த்தொகை யனைத்தும்
பிண்ட மாம்பொருள் முழுவதும் நல்கியெம் பெருமான்
பண்டு பாரித்த திறமென மகேந்திரப் பதியின்
மண்டு தொல்வளம் நோக்கியே இன்னன மதிப்பான்.

3951 (3.8.2). எந்தை முன்னரே சூரபன் மாவினுக் கீந்த
முந்தும் அண்டங்கள் அலமரும் உவரிகள் முழுதும்
வந்து மொய்த்தன போலுமால் வரைபுரை காட்சிக்
கந்து பற்றியே ஆர்த்திடும் எல்லைதீர் கரிகள்.

3952 (3.8.3). இயலும் ஐம்பெரு நிறத்தின்அண் டங்களின் இருந்த
புயலி னம்பல ஓர்வழித் தொக்கன பொருவ
மயிலி ருஞ்சரம் முயலொடு யூகமற் றொழிலைப்
பயில்ப ரித்தொகை அளப்பில வயின்றொறும் பரவும்.

3953 (3.8.4). அண்டம் ஆயிரத் தெட்டினுள் மேதகும் அடல்மாத்
தண்ட மால்கரி யாயின தடம்பெருந் தேர்கள்
எண்ட ரும்பொரு ளியாவுமீண் டிருந்தன இவற்றைக்
கண்டு தேர்ந்தனர் அல்லரோ அகிலமுங் கண்டோர்.

3954 (3.8.5). இணையில் இவ்விடைத் தானையின் வெள்ளமோர் இலக்கம்
நணுகும் என்றனன் அந்தணன் நாற்பெரும் படையுங்
கணித மில்லன இருந்தன வெள்ளிகண் ணிலன்போல்
உணர்வி லன்கொலாங் கனகனுங் கேட்டசொல் லுரைத்தான்.

3955 (3.8.6). உரையின் மிக்கசூர் பெற்றஅண் டந்தொறும் உளவாம்
வரையின் மிக்கதேர் கடல்களின் மிக்ககை மாக்கள்
திரையின் மிக்கவாம் பரித்தொகை ஆயிடைச் செறிந்த
பரவை நுண்மணல் தன்னினும் மிக்கன பதாதி.

3956 (3.8.7). மண்கொள் ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டத்தின் வளமும்
எண்கொள் எண்பதி னாயிரம் யோசனை யெல்லைக்
கண்கொள் பான்மையில் ஈண்டிய தற்புதங் கறைதோய்
புண்கொள் வேலுடைச் சூர்தவத் தடங்கிய போலாம்.

3957 (3.8.8). உரைசெய் ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டத்தின் உளவாங்
கரையில் சீரெலாந் தொகுத்தனன் ஈண்டவை கண்டாந்
தருமம் மெய்யளி கண்டிலம் அவற்றையுந் தந்து
சுரர்கள் தம்முடன் சிறையிலிட் டான்கொலோ சூரன்.

3958 (3.8.9). அரண்ட ருங்கழற் சூரன்வாழ் மகேந்திரம் அதனில்
திரண்ட பல்லியத் துழனியேழ் கடலினுந் தெழிப்ப
முரண்டி றத்தவை இயம்புவார் அளவையார் மொழிவார்
இரண்டு பத்துநூ றியோசனை யுண்டவர் இடங்கள்.

3959 (3.8.10). கரிகள் சேவகம் ஒருபதி னாயிரங் கடுந்தேர்
விரியும் நீளிடை ஒருபதி னாயிரம் விசயப்
பரியின் எல்லையோர் இருபதி னாயிரம் பையத்
துருவின் இன்னமும் உண்டுகொல் யோசனைத் தொகையே.

3960 (3.8.11). இவுளி வாயினும் மால்கரிக் கரத்தினும் இழிந்து
திவளும் நீர்மைசால் விலாழியுந் தானமுஞ் செறிந்து
குவளை யுண்கணார் நீத்தசாந் தணிமலர் கொண்டே
உவள கந்தரும் அகழிசென் றகன்கடல் உறுமால்.

3961 (3.8.12). வளமை மேதகும் இப்பெரு மகேந்திரம் வகுத்தன்
முளரி அண்ணலிங் கொருவனான் முடிந்திட வற்றோ
ஒளிறு வாட்படை அவுணர்கோ னுடையவண் டத்தின்
அளவி னான்முகர் யாரும்வந் திழைத்தன ராமால்.

3962 (3.8.13). புரந்த ரன்றன துலகமும் ஒழிந்த புத்தேளிர்
இருந்த வானமும் எண்டிசை நகரமும் யாவும்
வருந்தி இந்நகர் சமைத்திட முன்னரே வண்கை
திருந்த வேகொலாம் படைத்தனர் திசைமுகத் தலைவர்.

3963 (3.8.14). பொன்பு லப்படு துறக்கம்வான் மாதிரம் புவிகீழ்
துன்பில் போகமார் உலகென்பர் தொடுகடற் பெருமை
முன்பு காண்கலர் கோட்டகம் புகழ்தரு முறைபோல்
இன்பம் யாவையும் உளநகர் ஈதுபோ லியாதோ.

3964 (3.8.15). கறைப டைத்ததாட் கரிபரி அவுணர்தேர்க் கணங்கள்
அறைப டைத்திவண் ஈண்டிய அண்டங்க ளனைத்தும்
முறைக டற்றொகை முழுவதுஞ் சூர்கொணர்ந் தொருங்கே
சிறைப டுத்திய போலும்வே றொன்றிலை செப்ப.

3965 (3.8.16). ஐய பூழியும் ஆரகில் ஆவியும் ஆற்ற
நொய்ய வாகிய அணுக்களும் நுழைவரி தென்னிற்
செய்ய இந்நகர் ஆவணம் எங்கணுஞ் செறிந்த
வெய்ய தேர்கரி அவுணர்தம் பெருமையார் விரிப்பார்.

3966 (3.8.17). அள்ளல் வேலைசூழ் மகேந்திர புரிக்கிணை யாகத்
தெள்ளி தாவொரு நகருமின் றுளதெனச் செப்ப
எள்ள லின்றிய அண்டமோ ராயிரத் தெட்டின்
உள்ள சீரெலாம் ஈதுபோல் ஒருபுரத் துளதோ.

3967 (3.8.18). கழிந்த சீர்த்திகொள் இந்நகர் தன்னிடைக் கஞல
வழிந்து தொல்லுரு மாழையின் மணிநிழ லாகி
இழிந்து ளான்பெறு திருவெனப் பயன்பெறா தெவர்க்கும்
ஒழிந்த வேலைகள் தம்புகழ் கொள்வதிவ் வுவரி.

3968 (3.8.19). ஏற்கும் நேமிசூழ் மகேந்திர வெறுக்கை இவ்வுலகோர்
ஆர்க்கும் ஓர்பயன் பெற்றில துயிர்ப்பலி அருந்துங்
கார்க்கு ழாம்புரை அலகைசூழ் காளிமந் திரத்திற்
சீர்க்கொள் கற்பகம் பிறர்க்குத வாதமர் செயல்போல்.

3969 (3.8.20). மறக்கொ டுந்தொழில் இரவியம் பகையழல் மடுப்பத்
துறக்க மாண்டது பட்டிமை யாகுமத் தொல்லூர்
சிறக்கும் இந்நகர் நோக்கியே தன்னலந் தேய்ந்து
பொறுக்க ரும்பெரு நாண்சுடக் கரிந்தது போலாம்.

3970 (3.8.21). துங்க மிக்கசூர் படைத்திடும் அண்டமாத் தொகையுட்
செங்க திர்த்தொகை ஆங்கவன் பணியினாற் சென்று
பொங்கு தண்சுடர் நடாத்திநின் றென்னவிப் புரியில்
எங்கு முற்றன செழுமணிச் சிகரம் எண்ணிலவே.

3971 (3.8.22). மாணி லைப்படும் எழுவகை உலகின் வைப்பென்ன
வேணி லைப்பெருஞ் சிகரிகள் செறிந்தன யாண்டுங்
கோணி லைக்கதிர் உடுப்பிறர் பதங்களிற் குழுமி
நீணி லைத்தலம் பலவுள மாடங்கள் நிரந்த.

3972 (3.8.23). நூறி யோசனை சேண்படு நீட்சியும் நுவலும்
ஆறி யோசனைப் பரவையும் பெற்றஆ வணங்கள்
ஏறு தேர்பரி களிறுதா னவர்படை ஈண்டிச்
சேற லாயிடை அருமையால் விசும்பினுஞ் செல்லும்.

3973 (3.8.24). அடல்மி குத்திடு தானவர் அகலிரு விசும்பிற்
கடிதி னிற்செல மத்திகை காட்டுமா றொப்ப
நெடுமு கிற்கணந் தழுவுசூ ளிகைமிசை நிறுவுங்
கொடிகள் எற்றிடப் போவன இரவிகொய் யுளைமா.

3974 (3.8.25). மேலு லாவிய படிகமா ளிகைசில மின்னார்
மாலை தாழ்குழற் கிடுமகி லாவியான் மறைவ
சீல நீங்கிய அவுணர்தஞ் சீர்த்திகள் அனைத்தும்
மேல வேயவர் பவத்தினுள் ஒடுங்குமா றென்ன.

3975 (3.8.26). அணிகு லாயகோ மேதகம் மரகதம் ஆரம்
துணியும் நீலம்வச் சிரம்வயி டூரியந் துப்பு
நணிய பங்கயம் புருடரா கம்மெனும் நவமா
மணிக ளாற்செய்து மிளிர்வன வரம்பில்பொன் மாடம்.

3976 (3.8.27). இயல்ப டைத்தவெண் படிகத்தின் இயன்றமா ளிகைமேற்
புயல்ப டைத்திடு களிமயில் வதிந்திடப் புடையே
கயல்ப டைத்தகண் ணியர்புரி அகிற்புகை கலப்ப
முயல்ப டைத்திடு மதியினைச் சூழ்தரு முகில்போல்.

3977 (3.8.28). வளனி யன்றிடு செம்மணிப் பளிங்குமா ளிகைமேல்
ஒளிறு பொற்றலத் தரிவையர் வடிமிசைந் துறுதல்
வெளிய சேயன பங்கயப் பொகுட்டின்மீ மிசையே
அளியி னங்கள்தேன் மாந்தியே வைகுமா றனைய.

3978 (3.8.29). துய்ய வாலரி புனற்கிறை மண்ணியே தொகுப்பச்
செய்ய தீயவன் ஊன்களோ டவைபதஞ் செய்ய
மையன் மாதரோ டவுணர்கள் அரம்பையர் வழங்க
நெய்யளா வுண்டி உண்குவர் மறுசிகை நீக்கி.

3979 (3.8.30). துப்பு றுத்தன குஞ்சியங் காளையர் தொகையுஞ்
செப்பு றுத்துசீ றடிமினார் பண்ணையுஞ் செறிந்து
மெய்ப்பு றத்தியல் காட்சியுங் கலவியும் வெறுப்பும்
எப்பு றத்தினும் நிகழ்வன மதனுல கிதுவே.

3980 (3.8.31). பூணும் ஆரமுங் கலாபமும் இழைகளும் பொன்செய்
நாணும் ஒற்றராற் பரத்தையர் பாற்பட நல்கிப்
பேணி மற்றவர் விலக்கின நயந்தன பிறவும்
மாணு மைந்தர்கள் தேறுவான் ஆறுபார்த் தயர்வார்.

3981 (3.8.32). துன்று தானவர் தெரியலின் மாதர்பூந் தொடையின்
மன்றல் மாளிகைச் சோலையின் இலஞ்சியின் மலரிற்
குன்ற மால்கரித் தண்டத்தில் யாழ்முரல் குழுவிற்
சென்று சென்றன துணர்வுபோல் அளிகளுந் திரியும்.

3982 (3.8.33). மாறி லாதசூர் ஆணையால் வந்திடும் வசந்தன்
ஊறு தெண்கடல் அளவியே தண்டலை யுலவி
வீறு மாளிகை நூழையின் இடந்தொறும் மெல்லத்
தேறல் வாய்மடுத் தோரென அசைந்துசென் றிடுமால்.

3983 (3.8.34). மாட மீதமர் மடந்தையர் தம்முரு வனப்புக்
கூட வேபுனைந் தணிநிழற் காண்பது குறித்துப்
பாடு சேர்கரம் நீட்டியே பகலவற் பற்றி
ஆடி நீர்மையின் நோக்கியே அந்தரத் தெறிவார்.

3984 (3.8.35). வன்ன மாடமேல் ஆடவர் பரத்தமை மகளிர்
உன்னி யூடியே பங்கியீர்த் தடிகளால் உதைப்பப்
பொன்னின் நாணறத் தமதுகை எழிலியுட் போக்கி
மின்னு வாங்கியே ஆர்த்தனர் குஞ்சியை வீக்கி.

3985 (3.8.36). முழங்கு வானதி தோய்ந்தசின் மாளிகை முகட்டின்
அழுங்கல் என்பதை உணர்கிலா மாதரார் அகல்வான்
வழங்கு கோளுடன் உருமினைப் பற்றியம் மனையுங்
கழங்கு மாயெறிந் தாடுவர் அலமரக் கண்கள்.

3986 (3.8.37). ஈண்டை மாளிகை மங்கையர் தஞ்சிறார் இரங்க
ஆண்டு மற்றவர் ஆடுவான் பற்றியா தவன்தேர்
பூண்ட மான்தொகை கொடுத்தலும் ஆங்கவன் போந்து
வேண்டி நின்றிட வாங்கியே உதவுவார் மெல்ல.

3987 (3.8.38). நீடு மாளிகை மிசைவரு மாதர்கை நீட்டி
ஈடு சாலுரும் ஏறுடன் மின்பிடித் திசைத்தே
ஆடு கிங்கிணி மாலையாம் மைந்தருக் கணியா
ஓடு கொண்டலைச் சிறுதுகி லாப்புனைந் துகப்பார்.

3988 (3.8.39). பொங்கு மாமணி மேற்றலத் திரவிபோந் திடலும்
இங்கி தோர்கனி யெனச்சிறார் அவன்றனை யெட்டி
அங்கை பற்றியே கறித்தழல் உறைப்பவிட் டழுங்கக்
கங்கை வாரிநீர் ஊட்டுவார் கண்டநற் றாயர்.

3989 (3.8.40). கண்டு வந்தனை வரும்புகழ் தஞ்சிறார் கலுழ
விண்டு வந்தனை செய்தெனத் தாழ்ந்தமேல் நிலத்தில்
வண்டு வந்தனைப் படுகதிர்க் கைம்மலர் வலிந்து
கொண்டு வந்தனை மார்இரங் காவகை கொடுப்பார்.

3990 (3.8.41). அஞ்சி லோதியர் மாளிகை மிசைச்சிலர் அகல்வான்
விஞ்சு தேவரை விளித்தலும் மெய்யுறன் மறுப்ப
வஞ்சர் வஞ்சரென் றரற்றியவ் வானவர் இசைய
நஞ்சி றாருடன் ஆடுதும் என்பர்நண் ணினர்க்கு.

3991 (3.8.42). பொருளில் மாளிகைப் படிற்றியர் புணர்வரென் றுன்னி
வரவு மஞ்சுவர் வராமையும் அஞ்சுவர் மடவார்
கரவின் மேவுதல் அவுணர்கள் காண்பர்கொ லென்றும்
வெருவு கின்றனர் என்செய்வார் விண்ணெறிப் படர்வார்.

3992 (3.8.43). மேனி லந்தனின் மங்கையர் சிறார்விடா திரங்க
ஊன மில்கதிர் தேர்வர அவரையாண் டுய்த்து
வான கந்தனிற் சில்லிடை யேகிநம் மகவைப்
பானு வந்துநீ தருகென விடுக்குநர் பலரால்.

3993 (3.8.44). கலதி யாகிய அவுணர்தம் மாதர்கால் வருடிச்
சிலதி யாரென வணங்கினோர் ஏவல்செய் கிற்பார்
சலதி யார்தரும் உலகமேல் தெரிகுறில் தவமே
அலதி யாவுள வேண்டியாங் குதவநின் றனவே.

3994 (3.8.45). ஐந்த வாகிய தருக்களும் மணியுநல் லாவும்
நந்தும் அம்புய நிதியமும் பிறவும்இந் நகரின்
மைந்தர் மாதர்கள் இருந்துழி யிருந்துழி வந்து
சிந்தை தன்னிடை வேண்டியாங் குதவியே திரியும்.

3995 (3.8.46). மீது போகிய மாளிகைக் காப்பினுள் மேவும்
மாதர் வானெறிச் செல்லுவோர் சிலர்தமை வலித்தே
காத லாற்பிடித் தொருசிலர் முறைமுறை கலந்து
போதி ராலென விடுப்பர்பின் அசமுகி போல்வார்.

3996 (3.8.47). மேதாவி கொண்டகதிர் வெய்யவனை வெஞ்சூர்
சேய்தான் வலிந்துசிறை செய்திடலின் முன்ன
மேதாமி னங்கொலென எண்ணிஅவன் என்றூழ்
வாதாய னங்கடொறும் வந்துபுக லின்றே.

3997 (3.8.48). தேசுற்ற மாடமுறை சீப்பவரு காலோன்
வாசப்பு னற்கலவை வார்புணரி கொண்கன்
வீசப்பு லர்த்தியிட விண்படரும் வெய்யோன்
ஆசுற்ற தானவர் அமர்ந்திவண் இருந்தார்.

3998 (3.8.49). பால்கொண்ட தெண்கடல் மிசைப்பதுமை தன்னை
மால்கொண்டு கண்டுயிலும் வண்ணமிது வென்ன
மேல்கொண்ட நுண்பளித மேனிலம தன்கட்
சூல்கொண்ட காரெழிலி மின்னினொடு துஞ்சும்.

3999 (3.8.50). குழலின் ஓதையும் எழால்களின் ஓதையுங் குறிக்கும்
வழுவில் கோட்டொடு காகள ஓதையும் மற்றை
முழவின் ஓதையும் பாடுநர் ஓதையும் முடிவில்
விழவின் ஓதையுந் தெண்டிரை ஓதையின் மிகுமால்.

4000 (3.8.51). மதனி ழுக்குறு மைந்தரும் மாதரும் வனமா
மதனி ழுக்கிய வீதியில் வீசும்வண் கலவை
பதனி ழுக்குறச் சேதக மாகுமீன் பலவும்
பதனி ழுக்கிய வாந்தினம் புனைந்தெறி பணிகள்.

4001 (3.8.52). அளப்பில் வேட்கையங் கொருவர்கண் வைத்துமற் றதனை
வெளிப்ப டுக்கிலர் மெலிதலுங் குறிகளே விளம்ப
ஒளிப்ப தென்னுளம் பகரென ஆற்றலா துடைந்து
கிளிப்பெ டைக்கிருந் தொருசில மடந்தையர் கிளப்பார்.

4002 (3.8.53). குருளை மான்பிணித் திளஞ்சிறார் ஊர்ந்திடுங் கொடித்தேர்
உருளை ஒண்பொனை மணித்தலங் கவர்ந்துகொண் டுறுவ
வெருளின் மாக்களை வெறுப்பதென் முனிவரும் விழைவார்
பொருளின் ஆசையை நீங்கினர் யாவரே புவியில்.

4003 (3.8.54). விழைவு மாற்றிய தவத்தின ரேனுமிவ் வெறுக்கை
மொழியி னோரினும் அவுணரா கத்தவம் முயல்வார்
ஒழியும் ஏனையர் செய்கையை யுரைப்பதென் னுலகிற்
கழிபெ ரும்பகல் நோற்றவ ரேயிது காண்பார்.

4004 (3.8.55). குழவி வான்மதிக் கிம்புரி மருப்புடைக் கொண்மூ
விழுமெ னச்சொரி தானநீ ராறுபோ லேகி
மழலை மென்சிறார் ஆவணத் தாடும்வண் சுண்ணப்
புழுதி ஈண்டலின் வறப்பவான் கங்கையும் புலர.

4005 (3.8.56). கங்கை யூண்பய னாகவுந் தூயதெண் கடல்நீர்
அங்கண் மாநகர்ப் பரிசனம் ஆடவும் அணைந்து
துங்க மேனிலை மாளிகை ஆவணஞ் சோலை
எங்கும் வாவியும் பொய்கையும் பிறவுமாய் ஈண்டும்.

4006 (3.8.57). வில்லி யற்றுவோர் வாட்படை இயற்றுவோர் வேறாம்
எல்லை யில்படை உள்ளவும் இயற்றுவோர் இகலான்
மல்லி யற்றுவோர் மாயம தியற்றுவோர் மனுவின்
சொல்லி யற்றுவோர் கண்ணுறு புலந்தொறுந் தொகுமால்.

4007 (3.8.58). நாடி மேலெழத் தசையிலா துலறியே நரையாய்க்
கோடு பற்றிமூத் தசைந்திடு வோரையுங் கூற்றால்
வீடு வோரையும் பிணியுழப் போரையும் மிடியால்
வாடு வோரையுங் கண்டிலம் இதுதவ வலியே.

4008 (3.8.59). கன்னல் மாண்பயன் வாலளை நெய்கடுந் தேறல்
துன்னு தீயபால் அளக்கர்தம் பேருருச் சுருக்கி
மன்னன் ஆணையால் இந்நகர் மனைதொறும் மருவிப்
பன்னெ டுங்குள னாகியே தனித்தனி பயில்வ.

4009 (3.8.60). அட்ட தேறலும் அடாதமை தேறலும் அருந்திப்
பட்டு வார்துகில் கீறியே தம்மொடு மறைந்து
விட்ட நாணினோர் ஒருசில மடந்தையர் வியன்கை
கொட்டி யாவரும் விழைவுறக் குரவையாட் டயர்வார்.

4010 (3.8.61). திலக வாணுதல் மாதரா டவர்சிறு வரையின்
அலகி லாமுறை புனைதலின் அணிந்தணிந் தகற்றும்
இலகு பூண்டுகின் மாலைகந் தம்பிற ஈண்டி
உலகில் விண்ணக ரெனச்சிறந் தாவண முறுமே.

4011 (3.8.62). கொய்த லர்ந்தபூ நித்தில மணியுடன் கொழித்துப்
பொய்த லாடுவார் முற்றிலால் எற்றுபொற் பூழி
எய்த லானதிந் நகரள வோகடல் இகந்து
நெய்த லங்கரைக் கானலை அடைந்துமேல் நிமிரும்.

4012 (3.8.63). சுந்த ரங்கெழு செய்யவெண் மலர்களால் தொடுத்த
கந்து கங்களைச் சிறுவர்கள் கரங்களின் ஏந்தி
அந்த ரம்புக எறிதலும் ஆங்ஙன மேகி
வந்து வீழுமால் இருகதிர் வழுக்கிவீழ் வனபோல்.

4013 (3.8.64). கழக மீதுமுன் போந்திட முதுகணக் காயர்
குழகு மென்சிறார் தனித்தனி வந்தனர் குறுகிப்
பழகு கற்பினூல் பயின்றனர் மாலையிற் பட்ட
அழகு சேர்மதிப் பின்னெழு கணங்கள்மொய்த் தனையார்.

4014 (3.8.65). கள்ளின் ஆற்றலாற் களிப்பவர் தேறலைக் கரத்திற்
கிள்ளை ஆணினுக் கூட்டியே காமநோய் கிளர்த்தி
உள்ள மோடிய சேவலும் இரங்க ஓதிமத்துப்
புள்ளின் மென்பெடை மீமிசை கலந்திடப் புணர்ப்பார்.

4015 (3.8.66). உரத்தின் முன்னரே வௌவிவந் தீட்டிய வும்பர்
சிரத்தின் மாமுடித் திருமணி பறித்தொரு சிலவர்
அரத்த மேயதம் பங்கியிற் பஞ்சிகள் அழுத்தும்
பரத்தை மாரடிப் பாதுகைக் கணிபெறப் பதிப்பார்.

4016 (3.8.67). தேவி மார்பலர் வருந்தவும் அனையர்பாற் சேரார்
ஆவி போவது நினைகில ராகியே அயலார்
பாவை மார்தமை வெஃகியே பட்டிமை நெறியான்
மேவு வார்சிலர் காண்பதே இதுவுமென் விழியே.

4017 (3.8.68). நெருக்கு பூண்முலை இயக்கர்தம் மங்கையர் நெஞ்சம்
உருக்கு மேருடை அமரர்தம் மங்கையர் உளத்தின்
இரக்கம் நீங்கிய அவுணர்தம் மங்கையர் ஏனை
அரக்கர் மங்கையர் கணிகைமங் கையர்களாய் அமர்வார்.

4018 (3.8.69). கந்த மானபல் களபமுஞ் சுண்ணமுங் கமழும்
பந்து மாலையுஞ் சிவிறிநீ ரொடுபரத் தையர்கள்
மைந்த ரோடெறிந் தாடல்யா ருளத்தையும் மயக்கும்
இந்த வீதிகொல் லுருவுகொண் டநங்கன்வீற் றிருத்தல்.

4019 (3.8.70). பொன்னின் அன்னமும் பதுமரா கம்புரை புறவுஞ்
செந்ந லங்கிளர் மஞ்ஞையுஞ் சாரிகைத் திறனும்
பன்னி றங்கெழு புள்ளினம் இனையன பலவும்
இன்ன தொன்னகர் மங்கையர் கரந்தொறும் இருப்ப.

4020 (3.8.71). பண்டு வேட்டவர் பின்முறைப் பாவையர் பரிவிற்
கண்டு பின்வரை மங்கையர் கானம தியற்றிக்
கொண்ட இல்வழிப் பரத்தையர் கணிகையர் குழாத்துள்
வண்டு பூவுறு தன்மைசென் றாடவர் மணப்பார்.

4021 (3.8.72). தக்க மெல்லடிப் பரிபுரம் முழவுறத் தனமா
மிக்க தாளங்கள் ஒத்தமென் புள்ளிசை விரவ
இக்கு வேளவை காணிய பூந்துகில் எழினி
பக்க நீக்கியே மைந்தரோ டாடுவார் பலரே.

4022 (3.8.73). பாட்ட மைந்திடு காளையர் அணிநலம் பாரா
வேட்டு மங்கையர் ஒருசிலர் தமதுமெய் விளர்ப்பக்
கூட்ட முன்னியே பன்னிறக் கலவையுங் குழைத்துத்
தீட்டு வாரவர் உருவினை வியன்கிழி திருத்தி.

4023 (3.8.74). சுற்று விட்டலர் தாருடை வயவர்தொல் லுருவிற்
பற்று விட்டுடன் உளத்தையும் விட்டுமென் பார்ப்பைப்
பெற்று விட்டிலாப் பெடைமயில் தழீஇத்துயர் பேசி
ஒற்று விட்டனர் ஒருசிலர் ஆறுபார்த் துழல்வார்.

4024 (3.8.75). அகன்ற கொண்கரை நனவின்எக் காலமும் அகத்தில்
புகன்று மட்டித்த வெம்முலைச் சாந்தொடும் புலர்வார்
பகன்றை போல்முரல் சிலம்படிப் பாவையர் பல்லோர்
முகன்த னில்கரு மணிகளிற் சொரிதர முத்தம்.

4025 (3.8.76). மங்கை மார்சிலர் ஆடவர் தம்மொடு மாடத்
துங்க மேனிலத் திடைப்படு சேக்கையில் துன்னி
வெங்கண் மெல்லிதழ் வேறுபட் டணிமுகம் வியர்ப்பக்
கங்குல் ஒண்பகல் உணர்கிலர் விழைவொடு கலப்பார்.

4026 (3.8.77). மறிகொள் சோரிநீர் பலியுட னோக்கிநாண் மலர்தூய்
இறைகொள் இல்லிடைத் தெய்வதம் வழிபடல் இயற்றிப்
பறைகள் தங்கஅக் கடவுளை ஆற்றுறப் படுத்தி
வெறிய யர்ந்துநின் றாடுவர் அளப்பிலர் மின்னார்.

4027 (3.8.78). அலங்கல் வேல்விழி மாதரும் மைந்தரும் அமர்ந்த
பொலங்கொள் மாடமேல் ஆடுறு பெருங்கொடி பொலிவ
மலங்கு சூழ்தரு தெண்டிரைப் புணரியில் வைகுங்
கலங்கள் மேவிய கூம்பெனக் காட்டிய அன்றே.

4028 (3.8.79). புரசை வெங்கரி புரவிதேர் பொருபடைத் தலைவர்
பரிச னங்களா தோரணர் வாதுவர் பரவ
முரச மேமுதல் இயமெலாம் முன்னரே முழங்க
அரச வேழமா எண்ணில கோயில்வந் தடைவ.

4029 (3.8.80). கள்ளு றைத்திடு மாலையம் பங்கியர் கமஞ்சூல்
வள்ளு றைப்புயன் மேனியர் ஒருசிலர் வார்வில்
ஒள்ளு றைப்படை பிறவினிற் கவரிதூங் குறுத்துத்
தள்ளு தற்கரும் வயமுர சறையமுன் சார்வார்.

4030 (3.8.81). அறுகு வெம்புலி வலியுடை மடங்கல்மான் ஆமாச்
சிறுகு கண்ணுடைக் கரிமரை இரலையித் திறத்திற்
குறுகு மாக்களைப் படுத்தவற் றூன்வகைக் குவால்கள்
மறுகு ளார்பெறப் பண்டிகொண் டளப்பிலோர் வருவார்.

4031 (3.8.82). மஞ்சு லாவரு சிகரியுஞ் சூளிகை வரைப்பும்
விஞ்சு மேனில அடுக்கமுஞ் சோலையும் வெற்புஞ்
சஞ்ச ரீகமார் ஓடையும் வாவியுந் தடமும்
எஞ்சல் இல்லதோர் மாடங்கள் எங்கணு முளவே.

4032 (3.8.83). எற்றி முன்செலும் முரசினர் கம்மியர் எல்லில்
பற்று தீபிகைச் சுடரினர் மாலைதாழ் படையர்
ஒற்றை முக்குடை இருபுடைக் கவரியர் உலப்பில்
கொற்ற வீரர்ஈண் டளப்பிலோர் வந்தனர் குலவி.

4033 (3.8.84). மண்ப டைத்திடு தவமெனும் மகேந்திர மலிசேர்
எண்ப டைத்தகண் ணிரண்டினர் காணுதல் எளிதோ
விண்ப டைத்தவற் காயினும் அமையுமோ மிகவுங்
கண்ப டைத்தவர்க் கன்றியே கண்டிட லாமோ.

4034 (3.8.85). வரம்பில் கட்புலங் கொண்டவ ரேனுமற் றிவ்வூர்
விரும்பி இத்திரு நோக்கினும் அளத்தல்மே வருமோ
வரும்பு யற்குழு வைகலும் பருகினு மதனாற்
பெரும்பு னற்கட லானது முடிவுபெற் றிடுமோ.

4035 (3.8.86). கழியும் இந்நகர் ஆக்கமோ கரையிலா இவற்றுள்
விழிகள் எண்ணில பெற்றுளார் தாங்கண்ட வெறுக்கை
மொழிவர் என்னினும் நாவதொன் றான்முடிந் திடுமோ
அழிவில் ஆயிர கோடிநாப் பெறுவரேல் அறைவார்.

4036 (3.8.87). வாழ்வின் மேதகு மகேந்திரப் பெருமித வளத்தைத்
தாழ்வி லாநெறி கண்டனர் தாலுஎண் ணிலவால்
சூழ்வின் நாடியே பகரினும் மெய்யெலாந் துதையக்
கேள்வி மூலங்கள் இல்லவர் எங்ஙனங் கேட்பார்.

4037 (3.8.88). ஆயி ரம்பதி னாயிரங் கோடிநா அளவில்
ஆயி ரம்விழி ஆயிரம் ஆயிரஞ் செவிகள்
ஆயி ரம்புந்தி கொண்டுளார்க் கல்லதிவ் வகன்சீர்
ஆயி ரம்யுகங் கண்டுதேர்ந் துரைப்பினும் அடங்கா.

4038 (3.8.89). பொய்த்தல் இன்றியே இந்நகர்த் திருவைஐம் புலத்துந்
துய்த்தல் முன்னியே விழைந்துகொல் நோற்றிடுந் தொடர்பால்
பத்து நூறுடன் ஆயிரங் கோடியாப் பகரும்
இத்தொ கைச்சிரங் கொண்டனர் ஈண்டுளார் எவரும்.

4039 (3.8.90). முன்ன வர்க்குமுன் னாகிய அறுமுக முதல்வன்
தன்ன ருட்டிறத் தொல்லையில் பேருருச் சமைந்தே
இந்ந கர்த்திரு யாவையுங் காண்குவன் இன்னே
ஒன்ன லர்க்கெனைக் காட்டுதல் தகாதென ஒழிந்தேன்.

4040 (3.8.91). இனைத்த வாகிய பெருவளம் எல்லையின் றிவற்றை
மனத்தில் நாடினும் பற்பகல் செல்லுமால் மனக்கு
நுனித்து நன்றுநன் றாய்ந்திவை முழுவதும் நோக்க
நினைத்து ளேன்எனின் இங்கிது பொழுதினில் நிரம்பா.

4041 (3.8.92). அம்பு யாசனன் தெளிகிலா அருமறை முதலைக்
கும்ப மாமுனிக் குதவியே மெய்யருள் கொடுத்த
வெம்பி ரான்பணி புரிகிலா திந்நகர் இருஞ்சீர்
நம்பி நாடியே தெரிந்துபா ணிப்பது நலனோ.

4042 (3.8.93). என்று முன்னியே அறுமுகன் தூதுவன் இமயக்
குன்றம் அன்னகீழ்த் திசைமுதற் கோபுரக் குடுமி
நின்று மாநகர் வளஞ்சில நோக்கியே நெடுஞ்சீர்
துன்று சூருறை திருநகர் அடைவது துணிந்தான்.

4043 (3.8.94). வனைந்த மாளிகை ஒளியினில் இடைப்படு மறுகில்
கனைந்து செற்றியே பரிசனம் பரவுதல் காணா
நினைந்த சூழ்ச்சியான் கீழ்த்திசைச் சிகரியை நீங்கி
நனந்த லைப்பட நகரத்து விண்ணிடை நடந்தான்.

4044 (3.8.95). வான மாநெறி நீங்கியே மறைகளின் துணிபாம்
ஞான நாயக அறுமுகன் அருள்கொடு நடந்து
தூநி லாவுமிழ் எயிறுடைச் சூர்முதற் சுதனாம்
பானு கோபன துறையுளை எய்தினன் பார்த்தான்.

4045 (3.8.96). பாய்ந்து செஞ்சுடர்ப் பரிதியைப் பற்றினோன் உறையுள்
ஏந்தல் காணுறீஇ விம்மிதப் பட்டவண் இகந்து
காந்து கண்ணுடை அங்கிமா முகன்நகர் கடந்து
சேந்த மெய்யுடை ஆடகன் உறையுளுந் தீர்ந்தான்.

4046 (3.8.97). உச்சி யையிரண் டிருபது கரதல முடைய
வச்சி ரப்பெரு மொய்ம்பினோன் மாளிகை வரைப்பும்
அச்செ னத்தணந் தேகிமூ வாயிரர் ஆகும்
எச்சம் எய்திய மைந்தர்தம் இருக்கையும் இகந்தான்.

4047 (3.8.98). உரிய மந்திரத் துணைவரில் தலைமைபெற் றுறையுந்
தரும கோபன்றன் கடிமனைச் சிகரமேல் தங்கிச்
சுரரும் வாசவன் மதலையும் அவுணர்கள் சுற்றப்
பரிவு கொண்டமர் சிறைக்களம் நாடியே பார்த்தான்.

4048 (3.8.99). கறைய டித்தொகை பிரிதலும் கயமுனி கவர்ந்து
மறையி டத்தினில் வேட்டுவர் உய்ப்பவை குவபோல்
பொறையு டைத்துயர் இந்திரன் போந்தபின் புல்லார்
சிறையி லுற்றவர் செய்கையிற் சிறிதுரை செய்வாம்.

Drittes Buch: Jayantas Klage (4049–4129)

4049 (3.9.1). பரஞ்சுடர் நெடுங்கணை படுத்த பாயலில்
வருஞ்சசி அனையதோர் வாணு தற்சசி
தருஞ்சிறு குமரனாஞ் சயந்தன் அவ்விடை
அருஞ்சிறை இருந்தனன் அமரர் தம்மொடும்.

4050 (3.9.2). வாலிதாம் அமரர்சூழ் வைப்பில் இந்திரன்
கோலமா கியதனிக் குமரன் வைகுதல்
மேலைநாள் அமுதெழும் வேலை தன்னிடை
நீலமா முகிலுறை நீர்மை போலுமே.

4051 (3.9.3). மழைபுரை அவுணர்சூழ் வைப்பில் வாலொளி
தழுவிய அமரருட் சயந்தன் மேயினான்
கழிதரு பணிபல கவரச் சோர்தரும்
முழுமதி அதனிடை முயலுற் றென்னவே.

4052 (3.9.4). வென்றிவில் லியற்றிய விஞ்சை நீர்மையால்
கன்றிய கரமெனக் காவற் சாலையில்
பொன்றிகழ் வல்லிகள் பூண்டு பற்பகல்
தன்றுணைத் தாள்களில் தழும்பு சேர்ந்துளான்.

4053 (3.9.5). இயற்படு மானமும் இகலும் நாணமும்
அயற்பட வெம்பழி அனலஞ் சுற்றிட
உயிர்ப்பெனும் ஓதைநின் றுயிர லைத்திடத்
துயர்ப்பெரும் பரவையூ டழுந்திச் சோருவான்.

4054 (3.9.6). அண்டருஞ் சிறையினால் வீடும் அல்லதேல்
எண்டரு முகம்பல இடருண் மூழ்கலின்
மண்டுதொல் பழியற வலிது துஞ்சுமால்
உண்டநல் லமுதினால் அவையொ ழிந்துளான்.

4055 (3.9.7). தணிப்பரும் வெஞ்சினத் தகுவர் மன்னவன்
பணிப்படு சிறைக்களம் பட்டுத் தம்முடல்
துணிப்புறு வோரெனத் துயர்கொண் டோர்கணங்
கணிப்பரு முகங்களாக் கழித்து வைகுவான்.

4056 (3.9.8). தேவியல் மரகதந் தெளித்துத் தீட்டிய
ஓவிய உருவமா சுண்ட தன்மையான்
ஆவியம் புனலறா தமருங் காவியம்
பூவியல் மென்றொடை புலர்ந்த தேயனான்.

4057 (3.9.9). வியலுகம் நூறுடன் மிக்க வெட்டினுள்
இயலுறு சிறுவரை எனினுந் துஞ்சுமேல்
மயல்சிறி தகலுமால் மரபின் வைகலுந்
துயில்கிலன் ஆதலால் அறாத துன்பினான்.

4058 (3.9.10). நெஞ்சழி துன்பிடை நீட வைகலில்
துஞ்சலன் வலிதுயிர் துறப்பு மாற்றலன்
எஞ்சுமோ ரிறைவரை இமையுங் கூட்டலன்
விஞ்சிய தவந்துயர் விளைக்கு மாங்கொலோ.

4059 (3.9.11). இலங்கிய மரகதத் தியன்று பொன்குலாய்
நலங்கிளர் தன்வனப் பிழந்து நாடொறுஞ்
சலங்கெழும் அவுணர்கள் தமைக்கண் டஞ்சியே
கலங்கினன் உய்வகை யாதுங் காண்கிலான்.

4060 (3.9.12). சுந்தர மரகதத் தனது தொல்லுரு
வெந்துயர் உழத்தலின் வெய்து யிர்ப்பென
வந்தெழு புகைபட மறைந்து கட்புனல்
சிந்திட உடனுடன் திகழத் தோன்றுமால்.

4061 (3.9.13). முழுதுறு தன்றுயர் முன்னி முன்னியே
இழுதையர் அவுணரும் இரங்க ஏங்குறா
அழுதிடுங் காப்பினோர் அச்சஞ் செய்தலும்
பழுதுகொல் என்றுவாய் பொத்தும் பாணியால்.

