Kanda Puranam/Daksha

Aus Yogawiki

Kanda Puranam – Daksha

Was macht Verehrung wahrhaftig? Das Daksha-Kandam führt diese Frage durch Gespräche, Familienbeziehungen und große Erzählungen über Shiva. Dadhichis Unterweisung erschließt göttliche Gestalten als Ausdruck von Gnade. Zugleich zeigt die Geschichte, wie verletzend Hochmut werden kann.

Für gläubige Leser können die Shiva-Erzählungen zu Momenten des Erinnerns und Betens werden. Für Yoga-Aspiranten öffnen sie eine Frage an die eigene Übung: Ist mein Herz bei dem, was ich tue? Die Schönheit eines Rituals und die Aufrichtigkeit der Hingabe dürfen einander vertiefen.

Murugan, der jugendliche Herr mit dem Speer: Zuflucht und geliebter Gott seiner Verehrer.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil

Dieser Teil enthält die Verse 8279–9664 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.

Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung

Sechstes Buch, Kapitel 1

8279 (6.1.1). Lasst uns Kumaras Füße auf unser Haupt setzen: Er vernichtete den bösen Sura, der durch Mayas Macht stark geworden war, Vishnu und die anderen besiegt hatte, tausendacht Weltensphären regierte und hundertacht Weltalter lang mit unvergänglichem Leib die Götter bedrängte.

8280 (6.1.2). In Satyaloka, der über den Welten gelegenen höchsten Himmelsstätte von gewaltigem Glanz, saß der Lotosgeborene damals im Saal seines Palastes. Sinnkundige Seher, Götter und seine Söhne standen um ihn und priesen ihn.

8281 (6.1.3). Unter den zehn ruhmreichen Söhnen, die Brahma einst zur Hervorbringung aller Wesen bedacht und gnädig geschaffen hatte, befand sich Daksha, von hervorragendem Verstand. Durch den Weg seiner früheren schweren Askese veranlasst, fragte er den Vater:

8282 (6.1.4). »Du Erhabener, erkläre mir klar, wer als Ursprung der Götter, als Herr reiner Eigenschaften, als Höchster über den Drei, als der eine Unendliche und ununterbrochen als Leben in jedem Lebewesen besteht!«

8283 (6.1.5). Als sein Sohn so sprach, hörte der Lotosgeborene zu: »Gut, ich will es sagen; höre! Als Narayana und ich einst miteinander kämpften, erhob sich Shiva als Feuer und ragte in den Himmel. Er ist der über allen Stehende. Erkenne dies!«

8284 (6.1.6). Daksha erwiderte dem zur Schöpfung Befähigten: »Von den drei Tätigkeiten vollzieht ihr beide zwei. Wie kommt es dann, dass ihr geringer sein sollt und Shiva, der später nur eine Tätigkeit ausübt, euer Herr ist? Erkläre es so, dass die Verwirrung meines Geistes schwindet!«

8285 (6.1.7). Als der von Selbstüberschätzung erfüllte Daksha dies sagte, lächelte Brahma, der die Natur des höchsten Geistes durch dessen Gnade erkannt hatte: »Gut, wahrhaft gut hast du offenbar die Veden gründlich gelernt und ihren reinen Sinn verstanden!

8286 (6.1.8). Du fragst, Sohn, weshalb man den zuletzt Vernichtenden als Herrn erkennt. Wenn er am Ende uns, die Götter und alle übrigen Lebewesen auflöst, ist er dann nicht auch derjenige, der uns zuvor hervorgebracht hat?

8287 (6.1.9). Am Ende bleibt er allein, lässt die Gesamtheit der kostbaren Leben so in sich zurücksinken, wie sie einst hervorkamen, und gewährt ihnen danach wieder als Mutter und Vater die ihnen entsprechenden Körper und alles Weitere. Kann man das gesamte Wirken unseres dreiäugigen Vaters erschöpfend benennen?

8288 (6.1.10). Er schuf den rotäugigen Vishnu und mich mit mächtigen Schultern, übertrug uns Bewahrung und Hervorbringung der weiten schönen Welt und sprach: ›Auch wir werden bei euch sein.‹ In unserem Leben stehend bewirkt er alles. Sieh: Aus eigener Kraft können wir keine einzige Tat vollenden!

8289 (6.1.11). Er wirkt nicht nur in unserem Leben, sondern bewahrt uns auch in unseren Gedanken ohne Abweichung von der rechten Ordnung und ist in unseren beiden Augen gegenwärtig. Wenn wir verwirrt sind, kommt er und schenkt uns Gnade; er gesellt sich zu uns, als verrichte er selbst eine besondere Aufgabe.

8290 (6.1.12). Wie Öl im Sesam, Klang in einer angeschlagenen Glocke, Duft in einer honigtragenden Blüte und das schwer ablösbare Leuchten in einem Lichtstab durchdringt er die ganze Welt innen und außen in ungeteilter Einheit [der letzte Vergleich ist sprachlich unsicher].

8291 (6.1.13). Er selbst lehrte einst sämtliche weiten Wissensgebiete, angefangen bei den Veden. Wir erkannten sie erst, als er sie uns erklärte. Du kannst dies in ihnen finden. Doch du hast alle für gleich gehalten — wie groß ist deine Torheit!« So sprach der Weltvater.

8292 (6.1.14). Sein begnadeter Sohn erwiderte: »Warum nennt der Veda, den der höchste Shiva schenkte, die verschiedenen Elemente, alle Lebewesen und sämtliche Wesen Brahman? Mein Herz gerät darüber in Sorge, Vater. Erkläre es rasch!«

8293 (6.1.15). Der Herr auf dem Lotos sprach: »Höre, um dies schwer zu Erfassende zu erkennen, das nicht jeder versteht! Die entscheidende Aussage seiner Veden ist: Was dem anfangs- und endlosen Urherrn gilt, ist eigentliche Wahrheit; das Übrige ist ehrende Rede.

8294 (6.1.16). Darum ist die Erhöhung aller anderen außer Shiva — der Wesen und der fünf großen Elemente — ehrendes Lob. Will man etwas als besonders hoch preisen, sagt man nicht auch zu einem Kenner der Veden: ›Du bist Brahma selbst‹?

8295 (6.1.17). Welches Wesen jemand auch verehrt, diese Verehrung gelangt zum dreiäugigen Ursprung. Ebenso erreicht jedes hohe Lob der alten Veden den höchsten Herrn — wie alle Flüsse ins Meer münden.

8296 (6.1.18). Höre weiter, Sohn, die verbindliche Aussage aller Zweige des Veda: Shiva bringt alles hervor, bewahrt es, löst es auf und lässt es wieder entstehen. Er ist der Herr, der den weiten Scharen des Lebens Gnade schenkt und sie annimmt, der ohne Anfang und Ende ist.

8297 (6.1.19). Er ist der Vater, Bhagavan, der Reine, der gestaltlos und gestaltet ist; das unergründliche Licht, der überall gegenwärtige Vollendete, der Anfangslose, der Gott der Götter, der Ewige und der Tänzer, der niemals aus den Lebewesen weicht — so heißt es.

8298 (6.1.20). Er ist Tryambaka, der Vater, der alle in den drei Welten auftretenden Dinge hervorbringt und ihnen Gnade schenkt; der Zeuge für alle, Sthanu, der Höchste, der Erhabene, dem niemand gleicht und den niemand übertrifft — so heißt es.

8299 (6.1.21). Er ist der Herr, der Eine, der von unermesslichen Eigenschaften; derjenige, den Vishnu und Brahma nicht aus eigener Kraft sehen können; der jenseits von weiblich, männlich und weder männlich noch weiblich ist und jedem gewährt, wonach er sich sehnt — so heißt es.

8300 (6.1.22). Er ist der alte Pashupati, der sich gnädig als Herr sämtlicher Lebensscharen offenbart, angefangen bei Brahma. Wenn sie sterben, schmückt er sich mit ihren Schädeln und Knochen, damit alle erkennen, dass er sie überragt — so heißt es.

8301 (6.1.23). Er nimmt alle Verkörperten in seine leuchtende Natur auf und bleibt ihnen selbst eine hohe Zuflucht, ohne in ihre Eigenschaften einzugehen. Seine eigene Natur lässt sich von mir nicht als ›so und so‹ bestimmen: Er ist der Gott, er ist Ishvara — so heißt es.

8302 (6.1.24). Höre noch eines: Wenn die Lehre sagt, man solle Brahma und alle übrigen beiseitelassen und stets jenen einzigen Ursprung Shiva suchen, sofern man die von ihm gewährte Befreiung wünscht — wer sonst könnte dann Gott sein?

8303 (6.1.25). Der große Veda erklärt: Ohne Erkenntnis Parashivas zu behaupten, alle Lebewesen könnten das sie stets durchdringende Leid beenden und Befreiung erlangen, ist so, als wolle man dem gestaltlosen Himmel die Haut abziehen und sie anlegen. Braucht es noch einen weiteren Beleg?«

8304 (6.1.26). »Noch vieles andere Wahre sagen die Veden über ihn. Selbst ich vermag es nicht vollständig zu bedenken und auszusprechen. Wollte ich es sagen, vergingen lange Zeiten, und dennoch käme die Darlegung an kein Ende. Obwohl du dies zuvor von mir gehört hast, bist du wohl in Verblendung geraten, mein Lieber!

8305 (6.1.27). Hat der Veda, der Vishnu mit seiner schönen dunklen Wolkengestalt, mich und andere lobt, je auch nur ein Wort über uns gesprochen, wie er Hara preist? Er grenzt solches Lob doch zuvor und danach als ehrende Rede ab, damit die große Welt es erkennt.

8306 (6.1.28). Eine Hälfte der vier Veden verkündet die höchste Größe des Gottes mit der Schädelschale; die andere Hälfte spricht von uns, den Göttern, den übrigen Elementen und den vielen Dingen. Erkenne dies ohne Irrtum, Daksha!

8307 (6.1.29). Diejenigen mit grausamem Herzen, die uns für das Höchste halten und mehr ehren als den Herrn, fallen in die unentrinnbare leidvolle Hölle. Wer uns zwar nicht über ihn erhebt, aber für gleich erklärt, stürzt auch uns in den großen Ozean des Leidens.

8308 (6.1.30). Wir erweisen denen Gnade, die uns als Liebende des stirnäugigen Gottes im Waldtigerfell und als Himmelswesen preisen, die stets seinen Füßen dienen. Die anderen betrachten wir als Gegner.

8309 (6.1.31). Hara ist der Herr; wir sind die im Band gefangenen und umhergetriebenen Seelen. Wenn du die von den Veden nach rechter Ordnung ausgesprochene Wahrheit klar erkennen willst, sage ich dir dies: Sieh die vielen Tempel, in denen wir Shivas klingende Füße verehren und preisen, um unsere Herrschaft auszuüben.

8310 (6.1.32). Ohne seine Gnade hat niemand Befreiung erlangt; auch kein Gott lebt ohne seine Gnade. Wer sie gewinnt, dem bleibt kein kostbares Gut unerreichbar — dies ist gewiss. Außer ihm gibt es keinen Herrn. Suche ihn!«


Sechstes Buch, Kapitel 2

8311 (6.2.1). Daksha hörte und verstand die Rede seines Vaters. Doch statt zunächst den Weg zur Befreiung zu erwägen, dachte er: »Durch Askese will ich von unserem dreiäugigen Vater grenzenlosen Reichtum erlangen, mehr als Brahma und die anderen!«

8312 (6.2.2). Weil sein Schicksal ihn unter schwerem leidbringendem Karma umhertreiben sollte, fasste er diesen Wunsch mit Liebe. Er verneigte sich vor seinem Vater: »Den Ursprung, den du nennst, habe ich als den Höchsten erkannt. Von ihm möchte ich durch große Askese Reichtum gewinnen.

8313 (6.2.3). Weise mir rasch einen Ort für unermessliche Askese und gib mir die Erlaubnis zum Aufbruch!« Der viergesichtige Gott entließ ihn zu dem großen kostbaren Teich, der einst aus seinem unvergleichlichen Geist entstanden war.

8314 (6.2.4). Daksha ging zu diesem duftenden Wasserbecken namens Manasa, Shivas guter Gnade vergleichbar, und verweilte an seinem Ufer. Von Wind, Regen, Sonnenhitze und Kälte geschwächt übte er schwere Askese wie einer, der die Bindung abstreifen will.

8315 (6.2.5). Er lenkte den Atem in die rechte Bahn, entzündete das innere Feuer und ließ dessen aufsteigende Frucht sich entfalten [yogische Einzeldeutung unsicher]. In der ihm innerlich erscheinenden Gestalt badete er den Herrn liebevoll, schmückte ihn mit reinen Blumen und vollzog innere Verehrung.

8316 (6.2.6). Sein durch Reinheit gewachsener Geist blieb in Einspitzigkeit gesammelt. So verehrte der Alte unseren Herrn, sprach in rechter Ordnung dessen Namen im Geist und übte tausend Jahre schwere Askese.

8317 (6.2.7). Unser Herr sah die große Askese des Sohnes des Schwanreiters. Um ihm guten Reichtum zu gewähren, kam er mit Uma auf dem mächtigen weißen Stier — als wäre ein großer goldener Berg auf den Silberberg herabgekommen.

8318 (6.2.8). Als Daksha die Ankunft erkannte, erhob er sich rasch: »Nun hat sich der Wunsch meines Herzens erfüllt!« Liebe und Freude drangen in ihn ein und erfüllten ihn. »Ich will die Füße unseres Vaters preisen!«, sagte er und ging ihm entgegen.

8319 (6.2.9). Er trat vor den Stirnäugigen, verneigte sich gebührend vor seinen Füßen und pries ihn mit tausend gleich ehrwürdigen Lobreden. Da sprach der Herr: »Dein Tun hat uns erfreut. Sage rasch, welche Gabe du heute wünschst!«

8320 (6.2.10). Als der Makellose den zu schwerster Askese Fähigen aufforderte, seine gewünschten Gaben zu wählen, bat dieser nicht um die Befreiung, welche die Wiedergeburt aufhebt. Sein Geist folgte dem alten Schicksal; verblendet sprach er:

8321 (6.2.11). »Gewähre mir, dass mein Befehl über die weite Erde, den Himmel der unvergleichlichen Vina-Spieler und der anderen Wesen, über Vishnus und Brahmas Städte und über sämtliche Richtungen gilt!

8322 (6.2.12). Lass alle Wesen, die zu dir kommen und dich preisen, auch zu mir kommen und mich preisen. Gewähre mir zugleich, dass ich fortan außer dir niemand anderen auch nur im Herzen verehre!

8323 (6.2.13). Lass alle Götter und Asuras die von mir angeordneten Aufgaben ausführen. Schenke mir gute Söhne und Frauen mit schmalen Taillen in reicher Zahl und von unvergänglichem Wesen.

8324 (6.2.14). Deine Hälfte, die höchste Göttin, die als Ursprung alles hervorgebracht hat, möge als meine Tochter geboren werden. Du selbst mögest als Brahmane erscheinen und sie liebevoll in feierlicher Hochzeit heiraten!«

8325 (6.2.15). Als Daksha dies sagte, antwortete der Gott, der in der Halle tanzt: »Gut, wir gewähren dir diese Gabe. Wenn du auf dem rechten Weg bleibst, wird diese Herrlichkeit Bestand haben.« Dann ging er fort.

8326 (6.2.16). Nachdem Shiva die Gabe gewährt hatte und gegangen war, pries Daksha liebevoll dessen Wesen. Der glänzende kleine Schöpfer empfand eine große Freude, die niemand aussprechen konnte.

8327 (6.2.17). In dieser Freude dachte er an den auf dem Schwan reitenden Vater. Brahma erkannte dies in seinem Innern und erfuhr, welche Gaben der Herr, dessen Hälfte eine Frau ist, verliehen hatte.

8328 (6.2.18). Mit seiner Einsicht erfasste er zugleich die Gabe, die sein Sohn empfangen hatte, und alles, was ihm später begegnen würde. Auch sah er klar, wie lange Daksha über Shivas Füße nachgesonnen und gute Askese geübt hatte. Er seufzte und lächelte bitter:

8329 (6.2.19). »Ich erklärte die wahre Natur dessen, der einst zürnte und die drei Städte vernichtete, damit mein Sohn Befreiung und Heil erlange. Doch so ist er geworden! Was soll ich nun tun? Wird die Bitterkeit des Neem vergehen, selbst wenn man ihm täglich den Nektar des Meeres gibt?

8330 (6.2.20). Er erkannte den Herrn mit dem Gifthals als Ursprung, ging fort und blieb bis heute in höchster Askese. Dennoch hat er sich unvergängliche Schmach auf Erden und weitere Geburt erworben. Wer könnte das Schicksal abwenden, das früheren Taten entspricht?«

8331 (6.2.21). »Was kann ich jetzt tun?«, dachte er betrübt. Rasch suchte er seinen Sohn mit dem dunklen, verfehlten Geist auf, sprach wahrhaftige Segensworte und blieb bei ihm. Der harte Daksha bat: »Vater, errichte hier eine Stadt!«

8332 (6.2.22). Brahma antwortete: »In einem Augenblick werde ich sie schaffen.« Mit Gedanke und Händen errichtete der mächtige Lotosherr auf Erden eine Stadt wie seine eigene: »Dies ist die große Daksha-Stadt!« Vor ihrer Pracht musste sich die goldene Himmelsstadt schämen.

8333 (6.2.23). Der große Asket Daksha betrat diese Stadt, und Freude blühte in seinem Herzen. »Keine einzige Himmelsstadt ist so schön; nur sie selbst kommt ihr gleich!« Er erwies seinem Vater Liebe und zog in seinen großen Palast ein.

8334 (6.2.24). Die großen asketischen Seher kamen und priesen ihn. Glücklich und in wohltuendem Reichtum nahm er auf dem Löwenthron Platz, der seine königliche Größe verkündete — wie die goldstrahlende Sonne auf einem goldenen Berg.

8335 (6.2.25). Brihaspati, der schützende Lehrer, berichtete, dass Daksha auf dem Löwenthron saß und gute Gaben vom achtarmigen Shiva empfangen hatte. Indra und sämtliche Götter erschraken und kamen herbei.

8336 (6.2.26). Als der Lehrer der Danavas erfuhr, dass die Götter gekommen waren, begab er sich zum Daitya-König: »Dein Leid ist vorüber; fürchte dich nicht! Daksha ist der Herr über Purandara geworden. Suche ihn auf!«

8337 (6.2.27). Der mächtige Asura-König, der auf einer Seite des Meru wohnte, vernahm diese Worte. Wie einer, der kostbaren Nektar getrunken hat, freute er sich überströmend. Wolkengleich erhob er sich, versammelte seine alten Angehörigen und brach auf.

8338 (6.2.28). Als der löwengleiche Asura-König aufbrach, zogen auch der strahlende Sonnengott, der Mond, die anderen Planeten, die Sterne und die übrigen versammelten Scharen auf großen hohen Wagen und Himmelsfahrzeugen in geordneter Folge dahin.

8339 (6.2.29). Bewohner des wolkendurchzogenen Himmels, Hüter der Richtungen, Bewohner der Schlangenwelt und weitere Wesen kamen. Sie alle verehrten Dakshas beide Füße und priesen die Macht der überströmenden großen Gnade Shivas.

8340 (6.2.30). Brahma und die übrigen Götter betrachteten es so als ihre Pflicht, täglich zusammenzukommen und ihn zu preisen. Daksha, der die wahre Natur nicht erkannte, regierte unter seinem großen mondgleichen Schirm; sein Zepter galt in Welten jeder Art.


Sechstes Buch, Kapitel 3

8341 (6.3.1). Seine Gemahlin hieß Maraikkoti. Sie übertraf Arundhati an ehelicher Treue, besaß eine schöne schmale Taille und war aus den goldenen Füßen des Lotosgottes hervorgegangen. Für alle hohen alten Welten wurde sie eine einzigartige Urmutter.

8342 (6.3.2). Der geliebte Sohn Brahmas auf dem hohen Lotos vereinigte sich innig mit dieser reich geschmückten Frau. Er schenkte tausend Söhnen das Leben — als bringe der große Schlangenkönig Edelsteine hervor.

8343 (6.3.3). Für sämtliche großen Söhne ließ er nach vorgeschriebener Ordnung die Einweihung mit der dreifachen heiligen Schnur vollziehen und vermittelte ihnen das Wissen der unaussprechlich tiefen Veden. Danach sagte er:

8344 (6.3.4). »Geht alle zum guten Manasa-See, denkt an Shiva und übt Askese. Erlangt die Fähigkeit, zahlreiche Lebewesen hervorzubringen, und kehrt dann hierher zurück!« So sandte er sie aus.

8345 (6.3.5). Auf seinen Befehl verneigten sich die Söhne und zogen zum Manasa-Teich. Sie badeten darin, gedachten Haras und verweilten in schwerer, großer Askese.

8346 (6.3.6). Während sie lange auf diese unvergleichliche Weise Askese übten, kam Narada herbei: »Ihr quält euch sehr hier im Wasser. Welches Ziel verfolgt ihr? Sagt es!«

8347 (6.3.7). Sie antworteten: »Höre, Seher! Um voranzukommen und Lebewesen hervorzubringen, bemühen wir uns, denken an die Füße des Dreiäugigen und üben Askese. Auch dies geschieht auf den Befehl unseres Vaters.«

8348 (6.3.8). Der wissende Seher hörte dies, schlug eine Hand in die andere und lachte: »Ist dies etwa die Gabe, die man von Shiva erlangen sollte?« Dann sprach er weiter:

8349 (6.3.9). »Ihr denkt an Shiva, verneigt euch, preist ihn und haltet an unaussprechlich schwerer Askese fest. Doch ihr denkt nicht daran, den Weg zu gehen, auf dem die dreifache Bindung weicht. Richtet ihr euren Eifer auf die mangelhafte Schöpfertätigkeit?

8350 (6.3.10). Hört, welchen Zustand ihr nach solcher hervorragenden schweren Askese erreichen würdet: Geburt wäre euch gewiss, Leid wäre euch gewiss, und danach auch der Tod. Sollte euch dies angenehm sein?

8351 (6.3.11). Denkt ihr nicht an das Übel, das Brahma traf, der jene Tätigkeit ausübt, die ihr jetzt begehrt? Eines seiner fünf Häupter geriet in Shankaras goldglänzende Hand; die Schmach davon blieb bestehen.

8352 (6.3.12). Wisst ihr nicht, wie der Viergesichtige mit Vishnu lange stritt: ›Außer mir gibt es keinen Herrn; ich bin vor allen da!‹ — und wie er, als er das Licht erblickte, zum Schwan wurde?

8353 (6.3.13). Alles besteht durch das Gebot des überall wie Liebe und Bewusstsein gegenwärtigen stirnäugigen Herrn. Doch Brahma sitzt im Hochmut: ›Alles stammt von mir!‹ So mächtig ist die Fessel, die man Maya nennt.

8354 (6.3.14). »Welchen Gewinn außer äußerer Größe bringt es, mit Anhaftung sämtliche Lebewesen zu erschaffen? Ihr Seher guter Askese, darf man sich eine goldene Fessel an die eigenen Füße legen, weil man sie schön findet?

8355 (6.3.15). So groß die Freude ist, nach der jemand verlangt, so groß ist das Leid, das ihn erreicht. Dies ist die wirkliche Wahrheit. Wenn auch ihr euch in Brahmas Amt begebt, werdet ihr in den bitteren Ozean des Leidens geraten.

8356 (6.3.16). Außerdem werdet ihr Shiva vergessen und im Herzen denken: ›Wir sind die Herren!‹ Ihr werdet verwerfliche böse Taten ausführen, in Verblendung geraten und euch von der gewonnenen großen Erkenntnis entfernen.

8357 (6.3.17). Gebt dieses Vorhaben auf! Bemüht euch mit fester, erhabener Ausrichtung und erlangt Befreiung. Kann man einen einzelnen Weg, der zur Ansammlung des Guten führt, vorzeigen und sagen: ›Nur so ist er‹?

8358 (6.3.18). Unzählige haben durch makellose Askese die schwer erreichbare Befreiung gewonnen; unzählige sind dabei, sie zu erlangen. Hört die Merkmale einiger solcher Menschen in dieser Welt!

8359 (6.3.19). Ihre einzigen Angehörigen sind die Diener von Haras Füßen; ihr einziger Halt sind seine Lotosfüße. Sie sind von außerordentlich liebevollem Wesen und leben in einer von Fehlern befreiten Haltung.

8360 (6.3.20). Bei denen, die ihnen liebevoll nahen, beseitigen sie die schwer abzulegende Begierde aus dem Denken und lassen Gnade regnen. Hochstehende in Erkenntnis, leben sie stets nahe bei Shiva und haben eine Größe erlangt, die kaum zu beschreiben ist.

8361 (6.3.21). Darum geht wie sie den hohen Weg ohne Verlangen und erlangt Befreiung! Verwerft den Auftrag eures Vaters, dessen Denken sich trotz des empfangenen makellosen Reichtums verirrt hat.«

8362 (6.3.22). Die Söhne, deren Schicksal zur grenzenlosen Befreiung bestimmt war, traten beiseite und berieten sich klar: »Dies ist richtiger als das Wort unseres Vaters.« Mit diesem Entschluss verehrten und priesen sie Naradas Füße.

8363 (6.3.23). Er umarmte die preisenden Söhne herzlich, verkündete Haras Ruhm und erläuterte den Zustand der Asketen, die Befreiung ersehnen. Er verband Mantras mit den zugehörigen Handlungen, änderte ihr früheres Verständnis und schenkte ihnen eine andere Wahrheit.

8364 (6.3.24). Nachdem er ihnen diese Wahrheit eröffnet hatte, vollzog er in rechter Ordnung die von den vedischen Schriften vorgeschriebenen Handlungen. »Ihr Söhne, übt alle so grenzenlose große Askese und gelangt zur unbegrenzten Befreiung!« Dann erhob sich der Seher rasch in den Himmel und ging fort.

8365 (6.3.25). Die Söhne priesen den scheidenden Narada und neigten sich freudig vor seinen goldenen Füßen. Sie bedachten seine Unterweisung, beseitigten sämtliche Übel, angefangen bei Verblendung, wurden zu Schweigenden und übten dort schwere Askese.

8366 (6.3.26). Durch vielfältige schwere Askese erlangten sie Befreiung. Daksha, der in seiner asketischen Würde verharrte, dachte: »Noch immer habe ich nicht erfahren, wie es meinen Söhnen geht.« Mit erkennender Einsicht blickte er hin und sah, was geschehen war.

8367 (6.3.27). »Narada kam zu meinen schweigenden Söhnen, die im Manasa-See schwerste Askese übten. Er lehrte sie vollkommene Erkenntnis, erklärte mein Wort für mangelhaft, brachte sie auf den höheren Weg und zog wieder in den Himmel.

8368 (6.3.28). Meine großen Söhne folgten seiner Anweisung und gelangten gemeinsam zur Befreiung. Kein einziger blieb; nun habe ich keine Kinder mehr!« Daksha erkannte dies und litt. Darauf zeugte er weitere tausend zur Askese begabte Söhne.

8369 (6.3.29). Er umarmte die geborenen Söhne, deren herrliche Schönheit zunahm, lehrte sie die makellos erhabenen Veden und sagte: »Denkt an den ursprünglichen Stirnäugigen und übt am Manasa-See gute Askese, damit ihr alles hervorbringen könnt. Kehrt dann zurück!«

8370 (6.3.30). Die Söhne hörten es, legten die Füße ihres Vaters auf ihre Häupter und gehorchten. Gemeinsam gingen sie zum reinen Blütenteich und übten dort schwere Askese — als hätten sich die Scharen von Waldsehern an diesem Ort eingefunden.

8371 (6.3.31). Während diese Söhne fehlerlos in Askese lebten, ersann Narada, der zuvor gegangen war, erneut einen Plan und kam zum Ufer des Manasa-Sees.

8372 (6.3.32). Er fragte: »Wer seid ihr, die ihr alle große Askese übt? Welches Ziel wollt ihr erreichen? Ihr Menschen ohne Täuschung im Herzen, sagt es mir rasch!«

8373 (6.3.33). Sie antworteten: »Unser Vater ist Daksha. Wir sind die Söhne, die ihm durch die Gnade des abendrotfarbenen Herrn geboren wurden. Er sandte uns zu diesem großen Teich.

8374 (6.3.34). Er befahl uns, den Gott der Götter im Herzen zu tragen und unter Erschöpfung von Leib und Leben Askese zu üben, damit wir unaufhörlich zahlreiche Lebewesen hervorbringen können.«

8375 (6.3.35). Der makellos Reine hörte dies: »Ihr übt gute Askese, haltet aber allein an den Füßen eures Vaters fest und bedenkt den eigentlichen Nutzen nicht. Wer kann auf solche Weise den Fehlern entgehen?

8376 (6.3.36). Ihr wollt durch Askese die Aufgabe gewinnen, alles planend zu schaffen. Doch Geburt und Tod werdet ihr dadurch nicht abwenden. Wird eure Verblendung enden? Welche Erhöhung läge darin, selbst wenn ihr alles hervorbrächtet?

8377 (6.3.37). Euer Zustand gleicht dem von Menschen, deren Körper mit Schmutz behaftet sind: Obwohl sie die Badestelle eines reinen Teiches erreichen, wälzen sie sich weiter im rötlichen Schlamm.

8378 (6.3.38). Die Schöpfertätigkeit, die ihr als Lohn eurer höchsten Askese erlangen wollt, bringt euch allenfalls lange währenden Ruhm in der Welt. Wird sie aber wirklich Bestand haben?

8379 (6.3.39). Der Zustand ohne Gehen, Kommen und Leiden allein ist das verlässliche Heil des kostbaren Lebens. Wenn ihr an diesen Zustand nicht denkt, werden Tod und unablässige Geburt euch dann verlassen?

8380 (6.3.40). Der Sinn der Kinder, die Erkenntnis der reich geschmückten Frauen und das Denken der Verblendeten nehmen die Gestalt der Unterweisung an, die ihnen begegnet. Werden sie ohne Weiteres von selbst etwas anderes? [Verallgemeinerung der Figurenrede.]

8381 (6.3.41). Wenn ihr meint, Daksha sei euer Vater, weil er euch Gnade schenkt, so ist er doch ein Tor: Er empfing großen Reichtum von Shiva, ohne sich liebevoll dessen Lotosfüßen zuzuwenden.

8382 (6.3.42). Weil er verblendet ist, seid auch ihr, die er hervorgebracht hat, so geworden. Sollte ein Lehrer, der den rechten Weg weist, nicht alle Übel beseitigen und mit überströmender großer Gnade zur Stätte Shivas hinführen?

8383 (6.3.43). Zuvor kamen auf Befehl eures Vaters schon tausend hierher an diesen Teich, um wie der Urahn Schöpfer zu werden. Während sie Askese übten, klärten wir ihre Verblendung, stellten sie auf den höchsten Weg und gewährten ihnen die schwer erreichbare Befreiung.«

8384 (6.3.44). Sie legten Naradas schöne Lotosfüße auf ihre Häupter: »Du hast bedacht, wie wir Kleinen Heil erlangen können, und bist hergekommen. Wir kennen den wahren Weg, den du lehrst, noch nicht. Schenke uns deine Gnade!«

8385 (6.3.45). Gnädig antwortete er: »Mit unermesslicher Liebe werde ich euch die Schau der guten Wahrheit schenken und das Dasein beenden, in dem ihr auf dem Weg der mächtigen Sinne mit verwirrtem Verstand in Freude und Leid umhergetrieben werdet.

8386 (6.3.46). Vier Pfade bestimmen die Lebensweise derjenigen, die nach rechter Ordnung die beiden Füße des Ursprungs durch seine Gnade verehren. Vier Stätten erlangen sie; darunter ist der höchste große Zustand, den die Wissenden gewinnen.

8387 (6.3.47). ›Befreiung‹ ist der Name, mit dem man davon spricht. Können selbst die Götter seine wirkliche Natur erkennen? Nur wer auf dem vom Ewigen geliebten Weg steht und Gleichmut gegenüber beiden Arten von Karma erlangt hat, vermag sie zu erfahren.

8388 (6.3.48). Wer in diesem Zustand die Füße des Ursprungs erreicht hat, tritt nicht wieder in diese große, dem Leiden Raum gebende Geburt ein. Mit unaussprechlich gutem Heil vereint genießt er immerwährende Seligkeit.

8389 (6.3.49). Darum geht auch ihr diesen Weg und gelangt durch erkenntnisvollen Yoga zur Befreiung!« Durch des Herrn Gnade erläuterte Narada sämtliche Wahrheiten, welche die Schriften des ursprünglichen Gottes verkünden.

8390 (6.3.50). An jenem Tag befestigte der Seher Narada sie alle auf diesem Weg und zog in die geordnete Himmelswelt. Danach lebten die tausend Söhne mit geeintem Denken in hoher Askese.

8391 (6.3.51). Die tausend Söhne, die Brahmas Sohn lieb waren, folgten beständig der hohen Askese. Durch die dauernde große Gnade Shivas, der Verblendung beseitigt, erlangten sie auf dem weiten Weg Befreiung.

8392 (6.3.52). So verstanden sie Naradas Lehre und erreichten Befreiung. Der kleine Schöpfer aber geriet in Kummer: »Wohin sind meine Söhne gegangen? Noch immer sind sie nicht zurückgekehrt!«

8393 (6.3.53). Als er mit erkennender Einsicht nach ihnen blickte, sah er: Narada war zu den großen Söhnen gegangen und hatte die höchsten Lehren erläutert; sie hatten verstanden, Askese geübt, das Böse abgelegt und Befreiung erlangt.

8394 (6.3.54). Als er dies erkannte, erhob sich Zorn. Sein Herz schmerzte, sein Leben bebte, eine Fülle von Kummer breitete sich aus, und sein Körper schwitzte. Die Planeten irrten am Himmel umher, die ganze Erde klagte.

8395 (6.3.55). Daksha, von hartem Wesen, erschöpfte sich beim Anblick des Tuns seiner Kinder. »Meine Söhne, die Gaben erstrebten, hat er mir genommen! Dieser Gedankenreiche soll von nun an Tag für Tag in den weiten Welten umherirren!«, sprach er.

8396 (6.3.56). Er bedachte Naradas List, wurde zornig und sprach, unfähig es zu ertragen, den Fluch aus. »Keine weiteren Söhne werde ich zeugen, die dann schwere Askese üben! Genug der Kinderzeugung!« Schließlich beschloss er, nur noch Töchter hervorzubringen.

8397 (6.3.57). Der ruhmreiche Daksha zeugte dreiundzwanzig reich geschmückte Töchter und gab sie Dharma, Bhrigu, Marichi, dem gütigen Pulastya, Angiras, Pulaha, Vasishtha, dem standhaften Atri, dem Opferfeuer und den herrlichen Ahnen zur Ehe.

8398 (6.3.58). Dharma heiratete die reinen Frauen Subuddhi, Buddhi, Surasai, Dhriti, Tushti, die gute Kriya, Kirti, Shraddha, Lajja, Medha, die dunkeläugige Katti, Shanti und Vapu. Er zeugte siebenundzwanzig wahrhaftige Söhne [Namenslesungen nach dem tamilischen Text].

8399 (6.3.59). Der untadelige Bhrigu verband sich mit Khyati und zeugte die beiden makellosen Söhne Vidhata und Dhata sowie die rote Glücksgöttin mit dem kühlen Lotos. Diese gab er Madhava und verweilte in großer Askese.

8400 (6.3.60). Der auf Erden gepriesene Marichi heiratete Sambhuti und zeugte vier Töchter; viele entsprangen ihrem Geschlecht. Der Seher Pulastya, der die widerstrebenden Sinne bezwungen hatte, heiratete Sannati und zeugte zahlreiche gute Kinder.

8401 (6.3.61). Angiras heiratete die geschmückte Smriti, zeugte die makellosen Kinder Angi, Dhira und Bharata und schenkte freudig vier Töchtern das Leben. Die späteren Asketen, die aus ihrem Geschlecht hervorgingen, waren unzählbar.

8402 (6.3.62). Der ruhmreiche Pulaha verband sich mit Priti und zeugte Dattatreya; aus dessen herrlicher Linie ging Kumbha hervor. Der einspitzige Vasishtha heiratete Urja und zeugte eine Tochter sowie sieben ausgezeichnete Söhne [Genealogie des vorliegenden Lesetextes, nicht harmonisiert].

8403 (6.3.63). Der erhabene Atri heiratete Anasuya und zeugte die Söhne Shakti, Netra, den Mond, Shani und Sankatana [Namensgliederung unsicher]. Das aufwallende Feuer heiratete Svaha und zeugte rasch drei wahrhaft starke Söhne.

8404 (6.3.64). Der von Dichtern gepriesene Kratu heiratete Kshama und zeugte freudig drei Kinder. Der Ahnenherr heiratete die trommeltaillierte Svadha und schenkte den Frauen Mena und Dharani das Leben, die von unvergänglicher Auszeichnung waren.

8405 (6.3.65). Himavan nahm die gute Mena liebevoll zur Frau. Meru heiratete zuvor nach rechter Ordnung Dharani und zeugte den Berg Mandara. Dieser übte Askese und gewann die Gabe, stets bei unserem dreiäugigen Vater zu bleiben.

8406 (6.3.66). Danach zeugte der himmelhohe Meru Vela und gab sie dem kühlen Meer zur Frau. Dieses empfing eine Tochter namens Saravani und gab sie dem weithin berühmten Herrn Prachina; er zeugte zehn Söhne [Namensformen der tamilischen Überlieferung].


Sechstes Buch, Kapitel 4

8407 (6.4.1). Daksha lebte inmitten dieser zahlreichen, sich vermehrenden Geschlechter. Danach zeugte er siebenundzwanzig Jungfrauen, die zur Gruppe der Mondsterne gehören, und gab sie unter feierlicher Wasserspende nach Hochzeitsordnung dem unvergleichlich schönen kühlen Mondgott.

8408 (6.4.2). Dann sagte er zum Mond: »Begegne allen mit gleicher Liebe und vereinige dich mit ihnen. Sei nicht einigen liebevoll zugetan und verachte andere oder zürne ihnen!« Mit diesen wohlerwogenen Worten belehrte er ihn und ließ ihn mit den Frauen ziehen.

8409 (6.4.3). Der göttliche Mond bestieg seinen strahlend schönen Himmelswagen und zog auf dem weiten Himmelsweg. Um alle Frauen freudig zu lieben, weilte er an jedem Tag bei einer anderen und vollzog täglich die freudenreiche Vereinigung.

8410 (6.4.4). So lebte der Mondgott zunächst in ehelicher Gemeinschaft. Unter seinen Gemahlinnen waren jedoch die makellose Aral und die ihr Folgende besonders schön; deshalb näherte er sich ihnen mit überragender Liebe [Sternnamen hier nicht sicher aufgelöst].

8411 (6.4.5). Zu den übrigen kam er nicht. Wie Männer, die ihren honigsüß sprechenden Frauen selbst während deren fruchtbarer Zeit nicht nahekommen, wies der am Himmel wandernde Mondgott sie zurück. Sie erkannten sein Verhalten, wurden zornig und gingen fort.

8412 (6.4.6). Die reich geschmückten Frauen kamen klagend zu Daksha und berichteten vom Verhalten ihres Gatten. Sein Herz entbrannte; zornig sprach er den unheilvollen Fluch: »Alle seine Lichtteile sollen schwinden und verschwinden!«

8413 (6.4.7). Durch diesen großen Fluch des in unaussprechlichem Reichtum lebenden kleinen Schöpfers nahm der zuvor niemals schwindende Mond ab. Jeden Tag verlor er einen seiner unvergleichlichen Lichtteile — wie der Ruhm eines Menschen, der durch Lüge großen Reichtum erworben hat.

8414 (6.4.8). Nach fünfzehn Tagen waren fünfzehn seiner kühlen Lichtteile vergangen. Nur einer blieb, als wollte er noch bezeugen: »Er ist es selbst!« Der Mond war verwirrt, entkräftet und beschämt und suchte den Götterkönig auf.

8415 (6.4.9). »Durch Dakshas Fluch sind alle meine kühlen Lichtteile geschwunden; nur dieser eine ist geblieben. Wenn auch er heute zugrunde geht, endet meine hohe Natur, mein großer Name verschwindet und mein alter, überall verbreiteter Ruhm vergeht. Schmach wird über mich ausgesprochen werden.

8416 (6.4.10). Was soll ich jetzt tun? Ich weiß es nicht. Gib mir einen Rat, der das Übel beendet!« So sprach er jammernd und sank in einen unerträglichen Leidensozean. Indra umarmte ihn: »Du bist mein Gefährte; fürchte dich nicht!« Dann sagte er:

8417 (6.4.11). »Auf dem Kailasa, wo unser Vater lebt, sahst du einst den Elefantengesichtigen: seinen großen Bauch, in dem alles ruht, und das Gebäck in seiner Hand. Du lachtest. Da zürnte er: ›Niemand soll dich ansehen; alle sollen dich verachten und meiden. Du sollst wie ein Niedriger erscheinen!‹

8418 (6.4.12). Durch diesen Fluch verspotteten dich alle heftig und wandten ihre Blicke von dir ab. Beschämt zogst du nicht mehr durch den Himmel und suchtest ein Versteck. Brahma und die übrigen gingen zum Silberberg, verehrten die klingenden Füße des Erstgeborenen und sprachen:

8419 (6.4.13). ›Er hat deine erkennbare Größe nicht bedacht, dich verspottet und sich dadurch befleckt. Nun klagt der Mond und zieht sich zurück. Doch diese Welt braucht ihn, Vater. Gewähre gnädig, dass dein Fluch nur an einem Tag einzuhalten ist!‹

8420 (6.4.14). Der Fünfhändige hörte dies und gewährte es. So lebst du seither nach der Regel, dass dich die wolkenumgebene Welt am vierten Tag der ersten, zunehmenden Mondhälfte nicht ansieht, während die Großen an diesem Tag jenem Gott reiche Verehrung darbringen.

8421 (6.4.15). Zu dieser alten Verfehlung hast du heute durch Daksha noch eine neue Bedrängnis erhalten und Glanz und Glück verloren. Der Mond scheint ohne Verstand geworden! Gehe nun rasch zu Brahma, berichte nach rechter Ordnung und bitte ihn, seinen Sohn umzustimmen und dies aufzuheben.«

8422 (6.4.16). Als der erhabene Donnerkeilträger so sprach, antwortete der Mond: »Gut ist dieser Rat; ich gehe sogleich.« Rasch erhob er sich, nahm dessen Weisung ehrfürchtig an und gelangte in die Welt des Lotosgeborenen über den drei Welten.

8423 (6.4.17). Er fiel vor den großen Lotosfüßen des Herrn nieder, der auf dem kühlen Lotossitz glänzte, berichtete den unheilvollen Fluch seines zornigen Schwiegervaters und bat: »Belehre deinen Sohn! Beseitige den quälenden Kummer von mir Fehlbarem und tilge diesen Fluch!«

8424 (6.4.18). Brahma erwiderte dem Mond: »Daksha folgt hier keinem anderen Weg als dem seines eigenen Herzens. Mein Wort nimmt er nicht im Geringsten an; ich gehe auch nicht zu ihm. Er ist nicht mehr der Frühere, sondern hat sich zum Herrn über alle erhoben.

8425 (6.4.19). Was soll ich noch sagen? Auf meine frühere Unterweisung erkannte er rasch die ganze seltene Größe unseres Vaters mit dem nachtdunklen Hals. Durch lange mühevolle Askese erlangte er diesen grenzenlosen Reichtum — und denkt nun keinen Augenblick mehr an ihn.

8426 (6.4.20). Selbst vor den dreiäugigen Herrn, dessen ausgebreitetes rotes Haar einem Feuer gleicht, kann man treten und Bitten vorbringen. Doch wer könnte heute vor Daksha auch nur ein Wort über irgendein Anliegen sprechen?

8427 (6.4.21). In gewaltigem Reichtum versunken achtet er niemanden und denkt nicht daran, den rechten Weg zu gehen. Ohne Augen, ohne Einsicht, gleicht er einem Betrunkenen, der auf Erden rasch einen Weg entlangtaumelt.

8428 (6.4.22). Er ist berauscht, zornig im Herzen, ohne Freundlichkeit im Gesicht, ohne Gnade im Wort und ohne klare Erkenntnis. Diese Hoheit hat er erlangt, um später daran zu zerbrechen und zugrunde zu gehen.

8429 (6.4.23). Der makellose Herr mit langem rotem Haar gewährte ihm schnell alle gewünschten Gaben, ohne zu bedenken, dass dieser nicht nur selbst vergehen, sondern auch die guten Stellungen von uns allen zu Fall bringen würde [Brahmas klagende Figurenrede].

8430 (6.4.24). Lassen wir das. Selbst wenn wir ihn bitten würden, würde er auch uns zornig verachten und deinen Fluch nicht aufheben. Nun gibt es einen anderen Weg. Höre, was ich dir sage!

8431 (6.4.25). Warum bist du nicht zu dem roten Shiva mit dem Stirnauge gegangen, unserem Herrn, dem makellosen Wahrhaftigen, um rasch den Makel deines Leibes zu entfernen? Fehlt dir die Einsicht?

8432 (6.4.26). Wenn du vor ihn trittst und dies aussprichst, beseitigt er deine Angst. Muss man das überhaupt sagen? Zweifelt jemand daran, dass die Sonne sichtbar macht, was tiefes Dunkel verbirgt?

8433 (6.4.27). Können wir überhaupt sagen, wer unseren Vater mit dem flechtenartigen Haar, der uns alle als seine Kinder herrlich hervorgebracht hat, nicht lieben sollte? Oder welches Gut diejenigen, die sich ihm nahen, nicht erlangen könnten?

8434 (6.4.28). Hat der Makellose nicht gerade deshalb auf dem leuchtenden Silberberg eine Gnadengestalt angenommen, um das Leid jener Diener zu beenden, die sich mit klarer Erkenntnis seinen Füßen nahen?

8435 (6.4.29). Wenn jemand in Not gerät und Zuflucht nimmt: ›Die beiden Füße unseres Vaters sind mein Schutz!‹, so tilgt er auch dessen Karma. Dies hast du nicht begriffen; sehr töricht bist du!

8436 (6.4.30). Du scheinst vergessen zu haben, wie der Herr mit abendrotem Haar einst gnädig erschien und den grausam starken Todesgott von dem Jungen abwehrte, der an seine Füße dachte und sie erreicht hatte.

8437 (6.4.31). Als das Gift aus dem mächtig wogenden Meer aufstieg, bebten wir und suchten Schutz an seinen beiden Füßen. Er trank es und sprach gnädig: ›Fürchtet euch nicht!‹ Könnte man dies vergessen?

8438 (6.4.32). Und als die Ganga aus Umas feuchten Blütenhänden hervorbrach und brausend das ganze All zu überfluten drohte, priesen wir ihn in Angst. Er nahm sie auf sein Haupt und beschützte uns. Erinnerst du dich daran nicht?

8439 (6.4.33). Lässt sich die große Gnade, welche die Liebenden unseres Herrn von unermesslichen Eigenschaften empfangen, in Worten fassen? Wenn sie unaussprechlich ist, könnte man sie selbst durch unversehrtes Nachdenken über viele Tage ausschöpfen?

8440 (6.4.34). Darum geh von hier zum Kailasa, wo der ursprüngliche Herr liebevoll wohnt. Halte dich an seine Füße als deinen Schutz und beende rasch deine Angst, du großer kühler Mond!«

8441 (6.4.35). Der Mond verneigte sich vor Brahmas Füßen: »Unser Herr, gut hast du dies gesagt. Ich werde zur Verkörperung der Erkenntnis gehen und bei ihr Zuflucht suchen.« Er erreichte den Silberberg und begab sich zum goldenen Palast.

8442 (6.4.36). Er berichtete dem Torhüter sein Leid. Dieser geleitete ihn in beständiger Gnade nach rechter Ordnung hinein. Vor dem heiligen Herrn mit goldglänzendem rotem Haar verneigte sich der Mond mit grenzenloser Liebe.

8443 (6.4.37). Er pries ihn mit den erhabenen Wahrheiten des Upanishad-Veda. Da fragte der Uralte, der in jedem Leben wohnt, altes Karma unterscheidet und dessen Früchte ordnungsgemäß wirken lässt: »Warum bist du gekommen? Sprich!«

8444 (6.4.38). Der Mond stand dunkel verfärbt in veränderter Gestalt da — als habe ihn die Finsternis umringt: »Hier töten wir den Gegner, der uns bedrängt!« So sprach er zu unserem Herrn:

8445 (6.4.39). »Durch das unheilvolle Wort des mächtigen Daksha sind alle meine dicht beieinanderliegenden großen Lichtteile vergangen. Einer ist noch geblieben; auch er wird heute schwinden. Was soll ich vom Karma Belasteter nun tun?

8446 (6.4.40). Gewähre, dass dieser übrige Lichtteil bleibt und alle geschwundenen großen Lichtteile wiederkehren. Außer dir habe ich keine Zuflucht!« Der Ozean des Erbarmens antwortete dem kühlen Mond: »Fürchte dich nicht!«

8447 (6.4.41). Er nahm den einen Lichtteil, der dem Mond nach dem Schwinden der anderen geblieben war, mit der Hand und setzte ihn leuchtend in sein langes Haar. Dorthin reichte Dakshas Fluch nicht.

8448 (6.4.42). Ist es eine besondere Ruhmestat, dass der Herr den Fluch dieses Mondes beseitigte — er, der auch das Karma und alle Flüche aufhebt, welche die hohen Führer des Himmels treffen?

8449 (6.4.43). Der Lichtteil des Mondes erblühte schön im gebündelten Haar unseres makellosen stirnäugigen Herrn — als wollte er die Wahrheit klar verkünden, dass der Herr denen Gnade schenkt, die sich ihm nahen.

8450 (6.4.44). Unser Vater blickte den Mond an: »Sorge dich um nichts. Weil wir diesen Lichtteil auf unser Haupt gesetzt haben, wird er kein Ende haben und hier bleiben. Durch ihn werden deine übrigen Lichtteile täglich nach ihrer Ordnung wieder erscheinen.

8451 (6.4.45). Innerhalb von fünfzehn Tagen werden deine alten Lichtteile vollständig anwachsen; danach werden sie wieder abnehmen, doch der eine Lichtteil wird nicht weichen. So wird es immer geschehen.« Dies sagte der Ursprung, der seit jeher in jedem Leben steht und alles bewirkt.

8452 (6.4.46). Als der Urherr so Gnade gewährte, verneigte sich der Mond vor seinen beiden Lotosfüßen, nahm Abschied und kehrte in seine eigene Welt zurück. Er vollzog seine alte geregelte Bahn; seine Lichtteile wuchsen wieder.

8453 (6.4.47). Jeden Tag kam ein Lichtteil hinzu, bis er seine frühere Fülle erreichte. Danach nahm er der Reihe nach wieder ab, bis ein einziger unversehrter Lichtteil blieb. So schien der Herr der Nacht immer wieder zu entstehen und zu vergehen.

8454 (6.4.48). Vishnu und die übrigen betrachteten den Zustand des Mondes: »Unser Herr hat eingerichtet, dass seine durch Daksha schwindenden Lichtteile auf natürliche Weise wieder wachsen. Wer könnte sein Wirken ergründen?«

8455 (6.4.49). Daksha erkannte durch den Boten seines untersuchenden Geistes, wie der Mond sich wieder am roten Himmel erhob. Er entbrannte und lachte: »Ist etwa der Nackte fähig, den Fluch aufzuhalten, den ich ausgesprochen habe?

8456 (6.4.50). Mein Vater, dessen Vater und alle anderen haben das Wort, das ich meinem Schwiegersohn auferlegte, nicht aufgehoben. Nicht einmal bittend traten sie vor mich, um es abzuwenden; sie verharrten in Furcht. Aber jener ohne Vater und Mutter will meinem Wort entgegentreten!

8457 (6.4.51). Gut, sehr gut! Ist Shiva wohl hochmütig geworden und denkt: ›Wir sind das höchste Wesen; wir vernichten sämtliche alten Leben, angefangen bei Brahma, vollziehen die fünf Tätigkeiten selbst und sind überall unablässig gegenwärtig‹?

8458 (6.4.52). Oder gibt es noch einen Grund? Hat er gedacht: ›Selbst Daksha, dem auf Erden nur er selbst gleicht, übte Askese, und wir haben ihm diesen Reichtum geschenkt‹ — und deshalb meinen Befehl verachtet und so gehandelt?

8459 (6.4.53). Oder hob Shiva meinen einst gesprochenen grausamen Fluch auf, weil er dachte: ›Obwohl er uns als das reine höchste Wesen erkannt und auf Erden all diesen Reichtum gewonnen hat, verehrt er unsere Lotosfüße nicht mit seinen Händen‹?« So zürnte er.

8460 (6.4.54). Pulaha hörte die Rede Dakshas, der Güte und Mitgefühl verloren hatte und auf einem verfehlten Weg ging. »Verachte den unvergleichlichen stirnäugigen Gott nicht! Sonst werden alle dich verachten, und dein Reichtum wird schwinden«, sagte er.

8461 (6.4.55). Der kleine Schöpfer blickte ihn an und lachte: »Sollte dieser Reichtum, den ich durch Askese erlangt habe, von mir weichen? Vishnu und die anderen haben nie meinen Befehlen widersprochen. Sollten sie mich verachten? Gut, sehr gut ist deine Einsicht!«

8462 (6.4.56). Der Seher betrachtete den lächelnden Daksha: »Selbst wenn dich andere nicht verachten und deine große Herrlichkeit nicht abnehmen sollte — ziemt es sich, den Herrn zu schmähen, der dir Gnade geschenkt hat?«

8463 (6.4.57). Als der Seher Pulaha dies sagte, hörte der kleine Schöpfer auf seinem verkehrten bösen Weg zu. Voll Überheblichkeit sprach er Worte, die zum Verlust seiner unermesslichen Macht und seines ganzen großen Reichtums auf Erden führen sollten:

8464 (6.4.58). »Den Reichtum, den ich früher durch Askese erhielt, wird er mir nicht nehmen, bevor ich ihn genossen habe. Er handelt nur nach der Ordnung vollbrachter Taten und fügt nicht willkürlich aus eigener Übermacht etwas hinzu. Was könnte Hara mir daher aus bloßer Macht antun?«

8465 (6.4.59). Pulaha antwortete: »Selbst wenn das alles feststünde: Wer Shiva verachtet, findet kein Heil. Dies sagen sämtliche Veden. Schmäh ihn nicht im Geringsten; verehre ihn vielmehr von Herzen!

8466 (6.4.60). Es ist seine Natur, den Kummer derer zu beseitigen, die sich ihm nahen, und ihnen gütig jedes ersehnte Gut zu schenken. Der Mond erkannte dies und suchte ihn auf. Darum hob er den durch dich auferlegten Fluch nach rechter Ordnung auf.

8467 (6.4.61). Nachdem die großen Lichtteile wieder voll geworden sind, lässt er sie täglich schwinden und bestätigt damit auch dein früheres zorniges Wort. Warum noch Zorn? Der Mond ist dein Schwiegersohn, und Shiva auf dem Stier wird später ebenfalls in dieser Beziehung zu dir stehen.«

8468 (6.4.62). Als er so sprach, legte Daksha seinen Zorn ab. Von den Göttern, dem Schwanreiter und allen anderen gepriesen, regierte er noch lange in Hoheit. Nun erzählen wir, wie die höchste Jungfrau als seine Tochter erschien.


Sechstes Buch, Kapitel 5

8469 (6.5.1). Damit seine Liebenden die makellose Gestalt sehen konnten, welche weder Brahma noch Vishnu erblickten, saß der reine Herr auf dem makellosen hohen Kailasa.

8470 (6.5.2). Shankari verehrte seine zarten Füße mit gefalteten Händen: »Heil dir! Erkläre mir deine unvergleichliche Wirklichkeit.« Er schenkte ihr große Liebe und begann seine gnadenvolle Unterweisung.

8471 (6.5.3). Er erläuterte, wie Shiva ohne jede Gestalt, Eigenschaft und Handlung makellos alles erfüllend bestand und wie er durch seine einzige Shakti den Entschluss fasste, die Bindung der weitverbreiteten Lebensscharen aufzuheben;

8472 (6.5.4). wie er die fünf Shaktis hervorbrachte, die gestaltlose Gestalt annahm und darauf die fünf Gestalten Sadashivas, damit alle durch Meditation und Verehrung Heil erlangen;

8473 (6.5.5). wie er als die fünfundzwanzig besonderen Gestalten Shivas besteht und wie er nach dem Hervorbringen der sich entfaltenden Kutilai verschiedene gnadenwirkende Erscheinungsformen annahm;

8474 (6.5.6). wie er auf Grundlage der ursprünglichen Maya-Arten die sechs mal sechs, also sechsunddreißig, weitreichenden Tattvas hervortreten ließ und aus innerem Erbarmen die fünf Tätigkeiten in ihrer Ordnung vollzieht;

8475 (6.5.7). wie er die bestimmten drei großen Klassen von Seelen, die entfalteten Tattva-Gruppen und alle darin entstandenen Wesen in der umgekehrten Folge ihres Hervorgehens wieder auflöst und selbst in erwogener Einheit verbleibt.

8476 (6.5.8). All diese Aspekte seiner Natur erläuterte der stirnäugige Gott der lauschenden Herrin gnädig nach der Wahrheit des Agama-Veda: im Überblick, nach Unterteilungen und in ausführlicher Darlegung.

8477 (6.5.9). Die Schöne verstand dies und fragte: »Makelloser Vater, du sagst, du habest keine Gestalt. Warum hast du dann die fünf und die vielen anderen Gestalten angenommen?« Derjenige, der Kanda schenkt, begann zu antworten.

8478 (6.5.10). »Wir haben keine eigene begrenzte Gestalt; alle jene Gestalten sind unsere Gnadengestalten«, sagte er. Die Mutter der Welten bedachte diesen Sinn, freute sich sehr und sprach:

8479 (6.5.11). »Da all diese Gestalten aus Gnade bestehen und es wahr ist, dass man mich deine Gnade nennt, sind sie doch meine Gestalten!« Als die Jungfrau an seiner Seite so selbstbewusst sprach,

8480 (6.5.12). antwortete der Heilige, der das Fell des Elefanten schön über seinen Schultern trägt: »Frau, du hast auf deinen liebenswerten eigenen Ruhm geblickt und dich vor uns selbst erhoben!« Er fuhr fort:

8481 (6.5.13). »Wir wohnen in jedem von Dunkel erfüllten Leben und lassen es bewusst wirken. Wenn wir dies zurücknehmen, wird es verblendete, leblose Materie und vergeht. Muss man den Zustand der übrigen Dinge noch erklären?

8482 (6.5.14). Auch wenn wir in dir nicht gegenwärtig wären, hätte dein Leben keine Erkenntnis. Wir werden es dir zeigen; sieh!« Darauf zog er seine wirkende Gegenwart aus den beständigen Leben, angefangen bei Brahma, zurück.

8483 (6.5.15). Weil der Herr der Götter nicht mehr wirkte, wurden alle Leben in sämtlichen Welten, von der Erde an, leblos und ohne Bewusstsein — wie gemalte Bilder.

8484 (6.5.16). Wie zusammengesetzte Puppen zusammenfallen, wenn der Spieler sie nicht bewegt, so erloschen alle zahllosen Lebensscharen, weil die sie tragende Gnade des Höchsten sie nicht mehr lenkte.

8485 (6.5.17). Als so sämtliche Leben plötzlich erloschen und leblos dalagen, bedachte die Schöne dies, wurde bestürzt und ängstlich. Sie verehrte Haras Füße und sprach:

8486 (6.5.18). »Ich wusste nicht, Vater, dass du alles erfüllst und das gesamte Leben wirken lässt. Um meinetwillen hast du dich zurückgezogen; dadurch sind sie alle ins Dunkel versunken.

8487 (6.5.19). Für dich ist dies ein einziger Augenblick, doch für alle Leben vergehen darin unzählige große Weltalter. Nimm meinen Fehler nicht in dein edles Herz auf. Gewähre Gnade, damit die kostbaren Leben wieder zu Bewusstsein kommen, sich erheben und gedeihen!«

8488 (6.5.20). Sie pries ihn vielfach und blieb verneigt stehen. Der Makellose erbarmte sich der dunkelhaarigen Frau. Aus Güte beschloss er, den Leben wieder wie zuvor das Erfahren ihrer karmischen Früchte zu ermöglichen.

8489 (6.5.21). Zuerst erweckte er die verschiedenen Rudras, die mit seiner herrlichen Gnade verbunden waren, zu Bewusstsein. Sie gedachten des Tänzers und überlegten prüfend: »Was ist hier geschehen?«

8490 (6.5.22). Bei ihrer Untersuchung erkannten sie aus den überlieferten Lehren: »Dies ist das Wirken des Herrn, den Brahma und Vishnu gesucht haben.« Sie wünschten, die zuvor erloschenen Lebensscharen wieder zu erwecken.

8491 (6.5.23). Sie beschlossen, die Füße unseres stirnäugigen Vaters zu verehren. Weil die uralten Himmelslichter fehlten, konnten sie keine Zeit erkennen. Sie kamen auf Erden zum Bereich Arjuna [Ortsbezeichnung des Lesetextes].

8492 (6.5.24). Überall breitete sich außerordentlich dichtes Dunkel aus, sodass diese Zeit einer Nacht glich. »Lasst uns die angemessene Verehrung für den stirnäugigen Höchsten vollziehen«, beschlossen sie alle und bereiteten sie vor.

8493 (6.5.25). Sie stellten nach den Regeln des Mandala die Gottheiten der fünf großen Gestalten des dreiäugigen Höchsten mit den lotusgleichen Füßen und deren drei zugehörige Beschaffenheiten dar [rituelle Zuordnung im Wortlaut knapp].

8494 (6.5.26). Mit innerer Liebe brachten die Erhabenen die sechzehn Arten guter Gaben dar und begannen jene nächtliche Verehrung, welche Brahma und Vishnu ausüben.

8495 (6.5.27). Sie rezitierten und zählten die zwölf, vier und fünf Silben [genaue Verbindung unsicher; keine Formeln ausgeschrieben], trugen makellose Rudraksha-Ketten und Asche, nahmen die Natur des Herrn ins Innere auf und vollzogen die übrigen Handlungen nach Vorschrift.

8496 (6.5.28). In den vier Nachtwachen sprachen sie die alten göttlichen Namen und brachten nacheinander frische weite Bilva-Blätter, duftende zarte Blätter, honigreiche Lotosblütenblätter, rote Jasminblüten und Wald-Valampuri dar [botanische Zuordnung teilweise unsicher].

8497 (6.5.29). Geeignete Hülsenfrüchte, Milch, Sesam und guten gekochten Reis stellten sie als reine Speisen zusammen. In den vier Nachtwachen brachten sie diese dem stirnäugigen Herrn nach der vorgeschriebenen Folge liebevoll dar und priesen ihn.

8498 (6.5.30). Auch sämtliche weiteren zu vollziehenden Handlungen bedachten und verrichteten sie fehlerlos nach den alten Vorschriften. Da erschien die dreiäugige Gestalt freudig vor den Rudras.

8499 (6.5.31). Dort im Marudu-Bereich gewährte der stirnäugige Gott den elf wahren Rudras die erbetene Gnade. Er beschloss, alle Arten von Leben wieder wie früher wirken zu lassen.

8500 (6.5.32). Vishnu, Brahma, Indra und die anderen erhoben sich; alle, alle Götter erhoben sich! Die großen Seher und die übrigen erhoben sich; die Lebensscharen erhoben sich, und das Dunkel wich.

8501 (6.5.33). Wie nachts Schlafende, deren Bewusstsein wiederkehrt und die langsam ihre müden Augen öffnen und aufstehen, so erwachten unverzüglich die unzähligen Lebensscharen überall in der Welt.

8502 (6.5.34). Berge, Richtungselefanten und die unermessliche Schlange trugen wieder die Erde; in der Unterwelt stützte sie die Schildkröte. Sonne, Mond, Sterne und die übrigen Himmelskörper bewegten sich erneut in der Weltensphäre.

8503 (6.5.35). Als Brahma und die anderen sahen, wie alles durch den Befehl des Makellosen in die frühere Ordnung zurückkehrte, sagten sie: »Alles ist das Wirken Shivas auf diesem Weg; eine andere Ursache gibt es nicht.«

8504 (6.5.36). Während dies geschah, erkannten die Rudras: »Unser Vater ist gekommen und hat den Lebewesen Bewusstsein geschenkt.« Sie gingen dem Gott entgegen, der die drei feindlichen Burgen verbrannt hatte, fielen vor seinen goldenen heiligen Füßen nieder und priesen ihn. Der Makellose sprach:

8505 (6.5.37). »Durch eure hier vollzogene Verehrung haben wir allen Leben ihr verlorenes ursprüngliches Bewusstsein wiedergegeben und sie erweckt. Bittet nun rasch um alles, was ihr wünscht!« Diejenigen, deren Liebe zu ihm groß war, antworteten:

8506 (6.5.38). »Großer Herr, schenke dieser Nacht im makellosen Monat Masi, der Nacht vor dem Tag, an dem Sonne und Mond zusammentreffen, besondere Würde: Wer auch immer in dieser Nacht wie wir deine Füße liebevoll verehrt, möge ihren Segen empfangen!«

8507 (6.5.39). »Weil wir uns über eure Verehrung sehr gefreut haben, sind alle Leben gerettet worden. Allen, die auf Erden stets wie ihr die Verehrung vollziehen, werden wir Befreiung schenken, sodass schweres Karma weicht.« Mit dieser großen Gnadenzusage ging er fort.

8508 (6.5.40). Nachdem unser großer Herr gegangen war, versammelten sich die Rudras und kehrten an ihre eigenen Sitze zurück. Da gingen Brahma und alle Götter zum Kailasa, verneigten sich vor dem Herrn, falteten die Hände und sprachen:

8509 (6.5.41). »Freigebiger, der du Leben des Lebens bist, höre! Weil wir deiner Gnade entbehrten, verloren wir das Bewusstsein, wurden leblos und lagen lange untätig da. Dadurch gerieten wir in Schuld. Gewähre uns Abhilfe!« Der Herr antwortete:

8510 (6.5.42). »Alle Schuld, die euch daraus erwachsen könnte, dass ihr bewusstlos darniederlagt und die vedischen Pflichten nicht vollzogt, fällt Uma zu. Ihr aber verrichtet von heute an wieder eure Aufgaben.« Brahma und sämtliche Götter verneigten sich und gingen.

8511 (6.5.43). Nachdem der reine Brahma und die übrigen verehrend gegangen waren, verneigte sich Uma mit duftendem langem Haar vor den Füßen des Herrn: »Wie kann das Karma, das damals den Lebensscharen entstand, zu mir gelangen? Erkläre es gnädig!«

8512 (6.5.44). »Du hast dich zuvor selbst erhoben. Darüber erzürnt entzogen wir um deinetwillen den Lebewesen das Bewusstsein und gaben es ihnen später zurück. Deshalb fällt die ganze große Schuld, die ihnen daraus entstand, auf dich.

8513 (6.5.45). Dies entspricht der Ordnung. Noch etwas: Wer außer dir, die du alle Leben hervorgebracht hast, könnte diese große Schuld leicht tragen? Nimm sie auf dich!« So sprach er, um die dem kleinen Schöpfer verliehene Gabe zur Erfüllung zu bringen.

8514 (6.5.46). Als der Herr dies sagte, erbebte ihr Herz. »Mildere die Verfehlung, die ich Törichte begangen habe, und lehre mich einen Weg, das in mir anwachsende Übel zu beseitigen!« Sie verehrte seine Lotosfüße. Er sprach:

8515 (6.5.47). »Gehe zum Kalindi-Fluss, dessen Farbe dem Gift gleicht, dessen Wasser süßer als Nektar ist und reich über die Erde fließt. Nimm die Gestalt einer alten rechtsgewundenen Muschel an, die der ursprünglichen wahren Silbe gleicht, und übe Askese mit dem Vorsatz, der Welt Gnade zu schenken.

8516 (6.5.48). Nachdem du viele Tage in diesem Fluss verweilt hast, wird Daksha, der Sohn Brahmas, dorthin kommen. Wenn er dich findet und aufnimmt, werde zur Gestalt eines kleinen Kindes und wachse dort bei seiner Gemahlin als Mädchen heran.

8517 (6.5.49). Wenn fünf Jahre vergangen sind, denke danach mit liebevollem Herzen an uns und übe schwere Askese. Wir werden kommen, sie sehen, dich nach vedischer Ordnung heiraten und dich auf diesen großen Berg zurückbringen.«

8518 (6.5.50). Uma, deren geschmückte Brüste sich einst an die Brust des Herrn gepresst hatten, verstand seine Worte. Sie neigte sich so tief, dass ihr langes Haar seine Füße berührte, nahm Abschied und ging mit bewegtem Herzen fort — durch die Askese, welche die Welt verdienstvoll geübt hatte.

8519 (6.5.51). Sie verließ den ursprünglichen Gott, näherte sich der Erde und ging zur Kalindi, die dem wogenden Meer glich. Strahlend nahm sie die Gestalt einer weißen Muschel an, der Wurzelsilbe des Veda vergleichbar, und saß auf einem makellosen Lotossitz.

8520 (6.5.52). Die Mutter meditierte über das klare Shiva-Mantra und übte unermesslich viele Tage Askese. Nun wollen wir erzählen, wie Daksha zum großen Strom der Kalindi kam, um sie freudig zu erblicken, aufzunehmen und fortzutragen.


Sechstes Buch, Kapitel 6

8521 (6.6.1). Die duftende große Kalindi war dunkel und führte täglich frisch erblühte Blumen mit sich — als ströme das lange, blütengeschmückte Haar der herrlich ausgedehnten Erdgöttin dahin.

8522 (6.6.2). Der rauschende Fluss trieb Perlen, strahlende vollkommene Edelsteine, Gruppen roter Korallen, Adlerholz, Muscheln und anderes heran — als wolle er alles reichlich verschenken.

8523 (6.6.3). Sein gewaltiges Wasser wuchs empor, breitete sich aus und schien den Himmel zu durchziehen. Dann rauschte es wieder über die Erde und umschlang dunkle Wolken; der mächtige Strom glich einer herannahenden Wolkenmasse.

8524 (6.6.4). Den fischäugigen Himmelsfrauen, die hoch durch die Luft reisten, erschien dieser weite große Fluss auf ihrer langen Bahn bald wie ein Wald, bald wie ein Meer.

