Kanda Puranam/Yuddha Fortsetzung

Aus Yogawiki

Kanda Puranam – Yuddha Fortsetzung

Der Kampf wird härter, und die Grenzen eigener Kraft treten hervor. Bhanukopas letzter Kampf, Singamukhas Auftreten und Virabahus Hinwendung zu Murugan geben diesem Teil des Yuddha-Kandams seine besondere Spannung. Neben Tapferkeit stehen Trauer, Bindung und das Verlangen nach Hilfe.

Für die Bhakti ist das Eingeständnis einer Grenze ein möglicher Augenblick der Öffnung. Der Mensch handelt und bemüht sich; zugleich darf er sich getragen wissen. Diese Verse laden dazu ein, die Stimmen der Kämpfenden ebenso aufmerksam zu hören wie die der Leidenden.

Murugan, der jugendliche Herr mit dem Speer: Zuflucht und geliebter Gott seiner Verehrer.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil

Dieser Teil enthält die Verse 6194–7287 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.

Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung

Viertes Buch, Kapitel 8

6194 (4.8.1). Dieser besaß die Kraft, die Hüter der acht Himmelsrichtungen und deren acht Elefanten zu fesseln. Er hatte die kühlen Strahlen des Mondes, seine Zugtiere und seinen unermüdlich fahrenden Wagen vor sich bringen lassen und damit gespielt [das Spielwort ist unsicher].

6195 (4.8.2). Schon seit seiner Empfängnis im Mutterleib hatte er heftige Flammen ausgesandt, sodass seine schöne Mutter brannte. Die große Maya kam hinzu; der bei dieser Gelegenheit Geborene erhielt den Namen Erimamukhan, »der mit dem großen Feuergesicht«.

6196 (4.8.3). Er hatte einst die Kraft besessen, den goldgeflügelten Vogel, das Reittier des auf der Schlange ruhenden Gottes, und ebenso das Reittier des Viergesichtigen herbeizuholen, um mit ihnen zu spielen.

6197 (4.8.4). Als er hörte, dass sein älterer Bruder die strahlende Sonne des Himmels gefangen gesetzt hatte, kerkerte er selbst den beständigen Soma ein und ließ ihn viele Tage leiden.

6198 (4.8.5). In seinen roten Händen trug er göttliche Waffen; er besaß die Kraft der fünf Götter [die Bezugsgruppe bleibt offen]. Er beherrschte verdunkelnde List und Zauberkunst und konnte jede gegen ihn gerichtete Waffe vernichten.

6199 (4.8.6). Er trat vor den ehrwürdigen Herrn mit der schönen Girlandenkrone, verneigte sich vor dessen Füßen und fragte: »Vater, warum bist du hier so niedergeschlagen?« Voll Herzenssorge antwortete dieser:

6200 (4.8.7). »Derjenige, der zugunsten der Himmlischen hierherkam, wandte seine innerlich ersonnene Zauberkunst an, überstieg unsere starke Ringmauer und drang, ohne uns zu achten, in die Stadt ein [die Wendung zu seiner List ist mehrdeutig].

6201 (4.8.8). Dieser grausame Eindringling schleuderte rote Flammen, um die Stadt zu verbrennen. Ich sandte große Wolken aus; sie gossen Wasser als Gegenmittel aus und löschten das Feuer.

6202 (4.8.9). Der Girlandenträger sah dies und geriet am ganzen Leib in Zorn. Er entsandte die Feuerwaffe, die alle Welten zusammen am Ende vernichtet, und brach die gewaltige Macht der Wolken.

6203 (4.8.10). Wir hörten davon und sandten Hiranyan mit einem Heer aus. Er führte eine furchtbare Schlacht, erkannte die Stärke der Feinde und wich geschlagen zurück. Auch er ist ins weite Meer entwichen.

6204 (4.8.11). Unser vierfaches Heer, das unseren Sieg mehren sollte, liegt dort vernichtet. Der feindliche Bote hat unsere große Stadt schwer heimgesucht. Dies ist hier geschehen.«

6205 (4.8.12). Der große Sohn mit dem furchtbaren, flammenspeienden Gesicht hörte, was der böse Asure, der die gerechte Herrschaftsordnung verbogen hatte, berichtete. Zu seinem Herrn sagte er:

6206 (4.8.13). »König über alle Könige! Ist dieser Bote so mächtig, dass du um seinetwillen dein Herz in Zorn versetzen müsstest? Warum denkst du überhaupt über seine Kraft nach?

6207 (4.8.14). Ich werde den starken Boten, die großen Helden und die Bhutas, die an ihrer Seite kämpfen, vernichten und dann hierher zu dir zurückkehren. Gewähre mir die Erlaubnis zum Aufbruch!«

6208 (4.8.15). »Gut hast du gesprochen! Besiege den Feind und kehre zurück«, sagte der Vater und entsandte ihn. Der Sohn mit der Kraft bergesgleicher Schultern verneigte sich im Stehen und verließ den Ort.

6209 (4.8.16). Er, dessen Gestalt den dunklen Wolken und dem Wasser des furchtbaren schwarzen Meeres glich, ging in seinen weiten prächtigen Palast, um die Kriegsausrüstung anzulegen und auszuziehen.

6210 (4.8.17). Wie dunkle Wolken einen großen Berg überziehen, legte er zuerst den dichten Panzer um seinen Leib. Er streifte die Schutzstücke für Hand und Finger über und nahm die Waffen der Himmlischen in die Hand.

6211 (4.8.18). Er ergriff den goldgeschmückten Bogen, den ihm die Mutter seines Vaters gegeben hatte, bestieg rasch seinen einzigartigen Wagen und zog aus, während seine Augen Feuer sprühten.

6212 (4.8.19). Der Böse, dem Dharma fehlte, verließ die Stadt und gelangte hinaus. Schon bevor die Boten seine Absicht verkündeten, waren die kampfstarken Heere herbeigekommen.

6213 (4.8.20). Tausend Flut-Heere männlicher Elefanten, ebenso viele Streitwagen und zweitausend Flut-Heere kraftvoller Pferde kamen. Das Meer der Asurenkrieger ließ sich von niemandem ermessen.

6214 (4.8.21). Da fasste Agnimukhasura stolzen Mut: »Noch vor Ablauf einer kurzen Zeiteinheit werde ich sämtliche Feinde vernichten!« Mit seinem Heer begann er vorzurücken.

6215 (4.8.22). Die Wagen schwankten bei der Fahrt wie die Hüften junger, armreifengeschmückter Frauen in überströmender Liebe, wenn ihre lange ferngebliebenen Geliebten endlich heimkehren und sich mit ihnen vereinigen.

6216 (4.8.23). Die zornigen Elefanten blieben den Absichten der Lenker, die auf ihren Hälsen saßen und sie antrieben, ungehorsam – wie begehrende zarte Frauen die Gesellschaft alter Männer zurückweisen, die nach ihnen verlangen.

6217 (4.8.24). Die Pferdescharen sprangen über die Erde, umkreisten die Himmelsrichtungen, schnellten in die Höhe und liefen durch die Straßen. Sie glichen den unsteten Blicken von Kurtisanen, die vielerlei unzählige Güter begehren.

6218 (4.8.25). Die großen Krieger glichen den Herzen von Frauen, die ihren Körper verkaufen: voller List, ohne Erbarmen, unerschöpflich in der Täuschung und von dunkler Gestalt [wertender Vergleich des Erzählers].

6219 (4.8.26). Das Getöse der vielen Instrumente der Danavas mit den girlandengeschmückten breiten Schultern drang durch das ganze Weltenall – wie die Nachricht vom Fehltritt einer zügellosen Frau sich rasch überall verbreitet.

6220 (4.8.27). Der schnell aufsteigende Staub verdeckte den reinen Glanz und die Schönheit der Körper und verbreitete eine kaum durchdringliche Finsternis. Darin glich er der Begierde niedriger Menschen nach fremden Frauen.

6221 (4.8.28). Die hochrückigen Kamele, die gewaltige Trommeln trugen, streckten ihre langen Hälse vor und zogen sie zurück – wie Kurtisanen, die einem Herantretenden ihr Gesicht zeigen und wieder abwenden.

6222 (4.8.29). Die Banner an wütenden großen Elefanten und an Wagen berührten den Himmelsweg und wehten – wie eine Frau, die einen Geliebten hat und doch begehrlich andere herbeiwinkt.

6223 (4.8.30). Wenn die Stirnzier der Elefanten mit ihrem dreifach strömenden Schläfensaft im Wind schwankte, zeigte und verbarg sie ihre Stirnen – wie rehblickende Frauen ihre geschmückten Brüste zeigen und verbergen, um Männer zu betören [Schmuckbezeichnung unsicher].

6224 (4.8.31). Tomaras, Bögen, Dreizacke, Äxte, furchterregende Keulen, Pflugscharwaffen, Musalas, Speere und Diskusse bewegten sich in den langen Händen der Danavas; sie glichen darin den Gesten schöner Frauen, die jemanden an sich binden.

6225 (4.8.32). Vom Schlag der Trommeln stürzten Wolken herab. Aufgewirbelter Staub umhüllte den Himmel, stieg höher und verschüttete den Strom der Ganga, der versiegte. Waffen und Schmuck glänzten, dicht vermischte Bannermassen drängten sich überall, und alle Himmelsrichtungen verdunkelten sich.

6226 (4.8.33). Somakantakan, Soman, der Sonnenfeind, Megan, der schöne Pingalan und andere rasch ausziehende Heerführer gingen an seinen mächtigen Seiten. So gelangte der Sohn des Königs der Könige dem starken Bhuta-Heer gegenüber [die Namensreihe ist prüfbedürftig].

6227 (4.8.34). Bhutas und Asuren trafen aufeinander. Große Trommeln dröhnten wie Donner, kleine Trommeln und Muschelhörner erschollen, und die Sterne fielen herab. Als sie sich vermischten und zornig kämpften, zerbrach die Erde, und die umschließende Hülle des Weltenalls spaltete sich.

6228 (4.8.35). Die Asuren führten Speere und Schwerter, entsandten Pfeilregen, schleuderten Bhindipalas, schwangen große Äxte und Stäbe, drängten heran und warfen Dreizacke. Unzählige Bhutas fielen; Blutfluten breiteten sich aus.

6229 (4.8.36). Die Bhutas aller Abteilungen warfen Dreizacke, Stäbe, Musalas, Diskusse, scharfkantige Äxte aus ihren Händen und Felsmassen. Als sie diese schleuderten, starben auf der Gegenseite unzählige Asurenhelden.

6230 (4.8.37). Pferdebeine und Köpfe wurden abgehauen, die Achsen großer Wagen zerbrachen, Banner rissen ab, und die dreifach brünstigen, stoßzahnbewehrten Elefanten stürzten. Krieger starben mit zerfetzten Leibern; überall drängten sich Adler und Krähen, Geister und mächtige Dämonen.

6231 (4.8.38). Während die beiden großen Heere so gegeneinander kämpften, ergriffen die Helden, die aus dem Schweiß der Frauen mit furchterregenden Speeraugen geboren waren, ihre unvergleichlichen Bögen und ließen Pfeile regnen. Kein Asure konnte standhalten; sie wurden geschlagen und flohen.

6232 (4.8.39). Als sie wichen, entsandte der Asurenprinz rasch Megan, den grimmigen Soman, Somakantakan und weitere Heerführer. Sie ließen Pfeilregen niedergehen, rückten gegen die mächtigen Bogenschützen vor und begannen die Schlacht.

6233 (4.8.40). Virapurandara, der glänzende Heldenfußreifen trug, sah dies. Wie der gewaltige Feuergott in heftigem Zorn kam er rasch vor sein Heer; sein Brüllen ließ selbst die Donnerkeile erzittern.

6234 (4.8.41). Er kam heran, spannte den Bogen in seiner Hand, ließ Pfeile regnen und zerschlug die Wagen der Heerführer. Er schlug Indukantakan den Kopf ab und sandte ihn in den Himmel. Die übrigen Helden bestiegen Ersatzwagen, kämpften und umringten ihn.

6235 (4.8.42). Sie schlossen ihn ein und beschossen seinen ganzen Leib, sodass Blut strömte. Zornig wie ein brüllendes Feuer zerschlug er ihre Bögen und Wagen auf der Erde und traf sie rasch mit langen Pfeilen an Stirn, Brust und Schultern.

6236 (4.8.43). Da nahm Megan, ein Mann von wahrhaft großer Kraft, der dem Asurenkönig in der Not beistand, einen Stab in die Hand. Er schlug den Lenker auf dem Wagen des Bhuta-Helden, der Peitsche und Treibstock führte, und brüllte.

6237 (4.8.44). Virapurandara sah seinen Wagenlenker durch den Schlag sterben. Der hervorragende Held nahm einen Speer und entsandte ihn mit den Worten: »Durch diesen sollst du enden!« Sogleich fiel der Mann mit dem Wolkennamen zur Erde und starb.

6238 (4.8.45). Als der Held mit dem Wolkennamen gefallen war, sahen es die umliegenden Krieger, erschraken und flohen. Erimukhan, der Feuergesichtige, sah dies, entbrannte wie Feuer, ergriff seinen mächtigen Bogen und eilte mit dem Heer heran.

6239 (4.8.46). Er spannte den einzigartigen großen Bogen, sodass der Mut seiner Gegner sich beugte; er ließ die feine Sehne erklingen und brüllte laut. Er wählte scharfe Pfeile wie die junge Mondsichel am Himmel und ließ sie auf das dicht verzweigte Bhuta-Heer regnen, um es zu vernichten.

6240 (4.8.47). Die großen Bhutas verloren ihre Köpfe, ihre Arme, ihre Füße, ihre bergesgleichen Schultern, ihre Brüste und Münder. Sie verloren ihre Tötungskraft, ihre Ohren, die Stellung ihrer sprechenden Zungen und ihre Waffen.

6241 (4.8.48). Speichen zerbrachen, Räder zerbrachen, Achsen zerbrachen, der Glanz der Schilde zerbrach. Banner und Kronen wurden zerschlagen, die mächtigen Zugpferde fielen. Die Wagen und Waffen von Murugans Kriegern wurden vernichtet; ihre Kampfkraft zerbrach.

6242 (4.8.49). Blutströme flossen, sodass die Welt erschrak; kopflose Rümpfe tanzten unter lautem Getöse. Geisterscharen sangen, Hunde drängten sich herbei, Raubvögel sammelten sich auf den Bannern, und Adler kamen näher.

6243 (4.8.50). Virapurandara, dessen Stärke selbst den dunklen Todesgott erschreckte, sah dies und lachte, als speie er Feuer. Er spannte den dunklen Bogen in seiner Hand, ließ Pfeile regnen und drang vor. Auch der Asure entsandte ihm einen Pfeilregen entgegen.

6244 (4.8.51). Die langen Pfeile des Betrügers kamen heran und trafen Kandas Krieger. Die vielen glänzenden scharfen Pfeile unseres Helden, der gegen den Königssohn kämpfte, flogen auseinander und fielen; beider Pfeile prallten aufeinander [der letzte Satzanschluss bleibt vorläufig].

6245 (4.8.52). Während sie so kämpften, zerstörte derjenige, der den Dharma umgestürzt hatte, Virapurandaras Wagen, seinen kampfstarken Bogen und den pfeilgefüllten Köcher. Mit hundert Pfeilen traf er seine Brust und brüllte, während die kriegerischen Asuren jubelten und ihn priesen.

6246 (4.8.53). Die sieben jungen Helden, Virapurandaras Gefährten, sahen die Macht des feindlichen Asurenherrn und den Verlust der Stärke ihres Gefährten. Mit feuersprühenden Augen zürnten sie, spannten ihre Bögen, verstreuten Pfeile, riefen vielerlei Schmähungen und traten dem Feind entgegen.

6247 (4.8.54). Wie donnernde Wolken zogen die sieben Helden heran und entsandten rasch zornige Pfeilschauer. Der giftgleiche Feuergesichtige wehrte sie sämtlich ab und ließ auf die bergesgleichen Schultern der Helden so viele scharfe Pfeile niedergehen, dass sie wie von Regen verhüllt wurden.

6248 (4.8.55). Unter den vielen Pfeilen des von den Danavas gepriesenen Königssohnes ermatteten die sieben Helden. Doch sie schossen ihm tausend Pfeile ins Gesicht, tausend in die Hände, tausend in die Brust und tausend in die Schultern und zerschlugen seinen Wagen.

6249 (4.8.56). Als der Wagen zerbrach, sprang der Feuergesichtige auf einen anderen, eilte vor und blickte die sieben strahlenden Helden zornig mit feurigen Augen an. Er sprach:

6250 (4.8.57). »Mit einer einzigen Waffe werde ich eure Leben dem Todesherrn des Südens zur Sättigung geben. Danach werde ich auch den jungen Helden mit den siegreichen Schultern töten!«

6251 (4.8.58). Während er sprach, schleuderten Kumaras Heerführer einzeln tödliche Pfeile. Sie zerschmetterten den Wagen des Grausamen und seine Pferde und machten seinen Leib zu einem Geflecht von Wunden.

6252 (4.8.59). Da sprang der Asure auf einen anderen großen Wagen, nahm die Waffe des reinen Stirnäugigen, vollzog rasch und liebevoll ihre vollständige Verehrung und entsandte sie.

6253 (4.8.60). Als der kampfstarke Feuergesichtige die Waffe des Urherrn entsandte, kam sie über Erde und Himmel in der Gestalt des untermeerischen Feuers heran. Die sieben jungen Helden sahen dies zornig.

6254 (4.8.61). »Dies ist eine Feuerwaffe; wir werden ihr eine Wasserwaffe entgegenstellen«, dachten sie. Sämtliche Gefährten entsandten die angreifende Varuna-Waffe – sie, deren Ende nahe war.

6255 (4.8.62). Als die entsandten großen alten Varuna-Waffen den Himmel durchzogen, stellte sich ihnen die Feuerwaffe des Gottes entgegen und verschlang sie – wie ein einziger Weiser einst die sieben Meere austrank.

6256 (4.8.63). Die Waffe des Herrn des Weltendes zerschlug und verschlang die Waffen des Wassergottes. Zum Schrecken aller Wesen zog sie kraftvoll weiter, überwältigte die sieben Helden, nahm ihre Leben mit sich und kehrte zurück.

6257 (4.8.64). Als sie zurückkehrte, waren die Helden dort gestorben; sie gelangten in die Nähe des Kailasa. Der Feuergesichtige sah dies, brüllte und war außer sich vor Freude.

6258 (4.8.65). Die mächtigen, furchtbaren Bhutas an ihrer Seite sahen die Helden gemeinsam sterben. Verwirrt schlugen sie die Hände zusammen, schlugen sich auf den Mund, klagten und flohen voller Angst.

6259 (4.8.66). Virabahu, der Herr des Sieges, sah deutlich den eingetretenen Tod der Helden und wie die Bhutas, die sich davon nicht lösen konnten, verzagt zusammenbrachen. Zorn und tiefer Schmerz erfüllten ihn.

6260 (4.8.67). »Fürchtet euch nicht!«, sagte der tapfere Virabahu und beruhigte die Bhuta-Scharen mit der Hand. Noch vor Ablauf eines Augenblicks fuhr er mit seinem eigenen Wagen zum Feuergesichtigen.

6261 (4.8.68). Der grimmige Bösewicht mit dem verzehrenden Feuergesicht sah Virabahu herankommen, der seine dröhnenden Heldenfußreifen zum Niederringen der Feinde angelegt hatte. Zornig sprach er:

6262 (4.8.69). »Die Bhutas und die anderen, die mir entgegentraten, achte ich nicht. Nur um dich zu töten bin ich gekommen. Nun bist du selbst gerade hierhergelangt – das Schicksal hat dich vor mich geschickt!

6263 (4.8.70). Du hast in grausamen Schlachten viele getötet und viele besiegt. Du hast übermäßige Gewalt geübt! Nun stehst du hier; komm her! Heute wird der letzte Tag deines kostbaren Lebens sein.

6264 (4.8.71). Halte mich nicht für einen wie jene, die zuvor gegen dich kämpften und unterlagen. In einem einzigen Augenblick werde ich dir den Kopf abschlagen und dein einziges Haupt zu den roten Füßen des Königs der Könige legen.

6265 (4.8.72). Wenn ich dich hier in diesem ehrenvollen Kampf nicht besiege, wäre ich dann nicht wie ein Mann, der kraftlos im Liebeskampf mit schmucktragenden Frauen unterliegt?«

6266 (4.8.73). So sprach er vor seinem Gegner und fügte ähnliche Worte hinzu. Der Held von alter Stärke hörte dies, schlug seine goldgeschmückten roten Hände zusammen, lachte, blickte seinem Feind ins Gesicht und antwortete:

6267 (4.8.74). »Der goldgestaltige Hiranyan kämpfte zuvor, verließ dann seine sichtbare Gestalt und floh ins muschelreiche Meer. Du bist sein jüngerer Bruder – wohin wirst du entkommen?

6268 (4.8.75). Alle starken Kämpfer, die sich zur Schlacht erhoben, sind gestorben. Nur der Feind der Sonne kehrte zurück; auch er wird noch sterben. Bist du hierhergekommen, um dein kostbares Leben zu verlieren?

6269 (4.8.76). Wirst du hier im Kampf sterben? Oder wirst du wie ein Junge, der das Handwerk der Feigheit gelernt hat, davonlaufen, ins Meer tauchen und dein Leben retten? Überlege rasch und sage, was du wählst!

6270 (4.8.77). Selbst wenn die Erde dich schützt, selbst wenn viele Danavas dich unmittelbar bewachen, selbst wenn der unvergängliche Sura dich schützt und welche unermesslich starken Helden dir auch beistehen – ich werde dich töten!«

6271 (4.8.78). Als der Held so sprach, schlug im Herzen des Feuergesichtigen plötzlich eine bergesgroße Zornesflamme auf. Er spannte einen mächtigen, festen Bogen.

6272 (4.8.79). Suras Sohn ließ die Bogensehne so laut erklingen, dass man erbebte. Die Sonne und der Mond flohen, Sterne stürzten herab, Shesha verzagte, und die himmlischen Scharen liefen auseinander: »Er hat die ganze Welt vernichtet!« [Der Versanfang ist syntaktisch gedrängt.]

6273 (4.8.80). Da spannte der geliebte Gefährte des makellosen Sechsgesichtigen die beiden Enden seines Bogens und ließ die Sehne einmal ertönen. Brahma mit den nach den Himmelsrichtungen blickenden Gesichtern, die Götter und Asuren erbebten: »Ist dies der Augenblick, in dem die ganze Erde zugrunde geht?«

6274 (4.8.81). Während sie so sprachen, entsandte der Feuergesichtige vierzehn tödliche Pfeile und brüllte. Noch bevor sie nahe kamen, schoss der goldgeschmückte, starke Virabahu blitzschnell sechzehn Pfeile, wehrte sie ab und brüllte wie Donner.

6275 (4.8.82). Der Asure mit dem großen Feuergesicht schoss zwanzig scharfe Pfeile, als sende die rote Sonne ihre Strahlen aus. Der allzeit ruhmreiche Held entsandte ebenfalls zwanzig Pfeile und hielt sie auf wie ein Sturm, der gegen dunkel hängende Wolken fährt.

6276 (4.8.83). Der Feuergesichtige sah dies, schoss tausend Pfeile und traf den Leib des jüngeren Gefährten des heiligen Herrn mit dem einzigartigen durchbohrenden Speer. Dann blies er seine mächtige alte weiße Muschel so laut, dass das Weltenall erbebte; das Asurenheer pries ihn.

6277 (4.8.84). Der kampfstarke Virabahu, dessen Macht alle bewunderten, schoss zugleich tausend scharfe Pfeile. Er zerschlug den Wagen, die Pferde und den Bogen des großen Sohnes des Asuren Sura.

6278 (4.8.85). Als diese zerbrachen, sprang der flammengesichtige Asure auf einen anderen Wagen und schleuderte eine Keule. Der jüngere Gefährte des gnädigen Kumaresha schoss einen einzigen Pfeil dagegen, zerbrach sie in viele Stücke und ließ sie auf das helle Schlachtfeld fallen [das Attribut des Feldes ist unsicher].

6279 (4.8.86). Der Feuergesichtige nahm einen anderen Bogen, spannte ihn und entsandte die Windwaffe; Virabahu stellte ihr dieselbe entgegen. Dann entsandte jener die Todeswaffe. Kumaras jüngerer Gefährte wählte keine andere Waffe, sondern ließ wiederum die entsprechende Gegenwaffe fliegen.

6280 (4.8.87). Als der Königssohn rasch die sengende Sonnenwaffe entsandte, wehrte Virabahu auch sie mit derselben Waffe ab. Dann schoss er hundert sorgfältig gereinigte, äußerst scharfe Pfeile in dessen Brust und brüllte.

6281 (4.8.88). Die Pfeile des rechtschaffenen Helden, der die Ordnung des Dharma festigt, trafen die Brust seines Gegners. Wie der große Quirlberg, der beim Quirlen des Meeres für den Nektar der Götter umgestürzt war, verlor dieser den Halt und fiel auf seinen mächtigen Wagen.

6282 (4.8.89). Aus der bergesgleichen Brust des gestürzten Feuergesichtigen strömte Blut wie Flüsse herab. Sein Leben schien zu weichen und wiederzukehren; seine Klarheit schwankte und erlosch. Selbst der herankommende Todesgott fürchtete sich, ihm näherzutreten.

6283 (4.8.90). Der Benommene, der wie tot dagelegen hatte, regte sich auf seinem langen Wagen wie eine Schlange, die sich unter einem furchtbaren Donnerschlag windet. Er kam zu sich, klagte und besaß keine Kraft mehr zum Kampf. Erniedrigt dachte er nach.

6284 (4.8.91). Er erinnerte sich an die Kali seiner eigenen Stadt, die er einst am frühen Morgen mit ekstatischem, schmachbeladenem Tanz und Opfergaben verehrt hatte. Dabei hatte er gebeten: »Wenn ich in einer furchtbaren Schlacht gegen ruhmreiche, starke Feinde unterliege, komm zu mir!«

6285 (4.8.92). Als der Sohn des mächtigen Sura mit seiner überragenden alten Stärke so an sie dachte, erwog Kali, die selbst dem Gift unverzüglich naht, dies in ihrem Herzen [Beiname unsicher].

6286 (4.8.93). Sie erschien mit einem Dreizack; ihre Schultern schwangen diese Waffe. Sie trug prächtige, wild aufragende Haarflechten und kleine, tödliche Augen von furchtbarer Schönheit [die mehrfachen Wortspiele des Tamil sind nur annähernd wiedergegeben].

6287 (4.8.94). Sie vernichtete das Bewusstsein und war von heftiger Eifersucht erfüllt; ihre goldgeschmückten Füße zerstörten Verblendung. Sie trug ein machtvolles Schwert, das die Köpfe der Feinde abschlug und Unheil beseitigte [die doppeldeutigen Wiederholungen bleiben prüfbedürftig].

6288 (4.8.95). Ihre Brüste trugen schrecklichen Schmuck, ihre roten Hände hielten entsprechende Zier und Waffen. Ihr Gewand war furchterregend, und ihr Ruf erklang gewaltig als Hunkara [die genaue Ausdeutung der wiederholten Lautfolgen ist offen].

6289 (4.8.96). Die Götter der Welt und die Könige der Schlangen priesen sie, als sie kam. Ihr Anblick erschreckte die grausamen Mächte der Zeit und selbst die über ihnen Stehenden [mehrdeutige Reihung im Tamil].

6290 (4.8.97). Sie schritt umher, sodass die Himmlischen, die vor ihr Zuflucht suchten, erzitterten. Sie brachte den giftgleichen Danavas sengendes Leid und gewährte zugleich den mit ihr verbundenen Asuren Schutz [Wortspiel und Satzbezüge bleiben vorläufig].

6291 (4.8.98). Kali, die so beschaffen an ihrem Ort weilte, bestieg einen großen Löwen und zog vor den Sohn des auf dem Löwenthron sitzenden Herrschers, um seine Feinde zu vernichten [das Löwen-Wortspiel ist nur teilweise übertragbar].

6292 (4.8.99). Eine gewaltige Armee mächtiger Kali-Gestalten ging voraus. Sie trugen Bögen, Dreizacke, große Äxte, Keulen und zahlreiche weitere Waffen; Geister drängten sich dicht um sie.

6293 (4.8.100). Mit uraltem Gebrüll erhoben sich die geisterbesetzten Banner bis an den Himmel. Muschelhörner wurden geblasen; die übrigen Instrumente kamen mit anschwellendem, gewaltigem Klang heran [einzelne Verbindungen der ersten Vershälfte sind unsicher].

6294 (4.8.101). Rasch gelangte sie auf das Schlachtfeld, trat zu dem erschöpft hingestürzten Feuergesichtigen und blickte ihn an. Mit beruhigender Handgebärde sprach sie: »Ich werde die Leben deiner starken Feinde verschlingen. Gräme dich nicht!«

6295 (4.8.102). Nachdem sie ihm so ihre Gunst erwiesen hatte, zog sie gegen das Heer der göttlichen Bhutas an der Seite des jungen Helden. Kampfentschlossen stieß sie ein Gebrüll aus, vor dem die fünf Elemente erschraken.

6296 (4.8.103). Als sie brüllte, als brausten die Meere ringsum, schwitzten und verzagten selbst die tapferen, furchtbaren Bhutas. Dennoch rückten sie vor und stellten sich ihr entgegen. Auch sämtliche Himmlischen schwitzten und verzagten.

6297 (4.8.104). Die Kali-Gestalten schleuderten Dreizacke, Speere, Äxte und Bogenpfeile. Die Geister warfen Berge, lange Bäume, schwere Schlagkeulen, Keulen und Diskusse. Sie drängten nahe heran und kämpften.

6298 (4.8.105). Kali, die Bhadrās Gnade besaß [Beziehung der Namen unsicher], sah den Verlauf des Kampfes und warf den Dreizack aus ihrer Hand: »Vernichte sämtliche kampfstarken Bhutas!«

6299 (4.8.106). Die geschleuderte furchtbare dreispitzige Speerwaffe spie zorniges Feuer und Rauch, brachte zahlreiche gewaltige Kali-Gestalten hervor und rückte heran, sodass die Reihen der Bhutas in Verwirrung gerieten.

6300 (4.8.107). Der junge Held sah die Macht der Waffe, die Chandika entsandt hatte. »Sie wird den Bhuta-Scharen ihr kostbares Leben nehmen«, dachte er und schoss unverzüglich vierzehn verwundende Pfeile ab.

6301 (4.8.108). Die Pfeile des Helden mit dem feuerglühenden Speer machten den herankommenden Dreizack zu feinem Staub. Die Mächtige namens Kali sah dies.

6302 (4.8.109). »Mit seinen Pfeilen hat der Held sogar den Dreizack zerschlagen, den ich rasch entsandte. Ohne meine Kraft zu achten, steht er da. Dennoch werde ich ihm das Leben aus seinem Inneren nehmen!«, sagte sie.

6303 (4.8.110). Kali drängte in einem Augenblick durch das Heeresmeer vor ihr, ritt brüllend auf ihrem siegreichen Raubtier heran und trat vor Virabahu. Sie sprach:

6304 (4.8.111). »Du hast die dreiblättrige Waffe, die ich vorhin entsandte, mit deinen scharfen Pfeilen aufgehalten. Doch ich habe noch einen Dreizack. Ich werde ihn werfen, und du wirst sterben. Wisse: Ihn abzuwehren ist schwer!«

6305 (4.8.112). Er lächelte und sagte: »Wenn du statt eines glänzenden Dreizacks tausend zugleich schleudertest, würde ich standhalten und sie alle zu Asche machen. Frau, du kennst meine gewaltige Kraft nicht!«

6306 (4.8.113). Als Chandika diese Worte des siegreichen Virabahu hörte, erfüllte Zorn ihr Herz. Sie brüllte und schleuderte rasch einen weiteren Dreizack, sodass die Bhuta-Scharen ringsum erschraken.

6307 (4.8.114). Die mächtigen Götter flohen: »Ist das etwa das Halahala-Gift?« Sonne und Mond litten, als sähen sie eine Schlange. Der tapfere Held erkannte den Dreizack, der auf ihn zuflog.

6308 (4.8.115). Er entsandte gleichzeitig zweihundertacht gewaltige lange Pfeile und zerschlug den herankommenden Dreizack der Löwenreiterin in Stücke.

6309 (4.8.116). Als ihr geschleuderter Dreizack zerbrach und niederfiel, ergrimmte sie: »Hier werde ich ihm mit meinem Schwert den Kopf abschlagen, seinen Blutstrom kosten und ihm das Leben rauben!«

6310 (4.8.117). Die Frau mit den acht Schultern verließ vor dem Helden ihren prächtigen Sitz auf dem Löwen mit der hellen Mähne. Brüllend kam sie heran wie das Gift, das sich einst aus dem wogenden Milchmeer erhob.

6311 (4.8.118). Die brüllende Chandika hielt ein scharfes Schwert in der Hand und gelangte plötzlich allein auf den breiten, girlandengeschmückten Wagen, auf dem der dem heiligen Herrn liebe Held stand.

6312 (4.8.119). Virabahu, der sich in Selbstbeherrschung übte, sah sie und überlegte: »Sie ist eine angreifende Göttin; ihr das Leben zu nehmen wäre nicht angemessen.« Er sann darauf, ihr lediglich die Kraft zu nehmen.

6313 (4.8.120). Er rief wie ein Donnerschlag, packte ihre acht Hände mit einer einzigen Hand so fest, als wollte er sie brechen, und schlug ihr mit der anderen großen Hand auf die Brust. Kali fiel bewusstlos nieder.

6314 (4.8.121). Als der Held sie heftig mit der Hand traf, wurde ihre Brust aufgerissen. Das Blut, das sie ausspie, wogte und rauschte wie ein wellenschlagendes Meer. Wer könnte ihr Leiden beschreiben?

6315 (4.8.122). Als der Erhabene mit einer Hand ihre acht Hände umfasste und mit der anderen leuchtenden Hand Nilis Brust traf, riss die Erde auf, Berge spalteten sich, und auch die himmelhohe Hülle des Weltenalls barst.

6316 (4.8.123). Das rote Blut, das sie wie ein wogendes Meer ausgespien hatte, bedeckte ihren bergesgleichen Leib. Die grenzenlos Leidende verlor dadurch sogar den bisherigen Namen Kali, »die Dunkle«, weil ihr Körper nun rot erschien.

6317 (4.8.124). Nachdem sie so bewusstlos auf die Erde gefallen war, kehrten die fünf Sinneswahrnehmungen und ihre angestammten Fähigkeiten wieder wie zuvor zurück. Die schreckliche Göttin, deren gewaltige Kraft geschwunden war, öffnete die Augen und seufzte.

6318 (4.8.125). Sie erinnerte sich daran, wie der überaus tapfere Held sie auf die Brust geschlagen hatte, wie sie ihre Würde und Stärke verlor, niederfiel und lange benommen blieb. Scham erfüllte ihr Herz, und ihr Leben bebte.

6319 (4.8.126). »Kann man siegen, wenn man gegen einen kämpft, der auf Befehl des unendlichen, makellosen Sechsgesichtigen gekommen ist? Ohne Einsicht bin ich hierhergezogen«, dachte sie. Ihrer Kraft beraubt erhob sie sich.

6320 (4.8.127). Die Göttin, die ihren Verächtern mit scharfen Nägeln die Brust aufreißt und das Leben verschlingt, pries den mächtigen Helden, der strahlend auf seinem Wagen stand. Sie sprach:

6321 (4.8.128). »Der Feuergesichtige mit seiner entschlossenen, erlernten Kunst verehrte und pries mich heute. Er brachte mir viele lebendige Opfer dar und bat um Hilfe. Diese Wohltat habe ich nicht vergessen; deshalb kam ich hierher.

6322 (4.8.129). Ich kannte weder deine Kraft noch deine Tapferkeit und deine Kennzeichen. Ich trat in der Schlacht gegen dich an, und so ist es mir ergangen. Nun werde ich an meinen früheren Aufenthaltsort zurückkehren.

6323 (4.8.130). Zürne und bestrafe rasch den Feuergesichtigen, nimm ihm das Leben! Vernichte auch die Übrigen und bleibe siegreich stehen. Edler Held, auch denjenigen, der einst die Sonne bezwang, wirst du töten.

6324 (4.8.131). Besiege deine Feinde, empfange die Gnade des Sechsgesichtigen und erfreue dich! Mögest du viele Yugas lang leben. Am Ende wirst du all dies schauen.«

6325 (4.8.132). Nachdem die Yogini so gesprochen hatte, nahm sie Abschied vom Meister der furchtbaren Schlacht. Sie bestieg wieder den herrlichen Rücken ihres mächtigen Löwen und zog, dicht von ihrem alten Heer umgeben, auf dem Weg zurück, auf dem sie gekommen war.

6326 (4.8.133). Der Feuergesichtige hatte alles gesehen, als Chandika fortging. Zornig rief er: »Gut! Welche Kraft dieser Dieb besitzt!« Dann erhob er sich plötzlich, gewaltig und stark, wie eine Wolke am hohen Himmel, die donnernd aufsteigt, und sprach:

6327 (4.8.134). »War es denn mithilfe jener Kali, die viele Leben tötet und verschlingt, Blut und weitere Körpersäfte trinkt und dennoch ihren Bauch nie füllt, sondern von endlosem Hunger getrieben umherzieht, dass ich zuvor meine Feinde besiegte? Braucht Suras Sohn Helfer?

6328 (4.8.135). Ich rief Nili nur her, um ihre Stärke zu sehen – sie, die mit Dreizack, Stab, Schwert und glänzender Axt in zorniger Gestalt unter ihren Geistern weilt. Habe ich etwa gedacht, sie werde das Heer des Speerträgers besiegen?

6329 (4.8.136). Füllen sich Wasserbecken, Teiche, unversiegliche Flüsse und alles Übrige etwa durch feinen Tau? Ebenso wenig gewinne ich, der ruhmreich die Götter zu Dienern gemacht hat, meine Tapferkeit durch diese hier erschienene Kali!

6330 (4.8.137). Jetzt werde ich in einem Augenblick dem jungen Helden das Leben nehmen, die Kampfkraft des Boten brechen, der einst hierherkam und wieder ging, und sein Leben dem Todesgott als Speise darbringen. Sonst trete ich nicht vor den König. Dies ist mein Schwur!« [Die beiden Heldenbezeichnungen beziehen sich im Zusammenhang auf Virabahu.]

6331 (4.8.138). Mit diesen Worten bestieg der Feuergesichtige einen Wagen, während die große alte Asurenarmee sich um ihn sammelte. Er ergriff einen kunstvoll gefertigten Bogen, spannte ihn kraftvoll und entsandte brüllend hundert große, scharfspitzige Pfeile gegen Virabahu.

6332 (4.8.139). Der Held mit den dröhnenden Fußreifen sah die Tat des Grausamen und sagte: »Du bist wohl gekommen, um zu sterben. Schön ist dieser Versuch!« Er setzte seinen langen Bogen fest an, spannte ihn schwirrend und zerschlug mit hundert tödlichen Pfeilen die Pfeile des Asuren.

6333 (4.8.140). Da legte der Asurenkönigssohn zornig hundert helle Pfeile auf, zerstörte den Wagen des ruhmreichen Helden und blies im Bewusstsein seines erzielten Erfolges die weiße Kriegsmuschel.

6334 (4.8.141). Als sein Wagen zerstört wurde, geriet der junge Held in Zorn. Er entsandte unverzüglich vierzehn lange scharfe Pfeile, zerbrach den mächtigen gestreiften Bogen in der Hand des Feuergesichtigen und setzte den Kampf fort.

6335 (4.8.142). Nachdem sein Bogen zerbrochen war, nahm der Asure einen anderen. Mit knirschenden Zähnen rief er grausam: »Jetzt werde ich ihn töten!« Er entsandte die Waffe des auf der duftenden Lotusblüte Thronenden gegen den Helden.

6336 (4.8.143). Dieser sah es und dachte: »Welchen Vorteil hätte ich, wenn auch ich Brahmas Waffe entsendete?« Er vollzog die Verehrung in seinem Geist und ließ die große Waffe des mächtigen Virabhadra aus seiner Hand fahren.

6337 (4.8.144). Als die furchtbare große Waffe des Helden, die die meerumschlossene Welt in einer halben Matra verschlingen kann, rasch heranzog, erbebte die Waffe von Narayanas Sohn. Sie verneigte sich tief und floh, während alle lachten.

6338 (4.8.145). Als die Waffe des Schwanreiters verschwunden war, zog die große Waffe Virabhaus ungehindert weiter. Sie nahm dem Feuergesichtigen das Leben, schlug seine großen gekrönten Häupter ab und kehrte blitzschnell zum Helden zurück.

6339 (4.8.146). Der grausame Feuergesichtige starb und stürzte zu Boden. Die Himmlischen sahen dies, priesen unverzüglich den Helden, ließen Blüten regnen, warfen alle Gewänder, die ihre Körper schmückten, fort und tanzten.

6340 (4.8.147). Vor Freude legten die Götter ihre schützenden Gewänder, ihren Schmuck und ihre Scham ab. Sie vermochten nicht zu sprechen, jubelten gemeinsam und glichen neugeborenen Kindern.

6341 (4.8.148). Als der Feuergesichtige dort starb, klagten die Krieger seines großen Heeres. Doch die grenzenlos Bösen sagten: »Sollen wir alle vor einem einzigen kleinen Boten zurückweichen?« Sie beschlossen weiterzukämpfen.

6342 (4.8.149). Vierundzwanzigtausend führende Heerführer umringten den prächtigen jungen Helden. Sie ließen Kappana-Waffen, Diskusse, Pfeile, Äxte, Speere, Keulen und alle sonst genannten Waffen regnen und kämpften.

6343 (4.8.150). Der Held sah dies, ergrimmte und spannte den dunklen Bogen in seiner Hand. Mühelos schoss er eine gewaltige Menge von hunderttausend Koti Pfeilen ab und brüllte, sodass die Asuren verzagten [epische Großzahl, Lesung prüfbedürftig].

6344 (4.8.151). Ohne auch nur einen Augenblick innezuhalten, entsandte er so den großen Pfeilregen, den der Bogen in seiner Hand hervorstieß. Dabei bewegte er sich schneller als der wahrhaft mächtige Sturm, der die Welt umstürzt.

6345 (4.8.152). Die geschleuderten Waffen und abgeschossenen Pfeile zerbrachen und wurden zerteilt. Schultern, Brüste, kräftige Arme, Köpfe und Füße wurden abgetrennt; die Asurenführer starben.

6346 (4.8.153). Elefanten und Pferde wurden zerhauen und stürzten nieder, sämtliche herrlichen Wagenreihen zerbrachen. Auch die Asuren ringsum gingen durch die Pfeile des Helden mit den starken Schultern zugrunde.

6347 (4.8.154). Der Himmel war voller Geier. Als die alten Heere ihre Stärke verloren und vernichtet wurden, bildete das Fleisch einen Schlammstrom; überall, wo gekämpft wurde, floss das rote Blut in Flüssen.

6348 (4.8.155). Als die Frevler mit ihren vielen großen Köpfen starben, kochte das Feuer, das zwischen ihren mondhellen Zähnen aufstieg, das stinkende gefallene Fett. Schakale und Geisterscharen konnten davon essen.

6349 (4.8.156). Den großen dunklen Elefanten waren die behaarten Füße, die gewaltigen Rüssel, die starken Köpfe und die behaarten Schwänze abgeschlagen. Ihre übrig gebliebenen Leiber trieben wie Schildkröten im Blutfluss.

6350 (4.8.157). Das Blut aus den dunklen Asuren stieg zu einer Flut an, nahm ihre großen Leiber auf und trug sie fort – wie das Meer, das das untermeerische Feuer in sich birgt [die genaue Beziehung des Schlussbildes ist unsicher].

6351 (4.8.158). Die hoch aufspritzenden Blutströme aus Elefanten und Pferden rauschten dahin wie Wasserfälle, die zur Regenzeit von einem Berg nach dem anderen in wechselnden Bahnen herabstürzen.

6352 (4.8.159). In der Blutflut der Krieger schwammen glänzende Speere, Schwerter und andere Waffen wie räuberische Fische. Die Fische des Meeres sahen sie und kamen ihnen entgegen, als wären es ihre Verwandten.

6353 (4.8.160). Wie Scharen großer Monde gemeinsam in einem feuerroten Abendhimmel erschienen, so trieben die schattenspendenden Schirme mit abgeschlagenen langen Stangen zusammen im strömenden Blut.

6354 (4.8.161). Der wellenreiche Blutfluss rauschte dahin. Um Köpfe, Leiber und Fleisch herauszuholen, flochten die furchtbaren Bhutas die Gedärme der mordenden Krieger zu Netzen, warfen sie aus und zogen sie heran.

6355 (4.8.162). An einer Stelle streiften Hunde umher, an einer anderen furchterregende Geister, anderswo mächtige Führer der Geisterscharen und an wieder anderer Stelle siegreiche Kali-Gestalten. Überall bot sich dieser Anblick.

6356 (4.8.163). Aus dem Kopf des auf dem Wagen getöteten Kriegers, aus dem Kopf des toten Wagenlenkers und aus den Pferden floss Blut herab – als hätte auch der zerstörte Wagen selbst Leben besessen und blutete nun.

6357 (4.8.164). Die schnellen Löwen, die vor die Wagen der zornigen Asuren gespannt waren, starben. Als sie im rauschenden Blutmeer dahintrieben, schienen sie die Wagen als ihresgleichen zu erkennen, ihnen entgegenzukommen, sie zu umarmen und zu beklagen [das Löwen-/Wagenbild ist prüfbedürftig].

6358 (4.8.165). Auf dem weit ausgedehnten furchtbaren Schlachtfeld flohen die Danavas und kamen dabei um. Manche stolperten mit ihren Fußreifen gegen Haufen dunkler Köpfe, irrten erschöpft umher und starben.

6359 (4.8.166). Einige traten auf Äxte, Speere, Schwerter und Dreizacke und litten. Andere glitten in dem mit Fett und festem Fleisch vermischten Staub aus, versanken und starben.

6360 (4.8.167). Einige der zauberkundigen Helden schwammen durch die meeresgleichen Blutflüsse; andere konnten beim Schwimmen die Füße nicht mehr heben und versanken. Manche liefen davon, manche starben.

6361 (4.8.168). Wohin die Asuren auch blickten, erschien ihnen im freien Raum vor ihren Augen der Leib des jungen Helden als gewaltiger Schrecken. Einige starben vor Entsetzen, andere stammelten mit bebenden Lippen.

6362 (4.8.169). Als die mächtigen Bhutas ihnen nachsetzten, verneigten sich manche vor deren Füßen, warfen ihre gesamte Bewaffnung fort und entkamen. Einige ergriffen später die Waffen der Gefallenen und eilten weiter.

6363 (4.8.170). Die Danavas, die selbst den Todesgott erschreckten, warfen ihre zahllosen Waffen weg. Stattdessen griffen sie Tannumai-, gestreifte Tuti-, Takkai- und Peri-Trommeln sowie andere Instrumente, lärmten und gingen als Musikanten weiter.

6364 (4.8.171). Einige der erbarmungslosen Asuren mit großen Pferde- und Löwengesichtern liebten ihr Leben so sehr, dass sie ihre dicht gedrängten Köpfe in das Blut tauchten und ihre ganzen Körper darin verbargen.

6365 (4.8.172). Einige Rakshasas, die in der beschworenen Schlacht unterlegen waren und nicht mehr kämpfen konnten, nahmen Schakalgestalt an und fraßen Fleisch der mächtigen Krieger. Doch als Hunde sie dort packten, gerieten sie erneut in Angst.

6366 (4.8.173). Als die furchtbaren Bhutas, die selbst Feuer bezwingen konnten, ihnen springend nachsetzten, nahmen einige der Geschlagenen Hundegestalt an und schlichen davon. Als die wirklichen Hunde sie angriffen, fürchteten sie sich wieder.

6367 (4.8.174). Andere, an die die Bhutas rasch herankamen, konnten keine andere Gestalt mehr annehmen und mischten sich unter die Toten. Selbst wenn fleischsuchende Hunde sie packten und zerrten, blieben sie regungslos und ertrugen die Qual.

6368 (4.8.175). Einige liefen umher wie Frauen mit glänzenden Armreifen, die ihre in der Schlacht gefallenen Männer nicht finden, unter den Köpfen suchen und voller Kummer klagen, während Blut aus ihren Wunden strömt [Bezug der Blutangabe offen].

6369 (4.8.176). Als die grimmig blickenden Bhutas plötzlich brüllend nahe kamen, stammelten manche, schwitzten, zitterten am ganzen Körper und fielen nieder. Sie strampelten verzweifelt, vermochten aber ihre schweren Füße nicht mehr fortzubewegen.

6370 (4.8.177). Diejenigen, deren Leben bereits zuvor entwichen war und die nun als Geister durch den Himmel zogen, kamen zu den noch Sterbenden, packten sie und forderten: »Verschafft uns Vergeltung für unsere Schmach!« [Sprecherbezug und Bitte sind mehrdeutig.]

6371 (4.8.178). Einige verehrten die schnell fliegenden Vögel und baten: »Fliegt dorthin! Wenn ihr Bhutas seht, sagt ihnen, hier auf diesem Weg sei niemand mehr; alle seien tot!«

6372 (4.8.179). Einige gaben sich wie schmucktragende Frauen, die ihre zu Boden gestürzten Gatten liebevoll umarmen und verzweifelt klagen. Als die Bhutas ihnen die Nasen abschnitten, wurden sie beschämt.

6373 (4.8.180). »Dieser starke Bote wird gewiss alle Asuren vernichten; wir aber wollen nicht zugrunde gehen«, dachten einige. Sie verbargen sich zwischen den Leibern im gedärmreichen Blut und gelangten in die Berge des Meeres [Weg und Körperbezeichnung unsicher].

6374 (4.8.181). Einige entkamen den Bhuta-Scharen und retteten ihr kostbares Leben. Danach bestrichen sie ihre Brust dicht mit dem Blut der dort Gefallenen und traten auf, als seien sie selbst tapfere Helden.

6375 (4.8.182). Abgesehen von denen, die so starben, flohen unzählige Asuren von grausamer Stärke voller Angst. Mahendra, die Stadt der finsteren Wege, erfüllte sich mit Klagegeschrei, als breche das Meer auseinander.

6376 (4.8.183). Als der Kampf dort beendet war, sammelten sich die hunderttausend Krieger, die nach allen Seiten ausgezogen waren, und die zahllosen Bhutas wieder um den edlen Helden mitten auf dem blutroten Feld.

6377 (4.8.184). Auch Virapurandara erhob sich und kam an seine Seite. Die scharfen Pfeile des flammenden Feuergesichtigen hatten ihm die Brust durchbohrt; er hatte seine Kraft verloren und war in tiefer Not zusammengebrochen.

6378 (4.8.185). Als sie alle dicht bei dem heiligen, mit Aschestreifen geschmückten Helden standen, sah er die sieben ruhmreichen jüngeren Brüder nicht. Voll Sorge begann er zu sprechen:

6379 (4.8.186). »Sind die sieben tapferen Helden, die gegen die Feinde eine heftige Schlacht führten, gestorben oder nur bewusstlos? Wo liegen sie? Sagt es mir!«

6380 (4.8.187). Da antwortete der Bhuta namens Ugran: »Der Sohn des Feindes hat deine Gefährten getötet, und der Todesgott nahm ihre Leben. Höre, ich werde dir den Ort nennen, an dem sie gefallen sind.

6381 (4.8.188). Hundert Yojanas von hier liegt ein Banyanbaum, dessen Höhe selbst den Himmel gering erscheinen lässt. Dort sind deine jüngeren Brüder gestorben. Das ist gewiss.«

6382 (4.8.189). Als Ugran dies sagte, hörte es der über alle Erhabene und wurde von schwerem Leid getroffen. Mit denjenigen, die ihm nahestanden, ging er zu dem Ort, an dem die jungen Helden gemeinsam tot lagen.

6383 (4.8.190). Der Held mit den klingenden Fußreifen legte hundert Yojanas zurück. Neben dem grün belaubten Banyan sah er seine lieben jüngeren Brüder tot liegen, die Augen noch von Zornesfeuer gerötet, auf einem weichen, duftenden Lager aus Körpern [das Lagerbild ist mehrdeutig].

6384 (4.8.191). Er sah sie, und seine Augen vergossen rote Tränen. Er fiel nieder, umarmte die jüngeren Brüder, rief nach ihnen und klagte mit offenem roten Mund. Er seufzte, sein Leib schwitzte, und er sank zusammen, als besäße er selbst kein Leben mehr. Dann kam er zu sich und begann zu trauern.

6385 (4.8.192). »Meine Brüder, meine Brüder!«, rief er. »Umarmt mich! Meine jüngeren Brüder! Ach, wohin seid ihr gegangen? Ich bin verzehrt vor Schmerz! Habt ihr mich verlassen? Ich vertraute euch. Bin ich euch denn ein Fremder?«

6386 (4.8.193). »War der Feuergesichtige imstande, euch zu töten? Wenn ihr hier gestorben seid, was soll ich allein noch tun? Ihr kamt mit erhabenen, furchtbaren Waffen rings an meiner Seite als Helfer – und ich habe euch verloren und mein eigenes Leben gerettet!«

6387 (4.8.194). »Ach, Schicksal! Dies ziemt sich nicht für dich! Mein Leben, warum verweilst du noch und gehst nicht augenblicklich fort? Nur wenigen ist es vergönnt, gemeinsam mit Menschen von so edlem Wesen geboren zu werden. Was soll ich nun unserem gütigen Herrn sagen?«

6388 (4.8.195). »Wenn die herrlichen jungen Helden tot liegen und ich mit dem Bogen weiter umhergehe – wer wäre mir darin gleich? Schön ist meine Stärke! Wird mein Zorn vergehen, bevor ich rasch Suras ganze Sippe umringt und mit der Wurzel vernichtet habe?«

6389 (4.8.196). »Welche Waffe entsandte der feuergesichtige Asure, dass meine Gefährten, die starken Meister der Bogenkunst, hier starben? Welcher Gott gab ihm diese Waffe? Ich weiß es nicht! Sind wir Leidenden denn nicht Diener des Herrn mit dem wahrhaftigen Speer?«

6390 (4.8.197). »Soll ich die Asurenschar vernichten? Soll ich diese Stadt dem Feuer zum Fraß überlassen? Soll ich die Waffe unseres Vaters gegen Sura entsenden? Ach, ich scheue mich vor dem Speerherrn! Soll ich vor Kummer sterben? Was soll ich Unglücklicher tun?«

6391 (4.8.198). »Weil er meine Gefährten alle zugleich niederstreckte, liegt der Sieg nicht bei dem Feuergesichtigen, der heute kämpfte und starb? Ist meine Tapferkeit vernichtet? Ich bin nicht gestorben; wie ein Hilfloser klage ich vergeblich!«, sprach er.

6392 (4.8.199). Er blickte auf seinen Bogen, auf seinen roten Speer, auf die übrigen starken Waffen und seine Pfeile. Er prüfte seine heldenhaften Worte und die Schande, die ihn nun umgab; knirschend biss er die Zähne zusammen und grämte sich.

6393 (4.8.200). Doch der von so schwerem Leid Bedrängte blieb nicht hilflos sitzen. Er verharrte nicht verzweifelt und untätig, und er irrte auch nicht im Wald nach einem Heilmittel umher. Rasch ersann er einen Weg, seine jüngeren Brüder wieder aufzurichten.

6394 (4.8.201). »Wenn der Feind eine der Waffen, die der Viergesichtige, Narayana oder andere Götter verliehen haben, gegen meine sieben Brüder entsandte, dann muss doch der Todesgott ihre Leben genommen haben«, dachte er und sprach:

6395 (4.8.202). »Hat dieser einsame Todesgott unsere Angehörigen etwa für solche gehalten wie die Götter, die umherziehen und die Freuden von Leib und Leben begehren, wie die Danavas oder andere, die nicht dem rechten Weg folgen? Sollte gerade er ihre Leben verschlingen?

6396 (4.8.203). Die Waffen der Himmlischen können unsere ausgebreitete Wahrnehmung verändern, doch keine einzige kann unserem Geschlecht das Leben nehmen. Nicht der Feuergesichtige hat die Brüder getötet – war es nicht der Todesgott selbst, der sich feindlich an ihnen vergriff?

6397 (4.8.204). Weiß er nicht, dass wir Brüder des Urgottes sind, der als Funke zur Wohnstatt der Erkenntnis wurde, Brahma nach der Urbedeutung des alten Taraka-Lautes befragte, ihn in strenge Haft setzte und selbst die Schöpfung vollzog? [Die Zahl- und Lautbezeichnungen der ersten Vershälfte sind unsicher.]

6398 (4.8.205). Hat der Todesgott denn vergessen, wie er sich dem jungen Menschen näherte, der zu den vorgeschriebenen Zeiten unablässig Shivas Namen sprach, um dessen Leben zu rauben? Die Spur des zornigen Fußtritts des Herrn ist noch immer nicht verschwunden!

6399 (4.8.206). Hat er nicht gesehen, wie Kala viele Tage auf dem Dreizack hing und sich wand, nachdem der Stirnäugige ihn aufgespießt hatte? Er hatte einem Menschen das Leben genommen, der bei einem einzigen rechtschaffenen Anlass ›Für Shiva!‹ gerufen hatte und dadurch zum Himmel gelangt war [Anspielung im Einzelnen ungeklärt].

6400 (4.8.207). Weiß er nicht, wie seine Boten einst erschrocken flohen, als wir sie heftig schlugen? Sie hatten mit grausamen Worten den Jäger gepackt, der böser als Gift gewesen war, aber einen ganzen Tag und eine Nacht ohne Schlaf und Nahrung Bilva-Blätter über Shiva gestreut hatte.

6401 (4.8.208). Damals befreiten wir auch den Sterbenden, der dreimal ›Hara‹ gesagt hatte, indem er in böser Absicht seinem Sohn ›Schlag ihn!‹ zurief, als die Boten des Todes ihn ergriffen. War nicht ich es, der sie mit diesem Fuß trat? [Das Wortspiel zwischen Name und Zuruf ist nur annähernd übertragen.]

6402 (4.8.209). Hat Chanda vergessen, was er einst durch den nichtswürdigen Dunmati, durch den überaus grausamen Tuschaka und andere erlitt: wie er seinen Herrn, der auf dieser Welt schmeichlerisch handelt, verlassen musste, in Not und Furcht geriet und unterlag? [Namen und mythologischer Bezug sind unsicher.]

6403 (4.8.210). Der Todesgott wagt nicht einmal, sich denen zu nähern, die Asche tragen, Rudraksha-Ketten anlegen und den Namen des Makellosen sprechen. Hat er nun den Dienern des Sechsgesichtigen das Leben geraubt? Selbst ein kleiner Vogel kann einen Elefanten angreifen, der im Schlamm versunken ist!«

6404 (4.8.211). Nachdem er dies gesagt hatte, erhob sich der junge Held, zog einen Pfeil aus dem Köcher auf seinem Rücken und ritzte mit dem Fingernagel diese Botschaft auf dessen Spitze, damit der König des Dharma sie lese:

6405 (4.8.212). »Ich, der jüngere Gefährte des einzigartigen Speerherrn, sende dies. Derjenige namens Todesgott, der das Reich der Zeit bewohnt, möge es lesen: Du hast meinen Gefährten mit den schönen, furchtbaren Bögen das kostbare Leben genommen. Ist das recht? Gib es unverzüglich frei!«

6406 (4.8.213). So schrieb er mit seinem schönen Fingernagel, nahm den langen goldenen Bogen und legte den Pfeil auf. Im Herzen pries er den makellosen Herrn mit den zwölf Schultern und entsandte ihn, damit er blitzschnell in Yamas Stadt eindringe.

6407 (4.8.214). Der Pfeil des jüngeren Gefährten von Shivas göttlichem Sohn eilte davon, überquerte die sieben klaren Meere und stieg zum Himmel. Südlich des dort aufragenden Manasottara-Berges gelangte er in Yamas Stadt und trat vor den Todesgott.

6408 (4.8.215). Der entsandte Pfeil kam plötzlich vor Antaka an und fiel unmittelbar vor ihm nieder. Verwundert ging dieser hin, hob ihn auf und betrachtete ihn. Rasch erkannte er vollständig, dass Virabahu ihn geschickt hatte.

6409 (4.8.216). Er verstand die ausführliche Botschaft auf dem langen scharfen Pfeil, litt und fürchtete sich. »Die Gefährten des jungen Helden sind nicht hier! Wohin sind sie gegangen?«, forschte er nach. Mit seiner Erkenntnis sah er, dass sie auf dem Kailasa weilten.

6410 (4.8.217). Nachdem er dies klar erkannt hatte, bestieg er seinen Büffel. Seine Heere mit den schnellen Füßen sammelten sich wie ein Wirbelsturm; er verließ seine alte Stadt und gelangte zum schönen Hang des Kailasa, des Herrn der Götter.

6411 (4.8.218). Dort sah er die sieben Helden in einem Hain sitzen. Um sie standen die Krieger mit den ehrwürdigen Speeren, die durch die Waffen der Asuren gefallen waren; gemeinsam hörten sie dem Gesang der Vidyadharas zu.

6412 (4.8.219). Der Todesgott trat vor sie, verneigte sich und sagte: »Ihr Allwissenden! Euer älterer Bruder sucht euch. Warum bleibt ihr hier und findet es schön? Er verdächtigt sogar mich! Erhebt euch rasch, alle sieben, und kommt mit diesen Bhutas!«

6413 (4.8.220). Die sieben standen auf; sämtliche Bhutas an ihren beiden Seiten folgten ihnen. Noch bevor eine Matra vergangen war, gelangten sie auf das Schlachtfeld in der prächtigen Stadt, in der der Asurenkönig wohnte.

6414 (4.8.221). Dort traten die sieben wieder in ihre eigenen Körper ein. Auch sämtliche großen Bhuta-Führer gelangten rasch in ihre zusammengefallenen Leiber zurück. In diesem Augenblick ließen die Götter Blüten regnen und jubelten.

6415 (4.8.222). Die sieben erhoben sich bebend und verneigten ihre Häupter der Reihe nach vor den Lotusfüßen ihres älteren Bruders. Der grenzenlos Ruhmreiche hob sie mit seinen roten Händen auf und drückte sie an seine goldglänzende Brust.

6416 (4.8.223). Er umarmte die jungen Helden und strahlte wie die Sonne, die von einer Schlange verschlungen und wieder ausgespien worden ist. »Sollte es mir jetzt noch schwerfallen, die Asuren mit meinem Bogen zu vernichten?«, sprach er kraftvoll. Freude erfüllte ihn, und sein Kummer schwand.

6417 (4.8.224). Virapurandara, die Bhutas und die hunderttausend kraftvollen Krieger sahen die sieben mächtigen Helden und die anderen gerettet wieder aufstehen. Große Freude erfüllte sie; ihre Herzen erfrischten sich wie die Chataka-Vögel beim Anblick einer Regenwolke.

6418 (4.8.225). Da kam auch der Todesgott mit seinem dicht versammelten Heer herbei. Er verneigte sich vor Virabahu und sprach: »Träger des blitzenden Speeres! Du hast mir, dem Einzelnen, gezürnt. Höre, wie es tatsächlich geschehen ist.

6419 (4.8.226). Die sieben verließen ihre Körper, gingen mit ihren Scharen zum Hang des Kailasa und weilten dort, umgeben von dienenden Bhutas. Weil du von vernichtendem Leid bedrängt warst, erkanntest du dies nicht.

6420 (4.8.227). Ich fürchte mich schon, zu denen zu gehen, die Asche und Rudraksha-Ketten am Leib tragen. Würde ich dann hier deinen jüngeren Brüdern das Leben nehmen? Wer würde selbst bei größtem Hunger sengende Feuerfunken essen?

6421 (4.8.228). Ich sah den Pfeil, den du mit deiner Absicht entsandt hattest, begab mich zum großen Hang des einzigartigen Silberberges, rief deine Brüder mit den Bhutas und brachte sie hierher. Herr, zürne mir nicht!«

6422 (4.8.229). Der jüngere Gefährte des Herrn hörte Antakas Worte und sagte: »Du hast unser Leidensmeer ausgetrocknet. Wir verstanden nicht, dass die Unseren zum Kailasa gelangt waren, und waren hier verwirrt. Trage uns nichts davon nach!«

6423 (4.8.230). Nach diesen Worten nahm die Gottheit namens Tod Abschied und kehrte erfreut in ihre Stadt zurück. Der unvergleichliche Held blieb auf jenem Schlachtfeld stehen, bereit zum Kampf gegen die Feinde, während Bhutas und Gefährten ihn priesen.

6424 (4.8.231). Kundschafter hatten dies alles beobachtet. Sie gingen in die große Stadt, verneigten sich vor Sura und berichteten: »Dein Sohn kämpfte und starb durch die große Virabhadra-Waffe, die Virabahu entsandte. Er fiel, zu Staub vernichtet.«

6425 (4.8.232). Da sank der Größte unter den Asuren erschöpft auf die Erde. Er stürzte in ein Meer von Leid, wie er es noch niemals erfahren hatte, und begann kraftlos zu klagen:

6426 (4.8.233). »Liebe meines Innersten, mein Leben, mein Angehöriger! Mein Auge, mein Juwel, mein großer Feuergesichtiger! Bist du zum Himmel gegangen? Du kehrst nicht hierher zurück. An ein Weiterleben mag ich nun nicht mehr denken.

6427 (4.8.234). Als der Bote, der in diese Stadt kam, gegen den jüngeren Bruder meines Vaters kämpfte, littest du und dein Körper erbebte. Hat sich jener Kummer nun auf diese Weise verwandelt? [Der genealogische Bezug ist unsicher.]

6428 (4.8.235). Du hast all die Götter, die unverständig gegen uns kämpfen, in unveränderliche Freude versetzt und mir unheilbares Herzensleid bereitet. Sage: Ist auch dies die Art eines Sohnes?

6429 (4.8.236). War es der dunkle Wolkengestaltige, der Urheber? War es der ruhmreiche Schwanreiter? War es Vishnu? Wer befahl, dass du durch den angreifenden Boten sterben sollst? Ich weiß es nicht [die Abgrenzung der Götterepitheta ist unsicher].

6430 (4.8.237). Die Boten, die Unwahres aussprechen, berichteten, du hättest im Kampf deinen Körper verlassen. Ist es deine Pflicht, mich vor dem Feind mit dem geölten scharfen Speer im Stich zu lassen und fortzugehen?

6431 (4.8.238). Sie sagten, die Pfeile des Boten hätten dich zerteilt und du seiest zum Himmel gegangen. Im selben Augenblick vernahm ich es – und ertrug es! Ach, was erträgt mein Leben nicht alles!

6432 (4.8.239). Weh! Du ewig junger Sohn bist gestorben und hast mich Einsamen in Verzweiflung gelassen. Gibt es noch Menschen, die unablässig große Askese üben, um Kinder zu erhalten?

6433 (4.8.240). Ach, was nützt es, auf dich zu vertrauen? Du gehst fort, ohne ein einziges Wort zu sagen. Ich leide. Komm gnädig her, damit ich deine schöne, felsenfeste Brust rasch umarmen kann!

6434 (4.8.241). Du Roter, du Dunkler, mein Glück, mein Junge, mein wahrhaft kostbares Leben! Mein Held, du mit dem Kampfspeer in der Hand, mein König, mein Elefant! Mein Herr, hast auch du mich Einsamen vergessen?«

6435 (4.8.242). Während er solche Worte sprach und klagte, hörte die gute Mutter davon, erbebte und geriet in ein dichtes Meer des Leides. An diesem Tag schwoll in der Stadt das Klagegeschrei gewaltig an.

Viertes Buch, Kapitel 9

6436 (4.9.1). Zu dieser Zeit hörten die dreitausend Söhne von all diesen Ereignissen. Gemeinsam brachen sie auf und gelangten zum Palast des Königs, der bis an den weiten Himmel ragte.

6437 (4.9.2). Sie sahen den König, über den der Sturm der drohenden Schande hinwegfuhr und gegen den die klaren Wellen des Leidens schlugen. Sie verneigten sich, erhoben sich, traten vor ihn und sprachen:

6438 (4.9.3). »Als die starken hunderttausend Krieger, die acht anderen Helden, der gewaltige Virabahu und die übrigen Feinde herangekommen waren, sandtest du den Feuergesichtigen allein aus. Konnte er allein gegen sie Krieg führen?

6439 (4.9.4). Selbst Schwache können Starke besiegen, wenn ihre Überzahl jedes Maß übersteigt. König, der du die Künste erlernt hast und als Hüter herrschst – kennst du diese Regel der Welt nicht?

6440 (4.9.5). Du sandtest einen einzigen Sohn mitten unter die Feindesscharen, ohne die Folgen zu bedenken. Träger einer duftenden Girlande! Wenn er dort im Kampf gestorben ist, ziemt es sich dann, darüber zu verzweifeln?

6441 (4.9.6). Trauere nicht erschöpft um den einen Feuergesichtigen! Wir sind noch da, auch Hiranyan lebt noch, und der Fürstensohn, der den Freund des Lotus gefesselt hat, ist ebenfalls da. Kann dir etwas fehlen?

6442 (4.9.7). Gräme dich nicht im Geringsten darüber, dass die Feinde unzählige große Wagen, Pferde, Elefanten und Danavas bedrängt und vernichtet haben. Herr, höre, wie es sich damit verhält.

6443 (4.9.8). Selbst wenn die sieben Meere austrockneten, würde das Heer zu deinen Füßen nicht abnehmen. Du Einziger, der selbst am Weltende nicht vergeht – entspricht es deiner Größe, hier unter Kummer zu leiden?

6444 (4.9.9). Das Heer, das im Kampf gegen unsere Feinde bis heute aus unseren dichten Streitkräften gefallen ist, gleicht einem Hirsekorn, das vom himmelhoch aufragenden Berg Meru abgebrochen wäre.

6445 (4.9.10). Solltest du, der Mächtige, deine erhabene Herrschaft, deine Stärke und deinen Reichtum vergessen und um die Toten trauern wie die Götter, die die Welt behüten?

6446 (4.9.11). Wenn du es wünschst, eilen wir auf dem Himmelsweg davon, ergreifen den Götterkönig, Brahma, Vishnu, Chanda, den Windgott, den Feuergott und alle anderen und bringen sie gefangen herbei.

6447 (4.9.12). Wenn du wünschst, den Himmel zu erschüttern, die Erde mitsamt dem Meru umzustürzen oder das untermeerische Feuer zu bezwingen – Vater, wir werden es rasch nach dem Wunsch deines Herzens vollbringen.

6448 (4.9.13). Wozu viele Worte? Befiehl uns aufzubrechen! In kurzer Zeit werden wir die Bhutas vorn, die kampfstarken Helden, Kanda hinter ihnen und alle übrigen besiegen und zurückkehren, um deine Füße zu schauen.«

6449 (4.9.14). Als sie dies sagten, wich sein Leid. »Gut, meine Söhne! Zieht in den Kampf!«, sprach er. Sie alle verneigten sich vor dem mächtigen Herrscher, verehrten ihn mit gefalteten Händen und brachen auf.

6450 (4.9.15). Sie ergriffen prächtige Bögen, legten große Panzer eng an, befestigten die Köcher fest auf ihren Rücken und schmückten ihre kampfbereiten Finger mit goldenen Schutzstücken.

6451 (4.9.16). Sie nahmen ihre vortrefflichen Handwaffen in die roten Hände, legten Tumbai-Blütengirlanden an und schmückten ihre Brüste mit Reihen kostbarer Zierstücke. Sie bestiegen ihre Wagen; die Heere kamen herbei.

6452 (4.9.17). Muschelhörner erschollen, Tannumai-Trommeln und Hörner erklangen überall. Helle Pataka-Trommeln und mächtige Peri-Trommeln dröhnten, als erhebe sich allerorten Donner.

6453 (4.9.18). Zahllos waren die Asurenheere, zahllos die kraftvollen, mit Futterballen genährten Elefanten, zahllos die prächtigen Pferdescharen und unermesslich die unverwüstlichen Wagen mit hohen Bannern [letzte Wagenbezeichnung unsicher].

6454 (4.9.19). Die vielen Instrumente dröhnten, die brünstigen Elefanten brüllten, die Wagen lärmten, und die Pferde wieherten. Gemeinsam schien ihr Getöse Erde und Himmel zu verschlingen.

6455 (4.9.20). Die langen Banner auf den großen Wagen wehten, Bienenscharen sangen in den Girlanden, wilde Schakale und Geier sammelten sich darüber, und die Geister tanzten [Zuordnung von Schakalen und Fahnen mehrdeutig].

6456 (4.9.21). Die Heeresmassen samt den Elefanten und die dunklen Leiber der Danavas glichen einem Feuerherd mit Kohlen; ihr aufragendes Haar bildete die Flammen, der himmelwärts steigende Staub den Rauch [das Feuerbild ist vorläufig wiedergegeben].

6457 (4.9.22). So erhob sich das Heer und breitete sich draußen aus. Sura, der seinesgleichen nicht hatte, sah dies und freute sich; seine wahrhaftigen Söhne, denen seine Liebe galt, zogen eilends davon.

6458 (4.9.23). Die Dreitausend ließen die Heere vorangehen und rückten selbst heftig wie Pfeile vor. Die Götter sahen sie, erschraken im Herzen und verzagten mit angstvollen Ausrufen.

6459 (4.9.24). Wie dunkle Wolken, die sich auf der Erde rasch bewegen, gelangten die Dreitausend gemeinsam auf das alte Schlachtfeld. Die Bhutas sahen ihr Kommen.

6460 (4.9.25). Die Bhutas stellten sich ihnen entgegen; die von reifendem Zorn erfüllten mächtigen Asuren nahmen den Kampf auf. Große Trommeln dröhnten, alle Welteneier erbebten, und das Meer schien zu bersten.

6461 (4.9.26). Die wolkengleichen Nachtwandler schlugen mit Schwertern, schleuderten schwere Schlagkeulen und furchtbare Keulen, die sie auf den Schultern trugen, und ließen Pfeile von den mit den Füßen abgestützten Bögen regnen.

6462 (4.9.27). Sie entsandten Dreizackwaffen und die alten, scheibenförmigen Diskusse, dazu Lanzen und giftige Waffen. Das kämpfende Heer der Bhutas geriet darunter ins Wanken [eine Waffenbezeichnung bleibt offen].

6463 (4.9.28). Die Bhutas warfen tödliche Dreizacke und mächtige Keulen, entsandten Diskusse und schleuderten Berge. Die grausamen Asuren fielen; die Bhutas jubelten.

6464 (4.9.29). Die Körper der getöteten Krieger stürzten nieder, rotes Blut strömte herab und sammelte sich wie ein Meer. Geister tauchten hinein, und Schakale drängten sich herbei.

6465 (4.9.30). Kampfelefanten, Pferde und prächtige Wagen gingen zugrunde. Die bösen Asuren gaben ihr Leben auf und starben; auch die getöteten Bhutas waren unzählbar.

6466 (4.9.31). Die Dreitausend sahen dies und steigerten ihren brennenden Zorn. Wie gewaltige Schlangen näherten sie sich den tödlichen Bhutas, spannten ihre himmelhohen Bögen wie lange Berge und ließen die Sehnen erklingen, als sei es Donner.

6467 (4.9.32). Aus ihren gespannten Bögen ließen sie rasch Pfeile regnen wie schwere Regenwolken. Das Bhuta-Heer verzagte und floh. Die dort befindlichen Bhuta-Helden sahen dies und traten den Asuren entgegen.

6468 (4.9.33). Einige zerschlugen mit Stäben die großen Wagen, andere vernichteten mit Baumstücken die Pferdescharen. Manche traten den Wagenlenkern die Köpfe vom Hals; andere hoben die Wagen mit den Händen auf und schleuderten sie in den Himmel.

6469 (4.9.34). Einige schlugen den Gegnern mit schweren Keulen auf die Brust, andere warfen feuerschneidige Äxte und zerbrachen ihre Bögen. Manche vernichteten mit Bergmassen das Heer, andere rissen die langen Bögen weg und zerbrachen sie wie mürbe Äste.

6470 (4.9.35). Während die hohen, unermüdlichen Bhuta-Helden so kämpften, wurden die dreitausend Söhne zornig. Sie spannten ihre Bögen und ließen gezielt feuerspeiende Pfeile regnen, wie sich am Weltende unaufhörlich Donnerschläge häufen.

6471 (4.9.36). Die langen, feurig geschärften Pfeile trafen die Brust, die bergesgleichen Schultern, die Gesichter, Hände und Füße der kämpfenden Gegner. Rotes Blut strömte; erschöpft und im Herzen bekümmert standen sie da.

6472 (4.9.37). Als tausend aus den hunderttausend Kriegern die schwer aufzuhaltende Bogenkunst der Dreitausend sahen, die wie Elefanten einen großen Lotusteich verwüsteten, und das Zugrundegehen der bedrängten Bhuta-Helden, entbrannten sie wie Feuer vor Zorn.

6473 (4.9.38). Sie traten vor den Helden mit den bergeshohen siegreichen Schultern, verneigten sich und baten: »Gewähre uns Geringen diesen Kampf!« Der junge Führer stimmte zu: »Gut, zieht aus und kämpft!« Darauf brachen sie auf.

6474 (4.9.39). Vijayan, Jayan, Idaban, Karaviran, Atikoran, Achalan, Atigunan, Vamanan, Anantan, Akalankan, der makellos ruhmreiche Anakan, Shatavalian, Marutan, Varunan, Shashikantakan und die übrigen tausend Krieger betraten das Schlachtfeld [Namensformen vorläufig].

6475 (4.9.40). Sie alle traten den Dreitausend entgegen, verehrten und priesen Kanda liebevoll im Herzen, spannten ihre starken dunklen Bögen und ließen scharfe Pfeile auf sie regnen wie Wolken des Weltendes. Dabei brüllten sie.

6476 (4.9.41). Die dreitausend kampfstarken Söhne des Gewalttätigen sahen ihre Bogenmacht, legten zahllose lange scharfe Pfeile auf und ließen sie fliegen – als führten furchtbare Wolken miteinander Krieg.

6477 (4.9.42). Die Pfeile der Dreitausend eilten rasch heran und vernichteten die Pfeile der tausend unermüdlichen Helden. Deren scharfe Pfeile, deren Kraft selbst Feinde rühmten, zerstückelten wiederum unverzüglich die Geschosse der Asuren.

6478 (4.9.43). Während sie so kämpften, zerschlugen die feindlichen Dreitausend mit ihren Pfeilen die Wagen der Krieger aus dem Hunderttausenderheer. Die Unseren sahen dies, schossen Pfeile ab und zerstörten die langen Bögen und Wagen der Asurensöhne.

6479 (4.9.44). Die Krieger aus dem Hunderttausenderheer zerschmetterten mit den langen scharfen Pfeilen ihrer Bögen die schützenden Wagen der Gegner und zwangen die gesamten Dreitausend, auf der Erde zu stehen. Dann bestiegen sie herbeigebrachte andere Wagen wie Löwen, die Berge besteigen.

6480 (4.9.45). Ihre Bögen waren verloren, die rasch gelenkten Wagen vernichtet, die tödliche Kampfkraft und die Heere dahin; auch ihr innerer Stolz war gebrochen. Die zornig auf der Erde Stehenden umringten die mächtigen Helden wie Hirsche, die ihrem Fangnetz entkommen waren [das Netzgleichnis ist syntaktisch unsicher].

6481 (4.9.46). Die Asuren, deren goldene Wagen zerstört und deren Kraft geschwunden war, standen erschöpft auf der Erde. Sie glichen einem freigebigen Geschlecht, das von Armut heimgesucht wird und unter Kummer seinen Glanz verliert.

6482 (4.9.47). Sie rissen Berge aus, brachen zahlreiche alte Bäume ab und schleuderten sie gegen die schwitzenden, breitschultrigen Helden. Damit verdeckten sie das Weltenall, die Richtungen und die Erde; auch die Götter gerieten in Bestürzung.

6483 (4.9.48). Als die feindlichen jungen Männer alte Bäume und Berge schleuderten, entsandten die Krieger, die die fünf Götter bezwingen konnten, ihre Pfeile und vernichteten alles in einem einzigen Augenblick [die Bezugsgruppe der Fünf bleibt prüfbedürftig].

6484 (4.9.49). Nachdem sie sämtliche Berge, welche die mordgewohnten Asuren so geworfen hatten, mit Pfeilen vernichtet hatten, legten sie lange flammende Pfeile auf. Sie ließen sie in die Körper eindringen und durchbohrten alle Glieder.

6485 (4.9.50). Als sie so durchbohrt wurden, ließen einige Ströme von Blut fließen, einige flohen, einige ermatteten. Andere blieben zornig stehen, kämpften weiter und schleuderten Felsen.

6486 (4.9.51). Einige, die einst die Götter besiegt hatten, hoben die berghohen Wagen der Heerführer mit ihren Händen auf, warfen sie ins Meer und brüllten. Die Himmlischen klagten laut und flohen.

6487 (4.9.52). Noch schneller als die Wagen, welche die Niederträchtigen ins Meer geschleudert hatten, sprangen die Krieger von ihnen fort, gelangten auf die Erde, spannten ihre dunklen Bögen und ließen zornig brüllend Pfeile regnen.

6488 (4.9.53). Als die zurückgekehrten Kämpfer einen großen Pfeilregen entsandten, sahen es viele aus der Asurenschar. Im Nu entbrannten sie wie das untermeerische Feuer, traten ihnen entgegen und brüllten wie Donner.

6489 (4.9.54). Wie ein heftiger Sturm die Äste der Bäume zerbricht, rissen sie mit der Kraft ihrer roten Hände den Gefolgsleuten unseres Herrn die Bögen fort, zerbrachen sie und warfen sie auf die Erde.

6490 (4.9.55). Als die Feinde ihre gebogenen Bögen wegrissen und zerstörten, schlugen die Krieger unseres Herrn sie zornig mit ihren mächtigen Händen, sodass sie bebten. Auch jene schlugen donnergleich zurück.

6491 (4.9.56). Wie das weite Salzmeer und das Milchmeer ihre Wellen gegeneinander schleuderten, brüllend aufstiegen und miteinander kämpften, so führten die Krieger beider Seiten einen unvergleichlichen erbitterten Ringkampf.

6492 (4.9.57). So rangen die siegreichen Helden weiter mit den Grausamen. Ihre alte Stärke schwand, und sie wurden geschlagen – außer dem einen Vijayan.

6493 (4.9.58). Als alle seine ruhmreichen Gefährten flohen, ergrimmte der Held namens Vijayan. »Ich werde die Söhne des schmachbeladenen Asurenkönigs in die Stadt des Todesgottes im Süden senden!«, sprach er.

6494 (4.9.59). In seinem Köcher befand sich ein unvergänglicher, herrlich gestreifter Bogen, den der makellose Herr mit dem Mond in den Haarflechten ihm gegeben hatte. Ohne im Kampf zu zögern, nahm er ihn in die Hand.

6495 (4.9.60). Vijayan spannte rasch den dunklen Bogen, den er ergriffen hatte. Wie ein einzigartiger Sturm eilte er umher, umkreiste die Asuren und ließ Pfeile auf sie regnen.

6496 (4.9.61). Er trennte Hände ab, schnitt Füße fort, zerhieb Brüste, hohe starke Schultern und Köpfe. Einige fällte er wie Bäume, die man im Wald umhaut.

6497 (4.9.62). Doch alle abgetrennten Glieder näherten sich einander und fügten sich wieder zusammen. Bewusstsein und Leben kehrten zurück; die Gegner erhoben sich, ließen Berge auf den siegreichen Helden regnen und kämpften weiter.

6498 (4.9.63). Ihre Köpfe, Hände, Füße und Schultern waren verwundet abgetrennt worden, doch alles fügte sich erneut zusammen. So wirkte der Segen, den diese Mächtigen vom Herrn auf dem blühenden Lotus empfangen hatten.

6499 (4.9.64). Hälse, Schultern und Füße waren durch Pfeile in Stücke zerteilt worden und vereinigten sich wieder – wie klares, weit wogendes Wasser, das ein grausamer Sturm auseinandergetrieben hat, anschließend wieder zusammenfließt.

6500 (4.9.65). Jedes Mal, wenn die Pfeile des unsagbar mächtigen Helden trafen, starben die Königssöhne und erschienen erneut – wie tiefe Finsternis, die ein Blitz vertreibt und die danach ihren alten Zustand wieder annimmt.

6501 (4.9.66). Noch während Hände, Köpfe, Füße und Brüste abgetrennt wurden, fügten sie sich wie zuvor zusammen, und die Söhne erhoben sich rasch. Wenn man die Welt betrachtet: Gibt es etwas Höheres als die Kraft geübter Askese?

6502 (4.9.67). Vijayan sah, wie die ihres Lebens Beraubten, in Stücke Zerschlagenen und Getöteten wieder aufstanden und heftig kämpften. Großes Staunen erfüllte sein Herz; seine Kampfkraft sank, und er blieb stehen.

6503 (4.9.68). Verwundert und verwirrt dachte er: »Ist dieses Geschehen das Werk eines Segens?« Er atmete aus, als stoße er Rauch aus, geriet in Zorn und lachte: »Gut, gut ist ihr Tun!«

6504 (4.9.69). »Diejenigen, die meine Pfeile zerteilt und in der Schlacht getötet haben, sind wieder aufgestanden. Was nützt es, noch weitere Pfeile abzuschießen? Es scheint mir heute schwer, diese Feinde zu vernichten.

6505 (4.9.70). Doch auch wenn es schwer ist, sie zu töten: Selbst wenn die Feinde mit ihrem Heer mich vollständig umringen und viele Tage lang gegen mich kämpfen, wird es ihnen nicht leichtfallen, mir das Leben zu nehmen.

6506 (4.9.71). Ich habe sie nicht besiegt. Aber obwohl ich sie nicht besiegt habe, verlor ich auch nicht vor ihnen meine Kraft und fand den Tod. Ich bin wie ein Ast, den ein Hirtenjunge nur halb abgehauen hat [sprichwörtliches Bild eines unentschiedenen Zustands].

6507 (4.9.72). Ich kam mit der Ankündigung: ›Ich werde die Feinde niederwerfen und den Sieg erringen.‹ Kann ich nun, ohne sie vernichtet zu haben, mit meinem Bogen in der Hand zum siegreichen Führer zurückkehren?

6508 (4.9.73). Kehre ich mit den Worten zurück: ›Die Gegner besitzen Segnungen, Zauberkunst und große Stärke‹, werden die Unseren mich als Besiegten verstoßen. Und würden die Feinde mich überhaupt gehen lassen, wenn ich ihnen den Rücken kehre?

6509 (4.9.74). Ich bin nicht wie ein Wahnsinniger verwirrt; ich besitze meine klare Erkenntnis. Ich bin nicht erschöpft, sondern stehe noch kraftvoll hier. Doch ich habe keinen Ruhm gewonnen, werde nur Schande ernten, bin nicht gestorben und lebe weiter – ich weiß nicht mehr zu handeln!«

6510 (4.9.75). Während Vijayan, der selbst Vishnu entgegentreten konnte, so in seinem Herzen nachsann, sodass auch die Götter litten, erkannte er: »Es gibt einen Weg, auf dem ich gerettet werde.« Er fand das Mittel, das Meer seines Leides zu überqueren.

6511 (4.9.76). »Außer dem sechsgesichtigen Herrn habe ich hier keinen anderen Beistand. Das ist die Wahrheit«, erkannte er klar. Er dachte an dessen Füße, während Tränen wie unablässige Wasserfälle aus seinen Augen strömten.

6512 (4.9.77). Als er den erhabenen Kumara in sein Herz nahm, erschien derjenige, der allen ihre wohlbedachten Wünsche erfüllt, unverzüglich am Himmel vor Vijayans Augen und begann zu sprechen:

6513 (4.9.78). »Höre, Vijaya! Um die Sippe der Feinde zu vernichten, hast du ihnen Füße, Köpfe und Hände abgeschlagen; doch alles Abgetrennte erschien erneut. Weil du die empfangene Segnung deiner Gegner nicht erkanntest, stehst du ohne Erfolg in diesem langen Kampf. Lass dein Herz nicht verzagen!

6514 (4.9.79). Auch wenn du sie viele Tage lang mit vielerlei geeigneten Waffen einzeln erschlägst, werden sie nicht sterben. Entsendest du aber eine einzige mächtige Waffe rasch gegen sie alle zugleich, werden alle vergehen. Dies ist der Segen, den der Viergesichtige ihnen einst gewährte.«

6515 (4.9.80). Mit diesen Worten gab der gütige Herr Vijayan die siegreiche Waffe unseres Vaters, der Brahma, dem Schöpfer der Erde, einen Kopf abnahm und die Verblendung der anderen beseitigt. »Entsende sie jetzt, damit die Feinde sterben!«, sprach er und verschwand.

6516 (4.9.81). Vijayan hatte Murugans Worte verstanden; große Freude erfüllte sein Herz. Er nahm die siegreiche, furchtbare Waffe des auf einem Hund Reitenden und verehrte sie voller Liebe. Einer der Asuren namens Unmattan erkannte alles, was geschah.

6517 (4.9.82). »Offenbar will er uns alle gemeinsam mit einer einzigen Waffe töten. Noch bevor es dazu kommt, werde ich ihm mit einer Zauberwaffe das Ende bereiten«, dachte der Asure und entsandte diese Waffe.

6518 (4.9.83). Als er zuerst Mayas Waffe losließ, sah es der edle Held und entsandte die feste, feuerspeiende Waffe des Herrn [hier als Kari bezeichnet]. Sie zog dahin, zerschlug die herankommende Waffe mit ihrer ausgebreiteten Finsternis, umringte alle Dreitausend, vernichtete sie und kehrte zurück.

6519 (4.9.84). Noch vor Ablauf eines Augenblicks lagen alle Dreitausend auf dem Schlachtfeld tot. Vijayan sah dies und pries Murugan. Sämtliche Bhutas jubelten wie das wellenschlagende Meer beim Anblick des Vollmondes.

6520 (4.9.85). Alles, was vom stolzen Asurenheer noch nicht gestorben war, zerstreute sich rasch in sämtliche Himmelsrichtungen. Die Götter ließen große Blüten regnen. Die Asurenboten mit den dröhnenden Fußreifen hatten alles beobachtet und eilten zum Herrscher.

6521 (4.9.86). Die Boten verneigten sich vor den mächtigen Füßen des Vaters des Sonnenfeindes und sagten: »Herr, ein einziger aus den hunderttausend Kriegern hat alle deine dreitausend Söhne rasch vernichtet. Dies ist keine Lüge, sondern Wahrheit!« Da brach der König plötzlich klagend zusammen.

6522 (4.9.87). Er fiel, zitterte und erschlaffte, atmete heiß, wand sich und schluchzte. Mit den Händen schlug er auf die Erde, als wolle er sie spalten, und wälzte sich. Seine Tränen strömten wie Wasserfälle vom Berg; die Umstehenden klagten, und der König erlitt Leid über Leid.

6523 (4.9.88). Als hätte auch die Sonne gehört, dass alle Söhne gestorben waren, und als verlöre der König seinen Ruhm, stürzte von seinem großen Thron und fiele vor Kummer nieder, erreichte sie im Westen den hohen goldenen Berg, verlor ihren Glanz und sank ins Meer.

Viertes Buch, Kapitel 10

6524 (4.10.1). Vor den Herrscher, der immer wieder an seine gestorbenen Söhne dachte und unter seinem Leid litt, trat der unvergleichliche Feind des guten Dharma. Er verneigte sich ordnungsgemäß vor dessen Füßen und sprach:

6525 (4.10.2). »König der Könige! Wenn du dein Herz so quälst und übermäßig klagst, freuen sich die Feinde, alle Götter lachen aus voller Kehle, und die Unseren schämen sich.

6526 (4.10.3). Verlieren ehrenhafte Helden auch nur ein wenig von ihrer inneren Stärke, wenn im furchtbaren Kampf gegen die Feinde ihre Väter, Angehörigen oder Söhne sterben?

6527 (4.10.4). Der Todesgott, der die Unseren im Kampf hinwegraffte, lebt noch. Der Viergesichtige, der wieder wie zuvor erschafft und zusammenfügt, lebt noch. Wir sind da, und auch unsere Kraft besteht. Warum sollten wir verzagen?

6528 (4.10.5). Unendlicher Reichtum, unvergängliches Leben, unverminderte Stärke, herrschende Befehlsgewalt und Zauberkunst sind dir geblieben. Vater, darfst du da im Herzen klagen wie die Götter?

6529 (4.10.6). Denkst du nicht an das Gelübde, die Himmlischen niemals aus der Haft freizulassen, an die verlorene Ehre und daran, die Feinde zu bedrängen? Solltest du stattdessen unablässig deinen Kummer nähren?

6530 (4.10.7). Das Leid, wie es unsere Feinde, die Götter, die Menschen, armreifengeschmückte Frauen und kleine Kinder empfinden, ziemt dir nicht.« So tröstete ihn der böseste unter den Ministern.

6531 (4.10.8). Als der Minister, der den Dharma verlassen hatte, ihn so beruhigte, ließ der Asurenkönig ein wenig von seinem Kummer ab. »Ich selbst werde wie der Todesgott hingehen und die Feindesscharen zum Himmel senden!«, rief er zornig, erhob sich und schritt voran.

6532 (4.10.9). Der oberste Minister verneigte sich ehrerbietig vor den roten Füßen des fortschreitenden Königs der Könige und bat: »Bleibe heute hier! Ich werde jetzt mit dem Heer ausziehen, die starken Feinde umringen, rasch angreifen und den Sieg erringen.«

6533 (4.10.10). Auf die Bitte des dharmalosen Ministers kehrte der Asurenherr zurück und setzte sich auf seinen prächtigen, löwengetragenen Thron aus rotem Gold. Der Minister nahm unverzüglich Abschied, ging hinaus und legte rasch die große Kriegsausrüstung an.

6534 (4.10.11). Er befahl den Boten: »Bringt schnell den Elefanten der Himmelsrichtungen namens Pundarika, einen der Könige unter den Elefanten!« Sie eilten hin, lösten seine mächtigen Fesseln, ließen ihn frei und führten ihn vor.

6535 (4.10.12). Der Grausame, der dem Dharma zürnte, nahm zahllose Waffen und bestieg den Elefantenfürsten Pundarika, der sich nach einem bloßen Gedanken lenken ließ. Von vielen Ministern umgeben, erschien er wie eine Wolke; man fragte sich, ob dies Indra selbst sei.

6536 (4.10.13). Pataka- und Peri-Trommeln dröhnten, Blasinstrumente erschollen, Fackeln standen dicht beieinander. Elefanten, Wagen und Pferde lärmten, die Asurenheere füllten den Raum. Bannermassen und Schirme drängten sich, der Himmel verschwand, Staub stieg auf, und die Himmelsrichtungen verdunkelten sich.

6537 (4.10.14). Von unzähligen Flut-Heeren von Pferden, Elefanten, pferdebespannten Wagen und rotäugigen Kriegern mit mondhellen Zähnen umgeben, verließ derjenige, der den Dharma aufgegeben hatte, die große Stadt. Er ritt auf Pundarika mit dem kampfnarbigen Gesicht und dem gewaltigen Maul.

6538 (4.10.15). Die Himmlischen sahen dies, ihre Körper erbebten, und sie klagten: »Ach! Wenn dieser Frevler, der den Dharma verworfen hat, mit einem Bogen auf Pundarika, einem der Himmelsrichtungselefanten, in die Schlacht zieht, wird seine Macht schwer zu überwinden sein!«

6539 (4.10.16). Er durchquerte mit seinem Heer zahllose Straßen und näherte sich dem Schlachtfeld, auf dem der von der ganzen Gnade des gütigen Sechsgesichtigen erfüllte Heerführer zornig stand. »Die Feinde treten uns entgegen!«, riefen die Bhutas mit den großen Fußreifen und brüllten.

6540 (4.10.17). Der Grausame sah die bergtragenden, brüllenden Bhutas, die hunderttausend Krieger, die Gefährten ringsum und den siegreichen Helden, der früher schon die Stadt zerstört hatte. Beim Anblick ihrer Stärke dachte er verzagt: »Ist unser Leben nun zu Ende?« Dann sprach er:

6541 (4.10.18). »Wenn feindliche Scharen heranrücken und gegen einen kämpfen wollen, bringt es große Schande, zu klagen und zu verzagen. Erfahren die Helden davon, werden sie lachen. Zu kämpfen scheint das Beste.

6542 (4.10.19). Mein unermessliches Heer ist da, meine Waffen sind da, der Bogen in meiner Hand ist da, und ich habe diesen Elefanten. Warum fürchte ich mich? Geschehen mag, was geschehen soll! Heftiges Jammern ist die Art der Schwachen.

6543 (4.10.20). Ob ich siege, dem Feind den Rücken zuwende oder sterbe – wie es auch ausgeht: Sollte ich nicht mit meinem mächtigen Heer gegen die Gegner ziehen? Wäre Klagen jetzt ehrenvoll?«

6544 (4.10.21). »Ist es die Art von Helden, beim Anblick eines Heeres sorgenvoll zu überlegen und zu verzagen? Was danach kommt, möge kommen; jetzt werde ich nicht erschlaffen!« So gewann Suras Minister plötzlich Klarheit und schritt voran.

6545 (4.10.22). Da trafen die Asuren seiner Heeresflut und die Bhutas rasch aufeinander, brüllend wie das aufwallende Meer. Es schien, als mischten sich die finstere Nacht, der Tag und die Abenddämmerung miteinander.

6546 (4.10.23). Die dicht gedrängten, furchtbaren Bhutas schlugen mit schweren Keulen und Stäben zu, entsandten zielgenau Diskusse und Äxte, warfen Bergmassen und schleuderten Bäume. Sie brüllten, während Hörner und Trommeln erklangen.

6547 (4.10.24). Mit Bogenpfeilen, Speeren, Schwertern, Steinen, Pflugscharwaffen, Dreizacken, Vallayam-Waffen, Seitenschwertern, donnernden Vajras und scharfkantigen Diskussen kämpften sie.

6548 (4.10.25). Auch mit Stäben, Tomaras, Muschelhörnern, Bhindipalas, besonders mächtigen Schlagkeulen und weiteren Waffen drehten und bewegten sich die göttlichen Scharen und die Asuren im geordneten Kampf.

6549 (4.10.26). Die ermüdenden Danava-Minister und die grimmigen Helden, die aus Schweiß geboren waren, spannten ihre gewaltigen Bögen. Sie ließen Pfeile wie Regen aus Wolken fallen und kämpften.

6550 (4.10.27). Überall fielen die Geschosse dicht wie Regen, sodass die Welt erschrocken fragte: »Wie könnte man noch entkommen?« Die Kämpfer beider Seiten entsandten nun auch göttliche Waffen nach der überlieferten Weise.

6551 (4.10.28). Bhutas starben, unzählige Danavas fielen, Hände und Köpfe wurden abgetrennt. Elefanten und Pferde gingen zugrunde, Wagenreihen zerbrachen, rotes Blut strömte, und Geister breiteten sich aus.

6552 (4.10.29). Auch die hunderttausend Krieger litten und verloren ihre Stärke; die vorrückenden Minister kämpften beharrlich weiter. Der Held von sengender Kraft sah dies und trat zornig vor.

6553 (4.10.30). Er brüllte wie Donner, kam im Nu heran und spannte den sorgfältig gearbeiteten Bogen. Er schoss treffende Pfeile, sodass die gekrönten Häupter der Danavas erbebten und ihre Körper wie zu Staub zerfielen.

6554 (4.10.31). Als der große Held seine langen Pfeile zahlreich entsandte, wurden den Ministern die Hände abgetrennt, die Köpfe gespalten und die Leiber vernichtet. Sie starben; das Heer wurde leer.

6555 (4.10.32). Die unermesslichen Danavas, die einst den Himmel erschüttert hatten, gerieten in Verwirrung und wankten. Die siegreichen Bhutas rückten zornig zum Kampf vor, hoben viele tödlich wirkende Berge und schleuderten sie.

6556 (4.10.33). Als sie diese warfen, litten und zitterten die befleckten Danavas, verloren ihren Siegesruhm und flohen – wie eine Katze, die sich an einem heißen Teller voller guter Speise verbrannt hat.

6557 (4.10.34). Als sämtliche Asuren geschlagen und verwirrt davonliefen, rückten die zahllosen Bhutas vor und brüllten. In der leidvollen Abendstunde verfolgten sie die Flüchtenden, packten sie und vernichteten sie.

6558 (4.10.35). Derjenige, der den Dharma hasste, sah dies. Er zog gegen die Bhutas mit den wundengleichen Augen, spannte seinen himmelhohen Bogen, wählte lebensverschlingende Pfeile und entsandte sie unaufhörlich.

6559 (4.10.36). Alle abgeschossenen starken Pfeile trafen die feueräugigen Bhutas, die sich ihm entgegenstellten – wie Regentropfen, die Indras Wolken in ein Wassermeer fallen lassen [das Bild beschreibt zunächst die Menge der Geschosse].

6560 (4.10.37). Als er die Pfeile seines Handbogens giftgleich entsandte, erbebten die Bhutas, fürchteten sich und ermatteten. Sie glichen Bergen, die vom Vajra des Götterkönigs getroffen worden waren.

6561 (4.10.38). Der Elefant, auf dem der von den Danavas gepriesene Feind des Dharma ritt und den man für Indras mächtigen Elefanten halten konnte, raffte die Bhutas mit seinem Rüssel zusammen und zerfleischte sie, sodass Leib und Leben vergingen.

6562 (4.10.39). Mit seinen vier Stoßzähnen stach er zu, mit den Füßen zertrat und zerstampfte er sie. Mit dem Schwanz schlug er die Krieger zu Boden; mit seinem palmenlangen Rüssel schleuderte er sie tödlich fort.

6563 (4.10.40). Als der unbezwingliche wilde Elefant so kämpfte, warfen die ruhmreichen Bhutas Berge auf ihn und verwundeten ihn. Die Helden entsandten zahllose Pfeile und näherten sich in dichten Reihen [eine Reihenbezeichnung ist unsicher].

6564 (4.10.41). Die zahllosen Waffen steckten am ganzen Körper des weißen Elefanten, und überall strömte Blut. Als er weiterkam, glich er einem Mond, den Schlangenscharen gebissen hatten und den rote Schlangen dicht umhüllten.

6565 (4.10.42). Obwohl der gewaltige Pundarika-Elefant so litt, verlor er seine Kraft nicht und vernichtete das Heer vor ihm. Die übrigen Elefantenscharen sahen dies und begannen ebenfalls, die Bhutas niederzumachen.

6566 (4.10.43). Die Schellen seiner Halsgirlande klangen laut; er brüllte, als zerspränge das Weltenall. Während der furchtbare Pundarika, das Reittier des Asuren, so kämpfte, zerbrachen die dicht gedrängten Bhuta-Reihen plötzlich.

6567 (4.10.44). Der starke, sengende Held sah, wie das Heer zerbrach, und entbrannte vor Zorn. Er nahm seinen dunklen Bogen, spannte ihn, versenkte feurige Pfeile im Reittier des Götterfeindes und brüllte laut.

6568 (4.10.45). Während er brüllend angriff, wurde der Kampfelefant einen Augenblick benommen. Der zornige Asurenführer schoss rasch hundert Pfeile gegen die Stirn des Helden; dieser blieb blutüberströmt auf seinem Wagen sitzen.

6569 (4.10.46). Der Feind des Dharma nahm einen Speer und schleuderte ihn rasch gegen den sitzenden Helden. Viravasava sah es, kam wie ein Heilmittel zur Hilfe und schoss einen mächtigen Pfeil, der den scharfen Speer in Stücke brach.

6570 (4.10.47). Der starke Viravasava, einem brünstigen Elefanten gleich, zerbrach den Kampfspeer rasch mit einem einzigen Pfeil. Dann hüllte er den listigen Asuren in einen Geschossregen, sodass die Asuren erschrocken aufschrien.

6571 (4.10.48). Als er ihn so verhüllte, entsandte der dharmafeindliche Krieger einen Pfeilregen und vernichtete viele Geschosse. Die übrigen trafen dicht seine Brust, vermochten seinen starken Panzer nicht zu durchdringen, zerbrachen und fielen ringsum nieder.

6572 (4.10.49). Da schleuderte der Mann mit den grausamen Listen einen glänzenden goldenen Stab gegen den siegreichen Helden, damit er sterbe. Alle erschraken.

6573 (4.10.50). Die lange, schwere Keule eilte in einem Augenblick heran und traf die feste Brust des Helden. Von schwerem Schmerz bedrängt, seufzte er auf, während der auf dem Elefanten Reitende an Kampfkraft gewann.

6574 (4.10.51). Virabahu sah, was derjenige getan hatte, der im Herzen den guten Dharma hasste. Zornig blickte er hin und eilte so schnell voran, dass Worte und Gedanken hinter ihm zurückblieben.

6575 (4.10.52). »Herr, bleibe stehen! Wir werden die Schultern deines Feindes fesseln und ihn dir übergeben«, sagten die Helden. Doch er durchquerte ihr Meer, trat allein vor und stellte sich dem Asurenführer entgegen.

6576 (4.10.53). Der unverständige Danava blickte auf den unvergleichlich mächtigen Virabahu mit den dröhnenden Heldenfußreifen. Feuer sprühte aus seinem Blick wie Blitze aus Wolken, sodass alle erschraken.

6577 (4.10.54). Er sah ihn an und sagte: »Bist du gekommen, um mich mit deiner Stärke anzugreifen? Ich stehe bereit, deinen Körper zu zerstören. Wenn du dich schützen kannst, dann schütze dich!«

6578 (4.10.55). Der kampfstarke Virabahu antwortete: »Höre dies! Ich habe selbst die Erhabensten besiegt. Sollte ich durch dich umkommen? Ich werde dich bezwingen. Ist das Durchschwimmen eines kleinen Meeresarms für einen, der den Ozean durchschwommen hat, eine Mühsal?

6579 (4.10.56). Deine Stärke, deinen Stolz, deine große Siegesmacht und die Wirkung deiner Segnungen werde ich noch heute beenden. Führe rasch die Kriegskunst vor, die du erlernt hast!«

6580 (4.10.57). Der Feind des Dharma, dessen Brust duftende Girlanden mit summenden Waldbienen trug, spannte rasch seinen gebogenen Bogen. Dessen Sehnenklang verbreitete sich in alle Richtungen wie das tiefe Brausen der Wolken, der Fahrzeuge des Himmelsherrn.

6581 (4.10.58). Der törichte Ringer mit den starken Schultern saß seitlich auf dem aufragenden Elefanten und spannte seinen Bogen – wie eine dunkle Regenwolke, die sich mit ihrem Bogen über einen festen Silberberg legt und Hagelkörner aussendet.

6582 (4.10.59). Auch glich der mächtige Kampfelefant einem hellen Mond, in dem sich alle kühlen Mondstrahlen gesammelt hätten: Eine gewaltige Schlange verschlänge eine Hälfte, während dazwischen eine frische leuchtende Sichel erschiene [Bildzuordnung von Reiter, Elefant und Bogen vorläufig].

6583 (4.10.60). Der Mann mit den pfahlhoch aufragenden Schultern und den grausamen Listen spannte seinen furchtbaren Bogen, legte Pfeile an die honigfarben glänzende Sehne und schoss sie ab. Er verhüllte Virabahu so vollständig, dass kein freier Teil seines Leibes sichtbar blieb, und brüllte.

6584 (4.10.61). Doch seine Pfeile trafen Kandas Heerführer wie eine Klinge auf einen Schleifstein: Ihre Spitzen wurden zerstört, und sie fielen seitwärts nieder. Es war, als verteile einer sein Vermögen unter Geizigen, die Bittenden nichts geben – ohne dadurch irgendeinen Nutzen zu gewinnen.

6585 (4.10.62). Als die furchtbaren Pfeile mit zerstörten Spitzen niederfielen, ergrimmte der kampfstarke Virabahu, nahm einen Speer und warf ihn gegen die schmucktragende Brust des wolkengestaltigen Gegners. Dieser sah es und schoss feurige Pfeile dagegen.

6586 (4.10.63). Der Speer zerschlug sämtliche glänzenden scharfen Pfeile, näherte sich plötzlich der Brust des wolkendunklen Gegners, vernichtete dessen langen Panzer, drang tief in den Leib ein und trat rasch auf der anderen Seite wieder heraus.

6587 (4.10.64). Als er herausfuhr, stöhnte der kampflustige Minister und atmete Rauch aus. Blut strömte aus seiner Brust; ohne klares Bewusstsein saß er da. Der wilde Elefant bemerkte, was seinem Herrn widerfahren war, und stürmte zum tödlichen Angriff vor [der genaue Objektbezug des Schlusses ist gedrängt].

6588 (4.10.65). Der Elefant griff Virabahus Wagen mit seinen Stoßzähnen an. Mit dem Rüssel nahm er eine pfahlgleiche Keule vom Schlachtfeld auf und erschlug den Wagenlenker. Virabahu sah es und entbrannte wie rotes Feuer.

6589 (4.10.66). Als sein Wagen zerstört war, sprang er mühelos zur Seite. Mit einer Hand packte er den Rüssel des heranstürmenden Elefanten, schlug gegen dessen schläfensaftströmende Wange, hob ihn rasch empor und schleuderte ihn in die jenseitige Höhe.

6590 (4.10.67). Der fortgeworfene Elefant stieg in den Himmel und fiel dann wieder auf das Schlachtfeld zurück. Der Minister kam zu sich, verzagte: »Habe ich nun auch den Elefanten verloren?«, und stürzte mit ihm, sodass Schmuck und große Edelsteinkrone zerstreut wurden.

6591 (4.10.68). Der gestürzte Elefant erschrak heftig, zitterte und sank erschöpft zusammen. Der törichte Asure, der seitwärts gefallen war, stand auf, ergriff eine feste Keule und schlug gegen Virabahus Brust. Dieser fing ihren schweren Kopf mit der herabhängenden Hand ab und zerbrach ihn.

6592 (4.10.69). Als die mächtige Keule zerstört war, schleuderte der Asure einen Vajra. Virabahu fing ihn mit der Hand auf, trat dem Asurenführer entgegen wie ein Tiger einem Hirsch und schlug ihn auf die breite Brust.

6593 (4.10.70). Unter dem zornigen Schlag fiel er wie ein an der Wurzel gefällter Baum kraftlos auf die Erde. Der mächtige Held trat ihn ein einziges Mal mit dem Fuß; da starb Dharmakopa. Das verbündete Asurenheer brach zusammen und floh.

6594 (4.10.71). Der gestürzte, erschöpfte wilde Elefant Pundarika atmete auf und erhob sich langsam. Er sah Dharmakopa tot liegen und fühlte sich, als habe er das rettende Ufer des Meeres seiner Bedrängnis erreicht. Er trat vor den verehrungswürdigen Virabahu und sprach:

6595 (4.10.72). »Vater, zürne nicht! Höre mich Geringen gnädig an und halte meine Worte nicht für falsch. Heil dir! Ich heiße Pundarika. Die Welt preist meine Würde; ich bewachte eine Himmelsrichtung. Der niederträchtige Dharmakopa hielt mich viele Tage in strenger Gefangenschaft.

6596 (4.10.73). In harten Fesseln gefangen, musste ich Elender diesem törichten Minister dienen. Bis heute war ich sein Reittier und tat alles, was er befahl. Ich fürchtete: Wenn ich auch nur einen Befehl verweigere, wird er mir das Leben nehmen und mein Fleisch rasch verzehren. So lebte ich ohne anderen Ausweg.

6597 (4.10.74). Einst meinte er, die Rakshasas der acht Himmelsrichtungen hätten ihn verachtet. Von grenzenlosem Zorn erfüllt ritt er auf mir zu ihnen und vernichtete sie samt ihren Sippen. Du hast ihn getötet – wer außer dir hätte dies vermocht?

6598 (4.10.75). Weil du gekommen bist und diesen Minister auf dem bösen Weg, der den Dharma im Herzen hasste, vernichtet hast, sind die Götter von ihrer Sorge befreit. Auch ich bin gerettet und erhoben. Gibt es für mich einen größeren Gewinn? Ich gleiche einem, der seine alten Fesseln ablegt und Befreiung erlangt.

6599 (4.10.76). Durch die Wirkung meines bösen Karma geriet ich in die Gefangenschaft der Asuren. Habe ich wohl große Askese geübt, dass ich nun dir begegnen durfte? Dadurch bin ich gerettet. Ich möchte jetzt aufbrechen, um meine Himmelsrichtung wieder zu schützen.« So verneigte sich Pundarika.

6600 (4.10.77). Der Held hörte Pundarikas wahrhaftige Worte und sagte zur großen Freude der Götter: »Kehre an deinen Aufenthaltsort zurück!« Er zog auf dem Himmelsweg davon, erreichte ohne Furcht vor den Asuren die Richtung, in der er früher geweilt hatte, und lebte dort frei von Kummer.

6601 (4.10.78). Als der brünstige Elefantenkönig fortging, um seine Himmelsrichtung zu bewachen, blickten die Bhutas auf das Ende des Verderblichen, der von Anfang an den Dharma bekämpft hatte. Sie jubelten und priesen Virabahus Schulterkraft. Die Boten sahen es, liefen zu Sura, verneigten sich und berichteten:

6602 (4.10.79). »Herrscher, höre! Der Minister zog mit seinem Heer aus, kämpfte heftig und starb durch Virabahu. Auch seine Heeresmassen wurden vernichtet. Der Elefant namens Pundarika, auf dem er geritten war, ist fortgegangen.«

6603 (4.10.80). Als Sura hörte, dass sein fehlgeleiteter Minister gefallen war, versank er in einem Meer von Leid, das ihn ganz umschloss. Er weinte und seufzte, Körper und Leben bebten; schließlich saß er ohne Bewusstsein da wie eine gemalte Figur.

Viertes Buch, Kapitel 11

6604 (4.11.1). Die Sonne ging auf und verbreitete helle, feurige Strahlen, als dächte sie: »Heute stirbt der Dieb, der mich verhöhnte, ergriff und einkerkerte. Ich will rasch kommen und es sehen!«

6605 (4.11.2). Während der Asurenkönig, der die heilige Lehre verlassen hatte, so unter schwerem Kummer litt, sahen ihn einige blutig blickende Kundschafter. Sie gingen fort, traten vor den Feind der Sonne, verehrten seine Füße und berichteten:

6606 (4.11.3). »Du entsandtest zuvor die große Maya-Waffe, überwältigtest den Boten des Zwölfschultrigen samt seinem Heer und ließest sie ins uralte weite Meer werfen. Sofort berichteten die Götter dem Sechsgesichtigen davon.

6607 (4.11.4). Der jüngere Bruder des großen, grimmigen Elefantengesichtigen hörte es und entsandte von seinem Sitz aus den Speer seiner roten Hand. Rasch überquerte dieser die sechs Meere und drang mitten in das aufwallende Meer aus reinem Wasser ein.

6608 (4.11.5). Bei seinem Eintreffen wich die große Maya-Waffe und verging augenblicklich. Alle versammelten Bhutas, die Heldenscharen und der überaus starke Virabahu kamen aus ihrer Erschöpfung wieder zu Bewusstsein, standen auf und kehrten hierher zurück.

6609 (4.11.6). Die dort erschienene Speerwaffe gewährte ihnen Gnade und kehrte rasch zu Kanda Vel zurück. Die Feinde umringten unsere große Stadt und drangen kraftvoll durch die Befestigung ein, um eine heftige Schlacht zu führen.

6610 (4.11.7). Als die Eingedrungenen die Stadt verwüsteten, hörte der Erdenherrscher davon. Nacheinander entsandte er Hiranyan, der an seiner Seite stand, den Feuergesichtigen, die übrigen kampfstarken Söhne und seinen Minister.

6611 (4.11.8). Sie kamen nacheinander und führten schwere Kämpfe. Drei Gruppen dieser Helden starben durch den Boten des ehrwürdigen Speerherrn und die anderen Gegner. Hiranyan nahm aus Furcht Fischgestalt an und tauchte ins Meer.

6612 (4.11.9). Der König der Könige hörte dies alles und versank in einem unermesslichen Meer des Kummers, dessen Qual er nicht ertragen konnte. Sämtliche Heere dieser Stadt sind erschöpft; die Feinde stehen noch immer hier.«

6613 (4.11.10). Der Feind der Sonne hörte ihre Worte und klagte: »Ist unser großes Leben nun zu Ende?« Zorn und Trauer kämpften in ihm gegeneinander. Er verließ seinen Sitz, der einem rotgoldenen Berg glich, und brach auf.

6614 (4.11.11). Er gelangte zum königlichen Palast, berührte mit seinem Scheitel die großen Lotusfüße des leidenden Herrschers und trat mit inniger Zuneigung vor ihn. »Asurenfürst, höre diese Worte aufmerksam«, sagte er.

6615 (4.11.12). »Mit der alten Waffe, die Maya mir gab, betäubte ich die Feinde und warf sie ins reine Wassermeer. Doch als die Götter es berichteten, entsandte der junge Herr seinen Speer und rettete sie. Ihn zu besiegen ist, recht betrachtet, nicht einmal im Traum möglich.

6616 (4.11.13). Was soll ich dir sagen, was du nicht schon erfahren hast? Am vorigen Tag kämpftest du mit dem Sechsgesichtigen, dessen Hand den roten Speer hält. Du littest, verlorst die Macht deiner Waffen und rettetest dich nur, indem du mittellos hierher flohst, Vater.

6617 (4.11.14). Du verlorst deinen Bogen und kehrtest ehrlos geschlagen zurück; auch die Wirkung deiner alten Segnung versagte. Muruga Vel war noch nicht wirklich zornig. Wenn sein Zorn erwachte – könnten ihm alle Welteneier und sämtliche Welten standhalten?

6618 (4.11.15). Wer könnte den Helden aller Helden durch eigene Kraft besiegen? Er vernichtete Taraka mitsamt dem hohen Berg – Taraka, der im Kampf den Diskus als Schmuck angelegt hatte, den Vishnu entsandte, der Brahma und die Welt verschlingt und wieder hervorbringt.

6619 (4.11.16). Wie Jäger, die geringes Wild erlegen und dann im Dickicht selbst einem Tiger zur Nahrung werden, so haben wir endlos lange die Götter bedrängt. Nun ist unsere alte Stärke gebrochen; durch Kumara gehen wir zugrunde.

6620 (4.11.17). Was soll ich die gewaltige Kraft des jungen Herrn beschreiben, der Kantal, Teichlilien, wilden Jasmin, Kuravu und blühende Kadamba-Blüten trägt? Schon den starken, kampfbereiten Helden zu besiegen, den er entsandt hat, ist schwer.

6621 (4.11.18). Es ist richtig, durch unermüdliche Anstrengung etwas Erreichbares zu gewinnen, auch wenn viele Tage vergehen. Doch etwas, das selbst unter körperlicher Mühsal die eigene Kraft übersteigt, für sicher erreichbar zu halten, ist die Art der Unverständigen.

6622 (4.11.19). Du hast deine starken Söhne verloren und die Macht des vierfachen Heeres eingebüßt. Nur du und ich sind geblieben. Du erkennst nicht, dass der Tod gekommen ist, um dein erhabenes Geschlecht mit der Wurzel auszurotten, und hältst am Krieg fest.

6623 (4.11.20). Finde ich Gegner, die eine heftige Schlacht führen können, freut sich mein Herz sehr. König, glaube nicht, ich spräche aus Angst vor dem Kampf! Ich sage dies aus dem Wunsch, dass du doch noch gerettet wirst und weiterlebst.

6624 (4.11.21). Noch einen heilsamen Rat will ich geben: Entlasse die Bewohner der goldenen Himmelsstadt aus der Haft. Der Sechsgesichtige wird seine Feindschaft gegen uns aufgeben und auf dem Weg zurückkehren, auf dem er kam. Danach wird dein großer Reichtum endlos lange bestehen.«

6625 (4.11.22). Sura hörte die Worte des Sonnenfeindes, schüttelte seine edelsteinbesetzte, mit Tumbai geschmückte Krone und lachte, sodass Schultern und Brust bebten. Er atmete auf und sagte: »Mein Sohn, vortrefflich ist dein Staatsrat!

6626 (4.11.23). Was hast du da gesagt? Wenn ich mich heute erniedrige und die Götter der goldenen Welt aus ihrer leidvollen Haft entlasse – wer wird mich noch als König der Könige achten? Zudem würde mich unauslöschliche Schande treffen.

6627 (4.11.24). Die körperlichen Beeinträchtigungen von Buckligen, Tauben, Lahmen, Blinden und Stummen enden mit ihrem gebrechlichen Körper. Doch weicht die Schande jener, die ihre Ehre und alte Kraft verloren haben und weiterleben, selbst in sieben Geburten?« [Wertender Vergleich in Suras Rede.]

6628 (4.11.25). »Ich habe so regiert, dass die Götter, der Lotusgeborene, der rotäugige Vishnu und alle übrigen meine Befehle achteten. Ich habe die Segnung des Dreiäugigen, des Ersten der Drei, empfangen. Sollte ich die Feinde heute wie ein Kraftloser aus der Haft entlassen?

6629 (4.11.26). Große Schönheit, Jugend, Kraft, schwer gewonnener Reichtum, Tapferkeit, unvergleichliche Verwandte und der Körper – nichts davon ist beständig. Nur der Ruhm bleibt! Selbst wenn ich im Kampf mein kostbares Leben verliere, werde ich die Götter nicht freilassen.

6630 (4.11.27). Geben die Großen ihre angeborene Ehre auf, wenn der Tod oder ein anderes Unglück naht? Auch ich werde meine feste Haltung nicht um eines Wohlstands willen verlassen, der zwei Tage währt. Ich trage den einzigartigen Namen Sura!

6631 (4.11.28). Selbst wenn einer noch ein ganzes Weltalter lebt, muss er schließlich sterben. Kann er für immer hierbleiben? Für die Geborenen ist der Tod gewiss. Um eines blitzkurzen Lebens willen werde ich meinen Körper nicht in Angst vor den Göttern bewahren. Selbst Vishnu habe ich besiegt!

6632 (4.11.29). Mein Sohn, offenbar fürchtest du dich. Geh in deine Gemächer und schlafe! Ich habe die Gabe, nicht zu sterben; ich werde nicht vergehen. Gräme dich nicht und denke nicht weiter darüber nach. Ich werde zur furchtbaren Schlacht gegen die Feinde ziehen.«

6633 (4.11.30). Der Feind der Sonne hörte seinen Vater und dachte: »Es scheint keine Rettung zu geben. Nichts von meinen Worten hat er verstanden. Wer hat je das wirkliche Schicksal besiegt? Ich werde tun, was meiner Handlungslage entspricht.« Dann sprach er:

6634 (4.11.31). »Ich besitze nicht die geringste Einsicht. Vater, vergib die schlechten Worte deines Dieners und nimm sie dir nicht zu Herzen. Wenn kleine Kinder ungehörig reden, lächeln die Älteren darüber; zürnen sie ihnen etwa?

6635 (4.11.32). Vater, sei nicht zornig! Ich werde die Bhutas, die unsere Stadt verwüsten, samt dem Helden mit den kundigen, starken Schultern vernichten und dein Herz erfreuen. Entsende mich!« Mit gefalteten Händen verneigte er sich vor den Füßen des Grausamen.

6636 (4.11.33). Als er sich verneigte, legte sich der Zorn von Padumais Gemahl, und Freude erfüllte ihn. »Sohn, dein Herz scheint nun zum Kampf entschlossen. Gut! Ziehe mit dem gerüsteten Heer aus, um die Feinde zu besiegen«, sagte er.

6637 (4.11.34). Sura mit den schönen goldenen, girlandengeschmückten Schultern sprach so; der Sohn empfing Urlaub und kehrte um. Schweren Kummer tragend, eilte er in seinen Palast, prüfte die großen Kampfwaffen der verschiedenen Götter und nahm sie an sich.

6638 (4.11.35). Er legte einen Panzer um die Brust, an der die schönen Brüste der Frauen mit den großen geschminkten Augen geruht hatten, befestigte Fingerschutz und Handschutz, ergriff einen Bogen und schnallte den pfeilgefüllten Köcher fest auf den Rücken.

6639 (4.11.36). Von zahllosen bereitgehaltenen Waffen und Wagen umgeben, trat der einzige Sohn des Königs mit dem langen, girlandengeschmückten Schirm zum Tor. Er bestieg rasch einen schönen goldenen Wagen wie eine mächtige Wolke, die sich über den goldenen Berg erhebt.

6640 (4.11.37). Pferdescharen, Wagen, siegreiche wilde Elefanten und Heldengruppen, ungezählte Flut-Heere, umringten ihn. Alle Instrumente erklangen; Koti von Bannern drängten sich und versperrten den Weg der Sonne.

6641 (4.11.38). Der auf dem Wagen Stehende zog plötzlich zur Schlacht. Die gewaltigen Heeresfluten umgaben ihn wie ein Meer auf Erden, während seine Liebe zu Sura und sein Kummer sein Herz verzehrten.

6642 (4.11.39). Rasch durchquerte er viele Koti großer Straßen und erreichte das Schlachtfeld der Feinde. Er sah die Dreitausend und die übrigen Gefallenen, rief »Ach!«, klagte, weinte und litt.

6643 (4.11.40). Der tatkräftige Asurensohn beruhigte sein Herz, das von unerträglichem großem Schmerz überwältigt wurde. Heftiger Zorn gegen die Feinde flammte auf, und er sprach diesen Schwur:

6644 (4.11.41). »Wenn ich die mächtigen, Mahashasta gleichenden Bhutas nicht vernichtend schlage und den jüngeren Gefährten des weithin berühmten Speerherrn nicht töte, dann möge ich einem mittellosen Mann gleichen, der aus Begierde Kurtisanen mit schmuckglänzenden breiten Hüften nachläuft!«

6645 (4.11.42). Mit diesem Schwur zog er weiter. Die Bhutas sahen ihn kommen und sagten: »Es wird der Asurenkönig selbst oder sein Sohn sein. Wer sonst könnte noch zum Kampf kommen?«

6646 (4.11.43). Während sie dies sprachen, rückte das Asurenheer vor und stellte sich brüllend dem makellosen Bhuta-Heer entgegen. Die Kriegstrommeln erklangen; Staub erhob sich von der Erde und verhüllte den reinen Himmel mitsamt den Himmelsrichtungen.

6647 (4.11.44). Die kampfstarken Bhutas brüllten, trafen aufeinander, ließen Berge regnen, schleuderten Waffen und warfen Bäume. Die Asuren sahen es und entsandten Keulen, Pflugscharwaffen, Äxte, Stäbe und Pfeile von ihren prächtigen Bögen.

6648 (4.11.45). Die Bhutas von anschwellender Kraft und die grausamen Übeltäter traten so gegeneinander an und führten dort eine furchtbare Schlacht.

6649 (4.11.46). Als kämpften der leuchtende Tag und die Nacht miteinander auf der Erde, so rangen beide Seiten zornig in dicht vermischtem Kampf.

6650 (4.11.47). Die dicht herangekommenen Nachtwandler zerschlugen mit Pfeilen die Bäume und Berge, welche die mächtigen Bhutas schleuderten, sodass diese zugrunde gingen.

6651 (4.11.48). Die grimmigen Bhutas zertrümmerten mit Felsen die Bogenpfeile, Speere, glänzenden Pflugscharwaffen und die verschiedenen schweren Keulen zu Staub.

6652 (4.11.49). Unzählige Bhutas fielen auf das Schlachtfeld, rollten über den Boden und starben; ihre rothaarigen Köpfe und hohen Schultern stürzten auf die Erde.

6653 (4.11.50). Unzähligen Danavas wurden Brust, Schultern, lange Beine, rote Ohren und Köpfe zerschlagen. Sie starben, und mit ihnen erlosch ihre Schande.

6654 (4.11.51). Die springenden Pferde, die riesigen zornigen Elefanten und sämtliche Wagen, welche die Erde erfüllten, gingen zugrunde und stürzten auf den Boden.

6655 (4.11.52). Blut hing an den alten Leichenbergen, die Meru und Himmel zu verschlingen schienen. Krähen, Raubvögel, dunkle Schakale und Geier streiften umher [die Vogelreihe ist lexikalisch teilweise unsicher].

6656 (4.11.53). Während beide Seiten so aufeinandertrafen und kämpften, zerbrach die vorderste Abteilung der Bhutas, deren Geist zuvor keinen Schmerz gekannt hatte.

6657 (4.11.54). Unter dem Angriff der verachtenswerten Gegner brach das Heer mit den langen Bannern auseinander. Da rückten die Geister der Nachhut wie ein Meer heran.

6658 (4.11.55). Die seitlich dicht aufgestellten Bhutas kamen, stellten sich unaufhörlich entgegen und brachten das große Meer der kampfstarken Asuren durcheinander.

6659 (4.11.56). Wagen zerbrachen, Elefanten und aufspringende Pferde lagen tot auf der Erde. Die Bhutas zerschlugen das große Asurenheer und zogen vernichtend hindurch.

6660 (4.11.57). Als die Asurenheere mit ihren dröhnenden Fußreifen unter dem Ansturm der Bhutas zugrunde gingen, sah dies der Feind der Sonne, der zur Schlacht gekommen war.

6661 (4.11.58). »Vernichten diese wenigen herbeikommenden Bhutas unser ganzes Heer? Ach, vortrefflich!« Er trieb seinen Kampfwagen an und eilte vor, sodass die Himmlischen erschraken.

6662 (4.11.59). Wie ein rasender Wind mit dunklen Regenwolken auf die Erde herabfährt, so kam der Asure zornig heran, spannte seinen grausamen Bogen und streute scharfe Pfeile aus.

6663 (4.11.60). Die unaufhörlich kämpfenden Bhutas sahen den Mächtigen mit der bienenumschwärmten Girlande kommen. Sie eilten ihm entgegen und brüllten, sodass die Feindesscharen erschraken.

6664 (4.11.61). Sie schütteten Bäume, Keulen, Dreizacke, große Berge, Pflugscharen, Äxte und Schlagwaffen über ihn aus – wie Brahmanen vielerlei Opfergaben in ein unerlöschliches Feuer werfen.

6665 (4.11.62). Als sämtliche Geschosse der dicht versammelten Bhutas mit den angelegten Fußreifen herankamen, entsandte der tödlich zornige Asure zahlreiche feurige Pfeile.

6666 (4.11.63). Als er seine befehligte Feuerwaffe entsandte, wurden die Berge, geschmückten Baumgruppen und alle übrigen Geschosse der mächtigen Bhutas zerteilt und zu Staub gemacht.

6667 (4.11.64). Felsen, Bäume, Keulen und anderes wurden zu Staub; auch Prahlen und Kraft versagten. Der siegreiche Feind ließ nun scharfe Pfeile gegen die zahlreichen Bhutas fliegen.

6668 (4.11.65). Die entsandten rotglühenden Pfeile kamen wie Schlangen, die in Höhlen eindringen. Sie trafen die Bhutas überall und quälten sie; diese litten und verloren ihre gesamte Stärke.

6669 (4.11.66). Die feurigen Pfeile durchlöcherten die Körper der starken Krieger. Sie glichen dem alten Krauncha, den die Keule des kleinwüchsigen Reisenden einst an vielen Stellen durchbohrt hatte [mythologische Anspielung unsicher].

6670 (4.11.67). Als die ausgewählten Feuerpfeile eindrangen, verloren die Bhutas ihre Kampfkraft. Blut strömte über ihre Körper wie geschmolzenes Kupfer aus einer aufgebrochenen großen Gussform.

6671 (4.11.68). Aus den Körpern, in denen die strahlenden Feuerpfeile steckten, quoll rotes Blut hervor – als käme es dem Feuer, seinem verwandten Ursprungselement, entgegen, um es an seinen eigenen Ort zu führen [naturkundlich-poetische Beziehung vorläufig].

6672 (4.11.69). Von den giftgleichen Pfeilregen getroffen, ermatteten alle großen Bhutas; ihre Herzen bebten. Sie wurden vom Grausamen, der dem göttlichen Sonnengott gezürnt hatte, in die Flucht geschlagen.

6673 (4.11.70). Als das weite Bhuta-Meer seinen Stand verlor und wich, erkannten die zuvor geflohenen Danavas den Umschwung. Sie kehrten zurück und sammelten sich vor ihrem sieggekrönten Heerführer.

6674 (4.11.71). Der Held mit den Augen, die sengendes Feuer spien, sah die Flucht der geschlagenen Bhutas und die mächtigen Taten des Sohnes Suras.

6675 (4.11.72). Der siegreiche Virabahu, der unter den hunderttausend Helden und den übrigen Söhnen dessen, der die Tochter des Berggeschlechts an seiner linken Seite trägt, an erster Stelle stand, fuhr rasch mit seinem unaufhaltsamen Wagen vor.

6676 (4.11.73). Er dachte an die Füße unseres sechsgesichtigen Herrn, den der Urgott hervorgebracht hatte, pries sie und eilte herbei. Er spannte seinen Bogen, sodass das Heeresmeer des großen Sonnenfeindes erschrak.

6677 (4.11.74). Als der schönschultrige Held seinen Handbogen spannte, ergrimmten die feindlichen Heere und schleuderten dicht gedrängt Tomaras, Keulen, Dreizacke, scharfe Pfeile, Speere, Diskusse und andere Waffen.

6678 (4.11.75). Damit diese mächtigen Waffen vernichtet niederfielen, entsandte der strahlend starke Virabahu zahllose Pfeile, als spie sein tönender Bogen sie aus.

6679 (4.11.76). Die Pfeile zerschnitten sämtliche grausamen Waffen der Gegner. Dann schoss der Held erneut lange Pfeile, bis alle versammelten Danavas darunter verschwanden.

6680 (4.11.77). Die scharfen Pfeile aus dem siegreichen Bogen des Sohnes des Stirnäugigen mit den langen Haarflechten trafen die Körper der Feinde. Füße, gekrönte Köpfe, Schultern und Arme wurden abgeschlagen.

6681 (4.11.78). Speichen zerbrachen, Räder zerbrachen, Wagen wurden vernichtet, kraftvolle Pferde und wolkengleiche Elefanten mit Rüsseln gingen zugrunde. Die grausamen Danavas verloren den Kampf, und Blut strömte herbei.

6682 (4.11.79). »Sind unsere mächtigen Heere durch seinen Bogen vernichtet worden?«, dachte der Feind der roten Sonne voller Zorn. Zu seinem kundigen Wagenlenker sprach er:

6683 (4.11.80). »Lenke den Wagen rasch vor denjenigen, der unser Heer angegriffen und erschlagen hat!« Der Lenker von bewährter Kunst trieb den Wagen kraftvoll an und brüllte, sodass die Himmlischen erbebten.

6684 (4.11.81). Der Asure von verderbtem Wesen kam plötzlich auf dem Wagen heran, den sein Lenker antrieb. Er spannte seinen Bogen und sprach, von Kampfzorn erfüllt, vor dem großen Helden:

6685 (4.11.82). »Du hast meine unermesslichen Heere vernichtet und getötet. Nun wirst du schwerlich lebend entkommen. Ich bin mit dem Schwur gekommen, dich zu erschlagen!«

6686 (4.11.83). Virabahu von gewaltiger Stärke erwiderte: »Die Himmlischen werden sehen, wer stirbt und wer nach dem Kampf siegreich bleibt. Stehe nicht länger zögernd da; tritt zum Kampf an!«

6687 (4.11.84). Suras Sohn von sengender Kraft und entflammtem Zorn legte tausend lange Pfeile auf seinen gespannten Bogen und entsandte sie, um die Brust des Helden mit der geflochtenen Blumengirlande zu durchbohren.