4062 (3.9.14). இந்திரன் சசியொடும் இருந்த சூழல்போய்த்
தந்தனர் பற்றினர் தமரெ னச்சிலர்
முந்துறு காவலோர் மொழிந்த பொய்யுரை
அந்தம தடையுமுன் அயர்ந்து வீழுமே.

4063 (3.9.15). ஐந்தரு நீழலை நினைக்கும் ஆய்மலர்
தந்தமென் பள்ளியை உன்னும் தானெனப்
புந்திகொள் மங்கையர் புணர்ப்பை யுட்கொளும்
இந்திரப் பெருவளம் எண்ணிச் சோருமே.

4064 (3.9.16). தன்னிணை இல்லதோர் தருவின் நீழலுள்
நன்னலந் துய்த்தியாம் நாளும் இன்புறும்
பொன்னகர் பூழியாய்ப் போங்கொ லோவெனா
உன்னிடுந் தொன்மைபோல் உறுவ தென்றெனும்.

4065 (3.9.17). ஈண்டையில் அவுணர்கோன் ஏவத் தானைகள்
சேண்டொடர் துறக்கமேற் செல்ல நாடியே
காண்டகு தம்முருக் கரந்து போயினார்
யாண்டைய ரோவெமை ஈன்று ளாரெனும்.

4066 (3.9.18). ஏயின துறக்கநா டிழிந்து தொல்லைநாள்
தாயொடு பயந்துள தந்தை பாரகம்
போயினன் எனச்சிலர் புகலக் கேட்டனன்
ஆயிடைப் புகுந்தன அறிகி லேனெனும்.

4067 (3.9.19). அண்டர்கள் ஒருசிலர் அயர்வு கூறவுட்
கொண்டனர் ஏகினர் குறுகி எந்தையைக்
கண்டன ரேகொலோ கலந்துளார் கொலோ
விண்டன ரேகொலோ விளைவெ னோவெனும்.

4068 (3.9.20). சீகரம் மிக்கசூர் செயிர்த்துச் செய்திடும்
ஆகுல முழுவதும் அறைய அம்மையோர்
பாகம துடையநம் பரமன் மால்வரைக்
கேகின னேகொலோ எந்தை யென்றிடும்.

4069 (3.9.21). பொருந்தலர் கண்ணுறாப் பொருட்டுத் தம்முருக்
கரந்தன ரோவழீஇக் குரவர் கள்வர்பால்
பொருந்தின ரேகொலோ புவனம் எங்குமாய்த்
திரிந்தன ரேகொலோ தெளிகி லேனெனும்.

4070 (3.9.22). மாண்கிளர் சூரபன் மாவின் ஏவலால்
ஏண்கிளர் அவுணர்கள் யாயைத் தந்தையை
நாண்கொடு பிணித்திவண் நல்கப் போயினார்
காண்கில ரேகொலோ கரந்த வாறெனும்.

4071 (3.9.23). அன்புடை யம்மனை அத்தன் ஈங்கிவர்
வன்புடை அவுணர்கள் வரவு காண்பரேல்
துன்புடை மனத்தராய்த் துளங்கி ஏங்கியே
என்படு வார்கொலோ அறிகி லேனெனும்.

4072 (3.9.24). பொன்னகர் கரிந்ததும் புதல்வ னாகுமென்
றன்னையிம் முதுநகர்த் தந்து தானவர்
துன்னருஞ் சிறையிடு துயருங் கேட்டபின்
என்னினைந் திரங்குமோ ஈன்ற தாயெனும்.

4073 (3.9.25). பன்னெடு மாயைகள் பயின்ற தானவர்
அன்னையொ டத்தனை ஆய்ந்து பற்றியென்
முன்னுறக் காண்டகு முறையின் உய்ப்பினும்
என்னுயிர் பின்னரும் இருக்குங் கொல்லெனும்.

4074 (3.9.26). ஆற்றருஞ் செல்லலுள் அழுந்தும் பான்மையான்
மேற்றிகழ் பரஞ்சுடர் விமலற் போற்றியே
நோற்றனர் முத்தியின் நுழைகுற் றார்கொலோ
பேற்றினர் இருந்தசொற் பிறந்த தில்லெனும்.

4075 (3.9.27). தீங்கதிர்ப் பகையொடு செருமு யன்றநாள்
தாங்கியெற் கொண்டுழித் தந்தம் இற்றிட
ஆங்கனம் வீழ்ந்ததால் அதற்கு மேற்பட
யாங்குசென் றதுகொலோ யானை என்றிடும்.

4076 (3.9.28). பிறப்புறு வைகலைத் தொட்டுப் பின்னரே
இறப்புறு நாள்வரை யாவர்க் காயினும்
உறப்படு துய்ப்பெலாம் ஊழின் ஊற்றமால்
வெறுப்பதென் அவுணரை வினையி னேனெனும்.

4077 (3.9.29). தாவறு தொன்னகர் விளியத் தந்தைதாய்
ஆவியோ டிரிந்திட அளிய னோர்மகன்
வீவருஞ் சிறைப்பட மேலை நாட்புரி
தீவினை யாவதோ தெளிகி லேனெனும்.

4078 (3.9.30). துப்புறழ் சடையினான் சூரற் கீறிலா
அப்பெரு வரத்தினை அளித்த லாலவன்
மெய்ப்பட விளிகிலன் வீடுஞ் செய்கிலன்
எப்பொழு திச்சிறை தீரும் என்றிடும்.

4079 (3.9.31). மட்டறு வெறுக்கையும் நகரும் வாழ்க்கையும்
விட்டனர் கடந்தனர் மேலை யோரென
உட்டெளிந் தகன்றிலன் உவர்பி ணித்திடப்
பட்டன னேகொலோ பாவி யேனெனும்.

4080 (3.9.32). மாற்றலன் இவ்வுயிர் வசையு றாவகை
போற்றலன் குரவர்பாற் புகுந்த புன்கணைத்
தேற்றலன் தமியனுந் தெளிகி லன்சிறை
ஆற்றலன் ஆற்ற லனைய கோவெனும்.

4081 (3.9.33). துறந்ததோ பேரறந் தொலையுந் தீப்பவஞ்
சிறந்ததோ மாதவப் பயனுந் தேய்ந்ததோ
குறைந்ததோ நன்னெறி கூடிற் றோகலி
இறந்ததோ மறைசிவன் இல்லை யோவெனும்.

4082 (3.9.34). கூடலர் வருத்தலிற் குரவர் தங்களைத்
தேடினர் விரைவுடன் சென்ற தேவர்போல்
ஓடினர் புகாவகை ஒழிந்து ளோரையும்
வீடருஞ் சிறையிடை வீட்டி னேனெனும்.

4083 (3.9.35). அந்தியின் மறைமொழி அயர்த்து வைகினன்
சந்தியில் வினைகளுந் தழலும் ஓம்பலன்
எந்தையை வழிபடும் இயல்பு நீங்கினன்
முந்தையின் உணர்ச்சியும் முடிந்து ளேனெனும்.

4084 (3.9.36). மெய்யுயிர் அகன்றிட விளிகி லேன்எனின்
எய்யுறும் அலக்கண்நீத் தினிது மேவலன்
வையுறு நெடும்புரி வடிவம் வெந்தெனப்
பொய்யுடல் சுமந்தனன் புலம்புற் றேனெனும்.

4085 (3.9.37). சொல்லுவ தென்பிற தொல்லை வைகலின்
மெல்லென ஆற்றிய வினையின் பான்மையால்
அல்லுறழ் மிடற்றின்எம் மடிக ளேயெமக்
கெல்லையில் இத்துயர் இயற்றி னானெனும்.

4086 (3.9.38). ஆவியும் உலகமும் அனைத்து மாகியும்
ஓவியுங் கருணையின் உருக்கொண் டாடல்செய்
தேவர்கள் தேவனாஞ் சிவன்மற் றல்லதை
ஏவரென் குறையுணர்ந் திரங்கு வாரெனும்.

4087 (3.9.39). பெறலருந் திருவெலாம் பிழைத்துச் சூருயிர்
அறுவதும் அவுணர்கள் அவிந்து மாய்வதுஞ்
சிறையிது கழிவதுந் தீர்கி லாவசை
இறுவதும் ஒருபகல் எய்து மோவெனும்.

4088 (3.9.40). நூறொடர் கேள்வியோர் நுணங்கு சிந்தைசேர்
கூறுடை மதிமுடிக் குழகன் தன்னருட்
பேறுடை யேனெனிற் பெருந்து யர்க்கடல்
ஏறுவன் வினையினேற் கில்லை கொல்லெனும்.

4089 (3.9.41). இத்திறம் அளப்பில எண்ணி யெண்ணியே
மெய்த்துயர் உழந்துவெய் துயிர்த்து விம்மியே
அத்தலை சுற்றிய அமரர் யாவருந்
தத்தமில் இரங்குறச் சயந்தன் வைகினான்.

4090 (3.9.42). கண்டகன் உதாவகன் கராளன் மாபலன்
சண்டகன் இசங்கனே சங்க னாதியா
எண்டகும் அவுணர்கள் எண்ணி லோர்குழீஇக்
கொண்டனர் சிறைக்களங் குறுகி ஓம்பினார்.

4091 (3.9.43). ஆயதோர் காப்பினோர் அறுமு கத்தனி
நாயகன் தூதுவன் நணுகு மப்பகல்
ஏயுறு சயந்தனை இமைப்பி லாரொடு
காயெரி யாமெனக் கனன்று சுற்றினார்.

4092 (3.9.44). மன்னா நங்கோன் தன்பணி நில்லா மகவேந்தும்
மின்னா டானும் யாண்டுறு கின்றார் விரைவாகிச்
சொன்னால் உய்வீர் அல்லதும் மாவி தொலைவிப்பேம்
முன்னா ளேபோல் எண்ணலிர் உண்மை மொழிகென்றார்.

4093 (3.9.45). என்னுங் காலைக் கேட்ட சயந்தன் எம்மாயும்
மன்னும் வானின் றோடின கண்டாம் மற்றன்னோர்
பின்னங் குற்ற தன்மையும் ஓராம் பிணிநோயுள்
துன்னுந் தீயேம் யாவ துரைத்துஞ் சூழ்ந்தென்றான்.

4094 (3.9.46). விண்டோய் மன்னன் முன்னொரு நாள்மெல் லியல்தன்னைக்
கொண்டே போனான் இன்னுழி யென்று குறிக்கொள்ளேங்
கண்டோம் அல்லங் கேட்டிலம் உள்ளங் கழிவெய்தப்
புண்டோய் கின்றோம் என்சொல்வ தென்றார் புலவோர்கள்.

4095 (3.9.47). சொற்றார் இவ்வா றன்னது போழ்தில் துணிவெய்தி
உற்றார் போலும் இங்கிவர் எல்லாம் உளமொன்றி
எற்றால் உண்மை ஓதுவர் இன்னோ ரெனவெண்ணாச்
செற்றா ராகுங் காவலர் துன்பஞ் செய்கின்றார்.

4096 (3.9.48). வென்னஞ் சென்னக் காயெரி யென்ன மிகுதீஞ்சொல்
முன்னஞ் சொற்றே வைவர் தெழிப்பர் முரணோடுங்
கன்னஞ் செல்லத் தோமரம் உய்ப்பர் கடைகிற்பார்
சின்னஞ் செய்வார் போலுடன் முற்றுஞ் சேதிப்பார்.

4097 (3.9.49). கண்டந் துண்டஞ் செய்திடும் அங்கம் கடிதொன்றிப்
பிண்டந் தன்னிற் கூட வெகுண்டே பேராற்றல்
கொண்டங் கையால் வாள்கொடு மார்பங் குடைகிற்பார்
தண்டந் தன்னான் மோதுவர் அன்னோர் தலைகீற.

4098 (3.9.50). இத்தன் மைத்தாக் காவலர் யாரும் எண்ணில்லா
மெய்த்துன் பத்தைச் செய்திட மைந்தன் விண்ணோர்தங்
கொத்துந் தானும் ஆற்றல னாகிக் குலைவெய்தி
நித்தன் றன்னை உன்னி அரற்றா நிற்கின்றான்.

4099 (3.9.51). சீற்றத் துப்போர் பல்படை கொண்டே செறுபோழ்து
மாற்றத் துன்பம் பட்டத லான்மெய் யழிவாகி
ஈற்றுத் தன்மை சேர்ந்திலன் விண்ணோர் இறைமைந்தன்
கூற்றிற் பட்டுச் செல்லல் உழக்குங் கொடியோர்போல்.

4100 (3.9.52). நெஞ்சினில் வாலறி வெய்தினர் ஐம்புல நெறிநின்றும்
எஞ்சிய மேல்வினை பெற்றில தேயென இறும்வண்ணம்
தஞ்செயல் வெய்யோர் செய்யவும் மைந்தன் தமரோடும்
துஞ்சிலன் ஊறும் பெற்றிலன் உற்றான் துயரொன்றே.

4101 (3.9.53). மாடே சூழ்வார் தம்மொடு மைந்தன் சிறைபுக்கான்
காடே போனான் இந்திரன் ஏனோர் கவலுற்றார்
பாடே விண்ணோர் தம்பதம் முக்கட் பரன்நல்கும்
வீடே அல்லால் துன்பறும் ஆக்கம் வேறுண்டோ.

4102 (3.9.54). அந்தா வாளந் தோமரம் எஃகம் அடுதண்டம்
முந்தா வுற்ற பல்படை யாவும் முரிவெய்தச்
செந்தார் மார்பிற் காவலர் கையுந் திறலெஞ்ச
நொந்தார் இன்னா செய்வது நீத்தார் நுவல்கின்றார்.

4103 (3.9.55). வீவார் பின்னாள் அல்லது வேறார் வினையத்தால்
சாவார் எஞ்சார் பேரமிர் துண்டார் தவமிக்கார்
நோவார் நாமிங் காற்றிய பாலான் நோய்நொந்தும்
ஆவா யாதுஞ் சொற்றிலர் என்றற் புதமுற்றார்.

4104 (3.9.56). இன்னோர் யாரும் மைந்தனை வானோர் இனமோடு
மெய்ந்நோ வாகும் பாங்கின் அலைத்த வினையாலே
கைந்நோ வெய்தி வன்மையும் நீங்கிக் கவலுற்றார்
முன்னோர் தம்பாற் செய்த துடன்சூழ் முறையேபோல்.

4105 (3.9.57). அத்தகைய காவல் அவுணர் அவர்க்கணித்தாய்
மொய்த் தொருசார் ஈண்டி முறைநீங் கலர்காப்ப
எய்த்த அமரருடன் இந்திரன்சேய் பண்ணவருள்
உத்தமனாங் கண்ணுதலை உன்னிப் புலம்புறுவான்.

4106 (3.9.58). வந்திப்பவர் பவங்கள் மாற்றுவோய் எத்தேவர்
சிந்தைக்கும் எட்டாச் சிவனே செழுஞ்சுடரே
இந்தப் பிறவி இடருழப்பச் செய்தனையோ
வந்தித்த நின்புணர்ப்பை யாரே கடந்தாரே.

4107 (3.9.59). கைந்நாகத் துக்குங் கயவாய்க்கும் நாரைக்கும்
பைந்நாகத் துக்கும் படருஞ் சிலந்திக்கும்
பின்னாகிய வுயிர்க்கும் பேரருள்முன் செய்தனையால்
என்னா யகனே எமக்கேன் அருளாயே.

4108 (3.9.60). கங்கை முடித்தாய் கறைமிடற்றாய் கண்ணுதலாய்
திங்கள் புனைந்தாய் சிவனே சிவனேயென்
றிங்கு நினதடியேம் எல்லேங் களும்அரற்றல்
நங்க ளுயிர்க்குயிராம் நாயகநீ கேட்டிலையோ.

4109 (3.9.61). பாசங்கொண் டாவி பலவும் பிணிப்போனும்
நேசங்கொண் டாங்கதனை நீக்கியருள் செய்வோனும்
ஈசன் சிவனென் றியம்புமறை நீயிழைத்த
ஆசொன்றும் இத்தீமை ஆர்தவிர்க்க வல்லாரே.

4110 (3.9.62). நாரா யணனும்அந்த நான்முகனும் நாடரிய
பேராதி யான பெருமான் உயிர்க்கெல்லாம்
ஆராயின் நீயன்றி யாரே துணையாவார்
வாராய் தமியேன் உயிரளிக்க வாராயே.

4111 (3.9.63). சீற்றம் விளைத்துமுனந் தேவர் தொகைஅலைப்பான்
கூற்ற மெனவே குறுகுற்ற அந்தகனும்
ஆற்றல் இழப்பஅகல் மார்பில் முத்தலைவேல்
ஏற்றியவன் நீயன்றோ எமக்கேன் இரங்கலையே.

4112 (3.9.64). ஏங்கி அமரர் இரிந்தோட வேதுரந்த
ஓங்கு குரண்டத் துருக்கொண்ட தானவனைத்
தீங்கு பெறத்தடிந்து சின்னமா ஓர்சிறையை
வாங்கி அணிந்தஅருள் இங்கென்பால் வைத்திலையே.

4113 (3.9.65). ஞாலத் தினையளித்த நான்முகனும் நின்றவற்றைப்
பாலித் தவனும் பிறரும் பணிந்திரங்க
ஓலக் கடலுள் உலகந் தொலைப்ப வந்த
ஆலத்தை உண்டஅருள் என்பால் அயர்த்தனையோ.

4114 (3.9.66). மோடி தரவந்த முக்க ணுடைக்காளி
ஓடி உலகுயிர்கள் உண்ணும் படியெழலும்
நாடி யவள்வெருவி நாணிச் செருக்ககல
ஆடி யருள்செய்த அருளிங் கணுகாதோ.

4115 (3.9.67). பொற்றைக் கயிலைப் புகல்புக்க தேவர்தமைச்
செற்றத் துடனடவே சென்ற சலந்தரனை
ஒற்றைத் திகிரிப் படையால் உடல்பிளந்தே
அற்றைப் பகல்அவரை அஞ்சலென்றாய் நீயன்றோ.

4116 (3.9.68). நந்துற்ற கங்கை நதிசெறியுங் காசிதனில்
தந்திக் கொடியோன் தவத்தோர் தமைத்துரந்து
வந்துற் றிடச்சினவி வன்தோ லினையுரித்த
அந்தக் கருணைக் களியரேம் பற்றிலமோ.

4117 (3.9.69). ஈரஞ்சு சென்னி இருபான் புயங்கொண்டோர்
ஓரஞ் சரக்கர் உலகலைப்ப அன்னவரை
வீரஞ்செய் தட்ட விமல எமைஅவுணர்
கோரஞ்செய் கின்ற கொடுந்தொழிலுட் கொள்ளாயோ.

4118 (3.9.70). பண்டை மகவான் பரிசுணராத் தக்கனைப்போல்
அண்டர்பிரான் நின்னை அறியாதோர் வேள்விசெயத்
துண்டமது செய்து சுரரையவன் தோள்முரித்தாய்
தண்ட மதனையின்று தானவர்பாற் காட்டாயோ.

4119 (3.9.71). சிந்தப் புரங்கொடிய தீயவுணர் மூவகைத்தாம்
அந்தப் புரங்கள் அடல்செய்தாய் எம்பெருமான்
சந்தப் புரங்கொண்ட தானவரோ டொன்றாகும்
இந்தப் புரமும் எரிக்குதவ ஒண்ணாதோ.

4120 (3.9.72). அன்பான் அவருக் கருளுதியாற் பத்திநெறி
என்பால் இலையால் இறையும் எவனளித்தி
நன்பால் மதிமிலைச்சு நாயகனே நல்லருள்கூர்
உன்பால் மிகநொந்தே ஓதியதென் பேதைமையே.

4121 (3.9.73). ஆனாலுந் தீயேன் அழுங்க அருள்கொடுநீ
தானாக நண்ணித் தலையளிசெய் தாண்டாயேல்
ஆனாத இத்துயரம் ஆறுமே ஆறியக்கால்
மேனாள் எனயான் துறக்கவளன் வேண்டிலனே.

4122 (3.9.74). வென்றி அரக்கரால் மேதகைய தானவரால்
அன்றி முனிவரால் அண்டரால் ஏனையரால்
ஒன்று செயவொன்றாய் உறுதுயரத் தாழ்ந்ததன்றி
என்று மகிழ்வாய் இடரற் றிருந்தனமே.

4123 (3.9.75). கீற்று மதியுங் கிளர்வெம் பொறியரவும்
ஆற்றி னொடுமிலைந்த ஆதியே நின்னருளால்
ஏற்ற மிகும்அலக்கண் ஏகின் இழிந்தவளம்
போற்று கிலன்நோற்றல் புரிவேன் புரிவேனே.

4124 (3.9.76). தண்டேன் துளிக்குந் தருநிழற்கீழ் வாழ்க்கைவெஃகிக்
கொண்டேன் பெருந்துயரம் வான்பதமுங் கோதென்றே
கண்டேன் பிறர்தம் பதத்தொலைவுங் கண்டனனால்
தொண்டேன் சிவனேநின் தொல்பதமே வேண்டுவனே.

4125 (3.9.77). அல்லற் பிறவி அலமலம்விண் ணாடுறைந்து
தொல்லைத் திருநுகருந் துன்பும் அலமலமால்
தில்லைத் திருநடஞ்செய் தேவே இனித்தமியேற்
கொல்லைத் துயர்தீர்த் துனதுபதந் தந்தருளே.

4126 (3.9.78). ஒன்றாய் இருதிறமாய் ஓரைந்தாய் ஐயைந்தாய்
அன்றா தியின்மீட்டும் ஐந்தாய் அளப்பிலவாய்
நின்றாய் சிவனேயிந் நீர்மையெலாந் தீங்ககற்றி
நன்றா விகட்கு நலம்புரிதற் கேயன்றோ.

4127 (3.9.79). பொன்பொலியுங் கொன்றைப் புரிசடையாய் இவ்வழிசேர்
துன்ப மகற்றித் துறக்கத்துள் தாழாது
பின்பு நனிநோற்றுப் பெறற்கரிதாம் நின்னடிக்கீழ்
இன்பம் ஒருதலையா எய்தவரு ளாய்எனக்கே.

4128 (3.9.80). என்று பற்பல இரங்கியே விடஞ்செறிந் தென்னச்
சென்று சென்றிடர் மூடுறா உணர்வெலாஞ் சிதைப்ப
ஒன்றும் ஒர்கிலன் மயங்கினன் உயிர்கரந் துலையப்
பொன்றி னார்களின் மறிந்தனன் இந்திரன் புதல்வன்.

4129 (3.9.81). ஆங்க வன்றனைப் போலவே அமரரும் அழுங்கி
ஏங்கி ஆருயிர் பதைத்திட வீழ்ந்துணர் விழந்தார்
தூங்கு வீழுறு பழுமரஞ் சாய்துலுந் தொடர்ந்து
பாங்கர் சுற்றிய வல்லிகள் தியங்கிவீழ் பரிசின்.

Drittes Buch: Jayantas Traum (4130–4157)

4130 (3.10.1). விண்ணு ளார்களுஞ் சயந்தனும் வியன்மகேந் திரத்தின்
உண்ணி லாம்பெருந் துயருடன் மாழ்கிய துணர்ந்தான்
எண்ணி லாவுயிர் தோறுமுற் றின்னருள் புரியும்
அண்ண லார்கும ரேசனாம் அறுமுகத் தமலன்.

4131 (3.10.2). வெஞ்சி றைத்தலை மூழ்கியே அவுணரால் மெலிந்து
நெஞ்ச ழிந்திடும் அவர்தமை அருள்வது நினைந்தான்
தஞ்ச மின்றியே தனித்தயர் சிறுவரைத் தழுவி
அஞ்ச லென்றுபோற் றிடவரும் ஈன்றயாய் அனையான்.

4132 (3.10.3). இனிய சீறடிக் குமரனிற் செந்திவந் திமையோர்
வினைகொள் கம்பலை அகற்றுவான் இருந்திடும் விமலன்
தனது ணர்ச்சியின் றாகியே அவசமாஞ் சயந்தன்
கனவின் முன்னுற வந்தனன் அருள்புரி கருத்தால்.

4133 (3.10.4). வீறு கேதனம் வச்சிரம் அங்குசம் விசிகம்
மாறி லாதவேல் அபயமே வலமிடம் வரதம்
ஏறு பங்கயம் மணிமழுத் தண்டுவில் இசைந்த
ஆறி ரண்டுகை அறுமுகங் கொண்டுவேள் அடைந்தான்.

4134 (3.10.5). தந்தை யில்லதோர் பரமனைத் தாதையா வுடைய
கந்தன் ஏகியே அனையதன் னுருவினைக் காட்ட
இந்தி ரன்மகன் உளப்படும் யாக்கையுள் இருந்த
முந்து கண்களாற் கண்டனன் தொழுதனன் மொழிவான்.

4135 (3.10.6). தொண்ட னேன்படும் இடுக்கணை நாடியே தொலைப்பான்
கொண்ட பேரருள் நீர்மையிற் போந்தனை குறிக்கின்
விண்டும் அல்லைஅப் பிரமனும் அல்லைமே லாகும்
அண்டர் நாதனும் அல்லைநீ ஏவர்மற் றருளே.

4136 (3.10.7). என்ற காலையில் அறுமுகப் பண்ணவன் யாம்அக்
கொன்றை வேணியின் மிலைச்சிய பரஞ்சுடர் குமரன்
உன்றன் அல்லலும் இரக்கமும் மையலும் உணர்ந்து
சென்ற னம்மெனக் கூறியே பின்னருஞ் செப்பும்.

4137 (3.10.8). நுந்தை தன்குறை நுங்குறை யாவையும் நுவன்று
வந்து நந்தமை வேண்டலும் வரம்பில்சே னையொடும்
இந்த ஞாலத்தின் எய்தியே கிரவுஞ்சம் என்னும்
அந்த வெற்பையுந் தாரகன் தன்னையும் அட்டாம்.

4138 (3.10.9). அனைய வன்றனை அட்டபின் செந்திவந் தமர்ந்தாம்
வனச மீமிசை இருந்திடு பிரமனும் மாலும்
உனது தாதையும் அமரரும் நம்வயின் உறைந்தார்
இனையல் வாழிகேள் நுங்கையும் மேருவின் இருந்தாள்.

4139 (3.10.10). வீர வாகுவாந் தூதனை யாமிவண் விடுத்தேஞ்
சூரன் மைந்தன்அங் கொருவனைப் பலரொடுந் தொலையா
நேரி லாதஇக் கடிநகர் அழித்து நீறாக்கிப்
பாரின் மாலையின் மீண்டிடப் புரிதுமிப் பகலின்.

4140 (3.10.11). செல்லும் இப்பகல் கழிந்தபின் நாளையே செந்தி
மல்ல லம்பதி நீங்கிஇந் நகர்க்கயல் வைகிச்
சொல்லும் ஐந்திரு வைகலின் அவுணர்தந் தொகையும்
அல்லல் ஆற்றிய சூரனும் முடிந்திட அடுதும்.

4141 (3.10.12). அட்ட பின்னரே நின்னைவா னவருடன் அவுணன்
இட்ட வெஞ்சிறை நீக்கிநுந் திருவெலாம் ஈதும்
விட்டி டிங்குன தாகுலம் என்றனன் வினைதீர்ந்
துட்டெ ளிந்தவர் போதத்தின் உணர்வுமாய் உறைவோன்.

4142 (3.10.13). ஐயன் ஈங்கிவை உரைத்தவை கேட்டலும் அகத்துள்
மையல் மாசிருள் அகன்றன புகுந்தன மகிழ்ச்சி
மெய்யு ரோமங்கள் சிலிர்த்தன உகுத்தன விழிநீர்
சைய மேயென நிமிர்ந்தன சயந்தன தடந்தோள்.

4143 (3.10.14). பற்றி னால்வரும் அமிர்தினை எளிதுறப் படைத்துத்
துற்று ளோரெனத் தண்ணெனத் தனதுமெய் சுருதி
கற்ற கற்றன பாடினான் ஆடினான் களித்தான்
மற்ற வன்பெறும் உவகையின் பெருமையார் வகுப்பார்.

4144 (3.10.15). நிகழ்ந்திடு மறவியை நீங்கி இவ்வகை
மகிழ்ந்திடும் இந்திரன் மதலை எம்பிரான்
திகழ்ந்திடு பதமலர் சென்றி றைஞ்சியே
புகழ்ந்தனன் இனையன புகல்வ தாயினான்.

4145 (3.10.16). நொய்யசீர் அடியரேம் நோவு மாற்றியே
ஐயநீ வலிதுவந் தளித்தி யானுரை
செய்வதும் உண்டுகொல் சிறிது நின்கணே
கையடை புகுந்தனங் காத்தி யாலென்றான்.

4146 (3.10.17). சயந்தன்மற் றிவ்வகை சாற்ற யாரினும்
உயர்ந்திடு பரஞ்சுடர் ஒருவன் கேட்குறா
அயர்ந்தநுங் குறையற அளித்துந் திண்ணமென்
றியைந்திட மேலுமொன் றிசைத்தல் மேயினான்.

4147 (3.10.18). இந்நகர் குறுகயாம் ஏய தூதுவன்
நின்னையுஞ் சுரரையும் நேர்ந்து கண்ணுறீஇ
நன்னயங் கூறியே நடப்ப உய்க்குதும்
அன்னதுங் காண்கென அருளிப் போயினான்.

4148 (3.10.19). படைப்புறா தயர்ந்திடு பங்க யன்கனா
அடுத்துனக் கருள்செய ஆறொ டைவரை
விடுத்துமென் றேகிய விமலன் போலவே
இடர்ப்படு சயந்தன்முன் இவைசொற் றேகினான்.

4149 (3.10.20). ஏகிய காலையின் இறந்து முன்னரே
போகிய புலமெலாம் பொறியில் தோன்றலும்
ஆகிய கனவினை அகன்று பைப்பய
நாகர்கோன் திருமகன் நனவின் நண்ணினான்.

4150 (3.10.21). தந்தி நஞ்சந் தலைக்கொளச் சாய்ந்தவர்
மந்தி ரத்தவர் வாய்மைவந் துற்றுழிச்
சிந்தை மையலைத் தீர்ந்தெழு மாறுபோல்
இந்தி ரன்தன் மதலை எழுந்தனன்.

4151 (3.10.22). நனவு தன்னிடை நண்ணிய சீர்மகன்
கனவின் எல்லையிற் கண்டன யாவையும்
நினைவு தோன்றினன் நெஞ்சங் குளிர்ந்துநம்
வினையெ லாமிவண் வீடிய வோவென்றான்.

4152 (3.10.23). கவலை தூங்கிக் கடுந்துயர் நீரதாய்
அவல மாகிய ஆழியில் ஆழ்ந்துளான்
சிவகு மாரன் திருவருள் உன்னியே
உவகை யென்னும் ஒலிகடல் மூழ்கினான்.

4153 (3.10.24). அனைய காலை அயர்ந்திடு வானுளோர்
கனவு தோறுங் கடிதுசென் றிந்திரன்
தனய னுக்குமுன் சாற்றிய வாறுசொற்
றினைய லீரென ஏகினன் எம்பிரான்.

4154 (3.10.25). அம்மென் கொன்றை அணிமுடிக் கொண்டவன்
செம்ம லேகலுந் தேவர்க னாவொரீஇ
விம்மி தத்தின் விழித்தெழுந் தேயிரீஇத்
தம்மி லோர்ந்து தவமகிழ் வெய்தினார்.

4155 (3.10.26). சில்லை வெம்மொழித் தீயவர் கேட்பரேல்
அல்லல் செய்வரென் றஞ்சிக் கனாத்திறம்
மல்லன் மைந்தன் மருங்குறு வார்சிலர்
மெல்ல அங்கவன் கேட்க விளம்பினார்.

4156 (3.10.27). அண்டர்கள் மொழிதரும் அற்பு தத்தையுட்
கொண்டனன் அங்கவை குமரன் றான்முனங்
கண்டது போன்றிடக் களித்துப் பாரெலாம்
உண்டவ னாமென உடலம் விம்மினான்.

4157 (3.10.28). அறுமுக முடையதோர் ஆதி நாயகன்
இறைதரும் உலகெலாம் நீங்கல் இன்றியே
உறைவதுங் கருணைசெய் திறனும் உன்னியே
மறைமுறை அவனடி வழுத்தி வைகினான்.

Drittes Buch: Virabahu tröstet Jayanta (4158–4192)

4158 (3.11.1). இத்திறம் அமரரொ டிந்தி ரன்மகன்
அத்தலை இருத்தலும் அனையர் யாவரும்
மொய்த்திடு சிறையக முன்கண் டானரோ
வித்தக அறிவனாம் வீர வாகுவே.

4159 (3.11.2). மாகண்டம் ஒன்பான் புகழுந் திறல்வாகு அங்கண்
ஆகண்டலன் மைந்தனை விண்ணவ ராயி னாரைக்
காய்கண்ட கராமவு ணத்தொகை காத்தல் கண்டான்
பேய்கண்ட செல்வந் தனைக்காத் திடும்பெற்றி யேபோல்.

4160 (3.11.3). கண்ணோட லின்றித் துயர்வேலியிற் காவல் கொண்ட
எண்ணோர் எனைக்கண் டிலராயுணர் வின்றி மாழ்க
விண்ணோர்கள் காணத் தமியேன் செலவேண்டு மென்றான்
மண்ணோர் அடியால் அளக்குந்தனி மாயன் ஒப்பான்.

4161 (3.11.4). ஓங்கார மூலப் பொருளாய் உயிர்தோறு மென்றும்
நீங்கா தமருங் குமரேசனை நெஞ்சில் உன்னி
யாங்காகுவ தோரவன் மந்திரம் அன்பி னோதித்
தீங்கா மவுணர் செறிகாப்பகஞ் சென்று புக்கான்.

4162 (3.11.5). தாமந்தரும் மொய்ம்புடை வீரன் சயந்தன் விண்ணோர்
ஏமந்தரு வன்சிறைச் சூழலுள் ஏக லோடுந்
தூமந்திகழ் மெய்யுடைக் காவலர் துப்பு நீங்கி
மாமந் திரமாம் வலைப்பட்டு மயங்கல் உற்றார்.

4163 (3.11.6). எண்டா னவரிற் புடைகாப்பவர் யாரும் மையல்
கொண்டார் குயிற்றப் படுமோவியக் கொள்கை மேவத்
தண்டார் அயில்வேற் படைநாயகன் தானை வேந்தைக்
கண்டார் சயந்த னொடுதேவர் கருத லுற்றார்.

4164 (3.11.7). ஏமாந் தவுணர் சிறுகாலையின் இன்னல் செய்ய
நாமாண் டனர்போல் அவசத்தின் அணுகு மெல்லை
மாமாண் படைய அருள்செய்தநம் வள்ளல் தூதன்
ஆமாம் இவனென் றகங்கொண்டனர் ஆர்வ முற்றார்.

4165 (3.11.8). அன்னார் அமருங் களஞ்சென் றயிலேந்து நம்பி
நன்னா யகமாந் திருநாமம் நவின்று போற்றிப்
பொன்னா டிறைகூர் திருநீங்கிய புங்க வன்றன்
முன்னா அணுகி இருந்தான்அடல் மொய்ம்பின் மேலோன்.

4166 (3.11.9). செறிகின்ற ஞானத் தனிநாயகச் செம்மல் நாமம்
எறிகின்ற வேலை அமுதிற்செவி ஏக லோடும்
மறிகின்ற துன்பிற் சயந்தன் மகிழ்வெய்தி முன்னர்
அறிகின்றி லன்போல் தொழுதின்ன அறைத லுற்றான்.

4167 (3.11.10). தாவம் பிணித்த தெனுங்குஞ்சித் தகுவ ரானோர்
பாவந் தலைச்சூழ் வதுபோலெமைப் பாடு காப்ப
மாவெம் படரில் இருந்தேங்கண் மருங்கின் ஐய
நீவந்த தென்னை இனிதிங்கு நிகழ்த்து கென்றான்.

4168 (3.11.11). முறையுணர் கேள்வி வீரன் மொழிகுவான் முதல்வன் தந்த
அறுமுக ஐயன் தன்பின் அடுத்துளேன் அவன்தூ தானேன்
விறல்கெழு நந்தி பாலேன் வீரவா கென்பேர் நுங்கள்
சிறைவிடும் பொருட்டுச் சூர்முன் செப்புவான் வந்தேன் என்றான்.

4169 (3.11.12). என்னலும் அமர ரோடும் இந்திரன் குமரன் கேளாச்
சென்னியின் அமிர்துள் ளூறல் செய்தவத் தயின்ற மேலோர்
அன்னதற் பின்னர் நேமி அமிர்தமும் பெற்றுண் டாங்கு
முன்னுறு மகிழ்ச்சி மேலும் முடிவிலா மகிழ்ச்சி வைத்தான்.

4170 (3.11.13). அந்தர முதல்வன் மைந்தன் அறைகுவான் ஐய துன்பூர்
புந்தியேங் குறைவி னாதற் பொருட்டினாற் போந்தாய் அற்றால்
இந்தவன் சிறையும் நீங்கிற் றிடரெலாம் அகன்றி யாங்கள்
உய்ந்தனம் பவங்கள் தீரும் ஊதியம் படைத்து மென்றான்.

4171 (3.11.14). பூண்டகு தடந்தோள் வீரன் புகலுவான் சூர்மேல் ஒற்றா
ஈண்டெனை விடுத்த வேற்கை எம்பிரான் வலிதே நும்மை
ஆண்டிடு கின்றான் முன்னர் ஆக்கமும் பெறுதிர் பின்னும்
வேண்டிய தெய்து கின்றீர் என்றனன் மேலுஞ் சொல்வான்.

4172 (3.11.15). உலமெலாங் கடந்த தோளீர் உன்னுதிர் உன்னி யாங்கு
நலமெலாம் வழிபட் டோர்க்கு நல்கிய குமரன் தன்னால்
தலமெலாம் படைத்த தொல்லைச் சதுர்முகன் முதலாம் வானோர்
குலமெலாம் உய்ந்த தென்றால் உமக்கொரு குறையுண் டாமோ.

4173 (3.11.16). தேவர்கள் தேவன் வேண்டச் சிறைவிடுத் தயனைக் காத்த
மூவிரு முகத்து வள்ளல் முழுதருள் செய்தா னும்பால்
பாவமும் பழியுந் தீங்கும் பையுளும் பிறவு மெல்லாம்
போவது பொருளோ தோற்றப் புணரியும் பிழைத்தீர் அன்றே.

4174 (3.11.17). சீர்செய்த கமலத் தோனைச் சிறைசெய்து விசும்பி னோடும்
பார்செய்த வுயிர்கள் செய்த பரஞ்சுடர் நும்மை யெல்லாஞ்
சூர்செய்த சிறையின் நீக்கத் தொடர்ந்திவண் உற்றான் என்றால்
நீர்செய்த தவத்தை யாரே செய்தனர் நெடிது காலம்.

4175 (3.11.18). சங்கையில் பவங்கள் ஆற்றுந் தானவர் செறிந்த மூதூர்
இங்கிதின் அறிஞர் செல்லார் எம்பிரான் அருளி னால்யான்
அங்கணம் படர்வோர் என்ன அகமெலிந் துற்றேன் ஈண்டே
உங்களை யெதிர்த லாலே உலப்பிலா உவகை பூத்தேன்.

4176 (3.11.19). என்றலும் மகிழ்ச்சி எய்தி இந்திரன் மதலை யாங்கள்
வன்றளைப் படுமுன் போனார் மற்றெமைப் பயந்தோர் அன்னோர்
அன்றுதொட் டின்று காறும் ஆற்றிய செயலும் அற்றால்
ஒன்றிய பயனும் யாவும் உரைமதி பெரியோ யென்றான்.

4177 (3.11.20). வீரனங் கதனைக் கேளா விண்ணவர் கோமான் தொன்னாள்
ஆரணங் குடனே காழி யடைந்ததே எழுவா யாகச்
சீரலை வாயில் அந்நாட் சென்றிடு காறு முள்ள
காரிய நிகழ்ச்சி யெல்லாங் கடிதினிற் கழறி னானே.