8525 (6.6.5). Gibt es auf Erden ein ausgedehntes Wasser, das diesem Fluss gleichkommt? So groß war er, dass alle meinten: »Das ist das Meer, und selbst die Wolken können es nicht unterscheiden.«

8526 (6.6.6). Könnte das salzige Meer diesem durch Gnade strömenden Wasser gleichen — dem lebenskräftigen, angenehm herben, salzlosen Schatz unvergänglicher Kostbarkeit? [Mehrdeutige Wasserattribute.]

8527 (6.6.7). Mit seitlich leuchtenden Muscheln, sich ausbreitenden blauen Wasserblüten und Wirbeln, die einer Scheibe glichen, entsprach der Fluss Vishnu in seinem wahren tiefen Schlaf.

8528 (6.6.8). Fische bewegten sich darin, ausgedehnte Wälder berührten ihn, rote Wasserlilien und Honig erfüllten ihn, Wellen schlugen darin. Sein reiches Rauschen stieg bis zum Himmel.

8529 (6.6.9). Weil diejenige, die alle Körper, zahllose Leben, Welten und Himmel hervorgebracht hatte, als weiße Muschel in ihm weilte, schien der große Fluss selbst die leibliche Gestalt jener rankengleichen Gemahlin unseres Herrn angenommen zu haben.

8530 (6.6.10). Als Frauen mit giftig tödlichen scharfen Augen darin badeten, nahm die Flut die duftenden Haarpasten und Sandelsalben auf. Ohne ihre bergende blaue Farbe zu verlieren, glich sie einer großen dunklen Decke, die darüber gebreitet war.

8531 (6.6.11). Die ruhmreiche Yamuna floss schön und an allen Stellen dunkel dahin — als hätte sie die Dunkelheit aus den Herzen der Menschen und das Dunkel ihrer grausamen Taten aufgenommen, damit sie gereinigt und leuchtend weitergehen konnten.

8532 (6.6.12). Das dunkle Wasser der Kalindi glich Vasuki: Es erhob sich furchterregend an großen Bergen, verzweigte sich in viele lange Köpfe, ließ strahlende Edelsteine hervortreten und zog auf seinen verzweigten Bahnen geräuschvoll dahin.

8533 (6.6.13). Sie glich der feinen Haarranke der Erdgöttin, einer zwischen deren Brüsten glänzenden Edelsteinkette, einer edlen Braut, die der große Meeresgatte begehrt, und schönem blauem Nektar. Können wir die so dahinziehende Yamuna angemessen beschreiben?

8534 (6.6.14). Zu dieser auf vielerlei Weise herrlichen, wasserreichen Yamuna kamen alle Menschen jener Gegend, um nach altem Brauch am Masi-Makam-Fest zu baden. Daksha, der unvergleichlich alle Welten regierte, erfuhr davon.

8535 (6.6.15). Durch die Fügung eines zur wahren Frucht führenden Karmas wünschte Daksha, an diesem Tag im großen Fluss zu baden. Er schickte Vedavalli mit den dunkel geschminkten scharfen Augen zusammen mit Frauen und einer unvergleichlich großen Menschenmenge rasch voraus.

8536 (6.6.16). Er erhob sich vom mächtigen Tigerthron seines einzigartigen goldenen Palastes. Brahma und sämtliche Seher sprachen passende Segensworte, die Götterscharen priesen ihn, und er zog zum Wasserlauf der Yamuna.

8537 (6.6.17). Daksha tauchte in den reinen, makellosen Kalindi-Fluss und kam rasch wieder herauf. Da sah er auf einer honigreichen Lotosblüte die göttliche, himmlisch leuchtende Muschel, die zuvor bei Shiva gewesen war.

8538 (6.6.18). Freudig streckte er die Hand aus und nahm sie auf. Da wurde sie zu einem schönen kleinen Mädchen. Staunend erkannte er mit großer innerer Einsicht: »Durch die Gabe des Herrn mit der Mondsichel im Haar ist Gauri unsere Tochter geworden!« Er verließ die Götterschar.

8539 (6.6.19). Am Fluss hatte seine Gemahlin Vedavalli zuvor auf sein Geheiß mit zahlreichen Angehörigen im reinen Wasser gebadet, während Shachi und die anderen göttlichen Frauen sie priesen. Sie saß am weiten Ufer und lauschte den Veden. Daksha trat zu ihr und legte ihr die Mutter der Welt in die Hände.

8540 (6.6.20). Sie umarmte das einzigartige Kind freudig und stillte es mit der Milch ihrer Brust. Unter dem Lob der göttlichen Frauen mit Kantal-blütengleichen roten Händen kehrte sie rasch in ihre Wohnstätte zurück. Auch Daksha kam mit den Göttern heim, betrat seinen Edelsteinpalast und regierte wie zuvor.


Sechstes Buch, Kapitel 7

8541 (6.7.1). Nachdem Vedavalli das Kind in ihr Haus gebracht hatte, zog sie es mit überströmender Liebe als Tochter auf — jene höchste Göttin, die einst aus ihrem Schoß zahllose Weltensphären und unermessliche Lebensscharen hervorgebracht hatte.

8542 (6.7.2). Wie eine wachsende junge Mondsichel kroch sie auf der weiten Erde und lernte schwankend gehen. Nach diesen Stufen zeigten sich die ersten Zähne, als sprosse innere Erkenntnis hervor. Die Mutter allen unermesslichen Lebens vollendete ihr fünftes Jahr.

8543 (6.7.3). Als das sechste Jahr begann, bedachte Ambika den Weg, den Herrn wiederzugewinnen, dessen Hälfte sie war. Sie beschloss, unverbrüchliche Askese zu üben, und teilte es ihrer Mutter und dem großen Asketen Daksha mit, dem ihre Geburt zuteilgeworden war.

8544 (6.7.4). »Ihr verehrten Eltern, ich habe euch etwas zu sagen; hört! Mir ist bestimmt, allein dem Herrn mit dem Fluss im roten Haar anzugehören. Um die Hochzeit mit ihm zu erlangen, werde ich Askese üben. Errichtet mir an einem eigenen Ort ein geschütztes Haus und lasst mich gehen!«

8545 (6.7.5). Die gute Mutter und der Vater freuten sich sehr: »Gut!« Außerhalb ihrer unvergleichlichen goldreichen Stadt ließen sie an einem abgeschiedenen Ort ein schönes geschütztes Gebäude errichten und entließen die Geschmückte dorthin zur Askese.

8546 (6.7.6). Beide verehrten die ursprüngliche Mutter der drei Welten voller Zuneigung als ihre Tochter. Liebevoll sahen sie sie an, küssten wiederholt ihren Scheitel und sprachen: »Kind, übe die Askese, die dein Herz begehrt!« Dann sandten sie sie mit Begleiterinnen fort.

8547 (6.7.7). Sie nahm Abschied von den großen Asketen und ging eilends. Vedavalli sah ihr nach und fragte ihren rechtmäßigen Gemahl: »Wie kommt es, dass dieses junge Mädchen Shiva erkennt? Sage es!« Er begann, ihr ganzes Wesen zu erklären.

8548 (6.7.8). »Als ich am wasserreichen Teich Askese übte, sah Shankara dies und erschien. Ich empfing viele hohe Gaben und bat: ›Gott, deine Hälfte möge meine Tochter werden; du mögest als Brahmane kommen und in glückverheißender Ehe mein Schwiegersohn werden!‹

8549 (6.7.9). Er gewährte: ›So soll es für dich sein.‹ Eben darum sandte der Stirnäugige mit dem Stierbanner die Mutter aller Welten in den großen Yamuna-Fluss. So kam sie zu uns. Sie weilt jederzeit in voller Erkenntnis.

8550 (6.7.10). Nach einigen Tagen großer Askese wird sie als die Geliebte des ursprünglichen Mondsichelträgers seine kostbare Gemahlin werden. Halte die große Herrin nicht für ein unwissendes Kind!« Seine Gemahlin staunte und empfand grenzenlose Freude.

8551 (6.7.11). Auf Geheiß ihrer ehrwürdigen Eltern erreichte Uma, umgeben von jungen Dienerinnen, das geschützte Haus. Sie nahm den heiligen Namen des Herrn mit dem Fluss auf dem Haupt ins Innere auf, hielt gute Gelübde und übte täglich ernsthafte Askese.

8552 (6.7.12). So verweilte Ambika nach dieser Ordnung, von ihren Begleiterinnen umgeben. Zwölf Jahre vergingen. Da betrachtete der höchste Freigebige, der Gelübdetreuen genau das Gewünschte schenkt, ihre Askese.

8553 (6.7.13). Er beschloss, sie als die Seine anzunehmen, verließ den Kailasa und kam mit dreifacher heiliger Schnur, weiter Tuchhülle und einem mit Darbha umwundenen Stab in der Hand. Unser dreiäugiger Herr erschien als geschorener Brahmane, der nach der höchsten Ordnung des Veda lebt.

8554 (6.7.14). Der Herr mit dem Dreizack kam auf die Erde, damit die alte Welt Heil gewinne und seine roten, von den Veden besungenen Füße mit klingendem Schmuck den Boden berührten. Er erreichte Dakshas große Stadt und trat in den göttlichen prächtigen Palast, in dem die dunkeläugige Shankari Askese übte.

8555 (6.7.15). Er näherte sich dem Heiligtum der asketischen Mutter und gelangte zum großen Haupttor, das zahllose Frauen bewachten. Alle jungen Frauen kamen und verehrten seine beiden Füße. Er blieb stehen: »Meldet der Herrin, dass ich hier bin!«

8556 (6.7.16). Einige schön geschmückte Torhüterinnen gingen zu Uma mit den goldenen Armreifen, verehrten ihre goldenen Füße und sagten: »Ein Brahmane guter Askese möchte zu dir kommen; er hat uns gesandt.« Sie antwortete: »Ruft ihn und bringt ihn rasch herein!«

8557 (6.7.17). Sie verneigten sich, nahmen Abschied und kehrten mit ihren blitzschmalen Taillen zum Tor zurück. »Kommt, Ehrwürdiger! Unsere Mutter hat gnädig eure Ankunft erlaubt.« Der Erhabene ging rasch hinein und erreichte den Aufenthaltsort der Göttin.

8558 (6.7.18). Als der Gott der Götter in der Gestalt eines würdigen Brahmanen kam, eilte die Mutter ihm entgegen. »Dieser liebt meinen Herrn«, dachte sie, verehrte seine blütenzarten Füße, vollzog die angemessene Puja und blieb vor ihm stehen.

8559 (6.7.19). Zu der liebevoll verehrenden Frau sprach er: »Du mit dem Leib wie eine blaue Sonne und dem lächelnden Mondgesicht! Wenn du uns rasch eine erwünschte Gabe gewähren willst, werden wir sagen, weshalb wir gekommen sind.« Die Mutter antwortete:

8560 (6.7.20). »Wenn du um etwas bittest, das mir möglich ist, wird es dir sogleich zuteil. Was hast du im Sinn? Sage es!« Er sprach: »Ich bin gekommen, dich zu heiraten. Dies sollst du mir gnädig gewähren. Widersprich nicht und wehre es nicht ab!«

8561 (6.7.21). Als der Vater dies sagte, bedeckte die Mutter mit den Händen ihre Ohren. Heftig erzürnt, innerlich schmerzerfüllt, seufzte sie: »Warum sprichst du so? Ich habe lange Askese geübt, damit der Ewige, der über mich herrscht, kommt und mich heiratet.

8562 (6.7.22). Er erwiderte: »Der ursprüngliche Urherr ist einer, von dem niemand jemals auch nur einen Augenblick bestimmen kann: ›So ist er.‹ Es dürfte schwerlich geschehen, dass er sich mit dir vermählt. Jungfrau, quäle dich nicht durch große Askese!« Die Frau sprach:

8563 (6.7.23). »Ich werde schwere Askese üben, damit der Höchste selbst mich liebt, kommt und auf Erden die große Hochzeit vollzieht. Wenn der Urherr dennoch nicht kommt, werde ich mein Leben mit Gewalt aufgeben. Dies ist wahr! Bist du wahnsinnig, dass du solche verkehrten Worte sprichst?

8564 (6.7.24). Geh, geh!« Sie wandte sich ab. Freudig sagte der ursprüngliche Gott: »Frau, gut sind deine Liebe und deine innere Festigkeit!« Ohne dass die anderen es erkennen konnten, zeigte er ihr seine alte schöne Gestalt, nach der ihre Liebe verlangte.

8565 (6.7.25). Als der Ursprung seine ursprüngliche Gestalt offenbarte, sah ihn die Makellose und erschauerte. »Ich hielt ihn für einen Fremden und schmähte ihn!« Sie verneigte sich vor seinen Lotosfüßen und pries ihn: »Ich Törichte erkannte nicht, dass mein Herr verborgen gekommen war.

8566 (6.7.26). Nur wenn dein Gnadenblick mich erreicht, stehe ich in Erkenntnis. Eine andere Möglichkeit habe ich nicht. Verzeihe, was ich verfehlt habe!« Unser Vater betrachtete die gute Asketin freundlich: »Gut, gut ist dein Wesen; sei nicht erschüttert!«

8567 (6.7.27). Erneut verehrte unsere Herrin den Herrn. Sie blickte die Frauen an ihrer Seite nicht mehr an und dachte an nichts anderes. Während sie den ursprünglichen Ruhm unseres grenzenlosen Vaters innig pries, strömten Tränen aus ihren Augen.

8568 (6.7.28). Die Begleiterinnen sahen dies: »Die Jungfrau blickt uns nicht mehr an! Ist der Brahmane, der so mächtige Liebe weckt, etwa ein Zauberkundiger? Es scheint die Vertrautheit von Menschen zu sein, die sich schon früher begegnet sind. Wie können wir das erkennen?« So zweifelten sie im Herzen.

8569 (6.7.29). Einige Dienerinnen eilten rasch zum Palast dessen, den die Welt Daksha nennt. »Höre, so ist der Zustand deiner Tochter!« Sie berichteten eindringlich alles Geschehene in seiner Reihenfolge. Er begann es im Geist zu prüfen.

8570 (6.7.30). Durch seinen weitreichenden erkennenden Geist sah er klar, dass der anfangs- und endlose Herr gekommen war. Von unvergleichlicher Freude erfüllt sprang er auf: »Ich werde die Hochzeit ausrichten und ihm meine Tochter geben!«


Sechstes Buch, Kapitel 8

8571 (6.8.1). Er prüfte, welcher der nächste geeignete Zeitpunkt für den Hochzeitsvollzug sei. Als sich alle günstigen Zeichen an eben diesem Tag vereinten, freute er sich grenzenlos und gewann neue Zuversicht.

8572 (6.8.2). »Noch heute werde ich dem Herrn die Göttin geben!« Dies erwog er mit innerem Verlangen und sandte unverzüglich Boten aus, damit sämtliche Götter rasch kämen.

8573 (6.8.3). Er ließ seine Stadt festlich schmücken und seinen dauerhaft prächtigen Palast noch schöner als zuvor für die Hochzeit herrichten, sodass die goldene Himmelsstadt sich davor schämen musste.

8574 (6.8.4). Dann verließ er langsam die unvergleichliche, makellos zur Hochzeit ausgestattete Stadt und näherte sich dem Ehrwürdigen, der zu der Jungfrau mit rankenschmaler Taille gekommen war. Er pries dessen Füße.

8575 (6.8.5). Der tief Gelehrte bat: »Herr, sie hat Askese geübt, weil sie wünschte, dass du kommst und die Vermählung mit ihr begehrst. Bitte begib dich in den Palast dieses deines Dieners!«

8576 (6.8.6). Der Herr stimmte zu, erhob sich und ging mit der Frau, deren dichtes Haar duftende Blumen trug, in das Haus des Mannes mit widerstrebendem Herzen. Seine klingenden, geschmückten Füße röteten sich beim Gehen.

8577 (6.8.7). Als er strahlend vor dem unvergleichlichen, glückserfüllten Palast eintraf, kamen schön geschmückte Frauen entgegen und trugen die acht angemessenen glückverheißenden Gegenstände vor den Gott.

8578 (6.8.8). Der Herr betrachtete die glückverheißenden Handlungen der Frauen, betrat mit der Mutter der Welt die Wohnstätte und setzte sich würdevoll auf einen schönen goldenen Thron.

8579 (6.8.9). Da sah Maraikkoti die Jungfrau mit ihrer kraftvollen Askese, umarmte sie und führte sie in ihr eigenes Gemach. Ganz behutsam löste sie die Bindung ihres geflochtenen Haars.

8580 (6.8.10). Nachdem sie die dichte Haarfülle der höchsten Bewusstseinsgöttin geordnet hatte, trug sie schönes duftendes Öl und gutes wohlriechendes Reinigungspulver auf. Dann badete sie sie mit makellosem Ganga-Wasser aus vielen Krügen.

8581 (6.8.11). Sie vollzog das Bad, schmückte sie mit schönen Blumengirlanden, hüllte sie in ein goldenes Gewand, legte ihr zahlreiche Geschmeide an und führte die Mutter sämtlicher Lebensscharen an die Seite unseres Herrn.

8582 (6.8.12). Als die vollständig zum Hochzeitsfest geschmückte Frau kam und sich an die Seite ihres Gemahls setzte, spielten sie Trommeln und viele weitere Instrumente unvergleichlich laut. Alle priesen das Paar.

8583 (6.8.13). Madhava und sämtliche Himmelsbewohner hatten die Botschaft der Boten empfangen und kamen eilends. Wie gefleckte Bienen eine Blüte umringen, versammelten sie sich beim Ursprung und verehrten seine Füße.

8584 (6.8.14). Kinnaras und geflügelte Himmelswesen trugen duftende Harfen mit festen, wohlgespannten Saiten. Ihr kräftiger Klang schmolz wie herabfließendes Ghee; sie sangen herrliche glückverheißende Lieder.

8585 (6.8.15). Himmelsfrauen streuten honigreiche duftende Blüten aus vielgestaltigen Waldhainen zu den Füßen, verneigten sich und sprachen Segensworte an der Seite der Makellosen.

8586 (6.8.16). Als die Zeit gekommen war, setzte sich Daksha und sprach sogleich die vedischen Worte. Seine rankengleiche Gemahlin goss nach dem Brauch Wasser aus dem goldenen Gefäß; behutsam wusch er Haras Füße.

8587 (6.8.17). Danach ließ er duftende Blumen und sämtliche anderen erforderlichen Gaben herbeibringen und vollzog die innerlich getragene Verehrung. Unter dem Lob der Götter schickte er sich an, seine Tochter zu übergeben.

8588 (6.8.18). Er legte Umas schöne Hand in die rote Hand dessen, dessen Gestalt reine Bewusstseinsfülle ist: »Beschütze sie gut! Ich übergebe dir diese Frau.« Mit Wasser aus dem goldenen Krug gab er sie ihm zur Ehe.

8589 (6.8.19). In diesem Augenblick sahen alle Götter die herrliche Hochzeitsgestalt des Urherrn und Ambikas, falteten die Hände und priesen sie jubelnd — wie Gewässer beim Anblick von Sonne und Mond aufrauschen.

8590 (6.8.20). Brahma an ihrer Seite brachte die Geräte für das Hochzeitsopfer herbei, prüfte die Schriftordnung und vollendete sämtliche Riten. Vishnu und die anderen sprachen die Wahrheitsworte des Makellosen.

8591 (6.8.21). Da verbarg sich der Herr aus Gnade — er, der als Gestalt und Gestaltloses, als Leben und ursprüngliches Bewusstsein besteht und allen Welten gutes Wohlergehen verbindet.

8592 (6.8.22). Als er verborgen war und sie ihren Gemahl nicht mehr sah, verlor unsere Mutter, die den Dharma nährt, ihre Freude. Erschüttert verzagte sie wie jemand, der einen durch frühere Askese gewonnenen großen Schatz verloren hat.

8593 (6.8.23). Sie erhob sich plötzlich und trat aus dem dichten Kreis der Frauen, angefangen bei der herrlichen Lakshmi auf dem Lotos. Wie Gold, das vor einer leuchtenden Flamme schmilzt, schmolz sie innerlich und schluchzte.

8594 (6.8.24). Sie seufzte, weinte, ihr Bewusstsein wurde trüb, sie erschöpfte sich und verging vor Sehnsucht. Ihre Glieder schwitzten, sie litt und dachte mit aufgerichteten Härchen im Herzen allein an die Gestalt des Makellosen.

8595 (6.8.25). »Im Opfer, in der von Indra, Vishnu, Brahma und sämtlichen Weisen gefüllten Versammlung, saß der Herr. Dann verbarg er sich plötzlich durch seine Zaubermacht. Gleicht er darin einem Dieb?

8596 (6.8.26). Doch darf ich den Herrn, der kam und mich annahm, einen Betrüger nennen? Ich Karma-Belastete werde körperlich schwach und erkenne nicht klar, dass die hier von mir geübte Askese gering war.«

8597 (6.8.27). So dachte und klagte die Göttin immer wieder. Vedavalli mit duftendem Haar sah es, umarmte sie und sagte: »Lass dein Herz nicht verzagen! Übe weiter Askese; sie ist der Weg, deinen Gemahl zu gewinnen.« Lakshmi, Sarasvati und die anderen sprachen ebenso:

8598 (6.8.28). »Mutter, lebe hoch und höre! Du hast das ganze All hervorgebracht; alles ist deine Gestalt. Gibt es einen Schleier, der deinen nirgends abwesenden Gemahl vor dir verbergen könnte? Hast du dies selbst gewollt, um Askese zu schenken? Wer könnte euer schwer vorstellbares Spiel ganz erkennen?

8599 (6.8.29). Wir durften dich und deinen Gemahl sehen, denen Wort und Denken kaum folgen können. Indem wir ›Zuflucht!‹ sagen, haben wir alles Karma beseitigt, die mit der Geburt entstehenden Mängel überwunden und unseren Geist mit Erkenntnis gefüllt. Wir sind gerettet; auch unsere Askese war nicht gering!«

8600 (6.8.30). Sie sprachen so und priesen sie. Die Göttin blickte sie an und gewährte freundlich Gnade. Dann verließ sie ihre Gemeinschaft, entschlossen zu weiterer schwerer Askese, und begab sich wieder in das frühere geschützte Haus. Narayana und die anderen sahen alles und staunten sehr.

8601 (6.8.31). »Wohin ist der Herr gegangen? Dies ist ein Zauber! Warum verbarg er sich vor der Frau? Können wir ihn wiedersehen?«, sagten sie und vieles andere. Verwirrt, sehnsüchtig und staunend versanken sie in Sorge, wie ein nachts verdunkeltes Gestirn.

8602 (6.8.32). Daksha sah dies und geriet rasch in großen Zorn. Seine feurigen Augen rollten, er atmete heftig, schlug die goldreifgeschmückten Hände zusammen, berührte die Nase, lachte innerlich kochend und schüttelte die Krone: »Wie überaus schön ist doch die Hochzeit, die wir mit all unserem Reichtum ausrichten!«

8603 (6.8.33). »Derjenige, der Gaben zu schenken pflegt, kam zu meiner Tochter und bat um sie. Ich hörte dies, prüfte die rechte Hochzeitsordnung und gab sie ihm vor den versammelten Göttern ordnungsgemäß. Danach verbarg er sich zur Beschämung aller. Hat er irgendeinen Fehler an mir entdeckt?

8604 (6.8.34). »Er hat die ehrwürdige geschmückte Hochzeit erniedrigt, Schaden angerichtet, mich in Schmach versenkt und sich ohne jeden Gedanken an mich verborgen. Wird denn der Wahn eines Verrückten vergehen, der ohne Mutter, Vater oder Angehörige die öffentliche Halle sein Haus nennt und darin tanzt, nur weil er als Brahmane erscheint?«

8605 (6.8.35). »So ist also seine Natur! Heute habe ich sie erkannt«, sagte er. Sein Herz brannte wie Feuer. Er entließ Vishnu und die übrigen Götter in ihre Städte und blieb voller Zorn zurück, immer wieder an den Zauber des Heiligen denkend.

8606 (6.8.36). Die goldleibige Gauri kehrte in ihren früheren goldenen Palast zurück und verweilte dort inmitten zahlloser blitzgleicher Frauen. Viele Tage übte sie hingebungsvoll Askese, um Shiva zu erlangen. An einem guten Tag kam der Gott als Asket zu ihr.

8607 (6.8.37). Er erschien mit einer schönen weißen Schädelschale, duftendem Ascheschmuck, um den Hals gelegten Rudraksha-Ketten und wohlriechender Girlande. Die großen Veden erklangen wie Fußreifen an seinen erdtragenden Füßen; rechts hielt er den Dreizack, und sein geflochtenes Haar glänzte.

8608 (6.8.38). Uma sah den vor ihr Erscheinenden und dachte: »Dieser ist unserem Vater und Herrn lieb.« Sie ging ihm entgegen, faltete die Hände und pries ihn liebevoll.

8609 (6.8.39). Als sie hingebungsvoll nahte, ihn pries und verehrte, erschien der Ewige dort auf dem Stier in seiner alten Gestalt, jedoch ohne die Frau als linke Hälfte, damit die schön geschmückte Uma ihn sehen konnte.

8610 (6.8.40). Parvati, die schöne Göttin, dachte: »Der Vierarmige mit dem Stirnauge ist zu mir gekommen!« Ihr Herz nahm ihn auf, ihr Leid wich, und sie erstrahlte in wachsender Freude.

8611 (6.8.41). Wiederholt fiel sie nieder, verehrte und pries ihn. Dann ging sie ihm entgegen: »Früher hast du mich verlassen. Bist du heute gekommen, diesen beklagenswerten Zustand zu beseitigen, du aus reinem Bewusstsein Bestehender?«

8612 (6.8.42). Der Herr mit dem dunklen Hals rief die so sprechende Göttin zu sich, streckte seine Blütenhand aus und hob sie auf den herrlichen Stier, der feindliche Schlachtreihen zerschlägt. Sogleich setzte er sie an seine linke Seite.

8613 (6.8.43). Der Träger des dunklen Giftes ritt mit der schön geschmückten Frau auf dem milchweißen Stier davon und gelangte zum großen Silberberg. Die speeräugigen Begleiterinnen sahen die plötzliche Abreise.

8614 (6.8.44). Sie erschraken, klagten und gingen zu der Versammlung, in der Daksha saß: »Der Herr mit dem abendrot leuchtenden Haar kam wie ein frommer Asket herein.

8615 (6.8.45). Deine Tochter sah ihn, erkannte keine Täuschung und näherte sich ihm. Darauf nahm er rasch seine alte Gestalt an, hob sie an seine Seite und führte sie fort. Dies haben wir zu berichten.«

8616 (6.8.46). Daksha hörte die Worte der Begleiterinnen. Wie reines, heftig brennendes Ghee, das auf ein gewaltiges Feuer gegossen wird, wuchs sein unermesslicher Zorn; schwer atmend blieb er sitzen.

8617 (6.8.47). In diesem Augenblick kamen sämtliche Götter zusammen, erfüllten die Pflicht der Verehrung und standen preisend an seiner Seite. Zu ihnen begann Daksha zu sprechen:

8618 (6.8.48). »Was soll ich noch sagen? Der Herr mit dem Gifthals wollte liebevoll meine Tochter heiraten. Doch ehe die feierliche Hochzeit vollendet war, verbarg er sich und war nicht mehr zu finden.

8619 (6.8.49). Nicht genug damit: Heute ging er als schädeltragender Asket mit gebündeltem Haar zu meiner Tochter. Ohne vor mich zu treten, hielt er sich verborgen, ergriff sie und zog mit ihr fort.

8620 (6.8.50). Er nahm die Tochter nicht erst mit, nachdem Mutter und Vater sie freudig übergeben und die versammelten Verwandten glücklich ihren Segen gesprochen hatten. Ist es würdig, dies hinter dem Rücken der Eltern zu tun?

8621 (6.8.51). Wer sonst würde hier so handeln? Darf Shankara es etwa? Er hat unser Geschlecht in Schande gebracht und darüber hinaus meinen Befehl missachtet.

8622 (6.8.52). Überall verbreitete sich schon der Makel: ›Shiva hat gebettelt.‹ Das mag stehenbleiben. Nun hat sich auf Erden noch die Rede verbreitet: ›Er versteckte sich.‹ Eine weitere Schande ist entstanden.

8623 (6.8.53). Er hat gezeigt, dass er bisher niemals eine Frau liebevoll in feierlicher Hochzeit unter Wasserspende aus geschmückten roten Händen empfangen und auch nie Menschen gesehen hat, die dies tun.«

8624 (6.8.54). Mit solchen und vielen anderen Worten vernichtete der kleine Schöpfer die Dankbarkeit für empfangenes Gutes. Er entließ die um ihn versammelten Götter in ihre alten Städte und verharrte im Zorn.

8625 (6.8.55). Von jenem Tag an dachte der Niedrige mit zornerfülltem Herzen nicht mehr an den Herrn, sondern verachtete ihn. Einige Tage vergingen in diesem elenden Zustand. Brahma und die anderen Götter erkannten es und überlegten:


Sechstes Buch, Kapitel 9

8626 (6.9.1). »Daksha glänzt durch wahre große Askese in hohem Reichtum. Doch er denkt nicht an unseren Herrn und wird bald sein Leben verlieren. Ach, auch wir führen seine Befehle aus. Es scheint, als nähere sich auch unserem kostbaren Leben das Ende.

8627 (6.9.2). Wenn wir Daksha künftig nicht mehr beachten, wird er durch die einst von Hara erhaltene Macht in maßlosem Zorn unsere Ämter entziehen. Was sollen wir nun tun?« Sie bedachten dies und sprachen:

8628 (6.9.3). »Wenn wir ihn rasch dazu bringen, seinen befleckten Gedanken aufzugeben und zu Shiva auf den Kailasa zu gehen, wird seine Herrlichkeit Bestand haben, sobald er ihn liebevoll aufsucht. Auch unser Untergang wird dann abgewendet.«

8629 (6.9.4). Brahma und die anderen prüften diesen Plan sorgfältig und suchten den fehlgeleiteten Daksha auf: »Du scheinst die Frau, die Frucht deiner Askese, samt Shiva vergessen zu haben. Dies schadet deiner Stellung.

8630 (6.9.5). Wenn man nur die Fehler der anderen als ihre Eigenschaften betrachtet, wer hätte dann noch Verwandte? Selbst wenn sie sich abwenden und feindlich werden, liegt Freude in der Verbindung. Wenn du das nicht bedenkst, werden deine Besucher dich tadeln, Freigebiger.«

8631 (6.9.6). Er bedachte ihre Worte der Reihe nach: »Was soll ich hier tun?« Sie antworteten: »Gehe hin und sieh den Goldhaarigen mit der Göttin!« Da entschloss er sich, zum beständigen Berg Kailasa zu gehen.

8632 (6.9.7). Den duftenden Lotosgeborenen, Indra und alle schönen Himmelsbewohner ließ er zurück. Mit seinen engsten Begleitern brach Daksha auf und erreichte den Silberberg, auf dem der Makellose wohnt.

8633 (6.9.8). Er gelangte auf den Silberberg und näherte sich dem großen goldenen Palast in seiner Mitte. Als er zum Torbau kam, der Nandis Wohnort heißt, hielten ihn die unnachgiebigen Bhuta-Wachen auf.

8634 (6.9.9). Zornig sagte Daksha zu den Reihen der Wächter: »Ich bin hierhergekommen, um zu sehen, wie meine geliebte, scheue Tochter, die ich einst zur Ehe gab, mit ihrem Gemahl zusammenlebt. Warum haltet ihr mich auf?«

8635 (6.9.10). Die großen Bhutas, die das eigentliche Tor bewachten, blickten den so sprechenden Grausamen zornig an: »Früher hast du den Herrn mit dem dunklen Hals verachtet. Wie kommst du nun hierher, du völlig Niedriger?

8636 (6.9.11). Selbst die Mächtigen, die einst in den drei alten Burgen wohnten und die Welt und den Himmel schwer bedrängten, waren unserem Vater lieb. Nicht einmal ein wenig von ihrer Liebe ist in dir. Wo willst du künftig bestehen?

8637 (6.9.12). Als die Götter dem Tod nahe waren, befreite unser Vater mit dem dunklen Gifthals sie aus ihrer Not und schenkte Erbarmen. Du hast den ausgezeichneten Reichtum angenommen, den er gewährte, und vergisst nun all sein Wirken. Was wirst du tun? Du bist von Maya ergriffen.

8638 (6.9.13). Wir können nicht Gemeinschaft mit denen halten, die sich nicht vor Shivas Lotosfüßen verneigen und ihn mit großer Liebe preisen. Du Grausamer, der du in die Bindung gefallen bist: Ist es überhaupt angemessen, dass wir dich ansehen und mit dir sprechen? Ist nicht schon dies eine schuldhafte Lage?

8639 (6.9.14). Dennoch noch ein Wort: Wenn du vor dem Herrn liebevoll niederfallen willst, bleibe! Andernfalls gehe in deine Stadt auf Erden zurück!« Da entbrannte Dakshas Zorn wie aufloderndes Feuer.

8640 (6.9.15). Er vermochte nicht, das goldene, hell leuchtende Edelsteintor zu durchschreiten, das viele tausend große Bhutas bewachten. Tief beschämt und innerlich schmerzerfüllt wollte er nicht dort bleiben, sondern umkehren. Dabei sagte er:

8641 (6.9.16). »Ihr Scharen, die das prächtige goldene Tor bewachen, hört! Niemals werde ich mich vor eurem Herrn verneigen. Er ist mein Schwiegersohn — wisst ihr das nicht? Selbst Narayana und Brahma leisten mir Dienste.

8642 (6.9.17). Alle hier Stehenden sind meine Diener. Ich heiße Daksha, der Herr, den die weite Welt unablässig verehrt. Soll ich nun rasch zu eurem großen Verrückten gehen, mich nach eurem Brauch verneigen, die Hände falten und ihn preisen?

8643 (6.9.18). Steht es euch zu, mich mit ›Bleib hier!‹ zurückzuhalten? Was dürftet ihr tun außer dem, was mein Schwiegersohn und meine Tochter anordnen? Ihr seid Diener. Wäre es nicht zu eurem eigenen Besten, das Angemessene zu tun?

8644 (6.9.19). Euer Gott hat unüberlegt solches veranlasst. Ich werde dafür sorgen, dass niemand mehr ihn verehrt, sich vor ihm verneigt oder seine Hoheit preist, sondern dass alle ihn verachten!« So kehrte er um, getrieben vom früher begangenen Karma.

8645 (6.9.20). Er kam in seine Stadt zurück und sagte zu Brahma und den versammelten Göttern: »Meine Tochter und Shiva sind in großer Liebe verbunden. Sie ersannen gemeinsam eine List und ließen uns von ihren würdigen Torhütern aufhalten.

8646 (6.9.21). Noch vieles andere geschah; auch ihre Worte waren dementsprechend. Was soll ich davon sagen? Selbst beim Gedanken daran schäme ich mich. Und was gewinne ich, wenn ich es hier erzähle? Nur mich selbst kann ich tadeln, dass ich zu ihnen ging. Fällt denn ihnen irgendein Verlust zu?

8647 (6.9.22). Gut, sehr gut! Von heute an sollt ihr weder den Nackten noch Uma verehren oder preisen, die mich nicht achten. Ihr sollt sie auch nicht mehr hochschätzen. Wenn ihr diesem Befehl widersprecht, werde ich euch wahrhaftig sogleich eure Ämter entziehen!«

8648 (6.9.23). Die Götter blickten den so zornig Redenden an: »Du scheinst aus Abneigung so mit uns zu sprechen. Haben wir denn je einen deiner Befehle abgelehnt? Auch jetzt werden wir uns an deine Weisung halten. Zürne nicht!« Dann kehrten sie in ihre jeweiligen Himmelsstädte zurück.


Sechstes Buch, Kapitel 10

8649 (6.10.1). Lange führten alle aus Furcht vor Dakshas alleinigem Befehl dessen Weisungen aus. Da beschloss der Herr auf dem Lotos, durch die Gnade des rotäugigen Ursprungs, der die drei Städte zornig vernichtet hatte, ein unbeschreiblich großes Opfer zu vollziehen.

8650 (6.10.2). Er suchte und beschaffte sämtliche notwendigen Geräte nach Vorschrift und Überlieferung. Dakshas Worte bedenkend sagte er: »Selbst wenn ich dafür sterben müsste, werde ich den dreiäugigen, mondbekrönten Höchsten hierherholen und ihm zuerst den Opferanteil geben. Dies ist mein fester Entschluss.«

8651 (6.10.3). So festigte Brahma seinen Sinn, rief seine gehorsamen Söhne zusammen und befahl: »Ladet Mukunda mit dem kühlen Tulasi-Kranz und alle anderen ein und bringt sie her, damit sie ihre Opferanteile erhalten!« Er sandte sie eilends aus und zog selbst zum alten großen Kailasa.

8652 (6.10.4). Er gelangte in die große göttliche Stadt inmitten des Kailasa. Nandi mit der scharfen Axt geleitete ihn gnädig hinein. Brahma trat vor, pries und verehrte Shiva mit inniger Liebe. Dieser fragte: »Weshalb bist du hierhergekommen? Sage es!« Der Viergesichtige antwortete:

8653 (6.10.5). »Ich, dein Diener, möchte ein Opfer vollziehen. Heiliger, der du im Zorn die drei Burgen zu Staub gemacht hast, komm und gewähre, dass mein Werk vollendet wird!« Der Herr lächelte: »Nandi, der unsere Gestalt trägt, wird dorthin kommen. Du kannst gehen.«

8654 (6.10.6). Mit dieser Erlaubnis verneigte sich der Vater vor den goldenen Füßen und ging rasch zu Daksha: »Ich werde ein gutes Opfer mit den gebührenden Anteilen vollziehen. Komm, mein Lieber, mit den Sehern und Himmelsbewohnern!«

8655 (6.10.7). Daksha antwortete: »Gut, gehe voraus und richte das Opfer aus!« Der goldglänzende Lotosherr kehrte nach Manovati zurück und begann die Pflichten des auf rechtem Weg vollzogenen Opfers. Vishnu und alle anderen erfuhren davon.

8656 (6.10.8). Sogleich kamen Vishnu, der Götterkönig, die großen Götter und sämtliche Seher rasch vor Daksha. Gemeinsam mit ihnen machte dieser sich daran, den Opferanteil des dreiäugigen Herrn zu verhindern.

8657 (6.10.9). Von allen Göttern verehrt und umgeben kam Daksha, dessen Hoheit schwinden sollte, zum Opfer in der Stadt seines Vaters. Brahma erhob sich, sprach Segensworte und ließ ihn liebevoll auf einem Thron an seiner Seite Platz nehmen.

8658 (6.10.10). Er verehrte mit gefalteten Händen die Füße des Herrn mit dem duftenden kühlen Tulasi-Kranz und wies ihm ebenfalls einen Sitz zu. Auch den übrigen gab er jeweils einen Platz. Unter dem Klang aller Veden setzte er sich selbst in die Mitte.

8659 (6.10.11). Während der Schöpfer der Welt so saß, blickte der Herr, dessen Hälfte eine Frau ist, gnädig auf Nandideva: »Geh zum Opfer des Lotosgeborenen, nimm unseren Anteil und kehre rasch hierher zurück!« Nandi verneigte sich, stimmte zu und brach auf.

8660 (6.10.12). Von hundert Koti wilden Bhutas umgeben verließ er rasch den Berg, den auf dem Stier reitenden Herrn im Herzen. Als er vor den viergesichtigen Gott auf dem schönen Lotos trat, erhob dieser sich sogleich, verehrte ihn liebevoll und ließ ihn auf einem goldenen Edelsteinthron Platz nehmen.

8661 (6.10.13). Auch den anwesenden Bhuta-Anführern wies Brahma geordnete Sitze zu und setzte danach das Opfer fort. Der undankbare Daksha sah den feurig Strahlenden, lachte und sagte zornig: »Ist dies nicht derjenige, der dem Nackten auf jenem Berg dient?

8662 (6.10.14). In Brahmas Opfer, bei dem Narayana und die anderen Götter, Lakshmi und die herrlichen Göttinnen sowie die großen Seherscharen versammelt sind, sitzen mitten unter uns die Diener und Bhutas jenes Giftrinkers und Tänzers! Wie passend ist das doch!«

8663 (6.10.15). Er überlegte, wer Nandi, den Wächter des Silberbergs des feueräugigen Burgenzerstörers, und die Bhutas rasch hierhergerufen hatte, und erkannte es. Zum Schrecken aller Götter sprach er zornig zu Brahma:

8664 (6.10.16). »Du bist der ursprüngliche viergesichtige Gott. Doch du hast dem Mann mit der Frau als Hälfte dein Feueropfer gemeldet und den von ihm gesandten Nandi vor meinen Augen liebevoll verehrt und in die Mitte gesetzt. Ziemt sich das für dich? Nur weil du mein Vater bist, kommst du davon; sonst würde ich dir den Kopf abschlagen!

8665 (6.10.17). Noch eines sage ich dir, Vater, höre! Demjenigen, der im Leichenbrandplatz wohnt, von Bhutas umringt, einen toten Körper auf dem Dreizack trägt und im Feuer tanzt, hast du früher bei Opfern Anteile gegeben. Von heute an bekommt er keinen mehr.

8666 (6.10.18). Ist denn der Verrückte, der Knochen, grausame Schlangen und eine Schädelschale trägt und tanzt, berechtigt, am Opfer teilzunehmen? Bisher gaben ihm alle, ohne nachzudenken, reine Opfergaben und hielten dies für vedische Ordnung. Soll man bloß deshalb daran festhalten, weil es alt ist?

8667 (6.10.19). Gib allen anderen Göttern ihre Anteile! Erkenne von heute an Vishnu als Ersten an und gib ihm zuerst den Opferanteil. Verwirf die großen vedischen Offenbarungsworte, die den Stirnäugigen mit dem langen gebündelten Haar als Höchsten bezeichnen. Dies sei dein Entschluss!«

8668 (6.10.20). Nandi hörte diese Worte und bedeckte mit beiden Händen die Ohren. Einspitzig gedachte er innig des ursprünglichen Namens: »Unser Herr, hast du mich heute ausgesandt, um seine Worte zu hören?« Er versank in dichtem Leid und wurde plötzlich zornig.

8669 (6.10.21). Als der einzige Sohn Shiladas, der durch die Gnade des Höchsten, dessen Lächeln einst die drei Burgen entflammte, die hohe Befehlsgewalt ausübte, erzürnte, erschraken alle Götter. Selbst das Feuer wurde innerlich bang; alle Weltensphären bebten und sämtliche Leben schwankten.

8670 (6.10.22). Brahma und Vishnu erschraken: »Wir haben vor Daksha, der den Ruhm unseres stierreitenden Herrn völlig missachtet und dessen Opferanteil gewaltsam untersagt, Furcht gehabt und zugestimmt. Wir dachten, hier dürften wir nichts erwidern. Nandi aber ertrug dies nicht und ist nun erzürnt!«

8671 (6.10.23). Nandi blickte Daksha mit brennenden Augen an: »Du hast den Herrn geschmäht, dessen Hälfte eine Frau ist. Ich würde dir hier den Mund durchbohren; nur weil es nicht dem Gnadenwillen des Ursprungs entspricht, lasse ich davon ab. Deshalb lebst du noch. Sprichst du erneut Böses, schlage ich dir rasch den Kopf ab!«

8672 (6.10.24). Er sprach so, dass Brahmas Sohn im Herzen erbebte: »Du hast in diesem großen Opfer den Anteil unseres Herrn untersagt. Wenn er nicht der Herr des Opfers ist, wer sonst in den Welten wäre es? Du hast Hari für das höchste Wesen gehalten. Wer ohne Shiva ein Opfer vollzieht, dessen Haupt soll rasch fallen!«

8673 (6.10.25). Nach diesem Fluch sprach er weiter: »Daksha, der du die Natur des mondbekrönten Herrn nicht achtest, alle deine hier bestehende Herrlichkeit soll rasch vergehen!

8674 (6.10.26). Dein niedriger Kopf mit dem Mund, der den stierreitenden Herrn nicht verehrt, sondern feindselig schmäht, soll zugrunde gehen. An seiner Stelle soll dir rasch, für alle sichtbar, ein anderer kleiner Kopf wachsen!

8675 (6.10.27). Du gefühlloser Niedriger mit verwerflichem Herzen! Auch die Götter, die sich dir anschließen, sollen eines Tages ihr kostbares Leben verlieren, wiedererstehen und unermessliche Weltalter durch den Asura Sura in Leid versinken!«

8676 (6.10.28). Nachdem er dies ausgesprochen hatte, zog er würdevoll, von dichten großen Bhuta-Reihen umgeben, zum Silberberg. Dort berichtete er dem Herrn alles und nahm seinen vorgeschriebenen Platz am ersten östlichen heiligen Tor wieder ein.

8677 (6.10.29). Als Nandi das Opfer in der festen prächtigen Stadt des Lotosgeborenen verließ, klagten alle Götter in der Versammlung: »Was ist hier geschehen?« Sie verzagten.

8678 (6.10.30). Brahma dachte an die wahren Worte, die unser Herr Nandi gesprochen hatte, und sein Haupt bebte vor Angst. Zugleich fürchtete er sich, den Worten seines Sohnes zu widersprechen. So litt er unter schwerem Kummer.

8679 (6.10.31). Er wagte nicht, das Opfer weiterzuführen, das er zu vollenden begonnen hatte, und brach die vorgeschriebenen Handlungen ab. Derjenige, der dem Makellosen die gute Opfergabe verweigert hatte, sah dies und sagte nichts.

8680 (6.10.32). Daksha war voller Zorn und Kummer, ohne Freude und sogar mit etwas Furcht im Herzen. Er erhob sich mit den Göttern, kehrte in seine Stadt zurück und betrat seinen Palast.

8681 (6.10.33). Nachdem das Opfer des Herrn auf dem blühenden Lotos gescheitert war, dachten die dort versammelten Götter an Nandis zornigen Fluch. Bekümmert gingen sie in ihre jeweiligen Städte zurück.


Sechstes Buch, Kapitel 11

8682 (6.11.1). Von jenem Tag an vollzogen lange Zeit weder die versammelten Seher noch die Götter noch die hervorragenden Brahmanen auf Erden und die übrigen Menschen irgendeine Opferhandlung.

8683 (6.11.2). Daksha, der durch das Schicksal auf einen bösen Weg geraten war, bemerkte dies. Eines Tages blickte er die vor ihm versammelten Götter an und sprach ein grausames, verletzendes Wort:

8684 (6.11.3). »Ihr Götter, die ihr die ganze Natur der vorgetragenen Offenbarung genau kennt: Weshalb habt ihr seit unermesslich langer Zeit die vorgeschriebenen Opfer aufgegeben? Erklärt es!«

8685 (6.11.4). Als der ohne Erkenntnis schweres Karma anhäufende Daksha dies fragte, antworteten die Götter: »Damals am Opferplatz des wahrhaft vedischen Brahma untersagtest du, dem Fünfgesichtigen die Opfergabe zu reichen. Deshalb und wegen des unfehlbaren Fluches unseres Herrn Nandi vollziehen wir keine Opfer.«

8686 (6.11.5). Der Würdelose sagte: »Aus Furcht vor jenem Fluch, den der damals von Shiva gesandte Nandi aussprach, tut ihr bis heute nichts bei den großen Opfern! Ich werde zunächst selbst ein großes Opfer nach der Ordnung vollziehen. Wenn es beendet ist, könnt ihr danach ebenfalls opfern.«

8687 (6.11.6). Sie antworteten: »Dass du zuerst ein Opfer vollziehst, Herr, ist recht.« Er entließ sie alle. Als sie in ihre Städte zurückgekehrt waren, fasste Daksha voller Zuversicht nach der Fügung des Schicksals eines Tages den Wunsch, ein Feueropfer auszuführen, und begann es vorzubereiten.

8688 (6.11.7). Er rief den alten Baumeister Maya, den er einst wie einen Sohn hervorgebracht hatte und der die Kunst gelernt hatte, wie der Lotosgeborene zu schaffen: »Ich werde ein ungehindertes Opfer vollziehen. Errichte heute nach rechter Bauweise eine Halle von unermesslicher Ausdehnung, in der Seher und Götter wohnen können!«

8689 (6.11.8). Der kunstfertige Baumeister verneigte sich: »Gern!« Er ging zu dem schönen Ort Kanakhalam an einer Seite der heiligen Ganga und begann dort zu bauen.

8690 (6.11.9). Rasch vermaß er eine Fläche von gleicher Länge und Breite, jeweils tausend Yojanas. Durch seine kunstreiche Macht errichtete er noch in diesem Augenblick eine befestigte Anlage für das Opfer.

8691 (6.11.10). In den vier Richtungen setzte er je einen Torbau in die weiten Mauern, errichtete hohe Zinnen und machte daraus eine starke Festung.

8692 (6.11.11). Im Inneren schuf er einen klar abgegrenzten Aufenthaltsort für die Göttinnen. Er legte von Vögeln bewohnte Teiche und Haine an, damit die Frauen mit starken Speerblicken dort mit den Göttern zusammen spielen konnten.

8693 (6.11.12). Danach schuf er nach dem Brauch Räume, in denen man wohlschmeckende Speisen aufbewahrte, damit die kommenden Götter, Brahmanen und sämtliche Begleiter alles Gewünschte genießen konnten.

8694 (6.11.13). In einem Augenblick errichtete er wie eine Welt Indras zahllose Speisehallen für die Brahmanen, sämtliche Götter und alle Ankommenden. Er prüfte vollständig die alten Opfervorschriften.

8695 (6.11.14). Er errichtete auch Hallen, in denen duftender weicher Kampfer, Narantam, Sandelholz, Blumen, Moschus, genießbare Betelblätter und Arekanüsse für die Gäste bereitlagen.

8696 (6.11.15). Für Schenkungen schuf er Plätze mit vielerlei Gewändern, schönen Geschmeiden, großen Haufen vorzüglichen Goldes, anderen Reichtümern und sämtlichen Edelsteinen.

8697 (6.11.16). In der Mitte errichtete er die gute Halle zur Ausführung des Opfers. Alle priesen sie und fragten sich, ob dies nicht die Stadt des Herrn auf dem duftenden hundertblättrigen Lotos sei.

8698 (6.11.17). In der unvergleichlichen, hundert Yojanas umfassenden Halle legte er die drei vorgeschriebenen Feuergruben, die Altäre und sämtliche weiteren Einrichtungen an.

8699 (6.11.18). Oben, unten und an den Seiten versah er die kostbare Anlage mit schönen Edelsteinen und schuf Bilder von Teichen, Hainen, Vögeln und makellosen Göttern, die ihren Vorbildern glichen.

8700 (6.11.19). Er errichtete Sitze für Brahma auf dem Lotos und den Herrn mit dem kühlen Tulasi-Kranz, geeignete Plätze für die Bewohner der acht Richtungen sowie Sitze für die übrigen Götter.

8701 (6.11.20). Auch für die versammelten großen Seher, die alten Brahmanen und die mit ihren Angehörigen Gekommenen schuf er Aufenthaltsplätze, dazu Dakshas Sitz. Er prüfte dabei die überlieferte Schriftordnung für die aufzustellenden Throne.

8702 (6.11.21). Der Baumeister verneigte sich vor Daksha: »Deine Halle ist vollendet. Komm hinein und sieh!« Als Daksha dies hörte, wuchsen sein Verlangen und seine Freude; Staunen erfüllte ihn.

8703 (6.11.22). Der Sohn des Heiligen auf dem blühenden Lotos rief zahlreiche Seher zu sich. Entschlossen, das große Opfer mit leuchtendem Feuer nach der Schriftordnung zu vollziehen, begann er zu ihnen zu sprechen.

8704 (6.11.23). Rasch befahl er: »Bringt Baumholz für die Opferfeuer, Zweige, Darbha-Gras, Umlegehölzer, Pfosten, Seile, die Opferstreu, zahlreiche Opfertiere, Feuerreibehölzer, gute Hülsenfrüchte und alles Weitere herbei, was zu diesem Opfer gehört!«

8705 (6.11.24). »Ruft die Wunschkuh, die Schätze, den Wunschstein und die Haine der fünf Wunschbäume herbei! Brahmanen aus der weiten Welt werden kommen, unser Opfer zu sehen. Gebt ihnen Speisen und alle übrigen Dinge!«, sagte er.

8706 (6.11.25). Die Beauftragten nahmen Abschied und gingen. Die makellose Kuh und die verschiedenen übrigen Schätze kamen an die jeweils passenden Plätze und spendeten dort reichlich alles, was benötigt wurde.

8707 (6.11.26). Aus den ihm eng verbundenen verwandten Sehern bestimmte er dreißigtausend untadelige Männer: »Gebt allen Speisen und alles Weitere nach ihren Wünschen!«

8708 (6.11.27). Dazu ordnete Brahmas Sohn von guter Askese ihnen zwei Gruppen großer Asketen zu: »Gebt allen Angekommenen nicht nur Essen, sondern ohne Mangel alles, worum sie bitten!« So wies er sie wohlgefällig an.

8709 (6.11.28). Der Sohn des Viergesichtigen, der das Böse für gut hielt, blickte die Boten an, um das Opfer rasch auszuführen und sämtliche Brahmanen und Himmelsbewohner herbeizurufen:

8710 (6.11.29). »Geht in alle Richtungen, in Himmel und Erde, ruft sämtliche Götter außer dem Nackten, die großen Seher und die Vedenkundigen und bringt sie her!« So entsandte er sie.

8711 (6.11.30). Die zuvor bestimmten Seher brachten alles für das Opfer Erforderliche. Als derjenige, dem die Gnade unseres Vaters fehlte, die eingetroffenen Gegenstände sah, befahl er: »Ordnet sie nach dem Brauch!«

8712 (6.11.31). Viele der gewählten Opferpriester, die ihre Aufgabe ohne Abweichung erfüllten, reihten die zahlreichen Geräte an den vorbereiteten Altären in der Opferhalle auf und legten die Opferstreu an ihren Platz.

8713 (6.11.32). Nahe beim fest errichteten Altar setzten sie die makellosen Pfosten nach der Überlieferung ein, banden die Opfertiere mit Seilen daran und vollzogen dann die vorgesehenen Verehrungshandlungen.

8714 (6.11.33). Während dies geschah, zogen die großen Boten mit der Weisung des unguten Daksha fort. Einige verkündeten sie allen Brahmanen auf Erden; andere sagten sie Sonne, Mond, Sternen und Planeten an.

8715 (6.11.34). Einige meldeten sie den Gandharvas und sämtlichen anderen beschützenden Gruppen, andere den Gottheiten der Richtungen, wieder andere so, dass die Götter aller drei Bereiche sie vernahmen.

8716 (6.11.35). Einige unterrichteten den Himmelsherrn, andere sämtliche dort wohnenden Götter, andere die hohen verdienstvollen Seher; weitere traten vor die übrigen göttlichen Wesen und überbrachten die Nachricht.

8717 (6.11.36). Einige erreichten die alte prächtige Stadt des Urahns der Götter. Sie kamen zum Palasttor, wurden von den Wachen hineingeführt, verneigten sich rasch mit großer Zuneigung und sagten: »Ehrwürdiger, komm zum Opfer deines Sohnes!«

8718 (6.11.37). Andere gelangten in die reine, überaus strahlende Welt Vishnus. Sie kamen vor das Edelsteintor seines erhabenen Palastes; der Heerführer führte sie hinein. Sie verneigten sich vor Shridhara, erläuterten das Opfer und baten: »Unser Vater, komm!«

8719 (6.11.38). Da erhob sich Vishnu. Lakshmi an seiner Brust und die Erdgöttin begleiteten ihn; er bestieg die großen goldenen Schultern des Königs der Vögel. Seine Kriegswaffen beschützten ihn, die ihm Zugehörigen umgaben ihn, und der große Heerführer pries ihn, als er aufbrach.

8720 (6.11.39). Als Brahma von seiner Abreise erfuhr, erhob auch er sich rasch mit seinen drei schön geschmückten Gefährtinnen, verließ den blühenden Lotos und bestieg den Schwan. Seine Söhne und zahllose Seher umgaben und priesen ihn beim Aufbruch.

8721 (6.11.40). Während Vishnu und Brahma zusammenkamen, bestieg Indra den weißen Elefanten mit acht Stoßzähnen [Zahl des vorliegenden Verses]. Von Göttern mit Speeren, Bogen und Schwertern umgeben kam er mit ihrem Lehrer, begierig auf den Opferanteil.

8722 (6.11.41). Rambha und alle übrigen reich geschmückten Frauen seiner Stadt zogen mit den Göttern fort. Auch die gute Shachi sagte: »Unser Herr ist aufgebrochen«, bestieg einen reinen Himmelswagen und kam, von Frauen begleitet.

8723 (6.11.42). Die acht Richtungshüter, die vier Klassen himmlischer Wesen, die Sterne, die Seherscharen, der Mond, der die bienenumschwärmten Kumuda-Blüten schützt, die übrigen Planeten, himmlische Yakshas, Siddhas, Vidyadharas und andere kamen.

8724 (6.11.43). Auch alle Frauen mit leuchtender Stirn, die als Sterne im Himmel beim Mond wohnen, kamen freudig, das Opfer ihres Vaters zu sehen. Als der Asura-König dies wahrnahm, folgte er mit seinen Angehörigen aus Shonitapura.

8725 (6.11.44). Indra mit goldenen, geschmückten Schultern und alle anderen scharten sich um die beiden hohen Götter und erreichten die geschützte Opferhalle im Wald von Kanakhalam. Daksha stand mit den Sehern bereit, sie zu empfangen.

8726 (6.11.45). Freudig begrüßte er sie, umarmte die beiden Höchsten nacheinander in großer Liebe, wandte sich gütig dem Götterkönig und den übrigen zu und führte sie rasch in die geschützte Opferstätte.

8727 (6.11.46). Er ließ Vishnu und Brahma zuerst auf Edelsteinsitzen Platz nehmen, gab Indra, den himmlischen Göttern und sämtlichen Sehern geeignete Sitze und setzte sich selbst in die Mitte. Die großen göttlichen Veden erklangen wie ein vom Wind bewegtes Meer.

8728 (6.11.47). Lakshmi auf dem Lotos, die Erdgöttin, Brahmas Gefährtinnen, die unvergleichlichen Sternfrauen, die unaussprechlich herrliche Shachi und die übrigen Göttinnen begaben sich zu Vedavallis Wohnstätte und nahmen nach dem Brauch ihre Plätze ein.

8729 (6.11.48). Auch die Brahmanen und Seher auf Erden kamen: »Wir wollen das Opfer des Sohnes des großen Lotosgottes sehen, die von allen begehrten Speisen genießen und rasch zurückkehren.« Sie näherten sich würdig der Versammlung der Götter.

8730 (6.11.49). Sämtliche zur Einladung ausgesandten Boten kehrten zurück und verneigten sich vor Dakshas beiden Füßen. Er blickte sie gütig an: »Ihr ehrwürdigen Asketen, ist jemand von den Eingeladenen ausgeblieben? Falls ja, sagt es!«

8731 (6.11.50). Sie antworteten: »Agastya, Sanaka und die anderen, Atri, Vasishtha, der auf Erden hohe Bhrigu, der erhabene Dadhichi, der feurige Seher mit dem schrecklichen Fluch und Parashara, der die feindlichen Sinne besiegt hat, scheinen das Opfer zu verachten und sind nicht hierhergekommen.«

8732 (6.11.51). Brahmas Sohn hörte dies: »Wer hat so gehandelt? Sind es diese Seher? Sie lieben offenbar auch den Stirnäugigen!« Zornig seufzte und lachte er, sodass sämtliche Götter erschraken.


Sechstes Buch, Kapitel 12

8733 (6.12.1). In diesem Augenblick kam mit den Sehern Dadhichi herbei: jener, der einst um eines alten Königs willen, als Vishnu zum Kampf aufbrach, diesen besiegt hatte.

8734 (6.12.2). Er kam rasch in die geschützte Opferhalle und näherte sich dem Ort, an dem sämtliche Götter versammelt waren. Der grausame Daksha sah ihn und deutete seine Ankunft so:

8735 (6.12.3). »Gewiss, gewiss! Er gehört Hara nicht an. Aus Furcht vor mir ist er gekommen, dieses große Opfer mit seinen Anteilen zu betrachten.« Darüber freute er sich, und sein Herz kühlte ab.

8736 (6.12.4). »Willkommen hier!«, sprach er und ließ einen großen Thron an seinen eigenen stellen. Der unvergleichlich asketische Erhabene nahm Platz; die großen Seher saßen zu beiden Seiten.

8737 (6.12.5). Er blickte Brahmas Sohn an, dessen Reichtum vergehen sollte: »Weshalb hast du uns gerufen? Welches Vorhaben verfolgst du hier mit solchem Eifer? Erkläre rasch alles, ohne etwas auszulassen!«

8738 (6.12.6). Daksha antwortete Dadhichi: »Der Nackte heiratete meine Tochter aus großer Liebe und verbarg sich dann. An einem anderen Tag hob er sie an seine Seite und zog zum hohen Berg.

8739 (6.12.7). Nachdem er fort war, übte er seinen großen Zauber auf meine Tochter aus. Ich ging zu jenem weiten Berg, um nach ihnen zu sehen. Beide erfuhren von meiner Ankunft.

8740 (6.12.8). Offenbar riefen sie die Bhutas bei sich und befahlen ausdrücklich: ›Haltet Daksha auf! Lasst ihn nicht vor uns treten; weist ihn ab!‹

8741 (6.12.9). Ohne dies zu wissen ging ich hin. Die Bhutas riefen: ›Bleib stehen!‹ und sprachen unzählige Schmähungen. Sogleich verließ ich den Silberberg und kehrte in meine Stadt zurück.

8742 (6.12.10). Als ich ihre große Stadt verließ, kam nicht einmal unsere Tochter, mich zu sehen. Was kann die Frau tun? Durch seinen Zauber hat sie ihre hohe Würde aufgegeben und ist verloren gegangen.

8743 (6.12.11). Danach richtete mein Vater ein seltenes großes Opfer aus. Ich ging hin und untersagte den Anteil, den man Hara zuvor gegeben hatte. Darauf sprach Nandi einen Fluch aus und ging fort.

8744 (6.12.12). Aus Furcht vor dem unheilvollen Fluch jenes niedrig beschäftigten Dieners, dessen Hände die starke Trommel schlagen, vollendete mein Vater das ordnungsgemäße Opfer nicht, sondern ließ es unvollendet stehen.

8745 (6.12.13). Alle kannten die grausamen Worte Nandis, dem der Gifthals Gnade schenkte, und meinen großen Entschluss. Aus Furcht hat bis heute niemand auch nur daran gedacht, ein Opfer auszuführen.

8746 (6.12.14). Als ich dies erkannte, begann ich selbst ein Opfer, um dem bettelnden Gott den Anteil zu verweigern. Keinen anderen Nutzen wünsche ich daraus.

8747 (6.12.15). Zu diesem großen Opfer sind die Götter, großen Asketen und sämtliche Begleiter gekommen und versammelt. Euch, ihr von unvergleichlicher Askese, ließ ich ebenfalls davon berichten und lud euch ein. Das ist der Sachverhalt.«

8748 (6.12.16). Der mitfühlende Dadhichi hörte Dakshas Rede und dachte: »Eine verdienstvolle Handlung bleibt ohne Frucht und wird ihrem wirklichen Sinn nach zur Schuld! Auch das Handeln des Herrn scheint sich nach der Natur dieses Niedrigen zu richten, der Karma anhäuft.« Er lachte, sodass seine schönen Zähne glänzten.

8749 (6.12.17). Daksha atmete heiß aus wie das Untermeerfeuer, das am Weltende im Sturm emporlodert, und schrie zornig: »Du scheinst ein Diener des Dreiäugigen zu sein! Du lachst und verachtest mich!« Der große Seher Dadhichi antwortete:

8750 (6.12.18). »Du willst ein Opfer vollziehen und dabei den Höchsten ausschließen, der als Vater alle zahllosen Leben, angefangen bei Brahma, zuerst gnädig hervorbringt, sie bewahrt und auflöst, der alle Welten und doch der Eine ist, als Leben des Lebens über allem strahlt?

8751 (6.12.19). Shankara selbst ist derjenige, der die weltberühmten Opfergaben für alle Götter empfängt, der Ursprung des Feuers, der Herr des Opfers und der Gewährende. So verkündet es der Veda. Wenn hier ein anderer Gott der Ursprung des Opfers ist, fordere ihn auf: ›Erhebe dich!‹

8752 (6.12.20). Wer unter den Göttern außer unserem Gott unter dem Banyan ist derjenige, der Vishnu, Brahma und allen anderen einst grenzenlosen Reichtum schenkte, der Makellose, ihr aller Ursprung, der selbst keinen anderen Ursprung hat?

8753 (6.12.21). Wen bezeichnen alle grenzenlosen Veden als Gott der Götter, Mahadeva, ausgezeichneten Ishvara, unseren König, Ursprung der Drei, den Einen, das Ende selbst des Endes, das Leben im Leben, den Reinen und den Anfang?«

8754 (6.12.22). »Brahma und die übrigen gehören zur großen Schar der Seelen; Shiva ist ihr Herr. Sie alle tragen seine Aufträge. Auch dies ist die Wahrheit der Offenbarung. Du hast alles vergessen, bist ohne Grund verwirrt und versinkst in nicht weichender Maya.

8755 (6.12.23). Der Veda nennt Shiva den höchsten Herrn der Brahmanen und Hari, Brahma und Indra die anderen zuständigen Gottheiten. Wenn Brahmanen ihren ursprünglichen Ursprung verlassen und von der Ordnung abweichen, gleicht das einem, der den Vater, der ihn zeugte, abweist und einen anderen sucht.

8756 (6.12.24). Den über allen stehenden Ursprung zu verachten, ist Torheit und keine Größe. Wer würde sich sonst mit solchem Vorsatz unter Leiden der Askese widmen? Gerade du gibst nun die vedische Ordnung auf und willst dieses Opfer vollziehen.

8757 (6.12.25). Du hast die Wahrheit des Veda verworfen. Selbst wenn du opferst, wird es nicht vollendet werden; die Macht des Makellosen wird es zerstören. Du wirst es sehen! Wer hätte die Kraft, ihn nicht zu fürchten? Solche würden vergehen. Auch der Veda pries vor uns den Einen, der den Dreizack mit blattförmigen Spitzen trägt.

8758 (6.12.26). Strebe danach, dem anfangs- und endlosen Makellosen den Opferanteil zu geben und das Opfer ohne Abweichung von der vedischen Ordnung zu bewahren! Böse ist dein Gedanke.« Daksha erwiderte: »Den Shiva zugedachten Anteil werde ich Madhava geben und das große Opfer vollziehen.«

8759 (6.12.27). Der große asketische Seher hörte die Worte des Grausamen: »Du hast Unheil ausgesprochen! Die von allen gepriesenen Höchsten herabzusetzen und die Geringeren zu erhöhen, ist kein Weg zum Heil. Dies bedeutet das Ende aller eurer Leben!«

8760 (6.12.28). Der unheilvolle Daksha sprach: »Es gibt elf Rudras, die deinem Rudra gleichen, und Ishana-Gottheiten, die an den Grenzen der Richtungen wohnen. Ihnen werde ich zuerst die ausgezeichnete Opfergabe geben und das Opfer vollenden.«

8761 (6.12.29). Der Seher antwortete: »Sind diejenigen, die seine Gestalt und seinen Namen durch seine Gnade empfingen, etwa jener Rudra-Gestalt gleich, die alles beendet, in sich aufnimmt, wieder als Vater hervorbringt und jenseits jedes Gedankens besteht?

8762 (6.12.30). Der Rudra Genannte ist der Ewige, der als höchste Wirklichkeit den inneren Tanz vollzieht. Wer seine goldenen Füße im Herzen verehrt, kann seinen Leib und heiligen Namen tragen. Wollte man die Zahl solcher Wesen nennen, hätte sie kein Ende.

8763 (6.12.31). Wer den Namen des Ursprungs empfängt, erlangt dadurch nicht dessen ganze Natur; ebenso verhält es sich mit der makellosen Gestalt. Dennoch verehren Erde und Himmel solche Wesen als Herren. Auch Brahma preist sie, und sie stehen an der Spitze des wahren Weges.

8764 (6.12.32). Diese scheinen Liebende zu sein, die unermesslich lange im Herzen an Shiva dachten und durch Askese seine makellose Gestalt gewannen. Sie hätten nicht wie Indra und die anderen hierherkommen sollen. Offenbar haben sie nicht bedacht, dass du unseren Vater nicht liebst.«

8765 (6.12.33). Daksha erwiderte von seinem Sitz: »Gut. Doch während Narayana und Brahma bestehen, weshalb gilt Rudra, der nur die Auflösung vollzieht, als Ursprung? Erkläre es!«

8766 (6.12.34). Der asketische Seher Dadhichi, dessen Einsicht rein und groß war, nahm die beiden Füße Shivas ins Herz, des Herrn, der Brahmas Schädel in seiner hohen Haarkrone trägt, und sprach:

8767 (6.12.35). »Weil du Rudra mit den beiden anderen zu einer Gruppe zählst, erkennst du den Einen nicht als größer. Auch dies will ich dir klar erläutern. Höre mit unterscheidender Einsicht!

8768 (6.12.36). Unser anfangs- und endloser Herr besitzt keinen begrenzenden Namen, keine Gestalt und keinerlei Tätigkeit. Dies verkünden sämtliche zahllosen Veden als ihre abschließende Gewissheit.

8769 (6.12.37). Dieser höchste Herr beschloss aus seinem eigenen Gnadenwillen, das schwere Karma der Lebensscharen aufzuheben, die ursprünglich in tiefer, dichter Finsternis versunken waren.

8770 (6.12.38). Aus Gnade nahm er Gestalt, Tätigkeit und hohen Namen an. Er brachte alles wieder wie zuvor erkennbar hervor und schuf Brahma und sämtliche Götter nach der alten Ordnung.

8771 (6.12.39). Er wies ihnen die jeweils passenden ursprünglichen Aufgaben zu, sorgte für deren Ausführung und erklärte danach: ›Alles aufzulösen, dies bleibt unsere Aufgabe.‹ Höre auch den Grund dafür!

8772 (6.12.40). Weil die als Söhne hervorgebrachten Götter die vollständige Auflösung nicht vollbringen können, sondern nur der anfangs- und endlose Vater, der alle Leben schenkt, behielt unser Vater die Tätigkeit des Beendens selbst.