6688 (4.11.85). Die tödlichen Pfeile drangen in die Brust, durchbohrten sie und traten hinten aus. Schmerzvoll ergriff der junge Held seinen alten Bogen und ließ zur Bewunderung der Himmlischen die Sehne erklingen [die Verwandtschaftsepitheta sind syntaktisch unklar].

6689 (4.11.86). Unter dem Sehnenklang schien er Gift und Feuer zu speien: Tausend sengende Pfeile aus seinem Köcher legte er auf den Bogen und entsandte sie rasch gegen die Schultern des hochbannertragenden Gegners.

6690 (4.11.87). Als tausend Pfeile in seine schönen Schultern eindrangen, litt der Sohn des Bösen an Leib und Herz. In einem Augenblick zerbrach er mit hundert roten Pfeilen den Bogen des reinen Helden.

6691 (4.11.88). Als der rote Bogen des starken Helden zerbrach, erschraken die Götter. Er nahm einen Speer und schleuderte ihn zornig mit voller Kraft gegen die freie Stirn von Suras grausamem Sohn.

6692 (4.11.89). Die geworfene furchtbare Waffe drang in die mächtige Stirn des Niederträchtigen, der die Sonne bezwungen hatte. Rotes Blut floss wie ein Fluss – gleich dem Abendrot, das im makellosen Himmel aufsteigt.

6693 (4.11.90). Der Böse blieb einen Augenblick bewusstlos auf seinem Wagen. Als er sein früheres Bewusstsein zurückgewann, hatte der große Held bereits rasch einen anderen mächtigen Bogen ergriffen.

6694 (4.11.91). Er entsandte die große Windwaffe. Der Grausame hielt sie mit derselben Gegenwaffe auf und nahm ihr die Kraft. Darauf entsandte der unermüdliche Held zornig die sengende Feuerwaffe.

6695 (4.11.92). Der Königssohn, dessen Hand Regenwolken glich, entsandte ebenfalls eine große Feuerwaffe. Die von Virabahu ausgeschickte Feuerwaffe kämpfte gegen sie und kehrte unverzüglich zurück.

6696 (4.11.93). Als die sengende Feuerwaffe zurückgekehrt war, ergriff Suras Sohn sogleich die Sonnenwaffe. »Nimm ihm das Leben!«, befahl er und entsandte sie; rasch zog sie dahin.

6697 (4.11.94). Virabahu erkannte sie, entsandte die Waffe der roten Sonne durch den Himmel und wehrte sie ab. Darauf ließ Suras Sohn die Waffe des auf dem Lotus Thronenden fliegen.

6698 (4.11.95). Als die Waffe des Herrn der honigreichen heiligen Blüte durch den Himmel herankam, entsandte der starke Heerführer rasch die entsprechende Waffe des Viergesichtigen [die gedrängte Bezeichnung der Gegenwaffe ist unsicher].

6699 (4.11.96). Die entsandte Brahma-Waffe verdrängte die Waffe, die Suras Sohn abgeschossen hatte, und kehrte zurück. Da schleuderte der Grausame die große Waffe des hochgewachsenen Vishnu gegen den Helden.

6700 (4.11.97). Der makellos gelehrte Held mit den mächtigen Schultern wehrte sie durch Keshavas Waffe ab. Der große Sohn des Niederträchtigen sah dies und dachte:

6701 (4.11.98). »Gegen jede Waffe, die ich entsandte, hat er eine Waffe geschickt und sie vernichtet. Wenn ich nun Shivas Waffe einsetze, die alles vernichten und gewähren kann – ich habe gesehen, dass auch mein Feind sie besitzt.

6702 (4.11.99). Darum bringt es mir keinen Vorteil, diese Waffe zu entsenden. Es ist jetzt richtig, den Gegner durch Zauberkunst zu vernichten«, beschloss er.

6703 (4.11.100). Der betrügerische Sohn, der die strahlende Sonne gefangen gesetzt hatte, vergegenwärtigte sich im Herzen ordnungsgemäß einen großen alten Zaubermantra. Dann verschwand er mitsamt seinem Wagen.

6704 (4.11.101). Mit dem strahlenden Wagen eilte der Feind nach allen Seiten, vorwärts und rückwärts. Gegen den Helden mit mächtigen Schultern spannte er den Bogen und sandte einen Regen von Pfeilen.

6705 (4.11.102). Wie ein Wirbelsturm kreiste er; seine unvergleichlichen Geschosse trafen den Freigebigen. Dessen Körper wurde verwundet, und unaufhörlich strömte das rote Blut wie ein Fluss.

6706 (4.11.103). Die Götter sahen es und verzagten; die Bhutas samt ihrem Heer verloren den Mut. Die Verbündeten wichen erschrocken auseinander. Als der Held dies bemerkte, flammte sein Zorn wie Feuer auf.

6707 (4.11.104). „Schon einmal entkam er durch einen Zauber und trug den Sieg davon. Plant er heute dasselbe? Soll ihm das nochmals gelingen? Gut, sehr gut! Jetzt werde ich ihn töten“, beschloss der jüngere Gefährte Kumaras.

6708 (4.11.105). Mit diesem Entschluss im Herzen sprach er: „Schnell will ich dafür sorgen, dass seine List vergeht.“ Er pries die göttliche Waffe der Erkenntnis, erwies ihr die gebührende Verehrung und entsandte sie gegen den Asura.

6709 (4.11.106). Die Erkenntniswaffe des unvergleichlich Starken zog dahin wie die Sonne, die Mitternachtsfinsternis vertreibt. Sofort zerfiel die Zauberkunst: Der Königssohn stand mitsamt seinem großen Wagen sichtbar am Himmel.

6710 (4.11.107). Suras Sohn sah, dass seine machtvolle Täuschung verschwunden war, und erkannte die große Kraft des breitschultrigen Helden. Er erschrak; alle zuvor verstörten Götter aber standen voller Freude da.

6711 (4.11.108). Virabahu blickte auf den finsteren Jüngling, der im Luftraum stand. „Welchen arglistigen Weg willst du jetzt nehmen? Hier werde ich dich erschlagen!“ Er spannte den gestreiften Bogen und fuhr mit seinem Wagen zum Himmel empor.

6712 (4.11.109). Der Held erreichte den Himmel, trat dem schwer zu besiegenden Sohn Suras entgegen und verschoss viele Koti Pfeile. Der Gegner spannte zornig seinen berühmten Bogen und ließ so plötzlich Pfeile regnen, dass die Götter erschraken.

6713 (4.11.110). Als führten Wasser und Feuer in wachsendem Zorn gegeneinander Krieg, kämpften die beiden. In einem Augenblick vollführten ihre großen goldenen Wagen hunderttausend Koti Wendungen. [Die riesige Zahl gehört zur dichterischen Übersteigerung.]

6714 (4.11.111). Die Pfeile, welche die beiden streitenden Helden gegeneinander schossen, erfüllten die vier Richtungen bis zur Wand des Welteneis. Sie sperrten den weiten Strahlen der Sonne den Weg und brachten allen Welten große Bedrängnis.

6715 (4.11.112). Während ihre langen, zornig abgeschossenen Pfeile überall eindrangen, zerfielen die schnellen Pferdewagen, brachen die Reihen der Rosse zusammen und erlosch das Leben der Elefantenherden. Asuraköpfe wurden abgetrennt und Bhutaleiber zerschlagen.

6716 (4.11.113). Ihre beiden Wagen näherten sich, entfernten sich hoch hinauf, schossen empor, trafen wieder aufeinander und stießen zusammen. Sie umkreisten einander rechts und links, zogen Kreise und durchmaßen mit kaum vorstellbarer Schnelligkeit den Himmel und alle acht Richtungen.

6717 (4.11.114). Sie schmähten einander, zürnten und sprachen furchtbare Schwüre; beim Anblick der gegnerischen Kraft lobten sie einander. Sie drohten, riefen ihre Tapferkeit aus, forderten zum Kampf, freuten sich, lachten, bliesen glänzende Siegesmuscheln, verschossen Pfeilregen und stürmten brüllend vor.

6718 (4.11.115). Als der Sohn des Herrn, der die drei Städte vernichtete, und der Asurasohn rasch aufeinandertrafen, schossen sie abwechselnd voller Zorn vernichtende Pfeilregen. Diese durchzogen das All; die Sonne verbarg sich, und auch die Lichtteile des Mondes schwanden.

6719 (4.11.116). Ihre Pfeile glichen dem Wind, dem Todesgott, dem Feuer und der Wirkung des Giftes; sie glichen dem Donner, dem Geschoss, das die Städte der Widersacher zermalmte, den Sonnenstrahlen und dem Speer, der den Berg durchbohrte.

6720 (4.11.117). Die langen Geschosse des jüngeren Helden und des Asura drangen in Berge, Wolken und Himmel, in die klaren zurückrollenden Wogen und das Meer, in die Richtungen und die Erde, in die Hohlräume des Welteneis und in die Reihen der Unterwelten.

6721 (4.11.118). Ihre Feuerpfeile wirbelten umher. Von ihnen getroffen brannten die Wolkenmassen; die Elefanten der acht Richtungen verkohlten. Die Erde barst, Meere trockneten aus, Sterne zerplatzten vor Hitze, und Rauch füllte die ganze Welt.

6722 (4.11.119). Die Geschosse des mit heiliger Asche geschmückten, starken Helden wehrte der Feind der Sonne mit scharfem Pfeilregen ab. Die Pfeile dieses grausamen Sohnes wiederum zerschnitt und beseitigte der einzigartige Gefährte des Erhabenen mit einem Hagel heftiger Geschosse.

6723 (4.11.120). Während die beiden so kämpften, blickten die Bewohner der Erde und die Götter zu. „Wer ist hier noch außer ihnen? Wer könnte sich mit ihnen in der Tapferkeit dieses tödlichen Kampfes messen?“, staunten sie.

6724 (4.11.121). Da zerschmetterte der Jüngling, der einst die über dem dunklen Meer aufgehende Sonne gefesselt hatte, mit hunderttausend tödlichen Pfeilen den Wagen des heiligen Boten des Speerträgers. Er brüllte wie Donner, sodass ringsum alles erbebte.

6725 (4.11.122). Während er brüllte, wurde der weise, mächtige Held zornig. Im weiten Himmel stehend spannte er den Bogen bis zum Fuß, legte tausend scharfe Pfeile auf und schoss: Der gewaltige Wagen des dunkelgestaltigen Asuraherrn zerfiel zu Staub.

6726 (4.11.123). Als sein Wagen zertrümmert war, blieb der Grausame im Himmel stehen. In großem Zorn sandte er fünfundzwanzig giftig scharfe Pfeile tief in die Brust des Bogenschützen; dann schlug er die mächtigen Schultern aneinander, die einst Jayanta bezwungen hatten, und brüllte.

6727 (4.11.124). Die langen Pfeile in seiner Brust schmerzten den starken Helden. Er legte vierzehn Geschosse auf den Bogen und schoss; sie zertrümmerten die strahlende Krone auf dem Haupt des Sohnes jenes Königs, der durch seine Gaben unvergleichlich geworden war.

6728 (4.11.125). Ohne die herrliche Krone wirkte Suras stolzer Sohn wie ein Verarmter. Er schoss neunundvierzig Pfeile und spaltete mitten entzwei den mit Bändern befestigten Brustpanzer des mächtigen, köchertragenden Helden.

6729 (4.11.126). Als sein großer Harnisch zerbrach, lächelte der Sohn dessen, in dessen Flechten feuerspeiende Schlangen wohnen: „Das ist gut!“ Er schoss einen breit gespaltenen, halbmondförmigen Pfeil ab und zertrennte den Bogen des wolkendunklen Gegners.

6730 (4.11.127). Als der Bogen in zwei Stücke brach, zürnte der finster gesinnte Böse mehr als der Todesgott. Er nahm den einzigartigen leuchtenden Speer, den Brahma ihm einst gegeben hatte, befahl: „Töte ihn hier!“, und schleuderte ihn gegen den Helden.

6731 (4.11.128). Der Starke erkannte, was geschah. Er entsandte tausend Koti mächtige Pfeile, um die Waffe aufzuhalten. Doch der geschärfte Speer zerschnitt sie alle und kam durch den Himmel heran.

6732 (4.11.129). Als der Speer herankam, erkannte der Freigebige seine Kraft. Er zog Nandaka, das Schwert, das der Mondgekrönte ihm gegeben hatte, pries die Füße Kandans und zerschlug die feindliche Speerwaffe in zwei Teile.

6733 (4.11.130). Die Götter tanzten, als er sie zerschlug. Die Asuras aufseiten des Grausamen erschraken und klagten. Der rechtschaffene jüngere Held sah es und steckte das hell leuchtende Schwert wieder in die Scheide.

6734 (4.11.131). Suras Sohn, geübt in trügerischen Zauberkünsten, sah seinen breiten, blattförmigen Speer zerbrechen. „Nun ist die Stärke meiner Waffe wahrlich deutlich!“, sagte er und griff sofort nach einem Handschwert, um weiterzukämpfen.

6735 (4.11.132). Der Wolkendunkle hielt das Schwert in der Hand, ließ es wie eine ausgebreitete Blitzranke zittern und schwang es vor sich. Er klatschte wie eine Schar von Donnerkeilen, brüllte zornig und trat kampfbegierig vor den ruhmreichen jungen Fürsten.

6736 (4.11.133). Der Jüngere spannte sogleich seinen großen Bogen und schoss viele tausend Pfeile ab. Sie zerrissen die Brust des siegreichen Schwertträgers; Blut strömte herab wie ein Wasserfall aus einer Felsspalte.

6737 (4.11.134). Der Feind der Sonne achtete weder auf die heranfliegenden Pfeile noch auf das strömende Blut und die zerrissene Brust. Allein von seinem Stolz getragen lief er heran und hieb mit dem Schwert den Bogen des Veda gleichen Helden entzwei.

6738 (4.11.135). Er sprang gegen den mächtigen Gegner, dessen Bogen er zerbrochen hatte, brüllte wie Donner und schwang sein einziges Schwert. Die bedrängten Götter sahen es und sagten: „Wenn er stirbt, gibt es keinen Kampf mehr!“

6739 (4.11.136). Da wurde der weise Virabahu zornig wie sein mondgekrönter Vater, der die Welt verzehrt. Er zog sein herrliches Schwert, ließ es wie einen Wirbel kreisen und trat dem Asura entgegen: „Wohin willst du entkommen?“

6740 (4.11.137). Als er ihm entgegentrat, stürmte der Sonnenfeind windschnell heran. Sie trafen aufeinander und fochten zornig mit Schwertern, als kämpften der rotäugige Todesgott und das Feuer miteinander.

6741 (4.11.138). Abwechselnd stürmten sie vor, um dem anderen mit dem Schwert vom Fuß aufwärts die Glieder abzuschlagen. Sie wehrten die Hiebe ab, suchten eine verwundbare Stelle und kreisten, jede Öffnung beachtend und selbst ungetroffen, wie ein Wirbelsturm umeinander.

6742 (4.11.139). Während sie so den Schwertkampf fortsetzten, schlug Suras Sohn kraft seiner Kampfkunst das Schwert aus der Haltung des unvergleichlichen Jüngeren zur Seite und traf dessen mächtige Schulter.

6743 (4.11.140). Vom Handschwert des Gegners getroffen, blutete die starke Schulter des Freigebigen wie ein Fluss. Suras Sohn frohlockte beim Anblick. Die Götter erbebten und klagten: „Wird Murugans jüngerer Gefährte von ihm besiegt?“

6744 (4.11.141). Da gedachte der Jüngere im Herzen der goldenen Füße des makellosen Sechsgesichtigen und pries sie. Rasch schwang er sein blitzendes Schwert und schlug dem Gegner mit voller Kraft den rechten Arm ab.

6745 (4.11.142). Als dieser abgetrennt war, riss der Asurafürst mit seinen wie geschmückte Krüge gewölbten Schultern das glänzende Schwert aus der rechten Hand an sich. Mit der Linken führte er es weiter und kämpfte in unstillbarem Zorn.

6746 (4.11.143). Der Starke sah die wilde Anstrengung des Bösen und schlug ihm mit dem reinen Schwert auch die linke Hand ab. Der Asura dachte: „Nun werde ich die alte Maya-Waffe entsenden!“ In diesem Augenblick trennte der weise Held ihm den Kopf ab.

6747 (4.11.144). Als er ihn mit dem Schwert erschlug, fielen Kopf, berggleiche Schultern und Rumpf herab. Das Leben des Sonnenfeindes war zu Ende. Der Todesgott ergriff seine Seele, pries den löwenstarken Helden und kehrte in das südliche Totenreich zurück.

6748 (4.11.145). Die Seher und Götter sahen Suras großen Sohn fallen; alle tanzten, sangen und jubelten. Staunend priesen sie den Jüngeren: „Du bist der Held aller Helden!“ Wie Regen streuten sie Blumen über ihn.

6749 (4.11.146). Die Bhutas, die zuvor in Kummer und Verzweiflung versunken waren, sahen Suras unbeschreiblich starken Sohn tot daliegen. Jubelnd priesen sie den unerschöpflich mächtigen Helden. Auch der rotstrahlende Sonnengott war seiner Sorge ledig und freute sich.

6750 (4.11.147). Da verließ der weise Virabahu freudigen Herzens den weiten Himmel, kam auf die Erde herab und gesellte sich zu seinen Gefährten. Während sie ihn lobten, sprach er zu ihnen.

6751 (4.11.148). „Wir haben Bhanukopa erschlagen, der uns zuvor durch seinen großen alten Zauber gequält hatte. Damit ist auch mein ausgesprochener Schwur erfüllt. Nun wollen wir mit dem Heer zu unserem Herrn gehen. Brecht auf!“

6752 (4.11.149). Die verbündeten Anführer hörten diese Worte des großen Helden und antworteten: „Auch gestern sind wir nicht vor die beiden Füße Kumaras, des Sohnes des dreiäugigen Herrn, getreten, um sie zu verehren. Du hast gut gesprochen; genau dies ziemt sich jetzt.“

6753 (4.11.150). So verließ der Edle das Schlachtfeld, umgeben von seinen jüngeren Gefährten, den kampferprobten Bhutas und den Heerführern. Gemeinsam zogen sie weiter und betraten das Lager, das von blumenreichen Gräben umgeben war.

6754 (4.11.151). Der Reine betrat das weithin strahlende Lager. Mit den Bhutas und seinen Gefährten trat er liebevoll vor den sechsgesichtigen Herrn und verneigte sich viele Male an dessen Lotusfüßen.

6755 (4.11.152). Nachdem er sich hingebungsvoll verneigt und wieder erhoben hatte, blickte der Herr ihn wissend an: „Du hast mit Suras Sohn gekämpft und ihn unter Mühen vernichtet; darüber freuen wir uns. Bitte unverzüglich: Wir gewähren dir, was du wünschst.“

6756 (4.11.153). So sprach der Gott mit den sechs Gesichtern. Der jüngere Gefährte stand verehrend vor ihm und antwortete: „Unser Herr, ohne dich habe ich nichts vollbracht. Dennoch bitte ich dich, deinem Diener hier eine einzige Gnade zu erweisen.“

6757 (4.11.154). „Das prachtvolle Leben des Schatzherrn begehre ich nicht; nicht einmal im Traum verlange ich nach Indras höherem Königtum. Auch die Stellung Vishnus und Brahmas gilt mir nicht als erstrebenswert. Ich Einsamer wünsche nur Liebe zu deinen Füßen.“

6758 (4.11.155). „Diese gute Gabe ist noch seltener als Befreiung; selbst Asketen, die darüber nachsinnen, erlangen sie nicht. Gewähre sie mir Geringem, damit ich gerettet werde!“ Unser Vater Kandan antwortete: „Wir haben sie dir gewährt.“

6759 (4.11.156). Diese Gabe verlieh er Bahu, dem seit alters Mächtigen; auch dessen Gefährten, die neben ihm verehrend standen, schenkte er seine gute Gnade. Der Makellose, über allem Stehende, erlaubte ihnen, ihre Unterkünfte aufzusuchen, und entließ sie.

6760 (4.11.157). Der Bezwinger des Sonnenfeindes und die übrigen Helden verneigten sich vor dem Höchsten und gingen zu ihren Unterkünften. Lassen wir dieses Geschehen hier ruhen und berichten nun, was dem Herrn der Asuras widerfuhr.

6761 (4.11.158). „Wenn sie dies vollbracht haben, werden sie auch unseren König erschlagen“, dachten die Boten. Erschrocken liefen sie davon, schnell wie Rennpferde, die von ihren Reitern angetrieben werden.

6762 (4.11.159). Durch Mahendrapura mit seinen mondhohen Schutzmauern eilten sie. In den Straßen war das donnernde Trommeln verstummt; stattdessen erhob sich lautes, von Leid genährtes Weinen. Rasch betraten sie die königliche Versammlung.

6763 (4.11.160). Ihre Augen vergossen Tränenfluten; unermesslicher Kummer erfüllte sie, und ihr Atem ging schwer. Sie verneigten sich vor den Füßen des Königs: „Dein Sohn ist durch den früheren Boten ums Leben gekommen.“

6764 (4.11.161). Als Sura, von königlicher Pracht umgeben, die Worte der niedergebeugten Boten hörte, versank er in einem tiefen Meer des Schmerzes. „O!“ schrie er, stürzte zu Boden, wälzte sich und seufzte heftig.

6765 (4.11.162). Innerlich bebte er wie eine flackernde Flamme; aus seinen Augen strömten blutige Tränen. Sein ganzer Körper schwitzte und zitterte. In diesem Augenblick schwanden ihm die Sinne, und er wurde ohnmächtig.

6766 (4.11.163). Sein Leib erschlaffte und brannte, seine Augen verloren die Kraft, sein Herz geriet in Aufruhr, und sein Lebensatem schwankte. Wie ein Toter lag er da. Dann kam er zu sich, klagte und sprach:

6767 (4.11.164). „Mein Sohn! Mein stolzer Elefant! Du Herz dieses von schwerem Karma belasteten Mannes! Klarer Nektar, an dem mein Herz sich nicht satt trinken konnte! Mein Vater, mein Lieber! Hat dich einer getötet, dessen Vater keinen Vater hat? Habe ich dich dazu großgezogen?“ [Die Abstammungsanspielung ist nicht eindeutig.]

6768 (4.11.165). „Viele treffliche Söhne sind gestorben. Nach ihrem Tod hielt ich dich für meine wichtigste Stütze. Wenn auch du, mein Lieber, fortgehst und mich allein zurücklässt, wie kann ich Einsamer dann noch leben?“

6769 (4.11.166). „Zuvor sagtest du: Wenn wir die feindlichen Gefangenen freilassen, können wir gerettet werden. Auch dies missachtete ich und verlor dich. Was hilft es, jetzt darüber nachzudenken? Edler, gibt es ein Leid, das einem nicht durch das eigene Tun erwächst?“

6770 (4.11.167). „Liebevoll sagtest du: Es ist nicht gut, gegen die Feinde in den Krieg zu ziehen. Ich selbst ging nicht, sondern schickte dich fort mit dem Befehl: Geh! Herr, liegt hierin irgendeine Schuld bei dir?“

6771 (4.11.168). „Alle Götter kamen dreimal täglich mit Blumen in den Händen und verehrten dich der Ordnung gemäß. Sind sie jetzt mit einem Mal von ihrer Feindschaft gegen dich, den Unvergleichlichen, befreit und in Sicherheit?“

6772 (4.11.169). „Vishnu irrte aus Furcht vor deinem Befehl schlaflos umher. Freut er sich heute über deinen Tod und schläft wieder wie einst sorglos auf seinem Schlangenlager, während die beiden Göttinnen seine Füße massieren?“

6773 (4.11.170). „Haupt unseres Danava-Geschlechts! Wunscherfüllender Edelstein für alle, die zu dir kamen! Mein Glück, mein klarer Nektar, mein Lieber! Wohin bist du allein gegangen? Selbst wenn ich dorthin käme, würde ich deine süßen Worte wieder hören?“

6774 (4.11.171). „Alle unermüdlich ratenden Gefährten und alle Söhne sind gegen die feindlichen Kämpfer ausgezogen und vergangen. Niemand ist da, der mich versteht und mein Leid lindert. Komm, mein Sohn! Laufe schnell zu mir!“

6775 (4.11.172). „Die Sonne hatte dich mit ihren langen heißen Strahlen berührt; Brahma bat für sie, und du ließest sie aus deiner Haft frei. Wird der einst erschöpft und beschämt Gewordene nun nicht freudig durch den Himmel eilen?“

6776 (4.11.173). „Kann jener Spion, der überall umherläuft und den Feinden an den Füßen dient, dich wirklich töten? Wenn du gelernt hast, zu den Toten zu gehen und ihren Leibern zum Leben zu werden, hast du dann auch gelernt, mich zu vergessen?“ [Das Bild der Wiederbelebung ist dunkel.]

6777 (4.11.174). „Ich habe gehört, dass mein siegreicher Sohn tot ist, und dennoch entweicht mein Leben nicht; noch immer bleibt es hier. Mein Herz verbrennt! Von Shankara habe ich nicht auch die Gabe erhalten, beim Herannahen solchen Leids sterben zu können.“

6778 (4.11.175). „Mein siegreicher Sohn ist tot, doch mein Leben stirbt nicht mit ihm. Auch mit Gewalt kann ich es nicht vernichten. Was soll ich tun? Die Gabe, unzerstörbar zu bleiben, die ich erhielt, hat sich selbst als Unheil erwiesen.“

6779 (4.11.176). „Mein Leben, mein Auge, mein König! Habe ich dich in den Krieg geschickt, um nun so hier zu klagen? Ich Unglücklicher weiß nicht: War jener Bote, der diese Stadt betrat, ein Kundschafter des Todesgottes, der Menschen ruft und mit sich nimmt?“

6780 (4.11.177). „Bist du in die Stadt des Todes gelangt oder an einen anderen Ort? Ich weiß es nicht. Einsam stehe ich ratlos da; dieses Leid ertrage ich nicht. Mein König, mein kostbares Leben, kommst du nicht zurück?“

6781 (4.11.178). Während der Herr so klagte und litt, liefen einige Asuras herbei. Unter Wehklagen brachten sie den goldgleichen Leib seines ruhmreichen Sohnes, der auf dem feindlichen Schlachtfeld zerstückelt worden war.

6782 (4.11.179). Krieger mit rötlichem Haar trugen die Gestalt des Edlen, der einst die rote Sonne angegriffen hatte. Sie legten sie vor den König, umfassten eilig dessen blumengleiche Füße und weinten.

6783 (4.11.180). Der König unter dem einzigartigen Schirm, der die Götter in schwerer Haft eingeschlossen und gequält hatte, sah den zerstückelten Leib seines Sohnes. Er schrie auf, vergoss Tränen und war außer sich.

6784 (4.11.181). Mit beiden Händen ergriff er den abgetrennten Kopf des Sohnes und betrachtete seine Schönheit. Er drückte ihn an die Augen und küsste ihn; kraftlos wie eine Schlange im Erdhügel seufzte er und wälzte sich.

6785 (4.11.182). „Auch tot und zerstückelt hast du den tiefen Zorn im Herzen gegen die Feinde nicht abgelegt. Werden mit dir nun auch großer Stolz, Tapferkeit und Kraft vergehen?“, sagte er.

6786 (4.11.183). Rasch nahm er eine der Hände und badete sie mit dem roten Strom aus seinen geröteten Augen. „Mein Lieber, ist dies die Hand, die den Sonnenheißen aus dem Himmel hierherbrachte?“, schrie er.

6787 (4.11.184). Er betrachtete die Schultern und die Brust, von scharfen, sägezahnartigen Pfeilen durchbohrt und mit fenstergleichen Löchern übersät. „Wer außer dir konnte eine solche unerschöpfliche Manneskraft besitzen?“, sprach er.

6788 (4.11.185). „Wird mein innerer Schmerz dadurch gestillt, dass ich demjenigen das Leben austrinke, der auf dem von Geiern umkreisten Schlachtfeld deinen Leib in einzelne Stücke zerhieb?“, fragte er.

6789 (4.11.186). „Wenn man sagt: Mein in der Kriegskunst vollendeter Sohn starb durch den Hieb eines Boten, der hierhergekommen war — wie herrlich muss dann die Macht meiner großen Königsherrschaft sein!“, klagte er bitter.

6790 (4.11.187). Er fügte Kopf, Brust und schöne Hände wie zuvor zusammen, blickte darauf und wälzte sich. „Mein Leben! Du siehst doch den Kummer, der mein Herz zerreißt. Willst du dennoch so liegen bleiben?“, sagte er.

6791 (4.11.188). Er verlor die Besinnung, rang die Hände, blickte liebevoll auf den Sohn, weinte, fiel nieder und wurde schwach. Er wand sich, schlug sich auf den Mund, rollte auf der Erde, seufzte lange und schwitzte.

6792 (4.11.189). Während der König der Könige auf diese Weise litt und klagte, hörte die Mutter in den geschützten Gemächern der uneingenommenen großen Stadt davon. Tiefer Schmerz ergriff sie.

6793 (4.11.190). Sie stürzte zu Boden, ihr langes Haar fiel auseinander; die Hände zerrauften es. Ihre Augen vergossen blutige Tränen, sie schlug sich den Bauch und litt unerträgliche Qual. Wie eine Pfauenhenne im Netz jammerte sie.

6794 (4.11.191). Die geliebte Frau des tief bekümmerten Asura verließ ihre bisherige Umgebung. „Ich muss meinen Sohn sehen, der nicht mehr lebt!“, rief sie laut und eilte davon.

6795 (4.11.192). „Ihr Mädchen, der einzigartige Beschützer, löwengleich im Bezwingen gewaltiger Stärke, ist vom Leid getroffen! Kommt zum lauten Klageruf zusammen!“, riefen die geschmückten Frauen und stimmten das Wehgeschrei an.

6796 (4.11.193). Viele Frauen umringten die Königin mit der schön gewölbten Stirn. Sie schlugen sich die wie Kongu-Knospen geformten Brüste, seufzten und klagten in ihrem Schmerz.

6797 (4.11.194). Die reich geschmückte Königin, Lakshmi ebenbürtig, eilte mit unzähligen Frauen voraus. Sie fiel auf ihren toten, zerstückelten Sohn und verlor das Bewusstsein.

6798 (4.11.195). Sie war ohnmächtig, kam wieder zu sich und litt bitterlich. Laut schrie sie auf, war verwirrt und wand sich klagend wie eine vom Donner getroffene Schlange.

6799 (4.11.196). „Als die Sonnenhitze dich berührte, flogst du zum Himmel, ergriffst ihn mit der Hand und sperrtest ihn an jenem Tag vor meinen Augen in einen engen, strengen Kerker. Du Schöner! Ach, ich wusste nicht, dass du heute dem Tod zur Speise würdest!“

6800 (4.11.197). „Einst entzündetest du im Himmel rotes Feuer und zogst aus, um alle Feinde zu überwältigen. Damals sah ich deine Herrlichkeit. Muss ich heute auch diesen Zustand sehen? Ich Unglückliche habe mich noch immer nicht von diesem Leben getrennt!“

6801 (4.11.198). „Einst bat ich dich um den Papagei auf der schönen Hand der Blumengöttin, deren Blüte von süßem Honig überfließt. Mit deiner Kraft nahmst du ihn und brachtest ihn mir. Heute gibst du mir Leidender nicht ein einziges Wort. Ach, ach! Ich weiß nicht, was ich tun soll!“

6802 (4.11.199). „Ist es durch Sünde, durch die Flüche vieler Götter, durch den Zorn der drei einzigartigen höchsten Götter oder auf andere Weise geschehen? Ich begreife es nicht. Vom Feuer des Kummers verzehrt, habe ich dich verloren!“

6803 (4.11.200). „Sie haben den goldgestaltigen Kandan in diese Stadt gebracht, tödlichen Krieg entfacht und alle Söhne töten lassen. Nun haben sie auch deinen qualvollen Tod herbeigeführt. Mögen alle Frauen der Götter dasselbe erfahren wie ich!“

6804 (4.11.201). „Vajrabahu, der zum Himmel aufstieg, der fußringgeschmückte Held mit dem Feuergesicht, der wie das untermeerische Feuer brüllte — sind sie und alle dreitausendzehn Brüder um dich versammelt und verehren dich als ihren Erstgeborenen?“ [Die Zahl folgt der zusammengeschriebenen tamilischen Form.]

6805 (4.11.202). „Du bist mit deinem schönen Leib und entschlossenem Geist zum Himmel gegangen. Doch mein Herz kann sich nicht einmal dazu entschließen, dir nachzugehen; es verzagt. Wie gut, wie gut ist doch diese Freundschaft zwischen meinem Herzen und mir!“

6806 (4.11.203). „Du warst ein Fest für die Augen aller Frauen, die wie Bienen um dunklen Honig um dich schwärmten. Mir fehlt das Glück, deinen Gang noch zu sehen. Du warst mir wie heilende Arznei; ich habe dich verloren. So bin ich keine Lebende mehr — bin ich nicht schon tot?“

6807 (4.11.204). „Ich sagte: Es ist nicht gut, die bereits leidenden Götter noch weiter zu quälen. Der König bedachte dies nicht und verlor dich, mein Lieber. Wird er selbst sein Leben bewahren und dem Untergang entkommen?“

6808 (4.11.205). So klagte die Königin immer wieder. Ihre Gefährtinnen und alle alten Verwandten weinten mit ihr wie eine frisch kalbende Kuh, die ihr Kalb verloren hat. An jenem Tag wich der Sieg aus der schönen alten Stadt, und schweres Leid erfüllte sie.

6809 (4.11.206). Da bezwang der Asurakönig seine Klage, ließ Padumai, die unvergleichlich Herrliche, und die übrigen Frauen in ihre früheren Gemächer bringen. Plötzlich von Zorn erfüllt, sprach er zu den Danavas, die verehrend vor ihm standen:

6810 (4.11.207). „Noch heute werde ich rasch alle Feinde vernichten, zornig ihr Blut vergießen und ein Feueropfer vollziehen. So werde ich meinen verstorbenen Sohn wieder erwecken. Legt diesen Leib an einen gesonderten Ort und bewacht ihn unablässig!“

6811 (4.11.208). Alle hörten es und sagten: „Gut!“ Sie hoben den goldgleichen Leib des Sohnes auf, legten ihn beiseite und bewachten ihn. Der König aber dachte zornig: „Die gesamte Schar unserer Feinde werde ich meinem jüngeren Bruder als Nahrung übergeben.“

6812 (4.11.209). So dachte Sura, dessen Kopfschmuck mit Tumbai-Blüten umwunden war. Er wandte sich an einige Boten mit blutunterlaufenen Augen: „Lauft schnell und bringt meinen Bruder hierher, der nördlich vom Meer über das Asurareich herrscht!“

Viertes Buch, Kapitel 12

6813 (4.12.1). Die Boten hörten den Befehl, verneigten sich und eilten fort, schneller als ein Gedanke. Sie erreichten das nördliche Meer, betraten die Königsstadt, durchschritten deren Getümmel und gelangten in die Ratsversammlung. Dort sahen sie Singamukha mit seinen tausend Köpfen.

6814 (4.12.2). Freudig verneigten sich die Boten der Reihe nach zu seinen Füßen. Der Löwengesichtige, der als schützender König herrschte, fragte: „Sagt, weshalb seid ihr gekommen?“ Sie antworteten: „Herr, der unvergängliche Fürst der Asuras ruft dich. Komm unverzüglich!“

6815 (4.12.3). Als die pfeilschnellen Boten so gesprochen hatten, fragte der Löwengesichtige: „Wenn sich dort etwas Neues ereignet hat, berichtet es!“ „Gern“, sagten sie und begannen.

6816 (4.12.4). „Kandan, der einst in die irdische Welt kam und deinen jüngeren Bruder samt dem Berg mit der scharfen Speerspitze erschlug, ist nun zur Stadt unseres Herrn, deines älteren Bruders, gelangt. Brahma auf dem roten Lotus und die übrigen Götter umgeben ihn.“

6817 (4.12.5). „Die verständigen Minister und die Söhne zogen nacheinander gegen ihn und starben im Kampf. Hiranya entkam und floh ins Meer. Unser Herr blieb dort zurück. Dies ist die neue Lage.“

6818 (4.12.6). Als er die Worte der Boten hörte, deren Hände zur Verehrung gefaltet waren, zerrissen Zorn, Stolz und tiefer Schmerz seinen Leib. Er erhob sich und schickte sich an, mit den Asuras aufzubrechen.

6819 (4.12.7). Am vorderen Tor befahl er den versammelten Boten, als seien sie Boten des südlichen Todesherrn: „Bringt mein großes Heer hierher!“ Unverzüglich trafen die gewaltigen Truppen ein.

6820 (4.12.8). Die vier Heeresabteilungen mit ihrer Vorhut sammelten sich dicht gedrängt. Der Löwengesichtige betrachtete sie; umgeben von befreundeten Königen bestieg er einen langen, strahlend mit Edelsteinen geschmückten Wagen.

6821 (4.12.9). Kriegshörner erschallten, die schnellen Rosse lärmten, die stolzen, wolkengleichen Elefanten dröhnten. Glocken läuteten; Wagen rasselten, und ihre Räder tobten.

6822 (4.12.10). Murattu-Trommeln, kleine Tudi, Sallikai, Kriegstrommeln, Kahala-Hörner, gewundene Blasinstrumente, Udukkai, Dundubhi, große Tannumai und Timilai erklangen miteinander. Überall drängten sich die Banner.

6823 (4.12.11). Laut trompetende Elefanten, Pferde, Asuras und dicht gedrängte Wagenreihen zogen als Heer machtvoll auf dem Himmelsweg dahin. Die Wolken wagten vor Furcht weder zu donnern noch sich zu bewegen.

6824 (4.12.12). Während die versammelten Heere so voranstürmten, erhob sich der Asuraführer mit seinen tausend sonnenhellen Kronen und zog durch den weit aufragenden Himmel.

6825 (4.12.13). Innerhalb eines Augenblicks gelangte der vielköpfige große Löwengesichtige auf dem Himmelsweg nach Mahendrapura, der Wohnstadt des Königs. Die Götter flohen erschrocken.

6826 (4.12.14). Er erreichte das Tor der schönen goldenen Hauptstadt, deren Schutzwall beschädigt war. Er stieg vom goldenen Wagen, trat unter dem Lob der Heerführer ein und gelangte unmittelbar in Suras Versammlung.

6827 (4.12.15). In der Versammlung, in der die Regierungsgeschäfte geführt wurden, berührte der kampfstarke Singamukha mit seinen Köpfen die Lotusfüße des älteren Bruders. Liebevoll verneigte er sich mit gefalteten Händen.

6828 (4.12.16). Sura fasste den sich verneigenden Bruder mit seinen blumengleichen Händen, hob ihn auf und drückte ihn fest an die Brust. Singamukha fragte: „Du mit dem fleischverzehrenden Speer, warum ist dein schönes Gesicht so eingefallen? Sage es mir!“

6829 (4.12.17). Der Asurakönig ließ den Jüngeren vor sich Platz nehmen. „Du Überlegener im Kampf, höre: Ich will erzählen, was mir widerfahren ist.“ Dann berichtete er so, dass der andere alles verstand.

6830 (4.12.18). „Nachdem du damals fortgegangen warst, kam der sogenannte Kumara, der mit dem scharfen Speer den Berg durchbohrte, mit seinem verbündeten Heer zu dieser Stadt. Er bezog sein Lager und blieb dort.“

6831 (4.12.19). „Im Kampf gegen seine Heere starben meine Söhne; auch der Minister ging zugrunde. Die Streitmacht wurde vernichtet. Der nach dem Gold Benannte, Hiranya, floh und entkam ins Meer.“

6832 (4.12.20). „So steht es, Löwengesichtiger mit der wallenden Mähne! Ziehe nun mit deinem unermesslichen Heer in den Kampf, brich seine Kraft und kehre zurück. Darum habe ich dich hierhergerufen.“

6833 (4.12.21). Als der unverminderte Sura dies sagte, begriff der grimmige löwengesichtige Held die Lage. Kummer stieg in seinem Herzen auf. Er fiel vor die schönen Füße des älteren Bruders, erhob sich und sprach:

6834 (4.12.22). „Du hast die starkschultrigen Söhne, die alten Minister, die Angehörigen — sie alle — verloren und sitzt nun hier. Armselig, armselig war der Gedanke deines Herzens!“

6835 (4.12.23). „Den ohne Ursprung und Ende hieltst du für einen Knaben; du bedachtest nicht, was geschehen würde. Herr, mein Rat wurde dir zum Gift. Wer vermag das von früher her bestimmte Geschick zu überwinden?“

6836 (4.12.24). „Was nützt es, dem bereits abgeflossenen Wasser einen Damm zu bauen? Nun gehe ich und werde die ganze versammelte Schar der sogenannten Feinde vernichten und verschlingen. Du wirst es selbst sehen.“

6837 (4.12.25). „Wenn es mir gelingt, den einen Kandan zu überwinden, komme ich zurück, dich zu sehen. Andernfalls werden alle ihr Ende finden. Herr, handle dann, wie es dir im Herzen richtig erscheint!“

6838 (4.12.26). Er faltete die Hände, verabschiedete sich und blieb keinen Augenblick länger dort. Von den dichten Heeren umgeben ging der Rakshasa zu seiner eigenen Residenz.

6839 (4.12.27). Er begann zu essen: einen Meru von gekochter Speise, ringsum Berge von Fleisch und viele unermessliche Meere von Blut, Honig, Milch, Dickmilch, klarem berauschendem Getränk und weiteren Genüssen.

6840 (4.12.28). Er bestrich sich mit in Duftwasser angerührten wohlriechenden Stoffen und Moschus, legte Kampfer auf und schmückte sich mit vielen duftenden, honigreichen Blüten, sodass ihr Wohlgeruch die ganze Erde umfing. [Die genaue Bestimmung von „narantam“ bleibt offen.]

6841 (4.12.29). Er legte den alten Schmuck ab und trug neue, prächtige, kostbare Zierstücke. Es war, als seien die strahlenden Sonnen ins Meer gesunken und gingen nun gemeinsam mit zahllosen Strahlen wieder auf.

6842 (4.12.30). Als sprosse auf jedem Gipfel von tausend hohen Bergen eine junge Mondsichel, trug der hochgewachsene Löwengesichtige auf jede Stirn weiße heilige Asche auf und erschien geheiligt.

6843 (4.12.31). In seine schönen Hände nahm er Keule und Diskus, den Dreizack, den Shankara ihm gegeben hatte, die göttlichen Waffen, angefangen beim Donnerkeil, und die machtvolle Fessel, die seine Mutter ihm verliehen hatte.

6844 (4.12.32). Dann nahm er weitere Waffen aller Art, sodass alle seine Hände Strahlen aussandten. Er bestieg einen prächtigen, edelsteingeschmückten Wagen, vor den eine Million Pferde gespannt waren.

6845 (4.12.33). Umgeben von Heerführern, allen seinen Söhnen, Elefantenmassen, Wagen, Kriegern und einer ganzen Fülle indragleicher Herrlichkeit erreichte er das Tor seiner Residenz.

6846 (4.12.34). Als der überragende Held mit dem grimmigen Löwengesicht ans Tor der befestigten Königsstadt kam, sammelten sich die vier Heeresabteilungen: hunderttausend Flut-Heere, gerüstet für den furchtbaren Kampf.

6847 (4.12.35). Diese trefflichen Krieger hatten die Macht der Himmelsgötter, das Wohlergehen der Erdenbewohner und zugleich die Bedrängnis der Asuras beseitigt. Makellos in der Ausführung ihrer Taten, boten sie den Anblick eines Waldes, den helles Feuer verzehrt. [Die dreigliedrige Aussage bleibt syntaktisch prüfbedürftig.]

6848 (4.12.36). Dunkel wie Wolken war ihr Sinnen; ihre bekränzten Schultern trafen die scharfen, grausamen Pfeile des Liebesgottes. Im Krieg erwarben sie Narben allein auf der Brust, niemals auf dem Rücken.

6849 (4.12.37). Sie glichen dem Herrn, der unzählige uralte Lebewesen vernichtet. Ihre Augen sprühten heftigstes Feuer, ihre Füße trugen lange Heldenringe. Selbst den Himmel konnten sie verschlingen.

6850 (4.12.38). „Stellt euch!“, riefen sie und zerstückelten mit scharfen Speeren die Leiber der Gegner. Ihre Münder waren wie Meere, die selbst durch hineingeschüttete Ströme von Blut und Fleisch nicht gefüllt werden.

6851 (4.12.39). Sie führten Keulen, Äxte, Schlagwaffen, Musundi-Kolben, himmelhohe tödliche Bogen, Speere, schwere Stangen, Pflugwaffen und zahllose weitere Waffen. Ihr Brüllen ließ das Weltenei erzittern, als müsse es zerbrechen.

6852 (4.12.40). Die Elefanten brüllten wie gewaltige Himmelswolken. Der von ihnen strömende Schläfensaft sammelte sich zu reißenden Fluten und eilte mit Sturmgewalt der Vorhut voraus.

6853 (4.12.41). Die Pferdeherden stürmten mit windgleicher Kraft; ihre Hufe glichen dem Feuer in der Tiefe des Meeres. Sie wirbelten solchen Staub auf, dass Himmel und Erde nicht mehr zu unterscheiden waren. [Das Hufbild des Originals ist nicht völlig sicher.]

6854 (4.12.42). Die spitzen Stangen der dicht stehenden Banner auf den ringsum fahrenden Wagen drängten gegen die dunklen Wolken und zerschnitten sie. Die flatternden schönen Tücher verschlossen sogleich die entstandenen Öffnungen.

6855 (4.12.43). Wussten sie bereits sicher, dass Suras mit Gaben gesegneter Bruder sterben würde? Die Pferde stockten, die lederbespannten Instrumente klagten, die übrigen Instrumente jammerten und die Wagen stöhnten.

6856 (4.12.44). Staub drang in Augen, Nase und schöne Ohren; ebenso drängten die Banner heran. „Wir werden den Feinden nicht erlauben, in den Himmel zu entkommen!“, riefen die Grausamen, vertrieben jede Müdigkeit und eilten voran.

6857 (4.12.45). Unter den Kriegern der vier Heeresabteilungen fuhren manche auf Wagen; andere ritten kraftvolle Pferde oder lenkten hohe Elefanten. Wieder andere gingen mit großer Kampfkraft zu Fuß über die Erde.

6858 (4.12.46). Der Anführer des alten Heeres von Suras niederträchtigem Bruder hatte wie dieser einen Löwenkopf. Er war ein großer Sohn der glückverheißenden Maya und trug den ruhmreichen Namen Atar-Singan, „kämpfender Löwe“.

6859 (4.12.47). Mit den bewaffnet ausrückenden Wagenkämpfern und Fußsoldaten, mit Elefanten und Pferden zog er als Führer der Vorhut dahin. Das lärmende Heer glich einem weiten Meer.

6860 (4.12.48). Lange Hörner, große Trommeln, Nishala, Udukkai, Zimbeln, rhythmische Tannumai, Takkai, Kalam, rechtsgewundene Muscheln, Handtrommeln und zahllose andere Instrumente erschallten vor dem Löwengesichtigen.

6861 (4.12.49). „Nun gibt es gewiss einen schönen Kampf! Auch wir wollen hingehen; dort wartet Nahrung auf uns!“ Mit diesem Gedanken drängten sich gewaltige Geier, Krähen, hungrige Kali-Gestalten und Gespenster am Himmel.

6862 (4.12.50). Wolken, die Meerwasser getrunken hatten, kamen und donnerten bei den ozeangleich hohen goldenen Wagen. Die Räder rollten über den Boden, als weinten sie „O!“ und fragten das Meer nach seinem Befinden. [Das wiederholte Wort „āḻi“ verbindet Meer und Rad; das genaue Vergleichsbild bleibt unsicher.]

6863 (4.12.51). So zogen alle Heere heran, als hätten sich die sieben großen Meere auf einem einzigen Weg vereinigt. Der feindetötende Löwengesichtige brach mit ihnen auf, den Kampf im Sinn.

6864 (4.12.52). Brahma auf dem Lotus, Indra und alle Himmelsgötter sahen den Löwengesichtigen, der den Feinden das Leben nimmt, mit dem gewaltigen Heer heranziehen. Sie erschraken und wurden von Furcht erfüllt.

6865 (4.12.53). Ihre schönen Hände bebten, ihr Herz war erschüttert, die Körper wurden schwach und die Obergewänder glitten herab. Von Angst und Atemnot gepeinigt, liefen sie alle eilends davon.

6866 (4.12.54). Sie erreichten den Versammlungsort der Götter im heiligen Lager. In der kleinen Halle traten sie vor den himmlischen Speerträger, verneigten sich an seinen Blumenfüßen und sprachen:

6867 (4.12.55). „Er besitzt tausend große Köpfe und eine Million Hände. Er hat mehr als tausend Welteneier bezwungen; sein Leib ragt tausend Yojana empor.“

6868 (4.12.56). „Er beherrscht Listen und die Macht der Täuschung, wie niemand sie sich vorstellen kann. Seine Stärke ist unerschöpflich; selbst wenn alle diese Welten sterben, erlischt sein kostbares Leben nicht.“

6869 (4.12.57). „Einst enthob er die Berge, die Elefantenscharen, die Schlange und die Schildkröte ihrer Last, die Welten zu tragen. Alle diese Welten hielt der seit alters Mächtige damals auf einer einzigen schönen Hand.“

6870 (4.12.58). „Er trägt einen Dreizack, den ihm der schlangengeschmückte höchste Herr verliehen hat. Die Waffe vernichtet unzählige Feinde, verschlingt ihr Leben und badet in großen Blutfluten.“

6871 (4.12.59). „Auch besitzt er die Kraft, mit einer einzigen Hand die acht Richtungen, die Erde, die sieben Unterwelten, den Himmel darüber und alle noch höheren Welteneier zusammenzuraffen, zu verschlingen und wieder auszuspeien.“

6872 (4.12.60). „Wenn seine Füße ausschreiten, neigt sich die Erde wie eine Waage, deren eine Seite schwer hinabsinkt und deren andere emporsteigt. Die umgebenden Meere schwappen über und schlagen gegen den Himmel.“

6873 (4.12.61). „Stolz hob er einst einen Berg als Keule und schlug damit gegen die Schale des Welteneis. Als die Keule zu feinem Staub zerfiel, sagte er: Sie ist zu schwach! Darauf stellte er Vindhya und Meru wieder an ihren Platz.“ [Die Beziehung der beiden Bergnamen zur Keule bleibt prüfbedürftig.]

6874 (4.12.62). „Er lebt in der weiten Stadt Asurapura nördlich des reinen Meeresrings. In den Händen trägt er zwei Fesseln, die, wenn er sie wirft, jede Welt einschnüren können.“

6875 (4.12.63). „Er ist der Bruder des hochmächtigen Sura, besitzt aber noch größere Stärke als jener. Er hat uns täglich mehr gequält als unser eigenes Leiden: der böse Singamukhasura.“

6876 (4.12.64). „Von einem endlosen Meer von Heeren umgeben, ist er voller wilder Kraft zum großen Kampf gekommen. Unser Vater, nimm ihm sein beständiges Leben und gewähre uns gnädig Schutz!“

6877 (4.12.65). Der sechsgesichtige Herr hörte dies. Er blickte den makellosen König des Windes an, der neben ihm stand: „Bringe unseren hellen Wagen hierher!“

6878 (4.12.66). Virabahu, der mit siegreichen Schultern neben dem Herrn mit dem geschärften Speer stand, hörte es. Er trat vertraulich vor unseren Vater, fiel vor seine beiden Füße und begann zu sprechen.

6879 (4.12.67). „Mit den unvergleichlichen, sieggekrönten Helden und den dicht gedrängten Heeren will ich vorausgehen, das Leben des Feindes verzehren und hierher zurückkehren. Unser Vater, lass mich ziehen!“

6880 (4.12.68). Der Herr hörte es lächelnd: „Du wünschst den heftigen Kampf mit dem Feind, der gekommen ist, um zu sterben. Gut! Wir geben dir die Erlaubnis. Ziehe du zuerst mit dem hier versammelten Heer aus.“

6881 (4.12.69). Der Held erhob sich und faltete die Hände. Von den siegreichen Bhutas und seinen leiblichen Gefährten umgeben verließ er die Halle, erreichte das Edelsteintor und betrat seine eigene Unterkunft.

6882 (4.12.70). Er nahm den Bogen, der wie eine dunkle Wolke zahllose Koti scharfspitziger Pfeile unablässig in eine Richtung ergießen konnte: gegen die ihm entgegenstehenden Nachtwanderer.

6883 (4.12.71). Auf seine blumengleichen Finger streifte er Schutzkappen; um den kräftigen Arm band er einen Armschutz. Er legte einen untadeligen Panzer an und befestigte den prächtigen Köcher an seinem Rücken.

6884 (4.12.72). Er nahm sämtliche großen göttlichen Waffen zusammen, legte den Tumbai-Kranz an und bestieg einen roten Wagen, der die Abendröte überstrahlte. Rasch fuhr er zum äußeren Tor.

6885 (4.12.73). Die acht Gefährten und die hunderttausend Helden sahen es. Sie rüsteten sich mit ihren machtvollen Waffen, bestiegen die festen Wagen, kamen heran und umringten Virabahu unter lautem Jubel.

6886 (4.12.74). Das tausend Flut-Heere zählende Heer erhob und sammelte sich. Mit Bergen, himmelhohen Bäumen und mächtigen Waffen in den Händen trat es an die Seite des Löwen unter den Feinden der Danavas.

6887 (4.12.75). Die Instrumente erklangen, die Heere drängten sich zusammen, prächtige Banner standen dicht, und Staub stieg auf. Der in der Rechtschaffenheit gefestigte Held sah es und eilte zum Schlachtfeld.

6888 (4.12.76). Mit den tausend staunenerregenden Flut-Heeren der Bhutas, den Heerführern und seinen vertrauten Gefährten gelangte der Held an den Ort des furchtbaren Kampfes.

6889 (4.12.77). Zur selben Zeit traf das Heer des grimmigen Löwengesichtigen ein und drängte sich zusammen. Ihm gegenüber sammelten sich die Bhutas, wie der himmlische Ganges auf das Meer trifft.

6890 (4.12.78). Hörner klagten, Kokkarai-Instrumente schrillten, bauchige Trommeln donnerten; die Reihen der Pfauenfederschmuck tragenden Instrumente rauschten. Glocken ertönten, und die flatternden Banner knatterten.

6891 (4.12.79). Die Wagen rasselten; das Schellengeschirr der starken Pferde klang. Die Elefantenmassen machten gewaltigen Lärm, als donnerten das große Meer und die Wolken gemeinsam.

6892 (4.12.80). Da rückten Murugans Truppen heran und begannen den heftigen Kampf. Die alten Krieger im Heer des herrlich erscheinenden Singamukha sahen es, wurden zornig und traten mit Elefanten, Wagen und Pferdegeschwadern zum Kampf an.

6893 (4.12.81). Die Danavas schwangen Keulen und Äxte; mit kräftigen Händen schleuderten sie Bhindipala-Waffen und warfen Tomara-Speere. Jeder spannte seinen langen Bogen und verschoss wolkengleich einen Regen grausamer, zerstückelnder Pfeile.

6894 (4.12.82). Das Bhutaheer schleuderte duftende Blütenbäume und himmelhohe Berge, Keulen, schwere Stangen, Reihen von Äxten und Diskusse. Wie Meereswellen, die vielerlei Schätze auswerfen, entsandte es seine Waffen.

6895 (4.12.83). Asuras und einige Bhutas verloren die Wirkung ihrer Gaben und ihre Stärke; kräftige Beine und Hände, berggleiche Schultern und geschmückte Brustpanzer wurden zerschlagen. Edelsteinkronen flogen, und Köpfe rollten davon.

6896 (4.12.84). „Komm her!“, riefen die Krieger, die einander einzeln zum Kampf forderten. Das aus ihren Leibern strömende Blut breitete sich überall aus; der Erdboden glich dem roten Westen, durch den der mächtige Sonnenwagen fährt.

6897 (4.12.85). Auf dem Schlachtfeld, wo mordende Bhutas und Asuras grausam kämpften, türmten sich Fleischmassen in den Wogen des roten Blutes. Berge erschlagener Leiber häuften sich, und Geier und Adler drängten sich darüber.

6898 (4.12.86). Als die berggleichen feindlichen Heeresfluten und die Bhutas einander so voller Stolz bekämpften, griffen die Asurakrieger mit großer Wucht an. Viele Bhutas starben; die Vorhut der weitmäuligen, donnernden Krieger brach auseinander.

6899 (4.12.87). Als jene Krieger wichen, ergriff der Bhuta Singan mit seinen felsgleichen Schultern zornig eine Keule. Er schlug zahlreiche Köpfe zu Boden und drang gegen die Asuras vor, leuchtend wie der Mond in tiefer Nacht.

6900 (4.12.88). Da trat ihm ein Asura namens Dashamukha entgegen, der dem Träger von Diskus und Muschel glich. „Wohin gehst du? Bleib stehen!“ Er spannte den langen Bogen in seiner siegreichen Hand und ließ die feste Sehne dröhnen.

6901 (4.12.89). Er verschoss einen Pfeilregen. Singan schlug die heranfliegenden Geschosse mit der Keule zu Boden; dann zertrümmerte der blumenbekränzte Held mit einem einzigen Schlag auch den Panzer des Gegners.

6902 (4.12.90). Der todesgleiche Dashamukha dachte: „Hier werde ich diesem Grausamen das Leben nehmen!“ Kraftvoll schleuderte er eine Keule. Der nach dem Löwen Benannte fing sie mit der Brust auf; sie zerbrach und fiel herab.

6903 (4.12.91). Der Asura sah sie zerbrechen und dachte: „Ist dieser hier wirklich ein Held der Helden? Nun wollen wir sehen!“ Mit den Worten „Wehre dies ab, wenn du kannst!“ schleuderte er eine Axt.

6904 (4.12.92). Die Axt kam heran wie die Hitze des Giftes, das einst mit Feuerhauch aufstieg und Vishnu samt den Göttern erschütterte. Der Held schlug sie mit der Keule in seiner schönen Hand zu Boden.

6905 (4.12.93). Nachdem er die Axt abgewehrt hatte, schwang er seine lange Keule und zerschmetterte den tödlichen Bogen seines Gegners. Die Asuras gerieten in große Bestürzung.

6906 (4.12.94). Der sittenlose Dashamukha schleuderte zornig einen Speer, der wie brennendes Feuer aussah und wie Gift wirkte. Der nach dem Löwen Benannte sah die Waffe rasch auf sich zukommen.

6907 (4.12.95). Da ließ der Bhutaanführer mit den schönen Heldenfußringen einen großen Diskus kreisen wie die aufgehende Sonne. Die vielen Bhutas an seiner Seite priesen ihn.

6908 (4.12.96). Der Diskus flog davon und vernichtete den geworfenen Speer. Doch der ruchlose Dashamukha ergriff eine Keule und schleuderte sie; im Augenblick traf sie den Leib des kampferprobten Helden.

6909 (4.12.97). Als die Keule seinen Leib traf, erlitt der nach dem Löwen Benannte Schmerz, und rotes Blut rann herab. Er glich einer Wolke am Himmel, die roten Regen ausgießt.

6910 (4.12.98). Das Blut strömte reichlich wie ein Fluss, der einem Berg entspringt. Dennoch eilte er vor und schlug den mächtigen Dashamukha mit einer Hand gegen den Leib. Dieser fiel nieder und starb.

6911 (4.12.99). Als der zehnköpfige Asura starb, rückten sämtliche Asuraheere gegen die Bhutas mit ihren pfostengleichen Schultern vor und begannen aufs Neue einen großen Kampf.

6912 (4.12.100). Da trat Anagha, einer der hunderttausend Helden, dem grausamen Heer entgegen: dunkel vor Zorn, mit zusammengepresstem Mund und dem Bogen in der Hand. „Wohin wollt ihr?“, rief er und griff an.

6913 (4.12.101). Mit den grausamen Pfeilen, die sein unbezwinglicher Bogen ausspie, zerschlug er die kämpfenden Krieger. Haufen von Köpfen warf er zu Boden und brachte das Heer durcheinander, wie Vishnu das wogende Meer aufwühlte.

6914 (4.12.102). Als Anagha, Herr eines kampfgewandten Heeres, so schlagend umherzog, flohen alle Gegner. Durmukha, ein hoch angesehener Krieger, sah dies voller Zorn.

6915 (4.12.103). „Verzagt nicht! Kann ein Schwarm Glühwürmchen die Sonne besiegen? Wenn ich zürne, werden die kampfunfähigen Bhutas vor mir standhalten? Bleibt, bleibt!“, rief er den fliehenden Asuras zu. Doch sie hielten keinen Augenblick an.

6916 (4.12.104). Durmukha sah die geschlagenen Truppen und entbrannte wie Feuer, in das Ghee gegossen wird. Er spannte den Bogen und ließ scharfe Pfeile wie einen Wolkenbruch niedergehen, sodass die Bhutas aufschrien: „Ach, unser Heer wird vernichtet!“

6917 (4.12.105). Die Bhutas nahmen den großen Kampf auf und warfen gewaltige Berge, Bäume und Waffen. Beim Zusammenprall der Geschosse verbrannten manche, andere brachen auseinander, wieder andere wurden völlig zermalmt.

6918 (4.12.106). „Der Pfeilregen macht ihnen kein Ende; allein gegen sie zu kämpfen ist schwer“, dachte der Starke. Durch verderbliche Zauberkraft nahm er im Augenblick für jeden einzelnen Bhuta hundert Gestalten an und griff an.

6919 (4.12.107). Der siegreiche Held sah Durmukhas Gestalten und ihre Kampfkraft, mit der sie gegen die feurig auflodernden Bhutas stritten. Erregt und zornig dachte er: „Dies muss Täuschung sein!“

6920 (4.12.108). Er überlegte, welche Waffe sie beseitigen könne, und entsandte die große Erkenntniswaffe, die Klarheit schafft. Wie leichte Pflanzenwolle im Wind verschwanden alle Gestalten; der todesgleiche Durmukha stand allein da und kochte vor Wut.

6921 (4.12.109). Zornig spannte Durmukha seinen großen Bogen und schoss mit einem einzigen Auflegen tausend scharfe Pfeile ab. Der Held zielte, spannte ebenfalls den gewaltigen Bogen und entsandte unverzüglich tausend heftige Geschosse.

6922 (4.12.110). Mit tausend Pfeilen zerschnitt er die gegnerischen Geschosse; mit sieben weiteren zerbrach er den Bogen des Bösen. Ein einziger Pfeil zerstörte dessen Panzer, und zahllose Geschosse bohrten sich überall in seinen Leib.

6923 (4.12.111). Die scharfen Pfeile zerrissen seinen Körper; Blut brach hervor und strömte rauschend dahin. Der grausame Durmukha, einer lodernden Flamme gleich, fiel bewusstlos nieder, als sei er tot.

6924 (4.12.112). Blutüberströmt und schwer gequält kam er rasch wieder zu sich. Kampfesangst ergriff ihn: „Wenn ich nochmals antrete, kommt mein Ende. Fliehen und mich retten ist der einzige Weg.“

6925 (4.12.113). Innerlich vollzog er die vorgeschriebene Verehrung und gedachte in überlieferter Weise eines Zaubermantras. Dann erhob Durmukha sich von seinem kunstvollen Wagen und entwich unsichtbar durch den Himmel.

6926 (4.12.114). Da riefen einige wilde Bhutas, deren Zorn selbst das Feuer übertraf: „Der listige Zauberer ist rasch entflohen! Kommt, wir wollen ihn fangen!“

6927 (4.12.115). Der kampfstarke Held hörte dies und sprach: „Unterlasst es! Er ist aus Angst vor dem Kampf gewichen. Ist es ruhmvoll oder ein Zeichen von Stärke, einen solchen Mann zu bedrängen und ihm das kostbare Leben zu nehmen?“

6928 (4.12.116). „Wer Fliehende erschlägt, oder diejenigen, die herantreten und die Blumenfüße verehren, oder jene, die mit gefalteten Händen leidend um Schonung bitten, oder Schwache — bleibt ein solcher Täter nicht mit Schuld behaftet?“

6929 (4.12.117). „Ihr seid Helden, keine Unhelden. Zürnt nicht!“, sagte der große Kämpfer. Die Bhutas hielten dies für das Richtige und gaben die Verfolgung auf.

6930 (4.12.118). Der grimmige Löwengesichtige sah es. „Schon jetzt flieht unser ganzes Heer. Was nützt es, weiter hinten zu stehen?“ Er bewegte sich vorwärts und ging zornig auf die Bhutas zu.

6931 (4.12.119). „Der unerschöpflich starke Singamukha steht vor uns. Wir selbst wollen seine Kraft brechen!“ Die Bhutas der Vorhut nahmen blütenreiche Baumgruppen und Berge und begannen den heftigen Kampf.

6932 (4.12.120). Gegen den honigbekränzten Singamukha schleuderten sie sämtliche Berge, die bis zum mondberührten Himmel ragten. Sie warfen Baumgruppen und Äxte, griffen nach Dreizacken und ließen Keulen, schwere Stangen und Pflugwaffen regnen.

6933 (4.12.121). Der Träger des strahlenden Speers blickte feurig drein; aus seinem Atem kamen Feuer und Sturm. Die Waffen gelangten nicht bis zu ihm: Sie verkohlten, verbrannten, wurden zu Staub, wirbelten am Himmel umher oder kehrten zurück.

6934 (4.12.122). „Ach, ach! Keine unserer Waffen erreicht den starken Helden; sein Feueratem vernichtet sie. Was können wir jetzt noch tun? Wie sollen wir den großen Kampf führen? Er überragt sie alle!“, riefen sie.

6935 (4.12.123). So sprachen die Bhutas und entfachten dennoch ihren Zorn. Alle griffen mit kräftigen Händen nach sämtlichen Bergen und dichten, starken Baumgruppen in der Nähe. Brüllend rückten sie vor und schleuderten sie gegen Singamukha.

6936 (4.12.124). Die Berge, welche die Bhutas brüllend warfen, konnten nicht zugleich ihren Weg finden. Sie füllten alle Richtungen und verstopften den Himmel, durch den die wirklichen Strahlen der Sonne ziehen.

6937 (4.12.125). Als die Steinmassen den Himmel verschlossen, verschwand die leuchtende rote Sonne; plötzlich trat Dunkelheit ein. Die Vögel hielten es für Nacht und kehrten in ihre Nester zurück.

6938 (4.12.126). Auch die Weisen gerieten in Bestürzung: „Die Sonne ist hinter den Bergen verschwunden und schon vor der Abendzeit davongeeilt. Ein Wunder, ein Wunder! Ist ein neuer Schöpfungsabschnitt Brahmas angebrochen?“

6939 (4.12.127). Die unabwehrbaren Massen, welche die Bhutas auf den Gegner schleuderten, häuften sich und versperrten den Himmelsweg. Der strahlende Sonnengott, sonst schneller als der Wind, blieb erschrocken stehen.

6940 (4.12.128). „Bis heute litten wir unter den Asuras; nun werfen auch die Bhutas hier Berge. Bleiben wir, leiden wir weiter. Wir werden später erfahren, was geschieht; fortzugehen ist das Beste!“ So flohen die Götter.

6941 (4.12.129). Zwischen den mächtigen Bergen, welche die starken Krieger durch den Himmel schleuderten, wirbelten dunkle Wolken. Sie spien das getrunkene Wasser aus und ließen überall Donnerkeile niederfallen.

6942 (4.12.130). Löwen mit donnernder Stimme glitten von den bambusbewachsenen Berghängen und stürzten herab. Es war, als hielten sie den gegnerischen Löwengesichtigen für einen Artgenossen und kämen ihm liebevoll entgegen; ihre Rufe erfüllten das Weltenei.

6943 (4.12.131). Die gewaltigen Elefanten, die zwischen den dunklen Bergen lebten, stürzten schreiend um. Es war, als hätten sie Kashyapas Sohn als Löwen erkannt und fielen nun seufzend vor Angst nieder.

6944 (4.12.132). Der Blütenstaub von den Bäumen der Berge gelangte in den Kranz des siegreichen Löwengesichtigen — wie käufliche Frauen ihre bisherigen Herren verlassen und sich liebevoll mit Fremden verbinden. [Der abwertende Vergleich wird als Bild des Originals wiedergegeben.]

6945 (4.12.133). Die geworfenen Berge stießen gegeneinander, und heftiges Feuer sprang hervor. In allen Richtungen wurden Lebewesen versengt, von Rauch erfüllt, verbrannt, umgeworfen und getötet.

6946 (4.12.134). Unter solchen vielfältigen Erscheinungen zogen die von den Bhutas geworfenen Berge und Bäume weiter und umgaben den Löwengesichtigen wie Wolken den Kailasa, den Berg des Reinen.

6947 (4.12.135). Die dicht gedrängten Berge trafen den Tausendköpfigen, der unter den grausamen Kämpfern hervorragte. Sie zersplitterten nicht, brachen nicht und wurden nicht zu Staub: Zu schwach, um ihn zu verletzen, fielen sie lediglich auf den Erdboden.

6948 (4.12.136). Die Berge trafen den blitzenden Leib von Suras Bruder und fielen herab wie kleine Steine, die man gegen einen Berg geworfen hat. Die Bhutas sahen es und gerieten in Not; die Götter seufzten.

6949 (4.12.137). Singamukha sah die heftigen Anstrengungen der tapferen Bhutas. Er sprang von seinem prächtigen Wagen auf die Erde und ging zum Kampf, wie ein vernichtendes Gift, das in die Reihen der Bhutas eindringt.

6950 (4.12.138). Einige schleuderte er auf die Erde, andere gegen die Stadt der feindlichen Götter, wieder andere gegen den hohen Sonnenwagen. Einige warf er auf das wogende Meer, andere sehr weit hinweg.

6951 (4.12.139). Einige hielt er gepackt; andere stopfte er in seine weit aufgerissenen, grinsenden Münder. Ganze Gruppen raffte er zusammen und wirbelte sie herum; manche schleuderte er gegen die Wand des Welteneis, andere hob er auf und warf sie fort.

6952 (4.12.140). Einige schleuderte er zu Brahma, andere zum kämpfenden Keulenträger Yama, wieder andere in Indras Bereich. Viele warf er in die acht Richtungen rings um die Welt; dabei sprach er herausfordernde Worte.

6953 (4.12.141). Viele warf er in den Bereich des großen Feuers, viele an den Ort des Windes im Himmel. Andere schleuderte er in sämtliche uferlosen Meere und über die ganze weite Erde; weithin zerstreute er sie.

6954 (4.12.142). Durch die gewaltigen Würfe des Löwengesichtigen waren von der hohen Erde bis zum Himmel überall Bhutas verstreut. Sagten die Weisen etwa deshalb, dass alle Glieder der Welt aus Bhutas bestehen? [Wortspiel mit „Bhuta“ als Geistwesen und als Element.]

6955 (4.12.143). Einige zertrat er; andere stieß er hoch und tötete sie unter seinen Füßen. Manche erschlug er, indem er ihre Gestalt zerquetschte; andere trat er donnergleich tot, während er umherzog.

6956 (4.12.144). Einigen riss er die Köpfe auseinander; anderen stieß er sie mit den Fingerspitzen ab. Manche Köpfe kniff er ab; andere zerdrückte er mitsamt den umstehenden Gefährten und tötete sie.

6957 (4.12.145). Einige tötete er durch Schläge, andere durch die Wucht seiner vernichtenden Angriffe. Manche starben durch seine donnergleiche Stimme, andere durch seinen erschreckenden Blick — alles in einem Augenblick.

6958 (4.12.146). Die herandrängenden Bhutas raffte er zusammen und stopfte sie dicht in jeden seiner Münder. Er verschlang sie, füllte damit seine riesigen Bäuche und setzte danach sein Kampfspiel fort.

6959 (4.12.147). Schnell eilte er umher und tötete einige mit schweren Stangen, andere mit scharf brennenden Äxten. Manche erschlug er mit der Spitze einer mächtigen Pflugwaffe, andere mit dem scharfen Pfahl des Dreizacks.

6960 (4.12.148). Manche tötete er mit den Händen, andere mit Pfeilen aus seinem kräftigen Bogen. Einige erschlug er mit der Wucht seiner schönen goldenen Keule, andere mit Bäumen, die er dort abbrach, und warf sie zu Boden.

6961 (4.12.149). „Ist der Böse auf dem Wagen, im Himmel, in den Richtungen oder auf der Erde? Ist er im weiten Meer, in Brahmas Stadt, auf dem Meru oder mitten im Kampf der hohen Bhutas?“, fragten die Götter angesichts seiner Schnelligkeit.

6962 (4.12.150). Den starken Bhutakriegern, die sonst Feinde vernichteten, wurden Beine abgetrennt und Hände genommen. Mächtige Schultern brachen, Köpfe flogen; manche Leiber wurden völlig zerstückelt. Brüste wurden gespalten, und die Getroffenen fielen und wälzten sich.

6963 (4.12.151). Unzählige vergossen Blut, litten schwerste Qual und starben. Unter ihnen bewegten sich viele weiter, obwohl ihre Köpfe abgetrennt waren; sie liefen umher und vollführten tanzende Bewegungen.

6964 (4.12.152). Wie das Feuer beim Weltuntergang alle Lebewesen verzehrt, die je in einen Mutterschoß eintreten, stand der kampfstarke Löwengesichtige allein auf dem Schlachtfeld. Unermüdlich vernichtete er sie.

6965 (4.12.153). Während der Grausame die Bhutas so tötete, sammelten sich überall rote Blutfluten. Sie drangen in das uralte Meer, verdrängten dessen Salzgeschmack und machten es herb; selbst seine alte Bezeichnung als „dreifaches Wasser“ verwandelten sie. [Anspielung auf die traditionelle Meeresbezeichnung „munnīr“.]

6966 (4.12.154). So trieb der Grausame sein Kampfspiel, und unzählige starben. Die Götter sahen es: „Er wird hier allen wilden Bhutas zum Verderben!“ Verstört flohen sie mit ihren Angehörigen.

6967 (4.12.155). Alle Bhutas, die zuvor dicht stehende alte Bäume und Bergmassen geworfen hatten, tötete der gefährliche Singamukha. Nachdem er so gewütet hatte, bestieg er wieder seinen blitzenden goldenen Wagen, der dem Meru glich.

6968 (4.12.156). Da sah der wolkendunkle, feueräugige Bhutaführer sein Kriegsspiel. Zornig trat er unmittelbar vor den Löwengesichtigen: „Grausamer! Noch jetzt werde ich dich im entscheidenden Kampf vernichten!“

6969 (4.12.157). Der Mächtige blickte den so sprechenden Bhuta an: „Du bedenkst auch nicht das Geringste und kennst keinerlei Furcht. Wenn du hier stehst und so redest, hast du wahrlich keinen Gleichen. Herrlich ist deine Stärke!“ Er lachte, sodass die Götter erschraken.

6970 (4.12.158). Als der Bhutakönig sein Lachen sah, entbrannte er wie das tödliche Feuer mitten im Meer. „Du wirst sehen: Ich beende dein Spiel!“ Er schleuderte eine blitzende, spitze Dreizackwaffe gegen ihn.

6971 (4.12.159). Der Gegner sah die Art der heranfliegenden Waffe, die der todesgleiche Bhuta entsandt hatte, und blieb stehen, ohne selbst eine Waffe einzusetzen. „Er ist besiegt!“, jubelten die Götter. Doch er nahm den Dreizack auf der Brust entgegen; dieser zerbrach wie ein Dorn an einem Berg.

6972 (4.12.160). Der Bhuta sah die Wucht des Dreizacks, sein Zerbrechen an der berggleichen Brust und den unverändert stehenden Gegner. „Unter allen Begnadeten hat dieser wahrlich die höchste Gabe erhalten!“ Mit erschüttertem Herzen schleuderte er rasch eine Keule.

6973 (4.12.161). Die Keule schlug wie ein Donnerkeil ein und tötete den Wagenlenker des löwengesichtigen Asura. Dieser blickte zornig auf und warf eine Keule aus seiner eigenen Hand.

6974 (4.12.162). Die grausame Keule des gewaltigen Löwengesichtigen traf im Augenblick die breite Brust des Bhutaherrn. „O!“, schrie dieser auf, und sein Herz litt schwer.

6975 (4.12.163). Die diamantfeste Waffe traf den Leib, der einem fehlerlos gearbeiteten roten Goldberg glich, und zerbrach daran. Doch die Schmuckstücke wurden gewaltsam in den Körper getrieben und rissen ihn auf; sein Leben geriet in große Bedrängnis.

6976 (4.12.164). Beim Aufprall strömte aus Nase, Brust und dröhnendem Mund des Feueräugigen aufgestautes Blut — wie die langen Strähnen eines vom Himmel niedergehenden Feuerregens.

6977 (4.12.165). Der aus den Augen Feuer speiende Held verlor sein bisheriges Bewusstsein, doch seine große Kraft verließ ihn nicht. Sein Leben schwankte wie eine heftige Schaukel; sterben konnte er nicht, denn es gab keinen Todesbezwinger für ihn.

6978 (4.12.166). Während der Feuergesichtige erschöpft und benommen dastand, setzte Suras tapferer jüngerer Bruder einen anderen Lenker auf den Wagen und fuhr weiter.

6979 (4.12.167). Als Sumali, der alte Held von großem Zorn, den Löwengesichtigen zum heftigen Kampf herankommen sah, riss er einen hohen Berg auf, der dem Meru glich. Er hob ihn empor, schleuderte ihn gegen den Gegner und brüllte.

6980 (4.12.168). Der löwengesichtige Held fing den Berg mit einer einzigen Hand und warf ihn wie einen Ball zurück. Er traf Sumalis breite goldene Brust; klagend fiel dieser zu Boden, voller Zorn, aber handlungsunfähig.

6981 (4.12.169). Als Sumali zur Erde fiel, ergriff Dandi zornig eine Keule, sprang auf den Wagen des Asura und schlug ihm gegen die Brust. Die Keule zerfiel wie vernünftige Belehrung, die man einem von Liebesstreit Befangenen vorträgt. [Der Vergleich ist sprachlich unsicher.]

6982 (4.12.170). Nachdem die diamantene Keule zerfallen war, schlug der Bhutaführer zornig mit der Hand donnergleich auf den Löwengesichtigen ein, der auf dem großen Bannerwagen stand. Dieser lachte feuersprühend, stieß ihn mit einem Fuß fort und brüllte, sodass die Götter erschraken.

6983 (4.12.171). Vom Fuß hochgeschleudert stieg Dandi zum Himmel und kehrte langsam zurück. „Ich töte ihn!“, zürnte er mit schwerem Atem, sprang auf die gold- und diamantbergähnlichen Schultern des Löwengesichtigen und begann sie mit seinen Füßen zu treten.

6984 (4.12.172). Der kampfgewandte Heerführer lief über alle zweitausend Schultern und trat auf sie ein, bis seine Füße ermüdeten. Er suchte weiter nach einer Stelle und sprang umher wie ein Affe im hochwachsenden Dickicht eines steilen Berggipfels.

6985 (4.12.173). Er sprang auf die Hände des grimmigen Löwengesichtigen mit der gebogenen Mähne, auf die Waffen in dessen Händen, auf die Köpfe und wieder auf jedes Ohr. Er glich auch einer glänzend geflügelten Biene, die von einem blühenden Baum zum anderen fliegt.

6986 (4.12.174). Der Löwengesichtige bemerkte kaum, wie der Bhuta über seine vielen Hände, Schultern und Köpfe lief; so klein schien er ihm. „Kreist da eine Fliege auf mir herum?“ Er kratzte sich kurz mit einer Hand und wischte Dandi fort.

6987 (4.12.175). Als der Böse ihn mit einer einzigen Hand abrollte und wegwischte, erlitt Dandi große Schmerzen, verlor seine Kraft und wich zurück. Die Bhutas erschraken, zerstreuten sich und waren hilflos. Kann man solche Stärke anders als durch schwer vollbrachte Askese gewinnen?

6988 (4.12.176). Die acht großen Helden und die hunderttausend Krieger sahen die Flucht der Bhutas. Sie trieben ihre mächtigen Wagen voran, spannten die untadeligen Bogen und umringten Singamukha. Wie sich öffnende Blüten regneten ihre Pfeile auf ihn herab.

6989 (4.12.177). Doch alle Geschosse hinterließen keine Spur an ihm; auch zerbrachen sie nicht, sondern fielen unverändert neben ihm nieder. „Unsere Kraft ist zu Ende!“, erschraken die Helden. Der Asurakönig stieg vom Wagen, brüllte wie Donner und rückte vor.

6990 (4.12.178). Einige Wagen hob er hoch und schleuderte sie fort; andere schlug er gegeneinander. Manche raffte er mit der Hand zusammen und zerbrach sie, andere trat er um. Einige zermahlte er, andere begrub er unter Trümmern.

6991 (4.12.179). So vernichtete der Löwenheld sie. Die acht und die hunderttausend sanken nieder; kaum das Leben bewahrend, verloren sie Bogen, Waffen, Stolz und leibliche Stärke. Der Gegner bestieg seinen Wagen. Virabahu, der dort stand, sah dies.

6992 (4.12.180). Der löwengleiche Held sprach beim Anblick: „Der grimmige Löwengesichtige hat bereits die Hälfte der Bhutas getötet. Auch die starken Bogenschützen sind im Kampf vernichtet. Unser großes Heer scheint noch heute sein Ende zu finden!“

6993 (4.12.181). Der Freigebige mit den kampfstarken Schultern spannte zornig seinen gewaltigen Bogen, der einem goldenen Berg glich. Er erschien wie die junge Sonne, wenn der giftige Ketu seitlich heranschießt, um ihre ganze Mitte zu verschlingen. [Die genaue Zuordnung des Vergleichs bleibt offen.]

6994 (4.12.182). Er legte unzählige Koti scharfer Pfeile auf den gespannten Bogen und ließ sie unermüdlich wie starken Regen niedergehen. Den herandrängenden Asurakriegern flogen die Köpfe und Waffen davon; zerstückelt fielen sie auf die Erde.

6995 (4.12.183). Alle Pferdeherden starben, die starken Wagen wurden zerstört, Elefantenbullen und -kühe gingen zugrunde, zahllose Asuras fielen. Leichenberge wuchsen; Scharen von Gespenstern drängten sich heran. Die wogende Blutflut verschlang die klaren Wellen des Meeres.

6996 (4.12.184). Was es an Wagen, Heldenscharen, Pferdemassen, Elefantenmengen und sonstigem, hier nicht einzeln Benanntem gab, erfasste das kämpfend wogende Blutmeer. Als Helfer des Helden trug es alles in den Ozean.

6997 (4.12.185). Der Klang der großen Trommeln, das Surren der Bogensehnen der grausamen Asuras und der Lärm der vier Heeresabteilungen verstummten. Stattdessen erfüllten Eulenrufe, das Geschrei bauchiger Gespensterscharen und das Rauschen der Blutflut das Schlachtfeld.

6998 (4.12.186). Ein einziger Pfeil des jüngeren Helden zerschnitt Berge, Speere und Schwerter, zerbrach die Bogen in den Händen der Grausamen, trennte ihre mächtigen Schultern und Reihen von Brustpanzern und schlug Koti Köpfe ab.

6999 (4.12.187). Die Pfeile des Boten Murugans — gepriesen sei er! — rissen den festen Asuras Köpfe, Hände, lange Arme und Bruststücke fort. Sie durchquerten die sieben Meere, übersprangen die Berge der acht Richtungen, durchbrachen den Ringberg und spalteten jenseits davon das Weltenei.

7000 (4.12.188). Die schwarzen Banner tauchten in den roten Blutstrom ein, rafften festes Fleisch zusammen und hoben sich wieder, als schüttelten Vögel ihre Flügel. Sie wühlten im Hirn gefallener Helden und schienen selbst schwarzfarbene Aasvögel zu sein.

7001 (4.12.189). Während Virabahu so hin und her zog und die Asuraheere vernichtete, sahen es die hundert Söhne Singamukhas, des scharfen Speerträgers, der Feinde zermalmt. Jeder besaß die Kraft, fünf Gegner zu bezwingen.

7002 (4.12.190). Zornig bissen sie sich auf die Lippen. „Den, der vor uns dieses grausame Kriegshandwerk ausübt, werden wir schnell erschlagen!“ Gemeinsam lenkten sie ihre Wagen gegen den Helden; jeder spannte seinen langen Bogen und verschoss einen Regen von Pfeilen.

7003 (4.12.191). Die Hundert traten gleichzeitig an, spannten ihre kräftigen Bogen und ließen Pfeile wie hochstehende Wolken regnen. Der starke Held sah es, entsandte unzählige Koti scharfer Geschosse windschnell dagegen und wehrte sie ab. Er brüllte, und die Götter priesen ihn.

7004 (4.12.192). Die bedrängten Asurasöhne entbrannten erneut und verschossen Koti über Koti langer, scharfer, tödlicher Pfeile. Der starke Virabahu wehrte sie ab und zerstörte mit seinen roten Geschossen ihre Bogen und Wagen.

7005 (4.12.193). Als Wagen und Bogen vernichtet waren, dachten Singamukhas Söhne: „Mit dem Bogen können wir diesen Helden offenbar nicht besiegen. Wir wollen ihn im Kampf mit scharfspitzigen Schwertern töten!“ Sie stiegen auf den Boden und sprachen in listiger Absicht.

7006 (4.12.194). „Hast du nur die Kunst des gespannten Bogens gelernt und den Schwertkampf nicht wie wir geübt? Wenn du es vermagst, Held, tritt ohne Fernwaffen vor uns und kämpfe so!“ Sie schlugen die Schultern aneinander und brüllten, sodass selbst der Todesgott erbebte.

7007 (4.12.195). Der Freigebige hörte die Worte der starken Asurasöhne. „Gut gesprochen!“, lächelte er, nahm das blitzende Schwert, das sein Herr ihm gegeben hatte, sprang rasch auf den Boden und ging ihnen entgegen. Die Götter sahen es mit Sorge.

7008 (4.12.196). Als der Held mit den langen Fußringen das Schwert herantrug, dachten sie: „Sein Leben ist verloren! Jetzt können wir ihn töten.“ Jeder griff sein scharfes Schwert; sie traten heran und umringten ihn wie Dunkelheit den Mond.

7009 (4.12.197). Sie suchten Ziele an Schultern, Brust, Händen, Oberarmen, Hals und Kopf des Helden. Dicht herantretend schlugen sie mit ihren blitzenden Schwertern zu. Doch am Leib des unerschütterlichen Mannes entstand nicht die geringste Wunde.

7010 (4.12.198). Sie sahen, dass er unverwundet blieb. „Wir müssen ihn packen und dann in Ruhe töten!“ Gemeinsam umklammerten sie ihn. Da zürnte er und schwang sein Schwert: Er tötete alle Hundert, als zerhacke er sie so fein, dass kein Stück ihres Leibes mehr zu erkennen war.

7011 (4.12.199). Unter dem Lob der Götter kehrte der siegreiche Held auf seinen hohen, mit Plattform versehenen Wagen zurück. Der Asurakönig sah seine geliebten Söhne sterben; in grenzenlosen Schmerz versunken, klagte er aus verletztem Stolz.

7012 (4.12.200). „Das Schwert eines Einzigen hat meine Söhne verschlungen, deren Kraft der eines reißenden Löwen glich. Von Schande verzehrt leidet mein Herz! Ich habe Beine, um diese Last zu tragen, und Köpfe, zahllose Schultern und Hände — offenbar nur dazu!“

7013 (4.12.201). „Vor aller Augen, hier unmittelbar vor mir, hat ein einziger Mann meine Söhne vernichtet und ihnen das Leben genommen. Kann mir noch größere Schande widerfahren? Habe ich mich nicht allen Feinden zum Gespött gemacht?“

7014 (4.12.202). „Was nützt es, an die Toten zu denken und seufzend im Elend zu stehen? Erst wenn ich alle Feinde in einem Augenblick töte, scharenweise zusammenraffe, verschlinge und mich satt aufstoßen lasse, kann mein Zorn gestillt werden!“

7015 (4.12.203). „Rasch werde ich diese ganze feindliche Schar vernichten, auch den Knaben mit dem makellosen leuchtenden Speer besiegen und noch heute alle sogenannten Götter erschlagen. Ich allein werde unverzüglich die drei Welten zerstören!“

7016 (4.12.204). So sprach er wiederholt, bebte am ganzen glühenden Leib und zürnte. Zum Lenker seines großen Wagens sagte er: „Fahre mich vor den, der meine Söhne mit den tödlich scharfen Schwertern in ihren schönen Händen getötet hat!“ „Gut, Herr!“, antwortete dieser.

7017 (4.12.205). Der in der Wagenlenkerkunst bewanderte Mann trieb die Pferde an und lenkte den himmelhohen Wagen vor. Als der Löwengesichtige kam, sah ihn der Diener des einzigen höchsten Herrn und trat ihm freudig und rasch mit seinem Pferdewagen entgegen.

7018 (4.12.206). Beim Zusammentreffen sprühte aus jeder Augenreihe Singamukhas Feuer. Wie ein gefesselter, grimmiger Löwe, der seinen Feind erblickt, wurde er von äußerstem Zorn erfüllt. Er sah den Herankommenden an und sprach:

7019 (4.12.207). „Du bist nicht der Sechsgesichtige, der Sohn, den der Ursprüngliche gnädig hervorgebracht hat. Feind, bist du der Anführer jener Hunderttausend, einer der Acht oder der Bote, der in unsere Stadt kam? Sage, wer von ihnen du bist!“

7020 (4.12.208). „Ich bin Diener des Sechsgesichtigen, den der Herr mit dem nachtdunklen Hals hervorgebracht hat. Einst zerstörte ich eure alte Stadt, kam als Bote und kehrte zurück. Nun stehe ich bereit, eure unzähligen Leute hier in einem Augenblick zu vernichten und zu siegen. Mein Name ist Virabahu.“

7021 (4.12.209). Diese Worte des starken Kriegers drangen in jedes weit geöffnete Ohr des Gegners wie eingegossenes Gift. Zornig erwiderte er, als speie er die Donnerkeile wieder aus, die er verschlungen hatte:

7022 (4.12.210). „Du verstehst es, Knaben zu besiegen, die den schweren Kampf mit Waffen noch nicht kennen, und die Schwachen in einer schönen großen Stadt zornig zu töten. Soll auch dies als Mannhaftigkeit gelten?“

7023 (4.12.211). „Du hast meine hundert Söhne leicht getötet. Ich werde deine Kraft vernichten, dir das Leben nehmen und es dem Todesgott als Speise geben. Deinen Leib werde ich den Geiern überlassen — vor den Augen des Knaben!“

7024 (4.12.212). „Deine Stärke, die Stärke deines Herrn, die Stärke des Heeres und die Kraft der Götter hinter euch werde ich durch meine eigene Macht in einem Augenblick beseitigen.“

7025 (4.12.213). „Ihr wolltet die Götter aus dem Kerker befreien und seid mit einem Heer vor mich gekommen. Nun werdet ihr rasch auch euer leibliches Leben verlieren. Wahrlich, einen prächtigen Gewinn habt ihr gemacht!“

7026 (4.12.214). „Selbst wenn Lebewesen, die durch das mächtige alte Geschick gestorben sind, wieder in ihre eigenen Leiber zurückkehren könnten: Wer sich mir hier entgegenstellt und kämpft, kann der etwas anderes als den Tod erlangen? Kann er überleben?“

7027 (4.12.215). Während der Löwengesichtige so sprach, lächelte der große, gute Bote unseres Herrn. Er spannte den mächtigen Bogen in seiner Hand und schoss achtzehn Pfeile gegen dessen Brust.

7028 (4.12.216). Die rasch entsandten Pfeile trafen seine Brust, brachen und fielen herab. Sie glichen Bittenden, die die Wesensart jener erkennen, die ihren Besitz verbergen und sich arm stellen, und unverrichteter Dinge zurückkehren.

7029 (4.12.217). Als die zuvor von Murugans Diener abgeschossenen Kampfpfeile herabfielen, ohne in die breite Brust einzudringen, schleuderte der löwengesichtige Asuraführer eine Keule aus seiner Hand.

7030 (4.12.218). Der Edle zerteilte die geworfene Keule mit vier reinen, scharfen Pfeilen. Dann entsandte er unablässig tausend Geschosse gegen die Köpfe dessen, der die Götter gequält hatte.

7031 (4.12.219). Die roten Pfeile trafen die Köpfe, zerbrachen in viele Stücke und fielen verstreut herab — wie der Staub der drei Städte, die einst den starken Asuras als Wohnort gedient hatten.

7032 (4.12.220). „Seine goldglänzenden scharfen Pfeile zerfallen, und der gestrige Bote bleibt dennoch vor mir stehen und kämpft? Gut!“, lachte der Löwengesichtige. Er drehte den blitzenden Dreizack in seiner Hand und schleuderte ihn.

7033 (4.12.221). Der Dreizack kam heran, als flammte die Erde selbst in Feuer auf. Virabahu betrachtete seine Macht, seine leuchtende Beschaffenheit und seine Stärke; dann schleuderte er tausend Pfeile dagegen.

7034 (4.12.222). Der Dreizack mit der langen Blattspitze vernichtete die Geschosse des dem Makellosen ergebenen Helden und zog weiter. Dieser sah es und legte eifrig nochmals tausend strahlende große Pfeile auf.

7035 (4.12.223). Doch auch die neuen Geschosse zerschmetterte der Dreizack mit seiner tödlichen Spitze. Schnell flog er auf Virabahu zu, den selbst die Gegner priesen; die Götter gerieten in Bestürzung.

7036 (4.12.224). Die Hunderttausend zitterten; die Acht seufzten und waren erschüttert. Alle Bhutas klagten in Bedrängnis. „Ist diese Waffe denn nicht abzuwehren?“, stöhnten die Götter und schluchzten.

7037 (4.12.225). Der unerschütterlich Starke sah die Macht des Dreizacks, der die tödlichen Pfeile vernichtet hatte und nun seine festen Schultern treffen wollte. Mit dem Schwert, das ihm der Herr mit dem wolkendunklen blauen Hals gegeben hatte, hieb er ihn entzwei.

7038 (4.12.226). Als der Dreizack zerbrach, freuten sich seine Gefährten und die Bhutas auf der Erde außerordentlich. Alle Götter wurden von Kummer frei und jubelten, wie einst, als das Gift sie bedrohte und der Makellose es trank, um sie zu schützen.

7039 (4.12.227). Da wurde der Herr der Schar Nandis, der den Silberberg bewacht, zorniger als das leibhaftige untermeerische Weltbrandfeuer. „Jetzt werde ich selbst sein Leben verzehren!“ Er nahm die einzigartige Waffe des Freigebigen, der einst den dunklen Todesgott bezwungen hatte.

7040 (4.12.228). Er setzte sie auf einen eigens bereiteten Sitz und vollzog innerlich mit den rituellen Mitteln und nach der Mantravorschrift die Verehrung. „Töte den schönschultrigen Löwengesichtigen, den selbst die Himmelsgötter, Vishnu und Brahma schwer bezwingen können!“, bat er und entsandte sie.

7041 (4.12.229). Die Waffe kam feuerspeiend heran, und die Welt erschrak. „Welche Waffe ist dies?“, fragte der Bezwinger der Götterheere. Er erkannte die Waffe des Herrn mit den korallenroten Flechten. „Soll diese Waffe mich töten?“, lachte er, sodass das Weltenei zu bersten schien.

7042 (4.12.230). Der finster gesinnte Löwengesichtige hatte früher durch Askese selbst eine Waffe des Dreiäugigen erhalten. Sie befand sich in einer seiner mit strahlenden Edelsteinarmreifen geschmückten Hände. Er verehrte sie mit dem überlieferten Mantra und entsandte sie.

7043 (4.12.231). Die ausgesandte Waffe des Höchsten traf auf die zuerst herankommende gleiche Waffe. Wie zwei ebenbürtige Fürsten, die sich aus schöner Freundschaft rasch begegnen und danach wieder auseinandergehen, kehrten beide zu ihren jeweiligen Entsendern zurück.

7044 (4.12.232). Als seine Waffe zurückkam, wurde Virabahu mit den siegreichen Schultern betrübt. Er dachte: „Neben Suras jüngerem Bruder gibt es keinen anderen, den man als vorrangig nennen könnte.“

7045 (4.12.233). „Ihm fehlt es nicht an Kraft, nicht an unvergänglicher göttlicher Begünstigung im Kampf und nicht an der Todesmacht, andere zu vernichten. Selbst wenn Koti Todesgötter gegen ihn anträten, würde er sie im Augenblick erschlagen.“

7046 (4.12.234). „Soll ich seine große Anstrengung als die eigentliche Stärke bezeichnen? Oder die Macht seiner Askese? Oder die Gnade der von Shiva verliehenen Gabe? Wie könnte ich sagen, was davon das Größte ist?“

7047 (4.12.235). „Abgeschossene Pfeile verwunden seinen Leib nicht; auch mächtige Waffen vernichten ihn nicht. Dieser grausame Löwengesichtige kann nur durch die Waffen in Kumaras schöner Hand fallen.“

7048 (4.12.236). „Mag es mir auch unmöglich sein, dem Bösen das Leben zu nehmen: Ich werde hier dennoch heftigen Kampf führen und rasch seinen hohen Wagen, seine Waffen und sein Heer vernichten.“

7049 (4.12.237). So sprach der jüngere Held. Mit vierzehn Pfeilen schoss er den prächtigen großen Kopf des Wagenlenkers ab, der den Wagen des unvergleichlichen Löwengesichtigen führte.

7050 (4.12.238). Noch bevor der Kopf des Lenkers den Boden erreichte, schleuderte Suras Bruder zornig eine Keule. Schneller als ein Lidschlag und mit Donnergewalt traf sie die Brust des Jüngeren mit den langen Heldenringen.

7051 (4.12.239). Die Keule traf Virabahus breite Brust, doch seine Stärke wich nicht. Sie zerfiel zu winzigen Teilchen, wie Staub, den man im Sonnenstrahl zwischen den Fensteröffnungen sieht, und verging wie Rauch.

7052 (4.12.240). Der siegreiche, starkschultrige Held entsandte zornig und unverzüglich tausend lange, rasch fliegende Pfeile. Sie vernichteten den hohen, edelsteingeschmückten Wagen des gewaltigen Löwengesichtigen.

7053 (4.12.241). Als der Wagen zerstört war, jubelten die Bhutas: „Jetzt ist die Gelegenheit, dem Löwengesichtigen das Leben zu nehmen!“ Sie warfen Berge und Waffen, umringten ihn dicht und drängten im Kampf nach vorn.

7054 (4.12.242). Der Grausame sah es zornig, bestieg einen schönen, mit Edelsteinen geschmückten Ersatzwagen und ergriff mit tausend Händen tausend Bogen. Rasch spannte er sie.

7055 (4.12.243). Die schönen Bogen glichen Bergen aus dunklen Edelsteinen; ihre Sehnen wanden sich wie Schlangen. In den Händen des vielköpfigen Asura erschienen sie wie Donnerwolken mit furchterregenden Blitzen über einem Berg mit vielen Gipfeln.

7056 (4.12.244). Er ließ die gespannten Sehnen seiner Bogen laut erschallen. Alle Lebewesen zitterten, auch das Weltenei erbebte; selbst Brahma auf dem Lotus erschauderte bis in seine Häupter.

7057 (4.12.245). Aus den gespannten Bogen ließ der große Löwengesichtige Pfeile strömen, als wären unzählige Meere zum Himmel aufgestiegen und regneten unaufhörlich herab. Die herangerückten Bhutas wurden zu Leichenhaufen.

7058 (4.12.246). Füße, Hände und Köpfe der Bhutas flogen davon, Fleisch und Blut wurden verstreut, Gehirne ausgeschüttet. Sie wurden auseinandergetrieben wie leichte Pflanzenwolle vom Wind des Weltuntergangs.

7059 (4.12.247). Der Löwengesichtige entsandte mit tausend Händen seine Pfeile, wie das Milchmeer, aus dem der Wunschbaum hervorging, mit seinen großen Wellenarmen Gischt versprüht.

7060 (4.12.248). Die Asurapfeile erfüllten den Erdkreis, verstopften den Himmel und verhüllten die acht Richtungen. Sie häuften sich an den Bergen, drangen in sämtliche klaren Wogen ein und zogen darüber hinaus bis zum Weltenei.

7061 (4.12.249). Die Pfeile des Niedrigen durchbohrten die Brust der Richtungselefanten mit ihren hohen Stoßzähnen. Sie spalteten die sieben Berge, durchbrachen auch den Meru und löschten das Feuer, das in den Meeren wohnt.

7062 (4.12.250). Unter dem Pfeilregen, den der Gegner entsandte, gab es kein Lebewesen, das nicht sein Ende fand, dessen Leib nicht zerstückelt wurde oder das nicht augenblicklich eine Wunde erlitt. [Die umfassende Formulierung ist epische Übertreibung.]

7063 (4.12.251). Der verwundende Pfeilregen aus den erhobenen Bogen des Löwengesichtigen drängte sich dicht zusammen. Er verschloss alle Wege des Himmels und machte sämtliche Welträume zu festem Boden.

7064 (4.12.252). Die treffenden Pfeile des Löwengesichtigen durchbohrten die Leiber der Bhutas, hoben sie mühelos auf und trugen sie fort — wie Bündel von Spießen, auf die Fleischstücke zum Rösten gesteckt sind.

7065 (4.12.253). Wie der Reichtum eines Menschen, der den rechten Weg nicht kennt, seinen nahen Angehörigen zum Leid wird, so töteten die unablässig dahinjagenden Pfeile des Feindes auch seine eigenen Truppen.

7066 (4.12.254). Die dicht abgeschossenen Pfeile des bösen Löwengesichtigen versperrten den Himmelsweg. Der heiße, rotstrahlende Sonnengott konnte weder nach Westen weiterziehen noch umkehren; klagend blieb er stehen.

7067 (4.12.255). Hörner, große Trommeln, Trommelschlägel und alle übrigen mächtigen Waffen wurden vermischt fortgetragen. Während Wasservögel und andere Vögel rufend darüber kreisten, floss das rote Blut in das Meer mit seinem dunklen Wasser.

7068 (4.12.256). Der wahrhaft starke Held Virabahu sah die so geführte Schlacht des Löwengesichtigen. Er trat ihm auf seinem prächtigen Wagen entgegen und spannte den göttlichen Bogen in seiner Hand.

7069 (4.12.257). Schon das bloße Ertönen seiner Bogensehne erschütterte das Weltenei. Die kämpfenden Danavas mit feuerroten Haarschöpfen gerieten in Bestürzung und flohen.

7070 (4.12.258). Alle, die auf Pferden saßen, auf wilden, brünstigen Elefanten ritten oder auf Wagen standen, verloren ihre Kampfwaffen und ihre Siegeszuversicht. Mit zitternden Leibern fielen sie nieder.

7071 (4.12.259). So ließ der Starke den Sehnenklang wirken. Dann verschoss er einen Pfeilregen aus dem Bogen in seiner Hand und zerschnitt im Augenblick alle Geschosse, die der feindliche Löwengesichtige in jede Richtung sandte.

7072 (4.12.260). Wie der eine Stirnäugige am Weltende alle Lebewesen vernichtet, die unzählige Brahmas hervorgebracht haben, so entsandte der kampfstarke Jüngere seine Geschosse und zerstörte sämtliche Pfeile des Löwengesichtigen.

7073 (4.12.261). Wo immer die Pfeile des Bösen eingedrungen waren — im großen Meer, auf der Erde, im weiten Himmel, in den Richtungen, am Meru und an den übrigen Bergen — dorthin sandte er seine eigenen. Noch im selben Augenblick zerschnitt er alle gegnerischen Geschosse.

7074 (4.12.262). Die Götter sahen aufmerksam, wie der Held die Pfeile dessen vernichtete, der wie ein Feind allen Lebewesen nur Leid zufügte. Sie jubelten schon jetzt mit jener Freude, die erst der Tag bringen würde, an dem Kumara Sura und seine ganze Sippe vernichtet.

7075 (4.12.263). „Der einst die alte Stadt mit ihren Meeresgräben und Schutzmauern bedrängte — hat er nur die Pfeile des Löwengesichtigen, vor dem selbst mächtige Elefanten erschrecken, vernichtet? Hat er nicht zugleich dessen ganzen erworbenen Ruhm zerstört?“, sagten sie.

7076 (4.12.264). Der Freigebige zerschnitt mit seinen Geschossen alle Pfeile des Königs von Asurapura, das vom schlammreichen Meer umgeben war. Der hochmächtige Löwengesichtige mit dem honigtriefenden Kranz sah es.

7077 (4.12.265). „Deinetwegen habe ich die Bogen aufgenommen! Rasch werde ich mit Pfeilen deine kräftigen Schultern, Hände und Brust, deinen zahnbewehrten Kopf, deine Nase, Füße und die Zunge, die solche Worte spricht, zerstückeln!“

7078 (4.12.266). „Ich besitze so viele kräftige Hände. Willst du mit deinen beiden Händen vor mir in einem Kampf der Bogenkunst bestehen? Zuerst werde ich dir die Hand abschlagen, die den starken Bogen hält, und sie den Aasvögeln zur Speise geben — vor deinen Augen!“

7079 (4.12.267). „Alle Siege, die du in Mahendrapura, wo die Unsrigen wohnen, hier auf dem Schlachtfeld, über meine großen Heere und über meine Söhne errungen hast, werde ich dich wieder ausspeien lassen. Dein Leben werde ich verschlingen!“

7080 (4.12.268). Der Edle hörte die Worte des Löwengesichtigen und antwortete: „Warum so viele Reden? Ich werde alle deine Waffen und versammelten Heere vernichten und dich vertreiben. Du wirst die Stärke meines Bogens sehen!“

7081 (4.12.269). Kaum war dies gesagt, sprühten die Augen des Asura Feuer. Er spannte gleichzeitig tausend grausame Siegesbogen, legte eine Million bergspaltender Pfeile auf und sandte sie gegen den Einen mit den siegreichen Schultern.

7082 (4.12.270). Unser zornerfüllter jüngerer Held spannte den Tod selbst, den er als Bogen trug. Mit einer Million mächtiger, grausamer Geschosse zerschnitt er jene Pfeile; dann entsandte er nochmals eine Million.

7083 (4.12.271). Der Bruder des Herrn von Mahendrapura schlug die Geschosse des Edlen mit einer Million eigenen Pfeilen nieder. Zornig verschoss er tausend Koti heftiger Pfeile; der jüngere Gefährte unseres Herrn entsandte ebenso viele dagegen.

7084 (4.12.272). Die grausamen Geschosse des jüngeren Gefährten des Kurava-bekränzten Kumara warfen die Pfeile des Unfrommen zu Boden. Noch vorher hatte der Löwengesichtige, der berghafte Elefanten bezwingt, zweitausend Pfeile aufgelegt und den Bogen des Edlen zerbrochen.

7085 (4.12.273). Als der unvergleichliche mächtige Bogen zerbrach, bohrte der Grausame hundert Koti Pfeile in die Brust des jüngeren Freigebigen, noch ehe dieser einen anderen Bogen aufnehmen konnte. Sofort strömte sein Blut wie Koti Flüsse herab.

7086 (4.12.274). Während Blut von seinem Leib rann, spannte er den Bogen, zielte und verschoss hunderttausend Pfeile, die hellen Sonnenstrahlen glichen. Der Gegner sah sie und entsandte wie eine Regenzeitwolke eigene Geschosse, die sie zerstörten.

7087 (4.12.275). Mit raschen Pfeilen wehrte Virabahu den Geschossregen des mächtigen Löwengesichtigen ab, der unter den Asuras wie ein Mond in der Nacht erschienen war. Dann entsandte er tausend Pfeile, zerschnitt Räder und Achsen und zerschmetterte dessen Wagen.

7088 (4.12.276). Als sein Wagen zerbrach, sprang der Löwengesichtige im Augenblick auf einen anderen und spannte die langen Bogen. Doch der jüngere Gefährte des Sechsgesichtigen zerschnitt mit seinen Geschossen binnen eines Augenblicks alle tausend Bogen des Asura.

7089 (4.12.277). Er verlor die Bogen und den Stolz, die heldenhaften Reden und den Hochmut, den Glanz seines alten Ruhms und seine Größe. Der Ruchlose glich einer Giftschlange, die ihre glänzenden Zähne verloren hatte.

7090 (4.12.278). Als sie sahen, wie der Gegner gleichzeitig tausend Bogen verlor und in großes Leid geriet, jubelten die wilden Bhutas. Die Götter jubelten, die makellosen Brahmas jubelten, und auch die Vishnus jubelten am Himmel.

7091 (4.12.279). Der zornerfüllte Löwengesichtige sah seine tausend gleichzeitig zerschnittenen Bogen, die vorzügliche Bogentechnik des Dieners des Götterherrn, den Spott Vishnus und der anderen und die wiedergewonnene Stärke der Bhutas.

7092 (4.12.280). „Das Jubeln der Götter, der Indras und der Hüter der Richtungen, das Jubeln der Drei, die uns vernichten wollen, der Bhutas und sämtlicher Seher werde ich in Leid verwandeln!“, sagte er.

7093 (4.12.281). Der überaus Starke, der das äußerste Maß des Bösen verkörperte, die Reinen quälte und unvergänglich schien, griff nun kampfentschlossen nach der Maya-Fessel. Seine Mutter, die ihn einst geboren hatte, hatte sie ihm gegeben.

7094 (4.12.282). „Binde die Feinde, die vereint gegen mich kämpfen, zu einem einzigen Bündel. Verzehre ihre Lebenskraft, eile fort, bringe sie zum alten Berg des Sonnenaufgangs und bleibe dort, ohne zurückzukehren!“ Mit diesem Befehl schleuderte er die Fessel.

7095 (4.12.283). „Sind die sieben Meere mit ihren zurückrollenden klaren Wogen hier zu einem einzigen Ganzen zusammengekommen?“, musste man meinen. Die geworfene Fessel umkreiste alle Richtungen; sie war ein Hort der Finsternis und drang Funken und heftiges Feuer versprühend heran.

7096 (4.12.284). Alle Bewohner des Himmels flohen, und sämtliche zum Kampf gerüsteten Bhutas seufzten. Der allen männlichen Helden Überlegene sah die Waffe und dachte: „Ist dies eine Täuschung?“

7097 (4.12.285). „Sind es brüllende klare Meereswogen? Oder ausgebreitete Finsternis, die uns bedecken will? Oder ein Strick, der unsere Arme fesseln und uns fortziehen soll? Was es auch sei: Ich werde es schnell beseitigen“, dachte der starke Bahu.

7098 (4.12.286). So überlegte der Unbezwingliche, wie er die Wirkung aufheben könne. Doch bevor er die alte Gegenwaffe ergriff, kam die Fessel des todesgleichen Gegners windschnell heran und band alle samt ihren Scharen.

7099 (4.12.287). Die zahlreichen kämpfenden Bhutaheere, die acht Bogenschützen und die übrigen Helden, auch der von den Alten gepriesene Gefährte mit den kampfstarken Schultern — sie alle gerieten in die einschnürende Fessel.

7100 (4.12.288). „Wenn diese starken Helden ihr bisheriges Bewusstsein behalten, werden sie die von oben herabgekommene Fessel abwehren. Ich werde sie dazu unfähig machen!“ So nahm die Fessel ihnen innerhalb kurzer Zeit die Klarheit des Geistes.

7101 (4.12.289). Ihre bisherige Wahrnehmung versank, ihre alte Kraft schwand, und sie erschlafften. Die Fessel trug die ganze Schar auf dem Himmelsweg fort, übersprang das Meer wie ein Blitz und erreichte den goldstrahlenden Udaya-Berg, der hoch wie der Meru stand.

7102 (4.12.290). Schneller als der eilende Wind und der Gedanke gelangte sie zum großen Udaya-Berg im Meer, in dem der Gemahl der gepriesenen Lakshmi schläft. Dort legte sie die starken Helden ab, die wie ohne Atem im Schlaf lagen, und blieb bei ihnen.

7103 (4.12.291). Der Grausame erkannte, dass alle trefflichen Bhutas und Helden ausgeschaltet und zum Berg des heißen Sonnenaufgangs gelangt waren. „Rasch habe ich die vereint Kämpfenden getötet und ihr Leben verschlungen. Herrlich ist meine Macht!“, sprach der Bedränger der Götter. [Seine Siegesrede erklärt sie für tot; die vorausgehenden Verse schildern sie hingegen als bewusstlos Gefesselte.]

7104 (4.12.292). „Ist er geflohen? Ist er gar nicht erst zum Kampf gekommen? Überall habe ich gesucht und finde ihn nicht. Wo ist der Knabe? War alles Gerede, er habe zugeschlagen, nur Lüge? Ist mein Bruder denn nicht gestorben?“ Er brüllte, als sollten die Welteneier bersten.

7105 (4.12.293). Während der Löwengesichtige so sprach und brüllte, kam ein Kundschafter, der vor der Vorhut vorausgeeilt war: „Der rote Speerträger befindet sich mit tausend Flut-Heeren untadeliger Bhutas im Lager. Ich habe ihn selbst gesehen und bin zurückgekehrt.“

7106 (4.12.294). Er hörte den Kundschafter und lachte mit glänzenden Zähnen: „Verbirgt sich der Knabe aus Angst vor einem Kampf mit mir dort wie eine Schlange im Erdhügel? Ich selbst werde schnell hingehen und seine große Kriegstat noch heute in einem Augenblick beenden!“

7107 (4.12.295). Als er so sprach und aufbrach, sahen die Götter das ganze Geschehen; verzweifelt flohen sie. Der starke Windgott erkundete die Lage, trat vor den Herrn mit dem bergspaltenden Speer, verneigte sich an seinen klingenden Heldenfüßen und sprach:

7108 (4.12.296). „Vater, höre! Unsere Heerführer zogen mit den Bhutas aus und kämpften wahrhaft mächtig. Doch der grimmige Löwengesichtige fesselte alle Unsrigen mit dem Zauberstrick in seiner Hand, entkräftete sie und legte sie auf dem Berg des Sonnenaufgangs ab.“

7109 (4.12.297). Der sechsgesichtige Herr von grenzenloser Größe hörte es: „Wo ist er? Wo ist dieser löwengesichtige Asura?“ Der Lenker des Bannerwagens antwortete: „Mit seinem prächtigen umgebenden Heer scheint er nun hierherzukommen, vom Geschick zum Tod geführt.“

7110 (4.12.298). Der rote Speerträger lächelte, verließ den Löwenthron und schob seine Füße in goldene, mit vielen Edelsteinen besetzte Sandalen. Die goldenen Heldenringe klangen, als er zum äußeren Tor ging. Zum Windgott neben ihm sprach er: „Bringe unseren Wagen!“

7111 (4.12.299). Der Windgott nahm den gnädigen Befehl des sechsgesichtigen Freigebigen ehrfürchtig an. Er holte den Wagen, den der unvergleichliche Urherr gegeben hatte, ergriff Treibstock und Zügel und fuhr vor. Unser Herr bestieg ihn, und alle Götter jubelten.

7112 (4.12.300). Indra fächelte mit dem Yakschweif, die Himmlischen schwangen Fächer; Mond und Sonne hielten die kühlenden Schirme. Yama trug das Schwert, der Yakshakönig die Beteltasche, Varuna das goldene Gefäß. So zog er aus.

7113 (4.12.301). Die tausend Flut-Heere der Bhutas erfuhren, dass ihr Herr Kumara zur Schlacht aufbrach. Lauter als das Meer brüllten sie, ergriffen feuerspeiende Dreizacke, Äxte, Keulen, Stangen, Pflugwaffen, hohe Bäume und Berge und umringten ihn rasch.

7114 (4.12.302). Die zahllosen Bhutas schlugen Trommeln, bliesen Muscheln und sangen den Ruhm des Herrn. Ringsum hielten sie edelsteingeschmückte Schirme und Fächer, rühmten ihre Tapferkeit und trugen unzählige Koti Banner mit dem mächtigen Stier.

7115 (4.12.303). Alle Hörner verkündeten: „Der Ursprung der Drei ist gekommen! Der Sohn des Dreiäugigen ist gekommen! Der Löwe gegen die Feinde, der Held mit dem Speer ist gekommen! Der Eine, den niemand völlig erkennen kann, ist gekommen! Der Gott der Götter ist gekommen!“

7116 (4.12.304). Von untadeligen Bhutas umgeben und von den Göttern gepriesen verließ unser Herr das Lager. In einem Augenblick erreichte er das Schlachtfeld, schneller als Wind und Blitz. Dort trat ihm der Löwengesichtige mit seinem aufwallenden Heer entgegen.

7117 (4.12.305). Die berggleichen Bhutas warfen schwere Stangen, himmelhohe Bäume, Äxte und Keulen, feuerspeiende Dreizacke und Speere, Diskusse, Pflugspitzen und Berge. Rasch vernichteten sie Asuras, hochstoßzähnige Elefanten, Pferde und Wagen.

7118 (4.12.306). Die Asuras schleuderten Speere, Äxte, Keulen, Donnerkeile, Stangen und Pfeile, spitze Pfahlwaffen, lange Lanzen, Kolben, Pflugwaffen und Muscheln, Steine aus Schleudermaschinen, Stahlwaffen und alles Weitere. So bedrängten sie das Bhutaheer.

7119 (4.12.307). Während die beiden Heere so kämpften, strömte Blut. Viele fielen mit abgetrennten Brüsten, Köpfen und Schultern auf die Erde — wie die drei Städte verbrannten und einstürzten, als das von Shankaras Lächeln ausgehende Feuer sie erfasste.

7120 (4.12.308). Der mit feurigen Sonnenaugen sah dies. „Ich werde die kämpfenden Feinde zusammenraffen und verschlingen; so stille ich rasch meinen Zorn!“ Er nahm eine Gestalt an, die selbst das Weltenei und sämtliche Richtungen ausfüllte.

7121 (4.12.309). Die Kronen seiner tausend Köpfe berührten die Wölbung des Welteneis, die weit ausgreifenden Arme schlugen gegen dessen Seiten. Seine durch die Erde dringenden Füße durchbohrten den Boden des Alls. Diese Gestalt nahm er durch Zauber an und kam brüllend heran.

7122 (4.12.310). Beim Anblick des zornigen, mächtigen Löwengesichtigen schwankte Yama; die Sonne floh. Indra erbebte, Agni zitterte und verlor die Kraft. Brahma und die übrigen Götter waren im Herzen verwirrt.

7123 (4.12.311). Da streckte der Löwengesichtige seine zweitausend Hände gegen die donnernden Fluten der Bhutas aus. Noch ehe man es denken konnte, raffte er sie zusammen und begann sie zu verschlingen.

7124 (4.12.312). Der gewaltige Singamukha streckte sämtliche Hände aus und schöpfte die dicht versammelten Bhutas auf. Es glich Wolken, die von beiden Seiten das Meerwasser emporziehen.

7125 (4.12.313). Jede Hand erfasste tausend Koti Bhutas. Der große Löwengesichtige stopfte sie in seine weiten, aufgerissenen Münder und verschlang sie.

7126 (4.12.314). Ihre großen Waffen waren ihm Fische, die bewaldeten Berge in ihren Händen Beilagen. Die hohen Bhutas selbst aß der Rauchmäulige wie gekochte Körnerspeise aus einer großen Küche. [Die Speisenbezeichnung ist vorläufig übertragen.]

7127 (4.12.315). Die unzähligen aufgerissenen Münder des grausamen Löwengesichtigen, der die wilden Bhutas verschlang, sahen aus wie tausend Welteneier, die auf einer Seite aufgebrochen nebeneinander lagen.

7128 (4.12.316). Alle Bhutas, die in die Hände des unbeschreiblich siegreichen Singamukha gerieten, gelangten in seine großen Münder — wie Menschen, die auf ihrem Weg in eine Salzpfanne geraten. [Das Vergleichswort „uppu“ und der Sinn des Bildes sind unsicher.]

7129 (4.12.317). Dass die in seinen Händen gefangenen Bhutas in die verschiedenen hoch gelegenen Münder gelangten, glich dem Aufbruch der Erdenmenschen zu den einzelnen Städten der makellosen Himmelsbewohner.

7130 (4.12.318). Die Bhutas sahen die weiten Münder des Bösen und überlegten: „Dies ist doch keine Erde! Ist es der Himmel, in dem die Götter wohnen? Oder ist es die Welt, zu der die grausamen Asuraherrscher gelangen?“

7131 (4.12.319). Als sie in die Münder gerieten, betrachteten manche rasch die Ansätze von Nase und Ohren des Löwengesichtigen. „Sind dies Ausgänge?“, dachten sie und liefen eifrig dorthin.

7132 (4.12.320). Andere gingen durch die endlosen weiten Münder, durchquerten Hals und Brust und gelangten in den Bauch — wie Bewohner der schönen Erde, die in die untere Welt hinabsinken.

7133 (4.12.321). Einige, die in den Bauch gelangt waren, wurden vom Atem des Löwengesichtigen tausend Yojana weit in den Himmel hinausgetragen. Beim erneuten Einatmen kehrten sie wieder zurück.

7134 (4.12.322). Einige der alten Bhutas im Bauch des wie tödliches Gift wirkenden Asuraherrn sagten: „Von allen Orten ist gerade dieser angenehm, um des Ursprünglichen zu gedenken!“

7135 (4.12.323). Andere gruben im Bauch des Frohlockenden, kratzten mit den Händen und schnitten und bohrten mit ihren Waffen. Da sie nichts beschädigen konnten, verloren sie ihre frühere Kraft und ermüdeten. Was vermochten sie noch zu tun?

7136 (4.12.324). Könnte man die Tat des großen Löwengesichtigen, der tausend Flut-Heere kampfstarker Bhutas in seine Münder stopfte und im Bauch einschloss, selbst in vielen Weltaltern ununterbrochenen Erzählens zu Ende schildern?

7137 (4.12.325). So geschah es: Alle tausend Meeresfluten der Bhutas raffte der Niedrige mit den Händen zusammen und brachte sie in seinen Bauch. Sämtliche Himmelsbewohner sahen es.

7138 (4.12.326). „Er hat die unermesslichen Bhutas verschlungen. Nun wird er auch alles auf der Erde zusammenraffen und verschlingen! Dann packt und frisst er schnell auch uns im Himmel!“ Entsetzt flohen die Götter.

7139 (4.12.327). Die beobachtenden Kundschafter blieben nicht länger. Eilig liefen sie zum Asurakönig, verehrten seine beiden Lotusfüße mit dem Haupt und sprachen mit gefalteten Händen, zur Freude der vielen Umstehenden:

7140 (4.12.328). „Dein untadeliger löwengesichtiger Bruder hat Kandans Boten, die anderen Helden und die Hälfte der unermesslichen Bhutas im Netz seiner Fessel gefangen, fortgeschickt und auf den Berg des Sonnenaufgangs gebracht.“

7141 (4.12.329). „Shivas Sohn erfuhr dies und trat mit seinem Speer zum Kampf an. Dein jüngerer Bruder nahm eine gewaltig aufragende Gestalt an, raffte die ihm entgegenstehenden Bhutas zusammen und verschlang sie.“

7142 (4.12.330). „Dies ist alles, was bisher geschehen ist. Sobald er mit dem Sohn des dunkelhälsigen Herrn den lärmenden Kampf beginnt, wird er binnen eines Augenblicks alle Feinde auslöschen und zurückkehren.“

7143 (4.12.331). Der König verließ seinen Löwenthron, umarmte die Boten, sprach viele freundliche Worte und gewährte ihnen die Gaben, die sie sich im Herzen wünschten. Dann wandte er sich an einen Diener neben ihm.

7144 (4.12.332). „Der Löwengesichtige kämpft zornig mit Kandan; von den vorderen Truppen werden viele zugrunde gehen. Treibe rasch sämtliche Heere dieser schönen Stadt dorthin!“, befahl er.

7145 (4.12.333). Der Diener verneigte sich, nahm den Befehl an und eilte windschnell davon. Inmitten des lärmenden Heeres ließ er die mit Stierhaut bespannte Trommel schlagen: „Zieht hinaus, zieht gegen den Feind in den Kampf!“

7146 (4.12.334). Beim Klang der Trommel erhoben sich sämtliche unvergleichlichen Heeresfluten in der Stadt. Unter lautem Rufen zogen sie in edelsteingeschmückten Abteilungen dorthin, wo Suras Bruder kämpfte.

7147 (4.12.335). Als das Heer meeresgleich auszog, erhob sich Sura mit dem Tumbai-bekränzten Kopfschmuck von seinem goldenen Sitz. „Ich will die Kampfkraft meines Bruders sehen!“, sagte er und ging hinaus.

7148 (4.12.336). Voll freudiger Pracht stieg er auf den gewaltigen, dem Meru gleichenden Berg im Mittelpunkt seines Palastbereichs — wie die Sonne den goldgeschmückten Berg des Aufgangs besteigt.

7149 (4.12.337). Liebevoll betrachtete der Asurakönig die große Gestalt seines blütenbekränzten Bruders. Er sah, wie alle Bhutas zur Nahrung geworden waren und der Speerträger allein dastand.

7150 (4.12.338). Der aus einem Opferfeuer Geborene, der aus Hochmut das Leid der Lebewesen für seinen eigenen Gewinn hielt, schwoll vor Stolz und Staunen. Sein Lachen erklang wie mächtiger Donner.

7151 (4.12.339). Lassen wir ihn dort stehen: Schon zuvor, als der Löwengesichtige das gesamte unermessliche Bhutaheer verschlang, hatte der dort anwesende Sechsgesichtige dies gesehen.

7152 (4.12.340). Der grenzenlos Mächtige, der gnädige Sohn des Tänzers, der als Einer alle Welten vernichtet, dachte daran, mit den Feinden sein kleines Spiel des Kampfes zu beginnen.

7153 (4.12.341). Als hätten Wälder roter Lotusblüten und Scharen roter Sonnen gemeinsam ihren rötlichen Glanz hervorgebracht, erschien der Herr mit zwölf Händen und sechs Gesichtern. Vom Windgott auf dem Wagen gelenkt, kam er, um den vernichtenden Kampf zu führen.

7154 (4.12.342). Als er kam, waren die mächtigen Bhutas verschwunden. Die Krieger des grimmigen Asurakönigs, die Elefanten, Pferde und Wagen vernichtet hatten, bemerkten dies und umringten Kandan vollständig — wie das Meer das untermeerische Feuer umgibt.

7155 (4.12.343). Die Asurahelden umringten ihn und ließen sämtliche unerschöpflichen Waffen wie Donnerkeile des Weltendes regnen. Der Herr der Welt sah es, spannte einen Bogen wie den festen Meru und ließ dessen große Sehne wie einen herabstürzenden Wasserfall erschallen.

7156 (4.12.344). Tausend Koti erdhafte Welteneier barsten; die Reihen der gewaltigen Wasserwelteneier spalteten sich. Die Feuerwelteneier rissen auseinander, die dichten Windwelteneier zerbrachen, und die hochragenden alten Raumwelteneier zersprangen unverzüglich.

7157 (4.12.345). Als der gewaltige Sehnenklang in die hörenden Ohren der Krieger von Singamukhas Heer drang, ließen sie ihre Waffen fallen und stürzten nieder. Elefanten und Pferde kippten um; die unvergleichlich prächtigen Wagen zerbrachen krachend.

7158 (4.12.346). Singamukha hörte den Klang der mächtigen Bogensehne und sah das dadurch umgestürzte Heer: „Wer vermag solches zu tun? Dies ist Shivas Sohn. Dass er einst Taraka bezwungen hat, scheint wahr zu sein.“

7159 (4.12.347). So sprach der Löwengesichtige, dessen helle Mähne die Stirn umwallte. „Ich selbst werde die Kraft des Knaben niederwerfen und zurückkehren!“ Mit seinem langen Wagen trat er im Augenblick dem Speerherrn entgegen, blickte ihn an und begann zu sprechen.

7160 (4.12.348). „Sohn des stirnäugigen Urherrn, höre, was ich sage! Die Macht der Feinde zu brechen ist doch die Pflicht von Königen. Darum bestraften wir die Himmlischen. Du gehörst nicht zu ihnen; sonst haben wir keinen Feind. Weshalb bist du zum Kampf gekommen?“

7161 (4.12.349). „Wenn ein Starker einen schutzbedürftigen Schwachen bedrängt, untersuchen wir dies und verhängen gerechte Strafe. So üben wir die Herrschaft über sämtliche Welteneier aus. Wir sind gekommen, die von euch gefangenen Götter zu befreien; dazu führen wir auch diesen Krieg“, antwortete Murugan.

7162 (4.12.350). Als unser höchster Herr so sprach, schlug der löwengesichtige Held donnergleich die Hände zusammen und lachte, dass das Weltenei bebte. Sein wilder Zorn schwoll an, und er sagte:

7163 (4.12.351). „Gewiss, du hast die Unseren schon besiegt! Noch heute werden die Götter frei; du wirst sie wohl befreien, ganz gewiss! Wir sind ja schwach. Wie gut ist dein Plan! Die Macht liegt allein bei dir — kann es irgendeine andere Wahrheit geben?“ [Spöttische Figurenrede.]

7164 (4.12.352). „Wir haben Indras Sohn und die Schar der Götter gepackt, in schwere Fesseln gelegt und eingekerkert. Nicht einmal der mondgekrönte Herr könnte diese Haft aufheben. Willst du allein, sein Sohn, es vollbringen?“

7165 (4.12.353). „Durch die Kraft des leuchtenden Speers, den der Stirnäugige dir gab, hast du jenem Feind, der dich verachtete und wie der Tod bekämpfte, das Leben genommen. Wenn du fliehst, kannst du entkommen. Dass du hierhergekommen bist, verdanken wir unserem guten Karma!“

7166 (4.12.354). „Höre, du mit dem Kadamba-Kranz! Ich kenne die Kraft deines göttlichen Speers und all deine feste Stärke. Ich werde mich im Kampf nicht unbesonnen verhalten wie Taraka mit den mächtigen gewölbten Schultern. Kämpfe schnell!“

7167 (4.12.355). „Deine starken Krieger und viele Bhutas sind zugrunde gegangen und auf den Berg der feurigen Sonne gelangt. Die übrigen sind vor deinen Augen rasch in meinem Bauch verschwunden und vernichtet. Du stehst allein — herrlich ist dein Mut, trotzdem kämpfen zu wollen!“

7168 (4.12.356). „Du kamst, Jayanta aus dem Schatten des blütenreichen Wunschbaums und die Götter aus ihrer schlimmen Haft zu befreien. Stattdessen hast du nutzlos deine Gefährten und alle Bhutas verloren und stehst allein. Gibt es einen größeren Gewinn als diesen, der dir zuteilwurde?“

7169 (4.12.357). „Unzählige sind im offenen Kampf gefallen; ebenso viele haben sich leidend abgewandt und sind geflohen. Weißt du das nicht? Du bist zum Krieg hierhergekommen. Werden wir die Götter auch nur im Traum aus der Haft entlassen?“

7170 (4.12.358). Noch ehe seine Worte endeten, lächelte der Freigebige mit den zwölf Schultern: „Welch trefflichen Gedanken hat er gefasst!“ Er legte einen einzigen diamantfesten Pfeil auf den Bogen und schoss ihn rasch ab. Er drang in die goldglänzende Brust des Bösen und trat am Rücken aus.

7171 (4.12.359). Der Löwengesichtige mit seinem riesigen Leib erschien wie ein gewaltiger Berg. Als das rote Geschoss des Herrn tief eindrang, litt er schwer; das herabströmende Blut machte seinen Körper zu einem Wasserfall. Die Götter sahen es und jubelten. [Die mehrfachen Laut- und Wortspiele sind nur teilweise übertragbar.]

7172 (4.12.360). Der schöne Pfeil des Herrn mit dem strahlenbündelnden Speer machte Brust und Rücken des Gegners zu Toren. Alle Bhutas in seinem Bauch sahen es und kamen durch diesen Weg hervor wie Termiten aus ihrem Hügel.

7173 (4.12.361). Das gerettete Bhutaheer verließ den Bauch und strömte jubelnd durch die vom Pfeil geschaffenen Öffnungen hinaus. Der finster gesinnte Grausame sah es, versperrte zornig mit den Händen den Weg und schleuderte eine Keule gegen Kandan.

7174 (4.12.362). Die Edelsteine an der Keule klangen, als berste das Weltenei, während sie heranflog. Der unvergleichliche Herr sah sie und entsandte im Augenblick vier Pfeile: Sie zerschmetterten die Keule und bohrten sich in die Stirn von Suras ruhmreichem Bruder.

7175 (4.12.363). Als die Pfeile eindrangen, verlor der Furchterregende mit dem Löwennamen seine Freude; sein früherer heftiger Zorn zerfiel. Ohne klare Besinnung stand er elend da — wie die Welt, wenn ein gerecht regierender König seinen Schutz nicht mehr gewährt.

7176 (4.12.364). Während der böse Löwengesichtige mit schwindendem Bewusstsein und unablässigem Schmerz dastand, wurden seine Hände schwach, die die blutigen Öffnungen verschlossen. Es war wie die Täuschung, die beim Eintreten der Gnade vergeht.

7177 (4.12.365). Durch die offenen Wege im Körper des Unrechtschaffenen verließen alle Bhutas ihr Gefängnis. Wie freigelassene Vögel flogen sie heraus und versammelten sich an Kandans Seite.

7178 (4.12.366). Alle Bhutas, die der Löwengesichtige an jenem Tag gequält, verschlungen, getötet oder fortgeschleudert hatte, kamen auf Befehl des makellosen Siegers mit dem Speer wieder zusammen, in ihrer früheren Gestalt und Kraft.

7179 (4.12.367). Da gedachte der sechsgesichtige Gott auch seiner unvergleichlichen jüngeren Gefährten und aller mit ihnen verbundenen Bhutas. Er entsandte einen Pfeil zu ihnen.

7180 (4.12.368). Der Pfeil überquerte viele Meere und erreichte den Berg des ersten Sonnenaufgangs. Er zerschnitt das Fesselnetz, das die Helden gebunden hielt. Durch Kandans Gnade erhoben sie sich, als erwachten sie aus dem Schlaf.

7181 (4.12.369). Die Gefangenen wurden von der Fessel befreit; makellose klare Erkenntnis kehrte zurück, und sie waren gerettet. Von unaussprechlicher Freude erfüllt priesen sie die beiden Füße dessen, der Shiva lieb ist.

7182 (4.12.370). Da nahm der von Arumugavel entsandte Pfeil die Herrlichkeit des Pushpaka-Wagens an, den Brahma auf dem blühenden Lotus gegeben hatte. Er hob die untadeligen jungen Helden samt dem Heer auf und trug sie durch den Himmel.

7183 (4.12.371). Er verließ den ewig strahlenden Berg, überquerte die sieben Meere und erreichte rasch das Schlachtfeld. Vor die großen Füße Kumaras, der dort mit seinem Heer stand, setzte er die Geretteten ab und kehrte in den mit Pfeilen gefüllten Köcher zurück.

7184 (4.12.372). Virabahu mit den starken Kampfschultern, die von Indra gepriesenen Hunderttausend, die acht Gefährten und die endlosen Bhutaheere falteten hingebungsvoll die Hände und verneigten sich vor Kandans beiden Füßen.