4178 (3.11.21). மேதகு தடந்தோள் வீரன் விண்ணவர் கோமான் செய்கை
ஓதலுஞ் சயந்தன் கேளா உரைசெய்வான் அன்னை தன்னைத்
தாதையை யடிகள் தன்னைச் சண்முகத் தனிவேற் செங்கை
ஆதியை யெதிர்ந்தால் ஒத்தேன் ஐயநின் மொழிகேட் டென்றான்.

4179 (3.11.22). இறைதரும் அமரர் தம்மோ டிந்திரன் புதல்வன் றன்னை
அறிவரில் அறிவன் கண்ணுற் றறுமுகம் படைத்த அண்ணல்
மறையிடை வதிந்த நுங்கள் வன்சிறை மாற்றும் வைகல்
சிறிதிவண் இருத்தி ரென்று பின்னருஞ் செப்பு கின்றான்.

4180 (3.11.23). தன்னிகர் இன்றி மேலாய்த் தற்பர வொளியா யாரும்
உன்னரும் பரமாய் நின்ற ஒருவனே முகங்க ளாறும்
பன்னிரு புயமுங் கொண்டு பாலகன் போன்று கந்தன்
என்னு மோர்பெயரும் எய்தி யாவருங் காண வந்தான்.

4181 (3.11.24). பங்கய முகங்கள் ஆறும் பன்னிரு புயமுங் கொண்டே
எங்கடம் பெருமான் போந்த ஏதுமற் றென்னை என்னில்
செங்கண்மா லுந்தி பூத்தோன் சிறுமையும் மகவான் துன்பும்
உங்கடஞ் சிறையும் நீக்கி உலகெலாம் அளிப்பக் கண்டாய்.

4182 (3.11.25). சிறுவிதி வேள்வி நண்ணித் தீயவி நுகர்ந்த பாவம்
முறைதனில் வீரன் செற்று முற்றவு முடிந்த தில்லை
குறைசில இருந்த ஆற்றாற் கூடிய துமக்கித் துன்பம்
அறுமுகப் பெருமான் அன்றி யாரிது நீக்கற் பாலார்.

4183 (3.11.26). தாட்கொண்ட கமல மன்ன சண்முகத் தெந்தை வேலாற்
காட்கொண்ட கிரியி னோடு தாரகற் கடந்த பூசல்
தோட்கொண்ட மதுகை சான்ற சூர்முதல் களைய முன்னம்
நாட்கொண்ட தன்மையன்றோ நறைகொண்ட அலங்கல் தோளாய்.

4184 (3.11.27). காலுறக் குனித்துப் பூட்டிக் கார்முகத் துய்ப்ப ஓர்செங்
கோலினுக் குண்டி யாற்றார் குணிப்பிலா அவுணர் யாரும்
மாலினுக் கரிதாம் அண்ணல் மாமகன் கரத்திற் கொண்ட
வேலினுக் கிலக்க தில்லை விடுப்பது மிகைய தன்றே.

4185 (3.11.28). வாரிதி ஏழும் எண்ணில் வரைகளும் பிறவுங் கொண்ட
பாருடன் உலகீ ரேழும் படைத்தபல் லண்டம் யாவும்
ஓரிறை முன்னம் அட்டே உண்டிடும் ஒருவன் செவ்வேல்
சூரனை அவுண ரோடுந் தொலைப்பதோர் விளையாட் டம்மா.

4186 (3.11.29). சுறமறி அளக்கர் வைகுஞ் சூரபன் மாவின் மார்பில்
எறிசுடர் எஃகம் வீசி இருபிள வாக்கின் அல்லால்
சிறையுளீர் மீள்கி லாமை தேற்றியும் பொருநர் செய்யும்
அறநெறி தூக்கி ஒற்றா அடியனை விடுத்தான் ஐயன்.

4187 (3.11.30). ஆளுடை முதல்வன் மாற்றம் அவுணருக் கிறைவன் முன்போய்க்
கேளிதென் றுரைப்பன் அற்றே கிளத்தினுங் கடனாக் கொள்ளான்
மீளுவன் புகுந்த தெல்லாம் விளம்புவன் வினவி எங்கோன்
நாளைவந் திவரை யெல்லாம் நாமற முடிப்பன் காண்டி.

4188 (3.11.31). நீண்டவன் தனக்கும் எட்டா நெடியதோர் குமரன் செவ்வேல்
ஆண்டிருந் தேயும் உய்த்தே அவுணர்யா வரையுங் கொல்லும்
பாண்டிலந் தேர்மேற் கொண்டு படைபுறங் காத்துச் சூழ
ஈண்டுவந் தடுதல் அன்னாற் கிதுவுமோ ராடல் அன்றே.

4189 (3.11.32). ஈரிரண் டிருமூன் றாகும் இரும்பக லிடையே எங்கோன்
ஆரிருஞ் சமர மூட்டி அவுணர்தம் மனிகந் தன்னைச்
சூரொடு முடித்து நும்மைத் துயர்ச்சிறைத் தொடர்ச்சி நீக்கிப்
பேரிருஞ் சிறப்பு நல்கும் பிறவொன்று நினையல் மன்னோ.

4190 (3.11.33). என்றிவை பலவும் வீரன் இமையவர் குழாத்தி னோடுங்
குன்றெறி பகைஞன் மைந்த னுணர்தரக் கூற லோடு
நன்றென உவகை பூத்து நாமவேல் நம்பி யாற்ற
வென்றிபெற் றிடுக வென்று வீற்றுவீற் றாசி சொற்றார்.

4191 (3.11.34). எண்டகும் ஆசி கூறி இந்திரன் றனது மைந்தன்
அண்டரொ டங்கை கூப்பி அளியரேந் தன்மை யெல்லாங்
கண்டனை தாதை கேட்பக் கழறுதி இவண்நீ யுள்ளங்
கொண்டது முடிக்கப் போதி குரைகழற் குமர வென்றான்.

4192 (3.11.35). வயந்திகழ் விடலை அங்கண் மற்றவர் தம்மை நீங்கிக்
கயந்தகு காவ லோர்தங் கருத்தின்மால் அகற்றி யேக
இயந்திர மன்னோர் தேறி இமையவர் குழாத்தி னோடு
சயந்தனைச் சுற்றி முன்போல் தடைமுறை ஓம்ப லுற்றார்.

Drittes Buch: In Suras Versammlung (4193–4351)

4193 (3.12.1). மடந்தையொ டிரிந்திடும் வாச வன்முகன்
அடைந்திடு சிறைக்களம் அகன்று வானெறி
நடந்தனன் அவுணர்கோன் நண்ணு கோன்நகர்
இடந்தரு கிடங்கரை இகந்து போயினான்.

4194 (3.12.2). அகழியை நீங்கினான் அயுதந் தன்னினும்
மிகுதிகொள் நாற்படை வெள்ளந் தானைகள்
தகுதியின் முறைமுறை சாரச் சுற்றிய
முகில்தவழ் நெடுமதில் முன்ன ரேகினான்.

4195 (3.12.3). கான்கொடி கங்கைநீர் கரப்ப மாந்தியே
மீன்கதிர் உடுபதி விழுங்கி விட்டிடும்
வான்கெழு கடிமதில் வரைப்பின் முன்னரே
தான்கிளர் கோபுரங் கண்டு சாற்றுவான்.

4196 (3.12.4). குரைகடல் உண்டவன் கொண்ட தண்டினால்
வருபுழை மீமிசை வாய்ப்பத் தாரகன்
பெருவரை நிமிர்ந்திடு பெற்றி போலுமால்
திருநிலை பலவுடைச் சிகரி நின்றதே.

4197 (3.12.5). தூணம துறழ்புயச் சூரன் என்பவன்
சேணுறும் அண்டமேற் செல்லச் செய்ததோர்
ஏணிகொ லோவிது என்ன நின்றதால்
நீணிலை பலவுடன் நிமிர்ந்த கோபுரம்.

4198 (3.12.6). துங்கமொ டிறைபுரி சூரன் கோயிலில்
பொங்குசெம் மணிசெறி பொன்செய் கோபுரம்
எங்கணு முடியுநாள் இவுளி வாய்ப்படும்
அங்கிவிண் காறெழும் வடிவம் அன்னதே.

4199 (3.12.7). அண்டமங் கெவற்றினும் அமர்ந்து நிற்புறும்
விண்டொடர் வரைகளும் மேரு வானவும்
பண்டிதன் மிசையுறப் பதித்த தொக்குமாற்
கொண்டியல் சிகரியுட் கூட சாலைகள்.

4200 (3.12.8). மெய்ச்சுடர் கெழுமிய வியன்பொற் கோபுரம்
உச்சியில் தொடுத்திட முழங்கு கேதனம்
அச்சுத னாஞ்சிவன் அளவை தீர்முகத்
துச்சிதொ றிருந்தரா ஒலித்தல் போலுமால்.

4201 (3.12.9). திசைபடு சிகரியிற் செறிந்த வான்கொடி
மிசைபடும் அண்டமேல் விடாமல் எற்றுவ
பசைபடும் அதளுடைப் பணைய கத்தினில்
இசைபடப் பலகடிப் பெறிதல் போலுமால்.

4202 (3.12.10). விண்ணவர் தாமுறை வியன்ப தத்தொடுந்
திண்ணிலை இடந்தொறுஞ் சிவண வைகினர்
அண்ணலங் கோபுரம் அதனிற் கைவலோன்
பண்ணுறும் ஓவியப் பாவை என்னவே.

4203 (3.12.11). என்பன பலபல இயம்பி ஈறிலாப்
பொன்புனை தோணியம் புரிசைச் சூழலின்
முன்புறு கோபுர வனப்பு முற்றவும்
நன்பெரு மகிழ்ச்சியான் நம்பி நோக்கினான்.

4204 (3.12.12). புதவுறு கோபுரப் பொருவில் வாய்தலுள்
மதவலி உக்கிரன் மயூர னாதியோர்
அதிர்தரு நாற்படை அயுதஞ் சுற்றிடக்
கதமொடு காப்பது காளை நோக்கினான்.

4205 (3.12.13). நோக்கிய திறலவன் நொச்சி தாவியே
ஆக்கமொ டமர்தரும் அவுணன் கோயிலுள்
ஊக்கமொ டும்பரான் ஓடி முன்னுறு
மேக்குயர் சூளிகை மிசையிற் போயினான்.

4206 (3.12.14). சூளிகை மீமிசை துன்னுபு சூரன்
மாளிகை யுள்ளவ ளந்தனை யெல்லாம்
மீளரி தாவிழி யோடுள மேவ
ஆளரி நேர்தரும் ஆண்டகை கண்டான்.

4207 (3.12.15). கண்டதொ ரண்ணல் கடுந்திறல் வெஞ்சூர்
திண்டிறல் வாளரி சென்னிகொள் பீடத்
தெண்டகும் ஆணை இயற்றிய செம்பொன்
மண்டபம் வைகுறும் வண்மை தெரிந்தான்.

4208 (3.12.16). அருந்தவ வேள்வி அயர்ந்தரன் ஈயும்
பெருந்திரு மிக்கன பெற்றுல கெல்லாந்
திருந்தடி வந்தனை செய்திட வெஞ்சூர்
இருந்திடு கின்ற இயற்கை இசைப்பாம்.

4209 (3.12.17). ஐயிரு நூறெனும் யோசனை யான்றே
மொய்யொளி மாழையின் முற்றவு மாகித்
துய்யபன் மாமணி துஞ்சிவில் வீசி
மையறு காட்சிகொள் மண்டபம் ஒன்றின்.

4210 (3.12.18). மேனகை யோடு திலோத்தமை மெய்யின்
ஊனமில் காமர் உருப்பசி யாதி
வானவர் மங்கையர் வட்டம் அசைத்தே
மேனிமிர் சீகரம் வீசினர் நிற்ப.

4211 (3.12.19). சித்திர மாமதி செங்கதிர் பாங்காய்
முத்தணி வேய்ந்து முகட்டிள நீலம்
உய்த்து மணித்தொகை உள்ளம் அழுத்துஞ்
சத்திர மாயின தாங்கினர் நிற்ப.

4212 (3.12.20). வெள்ளடை பாகு வெளிற்றுறு சுண்ணங்
கொள்ளும் அடைப்பைமென் கோடிகம் வட்டில்
வள்ளுடை வாளிவை தாங்கி மருங்காய்த்
தள்ளரு மொய்ம்புள தானவர் நிற்ப.

4213 (3.12.21). வெம்மைகொள் பானுவை வெஞ்சிறை யிட்ட
செம்மலும் ஏனைய சீர்கெழு மைந்தர்
மும்மைகொள் ஆயிர மூவரு மாகத்
தம்முறை யாற்புடை சார்ந்தனர் வைக.

4214 (3.12.22). பாவ முயன்று பழித்திறன் ஆற்றுங்
காவிதி யோர்கரு மங்கள் முடிப்போர்
ஆவதொர் சாரண ராய்படை மள்ளர்
ஏவரும் ஞாங்கரின் எங்கணும் நிற்ப.

4215 (3.12.23). நாடக நூல்முறை நன்று நினைந்தே
ஆட அரம்பைய ராயுள ரெல்லாஞ்
சேடியர் கின்னரர் சித்தர் இயக்கர்
பாடுற வீணைகள் பண்ணினர் பாட.

4216 (3.12.24). ஏகனை ஈசனை எந்தையை யெண்ணா
ராகிய தொல்லவு ணக்குழு வென்ன
வேகும் உளத்தினர் கஞ்சுகர் வெங்கண்
மாகதர் சூரல் பிடித்து வழுத்த.

4217 (3.12.25). உள்ளிடும் ஆயிர யோசனை யெல்லை
கொள்ளிட மான குலப்பெரு மன்றந்
தள்ளிட வற்ற சனங்கள் மிகுத்தே
எள்ளிட வெள்ளிடம் இன்றென ஈண்ட.

4218 (3.12.26). வச்சிர மெய்வயி டூரியம் ஒண்பல்
உச்சியில் வாலுளை யேயொளிர் முத்தம்
அச்சுறு கண்மணி யாம்அரி மாவின்
மெய்ச்சிர மேந்தும் வியன்தவி சின்கண்.

4219 (3.12.27). மீயுயர் நீல வியன்கிரி உம்பர்
ஞாயிறு காலையின் நண்ணிய வாபோல்
பாயிருள் கீறிய பன்மணி கொண்ட
சேயபொன் மாமுடி சென்னியின் மின்ன.

4220 (3.12.28). கறுத்தவ ராத்துணை கண்டிரு வெய்யோர்
உறுப்பிடை கவ்வி யொசிந்து தலைப்போய்
முறுக்கிய வாலொடு முன்கலந் தென்ன
மறுத்தவிர் குண்டலம் வார்குழை தூங்க.

4221 (3.12.29). வீறிய மாமணி வெற்பின் மிசைக்கண்
ஏறிய ஒண்பகல் இந்துவி யற்கை
மாறிய வந்தென மால்வள மாகும்
நீறு செறிந்திடு நெற்றி இலங்க.

4222 (3.12.30). விண்டுமிழ் கின்ற வியன்புழை தோறுந்
தண்டுளி வந்தமர் தன்மைய தென்னப்
புண்டரி கம்பொறை போற்றி யுயிர்க்கும்
வண்டர ளத்தொடை மார்பின் வயங்க.

4223 (3.12.31). பங்கமில் சந்தொடு பாளிதம் நானங்
குங்குமம் ஏனைய கந்திகள் கூட்டி
அங்கம தன்கண் அணிந்தன அண்டம்
எங்கும் உலாவி இருங்கடி தூங்க.

4224 (3.12.32). வான்றிகழ் நீனிற மாமுகி லின்பால்
தோன்றிய மின்புடை சுற்றிய தென்ன
ஏன்றுள அண்டம் எனைத்தையும் ஆற்றும்
ஆன்றுயர் தோளிடை அங்கதம் மல்க.

4225 (3.12.33). மெய்த்துணை யாமிரு வெம்பணி ஞாலம்
பைத்தலை கொள்வ பரம்பொறை யாற்றா
தெய்த்தன பூண்கொடி யாப்புறு மாபோற்
கைத்தல முன்கட கஞ்செறி வெய்த.

4226 (3.12.34). நீலம தாய நெடுங்கிரி மேல்பால்
வாலிய கங்கை வளைந்திடு மாபோல்
கோல மிடற்றிடை கோவைகொள் முத்தின்
சால்வுறு கண்ட சரங்கள் இமைப்ப.

4227 (3.12.35). வீர மடந்தையர் மேதக நாளுஞ்
சீரிய தோளிணை செல்கதி யென்ன
ஏரியல் பன்மணி இட்டணி செய்த
ஆர வடுக்கல்பொன் ஆகம் இலங்க.

4228 (3.12.36). அந்தியின் வண்ணமும் அத்தொளி யூருஞ்
சுந்தர மாலிடை சுற்றிய வாபோல்
முந்து பராரைகொள் மொய்ம்மணி யாடை
உந்தியின் ஒண்பணி யோடு வயங்க.

4229 (3.12.37). இருபணி பார்முகம் இட்டிட வீட்டி
உருமொடு மின்னும் உலப்பில சுற்றிக்
கருமிட றூடு கலந்தென நுண்ணூல்
குரைகழல் வார்கழல் கொண்டு குலாவ.

4230 (3.12.38). மென்மணி மாழையின் வேதன் இயற்றிப்
பன்மணி மீது படுத்திய பல்பூண்
தொன்மணி மெய்புனை சூரபன் மாவோர்
பொன்மணி மாமுகில் போல இருந்தான்.

4231 (3.12.39). இருந்திடு கின்ற இயற்கை விழிக்கோர்
விருந்தமு தாக வியப்பொடு நோக்கிச்
சுரந்திடு மன்பொடு சூளிகை வைகும்
பெருந்திறல் மாமுகில் இங்கிவை பேசும்.

4232 (3.12.40). மூவரின் முந்திய முக்கணன் அம்பொற்
சேவடி பேணிய தேவர்கள் தம்முள்
தூவுடை வேலுள சூரபன் மாப்போல்
ஏவர் படைத்தனர் இத்திரு வெல்லாம்.

4233 (3.12.41). ஓய்ந்து தவம்புரி வோருள் உவன்போல்
மாய்ந்தவர் இல்லை மறத்தொடு நோற்றே
ஆய்ந்திடின் முக்கண்எம் மையனும் இன்னோற்
கீந்தது போற்பிறர்க் கீந்ததும் இன்றால்.

4234 (3.12.42). பாடுறு வேள்வி பயின்றழல் புக்கும்
பீடுறும் இவ்வளம் ஆயின பெற்று
நீடுறு மாறு நினைந்திலன் வெய்யோன்
வீடுறு கின்ற விதித்திறன் அன்றோ.

4235 (3.12.43). மெய்ச்சோதி தங்கு சிறுகொள்ளி தன்னை விரகின்மை கொண்ட குருகார்
கச்சோத மென்று கருதிக் குடம்பை தனினுய்த்து மாண்ட கதைபோல்
அச்சோ வெனப்பல் இமையோரை ஈண்டு சிறைவைத்த பாவம் அதனால்
இச்சூர பன்மன் முடிவெய்து நாளை இதனுக்கொர் ஐய மிலையே.

4236 (3.12.44). மிகையான வீரம் வளமாற்றல் சால மேவுற்று ளோரும் இறையும்
பகையார்க ணேனும் உளராகி வாழ்தல் பழுதன்றி நன்றி படுமோ
மகவானை மங்கை யுடனே துரந்தும் அவர்மைந்த னோடு சுரரை
அகலாமல் ஈண்டு சிறைசெய்த பாவம் அதனால் இழப்பன் அரசே.

4237 (3.12.45). மன்னுந் திறத்தின் அமர்சூர பன்மன் மாமக்கள் சுற்றம் நகரம்
முன்னும் படிக்கும் அரிதான செல்வ முடனாளை ஈறு படுமேல்
முன்னென் பவர்க்கு முன்னாகும் ஆறு முகன்நல்கு முத்தி யலதேல்
என்னுண்டு நாளும் வினைசெய் துழன்ற இவன்ஆ ருயிர்க்கு நிலையே.

4238 (3.12.46). என்றித் திறங்கள் அருளோடு பன்னி எழில்கொண்ட வேர மிசையே
துன்றுற்ற வீரன் வளனோ டிருந்த சூரன்முன் ஏகல் துணியாக்
குன்றத்தி னின்று மிவரெல்லை போன்று குமரேசன் எந்தை அடிகள்
ஒன்றக் கருத்தினி டைகொண் டெழுந்து நடைகொண் டவைக்கண் உறுவான்.

4239 (3.12.47). நலஞ்செய் சூளிகை நீங்கிவிண் ணெறிக்கொடு நடந்து
கலஞ்செய் திண்டிறல் வாகுவாம் பெயருடைக் கடவுள்
வலஞ்செய் வாட்படை அவுணர்கோன் மன்னிவீற் றிருக்கும்
பொலஞ்செய் கின்றஅத் தாணிமண் டபத்திடைப் போனான்.

4240 (3.12.48). எல்லை இல்லதோர் பெருந்திரு நிகழவீற் றிருந்த
மல்ல லங்கழல் இறைவனைக் குறுகிமாற் றலரால்
வெல்ல ருந்திறல் வீரவா குப்பெயர் விடலை
தொல்லை நல்லுருக் காட்டினன் அவைக்கெலாந் தோன்ற.

4241 (3.12.49). ஒற்றை மேருவில் உடையதோர் பரம்பொருள் உதவுங்
கொற்ற வேலுடைப் புங்கவன் தூதெனக் கூறி
இற்றை இப்பகல் அவுணர்கோன் கீழியான் எளிவாய்
நிற்றல் எம்பிரான் பெருமையின் இழிபென நினைந்தான்.

4242 (3.12.50). மாயை தந்திடு திருமகன் மன்னிவீற் றிருக்கும்
மீயு யர்ந்திடும் அரியணைக் கொருபுடை விரைவில்
போயி ருப்பது மேலன்று புன்மையோர் கடனே
ஆய தன்றியும் பாவமென் றுன்னினான் அகத்துள்.

4243 (3.12.51). இனைய துன்னியே அறுமுகப் பண்ணவன் இருதாள்
நினையும் எல்லையில் ஆங்கவன் அருளினால் நிசியில்
தினக ரத்தொகை ஆயிர கோடிசேர்ந் தென்னக்
கனக மாமணித் தவிசொன்று போந்தது கடிதின்.

4244 (3.12.52). நித்தி லப்படு பந்தருஞ் சிவிகையும் நெறியே
முத்த மிழ்க்கொரு தலைவனாம் மதலைக்கு முதல்வன்
உய்த்த வாறெனக் குமரவேள் வீரனுக் குதவ
அத்த லைப்பட வந்தது மடங்கலேற் றணையே.

4245 (3.12.53). பன்னி ரண்டெனுங் கோடிவெய் யவரெலாம் பரவப்
பொன்னின் மால்வரை திரைக்கடல் அடைந்தவா போல
மின்னு லாவிய பொலன்மணிப் பீடிகை விறல்சேர்
மன்னர் மன்னவன் அவைக்களத் தூடுவந் ததுவே.

4246 (3.12.54). சிவன் மகன்விடு பொலன்மணித் தவிசுசேண் விளங்கிப்
புவன முற்றுறத் தன்சுடர் விடுத்தலிற் பொல்லாப்
பவம னத்தொடு தீமையே வைகலும் பயிற்றும்
அவுணர் மெய்யையுந் தெய்வதப் படிவமாக் கியதால்.

4247 (3.12.55). அயிலெ யிற்றுடை அவுணர்கள் அணிகலந் தன்னில்
குயிலு டைப்பல மணிகளுங் குமரவேள் உய்த்த
இயலு டைப்பெருந் தவிசொளி பரத்தலின் இரவி
வெயிலி டைப்படு மின்மினி போல்விளங் கிலவே.

4248 (3.12.56). செக்கர் வானிற மதிக்கதிர் உடுக்களின் திரட்சி
தொக்க பாயிருள் பலவகை எழிலியின் துளக்கம்
மிக்கெ லாஞ்செறி மாலையின் உம்பர்மேல் வெய்யோன்
புக்க தேயெனத் தொலைத்ததால் அச்சபைப் பொலிவை.

4249 (3.12.57). திசைமு கத்தனுஞ் செயற்கருந் தவிசொளி செறிந்தே
அசைவ ருந்திறற் சூரபன் மாவெனும் அவுணன்
இசைமை தன்னையும் ஆணைதன் னையும்அவ னியாக்கை
மிசைகொள் பேரணிக் கதிரையும் விழுங்கின விரைவில்.

4250 (3.12.58). அனைய வான்தவி சவுணன்நேர் இருத்தலும் அதுகண்
டெனது நாயகன் விடுத்தனன் போலுமென் றெண்ணி
மனம கிழ்ச்சியால் அறுமுகப் பிரானடி வழுத்தி
இனைய நாடுவான் இருந்தனன் ஆங்கதன் மிசையே.

4251 (3.12.59). பெருந்த னிச்சுடர் எறித்திடு பொன்மணிப் பீடத்
திருந்து மேதகு சிறப்பொடு விளங்கிய ஏந்தல்
விரிந்த பல்கதி ருடையதோர் வெய்யவன் நடுவட்
பொருந்தி வைகிய கண்ணுதற் பரமனே போன்றான்.

4252 (3.12.60). மின்னி ருந்தவேல் அவுணர்கோன் எதிருறும் விடலை
முன்னி ருந்தஆ டகன்றனை அடுமுரட் சீயஞ்
செந்நி ணங்கவர்ந் தலமர அணுகிமுன் றெற்றப்
பொன்னி ருந்தவி சிருந்திடும் வீரனே போன்றான்.

4253 (3.12.61). வெம்மைக் காலிருள் வேலைபோல் மூடிவிண் புவியைத்
தம்முட் சித்தரிற் காட்டலுஞ் சதுர்முகத் தொருவன்
நம்மொத் தாரிலை என்றிடச் சிவன்புகழ் நவிலுஞ்
செம்மைத் தொல்குண மாலுநேர்ந் திருந்தனன் திறலோன்.

4254 (3.12.62). இவற்றி யற்கையால் வீரவா குப்பெயர் ஏந்தல்
நிவப்பின் மிக்கதோர் பொன்மணித் தவிசின்மேல் நெஞ்சின்
உவப்பும் வீரமும் மேதக இருத்தலும் உற்ற
அவைக்க ளத்தினர் யாவருங் கண்டனர் அதனை.

4255 (3.12.63). நோற்றல் முற்றுறும் வினைஞர்பால் நொய்தின்வந் திறுத்த
ஆற்றல் சால்வளம் போலவே அரியணை அதன்கண்
தோற்று மேலவன் நிலைமையைக் காண்டலுந் துளங்கி
ஏற்ற அற்புதம் எய்தினர் அவைக்களத் திருந்தார்.

4256 (3.12.64). வாரிலங் கியகழல் மன்னன் முன்னரே
தாரிலங் கியமணித் தவிசின் உற்றுளான்
வீரனும் போலுமால் வினையம் ஓர்கிலேம்
யாரிவன் கொல்லென இயம்பு வார்சிலர்.

4257 (3.12.65). முந்திவட் கண்டிலம் முடிவில் ஆற்றல்சேர்
எந்தைமுன் இதுபொழு திருத்தல் மேயினான்
நந்தமை நீங்கியே நடுவ ணேயிவன்
வந்ததெவ் வாறென வழங்கு வார்சிலர்.

4258 (3.12.66). ஒப்பருஞ் சனங்களோ டொன்றி நம்மெலாந்
தப்பினன் புகுந்தனன் தமிய னென்னினும்
இப்பெருந் தவிசிவண் இருந்த தாற்றவும்
அற்புதம் அற்புத மாமென் பார்சிலர்.

4259 (3.12.67). சீயமெல் லணையொடு செம்மல் முன்னரே
ஏயெனும் அளவையின் ஈண்டு தோன்றினான்
ஆய்பவர் உண்டெனின் அறைவன் நம்மினும்
மாயன்இங் கிவனென வகுக்கின் றார்சிலர்.

4260 (3.12.68). அறைகழல் ஒருவனை அவையத் தென்முனங்
குறுகிய விடுத்ததென் குழாங்கொண் டீரெனா
இறையவன் நங்களை யாது செய்யுமோ
அறிகில மெனப்பதைத் தழுங்கு வார்சிலர்.

4261 (3.12.69). ஒட்டலன் ஒருவனை ஒறுத்தி டாதிவண்
விட்டதெ னென்றிறை வெகுளு முன்னரே
கிட்டினம் அவன்றனைக் கெழுமிச் சுற்றியே
அட்டனம் வருதுமென் றறைகின் றார்சிலர்.

4262 (3.12.70). விளிவிலாத் திறலுடை வேந்தன் தன்னெதிர்
களியுலா மனத்தொடு கடிதின் உற்றுளான்
தெளிவிலா மாயையின் திறலன் போலுமால்
அளியனோ நுங்களுக் கவனென் பார்சிலர்.

4263 (3.12.71). மன்னவன் எதிருற வந்து ளான்றனை
அன்னவன் பணியினால் அடுவ தல்லதை
முன்னுற அதனையா முன்னு வோமெனில்
பின்னது பிழையெனப் பேசு வார்சிலர்.

4264 (3.12.72). யாரிதை அறிகுவர் இனையன் இவ்விடைச்
சூருற உன்னியே துன்னி னான்கொலோ
சேரலர் பக்கமாய்ச் சேர்ந்து ளான்கொலோ
ஓருது மேலென உரைசெய் வார்சிலர்.

4265 (3.12.73). கடுந்தகர் முகத்தவள் கையொன் றற்றநாள்
தடிந்தனன் காவலோர் தம்மை மன்னவன்
தொடுங்கழல் இவன்வருஞ் சூழ்ச்சி நோக்கியின்
றடும்பலர் தம்மையென் றச்சுற் றார்சிலர்.

4266 (3.12.74). வாசவன் முதலினோர் மருளத் தொல்லைநாட்
தேசுறும் விஞ்சையர் வடிவிற் சேர்வுறீஇ
ஆசிலோர் புன்னிறுத் தாணை காட்டிய
ஈசனே இங்கிவன் என்கின் றார்சிலர்.

4267 (3.12.75). ஆயதோர் காசிபன் அதிதி தங்கள்பாற்
சேயனாய் வந்தொரு சிந்தன் போன்றுலாய்த்
தூயவான் புவியெலாம் அளப்பச் சூழ்ந்திடு
மாயனே இவனென மதிக்கின் றார்சிலர்.

4268 (3.12.76). விண்டொடு சூளினை விளம்பி விண்புவி
உண்டொரு கணந்தனில் உந்தி காட்டிய
புண்டரி கத்தனே புணர்ப்பின் இவ்வுருக்
கொண்டன னாமெனக் கூறு வார்சிலர்.

4269 (3.12.77). மூவரு ளாகுமோ முடிவின் மாதிரத்
தேவரு ளாகுமோ சேணில் வைகிய
தாவரு முனிவரர் தம்மு ளாகுமோ
ஏவரு ளாகுமோ இவனென் பார்சிலர்.

4270 (3.12.78). மாலைதாழ் மார்புடை மன்னற் கின்னமும்
ஆலமார் கண்டனே அருளின் இன்னதோர்
கோலமாய் வரந்தரக் குறுகி னான்கொலோ
மேலியாம் உணருதும் விளைவென் பார்சிலர்.

4271 (3.12.79). காற்றுடன் அங்கியுங் கடுங்கட் காலனுங்
கூற்றனும் ஓருருக் கொண்டு வைகிய
தோற்றமி தன்றியிச் சூரன் முன்வரும்
ஆற்றலர் யாரென அறைகின் றார்சிலர்.

4272 (3.12.80). குன்றமும் அவுணனுங் குலைந்து பாடுற
ஒன்றொரு வேலினை ஒருவ னுய்த்தனன்
என்றனர் அன்னவன் ஈண்டு மன்னன்முன்
சென்றன னோவெனச் செப்பு வார்சிலர்.

4273 (3.12.81). செற்றிய பன்மணிச் செம்பொன் மன்றமும்
முற்றிடும் அவுணரும் ஒளிறு வான்கதிர்
மற்றிவன் அணிகளின் தவிசின் வாள்பட
அற்றது பகற்சுட ராயென் பார்சிலர்.

4274 (3.12.82). இருந்திடும் அவுணர்கள் யாரும் இத்திறம்
வருந்திறம் நினைகிலர் மறந்தும் இவ்விடை
தெரிந்திடின் இங்கிது திறல்கொள் மன்னனே
புரிந்திடு மாயையின் புணர்ப்பென் பார்சிலர்.

4275 (3.12.83). நென்னலின் இறந்துயிர் நீத்த தாரகன்
முன்னுறு தன்னுரு முடிய இப்பகல்
இன்னதோர் பொன்னுரு வெடுத்து முன்னைபால்
துன்னினன் கொல்லெனச் சொல்கின் றார்சிலர்.

4276 (3.12.84). சங்க மேவினர் இனையன அளப்பில சாற்ற
அங்கண் ஓரரி மான்றவி சிருக்கையில் அவுணன்
துங்க மெத்துணை அத்துணைச் சிறப்பொடு தோன்றிச்
செங்கை வேலவற் புகழ்ந்துவீற் றிருந்தனன் திறலோன்.

4277 (3.12.85). அறிவர் மேலவன் தவிசில்வீற் றிருத்தலும் அவுணர்க்
கிறைவ னாங்கது நோக்கியே எயிற்றணி கறித்துக்
கறுவி யேநகைத் துரப்பிமெய் வியர்ப்பெழக் கண்கள்
பொறிசொ ரிந்திடப் புகையுமிழ்ந் தினையன புகல்வான்.

4278 (3.12.86). சுற்ற நீங்கியே இலையுண்டு விலங்கெனச் சுழன்று
வற்றன் மாமரக் காட்டகத் திருந்துடல் வருத்துஞ்
சிற்று ணர்ச்சியோர் வல்லசித் தியல்பிது சிறியோய்
கற்று ளாய்கொலாங் காட்டினை நமதுமுன் காண.

4279 (3.12.87). துன்று வார்சடை யோகினோர் அல்லது தொலைந்து
பின்று தேவரும் வல்லரிச் சிறுதொழில் பெரிதும்
ஒன்று மன்னதை இவ்விடைக் காட்டலர் உன்போல்
நன்று நன்றுநீ நம்முனர்க் காட்டிய நடனம்.

4280 (3.12.88). சித்த ராயினோர் செங்கண்மால் முதலிய தேவர்
இத்தி றத்தன காட்டுதற் கஞ்சுவ ரென்முன்
தத்தம் எல்லையிற் புரிந்திடல் அல்லது தமியோய்
பித்த னேகொலாம் நமக்கிது காட்டுதல் பிடித்தாய்.

4281 (3.12.89). உரைசெய் இந்நகர் மகளிருஞ் செய்வரூன் முற்றாக்
கருவி னுள்ளுறு குழவியுஞ் செய்திடுங் கருத்தில்
வரைக ளுஞ்செயும் மாக்களுஞ் செய்யுமற் றதனால்
அரிய தன்றரோ பேதைநீ புரிந்திடும் ஆடல்.

4282 (3.12.90). என்னை எண்ணலை எதிருற இருந்தனை இதனான்
மின்னல் வாட்படை யுறைகழித் தொய்யென வீசிச்
சென்னி வீட்டுவன் நின்செயல் முற்றவுந் தெரிந்து
பின்னர் அத்தொழில் புரிவனென் றேயுளம் பிடித்தேன்.

4283 (3.12.91). ஏணுற் றாரெலாம் வழுத்திய அவுணரும் யாமுங்
காணக் காட்டினை நீயறி விஞ்சையைக் கண்டாம்
பூணித் தாயென வருமுனக் கித்துணைப் பொழுது
பாணித் தாவியை அளித்தனன் அன்னது பரிசே.

4284 (3.12.92). வாச வன்கரந் தோடினன் பிறரிது மதியார்
கேச வன்னிது நினைகிலன் மறைகளின் கிழவோன்
ஆசி கூறியே திரிந்திடும் அவர்க்கெலாம் முதலாம்
ஈசன் என்னிடை வருகிலன் யாரைநீ யென்றான்.

4285 (3.12.93). தீயன் இத்திறம் உரைத்தன கேட்டலுந் திறலோன்
காய மீனெனக் காயமேல் வியர்ப்பெழக் கனன்று
மாயை செய்துழல் வலியிலார் போலெனை மதித்தாய்
ஆய புந்தியை விடுமதி கேளிதென் றறைவான்.

4286 (3.12.94). புரந்த ரன்குறை அயன்முதல் அமரர்தம் புன்மை
வருந்தும் வானவர் சிறையெலாம் நீக்கிமற் றவர்தந்
திருந்து தொல்லிறை உதவுவான் செந்திமா நகர்வந்
திருந்த ஆதியம் பண்ணவன் அடியனேன் யானே.

4287 (3.12.95). துன்னு தானைகட் கரசராய் அறுமுகத் தொல்லோன்
பின்னர் வந்துளார் ஒன்பதோ டிலக்கமாம் பெயரால்
அன்ன வர்க்குளே ஒருவன்யான் நந்திபாங் கமர்ந்தேன்
ஒன்ன லார்புகழ் வீரவா கெனும்பெய ருள்ளேன்.

4288 (3.12.96). தாரகப் பெயர் இளவலைத் தடவரை தன்னை
ஓரி றைக்குமுன் படுத்தவேல் அறுமுகத் தொருவன்
சூரெ னப்படு நின்னிடைத் தமியனைத் தூதாப்
பேர ருட்டிறத் துய்த்தனன் என்றனன் பெரியோன்.

4289 (3.12.97). கொடுத்தி டாதவென் கொண்டவன் உரைத்தசொற் கொடுங்கோல்
நடத்து மன்னவன் கேட்டலும் ஆங்கவன் நம்மேல்
விடுத்த காரணம் என்னையோ விளம்புதி யென்ன
எடுத்து மற்றிவை எம்பிரான் தூதுவன் இசைப்பான்.

4290 (3.12.98). மருத்து வன்றனைச் சசியொடு துரந்துசேண் வதிந்த
புரத்தை ஆரழற் கூட்டியே அனையவன் புதல்வன்
ஒருத்த னோடுபல் லமரரை உவளகந் தன்னில்
இருத்தி னாயென வினவினன் அறுமுகத் திறைவன்.

4291 (3.12.99). இந்தி ராதிபர் அயன்முதற் பண்ணவர் யாரும்
வந்து வந்துவேண் டிடுதலும் அவர்குறை மாற்றப்
புந்தி கொண்டுபன் னிருபுயத் தெம்பிரான் புவிக்கண்
அந்த மின்றுறை பாரிடத் தானையோ டடைந்தான்.

4292 (3.12.100). தரையின் நண்ணிநின் இளவலை வரையொடு தடிந்து
நெருந லேவந்து செந்தியின் வைகினான் நினையும்
விரைவின் வந்தட உன்னினான் இன்றுநும் மிசையே
அருள்கொ டேசில புகன்றெனைத் தூண்டினன் அதுகேள்.

4293 (3.12.101). நிறையும் இந்துவைப் படவராக் கவர்ந்தென நிகளச்
சிறைப டுத்தியே அமரரை வருத்தினை செய்யும்
மறையொ ழுக்கமும் நீக்கினை உலகம்ஆள் மன்னர்
அறமும் அன்றிது வீரர்தஞ் செய்கையும் அன்றால்.

4294 (3.12.102). தாதை யாகியோன் காசிபன் ஆங்கவன் தனயன்
ஆத லாலுனக் கமரரைச் சிறைசெய்வ தறனோ
வேத மார்க்கமும் பிழைத்தனை சிறுபொருள் விழைந்தாய்
நீதி யாலுல களிப்பதே அரசர்தந் நெறியே.

4295 (3.12.103). உலத்தின் மாண்டதோட் சலந்தரன் அந்தகன் ஒருங்கே
கலத்தல் இல்லதோர் புரத்தவ ராதியோர் கடவுட்
குலத்தை வாட்டலின் இமைப்பினில் வீந்தனர் கொடியோய்
நிலத்தின் உம்பரை வருத்துதல் அழகிதோ நினக்கே.