8773 (6.12.41). Damals kamen alle Götter zu seinen Füßen und verneigten sich: ›Unser Herr, du hast uns diese Aufgaben übertragen. Wann werden wir Kleinen von dieser Last frei?‹ Unser König antwortete: ›Wir sagen euch eines; hört!

8774 (6.12.42). Vollzieht diese Aufgaben für die ganze Dauer eures Lebens und betrachtet sie nicht als Last. Bereitet nach reiner Lehre heilige Asche, verehrt sie, tragt sie am Leib und denkt im Herzen an die fünf Silben.

8775 (6.12.43). Wenn ihr dies tut, werdet ihr die Kraft gewinnen, eure Aufgaben zu tragen. Zudem werden unsere ursprünglichen Manifestationen euch nahe sein, sich zeigen und Gnade gewähren. Ihr werdet unvergängliches Heil erlangen.‹ So gewährte der Herr Gnade.

8776 (6.12.44). Unser Herr überträgt ihnen die verschiedenen Tätigkeiten und vollzieht selbst die verbleibende. Deshalb nennen ihn die ursprünglichen Veden den Herrn der fünf Tätigkeiten. Erkenne dies und höre weiter!

8777 (6.12.45). Der Name Rudra gilt dem unvergleichlichen Hara, seinen von ihm hervorgebrachten Söhnen, den Scharen, die seine Füße im Herzen bedenken und verehren, denen, die seine Gestalt tragen, und auch dem Gott des roten Feuers.

8778 (6.12.46). Weil er alle, die in den Ozean des Leidens geraten sind, daraus emporhebt, erhielt die schwer denkbare höchste Gestalt den Namen Rudra. Sein besonderer Name ging auch auf die von ihm Hervorgebrachten, die zu seinen Füßen Zuflucht Suchenden und die seine Gestalt Erlangenden über.

8779 (6.12.47). Höre, weshalb der Gott des roten Feuers den Namen Rudra erhielt! Einst versammelten sich alle Götter und zogen zornig gegen die Asuras. Dabei erwarben sie gemeinsam grenzenlosen Reichtum.

8780 (6.12.48). Alle gewonnenen Schätze hinterlegten sie beim Feuer und zogen gegen die Feinde in den Kampf. Als sie zurückkehrten, gab das Feuer die Schätze nicht heraus, sondern floh. Sie verfolgten und umringten es; da weinte es. Daher erhielt es den Namen — auch der Veda berichtet es.

8781 (6.12.49). Wenn die großen Veden den Namen Rudra verwenden und dabei andere bezeichnen, gilt dies nicht automatisch Ishvara. Ebenso gelten Aussagen, die ausdrücklich den ursprünglichen Herrn meinen, nicht für andere. Die mit Einsicht Begabten erkennen diesen Unterschied.

8782 (6.12.50). Führe hier nicht jene Stellen der hohen Offenbarung an, die mit dem Namen Rudra den Feuergott oder andere bezeichnen! Untersuche die Stellen, die von unserem König sprechen, und erkenne seine höchste Stellung. Noch eines will ich erzählen.

8783 (6.12.51). Einst stritten sämtliche Seher darüber, wer die anfangs- und endlose höchste Wirklichkeit sei: ›Dieser ist es‹, ›jener ist es‹. Weil sie es im Streit nicht erkennen konnten, litten sie und beschlossen, Brahma zu befragen.

8784 (6.12.52). Sie näherten sich dem Herrn auf dem großen blühenden Lotos in Manovati auf dem Gipfel des mächtigen Meru: ›Wir können die grenzenlose höchste Wirklichkeit nicht erkennen. Erkläre uns rasch und gnädig, wer sie ist!‹

8785 (6.12.53). Der Viergesichtige hörte ihre Worte und dachte: ›Selbst wenn ich die vedischen Aussagen ausführlich darlege, werden sie nicht klar erkennen. Ich werde ihnen die Wahrheit rasch unmittelbar zeigen.‹ So wollte er ihre Verblendung beenden.

8786 (6.12.54). Der kleine Viergesichtige gedachte innerlich der schönen Gestalt seines Vaters. Tränen strömten aus seinen Augen; er erhob sich, hob die Hände empor und sprach dreimal: ›Rudra!‹ So stand er in klarer Gewissheit da.

8787 (6.12.55). Durch diese feierliche Bekräftigung zeigte Brahma, dass Shankara der ursprüngliche Gott ist. Sein Körper erschauerte; er schmolz wie Butter im heißen Feuer, senkte die erhobenen roten Hände und sprach zu den Sehern:

8788 (6.12.56). ›Kommt, ich will euch etwas sagen! Er hat die Götter und uns hervorgebracht, uns die Veden gegeben und wahrhaftig allen ihre Aufgaben zugewiesen. Einst erklärte er: Auch die dreifache Tätigkeit liegt bei uns.

8789 (6.12.57). Er vollzieht die fünf Tätigkeiten aus Gnade; er ist der Anfangslose, Höchste, Makellose, Bhagavan, die Ursache der Ursachen. Von niemandem ist er geboren. Als Gestaltloses und Gestalt besteht er in beiden Weisen vollkommen; er ist der Herr aller.

8790 (6.12.58). Er ist alles, das Ende des Endes selbst des Endes, der immer Bestehende, Besitzer von allem. Sein Ruhm ist von mir nicht auszusprechen. Er ist der Uralte, den nur jene erkennen können, die an seinen Lotosfüßen festhalten.

8791 (6.12.59). Alle Veden verkünden solchen Shiva als das Höchste. Vishnu und ich haben über seinen Zustand nachgesonnen und geforscht, konnten ihn aber nicht ergründen. Er ist der Herr; alle anderen sind beständige Seelen.‹ So sprach der alte Lotosgeborene.

8792 (6.12.60). Nach dieser gnädigen Belehrung verehrte der von Verblendung befreite Weltvater Shivas Füße und setzte sich wieder. Die Seher erkannten die Natur dieser Wirklichkeit; das Dunkel in ihrem Geist wich, sie freuten sich und sprachen:

8793 (6.12.61). ›Als Vater hast du uns hervorgebracht; wir sind deine Söhne. Darum hast du uns dies erklärt. Ehrwürdiger, durch diese Gabe bist du heute auch unser Lehrer geworden!‹ Viele Seher verneigten sich vor seinen Lotosfüßen.

8794 (6.12.62). Er blickte die sich Verneigenden an und entließ sie: ›Von heute an meditiert über die Gestalt des Makellosen, vollzieht seine Verehrung, tragt leuchtende Asche und sprecht die guten fünf Silben! So werdet ihr die grausame leidvolle Geburt verlassen.‹

8795 (6.12.63). Darum ist unser Shiva die höchste Wirklichkeit; alle anderen gehören zur Schar der Seelen. Ich sage dies nicht bloß aus Liebe. Erkenne es als Wahrheit: Die Veden und sämtliche Wissensschriften verkünden es.

8796 (6.12.64). Außerdem hat Brahma dir früher schon Haras ganzen Ruhm so erläutert, dass du ihn gut hören konntest. Du bedachtest dies, übtest große Askese und gewannst diesen Reichtum. Nun scheint die Zeit deines Untergangs gekommen; deshalb hast du es vergessen.

8797 (6.12.65). Dein Vater und alle übrigen sind hergekommen und sitzen in deiner Versammlung, weil auch ihnen das Ende bevorsteht. Du bist durch Maya verwirrt. Wenn du Heil erlangen willst, gib Hara seinen Opferanteil und vollziehe dieses große Opfer!«


Sechstes Buch, Kapitel 13

8798 (6.13.1). Als der große Seher Dadhichi so sprach, lachte der Sohn des duftenden Lotosgottes: »Würde der höchste Gott Knochen und Schädel tragen, die auf dem Leichenfeld verstreut liegen? Würde er sich mit der verbrannten Asche von Göttern bestreichen?

8799 (6.13.2). Würde der Makellose mit einem toten, unreinen Körper umherziehen, verwahrlostes Haar tragen, Eberhauer und Schildkrötenpanzer anlegen? Würde er Leben vernichten, sodass die Welt zugrunde geht?

8800 (6.13.3). Würde Bhagavan eine feuchte Tigerhaut anziehen, die elende Haut eines Elefanten um seine kräftigen Schultern legen, rotes Feuer, Axt, Antilope und einen Dreizack mit blattförmigen Spitzen tragen? Würde er überall betteln und tanzen?

8801 (6.13.4). Würde der Herr mit einem Heer zahlreicher Bhutas umherziehen, grausame giftspeiende Schlangen als Schmuck tragen, einen weißen Schädel als Gefäß halten und eine große rote Haarkrone haben? Würde er nackt sein, die Richtungen als Gewand tragen und andere Gestalten annehmen?

8802 (6.13.5). Würde der höchste Gott einen Stier reiten, Gift aufnehmen und auf dem Verbrennungsplatz der Toten tanzen? Würde er eine Frau tragen, einer anderen seine linke Hälfte geben, Kinder zeugen und eine grausame Eigenschaft besitzen?

8803 (6.13.6). Darum besitzt euer Shiva keine gute Eigenschaft. Ihm geben wir keinen Anteil an unserem Opfer!« Der Seher makelloser großer Askese lachte: »Will dieser etwa den Herrn schmähen?« Dann entbrannte er wie Feuer.

8804 (6.13.7). »Er erkennt die Wahrheit des Heiligen nicht. Es ziemt sich nicht, auch nur wenig mit ihm zu sprechen. Doch mein Herz drängt mich, ihm zu antworten, weil er den Herrn in der lauten Versammlung Brahmas und der anderen Götter geschmäht hat. Einiges werde ich erklären«, beschloss Dadhichi.

8805 (6.13.8). So sagte er: »Du hast hier manches über unseren großen Herrn vorgebracht, als wäre es eine Schande. Aber du kennst nicht im Geringsten den Grund, weshalb diese Merkmale dem Makellosen zukamen. Du bist verblendet. Höre, du einsichtsloser Niedriger!

8806 (6.13.9). Der Makellose nimmt seine beständige Gnadengestalt an, bringt zuerst die führenden Götter hervor und befähigt sie, sämtliche Welten zu erschaffen. In Brahma gegenwärtig erzeugt er alle unzähligen Leben.

8807 (6.13.10). In Vishnu gegenwärtig bewahrt er sie alle, lässt sie die ihnen gemäßen reinen Erfahrungen machen, tilgt ihr früheres Karma und schenkt vielen von ihnen Befreiung. Danach löst er die verbliebenen kostbaren Leben und sämtliche Welten auf.

8808 (6.13.11). Wenn er dies alles aufgelöst hat, nimmt er auch diejenigen in sich zurück, die als Schöpfer und Bewahrer bestanden. Dann bleibt unsere göttliche Gestalt in der ursprünglichen Einheit. Später vollzieht er alles erneut auf diese Weise; so geschieht es stets.

8809 (6.13.12). Bei jeder solchen Auflösung trägt der Höchste die Knochen der vielen Brahmas und der anderen Götter. Ihre Schädel reiht er zum Schmuck, und ihr Haupthaar trägt er als heilige Schnur über der Brust.

8810 (6.13.13). Darüber hinaus hebt er ihre Körper behutsam mit dem dreispitzigen Speer empor; einst verbrannte er sie auch durch seinen Blick zu Asche und legte sie an. Der Reine tut dies um der großen kraftvollen Askese willen, die jene geübt haben.

8811 (6.13.14). Er trägt diese Dinge also nicht, um sich selbst zu rühmen. Noch ein weiterer Sinn liegt darin: Alle sollen erkennen: ›Dieser ist der Herr über jeden‹, sich ihm nahen, alles Übel ablegen und durch Befreiung Heil gewinnen.

8812 (6.13.15). Erkenne: Dass er Knochen, Asche, tote Leiber und Haupthaar trägt, ist ein Handeln aus Liebe zu sämtlichen Lebensscharen. Höre nun auch das Weitere, du an Hochmut Großer!

8813 (6.13.16). Einst nahm der Goldäugige, der täglich alle Götter quälte, die Erde an sich, verbarg sie in seinem Bauch und drang plötzlich in die Unterwelt, sodass alle Leben erbebten.

8814 (6.13.17). Sämtliche Götter sahen es und erschraken. Da erschien der Gott mit der schönen dunklen Wolkengestalt als Eber an Brahmas Nase, stieg über die Weltensphäre empor, wuchs wie der nördliche Berg und brüllte.

8815 (6.13.18). Innerhalb eines Augenblicks gelangte Vishnu in die Unterwelt, stieß mit dem scharfen Hauer auf den Goldäugigen und tötete ihn. Er brachte die Erde zurück und setzte sie wie zuvor an ihren Platz. Dann erfüllte ihn Heldenstolz, und er schätzte sich selbst übermäßig hoch.

8816 (6.13.19). An jenem Tag wurde Vishnu hochmütig und verlor die Einsicht. Mit seinen Hauern grub er sämtliche Erdbereiche um und zerstörte die sie umgebenden Meere. Der Herr mit dem Gifthals sah dies und kam herbei.

8817 (6.13.20). Der Stirnäugige ergriff einen seiner Hauer und riss ihn rasch aus. Da kehrte Vishnus Erkenntnis zurück. Er fürchtete: ›Er wird auch den anderen ausreißen!‹ und pries ihn wieder wie früher. Darauf ging der Höchste fort.

8818 (6.13.21). Den damals gewonnenen Hauer legte er als Zeichen an. Noch heute glänzt er wie eine Mondsichel auf seiner Brust. Dies eine hast du gehört; nun erzählen wir das Übrige. Erkenne es gut und klar! Auch die Veden verkünden diese Vorgänge.

8819 (6.13.22). Als die mächtigen Götter und Asuras einst das Meer quirlten, sank der Mandara-Berg um. Der große Vishnu richtete ihn auf, durchdrang rasch die Wasserflut, nahm Schildkrötengestalt an und trug ihn auf seinem Rücken.

8820 (6.13.23). Während er ihn trug, wurde das Meer gequirlt und gab den heiß begehrten Nektar hervor. Als Götter und Asuras ihn erblickten, riefen sie jeweils: ›Er gehört uns!‹ Durch den Wert dieses Heiltranks entbrannte ihr Kampf.

8821 (6.13.24). Vishnu beendete den Kampf nicht. Er dachte übermäßig: ›Ich habe diesen Berg im wogenden Meer befestigt, auf meinem Rücken getragen und vor dem Einsturz bewahrt!‹ Da mischte sich ein Ozean des Hochmuts in sein Herz.

8822 (6.13.25). Hochmütig erkannte er nichts mehr und wühlte die Meere auf, bis ihre Wellen alle Richtungen erreichten. Als die Welt dadurch dem Untergang entgegenging, dachte unser König: ›Hat Krishna seine gnadenvolle Natur aufgegeben?‹

8823 (6.13.26). Rasch ging er dorthin, sah Haris gewaltige Schildkrötengestalt und zürnte. Der Stirnäugige mit langem gebündeltem Haar ergriff ihn fest mit der Hand und entzog ihm Hochmut und Kraft.

8824 (6.13.27). Vishnu besann sich, nahm seine frühere Gestalt an und pries ihn. Der Makellose mit dem Mond im roten Haar befahl: ›Entferne die Asuras und gib den bedrängten Göttern den Nektar!‹ Dann ging er. Vishnu mit dem schönen Leib überwand die Asuras durch seine Täuschung.

8825 (6.13.28). Er überwand sie und gab den Göttern den Nektar; so heißt es von Krishna, dem Beschützer der Welt. Der Makellose aber nahm den Panzer der Schildkrötengestalt ab und legte ihn neben dem zuvor getragenen Hauer an.

8826 (6.13.29). Wir haben erklärt, weshalb er den Hauer des Ebers, der die meerumgebene Erde umgrub, und den Panzer der gewaltigen Schildkröte trägt. Nun erzählen wir auch, wie unser Herr im Daruka-Wald betteln ging und was dort geschah. Erkenne es klar!

8827 (6.13.30). Einst waren alle Seher des Daruka-Walds ohne Liebe zu Shiva. Sie vollzogen zahllose Opfer und meinten, allein dadurch selige Befreiung zu erlangen. Fest in dieser Überzeugung quälten sie vergeblich ihre Körper durch Askese.

8828 (6.13.31). Derjenige, der als Leben des Lebens besteht und Fehler beseitigt, saß gnädig inmitten des herrlichen Kailasa, Uma an seiner Seite. Er erkannte das ganze Verhalten jener Fehlgeleiteten.

8829 (6.13.32). Der Ursprung bedachte dies und dachte an den allwissenden Mukunda. Vishnu nahm den Ruf sogleich wahr: ›Der Urherr hat auch mich zu sich bestellt!‹ Er verließ das Schlangenlager und kam gehorsam zum Kailasa.

8830 (6.13.33). Vor der Stadt angekommen wurde er von dem unterrichteten Nandi hineingeführt. Er verneigte sich vor den Füßen des Höchsten, der die drei feindlichen Burgen vernichtet hatte. Dieser teilte ihm durch ein Zeichen seinen Plan mit, nahm Vishnus große goldene Hand und erhob sich mit ihm.

8831 (6.13.34). Sie verließen den Kailasa. Der Herr blickte Vishnu an: ›Nimm hier deine frühere weibliche Gestalt an!‹ Sogleich verwandelte sich der Wolkenfarbige in eine Frau, deren Schönheit unzählige Liebesgötter verwirren konnte, und trat an seine Seite.

8832 (6.13.35). Da nahm auch unser dreiäugiger Vater eine grenzenlos bezaubernde jugendliche Gestalt an, bei deren Anblick selbst Uma, die alle zu Maya gehörenden Dinge hervorbringt, kraftlos hätte niedersinken können. Wer vermöchte die Natur seiner Gestalt ausführlich zu beschreiben?

8833 (6.13.36). Vishnu trank die ganze Gestalt des Urherrn mit den Augen. Von schmerzhafter Liebesverwirrung überwältigt wurde selbst Hari schwach; doch durch die Gnade des liebevollen Herrn folgte er ihm. Es scheint, als habe er gerade an jenem Tag den Namen Mal, ›der Bezauberte‹, erhalten.

8834 (6.13.37). Der dreiäugige Höchste legte das Löwenmenschenfell ab und wurde nackt. Mit Dreizack und Bettelschale in der Hand zog er mit Murari an seiner Seite in den auf Erden hochgeachteten Daruka-Wald, die Wohnstätte der Seher.

8835 (6.13.38). Dort sagte er zu Vishnu: ›Gehe zu jeder Ansiedlung jener Seher, die uns nicht beachten. Erwecke mächtiges Begehren, löse ihre Gelübde auf und kehre dann an unsere Seite zurück!‹ Er entsandte ihn und ging weiter.

8836 (6.13.39). Murari ging zur Versammlung aller Seher, die überzeugt waren: ›Opfer und Askese allein gewähren Befreiung.‹ Er stand vor ihnen und ließ seine beiden Blicke umhergehen wie Pfeile, die Liebesgötter sogleich abschießen.

8837 (6.13.40). Die Seher sahen ihn und wurden augenblicklich von Liebesverlangen erfüllt. Ihre Gelübde und asketische Festigkeit brachen zusammen; sie ließen die Opferhandlungen liegen. Vor Erregung schwach, innerlich brennend und ohne klare Erkenntnis schmolzen sie dahin wie eine von einem Elefanten ausgehöhlte Frucht.

8838 (6.13.41). Immer wieder betrachteten sie aufmerksam die schöne Gestalt, die Vishnu durch die Gnade unseres gifthalsigen Vaters angenommen hatte. Sie gaben alle gute Disziplin auf und drängten rasch heran wie schwirrende Motten zu einer hell aufblühenden Flamme.

8839 (6.13.42). ›Ist deine Wohnstätte die Erde, der Himmel, Brahmas Stadt, Kamas Stadt oder Mukundas Welt? Oder bist du diejenige, die um der Götter willen die Asuras überwand? Wer könnte dich erkennen? Schenke uns Dienern Gnade!‹, sagten sie.

8840 (6.13.43). Sie sprachen dies und vieles andere und litten. Wie eine Girlande zarter Triebe, die ins Feuer gefallen ist, brannten die unvergleichlichen Seher im Feuer der Trennung und standen wie Tote da. Nun will ich vom Wirken dessen erzählen, dessen Haar goldene Konrai-Blüten trägt.

8841 (6.13.44). Nachdem er Vishnu entsandt hatte, ging er allein mit Schale und Dreizack durch die Straßen der unzähligen Seher. Er sang die Veden in melodischen Weisen und erschien wie ein um Almosen Wandernder — er, der als innere Erkenntnis immer das Leben des Lebens ist.

8842 (6.13.45). Die Frauen der Seher hörten die Musik seines Gesangs: ›Wer ist wohl gekommen? Unsere Augen verlangen danach, ihn zu sehen. Lasst uns sofort rasch hingehen!‹ Gemeinsam erhoben sie sich, traten auf die Straße und sahen den Herrn.

8843 (6.13.46). Alle Frauen, die ihn erblickten, wurden von Kamas fünf Pfeilen durchdrungen. Ihre innere Erkenntnis trübte sich, ihr Leben bebte und ermattete. Sie gerieten in den tiefen Ozean der Liebe zum Herrn. Von ihren Handlungen will ich einiges erzählen.

8844 (6.13.47). Einige sagten: ›Wir haben noch nicht einmal die Schönheit seines Leibes betrachtet. Schon als wir den reinen Gesang dieses Asketen plötzlich hörten, verfielen wir der Liebe. Darum muss diese Gestalt Zauber sein!‹

8845 (6.13.48). Einige sagten: ›Wir haben das Tun dieses Ehrwürdigen erkannt. Dass er langsam hierherkam und um Almosen bittet, ist nicht sein wirklicher Zweck. Er ist gekommen, die zarten Frauen zu bezaubern!‹

8846 (6.13.49). Andere klagten: ›Gut, gut wäre es, diesem guten Asketen ein Gewand zu schenken und ihn zu speisen. Gibt es heute etwa keine Frau, die ihn heiratet und ihm dauernde eheliche Freude bereitet?‹

8847 (6.13.50). Einige sprachen: ›Er ist in diesen unvergleichlichen Wald gekommen und scheint keine andere Stadt aufzusuchen. Bei rechter Betrachtung ist dies die Frucht unserer früheren Askese.‹

8848 (6.13.51). Einige sagten: ›Dieser große Asket, der hierherkam, verlangt nach niemandem; das ist wahr. Lasst uns seinen Leib berühren, als verehrten wir hingebungsvoll seine Füße!‹

8849 (6.13.52). Manche bemerkten, dass goldene Armreifen, Muschelreifen, das schöne Gewand und anderer Schmuck von ihnen abglitten. Sie rangen die Hände, erschraken und blieben beschämt mitten auf der Straße sitzen.

8850 (6.13.53). Andere weinten: Kamas reine Pfeile trafen ihren ganzen Leib und quälten das Leben. Wie eine strömende Wasserflut ergoss sich das Begehren durch jede Haarpore.

8851 (6.13.54). Manche verließen ihre Häuser, verloren ihre Armreifen, blickten auf das Geschlecht des Ehrwürdigen und verehrten es — als hätten sie die Bindung abgelegt und liebten begierig das höchste Ziel mit dem Gedanken: ›Dies ist es!‹

8852 (6.13.55). Einige eilten, von der Sehnsucht nach unserem von den Veden begleiteten Vater erschöpft, zu ihm und reichten Reis mit Milch und Sauermilch. Mit der Speise fielen zugleich ihre Armreifen aus den Händen.

8853 (6.13.56). Einige sagten: ›Dieser Stirnäugige steht ohne Lendengewand vor Frauen und erbittet Almosen. Wenn nun auch unser gutes Kleid herabfällt, mag es fallen! Wäre das ein Makel für uns?‹

8854 (6.13.57). Einige sagten: ›Unsere Scham ist fort, Liebesverwirrung ist eingezogen, das Herz brennt und unsere Selbstbeherrschung ist verloren. Unser kostbares Leben wird vergehen, auch unser Leib wird sterben. Gib uns unser Leben zurück!‹

8855 (6.13.58). Einige brachten Reis zu dem stabtragenden Asketen, damit er ihn als Almosen empfange. Doch als sie näherkamen, verbrannte ihn das mächtige Feuer des Begehrens zu feiner Asche. Diese trugen sie auf wie der Herr der Götter.

8856 (6.13.59). Einige sagten: ›Selbst wenn wir ihm zu Füßen fallen und bitten: Nimm uns an, die du durch deine Gestalt bezaubert hast!, schenkt er uns keine Gnade. Er scheint rasch fortgehen zu wollen. Gebt ihm keine Almosen!‹

8857 (6.13.60). Manche verloren ihre Fassung; ihre Halsketten fielen, ihr Leib verlor seine kühle Frische. Sie konnten auch die schwindende Taillenlast ihres Gürtels nicht mehr halten und standen ohne ihren Schmuck da [mehrfaches Klang- und Wortspiel, Einzelbezüge unsicher].

8858 (6.13.61). Einige sagten: ›Er hat den Dreizack, die hohe Stirn mit dem leuchtenden Auge, das ausgebreitete Haar, die rote schöne Gestalt und die Mondsichel. Er muss derjenige sein, der das Gift getrunken hat!‹

8859 (6.13.62). Einige sagten: ›Ist nicht ein einziger Tropfen, der aus dem großen Geschlecht unseres Vaters floss, zu dem Viergesichtigen geworden, der auf dem Nabel-Lotos erschien und die ganze Welt hervorbringt?‹

8860 (6.13.63). Manche glichen Hari, der ohne Muschel und Scheibe, ohne sein schönes goldenes Gewand dort in weiblicher Gestalt weilte und die hohen Asketen plötzlich in heftiges Begehren stürzte.

8861 (6.13.64). Wie eine Antilope, die in der Schlinge seiner gebundenen roten Haarlocken gefangen wäre, konnten einige die Augen nicht von ihm lösen. Sie schütteten den im Gefäß getragenen Reis auf den leeren Boden und standen entzückt da.

8862 (6.13.65). Manche waren verwirrt und konnten weder den hellen Leib noch die wirkliche Gestalt des Herrn mit dem dunklen Hals klar erkennen — wie ein schönfarbiger Schwan, der zum Papagei gelangt und in Rausch gerät [Vogelvergleich im Wortlaut unsicher].

8863 (6.13.66). Einige kamen mit liebevoll gekochtem Reis, innerlich von freudiger Verwirrung ergriffen. Eilig reichten sie ihn der sichtbaren Erscheinung dessen, der als Licht des Lichtes besteht.

8864 (6.13.67). Einige sahen den Leib des Herrn und wurden von Verlangen erfüllt; ihre Gewänder glitten ab. Sie bedeckten ihr weibliches Geschlecht und schlossen die Augen. Doch ihre Hände konnten nicht alles verhüllen; beschämt waren sie, als versuchten sie den Himmel zu bedecken.

8865 (6.13.68). Einige sagten: ›Als Gast bist du hierhergekommen. Wir haben gute Speisen wie den Nektar der Götter. Genieße sie, gewähre uns gute Gnade und bleibe einen Augenblick, ehe du gehst!‹

8866 (6.13.69). Einige sagten: ›Lege Schale und Dreizack aus der Hand und komm in unser Haus! Milch, Ghee und Speisen sind vorhanden, auch wir sind da. Verweile hier, damit wir Heil erlangen!‹

8867 (6.13.70). Einige sagten: ›Du besitzt eine Gestalt, die betrachtende Frauen und sämtliche Männer bezaubert. Warum gehst du dann überall mit einer einzigen armseligen Schale in der roten Hand betteln?‹

8868 (6.13.71). Einige standen seufzend da: ›Heute haben wir dich gesehen; unsere Kleider fielen, und wir erschöpften uns in vereinter Sehnsucht. Komm hier zu uns und vereinige dich freundlich mit uns!‹

8869 (6.13.72). Einige öffneten den Mund: ›Die großen Asketen dieses herrlichen Waldes kommen jetzt nicht zurück. Habe keinerlei Bedenken! Ein Lager steht bereit. Komm nur für einen Augenblick und gehe dann!‹

8870 (6.13.73). Einige sagten: ›Meinst du, wir seien die Frauen von Sehern, und näherst dich uns deshalb selbst bei unseren leidenschaftlichen Worten nicht? Würde daraus etwa Schuld auf dich fallen? Komm wie zu anderen und nimm uns an!‹

8871 (6.13.74). Einige traten nahe heran: ›Gib uns die Kleider zurück; andernfalls stille das erwachte Verlangen! Wenn du nicht sprichst, komm zur Vereinigung. Was hast du im Sinn?‹

8872 (6.13.75). Einige folgten ihm: ›Was willst du mit dieser Gestalt erreichen — alle vorübergehenden Frauen töten oder Almosen empfangen? Sage es!‹

8873 (6.13.76). Einige sagten: ›Selbst wenn wir dich preisen und bitten: Umarme uns hier!, stillst du unser Verlangen nicht und schenkst keine Freude. Alle nennen dich Shankara, den Wohltäter. Entspricht dies diesem Namen?‹

8874 (6.13.77). Einige der schönen Frauen blickten voller inniger Sehnsucht auf das Geschlecht des Herrn; andere beugten sich beschämt gruppenweise hinab, als wollten sie sich davor verneigen.

8875 (6.13.78). Viele solcher Frauen drängten sich um ihn. Gewänder, Armreifen, dichter Schmuck, Scham und schwer aufzugebende eheliche Treue fielen von ihnen ab; nur ihr Leben trugen sie noch und folgten liebesverwirrt. Unser König ging durch die heilige große Straße, seine goldenen Lotosfüße röteten sich.

8876 (6.13.79). An manchen Stellen ließ er Vina-Klänge ertönen, andernorts sang er die Veden oder trug Shiva-Schriften vor. Mal zeigte er seinen Leib, mal bat er um Almosen; dann wieder zog er weiter und pries seinen eigenen Ruhm wie ein Liebender.

8877 (6.13.80). Die heilige Straße glänzte von den Blumen, die lakshmigleiche Frauen verehrend auf Shivas große Lotosfüße legten, von den reinen Blumengirlanden, Armreifen und goldenen Geschmeiden, die sie verloren, und von Kamas sich häufenden Blütenpfeilen.

8878 (6.13.81). Wenn selbst Vishnu bei der Erinnerung an jene zum Betteln erschienene Gestalt dessen, der in allem verkörperten Leben als Erkenntnis und Leben besteht, noch immer in Liebesverwirrung gerät und schwach wird — wie ließe sich das Verhalten der anderen vollständig beschreiben?

8879 (6.13.82). Unser Herr glich zahllosen Mandara-Bergen, die die Ozeane ehelicher Treue dieser lakshmileibigen, rotlippigen, dunkeläugigen Frauen mit kleinen schönen Füßen und grünen Armreifen quirlten. Für jede erschien er gesondert in unzähligen Gestalten, wie in einem Zauberspiel.

8880 (6.13.83). Alle schönen Frauen liebten den Makellosen, der in die lange Straße gekommen war, und empfingen Kinder. Ohne Schwangerschaftsgelüste oder sonstige Beschwerden gebaren sie dort achtundvierzigtausend edle Söhne.

8881 (6.13.84). Alle Söhne, die die Frauen durch ihr Verlangen nach unserem Vater in einem Augenblick geboren hatten, verneigten sich vor seinen Lotosfüßen. Sie standen in innerer Liebe und priesen ihn. Er sprach: ›Denkt an uns und verweilt hier in guter Askese!‹

8882 (6.13.85). Die achtundvierzigtausend Seher hörten das Wort des Herrn, der den Mond im langen mächtigen Haar trägt, falteten die Hände, nahmen Abschied und zogen fort. Mit innerer Klarheit übten sie an einem abgeschiedenen Ort Askese.

8883 (6.13.86). Als die als Söhne Erschienenen zur Askese gegangen waren, zog der Herr weiter; das große Meer der Frauen folgte ihm in Liebe. Er ist es, der einst die tausend Lotusse Haris annahm, der den Weltumkreis durchdrungen hatte, und ihm eine Wurfscheibe schenken konnte.

8884 (6.13.87). Shridhara in der Gestalt einer goldgeschmückten Frau sah ihn weiterziehen und näherte sich dem Makellosen. Alle großen Seher folgten hinter ihm. Dieses Bild glich der Yamuna, die zur makellosen Ganga gelangt.

8885 (6.13.88). Weil die Seher, die der weiblichen Gestalt verfallen waren und ihr folgten, sehr schwere böse Taten begangen hatten, verbarg der Gott mit dem nachtdunklen Hals seine ursprüngliche Gestalt vor ihnen und zeigte ihnen eine andere Erscheinung.

8886 (6.13.89). Als Vishnu in Frauengestalt zum Herrn mit dem edelsteingleichen Hals kam, sahen die Seher ihre eigenen Frauen: ›Auch sie sind gefolgt und wie wir überwältigt worden! Gewand und Scham haben sie aufgegeben. Haben sie ihn gesehen und sich verliebt?‹

8887 (6.13.90). Die Seher, die schweigend große Askese übten, lösten sich ein wenig von ihrer Verliebtheit in Mukunda. Beim Anblick des erniedrigten Zustands ihrer vornehmen Gemahlinnen litten, klagten und verzagten sie. Von verletzter Ehre ergriffen blieben sie mit ihrem noch nicht schwindenden Leben stehen.

8888 (6.13.91). Sie versammelten sich und dachten: ›Diese eine goldgeschmückte Frau mit schönen Hüften zerstörte unsere Askese und bezauberte uns. Ein Mann kam, vernichtete die Treue unserer Frauen und verwirrte sie. Ach, was ist das für ein Zauber?‹

8889 (6.13.92). Die Seher kamen zur Einsicht und sagten: ›Derjenige, der ihre Treue zerstörte, ist der Stirnäugige auf dem Kailasa. Der als schön geschmückte Frau kam, um unsere frühere Askese zunichtezumachen, scheint Vishnu zu sein, der die ganze Erde verschlang.

8890 (6.13.93). Narayana kam nicht aus eigenem Antrieb, um unsere Askese zu zerstören; auf Shivas Befehl wirkte er den Zauber. Was hätte Lakshmis Gemahl sonst getan? Auch wenn unsere Askese verloren ist, sei es gut: Wir können Abhilfe finden und sie erneut ausüben.

8891 (6.13.94). Aber wird die Schmach je vergehen, dass Shankara mit einer Schädelschale in der Hand wie ein Bettler in diesen Daruka-Wald kam und die Treue der Frauen zerstörte? Sie wird sich in alle Richtungen verbreiten, welche Sonne und Mond durchziehen!

8892 (6.13.95). Ist also der Stirnäugige mit den wilden Konrai-Blüten derjenige, der selbst eine Verkleidung annahm, den mit kühlem Tulasi bekränzten Gott aussandte und all dies tat?‹ So standen sie da, während das grausame Feuer verletzter Ehre und die Flamme des Zorns emporstiegen.

8893 (6.13.96). Die Seher blickten mit feurigen Augen, riefen ihre Frauen mit goldberggleichen Brüsten zusammen und sagten: ›Wem folgt ihr? Ihr habt die Ordnung ehelicher Treue verlassen. Hier zu sterben wäre angemessen; andernfalls geht in eure Häuser zurück!‹

8894 (6.13.97). Die Frauen hörten es und dachten: ›Wer diesen hier erblickt, wird doch befreit, statt zu sterben. Sind die Seher selbst verrückt geworden?‹ Sie nahmen seine strahlende Gestalt ins Herz auf und kehrten durch die Gnade des Ewigen in ihre großen Wohnstätten zurück.

8895 (6.13.98). Nachdem die Frauen heimgekehrt waren, nahm der mit kühlem Tulasi geschmückte Gott, der als schöne Frau neben Sthanu stand, wieder männliche Gestalt an. Durch Gnade kamen Brahma und sämtliche Götter, um dieses Geschehen zu sehen.

8896 (6.13.99). Als alle Götter angekommen waren, blickten die törichten Seher zornig auf den dort stehenden endlosen Ursprung: ›Wir wollen hier ein grausames Opfer vollziehen und ihn töten!‹ Gemeinsam richteten sie ein weiteres unheilvolles Feueropfer aus.

8897 (6.13.100). Aus dem Feuer dieses verächtlichen Opfers erhob sich rasch ein Tiger: von unvorstellbarer Erscheinung, mit Donnerstimme, weit aufgerissenem Maul, unbezähmbarem Zorn, feurigen Augen, grimmigem Blick, roten Beinen und scharfen Krallen.

8898 (6.13.101). Sie verehrten den Tiger und entsandten ihn: ›Vernichte Shiva!‹ Als er plötzlich herankam, trat der Höchste mit dem Feuerauge entgegen, zog ihm mit der Hand die Haut ab und legte das Tigerfell wie ein Gewand an.

8899 (6.13.102). Danach erschien eine tödliche Axt im roten Feuer. Die Bösen entsandten sie; sie flog zu Shankara. Er ergriff sie, hielt sie in der Hand und sprach: ›Werde unsere siegreiche Waffe!‹

8900 (6.13.103). Darauf entstand dort eine Antilope. Alle Seher schickten sie gegen Hara. Sie sprang in die Luft und zog mit einem gewaltigen Ruf dahin, der Bewegliches und Unbewegliches vernichten sollte. Der Ursprung richtete seinen Gnadenblick auf die Leben, damit sie dadurch nicht vergingen.

8901 (6.13.104). Danach blickte unser Vater die Antilope an und rief sie klar zu sich: ›Bleibe nahe an unserem Ohr und rufe dort!‹ Er gewährte ihr große Gnade, nahm sie rasch in seine weite goldene linke Hand und hielt sie empor.

8902 (6.13.105). Danach erhoben sich zahllose Schlangen aus der Opferflamme und kamen auf Befehl der Bösen zornig heran. Unser König legte sie schön als Schmuck an, gemeinsam mit den Schlangen, die aus Furcht vor Vishnus Vogel bei ihm Zuflucht gesucht hatten.

8903 (6.13.106). Als sämtliche Schlangen als Schmuck am Höchsten glänzten, erhoben sich plötzlich unzählige Flut-Heere von Bhutas aus dem schönen Feuer, als sprängen Donnerkeile daraus hervor. Die Seher entsandten sie: ›Brechet die Macht des Herrn mit dem edelsteingleichen Hals!‹

8904 (6.13.107). Die Bhutas befolgten den Auftrag der Rishis und stürmten mit einem Gebrüll heran, das selbst das Weltall erzittern ließ. Shankara, der die bösen Taten der zu ihm Kommenden tilgen kann, blickte sie an und sprach: »Bleibt bei uns, ohne uns zu verlassen; schließt euch als unsere Heerschar an!«

8905 (6.13.108). Als der Uranfängliche so sprach, verehrten ihn alle machtvollen Bhutas, wurden zu seiner Heerschar und stellten sich rings um ihn auf. Aus dem Opferfeuer der zornigen großen Weisen entstand darauf ein weißer Schädel; lachend erhob er sich, um alle Welten zu vernichten.

8906 (6.13.109). Sie schleuderten den lachenden Schädel gegen den Herrn. Der Dreiäugige erwies seine Gnade, damit dessen plötzliches Nahen nicht das Weltall zerstörte. Mit seiner Lotushand ergriff er den Schädel, setzte ihn auf seine abendrotfarbenen Haarflechten und sagte: »Vollbringe dein Wirken!«

8907 (6.13.110). Immer wieder blickten die bestürzten Weisen den Makellosen an, der den abgetrennten Schädel auf seinem Haupt trug. Sie sandten ihre wirkmächtigen Mantras gegen ihn aus: »Bereitet ihm ein Ende!« Diese wurden zu einer kleinen Trommel; deren Klang ließ sämtliche dicht bevölkerten Welten ertauben.

8908 (6.13.111). Als der unvergleichliche Trommelklang donnernd erscholl, gingen die beweglichen und unbeweglichen Wesen auf Erden und im Himmel dank der Gnade des Herrn nicht zugrunde. Doch sie sanken jäh in Betäubung, wie Schlangen, die das Dröhnen des Donners hören.

8909 (6.13.112). Die Trommel erklang und näherte sich unmittelbar dem Makellosen. Er ergriff sie mit einer anderen Hand und hielt sie kunstvoll empor, sodass alle staunten: »Töne fort, kleine Trommel!« Alle Weisen fragten: »Wer sonst könnte so etwas vollbringen?«

8910 (6.13.113). Obwohl sie dies sahen, begriffen sie noch immer nicht, dass es für den Herrn kein Ende gibt. Ihr tödlicher Zorn trieb sie an; unter der Wirkung früherer Taten begannen sie erneut ein Opfer. Aus dessen Feuer erhob sich ein Muyalakan.

8911 (6.13.114). Sie blickten Muyalakan an, begrüßten ihn und riefen auch das Opferfeuer herbei, das bisher an ihrem Tun keinen Anteil genommen hatte. »Vernichtet den Herrn, der unsere Lebensordnung zerstört hat!«, befahlen die noch immer Verblendeten. Beide eilten mit großer Geschwindigkeit heran.

8912 (6.13.115). Das nahende Feuer, vor dem selbst der Feuergott erschrak, nahm der allem Vorangehende in eine Hand. Muyalakan stieß er sanft mit seinem Fuß zu Boden und setzte aus Gnade diesen Lotusfuß auf seinen Rücken. So stand er da, von den Himmelsbewohnern gepriesen.

8913 (6.13.116). Als er so dastand, blickten die Bösen mit feuersprühenden Augen auf ihn. »Ach, der Höchste besteht noch immer! Ist alles, was wir mühsam gegen ihn entsandten, wirkungslos geworden?« So klagten sie und sprachen zahllose Flüche aus: Derjenige, der alle Welten auflöst, sollte selbst vergehen.

8914 (6.13.117). Keiner der Flüche, die die Weisen ohne Zögern aussprachen, gelangte auch nur vor unseren Herrn. Sobald sie diese gegen ihn schleuderten, verschwanden sie wie leichte Pflanzenwolle, die am Ende eines Weltzeitalters in das auflodernde Feuer gerät.

8915 (6.13.118). Als auch ihre Flüche fruchtlos blieben, wich der Zorn sämtlicher Asketen. Ihre Kraft versagte, und sie konnten nichts mehr tun. Betrübt, beschämt und erschüttert standen sie da, belastet mit grenzenloser Schuld und Schande, der Erde selbst zur Last.

8916 (6.13.119). Wie sollen wir die Torheit dieser unwürdigen Weisen beschreiben? Sie führten ein Opfer aus, um den unvergänglichen Sthanu zu vernichten, schickten vielerlei gegen ihn und sprachen Flüche aus. Alles schlug fehl; schließlich verloren sie auch ihre eigene Macht.

8917 (6.13.120). Unter dem Fuß dessen, der Konrai-Blüten, Fluss, Schlange und die junge Mondsichel auf seinem Haupt trägt, hob und bewegte Muyalakan allmählich seinen Leib. Der Herr nahm diese Bewegung zum Anlass und tanzte, wie er seinen niemals endenden Tanz stets vollführt.

8918 (6.13.121). Als dort der uranfängliche Herr mit den drei niemals blinzelnden Augen seinen Tandava tanzte, erzitterten alle Welten. Die versammelten Lebewesen erschraken, klagten und bebten. Die grausamen Opfernden, die dadurch nur weiteres Karma aufgehäuft hatten, brachen zusammen.

8919 (6.13.122). Brahma und der Diskusträger sahen den Tanz unseres Vaters mit dem giftgeschmückten Hals. Ihre Augen freuten sich, sie priesen ihn und standen mit frohem Herzen bei ihm. Die übrigen Götter samt Indra stürzten zu Boden, als würden sie sich vor ihm verneigen.

8920 (6.13.123). Der Herr, der aus Gnade tanzte, sah die Furcht aller Welten und die Erschöpfung der gestürzten Himmelsbewohner. Er beendete den heiligen Tanz und stand still. Die Götter und ihr König erhoben sich mit bewegtem Herzen, falteten die Hände und traten zu ihm.

8921 (6.13.124). Derjenige, dessen eine Hälfte die Göttin ist, schenkte allen Weisen, die ihn missachtet hatten, Erkenntnis. Sogleich erhoben sie sich und fielen vor seinen tanzenden Füßen nieder: »Herr, vergib alle unsere schweren Verfehlungen, durch die wir so viel Unheil verursacht haben!«

8922 (6.13.125). »Vergib unsere Schuld!«, priesen ihn die Weisen. Der Ewige, der selbst denen dauerhafte Gnade erweist, die ihn nicht aufsuchen, betrachtete ihren Zustand und wies ihnen den Weg: »Folgt unserem rechten Pfad, legt eure böse Gesinnung ab und übt fortan große Askese!«

8923 (6.13.126). Nachdem er die Weisen auf diesen Weg gestellt hatte, kehrte der Dreiäugige zum silbernen Schneeberg zurück. Vishnu, den Lotusgeborenen und alle Götter ließ er wieder an ihre jeweiligen Orte gehen. Er selbst nahm in Herrlichkeit an der Seite Umas Platz, die schönen goldenen Schmuck trägt.

8924 (6.13.127). Damit haben wir dir ausführlich erzählt, wie unser Herr das abgezogene feste Tigerfell und die anderen Zeichen annahm und wie er damals im Daruka-Wald tanzte. Höre nun auch das Weitere, das wir darlegen werden.

8925 (6.13.128). Ein grausamer Gajasura, der mit seinem gewaltigen Elefantenleib alle Welten vernichtete, ging auf den Meru. Dort verehrte er den auf dem Lotus Thronenden und übte strenge Askese. Der Schöpfer aller Welten suchte ihn auf und erschien vor ihm.

8926 (6.13.129). Der Viergesichtige sagte: »Sprich, was begehrst du?« Gajasura, der dort Askese übte, antwortete: »Herr, schenke mir eine lange, vom Tod nicht unterbrochene Lebenszeit, große Kraft und Sieg!« Da lächelte Brahma und sprach.

8927 (6.13.130). »Was du auf diese Weise begehrt hast, haben wir dir gewährt. Ziehe aber nicht in den Kampf gegen den Abendrotfarbenen! Tust du es, werden deine Gaben noch an diesem Tag vergehen. Dies ist die Bedingung.« Mit diesen Worten kehrte der aus dem Nabel Entstandene in seine große Welt zurück.

8928 (6.13.131). Gajasura bedachte nun Brahmas Worte: »Gegen den Herrn werde ich nicht ziehen. Alle anderen aber werde ich aufsuchen und in grimmigem Kampf bezwingen. Ich werde sämtliche Welten verwüsten und ihnen nichts als Leid zufügen.« Mit diesem Entschluss erhob er sich.

8929 (6.13.132). Der Asura-König zog zu jeder Himmelsstätte, an der Götter versammelt wohnten. Er kämpfte, bis sie ihren Halt verloren und flohen, zerstörte ihre Städte vollständig und wandte sich dann zornig gegen Svarga.

8930 (6.13.133). Er kämpfte gegen Indra, schlug ihn in die Flucht und verfolgte ihn. Dabei packte der gewaltige Gajasura den mit mächtigen Stoßzähnen versehenen Elefanten an der Spitze seines langen Rüssels, schwang ihn mehrmals im Kreis und schleuderte ihn fort. Der Herr der Opfer geriet darüber in Bestürzung.

8931 (6.13.134). Dann zerstörte er jene goldene Stadt. Er zog weiter, vertrieb alle Hüter der acht Richtungen, schlug sogar die Asuras seines eigenen Geschlechts und vernichtete die Scharen der Rakshasas mit feuerrotem Haar.

8932 (6.13.135). Der wolkengleiche Gajasura hielt sich nun auf Erden auf. Voll grimmigen Zorns tötete er ganze Scharen von Menschen und streifte wie tödliches Gift umher. Als die guten Asketen dies sahen, flohen sie voller Angst nach Kashi, wo Hara weilt.

8933 (6.13.136). Gajasura verfolgte die großen Asketen bis nach Kashi. Zitternd schlossen sie sich mit den Bewohnern der heiligen Stadt und deren Familien zusammen. Voll Furcht eilten sie in das Heiligtum Manikarnika.

8934 (6.13.137). Sie verehrten den makellosen Herrn, der den Sterbenden sein Mantra ins Ohr spricht und ihnen seine reine Rudra-Gestalt schenkt, wie eine gute Aussaat ihre Frucht trägt. Vor ihm stehend sprachen sie so.

8935 (6.13.138). »Ein Danava in Gestalt eines wilden Elefanten hat rasch die Erde verwüstet und kommt nun auch uns zu töten. Herr, wir, deine Diener, haben deine Füße als Zuflucht aufgesucht. Erweise uns Gnade, damit wir gerettet werden!« So priesen sie ihn.

8936 (6.13.139). Der wolkengestaltige Gajasura sah, wie diese Menschen mit ihrem Gefolge in das Heiligtum des Herrn aller Welten gingen und dort Schutz suchten. Er geriet in Zorn, stürmte feindselig heran und stand am Tor von Manikarnika.

8937 (6.13.140). Am Tor angelangt, brüllte er wie der Donner. Die Menschen, die den Tempel betreten hatten, verloren allen Mut. Sie klammerten sich an den reinen Herrn mit dem Stirnauge und wurden von Bestürzung überwältigt. Der Böse sah dies und stürmte heran, um sie zu töten.

8938 (6.13.141). Als er so wütend näher kam, sah der Herr mit dem dunklen Hals, der die Götter gerettet hatte, was geschah. Er nahm seine furchtbare, alles vernichtende Ugra-Gestalt an und richtete sich auf, bis sein Scheitel den höchsten Rand des Weltalls berührte.

8939 (6.13.142). Die Himmelsgötter und die Weisen blickten hin, vermochten den Anblick aber nicht zu ertragen und bedeckten erschrocken ihre Augen. Unser Herr erschien mit unermesslichem Glanz, als hätten sich tausend Crore Sonnen vereint.

8940 (6.13.143). In dieser gewaltigen Ugra-Gestalt lachte unser Herr einmal und ließ einen leisen Drohlaut hören; schon davon erbebte das Weltall. Der schreckliche Klang verstummte viele Weltalter lang nicht. Brahma und die großen Götter erschraken, als sie ihn hörten.

8941 (6.13.144). So erschien unser Herr in seiner furchtbaren Gestalt und trat dem sieggewohnten Elefanten-Asura entgegen. Dieser erkannte zwar: »Das ist Shiva!« Doch er stellte sich zum Kampf, denn die Worte des lotusgeborenen Brahma hatte er vergessen.

8942 (6.13.145). Als der Elefanten-Danava sich ihm entschlossen entgegenstellte, blickte Shiva so feurig, dass selbst das untermeerische Vadava-Feuer erschrak. Mit einem seiner mächtigen Füße stieß er ihn nieder. Gajasura stürzte zuckend hin, und der Herr trat mit einem Fuß auf seinen Kopf.

8943 (6.13.146). Einen Fuß gegen seine Weiche stemmend, riss er mit den Nägeln beider Hände den Rücken auf. Während die vier Beine seitwärts ragten und der Asura unter Blutströmen schrie, zog er dem Elefanten aus dem Asura-Geschlecht die Haut ab. Selbst die Göttin geriet beim Anblick in Bestürzung.

8944 (6.13.147). Als der tobende Elefanten-Asura tot war und Shiva die abgezogene Haut mit seinen Händen auseinanderzog, sahen alle Lebewesen den ungeheuren Glanz des Reinen. Sie wurden verwirrt; alle Augen, die hinsahen, verloren ihre Sehkraft, und die Wesen bebten hilflos.

8945 (6.13.148). Der herrschende Gebieter erkannte dies. Er wollte die Schwäche der Augen aller Wesen, deren Licht erloschen war, beheben. Aus seinem gnädigen Entschluss heraus legte sich der Makellose die abgezogene Haut des großen Elefanten über die Schultern.

8946 (6.13.149). Der Herr verhüllte seinen gewaltigen Glanz mit der festen, noch blutenden Haut des verblendeten Elefanten. Es war, als hätten sich der rote und der dunkle Himmelskörper zusammengefunden und die glühende Sonne in ihrer Mitte verdeckt. [Die beiden Himmelskörper sind hier bildhaft bezeichnet; ihre genaue Zuordnung bleibt offen.]

8947 (6.13.150). Unser Herr dämpfte seine übermäßige Strahlung, gab den Augen aller erschöpften Wesen im Weltall ihr früheres Licht zurück und nahm ihnen die unangebrachte Furcht. So beschützte sie der Makellose, dem niemand gleichkommt und über dem niemand steht.

8948 (6.13.151). Darauf stimmten die Götter Lobpreis an. Unser Vater hörte ihn und trat in den großen Tempel von Manikarnika. Alle Diener, die zuvor aus Angst vor dem riesigen Elefanten-Asura ihre Kraft verloren hatten und bestürzt zusammengebrochen waren, kamen wieder zu sich.

8949 (6.13.152). Die zusammengedrängten Menschen erhoben sich durch seine Gnade. Sie sahen Blut, Knochen und Fleisch des Elefanten mit den gezeichneten Füßen und erkannten: »Der Herr selbst hat ihn getötet!« Wie wirbelnde Räder tanzten sie, sangen und jubelten.

8950 (6.13.153). Die Bewohner Kashis und die Weisen verehrten seine Füße, ließen Puja verrichten und gingen unter Lobpreis fort. Sieh: Dies ist die große Gnade, aus der Shiva die feste Elefantenhaut trägt. Nun wollen wir erzählen, wie er Brahmas Schädel annahm.

8951 (6.13.154). Einst saßen Vishnu und der lotusgeborene Brahma auf einem goldenen Gipfel des großen goldenen Berges. Unzählige Weisen und Götter kamen zu ihnen, neigten ehrerbietig den Kopf, falteten ihre rötlichen Hände und sprachen.

8952 (6.13.155). »Wer ist der Erste unter den Dreien? Wer ist der Gott ohne Anfang, Mitte und Ende, der Herr, der alles gewährt, das Höchste und das Leben im Leben aller Wesen der beständigen Welten? Ihr beiden, sagt es uns sogleich!«

8953 (6.13.156). Als sie so fragten, geriet Brahma unter den Bann der Maya, die unser Herr über ihn legte. »Ich bin dieses höchste Brahman; erkennt dies klar!«, sagte er. Auch Narayana befand sich in diesem Zustand und erwiderte: »Ich, der dich hervorgebracht hat, bin das erhabene Brahman!«

8954 (6.13.157). So sprachen beide und stritten unzählige Tage. Heftig atmend und vor Zorn glühend führten sie einen unvergleichlich erbitterten Wortkampf, der allen Furcht einflößte. Die Weisen und Götter gingen fort: »Durch uns ist dieser Zustand entstanden, in dem keiner dem anderen weicht.«

8955 (6.13.158). Auch nach ihrem Fortgang stritten die beiden weiter. Da nahmen die Veden und das Pranava jeweils eine eigene Gestalt an und kamen herbei: »Wozu dieser Streit? Shiva, das Leben im Leben der Wesen und der Vater aller, ist in Wahrheit das höchste Absolute.«

8956 (6.13.159). Doch die beiden nahmen weder das Wort der Veden, die sie längst kannten, noch das Wort des Pranava an. Sie wiesen es zurück und stritten weiterhin grausam und heftig. Als der Herr dies sah, beschloss er aus Erbarmen, ihren erbitterten Widerstreit zu beenden, denn er schenkt allen seine Gnade.

8957 (6.13.160). Der Freigebige ohne Anfang und Ende erschien mitten im Himmel als makelloses Licht. Narayana und der Gott der Veden dachten nicht daran, dass dies Shiva sei. »Was ist dieses Leuchten?«, fragten sie verwirrt; aus dem Netz der Maya konnten sie sich nicht lösen.

8958 (6.13.161). Der Höchste erkannte ihren Zustand und trat aus der Lichtmitte hervor: in jener schönen Gestalt, in der er, um uns zu führen, auf dem Kailasa mit Uma vereint thront. Da erkannte der wolkenfarbene Gott im Herzen: »Es ist Shiva!« Rasch erhob er sich und verneigte sich.

8959 (6.13.162). Vom lotusgeborenen Brahma wich die Maya nicht im Geringsten. Er erkannte nicht: »Unser Vater ist gekommen«, und erhob sich nicht wie Achyuta, um sich liebevoll zu verneigen. Vielmehr begann er mit dem bösen Mund seines obersten Hauptes sogar den höchsten Shiva zu verhöhnen.

8960 (6.13.163). Der fünfgesichtige Lotusgeborene sah das Erscheinen des Ersten und schmähte ihn. Doch jener Ozean des Erbarmens wurde nicht im Mindesten zornig. Wäre er wirklich zornig geworden, hätten dann alle Welten und Lebewesen fortbestehen können, ohne vernichtet zu werden?

8961 (6.13.164). Um die schwere karmische Gebundenheit des Herrn mit der Gans auf dem Banner zu tilgen, den Hochmut der anderen Gottheiten zu brechen und den Stolz der Himmelsbewohner aufzulösen, ließ der Herr der Veden aus übergroßem Erbarmen und mit freudigem Herzen den Gott Bhairava hervortreten, so heißt es.

8962 (6.13.165). Sein Leib glich einer blauen Flamme, seine Füße verdrängten feurige Glut. Um die bloße Hüfte trug er eine rötliche Schlange, die Gift ausstieß. Unzählige Crore Schädelgirlanden bewegten sich über seiner Brust. Seine herrlichen Arme trugen Dreizack, Axt, Schlinge und Trommel.

8963 (6.13.166). Drei Augen hatte er, blanke Fangzähne, die wie junge Mondsicheln hervortraten, prächtige feuerrote Haarflechten und ein grimmiges Lachen. Den so in furchtbarer Gestalt entstandenen Vatuka blickte unser Vater mit dem dunklen Hals an und gab ihm folgende Weisung.

8964 (6.13.167). »Das oberste Haupt des roten Lotusgeborenen, der unser hervorragender Sohn ist, hat uns geschmäht. Reiße es rasch ab und halte es in der Hand! Gib ihm sein Leben zurück und gehe danach in alle Städte der Weisen und Götter, die sich selbst rühmen.

8965 (6.13.168). Dort sollst du das Blut ihrer fleischlichen Körper als angemessene Bettelgabe empfangen. Wenn sie beim Entnehmen sterben, schenke ihnen erneut ihr volles Leben. Beseitige ihren tief verwurzelten Hochmut und begib dich dann über das Weltall hinauf.

8966 (6.13.169). Verweile in der uralten Stätte, die den Scheitel des Weltalls berührt, und beschütze stets alle Geschlechter der Lebewesen und sämtliche Götterscharen vor Leid!« So schenkte unser Herr, der Ozean der Liebe, seine reine Gnade und trat in das makellose Licht ein.

8967 (6.13.170). Als der uranfängliche Gott darin verschwunden war, entzog sich auch das reine Licht ihren Blicken. Vishnu hatte alles erkannt und dachte: »Hier weiter zu verweilen ist nicht angemessen.« Er verehrte den dreiäugigen Herrn, brach rasch auf und kehrte in seine Stadt zurück.

8968 (6.13.171). Kaum hatte Vishnu, der die Erde mit seinen Schritten gewann, seine große Stadt erreicht, da riss der dunkelgestaltige Mächtige mit seinem Fingernagel Brahmas strahlendes oberstes Haupt ab und hielt es empor. Der hervorströmende Blutfluss umschloss die Erde. Auch der Lotusgeborene fiel tot nieder.

8969 (6.13.172). Die Blutflut breitete sich plötzlich über die Welt aus und umgab den großen Meru. Bhairava ließ sie mit dem grimmigen Feuer seines Stirnauges vollständig austrocknen. Dann schenkte er dem auf dem roten Lotus Sitzenden das kostbare Leben zurück; Brahma kam zu Bewusstsein und erhob sich.

8970 (6.13.173). Wie ein aus dem Schlaf Erwachender gewann der Lotusgeborene sein früheres klares Wissen zurück. Voll aufrichtiger Liebe verneigte er sich vor Bhairavas Lotusfüßen und sprach.

8971 (6.13.174). »Unermesslich sind die Verfehlungen, die ich gegen den makellosen Herrn mit dem Stirnauge begangen habe. Darum habe ich diese gewaltige Schande erfahren. Möge nun kein weiterer Zorn in deinem heiligen Herzen aufkommen!

8972 (6.13.175). Vatuka, du besitzt die Macht, die Welt in einem Augenblick ins Nichts zu verwandeln. Durch die Güte deiner kostbaren Gnade habe ich mein früheres rechtes Wissen wiedererlangt. Bitte vergib alle meine Niedrigkeit!

8973 (6.13.176). Damit auch dieses geringe, böse Haupt rein werde und damit beim Anblick die Maya von mir, deinem Diener, weiche, halte es in deiner Lotushand – ebenso wie deine große Dreizackwaffe.«

8974 (6.13.177). So sprach er und verneigte sich. Unser Herr blickte den nun viergesichtigen Gott an und gewährte: »So sei es!« Dann verließ er den großen goldenen Berg und zog fort.

8975 (6.13.178). Der reine Blaugestaltige ließ ein gewaltiges Bhuta-Heer entstehen, mit Kalavegan, Kanalmukhan, Soman, Alakalan, Atibalan und weiteren Anführern. [Die Namen werden nach den tamilischen Formen wiedergegeben.]

8976 (6.13.179). Mit diesen zahllosen Scharen zog unser Herr rasch durch alle Wälder der Erde, in denen die von Verfehlungen belasteten großen Asketen lebten, und durch sämtliche Himmelsgebiete der Götter.

8977 (6.13.180). Er empfing das reichlich aus ihren Körpern strömende Blut als Bettelgabe. Danach schenkte er ihnen das Leben zurück, damit sie bestehen konnten, und reinigte ihre Herzen. So handelte der Ozean uranfänglicher Gnade.

8978 (6.13.181). Der Herr Vatuka verließ rasch alle Städte der Götter und ging zur großen Stadt Vishnus, von dem der Hochmut noch nicht gewichen war. Die Anführer der Ganas eilten ihm voraus.

8979 (6.13.182). Als die zahllosen Ganas vorauszogen, hielt sie am ersten großen Tor der Befehlshaber der Wache auf. Wie Narayana trug er Muschelhorn und Diskus.

8980 (6.13.183). Die Ganas unter Kalavegans Führung kämpften mit giftgleicher Heftigkeit gegen ihn. Da kam der Erhabene selbst herbei, spießte seinen Leib auf den Dreizack und schritt unverzüglich weiter.

8981 (6.13.184). Er erreichte den Ort, an dem der wolkengestaltige Vishnu hoheitsvoll auf der Schlange mit ihren vielen glänzenden Häuptern ruhte. An einer Seite saß die Erdgöttin, an der anderen die Göttin der farbenprächtigen Lotusblüte.

8982 (6.13.185). Als der Herr mit der hohen, dreispitzigen, fleischbefleckten Waffe und den Reihen seiner Ganas rasch herankam, erhob sich Vishnu mit den Göttinnen. Er verneigte sich vor seinen Füßen und fragte: »Unser Vater, weshalb bist du gekommen?«

8983 (6.13.186). Der Herr mit dem Stirnauge antwortete: »Wir sind gekommen, um eine Bettelgabe zu empfangen. Gib uns das Blut aus deinem wohlgeformten Haupt!« Narayana pries ihn und sagte: »Gern.«

8984 (6.13.187). Mit dem guten Nagel seiner eigenen roten Hand öffnete Hari eine Ader an seiner Stirn. Sogleich ließ er das hervorströmende Blut als Gabe fließen, während der Dreizackträger es empfing.

8985 (6.13.188). Zehntausend Jahre lang ergoss er die hervorbrechende Blutflut in den Schädel, den der Stirnäugige mit den wilden Schlangen in seiner schönen Hand hielt. Dann versiegte der Strom, und eine tiefe Ohnmacht überkam Vishnu.

8986 (6.13.189). Nicht einmal zur Hälfte war die Bettelschale in der Hand gefüllt. Shridharas große Kraft schwand, und er sank zusammen. Shri und die Erdgöttin sahen den Zustand ihres Geliebten und klagten.

8987 (6.13.190). Zu den verzweifelten Göttinnen, die an seinen roten Füßen Zuflucht suchten, sprach unser Herr gnädig: »Fürchtet euch nicht!« Er nahm Achyuta die Betäubung und ließ ihn wieder zu Leben und Kraft gelangen. Dann verließ er dessen Wohnstätte.

8988 (6.13.191). Als Vishnu ihm folgte, sagte er: »Bleibe nun hier in Frieden!« Vishnu aber bat: »Erweise auch jenem deine Gnade, der auf deinem hohen Dreizack steckt!«

8989 (6.13.192). Der Herr, der Brahmas Schädel in der Hand trug, löste den wirklichen Anführer des Heeres vom dreispitzigen Speer, an dem er gestorben war. Dort schenkte er ihm sein früheres Leben zurück und erwies ihm Gnade.

8990 (6.13.193). Vatuka verließ Vishnus Welt und zog in derselben Gestalt weiter, umringt von den versammelten Ganas. Er nahm seinen Aufenthalt oberhalb der höheren Welten und beschützte Tag für Tag die vielen Weltalle.

8991 (6.13.194). Bei der vernichtenden Weltauflösung schlägt er auf Befehl des Lotusgleichen die Häupter der Götter, Brahmas und der übrigen ab, nimmt sämtliche Lebenskräfte zurück und macht alle Welten zu feinem Staub. [Die Bezeichnung des Befehlenden ist hier im Zusammenhang als Beiname des höchsten Herrn verstanden.]

8992 (6.13.195). Wenn alle mit Sinnesvermögen ausgestatteten Wesen und sämtliche Welten endgültig vernichtet sind, streift er, so heißt es, voller Freude auf diesem Leichenfeld umher. Dabei führt er den Hund mit sich, der die Veden verkörpert.

8993 (6.13.196). Dass unser Herr mit dem Schädel auf Erden und in jedem Himmelsgebiet die strenge Bettelgabe verlangte, war seine gnädige Fürsorge: Er züchtigte damit den Lotusgeborenen und die übrigen und nahm sie zugleich unter seinen Schutz.

8994 (6.13.197). Wir haben erzählt, wie der Reine, der aus dem Herrn mit den flussdurchströmten leuchtenden Haarflechten hervorging, Blut empfing. Nun wollen wir darlegen, weshalb er eine andere Gestalt annahm.

8995 (6.13.198). Einst zog Indra, den die drei Welten ehren, mit den Götterscharen zum grenzenlosen Kailasa, um Hara zu verehren. Doch in seinem Herzen trug er auch Hochmut.

8996 (6.13.199). Als der Herr des blitzenden Vajra vor den goldenen Tempel mit seinen schützenden goldenen Mauern gelangte, nahm der anfangs- und endlose Urerste eine furchterregende Bhuta-Gestalt an und stellte sich vor das Tor.

8997 (6.13.200). Indra betrachtete den dort Stehenden lange und fragte: »Herr, heute sehe ich dich zum ersten Mal. Wer bist du? Du bist hier offenbar neu. Bist du gekommen, den Freigebigen zu verehren? Welche Aufgabe hast du? Sage es!«

8998 (6.13.201). Mahesha sagte kein Wort, sondern stand mit furchtbarem Blick vor ihm. Ohne die drohende Gefahr zu bedenken, geriet der Fürst der Götter in Zorn.

8999 (6.13.202). »Dieser Niedrige ist voller Hochmut und hält sich wohl für überaus mächtig!«, dachte er. Der Unbesonnene schleuderte seine große Vajra-Waffe. Doch noch bevor sie den Gott berührte, zerfiel sie augenblicklich zu feinstem Staub und verschwand.

9000 (6.13.203). Als Indras Vajra vernichtet war, legte der Reine, der einst aus Gnade die Städte zerstört hatte, seine angenommene Verkleidung ab. Rasch nahm er seine leuchtende Rudra-Gestalt an.

9001 (6.13.204). Als das kühle Wasser, das aus seinen hohen Haarflechten strömt, den Hochmut des nun bestürzten Opferherrn sah, trat es wie zum Angriff aus allen Haarporen hervor. So schien sein ganzer Leib von Schweiß bedeckt.

9002 (6.13.205). Als vereinigten sich das Feuer des Zorns – »Wir wollen diesem Spötter sein kostbares Leben nehmen!« – und der im Inneren aufsteigende Wind, brach plötzlich ein feuriger Atem mitsamt Rauch hervor.

9003 (6.13.206). Als wollten die Brauen dem dicht vor ihm stehenden Grausamen entgegentreten, der seine große Vajra-Waffe geschleudert hatte, näherten sie sich einander an der Stirn und schienen dem Auge zu sagen: »Entsende dein vernichtendes Feuer!«

9004 (6.13.207). »Sind dies feindliche Städte, die Vielzahl der Welten oder die Gesamtheit der Lebewesen, die es zu vernichten gilt? Diesen Toren zu töten wäre wenig rühmlich. Wir wollen sehen, was er tut.« Als dächte er so, erschien sogleich ein Lächeln auf seinem Gesicht.

9005 (6.13.208). Seine roten Lippen bebten, sein reiner Mund donnerte drohend, und beide Augen röteten sich. Es war, als träten die nächsten Gefährten dem Zornesfeuer dessen bei, der das Gift getrunken hatte.

9006 (6.13.209). So nahm der Dreiäugige, der Urgrund aller, in jenem Augenblick eine grimmige Ugra-Gestalt an und stand zürnend da. Brahma, die übrigen Götter und alle anderen Lebewesen erschraken.

9007 (6.13.210). Als Indra den gewaltigen Zorn unseres Herrn sah, erbebte selbst der steinerne Berg seines Herzens. Voll Angst fiel er zu seinen Füßen: »Kann ich deine wunderbare Macht durchschauen? Selbst Vishnu und Brahma haben sie noch nicht erkannt! Du, dessen Bogen der goldene Berg ist, vergib die Verfehlung, die ich Schuldiger begangen habe!«

9008 (6.13.211). Der Herr blickte Purandara, der ihn immer wieder pries und sich verneigte, gnädig an: »Fürchte dich nicht!« Er schleuderte sein Zornesfeuer ins Meer, als sei es die rote Sonne, die im Westen untergeht. Dann entließ er Indra: »Geh!« Unser Herr trat in seine Wohnstätte ein und thronte mit Uma auf dem von Stieren getragenen Sitz.

9009 (6.13.212). Während der Tod des Todes in seinem Heiligtum thronte, wurde der Zorn, den er dem mächtigen König der Gewässer ins Meer gesandt hatte, zu einem kleinen Knaben.

9010 (6.13.213). Der Ozean umarmte das Kind mit seinen rauschenden Wellenarmen: »Der Herr der Gabe ist mein Sohn geworden! Wer außer mir hat eine solch gute Askese vollbracht?«

9011 (6.13.214). »Selbst wenn die Weltalter vergehen und die Welten schwinden: Lebe, lebe lange, mein Sohn!« So pries ihn der König des weiten Meeres mit unvergleichlichen Segenswünschen, heißt es.