7185 (4.12.373). Wie ein alter Weiser den in allen Wesen untrennbar gegenwärtigen Herrn als höchsten Gewinn erlangt, so verehrten sie ihn an seinen Füßen. Er blickte die Helden mit den festgebundenen klingenden Fußringen an und sprach voller überströmendem Erbarmen:

7186 (4.12.374). „Ihr Versammelten gerietet in das umschließende Zaubernetz des Asura. Ihr wurdet entkräftet, eure Sinne schwanden, ihr wart gebunden und gelangtet zum Udaya-Berg. Selbst ihr Mächtigen habt auf diese Weise offenbar sehr gelitten!“

7187 (4.12.375). „Was macht es, wenn unser früheres Bewusstsein erlischt? Wenn unser kostbares Leben entweicht und wir in jener Hölle versinken? Wenn wir in schwerem Leid in eine karmisch bedingte Geburt geraten? Vater, wenn deine Gnade da ist, was könnte uns fehlen?“, antworteten sie.

7188 (4.12.376). Da gewährte der Herr, der als Bewusstsein im Ursprung des Om wohnt und selbst den ehrwürdigen Veden schwer erkennbar ist, seine vollkommene große Gnade auf unvergänglichem Weg. Die Gefährten an seiner Seite priesen ihn.

7189 (4.12.377). Unterdessen erhoben sich rasch die Truppen, die zuvor beim Klang der langen Bogensehne unseres Herrn erschöpft zu Boden gefallen waren — kraft seines spielerischen Entschlusses.

7190 (4.12.378). „Soll dieser eine Knabe uns alle mit dem Klang seiner Bogensehne vernichten?“ Die bewaffneten feindlichen Heere entbrannten wie sich ausbreitendes Feuer und brüllten zornig.

7191 (4.12.379). Das große Asuraheer, dem umgebenden Ozean gleich, schleuderte seine vielen harten Waffen und umringte stürmisch den Sohn des Unvergleichlichen, der am Weltende alle Welten vernichtet.

7192 (4.12.380). Als sie ihn umringten, lächelte der große Sohn des makellosen Stirnäugigen. Er spannte seinen grausamen Siegesbogen, legte Pfeile auf und entsandte einen dichten Geschossregen.

7193 (4.12.381). Seine Pfeile hatten die Gestalt des Feuers, glichen Gift, Nacht und Tod, zornig aufgerichteten Schlangen und der kämpfenden roten Sonne.

7194 (4.12.382). Die Pfeile des Herrn glänzten heller als Blitze und waren grausamer als Donnerkeile. Sie waren goldfarben, edelsteinschön, wetteiferten mit dem beständigen Regenbogen und trugen vielerlei Farben.

7195 (4.12.383). Die Geschosse des Sechsgesichtigen glichen Dreizacken und Tomara-Speeren, leuchtenden Ala-Waffen und Schwertern, mächtigen Kampfspeeren und spitzen Pfahlwaffen, auch einem Geflecht von Donnerkeilen. [Die Waffenbezeichnung „ālam“ bleibt unsicher.]

7196 (4.12.384). Weil sie Dharma gewähren, gleichen sie Brahma; weil sie alle Welten liebevoll behüten, gleichen sie dem rotäugigen Vishnu. Weil sie zugleich die Asuras vernichten, die Lebewesen bedrängen und verschlingen, gleichen sie Shiva.

7197 (4.12.385). Kumaras Pfeile fliegen gerader als der Wind, wirbeln umher, gleichen dem grimmigen Tod und sind schneller als der Gedanke. Selbst hundert Koti grausame Feuer könnten sie durch ihre Wucht mühelos abwehren.

7198 (4.12.386). Ein abgeschossener Pfeil wird zu einer Koti; diese werden sofort zu Koti über Koti, und die Menge wächst weiter. Wer könnte ihnen eine Zahl zuweisen? „Unendlich“ ist die einzige mögliche Zahl für Murugans Pfeile.

7199 (4.12.387). Die Pfeile des Herrn der Erkenntnis spalten Wolken, trinken das Meer, zerbrechen den Sonnenwagen, verschlingen das untermeerische Feuer, spalten die Götterstadt, den Meru und die weite Erde.

7200 (4.12.388). Ist es etwas Besonderes, Berge aufzureißen, die Erde zu spalten, das grenzenlos wogende Meer auszutrinken und Ähnliches zu tun — wenn seine Pfeile tausend Koti gewaltige Welteneier durchbohren und danach noch immer weiterfliegen?

7201 (4.12.389). Als die langen Pfeile so dicht einschlugen, wurden den umringenden Feinden Füße, Hände, geschmückte Schultern und gekrönte Köpfe abgetrennt, Brustkörbe gespalten. Wolkenhohe Banner und Wagen wurden zerschnitten und brachen zusammen.

7202 (4.12.390). Die Asuras stürzten wie zusammenbrechende Ufer; die Elefanten fielen wie Reihen von Meeren. Pferde gingen wie ausgebreitete Wellen zugrunde, und unzählige dicht stehende Wagen wurden wie Berge zerschmettert.

7203 (4.12.391). Er kennt das wunderbare Vermögen des Unvergleichlichen, eines in ein anderes zu verwandeln. So machte er die gesamte zuvor geschaffene Erdwelt zu einem einzigen grenzenlosen Wasserweltenei. [Der Bezug auf die entstehende Blutflut ist im Zusammenhang zu verstehen.]

7204 (4.12.392). Dieses Wunder lässt sich kaum aussprechen; die Götter können es von keiner Seite ganz überblicken. Die Pfeile unseres Herrn durchbohren sämtliche aneinandergrenzenden Welteneier und tragen die Köpfe der Asuras noch über sie hinaus.

7205 (4.12.393). Die alten Pfeile des Herrn heben die gewaltigen Feindesleiber auf, eilen davon und spalten tausend Koti Erdwelt-Eier. Sie durchdringen die Wasserwelt-Eier und verwandeln diese in Blutwelt-Eier.

7206 (4.12.394). Blutstropfen, Bruststücke, zerstückelte Glieder, Köpfe, Schultern und Hände der Asuras, kopflose Elefanten und Pferde und alle zerbrochenen Wagen erfüllten das Weltenei, als wären sie dort aufgeschichtet worden.

7207 (4.12.395). Ist es schwer für die Pfeile des Sechsgesichtigen mit dem vogelgezeichneten Speer, die großen Heere dieser Kämpfer zu bedrängen? Mit gewaltiger Geschwindigkeit ziehen sie weiter und vernichten auch die Danavas in tausend Koti meerumgebenen Welteneiern.

7208 (4.12.396). Als Kumaras Pfeile sich so ausbreiteten, blieben die Götter am Himmel verschont. Mit lotusknospengleichen Gesichtern, gefalteten Händen, geneigten Häuptern und weithin kreisendem Lobgesang jubelten sie.

7209 (4.12.397). Geier, andere Vögel, Scharen kopfloser Leiber und Gespenster fanden sich ein. Die Glieder der Feinde wurden zertrennt, Elefanten, Pferde und Wagen vernichtet. Nur der große Löwengesichtige stand noch im Kampf.

7210 (4.12.398). Die riesige Gestalt, die er kraft seines Zaubers angenommen hatte und die das gesamte hohe Weltenei erfüllte, verschwand, als die Pfeile des Reinen ihn trafen und sein Bewusstsein erschütterten. Wieder stand Singamukha in seiner früheren Gestalt auf dem Wagen.

7211 (4.12.399). Der Böse überwand seine Betäubung und sah keines seiner ausgezogenen Heere mehr. Er erkannte, dass der Knabe alle getötet hatte. Sein Herz kochte, und er nahm gleichzeitig tausend Bogen auf.

7212 (4.12.400). Der Löwengesichtige, der seinen Kopf nur vor seinem König beugte, spannte mit den Händen die Bogen und wählte brennende Pfeile. Die gekrümmten Bogen glichen tausend goldenen Bergen, die sich über dem wogenumgebenen Milchmeer wölben.

7213 (4.12.401). Singamukha legte an seine roten Bogen eine Million tödlicher Pfeile und schoss sie ab. Unser Herr sah es lächelnd und entsandte tausend unaufhaltsame Geschosse.

7214 (4.12.402). Mit diesen tausend überaus mächtigen Pfeilen wehrte der unbeschreibliche Herr den feindlichen Geschossregen ab. Danach verschoss er nochmals tausend grausame Pfeile.

7215 (4.12.403). Der starke Singamukhasura zerschnitt sie mit tausend eigenen Geschossen. Dann, so heißt es, entsandte er eine Million heftiger Pfeile gegen unseren Vater.

7216 (4.12.404). Die eine Million Pfeile des Ruchlosen beseitigte der Herr mit den dröhnenden Heldenfüßen, den selbst die Veden nicht erblicken können, indem er unverzüglich eine Million scharfspitziger Geschosse dagegen abschoss.

7217 (4.12.405). Der mächtige Löwengesichtige entsandte zornig tausend Pfeile. Rasch bohrte er sie in die Brust des Windgottes, der den Wagen des über dem Höchsten stehenden Gottes lenkte.

7218 (4.12.406). Als die scharfen Pfeile des feurig zornigen Löwengesichtigen in seine Brust eindrangen, verlor Maruta seine Kraft. Blut strömte hervor, und er geriet in schwere Bedrängnis.

7219 (4.12.407). Der siegreiche Herr sah das schwere Leid des Lenkers, spannte den gestreiften Bogen bis zum Fuß und schoss hundert Pfeile ab. Sie vernichteten den hohen, bannerreichen Wagen des Feindes.

7220 (4.12.408). Als der Wagen zerstört war, glich der Böseste der Bösen dem Mondherrn, dessen Wohnstatt vernichtet ist. Er brüllte, dass die Wolken zerrissen, stieg auf die Erde hinab und verschoss viele Pfeile.

7221 (4.12.409). Der makellos Sehende wehrte alle heranfliegenden großen Geschosse mit seinen Pfeilen ab. Dann sandte er tausend untadelige, heftige Pfeile aus und ließ sämtliche Bogen des Niedrigen auf die weite Erde fallen.

7222 (4.12.410). Alle tausend Bogen des Gegners zerbrachen in Stücke und fielen zu Boden. Vishnu, der Viergesichtige und die Himmelsgötter sahen es, hoben die Hände und jubelten.

7223 (4.12.411). Als seine gekrümmten, pfeilespeienden Bogen zerschmettert waren, entbrannte er wie das grausame Feuer der Endzeit. Er schwang einen Dreizack und schleuderte ihn — als entsende das Meer das Halahala-Gift.

7224 (4.12.412). Der Herr mit dem Kampfspeer zerteilte den feindlichen Dreizack mit vierzehn tödlich scharfen Geschossen. Dann entsandte er weitere tausend gewaltige Feuerpfeile, schnell wie Blitze.

7225 (4.12.413). Der Böse sah die Pfeile des speertragenden Kumara, wurde zornig und schlug sie mit einer einzigen Keule in seiner Hand zu Boden. Er brüllte, als zerbreche das Weltenei, und rückte vor.

7226 (4.12.414). Murugan sah seine abgeschossenen Pfeile zertrümmert und den Grausamen mit der Keule herankommen. Mit sieben scharfen Geschossen trennte er ihm die Hand ab, die die starke Keule hielt, und ließ sie zur Erde fallen.

7227 (4.12.415). Doch aus der Schulter des Bösen wuchs sofort eine neue große Hand hervor. Er ergriff damit die auf den Boden gefallene Keule und schleuderte sie brüllend gegen den ursprünglichen Gott.

7228 (4.12.416). Gegen die Keule des Feindes entsandte Murugan tausend Pfeile, die langen Flammen glichen, und zerteilte sie — wie die strahlende Sonne die herankommende Schlange vernichtet.

7229 (4.12.417). Als der Herr der Götter die Keule mit tausend Pfeilen zerschlug, sah es der Gegner voller Zorn. Er warf die Fessel, die er einst vom mächtigen Todesgott erhalten hatte.

7230 (4.12.418). Der Speerherr betrachtete die umschlingende Fesselkette und entsandte zornig tausend Feuerpfeile. Sie wurde zu feinem Staub, wie eine trockene Rankenschlinge, die in die Flamme gerät.

7231 (4.12.419). Er sah den Strick zerreißen und empfand Scham. Zornig rückte er vor, um den hochmächtigen Jüngling mit seinen zweitausend Händen zu ergreifen.

7232 (4.12.420). Unser Herr sah den löwenstarken Gegner herankommen. Er entsandte zweitausend grausame Geschosse und trennte sämtliche Hände des Asura ab.

7233 (4.12.421). Noch bevor die schönen Hände des zornerfüllten Löwengesichtigen, von Guhas siegreichen Pfeilen abgeschlagen, die Erde erreichten, wuchsen alle neu hervor.

7234 (4.12.422). Mit den ebenso vielen neu gewachsenen Händen griff er nach den abgetrennten, herabfallenden Händen und rückte vor. Der große Lichtvolle, den der Stirnäugige hervorgebracht hatte, sah es.

7235 (4.12.423). Mit tausend Pfeilen trennte er rasch die tausend hohen gekrönten Köpfe des Asura ab. Dann entsandte er zweitausend heftige Geschosse und zerschlug dessen zweitausend Schultern.

7236 (4.12.424). Die Götter freuten sich, als die Schultern des Lieblosen abgetrennt wurden. Doch als diese vollständig wie zuvor nachwuchsen, erbebten ihre Körper, und sie wurden erneut von Kummer erfüllt.

7237 (4.12.425). Der selbst den Göttern schwer sichtbare Herr sah dies und dachte an das frühere Geschehen im Banyanwald, wo das Feuer Hände und Köpfe immer wieder abschnitt und sie wieder entstanden. [Die mythologische Anspielung bleibt ohne weiteren Kommentar nicht sicher auflösbar.]

7238 (4.12.426). Während er so dachte, verzagten alle Himmlischen: „Wie soll dieser hier sterben?“ Singamukha aber trat zornig vor und sprach:

7239 (4.12.427). „Selbst wenn du viele Weltalter hindurch quälende Pfeile entsendest und die nachwachsenden Köpfe und Schultern abtrennst: Werden sie enden, solange sie immer wieder entstehen? Du wirst nur ermüden. Willst du gegen mich kämpfen?“

7240 (4.12.428). „Du bedenkst nicht die Art meiner mächtigen Askese und kennst die Kraft nicht, die dein Vater mir verliehen hat. Als einzelner Knabe bist du zum Kampf gekommen. Dein Eifer führt dich nicht zur Rettung!“

7241 (4.12.429). „Ich besitze die Kraft, jene Götter zu beschützen, in ihren Kerker zu gehen und wiederzukommen. Hier werde ich nicht zugrunde gehen. Kehre um und ziehe fort; ich schenke dir das Leben!“ [Die erste Aussage ist im spöttischen Zusammenhang nicht eindeutig.]

7242 (4.12.430). Unser Herr Kumara hörte ihn: „Die deinem Leben zugemessene Zeit ist abgelaufen; der Tod steht bereits hinter dir. Was schwatzest du, Unverständiger? In einem einzigen Augenblick werde ich dich vernichten. Du wirst es sehen!“

7243 (4.12.431). Als der Lehrer des Schöpfers dies sagte, brüllte der Asurakönig donnergleich, riss zweitausend Berge heraus und schleuderte sie. Im Augenblick machte Murugan sie mit hundert Pfeilen zu Staub und bohrte tausend weitere in seine breite Brust.

7244 (4.12.432). Die langen, heftigen Pfeile gruben sich in seine Brust. Der Feueräugige griff nach zahllosen großen Bergen und riss sie aus. Der rote Speerträger sah es und ließ mit tausend Pfeilen sämtliche geschmückten Köpfe fallen.

7245 (4.12.433). Noch während die abgetrennten Köpfe fielen, wuchsen rasch tausend neue nach. Der Löwengesichtige schleuderte die zuvor herausgerissenen Berge, schlug seine kräftigen Schultern aneinander und brüllte, sodass die Sonne und alle Götter erschraken.

7246 (4.12.434). Während er brüllte, entsandte der rote Speerträger zweitausend scharfe Pfeile, zerstörte die Berge und trennte alle bekränzten großen Schultern des Grausamen ab. Noch ehe sie fielen, wuchsen sie erneut nach. Gibt es etwas Mächtigeres als Askese?

7247 (4.12.435). Der in Gestalt des höchsten Lichtes Stehende betrachtete dies als Spiel. Hundertundachtmal entsandte er nacheinander dichte Pfeilregen und zerstückelte sämtliche Hände und Köpfe des starken Gegners.

7248 (4.12.436). Die abgetrennten Köpfe und Hände flogen in die Richtungen, in die Meere, auf Berggipfel und über die Erde. Sie drangen in die Vorstellungen der Menschen, in die himmlischen Gefilde und in den Ruhm Singamukhas ein: Überallhin gelangten sie.

7249 (4.12.437). Der Höchste ist alle Buchstaben, angefangen mit „a“, und wurde auch zum Makara. Die von seinen scharfen Pfeilen abgetrennten Köpfe und Hände flogen durch den Himmel, übersprangen Vishnus Stadt und erreichten die Hülle des Welteneis. [Wortspiel mit Buchstaben und Körperteilen; siehe die gesonderte Quellenanmerkung zum Makara.]

7250 (4.12.438). Die Lichtpfeile des Herrn mit dem reinen langen Speer schleuderten seine Köpfe fort. Diese pressten die weichen Lippen zusammen und stießen im Himmel lautes Geschrei aus. Die dort erschrocken stehenden Götter wurden ohnmächtig und fielen auf die weite Erde.

7251 (4.12.439). Unzählige Koti roter Pfeile Kumaras, des Freigebigen, der Listige durch List überwindet, flogen heran und trennten die Glieder ab. Die Schultern und Köpfe des unerschöpflichen Asura zerstreuten sich überall und gelangten auf Berge, die den Vidyadharas als Wohnstätten dienen.

7252 (4.12.440). Einige zum Kampf gekommene Gespenster betrachteten die Münder der Köpfe, die jeweils von den Pfeilen des Reinen abgetrennt wurden. Sie stopften tausend Koti Leichen hinein: „Dies ist eine große Halle, in der wir tanzen können!“

7253 (4.12.441). Einer dieser Köpfe zuckte und öffnete den Mund. Koti tanzender Gespenster warfen große Leichenhaufen hinein und traten ein: „Dies ist unser Haus!“ Als sich der Mund rasch schloss, liefen sie darin verstört umher — wie die Teilnehmer an Dakshas Opfer.

7254 (4.12.442). Die Gespenster litten im verschlossenen Mund des Kopfes des Asurafürsten. Sie suchten sich einen Weg durch Nase und Ohren und flohen — wie einst der, der das Haus eines Sehers betreten hatte, um dessen Frau zu umarmen, Freude und Kraft verlor und durch den Abfluss entkam.

7255 (4.12.443). Die gefallenen Schultern und furchterregenden Köpfe des Feindes wurden zu hohen Bergen. Die vielen dämonischen Wesen und Vögel, die sich zwischen ihnen sammelten, glichen der ursprünglichen Göttin, die einst mit ihren Bannern herankam, als die Funken sich zerstreuten. [Diese mythologische Bildverbindung bleibt unsicher.]

7256 (4.12.444). Der Herr mit den furchterregenden Heldenringen sah, dass die von ihm abgetrennten mächtigen Köpfe und Schultern des Asurakönigs erneut nachwuchsen. Er entsandte viele dichte Pfeile, ließ einen Kopf und zwei Hände bestehen und trennte alles Übrige ab.

7257 (4.12.445). Als die abgetrennten Köpfe und Schultern des Löwengesichtigen, der gewaltige Massen verstreute und weiterkämpfte, wie zuvor wieder hervorzuwachsen begannen, sah es der sechsgesichtige Urherr, der über alle gebietet.

7258 (4.12.446). Als wäre er zornig, stieß unser Herr einen kurzen drohenden Laut aus; Brahma und die Himmelsgötter erschraken. Die neu entstehenden Köpfe und Schultern des gegnerischen Löwengesichtigen erbebten und zogen sich wieder verborgen zurück.

7259 (4.12.447). Durch den drohenden Laut unseres Herrn verschwanden die Köpfe und Schultern Singamukhas in seinem Körper — wie eine hartschalige, dunkelstaubfarbene Schildkröte beim Anblick eines Feindes den Kopf unverzüglich einzieht.

7260 (4.12.448). Der Asura sah, dass die vom Pfeil des bergspaltenden Speerherrn abgetrennten Köpfe und Hände nicht mehr erschienen. Beschämt stand er da wie einer, der in der Versammlung plötzlich alles vergisst, was er lange und vollständig erlernt hatte.

7261 (4.12.449). Der rote Speerträger wandte sich ihm zu: „Deine Köpfe und schönen Hände, die unsere vielen grausamen Pfeile abgeschlagen haben, erscheinen nicht wieder. Befiehl ihnen doch: Wächst hervor! Warten sie etwa damit, bis du hier tot bist?“

7262 (4.12.450). „Herr mit dem beidseitig scharfen Speer, denke nicht nur daran, dass Köpfe und Schultern abgetrennt sind! Alle Götter kennen meine große Macht. Mit einem Kopf und zwei Händen werde ich sämtliche Welten vernichten!“ Kampfentschlossen riss er einen Berg heraus und schleuderte ihn.

7263 (4.12.451). Der Lehrer Brahmas sah den geschleuderten Berg und machte ihn mit einem einzigen breitblättrigen Pfeil zu Asche. Der dem Tod Geweihte erkannte die Vernichtung, hob eine Keule auf, die mit einer Hand auf dem Schlachtfeld lag, und sprach:

7264 (4.12.452). „Knabe, kannst du außer dem Schleudern des Speers und dem Spannen des grausamen Bogens, um geworfene Waffen mit Pfeilen zu zertrennen, überhaupt andere Waffen führen?“ Dann schleuderte er die Keule gegen den Urherrn, der als Ursache von allem steht.

7265 (4.12.453). Der Freigebige mit dem rotstrahlenden Leib bedachte die Worte des zornigen Asura und die geworfene Keule. Er nahm den schönen Donnerkeil aus einer seiner lotosgleichen Hände: „Verzehre rasch das Leben des Listigen und kehre zurück!“ So entsandte er ihn.

7266 (4.12.454). Der Donnerkeil eilte davon, zermahlte die entgegenkommende Keule zu Staub und traf die Brust des Asura wie eine Schar von Donnerkeilen einen Berg. Er trank dessen Leben und drang am Rücken heraus; rotes Blut sprudelte hinterher.

7267 (4.12.455). Der entsandte Donnerkeil riss unvermittelt die breite steinerne Brust auf, nahm das Leben und durchbrach den Rücken. Der grausame Löwengesichtige zerbrach, zuckte, fiel im strömenden Blut nieder und lag tot da.

7268 (4.12.456). Die mächtige Donnerkeilwaffe stieg zum Himmel, tauchte in das Wasser des Ganges und badete in schönem Blütenstaub. Dann kehrte sie ruhmreich in die Hand des tamilischen Dichters zurück, der unter den Mitgliedern des Sangam den ersten Rang einnimmt. [Hier ein Ehrentitel Murugans.]

7269 (4.12.457). Brahma auf dem Lotus und die anderen Götter sahen dies. Sie jubelten, lächelten, tanzten und sangen, streuten Blumen, freuten sich und verehrten unseren König. Sie drängten sich an seine Seite, verneigten sich und priesen ihn.

7270 (4.12.458). Unser Herr erwies allen Göttern seine kostbare Gnade. Dann kehrte er mit den Bhutafluten und den Helden mit ihren blitzenden scharfen Speeren in das goldene Lager zurück, das wie die Himmelswelt geschmückt war.

7271 (4.12.459). Im Lager umringten ihn die Bhutas; Indra, Brahma und die übrigen standen an seiner Seite. Wie Shiva selbst nahm er auf dem strahlend goldenen, von Löwen getragenen Thron Platz und gewährte freundlich seine Gnade.

7272 (4.12.460). Während der Sieger mit dem langen Speer im großen Lager weilte, erkundeten die Kundschafter, dass der Löwengesichtige im Kampf mit ihm erschlagen worden war und auf dem Schlachtfeld den Vögeln zur Nahrung lag. Sie liefen nach Mahendra.

7273 (4.12.461). Sura hatte seinen kampfstarken jüngeren Bruder dort fallen sehen und zweifelte: „Ist er tot oder nur bewusstlos?“ Die Boten traten vor den König, der noch auf dem hohen Gipfel stand, verehrten seine Füße mit dem Haupt und berichteten unter Wehklagen:

7274 (4.12.462). „Dein Bruder hat durch den Donnerkeil Kumareshas, des Bergspalters, sein Leben verloren. Alle Bhutas, die er verschlungen hatte, und alle auf den Berg Verbannten sind entkommen und gerettet. Dies ist gewiss.“

7275 (4.12.463). Er hörte die Kundschafter. Aus allen Haaren stoben feurige Funken, aus den roten Augen strömten Tränen, aus dem Mund quoll Rauch. Er welkte, zitterte, litt und stürzte nieder wie einer, der heftiges Feuer verschluckt hat.

7276 (4.12.464). Vom schönen Gipfel glitt er hinab und fiel auf den Boden in das Meer seiner Tränen — wie jene, die in Kanchis glänzendem Uma-Tempel von oben in das kühle Chakra-Becken stürzten. [Historischer Vergleich des Originals; siehe Quellenanmerkung.]

7277 (4.12.465). Wie eine Wolke fiel er herab und wälzte sich auf der Erde. Er schlug die Hände zusammen und war verstört. Seine frühere Kraft, erhabene Tapferkeit und sein Wohlergehen schwanden; im aufwallenden Meer des Schmerzes klagte er:

7278 (4.12.466). „Mein Herr! Mein jüngerer Bruder! Du Älterer Tarakas! Löwengesichtiger! Mutter der Danavas! Edler, der so viel Gnade erwies! Haben die Boten wirklich von dir gesagt, dass du gestorben bist?“

7279 (4.12.467). „Damals besiegtest du Indra und die übrigen Götter und schenktest mir den Sieg. Hat heute ein einziger junger Knabe dich im Kampf getötet? Hat selbst der Todesgott dein Leben nehmen können?“

7280 (4.12.468). „Sobald du hörtest: Es gibt einen Kampf!, freute sich dein Herz. Wenn Vishnu mit dem kühlen Tulasi-Kranz, Brahma und Indra nun hören, dass der Tod heute dein Leben davongetragen hat, werden sie nicht wie einst ihre eigenen Reiche wieder regieren?“

7281 (4.12.469). „Gold, Land, Söhne, Frauen und alle übrigen Güter kann man wiedergewinnen. Mein jüngerer Bruder, dem mein Herz gehört — kann ich dich in diesem Leben je wiederfinden? Sage es mir!“

7282 (4.12.470). „Du Löwe gegen die Feinde, Löwengesichtiger! Man sagt, du seist in die höhere Welt gelangt. Hast du den kühl bekränzten Taraka und unsere Söhne gesehen? Mein Leid hier siehst du nicht!“

7283 (4.12.471). „Heute hast du, von allen acht Richtungen gepriesen, deine Schuld für die empfangene Speise und deine Pflicht als Bruder erfüllt und bist fortgegangen. Ich Böser blieb ohne diese Pflicht, nur um deine Macht zu betrachten, mit der du die Bewohner des Alls bedrängtest!“ [„Speiseschuld“ bezeichnet hier die Verpflichtung durch gewährten Unterhalt.]

7284 (4.12.472). „Du bist meine verlässliche Stütze, mein Leben und mein Bewusstsein. Du bist meine Verwandtschaft, mein Vater, mein jüngerer Bruder und meine gute Askese — so dachte ich. Hast du das alles vergessen und gelernt, allein zu bleiben?“

7285 (4.12.473). „Als der Elefantengesichtige starb, auf dessen Gesicht die Bergfische gezeichnet schienen, verlor ich einen Arm und lebte mutlos weiter. Heute bist du gestorben, Löwengesichtiger! Nun habe ich auch den anderen Arm verloren, ich Verarmter.“ [Das Bild im ersten Halbvers ist unsicher.]

7286 (4.12.474). Sein einsames Wehgeschrei betäubte sein ganzes Weltenei. Als der Herr der schönen Muschel, der auf dem Lotus geborene Schwanreiter und der Herr der Opfer es hörten, jubelten sie.

7287 (4.12.475). So klagte der König. Dann kam er wieder zu sich, erhob sich und nahm seinen hohen Thron ein. In seinem Herzen beschloss er zornig, selbst gegen den ewigen Kumara anzutreten und zu kämpfen.

Transliteration des tamilischen Textes

Viertes Buch, Kapitel 8

6194 (4.8.1). eṭṭācaiyu ḷōrkaḷai eṇkariyaik
kaṭṭāvuṟu cilkati raippariyai
muṭṭāvaru tēriṉai muṉkoṇarā
vaṭṭāṭiya tōrvali peṟṟuṭaiyāṉ.

6195 (4.8.2). karuvāyuṟu kiṉṟator kālaimutal
tirumātuṭaṉ muṟṟaḻal cintiṭalum
perumāyavaḷ vantupi ṟantiṭuvōṉ
erimāmukaṉ eṉṟa iyaṟpeyarāṉ.

6196 (4.8.3). paṉṉāka micaittuyil paṇṇavaṉūr
poṉṉārciṟai koṇṭator puḷḷiṉuṭaṉ
annāṉmuka ṉūrtiyum āṭuṟuvāṉ
muṉṉāṭkoṭu vantator moympuṭaiyāṉ.

6197 (4.8.4). muṉṉuṟṟavaṉ vāṉeḻu moykatirōṉ
taṉṉaicciṟai yiṭṭatu tāṉviṉavā
maṉṉuṟṟiṭu cōmaṉai vaikalpala
iṉṉaṟpaṭa vēciṟai iṭṭuṭaiyāṉ.

6198 (4.8.5). teyvappaṭai tāṅkiya ceṅkaiyiṉāṉ
aivarkkuḷa tākiya āṟṟaluḷāṉ
maivaittiṭum vañcaṉai māyamvalāṉ
evveppaṭai taṉṉaiyum īṟuceyvāṉ.

6199 (4.8.6). antārmuṭi koṇṭiṭum aiyaṉmuṉam
vantāṉaṭi taṉṉai vaṇaṅkiyivaṇ
entāymeli vuṟṟaṉai eṉṉeṉaluñ
cintākula mōṭitu ceppiṭuvāṉ.

6200 (4.8.7). uṇṇāṭiya māyaiko ṭoṟṟumaiyāl
viṇṇāṭar poruṭṭivaṇ mēviyuḷāṉ
kaṇṇāreyil vēli kaṭantunamai
eṇṇātu purattiṭai ēkiṉaṉāl.

6201 (4.8.8). ēkuntoḻil veyyavaṉ innakaram
vēkumpaṭi centaḻal vīciṭalum
mākoṇṭalkaḷ ēviṉaṉ maṟṟavaimā
ṟākumpuṉal cinti avittaṉavē.

6202 (4.8.9). maṭalkoṇṭiṭu tāriṉaṉ maṟṟatukaṇ
ṭuṭalkoṇṭa ciṉatto ṭoruṅkulakaṅ
kaṭaikoṇṭiṭu kiṉṟa kaṉaṟpaṭaitoṭ
ṭaṭalkoṇṭa mukiṟṟiṟal aṭṭaṉaṉē.

6203 (4.8.10). aṭṭāṉatu kēṭṭaṉam āṭakaṉai
viṭṭāmaṉi kattoṭu veñcamarcey
toṭṭārvali nōkki uṭaintavaṉum
neṭṭāḻi pukuntu nimirntaṉaṉāl.

6204 (4.8.11). naṅkoṟṟa mikuttiṭu nāṟpaṭaiyum
aṅkuṟṟiṭu kiṉṟaṉa mānakarai
uṅkuṟṟiṭu tūtaṉ oṟuttaṉaṉāl
iṅkuṟṟa nikaḻcciyi teṉṟaṉaṉē.

6205 (4.8.12). ceṅkōṉmuṟai kōṭiya tīyavuṇaṉ
aṅkōtiya kēṭṭalum āraḻalkāl
veṅkōramu kattu viyaṉputalvaṉ
taṅkōmuka māvitu cāṟṟiṭuvāṉ.

6206 (4.8.13). maṉṉarkkiṟai yākiya maṉṉavanī
uṉṉuṟṟuḷa mītil uruttiṭavē
muṉṉuṟṟiṭu tūtuvaṉ moympiṉaṉō
eṉṉukkavaṉ āṟṟalai eṇṇutinī.

6207 (4.8.14). miṭalkoṇṭiṭu tūtaṉai mikkavaraip
puṭaikoṇṭamar ceytiṭu pūtartamai
aṭalkoṇṭivaṇ niṉṉai aṭaintiṭuvaṉ
viṭaitantaru ḷeṉṟu viḷampiṉaṉē.

6208 (4.8.15). naṉṟēyitu ceppiṉai naṇṇalaṉai
veṉṟēvaru keṉṟu viṭuttiṭalum
niṉṟētoḻu tavviṭai nīṅkiṉaṉāl
kuṉṟēnikar tōḷvali koṇṭuṭaiyōṉ.

6209 (4.8.16). kārkkōlamum veyya karuṅkaṭaliṉ
nīrkkōlamum aṉṉavaṉ nīṭiyataṉ
cīrkkōnaka rattiṭai ceṉṟaṉaṉāl
pōrkkōlam amaintu puṟampaṭarvāṉ.

6210 (4.8.17). maikkoṇṭal paṭarntiṭu mālvaraipōl
moykkoṇṭiṭu cālika muṉṉuṟavē
meykkoṇṭaṇi puṭṭil viraṟpariyāk
kaikkoṇṭaṉaṉ viṇṇavar kaippaṭaiyē.

6211 (4.8.18). taṉṟātaiyi ṉaittaru tāyutavum
poṉṟāḻcilai kaikkoṭu poḷḷeṉavē
oṉṟākiya tēriṭai yollaipukāc
ceṉṟāṉviḻi yiṟkaṉal cintiṭuvāṉ.

6212 (4.8.19). aṟamaṟṟiṭu tīyaṉ akaṉṟunakarp
puṟamuṟṟaṉaṉ aṅkatu pōḻtutaṉil
tiṟamaṟṟatu tūtuvar cepputalmuṉ
maṟamuṟṟiṭu tāṉaikaḷ vantaṉavē.

6213 (4.8.20). ōrāyira veḷḷam oruttaliṉam
tērāṉavum attokai tiṇṭiṟalmā
īrāyira veḷḷa miyāvarkaḷum
ārāyvari tālavu ṇakkaṭalē.

6214 (4.8.21). āṉa kālaiyil aṅki mukācuraṉ
māṉa mēṟkoṇṭu māṟṟalar yāraiyum
yāṉor kaṉṉalmuṉ īṟucey vēṉeṉāc
cēṉai taṉṉoṭuñ ceṉṟiṭal mēyiṉāṉ.

6215 (4.8.22). nalku māṟiṉṟi nāḷpala nīṅkiyē
malku kātalar vantu kalantuḻip
pilku kāmattup peyvaḷaip pētaiyar
alku leṉṉa acaintakal vuṟṟatēr.

6216 (4.8.23). arutti melliyar ārataṅ koṇṭuḻal
viruttar kūṭṭam veṟuttiṭu māṟupōl
erutta mītil iṭippavar tammuraik
karuttiṉ niṟkila kāyciṉa vēḻamē.

6217 (4.8.24). maṇṇiṟ pāyvaṉa mātirañ cūḻvaṉa
viṇṇiṟ ṟāvuva vītiyiṟ celvaṉa
eṇṇiṟ palporuḷ iccaikoḷ vēciyar
kaṇṇiṟ koppaṉa kantuka rāciyē.

6218 (4.8.25). vañcam nīṭi aruḷaṟṟu māyamē
eñca liṉṟi iruḷkeḻu vaṇṇamāy
viñcu tammalkul viṟṟuṇum maṅkaiyar
neñca mottaṉar nīḷpaṭai vīrarē.

6219 (4.8.26). tārtta ṭampuyat tāṉavar palliyam
ārtta ōtai akilamum pukkatāl
tūrtta maṅkaiyar cōrviṉiṟ ceypaḻi
vārttai eṅkaṇum vallaiyiṟ cēṟalpōl.

6220 (4.8.27). cōti meyyeḻil tūyaṉa māṟṟiyē
mītu cellarum vevviruḷ uyttalāl
ētiṉ mātarai eytiṭum puṉmaiyōr
kātal pōṉṟa kaṭiteḻum pūḻiyē.

6221 (4.8.28). pīṭṭiṉ mikka perumpaṇai tāṅkiya
mōṭṭiṉ oṭṭaka muntiya kantaram
nīṭṭi vāṅkuva nērntavar muṉtalai
kāṭṭi vāṅkuṅ kaṇikaiyar pōlavē.

6222 (4.8.29). cīṟu mālkari tērmicaip pūṇṭuviṇ
āṟa ḷāviniṉ ṟāṭuva kētaṉam
ūṟu kātal oruvaṉkaṇ vaikiṉāḷ
vēṟu ḷāraiyum veḵkivi ḷittalpōl.

6223 (4.8.30). vīḻu mummata vēḻaṅkaḷ mattakam
cūḻi kāliṉ acaitoṟum tōṉṟuva
māḻai nōkkiyar maintarkku māluṟak
kāḻa kattaṉam kāṭṭi maṟaittalpōl.

6224 (4.8.31). tōma rañcilai cūlam maḻuppaṭai
nāma veṅkatai nāñcil mucalamvēl
nēmi tāṉavar nīḷkaram celvaṉa
kāmar maṅkaiyar kaṭṭoḻil tāṅkiyē.

6225 (4.8.32). eṟṟiṉa paṟaiyiṉ vīḻnta eḻilikaḷ eḻunta pūḻi
cuṟṟiṉa vāṉa mīppōyt tūrttaṉa kaṅkai nīttam
vaṟṟiṉa paṭaiyum pūṇum vayaṅkiṉa mayaṅki eṅkum
ceṟṟiṉa patākai īṭṭam iruṇṭaṉa ticaika ḷellām.

6226 (4.8.33). cōmakaṇ ṭakaṉē cōmaṉ cūriyaṉ pakaiñaṉ mēkaṉ
kāmarpiṅ kalaṉē ātik kaṭiteḻu tāṉai vīrar
māmaruṅ kataṉiṟ cella maṉṉavar maṉṉaṉ maintaṉ
ēmaru pūta cēṉaik ketiruṟa eyti ṉāṉāl.

6227 (4.8.34). etirntaṉar pūtar tāmum avuṇarum iṭippiṟ pēri
atirntaṉa tuṭiyuñ caṅkum ārttaṉa aṇṭa mīṉkaḷ
utirntaṉa aṉaiyar kūṭi uṭaṉṟupōr puriya vaiyam
pitirntaṉa potinta aṇṭap pittikai piḷanta taṉṟē.

6228 (4.8.35). toṭṭaṉar vēlum vāḷun tūṇṭiṉar pakaḻi māri
viṭṭaṉar piṇṭi pālam viyaṉmaḻut taṇṭa mōccik
kiṭṭiṉar cūlam vīcik kiḷarntaṉar avuṇar pūtar
paṭṭaṉar aḷappi lōrkaḷ parantaṉa kuruti nīttam.

6229 (4.8.36). muttalaik kaḻuvait taṇṭai mucalattai nēmi taṉṉaik
kaittalat tirunta kūrvāyk kaṇicciyaip piṟaṅkal taṉṉai
ettiṟat tavarum pūtar eṟintaṉar eṟinta kālai
attalai avuṇa vīrar aḷappilar paṭṭā rammā.

6230 (4.8.37). taṟintaṉa puravit tāḷun talaikaḷun taṭantēr accum
muṟintaṉa tuvacam aṟṟa mummatak kōṭṭu mākkaṇ
maṟintaṉa uṭalam vēṟā maṭintaṉar vayavar eṅkum
ceṟintaṉa kaḻuku kākam tiraṇṭaṉa kūḷi tiṇpēy.

6231 (4.8.38). iruperum paṭaiyum ivvā ṟēṟṟikal puriyum vēlai
veruvaru vēṟkaṇ mātar viyarppiṉvan tutitta vīrar
poruvaruñ cilaikaḷ vāṅkip puṅkavam poḻintu cūḻa
oruvarum avuṇar nillā tōṭiṉar uṭaintu pōṉār.

6232 (4.8.39). uṭaitalum avuṇaṉ maintaṉ oyyeṉa viṭuppa mēkaṉ
kaṭumuraṭ cōmaṉ cōma kaṇṭakaṉ mutalā vuḷḷa
paṭaiyuṟu talaivar pallōr pakaḻiyiṉ māri tūvi
aṭucilai vīrar mēṟceṉ ṟamariṉai yiḻaittā raṉṟē.

6233 (4.8.40). iḻaittiṭa ataṉai nōkki ilaṅkeḻil tāḷil vīrak
kaḻaṟpuṉai kiṉṟa vīra purantaraṉ kaṭiya cīṟṟat
taḻaṟperuṅ kaṭavuḷ pōlvāṉ acaṉiyē ṟañca ārkkum
muḻakkiṉaṉ orutaṉ cēṉai muṉṉuṟak kaṭitu vantāṉ.

6234 (4.8.41). vantaṉaṉ aṅkaic cāpam vāṅkiṉaṉ vāḷi māri
cintiṉaṉ talaivar tēraic citaittaṉaṉ ceṉṉi taḷḷi
intukaṇ ṭakaṉai vāṉil ēṟṟiṉaṉ ēṉai vīrar
untiya cēmat tērmēl uṟṟikal purintu cūḻntār.

6235 (4.8.42). cuṟṟiṉar vīraṉ mēṉi cōrinī roḻukum āṟṟāl
muṟṟuṟu pakaḻi tūva muḻaṅkaḻa leṉṉac cīṟi
maṟṟavar cilaiyun tērum maṇmicai vīṭṭi vallē
neṟṟiyiṉ urattiṉ tōḷiṉ neṭuṅkaṇai palavum uyttāṉ.

6236 (4.8.43). uyttalum avuṇar vēntaṟ kuṟṟuḻi yutava niṉṟa
meyttiṟa lāṟṟa lāḷaṉ mēkaṉeṉ pavaṉōr taṇṭaṅ
kaittala micaiyi lēntik kaṇappaṭai vīraṉ tērmēl
mattikai muṭkōl koṇṭa valavaṉai mōti ārttāṉ.

6237 (4.8.44). mōtalun taṉatu pākaṉ muṭintiṭu taṉmai kāṇūu
mētaku talaivaṉ vīra purantaraṉ vēloṉ ṟēnti
ītiṉiṉ muṭiti eṉṟē ēviṉaṉ ēva lōṭum
pūtala micaiyē vīḻāp poṉṟiṉaṉ puyaliṉ pērōṉ.

6238 (4.8.45). puyaluṟu nāmat taṇṇal poṉṟalum ataṉai nāṭi
ayaluṟu tāṉai vīrar añciṉar akaṉṟu pōka
iyalatu taṉṉai nōkki erimukaṉ eriyiṟ cīṟip
payiluṟu cilaiyoṉ ṟēntip paṭaiyoṭuṅ kaṭitu vantāṉ.

6239 (4.8.46). vaḷaittāṉtaṉip peruvilliṉai maruvārmaṉam vaḷaiya
viḷaittāṉavaṭ ciṟunāṇoli mikavārttaṉaṉ viṇmēl
muḷaittārtaru piṟaipōlvator muṉaivāḷikaḷ teriyāk
kiḷaittārtaru pūtappaṭai kēṭuṟṟiṭap poḻintāṉ.

6240 (4.8.47). talaiyaṟṟaṉar karamaṟṟaṉar tāḷaṟṟaṉar tōḷā
malaiyaṟṟaṉar mārpaṟṟaṉar vāyaṟṟaṉar ceyyuṅ
kolaiyaṟṟaṉar ceviyaṟṟaṉar kūṟuṟṟiṭu nāviṉ
nilaiyaṟṟaṉar paṭaiyaṟṟaṉar neṭumpūtarkaḷ evarum.

6241 (4.8.48). āriṟṟaṉa cakaṭiṟṟaṉa acciṟṟaṉa kiṭukiṉ
ēriṟṟaṉa koṭiyiṟṟaṉa muṭiyiṟṟaṉa īrkkum
mūrippari māviṟṟaṉa murukaṉpaṭai vīrar
tēriṟṟaṉa paṭaiyiṟṟaṉa ceruviṟṟaṉa aṉṟē.

6242 (4.8.49). ōṭuṟṟaṉa kurutippuṉal ulakaccuṟa voliyā
āṭuṟṟaṉa kavantakkuṟai alakaikkula mikavē
pāṭuṟṟaṉa ñamalittokai paravuṟṟaṉa koṭimēṟ
kūṭuṟṟaṉa pāṟuṟṟaṉa kuṟukuṟṟaṉa kaḻukē.

6243 (4.8.50). akkālaiyiṉ atukaṇṭaṉaṉ aḻalkāṉṟiṭa nakaiyā
maikkālaṉum veruvuṟṟiṭu valicērtiṟal makavāṉ
kaikkārmukan taṉaivāṅkupu kaṇaimārikaḷ coriyāp
pukkāṉavu ṇaṉumāṅketir poḻintāṉcara maḻaiyē.

6244 (4.8.51). karavaṉviṭu neṭuvāḷikaḷ kantaṉpaṭai ñaṉmēl
varukiṉṟaṉa uṟukiṉṟaṉa maṉṉaṉmakaṉ muṉṉam
porukiṉṟanam vīraṉviṭu pukarveṅkaṇai palavum
irikiṉṟaṉa paṭukiṉṟaṉa viruvōrpaka ḻiyumē.

6245 (4.8.52). pōrivvakai purikiṉṟuḻip puraitīrviṟal makavāṉ
tērumporu cilaiyuṅkaṇai ceṟiyāvamuñ citaiyā
īraimpatu caramārpuṟa eytēyikal avuṇar
ārumpaṭi pukaḻumpaṭi ārttāṉaṟam pērttāṉ.

6246 (4.8.53). māṟākiya avuṇarkkiṟai valiyuntiṟal makavāṉ
vīṟāṉavai iḻantiṭṭatum viḻitīyuṟa nōkkic
cīṟāccilai vaḷaiyākkaṇai citaṟāvacai palavuṅ
kūṟāvetir pukuntāravaṉ tuṇaiyāmeḻu kumarar.

6247 (4.8.54). iṭikāluṟu mukilāmeṉa eḻuvīrarum ēkik
kaṭitēmuṉi voṭucintiya kaṇaiyāvaiyum vilakkā
viṭamākiya erimāmukaṉ viṟalōrpuya varaimēl
vaṭivārkaṇai palacintupu maḻaiyāmeṉa maṟaittāṉ.

6248 (4.8.55). cakattāṉavar pukaḻappaṭu talaivaṉmakaṉ caraṅkaḷ
mikattāṉviṭa melivuṟṟiṭum eḻuvīrarum veyyōṉ
mukattāyiraṅ karattāyiram urattāyiram moympiṉ
akattāyiraṅ kaṇaipāycciṉar avaṉṟēraiyum aṟuttār.

6249 (4.8.56). aṟuttiṭum ellaiyiṉ aḻaliṉ māmukaṉ
maṟittumor tēriṭai vāvi vallaipōy
eṟittaru katiruṭai yeḻuvar tammaiyuñ
ceṟutteri viḻittivai ceppal mēyiṉāṉ.

6250 (4.8.57). oṉṟoru paṭaiyiṉāl uṅkaḷ āviyait
teṉṟicai maṟaliyār teviṭṭa nalkiyē
veṉṟikoḷ moympuṭai viṭalai taṉṉaiyuṅ
koṉṟiṭu kiṉṟaṉaṉ eṉṟu kūṟiṉāṉ.

6251 (4.8.58). kūṟupō tattiṉiṟ kumaraṉ tāṉaiyōr
vēṟuvē ṟaṭukaṇai vīci veyyavaṉ
ēṟutēr taṉṉaiyum ivuḷi taṉṉaiyum
nūṟiṉār avaṉuṭal nūḻai yākkiṉār.

6252 (4.8.59). āyatu kālaiyil avuṇaṉ vēṟoru
pāyirun tēriṭaip pāyntu kaṇṇutal
tūyavaṉ paṭaiyiṉai eṭuttut tuṇṇeṉa
nēyamo ṭaruccaṉai nirappit tūṇṭiṉāṉ.

6253 (4.8.60). aṭaleri mukattiṉāṉ āti nāyakaṉ
paṭaitoṭa aṉṉatu paṭiyum vāṉamum
vaṭavaiyiṉ uruvamāy varalum acceyal
viṭalaikaḷ eḻuvarum vekuṇṭu nōkkiṉār.

6254 (4.8.61). aṉaṟpaṭai aṉṉatāl ataṟku māṟatāp
puṉaṟpaṭai viṭukkuva meṉṟu puntikoṇ
ṭiṉappaṭu tuṇaivarkaḷ yārum vāruṇa
muṉaippaṭai tūṇṭiṉar muṭiyuñ ceykaiyār.

6255 (4.8.62). tūṇṭiya vāruṇat tollai māppaṭai
cēṇṭoṭarn tiṭutalum tēvaṉ tīppaṭai
āṇṭeti rākiyē avaṟṟai nuṅkiṟṟāl
īṇṭoru muṉikaṭal ēḻum uṇṭeṉa.

6256 (4.8.63). calapati paṭaikaḷait taṭintu vāymaṭut
tulakuḷōr veruvara ūḻi yāṉpaṭai
valiyuṭa ṉēkiēḻ vayavar tammaiyum
melivucey tuyirkoṭu mīṇṭu pōyatē.

6257 (4.8.64). mīṇṭatu pōtalum vīrar avviṭai
māṇṭaṉar kayilaiyiṉ maruṅku pōyiṉār
mūṇṭiṭu peruṅkaṉal mukattaṉ aṅkatu
kāṇṭalum ārttaṉaṉ kaḷippil umparāṉ.

6258 (4.8.65). oruṅkuṟa vīrarkaḷ ulantu vīṭalum
maruṅkuṟa nōkkiya vayavem pūtarkaḷ
karaṅkaḷai maṟittaṉar kalaṅki vāypuṭait
tiraṅkiṉar veruviṉar irintu pōyiṉār.

6259 (4.8.66). neṟṟiyil vīrartam viḷivu nīṅkalā
tuṟṟiṭu pūtarkaḷ ulaintu cāyvatun
teṟṟeṉa nōkkiṉaṉ ceyirttu vimmiṉāṉ
veṟṟiyiṉ kiḻavaṉām vīra vākuvē.

6260 (4.8.67). vīramoym puṭaiyavaṉ veruva līreṉap
pāriṭak kaṇaṅkaḷaip pāṇi yālamait
tōriṟai muṉṉarē orutaṉ tēroṭum
āraḻal mukattaṉmuṉ aṇukap pōyiṉāṉ.

6261 (4.8.68). pōykkuṟu kuṟṟuḻip porunart tēyttaliṉ
vīkkiya kaṉaikaḻal vīra vākuvait
tākkeri mukamuṭait taṟukaṇ veyyavaṉ
nōkkiṉaṉ vekuṇṭivai nuvaṟal ceykuvāṉ.

6262 (4.8.69). etirā kiyapū taraiē ṉaiyarai
matiyēṉ niṉaiyē aṭavan taṉaṉnī
atukā laiyiṉiṅ ṅaṉaṭain taṉaiyāl
vitiyē uṉaieṉ muṉviṭut tatuvē.

6263 (4.8.70). koṉṟāy palaraik koṭuveñ camariṉ
veṉṟāy palarai mikaicey taṉaiyāy
niṉṟāy varuvāy niṉatā ruyiruk
kiṉṟā kuvatō iṟutip pakalē.

6264 (4.8.71). muṉṉarp porutē murivuṟ ṟavarpōl
eṉṉaik karutēl iṉiō riṟaiyil
uṉṉait talaikoy toruceṉ ṉiyaiyum
maṉṉark kiṟaicē vaṭivait tiṭuvēṉ.

6265 (4.8.72). pūṇpāl mulaimā tarpuṇarc ciyeṉum
āṇpōr taṉilē valiyaṟ ṟaḻiyum
āṇpāl oruvaṉ avaṉē alaṉō
ēṇpāl uṉaiyāṉ ivaṇveṉ ṟilaṉēl.

6266 (4.8.73). eṉṉā etirā ivaiyop paṉacoṟ
coṉṉāṉ atukēṭ ṭiṭutol viṟalōṉ
poṉṉār taruceṅ kaipuṭait tunakait
toṉṉāṉ mukanōk kiyurait tiṭuvāṉ.

6267 (4.8.74). muḷaiyār tarupoṉ ṉavaṉmun tucamar
viḷaiyā vaṭivan taṉaiviṭ ṭakalā
vaḷaiyār puṉalpuk kaṉaṉaṉ ṉavaṉuk
kiḷaiyāy orunī evaṇuy kutiyō.

6268 (4.8.75). mūṇṭār amarcey tiṭumoym parelām
māṇṭār katirōṉ pakaimaṟ ṟoruvaṉ
mīṇṭāṉ avaṉum viḷivuṟ ṟiṭunī
īṇṭā ruyirtōṟ ṟiṭavē kiṉaiyō.

6269 (4.8.76). vīṭic ceruvil viḷivā kutiyō
pēṭit toḻilkaṟ ṟiṭupiḷ ḷaiyeṉa
ōṭik kaṭalpuk kuyiruy kutiyō
nāṭik kaṭitoṉ ṟainaviṟ ṟutiyē.

6270 (4.8.77). pārkāt tiṭiṉum palatā ṉavarum
nērkāt tiṭiṉum nilaipeṟ ṟaḻiyāc
cūrkāt tiṭiṉun tolaivil viṟalōr
ārkāt tiṭiṉum aṭuvēṉ uṉaiyē.

6271 (4.8.78). eṉṟiṅ kivaivī raṉicait tiṭaluṅ
kuṉṟaṉ ṉaciṉat taḻalkom meṉavē
ceṉṟuḷ ḷamalait tuḻitī mukavaṉ
vaṉṟiṇ cilaiyoṉ ṟaivaḷait taṉaṉē.

6272 (4.8.79). naṭuttāṉakaṉ ṟiṭucūrmakaṉ nāṇōtaiyaic cilainiṉ
ṟeṭuttāṉeṭut talumveyyavaṉ iravōṉuṭaṉ irintāṉ
uṭuttāṉutirn taṉacēṭaṉum ulaintāṉula kaṉaittuṅ
keṭuttāṉiva ṉeṉavāṉavar kiḷaiyōṭiṉa aṉṟē.

6273 (4.8.80). akkālaiyiṉ mukamāṟuṭai amalaṉṟaṉak kaṉpaṉ
kaikkārmukam irukālvaḷait torukāloli kāṭṭat
tikkāṉaṉa muṭaiyāṉmutal tēvācurar tuḷaṅki
ikkālama tōpārmuḻu tiṟuṅkālama teṉṟār.

6274 (4.8.81). eṉṉāvicait tiṭumellaiyil erimāmukaṉ īrēḻ
koṉṉārkaṇai viṭuttārttaṉaṉ kuṟukuṟṟatu varumuṉ
miṉṉāmeṉap patiṉāṟkaṇai viṭuttēyavai vilakkip
poṉṉārtaru tiṟalmoympiṉaṉ puyalēṟeṉat teḻittāṉ.

6275 (4.8.82). ceññāyiṟu katirkāṉṟeṉat tīmāmukat tavuṇaṉ
aiññāṉkeṉun tokaipeṟṟiṭum ayilveṅkaṇai toṭuppa
eññāṉṟumuṟ ṟiṭucīrttiyaṉ irupāṉkaṇai turantu
maiññāṉṟiṭu mukilmēṟcelu maruttāmeṉat taṭuttāṉ.

6276 (4.8.83). kaṇṭaṅkatu kaṉalmāmukaṉ kaṇaiyāyiran turantu
puṇṭaṅkiya taṉivēluṭaip puṉitaṉṟaṉa tiḷaval
muṇṭampuka uyttētiṟal mutuvālvaḷai ataṉai
aṇṭaṅkiḻi paṭaūtiṉaṉ avuṇappaṭai pukaḻa.

6277 (4.8.84). ārārum viyakkuntiṟal aṭalmoympiṉaṉ aṅkaṇ
ōrāyiram vaṭivāḷikaḷ oruṅkētoṭut tuyttuc
cūrākiya avuṇaṉtaru tollaittaṉi maintaṉ
tērāṉatum pariyāṉatum cilaiyāṉatuñ citaittāṉ.

6278 (4.8.85). citaiyumpoḻu tayalvēṟoru tēriṉmicaip pāyāk
kataiyoṉṟiṉai viṭuttāṉeri kaṉalmāmukaṉ ataṉmēl
kutaiyoṉṟiṉait turantēyaruṭ kumarēcaṉuk kiḷaiyōṉ
cutaiyoṉṟiyak kaḷattēviḻat tuṇṭampala kaṇṭāṉ.

6279 (4.8.86). māṟṟōrcilai yiṉaivāṅki vaḷaittēkaṉal mukattōṉ
kāṟṟōṉpaṭai turakkiṉṟuḻi ivaṉummatu kaṭavak
kūṟṟōṉpaṭai toṭuttāṉavaṉ kumaraṉṟaṉak kiḷaiyōṉ
vēṟṟōrpaṭai turantiṭṭilaṉ atuvēcela viṭṭāṉ.

6280 (4.8.87). mākattuṟu katirvempaṭai maṉṉaṉtaru matalai
vēkattiṉil viṭavāṅkatu viṭuttēyatu vilakki
nākattamar kaṟainīviya naṉikūriya kaṇainū
ṟākattiṭai paṭavēturan taṭalmoympiṉaṉ ārttāṉ.

6281 (4.8.88). tarumattiyal niṟuvuṟṟiṭu takkōṉviṭu caraṅkaḷ
marumattiṉiṟ paṭukiṉṟuḻi vāṉōramu taruntum
karumattiṉil viravikkaṭal kaṭaiyakkaviḻn tiṭṭa
perumatteṉa nilaicōrntutaṉ peruntērmicai vīḻntāṉ.

6282 (4.8.89). viḻukiṉṟato rerimāmukaṉ viyaṉmārpeṉum varainiṉ
ṟiḻikiṉṟaṉa natiyāmeṉa eruvaippuṉal uyirum
oḻikiṉṟatu varukiṉṟatu lāvuṟṟatu tēṟṟam
aḻikiṉṟatu varumantakaṉ accuṟṟaṉaṉ aṇuka.

6283 (4.8.90). viḷintāṉeṉa mayaṅkuṟṟavaṉ veñcūrurum ēṟṟāl
neḷintāṭara vacaintāleṉa neṭuntērmicaip peyarāt
teḷintāyiṭai yiraṅkipporu tiṟalvaṉmaiya tilaṉāy
eḷintāṉeḷin tiṭukiṉṟavaṉ ittaṉmaicin tittāṉ.

6284 (4.8.91). moḻipaṭṭiṭu tiṟalmāṟṟalar muṉaiveñcerut taṉilyāṉ
aḻipaṭṭiṭiṉ varuvāyeṉa annāṭciṟu kālaip
paḻipaṭṭiṭum veṟiyāṭṭiṉaip payiṉṟēpali yūṭṭi
vaḻipaṭṭataṉ nakarkkāḷiyai maṉattiṉmicai niṉaittāṉ.

6285 (4.8.92). viñcun tolviṟal mēvu cūrtaru
maiñcaṉ taṉṉai maṉattil uṉṉalum
nañcun tuṇṇeṉa naṇṇu kāḷitaṉ
neñcan taṉṉil niṉaittal mēyiṉāḷ.

6286 (4.8.93). cūlaṅ koṇṭa lamarntu tōṉṟuvāḷ
cūlaṅ koṇṭa lamanta tōḷiṉāḷ
kōlam peṟṟa kuliṅka vēṇiyāḷ
kōlam peṟṟa kuṟuṅko laikkaṇāḷ.

6287 (4.8.94). pōtaṅ koṉṟu poṟāmai mikkuḷāḷ
pōtaṅ koṉṟu polañcey tāḷiṉāḷ
ētan tīrntiṭum eṇṇa lārciram
ētan tīrntiṭum ēma vāḷiṉāḷ.

6288 (4.8.95). caṅkā rattaṇi tāṅku koṅkaiyāḷ
caṅkā rattaṇi tanta ceṅkaiyāḷ
uṅkā rattiṉ uratta āṭaiyāḷ
uṅkā rattiṉ urappum ōtaiyāḷ.

6289 (4.8.96). ñālat tēvarum nākar vēntarum
ñālat tēvarum ētta naṇṇuvāḷ
kālat tīyarka ḷiṟṟiṉ mēlaiyōr
kālat tīyar kalaṅku kāṭciyāḷ.

6290 (4.8.97). añcat tāṉaṭi yāṉa vāṉavar
añcat tāṉaṭi pērttu lāvuvāḷ
nañcat tāṉavar naiya vemmaicey
nañcat tāṉavar cuṟṟam nalkuvāḷ.

6291 (4.8.98). aṅkat taṉmai yaḷāya marntiṭum
aṅkat taṉmai yaḷāya kāḷimāl
ciṅkat tēṟiya celvaṉ maintaṉmuṉ
ciṅkat tēṟiṉaḷ cellal mēyiṉāḷ.

6292 (4.8.99). villuc cūlam viyaṉma ḻukkatai
ellaip palpaṭai yāvai yuṅkoḷā
mallaṟ kāḷikaḷ māppe rumpaṭai
cellak kūḷi ceṟintu cūḻtara.

6293 (4.8.100). mūtak kārppoṭu viṇṇai muṭṭuṟa
vētak kūḷikaḷ ēṟu kētaṉam
ūtac caṅkam oḻinta palliyam
mētak kōcai mikuttu mēvavē.

6294 (4.8.101). viraivoṭu paṟantalai mēvi vīḻntayar
erimuka matalaiyai eyti nōkkiyāṉ
uramikum oṉṉalar uyirai uṇpaṉnī
parivuṟal eṉṟaṉaḷ amaitta pāṇiyāḷ.

6295 (4.8.102). ivvakai aruḷiyē iḷaval pāṟpaṭum
teyvatap pūtartañ cēṉai mēṟcelāk
kavvaikoḷ ceruttoḻil karuti ārttaṉaḷ
aivakaip pūtamum accaṅ koḷḷavē.

6296 (4.8.103). ārttiṭum ellaiyil aḷakkar cūḻnteṉa
ārttiṭum ellaiyil aṭalvem pūtarum
vērttaṉar aḻuṅkiṉar mēṟceṉ ṟēṟṟaṉar
vērttaṉar aḻuṅkiṉar viṇṇu ḷōrelām.

6297 (4.8.104). kāḷikaḷ cūlamvēl kaṇicci kārmukam
vāḷikaḷ cintiṉar varaine ṭuntaru
nīḷikaḷ eḻukkatai nēmi iṉṉaṉa
kūḷikaḷ vīciṉar kuṟukip pōrceytār.

6298 (4.8.105). attiṟaṉ nōkkiyē āṭaṟ pūtarkaḷ
ettiṟat tavaraiyum īṟu ceykeṉāk
kaittalat tiruntatōr kaḻumuḷ vīciṉāḷ
pattirai taṉṉaruḷ paṭaitta kāḷiyē.

6299 (4.8.106). vīciya muttalai veyya vēṟpaṭai
kāyciṉa eripukai kāṉṟu kāḷikaḷ
mācakal uruppala vakuttup pāriṭar
pācaṉa maruḷuṟap paṭartal uṟṟatē.

6300 (4.8.107). caṇṭikai viṭupaṭai taṉatu vaṉmaiyaik
kaṇṭaṉaṉ iḷaiyavaṉ kaṇaṅkaḷ āruyir
uṇṭiṭum iḵteṉa uṉṉi yēḻiru
puṇṭaru cilīmukam poḷḷeṉ ṟēviṉāṉ.

6301 (4.8.108). tīkkaluḻ vēliṉāṉ celuttum ācukam
mēkkuṟu muttalai vēlai nuṇṭukaḷ
ākkiya tākkalum aṉaiya taṉmaiyai
nōkkiṉaḷ kāḷiyeṉ ṟuraikkum nōṉmaiyāḷ.

6302 (4.8.109). tuṇṇeṉa yāṉviṭu cūlan taṉṉaiyum
aṇṇalam pakaḻiyāl aṟutteṉ ṉāṟṟalai
eṇṇalaṉ niṟpaṉāl iṉṉum aṅkavaṉ
uṇṇikaḻ uyiriṉai uṇkuvēṉ eṉṟāḷ.

6303 (4.8.110). eṉṟiṭu kāḷiyō rimaippiṉ muntuṟa
niṉṟiṭu cēṉaiyaṅ kaṭalai nīkkiyē
veṉṟiṭu vayappuli micaikkoṇ ṭārttiṭāc
ceṉṟaṉaḷ vīraṉmuṉ ceppal mēyiṉāḷ.

6304 (4.8.111). muṉṉuṟa yāṉviṭu mūvi laippaṭai
taṉṉaiveṅ kaṇaikaḷāl taṭuttu niṉṟaṉai
iṉṉumor cūlamuṇ ṭeṟivaṉ vīkuti
aṉṉatu kāttiṭal aritu kāṇeṉṟāḷ.

6305 (4.8.112). eṉṟalum muṟuvalcey tilaṅku cūlamāṅ
koṉṟala āyiram oruṅku vīciṉum
niṉṟavai muḻuvatum nīṟu ceyvaṉeṉ
vaṉṟiṟal terintilai mātunī yeṉṟāṉ.

6306 (4.8.113). koṟṟamoym piṉaṉivai kūṟak kēṭṭuḷañ
ceṟṟama tākiyē teḻittuc caṇṭikai
maṟṟumor cūlavēl vallai vīciṉāḷ
cuṟṟiya pāriṭat tokuti yuṭkavē.

6307 (4.8.114). aruntiṟal amararkaḷ atukol ālameṉ
ṟirintaṉar paṇiyeṉā iṉaṉum intuvum
varuntiṉar cūlamuṉ vanta taṉmaiyait
terintaṉaṉ vīramoym puṭaiya cemmalē.

6308 (4.8.115). eṭṭuṭaṉ iraṇṭunū ṟeṉunto kaippaṭu
neṭṭirum pakaḻikaḷ nikarat tūṇṭiyē
aṭṭaṉaṉ tuṇipaṭa ariyiṉ mēlavaḷ
toṭṭiṭa varuvatōr cūlan taṉṉaiyē.

6309 (4.8.116). eṟittaru cūlama tiṟṟu vīḻtaluñ
ceṟuttaṉaḷ iṅkivaṉ cirattai vāḷiṉāl
aṟuttuti rappuṉal cuvaittiṭ ṭāviyaip
paṟittiṭu vēṉeṉap pakarntiṭ ṭāḷarō.

6310 (4.8.117). nāliru tōḷuṭai naṅkai tōṉṟalmuṉ
vāluḷai maṭaṅkaliṉ iruttal māṇporīip
pāluṟu tiraikkaṭaṟ parappai viṭṭakal
ālama tāmeṉa ārttiṭ ṭēkiṉāḷ.

6311 (4.8.118). ārttiṭu caṇṭikai aṅkai taṉṉilōr
kūrttiṭum vāṭpaṭai koṇṭu kommeṉat
tīrttaṉuk kiṉiyatōr cemmal niṟpuṟun
tārttaṭan tērmicait taṉivan teytiṉāḷ.

6312 (4.8.119). nōkkiṉaṉ moympiṉāṉ nōṉmai pūṇṭuḷāṉ
tākkaṇaṅ kāmivaḷ taṉṉa tāviyai
nīkkutal ceyvatu nīrmait taṉṟeṉāt
tūkkiṉaṉ avaḷvali tolaikka uṉṉuvāṉ.

6313 (4.8.120). iṭitteṉa urappiṉaṉ eṇkai taṉṉaiyum
oṭittaṉa ṉāmeṉa orukai yāluṟap
piṭittaṉaṉ maṟṟoru peruṅkai yālurat
taṭittaṉaṉ kāḷivīḻn tavaca māyiṉāḷ.

6314 (4.8.121). karaṅkoṭu cēvakaṉ kalleṉ ṟeṟṟalum
uraṅkiḻi vuṟṟaṉaḷ umiḻnta cōrinīr
taraṅkama teṟikaṭal taṉṉaip pōṉṟulāy
iraṅkiya tavaḷtuyar yāvar kūṟuvār.

6315 (4.8.122). eṇkaiyum orukaiyāl ēntal paṟṟiyōr
oṇkaiyiṉ nīlitaṉ urattil eṟṟalum
maṇkiḻi vuṟṟaṉa varaikaḷ kīṇṭaṉa
viṇkiḷar aṇṭapit tikaiyum viṇṭatē.

6316 (4.8.123). tiraipeṟu kaṭaleṉak kāṉṟa cempuṉal
varaipeṟu taṉatumey maṟaitta lāltuyark
karaipeṟal illavaḷ kāḷi eṉṟumuṉ
uraipeṟu peyaraiyum oḻivuṟ ṟāḷarō.

6317 (4.8.124). ivvakai avacamāy impar vīḻntapiṉ
aivakai uṇarcciyum aṉāti yāṉavuñ
cevvitu toṉmaipōṟ cērac cūrmakaḷ
vevvali iḻantukaṇ viḻittu vimmiṉāḷ.

6318 (4.8.125). āṇmaiyiṉ mēlavaṉ akalat teṟṟiṭa
ēṇmaiyum vīramum iḻantu vīḻntatu
nīṇmaya lāṉatu niṉaintu neñciṭai
nāṇmali vuṟṟaṉaḷ naṭuṅkum āviyāḷ.

6319 (4.8.126). antamil aṟumukat tamalaṉ ēvalāl
vantava ṉoṭuporiṉ vākai eytumō
puntiyi lātivaṭ pukka ṉaṉeṉāc
cintaicey teḻuntaṉaḷ vaṉmai tīrntuḷāḷ.

6320 (4.8.127). ikaḻntavar urattiṉai ikaḻntu kūrnakat
takaḻntuyi ruṇṭiṭum aṇaṅku tērmicait
tikaḻntaṉaṉ niṉṟiṭu tiṟali ṉāṉṟaṉaip
pukaḻntaṉaḷ iṉaiyaṉa pukalva tāyiṉāḷ.

6321 (4.8.128). kaṉṟiya kaṟpuṭaik kaṉali māmukaṉ
iṉṟeṉai aruccaṉai iyaṟṟi ēttiyē
oṉṟala vuyirppali yutavi vēṇṭiṉāṉ
naṉṟiya tayarttilaṉ nāṉiṅ keytiṉēṉ.

6322 (4.8.129). uṉṉuṭai vaṉmaiyum uṉatu vīramuñ
ciṉṉamum uṇarntilaṉ ceruviṉ muntuṟīi
niṉṉuṭaṉ ikaliyin nilaimai yāyiṉa
iṉṉiṉi ēkuvaṉ irunta tolliṭai.

6323 (4.8.130). kaṟuttiṉi vallaiyil kaṉaṉmu kattaṉai
oṟuttuyir uṇkuti oḻintu ḷāraiyum
aṟuttaṉai niṟkuti alari taṉṉaimuṉ
ceṟuttavaṉ taṉṉaiyum aṭuti cemmalnī.

6324 (4.8.131). aṭaiyalar tammaiveṉ ṟāṟu māmukam
uṭaiyavaṉ karuṇaipeṟ ṟuvakai mēvuti
neṭitupal lūḻiyum nīṭi vāḻtiyāl
kaṭaimuṟai ivaiyelāṅ kāṇṭi nīyeṉṟāḷ.

6325 (4.8.132). ittiṟam yōkiṉi icaittu veñcamar
vittakaṉ viṭaikoṭu mīṇṭu kōḷaric
cittira veruttamēṟ cērntu tolpaṭai
moyttiṭap pōyiṉaḷ muntu vantuḻi.

6326 (4.8.133). caṇṭikai pōnta kālait taḻalmukaṉ aṉaiya vellāṅ
kaṇṭaṉaṉ vekuṇṭu naṉṟik kaḷvaṉa tāṟṟal eṉṉāt
tiṇṭiṟal āṟṟal cāṉṟu cēṇkiṭan turumuk kāṉṟu
koṇṭala teḻuntā leṉṉak kommeṉa eḻuntu colvāṉ.

6327 (4.8.134). koṉṟuyir palavum nuṅkik kurutiyum vaṭiyum mānti
oṉṟutaṉ ṉakaṭutūrā tulappuṟāp pacinōy mikkuc
ceṉṟiṭu kāḷi yālō tevvartañ ceruvai yāṉmuṉ
veṉṟaṉaṉ cūraṉ cēykkut tuṇaikaḷum vēṇṭu mōtāṉ.

6328 (4.8.135). cūlamun taṇṭum vāḷuñ cuṭarmaḻup paṭaiyuñ cīṟṟak
kōlamuṅ koṇṭu pāṅkiṟ kūḷikaḷ cūḻa vaikum
nīlitaṉ vaṉmai kāṇpāṉ niṉaintivaṇ viḷitta taṉṟi
vēlavaṉ paṭaiyai aṉṉāḷ vellumeṉ ṟuḷaṅkoṇṭēṉō.

6329 (4.8.136). vāviyuṅ kuḷaṉum poytīr natikaḷum maṟṟu mellān
tūvunuṇ paṉiyā laṉṟē tuḷumpuva aḵtē pōlat
tēvarai ēval koṇṭa ciṟappuṭait tamiyēṉ iṅṅaṉ
mēviya kāḷi yālō eytuvaṉ vīrat taṉmai.

6330 (4.8.137). iṉṉiṉik kaṇama toṉṟiṉ iḷavalā ruyirai vauvi
muṉṉuṟa akaṉṟa oṟṟaṉ muraṇvali ataṉaic cinti
aṉṉavaṉ āvi kūṟṟuk kaṭicilā aḷippaṉ allāṉ
maṉṉaṉmuṉ pōva tillai vañciṉam iḵtē eṉṟāṉ.

6331 (4.8.138). kaṉalmukaṉ iṉaiya māṟṟaṅ kaḻaṟiyē avuṇat tolpēr
aṉikamvan tayaliṉ īṇṭa āḻiyan tēriṟ ceṉṟu
vaṉaitaru cilaiyoṉ ṟēnti vaṉmaiyāl vāṅki nūṟu
muṉaiyirum pakaḻi vīra moympaṉmēl tūṇṭi ārttāṉ.

6332 (4.8.139). koṭuntoḻi lāḷaṉ ceykai kuraikaḻal vīraṉ kāṇā
muṭintiṭa vantāy pōlum muyaṟciyī taḻaki teṉṉā
neṭuntaṉic cilaikā lūṉṟi ñerēleṉa vaḷaittut tāṉum
aṭuntiṟaṟ kaṇainū ṟōcci aṟuttaṉaṉ avuṇaṉ vāḷi.

6333 (4.8.140). aṟuttapoḻu tattilavu ṇarkkaracaṉ maintaṉ
maṟattiṉoṭu nūṟucaram vāliyaṉa pūṭṭic
ciṟappuṭaiya cemmaluṟu tēriṉai yaḻittuk
kuṟittaviṟal koṇṭucamar vālvaḷai kuṟittāṉ.

6334 (4.8.141). tēraḻita lumvekuḷi ceytiḷaval īrēḻ
kūriya neṭumpakaḻi kommeṉa viṭuttē
āraḻal mukattavuṇaṉ aṅkaiyiṭai koṇṭa
mūrivari veñcilai murittamar viḷaittāṉ.

6335 (4.8.142). villatu murintiṭalum vēṟōrcilai vāṅkik
kalleṉa veyiṟṟaṇi kaṟittivaṉai iṉṉē
kolvaṉeṉum veyyamoḻi kūṟimaṇa nāṟum
allimala rōṉpaṭaiyai aṇṇalmicai uyttāṉ.

6336 (4.8.143). attakaimai nōkkiṉaṉ ayaṉpaṭaiyai yāṉum
uyttiṭiṉ eṉakkuvarum ūtiyameṉ eṉṉāc
cittamuṟu pūcaṉai celuttiviṟal vīra
pattira neṭumpaṭaiyor pāṇikoṭu viṭṭāṉ.

6337 (4.8.144). vāriti vaḷākamarai māttiraiyiṉ uṇṇum
vīraṉeṭu vempaṭai viraintupaṭar kālai
nāraṇaṉ makaṉpaṭai naṭuṅkinaṉi tāḻā
yārunakai ceytiṭa irintuḷatai yaṉṟē.

6338 (4.8.145). aṉṉamicai yōṉpaṭai aḻintiṭalum vīraṉ
taṉṉatu neṭumpaṭai taṭuppilvakai yēki
vaṉṉimukaṉ āvikoṭu māmuṭikaḷ taḷḷi
miṉṉuveṉa vīraṉiṭai mīṇṭupaṭarn taṉṟē.

6339 (4.8.146). veyyaak kaṉalmukaṉ viḷintu vīḻntaṉaṉ
oyyeṉa acceyal umpar nōkkuṟā
aiyaṉai vāḻttiniṉ ṟalariṉ māritūy
meyyaṇi tukilelām vīci yāṭiṉār.

6340 (4.8.147). puṟantaru kaliṅkamum pūṇum nāṇamum
tuṟantaṉar uvakaiyāl collum āṭalar
ciṟantuṭaṉ ārttaṉar tēvar aṟṟaināṭ
piṟantiṭu maintartam peṟṟi eytiṉār.

6341 (4.8.148). erimukaṉ avviṭai iṟappa āṅkavaṉ
perumpaṭai vīrarkaḷ pulampi yāmelām
oruciṟu tūtaṉuk kuṭaitu mōveṉāc
ceruviṉaik kuṟittaṉar ulappil tīmaiyōr.

6342 (4.8.149). muṟpaṭun talaivarkaḷ mūveṇ ṇāyirar
poṟpuṭai iḷaiyavaṉ puṭaiyiṟ cuṟṟiṭāk
kappaṇan tikirikōl kaṇicci vēlkatai
coṟpaṭu paṭaiyelāñ corintu pōrceytār.

6343 (4.8.150). ceytatu nōkkiyē ceyirttuc cēvakaṉ
kaitaṉil iruntatōr kārmu kamvaḷaii
noytiṉil āyira nūṟu kōṭikōl
eytaṉaṉ teḻittaṉaṉ avuṇar ēṅkavē.

6344 (4.8.151). ittiṟaṅ kaṇamatoṉ ṟiṭaiya ṟāmalē
kaittaṉu umiḻntiṭuṅ kaṇaiyiṉ māmaḻai
uyttaṉaṉ tirintaṉaṉ ulakam pērttiṭum
meyttiṟal maruttiṉum viraiviṉ mēviyē.

6345 (4.8.152). eṟintiṭu paṭaikaḷum eyta kōlkaḷum
muṟintaṉa tuṇintaṉa moympu mārpamuñ
ceṟintiṭu karaṅkaḷum ciramum tāḷkaḷum
taṟintaṉa avuṇartan talaivar vīṭiṉār.

6346 (4.8.153). vēḻamum puraviyum tuṇintu vīḻntaṉa
vāḻiyam tērnirai aṉaittum iṟṟaṉa
cūḻuṟum avuṇarum tolaintu pōyiṉār
pāḻiyam tōḷiṉāṉ pakaḻit taṉmaiyāl.

6347 (4.8.154). pāṟoḻuk kuṟṟaṉa kakaṉam pārmicai
vīṟoḻuk kuṟṟatol paṭaikaḷ vīntiṭac
cēṟoḻuk kuṟṟaṉa tacaikaḷ cempuṉal
āṟoḻuk kuṟṟatāl amarcey āṟelām.

6348 (4.8.155). palavuṭai neṭuntalaip patakar tuñcalum
nilavuṭai eyiṟṟiṭai nivanta tīkkaṉal
pulavuṭai viḻuniṇam puḻukkal ceytatāl
kalikeḻu koṭiyoṭu kaṇamun tuykkavē.

6349 (4.8.156). māmaiyil ceṟintaṉa vaṭiviṉ mālkari
tāmayirp puṟavaṭi taṭakkai vaṉṟalai
ēmayirt tōkaiyō ṭiṟṟu nīṅkuṟa
āmaiyiṟ pōvaṉa kuruti āṟṟiṉē.

6350 (4.8.157). kārkeḻum avuṇaruṭ kalanta cōriyiṉ
tāraikaḷ nīttamāy eḻuntu takkavar
pēruṭa luṭkoṭu peyarnta piṉṉuṟa
vāriti vaṭavaiyuṇ ṭulavu māṇpeṉa.

6351 (4.8.158). kariyiṉum pariyiṉuṅ kālkoṇ ṭōṅkiya
kurutiyam puṉalmaḻai kulāvum vaikaliṉ
varaitoṟum varaitoṟum māṟu māṟeḻā
aruvikaḷ ceṉṟeṉa aḻuṅkic cellumāl.

6352 (4.8.159). mīḷikaḷ kurutinīr veḷḷa māyatil
vāḷuṟu vēlkaḷum vāḷum maṟṟavuṅ
kōḷuṟu mayilaiyiṟ kulavak kaṇṭutaṅ
kēḷireṉ ṟetirvaṉa keḻuma vēlaimīṉ.

6353 (4.8.160). aḻalporu cekkarvā ṉakattiṉ māmatik
kuḻuviṉar cērntuṟak kulavuṅ koḷkaipōl
niḻalpoti kavikaitan neṭiya tāḷaṟa
oḻukiya kurutiyiṉ oruṅku celvavē.

6354 (4.8.161). alaikeḻu kurutiyā ṟaḻuṅkuṟ ṟēkalāl
talaikaḷum uṭalkaḷum tacaiyum vāriṭak
kolaipuri maṟavartaṅ kuṭariṟ piṉṉiyē
valaiyeṟin tīrttaṉar vayavem pūtarē.

6355 (4.8.162). ñāḷikaḷ tirivatōr maruṅku nāmaveṅ
kūḷikaḷ tirivatōr maruṅku kūḷiyām
mīḷikaḷ tirivatōr maruṅku veṉṟiṭum
kāḷikaḷ tirivatōr maruṅku kaṇṇelām.

6356 (4.8.163). tēriṭai ulantavaṉ cirattun tuñciya
cārati talaiyiṉum puravi tammiṉuñ
cōrikaḷ iḻivaṉa tolainta vaiyamum
āruyir eytiyāṅ katupeṟ ṟeṉṉavē.

6357 (4.8.164). ciṉavali avuṇartan tikiri pūṇṭiṭu
tuṉaivaru kēcari tuñcac cōrinīr
kaṉaikaṭa liṭaicelak kaṇṭu tēraitam
iṉameṉa etirtaḻīi yiraṅku kiṉṟavē.

6358 (4.8.165). virintait tiṟamiyal veṅka ḷattiṭai
irintiṭu tāṉavar iṟantu nīṅkiṉār
karuntalai aṭukkaliṟ kaḻalkaḷ tākkuṟat
tirintaṉar ayarntaṉar cilavar tuñciṉār.

6359 (4.8.166). maḻukkaḷum ayilkaḷum vāḷum muttalaik
kaḻukkaḷuṅ kālpaṭak kavaluṟ ṟārcilar
viḻukkoṭu vaḷḷuram virāya pūḻiyil
iḻukkiṉar aḻuntiṉar iṟantuṟ ṟārcilar.

6360 (4.8.167). pāyntiṭu kurutiyam paravai āṟṟiṭai
nīntiṉar orucilar nīntik kāleḻā
tōyntaṉar orucilar ōṭi ṉārcilar
māyntaṉar orucilar māya vīrarē.

6361 (4.8.168). kāṇṭoṟuṅ kāṇṭoṟum avuṇar kaṇṇiṭai
īṇṭiya veḷḷiṭai iḷaval mēṉiyāy
nīṇṭator paiyuḷāy nikaḻa ēṅkiyē
māṇṭaṉar cilarcilar vāyve rīiyiṉār.

6362 (4.8.169). tuppuṟu pūtarpiṉ toṭarat tāṭoḻā
meyppaṭai muḻuvatum vīci āyiṭait
tappiṉar iṟutiyil cāyntu māyntavar
kaippaṭai vāṅkiyē kaṭituṟ ṟārcilar.

6363 (4.8.170). eṇṇamil paṭaikkalam yāvum vīciyē
taṇṇumai varituṭi takkai pēriyām
paṇṇamai iyampala paṟṟi ārttiṭā
naṇṇiṉar naṭuvaṉai naṭukkun tāṉavar.

6364 (4.8.171). parikkuvai arikkuvai paṭaitta māmukat
tirakkamil avuṇarkaḷ irattat tiltama
nerukkuṟu cirattokai nīṭṭi meyyelāṅ
karakkunar orucilar uyiriṉ kātalār.

6365 (4.8.172). cūḷuṟu pōriṭait tolaintu pōkiyē
nīḷikal uṟukilā nirutar campuvāy
āḷuṭai vayavarūṉ arunta āyiṭai
ñāḷikaḷ kavartalum naṭukkuṟ ṟārcilar.

6366 (4.8.173). tīyiṉai murukkuṟun tiṟalvem pūtarkaḷ
tāyiṉar toṭartaluñ cāyntu ḷōrcilar
nāyiṉa turukkoṭu naṭakka ñāḷikaḷ
āyiṉa aṭarttalum añci ṉārcilar.

6367 (4.8.174). vicaiyoṭu cāratar virava vēṟṟuru
icaikilar iṟantavar iṉattuḷ mēyiṉār
tacaikavar ñamalikaḷ talaicceṉ ṟīrkkavum
acaivila rākiyē aḻuṅki ṉārcilar.

6368 (4.8.175). puṇṭaru kurutinīr puṟattuc cintiṭa
maṇṭamar taṉṉiṭai māṇṭa kēḷvaraik
kaṇṭilar ciranterīik kavaṉṟa raṟṟiya
oṇṭoṭi mātariṉ ulavi ṉārcilar.

6369 (4.8.176). cūrttiṭu nōkkoṭun tuṇṇeṉ ṟeytiyē
ārttiṭu pūtarvan taṇuka vāyverīi
vērttuṭal paṉippavīḻn tutaittum veyyatāḷ
pērttiṭal iṉṟiyum pētuṟ ṟārcilar.

6370 (4.8.177). aḻitaru vōrtamai avariṉ muṉṉarē
kaḻitarum uyiriṉar kaṇaṅka ḷākiviṇ
vaḻitaru celaviṉil vantu paṟṟiyem
paḻitaru vīreṉap paṇikkiṉ ṟārcilar.

6371 (4.8.178). valvirai paṟavaiyai nōkki maṟṟavaṭ
cellutir pūtarkaḷ teriyat kaṇṭirēl
illaiyin neṟitaṉil iṟantu ḷōreṉac
collutir nīreṉat toḻukiṉ ṟārcilar.

6372 (4.8.179). kāciṉi ataṉiṭaik kaviḻnta kēḷvarai
ācaiyi ṉoṭutaḻīi alaman tēṅkiya
pāciḻai mātariṟ paravap pūtarkaḷ
nāciyīrn tiṭutalum nāṇuṟ ṟārcilar.

6373 (4.8.180). aṭalkeḻu tūtaṉāl avuṇar yāvaruṅ
keṭuvatu tiṇṇamyāṅ keṭuki lōmeṉāk
kuṭarkeḻu cōriyaṅ kuṭiñaik kaṇṇuṟīik
kaṭaluṟu varaiyiṉuṭ kalantu ḷārcilar.

6374 (4.8.181). cāratar kuḻuviṉait tappit tattama
tāruyir uyntapiṉ aṅkaṇ māṇṭavar
cōriya turamicai tutaiyap pūciyē
vīrarkaḷ ivareṉa mēvu vārcilar.

6375 (4.8.182). ivvakai tuñciṉar aṉṟi eṇṇilā
vevvali avuṇarkaḷ veruvi ōṭalum
maivaru neṟimuyal makēnti rappuraṅ
kauvaiyiṉ araṟṟiṉa kaṭalu ṭaintapōl.

6376 (4.8.183). aṅkatu poḻutiṉil āṭal muṟṟiyē
ceṅkaḷam naṭuvuṟu cemmal taṉpuṭai
eṅkaṇum nīṅkiya ilakka vēntaruñ
caṅkaiyil pūtarun talaicceṉ ṟīṇṭiṉār.

6377 (4.8.184). erintiṭu kaṉalmukaṉ eyta veñcaram
urantaṉai yakaḻntiṭa orutaṉ vaṉmaipōy
arantaiyiṉ mūḻkiyē aḻinta vīramā
purantaraṉ eḻuntoru puṭaiyil eytiṉāṉ.

6378 (4.8.185). puṇṭara nīṟaṇi puṉitaṉ pāṅkariṉ
miṇṭiṉar ivarelām mēvi niṟṟalum
eṇṭakum iḷaiyavar eḻuvar tammaiyuṅ
kaṇṭilaṉ kavaṉṟaṉaṉ kaḻaṟal mēyiṉāṉ.

6379 (4.8.186). āṇṭakai vīrarkaḷ aṭaiya lārkketir
mūṇṭamar iyaṟṟiya mūvar nālvarum
māṇṭaṉa rēkolō mayaṅki ṉārkolō
āṇṭavar kiṭantaṉar iyampu vīreṉṟāṉ.

6380 (4.8.187). eṉṟalum ukkiraṉ eṉṉuñ cārataṉ
uṉṟuṇai yārkaḷai oṉṉa laṉmakaṉ
koṉṟaṉaṉ avaruyir kūṟṟum vauviṉāṉ
poṉṟiya vaippiṉaip pukalak kēṭṭiyāl.

6381 (4.8.188). impariṉ muṉṉuṟa iyampum yōcaṉai
aimpatiṟ ṟiraṇṭiṉmēl ālam oṉṟuḷa
tumparuñ ciṟiteṉa ōṅkum āyiṭait
tampiyar māyntaṉar carata mēyeṉṟāṉ.

6382 (4.8.189). ukkiraṉ iṉaiyaṉa uraippa yāriṉum
mikkavaṉ viṉaviyē viḻuma nōyuṟīip
pakkama tāyiṉar paṭara ēkiṉāṉ
tokkuṟum iḷaiñarkaḷ tuñcum ellaivāy.

6383 (4.8.190). ōcaṉai nūṟu nīṅki olikaḻal vīraṉ eytap
pācilai vaṭattiṉ pāṅkē parivuṭait tampi mārkaḷ
kāyciṉa aṅki ceṅkaṇ kāṉṟiṭak kaḷēva rattu
vācameṉ paḷḷi mītu māyntaṉar kiṭappak kaṇṭāṉ.

6384 (4.8.191). kaṇṭaṉaṉ viḻikaḷ cennīr kāṉṟiṭa vīḻntu pullik
koṇṭaṉaṉ iḷaiñar tammaik kūviṉaṉ araṟṟic cevvāy
viṇṭaṉaṉ uyirttu mēṉi viyarttaṉaṉ vīraṉ āvi
uṇṭila teṉṉac cōrntāṉ uṇarntupiṉ iraṅka luṟṟāṉ.

6385 (4.8.192). tampimīr tampi mīreṉ ṟuraittiṭum taḻuvik koḷḷīr
empimī reṉṉum aiyō eṅṅaṉañ ceṉṟī reṉṉum
vempiṉēṉ eṉṉum eṉṉai viṭṭakaṉ ṟīrō eṉṉum
nampiṉēṉ ummai eṉṉum nāṉumak kayalō eṉṉum.

6386 (4.8.193). aṅkimā mukaṉē nummai aṭalceya vallāṉ eṉṉum
iṅkunīr muṭintīr eṉṟāl eṉceyvaṉ tamiyēṉ eṉṉum
tuṅkavem paṭaikaḷ ēntic cūḻntuṭaṉ tuṇaiyāy vanta
uṅkaḷait tōṟṟi yāṉē uyntaṉaṉ pōlum eṉṉum.

6387 (4.8.194). ammavō vitiyē eṉṉum ātakā tuṉakkī teṉṉum
immeṉac cellā tiṉṉum iruttiyō uyirē eṉṉum
cemmaikoḷ kuṇattā rōṭu piṟapparē cilariṅ keṉṉum
emmaiyā ḷuṭaiya vaḷḷaṟ keṉṉiṉi uraikkēṉ eṉṉum.

6388 (4.8.195). cīriḷa maintar tuñcac cilaiyoṭu tirivēṉ eṉṉiṉ
āreṉak koppuṇ ṭammā aḻakiteṉ ṉāṟṟal eṉṉum
cūrartaṅ kiḷaiyai ellān tuṇṇeṉac ceṉṟu cuṟṟi
vēroṭu muṭittāl aṉṟi akalumō vekuḷi yeṉṉum.

6389 (4.8.196). tuppuṭai villiṉ kalvit tuṇaivarkaḷ īṇṭu tuñca
veppaṭai tūṇṭi ṉāṉō erimukat tavuṇaṉ eṉṉum
appaṭai nalku tēvar ārkolō aṟiyēṉ eṉṉum
meyppaṭai vēli ṉāruk kaṭiyarō viṉaiyēm eṉṉum.

6390 (4.8.197). aṭuvaṉō avuṇar cūḻvai eṉṟiṭum aṉali uṇṇa
viṭuvaṉō ivvūr eṉṉum entaitaṉ paṭaiyaic cūrmēl
viṭuvaṉō eṉṉum antō añciṉēṉ vēluk keṉṉum
paṭuvaṉō tuyarat teṉṉuñ ceyvateṉ pāvi eṉṉum.

6391 (4.8.198). oṉṟiya tuṇaivar tammai oruṅkuṭaṉ paṭutta nīrāl
iṉṟamar ceytu paṭṭa erimukaṉ taṉpāl aṉṟō
veṉṟiya teṉṉum eṉṟaṉ vīramā cuṇṭa teṉṉum
poṉṟilaṉ aḷiyaṉ pōlap pulampiṉaṉ vaṟitē eṉṉum.

6392 (4.8.199). villiṉaip pārkkum ceṅkēḻ vēliṉaip pārkkum ēṉai
mallalam paṭaiyaip pārkkum vāḷiyaip pārkkum vīrac
colliṉaip pārkkum vantu cūḻtaru paḻiyaip pārkkum
kalleṉa eyiṟṟiṉ panti kaṟittiṭum kavalu maṉṟē.

6393 (4.8.200). aruntuyar eyti ivvā ṟaḻuṅkiṉōṉ eḷiya ṉāki
iruntaṉaṉ allaṉ ēṅki yātumōr ceyalum iṉṟi
varuntiṉaṉ allaṉ kāṉiṉ maruntiṉuk kuḻaṉṟāṉ allaṉ
viraintutaṉ iḷaiyar tammai eḻuppavōr viṉaiyaṅ koṇṭāṉ.

6394 (4.8.201). nāṟṟalai yuṭaiya aṇṇal nāraṇaṉ mutalōr nalka
ēṟṟiṭu paṭaiyil oṉṟai iḷaiyarkaḷ eḻuvar mītu
māṟṟalaṉ viṭuttāṉ eṉṉiṉ maṟṟavar āvi uṇṭōṉ
kūṟṟuvaṉ aṉṟō eṉṉāk kuṟittivai kūṟa luṟṟāṉ.

6395 (4.8.202). ūṉō ṭāvik kiṉpam virumpi uḻalkiṉṟa
vāṉō rēpōl tāṉava rēpōl vaḻicellā
ēṉō rēpōl eṇṇiṉa ṉēkol emarāvi
tāṉō uṇpāṉ kūṟṟuvaṉ eṉṉum tamiyōṉē.

6396 (4.8.203). viriyumu ṇarcciyai māṟṟuva tallāl viṇṇōrkaḷ
orupaṭai tāṉum naṅkaḷ iṉattai uyiruṇṇā
terimuka ṉeṉpāṉ aṭṭaṉaṉ aṉṟē iḷaiyōrait
tariyala ṉākik koṉṟava ṉammā tāṉaṉṟō.

6397 (4.8.204). pōtat tukkōr vaippiṭa māyōr poṟiyāki
mūtak kōreṇ ṭāraka mūla moḻikēṭṭu
vētat tōṉai veñciṟai pūṭṭi vitiyāṟṟum
ātit tēvaṉ tampiyar eṉpa taṟiyāṉō.

6398 (4.8.205). āṟuṭ paṭṭa aiyiru kālat taraṉnāmaṅ
kūṟiṭ ṭōvāc cēyuyir vavvak kuṟukuṅkāl
cīṟit tāḷāl tākkiya ciṉṉañ ciṟituntāṉ
māṟiṟ ṟillaik kūṟṟatu tāṉum maṟantāṉō.

6399 (4.8.206). cīlan taṉṉāl orviḻu pōtaic civaṉukkeṉ
ṟōlaṅ koṇṭē viṇṇiṭai pukkōṉ uyirvauvic
cūlan taṉṉiṟ kaṇṇutal ēṟṟac cuḻaluṟṟuk
kālaṉ paṉṉāḷ tūṅkiya vaṇṇaṅ kāṇāṉō.

6400 (4.8.207). nañciṟ ṟīyaṉ vēṭṭuvaṉ aṉṟōr nāḷmuṟṟum
tuñcaṟ ṟūṇaṟ ṟaraṉmicai vilvan tūrttōṉai
veñcoṟ kūṟip paṟṟalum yāṅkaṇ mikaeṟṟa
añcit taṉtū tāyiṉar pōṉa taṟiyāṉō.

6401 (4.8.208). akkā lattiṉ ellaiyiṉ maintaṟ karaveṉṟē
mukkā lōtit tīmai kuṟittē muṭivōṉai*1
meykkā laṉtū tāyiṉar paṟṟa viṭuvittēm
ikkāl koṇṭē avarai utaittēṉ yāṉaṉṟō.

6402 (4.8.209). mecciyal koḷḷāt tuṉmati yālum mikaveyya
tuccaka ṉālum ēṉaiya rālun toṉṉāḷiṉ
iccaka māṟṟun taṉṉiṟai nīṅki iṭareyti
acca muḻantē paṭṭatu caṇṭaṉ ayarttāṉō.

6403 (4.8.210). nīṟu mukattār kaṇṭikai pūṇṭār nimalaṉpēr
kūṟu mukattār tampuṭai cellak kulaikūṟṟaṉ
āṟu mukattāṉ aṭiyavar āvi yalaittāṉē
cēṟu mukattāḻ kariyai yaṭātō ciṟupuḷḷum.

6404 (4.8.211). eṉṉu māṟṟaṅkaḷ iyampiyē iḷaiyavaṉ eḻuntu
piṉṉar yāttiṭu tūṇiyil orucaram piṭuṅkit
taṉṉa kaṅkoṭē yaṉṉataṉ talaitaṉil taruma
maṉṉar maṉṉavaṉ kaṇṭiṭa ittiṟam varaivāṉ.

6405 (4.8.212). vēlu ṭaittaṉi nāyakaṟ kiḷaiyavaṉ viṭuttēṉ
kāla nāṭuṟu kūṟṟuva ṉeṉpavaṉ kāṇka
kōla veñcilait tuṇaivartam āruyir koṇṭāy
vāli tōvitu viṭukkuti kaṭiteṉa varaintāṉ.

6406 (4.8.213). cenna laṅkiḷar taṉṉakat tiṉṉavā tīṭṭip
poṉṉe ṭuñcilai vāṅkiyap pakaḻiyaip pūṭṭip
paṉṉi raṇṭutōḷ vimalaṉai maṉaṅkoṭu paravi
miṉṉe ṉacceṉṟi yamapuram pukumvakai viṭuttāṉ.

6407 (4.8.214). karantai cūṭuvāṉ tirumakaṟ kiḷaiyavaṉ kaṇaimuṉ
viraintu teṇkaṭal ēḻaiyuṅ kaṭantuviṇ ṇōṅki
irunta māṉacōt tarakirit teṉpuṟat tiyama
puranta ṉiṟceṉṟu maṟalitaṉ muṉpupōn tatuvē.

6408 (4.8.215). toṭutta akkaṇai antakaṉ muṉputuṇ ṇeṉappōy
aṭuttu vīḻtalum vimmitam eytiyē avaṉceṉ
ṟeṭuttu nōkkiṉaṉ vīravā kuppeyar iḷaval
viṭutta tākalu muṟṟuṟa uṇarntaṉaṉ viraivil.

6409 (4.8.216). ayilne ṭuṅkaṇaip pācurat takalama tuṇarntu
tuyaru ḻantañci īṇṭilar iḷaiyavaṉ tuṇaivar
payila eṅṅaṉañ ceṉṟaṉa rōveṉap pārttāṉ
kayilai yēkiyē iruppatā uṇarcciyiṟ kaṇṭāṉ.

6410 (4.8.217). kaṇṭu tēṟiṉaṉ kaṭāmicai ēṟiṉaṉ kaṭuṅkāl
koṇṭa tāṉaikaḷ cūṟaiyaṅ kāleṉak kuḻumap
paṇṭu tāṉuṟai patiyiṉai nīṅkiṉaṉ paṭarā
aṇṭar nāyakaṉ kayilaiyañ cāralai yaṭaintāṉ.

6411 (4.8.218). āṉa kālaiyil āyiṭaip potumparoṉ ṟataṉiṉ
māṉa vēṟpaṭai avuṇartam paṭaikaḷiṉ māṇṭa
cēṉai vīrarkaḷ cūḻtara eḻuvaruñ ciṟantu
kāṉa viñcaiyar pāṭalkēṭ ṭiruppatu kaṇṭāṉ.

6412 (4.8.219). toḻutu maṟṟavar muṉṉuṟa maṟalipōyt tuṉṉi
muḻutu ṇarntuḷīr nuṅkaḷai nāṭuvāṉ muṉṉōṉ
aḻaki teṉṟivaṇ iruppateṉ eṉṉaiyum ayirppāṉ
eḻuvi ruṅkaṭi teḻuvirip pūtarō ṭeṉṟāṉ.

6413 (4.8.220). eṉṟa kālaiyiṉ eḻuvarum eḻuntiru maruṅku
niṉṟa pūtarkaḷ yāvarum pōntiṭa nīṅki
oṉṟor māttirai oṭuṅkumuṉ avuṇarkōṉ uṟaiyum
maṉṟal mānakar aṭukaḷam pukkaṉar maṉṉō.

6414 (4.8.221). pukka kālaiyiṉ eḻuvarum tammuṭal pukuntār
mikka pāriṭat talaivarkaḷ yāvarum viraivil
tokku vīḻtaru miyākkaikaḷ uṟṟaṉar curarkaḷ
akka ṇantaṉiṟ pūmaḻai tūviniṉ ṟārttār.

6415 (4.8.222). iṉṉa vēlaiyiṉ eḻuvarum pataipatait teḻuntu
muṉṉa vaṉṟaṉa taṭikkama laṅkaḷai muṟaiyāl
ceṉṉi tāḻvuṟa vaṇaṅkiṉar ceṅkaiyāl eṭuttup
poṉṉiṉ mārpuṟap pulliṉaṉ ellaitīr pukaḻōṉ.

6416 (4.8.223). pulli ṉāṉiḷa vīraraip puyaṅkamuṇ ṭumiḻnta
elli ṉāṉeṉa viḷaṅkiṉāṉ avuṇarai iṉināṉ
villi ṉālaṭal ceyvatō ariteṉa viṟalum
colli ṉāṉmakiḻ vāyiṉāṉ puṉkaṇum tolaintāṉ.

6417 (4.8.224). eṇṭa kuntiṟal eḻuvarum piṟarumuyn teḻutal
kaṇṭu vīramā purantara ṉuṅkaṇat tavarum
tiṇṭi ṟaṟpuṉai ilakkarum uvakaiyiṟ ciṟantu
koṇṭal kaṇṭiṭu cātakam pōluḷaṅ kuḷirntār.

6418 (4.8.225). aṉṉa tākiya ellaiyil kūṟṟaṉum aṉikam
tuṉṉa āyiṭai vantaṉaṉ iḷavalait toḻutu
miṉṉu lāviya vēliṉāy tamiyaṉai vekuṇṭāy
muṉṉi kaḻntiṭu varaṉmuṟai kēḷeṉa moḻivāṉ.

6419 (4.8.226). eḻuti ṟattarum iṅṅaṉam tammuṭal viṭṭuk
kuḻuvi ṉōṭupōyk kayilaiyañ cāralil kuṟuki
vaḻipa ṭuñcila pūtarum cuṟṟiṭa vatintār
aḻipe runtuyar uḻattalil terintilai ataṉai.

6420 (4.8.227). aṅka mītiṉil nīṟukaṇ ṭikaiyiṉai aṇintār
taṅkaḷ pāliṉuñ cellutaṟ kañcuṟun tamiyēṉ
iṅku niṉiḷai yāruyir koḷvaṉō evarum
veṅka kaṉaṟpoṟi yuṇparō pacippiṇi mikiṉum.

6421 (4.8.228). viṉaiya muṉṉinī viṭukaṇai nōkkiyāṉ veḷḷit
taṉiva raipperuñ cāralil pōntucā ratarō
ṭuṉatu tampiyar taṅkaḷai viḷittivaṇ uyttēṉ
muṉivu koḷḷalai aiyaeṉ ṉiṭaiyeṉa moḻintāṉ.

6422 (4.8.229). anta kaṉmoḻi viṉavalum aiyaṉuk kiḷaval
nantu yarkkaṭal cuvaṟṟiṉai kayilaiyiṉ namarkaḷ
vanta taṉmaiyait tēṟṟila mayaṅkiyīṇ ṭuṟṟām
punti koḷḷalai yāvatu nīyeṉap pukaṉṟāṉ.

6423 (4.8.230). pukala luṟṟapiṉ viṭaikoṇṭu kūṟṟeṉum puttēḷ
uvakai taṉṉoṭu taṉpurat tēkiṉaṉ oṉṉār
ikalai veḵkiyē pūtarum tuṇaivarum ētta
nikari lātavaṉ aṉṉatōr kaḷattiṭai niṉṟāṉ.

6424 (4.8.231). niṉṟu maṟṟivai nāṭiya oṟṟarnīḷ nakaril
ceṉṟu cūraṉait toḻutuniṉ matalaipōr ceytu
veṉṟi moympiṉaṉ viṭuttiṭu vīraṉmāp paṭaiyāl
poṉṟi ṉāṉpoṭi yākivīḻn taṉaṉeṉap pukaṉṟār.

6425 (4.8.232). akkā laitaṉil avuṇark kuḷelām
mikkāṉ puviyiṉ micaivīḻn tayarā
ekkā lumuṟā taviṭark kaṭaluṭ
pukkāṉ melivō ṭupulam puṟuvāṉ.

6426 (4.8.233). uṇṇē yamatām uyirē uṟavē
kaṇṇē maṇiyē kaṉalmā mukaṉē
viṇṇē kiṉaiyō ivaṇmīḷ kilaiyāl
eṇṇēṉ uyirvāḻk kaiyaiyiṅ kiṉiyē.

6427 (4.8.234). entaik kiḷaiyāṉ taṉaiyin nakariṉ
vantuṟ ṟatortū taṉmalain tiṭalāṉ
nontuṟ ṟaṉaimey yunuṭaṅ kiṉaiyāl
antat tuyariṅ ṅaṉamā ṟiyatō.

6428 (4.8.235). tēṟā ikalcey tiṭutē varelām
māṟā makiḻvuṟ ṟiṭavait tumaṉat
tāṟā iṭareṉ vayiṉāk kiṉaiyāl
kūṟāy ituvuṅ kumaraṟ kiyalpō.

6429 (4.8.236). kārō timaruṅ kuḷakā raṇaṉō
cīrō timaṉō tirumā lavaṉō
nērō tiyavoṟ ṟaṭanī muṭikeṉ
ṟārō tiṉarō ataṟin tilaṉē.

6430 (4.8.237). poyviṭ ṭiṭutū tuvarpō riṭainī
meyviṭ ṭaṉaiyeṉ ṟuviḷam piṉarāl
neyviṭ ṭavayiṟ paṭainē ralaṉmuṉ
kaiviṭ ṭeṉaiyē kuvatuṉ kaṭaṉō.

6431 (4.8.238). tūtā ṉavaṉvā ḷituṇit tiṭaviṇ
mītē kiṉaiyeṉ ṟuviḷam piṉarap
pōtē atuṇarn tupoṟut taṉaṉāl
ētē tupoṟā tiṉameṉ ṉuyirē.

6432 (4.8.239). āvā tamiyēṉ ayarvuṟ ṟiṭavē
mūvā iḷamain tamuṭin taṉaiyē
ōvā tumakap peṟavōṅ kutavat
tēyvār kaḷumuṇ ṭukoliṉ ṉamumē.

6433 (4.8.240). ellē uṉainam puvateṉ akalvāy
collē tumurait tilaituṉ puṟuvēṉ
kallē purainiṉ kaviṉmār pataṉai
vallē taḻuvik koḷavan taruḷē.

6434 (4.8.241). ceyyāy kariyāy tiruvē ciṟuvā
meyyā ruyirē viṭalāy aṭalvēṟ
kaiyāy aracē kaḷiṟē tamiyēṟ
kaiyā veṉainī yumayart taṉaiyō.

6435 (4.8.242). eṉṟiṉ ṉaṉapaṉ ṉiyiraṅ kutalum
naṉṟaṉ ṉaiyatōrn tunaṭuk kamuṟāt
tuṉṟun tuyarak kaṭaltuṉ ṉiṉaḷāl
aṉṟan nakarmik kataḻuṅ kuralē.

Viertes Buch, Kapitel 9

6436 (4.9.1). āyatōr kālaimū vāyira rattokai
mēyiṉa maintarkaḷ viṉavi ītelām
māyiru vicumpiṉai aḷāvu maṉṉavaṉ
kōyilai yaṭaintaṉar kuḻuvo ṭēkiṉār.

6437 (4.9.2). tuṉṉuṟu paḻiyeṉum cūṟai eṟṟiṭa
iṉṉalan teṇṭirai eṟiya vaikiya
maṉṉiyal nōkkiyē vaṇakkam ceyteḻīi
muṉṉarniṉ ṟiṉaiyaṉa moḻital mēyiṉār.

6438 (4.9.3). uramikum ilakkarum oḻinta eṇmarum
peruviṟal moympaṉum piṟarum uṟṟuḻi
erimuka ṉoruvaṉai ēvi ṉāyavaṉ
ceruviṉai avaroṭu ceyya vallaṉō.

6439 (4.9.4). valiyavar tammaiyum varampiṉ mikkuṟiṉ
meliyava rāyiṉum veṉṟu pōvarāl
ulakiṉil vaḻakkamī tuṇarnti lāykolō
kalaipayil kaṟpuṭaik kāval maṉṉaṉē.

6440 (4.9.5). oṭṭalar kuḻuviṉuḷ oruma kaṉṟaṉai
viṭṭaṉai mēlvarum viṉaiyam ōrntilai
aṭṭuṟu tāriṉāy amaril aṅkavaṉ
paṭṭaṉaṉ eṉṟiṭiṟ paritaṟ pālaiyō.

6441 (4.9.6). tīmukaṉ oruvaṉuk kiraṅkit tēmpalai
yāmuḷam iraṇiyaṉ iṉṉum uṟṟuḷaṉ
tāmarai makiḻnaṉait taḷaipa ṭuttiya
kōmakaṉ uḷaṉoru kuṟaiyuṇ ṭākumō.

6442 (4.9.7). naṇṇala rāyiṉōr nalintu ceṟṟiṭak
kaṇṇakal tērpari kaḷiṟu tāṉavar
eṇṇila māyntaveṉ ṟiṟaiyum ākulam
paṇṇalai aiyaap paricu kēṭṭinī.

6443 (4.9.8). ēḻeṉuṅ kaṭalvaṟan tiṭiṉum niṉṉaṭi
cūḻtaru paṭaikkoru tolaivum illaiyāl
ūḻiyum aḻikuṟā oruva nīyivaṇ
pīḻaiyiṉ uṟuvatum perumaip pālatō.

6444 (4.9.9). niṉṟuvā ṉaḷavelām nivanta mēruvāṅ
kuṉṟiṉōr tiṉaittuṇai kuṟainta taṉṉatāl
tuṉṟunan tāṉaiyuḷ tuṉṉa lārpora
iṉṟukā ṟākavē iṟanta cēṉaiyē.

6445 (4.9.10). ciṟantiṭu talaimaiyun tiṟalum ākkamum
maṟantaṉai yākiyē valiya ṉākunī
iṟantavar tamainiṉain tiraṅkaṟ pālaiyō
puṟantaru kiṉṟatō ramarar pōlavē.

6446 (4.9.11). aṇṭartam mutalvaṉai ayaṉai māyaṉaic
caṇṭaṉaip pavaṉaṉait taḻalai yāraiyum
viṇṭoṭar celaviṉil viraintu paṟṟiyē
koṇṭaṇai kiṉṟaṉam kuṟippa tākumēl.

6447 (4.9.12). viṇṇiṉai alaikkavum mēru veṟpoṭu
maṇṇiṉai maṟikkavum vaṭavai māṟṟavum
eṇṇiṉai eṉṉiṉum yāṅkaḷ entainiṉ
uṇṇiṉai viṉpaṭi muṭittum ollaiyil.

6448 (4.9.13). paṉṉuva teṉpala paṇitti yāṅkaḷpōy
muṉṉuṟu pūtarai muraṇkoḷ vīraraip
piṉṉuṟu kantaṉaip piṟarai īṇṭoru
kaṉṉaliṉ veṉṟuniṉ kaḻalkaḷ kāṇṭumāl.

6449 (4.9.14). eṉṟivai pukaṟalum iṭukkaṇ nīṅkiyē
naṉṟitu maintarkāḷ naṭamiṉ pōrkkeṉa
vaṉṟiṟal mutalvaṉai vaṇaṅkik kaitoḻā
niṉṟavar ēvarum nīṅki ṉārarō.

6450 (4.9.15). vaṉṉac cilaikoṇ ṭaṉarvāṉ kavacan
tuṉṉuṟ ṟiṭuvit taṉartū ṇiyiṉai
veṉṉiṟ ceṟivit taṉarvev viraliṟ
poṉṉuṟ ṟiṭupuṭ ṭilpuṉain taṉarāl.

6451 (4.9.16). cīrpuk kuṟukaip paṭaiceṅ kaikoḷāt
tārpuk kamartum paitaṉait tariyā
mārpuk kalamāk kalaṉvark kamiṭāt
tērpuk kaṉarvan taṉacē ṉaikaḷē.

6452 (4.9.17). caṅkaṅ kaḷmuḻaṅ kiṉataṇ ṇumaikō
ṭeṅkeṅ kumiyam piṉaveṇ paṭakan
tuṅkaṅ keḻupē rituvait taṉavāl
aṅkaṅ kurumuṟ ṟaṉavā meṉavē.

6453 (4.9.18). avuṇap paṭaiyeṇ ṇilaāṟ ṟalmikuṅ
kavaḷak karieṇ ṇilakā marucīr
ivuḷit tokaieṇ ṇilavīṭ ṭamuṟā
uvaṇuṟ ṟiṭutē rumulap pilavē.

6454 (4.9.19). muḻaṅkuṟ ṟaṉapal liyamum matamāt
taḻaṅkuṟ ṟaṉatēr olitan taṉavāl
aḻuṅkuṟ ṟaṉavām pariyāṅ kavaikaḷ
viḻuṅkuṟ ṟaṉapā roṭuviṇ ṇiṉaiyē.

6455 (4.9.20). nīṭuṟ ṟiṭutēr kaḷiṉnīḷ tuvacam
āṭuṟ ṟaṉatā rilaḷit tokuti
pāṭuṟ ṟaṉaveṅ koṭipā ṟumicai
kūṭuṟ ṟaṉakū ḷikuṉit taṉavē.

6456 (4.9.21). tokaiyā ṉaikaṭam moṭucūḻ kariyiṉ
takaiyā yiṉatā ṉavartam muruvañ
cikaiyā raḻalā yiṉaceṉ ṉiyeḻum
pukaiyā ṉatuvāṉ eḻupū ḻiyatē.

6457 (4.9.22). ippāṉ maiyatā kiyeḻun tupaṭai
appāl viravuṟ ṟuḻiaṉ ṉatukaṇ
ṭoppā rumilcū raṉukan taruḷkūr
meyppā lakarceṉ ṟaṉarvey teṉavē.

6458 (4.9.23). mūvā yirartā ṉaikaḷmun tucela
ēvā meṉavem maikoṭē kutalun
tēvā ṉavarkaṇ ṭaṉarcin taiverīi
yāvā veṉaañ ciyaḻuṅ kiṉarē.

6459 (4.9.24). akkā laiyiṉmū vakaiyā yirarum
meykkār puviceṉ ṟuvirain taṉapōl
tokkā ṭalpurin tiṭutol nilamēṟ
pukkār atukaṇ ṭaṉarpū tarkaḷē.

6460 (4.9.25). etirkiṉ ṟaṉarpū tarkaḷēṟ ṟaṉarāl
mutirkiṉ ṟaciṉaṅ keḻumoy yavuṇar
atirkiṉ ṟaṉapē rikaḷaṇ ṭamelām
pitirkiṉ ṟaṉanē mipiḷan tatuvē.

6461 (4.9.26). vāḷkoṇ ṭeṟikiṉ ṟaṉarval leḻuvut
tōḷkoṇ ṭiṭuveṅ kataitūṇ ṭiṉarāl
tāḷkoṇ ṭacilaik kaṇaitāñ corivār
nīḷkoṇ ṭalaiyaṉ ṉanicā cararē.

6462 (4.9.27). cūlap paṭaiviṭ ṭaṉartol paritik
kōlap paṭaiviṭ ṭaṉarkun tamuṭaṉ
ālap paṭaiviṭ ṭaṉarā ṭukuṟaṭ
cālap paṭainiṉ ṟutaḷarn tiṭavē.

6463 (4.9.28). aṭukuṟ ṟiṭucū lamaṭaṟ kataikaḷ
toṭukuṟ ṟaṉarnē mikaḷtūṇ ṭiṭuvār
viṭukuṟ ṟaṉarveṟ piṉaivev vacurar
paṭukuṟ ṟaṉarārt taṉarpā riṭarē.

6464 (4.9.29). vīḻkiṉ ṟaṉapaṭ ṭiṭumvī raruṭal
tāḻkiṉ ṟaṉacem puṉalcāyn taṉavāl
āḻkiṉ ṟaṉavē laiyilaṅ kataṉvāy
mūḻkiṉ ṟaṉapēy koṭimoyt taṉavē.

6465 (4.9.30). maṟakkuñ caramā yiṉavām paritēr
ciṟakkiṉ ṟaṉapaṭ ṭaṉatī avuṇar
tuṟakkiṉ ṟaṉarā vitolain tiṭuvār
iṟakkiṉ ṟakaṇaṅkaḷumeṇ ṇilavē.

6466 (4.9.31). kāṇāvatu mūvāyirar kaṉalveñciṉan tirukik
kōṇākama teṉavēyaṭuṅ koṭumpūtaraik kuṟuki
nīṇākama teṉaviṇṭoṭa nimirveñcilai kuṉiyā
vēṇārkuṇat tolikoṇṭaṉar itukolluru meṉavē.

6467 (4.9.32). vāṅkuṟṟiṭu cilaitaṉṉiṭai vallēcara māri
tūṅkuṟṟiṭu puyalāmeṉac corintārcorin tiṭalum
ēṅkuṟṟaṉa pūtappaṭai irikiṉṟaṉa atukaṇ
ṭāṅkuṟṟiṭu kaṇavīrarkaḷ avuṇarkketir pukuntār.

6468 (4.9.33). taṇṭattavar taṭantēriṉait takarppārcilar taruviṉ
tuṇṭattavar parimāṉtokai tolaippārcilar pākaṉ
kaṇṭattalai uruḷumpaṭi yutaippārcilar karattāl
aṇṭattiṉil avartēreṭut teṟivārcilar ammā.

6469 (4.9.34). eḻukkoṇṭavar taṭamārpiṉil eṟivārcilar erivāy
maḻukkoṇṭavar cilaiyiṟṟiṭa eṟivārcilar varaiyiṉ
kuḻukkoṇṭavar aṉikantaṉaik kolvārcilar vārvil
paḻukkoṇṭiṭu kavaṭāmeṉap paṟippārcilar muṟippār.

6470 (4.9.35). tāvātuyar kaṇavīrarkaḷ camarivvakai puriya
mūvāyira reṉumaintarkaḷ muṉiyāccilai kuṉiyā
ōvātuka muṭivellaiyil urumucceṟi vaṉapōl
tīvāyumiḻ kaṉalvāḷikaḷ corikiṉṟaṉar terintē.

6471 (4.9.36). nērpuṟṟamar purikiṉṟavar neṭuntīvaṭik kaṇaikaḷ
mārpuṟṟiṭat taṭantōḷeṉum varaiyuṟṟiṭa mukattiṉ
cārpuṟṟiṭak karamuṟṟiṭat tāḷuṟṟiṭac cennīr
cōrpuṟṟiṭat taḷarntēmaṉan tuyaruṟṟiṭa niṉṟār.

6472 (4.9.37). kalakkittaṭa malarcintiṭu kaḷiṟāmeṉa aṭalcey
vilakkaṟkaru mūvāyirar villāṇmaiyum vallār
alakkaṭpaṭu kaṇavīrarkaḷ aḻikiṉṟatu nōkki
ilakkattari lōrāyirar eriyāmeṉac ceyirttār.

6473 (4.9.38). kuṉṟēyeṉa micaipōkiya koṟṟappuyat tavaṉmuṉ
ceṉṟētoḻu tippōriṉaic ciṟiyēṅkaḷuk karuṇmō
eṉṟēyurait taṉarvēṇṭalum iḷaiyōṉataṟ kicaiyā
naṉṟēyamar ceyanīvirkaḷ naṭamiṉṉeṉa akaṉṟār.

6474 (4.9.39). vicayaṉcayaṉ iṭapaṉkara vīraṉati kōraṉ
acalaṉati kuṇaṉvāmaṉaṉ aṉantaṉaka ḷaṅkaṉ
vacaiyilpukaḻ aṉakaṉcata valimārutaṉ varuṇaṉ
cacikaṇṭakaṉ mutalāyirar camariṉṟalai pukuntār.

6475 (4.9.40). muntuṟṟiṭum avaryāvarum mūvāyirar etirpōyk
kantakkaṭa vuḷaiaṉpoṭu karuttiṟṟoḻu tētti
maintuṟṟiṭu taṅkārmukam vaḷaiyāvaṭi vāḷi
antattiṉiṉ mukilāmeṉa avarmēṟcorin tārttār.

6476 (4.9.41). ārkkiṉṟator poḻutattiṉil avarvilvali taṉṉai
mūrkkaṉtaru maṟamaintarkaḷ mūvāyirar kāṇāk
kūrkkiṉṟator neṭuvāḷikaḷ kuṇippillaṉa pūṭṭic
cūrkkoṇṭalkaḷ tammōṭamar purintāleṉac corintār.

6477 (4.9.42). mūvāyirar viṭumvāḷikaḷ muṭukikkaṭi tēkit
tāvāviṟa lōrāyirar tamvāḷiyai aṭumāl
mēvārpukaḻ viṟalmaintarkaḷ vevvāḷikaḷ avuṇar
ēvāṉavai tuṇiyumpaṭi etircintiṭum viraivil.

6478 (4.9.43). ivvāṟamar purikiṉṟuḻi ilakkattavar tērait
tevvākiya mūvāyirar citaivittaṉar carattāl
avvāṟute rintēyemar avuṇaṉtaru maintar
kaivārcilai yoṭutēriṉai aḻittārkaṇai tūṇṭi.

6479 (4.9.44). ilakkattavar etirkiṉṟavar ēmappaṭu tēraic
cilaikkaṭpaṭu neṭuveṅkaṇai cinticcitai vittē
nilakkaṭpaṭa mūvāyirar tokaitaṉṉaiyum niṟuvi
malaikkaṭpaṭum aripōṟpuṭai varutēriṭaip pukuntār.

6480 (4.9.45). cilaipōykkaṭa vicceṉṟiṭu tērpōyaṭal ceyyum
kolaipōyaṉi kampōyuḷaṅ koḷḷumperu mitattiṉ
nilaipōyveku ḷuṟṟēpuvi niṉṟōrtamaip piṇitta
valaipōkiya māṉēyeṉa vaḷaittārvaya maintar.

6481 (4.9.46). polampaṭu tēroṭu poṉṟa vaṉmaipōyt
talampaṭum avuṇarkaḷ taḷartal mēyiṉār
ilampaṭai vantuḻi ītal cāṉṟavar
kulampaṭu tuyaroṭu kuṟaiyum taṉmaipōl.

6482 (4.9.47). paṟittaṉar varaikaḷaip paḻuma rampala
muṟittaṉar viyarppuṟu moympar tammicaic
ceṟittaṉar aṇṭamum ticaiyum ñālamum
maṟaittaṉar amararum maruṭkai eytiṉār.

6483 (4.9.48). tevvarai yākiya ciṟārkaḷ toṉmaraṅ
kaivarai vīcaluṅ kaṇaikaḷ tūṇṭiyē
ivvarai yeṉuṅkaṇat tiṟuttu vīṭṭiṉār
aivarai veṉṟikoḷ aṉika vīrarē.

6484 (4.9.49). aṭṭaṭal koṇṭiṭum avuṇar ivvakai
viṭṭaṉa kiriyelāṅ kaṇaiyiṉ vīṭṭiyē
neṭṭaḻaṟ pakaḻikaḷ niṟattiṉ mūḻkuṟat
toṭṭaṉar uṟuppelān tuḷaittal mēyiṉār.

6485 (4.9.50). tuḷaittiṭu kiṉṟuḻic cōri cāyntiṭa
viḷaittaṉar orucilar irintiṭ ṭārcilar
kaḷaittaṉar orucilar kaṉaṉṟu niṉṟupōr
viḷaittaṉar orucilar piṟaṅkal vīcuvār.

6486 (4.9.51). tēvarai veṉṟuḷār cilavar mālvaraik
kāvalar tēriṉaik karaṅka ḷāleṭā
mēvarum puṇariyuḷ vīci yārttaṉar
ōveṉa amararkaḷ pulampi yōṭavē.

6487 (4.9.52). nīcarkaḷ orucilar nēmi ceṉṟiṭa
vīciya tēriṉum viraiviṉ nīṅkuṟāk
kāciṉip pālarāyk kārmu kamvaḷaii
ācuka maḻaicorin tārttup poṅkiṉār.

6488 (4.9.53). mīṇṭiṭu porunarkaḷ vicika māmaḻai
tūṇṭiṭa avuṇarkaḷ tokaiyiṟ paṟpalar
kāṇṭalum vaṭavaiyiṉ kaṇattiṟ cīṟiyē
āṇṭetir pukuntaṉar acaṉi ārppiṉār.

6489 (4.9.54). maṟattoṭu maruttiṉa maraṅkoḷ komparai
iṟuttiṭu taṉmaipōl entai piṉvaru
tiṟattavar cilaikaḷaic ceṅkai vaṉmaiyāṟ
paṟittaṉar muṟittaṉar paṭiyil vīciṉār.

6490 (4.9.55). paṟṟalar koṭumaram paṟittuc cintuḻic
ceṟṟamo ṭempirāṉ cēṉai vīrarkaḷ
maṟṟava rumpatai pataippa māṇkaiyāl
eṟṟiṉar aṉaiyarum iṭiyiṟ ṟākkiṉār.

6491 (4.9.56). paraviya uvariyum pāliṉ vēlaiyun
tiraikaḷai etiretir citaṟi yārtteḻīip
porutiṟa mēyeṉap poruvil maṟṟoḻil
irutiṟa vayavarum mikali āṟṟiṉār.

6492 (4.9.57). koṭuntoḻi lāroṭu koṟṟa vīrarkaḷ
aṭaintaṉar ivvakai yāṇmaip pōriṉait
toṭarntuniṉ ṟiyaṟṟiyē tollai vaṉmaipōy
uṭaintaṉar vicayaṉaṅ koruvaṉ aṉṟiyē.

6493 (4.9.58). icaiyuṟu tamarelām irintu pōtalum
vicayaṉē yeṉappaṭum vīraṉ cīṟiyē
vacaiyuṟum avuṇarkōṉ makāraik kūṟṟuvaṉ
ticaiyuṟu nakariṭaic celuttu vēṉeṉṟāṉ.

6494 (4.9.59). vēṇiyiṉ matiyuṭai vimalaṉ nalkiya
vēṇuṟu varicilai īṟi lātatu
tūṇiyi ṉiṭaiyuṟat tuṉṉiṟ ṟaṉṉataip
pāṇiyil eṭuttaṉaṉ camaril pāṇiyāṉ.

6495 (4.9.60). karatalat teṭuttiṭu kārmu kantaṉai
viraivoṭu kōṭṭiyē vicayaṉ eṉpavaṉ
orutaṉi mārutat tōṭic cūḻvuṟāc
caramaḻai poḻintaṉaṉ avuṇar taṅkaḷmēl.

6496 (4.9.61). karaṅkaḷai aṟuttaṉaṉ kaḻalkaḷ īrntaṉaṉ
uraṅkaḷai aṟuttaṉaṉ uyartiṇ ṭōḷoṭu
ciraṅkaḷai aṟuttaṉaṉ cilaraik kāṉiṭai
maraṅkaḷai aṟuttiṭum vaṇṇa meṉṉavē.

6497 (4.9.62). aṟṟaṉa uṟuppelām aṇukit tammilvan
tuṟṟaṉa kūṭiya vuṇarvum āviyum
maṟṟavar eḻuntaṉar vākai vīraṉmēl
poṟṟaika ḷāyiṉa poḻintu pōrceytār.

6498 (4.9.63). talaiyoṭu karaṅkaḷum tāḷun tōḷkaḷum
melivoṭu tuṇintavar mīṭṭuṅ kūṭiṉār
alartaru paṅkayat taṇṇal taṉṉiṭai
valitavar peṟṟiṭu varattiṉ taṉmaiyāl.

6499 (4.9.64). kaṇṭamum moymparuṅ kaḻalum vāḷiyāl
tuṇṭama tāyiṉar tokku mēyiṉār
caṇṭaveṅ kālporat taṇantu cintiya
teṇṭirai neṭumpuṉal mīṭṭum cērtalpōl.

6500 (4.9.65). paṉṉarum tiṟaliṉāṉ pakaḻi pāytoṟum
maṉṉavaṉ maintarkaḷ māṇṭu tōṉṟuvār
miṉṉatu vantuḻi viḷintu vevviruḷ
toṉṉilai eytiyē toṭarntu tōṉṟalpōl.

6501 (4.9.66). kaiyoṭu ceṉṉiyum kaḻalum mārpamum
koyyumuṉ toṉmaipōl kūṭa maintarkaḷ
oyyeṉa eḻuntaṉar ulakil tērvuṟil
ceyyuṟu tavattiṉum ciṟappuṇ ṭāṅkolō.

6502 (4.9.67). kaṇṭaṉaṉ vicayaṉāṅ kāḷai āvipōyt
tuṇṭama tākiyē tuñci ṉāreḻīi
maṇṭamar purivatu maṉattiṉ vimmitam
koṇṭaṉaṉ porutiṟal kuṟaintu niṉṟaṉaṉ.

6503 (4.9.68). akattiṭai vimmitam aṭaintu niṉṟuḷāṉ
tikaittaṉaṉ varaṅkolic ceykai eṉṟaṉaṉ
pukaitteṉa uyirttaṉaṉ poṅku kiṉṟaṉaṉ
nakaittaṉaṉ ivarceyal naṉṟu naṉṟeṉā.

6504 (4.9.69). toṭṭiṭu pakaḻiyāl tuṇintu pōriṭaip
paṭṭavar eḻuntaṉar pakaḻi piṉṉarum
viṭṭiṭiṉ āvateṉ mēva lārtamai
aṭṭiṭal iṉṟeṉak karitu pōlumāl.

6505 (4.9.70). aṉṉavar tamaiyaṭal ariya tāmeṉil
oṉṉalar paṭaiyoṭum oṉṟic cuṟṟiyē
paṉṉeṭu nāḷamar payiṉṟu niṟpiṉum
eṉṉuyir koḷvatu meḷitaṉ ṟālarō.

6506 (4.9.71). veṉṟilaṉ ivartamai veṉṟi lēṉeṉil
ceṉṟetir māṟṟalar ceruvil vaṉmaipōyp
poṉṟutal peṟṟilaṉ potuva ṉōrmakaṉ
koṉṟiṭum ulavaiyiṉ koḷkai yāyiṉēṉ.

6507 (4.9.72). paṟṟalar taṅkaḷaip paṭuppaṉ yāṉeṉā
veṟṟikoḷ vāṉeṉa viḷampi vantayāṉ
ceṟṟila ṉākiyē cilaiyuṅ kaiyumāyk
koṟṟava ṉōṭupōyk kūṭa lākumō.

6508 (4.9.73). māṟṟalar varattiṉar māyap pāṉmaiyar
āṟṟavum valiyareṉ ṟaṟaintu mīḷvaṉēl
tōṟṟaṉaṉ eṉṟemar tuṟappar aṉṟiyum
pōṟṟalar viṭuvarkol puṟantan tēkavum.

6509 (4.9.74). pittariṉ mayaṅkilaṉ uṇarvum peṟṟuḷēṉ
eyttilaṉ valiyoṭum iṉṉum niṉṟaṉaṉ
vaittilaṉ pukaḻiṉai vacaiyoṉ ṟeytuvēṉ
cettilaṉ iruntaṉaṉ ceyalaṟ ṟēṉeṉṟāṉ.

6510 (4.9.75). viṇṭiṉai māṟukoḷ vicayaṉ ivvakai
aṇṭarum tuṉpukoṇ ṭakatti luṉṉuḻi
uṇṭoru ceykaiyāṉ uyyu māṟeṉak
kaṇṭaṉaṉ tuyarkkaṭal kaṭakkum peṟṟiyāṉ.

6511 (4.9.76). āṟumā mukappirāṉ aṉṟi ivviṭai
vēṟoru tuṇaiyilai meymai īteṉat
tēṟiṉaṉ avaṉaṭi cintai ceytaṉaṉ
māṟiḻi aruvinīr vaḻiyum kaṇṇiṉāṉ.

6512 (4.9.77). aṇṇalaṅ kumaraṉai akattuṭ koṇṭuḻi
eṇṇiya eṇṇiyāṅ kevarkkum nalkuvōṉ
viṇṇiṭai ollaiyiṉ vicaya ṉeṉpavaṉ
kaṇṇiṭait tōṉṟiyē kaḻaṟal mēyiṉāṉ.

6513 (4.9.78). kēḷitu vicaya oṉṉār kiḷaiyiṉai muṭippāṉ uṉṉit
tāḷoṭu muṭiyuṅ kaiyum taṭintaṉai taṭinta tellām
mīḷavum tōṉṟiṟ ṟaṉṟē mēvalar peṟṟa tōrāy
nīḷamar vayamiṉ ṟāki niṉṟaṉai taḷarēl neñcam.

6514 (4.9.79). ēṟṟapal paṭaikaḷ tammāl ivartamaip paṉṉāḷ niṉṟu
vīṟṟuvīṟ ṟaṭuvai yēṉum viḷikilar oruṅku vallē
āṟṟalcēr paṭaiyoṉ ṟuykkiṉ aṉaivarum muṭivar ītu
nāṟṟalai yuṭaiyōṉ toṉṉāḷ nalkiya varama teṉṟāṉ.

6515 (4.9.80). eṉṟivai uraittu vaḷḷal imparai aḷittōṉ ceṉṉi
oṉṟiṉai vāṅki ēṉōr uḷamayal akaṟṟum entai
veṉṟikoḷ paṭaiyai nalki vicayaṉuk kaḷittu mēvār
poṉṟiṭa itaṉai iṉṉē viṭukeṉap pukaṉṟu pōṉāṉ.