4296 (3.12.104). மெய்மை நீங்கியே கொலைகள வியன்றுமே லுள்ள
செம்மை யாளரைச் சீறியே அணங்குசெய் தீயோர்
தம்மில் ஆற்றரும் பழிசுமந் தொல்லையில் தமரோ
டிம்மை வீடுவர் எழுமையுந் துயரினூ டிருப்பார்.

4297 (3.12.105). இங்ங னந்திரு நீங்கியே துயருழந் திறப்பர்
அங்ங னம்பெரி தாரிருள் மூழ்குவர் அதற்பின்
உங்ங னம்பிறந் தயருவ ரென்றுமீ துலவார்
எங்ஙன் உய்வரோ பிறர்தமக் கல்லல்செய் திடுவோர்.

4298 (3.12.106). தீது நல்லன ஆயிரு திறத்தவுந் தெரிந்தே
ஏதி லார்க்கவை செய்வரேல் தமக்குடன் எய்தும்
பேதை நீரையாய் அமரரைச் சிறைசெய்த பிழையால்
மாது யர்ப்படல் அன்றியே இறுதியும் வருமால்.

4299 (3.12.107). அண்டர் ஆற்றலை வவ்விய தாரகன் ஆவி
உண்ட கொற்றவேல் இருந்தது விடுத்திடின் உனையுங்
கண்ட துண்டம தாக்குமால் அறநெறி கருதித்
தண்டம் வல்லையிற் புரிந்திலன் இத்துணை தாழ்த்தான்.

4300 (3.12.108). கெடுதல் இல்லதோர் அமரர்கள் சிறையிடைக் கிடப்ப
விடுதல் செய்தனை பல்லுகம் அவர்தமை இன்னே
விடுதல் உய்வகை யாகுமால் மறுத்தியேல் விரைந்து
படுத லேநினக் குறுதியாம் முறையுமப் பரிசே.

4301 (3.12.109). ஆண்ட ளப்பில நோற்றனை வேள்விநின் றாற்றி
மூண்ட தீயிடை மூழ்கினோய்க் கெந்தைமுன் னளித்த
மாண்டி டாதபே ராயுளைத் திருவொடும் வாளா
ஈண்டொர் புன்னெறி யாற்றியே இழுக்குவ தியல்போ.

4302 (3.12.110). சைய மேற்படு வளத்தொடு நீயுநின் தமரும்
உய்ய வேண்டுமேல் அமரர்தஞ் சிறையினை ஒழித்து
வைய மேலறத் தியல்புளி வாழிமற் றிதனைச்
செய்ய லாய்எனின் ஈங்குவந் தடுவனால் திண்ணம்.

4303 (3.12.111). என்று மற்றிவை யாவையும் வரைபக எறிந்தோன்
உன்ற னக்கறை கென்றனன் ஈங்குநீ உம்பர்
வன்ற ளைச்சிறை நீக்கியே அறத்தின்இவ் வளத்தை
நன்று துய்த்தனை நெடிதுநீ வாழ்கென நவின்றான்.

4304 (3.12.112). மறம கன்றிடா வீரனிங் கினையன வகுத்தே
அறையும் வாசகங் கேட்டலும் வெகுளிமூ ளகத்தன்
பொறியு மிழ்ந்திடு கண்ணினன் புகையுமிழ் உயிர்ப்பன்
எறியும் அங்கையன் இறந்திடும் முறுவலன் இசைப்பான்.

4305 (3.12.113). மேலை யாயிரத் தெட்டெனும் அண்டமும் வென்றே
ஏலு கின்றதோர் தனியிறை யாகிய எனக்குக்
கோல வாலெயி றின்னமுந் தோன்றிலாக் குதலைப்
பால னேகொலாம் இனையன புந்திகள் பகர்வான்.

4306 (3.12.114). விறலின் மேதகும் அவுணராம் வலியிலார் மிகவும்
வறிய ராகிய தேவராம் மேலவர் மழலைச்
சிறுவ ராந்தனி முதல்வற்கும் அமைச்சியல் செய்வார்
எறியும் நேமிசூழ் உலகத்து வழக்கம்நன் றிதுவே.

4307 (3.12.115). நறைகொ டார்முடி அவுணர்தங் குலத்தினை நலித்து
வறுமை செய்தனர் கடவுளர் அவர்திரு மாற்றிக்
குறிய ஏவலுங் கொண்டனன் ஒழுக்கமுங் கொன்றேன்
சிறையும் வைத்தனன் நங்குடித் தமர்முறை செய்தேன்.

4308 (3.12.116). நெடிய மால்மகன் உறங்குநாள் ஆணையை நீங்கித்
தொடுபெ ருங்கடல் உலகெலாங் கொள்ளினுஞ் சுரரை
விடுவன் அல்லன்யான் வீடருஞ் சிறையினை விண்மேல்
உடைய அண்டத்தின் உச்சியின் ஒருதலை உய்ப்பேன்.

4309 (3.12.117). தப்பல் செய்திடு மகபதி முதலினோர் தமையும்
இப்ப திக்கணே கொணர்ந்தனன் சிறைசெய இருந்தேன்
கைப்பு குஞ்சிறை விடுவனோ விடுகிலன் கண்டாய்
ஒப்ப ருந்திறல் சூரனென் றொருபெய ருடையேன்.

4310 (3.12.118). மின்னு வச்சிரப் படிவமும் வேறுபல் வரமும்
முன்னொர் ஞான்றுதன் தாதைஎற் களித்திடு முறையைப்
பின்னர் யாவரே பெயர்ப்பவர் பெருஞ்சமர் இயற்றி
என்னை ஆற்றலால் வென்றிடு நீர்மையோர் எவரே.

4311 (3.12.119). தான மாமுகத் தாரக எம்பியைத் தடிந்த
மான வேற்படை யவன்மிசை வருவது வலித்தேன்
பானல் வாய்ச்சிறு சேயொடு நீயமர் பயிறல்
ஊன மேயெனத் தடுத்தனர் ஆதலால் ஒழிந்தேன்.

4312 (3.12.120). தூங்கு கையுடைத் தாரக இளவலைத் தொல்லை
ஓங்கல் தன்னொடும் அட்டது நென்னலே உணர்ந்தேன்
பாங்கி னோரையப் பாலன்மேல் உந்தியென் பழியும்
வாங்கு கின்றனன் நாளையே காண்டியான் மன்னோ.

4313 (3.12.121). அரிகள் எண்ணிலர் இந்திரர் எண்ணிலர் அல்லாச்
சுரர்கள் எண்ணிலர் அண்டங்க டொறுந்தொறும் இருந்தார்
செருவின் ஆற்றலர் வழுத்தியே போயினர் சிவன்கண்
நெருநல் வந்திடு சிறுவனோ என்னெதிர் நிற்பான்.

4314 (3.12.122). ஓதி என்பல அமரரை விடுகிலன் உணர்ச்சி
ஏது மில்லதோர் மகவுதன் புன்மொழி ஏற்றுப்
பேதை ஆதலின் ஒற்றனாய் வந்தனை பிழைத்துப்
போதி நின்னுயிர் தந்தனன் யானெனப் புகன்றான்.

4315 (3.12.123). அகில மாள்பவன் இங்கிவை மொழிதலும் ஐயன்
வெகுளி வெங்கனல் சிந்திட வுளஞ்சுட வெகுண்டு
புகையும் அங்கியும் உயிர்ப்புற மயிர்ப்புறம் பொடிப்ப
நகையும் வந்திடச் சிவந்திட விழியிவை நவில்வான்.

4316 (3.12.124). உய்ய லாவதோர் பரிசினை உணர்வுறா துழலுங்
கைய கேண்மதி கட்செவி மதியொடு கலந்த
செய்ய வார்சடைப் பரம்பொருள் திருநுதல் விழிசேர்
ஐயன் மேதக உணர்ந்திலை பாலனென் றறைந்தாய்.

4317 (3.12.125). மானு டத்தரைத் தேவென்பர் வானகத் தவரை
ஏனை முத்தொழி லவரென்பர் இருவர்தங் களையும்
நானி லத்தினிற் பரம்பொருள் இவரென நவில்வார்
ஆன சொற்றிறம் முகமனே சரதமற் றன்றால்.

4318 (3.12.126). ஆய புல்லிய புகழ்ச்சிபோற் கொள்ளலை அறிவோர்
தேய மாவது யார்க்குமெட் டாதது தெளியில்
தூய வீடுபே றருளுவ துபநிடத் துணிவாம்
வாய்மை யாவது புகலுவன் கேளென வகுப்பான்.

4319 (3.12.127). மண்ண ளந்திடு மாயனும் வனசமே லவனும்
எண்ண ரும்பகல் தேடியுங் காண்கிலா திருந்த
பண்ண வன்நுதல் விழியிடைப் பரஞ்சுடர் உருவாய்
உண்ணி றைந்தபே ரருளினான் மதலையாய் உதித்தான்.

4320 (3.12.128). முன்ன வர்க்குமுன் னாகுவோர் தமக்குமுற் பட்டுத்
தன்னை நேரிலா தீசனாந் தனிப்பெயர் தாங்கி
இன்னு யிர்க்குயி ராய்அரு வுருவமாய் எவர்க்கும்
அன்னை தாதையாய் இருந்திடும் பரமனே அவன்காண்.

4321 (3.12.129). ஈச னேயவன் ஆடலால் மதலையா யினன்காண்
ஆசி லாவவன் அறுமுகத் துண்மையால் அறிநீ
பேசில் ஆங்கவன் பரனொடு பேதகன் அல்லன்
தேசு லாவகன் மணியிடைக் கதிர்வரு திறம்போல்.

4322 (3.12.130). பூதம் ஐந்தினுட் கீழ்நிலைத் தாகிய புவியுள்
ஓது கின்றபல் லண்டத்தின் ஓராயிரத் தெட்டுங்
கோதில் ஆக்கமும் படைகளும் உனக்குமுன் கொடுத்த
ஆதி ஈசனே அவனெனின் மாற்றுவ தரிதோ.

4323 (3.12.131). ஏத மில்புவி அண்டங்கள் பெற்றனம் என்றே
பேதை யுன்னினை சிறிதவன் தன்னருள் பெறுவோர்
பூதம் மைந்தனும் ஏனைய திறத்தினும் புறத்து
மீது மாமண்டம் எவற்றிற்கும் வேத்தியல் புரிவார்.

4324 (3.12.132). ஆதி யாகிய குடிலையும் ஐவகைப் பொறியும்
வேதம் யாவையுந் தந்திரப் பன்மையும் வேறா
ஓத நின்றிடு கலைகளும் அவ்வவற் றுணர்வாம்
போதம் யாவையுங் குமரவேள் பொருவிலா வுருவம்.

4325 (3.12.133). எங்க ணும்பணி வதனங்கள் எங்கணும் விழிகள்
எங்க ணுந்திருக் கேள்விகள் எங்கணுங் கரங்கள்
எங்க ணுந்திருக் கழலடி எங்கணும் வடிவம்
எங்க ணுஞ்செறிந் தருள்செயும் அறுமுகத் திறைக்கே.

4326 (3.12.134). தாம ரைக்கணான் முதலிய பண்ணவர் தமக்கும்
ஏமு றப்படு மறைக்கெலாம் ஆதிபெற் றியலும்
ஓமெ னப்படுங் குடிலையே ஒப்பிலா முருகன்
மாமு கத்துளொன் றாமவன் தன்மையார் வகுப்பார்.

4327 (3.12.135). முக்கண் மூர்த்தியும் ஆங்கவன் முண்டகா சனனுஞ்
சக்க ரப்படை அண்ணலும் ஆங்கவன் தானே
திக்குப் பாலருங் கதிர்களும் முனிவருஞ் சிறப்பின்
மிக்க தேவரும் ஆங்கவன் யாவர்க்கும் மேலோன்.

4328 (3.12.136). ஈட்டு மன்னுயிர் எவற்றிற்கும் இருவினைப் பயனைக்
கூட்டு வானவன் ஆங்கவை துலையெனக் கூடின்
வேட்ட மேனிலைக் கதிபுரி வானவன் மேலாய்க்
காட்டு வான்முதல் திறமெலாம் ஆங்கவன் கண்டாய்.

4329 (3.12.137). சிறுவன் போலுறும் குரவனே போலுறும் தினையில்
குறியன் போலுறும் நெடியவ னாகியுங் குறுகும்
நெறியின் இன்னணம் வேறுபல் லுருக்கொடு நிலவும்
அறிவர் நாடருங் கந்தவேள் ஆடலார் அறிவார்.

4330 (3.12.138). சிவன தாடலின் வடிவமாய் உற்றிடுஞ் செவ்வேள்
அவன தாணையின் அன்றியே பெயர்கிலா தணுவும்
எவர வன்றனி ஆற்றலைக் கடந்தவர் இவண்நீ
தவம யங்கினை அவன்தனி மாயையிற் சார்வாய்.

4331 (3.12.139). எல்லை இல்லதோர் பொருளெலாம் ஆகுறு மியாவும்
அல்ல னாகியும் இருந்திடும் அருவமு மாகும்
பல்வ கைப்படும் உருக்கொளும் புதியரிற் பயிலுந்
தொல்லை யாதியாம் அநாதியும் ஆகியே தோன்றும்.

4332 (3.12.140). வாரி வீழ்தரும் புன்னுனித் துள்ளிகண் மான
நேரி லாதமர் குமரவேள் நெடியபேர் உருவின்
ஓரு ரோமத்தின் உலப்பிலா அண்டங்கள் உதிக்கும்
ஆர வன்றிரு மேனியின் பெருமையை அறிவார்.

4333 (3.12.141). தொலைவி லாவுயிர்த் தொகுதியுந் தொல்லையைம் பூதத்
தலகி லண்டமும் ஏனவும் ஆதியங் குமரன்
நிலைகொள் மேனியின் நிவர்தரும் உரோமத்தின் நின்றே
உலவை யின்றிமுன் னுதித்திடும் இறுதிநாள் ஒடுங்கும்.

4334 (3.12.142). ஆவ தாகிய வடிவத்தின் அகிலமுஞ் செறிந்து
மேவு மந்நிலை அனையனே அல்லது வேறிங்
கேவர் கண்டனர் அவ்வுரு வியற்கையை எங்கோன்
தேவர் யாவர்க்குங் காட்டிடக் கண்டனர் சிறிது.

4335 (3.12.143). தண்டல் இல்லதோர் ஒன்றொரு மயிர்நுனித் தலையின்
அண்ட மெண்ணில கோடிகள் கோவைபட் டசையப்
பண்டு மேருவிற் கந்தவேள் கொண்டதோர் படிவங்
கண்டி லாய்கொலாங் கணிப்பிலாப் பவம்புரி கடியோய்.

4336 (3.12.144). அன்று கந்தவேள் அமைந்ததோர் பெருவடி வதனுள்
ஒன்று ரோமத்தின் இருந்ததற் காற்றிடா துனதாய்த்
துன்றும் ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டமாந் தொகையும்
இன்று நீயது தெரிகிலை சிறுவனென் றிசைத்தாய்.

4337 (3.12.145). அளப்ப ருங்குணத் தாதியாம் எம்பிரான் அமரர்
தளைப்ப டுஞ்சிறை மாற்றவுஞ் சதுர்முகன் முதலோர்
கொளப்ப டுந்துயர் அகற்றவுங் கொடியரை யறுத்து
வளப்ப டும்பரி சுலகெலாம் போற்றவும் வந்தான்.

4338 (3.12.146). வாழி யானநின் ஆயுளும் வன்மையும் வரமுங்
கேழில் சுற்றமும் படைகளும் வான்றொடக் கிளர்ந்து
பூழி யாலுயர் மால்வரைச் சூழலிற் புகுந்த
ஊழி மாருதம் போலடும் எம்பிரான் ஒருவேல்.

4339 (3.12.147). ஆகை யாலிவை உணர்ந்திலை இணையிலா தமர்ந்த
ஏக நாயக முதல்வனைப் பாலனென் றிகழ்ந்தாய்
சேகு லாவிய மனமுடைக் கற்பிலாச் சிறியோய்
போக போகயாம் இவ்வொரு தவற்றையும் பொறுத்தாம்.

4340 (3.12.148). நொய்ய சொற்களால் எந்தையை இகழ்ந்தனை நொடிப்பின்
வெய்ய நாத்துமித் துன்னுயிர் வாங்குவம் விடுத்த
ஐயன் ஆணையன் றாதலின் அளித்தனம் அதனால்
உய்தி இப்பகல் வேற்படைக் குண்டியாய் உறைவோய்.

4341 (3.12.149). உறுதி இன்னமொன் றுரைக்குவம் நீயுமுன் கிளையும்
இறுதி இன்றியே எஞ்சுதல் வேண்டுமேல் இமையோர்
சிறைவி டுக்குதி இகலினைத் தவிருதி செவ்வேள்
அறைக ழற்றுணை அரணமென் றுன்னியே அமர்தி.

4342 (3.12.150). என்றிவை பலப்பல இகப்பில்பெரு மாயைக்
குன்றெறி படைக்குரிசில் கொள்கைய தியம்பப்
புன்றொழில் படைத்துடைய பூரியன் உணர்ந்தே
கன்றினன் உயிர்த்தினைய கட்டுரைசெய் கின்றான்.

4343 (3.12.151). கூரெயி றெழாதகுழ விச்சிறுவன் உய்த்த
சாரென நினைந்துனது தன்னுயிர் விடுத்தேன்
பேரலை அவன்பெருமை பின்னுமொழி கின்றாய்
வீரமும் உரைக்குதியென் வெய்யசின முன்னாய்.

4344 (3.12.152). கொஞ்சுமொழி கொண்டகுழ விச்சிறுவன் மேலாய்
எஞ்சலில தோர்முதல்வ னேயெனினு மாக
அஞ்சிடுவ னோசிறிதும் அண்டநிலை தோறும்
விஞ்சியமர் பண்ணவர்கள் யாவரையும் வென்றேன்.

4345 (3.12.153). சேண்புரம தாகியமர் தேவர்சிறை தன்னை
வீண்படு கனாவினும் விடுக்கநினை கில்லேன்
ஏண்பல பகர்ந்தனை எனக்கெதிர் இருந்தே
காண்பன தெலாமொரு கணத்திலினி யென்றான்.

4346 (3.12.154). கொற்றமிகு சூரனிவை கூறிஅயல் நின்ற
அற்றமறு மானவருள் ஆயிரரை நோக்கி
ஒற்றுமைசெய் தோனுயிர் ஒறுத்தல்பழி வல்லே
பற்றியிவ னைச்சிறை படுத்திடுதி ரென்றான்.

4347 (3.12.155). என்னலுமவ் வாயிரரும் ஏற்றெரி விழித்துத்
துன்னுகன லைப்புகை சுலாவுவது மானப்
பொன்னின்மிளிர் பீடிகை அமர்ந்தபுகழ் வீரன்
தன்னைவளை குற்றனர் தருக்கினொடு பற்ற.

4348 (3.12.156). மிடற்றகுவர் சூழ்வரலும் வீரனெழுந் தன்னோர்
முடிச்சிகை ஒராயிரமும் மொய்ம்பினொரு கையால்
பிடித்தவுணர் மன்னன்அமர் பேரவை நிலத்தின்
அடித்தனன் நொடிப்பிலவர் ஆவிமுழு துண்டான்.

4349 (3.12.157). மார்புடைய மொய்ம்பொசிய வார்குருதி சோர
ஓர்புடையின் யாவரையும் ஒல்லைதனின் அட்டே
சூர்புடையின் முன்னநனி துன்னும்வகை வீசிச்
சீர்புடைய நம்பியிவை செப்பல்புரி கின்றான்.

4350 (3.12.158). எந்தைநெடு வேலுனை இனித்தடிதல் திண்ணம்
மந்தமுறு முன்னமுன தைம்புலனும் வெஃக
வந்தபல துப்புரவும் வல்லைபெரி தார்ந்தே
புந்திதெளி வாய்அமர்தி போந்திடுவ னென்றான்.

4351 (3.12.159). சீயவிறல் அண்ணலிவை செப்பியகல் காலை
ஆயவன் இருந்திடும் அரித்தவிசு தானும்
மீயுறவெ ழுந்துவிசும் பிற்றலையின் ஏகி
மாயையென ஒல்லையின் மறைந்துபடர்ந் தன்றே.

Drittes Buch: Shatamukhas Tod (4352–4372)

4352 (3.13.1). ஒண்ணில வெயிற்றினரொ ராயிரரை அட்டே
எண்ணலன் அவைக்களம் இகந்துபடர் காலைக்
கண்ணினழல் காலும்வகை கண்டுபுடை யாக
நண்ணுசத மாமுகனை நோக்கிநவில் கின்றான்.

4353 (3.13.2). ஆறுமுகன் ஆளையிவன் ஆயிரரை இங்ஙன்
கோறல்புரிந் தானெனது கொற்றமுழு தெள்ளி
வேறலுடை யோர்களென மேன்மைபல செப்பிச்
சேறல்புரி வான்தவிசும் உம்பரிடை செல்ல.

4354 (3.13.3). ஒட்டியநம் வீரரை ஒறுத்தகல் வனேனும்
விட்டதொரு தூதனொடு வெஞ்சமர் இயற்றி
அட்டல்பழி யாகுமவன் ஆற்றலை அடக்கிக்
கட்டிவிரை வால்வருகெ னக்கழற லோடும்.

4355 (3.13.4). சூற்குல முகிற்பொருவு சூரனடி தாழா
ஏற்கும்விடை பெற்றிசைவின் ஏகுதல் புரிந்தான்
நாற்கடலும் மேவினும் நதுப்பரிய ஊழிக்
காற்கனலின் ஓதைதொடர் காட்சியது மான.

4356 (3.13.5). ஏகுசத மாமுகன் இலக்கமற வீரர்
பாகம்வர எண்ணில்படை பாணிமிசை பற்றி
வேகமொடு சென்றதனி வேலன்விடு வீர
வாகுவினை எய்தியொரு மாற்றம்அறை கின்றான்.

4357 (3.13.6). காவல்பல நீங்கிவரு கள்வஉல குள்ளோர்
ஏவரும் வியப்பவரும் எங்களிறை முன்னம்
மேவினை இகழ்ந்துசில வீரருயிர் வௌவிப்
போவதெவன் நில்லுனது போர்வலி அழிப்பேன்.

4358 (3.13.7). பட்டிமை உருக்கள்கொடு பாறல்அரி தாசை
எட்டுள பரப்பதனுள் ஆண்டகல்வை யேனும்
விட்டிடுவ னோவென விளம்பிவெரிந் எய்திக்
கிட்டுதலும் வீரனிது கேட்டனன் எதிர்ந்தான்.

4359 (3.13.8). கொற்ற வேலுடை அண்ணல்தன் மொழியினைக் கொண்டிலன் இகழ்ந்தென்னைப்
பற்ற ஆயிரர் தங்களை விடுத்தலும் படுத்தனன் பெயர்காலை
மற்று மீதொரு வயவனை உய்த்தனன் மன்னவன் இவன் ஆவி
செற்று மாநக ரந்தனை அழித்தனன் செல்லுவன் இனியென்றான்.

4360 (3.13.9). கருதி இன்னணஞ் சதமுகன் எனப்படு காவலன் றனைநோக்கிக்
குருதி வேலுடைப் பண்ணவன் அடிமனங் கொண்டுதிண் டிறல்வாகு
பொருதல் உன்னியே ஈண்டறை கூவினை பொள்ளெனப் படையோடு
வருதி யாலெனத் தெள்விளி யெடுத்தனன் மறலிக்கும் இறைபோல்வான்.

4361 (3.13.10). எல்லை யன்னதிற் சதமுகற் சூழ்தரும் இலக்கரும் எதிரூன்றி
வில்லு மிழ்ந்திடு வெஞ்சரந் தொடுத்தனர் வேற்படை விடுக்கின்றார்
கல்லெ னும்படி நேமிகள் உருட்டினர் கப்பணஞ் சிதறுற்றார்
வல்லை முத்தலைப் படையெழு வோச்சினர் மழுக்கொடே எறிகின்றார்.

4362 (3.13.11). அணிகள் பட்டவர் விட்டஇப் படைவகை அண்ணன்மேற் புகலோடுந்
துணிகள் பட்டன நெரிந்தன எரிந்தன துகளுமாய்ப் போயிற்றால்
மணிகள் பட்டிடும் இருஞ்சிறைக் கலுழர்க்குள் வலியன்மேற் படுநொய்ய
பணிகள் பட்டன போன்றன வேறிலை படியெடுத் துரைத்தற்கே.

4363 (3.13.12). இலக்க மாகிமுன் னின்றபேர் ஆண்டகை இவர்செய லினைநோக்கி
இலக்க மாய்முழு துலகமுந் துளக்கியே இராயிரப் பத்தென்னும்
இலக்க மாமுடி கொண்டதோர் சூளிகை இம்மெனப் பறித்தேந்தி
இலக்கமாகியே யெதிர்பொரு தானவர் தங்கள்மேல் எறிந்திட்டான்.

4364 (3.13.13). ஏதி லான்விடு சூளிகை சிறகர்பெற் றிறந்துவீழ் மேருப்போல்
மீது சென்றமர் இயற்றியே நின்றிடும் வெய்யவர் மிசையெய்தித்
தாது முற்றவுஞ் சாந்துபட் டொருங்குறத் தனுவெலாஞ் சிதைத்திட்டே
ஓத நீர்முகி லார்ப்பொடு புவிக்கண்வீழ்ந் துடைந்தன உதிராகி.

4365 (3.13.14). கொடிசெ றிந்திடு சூளிகை தன்னுடன் அவுணர்தங் குழாங்கொண்ட
முடிசி தைந்தன நாசிநீ டலையெலாம் முடிந்தன முடிவில்லா
வடிவ மைந்திடு கன்னகூ டத்தொகை மாய்ந்தன நிலைகொள்ளும்
அடித கர்ந்தன கொடுங்கையும் மாண்டன ஒழிந்தவும் அழிவுற்ற.

4366 (3.13.15). இலக்கர் தம்மையுஞ் சூளிகை தன்னுடன் இமைப்பொழு தினில் அட்டு
நிலக்கண் வீரனின் றிடுதலுஞ் சதமுகன் நிரைவிழி கொடுநோக்கிக்
கலக்க நண்ணியே தமரினைக் காண்கிலன் கவன்றனன் தெளிவெய்தி
உலக்கை சூலம்வேல் சக்கரந் தோமரம் ஓச்சுதல் உறுகின்றான்.

4367 (3.13.16). உற்ற காலையின் ஒண்டிறல் மொய்ம்பினோன் உருகெழு சினஞ்செய்தோர்
பொற்றை நேர்தரு சிகரியைப் பறித்தனன் பொள்ளென எறிகாலை
மற்றொர் வார்சிலை வணக்கியே வெய்யதீ வாளியா யிரம்பூட்டி
இற்று வீழ்வகை இடைதனில் அறுத்தனன் எறிதரு கதிர்வேலான்.

4368 (3.13.17). அறுத்து நூறுகோல் பின்னரும் ஆங்கவன் ஆகத்தின் நடுவெய்தச்
செறித்த காலையின் வீரவா குப்பெயர்ச் செம்மல்போய் அவன்வில்லைப்
பறித்த னன்முறித் தெறிதலுஞ் சதமுகன் பற்றவீ திடையென்னாக்
குறித்தொ ரைம்பதிற் றிருகரம் ஓச்சியே குரிசிலைப் பிடித்திட்டான்.

4369 (3.13.18). பிடித்த தானவத் தலைவனை அண்ணலோர் பெரும்புயங் கொடுதாக்கிப்
படித்த லைப்படத் தள்ளலும் வீழ்ந்துளான் பதைபதைத் தெழுகாலை
அடித்த லத்தினால் உதைத்தனன் அசனியால் அழுங்குறும் அரவம்போல்
துடிப்ப வேயுரத் தொருகழல் உறுத்தினன் சோரிவாய் தொறுஞ்சோர.

4370 (3.13.19). கந்தெ னப்படு மொய்ம்புடை வெய்யசூர் கட்டுரை முறைபோற்றி
வந்தெ திர்த்திடு சதமுகத் தவுணனை மிதித்திடும் அறமைந்தன்
அந்த கப்பெயர் அசுரனை யாற்றல்பெற் றமர்முய லகன்றன்னைத்
தந்தி யைப்பதம் ஒன்றுகொண் டூன்றிய தாதைபோல் திகழ்கின்றான்.

4371 (3.13.20). மின்னல் வாளெயிற் றவுணன் மார்பகம் விடரெ னும்படி விள்ளவே
தன்னொர் பாத முறுத்தி மற்றொரு தாளி னைக்கொடு தள்ளியே
சென்னி யாவும் உருட்டி னான்திசை முற்றும் நின்று பரித்திடுங்
கன்ன மார்மத மால்க ளிற்றினும் வன்மை சான்றிடு கழலினான்.

4372 (3.13.21). நூறு சென்னியும் இடறி யாங்கொரு நொடிவரைப் பின்முன் அவுணனை
ஈறு செய்தனன் அதுமு டித்தபின் எல்லை யில்சின மெய்தியே
ஆறு மாமுக வள்ளல் வாய்மை இகழ்ந்து ளான் அவை யத்தைமுன்
ஈறு செய்துபின் நடுவன் இந்நக ரத்தை யென்று நினைந்தனன்.

Drittes Buch: Der Tod der Wächter (4373–4401)

4373 (3.14.1). சுடரும் வேற்படைத் தொல்கும ரேசன
தடிகள் முன்னி அருளுடன் ஆண்டகை
படிய ளந்திடு பண்ணவ னாமென
நெடிய பேருருக் கொண்டுநின் றானரோ.

4374 (3.14.2). திசைய ளந்தன திண்புயஞ் சென்றுசேண்
மிசைய ளந்தன மேதகு நீண்முடி
வசுதை யாவும் அளந்தன வார்கழல்
அசைவ ருந்திறல் ஆடவன் நிற்பவே.

4375 (3.14.3). திருவு லாங்கழற் சீறடிச் செம்மல்பேர்
உருவு தாங்கி உகந்தனன் நிற்றலும்
அரவின் வேந்தரும் ஆதியங் கூர்மரும்
வெருவி னார்கள் வியன்பொறை ஆற்றலார்.

4376 (3.14.4). கதிரெ றித்திடு காமரு பூணினான்
மதுகை பெற்ற வடிவொடு நிற்றலும்
அதுப ரித்தற் கருமையின் ஆற்றவும்
விதலை யுற்றது வீர மகேந்திரம்.

4377 (3.14.5). உலங்கொள் வாகுவின் ஒண்பதம் ஊன்றலும்
விலங்கி யேதளர் வீர மகேந்திரம்
இலங்கை நீர்மையெய் தாமல் இருந்ததால்
குலங்கொள் தானவக் கோமகன் ஆணையால்.

4378 (3.14.6). சேண ளாவிய சென்னியன் எண்டிசை
காண நிற்புறு காட்சியன் கந்தவேள்
ஆணை காட்டிநி றுவிய ஆடலாந்
தாணு வென்னத் தமியன் விளங்கினான்.

4379 (3.14.7). சான்ற கேள்வித் தலைமகன் தாட்டுணை
ஊன்று கின்ற வுழிதொறும் மாநிலம்
ஆன்று கீண்டிட அவ்வப் புழைதொறுந்
தோன்று கின்றன சூழ்கடல் நீத்தமே.

4380 (3.14.8). ஆத்தன் ஊன்றும் அடிதொறுந் தோன்றிய
நீத்தம் யாவும் நெடுந்திறல் வெய்யசூர்
வாய்த்த கோயில் வளைந்திறை போற்றிய
வேத்த வைக்களந் தன்னினும் மேவிய.

4381 (3.14.9). பூழை கொண்டு புறம்படர் நீத்தநீர்
மாழை கொண்டவன் கோயில் வளைந்துராய்ப்
பேழை கொண்ட பிணிப்பறு பாந்தள்போல்
கூழை கொண்ட மறுகிற் குலாயதே.

4382 (3.14.10). துய்ய பூழை தொறுந்தொறுந் தோன்றுநீர்
மையல் வெங்கரி வாம்பரி தேர்படை
கைய ரிக்கொடு காசினி யாறுபோல்
செய்ய மாநகர் யாங்கணுஞ் சென்றதே.

4383 (3.14.11). தோட்ட தன்ன சுழிப்படு வாரியின்
ஈட்ட மாநகர் வீதிதொ றேகியே
பாட்டின் மாளிகை பற்பல சாடியே
மீட்டும் ஒல்லையின் வேலை மடுத்ததே.

4384 (3.14.12). எம்மை யாளுடை எந்தைதன் தூதுவன்
செம்மை நீடு திருவுரு நோக்கியே
கைம்ம றிக்கொடு கண்டனர் யாவரும்
அம்ம வோவென அச்சமுற் றோடினார்.

4385 (3.14.13). மாவு லாவரும் மன்னவன் கோயிலுட்
காவ லாளர்இக் காளையைக் கண்ணுறீஇ
ஓவி தோர்வஞ்சன் உற்றனன் ஈண்டெனாக்
கூவி ளித்தனர் தத்தமிற் கூடினார்.

4386 (3.14.14). கூடு கின்ற குணிப்பருங் காவலோர்
நீடு மெய்கொடு நின்றவற் கஞ்சியே
ஆடல் பூண்டிலம் என்னின் அரசனே
சாடு நம்மைச் சரதமென் றெண்ணினார்.

4387 (3.14.15). குமரி மாமதிற் கோயிலுட் போற்றியே
அமரி யோர்களொ ரைம்பது வெள்ளத்தர்
திமிர மேனியர் தீயுகு கண்ணினர்
சமரி யற்றத் தலைத்தலை மண்டினார்.

4388 (3.14.16). மண்டி மற்றவர் வல்லெழுத் தோமரம்
பிண்டி பாலம் பெருங்கதை ஆதியாக்
கொண்ட கொண்ட கொடும்படை வீசியே
அண்டம் விண்டிட ஆர்த்தனர் ஆடினார்.

4389 (3.14.17). ஆடும் எல்லை அடுபடைத் தானவர்
பாடு சூழ்ந்த பரிசினை நோக்கினான்
நீடு சான்ற இடித்தொகை ஆயிர
கோடி போற்புயங் கொட்டிநின் றார்ப்பவே.

4390 (3.14.18). அலைக்க வந்த அவுணப் படையெலாங்
கலக்க மூழ்கிக் கருத்துணர் வஃகியே
உலக்கு றாத உருமிடி உண்டிடும்
புலைக்க டுந்தொழிற் புள்ளென லாயவே.

4391 (3.14.19). பன்மழைக் குலங்களிற் படைக்கலங்கள் யாவையும்
வன்மைபெற்ற வீரருய்ப்ப வந்துமேனி படுதலுஞ்
சின்மயத்தன் ஒற்றன்மிக்க செய்யவீழ் விழுத்திய
தொன்மரத் தியற்கைபோன்று சோரிசோர நின்றனன்.

4392 (3.14.20). ஆனகாலை வீரவாகு அறிவனங்கி யிற்சினைஇ
மானவீரர் மீதலாது வாளெடுக்க லேனெனாத்
தேனின்மாப் பெருங்கடல் திளைத்தலைக்கு மத்தெனத்
தானவப் பதாதியைத் தடிந்தலைத்தல் மேயினான்.

4393 (3.14.21). மிதித்தனன் கொதித்தனன் விடுத்திலன் படுத்தனன்
சதைத்தனன் புதைத்தனன் தகர்த்தனன் துகைத்தனன்
உதைத்தனன் குதித்தனன் உருட்டினன் புரட்டினன்
சிதைத்தனன் செகுத்தனன் செருக்கினன் தருக்கினன்.

4394 (3.14.22). சிரத்தினை நெரித்தனன் திறற்புயம் இறுத்தனன்
கரத்தினை முரித்தனன் களத்தினைத் திரித்தனன்
உரத்தினைப் பிரித்தனன் உருத்தனன் சிரித்தனன்
புரத்தினை உரித்தனன் பொடித்தனன் படைத்திறம்.

4395 (3.14.23). எடுத்தனன் சுழற்றினன் எறிந்தனன் சிலோர்தமைப்
புடைத்தனன் இடித்தனன் புயத்தினாற் சிலோர்தமைப்
பிடித்தனன் பிசைந்தனன் பிழிந்தனன் சிலோர்தமை
அடித்தலங் கொடித்தலத் தரைத்தனன் சிலோர்தமை.

4396 (3.14.24). பெருத்தனன் சிறுத்தனன் பெயர்ந்தும்வேறு பல்லுருத்
தரித்தனன் நடந்தனன் தனித்தனி தொடர்ந்தனன்
மருத்தெனக் கறங்கினன் வளைந்தனன் கிளர்ந்தனன்
ஒருத்தன்வெள்ளம் ஐம்பதும் உலக்குறக் கலக்கினான்.

4397 (3.14.25). மஞ்ஞை அன்னம் ஒண்புறா மடக்குயில் திரட்பயில்
செய்ஞ்ஞலங்கொள் மாடமீது சேனங்கூளி பிள்ளைகள்
பிஞ்ஞகன் குமாரனாடு பேரமர்க் களம்படும்
அஞ்ஞையாளர் குருதியூன் அருந்துமா றிருந்தவே.

4398 (3.14.26). மானினஞ் செறிந்திரைந்து வந்தவெல்லை தன்னிடைத்
தானொர்சிங்க ஏறுபுக்க தன்மைபோல அவுணர்தங்
கோனிருந்த உறையுளிற் குலாயகாவ லாளராஞ்
சேனைவெள்ளம் ஐம்பதுஞ் சினத்தின்வல்லை சிந்தினான்.

4399 (3.14.27). முறிந்தனர் உறுப்பியாக்கை முற்றும்வேறு வேறவாய்ப்
பிறிந்தனர் தகர்ந்தனர் பிறங்குசென்னி சோரியுட்
செறிந்தனர் புதைந்தனர் சிதைந்தனர் உருண்டனர்
மறிந்தனர் இறந்தனர் மடிந்தனர் கிடந்தனர்.

4400 (3.14.28). இன்னபான்மை வீற்றுவீற்றின் அவுணர்தானை யாவையுஞ்
சின்னபின்ன மாகியே சிதைந்துவீழ்ந் துலந்திட
உன்னுகின்ற முன்னமட் டுலம்பினான் சிலம்பினின்
மன்னன்மங்கை நூபுரத்தின் வந்தவீர வாகுவே.

4401 (3.14.29). வள்ளல்நின்று சமரிழைப்ப மாண்டவீரர் யாக்கையின்
உள்ளதாது வானஏழும் உருவம்வேறு காண்கிலா
தள்ளலாகி யொன்றுபட்ட தங்கிதன்னின் உருகியே
வெள்ளியாதி உலகம்யாவும் விரவும்வண்ணம் என்னவே.

Drittes Buch: Die Zerstörung der Stadt (4402–4482)

4402 (3.15.1). ஆசுறும் அவுண வெள்ளம் ஐம்பது முடித்தோன் ஐஞ்ஞூ
றோசனை அளவை யான்றே ஒராயிர மும்ப ரேகித்
தேசுறு மேரு வென்னச் சிகரமோ ரிலக்கஞ் சூடி
வீசுபொன் சுடர நின்ற வேரமொன் றங்கட் கண்டான்.

4403 (3.15.2). புறத்திருள் இரிய வைகும் பொலஞ்சுடர்ப் பொன்செய் வேரந்
திறத்தியல் கோயில் முன்னஞ் சேர்ந்தது தன்னை வீரன்
பறித்தொரு கரத்தின் ஏந்திப் பதகனாஞ் சூர பன்மன்
அறத்தியல் இழுக்கி வைகும் அவைக்களம் வீசி ஆர்த்தான்.

4404 (3.15.3). பன்மணி செறிந்த பொற்பிற் பாயொளி எரிபொன் வேரம்
மன்னவன் உறையுஞ் செம்பொன் மாயிரு மன்றில் போதல்
மின்னவிர் மேரு வாதி வெற்பெலாம் மிகலின் ஒன்றிப்
பொன்னகர் பொடிப்பச் செல்லுந் தன்மையைப் போலும்அம்மா.