9012 (6.13.215). Während der liebevolle Meereskönig es behütete, weinte das schuldlose Kind ein wenig. Schon davon wurden der hohe Himmel, die Erde, alle acht Richtungen und sämtliche Wesen wie taub.

9013 (6.13.216). Der Viergesichtige, den die Schriftkundigen durch tiefe Prüfung erkennen, lauschte: »Was ist dies für ein Laut, der den Himmel erfüllt?« Er suchte nach seiner Ursache und begab sich zum Meer, auf dessen Oberfläche Fische spielten.

9014 (6.13.217). Als er beim Meer ankam, bereitete ihm dieses voller Liebe einen Sitz. »Nimm hier Platz! Sieh, dies ist der Sohn, den ich erhalten habe«, sagte es und hielt ihm das Kind entgegen.

9015 (6.13.218). Brahma nahm es rasch entgegen und setzte es auf seinen Schoß. Mit seiner erstaunlichen Kraft ergriff der Knabe sogleich dessen weiche Bärte.

9016 (6.13.219). Er zog an den vier Bärten, die wie zusammengebundene Faserbündel waren, und hing daran. Der unvergleichliche Brahma litt Schmerzen. Aus seinen Augen quoll klares Wasser, als flösse mit ihm auch sein Ruhm dahin.

9017 (6.13.220). Die trüben Tränen strömten unablässig herab und liefen wie Flüsse über seine Brust. Sie sammelten sich in solcher Fülle, dass sie wie ein zweites Meer in den Ozean mündeten.

9018 (6.13.221). Als der Zorn des dreiäugigen Herrn in das dunkle Meer eingegangen war, war dessen Wasser ausgetrocknet. Nun wurde dieser Mangel durch die Tränen aus den Augen des großen Viergesichtigen wieder behoben.

9019 (6.13.222). Der Lotusgeborene löste behutsam seine langen Barthaare aus den Händen des Kindes. Dann hob er es schnell mit mehreren Händen hoch und reichte es aufatmend in die Arme des Ozeans zurück.

9020 (6.13.223). Nachdem er es zurückgegeben hatte, dachte er einen Augenblick nach: »Höre, was wir dir sagen. Dieses Kind ist aus dem Zorn unseres Herrn hervorgegangen, der honigreiche Konrai-Blüten auf seinem Haupt trägt.

9021 (6.13.224). Es wird keine Gottheit achten und auch keine Gnade erbitten. Niemand wird ihm ein Ende bereiten können, denn seinem Wesen nach ist es der Zorn des Höchsten selbst.

9022 (6.13.225). Die Götter, ihr König und die Richtungshüter werden voller Angst fliehen. Wer könnte dann gegen ihn kämpfen? Selbst ihr werdet euch fürchten, vor ihm zu stehen. Wer wird ihm also entgegentreten?

9023 (6.13.226). Werden die Flüche sämtlicher Götter, die den erprobten alten Pfad kennen, ihn erreichen? Selbst der göttliche Feuergott mit seiner verzehrenden Macht wird durch die Glut deines Sohnes verbrannt werden.

9024 (6.13.227). Auch ich werde ihn fürchten; auch der Gemahl der Lotusgöttin wird ihn fürchten. Der König, der fehlerlose Opfer ausführt, wird sich fürchten, der grausame Tod wird sich fürchten. Himmel und Erde werden sich fürchten.

9025 (6.13.228). Während die verderblichen Mächte ihn preisen, wird er auf Erden ein grausames, unheilvolles Zepter führen. Unter ihren Segensrufen wird er lange herrschen. Wer außer Shiva könnte ihn vernichten?«

9026 (6.13.229). Da bat der Ozean: »Gib ihm einen Namen, der sein besonderes Wesen zum Ausdruck bringt!« Brahma antwortete: »Weil du ihn getragen hast, soll sein schöner Name Jalandhara sein.«

9027 (6.13.230). Nachdem er ihm den Namen gegeben hatte, kehrte Brahma rasch in seine eigene Stadt zurück. Der Ozean pflegte den Knaben viele Tage mit großer Fürsorge. Als dieser zum Jüngling herangewachsen war, ging er auf die Erde und schloss sich den Asuras an.

9028 (6.13.231). Auf Erden bezwang er alle Richtungen. Umringt von den alten Asura-Scharen wütete er so grausam, dass Indra und die Himmelsbewohner zum schatzreichen Berg fliehen mussten.

9029 (6.13.232). Während die Götter auf dem hohen goldenen Berg Zuflucht fanden, verteilte der Unvergleichliche alle Himmelsländer wohlwollend unter den Danavas.

9030 (6.13.233). Jalandhara befahl: »Errichtet eine Stadt, die selbst die goldene Stadt des Vajra-Königs begehrenswert finden würde!« Darauf erbaute sie der Baumeister der Danavas und übergab sie ihm.

9031 (6.13.234). In jener herrlichen großen Stadt, die Jalandhara genannt wurde und auf der von der Schlange getragenen Erde lag, saß er auf dem Königsthron. Die Herrscher der Danavas erwiesen ihm ihre Verehrung.

9032 (6.13.235). Der Lehrer berichtete ihm von Vrinda, der Tochter des Asuras Kalanemi, deren Augen Speerspitzen glichen, und empfahl ihre Schönheit. Er vermählte sich in angemessener Weise mit ihr und erfuhr eheliches Glück.

9033 (6.13.236). Lange Zeit lebte er so in Herrlichkeit auf Erden. Dann sagte er: »Alle Götter sind auf den Meru geflohen. Wir wollen sie dort aufsuchen und bekämpfen!« Damit brach er auf.

9034 (6.13.237). Als Jalandhara, den große Helden verehrten, dort ankam, klagten die Götter: »Der Grausame ist auch hierher gekommen! Was sollen wir tun?« Sie verzagten wie ein Elefant, der einen Löwen erblickt.

9035 (6.13.238). Die Verzweifelten wussten nicht, was sie tun sollten. Sie dachten an den auf dem Schlangenlager Ruhenden und riefen: »Beschütze uns!« Sogleich kam er zu ihrer Ermutigung auf Garuda herbei.

9036 (6.13.239). Jalandhara erhob sich ihm feindlich entgegen. Zwanzigtausend Jahre lang kämpfte Vishnu voller Zorn, mit vielerlei Waffen und den ihm eigenen Mayakräften. Doch er vermochte ihn nicht zu besiegen. Schließlich pries er ihn und zog fort.

9037 (6.13.240). Während der Wolkenfarbene mit dem Grausamen im heftigen Kampf rang, flohen die Götter und Indra aus Furcht zum Kailasa, wo der Herr mit dem giftgezeichneten Hals wohnt.

9038 (6.13.241). Unterdessen suchte der begnadete Sohn des Meeres seine Feinde überall. »Sind sie etwa zum Kailasa gegangen, wo der Stirnäugige wohnt, den die Gelehrten preisen?« So dachte er zornig und kehrte zunächst in seine Stadt zurück.

9039 (6.13.242). Durch ausgesandte Kundschafter gewann er Gewissheit. Als er nun mit den versammelten Heeren zum schönen Kailasa aufbrechen wollte, sagte seine kluge, rankengleiche Gemahlin: »Nicht, nicht! Wenn du mit dem Ewigen grimmigen Krieg führst, bist du verloren!«

9040 (6.13.243). Er achtete die Worte seiner edelgeborenen Frau nicht, bedachte keine heilsame Handlung und sah das drohende Unheil nicht. Feindseliger Zorn beherrschte ihn, jede Geduld fehlte. Er handelte, als wolle er die Bedeutung seines Namens Jalandhara im Sinne zorniger Streitlust wahrmachen. [Der Vers spielt mit dem tamilischen Wort calam; dies ist keine wörtliche Sanskrit-Etymologie.]

9041 (6.13.244). Umringt von Heeresformationen, die wie dunkle Regenwolken einen Schauer von Waffen ergossen, zog der große Sohn des Meeres zu einer Seite des schönen Kailasa unseres Herrn. Als der Herr des Himmels dies sah, geriet er in Bestürzung.

9042 (6.13.245). »Auch hierher ist der Böse gekommen, umgeben von springenden schnellen Pferden, Wagen, Elefanten und Kriegern. Nun wollen wir sehen, wie sein Leben endet!« So sprach Indra und begab sich mit den Götterscharen zum ersehnten Tempel auf dem silbernen Berg.

9043 (6.13.246). Er verehrte Nandi, der am vorderen Tor seinen Dienst versah, und schilderte seine innere Angst. Nandi erkannte die Gnade des endlosen Herrn und ließ ihn eintreten. So ging Indra in dessen Wohnstätte.

9044 (6.13.247). Er trat an den Ort, an dem der jugendliche Herr jenseits der Gunas mit der Tochter des großen Berges gnädig thronte. Er verneigte sich, faltete die Hände und legte den Kummer seines Herzens dar, das unter schwerem Leid verdorrte.

9045 (6.13.248). »Der furchtlose Danava namens Jalandhara, der aus dem die Erde umschließenden Meer hervorging, hat uns im Kampf besiegt. Beschämt bin ich geflohen und habe das beglückende goldene Himmelsland verlassen.

9046 (6.13.249). Unter schwerem Leid verbarg ich mich an einer Flanke des Meru und meinte, ich sei gerettet. Doch er erfuhr auch davon und kam dorthin. Da dachte ich an Vishnu.

9047 (6.13.250). Vishnu kam und kämpfte, doch auch er unterlag. Er bewunderte den Gegner und zog fort. Blaukehliger, ich gelangte hierher zu deinem großen Berg. Auch davon hat jener erfahren.

9048 (6.13.251). Nun ist er sogar hierher gekommen. Was er vorhat, weiß ich nicht. Makelloser, gedenke mein Leid zu beenden und zugleich der Kraft und dem Leben des unheilvollen Jalandhara ein Ende zu setzen!«

9049 (6.13.252). Der Gott mit der Axt hörte die Worte dessen, dessen Waffe Berge zerschmettert. »Lass deinen Kummer fahren!«, sagte er und entließ ihn. Aus Erbarmen sann er im Herzen auf ein einzigartiges göttliches Spiel.

9050 (6.13.253). Er erschien als alter Weiser, wie einer, der die drei Opferfeuer unterhält: mit einem herabhängenden Wassergefäß, einem ergrauten Leib, einem Stab als Stütze und einem Palmblatt in der Hand. Dabei hat er selbst keine durch Geburt bedingte Gestalt.

9051 (6.13.254). Der einst für die leidenden Asketen den rüsseltragenden Elefantenberg gehäutet hatte, ging nun dem Danava-Herrscher entgegen, der sich einer Flanke jenes Berges namens Kailasa näherte.

9052 (6.13.255). Indra verneigte sich mit den versammelten Göttern und folgte ihm ungesehen. Der Urerste trat in der Gestalt eines Brahmanen vor den Herrscher der Asuras und sprach.

9053 (6.13.256). »Woher kommst du? Wer bist du? Wen suchst du hier auf? Sage es!« Als der Herr mit den schönen Augen so fragte, antwortete jener: »Kühler, heiliger Vedakundiger, höre ohne Zweifel, was ich dir berichten werde!«

9054 (6.13.257). »Ich lebe auf Erden, bin der geliebte Sohn des Meeres und heiße Jalandhara. Ich habe die Himmelsbewohner in die Flucht geschlagen und bin nun rasch hierher gekommen, um mit dem Einzigen mit dem Stirnauge zu kämpfen.«

9055 (6.13.258). Der Herr hörte seine Worte. »Dein Vorhaben ist gut, sehr gut! Könnte daran etwas Schlechtes sein?« So verspottete er ihn in Worten, die wie untadeliger Lobpreis klangen. Lächelnd sprach derjenige weiter, der den Hirsch in seiner Hand hält.

9056 (6.13.259). »Ich wohne nahe bei dem stirnäugigen Herrn auf dem Kailasa. Wenn du versuchst, gegen ihn zu kämpfen, wirst du zugrunde gehen. Möchtest du einen Weg finden, am Leben zu bleiben, so kehre um und geh!«

9057 (6.13.260). Als der gedankenlose Jalandhara dies hörte, entbrannte er wie Feuer. Seine Augen glühten, sein Leib brach in Schweiß aus, und unter heftigem Atem sprach er.

9058 (6.13.261). »Ihr haltet mich wohl für einen Schwächling! Was nützt es, alle meine Siege aufzuzählen? Bleibt einen kurzen Augenblick hier, Brahmane, dann werdet ihr meine Kraft erkennen, wahrhaftig erkennen!«

9059 (6.13.262). Als Jalandhara so sprach, erwiderte der Herr: »Auch wir sind gekommen, um deine gewaltige Kraft zu sehen.« Mit seinem heiligen Fuß zeichnete er rasch einen einzelnen Diskus auf den Erdboden.

9060 (6.13.263). Die Zeichnung wurde zu einem wirklichen Diskus. Der Brahmane fragte: »Vermagst du diesen hier mit deiner Kraft auf dein Haupt zu heben und zu tragen?« Darauf antwortete der verderbliche Jalandhara.

9061 (6.13.264). »Alle Götter habe ich in die Flucht geschlagen, die strömende Ganga gestaut, das Feuer im dunklen Meer gelöscht und Hari besiegt. Sollte es schwer sein, dieses Ding zu tragen?«

9062 (6.13.265). Er hob den Diskus, den der Entzünder der Städte gezeichnet hatte, mit den Händen an. Da er schwer war, stützte er ihn keuchend erst an der Brust, dann auf den Schultern und setzte ihn schließlich auf sein Haupt. Die Götter erhoben einen Ruf.

9063 (6.13.266). Sobald er den herrlich strahlenden Diskus auf seinen Scheitel nahm, wurde Jalandharas ganzer Leib von oben her aufgespalten. Sein Leben verging; mit brausendem Geräusch stürzte das Blut auf die Erde.

9064 (6.13.267). Nachdem die göttliche Diskuswaffe den Leib des Frevlers in zwei Hälften geteilt hatte, nahm sie Gestalt an und trat vor den Herrn. Ein gewaltiges Blutmeer umschloss sämtliche Welten.

9065 (6.13.268). »Gehe hinab in die Tiefe der Unterwelthölle!«, befahl er der Blutflut, und sie floss dorthin. Darauf vernichtete der uranfängliche Gott das Heer des Asuras mit der Feuerschar, die aus seinem Auge strömte.

9066 (6.13.269). Nachdem er die weit ausgebreiteten Asura-Scharen vernichtet hatte, zeigte er seine zuvor verborgene ursprüngliche Gestalt. Indra und die übrigen verneigten sich und priesen ihn: »Herr, du hast unsere Not beseitigt!«

9067 (6.13.270). Der reine Gebieter gewährte Indra und allen anderen, die vor ihm standen, wieder ihre alte, glückliche Herrschaft. Liebevoll entließ er sie und kehrte auf den schönen großen Kailasa zurück, um dort zu verweilen.

9068 (6.13.271). Der Gemahl Shris begehrte die Gemahlin des Asura-Herrschers, dessen Leben erloschen war. In täuschender Absicht hielt er sich wie ein strenger Asket im Garten von dessen Haus auf.

9069 (6.13.272). Vrinda, deren eheliche Treue ihr Schutz war, wusste unterdessen nichts vom Schicksal ihres Königs. Ihr Herz war überaus bekümmert, auch ihr Leib litt, und sie sah keinen Weg aus ihrer Not.

9070 (6.13.273). Sie klagte in Sorge, zitterte und verlor ihre Kraft. Sie konnte weder allein stillsitzen noch sprechen; ruhelos ging sie umher und wusste nicht, was sie tun sollte. Sie glich einer Ameise auf einem Holzstück, das an beiden Enden brennt.

9071 (6.13.274). Durch das längst bestimmte Geschick, das sie mit dem Helden vereinen sollte, der einst den steinernen Berg emporhob, gelangte die noch immer leidende Vrinda mit den sanft gerundeten Schultern in den geschützten Garten nahe bei ihrem Haus.

9072 (6.13.275). Als die junge Frau kam, nahmen die beiden Wächter, die an Vaikunthas Tor ihren Dienst versehen, die Gestalt mächtiger Löwen an. Brüllend traten sie ihr entgegen. Erschrocken floh sie wie eine Schlange beim Donner.

9073 (6.13.276). Die Löwen verfolgten die fliehende Frau. Zitternd gelangte sie zu dem Grausamen, der dort im Hain wie ein Weiser saß. Als sie bei ihm Zuflucht nahm, sagte er: »Fürchte dich nicht!«

9074 (6.13.277). Kaum hatte er ihr diesen Beistand zugesprochen, wandten sich die Wächter in Gestalt grimmiger Löwen um und liefen fort. Die Frau betrachtete den dort Sitzenden und dachte: »Er ist gewiss ein guter Mensch.« Dann sprach sie.

9075 (6.13.278). »Vater, großer Herr, höre! Mein Geliebter ist ausgezogen, um mit dem endlosen Shiva zu kämpfen. Noch ist er nicht zurückgekehrt. Ist er gestorben oder lebt er noch? Sage es mir!«

9076 (6.13.279). Während sie so klagend sprach, nahmen die beiden Heerführer durch die Maya des vermeintlichen Asketen zwei Affengestalten an. Rasch brachten sie Jalandharas mächtigen Leib herbei.

9077 (6.13.280). Sie trugen seinen in zwei Hälften gespaltenen Körper heran und legten ihn vor die Frau. Als sie ihn sah, erschrak sie, bebte, stürzte hin und schrie. Sie verlor das Bewusstsein, als wäre ihr Leben entwichen.

9078 (6.13.281). »Trauere nicht, trauere nicht, Frau!« Der dort Sitzende bewegte die Hand und richtete sie mit einem Anschein von Zuneigung auf. Sie erhob sich, kam zu sich, faltete die Hände und sprach.

9079 (6.13.282). »Auf Erden gibt es keinen großen Asketen, der dir gleicht. Wenn du mein Leben bewahren willst, füge den schönen Körper meines Herrn zusammen, gib ihm sein Leben zurück und schenke ihn mir wieder!«

9080 (6.13.283). Da fügte der vermeintliche Asket den Leib des Asuras in einem Augenblick wieder zusammen. Mittels seiner Maya verschwand er selbst und ging in dessen Körper ein.

9081 (6.13.284). Auch die Betrüger in den niederen Affengestalten verschwanden sogleich. Hari, der in Jalandharas früheren Leib eingegangen war, erhob sich plötzlich. Die zarte Frau sah es, staunte und sprang vor Freude auf.

9082 (6.13.285). »Mein Gatte lebt wieder!«, dachte Vrinda, und ihr schwerer Kummer wich. »Mein Geliebter, du bist wirklich zurückgekommen!« In grenzenloser Freude umarmte sie ihn.

9083 (6.13.286). Vishnu vereinigte sich mit Vrinda, die ihn umarmte. Tag und Nacht wich er keinen Augenblick von ihr. Wie eine Biene, die den Honig einer Blüte trinkt, genoss er den Nektar ihrer zarten Lippen.

9084 (6.13.287). Viele Tage lebte er mit ihr im geschützten, sanften Hain, in den kein heißer Sonnenstrahl drang, nach den Künsten der Liebeslehre. Eines Tages vergaß er auf Haras Geheiß seine Verkleidung durch Maya und schloss seine Lotusaugen zum Schlaf.

9085 (6.13.288). Während er schlief, betrachtete ihn seine Gefährtin mit den baumwollweichen Füßen. »Ein Betrüger, ein Betrüger! Es ist Vishnu!«, erkannte sie. Voll Entsetzen und mit brennendem Herzen wich sie von ihm.

9086 (6.13.289). Sie litt und seufzte, weil ihre Arundhati gleiche eheliche Treue auf diese Weise verletzt worden war. Durch die Erkenntniskraft ihres eigenen Lebens durchschaute sie die ganze Täuschung. Zu Shridhara sprach sie.

9087 (6.13.290). »Die beiden Wächter, die sich in mächtige Löwen verwandelten, sollen zu deinen Feinden werden. Du selbst sollst als König auf der weiten Erde unablässig mit Affen umherziehen!

9088 (6.13.291). Du kamst in der Gestalt meines herrlichen Gatten und vereinigtest dich viele Tage mit mir. Mögen Feinde dir durch Täuschung deine treue Gemahlin rauben und fortführen! Du sollst die Schande tragen, von der alle sprechen.«

9089 (6.13.292). Nachdem sie diesen schweren Fluch ausgesprochen hatte, entzündete sie ein Feuer, trat hinein und gab ihr Leben auf. Der dunkelmeerfarbene Vishnu klagte um sie, bestrich sich mit der Asche ihrer kleinen Brandstätte und verzehrte sich in seiner Verblendung.

9090 (6.13.293). Da gingen die Götter und der Lotusgeborene zum Kailasa, verehrten den Ewigen und schilderten Vishnus Zustand. Shakti erkannte, was geschehen war, und erwies Erbarmen. Sie gab ihnen einen Samen: »Legt diesen vor Vishnu!«

9091 (6.13.294). Brahma empfing ihn mit beiden Händen, hielt ihn über sein Haupt und brachte ihn zur Brandstätte Vrindas. Er säte ihn dort aus und begoss ihn mit dem Nektar des weiten Meeres. Vor Vishnu wuchs daraus eine Tulasi-Pflanze.

9092 (6.13.295). Als die kühle Tulasi die Gestalt einer jungen Frau annahm, sah sie der Gemahl Shris. Seine leidvolle Bindung an die ins Feuer Eingegangene wich; er begehrte die Vereinigung mit der neuen Gestalt. Brahma und die Götter vollzogen für Vishnu die feierliche Vermählung.

9093 (6.13.296). Er nahm die duftende Jungfrau namens Tulasi mit sich in seine königliche Stadt, die durch die Lotusgöttin geschmückt ist. Der Lotusäugige genoss unvergleichliche große Freuden und machte Tulasi zum Schmuck, den er auf seinem Scheitel trägt.

9094 (6.13.297). Um den Diskus zu erhalten, der Jalandhara getötet hatte, verehrte er viele Tage Shivas Füße. Eines Tages brachte er sein eigenes rotes Auge als Blume dar. Erfreut erschien Shiva auf dem Stier und gab ihm die Waffe. Dadurch wurde er groß; deshalb nennt ihn die Welt den Diskusträger.

9095 (6.13.298). Wir haben die gewaltige Gnade geschildert, mit der der Erhabene, der die Städte seiner Feinde vernichtete, andere Gestalten annahm. Nun wollen wir erzählen, weshalb er auf dem unvergleichlichen Stier erscheint.

9096 (6.13.299). Zweitausend solcher Vier-Yuga-Zyklen bilden einen seiner Tage mitsamt Nacht. Dreißig dieser Tage bilden einen Monat, und zwölf solcher Monate ergeben ein Jahr.

9097 (6.13.300). Nach hundert solchen Jahren endet Brahmas Lebenszeit. Dies entspricht einem einzigen Tag Vishnus. So erklären es die hier überlieferten Schriften. Sieh dies ein, lerne und begreife es, du Tor!

9098 (6.13.301). Wenn auf entsprechende Weise auch Achyutas Lebenszeit endet, vergehen sämtliche beständigen Lebewesen, und das Weltall zerfällt. Überall breitet sich gewaltiges Feuer aus und verzehrt alles.

9099 (6.13.302). Wenn dann das ganze Weltall als Leichenfeld in reiner Leere erscheint, streift der Herr der Erkenntnis dort umher und vollführt seinen einzigartigen Tanz, während die Göttin zusieht.

9100 (6.13.303). Bei jener anwachsenden Feuer-Weltauflösung erschrickt die einzige Gottheit aller Dharma-Ordnungen. Sie überlegt im Herzen: »Auch ich werde hier vergehen. Was kann ich jetzt noch tun?«

9101 (6.13.304). »Wenn ich den Herrn mit den flussdurchströmten Haarflechten erreiche, werde ich für immer unvergänglich bestehen.« Zu dieser Gewissheit gelangt, nahm die Dharma-Gottheit die schöne Gestalt eines rotäugigen Stieres an.

9102 (6.13.305). In Stiergestalt trat sie vor Shiva und pries ihn: »Herr, wende den Tod ab, der mir heute bevorsteht! Schenke mir Kraft und gewähre mir das Glück, dein Reittier zu sein!«

9103 (6.13.306). Der Herr verlieh der einzigartigen Dharma-Gottheit Freiheit vom Tod, die Fähigkeit, ihn als Reittier zu tragen, unvergleichliche Stärke, beständige Liebe und reine Erkenntnis. Dann sprach er zu ihr.

9104 (6.13.307). »In den vier Yugas, die als erstes, folgendes, mittleres und letztes bezeichnet werden, sollst du dich entsprechend dem jeweiligen Bestand des Dharma auf vier, drei, zwei und schließlich einen Fuß stützen und so über die Erde gehen.

9105 (6.13.308). Wir weilen immer in dir und werden dich niemals verlassen. Auch du sollst zu uns kommen, bei uns bleiben und uns liebevoll als Reittier tragen. Du hast Vorrang vor allen anderen erlangt.

9106 (6.13.309). Selbst die sündhaften Taten unserer Diener, die an uns denken, werden zu Verdienst; alle verdienstlichen Werke derer hingegen, die uns missachten, werden zu Schuld. Dies ist gewiss; auch die heiligen Veden sagen es.

9107 (6.13.310). Dass die Verfehlungen unserer von Befleckung freien Diener und die guten Werke anderer so ihre Wirkung verändern, beruht darauf, dass wir in dir weilen wie das Leben, das im Körper gegenwärtig ist.

9108 (6.13.311). Wir sind in dir, und du bleibst bei uns als Reittier. Darüber hinaus sollst du noch eine weitere Gestalt annehmen und uns verehren. Erkenne auch dies!« So erteilte er seine gnädige Weisung.

9109 (6.13.312). Der Gott mit dem scharfen, furchtbaren Dreizack schenkte der Dharma-Gottheit, die sich ihm näherte und ihn pries, seine herrliche Gnade: Sie durfte als sein einzigartiges Reittier mit ihm verbunden sein.

9110 (6.13.313). Seit jenem Tag erscheint der uranfängliche Herr vor seinen edlen, liebevollen Verehrern, die ihn im Herzen tragen, auf diesem begnadeten Reittier namens Nandi, um ihnen Gaben zu gewähren.

9111 (6.13.314). Weil Vishnu wusste, dass der Herr dem Stier die große Kraft verliehen hatte, ihn zu tragen, nahm er doch selbst Stiergestalt an und trug unseren Vater, als dieser die Städte seiner Feinde vernichtete.

9112 (6.13.315). Ist es also ein Mangel, dass Hara auf jenem Stier reitet? Lassen wir dies nun. Du hast auch gesagt, er habe das Gift getrunken, das auf den klaren Wogen entstand. Höre die Wahrheit darüber!

9113 (6.13.316). Einst kämpften die Rakshasas, Asuras und Götter in erbittertem, wachsendem Zorn gegeneinander. Auf beiden Seiten starben rasch viele. Als die Kämpfenden dies sahen, erschraken sie und brachen den Kampf ab.

9114 (6.13.317). Die Götter schlossen sich mit dem König der Asuras zusammen. In der Absicht, unzählige Zeiten am Leben zu bleiben und weiter Krieg zu führen, gingen sie zur Stätte des viergesichtigen Herrn. Sie verehrten ehrerbietig seine Lotusfüße und sprachen.

9115 (6.13.318). »Unsere Lebenszeit ist begrenzt. Damit wir viele Tage lang große Schlachten austragen können, Herr, quirle den Milchozean, gewinne daraus den unvergänglichen Nektar und schenke ihn uns!« Brahma erwiderte.

9116 (6.13.319). »Wir wollen dies dem uralten Vishnu mitteilen. Er wird den wogenden Ozean quirlen und euch den Nektar geben. Wenn ihr davon trinkt, wird der Tod euch nicht so bald erreichen. Kommt, wir gehen!« So sprach Brahma und begab sich mit ihnen zum Milchozean.

9117 (6.13.320). Inmitten der weiten, klaren, schäumenden Wogen näherte sich der Viergesichtige der auf Ananta ruhenden Gestalt. Mit unerschütterlicher Liebe im Herzen pries er sie. Der Erhabene nahm dies wahr, öffnete seine Augen und erhob sich rasch.

9118 (6.13.321). »Weshalb seid ihr hierher gekommen?«, fragte Vishnu. Der Lotusgott erläuterte den Wunsch der Asuras und der unvergleichlichen Götterkönige. Aus seiner spendenden Gnade erklärte sich Vishnu einverstanden: »Es soll geschehen.«

9119 (6.13.322). Vishnu erhob sich gnädig und stellte den Mandara als drehbaren Quirl auf. Den Mond, der den Leib kräftigt, verwendete er als Stütze und band den dunklen Vasuki als Seil darum. [Die konkrete Funktion des Mondes im Quirlbild ist sprachlich unsicher.]

9120 (6.13.323). Er ließ auf einer Seite die Götter und auf der anderen die Asuras ziehen. Den Fuß und die Spitze des Quirls, der dem die Erde umgebenden Randgebirge glich, hielt Vishnu an seinem Leib und mit seiner Hand fest.

9121 (6.13.324). Während Vishnu ihn so stützte, packten Indra, sämtliche Götter, die Asuras und ihr König Vasuki. Mit aller Kraft quirlten sie den Milchozean, dessen Schaum zum Himmel stieg, und brachten ihn in Aufruhr.

9122 (6.13.325). Der gequirlte Ozean dröhnte, als würde er aufbrechen. Die Götter gerieten ins Wanken, das Weltall erbebte, selbst der hohe Meru schwankte. Die Weltelefanten brüllten, und die Schlangen zitterten, atmeten heftig und zogen sich zusammen.

9123 (6.13.326). Die Götter fürchteten, alles könnte zerbrechen. Dennoch setzten sie gemeinsam ihre ganze Kraft ein, drehten den Mandara weiter und wühlten das Meer auf. Vasuki aber, der als Zugseil diente, konnte die Belastung nicht ertragen und wurde erschöpft.

9124 (6.13.327). Er litt schwere Schmerzen, atmete überaus heiß und geriet in heftigen Zorn. Sein Leib bebte, seine Zungen zuckten, und aus jedem seiner tausend mächtigen Mäuler spie er Halahala. Zugleich stieß auch der Ozean Gift aus.

9125 (6.13.328). Dunkler als Crore Wolken bei der Weltauflösung, grausamer als Crore Todesgötter, schneller als Crore Winde in allen Richtungen und weiter ausgreifend als hundert Crore gewaltige untermeerische Feuer breitete sich das Gift augenblicklich aus.

9126 (6.13.329). Als das hochströmende Gift alles umgab, flohen die Danavas erschüttert. Auch die Himmelsbewohner flohen, die großen Weisen flohen, und selbst die Mächtigen, die alle Welten erschaffen, ergriffen die Flucht.

9127 (6.13.330). Der Gott mit dem kühlen Tulasi-Schmuck sah dies. Er gab die Sicherung des Mandara auf und dachte voller Sorge: »Jetzt wollen wir Schutz gewähren.« So trat er dem Gift entgegen, das auf die Götter und die übrigen zuströmte.

9128 (6.13.331). Als er sich dem nahenden grausamen Gift entgegenstellte, schlug es heftig auf den Lotusäugigen ein. Es veränderte seine ursprüngliche, diamantgleiche Farbe und machte sie blau. Auch er vermochte nicht standzuhalten.

9129 (6.13.332). Hari und die anderen konnten vor dem Halahala nicht bestehen, das als zerstörerischer Aufruhr sämtliche Welten vernichten wollte. Rasch gelangten sie zum Kailasa, wo der alterslose Tod des Todes lebt, der weder Anfang noch Ende hat.

9130 (6.13.333). Ist es verwunderlich, dass alle, die vor der brennenden Hitze des wilden Giftes flohen, zum Kailasa kamen, wo unser dreiäugiger Vater und unsere große Mutter wohnen? Wohin sonst als zu Vater und Mutter laufen Kinder, wenn sie Angst haben?

9131 (6.13.334). Am ersten großen Torbau des Tempels auf dem Kailasa näherten sie sich dem Herrn Nandideva. »Unser Leid ist nun gewichen!«, riefen sie und priesen ihn.

9132 (6.13.335). Nachdem sie ihn gepriesen hatten, erzählten sie alles, was geschehen war. Nandi hörte zu, ließ die übrigen Götter geordnet dort stehen und nahm Brahma, Vishnu und die Herrscher der Richtungen mit sich.

9133 (6.13.336). Unser Herr Nandi gewährte ihnen den Zugang. An der fünften bewachten Torstation blickte er die Könige der acht Richtungen gnädig an: »Bleibt an diesem Ort!« Dann ging er weiter.

9134 (6.13.337). Der Ordnung der Gnade folgend führte er nur die beiden, Vishnu und Brahma, vor den Makellosen. Sie erblickten den Ozean des Erbarmens, priesen ihn, gerieten in Verzückung und verneigten sich immer wieder.

9135 (6.13.338). Als sie preisend vor ihm standen, sprach der Allwissende, dessen Macht einst die Städte vernichtete: »Hari, weshalb bist du hier mit einem Körper erschienen, dessen Farbe so verändert ist?«

9136 (6.13.339). Als derjenige, der den aufrichtig verehrenden Erhabenen den Weg zur Rettung eröffnet, dies sagte, empfand der nun dunkelgestaltige Vishnu Scham im Herzen und antwortete.

9137 (6.13.340). »Als die hinterlistigen Asuras und die Himmelsbewohner im grimmigen Kampf viele Tote erlitten, kamen sie in großer Zahl zu Brahma: ›Wir wollen unbegrenzt leben und weiterkämpfen.‹

9138 (6.13.341). Der Gott mit der Gans auf dem Banner kam mit ihnen und teilte es mir mit. Ich erhob mich, ohne deine Gnade erlangt zu haben. Ohne rechte Einsicht begehrte ich, dass hier der lebensbewahrende Nektar entstehe.

9139 (6.13.342). Mit den Danavas, Göttern, dem Viergesichtigen und den übrigen trat ich hinzu. Als wir das milchvolle Meer quirlten, erschien Halahala, vor dem selbst das sich ausbreitende Feuer erschrickt.

9140 (6.13.343). Weil wir tatsächlich deine Gnade nicht erbeten hatten, strömte dieses Gift aus, um alles Leben der Welt zu töten. Alle flohen in Verwirrung. Mich, der ich stehen blieb, verwandelte es in diese Farbe.

9141 (6.13.344). Es traf meinen Leib und veränderte seine Erscheinung. Ich konnte nicht widerstehen und floh mit den anderen. Wer außer dir könnte alle unsere großen Bedrängnisse beheben?

9142 (6.13.345). Weil wir uns ohne deine Gnade an den Ozean begeben hatten, traf uns dieses Leid. Deshalb haben wir deine Füße aufgesucht. Das grausame Gift, das wie ein ausgedehntes Feuer herandrängt, kommt, um uns zu vernichten.

9143 (6.13.346). Du Vollkommener, den selbst sämtliche Veden nicht vollständig erfassen können: Welchen anderen Zweck hätte dein Dasein in dieser herrlichen, mit Uma vereinten Gestalt, als uns unter deine Führung zu nehmen?

9144 (6.13.347). Wende jenes grimmige, heiße Gift ab, das wie Feuer aufsteigt, und erweise uns Schutzlosen deine Gnade!« So sprach der nun blaugestaltige Vishnu und stand preisend vor ihm.

9145 (6.13.348). Die Richtungshüter, Himmelsbewohner und Asuras priesen den Herrn von den ihnen zugewiesenen Orten aus. Der Verlässliche hörte es und fragte: »Was sind das für Rufe?«

9146 (6.13.349). Brahma antwortete: »Die Götter, Asuras, Richtungshüter und die übrigen leiden unter dem starken Gift. Sie haben sich an den Toren deiner königlichen Wohnstätte versammelt und preisen dich. Daher kommt dieser Schall.«

9147 (6.13.350). Der Gott mit dem dunkel werdenden Hals blickte Nandi bedeutsam an: »Bring sie her!« Nandi ging hinaus und führte die draußen Stehenden ihrem Rang entsprechend in die Wohnstätte.

9148 (6.13.351). Alle Ankommenden verneigten sich vor Shiva und priesen ihn mit Liebe im Herzen: »Wir leiden sehr unter dem Gift. Vernichte es rasch und schenke uns deine Gnade!«

9149 (6.13.352). Der Erhabene hörte alles und blickte die Göttin an: »Frau, entspricht die Bitte dieser Wesen deinem Herzen? Sage es!« Sie antwortete: »Die Himmelsbewohner sind gekommen und haben bei dir Zuflucht genommen. Deshalb erweise ihnen schnell deine Gnade!«

9150 (6.13.353). Als unsere Mutter mit dem bienenumspielten Haar so sprach, freuten sich auch die Götter. Der uranfängliche Herr blickte Sundara an, der ihm in beständigem Dienst verbunden war: »Bring jenes grausame Gift hierher!«

9151 (6.13.354). »Gern!«, sagte Sundara, verneigte sich und ging. Er ergriff das überall verbreitete Gift und brachte es herbei. Der Makellose empfing es in seiner Lotushand, sodass es sich wie ein einziger Tropfen zusammenzog, und sprach zu den anwesenden Göttern.

9152 (6.13.355). »Soll ich dieses dunkelfarbige Gift trinken oder es weit fortschleudern?« Als der Gott, dessen Haupt den strahlenden Mond trägt, dies gnädig fragte, verneigten sich Brahma und die anderen zu seinen Füßen und sprachen.

9153 (6.13.356). »Herr, wer außer dir vermöchte dieses Feuergift zu bewältigen? Nur weil du es in deiner roten Hand hältst, erscheint es so klein. Würdest du das Grausame jetzt freigeben, könnte danach irgendjemand weiterleben? Würden nicht alle auf einmal zugrunde gehen?«

9154 (6.13.357). »Gehört nicht jede erste Gabe dir, dem Unvergänglichen? Auch wenn sie Gift ist, bitten wir: Trinke es rasch, damit wir, deine Diener, gerettet werden, und erweise uns Gnade!« Der mit duftendem Konrai Geschmückte antwortete: »Seid nun nicht länger bestürzt!«

9155 (6.13.358). Er nahm rasch das Gift zu sich, das er in der Hand hielt. Es gelangte in seinen Hals. Alle sahen dies und priesen den Makellosen: »Gewähre, dass es dort bleibt als Zeugnis dafür, dass du heute unser Leben bewahrt hast!«

9156 (6.13.359). Auf ihren Lobpreis hin ließ unser Herr das unwiderstehliche Gift in seinem Hals verweilen, wie einen herrlichen Edelsteinschmuck. Er schenkte ihnen die passende gute Gnade. Alle empfanden unaussprechliche Freude, als wären sie gestorben und heute neu geboren worden.

9157 (6.13.360). Der Uralte, dessen Haupt den reinen Mond trägt, blickte Vishnu, Brahma und die anderen, die voller Freude vor ihm standen, gnädig an: »Quirlt den schönen Ozean weiter; dann wird Nektar entstehen. Geht jetzt!« Sie priesen ihn, verneigten sich und gingen fort.

9158 (6.13.361). Als sie den Ozean wie zuvor quirlten, entstanden der Nektar und viele andere kostbare Dinge. Die Himmelsbewohner empfingen sie. Dass der Makellose das Halahala trank, bedeutete also, dass er ihnen das Leben schenkte.

9159 (6.13.362). Wenn der uralte Gott, der das Meeresgift trank, später alles auflöst, ist dann nicht gerade der Ort, an dem sämtliche Körper, Leben und Welten in Ruhe eingehen, das Leichenfeld? Erkenne: Jenes Leichenfeld ist die schwer zu ergründende Stätte, an der das göttliche Licht tanzt.

9160 (6.13.363). Wenn unser Vater das gesamte Weltall beendet hat, ist überall nur noch offener Raum: die Welt ist zur Brandstätte geworden. Dort verweilen er und die Göttin. Ist dies ein Fehler? Nun erzählen wir die Geschichte, wie er die Ganga auf sein Haupt nahm.

9161 (6.13.364). Einst kam unsere Mutter im schönen Garten des Kailasa schweigend von hinten zu Shiva, um mit ihm zu spielen. Mit ihren strahlenden Händen bedeckte sie seine beiden Augen. Sogleich breitete sich in allen Welten tiefe Finsternis aus, und sämtliche Lebewesen litten.

9162 (6.13.365). Das Mondlicht, der Sonnenschein, die auflodernden roten Feuerflammen, der Glanz der Götter und jedes andere Licht verschwanden und wurden dunkel. Denn alles Leuchten empfängt sein Licht von Shankaras Augen.

9163 (6.13.366). Jener eine Augenblick, in dem die Jungfrau mit ihren Lotushänden die beiden Augen des unvergleichlichen Höchsten bedeckte, wurde für alle Lebewesen zu zahllosen Weltaltern. Als er diesen Zustand sah, beschloss er, Gnade zu erweisen.

9164 (6.13.367). Mitten auf seiner hohen Stirn ließ der Herr ein einzigartiges Auge erscheinen. Damit blickte er gnädig umher, beseitigte die überall festliegende tiefe Dunkelheit und verlieh Sonne und den übrigen Leuchten wieder ihre große Strahlkraft.

9165 (6.13.368). Als die ganze Finsternis aus den irdischen Welten wich, erfüllte innere Freude alle Lebewesen. Gauri sah das Wirken des stirnäugigen Herrn, erschrak und zog ihre beiden Hände, die seine Augen bedeckten, rasch zurück.

9166 (6.13.369). Als sie ihre Hände von Shankaras Augen nahm, trat aus Furcht Schweiß an ihren zehn Fingern hervor. Die Göttin bemerkte es und schüttelte ihre Hände. Daraus entstanden zehn Gangas, die überall in die Meere strömten.

9167 (6.13.370). Mit hunderttausend Crore glänzenden Mündungen breiteten sie sich als gewaltige Flut aus. Vishnu, Brahma, der Himmelskönig und die übrigen erschraken beim Anblick, priesen den Herrn, eilten zum hohen Kailasa und verneigten sich vor dem Reinen.

9168 (6.13.371). Sie verehrten seine Lotusfüße: »Vater, wir wissen nicht, was dies für eine Flut ist! Es sind nicht die Meere. Brausend und rasch breitet sie sich überall aus und bedeckt das ganze Weltall, sodass alle zugrunde gehen. Reiner, nimm sie auf und beschütze uns wie einst vor dem Gift!«

9169 (6.13.372). Der Herr erklärte die Entstehung der Flüsse. Er dachte an die Wassermasse, die alle Welten umschlossen hatte, rief sie zu sich und legte sie auf ein einziges Haar seiner Flechten. Da sprachen der duftende Lotusgeborene, Vishnu und Indra.

9170 (6.13.373). »Die Ganga, die Erde und Weltall verschlungen hat, ist rein: Sie entstand aus der Hand deiner anderen Hälfte und ruht nun auf deinem Scheitel. Urerster, gewähre uns etwas davon, damit es in unseren alten, ummauerten Städten weile!«

9171 (6.13.374). Der Herr nahm ein wenig von der Ganga, die in seine Haarflechten eingegangen war, und gab es in die roten Hände der drei. Voller Liebe verneigten sie sich, nahmen Abschied, kehrten in ihre Wohnstädte zurück und ließen dort die Gewässer fließen.

9172 (6.13.375). Von diesen drei Strömen wurde die Ganga, die in Brahmas Stadt gelangt war, durch Bhagirathas unsagbar mächtige Askese später nochmals herabgeführt. Wieder nahm der große Herr mit den drei niemals blinzelnden Augen sie auf sein Haupt und ließ einen kleinen Teil davon zur Erde strömen.

9173 (6.13.376). Der gute Fluss, den er auf die Erde entsandte, floss über die Gebeine sämtlicher Sagara-Söhne, damit sie gerettet würden und den hohen himmlischen Zustand erlangten. Dann mündete er ins fischreiche Wogenmeer. Die anderen Ströme blieben an ihren früheren Orten.

9174 (6.13.377). Dass der uranfängliche Gott mit dem nachtdunklen Hals einst eine zarte Frau auf seine Haarflechten nahm, bedeutet also tatsächlich dies: Er bändigte rasch die Ganga-Flut, die aus der Hand der Göttin entstanden war, damit sie die Welt nicht verschlänge.

9175 (6.13.378). Du sagst, er lebe unter der Herrschaft Umas. Doch sie ist die Gnade des Herrn selbst. Damit diese alles hervorbringen und allen zukommen kann, erscheint sie gesondert in weiblicher Gestalt. Höre, wie es zu ihrem Erscheinen kam!

9176 (6.13.379). Als einst Brahma auf dem Lotus erschienen war, wollte er die Gesamtheit der Lebewesen erschaffen. Zuerst brachte er rasch die vier Söhne Sanaka und die anderen hervor. Diese erlangten wahre Erkenntnis und wurden zu guten Asketen.

9177 (6.13.380). Danach wollte sich Brahmas Schöpfung nicht weiter vermehren. Bekümmert und ratlos fragte er: »Was soll ich nun tun?« Mit den zuerst entstandenen Kumaras ging er zu Mukunda, verehrte dessen goldene Füße und trug ihm sein Anliegen vor.

9178 (6.13.381). Als sie vor ihm standen, sprach der Freigebige mit dem Diskus in der Hand: »Durch uns kann dies nicht vollendet werden; nur Shiva vermag es.« Mit den erkenntnisreichen Weisen und dem Viergesichtigen ging er zum silbernen Berg, verehrte die klingenden Füße des Herrn und sprach.

9179 (6.13.382). »Erster unter den Göttern, höre! Der Lotusgeborene hat die Schöpfung begonnen, doch sie vermehrt sich nicht. Beseitige diesen Mangel!« Shiva blickte den mit bienenumspieltem Tulasi Geschmückten, die Kumaras und Brahma an und löste sie augenblicklich zu feinstem Staub auf.

9180 (6.13.383). Unser Vater blieb als der Eine bestehen. Als er auf seine linke Schulter blickte, erschien dort Uma. Er gab ihr seine Hälfte und vereinigte sich liebevoll mit ihr. Dann brachte er den Lotusäugigen, die Kumaras und Brahma erneut hervor.

9181 (6.13.384). Nach ihrer Wiederentstehung verehrten und priesen die Söhne, Brahma und Vishnu Shiva. Der Herr blickte Vishnu ins Gesicht: »Wir haben uns freudig mit der Frau vereint, die unsere eigene Gnade ist. Brahmas bisheriges Schöpfungswerk wird nun gelingen. Geh!«

9182 (6.13.385). Sie freuten sich: »Nun sind wir gerettet!« Liebevoll umschritten sie Mutter und Vater, priesen sie, verneigten sich nochmals und gingen. Danach begann Brahma, alle Geschlechter der Lebewesen ihrer Ordnung gemäß zu erschaffen.

9183 (6.13.386). Weil der Gott, der die drei feindlichen Städte zerstört hatte, mit Uma vereint thronte, fanden nun Mann und Frau in gegenseitigem Verlangen zueinander und erfuhren große Freude. Die Lebewesen vermehrten sich stark, und das Werk des Viergesichtigen ging erfolgreich voran.

9184 (6.13.387). Damit das Schöpfungswerk des auf dem honigreichen Lotus Sitzenden gelinge, ließ unser Herr seine eigene Gnade als schön geschmückte Frau erscheinen und vereinigte sich aus großem Erbarmen mit ihr. Dies verstehst du nicht, Einsichtsloser, und beurteilst unseren Herrn wie die übrigen Götter!

9185 (6.13.388). Alles, was überall in liebenswerter Gestalt sichtbar wird, ist Shakti. Als ihr großes innerstes Wesen besteht der ewige Shiva. So verkünden es die reinen Veden und die anderen alten Schriften. Nun erzählen wir, wie die beiden einen Sohn hervorbrachten.


Sechstes Buch, Kapitel 14

9186 (6.14.1). Einst zog Indra mit dem Heer der Götter aus, besiegte den Herrscher der Asuras und errang im Kampf den Siegeskranz. Unter dem Lob der Vidyadharas und der übrigen kehrte er in seine freudenreiche Welt zurück.

9187 (6.14.2). Als der Herr der goldenen Stadt davongezogen war, glühte der Asura-König, der ihm den Rücken hatte zeigen müssen, vor Neid. Sein Herz welkte wie eine ins Feuer geratene Girlande. »Was soll ich Unseliger nun tun?«, dachte er lange und klagte.

9188 (6.14.3). »Gibt es in unserem Geschlecht niemanden, der zu den schrecklich kämpfenden Göttern ziehen, sie besiegen und auch mir diesen großen Ruhm verschaffen könnte?« So sprach der Grausame, ging zum Aufenthaltsort seines Lehrers und verneigte sich.

9189 (6.14.4). »Als der Abschneider der Bergflügel mit den Göttern zum Kampf kam, kämpfte ich mit meinem Heer, wurde geschlagen und floh vor ihm. Alle siegreichen Helden unseres großen Geschlechts sind dem Tod verfallen.

9190 (6.14.5). Wir haben große Schmach erlitten und sind in einem Meer der Schande versunken, dessen Ufer nur Leid ist. Unsere Feinde haben uns zerschlagen; unsere große Stärke ist dahin. Ist nun die Zeit gekommen, in der die Asuras untergehen? Sage es uns!

9191 (6.14.6). Wenn die Jüngeren von ihrer hohen Stellung abirren, ist es die Pflicht der Lehrer, sie aufzuklären, ihnen vielerlei heilsame Weisung zu geben und sie auf den höheren Pfad zu führen. Das weißt du selbst. Daher sage uns einen Weg zur Rettung!«

9192 (6.14.7). Der Lehrer hörte seine Worte: »König, quäle dein Herz nicht!« So beruhigte er ihn und betrachtete im Geist das Kommende. Nachdem er es erkannt hatte, sprach er Worte, die wie frisch aufgetragene Sandelpaste auf einem verbrannten Körper wirkten.

9193 (6.14.8). »Es gibt den Freigebigen namens Vasishtha, den Herrn unter den großen asketischen Weisen. Der Reine nimmt einzig bei den Füßen des uranfänglichen Höchsten Zuflucht. Er ist ein geliebter Sohn, aus der wahren Erkenntnis Virinchas, des alten Oberhaupts der Brahmanen, hervorgegangen und hat die feindlichen Sinne überwunden.

9194 (6.14.9). Aus seinem Geschlecht stammt Magadha, weise selbst unter den Weisen und fest auf dem höchsten Pfad stehend. Er hat sämtliche schwer ergründlichen Veden erkannt und übt Askese mit dem Wunsch: ›Noch hier will ich die höchste Befreiung erlangen.‹

9195 (6.14.10). Wenn du jetzt eine Asura-Jungfrau unterweist und zu ihm sendest, wird sie ihn aufsuchen und sich mit ihm vereinen. Dann wird ein Elefantengesichtiger geboren werden, um euer Herrscher zu sein. Er wird gute Askese üben.

9196 (6.14.11). Der Zerstörer der drei feindlichen Städte wird seine Askese sehen, zu ihm kommen und ihm höchste Herrlichkeit und Stärke schenken. Er wird die alte Macht der Götter brechen und als siegreicher König alle Welten beherrschen.« So sprach der Lehrer.

9197 (6.14.12). Der König hörte die Worte und verneigte sich vor seinen beiden Füßen: »Gut, sehr gut, Vater! Ich werde tun, was du befohlen hast.« Der untadelige Shukra erwiderte: »So handle und geh!« Rasch kehrte der König mit dem Leib gleich einem dunklen Berg zurück.

9198 (6.14.13). In seiner Residenz lebte eine Jungfrau namens Vibhuda, aus seinem eigenen Geschlecht. Ihre Schönheit war überaus sehenswert; sie trug Schmuck und natürliche Scheu. Der König suchte sie auf: »Mutter, höre ein Wort! Du sollst meine Not beenden.«

9199 (6.14.14). Die schöne, rankengleiche Jungfrau hörte die Worte des Königs der Könige und antwortete: »Ich stamme aus dem Rakshasa-Geschlecht, das deinen Füßen dient. Was soll ich für dich tun? Sprich aus, was dir angemessen erscheint!«

9200 (6.14.15). Der König sagte: »Du weißt doch, dass die Himmelsbewohner gegen dein Geschlecht kämpften, es besiegten und heimkehrten. Duftendes Haar Tragende, niemand ist da, der die Götter im Kampf bezwingen könnte. Durch dich soll nun ein solcher entstehen.

9201 (6.14.16). Höre den Weg dazu: Südlich vom großen goldenen Berg übt Magadha strenge Askese. Geh zu ihm, weiche viele Tage nicht von seiner Seite und richte dich nach seinen Gedanken. Erkenne den geeigneten Zeitpunkt, unterbrich seine Askese und vereinige dich mit ihm.

9202 (6.14.17). Wenn du dich mit ihm vereinst, wird dir ein Sohn geboren werden. Er wird die gesamte Erde und die höheren Welten mit Macht gewinnen, ein Held unter Helden sein, unsere grimmigen Feinde vernichten und unseren schweren Kummer tilgen. Mutter, handle so!«

9203 (6.14.18). Vibhuda hörte die Worte des Königs: »Ich werde zu jenem Weisen gehen und zurückkehren, nachdem ich einen Sohn hervorgebracht habe, der deinen Wunsch erfüllt. Edler Herr, sei ohne Kummer!« Sie zog fort. Der König aber dachte froh: »Nun sind die Götter verloren.«

9204 (6.14.19). Die Asura-Jungfrau erreichte die Seite des großen goldenen Berges und trat zu Magadha. Als sie seine strenge Askese sah, dachte sie: »Ach, wie schwer! Wer außer ihm könnte dies vollbringen? Wie soll ich ihn hier in Begehren versetzen und mich mit ihm vereinen?«

9205 (6.14.20). »Könnte eine große Wolke das untermeerische Feuer löschen, das aufsteigt, um alle Meere aufzuzehren? Nur wenn das möglich wäre, könnten sämtliche roten Pfeile des Liebesgottes gemeinsam diesen untadeligen Weisen bedrängen und seine Entsagung verändern!«

9206 (6.14.21). »Magadha steht in himmelhoher Askese. Nicht nur mich würde er nicht beachten; selbst wenn Menaka käme, blickte er sie nicht an. Der König der Götterfeinde scheint dies nicht zu wissen. Er sagte: ›Geh zu ihm und vereinige dich mit ihm!‹ Und wie trefflich habe ich zugestimmt!« So stand sie da und lachte.

9207 (6.14.22). »Wenn ich zurückkehre, wird der von seinen Feinden besiegte und erschöpfte König fragen: ›Was hast du erreicht?‹, und mich erneut herschicken. Ich will Askese üben, damit dieser selbst in aufrichtiger Liebe zu mir kommt und mein Gatte wird. Dabei werde ich den rechten Zeitpunkt abwarten.«

9208 (6.14.23). So dachte sie und nahm die roten, klingenden Füße des Herrn vom silbernen Berg ins Herz, der den zu ihm Kommenden freundlich Gnade erweist. Vor dem in mächtiger Askese stehenden Magadha begann auch sie strenge Askese. Darüber verging lange Zeit.

9209 (6.14.24). Durch die Askese der Frau und das unfehlbar wirkende Geschick kam dort ein großer Elefantenbulle mit seiner geliebten Elefantenkuh zusammen und paarte sich mit ihr. Der strenge Asket sah es und blickte immer wieder mit wachsendem Verlangen hin.

9210 (6.14.25). Er vergaß seine Mantraübung und gab den Gegenstand seiner inneren Versenkung auf. Im umspannenden Netz der Begierde gefangen, sank er wie ein Sterbender dahin, nur noch vom Leben getragen. »Wenn ich eine solche Vereinigung erlangen könnte, wäre ich heute neu geboren«, sagte er.

9211 (6.14.26). Dann beklagte er, dass seine bisherige Askese Schaden nahm: »Selbst wenn ewige Schande bleibt – hält diese schlimme Krankheit der Begierde weiter an, wird sie mein Leben verzehren. Ach, was kann ich tun?« So befragte der sieggewohnte Weise sein eigenes Herz.

9212 (6.14.27). Das rote Feuer der Begierde, das wie schweres Gift in ihm aufgestiegen war, bedrängte unaufhörlich sein Inneres. »Was soll geschehen? Bleibe ich am Leben, kann ich später wieder große Askese üben. Welchen Nutzen hätte es, wenn mein Leben jetzt vergeht?« So richtete er seinen Sinn auf Vereinigung.

9213 (6.14.28). Als er sich zum Fortgehen entschloss, sah die Jungfrau, die den Auftrag des Herrschers der Asuras ausführte, seinen Zustand: Er war in Begierde versunken. »Mein ganzer Plan ist gelungen!«, dachte sie und empfand grenzenlose Freude.

9214 (6.14.29). »Dies ist der Zeitpunkt, dies der Ort; nichts anderes steht im Wege. Unsere Askese hat diese Begegnung bewirkt!« Die Frau mit der gebogenen Stirn erhob sich schnell, trat zu dem Reinen und verneigte sich liebevoll vor seinen goldenen Füßen.

9215 (6.14.30). Als die Blitzschlanke vor ihm stand, betrachtete er ihren ganzen Leib. Seine Verblendung wuchs, und er stand wie ein Wahnsinniger da. »Auch diese Jungfrau begehrt mich. Wenn sie zu einer Gandharva-Verbindung bereit ist, wird mein Leben gerettet!«, dachte er.

9216 (6.14.31). »Wer bist du? Bist du unverheiratet?«, fragte er. Sie blickte den begehrenden Weisen an und antwortete: »Ja.« Darauf fragte der einstige Führer der Entsagenden, der um Befreiung gerungen hatte: »Was führt dich zu mir? Sage es rasch!«

9217 (6.14.32). Die Frau mit dem strahlenden Lächeln sprach: »Weiser, viele Tage habe ich strenge Askese geübt, damit du mein Gatte wirst. Heute soll sie ihre Frucht tragen. Deshalb bin ich hierher gekommen, um dich zu umarmen.« Er freute sich wie jemand, dem ohne Mühe Nektar zufällt.

9218 (6.14.33). »Meine große Askese und deine lange, um meinetwillen geübte Askese haben uns hier in Liebe vereint! Ich möchte dich wie ein mächtiger Elefantenbulle umfangen und Freude genießen. Werde auch du zu einer großen Elefantenkuh!«

9219 (6.14.34). Die zarte Frau erschien sogleich als wilde Elefantenkuh und erregte damit noch grenzenloseres Verlangen. Auch der Weise wurde zu einem kräftigen Elefanten, streckte seinen himmelhoch reichenden Rüssel aus und umschlang sie. Die Macht des Begehrens erfüllte ihre Vereinigung.

9220 (6.14.35). Sein schmachtendes Herz und die anderen drei inneren Vermögen gingen ganz in die Sinne ein; die fünf Sinneserfahrungen sammelten sich im Leben. Er gab sich dem Verlangen nach körperlicher Vereinigung mit ihr hin. Als die erfüllte Begierde zum Abschluss kam,

9221 (6.14.36). wurde dort augenblicklich ein Asura mit Elefantengesicht geboren: mit breiter Stirn, festen Stoßzähnen und herabhängendem Rüssel. Er sollte die geordneten Pflichten und Werke Brahmas, der anderen Herren und der Himmelsgötter zerschlagen und zerstören.

9222 (6.14.37). Er schwang Schild und glänzendes Schwert, zog um die meerumgebene Erde, stieß mit beiden Füßen alle Berge zu Staub und brüllte so, dass selbst der Donner erschrak. Voll grimmigen Zorns streifte er umher wie ein Gift, das alle Welten vernichten will.

9223 (6.14.38). Aus den zahllosen Haaren jener Elefantenkuh entstanden dort unermessliche Scharen von Kriegern: mit blitzenden Zähnen, weiten Mäulern und prächtigen roten Haarschöpfen. Brüllend erhoben sie sich, schwere Waffen dicht in ihren roten Händen haltend.

9224 (6.14.39). Als der elefantengesichtige Asura gemeinsam mit ihnen brüllte, erschraken seine Mutter und sein Vater. Sie flohen und nahmen ihre früheren Gestalten wieder an. Dem großen Weisen kehrte das Bewusstsein zurück; er dachte nach, klagte, seufzte und verzehrte sich beim Gedanken an das Wirken des Geschicks.

9225 (6.14.40). Der Reine, der im Netz trügerischer Begierde gefangen gewesen und ihm nun entronnen war, blickte die vor ihm stehende schöne Frau zornig an: »Aus welchem Geschlecht stammst du? Was war deine Absicht? Sprich!« Sie berichtete ihre Herkunft und den Zweck ihres Kommens.

9226 (6.14.41). Als Magadha den Zusammenhang erkannte, sagte er: »Ich selbst habe heute allen beweglichen und unbeweglichen Wesen der Erde und selbst dem hohen Göttergeschlecht Leid bereitet!« Wie ein zarter Spross im Feuer welkte er dahin und versank im Meer des Kummers.

9227 (6.14.42). Nach einer Weile des Klagens fasste er sich: »Geschmückte Frau, die Schwäche eures Königs ist beendet und dein Wunsch erfüllt. Meine lange Askese um Befreiung hingegen ist vernichtet – ebenso das Wohl der ganzen Erde und der Götterwelt. Geh rasch fort!«

9228 (6.14.43). Auf seine Aufforderung hin verehrte sie seine goldenen Füße und ging zum Daitya-Herrscher mit der pollenreichen Girlande. Sie berichtete ihm alles. Er freute sich grenzenlos und glich einem Morgenlotus, der die geliebte Sonne erblickt.

9229 (6.14.44). Während sie zu dem überglücklichen Danava-König zurückkehrte, ging der Weise fort, um wieder wie früher gute Askese zu üben. Alle dort geborenen Söhne zogen mit ihrem Anführer weiter, als wanderten ganze Bergketten mitsamt dem Meru.

9230 (6.14.45). Wie eine Ansammlung zorniger, furchtloser Elefanten, wie der Tod in vielen umherschweifenden Gestalten, wie der überall ausbrechende Sturm der Weltauflösung und wie die mächtig strömende Giftflut aus dem Meer durchzogen sie sämtliche Welten.

9231 (6.14.46). Sie zermalmten Berge, wälzten die Erde um und tranken die Meereswogen aus. Mit den Händen schöpften sie Scharen von Lebewesen auf und warfen sie in ihre ofengleichen Rachen. Sie hielten den Lauf der Sonne auf und schritten so schwer, dass Shesha sich unter ihnen wand.

9232 (6.14.47). Der elefantengesichtige Held streifte mit seinen Asuras in allen Richtungen umher und zog durch sämtliche Länder. Er raffte Menschen und die anderen Lebewesen zusammen, verschlang sie, trank das angesammelte rote Blut und eilte weiter.

9233 (6.14.48). Tag für Tag zogen die Asuras mit ihrem Herrn aus, raubten und verschlangen alle Wesen, die ihnen in die Hände gerieten. Wie der Reichtum von Betrügern schwand so eine gewaltige Zahl von Leben. Weisen und Götter wurden erschöpft; die Ordnung der Veden ging zugrunde.

9234 (6.14.49). So lebte der trotzige Elefantengesichtige mit den Asuras auf der weiten Erde. Als der Fürst der Feinde davon erfuhr, entsandte er ihren alten Lehrer Shukra. Dieser kam und begann zu sprechen.

9235 (6.14.50). »Ich bin der große Lehrer aller Kämpfer eures hervorragenden Geschlechts. Die feste Wahrheit der vielen klaren Veden habe ich erkannt. Mein vorzüglicher Name ist Shukra.

9236 (6.14.51). Der löwenstarke Herrscher, der an der Spitze eures Geschlechts steht, hat mich geschickt. Ich bin zu dir gekommen, um dir das Gute darzulegen, das auf dem höheren Weg Bestand hat.«

9237 (6.14.52). Als Shukra, der als Lehrer gekommen war, liebevoll so sprach, trat der Elefantengesichtige zu ihm, verneigte sich vor seinen beiden heiligen Füßen und antwortete.

9238 (6.14.53). »Weiser Lehrer unseres unvergänglichen Geschlechts! Aus Gnade gibst du mir, deinem Diener, hier heilsame Unterweisung. Könnte ich noch etwas Größeres erlangen?«

9239 (6.14.54). Da kamen auch alle übrigen Asuras herbei, ohne die böse Gesinnung in ihrem Herzen abgelegt zu haben. »Dies ist der Lehrer unseres Vaters«, sagten sie, betrachteten ihn und verneigten sich vor seinen Füßen.

9240 (6.14.55). Der strahlende Shukra, der als kühler, heller Planet gilt, blickte dank der Gnade des Urersten dem elefantengesichtigen Asura-Herrscher ins Gesicht und sprach mit der Würde unvergleichlicher Unterweisung.

9241 (6.14.56). »Du übst keine höchste Askese, erkennst den Makellosen nicht und kennst weder die Täuschungskünste noch die Stärke, Herrlichkeit und Gewalt deiner Feinde. Du bedenkst nicht, dass dieser Körper keinen Bestand hat. Viele Tage sind nutzlos vergangen. Was hast du getan, Einsichtsloser?

9242 (6.14.57). Du hast weder die drei inneren Feinde und den weiteren heftigen Gegner noch die fünf körperlichen Feinde überwunden, Askese geübt und wahre Stärke gewonnen. Auch die himmlischen Feinde, die sich mit korallenlippigen Göttinnen vereinen, hast du nicht bezwungen und keine alte Herrlichkeit erlangt. [Die beiden ersten Gruppen innerer Feinde bleiben im Wortlaut unbenannt.]

9243 (6.14.58). In diesem Leben verlierst du Freude und Ruhm. Auch von der Freude im jenseitigen Leben scheinst du dich entfernt zu haben. Wenn du weder hier noch dort Freude erlangst, in welchem Leben willst du sie dann genießen?

9244 (6.14.59). Gedeihen, Stärke, Herrlichkeit, lange Lebenszeit, Wohlergehen, höchste Tatkraft und Befreiung – sind sie nicht alle Früchte der Askese? Weshalb lässt du sie verstreichen, indem du bis heute keine Askese übst? Sprich, kämpferischer Speerträger!

9245 (6.14.60). Gutes Tun, Wissen, schwer zu erlangende Nachkommen, Ruhm, Sieg, Kraft, große Schätze, Würde, Freude, Gelübde, sittlicher Wandel und unaussprechliche Erkenntnis: Wird all dies dir noch gelingen, wenn du erst daran denkst, sobald der Tod dich ruft?

9246 (6.14.61). Der Fischer namens Kala hat das Netz der Zeit ausgeworfen. Im Teich der Welt sammelt er die Fische der Lebewesen und zieht sie heran. Wenn sie das Ufer namens Ende erreichen, geraten sie in seine Hand, verlieren ihre Kraft und gehen zugrunde.

9247 (6.14.62). Du verstehst nicht, was dieser vermeintlich herrliche Körper ist. Du erkennst nicht, dass auch das kostbare Leben nicht beständig bleibt, und denkst nicht daran, wie eine lange Lebenszeit zu gewinnen wäre. Ist es angemessen, einfach die Wesen der Erde zu verschlingen und so zu leben?

9248 (6.14.63). Du besitzt kein Mantra, keine Mayakraft, keine Gnadengabe, keine Kriegskunst und keine von höheren Wesen verliehene Waffe. Was wirst du tun, wenn Indra dich angreift, umgeben von sämtlichen Himmelsgöttern als Heer?

9249 (6.14.64). Wie Tiere, Fische und Vögel, die um eines kleinen Vorteils willen die List der Bösen nicht erkennen und in ihre Falle geraten, wirst du jetzt in die Pläne deiner Feinde verstrickt werden. Du stehst ohne wirkliche Heldentüchtigkeit, Stärke, Herrlichkeit und Vorrang da.

9250 (6.14.65). Darum denke an Hara, der über allen steht, und übe große Askese! Er wird dir alle erbetenen Gaben uneingeschränkt gewähren. Danach werden selbst die Götter deinen Befehlen dienen, und du wirst König sämtlicher herrlicher Welten sein.«

9251 (6.14.66). Der Asura-Spross hörte alles und faltete die Hände: »Noch niemand hat mir dies gesagt, und auch ich selbst wusste nicht, so zu handeln. Nun werde ich Askese üben. Bitte erweise mir die Gnade, mich in ihrer Ausführung zu unterweisen!«

9252 (6.14.67). Der Lehrer erläuterte ihm die wirksamen Mantras und Verfahren, durch die das Bewusstsein still wird, das sich sonst auf der Bühne der fünf tätigen Sinne dreht. Er erklärte die Regeln für die Glieder, Handgesten, innere Sammlung, äußeren Schutz, Gelübdepflichten und die weiteren Handlungen. Dann sagte er: »Geh zum Meru und übe Askese!«

9253 (6.14.68). Der Elefantengesichtige verehrte mit den Asuras Shukras Füße. »Ich werde dort verweilen«, sagte er, nahm Abschied und brach rasch zur Askese auf. Der Lehrer blieb stehen und sah ihm nach, bis er ein oder zwei Kavatham zurückgelegt hatte. Dann dachte er erfreut: »Nun gehe auch ich«, kehrte um und betrat die Stadt der Asuras.

9254 (6.14.69). Dem König, der ihm entgegenkam, berichtete Shukra alles. Dieser sagte: »Gerade jetzt habt ihr uns wahrhaft Gnade erwiesen!« Liebevoll pries er ihn, verneigte sich dreimal und entließ ihn. Shukra kehrte an seinen Ort zurück und nahm dort wieder wie zuvor Platz, während Götter und Indra in Bedrängnis gerieten.

9255 (6.14.70). Gleich den gewaltigen Waffen aus hartem Eisen, die aus ihrem alten Aufbewahrungsort hervorgeholt werden, behielt der edle Elefantengesichtige die Worte seines Lehrers Shukra fest im Herzen. Mit den Asuras brach er auf, um Askese zu üben. [Das einleitende Bild mit Stoßzahn und Waffenvorrat ist im überlieferten Wortlaut unsicher.]

9256 (6.14.71). Der Asura-König ging zu einer Flanke des Meru, dessen Höhe keine Wolke erreicht. Er ließ die erforderlichen edlen Gerätschaften bringen, badete in reinem Wasser, blickte zur Sonne und vollzog seine Pflichten. Nach dem gefassten Entschluss begann er große Askese genau nach der Weisung seines Lehrers.