6516 (4.9.81). tērntaṉaṉ murukaṉ vāymai ciṟantaṉaṉ makiḻcci uḷḷaṅ
kūrntaṉaṉ ñamali yūrti koṟṟavem paṭaiyai vāṅki
ārntanal laṉpil pūcai āṟṟiṉaṉ ataṉai yellām
ōrntaṉaṉ avuṇar tammuḷ oruvaṉ uṉmattaṉ eṉpōṉ.

6517 (4.9.82). īṇṭivaṉ namarkaḷ ellām icaivarap paṭaiya toṉṟāl
māṇṭiṭa aṭuvāṉ pōlum maṟṟataṉ muṉṉar māyam
pūṇṭiṭu paṭaiyāl iṉṉōṟ kiṟutiyaip puriva ṉeṉṉā
āṇṭutaṉ ṉuḷattil uṉṉi avuṇaṉap paṭaiyai viṭṭāṉ.

6518 (4.9.83). māyavaḷ paṭaiyai muṉṉam viṭutalum vaḷḷal nōkkit
tīyumiḻ kiṉṟa kāri tiṇpaṭai celuttac ceṉṟu
pāyiruḷ parantu nērum paṭaiyiṉait taṭintu muppāl
āyirar tamaiyuñ cuṟṟiaṭal ceytu mīṇṭa taṉṟē.

6519 (4.9.84). orukaṇap poḻutiṉ muṉṉar orāyira muppā lōruñ
cerunilat tavintā raṉṉa ceykaiyai vicayaṉ kāṇā
murukaṉaip paravi niṉṟāṉ muḻumati taṉṉaik kaṇṭa
porutiraip puṇari yeṉṉa ārttaṉar pūta rellām.

6520 (4.9.85). ēmuṟum avuṇar tāṉai iṟantiṭā teñciṟ ṟellām
kāmaru ticaikaḷ muṟṟum katumeṉa virintu pōṉa
māmalar poḻintār viṇṇōr maṟṟivai aṉaittum nāṭik
kōmakaṉ muṉpu ceṉṟār kuraikaḻal avuṇar tūtar.

6521 (4.9.86). veyyavaṉ pakaivaṉ tātai viyaṉkaḻal paṇintu tūtar
aiyaniṉ maintar muppā lāyirar tammai yellām
oyyeṉa ilakkar tammuḷ oruvaṉē muṭittāṉ ītu
poyyala carata meṉṉap porukkeṉap pulampi vīḻntāṉ.

6522 (4.9.87). vīḻntaṉaṉ pataittuc cōrntu veytuyirt tacaintu vimmip
pōḻntiṭa nilattaik kaiyāṟ puṭaittaṉaṉ puraṇṭu veṟpil
tāḻntiṭu maruvi yeṉṉa iḻipuṉal tārai poṅkac
cūḻntavar araṟṟa maṉṉaṉ tuṉpamēl tuṉpam vaittāṉ.

6523 (4.9.88). aṉṉatō rellai maintar aṉaivarum muṭinta tōrā
maṉṉavaṉ icaimai nīṅki māyirun tavicil tappi
iṉṉaliṉ maṟinta teṉṉa iraviyaṅ kaṭavuḷ mēlpāl
poṉṉeṭuṅ kiriyiṉ eyti oḷiyilaṉ puṇari vīḻntāṉ.

Viertes Buch, Kapitel 10

6524 (4.10.1). muṭivuṟu putalvarai muṉṉi muṉṉiyē
iṭariṉai uḻantiṭum iṟaivaṉ taṉmuṉam
paṭiyaṟu nallaṟap pakaiñaṉ pōntiṭā
aṭimuṟai paṇintuniṉ ṟaṟaital mēyiṉāṉ.

6525 (4.10.2). maṉṉavar maṉṉanī maṉattil ivvakai
iṉṉalcey tāṟṟavum iraṅku vāyeṉil
tuṉṉalar makiḻuvar curarkaḷ yāvarum
naṉṉakai ceykuvar namarum veḷkuvār.

6526 (4.10.3). muntuṟu māṟṟalar muṉaivem pōriṭait
tantaiyar viḷiyiṉun tamarkaṇ māyiṉum
maintarkaḷ viḷiyiṉum māṉa vīrarkaḷ
cintaikoḷ vaṉmaiyiṟ ciṟitun tīrvarō.

6527 (4.10.4). ēṟṟikal purintiṭum emarai vauviya
kūṟṟuḷaṉ toṉmaipōṟ paṭaittuk kūṭṭuvāṉ
nāṟṟicai mukaṉuḷaṉ nāmu ḷōmnama
tāṟṟalum iruntuḷa ayarvum vēṇṭumō.

6528 (4.10.5). antamil veṟukkaiyum aḻivil āyuḷum
nantalil vaṉmaiyum naṭāttum āṇaiyum
intira ñālamum irukka entainī
puntiyil amararpōṟ pulampa lākumō.

6529 (4.10.6). viṇṇavar ciṟaiyiṉai viṭātu vaittiṭak
kaṇṇiya viratamuṅ kaḻinta māṉamum
naṇṇalar taṅkaḷai naliyun taṉmaiyum
eṇṇalai iṭaiyaṟā tiṭukkaṇ pōṟṟumō.

6530 (4.10.7). māṟṟala rākiya amarar māṉavar
kōṟṟoṭi maṭantaiyar kuḻavip pālakar
āṟṟiṭu tuyaruṉak kāva taṉṟeṉāt
tēṟṟiṉaṉ amaiccaruḷ tīmai mikkuḷāṉ.

6531 (4.10.8). āṟṟiṭu tarumam nītta amaiccaṉvan tiṉaiya vāṟṟāl
tēṟṟiṭu kiṉṟa kālaic ciṟitutaṉ avalam nīttuk
kūṟṟeṉa yāṉē ceṉṟu kūṭalar tokaiyai viṇmēl
ēṟṟuva ṉeṉṟu cīṟi avuṇarkōṉ eḻuntu ceṉṟāṉ.

6532 (4.10.9). ceṉṟiṭu maṉṉar maṉṉaṉ cēvaṭi muṟaiyiṟ ṟāḻā
iṉṟivaṇ irutti yāṉum aṉikamum iṉṉē yēki
vaṉṟiṟaṟ pakaiñar tammai vaḷaittuval viraintu cāṭi
veṉṟiyuṟ ṟiṭuva ṉeṉṉa vēṇṭiṉaṉ amaiccar mēlōṉ.

6533 (4.10.10). aṟantavir amaiccaṉ vēṇṭa avuṇarkaḷ mutalvaṉ mīṇṭu
ciṟantiṭu maṭaṅka lāṟṟuñ cempoṉcey pīṭa mēvi
uṟaintaṉaṉ aṉaiya kālai ollaiyil viṭaikoṇ ṭēkip
puṟantaṉil vantu vallē pōrpperuṅ kōlaṅ koṇṭāṉ.

6534 (4.10.11). pōtakat taracu tammuṭ puṇṭarī kappēr peṟṟa
mātirak kaḷiṟṟai aṉṉōṉ vallaiyiṟ koṇarti reṉṉāt
tūtuvark kuraitta lōṭun tuṇṇeṉa aṉaiya rōṭi
mētaku nikaḷam nīkki viṭuttumuṉ ṉuyttu niṉṟār.

6535 (4.10.12). puntiyiṟ kuṟippiṟ cellum puṇṭarī kappēr peṟṟa
tantiyan talaivaṉ mītu tarumattai vekuḷum veyyōṉ
antamil paṭaika ḷēnti amaiccarkaḷ palaruñ cūḻa
intiraṉ ivaṉko leṉṉa ēṟiṉaṉ eḻili pōlvāṉ.

6536 (4.10.13). aṟaintaṉa paṭakam pēri ārttaṉa viralai tīpañ
ceṟintaṉa karitēr vāci teḻittaṉa avuṇar tāṉai
niṟaintaṉa patākai īṭṭam neruṅkiya kavikai vāṉam
maṟaintaṉa eḻunta pūḻi mātiram iruṇṭa aṉṟē.

6537 (4.10.14). eṇṇilā veḷḷa māvum ipaṅkaḷum ivuḷit tērum
veṇṇilā eyiṟṟuc ceṅkaṇ vīrarum puṭaiyiṟ cuṟṟap
puṇṇulā mukattup pēḻvāyp puṇṭarī kattai yūrntē
aṇṇalmā nakaram nīṅkip pōyiṉaṉ aṟattai nīttōṉ.

6538 (4.10.15). aṇṭarmaṟ ṟitaṉai nōkki ammavō aṟattai nītta
kaṇṭakaṉ cilaiyoṉ ṟēnti mātirak kaḷiṟu taṉṉuḷ
puṇṭarī kattai ūrntu porumeṉil ivaṉai yāṟṟal
koṇṭiṭal aritām eṉṉa iraṅkiṉar kulainta meyyār.

6539 (4.10.16). āvaṇam aṉantam nīṅki aṉikamum tāṉu mēki
mūviru mukattu vaḷḷal muḻutaruḷ peṟṟa cēṉai
kāvalaṉ vekuṇṭu niṉṟa kaḷattiṭai aṇuka lōṭum
mēvalar etirntār eṉṉā viyaṉkaḻaṟ pūtar ārttār.

6540 (4.10.17). poṟṟaika ḷēnti ārkkum pūtarai ilakkar tammaic
cuṟṟuṟu tuṇaiyi ṉōrait tollaināḷ nakarañ ceṟṟa
koṟṟavaṉ taṉṉai aṉṉōr valiyiṉaik koṭiyōṉ nōkki
iṟṟatu kollō nantam vāḻkkaiyeṉ ṟiraṅkic colvāṉ.

6541 (4.10.18). pakaiñarka ḷāyiṉōr paravit taṉmicai
ikalceya varuvarēl iraṅki ēṅkutal
mikupaḻi iṅkitu viṉaviṉ māṉavar
nakaiceyvar poruvatē naṉṟu pōlumāl.

6542 (4.10.19). eccamil cēṉaiyum paṭaiyum īṇṭiya
kaiccilai iruntatu kariyum oṉṟuḷa
taccuṟu kiṉṟateṉ āva tākumāl
poccaiyar kaṭaṉnaṉi porumal koḷvatē.

6543 (4.10.20). velliṉum ceṟunarmuṉ verina tīyiṉum
allatu viḷiyiṉu māka yāṉiṉi
mallalam paṭaiyoṭu māṟṟa lārmicaic
celluva taṉṟiyē iraṅkal cīritō.

6544 (4.10.21). kaṇṇuṟu paṭaiyai nōkkik karuttiṭaik kavalai eyti
eṇṇiniṉ ṟayartal vīrar iyaṟkaiya tāmō piṉṉar
naṇṇiya vāṟu naṇṇa nāṉiṉit taḷarēṉ eṉṉāt
tuṇṇeṉat tēṟic ceṉṟāṉ cūraṉuk kamaiccaṉ āṉōṉ.

6545 (4.10.22). iṅkitu poḻutu taṉṉil eṅkaṇum iruṭṭu ḻāñcūḻ
kaṅkulum pakalum mālaik kālamum kalanta teṉṉa
aṅkavaṉ tāṉai veḷḷat tavuṇarum pūtar tāmum
poṅkolik kaṭalpōl ārttup poḷḷeṉa amariṉ ēṟṟār.

6546 (4.10.23). talaippaṭa eḻukkaḷil taṇṭil tākkiṉār
ilakkuṟa nēmikaḷ kaṇicci ēviṉār
malaikkuvai eṟintaṉar maraṅkaḷ vīciṉār
cilaittaṉar vayirtuṭi ceṟivem pūtarē.

6547 (4.10.24). villumiḻ carattiṉil vēlil vāḷiṉil
kalliṉil nāñcilil kaḻumuḷ āyatil
vallaiyan taṉiluṭai vāḷil vaccirac
celliṉiṉ nutikeḻu tikiri nēmiyil.

6548 (4.10.25). taṇṭiṉil tōmaram taṉṉil caṅkiṉil
piṇṭipā lattiṉil āṟṟap pīṭumēl
koṇṭatōr eḻuviṉil piṟavil koṭpuṟā
aṇṭarum avuṇarum aṇintu pōrceytār.

6549 (4.10.26). ayarppuṟu tāṉavar amaiccar yāvarum
viyarppiṉil vantiṭu veṅkaṇ vīrarum
vayapperum cilaiyiṉai vaṇakki vāḷitūyp
puyaṟpaṭu peyaleṉap poḻintu pōrceytār.

6550 (4.10.27). peyvatot teṅkaṇum peritum vīḻtalāl
uyvatet taṉmaiyeṉ ṟulakam accuṟa
ivvakait tiṟattiṉar iraṇṭu cāriṉum
teyvatap paṭaikaḷum marapil cintiṉār.

6551 (4.10.28). māyntaṉar pūtarum varampil tāṉavar
cāyntaṉar karaṅkaḷum talaiyum cintiṉar
vīntaṉa karipari viḷinta tērnirai
pāyntaṉa cempuṉal paranta kūḷiyē.

6552 (4.10.29). nontaṉar ilakkarum nōṉmai nīṅkiṉār
muntuṟum amaiccarpōr muyaṉṟu niṉṟaṉar
antilav vēlaiyil ataṉai nōkkiyē
ventiṟal veyyavaṉ vekuṇṭu ceṉṟaṉaṉ.

6553 (4.10.30). iṭitteṉa urappiṉaṉ imaippil eytimuṉ
vaṭittiṭu cilaiyiṉai vāṅkit tāṉavar
muṭittalai paṉittiṭa muḻutum yākkaikaḷ
poṭitteṉa vaḻuttiṉaṉ puṅka vāḷiyē.

6554 (4.10.31). nīṇṭatōr cilīmukam neṭitu mēlavaṉ
tūṇṭiya kālaiyil tuṇinta kaiyiṉar
vīṇṭiṭu talaiyiṉar viḷinta meyyiṉar
māṇṭaṉar amaiccarkaḷ vaṟanta tāṉaiyē.

6555 (4.10.32). tuṟakkama talaittiṭu tolaivil tāṉavar
maṟukkamuṟ ṟacaintaṉar vantu pōrceya
viṟaṟpaṭu cāratar vekuṇṭu mēṟcelā
iṟappuṟu varaipala eṭuttu vīciṉār.

6556 (4.10.33). vīciya vēlaiyil vetumpi vimmiyē
mācuṟu tāṉavar vākai cintiyē
ācaṟu pōṉakat taṭṭil cūṭuṟu
pūcaiya tāmeṉa uṭaintu pōyiṉār.

6557 (4.10.34). iṭaintaṉar ākiyē avuṇar yāvarum
uṭaintaṉar pōtalum ulappil pūtarkaḷ
paṭarntaṉar teḻittaṉar paiyuḷ mālaiyil
toṭarntaṉar paṟṟiṉar tolaittal mēyiṉār.

6558 (4.10.35). kaṇṭaṉaṉ āṅkavai aṟattaik kāypavaṉ
puṇṭikaḻn taṉaiyakaṭ pūtar mēṟcelā
viṇṭoṭar peruntaṉu vāṅki vevvuyir
uṇṭiṭu caranterīi ulappiṉ ṟēviṉāṉ.

6559 (4.10.36). ēviya nōṉkaṇai yāvum ēṉṟeḻu
tīviḻip pūtarpāl cēṟal intiraṉ
vāviya vūrtikaḷ vāri nēmiyil
tūviya tuḷḷiyiṉ tōṟṟam pōṉṟatē.

6560 (4.10.37). kaiccilai ukaittiṭu kaṇaikaḷ yāvaiyum
nacceṉa viṭuttalum naṭuṅkip pūtarkaḷ
accuṟa melintaṉar amarar kōmakaṉ
vacciram eytiya varaikaḷ māṉavē.

6561 (4.10.38). vāṉavarkaḷ kōmakaṉ vayakkaḷiṟi teṉṉat
tāṉavarkaḷ pōṟṟutaru mappakaiñaṉ ūrnta
āṉaiyatu pūtartamai aṅkaikoṭu vāri
ūṉoṭuyir cintiṭa uṭaṟṟiyatai aṉṟē.

6562 (4.10.39). kōṭatoru nāṉkukoṭu kuttiyatu tāḷiṉ
ūṭuṟami tittavaṇ uḻakkiyatu vālāl
pāṭuṟa eṟintatu paṉaikkaiya tukoṇṭē
vīṭuṟamuṉ eṟṟiyatu vīrarpaṭai taṉṉai.

6563 (4.10.40). māṟakalum veṅkariyiv vāṟaṭalcey kālai
vīṟukeḻu cāratarkaḷ veṟpumicai vīci
ūṟuceya aṅkatiṉ ulappilkaṇai ōcci
nāṟunaṭu vārtokaiyiṉ naṇṇiṉarkaḷ vīrar.

6564 (4.10.41). kāyamuḻu toṉṟiya kaṇakkilpaṭai yāvum
mūyatava ḷakkaḷiṟu muṟṟumeḻu cōri
pāyavaṇai kiṟpatu paṇikkuḻuvu kavvac
cēyapaṇi cuṟṟamaṟai tiṅkaḷpaṭarn teṉṉa.

6565 (4.10.42). ventiṟalkoḷ puṇṭarika vēḻamitu taṉmai
nontateṉi ṉuntaṉatu nōṉmaiyaḻi yātāy
muntiyiṭu cēṉaiyai murukkavatu nōkkit
tantinirai cāratar tamaittaṭita luṟṟa.

6566 (4.10.43). kaṇṭaikeḻu tāriṉoli kalleṉa viraippa
aṇṭamuṭain teṉṉanaṉi ārttavuṇaṉ ūrum
puṇṭarika veṅkaḷiṟu pōrttoḻil iyaṟṟa
uṇṭaikeḻu pūtanirai oyyeṉa uṭainta.

6567 (4.10.44). taṇṭamuṭai kiṉṟaceyal taṉṉaiviṟal veyyōṉ
kaṇṭaṉaṉ aḻaṉṟutaṉa kārmukama toṉṟu
koṇṭaṉaṉ eṭuttatu kuṉittaḻaliṉ vāḷi
aṇṭarpakai yūrtiyiṉ aṭaiccinaṉi ārttāṉ.

6568 (4.10.45). ārttaṭarum vēlaiyil aṭaṟkaḷiṟum aṅkōr
mūrttamayar vuṟṟatu muṉintavuṇar kōmāṉ
pārttiṟaiyiṉ nūṟukaṇai pālamicai ōccat
tērttulavu cōriyoṭu tērmicai iruntāṉ.

6569 (4.10.46). iruntatiṟa lōṉmicaiyo reḵkamatu vāṅki
viraintutaru mappakai viṭuttiṭalum nōkki
marunteṉamuṉ vantutiṟal vācavaṉav vaivēl
murintutuṇi yākavor muraṭkaṇai toṭuttāṉ.

6570 (4.10.47). mattakaya maṉṉatiṟal vācavaṉ viraintē
pottirama toṉṟukoṭu pōrayil murukkik
kuttirama toṉṟavuṇar kūviveruk koḷḷa
attirameṉ mārikoṭa vaṉṟaṉai maṟaittāṉ.

6571 (4.10.48). maṟaittalum maṟappakaiñaṉ vāḷimaḻai tūvik
kuṟaittaṉaṉ aḷappilkaṇai ēṉavai kuḻīippōyc
ceṟuttavaṉa tākamicai ceṉṟuceruk kiṉṟi
viṟaṟkavaca nakkupu viḷintupuṭai vīḻnta.

6572 (4.10.49). mīṇṭa vēlaiyiṉ veyya cūḻcciyōṉ
māṇṭu ḷāṉeṉa vākai vīraṉmēl
pūṇṭa yaṅkuṟu poṉṉan taṇṭamoṉ
ṟīṇṭa vīciṉāṉ yārum añcavē.

6573 (4.10.50). eḻuviṉ nīḷkatai imaippil ceṉṟavaṉ
paḻuviṉ mārpakam paṭṭa vēlaiyiṉ
viḻuma nōyuṟā vimmi ṉāṉarō
vaḻuvai mēlaiyōṉ vayattiṉ mēvavē.

6574 (4.10.51). karuttil nallaṟaṅ kāynta vaṉceyal
terittu niṉṟiṭum tiṟalkoḷ vākiṉāṉ
uruttu nōkkiyē uraiyum taṉṉuḷak
karuttum piṟpaṭak kaṭitu celluvāṉ.

6575 (4.10.52). niṉṉil aiyaniṉ nēra laṉpuyan
taṉṉai yāttuniṟ ṟaruvam yāmeṉap
paṉṉu māṉavar pauvam nīttorāy
muṉṉu tāṉavar mutalvaṉ nērpuka.

6576 (4.10.53). etiri lāmaiyāl yārum añcavē
atiru nōṉkaḻal āṭal moympaṉai
matiyil tāṉavaṉ maḻaikaḷ miṉkuḻuc
citaṟi yeṉṉattīc cinta nōkkiṉāṉ.

6577 (4.10.54). nōkki nīkolō nōṉmai yōṭeṉait
tākku māṟuvan taṉaiyai yāṉuṉai
yākkai cintiya amaintu niṉṟaṉaṉ
kākka vallaiyēl kāttinī yeṉṟāṉ.

6578 (4.10.55). moḻiyum āṭalcēr moympaṉ kēṭṭitu
viḻumi tāriṉum veṟṟi peṟṟaṉaṉ
aḻiva ṉēniṉak kāṭal koḷvaṉyāṉ
kaḻiyai nīntutal kaṭalil pāṭatō.

6579 (4.10.56). maṟṟuṉ vaṉmaiyum matarppum niṉperuṅ
koṟṟa māṉatum varattiṉ koḷkaiyum
iṟṟai vaikalē īṟu ceyvaṉnī
kaṟṟa pōriṉaik kaṭitu ceykeṉa.

6580 (4.10.57). kāṉakkaḷi varipampiya kamaḻtārpuṉai akalam
vāṉakkiṟai taṉatūrtikaḷ marapōṭuceṉ ṟicaikkum
tīṉakkura leṉanāṇoli ticaiyeṅkaṇum cellak
kūṉaṟcilai taṉaiyollaiyil tarumappakai kuṉittāṉ.

6581 (4.10.58). maṟkoṇṭiṭum miṭalmoympuḷa matiyillavaṉ orupāl
ēṟkōṇṭeḻu kaḷiṟṟiṉmicaic cilaivāṅkiṉaṉ iruttal
kaṟkoṇṭator veḷḷikkiri micaikāṇiya kaṇaitūy
viṟkoṇṭoru pacuṅkārmukil mēvuṟṟeṉa lāmāl.

6582 (4.10.59). atuvaṉṟiyum avaṉuntiya aṭuveṅkaḷi ṟalartaṇ
katiriṉkuḻu muḻutoṉṟupu kakaṉantaṉil eḻucem
matiyantaṉa torupaṅkaiyor vayavempaṇi nukarap
putitoṇpiṟai yatuvoṉṟiṭai pukaniṉṟatu poruvum.

6583 (4.10.60). muntēyavaṉ eṭukkiṉṟator muraṇveñcilai kuṉiyāk
kantēyeṉa nimirtōḷuṭaik kaṭuñcūḻcciyaṉ oḻukum
centēṉuṟaḻ kuṇattiṟcaram celuttāttiṟaṉ moympaṟ
kantēyumey veḷiyiṉṟeṉa avaṉaikkaran tārttāṉ.

6584 (4.10.61). karakkiṉṟavaṉ viṭuvāḷikaḷ kantaṉpaṭai ñaṉmey
arakkuṉṟupaṭ ṭayiṉmāyntavai ayalvīḻntaṉa kaṇṭāṉ
irakkiṉṟavark kutavāṉkaran tēṟkāttiru viṉarpāl
parakkumporu ḷukuttaṉṉatiṟ payaṉpeṟṟilaṉ eṉavē.

6585 (4.10.62). ayilcintiṭa muraṇveṅkaṇai ayalvīḻtalum aṭupōr
muyaluntiṟal keḻumoympiṉaṉ muṉinteḵkamoṉ ṟeṭuttup
puyalaṉṉator vaṭivattavaṉ pūṇāruneñ ceṟiyac
ceyalaṉṉatu kaṇṭāṅketir tīvāḷikaḷ uyttāṉ.

6586 (4.10.63). uykkuñcuṭar vaṭivāḷikaḷ oruṅkētava murukki
maikkoṇṭalai nikarmēṉiyaṉ maṉantuṇṇeṉa aṇuki
meykkoṇṭator neṭuñcālikai viḷiyumpaṭi vīṭṭip
pukkuḷḷuṟa mūḻkittaṉi puṟampōntatu viraivil.

6587 (4.10.64). puṟampōtalum ikalmantiri porumippukai uyirttu
niṟampōkiya cennīroṭu niṉaikiṉṟi laṉiruppa
maṟampōkiya taṉiveṅkari makiṇaṉceya lōrā
aṟampōkiya maṉattāṉṟaṉai aṭavuṟṟatai yaṉṟē.

6588 (4.10.65). muntuṟṟiṭu karitiṇṭiṟal moympaṉṉi ratattait
tantattokai koṭutākkupu camarattiṭai iṭṭa
kantottato reḻuvoṉṟatu kaikkoṇṭavaṉ valavaṉ
cintappuṭait tatukāṇṭaluñ centīyeṉak kaṉaṉṟāṉ.

6589 (4.10.66). vaiyantaṉa tīṟātalum vaṟitēyayal pāyā
meyyaṅkaiya toṉṟālavaṉ mēlvantiṭum vēḻak
kaiyaṅkuṟap paṟṟākkaṭaṅ kaluḻuṅkavuṇ mōti
oyyeṉṟeṭut tappālaiyiṉ ulakampuka uyttāṉ.

6590 (4.10.67). eṟintāṉeṭut tatukālaiyil ipamviṇṇiṭai yēkip
piṟintākavam iyaṟṟellaiyil peyarkālaiyiṉ amaiccaṉ
aṟintāṉkayam iḻantēṉkoleṉ ṟayarāvata ṉōṭu
maṟintāṉpuṉai kalantaṉṉoṭu maṇimāmuṭi cinta.

6591 (4.10.68). vīḻkiṉṟator kaḷiṟāṟṟavum veruvippatai pataittu
māḻkiṉṟatu puṭaipōkiya matiyillavaṉ eḻuntē
kāḻkoṇṭator kataiyoṉṟutaṉ kaikkoṇṭurat teṟiyat
tāḻkoṇṭator karattiṟkaṭut talaikoṇṭatu taṟittāṉ.

6592 (4.10.69). valikoṇṭator taṉittaṇṭatu maṭivātalum maṟṟōr
kulicantaṉai viṭavāṅketir kuṟukakkaram paṟṟip
pulikaṇṭator kalaimāṉetir pukkāleṉa avuṇar
talaivaṉṟaṉai aṭalmoympiṉaṉ taṭamārpiṭaip puṭaittāṉ.

6593 (4.10.70). mūḷāvurut taṟaikiṉṟuḻi mutalaṟṟiṭu taruppōl
vāḷāpuvi micaivīḻtalum vayamikkavaṉ orukāl
tāḷālutait taṉaṉattuṇai tarumappakai vīḻntāṉ
kēḷākiya avuṇappaṭai keṭṭōṭiya taṉṟē.

6594 (4.10.71). viḻuntayar puṇṭarīka veṅkari uyirttu mella
eḻuntatu taruma kōpaṉ iṟantapā ṭataṉai nōkki
aḻuntiṭum iṉṉal vēlaik kakaṉkarai kiṭaittā leṉṉat
toḻuntiṟal vīravākut talaivaṉai nērntu collum.

6595 (4.10.72). ceyyalai vekuḷi entāy ciṟiyaṉai aruḷik kēṇmō
poyyeṉa niṉaiyal vāḻi puṇṭarī kappēr uḷḷēṉ
vaiyakam pōṟṟuñ cīrēṉ mātiraṅ kāval koṇṭēṉ
kaiyaṉit taruma kōpaṉ kaṭuñciṟaip paṭṭēṉ paṉṉāḷ.

6596 (4.10.73). vaṉṟaḷai mūḻkum tīyeṉ matiyilā amaiccaṟ pōṟṟi
iṉṟukā ṟūrtiyāṉēṉ ēviṉa palavum ceytēṉ
oṉṟunāṉ maṟutta tuṇṭēl uyirkuṭit tūṉum vallē
tiṉṟiṭu meṉṟē añcit tirintaṉaṉ ceyalvē ṟillēṉ.

6597 (4.10.74). eṭṭuḷa ticaiyil vaikum arakkartaṉ ikaḻntā reṉṟu
maṭṭaṟu vekuḷi vīṅki maṟṟeṉai ūrntu toṉṉāḷ
kiṭṭiṉaṉ avarai yellāṅ kiḷaiyoṭu muṭittōṉ taṉṉai
aṭṭaṉai nīyē yallāl avaṉaiyār aṭutaṟ pālār.

6598 (4.10.75). puntiyil aṟattaik kāyum puraineṟi amaiccaṉ taṉṉai
vantunī aṭuta lālē vāṉavar kavalai tīrntār
uyntaṉaṉ ciṟantēṉ eṟkum ūtiyam itaṉmēl uṇṭō
muntuṟu taḷaiyiṉ nīṅki muttipeṟ ṟārai ottēṉ.

6599 (4.10.76). tītukoḷ pavattiṉ nīrāl avuṇartañ ciṟaiyiṟ pukkēṉ
mātavañ ceytēṉ kollō maṟṟuṉai etirap peṟṟēṉ
ātaliṉ uyntēṉ eṉṟaṉ ācaiyai aḷikku māṟṟāṟ
pōtuvaṉ tamiyaṉ eṉṟu toḻutatu puṇṭa rīkam.

6600 (4.10.77). puṇṭarī kattiṉ vāymai porukkeṉa viṉavu vīraṉ
aṇṭarum uvakai poṅka akaluti irukkaik keṉṉa
viṇṭoṭar neṟiyiṟ ceṉṟāṅ kavuṇarkku veruva liṉṟip
paṇṭamar ticaiyiṉ naṇṇip parivaṟa vaikiṟ ṟaṉṟē.

6601 (4.10.78). mātiraṅ kāval pūṇṭa matakkaḷiṟ ṟaracu cella
ātiyil aṟattaik kāyum aḻitakaṉ iṟuti nōkkip
pūtarkaḷ ārttu vīraṉ puyavali pukaḻta luṟṟār
tūtuvar atukaṇ ṭōṭic cūraṉait toḻutu colvār.

6602 (4.10.79). taṇṭaka mutalva kēṇmō tāṉaiyum tāṉu mēki
maṇṭamar purintu vīra vākuvāl amaiccaṉ māyntāṉ
uṇṭaiyum aḻita luṟṟa uṅkuvaṉ ūrntu ceṉṟa
puṇṭarī kappēr peṟṟa tantiyum pōya teṉṟār.

6603 (4.10.80). paḻutu ṭaittiṟaṉ mantiri paṭṭacol viṉavi
muḻutu cuṟṟiya iṉṉalam puṇariyiṉ mūḻki
aḻutu yirttumey yuyirpatai pataittiṭa aṅkaṇ
eḻutu cittirap pāvaipōl uṇarvupōy iruntāṉ.

Viertes Buch, Kapitel 11

6604 (4.11.1). eḷḷal ceyteṉaip paṟṟiyē ciṟaiyakat tiṭṭa
kaḷvaṉ ippakal muṭintiṭum aṉṉatu kāṇpāṉ
poḷḷe ṉappaṭar vēṉeṉap puntikoṇ ṭavaṉpōl
oḷḷa ḻaṟkatir vīciyē iravivan tutittāṉ.

6605 (4.11.2). curuti nīṅkiya avuṇarkōṉ ittiṟan tuyaram
peritum eytiyē iruntuḻik kaṇṭaṉar peyarntu
kuruti nōkkuṭai oṟṟaril orucilar kuṟukip
pariti taṉpakai aṭipaṇin tiṉaiyaṉa pakarvār.

6606 (4.11.3). muṉṉa māyamāp paṭaikkalan tūṇṭiyē moympu
paṉṉi raṇṭuḷāṉ tūtaṉaip paṭaiyoṭum paṭuttut
toṉṉe ṭuṅkaṭal iṭṭaṉai iṭṭataic curarkaḷ
aṉṉa kālaiyē viḷampiṉar aṟumukat tavaṟkē.

6607 (4.11.4). veṅkaṇ mālkarik kiḷaiyavaṉ āṅkatu viṉavic
ceṅkai vēliṉai āyiṭai iruntaṉaṉ celutta
aṅka tollaiyiṉ mūviru puṇarikaḷ akaṉṟu
poṅku tūyanīr aḷakkariṉ naṭuvupuk katuvē.

6608 (4.11.5). pukka vēlaiyiṉ māyamāp perumpaṭai puṟantan
takka ṇantolai veytiya tayarvuyirt taṟintu
tokka pāriṭar yāvarum vīrartan tokaiyum
mikka tiṇṭiṟal vākuvum eḻuntivaṇ mīṇṭār.

6609 (4.11.6). āṇṭav vellaivan tiṟuttiṭum vēṟpaṭai aruḷi
mīṇṭu kantavēḷ iruntuḻip pōntatu viraivāl
īṇṭim mānakar cuṟṟiyē ceṟunarkaḷ ikaliṉ
mūṇṭu pōrceyvāṉ puricaiyuṭ pukuntaṉar muraṇāl.

6610 (4.11.7). araṇa muṟṟuḷār innakar alaittalum avaṟṟait
taraṇi kāvalaṉ viṉaviyē taṉṉayal niṉṟa
iraṇi yaṉṟaṉaik kaṉalmukat taṇṇalai ēṉai
muraṇil makkaḷai amaiccaṉai viṭuttaṉaṉ muṟaiyāl.

6611 (4.11.8). āṉa kālaiyil vantuvan taṭucamar āṟṟi
māṉa vēṟpaṭaip paṇṇavaṉ tūtaṉāl maṟṟai
ēṉai yōrkaḷāl muttiṟa vīrarkaḷ iṟantār
mīṉa māykkaṭal pukuntaṉaṉ iraṇiyaṉ veruvi.

6612 (4.11.9). maṉṉar maṉṉavaṉ ivaiyelām viṉaviyē maṉattil
uṉṉa runtuyar vēlaipuk kāṟṟalā tuḻantāṉ
inna karppaṭai yāvaiyum vaṟantaṉa iṉṉum
tuṉṉa lārivaṇ niṉṟaṉar eṉṟivai coṟṟār.

6613 (4.11.10). coṟṟa vācakam viṉavaluñ cūriyaṉ pakaiñaṉ
iṟṟa vēkolām namperum vāḻkkaiyeṉ ṟiraṅkic
ceṟṟa mōṭutuṉ petiretir malaintiṭac ceṅkēḻp
poṟṟai yaṉṉataṉ irukkaiyai oruviṉaṉ pōntāṉ.

6614 (4.11.11). pōntu kōnakar aṇukiyē tuṉpoṭu puṇarnta
vēntaṉ māmalar aṭikaḷai ucciyiṉ milaicci
ānta raṅkamām aḷiyoṭu muntuniṉ ṟavuṇar
ēntal immoḻi kēṇmiyā naṉkeṉa icaippāṉ.

6615 (4.11.12). māyai tantatol paṭaiyiṉāl ceṟunarai mayakkit
tūya nīrkkaṭal iṭṭaṉaṉ curaratu pukala
āya kālaiyil vēlviṭut tavartamai mīṭṭa
cēyai velvatu kaṉaviṉum illaiyāl teriyiṉ.

6616 (4.11.13). terinta maṟṟuṉak kuraippateṉ muṟpakaṟ cevvēl
poruntu kaittalat tāṟumā mukaṉoṭu porutu
varunti vaṉpaṭai āṟṟalum iḻantaṉai vaṟitāy
irintu maṟṟivaṇ varutalāl uyntaṉai entāy.

6617 (4.11.14). ēṟṟa tōrcilai iḻantaṉai māṉamum iṉṟit
tōṟṟu vantaṉai tolvarat tiyaṟkaiyum tolaintāy
cīṟṟa muṟṟilaṉ murukavēḷ avaṉciṉañ ceyyiṉ
āṟṟu mōvelā aṇṭamum puvaṉaṅkaḷ aṉaittum.

6618 (4.11.15). āra ṇaṉtaṉai ulakoṭum uṇṭumuṉ ṉaḷitta
kāra ṇaṉtaṉi āḻiyaik kaḷattiṭai aṇinta
tāra kaṉtaṉai neṭiyamāl varaiyoṭu taṭinta
vīra vīraṉai yāvarē vaṉmaiyāl velvār.

6619 (4.11.16). pulli tākiya vilaṅkiṉaip paṭuppavar putaluḷ
valli yantaṉak kuṇṭiyāy māyntiṭuṅ kataipōl
ellai yilpakal amararai alaittiṭum yāmum
tollai nāḷvali cintiyē kumaraṉāl tolaintōm.

6620 (4.11.17). kōṭa luñcuṉaik kuvaḷaiyuṅ kuḷaviyuṅ kuravum
ēṭa larntiṭu nīpamum puṉaintiṭum iḷaiyōṉ
pāṭa lantiṟal uraippateṉ āṅkavaṉ paṇitta
āṭa lampuyat taṇṇalai velvatum aritāl.

6621 (4.11.18). neṭitu paṟpakal celliṉum nirampuva toṉṟai
iṭaivi ṭāmalē muyaṉṟupeṟ ṟiṭukiṉṟa tiyaṟkai
uṭalva runtiyum taṅkaḷāl muṭivuṟā oṉṟai
muṭiyu mīteṉak koḷvatu kayavartam muṟaiyē.

6622 (4.11.19). āṟṟal maintarai iḻantaṉai nālvakai aṉikat
tēṟṟam aṟṟaṉai eṉṉuṭaṉ oruvaṉnī iruntāy
mēṟṟi kaḻntaniṉ kulattiṉai vēroṭu vīṭṭak
kūṟṟam vantatum uṇarkilai ikalaimēṟ koṇṭāy.

6623 (4.11.20). veñca mañceya vallavar kiṭaittiṭiṉ mikavum
neñca kantaḷirp peytuvaṉ nēralar camaruk
kañci ṉēṉeṉṟu karutalai aracanī iṉṉum
uñcu vaikuti yōveṉum ācaiyāl uraittēṉ.

6624 (4.11.21). uṟuti oṉṟiṉi moḻikuvaṉ poṉṉakar uḷḷār
ciṟaivi ṭukkuti nammiṭaic ceṟṟama takaṟṟi
aṟumu kattavaṉ vantuḻi mīṇṭiṭum ataṟpiṉ
iṟuti yilpakal nilaikkuniṉ peruvaḷam eṉṟāṉ.

6625 (4.11.22). vempu tōlkatir vekuṇṭavaṉ uraittacol viṉavit
tumpai yantoṭai milaicciya maṇimuṭi tuḷakki
moympum ākamuṅ kuluṅkiṭa muṟuvalit tuyirttu
nampi mantirac cūḻccinaṉ ṟāleṉa navilvāṉ.

6626 (4.11.23). eṉṉivai uraittāy mainta iṉṟiyāṉ eḷiya ṉākip
poṉṉula kuḷḷa tēvar pulampukoḷ ciṟaiyai nīkkiṉ
maṉṉavar maṉṉaṉ eṉṟē yāreṉai matikkaṟ pālār
aṉṉatum aṉṟi nīṅkā vacaiyumoṉ ṟaṭaiyu mātō.

6627 (4.11.24). kūṉoṭu vetirē paṅku kuruṭupē rūmai yāṉōr
ūṉama taṭainta puṉmai yākkaiyō ṭoḻiyum ammā
māṉama taḻintu tollai valiyiḻan tulakil vaikum
ēṉaiyar vacaiyiṉ māṟṟam eḻumaiyum akalva tuṇṭō.

6628 (4.11.25). tēvarum malarmē lōṉuñ ceṅkaṇmāl mutalā vuḷḷa
ēvarum āṇai pōṟṟa iruntara ciyaṟṟal uṟṟēṉ
mūvariṉ mutalā mukkaṇ mūrttitaṉ varaṅkoṇ ṭuḷḷēṉ
mēvalar ciṟaiyai iṉṟu viṭuvaṉō viṟali lārpōl.

6629 (4.11.26). pēreḻil iḷamai āṟṟal peṟalarum veṟukkai vīram
nēraṟu cuṟṟam yākkai yāvaiyum nilaiya vaṉṟē
cīreṉap paṭṭa taṉṟō niṟpatu ceṟunar pōril
āruyir viṭiṉum vāṉōr aruñciṟai viṭuva tuṇṭō.

6630 (4.11.27). iṟantiṭa variṉum allāl iṭukkaṇoṉ ṟuṟiṉun tampāl
piṟantiṭu māṉan taṉṉai viṭuvarō periya rāṉōr
ciṟantiṭum iraṇṭu nāḷaic celvattai virumpi yāṉum
tuṟantiṭēṉ piṭitta koḷkai cūraṉeṉ ṟorupēr peṟṟēṉ.

6631 (4.11.28). iṉṉumōr ūḻi kālam irukkiṉum iṟappa tallāl
piṉṉumiṅ kamarva tuṇṭō piṟantavar iṟakkai tiṇṇam
miṉṉeṉum vāḻkkai vēṇṭi viṇṇavark kañci inta
maṉṉuyir cumakki lēṉyāṉ māyavaṉ ṟaṉaiyum veṉṟēṉ.

6632 (4.11.29). añciṉai pōlum mainta aḷiyaniṉ irukkai pōkit
tuñcuti tuñca lillā varattiṉēṉ tolaiva tillai
neñciṭai iraṅki yātum niṉaiyalai nēra lārmēl
veñcamar puriyap pōvēṉ eṉṟaṉaṉ vekuḷi mēlāṉ.

6633 (4.11.30). ivvakai tātai kūṟa iravitaṉ pakaiñaṉ kēḷā
uyvakai illai pōlum uṇarntilaṉ uraitta toṉṟu
meyvakai vitiyai yārē veṉṟavar viṉaiyiṟ kēṟṟa
ceyvakai ceyvēṉ eṉṉāc cintaicey tiṉaiya colvāṉ.

6634 (4.11.31). aṟivoru ciṟitum illēṉ aṭiyaṉēṉ moḻinta tīmai
iṟaiyatum uḷḷaṅ koḷḷā tentainī poṟutti kaṇṭāy
ciṟiyatōr paruvap pālar tīmoḻi pukaṉṟā rēṉum
muṟuvalcey tiṭuva taṉṟi muṉivarō mūppiṉ mēlōr.

6635 (4.11.32). attanī vekuḷal nammūr alaittiṭuṅ kaṇaṅkaḷ tammai
vittaka vaṉmai cāṉṟa viṟaṟpuya ṉōṭum aṭṭuṉ
cittamum makiḻu māṟu ceykuvaṉ viṭutti yeṉṉāk
kaittalam mukiḻttut tīyōṉ kaḻaliṇai paṇital ceytāṉ.

6636 (4.11.33). paṇintiṭu kiṉṟa kālaip patumaitaṉ kēḷvaṉ ceṟṟan
taṇintaṉaṉ uvakai peṟṟāṉ taṉayaniṉ uḷḷam pōrmēl
tuṇintatu pōlum naṉṟāl tuṉṉalār tammai velvāṉ
aṇintiṭu tāṉai yōṭum akaluti aiya eṉṟāṉ.

6637 (4.11.34). toṭaiyacai kāmar poṟṟōṭ cūritu pukala maintaṉ
viṭaiyatu peṟṟu mīṇṭu mētaku tuyari ṉōṭu
kaṭitutaṉ kōyil pukkuk kaṭavuḷar palarun tanta
aṭalneṭum paṭaika ḷellām āyntaṉaṉ eṭuttāṉ aṉṟē.

6638 (4.11.35). maiyuṟu taṭaṅkaṇ mātar vaṉamulai tiḷaikku mārpiṉ
meyyuṟai yoṉṟu vīkki viralmicaip puṭṭil cērttik
kaiyuṟa oruvil lēntik kaippuṭai kaṭṭi vāḷi
peyyuṟum āva nāḻi piṉṉuṟa vīkki yāttāṉ.

6639 (4.11.36). cēmamā yuḷḷa eṇṇil paṭaikaḷun tēruñ cuṟṟat
tāmanīḷ kavikai vēntaṉ taṉimakaṉ kaṭaiyiṟ ceṉṟu
kāmarcūḻ kaṉaka vaiyam oṉṟiṉmēṟ kaṭitu pukkāṉ
ēmamāl varaiyiṉ umpar eḻiliyē ṟaṇainta tēpōl.

6640 (4.11.37). maṟṟatu kālai taṉṉil vāmpari niraiyun tēruṅ
koṟṟaveṅ kaḷiṟum vīrar kuḻāṅkaḷuṅ kuṇippil veḷḷañ
cuṟṟiṉa iyaṅkaḷ muṟṟun tuvaittaṉa tuvaca kōṭi
ceṟṟiṉa iravi cellun tēyama taṭaitta aṉṟē.

6641 (4.11.38). tēriṭaip pukuntu niṉṟōṉ ipperuñ cēṉai veḷḷam
pāriṭaik koṇṭu niṉṟa puṇariyiṟ pāṅkar cūḻac
cūriṭaik koṇṭa aṉpun tuyaramum uḷattai yuṇṇap
pōruṭait ticaiyai nōkkip poḷḷeṉap pōtal uṟṟāṉ.

6642 (4.11.39). māvāḻ teruvu palakōṭikaḷ vallai nīṅki
mēvār poruta kaḷattellai viraintu naṇṇi
mūvā yirarum piṟarummuṭi vāṉa nōkki
yāvā veṉavē iraṅkikkaluḻn tallal ceyvāṉ.

6643 (4.11.40). tāḷāṇmai mikka acuraṉmakaṉ tāṅkal cellā
nīḷā kulattiṉ aḻikiṉṟataṉ neñcu tēṟṟik
kēḷār tokaimēṟ peruñcīṟṟaṅ kiḷarntu cellac
cūḷāl iṉaiya toruvācakañ collal uṟṟāṉ.

6644 (4.11.41). mācāttar aṉṉa vayappūtarai māya vāṭṭit
tēcārkkum vēlōṟ kiḷaiyōṉaic cekutti ṭēṉēl
kācāṟ poliyum akalalkuliṉ kāmam veḵki
vēcākkaḷ piṉcel vaṟiyāṉil viḷaṅka yāṉē.

6645 (4.11.42). eṉṉā orucūḷ icaiyā avaṉēka lōṭum
aṉṉāṉ varavu taṉainōkki avuṇar taṅkaḷ
maṉṉākum niṉṟa makaṉākum malaiva taṟkup
piṉṉār varuvār eṉappūtarkaḷ pēca luṟṟār.

6646 (4.11.43). pēcuṟṟa kālai avuṇappaṭai pērntu ceṉṟāṅ
kācaṟṟa pūtap paṭaitammetir ārttu nērap
pūcaṟ paṟaikaḷ iyampuṟṟaṉa pūmi poṅki
mācaṟṟa vāṉait ticaiyōṭu maṟainta taṉṟē.

6647 (4.11.44). ārttār kiṭaittār aṭaṟpūtar aṭukkal māri
tūrttār paṭaikaḷ corintār marantūva luṟṟār
pārttār avuṇar eḻunāñcil paracu taṇṭañ
cīrttā kiyavil lumiḻvāḷi celutti viṭṭār.

6648 (4.11.45). poṅku vaṉmaikoḷ pūtarum
veṅko ṭuntoḻil viṉaiyarum
iṅkiv vāṟetir ēṟṟiṭā
aṅkaṇ veñcamar āṟṟiṉār.

6649 (4.11.46). ariya oṇpakal alloṭē
porutu pārmicai pukkapōl
iruti ṟattarum ikaliyē
viravu pūcal viḷaittaṉar.

6650 (4.11.47). uraṅkoḷ pāriṭar uyttiṭu
maraṅkaḷ kuṉṟukaḷ māṇṭiṭa
neruṅki nērnta nicācarar
caraṅkaḷ koṇṭu taṭintaṉar.

6651 (4.11.48). viṟkoḷ ampiṉai vēliṉai
eṟkoḷ nāñcil eḻukkatai
varkka māṉatai vaṉkaṇar
kaṟka ḷāṟṟukaḷ kaṇṭaṉar.

6652 (4.11.49). civanta paṅkikoḷ ceṉṉikaḷ
nivanta moympu nilattukak
kaviḻntu ruṇṭu kaḷattiṭai
avinta pūtam aṉantamē.

6653 (4.11.50). neñcam moympum neṭumpatañ
ceñce vittalai cintiyē
eñcu tāṉavar eṇṇilār
tuñci ṉārpaḻi tuñcavē.

6654 (4.11.51). pāynta vācikaḷ pāriṭaṅ
kāynta yāṉaikaḷ kāciṉi
ēynta tērkaḷi yāvaiyum
māyntu pāriṉ maṟintavē.

6655 (4.11.52). cōri tūṅkiya tolpiṇam
mēru viṇṇai viḻuṅkiṉa
kāri yūrti karuṅkoṭi
ōri kaṅkam ulāyavē.

6656 (4.11.53). inta vāṟiru pālarum
vantu nērntu malaintiṭap
punti nōvaṟu pūtartam
muntu tūci murintatē.

6657 (4.11.54). tāḻum oṉṉalar tākkalāl
nīḷko ṭippaṭai nekkiṭak
kūḻai niṉṟiṭu kūḷikaḷ
āḻi yeṉṉa aṭuttavē.

6658 (4.11.55). puṭaini rampiya pūtarvan
tiraivi ṭātetir ēṟṟiṭā
aṭaliṉ mētakum avuṇamāk
kaṭalai niṉṟu kalakkiṉār.

6659 (4.11.56). oṭinta tērkaḷ ulantupār
kiṭanta yāṉai kiḷarntamā
maṭinta tāṉavar māppaṭai
taṭintu lāyiṉar cāratar.

6660 (4.11.57). atirum kaḻalcēr avuṇap paṭaikaḷ
mutirum kuṟaḷeṟ ṟamuṭin tiṭalum
etiruñ camarat tiṭaiyey tiyatōr
katiriṉ pakaiyaṅ katukaṇ ṭaṉaṉē.

6661 (4.11.58). cintāy varumic cilacā ratarē
nantā ṉaiyelām nalikiṉ ṟaṉarō
antā iṉiteṉ ṟaṭutēr kaṭavā
vantāṉ viraivāl imaiyōr maṟuka.

6662 (4.11.59). kaṭitāy varukā loṭukā reḻili
paṭimē luṟavē paṭarkiṉ ṟatupōl
koṭitā kiyaviṟ kuṉiyā muṉiyā
vaṭivā ḷikaḷtūy avuṇaṉ varalum.

6663 (4.11.60). vaṇṭār teriyal valiyōṉ varavait
taṇṭā tamarcey tiṭucā ratarkaḷ
kaṇṭār etirē kaṭitē naṭavā
aṇṭār tokaiac cuṟaārt taṉarē.

6664 (4.11.61). taruvuṅ kataiyun tarucū lamumāl
varaiyuṅ koḻuvum maḻuvum eḻuvuñ
corikiṉ ṟaṉarpal vaḷaṉun tolaiyā
eriyiṉ micaiyē iṭuman taṇarpōl.

6665 (4.11.62). toṭukiṉ ṟakaḻal tokucā ratarkaḷ
viṭukiṉ ṟavelām micaivan tiṭalum
aṭukiṉ ṟaciṉat tavuṇaṉ taḻalil
paṭukiṉ ṟacaram palatūṇ ṭiṉaṉē.

6666 (4.11.63). paṇipaṭ ṭakaṉaṟ paṭaitūṇ ṭutalum
tiṇipaṭ ṭakaṇat tiṟalōr varaikaḷ
aṇipaṭ ṭataruk kulamā tiyelām
tuṇipaṭ ṭaṉavē tukaḷpaṭ ṭaṉavē.

6667 (4.11.64). kallum taruvum kataiyum piṟavum
collum tiṟalum tukaḷpaṭ ṭiṭalum
vellum takuvaṉ mikucā ratarmēl
cellum paṭiveṅ kaṇaicin tiṉaṉē.

6668 (4.11.65). cintuṟ ṟiṭuceṅ kaṉalveṅ kaṇaikaḷ
pontuṟ ṟiṭukiṉ ṟapuyaṅ kameṉa
vantuṟ ṟuṭaṉmuṟ ṟumvarut tutalāl
nontuṟ ṟaṉaraṟ ṟaṉarnōṉ maiyelām.

6669 (4.11.66). viṭukiṉ ṟakaṉaṟ kaṇaiven tiṟalōr
uṭalam puḻaicey tiṭavuṟ ṟaṉarāl
paṭarum kuṟiyōṉ kataipaḵ ṟuḷaiyā
aṭutol kiravuñ camatā meṉavē.

6670 (4.11.67). terikuṟ ṟakaṉaṟ kaṇaiceṉ ṟupukap
porukoṟ ṟamakaṟ ṟiyapū tarmicaip
perukuṟ ṟatucō riperuṅ karuviṇ
ṭurukuṟ ṟiṭucem poḻukum paṭipōl.

6671 (4.11.68). katirum kaṉalveṅ kaṇaicā ratarmey
putaikiṉ ṟuḻicem puṉalvan teḻuva
utiram piṟavuṟ ṟiṭutī yuṟavāl
etirvan tavaitaṉ ṉiṭaṉuyp patupōl.

6672 (4.11.69). viṭameyk kaṇaimā rikaḷtam micaiyē
paṭaveyt taṉarcin taipatait tiṭuvār
kaṭavuṭ katiraik kaṉalum koṭiyōṟ
kuṭaivuṟ ṟaṉarāl uṟupū tarelām.

6673 (4.11.70). nilaiya ḻintu neṭuṅkaṭal pāriṭam
tolaiya muṉṉam tolaintiṭu tāṉavar
valite rintu vayampuṉai tāṉavar
talaivaṉ muṉvantu cārntaṉar eṉpavē.

6674 (4.11.71). āya kālai aḻintuvem pūtarkaḷ
pōya vāṟum puraiyaṟu cūrtaru
cēya vaṉtiṟal ceykaiyum nōkkiṉāṉ
kāyum vevveri kāṉṟiṭu kaṇṇiṉāṉ.

6675 (4.11.72). malaikku lakkoṭi vāmattaṉ maintarām
ilakka vīraruḷ ēṉaiya maintaruḷ
talaikkaṇ niṉṟa cayaṅkeḻu moympiṉāṉ
vilakkil tēroṭum veyteṉa ēkiṉāṉ.

6676 (4.11.73). āti tanta aṟumukat tempirāṉ
pāta muṉṉip paravik kaṭitupōy
mēta kuṅkatir vempakai tāṉaiyām
ōta muṭkak kuṉittaṉaṉ ōrcilai.

6677 (4.11.74). kāmar moympiṉaṉ kaittaṉuk kōṭṭalum
tāmu ṉintu takuvartan tāṉaikaḷ
tōma raṅkatai cūlamvai vāḷivēl
nēmi yāti nerukkuṟa vīciṉār.

6678 (4.11.75). vīcu kiṉṟa viyaṉpaṭai māyntukat
tēcu lāvu tiṟaluṭai moympiṉāṉ
ōcai koṇṭataṉ cāpam umiḻnteṉa
ācu kaṅkaḷ aḷappila tūṇṭiṉāṉ.

6679 (4.11.76). tūṇṭum vāḷi tuṇipaṭac ceytalum
māṇṭu pōyiṉa maṟṟavar vempaṭai
īṇṭu tāṉavar yārum maṟaintiṭa
mīṇṭum vārkaṇai vīciṉaṉ vīraṉē.

6680 (4.11.77). kaṟṟai vārcaṭaik kaṇṇuta lōṉcutaṉ
koṟṟa villumiḻ kūrṅkaṇai viṭṭaṉa
paṟṟa lārmey paṭutalum aṉṉavark
kiṟṟa tāḷmuṭi tōḷpuyam yāvumē.

6681 (4.11.78). āra ḻintaṉa āḻi aḻintaṉa
tēra ḻintaṉa tiṇpari kaimukak
kāra ḻinta kaṭuntoḻil tāṉavar
pōra ḻinta pukuntaṉa cōriyē.

6682 (4.11.79). maṟṟa vellai valiyanan tāṉaikaḷ
iṟṟa vēkol ivaṉcilai yāleṉāc
ceṟṟa nīroṭu ceṅkatir māṟṟalaṉ
oṟṟu tērvala vaṟkivai ōtuvāṉ.

6683 (4.11.80). aṭuttu nampaṭai aṭṭavaṉ muṉṉuṟa
viṭutti tērai valavaṉai veyteṉa
vaṭitta viñcaiyaṉ vaṉmaiyiṉ aṉṉatēr
naṭatti yārttaṉaṉ nākar naṭuṅkavē.

6684 (4.11.81). māṇṭa koḷkai avuṇaṉ valavaṉmuṉ
tūṇṭu tērmicait tuṇṇeṉa naṇṇiyē
pūṇṭa taṉcilai kōṭṭip poruñciṉam
mūṇṭu mēlavaṉ muṉṉitu kūṟuvāṉ.

6685 (4.11.82). eñca liṉṟiya eṉperun tāṉaikaḷ
tuñcum vaṇṇan tolaittaṉai nīyiṉi
uñcu pōkari tuṉṟaṉai aṭṭiṭa
vañci ṉaṅkoṭu vantaṉaṉ yāṉeṉṟāṉ.

6686 (4.11.83). eṉṟa lōṭum iruntiṟaṉ moympiṉāṉ
poṉṟu vōraiyum pōrttoḻil ceytupiṉ
veṉṟu ḷōraiyum viṇṇavar kāṇkuvar
niṉṟu tāḻkkalai nēruti pōrkkeṉṟāṉ.

6687 (4.11.84). viḷaitta cīṟṟattu ventiṟaṟ cūrmakaṉ
vaḷaitta villiṭai vārkaṇai āyiran
taḷaitta pūntoṭai vākaiyaṉ taṉṉuran
tuḷaitti ṭumpaṭi pūṭṭupu tūṇṭiṉāṉ.

6688 (4.11.85). āka mūḻki aṭaṟkaṇai pōḻntupiṉ
ēka veṉṟum iḷaiyavaṉ piṉṉavaṉ
cōka mōṭutaṉ tolcilai vāṅkiyē
nākar pōṟṟiṭa nāṇolik koṇṭaṉaṉ.

6689 (4.11.86). nāṇo likkoṭu nañcaḻal kāṉṟeṉat
tūṇi yuṟṟa cuṭucaram āyiram
vēṇu vuyttu viraiviṉil tūṇṭiṉāṉ
ēṇu ṭaikkoṭi yōṉpuyat teytavē.

6690 (4.11.87). āyi raṅkaṇai ampuyam mūḻkalum
nōyu ḻantuḷa nontu noṭippiṉil
tīya vaṉmakaṉ ceñcaram nūṟṟiṉāl
tūya vaṉvil tuṇipaṭut tāṉarō.

6691 (4.11.88). tiṇṭi ṟaṟpuyaṉ ceñcilai iṟṟiṭa
aṇṭar añciṉar aṉṉavaṉ ōrayil
koṇṭu ruttuk koṭuntoḻiṟ cūrmakaṉ
muṇṭa neṟṟiyiṉ moympuṭaṉ vīciṉāṉ.

6692 (4.11.89). vīcu vempaṭai veyyavaṟ cīṟiya
nīcaṉ māṇṭaku neṟṟiyuṭ cēṟalum
mācil vāṉmicai vanteḻu cekkarpōl
ācil cempuṉal āṟeṉac ceṉṟatē.

6693 (4.11.90). ceṉṟa kālaiyil tīyavaṉ ōriṟai
niṉṟu tēriṉ niṉaivila ṉākiyē
piṉṟai muṉṉuṇar veytap peruntakai
oṉṟor veñcilai ollaiyil vāṅkiṉāṉ.

6694 (4.11.91). vāṅki vāyuviṉ māppaṭai tūṇṭalum
āṅkav veyyaṉum appaṭai yēviyē
tāṅki vaṉmai taṇittalun tāvilōṉ
tīṅka ṉaṟpaṭai uyttaṉaṉ cīṟiyē.

6695 (4.11.92). māri yaṉṉakai maṉṉavar kōmakaṉ
āra ḻaṟpaṭai avvaḻi tūṇṭalum
vīra vāku viṭuttiṭu tīppaṭai
pōri yaṟṟip porukkeṉa mīṇṭatē.

6696 (4.11.93). cuṭuka ṉaṟpaṭai pōntiṭac cūrmakaṉ
kaṭitu piṉṉuṅ katirppaṭai tāṉeṭā
aṭuti aṉṉavaṉ āviyai nīyeṉā
viṭuta lōṭum viraintatu ceṉṟatē.

6697 (4.11.94). viraintu ceṉṟatai vīramoym puḷḷavaṉ
terintu cēṇiṭaic ceṅkati rōṉpaṭai
turantu nīkkaluñ cūrmakaṉ paṅkayat
tirunta vaṉpaṭai ēviṉaṉ eṉpavē.

6698 (4.11.95). tēṉmu kattut tirumala rōṉpaṭai
vāṉmu kattu varutalum āṅkavaṉ
ūṉmu kappaṭai oyyeṉat tūṇṭiṉāṉ
nāṉmu kattaṉ aṭaṟkaṇa nāyakaṉ.

6699 (4.11.96). tūṇṭu vētaṉ paṭaikkalañ cūrmakaṉ
āṇṭu toṭṭa paṭaiyai akaṟṟiyē
mīṇṭu vantiṭa veyyavaṉ vīraṉmēl
nīṇṭa māyaṉ neṭumpaṭai vīciṉāṉ.

6700 (4.11.97). vīcum appaṭai taṉṉai vilakkiṉāṉ
kēca vaṉpaṭai yālkiḷar moympuṭai
mācil kēḷviyaṉ maṟṟatu nōkkiyē
nīcaṉ māmakaṉ uḷḷam niṉaikuvāṉ.

6701 (4.11.98). toṭṭa toṭṭa paṭaikaḷ tolaivuṟa
viṭṭa ṉaṉpaṭai mēliṉi yāvaiyum
aṭṭu nalkum araṉpaṭai tūṇṭuṟiṉ
oṭṭa laṉkarat tuṇṭatu kaṇṭatē.

6702 (4.11.99). āta lāliyāṉ appaṭai tūṇṭiṭal
ūti yattai yuṭaittaṉṟu māyaiyāl
ēti lāṉai iṉiyaṭal ceyvatē
nīti yeṉṟu niṉaintaṉaṉ nēralaṉ.

6703 (4.11.100). viñcai māya viyaṉmutu mantiram
neñca mītu neṟippaṭa eṇṇiyē
ceñcu ṭarkkati raicciṟai ceytiṭu
vañca maintaṉ maṟaintaṉaṉ tēroṭum.

6704 (4.11.101). pāṅku muṉṉarum piṉṉarum pāykatir
tūṅku tēroṭu tuṉṉalaṉ ēkuṟā
vīṅkum āṟṟal viṟaluṭai moympaṉmēl
vāṅku viṟkaṇai māri vaḻaṅkiṉāṉ.

6705 (4.11.102). cūṟai yeṉṉat tiripavaṉ tūṇṭiya
māṟil vāḷipa ṭappaṭa vaḷḷalmey
ūṟa tāki ulappaṟu cempuṉal
āṟa teṉṉa vaḻikkoṇṭa tālarō.

6706 (4.11.103). aṇṭar nōkki aḻintaṉar pāriṭar
taṇṭa mōṭu taḷarntaṉar cārpiṉōr
viṇṭu viṇṭu veruviṉar acceyal
kaṇṭu vīraṉ kaṉaleṉac cīṟiṉāṉ.

6707 (4.11.104). oṉṟoru māyai taṉṉāl uyntumuṉ veṉṟu pōṉāṉ
iṉṟuma tuṉṉi ṉāṉō iṉiyatu muṭikka aṟṟō
naṉṟitu naṉṟi tammā nāṉivaṉ taṉṉai iṉṉē
koṉṟiṭu kiṟpēṉ eṉṉāk kuṟittaṉaṉ kumaraṉ piṉṉōṉ.

6708 (4.11.105). ītutaṉ punti tēṟṟi īṅkivaṉ cūḻcci māyntu
pōtaru kiṉṟa vāṟu purikuvaṉ viraiviṉ eṉṉāc
cētaṉaṅ koṇṭa tuppiṉ teyvatap paṭaiyaip pōṟṟi
mētaku vaḻipā ṭāṟṟi yavuṇaṉaik kuṟittu viṭṭāṉ.

6709 (4.11.106). poruvarun tiṟalōṉ viṭṭa pōtakap paṭaiyē pāṉāḷ
iruḷiṉai iriyal ceyyum iravipōṟ cēṟa lōṭum
viraivoṭu viñcai māyam viḷintatu vēntaṉ maintaṉ
oruperun tērun tāṉu mākiyē umpar niṉṟāṉ.

6710 (4.11.107). tōṉṟiyē viṇṇiṉ niṉṟa cūrmakaṉ tolaivil āṟṟal
cāṉṟataṉ māyam pōṉa taṉmaiyun taṭantōḷ vīraṉ
āṉṟanal valiyum nōkki ayarntaṉaṉ ayarntu muṉṉam
māṉṟiṭum amarar yārum maṉamakiḻ ciṟantu niṉṟār.

6711 (4.11.108). avvaḻi vīra moympaṉ antara vaḻikkaṇ niṉṟa
maivaḻi cintai maintaṉ māṇpiṉai nōkki vañca
vevvaḻi iṉinī pōti yāṉivaṇ aṭuvaṉ eṉṉāk
kaivaḻi varivil vāṅkit tēroṭuṅ kakaṉañ ceṉṟāṉ.

6712 (4.11.109). viṇṇiṭaip pukunta vīraṉ velaṟkaruñ cūraṉ maintaṉ
kaṇṇuṟa muṉpu nērntu kaṇaipala kōṭi tūrttāṉ
naṇṇalaṉ avaṉuñ cīṟi naviṉṟatōr cāpam vāṅkit
tuṇṇeṉa vicika māri corintaṉaṉ curarkaḷ añca.

6713 (4.11.110). nīroṭu kaṉalum māṟāy neṭuñciṉan tiruki niṉṟu
pōriṉai iḻaippa teṉṉa iruvarum porutu niṉṟār
ōriṟai aḷavai taṉṉil orāyira nūṟu kōṭi
cārikai tirinta ammā aṉaiyavar taṭampoṟ ṟērkaḷ.

6714 (4.11.111). ēṟṟikal puriyum vīrar etiretir turakkum vāḷi
nāṟṟicai koṇṭa aṇṭap pittikai kāṟum naṇṇi
mēṟṟikaḻ paritip puttēḷ viyaṉkatir varavu taṉṉai
māṟṟiyev vulaku ḷōrkku malituyar viḷaitta aṉṟē.

6715 (4.11.112). ceṟṟamo ṭivarkaḷ vīcun tiruneṭuṅ kaṇaikaḷ yāṇṭum
muṟṟiṭu kiṉṟa kālat tukuvaṉa kavaṉa māṉtēr
aṟṟaṉa puravi mālai avintaṉa kaḷiṟṟiṉ īṭṭam
iṟṟaṉa avuṇar ceṉṉi iṟuvaṉa pūtar yākkai.

6716 (4.11.113). kiṭṭuva cēṇiṟ celva kiḷaruva kiṭaittup piṉṉum
muṭṭuva oṉṟai yoṉṟai iṭamvalam muṟaiyiṟ cūḻntu
vaṭṭaṇai puriva vāṉōr matikkavum ariya vallē
eṭṭuḷa ticaiyum viṇṇun tirivaṉa iruvar tērum.

6717 (4.11.114). ikaḻuvar muṉivar veñcūḷ iyampuvar vaṉmai nōkkip
pukaḻuvar urappi vīram pukaṉṟeṭut taḻaippar pūcal
makiḻuvar nakaippar veṟṟi vālvaḷai muḻakkañ ceytu
tikaḻuvar kaṇaiyiṉ māri cintuvar teḻittuc celvar.

6718 (4.11.115). purantaṉai aṭṭa celvaṉ putalvaṉum avuṇaṉ cēyum
viraintetir malainta kālai muṟaimuṟai vekuṇṭu viṭṭa
varanteṟu pakaḻi māri akilamum viravic cellak
karantaṉaṉ iravi tiṅkaḷ kalaikaḷuṅ kuṟainta taṉṟē.

6719 (4.11.116). kāloppaṉa kūṟṟoppaṉa kaṉaloppaṉa kaṭuviṉ
pāloppaṉa urumoppaṉa paṇiyārpuram poṭitta
kōloppaṉa katiroppaṉa kuṉṟantaṉaik koṉṟa
vēloppaṉa iruvīrarum viṭaluṟṟiṭu vicikam.

6720 (4.11.117). varaipukkaṉa puyalpukkaṉa vāṉpukkaṉa maṟiteṇ
ṭiraipukkaṉa kaṭalpukkaṉa ticaipukkaṉa ticaicūḻ
taraipukkaṉa aṇṭattuḻai taṉiṟpukkaṉa pilattiṉ
niraipukkaṉa iḷaiyōṉuṭaṉ avuṇaṉviṭu neṭuṅkōl.

6721 (4.11.118). tirikiṉṟaṉa iruvōrviṭu tīvāḷiyum avaipaṭ
ṭerikiṉṟaṉa puyaliṉkulam irunāṟṟicaik kariyuṅ
karikiṉṟaṉa puviviṇṭaṉa kaṭalvaṟṟiṉa uṭumīṉ
porikiṉṟaṉa ulakeṅkaṇum pukaivimmiya taṉṟē.

6722 (4.11.119). poṭiyōṅkiya tiṟaṉmoympuṭaip pulavaṉviṭu carattai
vaṭiyōṅkiya kaṇaimāriyiṉ arukkaṉpakai māṟṟum
koṭiyōṉmakaṉ viṭuvāḷiyaik kutaiveṅkaṇai maḻaiyāl
neṭiyōṉtaṉit tuṇaiyāṉavaṉ aṟuttēyuṭaṉ nīkkum.

6723 (4.11.120). pōrivvakai iruvīrarum poraluṟṟiṭu poḻutil
pāriṉṟalai niṉṟōrkaḷum imaiyōrkaḷum pārttār
āriṅkuḷar ivarēyeṉa amarceytavar aṭupōr
vīrantaṉil evarēyivark kiṇaiyeṉṟu viyantār.

6724 (4.11.121). avvēlaiyiṉ nūṟāyiram aṭuveṅkaṇai ataṉāl
maivēlaiyil varupāṉuvait taḷaipūṭṭiya maintaṉ
cevvēlavaṉ tiruttūtuvaṉ tēraippoṭi paṭutti
evvēlaiyum verukkoṇṭiṭa iṭiyēṟeṉa ārttāṉ.

6725 (4.11.122). ārkkiṉṟuḻi viṟalmoympuṭai aṟivaṉciṉan tirukic
cīrkkiṉṟaviṇ micainiṉṟutaṉ cilaikāluṟa vāṅkik
kūrkkuṅkaṇai ōrāyiraṅ koḷuvitturan tiṭṭuk
kārkkiṉṟamey avuṇarkkiṟai kaṭuntērtukaḷ kaṇṭāṉ.

6726 (4.11.123). vaiyantuka ḷāyiṟṟiṭa vāṉattiṭai niṉṟa
veyyaṉperuñ ciṉañceytuvil vīraṉtaṉa turattiṉ
aiyañcunañ cayilvāḷipuk kaḻuntumpaṭi tūṇṭic
caiyantaṉaik kaṭantēvaḷar taṭantōḷpuṭait tārttāṉ.

6727 (4.11.124). urattiṟpuku neṭuvāḷiyiṉ uḷanontiṭum uravōṉ
karattiṟcilai taṉilēḻiru kaṇaipūṭṭiṉaṉ celutti
varattiṟṟaṉak kiṇaiyillator maṉṉaṉmakaṉ taṉatu
cirattiṟpoli makuṭantaṉaic cintittukaḷ ceytāṉ.

6728 (4.11.125). māṇkoṇṭiṭu muṭicintiṭa vaṟiyāṉeṉat tikaḻum
ēṇkoṇṭiṭu cūraṉmakaṉ ēḻēḻkaṇai tūṇṭit
tūṇkoṇṭiṭu tiṟalmoympuṭait tollōṉuram piṇitta
nāṇkoṇṭiṭu kavacantaṉai naṭuvētuṇit tiṭṭāṉ.

6729 (4.11.126). ākampaṭu neṭuñcālikai aḻiveytalum aḻalkāl
nākampaṭu caṭaiyōṉcutaṉ naṉṟīteṉa nakaiyāp
pākampaṭu piṟaipōleḻu pakuvāykkaṇai celutti
mēkampaṭu maṇimēṉiyaṉ villaittuṇi paṭuttāṉ.

6730 (4.11.127). villoṉṟiru tuṇiyātalum veṅkūṟṟiṉum vekuḷā
alloṉṟiya maṉattīyavaṉ ayaṉmuṉkoṭut tuḷḷa
elloṉṟiya taṉivēliṉai eṭuttīṅkivaṉ taṉṉaik
kolleṉṟurait turavōṉmicai kuṟittuccela viṭuttāṉ.

6731 (4.11.128). viṭutta kālaiyiṉ ittiṟan terintiṭum viṟalōṉ
aṭaṟpe ruṅkaṇai āyira kōṭikaḷ ataṉait
taṭutti ṭumpaṭi celuttiṉaṉ avaiyelān taṭintu
vaṭitta vēṟpaṭai vāṉvaḻik koṇṭuvan tatuvē.

6732 (4.11.129). vanta kālaiyil ataṉvali nōkkiyē vaḷḷal
intu cēkaraṉ utaviya nāntakam eṭuttuk
kanta vēḷaṭi vaḻuttiyē karutalaṉ viṭutta
kunta vempaṭai irutuṇi paṭṭiṭak kuṟaittāṉ.

6733 (4.11.130). kuṟaitta kālaiyil amararkaḷ āṭiṉar koṭiyōṉ
tiṟatta rākiya avuṇarkaḷ ēṅkiyē tikaittār
aṟattai yāṟṟiṭum iḷaiyavaṉ aṅkatu nōkki
eṟitta ruñcuṭar vāḷiṉai uṟaiyakat tiṭṭāṉ.

6734 (4.11.131). aḷḷi laittaṉi vēṟpaṭai iṟutalum ataṉaik
kaḷḷa viñcaikaḷ payiṉṟiṭu cūrmakaṉ kāṇāt
teḷḷi tammavō eṉpaṭai valiyeṉac ceppip
poḷḷe ṉakkara vāḷamoṉ ṟeṭuttaṉaṉ poruvāṉ.

6735 (4.11.132). karumu kiṟpurai mēṉiyaṉ karattilvāḷ paṟṟi
viravu miṉṉuviṉ koṭiyeṉa vitirttumuṉ vīci
urumi ṭikkulat tāvalaṅ koṭṭiyārt turuttuc
cerumu yaṟciyāṟ cīriḷaṅ kōviṉmuṉ ceṉṟāṉ.

6736 (4.11.133). ceṉṟa kālaiyil iḷaiyavaṉ taṉperuñ cilaikāl
oṉṟa vāṅkiyē pakaḻipal lāyiram uyttu
veṉṟi vāṭpaṭai yāṉuraṅ kiḻittiṭa viṭarcey
kuṉṟil vīḻtarum aruvipōl vīḻntatu kuruti.

6737 (4.11.134). pariti māṟṟalaṉ micaivaru pakaḻiyum pārāṉ
kuruti vīḻvatum urampakir vuṟṟatuṅ kuṟiyāṉ
orutaṉ māṉamun tāṉumā yōṭiṉaṉ kuṟukic
curuti yaṉṉavaṉ cilaiyiṉai vāḷiṉāl tuṇittāṉ.

6738 (4.11.135). villi ṟuttiṭu viṟaliṉōṉ micaipaṭak kiḷarntu
celle ṉatteḻit torutaṉvāḷ vīciṉaṉ tiriya
alla luṟṟiṭum imaiyavar aṅkatu nōkki
illai maṟṟivaṉ iṟantapiṉ amareṉpa teṉṟār.

6739 (4.11.136). aṅka vellaiyil vīravā kuppeyar aṟiñaṉ
tiṅkaḷ cūṭiya ulakaṭun tātaiyiṟ cīṟit
tuṅka mikkataṉ vāḷurīik kaṟaṅkeṉac cuṟṟi
eṅkaṇ ēkuti eṉṟupōy avuṇaṉai etirttāṉ.

6740 (4.11.137). ēṟṟe tirntiṭum ellaiyiṉ iraviyam pakaiñaṉ
kāṟṟe ṉacceṉṟu nērntaṉaṉ iruvaruṅ kalantu
cīṟṟa nīrmaiyāl vāḷamar uḻantaṉar ceṅkaṭ
kūṟṟum aṅkiyuñ camarpuri kiṉṟakōṭ peṉṉa.

6741 (4.11.138). māṟu māṟuceṉ ṟaṭimutal uṟuppiṉai vāḷāl
vēṟu ceytiṭa eṟikuvar aṉṉatu vilakki
ūṟu ceytiṟa nāṭuvar iṭaiterin tuṟāmal
cūṟai yāmeṉac cuṟṟuvar vaṭṭaṇai cūḻvār.

6742 (4.11.139). iṉṉa taṉmaiyil iruvarum vāḷamar iyaṟṟi
maṉṉu kālaiyil cūrmakaṉ viñcaiyiṉ valiyāl
taṉṉai nērilā iḷaiyavaṉ taṭakkaivāḷ akaṟṟi
aṉṉa vaṉtirut tōḷmicai eṟintaṉaṉ aṉṟē.

6743 (4.11.140). māṟṟa laṉkara vāḷiṉāl eṟitalum vaḷḷal
āṟṟal moympiṭaik kurutiyā ṟiḻitara atukaṇ
ṭēṟṟam eytiṉaṉ cūrmakaṉ ivaṉṟaṉak kiḷaiyōṉ
tōṟṟi ṭuṅkoleṉ ṟiraṅkiṉar vāṉavar tuḷaṅki.

6744 (4.11.141). aṉṉa kālaiyil iḷaiyavaṉ aṟumukat tamalaṉ
poṉṉiṉ cēvaṭi puntiyil uṉṉiyē pukaḻntu
miṉṉu vāṉataṉ vāṭpaṭai vīciyē viraintu
tuṉṉa laṉvalat tōḷiṉai valiyoṭu tuṇittāṉ.

6745 (4.11.142). tuṇitta kālaiyil valatukai taṉṉoṭu toṭarnta
paṇitta ṉiccuṭar vāḷiṉai iṭakkaiyāl paṟittu
maṇitta cumpukoḷ moympuṭai avuṇarkōṉ maṟṟum
taṇippa ruñciṉan taṉṉoṭu muyaṉṟaṉaṉ camarē.

6746 (4.11.143). tīya vaṉṟaṉi muyaṟciyai nōkkiyē tiṟalōṉ
tūya vāḷkoṭē aṉṉavaṉ iṭakkaiyait tuṇippa
māyai tolpaṭai viṭuttiṭu vēṉeṉa matittāṉ
āya kālaiyil aṟiñaṉum avaṉtalai aṟuttāṉ.

6747 (4.11.144). vāḷil aṅkavaṉ aṭutaluñ ceṉṉiyum varainēr
tōḷum yākkaiyum vīḻntaṉa cūriyaṉ pakaiñaṉ
nāḷu lantaṉaṉ avaṉuyir vauviyē naṭuvaṉ
āḷi moympaṉai vaḻuttiyē teṉpulat taṭaintāṉ.

6748 (4.11.145). cūraṉ māmakaṉ muṭintatu muṉivaruñ curarum
ārum nōkkiyē āṭiṉar pāṭiṉar ārttār
vīra vīraṉnī yāmeṉa iḷavalai viyantu
māri yāmeṉa avaṉmicai poḻintaṉar malarkaḷ.

6749 (4.11.146). nuvala runtiṟal cūrmakaṉ paṭṭatu nōkki
avalam eytiyē aḻintiṭu pūtarkaḷ ārttut
tavala runtiṟal vīraṉai vaḻuttiṉar taṉatu
kavalai nīṅkiyē kaḷittaṉaṉ ceṅkatirk kaṭavuḷ.

6750 (4.11.147). aṉṉa kālaiyil vīravā kuppeyar aṟiñaṉ
taṉṉu ḷañciṟan takaliru vicumpiṉait taṇavā
inni lattiṭai vantutaṉ tuṇaivartam miṉattait
tuṉṉi yāṅkavar pukaḻntiṭa iṉaiyaṉa colvāṉ.

6751 (4.11.148). āṉa tolperu māyaiyāl nammaimuṉ alaitta
pāṉu kōpaṉai aṭṭaṉam pakarntacū ḷuṟavu
tāṉu muṟṟiya tāliṉi empirāṉ taṉmuṉ
cēṉai taṉṉoṭu mēvutuñ celluti reṉṟāṉ.

6752 (4.11.149). mikka vīraṉit taṉmaiyai uraittalum viṉavi
mukkaṇ nāyakaṉ kumaravēḷ iṇaiyaṭi muṉṉam
pukku neṉṉalun toḻutila naṉṟunī pukaṉṟāy
takka tēyitu eṉṟaṉar tuṇaivarān talaivar.

6753 (4.11.150). āṅkav vellaiyiṉ nampitaṉ iḷaiñarum aṭupōr
tāṅku pūtarun tāṉaiyan talaivarum taḻuvip
pāṅkar vantiṭap porukaḷam oruviyē paṭarntu
pūṅki ṭaṅkucūḻ pācaṟai irukkaiyuṭ pukuntāṉ.

6754 (4.11.151). cōti nīṭiya pācaṟai pukuntiṭu tūyōṉ
pūtar tammoṭun tuṇaivarkaḷ tammoṭum pōntu
kāta lākiyē aṟumukat taiyaṉaik kaṇṭu
pāta paṅkayan taṉṉiṭaip paṉmuṟai paṇintāṉ.

6755 (4.11.152). parintu paṉmuṟai vaṇaṅkiyē eḻutalum pakavaṉ
terintu nōkkinī cūrmaka ṉōṭupōr ceytu
varunti āṅkavaṟ ceṟṟaṉai ātaliṉ makiḻntām
viraintu kēṇmati nalkutum vēṇṭuva teṉṟāṉ.

6756 (4.11.153). eṉṟu mūviru mukamuṭaip paṇṇavaṉ iyampa
niṉṟu pōṟṟiṭum iḷaiyavaṉ empirāṉ niṉṉai
aṉṟi yāṉceyta ceyalilai āyiṉum aṭiyēṟ
koṉṟu maṟṟivaṇ aruḷiya vēṇṭumeṉ ṟuraippāṉ.

6757 (4.11.154). kōla nīṭiya nitipati vāḻkkaiyuṅ kuṟiyēṉ
mēlai intiraṉ araciṉaik kaṉaviṉum veḵkēṉ
māla yaṉpeṟu patattaiyum poruḷeṉa matiyēṉ
cāla niṉpatat taṉpaiyē vēṇṭuvaṉ tamiyēṉ.

6758 (4.11.155). anta nalvaram muttiyiṉ ariyatoṉ ṟataṉaic
cintai ceytiṭu tavattarum peṟukilar ciṟiyēṉ
uynti ṭumvakai aruḷceya vēṇṭumeṉ ṟuraippa
entai kantavēḷ uṉakkatu purintaṉam eṉṟāṉ.

6759 (4.11.156). uṭaiya tolviṟal vākuvuk kivvaram utavip
puṭaiyi ṉiltoḻu tuṇaivarkku nallaruḷ puriyā
aṭaiya maṟṟavar irukkaikaḷ vaikuvāṉ aruḷi
viṭaipu rintaṉaṉ yāvarkku mēlatām vimalaṉ.

6760 (4.11.157). ceṅka tirppakai aṭṭavaṉ mutaliya tiṟalōr
puṅka vaṉṟaṉait toḻututam irukkaiyiṟ pōṉār
iṅku maṟṟitu niṉṟiṭa avuṇartam iṟaivaṟ
kaṅkaṇ uṟṟiṭu ceykaiyai mēliṉi aṟaivām.

6761 (4.11.158). ītivar purintatēl iṟaivaṉ taṉṉaiyuṅ
kātuvar eṉpatu karuttuṭ koṇṭeḻā
vātuvar kavaṉamā vaḻikkoṇ ṭāleṉat
tūtuvar ōṭiṉar tuḷaṅku neñciṉār.

6762 (4.11.159). matitoṭu kaṭimatil makēnti rappurat
tatirtaru muracoli yavintu tuṉpiṉāṉ
mutirvuṟum aḻukural muḻaṅkum vītipōyk
katumeṉa aracavaik kaḷattuḷ ēkiṉār.

6763 (4.11.160). tuṉṉiya perumpuṉal tūṇṭu kaṇṇiṉar
uṉṉarun tuyariṉar uyirkku nāciyar
maṉṉavaṉ iṇaiyaṭi vaṇaṅki uṉmakaṉ
muṉṉuṟu tūtaṉāl muṭivuṟ ṟāṉeṉṟār.

6764 (4.11.161). tāḻntavar moḻintiṭu taṉmai kēṭṭaluñ
cūḻntiṭu tiruvuṭaic cūraṉ eṉpavaṉ
āḻntiṭu tuyarkkaṭal aḻunti ōveṉā
vīḻntaṉaṉ puraṇṭaṉaṉ uyirppu vīṅkiṉāṉ.

6765 (4.11.162). nakkuṟu cuṭareṉa naṭukkam uḷḷuṟa
mikkeḻu kurutinīr viḻikaḷ kāṉṟiṭat
tokkuṭal viyarppoṭu tuḷakkaṅ koṇṭiṭa
akkaṇam mayaṅkiṉaṉ aṟivu cōrntuḷāṉ.

6766 (4.11.163). taḷarntuṭal vetumpuṟat taṉkaṇ cōrvuṟa
uḷantiri vuṟauyir ūcal āṭiṭa
viḷintava rāmeṉa vīḻntu māṉṟavaṉ
teḷintaṉaṉ iraṅkiṉaṉ iṉaiya ceppiṉāṉ.

6767 (4.11.164). maintavō eṉṟaṉ matakaḷiṟō valviṉaiyēṉ
cintaiyō cintai teviṭṭāta teḷḷamutō
tantaiyō tantaikkut tantaiyilāṉ koṉṟaṉaṉō
entaiyō niṉṉai itaṟkō vaḷarttaṉaṉē.

6768 (4.11.165). vaṉṉac ciṟuvarpalar māyntār avarmāyntu
muṉṉait tuṇaiyeṉ ṟuḷaṅkoṇ ṭiruntaṉaṉāl
eṉṉait taṉiyēvait tentaiyumē kuṟṟaṉaiyēl
piṉṉait tamiyēṉ piḻaikkum paṭiuṇṭō.

6769 (4.11.166). oṉṉār ciṟaiyaiviṭiṉ uyvuṇṭām eṉṟumuṉañ
coṉṉāy atuvumikaḻn tuṉṉait tōṟṟaṉaṉāl
eṉṉām iṉiyataṉai eṇṇuvati yāvarukkun
taṉṉāl varāta viṉaiyuḷatō takkōṉē.

6770 (4.11.167). naṉṟī talacamarkku naṇṇuvatu naṇṇalarmēl
eṉṟīra mākaicait tāyāṉ ēkāmal
ceṉṟī eṉavē celuttiyuṉaip pōkkiṉaṉāl
oṉṟīṅ kuḷatō piḻaiyuṉ micaiaiyā.

6771 (4.11.168). kaippōtu koṇṭu kaṭavuḷarka ḷellōrum
muppōtum vantu muṟaiyāl vaḻipaṭuvār
oppōtal illā uṉatumē luḷḷapakai
ippō tuṭaṉnīṅki yēmuṟ ṟiruntārō.

6772 (4.11.169). uṉṉā ṇaikkañci uṟaṅkā tuḻaṉṟiṭumāl
innāḷ taṉilnī iṟantā yeṉamakiḻntu
paṉṉākap pāyal paṭuttiruvar kālvaruṭat
toṉṉāḷ eṉavē kavalaiyiṉṟit tuñcāṉō.

6773 (4.11.170). nantā ṉavarkulattu nāyakamē naṇṇiṉarkkōr
cintā maṇiyē tiruvēyeṉ teḷḷamutē
entāy taṉiyēpōy eṅkiruntāy aṅkēyāṉ
vantālum uṉṟaṉ maturamoḻi kēṭpēṉō.

6774 (4.11.171). cōrāta cūḻccit tuṇaivarciṟār ellāruñ
cērār porutalaippac ceṉṟoḻintu pōyiṉarāl
ārāyn teṉatutuyar āṟṟuvataṟ kārumilai
vārāy putalvā kaṭitōṭi vārāyē.

6775 (4.11.172). nīṭit tikaḻkatirāl tīṇṭi niṉatuciṟai
vīṭic caturmukattōṉ vēṇṭiṭanī viṭṭapiṉṉar
vāṭit taḷarntu vacaipaṭaitta veyyavaṉār
ōṭik kakaṉat tuḷamakiḻntu cellārō.

6776 (4.11.173). paṟṟār aṭittoṇṭu pēṇip parantuḻalum
oṟṟā ṉavaṉō uṉaittāṉ aṭavallāṉ
aṟṟār tamatuṭaluk kāviyāyc ceṉṟiṭavē
kaṟṟā yēleṉṉai maṟantiṭavuṅ kaṟṟāyō.

6777 (4.11.174). mākoṟṟa maintaṉ maṭintāṉ eṉakkēṭṭum
ēkiṟ ṟilaiyāl irukkiṉṟa tiṉṉumuyir
vēkuṟṟa tuḷḷam mikutuyaram vantavaḻic
cākuṟṟa tōrvaramuñ caṅkaraṉpāṟ peṟṟilaṉē.

6778 (4.11.175). veṟṟi yuḷamatalai vīntāl viḷiyāmal
maṟṟum eṉatuyirum vaikum valitākac
ceṟṟi ṭalumākā teṉceykēṉ aḻiyāmal
peṟṟa varamum piḻaiyāy muṭintatuvē.

6779 (4.11.176). āviyē kaṇṇē aracē uṉaiccamaruk
kēviyē ivvā ṟiraṅkutaṟkō iṅkiruntēṉ
kūviyē koṇṭuceluṅ kūṟṟuvaṉoṟ ṟōaṟiyēṉ
pāviyēṉ intap patipukunta tūtuvaṉē.

6780 (4.11.177). kūṟṟōṉ nakaril kuṟukiṉaiyō aṉṉataṉṟēl
vēṟṟōr iṭantaṉṉil mēviṉaiyō yāṉoṉṟun
tēṟṟēṉ taṉiyē tiyaṅkukiṉṟēṉ ittuyaram
āṟṟēṉ aracēyeṉ ṉāruyirē vārāyō.

6781 (4.11.178). eṉṉā iraṅki iṟaivaṉ varuntutalum
aṉṉāṉ uḻaiyil avuṇar cilarōṭit
tuṉṉār kaḷattil tuṇivuṟṟa cīrmatalai
poṉṉār uṭalaṅ koṭupulampip pōntaṉarāl.

6782 (4.11.179). cēnta kuñcic cilatarceñ ñāyiṟu
pāynta aṇṇal paṭiva micaikkoḷā
vēntaṉ muṉṉuṟa uyttu viraintavaṉ
pūntaṇ cēvaṭi pūṇṭu pulampiṉār.

6783 (4.11.180). aṇṭar tammai aruñciṟai vīṭṭiyē
taṇṭa kañcey taṉikkuṭai maṉṉavaṉ
tuṇṭa mākiya tōṉṟaltaṉ yākkaiyaik
kaṇṭa raṟṟik kaluḻntu kalaṅkiṉāṉ.

6784 (4.11.181). aṟṟa maintaṉ cirattiṉai yāṅkaiyāl
paṟṟu nalleḻil pārttiṭuṅ kaṇkaḷil
oṟṟum muttam utavum uraṉilāp
puṟṟa rāvil uyirkkum puraḷumāl.

6785 (4.11.182). tuñca lākit tuṇivuṟṟun tevvarmēl
neñcu koṇṭa neṭuñciṉan tīrkilai
viñcu māṉamum vīramum vaṉmaiyum
eñcu mēkol iṉiuṉṉo ṭeṉṉumāl.

6786 (4.11.183). kaiyi loṉṟaik katumeṉap paṟṟiṭāc
ceyya kaṭpaṭu cempuṉal āṭṭiyē
veyya vaṟkoṭu viṇṇiṉun tantakai
aiya ītuko lōveṉ ṟaraṟṟumē.

6787 (4.11.184). vāḷa rampaṭu vāḷikaḷ mūḻkalil
cāḷa raṅka ḷeṉappuḻai taṅkiya
tōḷai mārpiṉai nōkkum tolaivilā
āḷai nīyala tāruḷa rēyeṉum.

6788 (4.11.185). pāṟu lāya paṟantalai taṉṉiṭai
vēṟu vēṟatu vākaniṉ meyyiṉaik
kūṟu ceytavaṉ āvi kuṭittalāl
āṟu mōveṉ ṉakattuyar eṉṟiṭum.

6789 (4.11.186). mūṇṭa pōrttoḻil muṟṟiya eṉmakaṉ
īṇṭu vantator tūtuvaṉ eṟṟiṭa
māṇṭu ḷāṉeṉ ṟuraittiṭiṉ maṟṟiyāṉ
āṇṭa pērara cāṟṟalnaṉ ṟēyeṉum.

6790 (4.11.187). cirattai mārpiṉaic ceṅkaiyait toṉmaipōl
porutti nōkkip puraḷumeṉ puntiyai
varuttum ākulam maṟṟatu kaṇṭunī
irutti yōvuyi rēyiṉṉum eṉṟiṭum.

6791 (4.11.188). maruḷum aṅkai maṟikkum matalaiyai
aruḷiṉ nōkki aḻumviḻuñ cōrvuṟum
puraḷum vāyiṟ puṭaikkum puviyiṭai
uruḷum nīṭa vuyirkkum viyarkkumē.

6792 (4.11.189). maṉṉar maṉṉavaṉ maṟṟitu pāṉmaiyāl
iṉṉal eyti iraṅkalum acceyal
kaṉṉi mānakark kāppiṉuḷ vaikiya
aṉṉai kēṭṭaṉaḷ ākulam eytiṉāḷ.

6793 (4.11.190). nilattil vīḻntu carintu neṭumayir
kulaitta kaiyaḷ kurutipey kaṇṇiṉaḷ
alaitta vuntiyaḷ āṟṟarun tuṉpiṉaḷ
valaitta laippaṭu maññaiyiṉ ēṅkiṉāḷ.

6794 (4.11.191). allal kūrnta avuṇaṉṟaṉ kātali
tollai vaikiya cūḻalai nīṅkiyē
illai yākiya eṉmakaṟ kāṇpaṉeṉ
ṟollai āvalit tōṭiṉaḷ ēkiṉāḷ.

6795 (4.11.192). māva likku maṭaṅkalop pāṉtaṉik
kāva likkut tuyarvanta kaṉṉimīr
nāva likkaṇa naṇṇutir eṉṟukūy
āva littaṉar āyiḻai mārelām.

6796 (4.11.193). vāṅku pūnutal maṉṉavaṉ tēvitaṉ
pāṅkar maṅkaiyar paṟpala ruṅkuḻīik
kōṅka maṉṉa mulaimukaṅ koṭṭiyē
ēṅki yētuyar eyti iraṅkiṉār.

6797 (4.11.194). inti raikku nikarvarum ēntiḻai
anta millato rāyiḻai māroṭu
munti yēki muṭintu tuṇintiṭu
maintaṉ mīmicai vīḻntu mayaṅkiṉāḷ.

6798 (4.11.195). mayaṅki ṉāḷpiṉ maṉanteḷi veytiṉāḷ
uyaṅki ṉāḷmika ōveṉ ṟaraṟṟiṉāḷ
tiyaṅki ṉāḷurum ēṟu tiḷaittiṭu
puyaṅka meṉṉap puraṇṭu pulampiṉāḷ.

6799 (4.11.196). veyyōṉ eṉṟūḻ tīṇṭuta lōṭum viṇṇiṟpōyk
kaiyō ṭaṉṉāṟ paṟṟiṉai vanteṉ kaṇmuṉṉam
moyyō ṭaṉṟu veñciṟai ceyta murukāvō
aiyō kūṟṟuk kiṉṟirai yāva taṟiyēṉē.

6800 (4.11.197). paṇṭē vāṉañ centaḻal mūṭṭip pakaimuṟṟuṅ
koṇṭē ceṉṟāy appakal uṉṟaṉ kōlattaik
kaṇṭēṉ iṉṟē ikkiṭai tāṉuṅ kāṇpēṉō
viṇṭēṉ allēṉ ivvuyir taṉṉai viṉaiyēṉē.

6801 (4.11.198). centēṉ malkum pūmakaḷ ceṅkaik kiḷiyoṉṟu
muntē niṉṉai vēṇṭiṭa moympāl atuvāṅkit
tantāy nontēṟ kiṉṟoru māṟṟan tarukillāy
antō antō ceyvakai oṉṟum aṟiyēṉē.

6802 (4.11.199). pāpat tālō viṇṇava rāṉōr palarkūṟuñ
cāpat tālō yāriṉum mēlān taṉimūvar
kōpat tālō evvakai yālō kuṟiyēṉyāṉ
cōpat tīyāl vāṭiṉaṉ niṉṉait tōṟṟēṉē.

6803 (4.11.200). poṉpōl mēṉik kantaṉai ivvūr pukuvittuk
koṉpōr mūṭṭi maintarai ellāṅ kolvittut
tuṉpō ṭinnāḷ nīyum iṟappac cūḻntārē
eṉpō lāka vāṉavar mātar ellōrum.

6804 (4.11.201). vāṉṟā vuṟṟa vaccira moympaṉ vaṭavaittīk
kāṉṟā likkum vaṉṉi mukattuk kaḻalvīraṉ
mūṉṟā nūṟṟup pattiṉar yārkkum mutalvanta
tōṉṟā leṉṟē niṉṉai iṟaiñcic cūḻntārō.

6805 (4.11.202). tuṉṟēr peṟṟa meyyoṭu punti tuṇivākac
ceṉṟē vāṉiṟ pukkaṉai niṉpāṟ celumvaṇṇam
oṉṟē uḷḷan tāṉtuṇi yātāl ulaiveytum
naṉṟē naṉṟē cintaiyum yāṉum naṇpammā.

6806 (4.11.203). karuntēṉ moytta vaṇṭeṉa miṉṉār kaṭkellām
viruntē yākum niṉṉaṭai kāṇum vitiyaṟṟēṉ
maruntē aṉṉāy niṉṉai iḻantēṉ maṟṟiṅṅaṉ
iruntēṉ allēṉ tuñciṉaṉ aṉṟō iṉiyāṉē.

6807 (4.11.204). naiyā niṟkun tēvar tamakku naṉituṉpañ
ceyyā niṟṟal naṉṟala eṉṟēṉ atutērā
taiyā niṉṉait tōṟṟaṉaṉ maṉṉaṉ avaṉuntāṉ
uyvāṉ kollō taṉṉuyir tāṉum oḻiyātē.

6808 (4.11.205). eṉṟivai paṉṉit tēvi iraṅkiṉaḷ iraṅka lōṭu
niṉṟiṭu tuṇaivi mārum nīṭutol kiḷaiñar yārum
kaṉṟoḻi puṉiṟṟā eṉṉak kataṟiṉar kāmar mūtūr
veṉṟiyai nīṅki annāḷ viḻumanōy mikka taṉṟē.

6809 (4.11.206). aṉṉatu kālai taṉṉil avuṇarkōṉ irakkam nīṅkip
paṉṉaruñ ciṟappiṉ mikka patumaiyē mutalōr tammait
toṉṉilai irukkai uyttut tuṇṇeṉac cīṟṟaṅ koṇṭu
taṉṉuḻait toḻutu niṉṟa tāṉavark kitaṉaic colvāṉ.

6810 (4.11.207). māṟṟalar tokaiyai yellām vallaiyil iṉṟē ceṟṟuc
cīṟṟamāyk kuruti vīṭṭit tīmakam oṉṟai āṟṟi
īṟṟuṟu maintaṉ taṉṉai eḻuppuvaṉ inta meyyai
vīṟṟoru cāriṉ iṭṭu viṭātupōṟ ṟiṭuti reṉṟāṉ.

6811 (4.11.208). aṉṉatu palaruṅ kēḷā aḻakiteṉ ṟeṭuttu maintaṉ
poṉṉuṭal orucār uyttup pōṟṟiṉar pōṟṟa lōṭum
maṉṉavaṉ vekuṇṭu nantam māṟṟalar tokaiyai yellām
eṉṉiḷai yōṉuk kūṇā aḷippaṉeṉ ṟeṇṇaṅ koṇṭāṉ.

6812 (4.11.209). tumpaiyañ cuḻiyal vēynta cūrmutal ivvā ṟuṉṉic
cempuṉa loḻuku paiṅkaṇ tūtaril cilarai nōkki
amputi vaṭātu pāṅkar ācurat taracu ceyyum
empiyai vallai ōṭik koṇarutir īṇṭai eṉṟāṉ.

Viertes Buch, Kapitel 12

6813 (4.12.1). eṉṉalum oṟṟar kēḷā iṟaivaṉai iṟaiñci ēki
uṉṉuṟu niṉaippiṉ munti uttarat taḷakkar naṇṇi
maṉṉakar pukuntu ñeḷḷal kaṭantuman tirattuṭ pukkuc
ceṉṉiyā yiraṅkoṇ ṭuḷḷa ciṅkamā mukavaṟ kaṇṭār.

6814 (4.12.2). kaḷittaṉar makiḻntu tūtar kāṉmuṟai vaṇaṅki niṟpa
aḷittiṭum araciṉ vaikum arimukaṉ vanta teṉṉai
kiḷattiṭu vīrkaḷ eṉṉak kēṭilā avuṇar mēlōṉ
viḷittaṉaṉ aiya niṉṉai viraintaṉai varuka veṉṟār.

6815 (4.12.3). carattiṉuṅ kaṭiyavar iṉaiya cāṟṟalum
arittiṟal mukattavaṉ viṉavi āyiṭai
viruttamuṇ ṭēlatu viḷampu vīreṉā
uraittaṉaṉ naṉṟeṉa oṟṟar kūṟuvār.

6816 (4.12.4). numpiyai varaiyoṭu nutikoḷ vēliṉāl
ampuvi varaippilvan taṭṭa kantavēḷ
nampati muṉṉavaṉ nakarvan teytiṉāṉ
cempatu maṉmutal tēvar cūḻavē.

6817 (4.12.5). vantiṭum ellaipōy malaintu paippayap
puntikoḷ amaiccaruñ ciṟārum poṉṟiṉār
uyntaṉaṉ iraṇiyaṉ utati ōṭiṉāṉ
entaiyaṅ kiruntaṉaṉ putumai īteṉṟār.

6818 (4.12.6). toḻuntuṇaik kaiyuṭait tūtar iṉṉaṇam
moḻintatu viṉavalum muṉivum māṉamum
aḻuntiṭu tuyaramum ākam pōḻntiṭa
eḻuntaṉaṉ avuṇarō ṭēkal mēyiṉāṉ.

6819 (4.12.7). muṉpuṟu kaṭaiyuṟā moytta tūtarai
eṉperuñ cēṉaiyaik koṇartir īṇṭeṉat
teṉpulak kōmakaṉ oṟṟiṟ ceppalum
maṉperun tāṉaikaḷ vallai vantavē.

6820 (4.12.8). tūcikoḷ nāṟpaṭai tuvaṉṟic cērtalum
ācuṟum arimukat taṇṇal kaṇṇuṟīip
pācaṉa maṉṉavar pāṅkar cuṟṟiṭat
tēcuṭai maṇineṭun tēroṉ ṟēṟiṉāṉ.

6821 (4.12.9). tāroli ceytaṉa tāḷva yappari
pēroli ceytaṉa piṟaṅku pūṭkaicēr
kāroli ceytaṉa kaṇṭai ārttaṉa
tēroli ceytaṉa teḻitta cilliyē.

6822 (4.12.10). muraṭṭuṭi callikai muracaṅ kākaḷam
uruṭṭuṟu curimukam uṭukkai tuntupi
tiraṭṭuṟu taṇṇumai timilai yātikaḷ
iraṭṭiya kētaṉam eṅkum īṇṭiṟṟē.

6823 (4.12.11). taḻaṅkuraṉ mālkari puravi tāṉavar
aḻuṅkuṟu tērnirai aṉikam vāṉamē
vaḻaṅkuṟu neṟiyatā valitiṟ ceṉṟaṉa
muḻaṅkila peyarkila mukilkaḷ añciyē.

6824 (4.12.12). ēyitu taṉmaiyiṉ īṇṭu tāṉaikaḷ
pāyiṉa ceṉṟiṭap pariti pōloḷir
āyira mavuliyaṉ avuṇar nāyakaṉ
cēyuyar vicumpiṉil eḻuntu ceṉṟaṉaṉ.

6825 (4.12.13). kaṉṉaloṉ ṟaḷavaiyil kakaṉat tāṟṟiṉāl
ceṉṉikaḷ palavuṭaic cīya māmukaṉ
maṉṉavaṉ uṟaitaru makēnti rappuran
tuṉṉiṉaṉ veruviyē curarkaḷ ōṭavē.

6826 (4.12.14). aṭaittalai nīṅkiya ampoṟ kōnakark
kaṭaittalai vantaṉaṉ kaṉakat tērorīip
paṭaittalai maṉṉavar parava uḷpukāk
kiṭaittalai mēyiṉaṉ keḻumu cūravai.

6827 (4.12.15). araciyal purintiṭum avaiyai naṇṇiya
muraṇuṟu ciṅkamā mukattaṉ muṉṉavaṉ
tiruvaṭi malarkaḷil ceṉṉi tīṇṭuṟap
parivoṭu vaṇaṅkiṉaṉ toḻuta pāṇiyāṉ.

6828 (4.12.16). vaṇaṅkiya tampiyai malarkkai toṭṭeṭā
iṇaṅkiya mārpuṟut tiṟukap pullalum
niṇaṅkavar vēliṉāy niṉatu cemmukam
uṇaṅkiya tuṟṟateṉ uraittiyāl eṉṟāṉ.

6829 (4.12.17). eṉṉalum avuṇarkōṉ iḷaiya vaṉṟaṉai
muṉṉuṟa iruttiyē muraṇiṉ mēlaiyōy
eṉṉiṭai yuṟṟaṉa icaippaṉ kēḷeṉā
aṉṉavaṉ uṇarvakai aṟaital mēyiṉāṉ.

6830 (4.12.18). aṉṟunī pōntapiṉ ayilkoḷ vēliṉāṟ
kuṉṟiṉai eṟintiṭu kumaraṉ eṉpavaṉ
taṉṟuṇaic cēṉaiyun tāṉum innakar
ceṉṟaṉaṉ pācaṟai cērntu vaikiṉāṉ.

6831 (4.12.19). maṟṟavaṉ cēṉaikaḷ malaiya maintarkaḷ
iṟṟaṉar amaiccaṉum iṟantu pōyiṉāṉ
aṟṟaṉa tāṉaiyum āṭa kappeyar
uṟṟavaṉ irintaṉaṉ utati ōṭiṉāṉ.

6832 (4.12.20). poṅkuḷai arimuka pukuti iṉṉatāl
caṅkaiyil paṭaiyoṭu camariṉ ēkiyē
aṅkavaṉ valiyiṉai yaṭarttu mīḷuti
iṅkuṉai viḷittaṉaṉ itaṉukkā veṉṟāṉ.

6833 (4.12.21). eñcalil cūraṉmaṟ ṟitaṉaic ceppalum
veñciṉa arimuka vīraṉ tērvuṟā
neñciṉil ākulam nikaḻa muṉṉavaṉ
ceñcaraṇ vīḻntuniṉ ṟitaṉaic ceppuvāṉ.

6834 (4.12.22). mallalam puyamuṭai maintar taṅkaḷait
tollaiyil amaiccaraic cuṟṟat tōrkaḷai
ellavar tammaiyum iḻantu vaikiṉāy
pullitu pullituṉ punti eṇṇamē.

6835 (4.12.23). mūlamum muṭivumil lāta mūrttiyaip
pālaṉeṉ ṟeṇṇiṉai paṭuva tōrntilai
ālama tāṉatē aiya eṉmoḻi
mēlaiyiṉ vitiyaiyār vellum nīriṉār.

6836 (4.12.24). ceṉṟiṭu puṉaliṉaic ciṟaicey tāvateṉ
iṉṟiṉi ēkiyē eṇṇa lāreṉat
tuṉṟiya kuḻuvelān tuṭaittu nuṅkiyē
niṉṟiṭu kiṉṟaṉaṉ nīyuṅ kāṇṭiyāl.

6837 (4.12.25). kantaṉām oruvaṉaik kaṭakkap peṟṟiṭiṉ
vantuṉaik kāṇpaṉāl maṟṟa tillaiyēl
antama taṭaivarāl ārum aiyanī
puntiyiṉ niṉaintaṉa puritiyā leṉṟāṉ.

6838 (4.12.26). eṉṟukai toḻutupiṉ iṟaiyum avviṭai
niṉṟilaṉ viṭaikoṭu nirutaṉ ēkiyē
tuṉṟiya tāṉaikaḷ cūḻa maṟṟavaṇ
oṉṟutaṉ mantirat tuṟaiyuḷ eytiṉāṉ.

6839 (4.12.27). pōṉaka mēruvum puṭaiyiṟ cūḻvarum
ūṉeṉum varaikaḷum ulappil cōrinīr
tēṉoṭu pāltayir tēṟa lātikaḷ
āṉapal kaṭalkaḷum ayiṟal mēyiṉāṉ.

6840 (4.12.28). vācanīr tōyntiṭu naranta māṉmatam
pūciṉaṉ pāḷita micaipu ṉaintaṉaṉ
vīcupaṉ matumalar milaiccu kiṉṟaṉaṉ
kāciṉi varaippelāṅ kantañ cūḻtara.

6841 (4.12.29). kaḷaintaṉaṉ paḻaiyaṉa kaviṉap pūṇṭaṉaṉ
vaḷantaru kiṉṟatōr yāṇar māṇkalaṉ
miḷirntiṭu tiṉakarar puṇari vīḻntuḻi
oḷirntuṭaṉ palakatir utikku māṟupōl.

6842 (4.12.30). paṭitavir paruppatam pattu nūṟṟiṉiṉ
muṭitoṟum iḷampiṟai muḷaitta vāṟupōl
neṭumaikoḷ arimukaṉ neṟṟi tōṟumveṇ
poṭitaṉai aṇintaṉaṉ puṉita māyiṉāṉ.

6843 (4.12.31). taṇṭamum nēmiyuñ caṅka raṉtarak
koṇṭatōr cūlamuṅ kulica mēmutal
aṇṭartam paṭaikaḷum aṉṉai īntiṭu
tiṇṭiṟaṟ pācamuñ ceṅkai paṟṟiṉāṉ.

6844 (4.12.32). kaittalam yāvaiyuṅ katirkaḷ kāṉṟiṭa
ettiṟap paṭaikaḷum piṉṉar ēntuṟāp
pattunū ṟāyiram parikaḷ pūṇṭatōr
cittira maṇineṭun tēril ēṟiṉāṉ.

6845 (4.12.33). tantirat talaivarun taṉayar yāvaruñ
cinturat tokutiyun tērum mākkaḷum
intirap peruvaḷam yāvuñ cūḻtara
mantirat tirunakar vāyil eytiṉāṉ.

6846 (4.12.34). mēṟpaṭu kēcari vemmuka vīraṉ
māṟpaṭu kōnakar vāytaliṉ mēva
nāṟpaṭai yāṉavum naṇṇiṉa vempōr
ēṟpuṭai veḷḷami lakkama taṉṟē.

6847 (4.12.35). vāṉavar ēṟṟamum maṇṇavar*1 vāḻvum
tāṉavar iṉṉalum nīkkiya takkōr
ūṉamil ceykaiyar oḷḷeri uṇṇuṅ
kāṉame ṉappoli kāṭciyiṉ mikkōr.

6848 (4.12.36). kārpayil kiṉṟa karuttiṉar kāmaṉ
kūrpayil kiṉṟa koṭuṅkaṇai yuṇṇun
tārpayil tōḷar camarttoḻil ceytē
mārpaka maṉṟi vaṭuppuṉai yātōr.

6849 (4.12.37). eṇṇamil tolluyir yāvum alaikkum
aṇṇalai aṉṉavar āraḻal kāluṅ
kaṇṇiṉar vārkaḻal kaṭṭiya tāḷār
viṇṇiṉai yēṉum viḻuṅkavum vallōr.

6850 (4.12.38). nērutir eṉṟetir nērntava rākaṅ
kūrnuti vēlkoṭu kūṟupa ṭuttup
pēruti rantacai peytuni rampā
vāriti yeṉṉa vakuttiṭum vāyār.

6851 (4.12.39). taṇṭa maḻuppaṭai taṭṭai mucuṇṭi
viṇṭuyar kolcilai vēleḻu nāñcil
eṇṭaku palpaṭai yāvaiyum ēnti
aṇṭamu ṭainta tirumpaṭi ārttār.

6852 (4.12.40). antara māmuki lāmeṉa ārkkun
tantikaḷ vīḻttuṟu tāṉama tōṭi
untika ḷāyula vaikkati koṇṭu
muntiya tūciyiṉ muṉṉuṟu kiṉṟa.

6853 (4.12.41). vēlaiya taṉṉavi lāḻiya vaṉṉik
kōlama tāṉa kuraṅkoḷ patatta
kālvicai koṇṭaṉa kantuka rāci
māluṟu pūḻiyiṉ vāṉpuvi ceyva.

6854 (4.12.42). cūḻvaru tēriṭai tuṉṟupa tākaik
kāḻvaru kōṉuti kārmuki lunti
pōḻvaṉa vāṭuṟu pūntukil aṅkaṇ
āḻvaru pūḻaiya ṭaittaṉa aṉṟē.

6855 (4.12.43). varaṅkeḻu cūrtuṇai māyntiṭum eṉṟē
uraṅkoṭu muṉṉam uṇarntaṉa kollō
turaṅkama ḻuṅkiṉa tōlpulam puṟṟa
iraṅkiṉa palliyam ēṅkiṉa tērkaḷ.

6856 (4.12.44). kaṭpulaṉ nācika viṉcevi tuṉṉap
paṭṭaṉa pūḻipa tākaiyum aṟṟē
oṭṭalar viṇcela oṭṭala reṉṉā
viṭṭaṉar tūkkam viraintaṉar veyyōr.

6857 (4.12.45). tēriṉar ōrpalar tiṇṭiṟal vāci
ūrunar ōrpalar ōṅkiya vēḻam
pērunar ōrpalar pēraṭal koṇṭu
pāriṉar ōrpala rāṟpaṭai maḷḷar.

6858 (4.12.46). tuṅkamil cūrtuṇai tolpaṭai maṉṉaṉ
aṅkavaṉ eṉṉa arittalai koṇṭāṉ
maṅkala māyavaḷ māmakaṉ āṭaṟ
ciṅkaṉ eṉappaṭu cīrppeya ruḷḷāṉ.

6859 (4.12.47). pōrppaṭai koṇṭu puṟampaṭar kiṉṟa
tērppaṭai kāṟpaṭai cinturam vācit
tārppaṭai koṇṭu taṭaṅkaṭa leṉṉa
ārppaṭai neṟṟiya ṉāki akaṉṟāṉ.

6860 (4.12.48). nīḷvayir pēri nicāḷam uṭukkai
tāḷam vaḻippaṭu taṇṇumai takkai
kāḷam valampuri kaittuṭi yāti
yāḷi mukaṉmuṉ aḷappila ārppa.

6861 (4.12.49). ākiya tālamar aiteṉa yāmum
ēkutum uṇṭi emakkuḷa teṉṉā
māka neruṅkiṉa vaṉkaḻu kīṭṭaṅ
kākam varuntiya kāḷikaḷ kūḷi.

6862 (4.12.50). āḻiyai yottuya rampoṟ ṟērkaḷil
āḻiyai uṇṭeḻu puyalvan tārttaṉa
āḻiya nilatturuṇ ṭaḻuti yōveṉā
āḻiyai viṉaviyē amartal pōlumāl.

6863 (4.12.51). ivvakai cēṉaikaḷ yāvum ēḻperum
pavvamum oruvaḻi paṭarnta tēyeṉa
avvayiṟ pōntiṭa amarai muṉṉiyē
tevvaṭum arimukaṉ cēṟal mēyiṉāṉ.

6864 (4.12.52). cēralar āvikoḷ cīyamu kattōṉ
pēraṉi kattoṭu pērntiṭal kāṇūu
vārica mēlavaṉ vācavaṉ vāṉōr
ārumve rīiyiṉar accam aṭaintār.

6865 (4.12.53). ceyya karattiṉar cintai viyarttē
meyyala cuṟṟiṭa mēṟṟukil cōra
aiyuṟum ellaiyil ākam iraippa
oyyeṉa yāvarum ōṭiṉar pōṉār.

6866 (4.12.54). āvator pācaṟai ālaya vaippil
tēvarkaḷ īṇṭuṟu ciṟcapai taṉṉil
mēvaru vēṟpaṭai viṇṇavaṉ muṉpōyp
pūvaṭi tāḻntu pukaṉṟiṭu kiṉṟār.

6867 (4.12.55). āyira māṉa akaṉṟalai koṇṭāṉ
āyiram āyiram aṅkai paṭaittāṉ
āyira mēṟpaṭum aṇṭamum veṉṟāṉ
āyiram yōcaṉai yāvuyar meyyāṉ.

6868 (4.12.56). neñcil evarkkum niṉaippari tākum
vañcamum māyaiyiṉ vaṉmaiyum vallōṉ
eñcalil vaṉmaiyaṉ ivvula kellān
tuñciṉum āruyir tuñcuta lillōṉ.

6869 (4.12.57). ōṅkal iṉaṅkaḷ uvāttokai nākam
pāṅkama rāmai parittiṭal māṟṟi
īṅkula kaṅkaḷ evaṟṟaiyum ōrnāḷ
āṅkoru ceṅkaiyil āṟṟiya tollōṉ.

6870 (4.12.58). pāntaḷ puṉainta parāpara mūrtti
īntatu māṟṟalar ellaiyi lōraik
kāyntuyi ruṇṭu kaṟaipperu nīttan
tōyntiṭu kiṉṟator cūlam eṭuttāṉ.

6871 (4.12.59). eṇṭicai mētiṉi ēḻpila mēṉai
viṇṭala maṉṉataṉ mēṟpaṭum ellai
aṇṭama ṉaittum oraṅkaiyil vāri
uṇṭumiḻ kiṉṟator vaṉmaiyum uḷḷōṉ.

6872 (4.12.60). tūkkoru pālvali tūṅkuṟa ōrpāl
mēkkuyar kōleṉa mētiṉip pāṅkar
tēkkeṟi vēlaikaḷ cinti vicumpil
tākkuṟa vēnaṭai tantiṭu tāḷāṉ.

6873 (4.12.61). taṇṭa miteṉṟu tarukkiṉ eṭuttē
aṇṭa kaṭākam ataṉpuṭai mōta
nuṇṭukaḷ ātalum noytitu veṉṟē
viṇṭoṭu mēruvai mīḷavum vaittōṉ.

6874 (4.12.62). mācaṟu nēmi vaṭātu pulattiṉ
ācuram eṉṉum akaṉpati vāḻvōṉ
vīciṭiṉ evvula kattaiyum vīkkum
pācam iraṇṭu parittiṭu kaiyāṉ.

6875 (4.12.63). tuṅkama tākiya cūrtuṇai yāṉōṉ
aṅkava ṉiṟperi tāṟṟal paṭaittōṉ
naṅkaḷiṉ naṅkaḷai nāḷum nalittōṉ
ciṅkamu kācura ṉākiya tīyōṉ.

6876 (4.12.64). antami lāvaṉi kakkaṭal cūḻa
ventiṟa lōṭu viyaṉcamar āṟṟa
vantaṉaṉ maṟṟavaṉ maṉṉuyir māṟṟi
entai aḷittaruḷ eṅkaḷai yeṉṟār.

6877 (4.12.65). aṉṉatai ōrtalum āṟu mukēcaṉ
taṉṉayal niṉṟiṭu tāvaṟum ōtai
maṉṉaṉai nōkkinam vāliya tērai
muṉṉivaṇ uykkuti yeṉṟu moḻintāṉ.

6878 (4.12.66). tīṭṭiya vēṟpaṭai ceṅkai paṭaittōṉ
māṭṭuṟa niṉṟa vayampuṉai moympaṉ
kēṭṭaṉaṉ entai keḻīiyiṉa muṉpōyt
tāṭṭuṇai vīḻntitu cāṟṟutal uṟṟāṉ.

6879 (4.12.67). tannikar aṟṟa cayampuṉai vīrar
muṉṉuṟu tāṉaikaḷ moyttiṭa yāṉpōy
oṉṉalaṉ āviyai uṇṭivaṇ mīḷvaṉ
eṉṉai viṭukkuti entaiyai yeṉṟāṉ.

6880 (4.12.68). āṇṭakai mūralo ṭammoḻi kēḷā
māṇṭiṭa vantiṭu māṟṟalaṉ vempōr
vēṇṭiṉai naṉṟu viṭuttaṉam muṉnī
īṇṭuḷa tāṉaiyo ṭēkuti yeṉṟāṉ.

6881 (4.12.69). eṉṟalum vīraṉ eḻuntukai kūppi
veṉṟikoḷ cāratar meykkiḷai cūḻa
maṉṟama kaṉṟu maṇikkaṭai naṇṇi
oṉṟutaṉ māḷikai yūṭu pukuntāṉ.

6882 (4.12.70). nērmuka māṉa nicācarar tammēl
kūrmuka vāḷi kuṇippila kōṭi
ōrmuka māyula vātumiḻ nīrāl
kārmuka māyator kārmukaṅ koṇṭāṉ.

6883 (4.12.71). pōtuṟaḻ aṅkuli puṭṭilce ṟittāṉ
kōtaiya toṉṟu koṭuṅkai piṇittāṉ
ētamil cālikai yākkaiyiṉ iṭṭāṉ
mētaku tūṇi verinpuṭai yāttāṉ.

6884 (4.12.72). mikkuṟu teyva viyaṉpaṭai muṟṟum
tokkuṟa vēkoṭu tumpai tarittuc
cekkariṉ viñciya ceyyator vaiyam
pukkaṉaṉ vallai puṟaṅkaṭai vantāṉ.

6885 (4.12.73). eṇmar ilakkarkaḷ icceyal kāṇā
vaṇmai tarumpaṭai māṭcimai eytit
tiṇmai yuṟuntama tērkaḷi lēṟi
aṇmiṉar vīraṉai ārppoṭu cūḻntār.

6886 (4.12.74). mēṉika ḻāyira veḷḷama tākuñ
cēṉai yeḻuntu ceṟintu piṟaṅkal
vāṉuyar tāru vayappaṭai paṟṟit
tāṉavar kēcari taṉpuṭai vanta.

6887 (4.12.75). eṟintaṉa palliyam īṇṭiya tāṉai
ceṟintaṉa māṇkoṭi ceṟṟiṉa pūḻi
aṟantalai niṉṟavaṉ aṉṉatu nōkkip
paṟantalai ollai paṭarntiṭa luṟṟāṉ.

6888 (4.12.76). ārumvi yappuṟum āyira veḷḷam
pāriṭar tāṉai paṭaikkiṟai yāṉōr
cāruṟu kēḷirkaḷ taṉṉoṭu cella
vīraṉa ṭaintaṉaṉ veñcamar ellai.

6889 (4.12.77). āṉator kālaiyil āḷari veyyōṉ
cēṉaiyum vantu ceṟintatu pūtar
tāṉaiyum aṅketir cārntatu kaṅkai
vāṉati cērtarum vāriti yēpōl.

6890 (4.12.78). kōṭu pulampiṉa kokkarai ārtta
mōṭukoḷ pēri muḻaṅkiṉa pīlik
kāṭu taḻaṅkiṉa kaṇṭai kalitta
āṭupa tākaikaḷ ārttaṉa aṉṟē.

6891 (4.12.79). tēroli ceytaṉa tiṇṭiṟal māviṉ
tāroli ceytaṉa tantiyiṉ īṭṭam
pēroli ceyta peruṅkaṭa lōṭum
kāroli ceytiṭu kāṭciya teṉṉa.

6892 (4.12.80). anta vēlaiyiṉ murukavēḷ tāṉaiyōr aṇuki
muntu veñcamar muyaṉṟaṉar atukaṇṭu muṉintu
cunta rantikaḻ ciṅkamā mukaṉpaṭait tollōr
tanti tērpari yaṇiyoṭum pōrceyac cārntār.

6893 (4.12.81). taṇṭam ōcciṉar kaṇiccikaḷ ōcciṉar taṭakkaip
piṇṭi pālaṅkaḷ vīciṉar tōmaram peytār
koṇṭa lāmeṉat taṉittaṉi vārcilai kuṉittut
tuṇṭa veṅkaṇai turantaṉar tāṉavat tokaiyōr.

6894 (4.12.82). viraikaḷ vīciya malarttaru vīciya viṇṭōy
varaikaḷ vīciya taṇṭeḻu vīciya maḻuviṉ
niraikaḷ vīciya nēmiyiṉ nirantapal vaḷaṉum
tiraikaḷ vīciya tāmeṉap pūtartañ cēṉai.

6895 (4.12.83). varaṅkaḷ cintiṉar vaṉmaikaḷ cintiṉar vayattāḷ
karaṅkaḷ cintiṉar puyamalai cintiṉar kalaṉcēr
uraṅkaḷ cintiṉar maṇimuṭi cintiṉar uruḷuñ
ciraṅkaḷ cintiṉar avuṇarum pūtariṟ cilarum.

6896 (4.12.84). varuti nīyeṉat taṉittaṉi ikalceyum maṟavōr
karuti yēyaṭuṅ kaḷattiṉil avaruṭal kālum
kuruti yōṭiyē eṅkaṇum parattalil koṭuntērp
pariti yōṭiya kuṭaticai nikarttatu paṭiyē.

6897 (4.12.85). kolaice ṟintiṭum pūtarum avuṇarum koṭumpōr
nilaice ṟintiṭu kaḷattiṭai nīṭucen nīriṉ
alaice ṟintavūṉ ceṟintaṉa aṭukaḷē varattu
malaice ṟintaṉa ceṟintaṉa kaḻukuṭaṉ maṇṇai.

6898 (4.12.86). veṟpuṟaḻ takuvar cēṉai veḷḷamuṅ kaṇattu ḷārun
taṟpamo ṭetirntiv vāṟu camarpurin tiṭṭa ellai
vaṟpuṭaṉ avuṇaṉ tāṉai maḷḷarvan taṭarppa māyntu
muṟpaṭu kiṉṟa tūcip pūtarkaḷ muriya luṟṟār.

6899 (4.12.87). celluṟaḻ pakuvāy vīrar citaintuḻip pūtar tammuṭ
kalluṟaḻ moympiṟ ciṅkaṉ kaṉaṉṟoru taṇṭa mēntip
palluṟu talaikaḷ cintap paṭimicai vīṭṭip pāṉāḷ
alluṟu matipōl nērum avuṇarai yaṭarttuc ceṉṟāṉ.

6900 (4.12.88). aṅkavaṉ cellum vēlai avuṇaril oruvaṉ nēmi
caṅkoṭu tarittōṉ aṉṉāṉ tacamuka ṉeṉṉum pērōṉ
eṅkunī pōti nilleṉ ṟetiruṟac ceṉṟu vākaic
ceṅkaivār cilaiyaik kōṭṭit tiruntunāṇ olicey tiṭṭāṉ.

6901 (4.12.89). viṭṭaṉaṉ maḻaiyeṉa vicikam āṅkavai
paṭṭiṭat taṇṭiṉāṟ paṭiyil vīṭṭiyē
aṭṭupūn tāriṉāṉ aṭiyoṉ ṟālavaṉ
iṭṭatōr kavacamum iṟuttu nīkkavē.

6902 (4.12.90). kūṟṟuṟaḻ tacamukaṉ koṭiyaṉ āviyai
māṟṟuvaṉ ivaṇeṉa valitiṉ ōrkatai
āṟṟaliṉ viṭuttalum ariyiṉ pēriṉāṉ
ēṟṟaṉaṉ mārputaṇ ṭiṟṟu vīḻntatē.

6903 (4.12.91). vīṇṭatu nōkkiyē vīra vīraṉum
īṇṭiva ṉēkoleṉ ṟeṇṇi yāmiṉik
kāṇṭakum vallaiyēṟ kātti yīteṉā
āṇṭoru kaṇicciyai avuṇaṉ ōcciṉāṉ.

6904 (4.12.92). māloṭu kaṭavuḷar maṟukat tīyaḻaṟ
kāloṭu pōntiṭuṅ kaṭuviṉ vemmaipōl
mēluṟu kaṇicciyai vīraṉ ceṅkaiyiṉ
pāluṟu taṇṭiṉāṟ paṭiyil vīṭṭiṉāṉ.

6905 (4.12.93). nīkkiṉaṉ kaṇicciyai neṭiya tōrkatai
pōkkiṉaṉ taṉṉoṭu pōrcey kiṉṟavaṉ
tākkaṇaṅ kamarcilai taṉṉaic ciṉṉamē
ākkiṉaṉ avuṇarkaḷ alakkaṇ eytiṉār.

6906 (4.12.94). cīlamil tacamukaṉ ceyirttuk kāykaṉaṟ
kōlama tākiya kuntam oṉṟiṉai
ālama teṉaviṭa ariyiṉ pēriṉāṉ
mēluṟa varuvatai viraintu nōkkiṉāṉ.

6907 (4.12.95). pūṅkaḻal puṉaikaḻaṟ pūta nāyakaṉ
āṅkatu kālaiōr āḻi māppaṭai
ōṅkiya paritipōl uruṭṭi ṉāṉarō
pāṅkuṟu cāratar palarum pōṟṟavē.

6908 (4.12.96). viṭuttiṭu kiṉṟatōr vēlai yāḻipōyp
paṭuttatu tacamukap patakaṉ taṇṭamoṉ
ṟeṭuttatu vīcalum imaippil eytiyē
aṭaṟpuṉai kaḻaliṉāṉ ākat tuṟṟatē.

6909 (4.12.97). ākamēl aṭaitalum ariyiṉ pēriṉāṉ
cōkamēl koṇṭuceñ cōri cōrtara
mākamēṟ cempuṉal māri kāṉṟiṭu
mēkamē yāmeṉa viḷaṅki ṉāṉarō.

6910 (4.12.98). parantiḻi kurutinīr paruppa tattiṭaip
pirintiṭu natiyeṉap peruka ōṭiyē
aruntiṟal tacamuka ṉākat tōrkaiyāl
viraintaṉaṉ puṭaittalum vīḻntu poṉṟiṉāṉ.

6911 (4.12.99). aintiru talaiyuṭai avuṇaṉ māytalun
tantira avuṇartan tāṉai yāvaiyuṅ
kantaṭu tōḷuṭaik kaṇaṅkaḷ mēṟcelā
muntuṟu pēramar muyalva tāyiṉār.

6912 (4.12.100). avvaḻi ilakkaril anakaṉ eṉpavaṉ
maivaḻi cintaiyaṉ maṭitta vāyiṉaṉ
kaivaḻi villiṉaṉ kaṭiyaṉ cēṉaiyai
evvaḻi pōtireṉ ṟetirntu tākkiṉāṉ.

6913 (4.12.101). velaṟkarum villumiḻ veṅkaṇ vāḷiyāl
alaikkuna rākiyē aṭalcey maḷḷartan
talaikkuvai cintiyē taraiyil vīṭṭiyē
kalakkiṉaṉ tiraikkaṭal kaṭainta māleṉa.

6914 (4.12.102). āṭiyal tāṉaiyāṉ anakaṉ eṉpavaṉ
cāṭiṉaṉ tiritalun takuvar yāvarum
ōṭiṉar aṉṉatai uruttu nōkkiṉāṉ
pīṭuṟu tuṉmukaṉ eṉṉum pēriṉāṉ.

6915 (4.12.103). taṉmuṉ ōṭiya avuṇarai nōkkinīr taḷarēl
miṉmi ṉikkulaṅ katiriṉai vellumō vekuḷiṉ
eṉmuṉ niṟparō pūtarkaḷ ceruttoḻil iḻantār
niṉmiṉ niṉmiṉeṉ ṟuraikkavum iṟaiyuniṉ ṟilarāl.

6916 (4.12.104). tāṉai paṭṭaṉa nōkkiṉaṉ tuṉmukaṉ taḻalmēl
āṉey paṭṭeṉa muṉintaṉaṉ pūtarkaḷ antō
cēṉai paṭṭateṉ ṟalamarak kuṉittaṉaṉ cilaiyaic
cōṉai paṭṭaṉa vāmeṉa vaṭikkaṇai corintāṉ.

6917 (4.12.105). corinta kālaiyiṟ pūtarum pēramar toṭaṅki
virinta veṟpoṭu tarukkaḷum paṭaikaḷum viṭuppa
erintu pōyiṉa ciṟcila iṟṟavuñ cilavāl
nerintu pōyiṉa ciṟcila etiretir nerukka.

6918 (4.12.106). īṟu ceytila kaṇaimaḻai ivaroṭum yāṉē
māṟu koḷvatun taṉimaiyil ariteṉa valiyōṉ
ūṟu cērtaru māyaiyāl ovvorpū tarkkum
nūṟu nūṟuruk koṇṭutāk kuṟṟaṉaṉ noṭippil.

6919 (4.12.107). āya kālaiyil tuṉmukaṉ vaṭivamum aṭarun
tīye ṉakkiḷar cārata roṭuceruc ceyyum
ēya koṟṟamum nōkkiṉaṉ vimmiṉaṉ vekuṇṭāṉ
māyai kolleṉa uṉṉiṉaṉ vākaiyaṅ katirōṉ.

6920 (4.12.108). māṟṟu kiṉṟatep paṭaikkala mōveṉa matiyāt
tēṟṟu kiṉṟatōr pōtakap perumpaṭai celuttak
kāṟṟiṉ muṉṉuṟu pūḷaiyiṉ uruvelāṅ karappak
kūṟṟa maṉṉatōr tuṉmukaṉ oruvaṉāyk kotittāṉ.

6921 (4.12.109). kotitta tuṉmukaṉ taṉperuñ cilaiyiṉaik kōṭṭi
nutitta ṉikkaṇai āyiram orutoṭai nūkka
matittu vīraṉṟaṉ oruperuñ cilaiyiṉai vāṅkik
katitta nōṉkaṇai āyirañ citaṟiṉaṉ kaṭitil.

6922 (4.12.110). āyi rañcarat tālavaṉ viṭṭakōl aṟuttut
tīya vaṉtaṉic cilaiyai yēḻ vāḷiyāṟ cinti
mēya cālikai taṉṉaiyōr pakaḻiyāl vīṭṭik
kāyam eṅkaṇum aḻuttiṉaṉ aḷavaitīr kaṇaikaḷ.

6923 (4.12.111). aḻuntiṭu vaṭikkaṇai yākam pōḻtalum
eḻuntiṭu kurutinīr iraittuc ceṉṟiṭak
koḻuntaḻal puraivatōr koṭiya tuṉmukaṉ
viḻuntaṉaṉ mayaṅkiṉaṉ viḷintu ḷāṉeṉa.