4405 (3.15.4). வார்த்தரு கழற்கால் வீரன் வானுரும் ஏறும் உட்க
ஆர்த்திடு துழனி யேகி அரசன்மே வியவத் தாணி
சேர்த்தவர் கன்னத் தூடு செறியுமுன் எறித லுற்ற
பேர்த்திடு செம்பொன் வேரம் பேரவை மிசையுற் றன்றே.

4406 (3.15.5). விற்செறி தூபிச் செம்பொன் வியன்மணி கஞலும் வேரங்
கற்செறி பெருந்தோள் வீரன் எறிதலுங் கடிது நண்ணிப்
பொற்செறி மார்பிற் சூரும் புதல்வருஞ் சிலரும் வைகுஞ்
சிற்சில இடையே அன்றி மன்றெலாஞ் சிந்திற் றாமால்.

4407 (3.15.6). தடத்தனி வேரங் கீண்டு தபனியத் தவைக்கண் ஓச்சி
இடித்தனன் ஒருதான் நிற்கும் எம்பிரா னேவல் தூதன்
படைத்தளித் திறுதி வேலைப் பசும்பொனார் தசும்பின் அண்டம்
உடைத்துல கழித்து நிற்கும் ஒருபெருங் கடவுள் ஒத்தான்.

4408 (3.15.7). புலவுகொள் அலகு வெவ்வாய்ப் புட்செறி பொதும்பர் தன்னில்
பலமுடை உருமு வீழப் பட்டதோர் பரிச தென்னத்
தொலைவகன் மைந்தன் விட்ட சூளிகை தகர்ப்பத் தொல்சீர்
மலிவுறு சனங்க ளோடு மன்றமங் குற்ற தம்மா.

4409 (3.15.8). இடிந்தன மிசையின் எல்லை இற்றபித் திகையின் சூழல்
பொடிந்தன உத்தி ரங்கள் போதிகை பூழி யாகி
முடிந்தன மதலை யாவும் முரிந்தன கபோதம் வீழ்ந்த
மடிந்தன திருவுஞ் சீரும் மன்றழி வுற்ற தன்றே.

4410 (3.15.9). பீடிகை புரைந்த பொற்பிற் பேரவை தகர்த லோடும்
பாடுற அரசர் சூழ்ந்த பரிசனர் தம்முட் சில்லோர்
ஓடினர் சிலவர் மெய்யூ றுற்றனர் சிலவர் நெக்கு
வீடினர் சிலவர் ஆற்ற மெலிந்தனர் புலம்ப லுற்றார்.

4411 (3.15.10). நெக்கது பொதியி லாக நிரந்தது செம்பொற் பூழி
திக்கொடு புவியும் வானுஞ் செறிந்தன அவுண ராகித்
தொக்கனர் உடைந்து மாய்ந்து தொகைபிரிந் தழிந்தார் தொல்லைத்
தக்கனின் உணர்வு தீர்ந்த தகுவர்கோன் இவற்றைக் கண்டான்.

4412 (3.15.11). ஆயிர நாமத் தண்ணல் அனையவன் வன்மை காணா
ஆயிரம் வடவை யேபோல் அழன்றுதன் னயலின் நின்ற
ஆயிர நெடுந்தோள் ஐஞ்ஞூ றானனங் கொண்ட தீயோர்
ஆயிரர் தம்மை நோக்கி அடலுரும் ஏற்றிற் சொல்வான்.

4413 (3.15.12). விழிப்பரு நிவப்பின் ஓங்கும் வேரமொன் றதனைக் கீண்டே
தெழிப்பொடு குமரன் தூதன் செலுத்தினன் செம்பொன் மன்றம்
இழிப்புறத் தகர்ந்து வீழ்ந்த தீண்டுசில் லிடமே அன்றிப்
பழிப்பெனக் கிதன்மேல் உண்டோ பட்டதென் புகழும் மன்னோ.

4414 (3.15.13). கோறலே கொற்ற மன்றால் ஒற்றனைக் குறுகி நீவிர்
மாறுபோர் இயற்றி யேனும் மற்றவன் வழாத வாற்றால்
ஈறுசெய் திடாது பற்றி எம்முனர்த் தருதிர் மெய்யின்
ஊறுசெய் தவனை வானோ ருடன்சிறை உய்ப்ப னென்றான்.

4415 (3.15.14). அன்னவர் அதனைக் கேளா அரசவீ தருளிக் கேண்மோ
ஒன்னலன் தூதன் சோரி உயிரொடு குடித்தற் குற்றாம்
நின்னருள் ஆணை நாடி நெஞ்சகம் புழுங்கி யஞ்சி
இன்னதோர் பொழுதுந் தாழ்த்தேம் இனியது புரிது மென்றார்.

4416 (3.15.15). என்றனர் வணக்கஞ் செய்ய இனிதென உவகை பூத்துக்
கன்றிய அவுணர் தங்கள் காவலன் விடுப்ப அங்கட்
சென்றனர் பத்து நூற்றுத் திறலுடை மொய்ம்பர் முன்னம்
நின்றிடு வீர வாகு நிலைமையை உரைக்க லுற்றாம்.

4417 (3.15.16). வேரம தெறிந்தவை வீட்டி நின்றுளான்
சூருறை நகர்வளந் தொலைச்சிச் சூழுநர்
சேருறும் இருக்கையுஞ் சிதைப்பன் இன்றெனா
ஓருறு புந்தியில் உன்னி னானரோ.

4418 (3.15.17). மறிப்பிணை முதலிய மான்கள் புள்ளினஞ்
சிறப்புறு தண்டலை மணியிற் செம்பொனிற்
குறிப்பினர் குயிற்றுசெய் குன்றம் யாவையும்
பறித்தனன் திசைதொறும் பரவ வீசினான்.

4419 (3.15.18). வரைவயி றுயிர்த்திடு மாசில் பல்பகை
அரதன நிரைகளின் அணிய செம்பொனின்
மரபினில் இயற்றிய வரம்பில் தெற்றிகள்
விரைவொடு தொட்டனன் எடுத்து வீசினான்.

4420 (3.15.19). முடிவகல் பேழையின் மூட்டு நீக்கியே
அடியுறு கொள்கலம் அவற்றைச் சாய்த்தெனப்
படியுறு மண்டபம் பலவுந் தொட்டெடா
இடிபுரை ஓதையான் யாண்டும் வீசினான்.

4421 (3.15.20). மலரயன் மிசையுறு மாயற் புல்லுவான்
நிலமகள் கைகளை நீட்டி யென்னவான்
உலகெலாம் இகந்துமேல் ஓங்கு கோபுரம்
பலபல பறித்தனன் பாங்கர் ஓச்சினான்.

4422 (3.15.21). மூளுறும் எரிசிகை முடித்துத் தானவர்
கேளொடு தமித்தமி கெழுமி யுற்றென
வாளுறு மாமணி வயங்கு தூபிகைச்
சூளிகை பலபல தொட்டு வீசினான்.

4423 (3.15.22). கற்றிடும் விஞ்சையின் கழகம் பல்கடைத்
தெற்றிகள் வேதிகை சிறந்த சாலைகள்
துற்றிடு பழுமரச் சோலை வாவிகள்
மற்றுள பிறவொடும் மட்டித் தானரோ.

4424 (3.15.23). கந்துக வியனிரை கரிகள் தேர்த்தொகை
பந்தியிற் சாலையிற் பயின்று நின்றன
அந்தமின் றாயின அள்ளி அள்ளியே
உந்தினன் திசைதொறும் உரற்றி வீழவே.

4425 (3.15.24). நிலவரை சூழ்தரு நேமி வெற்பென
மலிதரு செம்மணி வகையிற் பண்ணிய
பலவகை இயந்திரப் பதண இஞ்சிகள்
ஒலிகழற் காலினான் உதைத்து வீட்டினான்.

4426 (3.15.25). பூழியம் பொற்புயப் புனிதன் வெய்யசூர்
வாழுறு கோநகர் வளத்தை யின்னணம்
ஊழியின் மருத்தென உலாவி யட்டபின்
சூழுறு கிடங்கருந் தூர்த்திட் டானரோ.

4427 (3.15.26). அறந்தலை நின்றிடா அரசன் கோயில்நின்
றெறிந்திடு சிகரிகள் இலங்கு சூளிகை
நிறைந்திடு மண்டபம் நெருங்கு காமர்காச்
செறிந்தன பிறவொடு சென்று சேணெலாம்.

4428 (3.15.27). உளர்ந்திடு வரியளி யுலாவு தொங்கலான்
வளர்ந்திடு பாணியான் மன்னன் செல்வமாய்க்
களைந்தெறி கின்றன கணிப்பி லாதவுங்
கிளர்ந்திடு நெடுமுகில் கிழித்துச் சென்றவே.

4429 (3.15.28). சூரெனும் அவுணர்கோன் படைத்த தொல்வளஞ்
சேரிய மிசைவரத் தெரிந்து வானிடைச்
சாருறு கடவுளர் தம்முள் ஏங்கியே
ஏரியல் தொகைபிரிந் திரியல் போயினார்.

4430 (3.15.29). ஊனிவர் குருதிவேல் ஒருவன் ஓச்சிய
தானவர் கோன்வளந் தகைந்து விண்ணவர்
மேனிகழ் பதங்களை வீட்டி ஏகியே
வானதி தன்னையும் வல்லை தூர்த்தவே.

4431 (3.15.30). வெறித்திடு தார்ப்புய விடலை நொய்தினில்
பறித்தெறி அவுணர்கோன் பலவ ளங்களும்
எறித்திடு தீங்கதிர் எல்லை வேந்தனை
மறைத்தன பணிபல மயங்கிச் சூழ்ந்தபோல்.

4432 (3.15.31). சோலையின் மண்டபத் தொகையிற் சூளிகைப்
பாலினிற் சிகரியிற் பயின்ற புள்ளெலாம்
மேலுறு செலவினில் விரைவின் ஏகியே
மாலயன் புள்ளொடு மருவி வைகிய.

4433 (3.15.32). செஞ்சுடர்ச் சூளிகை சிகர மாதிகள்
விஞ்சிய மிசைவர விழித்துத் தாளிலோன்
எஞ்சிய வுடலமும் இறுங்கொல் இன்றெனா
அஞ்சினன் அழுங்கினன் அலரி பாகனே.

4434 (3.15.33). வள்ளுறு வசிகெழு வயிர மாமுடி
உள்ளபல் சூளிகை உம்பர் செல்வன
பிள்ளைகள் எறிந்திடப் பிறங்கு பம்பரம்
பொள்ளென ஈண்டிவான் போவ போன்றவே.

4435 (3.15.34). மீப்படு வியன்முகில் கிழித்து விண்மிசை
மாப்பெருஞ் சிகரிகள் வல்லை செல்வன
நீப்பருங் ககனமான் நெடுங்க துப்பினில்
சீப்பிடு கின்றதோர் செய்கை போலுமால்.

4436 (3.15.35). பயனுறு பழுமரப் பைம்பொற் காமர்கா
வயனெறி தந்திட அகல்விண் செல்வன
நயனறும் அவுணனூர் நணிய கற்பகம்
வியனுல கிருந்திட மீள்வ போன்றவே.

4437 (3.15.36). ஐயன தொற்றுவன் அள்ளி வீசிய
செய்யபல் பொருள்களுஞ் செறிந்து சேணெலாங்
கொய்யுளை வயப்பரிக் கொடிஞ்சித் தேர்மிசை
வெய்யவன் செலவினை விலக்கு கின்றவே.

4438 (3.15.37). திருமிகு சூளிகை சிகர மாதிகள்
நிரல்பட ஏகியே நிரந்த பல்வகைப்
பருமணி யெரிசுடர் பரப்பி வான்படர்
இரவிதன் கதிரையும் இகலி வென்றவே.

4439 (3.15.38). மின்னவிர் சிகரிபொன் வேர மாதிகள்
என்னவும் வான்படர்ந் தெழாலின் விஞ்சையர்
உன்னுறும் ஓங்கலும் உவண வைப்பெனும்
பொன்னெயில் வட்டமும் பூழி செய்தவே.

4440 (3.15.39). குன்றொடு சூளிகை கோபு ரம்பிற
ஒன்றுடன் ஒன்றுபட் டுரிஞ்சி யாயிடைத்
துன்றிய மணிதிசை தோறுஞ் சிந்துவ
மின்றிகழ் தாரகை விளிந்து வீழ்வபோல்.

4441 (3.15.40). பொற்றைகள் சிகரகோ புரங்கள் தத்தமில்
எற்றுழிப் புகையென எழுந்து பூழிகள்
சுற்றிய புலிங்கமுந் தோன்று கின்றன
வெற்றவெம் புயல்களு மின்னும் போலவே.

4442 (3.15.41). ஏழுயர் களிறனான் எறிந்த யாவையுஞ்
சூழுற வானிடைத் துவன்ற எற்றலிற்
கேழுறு நுண்டுகள் கெழுமிச் சிந்துவ
பூழியின் நெடுமழை பொழியுந் தன்மைபோல்.

4443 (3.15.42). ஆரியன் ஓச்சிய அணிகொள் மண்டபம்
வேரமொ டகன்பொழில் பிறவும் விண்ணுறீஇத்
தாரகை முதற்சுடர்த் தனுக்கள் சார்ந்திடச்
சோரியும் இடையிடை துளித்த தென்பவே.

4444 (3.15.43). புந்தியி லான்மகம் புகுந்த தீமையால்
இந்திர னாதியோர் யாருஞ் சூரனால்
நொந்தனர் அவன்நகர் வளமும் நோவுற
அந்தரத் தவரையும் அலக்கண செய்தவே.

4445 (3.15.44). வெற்புறழ் மொய்ம்பினான் விடுத்த சூளிகை
பற்பல பொருந்தலும் பட்ட வன்னிபோய்
எற்படு கதிருடை இரவி பச்சைமாப்
பொற்புறு கொய்யுளை பூழி செய்ததே.

4446 (3.15.45). பொன்னவிர் சிகரகோ புரங்க ளாதிய
துன்னிய தாக்கலில் தோன்றித் தீப்பொறி
இன்னுயிர் வழங்கிய வெல்லை எங்கணும்
வன்னிபெய் மழையென மயங்கி வீழ்பவே.

4447 (3.15.46). வழுவுறும் அவுணர்கோன் வளங்கள் யாவையுங்
கெழுதகு விசும்பினைக் கிழித்துச் சேறலின்
எழிலிகள் வயிறுடைந் திரங்கி ஆற்றலா
தழுதென உலகெலாம் அறல்சிந் துற்றவே.

4448 (3.15.47). ஏசிலா அறிவன் விட்ட இன்னபல் வெறுக்கை யாவும்
மாசகல் விசும்பின் ஏகி மதிமுடி அருள்பெற் றுள்ள
கோசிகன் துறக்க முய்த்த கொற்றவன் தவறி யென்ன
ஆசுற மீண்டு ஞாலத் தகிலமும் வீழ்ந்த அன்றே.

4449 (3.15.48). படிதனில் திசையின் பாலிற் பௌவத்திற் பழுவந் தன்னில்
தடவரை தன்னில் இன்ன தகையன பிறவிற் சூர
னுடையபல் வளங்க ளெல்லாம் உரற்றியே வீழ ஆண்டும்
இடைதரு முயிரின் பொம்மல் வெருவிவீழ்ந் திரித லுற்ற.

4450 (3.15.49). அலைந்தது பரிதி ஓங்கல் அதிர்ந்தது மேருச் சையங்
குலைந்தது சூழுங் குன்றங் குலுங்கிய அசலம் ஏழுங்
கலைந்தது நாகர் வைப்புங் கலங்கிய கடலும் பாரும்
உலைந்தன உயிர்கண் முற்றும் ஓடின திசையின் யானை.

4451 (3.15.50). தண்படு தொடலை மார்பன் தானெறிந் தவற்றிற் பல்வே
றொண்புவி முழுதுஞ் சிந்திற் றொழிந்தன உலப்பி லாத
எண்பதி னாயி ரப்பேர் யோசனை யெல்லைத் தாகிக்
கண்படு சூரன் ஊரில் கல்லென வீழ்ந்த மாதோ.

4452 (3.15.51). முடிந்திடல் அரிய சூரன் மொய்வளம் அவனூர் முற்றுந்
தடிந்தெறி உருமே றென்னத் தணப்பற வீழ்த லோடும்
இடிந்தன மாட வீதி யாவையுங் கடிகா இற்ற
பொடிந்தன சிகரி யாதி புரிசைகள் மறிந்து மாண்ட.

4453 (3.15.52). மண்டபஞ் சிகரி வேரம் அணிமதில் மாட கூடம்
எண்டகு பொதியின் முற்றும் இடிபட எழுபொற் பூழி
விண்டொடு திசைபார் யாண்டும் வெறுக்கையின் வடிவ மாக்கி
அண்டர்தம் உலகீ தென்றே அறிகுறா வகைசெய் தன்றே.

4454 (3.15.53). புடையகல் பொன்செய் மூதூர் பொள்ளெனத் தகர்ந்து வீழ
மிடைதரு வீதி முற்று மேயின சனங்கள் பூசல்
கடைவரு நாள தெல்லைக் ககனமூ தண்ட கூடம்
உடைதலும் முடியும் ஆவி அரற்றுமா றொத்த தன்றே.

4455 (3.15.54). நாக முந்து நறுநிழல் மாதவி
நாக முந்து நறுநிழற் பொற்கணி
சேக ரம்பல சிந்திடு காழுடைச்
சேக ரம்பல வோடு சிதைந்தவே.

4456 (3.15.55). கோட ரங்குல வுற்றிட வான்றொடுங்
கோட ரங்குல வுற்றிடு தண்டலைக்
கோட ரங்குலங் கோலஞ்செய் பொன்வரைக்
கோட ரங்குல வுற்றிறை கொண்டவே.

4457 (3.15.56). ஓடும் வாவியின் மீனினம் ஓங்குபுள்
ளோடும் வாவிவிண் ணுற்றிட வீதியின்
மாட மாலை வரிசையின் மல்கிய
மாட மாலை மறிந்திடி பட்டதே.

4458 (3.15.57). அண்ட ரண்டரும் அந்நகர் மாண்டன
அண்ட ரண்டம் அளவிடு சூளிகை
மண்ட பம்மதின் மாடந் தரித்தயர்
மண்ட பம்மதின் மாதவம் யாவதே.

4459 (3.15.58). பூவை யன்ன மணிமயில் பொற்புறு
பூவை யன்ன மணிமயில் பொற்புறா
வாவி யோடைவண் டான மழிந்திட
வாவி யோடைவண் டானம் அழியுமால்.

4460 (3.15.59). மொய்யு டைத்தறி மோதித் தளைபரீஇ
மையு டைப்பெரு மால்கரி சோரிநீர்
மெய்யி டத்துக விண்முகி லச்சுறக்
கையெ டுத்துக் கதறி உடைந்தவே.

4461 (3.15.60). ஈடு சான்ற வெருத்த முரிந்திட
நீடு பூநுதல் நெக்குறக் கிம்புரிக்
கோடு சிந்தக் குருதியு குத்தரோ
ஓடி வீழ்வ உவாக்கள் அரற்றியே.

4462 (3.15.61). கார்கொள் சிந்துரங் காயத் திடையிடைச்
சோரி சோர்தரத் தோன்றுவ ஈற்றினின்
மேரு வாதி விலங்கலை மெய்க்கனல்
சாரும் வெம்புகை தன்னொடுஞ் சூழ்ந்தபோல்.

4463 (3.15.62). கொடிகள் இற்ற கொடிஞ்சி முரிந்தன
இடைகொள் பீடிகை எல்லைகள் நெக்கன
அடிகொள் சில்லியும் ஆருஞ் சிதைந்தன
பொடிய தாகிப் புரண்டன தேர்களே.

4464 (3.15.63). பந்தி தோறும் பராவிய ஐங்கதிக்
கந்து கங்கள் கலங்கி நெரிந்திட
நொந்து மேனி நொறில்வரு செம்புனல்
சிந்தி யோடச் சிதறிய திக்கெலாம்.

4465 (3.15.64). சிதவல் கொண்டிடு செம்மயிர்க் கொய்யுளை
மதுகை வெம்பரி வாய்களின் வீழ்தரு
முதிர வாரி யொலிகடல் புக்கதால்
இதுகொ லோவட வைக்கனல் என்னவே.

4466 (3.15.65). காள வெங்கரிக் காலின் வயப்பரித்
தாளின் ஊடகப் பட்டுத் தரைபுகா
மூளை சிந்த முழுதுடல் பூழியாய்
மாளு கின்றனர் மாநக ரோர்சிலர்.

4467 (3.15.66). ஆளி மொய்ம்புடை அண்ணல்முன் வீசின
நீளு மாநகர் ஞெள்ளலின் வீழ்தலுந்
தோளி ழந்து சுவல்முரிந் தொய்யெனத்
தாளி ழந்து தரங்கமுற் றார்சிலர்.

4468 (3.15.67). பொற்றை யன்ன பொலன்மணி மாளிகை
இற்று வீழ்தலும் என்னிது வென்றெழீஇ
வெற்ற வெள்ளிடை மேவுதல் முன்னியே
முற்றம் வந்திடு முன்மறிந் தார்சிலர்.

4469 (3.15.68). ஊடு மைந்தரும் ஒண்டொடி மாதரும்
மாட மோடு மறிந்தனர் தம்முடல்
வீடி விண்மிசை வேற்றுரு வெய்தியே
கூடி யேவழிக் கொண்டன ரோர்சிலர்.

4470 (3.15.69). உவமன் இல்லவன் ஓச்சின எங்கணும்
அவதி யின்றிப் பொழிய வவைதெரீஇத்
தவறி லாதுசெய் தாழ்வரை கீண்டெடாக்
கவிகை யாத்தமைக் காத்துநிற் பார்சிலர்.

4471 (3.15.70). விறற்கொள் வாகு விடுத்தன கல்லக
வுறைப்பின் வீழ ஒதுங்கிடம் இன்மையிற்
சிறக்கு மாநகர்ச் செந்தரைக் கொண்டகீழ்
அறைக்கு ளேபுக் கலமரு வார்சிலர்.

4472 (3.15.71). மாதர் தங்களை மக்களை அன்னையைத்
தாதை மாரைத் தமதுகைப் பற்றியே
ஏதின் மாடம் இகந்துகச் சோரிநீர்
வீதி போந்து வெருவிநிற் பார்சிலர்.

4473 (3.15.72). கருவி வானினுங் கண்ணகன் திக்கினுந்
தரணி தன்னினுந் தாவிலன் வீசிய
திருவ ளங்கள் செறிந்தன வீழ்தலும்
வெருவிப் போய்க்கடல் வீழ்ந்தொளிப் பார்சிலர்.

4474 (3.15.73). கிழிந்த சென்னியிற் கேழ்படு செம்புனல்
கழிந்து தோன்றவுங் கண்டனர் ஐயுறாப்
பொழிந்து மெய்ப்புறம் போர்த்தலுந் தேற்றியே
அழிந்தி ரங்குற ஆகுலிப் பார்சிலர்.

4475 (3.15.74). ஆடல் மொய்ம்பினன் ஆர்த்துமுன் வீசிய
மாட வீதி வளநகர் எங்கணும்
நீட வீழ்தலும் நிற்றலை அஞ்சியே
ஓடி யூறுற் றுயிர்துறப் பார்சிலர்.

4476 (3.15.75). திங்கள் சூடி திருமகன் விட்டன
எங்கும் வீழும் இறப்பினை நோக்கியே
அங்கி வெங்கணை தொட்டறுத் தன்னவை
தங்கள் ஆருயிர் தாங்கிநிற் பார்சிலர்.

4477 (3.15.76). மையல் மாதரும் மைந்தரும் ஆவியும்
பொய்யில் புந்தியும் ஒன்றிப் புணர்தலுஞ்
செய்ய மாடஞ் சிகரமொ டேவிழ
மெய்யும் ஒன்றி விளிந்திடு வார்சிலர்.

4478 (3.15.77). அந்தண் மாடத் தறிவன் விடுத்தன
வந்து வீழ மறிந்துரு மேறெனச்
சிந்த வேயுகு செம்பொறி மெய்ப்பட
வெந்து சின்னம் விரவுறு வார்சிலர்.

4479 (3.15.78). வரங்கொள் வீர மகேந்திரத் தின்னணந்
தரங்க மெய்திச் சனங்களெல் லாமிரீஇ
உரங்கள் சிந்தி அழிந்துழி ஒல்லென
இரங்கும் ஓதை எழுகடல் உண்டதே.

4480 (3.15.79). மன்றி னிற்கரி பொய்த்து மனுநெறி
கொன்று வாழுங் கொடியர்தம் மில்லெனத்
துன்று மாடத் தொகைவெள் ளிடையதாய்ப்
பொன்றி வீழ்ந்தன புல்லென வாகியே.

4481 (3.15.80). நீறு பட்ட நெடுநகர் எங்கணும்
ஊறு பட்ட உயிர்கடஞ் சோரிநீர்
ஆறு பட்டிட அங்கவை யோடளாய்ச்
சேறு பட்டன செக்கர்விண் போலவே.

4482 (3.15.81). மலிந்த சீர்த்தி மகேந்திர மாபுரம்
அலைந்து தொல்லைத் திருமுழு தற்றதால்
மெலிந்தி டும்படி விண்ணவர் தம்மெலாம்
நலிந்த வன்வளம் நன்றுறு மேகொலாம்.

Drittes Buch: Der Tod der tausendarmigen Krieger (4483–4515)

4483 (3.16.1). ஏயின பான்மையின் இவன்மூதூர்
மாய்தரும் எல்லையின் வருகின்ற
ஆயிர வாகுள அடல்வீரர்
மேயின தன்மை விளம்புற்றாம்.

4484 (3.16.2). ஓலம் உடைக்கடல் உமிழ்கின்ற
நீல விடத்தினை நிகர்மெய்யார்
மாலை யுடைப்பல வடவைத்தீக்
கோல மெனச்சிகை கொண்டுற்றார்.

4485 (3.16.3). தீங்களி றாதிய திறல்மாக்கள்
தாங்குவை யோடு தலைப்பெய்தே
ஆங்குள சோரி அறாதீமப்
பாங்கர்கள் அன்னதொர் பகுவாயார்.

4486 (3.16.4). எல்லையில் நேமிகள் யாவுந்தாம்
ஒல்லொலி நீரின் உடைந்தென்னக்
கல்லுறை சிந்து கருங்கொண்மூச்
செல்லென ஆர்த்தனர் செல்கின்றார்.

4487 (3.16.5). மைவரு நீல வரைத்தொகை தாங்கும்
மொய்வரு கின்ற முடிக்குழு வென்ன
ஐவகை நூற்றின் அமர்ந்தகல் வானைத்
தைவரு கின்ற தலைத்தொகை கொண்டார்.

4488 (3.16.6). மராமர மானவை மாதிர மெங்கும்
பராவ விடுத்திடு பலகவ டென்ன
விராவிய அங்கத மேவி விளங்கும்
ஒராயிர மாகிய ஒண்புய முள்ளார்.

4489 (3.16.7). எழுக்கொடு முத்தலை எஃகம்வில் நாஞ்சில்
கழுக்கடை சங்கொடு கப்பணம் வெவ்வாள்
மழுக்கதை சக்கரம் வச்சிர மாதி
விழுப்படை யாவும் விராவிய கையார்.

4490 (3.16.8). எண்டகு நேமிகள் ஏழும் அளக்கர்
மண்டல மானவு மன்னுயிர் யாவுங்
கொண்டிடி னுங்குறை வின்றி நிரம்பா
தண்டம தென்ன அகன்ற வயிற்றார்.

4491 (3.16.9). விழுமிய பஃறலை வெம்பணி யேனைக்
குழுவொடு போற்றினர் கொண்டுற லாற்றா
தழுதிட நாடிய தற்கயர் வார்போல்
கழல்கள் அரற்று கழற்றுணை கொண்டார்.

4492 (3.16.10). இருபுயம் ஓர்முகம் எய்திய வானோன்
ஒருவனை வெல்ல ஒராயிர ரானேம்
பொருவகை சென்றிடல் புன்மைய தென்னா
வருபழி யுன்னி மனந்தளர் கின்றார்.

4493 (3.16.11). மாகர வான்முன மாயையின் வந்தான்
ஆகையி னால்இவன் ஐதென வானிற்
போகுவ னால்இது பொய்யல வல்லே
ஏகுமின் ஏகுமின் என்றுசெல் கின்றார்.

4494 (3.16.12). மீளிகை யாலெறி மேதகு வேர
மாளிகை கோபுர மண்டபம் வீழ்வ
காளிக ரன்னக ரங்கள்கொ டேற்றுத்
தூளிகள் செய்தனர் தூர்த்திடு கின்றார்.

4495 (3.16.13). எய்யென மெய்யிடை எங்கும் வியர்ப்பச்
செய்யன கண்வழி செந்தழல் சிந்த
வெய்ய உயிர்ப்பெழ வேர்வுள மூள
ஒய்யென ஓடினர் உற்றிடு கின்றார்.

4496 (3.16.14). நாகர் தமக்கொர் நமன்றனை யன்னோர்
ஆகிய ஆயிரர் ஆயிர மொய்ம்பர்
வேகம தாகி விழுத்தகு வீர
வாகுவை எய்தி மடங்கலின் ஆர்த்தார்.

4497 (3.16.15). ஆர்த்திடும் ஓதை அகன்செவி செல்லத்
தார்த்தொகை தூங்கு தடம்புய வீரன்
பார்த்தனன் மூவெயில் பண்டெரி செய்த
தீர்த்தனெ னச்சிறி தேநகை செய்தான்.

4498 (3.16.16). மேனிமிர் மந்தர வெற்பென நின்றே
வானள வோங்கு மராமரம் ஒன்றைத்
தேனினம் வான்றிசை சிந்தி யரற்ற
ஊன்முதிர் கைகொ டொசித்தனன் மன்னோ.

4499 (3.16.17). அண்டம் இருண்டிட ஆதவ ரானோர்
மிண்டிய பேரொளி வீந்திட வீரன்
வண்டழை துன்று மராமரம் அங்கை
கொண்டது பன்முறை கொட்புறல் செய்தான்.

4500 (3.16.18). மாயிர மருப்புள மராமரம் இறுத்தே
தூயன்அம ராடல்முயல் தொன்னிலைமை நோக்கி
ஆயிரம் அடுத்தபுயர் ஆயிரரும் அங்கண்
மூயினர்கள் அண்ணலை முரட்படை சொரிந்தார்.

4501 (3.16.19). தொடுத்தனர்கள் வார்கணைகள் தொட்டனர்கள் வைவேல்
எடுத்தபல தோமரம் எறிந்தனர்கள் ஆலம்
விடுத்தனர்கள் முத்தலை வியன்கழுமுள் உய்த்தார்
அடற்குலிசம் வீசினர்கள் ஆழிகள் துரந்தார்.

4502 (3.16.20). இப்பரிசி னுள்ளபடை யாவுமுறை தூங்கு
மைப்புயல்க ளென்னவரை வின்றிவிரை வாக
ஒப்பரிய வீரன்மிசை உய்த்திடலும் அன்னோன்
துப்பொடு மரந்தனி சுழற்றிஅடல் உற்றான்.

4503 (3.16.21). விட்டபடை யாவையும் வெறுந்துகள வாகப்
பட்டிட மரங்கொடு பராகமவை செய்ய
உட்டெளிவின் மானவர் ஒராயிரரும் வீரற்
கிட்டினர் வளைந்தனர் கிளர்ந்தமர் முயன்றார்.

4504 (3.16.22). ஒட்டியம ராடிய ஒராயிரவர் தாமுங்
கெட்டிரிய மேருநிகர் கேழ்கிளர் புயத்தோன்
மட்டுநனை வார்சினை மரங்கொடு புடைத்தே
சட்டக மிறந்துபடு தன்மைபுரி குற்றான்.

4505 (3.16.23). செக்கர்புரை குஞ்சிகெழு சென்னிகள் கிழிந்தார்
நெக்கனர் கபோலவகை நெற்றிபிள வுற்றார்
அக்கநிரை சிந்தினர் அலங்குகுழை யற்றார்
உக்கனர்கள் பல்லெயி றுடைந்தனர்கள் துண்டம்.

4506 (3.16.24). வாய்நிரை பகிர்ந்தனர்கள் மாழைதிகழ் கண்ட
மானவு முரிந்தனர்கள் அற்றனர்கள் பொற்றோள்
ஊனமகல் அங்கைகள் ஒசிந்தனர் தசைந்தே
பீனமுறு மார்பிடை பிளந்தனர் தளர்ந்தார்.

4507 (3.16.25). உந்திகள் குடங்கரின் உடைந்துகுடர் யாவுஞ்
சிந்தினர் மருங்கெழில் சிதைந்தனர் புறங்கண்
முந்துதொடர் என்பொடு முரிந்தனர்கள் வாமஞ்
சந்துபொரு கின்றமுழந் தாளடிகள் அற்றார்.

4508 (3.16.26). வீந்தனர்க ளோர்சிலவர் வீழ்ந்துமிதி பட்டுத்
தேய்ந்தனர்க ளோர்சிலவர் செய்யகுடர் சிந்திச்
சாய்ந்தனர்க ளோர்சிலவர் தங்குருதி ஆற்றுள்
தோய்ந்தனர்க ளோர்சிலர் துடித்தனர்கள் சில்லோர்.

4509 (3.16.27). எறிந்திடு படைத்தொகுதி ஏகுமுனம் வீழ்ந்து
மறிந்தனர்க ளோர்சிலவர் மாய்ந்துகக னம்போய்ச்
செறிந்தனர்க ளோர்சிலர் சிதைந்துதலை போயும்
முறிந்தவுடல் கொண்டமர் முயன்றனர்கள் சில்லோர்.

4510 (3.16.28). ஏரகலும் வீரர்தமி யாக்கையிது வண்ணஞ்
சேரவிறல் உற்றுடைய செவ்வியின் எழுந்த
சோரிநதி மாநகர் தொலைத்துவளன் வாரி
வாரிதி நிறைந்தவனி மீதினும் மடுத்த.

4511 (3.16.29). அறந்தெ ரிந்துணர் ஆண்டகை அகன்மரம் புடைப்பக்
குறைந்த சென்னிவான் திரிவன எயிற்றொடு குலவிச்
செறிந்த தேவரோ டமிர்தொளித் துண்டவர் சென்னி
நிறைந்தி டாமதித் துணைகவர்ந் துலவுதல் நேரும்.

4512 (3.16.30). அடல்கொள் மொய்ம்பினன் மரம்புடைத் தலுஞ்சில அவுணர்
உடல்சி னப்பரி முகத்தவர் தலைதுமிந் துதிர
நெடிதும் வாய்வழி சிந்தவீழ்ந் தனர்நெடுங் கடலுள்
வடவை மாமுக மங்கிகான் றிடுவதே மான.

4513 (3.16.31). வள்ளல் மாமரத் தண்டுகொண் டடித்தலும் வலியோர்
பிள்ளை மாமதி எயிற்றணி சிந்துவிண் பெயர்ந்தே
அள்ளல் வேலையின் முறைமுறை வீழ்வன அதன்கண்
துள்ளு மீன்கணம் உகண்டுவீழ் கின்றதோர் தொடர்பின்.

4514 (3.16.32). வலிந்த வூழ்முறை யாவரே கடந்தவர் மரத்தாற்
பொலந்த யங்குபூண் மார்பினன் எற்றிடும் பொழுதிற்
கலந்து போர்செய்தார் ஓர்சிலர் வாளொடு கரம்போய்த்
தொலைந்து ளார்செலும் நெறியின்வீழ்ந் தவர்சிரந் துணிப்ப.

4515 (3.16.33). இனைய பற்பல நிகழ்ந்திட இணையிலா ஒருவன்
தினையின் வேலையில் ஆயிரம் புயமுடைத் திறலோர்
அனைவர் தம்மையும் பஃறுணி படுந்திறன் அட்டுத்
தனிமை தன்னொடு நின்றனன் அமர்க்களந் தன்னில்.

Drittes Buch: Vajrabahus Tod (4516–4616)

4516 (3.17.1). கூடி ஆரமர் இயற்றினார் தம்வலி குறைந்து
வீடி ஆவிபோய் விளிதலும் அன்னது விரைவின்
நேடி விண்ணிடை நணுகிய தூதுவர் நில்லா
தோடி யாளுடை அவுணர்கோன் முன்புசென் றுரைப்பார்.

4517 (3.17.2). துன்றும் ஆயிர மொய்ம்புடை நின்படைத் தொகைஞர்
சென்று சில்லமர் புரிந்தனர் அவனது தெரியா
ஒன்றொர் பாதவம் பறித்தனன் புடைத்தலும் ஒருங்கே
பொன்றி வீழ்ந்தனர் புகுந்தவா றீதெனப் புகன்றார்.

4518 (3.17.3). புகன்ற வேலையின் அவுணர்கோன் புரையிலோன் வன்மை
புகன்ற வேலையின் வடவையார் அழலெனப் பொங்கி
அகன்ற னன்பெரு மிதத்துடன் ஆணையுந் திறலும்
அகன்ற னன்பெருந் துயர்கொளீஇ யினையன அறைவான்.

4519 (3.17.4). உமைய ளித்திடு சிறுமகன் தூதுவன் ஒருவன்
எமது முன்னம்வந் தவமதி செய்தனன் ஏகி
அமரில் யாரையும் அட்டுநின் றின்னமும் அகலான்
நமது கொற்றமும் நன்றுநன் றாலென நகைத்தான்.

4520 (3.17.5). முச்ச கம்புகழ் அவுணர்கோன் முனிவினை முன்னி
யச்செ னக்கிளர்ந் தெழுந்துசென் றவனடி வணங்கி
மெய்ச் சிரங்கள் ஓரையிரு திறலுடை விறல்சேர்
வச்சி ரத்திரு மொய்ம்புடைக் காதலன் வகுப்பான்.

4521 (3.17.6). நொய்ய தூதுவன் பொருட்டினால் இத்திறம் நுவறல்
ஐய கேட்கநிற் கியலுமே இறையிவண் அமர்தி
மொய்யில் யான்சென்று மற்றவன் பெருமுரண் முருக்கிக்
கைய கப்படுத் துய்ப்பனால் அன்னது காண்டி.

4522 (3.17.7). என்ன லோடும் இறப்பெதிர் உற்றிடா
மன்னன் மைந்தனை நோக்கி மகிழ்வுறா
அன்ன தன்மையை ஆற்றுதி நீயெனப்
பன்னி யேகும் படிபணித் தானரோ.

4523 (3.17.8). விடைபு ரிந்திட மெய்வழித் தாதைதன்
அடிவ ணங்கி யகன்றுமன் கோயிலிற்
புடையி ருந்தன போர்ப்படைச் சாலையின்
இடைபு குந்தனன் யாரும் வழுத்தவே.

4524 (3.17.9). அட்டல் இன்றி அமர்தரு சாலிகை
இட்டு மார்பின் இறுக்கி வயத்தகு
பட்டி கைக்கலன் பாலத் துறுத்தியே
புட்டில் அங்குலி பூண்டு பொருக்கென.

4525 (3.17.10). ஆணி கொண்ட அயிற்கணை பெய்தபொற்
தூணி கொண்டுபின் தும்பை மிலைச்சியே
நாணி கொண்டு நலந்தரு கார்முகம்
பாணி கொண்டு படைபிற ஏந்தியே.

4526 (3.17.11). கொற்ற மாரமர்க் கோலங்கள் உள்ளன
முற்ற வேகொண்டு மூரிவில் வெஞ்சமர்
கற்ற காளை கதுமென நோக்கியே
சுற்று கம்மியர்க் கின்னன சொல்லுவான்.

4527 (3.17.12). மிக்க நம்படை வெள்ளத்தி லோர் சில
தொக்க பூசல் தொழிலினை முற்றிய
இக்க ணந்தரு வீர்இவண் என்றலுந்
தக்க தேயெனத் தாழ்ந்தவர் போயினார்.