9257 (6.14.72). Er dämpfte die Sinnesobjekte in den Sinnesorganen, beseitigte Befleckung und brachte die Tätigkeit der inneren Vermögen zur Ruhe. Fest in der Unterweisung des Lehrers rezitierte und zählte er die fünf Silben zusammen mit der Grundsilbe. Er verehrte die Füße des stirnäugigen Gottes und meditierte über seine Gestalt: Erkenntnis in der Erkenntnis, Leben im Leben, höchstes und makelloses Sein.

9258 (6.14.73). Tausend Jahre aß er Gras und Blätter. Tausend Jahre trank er nur ein wenig Wasser. Weitere tausend Jahre nahm er allein Luft zu sich – er, dessen Rachen sonst die Wesen der weiten Erde verschlungen hatte.

9259 (6.14.74). Nachdem dreitausend Jahre vergangen waren, lenkte er das unstete Ross des Atems, trieb das heftige Feuer an der Wurzel an und entzündete es. Dann begann er, den oben entstehenden Nektar zu genießen.

9260 (6.14.75). Die Götter sahen dies, und Sorge erfüllte ihr Herz. »Wenn dieser starke Asura sein Vorhaben vollendet, wird er das Weltall und die Welten bedrängen!« Sie überlegten und berichteten es ihrem Herrscher.

9261 (6.14.76). Der König hörte von dem Geschehen. Sein Zorn erlosch, er wurde erschöpft und kraftlos. »Sind unsere wirksame Würde, Heldentüchtigkeit und Manneskraft schon verloren?«, fragte er bestürzt.

9262 (6.14.77). Er verzehrte sich, klagte und schluchzte. Er litt, seufzte und bekam Angst. Wie ein Toter saß er zusammengesunken da; sein Herz war zerrüttet. Lässt sich sein Zustand überhaupt beschreiben?

9263 (6.14.78). Bis dahin hatte Gajamukha, dessen heftiger Zorn gewichen war, Shiva noch nicht vor sich gesehen. Durch die Unterweisung des Lehrers beschloss er, inmitten von Feuer makellose Askese zu üben.

9264 (6.14.79). Ringsum ließ er vier Feuer brennen, und in der Mitte loderte ein weiteres großes Feuer. Darin stellte der mächtige, elefantengesichtige Held seine Füße und übte gute Askese, indem er den Herrn pries.

9265 (6.14.80). Dichter Rauch stieg wie Wolken empor. Aufrecht inmitten der brennenden Flammen stehend hielt der Elefantengesichtige die Askese zehntausend Jahre lang aufrecht, während sein kostbares Leben Qual litt.

9266 (6.14.81). Der große Feuergott sah bewundernd, wie der Rüsselgesichtige seine Füße feststellte und unter hoch auflodernden reinen Flammen edle Askese übte. Auch er erwies ihm Gnade.

9267 (6.14.82). In diesem Zustand wurde der mächtige Asura-Leib wie dunkles Eisen, das im Feuer gehärtet wird. Er erblühte in einem Glanz, der Gold und Edelsteine übertraf, und gewann die Stärke des blitzenden Diamanten.

9268 (6.14.83). Die Asuras kamen herbei: »Er ehrt unser erhabenes altes Geschlecht, ohne von seiner Art abzuweichen. Lassen sich seine Geduld, seine Größe und seine Festigkeit in der Askese mit Worten beschreiben? Wir wollen Blumen streuen!«

9269 (6.14.84). Sie warfen duftende Blüten, sprachen staunende gute Worte, priesen ihn und riefen in wachsender Begeisterung Segenswünsche aus. Die Götterscharen verspotteten sie, denn sie sahen bereits deren künftiges Leid voraus.

9270 (6.14.85). Auch der Herr, der mit unermesslichen Eigenschaften auf einem Sitz aus großen Lotusblütenblättern thront, betrachtete ihn aufmerksam. Er freute sich und nickte mit seinem blumengeschmückten Haupt. Die Götter aber gerieten in Angst.

9271 (6.14.86). Als er so strenge Askese übte, erkannte der reine Herr mit den goldglänzenden Haarflechten sein Tun. Auf dem mächtigen Stier erschien er vor dem Herrscher der Asuras.

9272 (6.14.87). Als der Elefantengesichtige ihn erscheinen sah, beendete er seine Askese. Mit liebevollem Herzen faltete er die Hände über dem Kopf, verneigte sich vor unserem Vater und stand preisend vor ihm.

9273 (6.14.88). Während er ihn pries, sprach der Erhabene: »Bis heute hast du dich in deiner Askese erschöpft. Sprich nun aus, welche Gaben du begehrst, und empfange sie!« Der Asura fasste Zuversicht und sagte.

9274 (6.14.89). »Gott unter dem Banyanbaum, gewähre mir dies: Selbst wenn Vishnu, Brahma, Indra und zahllose andere hohe Wesen mir im grimmigen Krieg entgegentreten, sollen sie vor mir fliehen!

9275 (6.14.90). Verleihe mir unversehrte große Kraft, sodass ich nicht zugrunde gehe, selbst wenn alle Arten göttlicher Waffen gegen mich kommen: schlagende, geschleuderte, schneidende, geschossene, stechende und die übrigen!

9276 (6.14.91). Gewähre mir jetzt, dass ich weder durch mächtige Götter noch durch wunderbare Menschen, Asuras, andere Wesen oder die versammelten Tiere sterbe!

9277 (6.14.92). Sollte ein mir Gleichgestellter kommen und sich mit mir in grimmigem Kampf messen, so lass mich auch durch seine Waffen nicht vernichtet werden, du mit den goldstrahlenden Haarflechten!

9278 (6.14.93). Schenke mir eine Herrschaft, deren Rad und Zepter meinem Befehl überall folgen – in allen Welten, wo die Gaben verleihenden Götter, die Weisen und die übrigen wohnen!

9279 (6.14.94). Und noch eines: Sollte ich, dein Diener, durch eine List doch sterben, so möge ich nicht wieder in eine Geburt eintreten.« Der allen Asketen ihre Wünsche Erfüllende sagte: »Gut, empfange dies alles!« Er gewährte es und ging fort.

9280 (6.14.95). Der Asura erhielt auch Waffen und weitere Gaben. Alle um ihn versammelten Angehörigen folgten und umringten ihn. Die Götter sahen ihn und verzagten: »Dies ist ein ganz anderer Gajamukha, der uns verschlingen wird!«

9281 (6.14.96). Er glich einem fest verwurzelten großen Baum, der samt seinen tief in die Erde reichenden Wurzeln dürr geworden war und nun, da die rechte Jahreszeit kam, seine frühere üppige Gestalt zurückgewann.

9282 (6.14.97). Wunderbare Freude erfüllte ihn. Wie Blasen auf einem wogenden Meer trat Gänsehaut an seinem Leib hervor. Von einem kaum beschreibbaren Übermaß an Stolz erfüllt, badete er in der Gnade des höchsten Bewusstseins.

9283 (6.14.98). Als der alte Asura-König und Shukra davon hörten, kamen sie zu dem großen Elefantengesichtigen. »Mögest du siegen!«, riefen sie und brachten ihm zahllose Segenswünsche dar.

9284 (6.14.99). Der erbarmungslose Elefantengesichtige besiegte den Götterkönig mit seinem mächtigen rutenden Elefanten und die übrigen Himmelsbewohner. Danach kehrte er rasch in die Erdenwelt zurück.

9285 (6.14.100). Auf Erden angekommen, blickte er den sachkundigen Baumeister der Asuras mit freundlicher Zuneigung an und sagte voller Freude.

9286 (6.14.101). »Erbaue mir eine Stadt zum Wohnen im hervorragenden Süden dieses Kontinents, der den Jambu-Baum trägt!« So lautete sein Befehl.

9287 (6.14.102). Mit einer Kunstfertigkeit, die selbst den hohen Lotusgott beschämt hätte, schuf der Baumeister eine große befestigte Stadt. Darin errichtete er einen Palast.

9288 (6.14.103). Als sollte der alte Feind der Löwen den grimmigen Elefantengesichtigen tragen, fertigte er dort einen prächtigen, juwelenbesetzten Löwenthron, auf dem jener sitzen konnte.

9289 (6.14.104). All dies verwirklichte der Baumeister in einem Augenblick, wie mit einem Gedanken. Als der Lehrer, der selbst in zornfreier Askese stand, diese Leistung sah, erfüllte Freude sein Herz.

9290 (6.14.105). Der liebenswürdige Kavya, Shukra, gab der Stadt einen weiteren Namen: Weil sie dem Elefantengesichtigen mit reinem Stirnsaft gehörte, bestimmte er den Namen Mahamatangapura.

9291 (6.14.106). Als der Baumeister diese gewaltige Stadt mit leichtem Entschluss geschaffen hatte, betrachtete sie der elefantengesichtige Danava und ging mit grenzenloser Begeisterung hinein.

9292 (6.14.107). Er sah die Straßen der Stadt, deren Länge die Kundigen mit zehn Kavatham und deren Breite mit der Hälfte davon angeben. Staunen erfüllte ihn.

9293 (6.14.108). Er kam mit den Rakshasas, dem alten Asura-König und den stolzen Danavas. Ihnen und seinen zahlreichen jüngeren Gefährten wies er die ganze Stadt als Wohnstätte zu.

9294 (6.14.109). Unter glückverheißenden Zeichen trat der Rüsselgesichtige rasch in den edelsteingeschmückten Palast ein. Auf dem Thron mit den Löwenhäuptern nahm er hoheitsvoll Platz.

9295 (6.14.110). Danach heiratete der Edle an einem sorgfältig gewählten guten Tag zunächst Vichitrakanti, die vornehme Tochter des unvergleichlichen Danava-Königs, und lebte freudig mit ihr.

9296 (6.14.111). Später heiratete und vereinigte er sich mit zahllosen weiteren Frauen: Frauen des Himmels, seines eigenen hohen Geschlechts, der Nagas, der schönen Vidyadharas und anderer Gruppen.

9297 (6.14.112). Er lebte in jener Stadt, deren Reichtum weder die goldene Stadt Indras noch die goldstrahlende Stadt Pushpaka noch irgendeine andere Stadt der versammelten Götter besaß.

9298 (6.14.113). Götter und Danavas kamen ringsum herbei und verneigten sich. Sein Herrschaftsrad und sein grausames Zepter durchzogen auf seinen Befehl die sieben Welten. So übte er seine Macht aus.

9299 (6.14.114). Die wunscherfüllende Kuh, die Schätze Shankha und Padma, der blühende Hain, der große Edelstein, die Göttin des Lotussitzes, die nachfolgenden Götter und die himmlischen Frauen dienten seinen Befehlen. Er lebte in Behagen.

9300 (6.14.115). Der hochweise Shukra und mit ihm der König der zahllosen Asuras blieben dort als gute Berater des elefantengesichtigen Danavas.

9301 (6.14.116). Damals blickte der große König mit dem Gesicht eines kämpfenden Elefanten auf Indra und die Schar der Götter, die vor ihn getreten waren, und sagte Folgendes.

9302 (6.14.117). »Götter, wenn ihr täglich hierher kommt, schlagt euch dreimal auf den Kopf! Haltet dann mit den Händen eure Ohren, beugt die Beine, geht nieder und erhebt euch wieder. So sollt ihr uns dienen!«

9303 (6.14.118). Als er dies sagte, fürchteten alle Götter samt ihrem König, ihm zu widersprechen. Vor dem mächtigen Elefantengesichtigen stehend führten sie die erniedrigende Handlung aus, die er befohlen hatte.

9304 (6.14.119). Der auf den Wolken Fahrende und die übrigen Götterscharen erfüllten täglich den Befehl des verderblichen Elefantengesichtigen. So versanken sie im Meer der Schande.

9305 (6.14.120). Der Götterkönig beklagte bei dem uralten Virincha und Vishnu, wie sie durch die Befehle des elefantengesichtigen Schurken in Kummer und Schmach versanken.

9306 (6.14.121). Während er klagte, sagten die beiden: »Indra, lass dein Herz nicht schwanken und verliere nicht deine Kraft!« Sie gaben ihm Mut und gingen mit ihm zum Berg des Zerstörers der Städte.

9307 (6.14.122). Begleitet von Indra und allen Himmelsbewohnern betraten Brahma und Vishnu den Tempel auf dem Schneeberg, wo der Herr wohnt, dessen Hälfte Uma ist. Unser Vater Nandi gewährte ihnen den Zutritt.

9308 (6.14.123). Sie sahen den Herrn, fielen vor seinen beiden Füßen nieder und priesen ihn als Ausdruck ihres treuen Dienstes. Er fragte: »Du mit der bienenumspielten Tulasi auf dem Haupt, weshalb bist du mit den Göttern so verstört hierher gekommen?«

9309 (6.14.124). Da blickte Vishnu Hara an und sagte: »Ein Danava namens Gajamukha bedrängt sämtliche Himmelsbewohner mit der Stärke, die er durch untadelige Askese erworben hat.

9310 (6.14.125). Die Macht dieses grimmigen Elefantengesichtigen zu brechen ist für uns schwer. Für dich, den erhabenen Ursprung aller, ist dies jedoch keine große Sache. Bitte nimm ihm das Leben und erweise uns Gnade!«

9311 (6.14.126). Shiva antwortete: »Wir werden hier einen Sohn hervorbringen und ihn aussenden. Er wird den mächtigen elefantengesichtigen Asura vernichten und siegreich zurückkehren.«

9312 (6.14.127). Alle Götter nahmen das wahre Wort dessen, den selbst völlig entsagte Asketen nur schwer ergründen, ehrerbietig auf ihr Haupt. Mit gefalteten Händen tanzten und sangen sie.

9313 (6.14.128). Liebevoll blickte er die bei ihm Stehenden an: »Geht nun von hier an eure eigenen Orte!« Sie fielen unserem Herrn zu Füßen, nahmen mit wachsender Liebe Abschied und gingen.

9314 (6.14.129). Nach ihrem Fortgang blickte der Gott, dessen Haupt die Schädel zahlloser Brahmas trägt, auf die schöne Frau an seiner Seite, die alle Welten hervorgebracht hatte, und sprach.

9315 (6.14.130). »Lass uns den honigreichen Baumgarten besichtigen, den wir mit großer Freude haben anlegen lassen!« Gauri mit den bambusgleichen Schultern antwortete: »Du gewährst es; ich komme mit.«

9316 (6.14.131). Derjenige, der die Bedeutung aller Veden ist, hörte ihre Antwort und ging mit der Göttin, die allen Welten wie eine Mutter Gnade schenkt, in den dichten, kühlen, hoch zum Himmel reichenden Hain.

9317 (6.14.132). Wie bei dem reinen Gott Sthanu mit dem Feuerauge auf der hohen Stirn konnten selbst die Götter weder den Fuß noch die himmelhohe Spitze dieses duftenden Gartens erkennen.

9318 (6.14.133). Die Reihen strahlender Bäume trugen schöne, zarte Blüten und dichte grüne Blätter. Sie glichen liebevollen Verehrern, die bereitstehen, um Shiva ordnungsgemäß Blumenverehrung darzubringen.

9319 (6.14.134). Die grünen Schlingpflanzen nahmen den Glanz des Leibes der höchsten Göttin auf, die an seiner Seite ging. Sie glichen den Frauen, die damals in Liebe entbrannten, als der Herr der Veden den Daruka-Wald betrat.

9320 (6.14.135). Als der Herr mit der Göttin dort entlangging, nahmen die Pflanzen und Baumgruppen das Rot und das strahlende Grün der beiden auf. Es war, als hätten sie selbst ihre Gestalten angenommen.

9321 (6.14.136). Die vielen rötlich leuchtenden Knospen an den unvergleichlichen Zweigen der blühenden Bäume glichen Lampen, die die Umstehenden liebevoll emporhalten, wenn sie Parvatis Gemahl erblicken.

9322 (6.14.137). Einige hohe Bäume ließen aus jeder Blüte Honigtropfen fallen. Sie schienen damit die Tränen zu zeigen, die aus den Augen tief liebender Menschen fließen, wenn beim Anblick Shivas ihr Herz schmilzt.

9323 (6.14.138). An den Ästen einiger prächtiger Bäume drängten sich weiße, honigreiche Blüten. Sie glichen den kühlen Tropfen der Ganga, die beim Herabfallen zwischen den erhabenen Bergen zerstieben.

9324 (6.14.139). Wie die Freigebigkeit großer Menschen, die strahlende Edelsteine, Gold und anderes ohne das Wort ›später‹ verschenken, war auch die Gabe der vielen Bäume dort: Zu jeder Zeit spendeten sie unerschöpflich ihre Früchte.

9325 (6.14.140). Der Höchste betrachtete die Eigenart des Hains, segnete ihn mit seiner einen Göttin und trat rasch in eine Bilderhalle ein, die darin lag wie Bewusstsein im Leben.

9326 (6.14.141). Mit großem Verlangen betrachtete Gauri die gesamte Bilderpracht jener geschützten Halle. Alle fünf Sinne waren gesammelt und ganz im Sehen gegenwärtig, ohne abzuschweifen.

9327 (6.14.142). Auf Befehl des Höchsten an ihrer Seite erschien in der Mitte das eine, uranfängliche, erhabene Schriftzeichen. Es teilte sich in zwei und zeigte sich als zwei Elefanten mit herabhängenden Rüsseln, heißt es.

9328 (6.14.143). Uma sah, wie diese beiden sogleich die Vereinigung suchten. »Was bedeutet dies?«, dachte sie. Sie verehrte den Urersten, der bei ihr stand, und fragte.

9329 (6.14.144). »Weshalb hat sich das ursprüngliche Zeichen in diese beiden großen Elefantengestalten verwandelt, die sich miteinander paaren? Erkläre es mir!« Der Herr mit dem Gift im Hals sprach gnädig: »Göttin mit langem, duftendem dunklem Haar, höre!

9330 (6.14.145). Weil du darauf geblickt hast, hat das große alte Grundzeichen zwei miteinander verbundene Gestalten angenommen und vereinigt sich liebevoll wie ein Elefantenpaar. Du selbst bedenkst deine eigene große Macht nicht.

9331 (6.14.146). Wer außer uns könnte deine Herrlichkeit erkennen, die allein durch einen Blick dieses Geschehen bewirkt? Dein heiliges Gnadenwirken reicht selbst über die alten Veden hinaus, die höchste Geltung besitzen.«

9332 (6.14.147). Während unser Herr Ambika so ehrend ansprach, erschien das endlose Pranava wieder wie zuvor. Die reine Handlung der Vereinigung in Gestalt von Elefantenbulle und Elefantenkuh war eben vollendet.

9333 (6.14.148). In jenem Augenblick erschien gnädig ein Sohn: mit fünf Händen, drei gnädigen Augen, herabhängendem Rüssel und dem großen Gesicht eines dunklen Elefanten, aus dessen drei Stellen Stirnsaft strömte; er trug abendrote Haarflechten mit dem Mond.

9334 (6.14.149). Seine Größe ist das Bewusstsein im Bewusstsein derer, die in Einheit erkennen. Überall ist er untrennbar gegenwärtig und schwer zu ergründen. Alle verehren seine Füße. Er stand gnädig da, als sei Shiva selbst ein zweites Mal erschienen.

9335 (6.14.150). Er ist der wahre Sinn, der in den vier Veden aufleuchtet, die ohne Verwirrung verkünden. Um die Dunkelheit sämtlicher Bewohner der Welten zu zerschneiden und den Kummer ihrer Herzen zu lösen, nahm er eine Gestalt der Gnade an und erschien.

9336 (6.14.151). Er trat vor die beiden und neigte mit freudiger Liebe im Herzen seinen Kopf zu ihren Lotusfüßen. Vater und Mutter umarmten ihn, drückten ihn an ihre Brust und erwiesen ihm grenzenloses Erbarmen.

9337 (6.14.152). »Wer auch immer etwas beginnen möchte: Wenn er zuvor deine Füße ehrerbietig mit dem Haupt verehrt, lass es nach seinem Wunsch gelingen. Wer aber nicht an dich denkt, dessen Vorhaben sollst du ein Hindernis bereiten.

9338 (6.14.153). Durch deine gute Gnade sollst du die Führung übernehmen über Brahma auf dem edlen roten Lotus, Vishnu und die anderen Götter, über sämtliche Lebewesen, die vielen Gana-Scharen und Wesen jeder Art.

9339 (6.14.154). Zerschlage die Stärke des Danavas namens Gajamukha, des wilden Elefantengesichtigen mit strömendem Stirnsaft! Beseitige die Erniedrigung des Gottes mit dem kühlen Tulasi-Schmuck und kehre zurück!« So wies der Fünfgesichtige den Elefantengesichtigen gnädig an.

9340 (6.14.155). Dem großen Sohn der Erkenntnis, den die Grundsilbe hervorgebracht hatte und dessen Zeichen das Schweigen ist, schenkte er ein grimmiges Bhuta-Heer als Gefolge. Dann kehrte der Makellose mit der höchsten Shakti und dem Elefantengesichtigen zurück.

9341 (6.14.156). Er blickte den Sohn an, der zum Herrn der Götter geworden war: »Übernimm die Führung an unserem Tor!« Liebevoll setzte er ihn dort ein. Shankara selbst trat in den schönen Tempel ein und vereinigte sich mit Sundari.

9342 (6.14.157). Der elefantengesichtige Sohn ging an jenen Ort. Alle Bhutas sammelten sich dicht um ihn, Nandi verneigte sich, und Brahma und die anderen kamen immer wieder, um seine Füße zu verehren. Freudig verweilte er dort.

9343 (6.14.158). Danach kam der goldene Diskusträger mit den tausend Namen auf den großen silbernen Berg, der kühlen Glanz ausstrahlt, um den Reinen zu sehen. Er näherte sich dem Tempelbezirk.

9344 (6.14.159). Durch die Gnade des Herrn mit den abendroten Haarflechten führte Nandideva ihn zu unserem Vater, dessen eine Hälfte die Göttin ist. Vishnu verehrte seine beiden Lotusfüße und pries ihn voller Liebe im Herzen.

9345 (6.14.160). Der Tänzer ließ den Diskusträger dort Platz nehmen. Dann blickte er die Eine an seiner linken Seite an: »Höre, wir wollen dir etwas sagen.« Gnädig schlug er ihr ein erfreuliches Spiel vor.

9346 (6.14.161). »Spiele mit uns! Wenn du verlierst, gib uns allen Schmuck, den du trägst. Wenn du aber gewinnst, sollst du unsere eine Hälfte, den Mond und vieles andere erhalten.«

9347 (6.14.162). Uma stimmte zu. Der Unvergleichliche blickte darauf Hari an: »Vishnu, du sollst hier als Zeuge für dieses Spiel bleiben.«

9348 (6.14.163). So sprach derjenige, der ohne Anhaftung und Feindschaft die Früchte früherer Taten vollständig kennt und die Lebewesen ihrer Ordnung gemäß einsetzt. Der Lotusäugige erwiderte: »Dies ist gut«, und blieb sitzen.

9349 (6.14.164). Während dies geschah, brachten Sundara und die anderen anwesenden Diener auf Befehl des Urersten mit seinen grenzenlosen Eigenschaften die Spielsteine und das Brett herbei.

9350 (6.14.165). Der Herr blickte Hari an: »Stelle dieses bewährte Spielgerät ordentlich auf!« Vishnu tat es rasch. Dann sagte Shiva: »Gauri, setze dich uns gegenüber!«, und ließ sie vor sich Platz nehmen.

9351 (6.14.166). Zuerst warf der Stirnäugige die Würfel, danach warf sie. Die beiden über alles Erhabenen spielten freudig nach den zuverlässigen, fehlerfreien Regeln des Brettspiels.

9352 (6.14.167). Sie riefen »Panca«, »Palai«, »zweimal fünf«, »fünf«, »Bewegung ohne Stillstand«, »Turutti ist dies« und voller Freude »Vedi«. [Historische Spielrufe; ihre genaue Bedeutung und Zählweise sind teilweise unsicher.]

9353 (6.14.168). »Dies ist ein Schlag, dies ein freies Feld!«, riefen sie und verwendeten in rascher Folge zahllose weitere Spielausdrücke. Sie warfen die Würfel und schoben die klappernden Spielsteine gegeneinander vor. [Auch die beiden hier übertragenen Spielbegriffe bleiben in ihrer genauen Funktion nachzuprüfen.]

9354 (6.14.169). Welcher Art war die freundliche Gnade des Stierreiters hier? Wir können es nicht bestimmen, denn sein Wirken ist für alle unermesslich. Derjenige, der selbst bei Vishnus und Brahmas Suche nicht sichtbar wurde, verlor gegen die zarte Frau, die ihm gegenübersaß und mit ihm spielte.

9355 (6.14.170). Das eine höchste Licht blickte Uma an und lachte: »Wahrlich gut ist deine Kraft! Doch du hast uns nicht besiegt; du hast verloren. Gemäß unserer vorherigen Vereinbarung gib uns nun deine Girlande und deinen Schmuck!«

9356 (6.14.171). Diejenige, die einst die drei Welten und sämtliche Lebewesen geboren hatte, hörte dies. Um einen Streit über das Spiel zu vermeiden, blickte sie rasch Vishnu an, dessen große Füße den Himmel durchmaßen: »Du bist als Zeuge hiergeblieben. Sage du, wie es war!«

9357 (6.14.172). Der strahlende Diskusträger erwiderte: »Im Würfelwettstreit hat der Höchste gesiegt.« Da geriet Uma mit dem vom Regenwolkenhaar umrahmten Haupt in heftigen Zorn: »Eine schöne Wahrheit hast du gesprochen! Vortrefflich ist dein Verhalten, vortrefflich!«

9358 (6.14.173). »Du hast nicht hingesehen, obwohl du Kannan, der Augenreiche, heißt! Du hast Partei ergriffen, obwohl dir nichts unbekannt ist. Selbst wenn der unergründliche Urerste etwas Unrichtiges sagt, darfst du es nachsprechen? Man nennt deinen Leib dunkel – ist auch dein Herz schwarz?«

9359 (6.14.174). »Weil du so zu mir gesprochen hast, sollst du stets Maya bewahren und in ihr erscheinen! Du bist übervoll an Täuschung. Werde zur Schlange!« Während sie dies aussprach, nahm er sogleich jene Gestalt an.

9360 (6.14.175). Der Gott mit dem Diskus in der Hand sah, was ihm widerfuhr, und geriet in Sorge. Er ging zu den Füßen dessen mit dem abendroten Haupt, fiel nieder und fragte: »Wie werde ich diese Gestalt wieder los? Sage es mir!«

9361 (6.14.176). Der Herr, der Wind, Raum, Wasser, Feuer und Erde ist, der darüberliegende Wirklichkeit und Samen aller Dinge sowie Sinn der vier Veden ist, gab Vishnu folgende Weisung.

9362 (6.14.177). »Aus Liebe zu uns hast du so gesprochen und dadurch dies erfahren. Wir werden dein Leid beseitigen. Du sollst fortgehen. Kraftvoller, im südlichen Land der Erde gibt es einen Ort, der seit alters Alavanam, Banyanwald, heißt.

9363 (6.14.178). Geh jetzt rasch dorthin! In jenem Wald steht ein alter Baum; du wirst ihn sehen. Begib dich ohne Schaden in eine Höhlung seines mächtigen Stammes und verweile dort in großer Askese.

9364 (6.14.179). Fürchte dich nicht! Während du dort wohnst, wird unser Sohn, der heldenhafte Elefantengesichtige, dorthin gelangen. Geh ihm entgegen und sieh ihn! Wolkengleicher, dann wird diese Gestalt von dir weichen.«

9365 (6.14.180). Vishnu verehrte ihn, verneigte sich und pries ihn freundlich. »Ich werde mich rasch in den alten Baum jenes Waldes begeben«, sagte er. Der allen Vorangehende entließ Murari: »Geh!«

9366 (6.14.181). Nach seiner Entlassung verließ der Vater des schön gestalteten Liebesgottes schnell den Kailasa. Er erreichte das südliche Land, in dem die Siddhas leben, und gelangte in den honigreichen alten Baumwald.

9367 (6.14.182). Wir wollen ein wenig von diesem alten Baum erzählen, der reichlich kühlen Schatten spendet. Er besitzt die Art jenes Baumes, unter dem der gnädige Gott den vier weisen Gelehrten das reine Bewusstsein offenbarte, damit sie Befreiung erlangten.

9368 (6.14.183). Er breitete seine dichten Zweige voller grüner Blätter aus, ragte bis zum Himmel, ließ Reihen hoher Luftwurzeln herabhängen und trug süße Früchte gleich kleinen Gefäßen. Er glich dem großen Vishnu, der mit seinen Füßen die Erde durchmaß.

9369 (6.14.184). Er besaß die Art jenes Banyanbaums mit grünen Blättern, auf dem der Dunkle einst als kleines Kind ruhte, nachdem er die sieben Welten im Weltall gnädig verschlungen hatte.

9370 (6.14.185). Der Banyan mit seinem dicht begrünten Leib und den Luftwurzeln, die sich in alle Richtungen ausbreiteten, glich einem Elefanten: Er trug Laub auf seinen Zweigen wie auf Stoßzähnen und suchte mit den herabhängenden Rüsseln seiner Luftwurzeln einen anderen großen Elefanten.

9371 (6.14.186). Die weit ausladenden Bündel von Luftwurzeln des fruchttragenden Baumes mit seinem Dach aus grünen Blättern schwangen hin und her. Es war, als hätten lärmende Geister und Bhutas sie ergriffen und benutzten sie als zahlreiche Schaukeln.

9372 (6.14.187). Die Luftwurzelreihen dieses Banyan-Berges wurden vom Wind bewegt und schlugen seitwärts aus. Sie glichen den vielen Peitschen, die der Sonnenlenker über den gewaltigen Pferden schwingt, damit diese den Windberg erreichen. [Das kosmische Pferde- und Bergbild ist in Einzelheiten unsicher.]

9373 (6.14.188). Der hohe Fruchtbaum und seine herabwallenden Wurzeln glichen dem Herrn der südlichen Richtung mit zahllosen Schlingen. Oder sie glichen Indra selbst und den Girlanden, die auf seiner Brust liegen.

9374 (6.14.189). Die langen Reihen roter Luftwurzeln am mächtigen alten Baum glichen Himmelswolken, die Ströme leuchtenden Blutes ausgießen, wenn einem von der ganzen Erde gepriesenen König Unheil bevorsteht.

9375 (6.14.190). Die einzelnen, säulengleich in die Erde eingedrungenen Luftwurzeln schienen Schlangen zu sein: »Vishnu mit der duftenden kühlen Tulasi wird in unserer Gestalt zu diesem irdischen Banyan kommen«, dachten sie und zogen deshalb in ihre eigenen Wohnstätten zurück.

9376 (6.14.191). Die jungen Früchte schienen vor Freude Gänsehaut zu bekommen, bebten und nickten mit ihren Köpfen: »Eine Schlange kommt zu uns – jener, der einst auf der beißenden, feuerspeienden Schlange tanzte!«

9377 (6.14.192). Die aufbrechenden Knospen glichen Lampenflammen. Die üppigen Äste mit ihren dichten Blättern erschienen dadurch wie ganze Reihen lodernder Fackeln, die von unermesslichem Rauch umgeben sind.

9378 (6.14.193). Die kräftigen grünen Früchte glichen Augen, die der Baum voller Freude überall geöffnet hatte, um die Ankunft dessen zu sehen, der im Kampf dem zornig heranstürmenden Elefantenberg den Stoßzahn abbrach.

9379 (6.14.194). Wenn der breite Wagen des hellen Mondes an den gabeligen Ästen rieb, aus denen Milchsaft wie aus einer Wolfsmilchpflanze quoll, sprang ein Tropfen auf ihn. Diesen Fleck nennen die Erdenbewohner den Hasen im Mond.

9380 (6.14.195). Sein gewaltiger Stamm maß sieben Kavatham; seine Höhe war nicht zu ermessen, der Mond selbst konnte sie bezeugen. Über die ganze Erde breitete der hohe Banyan-Berg Schatten aus und stand da wie ein König, der alle weithin beschützt.

9381 (6.14.196). Vishnu sah den Baum und näherte sich ihm. Es war, als käme der Schlangenkönig, um die grünen Blätter, auf denen der meerfarbene Herr ruht, zu fragen: »Wie tragt ihr ihn?«

9382 (6.14.197). Derjenige, der die Welt hervorgebracht hatte, trat in die Höhlung des Banyanbaums. Wie einst die ganze meerumgebene Welt in seinen Leib eingegangen war, so glitt er nun hinein – wie ein großes glänzendes Schwert in seine Scheide.

9383 (6.14.198). Damit haben wir erzählt, wie Hari durch Shaktis Wort zur einzigartigen Schlange wurde. Nun schildern wir, wie der wunderbare erste Sohn, den der Urerste gnädig hervorbrachte, den grausamen Elefantengesichtigen besiegte, der die Götter quälte.

9384 (6.14.199). Die Götter, Indra und die übrigen Herren, deren Herzen unter den früheren Befehlen des Elefantengesichtigen geschrumpft waren, hörten vom Erscheinen des Fünfhändigen und freuten sich.

9385 (6.14.200). Indra und die anderen erfüllte reine Freude. Sie gingen zum Kailasa, näherten sich den Füßen des Erhabenen mit dem gefleckten Elefantengesicht, verneigten sich und priesen ihn.

9386 (6.14.201). Unser elefantengesichtiger Herr sah, wie sie ihn verehrten, und sprach voll Erbarmen: »Tragt euer Anliegen vor!« Indra berichtete der Reihe nach.

9387 (6.14.202). »Der hart und grausam sprechende Gajasura hat einst vom Licht, das die junge Mondsichel trägt, grenzenlose Gaben erhalten. Er hat uns überaus großes Leid zugefügt.

9388 (6.14.203). Dann befahl er uns, täglich ohne jede Würde vor ihm zu erscheinen und ihn zu verehren. Das taten wir. Darüber hinaus erlegte er uns noch eine neue, dauernde Pflicht auf.

9389 (6.14.204). Wenn wir vor ihn treten, sollen wir uns auf die Stirn klopfen, mit den Händen an die beiden Ohren greifen, uns niederbeugen und wieder aufrichten. Immer wieder mussten wir dies erdulden und versanken in Schande.

9390 (6.14.205). Aus Furcht, seinen zornigen Befehlen zu widersprechen, ertrugen wir die daraus entstehende Schmach. Unsere Scheu schwand, und bis zum heutigen Tag haben wir diese unwürdige, niedrige Handlung ausgeführt.

9391 (6.14.206). Der Höchste, der an der Seite der vom Berg geborenen Uma weilt, hat gesagt, du würdest kommen und zugleich seinem Leben und unserer Not ein Ende setzen.

9392 (6.14.207). Deshalb haben wir bei dir Zuflucht gesucht. Nimm unser Leid hinweg!« So verehrten sie ihn und häuften Modaka und andere Gaben vor ihm auf. Der Herr der Bhutas sprach gnädig.

9393 (6.14.208). »Fürchtet euch nicht, fürchtet euch nicht! Wir werden den mächtigen elefantengesichtigen Helden, den König der Asuras, töten und euren Kummer beseitigen«, sagte der Herr mit dem heiligen großen Elefantengesicht.

9394 (6.14.209). Die Götter und ihr König riefen: »Unsere Erniedrigung ist gewichen, unsere Bedrängnis ist vorbei! Selbst die Freude des jenseitigen Lebens ist uns zuteilgeworden. Was könnten wir jetzt noch Größeres erlangen?«

9395 (6.14.210). Während die zuvor leidenden Götter auf diese Weise Freude empfanden, beschloss der liebevolle Erstgeborene, den Shiva geschenkt hatte, den mächtigen Elefantengesichtigen zu vernichten.

9396 (6.14.211). Rasch erhob er sich vom Sitz und trat durch das Tor, an dem sich die Bhutas drängten. Er setzte seine Füße auf die stolzen Schultern Achalas, der wie die langstrahlende Sonne leuchtete, und stieg hinauf.

9397 (6.14.212). Während er auf Achala saß und weiterzog, kamen die unvergleichlichen grimmigen Bhutas herbei und umringten ihn wie dunkle Wolken einen Berg. In freudigem Tun verkündeten sie seinen Ruhm.

9398 (6.14.213). Unzählige Bhutas fächelten mit Chamara-Wedeln, trugen den schönen, kühlen Schatten spendenden Schirm mit zahllosen Edelsteinen und ließen duftende, honigreiche Blüten herabregnen.

9399 (6.14.214). Crore Bhutas ließen ihre Instrumente ertönen: Tudi, Sallari, die makellose Tannumai, die kräftige Karadikai, Kanaiyam, Sallikai, die donnergleiche Perikai, Iralai, Kahala und Kudamuzha. [Traditionelle Instrumentennamen sind nach dem Tamilischen wiedergegeben.]

9400 (6.14.215). Als derjenige herankam, der das Unheil derer tilgt, die im Herzen an ihn denken, schlossen sich der Herr der Opfer und die Himmelsgötter an. Sie priesen ihn und zogen voller innerer Freude mit.

9401 (6.14.216). Mit eigenen Händen streuten sie duftende Baumblüten auf den gnadenreichen Sohn mit dem Stirnauge. Sie gingen an seiner Seite wie der göttliche Regenbogen, der an eine Wolke herantritt.

9402 (6.14.217). Umgeben von zahllosen rasch aufbrechenden Bhuta-Heerscharen gelangte der große Sohn des Makellosen auf die weite Erde und zog vor Mahamatangapura, die Stadt, über die der mächtige Elefantengesichtige herrschte.

9403 (6.14.218). Kundschafter eilten zu Gajamukha und berichteten davon. Zornig erhob er sich, nahm sämtliche ihm zustehenden Waffen und bestieg seinen hohen goldenen Wagen.

9404 (6.14.219). Vielerlei Instrumente erklangen. Pferde umringten ihn, Wagen mit rollenden Rädern schlossen sich an, grenzenlose Reihen von Elefanten drängten herbei, und zahllose kampfstarke Asuras sammelten sich.

9405 (6.14.220). Umgeben von einem Heer aus tausend Vellam zog Gajamukhasura mit seinen feurig glühenden Augen in einem Augenblick aus. Er trat vor das Heer des Sohnes des stirnäugigen Herrn.

9406 (6.14.221). Die untadeligen Bhutas und die Asuras mit den großen Kriegerfußringen stürzten zusammen und lieferten sich mit ihren mächtigen Waffen eine gewaltige Schlacht. Alle Himmelsbewohner sahen staunend zu.

9407 (6.14.222). Wie aufquellende tiefe Finsternis, die gegen den jungen Sonnenschein antritt, kämpften die Danava-Scharen gegen die Bhutas mit den dröhnenden Fußringen. Sie vermochten nicht zu bestehen, wurden rasch zerschlagen und flohen in Verwirrung.

9408 (6.14.223). Unzählige flohen, unzählige verloren ihr Leben und starben. Unzählige tanzten noch mit verstümmelten Leibern weiter, und unzählige suchten bestürzt einen Fluchtweg.

9409 (6.14.224). Elefanten und Pferde gingen zugrunde, unermessliche Wagenreihen wurden zerstört. So zerfiel das Heer der Asuras. Die grimmigen, kleinwüchsigen Bhutas mit den tief liegenden Augen errangen einen kaum beschreiblichen Sieg.

9410 (6.14.225). Der elefantengesichtige Asura-König sah die Niederlage der mächtigen Danavas und das siegreiche Vorrücken der armstarken Bhutas. Er entbrannte vor Zorn wie Feuer.

9411 (6.14.226). Voll Wut zog er vor und spannte seinen Bogen. Die Bhutas umringten ihn und begannen eine große Schlacht. Doch er ließ plötzlich einen Pfeilregen niedergehen und durchbohrte ihre ganzen Körper.

9412 (6.14.227). Als die geschärften Pfeile ihre Leiber aufrissen, litten sie Schmerzen und verloren ihre Kraft. Alle Bhutas wurden auseinandergetrieben und flohen. Indra und die Himmelsbewohner brachen in Klage aus.

9413 (6.14.228). Der Herr mit dem großen Gesicht und den durch juwelenbesetzte Ringe geschmückten Stoßzähnen sah die Niederlage der Ganas. Auf dem unvergleichlichen Achala ritt er rasch zum elefantengesichtigen König der Asuras.

9414 (6.14.229). Als der erhabene Gott mit dem dunklen Elefantengesicht herrlich herankam, blickte der mächtige, böse Gajamukha seine Boten an: »Wer ist hierher gekommen, um zu kämpfen?«

9415 (6.14.230). Die Kundschafter verneigten sich und antworteten: »Er hat ein Elefantengesicht mit großen Stoßzähnen, drei Augen und fünf Hände. Er sitzt auf einem furchterregenden Bhuta. Dieser junge Herr ist Shivas großer Sohn.«

9416 (6.14.231). Der Asura hörte es und geriet in Zorn. Zu seinem Wagenlenker, der viele schwer zu beschreibende Künste kannte, sagte er: »Starker, lenke unseren goldenen Wagen vor den Rüsselgesichtigen!«

9417 (6.14.232). Der Lenker gehorchte, zeigte den kräftigen Pferden mit den Kimshuka-roten Hufen die Peitsche und fuhr den makellosen goldenen Wagen vor den einzigartigen Fünfhändigen.

9418 (6.14.233). Der elefantengesichtige Asura blickte den reinen Fünfhändigen mit rollenden Feueraugen an. Seine Zähne schienen brennende Glut auszusprühen; mit den befleckten Zähnen biss er auf seine roten Lippen und sprach.

9419 (6.14.234). »Du kennst offenbar nicht die großen Gaben, die dein Vater mir einst beim Anblick meiner Askese verliehen hat. Geh und rette dein Leben! Du bist mit deinem Leben vor mich getreten – besitzt du denn nicht einmal ein wenig Verstand?

9420 (6.14.235). Selbst wenn du zum Kampf entschlossen bist, fehlt dir die große Stärke dazu, Junge! Vor mir sind alle nur gestorben. Kannst du jemanden nennen, der gegen mich gekämpft und mich besiegt hat?

9421 (6.14.236). Ich werde weder durch die Götter sterben, die in himmlischer Herrlichkeit unter honigreichen Bäumen leben, noch durch Menschen oder ihre fleischzerreißenden Waffen. Höre: Das ist die Art der Gabe, die ich empfangen habe.

9422 (6.14.237). Darüber hinaus besitze ich noch viele weitere alte Gaben. Wer könnte mich besiegen? Du bist gekommen, als wolltest du Indra und den anderen ihre Not nehmen. Ich werde dich bezwingen und auch ihre Leben verschlingen.

9423 (6.14.238). Wenn du mich im Kampf besiegen und danach noch fortgehen kannst, so komm!« Auf diese Herausforderung hin sprach der Sohn dessen, der die himmelswandernden Städte verbrannt hatte, ein Wort der Gnade.

9424 (6.14.239). »Unser Vater hat dir einst die vielen Waffen und beständigen Kräfte verliehen. Er hat aber auch uns gnädig befohlen: ›Nimm ihm rasch das Leben, gib Indra und den anderen ihr goldenes Himmelsland zurück, befreie sie von ihrem Leid und kehre heim!‹

9425 (6.14.240). Wenn du dein Leben bewahren willst, höre einen heilsamen Rat: Gib die goldene Stadt diesem Indra zurück, damit er über sie herrsche, und regiere du hier auf Erden. Stimmst du dem nicht zu, stehe ich bereit, deinem Leben ein Ende zu setzen. Was denkst du darüber?«

9426 (6.14.241). Der Asura entbrannte, blickte feuerspeiend, ergriff einen großen goldenen Bogen und legte rasch die gedrehte Sehne an. Er schoss Pfeile mit blitzenden Spitzen. Der Erstgeborene des Makellosen hob eine Keule und zerschlug sie entschlossen.

9427 (6.14.242). Mit dem Stock, den er im Rüssel hielt, schlug er so zu, dass der goldene Bogen zerbrach und niederfiel. Der Elefanten-Asura griff nach einem weiteren Bogen. Noch ehe er ihn spannen konnte, zerstörte ihn der Sohn. Brahma und die anderen jubelten.

9428 (6.14.243). Nachdem sein mächtiger Heldenbogen zerbrochen war, hob der Asura eine Keule und trat Shivas Sohn entgegen. Dieser schlug rasch zu, sodass die Keule zerbrach und herabfiel, und traf den nicht sterbenden Frevler an der Brust. Hilflos stand jener da.

9429 (6.14.244). Der grausame Gaja-Asura zitterte. Sein Geist fand kein Wort, und er sank vor Scham in sich zusammen; wie tot stand er da. Der Erstgeborene beschloss, seine kampfstarken Pferde, Elefanten, festen Wagen und geordneten Heere niederzuwerfen, und entsandte eine Schlinge.

9430 (6.14.245). Die ausgesandte grimmige Schlinge fesselte das gesamte feindliche Heer. Danach sandte der Sohn seine Axt aus, und sie vernichtete es. Als die Götterschar dies sah, tanzte sie. Der Böse erkannte das Geschehene, bebte, keuchte und litt.

9431 (6.14.246). Er schleuderte sämtliche streitbaren Waffen aus seinen Händen. Doch alle kamen herbei, umschritten ehrerbietig den Vater mit dem Mondschmuck, priesen ihn und folgten seiner Weisung. Der Asura mit der grimmigen Stärke stand da, während sein Zornesfeuer immer höher loderte.

9432 (6.14.247). Unser Herr blickte ihn an und überlegte einen Augenblick: »Wenn ich die vielen großen Waffen entsende, werden sie ihn wegen der von Shiva gewährten Gabe nicht töten. Was ist jetzt zu tun?« Dann brach er mit seiner mächtigen Hand einen seiner heiligen Stoßzähne ab.

9433 (6.14.248). Er schleuderte den Stoßzahn gegen den Elefanten-Asura. Rasch riss dieser dessen Brust auf, durchdrang ihn und warf seinen Leib zu Boden. Dann eilte er weiter, badete im klaren Meer und kehrte in die Hand des Sohnes des Makellosen zurück.

9434 (6.14.249). Als glitte eine zusammengeballte Wolkenmasse zur Erde, fiel der Elefanten-Asura auf seinen stattlichen Wagen. Er brüllte wie ein aufbrechendes Meer und verlor seine Kraft. Aus seiner Brust ergoss sich eine Blutflut wie ein breiter Fluss.

9435 (6.14.250). Als die rote Blutflut aus der Brust des Elefanten-Asuras mit den starken, blumengeschmückten Schultern strömte, breitete sie sich in einem angrenzenden Wald aus. Deshalb erhielt dieser den Namen Roter Wald; noch heute ist er sichtbar.

9436 (6.14.251). Dank der alten Gabe des Herrn, den selbst die Einsicht der höchsten Kundigen nicht erreicht, starb der Elefanten-Asura nicht. Er lag wie tot da, verließ seine frühere Gestalt und wurde zu einer zornigen Ratte. Aus ihren Augen schoss Feuer, das Himmel und Erde versengte.

9437 (6.14.252). Als sie zum Angriff auf den Sohn dessen heranstürmte, dessen Haupt den aufgestauten Fluss trägt, sprang dieser von den Schultern des Bhuta herab. Mit unwiderstehlicher Kraft bezwang er sie: »Du sollst uns tragen!« Er sprang auf ihren hohen Nacken, nahm Platz und ritt auf ihr.

9438 (6.14.253). Alle Götter, Indra und die übrigen sahen es: »Der grausame Gaja-Asura ist überwunden! Unser Leid ist fort, unsere Feindschaft beendet!« Sie tanzten und sangen, schwenkten ihre Gewänder und erfüllten im Nu den Himmel.

9439 (6.14.254). Wie Pfauenscharen, die beim Anblick schöner Regenwolken in Freude versinken, bewegten sie sich jubelnd. Sie überschütteten den Sohn des mit honigreichen Konrai-Blüten Geschmückten so mit Blumen, dass er kaum noch zu sehen war, und priesen seinen Ruhm.

9440 (6.14.255). »Du bist der gnädige Erhalter, du der Erhabene, der die ganze weite Welt verbrennt, und du vollziehst auch die anderen göttlichen Aufgaben. Hast du nicht diese Gnadengestalt angenommen, um das Leid zu beseitigen, das unsere Herzen wie ein Pfeil verwundet?

9441 (6.14.256). Selbst die Veden, die aus dir hervorgingen, haben deine große Wirklichkeit nicht vollständig erkannt. Wie könnten wir dich erkennen? Du bist unsere Mutter und unser Vater. Deshalb hörst du wohl liebevoll all die Lobesworte, die deine Kinder aussprechen.«

9442 (6.14.257). So verneigten und priesen sie ihn mit dem auf der Gans reitenden Herrn. Mit dankbarem Herzen und lächelnden Gesichtern kamen sie zu dem Sohn des Herrn der Tanzhalle und umringten ihn. Mit einem Blick vereinten Erbarmens schenkte er ihnen unermessliche Gnade.

9443 (6.14.258). »Nun sind wir gerettet!«, riefen der Gott mit dem Gansenbanner, der Herr des weißen Elefanten und alle anderen, während sie ihn preisend umgaben. Unser Vater blickte freundlich auf die Bhutas, die zuvor im Kampf unter den Angriffen des grausamen Asuras gefallen waren: »Erhebt euch!«

9444 (6.14.259). Auf diese gnädige Weisung erhoben sie sich rauschend wie das Meer, verehrten und priesen den Sohn des Gottes mit dem dunklen Hals und sammelten sich ohne weiteres Leid. Der ruhmlose Herr der Rakshasas erfuhr alles genau.

9445 (6.14.260). Er beriet sich mit seinem Minister, klagte, trauerte und war bestürzt. »Ich will mein Leben retten und fortgehen«, dachte er, nahm Vogelgestalt an und verließ die Stadt zusammen mit den Vögeln, die durch den Himmel zogen. Mit wachsendem Kummer flog er zum roten goldenen Berg.

9446 (6.14.261). An dessen tiefem Hang gab es einen Waldbezirk, den selbst die Sonne nicht sah. Dort verbarg er sich klagend in einer geschützten Höhle mit einem unterirdischen Gang. Er fürchtete den Herrn der goldenen Stadt und die zahllosen Bhutas, die wie der wilde Weltauflösungssturm herandrängten.

9447 (6.14.262). Als der Götterfeind Mahamatangapura verlassen hatte, nahm auch Shukra Vogelgestalt an und kehrte in seine eigene Welt zurück. Er versank in einen unsteten Yoga, wie Menschen, die sich hinter dem Anschein der Askese verbergen und anderes tun, um ihren Fleischleib zu erhalten.

9448 (6.14.263). Die Bhutas drangen unterdessen in die ummauerte Stadt ein und töteten die ungerechten Asuras, die glänzende Waffen trugen. Nach Abschluss des grimmigen Kampfes kehrten sie zum Schlachtfeld zurück. Darauf verließ der gnädig geschenkte Sohn des Urersten den Ort und zog heimwärts.

9449 (6.14.264). Auf dem Rückweg verweilte er an einer Seite des Roten Waldes. Er stellte dort eine heilige Gestalt seines Vaters auf, der jenseits selbst höchster Erkenntnis den Tandava tanzt, und verehrte sie mit großer Liebe. Die Menschen auf Erden nennen diese sehenswerte Stätte Ganapatishvaram.

9450 (6.14.265). Nachdem er den Zerstörer der Städte mit Puja verehrt hatte, bestieg er freudig den Nacken der Ratte mit den feuersprühenden Augen. Begleitet vom verehrenden Lob Indras, Brahmas und der Götter betrat er den großen Banyanwald, in dem Vishnu als Schlange weilte.


Sechstes Buch, Kapitel 15

9451 (6.15.1). Vishnu saß dort in der Höhlung des alten Banyanbaums, dachte an die goldenen Füße des Makellosen und übte große Askese. Er erkannte im Herzen, dass der fünfhändige Erstgeborene gekommen war, und ging ihm augenblicklich entgegen, um ihn zu preisen und zu sehen. Sogleich wich der Fluch, den die Mutter ausgesprochen hatte. Er erhielt seine frühere große Gestalt zurück und hielt wieder die fünf Waffen, darunter den Diskus.

9452 (6.15.2). Vishnu sah, dass seine alte Gestalt zurückgekehrt war, und freute sich sehr. Er gedachte Shivas Gnade, pries sie, trat vor den Erhabenen und verneigte sich. Erneut lobte er ihn: »Reiner, bitte nimm die große Verehrung an, die ich dir darbringen möchte! Gewähre es, uranfänglicher höchster Herr, Sinn des ursprünglichen Om, du, der den Fluch der großen Göttin getilgt hat!«

9453 (6.15.3). Der Fünfhändige hörte Vishnus Bitte und gewährte: »Tue es!« Er blieb dort. Vishnu brachte duftendes Badewasser, Sandelpaste, Girlanden, reichen Weihrauch und weitere Gaben herbei, verehrte Shankaras Sohn und reichte ihm liebevoll viele untadelige Speisen und reichlich Milchopfer. Dann pries er ihn und sprach folgende Bitte aus.

9454 (6.15.4). »Am heutigen sechsten Tag der zunehmenden Mondhälfte im Monat, der nach dem Bogen benannt ist, habe ich dich so verehrt. Mögen künftig alle, die deine unvergänglichen goldenen Lotusfüße als Zuflucht bedenken und in gleicher Weise Puja verrichten, noch am selben Tag von sämtlicher Not befreit werden und unerschöpflichen Wohlstand erhalten. Gewähre dies!«

9455 (6.15.5). Der Herr hörte Vishnus Worte und sprach freudig: »Es geschehe, wie du gesagt hast. Deine Verehrung hat uns erfreut.« Während Vishnu, Brahma und alle anderen ihn liebevoll priesen, bestieg er das reine Reittier namens Ratte. Umringt von den Ganas kehrte er zum makellosen Kailasa zurück, verehrte Hara, empfing dessen dauernde Gnade und begab sich an seinen früheren Platz.

9456 (6.15.6). An jenem Tag verneigten sich Hari, Brahma und die übrigen dreimal mit ganzer Liebe vor den Füßen des Makellosen mit dem Stirnauge. Sie empfingen Gnade und gingen fort; ihre Verwirrung war gewichen.

9457 (6.15.7). Zuvor aber standen sie vor den Füßen des elefantengesichtigen, stirnäugigen Sohnes, hatten ihn gepriesen und sich verneigt. Als er ihnen Gnade erwies, trugen sie liebevoll eine Bitte vor.

9458 (6.15.8). »Vater, höre! Du hast den großen Elefanten-Danava bezwungen, der uns quälte. Wir sind gerettet und deine Diener. Keine andere Gegengabe können wir dir hier darbringen.

9459 (6.15.9). Den festgelegten Dienst, den wir bis gestern vor dem unvergleichlichen Gajasura verrichten mussten, wollen wir von heute an vor dir, unserem Vater, ausführen.« Der Gnädige antwortete: »Tut es so!«

9460 (6.15.10). Darauf formten alle anwesenden Götter liebevoll ihre Hände zur Kapittha-Geste und klopften sich damit dreimal auf den Kopf.

9461 (6.15.11). Sie kreuzten die beiden Arme, fassten an die beiden lang geschmückten Ohren und beugten dreimal Beine und Knie. In unablässiger Liebe gingen sie nieder, erhoben sich wieder und priesen ihn.

9462 (6.15.12). Als alle dies in vereinter Liebe ausführten und verehrend dastanden, freute sich der große Sohn der Berggöttin sehr. Beim Anblick jubelten die Ganas wie ein dunkles Meer.

9463 (6.15.13). Die Götter blickten den Reinen an: »Gewähre in deiner guten Gnade, dass von heute an alle Menschen der Welt diesen Dienst vor dir ebenso wohl verrichten wie wir!«

9464 (6.15.14). Der meerfarbene Elefantengesichtige gewährte, dass dieser Brauch Bestand haben sollte. Dann entließ er den Götterkönig, den großen Vishnu, Brahma und alle Anwesenden, heißt es.

9465 (6.15.15). Der lotusäugige Hari, Brahma, Indra und die Himmelsbewohner verließen rasch den Berg und kehrten an ihre jeweiligen Orte zurück. Durch die Gnade des elefantengesichtigen Herrn lebten sie dort in Frieden.

9466 (6.15.16). Wir haben das Erscheinen unseres Vaters erzählt, der die Grundsilbe der alten Veden ist. Nun fragst du, weshalb dem mächtigen Herrn mit grenzenlosen Eigenschaften eine einzelne Guna zukomme. Höre die Antwort!

9467 (6.15.17). Shiva, der Höchste über dem Höchsten, ist von der Natur reinen Bewusstseins, die selbst gute Menschen mit edlen Eigenschaften nicht ergründen können. Er ist Nirguna, ohne Verbindung zu den drei genannten Gunas. Lässt sich sein Wirken überhaupt vollständig beschreiben?

9468 (6.15.18). Um die Fesseln aller überall lebenden Wesen zu lösen, handelt der Makellose aus Gnade. Er übertrug Vishnu und Brahma die beiden Aufgaben und ließ auch die dafür geeigneten Gunas in ihnen wirksam werden.

9469 (6.15.19). Unser Urerster vollzieht die Auflösung. Diese Aufgabe wird durch unwiderstehlichen heftigen Zorn erfüllt. Entsprechend diesem Wirken ordnete er ihr Tamas zu. Viele verstehen diesen Zusammenhang.

9470 (6.15.20). Wäre er seiner Natur nach von Tamas bestimmt, könnte er dann zahllose große Veden und grenzenlose Agamas fehlerfrei hervorbringen und unter einem alten Baum den Scharen liebenswerter Weiser erklären?

9471 (6.15.21). Würde der erhabene Stirnäugige eine reine, makellose, lichte Gestalt annehmen? Würden die Veden ihn als Ursprung des Wissens bezeichnen? Wie soll man Menschen ohne rechten Wandel dies verständlich machen?

9472 (6.15.22). Du nennst den Makellosen mit dem Stirnauge, vor dem sich alle Götter verneigen, tamasisch, weil er die Auflösung bewirkt. Darf man aber eine Eigenschaft, die zu einer bestimmten Handlung gehört, als die eigentliche Natur des Handelnden ansehen?

9473 (6.15.23). Bei denjenigen, die Schöpfung und Erhaltung ausführen, gelten Rajas und Sattva nach Maßgabe ihrer jeweiligen Tätigkeit. Kann man bei genauer Betrachtung sagen, diese seien ihre ausschließliche natürliche Beschaffenheit?

9474 (6.15.24). Jene alten Gottheiten weisen die betreffenden Gunas entsprechend ihrer Tätigkeit auf. Doch auch die jeweils anderen beiden kommen in ihnen vor, ebenso wie bei Weisen und Göttern, die sich im Bereich der drei Gunas bewegen.

9475 (6.15.25). Dass der ganze Leib des Diskusträgers dunkelblau wurde, dass er im makellosen Meer schläft, dass er Hochmut und anderes zeigt: Darin treten bei ihm auch Tamas und Rajas hervor.

9476 (6.15.26). Wenn sein Wissen gesammelt ist, verehrt und preist er den stirnäugigen Herrn, empfängt den Weg seiner freundlichen Gnade und gewinnt anhaltende Erkenntnis. Darin besitzt er auch die Art des Sattva.

9477 (6.15.27). Dass Brahmas Leib golden ist, dass er in Verblendung behauptet: ›Ich bin die reine höchste Wirklichkeit‹, und dass er Shiva klar erkennt, Askese übt und Puja verrichtet – all dies zeigt auch bei Brahma sämtliche Gunas.

9478 (6.15.28). Wer aus Begierde Unrechtes tut, unterliegt den beschriebenen Arten der Gunas. Da der stirnäugige Herr davon nicht berührt wird, ist es Torheit, ihm eine einzelne Guna zuzuschreiben.

9479 (6.15.29). ›Er brachte die drei Wirklichkeiten und auch uns selbst hervor‹, sagen die vier Veden vom Stirnäugigen. Sie sind dafür Zeugen. Können selbst große Asketen das erhabene Wirken dieses Herrn vollständig erkennen?

9480 (6.15.30). Shankara weilt im Inneren Vishnus, der übrigen Götter, aller anderen Wesen und auch dessen, was nicht zu ihnen gehört. Er ist überall und vollzieht alles. Könnte er von einer einzelnen Guna abhängig sein?

9481 (6.15.31). Nur mit Blick auf die Tätigkeit der Auflösung haben die einsichtigen Höheren von Tamas gesprochen. Auf keinen anderen Vorgang bezogen sie diese Bezeichnung beim Makellosen mit den roten, flussgeschmückten Haarflechten.

9482 (6.15.32). So erklärte der Reine viele Dinge. Doch Daksha, der Böse mit den niedrigen Taten, konnte dies nicht ertragen, weil Macht und Reichtum ihn verblendet hatten. Er vermochte nicht, es in seinem Herzen als gut zu erkennen, und begann zu antworten.

9483 (6.15.33). »Weiser, höre! Was nützt es, hier so viel zu reden? Mag euer Herr auf dem silbernen Schneeberg tatsächlich Bhagavan sein: Ich werde ihm dennoch keinen Anteil am Opfer geben. Sprich künftig nicht mehr davon! Geh! Ich werde mein eigenes Vorhaben vollenden.«

9484 (6.15.34). Als der reiche Daksha dies sagte, erhob sich Zorn im Herzen des Weisen Dadhichi. Sogleich erschrak das untermeerische Feuer, die Herzen der Himmelsbewohner verzagten, der goldene Meru schwankte und die Hauptgebirge verloren ihren Halt. Die sieben Meere zogen sich zusammen, und sämtliche Welten erbebten.

9485 (6.15.35). Der große Weise sah augenblicklich die Wirkung seines Zorns. »Ach, sollen wegen eines einzigen Daksha durch mich alle Gipfel, Berge, Meere, Welten, alle Dinge und Wesen leiden?« Sein Zorn kühlte ab. Er erhob sich mit seinem Gefolge und sprach zum kleinen Schöpfer Daksha.

9486 (6.15.36). »Daksha, möge das Opfer, das du heute unter Ausschluss Shankaras verrichtest, zerfallen! Mögen du und alle hier anwesenden Götter jetzt zugrunde gehen!« Dann blickte er die dortigen Vedakundigen an: »Ihr Verderblichen unter den Brahmanen, ihr habt den Vorrang eures Geschlechts verloren. Hört!

9487 (6.15.37). Ihr schmäht den Herrn, den alle unaussprechlich tiefen Veden als den Höchsten über dem Höchsten verehren und preisen, dazu seine Anhänger, die heilige Asche und die Rudraksha-Perlen. Daher sollt ihr auf Erden immer wieder als Brahmanen geboren werden und sterben, ohne Befreiung zu erlangen; in Fesseln verstrickt sollt ihr einem Weg folgen, den die Veden nicht lehren!«

9488 (6.15.38). Nachdem Dadhichi auf diese Weise mehrere Flüche ausgesprochen hatte, ging er zu seinem Ashram, rechts und links von Weisenscharen begleitet. Mit ihm verließen auch Dakshas Größe, die Kraft seiner Askese, sein geschmückter Ruhm, sein reicher Wohlstand und sein von Macht erfüllter Stolz den Ort.


Sechstes Buch, Kapitel 16

9489 (6.16.1). Als er gegangen war, brach Dakshas Bannerstange. Wilde Raubvögel und Geier setzten sich plötzlich dicht auf die Opfersäule, sodass alle erschraken. Auch das glückverheißende Eheband der würdevollen Vedavalli löste sich. Viele solcher bösen Vorzeichen traten auf – kommen sie nicht zu dem, dessen Ende bevorsteht?

9490 (6.16.2). Obwohl so viele unheilvolle Vorzeichen erschienen, bedachte der Böse sie nicht und empfand nicht die geringste Furcht. Zuerst ehrte er seinen Vater und Narayana nach ihrem Rang mit Puja und freundlichen Worten.

9491 (6.16.3). Den übrigen Göttern und Weisen gewährte er nach der Ordnung alles, was sie benötigten. Danach erwies er seinen Töchtern und seinen vornehmen Schwiegersöhnen überreiche, unverminderte festliche Ehren.

9492 (6.16.4). So verteilte der Sohn des viergesichtigen Gottes seine Gaben. Unter dem Schutz Vishnus und aller anderen wählte er den Zeitpunkt für das verderbliche Feueropfer und begann. Ich will nun erzählen, was in jener Opferhalle geschah.

9493 (6.16.5). Auf Dakshas vorherigen Befehl brachte die beständige Wunschkuh nach der Ordnung ihres Wirkens bei einer goldenen Halle einen Berg gekochten Reises hervor. Er glich einem silbernen Gebirge inmitten des großen goldenen Berges.

9494 (6.16.6). Reiner süßer Milchreis, zahllose verschieden zubereitete Hülsenfruchtspeisen und andere Reisgerichte wurden in getrennten Haufen angeordnet, wie die Hauptgebirge in den Himmelsrichtungen der Erde.

9495 (6.16.7). Sie gab heiße, mit Ghee vermischte und fein gewürzte kräftige Gerichte aus. Der Dampf der Zubereitung erfüllte alle Welten mit Wohlgeruch. Die Mengen glichen den großen Elefanten, die in den Richtungen stehen. [Die genaue Art der hier karuṉai genannten Speise bleibt offen.]

9496 (6.16.8). Verschiedene Zubereitungen wie Ventai, Toyavai und Nolaiyal, dazu Süßspeisen, Getränke und vielerlei Früchte wurden so aufgetürmt, als hätten sich alle Berge der Erde bei den Hauptgebirgen versammelt. Alle fanden Gefallen daran. [Mehrere historische Speisenamen sind in ihrer genauen Zuordnung unsicher.]

9497 (6.16.9). Für die Gäste ließ sie Ströme von Butter, Milch und Dickmilch entstehen, die der reinen Ganga und der Yamuna glichen. Kann ich alle Speisen und Getränke aufzählen? Würde es ihrem Ruhm genügen, nur zu sagen: ›Sie gab, was gewünscht wurde‹?

9498 (6.16.10). Die Kuh, die dem ruhmreichen Götterfürsten dient, gab außerdem makellosen Kampfer, Moschus, Sandelpaste, kühles Duftwasser, Zibet, Betelblätter mit guten Arekanüssen, duftende zarte Blumen und weitere Dinge.

9499 (6.16.11). So spendete sie alles Gewünschte und blieb dort. Auch der Wunsch-Edelstein, der Shankha-Schatz, der große himmlische Hain und der Padma-Schatz kamen auf Befehl des strengen Daksha in einem Augenblick in die Halle der Gaben.

9500 (6.16.12). An einer Seite häuften sie Edelsteine auf, in deren Leibern zahllose Sonnen zu glänzen schienen. An einer anderen sammelten sie Gold wie einen goldenen Berg. Wieder anderswo schufen und häuften sie herrlichen Goldschmuck und Gewänder auf.

9501 (6.16.13). Nachdem alles weitere Gewünschte bereitgestellt war, sprachen die Weisen, die Dakshas Befehlen folgten: »Wir wollen dies alles hier an die Menschen auf Erden verteilen.«

9502 (6.16.14). Die Träger der dreifachen heiligen Schnur hatten von diesem Vorhaben bereits erfahren. Von ihrem Herzen angetrieben kamen sie rasch in großer Zahl zur Speisehalle.

9503 (6.16.15). Als sie die Halle sahen, priesen sie Daksha, sangen und tanzten wie Kinder. Sie schwenkten die weißen Tücher über ihren schönen Brüsten wie Meereswogen und jubelten laut.

9504 (6.16.16). Die Bewirtenden sahen die herandrängenden Brahmanen: »Kommt rasch!« Sie führten sie hinein, setzten sie in Gruppen nieder und begannen, die Speisen auszuteilen.

9505 (6.16.17). Vor alle stellten sie zahllose makellose Teller aus rotem Gold mit Edelsteinen. Darauf reichten sie duftende Gerichte und bewirteten die Gäste, als wären es ihre eigenen Verwandten.

9506 (6.16.18). Einige hatten so viel gegessen, dass ihr großer Hunger gestillt war. Weil die Speisen aber so wohlschmeckend waren, dachten sie immer wieder daran und sagten: »Davon möchten wir noch viel mehr!«

9507 (6.16.19). Andere beklagten sich: »Einen Fehler gibt es – was sollen wir dazu sagen? Wir haben keine gute Askese geübt, um von Brahma einen Hunger zu erhalten, mit dem wir alle hier angebotenen Speisen aufessen könnten!«

9508 (6.16.20). Einige sagten: »Um diese vorzüglichen Speisen zu genießen, bräuchte man zehntausend Münder!« Andere widersprachen heftig: »Noch mehr müssten es sein; damit wäre es nicht getan!«

9509 (6.16.21). Einige erklärten: »Die Kuh, die in der Stadt des Götterkönigs gepflegt wird, ist gekommen und hat diese unermesslichen Speisen hervorgebracht.« Andere riefen: »Esst, bis ihr satt aufstoßt! Hört nicht auf!«

9510 (6.16.22). »Man hat gesagt, das Opfer des unwissenden Brahma-Sohnes werde heute zugrunde gehen. Mag das geschehen – dieses große Mahl ist jedenfalls unser sicherer Gewinn. Esst rasch!«, sagten einige.

9511 (6.16.23). Andere sagten: »Noch nie haben wir so gegessen wie heute, nie einen solchen Anblick gesehen und nie eine solche Freude erfahren. Wenn Shiva uns nicht davon trennt, was könnte es noch Größeres geben?«

9512 (6.16.24). Einige schlugen vor: »Lasst uns diese Kuh, die endlos Nahrung gibt, mit guten, festen Stricken binden, rasch ergreifen und in unsere eigene große Stadt mitnehmen!«

9513 (6.16.25). Andere riefen: »Alle Menschen, alle Götter und alle Angehörigen können hier wohlversorgt leben. Gibt es denn eine Askese, die größer wäre als die Askese Dakshas?«

9514 (6.16.26). Einige klagten immer wieder: »Brahma hat uns keinen ausreichend großen Bauch gegeben, um die Gaben seines Sohnes zu verzehren. Er muss in seinem Herzen sehr neidisch gewesen sein!«

9515 (6.16.27). »Die dicht gereichten, köstlich zubereiteten Speisen haben wir voller Verlangen in großer Menge gegessen. Wie sollen wir mit all diesen untadeligen Dienern nun überhaupt noch aufstehen?«, fragten einige.

9516 (6.16.28). Andere dachten nach und sagten: »Wir haben unsere Kinder und unsere Frauen nicht mitgebracht, damit sie hier von diesem guten Essen genießen. Ob sie jetzt wohl noch kommen könnten?«

9517 (6.16.29). So redeten und aßen die Brahmanen mit einem Lärm wie das Meer. Die Weisen hörten ihre Wünsche und reichten ihnen von allem so viel nach, bis sie vollständig gesättigt waren.