6924 (4.12.112). ūṟiya kurutiyaṉ uṟukaṇ eytuvāṉ
tēṟiṉaṉ ollaiyiṟ ceruvil nērtumēl
īṟiṉi vantiṭum irintiṭ ṭuyvatē
āṟeṉa uṉṉiṉaṉ amaruk kañcuvāṉ.

6925 (4.12.113). cintaiyiṉ vaḻipaṭal ceytu māyaiyiṉ
mantiram oṉṟiṉai marapiṉ uṉṉuṟā
entirat tēriṉum eḻuntu tuṉmukaṉ
antarat tāṟṟiṉāl aruvil pōyiṉāṉ.

6926 (4.12.114). āyiṉa kālaiyil aṭalvem pūtaril
tīyiṉai murukkuṟuñ cīṟṟat tōrcilar
māyaiyiṉ valiyiṉaṉ vañcaṉ vallaiyiṟ
pōyiṉaṉ paṟṟutum pōtuvīr eṉṟār.

6927 (4.12.115). āṅkatu kēṭṭiṭum āṭal veyyavaṉ
īṅkitu tavirutir ikaluk kañciyē
nīṅkiṉaṉ oruvaṉai nerukki āruyir
vāṅkutal pukaḻatō valiyiṉ pālatō.

6928 (4.12.116). ōṭiṉar tammaiyum uṟṟut tāḷmalar
cūṭiṉar tammaiyum toḻuta kaiyarāy
vāṭiṉar tammaiyum valiyi lōraiyuñ
cāṭiṉar allarō navaikkaṭ ṭaṅkuvār.

6929 (4.12.117). vīrarai allarai vekuḷa līreṉap
pēraṭal veyyavaṉ pēca aṉṉatu
kāriya mēyeṉak karuttil uṉṉiyē
cāratar toṭarntiṭun taṉmai nīṅkiṉār.

6930 (4.12.118). annēr kāṇā āḷari māmuka aṭalveyyōṉ
iṉṉē nantan tāṉaikaḷ ellām irivākum
piṉṉē niṟṟa lāvate ṉeṉṉāp peyarkuṟṟē
muṉṉē ceṉṟāṉ pūtarai nōkki muṉikiṉṟāṉ.

6931 (4.12.119). nantā āṟṟaṟ ciṅkamu kattōṉ avaṉnammuṉ
vantāṉ yāmē māṟṟutum aṉṉāṉ valiyeṉṉāk
kontār tāruc cūḻalum veṟpuṅ koṇṭēki
muntā niṉṟa pūtarkaḷ vempōr muyalkiṉṟār.

6932 (4.12.120). maṭṭār toṅkaṟ ciṅkamu kaṉmēl matitōyvāṉ
eṭṭā niṉṟa veṟpuḷa yāvum eṟikiṉṟār
viṭṭār tāruc cūḻal kaṇicci vīcuṟṟār
toṭṭār cūlan taṇṭeḻu nāñcil corikiṉṟār.

6933 (4.12.121). coriyuṅ kālait tīyeḻa nōkkic cuṭarvēlōṉ
eriyuṅ kāluṅ kāla vuyirppa etircellāk
kariyun tīyum pūḻiya tākuṅ kakaṉattē
tiriyum mīḷum mappaṭai ceyyuñ ceyalītāl.

6934 (4.12.122). aṉṉō aṉṉō nampaṭai ellām aṭalvīraṉ
muṉṉō cellā tīya vuyirppiṉ muṭivāmāl
piṉṉē ceyva toṉṟilai yāmpē ramarceyva
teṉṉō eṉṉō yāriṉu mēlāṉ ivaṉeṉṟār.

6935 (4.12.123). eṉṟār pūtar cīṟṟam viḷaittār yārumpōyk
kuṉṟāy aṅka ṇuṟṟaṉa yāvuṅ kuḻuvuṟṟa
vaṉṟā rukka ḷāṉavum māṇkaik koṭutoṭṭuc
ceṉṟār ārttār cīyamu kaṉmēṟ celavuyttār.

6936 (4.12.124). kaikkoṭu cārata kaṇaṅkaḷ ārttuṭaṉ
uykkuṟu varaiyelām oruṅku ceṉṟiṭāt
tikkuḷa varaippelāñ ceṟintu ñāyiṟu
meykkatir vaḻaṅkuṟum vicumpu tūrttavē.

6937 (4.12.125). kallakat tokutikaḷ kakaṉan tūrttuḻi
elluṭaic ceṅkatir iravi māyntiṭa
olleṉat timiramvan tuṟalum nōkkiyē
alleṉak kuṭampaiyuḷ aṭaiva puḷḷelām.

6938 (4.12.126). veṟpiṉa nirattalu maṟaiya veyyavaṉ
eṟpaṭu muṉṉarē iravi ōṭiṉāṉ
aṟputam aṟputam aṭainta tampuyaṉ
kaṟpameṉ ṟaṟiñaruṅ kalakkam eytiṉār.

6939 (4.12.127). pōṟṟalaṉ taṉmicaip pūtar tūṇṭiya
māṟṟarum patalaikaḷ malintu vāṉpaṭar
āṟṟiṉai aṭaittalum añci niṉṟaṉaṉ
kāṟṟiṉum viraintucel katiriṉ paṇṇavaṉ.

6940 (4.12.128). iṉṟukā ṟavuṇarāl iṭaru ḻantaṉam
aṉṟiyum pūtarīṇ ṭaṭukkal vīciṉār
niṉṟiṭiṉ varuntutum nikaḻcci tēralāñ
ceṉṟiṭal tuṇiveṉat tēvar ōṭiṉār.

6941 (4.12.129). ceruvali vīrarkaḷ celuttac cēṇpaṭar
paruvarai yiṭaiyiṭai payiṉṟu cuṟṟiya
karumukil uṇṭanīr kāṉṟu tamvayiṉ
urumiṭi eṅkaṇum ukuttu vīḻntavē.

6942 (4.12.130). vetirpaṭu cilampiṉum vaḻukki vīḻntiṭum
atirkural ariyiṉam aṇṭac ceṟṟiṉa
etiruṟu takuvaṉai iṉameṉ ṟuṉṉiyē
mutirtaru kātalāṉ muṉṉuṟ ṟāleṉa.

6943 (4.12.131). maimmalai yiṭaivirāy vatinta mōṭṭuṭaik
kaimmalai araṟṟiyē kaviḻva kācipaṉ
cemmalai ariyeṉa nōkkit tēmpiyē
vimmalai yeytiyē vīḻva teṉṉavē.

6944 (4.12.132). poṟṟaiyiṉ maraṅkaḷiṟ potinta kēcaram
veṟṟikoḷ arimukaṉ toṭaiyiṉ mēviṉa
viṟṟavar tammai viṭṭēti lārtamaip
paṟṟoṭu kalantiṭu parattai mātarpōl.

6945 (4.12.133). eṟintiṭu varaikaḷtan tammil eṟṟiṭac
ceṟintiṭu tīṅkaṉal ceṉṟa tikkelām
poṟintaṉa pukaintaṉa porita luṟṟaṉa
maṟintaṉa ulantaṉa maṉṉu yirttokai.

6946 (4.12.134). āyiṉa palliyal aṭaiyap pūtarkaḷ
ēyiṉa kuṉṟamun taruvum ēkiyē
cīyamā mukamuṭaic celvaṟ cērntaṉaṉ
tūyavaṉ kayilaiyaic cūḻnta koṇṭalpōl.

6947 (4.12.135). ceṭittalai eyiṉaril tikaḻum āyiram
muṭittalai yāṉmicaip paṭṭa moyvarai
poṭittila iṟṟila pūḻi yāyttila
paṭittalam vīḻntaṉa noyya pāṉmaiyāl.

6948 (4.12.136). tuṉṉaṟ paṭṭa kuṉṟevai yuñcūr tuṇaiyāṉōṉ
miṉṉaṟ paṭṭa meyyiṭai paṭṭē veṟpiṉkaṭ
paṉṉaṟ paṭṭa tāmeṉa vīḻkiṉ ṟatupārā
iṉṉaṟ paṭṭār pūtarkaḷ vāṉōr ēṅkuṟṟār.

6949 (4.12.137). cīlam pukka pāriṭar vempōr ceyalkā ṇūuk
kōlam pukka tēriṭai niṉṟāṉ kuppuṟṟu
ñālam pukkāṉ pūtarkaḷ tammai nalitaṟkōr
ālam pukkā leṉṉa naṭantāṉ aṭalceyvāṉ.

6950 (4.12.138). pārmēl eṟṟuñ ciṟcilar tammaip pakaiviṇṇōr
ūrmēl eṟṟuñ ciṟcilar tammai uyarpāṉut
tērmēl eṟṟuñ ciṟcilar tammait tiraicērmun
nīrmēl eṟṟuñ ciṟcilar tammai neṭitōccum.

6951 (4.12.139). paṟṟā niṟkuñ cilavarai mūraṟ pakuvāyiṟ
kuṟṟā niṟkuñ cilavarai vārik kuḻuvōṭuñ
cuṟṟā niṟkuñ cilavarai aṇṭac cuvariṉkaṇ
eṟṟā niṟkuñ cilavarai aḷḷi eṟikiṟkum.

6952 (4.12.140). puṇṭari kaṉkaṭ cilavarai vīcum poruceṅkait
taṇṭata raṉkaṭ cilavarai vīcuñ catavēḷvi
aṇṭama taṉkaṭ cilavarai vīcum akilañcūḻ
eṇṭicai yiṉkaṭ cilavarai vīcum ikalpēcum.

6953 (4.12.141). māleri vaippiṟ palartamai vīcum vāṉattil
kāleṟi vaippiṟ palartamai vīcum karaitīrnta
vēlaikaḷ muṟṟum palartamai vīcum viyaṉmikka
ñālam aṉaittum palartamai vīcum naṉitūrkkum.

6954 (4.12.142). ciṅkaṅ koṇṭa māmukaṉ vīcuñ ceṟivālē
tuṅkaṅ koṇṭa pārmutal viṇṇiṉ tuṇaiyuntāṉ
eṅkum pūta māyiṉa ammā itukoṇṭō
aṅkaṅ kellām pūtama teṉṟār aṟivuḷḷār.

6955 (4.12.143). mitittuk kolluñ ciṟcilar tammai micaiyuntip
patattiṟ kolluñ ciṟcilar tammaip paṭivattaic
citaittuk kolluñ ciṟcilar tammaic celleṉṉa
utaittuk kolluñ ciṟcilar tammai ulavuṟṟē.

6956 (4.12.144). viḷḷā niṟkuñ ciṟcilar ceṉṉi viralmēlāl
taḷḷā niṟkuñ ciṟcilar ceṉṉi tāmuṟṟak
kiḷḷā niṟkuñ ciṟcilar ceṉṉi kiḷaiyōṭu
maḷḷā niṟkuñ ciṟcilar ceṉṉi aṭukiṟkum.

6957 (4.12.145). tākkiṟ kollum orucilar tammait taṭikiṉṟa
ūkkiṟ kollum orucilar tammai yurumotta
vākkiṟ kollum orucilar tammai maruḷuṟṟa
nōkkiṟ kollum orucilar tammai noṭitaṉṉil.

6958 (4.12.146). vārā niṟkum pāriṭa rāciyai vārippiṉ
cērā niṟkum vāytoṟum īṇṭac cērttiṭṭē
ārā niṟkum ārntapi ṉāka akalmōṭṭait
tūrā niṟkun tūrttapiṉ āṭal toḻilceyyum.

6959 (4.12.147). eḻuviṟ kollum orucilar tammai erikūrvāy
maḻuviṟ kollum orucilar tammai vayanāñcil
koḻuviṟ kollum orucilar tammaik kūrcūlak
kaḻuviṟ kollum orucilar tammaik kaṭitōṭi.

6960 (4.12.148). karattiṟ kolluñ cilavarai nōṉkār mukamuykkuñ
carattiṟ kolluñ cilavarai ampoṟ ṟaṇṭattiṉ
urattiṟ kolluñ cilavarai aṅkaṇ ocikkiṉṟa
marattiṟ kolluñ cilavarai maṇmī tiṉilvīṭṭum.

6961 (4.12.149). tērmē lāṉō viṇṇula kāṉō ticaiyāṉō
pārmē lāṉō vārkaṭa lāṉō patumattōṉ
ūrmē lāṉō mēruvi ṉāṉō uyarpūtar
pōrmē lāṉō tīyavaṉ eṉṟār pulavōrkaḷ.

6962 (4.12.150). aṟṟār tāḷkaḷ kaikaḷ iḻantār aṭutiṇṭōḷ
iṟṟār ceṉṉi cintiṉar tuṇṭa milarāṉār
peṟṟār mārpam viṇṭaṉar vīḻntu puraḷkiṉṟār
ceṟṟār tammai aṭṭiṭu pūtat tiṟalvīrar.

6963 (4.12.151). coriyā niṉṟa cōriyar āṟṟat tuyarmēlār
mariyā niṉṟār eṇṇila rālmaṟ ṟavartammuṭ
piriyā niṉṟa ceṉṉiyar pallōr peyarveytit
tiriyā niṉṟār āṭuṟu kiṉṟa ceyalkoṇṭār.

6964 (4.12.152). karuvan teytum āruyir muṟṟuṅ kaviḻkiṉṟa
paruvan taṉṉil tīyavaṉ uṇṇum paṭiyēpōṟ
ceruvan tuṟṟa cīyamu kattut tiṟalmēlōṉ
oruvaṉ tāṉē niṉṟaṭu kiṉṟāṉ ulavātāṉ.

6965 (4.12.153). annī rākip pūtarai veyyōṉ aṭukālaic
cennīr nīttam āyiṭai tōṟuñ ceṉṟīṇṭit
toṉṉīr vēlai pukkuvar nīkkit tuvarākki
munnī reṉṉun toṉmaiyai vēṟāy muṭivitta.

6966 (4.12.154). āṭā niṉṟāṉ ittiṟam veyyōṉ aḷavillār
vīṭā niṉṟār kaṇṭaṉar vempū tarkkellāṅ
kēṭā niṉṟāṉ iṅkiva ṉeṉṉāk kiḷaiyōṭum
ōṭā niṉṟār vāṉava rellām ulaivuṟṟār.

6967 (4.12.155). tuṉṉā niṉṟa toṉmaram veṟpiṉ tokaivīci
muṉṉā kuṟṟa pūtarkaḷ yārum muṭivākak
koṉṉār ciṅka māmukaṉ aṭṭē kulavuṟṟu
miṉṉār cempoṉ mēruve ṉuntēr micaipukkāṉ.

6968 (4.12.156). avvēlai yaṉṉāṉ amarceyviḷai yāṭal pārā
maivēlai pōlvāṉ aḻaṟkaṇṇaṉ maṉaṅka ṉaṉṟu
cevvē yetirpuk karimāmukaṟ cīṟi veyyōy
ivvēlai uṉṉai muṭippaṉikal muṟṟi eṉṟāṉ.

6969 (4.12.157). eṉṟaṅkurai ceytiṭu pūtaṉai ēntal nōkki
oṉṟuñciṟi tuṉṉalai accamum muṟṟi lātāy
niṉṟiṅkitu kūṟiṉai eṉṉiṉ niṉakku nērār
naṉṟuṉvali eṉṟuna kaittaṉaṉ nākar añca.

6970 (4.12.158). aṉṉāṉnakai ceytatu kāṇṭalum āḻi nāppaṭ
koṉṉārtaḻa leṉṉave kuṇṭaṉaṉ kūḷi vēntaṉ
niṉṉāṭalai nīkkuvaṉ kāṇuti nīyu meṉṟōr
miṉṉārkaḻu muṭpaṭai āṅkavaṉ mītu viṭṭāṉ.

6971 (4.12.159). kūṟṟāṉavaṉ ēvava rumpaṭaik koḷkai nōkki
māṟṟāṉava ṉōrpaṭai yumvaḻaṅ kātu niṉṟāṉ
tōṟṟāṉeṉa vāṉavar ārttaṉar cūla mārpiṉ
ēṟṟāṉvarai mēṟpaṭu kaṇṭakat tiṟṟa taṉṟē.

6972 (4.12.160). uṟukiṉṟacū lappaṭai ūṟṟamum ōṅkal mārpat
tiṟukiṉṟatum aṅkavaṉ niṉṟatum yāvum nōkkip
peṟukiṉ ṟavaril ivaṉpeṟṟatu pēṟa teṉṉā
maṟukiṉṟa neñcaṉ orutaṇṭiṉai vallai uyttāṉ.

6973 (4.12.161). uyttalum aṉaiyataṇ ṭurumuṟ ṟāleṉa
attalai arimukat tavuṇaṉ cārati
meyttalai kōṭalum vekuṇṭu nōkkiyē
kaittala miruntatōr kataiyai ēviṉāṉ.

6974 (4.12.162). māvali cērtaru maṭaṅkal māmukaṉ
ēviya veṅkatai imaippiṟ pūtarkaḷ
kāvalaṉ akalamēṟ kalantu tākkiṟṟāl
ōveṉa aṉaiyaṉum uḷamva runtavē.

6975 (4.12.163). ceyiraṟat tiruttiya cempoṟ kuṉṟiṉmēl
vayirameyp paṭaiyatu vantaṟ ṟātalum
ayiruṟap puṉaikalaṉ ākaṅ kīṇṭiṭa
uyiriṉuk kavvaḻi yulaivu mikkatē.

6976 (4.12.164). tākkiya vēlaiyil taḻaliṉ nāṭṭattāṉ
mūkkiṉiṉ mārpiṉiṉ muḻaṅku vāyiṉiṟ
tēkkiya kurutinīr cintu kiṉṟatu
mēkkuyar kaṉalmaḻai viritta tāraipōl.

6977 (4.12.165). maṟantaṉaṉ tolluṇar veṉiṉum vaṉṟiṟal
tuṟantilaṉ vevvaḻal coriyuṅ kaṇṇiṉāṉ
ciṟantiṭum ūcalil tirinta taṉṉuyir
iṟantilaṉ avaṟkoru kūṟṟam iṉmaiyāl.

6978 (4.12.166). āraḻaṉ mukattavaṉ ayarvuṟ ṟavvaḻic
cōrvoṭu niṟṟaluñ cūraṉ piṉvarum
vīrama tuṭaiyavaṉ vēṟor pākaṉait
tēriṭai niṟuviṉaṉ cēṟal mēyiṉāṉ.

6979 (4.12.167). mūṇṭamar iyaṟṟac cīya mukattavaṉ varalum nōkkit
tūṇṭiya vekuḷi mēlōṉ cumāliyeṉ ṟuraikkun tollōṉ
nīṇṭiṭu mēru veṉṉa nivantatōr aṭukkal taṉṉaik
kīṇṭari mukaṉmēṟ cellak kiḷarntaṉaṉ vīci ārttāṉ.

6980 (4.12.168). maṟṟavaṉ viṭutta kuṉṟai vāḷari mukattu vīraṉ
paṟṟiṉaṉ orutaṉ kaiyāl panteṉa mīṭṭum untap
poṟṟaṭa mārpil tākkap pulampiyē cumāli eṉpāṉ
ceṟṟamum tāṉu mākac ceyalaṟṟu nilattaṉ āṉāṉ.

6981 (4.12.169). nilantaṉil cumāli vīḻa neṭuñciṉam tiruki aṅkait
talantaṉil kataiyoṉ ṟēntit taṇṭipōy avuṇaṉ tēril
kalantavaṉ urattil cellap puṭaittalum kāman taṉṉil
pulantavaṉ taṉakkuk kāṭṭum uṇarveṉap poṭitta taṉṟē.

6982 (4.12.170). poṭittalum vayirat taṇṭam pūtariṉ mutalvaṉ poṅkik
koṭittaṭan tērmēl niṉṟa kōḷari mukattaṉ taṉmēl
iṭitteṉak kaiyāl eṟṟa eriyeḻa nakaittut taṉṉōr
aṭittalaṅ koṇṭu taḷḷi amararkaḷ veruva ārttāṉ.

6983 (4.12.171). tāḷiṉāl unti viṭṭa taṇṭicēṇ eḻuntu mella
mīḷuvāṉ aṭuva ṉeṉṉum vekuḷiyāṉ uyirppu vīṅki
yāḷicēr vataṉat taṇṇal āṭaka vayirak kuṉṟat
tōḷiṉmēl kuppuṟ ṟētaṉ ṉaṭikoṭu tukaikkal uṟṟāṉ.

6984 (4.12.172). āṭiyal tāṉai maṉṉaṉ āyirat tiraṭṭi tōḷum
ōṭiṉaṉ tukaittut tāḷum ōyntaṉaṉ avaṟṟai nōkki
nāṭiṉaṉ tiriyā niṉṟāṉ nākanīḷ kuṭumik kuṉṟil
kōṭuyar potumpar taṉṉiṟ pāyntiṭum kuraṅku pōlvāṉ.

6985 (4.12.173). kuraṅkuḷaik kuṭumic cūṭṭuk kōḷari mukattu veyyōṉ
karaṅkaḷiṟ pāyum aṅkaṭ kalantiṭu paṭaiyiṟ pāyuñ
ciraṅkaḷiṟ pāyum mīḷac cevitoṟum pāyum pūntaṇ
maraṅkaḷiṟ pāyntu cellum maṇicciṟai vaṇṭum pōṉṟāṉ.

6986 (4.12.174). ceṟintiṭu karamun tōḷuñ ceṉṉiyum pūtaṉ celva
taṟintilaṉ ciṟiyaṉ pōlum arimukat tavuṇaṉ nammēl
eṟintula vuṟṟuc cūḻum īkoleṉ ṟorutaṉ kaiyāl
coṟintaṉaṉ ciṟitu piṉṉart taṇṭiyait tuṭaittu viṭṭāṉ.

6987 (4.12.175). orutaṉik karattāl tīyōṉ uruṭṭiṉaṉ tuṭaippat taṇṭi
peritunon tāṟṟal pōkip piṉṟiṉaṉ peyarntu pōṉāṉ
teritaru pūtar añcic cintiṉar ceyaloṉ ṟillār
aritucey tavamē allāl āṟṟalpeṟ ṟiṭuva tuṇṭō.

6988 (4.12.176). pūtarkaḷ irivu nōkkip porutiṟal ilakkat teṭṭu
mētaku vīrar yārum veyyatēr kaṭāvic ceṉṟu
tītaṟu cilaikaḷ vāṅkic cīyamā mukavaṟ cuṟṟit
tātaviḻ malarpey teṉṉac caramaḻai poḻital uṟṟār.

6989 (4.12.177). poḻintiṭu pakaḻi yellām pukuntiṭu cuvaṭiṉ ṟāki
aḻintatum iṉṟi muṉpōl avaṉpuṭai vīḻa nōkki
oḻintatem māṟṟa leṉṉā uṭkiṉar orutaṉ tēriṉ
iḻintaṉaṉ avuṇar kōmāṉ iṭipaṭat teḻittuc ceṉṟāṉ.

6990 (4.12.178). eṭuttaṉaṉ cilavar tērai eṟintaṉaṉ oṉṟo ṭoṉṟiṉ
aṭittaṉaṉ cilavar tērai aḷḷiṉaṉ aṅkai taṉṉāl
oṭittaṉaṉ cilavar tērai utaittaṉaṉ cilavar tēraip
poṭittaṉaṉ cilavar tēraip putaittaṉaṉ cilavar tērai.

6991 (4.12.179). ittiṟa maṭaṅkal vīraṉ aṭutalum ilakkat teṇmar
tattama tuyirē tāṅkit taṉuvoṭu paṭaikaḷ māṉam
meyttiṟal cintic cāyntār mēvalaṉ tērmēṟ pukkāṉ
attalai niṉṟa vīra vākumaṟ ṟataṉaik kaṇṭāṉ.

6992 (4.12.180). āḷari aṉaiya vīraṉ atukaṇṭu pūtar tammuṭ
kōḷari mukattu veyyōṉ koṉṟatōr pāti uṇṭāl
tāḷuṭai villi ṉāruñ camariṭat taḻintār inta
nāḷiṉiṉ muṭiyum pōlum namperum paṭaiyu meṉṟāṉ.

6993 (4.12.181). aṭalpeṟu puyattu vaḷḷal āṭaka varaipō luḷḷa
koṭumara māṉa toṉṟaik kōṭṭiṉaṉ ciṉamēṟ koṇṭāṉ
viṭamuṟu taṟukaṭ kētu viraintoru pāṅkar pukku
naṭuvelāṅ kavarat tōṉṟu nākiḷaṅ katirē pōla.

6994 (4.12.182). vāṅkiya cilaiyiṟ pūṭṭi vaṭikkaṇai ananta kōṭi
tūṅkaliṉ maḻaikāṉ ṟeṉṉa ulappuṟāṉ corintu niṟpa
āṅketir aṭarttup pōrcey avuṇartan talaikaḷ pāṟat
tāṅkiya paṭaikaḷ cintit taraimicait tuṇintu vīḻntār.

6995 (4.12.183). parittokai muḻutum paṭṭa pāḻiyan tērkaḷ paṭṭa
oruttalum piṭiyum paṭṭa ulappilā avuṇar paṭṭār
peruttaṉa piṇattiṉ kuṉṟam piṟaṅkiṉa pēykaḷ moytta
tiraitteḻu cōri nīttan teṇṭirai maṭutta tammā.

6996 (4.12.184). tēreṉap paṭṭa vīrar tiṟameṉap paṭṭa māviṉ
pēreṉap paṭṭa yāṉaip perukkeṉap paṭṭa tammuṭ
pēriṭaip paṭāta ellām porutiraik kuruti vāri
vīraṉuk kutavi yāka vēlaiyuḷ uytta taṉṟē.

6997 (4.12.185). pēriyiṉ oliyum tīya avuṇarkaḷ piṭitta villiṉ
nāriyiṉ oliyum cūḻum nāṟpaṭai oliyum māṇṭa
kāriyiṉ oliyum mōṭṭuk kaṇaṅkaḷiṉ oliyuñ cennīr
vāriyiṉ oliyu māki aṭukaḷam malinta aṉṟē.

6998 (4.12.186). malaikaḷai aṟukkum vēlai vāḷkaḷai aṟukkuñ ceṅkaic
cilaikaḷai aṟukkum veyyōr tiṇṭiṟal koṇṭa tōḷiṉ
nilaikaḷai aṟukkum mārpiṉ niraikaḷai aṟukkuṅ kōṭi
talaikaḷai aṟukkum ammā iḷaiyavaṉ carama toṉṟē.

6999 (4.12.187). kāḻuṟum avuṇar ceṉṉi karatala neṭuntōḷ mārpam
vāḻiya murukaṉ tūtaṉ vāḷikaḷ vauvi ēki
ēḻuḷa kaṭalum nīṅki eṇṭicaik kirikaḷ tāvi
āḻiyaṅ kiripōḻn tappāl aṇṭamum piḷantu cellum.

7000 (4.12.188). karaṇṭama tāṉa cennīr āṟṟiṭaik kaviḻntu mūḻkit
tiraṇṭavūṉ vauvi mīṇṭu ciṟakarai utaṟu kiṉṟa
muraṇṭaku vīrar ceṉṉi mūḷaipuk kaḷaintu vārik
kuraṇṭamī teṉṉa lāṉa karuniṟak koṭika ḷellām.

7001 (4.12.189). ivvakai avuṇar tāṉai iṟantiṭa vīra vāku
avvayiṉ niṉṟu ceṉṟāṅ kaṭutalum ataṉaik kaṇṭār
tevvarai murukkum vaivēṟ cīyamā mukattaṉ maintar
aivarai vellum āṟṟal aimpatiṟ ṟiruvar eṉpār.

7002 (4.12.190). ciṉattaṉar itaḻaip pallāl tiṉṟaṉar nammuṉ vempōr
viṉaittoḻil iyaṟṟu vāṉai veyteṉa aṭutu meṉṉā
iṉattoṭu tērka ṭāvi ēkiyē vīraṉ taṉmēl
taṉittaṉi vārviṟ kōṭṭic caramaḻai citaṟa luṟṟār.

7003 (4.12.191). nūṟṟuvar oruṅku nērntu nōṉṟalaic cilaikaḷ vāṅki
mēṟṟikaḻ mukilkāṉ ṟeṉṉa vīciya vicikan taṉṉai
āṟṟalcēr vīraṉ kāṇā ayiṟkaṇai ananta kōṭi
kāṟṟeṉat turantu māṟṟik kaṭavuḷar pukaḻa ārttāṉ.

7004 (4.12.192). tolaivuṟum avuṇaṉ maintar tuṇṇeṉak kaṉaṉṟu piṉṉuṅ
kolaiyuṭai neṭuṅkūr vāḷi kōṭikō ṭikaḷniṉ ṟuyppa
valiyuṭai vīra vāku maṟṟavai māṟṟi aṉṉōr
cilaiyoṭu tērkaḷ tammaic ceñcaran tūṇṭi vīḻttāṉ.

7005 (4.12.193). tēroṭu cilaikaḷ māyac cīyamā mukattaṉ maintar
vīraṉai etirntu villāl veṉṟiṭal aritu pōluṅ
kūruṭai nutivāṭ pōriṟ kollutum ivaṉai eṉṉāp
pāriṭai vantōr cūḻcci vakaiyiṉāṟ pakarta luṟṟār.

7006 (4.12.194). kāṭpuṭaic cilaiyiṉ viñcai kaṟṟatē aṉṟi empōl
vāṭpaṭai payiṉṟi lāykol vallaiyēl appōr ceyyac
cēṭpaṭai yaṉṟi emmuṉ cērtiyāl vīra eṉṉāt
tōṭpuṭai koṭṭi ārttār kūṟṟaṉun tuḷakkam eyta.

7007 (4.12.195). vaṉṟiṟal avuṇaṉ maintar uraiyiṉai vaḷḷal kēḷā
naṉṟitu pukaṉṟīr eṉṉā nakaiceytu nātaṉ tanta
miṉṟikaḻ cuṭarvāḷ koṇṭu viraintukīḻt talattiṟ pāyntu
ceṉṟaṉaṉ ataṉai nōkkit tēvarum iṭukkaṇ ceytār.

7008 (4.12.196). vārntiṭu kaḻaṟkāl vīraṉ vāḷkoṭu varalum nōkkit
tīrntaṉaṉ āvi iṉṉē cekukkalām ivaṉai yeṉṉāk
kūrntiṭu nānta kaṅkaḷ taṉittaṉi koṇṭu ceṉṟu
nērntaṉar vaḷaintu koṇṭār matiyaiccūḻ niciyai oppār.

7009 (4.12.197). vaḷaintaṉar vīraṉ tōḷiṉ mārpiṉiṟ karattiṉ moympiṟ
kaḷantaṉiṟ ceṉṉi taṉṉiṟ karutiṉar ilakkam nāṭik
kiḷarntiṭu nānta kattāṟ kiṭṭiṉar eṟita lōṭum
uḷantaḷar villōṉ mēṉik kuṟṟila ciṟitum ūṟu.

7010 (4.12.198). ūṟilāt taṉmai nōkki uvaṉaiyām paṟṟi mellak
kōṟalē karuma meṉṉāk kuḻuvoṭum avaṉaip pullac
cīṟiṉāṉ taṉvā ḷōccic ciṟitumey teriyā vaṇṇam
nūṟiṉāṉ kollō eṉṉa nūṟṟuvar tamaiyum aṭṭāṉ.

7011 (4.12.199). aṭṭiṭu kiṉṟa vīraṉ amararkaḷ vaḻutta mīṇṭu
taṭṭuṭai neṭuntēr pukkāṉ taṉmaṉak kiṉiya maintar
paṭṭiṭu taṉmai nōkkip pāṭuṟum avuṇar kōmāṉ
maṭṭaṟu tuyariṉ mūḻki māṉattāl irakka muṟṟāṉ.

7012 (4.12.200). kōḷuṇṭa arimāṉ tuppil kumararai oruvaṉ koṇṭa
vāḷuṇṭa teṉṟu neñcam vacaiyuṇṭu varuntal maṉṉō
tāḷuṇṭu parittu niṟkat talaikaḷuṇ ṭeṇṇi lāta
tōḷuṇṭu karaṅka ḷuṇṭu cumakkalām pōlu maṉṟē.

7013 (4.12.201). eṉṉuṭai maintar tammai yāvaruṅ kāṇa īṇṭeṉ
muṉṉuṟa oruva ṉōtāṉ muṭittuyir koṇṭu niṟpāṉ
piṉṉiṉi itaṟku mēlum peṟṟiṭum vacaiyoṉ ṟuṇṭō
oṉṉalar taṅkaṭ kellām orunakai viḷaittēṉ aṉṟō.

7014 (4.12.202). poṉṟiṉar tammai uṉṉip porumiyē puṉkaṇ eyti
niṉṟiṭiṉ āva tuṇṭō nēralar tokuti ellāṅ
koṉṟoru kaṇattiṉ muṉṉark kuḻuvoṭum vāri vārit
tiṉṟutēk kiṭṭāl aṉṟit tīrumō eṉatu cīṟṟam.

7015 (4.12.203). mēvala rākum iṉṉōr kuḻuviṉai viraiviṉ aṭṭut
tāvaṟu cuṭarvēl koṇṭa pālakaṉ taṉaiyum veṉṟu
tēvarkaḷ eṉappēr peṟṟōr yāraiyum iṉṟē ceṟṟu
mūvula kiṉaiyum yāṉē muṭikkuvaṉ viraiviṉ eṉṟāṉ.

7016 (4.12.204). eṉṉait tiṟaṅkaḷ paṉṉi eriyumey vitirppac cīṟit
taṉṉuṟu taṭantēr uykkuñ cārati taṉṉai nōkkik
koṉṉuṉai ayilvāṭ ceṅkaik kumarartaṅ kuḻuvaik koṉṟāṉ
muṉṉuṟak kaṭavu keṉṉa naṉṟitu mutalva eṉṟāṉ.

7017 (4.12.205). pākunūl uṇarntu vallōṉ pariyiṉai eḻuppip paṇṇi
mākanī ṭaṭantēr tūṇṭa arimukaṉ varuta lōṭum
ēkanā yakaṉām mūrtti ēvalāṉ ataṉai nōkki
ōkaiyāl taṉatu māṉtēr ataṉoṭum ollai nērntāṉ.

7018 (4.12.206). nērntiṭu kiṉṟa kālai niraipaṭu viḻika ṭōṟuñ
cārntaḻal citaṟa nōkkit taḷaipaṭu taṟukaṭ cīyam
ārntiṭu pakaikaṇ ṭeṉṉa āṟṟavuñ ciṉamīk koṇṭu
cērntiṭu vāṉai nōkkic ciṅkamā mukattaṉ colvāṉ.

7019 (4.12.207). ātitan taruḷum maintaṉ aṟumukaṉ avaṉnī allai
ētilā ilakka reṉṟē icaittiṭu vōrkaḷ tammuḷ
nātaṉō eṇmar tammuḷ oruvaṉō nammūr vanta
tūtaṉō iṉaiyar tammuḷ yārainī collu keṉṟāṉ.

7020 (4.12.208). alluṟaḻ kaṇṭaṉ tanta aṟumukaṟ kaṭiya ṉāṉēṉ
tollainum mūtūr aṭṭut tūtaṉu māki mīṇṭēṉ
ellaiyiṉ numarai yellām īṇṭoru kaṇattiṉ aṭṭu
velluva tamaintu niṉṟēṉ vīravā keṉpēr eṉṟāṉ.

7021 (4.12.209). tiṇṭiṟaṟ cēvakaṉ ceppum immoḻi
viṇṭiṭu cevitoṟum viṭampey tāleṉak
koṇṭaṉaṉ vekuṇṭoru kūṟṟaṅ kūṟiṉāṉ
uṇṭiṭum acaṉikaḷ umiḻntiṭ ṭāleṉa.

7022 (4.12.210). uṟupaṭai uḻappiṉai uṇarku ṟātatōr
ciṟuvarai velvatun tiruntu mānakar
uṟaitarum eḷiyarai uṭaṉṟu kolvatum
aṟikuti ītumōr āṇmaip pālatō.

7023 (4.12.211). nūṟṟiyaṟ kumararai noytiṟ koṉṟaniṉ
āṟṟalaik keṭukkuvaṉ āvi vāṅkiyē
kūṟṟuvaṟ kuṇṭiyāk koṭuppaṉ meyyiṉaip
pāṟṟiṉuk kutavuvaṉ pālaṉ kāṇavē.

7024 (4.12.212). uṉṉuṭai vaṉmaiyum uṉatu nāyakaṉ
taṉṉuṭai vaṉmaiyun tāṉai vaṉmaiyum
piṉṉuṭai amararkaḷ peṟṟa vaṉmaiyum
eṉṉuṭai vaṉmaiyāl iṟaiyiṉ nīkkuvēṉ.

7025 (4.12.213). vāṉavar ciṟaiyiṉai māṟṟa uṉṉiyē
tāṉaiyo ṭēkiyeṉ ṟaṉmuṉ eytiṉnīr
ūṉuyir vāḻkkaiyum ollai tīrtirāl
āṉato rūtiyam aḻaki tāṟṟavē.

7026 (4.12.214). mūṇṭatol vitiyiṉāṉ muṭinta maṉṉuyir
mīṇṭutam miyākkaiyuḷ mēvum eṉṉiṉum
īṇṭeṉai māṟukoṇ ṭikalcey kiṉṟavar
māṇṭiṭum āṟalāl maṟṟum uyvarō.

7027 (4.12.215). eṉpatai arimukaṉ iyampa empirāṉ
naṉperun tūtuvaṉ nakaicey taṅkaiyiṉ
maṉperuñ cilaiyiṉai vaṇakki vāḷiyōr
oṉpato ṭoṉpatai urattil tūṇṭiṉāṉ.

7028 (4.12.216). viraintiṭu celaviṉāl vicikam ēvalāṉ
urantaṉiṟ paṭutalum ocintu vīḻntaṉa
irantiṭu toḻilavar iṉmai yāḷarpōl
karantavar iyaṟkaiyaik karuti mīḷvapōl.

7029 (4.12.217). murukaṉa tēvalāl muṉṉam viṭṭiṭu
porukaṇai akalamēṟ pukātu vīḻtalum
arikeḻu mukamuṭai avuṇar nāyakaṉ
karamicai iruntatōr kataiyoṉ ṟēviṉāṉ.

7030 (4.12.218). ēviya taṇṭiṉai ēntal īriru
tūvayil vāḷiyāl tuṇṭañ ceytiṭā
ōvarum pāṉmaiyāl orāyi raṅkaṇai
tēvarai alaittavaṉ cirattil ōcciṉāṉ.

7031 (4.12.219). cirampaṭu kiṉṟatōr ceyya vāḷikaḷ
parampaṭu palatuṇi paṭṭu vīḻntaṉa
urampaṭum avuṇarkaḷ uṟaitaṟ kottamup
purampaṭu kiṉṟatōr pūḻi yāmeṉa.

7032 (4.12.220). poṉṟikaḻ vaṭikkaṇai poṭippa iṉṉumuṉ
niṉṟamar puriyumō neṉṉal tūtuvaṉ
naṉṟeṉa arimukaṉ nakaittut taṉkaiyiṉ
miṉṟikaḻ cūlavēl tirittu vīciṉāṉ.

7033 (4.12.221). kāciṉi erikiḷar kāṭcit tāleṉa
āciṉi taṉilvaru cūlat tāṟṟalun
tēcuṭai nilaimaiyun tiṟalum nōkkiyē
vīciṉaṉ etiruṟa vicikam āyiram.

7034 (4.12.222). neṭṭilaic cūlavēl nimalaṟ kaṉpiṉōṉ
viṭṭiṭu pakaḻiyai vīṭṭi mēṟcelap
paṭṭatu nōkkiṉaṉ parintu piṉṉarun
toṭṭaṉaṉ āyirañ cuṭarkoḷ vāṉkaṇai.

7035 (4.12.223). ēviya ellaiyil etirum vāḷiyait
tūvuṟu koṉṉuṉaic cūlañ cintiyē
mēvalar paravuṟum vīra vākumēl
tēvarum maruḷuṟak kaṭitu ceṉṟatē.

7036 (4.12.224). ilakkarum naṭuṅkiṉar eṇmar ēṅkiyē
kalakkama taṭaintaṉar kaṇaṅkaḷ yāvarum
alakkaṇuṟ ṟiraṅkiṉar amarar ippaṭai
vilakkari tēkoleṉ ṟuyirttu vimmiṉār.

7037 (4.12.225). kōḷkoṇṭa pakaḻikaḷiṉ kolaikoṇṭu nilaikoṇṭa
tōḷkoṇṭu cellavaruñ cūlattiṉ tiṟalnōkki
nīḷkoṇṭal aṉṉatoru nīlamiṭaṟ ṟavaṉtanta
vāḷkoṇṭu kuṟaittiṭṭāṉ valikoṇṭa takalātāṉ.

7038 (4.12.226). cūlampōy iṟṟiṭalun tuṇaivarkaḷāy uḷḷōrum
ñālañcēr pūtarkaḷum naṉimakiḻvu ciṟantaṉarāl
ālampōn taṭarttiṭalum amalaṉuṇṭu tamaikkātta
kālampōl amararelān tuyarampōyk kaḷiciṟantār.

7039 (4.12.227). akkālai veḷḷimalai aḷikkunanti kaṇattiṟaivaṉ
meykkāla vaṭavaiyiṉum vekuḷiyuṟu peṟṟiyaṉāy
ikkālai ivaṉuyirai yāṉēuṇ kuvaṉeṉṉā
maikkālaṉ ṟaṉaimuṭitta vaḷḷaltaṉip paṭaikoṇṭāṉ.

7040 (4.12.228). entiritta irukkaitaṉil iruttiyē karuvikaḷāṉ
mantirattiṉ vitimuṟaiyiṉ maṉappaṭupū caṉaiiyaṟṟi
antarattil imaiyavarkkum ariyayaṟkum velaṟkariya
cuntarattōḷ arimukaṉai aṭutiyeṉat toḻutuyttāṉ.

7041 (4.12.229). uyppatoru paṭaiyaḻalkāṉ ṟulakamveruk koḷavaralum
eppaṭaiyō iḵteṉṟāṉ imaiyavartam paṭaiveṉṟāṉ
tuppaṭaiyuñ ceñcaṭilat tōṉṟalpaṭai eṉatteriyā
appaṭaiyō aṭuvateṉa aṇṭamveṭi paṭanakaittāṉ.

7042 (4.12.230). aṟpaṭṭa pulaṉuṭaiya arimukattaṉ tāṉnōṟṟu
muṟpaṭṭa pakaṟkoṇṭa mukkaṇāṉ taṉatupaṭai
eṟpaṭṭa maṇikkaṭakat torukarattil iruntataṉaic
coṟpaṭṭa mantirattāl vaḻipaṭṭut tūṇṭiṉaṉāl.

7043 (4.12.231). tūṇṭaluṟu paraṉpaṭaiyun tollaivarum appaṭaiyum
īṇṭiyeti retirtuṉṉi iṇaikoṇṭōr irutalaivar
kāṇṭakaiya kēṇmaiyiṉāṟ kaṭituvantu kalantēpiṉ
mīṇṭiṭuva tēpōla viṭuttavarpāl mēviṉavāl.

7044 (4.12.232). taṉpaṭai mīṭaluñ cayaṅkoḷ moympiṉāṉ
tuṉpuṭai maṉattaṉāyc cūraṉ eṉpavaṉ
piṉpuṭai yāṉoṭu pēcap piṉṉoru
muṉpuṭai yārilai eṉṟu muṉṉiṉāṉ.

7045 (4.12.233). āṟṟaliṟ kuṟaivilaṉ aḻivu ṟātamar
pēṟṟiṉiṟ kuṟaivilaṉ piṟarai aṭṭiṭu
kūṟṟiṉiṟ kuṟaivilaṉ kōṭi kūṟṟuvar
ēṟṟetir malaiyiṉum imaippiṟ kolvaṉāl.

7046 (4.12.234). avaṉperu muyaṟciyē āṟṟa lāmeṉkō
tavaṅkaḷiṉ vaṉmaiyē vaṉmai tāṉeṉkō
civaṉpuri varamatē cīri tāleṉkō
evaṉperi teṉṟiyāṉ icaikka vallaṉē.

7047 (4.12.235). viṭaluṟu pakaḻiyāṉ meyyil ūṟilāṉ
aṭaluṟu paṭaiyiṉum aḻivu peṟṟilāṉ
koṭiyatōr arimukaṉ kumaraṉ ceṅkaiyiṟ
paṭaikaḷiṉ aṉṟiyē paṭuki lāṉarō.

7048 (4.12.236). tīyavaṉ āviyaic cintal kūṭuṟā
tāyiṉum veñcamar āṟṟi iṅkivaṉ
cēyuyar tēriṉaip paṭaiyaic cēṉaiyai
māyvuṟu vippaṉāl vallaiyā ṉeṉṟāṉ.

7049 (4.12.237). ittiṟam iḷaiyavaṉ iyampi ēḻiru
pottiram tūṇṭiyē poruvil kēcari
vattira muṭaiyavaṉ vaiyam untuvāṉ
cittira neṭuntalai cinti nīkkiṉāṉ.

7050 (4.12.238). cārati talaiyatu taraiyil vīḻumuṉ
cūroṭu tōṉṟiṉāṉ cuḷintor taṇṭiṉai
ōrimai oṭuṅkumuṉ urumiṉ uyttalum
vārkaḻal iḷaiyavaṉ marumam pāyntatē.

7051 (4.12.239). viṭalarum tiṟaluṭai vīra vākuviṉ
taṭamikum urampuku taṇṭañ cāḷarat
tiṭaiyiṭai katirvarum ellai kāṇuṟum
poṭiyeṉa lākiyē pukaiyil pōyatē.

7052 (4.12.240). tōṭṭuṇai vākaiyāṉ cuḷintu tuṇṇeṉa
ōṭṭuṟu neṭuṅkaṇai uytto rāyiram
mōṭṭuṭai viṟalari mukattaṉ ēṟiya
cēṭṭuṭai maṇineṭum tērai vīṭṭiṉāṉ.

7053 (4.12.241). tēraḻin tiṭutalum ārttuc ciṅkaṉai
āruyir koḷḷutum aṟṟa mīteṉāp
pāriṭar varaikaḷum paṭaiyum vīciyē
cāruṟa vaḷaintaṉar camariṉ muntiṉār.

7054 (4.12.242). veyyavaṉ aṅkatu vekuṇṭu nōkkiyē
ceyyatōr maṇineṭuñ cēmat tērpukā
aiyiru nūṟuvil lataṉai āyiram
kaiyiṉil eṭuttaṉaṉ kaṭitiṉ vāṅkiṉāṉ.

7055 (4.12.243). karumaṇi varaipurai kāmar villelām
aravuṟaḻ kuṇaṅkaḷkoṇ ṭavuṇaṉ kaiyuṟa
tirumuṭi palavuṭaik kiriyiṟ celliṉam
urukeḻu miṉṉoṭum uṟuva pōṉṟavē.

7056 (4.12.244). piṭittiṭum viṟkaḷil piṟaṅku nāṇoli
eṭuttaṉaṉ eṭuttalum uyirkaḷ yāvaiyum
tuṭittaṉa aṇṭamum tuḷakka muṟṟaṉa
muṭittalai paṉittaṉaṉ muḷarit tēvaṉum.

7057 (4.12.245). vaṇakkiya viṟkaḷiṉ maṭaṅkal māmukaṉ
kaṇakkila vākiya kaṭalkaḷ vāṉeḻīit
taṇakkila poḻinteṉac caraṅkaḷ cintalum
piṇakkuvai āyiṉar peyarnta pūtarkaḷ.

7058 (4.12.246). tāḷkaḷum karaṅkaḷum talaiyum cintiṉar
kōḷuṟu tacaiyoṭu kuruti cintiṉar
mūḷaikaḷ cintiṉar muṭiyum kālporap
pūḷaikaḷ cintiṉa pōlap pūtarkaḷ.

7059 (4.12.247). taruppayil pāṟkaṭal taṉatu cīkaram
tiraipperuṅ karaṅkaḷāl cintal pōṉṟatāl
aripperu mukattavaṉ āyi raṅkaiyāl
turappuṟu kaṇaikaḷait tūṇṭu kiṉṟatē.

7060 (4.12.248). maṇṭala nirantaṉa vāṉam tūrttaṉa
eṇṭicai maṟaittaṉa kirikaḷ īṇṭuva
teṇṭirai eṅkaṇum ceṟiva appuṟat
taṇṭamum pōvaṉa avuṇaṉ vāḷikaḷ.

7061 (4.12.249). maruppuyar ticaikkari marumam pāyvaṉa
paruppatam ēḻaiyum pakirva mēruvām
poruppaiyum pōḻvaṉa puṇari tōṟamar
neruppaiyum taṇippaṉa nīcaṉ vāḷiyē.

7062 (4.12.250). māṟupaṭ ṭavaṉviṭum vāḷi māriyāl
īṟupaṭ ṭiṭātatō ruyirum yākkaikaḷ
kūṟupaṭ ṭiṭātatō ruyirum kommeṉa
ūṟupaṭ ṭiṭātatō ruyirum illaiyē.

7063 (4.12.251). eṇpaṭum arimukaṉ eṭutta villumiḻ
puṇpaṭu kaṇaimaḻai potintu pōkuṟā
viṇṭupaṭu neṟiyelām vilakki māṟṟiyē
oṇpuvi ākkiya tulakam yāvaiyum.

7064 (4.12.252). tākkuṟum arimukaṉ caraṅkaḷ pāriṭar
yākkaikaḷ uruviyē eṭuttu noyteṉap
pōkkuṟu kiṉṟaṉa pulāliṉ cūṭṭiṉaik
kōkkuṟu calākaiyiṉ kuḻuvu pōlavē.

7065 (4.12.253). meynneṟi yuṇarkilār veṟukkai peṟṟatu
tuṉṉiya kiḷaikkoru tuṉpa mātalpōl
oṉṉalaṉ viṭuṅkaṇai ulappiṉ ṟōṭalāl
taṉṉuṟu paṭaikaḷait tāṉuṅ koṉṟavē.

7066 (4.12.254). tīntoḻil arimukaṉ ceṟitta vāḷikaḷ
vāyntiṭuñ cēṇeṟi māṟṟum pāṉmaiyāl
kāyntiṭuñ ceṅkatirk kaṭavuḷ mēṟṟicaip
pōntilaṉ mīṇṭilaṉ pulampi niṉṟuḷāṉ.

7067 (4.12.255). kompoṭu pēriyuṅ kuṇilum ēṉaiya
vempaṭai yāvaiyum viravi mēṟcelak
kampuḷum karaṇṭamum kaṉaintu cuṟṟiṭac
cempuṉal karumpuṉal aḷakkar ceṉṟatē.

7068 (4.12.256). ittiṟam arimukaṉ iyaṟṟum pōriṉai
meyttiṟaṉ moympuṭai vīraṉ kāṇuṟāc
cittirat tavaṉetir ceṉṟu vāṅkiṉāṉ
kaittalat tiruntataṉ kaṭavuḷ villiṉai.

7069 (4.12.257). vākkiya cilaitaṉil vaṟitu nāṇoli
ākkiṉaṉ ākkalum malainta taṇṭamum
tīkkiḷar kuñciyar ceruccey tāṉavar
ēkkama taṭaintaṉar irintu pōyiṉār.

7070 (4.12.258). mākkaḷiṉ iruntavar mataṅkoḷ veṅkari
mēkkuṟa vaikiṉōr tēriṉ mēviṉōr
tākkuṟu paṭaikaḷuñ cayamuñ cintiyē
yākkaikaḷ naṭukkuṟa yārum vīḻntaṉar.

7071 (4.12.259). avva ḻippaṭa nāṇoli uṟuttiyē aṭalōṉ
kaiva ḻippaṭu cilaiyiṉil kaṇaimaḻai citaṟit
tevva ḻippaṭu cīyamā mukattavaṉ celuttum
evva ḻippaṭu pakaḻiyum aṟuttaṉaṉ imaippil.

7072 (4.12.260). piramar eṇṇilar payantiṭum uyirkaḷaip piṉṉāḷ
oruva ṉākiya kaṇṇutal tolaikkumā ṟoppac
ceruva lāḷaṉām iḷaiyavaṉ pakaḻikaḷ citaṟi
ariyiṉ māmukaṉ viṭukaṇait tokaiyelām aṟuttāṉ.

7073 (4.12.261). mikka nēmiyiṟ puvaṉiyiṉ akaliru vicumpil
tikkiṉ mēruviṉ varaikaḷil tīyavaṉ pakaḻi
pukka pukkatōr iṭaṅkaḷil taṉkaṇai pūṭṭi
akka ṇantaṉil avaṉviṭu vāḷikaḷ aṟuttāṉ.

7074 (4.12.262). puṟatta rāmeṉa maṉṉuyirk kiṉṉalē puriyum
tiṟattaṉ vāḷiyai maintaṉiṉ ṟaṭṭatu tēvar
kuṟittu nōkkiyē cūrmutaṟ kiḷaiyelām kumaraṉ
aṟutta nāḷvaru makiḻcciyaik kiṭaittuniṉ ṟārttār.

7075 (4.12.263). akaḻi yārkali noccicūḻ mutunakar aṭarntōṉ
tikaḻi yāṉaikaḷ veruvarum arimukat tiṟalōṉ
pakaḻi yāvaiyum aṭṭatō aṅkavaṉ paṭaitta
pukaḻi yāvaiyum aṭṭataṉ ṟōveṉap pukaṉṟār.

7076 (4.12.264). aḷḷal ceṟṟiya aḷakkarcūḻ ācurat taracaṉ
taḷḷal uṟṟiṭu pakaḻiyait taṉatukaic carattāl
vaḷḷal attuṇai aṟuttaṉaṉ akaṟṟamaṟ ṟataṉaik
kaḷḷa laittatār arimuka mēlaiyōṉ kaṇṭāṉ.

7077 (4.12.265). ville ṭuttatu niṉporuṭ ṭākumāl viraiviṉ
malle ṭuttaniṉ moympiṉaik karaṅkaḷai mārpaip
palle ṭuttiṭu talaiyiṉai nāciyaip patattaic
colle ṭuttiṭu nāviṉaic caraṅkaḷāl tuṇikkēṉ.

7078 (4.12.266). tiraṇṭa kaiyuḷēṉ cilaittoḻil kāṭṭuṟu ceruvil
iraṇṭu kaiyuṭai nīkolām eṉmuṉam ēṟpāy
muraṇṭa ṉiccilai toṭṭaniṉ kaiyiṉai muṭittuk
karaṇṭam uṇṇiya purikuvaṉ muntunī kāṇa.

7079 (4.12.267). emari rukkuṟu makēntira nakartaṉil īṇṭuñ
camara kattiṉil eṉperun tāṉaikaḷ tammil
kumarar taṅkaḷiṟ koṟṟamāk koṇṭaṉa muṟṟum
umiḻu vikkuvaṉ uṉṉuyir taṉṉaiyāṉ uṇpēṉ.

7080 (4.12.268). eṉṉum māṟṟaṅkaḷ arimukaṉ icaittalum ēntal
paṉṉu kiṉṟateṉ paṟpala niṉakkuḷa paṭaiyait
tuṉṉu tāṉaikaḷ yāvaiyuñ ceṟṟuṉait turappēṉ
eṉṉu ṭaiccilai vaṉmaiyaip pārttiyā leṉṟāṉ.

7081 (4.12.269). coṟṟa māttirat tavuṇaṉār aḻalviḻi tūṇṭak
koṟṟa veñcilai pattunū ṟorutalai kuṉittup
poṟṟai īrṅkaṇai āyirat tāyiram pūṭṭi
veṟṟi moympuṭai oruvaṉmēṟ ceṉṟiṭa viṭuttāṉ.

7082 (4.12.270). cīṟṟam mikkanam iḷaiyavaṉ cilaiyeṉak koṇṭa
kūṟṟai vāṅkiyē pattunū ṟāyiraṅ koṭuṅkōl
āṟṟal mikkaṉa tūṇṭiyē mēlavai aṟuttu
vīṟṟum āyiram āyiram pakaḻikaḷ viṭṭāṉ.

7083 (4.12.271). nampi toṭṭiṭu kaṇaiyiṉai makēntira nakarōṉ
tampi pattunū ṟāyiraṅ kaṇaikaḷāṟ cāyttu
vempi āyira kōṭivev vāḷikaḷ viṭuppa
empi rāṟkiḷai yōṉumak kaṇaiyiṉai eytāṉ.

7084 (4.12.272). kurāva ṇintiṭu kumaraṉuk kiḷaiyavaṉ koṭuṅkōl
parāva laṉviṭu pakaḻiyaip pāriṭaip paṭuttak
karāca laṅkaḷai yaṭumukaṉ ataṟkumuṉ kaṇaikaḷ
irāyi rantoṭut taṇṇaṟaṉ cilaiyiṉai iṟuttāṉ.

7085 (4.12.273). māṟil veñcilai iṟṟuḻi iḷaiyatōr vaḷḷal
vēṟor kārmukam vāṅkumuṉ akalattil veyyōṉ
nūṟu kōṭi puṅkavaṅkaḷai aḻuttalum noytiṉ
āṟu kōṭiyot tiḻintaṉa akaliruṅ kuruti.

7086 (4.12.274). kuruti yākattiṉ iḻintiṭat taṉcilai kuṉittup
pariti oṇkatir eṉṉanū ṟāyiram pakaḻi
karuti viṭṭiṭak karutalaṉ aṅkatu kāṇā
irutu nāṇmuki lāmeṉa avaitoṭut tiṟuttāṉ.

7087 (4.12.275). alli ṉōrmati eḻunteṉa avuṇaruḷ utitta
mallal vāliya arimukaṉ toṭukaṇai māri
olleṉ vāḷiyāṉ māṟṟiyā yiraṅkaṇai untic
cilli āḻikaḷ aṟuttavaṉ tēriṉaic citaittāṉ.

7088 (4.12.276). ēṟu tēraḻin tiṭutalum arimukaṉ imaippiṉ
māṟor vaiyamēṟ pāyntaṉaṉ vārcilai vaḷaippa
āṟu māmukaṟ kiḷaiyavaṉ kaṇaikaḷāl avuṇaṉ
nūṟu patteṉuñ cilaiyaiyum aṟuttaṉaṉ noṭippil.

7089 (4.12.277). villi ḻantaṉaṉ māṉamum iḻantaṉaṉ vīrac
colli ḻantaṉaṉ perumitam iḻantaṉaṉ tolcīr
elli ḻantaṉaṉ perumaiyum iḻantaṉaṉ ilaṅkum
palli ḻantiṭu viṭavarā ottaṉaṉ patakaṉ.

7090 (4.12.278). ēti lāṉoruṅ kāyirañ cilaikaḷum iḻantu
mātu yarppaṭu nilaimaiyai nōkkiyē maṟaṅkoḷ
pūtar ārttaṉar amararkaḷ ārttaṉar puraitīr
vētar ārttaṉar mukuntarum ārttaṉar viṇmēl.

7091 (4.12.279). āyi rañcilai orutalai tuṇintatum amarar
nāya kaṉtaṉak kaṭiyavaṉ viṟṟoḻil nalaṉum
māya ṉātiyar ikaḻcciyum pūtartam valiyuṅ
kāyu neñcuṭai maṭaṅkalmā mukattavaṉ kaṇṭāṉ.

7092 (4.12.280). tēvar ārppaiyum intirar ārppaiyun ticaiyiṉ
kāva lāḷartam ārppaiyum emaiyaṭak karutum
mūvar ārppaiyuñ cāratar ārppaiyum muṉivōr
ēvar ārppaiyun tuṉpiṉuk kutavuvaṉ eṉṟāṉ.

7093 (4.12.281). tīyā rukkō rellaiya tāṉāṉ tiṟalmēlāṉ
tūyā rukkē iṉṉalpu rintāṉ tolaikillāṉ
tāyāy muntē tammai aḷittāḷ tarukiṉṟa
māyā pācan taṉṉaiye ṭuttāṉ maṟamikkāṉ.

7094 (4.12.282). oṭṭip pōrcey māṟṟalar tammai yorupālāṟ
kaṭṭik koḷḷā āruyir uṇṭu kaṭitēkik
kiṭṭit tollai ñāyiṟu tōṉṟuṅ kiriyuyttu
viṭṭup pērā tāṇṭuṟai keṉṉā vīcuṟṟāṉ.

7095 (4.12.283). maṟiyā niṟkun teṇṭirai ēḻum vantoṉṟāyc
ceṟiyā niṟkuṅ kollitu eṉṉat ticaicūḻpōy
eṟiyā niṟkum pācami ruṭkō riṭamākip
poṟiyā niṟkun tīyaḻal cintip pukuntaṉṟē.

7096 (4.12.284). cēṇā ṭuṟṟōr yārum irintār ceruvāṟṟal
pūṇā niṟkum pūtarum yārum porumuṟṟār
āṇā yuṟṟōr yāriṉum mēlōṉ atutaṉṉaik
kāṇā ītōr māyaikol eṉṟē karutuṟṟāṉ.

7097 (4.12.285). ārppāy uṟṟa teṇṭirai kollō aḵtaṉṟēl
pōrppāṉ vanta pāyiruḷ kollō puyamvīkki
īrppāṉ uṟṟa nāṇatu kollō yātēṉun
tīrppēṉ vallē eṉṟu niṉaintāṉ tiṟalvāku.

7098 (4.12.286). āṟṟāṉ maṟṟiv vāṟute rintē atutīrppāṉ
māṟṟā kiṉṟa tolpaṭai taṉṉai vāṅkāmuṉ
kūṟṟāy niṉṟōṉ vīciya pācaṅ kuḻuvōṭuṅ
kāṟṟāy vantiṅ kiyāvarai yuṅkaṭ ṭiyataṉṟē.

7099 (4.12.287). pallō rākip pōrpuri pūtap paṭaiyōrum
villō rākum eṇmarum ēṉai viṟalōrun
tollōr kūṟum āṭalkoḷ moympiṉ tuṇaiyōṉum
ellōr tāmum vīkkuṟu pācat tiṭaiyuṟṟār.

7100 (4.12.288). mēṟṟāṉ eyti vīkkiya pācam miṭalvīrar
māṟṟā niṟpar tolluṇar vōṭu malivārēl
āṟṟā reṉṉac ceykuvaṉ yāṉeṉ ṟavarpunti
tēṟṟā vaṇṇañ ceytuḷa tammā ciṟupōḻtiṉ.

7101 (4.12.289). toṉṉilai uṇarvu māḻkit tolvali cintic cōrum
aṉṉavar tokaiyai ellām antara neṟikkoṇ ṭēki
miṉṉeṉa aḷakkar vāvi mērumāl varaipōl niṉṟa
poṉṉavir utaya meṉṉum poruppiṭaip pukunta taṉṟē.

7102 (4.12.290). katipaṭar kiṉṟa kāliṟ karuttiṉiṟ kaṭitiṉ ēkit
tutiyuṟu tiruviṉ kēḷvaṉ tuyilpuri kaṭalil tuñcum
utayamāl varaiyiṉ eyti uyirppilā tuṟaṅku kiṉṟa
matavali vīrar tammai vaittuṭaṉ irunta taṉṟē.

7103 (4.12.291). viḻumiya pūtar yārum vīrarum viḷintu veyyōṉ
eḻutarum utayam pukkā reṉpatu terintu nōkkik
kuḻuvoṭu porutu ḷāraik koṉṟuyir kuṭittēṉ vallē
aḻakiteṉ ṉāṟṟal eṉṟāṉ amararai alakkaṇ kaṇṭāṉ.

7104 (4.12.292). ōṭiṉāṉ kollō pōrkkeṉ ṟuṟṟatum ilaiyō eṅkun
tēṭiṉēṉ kāṇki lēṉāl yāṇṭaiyāṉ ciṟuvaṉ ammā
cāṭiṉāṉ cāṭi ṉāṉeṉ ṟuraippatu caḻakkō tampi
vīṭiṉāṉ alla ṉōveṉ ṟaṇṭaṅkaḷ veṭikka ārttāṉ.

7105 (4.12.293). kēcari mukaṉiv vāṟu kiḷattiṉaṉ ārkkum ellait
tūciyiṉ muntu pōṉa tūtuvaṉ oruvaṉ naṇṇi
ācaṟu pūta veḷḷam āyirat tōṭu cevvēḷ
pācaṟai iruntāṉ yāṉum pārttaṉaṉ vantēṉ eṉṟāṉ.

7106 (4.12.294). oṟṟaṉa turaiyaik kēḷā oḷḷeyi ṟilaṅka nakkup
puṟṟuṟai arava meṉṉap putalvaṉeṟ poruvāṉ añci
maṟṟavaṇ uṟaintāṉ kollō vallaiyil yāṉē ēki
iṟṟaiyōr kaṇattil aṉṉāṉ iruñcamar muṭippa ṉeṉṟāṉ.

7107 (4.12.295). eṉṟaṉaṉ paṭarum ellai iṉṉatōr nikaḻcci yāvum
oṉṟaṟa nōkki vāṉōr uyaṅkiṉar ōṭa luṟṟār
ceṉṟaṉaṉ ataṉai nāṭik kāleṉun tiṟaliṉ veyyōṉ
kuṉṟeṟi nutivēl aṇṇal kuraikaḻal paṇintu colvāṉ.

7108 (4.12.296). attakēḷ pūta rōṭum aṭupaṭait talaivar ēki
meyttiṟaṟ perumpō rāṟṟa vekuṇṭari mukattu veyyōṉ
kaittalat tirunta cūḻccik kayiṟṟiṉāl namarai yellām
eyttiṭa vīkki veyyōṉ utayattil iṭṭā ṉeṉṟāṉ.

7109 (4.12.297). āṇṭakai varampu cāṉṟa aṟumuka ṉavaṉcoṟ kēḷā
yāṇṭuḷāṉ yāṇṭu ḷāṉav varimukat tavuṇaṉ eṉṉat
tūṇṭiṭu koṭittēr mēlōṉ cūḻtaru paṭaiyiṉ cīrāṉ
māṇṭiṭu poṟiyāl iṅṅaṉ varukuvāṉ pōlu meṉṟāṉ.

7110 (4.12.298). eṉṉalum nakaittuc cevvēḷ ariyaṇai irukkai nīṅkip
paṉmaṇi kuyiṉṟa cempoṟ pātukai caraṇañ cērttip
poṉṉavir kaḻalka ḷārppap puṟaṅkaṭai kāṟum pōntu
taṉṉayal vanta kālait tarutinan tērai yeṉṟāṉ.

7111 (4.12.299). āṟumā mukattu vaḷḷal aruḷpaṇi talaikkoṇ ṭēki
māṟilā mutalvaṉ tanta vaiyam taḻaittu veṅkāl
tāṟucēr kōlum nāṇun tāṅkiṉaṉ kaṭāvi uyppa
ēṟiṉāṉ ataṉmēl aiyaṉ imaiyavar yārum ārttār.

7112 (4.12.300). intiraṉ kavari cāyppa imaiyavar vaṭṭam vīcac
cantiraṉ tapaṉaṉ eṉpōr taṇṇiḻaṟ kavipput tāṅka
antakaṉ uṭaivāḷ paṟṟa iyakkarkōṉ aṭaippai koḷḷac
cintunīr aracaṉ cempoṟ paṭiyakam ēntac ceṉṟāṉ.

7113 (4.12.301). nāyakaṉ kumaraṉ pōrmēl naṭappatu terintu pūtar
āyira veḷḷat tōrum ārkali nāṇa ārttuk
kāyeri umiḻuñ cūlaṅ kaṇiccitaṇ ṭeḻuvu nāñcil
mīyuyar paḻuvaṅ kuṉṟaṅ koṇṭaṉar viraintu cūḻntār.

7114 (4.12.302). aṭittaṉar paṟaikaḷ caṅkam ārttaṉar aiyaṉ cīrtti
paṭittaṉar pāṅkar eṅkum paṉamaṇik kavikai vaṭṭam
piṭittaṉar tamatu vīram pēciṉar mūri yēṟṟuk
koṭittokai ananta kōṭi koṇṭaṉar kuṇippil pūtar.

7115 (4.12.303). mūvarkaḷ mutalvaṉ vantāṉ mukkaṇāṉ kumaraṉ vantāṉ
mēvalar maṭaṅkal vantāṉ vēṟpaṭai vīraṉ vantāṉ
ēvarun terital tēṟṟā tiruntiṭum oruvaṉ vantāṉ
tēvarkaḷ tēvaṉ vantāṉ eṉṟaṉa ciṉṉa mellām.

7116 (4.12.304). ācaṟu pūtar cūḻa amararvāḻt teṭuppa aiyaṉ
pācaṟaik kaḷattai nīṅkip paṟantalai nilattiṉ ellai
vīcuṟu maruttu miṉṉum veḷkuṟa noṭippiṟ cellak
kēcari mukatti ṉāṉuṅ kiḷarpaṭai yōṭu nērntāṉ.

7117 (4.12.305). paruppuṟum eḻuvum vāṉṟōy paḻuvamum paracun taṇṭu
neruppumiḻ cūla vēlum nēmiyuṅ koḻuvuṅ kuṉṟum
poruppuṟaḻ pūtar vīcip porukkeṉa avuṇar tammai
maruppuyar kaḷiṟṟai māvai vaiyattai aṭuta luṟṟār.

7118 (4.12.306). kuntamum maḻuvun taṇṭuṅ kulicamum eḻuvuṅ kōlum
muntiya kaḻumuḷ vēlum mucalamuṅ koḻuvuñ caṅkum
entirak kavaṇvīḻ kallum eḵkamum piṟavu mellāñ
cintiniṉ ṟavuṇar pūtap paṭaiyiṉaic ceṟutta luṟṟār.

7119 (4.12.307). irutiṟap paṭaikaḷ tammil ittiṟam poruta vellaik
kurutivan talaippa mārpu ceṉṉitōḷ kuṟaintu vēṟāyt
taraiyiṭai maṟintār pallōr caṅkaraṉ viṭutta mūral
virikaṉal citaṟip paṟṟa ventuvīḻ purama tēpōl.

7120 (4.12.308). kaṇṭaṉaṉ aṉaiya ceykai kaṉalpoḻi paritik kaṇṇāṉ
maṇṭamar puriyā niṟkum māṟṟalar tammai vāri
uṇṭaṉaṉ eṉatu cīṟṟam oḻikkuvaṉ ollai yeṉṉā
aṇṭamum ticaiyum tāṉē ākavōr vaṭivam koṇṭāṉ.

7121 (4.12.309). āyira muṭiyiṉ mauli aṇṭattiṉ mukaṭṭai nakkap
pāyiruṅ karaṅkaḷ aṇṭap pāṅkarai alaippap pāruṭ
pōyiṉa pataṅkaḷ aṇṭat taṭiyiṉaip pūḻai ceyya
māyaiyāl iṉaiya vāṟōr vaṭivukoṇ ṭārttu vantāṉ.

7122 (4.12.310). vantiṭu cīṟṟat tuppiṉ maṭaṅkaliṉ tōṟṟam nōkkit
antakaṉ acaintu niṉṟāṉ ātavaṉ iriya lāṉāṉ
intiraṉ tuḷakka muṟṟāṉ eripatai pataittuc cōrntāṉ
cintaiyiṉ maruṭkai uṟṟār ticaimukaṉ mutalām tēvar.

7123 (4.12.311). aṉṉator ellaiyil āḷi mukattōṉ
muṉṉuṟu pūtam muḻaṅkoli nīttam
eṉṉatum aṅkai irāyiram ōcci
uṉṉumuṉ vāriṉaṉ uṇṭal payiṉṟāṉ.

7124 (4.12.312). īṭṭuṟu pūtari ruṅkuḻu vattai
mōṭṭuṟu ciṅkamu kaṉkara muṟṟum
nīṭṭiṉaṉ aḷḷutal nēmikaḷ māṟāy
māṭṭuṟu koṇṭalkaḷ vāruva pōlum.

7125 (4.12.313). āyira kōṭiyo raṅkaiyi ṉākap
pōyiṉa pāṇikaḷ pūtarai aḷḷac
cīya mukaṅkeḻu cemmal akaṉpēḻ
vāykaḷil iṭṭu viḻuṅkiṉaṉ maṉṉō.

7126 (4.12.314). mīṉama tāka viyaṉpaṭai aṅkaik
kāṉuṟu kuṉṟu kaṟittiṟa ṉāka
vāṉapal pūtarai yaṭṭiṭu cālaip
pōṉaka māmicain tāṉpukai vāyāṉ.

7127 (4.12.315). aṇṭamo rāyira māṅkoru pāṅkar
viṇṭuvev vēṟu viḷaṅkuva pōluṅ
kaṇṭakaṉ veyyaka ṇaṅkaḷai ellām
uṇṭiṭu kiṉṟa ulappila pēḻvāy.

7128 (4.12.316). cepparum veṉṟikoḷ cīyamu kattōṉ
kaippuku pūtaka ṇattiṉar yārum
apperu vāykaḷiṉ āṟṟuṟu mākkaḷ
uppiṭai ceṉṟeṉa uṟṟaṉar aṉṟē.

7129 (4.12.317). tāṉavaṉ aṅkai taṉiṟpaṭu pūtar
mēṉikaḻ vāytoṟu mēvaru pāṉmai
ūṉamil viṇṇavar ūrtoṟum impar
māṉava riyārum vaḻikkoḷal pōlum.

7130 (4.12.318). maṇṇitu aṉṟeṉiṉ vāṉavar vaikum
viṇṇitu aṉṟeṉiṉ vevvacu rēcar
naṇṇula kīteṉa nāṭiṉar tīyōṉ
kaṇṇakal vāyatu kaṇṭiṭu pūtar.

7131 (4.12.319). vāykkoḷum ellai maṭaṅkal mukattōṉ
mūkkuṭaṉ añcevi mūlamum vallē
nōkkiṉar iṅkitu nūḻaikol eṉṉā
ūkkoṭu ciṟcila rōṭiṉar pōṉār.

7132 (4.12.320). antamil cīyaṉ akaṉperu vāypōyk
kantaram nīṅkiṉar neñcu kaṭantār
untipu kuntaṉar oṇpuvi yuḷḷōr
cintuṟu kīḻnilai ceṉṟuṟu māpōl.

7133 (4.12.321). cīyamu kaṅkeḻu cemmalu yirppiṟ
pōyiṉar unti pukuntavar cillōr
āyiram yōcaṉai yantaram mīṇṭu
mēyiṉar aṅkavaṉ mīṇṭavu yirppāl.

7134 (4.12.322). vevviṭa meṉṉa viḷaṅkacu rēcaṉ
tuvviṭa vēyaka ṭuṟṟiṭu tollōr
avviṭam yāviṉum ātiyai uṉṉaṟ
kivviṭa mēyiṉi teṉṟaṉar cillōr.

7135 (4.12.323). kaḷittavaṉ maṭiyuṟu kaṇava rāyiṭaik
kiḷaittaṉar kaikaḷiṟ paṭaiyiṟ kīṟiṉar
tuḷaittaṉar keṭāmaiyil tollai vaṉmaipōy
iḷaittaṉar orucilar yātu ceyvarāl.

7136 (4.12.324). āyiram veḷḷamām āṭaṟ pūtarai
vāyiṭaip peytutaṉ akaṭṭil vaittuḷa
cīyamā mukattavaṉ ceyalaip paṟkal
ōyvaṟa moḻiyiṉum oḻitaṟ pālatō.

7137 (4.12.325). ittiṟam nikaḻntiṭa īṇṭu pāriṭar
pattunū ṟeṉappaṭum paravai nīttamuṅ
kaittalam vāriṉaṉ kayavaṉ mōṭṭiṉuḷ
vaittaluṅ kaṇṭaṉar vāṉu ḷōrelām.

7138 (4.12.326). eṇkeḻu pūtarai nuṅki ṉāṉiṉi
maṇkeḻu poruḷelām vāri nuṅkumāl
viṇkeḻu nammaiyum viraiviṟ paṟṟiyē
uṇkuvaṉ eṉamaruṇ ṭumpa rōṭiṉār.

7139 (4.12.327). nēṭiya oṟṟuvar niṉṟi lārvirain
tōṭiṉar avuṇarkōṉ upayat tāḷmalar
cūṭiṉar ceṉṉiyil toḻuta kaiyiṉar
māṭuṟu palacaṉa makiḻak kūṟuvār.

7140 (4.12.328). ētamil arimukat tiḷaval kantavēḷ
tūtaṉaip piṟartamait tolaivil pūtaril
pātiyai nāṇvalaip paṭuttu vīṭṭiyē
ātavaṉ eḻukiri yakattar ākkiṉāṉ.

7141 (4.12.329). īṅkitu viṉaviyē īcaṉ taṉmakaṉ
tāṅkiya vēloṭu camariṉ ēṟṟiṭa
ōṅkumōr vaṭivukoṇ ṭuṉatu piṉṉavaṉ
āṅketir pūtarai aḷḷi nuṅkiṉāṉ.

7142 (4.12.330). ivvarai nikaḻntaṉa iṉaiya ittuṇai
maivaru miṭaṟṟiṉaṉ matalai yōṭupōrk
kavvaiyai iyaṟṟiṭuṅ kaṉṉal oṉṟiṉil
tevvarkaḷ ilareṉac ceytu mīḷumāl.

7143 (4.12.331). eṉṉalum ariyaṇai ikantu pōyttaḻīi
naṉṉaya moḻipala naviṉṟu tūtuvar
uṉṉiṉar viḻaintacīr utavi maṉṉavaṉ
taṉṉuḻai oruvaṉai nōkkic cāṟṟuvāṉ.

7144 (4.12.332). kantaṉo ṭarimukaṉ kaṉaṉṟu pōrceyvāṉ
muntuḷa tāṉaiyiṉ muṭiyum paṟpala
intanaṉ ṉakaruṟai paṭaikaḷ yāvaiyum
untuti āyiṭai ollainī yeṉṟāṉ.

7145 (4.12.333). cāṟṟiya vuraikoṭu tāḻntu kammiyaṉ
kāṟṟeṉa ēkiyē kaṟaṅku tāṉaiyuṭ
pōṟṟalaṉ amariṭaip pōmiṉ pōmiṉeṉ
ṟēṟṟuri muraciṉai eṟivit tāṉarō.

7146 (4.12.334). paṇaiyoli kēṭṭalum patiyuḷ vaikiya
iṇaiyaṟu tāṉaikaḷ veḷḷam yāvaiyum
maṇikeḻu vakuppuṭaṉ ārttuc ceṉṟucūrt
tuṇaiyavaṉ amarpuri cūḻal pukkavē.

7147 (4.12.335). amputi yāmeṉa aṉikañ ceṉṟuḻit
tumpaiyañ cikaḻikaic cūraṉ eṉpavaṉ
empitaṉ pōrvali kāṇpaṉ yāṉeṉāc
cempoṉan taviciṉun tīrntu pōyiṉāṉ.

7148 (4.12.336). taṉperu mantira naṭuvaṇ taṅkiya
koṉperuñ cikariyām mēruk kuṉṟiṉmēl
iṉpuṟu tiruvoṭum ēṟi ṉāṉarō
poṉpuṉai itayamēl iravi pukkeṉa.

7149 (4.12.337). tātaviḻ tārmuṭit tampi koṇṭatōr
mētaku vaṭivamun tamiyaṉ vēḷuṟap
pūtarkaḷ uṇṭiyāyp pōṉa taṉmaiyuṅ
kātaliṉ avuṇarkōṉ kaṇṇiṉ nōkkiṉāṉ.

7150 (4.12.338). varumita meṉṟumaṉ ṉuyirkaṭ kallalcey
karumita vaḻikkoru kaṉalil tōṉṟiṉāṉ
perumitam vimmitam peritum eytiṉāṉ
urumita māmeṉa nakaikkum ōtaiyāṉ.

7151 (4.12.339). iṅkivaṉ niṉṟiṭa itaṟku muṉṉarē
caṅkaiyil pāriṭat tāṉai muṟṟavuñ
ciṅkamā mukattavaṉ nukaruñ cevviyiṉ
aṅkuṟum aṟumukaṉ ataṉai nōkkiṉāṉ.

7152 (4.12.340). oruttaṉai yākiyē ulake lāmaṭum
niruttaṉa taruḷmakaṉ nēra lāroṭuñ
ceruttoḻil purivatōr ciṟiya āṭalaik
karuttiṭai uṉṉiṉaṉ kaṇippil āṟṟalāṉ.

7153 (4.12.341). ceyya tāmarai vaṉaṅkaḷuñ ceṅkatirt tokaiyum
aiya cēyoḷi īṉṟirun teṉṉaā ṟiraṇṭu
kaiyum mūviru mukaṅkaḷum uṭaiyavaṉ kālōṉ
vaiyam untiṭa aṭutoḻil iyaṟṟuvāṉ vantāṉ.

7154 (4.12.342). vantiṭu kiṉṟa kālai vayapperum pūtar yārum
antamuṟ ṟataṉai yōrā aṭukari paritōr ceṟṟa
ventiṟal avuṇar kōṉṟaṉ mētaku paṭaiñar muṟṟuṅ
kantavēḷ taṉṉaic cūḻntār kaṉalicūḻ kaṭalē yeṉṉa.

7155 (4.12.343). cūḻtarum avuṇa vīrar tolaiviltam paṭaikaḷ muṟṟum
ūḻtarum urumiṟ peyya ulakuṭai mutalvaṉ kāṇāk
kāḻtaru mēru aṉṉa kārmukam oṉṟu vāṅki
vīḻtarumaruvi pōlum viyaṉkuṇat tōtai koṇṭāṉ.

7156 (4.12.344). āyira kōṭi ñālat taṇṭaṅkaḷ veṭitta maṟṟaip
pāyirum puṉaliṉ aṇṭap pattikaḷ pakirnta pāṅkar
tīyaḻal aṇṭaṅ kīṇṭa ceṟimarut taṇṭam viṇṭa
mīyuyar veḷimū taṇṭam veyteṉa uṭainta aṉṟē.

7157 (4.12.345). apperu nāṇiṉ ōtai arimukaṉ tāṉai maḷḷar
ceppuṟu kēḷvi yāṟṟuñ cevippulam pukuta lōṭuṅ
kaippaṭai cinti vīḻntār kaviḻntaṉa kaḷiṟu māvum
oppilcīr aruḷit tērkaḷ olleṉa uṭainta aṉṟē.

7158 (4.12.346). mūriviṟ koṇṭa nāṇiṉ muḻakkiṉai viṉavi yaṟṟāl
pāriṭaik kaviḻnta tāṉaip parappaiyum nōkki niṉṟāṉ
āritaip puriyum nīrār araṉmakaṉ ivaṉām muṉṉam
tārakaṟ kaṭantāṉ eṉkai caratamē pōlu meṉṟāṉ.

7159 (4.12.347). vāluḷai alaṅku neṟṟi maṭaṅkalōṉ iṉaiya kūṟip
pālakaṉ vaṉmai yāṉē paṭuttaṉaṉ mīḷva ṉeṉṉāk
kāluṭai neṭuntē rōṭuṅ kaiyaṉōr kaṇattiṉ nērntu
vēluṭai aṇṇal taṉṉai nōkkiṉaṉ viḷampa luṟṟāṉ.

7160 (4.12.348). kaṇṇutal mutalvaṉ mainta kaḻaṟuvaṉ oṉṟu kēṇmō
eṇṇalar valiyai māṟṟal iṟaiyavar kaṭaṉē aṟṟāl
viṇṇavar tamaittaṇ ṭittōm avarkkuḷum allai vēṟōr
naṇṇalaṉ emaruk killai naṭantateṉ ṉamaruk keṉṟāṉ.

7161 (4.12.349). uṟaitarum aḷiyaṉ taṉṉai valiyavaṉ oṟukkiṉ nāṭi
muṟaikeḻu taṇṭa māṟṟi aṇṭaṅkaḷ muḻuva tukkum
iṟaiyiṉaip puritum aṟṟāl nīvirkaḷ imaiyōrk kiṭṭa
ciṟaiyiṉai akaṟṟa vantēñ ceruvumat tiṟattuk keṉṟāṉ.

7162 (4.12.350). eṅkaḷnā yakamā yuḷḷa iṟaiyavaṉ iṉaiya kūṟac
ciṅkamā mukattu vīraṉ urumiṭi tiḷaitta toppa
aṅkaiyō ṭaṅkai tākki aṇṭamuṅ kuluṅka nakkup
poṅkuveñ cīṟṟa mēlāṉ iṅkivai pukalal uṟṟāṉ.

7163 (4.12.351). īṅkemar tamaiyum veṉṟāy imaiyavar ciṟaiyum iṉṟē
nīṅkiṉar āvar nīyum nīkkuti pōlum pōlum
nāṅkaḷum aḷiyar tāmē naṉṟuniṉ cūḻvē āṟṟal
ōṅkiya tuṉatu māṭṭē uṇmaiyi taṉṟi yuṇṭō.

7164 (4.12.352). intira kumaraṉ taṉṉai imaiyavar kuḻuvai vāri
ventaḷai mūḻku vittu vīṭṭiya ciṟaiyai nīkkal
cantira mauli aṇṇal taṉṉiṉum muṭiyā teṉṟāl
maintaṉnī oruvaṉ kollō muṭittiṭa vallai maṉṉō.

7165 (4.12.353). kaṇṇutal uṉakkut tanta kāmaru cuṭarvēl āṟṟal
eṇṇalaṉ maṟali yāki ikaḻntupōr iyaṟṟi ṉāṉai
uṇṇikaḻ āvi koṇṭāy ōṭiṉāl uyti īṇṭu
naṇṇiya taṉmai eṅkaṇ nalviṉai tanta taṉṟē.

7166 (4.12.354). kaṭampamar kaṇṇi yāykēḷ kaṭavuḷvēl koṇṭa āṟṟal
tiṭampaṭu niṉatu vaṉmai yāvaiyun teritan tuḷḷēṉ
taṭampaṭu kuvavut tiṇṭōḷ tārakaṉ pōla ñāṭpiṉ
maṭampaṭu kiṉṟa tillai vallaipōr puriti mātō.

7167 (4.12.355). porutiṟal vayavar yārum pūtariṟ palarum māyntē
erikatir utayam pukkār ēṉaiyōr nīyuṅ kāṇa
viraivileṉ akaṭu cērntu viḷintaṉar tamiyaṉ niṉṟāy
ceruviṉai iḻaittum eṉṉum ūkkamē cīri tammā.

7168 (4.12.356). tātaviḻ taruviṉ nīḻaṟ cayantaṉai amarar tammait
tītuṟu ciṟaiyiṉ nīkkac ceṉṟanī tuṇaiva rōṭu
pūtartan tokaiyai vāḷā pōkkiṉai tamiyaṉ niṉṟāy
ūtiyam itaṉmēl uṇṭō uṉakkitu kiṭaitta taṉṟē.

7169 (4.12.357). muṉaikeḻu camariṉ vantu muṭintaṉar muṭivi lātār
iṉaivoṭu puṟantan tēki irintuḷār tokaiyum aḵtē
aṉaiyatai uṇarāy kollō amarkuṟit tīṇṭu vantāy
kaṉaviṉum viṭuva tuṇṭō kaṭavuḷar ciṟaiyai eṉṟāṉ.

7170 (4.12.358). eṉṟacol iṟukku muṉṉam irāṟutō ḷuṭaiya vaḷḷal
naṉṟivaṉ koṇṭa teṉṉā nakaiceytu cilaiyiṟ pūṭṭi
oṉṟoru vayira vāḷi olleṉat turappat tīyōṉ
poṉṟikaḻ marumam pukkup puṟatturīip pōya taṉṟē.

7171 (4.12.359). aruviya ṉāka muḷḷāṉ akaṉperu viḻikaṭ kūṟāy
aruviya ṉāka maṉṉa arimukaṉ aiyaṉ ceṅkōl
aruviya ṉāka mūḻka alakkaṇuṟ ṟiḻiyuñ cennīr
aruviya ṉāka niṉṟāṉ amararmaṟ ṟatukaṇ ṭārttār.

7172 (4.12.360). kaṟṟaiyaṅ katirvēl aṇṇal kāmaru pakaḻi pāya
maṟṟavaṉ puṟaṉum mārpum vāyilka ḷāta lōṭu
maṟṟatu nōkkit tīyōṉ akaṭṭuṟai kaṇaṅkaḷ muṟṟum
puṟṟeḻu citalai yeṉṉa anneṟi turuvip pōnta.

7173 (4.12.361). uykuṟu kaṇattiṉ tāṉai untiyai oruvi vāḷi
ceykuṟu vāyil nīṅkit teḻippoṭu puṟattiṟ pōka
maikiḷar punti veyyōṉ maṟṟatu kaṇṭu cīṟik
kaikoṭu neṟiyai māṟṟik kantaṉmēl orutaṇ ṭuyttāṉ.

7174 (4.12.362). aṇṭamviṇ ṭatukol eṉṉa aṇimaṇit tokuti ārppat
taṇṭamvan tiṭuta lōṭun taṉṉikar illā aṇṇal
kaṇṭaṉaṉ imaippil nāṉku kaṇaitoṭak kataiyaic cinti
oṇṭiṟaṟ cūraṉ piṉṉōṉ neṟṟipuk koḷitta aṉṟē.

7175 (4.12.363). oḷittiṭu kiṉṟa kālai urukeḻu maṭaṅkaṟ pērōṉ
kaḷittiṭal oruvi mēlaik kaṭuñciṉak kōṭpuc cintit
teḷittiṭum uṇarvum iṉṟic ceyyakōl celuttu maṉṉa
aḷittiṭa loḻinta kālat tulakampōl aḻuṅki niṉṟāṉ.

7176 (4.12.364). pērntiṭum uṇarvoṭum pirivil tuṉpoṭum
cērntiṭum arimukat tīyaṉ niṉṟuḻi
vārntiṭu kurutitōy vāyil mūṭukai
cōrntaṉa aruḷvarat tolainta māyaipōl.

7177 (4.12.365). aṟantavirn toḻukiṉōṉ ākan taṉṉiṭait
tiṟantiṭu neṟikaḷāl ciṟaiyiṉ vaipporīip
paṟantiṭu puḷḷeṉap paṭarntu kantavēḷ
puṟantaṉil vantaṉa pūtam yāvumē.

7178 (4.12.366). aṉṟari mukattavaṉ alaittu nuṅkiṉa
koṉṟaṉa eṟintaṉa kūḷi yāvaiyum
veṉṟikoḷ vēṟpaṭai vimalaṉ āṇaiyāl
tuṉṟivan taṭaintaṉa toṉmai kūṭiyē.

7179 (4.12.367). aṉṉatoru kālai aṟumā mukakkaṭavuḷ
taṉṉikari lāta taṉakkiḷaiyōr taṅkaḷaiyum
tuṉṉaluṟu pūtat tokaiyōrkaḷ yāvaraiyum
uṉṉiyavar tampāl orukōl toṭuttaṉaṉē.

7180 (4.12.368). untum pakaḻi utati palakaṭantu
muntuṅ katirutayam muṉṉuṟṟu moympartamaip
pantam koṭucūḻnta pācavalai cintiṭaluṅ
kantaṉ taṉataruḷāṟ kaṇṭuyilvār pōleḻuntār.

7181 (4.12.369). pācat taḷaiyiṟ paṭuvār atunīṅki
mācaṟṟa nalluṇarvu vanteyta uyntaṉarāyp
pēcaṟ kariyaiṉpam peṟṟōrkaḷ tāmāki
īcaṟ kiṉiyāṉ iṇaiyaṭikaḷ vāḻtteṭuttār.

7182 (4.12.370). āṅkatukā lattil aṟumukavēḷ uyttakaṇai
pūṅkamalat tōṉutavu puṭpakattiṉ māṭciyatāyt
tīṅkiliḷa maintartamaic cēṉai yoṭumukantu
tāṅki vicumpiṉ talaikkoṇṭu ceṉṟatuvē.

7183 (4.12.371). eṉṟu tikaḻveṟpai ikantēḻ kaṭalnīṅkic
ceṉṟu kaṭitu cerunilattiṟ cēṉaiyoṭu
niṉṟa kumaraṉ neṭuntāḷ muṉamuyttut
tuṉṟu kaṇaipotinta tūṇiyiṭaip pukkatuvē.

7184 (4.12.372). anta amaiyattil aṭalvīra moympiṉaṉum
intiraṉum pōṟṟum ilakkaruṭaṉ eṇmarkaḷum
antami lāppūta aṉikaṅ kaḷumaḷiyāl
kantaṉ iṇaiyaṭikaḷ kaitoḻutu tāḻntaṉarē.

7185 (4.12.373). nīkkam peṟātuyirkkuḷ niṉṟāṉait tolvaṟiñaṉ
ākkam peṟṟeṉṉa aṭivaṇaṅkip pōṟṟutalum
vīkkuṅ kaṉaikaḻaṟkāl vīrar tamainōkkit
tēkkuṅ karuṇaiyiṉāl ītoṉṟu ceppiṉaṉāl.

7186 (4.12.374). tokkīr avuṇaṉ toṭumāyaic cūḻvalaiyil
pukkīr pularntīr pulaṉ aḻintīr yāppuṟavum
takkīr utayan taṉiṟpukuntīr ivvāṟu
mikkīrum nontīrkaḷ pōlum mikaveṉṟāṉ.

7187 (4.12.375). muntai uṇarvu muṭintāleṉ ṉāruyirpōy
anta nirayat taḻunti ayarntāleṉ
ventuyaram mūḻki viṉaippiṟavi pukkāleṉ
entai aruḷuṇṭēl emakkeṉ kuṟaiyeṉṟār.

7188 (4.12.376). āṅkākum ellai arumaṟaiyun tēṟariya
ōṅkāra mūlat tuṇarvāy uṟaipakavaṉ
nīṅkā neṟiyāṉ niṟaipē raruḷpuriyap
pāṅkāka niṉṟa paricaṉarkaḷ pōṟṟiṉarē.

7189 (4.12.377). aṉṉato ramaitiyil aṇṇal vārcilai
tuṉṉuṟu nāṇoli kēṭṭuc cōrvuṟā
muṉṉuṟa vīḻpaṭai mutalvaṉ āṭalai
uṉṉuṟu ceykaiyāl eḻunta ollaiyil.

7190 (4.12.378). īṅkivaṉ orumakaṉ emaiye lāñcilai
tūṅkiya nāṇiṉāl tolaikkuṅ kolleṉāt
tāṅkiya paṭaiyuṭait takuvar tāṉaikaḷ
tīṅkaṉal paranteṉac ciṉaṅkoṇ ṭārttavē.

7191 (4.12.379). āḻimāl kaṭalpurai avuṇa māppaṭai
kāḻulām palapaṭaik kalamuñ cintiyē
ūḻināḷ ellaiyiṉ ulake lāmaṭuṅ
kēḻilāṉ matalaiyaik kiḷarntu cūḻntavē.

7192 (4.12.380). cuṟṟiya vēlaiyiṉ muṟuval tōṉṟiṭa
neṟṟiyaṅ kaṇṇuṭai nimalaṉ māmakaṉ
koṟṟaveñ cilaiyiṉaik kuṉittup pūṭṭiyē
ceṟṟiya kaṇaimaḻai citaṟi ṉāṉarō.

7193 (4.12.381). aṅkiyiṉ vaṭiviṉa ālam pōlvaṉa
kaṅkulai nikarppaṉa kālaṟ koppaṉa
poṅkiya veñciṉap puyaṅkam nērvaṉa
ceṅkatir malaivaṉa cemmal vāḷiyē.

7194 (4.12.382). miṉṉiṉuñ cuṭariṉa urumiṉ veyyaṉa
poṉṉuṟaḻ niṟattaṉa maṇiyiṉ poṟpiṉa
maṉṉiya vāṉavil māṟu koḷvaṉa
paṉṉiṟam paṭaittaṉa pakavaṉ vāḷiyē.

7195 (4.12.383). cūlam pōlvaṉa tōmaram pōlvaṉa cuṭarvāy
ālam pōlvaṉa nāntakam pōlvaṉa aṭalvēṟ
kōlam pōlvaṉa kaḻumuḷum pōlvaṉa kulica
cālam pōlvaṉa āṟumā mukaṉviṭu caraṅkaḷ.

7196 (4.12.384). aṟattai nalkaliṉ antaṇaṉ pōlvaṉa akilat
tiṟattai aṉpoṭu pōṟṟaliṟ ceṅkaṇmāl pōlva
oṟuttu maṉṉuyir uṇkuṟum avuṇarai oruṅkē
iṟuttal ceytiṭun taṉmaiyāl īcaṉē pōlva.

7197 (4.12.385). kāṟṟiṟ cevvitiṟ celvaṉa kaṟaṅkuva kaṭuṅkaṭ
kūṟṟiṟ koppaṉa maṉattiṉuṅ kaṭiyaṉa koṭuntī
nūṟṟuk kōṭikaḷ aṇukiṉum vicaiyiṉāl noytiṉ
māṟṟat takkaṉa kumaravēḷ viṭuttiṭum vāḷi.

7198 (4.12.386). oṉṟu toṭṭiṭiṟ kōṭiyām ollaiyil avaiyun
tuṉṟu kōṭimēṟ kōṭiyām mēlumat tokaiyē
aṉṟi yārataṟ keṇkoṭut turaippavar anantam
eṉṟu colvatē murukavēḷ toṭuṅkaṇaik kilakkam.

7199 (4.12.387). kārpi ḷantiṭum aḷakkarai uṇṭiṭuṅ katirōṉ
tērpi ḷantiṭum vaṭavaiyai viḻuṅkuṟun tēvar
ūrpi ḷantiṭum mēruvaip piḷantiṭum ulavāp
pārpi ḷantiṭum ñāṉanā yakaṉviṭum pakaḻi.

7200 (4.12.388). varaiki ḻippatum puviyiṉaip piḷappatum varampil
tiraika ṭaṟkuṭit tiṭuvatum piṟavumōr ciṟappō
ariya vāyira kōṭiyaṇ ṭaṅkaḷām aṉaittum
uruvi niṟkila piṉṉarum ōṭumeṉ ṟuraikkiṉ.

7201 (4.12.389). toṭune ṭuṅkaṇai ivvakai ceṟitaluñ cūḻvār
aṭitu ṇintaṉa kaittalan tuṇintaṉa aṇitōḷ
muṭitu ṇintaṉa urantuṇi vuṟṟaṉa mukiltōy
koṭitu ṇintaṉa iratamun tuṇintaṉa kulaintē.

7202 (4.12.390). karaikaḷ paṭṭeṉa avuṇarkaḷ paṭṭaṉar kaṭaliṉ
niraikaḷ paṭṭeṉak kaḷiṟukaḷ paṭṭaṉa niranta
tiraikaḷ paṭṭeṉap puravikaḷ paṭṭaṉa ceṟinta
varaikaḷ paṭṭeṉap paṭṭaṉa aḷavaitīr māṉtēr.

7203 (4.12.391). oppuk koṇṭiṭā mēlaiyōṉ oṉṟai oṉṟākkun
tuppuk koṇṭiṭum aṟputam uṇarntavaṉ toṉṉāḷ
vaippuk koṇṭapā raṇṭaṅkaḷ muḻuvatum varampil
appuk koṇṭatō raṇṭamē ākkiya ataṉāl.

7204 (4.12.392). ceppu ṟattakum vimmitam aṉṟitu tēvar
eppu ṟattaruṅ kāṇkilār empirāṉ kaṇaikaḷ
oppu ṟattarum aṇṭattiṉ tokaiyelām urīippōy
appu ṟattiṉil iṭuvaṉa avuṇartan talaikaḷ.

7205 (4.12.393). mūri yaṇṭalar yākkaikaḷ eṭuttuṭaṉ muṭukip
pāri yaṇṭaṅkaḷ āyira kōṭiyum pakirntu
vāri yaṇṭaṅkaḷ iṭaiyiṭai cintimaṟ ṟavaṟṟaic
cōri yaṇṭaṅkaḷ ākkuva aṇṇaltol kaṇaikaḷ.

7206 (4.12.394). oṇṭu ḷippaṭu kurutiyum avuṇarkaḷ uramuṅ
kaṇṭa tuṇṭamuñ ceṉṉiyun tōḷkaḷuṅ karamum
muṇṭa māṅkari parikaḷum viḷintatēr muṟṟum
aṇṭam eṅkaṇuñ ceṟintaṉa aṭṭiya tiṟampōl.

7207 (4.12.395). puḷḷu lāvuvēl aṟumukaṉ pakaḻipōr purinta
maḷḷar māppaṭai alaippatō arituval viraivāl
aḷḷal vāricūḻ āyira kōṭiyaṇ ṭattiṉ
uḷḷa tāṉavar tammaiyum muṭivucey tulavum.

7208 (4.12.396). kumara nāyakaṉ toṭucaram nirattaluṅ kuḷirnta
kamala māmalar mukaiporu mukattiṉar karattar
tamara nēmikoḷ pukaḻcciyar vaṇaṅkuṟu talaiyar
amarar yāvarum vāṉiṭaip piḻaittuniṉ ṟārttār.

7209 (4.12.397). kaṅka muṟṟaṉa koṭipiṟa vuṟṟaṉa kavanta
caṅka muṟṟaṉa kuṇaṅkarum uṟṟaṉa takuvar
aṅkam iṟṟaṉa karipari iratamiṟ ṟaṉavāl
ciṅka māmukaṉ oruvaṉum niṉṟaṉaṉ ceruvil.

7210 (4.12.398). mīyu yarntucūḻ aṇṭattiṉ aḷavelām virava
māya vaṉmaiyiṟ koṇṭiṭu peruntakai vaṭivan
tūyaṉ vāḷikaḷ paṭṭuṇar vaḻitalāl tolaintu
cīya māmukaṉ toṉmaipōl niṉṟaṉaṉ tērmēl.

7211 (4.12.399). niṉṟa tīyavaṉ tāṉuṟum ayarcciyai nīṅkic
ceṉṟa taṉpaṭai yāvaiyuṅ kaṇṭilaṉ ciṟuvaṉ
koṉṟu vīṭṭiṉa ṉeṉpatu terintuḷaṅ kotiyā
oṉṟu pōlavō rāyirañ cilaikaḷkoṇ ṭuṟṟāṉ.

7212 (4.12.400). alaiva ḷaintapāṟ kaṭalmicaip pattunū ṟampoṉ
malaiva ḷaintamar taṉmaipōṉ maṉṉaṉmāṭ ṭaṉṟit
talaiva ḷaintiṭā arimukaṉ taṉatukait talattāl
cilaiva ḷaintiṭak kuṉittaṉaṉ cuṭucaran terintāṉ.

7213 (4.12.401). cīya māmukaṉ ceñcilai pūṭṭinū
ṟāyi rappat taṭucaram ēvalum
nāya kaṉṉatu kaṇṭu nakaippuṟā
ōyvil vāḷiyo rāyiran tūṇṭiṉāṉ.

7214 (4.12.402). āṟṟal mētakum āyiram vāḷiyāl
māṟṟa laṉkaṇai māri vilakkiyē
cāṟṟu taṟkari tākiya taṉmaiyāṉ
vīṟṟum āyiram veṅkaṇai yuntiṉāṉ.

7215 (4.12.403). untu kōlaiyo rāyiram vāḷiyāṟ
cinti yētiṟaṟ ciṅkamu kācuraṉ
aintu nūṟiraṇ ṭāyiram veṅkaṇai
entai mēlvara ēviṉaṉ eṉpavē.

7216 (4.12.404). patakaṉ vāḷikaḷ pattilak kattaiyum
nutikoḷ veṅkaṇai nūṟupat tāyiraṅ
katume ṉattoṭut tēmaṟai kāṇkilā
atirka ruṅkaḻal aṇṇal akaṟṟiṉāṉ.

7217 (4.12.405). tirutta kuntiṟaṟ cīya mukattiṉāṉ
uruttu vāḷiyo rāyiran tūṇṭuṟāp
parattiṉ mēṟpaṭu paṇṇavaṉ tērviṭu
maruttiṉ mārpuṟa vallai aḻuttiṉāṉ.

7218 (4.12.406). āra ḻaṟciṉat tāḷari māmukaṉ
kūru ṭaikkaṇai neñcu kuḷittiṭa
māru tappeya rōṉvali cintiṭāc
cōri mikkeḻat tuṉpuṟa eytiṉāṉ.

7219 (4.12.407). pāku paṭṭa paruvaral nōkkiyē
vākai aṇṇal varicilai kālvaḷaii
ēka nūṟu pakaḻitoṭ ṭeṇṇalaṉ
cēkai māṇkoṭit tēriṉai vīṭṭiṉāṉ.

7220 (4.12.408). tēra ḻintiṭat tīyariṉ tīyavaṉ
ūra ḻinta uṭupati pōṉṟuḷāṉ
kāra ḻintiṭak kalleṉa ārppuṟāp
pāri ḻintaṉaṉ palkaṇai vīciṉāṉ.

7221 (4.12.409). vīcu kiṉṟa viyaṉkaṇai yāvaiyum
mācil kāṭciyaṉ vāḷiyiṉ māṟṟiṭā
ācil veñcaram āyiran tūṇṭiyē
nīcaṉ viṟkaḷai nīḷnilañ cērttiṉāṉ.

7222 (4.12.410). aṇṭalaṉ koṇṭa āyirañ cāpamun
tuṇṭa mākit tolaintu nilampuka
viṇṭu nāṉmukat tōṉum viṇṇōrkaḷuṅ
kaṇṭu niṉṟu karameṭut tārttaṉar.

7223 (4.12.411). kōlu miḻnta kuṉicilaik kūṭṭaṟak
kāla vevvaḻal eṉṉak kaṉaṉṟuḷāṉ
cūla moṉṟu tuḷakkiṉaṉ vīciṉāṉ
āla kālam aḷakkaruyt tāleṉa.

7224 (4.12.412). tuṉṉa laṉviṭu cūlattai ēḻiru
koṉṉu ṉaikkaṇai tūṇṭik kuṟaittiṭāp
piṉṉum āyiram pēraḻaṟ puṅkava
miṉṉe ṉatturan tāṉaṭal vēliṉāṉ.

7225 (4.12.413). koṇṭa vēṟkaik kumaraṉ caraṅkaḷaik
kaṇṭu tīyaṉ kaṉaṉṟu karantaṉil
taṇṭam oṉṟil taraipaṭac cintiyē
aṇṭam viṇṭiṭa ārttaṉaṉ ēkiṉāṉ.

7226 (4.12.414). viṭutta vāḷi poṭittatum vevviyōṉ
piṭitta taṇṭoṭu pērvatuṅ kāṇkuṟā
vaṭitta ēḻkaṇai tūṇṭiṉaṉ vaṉkatai
eṭutta kaiyai irunilañ cērttiṉāṉ.

7227 (4.12.415). cērttu muṉṉuṟat tīyavaṉ tōḷiṉum
pērttum āṅkor peruṅkai puṟappaṭap
pārtta lampuku taṇṭiṉaip paṟṟiyē
ārttu vīciṉaṉ ātiyan tēvaṉmēl.

7228 (4.12.416). oṭṭa laṉtoṭa uṟṟataṇ ṭattiṉmēl
neṭṭa ḻaṟku nikarkaṇai āyiram
viṭṭa ṟuttaṉaṉ mēlvaru pāntaḷai
aṭṭi ṭuṅkatir ātavaṉ eṉṉavē.

7229 (4.12.417). aṇṭar nāyakaṉ āyiram vāḷiyāl
taṇṭam vīḻat taṭitalum māṟṟalaṉ
kaṇṭu cīṟik kaṭuntiṟal kūṟṟiṭaip
paṇṭai nāṭkoṇṭa pācattai vīciṉāṉ.

7230 (4.12.418). cuṟṟu pācat toṭarcciyai nōkkivēḷ
ceṟṟo rāyiran tīkkaṇai tūṇṭalum
vaṟṟal māṇkoṭi vaṉṉiyiṉ tīccuṭar
uṟṟa tāmeṉa oṇpoṭi yāyatē.

7231 (4.12.419). nāṇaṟ ṟatukaṇ ṭaṉaṉnā ṇuṟuvāṉ
ēṇuṟ ṟiṭucē yaiyirā yiramām
pāṇit tokaiyaik koṭupaṟ ṟiṭuvāṉ
pēṇic ciṉamō ṭupeyarn taṉaṉē.

7232 (4.12.420). ciṅkat tiṟalōṉ varucey kaitaṉai
eṅkaṭ kiṟainōk kiyirā yiramām
veṅkaṭ kaṇaiyā yiṉaviṭ ṭavuṇaṉ
aṅkait tokaiyā vumaṟut taṉaṉē.

7233 (4.12.421). koṟṟaṅ keḻuvuṟ ṟakukaṉ kaṇaiyāl
ceṟṟan tikaḻā ḷaricey yakaram
aṟṟam puvivī ḻumuṉaṅ kainirai
muṟṟum putitā kamuḷait taṉavē.

7234 (4.12.422). aṟṟup puvivīḻ tarumaṅ kaikaḷai
maṟṟat tuṇaivan teḻumāṇ kaikaḷāl
paṟṟic celaaṉ ṉatupārt taṉaṉāl
neṟṟik kaṇaḷit tiṭunīḷ cuṭarōṉ.

7235 (4.12.423). ōrā yiramvā ḷikaḷuyt tavuṇaṉ
ōrā yiranīṇ muṭiyol laiyaṟā
īrā yiramveñ caramē viyavaṉ
īrā yiramoym pumiṟut taṉaṉāl.

7236 (4.12.424). aṉpaṟ ṟavaṉmoym pukaḷaṟ ṟaṉakaṇ
ṭiṉpuṟ ṟaṉarvā ṉavarīṇ ṭiyavai
muṉpuṟ ṟatupō lamuḷait teḻalun
tuṉpuṟ ṟaṉaryāk kaituḷaṅ kuṟuvār.

7237 (4.12.425). kaṇṭāṉ ituviṇ ṇavarkāṇ pariyōṉ
paṇṭā lavaṉat tiṭaipā ṇiciran
taṇṭā taḻalkoy tiṭutaṉ maiyiṉāl
uṇṭā kiyavā ṟeṉavuṉ ṉiṉaṉē.

7238 (4.12.426). uṉṉum poḻutat tiṉilum parelām
eṉṉiṅ kivaṉmāy vateṉat taḷara
muṉṉam peyarciṅ kamukaṉ muṉiyāc
cenniṉ ṟiḵtōr moḻicep piṉaṉāl.

7239 (4.12.427). uḷaikkuṅ kaṇaitaḷ ḷiyukam palanī
kiḷaikkun talaimoym pukeṭut tiṭiṉum
muḷaikkiṉ ṟatalāṉ muṭivuṟ ṟiṭumō
iḷaikkiṉ ṟaṉainī koleṉaip poruvāy.

7240 (4.12.428). moyyun tutavat tiyalmuṉ ṉalainiṉ
aiyaṉ tarumāṟ ṟalaṟin tilaipōr
ceyyum paṭivan taṉaicēy orunī
uyyum paṭiyaṉ ṟuṉatūk kamumē.

7241 (4.12.429). māṇṭē vartamaip purivaṉ ciṟaipōy
āṇṭē varukiṉ ṟatumāṟ ṟaluḷēṉ
īṇṭē aḻikiṉ ṟatumil laiyivaṇ
mīṇṭē kutiniṉ ṉuyirviṭ ṭaṉaṉāl.

7242 (4.12.430). eṉṉalum ataṉai ōrā empirāṉ kumaraṉ colvāṉ
uṉṉuyir iḻaitta ellai yoḻintatu kūṟṟum vantu
piṉṉuṟa niṉṟāṉ eṉnī pitaṟṟuti uṇarvi lātāy
muṉṉoru kaṇattil niṉṉai muṭikkuvaṉ kāṇṭi yeṉṟāṉ.

7243 (4.12.431). paṭaippavaṉ kuravaṉ ītu pakartalum avuṇar kōmāṉ
iṭippeṉa ārttuk kuṉṟam irāyiram paṟittu vīca
noṭippiṉil avaṟṟai vāḷi nūṟṟiṉnuṇ tukaḷa tākkit
taṭapperu marumam mūḻkac caraṅkaḷā yirattai uyttāṉ.

7244 (4.12.432). māyiru neṭuṅkaṇ vāḷi mārpattai akaḻntu tuṉṉak
kāyeri kaluḻuṅ kaṇṇāṉ kaikaḷāl aḷavai tīrnta
pāyiruṅ kuṉṟa nāṭip paṟittaluṅ kaṇṭu cevvēḷ
āyiraṅ kaṇaitoṭ ṭaṉṉāṉ aṇimuṭit tokaiyai vīḻttāṉ.

7245 (4.12.433). aṟuttiṭu talaikaḷ vīḻa āyirañ ceṉṉi vallē
maṟittumvan teḻuta lōṭum maṭaṅkalmā mukattaṉ muṉṉam
paṟittiṭu kuṉṟam vīcip paruvalit taṭantōḷ koṭṭi
eṟittaru katirum viṇṇōr yāvarum uṭka ārttāṉ.

7246 (4.12.434). ārttiṭu kālaic cevvēḷ āyirat tiraṭṭi koṇṭa
kūrttiṭu pakaḻi tūṇṭik kuṉṟaṅkaḷ ceṟṟu veyyōṉ
tārttaṭa moympu muṟṟun taḷḷiṉaṉ taḷḷu muṉṉarp
pērttumvan teḻunta ammā tavattiṉum peritoṉ ṟuṇṭō.

7247 (4.12.435). attiraṅ kāṇā ītō rāṭalā uṉṉi nūṟṟup
pattuṭaṉ eṭṭiṉ kāṟum parañcuṭar uruvāy niṉṟāṉ
moyttiṭu pakaḻi māri muṟaimuṟai turantu moympaṉ
kaittalañ ceṉṉi muṟṟuṅ kaṇṭatuṇ ṭaṅkaḷ ceytāṉ.

7248 (4.12.436). ticaikaḷiṟ pōkum nēmit tiṟaṅkaḷiṟ pōkum veṟpiṉ
micaikaḷiṟ pōkum pāriṉ mītiṉiṟ pōkum māntar
nacaikaḷiṟ pōkum viṇṇōr naṭṭiṭaip pōkuñ ciṅkaṉ
icaikaḷiṟ pōkum eṅkum iṟṟiṭu ciramuṅ kaiyum.

7249 (4.12.437). akarama tāti yāṉa eḻuttelā mākip piṉṉar
makaramu māṉa mēlōṉ*3 vaṭikkaṇai tuṇittu vīcuñ
cikaramun tukara muṟṟuñ cēṇiṭaic ceṉṟu māyōṉ
nakaramun tāvi aṇṭa kōḷakai naṇṇu kiṉṟa.

7250 (4.12.438). tūvuṭai neṭuvēl aṇṇal cuṭarkkaṇai tuṇittu vīca
mēlavaṉ taṉatu ceṉṉi mellitaḻ atukki viṇmēl
āvalaṅ koṭṭic cella accamuṟ ṟaṅkaṇ niṉṟa
tēvarkaḷ mayakkam eytit tirunila varaippiṉ vīḻntār.

7251 (4.12.439). vañcarai vañcañ ceyyum vaḷḷalār kumaraṉ toṭṭa
ceñcaram ananta kōṭi ceṉṟuceṉ ṟaṟuttu vīṭṭa
eñcalil avuṇaṉ moympun talaikaḷum yāṇṭuñ cinti
viñcaiyar amartaṟ kotta varaikaḷiṉ mēva luṟṟa.

7252 (4.12.440). tūyavaṉ viṭutta vāḷi tuṇittiṭum ovvōr ceṉṉi
vāyiṉai aṭupōr taṉṉil vantacil kaṇaṅkaḷ nōkki
āyira kōṭi koṇṭa kaḷēvaram ataṟkuḷ iṭṭu
māyiruñ cikara māṭa maṟṟiteṉ ṟuṟṟa vaṉṟē.

7253 (4.12.441). pāṭuṟu cirattil oṉṟu pataittuvāy pakira aṅkaṇ
āṭuṟum alakai kōṭi akaṉpiṇak kuvaikaḷ uyttu
māṭamī teṉṟu pukku maṟṟatu kaṭitiṉ mūṭa
ōṭiyuḷ ḷalainta takkaṉ vēḷviyil uṟṟu ḷārpōl.

7254 (4.12.442). maṉpuri avuṇar tōṉṟal vāypoti ceṉṉi pukkut
tuṉpuṟum alakai tuṇṭañ cevineṟi turuvip pōṉa
muṉporu muṉivaṉ*4 illai muyaṅkuvāṉ uṟaiyuḷ pukkōṉ
iṉpoṭu vaṉmai cinti nūḻaiyāl irinta vāpōl.

7255 (4.12.443). oṉṉalaṉ taṉatu moympum urukeḻu ciramum vīḻntu
paṉṉeṭuṅ kirika ḷāka avaṟṟiṭaip palacūrp pēyun
tuṉṉuṟu koṭiyuñ cūḻva tollaiyiṟ poṟikaḷ nīṅka
muṉṉavaḷ patākai yōṭu muṟaiyilvan tuṟṟa vāpōl.

7256 (4.12.444). araṇṭaruṅ kaḻalāṉ ivvā ṟaṟuttalum avuṇar kōmāṉ
muraṇṭaku ciramun tōḷum piṉṉarum muḷaippa nōkkit
tiraṇṭapal kaṇaika ḷōccic ceṉṉiyil oṉṟuṅ kaiyil
iraṇṭumē niṟuvip piṉṉar yāvaiyun taṭintāṉ aṉṟē.

7257 (4.12.445). nīḷuṟu patalai cinti niṉṟamar iyaṟṟu kiṉṟa
kōḷari mukattu vīraṉ kuṟaintiṭu muṭiyu iṟṟa
tōḷkaḷum muṉṉa rēpōl tōṉṟiṭap pukutum ellai
āḷuṭai mutalva ṉākum aṟumukaṉ ataṉaik kaṇṭāṉ.

7258 (4.12.446). nāṟṟicai mukatti ṉāṉum nākarum piṟarum uṭkac
cīṟṟama tuḷaṉpōl aiyaṉ ciṟitavaṇ urappa lōṭum
māṟṟala ṉāki niṉṟa maṭaṅkalmā mukattaṉ taṉpāl
tōṟṟiṭu ciramun tōḷun tuḷaṅkimīṇ ṭoḷitta aṉṟē.

7259 (4.12.447). aiyaṉa tuṅkā rattāl arimukaṉ ciramum moympum
meyyiṭai yoṭuṅkiṟ ṟammā mēviṉār tammai nōkki
maiyuṟu karuntā taṉṉa vaṉpuṟak kamaṭañ ceṉṉi
oyyeṉa yākkai taṉṉil oḷittiṭun taṉmai yēpōl.

7260 (4.12.448). kuṉṟiṉai eṟinta vaivēṟ kumaravēḷ kaṇaiyāl iṟṟa
taṉṟalai pāṇi tōṉṟāt taṉmaiyai avuṇaṉ pārā
oṉṟaṟa muntu paṉṉāḷ uṇarntiṭu viñcai muṟṟum
maṉṟiṭai ayarttō ṉeṉṉa māṉamuṟ ṟaḻuṅki niṉṟāṉ.

7261 (4.12.449). aṅkatu kaṇṭu cevvēḷ aruḷpuri kiṉṟāṉ nantam
veṅkaṇai palavuñ ceṉṟu vīṭṭiya talaiyum uṉṟaṉ
ceṅkaiyun tōṉṟiṟ ṟillai eḻukeṉac ceppu kaiya
iṅkunī paṭṭa piṉkol muḷaittiṭa irunta teṉṟāṉ.

7262 (4.12.450). irutalai ayilvēl aṇṇal iṟṟaṉa cirantōḷ eṉṟē
karutalai eṉpē rāṟṟal kaṭavuḷar yārun tērvar
orutalai irukai koṇṭē ulakelān tolaippaṉ eṉṉāp
porutalai uṉṉi yāṅkōr poruppiṉaip paṟittu viṭṭāṉ.

7263 (4.12.451). viṭṭiṭu piṟaṅkal taṉṉai viriñcaṉuk kācāṉ kāṇūu
neṭṭilai vāḷi oṉṟāl nīṟucey tiṭuta lōṭum
paṭṭatu terintu māyvōṉ amariṭaip pāṇi yōṭum
iṭṭiṭu taṇṭam oṉṟai eṭuttuniṉ ṟitaṉaic coṟṟāṉ.

7264 (4.12.452). vēliṉāl eṟiyu māṟum veñcilai vaḷaiya vāṅkik
kōliṉāl viṭutta toṉṟaik kuṟaittiṭu māṟum allāl
pālanī paṭaikaḷ vēṟu payiṉṟatoṉ ṟilaikol eṉṉā
mūlakā raṇamāy niṉṟa mutalvaṉmēṟ kataiyait toṭṭāṉ.

7265 (4.12.453). veñciṉa avuṇaṉ coṟṟa taṉmaiyum viṭutta taṇṭuñ
ceñcuṭar mēṉi vaḷḷal cintaiyiṉ matittu nōkkik
kañcama taṉaiya vōrkaik kāmaru kulican taṉṉai
vañcakaṉ uyiruṇ ṭollai varukeṉa viṭuttāṉ maṉṉō.

7266 (4.12.454). viṭuttiṭu kulica mēki viraintetir taṇṭan taṉṉaip
poṭittatu pōlum meṉṉap pūḻicey taṭukkal cellum
iṭittokai yeṉṉa mārpat teytiyē avuṇaṉ āvi
kuṭittatu puṟattuc cennīr koppaḷit tēkiṟ ṟaṉṟē.

7267 (4.12.455). tūṇṭā viṭukulican tuṇṇeṉṟa kalmārpaṅ
kīṇṭāvi koṇṭu kiḻittuverin ceṉṟiṭalum
vīṇṭāṉ pataipataittāṉ vīḻkuruti nīralaippa
māṇṭāṉ kiṭantāṉ maṭaṅkalmuka veyyōṉē.

7268 (4.12.456). aṅkap poḻutil aṭaṟkulicam vāṉpōkik
kaṅkaip puṉalāḻntu kāmarupūn tātāṭic
caṅkat tavarkkuḷ talaiyān tamiḻppulavaṉ
ceṅkaik kuḷvantu ciṟappuṟ ṟiruntuḷatāl.

7269 (4.12.457). pārttārin nīrmaitaṉaip paṅkayatta ṉātiviṇṇōr
ārttār muṟuvalittār āṭiṉār pāṭimalar
tūrttār makiḻntār toḻutāreṅ kōṉpuṭaiyil
pōrttār vaṇakkam purintār pukaḻntiṭṭār.

7270 (4.12.458). eṉṉā yakaṉav vimaiyōrkaḷ ellōrkkun
taṉṉā raruḷceytu cārataveḷ ḷattiṉoṭum
miṉṉār pukarayilvēl vīraroṭu mīṇṭaṉaṉāl
poṉṉā ṭeṉavē puṉaintapolaṉ pācaṟaiyil.

7271 (4.12.459). pācaṟaiyiṉ kaṇṇēkip pāriṭattōr cūḻpōta
vācavaṉum nāṉmukaṉum maṟṟōrum pāṅkākak
kēcarikaḷ tāṅkuṅ kiḷarcempoṟ pīṭikaimēl
īca ṉeṉavē iṉitaruḷcey tuṟṟaṉaṉē.

7272 (4.12.460). veṟṟineṭu vēlōṉ viyaṉpā caṟaiyiruppa
maṟṟavaṉo ṭāṭi maṭaṅkal mukattavuṇaṉ
ceṟṟukoṭi yuṇṇac cerunilattiṉ māyntataṉai
oṟṟarteri kuṟṟē makēntirattil ōṭiṉarāl.

7273 (4.12.461). āṭal iḷaiyōṉ avaṇvīḻn tatunōkki
vīṭiṉaṉō māṉṟaṉaṉō eṉṟaiya mēlkoṇṭu
nīṭu cikariyiṭai niṉṟōṉ pataṅkaḷmuṭi
cūṭi avalittut toḻutitaṉaic colliṉarāl.

7274 (4.12.462). kuṉṟam piḷanta kumarēcaṉ vaccirattāl
uṉṟampi āvi oḻintāṉ avaṉmicaiyap
poṉṟuṅ kaṇattōr poruppuṟṟār ellōruñ
ceṉṟuyn taṉarītu tiṇṇameṉac ceppiṉarē.

7275 (4.12.463). vēyuṟ ṟavarcol viṉaviyurō maṅkaḷelān
tīyap poṟiturappac ceṅkaṭ puṉalperuka
vāyiṟ pukaicella vāṭip pataipataittu
nōyuṟṟu veṅkaṉalai nuṅkiṉarpōl vīḻntaṉaṉē.

7276 (4.12.464). vaṇṇac cikaram vaḻuvuṟṟuk kīḻttalattiṟ
kaṇṇiṟ poḻinta kaṭaliṉiṭai vīḻntaṉaṉāl
oṇṇuṟṟa kāñci umaiyavaḷkōṭ ṭattiṉiṉṟun
taṇṇuṟṟa nēmit taṭattiṭaiyē vīḻpavarpōl*5.

7277 (4.12.465). maṅku leṉavīḻntu maṟintu nilamicaiyē
aṅkai puṭaittiṭ ṭalamantu tolvaliyun
tuṅka viṟalum nalaṉun tolaiveytap
poṅku tuyarkkaṭaliṉ mūḻkip pulampuṟuvāṉ.

7278 (4.12.466). eṉṉaiyō eṉṟaṉ iḷavalō tārakaṟku
muṉṉaiyō ciṅka mukattavō tāṉavarkaḷ
aṉṉaiyō eṉṉa aruḷpuriyum āṇṭakaiyō
uṉṉaiyō tūtar viḷintaṉaiyeṉ ṟōtiyatē.

7279 (4.12.467). aṉṟu makavāṉ mutalām amarartamai
veṉṟu tamiyēṟku vicayan taṉaiyaḷittāy
iṉṟu camaril iḷampā lakaṉoruvaṉ
koṉṟaṉaṉō uṉṉuyiraik kūṟṟuvaṉuṅ koṇṭāṉō.

7280 (4.12.468). uṇṭupōr eṉṉiṉ uḷaṅkaḷikkum uṉṉuyiraik
koṇṭupō ṉāṉiṉṟu kūṟṟaṉeṉa vēkēṭkil
taṇṭuḻāy māluñ caturmukaṉum intiraṉum
paṇṭupōl tattam patiyāḷap pōkārō.

7281 (4.12.469). poṉṉai nilantaṉṉaip putalvarkaḷai maṅkaiyaraip
piṉṉai yuḷaporuḷai yellām peṟalākum
eṉṉai yuṭaiya iḷaiyōṉē ippiṟappil
uṉṉai iṉippeṟuva tuṇṭō uraiyāyē.

7282 (4.12.470). aṇṭār tamakkōr ariyē arimukaṉē
viṇṭāṉ aṭaintāy eṉavē viḷampukiṉṟār
taṇṭār akalattut tārakaṉai makkaḷuṭaṉ
kaṇṭāyō yāṉiṅ kuṟutuyaraṅ kāṇātāy.

7283 (4.12.471). uṇṭik kaṭaṉum*6 oruvayiṟṟōr ceykaṭaṉum
eṇṭikkum pōṟṟiyiṭa iṉṟukaḻit tēkiṉainī
aṇṭat tavarai alaittuvarum uṉtiṟalaik
kaṇṭuṟ ṟiṭavē kaṭaṉaṟṟēṉ tīyēṉē.

7284 (4.12.472). uṟṟa tuṇainī yeṉṉuyirnī uṇarcciyumnī
cuṟṟamumnī tātaiyumnī eṉṉiḷaiya tōṉṟalumnī
naṟṟavamum nīyeṉṟu nāṉniṉaintēṉ nīyataṉaic
caṟṟum niṉaiyāmal taṉittirukkak kaṟṟāyō.

7285 (4.12.473). poṟṟaik kayalirunta pūṭkaimukaṉ tuñciyapiṉ
oṟṟaip puyampōy uḷantaḷarntu vaikiṉaṉyāṉ
iṟṟaip pakalnī iṟantāy arimukaṉē
maṟṟaip puyamum iḻantēṉ vaṟiyēṉē.

7286 (4.12.474). eṉṉat taṉataṇṭam eṅkuñ ceviṭupaṭat
taṉṉat taṉiyōṉ araṟṟumoli tāṅkēḷā
naṉṉat tavaṉum naḷiṉat tiṉilutitta
aṉṉat tavaṉum makattavaṉum ārttaṉarē.

7287 (4.12.475). ittaṉmai maṉṉaṉ iraṅkit teḷinteḻuntē
uttuṅka mikka orutaṉ tavicēṟi
nittaṉ kumaraṉuṭaṉ nērpōyc camariyaṟṟac
cittan taṉilē niṉaintuciṉañ ceytaṉaṉē.

Tamilischer Originaltext

Viertes Buch, Kapitel 8

6194 (4.8.1). எட்டாசையு ளோர்களை எண்கரியைக்
கட்டாவுறு சில்கதி ரைப்பரியை
முட்டாவரு தேரினை முன்கொணரா
வட்டாடிய தோர்வலி பெற்றுடையான்.

6195 (4.8.2). கருவாயுறு கின்றதொர் காலைமுதல்
திருமாதுடன் முற்றழல் சிந்திடலும்
பெருமாயவள் வந்துபி றந்திடுவோன்
எரிமாமுகன் என்ற இயற்பெயரான்.

6196 (4.8.3). பன்னாக மிசைத்துயில் பண்ணவனூர்
பொன்னார்சிறை கொண்டதொர் புள்ளினுடன்
அந்நான்முக னூர்தியும் ஆடுறுவான்
முன்னாட்கொடு வந்ததொர் மொய்ம்புடையான்.

6197 (4.8.4). முன்னுற்றவன் வானெழு மொய்கதிரோன்
தன்னைச்சிறை யிட்டது தான்வினவா
மன்னுற்றிடு சோமனை வைகல்பல
இன்னற்பட வேசிறை இட்டுடையான்.

6198 (4.8.5). தெய்வப்படை தாங்கிய செங்கையினான்
ஐவர்க்குள தாகிய ஆற்றலுளான்
மைவைத்திடும் வஞ்சனை மாயம்வலான்
எவ்வெப்படை தன்னையும் ஈறுசெய்வான்.

6199 (4.8.6). அந்தார்முடி கொண்டிடும் ஐயன்முனம்
வந்தானடி தன்னை வணங்கியிவண்
எந்தாய்மெலி வுற்றனை என்னெனலுஞ்
சிந்தாகுல மோடிது செப்பிடுவான்.

6200 (4.8.7). உண்ணாடிய மாயைகொ டொற்றுமையால்
விண்ணாடர் பொருட்டிவண் மேவியுளான்
கண்ணாரெயில் வேலி கடந்துநமை
எண்ணாது புரத்திடை ஏகினனால்.

6201 (4.8.8). ஏகுந்தொழில் வெய்யவன் இந்நகரம்
வேகும்படி செந்தழல் வீசிடலும்
மாகொண்டல்கள் ஏவினன் மற்றவைமா
றாகும்புனல் சிந்தி அவித்தனவே.

6202 (4.8.9). மடல்கொண்டிடு தாரினன் மற்றதுகண்
டுடல்கொண்ட சினத்தொ டொருங்குலகங்
கடைகொண்டிடு கின்ற கனற்படைதொட்
டடல்கொண்ட முகிற்றிறல் அட்டனனே.

6203 (4.8.10). அட்டானது கேட்டனம் ஆடகனை
விட்டாம்அனி கத்தொடு வெஞ்சமர்செய்
தொட்டார்வலி நோக்கி உடைந்தவனும்
நெட்டாழி புகுந்து நிமிர்ந்தனனால்.

6204 (4.8.11). நங்கொற்ற மிகுத்திடு நாற்படையும்
அங்குற்றிடு கின்றன மாநகரை
உங்குற்றிடு தூதன் ஒறுத்தனனால்
இங்குற்ற நிகழ்ச்சியி தென்றனனே.

6205 (4.8.12). செங்கோன்முறை கோடிய தீயவுணன்
அங்கோதிய கேட்டலும் ஆரழல்கால்
வெங்கோரமு கத்து வியன்புதல்வன்
தங்கோமுக மாவிது சாற்றிடுவான்.

6206 (4.8.13). மன்னர்க்கிறை யாகிய மன்னவநீ
உன்னுற்றுள மீதில் உருத்திடவே
முன்னுற்றிடு தூதுவன் மொய்ம்பினனோ
என்னுக்கவன் ஆற்றலை எண்ணுதிநீ.

6207 (4.8.14). மிடல்கொண்டிடு தூதனை மிக்கவரைப்
புடைகொண்டமர் செய்திடு பூதர்தமை
அடல்கொண்டிவண் நின்னை அடைந்திடுவன்
விடைதந்தரு ளென்று விளம்பினனே.

6208 (4.8.15). நன்றேயிது செப்பினை நண்ணலனை
வென்றேவரு கென்று விடுத்திடலும்
நின்றேதொழு தவ்விடை நீங்கினனால்
குன்றேநிகர் தோள்வலி கொண்டுடையோன்.

6209 (4.8.16). கார்க்கோலமும் வெய்ய கருங்கடலின்
நீர்க்கோலமும் அன்னவன் நீடியதன்
சீர்க்கோநக ரத்திடை சென்றனனால்
போர்க்கோலம் அமைந்து புறம்படர்வான்.

6210 (4.8.17). மைக்கொண்டல் படர்ந்திடு மால்வரைபோல்
மொய்க்கொண்டிடு சாலிக முன்னுறவே
மெய்க்கொண்டணி புட்டில் விரற்பரியாக்
கைக்கொண்டனன் விண்ணவர் கைப்படையே.

6211 (4.8.18). தன்றாதையி னைத்தரு தாயுதவும்
பொன்றாழ்சிலை கைக்கொடு பொள்ளெனவே
ஒன்றாகிய தேரிடை யொல்லைபுகாச்
சென்றான்விழி யிற்கனல் சிந்திடுவான்.

6212 (4.8.19). அறமற்றிடு தீயன் அகன்றுநகர்ப்
புறமுற்றனன் அங்கது போழ்துதனில்
திறமற்றது தூதுவர் செப்புதல்முன்
மறமுற்றிடு தானைகள் வந்தனவே.

6213 (4.8.20). ஓராயிர வெள்ளம் ஒருத்தலினம்
தேரானவும் அத்தொகை திண்டிறல்மா
ஈராயிர வெள்ள மியாவர்களும்
ஆராய்வரி தாலவு ணக்கடலே.

6214 (4.8.21). ஆன காலையில் அங்கி முகாசுரன்
மான மேற்கொண்டு மாற்றலர் யாரையும்
யானொர் கன்னல்முன் ஈறுசெய் வேனெனாச்
சேனை தன்னொடுஞ் சென்றிடல் மேயினான்.

6215 (4.8.22). நல்கு மாறின்றி நாள்பல நீங்கியே
மல்கு காதலர் வந்து கலந்துழிப்
பில்கு காமத்துப் பெய்வளைப் பேதையர்
அல்கு லென்ன அசைந்தகல் வுற்றதேர்.

6216 (4.8.23). அருத்தி மெல்லியர் ஆரதங் கொண்டுழல்
விருத்தர் கூட்டம் வெறுத்திடு மாறுபோல்
எருத்த மீதில் இடிப்பவர் தம்முரைக்
கருத்தின் நிற்கில காய்சின வேழமே.

6217 (4.8.24). மண்ணிற் பாய்வன மாதிரஞ் சூழ்வன
விண்ணிற் றாவுவ வீதியிற் செல்வன
எண்ணிற் பல்பொருள் இச்சைகொள் வேசியர்
கண்ணிற் கொப்பன கந்துக ராசியே.