4528 (3.17.13). ஆங்கு நின்றிடும் ஏவலர் அப்பணி
தாங்கி யேகத் தகுவர்தங் கோமகன்
நீங்க லின்றுதன் நீழலின் வந்திடும்
பாங்கர் யாரையும் நோக்கிப் பகருவான்.

4529 (3.17.14). குமர வேள்விடு கோற்றொழில் தூதனைச்
சமரில் வென்றொரு தாம்பில் தளைபுரீஇ
இமையொ டுங்குமுன் எந்தைமுன் உய்க்குவன்
அமைதிர் போருக் கனைவிரும் என்றனன்.

4530 (3.17.15). பாலன் மற்றிவை பன்னலும் நன்கெனா
ஏலு கின்ற இளைஞரும் மள்ளரும்
மேலை வெஞ்சமர் செய்ய விரைந்துபோர்க்
கோல மெய்திக் குழீஇயினர் கொட்புற.

4531 (3.17.16). தாறு கொண்டவன் தன்குறிப் பிற்செலும்
நூறு நூறு நொறில்பரி மான்பெறீஇ
வீறு பண்ணமை தேரொன்றின் வெய்தென
வேறி னான்மொய்ம் பிருபது கொண்டுளான்.

4532 (3.17.17). தந்தி ரத்துத் தலைவர்தம் மைந்தரும்
மந்தி ரத்து மதிஞர்தம் மைந்தருஞ்
சுந்த ரத்துத் தொடர்பினில் சுற்றுறா
எந்தி ரப்பெருந் தேர்களில் ஏறினார்.

4533 (3.17.18). ஆன வேலை அரசன் சுதன்விடப்
போன கம்மியர் போர்வினை கூறியே
யானை மேல்கொண் டிரும்பணை எற்றலுஞ்
சேனை தம்முட் சிலதிரண் டுற்றவே.

4534 (3.17.19). ஒருங்கு தாம்பல ஓடலின் அன்னவை
பரங்கொ ளற்கரி தாகிப் படிமகள்
புரங்கி ழிந்திடு புண்கொண் டரற்றல்போல்
இரங்கும் ஓதைகொண் டேகுவ தேர்களே.

4535 (3.17.20). கருவி வானங் கடலுண்டு செல்லுறும்
வரைக ளாமென வந்துதம் மேலுறீஇ
உருமி னத்தை உகுத்தொலி கேட்டலும்
வெருவி வீழ விரைவன வேழமே.

4536 (3.17.21). கிட்டி நாடு நயனமுங் கேடுசெய்
தொட்ட லார்தம் உளமுஞ் சுழன்றிட
வெட்டு மாதிரத் தெல்லையுஞ் சாரிகை
வட்ட மாகி வருவன வாசியே.

4537 (3.17.22). ஆடல் வேல்கதை ஆழி அலப்படை
பாடு சேர்ந்த பலகைஒள் வாள்சிலை
நீடு சூலம் நெடுமழு ஆதியாக்
கூடு பல்படை கொண்டிடு கையினார்.

4538 (3.17.23). இடித்த சொல்லர் இமையவர் போர்பல
முடித்த மொய்ம்பர் முரணிய பல்படை
வடித்த கற்பினர் மால்வரை யானவை
படித்த லத்திற் படர்ந்தன்ன காட்சியார்.

4539 (3.17.24). விசும்பின் மாலை மிலைச்சிய குஞ்சியர்
பசும்பொன் வீரமெய்ப் பட்டிகை நெற்றியர்
நிசும்பர் அன்னதொர் நேரலர் சோரியின்
அசும்ப றாத அகன்பில வாயினார்.

4540 (3.17.25). தீம டங்கல் திறலினர் தென்புலக்
கோம டங்கலின் கொள்கையர் தங்கிளை
தாம டங்கத் தறிபிளந் தார்த்தெழு
மாம டங்கல் தனைப்பொரும் வன்மையார்.

4541 (3.17.26). ஏகும் வெஞ்சமர்க் கென்றலும் பூண்பரீஇ
மாகம் அஞ்ச வளர்ந்தெழு தோளினார்
மோகம் இல்லவர் மொய்ம்பினின் மேலவ
ராகும் வீரர் அளப்பிலர் எய்தினார்.

4542 (3.17.27). ஐந்து நூறெனும் வெள்ளம் அழுங்குதேர்
தந்தி யின்குழுத் தானும் அனையதே
உந்து மாக்களொ ராயிரம் வெள்ளமாம்
பந்த மிக்க பதாதி இரட்டியே.

4543 (3.17.28). இத்தொ கைப்படும் ஈரிரு தானையும்
மைத்தி ரைக்கடல் வாரியின் ஆர்ப்புறீஇப்
பத்தி ரட்டி படர்புயத் தண்ணலைத்
தத்த மிற்கலந் தொன்றித் தழீஇயின.

4544 (3.17.29). துடிவ லம்புரி துந்துபி சச்சரி
கடிகொள் மொந்தை கரடிகை தண்ணுமை
இடிகொள் பேரி இரலைகள் ஆதியாம்
முடிவி லாவிய முற்று முழங்கிய.

4545 (3.17.30). இற்ற எல்லையின் ஈரிரு தானையும்
நெற்றி யேகடை நீடய லிற்செல
மற்று ளார்களும் வந்திட வச்சிரப்
பொற்ற டம்புயன் பொள்ளென வேகினான்.

4546 (3.17.31). வல்லி யக்கடு மான்பொரு மானவர்
செல்லி யக்கமுஞ் செல்லினை மாறுகொள்
சொல்லி யக்கமுந் துண்ணெனத் தொக்கெழு
பல்லி யக்கடல் ஆர்ப்பும் பரந்தவே.

4547 (3.17.32). ஊழி மால்படை ஒல்லென வேயெழப்
பூழி ஈண்டிவிண் பொள்ளென மூடிய
வேழ மால்வரை வீழ்தரு தானநீர்
ஆழி யென்ன அகன்புவி கொள்ளவே.

4548 (3.17.33). திகந்தம் எட்டுந் திருநிழல் ஓச்சியே
உகந்த தேர்களின் ஒண்கொடி ஆடுவ
குகன்வி டுத்திடு கொற்றவன் ஆற்றல்கண்
டகன்சி ரங்கள் அசைப்பன போன்றவே.

4549 (3.17.34). ஆகும் எல்லை அவுணர்மன் தேர்மிசைப்
பேய்கள் சூழ்ந்து பிணங்கி மலைந்தன
காகம் யாவுங் கழுகும்வெஞ் சேனமுங்
கூகை யோடு குழீஇயிரங் குற்றவே.

4550 (3.17.35). மடித்த வாயுடை வச்சிர மொய்ம்பினான்
பிடித்த கையிற் பெருஞ்சிலை வீழ்ந்தது
தொடுத்த வெந்நுறு தூணியும் இற்றதால்
துடித்த வால்இடக் கண்களுந் தோள்களும்.

4551 (3.17.36). அண்ணல் மைந்தன தாழியந் தேர்மிசைக்
கண்ண கன்கொடி கையற வீழ்ந்தன
விண்ணின் ஏறு விசும்பின்றி ஆர்ப்பன
எண்ணில் தீக்குறி இவ்வகை யுற்றவே.

4552 (3.17.37). உற்ற காலவை உள்ளுறக் கொள்கிலன்
செற்ற மேல்கொண்டு சென்னியோர் பத்துளான்
மற்றொர் தூணியும் வார்சிலை யுங்கொளாப்
பொற்ற டங்கை புறந்தனிற் சேர்த்தினான்.

4553 (3.17.38). மொய்கொள் வச்சிர மொய்ம்பன்இத் தன்மையால்
வெய்ய தன்படை வெள்ளமொ டேகியே
செய்ய வேலுடைச் சேவகன் ஏவல்செய்
ஐயன் நின்ற அடுகளம் எய்தினான்.

4554 (3.17.39). வண்டு லாந்தொடை வச்சிர வாகுதன்
தண்ட மோடு சமர்க்களஞ் சேர்தலும்
அண்டர் நாயகன் தூதுவன் அன்னவை
கண்டு நின்று கழறுதல் மேயினான்.

4555 (3.17.40). இந்திர ஞால வையத் திறைவனே அல்லன் மற்றை
மைந்தரில் ஒருவ னாகும் வருபவன் வருவான் றன்னை
முந்திய தானை யோடு முரணற முருக்கி வீட்டி
அந்திவான் புகுமுன் எந்தை அடிதொழப் போவன் என்றான்.

4556 (3.17.41). எறிதிரை அளக்கர் என்ன ஈண்டுறும் அனிகம் யாவும்
முறைமுறை சாடி வந்த முதல்வனை முடித்து மாலை
உறுதல்முன் விசய மோடும் ஒய்யென மீளேன் என்னின்
அறுமுக ஐயன் தூதன் ஆவனோ அடிய னென்றான்.

4557 (3.17.42). எண்டிசை புகழும் வீரன் இனையன விளம்பிச் செவ்வேள்
புண்டரீ கத்துப் பொற்றாள் புந்தியால் இறைஞ்சிப் போற்றி
மண்டமர் முயன்று நேமி மறிதர வரைகள் கீற
அண்டமுந் திசையும் வானுங் குலுங்கத்தோள் கொட்டி ஆர்த்தான்.

4558 (3.17.43). ஆர்த்திடும் ஓதை கேளா அமர்குறித் தெழுதேர் மேலோர்
கார்த்திடு தந்தி மேலோர் கவனமாப் புரவி மேலோர்
பேர்த்திடு நிலத்தின் மேலோர் பிறங்குசீ ரவுணர் யாரும்
வேர்த்தனர் திரிந்து சிந்தை வெருவினர் விளம்பு கின்றார்.

4559 (3.17.44). வாழிய உலகம் யாவும் மன்னுயிர்த் தொகையு மாய
ஊழியில் தனிநின் றார்க்கும் உருத்திரன் ஆர்ப்போ அன்றேல்
ஆழிகட் கரசன் ஆர்ப்போ அண்டங்கள் நெக்க ஆர்ப்போ
ஏழ்கட லுடைந்த ஆர்ப்போ இத்திறம் ஆர்ப்ப தென்றார்.

4560 (3.17.45). செருவலி கொண்ட சீற்றச் செங்கணான் ஆர்க்கும் ஓதை
மருமலர்த் தொடைய லாக வச்சிர வாகு வென்போன்
இருபது செவியி னூடும் இரவியம் புழைகள் புக்க
உருமெனச் சேற லோடும் உளம்பனித் துரைக்கல் உற்றான்.

4561 (3.17.46). ஈரெழு திறத்த வான உலகினுள் இன்று காறிப்
பேரொலி கேட்ட தின்றால் பிறந்ததித் துழனி யாதோ
தேருதி ரென்று பாங்கர் உழையரில் செப்பத் திண்டேர்ச்
சாரதி விசய னென்பான் தாழ்ந்திவை புகலல் உற்றான்.

4562 (3.17.47). தெற்றென உணர்தி மான்தேர் செலுத்திய வலவ னென்றே
மற்றென துரையை எள்ளல் வல்லைமேற் காண்டி எந்தை
அற்றமில் படையி னோடும் அமர்செய வருதல் நாடி
ஒற்றென நின்றோன் போர்வேட் டார்த்திடும் ஒலியீ தென்றான்.

4563 (3.17.48). தூதுவன் ஆர்ப்பி தென்று சொல்லுமுன் உருத்துக் கண்கள்
மீதெரி பொங்க நக்கு வெய்துயிர்த் துரப்பி யான்போய்
ஈதொரு கணத்தின் அன்னான் இகல்முரண் அழித்துப் பற்றித்
தாதைமுன் உய்ப்பன் காண்டி சரதம்இத் தன்மை யென்றான்.

4564 (3.17.49). என்றிவை உரைத்துப் போதும் எல்லையின் முன்ன மாகச்
சென்றிடும் அவுண வீரர் சேனையை வகுத்துச் சீறித்
தன்றுணைத் தாளுந் தோளுந் தடக்கையும் அனிக மாக
நின்றதோர் வீரன் றன்னை நேமியிற் சுற்றி ஆர்த்தார்.

4565 (3.17.50). கைதனில் இருந்த செம்பொற் கார்முகங் குனித்து வெங்கோல்
எய்தனர் முசலம் நாஞ்சில் எறிந்தனர் தண்டஞ் சூலம்
பெய்தனர் கணிச்சி விட்டார் பிண்டிபா லங்கள் தூர்த்தார்
நெய்தவழ் அயில்வேல் தொட்டார் நேமிகள் உருட்டு கின்றார்.

4566 (3.17.51). தஞ்செனக் கொடுமைசெய் தானவப் படைஞர்கள்
வெஞ்சினத் தன்மையால் விடுபடைக் கலமெலாங்
கஞ்சனைச் சிறைசெயுங் காரணன் தூதுவன்
செஞ்சுடர்ப் படிவமேற் செவ்வண்வந் துற்றவே.

4567 (3.17.52). துய்யன்மேல் வெம்படைத் தொகுதிவந் தடைதலும்
மெய்யெலா முற்றதான் மிக்கசோ ரிப்புனல்
மையல்தீர் காலையின் வந்தெழும் பரிதிபால்
பையவே செய்யதண் கதிர்வரும் பான்மைபோல்.

4568 (3.17.53). ஆனதோர் காலையெம் மையன்வெஞ் சினமுறா
மானினம் பலபல மருவியே செறிவுழி
மேனிவந் தேகியோர் வேங்கைபாய்ந் தடுதல்போல்
தானவப் படையினைத் தாக்குதல் மேயினான்.

4569 (3.17.54). ஆயிரம் ஆயிரம் அவதிசேர் அவுணர்தஞ்
சேயதண் குஞ்சியைச் செங்கையாற் பற்றியே
பாயிருந் தரையினும் பாற்படு கிரியினும்
ஏயெனும் அளவைமுன் எற்றியே எறியுமால்.

4570 (3.17.55). எய்யும்வெம் படைகளும் எறியும்வெம் படைகளுங்
கையினிற் பற்றியே கனலெழப் பிசைதரு
மொய்யெனப் பதைபதைத் தோலமிட் டுயிருகச்
செய்யபொற் றாள்களால் சிலவரைத் தேய்த்திடும்.

4571 (3.17.56). மத்தமால் கரிகளும் வாம்பரித் தொகுதியுஞ்
சித்திரந் திகழ்மணித் தேர்களும் அவுணர்தங்
கொத்தொடே வீழ்தரக் கோலமால் அடிதனக்
கொத்ததன் றாள்களால் உதைபுரிந் துலவுறும்.

4572 (3.17.57). கிடைத்திடுஞ் சிலவரைக் கீண்டனன் நீண்டமெய்
துடித்திடக் கழல்களால் துகைத்தனன் சிலவரை
அடித்தனன் சிலவரை அரைத்தனன் சிலவரைப்
புடைத்தனன் சிலவரைப் புதுமரத் தண்டினால்.

4573 (3.17.58). மத்தவெங் கரிபரி வயவர்தேர் ஆயின
பத்துநூ றொருதலைப் படநெடும் பாணியாற்
குத்திடுஞ் சிகரமேற் கோளரி பாய்ந்தெனத்
தத்தியே திரிதருந் தலைமலைக் குலமிசை.

4574 (3.17.59). தேரெலாம் இற்றன திண்டிறற் கவனமாப்
பேரெலாம் இற்றன பிளிறுமால் கரிகளின்
தாரெலாம் இற்றன தானவத் தலைவர்செய்
போரெலாம் இற்றன புகழெலாம் இற்றதே.

4575 (3.17.60). ஆங்கதோர் பொழுதினில் அவுணருக் கிறைமகன்
பாங்கராய் வந்திடும் பல்பெருங் குமரரும்
ஓங்குநாற் படையொடும் ஒருவனைச் சுற்றியே
தாங்குபல் படையினால் சமர்முயன் றாற்றினார்.

4576 (3.17.61). அன்ன காலையில் வீரவா குப்பெயர் அறிஞன்
தன்ன தோர்கரத் திருந்திடு பழுமரத் தண்டான்
முன்னர் வந்துசூழ் மைந்தர்கள் முரட்படை யோடுஞ்
சின்ன மாகியே விளிவுறப் புடைத்தனன் திரிந்தான்.

4577 (3.17.62). செய்ய மத்தகம் இற்றன இற்றன செழுந்தாள்
கைகள் இற்றன மருப்பிணை இற்றன கரிகள்
வெய்ய காலுடன் எருத்தமும் இற்றன மிலைச்சுங்
கொய்யு ளைத்தலை இற்றன குரகதக் குழுவே.

4578 (3.17.63). தட்ட ழிந்தன பாரகம் அழிந்தன சகடு
கெட்ட ழிந்தன கேதனம் அழிந்தன கிளர்ந்த
மொட்ட ழிந்தன பாகினம் அழிந்தன முரண்மாக்
கட்ட ழிந்தன ஒழிந்தன கனைகுரல் பஃறேர்.

4579 (3.17.64). கால்க ளுற்றிடும் வெஞ்சிலை இற்றன கடிய
கோல்க ளிற்றன பரிதிகள் இற்றன கொட்பார்
தோல்க ளிற்றன நாந்தகம் இற்றன தூண்டும்
வேல்கள் இற்றன நாஞ்சில்கள் இற்றன விரைவில்.

4580 (3.17.65). நெரிந்த சென்னிகள் நெரிந்தன மார்பகம் நெடிது
சரிந்த வெங்குடர் சரிந்தன இழுக்குடைத் தசைகள்
சொரிந்த மூளைகள் சொரிந்தன விரிந்தெழு சோரி
திரிந்த கூளிகள் திரிந்துமாய் வுற்றன சேனை.

4581 (3.17.66). கரந்து ணிந்தனர் புயங்களுந் துணிந்தனர் காமர்
சிரந்து ணிந்தனர் நாசிகள் துணிந்தனர் செழும்பூண்
உரந்து ணிந்தனர் கழலடி துணிந்தனர் உளதொல்
வரந்து ணிந்தனர் வன்மையுந் துணிந்தனர் மைந்தர்.

4582 (3.17.67). வாக்கி னாற்சிலர் தம்முயிர் உண்டிடும் வன்கைத்
தாக்கி னாற்சிலர் தம்முயிர் உண்டிடுஞ் சமர்செய்
ஊக்கி னாற்சிலர் தம்முயிர் உண்டிடும் உலம்பு
நோக்கி னாற்சிலர் தம்முயிர் உண்டிடு நொய்தின்.

4583 (3.17.68). அங்கண் ஓர்சில அவுணரை ஆடல்வெம் பரியை
வெங்கண் யானையை இரதத்தை வாரினன் விரைவின்
மங்குல் வானினுந் தரையினுங் கடலினும் வரைகள்
எங்கு மாகியே வீழ்தர வீரனார்த் தெறிந்தான்.

4584 (3.17.69). அன்பு லப்புறு கொடுந்தொழில் அவுணர்கள் அமரும்
வன்பு லத்துயிர் கொளவரு மறலிதன் தூதர்
துன்பும் அச்சமும் அணங்குடன் அகன்றுதற் றுதிப்பத்
தென்பு லத்தவன் முன்னுற வீசினன் சிலரை.

4585 (3.17.70). ஒருத லைப்படுங் கேளிரைத் துன்னுவான் உய்ப்பக்
கருதி னான்கொலோ சிற்சில அவுணர்தங் கணத்தை
நிருதி மாநகர் புகுந்திட வீசினன் நிகரில்
சுருதி நாயகன் ஏவலாற் றியதனித் தூதன்.

4586 (3.17.71). நேர்ந்து போர்புரிந் துயிர்தனை விடாததந் நிலைமை
ஓர்ந்து விண்ணவர் மானங்கள் விடுத்திடா துயர்வான்
சார்ந்த ஞாயிறு பிளந்திடா தாடலின் தன்மை
சேர்ந்து ளார்பெறுந் துறக்கமேல் வீசினன் சிலரை.

4587 (3.17.72). எண்டி சைப்புறந் தாங்கியே பெயர்கிலா திரக்கங்
கொண்ட வெங்கரிக் கிரையெனச் சிலவரைக் கொடுக்குந்
தெண்டி ரைப்புனல் பருகிய நிரப்பது தீர
உண்டி யாகவே வடவைபால் சிலவரை உய்க்கும்.

4588 (3.17.73). ஏந்தல் இன்னபல் வகையினால் அடுதலும் இமைப்பின்
வீந்த தானைகள் துணைவரும் பொன்றினர் மிக்கோர்
ஓய்ந்து வானினுங் கடலினுந் திசையினும் உலைந்து
சாய்ந்து போயினர் மானமும் வன்மையுந் தவறி.

4589 (3.17.74). மற்றிந் நீர்மையைக் காண்டலும் வச்சிர வாகு
இற்ற தேகொலாம் நம்பெருந் தானையென் றிரங்கிச்
செற்ற மீக்கொண்டு வலவனை நோக்கியித் தேரை
ஒற்றன் முன்னுற விடுத்தியால் கடிதென உரைத்தான்.

4590 (3.17.75). உரைக்கும் வாசகங் கேட்டலுந் தொழுதுமுன் னுற்ற
பரிக்கு லங்களின் மத்திகை வீசியே பாகன்
அருக்கன் ஆழியந் திகிரியூர் வலவனும் அஞ்சி
வெருக்கொ ளும்படி தேரினை வீரன்முன் விடுத்தான்.

4591 (3.17.76). கொடிய வெஞ்சினந் திருகியே சூர்தரு குமரன்
கடிது போர்செய்வான் வருவது மேலையோன் காணா
முடிவி லாமகிழ் வெய்தியே முழுதுல களந்த
நெடிய மாலினும் நெடியன்மற் றிவனென நிமிர்ந்தான்.

4592 (3.17.77). நெடிய தாள்புவி அளந்திடப் புயங்கள்விண் நெருக்க
முடியெ லாங்கடந் தண்டகோ ளகைதனை முட்ட
வடிவ மைந்திடு திறலினான் பணிபதி மயங்க
அடிபெ யர்ந்துபார் வெடிபட இடிபட ஆர்த்தான்.

4593 (3.17.78). புரம டங்கலுந் தெறுகணை போன்றுளான் பொன்னோன்
வரம டங்கலுஞ் சோரிய தடங்கலும் வாணாள்
உரம டங்கலும் உண்டிடத் தறியின்வந் துதித்த
நரம டங்கலும் வெருவர எரியெழ நகைத்தான்.

4594 (3.17.79). முச்ச கம்புகழ் திறலினான் முறுவலும் முழக்கும்
வச்சி ரத்தட மொய்ம்பினான் கேட்டலும் மறுகி
மெய்ச்சி ரத்தொகை துளக்கி ஆரழலெழ விழித்து
நச்செ யிற்றர வாமெனச் செயிர்த்திவை நவில்வான்.

4595 (3.17.80). வீர நன்றுநின் ஆண்மையும் நன்றுமே தக்க
பேரு நன்றுபே ராற்றலும் நன்றுநீ பெற்ற
சீரும் நன்றுநின் விஞ்சையும் நன்றுசெய் கின்ற
போரு நன்றுநிற் கேற்பதிவ் வார்ப்பெனப் புகன்றான்.

4596 (3.17.81). மற்று மோருரை புகலுவான் வந்தெதிர் மலைந்த
கொற்ற வீரரைப் படுத்தனம் என்றுளங் கொண்டாய்
அற்றெ லாமினி விடுமதி நின்மிடல் அலைத்துப்
பற்றி எந்தைமுன் விடுப்பனால் உனையெனப் பகர்ந்தான்.

4597 (3.17.82). நின்னை வென்றிட முயலுவன் தமியனும் நீயும்
என்னை வென்றிட முயலுதி இருவரும் அதனைப்
பன்னி நிற்பதிற் பயனெவன் கடிதமர் பயிறி
பின்னை வென்றுளார் வெல்லுக என்றனன் பெரியோன்.

4598 (3.17.83). என்னு முன்னரே வச்சிர வாகுவென் றிசைக்கும்
மன்னன் மாமகன் தனதுகைக் கார்முகம் வாங்கிப்
பொன்னின் நாணொலி கொண்டொரா யிரங்கணை பூட்டி
மின்னு லாந்தனி வேலவன் தூதன்மேல் விடுத்தான்.

4599 (3.17.84). விடுத்த ஆயிரம் பகழியும் விடலைதன் மிசையே
அடுத்த எல்லையிற் காணுறா அங்கையொன் றதனை
எடுத்து முன்னுற ஓச்சியே அங்கவை எனைத்தும்
பிடித்து வல்லையின் நுண்டுகள் பட்டிடப் பிசைந்தான்.

4600 (3.17.85). விட்ட வாளிகள் பூழிபட் டிடுதலும் வெகுண்டு
மட்டு வாகைவெஞ் சிலையினைப் பின்னரும் வணக்கி
நெட்டி லைச்சரம் ஒருபதி னாயிரம் நிறத்திற்
பட்டி டும்படி தொட்டனன் அவுணர்கோன் பாலன்.

4601 (3.17.86). அசைவி லானது நோக்கியே முந்துபோர் அகத்தில்
இசைமை நீங்கியே முடிந்திடு தானவர் இட்ட
முசல மாகிய தொன்றினை யெடுத்துமுன் வந்த
விசிகம் யாவையும் புடைத்தனன் திசைதொறும் வீழ.

4602 (3.17.87). வழுவில் வாளிகள் வறிதுபட் டிடுதலு மற்றும்
விழுமி தாகிய ஒருபதி னாயிரம் விசிகம்
பழுது றாதன தூண்டியே ஆண்டகை பரித்த
எழுவை நுண்டுகள் ஆக்கியே பின்னரும் எய்வான்.

4603 (3.17.88). தலையி லாயிரங் களத்தினில் ஆயிரந் தடந்தோள்
மலையி லாயிரம் உரத்தினி லாயிரம் வயத்தாள்
நிலையில் ஆயிரங் கணைகளாத் தூண்டினன் நீடுங்
கொலையில் ஆயிரங் கூற்றினைப் போலுறுங் கொடியோன்.

4604 (3.17.89). கையில் ஏந்திய பேரெழு முரிந்திடக் காமர்
செய்ய மெய்ம்முழு தீண்டியே பகழிகள் செறிய
ஐயன் நின்றனன் ஓரிறை வருந்தியே அதற்பின்
ஒய்யெ னச்சென்று வெய்யவன் தேரினை உதைத்தான்.

4605 (3.17.90). உதைத்த காலையிற் பண்ணுறு பரியெலாம் ஒருங்கே
பதைத்து வீழ்ந்தன பாகனும் உருண்டனன் பட்டான்
கதித்த வையமும் அழிந்தது அன்னது காணா
மதித்து வேறொரு தேரிடைப் பாய்ந்தனன் மறவோன்.

4606 (3.17.91). பாய்ந்து வச்சிர வாகுவாந் தொல்பெயர் படைத்தோன்
தேய்ந்த ஒண்பிறை பணியொடு சேர்ந்தன சிலையின்
ஆய்ந்தொ ராயிரம் அயிற்கணை பூட்டியே அடுபோர்
ஏந்தல் நெற்றியுட் செறித்தனன் அமரர்கள் இரங்க.

4607 (3.17.92). ஆயி ரங்கணை நுதலிடை அழுத்தலும் அடல்வேல்
தூய வன்றிருத் தூதுவன் சூரருள் புரிந்த
தீய வன்தடந் தேரினைச் செங்கையால் எடுத்து
மீயு யர்ந்திடும் விண்ணிடை எறிந்தனன் விடுத்தான்.

4608 (3.17.93). விண்ண கத்திடை எறிந்தபின் வீரவா குப்பேர்
அண்ணல் வச்சிர வாகுவந் தேறுவான் அமைந்து
பண்ணு றுத்திய ஏமமாய் நின்றதேர் பலவுந்
துண்ணெ னப்புடைத் தெறிந்துதைத் தொல்லையிற் றொலைத்தான்.

4609 (3.17.94). தொலைக்கும் எல்லையின் அவுணர்கோன் மதலைதொல் புவிக்கோர்
இலக்கம் யோசனை எல்லையின் காறும்விண் ணேகி
அலக்க ணுற்றமீண் டழிதரு தேருடன் அமரில்
வெலற்க ருந்திறல் அறுமுகன் தூதன்முன் வீழ்ந்தான்.

4610 (3.17.95). நிலவ ரைப்புறுஞ் சூர்மகன் எழுந்துதன் நெடிய
சிலைவ ளைத்தமர் செய்திட முன்னலுந் திறலின்
தலைமை பெற்றவன் கண்டுகை ஓச்சியத் தனுவை
வலிது பற்றியே முரித்தனன் பேரொலி மயங்க.

4611 (3.17.96). ஏந்து கார்முகந் தனைமுரித் திடுதலும் எரியிற்
காந்து கண்ணுடை வச்சிர மொய்ம்பனோர் கரத்தின்
வாய்ந்த வாள்கொடே எதிர்தலுந் தன்னுடை மருங்கின்
நாந்த கந்தனை உறைகழித் தறிவன்மேல் நடந்தான்.

4612 (3.17.97). நடந்து வச்சிர வாகுமுன் உய்த்திட நனிதோள்
அடைந்த வாளினை விலக்கியே அறிவரில் அறிவன்
கடந்த போர்வலி கொண்டதன் வாளினாற் கடிது
தடிந்து வீட்டினன் அவுணர்கோன் நாந்தகத் தடக்கை.

4613 (3.17.98). செய்ய தோர்கரந் துணிபடத் தீயவன் செறுத்தோர்
கையி ருந்திடு தண்டினை எறிதலுங் கண்டு
மையில் கேள்வியன் துணிபடுத் தவுணர்கோன் மதலை
ஐயி ரண்டவாந் தலையையும் வாளினால் அறுத்தான்.

4614 (3.17.99). எந்தைதன் தூதுவன் எறிந்த வாளினால்
ஐந்திரு சென்னியும் அற்று வீழ்தலும்
மைந்தியல் வச்சிர வாகு வாகிய
வெந்திறல் அவுணர்கோன் வீடி னானரோ.

4615 (3.17.100). ஆடியல் அவுணர்தம் அண்ணல் தன்மகன்
வீடிய காலையின் வெருவிப் பாங்கரின்
நாடிய அவுணர்கள் நனிபு லம்புறீஇ
ஓடினர் திசைதொறும் உடைந்து போயினார்.

4616 (3.17.101). துஞ்சினன் வச்சிரத் தோளன் கண்டிது
நெஞ்சகம் மகிழ்ந்திவண் நிற்ப னேயெனின்
வெஞ்சின அவுணர்கோன் வினவில் தீமையென்
றஞ்சினன் கரந்தென அருக்கன் போயினான்.

Drittes Buch: Yalimukhas Tod (4617–4659)

4617 (3.18.1). திண்டிறல் அவுணர்கோன் சிறுவன் வீந்ததும்
மண்டமர் இயற்றிட வருநர் இன்மையுந்
தண்டம துடைந்ததுந் தபனன் மாய்ந்ததுங்
கண்டனன் இனையன கருதல் மேயினான்.

4618 (3.18.2). எந்தையை எள்ளினான் இருந்த கோநகர்
சிந்தினன் புரத்தையுஞ் சிறிது வீட்டினன்
வந்தவர் யாரையும் மாய்வு செய்தனன்
புந்தியின் வெகுளியிற் சிறிது போக்கினன்.

4619 (3.18.3). ஏலவெம் போர்செய எவரும் வந்திலர்
ஞாலம தவிரொளி நடாத்து ஞாயிறு
மேல்கடல் நீந்தினன் விரையப் போயினான்
மாலையும் இவ்விடை வந்து நேர்ந்ததே.

4620 (3.18.4). அறந்தனை நினைகிலா தல்லல் செய்பவர்
உறைந்திடு நகரிதின் ஒற்றிற் போந்தயான்
சிறந்திடும் அறுமுகத் தேவ தேவனை
மறந்திட லாங்கொல்இம் மாலை காறுமே.

4621 (3.18.5). ஏவரும் வழுத்திய எந்தை கந்தவேள்
பூவடி தணந்திடு புலம்பும் இவ்விடைத்
தேவர்கள் புன்மையுந் தீர வல்லையிற்
போவது துணிவெனப் புந்தி தேற்றினான்.

4622 (3.18.6). தேற்றிய திறலுடைச் செம்மல் இம்மென
மாற்றலர் படுநில வரைப்பு நீங்கியே
காற்றெனக் கனலெனக் காலன் என்னவெங்
கூற்றென மறுகிடைக் குலவி ஏகினான்.

4623 (3.18.7). திறல்கெழு மொய்ம்புடைச் செல்வன் செல்லுழி
மறுகிடை அவுணர்கள் மறலி மற்றிவன்
குறுகலிர் நுங்களைக் கொல்வன் கொல்வனென்
றறைகுநர் முறைமுறை அரற்றி ஓடினார்.

4624 (3.18.8). எஞ்சிய அவுணர்கள் யாரும் இவ்வகை
அஞ்சினர் இரிந்திட அழிந்து முன்னையாள்
துஞ்சிய ஆவணத் தொகைகள் தந்தொராய்
விஞ்சிய மகேந்திரம் விடுத்து நீங்கினான்.

4625 (3.18.9). புடையகல் மகேந்திர புரத்தை நீத்தபின்
விடைபொரு வலியினான் விண்ணின் பாலெழீஇ
முடுகினன் வழிக்கொடு முருகற் போற்றியே
வடதிசை இலங்கையின் வரைப்பு நண்ணினான்.

4626 (3.18.10). ஆங்கது காலையில் அனைய
பாங்கரின் மேவரு பழையோன்
ஓங்கிய மூவெயி லுள்ளோர்
தாங்கிய வன்மை தரித்தோன்.

4627 (3.18.11). முடியும் மகேந்திர மூதூர்
வடதிசை யார்அரண் மன்னி
உடைய இலங்கையின் ஓம்பும்
படியறு காவல் பரித்தோன்.

4628 (3.18.12). ஆயிர மாமுகன் அடுதோள்
ஓய்வில் இராயிர முடையோன்
ஞாயிறு தன்மகன் நகரின்
வாயில்கள் அன்னதோர் வாயான்.

4629 (3.18.13). வடவரை ஆயிரம் வந்தோர்
உடல்கொடு மேவிய தொப்பான்
படைபல பாணி பரித்தான்
கடையழல் கான்றிடு கண்ணான்.

4630 (3.18.14). தண்ணளி யோரிறை தானும்
உண்ணிகழ் வற்ற உளத்தான்
எண்ணரும் வெம்பவம் யாவும்
பண்ணினன் அன்று பயின்றான்.

4631 (3.18.15). மீளில் சினத்ததி வேகக்
கோளரி யைத்தரு கொடியோன்
யாளி முகத்தவன் என்போன்
வாள்வய முற்றிடு வலியோன்.

4632 (3.18.16). பெருந்தகை யாங்கவன் பெயர்ந்த காலையின்
அருந்திறற் சூரனை அடைந்து மீண்டுபின்
மருந்துறழ் தன்மகன் மாட்சி தேர்வுறீஇ
இருந்தனன் வருந்தியே இலங்கை தன்னிடை.

4633 (3.18.17). சண்டவெங் கதிகொடு தமியன் சேறலுங்
கண்டனன் யாரிவன் கள்வன் போலுமால்
விண்டலம் நீந்தியே மேவு வானெனத்
தொண்டுசெய் உழையரில் ஒருவன் சொல்லுவான்.

4634 (3.18.18). நங்குல நாயக நவில்வன் கேட்டிநீ
செங்கதிர் முளைத்துழிச் செல்வற் காணிய
பொங்கொளி மகேந்திர புரத்திற் போந்தனை
இங்குநின் திருமகன் இருந்து காப்பவே.

4635 (3.18.19). போந்திடு கின்றபின் புணரி தன்னுள்வான்
நீந்தினன் நீங்கிவன் நேர வன்னதை
வாய்ந்திடு பெருந்திறல் மடங்கற் பேரினான்
காந்திய கனலெனக் கண்டு சீறினான்.

4636 (3.18.20). சீறினன் படையொடு சென்று தாக்கலும்
வீறொடு வருமவன் வெகுண்டு வாளுரீஇ
மாறமர் இயற்றியே மற்ற வன்றனைக்
கோறல்செய் தொருவிறல் கொண்டு மேயினான்.

4637 (3.18.21). மின்னவிர் பூணுடை வீர மொய்ம்பினான்
இன்னதோர் இலங்கையின் இடைக்கட் பாய்ந்தனன்
அன்னவன் அடிபொறா தாழி உற்றதாற்
பொன்னகர் வளனொடும் அங்கட் புக்கபோல்.

4638 (3.18.22). புக்கிட அளப்பிலர் பொன்ற ஏனையோர்
அக்கணம் எழுந்தனர் அவற்கண் டஞ்சியே
திக்கொடு வானமுஞ் சிந்த நின்மகன்
மைக்கடல் அகமொரீஇ வல்லை எய்தினான்.

4639 (3.18.23). வெய்தென இவண்வரும் வீர னோடமர்
செய்தனன் வாள்கொடு செவ்வி அன்னதின்
மைதவழ் மேனியின் மதலை மார்புதாள்
கைதலை யொருதலை கண்ட மாக்கினான்.

4640 (3.18.24). பூழியம் புயமுடைப் பொருநன் பின்னுறக்
கேழுறு வானெறி கிளர்ந்து போந்திடா
வாழிய மகேந்திர வரைப்பிற் புக்கனன்
ஆழுறும் இலங்கையும் ஆழி மேலெழ.

4641 (3.18.25). சூருறை திருநகர் துன்னி யாயிடைச்
சீரினை முழுவதுஞ் சிந்தி நங்குல
வீரரொ டேயமர் விளைத்து வென்றவண்
நேருநர் இன்மையின் நீங்கி னானரோ.

4642 (3.18.26). என்னலும் உருமினும் இடித்த சொல்லினன்
வன்னிகொள் உயிர்ப்பினன் மடித்த வாயினன்
துன்னிய வியர்ப்பினன் சுழலுங் கண்ணினன்
மெய்ந்நிறை வெகுட்சியன் விளம்பல் மேயினான்.

4643 (3.18.27). காண்டியென் கடிமுறை கடந்து மைந்தனை
ஈண்டுயிர் வவ்வியே இறைவன் ஊர்புகா
மீண்டிடு கள்வன்இவ் வீரந் தன்னொடே
மாண்டிட அடுகுவன் வன்மை யாலென்றான்.

4644 (3.18.28). என்றிவை விளம்பியே யாளி மாமுகன்
குன்றென எழுந்தொரு கொற்ற வாள்கொளீஇ
நின்றசில் படையொடு நேர்ந்து வீரன்முன்
சென்றனன் இனையன செப்பல் மேயினான்.

4645 (3.18.29). நங்கடன் முறையினை நடாத்து மைந்தனை
இங்கடல் செய்தனை இனைய காப்பொரீஇ
அங்கடற் போந்தனை அழிவு செய்தனை
வெங்கடல் கடந்தனை மீடி யேகொலாம்.

4646 (3.18.30). ஒல்லொலி அளக்கரை உகண்டு நிற்கினிச்
செல்லுதல் அரிதியான் செருவின் நேர்ந்தனன்
கொல்லுவன் பெருவயங் கொள்வன் நீயிவண்
வல்லது புரிமதி மதியிலாய் என்றான்.

4647 (3.18.31). சொற்றது கேட்டலுந் துழனிப் பேரொலி
உற்றெரி கனலென உயிர்ப்பு மூரலுஞ்
செற்றமும் எய்தியே துளக்கிச் சென்னியைக்
கொற்றமொய்ம் புடையதோர் குரிசில் கூறுவான்.

4648 (3.18.32). ஒருதலை யுடையவென் னுயர்வும் ஆயிரந்
தருதலை யுடையநின் தாழ்வும் யாமிவட்
பொருதலை இழைத்திடும் போது காண்புறுங்
கருதலை பெருவடி வமைந்த காட்சியே.

4649 (3.18.33). தீயவ இம்மொழி திண்ணந் திண்ணமுன்
மாயிரும் புழைக்கையின் மாமு கங்களோர்
ஆயிரந் தன்னையும் அறுத்து வீட்டியே
நாயினங் கவரிய நல்கு வேனென்றான்.