9518 (6.16.30). Nachdem sie die Gäste bewirtet und die Reste entfernt hatten, setzten sie die Vedakundigen, deren Lebensführung großer Askese galt, an einen anderen Platz. Dort reichten sie mit Duftwasser angerührte Sandelpaste.

9519 (6.16.31). Auf glänzenden kleinen Tischen boten sie duftenden Zibet, Narantam-Duftstoff, weißen Kampfer, Betelblätter mit Areka und weitere Gaben an, dazu schöne Blumen, die von Bienen umschwärmt waren.

9520 (6.16.32). Die Brahmanen bestrichen den ganzen Leib mit geriebener Sandelpaste, schmückten sich mit duftenden Blütenbüscheln und trugen Betelblätter und grüne Arekanüsse. So näherten sie sich wie die Bäume der Götterwelt, heißt es.

9521 (6.16.33). Darauf eilten alle Brahmanen voller weiterem Verlangen zur herrlichen Halle der Geschenke, die wirkte, als wäre der Himmel auf die Erde herabgekommen.

9522 (6.16.34). Auf Anordnung von Brahmas geliebtem Sohn schenkten ihnen die dort anwesenden Weisen unablässig Gaben. In ihrer Freigebigkeit glichen sie zahllosen Regenwolken.

9523 (6.16.35). Sie gaben Gold, Schmuck und schöne Gewänder, große Edelsteine, die wie der kühle Mond leuchteten, junge Kühe und Milchkühe.

9524 (6.16.36). Sie gaben unvergleichliche goldene Sandalen, Schirme und Wassergefäße. Den dicht versammelten Brahmanen schenkten sie alles, was diese jeweils begehrten, bis ihre Hände vom Geben rot wurden.

9525 (6.16.37). So zögerten die vor ihnen stehenden Weisen keinen Augenblick. Sie gaben den dort versammelten Brahmanen Speise und alle benötigten Dinge und standen an einer Seite in strahlender Würde.

9526 (6.16.38). Die hochgeehrten Brahmanen nahmen all den großen Reichtum, den sie dort empfangen hatten, und bewegten sich langsam fort. An einer Seite häuften und bewachten sie ihre Schätze wie zahlreiche Berge.

9527 (6.16.39). In der Absicht, den unermesslichen Reichtum der Gaben in ihre Städte zu bringen, trugen die an Kraft unvergleichlichen Vedakundigen ihn auf ihren Köpfen davon.

9528 (6.16.40). An einer Seite lärmten die Reittiere der Götter: Vishnus Vogel und die Gans, das Reittier des östlichen Herrschers mit dessen Gefolge sowie weitere göttliche Reittiere, auch das des lebensnehmenden Herrn. [Die wiederholten mehrdeutigen Bezeichnungen mit ari erlauben hier keine durchgehend sichere Einzelzuordnung.]

9529 (6.16.41). Weil die Götter und die übrigen Bewohner ihrer hohen Stätten hier zusammenkamen, drängten sich an einer Seite Crore helle Himmelswagen wie ein sternenreicher Himmel.

9530 (6.16.42). Saiten-Vinas, klingende Bambusflöten, volle Tannumai-Trommeln und regelgerecht abgestimmter Gesang erklangen. Während die Götter zusahen, tanzten an einer Seite die himmlischen Rambhas.

9531 (6.16.43). Himmlische Frauen und einige Götter vergnügten sich in den Hainen der großen Opferstätte und in den Teichen, in denen Lotusblüten blühten.

9532 (6.16.44). An einer Seite saßen die geliebten Töchter, die Vedavalli wunderbar geboren hatte, die schönen Himmelsfrauen und Shachi. Sie besprachen und betrachteten die Herrlichkeit des Opfers.

9533 (6.16.45). Weil sich all dies überall in großer Fülle versammelte, erhob sich ein gewaltiges brausendes Getöse. Es war, als wären alle weiten Meere rasch herbeigeeilt und hätten sein Opfer umringt.

9534 (6.16.46). Himmelsbewohner und Erdenmenschen, die unter Mängeln litten, drängten mit großem Verlangen dorthin. Sie glichen den himmlischen Strömen und den irdischen Flüssen, die zusammenfließen.


Sechstes Buch, Kapitel 17

9535 (6.17.1). In dieser Opferhalle von überragender Pracht brachte Brahmas großer, hochmütiger Sohn sein Opfer dar. Ich will nun rasch erzählen, wie es geschah und wie seine Zerstörung ihren Anfang nahm.

9536 (6.17.2). Vishnu mit der duftenden Tulasi auf dem Haupt und Brahma standen bei ihm. Der böse Opferherr blickte die zuvor von ihm ausgewählten Priester an: »Richtet die drei Feuer nach der überlieferten Ordnung ein!« Sie stimmten zu: »So sei es!«

9537 (6.17.3). Die in allem kundigen Opferpriester erzeugten das Feuer ordnungsgemäß mit den Reibhölzern und setzten es auf die Opferstätte. Nach den vorgeschriebenen Mantras legten sie die umgrenzenden Hölzer darum und vollzogen alle weiteren Regeln.

9538 (6.17.4). Nachdem die drei Feuer vorschriftsgemäß eingerichtet waren, blickte Brahmas Sohn alle Priester an, die bei ihm standen: »Bedenkt eure jeweiligen Aufgaben und führt sie rasch ohne Nachlässigkeit aus!«

9539 (6.17.5). Sie hörten seine Worte. Zwölf aus der Gruppe der Opferpriester brachten sämtliche Opfergaben für dieses große Opfer herbei, dazu Brennhölzer wie Vanni, Darbha-Gras und die anderen entsprechenden Materialien.

9540 (6.17.6). Einer leitete die Opferhandlung. Einer sprach für jede der Gottheiten außer unserem Vater die jeweils zugehörigen Mantras, damit sie ihren Opferanteil empfingen. Einer rief die Götter einzeln bei ihrem Namen herbei.

9541 (6.17.7). Einer nahm die ihnen bestimmten Gaben mit seiner Lotushand und legte sie in den Mund des Feuers. Einer saß da und überwachte das Verfahren auf Mängel. Einer gab dem gesamten Tun seinen Segen, als wäre er selbst der Urerste.

9542 (6.17.8). Während die Priester und die anderen so handelten, dachte der Opferherr Daksha an die betreffenden Götter. Bei jeder Darbringung sagte er: »Nehmt dies an und genießt es!« So bewirtete er alle Gottheiten mit den nektargleichen Gaben.

9543 (6.17.9). Obwohl die Gaben durch guten Geschmack und Reinheit wie lebensspendender Nektar erschienen, wurden sie für die Götter zu ungenießbarem Gift: Sie nahmen sie ohne unseren Herrn zu sich, der in jedem Leben und in jedem Herzen wohnt.


Sechstes Buch, Kapitel 18

9544 (6.18.1). Als der Sohn des Großvaters dieses Opfer plante und ausführte, das seinen eigenen Untergang herbeiführen sollte, kam der makellose große Weise Narada und sah es auf Erden.

9545 (6.18.2). Er sah es und dachte: »Der Sohn des erhabenen Lotusgeborenen vollzieht mit den Göttern ein Opfer, bei dem er den Herrn mit dem Gift im Hals ausschließt. Ist dies etwa seine große Stärke?«

9546 (6.18.3). Narada ging zum schönen Kailasa, der der gesammelten Tugend aller Welten gleicht. Die vor ihm stehenden Nandis gewährten ihm Zutritt. Er trat ein und verehrte mit gefalteten Händen die roten Füße des Stirnäugigen.

9547 (6.18.4). Als er ihn mit gefalteten Händen pries, blickte ihn der freigebige Herr mit dem dunklen Hals an: »Was hat dich hierher geführt? Was geschieht in dieser Welt? Berichte es!«

9548 (6.18.5). Als Shankara, der überall gegenwärtig gnädig weilt, diese Worte sprach, begann der Weise: »Dreiäugiger Erhabener, höre!

9549 (6.18.6). Am Ufer der rauschenden Ganga führt der mächtige Daksha zusammen mit Vishnu, Brahma und den übrigen ein Opfer aus, ohne Einsicht zu besitzen. Dies ist das bemerkenswerte neue Geschehen«, berichtete er.

9550 (6.18.7). Die höchste Göttin an der Seite unseres Herrn hörte dies. In ihrem Herzen erwachte große Freude und der liebevolle Wunsch, jenes große Opfer zu sehen.

9551 (6.18.8). Durch die gute Gnade des Herrn mit den schönen Augen nahm sie an seiner Seite teil. Nun löste sie sich von diesem Platz, erhob sich, verneigte sich vor unserem Herrn, faltete ihre roten Hände und sprach.

9552 (6.18.9). »Ich möchte jetzt rasch das Opfer, das Daksha, mein sogenannter Vater, vollzieht, liebevoll betrachten und wiederkommen. Mein Vater und Herr, gib mir die Erlaubnis zu gehen!«

9553 (6.18.10). Der Gebieter antwortete: »Geschmückte Frau, Daksha denkt nicht an dich. Mit den Himmelsbewohnern hat er große Macht gewonnen und ist dadurch verblendet. Gehe heute nicht zu seinem Opfer!«

9554 (6.18.11). Die geschmückte Göttin hörte die Worte des Herrn: »Der böse Daksha, den man Brahmas Sohn nennt, ist unwissend. Vergib seine Verfehlung!« So sprach sie und umfasste seine Füße.

9555 (6.18.12). An seinen Füßen verharrend sagte sie, die einem Ozean großer Gnade gleicht: »Ich werde schnell zum Opfer gehen und hierher zurückkehren. Tänzer, der du Befreiung schenkst, gib mir gnädig deine Erlaubnis!«

9556 (6.18.13). Als sie so sprach, antwortete der Erhabene: »Wenn du die wunderbare Pracht des großen Opfers des mächtigen Daksha sehen möchtest, dann betrachte sie und kehre rasch zurück.«

9557 (6.18.14). Nachdem Hara ihr die Erlaubnis gegeben hatte, neigte unsere Mutter ihren Kopf zu seinen heiligen Lotusfüßen. Sie erhob sich, ging rasch fort und bestieg einen Himmelswagen, wie eine Smaragdranke auf einen goldenen Berg emporsteigt.

9558 (6.18.15). Als würde ihre gesamte große Gnade über der roten goldenen Krone Schatten spenden und mit ihr ziehen, traten Sumali und Malini zur reinen Gauri und hielten einen mondgleichen Schirm über sie.

9559 (6.18.16). Mangala mit den roten Lippen, Sumana und die anderen bewegten die Chamara-Wedel. Es wirkte, als kämen zahllose schwebende Schwäne zu einem strahlenden Pfau an Gauris Seite.

9560 (6.18.17). Einige Frauen mit speerspitzenförmigen Augen gingen sanft neben der dunkelgestaltigen Reinen. Sie fächelten mit runden Windfächern und schönen Pfauenfedern und verbreiteten reichlich betörenden Wohlgeruch.

9561 (6.18.18). Viele schöne Frauen, deren gestreifte Augen bis an die Ohrgehänge reichten, traten nahe an unsere Mutter und zogen im Himmelswagen mit. Sie trugen Gewänder, Betelbehälter, einen glänzenden Spiegel und Girlanden aus geöffneten Blüten.

9562 (6.18.19). Sukesha, die vollbusige Gemahlin des vom Herrn begnadeten Nandi, folgte hinterher. Sie trug die Sandalen, die Umas heilige Lotusfüße berührt hatten.

9563 (6.18.20). Die Jungfrauen Kamalini und Anindita trugen rein und ehrerbietig die Blütengirlanden für das lockige Haar der Makellosen. Zusammen mit den alten Dienerinnen, die geräuschvoll folgten, eilten sie voran.

9564 (6.18.21). Einige Frauen rezitierten den Ruhm der Mutter, die alle Welten hervorgebracht hatte, während sie mitzogen. Einige stimmten Lieder an, andere führten schöne Tänze auf und begleiteten so ihren Weg.

9565 (6.18.22). Zahllose Gefährtinnen und Dienerinnen bestiegen hell strahlende Himmelswagen. Sie zogen nahe an ihrer Seite und glichen Sternen rings um den hoch leuchtenden Mond.

9566 (6.18.23). Frauen mit leuchtender Stirn folgten Uma und trugen Kästchen mit kühlenden Düften, Sandelpasten, Duftstoffen, Pudern, Salben, strahlendem Schmuck und unzähligen Gewändern.

9567 (6.18.24). Unermesslich viele Frauen mit speergleichen Augen gingen vor der Höchsten her. Sie trugen zahme Kuckucke, Papageien, gelehrige Mainas, Pfauen, Schwäne und andere Vögel.

9568 (6.18.25). Zahllose Bhutas gingen an der Seite unserer Mutter. Sie trugen Stierbanner und wunderbar prächtige Schirme und ließen Crore um Crore verschiedenartige Instrumente wie Donner erklingen.

9569 (6.18.26). Somanandi, der seit alters als Minister diente, verehrte ihre Füße und empfing ihre Gnade. Mit zwölf Crore Bhutas unter seinem Befehl ritt er rasch auf einem mächtigen Stier voraus.

9570 (6.18.27). Während diese alle sich so um sie sammelten, zog Gauri, die die grenzenlosen Welten und Lebewesen geschaffen und beschenkt hatte, rasch auf ihrem Himmelswagen weiter. Sie erreichte die Opferhalle dessen, dem das Verderben bevorstand.

9571 (6.18.28). Sie stieg aus dem stattlichen Himmelswagen, trat in die Opferhalle und näherte sich Daksha. Der Mann ohne rechten Wandel blickte Uma zornig an und sagte.

9572 (6.18.29). »Du bist die geliebte Gemahlin dessen, der weder Vater noch Mutter hat. Weshalb bist du, wie die anderen Frauen, jetzt zu diesem Opfer gekommen, das ich vollziehe?

9573 (6.18.30). Ich habe dir keine Botschaft geschickt: ›Komm rasch zu diesem großen, reichen Opfer!‹ Darfst du dennoch hierher kommen? Geh von hier zurück zu deinem Berg!«

9574 (6.18.31). Die Göttin antwortete: »Allen Schwiegersöhnen und meinen Schwestern hast du die jeweils angemessenen Ehren erwiesen und deine verwandtschaftliche Verbundenheit gezeigt. An uns aber hast du nicht einen Augenblick gedacht.

9575 (6.18.32). Und darüber hinaus blickst du mich, die ich zu diesem Opfer gekommen bin, auch noch zornig an. Ist das gut? Es ist eine Verfehlung. Was beabsichtigst du? Sage es!«

9576 (6.18.33). Er erwiderte: »Du bist die Gemahlin des Wahnsinnigen, der innerhalb des Wirkens der drei Gunas die Handlung der schlechten alten Guna ausführt und mit Geistern tanzt. So hast auch du seinen Zustand angenommen.

9577 (6.18.34). Weil du mit ihm voller Hochmut lebst, verachte ich dich. Deine jüngeren Schwestern und alle meine beständigen Schwiegersöhne sind mir überaus lieb, lieber als ich mir selbst.

9578 (6.18.35). Deshalb bin ich ihnen zugetan und habe ihnen alle gewünschten alten Reichtümer gegeben. Auch an diesem Opfer habe ich ihnen die guten, vorgeschriebenen Opferanteile gereicht.

9579 (6.18.36). Alle, angefangen bei Vishnu, der die Welt verschlang, und seinem Sohn, kommen und preisen mich. Shiva und du aber achtet mich nicht im Geringsten. Ich empfinde keine Freude an euch.

9580 (6.18.37). Deinem Herrn, der auf dem Stier reitet, werde ich keinen Anteil an meinem Opfer geben. Selbst die Wahrheitsaussage der Veden, die dies verkünden, werde ich kraft meiner eigenen Macht ändern.

9581 (6.18.38). Und nicht nur das: Auch dir, die du hierher gekommen bist, werde ich nicht einmal die Ehre eines Viertels von einem Hirsekorn erweisen!« Als er so sprach, erhob sich sogleich makelloser Zorn in unserer Herrin.

9582 (6.18.39). Das Feuer ihres Zorns trat mit ihrem heftigen Atem hervor, als hätten sich Wind und Flamme vereint. Es schwoll immer höher an, bereit, das Weltall und die zahllosen Leben zu vernichten.

9583 (6.18.40). Die Erde erschrak, die weiten Meere und ihre Wasser erschraken, das Feuer erschrak. Die Wolken und die Weltelefanten erschraken, und alle Himmelsgötter gerieten in Furcht.

9584 (6.18.41). Wenn selbst der Herr auf dem Lotussitz und der rotäugige Vishnu dort plötzlich im Herzen erschraken – wer könnte dann den aufwallenden Zorn der Göttin beschreiben?

9585 (6.18.42). Da verneigte sich Vimala, eine Gefährtin an ihrer Seite, vor ihr: »Du schenkst allen Welten ihr Dasein. Ist ein solcher Zorn dir angemessen?

9586 (6.18.43). Du bist die Mutter, die alle Kinder mit ihrem Wohlergehen hervorgebracht und behütet hat. Wenn nun gerade du zornig wirst und dich anschickst, sie zu vernichten – wie könnte da noch irgendein Weg zur Rettung bestehen?

9587 (6.18.44). Du zürnst, weil dieser Mann vom Dharma abgewichen ist. Doch dein Zorn wird alle schon in weniger als einem Augenblick vernichten. Bitte ertrage dies!« So flehte sie preisend.

9588 (6.18.45). Auf ihren Lobpreis hin nahm die Heilige das Feuer, das als ihr großer Zorn aufgestiegen war, wieder in ihr Inneres zurück. Sie blickte den Opfernden an und sprach.

9589 (6.18.46). »Dass du mich hier geschmäht hast, will ich nicht bedenken. Doch du hast den Herrn verhöhnt, dem ich angehöre. Das kann ich nicht ertragen. Es ist wie Gift, das in mein Ohr eindringt.

9590 (6.18.47). Der Makellose ist Nirguna, frei von den Gunas. Er leuchtet als reines Bewusstsein. Sollte er einer einzelnen benannten Guna unterliegen, nur weil er am Tag der Vernichtung die zuvor genannte zerstörende Eigenschaft zur Wirkung bringt?

9591 (6.18.48). Dass er Tamas einsetzt, wenn er die versammelten alten Leben auflöst, ist das eine. Könnte man deshalb sagen, es sei die immerwährende eigene Natur des Herrn der Erkenntnis? Wahrhaftig, eine schöne Behauptung!

9592 (6.18.49). Auch das zerstörende Wirken ist nichts Böses, sondern gute Gnade: Er löst die Wesen auf und nimmt ihnen für eine Weile ihre Qual, damit sie nicht unablässig durch Sterben und Entstehen umhergetrieben werden und erschöpfen.

9593 (6.18.50). Kann dieses Werk jemand außer dem unvergänglichen Herrn der Erkenntnis ausführen – etwa wir anderen? Ebenso verhält es sich mit der hohen Aufgabe der Erhaltung und der Schöpfung.

9594 (6.18.51). Der Herr, der zuvor alles aufgelöst hat, besitzt auch die Kraft, alles wieder hervorzubringen. In ihm ist alles enthalten. Dies ist die wahre Natur des Göttlichen.

9595 (6.18.52). Unser Vater verkündet die makellosen Agamas und die Shruti, ist Herr aller schützenden Erkenntnisse und schenkt die Wirklichkeit jenseits der Furcht. Kann man ihn als einen von Tamas Beherrschten bezeichnen?

9596 (6.18.53). Deshalb ist er der eine Herr aller. Du verweigerst ihm die gute Opfergabe und schmähst ihn, während sämtliche Veden ihn in Ehrfurcht staunend preisen.

9597 (6.18.54). Wer die beiden herrlichen Silben des Namens Shiva ausspricht, erlangt rasch den höchsten Weg. Du aber hast ihn verhöhnt! Wer würde so handeln? Wie willst du gerettet werden, du von niedriger Gesinnung?

9598 (6.18.55). Die Veden verkünden: Über alle Grausamen wird Strafe kommen, die den Höchsten, den der Lotusgeborene und Mukunda einst vergeblich zu erkennen suchten, nicht als Ursprung anerkennen, sondern verhöhnen.

9599 (6.18.56). Höre dies, kleiner Schöpfer: Du hast ein solches Opfer veranstaltet und den Herrn der Veden ausgeschlossen. Deshalb möge auch dich die Strafe treffen!« So sprach die Uralte, die alle Welten hervorbringt.

9600 (6.18.57). Nach diesen strengen Worten verließ die Gebärerin des Weltalls den Opferplatz. Ihr bisheriges Gefolge drängte sich der Ordnung gemäß um sie. Sie bestieg den goldenen Himmelswagen und zog fort.

9601 (6.18.58). Die rankenschlanke Göttin, die später Guha gnädig hervorbringen sollte, dachte an die Worte von Brahmas Sohn, dessen Vater die weite Welt erschafft. Innerlich aufgewühlt eilte sie zum heiligen Berg des Fünfgesichtigen.

9602 (6.18.59). Uma verließ ihr Fahrzeug und verehrte die heiligen Füße ihres Herrn. »Großer Herr, der kleine alte Schöpfer hat dich schwer geschmäht. Zerstöre das aufwendige Opfer, das er vollzieht!«, sagte sie.

9603 (6.18.60). Doch der Herr mit dem Hirsch in der Hand ist der Gebieter makelloser, grenzenloser Gnade. Deshalb ging er auf diese Worte nicht ein. Da begann Ambika, ihm bekümmert weiter zuzureden.

9604 (6.18.61). »Weder Zuneigung noch Abneigung gibt es in dir. Dennoch bitte ich dich um meiner Liebe willen: Zerstöre sein böses Opfer, mein Gebieter!« So sprach sie und pries ihn.


Sechstes Buch, Kapitel 19

9605 (6.19.1). Unser Herr, der uns führt, sah bewundernd die Liebe der Frau, die alle Welten hervorgebracht hatte. Einen kurzen Augenblick sann er darauf, das Anliegen ihres betrübten Herzens zu erfüllen. Schon im selben Augenblick,

9606 (6.19.2). erhoben sich tausend gekrönte Häupter mit kühlen Mondsicheln bis zum Himmelsgewölbe und strahlten. Sie glichen den goldenen Gipfeln des Meru, auf denen silberne Spitzen leuchten.

9607 (6.19.3). An jedem sonnenhaft strahlenden Gesicht bewegten sich paarweise Schlangenohrringe. Die Himmelsleuchten schienen vor deren übermächtigem Glanz zurückzuweichen und sich zu verbergen.

9608 (6.19.4). In jedem der tausend Gesichter standen drei Augen. Ihr Zornesfeuer ließ die mächtigen Meere austrocknen, übertraf das darin wohnende untermeerische Feuer und verkohlte das gesamte Weltall.

9609 (6.19.5). Das heiße Feuer, das zusammen mit dem Atem aus seinem Mund aufstieg, ließ selbst den wilden Sturm und das Feuer zurückweichen. Es erfüllte die Weltenkugel und den Raum darüber hinaus wie Blitze in unvergänglichen Wolken.

9610 (6.19.6). Seine mondhellen, sichelförmigen Fangzähne glänzten, als wären sie Reste, die an den Lippen hafteten, nachdem er den gesamten Ruhm Brahmas, Mukundas, Indras und der Götter verschlungen hatte.

9611 (6.19.7). War es die Flamme aus seinem Mund, das Feuer, das von seinen Lippen fiel, die Glut seiner brennenden Augen oder das grausame Feuer des Zorns in seinem Herzen? Es schien sich in allen acht Richtungen auszubreiten und alles zu verzehren.

9612 (6.19.8). Sein aus Shiva hervorgegangenes Kampfgebrüll erhob sich und erfüllte die acht Richtungen. Die beständig lebenden Wesen erschraken und erschöpften sich; Reihen von Weltenkugeln barsten, und die klaren Wogenmeere in ihnen gerieten in Aufruhr.

9613 (6.19.9). Schlangen, die ganze Erden verschlingen und wieder ausspeien können, trug er als Armreifen, Oberarmbänder und zierliche Ringe. Zweitausend Schultern und Arme erhoben sich zum Himmel und erfüllten alle acht Richtungen.

9614 (6.19.10). Auf seiner Brust bewegten sich mehrere Reihen von Schädelgirlanden mächtiger Götter wie Brahma, deren Größe auf Gaben beruht, dazu Schmuck aus ihren Knochen, die Hauer des großen Ebers, die Schildkröte und weitere Zeichen zusammen mit der heiligen Schnur.

9615 (6.19.11). In seinen Händen glänzten zahllose Waffen: Speer, furchtbarer Schild, Tomara, Keule, Vajra, Schwert, flammender Spieß, Dreizack, Pili, Bogen und Pfeil, Stab, strahlender Diskus, Axt und weitere Waffen. [Einige Waffenbezeichnungen sind traditionell übernommen.]

9616 (6.19.12). An allen Schmuckstellen seines Leibes drängten sich gewaltige Kostbarkeiten aus den fünf Metallen und großen Edelsteinen, wie sie selbst die kundigsten Künstler nicht herstellen könnten. Dazwischen leuchtete Schmuck aus wilden, strahlenden Schlangen mit aufgerichteten Hauben.

9617 (6.19.13). Die roten Fußschellen und goldenen Kriegerfußringe erklangen an seinen erhabenen Füßen wie freundliche Worte: »Fürchtet euch nicht, fürchtet euch nicht!« So beruhigten sie die Schar seiner Lieben, deren Herz von der Unruhe langer Tatenfolgen und schwerer Wiedergeburt frei geworden war.

9618 (6.19.14). So erschien aus dem Stirnauge unseres Vaters mit dem dunkel gezeichneten Hals der uralte mächtige Herr namens Virabhadra. Sein Leib glich dem abendroten Himmel; er war die eigene Gestalt Shivas und stand nun vor ihm.

9619 (6.19.15). Zugleich ließ Uma aus ihrem Zorn die kämpferische Herrin Bhadrakali hervorgehen. Mit zweitausend roten Händen und halb so vielen roten Gesichtern trat sie als Gefährtin an die Seite des erhabenen Virabhadra.

9620 (6.19.16). Der alte Held und die Göttin standen vereint da, wie der Herr der zahllosen Waffen und seine starke Gemahlin selbst. Shiva und Uma sahen diese Verbindung und freuten sich sogleich.

9621 (6.19.17). Mit der zu ihm getretenen Bhadra umschritt der Freigebige Mutter und Vater; die langen Fußringe an seinen mächtigen Füßen klangen. Er verneigte sich vor ihnen, trat mit gefalteten Händen hin und sprach.

9622 (6.19.18). »Soll ich Vishnu und Brahma ergreifen und vor euch bringen? Soll ich das Leben des grausamen Todes beenden? Soll ich die Asuras ausrotten, die hohen Himmelsgötter niederschlagen, die gesamte meerumgebene Erde verschlingen oder alle Welten erbeben lassen?

9623 (6.19.19). Soll ich die Gesamtheit der Lebewesen auslöschen und die zahllosen dicht gefügten Weltenkugeln zertrümmern? Eure reinen Lotusfüße auf meinem Haupt tragend werde ich alles tun. Für welche Aufgabe habt ihr mich hier hervorgebracht?«

9624 (6.19.20). Der Stirnäugige blickte den Helden an: »Daksha vollzieht ein Opfer ohne uns. Gehe dorthin und fordere unseren Opferanteil. Gibt jener Böse ihn bereitwillig, so kehre hierher zurück.

9625 (6.19.21). Gibt er ihn nicht, schlage ihm den Kopf ab! Strecke auch diejenigen nieder, die aus Zuneigung zu ihm stehen, und zerstöre sein Opfer. Dann werden wir dorthin kommen. Geh!« So sprach der Freigebige.

9626 (6.19.22). Der kampfstarke erste Held verneigte sich mit Bhadra ordnungsgemäß und mit Liebe im Herzen vor den Füßen der beiden. Er nahm Abschied und beschloss, das Opfer dessen zu zerstören, der Shiva geschmäht hatte.

9627 (6.19.23). Er verließ den Ort voller grimmiger Kraft. Aus seinem Atem brachte er zahllose Ganas hervor, aus dem Schweiß seines dicht gefügten Leibes weitere, und aus jeder feuerartigen Haarwurzel ließ er wiederum einige entstehen.

9628 (6.19.24). Aus seiner Rede schuf der Reine viele Bhutas, aus seinen Lotusaugen viele Bhutas, aus seinen Haarflechten viele Bhutas und aus der Vertiefung seines Nabels viele Bhutas.

9629 (6.19.25). Der Mächtige brachte zahllose Helden aus seinen Schultern hervor, zahllose aus dem Organ des Geschmacks, zahllose aus seinen kühlen goldenen Füßen und zahllose aus dem Schwert in seiner starken Hand.

9630 (6.19.26). Einige Bhutas ließ er aus den Händen entstehen, andere aus Hals, heißer Brust und Wangen. Weitere schuf er aus den kräftigen Knien, aus dem verborgenen Körperbereich und aus den Oberschenkeln.

9631 (6.19.27). So brachte der Herr Virabhadra zahllose Helden hervor, die ihm gleichkamen und sich dicht sammelten. Auch seine Gefährtin Bhadra ließ auf dieselbe Weise Scharen von Kalis entstehen.

9632 (6.19.28). Einige der Bhutas, die Virabhadra-Rudra in verschiedener Weise hervorbrachte, besaßen einen tiefblauen Leib. Furchtbare Waffen und Edelsteinschmuck blitzten an ihnen wie Regenbogen; sie leuchteten wie Wolken und brüllten wie Donner.

9633 (6.19.29). Einige Bhutas erhoben sich mit gewaltig hohen Leibern in roter Farbe wie der Abendhimmel. Ihre Knochenketten und Edelsteine strahlten wie Sterne, ihre seitlich hervorstehenden hellen Fangzähne wie Mondsicheln.

9634 (6.19.30). Einige der großen Bhutas, die sich dem Götterbezwinger anschlossen, waren am ganzen Leib weiß. Sie glichen den klaren, rauschenden Milchmeeren, die einst dem Sohn eines Weisen nachfolgten.

9635 (6.19.31). Einige verbreiteten einen heiligen Glanz, der selbst dunkle Körper bei ihrer Annäherung rasch golden erscheinen ließ. Ihre Gestalten glichen Mukunda mit der schönen goldenen Brust; sie erschienen wie Reihen großer roter Goldberge.

9636 (6.19.32). Einige waren weithin grünlich, und ihre Körpergröße ließ sich nicht bestimmen. Sie glichen großen alten Bäumen, die selbst das Schlaflager Vishnus auf ihren Leibern bereithielten. [Das Baum- und Lagerbild bleibt in seiner genauen Zuordnung unsicher.]

9637 (6.19.33). Unter ihnen glänzten einige mit dem Gesicht eines kämpfenden Stieres. Andere brüllten mit großen Löwengesichtern und hellen Mähnen, voll aufwallenden Zorns und Kampfkraft.

9638 (6.19.34). Einige drängten mit den großen, höhlenmäuligen Gesichtern kämpferischer Yalis heran, die Rüssel trugen. Andere hatten Elefantengesichter, wieder andere Tigergesichter.

9639 (6.19.35). Einige sammelten sich mordbegierig mit beweglichen Pferdegesichtern. Andere erschienen mit den Gesichtern von Bergrindern, kämpfenden Elefanten, Bären und Hirschen.

9640 (6.19.36). Unzählig waren ihre Scharen, unzählig die Kampfwaffen in ihren Händen. Ihre wirksame Stärke und ihre Heldentüchtigkeit waren kaum vorstellbar. Wie sollte ich sie beschreiben?

9641 (6.19.37). Sie hielten zahllose Waffen, trugen Schmuck gleich roter brennender Glut und hatten feuersprühende Augen. Ihre Worte waren grausam, ihre Leiber furchterregend, ihre Münder konnten sämtliche Welten verschlingen.

9642 (6.19.38). Sie trugen gebundene Bündel roter Haarflechten; ihre Zungen glichen hoch aufsteigenden Flammen. Ihre Fangzähne bildeten Reihen wie Kränze, und sie schwangen die dreiblättrigen Dreizacke, die sie ergriffen hatten.

9643 (6.19.39). Feuer strömte aus ihren Mündern. Ihre Hände konnten das Himmelsgewölbe erschüttern, und ihre Bewegung übertraf den wilden Sturm. »Es gibt Kampf!«, riefen sie, und ihre Herzen blühten auf.

9644 (6.19.40). Sie pressten die Lippen zusammen, und über ihren Brüsten schwangen Girlanden aus Götterknochen. Ihre Schultern waren gewaltig. Ihr Hunger war so groß, dass sie selbst das einzigartige Weltfeuer ergreifen und verschlingen würden.

9645 (6.19.41). Sie waren schlimmer als Gift und setzten ihre Füße so auf, dass selbst die Erdgöttin vor Angst verging. Über ihrem Fellgürtel trugen sie einen weiteren Gurt. Die Welt aßen sie nicht, weil sie ihnen wie bereits übrig gelassene Speise galt.

9646 (6.19.42). Ihre ausgebreiteten Ohren und Münder glichen weiten Berghöhlen, in denen Elefanten sich drängen. Ihr Atem erschreckte den Sturm der Weltauflösung; ihre Bäuche waren weit wie Meere.

9647 (6.19.43). Alle versammelten Bhutas hatten tiefliegende, grünlich furchtbare Augen, Arme, die bis zu den Füßen hingen, kurze mächtige Beine und große herabhängende Lippen.

9648 (6.19.44). Während sie so dastanden, waren auch die Kalis, die Bhadrakali an der Seite des Herrn hervorgebracht hatte, so zahllos wie ein brüllendes Meer. Ihre Menge ließ sich nicht bestimmen.

9649 (6.19.45). Einige trugen zahllose Waffen in den Händen, schmückten ihre Häupter mit dicht aufragenden Tumbai-Blüten und erschienen in schöner Gestalt wie Vindhya, die Göttin des Gebirges. [Der Gottesname ist nach der tamilischen Form Vintai verstanden.]

9650 (6.19.46). Bei einigen glänzten Dreizacke über den Schultern. Sie trugen Gefäße, um Lebensopfer zu empfangen, und prächtige Fußschellen leuchteten an ihren Füßen. Sie erschienen in der Gestalt von Kalis.

9651 (6.19.47). Einige drängten heran wie Mohinis, deren betörende Macht alle Heere bezwingt. Einige glichen zaubermächtigen Shakinis, wieder andere erschienen wie Yoginis.

9652 (6.19.48). Einige standen da wie die uralte Bhairavi: bereit, sämtliche gewaltigen Weltenkugeln zu zerschlagen und die Lebensopfer zu verschlingen, erhoben sie sich brüllend in unvermindertem Zorn.

9653 (6.19.49). Einige drängten wie Modis heran. Ihre langen Schädelgirlanden berührten den Boden, Schmuck aus tanzenden Schlangen blitzte an ihnen, und ihr Gebrüll glich dem mächtigen Donner am Himmel. [Traditionelle Bezeichnung einer schrecklichen Göttinnengestalt.]

9654 (6.19.50). Alle diese Frauen hatten unterschiedlich gestaltete Leiber in fünf Farben, zahllose Gesichter und Hände und eine prachtvolle Schönheit. Zum Kampf erhoben sie sich.

9655 (6.19.51). Die versammelten Bhutas und Frauen verneigten sich vor den Füßen des mächtigen Helden und der furchtbaren Kali und priesen sie. Dann umringten sie die beiden, tanzten den Tunankai, sangen, sprangen und zogen los.

9656 (6.19.52). Unter den dicht aufbrechenden Bhutas gingen Motika, Bhanukampa und andere Ganas vor Virabhadra her, dem Herrn der Befreiung. Sie ließen sämtliche versammelten Instrumente ertönen.

9657 (6.19.53). Danda, Pinaki, Singa und weitere furchtlose Bhutas begleiteten den von großer Kraft erfüllten Helden. Sie hielten vielerlei prächtige Schirme empor, die das Weltall zu berühren schienen, und schwangen Scharen luftiger Wedel.

9658 (6.19.54). Einige geschmückte Frauen gingen an Bhadras Seite. Sie trugen strahlende Schirme, die heiligen Schatten ausbreiteten, bewegten zahllose reine Wedel und Fächer, sprachen vielerlei Segenswünsche und streuten schöne Blüten aus rotem Gold.

9659 (6.19.55). Wie ein sich ausbreitendes Meer erfüllte das Heer die ganze Erde. Sein Gebrüll durchdrang das Weltall und ließ den Himmel bersten. Die Bewohner der dicht gereihten Weltenkugeln fragten bebend: »Ist jene Welt zerbrochen? Oder die dort? Oder diese hier?«

9660 (6.19.56). Staub stieg auf, bedeckte die ganze Erde, füllte das alte große Meer und drang in den Himmel bis zu Achyutas Stätte. Durch die Öffnungen der Weltenkugeln, die vom Gebrüll des Herrn der Weltauflösung geborsten waren, verbreitete er sich in sämtlichen Welten.

9661 (6.19.57). Mit dem aufsteigenden Staub, dem Feuer ihrer Augen und den Funken ihrer aneinanderreibenden Waffen füllten Flammen und schwere Rauchschichten die ganze Erde. Es war wie am letzten Tag, an dem weder Nacht noch Tag erkennbar ist.

9662 (6.19.58). Umgeben von diesem großen Heer zog unser Herr mit zorniger Kraft voran. Er näherte sich Dakshas alter Opferhalle und sprach zu den Heerführern, die ihn begleiteten, mit einer Stimme, vor der selbst der Himmelsdonner beschämt verstummte.

9663 (6.19.59). »Der Böse, den man den kleinen Schöpfer nennt, hat den Höchsten, den Zerstörer der drei feindlichen Städte, geschmäht und ausgeschlossen. Er hält die geringeren Wesen für maßgeblich und vollzieht hier ein Opfer zu seinem Verderben. Sichert die Halle ringsum und ihre Tore; bewacht sie ohne Nachlässigkeit!«

9664 (6.19.60). Die Heerscharen umstellten vollständig die Außenseite der Mauern, drängten sich auch im Himmel und besetzten jedes Tor. Die Soldaten des grausamen Daksha, die ihnen entgegentraten, töteten sie und aßen ihr Fleisch. Sie brüllten so, dass selbst der Tod erschrak.

Transliteration des tamilischen Textes

Sechstes Buch, Kapitel 1

8279 (6.1.1). māyaiyiṉ valiyō ṉāki māṉmuta lōrai veṉṟē
āyirat tōreṭ ṭaṇṭam aracucey tukanūṟ ṟeṭṭuk
kāyama taḻiviṉ ṟākik kaṭavuḷark kalakkaṇ ceyta
tīyacūr mutalaic ceṟṟa kumaraṉṟāḷ ceṉṉi vaippām.

8280 (6.1.2). ulakiṉuḷ mēla tāki ōṅkupē roḷiyāy vāṉmēl
talaimaiya tāki vaikuñ cattiya vulakan taṉṉil
pulaṉuṇar muṉivar tēvar putalvarkaḷ puṭaiyiṟ pōṟṟa
malarayaṉ taṉatu kōyil maṉṟilvīṟ ṟiruntāṉ aṉṟē.

8281 (6.1.3). iruntiṭu kālai vētā yāvaiyum aḷippa mēṉāḷ
terintaruḷ patiṉma rākuñ cīrkeḻu kumarar tammuṭ
poruntiya takkaṉ eṉṉum puntiyiṉ mēlōṉ muṉcey
aruntava neṟiyāl ītoṉ ṟaiyaṉai viṉava luṟṟāṉ.

8282 (6.1.4). tēvariṉ mutalva rākic ciṟkuṇat talaiva rāki
mūvaril uyarntō rāki muṭivilā oruva rāki
ōvaṟa vuyirkaḷ tōṟum uyireṉa vuṟaivō rāki
mēviṉar tammait tēṟa viḷamputi mēlō yeṉṟāṉ.

8283 (6.1.5). eṉṟutaṉ maintaṉ ivvā ṟiyampalum malarōṉ kēḷā
naṉṟitu moḻivaṉ kēṭṭi nāraṇaṉ tāṉum yāṉum
aṉṟamar iyaṟṟum ellai aḻaleṉa eḻuntu vāṉil
ceṉṟatōr civaṉē yārkku mēlavaṉ teḷinī eṉṟāṉ.

8284 (6.1.6). taruceyal vallōṉ ītu cāṟṟaluñ ceyalōr mūṉṟiṉ
iruceyal puriyum nīvir ētila rākap piṉṉar
oruceyal puriyum īcaṉ uṅkaḷuk kiṟaiva ṉāki
varuceyal eṉṉē cintai mayakkaṟa vuraitti yeṉṟāṉ.

8285 (6.1.7). taṟpukaḻ karuttiṉ mikka takkaṉī turaitta lōṭuñ
ciṟparaṉ nilaimai aṉṉāṉ aruḷiṉāl terinta vētāc
coṟpaṭu maṟaikaḷ muṉnī tukaḷaṟak kaṟṟut tūya
naṟporuḷ terinta vāṟu naṉṟunaṉ ṟeṉṉa nakkāṉ.

8286 (6.1.8). piṉṉuṟa muṭippāṉ taṉṉaip pirāṉeṉat tēṟṟun taṉmai
eṉṉeṉa vuraitti mainta eṅkaḷaic curarai ēṉait
tuṉṉiya vuyirkaḷ tammait tolaivucey tiṭuvaṉ īṟṟil
aṉṉavaṉ eṉṉil muṉṉam aḷittavaṉ avaṉē aṉṟō.

8287 (6.1.9). antanāḷ oruva ṉāki āruyirt tokaiyait toṉṉāḷ
vantavā ṟoṭuṅkac ceytu maṉṉiyē mīṭṭum aṉṉai
tantaiyāy uyirkaṭ kēṟṟa taṉumutal aḷikkum mukkaṇ
entaitaṉ ceykai muṟṟum iṉaiyateṉ ṟicaikkaṟ pāṟṟō.

8288 (6.1.10). ceṅkaṇmāl taṉṉai eṉṉait tiṇṭiṟal moympiṉ nalki
aṅkaṇmā ñālaṅ kāppum aḷippatum utavi yāmum
uṅkaḷpāl iruttu meṉṟem muyiruḷniṉ ṟiyaṟṟā niṉṟāṉ
eṅkaḷāl muṭiyuñ ceykai yāvatum illai kaṇṭāy.

8289 (6.1.11). uyiruḷniṉ ṟiyaṟṟal aṉṟi uṟṟanañ cintai uḷḷum
iyaṉmuṟai vaḻātu kāppōṉ iruviḻi yakattu māṉāṉ
mayaluṟu poḻutum empāl vantaruḷ ceyvaṉ tāṉōr
ceyalpuri kiṉṟāṉ pōla emmoṭu ceṟivaṉ aṉṟē.

8290 (6.1.12). eḷḷuṟum eṇṇey eṉṉa eṟimaṇi arava meṉṉak
kaḷḷuṟu pōtu kāṉṟa kaṭiyeṉac calākai taṉṉil
taḷḷuṟa ariya cōti tāṉeṉa ulaka meṅkum
uḷḷoṭu puṟamu māki orumaiyāṟ paravum aṉṟē.

8291 (6.1.13). vētamē mutalā vuḷḷa viyaṉkalai aṉaittun toṉṉāḷ
ōtiṉāṉ avaṉē eṅkaṭ kuraittiṭa uṇarntā maṉṟē
ītunī avaṟṟiṟ kāṇṭi yārumoṉ ṟākak koṇṭāy
pētaiyō peritu meṉṉap pitāmakaṉ iṉaiya coṟṟāṉ.

8292 (6.1.14). avaṉitu pukaṟa lōṭum aruḷmakaṉ icaippāṉ mēlāñ
civaṉaruḷ vētam pūtat tiṟattaiyum uyirka ḷōṭum
evaraiyum pirama meṉṟē icaippateṉ eṉatu neñcaṅ
kavaluṟu kiṉṟa tentai kaḻaṟuti kaṭitiṉ eṉṟāṉ.

8293 (6.1.15). eṉṉaluṅ kamalat taṇṇa liyāvarun terital tēṟṟā
uṉṉarum peṟṟi īteṉ ṟuṇartarak kēṭṭi aṉṉāṉ
coṉṉatōr maṟaikaḷ tammil tuṇipukēḷ iṟuti yillā
muṉṉavaṟ kāta luṇmai oḻintaṉa mukama ṉāmāl.

8294 (6.1.16). ātalāl īcaṉ allā aṉaivarkkum uyirkkum aintām
pūtamā ṉavaikkum ēṟṟam pukalutal mukama ṉākum
ōtalā mēla tāka oruporuḷ pukaḻa vēṇṭiṉ
vētapā rakarai aṉṟō yāṉeṉa viḷampu kiṉṟār.

8295 (6.1.17). yātoru poruḷai yāvar iṟaiñciṉum atupōy mukkaṇ
ātiyai aṭaiyum ammā aṅkatu pōlat tollai
vētama turaikka niṉṟa viyaṉpukaḻ aṉaittum mēlām
nātaṉai aṇukum ellā natikaḷuṅ kaṭalceṉ ṟeṉṉa.

8296 (6.1.18). kēḷiṉi mainta vētak kiḷaiyelām iyampu kiṉṟa
cūḷurai civaṉē yellān tōṟṟuvit taḷittu māṟṟi
mīḷavun tarukiṉ ṟāṉum viyaṉuyirk karuḷai nalki
āḷumnā yakaṉum āti antami lōṉum eṉṉum.

8297 (6.1.19). attaṉum pakavaṉ tāṉum aruvamum uruvu mākuñ
cuttaṉum uṇartaṟ koṇṇāc cōtiyu miyāṇṭu mēvuñ
cittaṉum anāti tāṉun tēvarkaḷ tēvu meṉṟu
nittaṉum uyirkkuḷ nīṅkā niruttaṉum avaṉē eṉṉum.

8298 (6.1.20). mūṉṟeṉum ulakan taṉṉil muḷaittiṭu poruḷai yellām
īṉṟaruḷ puriyun tātai eṉuntirayam pakaṉum yārkkuñ
cāṉṟeṉa niṟkiṉ ṟōṉum tāṇuvum paraṉun taṉṉaip
pōṉṟavar uyarntōr illāp puṅkavaṉ tāṉum eṉṉum.

8299 (6.1.21). aṇṇalum ēkaṉ tāṉum aḷapparuṅ kuṇatti ṉāṉum
kaṇṇaṉum ayaṉun tammāl kāṇiya nillāṉ tāṉum
peṇṇoṭāṇ aliya teṉṉum peṟṟiyi lōṉum yārum
eṇṇiya eṇṇi yāṅkē īpavaṉ tāṉum eṉṉum.

8300 (6.1.22). vitimutal uraikka niṉṟa viyaṉuyirt tokaikaṭ kellām
patiyeṉa aruḷun toṉmaip pacupati tāṉum aṉṉōrk
katikaṉeṉ ṟevarun tēṟa āṅkavar tuñca venta
potitaru paliyum eṉpum puṉaipavaṉ tāṉum eṉṉum.

8301 (6.1.23). ūṉpukum evarai yuntaṉ oṇkuṇat toṭukkit tāṉē
vāṉpuka lāki niṉṟu maṟṟavar kuṇaṅka ḷūṭu
tāṉpuka lillā tōṉun taṉṉiyal iṉaiya teṉṟē
yāṉpuka lariya tēvum īcaṉum avaṉē eṉṉum.

8302 (6.1.24). aṉṟiyum oṉṟu kēṇmō ampuya ṉāti yāki
niṉṟavar tammai yellām nīkkiyac civaṉeṉ ṟuḷḷa
oṉṟoru mutalvaṉ tāṉē uyttiṭu mutti vēṇṭiṉ
eṉṟumaḵ tiyampiṟ ṟeṉṉiṉ yāvarē tēvar āvār.

8303 (6.1.25). paracivaṉ uṇarcci yiṉṟip palluyirt tokaiyu meṉṟum
viraviya tuyarkkī ṟeyti vīṭupē ṟaṭaitum eṉṟal
uruvamil vicumpiṉ tōlai urittuṭup pataṟkop peṉṟē
perumaṟai iyampiṟ ṟeṉṉil piṉṉumōr cāṉṟum uṇṭō.

8304 (6.1.26). iṉṉamum palavuṇ ṭaṉṉāṟ kiyampiya maṟaiyiṉ vāymai
aṉṉatai eṉakkum uṉṉi aṟaiyoṇā taṟaivaṉ eṉṉil
paṉṉeṭuṅ kālan tēyum pakariṉum ulavā teṉpāl
muṉṉamī tuṇarntā yēṉum mōkamuṟ ṟāykol aiyā.

8305 (6.1.27). kāreḻil puraiyum mēṉik kaṇṇaṉai eṉṉaip piṉṉai
āraiyum pukaḻum vētam araṉṟaṉait tutitta tēpōl
ōrurai viḷampiṟ ṟuṇṭō uraittatu mukamaṉ eṉṟē
pērula kaṟiya muṉṉum piṉṉarum vilakkiṟ ṟaṉṟē.

8306 (6.1.28). nāṉmaṟai taṉilōr pākam nāramār kaṭavuṭ ceṉṉi
mēṉmaiya tiyampum emmai viṇṇavar tammai ēṉaip
pāṉmaikoḷ pūtan taṉṉaip palporuḷ taṉaiyum pāti
tāṉmoḻin tiṭumāl ītu tavaṟala uṇarti takkōy.

8307 (6.1.29). nammaiyum parameṉ ṟuṉṉi nātaṉiṟ ciṟappuc ceyyum
vemmaikoḷ neñcar tīrā viḻumaven nirayam vīḻvar
tammaiyaḵ teṭuttal ceyyā camameṉap pukalkiṟ pōrkaḷ
emmaiyun tuyara meṉṉum iruṅkaṭaṟ paṭuppar aṉṟē.

8308 (6.1.30). kāṉuṟu pulittō lāṭaik kaṇṇutaṟ kaṭavuṭ kaṉpar
āṉava reṉṟum aṉṉāṟ kaṭittoḻil purintu vāḻum
vāṉava reṉṟum emmai vaḻuttiṉark karuḷvōm allā
ēṉaiyar tammait tevveṉ ṟēṇṇiyē iruttum yāmē.

8309 (6.1.31). patiyaraṉ pācan taṉṉil paṭṭuḻal pacunām eṉṟē
vitiyoṭu maṟaikaḷ kūṟum meymmaiyait teḷiya vēṇṭiṉ
ituveṉa vuraippaṉ yāṅkaḷ ivvara ciyaṟṟa īcaṉ
atirkaḻal aruccit tēttum ālayam palavuṅ kāṇṭi.

8310 (6.1.32). avaṉaruḷ peṟātu mutti aṭaintaṉar illai allāl
avaṉaruḷ iṉṟi vāḻum amararum yāru millai
avaṉaruḷ eytiṉ eytā arumporuḷ illai āṇai
avaṉala tiṟaivaṉ illai avaṉainī yaṭaiti eṉṟāṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 2

8311 (6.2.1). tantai ivvakai uraittaluṅ kēṭṭuṇar takkaṉ
muntu vīṭucēr neṟiyiṉai muṉṉalaṉ mukkaṇ
entai yālayaṉ mutalavar tammiṉum yāṉōṟ
ṟanta milvaḷam peṟuvaṉeṉ ṟuṉṉiṉaṉ akattuḷ.

8312 (6.2.2). ēta valviṉai uḻantiṭum ūḻiṉāl itaṉaik
kāta lōṭuṉit tantaiyai vaṇaṅkinī kaḻaṟum
āti taṉṉaiyāṉ parameṉa aṟintaṉaṉ avaṉpāl
māta vattiṉāl peṟṟiṭa vēṇṭiṉaṉ vaḷaṉē.

8313 (6.2.3). kaṇippil mātavam puritara ōriṭaṅ kaṭitil
paṇittu nalkuti viṭaiyeṉa nāṉmukap pakavaṉ
iṇaippi lātataṉ maṉattiṭait tollaināḷ eḻunta
maṇippe runtaṭat tēkeṉa viṭuttaṉaṉ maṉṉō.

8314 (6.2.4). īcaṉ nallaruḷ aṉṉatōr māṉatam eṉṉum
vāca nīrttaṭam pōkiōr cāriṭai vaiki
vīcu kālmaḻai ātapam paṉipaṭa meliyāp
pācam nīkkuna rāmeṉa aruntavam payiṉṟāṉ.

8315 (6.2.5). kālai nērpeṟa ōṭṭiyē kaṉaliṉai mūṭṭip
pāla mārpayaṉ vīṭṭiyē taṉṉuṟu paṭivat
tēlum aṉpiṉil mañcaṉam āṭṭiyē iṟaikkuc
cīla māmalar cūṭṭiyuṭ pūcaṉai ceytāṉ.

8316 (6.2.6). cuttam nīṭiya taṉṉuḷam orumaiyil toṭara
itti ṟattiṉāl empirāṟ karuccaṉai iyaṟṟic
citta mēlavaṉ nāmamum vitimuṟai ceppip
pattu nūṟiyāṇ ṭaruntavam purintaṉaṉ paḻaiyōṉ.

8317 (6.2.7). aṉṉam ūrticēy aṉṉamā tavañceyum ataṉai
muṉṉi nalvaḷaṉ utavuvāṉ mūriveḷ ḷēṟṟil
poṉṉiṉ mālvarai veḷḷiyaṅ kirimicaip pōntāl
eṉṉa vantaṉaṉ umaiyuṭaṉ emmaiyāḷ iṟaivaṉ.

8318 (6.2.8). vanta ceykaiyait teritalum virainteḻīi maṟṟeṉ
cintai eṇṇamum muṭintaṉa vāleṉac ceppi
untu kātaluṅ kaḷippumuḷ pukkuniṉ ṟulava
entai taṉṉaṭi paravuval yāṉeṉa etirntāṉ.

8319 (6.2.9). ceṉṟu kaṇṇutal aṭimuṟai vaṇaṅkiyē ciṟappit
toṉṟu pōliya āyiran tutimuṟai yuraiyā
niṉṟa kālaiyil uṉceyal makiḻntaṉam niṉakkeṉ
iṉṟu vēṇṭiya tiyamputi yālkaṭi teṉalum.

8320 (6.2.10). āṟṟu taṟkaru nōṉmaiya ṉākiyōṉ amalaṉ
pēṟṟiṉ vēṇṭuva koḷkeṉa icaittalum piṟavi
māṟṟum muttiya tirantilaṉ tolviti vaḻiyē
ēṟṟa puntiyuñ cēṟaliṉ mayaṅkiyī ticaippāṉ.

8321 (6.2.11). nīṇi lapperu vaippum nikarilā
vīṇai vallavar ēṉaiyar mēviya
cēṇum mālayaṉ ūrum ticaiyumeṉ
āṇai cella aḷittaruḷ ceytiyāl.

8322 (6.2.12). uṉṉai vantu vaḻuttum uyirelām
eṉṉai vantu vaḻuttavum yāṉiṉi
niṉṉai yaṉṟi neñcālum piṟartamaip
piṉṉai vantiyāp peṟṟiyum ītiyāl.

8323 (6.2.13). āya tēvar avuṇarkaḷ yārumyāṉ
ēya ceykai iyaṟṟavum eṟkunaṟ
cēyi ṉōrkaḷuñ ciṟṟiṭai mātarum
māyvil koḷkaiyil malkavum nalkuti.

8324 (6.2.14). āti yāki aṉaittaiyum īṉṟaniṉ
pāti yāṉa parāparai yāṉpeṟu
māta rāka maṟaiyava ṉākinī
kāta lākak kaṭimaṇañ ceytiyāl.

8325 (6.2.15). eṉṟu takkaṉ iyampalum iṅkitu
naṉṟu ṉakkatu nalkiṉam naṉṉeṟi
niṉṟi yeṉṉil nilaikkumic cīreṉā
maṉṟu ḷāṭiya vāṉavaṉ pōyiṉāṉ.

8326 (6.2.16). īcaṉ avvaram īntaṉaṉ ēkalum
nēca mōṭavaṉ nīrmaiyaip pōṟṟiyē
tēciṉ mikka ciṟuviti yāriṉum
pēco ṇāta perumakiḻ veytiṉāṉ.

8327 (6.2.17). ōkai mēyavaṉ ōtima vūrtimēl
ēkum aiyaṉai eṇṇalum acceyal
āka mītukaṇ ṭaṉṉavaṉ maṅkaiyōr
pākaṉ īnta paricuṇarn tāṉarō.

8328 (6.2.18). peṟṟiṭu matalai yeytum pēṟṟiṉai avaṉpāl mēlvan
tuṟṟiṭu tiṟattai yellām oruṅkuṟa vuṇarvāl nāṭit
teṟṟeṉa uṇarntu takkaṉ civaṉaṭi uṉṉip paṉṉāḷ
naṟṟavam purinta vāṟum naṉṟeṉa uyirttu nakkāṉ.

8329 (6.2.19). muppura muṭiya muṉṉāḷ muṉintavaṉ nilaimai yāṉa
meypporuḷ pakarntēṉ maintaṉ vīṭupeṟ ṟuyya aṉṉāṉ
ippari cāṉāṉ antō eṉṉiṉic ceykēṉ nimpaṅ
kaippatu pōmō nāḷuṅ kaṭalamir tutavi ṉālum.

8330 (6.2.20). ālamār kaḷattōṉ tāṉē ātiyeṉ ṟuṇarntu pōntu
cālavē innāḷ kāṟun talaiyatān tavattuḷ taṅki
ñālamēl eṉṟum nīṅkā navaiyoṭu pavamum peṟṟāṉ
mēlaināḷ viṉaikkī ṭuṟṟa vitiyaiyār vilakka vallār.

8331 (6.2.21). ceyvateṉ iṉiyāṉ eṉṉāc cintaiyiṉ avalañ ceytu
maivaḷar tīya punti maintaṉai aṭaintu vallē
meyvakai yāci kūṟi mēvalum veyya takkaṉ
ivviṭai nakara moṉṟai iyaṟṟuti aiya veṉṟāṉ.

8332 (6.2.22). eṉṉaat takkaṉ kūṟa imaippiṉil amaippaṉ eṉṟē
koṉṉuṟu kamalat taṇṇal kuṟippoṭu karaṅka ḷālē
taṉṉakar eṉṉa oṉṟu takkamā puriyī teṉṟē
poṉṉakar nāṇuk koḷḷap puviyiṭaip purintāṉ aṉṟē.

8333 (6.2.23). antamā nakaran taṉṉil aruntavat takkaṉ ceṉṟu
cintaiyuḷ uvakai pūttuc cēṇakar taṉṉuḷ oṉṟum
intavā ṟaṇiya taṉṟāl iṇaiyitaṟ kiḵtē eṉṉāt
tantaipāl aṉpu ceytu taṉperuṅ kōyil pukkāṉ.

8334 (6.2.24). taṉperuṅ kōyil eytit tavamuṉi vararvan tētta
maṉperun taṉmai kūṟum maṭaṅkalan taviciṉ umpar
iṉpuṟu tiruvi ṉōṭum iṉituvīṟ ṟiruntāṉ eṉpa
poṉpuṉai kiriyiṉ mītu polañcuṭark katiruṟ ṟeṉṉa.

8335 (6.2.25). kēcari aṇaiyiṉ mītu keḻīiyiṉa takkaṉ eṇṭōḷ
īcaṉnal varampeṟ ṟuḷḷa iyaṟkaiyai ēmañ cāṉṟa
tēcika ṉākum poṉpōyc ceppalun tuṇukka*1 meyti
vācavaṉ mutalā vuḷḷa vāṉavar yārum pōntār.

8336 (6.2.26). vāṉavar pōnta pāṉmai varaṉmuṟai terintu maṟṟait
tāṉavar kurava ṉāṉōṉ tayittiyark kiṟaiyaic cārntu
pōṉatuṉ ṉavalam añcēl purantaraṉ taṉakkut takkaṉ
āṉavaṉ talaiva ṉāṉāṉ aṉṉavaṉ cērti eṉṟāṉ.

8337 (6.2.27). cēruti yeṉṉu māṟṟañ cevitaḷirp peytak kēḷā
āramir tarunti ṉāṉpōl akamuṟum uvakai poṅka
mēruviṉ orucār vaikum ventiṟal avuṇar kōmāṉ
kāreṉa eḻuntu tollaik kiḷaiñaraik kalantu pōntāṉ.

8338 (6.2.28). āḷari ēṟu pōlum avuṇarkōṉ cēṟa lōṭum
vāḷuṟu katirpput tēḷum matiyamum maṟṟu muḷḷa
kōḷoṭu nāḷum ēṉaik kuḻuvuṟu kaṇatti ṉōrum
nīḷirun taṭantēr mītum māṉattum neṟiyiṟ ceṉṟār.

8339 (6.2.29). maṅkultōy viṇṇiṉ pālār mātiraṅ kāva lōrkaḷ
aṅkata nilayat tuḷḷār aṉaiyavar piṟarum uṟṟār
iṅkivar yārun takkaṉ iṇaiyaṭi vaṇaṅki īcaṉ
poṅkupē raruḷiṉ āṟṟal pukaḻntaṉa rāki niṉṟār.

8340 (6.2.30). avvakai muḷari aṇṇal ātiyām amarar tattañ
ceyviṉai yāka vuṉṉi vaikaluñ ceṟintu pōṟṟa
meyvakai uṇarāt takkaṉ viyaṉmatik kuṭaiyuṅ kōlum
evvakai ulakuñ cella iruntara ciyaṟṟal ceytāṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 3

8341 (6.3.1). āṅkavaṉ tēvi yāṉāḷ aruntatik kaṟpiṉ mikkāḷ
vāṅkiya nucuppiṉ nallāḷ maṟaikkoṭi yeṉunā mattāḷ
pūṅkama lattup puttēḷ poṉṉaṭi taṉṉil vantāḷ
ōṅkutol lulakuk kellām orutaṉi mutalvi yāṉāḷ.

8342 (6.3.2). cēyiḻai avaḷoṭu ceṟintu pulliyē
mīyuyar kamalamēl viriñcaṉ kātalaṉ
māyirum paṇipati maṇikaḷ īṉṟeṉa
āyira maintarai aruḷi ṉāṉarō.

8343 (6.3.3). apperu maintarkaḷ āyi ṉōrkkelām
muppuri nūlviti muṟaiyiṉ āṟṟiyē
cepparu maṟaikaḷiṉ tiṟamum īntupiṉ
ippari coṉṟiṉai icaittal mēyiṉāṉ.

8344 (6.3.4). nallatōr māṉatam naṇuki nīvirkaḷ
ellirum īcaṉai eṇṇi nōṟṟirīip
palluyi runtarum paricu peṟṟivaṇ
celluti rāleṉac ceppi ēviṉāṉ.

8345 (6.3.5). ēyiṉa kālaiyil iṟaiñci maintarkaḷ
pōyiṉar māṉatap poykai pukkaṉar
āyiṭaip paṭintaṉar araṉai uṉṉiyē
māyiru nōṉpiṉai iyaṟṟi vaikiṉār.

8346 (6.3.6). nēraṟa iṉṉaṇam neṭitu nōṟpuḻi
nārataṉ eṉpavaṉ naṇṇi āyiṭai
vāriyuḷ āṟṟavum varuntu kiṟṟirāl
kāriyam yāvatu kaḻaṟu vīreṉṟāṉ.

8347 (6.3.7). eṉṉalum muṉivakē ḷiyāṅkaḷ*1 nalkiṭum
muṉṉuṟa nalkuvāṉ muyaṉṟu mukkaṇāṉ
taṉṉaṭi uṉṉiyē tavattai āṟṟutum
aṉṉatum entaitaṉ āṇaiyā leṉṟār.

8348 (6.3.8). aṟintiṭu muṉivaraṉ ataṉaik kēṭṭaluñ
ceṟintiṭu karattoṭu ceṅkai tākkuṟa
eṟintaṉaṉ nakaittaṉaṉ itukol īcaṉāl
peṟumpari cēyeṉap piṉṉuṅ kūṟiṉāṉ.

8349 (6.3.9). īcaṉai yēniṉain tiṟaiñci yēttiyē
pēcarum aruntavam piṭittu mūvakaip
pācama takalneṟi paṭarac cintiyīr
ācuṟu paṭaippiṉuk kārvañ ceytirō.

8350 (6.3.10). ciṟappuḷa aruntavañ ceytu nīriṉi
uṟappaṭu katimuṟai uraippak kēṭṭirāl
piṟappuḷa tiṭaruḷa taṉṟip piṉṉarum
iṟappuḷa tatunumak kiṉiya tākumō.

8351 (6.3.11). iṉṟunīr veḵkiya tiyaṟṟu nāṉmukaṉ
taṉṟalai aintiṉil oṉṟu caṅkaraṉ
poṉṟikaḻ karaṅkoḷap pukunta tīmaiyum
niṉṟatōr paḻiyaiyum niṉaikki līrkolō.

8352 (6.3.12). eṉṉala tiṟaiyavar illai yārkkumyāṉ
muṉṉavaṉ eṉṟunāṉ mukattaṉ māloṭu
paṉṉeṭu nāḷamar payiṉṟu cōtikaṇ
ṭaṉṉama tāṉatum aṟinti līrkolō.

8353 (6.3.13). nēyameṇ ṇuṟṟeṉa niṟainta kaṇṇutal
nāyakaṉ vitittiṭa nammil yāvaiyum
āyaveṉ ṟakantaiyuṟ ṟamarvaṉ aṉṉavaṉ
māyameṉ ṟuraittiṭun taḷaiyiṉ vaṉmaiyāl.

8354 (6.3.14). paṟṟoṭu muḻutuyir paṭaikkum pāṉmaiyāl
peṟṟiṭu payaṉevaṉ perumai yallatu
naṟṟava muṉivirkāḷ naṉki teṉṟoru
poṟṟaḷai tampatam pūṭṭa lākumō.

8355 (6.3.15). ettuṇai ettuṇai iṉpam vēṇṭunark
kattuṇai alakkaṇvan taṭaiyum āṅkatu
meyttiṟam nīvirum vitiyiṉ niṟṟirēl
kaittuṟu tuyareṉuṅ kaṭalil cārtirāl.

8356 (6.3.16). aṉṟiyum īcaṉai ayartti yāmiṟai
eṉṟuḷam uṉṉutir icaivil tīviṉai
maṉṟavu māṟṟutir mayakkaṅ koḷḷutir
oṉṟiya pēruṇar voruvip pōtirāl.

8357 (6.3.17). vīṭṭiṭum icceyal vīṭu cērtara
mōṭṭuṟu nilaikoṭu muyaṉṟu kūṭutir
īṭṭuṟu naṉṉeṟik kiyaiva toṉṟiṉaik
kāṭṭiyē iṉaitteṉak kaḻaṟa lākumō.

8358 (6.3.18). aṟṟamil tavampurin tariya vīṭṭiṉaip
peṟṟavar aḷappilar peṟuva tākiyē
uṟṟavar aḷappilar ulakil ciṟcila
maṟṟavar tamatiyal vakuppak kēṇmiṉō.

8359 (6.3.19). cuṟṟama taraṉaṭit toṇṭar allatu
maṟṟilar avaṉaṭi malarka ḷēyalāl
paṟṟilar cālavum iṉiya paṇpiṉar
kuṟṟama takaṉṟatōr koḷkai mēyiṉār.

8360 (6.3.20). nēcamuṟ ṟaṭaipavar niṉaippiṉ nīkkarum
ācaṟut taruḷpoḻi aṟiviṉ mēlaiyōr
īcaṉaik kuṟukiyeñ ñāṉṟum vāḻpavar
pēcutaṟ kariyatōr perumai eytiṉār.

8361 (6.3.21). ātaliṉ avareṉa avāiṉ ṟuṟṟiṭu
mētaku neṟiyuṟīi vīṭu cērutir
ētamil veṟukkaipeṟ ṟeṇṇan tīrntiṭun
tātaitaṉ paṇiyiṉait tavirtir eṉṉavē.

8362 (6.3.22). antamil vīṭupē ṟaṭaiyum ūḻuṭai
maintar kaḷōrpuṭai vantu tērvuṟāt
tantaicol liṉumitu takka tēyeṉap
puntikoṇ ṭaṭikaḷai vaṇaṅkip pōṟṟiṉār.

8363 (6.3.23). pōṟṟu mainta raipperum puṟantaḻīi araṉpukaḻ
cāṟṟi vīṭu veḵkuṟun tavattiṉōrkaḷ nilaiyiṉait
tēṟṟi manti raṅkaḷuñ ceyaṟkaiyum puṇarttiyē
māṟṟiṉaṉ tolluṇarvu taṉṉai maṟṟoruṇmai utaviṉāṉ.

8364 (6.3.24). vēṟo ruṇmai utavalceytu vitiyiṉnāṭi vētanūl
kūṟu kiṉṟa muṟaipurintu kumararyārum iṉṉaṇam
īṟiṉ māta vaṅkaḷāṟṟi ellaitīrnta muttiyil
cēṟi reṉṟu muṉivaṉollai cēṇeḻuntu pōyiṉāṉ.

8365 (6.3.25). pōku nāra taṟpukaḻntu poṉṉaṭit talattiṉmēl
ōkai yōṭu tāḻntumuṉ uṇarttupāṉmai uṉṉiyē
mōka māti yāṉatīmai muḻutumāṟṟi mōṉikaḷ
āki maintar evarum aṅkaṇāṟṟiṉār aruntavam.

8366 (6.3.26). arunta vaṅkaḷ palavumāṟṟi avarkaḷvīṭu cērtalum
irunta vampu rinta takkaṉ iḷaiñarpeṟṟi iṉṉamun
terinta tillaieṉṟu cintai ceytupōta vuṇarviṉāl
porunta nōkka luṟṟa vaṭpu kunta pāṉmai kaṇṭaṉaṉ.

8367 (6.3.27). māṉatatta ṭatti ṉūṭu māṟṟarunta vattarāy
mōṉamuṟṟa ciṟuvar pāliṉ muṉṉivantu nārataṉ
ñāṉamuṟṟu mōti yeṉcol navaiyateṉṟu māṟṟiyē
mēṉilaikkaṇ uyttu mīṇṭu viṇpaṭarntu pōyiṉāṉ.

8368 (6.3.28). mikka maintaravaṉ uraitta vitiyiṉiṉṟu vīṭupē
ṟokka lōṭumē yiṉārkaḷ oruvariṉṟi eṟkiṉi
makka ḷiṉṟeṉat terīi varuttamuṟṟi runtiṭun
takkaṉ maṟṟum āyiran tavacciṟārai utaviṉāṉ.