6218 (4.8.25). வஞ்சம் நீடி அருளற்று மாயமே
எஞ்ச லின்றி இருள்கெழு வண்ணமாய்
விஞ்சு தம்மல்குல் விற்றுணும் மங்கையர்
நெஞ்ச மொத்தனர் நீள்படை வீரரே.

6219 (4.8.26). தார்த்த டம்புயத் தானவர் பல்லியம்
ஆர்த்த ஓதை அகிலமும் புக்கதால்
தூர்த்த மங்கையர் சோர்வினிற் செய்பழி
வார்த்தை எங்கணும் வல்லையிற் சேறல்போல்.

6220 (4.8.27). சோதி மெய்யெழில் தூயன மாற்றியே
மீது செல்லரும் வெவ்விருள் உய்த்தலால்
ஏதின் மாதரை எய்திடும் புன்மையோர்
காதல் போன்ற கடிதெழும் பூழியே.

6221 (4.8.28). பீட்டின் மிக்க பெரும்பணை தாங்கிய
மோட்டின் ஒட்டக முந்திய கந்தரம்
நீட்டி வாங்குவ நேர்ந்தவர் முன்தலை
காட்டி வாங்குங் கணிகையர் போலவே.

6222 (4.8.29). சீறு மால்கரி தேர்மிசைப் பூண்டுவிண்
ஆற ளாவிநின் றாடுவ கேதனம்
ஊறு காதல் ஒருவன்கண் வைகினாள்
வேறு ளாரையும் வெஃகிவி ளித்தல்போல்.

6223 (4.8.30). வீழு மும்மத வேழங்கள் மத்தகம்
சூழி காலின் அசைதொறும் தோன்றுவ
மாழை நோக்கியர் மைந்தர்க்கு மாலுறக்
காழ கத்தனம் காட்டி மறைத்தல்போல்.

6224 (4.8.31). தோம ரஞ்சிலை சூலம் மழுப்படை
நாம வெங்கதை நாஞ்சில் முசலம்வேல்
நேமி தானவர் நீள்கரம் செல்வன
காமர் மங்கையர் கட்டொழில் தாங்கியே.

6225 (4.8.32). எற்றின பறையின் வீழ்ந்த எழிலிகள் எழுந்த பூழி
சுற்றின வான மீப்போய்த் தூர்த்தன கங்கை நீத்தம்
வற்றின படையும் பூணும் வயங்கின மயங்கி எங்கும்
செற்றின பதாகை ஈட்டம் இருண்டன திசைக ளெல்லாம்.

6226 (4.8.33). சோமகண் டகனே சோமன் சூரியன் பகைஞன் மேகன்
காமர்பிங் கலனே ஆதிக் கடிதெழு தானை வீரர்
மாமருங் கதனிற் செல்ல மன்னவர் மன்னன் மைந்தன்
ஏமரு பூத சேனைக் கெதிருற எய்தி னானால்.

6227 (4.8.34). எதிர்ந்தனர் பூதர் தாமும் அவுணரும் இடிப்பிற் பேரி
அதிர்ந்தன துடியுஞ் சங்கும் ஆர்த்தன அண்ட மீன்கள்
உதிர்ந்தன அனையர் கூடி உடன்றுபோர் புரிய வையம்
பிதிர்ந்தன பொதிந்த அண்டப் பித்திகை பிளந்த தன்றே.

6228 (4.8.35). தொட்டனர் வேலும் வாளுந் தூண்டினர் பகழி மாரி
விட்டனர் பிண்டி பாலம் வியன்மழுத் தண்ட மோச்சிக்
கிட்டினர் சூலம் வீசிக் கிளர்ந்தனர் அவுணர் பூதர்
பட்டனர் அளப்பி லோர்கள் பரந்தன குருதி நீத்தம்.

6229 (4.8.36). முத்தலைக் கழுவைத் தண்டை முசலத்தை நேமி தன்னைக்
கைத்தலத் திருந்த கூர்வாய்க் கணிச்சியைப் பிறங்கல் தன்னை
எத்திறத் தவரும் பூதர் எறிந்தனர் எறிந்த காலை
அத்தலை அவுண வீரர் அளப்பிலர் பட்டா ரம்மா.

6230 (4.8.37). தறிந்தன புரவித் தாளுந் தலைகளுந் தடந்தேர் அச்சும்
முறிந்தன துவசம் அற்ற மும்மதக் கோட்டு மாக்கண்
மறிந்தன உடலம் வேறா மடிந்தனர் வயவர் எங்கும்
செறிந்தன கழுகு காகம் திரண்டன கூளி திண்பேய்.

6231 (4.8.38). இருபெரும் படையும் இவ்வா றேற்றிகல் புரியும் வேலை
வெருவரு வேற்கண் மாதர் வியர்ப்பின்வந் துதித்த வீரர்
பொருவருஞ் சிலைகள் வாங்கிப் புங்கவம் பொழிந்து சூழ
ஒருவரும் அவுணர் நில்லா தோடினர் உடைந்து போனார்.

6232 (4.8.39). உடைதலும் அவுணன் மைந்தன் ஒய்யென விடுப்ப மேகன்
கடுமுரட் சோமன் சோம கண்டகன் முதலா வுள்ள
படையுறு தலைவர் பல்லோர் பகழியின் மாரி தூவி
அடுசிலை வீரர் மேற்சென் றமரினை யிழைத்தா ரன்றே.

6233 (4.8.40). இழைத்திட அதனை நோக்கி இலங்கெழில் தாளில் வீரக்
கழற்புனை கின்ற வீர புரந்தரன் கடிய சீற்றத்
தழற்பெருங் கடவுள் போல்வான் அசனியே றஞ்ச ஆர்க்கும்
முழக்கினன் ஒருதன் சேனை முன்னுறக் கடிது வந்தான்.

6234 (4.8.41). வந்தனன் அங்கைச் சாபம் வாங்கினன் வாளி மாரி
சிந்தினன் தலைவர் தேரைச் சிதைத்தனன் சென்னி தள்ளி
இந்துகண் டகனை வானில் ஏற்றினன் ஏனை வீரர்
உந்திய சேமத் தேர்மேல் உற்றிகல் புரிந்து சூழ்ந்தார்.

6235 (4.8.42). சுற்றினர் வீரன் மேனி சோரிநீ ரொழுகும் ஆற்றால்
முற்றுறு பகழி தூவ முழங்கழ லென்னச் சீறி
மற்றவர் சிலையுந் தேரும் மண்மிசை வீட்டி வல்லே
நெற்றியின் உரத்தின் தோளின் நெடுங்கணை பலவும் உய்த்தான்.

6236 (4.8.43). உய்த்தலும் அவுணர் வேந்தற் குற்றுழி யுதவ நின்ற
மெய்த்திற லாற்ற லாளன் மேகனென் பவனோர் தண்டங்
கைத்தல மிசையி லேந்திக் கணப்படை வீரன் தேர்மேல்
மத்திகை முட்கோல் கொண்ட வலவனை மோதி ஆர்த்தான்.

6237 (4.8.44). மோதலுந் தனது பாகன் முடிந்திடு தன்மை காணூஉ
மேதகு தலைவன் வீர புரந்தரன் வேலொன் றேந்தி
ஈதினின் முடிதி என்றே ஏவினன் ஏவ லோடும்
பூதல மிசையே வீழாப் பொன்றினன் புயலின் பேரோன்.

6238 (4.8.45). புயலுறு நாமத் தண்ணல் பொன்றலும் அதனை நாடி
அயலுறு தானை வீரர் அஞ்சினர் அகன்று போக
இயலது தன்னை நோக்கி எரிமுகன் எரியிற் சீறிப்
பயிலுறு சிலையொன் றேந்திப் படையொடுங் கடிது வந்தான்.

6239 (4.8.46). வளைத்தான்தனிப் பெருவில்லினை மருவார்மனம் வளைய
விளைத்தான்அவட் சிறுநாணொலி மிகவார்த்தனன் விண்மேல்
முளைத்தார்தரு பிறைபோல்வதொர் முனைவாளிகள் தெரியாக்
கிளைத்தார்தரு பூதப்படை கேடுற்றிடப் பொழிந்தான்.

6240 (4.8.47). தலையற்றனர் கரமற்றனர் தாளற்றனர் தோளா
மலையற்றனர் மார்பற்றனர் வாயற்றனர் செய்யுங்
கொலையற்றனர் செவியற்றனர் கூறுற்றிடு நாவின்
நிலையற்றனர் படையற்றனர் நெடும்பூதர்கள் எவரும்.

6241 (4.8.48). ஆரிற்றன சகடிற்றன அச்சிற்றன கிடுகின்
ஏரிற்றன கொடியிற்றன முடியிற்றன ஈர்க்கும்
மூரிப்பரி மாவிற்றன முருகன்படை வீரர்
தேரிற்றன படையிற்றன செருவிற்றன அன்றே.

6242 (4.8.49). ஓடுற்றன குருதிப்புனல் உலகச்சுற வொலியா
ஆடுற்றன கவந்தக்குறை அலகைக்குல மிகவே
பாடுற்றன ஞமலித்தொகை பரவுற்றன கொடிமேற்
கூடுற்றன பாறுற்றன குறுகுற்றன கழுகே.

6243 (4.8.50). அக்காலையின் அதுகண்டனன் அழல்கான்றிட நகையா
மைக்காலனும் வெருவுற்றிடு வலிசேர்திறல் மகவான்
கைக்கார்முகந் தனைவாங்குபு கணைமாரிகள் சொரியாப்
புக்கான்அவு ணனுமாங்கெதிர் பொழிந்தான்சர மழையே.

6244 (4.8.51). கரவன்விடு நெடுவாளிகள் கந்தன்படை ஞன்மேல்
வருகின்றன உறுகின்றன மன்னன்மகன் முன்னம்
பொருகின்றநம் வீரன்விடு புகர்வெங்கணை பலவும்
இரிகின்றன படுகின்றன விருவோர்பக ழியுமே.

6245 (4.8.52). போரிவ்வகை புரிகின்றுழிப் புரைதீர்விறல் மகவான்
தேரும்பொரு சிலையுங்கணை செறியாவமுஞ் சிதையா
ஈரைம்பது சரமார்புற எய்தேயிகல் அவுணர்
ஆரும்படி புகழும்படி ஆர்த்தான்அறம் பேர்த்தான்.

6246 (4.8.53). மாறாகிய அவுணர்க்கிறை வலியுந்திறல் மகவான்
வீறானவை இழந்திட்டதும் விழிதீயுற நோக்கிச்
சீறாச்சிலை வளையாக்கணை சிதறாவசை பலவுங்
கூறாவெதிர் புகுந்தாரவன் துணையாமெழு குமரர்.

6247 (4.8.54). இடிகாலுறு முகிலாமென எழுவீரரும் ஏகிக்
கடிதேமுனி வொடுசிந்திய கணையாவையும் விலக்கா
விடமாகிய எரிமாமுகன் விறலோர்புய வரைமேல்
வடிவார்கணை பலசிந்துபு மழையாமென மறைத்தான்.

6248 (4.8.55). சகத்தானவர் புகழப்படு தலைவன்மகன் சரங்கள்
மிகத்தான்விட மெலிவுற்றிடும் எழுவீரரும் வெய்யோன்
முகத்தாயிரங் கரத்தாயிரம் உரத்தாயிரம் மொய்ம்பின்
அகத்தாயிரங் கணைபாய்ச்சினர் அவன்றேரையும் அறுத்தார்.

6249 (4.8.56). அறுத்திடும் எல்லையின் அழலின் மாமுகன்
மறித்துமொர் தேரிடை வாவி வல்லைபோய்
எறித்தரு கதிருடை யெழுவர் தம்மையுஞ்
செறுத்தெரி விழித்திவை செப்பல் மேயினான்.

6250 (4.8.57). ஒன்றொரு படையினால் உங்கள் ஆவியைத்
தென்றிசை மறலியார் தெவிட்ட நல்கியே
வென்றிகொள் மொய்ம்புடை விடலை தன்னையுங்
கொன்றிடு கின்றனன் என்று கூறினான்.

6251 (4.8.58). கூறுபோ தத்தினிற் குமரன் தானையோர்
வேறுவே றடுகணை வீசி வெய்யவன்
ஏறுதேர் தன்னையும் இவுளி தன்னையும்
நூறினார் அவனுடல் நூழை யாக்கினார்.

6252 (4.8.59). ஆயது காலையில் அவுணன் வேறொரு
பாயிருந் தேரிடைப் பாய்ந்து கண்ணுதல்
தூயவன் படையினை எடுத்துத் துண்ணென
நேயமொ டருச்சனை நிரப்பித் தூண்டினான்.

6253 (4.8.60). அடலெரி முகத்தினான் ஆதி நாயகன்
படைதொட அன்னது படியும் வானமும்
வடவையின் உருவமாய் வரலும் அச்செயல்
விடலைகள் எழுவரும் வெகுண்டு நோக்கினார்.

6254 (4.8.61). அனற்படை அன்னதால் அதற்கு மாறதாப்
புனற்படை விடுக்குவ மென்று புந்திகொண்
டினப்படு துணைவர்கள் யாரும் வாருண
முனைப்படை தூண்டினர் முடியுஞ் செய்கையார்.

6255 (4.8.62). தூண்டிய வாருணத் தொல்லை மாப்படை
சேண்டொடர்ந் திடுதலும் தேவன் தீப்படை
ஆண்டெதி ராகியே அவற்றை நுங்கிற்றால்
ஈண்டொரு முனிகடல் ஏழும் உண்டென.

6256 (4.8.63). சலபதி படைகளைத் தடிந்து வாய்மடுத்
துலகுளோர் வெருவர ஊழி யான்படை
வலியுட னேகிஏழ் வயவர் தம்மையும்
மெலிவுசெய் துயிர்கொடு மீண்டு போயதே.

6257 (4.8.64). மீண்டது போதலும் வீரர் அவ்விடை
மாண்டனர் கயிலையின் மருங்கு போயினார்
மூண்டிடு பெருங்கனல் முகத்தன் அங்கது
காண்டலும் ஆர்த்தனன் களிப்பில் உம்பரான்.

6258 (4.8.65). ஒருங்குற வீரர்கள் உலந்து வீடலும்
மருங்குற நோக்கிய வயவெம் பூதர்கள்
கரங்களை மறித்தனர் கலங்கி வாய்புடைத்
திரங்கினர் வெருவினர் இரிந்து போயினார்.

6259 (4.8.66). நெற்றியில் வீரர்தம் விளிவு நீங்கலா
துற்றிடு பூதர்கள் உலைந்து சாய்வதுந்
தெற்றென நோக்கினன் செயிர்த்து விம்மினான்
வெற்றியின் கிழவனாம் வீர வாகுவே.

6260 (4.8.67). வீரமொய்ம் புடையவன் வெருவ லீரெனப்
பாரிடக் கணங்களைப் பாணி யாலமைத்
தோரிறை முன்னரே ஒருதன் தேரொடும்
ஆரழல் முகத்தன்முன் அணுகப் போயினான்.

6261 (4.8.68). போய்க்குறு குற்றுழிப் பொருநர்த் தேய்த்தலின்
வீக்கிய கனைகழல் வீர வாகுவைத்
தாக்கெரி முகமுடைத் தறுகண் வெய்யவன்
நோக்கினன் வெகுண்டிவை நுவறல் செய்குவான்.

6262 (4.8.69). எதிரா கியபூ தரைஏ னையரை
மதியேன் நினையே அடவந் தனன்நீ
அதுகா லையின்இங் ஙன்அடைந் தனையால்
விதியே உனைஎன் முன்விடுத் ததுவே.

6263 (4.8.70). கொன்றாய் பலரைக் கொடுவெஞ் சமரின்
வென்றாய் பலரை மிகைசெய் தனையாய்
நின்றாய் வருவாய் நினதா ருயிருக்
கின்றா குவதோ இறுதிப் பகலே.

6264 (4.8.71). முன்னர்ப் பொருதே முரிவுற் றவர்போல்
என்னைக் கருதேல் இனிஓ ரிறையில்
உன்னைத் தலைகொய் தொருசென் னியையும்
மன்னர்க் கிறைசே வடிவைத் திடுவேன்.

6265 (4.8.72). பூண்பால் முலைமா தர்புணர்ச் சியெனும்
ஆண்போர் தனிலே வலியற் றழியும்
ஆண்பால் ஒருவன் அவனே அலனோ
ஏண்பால் உனையான் இவண்வென் றிலனேல்.

6266 (4.8.73). என்னா எதிரா இவையொப் பனசொற்
சொன்னான் அதுகேட் டிடுதொல் விறலோன்
பொன்னார் தருசெங் கைபுடைத் துநகைத்
தொன்னான் முகநோக் கியுரைத் திடுவான்.

6267 (4.8.74). முளையார் தருபொன் னவன்முந் துசமர்
விளையா வடிவந் தனைவிட் டகலா
வளையார் புனல்புக் கனன்அன் னவனுக்
கிளையாய் ஒருநீ எவணுய் குதியோ.

6268 (4.8.75). மூண்டார் அமர்செய் திடுமொய்ம் பரெலாம்
மாண்டார் கதிரோன் பகைமற் றொருவன்
மீண்டான் அவனும் விளிவுற் றிடுநீ
ஈண்டா ருயிர்தோற் றிடவே கினையோ.

6269 (4.8.76). வீடிச் செருவில் விளிவா குதியோ
பேடித் தொழில்கற் றிடுபிள் ளையென
ஓடிக் கடல்புக் குயிருய் குதியோ
நாடிக் கடிதொன் றைநவிற் றுதியே.

6270 (4.8.77). பார்காத் திடினும் பலதா னவரும்
நேர்காத் திடினும் நிலைபெற் றழியாச்
சூர்காத் திடினுந் தொலைவில் விறலோர்
ஆர்காத் திடினும் அடுவேன் உனையே.

6271 (4.8.78). என்றிங் கிவைவீ ரன்இசைத் திடலுங்
குன்றன் னசினத் தழல்கொம் மெனவே
சென்றுள் ளமலைத் துழிதீ முகவன்
வன்றிண் சிலையொன் றைவளைத் தனனே.

6272 (4.8.79). நடுத்தான்அகன் றிடுசூர்மகன் நாணோதையைச் சிலைநின்
றெடுத்தான்எடுத் தலும்வெய்யவன் இரவோனுடன் இரிந்தான்
உடுத்தான்உதிர்ந் தனசேடனும் உலைந்தான்உல கனைத்துங்
கெடுத்தான்இவ னெனவானவர் கிளையோடின அன்றே.

6273 (4.8.80). அக்காலையின் முகமாறுடை அமலன்றனக் கன்பன்
கைக்கார்முகம் இருகால்வளைத் தொருகாலொலி காட்டத்
திக்கானன முடையான்முதல் தேவாசுரர் துளங்கி
இக்காலம தோபார்முழு திறுங்காலம தென்றார்.

6274 (4.8.81). என்னாவிசைத் திடுமெல்லையில் எரிமாமுகன் ஈரேழ்
கொன்னார்கணை விடுத்தார்த்தனன் குறுகுற்றது வருமுன்
மின்னாமெனப் பதினாற்கணை விடுத்தேயவை விலக்கிப்
பொன்னார்தரு திறல்மொய்ம்பினன் புயலேறெனத் தெழித்தான்.

6275 (4.8.82). செஞ்ஞாயிறு கதிர்கான்றெனத் தீமாமுகத் தவுணன்
ஐஞ்ஞான்கெனுந் தொகைபெற்றிடும் அயில்வெங்கணை தொடுப்ப
எஞ்ஞான்றுமுற் றிடுசீர்த்தியன் இருபான்கணை துரந்து
மைஞ்ஞான்றிடு முகில்மேற்செலு மருத்தாமெனத் தடுத்தான்.

6276 (4.8.83). கண்டங்கது கனல்மாமுகன் கணையாயிரந் துரந்து
புண்டங்கிய தனிவேலுடைப் புனிதன்றன திளவல்
முண்டம்புக உய்த்தேதிறல் முதுவால்வளை அதனை
அண்டங்கிழி படஊதினன் அவுணப்படை புகழ.

6277 (4.8.84). ஆராரும் வியக்குந்திறல் அடல்மொய்ம்பினன் அங்கண்
ஓராயிரம் வடிவாளிகள் ஒருங்கேதொடுத் துய்த்துச்
சூராகிய அவுணன்தரு தொல்லைத்தனி மைந்தன்
தேரானதும் பரியானதும் சிலையானதுஞ் சிதைத்தான்.

6278 (4.8.85). சிதையும்பொழு தயல்வேறொரு தேரின்மிசைப் பாயாக்
கதையொன்றினை விடுத்தான்எரி கனல்மாமுகன் அதன்மேல்
குதையொன்றினைத் துரந்தேயருட் குமரேசனுக் கிளையோன்
சுதையொன்றியக் களத்தேவிழத் துண்டம்பல கண்டான்.

6279 (4.8.86). மாற்றோர்சிலை யினைவாங்கி வளைத்தேகனல் முகத்தோன்
காற்றோன்படை துரக்கின்றுழி இவனும்மது கடவக்
கூற்றோன்படை தொடுத்தானவன் குமரன்றனக் கிளையோன்
வேற்றோர்படை துரந்திட்டிலன் அதுவேசெல விட்டான்.

6280 (4.8.87). மாகத்துறு கதிர்வெம்படை மன்னன்தரு மதலை
வேகத்தினில் விடவாங்கது விடுத்தேயது விலக்கி
நாகத்தமர் கறைநீவிய நனிகூரிய கணைநூ
றாகத்திடை படவேதுரந் தடல்மொய்ம்பினன் ஆர்த்தான்.

6281 (4.8.88). தருமத்தியல் நிறுவுற்றிடு தக்கோன்விடு சரங்கள்
மருமத்தினிற் படுகின்றுழி வானோரமு தருந்தும்
கருமத்தினில் விரவிக்கடல் கடையக்கவிழ்ந் திட்ட
பெருமத்தென நிலைசோர்ந்துதன் பெருந்தேர்மிசை வீழ்ந்தான்.

6282 (4.8.89). விழுகின்றதொ ரெரிமாமுகன் வியன்மார்பெனும் வரைநின்
றிழிகின்றன நதியாமென எருவைப்புனல் உயிரும்
ஒழிகின்றது வருகின்றது லாவுற்றது தேற்றம்
அழிகின்றது வருமந்தகன் அச்சுற்றனன் அணுக.

6283 (4.8.90). விளிந்தானென மயங்குற்றவன் வெஞ்சூர்உரும் ஏற்றால்
நெளிந்தாடர வசைந்தாலென நெடுந்தேர்மிசைப் பெயராத்
தெளிந்தாயிடை யிரங்கிப்பொரு திறல்வன்மைய திலனாய்
எளிந்தான்எளிந் திடுகின்றவன் இத்தன்மைசிந் தித்தான்.

6284 (4.8.91). மொழிபட்டிடு திறல்மாற்றலர் முனைவெஞ்செருத் தனில்யான்
அழிபட்டிடின் வருவாயென அந்நாட்சிறு காலைப்
பழிபட்டிடும் வெறியாட்டினைப் பயின்றேபலி யூட்டி
வழிபட்டதன் நகர்க்காளியை மனத்தின்மிசை நினைத்தான்.

6285 (4.8.92). விஞ்சுந் தொல்விறல் மேவு சூர்தரு
மைஞ்சன் தன்னை மனத்தில் உன்னலும்
நஞ்சுந் துண்ணென நண்ணு காளிதன்
நெஞ்சந் தன்னில் நினைத்தல் மேயினாள்.

6286 (4.8.93). சூலங் கொண்ட லமர்ந்து தோன்றுவாள்
சூலங் கொண்ட லமந்த தோளினாள்
கோலம் பெற்ற குலிங்க வேணியாள்
கோலம் பெற்ற குறுங்கொ லைக்கணாள்.

6287 (4.8.94). போதங் கொன்று பொறாமை மிக்குளாள்
போதங் கொன்று பொலஞ்செய் தாளினாள்
ஏதந் தீர்ந்திடும் எண்ண லார்சிரம்
ஏதந் தீர்ந்திடும் ஏம வாளினாள்.

6288 (4.8.95). சங்கா ரத்தணி தாங்கு கொங்கையாள்
சங்கா ரத்தணி தந்த செங்கையாள்
உங்கா ரத்தின் உரத்த ஆடையாள்
உங்கா ரத்தின் உரப்பும் ஓதையாள்.

6289 (4.8.96). ஞாலத் தேவரும் நாகர் வேந்தரும்
ஞாலத் தேவரும் ஏத்த நண்ணுவாள்
காலத் தீயர்க ளிற்றின் மேலையோர்
காலத் தீயர் கலங்கு காட்சியாள்.

6290 (4.8.97). அஞ்சத் தானடி யான வானவர்
அஞ்சத் தானடி பேர்த்து லாவுவாள்
நஞ்சத் தானவர் நைய வெம்மைசெய்
நஞ்சத் தானவர் சுற்றம் நல்குவாள்.

6291 (4.8.98). அங்கத் தன்மை யளாய மர்ந்திடும்
அங்கத் தன்மை யளாய காளிமால்
சிங்கத் தேறிய செல்வன் மைந்தன்முன்
சிங்கத் தேறினள் செல்லல் மேயினாள்.

6292 (4.8.99). வில்லுச் சூலம் வியன்ம ழுக்கதை
எல்லைப் பல்படை யாவை யுங்கொளா
மல்லற் காளிகள் மாப்பெ ரும்படை
செல்லக் கூளி செறிந்து சூழ்தர.

6293 (4.8.100). மூதக் கார்ப்பொடு விண்ணை முட்டுற
வேதக் கூளிகள் ஏறு கேதனம்
ஊதச் சங்கம் ஒழிந்த பல்லியம்
மேதக் கோசை மிகுத்து மேவவே.

6294 (4.8.101). விரைவொடு பறந்தலை மேவி வீழ்ந்தயர்
எரிமுக மதலையை எய்தி நோக்கியான்
உரமிகும் ஒன்னலர் உயிரை உண்பன்நீ
பரிவுறல் என்றனள் அமைத்த பாணியாள்.

6295 (4.8.102). இவ்வகை அருளியே இளவல் பாற்படும்
தெய்வதப் பூதர்தஞ் சேனை மேற்செலாக்
கவ்வைகொள் செருத்தொழில் கருதி ஆர்த்தனள்
ஐவகைப் பூதமும் அச்சங் கொள்ளவே.

6296 (4.8.103). ஆர்த்திடும் எல்லையில் அளக்கர் சூழ்ந்தென
ஆர்த்திடும் எல்லையில் அடல்வெம் பூதரும்
வேர்த்தனர் அழுங்கினர் மேற்சென் றேற்றனர்
வேர்த்தனர் அழுங்கினர் விண்ணு ளோரெலாம்.

6297 (4.8.104). காளிகள் சூலம்வேல் கணிச்சி கார்முகம்
வாளிகள் சிந்தினர் வரைநெ டுந்தரு
நீளிகள் எழுக்கதை நேமி இன்னன
கூளிகள் வீசினர் குறுகிப் போர்செய்தார்.

6298 (4.8.105). அத்திறன் நோக்கியே ஆடற் பூதர்கள்
எத்திறத் தவரையும் ஈறு செய்கெனாக்
கைத்தலத் திருந்ததோர் கழுமுள் வீசினாள்
பத்திரை தன்னருள் படைத்த காளியே.

6299 (4.8.106). வீசிய முத்தலை வெய்ய வேற்படை
காய்சின எரிபுகை கான்று காளிகள்
மாசகல் உருப்பல வகுத்துப் பாரிடர்
பாசன மருளுறப் படர்தல் உற்றதே.

6300 (4.8.107). சண்டிகை விடுபடை தனது வன்மையைக்
கண்டனன் இளையவன் கணங்கள் ஆருயிர்
உண்டிடும் இஃதென உன்னி யேழிரு
புண்டரு சிலீமுகம் பொள்ளென் றேவினான்.

6301 (4.8.108). தீக்கலுழ் வேலினான் செலுத்தும் ஆசுகம்
மேக்குறு முத்தலை வேலை நுண்டுகள்
ஆக்கிய தாக்கலும் அனைய தன்மையை
நோக்கினள் காளியென் றுரைக்கும் நோன்மையாள்.

6302 (4.8.109). துண்ணென யான்விடு சூலந் தன்னையும்
அண்ணலம் பகழியால் அறுத்தென் னாற்றலை
எண்ணலன் நிற்பனால் இன்னும் அங்கவன்
உண்ணிகழ் உயிரினை உண்குவேன் என்றாள்.

6303 (4.8.110). என்றிடு காளியோ ரிமைப்பின் முந்துற
நின்றிடு சேனையங் கடலை நீக்கியே
வென்றிடு வயப்புலி மிசைக்கொண் டார்த்திடாச்
சென்றனள் வீரன்முன் செப்பல் மேயினாள்.

6304 (4.8.111). முன்னுற யான்விடு மூவி லைப்படை
தன்னைவெங் கணைகளால் தடுத்து நின்றனை
இன்னுமொர் சூலமுண் டெறிவன் வீகுதி
அன்னது காத்திடல் அரிது காணென்றாள்.

6305 (4.8.112). என்றலும் முறுவல்செய் திலங்கு சூலமாங்
கொன்றல ஆயிரம் ஒருங்கு வீசினும்
நின்றவை முழுவதும் நீறு செய்வனென்
வன்றிறல் தெரிந்திலை மாதுநீ யென்றான்.

6306 (4.8.113). கொற்றமொய்ம் பினன்இவை கூறக் கேட்டுளஞ்
செற்றம தாகியே தெழித்துச் சண்டிகை
மற்றுமொர் சூலவேல் வல்லை வீசினாள்
சுற்றிய பாரிடத் தொகுதி யுட்கவே.

6307 (4.8.114). அருந்திறல் அமரர்கள் அதுகொல் ஆலமென்
றிரிந்தனர் பணியெனா இனனும் இந்துவும்
வருந்தினர் சூலமுன் வந்த தன்மையைத்
தெரிந்தனன் வீரமொய்ம் புடைய செம்மலே.

6308 (4.8.115). எட்டுடன் இரண்டுநூ றெனுந்தொ கைப்படு
நெட்டிரும் பகழிகள் நிகரத் தூண்டியே
அட்டனன் துணிபட அரியின் மேலவள்
தொட்டிட வருவதோர் சூலந் தன்னையே.

6309 (4.8.116). எறித்தரு சூலம திற்று வீழ்தலுஞ்
செறுத்தனள் இங்கிவன் சிரத்தை வாளினால்
அறுத்துதி ரப்புனல் சுவைத்திட் டாவியைப்
பறித்திடு வேனெனப் பகர்ந்திட் டாளரோ.

6310 (4.8.117). நாலிரு தோளுடை நங்கை தோன்றல்முன்
வாலுளை மடங்கலின் இருத்தல் மாண்பொரீஇப்
பாலுறு திரைக்கடற் பரப்பை விட்டகல்
ஆலம தாமென ஆர்த்திட் டேகினாள்.

6311 (4.8.118). ஆர்த்திடு சண்டிகை அங்கை தன்னிலோர்
கூர்த்திடும் வாட்படை கொண்டு கொம்மெனத்
தீர்த்தனுக் கினியதோர் செம்மல் நிற்புறுந்
தார்த்தடந் தேர்மிசைத் தனிவந் தெய்தினாள்.

6312 (4.8.119). நோக்கினன் மொய்ம்பினான் நோன்மை பூண்டுளான்
தாக்கணங் காம்இவள் தன்ன தாவியை
நீக்குதல் செய்வது நீர்மைத் தன்றெனாத்
தூக்கினன் அவள்வலி தொலைக்க உன்னுவான்.

6313 (4.8.120). இடித்தென உரப்பினன் எண்கை தன்னையும்
ஒடித்தன னாமென ஒருகை யாலுறப்
பிடித்தனன் மற்றொரு பெருங்கை யாலுரத்
தடித்தனன் காளிவீழ்ந் தவச மாயினாள்.

6314 (4.8.121). கரங்கொடு சேவகன் கல்லென் றெற்றலும்
உரங்கிழி வுற்றனள் உமிழ்ந்த சோரிநீர்
தரங்கம தெறிகடல் தன்னைப் போன்றுலாய்
இரங்கிய தவள்துயர் யாவர் கூறுவார்.

6315 (4.8.122). எண்கையும் ஒருகையால் ஏந்தல் பற்றியோர்
ஒண்கையின் நீலிதன் உரத்தில் எற்றலும்
மண்கிழி வுற்றன வரைகள் கீண்டன
விண்கிளர் அண்டபித் திகையும் விண்டதே.

6316 (4.8.123). திரைபெறு கடலெனக் கான்ற செம்புனல்
வரைபெறு தனதுமெய் மறைத்த லால்துயர்க்
கரைபெறல் இல்லவள் காளி என்றுமுன்
உரைபெறு பெயரையும் ஒழிவுற் றாளரோ.

6317 (4.8.124). இவ்வகை அவசமாய் இம்பர் வீழ்ந்தபின்
ஐவகை உணர்ச்சியும் அனாதி யானவுஞ்
செவ்விது தொன்மைபோற் சேரச் சூர்மகள்
வெவ்வலி இழந்துகண் விழித்து விம்மினாள்.

6318 (4.8.125). ஆண்மையின் மேலவன் அகலத் தெற்றிட
ஏண்மையும் வீரமும் இழந்து வீழ்ந்தது
நீண்மய லானது நினைந்து நெஞ்சிடை
நாண்மலி வுற்றனள் நடுங்கும் ஆவியாள்.

6319 (4.8.126). அந்தமில் அறுமுகத் தமலன் ஏவலால்
வந்தவ னொடுபொரின் வாகை எய்துமோ
புந்தியி லாதிவட் புக்க னன்எனாச்
சிந்தைசெய் தெழுந்தனள் வன்மை தீர்ந்துளாள்.

6320 (4.8.127). இகழ்ந்தவர் உரத்தினை இகழ்ந்து கூர்நகத்
தகழ்ந்துயி ருண்டிடும் அணங்கு தேர்மிசைத்
திகழ்ந்தனன் நின்றிடு திறலி னான்றனைப்
புகழ்ந்தனள் இனையன புகல்வ தாயினாள்.

6321 (4.8.128). கன்றிய கற்புடைக் கனலி மாமுகன்
இன்றெனை அருச்சனை இயற்றி ஏத்தியே
ஒன்றல வுயிர்ப்பலி யுதவி வேண்டினான்
நன்றிய தயர்த்திலன் நானிங் கெய்தினேன்.

6322 (4.8.129). உன்னுடை வன்மையும் உனது வீரமுஞ்
சின்னமும் உணர்ந்திலன் செருவின் முந்துறீஇ
நின்னுடன் இகலியிந் நிலைமை யாயின
இன்னினி ஏகுவன் இருந்த தொல்லிடை.

6323 (4.8.130). கறுத்தினி வல்லையில் கனன்மு கத்தனை
ஒறுத்துயிர் உண்குதி ஒழிந்து ளாரையும்
அறுத்தனை நிற்குதி அலரி தன்னைமுன்
செறுத்தவன் தன்னையும் அடுதி செம்மல்நீ.

6324 (4.8.131). அடையலர் தம்மைவென் றாறு மாமுகம்
உடையவன் கருணைபெற் றுவகை மேவுதி
நெடிதுபல் லூழியும் நீடி வாழ்தியால்
கடைமுறை இவையெலாங் காண்டி நீயென்றாள்.

6325 (4.8.132). இத்திறம் யோகினி இசைத்து வெஞ்சமர்
வித்தகன் விடைகொடு மீண்டு கோளரிச்
சித்திர வெருத்தமேற் சேர்ந்து தொல்படை
மொய்த்திடப் போயினள் முந்து வந்துழி.

6326 (4.8.133). சண்டிகை போந்த காலைத் தழல்முகன் அனைய வெல்லாங்
கண்டனன் வெகுண்டு நன்றிக் கள்வன தாற்றல் என்னாத்
திண்டிறல் ஆற்றல் சான்று சேண்கிடந் துருமுக் கான்று
கொண்டல தெழுந்தா லென்னக் கொம்மென எழுந்து சொல்வான்.

6327 (4.8.134). கொன்றுயிர் பலவும் நுங்கிக் குருதியும் வடியும் மாந்தி
ஒன்றுதன் னகடுதூரா துலப்புறாப் பசிநோய் மிக்குச்
சென்றிடு காளி யாலோ தெவ்வர்தஞ் செருவை யான்முன்
வென்றனன் சூரன் சேய்க்குத் துணைகளும் வேண்டு மோதான்.

6328 (4.8.135). சூலமுந் தண்டும் வாளுஞ் சுடர்மழுப் படையுஞ் சீற்றக்
கோலமுங் கொண்டு பாங்கிற் கூளிகள் சூழ வைகும்
நீலிதன் வன்மை காண்பான் நினைந்திவண் விளித்த தன்றி
வேலவன் படையை அன்னாள் வெல்லுமென் றுளங்கொண்டேனோ.

6329 (4.8.136). வாவியுங் குளனும் பொய்தீர் நதிகளும் மற்று மெல்லாந்
தூவுநுண் பனியா லன்றே துளும்புவ அஃதே போலத்
தேவரை ஏவல் கொண்ட சிறப்புடைத் தமியேன் இங்ஙன்
மேவிய காளி யாலோ எய்துவன் வீரத் தன்மை.

6330 (4.8.137). இன்னினிக் கணம தொன்றின் இளவலா ருயிரை வௌவி
முன்னுற அகன்ற ஒற்றன் முரண்வலி அதனைச் சிந்தி
அன்னவன் ஆவி கூற்றுக் கடிசிலா அளிப்பன் அல்லான்
மன்னன்முன் போவ தில்லை வஞ்சினம் இஃதே என்றான்.

6331 (4.8.138). கனல்முகன் இனைய மாற்றங் கழறியே அவுணத் தொல்பேர்
அனிகம்வந் தயலின் ஈண்ட ஆழியந் தேரிற் சென்று
வனைதரு சிலையொன் றேந்தி வன்மையால் வாங்கி நூறு
முனையிரும் பகழி வீர மொய்ம்பன்மேல் தூண்டி ஆர்த்தான்.

6332 (4.8.139). கொடுந்தொழி லாளன் செய்கை குரைகழல் வீரன் காணா
முடிந்திட வந்தாய் போலும் முயற்சியீ தழகி தென்னா
நெடுந்தனிச் சிலைகா லூன்றி ஞெரேலென வளைத்துத் தானும்
அடுந்திறற் கணைநூ றோச்சி அறுத்தனன் அவுணன் வாளி.

6333 (4.8.140). அறுத்தபொழு தத்தில்அவு ணர்க்கரசன் மைந்தன்
மறத்தினொடு நூறுசரம் வாலியன பூட்டிச்
சிறப்புடைய செம்மலுறு தேரினை யழித்துக்
குறித்தவிறல் கொண்டுசமர் வால்வளை குறித்தான்.

6334 (4.8.141). தேரழித லும்வெகுளி செய்திளவல் ஈரேழ்
கூரிய நெடும்பகழி கொம்மென விடுத்தே
ஆரழல் முகத்தவுணன் அங்கையிடை கொண்ட
மூரிவரி வெஞ்சிலை முரித்தமர் விளைத்தான்.

6335 (4.8.142). வில்லது முரிந்திடலும் வேறோர்சிலை வாங்கிக்
கல்லென வெயிற்றணி கறித்திவனை இன்னே
கொல்வனெனும் வெய்யமொழி கூறிமண நாறும்
அல்லிமல ரோன்படையை அண்ணல்மிசை உய்த்தான்.

6336 (4.8.143). அத்தகைமை நோக்கினன் அயன்படையை யானும்
உய்த்திடின் எனக்குவரும் ஊதியம்என் என்னாச்
சித்தமுறு பூசனை செலுத்திவிறல் வீர
பத்திர நெடும்படையொர் பாணிகொடு விட்டான்.

6337 (4.8.144). வாரிதி வளாகம்அரை மாத்திரையின் உண்ணும்
வீரனெடு வெம்படை விரைந்துபடர் காலை
நாரணன் மகன்படை நடுங்கிநனி தாழா
யாருநகை செய்திட இரிந்துளதை யன்றே.

6338 (4.8.145). அன்னமிசை யோன்படை அழிந்திடலும் வீரன்
தன்னது நெடும்படை தடுப்பில்வகை யேகி
வன்னிமுகன் ஆவிகொடு மாமுடிகள் தள்ளி
மின்னுவென வீரனிடை மீண்டுபடர்ந் தன்றே.

6339 (4.8.146). வெய்யஅக் கனல்முகன் விளிந்து வீழ்ந்தனன்
ஒய்யென அச்செயல் உம்பர் நோக்குறா
ஐயனை வாழ்த்திநின் றலரின் மாரிதூய்
மெய்யணி துகிலெலாம் வீசி யாடினார்.

6340 (4.8.147). புறந்தரு கலிங்கமும் பூணும் நாணமும்
துறந்தனர் உவகையால் சொல்லும் ஆடலர்
சிறந்துடன் ஆர்த்தனர் தேவர் அற்றைநாட்
பிறந்திடு மைந்தர்தம் பெற்றி எய்தினார்.

6341 (4.8.148). எரிமுகன் அவ்விடை இறப்ப ஆங்கவன்
பெரும்படை வீரர்கள் புலம்பி யாமெலாம்
ஒருசிறு தூதனுக் குடைது மோவெனாச்
செருவினைக் குறித்தனர் உலப்பில் தீமையோர்.

6342 (4.8.149). முற்படுந் தலைவர்கள் மூவெண் ணாயிரர்
பொற்புடை இளையவன் புடையிற் சுற்றிடாக்
கப்பணந் திகிரிகோல் கணிச்சி வேல்கதை
சொற்படு படையெலாஞ் சொரிந்து போர்செய்தார்.

6343 (4.8.150). செய்தது நோக்கியே செயிர்த்துச் சேவகன்
கைதனில் இருந்ததோர் கார்மு கம்வளைஇ
நொய்தினில் ஆயிர நூறு கோடிகோல்
எய்தனன் தெழித்தனன் அவுணர் ஏங்கவே.

6344 (4.8.151). இத்திறங் கணமதொன் றிடைய றாமலே
கைத்தனு உமிழ்ந்திடுங் கணையின் மாமழை
உய்த்தனன் திரிந்தனன் உலகம் பேர்த்திடும்
மெய்த்திறல் மருத்தினும் விரைவின் மேவியே.

6345 (4.8.152). எறிந்திடு படைகளும் எய்த கோல்களும்
முறிந்தன துணிந்தன மொய்ம்பு மார்பமுஞ்
செறிந்திடு கரங்களும் சிரமும் தாள்களும்
தறிந்தன அவுணர்தந் தலைவர் வீடினார்.

6346 (4.8.153). வேழமும் புரவியும் துணிந்து வீழ்ந்தன
வாழியம் தேர்நிரை அனைத்தும் இற்றன
சூழுறும் அவுணரும் தொலைந்து போயினார்
பாழியம் தோளினான் பகழித் தன்மையால்.

6347 (4.8.154). பாறொழுக் குற்றன ககனம் பார்மிசை
வீறொழுக் குற்றதொல் படைகள் வீந்திடச்
சேறொழுக் குற்றன தசைகள் செம்புனல்
ஆறொழுக் குற்றதால் அமர்செய் ஆறெலாம்.

6348 (4.8.155). பலவுடை நெடுந்தலைப் பதகர் துஞ்சலும்
நிலவுடை எயிற்றிடை நிவந்த தீக்கனல்
புலவுடை விழுநிணம் புழுக்கல் செய்ததால்
கலிகெழு கொடியொடு கணமுந் துய்க்கவே.

6349 (4.8.156). மாமையில் செறிந்தன வடிவின் மால்கரி
தாமயிர்ப் புறவடி தடக்கை வன்றலை
ஏமயிர்த் தோகையோ டிற்று நீங்குற
ஆமையிற் போவன குருதி ஆற்றினே.

6350 (4.8.157). கார்கெழும் அவுணருட் கலந்த சோரியின்
தாரைகள் நீத்தமாய் எழுந்து தக்கவர்
பேருட லுட்கொடு பெயர்ந்த பின்னுற
வாரிதி வடவையுண் டுலவு மாண்பென.

6351 (4.8.158). கரியினும் பரியினுங் கால்கொண் டோங்கிய
குருதியம் புனல்மழை குலாவும் வைகலின்
வரைதொறும் வரைதொறும் மாறு மாறெழா
அருவிகள் சென்றென அழுங்கிச் செல்லுமால்.

6352 (4.8.159). மீளிகள் குருதிநீர் வெள்ள மாயதில்
வாளுறு வேல்களும் வாளும் மற்றவுங்
கோளுறு மயிலையிற் குலவக் கண்டுதங்
கேளிரென் றெதிர்வன கெழும வேலைமீன்.

6353 (4.8.160). அழல்பொரு செக்கர்வா னகத்தின் மாமதிக்
குழுவினர் சேர்ந்துறக் குலவுங் கொள்கைபோல்
நிழல்பொதி கவிகைதந் நெடிய தாளற
ஒழுகிய குருதியின் ஒருங்கு செல்வவே.

6354 (4.8.161). அலைகெழு குருதியா றழுங்குற் றேகலால்
தலைகளும் உடல்களும் தசையும் வாரிடக்
கொலைபுரி மறவர்தங் குடரிற் பின்னியே
வலையெறிந் தீர்த்தனர் வயவெம் பூதரே.

6355 (4.8.162). ஞாளிகள் திரிவதோர் மருங்கு நாமவெங்
கூளிகள் திரிவதோர் மருங்கு கூளியாம்
மீளிகள் திரிவதோர் மருங்கு வென்றிடும்
காளிகள் திரிவதோர் மருங்கு கண்ணெலாம்.

6356 (4.8.163). தேரிடை உலந்தவன் சிரத்துந் துஞ்சிய
சாரதி தலையினும் புரவி தம்மினுஞ்
சோரிகள் இழிவன தொலைந்த வையமும்
ஆருயிர் எய்தியாங் கதுபெற் றென்னவே.

6357 (4.8.164). சினவலி அவுணர்தந் திகிரி பூண்டிடு
துனைவரு கேசரி துஞ்சச் சோரிநீர்
கனைகட லிடைசெலக் கண்டு தேரைதம்
இனமென எதிர்தழீஇ யிரங்கு கின்றவே.

6358 (4.8.165). விரிந்தஇத் திறமியல் வெங்க ளத்திடை
இரிந்திடு தானவர் இறந்து நீங்கினார்
கருந்தலை அடுக்கலிற் கழல்கள் தாக்குறத்
திரிந்தனர் அயர்ந்தனர் சிலவர் துஞ்சினார்.

6359 (4.8.166). மழுக்களும் அயில்களும் வாளும் முத்தலைக்
கழுக்களுங் கால்படக் கவலுற் றார்சிலர்
விழுக்கொடு வள்ளுரம் விராய பூழியில்
இழுக்கினர் அழுந்தினர் இறந்துற் றார்சிலர்.

6360 (4.8.167). பாய்ந்திடு குருதியம் பரவை ஆற்றிடை
நீந்தினர் ஒருசிலர் நீந்திக் காலெழா
தோய்ந்தனர் ஒருசிலர் ஓடி னார்சிலர்
மாய்ந்தனர் ஒருசிலர் மாய வீரரே.

6361 (4.8.168). காண்டொறுங் காண்டொறும் அவுணர் கண்ணிடை
ஈண்டிய வெள்ளிடை இளவல் மேனியாய்
நீண்டதொர் பையுளாய் நிகழ ஏங்கியே
மாண்டனர் சிலர்சிலர் வாய்வெ ரீஇயினார்.

6362 (4.8.169). துப்புறு பூதர்பின் தொடரத் தாடொழா
மெய்ப்படை முழுவதும் வீசி ஆயிடைத்
தப்பினர் இறுதியில் சாய்ந்து மாய்ந்தவர்
கைப்படை வாங்கியே கடிதுற் றார்சிலர்.

6363 (4.8.170). எண்ணமில் படைக்கலம் யாவும் வீசியே
தண்ணுமை வரிதுடி தக்கை பேரியாம்
பண்ணமை இயம்பல பற்றி ஆர்த்திடா
நண்ணினர் நடுவனை நடுக்குந் தானவர்.

6364 (4.8.171). பரிக்குவை அரிக்குவை படைத்த மாமுகத்
திரக்கமில் அவுணர்கள் இரத்தத் தில்தம
நெருக்குறு சிரத்தொகை நீட்டி மெய்யெலாங்
கரக்குநர் ஒருசிலர் உயிரின் காதலார்.

6365 (4.8.172). சூளுறு போரிடைத் தொலைந்து போகியே
நீளிகல் உறுகிலா நிருதர் சம்புவாய்
ஆளுடை வயவர்ஊன் அருந்த ஆயிடை
ஞாளிகள் கவர்தலும் நடுக்குற் றார்சிலர்.

6366 (4.8.173). தீயினை முருக்குறுந் திறல்வெம் பூதர்கள்
தாயினர் தொடர்தலுஞ் சாய்ந்து ளோர்சிலர்
நாயின துருக்கொடு நடக்க ஞாளிகள்
ஆயின அடர்த்தலும் அஞ்சி னார்சிலர்.

6367 (4.8.174). விசையொடு சாரதர் விரவ வேற்றுரு
இசைகிலர் இறந்தவர் இனத்துள் மேயினார்
தசைகவர் ஞமலிகள் தலைச்சென் றீர்க்கவும்
அசைவில ராகியே அழுங்கி னார்சிலர்.

6368 (4.8.175). புண்டரு குருதிநீர் புறத்துச் சிந்திட
மண்டமர் தன்னிடை மாண்ட கேள்வரைக்
கண்டிலர் சிரந்தெரீஇக் கவன்ற ரற்றிய
ஒண்டொடி மாதரின் உலவி னார்சிலர்.

6369 (4.8.176). சூர்த்திடு நோக்கொடுந் துண்ணென் றெய்தியே
ஆர்த்திடு பூதர்வந் தணுக வாய்வெரீஇ
வேர்த்துடல் பனிப்பவீழ்ந் துதைத்தும் வெய்யதாள்
பேர்த்திடல் இன்றியும் பேதுற் றார்சிலர்.

6370 (4.8.177). அழிதரு வோர்தமை அவரின் முன்னரே
கழிதரும் உயிரினர் கணங்க ளாகிவிண்
வழிதரு செலவினில் வந்து பற்றியெம்
பழிதரு வீரெனப் பணிக்கின் றார்சிலர்.

6371 (4.8.178). வல்விரை பறவையை நோக்கி மற்றவட்
செல்லுதிர் பூதர்கள் தெரியத் கண்டிரேல்
இல்லையிந் நெறிதனில் இறந்து ளோரெனச்
சொல்லுதிர் நீரெனத் தொழுகின் றார்சிலர்.

6372 (4.8.179). காசினி அதனிடைக் கவிழ்ந்த கேள்வரை
ஆசையி னொடுதழீஇ அலமந் தேங்கிய
பாசிழை மாதரிற் பரவப் பூதர்கள்
நாசியீர்ந் திடுதலும் நாணுற் றார்சிலர்.

6373 (4.8.180). அடல்கெழு தூதனால் அவுணர் யாவருங்
கெடுவது திண்ணம்யாங் கெடுகி லோமெனாக்
குடர்கெழு சோரியங் குடிஞைக் கண்ணுறீஇக்
கடலுறு வரையினுட் கலந்து ளார்சிலர்.

6374 (4.8.181). சாரதர் குழுவினைத் தப்பித் தத்தம
தாருயிர் உய்ந்தபின் அங்கண் மாண்டவர்
சோரிய துரமிசை துதையப் பூசியே
வீரர்கள் இவரென மேவு வார்சிலர்.

6375 (4.8.182). இவ்வகை துஞ்சினர் அன்றி எண்ணிலா
வெவ்வலி அவுணர்கள் வெருவி ஓடலும்
மைவரு நெறிமுயல் மகேந்தி ரப்புரங்
கௌவையின் அரற்றின கடலு டைந்தபோல்.

6376 (4.8.183). அங்கது பொழுதினில் ஆடல் முற்றியே
செங்களம் நடுவுறு செம்மல் தன்புடை
எங்கணும் நீங்கிய இலக்க வேந்தருஞ்
சங்கையில் பூதருந் தலைச்சென் றீண்டினார்.

6377 (4.8.184). எரிந்திடு கனல்முகன் எய்த வெஞ்சரம்
உரந்தனை யகழ்ந்திட ஒருதன் வன்மைபோய்
அரந்தையின் மூழ்கியே அழிந்த வீரமா
புரந்தரன் எழுந்தொரு புடையில் எய்தினான்.

6378 (4.8.185). புண்டர நீறணி புனிதன் பாங்கரின்
மிண்டினர் இவரெலாம் மேவி நிற்றலும்
எண்டகும் இளையவர் எழுவர் தம்மையுங்
கண்டிலன் கவன்றனன் கழறல் மேயினான்.

6379 (4.8.186). ஆண்டகை வீரர்கள் அடைய லார்க்கெதிர்
மூண்டமர் இயற்றிய மூவர் நால்வரும்
மாண்டன ரேகொலோ மயங்கி னார்கொலோ
ஆண்டவர் கிடந்தனர் இயம்பு வீரென்றான்.

6380 (4.8.187). என்றலும் உக்கிரன் என்னுஞ் சாரதன்
உன்றுணை யார்களை ஒன்ன லன்மகன்
கொன்றனன் அவருயிர் கூற்றும் வௌவினான்
பொன்றிய வைப்பினைப் புகலக் கேட்டியால்.

6381 (4.8.188). இம்பரின் முன்னுற இயம்பும் யோசனை
ஐம்பதிற் றிரண்டின்மேல் ஆலம் ஒன்றுள
தும்பருஞ் சிறிதென ஓங்கும் ஆயிடைத்
தம்பியர் மாய்ந்தனர் சரத மேயென்றான்.

6382 (4.8.189). உக்கிரன் இனையன உரைப்ப யாரினும்
மிக்கவன் வினவியே விழும நோயுறீஇப்
பக்கம தாயினர் படர ஏகினான்
தொக்குறும் இளைஞர்கள் துஞ்சும் எல்லைவாய்.

6383 (4.8.190). ஓசனை நூறு நீங்கி ஒலிகழல் வீரன் எய்தப்
பாசிலை வடத்தின் பாங்கே பரிவுடைத் தம்பி மார்கள்
காய்சின அங்கி செங்கண் கான்றிடக் களேவ ரத்து
வாசமென் பள்ளி மீது மாய்ந்தனர் கிடப்பக் கண்டான்.

6384 (4.8.191). கண்டனன் விழிகள் செந்நீர் கான்றிட வீழ்ந்து புல்லிக்
கொண்டனன் இளைஞர் தம்மைக் கூவினன் அரற்றிச் செவ்வாய்
விண்டனன் உயிர்த்து மேனி வியர்த்தனன் வீரன் ஆவி
உண்டில தென்னச் சோர்ந்தான் உணர்ந்துபின் இரங்க லுற்றான்.

6385 (4.8.192). தம்பிமீர் தம்பி மீர்என் றுரைத்திடும் தழுவிக் கொள்ளீர்
எம்பிமீ ரென்னும் ஐயோ எங்ஙனஞ் சென்றீ ரென்னும்
வெம்பினேன் என்னும் என்னை விட்டகன் றீரோ என்னும்
நம்பினேன் உம்மை என்னும் நானுமக் கயலோ என்னும்.

6386 (4.8.193). அங்கிமா முகனே நும்மை அடல்செய வல்லான் என்னும்
இங்குநீர் முடிந்தீர் என்றால் என்செய்வன் தமியேன் என்னும்
துங்கவெம் படைகள் ஏந்திச் சூழ்ந்துடன் துணையாய் வந்த
உங்களைத் தோற்றி யானே உய்ந்தனன் போலும் என்னும்.

6387 (4.8.194). அம்மவோ விதியே என்னும் ஆதகா துனக்கீ தென்னும்
இம்மெனச் செல்லா தின்னும் இருத்தியோ உயிரே என்னும்
செம்மைகொள் குணத்தா ரோடு பிறப்பரே சிலரிங் கென்னும்
எம்மையா ளுடைய வள்ளற் கென்னினி உரைக்கேன் என்னும்.

6388 (4.8.195). சீரிள மைந்தர் துஞ்சச் சிலையொடு திரிவேன் என்னின்
ஆரெனக் கொப்புண் டம்மா அழகிதென் னாற்றல் என்னும்
சூரர்தங் கிளையை எல்லாந் துண்ணெனச் சென்று சுற்றி
வேரொடு முடித்தால் அன்றி அகலுமோ வெகுளி யென்னும்.

6389 (4.8.196). துப்புடை வில்லின் கல்வித் துணைவர்கள் ஈண்டு துஞ்ச
வெப்படை தூண்டி னானோ எரிமுகத் தவுணன் என்னும்
அப்படை நல்கு தேவர் ஆர்கொலோ அறியேன் என்னும்
மெய்ப்படை வேலி னாருக் கடியரோ வினையேம் என்னும்.

6390 (4.8.197). அடுவனோ அவுணர் சூழ்வை என்றிடும் அனலி உண்ண
விடுவனோ இவ்வூர் என்னும் எந்தைதன் படையைச் சூர்மேல்
விடுவனோ என்னும் அந்தோ அஞ்சினேன் வேலுக் கென்னும்
படுவனோ துயரத் தென்னுஞ் செய்வதென் பாவி என்னும்.

6391 (4.8.198). ஒன்றிய துணைவர் தம்மை ஒருங்குடன் படுத்த நீரால்
இன்றமர் செய்து பட்ட எரிமுகன் தன்பால் அன்றோ
வென்றிய தென்னும் என்றன் வீரமா சுண்ட தென்னும்
பொன்றிலன் அளியன் போலப் புலம்பினன் வறிதே என்னும்.

6392 (4.8.199). வில்லினைப் பார்க்கும் செங்கேழ் வேலினைப் பார்க்கும் ஏனை
மல்லலம் படையைப் பார்க்கும் வாளியைப் பார்க்கும் வீரச்
சொல்லினைப் பார்க்கும் வந்து சூழ்தரு பழியைப் பார்க்கும்
கல்லென எயிற்றின் பந்தி கறித்திடும் கவலு மன்றே.

6393 (4.8.200). அருந்துயர் எய்தி இவ்வா றழுங்கினோன் எளிய னாகி
இருந்தனன் அல்லன் ஏங்கி யாதுமோர் செயலும் இன்றி
வருந்தினன் அல்லன் கானின் மருந்தினுக் குழன்றான் அல்லன்
விரைந்துதன் இளையர் தம்மை எழுப்பவோர் வினையங் கொண்டான்.

6394 (4.8.201). நாற்றலை யுடைய அண்ணல் நாரணன் முதலோர் நல்க
ஏற்றிடு படையில் ஒன்றை இளையர்கள் எழுவர் மீது
மாற்றலன் விடுத்தான் என்னின் மற்றவர் ஆவி உண்டோன்
கூற்றுவன் அன்றோ என்னாக் குறித்திவை கூற லுற்றான்.

6395 (4.8.202). ஊனோ டாவிக் கின்பம் விரும்பி உழல்கின்ற
வானோ ரேபோல் தானவ ரேபோல் வழிசெல்லா
ஏனோ ரேபோல் எண்ணின னேகொல் எமர்ஆவி
தானோ உண்பான் கூற்றுவன் என்னும் தமியோனே.

6396 (4.8.203). விரியுமு ணர்ச்சியை மாற்றுவ தல்லால் விண்ணோர்கள்
ஒருபடை தானும் நங்கள் இனத்தை உயிருண்ணா
தெரிமுக னென்பான் அட்டனன் அன்றே இளையோரைத்
தரியல னாகிக் கொன்றவ னம்மா தானன்றோ.

6397 (4.8.204). போதத் துக்கோர் வைப்பிட மாயோர் பொறியாகி
மூதக் கோர்எண் டாரக மூல மொழிகேட்டு
வேதத் தோனை வெஞ்சிறை பூட்டி விதியாற்றும்
ஆதித் தேவன் தம்பியர் என்ப தறியானோ.

6398 (4.8.205). ஆறுட் பட்ட ஐயிரு காலத் தரன்நாமங்
கூறிட் டோவாச் சேய்உயிர் வவ்வக் குறுகுங்கால்
சீறித் தாளால் தாக்கிய சின்னஞ் சிறிதுந்தான்
மாறிற் றில்லைக் கூற்றது தானும் மறந்தானோ.

6399 (4.8.206). சீலந் தன்னால் ஒர்விழு போதைச் சிவனுக்கென்
றோலங் கொண்டே விண்ணிடை புக்கோன் உயிர்வௌவிச்
சூலந் தன்னிற் கண்ணுதல் ஏற்றச் சுழலுற்றுக்
காலன் பன்னாள் தூங்கிய வண்ணங் காணானோ.

6400 (4.8.207). நஞ்சிற் றீயன் வேட்டுவன் அன்றோர் நாள்முற்றும்
துஞ்சற் றூணற் றரன்மிசை வில்வந் தூர்த்தோனை
வெஞ்சொற் கூறிப் பற்றலும் யாங்கண் மிகஎற்ற
அஞ்சித் தன்தூ தாயினர் போன தறியானோ.

6401 (4.8.208). அக்கா லத்தின் எல்லையின் மைந்தற் கரவென்றே
முக்கா லோதித் தீமை குறித்தே முடிவோனை*1
மெய்க்கா லன்தூ தாயினர் பற்ற விடுவித்தேம்
இக்கால் கொண்டே அவரை உதைத்தேன் யானன்றோ.

6402 (4.8.209). மெச்சியல் கொள்ளாத் துன்மதி யாலும் மிகவெய்ய
துச்சக னாலும் ஏனைய ராலுந் தொன்னாளின்
இச்சக மாற்றுந் தன்னிறை நீங்கி இடரெய்தி
அச்ச முழந்தே பட்டது சண்டன் அயர்த்தானோ.

6403 (4.8.210). நீறு முகத்தார் கண்டிகை பூண்டார் நிமலன்பேர்
கூறு முகத்தார் தம்புடை செல்லக் குலைகூற்றன்
ஆறு முகத்தான் அடியவர் ஆவி யலைத்தானே
சேறு முகத்தாழ் கரியை யடாதோ சிறுபுள்ளும்.

6404 (4.8.211). என்னு மாற்றங்கள் இயம்பியே இளையவன் எழுந்து
பின்னர் யாத்திடு தூணியில் ஒருசரம் பிடுங்கித்
தன்ன கங்கொடே யன்னதன் தலைதனில் தரும
மன்னர் மன்னவன் கண்டிட இத்திறம் வரைவான்.

6405 (4.8.212). வேலு டைத்தனி நாயகற் கிளையவன் விடுத்தேன்
கால நாடுறு கூற்றுவ னென்பவன் காண்க
கோல வெஞ்சிலைத் துணைவர்தம் ஆருயிர் கொண்டாய்
வாலி தோவிது விடுக்குதி கடிதென வரைந்தான்.

6406 (4.8.213). செந்ந லங்கிளர் தன்னகத் தின்னவா தீட்டிப்
பொன்னெ டுஞ்சிலை வாங்கியப் பகழியைப் பூட்டிப்
பன்னி ரண்டுதோள் விமலனை மனங்கொடு பரவி
மின்னெ னச்சென்றி யமபுரம் புகும்வகை விடுத்தான்.

6407 (4.8.214). கரந்தை சூடுவான் திருமகற் கிளையவன் கணைமுன்
விரைந்து தெண்கடல் ஏழையுங் கடந்துவிண் ணோங்கி
இருந்த மானசோத் தரகிரித் தென்புறத் தியம
புரந்த னிற்சென்று மறலிதன் முன்புபோந் ததுவே.

6408 (4.8.215). தொடுத்த அக்கணை அந்தகன் முன்புதுண் ணெனப்போய்
அடுத்து வீழ்தலும் விம்மிதம் எய்தியே அவன்சென்
றெடுத்து நோக்கினன் வீரவா குப்பெயர் இளவல்
விடுத்த தாகலு முற்றுற உணர்ந்தனன் விரைவில்.

6409 (4.8.216). அயில்நெ டுங்கணைப் பாசுரத் தகலம துணர்ந்து
துயரு ழந்தஞ்சி ஈண்டிலர் இளையவன் துணைவர்
பயில எங்ஙனஞ் சென்றன ரோவெனப் பார்த்தான்
கயிலை யேகியே இருப்பதா உணர்ச்சியிற் கண்டான்.

6410 (4.8.217). கண்டு தேறினன் கடாமிசை ஏறினன் கடுங்கால்
கொண்ட தானைகள் சூறையங் காலெனக் குழுமப்
பண்டு தானுறை பதியினை நீங்கினன் படரா
அண்டர் நாயகன் கயிலையஞ் சாரலை யடைந்தான்.

6411 (4.8.218). ஆன காலையில் ஆயிடைப் பொதும்பரொன் றதனின்
மான வேற்படை அவுணர்தம் படைகளின் மாண்ட
சேனை வீரர்கள் சூழ்தர எழுவருஞ் சிறந்து
கான விஞ்சையர் பாடல்கேட் டிருப்பது கண்டான்.

6412 (4.8.219). தொழுது மற்றவர் முன்னுற மறலிபோய்த் துன்னி
முழுது ணர்ந்துளீர் நுங்களை நாடுவான் முன்னோன்
அழகி தென்றிவண் இருப்பதென் என்னையும் அயிர்ப்பான்
எழுவி ருங்கடி தெழுவிர்இப் பூதரோ டென்றான்.

6413 (4.8.220). என்ற காலையின் எழுவரும் எழுந்திரு மருங்கு
நின்ற பூதர்கள் யாவரும் போந்திட நீங்கி
ஒன்றொர் மாத்திரை ஒடுங்குமுன் அவுணர்கோன் உறையும்
மன்றல் மாநகர் அடுகளம் புக்கனர் மன்னோ.

6414 (4.8.221). புக்க காலையின் எழுவரும் தம்முடல் புகுந்தார்
மிக்க பாரிடத் தலைவர்கள் யாவரும் விரைவில்
தொக்கு வீழ்தரு மியாக்கைகள் உற்றனர் சுரர்கள்
அக்க ணந்தனிற் பூமழை தூவிநின் றார்த்தார்.

6415 (4.8.222). இன்ன வேலையின் எழுவரும் பதைபதைத் தெழுந்து
முன்ன வன்றன தடிக்கம லங்களை முறையால்
சென்னி தாழ்வுற வணங்கினர் செங்கையால் எடுத்துப்
பொன்னின் மார்புறப் புல்லினன் எல்லைதீர் புகழோன்.

6416 (4.8.223). புல்லி னான்இள வீரரைப் புயங்கமுண் டுமிழ்ந்த
எல்லி னானென விளங்கினான் அவுணரை இனிநான்
வில்லி னால்அடல் செய்வதோ அரிதென விறலும்
சொல்லி னான்மகிழ் வாயினான் புன்கணும் தொலைந்தான்.

6417 (4.8.224). எண்ட குந்திறல் எழுவரும் பிறரும்உய்ந் தெழுதல்
கண்டு வீரமா புரந்தர னுங்கணத் தவரும்
திண்டி றற்புனை இலக்கரும் உவகையிற் சிறந்து
கொண்டல் கண்டிடு சாதகம் போல்உளங் குளிர்ந்தார்.

6418 (4.8.225). அன்ன தாகிய எல்லையில் கூற்றனும் அனிகம்
துன்ன ஆயிடை வந்தனன் இளவலைத் தொழுது
மின்னு லாவிய வேலினாய் தமியனை வெகுண்டாய்
முன்னி கழ்ந்திடு வரன்முறை கேளென மொழிவான்.

6419 (4.8.226). எழுதி றத்தரும் இங்ஙனம் தம்முடல் விட்டுக்
குழுவி னோடுபோய்க் கயிலையஞ் சாரலில் குறுகி
வழிப டுஞ்சில பூதரும் சுற்றிட வதிந்தார்
அழிபெ ருந்துயர் உழத்தலில் தெரிந்திலை அதனை.

6420 (4.8.227). அங்க மீதினில் நீறுகண் டிகையினை அணிந்தார்
தங்கள் பாலினுஞ் செல்லுதற் கஞ்சுறுந் தமியேன்
இங்கு நின்இளை யார்உயிர் கொள்வனோ எவரும்
வெங்க கனற்பொறி யுண்பரோ பசிப்பிணி மிகினும்.

6421 (4.8.228). வினைய முன்னிநீ விடுகணை நோக்கியான் வெள்ளித்
தனிவ ரைப்பெருஞ் சாரலில் போந்துசா ரதரோ
டுனது தம்பியர் தங்களை விளித்திவண் உய்த்தேன்
முனிவு கொள்ளலை ஐயஎன் னிடையென மொழிந்தான்.

6422 (4.8.229). அந்த கன்மொழி வினவலும் ஐயனுக் கிளவல்
நந்து யர்க்கடல் சுவற்றினை கயிலையின் நமர்கள்
வந்த தன்மையைத் தேற்றில மயங்கியீண் டுற்றாம்
புந்தி கொள்ளலை யாவது நீயெனப் புகன்றான்.

6423 (4.8.230). புகல லுற்றபின் விடைகொண்டு கூற்றெனும் புத்தேள்
உவகை தன்னொடு தன்புரத் தேகினன் ஒன்னார்
இகலை வெஃகியே பூதரும் துணைவரும் ஏத்த
நிகரி லாதவன் அன்னதோர் களத்திடை நின்றான்.

6424 (4.8.231). நின்று மற்றிவை நாடிய ஒற்றர்நீள் நகரில்
சென்று சூரனைத் தொழுதுநின் மதலைபோர் செய்து
வென்றி மொய்ம்பினன் விடுத்திடு வீரன்மாப் படையால்
பொன்றி னான்பொடி யாகிவீழ்ந் தனனெனப் புகன்றார்.

6425 (4.8.232). அக்கா லைதனில் அவுணர்க் குளெலாம்
மிக்கான் புவியின் மிசைவீழ்ந் தயரா
எக்கா லுமுறா தவிடர்க் கடலுட்
புக்கான் மெலிவோ டுபுலம் புறுவான்.

6426 (4.8.233). உண்ணே யமதாம் உயிரே உறவே
கண்ணே மணியே கனல்மா முகனே
விண்ணே கினையோ இவண்மீள் கிலையால்
எண்ணேன் உயிர்வாழ்க் கையையிங் கினியே.

6427 (4.8.234). எந்தைக் கிளையான் தனையிந் நகரின்
வந்துற் றதொர்தூ தன்மலைந் திடலான்
நொந்துற் றனைமெய் யுநுடங் கினையால்
அந்தத் துயர்இங் ஙனமா றியதோ.

6428 (4.8.235). தேறா இகல்செய் திடுதே வரெலாம்
மாறா மகிழ்வுற் றிடவைத் துமனத்
தாறா இடர்என் வயின்ஆக் கினையால்
கூறாய் இதுவுங் குமரற் கியல்போ.

6429 (4.8.236). காரோ திமருங் குளகா ரணனோ
சீரோ திமனோ திருமா லவனோ
நேரோ தியவொற் றடநீ முடிகென்
றாரோ தினரோ அதறிந் திலனே.

6430 (4.8.237). பொய்விட் டிடுதூ துவர்போ ரிடைநீ
மெய்விட் டனையென் றுவிளம் பினரால்
நெய்விட் டவயிற் படைநே ரலன்முன்
கைவிட் டெனையே குவதுன் கடனோ.

6431 (4.8.238). தூதா னவன்வா ளிதுணித் திடவிண்
மீதே கினையென் றுவிளம் பினர்அப்
போதே அதுணர்ந் துபொறுத் தனனால்
ஏதே துபொறா தினமென் னுயிரே.

6432 (4.8.239). ஆவா தமியேன் அயர்வுற் றிடவே
மூவா இளமைந் தமுடிந் தனையே
ஓவா துமகப் பெறவோங் குதவத்
தேய்வார் களுமுண் டுகொல்இன் னமுமே.

6433 (4.8.240). எல்லே உனைநம் புவதென் அகல்வாய்
சொல்லே துமுரைத் திலைதுன் புறுவேன்
கல்லே புரைநின் கவின்மார் பதனை
வல்லே தழுவிக் கொளவந் தருளே.

6434 (4.8.241). செய்யாய் கரியாய் திருவே சிறுவா
மெய்யா ருயிரே விடலாய் அடல்வேற்
கையாய் அரசே களிறே தமியேற்
கையா வெனைநீ யும்அயர்த் தனையோ.

6435 (4.8.242). என்றின் னனபன் னியிரங் குதலும்
நன்றன் னையதோர்ந் துநடுக் கமுறாத்
துன்றுந் துயரக் கடல்துன் னினளால்
அன்றந் நகர்மிக் கதழுங் குரலே.

Viertes Buch, Kapitel 9

6436 (4.9.1). ஆயதோர் காலைமூ வாயிர ரத்தொகை
மேயின மைந்தர்கள் வினவி ஈதெலாம்
மாயிரு விசும்பினை அளாவு மன்னவன்
கோயிலை யடைந்தனர் குழுவொ டேகினார்.

6437 (4.9.2). துன்னுறு பழியெனும் சூறை எற்றிட
இன்னலந் தெண்டிரை எறிய வைகிய
மன்னியல் நோக்கியே வணக்கம் செய்தெழீஇ
முன்னர்நின் றினையன மொழிதல் மேயினார்.

6438 (4.9.3). உரமிகும் இலக்கரும் ஒழிந்த எண்மரும்
பெருவிறல் மொய்ம்பனும் பிறரும் உற்றுழி
எரிமுக னொருவனை ஏவி னாய்அவன்
செருவினை அவரொடு செய்ய வல்லனோ.

6439 (4.9.4). வலியவர் தம்மையும் வரம்பின் மிக்குறின்
மெலியவ ராயினும் வென்று போவரால்
உலகினில் வழக்கமீ துணர்ந்தி லாய்கொலோ
கலைபயில் கற்புடைக் காவல் மன்னனே.

6440 (4.9.5). ஒட்டலர் குழுவினுள் ஒரும கன்றனை
விட்டனை மேல்வரும் வினையம் ஓர்ந்திலை
அட்டுறு தாரினாய் அமரில் அங்கவன்
பட்டனன் என்றிடிற் பரிதற் பாலையோ.

6441 (4.9.6). தீமுகன் ஒருவனுக் கிரங்கித் தேம்பலை
யாமுளம் இரணியன் இன்னும் உற்றுளன்
தாமரை மகிழ்நனைத் தளைப டுத்திய
கோமகன் உளன்ஒரு குறையுண் டாகுமோ.

6442 (4.9.7). நண்ணல ராயினோர் நலிந்து செற்றிடக்
கண்ணகல் தேர்பரி களிறு தானவர்
எண்ணில மாய்ந்தவென் றிறையும் ஆகுலம்
பண்ணலை ஐயஅப் பரிசு கேட்டிநீ.

6443 (4.9.8). ஏழெனுங் கடல்வறந் திடினும் நின்னடி
சூழ்தரு படைக்கொரு தொலைவும் இல்லையால்
ஊழியும் அழிகுறா ஒருவ நீயிவண்
பீழையின் உறுவதும் பெருமைப் பாலதோ.

6444 (4.9.9). நின்றுவா னளவெலாம் நிவந்த மேருவாங்
குன்றினோர் தினைத்துணை குறைந்த தன்னதால்
துன்றுநந் தானையுள் துன்ன லார்பொர
இன்றுகா றாகவே இறந்த சேனையே.

6445 (4.9.10). சிறந்திடு தலைமையுந் திறலும் ஆக்கமும்
மறந்தனை யாகியே வலிய னாகுநீ
இறந்தவர் தமைநினைந் திரங்கற் பாலையோ
புறந்தரு கின்றதோ ரமரர் போலவே.

6446 (4.9.11). அண்டர்தம் முதல்வனை அயனை மாயனைச்
சண்டனைப் பவனனைத் தழலை யாரையும்
விண்டொடர் செலவினில் விரைந்து பற்றியே
கொண்டணை கின்றனம் குறிப்ப தாகுமேல்.

6447 (4.9.12). விண்ணினை அலைக்கவும் மேரு வெற்பொடு
மண்ணினை மறிக்கவும் வடவை மாற்றவும்
எண்ணினை என்னினும் யாங்கள் எந்தைநின்
உண்ணினை வின்படி முடித்தும் ஒல்லையில்.

6448 (4.9.13). பன்னுவ தென்பல பணித்தி யாங்கள்போய்
முன்னுறு பூதரை முரண்கொள் வீரரைப்
பின்னுறு கந்தனைப் பிறரை ஈண்டொரு
கன்னலின் வென்றுநின் கழல்கள் காண்டுமால்.

6449 (4.9.14). என்றிவை புகறலும் இடுக்கண் நீங்கியே
நன்றிது மைந்தர்காள் நடமின் போர்க்கென
வன்றிறல் முதல்வனை வணங்கிக் கைதொழா
நின்றவர் ஏவரும் நீங்கி னாரரோ.

6450 (4.9.15). வன்னச் சிலைகொண் டனர்வான் கவசந்
துன்னுற் றிடுவித் தனர்தூ ணியினை
வென்னிற் செறிவித் தனர்வெவ் விரலிற்
பொன்னுற் றிடுபுட் டில்புனைந் தனரால்.

6451 (4.9.16). சீர்புக் குறுகைப் படைசெங் கைகொளாத்
தார்புக் கமர்தும் பைதனைத் தரியா
மார்புக் கலமாக் கலன்வர்க் கமிடாத்
தேர்புக் கனர்வந் தனசே னைகளே.

6452 (4.9.17). சங்கங் கள்முழங் கினதண் ணுமைகோ
டெங்கெங் குமியம் பினவெண் படகந்
துங்கங் கெழுபே ரிதுவைத் தனவால்
அங்கங் குருமுற் றனவா மெனவே.

6453 (4.9.18). அவுணப் படையெண் ணிலஆற் றல்மிகுங்
கவளக் கரிஎண் ணிலகா மருசீர்
இவுளித் தொகைஎண் ணிலவீட் டமுறா
உவணுற் றிடுதே ரும்உலப் பிலவே.

6454 (4.9.19). முழங்குற் றனபல் லியமும் மதமாத்
தழங்குற் றனதேர் ஒலிதந் தனவால்
அழுங்குற் றனவாம் பரியாங் கவைகள்
விழுங்குற் றனபா ரொடுவிண் ணினையே.

6455 (4.9.20). நீடுற் றிடுதேர் களின்நீள் துவசம்
ஆடுற் றனதா ரில்அளித் தொகுதி
பாடுற் றனவெங் கொடிபா றுமிசை
கூடுற் றனகூ ளிகுனித் தனவே.

6456 (4.9.21). தொகையா னைகடம் மொடுசூழ் கரியின்
தகையா யினதா னவர்தம் முருவஞ்
சிகையா ரழலா யினசென் னியெழும்
புகையா னதுவான் எழுபூ ழியதே.

6457 (4.9.22). இப்பான் மையதா கியெழுந் துபடை
அப்பால் விரவுற் றுழிஅன் னதுகண்
டொப்பா ருமில்சூ ரன்உகந் தருள்கூர்
மெய்ப்பா லகர்சென் றனர்வெய் தெனவே.

6458 (4.9.23). மூவா யிரர்தா னைகள்முந் துசெல
ஏவா மெனவெம் மைகொடே குதலுந்
தேவா னவர்கண் டனர்சிந் தைவெரீஇ
யாவா வெனஅஞ் சியழுங் கினரே.

6459 (4.9.24). அக்கா லையின்மூ வகையா யிரரும்
மெய்க்கார் புவிசென் றுவிரைந் தனபோல்
தொக்கா டல்புரிந் திடுதொல் நிலமேற்
புக்கார் அதுகண் டனர்பூ தர்களே.

6460 (4.9.25). எதிர்கின் றனர்பூ தர்களேற் றனரால்
முதிர்கின் றசினங் கெழுமொய் யவுணர்
அதிர்கின் றனபே ரிகள்அண் டமெலாம்
பிதிர்கின் றனநே மிபிளந் ததுவே.

6461 (4.9.26). வாள்கொண் டெறிகின் றனர்வல் லெழுவுத்
தோள்கொண் டிடுவெங் கதைதூண் டினரால்
தாள்கொண் டசிலைக் கணைதாஞ் சொரிவார்
நீள்கொண் டலையன் னநிசா சரரே.

6462 (4.9.27). சூலப் படைவிட் டனர்தொல் பரிதிக்
கோலப் படைவிட் டனர்குந் தமுடன்
ஆலப் படைவிட் டனர்ஆ டுகுறட்
சாலப் படைநின் றுதளர்ந் திடவே.

6463 (4.9.28). அடுகுற் றிடுசூ லமடற் கதைகள்
தொடுகுற் றனர்நே மிகள்தூண் டிடுவார்
விடுகுற் றனர்வெற் பினைவெவ் வசுரர்
படுகுற் றனர்ஆர்த் தனர்பா ரிடரே.

6464 (4.9.29). வீழ்கின் றனபட் டிடும்வீ ரருடல்
தாழ்கின் றனசெம் புனல்சாய்ந் தனவால்
ஆழ்கின் றனவே லையில்அங் கதன்வாய்
மூழ்கின் றனபேய் கொடிமொய்த் தனவே.

6465 (4.9.30). மறக்குஞ் சரமா யினவாம் பரிதேர்
சிறக்கின் றனபட் டனதீ அவுணர்
துறக்கின் றனர்ஆ விதொலைந் திடுவார்
இறக்கின் றகணங்களுமெண் ணிலவே.

6466 (4.9.31). காணாவது மூவாயிரர் கனல்வெஞ்சினந் திருகிக்
கோணாகம தெனவேயடுங் கொடும்பூதரைக் குறுகி
நீணாகம தெனவிண்டொட நிமிர்வெஞ்சிலை குனியா
வேணார்குணத் தொலிகொண்டனர் இதுகொல்லுரு மெனவே.

6467 (4.9.32). வாங்குற்றிடு சிலைதன்னிடை வல்லேசர மாரி
தூங்குற்றிடு புயலாமெனச் சொரிந்தார்சொரிந் திடலும்
ஏங்குற்றன பூதப்படை இரிகின்றன அதுகண்
டாங்குற்றிடு கணவீரர்கள் அவுணர்க்கெதிர் புகுந்தார்.

6468 (4.9.33). தண்டத்தவர் தடந்தேரினைத் தகர்ப்பார்சிலர் தருவின்
துண்டத்தவர் பரிமான்தொகை தொலைப்பார்சிலர் பாகன்
கண்டத்தலை உருளும்படி யுதைப்பார்சிலர் கரத்தால்
அண்டத்தினில் அவர்தேரெடுத் தெறிவார்சிலர் அம்மா.

6469 (4.9.34). எழுக்கொண்டவர் தடமார்பினில் எறிவார்சிலர் எரிவாய்
மழுக்கொண்டவர் சிலையிற்றிட எறிவார்சிலர் வரையின்
குழுக்கொண்டவர் அனிகந்தனைக் கொல்வார்சிலர் வார்வில்
பழுக்கொண்டிடு கவடாமெனப் பறிப்பார்சிலர் முறிப்பார்.

6470 (4.9.35). தாவாதுயர் கணவீரர்கள் சமர்இவ்வகை புரிய
மூவாயிர ரெனுமைந்தர்கள் முனியாச்சிலை குனியா
ஓவாதுக முடிவெல்லையில் உருமுச்செறி வனபோல்
தீவாயுமிழ் கனல்வாளிகள் சொரிகின்றனர் தெரிந்தே.

6471 (4.9.36). நேர்புற்றமர் புரிகின்றவர் நெடுந்தீவடிக் கணைகள்
மார்புற்றிடத் தடந்தோளெனும் வரையுற்றிட முகத்தின்
சார்புற்றிடக் கரமுற்றிடத் தாளுற்றிடச் செந்நீர்
சோர்புற்றிடத் தளர்ந்தேமனந் துயருற்றிட நின்றார்.

6472 (4.9.37). கலக்கித்தட மலர்சிந்திடு களிறாமென அடல்செய்
விலக்கற்கரு மூவாயிரர் வில்லாண்மையும் வல்லார்
அலக்கட்படு கணவீரர்கள் அழிகின்றது நோக்கி
இலக்கத்தரி லோராயிரர் எரியாமெனச் செயிர்த்தார்.

6473 (4.9.38). குன்றேயென மிசைபோகிய கொற்றப்புயத் தவன்முன்
சென்றேதொழு திப்போரினைச் சிறியேங்களுக் கருண்மோ
என்றேயுரைத் தனர்வேண்டலும் இளையோன்அதற் கிசையா
நன்றேயமர் செயநீவிர்கள் நடமின்னென அகன்றார்.

6474 (4.9.39). விசயன்சயன் இடபன்கர வீரன்அதி கோரன்
அசலன்அதி குணன்வாமனன் அனந்தன்அக ளங்கன்
வசையில்புகழ் அனகன்சத வலிமாருதன் வருணன்
சசிகண்டகன் முதலாயிரர் சமரின்றலை புகுந்தார்.

6475 (4.9.40). முந்துற்றிடும் அவர்யாவரும் மூவாயிரர் எதிர்போய்க்
கந்தக்கட வுளைஅன்பொடு கருத்திற்றொழு தேத்தி
மைந்துற்றிடு தங்கார்முகம் வளையாவடி வாளி
அந்தத்தினின் முகிலாமென அவர்மேற்சொரிந் தார்த்தார்.

6476 (4.9.41). ஆர்க்கின்றதொர் பொழுதத்தினில் அவர்வில்வலி தன்னை
மூர்க்கன்தரு மறமைந்தர்கள் மூவாயிரர் காணாக்
கூர்க்கின்றதொர் நெடுவாளிகள் குணிப்பில்லன பூட்டிச்
சூர்க்கொண்டல்கள் தம்மோடமர் புரிந்தாலெனச் சொரிந்தார்.

6477 (4.9.42). மூவாயிரர் விடும்வாளிகள் முடுகிக்கடி தேகித்
தாவாவிற லோர்ஆயிரர் தம்வாளியை அடுமால்
மேவார்புகழ் விறல்மைந்தர்கள் வெவ்வாளிகள் அவுணர்
ஏவானவை துணியும்படி எதிர்சிந்திடும் விரைவில்.

6478 (4.9.43). இவ்வாறமர் புரிகின்றுழி இலக்கத்தவர் தேரைத்
தெவ்வாகிய மூவாயிரர் சிதைவித்தனர் சரத்தால்
அவ்வாறுதெ ரிந்தேயெமர் அவுணன்தரு மைந்தர்
கைவார்சிலை யொடுதேரினை அழித்தார்கணை தூண்டி.

6479 (4.9.44). இலக்கத்தவர் எதிர்கின்றவர் ஏமப்படு தேரைச்
சிலைக்கட்படு நெடுவெங்கணை சிந்திச்சிதை வித்தே
நிலக்கட்பட மூவாயிரர் தொகைதன்னையும் நிறுவி
மலைக்கட்படும் அரிபோற்புடை வருதேரிடைப் புகுந்தார்.

6480 (4.9.45). சிலைபோய்க்கட விச்சென்றிடு தேர்போயடல் செய்யும்
கொலைபோயனி கம்போயுளங் கொள்ளும்பெரு மிதத்தின்
நிலைபோய்வெகு ளுற்றேபுவி நின்றோர்தமைப் பிணித்த
வலைபோகிய மானேயென வளைத்தார்வய மைந்தர்.

6481 (4.9.46). பொலம்படு தேரொடு பொன்ற வன்மைபோய்த்
தலம்படும் அவுணர்கள் தளர்தல் மேயினார்
இலம்படை வந்துழி ஈதல் சான்றவர்
குலம்படு துயரொடு குறையும் தன்மைபோல்.

6482 (4.9.47). பறித்தனர் வரைகளைப் பழும ரம்பல
முறித்தனர் வியர்ப்புறு மொய்ம்பர் தம்மிசைச்
செறித்தனர் அண்டமும் திசையும் ஞாலமும்
மறைத்தனர் அமரரும் மருட்கை எய்தினார்.

6483 (4.9.48). தெவ்வரை யாகிய சிறார்கள் தொன்மரங்
கைவரை வீசலுங் கணைகள் தூண்டியே
இவ்வரை யெனுங்கணத் திறுத்து வீட்டினார்
ஐவரை வென்றிகொள் அனிக வீரரே.

6484 (4.9.49). அட்டடல் கொண்டிடும் அவுணர் இவ்வகை
விட்டன கிரியெலாங் கணையின் வீட்டியே
நெட்டழற் பகழிகள் நிறத்தின் மூழ்குறத்
தொட்டனர் உறுப்பெலாந் துளைத்தல் மேயினார்.

6485 (4.9.50). துளைத்திடு கின்றுழிச் சோரி சாய்ந்திட
விளைத்தனர் ஒருசிலர் இரிந்திட் டார்சிலர்
களைத்தனர் ஒருசிலர் கனன்று நின்றுபோர்
விளைத்தனர் ஒருசிலர் பிறங்கல் வீசுவார்.

6486 (4.9.51). தேவரை வென்றுளார் சிலவர் மால்வரைக்
காவலர் தேரினைக் கரங்க ளாலெடா
மேவரும் புணரியுள் வீசி யார்த்தனர்
ஓவென அமரர்கள் புலம்பி யோடவே.

6487 (4.9.52). நீசர்கள் ஒருசிலர் நேமி சென்றிட
வீசிய தேரினும் விரைவின் நீங்குறாக்
காசினிப் பாலராய்க் கார்மு கம்வளைஇ
ஆசுக மழைசொரிந் தார்த்துப் பொங்கினார்.

6488 (4.9.53). மீண்டிடு பொருநர்கள் விசிக மாமழை
தூண்டிட அவுணர்கள் தொகையிற் பற்பலர்
காண்டலும் வடவையின் கணத்திற் சீறியே
ஆண்டெதிர் புகுந்தனர் அசனி ஆர்ப்பினார்.

6489 (4.9.54). மறத்தொடு மருத்தின மரங்கொள் கொம்பரை
இறுத்திடு தன்மைபோல் எந்தை பின்வரு
திறத்தவர் சிலைகளைச் செங்கை வன்மையாற்
பறித்தனர் முறித்தனர் படியில் வீசினார்.

6490 (4.9.55). பற்றலர் கொடுமரம் பறித்துச் சிந்துழிச்
செற்றமொ டெம்பிரான் சேனை வீரர்கள்
மற்றவ ரும்பதை பதைப்ப மாண்கையால்
எற்றினர் அனையரும் இடியிற் றாக்கினார்.

6491 (4.9.56). பரவிய உவரியும் பாலின் வேலையுந்
திரைகளை எதிரெதிர் சிதறி யார்த்தெழீஇப்
பொருதிற மேயெனப் பொருவில் மற்றொழில்
இருதிற வயவரும் மிகலி ஆற்றினார்.

6492 (4.9.57). கொடுந்தொழி லாரொடு கொற்ற வீரர்கள்
அடைந்தனர் இவ்வகை யாண்மைப் போரினைத்
தொடர்ந்துநின் றியற்றியே தொல்லை வன்மைபோய்
உடைந்தனர் விசயன்அங் கொருவன் அன்றியே.

6493 (4.9.58). இசையுறு தமரெலாம் இரிந்து போதலும்
விசயனே யெனப்படும் வீரன் சீறியே
வசையுறும் அவுணர்கோன் மகாரைக் கூற்றுவன்
திசையுறு நகரிடைச் செலுத்து வேனென்றான்.

6494 (4.9.59). வேணியின் மதியுடை விமலன் நல்கிய
வேணுறு வரிசிலை ஈறி லாதது
தூணியி னிடையுறத் துன்னிற் றன்னதைப்
பாணியில் எடுத்தனன் சமரில் பாணியான்.

6495 (4.9.60). கரதலத் தெடுத்திடு கார்மு கந்தனை
விரைவொடு கோட்டியே விசயன் என்பவன்
ஒருதனி மாருதத் தோடிச் சூழ்வுறாச்
சரமழை பொழிந்தனன் அவுணர் தங்கள்மேல்.

6496 (4.9.61). கரங்களை அறுத்தனன் கழல்கள் ஈர்ந்தனன்
உரங்களை அறுத்தனன் உயர்திண் டோளொடு
சிரங்களை அறுத்தனன் சிலரைக் கானிடை
மரங்களை அறுத்திடும் வண்ண மென்னவே.

6497 (4.9.62). அற்றன உறுப்பெலாம் அணுகித் தம்மில்வந்
துற்றன கூடிய வுணர்வும் ஆவியும்
மற்றவர் எழுந்தனர் வாகை வீரன்மேல்
பொற்றைக ளாயின பொழிந்து போர்செய்தார்.

6498 (4.9.63). தலையொடு கரங்களும் தாளுந் தோள்களும்
மெலிவொடு துணிந்தவர் மீட்டுங் கூடினார்
அலர்தரு பங்கயத் தண்ணல் தன்னிடை
வலிதவர் பெற்றிடு வரத்தின் தன்மையால்.

6499 (4.9.64). கண்டமும் மொய்ம்பருங் கழலும் வாளியால்
துண்டம தாயினர் தொக்கு மேயினார்
சண்டவெங் கால்பொரத் தணந்து சிந்திய
தெண்டிரை நெடும்புனல் மீட்டும் சேர்தல்போல்.

6500 (4.9.65). பன்னரும் திறலினான் பகழி பாய்தொறும்
மன்னவன் மைந்தர்கள் மாண்டு தோன்றுவார்
மின்னது வந்துழி விளிந்து வெவ்விருள்
தொன்னிலை எய்தியே தொடர்ந்து தோன்றல்போல்.

6501 (4.9.66). கையொடு சென்னியும் கழலும் மார்பமும்
கொய்யுமுன் தொன்மைபோல் கூட மைந்தர்கள்
ஒய்யென எழுந்தனர் உலகில் தேர்வுறில்
செய்யுறு தவத்தினும் சிறப்புண் டாங்கொலோ.

6502 (4.9.67). கண்டனன் விசயனாங் காளை ஆவிபோய்த்
துண்டம தாகியே துஞ்சி னார்எழீஇ
மண்டமர் புரிவது மனத்தின் விம்மிதம்
கொண்டனன் பொருதிறல் குறைந்து நின்றனன்.

6503 (4.9.68). அகத்திடை விம்மிதம் அடைந்து நின்றுளான்
திகைத்தனன் வரங்கொல்இச் செய்கை என்றனன்
புகைத்தென உயிர்த்தனன் பொங்கு கின்றனன்
நகைத்தனன் இவர்செயல் நன்று நன்றெனா.

6504 (4.9.69). தொட்டிடு பகழியால் துணிந்து போரிடைப்
பட்டவர் எழுந்தனர் பகழி பின்னரும்
விட்டிடின் ஆவதென் மேவ லார்தமை
அட்டிடல் இன்றெனக் கரிது போலுமால்.

6505 (4.9.70). அன்னவர் தமையடல் அரிய தாமெனில்
ஒன்னலர் படையொடும் ஒன்றிச் சுற்றியே
பன்னெடு நாளமர் பயின்று நிற்பினும்
என்னுயிர் கொள்வது மெளிதன் றாலரோ.

6506 (4.9.71). வென்றிலன் இவர்தமை வென்றி லேன்எனில்
சென்றெதிர் மாற்றலர் செருவில் வன்மைபோய்ப்
பொன்றுதல் பெற்றிலன் பொதுவ னோர்மகன்
கொன்றிடும் உலவையின் கொள்கை யாயினேன்.

6507 (4.9.72). பற்றலர் தங்களைப் படுப்பன் யானெனா
வெற்றிகொள் வானென விளம்பி வந்தயான்
செற்றில னாகியே சிலையுங் கையுமாய்க்
கொற்றவ னோடுபோய்க் கூட லாகுமோ.

6508 (4.9.73). மாற்றலர் வரத்தினர் மாயப் பான்மையர்
ஆற்றவும் வலியரென் றறைந்து மீள்வனேல்
தோற்றனன் என்றெமர் துறப்பர் அன்றியும்
போற்றலர் விடுவர்கொல் புறந்தந் தேகவும்.

6509 (4.9.74). பித்தரின் மயங்கிலன் உணர்வும் பெற்றுளேன்
எய்த்திலன் வலியொடும் இன்னும் நின்றனன்
வைத்திலன் புகழினை வசையொன் றெய்துவேன்
செத்திலன் இருந்தனன் செயலற் றேனென்றான்.

6510 (4.9.75). விண்டினை மாறுகொள் விசயன் இவ்வகை
அண்டரும் துன்புகொண் டகத்தி லுன்னுழி
உண்டொரு செய்கையான் உய்யு மாறெனக்
கண்டனன் துயர்க்கடல் கடக்கும் பெற்றியான்.

6511 (4.9.76). ஆறுமா முகப்பிரான் அன்றி இவ்விடை
வேறொரு துணையிலை மெய்மை ஈதெனத்
தேறினன் அவனடி சிந்தை செய்தனன்
மாறிழி அருவிநீர் வழியும் கண்ணினான்.

6512 (4.9.77). அண்ணலங் குமரனை அகத்துட் கொண்டுழி
எண்ணிய எண்ணியாங் கெவர்க்கும் நல்குவோன்
விண்ணிடை ஒல்லையின் விசய னென்பவன்
கண்ணிடைத் தோன்றியே கழறல் மேயினான்.

6513 (4.9.78). கேளிது விசய ஒன்னார் கிளையினை முடிப்பான் உன்னித்
தாளொடு முடியுங் கையும் தடிந்தனை தடிந்த தெல்லாம்
மீளவும் தோன்றிற் றன்றே மேவலர் பெற்ற தோராய்
நீளமர் வயமின் றாகி நின்றனை தளரேல் நெஞ்சம்.

6514 (4.9.79). ஏற்றபல் படைகள் தம்மால் இவர்தமைப் பன்னாள் நின்று
வீற்றுவீற் றடுவை யேனும் விளிகிலர் ஒருங்கு வல்லே
ஆற்றல்சேர் படையொன் றுய்க்கின் அனைவரும் முடிவர் ஈது
நாற்றலை யுடையோன் தொன்னாள் நல்கிய வரம தென்றான்.

6515 (4.9.80). என்றிவை உரைத்து வள்ளல் இம்பரை அளித்தோன் சென்னி
ஒன்றினை வாங்கி ஏனோர் உளமயல் அகற்றும் எந்தை
வென்றிகொள் படையை நல்கி விசயனுக் களித்து மேவார்
பொன்றிட இதனை இன்னே விடுகெனப் புகன்று போனான்.

6516 (4.9.81). தேர்ந்தனன் முருகன் வாய்மை சிறந்தனன் மகிழ்ச்சி உள்ளங்
கூர்ந்தனன் ஞமலி யூர்தி கொற்றவெம் படையை வாங்கி
ஆர்ந்தநல் லன்பில் பூசை ஆற்றினன் அதனை யெல்லாம்
ஓர்ந்தனன் அவுணர் தம்முள் ஒருவன் உன்மத்தன் என்போன்.

6517 (4.9.82). ஈண்டிவன் நமர்கள் எல்லாம் இசைவரப் படைய தொன்றால்
மாண்டிட அடுவான் போலும் மற்றதன் முன்னர் மாயம்
பூண்டிடு படையால் இன்னோற் கிறுதியைப் புரிவ னென்னா
ஆண்டுதன் னுளத்தில் உன்னி அவுணனப் படையை விட்டான்.

6518 (4.9.83). மாயவள் படையை முன்னம் விடுதலும் வள்ளல் நோக்கித்
தீயுமிழ் கின்ற காரி திண்படை செலுத்தச் சென்று
பாயிருள் பரந்து நேரும் படையினைத் தடிந்து முப்பால்
ஆயிரர் தமையுஞ் சுற்றிஅடல் செய்து மீண்ட தன்றே.

6519 (4.9.84). ஒருகணப் பொழுதின் முன்னர் ஒராயிர முப்பா லோருஞ்
செருநிலத் தவிந்தா ரன்ன செய்கையை விசயன் காணா
முருகனைப் பரவி நின்றான் முழுமதி தன்னைக் கண்ட
பொருதிரைப் புணரி யென்ன ஆர்த்தனர் பூத ரெல்லாம்.

6520 (4.9.85). ஏமுறும் அவுணர் தானை இறந்திடா தெஞ்சிற் றெல்லாம்
காமரு திசைகள் முற்றும் கதுமென விரிந்து போன
மாமலர் பொழிந்தார் விண்ணோர் மற்றிவை அனைத்தும் நாடிக்
கோமகன் முன்பு சென்றார் குரைகழல் அவுணர் தூதர்.

6521 (4.9.86). வெய்யவன் பகைவன் தாதை வியன்கழல் பணிந்து தூதர்
ஐயநின் மைந்தர் முப்பா லாயிரர் தம்மை யெல்லாம்
ஒய்யென இலக்கர் தம்முள் ஒருவனே முடித்தான் ஈது
பொய்யல சரத மென்னப் பொருக்கெனப் புலம்பி வீழ்ந்தான்.

6522 (4.9.87). வீழ்ந்தனன் பதைத்துச் சோர்ந்து வெய்துயிர்த் தசைந்து விம்மிப்
போழ்ந்திட நிலத்தைக் கையாற் புடைத்தனன் புரண்டு வெற்பில்
தாழ்ந்திடு மருவி யென்ன இழிபுனல் தாரை பொங்கச்
சூழ்ந்தவர் அரற்ற மன்னன் துன்பமேல் துன்பம் வைத்தான்.

6523 (4.9.88). அன்னதோ ரெல்லை மைந்தர் அனைவரும் முடிந்த தோரா
மன்னவன் இசைமை நீங்கி மாயிருந் தவிசில் தப்பி
இன்னலின் மறிந்த தென்ன இரவியங் கடவுள் மேல்பால்
பொன்னெடுங் கிரியின் எய்தி ஒளியிலன் புணரி வீழ்ந்தான்.

Viertes Buch, Kapitel 10

6524 (4.10.1). முடிவுறு புதல்வரை முன்னி முன்னியே
இடரினை உழந்திடும் இறைவன் தன்முனம்
படியறு நல்லறப் பகைஞன் போந்திடா
அடிமுறை பணிந்துநின் றறைதல் மேயினான்.

6525 (4.10.2). மன்னவர் மன்னநீ மனத்தில் இவ்வகை
இன்னல்செய் தாற்றவும் இரங்கு வாயெனில்
துன்னலர் மகிழுவர் சுரர்கள் யாவரும்
நன்னகை செய்குவர் நமரும் வெள்குவார்.

6526 (4.10.3). முந்துறு மாற்றலர் முனைவெம் போரிடைத்
தந்தையர் விளியினுந் தமர்கண் மாயினும்
மைந்தர்கள் விளியினும் மான வீரர்கள்
சிந்தைகொள் வன்மையிற் சிறிதுந் தீர்வரோ.

6527 (4.10.4). ஏற்றிகல் புரிந்திடும் எமரை வௌவிய
கூற்றுளன் தொன்மைபோற் படைத்துக் கூட்டுவான்
நாற்றிசை முகனுளன் நாமு ளோம்நம
தாற்றலும் இருந்துள அயர்வும் வேண்டுமோ.

6528 (4.10.5). அந்தமில் வெறுக்கையும் அழிவில் ஆயுளும்
நந்தலில் வன்மையும் நடாத்தும் ஆணையும்
இந்திர ஞாலமும் இருக்க எந்தைநீ
புந்தியில் அமரர்போற் புலம்ப லாகுமோ.

6529 (4.10.6). விண்ணவர் சிறையினை விடாது வைத்திடக்
கண்ணிய விரதமுங் கழிந்த மானமும்
நண்ணலர் தங்களை நலியுந் தன்மையும்
எண்ணலை இடையறா திடுக்கண் போற்றுமோ.

6530 (4.10.7). மாற்றல ராகிய அமரர் மானவர்
கோற்றொடி மடந்தையர் குழவிப் பாலகர்
ஆற்றிடு துயருனக் காவ தன்றெனாத்
தேற்றினன் அமைச்சருள் தீமை மிக்குளான்.

6531 (4.10.8). ஆற்றிடு தருமம் நீத்த அமைச்சன்வந் தினைய வாற்றால்
தேற்றிடு கின்ற காலைச் சிறிதுதன் அவலம் நீத்துக்
கூற்றென யானே சென்று கூடலர் தொகையை விண்மேல்
ஏற்றுவ னென்று சீறி அவுணர்கோன் எழுந்து சென்றான்.

6532 (4.10.9). சென்றிடு மன்னர் மன்னன் சேவடி முறையிற் றாழா
இன்றிவண் இருத்தி யானும் அனிகமும் இன்னே யேகி
வன்றிறற் பகைஞர் தம்மை வளைத்துவல் விரைந்து சாடி
வென்றியுற் றிடுவ னென்ன வேண்டினன் அமைச்சர் மேலோன்.

6533 (4.10.10). அறந்தவிர் அமைச்சன் வேண்ட அவுணர்கள் முதல்வன் மீண்டு
சிறந்திடு மடங்க லாற்றுஞ் செம்பொன்செய் பீட மேவி
உறைந்தனன் அனைய காலை ஒல்லையில் விடைகொண் டேகிப்
புறந்தனில் வந்து வல்லே போர்ப்பெருங் கோலங் கொண்டான்.

6534 (4.10.11). போதகத் தரசு தம்முட் புண்டரீ கப்பேர் பெற்ற
மாதிரக் களிற்றை அன்னோன் வல்லையிற் கொணர்தி ரென்னாத்
தூதுவர்க் குரைத்த லோடுந் துண்ணென அனைய ரோடி
மேதகு நிகளம் நீக்கி விடுத்துமுன் னுய்த்து நின்றார்.

6535 (4.10.12). புந்தியிற் குறிப்பிற் செல்லும் புண்டரீ கப்பேர் பெற்ற
தந்தியந் தலைவன் மீது தருமத்தை வெகுளும் வெய்யோன்
அந்தமில் படைக ளேந்தி அமைச்சர்கள் பலருஞ் சூழ
இந்திரன் இவன்கொ லென்ன ஏறினன் எழிலி போல்வான்.

6536 (4.10.13). அறைந்தன படகம் பேரி ஆர்த்தன விரலை தீபஞ்
செறிந்தன கரிதேர் வாசி தெழித்தன அவுணர் தானை
நிறைந்தன பதாகை ஈட்டம் நெருங்கிய கவிகை வானம்
மறைந்தன எழுந்த பூழி மாதிரம் இருண்ட அன்றே.

6537 (4.10.14). எண்ணிலா வெள்ள மாவும் இபங்களும் இவுளித் தேரும்
வெண்ணிலா எயிற்றுச் செங்கண் வீரரும் புடையிற் சுற்றப்
புண்ணுலா முகத்துப் பேழ்வாய்ப் புண்டரீ கத்தை யூர்ந்தே
அண்ணல்மா நகரம் நீங்கிப் போயினன் அறத்தை நீத்தோன்.

6538 (4.10.15). அண்டர்மற் றிதனை நோக்கி அம்மவோ அறத்தை நீத்த
கண்டகன் சிலையொன் றேந்தி மாதிரக் களிறு தன்னுள்
புண்டரீ கத்தை ஊர்ந்து பொருமெனில் இவனை யாற்றல்
கொண்டிடல் அரிதாம் என்ன இரங்கினர் குலைந்த மெய்யார்.

6539 (4.10.16). ஆவணம் அனந்தம் நீங்கி அனிகமும் தானு மேகி
மூவிரு முகத்து வள்ளல் முழுதருள் பெற்ற சேனை
காவலன் வெகுண்டு நின்ற களத்திடை அணுக லோடும்
மேவலர் எதிர்ந்தார் என்னா வியன்கழற் பூதர் ஆர்த்தார்.

6540 (4.10.17). பொற்றைக ளேந்தி ஆர்க்கும் பூதரை இலக்கர் தம்மைச்
சுற்றுறு துணையி னோரைத் தொல்லைநாள் நகரஞ் செற்ற
கொற்றவன் தன்னை அன்னோர் வலியினைக் கொடியோன் நோக்கி
இற்றது கொல்லோ நந்தம் வாழ்க்கையென் றிரங்கிச் சொல்வான்.

6541 (4.10.18). பகைஞர்க ளாயினோர் பரவித் தன்மிசை
இகல்செய வருவரேல் இரங்கி ஏங்குதல்
மிகுபழி இங்கிது வினவின் மானவர்
நகைசெய்வர் பொருவதே நன்று போலுமால்.

6542 (4.10.19). எச்சமில் சேனையும் படையும் ஈண்டிய
கைச்சிலை இருந்தது கரியும் ஒன்றுள
தச்சுறு கின்றதென் ஆவ தாகுமால்
பொச்சையர் கடன்நனி பொருமல் கொள்வதே.

6543 (4.10.20). வெல்லினும் செறுநர்முன் வெரிந தீயினும்
அல்லது விளியினு மாக யானினி
மல்லலம் படையொடு மாற்ற லார்மிசைச்
செல்லுவ தன்றியே இரங்கல் சீரிதோ.

6544 (4.10.21). கண்ணுறு படையை நோக்கிக் கருத்திடைக் கவலை எய்தி
எண்ணிநின் றயர்தல் வீரர் இயற்கைய தாமோ பின்னர்
நண்ணிய வாறு நண்ண நானினித் தளரேன் என்னாத்
துண்ணெனத் தேறிச் சென்றான் சூரனுக் கமைச்சன் ஆனோன்.

6545 (4.10.22). இங்கிது பொழுது தன்னில் எங்கணும் இருட்டு ழாஞ்சூழ்
கங்குலும் பகலும் மாலைக் காலமும் கலந்த தென்ன
அங்கவன் தானை வெள்ளத் தவுணரும் பூதர் தாமும்
பொங்கொலிக் கடல்போல் ஆர்த்துப் பொள்ளென அமரின் ஏற்றார்.

6546 (4.10.23). தலைப்பட எழுக்களில் தண்டில் தாக்கினார்
இலக்குற நேமிகள் கணிச்சி ஏவினார்
மலைக்குவை எறிந்தனர் மரங்கள் வீசினார்
சிலைத்தனர் வயிர்துடி செறிவெம் பூதரே.

6547 (4.10.24). வில்லுமிழ் சரத்தினில் வேலில் வாளினில்
கல்லினில் நாஞ்சிலில் கழுமுள் ஆயதில்
வல்லையந் தனில்உடை வாளில் வச்சிரச்
செல்லினின் நுதிகெழு திகிரி நேமியில்.

6548 (4.10.25). தண்டினில் தோமரம் தன்னில் சங்கினில்
பிண்டிபா லத்தினில் ஆற்றப் பீடுமேல்
கொண்டதோர் எழுவினில் பிறவில் கொட்புறா
அண்டரும் அவுணரும் அணிந்து போர்செய்தார்.

6549 (4.10.26). அயர்ப்புறு தானவர் அமைச்சர் யாவரும்
வியர்ப்பினில் வந்திடு வெங்கண் வீரரும்
வயப்பெரும் சிலையினை வணக்கி வாளிதூய்ப்
புயற்படு பெயலெனப் பொழிந்து போர்செய்தார்.

6550 (4.10.27). பெய்வதொத் தெங்கணும் பெரிதும் வீழ்தலால்
உய்வதெத் தன்மையென் றுலகம் அச்சுற
இவ்வகைத் திறத்தினர் இரண்டு சாரினும்
தெய்வதப் படைகளும் மரபில் சிந்தினார்.

6551 (4.10.28). மாய்ந்தனர் பூதரும் வரம்பில் தானவர்
சாய்ந்தனர் கரங்களும் தலையும் சிந்தினர்
வீந்தன கரிபரி விளிந்த தேர்நிரை
பாய்ந்தன செம்புனல் பரந்த கூளியே.

6552 (4.10.29). நொந்தனர் இலக்கரும் நோன்மை நீங்கினார்
முந்துறும் அமைச்சர்போர் முயன்று நின்றனர்
அந்திலவ் வேலையில் அதனை நோக்கியே
வெந்திறல் வெய்யவன் வெகுண்டு சென்றனன்.

6553 (4.10.30). இடித்தென உரப்பினன் இமைப்பில் எய்திமுன்
வடித்திடு சிலையினை வாங்கித் தானவர்
முடித்தலை பனித்திட முழுதும் யாக்கைகள்
பொடித்தென வழுத்தினன் புங்க வாளியே.

6554 (4.10.31). நீண்டதோர் சிலீமுகம் நெடிது மேலவன்
தூண்டிய காலையில் துணிந்த கையினர்
வீண்டிடு தலையினர் விளிந்த மெய்யினர்
மாண்டனர் அமைச்சர்கள் வறந்த தானையே.

6555 (4.10.32). துறக்கம தலைத்திடு தொலைவில் தானவர்
மறுக்கமுற் றசைந்தனர் வந்து போர்செய
விறற்படு சாரதர் வெகுண்டு மேற்செலா
இறப்புறு வரைபல எடுத்து வீசினார்.

6556 (4.10.33). வீசிய வேலையில் வெதும்பி விம்மியே
மாசுறு தானவர் வாகை சிந்தியே
ஆசறு போனகத் தட்டில் சூடுறு
பூசைய தாமென உடைந்து போயினார்.

6557 (4.10.34). இடைந்தனர் ஆகியே அவுணர் யாவரும்
உடைந்தனர் போதலும் உலப்பில் பூதர்கள்
படர்ந்தனர் தெழித்தனர் பையுள் மாலையில்
தொடர்ந்தனர் பற்றினர் தொலைத்தல் மேயினார்.

6558 (4.10.35). கண்டனன் ஆங்கவை அறத்தைக் காய்பவன்
புண்டிகழ்ந் தனையகட் பூதர் மேற்செலா
விண்டொடர் பெருந்தனு வாங்கி வெவ்வுயிர்
உண்டிடு சரந்தெரீஇ உலப்பின் றேவினான்.

6559 (4.10.36). ஏவிய நோன்கணை யாவும் ஏன்றெழு
தீவிழிப் பூதர்பால் சேறல் இந்திரன்
வாவிய வூர்திகள் வாரி நேமியில்
தூவிய துள்ளியின் தோற்றம் போன்றதே.

6560 (4.10.37). கைச்சிலை உகைத்திடு கணைகள் யாவையும்
நச்சென விடுத்தலும் நடுங்கிப் பூதர்கள்
அச்சுற மெலிந்தனர் அமரர் கோமகன்
வச்சிரம் எய்திய வரைகள் மானவே.

6561 (4.10.38). வானவர்கள் கோமகன் வயக்களிறி தென்னத்
தானவர்கள் போற்றுதரு மப்பகைஞன் ஊர்ந்த
ஆனையது பூதர்தமை அங்கைகொடு வாரி
ஊனொடுயிர் சிந்திட உடற்றியதை அன்றே.

6562 (4.10.39). கோடதொரு நான்குகொடு குத்தியது தாளின்
ஊடுறமி தித்தவண் உழக்கியது வாலால்
பாடுற எறிந்தது பனைக்கைய துகொண்டே
வீடுறமுன் எற்றியது வீரர்படை தன்னை.

6563 (4.10.40). மாறகலும் வெங்கரியிவ் வாறடல்செய் காலை
வீறுகெழு சாரதர்கள் வெற்புமிசை வீசி
ஊறுசெய அங்கதின் உலப்பில்கணை ஓச்சி
நாறுநடு வார்தொகையின் நண்ணினர்கள் வீரர்.

6564 (4.10.41). காயமுழு தொன்றிய கணக்கில்படை யாவும்
மூயதவ ளக்களிறு முற்றுமெழு சோரி
பாயவணை கிற்பது பணிக்குழுவு கவ்வச்
சேயபணி சுற்றமறை திங்கள்படர்ந் தென்ன.

6565 (4.10.42). வெந்திறல்கொள் புண்டரிக வேழமிது தன்மை
நொந்ததெனி னுந்தனது நோன்மையழி யாதாய்
முந்தியிடு சேனையை முருக்கவது நோக்கித்
தந்திநிரை சாரதர் தமைத்தடித லுற்ற.

6566 (4.10.43). கண்டைகெழு தாரினொலி கல்லென விரைப்ப
அண்டமுடைந் தென்னநனி ஆர்த்தவுணன் ஊரும்
புண்டரிக வெங்களிறு போர்த்தொழில் இயற்ற
உண்டைகெழு பூதநிரை ஒய்யென உடைந்த.

6567 (4.10.44). தண்டமுடை கின்றசெயல் தன்னைவிறல் வெய்யோன்
கண்டனன் அழன்றுதன கார்முகம தொன்று
கொண்டனன் எடுத்தது குனித்தழலின் வாளி
அண்டர்பகை யூர்தியின் அடைச்சிநனி ஆர்த்தான்.

6568 (4.10.45). ஆர்த்தடரும் வேலையில் அடற்களிறும் அங்கோர்
மூர்த்தமயர் வுற்றது முனிந்தவுணர் கோமான்
பார்த்திறையின் நூறுகணை பாலமிசை ஓச்சத்
தேர்த்துலவு சோரியொடு தேர்மிசை இருந்தான்.

6569 (4.10.46). இருந்ததிற லோன்மிசையொ ரெஃகமது வாங்கி
விரைந்துதரு மப்பகை விடுத்திடலும் நோக்கி
மருந்தெனமுன் வந்துதிறல் வாசவன்அவ் வைவேல்
முரிந்துதுணி யாகவொர் முரட்கணை தொடுத்தான்.

6570 (4.10.47). மத்தகய மன்னதிறல் வாசவன் விரைந்தே
பொத்திரம தொன்றுகொடு போரயில் முருக்கிக்
குத்திரம தொன்றவுணர் கூவிவெருக் கொள்ள
அத்திரமென் மாரிகொட வன்றனை மறைத்தான்.

6571 (4.10.48). மறைத்தலும் மறப்பகைஞன் வாளிமழை தூவிக்
குறைத்தனன் அளப்பில்கணை ஏனவை குழீஇப்போய்ச்
செறுத்தவன தாகமிசை சென்றுசெருக் கின்றி
விறற்கவச நக்குபு விளிந்துபுடை வீழ்ந்த.

6572 (4.10.49). மீண்ட வேலையின் வெய்ய சூழ்ச்சியோன்
மாண்டு ளானென வாகை வீரன்மேல்
பூண்ட யங்குறு பொன்னந் தண்டமொன்
றீண்ட வீசினான் யாரும் அஞ்சவே.

6573 (4.10.50). எழுவின் நீள்கதை இமைப்பில் சென்றவன்
பழுவின் மார்பகம் பட்ட வேலையின்
விழும நோயுறா விம்மி னானரோ
வழுவை மேலையோன் வயத்தின் மேவவே.

6574 (4.10.51). கருத்தில் நல்லறங் காய்ந்த வன்செயல்
தெரித்து நின்றிடும் திறல்கொள் வாகினான்
உருத்து நோக்கியே உரையும் தன்னுளக்
கருத்தும் பிற்படக் கடிது செல்லுவான்.

6575 (4.10.52). நின்னில் ஐயநின் நேர லன்புயந்
தன்னை யாத்துநிற் றருவம் யாமெனப்
பன்னு மானவர் பௌவம் நீத்தொராய்
முன்னு தானவர் முதல்வன் நேர்புக.

6576 (4.10.53). எதிரி லாமையால் யாரும் அஞ்சவே
அதிரு நோன்கழல் ஆடல் மொய்ம்பனை
மதியில் தானவன் மழைகள் மின்குழுச்
சிதறி யென்னத்தீச் சிந்த நோக்கினான்.

6577 (4.10.54). நோக்கி நீகொலோ நோன்மை யோடெனைத்
தாக்கு மாறுவந் தனையை யானுனை
யாக்கை சிந்திய அமைந்து நின்றனன்
காக்க வல்லையேல் காத்திநீ யென்றான்.

6578 (4.10.55). மொழியும் ஆடல்சேர் மொய்ம்பன் கேட்டிது
விழுமி தாரினும் வெற்றி பெற்றனன்
அழிவ னேநினக் காடல் கொள்வன்யான்
கழியை நீந்துதல் கடலில் பாடதோ.

6579 (4.10.56). மற்றுன் வன்மையும் மதர்ப்பும் நின்பெருங்
கொற்ற மானதும் வரத்தின் கொள்கையும்
இற்றை வைகலே ஈறு செய்வன்நீ
கற்ற போரினைக் கடிது செய்கென.

6580 (4.10.57). கானக்களி வரிபம்பிய கமழ்தார்புனை அகலம்
வானக்கிறை தனதூர்திகள் மரபோடுசென் றிசைக்கும்
தீனக்குர லெனநாணொலி திசையெங்கணும் செல்லக்
கூனற்சிலை தனையொல்லையில் தருமப்பகை குனித்தான்.

6581 (4.10.58). மற்கொண்டிடும் மிடல்மொய்ம்புள மதியில்லவன் ஒருபால்
ஏற்கோண்டெழு களிற்றின்மிசைச் சிலைவாங்கினன் இருத்தல்
கற்கொண்டதொர் வெள்ளிக்கிரி மிசைகாணிய கணைதூய்
விற்கொண்டொரு பசுங்கார்முகில் மேவுற்றென லாமால்.

6582 (4.10.59). அதுவன்றியும் அவனுந்திய அடுவெங்களி றலர்தண்
கதிரின்குழு முழுதொன்றுபு ககனந்தனில் எழுசெம்
மதியந்தன தொருபங்கையொர் வயவெம்பணி நுகரப்
புதிதொண்பிறை யதுவொன்றிடை புகநின்றது பொருவும்.

6583 (4.10.60). முந்தேயவன் எடுக்கின்றதொர் முரண்வெஞ்சிலை குனியாக்
கந்தேயென நிமிர்தோளுடைக் கடுஞ்சூழ்ச்சியன் ஒழுகும்
செந்தேனுறழ் குணத்திற்சரம் செலுத்தாத்திறன் மொய்ம்பற்
கந்தேயுமெய் வெளியின்றென அவனைக்கரந் தார்த்தான்.

6584 (4.10.61). கரக்கின்றவன் விடுவாளிகள் கந்தன்படை ஞன்மெய்
அரக்குன்றுபட் டயின்மாய்ந்தவை அயல்வீழ்ந்தன கண்டான்
இரக்கின்றவர்க் குதவான்கரந் தேற்காத்திரு வினர்பால்
பரக்கும்பொரு ளுகுத்தன்னதிற் பயன்பெற்றிலன் எனவே.

6585 (4.10.62). அயில்சிந்திட முரண்வெங்கணை அயல்வீழ்தலும் அடுபோர்
முயலுந்திறல் கெழுமொய்ம்பினன் முனிந்தெஃகமொன் றெடுத்துப்
புயலன்னதொர் வடிவத்தவன் பூணாருநெஞ் செறியச்
செயலன்னது கண்டாங்கெதிர் தீவாளிகள் உய்த்தான்.

6586 (4.10.63). உய்க்குஞ்சுடர் வடிவாளிகள் ஒருங்கேதவ முருக்கி
மைக்கொண்டலை நிகர்மேனியன் மனந்துண்ணென அணுகி
மெய்க்கொண்டதொர் நெடுஞ்சாலிகை விளியும்படி வீட்டிப்
புக்குள்ளுற மூழ்கித்தனி புறம்போந்தது விரைவில்.

6587 (4.10.64). புறம்போதலும் இகல்மந்திரி பொருமிப்புகை உயிர்த்து
நிறம்போகிய செந்நீரொடு நினைகின்றி லன்இருப்ப
மறம்போகிய தனிவெங்கரி மகிணன்செய லோரா
அறம்போகிய மனத்தான்றனை அடவுற்றதை யன்றே.

6588 (4.10.65). முந்துற்றிடு கரிதிண்டிறல் மொய்ம்பன்னி ரதத்தைத்
தந்தத்தொகை கொடுதாக்குபு சமரத்திடை இட்ட
கந்தொத்ததொ ரெழுவொன்றது கைக்கொண்டவன் வலவன்
சிந்தப்புடைத் ததுகாண்டலுஞ் செந்தீயெனக் கனன்றான்.

6589 (4.10.66). வையந்தன தீறாதலும் வறிதேயயல் பாயா
மெய்யங்கைய தொன்றாலவன் மேல்வந்திடும் வேழக்
கையங்குறப் பற்றாக்கடங் கலுழுங்கவுண் மோதி
ஒய்யென்றெடுத் தப்பாலையின் உலகம்புக உய்த்தான்.

6590 (4.10.67). எறிந்தானெடுத் ததுகாலையில் இபம்விண்ணிடை யேகிப்
பிறிந்தாகவம் இயற்றெல்லையில் பெயர்காலையின் அமைச்சன்
அறிந்தான்கயம் இழந்தேன்கொலென் றயராவத னோடு
மறிந்தான்புனை கலந்தன்னொடு மணிமாமுடி சிந்த.

6591 (4.10.68). வீழ்கின்றதொர் களிறாற்றவும் வெருவிப்பதை பதைத்து
மாழ்கின்றது புடைபோகிய மதியில்லவன் எழுந்தே
காழ்கொண்டதொர் கதையொன்றுதன் கைக்கொண்டுரத் தெறியத்
தாழ்கொண்டதொர் கரத்திற்கடுத் தலைகொண்டது தறித்தான்.

6592 (4.10.69). வலிகொண்டதொர் தனித்தண்டது மடிவாதலும் மற்றோர்
குலிசந்தனை விடவாங்கெதிர் குறுகக்கரம் பற்றிப்
புலிகண்டதொர் கலைமானெதிர் புக்காலென அவுணர்
தலைவன்றனை அடல்மொய்ம்பினன் தடமார்பிடைப் புடைத்தான்.

6593 (4.10.70). மூளாவுருத் தறைகின்றுழி முதலற்றிடு தருப்போல்
வாளாபுவி மிசைவீழ்தலும் வயமிக்கவன் ஒருகால்
தாளாலுதைத் தனன்அத்துணை தருமப்பகை வீழ்ந்தான்
கேளாகிய அவுணப்படை கெட்டோடிய தன்றே.

6594 (4.10.71). விழுந்தயர் புண்டரீக வெங்கரி உயிர்த்து மெல்ல
எழுந்தது தரும கோபன் இறந்தபா டதனை நோக்கி
அழுந்திடும் இன்னல் வேலைக் ககன்கரை கிடைத்தா லென்னத்
தொழுந்திறல் வீரவாகுத் தலைவனை நேர்ந்து சொல்லும்.

6595 (4.10.72). செய்யலை வெகுளி எந்தாய் சிறியனை அருளிக் கேண்மோ
பொய்யென நினையல் வாழி புண்டரீ கப்பேர் உள்ளேன்
வையகம் போற்றுஞ் சீரேன் மாதிரங் காவல் கொண்டேன்
கையனித் தரும கோபன் கடுஞ்சிறைப் பட்டேன் பன்னாள்.

6596 (4.10.73). வன்றளை மூழ்கும் தீயென் மதியிலா அமைச்சற் போற்றி
இன்றுகா றூர்தியானேன் ஏவின பலவும் செய்தேன்
ஒன்றுநான் மறுத்த துண்டேல் உயிர்குடித் தூனும் வல்லே
தின்றிடு மென்றே அஞ்சித் திரிந்தனன் செயல்வே றில்லேன்.

6597 (4.10.74). எட்டுள திசையில் வைகும் அரக்கர்தன் இகழ்ந்தா ரென்று
மட்டறு வெகுளி வீங்கி மற்றெனை ஊர்ந்து தொன்னாள்
கிட்டினன் அவரை யெல்லாங் கிளையொடு முடித்தோன் தன்னை
அட்டனை நீயே யல்லால் அவனையார் அடுதற் பாலார்.

6598 (4.10.75). புந்தியில் அறத்தைக் காயும் புரைநெறி அமைச்சன் தன்னை
வந்துநீ அடுத லாலே வானவர் கவலை தீர்ந்தார்
உய்ந்தனன் சிறந்தேன் எற்கும் ஊதியம் இதன்மேல் உண்டோ
முந்துறு தளையின் நீங்கி முத்திபெற் றாரை ஒத்தேன்.

6599 (4.10.76). தீதுகொள் பவத்தின் நீரால் அவுணர்தஞ் சிறையிற் புக்கேன்
மாதவஞ் செய்தேன் கொல்லோ மற்றுனை எதிரப் பெற்றேன்
ஆதலின் உய்ந்தேன் என்றன் ஆசையை அளிக்கு மாற்றாற்
போதுவன் தமியன் என்று தொழுதது புண்ட ரீகம்.

6600 (4.10.77). புண்டரீ கத்தின் வாய்மை பொருக்கென வினவு வீரன்
அண்டரும் உவகை பொங்க அகலுதி இருக்கைக் கென்ன
விண்டொடர் நெறியிற் சென்றாங் கவுணர்க்கு வெருவ லின்றிப்
பண்டமர் திசையின் நண்ணிப் பரிவற வைகிற் றன்றே.

6601 (4.10.78). மாதிரங் காவல் பூண்ட மதக்களிற் றரசு செல்ல
ஆதியில் அறத்தைக் காயும் அழிதகன் இறுதி நோக்கிப்
பூதர்கள் ஆர்த்து வீரன் புயவலி புகழ்த லுற்றார்
தூதுவர் அதுகண் டோடிச் சூரனைத் தொழுது சொல்வார்.

6602 (4.10.79). தண்டக முதல்வ கேண்மோ தானையும் தானு மேகி
மண்டமர் புரிந்து வீர வாகுவால் அமைச்சன் மாய்ந்தான்
உண்டையும் அழித லுற்ற உங்குவன் ஊர்ந்து சென்ற
புண்டரீ கப்பேர் பெற்ற தந்தியும் போய தென்றார்.

6603 (4.10.80). பழுது டைத்திறன் மந்திரி பட்டசொல் வினவி
முழுது சுற்றிய இன்னலம் புணரியின் மூழ்கி
அழுது யிர்த்துமெய் யுயிர்பதை பதைத்திட அங்கண்
எழுது சித்திரப் பாவைபோல் உணர்வுபோய் இருந்தான்.

Viertes Buch, Kapitel 11

6604 (4.11.1). எள்ளல் செய்தெனைப் பற்றியே சிறையகத் திட்ட
கள்வன் இப்பகல் முடிந்திடும் அன்னது காண்பான்
பொள்ளெ னப்படர் வேன்எனப் புந்திகொண் டவன்போல்
ஒள்ள ழற்கதிர் வீசியே இரவிவந் துதித்தான்.

6605 (4.11.2). சுருதி நீங்கிய அவுணர்கோன் இத்திறந் துயரம்
பெரிதும் எய்தியே இருந்துழிக் கண்டனர் பெயர்ந்து
குருதி நோக்குடை ஒற்றரில் ஒருசிலர் குறுகிப்
பரிதி தன்பகை அடிபணிந் தினையன பகர்வார்.

6606 (4.11.3). முன்ன மாயமாப் படைக்கலந் தூண்டியே மொய்ம்பு
பன்னி ரண்டுளான் தூதனைப் படையொடும் படுத்துத்
தொன்னெ டுங்கடல் இட்டனை இட்டதைச் சுரர்கள்
அன்ன காலையே விளம்பினர் அறுமுகத் தவற்கே.

6607 (4.11.4). வெங்கண் மால்கரிக் கிளையவன் ஆங்கது வினவிச்
செங்கை வேலினை ஆயிடை இருந்தனன் செலுத்த
அங்க தொல்லையின் மூவிரு புணரிகள் அகன்று
பொங்கு தூயநீர் அளக்கரின் நடுவுபுக் கதுவே.

6608 (4.11.5). புக்க வேலையின் மாயமாப் பெரும்படை புறந்தந்
தக்க ணந்தொலை வெய்திய தயர்வுயிர்த் தறிந்து
தொக்க பாரிடர் யாவரும் வீரர்தந் தொகையும்
மிக்க திண்டிறல் வாகுவும் எழுந்திவண் மீண்டார்.

6609 (4.11.6). ஆண்டவ் வெல்லைவந் திறுத்திடும் வேற்படை அருளி
மீண்டு கந்தவேள் இருந்துழிப் போந்தது விரைவால்
ஈண்டிம் மாநகர் சுற்றியே செறுநர்கள் இகலின்
மூண்டு போர்செய்வான் புரிசையுட் புகுந்தனர் முரணால்.

6610 (4.11.7). அரண முற்றுளார் இந்நகர் அலைத்தலும் அவற்றைத்
தரணி காவலன் வினவியே தன்னயல் நின்ற
இரணி யன்றனைக் கனல்முகத் தண்ணலை ஏனை
முரணில் மக்களை அமைச்சனை விடுத்தனன் முறையால்.

6611 (4.11.8). ஆன காலையில் வந்துவந் தடுசமர் ஆற்றி
மான வேற்படைப் பண்ணவன் தூதனால் மற்றை
ஏனை யோர்களால் முத்திற வீரர்கள் இறந்தார்
மீன மாய்க்கடல் புகுந்தனன் இரணியன் வெருவி.

6612 (4.11.9). மன்னர் மன்னவன் இவையெலாம் வினவியே மனத்தில்
உன்ன ருந்துயர் வேலைபுக் காற்றலா துழந்தான்
இந்ந கர்ப்படை யாவையும் வறந்தன இன்னும்
துன்ன லார்இவண் நின்றனர் என்றிவை சொற்றார்.

6613 (4.11.10). சொற்ற வாசகம் வினவலுஞ் சூரியன் பகைஞன்
இற்ற வேகொலாம் நம்பெரும் வாழ்க்கையென் றிரங்கிச்
செற்ற மோடுதுன் பெதிரெதிர் மலைந்திடச் செங்கேழ்ப்
பொற்றை யன்னதன் இருக்கையை ஒருவினன் போந்தான்.

6614 (4.11.11). போந்து கோநகர் அணுகியே துன்பொடு புணர்ந்த
வேந்தன் மாமலர் அடிகளை உச்சியின் மிலைச்சி
ஆந்த ரங்கமாம் அளியொடு முந்துநின் றவுணர்
ஏந்தல் இம்மொழி கேண்மியா நன்கென இசைப்பான்.

6615 (4.11.12). மாயை தந்ததொல் படையினால் செறுநரை மயக்கித்
தூய நீர்க்கடல் இட்டனன் சுரரது புகல
ஆய காலையில் வேல்விடுத் தவர்தமை மீட்ட
சேயை வெல்வது கனவினும் இல்லையால் தெரியின்.

6616 (4.11.13). தெரிந்த மற்றுனக் குரைப்பதென் முற்பகற் செவ்வேல்
பொருந்து கைத்தலத் தாறுமா முகனொடு பொருது
வருந்தி வன்படை ஆற்றலும் இழந்தனை வறிதாய்
இரிந்து மற்றிவண் வருதலால் உய்ந்தனை எந்தாய்.

6617 (4.11.14). ஏற்ற தோர்சிலை இழந்தனை மானமும் இன்றித்
தோற்று வந்தனை தொல்வரத் தியற்கையும் தொலைந்தாய்
சீற்ற முற்றிலன் முருகவேள் அவன்சினஞ் செய்யின்
ஆற்று மோவெலா அண்டமும் புவனங்கள் அனைத்தும்.

6618 (4.11.15). ஆர ணன்தனை உலகொடும் உண்டுமுன் னளித்த
கார ணன்தனி ஆழியைக் களத்திடை அணிந்த
தார கன்தனை நெடியமால் வரையொடு தடிந்த
வீர வீரனை யாவரே வன்மையால் வெல்வார்.

6619 (4.11.16). புல்லி தாகிய விலங்கினைப் படுப்பவர் புதலுள்
வல்லி யந்தனக் குண்டியாய் மாய்ந்திடுங் கதைபோல்
எல்லை யில்பகல் அமரரை அலைத்திடும் யாமும்
தொல்லை நாள்வலி சிந்தியே குமரனால் தொலைந்தோம்.