4650 (3.18.34). கருணைகொள் நந்தியங் கணத்தன் இவ்வகை
உரைதரும் எல்லையின் உததி மேருமால்
வரையினை விழுங்கிய வளைந்த தேயென
விரைவொடு படைஞர்கள் வீரற் சுற்றினார்.

4651 (3.18.35). சுற்றிய தானையர் தோன்றல் மீதுதாம்
பற்றிய படைக்கலம் பலவுந் தூண்டியே
செற்றமொ டமர்வினை செய்யச் சூறைபோல்
மற்றவர் சூழலுள் வாள்கொண் டெய்தினான்.

4652 (3.18.36). துண்டமும் அகலமுந் தோளுந் தாளுமொண்
கண்டமுஞ் சென்னியுங் கரமு மானவை
விண்டுவிண் டழிவுற வெய்ய தானவர்
தண்டம தனைத்தையுந் தடிந்திட் டானரோ.

4653 (3.18.37). அறுகு மாமுகத் தண்ணல் ஆற்றவுங்
கறுவு பெற்றிடுங் கருத்தின் வீரனைக்
குறுகி ஆயிரங் கொண்ட கைகளால்
இறுதி யூழிநாள் இடியின் எற்றினான்.

4654 (3.18.38). அடித்த கைகளை அங்கை ஒன்றினால்
பிடித்து மேலவன் பெருங்கை வாளினால்
உடைத்த சோரிநீர் உகுத்து வீழ்ந்திறை
துடித்தி டும்படி துண்டம் ஆக்கினான்.

4655 (3.18.39). ஆயி ரங்கரம் அறலும் மற்றுள
ஆயி ரங்கரம் அவைகள் நீட்டியே
ஆயி ரங்கிரி அவைப றித்தனன்
ஆயி ரங்கணான் ஆடல் கொண்டுளான்.

4656 (3.18.40). பறித்த ஆயிரம் பருப்ப தத்தையுங்
கறுத்து வீரன்மேற் கடிது வீசலும்
இறத்தல் கொண்டுமெய் எங்கும் எய்தியே
புறத்து வீழ்ந்தன உடைந்து பூழியாய்.

4657 (3.18.41). பொற்றை யாவையும் பூழி ஆகியே
அற்ற காலையில் ஐயன் தூதுவன்
மற்றை ஆயிரம் வான்க ரத்தையுங்
கொற்ற வாள்கொடே குறைத்து வீட்டினான்.

4658 (3.18.42). இழைக்கும் எல்லையின் எய்துங் கூற்றினை
அழைக்கு மாறென ஆர்த்துத் தானவன்
தழைக்கு மொய்ம்பினான் தன்னைப் பற்றுவான்
புழைக்கை முற்றவும் பொள்ளென் றுய்த்தனன்.

4659 (3.18.43). உய்த்த காலையின் ஒருதன் வாளினால்
எய்த்த வன்மைசேர் யாளி மாமுகன்
பத்து நூறெனப் பட்ட சென்னியுங்
கொத்தொ டேவிழக் குறைத்திட் டானரோ.

Drittes Buch: Virabahus Rückkehr (4660–4681)

4660 (3.19.1). இன்ன பான்மையால் யாளி மாமுகன்
தன்னை அட்டபின் தன்கை வாளினைப்
பொன்னு லாவுறை புகுத்திச் சென்றனன்
மின்னு செஞ்சுடர் மேனி வீரனே.

4661 (3.19.2). இந்தி ரத்திரு இலங்கை நீங்கியே
அந்தி ரைக்கடல் அழுவம் வாவியே
கந்த மாதனங் கவின்ற வேலைசேர்
செந்தி மாநகர் சென்று புக்கனன்.

4662 (3.19.3). புக்க காலையில் பொருவில் ஆற்றலான்
மிக்க சேவகன் மேவல் காணுறாத்
தொக்க பாரிடஞ் சோமற் காணுறு
மைக்கருங் கடல் மான ஆர்த்தவே.

4663 (3.19.4). பாரி டத்தொகை பரிக்கும் மன்னவர்
சேர வந்துதஞ் செங்கை கூப்பியே
வீர வாகுவை மெய்யு றத்தழீஇ
ஆர்வம் எய்தினார் அன்பு கூறினார்.

4664 (3.19.5). தழுவு வோர்தமைத் தானும் புல்லியே
இழிஞர் தம்பதிக் கேகும் வெம்பவம்
ஒழிவ தாயினன் உமைக்கண் டேயெனா
முழுவ லன்பினான் முகமன் கூறினான்.

4665 (3.19.6). விலக்கில் வன்மைகொள் வீர வாகுவை
இலக்கத் தெண்மரும் எதிர்ந்து மற்றவன்
மலர்க்க ருங்கழல் வணங்கிக் கைதொழ
அலக்கண் நீங்குமா றனையர்ப் புல்லினான்.

4666 (3.19.7). அமைவில் பாரிடத் தனிக வேந்தருந்
தமர்க ளாயினோர் தாமுஞ் சூழ்வர
விமல னாகியே வீற்றி ருந்திடுங்
குமர நாயகன் கோயில் மேயினான்.

4667 (3.19.8). விண்டு வானுளோர் விரிஞ்சன் மாதவர்
கொண்டல் ஊர்பவன் குழுமிப் பாங்குற
அண்டர் நாயகன் அமருந் தன்மையைக்
கண்டு முந்துகண் களிப்பின் மேயினான்.

4668 (3.19.9). உள்ளம் என்புடன் உருகத் தூயநீர்
வெள்ளங் கண்ணுற விதிர்ப்பு மேவரப்
பொள்ளெ னப்புரம் பொடிப்பச் சூரடும்
வள்ளல் சேவடி வணங்கி னானரோ.

4669 (3.19.10). அணங்கு சால்வுறும் அந்தண் சேவடி
வணங்கி மும்முறை மகிழ்ச்சி அன்பிவை
இணங்க அஞ்சலித் தேத்தி நிற்றலுங்
குணங்கள் மேற்படுங் குமரன் கூறுவான்.

4670 (3.19.11). சுரரை வாட்டுறுஞ் சூரன் முன்புபோய்
விரைவின் நம்மொழி விளம்ப மற்றவன்
உரைசெய் திட்டதும் ஒல்லை மீண்டதும்
மரபின் இவ்விடை வகுத்தியால் என்றான்.

4671 (3.19.12). வீரன் கூறுவான் விமல நின்மொழி
சூரன் முன்புபோய்ச் சொல்ல விண்ணுளோர்
ஆரி ருஞ்சிறை அதனை வீடலே
காரி யம்மெனக் கருத்திற் கொண்டிலன்.

4672 (3.19.13). கெடல ருஞ்சுரர் கிளையை வெஞ்சிறை
விடுகி லேனெனா வெகுண்டு கூறினான்
அடிகள் அன்னதால் ஆண்டு நீங்கியே
கடிது வந்தனன் கருமமீ தென்றான்.

4673 (3.19.14). என்ற காலையின் யாண்டு மாகியே
நின்று முற்றொருங் குணர்ந்த நீர்மையான்
உன்றன் செய்கையுள் ஒன்றுஞ் சொற்றிலை
நன்று மற்றது நவிறியால் என்றான்.

4674 (3.19.15). தொடக்க முற்றுவாழ் சூரன் மாநகர்
அடுத்த காலையின் அகன்ற வேலையில்
தடுத்து ளோரைநின் சரண வன்மையால்
படுத்து வந்தனன் பான்மையீ தென்றான்.

4675 (3.19.16). அருந்தி றற்புயன் அனைய செப்பலும்
இருந்த கந்தவேள் இகலி னோர்களால்
வருந்தி னாய்கொலோ மன்ற என்றுதன்
திருந்து பேரருள் செய்தல் மேயினான்.

4676 (3.19.17). அங்கவ் வெல்லையின் ஆயி ரம்பெயர்ச்
செங்கண் மாயவன் திசைமு கத்தவன்
மங்குல் மேலவன் வதன நோக்கியே
எங்கள் நாயகன் இனைய கூறுவான்.

4677 (3.19.18). தேவ ரைச்செயுஞ் சிறைவி டுத்துநீ
மேவு நன்கெனா வெய்ய சூரனுக்
கேவு தூதைவிட் டியம்பு வித்தனம்
பாவி யன்னது பயனென் றுன்னலான்.

4678 (3.19.19). வீத லேயவன் விதிய தாதலின்
தீதில் விண்ணவர் சிறைவி டோமென
ஓதி னான்அவன் உயர்வு நீக்குவான்
போது நாளையா மெனப்பு கன்றனன்.

4679 (3.19.20). ஆறு மாமுகத் தையன் இவ்வகை
கூறக் கேட்டுளோர் கொடிய சூர்மிசைச்
சேறு மென்றசொல் தெளிவின் நந்துயர்
மாறிற் றென்றனர் மகிழ்ச்சி எய்தினார்.

4680 (3.19.21). ஆன வத்துணை ஆடன் மொய்ம்பினான்
தான அப்பதிச் சயந்தன் உற்றதும்
ஏனைச் செய்கையும் எடுத்துக் கூறியே
வான வர்க்கிறை மனத்தைத் தேற்றினான்.

4681 (3.19.22). சீரு லாமகேந் திரபு ரத்தினும்
வீர வாகுமீண் டதுவி ளம்பினாம்
ஆர ஞர்க்கடல் அலைப்ப ஆண்டுறுஞ்
சூர னுற்றதும் பிறவுஞ் சொல்லுவாம்.

Drittes Buch: Der Wiederaufbau der Stadt (4682–4710)

4682 (3.20.1). ஊக வான்படை உலப்ப வச்சிர
வாகு மாண்டதும் வாகை மொய்ம்பினான்
ஏகுந் தன்மையும் ஏவல் தூதுவர்
சோக மோடுபோய்ச் சூர்முன் கூறினார்.

4683 (3.20.2). ஈரைஞ் சென்னிசேர் இளைய கான்முளை
வீரஞ் சிந்தியே விளிந்த வாற்றினைச்
சூரன் கேட்டலுந் துளங்கித் துன்பெனும்
வாரி யுள்ளுற மயங்கி வீழ்ந்தனன்.

4684 (3.20.3). கண்ணிடை நெடும்புனல் கால மைந்தன்மேல்
உண்ணிகழ் அன்புசென் றுயிரை ஈர்ந்திடத்
துண்ணென உயிர்ப்பெனும் புகையுஞ் சுற்றிட
எண்ணருஞ் செல்லல்கொண் டிரங்கி ஏங்கினான்.

4685 (3.20.4). ஏங்கினன் புலம்பலும் இனைய வெய்யசூர்
பாங்கமர் தமர்களும் பரிச னத்தருந்
தீங்குசெய் அரக்கருந் தெரிவை மார்களும்
நீங்கற அழுதனர் நெடுங்கண் நீருக.

4686 (3.20.5). பழிதவிர் கற்புடைப் பதுமை தன்மகன்
ஒழிவுறு தன்மையை ஓர்ந்து மாமலர்க்
குழலவிழ்ந் தலமரக் கொங்கை மேற்புடைத்
தழுதனள் வீழ்ந்தனள் மறிக்கும் அங்கையாள்.

4687 (3.20.6). தொல்லியல் இழுக்கிய சூர னென்பவன்
புல்லிய பின்முறைப் புணர்வின் மாதருஞ்
சில்லியற் கூந்தல்தாழ் சேடி மார்களும்
எல்லவ ருந்தழீஇ யிரங்கல் மேயினார்.

4688 (3.20.7). களமெழு மிசையொலி கடிநல் யாழொலி
துளையொலி வயிரொலி தூரி யத்தொலி
அளமரு மொழியொலி அடங்கி அப்பெரு
வளநகர் புலம்பொலி மயங்கிற் றென்பவே.

4689 (3.20.8). அன்னது போழ்தினில் அறத்தைக் காய்தரு
துன்னெறி மந்திரி சூர பன்மனாம்
மன்னவன் முன்னுற வந்து கைதொழு
தின்னன கேண்மென இசைத்தல் மேயினான்.

4690 (3.20.9). மெய்ப்புவி அண்டங்கள் பரித்த மேன்மையை
ஒப்பருந் திருவினை உலப்பி லாயுளை
செப்பருந் திறலினை சிறந்த சீர்த்தியை
இப்பரி சழுங்குதல் இயற்கை யாகுமோ.

4691 (3.20.10). தெண்டிரை நேமிவான் செறிந்து கொள்ளினும்
அண்டம தழியினும் அனைத்து மாயினும்
விண்டிடல் இன்றிவாழ் வீர நீமனங்
கொண்டிடு திண்மையுங் குன்றற் பாலதோ.

4692 (3.20.11). ஏவரும் வியத்தகும் இறைவ நீயிவண்
ஓவென அரற்றியே உயங்குற் றாயெனின்
மூவரும் நகைப்பர்கள் முன்னம் ஏவல்செய்
தேவரும் நகைப்பர்கள் புகழுந் தேயுமால்.

4693 (3.20.12). பூதர்தம் படையல புராரி நல்கிய
காதல னேயல கழற விட்டதோர்
தூதுவன் செய்தபுன் தொழிலுக் காற்றலை
பேதுற லாகுமோ பெருமைக் கீறிலாய்.

4694 (3.20.13). தந்தையர் துஞ்சினுந் தம்முன் பின்னவர்
மைந்தர்கள் துஞ்சினும் மற்றுஞ் சார்ந்தவர்
தந்தொகை துஞ்சினுஞ் சயத்தின் மேலையோர்
சிந்தைகொள் வன்மையிற் சிறிதுந் தேயுமோ.

4695 (3.20.14). மேதகு பெருந்திறல் வீரர் தம்மையும்
மாதரும் வெல்வரால் மாயும் ஊழ்வரின்
ஆதலின் நின்மகற் காயுள் குன்றலின்
தூதனும் அட்டன னாகித் தோன்றினான்.

4696 (3.20.15). வெவ்விய ஒன்னலர் வினையும் வன்மையுங்
கைவரு நெல்லியங் கனியின் நாடியே
செய்வகை தேற்றினஞ் செய்க லாதிவண்
நைவதும் ஆண்மையின் நலத்திற் காகுமோ.

4697 (3.20.16). வரங்களும் மதுகையும் வரம்பின் றெய்தியே
உரங்கிளர் சூரனென் றொருபேர் பெற்றநீ
தரங்கம தடைவதுந் தலைமைக் கேற்பதோ
இரங்கலை இரங்கலை யென்று தேற்றினான்.

4698 (3.20.17). மேற்றிகழ் அறத்தினை வெகுளும் நாமத்தான்
தேற்றலும் அவுணர்கோன் தெளிவு பெற்றெழீஇ
ஆற்றருந் துயரினை அடக்கித் தன்பணிக்
கூற்றியல் உழையரை நோக்கிக் கூறுவான்.

4699 (3.20.18). சேயுயிர் வௌவியே சிறந்த இந்நகர்
மாய்வது புணர்த்திடு வலிய தூதுவன்
போயது தெரிந்திரோ புகலக் கேட்டிரோ
நீயிர்கள் வாய்மையை நிகழ்த்து மென்னவே.

4700 (3.20.19). துப்புடன் இவ்வழி தூதிற் சென்றுளான்
இப்புரம் அகன்றனன் இலங்கை நோக்குறா
அப்புற மேகினான் அதனைக் கண்டனம்
மெய்ப்பரி சிஃதென விளம்பி னாரரோ.

4701 (3.20.20). அம்மொழி வினவ லோடும் அவுணர்கோன் தன்பால் நின்ற
கம்மியர் தம்மை நோக்கிக் கடிதுபோய் அகிலம் நல்கிச்
செம்மலர் மிசையே வைகுந் திசைமுகத் தொருவன் றன்னை
இம்மெனக் கொணர்திர் என்ன அனையவர் இசைக்க லுற்றார்.

4702 (3.20.21). ஈங்கிது கேட்டி மன்ன இனையமூ தண்டம் நல்குந்
தேங்கமழ் பதுமத் தண்ணல் தேவர்கோ னாதி யான
பாங்கின ரோடு மேவிப் படையொடும் புவியில் வந்த
காங்கெயன் றன்கண் உற்றான் என்பராற் கண்டோர் என்றார்.

4703 (3.20.22). தொழுவர்கள் இனைய மாற்றஞ் சொற்றலுஞ் சூரன் கேளா
விழுமிது விழுமி தென்னா வெய்துயிர்ப் பெய்திச் சீறி
அழலெழ நகைத்து மற்றை அண்டத்தின் இருந்து நல்குஞ்
செழுமலர் அயனைப் பற்றிச் செல்லுமின் வல்லை என்றான்.

4704 (3.20.23). கொற்றவன் இனைய மாற்றங் கூறலும் உழையர் கேளா
இற்றிது செய்தும் என்னா இசைவுகொண் டொல்லை ஏகி
மற்றையண் டத்திற் சென்று வானவர் முதுவன் றன்னைப்
பற்றினர் கொணர்ந்தார் தங்கோன் பணித்திடு பரிசு கூறி.

4705 (3.20.24). பரிசனர் பலரும் ஈண்டிப் பார்புகழ் சூர னென்னும்
அரசன்முற் கொணர்ந்து வேறோர் அண்டத்தின் அயனை உய்ப்ப
வரிசையால் அவனை நோக்கி மாணழி வுற்ற மற்றித்
திருநகர் அதனைத் தொன்மை போலவே செய்தி யென்றான்.

4706 (3.20.25). சூரன்மற் றிதனைச் செப்பச் சொற்பணி தலைக்கொண் டைய
ஓரிறை யொடுங்கு முன்னர் உனதுதொன் னகர மாற்ற
ஏருற முன்ன மேபோல் இயற்றுவன் யானே யென்னாப்
பேருல குதவுகின்ற பெற்றியை நினைந்து செய்வான்.

4707 (3.20.26). பொன்மதில் மாட வீதி பொலன்மணிச் சிகரம் வேரம்
மன்மதன் விழையுஞ் சோலை மண்டபம் வாவி பொய்கை
சென்மலி அரங்க மன்றந் தெற்றியே முதல வெல்லாந்
தொன்மைபோல் ஆகத் தன்கைத் தொழில்முறை படைத்தான்மன்னோ.

4708 (3.20.27). இவ்வகை நகர முற்றும் எழில்பெறப் படைத்த பின்றை
மைவரை மேனி மன்னன் மாபெருங் கோயில் தன்னைச்
செவ்விதின் முதுமை போலச் சிறப்பினால் திருத்தல் செய்தான்
ஐவகை இருபான் கொண்ட அல்லியங் கமலத் தண்ணல்.

4709 (3.20.28). கொன்பெரு நகரும் அந்தண் கோயிலும் படைத்த லோடும்
மன்பெருந் தகைய சூரன் மற்றவன் செய்கை நோக்கி
அன்புசெய் துவகை யாகி அவுணர்கள் யாரும் போற்ற
முன்புபோல் அரிமா னேற்று முழுமணித் தவிசின் உற்றான்.

4710 (3.20.29). உற்றன னாகிப் பின்னர் ஓதிமத் திறையை நோக்கி
மற்றுநின் னண்டஞ் சென்று வைகுதி நல்கி என்னாச்
சொற்றனர் ஏவ அன்னோன் துண்ணென விடைபெற் றேகிப்
பெற்றதன் னண்டஞ் சென்று பிறங்குதன் னுலகம் புக்கான்.

Drittes Buch: Suras Beratung (4711–4890)

4711 (3.21.1). அந்தநல் லமையந் தன்னின் அவுணர்கோன் ஏவல் போற்றி
முந்துசெல் லொற்ற ரானோர் மூரிநீர்க் கடலை வாவிச்
செந்தியிற் சென்று கந்தன் சேனையும் பிறவுந் தேர்ந்து
வந்தனர் விரைவின் அங்கண் மன்னனை வணங்கிச் சொல்வார்.

4712 (3.21.2). ஏற்றவெம் பூத வெள்ளம் இராயிரம் படையின் வேந்தர்
நூற்றுடன் எண்மர் பின்னும் நுவலருஞ் சிறப்பின் மிக்கோர்
மேற்றிகழ் இலக்கத் தொன்பான் வீரர்மற்றி னையரோடுந்
தோற்றமில் பரமன் மைந்தன் தொடுகடல் உலகின் வந்தான்.

4713 (3.21.3). சரதமீ தவுணர் கோவே தாரக வீரன் தன்னைக்
கரையறு மாயை போற்றுங் காமரு பிறங்கல் தன்னை
இருபிள வாக வேலால் எறிந்தனன் ஈறு செய்து
திரைபொரும் அளக்கர் வேலைச் செந்திமா நகரின் உற்றான்.

4714 (3.21.4). விலங்கிய கதிர்வேல் அண்ணல் விரைந்திவண் மேவு மாற்றால்
உலங்கிளர் மொய்ம்பில் தூதன் ஒருவனை விடுத்தான் அன்னான்
இலங்கையை அழித்து வந்தான் யாளிமா முகவன் றன்னை
வலங்கையின் வாளாற் செற்று வாரிதி கடந்து போனான்.

4715 (3.21.5). செங்கதிர் அயில்வேல் மைந்தன் தெண்டிரைப் புணரி வாவி
பொங்குவெங் கணங்க ளோடும் போர்ப்படை வீர ரோடும்
இங்குவந் தாடல் செய்வான் எண்ணினன் இருந்தான் ஈது
சங்கையென் றுன்னல் வாய்மை தகுவன உணர்தி யென்றார்.

4716 (3.21.6). ஒற்றர்சொல் வினவி மன்னன் ஒருதனி இளவல் தன்னை
அற்றமில் கேள்வி சான்ற அமைச்சரை மைந்தர் தம்மைச்
சுற்றமொ டமைந்த தானைத் தொல்பெருந் தலைமை யோரை
மற்றொரு கணத்தின் முன்னர் மரபொடு கொணரு வித்தான்.

4717 (3.21.7). ஆங்கவர் யாவரும் அவுணர் மன்னவன்
பூங்கழல் கைதொழூஉப் புடையின் வைகலுந்
தீங்கனல் சுடுவதோர் சீற்றம் உள்ளெழ
வீங்கிய உயிர்ப்பினன் விளம்பல் மேயினான்.

4718 (3.21.8). போற்றல ராகிய புலவர் யாரையும்
மாற்றருஞ் சிறையில்யான் வைத்த பான்மையைத்
தேற்றிய மகபதி சென்று சென்னிமேல்
ஆற்றினை வைத்திடும் அமலற் கோதினான்.

4719 (3.21.9). கண்ணுத லுடையதோர் கடவுள் வல்லையோர்
அண்ணலங் குமரனை அளித்து மைந்தநீ
விண்ணவர் சிறையினை வீட்டிச் செல்கெனத்
துண்ணென நம்மிசைத் தூண்டி னானரோ.

4720 (3.21.10). வாய்த்திடு கயிலைமால் வரையை வைகலுங்
காத்திடு நந்திதன் கணத்து வீரரும்
மீத்தகு பூதரும் விரவ மாலயன்
ஏத்திட அரன்மகன் இம்பர் எய்தினான்.

4721 (3.21.11). பாரிடை யுற்றுளான் பாணி கொண்டதோர்
கூருடை வேலினாற் கொடிய குன்றொடு
தாரக இளவலைத் தடிந்து பின்னுற
வாரிதி யகன்கரை வந்து வைகினான்.

4722 (3.21.12). அன்னதோர் அறுமுகன் ஆங்கொர் தூதனை
என்னிடை விடுத்தலும் ஏகி மற்றவன்
மைந்நிற நெடுங்கடல் வரைப்பிற் பாய்ந்தொராய்ப்
பொன்னவிர் இலங்கைமா புரத்தை வீட்டினான்.

4723 (3.21.13). இலங்கையங் காவலும் இகப்புற் றின்னதோர்
பொலங்கெழு திருநகர் நடுவட் புக்குலாய்
நலங்கிளர் என்னவைக் களத்தின் நண்ணினான்
கலங்கலன் நிறையது மாயைக் கற்பினான்.

4724 (3.21.14). நண்ணினன் எதிருற நவையில் வீரர்போல்
விண்ணவர் பாங்கராச் சிலவி ளம்பியென்
கண்முனஞ் சிலருயிர் களைந்து வன்மையால்
எண்ணலன் பின்னுற எழுந்து போயினான்.

4725 (3.21.15). போயவன் இந்நகர் பொடித்துச் சிந்தியான்
ஏயின வேயின படைஞர் யாரையும்
மாயுறு வித்தனன் மற்றும் என்னிளஞ்
சேயுயர் கொண்டனன் செருக்கு நீங்கலான்.

4726 (3.21.16). அழிந்ததித் திருநகர் அளப்பில் தானைகள்
கழிந்தன செறிந்தது களேப ரத்தொகை
கிழிந்தது பாரகங் கெழீஇய சோரியா
றொழிந்ததென் னாணையும் உயர்வுந் தீர்ந்ததால்.

4727 (3.21.17). ஒற்றென வந்தவவ் வொருவன் தன்னையும்
பற்றிவெஞ் சிறையிடைப் படுத்தி னேன்அலேன்
செற்றிலன் ஊறதே எனினுஞ் செய்திலேன்
எற்றினி வசையுரைக் கீறு கூறுகேன்.

4728 (3.21.18). இம்பரின் இவையெலாம் இழைத்த தூதுவன்
நம்பதி இகந்துபோய் இலங்கை நண்ணிய
மொய்ம்புடை யாளிமா முகவற் சாடியே
அம்புதி கடந்தனன் அவனி யெய்தினான்.

4729 (3.21.19). கார்பொரு மிடற்றவன் காதன் மாமகன்
வாரிதி கடந்திவண் வந்து நம்மொடும்
போர்பொர நினைகுவான் போலும் இவ்வெலாஞ்
சாரணர் மொழிந்தனர் சரத மாகுமால்.

4730 (3.21.20). நெற்றியில் அனிகமாய் நின்ற பூதரைச்
செற்றிகல் வீரரைச் செகுத்துச் சேயினை
வெற்றிகொண் டேனையர் தமையும் வீட்டியே
மற்றொரு விகலைமுன் வரவல் லேனியான்.

4731 (3.21.21). சூரனென் றொருபெயர் படைத்த தொல்லையேன்
பாரிடர் தம்மொடும் பாலன் தன்னொடும்
போரினை இழைத்திடல் புரிந்து வெல்லினும்
வீரம தன்றெனா வறிது மேவினேன்.

4732 (3.21.22). துய்த்திடுந் திருவினில் வலியிற் சூழ்ச்சியில்
எத்துணைப் பெரியர்தாம் எனினும் மேலையோர்
கைத்தொரு வினைசெயக் கருதிற் றம்முடை
மெய்த்துணை யோரைமுன் வினவிச் செய்வரால்.

4733 (3.21.23). ஆதலின் வினவினன் யானு மாற்றுதல்
ஈதென வுரைத்திரால் என்று மன்னவன்
ஓதினன் அன்னதை உணர்ந்து கைதொழூஉ
மேதியம் பெயரினான் இவைவி ளம்பினான்.

4734 (3.21.24). மேலுயர் மாயைகள் விளைக்கும் வெற்பினை
மாலினை வென்றநின் வலிய தம்பியை
ஏலவொர் கணத்தின்முன் எறிந்த வீரனைப்
பாலெனென் றுரைப்பதும் உணர்வின் பாலதோ.

4735 (3.21.25). மேதகு தாரக வீரன் தானையை
ஆதிபர் தம்முடன் அட்ட தீரரை
ஏதுமோர் வலியிலா எளிய ரென்பதும்
பூதரென் றிகழ்வதும் புலமைப் பாலவோ.

4736 (3.21.26). மீதெழு திரைக்கடல் விரைவிற் பாய்ந்துநம்
மூதெயில் வளநகர் முடித்து நின்னுடைக்
காதல னுயிரையுங் கவர்ந்த கள்வனைத்
தூதனென் றுரைப்பதும் அறிஞர் சூழ்ச்சியோ.

4737 (3.21.27). கற்றையஞ் சிறையுடைக் கலுழன் ஊர்தரு
கொற்றவன் திசைமுகன் அமரர் கோமகன்
மற்றொரு வடிவமாய் வந்த தேயலால்
ஒற்றுவன் நிலைமைவே றுணரற் பாலதோ.

4738 (3.21.28). உன்றனி இளவலும் ஒருநின் னோங்கலும்
பொன்றிய காலையே புராரி மைந்தன்மேற்
சென்றிலை யல்லதுன் சேனை தூண்டியும்
வென்றிலை தாழ்த்திவண் வறிது மேவினாய்.

4739 (3.21.29). தீயழல் வறியதே எனினுஞ் சீரியோர்
ஏயிது சிறிதென எள்ளற் பாலரோ
வாயத னாற்றலை அடக்க லாரெனின்
மாயிரும் புவியெலாம் இறையின் மாய்க்குமால்.

4740 (3.21.30). மாற்றலர் சூழ்ச்சிய தெனினும் மாறதாய்
வீற்றொரு நிலைமைய தெனினும் மேவுமுன்
ஏற்றெதிர் காப்பரே என்னின் அன்னவர்க்
காற்றரும் இடுக்கண்வந் தடைதற் பாலதோ.

4741 (3.21.31). துறந்திடா வளந்தனைத் துய்த்துச் செய்வகை
மறந்தன மாகியே வன்மை யாளரை
எறிந்தவர் தமையிகழ்ந் திங்ஙன் வாழ்துமேற்
சிறந்தவர் யாமலால் ஏவர் சீரியோய்.

4742 (3.21.32). முன்னமக் குமரன்மேல் முனிந்து சேறியேல்
உன்னகர்க் கேகுமோ ஒற்று மற்றுநீ
அன்னது புரிந்திலை ஆடல் மைந்தனோ
டிந்நகர் அழிந்ததென் றிரங்கற் பாலையோ.

4743 (3.21.33). மொய்யுடை நின்முகன் முடிந்த தன்மையும்
ஐயநின் திருநகர் அழிவ தானதுஞ்
செய்யுறு நிலைமைகள் தெரிந்து செய்திடா
மையலின் கீழ்மையால் வந்த வாகுமால்.

4744 (3.21.34). கழிந்திடு பிழையினைக் கருதிச் சாலவுள்
அழிந்திடல் இயற்கையன் றறிஞர்க் காதலால்
ஒழிந்தன போகவொன் றுரைப்பன் கேண்மியா
விழிந்ததென் றுன்னலை இமைப்பிற் செய்திநீ.

4745 (3.21.35). ஆயது பிறவிலை அவுணர் தம்மொடு
மேயின படையொடும் விரைந்து கண்ணுதற்
சேயினை வளைந்தமர் செய்யப் போதியால்
நீயினித் தாழ்க்கலை நெருநல் போலவே.

4746 (3.21.36). என்றிவை மேதியன் இசைப்பக் கேட்டலும்
நன்றிது வாமென நவின்று கையெறிந்
தொன்றிய முறுவலும் உதிப்ப நல்லறங்
கொன்றிடு துர்க்குணன் இனைய கூறுவான்.

4747 (3.21.37). வன்றிறல் உவணன்மேல் வந்த மாயன்மேல்
நின்றிடும் அமரர்மேல் நேர்ந்து போர்செயச்
சென்றிலை இளையரால் திறல்கொண் டேகினாய்
இன்றினிப் பாலன்மேல் ஏக லாகுமோ.

4748 (3.21.38). இறுதியில் ஆயுளும் இலங்கும் ஆழியும்
மறுவிலா வெறுக்கையும் வலியும் வீரமும்
பிறவுள திறங்களுந் தவத்திற் பெற்றனை
சிறுவனொ டேயமர் செய்தற் கேகொலாம்.

4749 (3.21.39). மேதகு பசிப்பிணி அலைப்ப வெம்பலிக்
காதல்கொண் டலமருங் கணங்கள் தம்மையுந்
தூதுவன் தன்னையுந் தொடர்ந்து போர்செயப்
போதியோ அமரரைப் புறங்கண் டுற்றுளாய்.

4750 (3.21.40). இன்றுநின் பெரும்படைக் கிறைவர் யாரையுஞ்
சென்றிட விடுக்குதி சிறிது போழ்தினில்
குன்றெறி பகைஞனைக் கூளி தம்மொடும்
வென்றிவண் மீள்குவர் வினைய மீதென்றான்.

4751 (3.21.41). கருதிடு துர்க்குணக் கயவன் இன்னன
உரைதரு முடிவினில் ஒழிக இங்கெனாக்
கருமணி யாழியங் கைய மைத்தரோ
தருமவெம் பகையுடை யமைச்சன் சாற்றுவான்.

4752 (3.21.42). குலம்படு நவமணி குயின்று பொன்புனை
அலம்படை கொண்டுபுன் முதிரை ஆக்கத்தாற்
புலம்படக் கீறுவ போலும் வீரநீ
சிலம்படி மைந்தனோ டாடல் செய்வதே.

4753 (3.21.43). மேலுயர் கண்ணுதல் விமலன் அன்றெனின்
ஆலவன் அன்றெனின் அயனும் அன்றெனில்
காலனும் அன்றெனிற் காவல் வீரநீ
பாலனொ டமர்செயிற் பயனுண் டாகுமோ.

4754 (3.21.44). மன்னிளங் குதலைவாய் மதலை மீதினும்
இன்னினி அமர்செய இறத்தி யென்னினும்
அன்னவன் நினதுபோ ராற்றல் காண்பனேல்
வென்னிடும் எதிர்ந்துபோர் விளைக்க வல்லனோ.

4755 (3.21.45). நேரலர் தங்களை நேர்ந்து ளாரெனப்
பேரிகல் ஆற்றியே பெரிது மாய்வதும்
பூரியர் கடனலாற் புலமைக் கேற்பதோ
சீரியர் கடனவை தெரிந்து செய்வதே.

4756 (3.21.46). எரிமுகன் இரணியன் எனுமுன் மைந்தரில்
ஒருவனுக் காற்றலர் இலக்கத் தொன்பது
பொருதிறல் வயவரும் பூதர் யாவரும்
அரனருள் புரிதரும் அறுமு கத்தனும்.

4757 (3.21.47). கீள்கொடு நகங்கொடு கிள்ளும் ஒன்றினை
வாள்கொடு தடியுமோ வன்மை சான்றதோர்
ஆள்கொடு முடித்திடும் அவரை வென்றிட
நீள்கொடு மரங்கொடு நீயுஞ் சேறியோ.

4758 (3.21.48). மாணிமை கூடுறா மகவு தன்னொடு
மேணறு சாரதர் இனங்கள் தம்மொடும்
பூணுதி செருவெனும் புகற்சி கேட்பரேல்
நாணுவர் நமரெலாம் நகுவர் தேவரும்.

4759 (3.21.49). பொற்றையை முடித்தனன் பொருவில் தம்பியைச்
செற்றனன் என்றிளஞ் சிறுவன் தன்னையும்
வெற்றிகொள் புதல்வனை வீட்டி னானெனா
ஒற்றையும் மதித்தனை தொன்மை உன்னலாய்.

4760 (3.21.50). ஆறணி செஞ்சடை அண்ணல் தந்திடும்
பேறுடை வேலினைப் பிள்ளை உய்த்தலும்
மாறுள படையினான் மாற்ற லாமையால்
ஈறது வாயினன் இளவல் தாரகன்.

4761 (3.21.51). குறுமுனி தொல்லைநாட் கூறும் வாய்மையால்
இறுதியை யடைந்ததாங் கிருந்த மால்வரை
அறிகிலை ஈதெலாம் ஆற்றல் கூடுறாச்
சிறுவன செய்கையே சிந்தை கோடியால்.

4762 (3.21.52). எச்சமொ டழிவுறா இரதஞ் சாலிகை
கைச்சிலை பெற்றிலன் கருதி நீயவை
அச்சொடு புரிந்திலை அதனில் தூதனால்
வச்சிர வாகுவாம் மகனுந் துஞ்சினான்.

4763 (3.21.53). பலவினி மொழிவதென் படியில் தானவத்
தலைவரில் ஒருவனை விளித்துத் தானையோ
டிலையயின் முருகன்மேல் ஏவு வாயெனின்
அலைவுசெய் தொல்லையின் அடல்பெற் றேகுவான்.

4764 (3.21.54). அன்னது செய்கென அறத்தைச் சீறுவான்
சொன்னதோர் இறுதியின் முறுவல் தோன்றிடக்
கன்னிகர் மொய்ம்புடைக் கால சித்தெனுங்
கொன்னவில் வேலினான் இனைய கூறுவான்.

4765 (3.21.55). செந்தியின் இருந்திடுஞ் சிறுவன் சாரதர்
தந்தொகை தன்னொடு மீண்டு சாருமேல்
எந்தையொர் சிலவரை ஏவல் அல்லது
மந்திரம் வேண்டுமோ மற்றி தற்குமே.

4766 (3.21.56). வயந்தன தையனை வாச வன்றனைச்
சயந்தனைப் பிறர்தமைச் சமரின் வென்றநாள்
இயைந்தெமை வினவலை இன்றொர் பாலற்கா
வியன்பெரு மந்திரம் வேண்டிற் றாங்கொலோ.

4767 (3.21.57). அண்டர்கள் ஒடுங்கினர் அரக்கர் அஞ்சினர்
எண்டிசைக் கிழவரும் ஏவ லாற்றுவர்
மண்டமர் அவுணரின் வலியர் பூதராங்
கண்டனம் இன்றியாங் கலியின் வண்ணமே.

4768 (3.21.58). பணிக்குதி தமியனைப் பரமன் மைந்தனைக்
கணத்தொகை வீரரைக் கால பாசத்தாற்
பிணித்திவண் வருகுவன் என்று பேசலுந்
துணுக்கெனச் சண்டன்என் றொருவன் சொல்லுவான்.

4769 (3.21.59). கழிபசி நோயடக் கவலும் பூதரும்
மழலையம் பிள்ளையும் மற்ற வற்குறு
தொழில்புரி சிலவருஞ் சூழ்ச்சிப் பாலரோ
அழகிது மந்திரம் அவுணர்க் காற்றவே.

4770 (3.21.60). கொல்லுவன் பூதரைக் குமரன் றன்னையும்
வெல்லுவன் பிறரையும் விளிவு செய்வனான்
மல்லலந் தோளுடை மன்னர் மன்னவுன்
சொல்லதின் றென்னஇத் துணையுந் தாழ்த்துளேன்.

4771 (3.21.61). ஏவுதி தமியனை இமைப்பிற் சென்றியான்
மூவர்கள் காப்பினும் முரணிற் றாக்கியே
தூவுறு சாரதத் தொகுதி தன்னொடு
மேவலன் தனைஇவண் வென்று மீள்வனால்.

4772 (3.21.62). எனவிவை சண்டனாங் கிசைத்த வெல்லையின்
அனலியென் றுரைத்திடும் அவுணர் காவலன்
சினமொடு முறுவலுஞ் சிறிது தோன்றிட
வினையமொ டிம்மொழி விளம்பல் செய்குவான்.

4773 (3.21.63). தெம்முனை மரபிலோர் சிறுவன் என்னினும்
வெம்மையொ டேற்குமேல் வெகுண்டு மேற்செலா
தெம்மொடு மந்திரத் திருப்ப ரேயெனின்
அம்மவோ சூரருக் கழகி தாற்றலே.

4774 (3.21.64). என்றிது மொழிதலும் எரியுங் கண்ணினன்
ஒன்றிய முறுவலன் உயிர்க்கு நாசியன்
கன்றிய மனத்தினன் கறித்து மெல்லிதழ்
தின்றிடும் எயிற்றினன் சிங்கன் கூறுவான்.

4775 (3.21.65). வெந்தொழில் மறவரை விளித்த தன்மையும்
மந்திரம் இருந்தது மனங்கொள் சூழ்ச்சியும்
இந்திரன் உதவிசெய் இளையன் வன்மையைச்
சிந்திட வேகொலாம் நினைந்த செய்கையே.

4776 (3.21.66). இருநில அண்டமேல் இருந்து ளோரெலாம்
மருவல ராகியே வருக வந்திடின்
ஒருதமி யேன்பொரு துலையச் செய்வனால்
தெரியலை போலுநின் னடியன் திண்மையே.