8369 (6.3.29). peṟṟa maintarait taḻīip piṟaṅkukāmar mīccela
aṟṟamil ciṟappiṉ vētam aṟivuṟutti ātiyām
neṟṟiyaṅ kaṇāṉai uṉṉi nīviryāvum nalkuvāṉ
naṟṟa vañcey taṇaitir māṉatattaṭat tileṉṉavē.

8370 (6.3.30). kēṭṭa maintar tātaitāḷ keḻīiyataṅkaḷ ceṉṉiyil
cūṭṭi ēval pōṟṟiaṉṉa tūmalart taṭattiṭai
īṭṭa mōṭu ceṉṟirun tiruntavam purintaṉar
kāṭṭi luḷḷa kayamuṉik kaṇaṅkaḷaṅ kaṇuṟṟeṉa.

8371 (6.3.31). āṉa kālaiyil aṉaiya maintarkaḷ
ūṉa miṉṟinōṟ ṟoḻuka muṉṉarē
pōṉa nārataṉ puṇarppoṉ ṟōrntiṭā
māṉa tattaṭa maruṅkil eytiṉāṉ.

8372 (6.3.32). eyti yāvarnīr yārum mātavañ
ceytir epporuḷ cērtal veḵkiṉīr
noytil aṉṉatu nuvala vēṇṭumāl
kaita vampeṟāk karutti ṉīreṉa.

8373 (6.3.33). tantai yākiyōṉ takkaṉ āṅkavaṟ
kanti vaṇṇaṉār aruḷum pēṟṟiṉāl
vanta maintarēm yāṅkaṇ maṟṟavaṉ
inta vāṉtaṭat temmai ēviṉāṉ.

8374 (6.3.34). tēva tēvaṉaic cintai yiṟkoṭē
āvi yōṭuṭal alaca nōṟṟirīi
ōvil palluyir utaval peṟṟiṭa
ēvi ṉāṉemai eṉṟu coṟṟaṉar.

8375 (6.3.35). coṟṟa kālaiyil tukaḷil tūyavaṉ
naṟṟa vañceyvīr tātaṉ tāḷaiyē
paṟṟa tāvuḷīr payaṉeṉ ṟuṉṉalīr
kuṟṟam yāvarē kuṟuka lārkaḷē.

8376 (6.3.36). nōṟṟi yāvaiyum nōkkic ceyviṉaip
pēṟṟai eytuvīr piṟappu māyvatu
māṟṟu vīralīr mayakkan tīrtirō
ēṟṟam eṉkolnīr īkiṉ ṟīriṉum.

8377 (6.3.37). mēya mācutōy viḻaiviṉ meyyiṉar
tūya tōrtaṭan tuṟaiyai eytiyuñ
cēya cētakan tiḷaittal pōlumāl
nīyir koṇṭatōr nilaimai tāṉumē.

8378 (6.3.38). talaiya tākiya tavanta ṉakkunīr
vilaiya tāppeṟum vitiyiṉ ceykaiyum
nilaiya tākumō nīṭu nāḷoṭē
ulaka mītucīr uṟuva taṉṟiyē.

8379 (6.3.39). pōvatum varuvatum porumalum naṉkumiṉ
ṟāvatōr katiyatē āruyirk kuṟutiyām
nīvirak katiyiṉai niṉaikilīr iṟutiyum
ōvarum piṟaviyum ummaiviṭ ṭakalumō.

8380 (6.3.40). ciṟuvartam muḷḷamuñ cēyiḻai makaḷirtam
aṟivumā leytiṉōr cintaiyum āṉavāl
uṟuvatōr paṉuvalum uṟṟiṭum peṟṟiyē
peṟuvatām aṉṟiyē piṉṉaroṉ ṟākumō.

8381 (6.3.41). ātalāl uṅkaḷuk karuḷceyun taṉmaiyāṉ
tātaiyā kiṉṟatōr takkaṉē eṉiṉavaṉ
pētaiyām īcaṉāl peruvaḷam peṟṟavaṉ
pātatā maraiyiṉil parivuṟā neṟimaiyāl.

8382 (6.3.42). āṅkavaṉ maiyalōṉ ātalāl avaṉaruḷ
nīṅkaḷum aṉaiyarē neṟitarun tēcikaṉ
tīṅkelām nīkkiyē civakatip pāṟpaṭa
ōṅkupēr aruḷoṭum uṇarttuvāṉ allaṉō.

8383 (6.3.43). muntumā yiravarum muṉparip poykaivāyt
tantaitaṉ paṇiyiṉmū tātaipōl nalkavē
vantuḷār nōṟṟuḻi mayalaṟat tēṟṟiyē
antamā neṟiniṟīi ariyavī ṭaruḷiṉām.

8384 (6.3.44). eṉṉalum nārataṉ eḻilmalart tāḷiṇai
ceṉṉimēṟ cērttiyē ciṟiyarēm uyyavē
uṉṉiyīṇ ṭēkinīr uṇarttumeyn neṟiyiṉai
iṉṉateṉ ṟuṇarkilēm emakkaruḷ puritirāl.

8385 (6.3.45). eṉpavark karuḷpurin teṇṇilār vattoṭu
naṉporuṭ kāṭciyai nāṉumak kutaviyē
vaṉpulat tāṟupōy matimaruṇ ṭiṉpamun
tuṉpumuṟ ṟuḻalpavan tolaivucey tiṭuvaṉāl.

8386 (6.3.46). ātiyār tāḷiṇai aruḷoṭē vaḻipaṭum
nītiyām nīriṉār nilaimaiyāy niṉṟiṭum
pātanāṉ kavarpeṟum patamunāṉ kataṉuḷē
ōtiyār peṟuvatōr uyarperuṅ katiyatē.

8387 (6.3.47). muttiyeṉ ṟiṭuvatē moḻivatōr nāmamām
attiṟaṅ kaṭavuḷark kāyiṉun terivatō
nittaṉaṉ puṟuvatōr neṟiyarāy iruviṉai
ottapaṇ pōrkaḷāl uṇaralām allatē.

8388 (6.3.48). annilaik kaṇṇuḷār ātiyār tāḷaṭain
tiṉṉaluk kiṭaiyatām ipperum piṟaviyuṭ
piṉṉaruṟ ṟiṭukilar pēcutaṟ kariyatōr
naṉṉalat toṭukeḻīi nāḷumiṉ puṟuvarē.

8389 (6.3.49). ātalāl nīvirum anneṟip pāluṟīi
mētaicāl yōkiṉāl vīṭucē rutireṉā
ātiyām iṟaivaṉūl aṟaiyumuṇ maikaḷelām
nātaṉār aruḷiṉāl nārata ṉuraiceytāṉ.

8390 (6.3.50). aṉṟunā ratamuṉi avarelām avvaḻi
niṉṟiṭum paṭiniṟīi neṟikoḷvā ṉulakamēl
ceṉṟaṉaṉ piṉṉarac ciṟuvarā yiravarum
oṉṟucin taṉaiyiṉāl uyartavat toḻukiṉār.

8391 (6.3.51). uyartavak kiḻamaiyil oḻukiyē yuṟṟuḷōr
mayaltolait taruḷcivaṉ maṉṉupē raruḷiṉāl
viyaṉeṟip pālatām vīṭupē ṟeytiṉār
ayaṉmakaṟ kiṉimaikūr āyiraṅ kumararum.

8392 (6.3.52). uṅṅaṉam nārataṉ ōtiya tuṇarvuṟā
iṅṅaṉam vīṭupē ṟeytaluñ ciṟuvarkaḷ
eṅṅaṉam pōyiṉār iṉṉumvan tilareṉā
aṅṅaṉañ ciṟuviti ayaruvāṉ āyiṉāṉ.

8393 (6.3.53). pōtat tuṇarvāl avarkkaṇ ṇuṟum pōḻtu taṉṉiṉ
mētakka maintar tamainārataṉ mēvi mēlām
ōtit tiṟamuḷḷaṉa kūṟa uṇarntu nōṟṟut
tītaṟṟu vīṭu pukutaṉmai terinta taṉṟē.

8394 (6.3.54). terikiṉṟa vēlaik kiḷarkiṉṟatu cīṟṟam uḷḷam
parikiṉṟa tāvi pataikkiṉṟatu paiyuḷ mālai
virikiṉṟa tammā viyarkkiṉṟatu mēṉi viṇṇiṉ
ṟirikiṉ ṟatukōḷ iraṅkuṟṟatu ñāla mellām.

8395 (6.3.55). taṉpā lakartañ ceyalkaṇṭu taḷarntu cōrum
vaṉpā liṉaṉā kiyatakkaṉ varattai vēṇṭum
eṉpālar eṉpāl ilatākkiṉaṉ eṇṇa mikku
naṉpā lulakattu ḻalvāṉiṉi nāḷu meṉṟāṉ.

8396 (6.3.56). mēṉā rataṉcey puṇarppuṉṉi vekuṇṭu takkaṉ
nōṉātu cāpam nuvaṉṟē naṉinōṟka maintar
āṉārai nalkēṉ makappeṟṟa tamaiyu meṉṉā
māṉār tamaiyē puriyattaṉ maṉamva littāṉ.

8397 (6.3.57). irupatiṉ mēlum mūvar ēntiḻai mārai nalkip
perumai koḷtakkaṉ taṉmaṉ pirukuvē marīci yeṉpōṉ
karuṇai koḷpu lattiyaṉ aṅkirāp pulakaṉ vaciṭṭaṉ
tirivil attiri tīvēḷvi cīrppi tarāvuk kīntāṉ.

8398 (6.3.58). tuyyatōr cuputti putti curacaiyē tiruti tuṭṭai
ceyyanaṟ kiriyai kīrtti cirattaiyō ṭilaccai mētā
maiviḻik katti cāntai vapuvaimuṉ tarumaṉ vēṭṭup
poytavir irupā ṉēḻu putalvarai aḷittāṉ maṉṉō.

8399 (6.3.59). kētamil piruku eṉpāṉ kiyātiyaik koṇṭu pulli
ētamil vitātāt tātā eṉṟiru ciṟārai īṉṟu
cītaḷa vaṉacaṅ koṇṭa centiru vaiyumuṉ tantu
mātavaṉ taṉakku nalki mātavat tiruntāṉ mātō.

8400 (6.3.60). tāraṇi pukaḻma rīci campūti taṉṉai vēṭṭāṅ
kīriru piṇākkaḷ īntāṉ ivarvaḻip piṟantār pallōr
pōriyal pulattai veṉṟa pulattiya muṉivaṉ eṉpāṉ
nāricaṉ ṉatiyai vēṭṭu naṉmakār palarait tantāṉ.

8401 (6.3.61). aṅkirā miruti eṉṉum āyiḻai taṉaima ṇantu
paṅkamil aṅki tīraṉ parataṉām makāraip peṟṟu
maṅkaiyar nālvar tammai makiḻntuṭaṉ aḷittāṉ aṉṉār
taṅkuṭip piṟanta mēlait tavattarum aḷappi lōrāl.

8402 (6.3.62). perumaikoḷ pulakaṉ eṉpōṉ pirutiyaik koṇṭu tattāt
tiritaṉaip payantāṉ aṉṉōṉ cīrvaḻik kumpaṉ pōntāṉ
orumaicēr vaciṭṭaṉ eṉpōṉ ūṟcaiyai maṇañcey tāṅkōr
terivaiyai nalki maintar eḻuvaraic ciṟappil tantāṉ.

8403 (6.3.63). attiri eṉṉu mēlōṉ aṉacūyai taṉṉai vēṭṭuc
catti nēttiraṉē tiṅkaḷ caṉicaṅka tāṉaṉ eṉṉum
puttirar tammait tantāṉ poṅkutīc cuvāvai vēṭṭu
meyttiṟal paṭaitta maintar mūvarai viraivo ṭīntāṉ.

8404 (6.3.64). kavipukaḻ kiratu vāṉōṉ kamaitaṉai maṇattiṟ kūṭi
uvakaiyiṉ mūṉṟu pālar utaviṉaṉ pitarā eṉpōṉ
cuvataiyeṉ ṟicaikka niṉṟa tuṭiyiṭai taṉṉai vēṭṭut
tavalaruñ ciṟappiṉ mēṉai taraṇimaṅ kaiyarait tantāṉ.

8405 (6.3.65). antanaṉ mēṉai taṉṉai ārvamō ṭimavāṉ koṇṭāṉ
muntuṟu taraṇi taṉṉai muṟaiyiṉāl mēru vēṭṭu
mantara kiriyai nalka maṟṟatu nōṟṟu mukkaṇ
entaitaṉ ṉiṭatteñ ñāṉṟum iruntiṭap peṟṟa taṉṟē.

8406 (6.3.66). viṇṇuyar mērup piṉṉar vēlaiyeṉ pavaḷai nalkit
taṇṇuṟu kaṭaṟku nalkac caravaṇi eṉṉa āṅkōr
peṇṇiṉai aṉaiyaṉ peṟṟup perumpukaḻp pirāci ṉappēr
aṇṇaluk kutava aṉṉāṉ aiyiru makārait tantāṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 4

8407 (6.4.1). iṉṉapal kiḷaikaḷ malka iruntiṭun takkaṉ piṉṉart
tuṉṉiya nāṇmī ṉattuḷ tokaipeṟum irupā ṉēḻu
kaṉṉiyar tammai nalkik kaṭimaṇa vitiyi ṉīrāl
taṉṉikar illāp poṟpiṉ taṇmatik kaṭavuṭ kīntāṉ.

8408 (6.4.2). īntapiṉ matiyai nōkki yārkkumōr peṟṟit tāka
vāyntiṭum ārvam uyttu maruvuti cilarpāl aṉpil
tōyntoru cilarai eḷḷic cuḷikiṟpāy allai eṉṉā
āyntivai pukaṉṟu tēṟṟi aṉaiyarō ṭēkac ceytāṉ.

8409 (6.4.3). ēkiya kaṭavuṭ ṭiṅkaḷ ilaṅkeḻil māṉat tēṟi
mākanīḷ neṟiyiṟ pōntu maṭantaiyar avarai yellām
ōkaiyāl mēva vuṉṉi ōrpakaṟ koruvar pālāyp
pōkamār iṉpa māṟṟi vaikalum puṇarcci ceytāṉ.

8410 (6.4.4). iṉṉaṇam puṇarcci pōṟṟi ēkiya tiṅkaṭ puttēḷ
paṉṉiyar aṉaiyar tammil paḻutilā āral tāṉum
piṉṉavaḷ tāṉum āṟṟap pēreḻi luṭaiya rāka
aṉṉavar tiṟattu mēlām ārvamō ṭaṇuka luṟṟāṉ.

8411 (6.4.5). ēṉaiyar tampāl cērāṉ irutuviṉ vēlai pūtta
tēṉimir collār māṭṭuc cēruṟāk kaṇava rēpōl
vāṉiṭai matiyap puttēḷ maṟuttaṉaṉ tiriyum vēlai
āṉatōr pāṉmai nōkki avarelām muṉintu pōṉār.

8412 (6.4.6). pōntaṉar takkaṉ taṉpāl porumiyē polampūṭ koṅkai
ēntiḻai mātar taṅkaḷ kēḷvaṉa tiyaṟkai kūṟak
kāntiya uḷatta ṉākik kaṉaṉṟavaṉ kalaikaḷ ellām
tēyntila vāka eṉṟu tīmoḻic cāpañ ceytāṉ.

8413 (6.4.7). cepparun tiruvil vaikuñ ciṟuviti eṉpāṉ coṟṟa
ipperuñ cāpan taṉṉāl eṉṟumeñ cāta tiṅkaḷ
opparuṅ kalaikaḷ vaikaṟ kōroru kalaiyāy aḵkāp
poypperuñ celvam peṟṟōṉ pukaḻeṉak kuṟainta aṉṟē.

8414 (6.4.8). mūṉṟuṟaḻ aintu vaikal muṭintuḻi matiyam eṉpōṉ
āṉṟataṇ kalaiyiṉ mūvain taḻitalum avaṉē yeṉṉac
cāṉṟurai ceytal pōlōr taṇkalai irutta lōṭum
māṉṟaṉaṉ melintu veḷki vāṉavar kōṉai uṟṟāṉ.

8415 (6.4.9). takkaṉeṉ pavaṉcā pattāl taṇkalai aṉaittum pōki
ikkalai yoṉṟu niṉṟa tītumiṉ ṟiṟakkum eṉṉil
mikkaeṉ ṉiyalpuṅ kuṉṟum viyaṉpeyar tolaiyum yāṇṭum
pukkatol pukaḻum pōkum pukalvacai yākum aṉṟē.

8416 (6.4.10). īṅkiṉic ceyva teṉṉō uṇarkilēṉ eṟkōr punti
tīṅkaṟa vuraitti yeṉṉac ceppiṉaṉ iraṅki ēṅkit
tāṅkarum paiyuḷ vēlai cārtalun taḻuvi eṟkōr
pāṅkaṉai añcal eṉṉā ivaicila pakartal uṟṟāṉ.

8417 (6.4.11). entaivāḻ kayilai taṉṉil ipamukaṉ mutirai yāvun
tantapē rakaṭum aṅkaic cakuliyum nōkki nakkāy
antanāḷ aṉaiyāṉ cīṟi ārumniṟ kāṇā rāki
nintaicey takala vēnī nīcariṉ tikaḻti eṉṟāṉ.

8418 (6.4.12). eṉṟavac cāpan taṉṉā liyāvarum iṟappa eḷḷi
aṉṟutoṭ ṭuṉainōk kārāy akalanī veḷki viṇmēl
ceṉṟilai oṭuṅkal nāṭit ticaimukaṉ mutalōr veḷḷik
kuṉṟiṭai ēki muṉṉōṉ kuraikaḻal paṇintu colvār.

8419 (6.4.13). kāṇṭaku niṉatu mēṉmai karutiṭāṉ ikaḻntu mācu
pūṇṭaṉaṉ ataṉāl tiṅkaḷ porumaluṟ ṟoṭuṅkum aṉṉāṉ
vēṇṭumiv vulakiṟ kentai vitittiṭu cāpat taṉmai
āṇṭoru vaikal pōṟṟa aruḷpurin taḷitti eṉṟār.

8420 (6.4.14). aiṅkaraṉ ataṉaik kēḷā avvakai aruḷa veyyōṉ
tiṅkaḷiṉ mutalām pāliṟ celluṟu nālām vaikal
maṅkulcū ḻulakam nōkkā marapiṉāl vatintāy maṟṟap
puṅkavaṟ kannāḷ mikka pūcaṉai puriya mēlōr.

8421 (6.4.15). itupaḻi oṉṟu niṟka iṉṟunī takkaṉ taṉṉāl
putiyatōr kuṟaiyum peṟṟāy polivoṭu tiruvun tīrntāy
matiyiṉai matiya taṟṟāy maṟṟiṉi vallai ceṉṟu
vitiyoṭu pakarti cēyai vēṇṭiyī takaṟṟu meṉṟāṉ.

8422 (6.4.16). vacciram eṭutta cemmal maṟṟivai pukalum ellai
icceyal iṉitu vallē ēkuval avvā ṟeṉṉā
acceṉa veḻuntu tiṅkaḷ avaṉpaṇi talaikkoṇ ṭēki
muccakan taṉṉiṉ mēlām muḷariyāṉ ulakam pukkāṉ.

8423 (6.4.17). tāmarai eṉṉun taṇpūn taviciṭait tikaḻnta aṇṇal
māmala raṭiyiṉ vīḻā mātulaṉ vekuṇṭu coṟṟa
tīmoḻi yuṇartti uṉṟaṉ cēyiṉait teruṭṭit tīyēṉ
tōmuṟu kavalai māṟṟit tuṭaittiic cāpa meṉṟāṉ.

8424 (6.4.18). aṉṉatu moḻinta tiṅkaṭ kampuyaṉ moḻivāṉ īṇṭut
taṉṉuḷa neṟippāl aṉṟic cārkilaṉ takkaṉ eṉpāṉ
eṉṉurai iṟaiyuṅ koḷḷāṉ yāṉavaṉ māṭṭuñ cellēṉ
muṉṉuḷaṉ allaṉ yārkkum mutalvaṉē yāki niṉṟāṉ.

8425 (6.4.19). colluva piṟaeṉ vēṟu tollaināḷ yāṉē kūṟa
alluṟaḻ kaṇṭat tentai arumperun taṉmai yāvum
ollaiyiṉ uṇarntu paṉṉāḷ uḻantatōr tavattāl inta
ellaiyil tiruviṉ vaiki iṟaiyumaṅ kavaṉai eṇṇāṉ.

8426 (6.4.20). cekkariṟ paṭarcaṭait tīyiṉ tōṟṟamām
mukkaṇā yakaṉetir moḻintu vēṇṭalām
ekkuṟai yāyiṉum evarum īṇṭaiyil
takkaṉmuṉ ōrurai cāṟṟa lākumō.

8427 (6.4.21). aṇṇalan tiruviṭai aḻunti yāraiyum
eṇṇalaṉ cenneṟi iyaṟṟa vōrkilaṉ
kaṇṇilaṉ matiyilaṉ kaḷippi ṉōrmakaṉ
maṇṇiṭai viraivoṭum vaḻikkoṇ ṭāleṉa.

8428 (6.4.22). kaḷiyuṟu peṟṟiyaṉ kaṟuvu cintaiyaṉ
aḷiyaṟu mukattiṉaṉ aruḷil vāymaiyaṉ
teḷitaru muṇarvilaṉ citaintu mēlivaṉ
viḷivuṟu poruṭṭiṉim mēṉmai peṟṟuḷāṉ.

8429 (6.4.23). īṇṭivaṉ viḷitalum iṉṟi emmaṉōr
pūṇṭanaṉ ṉilaikaḷum pōkkal cintiyāṉ
nīṇṭaceñ caṭaimuṭi nimalaṉ aṉṉavaṉ
vēṇṭiya varamelām viraivil nalkiṉāṉ.

8430 (6.4.24). aṉṉatu niṟkayām avaṉai vēṇṭuvam
eṉṉiṉum muṉivuṟā ikaḻum emmaiyum
niṉṉuṟu cāpamum nīkka lāṉiṉip
piṉṉoru neṟiyuḷa pēcak kēṇmiyā.

8431 (6.4.25). ceyyaṉaik kaṇṇutaṟ civaṉai emmaṉōrk
kaiyaṉai aṭikaḷai amala ṉākiya
meyyaṉai aṭaintu niṉmēṉi māciṉai
oyyeṉa akaṟṟilai uṇarvi lāykolō.

8432 (6.4.26). ītavaṉ muṉpuceṉ ṟicaikka nīkkuniṉ
pētuṟa aṉaiyatu pēcal vēṇṭumō
mētakum iruḷiṉāl viḷaṅki ṭātavai
ātavaṉ kāṭṭutaṟ kaiyañ ceyvarō.

8433 (6.4.27). ciṟāreṉa namaiyelāñ ciṟappiṉ nalkiya
iṟālpurai caṭaimuṭi entaik kaṉparāy
uṟātavar tammaiyum uṟṟa pāṉmaiyar
peṟātatōr poruḷaiyum pēca vallamō.

8434 (6.4.28). teruḷoṭu taṉṉaṭi cērun toṇṭiṉōr
paruvaral oḻittiṭum pāṉmaik kallavō
viricuṭar keḻuviya veḷḷi ōṅkaliṉ
aruḷuru veytiyē amalaṉ mēyatē.

8435 (6.4.29). iṭukkaṇaṅ koruvarmāṭ ṭeytiṉ entaitaṉ
aṭittuṇai araṇameṉ ṟaṭaiva rēyeṉil
tuṭaittavar viṉaikaḷun tolaikkum ipporuḷ
piṭittilai āṟṟavum pētai nīrainī.

8436 (6.4.30). antiyañ caṭaimuṭi aṇṇal taṉṉaṭi
cintaicey taṭaintiṭu ciṟuvaṉ mēlvaru
ventiṟal naṭuvaṉai vilakki aṉṟumuṉ
vantaruḷ purintatu maṟatti pōlumāl.

8437 (6.4.31). viñciya tiraikeḻu vēlai taṉvayiṉ
nañcamaṉ ṟeḻutalum naṭuṅki nāmavaṉ
tañceṉa aṭiyiṇai cārat tāṉmicain
tañcaleṉ ṟaruḷiya tayarkka lākumō.

8438 (6.4.32). vārttaṉa umaiyavaḷ malarkkait tōṉṟiyē
ārtteḻu kaṅkaiyiv vakilam eṅkaṇum
pōrttiṭa veruviyām pōṟṟac ceṉṉiyil
cērttiyaṉ ṟaḷittatun tēṟṟi lāykolō.

8439 (6.4.33). aḷapparuṅ kuṇattiṉem maṇṇal aṉparāl
koḷappaṭum pēraruḷ kūṟṟiṉ pālatō
kiḷattiṭa ariyatēl kēṭil palpakal
uḷappaṭa uṉṉiṉum ulaviṟ ṟākumō.

8440 (6.4.34). ātaliṉ īṇṭuniṉ ṟāti nāyakaṉ
kātaliṉ mēyavak kayilai yuṟṟavaṉ
pātamiṅ karaṇeṉap paṟṟi vallainiṉ
pētuṟal*1 oḻimati peruntaṇ māmati.

8441 (6.4.35). eṉṟalum ayaṉpatat tiṟaiñci empirāṉ
naṉṟivai pukaṉṟaṉai ñāṉa mūrttipāl
ceṉṟaṭai vēṉeṉac ceppi veḷḷiyaṅ
kuṉṟiṉai aṇaintu poṟkōyil mēyiṉāṉ.

8442 (6.4.36). taṉṉuṟu paruvaral cāṟṟak kāvalōṉ
maṉṉaruḷ nilaiyoṭu marapiṉ uyttiṭap
poṉṉavir ceñcaṭaip puṉita nāyakaṉ
muṉṉuṟa vaṇaṅkiṉaṉ muṭivil aṉpiṉāl.

8443 (6.4.37). mēṟṟikaḻ upaniṭa vēta vāymaiyāl
pōṟṟalum vantateṉ pukalti yāleṉac
cāṟṟiṉaṉ uyirtoṟun taṅkit tolviṉai
tēṟṟupu viṉaimuṟai celuttun toṉmaiyōṉ.

8444 (6.4.38). naṅkaḷai alaittiṭu naṇṇa laṉtaṉai
iṅkivaṇ aṭutumeṉ ṟiruṭkaḷ cūḻnteṉa
maṅkuliṉ niṟaṅkoṭu vaṭivam vēṟatān
tiṅkaḷniṉ ṟempirāṟ kiṉaiya ceppuvāṉ.

8445 (6.4.39). vaṉṟiṟal takkaṉmuṉ vaḻaṅku tīccolāl
tuṉṟiruṅ kalaiyelān tolaintu pōntiṭa
oṉṟivaṇ iruntatāl utuvun tēyntiṭum
iṉṟiṉi viṉaiyiṉē ṉiyātu ceyvatē.

8446 (6.4.40). eñciya ikkalai irukkat tēytaru
viñciya kalaiyelā mēva nalkuti
tañcaniṉ ṉalatilai eṉṉat taṇmati
añcalai eṉṟaṉaṉ aruḷiṉ āḻiyāṉ.

8447 (6.4.41). tīrntaṉa aṉṟiyē tiṅkaḷ taṉṉiṭai
ārntiṭu kalaiyiṉai aṅkai yāṟkoḷā
vārntiṭu caṭaimicai vayaṅkac cērttiṉāṉ
cārntila tavvaḻit takkaṉ cāpamē.

8448 (6.4.42). mēkkuyar talaivarām viṇṇu ḷōrkaḷpāl
tākkuṟu viṉaiyaiyuñ cāpam yāvaiyum
nīkkiya talaivaṉin nilaviṉ cāpattaip
pōkkiṉaṉ eṉpatu pukaḻiṉ pālatō.

8449 (6.4.43). neṟṟiyaṅ kaṇṇuṭai nimalat tempirāṉ
uṟṟavark karuḷpuri kiṉṟa uṇmaiyait
teṟṟeṉa uṇarttalpōl tiṅka ḷiṉkalai
kaṟṟaiyañ caṭaimicaik kaviṉṟu pūttatē.

8450 (6.4.44). entai avvaḻi matiyiṉai nōkkinī yātuñ
cintai ceytiṭēl emmuṭic cērttiya ciṟappāl
anta millaiyik kalaiyivaṇ iruntiṭum ataṉāl
vantu tōṉṟuniṉ kalaiyelām nāṭoṟum marapāl.

8451 (6.4.45). niṉṉa tolkalai aintumup pakaliṭai nirampip
piṉṉar avvaḻi tēyntuvan tōrkalai piriyā
tiṉṉa pāṉmaiyē nikaḻumek kālamu meṉṟāṉ
muṉṉai āvitō ṟiruntelām iyaṟṟiya mutalvaṉ.

8452 (6.4.46). mutalvaṉ ivvakai yaruḷpurin tiṭutalum muḷarip
patayu kaṅkaḷil vaṇaṅkiṉaṉ viṭaikoṭu paṭarā
matiya vāṉavaṉ taṉṉula kaṭaintutoṉ marapil
katikoḷ ceyviṉai purintaṉaṉ vaḷarntaṉa kalaiyē.

8453 (6.4.47). oṉṟu vaikaluk kōrkalai yāyniṟain tōṅki
niṉṟa toṉṉilai nirampiyē piṉṉuṟa neṟiyē
ceṉṟu tēyntuvan torukalai citaivuṟā tāki
eṉṟum āvatum aḻivatum pōṉṟaṉaṉ iravōṉ.

8454 (6.4.48). ceṅka ṇāṉmutal aṉaivarum ammatit tiṟattai
aṅkaṇ nāṭiyē takkaṉāl ivaṉkalai aṉaittum
maṅku māṟumēl vaḷarvatum iyaṟkaiyā vakuttāṉ
eṅkaḷ nāyakaṉ ceykai yāraṟintaṉar eṉṟār.

8455 (6.4.49). cekkar vāṉamēṟ kiḷarnteḻu tiṅkaḷiṉ ceyalai
okka nāṭiya cintaiyān tūtiṉāl uṇarntu
takka ṉeṉpavaṉ kaṉaṉṟiyāṉ uraittacā pattai
nakka ṉēkolān taṭukkaval lāṉeṉa nakaittāṉ.

8456 (6.4.50). entai taṉṟantai yāvarum marukaṉuk kiyāṉmuṉ
tanta vāymaiyai vilakkilar vilakkaeṉ ṟaṉmuṉ
vantum vēṇṭilar accamuṟ ṟiruntaṉar maṟṟat
tantai tāyilā oruvaṉām eṉṉurai taṭuppāṉ.

8457 (6.4.51). naṉṟu naṉṟiyām paramporuḷ nāṉmukaṉ mutalān
tuṉṟu tolluyir yāvaiyum aḻittumain toḻilum
niṉṟu nāmpuri kiṉṟaṉam eṅkaṇum nīṅkām
eṉṟu taṉmaṉat takantaiyuṟ ṟāṉkolō īcaṉ.

8458 (6.4.52). aṉṉa taṉṟiyē iṉṉamoṉ ṟuṇṭupā rakattil
taṉṉai yēnikar takkaṉum nōṟṟiṭu tavattāṉ
eṉṉa ittiru vutaviṉam eṉpatai niṉaintō
eṉṉa tāṇaiyai ikaḻntaṉaṉ ittiṟam iḻaittāṉ.

8459 (6.4.53). ceyya tōrparam poruḷiyā meṉpatu teḷintum
vaiya mītilit tiruvelām peṟṟunam malarttāḷ
kaiyi ṉāltoḻāṉ eṉṟukol muṉṉiyāṉ kaḻaṟum
veyya vāymaiyai vilakkiṉaṉ civaṉeṉa vekuṇṭāṉ.

8460 (6.4.54). takavum īramum nīṅkiya puraineṟit takkaṉ
pukalum vāymaiyait tērntuḻip pulakaṉeṉ ṟuraippōṉ
nikaril kaṇṇutaṟ kaṭavuḷai eḷḷalai niṉṉai
ikaḻvar yāvarum eñcumuṉ veṟukkaiyum eṉṟāṉ.

8461 (6.4.55). eṉṟa vaṉmuka nōkkiyē tavattiṉāl eṉkaṇ
niṉṟa ittiru nīṅkumō neṭiyamāl mutalōr
eṉṟum eṉpaṇi maṟuttilar eḷḷuva tuṇṭō
naṉṟu naṉṟuniṉ ṉuṇarveṉac ciṟuviti nakkāṉ.

8462 (6.4.56). muṟuva littiṭu takkaṉaik kaṇṇuṟīi muṉivaṉ
piṟari ḻippurai kūṭuṟā teṉṉiṉum peruñcīr
kuṟaivu peṟṟiṭā teṉṉiṉum niṉakkaruḷ koṭutta
iṟaiva ṉaippaḻit tiṭuvatu takuvatō eṉṟāṉ.

8463 (6.4.57). pulakaṉ eṉṟiṭu muṉivaraṉ iṉaiyaṉa pukala
vilaku tīneṟi yāṟṟiya ciṟuviti viṉavi
alaki lātataṉ ṉāṟṟalum peruntiru aṉaittum
ulakil nīṅkuvāṉ perumitaṅ koṇṭivai uraippāṉ.

8464 (6.4.58). nōṟṟu muṉṉiyāṉ peṟṟa ittiru nukarntiṭumuṉ
māṟṟu vāṉalaṉ ceyviṉai muṟaiyalāl valitiṉ
ēṟṟa mākaoṉ ṟiḻaikkalaṉ ātalāl eṉpāl
āṟṟa lālaraṉ ceykiṉṟa teṉṉeṉa aṟaintāṉ.

8465 (6.4.59). aṟaita lōṭumap pulakaṉeṉ ṟuraippavaṉ aṉaittē
uṟuti yāyiṉum īcaṉai ikaḻntavar uyyār
maṟaiye lāmavai coṟṟatu maṟṟavaṉ taṉṉai
iṟaiyum eḷḷalai maṉaṅkoṭu parāvuti iṉinī.

8466 (6.4.60). taṉṉa ṭaintavar ākula māṟṟiyē takavāl
eṉṉa tōrporuḷ veḵkiṉum īkiṉṟa tiyaṟkai
aṉṉa vaṟkatu matiterin taṭaitalum avaṉpāl
niṉṉiṉ uṟṟacā pattiṉai nīkkiṉaṉ neṟiyāl.

8467 (6.4.61). kaṟṟai vāṉkalai niṟaintapiṉ muṉṉanī kaṉaṉṟu
coṟṟa vāymaiyum niṟuviṉaṉ nāṭoṟuñ curuṅkac
ceṟṟam eṉiṉit tiṅkaḷniṉ marukaṉac civaṉām
peṟṟam ūrtiyum ammuṟai yāvaṉāl piṉṉāḷ.

8468 (6.4.62). eṉṉa ittiṟam moḻitaluñ ciṉamakaṉ ṟimaiyōr
aṉṉam ūrtiyō ṉiyāvarum pukaḻtara aṉaiyāṉ
paṉṉe ṭumpakal araciṉvīṟ ṟiruntaṉaṉ paraiyāṅ
kaṉṉi maṟṟavaṉ makaṇmaiyāy varutal kaṭṭuraippām.


Sechstes Buch, Kapitel 5

8469 (6.5.1). kamala mūrttiyuṅ kaṇṇaṉuṅ kāṇkilā
amala mēṉiyai aṉpiṉar kāṇuṟa
nimala mākiya nīḷkayi lāyamēl
vimala nāyakaṉ vīṟṟirun tāṉarō.

8470 (6.5.2). vīṟṟi runtavaṉ mellaṭi kaitoḻūup
pōṟṟi yuṉṟaṉ poruvaru meymaiyaic
cāṟṟu vāyeṉac caṅkari vēṇṭalum
āṟṟa aṉpucey tāṅkaruḷ ceykuvāṉ.

8471 (6.5.3). uruvoṭu kuṇañceyal oṉṟum iṉṟiyē
nirumala māyccivaṉ niṟaintu niṉṟatum
paraviya vuyirttokaip pantam nīkkuvāṉ
orutaṉic cattiyāl uṉṉal uṟṟatum.

8472 (6.5.4). aintiyaṟ cattikaḷ āyi ṉōrtamait
tantatum aruvurut tāṅki avvaḻic
cintaṉai aruccaṉai ceyti yāvarum
uyntiṭac catāciva vuruvain tuṟṟatum.

8473 (6.5.5). irupatiṉ mēlumain tīcaṉ kēvala
uruvama tākiyē uṟainta peṟṟiyum
viraviya kuṭilaiyiṉ viḷaivu ceytupiṉ
aruḷpuri mūrttika ḷāya pētamum.

8474 (6.5.6). muntiya māyaikaḷ mūla mākavē
antamil tattuvam āṟo ṭāṟumuṉ
vantiṭa aḷittatu marapiṉ aintoḻil
cintaikoḷ karuṇaiyāṉ naṭāttuñ ceykaiyum.

8475 (6.5.7). vitittiṭu mūvakai viyaṉu yirttokai
katittiṭu tattuvak kaṇaṅkaḷ aṅkuḷār
utittiṭu muṟaimaiyiṉ oṭuṅkac ceytutāṉ
matittoru taṉmaiyāy maṉṉi niṟpatum.

8476 (6.5.8). āṉataṉ ṉiyaṟkaikaḷ aṉaittuṅ kaṇṇutal
vāṉavaṉ ākama maṟaiyiṉ vāymaiyāṉ
mēṉikaḻ tokaivakai viriya tākavē
tāṉaruḷ purintaṉaṉ talaivi kēṭkavē.

8477 (6.5.9). cuntari ivvakai uṇarntu tōmilā
entainiṟ kuruvilai eṉṟi piṉṉuṟa
aintoṭu palavuru aṭainta teṉṉeṉak
kantaṉai aruḷuvāṉ kaḻaṟal mēyiṉāṉ.

8478 (6.5.10). uruvilai namakkeṉa oṉṟu namvayiṉ
aruḷuru avaiyelām eṉṉa aṉṉatōr
poruḷeṉa uṉṉiyē puvaṉam īṉṟavaḷ
perumakiḻ veytiyip peṟṟi kūṟiṉāḷ.

8479 (6.5.11). annilai vaṭivelām aruḷiṉ ātalāl
uṉṉaruḷ yāṉeṉa uraippa tuṇmaiyē
eṉṉuru vāmavai eṉṟu pāṅkamar
kaṉṉikai viyantaṉaḷ kaḻaṟum vēlaiyē.

8480 (6.5.12). kayantaṉa tīruri kaviṉṟu poṟpuṟap
puyantaṉil aṇintaruḷ puṉitaṉ naṅkainī
nayantaru niṉpukaḻ nāṭi nammuṉam
viyantaṉai uṉaiyeṉa viḷampi mēlumē.

8481 (6.5.13). iruḷuṟum uyirtoṟum iruntu maṟṟavai
teruḷuṟa iyaṟṟutum ataṉait tīrtumēl
maruḷuṟu caṭamatāy māyum ēṉaiya
poruḷuṟu nilaimaiyaip pukala vēṇṭumō.

8482 (6.5.14). uṉṉiṭai taṉiṉumyām uṟuta lilvaḻi
niṉṉuyir uṇarvuṟā niṉakkuk kāṭṭutum
aṉṉatu kāṇkeṉā ayaṉai yātiya
maṉṉuyir iyaṟṟiṭum vaṇṇam nīṅkiṉāṉ.

8483 (6.5.15). tēvarkaḷ nāyakaṉ ceyali lāmaiyāl
āvikaḷ yāvaiyuñ caṭama tākiyē
ōviya mēyeṉa uṇarviṉ ṟuṟṟaṉa
pūvula kēmutaṟ puvaṉam yāviṉum.

8484 (6.5.16). āṭṭuvit tiṭupavaṉ atuce yāvaḻik
kūṭṭuṭaip pāvaikaḷ kulaintu vīḻnteṉa
nāṭṭiya paraṉaruḷ naṭāttal iṉmaiyāl
īṭṭupal luyirttokai eṉaittu māyntavē.

8485 (6.5.17). intavā ṟuyirttokai yāvum ollaiyil
nantiyē caṭamatāy naṇiya vellaiyil
cintaicey tiṉaiyatu teruman tañciyē
cuntari araṉaṭi toḻutu colluvāḷ.

8486 (6.5.18). aṟikilaṉ entainī aṉaittu mākiyē
ceṟivatu muḻutuyirt tiṟaṉi yaṟṟiyē
uṟuvatai eṉporuṭ ṭoruvi niṉṟaṉai
iṟutiyiṉ avaiyelām iruḷiṉ mūḻkavē.

8487 (6.5.19). ōriṟai yākumī tuṉakku yirkkelām
pērukam aḷappila peyarum eṉpiḻai
cīriya vuḷaṅkoḷal tēṟṟam peṟṟeḻīi
āruyir malkumā ṟaruḷu vāyeṉā.

8488 (6.5.20). paṉmuṟai paraviṉaḷ paṇintu niṟṟalum
aṉmali kūntaluk karuḷi yāvikaḷ
toṉmaiyil viṉaippayaṉ tuyppa nalkuvāṉ
niṉmalaṉ niṉaintaṉaṉ karuṇai nīrmaiyāl.

8489 (6.5.21). tiruttaku taṉataruḷ cērnta palvakai
uruttirar tamakkumuṉ ṉuṇarvu ceytuḻi
niruttaṉai avvaḻi niṉaivuṟ ṟicceyal
karuttiṭai yāteṉak karuti nāṭiṉār.

8490 (6.5.22). nāṭiya ellaiyil nāṉmu kattaṉmāl
tēṭiya aṇṇaltaṉ ceykai yīteṉak
kūṭiya ōtiyāṟ kuṟittu muṉṉuṟa
vīṭiya uyirttokai eḻuppa veḵkiyē.

8491 (6.5.23). kaṇṇutal entaitaṉ kaḻalkaḷ arccaṉai
paṇṇutal uṉṉiyap pakavaṉ tolcuṭar
viṇṇiṭai iṉmaiyiṉ vēlai kāṇkilā
maṇṇiṭai aruccuṉa vaṭṭat teytiṉār.

8492 (6.5.24). eṅka ṇum kaṉaiyiruḷ iṟappa vīcaliṟ
kaṅkulē pōṉṟatik kālai kaṇṇutaṟ
puṅkavaṟ kēṟṟiṭu pūcai ceytumeṉ
ṟaṅkavar yāvarum āytal mēyiṉār.

8493 (6.5.25). muṇṭaka malarkeḻu mukkaṇ mēlaiyōṉ
koṇṭatōr aimperuṅ kōlat tēvarum
eṇṭaku mūvakai iyalpu ḷāṅkavar
maṇṭala vitiyiṉāl vaṭiva tākkiyē.

8494 (6.5.26). eṇṇiru tiṟattavāy iyaṉṟa naṟporuḷ
uṇṇikaḻ aḷiyoṭum uyttu vētaṉuṅ
kaṇṇaṉum vaḻipaṭu kaṅkuṟ pūcaiyaip
paṇṇutal muyaṉṟaṉar pariviṉ mēlaiyōr.

8495 (6.5.27). āṟiru nāluṭaṉ añce ḻuttaiyuṅ
kūṟiṉar eṇṇiṉar kōtil kaṇṭikai
nīṟoṭu puṉaintiṟai nilaimai yuṭkoḷā
vēṟuḷa muṟaiyelām vitiyiṟ ceytupiṉ.

8496 (6.5.28). vāṉkulām villuvam marumeṉ pācaṭai
tēṉkulā maraiyitaḻ ceyya cātivī
kāṉkulām valampuri kaṭavuḷ tolpeyar
nāṉkiyā mattiṉum naviṉṟu cāttiyē.

8497 (6.5.29). ēyavāṉ payaṟupāl eḷnal ōtaṉan
tūyanal luṇavivai tokuttuk kaṇṇutal
nāyakaṉ muṉṉuṟa nāṉkiyā mattum
nēyamo ṭammuṟai nivētit tēttiyē.

8498 (6.5.30). piṉṉarum iyaṟṟiṭu peṟṟi yāvaiyun
toṉṉilai vitikaḷil tōmu ṟāvakai
uṉṉiṉar purintuḻi yuvantu ruttirar
muṉṉuṟa vantaṉaṉ mukkaṇ mūrttiyē.

8499 (6.5.31). avviṭai marutiṉil aintum āṟumām
meyvakai uruttirar vēṇṭi yāṅkaruḷ
ceyvator kaṇṇutal tēvaṉ toṉmaipōl
evvakai uyiraiyum iyaṟṟa vuṉṉalum.

8500 (6.5.32). eḻuntaṉar mālayaṉ inti rātiyar
eḻuntaṉar eḻuntaṉar yārum vāṉavar
eḻuntaṉar muṉivarar ēṉai yōrkaḷum
eḻuntaṉa uyirttokai iruḷum nīṅkiṟṟāl.

8501 (6.5.33). alliṭai uṟaṅkiṉar aṟivu cērntuḻi
melleṉa ayarntakaṇ viḻitte ḻuntapōl
ellaiyil uyirttokai yāvum avvaḻi
ollaiyil eḻuntaṉa ulakil eṅkaṇum.

8502 (6.5.34). ōṅkaluṅ karikaḷum ulappil nākamun
tāṅkiṉa taraṇipā talattiṟ kūrmamām
āṅkatu pōṟṟiya taṇṭan taṉṉiṭait
tīṅkatir matiyuṭup piṟavuñ ceṉṟavē.

8503 (6.5.35). aṉṉator tiṟamelām amalaṉ āṇaiyāl
toṉṉilai amaintavat toṭarpu nōkkiyē
inneṟi yāvaiyum īcaṉ ceykaiyē
piṉṉilai eṉṟaṉar pirama ṉātiyōr.

8504 (6.5.36). maṟṟivai nikaḻum vēlai maṉṉuyirk kuṇarcci nalki
uṟṟaṉaṉ entai eṉṟē uruttirar uṇarntu tammuṉ
paṟṟalar eyil mūṉ ṟaṭṭa paṇṇavaṉ varanēr ceṉṟu
poṟṟiru vaṭiyil vīḻntu pōṟṟalum amalaṉ colvāṉ.

8505 (6.5.37). īṇṭemai aruccit tiṭṭa iyalpiṉāl uyirkaṭ kellām
māṇṭatol luṇarcci nalki eḻuppiṉam maṟṟu nīvir
vēṇṭiṉa yāvuṅ kēṇmiṉ virainteṉa amalaṉ taṉkaṇ
pūṇṭato raṉpu mikkōr iṉaiyaṉa pukalal uṟṟār.

8506 (6.5.38). niṟṟalum allil empōl niṉṉaṭi eṉaiya rēṉum
paṟṟuṭaṉ aruccit tōrkkup paḻitavir mācut tiṅkaḷ
uṟṟiru katiru moṉṟum oṇpakal mutaṉāṭ kaṅkul
peṟṟiṭu ciṟappu nalka vēṇṭumāl peruma eṉṟār.

8507 (6.5.39). nīvircey pūcai taṉṉai neṭitunām makiḻnta vāṟṟāl
āvikaḷ aṉaittum uynta aruviṉai akaṉṟu numpōl
pūviṉil eṉṟum pūcai purintavark kellām mutti
mēvara aḷittum eṉṟē viyaṉaruḷ purintu pōntāṉ.

8508 (6.5.40). emperun talaivaṉ ēka vuruttirar yārum īṇṭit
tampataṅ kuṟuki muṉpōṟ cārntaṉar aṉaiya kālai
ampuya ṉāti vāṉōr aṉaivaruṅ kayilai pukku
nampaṉai vaṇakkañ ceytu toḻutivai navilal uṟṟār.

8509 (6.5.41). maṉṉuyirk kuyirāy uṟṟa vaḷḷalkēḷ yāṅkaḷ ellām
uṉṉaruḷ uṟāta nīrāl uṇarvorīic caṭama tākip
paṉṉeṭuṅ kālam vāḷā kiṭantaṉam pavamūḻ kuṟṟēm
aṉṉatu taṉakkut tīrvoṉ ṟaruḷeṉa aṇṇal colvāṉ.

8510 (6.5.42). maṅkiyē uṇarvu cinti maṟaimuṟai puriyā nīrāl
uṅkaḷpāl varuva vellām umaiyiṭat tāku maṉṟē
iṅkunīr iṉṟu paṟṟi iyaṟṟunuṅ kaṭaṉkaḷ eṉṉap
paṅkayā caṉaṉun tēvar yāvarum paṇintu pōṉār.

8511 (6.5.43). vāli tāmayaṉ mutaliṉōr vaṇaṅkiṉar ēka
ēla vārkuḻal umaiyavaḷ pirāṉkaḻal iṟaiñci
mēlai nāḷuyirt tokaiyiṉuk keytiya viṉaiyeṉ
pālva rumpari ceṉkolō paṇittaruḷ eṉṉa.

8512 (6.5.44). muṉpu nīyuṉai viyantaṉai attuṇai muṉintu
niṉpo ruṭṭiṉāl uyirkaḷtam muṇarcciyai nīkkip
piṉpu ṇarttiṉam ātaliṉ aṉṉavai peṟṟa
maṉpe rumpavam yāvaiyum niṉṉiṭai varumāl.

8513 (6.5.45). muṟaiya tākumāl piṉṉumoṉ ṟuṇṭuyir muṟṟum
peṟuva tāmuṉak kallatu perumpavam avaṟṟāl
poṟaipu rintiṭaṟ keḷiyavō pōṟṟunī yeṉṟāṉ
ciṟuvi tikkaruḷ pariciṉai muṭivuṟac ceyvāṉ.

8514 (6.5.46). nātaṉ avvurai iyampalum uḷamnaṭu naṭuṅkip
pētai yēṉceyum piḻaitaṇit teṉvayiṟ perukum
ēta māṟṟavōr pariciṉai uṇarttuti eṉṉāp
pāta paṅkayan toḻutalum iṉaiyaṉa pakarvāṉ.

8515 (6.5.47). āla mēpurai niṟattatāy amiḻtiṉuñ cuvaittāy
ñāla mārtara voḻukiya kāḷinti natipōy
mūla meyyeḻut taṉṉatōr mutuvalam puriyiṉ
kōla mākinōṟ ṟiruttiyāl ulakaruḷ kuṟippāl.

8516 (6.5.48). anna tikkuḷnī paṟpakal iruntuḻi ayaṉcēy
eṉṉa niṉṟiṭu takkaṉeṉ pavaṉavaṇ eyti
uṉṉai nērntuceṉ ṟeṭuttaluṅ kuḻaviyiṉ uruvāy
maṉṉi yāṅkavaṉ paṉṉipāṟ ciṟumiyāy vaḷarti.

8517 (6.5.49). ainti yāṇṭeṉum aḷavainiṟ kakaṉṟuḻi ataṟpiṉ
punti ārvamō ṭemainiṉain taruntavam puriti
vanti yāmatu kāṇuṟā maṇañceytu maṟaiyāl
inta mālvarai yiṭaiuṉait tarutumeṉ ṟicaittāṉ.

8518 (6.5.50). icaitta vācakam uṇartalum iṟaiyurat taḻuntat
tacaitta pūṇmulai umaiyavaḷ aṉṉavaṉ caraṇiṉ
micaittaṉ vārkuḻal taivara vaṇaṅkiyē viṭaipeṟ
ṟacaitta cintaiyaḷ nīṅkiṉaḷ ulakunōṟ ṟataṉāl.

8519 (6.5.51). āti tēvaṉai oruviyē puṭaviyil aṇuki
ōta vēlaiyai māṟukoḷ kāḷinti yuḻippōy
vēta mūlanēr vālvaḷai urukkoṭu viḷaṅki
ēta millatōr patumapī ṭattiṉmēl iruntāḷ.

8520 (6.5.52). teḷita ruñciva mantirañ cintaṉai ceytē
aḷavil paṟpakal aṉṉainōṟ ṟiruntaṉaḷ avaṭkaṇ
ṭuḷama kiḻnteṭut tēkuvāṉ ōṅkukā ḷinti
naḷikoḷ cintuvil takkaṉuṟ ṟaṉaiṉi navilvām.


Sechstes Buch, Kapitel 6

8521 (6.6.1). nīḷun takaicēr nilamā makaḷtaṉ
kōḷun tiyapūṅ kuḻalvārn teṉalāy
nāḷun tiyavī naṇukik karitāṅ
kāḷin tiyeṉuṅ kaṭimā natiyē.

8522 (6.6.2). muttuṅ katirum muḻumā maṇiyun
tottun tiyacen tukirum makilum
nattum piṟavun naṉinal kuvapōl
ottun tuvatav volinīr natiyē.

8523 (6.6.3). eṇmēl nimirum mirunīr peruki
viṇmēl ulavā virikiṉ ṟatorīi
maṇmēl oliyā malikār taḻuvik
koṇmū varavot tuḷatak kuṭiñai.

8524 (6.6.4). mīṉār viḻimaṅ kaiyarviṇ ṇuṟaivōr
vāṉār celaviṉ varunīḷ iṭaiyil
kāṉā meṉavuṅ kaṭalā meṉavun
tāṉā kuvatat taṭamā natiyē.

8525 (6.6.5). pāriṉ puṭaiyē paṭaran natiyai
nērum paṭiyōr neṭunī ruḷatō
kārun teḷiyāk kaṭalī teṉavē
yārum perumait taḵtā yiṭavē.

8526 (6.6.6). tuppā yiṉatāyt tuvarat takaicēr
appā yuvaraṟ ṟaḻivil poruḷiṉ
vaippā yaruḷāl varumav voliyaṟ
koppā kuvatō uvarā ḻiyatē.

8527 (6.6.7). pālōṅ kiyaviṟ paṇilam paṭarvāḷ
nīlōṅ kiyaam poṭunē miyelām
mēlōṅ kiyataṉ maiyiṉmeyt tuyilkūr
mālōṉ ṟaṉaiyot tatumaṟ ṟatuvē.

8528 (6.6.8). mīṉpaṭ ṭamaiyāl viriyun toḻutik
kāṉpaṭ ṭiṭavuṅ kaḻunī ruṟalāl
tēṉpaṭ ṭiṭavun tiraipaṭ ṭiṭavum
vāṉpaṭ ṭiṭumō caimalin tatuvē.

8529 (6.6.9). ūṉpeṟ ṟalakil uyirpeṟ ṟakilam
vāṉpeṟ ṟavaḷvāl vaḷaiyā yuṟaveṅ
kōṉpeṟ ṟiṭumak koṭimey yuruvan
tāṉpeṟ ṟataiyot tatumā natiyē.

8530 (6.6.10). nañceṉak kolaicey kūrṅkaṇ naṅkaiyar kuṭaiyak kūntal
viñciya nāṉac cēṟum viraikeḻu cāntum ārntu
tañceṉak koṇṭa nīlat taṉmai kuṉṟātu mēlōr
añcaṉap pōrvai pōrttāl aṉṉatāl aṉaiya nīttam.

8531 (6.6.11). ivvula kattōr uḷḷat teytiya iruḷum aṉṉār
vevviṉai iruḷun taṉpāl vīḻttiyē viḷaṅki ēka
avviruḷ aṉaittun tāṉpeṟ ṟaṇainteṉa aṅkaṅ kārāyc
cevvitiṉ oḻukiṟ ṟammā cīrtikaḻ yamuṉai yāṟē.

8532 (6.6.12). ettiṟat tōrum añca eḻuntumāl varaiyiṟ cārntu
meyttalai palavum nīṭi virikatir maṇikaḷ kāṉṟiṭ
ṭottiṭu kālkaṇ mēvi olikeḻu celaviṟ ṟāki
maittuṟu puṉaṟkā ḷinti vācuki nikartta taṉṟē.

8533 (6.6.13). nilamakaḷ urōma valli nilaiyeṉa nakiliṉ nāppaṇ
ilakiya maṇittār eṉṉa iruṅkaṭaṟ kēḷvaṉ veḵkuṅ
kulamakaḷ eṉṉa nīlak kōlavā ramuta meṉṉa
ulaviya yamuṉai emmāl uraikkalān takaimait tāmō.

8534 (6.6.14). iṉṉapal vakaittāy nīṭum irumpuṉal yamuṉai yiṉkaṇ
maṉṉiya neṟicēr māci makappuṉa lāṭa vēṇṭi
annilat tavarkaḷ yārum aṭaintaṉar ulaka mellān
taṉṉikar iṉṟi yāḷun takkaṉit taṉmai tērntāṉ.

8535 (6.6.15). meyppayaṉ eytu kiṉṟa viṉaippaṭum ūḻiṉ pālāl
apperu natiyil aññāṉ ṟāṭalai veḵkit takkaṉ
maippaṭuṅ kūrṅkaṇ vēta valliyai makaḷi rōṭum
oppilpal caṉatti ṉōṭum ollaimuṉ cella uyttāṉ.

8536 (6.6.16). māṟṟamar cempoṟ kōyil vayappulit taviciṉ mītāy
vīṟṟirun taruṭal nīṅki viriñcaṉu muṉivar yārum
ēṟṟatōr āci kūṟa imaiyavar kaṇamā yuḷḷōr
pōṟṟiṭa yamuṉai yeṉṉum puṉaliyā ṟataṉkaṭ pōṉāṉ.

8537 (6.6.17). pōṉator takkaṉ eṉpōṉ puraitavir puṉaṟkā ḷintit
tūnati yiṭaipōy mūḻkit tuṇṇeṉa varalum ōrpāl
tēṉimir kamala moṉṟiṟ civaṉiṭat tirunta teyva
vāṉimir paṇilam vaika maṟṟavaṉ atukaṇ ṇuṟṟāṉ.

8538 (6.6.18). kaṇṇuṟuvāṉ naṉimakiḻntē kaiyiṉaiyuyt
teṭuttiṭuṅkāṟ kāmar peṟṟa
peṇṇuruvat toru kuḻavi yātalumvim
mitappaṭṭup piṟaitāḻ vēṇi
aṇṇalaruḷ purivarattāṟ kavuriyē
namputalvi yāṉāḷ eṉṉā
uṇṇikaḻpē ruṇarcciyiṉāṟ kāṇuṟṟut
tēvarkuḻām oruvip pōṉāṉ.

8539 (6.6.19). annatiyiṉ pālmuṉṉar avaṉpaṇiyāṟ
cacimutalām aṇaṅki ṉōrkaḷ
tuṉṉiṉarāy vāḻtteṭuppat tuvaṉṟuperuṅ
kiḷaiñaroṭun tūnī rāṭi
maṉṉumakaṉ karaiaṇuki maṟaiyicaikēṭ
ṭamarvēta valli yeṉṉum
paṉṉitaṉai yeytiyavaḷ karattaḷittāṉ
ulakīṉṟa pāvai taṉṉai.

8540 (6.6.20). ēntutaṉik kuḻaviyiṉait taḻīikkoṇṭu
makiḻntukuyat tiḻipā lārttik
kāntaṇmalar puraiceṅkaic cūrmakaḷir
pōṟṟicaippak kaṭitiṉ ēki
vāyntataṉa tirukkaiyiṭaip pukkaṉaḷāl
takkaṉ aṅkaṇ vāṉō rōṭum
pōntumaṇik kōyilpukkut toṉmuṟaipōl
araciyaṟkai purinti runtāṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 7

8541 (6.7.1). koṇṭutaṉa tillil kuṟukiyapiṉ vētavalli
maṇṭuperuṅ kātaloṭu makaṇmaiyāva ḷarttaṉaḷāl
aṇṭamaḷa villaṉavum alakilā uyirttokaiyum
paṇṭutaṉa tuntiyiṉāl paṭaittaruḷum parāparaiyai.

8542 (6.7.2). vaḷarumatik kuḻaviyeṉa mānilamēl tavaḻtaloṭun
taḷarunaṭai payilkiṉṟa tāṟumuṭaṉ tappiyapiṉ
muḷaiyeyiṟuḷ ḷeḻupōta muḷaittateṉat tōṉṟutalum
aḷaviluyir muḻutīṉṟāḷ aintāṇṭu nirampiṉaḷāl.

8543 (6.7.3). āṟāṉa āṇṭellai aṇaitalumam pikaitaṉakkōr
kūṟāṉa pirāṉṟaṉṉaik kōṭaṉmuṟai kuṇittaṉaḷāy
māṟātu nōṟpaleṉa maṉaṅkoṇṭi yāytaṉakkum
pēṟāṉa takkaṉeṉum peruntavaṟkum iḵturaittāḷ.

8544 (6.7.4). kūṟuvatoṉ ṟumakkuṇṭāl kuravīrkāḷ itukēṇmiṉ
āṟupuṉai ceñcaṭilat taṇṇalukkē urittākum
pēṟuṭaiyēṉ avaṉvatuvai peṟuvataṟku nōṟpaliyāṉ
vēṟorucār kaṭimāṭam vititteṉṉai viṭuttireṉa.

8545 (6.7.5). naṉṟeṉṟu makiḻciṟantu nallāyun tantaiyumāyp
poṉtuñcu tamatirukkaip poruvilnakarp puṟattorucār
aṉṟaṅkor kaṭimāṭam aṇiciṟakkap puṉaivittuc
ceṉṟaṅkaṇ tavamiyaṟṟac cēyiḻaiyai viṭukkiṉṟār.

8546 (6.7.6). muccakamun tarukiṉṟa mutalvitaṉait tammakaḷeṉ
ṟiccaikoṭu naṉipōṟṟi iruvarumnā roṭunōkki
ucciyiṉaip paṉmuṟaimōn tuyirttammō uṉṉuḷattiṉ
nacciyanōṉ piyaṟṟukeṉa nāriyarō ṭēkuvittār.

8547 (6.7.7). mātavarpāl viṭaipeṟṟu valviraivuṟ ṟēkutalum
vētavalli atukāṇā meykkaṇavaṉ taṉainōkkip
pētaiyivaḷ civaṉaiyuṇar peṟṟimaieṉ moḻikeṉṉa
ītaṉaiyaḷ nilaimaiyeṉa yāvumeṭut tiyampukiṉṟāṉ.

8548 (6.7.8). poṅkupuṉal taṭattiṭaiyāṉ purikiṉṟa tavaṅkāṇūuc
caṅkaraṉaṅ keytiṭalun tāḻvilvaram palakoṇṭuṉ
paṅkiṉaḷeṉ makaḷākap paṇṇavanī eṉmarukāy
maṅkalanal vatuvaiyuṟa maṟaiyavaṉāy varukeṉṟēṉ.

8549 (6.7.9). aṟṟāka niṉpāleṉ ṟaruḷceytāṉ ammuṟaiyē
kaṟṟāviṉ ēṟuyartta kaṇṇutalōṉ muḻutulakum
peṟṟāḷai yamuṉaiyeṉṉum perunatiyil uyppanampāl
uṟṟāḷmaṟ ṟeññāṉṟum uṇarviṉoṭu vaikiṉaḷāl.

8550 (6.7.10). mātavamōr cilavaikal payiṉṟumatik kōṭupuṉai
ātitaṉak kaṉpiṉaḷāy aruntuṇaivi yākiṉṟāḷ
pētaiyeṉa niṉaiyaṟka perumāṭṭi taṉaiyeṉṉak
kātalivim mitameytik karaiyilā makiḻciṟantāḷ.

8551 (6.7.11). innilaicēr mutukuravar ēvaliṉāl cilatiyarāṅ
kaṉṉiyarkaḷ cūḻpōtak kaṭimāṭam pōntumaiyāḷ
ceṉṉinati puṉaintapirāṉ tirunāmam uḷḷuṟutti
naṉṉiyaman talainiṉṟu nāḷunaṉi nōṟkiṉṟāḷ.

8552 (6.7.12). īṇṭuṟu maṭavār cūḻa immuṟai irutta lōṭum
āṇṭupaṉ ṉiraṇṭu ceṉṟa ampikaik kaṉaiya kālai
vēṇṭiya vēṇṭi yāṅku virataruk kutavum vaṇmai
pūṇṭiṭu paramaṉ aṉṉāḷ purintiṭu tavattaik kaṇṭāṉ.

8553 (6.7.13). kaṇṭu maṟṟavaḷai āḷak karutiyē kayilai yeṉṉum
viṇṭiṉai ikantu munnūl viyaṉkiḻi taruppai yārtta
taṇṭukaik koṇṭu vētat talaineṟi oḻukkam pūṇṭa
muṇṭavē tiyaṉil tōṉṟi mukkaṇem perumāṉ vantāṉ.

8554 (6.7.14). tokkulāñ cūlat taṇṇal tolpuvi uyya vētac
cekkarnū purattāḷ piṉṉuñ cēppuṟa maṇmēṟ pōntu
takkamā purattiṉ naṇṇic caṅkari yeṉṉun tolpēr
maikkaṇāḷ nōṟkun teyva mallalmā ḷikaiyiṟ pukkāṉ.

8555 (6.7.15). aṉṉainōṟ kiṉṟa kōṭṭat taṇukiyē aḷappil mātar
muṉṉuṟu kāval pōṟṟum mutaṟperuṅ kaṭaiyiṟ cārak
kaṉṉiyar evarum vantu kaḻaliṇai paṇita lōṭum
eṉṉilai talaivik kamma iyampukeṉ ṟicaittu niṉṟāṉ.

8556 (6.7.16). niṟṟaluṅ kaṭaikāk kiṉṟa nēriḻai makaḷir cillōr
poṟṟoṭi umaipāl eytip poṉṉaṭi vaṇaṅki īṇṭōr
naṟṟava maṟaiyōṉ niṉpāl naṇṇuvāṉ viṭuttāṉ eṉṉa
maṟṟavaṉ taṉṉai muṉkūy vallainīr tammiṉ eṉṟāḷ.

8557 (6.7.17). tammiṉīr eṉṟa lōṭun tāḻntaṉar viṭaipeṟ ṟēki
ammiṉēr kiṉṟa nāppaṇ arivaiyar kaṭaimuṉ ṉēki
vammiṉō aṭikaḷ emmōy varavaruḷ purintāḷ eṉṉac
cemmalum viraiviṟ ceṉṟu tēvitaṉ ṉirukkai cērntāṉ.

8558 (6.7.18). tēvarkaḷ tēvaṉ aṅkōr cīrkeḻu maṟaiyōṉ pōlāy
mēviya kālai ammai viraintetir ēki maṟṟeṉ
kāvalar tampāl aṉpar ivareṉak karuti aṉṉāṉ
pūvaṭi vaṇaṅki vēṇṭum pūcaṉai purintu niṉṟāḷ.

8559 (6.7.19). nēyamo ṭaruccit tētti niṉṟavaḷ taṉṉai nīla
ñāyiṟu nikartta mēṉi nakaimati mukattāy īṇṭiyām
ēyiṉa toṉṟai veḵki viraintaruḷ puriti eṉṉiṉ
āyatu pukalvam eṉṉa ammaiyiṅ kitaṉaic colvāḷ.

8560 (6.7.20). eṉakkicai kiṉṟa toṉṟai icaittiyē eṉṉiṉ iṉṉē
niṉakkatu kūṭum iṅṅaṉ niṉaittateṉ moḻiti eṉṉa
uṉaikkaṭi maṇattiṉ eyta uṟṟaṉaṉ atuvē nīeṉ
taṉakkaruḷ puriyu māṟu taṭuttetir moḻiyal eṉṟāṉ.

8561 (6.7.21). attaṉ īturait talōṭum ammai aṅkai yāṟcevi
potti veyteṉak kaṉaṉṟu punti nontu yirttunī
itti ṟampukaṉṟa teṉṉai eṉṉai yāḷu kiṉṟatōr
nittaṉ vantuvatuvai ceyya nīḷta vañcey tēṉiyāṉ.

8562 (6.7.22). eṉṉa lōṭum iṉaiyaṉ eṉṟi yārumeṉṟum iṟaiyumē
muṉṉo ṇātuniṉṟa āti mutalvaṉ niṉṉai vatuvaiyāl
maṉṉu kiṉṟataritu pōlum māta vaṅkaḷ āṟṟiyē
kaṉṉi nīvaruntal eṉṟu kaḻaṟa mātu pukaluvāḷ.

8563 (6.7.23). parama ṉēvirumpi vantu pāriṉ māma ṇañceya
ariya mātavaṅkaḷ ceyval aṉṉa taṟku muṉṉavaṉ
varuki lātutavirvaṉ eṉṉiṉ valitiṉ āvinīp paṉyāṉ
caratam ītu pittaṉō caḻakku raitti ruttinī.

8564 (6.7.24). pōti pōtieṉ ṟutāṉor puṭaiyiṉ ēka uvakaiyāy
mātu niṉtaṉ aṉpu muḷḷa vaṉmai tāṉum naṉṟeṉā
āti tēvaṉē ṉaiyōrkaḷ aṟivu ṟāta vakaiyavaḷ
kātal nīṭu taṉatutol kaviṉkoḷ mēṉi kāṭṭiṉāṉ.

8565 (6.7.25). āti taṉtol uruvukāṭṭa amalai kaṇṭu meypaṉit
tēti lāre ṉāniṉain tikaḻnta ṉaṉe ṉāvavaṉ
pāta paṅka yaṅkaḷiṟ paṇintu pōṟṟi ceytiyāṉ
pētai yēṉu ṇarntilēṉ pirāṉma ṟaintu vantatē.

8566 (6.7.26). uṉṉa ruṭkaṇ eytumēl uṇarcci yeyti niṟpaṉyāṉ
piṉṉor peṟṟi illaiyāṟ piḻaitta tuṇṭu taṇitinī
eṉṉu naṟṟavat titaṉṉai iṉitiṉ entai kaṇṇuṟīi
niṉṉi yaṟkainaṉ ṟunaṉṟu nītu ḷaṅkal eṉṟaṉaṉ.

8567 (6.7.27). eṉṟa nāta ṉaippiṉum iṟaiñci yempi rāṭṭipāl
niṉṟa mātarait taṉātu nētti rattiṉ nōkkalāḷ
oṉṟum uṉṉal ceytilāḷ ulappil entai tolpukaḻ
naṉṟu pōṟṟeṭut tuniṟpa nāṭṭam nīru kuttarō.

8568 (6.7.28). kaṇṭu pāṅka rāyamātar kaṉṉi emmai nōkkalāḷ
maṇṭu kātal antaṇāḷaṉ māyam valla ṉēkolō
paṇṭu nērntuḷā raiyuṟṟa pāṉmai pōlum mēliyām
uṇṭu tēru māṟateṉ ṟuḷattil aiyam eytiṉār.