6620 (4.11.17). கோட லுஞ்சுனைக் குவளையுங் குளவியுங் குரவும்
ஏட லர்ந்திடு நீபமும் புனைந்திடும் இளையோன்
பாட லந்திறல் உரைப்பதென் ஆங்கவன் பணித்த
ஆட லம்புயத் தண்ணலை வெல்வதும் அரிதால்.

6621 (4.11.18). நெடிது பற்பகல் செல்லினும் நிரம்புவ தொன்றை
இடைவி டாமலே முயன்றுபெற் றிடுகின்ற தியற்கை
உடல்வ ருந்தியும் தங்களால் முடிவுறா ஒன்றை
முடியு மீதெனக் கொள்வது கயவர்தம் முறையே.

6622 (4.11.19). ஆற்றல் மைந்தரை இழந்தனை நால்வகை அனிகத்
தேற்றம் அற்றனை என்னுடன் ஒருவன்நீ இருந்தாய்
மேற்றி கழ்ந்தநின் குலத்தினை வேரொடு வீட்டக்
கூற்றம் வந்ததும் உணர்கிலை இகலைமேற் கொண்டாய்.

6623 (4.11.20). வெஞ்ச மஞ்செய வல்லவர் கிடைத்திடின் மிகவும்
நெஞ்ச கந்தளிர்ப் பெய்துவன் நேரலர் சமருக்
கஞ்சி னேன்என்று கருதலை அரசநீ இன்னும்
உஞ்சு வைகுதி யோவெனும் ஆசையால் உரைத்தேன்.

6624 (4.11.21). உறுதி ஒன்றினி மொழிகுவன் பொன்னகர் உள்ளார்
சிறைவி டுக்குதி நம்மிடைச் செற்றம தகற்றி
அறுமு கத்தவன் வந்துழி மீண்டிடும் அதற்பின்
இறுதி யில்பகல் நிலைக்குநின் பெருவளம் என்றான்.

6625 (4.11.22). வெம்பு தோல்கதிர் வெகுண்டவன் உரைத்தசொல் வினவித்
தும்பை யந்தொடை மிலைச்சிய மணிமுடி துளக்கி
மொய்ம்பும் ஆகமுங் குலுங்கிட முறுவலித் துயிர்த்து
நம்பி மந்திரச் சூழ்ச்சிநன் றாலென நவில்வான்.

6626 (4.11.23). என்னிவை உரைத்தாய் மைந்த இன்றியான் எளிய னாகிப்
பொன்னுல குள்ள தேவர் புலம்புகொள் சிறையை நீக்கின்
மன்னவர் மன்னன் என்றே யாரெனை மதிக்கற் பாலார்
அன்னதும் அன்றி நீங்கா வசையுமொன் றடையு மாதோ.

6627 (4.11.24). கூனொடு வெதிரே பங்கு குருடுபே ரூமை யானோர்
ஊனம தடைந்த புன்மை யாக்கையோ டொழியும் அம்மா
மானம தழிந்து தொல்லை வலியிழந் துலகில் வைகும்
ஏனையர் வசையின் மாற்றம் எழுமையும் அகல்வ துண்டோ.

6628 (4.11.25). தேவரும் மலர்மே லோனுஞ் செங்கண்மால் முதலா வுள்ள
ஏவரும் ஆணை போற்ற இருந்தர சியற்றல் உற்றேன்
மூவரின் முதலா முக்கண் மூர்த்திதன் வரங்கொண் டுள்ளேன்
மேவலர் சிறையை இன்று விடுவனோ விறலி லார்போல்.

6629 (4.11.26). பேரெழில் இளமை ஆற்றல் பெறலரும் வெறுக்கை வீரம்
நேரறு சுற்றம் யாக்கை யாவையும் நிலைய வன்றே
சீரெனப் பட்ட தன்றோ நிற்பது செறுநர் போரில்
ஆருயிர் விடினும் வானோர் அருஞ்சிறை விடுவ துண்டோ.

6630 (4.11.27). இறந்திட வரினும் அல்லால் இடுக்கணொன் றுறினுந் தம்பால்
பிறந்திடு மானந் தன்னை விடுவரோ பெரிய ரானோர்
சிறந்திடும் இரண்டு நாளைச் செல்வத்தை விரும்பி யானும்
துறந்திடேன் பிடித்த கொள்கை சூரனென் றொருபேர் பெற்றேன்.

6631 (4.11.28). இன்னுமோர் ஊழி காலம் இருக்கினும் இறப்ப தல்லால்
பின்னுமிங் கமர்வ துண்டோ பிறந்தவர் இறக்கை திண்ணம்
மின்னெனும் வாழ்க்கை வேண்டி விண்ணவர்க் கஞ்சி இந்த
மன்னுயிர் சுமக்கி லேன்யான் மாயவன் றனையும் வென்றேன்.

6632 (4.11.29). அஞ்சினை போலும் மைந்த அளியநின் இருக்கை போகித்
துஞ்சுதி துஞ்ச லில்லா வரத்தினேன் தொலைவ தில்லை
நெஞ்சிடை இரங்கி யாதும் நினையலை நேர லார்மேல்
வெஞ்சமர் புரியப் போவேன் என்றனன் வெகுளி மேலான்.

6633 (4.11.30). இவ்வகை தாதை கூற இரவிதன் பகைஞன் கேளா
உய்வகை இல்லை போலும் உணர்ந்திலன் உரைத்த தொன்று
மெய்வகை விதியை யாரே வென்றவர் வினையிற் கேற்ற
செய்வகை செய்வேன் என்னாச் சிந்தைசெய் தினைய சொல்வான்.

6634 (4.11.31). அறிவொரு சிறிதும் இல்லேன் அடியனேன் மொழிந்த தீமை
இறையதும் உள்ளங் கொள்ளா தெந்தைநீ பொறுத்தி கண்டாய்
சிறியதோர் பருவப் பாலர் தீமொழி புகன்றா ரேனும்
முறுவல்செய் திடுவ தன்றி முனிவரோ மூப்பின் மேலோர்.

6635 (4.11.32). அத்தநீ வெகுளல் நம்மூர் அலைத்திடுங் கணங்கள் தம்மை
வித்தக வன்மை சான்ற விறற்புய னோடும் அட்டுன்
சித்தமும் மகிழு மாறு செய்குவன் விடுத்தி யென்னாக்
கைத்தலம் முகிழ்த்துத் தீயோன் கழலிணை பணிதல் செய்தான்.

6636 (4.11.33). பணிந்திடு கின்ற காலைப் பதுமைதன் கேள்வன் செற்றந்
தணிந்தனன் உவகை பெற்றான் தனயநின் உள்ளம் போர்மேல்
துணிந்தது போலும் நன்றால் துன்னலார் தம்மை வெல்வான்
அணிந்திடு தானை யோடும் அகலுதி ஐய என்றான்.

6637 (4.11.34). தொடையசை காமர் பொற்றோட் சூரிது புகல மைந்தன்
விடையது பெற்று மீண்டு மேதகு துயரி னோடு
கடிதுதன் கோயில் புக்குக் கடவுளர் பலருந் தந்த
அடல்நெடும் படைக ளெல்லாம் ஆய்ந்தனன் எடுத்தான் அன்றே.

6638 (4.11.35). மையுறு தடங்கண் மாதர் வனமுலை திளைக்கு மார்பின்
மெய்யுறை யொன்று வீக்கி விரல்மிசைப் புட்டில் சேர்த்திக்
கையுற ஒருவில் லேந்திக் கைப்புடை கட்டி வாளி
பெய்யுறும் ஆவ நாழி பின்னுற வீக்கி யாத்தான்.

6639 (4.11.36). சேமமா யுள்ள எண்ணில் படைகளுந் தேருஞ் சுற்றத்
தாமநீள் கவிகை வேந்தன் தனிமகன் கடையிற் சென்று
காமர்சூழ் கனக வையம் ஒன்றின்மேற் கடிது புக்கான்
ஏமமால் வரையின் உம்பர் எழிலியே றணைந்த தேபோல்.

6640 (4.11.37). மற்றது காலை தன்னில் வாம்பரி நிரையுந் தேருங்
கொற்றவெங் களிறும் வீரர் குழாங்களுங் குணிப்பில் வெள்ளஞ்
சுற்றின இயங்கள் முற்றுந் துவைத்தன துவச கோடி
செற்றின இரவி செல்லுந் தேயம தடைத்த அன்றே.

6641 (4.11.38). தேரிடைப் புகுந்து நின்றோன் இப்பெருஞ் சேனை வெள்ளம்
பாரிடைக் கொண்டு நின்ற புணரியிற் பாங்கர் சூழச்
சூரிடைக் கொண்ட அன்புந் துயரமும் உளத்தை யுண்ணப்
போருடைத் திசையை நோக்கிப் பொள்ளெனப் போதல் உற்றான்.

6642 (4.11.39). மாவாழ் தெருவு பலகோடிகள் வல்லை நீங்கி
மேவார் பொருத களத்தெல்லை விரைந்து நண்ணி
மூவா யிரரும் பிறரும்முடி வான நோக்கி
யாவா வெனவே இரங்கிக்கலுழ்ந் தல்லல் செய்வான்.

6643 (4.11.40). தாளாண்மை மிக்க அசுரன்மகன் தாங்கல் செல்லா
நீளா குலத்தின் அழிகின்றதன் நெஞ்சு தேற்றிக்
கேளார் தொகைமேற் பெருஞ்சீற்றங் கிளர்ந்து செல்லச்
சூளால் இனைய தொருவாசகஞ் சொல்லல் உற்றான்.

6644 (4.11.41). மாசாத்தர் அன்ன வயப்பூதரை மாய வாட்டித்
தேசார்க்கும் வேலோற் கிளையோனைச் செகுத்தி டேனேல்
காசாற் பொலியும் அகல்அல்குலின் காமம் வெஃகி
வேசாக்கள் பின்செல் வறியானில் விளங்க யானே.

6645 (4.11.42). என்னா ஒருசூள் இசையா அவனேக லோடும்
அன்னான் வரவு தனைநோக்கி அவுணர் தங்கள்
மன்னாகும் நின்ற மகனாகும் மலைவ தற்குப்
பின்னார் வருவார் எனப்பூதர்கள் பேச லுற்றார்.

6646 (4.11.43). பேசுற்ற காலை அவுணப்படை பேர்ந்து சென்றாங்
காசற்ற பூதப் படைதம்மெதிர் ஆர்த்து நேரப்
பூசற் பறைகள் இயம்புற்றன பூமி பொங்கி
மாசற்ற வானைத் திசையோடு மறைந்த தன்றே.

6647 (4.11.44). ஆர்த்தார் கிடைத்தார் அடற்பூதர் அடுக்கல் மாரி
தூர்த்தார் படைகள் சொரிந்தார் மரந்தூவ லுற்றார்
பார்த்தார் அவுணர் எழுநாஞ்சில் பரசு தண்டஞ்
சீர்த்தா கியவில் லுமிழ்வாளி செலுத்தி விட்டார்.

6648 (4.11.45). பொங்கு வன்மைகொள் பூதரும்
வெங்கொ டுந்தொழில் வினையரும்
இங்கிவ் வாறெதிர் ஏற்றிடா
அங்கண் வெஞ்சமர் ஆற்றினார்.

6649 (4.11.46). அரிய ஒண்பகல் அல்லொடே
பொருது பார்மிசை புக்கபோல்
இருதி றத்தரும் இகலியே
விரவு பூசல் விளைத்தனர்.

6650 (4.11.47). உரங்கொள் பாரிடர் உய்த்திடு
மரங்கள் குன்றுகள் மாண்டிட
நெருங்கி நேர்ந்த நிசாசரர்
சரங்கள் கொண்டு தடிந்தனர்.

6651 (4.11.48). விற்கொள் அம்பினை வேலினை
எற்கொள் நாஞ்சில் எழுக்கதை
வர்க்க மானதை வன்கணர்
கற்க ளாற்றுகள் கண்டனர்.

6652 (4.11.49). சிவந்த பங்கிகொள் சென்னிகள்
நிவந்த மொய்ம்பு நிலத்துகக்
கவிழ்ந்து ருண்டு களத்திடை
அவிந்த பூதம் அனந்தமே.

6653 (4.11.50). நெஞ்சம் மொய்ம்பும் நெடும்பதஞ்
செஞ்செ வித்தலை சிந்தியே
எஞ்சு தானவர் எண்ணிலார்
துஞ்சி னார்பழி துஞ்சவே.

6654 (4.11.51). பாய்ந்த வாசிகள் பாரிடங்
காய்ந்த யானைகள் காசினி
ஏய்ந்த தேர்களி யாவையும்
மாய்ந்து பாரின் மறிந்தவே.

6655 (4.11.52). சோரி தூங்கிய தொல்பிணம்
மேரு விண்ணை விழுங்கின
காரி யூர்தி கருங்கொடி
ஓரி கங்கம் உலாயவே.

6656 (4.11.53). இந்த வாறிரு பாலரும்
வந்து நேர்ந்து மலைந்திடப்
புந்தி நோவறு பூதர்தம்
முந்து தூசி முரிந்ததே.

6657 (4.11.54). தாழும் ஒன்னலர் தாக்கலால்
நீள்கொ டிப்படை நெக்கிடக்
கூழை நின்றிடு கூளிகள்
ஆழி யென்ன அடுத்தவே.

6658 (4.11.55). புடைநி ரம்பிய பூதர்வந்
திரைவி டாதெதிர் ஏற்றிடா
அடலின் மேதகும் அவுணமாக்
கடலை நின்று கலக்கினார்.

6659 (4.11.56). ஒடிந்த தேர்கள் உலந்துபார்
கிடந்த யானை கிளர்ந்தமா
மடிந்த தானவர் மாப்படை
தடிந்து லாயினர் சாரதர்.

6660 (4.11.57). அதிரும் கழல்சேர் அவுணப் படைகள்
முதிரும் குறளெற் றமுடிந் திடலும்
எதிருஞ் சமரத் திடையெய் தியதோர்
கதிரின் பகையங் கதுகண் டனனே.

6661 (4.11.58). சிந்தாய் வருமிச் சிலசா ரதரே
நந்தா னையெலாம் நலிகின் றனரோ
அந்தா இனிதென் றடுதேர் கடவா
வந்தான் விரைவால் இமையோர் மறுக.

6662 (4.11.59). கடிதாய் வருகா லொடுகா ரெழிலி
படிமே லுறவே படர்கின் றதுபோல்
கொடிதா கியவிற் குனியா முனியா
வடிவா ளிகள்தூய் அவுணன் வரலும்.

6663 (4.11.60). வண்டார் தெரியல் வலியோன் வரவைத்
தண்டா தமர்செய் திடுசா ரதர்கள்
கண்டார் எதிரே கடிதே நடவா
அண்டார் தொகைஅச் சுறஆர்த் தனரே.

6664 (4.11.61). தருவுங் கதையுந் தருசூ லமுமால்
வரையுங் கொழுவும் மழுவும் எழுவுஞ்
சொரிகின் றனர்பல் வளனுந் தொலையா
எரியின் மிசையே இடுமந் தணர்போல்.

6665 (4.11.62). தொடுகின் றகழல் தொகுசா ரதர்கள்
விடுகின் றவெலாம் மிசைவந் திடலும்
அடுகின் றசினத் தவுணன் தழலில்
படுகின் றசரம் பலதூண் டினனே.

6666 (4.11.63). பணிபட் டகனற் படைதூண் டுதலும்
திணிபட் டகணத் திறலோர் வரைகள்
அணிபட் டதருக் குலமா தியெலாம்
துணிபட் டனவே துகள்பட் டனவே.

6667 (4.11.64). கல்லும் தருவும் கதையும் பிறவும்
சொல்லும் திறலும் துகள்பட் டிடலும்
வெல்லும் தகுவன் மிகுசா ரதர்மேல்
செல்லும் படிவெங் கணைசிந் தினனே.

6668 (4.11.65). சிந்துற் றிடுசெங் கனல்வெங் கணைகள்
பொந்துற் றிடுகின் றபுயங் கமென
வந்துற் றுடன்முற் றும்வருத் துதலால்
நொந்துற் றனர்அற் றனர்நோன் மையெலாம்.

6669 (4.11.66). விடுகின் றகனற் கணைவெந் திறலோர்
உடலம் புழைசெய் திடவுற் றனரால்
படரும் குறியோன் கதைபஃ றுளையா
அடுதொல் கிரவுஞ் சமதா மெனவே.

6670 (4.11.67). தெரிகுற் றகனற் கணைசென் றுபுகப்
பொருகொற் றமகற் றியபூ தர்மிசைப்
பெருகுற் றதுசோ ரிபெருங் கருவிண்
டுருகுற் றிடுசெம் பொழுகும் படிபோல்.

6671 (4.11.68). கதிரும் கனல்வெங் கணைசா ரதர்மெய்
புதைகின் றுழிசெம் புனல்வந் தெழுவ
உதிரம் பிறவுற் றிடுதீ யுறவால்
எதிர்வந் தவைதன் னிடனுய்ப் பதுபோல்.

6672 (4.11.69). விடமெய்க் கணைமா ரிகள்தம் மிசையே
படவெய்த் தனர்சிந் தைபதைத் திடுவார்
கடவுட் கதிரைக் கனலும் கொடியோற்
குடைவுற் றனரால் உறுபூ தரெலாம்.

6673 (4.11.70). நிலைய ழிந்து நெடுங்கடல் பாரிடம்
தொலைய முன்னம் தொலைந்திடு தானவர்
வலிதெ ரிந்து வயம்புனை தானவர்
தலைவன் முன்வந்து சார்ந்தனர் என்பவே.

6674 (4.11.71). ஆய காலை அழிந்துவெம் பூதர்கள்
போய வாறும் புரையறு சூர்தரு
சேய வன்திறல் செய்கையும் நோக்கினான்
காயும் வெவ்வெரி கான்றிடு கண்ணினான்.

6675 (4.11.72). மலைக்கு லக்கொடி வாமத்தன் மைந்தராம்
இலக்க வீரருள் ஏனைய மைந்தருள்
தலைக்கண் நின்ற சயங்கெழு மொய்ம்பினான்
விலக்கில் தேரொடும் வெய்தென ஏகினான்.

6676 (4.11.73). ஆதி தந்த அறுமுகத் தெம்பிரான்
பாத முன்னிப் பரவிக் கடிதுபோய்
மேத குங்கதிர் வெம்பகை தானையாம்
ஓத முட்கக் குனித்தனன் ஓர்சிலை.

6677 (4.11.74). காமர் மொய்ம்பினன் கைத்தனுக் கோட்டலும்
தாமு னிந்து தகுவர்தந் தானைகள்
தோம ரங்கதை சூலம்வை வாளிவேல்
நேமி யாதி நெருக்குற வீசினார்.

6678 (4.11.75). வீசு கின்ற வியன்படை மாய்ந்துகத்
தேசு லாவு திறலுடை மொய்ம்பினான்
ஓசை கொண்டதன் சாபம் உமிழ்ந்தென
ஆசு கங்கள் அளப்பில தூண்டினான்.

6679 (4.11.76). தூண்டும் வாளி துணிபடச் செய்தலும்
மாண்டு போயின மற்றவர் வெம்படை
ஈண்டு தானவர் யாரும் மறைந்திட
மீண்டும் வார்கணை வீசினன் வீரனே.

6680 (4.11.77). கற்றை வார்சடைக் கண்ணுத லோன்சுதன்
கொற்ற வில்லுமிழ் கூர்ங்கணை விட்டன
பற்ற லார்மெய் படுதலும் அன்னவர்க்
கிற்ற தாள்முடி தோள்புயம் யாவுமே.

6681 (4.11.78). ஆர ழிந்தன ஆழி அழிந்தன
தேர ழிந்தன திண்பரி கைமுகக்
கார ழிந்த கடுந்தொழில் தானவர்
போர ழிந்த புகுந்தன சோரியே.

6682 (4.11.79). மற்ற வெல்லை வலியநந் தானைகள்
இற்ற வேகொல் இவன்சிலை யாலெனாச்
செற்ற நீரொடு செங்கதிர் மாற்றலன்
ஒற்று தேர்வல வற்கிவை ஓதுவான்.

6683 (4.11.80). அடுத்து நம்படை அட்டவன் முன்னுற
விடுத்தி தேரை வலவனை வெய்தென
வடித்த விஞ்சையன் வன்மையின் அன்னதேர்
நடத்தி யார்த்தனன் நாகர் நடுங்கவே.

6684 (4.11.81). மாண்ட கொள்கை அவுணன் வலவன்முன்
தூண்டு தேர்மிசைத் துண்ணென நண்ணியே
பூண்ட தன்சிலை கோட்டிப் பொருஞ்சினம்
மூண்டு மேலவன் முன்னிது கூறுவான்.

6685 (4.11.82). எஞ்ச லின்றிய என்பெருந் தானைகள்
துஞ்சும் வண்ணந் தொலைத்தனை நீயினி
உஞ்சு போகரி துன்றனை அட்டிட
வஞ்சி னங்கொடு வந்தனன் யானென்றான்.

6686 (4.11.83). என்ற லோடும் இருந்திறன் மொய்ம்பினான்
பொன்று வோரையும் போர்த்தொழில் செய்துபின்
வென்று ளோரையும் விண்ணவர் காண்குவர்
நின்று தாழ்க்கலை நேருதி போர்க்கென்றான்.

6687 (4.11.84). விளைத்த சீற்றத்து வெந்திறற் சூர்மகன்
வளைத்த வில்லிடை வார்கணை ஆயிரந்
தளைத்த பூந்தொடை வாகையன் தன்னுரந்
துளைத்தி டும்படி பூட்டுபு தூண்டினான்.

6688 (4.11.85). ஆக மூழ்கி அடற்கணை போழ்ந்துபின்
ஏக வென்றும் இளையவன் பின்னவன்
சோக மோடுதன் தொல்சிலை வாங்கியே
நாகர் போற்றிட நாணொலிக் கொண்டனன்.

6689 (4.11.86). நாணொ லிக்கொடு நஞ்சழல் கான்றெனத்
தூணி யுற்ற சுடுசரம் ஆயிரம்
வேணு வுய்த்து விரைவினில் தூண்டினான்
ஏணு டைக்கொடி யோன்புயத் தெய்தவே.

6690 (4.11.87). ஆயி ரங்கணை அம்புயம் மூழ்கலும்
நோயு ழந்துள நொந்து நொடிப்பினில்
தீய வன்மகன் செஞ்சரம் நூற்றினால்
தூய வன்வில் துணிபடுத் தானரோ.

6691 (4.11.88). திண்டி றற்புயன் செஞ்சிலை இற்றிட
அண்டர் அஞ்சினர் அன்னவன் ஓரயில்
கொண்டு ருத்துக் கொடுந்தொழிற் சூர்மகன்
முண்ட நெற்றியின் மொய்ம்புடன் வீசினான்.

6692 (4.11.89). வீசு வெம்படை வெய்யவற் சீறிய
நீசன் மாண்டகு நெற்றியுட் சேறலும்
மாசில் வான்மிசை வந்தெழு செக்கர்போல்
ஆசில் செம்புனல் ஆறெனச் சென்றதே.

6693 (4.11.90). சென்ற காலையில் தீயவன் ஓரிறை
நின்று தேரின் நினைவில னாகியே
பின்றை முன்னுணர் வெய்தப் பெருந்தகை
ஒன்றொர் வெஞ்சிலை ஒல்லையில் வாங்கினான்.

6694 (4.11.91). வாங்கி வாயுவின் மாப்படை தூண்டலும்
ஆங்கவ் வெய்யனும் அப்படை யேவியே
தாங்கி வன்மை தணித்தலுந் தாவிலோன்
தீங்க னற்படை உய்த்தனன் சீறியே.

6695 (4.11.92). மாரி யன்னகை மன்னவர் கோமகன்
ஆர ழற்படை அவ்வழி தூண்டலும்
வீர வாகு விடுத்திடு தீப்படை
போரி யற்றிப் பொருக்கென மீண்டதே.

6696 (4.11.93). சுடுக னற்படை போந்திடச் சூர்மகன்
கடிது பின்னுங் கதிர்ப்படை தானெடா
அடுதி அன்னவன் ஆவியை நீயெனா
விடுத லோடும் விரைந்தது சென்றதே.

6697 (4.11.94). விரைந்து சென்றதை வீரமொய்ம் புள்ளவன்
தெரிந்து சேணிடைச் செங்கதி ரோன்படை
துரந்து நீக்கலுஞ் சூர்மகன் பங்கயத்
திருந்த வன்படை ஏவினன் என்பவே.

6698 (4.11.95). தேன்மு கத்துத் திருமல ரோன்படை
வான்மு கத்து வருதலும் ஆங்கவன்
ஊன்மு கப்படை ஒய்யெனத் தூண்டினான்
நான்மு கத்தன் அடற்கண நாயகன்.

6699 (4.11.96). தூண்டு வேதன் படைக்கலஞ் சூர்மகன்
ஆண்டு தொட்ட படையை அகற்றியே
மீண்டு வந்திட வெய்யவன் வீரன்மேல்
நீண்ட மாயன் நெடும்படை வீசினான்.

6700 (4.11.97). வீசும் அப்படை தன்னை விலக்கினான்
கேச வன்படை யால்கிளர் மொய்ம்புடை
மாசில் கேள்வியன் மற்றது நோக்கியே
நீசன் மாமகன் உள்ளம் நினைகுவான்.

6701 (4.11.98). தொட்ட தொட்ட படைகள் தொலைவுற
விட்ட னன்படை மேலினி யாவையும்
அட்டு நல்கும் அரன்படை தூண்டுறின்
ஒட்ட லன்கரத் துண்டது கண்டதே.

6702 (4.11.99). ஆத லாலியான் அப்படை தூண்டிடல்
ஊதி யத்தை யுடைத்தன்று மாயையால்
ஏதி லானை இனியடல் செய்வதே
நீதி யென்று நினைந்தனன் நேரலன்.

6703 (4.11.100). விஞ்சை மாய வியன்முது மந்திரம்
நெஞ்ச மீது நெறிப்பட எண்ணியே
செஞ்சு டர்க்கதி ரைச்சிறை செய்திடு
வஞ்ச மைந்தன் மறைந்தனன் தேரொடும்.

6704 (4.11.101). பாங்கு முன்னரும் பின்னரும் பாய்கதிர்
தூங்கு தேரொடு துன்னலன் ஏகுறா
வீங்கும் ஆற்றல் விறலுடை மொய்ம்பன்மேல்
வாங்கு விற்கணை மாரி வழங்கினான்.

6705 (4.11.102). சூறை யென்னத் திரிபவன் தூண்டிய
மாறில் வாளிப டப்பட வள்ளல்மெய்
ஊற தாகி உலப்பறு செம்புனல்
ஆற தென்ன வழிக்கொண்ட தாலரோ.

6706 (4.11.103). அண்டர் நோக்கி அழிந்தனர் பாரிடர்
தண்ட மோடு தளர்ந்தனர் சார்பினோர்
விண்டு விண்டு வெருவினர் அச்செயல்
கண்டு வீரன் கனலெனச் சீறினான்.

6707 (4.11.104). ஒன்றொரு மாயை தன்னால் உய்ந்துமுன் வென்று போனான்
இன்றும துன்னி னானோ இனியது முடிக்க அற்றோ
நன்றிது நன்றி தம்மா நானிவன் தன்னை இன்னே
கொன்றிடு கிற்பேன் என்னாக் குறித்தனன் குமரன் பின்னோன்.

6708 (4.11.105). ஈதுதன் புந்தி தேற்றி ஈங்கிவன் சூழ்ச்சி மாய்ந்து
போதரு கின்ற வாறு புரிகுவன் விரைவின் என்னாச்
சேதனங் கொண்ட துப்பின் தெய்வதப் படையைப் போற்றி
மேதகு வழிபா டாற்றி யவுணனைக் குறித்து விட்டான்.

6709 (4.11.106). பொருவருந் திறலோன் விட்ட போதகப் படையே பானாள்
இருளினை இரியல் செய்யும் இரவிபோற் சேற லோடும்
விரைவொடு விஞ்சை மாயம் விளிந்தது வேந்தன் மைந்தன்
ஒருபெருந் தேருந் தானு மாகியே உம்பர் நின்றான்.

6710 (4.11.107). தோன்றியே விண்ணின் நின்ற சூர்மகன் தொலைவில் ஆற்றல்
சான்றதன் மாயம் போன தன்மையுந் தடந்தோள் வீரன்
ஆன்றநல் வலியும் நோக்கி அயர்ந்தனன் அயர்ந்து முன்னம்
மான்றிடும் அமரர் யாரும் மனமகிழ் சிறந்து நின்றார்.

6711 (4.11.108). அவ்வழி வீர மொய்ம்பன் அந்தர வழிக்கண் நின்ற
மைவழி சிந்தை மைந்தன் மாண்பினை நோக்கி வஞ்ச
வெவ்வழி இனிநீ போதி யானிவண் அடுவன் என்னாக்
கைவழி வரிவில் வாங்கித் தேரொடுங் ககனஞ் சென்றான்.

6712 (4.11.109). விண்ணிடைப் புகுந்த வீரன் வெலற்கருஞ் சூரன் மைந்தன்
கண்ணுற முன்பு நேர்ந்து கணைபல கோடி தூர்த்தான்
நண்ணலன் அவனுஞ் சீறி நவின்றதோர் சாபம் வாங்கித்
துண்ணென விசிக மாரி சொரிந்தனன் சுரர்கள் அஞ்ச.

6713 (4.11.110). நீரொடு கனலும் மாறாய் நெடுஞ்சினந் திருகி நின்று
போரினை இழைப்ப தென்ன இருவரும் பொருது நின்றார்
ஓரிறை அளவை தன்னில் ஒராயிர நூறு கோடி
சாரிகை திரிந்த அம்மா அனையவர் தடம்பொற் றேர்கள்.

6714 (4.11.111). ஏற்றிகல் புரியும் வீரர் எதிரெதிர் துரக்கும் வாளி
நாற்றிசை கொண்ட அண்டப் பித்திகை காறும் நண்ணி
மேற்றிகழ் பரிதிப் புத்தேள் வியன்கதிர் வரவு தன்னை
மாற்றியெவ் வுலகு ளோர்க்கு மலிதுயர் விளைத்த அன்றே.

6715 (4.11.112). செற்றமொ டிவர்கள் வீசுந் திருநெடுங் கணைகள் யாண்டும்
முற்றிடு கின்ற காலத் துகுவன கவன மான்தேர்
அற்றன புரவி மாலை அவிந்தன களிற்றின் ஈட்டம்
இற்றன அவுணர் சென்னி இறுவன பூதர் யாக்கை.

6716 (4.11.113). கிட்டுவ சேணிற் செல்வ கிளருவ கிடைத்துப் பின்னும்
முட்டுவ ஒன்றை யொன்றை இடம்வலம் முறையிற் சூழ்ந்து
வட்டணை புரிவ வானோர் மதிக்கவும் அரிய வல்லே
எட்டுள திசையும் விண்ணுந் திரிவன இருவர் தேரும்.

6717 (4.11.114). இகழுவர் முனிவர் வெஞ்சூள் இயம்புவர் வன்மை நோக்கிப்
புகழுவர் உரப்பி வீரம் புகன்றெடுத் தழைப்பர் பூசல்
மகிழுவர் நகைப்பர் வெற்றி வால்வளை முழக்கஞ் செய்து
திகழுவர் கணையின் மாரி சிந்துவர் தெழித்துச் செல்வர்.

6718 (4.11.115). புரந்தனை அட்ட செல்வன் புதல்வனும் அவுணன் சேயும்
விரைந்தெதிர் மலைந்த காலை முறைமுறை வெகுண்டு விட்ட
வரந்தெறு பகழி மாரி அகிலமும் விரவிச் செல்லக்
கரந்தனன் இரவி திங்கள் கலைகளுங் குறைந்த தன்றே.

6719 (4.11.116). காலொப்பன கூற்றொப்பன கனலொப்பன கடுவின்
பாலொப்பன உருமொப்பன பணியார்புரம் பொடித்த
கோலொப்பன கதிரொப்பன குன்றந்தனைக் கொன்ற
வேலொப்பன இருவீரரும் விடலுற்றிடு விசிகம்.

6720 (4.11.117). வரைபுக்கன புயல்புக்கன வான்புக்கன மறிதெண்
டிரைபுக்கன கடல்புக்கன திசைபுக்கன திசைசூழ்
தரைபுக்கன அண்டத்துழை தனிற்புக்கன பிலத்தின்
நிரைபுக்கன இளையோனுடன் அவுணன்விடு நெடுங்கோல்.

6721 (4.11.118). திரிகின்றன இருவோர்விடு தீவாளியும் அவைபட்
டெரிகின்றன புயலின்குலம் இருநாற்றிசைக் கரியுங்
கரிகின்றன புவிவிண்டன கடல்வற்றின உடுமீன்
பொரிகின்றன உலகெங்கணும் புகைவிம்மிய தன்றே.

6722 (4.11.119). பொடியோங்கிய திறன்மொய்ம்புடைப் புலவன்விடு சரத்தை
வடியோங்கிய கணைமாரியின் அருக்கன்பகை மாற்றும்
கொடியோன்மகன் விடுவாளியைக் குதைவெங்கணை மழையால்
நெடியோன்தனித் துணையானவன் அறுத்தேயுடன் நீக்கும்.

6723 (4.11.120). போரிவ்வகை இருவீரரும் பொரலுற்றிடு பொழுதில்
பாரின்றலை நின்றோர்களும் இமையோர்களும் பார்த்தார்
ஆரிங்குளர் இவரேயென அமர்செய்தவர் அடுபோர்
வீரந்தனில் எவரேயிவர்க் கிணையென்று வியந்தார்.

6724 (4.11.121). அவ்வேலையின் நூறாயிரம் அடுவெங்கணை அதனால்
மைவேலையில் வருபானுவைத் தளைபூட்டிய மைந்தன்
செவ்வேலவன் திருத்தூதுவன் தேரைப்பொடி படுத்தி
எவ்வேலையும் வெருக்கொண்டிட இடியேறென ஆர்த்தான்.

6725 (4.11.122). ஆர்க்கின்றுழி விறல்மொய்ம்புடை அறிவன்சினந் திருகிச்
சீர்க்கின்றவிண் மிசைநின்றுதன் சிலைகாலுற வாங்கிக்
கூர்க்குங்கணை ஓராயிரங் கொளுவித்துரந் திட்டுக்
கார்க்கின்றமெய் அவுணர்க்கிறை கடுந்தேர்துகள் கண்டான்.

6726 (4.11.123). வையந்துக ளாய்இற்றிட வானத்திடை நின்ற
வெய்யன்பெருஞ் சினஞ்செய்துவில் வீரன்தன துரத்தின்
ஐயஞ்சுநஞ் சயில்வாளிபுக் கழுந்தும்படி தூண்டிச்
சையந்தனைக் கடந்தேவளர் தடந்தோள்புடைத் தார்த்தான்.

6727 (4.11.124). உரத்திற்புகு நெடுவாளியின் உளநொந்திடும் உரவோன்
கரத்திற்சிலை தனிலேழிரு கணைபூட்டினன் செலுத்தி
வரத்திற்றனக் கிணையில்லதொர் மன்னன்மகன் தனது
சிரத்திற்பொலி மகுடந்தனைச் சிந்தித்துகள் செய்தான்.

6728 (4.11.125). மாண்கொண்டிடு முடிசிந்திட வறியானெனத் திகழும்
ஏண்கொண்டிடு சூரன்மகன் ஏழேழ்கணை தூண்டித்
தூண்கொண்டிடு திறல்மொய்ம்புடைத் தொல்லோன்உரம் பிணித்த
நாண்கொண்டிடு கவசந்தனை நடுவேதுணித் திட்டான்.

6729 (4.11.126). ஆகம்படு நெடுஞ்சாலிகை அழிவெய்தலும் அழல்கால்
நாகம்படு சடையோன்சுதன் நன்றீதென நகையாப்
பாகம்படு பிறைபோலெழு பகுவாய்க்கணை செலுத்தி
மேகம்படு மணிமேனியன் வில்லைத்துணி படுத்தான்.

6730 (4.11.127). வில்லொன்றிரு துணியாதலும் வெங்கூற்றினும் வெகுளா
அல்லொன்றிய மனத்தீயவன் அயன்முன்கொடுத் துள்ள
எல்லொன்றிய தனிவேலினை எடுத்தீங்கிவன் தன்னைக்
கொல்லென்றுரைத் துரவோன்மிசை குறித்துச்செல விடுத்தான்.

6731 (4.11.128). விடுத்த காலையின் இத்திறந் தெரிந்திடும் விறலோன்
அடற்பெ ருங்கணை ஆயிர கோடிகள் அதனைத்
தடுத்தி டும்படி செலுத்தினன் அவையெலாந் தடிந்து
வடித்த வேற்படை வான்வழிக் கொண்டுவந் ததுவே.

6732 (4.11.129). வந்த காலையில் அதன்வலி நோக்கியே வள்ளல்
இந்து சேகரன் உதவிய நாந்தகம் எடுத்துக்
கந்த வேளடி வழுத்தியே கருதலன் விடுத்த
குந்த வெம்படை இருதுணி பட்டிடக் குறைத்தான்.

6733 (4.11.130). குறைத்த காலையில் அமரர்கள் ஆடினர் கொடியோன்
திறத்த ராகிய அவுணர்கள் ஏங்கியே திகைத்தார்
அறத்தை யாற்றிடும் இளையவன் அங்கது நோக்கி
எறித்த ருஞ்சுடர் வாளினை உறையகத் திட்டான்.

6734 (4.11.131). அள்ளி லைத்தனி வேற்படை இறுதலும் அதனைக்
கள்ள விஞ்சைகள் பயின்றிடு சூர்மகன் காணாத்
தெள்ளி தம்மவோ என்படை வலியெனச் செப்பிப்
பொள்ளெ னக்கர வாளமொன் றெடுத்தனன் பொருவான்.

6735 (4.11.132). கருமு கிற்புரை மேனியன் கரத்தில்வாள் பற்றி
விரவு மின்னுவின் கொடியென விதிர்த்துமுன் வீசி
உருமி டிக்குலத் தாவலங் கொட்டியார்த் துருத்துச்
செருமு யற்சியாற் சீரிளங் கோவின்முன் சென்றான்.

6736 (4.11.133). சென்ற காலையில் இளையவன் தன்பெருஞ் சிலைகால்
ஒன்ற வாங்கியே பகழிபல் லாயிரம் உய்த்து
வென்றி வாட்படை யானுரங் கிழித்திட விடர்செய்
குன்றில் வீழ்தரும் அருவிபோல் வீழ்ந்தது குருதி.

6737 (4.11.134). பரிதி மாற்றலன் மிசைவரு பகழியும் பாரான்
குருதி வீழ்வதும் உரம்பகிர் வுற்றதுங் குறியான்
ஒருதன் மானமுந் தானுமா யோடினன் குறுகிச்
சுருதி யன்னவன் சிலையினை வாளினால் துணித்தான்.

6738 (4.11.135). வில்லி றுத்திடு விறலினோன் மிசைபடக் கிளர்ந்து
செல்லெ னத்தெழித் தொருதன்வாள் வீசினன் திரிய
அல்ல லுற்றிடும் இமையவர் அங்கது நோக்கி
இல்லை மற்றிவன் இறந்தபின் அமரென்ப தென்றார்.

6739 (4.11.136). அங்க வெல்லையில் வீரவா குப்பெயர் அறிஞன்
திங்கள் சூடிய உலகடுந் தாதையிற் சீறித்
துங்க மிக்கதன் வாளுரீஇக் கறங்கெனச் சுற்றி
எங்கண் ஏகுதி என்றுபோய் அவுணனை எதிர்த்தான்.

6740 (4.11.137). ஏற்றெ திர்ந்திடும் எல்லையின் இரவியம் பகைஞன்
காற்றெ னச்சென்று நேர்ந்தனன் இருவருங் கலந்து
சீற்ற நீர்மையால் வாளமர் உழந்தனர் செங்கட்
கூற்றும் அங்கியுஞ் சமர்புரி கின்றகோட் பென்ன.

6741 (4.11.138). மாறு மாறுசென் றடிமுதல் உறுப்பினை வாளால்
வேறு செய்திட எறிகுவர் அன்னது விலக்கி
ஊறு செய்திற நாடுவர் இடைதெரிந் துறாமல்
சூறை யாமெனச் சுற்றுவர் வட்டணை சூழ்வார்.

6742 (4.11.139). இன்ன தன்மையில் இருவரும் வாளமர் இயற்றி
மன்னு காலையில் சூர்மகன் விஞ்சையின் வலியால்
தன்னை நேரிலா இளையவன் தடக்கைவாள் அகற்றி
அன்ன வன்திருத் தோள்மிசை எறிந்தனன் அன்றே.

6743 (4.11.140). மாற்ற லன்கர வாளினால் எறிதலும் வள்ளல்
ஆற்றல் மொய்ம்பிடைக் குருதியா றிழிதர அதுகண்
டேற்றம் எய்தினன் சூர்மகன் இவன்றனக் கிளையோன்
தோற்றி டுங்கொலென் றிரங்கினர் வானவர் துளங்கி.

6744 (4.11.141). அன்ன காலையில் இளையவன் அறுமுகத் தமலன்
பொன்னின் சேவடி புந்தியில் உன்னியே புகழ்ந்து
மின்னு வானதன் வாட்படை வீசியே விரைந்து
துன்ன லன்வலத் தோளினை வலியொடு துணித்தான்.

6745 (4.11.142). துணித்த காலையில் வலதுகை தன்னொடு தொடர்ந்த
பணித்த னிச்சுடர் வாளினை இடக்கையால் பறித்து
மணித்த சும்புகொள் மொய்ம்புடை அவுணர்கோன் மற்றும்
தணிப்ப ருஞ்சினந் தன்னொடு முயன்றனன் சமரே.

6746 (4.11.143). தீய வன்றனி முயற்சியை நோக்கியே திறலோன்
தூய வாள்கொடே அன்னவன் இடக்கையைத் துணிப்ப
மாயை தொல்படை விடுத்திடு வேனென மதித்தான்
ஆய காலையில் அறிஞனும் அவன்தலை அறுத்தான்.

6747 (4.11.144). வாளில் அங்கவன் அடுதலுஞ் சென்னியும் வரைநேர்
தோளும் யாக்கையும் வீழ்ந்தன சூரியன் பகைஞன்
நாளு லந்தனன் அவனுயிர் வௌவியே நடுவன்
ஆளி மொய்ம்பனை வழுத்தியே தென்புலத் தடைந்தான்.

6748 (4.11.145). சூரன் மாமகன் முடிந்தது முனிவருஞ் சுரரும்
ஆரும் நோக்கியே ஆடினர் பாடினர் ஆர்த்தார்
வீர வீரன்நீ யாமென இளவலை வியந்து
மாரி யாமென அவன்மிசை பொழிந்தனர் மலர்கள்.

6749 (4.11.146). நுவல ருந்திறல் சூர்மகன் பட்டது நோக்கி
அவலம் எய்தியே அழிந்திடு பூதர்கள் ஆர்த்துத்
தவல ருந்திறல் வீரனை வழுத்தினர் தனது
கவலை நீங்கியே களித்தனன் செங்கதிர்க் கடவுள்.

6750 (4.11.147). அன்ன காலையில் வீரவா குப்பெயர் அறிஞன்
தன்னு ளஞ்சிறந் தகலிரு விசும்பினைத் தணவா
இந்நி லத்திடை வந்துதன் துணைவர்தம் மினத்தைத்
துன்னி யாங்கவர் புகழ்ந்திட இனையன சொல்வான்.

6751 (4.11.148). ஆன தொல்பெரு மாயையால் நம்மைமுன் அலைத்த
பானு கோபனை அட்டனம் பகர்ந்தசூ ளுறவு
தானு முற்றிய தால்இனி எம்பிரான் தன்முன்
சேனை தன்னொடு மேவுதுஞ் செல்லுதி ரென்றான்.

6752 (4.11.149). மிக்க வீரனித் தன்மையை உரைத்தலும் வினவி
முக்கண் நாயகன் குமரவேள் இணையடி முன்னம்
புக்கு நென்னலுந் தொழுதில நன்றுநீ புகன்றாய்
தக்க தேயிது என்றனர் துணைவராந் தலைவர்.

6753 (4.11.150). ஆங்கவ் வெல்லையின் நம்பிதன் இளைஞரும் அடுபோர்
தாங்கு பூதருந் தானையந் தலைவரும் தழுவிப்
பாங்கர் வந்திடப் பொருகளம் ஒருவியே படர்ந்து
பூங்கி டங்குசூழ் பாசறை இருக்கையுட் புகுந்தான்.

6754 (4.11.151). சோதி நீடிய பாசறை புகுந்திடு தூயோன்
பூதர் தம்மொடுந் துணைவர்கள் தம்மொடும் போந்து
காத லாகியே அறுமுகத் தையனைக் கண்டு
பாத பங்கயந் தன்னிடைப் பன்முறை பணிந்தான்.

6755 (4.11.152). பரிந்து பன்முறை வணங்கியே எழுதலும் பகவன்
தெரிந்து நோக்கிநீ சூர்மக னோடுபோர் செய்து
வருந்தி ஆங்கவற் செற்றனை ஆதலின் மகிழ்ந்தாம்
விரைந்து கேண்மதி நல்குதும் வேண்டுவ தென்றான்.

6756 (4.11.153). என்று மூவிரு முகமுடைப் பண்ணவன் இயம்ப
நின்று போற்றிடும் இளையவன் எம்பிரான் நின்னை
அன்றி யான்செய்த செயலிலை ஆயினும் அடியேற்
கொன்று மற்றிவண் அருளிய வேண்டுமென் றுரைப்பான்.

6757 (4.11.154). கோல நீடிய நிதிபதி வாழ்க்கையுங் குறியேன்
மேலை இந்திரன் அரசினைக் கனவினும் வெஃகேன்
மால யன்பெறு பதத்தையும் பொருளென மதியேன்
சால நின்பதத் தன்பையே வேண்டுவன் தமியேன்.

6758 (4.11.155). அந்த நல்வரம் முத்தியின் அரியதொன் றதனைச்
சிந்தை செய்திடு தவத்தரும் பெறுகிலர் சிறியேன்
உய்ந்தி டும்வகை அருள்செய வேண்டுமென் றுரைப்ப
எந்தை கந்தவேள் உனக்கது புரிந்தனம் என்றான்.

6759 (4.11.156). உடைய தொல்விறல் வாகுவுக் கிவ்வரம் உதவிப்
புடையி னில்தொழு துணைவர்க்கு நல்லருள் புரியா
அடைய மற்றவர் இருக்கைகள் வைகுவான் அருளி
விடைபு ரிந்தனன் யாவர்க்கு மேலதாம் விமலன்.

6760 (4.11.157). செங்க திர்ப்பகை அட்டவன் முதலிய திறலோர்
புங்க வன்றனைத் தொழுதுதம் இருக்கையிற் போனார்
இங்கு மற்றிது நின்றிட அவுணர்தம் இறைவற்
கங்கண் உற்றிடு செய்கையை மேலினி அறைவாம்.

6761 (4.11.158). ஈதிவர் புரிந்ததேல் இறைவன் தன்னையுங்
காதுவர் என்பது கருத்துட் கொண்டெழா
வாதுவர் கவனமா வழிக்கொண் டாலெனத்
தூதுவர் ஓடினர் துளங்கு நெஞ்சினார்.

6762 (4.11.159). மதிதொடு கடிமதில் மகேந்தி ரப்புரத்
ததிர்தரு முரசொலி யவிந்து துன்பினான்
முதிர்வுறும் அழுகுரல் முழங்கும் வீதிபோய்க்
கதுமென அரசவைக் களத்துள் ஏகினார்.

6763 (4.11.160). துன்னிய பெரும்புனல் தூண்டு கண்ணினர்
உன்னருந் துயரினர் உயிர்க்கு நாசியர்
மன்னவன் இணையடி வணங்கி உன்மகன்
முன்னுறு தூதனால் முடிவுற் றானென்றார்.

6764 (4.11.161). தாழ்ந்தவர் மொழிந்திடு தன்மை கேட்டலுஞ்
சூழ்ந்திடு திருவுடைச் சூரன் என்பவன்
ஆழ்ந்திடு துயர்க்கடல் அழுந்தி ஓவெனா
வீழ்ந்தனன் புரண்டனன் உயிர்ப்பு வீங்கினான்.

6765 (4.11.162). நக்குறு சுடரென நடுக்கம் உள்ளுற
மிக்கெழு குருதிநீர் விழிகள் கான்றிடத்
தொக்குடல் வியர்ப்பொடு துளக்கங் கொண்டிட
அக்கணம் மயங்கினன் அறிவு சோர்ந்துளான்.

6766 (4.11.163). தளர்ந்துடல் வெதும்புறத் தன்கண் சோர்வுற
உளந்திரி வுறஉயிர் ஊசல் ஆடிட
விளிந்தவ ராமென வீழ்ந்து மான்றவன்
தெளிந்தனன் இரங்கினன் இனைய செப்பினான்.

6767 (4.11.164). மைந்தவோ என்றன் மதகளிறோ வல்வினையேன்
சிந்தையோ சிந்தை தெவிட்டாத தெள்ளமுதோ
தந்தையோ தந்தைக்குத் தந்தையிலான் கொன்றனனோ
எந்தையோ நின்னை இதற்கோ வளர்த்தனனே.

6768 (4.11.165). வன்னச் சிறுவர்பலர் மாய்ந்தார் அவர்மாய்ந்து
முன்னைத் துணையென் றுளங்கொண் டிருந்தனனால்
என்னைத் தனியேவைத் தெந்தையுமே குற்றனையேல்
பின்னைத் தமியேன் பிழைக்கும் படிஉண்டோ.

6769 (4.11.166). ஒன்னார் சிறையைவிடின் உய்வுண்டாம் என்றுமுனஞ்
சொன்னாய் அதுவும்இகழ்ந் துன்னைத் தோற்றனனால்
என்னாம் இனியதனை எண்ணுவதி யாவருக்குந்
தன்னால் வராத வினையுளதோ தக்கோனே.

6770 (4.11.167). நன்றீ தலசமர்க்கு நண்ணுவது நண்ணலர்மேல்
என்றீர மாகஇசைத் தாயான் ஏகாமல்
சென்றீ எனவே செலுத்தியுனைப் போக்கினனால்
ஒன்றீங் குளதோ பிழையுன் மிசைஐயா.

6771 (4.11.168). கைப்போது கொண்டு கடவுளர்க ளெல்லோரும்
முப்போதும் வந்து முறையால் வழிபடுவார்
ஒப்போதல் இல்லா உனதுமே லுள்ளபகை
இப்போ துடன்நீங்கி யேமுற் றிருந்தாரோ.

6772 (4.11.169). உன்னா ணைக்கஞ்சி உறங்கா துழன்றிடுமால்
இந்நாள் தனில்நீ இறந்தா யெனமகிழ்ந்து
பன்னாகப் பாயல் படுத்திருவர் கால்வருடத்
தொன்னாள் எனவே கவலையின்றித் துஞ்சானோ.

6773 (4.11.170). நந்தா னவர்குலத்து நாயகமே நண்ணினர்க்கோர்
சிந்தா மணியே திருவேயென் தெள்ளமுதே
எந்தாய் தனியேபோய் எங்கிருந்தாய் அங்கேயான்
வந்தாலும் உன்றன் மதுரமொழி கேட்பேனோ.

6774 (4.11.171). சோராத சூழ்ச்சித் துணைவர்சிறார் எல்லாருஞ்
சேரார் பொருதலைப்பச் சென்றொழிந்து போயினரால்
ஆராய்ந் தெனதுதுயர் ஆற்றுவதற் காருமிலை
வாராய் புதல்வா கடிதோடி வாராயே.

6775 (4.11.172). நீடித் திகழ்கதிரால் தீண்டி நினதுசிறை
வீடிச் சதுர்முகத்தோன் வேண்டிடநீ விட்டபின்னர்
வாடித் தளர்ந்து வசைபடைத்த வெய்யவனார்
ஓடிக் ககனத் துளமகிழ்ந்து செல்லாரோ.

6776 (4.11.173). பற்றார் அடித்தொண்டு பேணிப் பரந்துழலும்
ஒற்றா னவனோ உனைத்தான் அடவல்லான்
அற்றார் தமதுடலுக் காவியாய்ச் சென்றிடவே
கற்றா யேல்என்னை மறந்திடவுங் கற்றாயோ.

6777 (4.11.174). மாகொற்ற மைந்தன் மடிந்தான் எனக்கேட்டும்
ஏகிற் றிலையால் இருக்கின்ற தின்னும்உயிர்
வேகுற்ற துள்ளம் மிகுதுயரம் வந்தவழிச்
சாகுற்ற தோர்வரமுஞ் சங்கரன்பாற் பெற்றிலனே.

6778 (4.11.175). வெற்றி யுளமதலை வீந்தால் விளியாமல்
மற்றும் எனதுயிரும் வைகும் வலிதாகச்
செற்றி டலும்ஆகா தென்செய்கேன் அழியாமல்
பெற்ற வரமும் பிழையாய் முடிந்ததுவே.

6779 (4.11.176). ஆவியே கண்ணே அரசே உனைச்சமருக்
கேவியே இவ்வா றிரங்குதற்கோ இங்கிருந்தேன்
கூவியே கொண்டுசெலுங் கூற்றுவன்ஒற் றோஅறியேன்
பாவியேன் இந்தப் பதிபுகுந்த தூதுவனே.

6780 (4.11.177). கூற்றோன் நகரில் குறுகினையோ அன்னதன்றேல்
வேற்றோர் இடந்தன்னில் மேவினையோ யானொன்றுந்
தேற்றேன் தனியே தியங்குகின்றேன் இத்துயரம்
ஆற்றேன் அரசேயென் னாருயிரே வாராயோ.

6781 (4.11.178). என்னா இரங்கி இறைவன் வருந்துதலும்
அன்னான் உழையில் அவுணர் சிலரோடித்
துன்னார் களத்தில் துணிவுற்ற சீர்மதலை
பொன்னார் உடலங் கொடுபுலம்பிப் போந்தனரால்.

6782 (4.11.179). சேந்த குஞ்சிச் சிலதர்செஞ் ஞாயிறு
பாய்ந்த அண்ணல் படிவ மிசைக்கொளா
வேந்தன் முன்னுற உய்த்து விரைந்தவன்
பூந்தண் சேவடி பூண்டு புலம்பினார்.

6783 (4.11.180). அண்டர் தம்மை அருஞ்சிறை வீட்டியே
தண்ட கஞ்செய் தனிக்குடை மன்னவன்
துண்ட மாகிய தோன்றல்தன் யாக்கையைக்
கண்ட ரற்றிக் கலுழ்ந்து கலங்கினான்.

6784 (4.11.181). அற்ற மைந்தன் சிரத்தினை யாங்கையால்
பற்று நல்லெழில் பார்த்திடுங் கண்களில்
ஒற்றும் முத்தம் உதவும் உரனிலாப்
புற்ற ராவில் உயிர்க்கும் புரளுமால்.

6785 (4.11.182). துஞ்ச லாகித் துணிவுற்றுந் தெவ்வர்மேல்
நெஞ்சு கொண்ட நெடுஞ்சினந் தீர்கிலை
விஞ்சு மானமும் வீரமும் வன்மையும்
எஞ்சு மேகொல் இனிஉன்னொ டென்னுமால்.

6786 (4.11.183). கையி லொன்றைக் கதுமெனப் பற்றிடாச்
செய்ய கட்படு செம்புனல் ஆட்டியே
வெய்ய வற்கொடு விண்ணினுந் தந்தகை
ஐய ஈதுகொ லோவென் றரற்றுமே.

6787 (4.11.184). வாள ரம்படு வாளிகள் மூழ்கலில்
சாள ரங்க ளெனப்புழை தங்கிய
தோளை மார்பினை நோக்கும் தொலைவிலா
ஆளை நீயல தாருள ரேயெனும்.

6788 (4.11.185). பாறு லாய பறந்தலை தன்னிடை
வேறு வேறது வாகநின் மெய்யினைக்
கூறு செய்தவன் ஆவி குடித்தலால்
ஆறு மோவென் னகத்துயர் என்றிடும்.

6789 (4.11.186). மூண்ட போர்த்தொழில் முற்றிய என்மகன்
ஈண்டு வந்ததொர் தூதுவன் எற்றிட
மாண்டு ளானென் றுரைத்திடின் மற்றியான்
ஆண்ட பேரர சாற்றல்நன் றேயெனும்.

6790 (4.11.187). சிரத்தை மார்பினைச் செங்கையைத் தொன்மைபோல்
பொருத்தி நோக்கிப் புரளுமென் புந்தியை
வருத்தும் ஆகுலம் மற்றது கண்டுநீ
இருத்தி யோவுயி ரேயின்னும் என்றிடும்.

6791 (4.11.188). மருளும் அங்கை மறிக்கும் மதலையை
அருளின் நோக்கி அழும்விழுஞ் சோர்வுறும்
புரளும் வாயிற் புடைக்கும் புவியிடை
உருளும் நீட வுயிர்க்கும் வியர்க்குமே.

6792 (4.11.189). மன்னர் மன்னவன் மற்றிது பான்மையால்
இன்னல் எய்தி இரங்கலும் அச்செயல்
கன்னி மாநகர்க் காப்பினுள் வைகிய
அன்னை கேட்டனள் ஆகுலம் எய்தினாள்.

6793 (4.11.190). நிலத்தில் வீழ்ந்து சரிந்து நெடுமயிர்
குலைத்த கையள் குருதிபெய் கண்ணினள்
அலைத்த வுந்தியள் ஆற்றருந் துன்பினள்
வலைத்த லைப்படு மஞ்ஞையின் ஏங்கினாள்.

6794 (4.11.191). அல்லல் கூர்ந்த அவுணன்றன் காதலி
தொல்லை வைகிய சூழலை நீங்கியே
இல்லை யாகிய என்மகற் காண்பனென்
றொல்லை ஆவலித் தோடினள் ஏகினாள்.

6795 (4.11.192). மாவ லிக்கு மடங்கலொப் பான்தனிக்
காவ லிக்குத் துயர்வந்த கன்னிமீர்
நாவ லிக்கண நண்ணுதிர் என்றுகூய்
ஆவ லித்தனர் ஆயிழை மாரெலாம்.

6796 (4.11.193). வாங்கு பூநுதல் மன்னவன் தேவிதன்
பாங்கர் மங்கையர் பற்பல ருங்குழீஇக்
கோங்க மன்ன முலைமுகங் கொட்டியே
ஏங்கி யேதுயர் எய்தி இரங்கினார்.

6797 (4.11.194). இந்தி ரைக்கு நிகர்வரும் ஏந்திழை
அந்த மில்லதொ ராயிழை மாரொடு
முந்தி யேகி முடிந்து துணிந்திடு
மைந்தன் மீமிசை வீழ்ந்து மயங்கினாள்.

6798 (4.11.195). மயங்கி னாள்பின் மனந்தெளி வெய்தினாள்
உயங்கி னாள்மிக ஓவென் றரற்றினாள்
தியங்கி னாள்உரும் ஏறு திளைத்திடு
புயங்க மென்னப் புரண்டு புலம்பினாள்.

6799 (4.11.196). வெய்யோன் என்றூழ் தீண்டுத லோடும் விண்ணிற்போய்க்
கையோ டன்னாற் பற்றினை வந்தென் கண்முன்னம்
மொய்யோ டன்று வெஞ்சிறை செய்த முருகாவோ
ஐயோ கூற்றுக் கின்றிரை யாவ தறியேனே.

6800 (4.11.197). பண்டே வானஞ் செந்தழல் மூட்டிப் பகைமுற்றுங்
கொண்டே சென்றாய் அப்பகல் உன்றன் கோலத்தைக்
கண்டேன் இன்றே இக்கிடை தானுங் காண்பேனோ
விண்டேன் அல்லேன் இவ்வுயிர் தன்னை வினையேனே.

6801 (4.11.198). செந்தேன் மல்கும் பூமகள் செங்கைக் கிளியொன்று
முந்தே நின்னை வேண்டிட மொய்ம்பால் அதுவாங்கித்
தந்தாய் நொந்தேற் கின்றொரு மாற்றந் தருகில்லாய்
அந்தோ அந்தோ செய்வகை ஒன்றும் அறியேனே.

6802 (4.11.199). பாபத் தாலோ விண்ணவ ரானோர் பலர்கூறுஞ்
சாபத் தாலோ யாரினும் மேலாந் தனிமூவர்
கோபத் தாலோ எவ்வகை யாலோ குறியேன்யான்
சோபத் தீயால் வாடினன் நின்னைத் தோற்றேனே.

6803 (4.11.200). பொன்போல் மேனிக் கந்தனை இவ்வூர் புகுவித்துக்
கொன்போர் மூட்டி மைந்தரை எல்லாங் கொல்வித்துத்
துன்போ டிந்நாள் நீயும் இறப்பச் சூழ்ந்தாரே
என்போ லாக வானவர் மாதர் எல்லோரும்.

6804 (4.11.201). வான்றா வுற்ற வச்சிர மொய்ம்பன் வடவைத்தீக்
கான்றா லிக்கும் வன்னி முகத்துக் கழல்வீரன்
மூன்றா நூற்றுப் பத்தினர் யார்க்கும் முதல்வந்த
தோன்றா லென்றே நின்னை இறைஞ்சிச் சூழ்ந்தாரோ.

6805 (4.11.202). துன்றேர் பெற்ற மெய்யொடு புந்தி துணிவாகச்
சென்றே வானிற் புக்கனை நின்பாற் செலும்வண்ணம்
ஒன்றே உள்ளந் தான்துணி யாதால் உலைவெய்தும்
நன்றே நன்றே சிந்தையும் யானும் நண்பம்மா.

6806 (4.11.203). கருந்தேன் மொய்த்த வண்டென மின்னார் கட்கெல்லாம்
விருந்தே யாகும் நின்னடை காணும் விதியற்றேன்
மருந்தே அன்னாய் நின்னை இழந்தேன் மற்றிங்ஙன்
இருந்தேன் அல்லேன் துஞ்சினன் அன்றோ இனியானே.

6807 (4.11.204). நையா நிற்குந் தேவர் தமக்கு நனிதுன்பஞ்
செய்யா நிற்றல் நன்றல என்றேன் அதுதேரா
தையா நின்னைத் தோற்றனன் மன்னன் அவனுந்தான்
உய்வான் கொல்லோ தன்னுயிர் தானும் ஒழியாதே.

6808 (4.11.205). என்றிவை பன்னித் தேவி இரங்கினள் இரங்க லோடு
நின்றிடு துணைவி மாரும் நீடுதொல் கிளைஞர் யாரும்
கன்றொழி புனிற்றா என்னக் கதறினர் காமர் மூதூர்
வென்றியை நீங்கி அந்நாள் விழுமநோய் மிக்க தன்றே.

6809 (4.11.206). அன்னது காலை தன்னில் அவுணர்கோன் இரக்கம் நீங்கிப்
பன்னருஞ் சிறப்பின் மிக்க பதுமையே முதலோர் தம்மைத்
தொன்னிலை இருக்கை உய்த்துத் துண்ணெனச் சீற்றங் கொண்டு
தன்னுழைத் தொழுது நின்ற தானவர்க் கிதனைச் சொல்வான்.

6810 (4.11.207). மாற்றலர் தொகையை யெல்லாம் வல்லையில் இன்றே செற்றுச்
சீற்றமாய்க் குருதி வீட்டித் தீமகம் ஒன்றை ஆற்றி
ஈற்றுறு மைந்தன் தன்னை எழுப்புவன் இந்த மெய்யை
வீற்றொரு சாரின் இட்டு விடாதுபோற் றிடுதி ரென்றான்.

6811 (4.11.208). அன்னது பலருங் கேளா அழகிதென் றெடுத்து மைந்தன்
பொன்னுடல் ஒருசார் உய்த்துப் போற்றினர் போற்ற லோடும்
மன்னவன் வெகுண்டு நந்தம் மாற்றலர் தொகையை யெல்லாம்
என்னிளை யோனுக் கூணா அளிப்பனென் றெண்ணங் கொண்டான்.

6812 (4.11.209). தும்பையஞ் சுழியல் வேய்ந்த சூர்முதல் இவ்வா றுன்னிச்
செம்புன லொழுகு பைங்கண் தூதரில் சிலரை நோக்கி
அம்புதி வடாது பாங்கர் ஆசுரத் தரசு செய்யும்
எம்பியை வல்லை ஓடிக் கொணருதிர் ஈண்டை என்றான்.

Viertes Buch, Kapitel 12

6813 (4.12.1). என்னலும் ஒற்றர் கேளா இறைவனை இறைஞ்சி ஏகி
உன்னுறு நினைப்பின் முந்தி உத்தரத் தளக்கர் நண்ணி
மன்னகர் புகுந்து ஞெள்ளல் கடந்துமந் திரத்துட் புக்குச்
சென்னியா யிரங்கொண் டுள்ள சிங்கமா முகவற் கண்டார்.

6814 (4.12.2). களித்தனர் மகிழ்ந்து தூதர் கான்முறை வணங்கி நிற்ப
அளித்திடும் அரசின் வைகும் அரிமுகன் வந்த தென்னை
கிளத்திடு வீர்கள் என்னக் கேடிலா அவுணர் மேலோன்
விளித்தனன் ஐய நின்னை விரைந்தனை வருக வென்றார்.

6815 (4.12.3). சரத்தினுங் கடியவர் இனைய சாற்றலும்
அரித்திறல் முகத்தவன் வினவி ஆயிடை
விருத்தமுண் டேலது விளம்பு வீரெனா
உரைத்தனன் நன்றென ஒற்றர் கூறுவார்.

6816 (4.12.4). நும்பியை வரையொடு நுதிகொள் வேலினால்
அம்புவி வரைப்பில்வந் தட்ட கந்தவேள்
நம்பதி முன்னவன் நகர்வந் தெய்தினான்
செம்பது மன்முதல் தேவர் சூழவே.

6817 (4.12.5). வந்திடும் எல்லைபோய் மலைந்து பைப்பயப்
புந்திகொள் அமைச்சருஞ் சிறாரும் பொன்றினார்
உய்ந்தனன் இரணியன் உததி ஓடினான்
எந்தையங் கிருந்தனன் புதுமை ஈதென்றார்.

6818 (4.12.6). தொழுந்துணைக் கையுடைத் தூதர் இன்னணம்
மொழிந்தது வினவலும் முனிவும் மானமும்
அழுந்திடு துயரமும் ஆகம் போழ்ந்திட
எழுந்தனன் அவுணரோ டேகல் மேயினான்.

6819 (4.12.7). முன்புறு கடையுறா மொய்த்த தூதரை
என்பெருஞ் சேனையைக் கொணர்திர் ஈண்டெனத்
தென்புலக் கோமகன் ஒற்றிற் செப்பலும்
மன்பெருந் தானைகள் வல்லை வந்தவே.

6820 (4.12.8). தூசிகொள் நாற்படை துவன்றிச் சேர்தலும்
ஆசுறும் அரிமுகத் தண்ணல் கண்ணுறீஇப்
பாசன மன்னவர் பாங்கர் சுற்றிடத்
தேசுடை மணிநெடுந் தேரொன் றேறினான்.

6821 (4.12.9). தாரொலி செய்தன தாள்வ யப்பரி
பேரொலி செய்தன பிறங்கு பூட்கைசேர்
காரொலி செய்தன கண்டை ஆர்த்தன
தேரொலி செய்தன தெழித்த சில்லியே.

6822 (4.12.10). முரட்டுடி சல்லிகை முரசங் காகளம்
உருட்டுறு சுரிமுகம் உடுக்கை துந்துபி
திரட்டுறு தண்ணுமை திமிலை யாதிகள்
இரட்டிய கேதனம் எங்கும் ஈண்டிற்றே.

6823 (4.12.11). தழங்குரன் மால்கரி புரவி தானவர்
அழுங்குறு தேர்நிரை அனிகம் வானமே
வழங்குறு நெறியதா வலிதிற் சென்றன
முழங்கில பெயர்கில முகில்கள் அஞ்சியே.

6824 (4.12.12). ஏயிது தன்மையின் ஈண்டு தானைகள்
பாயின சென்றிடப் பரிதி போலொளிர்
ஆயிர மவுலியன் அவுணர் நாயகன்
சேயுயர் விசும்பினில் எழுந்து சென்றனன்.

6825 (4.12.13). கன்னலொன் றளவையில் ககனத் தாற்றினால்
சென்னிகள் பலவுடைச் சீய மாமுகன்
மன்னவன் உறைதரு மகேந்தி ரப்புரந்
துன்னினன் வெருவியே சுரர்கள் ஓடவே.

6826 (4.12.14). அடைத்தலை நீங்கிய அம்பொற் கோநகர்க்
கடைத்தலை வந்தனன் கனகத் தேரொரீஇப்
படைத்தலை மன்னவர் பரவ உள்புகாக்
கிடைத்தலை மேயினன் கெழுமு சூரவை.

6827 (4.12.15). அரசியல் புரிந்திடும் அவையை நண்ணிய
முரணுறு சிங்கமா முகத்தன் முன்னவன்
திருவடி மலர்களில் சென்னி தீண்டுறப்
பரிவொடு வணங்கினன் தொழுத பாணியான்.

6828 (4.12.16). வணங்கிய தம்பியை மலர்க்கை தொட்டெடா
இணங்கிய மார்புறுத் திறுகப் புல்லலும்
நிணங்கவர் வேலினாய் நினது செம்முகம்
உணங்கிய துற்றதென் உரைத்தியால் என்றான்.

6829 (4.12.17). என்னலும் அவுணர்கோன் இளைய வன்றனை
முன்னுற இருத்தியே முரணின் மேலையோய்
என்னிடை யுற்றன இசைப்பன் கேளெனா
அன்னவன் உணர்வகை அறைதல் மேயினான்.

6830 (4.12.18). அன்றுநீ போந்தபின் அயில்கொள் வேலினாற்
குன்றினை எறிந்திடு குமரன் என்பவன்
தன்றுணைச் சேனையுந் தானும் இந்நகர்
சென்றனன் பாசறை சேர்ந்து வைகினான்.

6831 (4.12.19). மற்றவன் சேனைகள் மலைய மைந்தர்கள்
இற்றனர் அமைச்சனும் இறந்து போயினான்
அற்றன தானையும் ஆட கப்பெயர்
உற்றவன் இரிந்தனன் உததி ஓடினான்.

6832 (4.12.20). பொங்குளை அரிமுக புகுதி இன்னதால்
சங்கையில் படையொடு சமரின் ஏகியே
அங்கவன் வலியினை யடர்த்து மீளுதி
இங்குனை விளித்தனன் இதனுக்கா வென்றான்.

6833 (4.12.21). எஞ்சலில் சூரன்மற் றிதனைச் செப்பலும்
வெஞ்சின அரிமுக வீரன் தேர்வுறா
நெஞ்சினில் ஆகுலம் நிகழ முன்னவன்
செஞ்சரண் வீழ்ந்துநின் றிதனைச் செப்புவான்.

6834 (4.12.22). மல்லலம் புயமுடை மைந்தர் தங்களைத்
தொல்லையில் அமைச்சரைச் சுற்றத் தோர்களை
எல்லவர் தம்மையும் இழந்து வைகினாய்
புல்லிது புல்லிதுன் புந்தி எண்ணமே.

6835 (4.12.23). மூலமும் முடிவுமில் லாத மூர்த்தியைப்
பாலனென் றெண்ணினை படுவ தோர்ந்திலை
ஆலம தானதே ஐய என்மொழி
மேலையின் விதியையார் வெல்லும் நீரினார்.

6836 (4.12.24). சென்றிடு புனலினைச் சிறைசெய் தாவதென்
இன்றினி ஏகியே எண்ண லாரெனத்
துன்றிய குழுவெலாந் துடைத்து நுங்கியே
நின்றிடு கின்றனன் நீயுங் காண்டியால்.

6837 (4.12.25). கந்தனாம் ஒருவனைக் கடக்கப் பெற்றிடின்
வந்துனைக் காண்பனால் மற்ற தில்லையேல்
அந்தம தடைவரால் ஆரும் ஐயநீ
புந்தியின் நினைந்தன புரிதியா லென்றான்.

6838 (4.12.26). என்றுகை தொழுதுபின் இறையும் அவ்விடை
நின்றிலன் விடைகொடு நிருதன் ஏகியே
துன்றிய தானைகள் சூழ மற்றவண்
ஒன்றுதன் மந்திரத் துறையுள் எய்தினான்.

6839 (4.12.27). போனக மேருவும் புடையிற் சூழ்வரும்
ஊனெனும் வரைகளும் உலப்பில் சோரிநீர்
தேனொடு பால்தயிர் தேற லாதிகள்
ஆனபல் கடல்களும் அயிறல் மேயினான்.

6840 (4.12.28). வாசநீர் தோய்ந்திடு நரந்த மான்மதம்
பூசினன் பாளித மிசைபு னைந்தனன்
வீசுபன் மதுமலர் மிலைச்சு கின்றனன்
காசினி வரைப்பெலாங் கந்தஞ் சூழ்தர.

6841 (4.12.29). களைந்தனன் பழையன கவினப் பூண்டனன்
வளந்தரு கின்றதோர் யாணர் மாண்கலன்
மிளிர்ந்திடு தினகரர் புணரி வீழ்ந்துழி
ஒளிர்ந்துடன் பலகதிர் உதிக்கு மாறுபோல்.

6842 (4.12.30). படிதவிர் பருப்பதம் பத்து நூற்றினின்
முடிதொறும் இளம்பிறை முளைத்த வாறுபோல்
நெடுமைகொள் அரிமுகன் நெற்றி தோறும்வெண்
பொடிதனை அணிந்தனன் புனித மாயினான்.

6843 (4.12.31). தண்டமும் நேமியுஞ் சங்க ரன்தரக்
கொண்டதோர் சூலமுங் குலிச மேமுதல்
அண்டர்தம் படைகளும் அன்னை ஈந்திடு
திண்டிறற் பாசமுஞ் செங்கை பற்றினான்.

6844 (4.12.32). கைத்தலம் யாவையுங் கதிர்கள் கான்றிட
எத்திறப் படைகளும் பின்னர் ஏந்துறாப்
பத்துநூ றாயிரம் பரிகள் பூண்டதோர்
சித்திர மணிநெடுந் தேரில் ஏறினான்.

6845 (4.12.33). தந்திரத் தலைவருந் தனயர் யாவருஞ்
சிந்துரத் தொகுதியுந் தேரும் மாக்களும்
இந்திரப் பெருவளம் யாவுஞ் சூழ்தர
மந்திரத் திருநகர் வாயில் எய்தினான்.

6846 (4.12.34). மேற்படு கேசரி வெம்முக வீரன்
மாற்படு கோநகர் வாய்தலின் மேவ
நாற்படை யானவும் நண்ணின வெம்போர்
ஏற்புடை வெள்ளமி லக்கம தன்றே.

6847 (4.12.35). வானவர் ஏற்றமும் மண்ணவர்*1 வாழ்வும்
தானவர் இன்னலும் நீக்கிய தக்கோர்
ஊனமில் செய்கையர் ஒள்ளெரி உண்ணுங்
கானமெ னப்பொலி காட்சியின் மிக்கோர்.

6848 (4.12.36). கார்பயில் கின்ற கருத்தினர் காமன்
கூர்பயில் கின்ற கொடுங்கணை யுண்ணுந்
தார்பயில் தோளர் சமர்த்தொழில் செய்தே
மார்பக மன்றி வடுப்புனை யாதோர்.

6849 (4.12.37). எண்ணமில் தொல்லுயிர் யாவும் அலைக்கும்
அண்ணலை அன்னவர் ஆரழல் காலுங்
கண்ணினர் வார்கழல் கட்டிய தாளார்
விண்ணினை யேனும் விழுங்கவும் வல்லோர்.

6850 (4.12.38). நேருதிர் என்றெதிர் நேர்ந்தவ ராகங்
கூர்நுதி வேல்கொடு கூறுப டுத்துப்
பேருதி ரந்தசை பெய்துநி ரம்பா
வாரிதி யென்ன வகுத்திடும் வாயார்.

6851 (4.12.39). தண்ட மழுப்படை தட்டை முசுண்டி
விண்டுயர் கொல்சிலை வேலெழு நாஞ்சில்
எண்டகு பல்படை யாவையும் ஏந்தி
அண்டமு டைந்த திரும்படி ஆர்த்தார்.

6852 (4.12.40). அந்தர மாமுகி லாமென ஆர்க்குந்
தந்திகள் வீழ்த்துறு தானம தோடி
உந்திக ளாயுல வைக்கதி கொண்டு
முந்திய தூசியின் முன்னுறு கின்ற.

6853 (4.12.41). வேலைய தன்னவி லாழிய வன்னிக்
கோலம தான குரங்கொள் பதத்த
கால்விசை கொண்டன கந்துக ராசி
மாலுறு பூழியின் வான்புவி செய்வ.

6854 (4.12.42). சூழ்வரு தேரிடை துன்றுப தாகைக்
காழ்வரு கோனுதி கார்முகி லுந்தி
போழ்வன வாடுறு பூந்துகில் அங்கண்
ஆழ்வரு பூழைய டைத்தன அன்றே.

6855 (4.12.43). வரங்கெழு சூர்துணை மாய்ந்திடும் என்றே
உரங்கொடு முன்னம் உணர்ந்தன கொல்லோ
துரங்கம ழுங்கின தோல்புலம் புற்ற
இரங்கின பல்லியம் ஏங்கின தேர்கள்.

6856 (4.12.44). கட்புலன் நாசிக வின்செவி துன்னப்
பட்டன பூழிப தாகையும் அற்றே
ஒட்டலர் விண்செல ஒட்டல ரென்னா
விட்டனர் தூக்கம் விரைந்தனர் வெய்யோர்.

6857 (4.12.45). தேரினர் ஓர்பலர் திண்டிறல் வாசி
ஊருநர் ஓர்பலர் ஓங்கிய வேழம்
பேருநர் ஓர்பலர் பேரடல் கொண்டு
பாரினர் ஓர்பல ராற்படை மள்ளர்.

6858 (4.12.46). துங்கமில் சூர்துணை தொல்படை மன்னன்
அங்கவன் என்ன அரித்தலை கொண்டான்
மங்கல மாயவள் மாமகன் ஆடற்
சிங்கன் எனப்படு சீர்ப்பெய ருள்ளான்.

6859 (4.12.47). போர்ப்படை கொண்டு புறம்படர் கின்ற
தேர்ப்படை காற்படை சிந்துரம் வாசித்
தார்ப்படை கொண்டு தடங்கட லென்ன
ஆர்ப்படை நெற்றிய னாகி அகன்றான்.

6860 (4.12.48). நீள்வயிர் பேரி நிசாளம் உடுக்கை
தாளம் வழிப்படு தண்ணுமை தக்கை
காளம் வலம்புரி கைத்துடி யாதி
யாளி முகன்முன் அளப்பில ஆர்ப்ப.

6861 (4.12.49). ஆகிய தால்அமர் ஐதென யாமும்
ஏகுதும் உண்டி எமக்குள தென்னா
மாக நெருங்கின வன்கழு கீட்டங்
காகம் வருந்திய காளிகள் கூளி.

6862 (4.12.50). ஆழியை யொத்துய ரம்பொற் றேர்களில்
ஆழியை உண்டெழு புயல்வந் தார்த்தன
ஆழிய நிலத்துருண் டழுதி யோவெனா
ஆழியை வினவியே அமர்தல் போலுமால்.

6863 (4.12.51). இவ்வகை சேனைகள் யாவும் ஏழ்பெரும்
பவ்வமும் ஒருவழி படர்ந்த தேயென
அவ்வயிற் போந்திட அமரை முன்னியே
தெவ்வடும் அரிமுகன் சேறல் மேயினான்.

6864 (4.12.52). சேரலர் ஆவிகொள் சீயமு கத்தோன்
பேரனி கத்தொடு பேர்ந்திடல் காணூஉ
வாரிச மேலவன் வாசவன் வானோர்
ஆரும்வெ ரீஇயினர் அச்சம் அடைந்தார்.

6865 (4.12.53). செய்ய கரத்தினர் சிந்தை வியர்த்தே
மெய்யல சுற்றிட மேற்றுகில் சோர
ஐயுறும் எல்லையில் ஆகம் இரைப்ப
ஒய்யென யாவரும் ஓடினர் போனார்.

6866 (4.12.54). ஆவதொர் பாசறை ஆலய வைப்பில்
தேவர்கள் ஈண்டுறு சிற்சபை தன்னில்
மேவரு வேற்படை விண்ணவன் முன்போய்ப்
பூவடி தாழ்ந்து புகன்றிடு கின்றார்.

6867 (4.12.55). ஆயிர மான அகன்றலை கொண்டான்
ஆயிரம் ஆயிரம் அங்கை படைத்தான்
ஆயிர மேற்படும் அண்டமும் வென்றான்
ஆயிரம் யோசனை யாவுயர் மெய்யான்.

6868 (4.12.56). நெஞ்சில் எவர்க்கும் நினைப்பரி தாகும்
வஞ்சமும் மாயையின் வன்மையும் வல்லோன்
எஞ்சலில் வன்மையன் இவ்வுல கெல்லாந்
துஞ்சினும் ஆருயிர் துஞ்சுத லில்லோன்.

6869 (4.12.57). ஓங்கல் இனங்கள் உவாத்தொகை நாகம்
பாங்கம ராமை பரித்திடல் மாற்றி
ஈங்குல கங்கள் எவற்றையும் ஓர்நாள்
ஆங்கொரு செங்கையில் ஆற்றிய தொல்லோன்.

6870 (4.12.58). பாந்தள் புனைந்த பராபர மூர்த்தி
ஈந்தது மாற்றலர் எல்லையி லோரைக்
காய்ந்துயி ருண்டு கறைப்பெரு நீத்தந்
தோய்ந்திடு கின்றதொர் சூலம் எடுத்தான்.

6871 (4.12.59). எண்டிசை மேதினி ஏழ்பில மேனை
விண்டல மன்னதன் மேற்படும் எல்லை
அண்டம னைத்தும் ஒரங்கையில் வாரி
உண்டுமிழ் கின்றதொர் வன்மையும் உள்ளோன்.

6872 (4.12.60). தூக்கொரு பால்வலி தூங்குற ஓர்பால்
மேக்குயர் கோலென மேதினிப் பாங்கர்
தேக்கெறி வேலைகள் சிந்தி விசும்பில்
தாக்குற வேநடை தந்திடு தாளான்.

6873 (4.12.61). தண்ட மிதென்று தருக்கின் எடுத்தே
அண்ட கடாகம் அதன்புடை மோத
நுண்டுகள் ஆதலும் நொய்திது வென்றே
விண்டொடு மேருவை மீளவும் வைத்தோன்.

6874 (4.12.62). மாசறு நேமி வடாது புலத்தின்
ஆசுரம் என்னும் அகன்பதி வாழ்வோன்
வீசிடின் எவ்வுல கத்தையும் வீக்கும்
பாசம் இரண்டு பரித்திடு கையான்.

6875 (4.12.63). துங்கம தாகிய சூர்துணை யானோன்
அங்கவ னிற்பெரி தாற்றல் படைத்தோன்
நங்களின் நங்களை நாளும் நலித்தோன்
சிங்கமு காசுர னாகிய தீயோன்.

6876 (4.12.64). அந்தமி லாவனி கக்கடல் சூழ
வெந்திற லோடு வியன்சமர் ஆற்ற
வந்தனன் மற்றவன் மன்னுயிர் மாற்றி
எந்தை அளித்தருள் எங்களை யென்றார்.

6877 (4.12.65). அன்னதை ஓர்தலும் ஆறு முகேசன்
தன்னயல் நின்றிடு தாவறும் ஓதை
மன்னனை நோக்கிநம் வாலிய தேரை
முன்னிவண் உய்க்குதி யென்று மொழிந்தான்.

6878 (4.12.66). தீட்டிய வேற்படை செங்கை படைத்தோன்
மாட்டுற நின்ற வயம்புனை மொய்ம்பன்
கேட்டனன் எந்தை கெழீஇயின முன்போய்த்
தாட்டுணை வீழ்ந்திது சாற்றுதல் உற்றான்.

6879 (4.12.67). தந்நிகர் அற்ற சயம்புனை வீரர்
முன்னுறு தானைகள் மொய்த்திட யான்போய்
ஒன்னலன் ஆவியை உண்டிவண் மீள்வன்
என்னை விடுக்குதி எந்தையை யென்றான்.

6880 (4.12.68). ஆண்டகை மூரலொ டம்மொழி கேளா
மாண்டிட வந்திடு மாற்றலன் வெம்போர்
வேண்டினை நன்று விடுத்தனம் முன்நீ
ஈண்டுள தானையொ டேகுதி யென்றான்.

6881 (4.12.69). என்றலும் வீரன் எழுந்துகை கூப்பி
வென்றிகொள் சாரதர் மெய்க்கிளை சூழ
மன்றம கன்று மணிக்கடை நண்ணி
ஒன்றுதன் மாளிகை யூடு புகுந்தான்.

6882 (4.12.70). நேர்முக மான நிசாசரர் தம்மேல்
கூர்முக வாளி குணிப்பில கோடி
ஓர்முக மாயுல வாதுமிழ் நீரால்
கார்முக மாயதொர் கார்முகங் கொண்டான்.

6883 (4.12.71). போதுறழ் அங்குலி புட்டில்செ றித்தான்
கோதைய தொன்று கொடுங்கை பிணித்தான்
ஏதமில் சாலிகை யாக்கையின் இட்டான்
மேதகு தூணி வெரிந்புடை யாத்தான்.

6884 (4.12.72). மிக்குறு தெய்வ வியன்படை முற்றும்
தொக்குற வேகொடு தும்பை தரித்துச்
செக்கரின் விஞ்சிய செய்யதொர் வையம்
புக்கனன் வல்லை புறங்கடை வந்தான்.

6885 (4.12.73). எண்மர் இலக்கர்கள் இச்செயல் காணா
வண்மை தரும்படை மாட்சிமை எய்தித்
திண்மை யுறுந்தம தேர்களி லேறி
அண்மினர் வீரனை ஆர்ப்பொடு சூழ்ந்தார்.

6886 (4.12.74). மேனிக ழாயிர வெள்ளம தாகுஞ்
சேனை யெழுந்து செறிந்து பிறங்கல்
வானுயர் தாரு வயப்படை பற்றித்
தானவர் கேசரி தன்புடை வந்த.

6887 (4.12.75). எறிந்தன பல்லியம் ஈண்டிய தானை
செறிந்தன மாண்கொடி செற்றின பூழி
அறந்தலை நின்றவன் அன்னது நோக்கிப்
பறந்தலை ஒல்லை படர்ந்திட லுற்றான்.

6888 (4.12.76). ஆரும்வி யப்புறும் ஆயிர வெள்ளம்
பாரிடர் தானை படைக்கிறை யானோர்
சாருறு கேளிர்கள் தன்னொடு செல்ல
வீரன டைந்தனன் வெஞ்சமர் எல்லை.

6889 (4.12.77). ஆனதொர் காலையில் ஆளரி வெய்யோன்
சேனையும் வந்து செறிந்தது பூதர்
தானையும் அங்கெதிர் சார்ந்தது கங்கை
வானதி சேர்தரும் வாரிதி யேபோல்.

6890 (4.12.78). கோடு புலம்பின கொக்கரை ஆர்த்த
மோடுகொள் பேரி முழங்கின பீலிக்
காடு தழங்கின கண்டை கலித்த
ஆடுப தாகைகள் ஆர்த்தன அன்றே.

6891 (4.12.79). தேரொலி செய்தன திண்டிறல் மாவின்
தாரொலி செய்தன தந்தியின் ஈட்டம்
பேரொலி செய்த பெருங்கட லோடும்
காரொலி செய்திடு காட்சிய தென்ன.

6892 (4.12.80). அந்த வேலையின் முருகவேள் தானையோர் அணுகி
முந்து வெஞ்சமர் முயன்றனர் அதுகண்டு முனிந்து
சுந்த ரந்திகழ் சிங்கமா முகன்படைத் தொல்லோர்
தந்தி தேர்பரி யணியொடும் போர்செயச் சார்ந்தார்.

6893 (4.12.81). தண்டம் ஓச்சினர் கணிச்சிகள் ஓச்சினர் தடக்கைப்
பிண்டி பாலங்கள் வீசினர் தோமரம் பெய்தார்
கொண்ட லாமெனத் தனித்தனி வார்சிலை குனித்துத்
துண்ட வெங்கணை துரந்தனர் தானவத் தொகையோர்.

6894 (4.12.82). விரைகள் வீசிய மலர்த்தரு வீசிய விண்டோய்
வரைகள் வீசிய தண்டெழு வீசிய மழுவின்
நிரைகள் வீசிய நேமியின் நிரந்தபல் வளனும்
திரைகள் வீசிய தாமெனப் பூதர்தஞ் சேனை.

6895 (4.12.83). வரங்கள் சிந்தினர் வன்மைகள் சிந்தினர் வயத்தாள்
கரங்கள் சிந்தினர் புயமலை சிந்தினர் கலன்சேர்
உரங்கள் சிந்தினர் மணிமுடி சிந்தினர் உருளுஞ்
சிரங்கள் சிந்தினர் அவுணரும் பூதரிற் சிலரும்.

6896 (4.12.84). வருதி நீயெனத் தனித்தனி இகல்செயும் மறவோர்
கருதி யேயடுங் களத்தினில் அவருடல் காலும்
குருதி யோடியே எங்கணும் பரத்தலில் கொடுந்தேர்ப்
பரிதி யோடிய குடதிசை நிகர்த்தது படியே.

6897 (4.12.85). கொலைசெ றிந்திடும் பூதரும் அவுணரும் கொடும்போர்
நிலைசெ றிந்திடு களத்திடை நீடுசெந் நீரின்
அலைசெ றிந்தவூன் செறிந்தன அடுகளே வரத்து
மலைசெ றிந்தன செறிந்தன கழுகுடன் மண்ணை.

6898 (4.12.86). வெற்புறழ் தகுவர் சேனை வெள்ளமுங் கணத்து ளாருந்
தற்பமொ டெதிர்ந்திவ் வாறு சமர்புரிந் திட்ட எல்லை
வற்புடன் அவுணன் தானை மள்ளர்வந் தடர்ப்ப மாய்ந்து
முற்படு கின்ற தூசிப் பூதர்கள் முரிய லுற்றார்.

6899 (4.12.87). செல்லுறழ் பகுவாய் வீரர் சிதைந்துழிப் பூதர் தம்முட்
கல்லுறழ் மொய்ம்பிற் சிங்கன் கனன்றொரு தண்ட மேந்திப்
பல்லுறு தலைகள் சிந்தப் படிமிசை வீட்டிப் பானாள்
அல்லுறு மதிபோல் நேரும் அவுணரை யடர்த்துச் சென்றான்.

6900 (4.12.88). அங்கவன் செல்லும் வேலை அவுணரில் ஒருவன் நேமி
சங்கொடு தரித்தோன் அன்னான் தசமுக னென்னும் பேரோன்
எங்குநீ போதி நில்லென் றெதிருறச் சென்று வாகைச்
செங்கைவார் சிலையைக் கோட்டித் திருந்துநாண் ஒலிசெய் திட்டான்.

6901 (4.12.89). விட்டனன் மழையென விசிகம் ஆங்கவை
பட்டிடத் தண்டினாற் படியில் வீட்டியே
அட்டுபூந் தாரினான் அடியொன் றாலவன்
இட்டதோர் கவசமும் இறுத்து நீக்கவே.

6902 (4.12.90). கூற்றுறழ் தசமுகன் கொடியன் ஆவியை
மாற்றுவன் இவணென வலிதின் ஓர்கதை
ஆற்றலின் விடுத்தலும் அரியின் பேரினான்
ஏற்றனன் மார்புதண் டிற்று வீழ்ந்ததே.

6903 (4.12.91). வீண்டது நோக்கியே வீர வீரனும்
ஈண்டிவ னேகொலென் றெண்ணி யாமினிக்
காண்டகும் வல்லையேற் காத்தி யீதெனா
ஆண்டொரு கணிச்சியை அவுணன் ஓச்சினான்.

6904 (4.12.92). மாலொடு கடவுளர் மறுகத் தீயழற்
காலொடு போந்திடுங் கடுவின் வெம்மைபோல்
மேலுறு கணிச்சியை வீரன் செங்கையின்
பாலுறு தண்டினாற் படியில் வீட்டினான்.

6905 (4.12.93). நீக்கினன் கணிச்சியை நெடிய தோர்கதை
போக்கினன் தன்னொடு போர்செய் கின்றவன்
தாக்கணங் கமர்சிலை தன்னைச் சின்னமே
ஆக்கினன் அவுணர்கள் அலக்கண் எய்தினார்.

6906 (4.12.94). சீலமில் தசமுகன் செயிர்த்துக் காய்கனற்
கோலம தாகிய குந்தம் ஒன்றினை
ஆலம தெனவிட அரியின் பேரினான்
மேலுற வருவதை விரைந்து நோக்கினான்.

6907 (4.12.95). பூங்கழல் புனைகழற் பூத நாயகன்
ஆங்கது காலைஓர் ஆழி மாப்படை
ஓங்கிய பரிதிபோல் உருட்டி னானரோ
பாங்குறு சாரதர் பலரும் போற்றவே.

6908 (4.12.96). விடுத்திடு கின்றதோர் வேலை யாழிபோய்ப்
படுத்தது தசமுகப் பதகன் தண்டமொன்
றெடுத்தது வீசலும் இமைப்பில் எய்தியே
அடற்புனை கழலினான் ஆகத் துற்றதே.

6909 (4.12.97). ஆகமேல் அடைதலும் அரியின் பேரினான்
சோகமேல் கொண்டுசெஞ் சோரி சோர்தர
மாகமேற் செம்புனல் மாரி கான்றிடு
மேகமே யாமென விளங்கி னானரோ.

6910 (4.12.98). பரந்திழி குருதிநீர் பருப்ப தத்திடைப்
பிரிந்திடு நதியெனப் பெருக ஓடியே
அருந்திறல் தசமுக னாகத் தோர்கையால்
விரைந்தனன் புடைத்தலும் வீழ்ந்து பொன்றினான்.

6911 (4.12.99). ஐந்திரு தலையுடை அவுணன் மாய்தலுந்
தந்திர அவுணர்தந் தானை யாவையுங்
கந்தடு தோளுடைக் கணங்கள் மேற்செலா
முந்துறு பேரமர் முயல்வ தாயினார்.

6912 (4.12.100). அவ்வழி இலக்கரில் அநகன் என்பவன்
மைவழி சிந்தையன் மடித்த வாயினன்
கைவழி வில்லினன் கடியன் சேனையை
எவ்வழி போதிரென் றெதிர்ந்து தாக்கினான்.

6913 (4.12.101). வெலற்கரும் வில்லுமிழ் வெங்கண் வாளியால்
அலைக்குந ராகியே அடல்செய் மள்ளர்தந்
தலைக்குவை சிந்தியே தரையில் வீட்டியே
கலக்கினன் திரைக்கடல் கடைந்த மாலென.

6914 (4.12.102). ஆடியல் தானையான் அநகன் என்பவன்
சாடினன் திரிதலுந் தகுவர் யாவரும்
ஓடினர் அன்னதை உருத்து நோக்கினான்
பீடுறு துன்முகன் என்னும் பேரினான்.

6915 (4.12.103). தன்முன் ஓடிய அவுணரை நோக்கிநீர் தளரேல்
மின்மி னிக்குலங் கதிரினை வெல்லுமோ வெகுளின்
என்முன் நிற்பரோ பூதர்கள் செருத்தொழில் இழந்தார்
நின்மின் நின்மினென் றுரைக்கவும் இறையுநின் றிலரால்.

6916 (4.12.104). தானை பட்டன நோக்கினன் துன்முகன் தழல்மேல்
ஆனெய் பட்டென முனிந்தனன் பூதர்கள் அந்தோ
சேனை பட்டதென் றலமரக் குனித்தனன் சிலையைச்
சோனை பட்டன வாமென வடிக்கணை சொரிந்தான்.

6917 (4.12.105). சொரிந்த காலையிற் பூதரும் பேரமர் தொடங்கி
விரிந்த வெற்பொடு தருக்களும் படைகளும் விடுப்ப
எரிந்து போயின சிற்சில இற்றவுஞ் சிலவால்
நெரிந்து போயின சிற்சில எதிரெதிர் நெருக்க.

6918 (4.12.106). ஈறு செய்தில கணைமழை இவரொடும் யானே
மாறு கொள்வதுந் தனிமையில் அரிதென வலியோன்
ஊறு சேர்தரு மாயையால் ஒவ்வொர்பூ தர்க்கும்
நூறு நூறுருக் கொண்டுதாக் குற்றனன் நொடிப்பில்.

6919 (4.12.107). ஆய காலையில் துன்முகன் வடிவமும் அடருந்
தீயெ னக்கிளர் சாரத ரொடுசெருச் செய்யும்
ஏய கொற்றமும் நோக்கினன் விம்மினன் வெகுண்டான்
மாயை கொல்லென உன்னினன் வாகையங் கதிரோன்.

6920 (4.12.108). மாற்று கின்றதெப் படைக்கல மோவென மதியாத்
தேற்று கின்றதோர் போதகப் பெரும்படை செலுத்தக்
காற்றின் முன்னுறு பூளையின் உருவெலாங் கரப்பக்
கூற்ற மன்னதோர் துன்முகன் ஒருவனாய்க் கொதித்தான்.

6921 (4.12.109). கொதித்த துன்முகன் தன்பெருஞ் சிலையினைக் கோட்டி
நுதித்த னிக்கணை ஆயிரம் ஒருதொடை நூக்க
மதித்து வீரன்றன் ஒருபெருஞ் சிலையினை வாங்கிக்
கதித்த நோன்கணை ஆயிரஞ் சிதறினன் கடிதில்.

6922 (4.12.110). ஆயி ரஞ்சரத் தாலவன் விட்டகோல் அறுத்துத்
தீய வன்தனிச் சிலையை யேழ் வாளியாற் சிந்தி
மேய சாலிகை தன்னையோர் பகழியால் வீட்டிக்
காயம் எங்கணும் அழுத்தினன் அளவைதீர் கணைகள்.

6923 (4.12.111). அழுந்திடு வடிக்கணை யாகம் போழ்தலும்
எழுந்திடு குருதிநீர் இரைத்துச் சென்றிடக்
கொழுந்தழல் புரைவதோர் கொடிய துன்முகன்
விழுந்தனன் மயங்கினன் விளிந்து ளானென.

6924 (4.12.112). ஊறிய குருதியன் உறுகண் எய்துவான்
தேறினன் ஒல்லையிற் செருவில் நேர்துமேல்
ஈறினி வந்திடும் இரிந்திட் டுய்வதே
ஆறென உன்னினன் அமருக் கஞ்சுவான்.

6925 (4.12.113). சிந்தையின் வழிபடல் செய்து மாயையின்
மந்திரம் ஒன்றினை மரபின் உன்னுறா
எந்திரத் தேரினும் எழுந்து துன்முகன்
அந்தரத் தாற்றினால் அருவில் போயினான்.

6926 (4.12.114). ஆயின காலையில் அடல்வெம் பூதரில்
தீயினை முருக்குறுஞ் சீற்றத் தோர்சிலர்
மாயையின் வலியினன் வஞ்சன் வல்லையிற்
போயினன் பற்றுதும் போதுவீர் என்றார்.

6927 (4.12.115). ஆங்கது கேட்டிடும் ஆடல் வெய்யவன்
ஈங்கிது தவிருதிர் இகலுக் கஞ்சியே
நீங்கினன் ஒருவனை நெருக்கி ஆருயிர்
வாங்குதல் புகழதோ வலியின் பாலதோ.

6928 (4.12.116). ஓடினர் தம்மையும் உற்றுத் தாள்மலர்
சூடினர் தம்மையும் தொழுத கையராய்
வாடினர் தம்மையும் வலியி லோரையுஞ்
சாடினர் அல்லரோ நவைக்கட் டங்குவார்.

6929 (4.12.117). வீரரை அல்லரை வெகுள லீரெனப்
பேரடல் வெய்யவன் பேச அன்னது
காரிய மேயெனக் கருத்தில் உன்னியே
சாரதர் தொடர்ந்திடுந் தன்மை நீங்கினார்.

6930 (4.12.118). அந்நேர் காணா ஆளரி மாமுக அடல்வெய்யோன்
இன்னே நந்தந் தானைகள் எல்லாம் இரிவாகும்
பின்னே நிற்ற லாவதெ னென்னாப் பெயர்குற்றே
முன்னே சென்றான் பூதரை நோக்கி முனிகின்றான்.

6931 (4.12.119). நந்தா ஆற்றற் சிங்கமு கத்தோன் அவன்நம்முன்
வந்தான் யாமே மாற்றுதும் அன்னான் வலியென்னாக்
கொந்தார் தாருச் சூழலும் வெற்புங் கொண்டேகி
முந்தா நின்ற பூதர்கள் வெம்போர் முயல்கின்றார்.

6932 (4.12.120). மட்டார் தொங்கற் சிங்கமு கன்மேல் மதிதோய்வான்
எட்டா நின்ற வெற்புள யாவும் எறிகின்றார்
விட்டார் தாருச் சூழல் கணிச்சி வீசுற்றார்
தொட்டார் சூலந் தண்டெழு நாஞ்சில் சொரிகின்றார்.

6933 (4.12.121). சொரியுங் காலைத் தீயெழ நோக்கிச் சுடர்வேலோன்
எரியுங் காலுங் கால வுயிர்ப்ப எதிர்செல்லாக்
கரியுந் தீயும் பூழிய தாகுங் ககனத்தே
திரியும் மீளும் மப்படை செய்யுஞ் செயலீதால்.

6934 (4.12.122). அன்னோ அன்னோ நம்படை எல்லாம் அடல்வீரன்
முன்னோ செல்லா தீய வுயிர்ப்பின் முடிவாமால்
பின்னே செய்வ தொன்றிலை யாம்பே ரமர்செய்வ
தென்னோ என்னோ யாரினு மேலான் இவனென்றார்.

6935 (4.12.123). என்றார் பூதர் சீற்றம் விளைத்தார் யாரும்போய்க்
குன்றாய் அங்க ணுற்றன யாவுங் குழுவுற்ற
வன்றா ருக்க ளானவும் மாண்கைக் கொடுதொட்டுச்
சென்றார் ஆர்த்தார் சீயமு கன்மேற் செலவுய்த்தார்.

6936 (4.12.124). கைக்கொடு சாரத கணங்கள் ஆர்த்துடன்
உய்க்குறு வரையெலாம் ஒருங்கு சென்றிடாத்
திக்குள வரைப்பெலாஞ் செறிந்து ஞாயிறு
மெய்க்கதிர் வழங்குறும் விசும்பு தூர்த்தவே.

6937 (4.12.125). கல்லகத் தொகுதிகள் ககனந் தூர்த்துழி
எல்லுடைச் செங்கதிர் இரவி மாய்ந்திட
ஒல்லெனத் திமிரம்வந் துறலும் நோக்கியே
அல்லெனக் குடம்பையுள் அடைவ புள்ளெலாம்.

6938 (4.12.126). வெற்பின நிரத்தலு மறைய வெய்யவன்
எற்படு முன்னரே இரவி ஓடினான்
அற்புதம் அற்புதம் அடைந்த தம்புயன்
கற்பமென் றறிஞருங் கலக்கம் எய்தினார்.

6939 (4.12.127). போற்றலன் தன்மிசைப் பூதர் தூண்டிய
மாற்றரும் பதலைகள் மலிந்து வான்படர்
ஆற்றினை அடைத்தலும் அஞ்சி நின்றனன்
காற்றினும் விரைந்துசெல் கதிரின் பண்ணவன்.

6940 (4.12.128). இன்றுகா றவுணரால் இடரு ழந்தனம்
அன்றியும் பூதரீண் டடுக்கல் வீசினார்
நின்றிடின் வருந்துதும் நிகழ்ச்சி தேரலாஞ்
சென்றிடல் துணிவெனத் தேவர் ஓடினார்.

6941 (4.12.129). செருவலி வீரர்கள் செலுத்தச் சேண்படர்
பருவரை யிடையிடை பயின்று சுற்றிய
கருமுகில் உண்டநீர் கான்று தம்வயின்
உருமிடி எங்கணும் உகுத்து வீழ்ந்தவே.

6942 (4.12.130). வெதிர்படு சிலம்பினும் வழுக்கி வீழ்ந்திடும்
அதிர்குரல் அரியினம் அண்டச் செற்றின
எதிருறு தகுவனை இனமென் றுன்னியே
முதிர்தரு காதலான் முன்னுற் றாலென.

6943 (4.12.131). மைம்மலை யிடைவிராய் வதிந்த மோட்டுடைக்
கைம்மலை அரற்றியே கவிழ்வ காசிபன்
செம்மலை அரியென நோக்கித் தேம்பியே
விம்மலை யெய்தியே வீழ்வ தென்னவே.

6944 (4.12.132). பொற்றையின் மரங்களிற் பொதிந்த கேசரம்
வெற்றிகொள் அரிமுகன் தொடையின் மேவின
விற்றவர் தம்மை விட்டேதி லார்தமைப்
பற்றொடு கலந்திடு பரத்தை மாதர்போல்.

6945 (4.12.133). எறிந்திடு வரைகள்தந் தம்மில் எற்றிடச்
செறிந்திடு தீங்கனல் சென்ற திக்கெலாம்
பொறிந்தன புகைந்தன பொரித லுற்றன
மறிந்தன உலந்தன மன்னு யிர்த்தொகை.

6946 (4.12.134). ஆயின பல்லியல் அடையப் பூதர்கள்
ஏயின குன்றமுந் தருவும் ஏகியே
சீயமா முகமுடைச் செல்வற் சேர்ந்தனன்
தூயவன் கயிலையைச் சூழ்ந்த கொண்டல்போல்.

6947 (4.12.135). செடித்தலை எயினரில் திகழும் ஆயிரம்
முடித்தலை யான்மிசைப் பட்ட மொய்வரை
பொடித்தில இற்றில பூழி யாய்த்தில
படித்தலம் வீழ்ந்தன நொய்ய பான்மையால்.

6948 (4.12.136). துன்னற் பட்ட குன்றெவை யுஞ்சூர் துணையானோன்
மின்னற் பட்ட மெய்யிடை பட்டே வெற்பின்கட்
பன்னற் பட்ட தாமென வீழ்கின் றதுபாரா
இன்னற் பட்டார் பூதர்கள் வானோர் ஏங்குற்றார்.

6949 (4.12.137). சீலம் புக்க பாரிடர் வெம்போர் செயல்கா ணூஉக்
கோலம் புக்க தேரிடை நின்றான் குப்புற்று
ஞாலம் புக்கான் பூதர்கள் தம்மை நலிதற்கோர்
ஆலம் புக்கா லென்ன நடந்தான் அடல்செய்வான்.

6950 (4.12.138). பார்மேல் எற்றுஞ் சிற்சிலர் தம்மைப் பகைவிண்ணோர்
ஊர்மேல் எற்றுஞ் சிற்சிலர் தம்மை உயர்பானுத்
தேர்மேல் எற்றுஞ் சிற்சிலர் தம்மைத் திரைசேர்முந்
நீர்மேல் எற்றுஞ் சிற்சிலர் தம்மை நெடிதோச்சும்.

6951 (4.12.139). பற்றா நிற்குஞ் சிலவரை மூரற் பகுவாயிற்
குற்றா நிற்குஞ் சிலவரை வாரிக் குழுவோடுஞ்
சுற்றா நிற்குஞ் சிலவரை அண்டச் சுவரின்கண்
எற்றா நிற்குஞ் சிலவரை அள்ளி எறிகிற்கும்.

6952 (4.12.140). புண்டரி கன்கட் சிலவரை வீசும் பொருசெங்கைத்
தண்டத ரன்கட் சிலவரை வீசுஞ் சதவேள்வி
அண்டம தன்கட் சிலவரை வீசும் அகிலஞ்சூழ்
எண்டிசை யின்கட் சிலவரை வீசும் இகல்பேசும்.

6953 (4.12.141). மாலெரி வைப்பிற் பலர்தமை வீசும் வானத்தில்
காலெறி வைப்பிற் பலர்தமை வீசும் கரைதீர்ந்த
வேலைகள் முற்றும் பலர்தமை வீசும் வியன்மிக்க
ஞாலம் அனைத்தும் பலர்தமை வீசும் நனிதூர்க்கும்.

6954 (4.12.142). சிங்கங் கொண்ட மாமுகன் வீசுஞ் செறிவாலே
துங்கங் கொண்ட பார்முதல் விண்ணின் துணையுந்தான்
எங்கும் பூத மாயின அம்மா இதுகொண்டோ
அங்கங் கெல்லாம் பூதம தென்றார் அறிவுள்ளார்.

6955 (4.12.143). மிதித்துக் கொல்லுஞ் சிற்சிலர் தம்மை மிசையுந்திப்
பதத்திற் கொல்லுஞ் சிற்சிலர் தம்மைப் படிவத்தைச்
சிதைத்துக் கொல்லுஞ் சிற்சிலர் தம்மைச் செல்லென்ன
உதைத்துக் கொல்லுஞ் சிற்சிலர் தம்மை உலவுற்றே.

6956 (4.12.144). விள்ளா நிற்குஞ் சிற்சிலர் சென்னி விரல்மேலால்
தள்ளா நிற்குஞ் சிற்சிலர் சென்னி தாமுற்றக்
கிள்ளா நிற்குஞ் சிற்சிலர் சென்னி கிளையோடு
மள்ளா நிற்குஞ் சிற்சிலர் சென்னி அடுகிற்கும்.

6957 (4.12.145). தாக்கிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மைத் தடிகின்ற
ஊக்கிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மை யுருமொத்த
வாக்கிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மை மருளுற்ற
நோக்கிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மை நொடிதன்னில்.

6958 (4.12.146). வாரா நிற்கும் பாரிட ராசியை வாரிப்பின்
சேரா நிற்கும் வாய்தொறும் ஈண்டச் சேர்த்திட்டே
ஆரா நிற்கும் ஆர்ந்தபி னாக அகல்மோட்டைத்
தூரா நிற்குந் தூர்த்தபின் ஆடல் தொழில்செய்யும்.

6959 (4.12.147). எழுவிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மை எரிகூர்வாய்
மழுவிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மை வயநாஞ்சில்
கொழுவிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மைக் கூர்சூலக்
கழுவிற் கொல்லும் ஒருசிலர் தம்மைக் கடிதோடி.

6960 (4.12.148). கரத்திற் கொல்லுஞ் சிலவரை நோன்கார் முகமுய்க்குஞ்
சரத்திற் கொல்லுஞ் சிலவரை அம்பொற் றண்டத்தின்
உரத்திற் கொல்லுஞ் சிலவரை அங்கண் ஒசிக்கின்ற
மரத்திற் கொல்லுஞ் சிலவரை மண்மீ தினில்வீட்டும்.

6961 (4.12.149). தேர்மே லானோ விண்ணுல கானோ திசையானோ
பார்மே லானோ வார்கட லானோ பதுமத்தோன்
ஊர்மே லானோ மேருவி னானோ உயர்பூதர்
போர்மே லானோ தீயவன் என்றார் புலவோர்கள்.

6962 (4.12.150). அற்றார் தாள்கள் கைகள் இழந்தார் அடுதிண்டோள்
இற்றார் சென்னி சிந்தினர் துண்ட மிலரானார்
பெற்றார் மார்பம் விண்டனர் வீழ்ந்து புரள்கின்றார்
செற்றார் தம்மை அட்டிடு பூதத் திறல்வீரர்.

6963 (4.12.151). சொரியா நின்ற சோரியர் ஆற்றத் துயர்மேலார்
மரியா நின்றார் எண்ணில ரால்மற் றவர்தம்முட்
பிரியா நின்ற சென்னியர் பல்லோர் பெயர்வெய்தித்
திரியா நின்றார் ஆடுறு கின்ற செயல்கொண்டார்.

6964 (4.12.152). கருவந் தெய்தும் ஆருயிர் முற்றுங் கவிழ்கின்ற
பருவந் தன்னில் தீயவன் உண்ணும் படியேபோற்
செருவந் துற்ற சீயமு கத்துத் திறல்மேலோன்
ஒருவன் தானே நின்றடு கின்றான் உலவாதான்.

6965 (4.12.153). அந்நீ ராகிப் பூதரை வெய்யோன் அடுகாலைச்
செந்நீர் நீத்தம் ஆயிடை தோறுஞ் சென்றீண்டித்
தொன்னீர் வேலை புக்குவர் நீக்கித் துவராக்கி
முந்நீ ரென்னுந் தொன்மையை வேறாய் முடிவித்த.

6966 (4.12.154). ஆடா நின்றான் இத்திறம் வெய்யோன் அளவில்லார்
வீடா நின்றார் கண்டனர் வெம்பூ தர்க்கெல்லாங்
கேடா நின்றான் இங்கிவ னென்னாக் கிளையோடும்
ஓடா நின்றார் வானவ ரெல்லாம் உலைவுற்றார்.

6967 (4.12.155). துன்னா நின்ற தொன்மரம் வெற்பின் தொகைவீசி
முன்னா குற்ற பூதர்கள் யாரும் முடிவாகக்
கொன்னார் சிங்க மாமுகன் அட்டே குலவுற்று
மின்னார் செம்பொன் மேருவெ னுந்தேர் மிசைபுக்கான்.

6968 (4.12.156). அவ்வேலை யன்னான் அமர்செய்விளை யாடல் பாரா
மைவேலை போல்வான் அழற்கண்ணன் மனங்க னன்று
செவ்வே யெதிர்புக் கரிமாமுகற் சீறி வெய்யோய்
இவ்வேலை உன்னை முடிப்பன்இகல் முற்றி என்றான்.

6969 (4.12.157). என்றங்குரை செய்திடு பூதனை ஏந்தல் நோக்கி
ஒன்றுஞ்சிறி துன்னலை அச்சமும் முற்றி லாதாய்
நின்றிங்கிது கூறினை என்னின் நினக்கு நேரார்
நன்றுன்வலி என்றுந கைத்தனன் நாகர் அஞ்ச.

6970 (4.12.158). அன்னான்நகை செய்தது காண்டலும் ஆழி நாப்பட்
கொன்னார்தழ லென்னவெ குண்டனன் கூளி வேந்தன்
நின்னாடலை நீக்குவன் காணுதி நீயு மென்றோர்
மின்னார்கழு முட்படை ஆங்கவன் மீது விட்டான்.

6971 (4.12.159). கூற்றானவன் ஏவவ ரும்படைக் கொள்கை நோக்கி
மாற்றானவ னோர்படை யும்வழங் காது நின்றான்
தோற்றானென வானவர் ஆர்த்தனர் சூல மார்பின்
ஏற்றான்வரை மேற்படு கண்டகத் திற்ற தன்றே.

6972 (4.12.160). உறுகின்றசூ லப்படை ஊற்றமும் ஓங்கல் மார்பத்
திறுகின்றதும் அங்கவன் நின்றதும் யாவும் நோக்கிப்
பெறுகின் றவரில் இவன்பெற்றது பேற தென்னா
மறுகின்ற நெஞ்சன் ஒருதண்டினை வல்லை உய்த்தான்.

6973 (4.12.161). உய்த்தலும் அனையதண் டுருமுற் றாலென
அத்தலை அரிமுகத் தவுணன் சாரதி
மெய்த்தலை கோடலும் வெகுண்டு நோக்கியே
கைத்தல மிருந்ததோர் கதையை ஏவினான்.

6974 (4.12.162). மாவலி சேர்தரு மடங்கல் மாமுகன்
ஏவிய வெங்கதை இமைப்பிற் பூதர்கள்
காவலன் அகலமேற் கலந்து தாக்கிற்றால்
ஓவென அனையனும் உளம்வ ருந்தவே.

6975 (4.12.163). செயிரறத் திருத்திய செம்பொற் குன்றின்மேல்
வயிரமெய்ப் படையது வந்தற் றாதலும்
அயிருறப் புனைகலன் ஆகங் கீண்டிட
உயிரினுக் கவ்வழி யுலைவு மிக்கதே.

6976 (4.12.164). தாக்கிய வேலையில் தழலின் நாட்டத்தான்
மூக்கினின் மார்பினின் முழங்கு வாயினிற்
தேக்கிய குருதிநீர் சிந்து கின்றது
மேக்குயர் கனல்மழை விரித்த தாரைபோல்.

6977 (4.12.165). மறந்தனன் தொல்லுணர் வெனினும் வன்றிறல்
துறந்திலன் வெவ்வழல் சொரியுங் கண்ணினான்
சிறந்திடும் ஊசலில் திரிந்த தன்னுயிர்
இறந்திலன் அவற்கொரு கூற்றம் இன்மையால்.

6978 (4.12.166). ஆரழன் முகத்தவன் அயர்வுற் றவ்வழிச்
சோர்வொடு நிற்றலுஞ் சூரன் பின்வரும்
வீரம துடையவன் வேறொர் பாகனைத்
தேரிடை நிறுவினன் சேறல் மேயினான்.

6979 (4.12.167). மூண்டமர் இயற்றச் சீய முகத்தவன் வரலும் நோக்கித்
தூண்டிய வெகுளி மேலோன் சுமாலியென் றுரைக்குந் தொல்லோன்
நீண்டிடு மேரு வென்ன நிவந்ததோர் அடுக்கல் தன்னைக்
கீண்டரி முகன்மேற் செல்லக் கிளர்ந்தனன் வீசி ஆர்த்தான்.

6980 (4.12.168). மற்றவன் விடுத்த குன்றை வாளரி முகத்து வீரன்
பற்றினன் ஒருதன் கையால் பந்தென மீட்டும் உந்தப்
பொற்றட மார்பில் தாக்கப் புலம்பியே சுமாலி என்பான்
செற்றமும் தானு மாகச் செயலற்று நிலத்தன் ஆனான்.

6981 (4.12.169). நிலந்தனில் சுமாலி வீழ நெடுஞ்சினம் திருகி அங்கைத்
தலந்தனில் கதையொன் றேந்தித் தண்டிபோய் அவுணன் தேரில்
கலந்தவன் உரத்தில் செல்லப் புடைத்தலும் காமந் தன்னில்
புலந்தவன் தனக்குக் காட்டும் உணர்வெனப் பொடித்த தன்றே.

6982 (4.12.170). பொடித்தலும் வயிரத் தண்டம் பூதரின் முதல்வன் பொங்கிக்
கொடித்தடந் தேர்மேல் நின்ற கோளரி முகத்தன் தன்மேல்
இடித்தெனக் கையால் எற்ற எரியெழ நகைத்துத் தன்னோர்
அடித்தலங் கொண்டு தள்ளி அமரர்கள் வெருவ ஆர்த்தான்.

6983 (4.12.171). தாளினால் உந்தி விட்ட தண்டிசேண் எழுந்து மெல்ல
மீளுவான் அடுவ னென்னும் வெகுளியான் உயிர்ப்பு வீங்கி
யாளிசேர் வதனத் தண்ணல் ஆடக வயிரக் குன்றத்
தோளின்மேல் குப்புற் றேதன் னடிகொடு துகைக்கல் உற்றான்.

6984 (4.12.172). ஆடியல் தானை மன்னன் ஆயிரத் திரட்டி தோளும்
ஓடினன் துகைத்துத் தாளும் ஓய்ந்தனன் அவற்றை நோக்கி
நாடினன் திரியா நின்றான் நாகநீள் குடுமிக் குன்றில்
கோடுயர் பொதும்பர் தன்னிற் பாய்ந்திடும் குரங்கு போல்வான்.

6985 (4.12.173). குரங்குளைக் குடுமிச் சூட்டுக் கோளரி முகத்து வெய்யோன்
கரங்களிற் பாயும் அங்கட் கலந்திடு படையிற் பாயுஞ்
சிரங்களிற் பாயும் மீளச் செவிதொறும் பாயும் பூந்தண்
மரங்களிற் பாய்ந்து செல்லும் மணிச்சிறை வண்டும் போன்றான்.

6986 (4.12.174). செறிந்திடு கரமுந் தோளுஞ் சென்னியும் பூதன் செல்வ
தறிந்திலன் சிறியன் போலும் அரிமுகத் தவுணன் நம்மேல்
எறிந்துல வுற்றுச் சூழும் ஈகொலென் றொருதன் கையால்
சொறிந்தனன் சிறிது பின்னர்த் தண்டியைத் துடைத்து விட்டான்.

6987 (4.12.175). ஒருதனிக் கரத்தால் தீயோன் உருட்டினன் துடைப்பத் தண்டி
பெரிதுநொந் தாற்றல் போகிப் பின்றினன் பெயர்ந்து போனான்
தெரிதரு பூதர் அஞ்சிச் சிந்தினர் செயலொன் றில்லார்
அரிதுசெய் தவமே அல்லால் ஆற்றல்பெற் றிடுவ துண்டோ.

6988 (4.12.176). பூதர்கள் இரிவு நோக்கிப் பொருதிறல் இலக்கத் தெட்டு
மேதகு வீரர் யாரும் வெய்யதேர் கடாவிச் சென்று
தீதறு சிலைகள் வாங்கிச் சீயமா முகவற் சுற்றித்
தாதவிழ் மலர்பெய் தென்னச் சரமழை பொழிதல் உற்றார்.

6989 (4.12.177). பொழிந்திடு பகழி யெல்லாம் புகுந்திடு சுவடின் றாகி
அழிந்ததும் இன்றி முன்போல் அவன்புடை வீழ நோக்கி
ஒழிந்ததெம் மாற்ற லென்னா உட்கினர் ஒருதன் தேரின்
இழிந்தனன் அவுணர் கோமான் இடிபடத் தெழித்துச் சென்றான்.

6990 (4.12.178). எடுத்தனன் சிலவர் தேரை எறிந்தனன் ஒன்றொ டொன்றின்
அடித்தனன் சிலவர் தேரை அள்ளினன் அங்கை தன்னால்
ஒடித்தனன் சிலவர் தேரை உதைத்தனன் சிலவர் தேரைப்
பொடித்தனன் சிலவர் தேரைப் புதைத்தனன் சிலவர் தேரை.

6991 (4.12.179). இத்திற மடங்கல் வீரன் அடுதலும் இலக்கத் தெண்மர்
தத்தம துயிரே தாங்கித் தனுவொடு படைகள் மானம்
மெய்த்திறல் சிந்திச் சாய்ந்தார் மேவலன் தேர்மேற் புக்கான்
அத்தலை நின்ற வீர வாகுமற் றதனைக் கண்டான்.

6992 (4.12.180). ஆளரி அனைய வீரன் அதுகண்டு பூதர் தம்முட்
கோளரி முகத்து வெய்யோன் கொன்றதோர் பாதி உண்டால்
தாளுடை வில்லி னாருஞ் சமரிடத் தழிந்தார் இந்த
நாளினின் முடியும் போலும் நம்பெரும் படையு மென்றான்.

6993 (4.12.181). அடல்பெறு புயத்து வள்ளல் ஆடக வரைபோ லுள்ள
கொடுமர மான தொன்றைக் கோட்டினன் சினமேற் கொண்டான்
விடமுறு தறுகட் கேது விரைந்தொரு பாங்கர் புக்கு
நடுவெலாங் கவரத் தோன்று நாகிளங் கதிரே போல.

6994 (4.12.182). வாங்கிய சிலையிற் பூட்டி வடிக்கணை அநந்த கோடி
தூங்கலின் மழைகான் றென்ன உலப்புறான் சொரிந்து நிற்ப
ஆங்கெதிர் அடர்த்துப் போர்செய் அவுணர்தந் தலைகள் பாறத்
தாங்கிய படைகள் சிந்தித் தரைமிசைத் துணிந்து வீழ்ந்தார்.

6995 (4.12.183). பரித்தொகை முழுதும் பட்ட பாழியந் தேர்கள் பட்ட
ஒருத்தலும் பிடியும் பட்ட உலப்பிலா அவுணர் பட்டார்
பெருத்தன பிணத்தின் குன்றம் பிறங்கின பேய்கள் மொய்த்த
திரைத்தெழு சோரி நீத்தந் தெண்டிரை மடுத்த தம்மா.

6996 (4.12.184). தேரெனப் பட்ட வீரர் திறமெனப் பட்ட மாவின்
பேரெனப் பட்ட யானைப் பெருக்கெனப் பட்ட தம்முட்
பேரிடைப் படாத எல்லாம் பொருதிரைக் குருதி வாரி
வீரனுக் குதவி யாக வேலையுள் உய்த்த தன்றே.

6997 (4.12.185). பேரியின் ஒலியும் தீய அவுணர்கள் பிடித்த வில்லின்
நாரியின் ஒலியும் சூழும் நாற்படை ஒலியும் மாண்ட
காரியின் ஒலியும் மோட்டுக் கணங்களின் ஒலியுஞ் செந்நீர்
வாரியின் ஒலியு மாகி அடுகளம் மலிந்த அன்றே.

6998 (4.12.186). மலைகளை அறுக்கும் வேலை வாள்களை அறுக்குஞ் செங்கைச்
சிலைகளை அறுக்கும் வெய்யோர் திண்டிறல் கொண்ட தோளின்
நிலைகளை அறுக்கும் மார்பின் நிரைகளை அறுக்குங் கோடி
தலைகளை அறுக்கும் அம்மா இளையவன் சரம தொன்றே.

6999 (4.12.187). காழுறும் அவுணர் சென்னி கரதல நெடுந்தோள் மார்பம்
வாழிய முருகன் தூதன் வாளிகள் வௌவி ஏகி
ஏழுள கடலும் நீங்கி எண்டிசைக் கிரிகள் தாவி
ஆழியங் கிரிபோழ்ந் தப்பால் அண்டமும் பிளந்து செல்லும்.

7000 (4.12.188). கரண்டம தான செந்நீர் ஆற்றிடைக் கவிழ்ந்து மூழ்கித்
திரண்டவூன் வௌவி மீண்டு சிறகரை உதறு கின்ற
முரண்டகு வீரர் சென்னி மூளைபுக் களைந்து வாரிக்
குரண்டமீ தென்ன லான கருநிறக் கொடிக ளெல்லாம்.

7001 (4.12.189). இவ்வகை அவுணர் தானை இறந்திட வீர வாகு
அவ்வயின் நின்று சென்றாங் கடுதலும் அதனைக் கண்டார்
தெவ்வரை முருக்கும் வைவேற் சீயமா முகத்தன் மைந்தர்
ஐவரை வெல்லும் ஆற்றல் ஐம்பதிற் றிருவர் என்பார்.

7002 (4.12.190). சினத்தனர் இதழைப் பல்லால் தின்றனர் நம்முன் வெம்போர்
வினைத்தொழில் இயற்று வானை வெய்தென அடுது மென்னா
இனத்தொடு தேர்க டாவி ஏகியே வீரன் தன்மேல்
தனித்தனி வார்விற் கோட்டிச் சரமழை சிதற லுற்றார்.

7003 (4.12.191). நூற்றுவர் ஒருங்கு நேர்ந்து நோன்றலைச் சிலைகள் வாங்கி
மேற்றிகழ் முகில்கான் றென்ன வீசிய விசிகந் தன்னை
ஆற்றல்சேர் வீரன் காணா அயிற்கணை அநந்த கோடி
காற்றெனத் துரந்து மாற்றிக் கடவுளர் புகழ ஆர்த்தான்.

7004 (4.12.192). தொலைவுறும் அவுணன் மைந்தர் துண்ணெனக் கனன்று பின்னுங்
கொலையுடை நெடுங்கூர் வாளி கோடிகோ டிகள்நின் றுய்ப்ப
வலியுடை வீர வாகு மற்றவை மாற்றி அன்னோர்
சிலையொடு தேர்கள் தம்மைச் செஞ்சரந் தூண்டி வீழ்த்தான்.

7005 (4.12.193). தேரொடு சிலைகள் மாயச் சீயமா முகத்தன் மைந்தர்
வீரனை எதிர்ந்து வில்லால் வென்றிடல் அரிது போலுங்
கூருடை நுதிவாட் போரிற் கொல்லுதும் இவனை என்னாப்
பாரிடை வந்தோர் சூழ்ச்சி வகையினாற் பகர்த லுற்றார்.

7006 (4.12.194). காட்புடைச் சிலையின் விஞ்சை கற்றதே அன்றி எம்போல்
வாட்படை பயின்றி லாய்கொல் வல்லையேல் அப்போர் செய்யச்
சேட்படை யன்றி எம்முன் சேர்தியால் வீர என்னாத்
தோட்புடை கொட்டி ஆர்த்தார் கூற்றனுந் துளக்கம் எய்த.

7007 (4.12.195). வன்றிறல் அவுணன் மைந்தர் உரையினை வள்ளல் கேளா
நன்றிது புகன்றீர் என்னா நகைசெய்து நாதன் தந்த
மின்றிகழ் சுடர்வாள் கொண்டு விரைந்துகீழ்த் தலத்திற் பாய்ந்து
சென்றனன் அதனை நோக்கித் தேவரும் இடுக்கண் செய்தார்.

7008 (4.12.196). வார்ந்திடு கழற்கால் வீரன் வாள்கொடு வரலும் நோக்கித்
தீர்ந்தனன் ஆவி இன்னே செகுக்கலாம் இவனை யென்னாக்
கூர்ந்திடு நாந்த கங்கள் தனித்தனி கொண்டு சென்று
நேர்ந்தனர் வளைந்து கொண்டார் மதியைச்சூழ் நிசியை ஒப்பார்.

7009 (4.12.197). வளைந்தனர் வீரன் தோளின் மார்பினிற் கரத்தின் மொய்ம்பிற்
களந்தனிற் சென்னி தன்னிற் கருதினர் இலக்கம் நாடிக்
கிளர்ந்திடு நாந்த கத்தாற் கிட்டினர் எறித லோடும்
உளந்தளர் வில்லோன் மேனிக் குற்றில சிறிதும் ஊறு.

7010 (4.12.198). ஊறிலாத் தன்மை நோக்கி உவனையாம் பற்றி மெல்லக்
கோறலே கரும மென்னாக் குழுவொடும் அவனைப் புல்லச்
சீறினான் தன்வா ளோச்சிச் சிறிதுமெய் தெரியா வண்ணம்
நூறினான் கொல்லோ என்ன நூற்றுவர் தமையும் அட்டான்.

7011 (4.12.199). அட்டிடு கின்ற வீரன் அமரர்கள் வழுத்த மீண்டு
தட்டுடை நெடுந்தேர் புக்கான் தன்மனக் கினிய மைந்தர்
பட்டிடு தன்மை நோக்கிப் பாடுறும் அவுணர் கோமான்
மட்டறு துயரின் மூழ்கி மானத்தால் இரக்க முற்றான்.

7012 (4.12.200). கோளுண்ட அரிமான் துப்பில் குமரரை ஒருவன் கொண்ட
வாளுண்ட தென்று நெஞ்சம் வசையுண்டு வருந்தல் மன்னோ
தாளுண்டு பரித்து நிற்கத் தலைகளுண் டெண்ணி லாத
தோளுண்டு கரங்க ளுண்டு சுமக்கலாம் போலு மன்றே.

7013 (4.12.201). என்னுடை மைந்தர் தம்மை யாவருங் காண ஈண்டென்
முன்னுற ஒருவ னோதான் முடித்துயிர் கொண்டு நிற்பான்
பின்னினி இதற்கு மேலும் பெற்றிடும் வசையொன் றுண்டோ
ஒன்னலர் தங்கட் கெல்லாம் ஒருநகை விளைத்தேன் அன்றோ.

7014 (4.12.202). பொன்றினர் தம்மை உன்னிப் பொருமியே புன்கண் எய்தி
நின்றிடின் ஆவ துண்டோ நேரலர் தொகுதி எல்லாங்
கொன்றொரு கணத்தின் முன்னர்க் குழுவொடும் வாரி வாரித்
தின்றுதேக் கிட்டால் அன்றித் தீருமோ எனது சீற்றம்.

7015 (4.12.203). மேவல ராகும் இன்னோர் குழுவினை விரைவின் அட்டுத்
தாவறு சுடர்வேல் கொண்ட பாலகன் தனையும் வென்று
தேவர்கள் எனப்பேர் பெற்றோர் யாரையும் இன்றே செற்று
மூவுல கினையும் யானே முடிக்குவன் விரைவின் என்றான்.

7016 (4.12.204). என்னஇத் திறங்கள் பன்னி எரியுமெய் விதிர்ப்பச் சீறித்
தன்னுறு தடந்தேர் உய்க்குஞ் சாரதி தன்னை நோக்கிக்
கொன்னுனை அயில்வாட் செங்கைக் குமரர்தங் குழுவைக் கொன்றான்
முன்னுறக் கடவு கென்ன நன்றிது முதல்வ என்றான்.

7017 (4.12.205). பாகுநூல் உணர்ந்து வல்லோன் பரியினை எழுப்பிப் பண்ணி
மாகநீ டடந்தேர் தூண்ட அரிமுகன் வருத லோடும்
ஏகநா யகனாம் மூர்த்தி ஏவலான் அதனை நோக்கி
ஓகையால் தனது மான்தேர் அதனொடும் ஒல்லை நேர்ந்தான்.

7018 (4.12.206). நேர்ந்திடு கின்ற காலை நிரைபடு விழிக டோறுஞ்
சார்ந்தழல் சிதற நோக்கித் தளைபடு தறுகட் சீயம்
ஆர்ந்திடு பகைகண் டென்ன ஆற்றவுஞ் சினமீக் கொண்டு
சேர்ந்திடு வானை நோக்கிச் சிங்கமா முகத்தன் சொல்வான்.

7019 (4.12.207). ஆதிதந் தருளும் மைந்தன் அறுமுகன் அவன்நீ அல்லை
ஏதிலா இலக்க ரென்றே இசைத்திடு வோர்கள் தம்முள்
நாதனோ எண்மர் தம்முள் ஒருவனோ நம்மூர் வந்த
தூதனோ இனையர் தம்முள் யாரைநீ சொல்லு கென்றான்.

7020 (4.12.208). அல்லுறழ் கண்டன் தந்த அறுமுகற் கடிய னானேன்
தொல்லைநும் மூதூர் அட்டுத் தூதனு மாகி மீண்டேன்
எல்லையின் நுமரை யெல்லாம் ஈண்டொரு கணத்தின் அட்டு
வெல்லுவ தமைந்து நின்றேன் வீரவா கென்பேர் என்றான்.

7021 (4.12.209). திண்டிறற் சேவகன் செப்பும் இம்மொழி
விண்டிடு செவிதொறும் விடம்பெய் தாலெனக்
கொண்டனன் வெகுண்டொரு கூற்றங் கூறினான்
உண்டிடும் அசனிகள் உமிழ்ந்திட் டாலென.

7022 (4.12.210). உறுபடை உழப்பினை உணர்கு றாததோர்
சிறுவரை வெல்வதுந் திருந்து மாநகர்
உறைதரும் எளியரை உடன்று கொல்வதும்
அறிகுதி ஈதுமோர் ஆண்மைப் பாலதோ.

7023 (4.12.211). நூற்றியற் குமரரை நொய்திற் கொன்றநின்
ஆற்றலைக் கெடுக்குவன் ஆவி வாங்கியே
கூற்றுவற் குண்டியாக் கொடுப்பன் மெய்யினைப்
பாற்றினுக் குதவுவன் பாலன் காணவே.