4777 (3.21.67). வன்மையை உரைப்பது மரபன் றால்எனைச்
சென்மென விடுக்குதி சேனை யோடுபோய்
உன்முனி வுற்றிடும் ஒன்ன லாரையட்
டின்மைய தாக்கியே வருவன் ஈண்டென்றான்.

4778 (3.21.68). இன்னவை போல்வன இயல்பி னேன்ஐய
துன்னெறி அமைச்சருஞ் சூழ்ச்சித் தொல்படை
மன்னரும் இசைத்தலும் வயங்கு செங்கதிர்
ஒன்னலன் கையமைத் துரைத்தல் மேயினான்.

4779 (3.21.69). சென்றிடு முனிவரர் தியங்க மாயைசெய்
குன்றுடன் இளவலைக் குமரன் கொன்றிடும்
அன்றெனை விடுத்திலை அழைத்தொன் றோர்ந்திலை
இன்றிது வினவுவ தென்னை யெந்தைநீ.

4780 (3.21.70). உள்ளுறு கரவினன் ஒருவ னும்பரான்
எள்ளரும் ஒற்றுவந் தீண்டு போர்செயின்
முள்ளெயி றின்னமும் முற்றுந் தோன்றிலாப்
பிள்ளையை விடுக்குமோ பெரியை சாலநீ.

4781 (3.21.71). இழித்தகு தூதனால் இடர்ப்பட் டாயெனும்
பழித்திறம் பூண்டனை பாலன் ஆவியை
ஒழித்தனை நகரமும் ஒருங்கு சீரற
அழித்தனை நீயுன தறிவி லாமையால்.

4782 (3.21.72). பொருளல தொன்றினைப் பொருளெ னக்கொடு
வெருவுதல் செய்வது வினைய மோர்கிலா
தொருசெயல் விரைந்துசெய் துயங்கி வாழ்தலும்
பெரியவர் கடமையோ பேதைத் தன்மையே.

4783 (3.21.73). பொற்றையொ டிளவலைப் பொன்ற வீட்டினோன்
கொற்றமும் பூதர்தங் குழாத்தி னாற்றலும்
ஒற்றுவன் நிலைமையும் உணரிற் சென்றியான்
பற்றிமுன் னுய்க்குவன் பிணித்துப் பாசத்தால்.

4784 (3.21.74). ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டத் துக்கெலாம்
நாயக முதல்வநீ நம்பன் நல்கிய
சேயமர் குறித்தெழல் சீரி தன்றெனை
ஏயினை வெற்றிகொண் டிருத்தி எம்பிரான்.

4785 (3.21.75). ஆண்டெனை விடுத்தியேல் அமர தாற்றிட
மூண்டிடும் அவர்தொகை முருக்கித் தேவராய்
ஈண்டுறு வோரையும் இமைப்பில் வென்றுபின்
மீண்டிடு வேனென விளம்பி னானரோ.

4786 (3.21.76). இரவியம் பகையவன் இனைய சிற்சில
உரைதரும் இறுதியின் உலைவு றாததோர்
முரணுறு தாதைதன் முகத்தை நோக்கியே
குரைகழல் இரணியன் கூறல் மேயினான்.

4787 (3.21.77). வள்ளல் தன்மைசேர் வயப்பெருஞ் சூரனோர் மழலைப்
பிள்ளைப் போர்வலிக் கிரங்கினன் எனுமொழி பிறக்கின்
உள்ளத் தேநினை நினைக்கினும் வெருவும்ஒன் னலரும்
எள்ளற் கேதுவாம் விடுத்தியான் மந்திரம் இனியே.

4788 (3.21.78). மைதி கழ்ந்திடு மிடற்றவன் மதலைமா நிலத்தின்
எய்தி னான்அமர்க் கென்றலும் என்றனை விளித்து
வெய்தெ னப்பொர விடுத்திலை வெறுத்தியோ வினையேன்
செய்தி டுந்தவ றுண்டுகொல் உனக்கொரு சிறிது.

4789 (3.21.79). பானல் போலொளிர் மிடற்றினன் பாலன்மேற் பசிநோய்க்
கூனை வேட்டுழல் பூதர்மேல் ஒழிந்துளார் தம்மேன்
மான வெஞ்சமர்க் கெம்முனோன் சேறலும் வசையே
சேனை யோடியான் ஏகுவன் செருத்தொழில் புரிய.

4790 (3.21.80). வெற்றிப் பேரமர் ஆற்றியே மேவலர் தொகையைச்
செற்றுத் தேவர்கள் யாரையுந் தடிந்துசெல் குவனால்
இற்றைக் கங்குலின் என்றனை ஏவுதி யெனலும்
மற்றைத் தம்பியாம் எரிமுகன் இனையன வகுப்பான்.

4791 (3.21.81). இணையி லாவண்டம் ஆயிரத் தெட்டினுக் கிறைநீ
துணைய தாயொரு வீரகே சரியுளன் சுதராய்க்
கணித மில்லவர் யாமுளங் கரிபரி கடுந்தேர்
அணிகொ டானவப் படையுள அலகிலா தனவே.

4792 (3.21.82). அழிவில் பாகுள தேருள சிலையுள அஃதான்
றொழிவி லாதமர் அம்புபெய் தூணியும் உளவால்
இழிவில் தெய்வதப் படைகண்முற் றும்முள இறைமைத்
தொழில் நடாத்துறு பரிதியும் ஒன்றுண்டு தொல்லோய்.

4793 (3.21.83). அண்டம் ஆயிரத் தெட்டையுங் கன்னலொன் றதனில்
கண்டு மீடரும் இந்திர ஞாலமுங் கவனங்
கொண்ட தோர்தனி மடங்கலும் உனக்குள குறிக்கின்
விண்டு மாலுறு மாயைகள் பலவுள மேலோய்.

4794 (3.21.84). இன்ன பான்மைசேர் வெறுக்கைபெற் றீறிலா துறையும்
மன்னர் மன்னநிற் போன்றுளார் யாவரே மலையக்
கன்னி பாலகன் தூதுவன் சிறுதொழில் கருத்தின்
உன்னி யுன்னியே இரங்கவுந் தகுவதோ உனக்கே.

4795 (3.21.85). குழந்தை வெண்பிறை மிலைச்சினோன் மதலையைக் குறுத்தாள்
இழிந்த பூதரைப் பிறர்தமை வென்றிட எமரில்
விழைந்த மானவர் ஒருவரை விடுப்பதே யன்றி
அழிந்தி ரங்கியே வினவுமோ இதுகொல்உன் னறிவே.

4796 (3.21.86). மூளும் வெஞ்சமர் புரிந்தஎன் னிளவல்பன் முடியும்
வாளி னாலடும் ஒற்றனை மற்றுளார் தம்மைக்
கேளொ டுந்தடிந் தல்லது கேடில்சீர் நகர்க்கு
மீள்க லேனெனப் பகர்ந்தனன் வெய்யசூ ளுரையே.

4797 (3.21.87). கரந்தை சூடுவான் குமரனைப் பொருதல்கா தலியா
இருந்த வீரர்கள் அளப்பில ராயினும் இப்போர்
விரைந்து நீயெனக் குதவுதி ஏகுவன் மேனாட்
பொருந்து பாதலத் தரக்கர்மேற் சென்றதே போல.

4798 (3.21.88). வலிய தோர்சிலை ஈறிலாக் கவசம்வான் படைகள்
உலகு தந்தவன் அளித்திட முன்புபெற் றுடையேன்
குலம டங்கவாள் அரக்கரைத் தடிந்திசை கொண்டேன்
மெலியன் அன்றியான் அறுமுகன் மேலெனை விடுத்தி.

4799 (3.21.89). என்னு மாற்றங்கள் எரிமுக முடையவன் இசைப்ப
அன்ன வன்றனை விலக்கியே கரதலம் அமைத்துச்
சென்னி ஆயிரம் பெற்றுள சிங்கமா முகத்தோன்
மன்னர் மன்னனை நோக்கியே வகுத்துரை செய்வான்.

4800 (3.21.90). மந்தி ரத்தருந் தானையந் தலைவரும் மகாருந்
தந்த மக்கியல் வன்மையே சாற்றிய தல்லால்
இந்தி ரப்பெருந் திருவுறும் உன்றனக் கியன்ற
புந்தி சொற்றிலர் இம்மொழி கேளெனப் புகல்வான்.

4801 (3.21.91). பெற்றிடு திருவினில் பிறந்த வெஞ்சினங்
கற்றவர் உணர்வையுங் கடக்கும் அன்னது
முற்றுறு கின்றதன் முன்னம் அன்பினோர்
உற்றன கூறியே உணர்த்தல் வேண்டுமால்.

4802 (3.21.92). மன்னவர் செவியழல் மடுத்த தாமென
நன்னெறி தருவதோர் நடுவு நீதியைச்
சொன்னவர் அமைச்சர்கள் துணைவர் மேலையோர்
ஒன்னலர் விழைந்தவாறு ரைக்கின் றார்களே.

4803 (3.21.93). முற்றுற வருவது முதலும் அன்னதால்
பெற்றிடு பயன்களும் பிறவுந் தூக்கியே
தெற்றென உணர்ந்துபின் பலவுஞ் செய்வரேல்
குற்றமொன் றவர்வயிற் குறுக வல்லதோ.

4804 (3.21.94). மால்வரு தொடர்பினால் வனத்துச் செல்லுமீன்
கோல்வரும் உணவினைக் குறித்து வவ்வியே
பால்வரு புணர்ப்பினிற் படுதல் போலநீ
மேல்வரு கின்றதை வினவல் செய்கிலாய்.

4805 (3.21.95). இந்திர னாதியாம் இறைவர் தங்களை
அந்தரத் தமரரை யலைத்த தீயவர்
முந்துறு திருவொடு முடிந்த தல்லதை
உய்ந்துளர் இவரென உரைக்க வல்லமோ.

4806 (3.21.96). தேவர்கள் யாரையுந் திரைகொள் வேலையின்
மேவரு மீன்றொகை விரைவிற் றம்மென
ஏவினை இனிதுகொல் இனிய செய்கைதம்
மாவியில் விருப்பிலார் அன்றி யார்செய்வார்.

4807 (3.21.97). அறைகழல் வாசவற் கலக்கண் ஆற்றியே
இறையினை அழித்தனை இருந்த மாநகர்
நிறைதரு வளனெலாம் நீக்கு வித்தனை
சிறையிடை உய்த்தனை தேவர் யாரையும்.

4808 (3.21.98). அத்தகு தேவரால் ஐய நங்களுக்
கித்துணை அலக்கண்வந் தெய்திற் றிங்கிது
மெய்த்திற மாமென விரைந்துட் கொள்ளலை
பித்தரின் மயங்கினை பேதை ஆயினாய்.

4809 (3.21.99). பொன்னகர் அழிந்தநாட் புகுந்த தேவரை
இன்னமும் விட்டிலை இரக்கம் நீங்கினாய்
அன்னதற் கல்லவோ ஆறு மாமுகன்
உன்னுடன் போர்செய வுற்ற தன்மையே.

4810 (3.21.100). பேறு தந்திடு பிஞ்ஞகன் பெருந்திரு வுடனீர்
நூறு தன்னுடன் எட்டுகம் இருமென நுவன்றான்
கூறு கின்றதோர் காலமுங் குறுகிய ததனைத்
தேறு கின்றிலை விதிவலி யாவரே தீர்ந்தார்.

4811 (3.21.101). எத்தி றத்தரும் நுங்களை வெல்கிலர் எமது
சத்தி வென்றிடும் என்றனன் கண்ணுதற் றலைவன்
அத்தி றத்தினால் அல்லவோ அறுமுகக் குமரன்
உய்த்த செய்யவேல் உண்டது தாரகன் உயிரை.

4812 (3.21.102). பேதை வானவர் தங்களைச் சிறையிடைப் பிணித்தாய்
ஆத லாலுனக் கானதென் றுன்பமே அல்லால்
ஏது மோர்பயன் இல்லதோர் சிறுதொழில் இயற்றி
வேத னைப்படு கின்றது மேலவர் கடனோ.

4813 (3.21.103). குரவ ரைச்சிறு பாலரை மாதரைக் குறைதீர்
விரத நற்றொழில் பூண்டுளோர் தம்மைமே லவரை
அரும றைத்தொழி லாளரை ஒறுத்தனர் அன்றோ
நிரய முற்றவுஞ் சென்றுசென் றலமரும் நெறியோர்.

4814 (3.21.104). அமரர் தம்பெருஞ் சிறையினை நீக்குதி யாயிற்
குமர நாயகன் ஈண்டுபோ ராற்றிடக் குறியான்
நமது குற்றமுஞ் சிந்தையிற் கொள்ளலன் நாளை
இமையொ டுங்குமுன் கயிலையின் மீண்டிடும் எந்தாய்.

4815 (3.21.105). சிட்ட ராகியே அமர்தரும் இமையவர் சிறையை
விட்டி டாதுநீ யிருத்தியேன் மேவலர் புரங்கள்
சுட்ட கண்ணுதல் குமரனங் குலமெலாந் தொலைய
அட்டு நின்னையும் முடித்திடுஞ் சரதமென் றறைந்தான்.

4816 (3.21.106). தடுத்து மற்றிவை உரைத்தலும் வெய்யசூர் தடக்கை
புடைத்து வெய்துயிர்த் துரப்பியே நகைநிலாப் பொடிப்பக்
கடித்து மெல்லிதழ் அதுக்கிமெய் பொறித்திடக் கனன்று
முடித்த னித்தலை துளக்கியே இன்னன மொழிவான்.

4817 (3.21.107). ஏவற் றொண்டுசெய் தின்னமுங் கரந்தஇந் திரற்குந்
தேவர்க் குஞ்சிறு பாலற்குஞ் சிவனுறை கயிலைக்
காவற் பூதர்க்கும் அஞ்சினை கருத்தழிந் தனையோ
மூவர்க் கும்வெலற் கரியதோர் மொய்ம்புகொண் டுடையோய்.

4818 (3.21.108). எல்லை நாள்வரை இழைத்ததும் எம்பெருஞ் சத்தி
வெல்லு நுங்களை என்றதுங் கண்ணுதல் விமலன்
சொல்ல யான்முன்பு கேட்டிலன் வஞ்சமுஞ் சூழ்வும்
வல்லை வல்லைகொல் எம்பிநீ புதிதொன்று வகுத்தாய்.

4819 (3.21.109). நூற்றின் மேலுமோ ரெட்டுக நுவலருந் திருவின்
வீற்றி ருந்தர சியற்றுதிர் என்னினும் மேனாள்
ஆற்றி னைச்சடை வைத்தவன் கொடுத்திடும் அழியாப்
பேற்றை யாவரே விலக்குவார் அதுபிழை படுமோ.

4820 (3.21.110). ஆதி நாயகன் எம்பெருஞ் சத்தியே அல்லால்
ஏதி லார்வெலார் என்னினுஞ் சத்தியும் இறையும்
பேத மோவரங் கொடுத்தவன் அடுமென்கை பிழையே
ஓத லாவதோர் வழக்கமே உண்மைய தன்றால்.

4821 (3.21.111). பழுது றாதுநம் போலவே வேள்வியைப் பயிலா
தழிவி லாவரம் பெற்றிலன் தாரகன் அதனால்
ஒழிவ தாயினன் வச்சிர வாகுவும் உணர்வில்
குழவி யாதலின் மாய்ந்தனன் ஈதுகொல் குறையே.

4822 (3.21.112). அண்ட மாயிரத் தெட்டையுந் தனியர சாட்சி
கொண்டு வைகினன் குலத்தொடும் அமரர்தங் குழுவைத்
தொண்டு கொண்டனன் யாவர்வந் தெதிர்க்கினுந் தொலையேன்
உண்டு கொல்லிவண் எனக்குநே ராகவே ஒருவர்.

4823 (3.21.113). தவமு யன்றுழல் அமரரின் அரக்கர்கள் தம்மின்
அவுணர் தங்களின் ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டம்
புவன முற்றவும் ஒருதனி யாழியால் புரந்தே
எவரெ னக்குநே ராகவே அழிவிலா திருந்தார்.

4824 (3.21.114). மால யன்முத லாகிய முதுவர்கள் வரம்பில்
கால மாகயான் அமரரைச் சிறைசெயக் கண்டுஞ்
சால வென்றனக் கஞ்சியே இருந்தனர் தனியோர்
பால னேகொலாம் அழிவிலா என்னுயிர் படுப்பான்.

4825 (3.21.115). வேறு பாடுறா வச்சிரப் படிவமும் மிடலும்
ஈறி லாததோர் ஆயுளும் பெற்றிடும் என்னை
ஊறு தான்செயக் கூடுறா தொருவர்க்கு மென்றான்
மாறு போர்செய்து பாலனோ எனையட வல்லான்.

4826 (3.21.116). எண்ணி லாததோர் பாலகன் எனைவெல்வன் என்கை
விண்ணி லாதவன் றன்னையோர் கனியென வெஃகிக்
கண்ணி லாதவன் காட்டிடக் கையிலா தவன்போய்
உண்ணி லாதபேர் ஆசையால் பற்றுமா றொக்கும்.

4827 (3.21.117). என்று மற்றிவை சூரபன் மாவிசைத் திடலுந்
துன்று பஃறலைச் சீயமா முகமுடைத் துணைவன்
நன்று நன்றென வினவியே இன்னமும் நானிங்
கொன்று கூறுவன் முனியலை கேட்டியென் றுரைப்பான்.

4828 (3.21.118). வாலி தாமதிச் சடிலமும் பவளமால் வரையே
போலும் மேனியும் முக்கணும் நாற்பெரும் புயமும்
நீல மாமணிக் கண்டமுங் கொண்டுநின் றனனால்
மூல காரணம் இல்லதோர் பராபர முதல்வன்.

4829 (3.21.119). தன்னை நேரிலாப் பரம்பொருள் தனியுருக் கொண்ட
தென்ன காரணம் என்றியேல் ஐந்தொழில் இயற்றி
முன்னை யாருயிர்ப் பாசங்கள் முழுவதும் அகற்றிப்
பின்னை வீடுபே றருளுவான் நினைந்தபே ரருளே.

4830 (3.21.120). அப்ப ரன்றனை உன்னியே அளவைதீர் காலம்
மெய்ப்பெ ருந்தவம் இயற்றினை அதுகண்டு வெளிப்பட்
டொப்பி லாவர முதவியே ஆங்கதற் கொழிவுஞ்
செப்பி வைத்தனன் தேர்ந்திலை போலுமத் திறனே.

4831 (3.21.121). பெறல ருந்திரு வுடையநீ அறத்தினைப் பேணி
முறைபு ரிந்திடா தாற்றலால் அமரரை முனிந்து
சிறையில் வைத்தனை அதுகண்டு நின்வலி சிந்தி
இறுதி செய்திட உன்னினன் யாவர்க்கும் ஈசன்.

4832 (3.21.122). வரம ளித்தயாம் அழிப்பது முறையன்று வரத்தால்
பெருமை பெற்றுள சூரனை அடுவது பிறர்க்கும்
அரிதெ னப்பரன் உன்னியே தன்னுரு வாகும்
ஒரும கற்கொடு முடித்துமென் றுன்னினான் உளத்தில்.

4833 (3.21.123). செந்நி றத்திரு மேனியுந் திருமுக மாறும்
அன்ன தற்கிரு தொகையுடைத் தோள்களு மாக
முன்ன வர்க்குமுன் னாகிய பராபர முதல்வன்
தன்னு தற்கணால் ஒருதனிக் குமரனைத் தந்தான்.

4834 (3.21.124). மானு டத்தரில் விலங்கினில் புட்களில் மற்றும்
ஊன முற்றுழல் யாக்கையில் பிறந்துளார் ஒப்ப
நீநி னைக்கலை பரஞ்சுடர் நெற்றியந் தலத்தே
தானு தித்தனன் மறைகளுங் கடந்ததோர் தலைவன்.

4835 (3.21.125). சீல மில்லவர்க் குணரவொண் ணாதசிற் பரனைப்
பால னென்றனை அவனிடத் திற்பல பொருளும்
மேலை நாள்வந்து தோன்றிய சிறியதோர் வித்தின்
ஆலம் யாவையும் ஒடுங்கியே அவதரித் ததுபோல்.

4836 (3.21.126). அருவு மாகுவன் உருவமு மாகுவன் அருவும்
உருவு மில்லதோர் தன்மையும் ஆகுவன் ஊழின்
கருமம் ஆகுவன் நிமித்தமு மாகுவன் கண்டாய்
பரம னாடலை யாவரே பகர்ந்திடற் பாலார்.

4837 (3.21.127). வேதக் காட்சிக்கும் உபநிடத் துச்சியில் விரித்த
போதக் காட்சிக்குங் காணலன் புதியரில் புதியன்
மூகக் கார்க்குமூ தக்கவன் முடிவிற்கு முடிவாய்
ஆதிக் காதியாய் உயிர்க்குயி ராய்நின்ற அமலன்.

4838 (3.21.128). ஞானந் தானுரு வாகிய நாயகன் இயல்பை
யானும் நீயுமாய் இசைத்துமென் றாலஃ தெளிதோ
மோனந் தீர்கலா முனிவருந் தேற்றிலர் முழுதுந்
தானுங் காண்கிலன் இன்னமுந் தன்பெருந் தலைமை.

4839 (3.21.129). தத்த மாற்றங்கள் நிறுவிய சமயிகள் பலருங்
கத்து புன்சொலை வினவினர் அவன்செயல் காணார்
சுத்த வாதுள முதலிய தந்திரத் தொகுதி
உய்த்து ணர்ந்திடு நீரரே ஒருசிறி துணர்வார்.

4840 (3.21.130). கருவி மெய்ப்புலன் காட்டுவான் காண்பவன் காட்சிப்
பொருளெ னப்படு நான்மையும் ஐவகைப் பொறியும்
இருதி றத்தியல் வினைகளுங் காலமும் இடனும்
மரபின் முற்றுறு பயனுமாய் நின்றவன் வள்ளல்.

4841 (3.21.131). ஞால முள்ளதோர் பரம்பொருள் நாமெனப் புகலும்
மாலும் வேதனும் மாயையாம் வரம்பினுட் பட்டார்
மூல மாகிய தத்துவ முழுவதும் கடந்து
மேலு யர்ந்திடு தனிமுத லவன்அன்றி வேறார்.

4842 (3.21.132). தூய பார்முத லாகவே குடிலையின் துணையுங்
மேய அண்டமும் உயிர்களும் வியன்பொருள் பலவு
மாயும் நின்றனன் அல்லனு மாயினன் அவன்றன்
மாயை யாவரே கடந்தனர் மறைகளும் மயங்கும்.

4843 (3.21.133). இன்ன தன்மைசேர் முதல்வனைச் சிறுவனென் றிகழ்ந்து
பன்னு கின்றனை அவுணர்தங் கிளையெலாம் படுத்து
நின்னை யுந்தடிந் திடுவனோர் இமைப்பினின் இரப்புந்
தன்ன ருட்டிறங் காட்டுவான் வந்தனன் சமர்மேல்.

4844 (3.21.134). அற்றம் இல்வகை ஆயிரத் தெட்டெனும் அண்டம்
பெற்ற னம்மென வியந்தனை தத்துவ பேதம்
முற்று ணர்ந்திலை தரணியோ அளப்பில வுளகாண்
மற்றை அண்டங்கள் கேட்டியேல் மருளுதி மன்னோ.

4845 (3.21.135). குடிலை யீறதா வாரியே முதலதாக் குழுமி
யுடைய அண்டங்கள் அலகில என்பரொன் றொன்றின்
அடைத லுற்றிடு புவனத்தின் பெருமையார் அறிந்தார்
முடிவு றாததோர் பொருளினை முடிவுகூ றவற்றோ.

4846 (3.21.136). அன்ன வாகிய அண்டங்கள் அனந்தகோ டியையுந்
தன்ன தாணையால் ஓரிமைப் பொழுதினில் தரவும்
பின்னர் மாற்றவும் வல்லதோர் ஆதியம் பிரான்காண்
உன்னொ டேபொரும் ஆடலாற் செந்திவந் துற்றான்.

4847 (3.21.137). வச்சி ரத்தனி யாக்கைபெற் றனமென மதித்தாய்
இச்சி ரத்தையை விடுமதி இருவினைக் கீடா
அச்செ டுத்திடும் உயிர்கண்மாய்ந் திடுமென அறிஞர்
நிச்ச யித்தனர் முடிவுறா திருத்திகொல் நீயே.

4848 (3.21.138). பெருமை பெற்றிடு வானத்தின் நிலத்திடைப் பிறந்தோர்
இருமை பெற்றிடு காயமும் இறந்திடுந் திண்ணம்
பருமி தத்துநின் வச்சிர யாக்கையும் பாரின்
உரிமை பெற்றுள தாதலான் அழிவின்றி யுறுமோ.

4849 (3.21.139). அழிவில் மெய்வரம் பெற்றனம் என்றனை அதற்கு
மொழித ரும்பொருள் கேண்மதி முச்சகந் தன்னுட்
கெழிய மன்னுயிர் போற்சில வைகலிற் கெடாது
கழிபெ ரும்பகல் இருந்திடும் பான்மையே கண்டாய்.

4850 (3.21.140). அச்சு தன்அயன் அமரரா கியபெய ரவர்க்கு
நிச்ச யம்படு முகமனே யானபோல் நினது
வச்சி ரத்தனி யாக்கையும் அழிவிலா வரமும்
முச்ச கந்தொழப் பல்லுகம் இருத்தலாய் முடியும்.

4851 (3.21.141). வான்செய் தேவரை நீயலைக் கின்றதை மதியா
ஊன்செய் கின்றபல் லுயிருக்கும் உயிரதாம் ஒருவன்
தான்செய் கின்றதொல் வரத்தினைத் தான்தவிர்த் திடுமேல்
ஏன்செய் தாயென வினவியே நிறுவுவார் எவரே.

4852 (3.21.142). கெடுத லில்லதோர் வளனொடு நீயுநின் கிளையும்
படுத லின்றியே வாழ்தியென் றின்னன பகர்ந்தேன்
இடுதல் கொண்டிடு சிறையிடைத் தேவரை யின்னே
விடுதல் செய்குதி யென்றனன் அறிஞரின் மிக்கான்.

4853 (3.21.143). இன்ன பான்மையான் மடங்கலம் பெருமுகத் திளவல்
சொன்ன வாசகம் வினவியே மணிமுடி துளக்கிக்
கன்ன மூடுசெங் கனல்செறித் தாலெனக் கனன்று
முன்னை யாகியோன் பின்னருஞ் சிற்சில மொழிவான்.

4854 (3.21.144). காற்றிற் றள்ளுண்டு நெருப்பினிற் சூடுண்டு கங்கை
ஆற்றில் தாக்குண்டு சரவணம் புக்கலை யுண்டு
வேற்றுப் பேர்முலை உண்டழு தேவிளை யாடும்
நேற்றைப் பாலனை யோபரம் பொருளென நினைந்தாய்.

4855 (3.21.145). பிரம மாகிய ஒருபொருள் உயிரெனப் பேர்பெற்
றுருவ மெண்ணில கொண்டுதன் மாயையால் உலப்பில்
கரும பேதங்கள் ஆற்றிடும் பல்புனற் கடத்துள்
இரவி தன்னுருத் தனித்தனி காட்டிய இயல்பின்.

4856 (3.21.146). கடந்த கர்ந்துழி அவற்றிடை வெளிகக னத்தோ
டடைந்த வாறுபோல் யாக்கையின் பேதகம் அனைத்தும்
முடிந்த காலையில் தொன்மைபோல் அபேதமாம் மொழிக்குந்
தொடர்ந்த சிந்தைக்கும் நாடொணா தமர்பெருஞ் சோதி.

4857 (3.21.147). பிரம மேயிவர் அல்லவர் இவரெனப் பேதித்
திருமை யாகவே கொள்ளலை யாக்கையே வேறு
பரம மாகிய உயிரெலாம் ஒன்றுபல் பணியும்
பொருள தாகியே ஒருமையாய் முடிந்தவா போல.

4858 (3.21.148). விறலும் வன்மையும் இல்லவர் தாழ்வர்மே தக்க
நெறியர் ஓங்குவர் ஈதுல கத்திடை நிகழ்ச்சி
இறுதி யில்லதோர் பெரியன்யான் அறுமுகன் என்போன்
சிறியன் ஆதலின் அவனையான் வெல்குவன் திண்ணம்.

4859 (3.21.149). தொகைமை சான்றநங் குரவர்பல் லோருயிர் தொலைத்த
பகைஞ ராதலின் அமரரைச் சிறையிடைப் படுத்தேன்
மிகைசெய் தார்களை நாடியே வேந்தொறுத் திடுதல்
தகைமை யேயென மனுமுறை நூல்களுஞ் சாற்றும்.

4860 (3.21.150). மாக ராயுளோர் காப்பினை விடுகிலன் மற்றைப்
பாக சாதனன் தன்னையும் அருஞ்சிறைப் படுப்பன்
ஏக நாயகன் எய்தினும் எதிர்ந்துபோர் புரிவன்
ஆகை யால்இனி இச்சிறு மொழிகளை அயர்த்தி.

4861 (3.21.151). உரைப்ப தென்னினி ஒருவயிற் றென்னுடன் உதித்துப்
பெருக்க முற்றனை நங்குலப் பகைஞரைப் பெரிது
நெருக்கல் இன்றியே அவர்கள்பாற் பட்டனை நீயே
இருக்க மற்றொரு தெவ்வரும் வேண்டுமோ எனக்கே.

4862 (3.21.152). பத்துக் கொண்டநூ றுடையதோர் சென்னியும் பலவாங்
கொத்துக் கொண்டமர் தோள்களுங் கரங்களின் குழுவும்
எத்துக் காற்றினை வன்மையும் வீரமும் இழந்தாய்
பித்துக் கொண்டவர் தம்மினும் பேதைமை பிடித்தாய்.

4863 (3.21.153). தானவர் வழிமுறை தன்னை விட்டனை
வானவர் போன்றனை வன்மை சிந்தினை
மேனிகழ் திட்பமும் விறலு மாண்டனை
மோனமொ டருந்தவ முயலப் போதிநீ.

4864 (3.21.154). மறந்தனை இழந்தனை மான நீங்கினை
சிறந்திடும் அவுணர்தஞ் சீர்த்தி மாற்றிடப்
பிறந்தனை ஈண்டொரு பயனும் பெற்றிலை
இறந்தனை போலுநீ இருந்து ளாய்கொலோ.

4865 (3.21.155). மந்திரி யாதியான் மற்றி தற்குநீ
சிந்தையில் வெருக்கொளின் திசைமு கத்தர்போல்
ஐந்தியல் அங்கமொன் றங்கை பற்றுதி
வெந்திற லேயெனப் படையும் வீசியே.

4866 (3.21.156). கிளைத்திடு கள்ளியின் கிளைக ளாமென
வளர்த்தனை பலதலை வரம்பில் கைத்தலம்
நெளித்தனை சுமந்தனை நெடிது காலமா
இளைத்தனை வலியிலாய் யாது செய்திநீ.

4867 (3.21.157). பண்டுணர் வில்லதோர் பருவம் ஆதலின்
சண்டனை வருணனைத் தளையின் இட்டனை
அண்டரை யலைத்தனை அறிவு கூடலின்
பெண்டிரின் நடுங்கினை பேடி போலுநீ.

4868 (3.21.158). பன்னெடுந் தலையுடைப் பால னாகுமுன்
வன்மையும் ஆடலும் வந்து பார்த்திட
இன்னமும் வந்திலள் வருந்தி ஈன்றதாய்
அன்னைதன் குறைகொலோ அருவ மானதே.

4869 (3.21.159). பகையென ஒன்றுறிற் பதைபதைத் தெழீஇச்
சிகையுடை வாலுளைச் சீயஞ் சீறியே
தகுவிறல் கொள்ளுமால் அவற்றின் தன்மையாய்
மிகுதலை பெற்றதும் வீண்கொல் எம்பிநீ.

4870 (3.21.160). பூதரைத் தலைவரைப் புராரி மைந்தனை
ஏதிலர் யாரையும் யான்வென் றேகுவன்
நீதளர் வெய்திடல் நினது மாநகர்
போதுதி என்றனன் புலனில் புந்தியான்.

4871 (3.21.161). என்றிவை அவுணர்கோன் இசைத்த காலையின்
நன்றிவன் உணர்வென நகைத்துக் கண்டொறுந்
துன்றிய பேரழல் சொரிய வெஞ்சினத்
தொன்றிய தன்னுளத் தினைய உன்னுவான்.

4872 (3.21.162). உறுதியை உரைத்தனன் உணர்வி லாதவன்
வறிதெனை இகழ்ந்தனன் வருவ தோர்கிலன்
இறும்வகை நாடினன் யாதொர் புந்தியை
அறிவிலர்க் குரைப்பவர் அவரிற் பேதையோர்.

4873 (3.21.163). உய்த்தனர் தேன்மழை உதவிப் போற்றினுங்
கைத்திடல் தவிருமோ காஞ்சி ரங்கனி
அத்தக வல்லவோ அறிவி லாதவன்
சித்தம துணர்வகை தெருட்டு கின்றதே.

4874 (3.21.164). தொலைக்கருந் திருவுடைச் சூரன் புந்தியைக்
கலக்கினும் உய்வகை கருது கின்றிலன்
அலக்கணுற் றிருந்துநாம் இரங்கி ஆவதென்
விலக்கரும் விதியையாம் வெல்ல வல்லமோ.

4875 (3.21.165). ஆவது விதியெனின் அனைத்து மாயிடும்
போவது விதியெனின் எவையும் போகுமால்
தேவருக் காயினுந் தீர்க்கத் தக்கதோ
ஏவரும் அறியொணா ஈசற் கல்லதே.

4876 (3.21.166). நீண்டசெஞ் சடைமுடி நிமலன் ஈந்தநாள்
மாண்டது மாய்ந்திடு மெல்லை வந்ததால்
ஈண்டுளார் யாவரும் இறையுந் துஞ்சுமால்
பூண்டிடும் அமரர்கோன் தவமும் பொய்க்குமோ.

4877 (3.21.167). இறப்பது சரதமேல் இறைவன் என்னுரை
வெறுத்தனன் இகழுமேல் வேண்டி இன்னும்யான்
மறுத்தெதிர் மொழியலன் மன்ன என்பிழை
பொறுத்தியென் றின்னுரை புகல்வ தல்லதே.

4878 (3.21.168). மன்னவர் மன்னவன் வள்ளல் வேலினால்
இன்னினி இறந்திடும் இதுவும் நோக்கியே
பின்னுமிங் கிருந்திடல் பிழைய தாகுமால்
முன்னுற முடிவதே முறைய தாமெனா.

4879 (3.21.169). சிந்தனை செய்திடு சிங்க மாமுகன்
தந்தையை நிகர்வரு தம்முன் தாள்தொழா
வந்தனை செய்தனன் மன்ன சீறிடேல்
புந்தியி லேன்பிழை பொறுத்தல் வேண்டுமால்.

4880 (3.21.170). சிறியவர் ஒருபிழை செய்யின் மேலவர்
பொறையொடு பின்னரும் போற்றல் அல்லதை
இறையதும் வெகுள்வரோ யானுஞ் செய்பிழை
அறிவன்நீ அன்றியே ஆர தாற்றுவார்.

4881 (3.21.171). பொறுத்தனை கோடியென் புன்மை யுள்ளமேற்
செறுத்தெனை இகழ்ந்திடல் செருவிற் சென்றியான்
மறுத்தெதிர் மலைந்திடு மாற்ற லார்தமை
ஒறுத்திடு கின்றனன் அதனை ஓர்திநீ.

4882 (3.21.172). செருவினுக் கேகுவன் செறுநர் தம்மிசைத்
தருதியால் விடையெனத் தம்பி கேட்டலும்
பெரிதுள மகிழ்ந்தனன் பிறங்கு காதலால்
வருதியென் றனையனை மார்பிற் புல்லினான்.

4883 (3.21.173). பையர வளித்திடும் பாத லத்தினில்
வையக வரைப்பினில் திசையின் வான்களிற்
செய்யஅண் டங்களிற் செய்யும் வென்றியுள்
ஐயநிற் கேதுகொல் அரிய தானதே.

4884 (3.21.174). நீக்கமில் கேள்வியாய் நீமுன் சொற்றன
தூக்குறின் என்மனத் துணிவுந் திட்பமும்
ஊக்கமு முணரவே ஒன்ன லாரெனும்
மாக்களை அடுவதோர் மடங்கல் அல்லையோ.

4885 (3.21.175). சென்றனர் மாற்றலர் என்கை தேர்தியேல்
கொன்றபின் அல்லது கும்பிட் டோடிட
வென்றபின் அல்லது வெகுளி தீர்தியோ
உன்றன தாற்றலை உணர்கி லேன்கொலோ.

4886 (3.21.176). இற்றைநாள் நின்னகர் ஏகி ஆயிடை
உற்றிடு படையெலாம் ஒருங்கு கொண்டுநீ
கொற்றமொ டிருக்குதி குமரன் ஈண்டுறின்
மற்றுனை விளிக்குவன் வருதி யாலென்றான்.

4887 (3.21.177). ஒல்லென முருகவேள் உனது மாநகர்
செல்லினும் ஏகலை செருவுக் கன்னது
சொல்லினை விடுத்தியோர் தூதன் தன்னையான்
வல்லையின் அமர்செய வருகின்றேன் என்றான்.

4888 (3.21.178). என்றலும் அவுணருக் கிறைவன் ஈங்கிது
நன்றென விடையது நல்கத் தாழ்ந்துபோய்த்
தன்றிரு மாநகர் சார்ந்து வைகினான்
வன்றிறல் உடையதோர் மடங்கற் பேரினான்.

4889 (3.21.179). ஆனதோர் பொழுதினில் அரசன் ஆண்டுறை
தானையந் தலைவரைத் தனயர் தங்களை
ஏனையர் யாரையும் ஏகச் செய்துதன்
மாநகர் இந்திர வளத்தின் வைகினான்.

4890 (3.21.180). அந்தமில் வளனுடை அவுணர் காவலன்
மந்திரம் இருந்தது வகுத்துக் கூறினாம்
இந்திரன் முதலினோர் யாரும் ஏத்திடச்
செந்தியின் அமர்ந்தவன் செய்கை செப்புவாம்.

Quellen und Editionshinweise

Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.

Textgrundlage und Vergleichsquellen: Project Madurai und Kaumaram. Die genauen Quelldateien und Herkunftshinweise sind im Arbeitsarchiv bewahrt.

Bilder und Videos

Shiva und Shakti: Das Kanda Puranam entfaltet die Murugan-Erzählung innerhalb eines ausgeprägt shivaitischen Verständnisses der göttlichen Wirklichkeit.

Weiterführende Praxis

Yoga, Meditation und Bhakti laden dazu ein, die Lektüre mit innerer Sammlung zu verbinden. Weitere Angebote: Yoga und Meditation.

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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts

Gesandtschaft, Mut und Verständigung
Das Mahendra-Buch führt Virabahu als Gesandten und Handelnden vor Augen. Warnung, Gespräch und Entscheidung gehören zur Handlung ebenso wie heroischer Kampf. Der Bezug auf Murugan bildet den Mittelpunkt seines Dienstes.

Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.

Subrahmanya mit Valli und Deivayanai: Die göttlichen Beziehungen gehören zur Welt des Kanda Puranam.

Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis

Aufrichtig sprechen, aufmerksam hören
Sammle dich vor einem wichtigen Gespräch. Überlege, was du wahrhaftig sagen möchtest und was du vom anderen noch nicht verstanden hast. Du kannst deine Worte im Herzen Murugan darbringen. Sprich dann möglichst klar und lasse zugleich Raum für eine Antwort.

Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.

Siehe auch

Abschluss

Möge die innere Sammlung deinen Worten Kraft geben. Mut zeigt sich auch darin, zuzuhören, eine Warnung ernst zu nehmen und einen guten Weg rechtzeitig einzuschlagen. Ein aufrichtiges Gespräch kann zum Anfang einer Veränderung werden.

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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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