7024 (4.12.212). உன்னுடை வன்மையும் உனது நாயகன்
தன்னுடை வன்மையுந் தானை வன்மையும்
பின்னுடை அமரர்கள் பெற்ற வன்மையும்
என்னுடை வன்மையால் இறையின் நீக்குவேன்.

7025 (4.12.213). வானவர் சிறையினை மாற்ற உன்னியே
தானையொ டேகியென் றன்முன் எய்தின்நீர்
ஊனுயிர் வாழ்க்கையும் ஒல்லை தீர்திரால்
ஆனதொ ரூதியம் அழகி தாற்றவே.

7026 (4.12.214). மூண்டதொல் விதியினான் முடிந்த மன்னுயிர்
மீண்டுதம் மியாக்கையுள் மேவும் என்னினும்
ஈண்டெனை மாறுகொண் டிகல்செய் கின்றவர்
மாண்டிடும் ஆறலால் மற்றும் உய்வரோ.

7027 (4.12.215). என்பதை அரிமுகன் இயம்ப எம்பிரான்
நன்பெருந் தூதுவன் நகைசெய் தங்கையின்
மன்பெருஞ் சிலையினை வணக்கி வாளியோர்
ஒன்பதொ டொன்பதை உரத்தில் தூண்டினான்.

7028 (4.12.216). விரைந்திடு செலவினால் விசிகம் ஏவலான்
உரந்தனிற் படுதலும் ஒசிந்து வீழ்ந்தன
இரந்திடு தொழிலவர் இன்மை யாளர்போல்
கரந்தவர் இயற்கையைக் கருதி மீள்வபோல்.

7029 (4.12.217). முருகன தேவலால் முன்னம் விட்டிடு
பொருகணை அகலமேற் புகாது வீழ்தலும்
அரிகெழு முகமுடை அவுணர் நாயகன்
கரமிசை இருந்ததோர் கதையொன் றேவினான்.

7030 (4.12.218). ஏவிய தண்டினை ஏந்தல் ஈரிரு
தூவயில் வாளியால் துண்டஞ் செய்திடா
ஓவரும் பான்மையால் ஒராயி ரங்கணை
தேவரை அலைத்தவன் சிரத்தில் ஓச்சினான்.

7031 (4.12.219). சிரம்படு கின்றதோர் செய்ய வாளிகள்
பரம்படு பலதுணி பட்டு வீழ்ந்தன
உரம்படும் அவுணர்கள் உறைதற் கொத்தமுப்
புரம்படு கின்றதோர் பூழி யாமென.

7032 (4.12.220). பொன்றிகழ் வடிக்கணை பொடிப்ப இன்னுமுன்
நின்றமர் புரியுமோ நென்னல் தூதுவன்
நன்றென அரிமுகன் நகைத்துத் தன்கையின்
மின்றிகழ் சூலவேல் திரித்து வீசினான்.

7033 (4.12.221). காசினி எரிகிளர் காட்சித் தாலென
ஆசினி தனில்வரு சூலத் தாற்றலுந்
தேசுடை நிலைமையுந் திறலும் நோக்கியே
வீசினன் எதிருற விசிகம் ஆயிரம்.

7034 (4.12.222). நெட்டிலைச் சூலவேல் நிமலற் கன்பினோன்
விட்டிடு பகழியை வீட்டி மேற்செலப்
பட்டது நோக்கினன் பரிந்து பின்னருந்
தொட்டனன் ஆயிரஞ் சுடர்கொள் வான்கணை.

7035 (4.12.223). ஏவிய எல்லையில் எதிரும் வாளியைத்
தூவுறு கொன்னுனைச் சூலஞ் சிந்தியே
மேவலர் பரவுறும் வீர வாகுமேல்
தேவரும் மருளுறக் கடிது சென்றதே.

7036 (4.12.224). இலக்கரும் நடுங்கினர் எண்மர் ஏங்கியே
கலக்கம தடைந்தனர் கணங்கள் யாவரும்
அலக்கணுற் றிரங்கினர் அமரர் இப்படை
விலக்கரி தேகொலென் றுயிர்த்து விம்மினார்.

7037 (4.12.225). கோள்கொண்ட பகழிகளின் கொலைகொண்டு நிலைகொண்ட
தோள்கொண்டு செல்லவருஞ் சூலத்தின் திறல்நோக்கி
நீள்கொண்டல் அன்னதொரு நீலமிடற் றவன்தந்த
வாள்கொண்டு குறைத்திட்டான் வலிகொண்ட தகலாதான்.

7038 (4.12.226). சூலம்போய் இற்றிடலுந் துணைவர்களாய் உள்ளோரும்
ஞாலஞ்சேர் பூதர்களும் நனிமகிழ்வு சிறந்தனரால்
ஆலம்போந் தடர்த்திடலும் அமலனுண்டு தமைக்காத்த
காலம்போல் அமரரெலாந் துயரம்போய்க் களிசிறந்தார்.

7039 (4.12.227). அக்காலை வெள்ளிமலை அளிக்குநந்தி கணத்திறைவன்
மெய்க்கால வடவையினும் வெகுளியுறு பெற்றியனாய்
இக்காலை இவனுயிரை யானேஉண் குவனென்னா
மைக்காலன் றனைமுடித்த வள்ளல்தனிப் படைகொண்டான்.

7040 (4.12.228). எந்திரித்த இருக்கைதனில் இருத்தியே கருவிகளான்
மந்திரத்தின் விதிமுறையின் மனப்படுபூ சனைஇயற்றி
அந்தரத்தில் இமையவர்க்கும் அரியயற்கும் வெலற்கரிய
சுந்தரத்தோள் அரிமுகனை அடுதியெனத் தொழுதுய்த்தான்.

7041 (4.12.229). உய்ப்பதொரு படையழல்கான் றுலகம்வெருக் கொளவரலும்
எப்படையோ இஃதென்றான் இமையவர்தம் படைவென்றான்
துப்படையுஞ் செஞ்சடிலத் தோன்றல்படை எனத்தெரியா
அப்படையோ அடுவதென அண்டம்வெடி படநகைத்தான்.

7042 (4.12.230). அற்பட்ட புலனுடைய அரிமுகத்தன் தான்நோற்று
முற்பட்ட பகற்கொண்ட முக்கணான் தனதுபடை
எற்பட்ட மணிக்கடகத் தொருகரத்தில் இருந்ததனைச்
சொற்பட்ட மந்திரத்தால் வழிபட்டுத் தூண்டினனால்.

7043 (4.12.231). தூண்டலுறு பரன்படையுந் தொல்லைவரும் அப்படையும்
ஈண்டியெதி ரெதிர்துன்னி இணைகொண்டோர் இருதலைவர்
காண்டகைய கேண்மையினாற் கடிதுவந்து கலந்தேபின்
மீண்டிடுவ தேபோல விடுத்தவர்பால் மேவினவால்.

7044 (4.12.232). தன்படை மீடலுஞ் சயங்கொள் மொய்ம்பினான்
துன்புடை மனத்தனாய்ச் சூரன் என்பவன்
பின்புடை யானொடு பேசப் பின்னொரு
முன்புடை யாரிலை என்று முன்னினான்.

7045 (4.12.233). ஆற்றலிற் குறைவிலன் அழிவு றாதமர்
பேற்றினிற் குறைவிலன் பிறரை அட்டிடு
கூற்றினிற் குறைவிலன் கோடி கூற்றுவர்
ஏற்றெதிர் மலையினும் இமைப்பிற் கொல்வனால்.

7046 (4.12.234). அவன்பெரு முயற்சியே ஆற்ற லாம்என்கோ
தவங்களின் வன்மையே வன்மை தான்என்கோ
சிவன்புரி வரமதே சீரி தால்என்கோ
எவன்பெரி தென்றியான் இசைக்க வல்லனே.

7047 (4.12.235). விடலுறு பகழியான் மெய்யில் ஊறிலான்
அடலுறு படையினும் அழிவு பெற்றிலான்
கொடியதோர் அரிமுகன் குமரன் செங்கையிற்
படைகளின் அன்றியே படுகி லானரோ.

7048 (4.12.236). தீயவன் ஆவியைச் சிந்தல் கூடுறா
தாயினும் வெஞ்சமர் ஆற்றி இங்கிவன்
சேயுயர் தேரினைப் படையைச் சேனையை
மாய்வுறு விப்பனால் வல்லையா னென்றான்.

7049 (4.12.237). இத்திறம் இளையவன் இயம்பி ஏழிரு
பொத்திரம் தூண்டியே பொருவில் கேசரி
வத்திர முடையவன் வையம் உந்துவான்
சித்திர நெடுந்தலை சிந்தி நீக்கினான்.

7050 (4.12.238). சாரதி தலையது தரையில் வீழுமுன்
சூரொடு தோன்றினான் சுளிந்தொர் தண்டினை
ஓரிமை ஒடுங்குமுன் உருமின் உய்த்தலும்
வார்கழல் இளையவன் மருமம் பாய்ந்ததே.

7051 (4.12.239). விடலரும் திறலுடை வீர வாகுவின்
தடமிகும் உரம்புகு தண்டஞ் சாளரத்
திடையிடை கதிர்வரும் எல்லை காணுறும்
பொடியென லாகியே புகையில் போயதே.

7052 (4.12.240). தோட்டுணை வாகையான் சுளிந்து துண்ணென
ஓட்டுறு நெடுங்கணை உய்த்தொ ராயிரம்
மோட்டுடை விறலரி முகத்தன் ஏறிய
சேட்டுடை மணிநெடும் தேரை வீட்டினான்.

7053 (4.12.241). தேரழிந் திடுதலும் ஆர்த்துச் சிங்கனை
ஆருயிர் கொள்ளுதும் அற்ற மீதெனாப்
பாரிடர் வரைகளும் படையும் வீசியே
சாருற வளைந்தனர் சமரின் முந்தினார்.

7054 (4.12.242). வெய்யவன் அங்கது வெகுண்டு நோக்கியே
செய்யதோர் மணிநெடுஞ் சேமத் தேர்புகா
ஐயிரு நூறுவில் லதனை ஆயிரம்
கையினில் எடுத்தனன் கடிதின் வாங்கினான்.

7055 (4.12.243). கருமணி வரைபுரை காமர் வில்லெலாம்
அரவுறழ் குணங்கள்கொண் டவுணன் கையுற
திருமுடி பலவுடைக் கிரியிற் செல்லினம்
உருகெழு மின்னொடும் உறுவ போன்றவே.

7056 (4.12.244). பிடித்திடும் விற்களில் பிறங்கு நாணொலி
எடுத்தனன் எடுத்தலும் உயிர்கள் யாவையும்
துடித்தன அண்டமும் துளக்க முற்றன
முடித்தலை பனித்தனன் முளரித் தேவனும்.

7057 (4.12.245). வணக்கிய விற்களின் மடங்கல் மாமுகன்
கணக்கில வாகிய கடல்கள் வானெழீஇத்
தணக்கில பொழிந்தெனச் சரங்கள் சிந்தலும்
பிணக்குவை ஆயினர் பெயர்ந்த பூதர்கள்.

7058 (4.12.246). தாள்களும் கரங்களும் தலையும் சிந்தினர்
கோளுறு தசையொடு குருதி சிந்தினர்
மூளைகள் சிந்தினர் முடியும் கால்பொரப்
பூளைகள் சிந்தின போலப் பூதர்கள்.

7059 (4.12.247). தருப்பயில் பாற்கடல் தனது சீகரம்
திரைப்பெருங் கரங்களால் சிந்தல் போன்றதால்
அரிப்பெரு முகத்தவன் ஆயி ரங்கையால்
துரப்புறு கணைகளைத் தூண்டு கின்றதே.

7060 (4.12.248). மண்டல நிரந்தன வானம் தூர்த்தன
எண்டிசை மறைத்தன கிரிகள் ஈண்டுவ
தெண்டிரை எங்கணும் செறிவ அப்புறத்
தண்டமும் போவன அவுணன் வாளிகள்.

7061 (4.12.249). மருப்புயர் திசைக்கரி மருமம் பாய்வன
பருப்பதம் ஏழையும் பகிர்வ மேருவாம்
பொருப்பையும் போழ்வன புணரி தோறமர்
நெருப்பையும் தணிப்பன நீசன் வாளியே.

7062 (4.12.250). மாறுபட் டவன்விடும் வாளி மாரியால்
ஈறுபட் டிடாததோ ருயிரும் யாக்கைகள்
கூறுபட் டிடாததோ ருயிரும் கொம்மென
ஊறுபட் டிடாததோ ருயிரும் இல்லையே.

7063 (4.12.251). எண்படும் அரிமுகன் எடுத்த வில்லுமிழ்
புண்படு கணைமழை பொதிந்து போகுறா
விண்டுபடு நெறியெலாம் விலக்கி மாற்றியே
ஒண்புவி ஆக்கிய துலகம் யாவையும்.

7064 (4.12.252). தாக்குறும் அரிமுகன் சரங்கள் பாரிடர்
யாக்கைகள் உருவியே எடுத்து நொய்தெனப்
போக்குறு கின்றன புலாலின் சூட்டினைக்
கோக்குறு சலாகையின் குழுவு போலவே.

7065 (4.12.253). மெய்ந்நெறி யுணர்கிலார் வெறுக்கை பெற்றது
துன்னிய கிளைக்கொரு துன்ப மாதல்போல்
ஒன்னலன் விடுங்கணை உலப்பின் றோடலால்
தன்னுறு படைகளைத் தானுங் கொன்றவே.

7066 (4.12.254). தீந்தொழில் அரிமுகன் செறித்த வாளிகள்
வாய்ந்திடுஞ் சேணெறி மாற்றும் பான்மையால்
காய்ந்திடுஞ் செங்கதிர்க் கடவுள் மேற்றிசைப்
போந்திலன் மீண்டிலன் புலம்பி நின்றுளான்.

7067 (4.12.255). கொம்பொடு பேரியுங் குணிலும் ஏனைய
வெம்படை யாவையும் விரவி மேற்செலக்
கம்புளும் கரண்டமும் கனைந்து சுற்றிடச்
செம்புனல் கரும்புனல் அளக்கர் சென்றதே.

7068 (4.12.256). இத்திறம் அரிமுகன் இயற்றும் போரினை
மெய்த்திறன் மொய்ம்புடை வீரன் காணுறாச்
சித்திரத் தவனெதிர் சென்று வாங்கினான்
கைத்தலத் திருந்ததன் கடவுள் வில்லினை.

7069 (4.12.257). வாக்கிய சிலைதனில் வறிது நாணொலி
ஆக்கினன் ஆக்கலும் மலைந்த தண்டமும்
தீக்கிளர் குஞ்சியர் செருச்செய் தானவர்
ஏக்கம தடைந்தனர் இரிந்து போயினார்.

7070 (4.12.258). மாக்களின் இருந்தவர் மதங்கொள் வெங்கரி
மேக்குற வைகினோர் தேரின் மேவினோர்
தாக்குறு படைகளுஞ் சயமுஞ் சிந்தியே
யாக்கைகள் நடுக்குற யாரும் வீழ்ந்தனர்.

7071 (4.12.259). அவ்வ ழிப்பட நாணொலி உறுத்தியே அடலோன்
கைவ ழிப்படு சிலையினில் கணைமழை சிதறித்
தெவ்வ ழிப்படு சீயமா முகத்தவன் செலுத்தும்
எவ்வ ழிப்படு பகழியும் அறுத்தனன் இமைப்பில்.

7072 (4.12.260). பிரமர் எண்ணிலர் பயந்திடும் உயிர்களைப் பின்னாள்
ஒருவ னாகிய கண்ணுதல் தொலைக்குமா றொப்பச்
செருவ லாளனாம் இளையவன் பகழிகள் சிதறி
அரியின் மாமுகன் விடுகணைத் தொகையெலாம் அறுத்தான்.

7073 (4.12.261). மிக்க நேமியிற் புவனியின் அகலிரு விசும்பில்
திக்கின் மேருவின் வரைகளில் தீயவன் பகழி
புக்க புக்கதோர் இடங்களில் தன்கணை பூட்டி
அக்க ணந்தனில் அவன்விடு வாளிகள் அறுத்தான்.

7074 (4.12.262). புறத்த ராமென மன்னுயிர்க் கின்னலே புரியும்
திறத்தன் வாளியை மைந்தனின் றட்டது தேவர்
குறித்து நோக்கியே சூர்முதற் கிளையெலாம் குமரன்
அறுத்த நாள்வரு மகிழ்ச்சியைக் கிடைத்துநின் றார்த்தார்.

7075 (4.12.263). அகழி யார்கலி நொச்சிசூழ் முதுநகர் அடர்ந்தோன்
திகழி யானைகள் வெருவரும் அரிமுகத் திறலோன்
பகழி யாவையும் அட்டதோ அங்கவன் படைத்த
புகழி யாவையும் அட்டதன் றோவெனப் புகன்றார்.

7076 (4.12.264). அள்ளல் செற்றிய அளக்கர்சூழ் ஆசுரத் தரசன்
தள்ளல் உற்றிடு பகழியைத் தனதுகைச் சரத்தால்
வள்ளல் அத்துணை அறுத்தனன் அகற்றமற் றதனைக்
கள்ள லைத்ததார் அரிமுக மேலையோன் கண்டான்.

7077 (4.12.265). வில்லெ டுத்தது நின்பொருட் டாகுமால் விரைவின்
மல்லெ டுத்தநின் மொய்ம்பினைக் கரங்களை மார்பைப்
பல்லெ டுத்திடு தலையினை நாசியைப் பதத்தைச்
சொல்லெ டுத்திடு நாவினைச் சரங்களால் துணிக்கேன்.

7078 (4.12.266). திரண்ட கையுளேன் சிலைத்தொழில் காட்டுறு செருவில்
இரண்டு கையுடை நீகொலாம் என்முனம் ஏற்பாய்
முரண்ட னிச்சிலை தொட்டநின் கையினை முடித்துக்
கரண்டம் உண்ணிய புரிகுவன் முந்துநீ காண.

7079 (4.12.267). எமரி ருக்குறு மகேந்திர நகர்தனில் ஈண்டுஞ்
சமர கத்தினில் என்பெருந் தானைகள் தம்மில்
குமரர் தங்களிற் கொற்றமாக் கொண்டன முற்றும்
உமிழு விக்குவன் உன்னுயிர் தன்னையான் உண்பேன்.

7080 (4.12.268). என்னும் மாற்றங்கள் அரிமுகன் இசைத்தலும் ஏந்தல்
பன்னு கின்றதென் பற்பல நினக்குள படையைத்
துன்னு தானைகள் யாவையுஞ் செற்றுனைத் துரப்பேன்
என்னு டைச்சிலை வன்மையைப் பார்த்தியா லென்றான்.

7081 (4.12.269). சொற்ற மாத்திரத் தவுணனார் அழல்விழி தூண்டக்
கொற்ற வெஞ்சிலை பத்துநூ றொருதலை குனித்துப்
பொற்றை ஈர்ங்கணை ஆயிரத் தாயிரம் பூட்டி
வெற்றி மொய்ம்புடை ஒருவன்மேற் சென்றிட விடுத்தான்.

7082 (4.12.270). சீற்றம் மிக்கநம் இளையவன் சிலையெனக் கொண்ட
கூற்றை வாங்கியே பத்துநூ றாயிரங் கொடுங்கோல்
ஆற்றல் மிக்கன தூண்டியே மேலவை அறுத்து
வீற்றும் ஆயிரம் ஆயிரம் பகழிகள் விட்டான்.

7083 (4.12.271). நம்பி தொட்டிடு கணையினை மகேந்திர நகரோன்
தம்பி பத்துநூ றாயிரங் கணைகளாற் சாய்த்து
வெம்பி ஆயிர கோடிவெவ் வாளிகள் விடுப்ப
எம்பி ராற்கிளை யோனும்அக் கணையினை எய்தான்.

7084 (4.12.272). குராவ ணிந்திடு குமரனுக் கிளையவன் கொடுங்கோல்
பராவ லன்விடு பகழியைப் பாரிடைப் படுத்தக்
கராச லங்களை யடுமுகன் அதற்குமுன் கணைகள்
இராயி ரந்தொடுத் தண்ணறன் சிலையினை இறுத்தான்.

7085 (4.12.273). மாறில் வெஞ்சிலை இற்றுழி இளையதோர் வள்ளல்
வேறொர் கார்முகம் வாங்குமுன் அகலத்தில் வெய்யோன்
நூறு கோடி புங்கவங்களை அழுத்தலும் நொய்தின்
ஆறு கோடியொத் திழிந்தன அகலிருங் குருதி.

7086 (4.12.274). குருதி யாகத்தின் இழிந்திடத் தன்சிலை குனித்துப்
பரிதி ஒண்கதிர் என்னநூ றாயிரம் பகழி
கருதி விட்டிடக் கருதலன் அங்கது காணா
இருது நாண்முகி லாமென அவைதொடுத் திறுத்தான்.

7087 (4.12.275). அல்லி னோர்மதி எழுந்தென அவுணருள் உதித்த
மல்லல் வாலிய அரிமுகன் தொடுகணை மாரி
ஒல்லென் வாளியான் மாற்றியா யிரங்கணை உந்திச்
சில்லி ஆழிகள் அறுத்தவன் தேரினைச் சிதைத்தான்.

7088 (4.12.276). ஏறு தேரழிந் திடுதலும் அரிமுகன் இமைப்பின்
மாறொர் வையமேற் பாய்ந்தனன் வார்சிலை வளைப்ப
ஆறு மாமுகற் கிளையவன் கணைகளால் அவுணன்
நூறு பத்தெனுஞ் சிலையையும் அறுத்தனன் நொடிப்பில்.

7089 (4.12.277). வில்லி ழந்தனன் மானமும் இழந்தனன் வீரச்
சொல்லி ழந்தனன் பெருமிதம் இழந்தனன் தொல்சீர்
எல்லி ழந்தனன் பெருமையும் இழந்தனன் இலங்கும்
பல்லி ழந்திடு விடவரா ஒத்தனன் பதகன்.

7090 (4.12.278). ஏதி லானொருங் காயிரஞ் சிலைகளும் இழந்து
மாது யர்ப்படு நிலைமையை நோக்கியே மறங்கொள்
பூதர் ஆர்த்தனர் அமரர்கள் ஆர்த்தனர் புரைதீர்
வேதர் ஆர்த்தனர் முகுந்தரும் ஆர்த்தனர் விண்மேல்.

7091 (4.12.279). ஆயி ரஞ்சிலை ஒருதலை துணிந்ததும் அமரர்
நாய கன்தனக் கடியவன் விற்றொழில் நலனும்
மாய னாதியர் இகழ்ச்சியும் பூதர்தம் வலியுங்
காயு நெஞ்சுடை மடங்கல்மா முகத்தவன் கண்டான்.

7092 (4.12.280). தேவர் ஆர்ப்பையும் இந்திரர் ஆர்ப்பையுந் திசையின்
காவ லாளர்தம் ஆர்ப்பையும் எமையடக் கருதும்
மூவர் ஆர்ப்பையுஞ் சாரதர் ஆர்ப்பையும் முனிவோர்
ஏவர் ஆர்ப்பையுந் துன்பினுக் குதவுவன் என்றான்.

7093 (4.12.281). தீயா ருக்கோ ரெல்லைய தானான் திறல்மேலான்
தூயா ருக்கே இன்னல்பு ரிந்தான் தொலைகில்லான்
தாயாய் முந்தே தம்மை அளித்தாள் தருகின்ற
மாயா பாசந் தன்னையெ டுத்தான் மறமிக்கான்.

7094 (4.12.282). ஒட்டிப் போர்செய் மாற்றலர் தம்மை யொருபாலாற்
கட்டிக் கொள்ளா ஆருயிர் உண்டு கடிதேகிக்
கிட்டித் தொல்லை ஞாயிறு தோன்றுங் கிரியுய்த்து
விட்டுப் பேரா தாண்டுறை கென்னா வீசுற்றான்.

7095 (4.12.283). மறியா நிற்குந் தெண்டிரை ஏழும் வந்தொன்றாய்ச்
செறியா நிற்குங் கொல்லிது என்னத் திசைசூழ்போய்
எறியா நிற்கும் பாசமி ருட்கோ ரிடமாகிப்
பொறியா நிற்குந் தீயழல் சிந்திப் புகுந்தன்றே.

7096 (4.12.284). சேணா டுற்றோர் யாரும் இரிந்தார் செருவாற்றல்
பூணா நிற்கும் பூதரும் யாரும் பொருமுற்றார்
ஆணா யுற்றோர் யாரினும் மேலோன் அதுதன்னைக்
காணா ஈதோர் மாயைகொல் என்றே கருதுற்றான்.

7097 (4.12.285). ஆர்ப்பாய் உற்ற தெண்டிரை கொல்லோ அஃதன்றேல்
போர்ப்பான் வந்த பாயிருள் கொல்லோ புயம்வீக்கி
ஈர்ப்பான் உற்ற நாணது கொல்லோ யாதேனுந்
தீர்ப்பேன் வல்லே என்று நினைந்தான் திறல்வாகு.

7098 (4.12.286). ஆற்றான் மற்றிவ் வாறுதெ ரிந்தே அதுதீர்ப்பான்
மாற்றா கின்ற தொல்படை தன்னை வாங்காமுன்
கூற்றாய் நின்றோன் வீசிய பாசங் குழுவோடுங்
காற்றாய் வந்திங் கியாவரை யுங்கட் டியதன்றே.

7099 (4.12.287). பல்லோ ராகிப் போர்புரி பூதப் படையோரும்
வில்லோ ராகும் எண்மரும் ஏனை விறலோருந்
தொல்லோர் கூறும் ஆடல்கொள் மொய்ம்பின் துணையோனும்
எல்லோர் தாமும் வீக்குறு பாசத் திடையுற்றார்.

7100 (4.12.288). மேற்றான் எய்தி வீக்கிய பாசம் மிடல்வீரர்
மாற்றா நிற்பர் தொல்லுணர் வோடு மலிவாரேல்
ஆற்றா ரென்னச் செய்குவன் யானென் றவர்புந்தி
தேற்றா வண்ணஞ் செய்துள தம்மா சிறுபோழ்தின்.

7101 (4.12.289). தொன்னிலை உணர்வு மாழ்கித் தொல்வலி சிந்திச் சோரும்
அன்னவர் தொகையை எல்லாம் அந்தர நெறிக்கொண் டேகி
மின்னென அளக்கர் வாவி மேருமால் வரைபோல் நின்ற
பொன்னவிர் உதய மென்னும் பொருப்பிடைப் புகுந்த தன்றே.

7102 (4.12.290). கதிபடர் கின்ற காலிற் கருத்தினிற் கடிதின் ஏகித்
துதியுறு திருவின் கேள்வன் துயில்புரி கடலில் துஞ்சும்
உதயமால் வரையின் எய்தி உயிர்ப்பிலா துறங்கு கின்ற
மதவலி வீரர் தம்மை வைத்துடன் இருந்த தன்றே.

7103 (4.12.291). விழுமிய பூதர் யாரும் வீரரும் விளிந்து வெய்யோன்
எழுதரும் உதயம் புக்கா ரென்பது தெரிந்து நோக்கிக்
குழுவொடு பொருது ளாரைக் கொன்றுயிர் குடித்தேன் வல்லே
அழகிதென் னாற்றல் என்றான் அமரரை அலக்கண் கண்டான்.

7104 (4.12.292). ஓடினான் கொல்லோ போர்க்கென் றுற்றதும் இலையோ எங்குந்
தேடினேன் காண்கி லேனால் யாண்டையான் சிறுவன் அம்மா
சாடினான் சாடி னானென் றுரைப்பது சழக்கோ தம்பி
வீடினான் அல்ல னோவென் றண்டங்கள் வெடிக்க ஆர்த்தான்.

7105 (4.12.293). கேசரி முகன்இவ் வாறு கிளத்தினன் ஆர்க்கும் எல்லைத்
தூசியின் முந்து போன தூதுவன் ஒருவன் நண்ணி
ஆசறு பூத வெள்ளம் ஆயிரத் தோடு செவ்வேள்
பாசறை இருந்தான் யானும் பார்த்தனன் வந்தேன் என்றான்.

7106 (4.12.294). ஒற்றன துரையைக் கேளா ஒள்ளெயி றிலங்க நக்குப்
புற்றுறை அரவ மென்னப் புதல்வன்எற் பொருவான் அஞ்சி
மற்றவண் உறைந்தான் கொல்லோ வல்லையில் யானே ஏகி
இற்றையோர் கணத்தில் அன்னான் இருஞ்சமர் முடிப்ப னென்றான்.

7107 (4.12.295). என்றனன் படரும் எல்லை இன்னதோர் நிகழ்ச்சி யாவும்
ஒன்றற நோக்கி வானோர் உயங்கினர் ஓட லுற்றார்
சென்றனன் அதனை நாடிக் காலெனுந் திறலின் வெய்யோன்
குன்றெறி நுதிவேல் அண்ணல் குரைகழல் பணிந்து சொல்வான்.

7108 (4.12.296). அத்தகேள் பூத ரோடும் அடுபடைத் தலைவர் ஏகி
மெய்த்திறற் பெரும்போ ராற்ற வெகுண்டரி முகத்து வெய்யோன்
கைத்தலத் திருந்த சூழ்ச்சிக் கயிற்றினால் நமரை யெல்லாம்
எய்த்திட வீக்கி வெய்யோன் உதயத்தில் இட்டா னென்றான்.

7109 (4.12.297). ஆண்டகை வரம்பு சான்ற அறுமுக னவன்சொற் கேளா
யாண்டுளான் யாண்டு ளான்அவ் வரிமுகத் தவுணன் என்னத்
தூண்டிடு கொடித்தேர் மேலோன் சூழ்தரு படையின் சீரான்
மாண்டிடு பொறியால் இங்ஙன் வருகுவான் போலு மென்றான்.

7110 (4.12.298). என்னலும் நகைத்துச் செவ்வேள் அரியணை இருக்கை நீங்கிப்
பன்மணி குயின்ற செம்பொற் பாதுகை சரணஞ் சேர்த்திப்
பொன்னவிர் கழல்க ளார்ப்பப் புறங்கடை காறும் போந்து
தன்னயல் வந்த காலைத் தருதிநந் தேரை யென்றான்.

7111 (4.12.299). ஆறுமா முகத்து வள்ளல் அருள்பணி தலைக்கொண் டேகி
மாறிலா முதல்வன் தந்த வையம் தழைத்து வெங்கால்
தாறுசேர் கோலும் நாணுந் தாங்கினன் கடாவி உய்ப்ப
ஏறினான் அதன்மேல் ஐயன் இமையவர் யாரும் ஆர்த்தார்.

7112 (4.12.300). இந்திரன் கவரி சாய்ப்ப இமையவர் வட்டம் வீசச்
சந்திரன் தபனன் என்போர் தண்ணிழற் கவிப்புத் தாங்க
அந்தகன் உடைவாள் பற்ற இயக்கர்கோன் அடைப்பை கொள்ளச்
சிந்துநீர் அரசன் செம்பொற் படியகம் ஏந்தச் சென்றான்.

7113 (4.12.301). நாயகன் குமரன் போர்மேல் நடப்பது தெரிந்து பூதர்
ஆயிர வெள்ளத் தோரும் ஆர்கலி நாண ஆர்த்துக்
காயெரி உமிழுஞ் சூலங் கணிச்சிதண் டெழுவு நாஞ்சில்
மீயுயர் பழுவங் குன்றங் கொண்டனர் விரைந்து சூழ்ந்தார்.

7114 (4.12.302). அடித்தனர் பறைகள் சங்கம் ஆர்த்தனர் ஐயன் சீர்த்தி
படித்தனர் பாங்கர் எங்கும் பனமணிக் கவிகை வட்டம்
பிடித்தனர் தமது வீரம் பேசினர் மூரி யேற்றுக்
கொடித்தொகை அநந்த கோடி கொண்டனர் குணிப்பில் பூதர்.

7115 (4.12.303). மூவர்கள் முதல்வன் வந்தான் முக்கணான் குமரன் வந்தான்
மேவலர் மடங்கல் வந்தான் வேற்படை வீரன் வந்தான்
ஏவருந் தெரிதல் தேற்றா திருந்திடும் ஒருவன் வந்தான்
தேவர்கள் தேவன் வந்தான் என்றன சின்ன மெல்லாம்.

7116 (4.12.304). ஆசறு பூதர் சூழ அமரர்வாழ்த் தெடுப்ப ஐயன்
பாசறைக் களத்தை நீங்கிப் பறந்தலை நிலத்தின் எல்லை
வீசுறு மருத்து மின்னும் வெள்குற நொடிப்பிற் செல்லக்
கேசரி முகத்தி னானுங் கிளர்படை யோடு நேர்ந்தான்.

7117 (4.12.305). பருப்புறும் எழுவும் வான்றோய் பழுவமும் பரசுந் தண்டு
நெருப்புமிழ் சூல வேலும் நேமியுங் கொழுவுங் குன்றும்
பொருப்புறழ் பூதர் வீசிப் பொருக்கென அவுணர் தம்மை
மருப்புயர் களிற்றை மாவை வையத்தை அடுத லுற்றார்.

7118 (4.12.306). குந்தமும் மழுவுந் தண்டுங் குலிசமும் எழுவுங் கோலும்
முந்திய கழுமுள் வேலும் முசலமுங் கொழுவுஞ் சங்கும்
எந்திரக் கவண்வீழ் கல்லும் எஃகமும் பிறவு மெல்லாஞ்
சிந்திநின் றவுணர் பூதப் படையினைச் செறுத்த லுற்றார்.

7119 (4.12.307). இருதிறப் படைகள் தம்மில் இத்திறம் பொருத வெல்லைக்
குருதிவந் தலைப்ப மார்பு சென்னிதோள் குறைந்து வேறாய்த்
தரையிடை மறிந்தார் பல்லோர் சங்கரன் விடுத்த மூரல்
விரிகனல் சிதறிப் பற்ற வெந்துவீழ் புரம தேபோல்.

7120 (4.12.308). கண்டனன் அனைய செய்கை கனல்பொழி பரிதிக் கண்ணான்
மண்டமர் புரியா நிற்கும் மாற்றலர் தம்மை வாரி
உண்டனன் எனது சீற்றம் ஒழிக்குவன் ஒல்லை யென்னா
அண்டமும் திசையும் தானே ஆகவோர் வடிவம் கொண்டான்.

7121 (4.12.309). ஆயிர முடியின் மௌலி அண்டத்தின் முகட்டை நக்கப்
பாயிருங் கரங்கள் அண்டப் பாங்கரை அலைப்பப் பாருட்
போயின பதங்கள் அண்டத் தடியினைப் பூழை செய்ய
மாயையால் இனைய வாறோர் வடிவுகொண் டார்த்து வந்தான்.

7122 (4.12.310). வந்திடு சீற்றத் துப்பின் மடங்கலின் தோற்றம் நோக்கித்
அந்தகன் அசைந்து நின்றான் ஆதவன் இரிய லானான்
இந்திரன் துளக்க முற்றான் எரிபதை பதைத்துச் சோர்ந்தான்
சிந்தையின் மருட்கை உற்றார் திசைமுகன் முதலாம் தேவர்.

7123 (4.12.311). அன்னதொர் எல்லையில் ஆளி முகத்தோன்
முன்னுறு பூதம் முழங்கொலி நீத்தம்
என்னதும் அங்கை இராயிரம் ஓச்சி
உன்னுமுன் வாரினன் உண்டல் பயின்றான்.

7124 (4.12.312). ஈட்டுறு பூதரி ருங்குழு வத்தை
மோட்டுறு சிங்கமு கன்கர முற்றும்
நீட்டினன் அள்ளுதல் நேமிகள் மாறாய்
மாட்டுறு கொண்டல்கள் வாருவ போலும்.

7125 (4.12.313). ஆயிர கோடியொ ரங்கையி னாகப்
போயின பாணிகள் பூதரை அள்ளச்
சீய முகங்கெழு செம்மல் அகன்பேழ்
வாய்களில் இட்டு விழுங்கினன் மன்னோ.

7126 (4.12.314). மீனம தாக வியன்படை அங்கைக்
கானுறு குன்று கறித்திற னாக
வானபல் பூதரை யட்டிடு சாலைப்
போனக மாமிசைந் தான்புகை வாயான்.

7127 (4.12.315). அண்டமொ ராயிர மாங்கொரு பாங்கர்
விண்டுவெவ் வேறு விளங்குவ போலுங்
கண்டகன் வெய்யக ணங்களை எல்லாம்
உண்டிடு கின்ற உலப்பில பேழ்வாய்.

7128 (4.12.316). செப்பரும் வென்றிகொள் சீயமு கத்தோன்
கைப்புகு பூதக ணத்தினர் யாரும்
அப்பெரு வாய்களின் ஆற்றுறு மாக்கள்
உப்பிடை சென்றென உற்றனர் அன்றே.

7129 (4.12.317). தானவன் அங்கை தனிற்படு பூதர்
மேனிகழ் வாய்தொறு மேவரு பான்மை
ஊனமில் விண்ணவர் ஊர்தொறும் இம்பர்
மானவ ரியாரும் வழிக்கொளல் போலும்.

7130 (4.12.318). மண்ணிது அன்றெனின் வானவர் வைகும்
விண்ணிது அன்றெனின் வெவ்வசு ரேசர்
நண்ணுல கீதென நாடினர் தீயோன்
கண்ணகல் வாயது கண்டிடு பூதர்.

7131 (4.12.319). வாய்க்கொளும் எல்லை மடங்கல் முகத்தோன்
மூக்குடன் அஞ்செவி மூலமும் வல்லே
நோக்கினர் இங்கிது நூழைகொல் என்னா
ஊக்கொடு சிற்சில ரோடினர் போனார்.

7132 (4.12.320). அந்தமில் சீயன் அகன்பெரு வாய்போய்க்
கந்தரம் நீங்கினர் நெஞ்சு கடந்தார்
உந்திபு குந்தனர் ஒண்புவி யுள்ளோர்
சிந்துறு கீழ்நிலை சென்றுறு மாபோல்.

7133 (4.12.321). சீயமு கங்கெழு செம்மலு யிர்ப்பிற்
போயினர் உந்தி புகுந்தவர் சில்லோர்
ஆயிரம் யோசனை யந்தரம் மீண்டு
மேயினர் அங்கவன் மீண்டவு யிர்ப்பால்.

7134 (4.12.322). வெவ்விட மென்ன விளங்கசு ரேசன்
துவ்விட வேயக டுற்றிடு தொல்லோர்
அவ்விடம் யாவினும் ஆதியை உன்னற்
கிவ்விட மேயினி தென்றனர் சில்லோர்.

7135 (4.12.323). களித்தவன் மடியுறு கணவ ராயிடைக்
கிளைத்தனர் கைகளிற் படையிற் கீறினர்
துளைத்தனர் கெடாமையில் தொல்லை வன்மைபோய்
இளைத்தனர் ஒருசிலர் யாது செய்வரால்.

7136 (4.12.324). ஆயிரம் வெள்ளமாம் ஆடற் பூதரை
வாயிடைப் பெய்துதன் அகட்டில் வைத்துள
சீயமா முகத்தவன் செயலைப் பற்கல்
ஓய்வற மொழியினும் ஒழிதற் பாலதோ.

7137 (4.12.325). இத்திறம் நிகழ்ந்திட ஈண்டு பாரிடர்
பத்துநூ றெனப்படும் பரவை நீத்தமுங்
கைத்தலம் வாரினன் கயவன் மோட்டினுள்
வைத்தலுங் கண்டனர் வானு ளோரெலாம்.

7138 (4.12.326). எண்கெழு பூதரை நுங்கி னான்இனி
மண்கெழு பொருளெலாம் வாரி நுங்குமால்
விண்கெழு நம்மையும் விரைவிற் பற்றியே
உண்குவன் எனமருண் டும்ப ரோடினார்.

7139 (4.12.327). நேடிய ஒற்றுவர் நின்றி லார்விரைந்
தோடினர் அவுணர்கோன் உபயத் தாள்மலர்
சூடினர் சென்னியில் தொழுத கையினர்
மாடுறு பலசன மகிழக் கூறுவார்.

7140 (4.12.328). ஏதமில் அரிமுகத் திளவல் கந்தவேள்
தூதனைப் பிறர்தமைத் தொலைவில் பூதரில்
பாதியை நாண்வலைப் படுத்து வீட்டியே
ஆதவன் எழுகிரி யகத்தர் ஆக்கினான்.

7141 (4.12.329). ஈங்கிது வினவியே ஈசன் தன்மகன்
தாங்கிய வேலொடு சமரின் ஏற்றிட
ஓங்குமோர் வடிவுகொண் டுனது பின்னவன்
ஆங்கெதிர் பூதரை அள்ளி நுங்கினான்.

7142 (4.12.330). இவ்வரை நிகழ்ந்தன இனைய இத்துணை
மைவரு மிடற்றினன் மதலை யோடுபோர்க்
கவ்வையை இயற்றிடுங் கன்னல் ஒன்றினில்
தெவ்வர்கள் இலரெனச் செய்து மீளுமால்.

7143 (4.12.331). என்னலும் அரியணை இகந்து போய்த்தழீஇ
நன்னய மொழிபல நவின்று தூதுவர்
உன்னினர் விழைந்தசீர் உதவி மன்னவன்
தன்னுழை ஒருவனை நோக்கிச் சாற்றுவான்.

7144 (4.12.332). கந்தனொ டரிமுகன் கனன்று போர்செய்வான்
முந்துள தானையின் முடியும் பற்பல
இந்தநன் னகருறை படைகள் யாவையும்
உந்துதி ஆயிடை ஒல்லைநீ யென்றான்.

7145 (4.12.333). சாற்றிய வுரைகொடு தாழ்ந்து கம்மியன்
காற்றென ஏகியே கறங்கு தானையுட்
போற்றலன் அமரிடைப் போமின் போமினென்
றேற்றுரி முரசினை எறிவித் தானரோ.

7146 (4.12.334). பணையொலி கேட்டலும் பதியுள் வைகிய
இணையறு தானைகள் வெள்ளம் யாவையும்
மணிகெழு வகுப்புடன் ஆர்த்துச் சென்றுசூர்த்
துணையவன் அமர்புரி சூழல் புக்கவே.

7147 (4.12.335). அம்புதி யாமென அனிகஞ் சென்றுழித்
தும்பையஞ் சிகழிகைச் சூரன் என்பவன்
எம்பிதன் போர்வலி காண்பன் யானெனாச்
செம்பொனந் தவிசினுந் தீர்ந்து போயினான்.

7148 (4.12.336). தன்பெரு மந்திர நடுவண் தங்கிய
கொன்பெருஞ் சிகரியாம் மேருக் குன்றின்மேல்
இன்புறு திருவொடும் ஏறி னானரோ
பொன்புனை இதயமேல் இரவி புக்கென.

7149 (4.12.337). தாதவிழ் தார்முடித் தம்பி கொண்டதோர்
மேதகு வடிவமுந் தமியன் வேளுறப்
பூதர்கள் உண்டியாய்ப் போன தன்மையுங்
காதலின் அவுணர்கோன் கண்ணின் நோக்கினான்.

7150 (4.12.338). வருமித மென்றுமன் னுயிர்கட் கல்லல்செய்
கருமித வழிக்கொரு கனலில் தோன்றினான்
பெருமிதம் விம்மிதம் பெரிதும் எய்தினான்
உருமித மாமென நகைக்கும் ஓதையான்.

7151 (4.12.339). இங்கிவன் நின்றிட இதற்கு முன்னரே
சங்கையில் பாரிடத் தானை முற்றவுஞ்
சிங்கமா முகத்தவன் நுகருஞ் செவ்வியின்
அங்குறும் அறுமுகன் அதனை நோக்கினான்.

7152 (4.12.340). ஒருத்தனை யாகியே உலகெ லாமடும்
நிருத்தன தருள்மகன் நேர லாரொடுஞ்
செருத்தொழில் புரிவதோர் சிறிய ஆடலைக்
கருத்திடை உன்னினன் கணிப்பில் ஆற்றலான்.

7153 (4.12.341). செய்ய தாமரை வனங்களுஞ் செங்கதிர்த் தொகையும்
ஐய சேயொளி ஈன்றிருந் தென்னஆ றிரண்டு
கையும் மூவிரு முகங்களும் உடையவன் காலோன்
வையம் உந்திட அடுதொழில் இயற்றுவான் வந்தான்.

7154 (4.12.342). வந்திடு கின்ற காலை வயப்பெரும் பூதர் யாரும்
அந்தமுற் றதனை யோரா அடுகரி பரிதோர் செற்ற
வெந்திறல் அவுணர் கோன்றன் மேதகு படைஞர் முற்றுங்
கந்தவேள் தன்னைச் சூழ்ந்தார் கனலிசூழ் கடலே யென்ன.

7155 (4.12.343). சூழ்தரும் அவுண வீரர் தொலைவில்தம் படைகள் முற்றும்
ஊழ்தரும் உருமிற் பெய்ய உலகுடை முதல்வன் காணாக்
காழ்தரு மேரு அன்ன கார்முகம் ஒன்று வாங்கி
வீழ்தரும்அருவி போலும் வியன்குணத் தோதை கொண்டான்.

7156 (4.12.344). ஆயிர கோடி ஞாலத் தண்டங்கள் வெடித்த மற்றைப்
பாயிரும் புனலின் அண்டப் பத்திகள் பகிர்ந்த பாங்கர்
தீயழல் அண்டங் கீண்ட செறிமருத் தண்டம் விண்ட
மீயுயர் வெளிமூ தண்டம் வெய்தென உடைந்த அன்றே.

7157 (4.12.345). அப்பெரு நாணின் ஓதை அரிமுகன் தானை மள்ளர்
செப்புறு கேள்வி யாற்றுஞ் செவிப்புலம் புகுத லோடுங்
கைப்படை சிந்தி வீழ்ந்தார் கவிழ்ந்தன களிறு மாவும்
ஒப்பில்சீர் அருளித் தேர்கள் ஒல்லென உடைந்த அன்றே.

7158 (4.12.346). மூரிவிற் கொண்ட நாணின் முழக்கினை வினவி யற்றால்
பாரிடைக் கவிழ்ந்த தானைப் பரப்பையும் நோக்கி நின்றான்
ஆரிதைப் புரியும் நீரார் அரன்மகன் இவனாம் முன்னம்
தாரகற் கடந்தான் என்கை சரதமே போலு மென்றான்.

7159 (4.12.347). வாலுளை அலங்கு நெற்றி மடங்கலோன் இனைய கூறிப்
பாலகன் வன்மை யானே படுத்தனன் மீள்வ னென்னாக்
காலுடை நெடுந்தே ரோடுங் கையனோர் கணத்தின் நேர்ந்து
வேலுடை அண்ணல் தன்னை நோக்கினன் விளம்ப லுற்றான்.

7160 (4.12.348). கண்ணுதல் முதல்வன் மைந்த கழறுவன் ஒன்று கேண்மோ
எண்ணலர் வலியை மாற்றல் இறையவர் கடனே அற்றால்
விண்ணவர் தமைத்தண் டித்தோம் அவர்க்குளும் அல்லை வேறோர்
நண்ணலன் எமருக் கில்லை நடந்ததென் னமருக் கென்றான்.

7161 (4.12.349). உறைதரும் அளியன் தன்னை வலியவன் ஒறுக்கின் நாடி
முறைகெழு தண்ட மாற்றி அண்டங்கள் முழுவ துக்கும்
இறையினைப் புரிதும் அற்றால் நீவிர்கள் இமையோர்க் கிட்ட
சிறையினை அகற்ற வந்தேஞ் செருவுமத் திறத்துக் கென்றான்.

7162 (4.12.350). எங்கள்நா யகமா யுள்ள இறையவன் இனைய கூறச்
சிங்கமா முகத்து வீரன் உருமிடி திளைத்த தொப்ப
அங்கையோ டங்கை தாக்கி அண்டமுங் குலுங்க நக்குப்
பொங்குவெஞ் சீற்ற மேலான் இங்கிவை புகலல் உற்றான்.

7163 (4.12.351). ஈங்கெமர் தமையும் வென்றாய் இமையவர் சிறையும் இன்றே
நீங்கினர் ஆவர் நீயும் நீக்குதி போலும் போலும்
நாங்களும் அளியர் தாமே நன்றுநின் சூழ்வே ஆற்றல்
ஓங்கிய துனது மாட்டே உண்மையி தன்றி யுண்டோ.

7164 (4.12.352). இந்திர குமரன் தன்னை இமையவர் குழுவை வாரி
வெந்தளை மூழ்கு வித்து வீட்டிய சிறையை நீக்கல்
சந்திர மௌலி அண்ணல் தன்னினும் முடியா தென்றால்
மைந்தன்நீ ஒருவன் கொல்லோ முடித்திட வல்லை மன்னோ.

7165 (4.12.353). கண்ணுதல் உனக்குத் தந்த காமரு சுடர்வேல் ஆற்றல்
எண்ணலன் மறலி யாகி இகழ்ந்துபோர் இயற்றி னானை
உண்ணிகழ் ஆவி கொண்டாய் ஓடினால் உய்தி ஈண்டு
நண்ணிய தன்மை எங்கண் நல்வினை தந்த தன்றே.

7166 (4.12.354). கடம்பமர் கண்ணி யாய்கேள் கடவுள்வேல் கொண்ட ஆற்றல்
திடம்படு நினது வன்மை யாவையுந் தெரிதந் துள்ளேன்
தடம்படு குவவுத் திண்டோள் தாரகன் போல ஞாட்பின்
மடம்படு கின்ற தில்லை வல்லைபோர் புரிதி மாதோ.

7167 (4.12.355). பொருதிறல் வயவர் யாரும் பூதரிற் பலரும் மாய்ந்தே
எரிகதிர் உதயம் புக்கார் ஏனையோர் நீயுங் காண
விரைவில்என் அகடு சேர்ந்து விளிந்தனர் தமியன் நின்றாய்
செருவினை இழைத்தும் என்னும் ஊக்கமே சீரி தம்மா.

7168 (4.12.356). தாதவிழ் தருவின் நீழற் சயந்தனை அமரர் தம்மைத்
தீதுறு சிறையின் நீக்கச் சென்றநீ துணைவ ரோடு
பூதர்தந் தொகையை வாளா போக்கினை தமியன் நின்றாய்
ஊதியம் இதன்மேல் உண்டோ உனக்கிது கிடைத்த தன்றே.

7169 (4.12.357). முனைகெழு சமரின் வந்து முடிந்தனர் முடிவி லாதார்
இனைவொடு புறந்தந் தேகி இரிந்துளார் தொகையும் அஃதே
அனையதை உணராய் கொல்லோ அமர்குறித் தீண்டு வந்தாய்
கனவினும் விடுவ துண்டோ கடவுளர் சிறையை என்றான்.

7170 (4.12.358). என்றசொல் இறுக்கு முன்னம் இராறுதோ ளுடைய வள்ளல்
நன்றிவன் கொண்ட தென்னா நகைசெய்து சிலையிற் பூட்டி
ஒன்றொரு வயிர வாளி ஒல்லெனத் துரப்பத் தீயோன்
பொன்றிகழ் மருமம் புக்குப் புறத்துரீஇப் போய தன்றே.

7171 (4.12.359). அருவிய னாக முள்ளான் அகன்பெரு விழிகட் கூறாய்
அருவிய னாக மன்ன அரிமுகன் ஐயன் செங்கோல்
அருவிய னாக மூழ்க அலக்கணுற் றிழியுஞ் செந்நீர்
அருவிய னாக நின்றான் அமரர்மற் றதுகண் டார்த்தார்.

7172 (4.12.360). கற்றையங் கதிர்வேல் அண்ணல் காமரு பகழி பாய
மற்றவன் புறனும் மார்பும் வாயில்க ளாத லோடு
மற்றது நோக்கித் தீயோன் அகட்டுறை கணங்கள் முற்றும்
புற்றெழு சிதலை யென்ன அந்நெறி துருவிப் போந்த.

7173 (4.12.361). உய்குறு கணத்தின் தானை உந்தியை ஒருவி வாளி
செய்குறு வாயில் நீங்கித் தெழிப்பொடு புறத்திற் போக
மைகிளர் புந்தி வெய்யோன் மற்றது கண்டு சீறிக்
கைகொடு நெறியை மாற்றிக் கந்தன்மேல் ஒருதண் டுய்த்தான்.

7174 (4.12.362). அண்டம்விண் டதுகொல் என்ன அணிமணித் தொகுதி ஆர்ப்பத்
தண்டம்வந் திடுத லோடுந் தன்னிகர் இல்லா அண்ணல்
கண்டனன் இமைப்பில் நான்கு கணைதொடக் கதையைச் சிந்தி
ஒண்டிறற் சூரன் பின்னோன் நெற்றிபுக் கொளித்த அன்றே.

7175 (4.12.363). ஒளித்திடு கின்ற காலை உருகெழு மடங்கற் பேரோன்
களித்திடல் ஒருவி மேலைக் கடுஞ்சினக் கோட்புச் சிந்தித்
தெளித்திடும் உணர்வும் இன்றிச் செய்யகோல் செலுத்து மன்ன
அளித்திட லொழிந்த காலத் துலகம்போல் அழுங்கி நின்றான்.

7176 (4.12.364). பேர்ந்திடும் உணர்வொடும் பிரிவில் துன்பொடும்
சேர்ந்திடும் அரிமுகத் தீயன் நின்றுழி
வார்ந்திடு குருதிதோய் வாயில் மூடுகை
சோர்ந்தன அருள்வரத் தொலைந்த மாயைபோல்.

7177 (4.12.365). அறந்தவிர்ந் தொழுகினோன் ஆகந் தன்னிடைத்
திறந்திடு நெறிகளால் சிறையின் வைப்பொரீஇப்
பறந்திடு புள்ளெனப் படர்ந்து கந்தவேள்
புறந்தனில் வந்தன பூதம் யாவுமே.

7178 (4.12.366). அன்றரி முகத்தவன் அலைத்து நுங்கின
கொன்றன எறிந்தன கூளி யாவையும்
வென்றிகொள் வேற்படை விமலன் ஆணையால்
துன்றிவந் தடைந்தன தொன்மை கூடியே.

7179 (4.12.367). அன்னதொரு காலை அறுமா முகக்கடவுள்
தன்னிகரி லாத தனக்கிளையோர் தங்களையும்
துன்னலுறு பூதத் தொகையோர்கள் யாவரையும்
உன்னியவர் தம்பால் ஒருகோல் தொடுத்தனனே.

7180 (4.12.368). உந்தும் பகழி உததி பலகடந்து
முந்துங் கதிருதயம் முன்னுற்று மொய்ம்பர்தமைப்
பந்தம் கொடுசூழ்ந்த பாசவலை சிந்திடலுங்
கந்தன் தனதருளாற் கண்டுயில்வார் போலெழுந்தார்.

7181 (4.12.369). பாசத் தளையிற் படுவார் அதுநீங்கி
மாசற்ற நல்லுணர்வு வந்தெய்த உய்ந்தனராய்ப்
பேசற் கரியஇன்பம் பெற்றோர்கள் தாமாகி
ஈசற் கினியான் இணையடிகள் வாழ்த்தெடுத்தார்.

7182 (4.12.370). ஆங்கதுகா லத்தில் அறுமுகவேள் உய்த்தகணை
பூங்கமலத் தோனுதவு புட்பகத்தின் மாட்சியதாய்த்
தீங்கிலிள மைந்தர்தமைச் சேனை யொடுமுகந்து
தாங்கி விசும்பின் தலைக்கொண்டு சென்றதுவே.

7183 (4.12.371). என்று திகழ்வெற்பை இகந்தேழ் கடல்நீங்கிச்
சென்று கடிது செருநிலத்திற் சேனையொடு
நின்ற குமரன் நெடுந்தாள் முனமுய்த்துத்
துன்று கணைபொதிந்த தூணியிடைப் புக்கதுவே.

7184 (4.12.372). அந்த அமையத்தில் அடல்வீர மொய்ம்பினனும்
இந்திரனும் போற்றும் இலக்கருடன் எண்மர்களும்
அந்தமி லாப்பூத அனிகங் களும்அளியால்
கந்தன் இணையடிகள் கைதொழுது தாழ்ந்தனரே.

7185 (4.12.373). நீக்கம் பெறாதுயிர்க்குள் நின்றானைத் தொல்வறிஞன்
ஆக்கம் பெற்றென்ன அடிவணங்கிப் போற்றுதலும்
வீக்குங் கனைகழற்கால் வீரர் தமைநோக்கித்
தேக்குங் கருணையினால் ஈதொன்று செப்பினனால்.

7186 (4.12.374). தொக்கீர் அவுணன் தொடுமாயைச் சூழ்வலையில்
புக்கீர் புலர்ந்தீர் புலன் அழிந்தீர் யாப்புறவும்
தக்கீர் உதயந் தனிற்புகுந்தீர் இவ்வாறு
மிக்கீரும் நொந்தீர்கள் போலும் மிகவென்றான்.

7187 (4.12.375). முந்தை உணர்வு முடிந்தாலென் னாருயிர்போய்
அந்த நிரயத் தழுந்தி அயர்ந்தாலென்
வெந்துயரம் மூழ்கி வினைப்பிறவி புக்காலென்
எந்தை அருளுண்டேல் எமக்கென் குறையென்றார்.

7188 (4.12.376). ஆங்காகும் எல்லை அருமறையுந் தேறரிய
ஓங்கார மூலத் துணர்வாய் உறைபகவன்
நீங்கா நெறியான் நிறைபே ரருள்புரியப்
பாங்காக நின்ற பரிசனர்கள் போற்றினரே.

7189 (4.12.377). அன்னதொ ரமைதியில் அண்ணல் வார்சிலை
துன்னுறு நாணொலி கேட்டுச் சோர்வுறா
முன்னுற வீழ்படை முதல்வன் ஆடலை
உன்னுறு செய்கையால் எழுந்த ஒல்லையில்.

7190 (4.12.378). ஈங்கிவன் ஒருமகன் எமையெ லாஞ்சிலை
தூங்கிய நாணினால் தொலைக்குங் கொல்லெனாத்
தாங்கிய படையுடைத் தகுவர் தானைகள்
தீங்கனல் பரந்தெனச் சினங்கொண் டார்த்தவே.

7191 (4.12.379). ஆழிமால் கடல்புரை அவுண மாப்படை
காழுலாம் பலபடைக் கலமுஞ் சிந்தியே
ஊழிநாள் எல்லையின் உலகெ லாமடுங்
கேழிலான் மதலையைக் கிளர்ந்து சூழ்ந்தவே.

7192 (4.12.380). சுற்றிய வேலையின் முறுவல் தோன்றிட
நெற்றியங் கண்ணுடை நிமலன் மாமகன்
கொற்றவெஞ் சிலையினைக் குனித்துப் பூட்டியே
செற்றிய கணைமழை சிதறி னானரோ.

7193 (4.12.381). அங்கியின் வடிவின ஆலம் போல்வன
கங்குலை நிகர்ப்பன காலற் கொப்பன
பொங்கிய வெஞ்சினப் புயங்கம் நேர்வன
செங்கதிர் மலைவன செம்மல் வாளியே.

7194 (4.12.382). மின்னினுஞ் சுடரின உருமின் வெய்யன
பொன்னுறழ் நிறத்தன மணியின் பொற்பின
மன்னிய வானவில் மாறு கொள்வன
பன்னிறம் படைத்தன பகவன் வாளியே.

7195 (4.12.383). சூலம் போல்வன தோமரம் போல்வன சுடர்வாய்
ஆலம் போல்வன நாந்தகம் போல்வன அடல்வேற்
கோலம் போல்வன கழுமுளும் போல்வன குலிச
சாலம் போல்வன ஆறுமா முகன்விடு சரங்கள்.

7196 (4.12.384). அறத்தை நல்கலின் அந்தணன் போல்வன அகிலத்
திறத்தை அன்பொடு போற்றலிற் செங்கண்மால் போல்வ
ஒறுத்து மன்னுயிர் உண்குறும் அவுணரை ஒருங்கே
இறுத்தல் செய்திடுந் தன்மையால் ஈசனே போல்வ.

7197 (4.12.385). காற்றிற் செவ்விதிற் செல்வன கறங்குவ கடுங்கட்
கூற்றிற் கொப்பன மனத்தினுங் கடியன கொடுந்தீ
நூற்றுக் கோடிகள் அணுகினும் விசையினால் நொய்தின்
மாற்றத் தக்கன குமரவேள் விடுத்திடும் வாளி.

7198 (4.12.386). ஒன்று தொட்டிடிற் கோடியாம் ஒல்லையில் அவையுந்
துன்று கோடிமேற் கோடியாம் மேலுமத் தொகையே
அன்றி யாரதற் கெண்கொடுத் துரைப்பவர் அநந்தம்
என்று சொல்வதே முருகவேள் தொடுங்கணைக் கிலக்கம்.

7199 (4.12.387). கார்பி ளந்திடும் அளக்கரை உண்டிடுங் கதிரோன்
தேர்பி ளந்திடும் வடவையை விழுங்குறுந் தேவர்
ஊர்பி ளந்திடும் மேருவைப் பிளந்திடும் உலவாப்
பார்பி ளந்திடும் ஞானநா யகன்விடும் பகழி.

7200 (4.12.388). வரைகி ழிப்பதும் புவியினைப் பிளப்பதும் வரம்பில்
திரைக டற்குடித் திடுவதும் பிறவுமோர் சிறப்போ
அரிய வாயிர கோடியண் டங்களாம் அனைத்தும்
உருவி நிற்கில பின்னரும் ஓடுமென் றுரைக்கின்.

7201 (4.12.389). தொடுநெ டுங்கணை இவ்வகை செறிதலுஞ் சூழ்வார்
அடிது ணிந்தன கைத்தலந் துணிந்தன அணிதோள்
முடிது ணிந்தன உரந்துணி வுற்றன முகில்தோய்
கொடிது ணிந்தன இரதமுந் துணிந்தன குலைந்தே.

7202 (4.12.390). கரைகள் பட்டென அவுணர்கள் பட்டனர் கடலின்
நிரைகள் பட்டெனக் களிறுகள் பட்டன நிரந்த
திரைகள் பட்டெனப் புரவிகள் பட்டன செறிந்த
வரைகள் பட்டெனப் பட்டன அளவைதீர் மான்தேர்.

7203 (4.12.391). ஒப்புக் கொண்டிடா மேலையோன் ஒன்றை ஒன்றாக்குந்
துப்புக் கொண்டிடும் அற்புதம் உணர்ந்தவன் தொன்னாள்
வைப்புக் கொண்டபா ரண்டங்கள் முழுவதும் வரம்பில்
அப்புக் கொண்டதோ ரண்டமே ஆக்கிய அதனால்.

7204 (4.12.392). செப்பு றத்தகும் விம்மிதம் அன்றிது தேவர்
எப்பு றத்தருங் காண்கிலார் எம்பிரான் கணைகள்
ஒப்பு றத்தரும் அண்டத்தின் தொகையெலாம் உரீஇப்போய்
அப்பு றத்தினில் இடுவன அவுணர்தந் தலைகள்.

7205 (4.12.393). மூரி யண்டலர் யாக்கைகள் எடுத்துடன் முடுகிப்
பாரி யண்டங்கள் ஆயிர கோடியும் பகிர்ந்து
வாரி யண்டங்கள் இடையிடை சிந்திமற் றவற்றைச்
சோரி யண்டங்கள் ஆக்குவ அண்ணல்தொல் கணைகள்.

7206 (4.12.394). ஒண்டு ளிப்படு குருதியும் அவுணர்கள் உரமுங்
கண்ட துண்டமுஞ் சென்னியுந் தோள்களுங் கரமும்
முண்ட மாங்கரி பரிகளும் விளிந்ததேர் முற்றும்
அண்டம் எங்கணுஞ் செறிந்தன அட்டிய திறம்போல்.

7207 (4.12.395). புள்ளு லாவுவேல் அறுமுகன் பகழிபோர் புரிந்த
மள்ளர் மாப்படை அலைப்பதோ அரிதுவல் விரைவால்
அள்ளல் வாரிசூழ் ஆயிர கோடியண் டத்தின்
உள்ள தானவர் தம்மையும் முடிவுசெய் துலவும்.

7208 (4.12.396). குமர நாயகன் தொடுசரம் நிரத்தலுங் குளிர்ந்த
கமல மாமலர் முகைபொரு முகத்தினர் கரத்தர்
தமர நேமிகொள் புகழ்ச்சியர் வணங்குறு தலையர்
அமரர் யாவரும் வானிடைப் பிழைத்துநின் றார்த்தார்.

7209 (4.12.397). கங்க முற்றன கொடிபிற வுற்றன கவந்த
சங்க முற்றன குணங்கரும் உற்றன தகுவர்
அங்கம் இற்றன கரிபரி இரதமிற் றனவால்
சிங்க மாமுகன் ஒருவனும் நின்றனன் செருவில்.

7210 (4.12.398). மீயு யர்ந்துசூழ் அண்டத்தின் அளவெலாம் விரவ
மாய வன்மையிற் கொண்டிடு பெருந்தகை வடிவந்
தூயன் வாளிகள் பட்டுணர் வழிதலால் தொலைந்து
சீய மாமுகன் தொன்மைபோல் நின்றனன் தேர்மேல்.

7211 (4.12.399). நின்ற தீயவன் தானுறும் அயர்ச்சியை நீங்கிச்
சென்ற தன்படை யாவையுங் கண்டிலன் சிறுவன்
கொன்று வீட்டின னென்பது தெரிந்துளங் கொதியா
ஒன்று போலவோ ராயிரஞ் சிலைகள்கொண் டுற்றான்.

7212 (4.12.400). அலைவ ளைந்தபாற் கடல்மிசைப் பத்துநூ றம்பொன்
மலைவ ளைந்தமர் தன்மைபோன் மன்னன்மாட் டன்றித்
தலைவ ளைந்திடா அரிமுகன் தனதுகைத் தலத்தால்
சிலைவ ளைந்திடக் குனித்தனன் சுடுசரந் தெரிந்தான்.

7213 (4.12.401). சீய மாமுகன் செஞ்சிலை பூட்டிநூ
றாயி ரப்பத் தடுசரம் ஏவலும்
நாய கன்னது கண்டு நகைப்புறா
ஓய்வில் வாளியொ ராயிரந் தூண்டினான்.

7214 (4.12.402). ஆற்றல் மேதகும் ஆயிரம் வாளியால்
மாற்ற லன்கணை மாரி விலக்கியே
சாற்று தற்கரி தாகிய தன்மையான்
வீற்றும் ஆயிரம் வெங்கணை யுந்தினான்.

7215 (4.12.403). உந்து கோலையொ ராயிரம் வாளியாற்
சிந்தி யேதிறற் சிங்கமு காசுரன்
ஐந்து நூறிரண் டாயிரம் வெங்கணை
எந்தை மேல்வர ஏவினன் என்பவே.

7216 (4.12.404). பதகன் வாளிகள் பத்திலக் கத்தையும்
நுதிகொள் வெங்கணை நூறுபத் தாயிரங்
கதுமெ னத்தொடுத் தேமறை காண்கிலா
அதிர்க ருங்கழல் அண்ணல் அகற்றினான்.

7217 (4.12.405). திருத்த குந்திறற் சீய முகத்தினான்
உருத்து வாளியொ ராயிரந் தூண்டுறாப்
பரத்தின் மேற்படு பண்ணவன் தேர்விடு
மருத்தின் மார்புற வல்லை அழுத்தினான்.

7218 (4.12.406). ஆர ழற்சினத் தாளரி மாமுகன்
கூரு டைக்கணை நெஞ்சு குளித்திட
மாரு தப்பெய ரோன்வலி சிந்திடாச்
சோரி மிக்கெழத் துன்புற எய்தினான்.

7219 (4.12.407). பாகு பட்ட பருவரல் நோக்கியே
வாகை அண்ணல் வரிசிலை கால்வளைஇ
ஏக நூறு பகழிதொட் டெண்ணலன்
சேகை மாண்கொடித் தேரினை வீட்டினான்.

7220 (4.12.408). தேர ழிந்திடத் தீயரின் தீயவன்
ஊர ழிந்த உடுபதி போன்றுளான்
கார ழிந்திடக் கல்லென ஆர்ப்புறாப்
பாரி ழிந்தனன் பல்கணை வீசினான்.

7221 (4.12.409). வீசு கின்ற வியன்கணை யாவையும்
மாசில் காட்சியன் வாளியின் மாற்றிடா
ஆசில் வெஞ்சரம் ஆயிரந் தூண்டியே
நீசன் விற்களை நீள்நிலஞ் சேர்த்தினான்.

7222 (4.12.410). அண்டலன் கொண்ட ஆயிரஞ் சாபமுந்
துண்ட மாகித் தொலைந்து நிலம்புக
விண்டு நான்முகத் தோனும் விண்ணோர்களுங்
கண்டு நின்று கரமெடுத் தார்த்தனர்.

7223 (4.12.411). கோலு மிழ்ந்த குனிசிலைக் கூட்டறக்
கால வெவ்வழல் என்னக் கனன்றுளான்
சூல மொன்று துளக்கினன் வீசினான்
ஆல காலம் அளக்கர்உய்த் தாலென.

7224 (4.12.412). துன்ன லன்விடு சூலத்தை ஏழிரு
கொன்னு னைக்கணை தூண்டிக் குறைத்திடாப்
பின்னும் ஆயிரம் பேரழற் புங்கவ
மின்னெ னத்துரந் தான்அடல் வேலினான்.

7225 (4.12.413). கொண்ட வேற்கைக் குமரன் சரங்களைக்
கண்டு தீயன் கனன்று கரந்தனில்
தண்டம் ஒன்றில் தரைபடச் சிந்தியே
அண்டம் விண்டிட ஆர்த்தனன் ஏகினான்.

7226 (4.12.414). விடுத்த வாளி பொடித்ததும் வெவ்வியோன்
பிடித்த தண்டொடு பேர்வதுங் காண்குறா
வடித்த ஏழ்கணை தூண்டினன் வன்கதை
எடுத்த கையை இருநிலஞ் சேர்த்தினான்.

7227 (4.12.415). சேர்த்து முன்னுறத் தீயவன் தோளினும்
பேர்த்தும் ஆங்கொர் பெருங்கை புறப்படப்
பார்த்த லம்புகு தண்டினைப் பற்றியே
ஆர்த்து வீசினன் ஆதியந் தேவன்மேல்.

7228 (4.12.416). ஒட்ட லன்தொட உற்றதண் டத்தின்மேல்
நெட்ட ழற்கு நிகர்கணை ஆயிரம்
விட்ட றுத்தனன் மேல்வரு பாந்தளை
அட்டி டுங்கதிர் ஆதவன் என்னவே.

7229 (4.12.417). அண்டர் நாயகன் ஆயிரம் வாளியால்
தண்டம் வீழத் தடிதலும் மாற்றலன்
கண்டு சீறிக் கடுந்திறல் கூற்றிடைப்
பண்டை நாட்கொண்ட பாசத்தை வீசினான்.

7230 (4.12.418). சுற்று பாசத் தொடர்ச்சியை நோக்கிவேள்
செற்றொ ராயிரந் தீக்கணை தூண்டலும்
வற்றல் மாண்கொடி வன்னியின் தீச்சுடர்
உற்ற தாமென ஒண்பொடி யாயதே.

7231 (4.12.419). நாணற் றதுகண் டனன்நா ணுறுவான்
ஏணுற் றிடுசே யையிரா யிரமாம்
பாணித் தொகையைக் கொடுபற் றிடுவான்
பேணிச் சினமோ டுபெயர்ந் தனனே.

7232 (4.12.420). சிங்கத் திறலோன் வருசெய் கைதனை
எங்கட் கிறைநோக் கியிரா யிரமாம்
வெங்கட் கணையா யினவிட் டவுணன்
அங்கைத் தொகையா வுமறுத் தனனே.

7233 (4.12.421). கொற்றங் கெழுவுற் றகுகன் கணையால்
செற்றந் திகழ்ஆ ளரிசெய் யகரம்
அற்றம் புவிவீ ழுமுன்அங் கைநிரை
முற்றும் புதிதா கமுளைத் தனவே.

7234 (4.12.422). அற்றுப் புவிவீழ் தருமங் கைகளை
மற்றத் துணைவந் தெழுமாண் கைகளால்
பற்றிச் செலஅன் னதுபார்த் தனனால்
நெற்றிக் கண்அளித் திடுநீள் சுடரோன்.

7235 (4.12.423). ஓரா யிரம்வா ளிகளுய்த் தவுணன்
ஓரா யிரநீண் முடியொல் லையறா
ஈரா யிரம்வெஞ் சரமே வியவன்
ஈரா யிரமொய்ம் பும்இறுத் தனனால்.

7236 (4.12.424). அன்பற் றவன்மொய்ம் புகளற் றனகண்
டின்புற் றனர்வா னவர்ஈண் டியவை
முன்புற் றதுபோ லமுளைத் தெழலுந்
துன்புற் றனர்யாக் கைதுளங் குறுவார்.

7237 (4.12.425). கண்டான் இதுவிண் ணவர்காண் பரியோன்
பண்டா லவனத் திடைபா ணிசிரந்
தண்டா தழல்கொய் திடுதன் மையினால்
உண்டா கியவா றெனவுன் னினனே.

7238 (4.12.426). உன்னும் பொழுதத் தினில்உம் பரெலாம்
என்னிங் கிவன்மாய் வதெனத் தளர
முன்னம் பெயர்சிங் கமுகன் முனியாச்
செந்நின் றிஃதோர் மொழிசெப் பினனால்.

7239 (4.12.427). உளைக்குங் கணைதள் ளியுகம் பலநீ
கிளைக்குந் தலைமொய்ம் புகெடுத் திடினும்
முளைக்கின் றதலான் முடிவுற் றிடுமோ
இளைக்கின் றனைநீ கொல்எனைப் பொருவாய்.

7240 (4.12.428). மொய்யுந் துதவத் தியல்முன் னலைநின்
ஐயன் தருமாற் றல்அறிந் திலைபோர்
செய்யும் படிவந் தனைசேய் ஒருநீ
உய்யும் படியன் றுனதூக் கமுமே.

7241 (4.12.429). மாண்டே வர்தமைப் புரிவன் சிறைபோய்
ஆண்டே வருகின் றதுமாற் றலுளேன்
ஈண்டே அழிகின் றதுமில் லையிவண்
மீண்டே குதிநின் னுயிர்விட் டனனால்.

7242 (4.12.430). என்னலும் அதனை ஓரா எம்பிரான் குமரன் சொல்வான்
உன்னுயிர் இழைத்த எல்லை யொழிந்தது கூற்றும் வந்து
பின்னுற நின்றான் என்நீ பிதற்றுதி உணர்வி லாதாய்
முன்னொரு கணத்தில் நின்னை முடிக்குவன் காண்டி யென்றான்.

7243 (4.12.431). படைப்பவன் குரவன் ஈது பகர்தலும் அவுணர் கோமான்
இடிப்பென ஆர்த்துக் குன்றம் இராயிரம் பறித்து வீச
நொடிப்பினில் அவற்றை வாளி நூற்றின்நுண் துகள தாக்கித்
தடப்பெரு மருமம் மூழ்கச் சரங்களா யிரத்தை உய்த்தான்.

7244 (4.12.432). மாயிரு நெடுங்கண் வாளி மார்பத்தை அகழ்ந்து துன்னக்
காயெரி கலுழுங் கண்ணான் கைகளால் அளவை தீர்ந்த
பாயிருங் குன்ற நாடிப் பறித்தலுங் கண்டு செவ்வேள்
ஆயிரங் கணைதொட் டன்னான் அணிமுடித் தொகையை வீழ்த்தான்.

7245 (4.12.433). அறுத்திடு தலைகள் வீழ ஆயிரஞ் சென்னி வல்லே
மறித்தும்வந் தெழுத லோடும் மடங்கல்மா முகத்தன் முன்னம்
பறித்திடு குன்றம் வீசிப் பருவலித் தடந்தோள் கொட்டி
எறித்தரு கதிரும் விண்ணோர் யாவரும் உட்க ஆர்த்தான்.

7246 (4.12.434). ஆர்த்திடு காலைச் செவ்வேள் ஆயிரத் திரட்டி கொண்ட
கூர்த்திடு பகழி தூண்டிக் குன்றங்கள் செற்று வெய்யோன்
தார்த்தட மொய்ம்பு முற்றுந் தள்ளினன் தள்ளு முன்னர்ப்
பேர்த்தும்வந் தெழுந்த அம்மா தவத்தினும் பெரிதொன் றுண்டோ.

7247 (4.12.435). அத்திரங் காணா ஈதோ ராடலா உன்னி நூற்றுப்
பத்துடன் எட்டின் காறும் பரஞ்சுடர் உருவாய் நின்றான்
மொய்த்திடு பகழி மாரி முறைமுறை துரந்து மொய்ம்பன்
கைத்தலஞ் சென்னி முற்றுங் கண்டதுண் டங்கள் செய்தான்.

7248 (4.12.436). திசைகளிற் போகும் நேமித் திறங்களிற் போகும் வெற்பின்
மிசைகளிற் போகும் பாரின் மீதினிற் போகும் மாந்தர்
நசைகளிற் போகும் விண்ணோர் நட்டிடைப் போகுஞ் சிங்கன்
இசைகளிற் போகும் எங்கும் இற்றிடு சிரமுங் கையும்.

7249 (4.12.437). அகரம தாதி யான எழுத்தெலா மாகிப் பின்னர்
மகரமு மான மேலோன்*3 வடிக்கணை துணித்து வீசுஞ்
சிகரமுந் துகர முற்றுஞ் சேணிடைச் சென்று மாயோன்
நகரமுந் தாவி அண்ட கோளகை நண்ணு கின்ற.

7250 (4.12.438). தூவுடை நெடுவேல் அண்ணல் சுடர்க்கணை துணித்து வீச
மேலவன் தனது சென்னி மெல்லிதழ் அதுக்கி விண்மேல்
ஆவலங் கொட்டிச் செல்ல அச்சமுற் றங்கண் நின்ற
தேவர்கள் மயக்கம் எய்தித் திருநில வரைப்பின் வீழ்ந்தார்.

7251 (4.12.439). வஞ்சரை வஞ்சஞ் செய்யும் வள்ளலார் குமரன் தொட்ட
செஞ்சரம் அநந்த கோடி சென்றுசென் றறுத்து வீட்ட
எஞ்சலில் அவுணன் மொய்ம்புந் தலைகளும் யாண்டுஞ் சிந்தி
விஞ்சையர் அமர்தற் கொத்த வரைகளின் மேவ லுற்ற.

7252 (4.12.440). தூயவன் விடுத்த வாளி துணித்திடும் ஒவ்வோர் சென்னி
வாயினை அடுபோர் தன்னில் வந்தசில் கணங்கள் நோக்கி
ஆயிர கோடி கொண்ட களேவரம் அதற்குள் இட்டு
மாயிருஞ் சிகர மாட மற்றிதென் றுற்ற வன்றே.

7253 (4.12.441). பாடுறு சிரத்தில் ஒன்று பதைத்துவாய் பகிர அங்கண்
ஆடுறும் அலகை கோடி அகன்பிணக் குவைகள் உய்த்து
மாடமீ தென்று புக்கு மற்றது கடிதின் மூட
ஓடியுள் ளலைந்த தக்கன் வேள்வியில் உற்று ளார்போல்.

7254 (4.12.442). மன்புரி அவுணர் தோன்றல் வாய்பொதி சென்னி புக்குத்
துன்புறும் அலகை துண்டஞ் செவிநெறி துருவிப் போன
முன்பொரு முனிவன்*4 இல்லை முயங்குவான் உறையுள் புக்கோன்
இன்பொடு வன்மை சிந்தி நூழையால் இரிந்த வாபோல்.

7255 (4.12.443). ஒன்னலன் தனது மொய்ம்பும் உருகெழு சிரமும் வீழ்ந்து
பன்னெடுங் கிரிக ளாக அவற்றிடைப் பலசூர்ப் பேயுந்
துன்னுறு கொடியுஞ் சூழ்வ தொல்லையிற் பொறிகள் நீங்க
முன்னவள் பதாகை யோடு முறையில்வந் துற்ற வாபோல்.

7256 (4.12.444). அரண்டருங் கழலான் இவ்வா றறுத்தலும் அவுணர் கோமான்
முரண்டகு சிரமுந் தோளும் பின்னரும் முளைப்ப நோக்கித்
திரண்டபல் கணைக ளோச்சிச் சென்னியில் ஒன்றுங் கையில்
இரண்டுமே நிறுவிப் பின்னர் யாவையுந் தடிந்தான் அன்றே.

7257 (4.12.445). நீளுறு பதலை சிந்தி நின்றமர் இயற்று கின்ற
கோளரி முகத்து வீரன் குறைந்திடு முடியு இற்ற
தோள்களும் முன்ன ரேபோல் தோன்றிடப் புகுதும் எல்லை
ஆளுடை முதல்வ னாகும் அறுமுகன் அதனைக் கண்டான்.

7258 (4.12.446). நாற்றிசை முகத்தி னானும் நாகரும் பிறரும் உட்கச்
சீற்றம துளன்போல் ஐயன் சிறிதவண் உரப்ப லோடும்
மாற்றல னாகி நின்ற மடங்கல்மா முகத்தன் தன்பால்
தோற்றிடு சிரமுந் தோளுந் துளங்கிமீண் டொளித்த அன்றே.

7259 (4.12.447). ஐயன துங்கா ரத்தால் அரிமுகன் சிரமும் மொய்ம்பும்
மெய்யிடை யொடுங்கிற் றம்மா மேவினார் தம்மை நோக்கி
மையுறு கருந்தா தன்ன வன்புறக் கமடஞ் சென்னி
ஒய்யென யாக்கை தன்னில் ஒளித்திடுந் தன்மை யேபோல்.

7260 (4.12.448). குன்றினை எறிந்த வைவேற் குமரவேள் கணையால் இற்ற
தன்றலை பாணி தோன்றாத் தன்மையை அவுணன் பாரா
ஒன்றற முந்து பன்னாள் உணர்ந்திடு விஞ்சை முற்றும்
மன்றிடை அயர்த்தோ னென்ன மானமுற் றழுங்கி நின்றான்.

7261 (4.12.449). அங்கது கண்டு செவ்வேள் அருள்புரி கின்றான் நந்தம்
வெங்கணை பலவுஞ் சென்று வீட்டிய தலையும் உன்றன்
செங்கையுந் தோன்றிற் றில்லை எழுகெனச் செப்பு கைய
இங்குநீ பட்ட பின்கொல் முளைத்திட இருந்த தென்றான்.

7262 (4.12.450). இருதலை அயில்வேல் அண்ணல் இற்றன சிரந்தோள் என்றே
கருதலை என்பே ராற்றல் கடவுளர் யாருந் தேர்வர்
ஒருதலை இருகை கொண்டே உலகெலாந் தொலைப்பன் என்னாப்
பொருதலை உன்னி யாங்கோர் பொருப்பினைப் பறித்து விட்டான்.

7263 (4.12.451). விட்டிடு பிறங்கல் தன்னை விரிஞ்சனுக் காசான் காணூஉ
நெட்டிலை வாளி ஒன்றால் நீறுசெய் திடுத லோடும்
பட்டது தெரிந்து மாய்வோன் அமரிடைப் பாணி யோடும்
இட்டிடு தண்டம் ஒன்றை எடுத்துநின் றிதனைச் சொற்றான்.

7264 (4.12.452). வேலினால் எறியு மாறும் வெஞ்சிலை வளைய வாங்கிக்
கோலினால் விடுத்த தொன்றைக் குறைத்திடு மாறும் அல்லால்
பாலநீ படைகள் வேறு பயின்றதொன் றிலைகொல் என்னா
மூலகா ரணமாய் நின்ற முதல்வன்மேற் கதையைத் தொட்டான்.

7265 (4.12.453). வெஞ்சின அவுணன் சொற்ற தன்மையும் விடுத்த தண்டுஞ்
செஞ்சுடர் மேனி வள்ளல் சிந்தையின் மதித்து நோக்கிக்
கஞ்சம தனைய வோர்கைக் காமரு குலிசந் தன்னை
வஞ்சகன் உயிருண் டொல்லை வருகென விடுத்தான் மன்னோ.

7266 (4.12.454). விடுத்திடு குலிச மேகி விரைந்தெதிர் தண்டந் தன்னைப்
பொடித்தது போலும் மென்னப் பூழிசெய் தடுக்கல் செல்லும்
இடித்தொகை யென்ன மார்பத் தெய்தியே அவுணன் ஆவி
குடித்தது புறத்துச் செந்நீர் கொப்பளித் தேகிற் றன்றே.

7267 (4.12.455). தூண்டா விடுகுலிசந் துண்ணென்ற கல்மார்பங்
கீண்டாவி கொண்டு கிழித்துவெரிந் சென்றிடலும்
வீண்டான் பதைபதைத்தான் வீழ்குருதி நீரலைப்ப
மாண்டான் கிடந்தான் மடங்கல்முக வெய்யோனே.

7268 (4.12.456). அங்கப் பொழுதில் அடற்குலிசம் வான்போகிக்
கங்கைப் புனல்ஆழ்ந்து காமருபூந் தாதாடிச்
சங்கத் தவர்க்குள் தலையாந் தமிழ்ப்புலவன்
செங்கைக் குள்வந்து சிறப்புற் றிருந்துளதால்.

7269 (4.12.457). பார்த்தார்இந் நீர்மைதனைப் பங்கயத்த னாதிவிண்ணோர்
ஆர்த்தார் முறுவலித்தார் ஆடினார் பாடிமலர்
தூர்த்தார் மகிழ்ந்தார் தொழுதார்எங் கோன்புடையில்
போர்த்தார் வணக்கம் புரிந்தார் புகழ்ந்திட்டார்.

7270 (4.12.458). என்னா யகன்அவ் விமையோர்கள் எல்லோர்க்குந்
தன்னா ரருள்செய்து சாரதவெள் ளத்தினொடும்
மின்னார் புகர்அயில்வேல் வீரரொடு மீண்டனனால்
பொன்னா டெனவே புனைந்தபொலன் பாசறையில்.

7271 (4.12.459). பாசறையின் கண்ணேகிப் பாரிடத்தோர் சூழ்போத
வாசவனும் நான்முகனும் மற்றோரும் பாங்காகக்
கேசரிகள் தாங்குங் கிளர்செம்பொற் பீடிகைமேல்
ஈச னெனவே இனிதருள்செய் துற்றனனே.

7272 (4.12.460). வெற்றிநெடு வேலோன் வியன்பா சறையிருப்ப
மற்றவனொ டாடி மடங்கல் முகத்தவுணன்
செற்றுகொடி யுண்ணச் செருநிலத்தின் மாய்ந்ததனை
ஒற்றர்தெரி குற்றே மகேந்திரத்தில் ஓடினரால்.

7273 (4.12.461). ஆடல் இளையோன் அவண்வீழ்ந் ததுநோக்கி
வீடினனோ மான்றனனோ என்றைய மேல்கொண்டு
நீடு சிகரியிடை நின்றோன் பதங்கள்முடி
சூடி அவலித்துத் தொழுதிதனைச் சொல்லினரால்.

7274 (4.12.462). குன்றம் பிளந்த குமரேசன் வச்சிரத்தால்
உன்றம்பி ஆவி ஒழிந்தான் அவன்மிசையப்
பொன்றுங் கணத்தோர் பொருப்புற்றார் எல்லோருஞ்
சென்றுய்ந் தனரீது திண்ணமெனச் செப்பினரே.

7275 (4.12.463). வேயுற் றவர்சொல் வினவியுரோ மங்களெலாந்
தீயப் பொறிதுரப்பச் செங்கட் புனல்பெருக
வாயிற் புகைசெல்ல வாடிப் பதைபதைத்து
நோயுற்று வெங்கனலை நுங்கினர்போல் வீழ்ந்தனனே.

7276 (4.12.464). வண்ணச் சிகரம் வழுவுற்றுக் கீழ்த்தலத்திற்
கண்ணிற் பொழிந்த கடலினிடை வீழ்ந்தனனால்
ஒண்ணுற்ற காஞ்சி உமையவள்கோட் டத்தினின்றுந்
தண்ணுற்ற நேமித் தடத்திடையே வீழ்பவர்போல்*5.

7277 (4.12.465). மங்கு லெனவீழ்ந்து மறிந்து நிலமிசையே
அங்கை புடைத்திட் டலமந்து தொல்வலியுந்
துங்க விறலும் நலனுந் தொலைவெய்தப்
பொங்கு துயர்க்கடலின் மூழ்கிப் புலம்புறுவான்.

7278 (4.12.466). என்னையோ என்றன் இளவலோ தாரகற்கு
முன்னையோ சிங்க முகத்தவோ தானவர்கள்
அன்னையோ என்ன அருள்புரியும் ஆண்டகையோ
உன்னையோ தூதர் விளிந்தனையென் றோதியதே.

7279 (4.12.467). அன்று மகவான் முதலாம் அமரர்தமை
வென்று தமியேற்கு விசயந் தனையளித்தாய்
இன்று சமரில் இளம்பா லகன்ஒருவன்
கொன்றனனோ உன்னுயிரைக் கூற்றுவனுங் கொண்டானோ.

7280 (4.12.468). உண்டுபோர் என்னின் உளங்களிக்கும் உன்னுயிரைக்
கொண்டுபோ னான்இன்று கூற்றனென வேகேட்கில்
தண்டுழாய் மாலுஞ் சதுர்முகனும் இந்திரனும்
பண்டுபோல் தத்தம் பதியாளப் போகாரோ.

7281 (4.12.469). பொன்னை நிலந்தன்னைப் புதல்வர்களை மங்கையரைப்
பின்னை யுளபொருளை யெல்லாம் பெறலாகும்
என்னை யுடைய இளையோனே இப்பிறப்பில்
உன்னை இனிப்பெறுவ துண்டோ உரையாயே.

7282 (4.12.470). அண்டார் தமக்கோர் அரியே அரிமுகனே
விண்டான் அடைந்தாய் எனவே விளம்புகின்றார்
தண்டார் அகலத்துத் தாரகனை மக்களுடன்
கண்டாயோ யானிங் குறுதுயரங் காணாதாய்.

7283 (4.12.471). உண்டிக் கடனும்*6 ஒருவயிற்றோர் செய்கடனும்
எண்டிக்கும் போற்றியிட இன்றுகழித் தேகினைநீ
அண்டத் தவரை அலைத்துவரும் உன்திறலைக்
கண்டுற் றிடவே கடனற்றேன் தீயேனே.

7284 (4.12.472). உற்ற துணைநீ யென்னுயிர்நீ உணர்ச்சியும்நீ
சுற்றமும்நீ தாதையும்நீ என்னிளைய தோன்றலும்நீ
நற்றவமும் நீயென்று நான்நினைந்தேன் நீயதனைச்
சற்றும் நினையாமல் தனித்திருக்கக் கற்றாயோ.

7285 (4.12.473). பொற்றைக் கயலிருந்த பூட்கைமுகன் துஞ்சியபின்
ஒற்றைப் புயம்போய் உளந்தளர்ந்து வைகினன்யான்
இற்றைப் பகல்நீ இறந்தாய் அரிமுகனே
மற்றைப் புயமும் இழந்தேன் வறியேனே.

7286 (4.12.474). என்னத் தனதண்டம் எங்குஞ் செவிடுபடத்
தன்னத் தனியோன் அரற்றுமொலி தாங்கேளா
நன்னத் தவனும் நளினத் தினிலுதித்த
அன்னத் தவனும் மகத்தவனும் ஆர்த்தனரே.

7287 (4.12.475). இத்தன்மை மன்னன் இரங்கித் தெளிந்தெழுந்தே
உத்துங்க மிக்க ஒருதன் தவிசேறி
நித்தன் குமரனுடன் நேர்போய்ச் சமர்இயற்றச்
சித்தந் தனிலே நினைந்துசினஞ் செய்தனனே.

Quellen und Editionshinweise

Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.

Editionshinweise zum Yuddha-Buch

Grundlage ab Gesamtblock 4891 ist Project Madurai, Kanda Puranam, Teil 8a, Yuddha-Kandam. Die unveränderte Original-HTML-Datei mit Herausgeberhinweisen liegt im Arbeitsarchiv. Gesamtblock 4891 entspricht Buchvers 1. Klammern nennen Buch, Kapitel und Kapitelvers.

Die Quelle enthält Zeichenschäden, etwa „உயி£¢கட்“ (4891), „தௌ¢ளிதின்“ (4895), „வௌ¢ள“ (mehrfach), „எ·கம்“ (4913), „தௌ¤வின்“ (4917). Tamiltext und mechanische Umschrift bewahren diese Zeichen unverändert; die deutsche Übersetzung folgt dem erschließbaren Zusammenhang. Die betroffenen Blöcke sind lokal gekennzeichnet. Weitere wahrscheinliche Tippfehler wie „அன்தை“ (4897), „பாசனை“ (4921) und „நேரிழிந்து“ (4924) bleiben im Quelltext stehen.

Die Namensliste 4902–4907 wird tamilnah umgeschrieben. Einzelne Namen und Worttrennungen sind prüfbedürftig. Der Text nennt in 4908 die Zahl 108; diese Angabe wird nicht als unabhängig bestätigte Zählung ausgegeben. Veḷḷam (4909, 4918) bleibt als traditionelle Einheit der epischen Heeresgröße unübersetzt. Die sechs Bergbewohner in 4926 sind im Vers nicht namentlich bezeichnet. Die Sprechweise Naradas (4929–4934, 4941) gehört zu seinem taktischen Auftreten vor Sura; seine behauptete Parteinahme ist keine Aussage des Erzählers. In 4948 wird Agastya über seine Tamilgelehrsamkeit und das Austrinken des Meeres angedeutet. Die komprimierte Aufzählung in 4962 und die Waffenbezeichnungen in 4976 und 4984 bleiben prüfbedürftig. Die Namen in 4980–4981 sind ebenfalls vorläufig tamilnah umgeschrieben. Die Quelle zählt im dritten Kapitel nach 3 zweimal 5 (Gesamtblöcke 4957 und 4958); diese Zählung bleibt erhalten. Das Wort „வேறு“ (etwa 4919) ist ein Hinweis auf den Wechsel des Versmaßes, kein zusätzlicher Satz der Erzählung.

Besinnung zum Beginn des Yuddha-Buches

Erläuterung, keine Übersetzung: Die Eingangsstrophe lädt dazu ein, die göttlichen Füße im Herzen zu bewahren. Innere Sammlung steht hier am Beginn großen äußeren Handelns. Das kann auch heutige Leserinnen und Leser zur Besinnung anregen, ohne die folgende Kriegserzählung in eine bloße Allegorie umzudeuten. Bhakti, Yoga und Meditation eröffnen eigene Wege zu Hingabe und verantwortlichem Handeln. Weiterführend: Yoga und Meditation.

Bilder und Videos

Tempelgestalt von Subrahmanya mit Valli und Deivayanai. Die göttlichen Beziehungen gehören zur erzählerischen und devotionalen Welt des Kanda Puranam.

Weiterführende Praxis

Yoga, Meditation und Bhakti laden dazu ein, die Lektüre mit innerer Sammlung zu verbinden. Weitere Angebote: Yoga und Meditation.

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Lesetext und Erläuterungen ab Gesamtblock 4991

Ab 4991 wird der gespeicherte Project-Madurai-Text mit Kaumaram, Yuddha 4.3 verglichen. Für die fortgesetzten Kapitel dienen außerdem Yuddha 4.4, Yuddha 4.5, Yuddha 4.6 und Yuddha 4.7 als Vergleichsquellen. Für den tamilischen Lesetext dient die von Zeichenbeschädigungen freie Vergleichsausgabe; daraus entsteht die schriftgetreue Umschrift. Unterschiede werden blockweise im Archiv dokumentiert. Die ursprünglichen HTML-Dateien bleiben unverändert. Die Umschrift ist noch nicht abschließend philologisch geprüft.

Prüfstellen 4991–5090: Einzelne Hofgegenstände (4993), Naturgleichnisse (5007–5008), die Satzbezüge 5012 und 5016, die Bezeichnung der zaubermächtigen Wesen 5033 sowie Kriegsbilder in 5055–5057, 5074 und 5076 bleiben vorläufig. Veḷḷam wird als »Flut-Heer« wiedergegeben, ohne eine moderne Truppenstärke zu unterstellen. Waffen- und Eigennamen sind nicht durchweg sicher auf Sanskritformen zurückgeführt.

Prüfstellen 5091–5190: 5098 nennt Kaṇṭakaṉ, wo die Handlung Chandan erwarten lässt; übersetzt wird »der Böse«, der Tamiltext bleibt erhalten. 5105 bewahrt Andhaka und Kala im Todesvergleich. 5106 verbindet Bogen und Augen-/Brauenbild der Kurtisanen. 5122 enthält einen sprichwörtlichen Hinweis auf Selbstschädigung durch die eigene Waffe. 5138 meint mit Veḷḷi vermutlich Venus im Regenbild. Die genaue Identifikation des dreiäugigen Kala (5143) und die ungewöhnliche Beschreibung des göttlichen Speers (5161) bleiben zu prüfen. 5170 spielt wohl auf die Niederschrift auf Meru mit Ganeshas Stoßzahn an. 5171: der Honigstrom-Vergleich ist unsicher. 5172: Die ungewöhnliche Zuordnung von Bogen und Pfeilen zu rechter und linker Seite sowie die Pulastya-Genealogie folgen vorläufig dem Wortlaut. 5183: kaṟpu wird als erlernte Kriegskunst verstanden; auch diese Deutung ist zu prüfen. Große Pfeilzahlen bleiben epische Textangaben.

Prüfstellen 5191–5290: 5191 erläutert, dass Murugans Gebot den Tod des Helden verhindert. 5198 und 5251 bewahren die drastischen Blutgleichnisse. 5219: Mōṭi bezeichnet eine kriegerische Göttin; genaue Identifikation offen. 5231 nennt 24 Pfeile, obwohl zuvor zehn genannt werden; die Abweichung bleibt sichtbar. 5235 sind die Bezüge der beiden Sohn-Epitheta unklar; keine ungesicherte Namenszuordnung wird ergänzt. 5259–5262 sind gedrängte Wort- und Klangketten; einzelne Waffenbezeichnungen bleiben vorläufig. 5272 wird als bittere Selbstansprache Bhanukopas verstanden. 5289: der stehende Pfahl ist ein Bild für Bewusstlosigkeit, keine Meditation.

Prüfstellen 5291–5390: 5295–5306 nennen die Gegenwaffe Amōka (Amogha); die deutsche Fassung übernimmt den Namen, ohne eine neue Mantraformel hinzuzufügen. 5314 enthält eine genealogische Umschreibung mit Brahmas Sohn, deren historisierte Zuordnung offenbleibt. 5324 bewahrt den überlieferten Schädelvergleich; 5345 die unsichere südliche Herrschaft der Nacht. 5352 und 5366 enthalten teils unsicher identifizierte Waffen- und Instrumentnamen, die überwiegend als Namen stehen bleiben. 5369 und 5379 sind Wortspiele mit Erde, Heer und Staub; ihre Bildaussage wird erläutert, die Wortwiederholung lässt sich nicht vollständig ins Deutsche übertragen.

Prüfstellen 5391–5490: Die poetische Befreiungsaussage 5395 wird als Rede der im Kampf Gefallenen gestaltet. 5399 verweist auf Ugrans früheres Verschlingen des Diskus; 5422 nennt einen anderen Asketen, ohne seinen Namen zu schreiben. 5428 bezeichnet den Fünfsilben-Mantra, schreibt ihn aber nicht aus; keine Silbenformel wird ergänzt. 5430 nennt ausdrücklich eine Schutzbedingung für Menschen, die Waffen niedergelegt haben. 5440 und 5466 enthalten gedrängte Vogel-/Mond-/Schlangenvergleiche, deren genaue Beziehungen vorläufig bleiben. 5475 nennt zwölf Jahre anhaltenden Bogenklang; die epische Übertreibung bleibt erhalten. Namensformen der Heerführer 5481–5486 bleiben prüfbedürftig.

Prüfstellen 5491–5590: 5500 spielt mit dem gemeinsamen Namen Mahendra; 5501 setzt die Löwenvergleiche fort. 5508 bezeichnet den Zustand mit turiyam; im Erzählzusammenhang geht es um das Erlöschen der äußeren Wahrnehmung im Kampf, nicht um eine beigefügte Anleitung zur Meditation. Die Venkata-Anspielung 5509 bleibt prüfbedürftig. 5520 »wie tot« wird durch den späteren Fortgang der Erzählung gestützt. 5539 nennt die Brust, während 5538 und 5540 die Stirn nennen; die Abweichung wird nicht verschwiegen. 5582–5586 sind eine ausdrückliche theologische Würdigung Suras durch den Erzähler. Seine spätere Rede 5588–5590 bleibt davon getrennt: Die behaupteten Tode seiner Gegner sind seine Aussage.

Prüfstellen 5591–5690: 5598 enthält eine Yuga-Zahl und das Milch-/Gerinnungsbild. Die Tanzanspielungen 5600–5601 werden ohne zusätzliche Legenden ausgeschrieben. 5625 gestaltet die Schlacht als Opfergleichnis; 5634 verwendet ein Menstruationsbild. Einzelne Banner- und Kopfbezeichnungen 5636 bleiben vorläufig. 5642–5654 handelt die Speerwaffe selbständig und nimmt andere göttliche Waffen auf. 5655–5657 und 5665–5670 sind Suras eigene Überlegungen; 5672 begründet dagegen der Erzähler Murugans Zurückhaltung ausdrücklich mit Gnade. Die Zuordnung von »Mayan« in 5673 sowie der Waffenname 5690 sind prüfbedürftig.

Prüfstellen 5691–5790: 5703 nennt timiṅkila-kila, den Verschlinger des Timingila. Die Turm-, Feuer- und Meeresbilder 5704–5715 bleiben als Vergleiche und personifizierende Erzählerrede erkennbar. 5711 formuliert ein Sprichwort über die Rückkehr begangenen Unrechts. 5726 ist eine Personifizierung des Sonnenuntergangs. 5747–5749 erkennt Sura die außergewöhnliche Stärke seines Gegners an; seine Siegeszuversicht bleibt Figurenrede. 5771–5773: Maya benennt das Unrecht der Asuren, bevor sie die gewünschte Waffe schenkt. Instrumentnamen 5787 und das Bild der treuen Elefantenkühe 5788 bleiben lexikalisch prüfbedürftig.

Prüfstellen 5791–5890: 5802 ist syntaktisch mehrdeutig hinsichtlich des Beinamens des Sonnenbezwingers. 5826–5832 häufen Shiva-, Vishnu-, Taraka-, Jalandhara- und Andhaka-Vergleiche; die göttlichen Figuren werden nicht mit den jeweils verglichenen Kämpfern gleichgesetzt. 5866 enthält eine gehäufte epische Großzahl, hier als unermessliche Koti-Menge wiedergegeben; der genaue Zahlenwert ist offen. 5874–5875 folgen der shaivischen Darstellung von Virabhadra/Sharabha und Vishnus Waffe. 5877–5879 schildern ausdrücklich innere Waffenverehrung. Unklare Gestaltennamen und Epitheta in 5885 und 5887 sind direkt in der Übersetzung markiert. Ziffern mit Sternchen in der tamilischen Webvorlage sind Quellen-Fußnotenmarker, keine Sanskrit- oder Mantrasilben.

Prüfstellen 5891–5990: 5891–5905 schildern kosmische Zerstörung und anschließende Wiederherstellung durch die beiden Shiva-Waffen; 5905 nimmt die feindliche Seite ausdrücklich aus. 5914–5924 sind Bhanukopas Selbstrechtfertigung seiner List. 5929 spielt auf Vishnus Schlaf am Bogen an. 5930 stellt fest, dass die Maya-Waffe den Betäubten nicht das Leben nehmen kann; Bhanukopas spätere Behauptungen 5934 und 5936 widersprechen dem und bleiben klar als seine Rede stehen. 5955 ist eine gedrängte Reihe von Licht-/Finsternisbildern, teils vorläufig übersetzt. 5966 kennzeichnet die Ohnmacht des Meeresgottes, nicht ein Versagen des Speeres. 5978 spielt mit der Sechszahl, der Gestalt des Speeres und dem Namen Shakti. 5985–5987 sind der dramatische Schwur des Helden und die Antwort seiner Gefährten.

Prüfstellen 5991–6090: 5992–5994 führen den westlichen Torwächter ein, der später Pulimukha heißt. 6011 gestaltet den Namen Singan als Löwen-/Tigervergleich. Die Rede der Feuer- und Windwaffe 6021 wird personifizierend wiedergegeben. 6040–6042 geben das Dilemma der Wolken wieder. 6048 nennt den sechssilbigen Mantra, ohne ihn auszuschreiben; keine zusätzliche Formel wurde eingefügt. 6056 beginnt Hiranyans Warnrede, die über den aktuellen Endpunkt hinaus weitergeht. Die dicht gereihten Shiva-Mythen 6067–6074 enthalten prüfbedürftige Bezüge, besonders 6070–6071. Die theologischen Aussagen 6075–6090 sind Bestandteil dieser Figurenrede und werden nicht als historische Tatsachenbehauptungen ausgegeben.


Erläuterungen zum weiteren Verlauf

Prüfstellen 6091–6140: Hiranyans Rat und Suras Antwort werden als Figurenrede bewahrt. 6098 bezeichnet Brahmas Kalenderdienst mit den fünf Gliedern. Die Ausrüstungsnamen 6106, die zusammengesetzte Truppenzahl 6109 sowie das Frauen-/Erdbild 6111 bleiben prüfbedürftig. 6119 gibt die vier Richtungen durch ihre göttlichen Hüter wieder. 6136 enthält ein unsicheres Gefäß-/Nektargleichnis; die Elefantenperlen bleiben als episches Motiv erhalten.

Prüfstellen 6141–6190: Die Geisterbezeichnung 6141 und die Wiederholung der Götterbezeichnung 6144 bleiben offen. 6146 enthält einen schwierigen Anschluss zur Kraft Nilans. 6155 beschreibt innere Verehrung vor dem Hervorbringen einer Truggestalt. 6168–6169 nennen die Chetana-/Erkenntniswaffe. 6177–6186 begründen Hiranyans Rückzug ausdrücklich mit den Totenpflichten für seinen Vater; 6187–6188 vergleichen Sonnenaufgang und Monduntergang mit der Auflösung des Zaubers.

Prüfstellen 6191–6240: Mit 6194 beginnt Yuddha-Kapitel 8. Die Geburts- und Namensgeschichte 6195 wird ohne zusätzliche genealogische Angaben übersetzt. 6198 nennt die Stärke von fünf Göttern ohne sichere Identifikation. Die Vergleiche 6215–6224 enthalten erotische und abwertende Aussagen des Erzählers; sie sind keine heutige Praxisauslegung. Die Namensfolge 6226 und Somakantakan/Indukantakan (6232/6234) bleiben in ihren jeweiligen Textformen erhalten.

Prüfstellen 6241–6290: 6256–6257 sagen ausdrücklich, dass die sieben Helden sterben und zum Kailasa gelangen. Die Drohreden 6262–6270 bleiben als Wechselrede getrennt. 6279 beschreibt entsprechende Gegenwaffen. Die Kali-Beschreibung 6285–6290 besteht aus stark mehrdeutigen Wiederholungen und Wortspielen; die deutsche Arbeitsfassung ist hier besonders vorläufig und lokal gekennzeichnet. Keine zusätzliche Mantraformel wurde aus den Klangspielen ergänzt.

Prüfstellen 6291–6340: 6298 »Bhadrās Gnade« ist ein unsicherer Namensbezug. 6312 begründet Virabahus Schonung Kalis. 6316 spielt mit Kali als »die Dunkle« und dem roten Blut. 6321 begründet Kali ihre Hilfe mit empfangenen Opfergaben; 6323–6324 segnet sie anschließend ihren Gegner. 6330 ist hinsichtlich zweier gleichbedeutender Heldenbezeichnungen gedrängt. 6338 nennt mehrere gekrönte Häupter; diese Pluralform wird nicht stillschweigend geglättet.

Prüfstellen 6341–6390: 6343 enthält eine epische Großzahl; keine historische Truppenberechnung. Die blutigen Schlachtgleichnisse bleiben erhalten, insbesondere 6348–6354. 6357, 6368, 6370 und 6373 enthalten unsichere Bild- oder Sprecherbezüge. 6363–6374 schildern Verkleidungen und Täuschungen der Flüchtenden. 6381 nennt hundert Yojanas; 6383 nimmt diese Entfernung wieder auf. 6385–6390 sind Virabahus Klage, keine Erzählerbehauptungen über das Schicksal.

Prüfstellen 6391–6435: 6393 grenzt Virabahus Handeln ausdrücklich von untätigem Trauern ab. Die religionsgeschichtlichen Anspielungen 6397–6402 sind teilweise unsicher; die lokalen Hinweise sind vor einer Endedition zu prüfen. Die Beschuldigung Yamas 6394–6405 ist Figurenrede und wird durch 6409–6422 berichtigt: Die Gefallenen befanden sich am Kailasa. 6414 schildert ausdrücklich die Rückkehr in ihre Körper. 6427 und 6429 enthalten unsichere Verwandtschafts- bzw. Götterbezüge. Mit 6435 endet Yuddha-Kapitel 8; nächster Block 6436, Kapitel 9, Vers 1.

Textabschnitt ab 6436

Für Yuddha-Kapitel 9 wurde zusätzlich Kaumaram, Kapitel 9 als Vergleichsquelle gesichert. Die Zuordnung zum fortlaufenden Project-Madurai-Bestand bleibt blockweise dokumentiert.

Prüfstellen 6436–6485: Suras Söhne begründen ihren Aufbruch mit der Überzahl und tadeln die Entsendung eines Einzelnen; diese Behauptungen bleiben Figurenrede. 6455–6456 enthalten mehrdeutige Banner-, Tier- und Feuerbilder. Die Namen 6474 sind vorläufig transliteriert. 6480 enthält ein syntaktisch unsicheres Netz-/Hirschgleichnis, 6483 eine nicht sicher identifizierte Fünfergruppe.

Prüfstellen 6486–6523: 6497–6501 schildern die Wiedervereinigung der abgeschlagenen Glieder ausdrücklich als Wirkung eines Segens Brahmas. 6506 enthält ein sprichwörtliches Astbild, vorläufig übersetzt. 6513–6514 nennen die entscheidende Bedingung: Die Gegner müssen gemeinsam von einer einzigen Waffe getroffen werden. Die Waffe 6515–6518 ist durch Brahmas abgeschlagenen Kopf und das Hundereittier charakterisiert; kein unbelegter Sanskrit-Waffenname wird ergänzt. 6523 verbindet Sonnenuntergang und Suras Zusammenbruch in einem Vergleich.

Yuddha-Kapitel 10 wird anhand der gesicherten Vergleichsquelle Kaumaram, Kapitel 10 fortgesetzt. Prüfstellen 6524–6573: Dharmakopas Name wird in zahlreichen Versen als »Feind des Dharma« aufgelöst. Seine Trostrede 6525–6530 ist kriegerische Figurenrede. Pundarika ist ausdrücklich ein Elefant der Himmelsrichtungen; die vier Stoßzähne 6562 bleiben erhalten. Die zunächst nur mit Epitheta bezeichneten Kämpfer 6552–6554 und 6567 werden nicht vorschnell mit einem Eigennamen identifiziert; 6569 nennt Viravasava ausdrücklich.

Prüfstellen 6574–6603: 6581–6582 verbinden Elefant, Reiter und Bogen mit Berg-, Wolken- und Mondbildern; die zweite Bildzuordnung bleibt vorläufig. 6587 hat einen gedrängten Objektbezug. 6595–6599 sind Pundarikas Erklärung seines erzwungenen Dienstes und sein Befreiungsvergleich; die karmische Deutung ist seine eigene Rede. Mit 6603 ist Yuddha-Kapitel 10 vollständig. Das folgende Kapitel beginnt bei Gesamtblock 6604 (4.11.1).

Textabschnitt 6604–7103

Die Fortsetzung verwendet die gesicherten Vergleichsquellen Yuddha 11 und Yuddha 12. Prüfstellen 6604–6653: Bhanukopas Rat zur Freilassung der Götter und Suras Gegenrede sind ausdrücklich Figurenrede. 6627 bewahrt einen abwertenden historischen Körpervergleich mit Kennzeichnung. 6644 enthält einen sozialen und erotischen Schwurvergleich; er ist keine heutige Wertung. Blumen- und Waffenbezeichnungen bleiben teilweise vorläufig.

Fortsetzung 6604–6803: Bhanukopas letzter Kampf

Die Erzählung stellt Kriegsruhm und Vergänglichkeit unmittelbar nebeneinander: Auf Virabahus Sieg folgt nicht der Wunsch nach Herrschaft, sondern seine Bitte um bleibende Liebe zu Murugans Füßen (6757–6758). Danach erhält auch die Trauer der gegnerischen Eltern breiten Raum. Die Übersetzung bewahrt diesen Perspektivwechsel und die wiederholten Klagerufe. Gewaltbilder und Überbietungszahlen sind Bestandteile des Epos, keine historischen Mengenangaben oder Handlungsanweisungen. Unsichere Einzelstellen: 6767 (Abstammungsanspielung), 6776 (Lebensgabe an Verstorbene). 6742 wird als Beiseiteschlagen der Schwertführung verstanden, nicht als dauerhafter Verlust der Waffe; der anschließende Kampf setzt ihren Besitz voraus. Die mythologische Waffenbezeichnung Nandaka folgt hier dem tamilischen Text, der ausdrücklich Shiva als Geber nennt.

Fortsetzung 6804–7003: Singamukhas Aufbruch

Das zwölfte Kapitel des vierten Buches beginnt bei Gesamtblock 6813. Es schildert Singamukhas Aufbruch, die gewaltigen Heere und den zunächst erfolglosen Widerstand der Bhutas. Die übermenschlichen Körpermaße und kosmischen Kampfhandlungen werden als epische Bilder übersetzt. Einen bewussten Gegenakzent bilden 6927–6929: Der Held untersagt die Verfolgung eines fliehenden Gegners und verurteilt das Töten von Schutzsuchenden und Schwachen. Diese Verse gehören zur Erzählung und werden nicht zu einem neu erfundenen Mantra umgeformt. Weitere Prüfstellen: 6804 (zusammengeschriebene Zahl), 6840 (Duftstoff), 6847 (Satzbezug), 6853 und 6862 (Vergleiche), 6873 (Bergnamen), 6981 und 6993 (Vergleichszuordnung). Die Wortspiele mit Bhuta/Element in 6954 und Meer/Wasser in 6965 sind erläutert. Instrumenten- und Waffennamen werden bei fehlender sicherer Entsprechung beibehalten.

Fortsetzung 7004–7103: Gefangenschaft am Udaya-Berg

Virabahu durchschaut die Grenzen seiner eigenen Kraft (7044–7048), ohne seine Aufgabe aufzugeben. Auf seine Erfolge folgt ein erneuter Umschlag: Singamukhas Maya-Fessel entzieht dem Heer das Bewusstsein und trägt es zum Udaya-Berg. Die Behauptung des Gegners in 7103, er habe alle getötet, wird als Figurenrede bewahrt; 7100–7102 beschreiben ausdrücklich den Bewusstseinsverlust und einen schlafähnlichen Zustand. Die Erzählung ist an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen.

Herausgeberanmerkung zu 6847 (4.12.35)

Das Sternchen *1 im gesicherten tamilischen Text ist ein Herausgeberzeichen, kein Bestandteil des Verses. Kaumaram verzeichnet dazu die Variante „அன்னவர்“ (aṉṉavar, „jene“) anstelle von „மண்ணவர்“ (maṇṇavar, „Erdenbewohner“). Die deutsche Arbeitsübersetzung folgt hier dem Haupttext „Erdenbewohner“. Der Variantenhinweis ist von der Versübersetzung getrennt; der ungesicherte Satzbezug bleibt markiert.

Textabschnitt 7104–7603: Murugans Eingreifen

Ab 7104 setzt die Ausgabe unmittelbar nach der Gefangennahme am Udaya-Berg fort. Der Gegensatz zwischen Singamukhas Spott und Murugans Eingreifen prägt den Abschnitt. 7161 begründet göttliche Herrschaft mit dem Schutz bedrängter Schwacher. 7176 vergleicht das Nachlassen der Fesselkraft mit dem Weichen der Täuschung vor der Gnade; 7187 formuliert das Vertrauen der Geretteten. Diese Textaussagen werden von heutiger Praxisdeutung getrennt bewahrt. Prüfstellen 7104–7203: 7126 (Speisenbezeichnung), 7128 (Salz-Vergleich), 7171 (Wortspiele), 7195 (Waffenname), 7203 (kosmologischer Bildbezug). Singamukhas Behauptungen 7163–7169 sind ausdrücklich Spott und Figurenrede. Die Befreiung 7178–7183 bestätigt, dass die Erzählung an der vorherigen Stelle nicht abgeschlossen war.

Singamukhas Ende und Suras Aufbruch (7204–7303)

Mit 7287 endet Kapitel 12; 7288 eröffnet Kapitel 13. Trotz der kosmischen Gewaltbilder kehrt die Erzählung in Suras Klage zur Unersetzlichkeit eines geliebten Menschen zurück (7281). Die Zahlen der Heere und Waffen sind epische Überbietungen. 7237, 7241, 7255, 7285 und 7291 enthalten ausdrücklich markierte Deutungsfragen. Die Herausgeberzeichen *3 bis *6 stammen aus der gesicherten Kaumaram-Datei, nicht aus dem Vers: Zu 7249 erklärt *3 den Makara als Fischgestalt Kumaras und verweist auf das Tiruvuttarakosamangai-Puranam. Zu 7254 identifiziert *4 den Seher als Gautama, seine Frau als Ahalya, den Eindringling als Indra und den Fluchtweg als Abfluss/Röhre. Zu 7276 erläutert *5 den historischen Vergleich mit dem kopfüber erfolgenden Sturz vom oberen Tempelgeschoss in das Chakra-Tirtha des Kamakshi-Tempels in Kanchi, genannt „karumāṟip pāytal“; die Quellenanmerkung selbst bezeichnet diesen Brauch als nicht mehr ausgeübt. Dies ist eine historische Textnotiz, keine Praxisanregung. Zu 7283 erklärt *6 „uṇṭikkaṭaṉ“ als „ceñcōṟṟukkaṭaṉ“, die Schuld für gewährte Nahrung bzw. Unterhalt. Kapitel 13 folgt der bereits gesicherten Quelle Kaumaram, Yuddha 13; die ursprüngliche Project-Madurai-Erfassung bleibt im Archiv erhalten.

Suras Heere und Vishnus Zuspruch (7304–7403)

Vishnus Rede 7357–7363 deutet Murugan als den Ursprung, der zugleich in den Erscheinungen gegenwärtig und über sie hinaus ist. Die Angst Indras wird dabei nicht übergangen, sondern durch Erinnerung an die göttliche Offenbarung beantwortet. Das Kriegsgeschehen bleibt als mythisches „Spiel“ erzählt; eine Gleichsetzung mit heutigen politischen oder militärischen Konflikten wird nicht vorgenommen. Unsicherheiten sind lokal gekennzeichnet: 7342 (Weltenträger), 7345 (Waffengeber), 7401 (Heeresaufstellung). Sanskritisch vertraute Namen in der deutschen Fassung ersetzen nicht die schriftgetreue tamilische Umschrift.

Kampf zwischen Sura und Murugan (7404–7503)

Die beiden Gegner begegnen einander nun unmittelbar. 7461–7463 und 7465–7467 entfalten kosmische Bogen- und Pfeilbilder; 7483 personifiziert die Tapferkeit als unschlüssige Jungfrau. Das aus Agni hervorgehende Hahn-Banner (7492–7494) wird ausdrücklich mit dem nahenden Ende der dämonischen Nacht verglichen. Vorläufige Stellen: 7406, 7410, 7464, 7479 und 7490. Die Namens- und Verwandtschaftsbezüge werden nicht stillschweigend aus anderen Erzählungen ergänzt.

Wiederbelebung durch den Nektarberg (7504–7603)

Der Kampf führt durch mehrere kosmische Räume. Vishnus zweite Ermutigung (7567–7570) nimmt das Thema des Vertrauens angesichts unübersichtlicher Ereignisse wieder auf. Maya warnt ihren Sohn ausdrücklich vor der Fortsetzung des Krieges und rät zur Freilassung der Götter (7581–7582); zugleich nennt sie den Nektarberg, durch den die gefallenen Heere wiederbelebt werden. Der hier erläuterte Abschnitt endet noch nicht mit dem endgültigen Sieg: 7603 zeigt die erneute Flucht der Götter. 7593 und 7602 enthalten markierte Zuordnungs- bzw. Deutungsfragen. Der Subjektbezug von 7479 wird vorsichtig wiedergegeben; die Anspielung einschließlich ihrer Tausend-Zeitangabe bleibt ausdrücklich unsicher.

Suras Verwandlungen und der Übergang zum Deva-Buch (7604–8203)

7604 setzt bei der Flucht der Götter an. Murugan vernichtet zunächst die wiederbelebten Heere und den Nektarberg; darauf folgen Suras erneute Gefangennahmeversuche und seine Verwandlungen. Indras Annahme der Pfauengestalt (7665–7669) ist vom späteren Geschick Suras zu unterscheiden. Erde, Wasser, Feuer und Wind erscheinen als aufeinanderfolgende Kampfgestalten, nicht als naturwissenschaftliche Aussagen. Die Deutung von 7618 (Zahlengruppe) und 7650 (Bergvergleich) bleibt vorläufig; „Chakravaka“ in 7655 ff. gibt die traditionelle Vogelbezeichnung des Zusammenhangs wieder.

Lesarten 7704–7803

7706: Die Quellmarkierung „*2“ und die Zuordnung von „siebenfach“ sind prüfbedürftig. 7714: kuṭilai ist ein technischer Ausdruck; „Kundalini“ ist eine vorläufige Deutung. 7759–7761 spielen mit Vogel- und Baumnamen sowie Bezeichnungen von Göttern; die deutsche Fassung gibt die erzählte Furcht wieder, ohne sämtliche Mehrdeutigkeiten auflösen zu können. 7798: Die Verbindung „nūṟu mukam eṭṭu“ ist im vorliegenden Lesetext nicht sicher aufgelöst; die Übersetzung vermeidet eine erfundene genaue Augenanzahl.

Übergang Yuddha / Deva

Yuddha endet mit Gesamtblock 7857 (4.16.33); Deva beginnt bei 7858 (5.1.1). Kaumaram zählt für Deva 35, 268, 46, 6 und 66 Verse in fünf Kapiteln, insgesamt 421. Die tamilischen HTML-Quellen sind mitgesichert. 7805–7808 erzählen den Tod der Witwen in der wertenden Sprache des Epos; dies ist eine historische Erzählperspektive, keine Handlungsempfehlung. 7808, 7848, 7856 und 7873 enthalten kenntlich gemachte Unsicherheiten. „Iraniyan“ und „Kanakan“ bezeichnen denselben überlebenden Sohn Suras. Die elephantischen Bezeichnungen der Braut werden als Devasena/Deivayanai wiedergegeben; das Wortspiel ist zu beachten.

Festpoesie und Wortspiele im Deva-Buch

Die Anreise- und Badeszenen entfalten die höfische Liebespoesie mit Doppeldeutigkeiten, Körpervergleichen und komischen Missverständnissen. Sie sind vollständig als erzählende Dichtung übertragen. Unsichere Bildbezüge stehen bei 7873, 7937, 7971, 8028, 8033, 8035, 8074 und 8085; sie bedürfen der philologischen Schlussprüfung. 8051 enthält ausdrücklich einen Vergleich mit dem linken Tantra-Weg, keine Ritualanleitung. Die acht glückverheißenden Gegenstände in 8094 werden vom Vers nicht einzeln benannt und daher nicht ergänzt.

Hochzeit und Wiederherstellung Indras

8139 benennt eine glückverheißende Hochzeitsschnur (maṅkala nāṇ). 8144 wahrt beide Aussagen des Verses: den Fuß der Braut auf dem Stein und Murugans Fuß auf Brahmas Haupt. 8145: Cāliṉi wird vorläufig als Arundhati gedeutet; die Gestaltenreihe benötigt weitere philologische Kontrolle. 8162 und 8167 beruhen auf mehrfachen Wortspielen; 8177 gibt die räumliche Abfolge nur knapp. 8197 vergleicht den Löwenthron mit dem als Bruder gedachten Singamukha; eine tatsächliche neue Verwandlung wird hier nicht ausdrücklich erzählt. Gesamtblock 8203 (5.3.43) folgt auf Indras erneute Krönung.

Textabschnitt 8204–8903: Brihaspatis Rede

Ab 8219 kennzeichnet der Erzähler Brihaspatis Vorgehen ausdrücklich als zweckgerichtete Überredung, um Indra in seinem Amt zu halten. Die Lokayata- und Liebeslehre ist daher Figurenrede, nicht ungekennzeichnete Lehre der Ausgabe. Die Typen- und Alterslehre in 8239–8253 wird als historisches Schema wiedergegeben. Die Namen mehrerer technischer Unterteilungen, besonders 8239 und 8253, bleiben philologisch unsicher.

Beginn des Daksha-Kandam

Gesamtblock 8279 beginnt das sechste Buch. 8283–8303 geben Brahmas shivaitische Auslegung des Veda innerhalb der Erzählung wieder; die Rangordnung wird nicht als traditionsübergreifende religionswissenschaftliche Aussage ausgegeben. 8258–8261: Die tamilische Liste nennt insgesamt 48 Liebesstellungen, doch die Trennung und Sanskritrekonstruktion mehrerer Namen ist unsicher; die deutsche Fassung bewahrt sie als lesetextnahe Namen ohne erfundene Beschreibungen.

8315: yogische Einzeldeutung unsicher. 8380 bewahrt eine historische Verallgemeinerung der Figurenrede. 8397–8403: Genealogische Namen und Zuordnungen folgen dem tamilischen Lesetext, auch wo sie geläufigen Sanskrit-Purana-Genealogien widersprechen; besonders 8398, 8402 und 8403 sind nachzuprüfen, nicht stillschweigend harmonisiert.

8410: Die beiden bevorzugten Sternfrauen heißen im Lesetext Āral und „die ihr Folgende“; keine ungesicherte Gleichsetzung mit geläufigen Namen ergänzt. 8481–8503 entfalten die Abhängigkeit allen Lebens von Shivas Wirken. Die rituellen Fachwörter in 8491–8497, besonders Ortsname, Gottheitenzuordnung und Silbenzählung, sind vorläufig; nicht ausgeschriebene Mantras werden nicht rekonstruiert.

Nandis Fluch und Dadhichis Unterweisung

Die Polemik Dakshas, die Drohungen und Flüche sowie Dadhichis Antwort sind klar als Figurenreden erhalten. 8777–8782 unterscheidet der Text ausdrücklich mehrere Träger des Namens Rudra; daraus darf keine stillschweigende Gleichsetzung entstehen. 8798–8802 sammeln äußere Merkmale Shivas als Dakshas Einwände, nicht als redaktionelle Urteile. 8721 bewahrt die im Lesetext genannte Zahl acht für die Stoßzähne.

Daruka-Wald und die Zeichen Shivas

8806–8826 gibt Dadhichi eine shivaitische Deutung der Attribute Shivas und der Vishnu-Erzählungen; deren konfessionelle Perspektive bleibt erhalten. Die Daruka-Wald-Erzählung 8827 ff. enthält erotische Bildlichkeit als Teil der Prüfung der Seher und ihrer Frauen. Die Ausgabe übersetzt diese Erzählung, ohne daraus eine heutige Praxisanleitung zu machen. 8857 und 8862: Wortspiel beziehungsweise Vogelvergleich nicht völlig sicher. 8880–8882 nennt der Lesetext achtundvierzigtausend unmittelbar geborene Söhne/Seher; die mythische Zahl bleibt unverändert.

Daksha: göttliche Gestalten und die Grenze des Hochmuts (8904–9603)

Die Fortsetzung von Dadhichis Rede erklärt die äußeren Zeichen Shivas durch Erzählungen von Gnade, Schutz und Auflösung. Die Polemik gegenüber anderen Gottheiten sowie die Aussagen über die drei Gunas geben die shivaitische Perspektive des Werkes und die jeweilige Figurenrede wieder. Sie sind von heutigen interreligiösen Wertungen zu unterscheiden. Die Geschichte um Vishnu und Vrinda (9068–9093) bewahrt auch Täuschung, Klage und Fluch im Wortlaut der Erzählung; sie ist keine ethische Empfehlung.

Die Erzählung von Ganesha unterscheidet den göttlichen elefantengesichtigen Sohn von seinem ebenfalls elefantengesichtigen Gegner Gajamukha. Die Befreiung der Götter verwandelt die zuvor erzwungene Erniedrigung in eine freiwillige Verehrungsgeste (9457–9464). Als heutige Anregung lässt sich daraus die Frage gewinnen, ob eine äußere Handlung aus Angst oder aus aufrichtiger Hingabe geschieht; diese Anregung ist keine zusätzliche Aussage des Originals.

Unsichere Einzelheiten sind örtlich gekennzeichnet: das Himmelskörperbild 8946, der Befehlende bei der Weltauflösung 8991, die Mondstütze beim Quirlen 9119, die Feindgruppen 9242, das Waffenbild 9255, historische Spielrufe 9352–9353, ein kosmisches Baumbild 9372 sowie Speisen und mehrdeutige Götterbezeichnungen 9495–9496 und 9528. In 9454 bezeichnet der Bogenname den Monat Dhanus/Margazhi; der Text nennt die sechste Tithi der zunehmenden Mondhälfte. Der Vers liefert keine moderne Kalenderdatierung. Die fünf Silben und die Grundsilbe in 9257 werden erwähnt, jedoch nicht vollständig ausgeschrieben; keine zusätzliche Rezitationsformel wurde ergänzt. Große kosmische Zahlen, lange Askesezeiten und Vellam bleiben traditionelle Größenangaben.

Daksha: Zerstörung, Versöhnung und die Nähe Murugans (9604–10303)

Die Zerstörung des Opfers steigert die Folgen des Hochmuts zu gewaltsamen mythologischen Bildern. Die Schilderung enthält auch Gewalt gegen Frauen und in 9743 eine Vergewaltigung; sie wird als Handlung der Erzählung wiedergegeben und nicht als Vorbild gerechtfertigt. Umas Bitte um Wiederbelebung und Shivas gewährte Gnade führen anschließend zur Wiederherstellung. Die Erzählung vom unermesslichen Licht weist über den Wettstreit um Rang hinaus: Erkenntnis wird hier mit dem Ende des Hochmuts verbunden.

Die Gelübde in Kapitel 23 geben historische religiöse Vorstellungen einschließlich strenger Fasten- und Wachvorschriften sowie angedrohter Schuld wieder. Sie sind keine individuell angepasste heutige Übungsanleitung. Bei Muchukunda wird Hingabe durch die persönliche Beziehung zum verehrten Bild sichtbar. Das Motiv des tanzenden Gottes auf Vishnus atmender Brust verknüpft Puja, Ruhe und Bewegung. Die sieben Bildgestalten werden nach dem Wortlaut des gesicherten Lesetextes an sieben Orten aufgestellt; unsichere Ortsidentifikationen bleiben offen.

Die Geschichte Vallis verwendet Formen tamilischer Liebesdichtung: das Hirsefeld, die wissende Freundin, die verborgene Begegnung, den Weggang und die anschließende öffentliche Eheschließung. Das Werk nennt in 10125 ausdrücklich ein Alter von zwölf Jahren; diese historische Erzählangabe ist keine gegenwärtige Empfehlung. Ebenso geben die Rangbezeichnungen der Jägergemeinschaft die soziale Perspektive des Textes und seiner Figuren wieder. Murugans vorgetäuschte Hilflosigkeit ist im Vers 10151 selbst als göttliches Spiel erläutert. Nach Tod und Wiederbelebung der Jäger erhält die Verbindung die Zustimmung der Familie und die rituelle Form einer Hochzeit. Als heutige Betrachtung kann die Erzählung dazu anregen, in einem scheinbar gewöhnlichen Gegenüber die Würde des Göttlichen wahrzunehmen; dies ist eine Deutungsanregung, kein zusätzlicher Originalvers.

Örtliche Hinweise kennzeichnen unter anderem unsichere Waffen- und Tiernamen, das Kalenderbild in 9899, den Ortsnamen in 10069, Naturbilder in 10087–10094, das Gleichnis in 10100, das Wortspiel māṉiṭam in 10103, die Tierart in 10117, die Zeitangabe in 10137 sowie die Orakelform in 10235. In 10175 spielt Kumari doppeldeutig auf das Mädchen und den vom Vater verstandenen Badeort an. Der in 10214 angedrohte maṭal-Ritt ist ein literarisches Motiv der öffentlichen Liebesklage. Die Umschrift bildet den gesicherten tamilischen Lesetext ab; eine abschließende philologische Kollation sämtlicher Lesarten bleibt Teil der Schlussredaktion.

Werkabschluss: Vereinigung und Segen (10304–10345)

Der Schluss führt von der Ortsverehrung am Tanigai über Vallis Heimkehr zu ihrem Wiedersehen mit Deivayanai. Die beiden Gemahlinnen begegnen einander als Schwestern; der Dichter vergleicht ihre Verbundenheit mit Blume und Duft. Die Verse 10339–10345 schließen die gesamte Dichtung mit Segen, Dank, der Bitte um verständige Prüfung und der Hinwendung zum Göttlichen als Leben allen Lebens ab. Die Heilszusagen zur Bergverehrung sind Aussagen des religiösen Textes. Das kosmische Bild 10314 und die Baum- und Shakti-Bildfolge 10336 bleiben örtlich als unsicher gekennzeichnet.

Schlussgedanke zur Gesamtausgabe

Am Anfang steht der Segen für eine gedeihende Welt; am Ende die Liebe zum Leben allen Lebens. Dazwischen erzählt das Kanda Puranam von Kraft und Verletzlichkeit, Verblendung und Erkenntnis, Trennung und erneuter Gemeinschaft. Wer es meditativ liest, kann bei einem Vers verweilen und fragen: Welche meiner Kräfte möchte ich heute in den Dienst des Guten stellen? Die Dichtung lädt dazu ein, Hingabe in Geduld, Wahrhaftigkeit und tätiger Liebe Gestalt gewinnen zu lassen.


Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts

Die Grenzen eigener Kraft
Bhanukopas letzter Kampf und Singamukhas Auftreten verdichten die Spannung zwischen Selbstvertrauen und Abhängigkeit von göttlicher Hilfe. Auch Trauer und die Beziehungen der Angehörigen bleiben Teil des Geschehens. Die Erzählung erschöpft sich deshalb nicht in einer Folge von Siegen.

Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.


Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis

Hilfe annehmen und weitergehen
Erinnere dich an eine Aufgabe, bei der du Unterstützung brauchst. Benenne sie im Stillen möglichst einfach. Bitte einen vertrauten Menschen um Rat oder trage dein Anliegen im Gebet vor Murugan. Lass danach etwas Stille zu, bevor du entscheidest, was als Nächstes zu tun ist.

Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.

Siehe auch

Abschluss

Mögest du erfahren, dass eine anerkannte Grenze keine Trennung vom geistigen Weg bedeutet. Sie kann dich empfänglicher machen für Rat, Freundschaft und Gnade. Auch ein kleiner Schritt bleibt kostbar, wenn er aus einem aufrichtigen Herzen kommt.

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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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