8569 (6.7.29). cilati yarkkuḷ viraiviraintu cilavar ceṉṟu takkaṉeṉa
ṟulaku raikkum oruvaṉvaikum uṟaiyuḷ naṇṇi uṉmakaḷ
nilaimai ītu kēḷeṉā nikaḻnta yāvum muṟaiyiṉāl
valitu kūṟa maṟṟavaṉ maṉatti lōrtal uṟṟaṉaṉ.

8570 (6.7.30). pōta nīṭu puntiyāl pulappa ṭatte rintuḻi
āti yanta miṉṟiniṉṟa aṇṇal vanta tākalum
ēti lāma kiḻccipeṟ ṟeḻuntu tuḷḷi yāṉpeṟu
mātai aṅkavaṟ kaḷippaṉ vatuvai āṟṟi eṉṟaṉaṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 8

8571 (6.8.1). tollaiyil vatuvaiyan toḻilna ṭāttiṭa
olluva teṟṟaiyeṉ ṟuḷaṅkoṇ ṭāyvuḻi
nallaṉa yāvuman nāḷil naṇṇalum
ellaiyil uvakaimik kēmpal eytiṉāṉ.

8572 (6.8.2). aṇṇaluk kippakal aṇaṅkai īvaṉeṉ
ṟuṇṇikaḻ ārvamō ṭuḷattil tūkkiyē
viṇṇavar yāvarum viraintu celliya
tuṇṇeṉa oṟṟarait tūṇṭi ṉāṉarō.

8573 (6.8.3). taṉṉakar aṇipeṟac camaippit tāṅkataṉ
piṉṉuṟa muṉṉiṉum peritum ērtaka
maṉṉuṟu kōyilai vatuvaik kēṟṟiṭap
poṉṉakar nāṇuṟap puṉaivit tāṉarō.

8574 (6.8.4). kaṭiviṉai puritarak kāciṉ ṟākkiya
paṭiyaṟu tirunakar paiya nīṅkiyē
koṭiyuṟaḻ melliṭaik kumari pālvarum
aṭikaḷai aṇukiṉaṉ aṭikaḷ pōṟṟiyē.

8575 (6.8.5). aṇukiṉaṉ aṇṇalnī aṇaintu maṟṟivaḷ
maṇanaya vēṭkaiyāl mātu nōṟṟaṉaḷ
naṇukuti aṭiyaṉēṉ nakariṉ pāleṉā
nuṇukiya kēḷviyāṉ nuvaṉṟu vēṇṭavē.

8576 (6.8.6). iṟaiyavaṉ naṉṟeṉa eḻuntu ceṉṟorāy
naṟaimalar ceṟikuḻal naṅkai yāḷoṭu
maṟalkeḻu maṉattiṉāṉ maṉaiyuṟ ṟāṉarō
aṟaitaru nūpurat taṭikaḷ cēppavē.

8577 (6.8.7). pūntiru nilaviya poruvil kōyiṉmuṉ
kāntiyo ṭēkaluṅ kaṭavuḷ muṉṉarē
vāyntato reṇvakai maṅka laṅkaḷum
ēntiṉar ēntiḻai mārkaḷ eytiṉār.

8578 (6.8.8). taiyalar maṅkalat taṉmai nōkkiyē
vaiyakam utaviya maṅkai taṉṉuṭaṉ
aiyaṉum uṟaiyuḷiṉ aṭaintu tāṉoru
ceyyapoṟ pīṭamēṟ ciṟappiṉ vaikiṉāṉ.

8579 (6.8.9). aṉṉatu kālaiyil āṟṟu nōṉpuṭaik
kaṉṉiyai maṟaikkoṭi kaṇṭu pulliyē
taṉṉuṟu mantiran tantu maṟṟavaḷ
piṉṉalai meṉmelap piṇippu nīkkiṉāḷ.

8580 (6.8.10). ciṟparai ōtiyiṉ ceṟivai āyntapiṉ
poṟpuṟu nāṉaney pūcip pūntuvar
naṟpoṭi tīṟṟiyē navaiyil kaṅkainīr
paṟpala kuṭaṅkariṉ pāluyt tāṭṭiṉāḷ.

8581 (6.8.11). āṭṭiṉaḷ mañcaṉam aṇiya pūntoṭai
cūṭṭiṉaḷ poṟkalai cūḻntu palkalaṉ
pūṭṭiṉaḷ empirāṉ puṭaiyil uyttaṉaḷ
īṭṭuṟum uyirttokai īṉṟa āytaṉai.

8582 (6.8.12). maṇavaṇi muṟṟuṟu mātu pōntutaṉ
kaṇavaṉa torupuṭai kalanta kālaiyil
paṇaimuta lākiya palli yaṅkaḷum
iṇaiyaṟa iyampiṉa riyārum ēttavē.

8583 (6.8.13). tūtuvar uraikoḷīit tuṇṇeṉ ṟēkiyē
mātavaṉ mutaliya vāṉu ḷōrelām
pōtiṉai vaḷaitaru poṟivaṇ ṭāmeṉa
ātiyai aṭaintaṉar aṭipa ṇintuḷār.

8584 (6.8.14). vīḻkuṟum iḻuteṉum veyya nōṉkural
kāḻkiḷar tivavuṭaik kaṭikoḷ yāḻiṉai
ūḻkiḷar kiṉṉarar uvaṇar ēntupu
kēḻkiḷar maṅkala kītam pāṭiṉār.

8585 (6.8.15). kāṉuṟu paḵṟalaik kāvu kāṉṟiṭu
tēṉuṟu viraimalar aṭikaḷ cintupu
vāṉavar makaḷirkaḷ vaṇaṅki vāḻtturai
āṉavai pukaṉṟaṉar amalai pāṅkaril.

8586 (6.8.16). ellaiya tākalum iruntu takkaṉāṅ
kollaiyiṉ maṟaimoḻi uraittut taṉmaṉai
vallipoṟ cirakanīr marapiṉ vākkuṟa
melleṉa araṉaṭi viḷakki ṉāṉarō.

8587 (6.8.17). viḷakkiya piṉṟaiyil viraikoḷ vīmutaṟ
koḷappaṭu paricelāṅ koṇarntu maṟṟavaṟ
kuḷappaṭu pūcaṉai utavi mātiṉai
aḷittiṭa uṉṉiṉaṉ amarar pōṟṟavē.

8588 (6.8.18). ciṟkaṉa vaṭiviṉaṉ ceṅkai yuḷumai
nāṟkaram nalkupu naṉṟu pōṟṟuti
niṟkivaḷ taṉṉaiyāṉ nērnta ṉaṉeṉāp
poṟkara kantaru puṉalo ṭīntaṉaṉ.

8589 (6.8.19). mūrttamaṅ kataṉiṭai mutalvaṉ ampikai
cīrttiṭu maṇavaṇi terintu kaitoḻūu
nīrttokai katiroṭu nilavu kaṇṭuḻi
ārtteṉa vaḻuttiṉar amarar yāvarum.

8590 (6.8.20). māṭuṟu ticaimukaṉ maṇañcey vēḷviyil
kūṭuṟu kalappaikaḷ koṇarntu nūṉmuṟai
nēṭiṉaṉ caṭaṅkelām nirappa mālmutal
āṭavar icaittaṉar amalaṉ vāymaiyē.

8591 (6.8.21). aṉṉuḻi uruvamum aruvum āviyum
muṉṉuṟum uṇarvumāy ulakam yāviṟkum
naṉṉayam puṇarttiyē naṇṇu nāyakaṉ
taṉṉuṟu oḷittaṉaṉ aruḷiṉ taṉmaiyāl.

8592 (6.8.22). maṟaintaṉaṉ iruttalum makiṇaṉ kāṇkilāḷ
aṟantaṉai vaḷarkkumem maṉṉai nōṟṟumuṉ
peṟumperu nitiyiṉaip piḻaittu ḷōreṉat
tuṟantaṉaḷ uvakaiyait tuḷaṅki māḻkiyē.

8593 (6.8.23). porukkeṉa eḻuntaṉaḷ pūviṉ mīmicait
tirukkiḷar tirumutal terivai mātarkaḷ
nerukkuṟu cūḻalpōy niṟaṅkoḷ tīmukat
turukkiya poṉṉeṉa uruki vimmiṉāḷ.

8594 (6.8.24). uyirttaṉaḷ kaluḻntaṉaḷ uṇarvu māḻkiyē
ayarttaṉaḷ pularntaṉaḷ alaman taṅkamum
viyarttaṉaḷ vetumpiṉaḷ vimalaṉ kōlamē
mayirttokai poṭippuṟa maṉaṅkoṇ ṭuṉṉuvāḷ.

8595 (6.8.25). purantaraṉ mālayaṉ pulavar yāvarum
nirantiṭum avaiyiṭai niṟukkum vēḷvivāy
iruntaṉaṉ māyaiyāl iṟaivaṉ tuṇṇeṉak
karantaṉaṉ ātaliṉ kaḷvaṉ pōlumāl.

8596 (6.8.26). eytiyeṟ koṇṭatōr iṟaivaṉ taṉṉaiyāṉ
kaitava ṉēyeṉak karuta lākumō
meytaḷar pāṉmaiyiṉ viṉaiyi ṉēṉivaṇ
ceytavañ ciṟiteṉat tēṟṟal iṉṟiyē.

8597 (6.8.27). eṉṟeṉ ṟuṉṉi uyirttiraṅkum iṟaivi ceykai etirnōkki
maṉṟal nāṟuṅ kuḻalvēta valli pulli maṉantaḷarēl
uṉṟaṉ kaṇavaṉ peṟumvāyil tavamē iṉṉum uñaṟṟukeṉa
niṉṟa tiruvum nāmakaḷum piṟarum iṉaiya nikaḻttiṉarāl.

8598 (6.8.28). aṉṉai vāḻi itukēṇmō akila muḻutum aḷittaṉaiyāl
eṉṉa poruḷum niṉṉuruvē yāṇṭum nīṅkā niṉkaṇavaṉ
taṉṉai maṟaikku maṟaiyuḷatō tavattai aḷippāṉ niṉaintaṉaiyō
uṉṉal aritām numatāṭal muḻutum yārē uṇarkiṟpār.

8599 (6.8.29). vākkiṉ maṉattil toṭarvaru niṉmakiṇaṉ taṉaiyum uṉṟaṉaiyum
nōkka muṟṟōm tañcameṉa nuvaṟal ceyyā viṉaiyāvum
pōkka luṟṟōm tōṟṟamuṟum puraiyun tīrntōm pōtamaṉan
tēkka luṟṟōm uyntumiyāñ ceyyun tavamuñ ciṟitaṉṟē.

8600 (6.8.30). eṉṉā iyampi vāḻtteṭuppa iṟaivi avarkkaṇ ṭiṉitaruḷcey
taṉṉār poytal oruvippōy arumā tavamē purivāḷāy
muṉṉā muṉṉaik kaṭimāṭam muyaṉṟu pōntāḷ ivvaṉaittum
naṉṉā raṇaṉē mutalāṉōr nōkki naṉivim mitarāṉār.

8601 (6.8.31). eṅkuṟ ṟaṉaṉkol iṟaiyeṉpār iḵtōr māyam eṉavuraippār
maṅkaik koḷitta teṉṉeṉpār vāri kāṇṭu mēleṉpār
aṅkit takaiya palapalacoṟ ṟalaman tēṅki yaticayittuk
kaṅkuṟ pōtiṉ mācūrnta katirpōṉ māḻkik kavaluṟṟār.

8602 (6.8.32). nōkkuṟ ṟaṉaiya pāṉmaitaṉai noytil takkaṉ naṉikaṉaṉṟu
tīkkaṭ kaṟaṅka veytuyirttuc cempoṟ kaṭakak kaipuṭaittu
mūkkiṟ karantoṭ ṭakampuḻuṅka muṟuval ceytu muṭituḷakki
ākkat toṭiyām purivatuvai āṟṟa aḻaki tāmeṉṟāṉ.

8603 (6.8.33). varantā ṉutavum peṟṟiyiṉāṉ maṟṟeṉ makaṭūu vayiṉvārā
irantāṉ ataṉai yāṉviṉavi iyalpiṉ vatuvai muṟaināṭi
nirantār kiṉṟa curarkāṇa neṟiyāl nērntēṉ nērntataṟpiṉ
karantāṉ yāru māṉamuṟa navaiyoṉ ṟeṉpāṟ kaṇṭāṉō.

8604 (6.8.34). puṉaiyun toṉmaik kaṭiviṉaiyaip puṉmai yākki ūṟupuṇart
teṉaiyum paḻiyiṉ mūḻkuvittē iṟaiyum eṇṇā toḷittāṉē
aṉaiyun tātai yuntamarum ārum iṉṟi akaṉpotuvē
maṉaiyeṉ ṟāṭum orupittaṉ maṟaiyō ṉākil mayalpōmō.

8605 (6.8.35). āyiṟ ṟītē avaṉiyaṟkai aṟintēṉ innāḷ yāṉeṉṟu
tīyuṟ ṟeṉavē uḷamvetumpit tirumāl mutalān tēvartamaip
pōyuṟ ṟiṭunum puratteṉṟu pōka viṭuttup puṉitaṉcey
māyat tiṉaiyē yuṉṉiyuṉṉi vatintāṉ ceṟṟam potintāṉē.

8606 (6.8.36). poṉṉār mēṉik kavurimuṉṉaip polaṉmā ḷikaiyiṟ pōntulappiṉ
miṉṉār ceṟinta paṇṇaiyuṭaṉ mēvi aṅkaṇ vīṟṟiruntu
paṉṉāḷ īcaṉ taṉaiyeytap parintu nōṟkap paṇṇavaṉōr
naṉṉāḷ ataṉil tāpataṉpōl naṭantāṉ avaḷtaṉ iṭantāṉē.

8607 (6.8.37). nalaṉēn tiyaveṇ ṭalaikkalaṉum naṟiya kaḷapa nīṟṟaṇiyuṅ
kaḷaṉēn tiyakaṇ ṭikaitoṭutta kaviṉcēr vaṭamuṅ kaṭippiṇaiyum
nilaṉēn tiyatā ḷiṭaimiḻaṟṟum nīṭu maṟaiyiṉ pariyakamum
valaṉēn tiyacū lamumpiṉṉal vaṉappuṅ kāṭṭi vantaṉaṉē.

8608 (6.8.38). vantumai muṟpaṭa vanta vaṉaikkaṇ
ṭentai pirāṟkiṉi yāriva reṉṉāc
cintaṉai ceytetir ceṉṟukai kūppi
antari pōṟṟiṉaḷ aṉpuṟu nīrāl.

8609 (6.8.39). paṟṟoṭu ceṉṟu parāyttoḻum ellaip
peṟṟam ataṉmicai peṇṇiṭa maṉṟi
maṟṟuḷa tolvaṭi vattoṭu nittaṉ
uṟṟaṉaṉ avviṭai oṇṭoṭi kāṇa.

8610 (6.8.40). pārppati yākiya pāvai nutaṟkaṇ
nāṟpuyaṉ eṉvayiṉ naṇṇiṉaṉ eṉṉā
ēṟpuṟu cintaiko ṭiṉṉal ikantē
mēṟpaṭum ōkaiyiṉ vīṟṟiṉa ḷāṉāḷ.

8611 (6.8.41). paṉmuṟai vīḻntu paṇintu parāvi
eṉmuṉam muntai ikantaṉai iṉṟip
puṉmaiyai nīkkuti pōntaṉai kollō
ciṉmaya eṉṟetir ceṉṟurai ceytāḷ.

8612 (6.8.42). ammuṟai ceppum aṇaṅku taṉaikkūy
maimmali kaṇṭaṉ malarkkaram ōccit
temmuṉai cāṭuṟu cīrviṭai mēṟkoṇ
ṭimmeṉa vētaṉ iṭattiṉil vaittāṉ.

8613 (6.8.43). nīlviṭa mēyiṉaṉ nēriḻai yōṭum
pālviṭai ūrntu paṭarntaṉaṉ veḷḷi
mālvarai ēkiṉaṉ maṟṟavaḷ pāṅkar
vēlviḻi mātar viraintatu kaṇṭār.

8614 (6.8.44). ikkeṉa uṭki iraṅkiṉar ēkit
takkaṉ iruntiṭu caṅkamuṉ ākic
cekka reṉattikaḻ ceñcaṭai aṇṇal
pukkaṉa ṉāloru puṇṇiya ṉēpōl.

8615 (6.8.45). kaṇṭaṉaḷ niṉmakaḷ kaitavam ōrāḷ
aṇṭiṉaḷ cērtalum āyavaṉ vallē
paṇṭai yurukkoṭu pāṟpaṭa aṉṉāṭ
koṇṭucel vāṉitu kūṟuva teṉṟār.

8616 (6.8.46). pāṅkiyar iṉṉa pakarntaṉa kēḷāt
tīṅkaṉal mīmicai tīyatōr tūney
āṅkupey teṉṉa aḷappila ceṟṟan
tāṅki yuyirppoṭu takkaṉ iruntāṉ.

8617 (6.8.47). akkaṇam vāṉavar āyiṉar ellān
tokkaṉar vantu toḻuṅkaṭaṉ āṟṟip
pakkama tūṭu parāviṉar vaikat
takkaṉ avarkkivai cāṟṟutal uṟṟāṉ.

8618 (6.8.48). eṉpukal vēṉiṉi eṉmakaḷ taṉṉai
aṉpuṟa vēṭṭaruḷ āla miṭaṟṟōṉ
maṉpuṉai yuṅkaṭi maṉṟal iyaṟṟu
muṉpu karantaṉaṉ muṉṉari tāki.

8619 (6.8.49). aṟṟala tiṉṟum eṉāṭavaḷ pāṅkil
kaṟṟai muṭikkoḷ kapāli yeṉacceṉ
ṟuṟṟaṉaṉ eṉmuṉ uṟāmal oḷittāṉ
paṟṟi ṉaṉaṉ ṉavaḷaip paṭarkiṉṟāṉ.

8620 (6.8.50). aṉṉaiyum attaṉum ārvamo ṭīya
maṉṉiya kēḷir makiḻntaṉar vāḻttap
piṉṉar makaṭkoṭu pērntilaṉ īṉṟōr
taṉṉai maṟaittitu ceyvatu cālpō.

8621 (6.8.51). iṅkitu pōlvaṉa yāvarcey kiṟpār
caṅkara ṉēlitu tāṉceya lāmō
naṅkaḷ kulattai navaikkaṇ uṟuttāṉ
aṅkatu maṉṟiyeṉ ṉāṇaiyum nīttāṉ.

8622 (6.8.52). irantaṉaṉ civaṉeṉum ētam eṅkaṇum
nirantatu maṟṟatu niṟka ivviṭai
karantaṉaṉ eṉpatōr uraiyuṅ kāciṉi
parantatu vēṟumōr paḻiyuṇ ṭāyatē.

8623 (6.8.53). paṇṭoru pāvaiyaip parintu maṉṟalvāy
oṇṭoṭic ceṅkaiyiṉ utaka mēvuṟak
koṇṭilaṉ eṉpatuṅ koḷḷu nīraraik
kaṇṭilaṉ eṉpatuṅ kāṭṭi ṉāṉarō.

8624 (6.8.54). eṉṟivai paṟpala icaittuc ceynalaṅ
koṉṟiṭu ciṟuviti kuḻumit taṉpuṭait
tuṉṟiya curartamait tollait tattamūr
ceṉṟiṭa ēviṉaṉ ceyirttu vaikiṉāṉ.

8625 (6.8.55). kaṟuvukoḷ neñcoṭu kayavaṉ aṉṟutoṭ
ṭiṟaivaṉai niṉaikkilaṉ eḷḷum nīrmaiyāṉ
uṟutalum cilapakal uyaṅki icceyal
aṟitarum ayaṉmutal amarar tērkuvār.


Sechstes Buch, Kapitel 9

8626 (6.9.1). meymmā tavattāl tiruttakku viḷaṅku takkaṉ
emmāṉ taṉaieṇ ṇalaṉāvi iḻappaṉ vallē
ammā viyāmum avaṉēvalai yāṟṟu kiṉṟām
nammā ruyirkkum iṟuvāy naṇukuṟṟa pōlum.

8627 (6.9.2). āṉāl iṉittak kaṉaieṇ ṇalamāyiṉ aṉṉāṉ
mēṉāḷ araṉāl peṟukiṉ ṟator mēṉmai taṉṉāl
māṉāta cīṟṟaṅ koṭunampatam māṟṟum eṉṉā
vōnām iṉiccey pariceṉ ṟivai ōrntu colvār.

8628 (6.9.3). īcaṉ kayilai taṉiltakkaṉ eḻuntu cella
mācoṉṟu cintai koḷattēṟṟiṉam vallai yeṉṉil
nēcaṅ koṭupōy avaṟkāṇiṉ nilaikkum iccīr
nācam paṭalum oḻivākum namakkum eṉṟār.

8629 (6.9.4). vētā mutalōr itutaṉṉai vitiyiṉ nāṭit
tītāṉa takkaṉṟaṉai mēviniṉ ceyta vattiṉ
mātā ṉavaḷaic civaṉōṭu maṟatti pōlām
ētā muṉatu nilaikkamma iṉaiya toṉṟē.

8630 (6.9.5). kuṟṟan terital aḵtēkuṇa ṉeṉṟu koḷḷil
cuṟṟam moruvaṟ kevaṇuṇṭu tuṟantu nīṅkic
ceṟṟañ ceykaṇṇum makiḻvuṇṭitu cinti yāyēl
maṟṟuṉṉai vantōr vacaicūḻtarum vaḷḷa leṉṟār.

8631 (6.9.6). muṉṉiṉ ṟavarkū ṟiyapāṉmai muṟaiyiṉ nāṭi
eṉṉiṅ kiyāṉcey kaṭaṉeṉṉa iṟaivi yōṭum
poṉṉañ caṭaiyōṉ ṟaṉaikkaṇṭaṉai pōti eṉṉa
maṉṉuṅ kayilai varaiyē kamaṉam valittāṉ.

8632 (6.9.7). kāṉār kamalat tayaṉintiraṉ kāmar pūtta
vāṉāṭar yārum avaṇuṟṟiṭum vaṇṇa nalki
āṉāta muṉpiṟ ṟuṇaiyōro ṭakaṉṟu takkaṉ
pōṉāṉ amalaṉamar veḷḷiyam poṟṟai pukkāṉ.

8633 (6.9.8). veḷḷic cayilan taṉileyti vimalaṉ mēya
naḷḷuṟṟa cempoṟ peruṅkōyilai naṇṇi nanti
vaḷḷaṟ kuṟaiyuḷeṉuṅ kōpura vāyil cārat
taḷḷaṟṟa kāval muṟaippūtar taṭuttal ceytār.

8634 (6.9.9). kaṭikoṇṭa pūtar niraitaṉṉaik kaṉaṉṟi yāṉmuṉ
koṭukkiṉṟa kātal maṭamāṉtaṉ koḻuna ṉōṭum
aṭukkiṉṟa pāṉmai ivaṇāṭi aṟivaṉ nīvir
taṭukkiṉṟa teṉko leṉakkūṟiṉaṉ takkaṉ eṉpōṉ.

8635 (6.9.10). avvā cakañcol koṭiyōṉai aḻaṉṟu nōkki
meyvāyil pōṟṟum peruñcāratar mēlai ñāṉṟu
maivāḻuṅ kaṇṭaṉ ṟaṉaieḷḷiṉai maṟṟu nīyīṇ
ṭevvā ṟaṇaikiṉ ṟaṉaicāla iḻutai nīrāy.

8636 (6.9.11). muntuṟṟa tollai eyiṉmūṉ ṟuṟai moympi ṉōrkaḷ
nantuṟṟa vaiyan taṉaivāṉai naliva rēṉum
entaikku nallar avaraṉpil iṟaiyum niṉpāl
vantuṟṟa tillai evaṇōiṉi vāḻti maṉṉō.

8637 (6.9.12). iṟakkiṉṟa vēlai imaiyōrkaḷtam iṉṉal nīkkik
kaṟukkiṉṟa nīla miṭaṟṟentai karuṇai ceyta
ciṟakkiṉṟa celva micaintaṉṉavaṉ ceykai yāvum
maṟakkiṉ ṟaṉainī yevaṉceykuti māyai uṟṟāy.

8638 (6.9.13). īcaṉ taṉatu malarttāḷai iṟaiñci yāṟṟa
nēcaṅkoṭu pōṟṟalar tammoṭu nērtal ollā
pācan taṉilvīḻ koṭiyōyuṉaip pārtti yāṅkaḷ
pēcum paṭiyun takavōpavap peṟṟi yaṉṟō.

8639 (6.9.14). āmēṉum iṉṉumoru māṟṟamuṇ ṭaṇṇal muṉṉar
nīmēvi aṉpiṟ paṇivā yeṉil niṟṟi aṉṟēl
pūmē luṉatu nakarantaṉil pōti eṉṉat
tīmēl kiḷarntāleṉa āṟṟavuñ cīṟṟa muṟṟāṉ.

8640 (6.9.15). pallā yiravar peruñcāratar pātu kākkum
ellār ceḻumpoṉ maṇivāyil ikantu cella
vallāṉ naṉināṇiṉaṉ uḷḷam varunti aṅkaṇ
nillātu mīḷvāṉ ituvoṉṟu nikaḻttu kiṉṟāṉ.

8641 (6.9.16). koṉṉāruñ cempoṟ kaṭaikākkuṅ kuḻāṅkaḷ kēṇmiṉ
ennāḷum uṅka ḷiṟaitaṉṉai iṟaiñca lēṉyāṉ
aṉṉā ṉeṉatu marukōṉitaṟinti līrō
innā raṇaṉum ayaṉummeṉak kēval ceyvār.

8642 (6.9.17). niṉṟā revaru meṉatoṇṭarkaḷ nīṭu ñālam
piṉṟātu pōṟṟum iṟaiyāṉpeyar takkaṉ eṉpār
oṉṟāya uṅkaḷ perumpittaṉai ollai mēvi
iṉṟā marapiṟ paṇintētoḻu tēttu kiṉṟēṉ.

8643 (6.9.18). nilliṅ keṉavē taṭaiceyta nilaimai nummāl
cellum paricō marukōṉuñ ciṟumi tāṉuñ
collum paṭiyal latuceyvateṉ toṇṭa rāṉīr
ollum paṭiyāṟ ṟutaluṅkaṭ kuṟuti yaṉṟō.

8644 (6.9.19). tēṟṟāmal iṉṉa vakaicūḻnta nuntēvai yārum
pōṟṟāmal vantu paṇiyāmaṟ pukaḻntu mēṉmai
cāṟṟāmal eḷḷal puripāṉmai camaippaṉ eṉṉā
mēṟṟā ṉiḻaitta viṉaiyuyttiṭa mīṇṭu pōṉāṉ.

8645 (6.9.20). mīṇṭutaṉ patiyai eyti viriñcaṉai yāti yāka
īṇṭupaṇ ṇavarai nōkki eṉmakaḷ īcaṉ taṉpāl
pūṇṭapē rārvat toṉṟip puṇarppatoṉ ṟuṉṉit taṅkaṇ
māṇṭaku vāyi lōrāl maṟṟemait taṭuppac ceytār.

8646 (6.9.21). piṉṉarum palavuṇ ṭammā pēcuvit taṉavum avvā
ṟeṉṉaiyeṉ ṟuraippaṉ antō eṇṇiṉum nāṇuk koḷvēṉ
aṉṉaīṅ kicaippa ṉēṉum āvateṉ avarpāṟ pōntēṉ
taṉṉainon tiṭuva taṉṟit tāḻvuṇṭō aṉaiyar tampāl.

8647 (6.9.22). naṉṟunaṉ ṟeṉṉai eṇṇā nakkaṉai umaiyai nīvir
iṉṟumuṉ ṉāka veṉṟum iṟaiñciyē paravu killīr
aṉṟiyum matittīr allīr appaṇi maṟuttī rāyiṉ
maṉṟanum murimai iṉṉē māṟṟuvaṉ vallai yeṉṟāṉ.

8648 (6.9.23). kaṟuttivai uraittōṉ taṉṉaik kaṭavuḷar yārum nōkki
veṟuttemai uraittāy pōlum mēluniṉ ṉēval taṉṉiṉ
maṟuttaṉa vuḷavō iṉṟē maṟṟuniṉ paṇiyiṉ niṟṟum
ceṟuttiṭal eṉṉāt tattañ cēṇakar ceṉṟu cērntār.


Sechstes Buch, Kapitel 10

8649 (6.10.1). ippaṭi paṉṉāḷ yārum ivaṉtaṉi āṇaik kañci
appaṇi iyaṟṟa lōṭum ampuya malarmēl aṇṇal
muppuram muṉinta ceṅkaṇ mutalvaṉa taruḷāl āṅkōr
cepparum vēḷvi yāṟṟa muyaṉṟaṉaṉ cintai ceytāṉ.

8650 (6.10.2). vēṇṭiya kalappai yāvum vitiyuḷi marapi ṉōṭu
tēṇṭiṉaṉ uyttut takkaṉ ceppiya tuṉṉi yāṉē
māṇṭiṭa variṉum mukkaṇ matimuṭip paramaṉ taṉṉai
īṇṭutan tavimuṉ īval eṉakkitu tuṇipā meṉṟāṉ.

8651 (6.10.3). iṉaiyaṉa pukaṉṟu cintai yāppuṟut tēval pōṟṟun
taṉaiyartaṅ kuḻuvaik kūvit taṇṭuḻāy mukunta ṉāti
aṉaivarum avippāl koḷḷa aḻaittu nīrtammiṉ eṉṉāt
tuṉaiyavē tūṇṭip pōtaṉ tolperuṅ kayilai pukkāṉ.

8652 (6.10.4). kayilaiyiṉ naṭuva ṇuḷḷa kaṭavuḷmā nakaril eyti
ayiluṟu kaṇicci nanti aruḷneṟi uyppa muṉpōyp
payilumaṉ poṭuniṉ ṟēttip paṇitaluñ civaṉīṇ ṭuṟṟa
ceyalateṉ moḻiti eṉṉat ticaimukaṉ uraippa tāṉāṉ.

8653 (6.10.5). aṭiyaṉēṉ vēḷvi oṉṟai āṟṟuval araṇa mūṉṟum
poṭipaṭa muṉinta cīṟṟap puṉitanī pōnteṉ ceykai
muṭivuṟa aruṭi yeṉṉa muṟuvalcey tiṟaivaṉ nantam
vaṭivuḷa nanti aṅkaṇ varuvaṉ nīpōti eṉṟāṉ.

8654 (6.10.6). pōkeṉa viṭutta lōṭum poṉṉaṭi paṇintu vallē
ēkiya tātai takkaṉ iruntuḻi eyti yēyāṉ
pākanal vēḷvi oṉṟu paṇṇuvaṉ muṉivar viṇṇōr
ākiya tiṟatta rōṭum aṇukuti aiya eṉṟāṉ.

8655 (6.10.7). eṉṉalum naṉṟu muṉpōy iyaṟṟuti makattai yeṉṉap
poṉṉavir kamalat taṇṇal maṉōvati ataṉil pōntu
cenneṟi payakkum vēḷvic ceykaṭaṉ purital uṟṟāṉ
aṉṉatōr ceykai mālōṉ ātiyar evarun tērntār.

8656 (6.10.8). akka ṇantaṉil māyavaṉ imaiyavark karacaṉ
mikka tēvarkaḷ muṉivarar yāvarum viraintu
takkaṉ muṉṉuṟa mēvalum avaroṭun taḻuvi
mukka ṇāyakaṟ kaviyiṉai vilakkuvāṉ muyaṉṟāṉ.

8657 (6.10.9). ēṟṟam nīṅkuṟu takkaṉak kaṭavuḷa riyārum
pōṟṟi yētaṉaic cūḻtarat tātaitaṉ purattil
āṟṟum vēḷviyil aṇaitalum ayaṉeḻun tāci
cāṟṟi ārvamo ṭiruttiṉaṉ pāṅkarōr taviciṉ.

8658 (6.10.10). kāṉu lāvutaṇ ṭuḷaviṉāṉ aṭikaḷ kaitoḻutē
āṉa pāṉmaiyi lōrtavi ciruttiṉaṉ allā
ēṉai yōrukkum vīṟṟuvīṟ ṟutaviṉaṉ iṭaiyil
tāṉo rācaṉat tiruntaṉaṉ maṟaiyelān taḻaṅka.

8659 (6.10.11). aṅkaṇ ñālama taḷittavaṉ ivvakai amartalum atupōḻtiṉ
naṅkai yāḷoru paṅkiṉaṉ aruḷoṭu nantitē vaṉainōkkip
paṅka yācaṉaṉ vēḷviyiṟ ceṉṟunam pākamuṅ koṭuvallē
iṅku nīvaru keṉṟalum vaṇaṅkiyē icaintava ṉēkuṟṟāṉ.

8660 (6.10.12). nūṟṟuk kōṭiveṅ kaṇattavar cūḻtara noytiṉak kirinīṅki
ēṟṟiṉ mēlvarum aṇṇalai uḷḷuṟut tērkoḷpaṅ kayappōtil
tōṟṟu nāṉmukak kaṭavuḷmuṉ aṭaitalun tuṇṇe ṉaveḻun taṉpiṟ
pōṟṟi yētoḻu tiruttiṉaṉ eṉpaōr polaṉma ṇitta viciṉkaṇ.

8661 (6.10.13). niṉṟa pāriṭat talaivarkkum varaṉmuṟai nirantaā caṉanērntu
piṉṟai nāṉmukaṉ vēḷviya tiyaṟṟalum piṟaṅke riyuṟa nōkki
naṉṟi yillatōr takkaṉak kiriyuṟai nakkaṉuk kāḷākic
ceṉṟa vaṉkolām ivaṉeṉa nakaittaṉaṉ ceyirttivai yuraikkiṉṟāṉ.

8662 (6.10.14). nāra ṇaṉmuta lākiya kaṭavuḷar naḷiṉamā makaḷātic
cīra ṇaṅkiṉar māmuṉi kaṇattavar ceṟikunar uṟaikiṉṟa
āra ṇaṉpuri vēḷviyil viṭanukarn tāṭalcey pavaṉāḷuñ
cāra taṅkaḷu mōnaṭu vuṟuvatu takkatē yituveṉṟāṉ.

8663 (6.10.15). mēva lāreyil muṉintatī viḻiyiṉaṉ veḷḷimāl varaikākkuṅ
kāva lāḷaṉām nantiyuṅ kaṇattaruṅ katumeṉa ivaṇmēvak
kūvi ṉāreva rōeṉa uḷattiṭaik kuṟittaṉaṉ terikuṟṟāṉ
tēvar yāvarum veruvuṟa ayaṉtaṉaic ceyirtti vaiyuraik kiṉṟāṉ.

8664 (6.10.16). āti nāṉmukak kaṭavuḷai yākunī aḻalmakam puriceykai
pētai pākaṉuk kuraittaṉai avaṉviṭap peyarumnan tiyaieṉmuṉ
kāta lōṭukai toḻutunaḷ ḷiruttiṉai kaṭavatō niṉakkītu
tātai ātaliṟ piḻaittaṉai allatuṉ talaiyiṉait taṭiyēṉō.

8665 (6.10.17). iṉṉam oṉṟiyāṉ uraippatuṇ ṭaññaikēḷ īmamē iṭaṉākat
tuṉṉu pāriṭañ cūḻtarak kaḻiyuṭal cūlamī micaiyēnti
vaṉṉi yūṭuniṉ ṟāṭuvāṉ taṉakkunī makattiṭai yavikkūṟṟa
muṉṉai vaikaliṉ vaḻaṅkalai ippakal mutalavaṉ ṟaṉakkiṉṟāl.

8666 (6.10.18). atti vempaṇi talaikkalaṉ tāṅkiyē aṭalaimēṟ koṇṭuṟṟa
pittaṉ vēḷviyil avikoḷaṟ kuriyaṉō peyarntaip pakalkāṟum
etti ṟattarum maṟaiyoḻuk keṉaniṉain tiyāvatum ōrāmal
cutta nīṭavi yaḷittaṉar aṉṉatē toṉmaiyāk koḷaṟ pāṟṟō.

8667 (6.10.19). maṟṟai vāṉavar tamakkelā nalkuti mālaiyē mutalāka
iṟṟai nāṇmutaṟ koḷḷuti ivaṟkumuṉ īkuti yavitaṉṉaik
kaṟṟai vārcaṭai yuṭaiyatōr kaṇṇutaṟ kaṭavuḷē parameṉṟē
coṟṟa māmaṟaic curutikaḷ vilakkuti tuṇivuṉak kituveṉṟāṉ.

8668 (6.10.20). eṉṟa vācakaṅ kēṭṭalum nantitaṉ irukarañ cevipotti
oṉṟu koḷkaiyiṉ ātinā mantaṉai uḷattiṭai naṉiuṉṉi
iṉṟi vaṉcoluṅ kēṭpa uyt taṉaikolām empirā ṉeṉaieṉṉāt
tuṉṟu paiyuḷiṉ mūḻkuṟā āyiṭait tuṇṇeṉa vekuḷuṟṟāṉ.

8669 (6.10.21). paṇṭu mūveyil aḻaleḻa nakaittiṭu paramparaṉ aruḷnīrāl
taṇṭa nāyakañ ceytiṭu cilātaṉār taṉimakaṉ muṉiveytak
kaṇṭa vāṉavar yāvarum uṭkiṉar kaṉalumuṭ kavaluṟṟāṉ
aṇṭam yāvaiyum naṭunaṭuk kuṟṟaṉa acaintaṉa uyiryāvum.

8670 (6.10.22). ēṟṟiṉ mēyanam aṇṇaṟaṉ cīrttiyil iṟaiyumē kuṟikkoḷḷā
tāṟṟa lōṭavi vilakkiya takkaṉuk kañciṉam icaintōmāl
māṟṟam oṉṟum iṅkuraittiṭal takāteṉa maṟṟatu poṟātantō
cīṟṟa muṟṟaṉaṉ nantiyeṉ ṟuṭkiṉar ticaimuka ṉoṭumālōṉ.

8671 (6.10.23). ītu vēlaiyil nantiat takkaṉai eriviḻit tetirnōkki
mātu pākaṉai ikaḻntaṉai īṇṭuniṉ vāytuḷait tiṭuvēṉāl
āti taṉṉaruḷ aṉṟeṉa viṭuttaṉaṉ ātaliṉ uyntāynī
tītu maṟṟiṉi uraittiyēl vallainiṉ cirantuṇik kuvaṉeṉṟāṉ.

8672 (6.10.24). ivaiya yaṉmakaṉ uḷḷamun tuṇṇeṉa icaittumā makantaṉṉil
aviya tempirāṟ kilateṉa vilakkiṉai ataṟkiṟai yavaṉaṉṟēl
puvaṉa mītumaṟ ṟevaruḷār aritaṉaip poruḷeṉak koṇṭāynī
civaṉai yaṉṟiyē vēḷvicey kiṉṟavar ciramaṟak kaṭiteṉṟāṉ.

8673 (6.10.25). iṉṉator cāpama tiyampi āṅkataṉ
piṉṉarum icaittaṉaṉ piṟaimu ṭippirāṉ
taṉṉiyal matikkilāt takka niṟkivaṇ
maṉṉiya tiruvelām vallai tīrkavē.

8674 (6.10.26). ēṟuṭai aṇṇalai iṟaiñcal iṉṟiyē
māṟuko ṭikaḻtaru vāykoḷ puṉṟalai
īṟuṟa uṉṟaṉak kevaruṅ kāṇṭaka
vēṟoru ciṟuciram viraiviṉ mēvavē.

8675 (6.10.27). īramil puṉmaṉat tiḻutai maṟṟuṉaic
cāruṟu kaṭavuḷar tāmum ōrpakal
āruyir māṇṭeḻīi aḷappi lāvukañ
cūreṉum avuṇaṉāl tuyariṉ mūḻkavē.

8676 (6.10.28). eṉṟumaṟ ṟiṉaiyatum iyampi ērpuṟīit
tuṉṟiruṅ kaṇanirai cūḻa veḷḷiyaṅ
kuṉṟiṭai iṟaikkitu kūṟik kīḻtticai
muṉṟiru vāyiliṉ muṟaiyiṉ mēviṉāṉ.

8677 (6.10.29). muṉṉuṟa nantiyam muḷari mēlavaṉ
maṉṉuṟu kaṭinakar makattai nīṅkalum
aṉṉato ravaiyiṭai amarar yāvarum
eṉṉitu viḷaintateṉ ṟiraṅki ēṅkiṉār.

8678 (6.10.30). nantiyem maṭikaḷmuṉ naviṉṟa meyyurai
cintaicey tēṅkiṉaṉ cirampa ṉippuṟa
maintaṉa turaiyaiyum maṟuttaṟ kañciṉāṉ
ventuyar uḻantaṉaṉ viriñcaṉ eṉpavaṉ.

8679 (6.10.31). muṭittiṭa uṉṉiyē muyalum vēḷviyai
naṭattiṭa*1 añciṉaṉ naviṉṟu ceykaṭaṉ
viṭuttaṉaṉ aṉṉatai vimalaṟ kiṉṉavi
taṭuttavaṉ kaṇṭarō yātuñ cāṟṟalaṉ.

8680 (6.10.32). kaṟuvukoḷ peṟṟiyāṉ kavaṟci koṇṭuḷāṉ
vaṟiyatōr uvakaiyāṉ maṉattil accamuñ
ciṟitukoḷ pāṉmaiyāṉ tēva rōṭeḻāk
kuṟukiṉaṉ taṉṉakark kōyil mēyiṉāṉ.

8681 (6.10.33). alarntiṭu paṅkayat taṇṇal taṉmakaṅ
kulaintiṭa āyiṭaik kuḻīiya tēvarkaḷ
calantaṉil nanticey cāpañ cintiyāp
pularntaṉar tattama purattup pōyiṉār.


Sechstes Buch, Kapitel 11

8682 (6.11.1). aṉṟumuṉ ṉākavē aḷappil kālamā
oṉṟumav vēḷviyil ōmpu kiṉṟilar
tuṉṟiya muṉivaruñ curarum pārtaṉil
muṉṟikaḻ antaṇar mutali ṉōrkaḷum.

8683 (6.11.2). ōrntaṉaṉ aṉṉatai ūḻiṉ tīneṟi
cārntiṭu takkaṉōr vaikal taṉmuṉañ
cērntiṭum imaiyavar tiṟattai nōkkiyē
īrntiṭu tīyatoṉ ṟiyampu kiṉṟaṉaṉ.

8684 (6.11.3). eṭuttiṭu curutiyiṉ iyaṟkai muṟṟuṟa
vaṭittiṭu tēvirkāḷ varampil kālamā
aṭuttiṭum vēḷviya tāṟṟal iṉṟiyē
viṭuttateṉ aṉaiyatu viḷampu vīreṉṟāṉ.

8685 (6.11.4). eyyātu veyya viṉaiyīṭṭu takkaṉ ivaiceppa lōṭum imaiyōr
meyyāra ṇattaṉ mutaṉāḷ iyaṟṟu vēḷvik kaḷattil aviyūṇ
aiyāṉa ṉattar peṟanalkal eṉṟi ataṉālum nanti yaṭikaḷ
poyyāta cāpa uraiyālum yāṅkaḷ puriyāti ruttu meṉavē.

8686 (6.11.5). annāḷil īcaṉ viṭukiṉṟa nanti aṟaikiṉṟa cāpam ataṉuk
kinnāḷum añci makavēḷvi taṉṉil yātuñce yātu tirivīr
muṉṉāka yāṉor perumā makattai muṟaiceyvaṉ muṟṟi iṭumēl
piṉṉāka nīvir purimiṉka ḷeṉṟu pīṭilla vaṉpu kalavē.

8687 (6.11.6). nīmuṉṉor vēḷvi purikiṉṟa taiya neṟiyeṉṟi caippa avaraip
pōmiṉkaḷ yārum eṉavēpu kaṉṟu puritōṟu mēvi mikavum
ēmaṅkoḷ cintai yuḷatakkaṉ ūḻiṉ iyalpāla taṟpiṉ orunāḷ
ōmañcey vēḷvi purivāṉvi rumpi uḷḷattil uṉṉi muyalvāṉ.

8688 (6.11.7). toṭṭāma ṉuttol mayaṉait taṉātu cutareṉṉa muṉṉam utavik
kaṭṭāma raikkuḷ vitipōla nalku kalaikaṟṟu ḷāṉai viḷiyā
muṭṭāta vēḷvi yatuvoṉṟu ceyvaṉ muṉivōrkaḷ tēvar uṟaivāṉ
eṭṭāta vellai taṉiliṉṟor cālai iyalpālvi titti eṉavē.

8689 (6.11.8). iṉiteṉa iṟaiñciyē ēkik kaṅkaiyam
puṉaṉati ataṉoru puṭaiya tākiya
kaṉakalam eṉpatōr kaviṉkoḷ vaippiṭai
viṉaipuri kammiyaṉ vitittal mēyiṉāṉ.

8690 (6.11.9). pattunū ṟiyōcaṉaip parappum nīḷamum
ottiṭum vakaiyatā ollai nāṭiyē
vittaka vaṉmaiyāl vēḷvik kōraraṇ
attaku poḻutiṉil amaittu nalkiṉāṉ.

8691 (6.11.10). nāṟṟicai maruṅkiṉum nāṉku kōpuram
vīṟṟuvīṟ ṟutaviya viyaṉkoḷ nocciyil
ēṟṟiṭu ñāyilkaḷ iyaṟṟi aṉṉatai
āṟṟalai yuṭaiyatō raraṇam ākkiṉāṉ.

8692 (6.11.11). uḷḷuṟa aṇaṅkiṉar uṟaitaṟ kōriṭai
teḷḷitiṉ nalkiyē tēvar tammoṭu
vaḷḷuṟai vēṟkaṇār maruvi āṭuvāṉ
puḷḷuṟai vāviyum poḻilum ākkiṉāṉ.

8693 (6.11.12). appari camaittumēl amarar vētiyar
eppari caṉarumvan tīṇṭi veḵkiṉa
tuyppataṟ kottiṭu cuvaikoḷ tīmpatam
vaippatōr irukkaiyum marapil tantaṉaṉ.

8694 (6.11.13). antaṇa rātiyōr amarar yāvarum
vantuṇa varuntuvāṉ varampil cālaikaḷ
intira vulakeṉa imaippil īntaṉaṉ
muntaiyiṉ makaviti muḻutum nāṭiṉāṉ.

8695 (6.11.14). viruntiṉar peṟṟiṭa viraimeṉ pāḷitam
narantamo ṭāramvī naṟaikoḷ māṉmatam
aruntuṟu veḷḷaṭai āṉa pākivai
iruntiṭu cālaiyum iyaṟṟi ṉāṉarō.

8696 (6.11.15). āṉapal vakaiyuṭai āṭai ceyyapūṇ
mēṉator ampoṉiṉ viyaṉkoḷ kuppaikaḷ
ēṉaiya veṟukkaikaḷ maṇikaḷ yāvaiyun
tāṉama tiyaṟṟiṭat tāṉam nalkiṉāṉ.

8697 (6.11.16). kaṭikeḻu catataḷak kamala mēluṟai
aṭikaḷtaṉ nakarkoleṉ ṟaiyañ ceytiṭa
naṭaitaru vēḷvicey nalaṅkoḷ cālaiya
tiṭaiyuṟa amaittaṉaṉ yārum pōṟṟavē.

8698 (6.11.17). nūṟeṉum yōcaṉai nuvalum ellaiyiṉ
māṟakal cālaiyiṉ vaṉṉi cērtarak
kūṟiya mūvakaik kuṇṭam vētikai
vēṟuḷa paricelām vitittal ceytaṉaṉ.

8699 (6.11.18). mēloṭu kīḻpuṭai veṟukkai yiṉmicaik
kōlanaṉ maṇikaḷāṟ kuyiṟṟi vāviyuñ
cōlaiyum paṟavaiyun tōmil tēvarum
pōliya ōviyam puṉaintiṭ ṭāṉarō.

8700 (6.11.19). puṇṭarī kācaṉam poruntu nāṉmukaṉ
taṇṭuḷa vōṉivar tamakki rukkaiyum
eṇṭicai vāṇaruk kiyali rukkaiyum
aṇṭaruk kirukkaiyum aruḷal ceytumēl.

8701 (6.11.20). tokkuṟu muṉivarar tollai vētiyar
okkaliṉ mēyiṉar uṟaiyi rukkaiyun
takkaṉuk kirukkaiyuñ camaittu nalkiṉāṉ
vaikkuṟu taviciṉnūṉ marapiṉ nāṭiyē.

8702 (6.11.21). takkaṉai vaṇaṅkiniṉ cālai muṟṟiya
pukkaṉai kāṇkeṉap puṉaivaṉ ceppalum
akkaṇa matuterin taḷavi lātara
mikkaṉaṉ makiḻntaṉaṉ vimmi tattiṉāṉ.

8703 (6.11.22). pūṅkama lattamar puṉitaṉ kāṉmuḷai
pāṅkariṉ muṉivaril palaraik kūviyē
tīṅkaṉal māmakañ ceyya nūṉmuṟai
yāṅkaṉam valittaṉaṉ avarkkuc ceppuvāṉ.

8704 (6.11.23). taruvuṟu camitaikaḷ cākai taṇṇaṭai
paritikaḷ matalaināṇ paṟappai palpacu
araṇinaṉ mutiraikaḷ āti yāvitaṟ
kuriyaṉa uyttireṉ ṟollai ēviṉāṉ.

8705 (6.11.24). āṉoṭu nitikaḷai maṇiyai aintaruk
kāṉiṉai aḻaittunam makattaik kāṇiya
mānilat tantaṇar varuvar uṇṭiyum
ēṉaiya poruḷkaḷum īmeṉ ṟōtiṉāṉ.

8706 (6.11.25). nalviṭai koṇṭupōy navaiyi lāṉmutaṟ
palvakai yavaiyelām paṭarntu vīṟṟuvīṟ
ṟolvatō riṭantoṟum uṟṟa āyiṭaic
celvatōr poruḷelāñ ciṟappiṉ nalkavē.

8707 (6.11.26). taṉatuṟu kiḷaiñarāyt taṇappi lātatōr
muṉivarar taṅkaḷiṉ muppa tāyirar
tuṉiyaṟu vōrtamaic coṉṟi ēṉavai
aṉaivarum viruppuṟa aḷitti reṉṟaṉaṉ.

8708 (6.11.27). maṟṟavark kirutiṟa māta vattarai
uṟṟaṉar yāvarum uṇṭi aṉṟiyē
coṟṟaṉa yāvaiyun tolaiviṉ ṟīmeṉa
naṟṟavat tayaṉmakaṉ nayappuṟ ṟēviṉāṉ.

8709 (6.11.28). tītiṉai naṉṟeṉat teḷiyum nāṉmukaṉ
kātalaṉ ōrmakaṅ kaṭiti yaṟṟuvāṉ
vētiyar viṇṇavar yārum mēvuvāṉ
tūtarai nōkkiyē iṉaiya colluvāṉ.

8710 (6.11.29). nakkaṉai yallatōr nākar taṅkaḷai
mikkuṟu muṉivarai vēta māntarait
tikkoṭu vāṉpuvi yāṇṭuñ ceṉṟukūy
uykkuti rāleṉa uraittut tūṇṭiṉāṉ.

8711 (6.11.30). muntuṟa varittiṭum muṉivar avvaḻit
tantaṉar makañceyat takuva yāvaiyum
vantaṉa nōkkiyē marapil uyttireṉ
ṟentaitaṉ aruḷilāṉ iyampi ṉāṉarō.

8712 (6.11.31). varittiṭu pāṉmaiyiṉ vaḻātu pōṟṟiṭum
iruttiṉar tamiṟpalar yāka cālaiyuḷ
tiruttiya vētivāyc ceṟipal paṇṭamum
niraittaṉar paṟappaiyum nilaiyiṟ cērttiṉār.

8713 (6.11.32). acaivaṟu vētiyiṉ aṇitti ṉōriṭai
vacaitavir matalaikaḷ marapiṉ nāṭṭupu
pacunirai yāttaṉar pācaṅ koṇṭupiṉ
icaitaru pūcaiyum iyalpiṉ āṟṟiṉār.

8714 (6.11.33). naṭaiyitu nikaḻum vēlai nalamilāt takkaṉ nalkum
viṭaitalaik koṇṭu pōya viyaṉperun tūtar tammil
puṭaviyiṉ maṟaiyōrk kellām pukaṉṟaṉar cilavar veyyōṉ
uṭupati nāḷkōḷ muṉṉar uraittaṉar cilavar aṉṟē.

8715 (6.11.34). kāvala rāki vaikuṅ kantaru vatta rāti
āvatōr tiṟattōrk kellām aṟaintaṉar cilavar ācai
mēviya kaṭavu ḷōrkkum viḷampiṉar cilavar muppāl
tēvarkaḷ yāruṅ kēṭpac ceppiṉar cilava raṉṟē.

8716 (6.11.35). viṇṇaka mutalva ṉukku viḷampiṉar cilavar āṇṭu
naṇṇiya tēvark kellām naviṉṟaṉar cilavar mēlaip
puṇṇiya muṉiva rarkkup pukaṉṟaṉar cilavar ēṉaip
paṇṇavar muṉṉañ ceṉṟu pakarntaṉar cilavar ammā.

8717 (6.11.36). vāṉavar mutuvaṉ tollai maṉṟaṉmā nakarat teytik
kōṉakar vāyil naṇṇik kuṟukiṉar kāppōr uyppa
mēṉiṟai kāta lōṭum viraintavaṟ ṟāḻntu niṉcēy
āṉavaṉ vēḷvik kēka aṭikaḷeṉ ṟuraittār cillōr.

8718 (6.11.37). mēṉaku cuṭarcey tūya viṇṭula kataṉai naṇṇi
māṉiṟai kiṉṟa kōyil maṇikkaṭai muṉṉar eytic
cēṉaiyan talaivaṉ uyppac cītaraṟ paṇintu vēḷvip
pāṉmaiya tiyampi entai varukeṉap pakarntār cillōr.

8719 (6.11.38). maṟṟatu pōḻtu taṉṉil māyavaṉ eḻuntu mārpū
ṭuṟṟiṭu tiruvum pārum uṭaṉvara uvaṇar kōmāṉ
poṟṟaṭan tōḷmēṟ koṇṭu pōrppaṭai kāppat taṉpāṟ
peṟṟaṉar cūḻat tāṉaip peruntakai paravac ceṉṟāṉ.

8720 (6.11.39). cellalum ataṉai nāṭit ticaimukak kaṭavuḷ aṅkaṇ
ollaiyil eḻuntu muppāl oṇṭoṭi māta rōṭum
alliyaṅ kamalam nīṅki aṉṉamēṟ koṇṭu maintar
ellaiyil muṉivar yārum ēttiṉar cūḻap pōntāṉ.

8721 (6.11.40). māloṭu piramaṉ īṇṭi varutalum makavāṉ eṉpōṉ
vēloṭu villum vāḷum viṇṇavar ēntic cūḻa
nāliru maruppu veḷḷai nākama tuyarttut taṅkaḷ
pāluṟai kurava rōṭu pākamār viruppil vantāṉ.

8722 (6.11.41). āyavaṉ purattil vaikum arampaiyē mutalā vuḷḷa
cēyiḻai mārkaḷ yārun tēvarō ṭakaṉṟār eṅkaḷ
nāyakaṉ pōntāṉ eṉṟē nalamiku caciyeṉ pāḷun
tūyatōr māṉat tēṟit tōkaiyar kāppac ceṉṟāḷ.

8723 (6.11.42). eṇṭicaik kāvalōrum īriru tiṟatta rāṉa
aṇṭarum uṭukkaḷ tāmum āriṭat tokaiyu ḷōrum
vaṇṭuḷar kumutam pōṟṟum matiyamum ēṉaik kōḷum
viṇṭoṭar iyakkar cittar viñcaiyar piṟarum pōntār.

8724 (6.11.43). cēṇiṭai matiyi ṉōṭu ceṟitarum uṭukka ḷāṉa
vāṇutal makaḷir yārum makiḻvoṭu tantai vēḷvi
kāṇiya vantār ītu kaṇṇuṟīi avuṇar kōmāṉ
cōṇita purattuk kēḷir tokaiyoṭun toṭarntu ceṉṟāṉ.

8725 (6.11.44). vaṉaikalaṉ nilavu poṟṟōḷ vācavaṉ mutalā vuḷḷa
iṉaiyarum piṟarum ellām iruvartam maruṅkum īṇṭik
kaṉakala vaṉattiṟ ceyta kaṭimakac cālai eyta
muṉivara rōṭun takkaṉ muṉṉetir koṇṭu niṉṟāṉ.

8726 (6.11.45). etirkoṭu makiḻntu mēlām iruvartaṅ kaḷaiyum aṅkaṇ
mutirtaru kāta lōṭu muṟaimuṟai taḻuvi vāṉōr
patimuta lōrai nōkkip parivucey tiṉaiyar tammaik
katumeṉak koṇṭu vēḷvik kaṭimaṉai irukkai pukkāṉ.

8727 (6.11.46). mālayaṉ taṉṉai muṉṉar maṇittavi cirutti vāṉa
mēluṟai makavā ṉāti viṇṇavar muṉivar yārkkum
ēluṟu tavicu nalki iṭaippaṭa iruntāṉ takkaṉ
kāluṟu kaṭalā meṉṉak kaṭavuḷmā maṟaika ḷārppa.

8728 (6.11.47). alliyaṅ kamala mātum ampuvi makaḷum vētāp
pulliya terivai mārum poruvilā uṭuvi ṉōruñ
collaruñ caciyum ēṉaic cūriṉar piṟarum vēta
vallitaṉ irukkai naṇṇi marapiṉvīṟ ṟiruntār maṉṉō.

8729 (6.11.48). māmalark kaṭavuḷ maintaṉ makattiṉai nāṭi yāruṅ
kāmuṟum uṇṭi māntik katumeṉa mīṭum eṉṟē
pūmicai maṟaiyōr tāmum muṉivarum pōntu viṇṇōr
tāmuṟum avaiyai naṇṇit takaviṉāl cārta lōṭum.

8730 (6.11.49). aḻaittiṭap pōṉa tūtar aṉaivarum pōntu takkaṉ
kaḻaṟṟuṇai vaṇaṅki niṟpak karuṇaicey tavarai nōkki
viḻuttaku tavattīr nīvir viḷittaṉar tamilu ṟātu
piḻaittaṉar uḷarō uṇṭēl moḻimeṉap pēcal uṟṟār.

8731 (6.11.50). akattiyaṉ caṉakaṉ muṉṉōr attiri vaciṭṭaṉ eṉpāṉ
cakattuyar piruku mēlān tatīciveñ cāpat tīyōṉ
pakaittiṭu pulattai veṉṟa parācaraṉ iṉaiya pālār
makattiṉai ikaḻā īṇṭu varukilar pōlum eṉṟār.

8732 (6.11.51). maṟṟatu pukala lōṭu malarayaṉ putalvaṉ kēḷā
iṟṟitu ceytār yārē muṉivaril iṉaiyar tāmō
neṟṟiyaṅ kaṇṇi ṉārkkum nēyama tuṭaiya reṉṉāc
ceṟṟamo ṭuyirttu nakkāṉ tēvarkaḷ yārum uṭka.


Sechstes Buch, Kapitel 12

8733 (6.12.1). aṉṉa vēlaiyil āriṭar tammoṭun
tuṉṉi ṉāṉoru tolliṟaik kākavē
muṉṉa mālamar mūṇṭeḻa maṟṟavaṉ
taṉṉai veṉṟa tatīcieṉ pāṉarō.

8734 (6.12.2). kaṭitu pōntu kaṭimakac cālaiyiṉ
iṭaiya tāki imaiyavar yāvarum
aṭaiyum ellai aṇukaluṅ kaṇṇuṟīik
koṭiya takkaṉ kuṟittuṇar kiṉṟaṉaṉ.

8735 (6.12.3). ākum ākum araṟkurit tallaṉip
pāka māmakam pārkkum poruṭṭiṉāl
ēki ṉāṉeṉak kañci eṉāniṉain
tōkai yeyti uḷaṅkuḷirp pākiyē.

8736 (6.12.4). varuka īṇṭeṉa maṟṟavaṉ taṉṉiṭai
orupe runtavi cuyttalum mātavar
iruma ruṅkum iruntiṭa āyiṭaip
poruviṉ mātavap puṅkavaṉ mēviyē.

8737 (6.12.5). ākkan tīrum ayaṉputal vaṉtaṉai
nōkki emmai noṭittateṉ nīyivaṇ
ūkki yuṟṟateṉ ollaiyil yāvaiyum
nīkka miṉṟi nikaḻttuti yeṉṉavē.

8738 (6.12.6). takkaṉ āṇṭut tatīciyai nōkkiyē
nakka ṉeṉpavaṉ nāṉpeṟuṅ kaṉṉiyai
mikka kātaliṉ vēṭṭoḷit tōrpakal
ukka mēluyt tuyarvarai ēkiṉāṉ.

8739 (6.12.7). pōya piṉṉaip putalvikkut taṉperu
māyai ceytaṉaṉ maṟṟavar taṅkaḷai
āyu māṟav vakaṉkiri eytiṉēṉ
ēya taṉmai iruvarun tērntarō.

8740 (6.12.8). aṭutta pūtarai āṅkavar kūviyē
taṭutti ṭuṅkaḷat takkaṉai nammuṉam
viṭutti rallir vilakkuti rāleṉa
eṭutti yampiṉar ēyiṉar pōlumāl.

8741 (6.12.9). iṟṟu ṇarntilaṉ ēkiṉaṉ pūtarkaḷ
niṟṟi nīyeṉṟu nintaṉai eṇṇila
coṟṟa lōṭun tuṇaiyatil veḷḷiyam
poṟṟai nīṅkip purampukun tēṉiyāṉ.

8742 (6.12.10). taṅkaṇ mānakar cārntaṉaṉ nīṅkuḻi
eṅkaṇ mātum eṉaivantu kaṇṭilaḷ
maṅkai yeṉceyvaḷ maṟṟavaṉ māyaiyāl
tuṅka mēṉmai tuṟantaṉaḷ pōyiṉāḷ.

8743 (6.12.11). anta vēlai arumperum vēḷviyoṉ
ṟentai ceytuḻi yāṉceṉ ṟaraṟkumuṉ
tanta pākan taṭuttaṉaṉ avvaḻi
nanti cāpam naviṉṟaṉaṉ pōyiṉāṉ.

8744 (6.12.12). eṟuḻpaṭu taṇṇumai iyampu kaiyuṭaic
ciṟutoḻi lavaṉmoḻi tīccoṟ kañciyē
muṟaipaṭu vēḷviyai muṟṟac ceytilaṉ
kuṟaiyiṭai niṟuviṉaṉ kurava ṉākiyōṉ.

8745 (6.12.13). nañcamar kaḷaṉaruḷ nanti kūṟiya
veñcolum eṉperu virata munterīi
añciṉar iṉṟukā ṟārum vēḷviyai
neñciṉum uṉṉalar nikaḻttum vēṭkaiyāl.

8746 (6.12.14). āṉator ceyaluṇarn taiyam ēṟṟiṭum
vāṉavaṉ taṉakkavi māṟṟum pāṉmaiyāṉ
nāṉoru vēḷviyai naṭāttu kiṉṟaṉaṉ
ēṉaiya tōrpayaṉ yātum vēṇṭalaṉ.

8747 (6.12.15). apperu makantaṉak kamarar mātavar
eppari caṉarumvan tīṇṭu tokkaṉar
opparun tavattiṉīr umakkum ittiṟañ
ceppiṉaṉ viṭuttaṉaṉ ceyali teṉṉavē.

8748 (6.12.16). taṇṇaḷi purita tīci takkaṉa turaiyaik kēḷāp
puṇṇiyam payaṉiṉ ṟammā poruḷiṉiṟ pavamē yeṉṉā
eṇṇiṉaṉ viṉaika ḷīṭṭu iḻitakaṉ iyaṟkai pōlām
aṇṇaltaṉ ceyalum eṉṉā aṇiyeyi ṟilaṅka nakkāṉ.

8749 (6.12.17). nakkatōr vēlai taṉṉil nalattakum ūḻik kāṉmēṉ
mikkeḻum vaṭavai eṉṉa veytuyirt turappic cīṟi
mukkaṇaṉ aṭiyāṉ pōlum muṟuvalit tikaḻntāy eṉṉat
takkaṉī turaitta lōṭun tatīcimā muṉivaṉ colvāṉ.

8750 (6.12.18). malarayaṉ mutalē yāka varampilā uyirai muṉṉan
talaiyaḷit tutavu kiṉṟa tātaiyāy aḷittu māṟṟi
ulakelā māki oṉṟāy uyirkkuyi rāki mēlāy
ilakiya paraṉai nīttō yākamoṉ ṟiyaṟṟa niṉṟāy.

8751 (6.12.19). puṅkavar evarkkum nalkum puvipukaḻ avikoḷ vāṉum
aṅkiyiṉ mutalum vēḷvik katipaṉum aḷikkiṉ ṟāṉuñ
caṅkaraṉ tāṉē vētañ cāṟṟumāl makattuk kāti
iṅkoru tēvuṇ ṭeṉṉiṉ eḻukeṉa uraitti mātō.

8752 (6.12.20). mālayaṉ mutalōr yārum varampilit tiruvai eyta
mēlaināḷ aḷittōṉ tāṉum vimalaṉum iṉaiyark kellām
mūlamun taṉakku vēṟōr mutalilā tavaṉum eṅkaḷ
ālamar kaṭavuḷ aṉṟi amararil yāvar ammā.

8753 (6.12.21). tēvatē vaṉmā tēvaṉ ciṟappuṭai īcaṉ eṅkōṉ
mūvariṉ mutalvaṉ ēkaṉ muṭiviṟku muṭivāy niṉṟōṉ
āviyuḷ āvi yāṉōṉ antaṇa ṉāti eṉṟē
ēvarai yicaitta ammā ellaiyil maṟaika ḷellām.

8754 (6.12.22). vitimuta lāki uḷḷōr viyaṉuyirt tokaiyām īcaṉ
patiyavaṉ paṇiya taṉṟē parittaṉar iṉaiyar ellām
ituvumac curuti vāymai ivaiyelām ayarttu vāḷā
matimayaṅ kiṉaiyāl pērā māyaiyū ṭaḻuntu kiṉṟāy.

8755 (6.12.23). antaṇark kāti īcaṉ ēṉaiyōrk kariyē vētā
intiraṉ eṉṟu vētam iyampiya maṟaiyōr taṅkaṇ
muntaiyiṉ mutalai nīttu muṟaiyakaṉ ṟoḻukal peṟṟa
tantaiyai vilakki vēṟu tēṭuvāṉ taṉmai yaṉṟē.

8756 (6.12.24). ātaliṉ evarkkum mēlām ātiyai ikaḻā niṟṟal
pētaimai yaṉṟi yītōr perumita maṉṟāl āṟṟa
nōtaka uṉṉi yārē nōṟpavar aṉaiya nīyē
vētama toḻukkam nīttiv vēḷviyaip puriya niṉṟāy.

8757 (6.12.25). vilakkiṉai maṟaiyiṉ vāymai vēḷvicey yiṉumuṟ ṟātu
kalakkumēl amala ṉāṇai kāṇṭiyāl avaṉuk kañcā
valattiṉar yāva ruṇṭēl māyvarē maṟaiyum emmuṉ
ilaippoli cūlam ēntum ēkaṉeṉ ṟēttiṟ ṟaṉṟē.

8758 (6.12.26). ātiyu muṭivum illā amalaṉuk kaviyai nalki
vētaka muṟaiva ḻātu vēḷviōm puvatu nāṭāy
tītuniṉ eṇṇam eṉṉac civaṉtaṉak karuḷpā kattai
mātavaṉ taṉakku nalki māmakam purivaṉ eṉṟāṉ.

8759 (6.12.27). avvurai koṭiyōṉ kūṟa aruntava muṉivaṉ kēḷā
evvamī turaittāy mēlāy yāvarum pukaḻa niṉṟa
cevviyar tamaiyi ḻittuc ciṟiyarai uyarcci ceytal
uyvakai aṉṟā ṉummō ruyirkkelā muṭivī teṉṟāṉ.

8760 (6.12.28). ūṟucēr takkaṉ colvāṉ uṉaturut tiraṉai oppār
āṟiṉmē lainta vāṉa uruttirar amarvār ācai
īṟucēr tarumī cāṉar iruntaṉar avarkkē muṉṉar
vīṟucēr aviyai nalki vēḷviyai muṭippa ṉeṉṟāṉ.

8761 (6.12.29). eṉṉalum muṉivaṉ colvāṉ īṟucey takila mellān
taṉṉiṭai yoṭukki mīṭṭun tātaiyāy nalki yāru
muṉṉarun tiṟattil vaikum uruttira mūrttik koppō
aṉṉavaṉ vaṭivum pērum avaṉaruḷ ataṉāṟ peṟṟōr.

8762 (6.12.30). uruttira mūrtti eṉpōṉ uyarparam poruḷā yuḷḷē
niruttama tiyaṟṟu kiṉṟa nittaṉām avaṉtaṉ poṟṟāḷ
karuttiṭai niṉaintōr aṉṉāṉ kāyamun tiruppēr tāṉum
paripparāl aṉaiyar ellai pakarntiṭiṉ ulappiṉ ṟāmāl.

8763 (6.12.31). ātitaṉ nāmam peṟṟōr avaṉiyal aṭaiyār koṇṭa
ētamil vaṭivum aṟṟē eṉṉiṉum iṟaiva reṉṟē
pūtala muḻutum viṇṇum pōṟṟiṭa iruppar inta
vētaṉum pukaḻu nīrāṉ meynneṟit talaimai cārvār.

8764 (6.12.32). īcaṉai aḷappil kālam itayamēl uṉṉi nōṟṟē
ācaka luruvam peṟṟa aṉpiṉar pōlvar iṉṉōr
vācavaṉ mutalōr pōla varattakār entai pālnī
nēcamil lāta taṉmai niṉaintilar pōlu meṉṟāṉ.

8765 (6.12.33). eṉṟa kālai iruntatak kaṉṉitu
naṉṟu nāraṇaṉ nāṉmukaṉ niṟkaī
ṟoṉṟu ceyyum uruttira ṉātiyāy
niṉṟa teṉkol nikaḻttuti yeṉṉavē.

8766 (6.12.34). vitici raṅkaḷ viyaṉmuṭi vēyntiṭum
patici vaṉtaṉ patattuṇai uṭkoṭu
matici ṟantiṭa vālitiṉ vaikiya
tatīci yeṉṉun tavamuṉi cāṟṟuvāṉ.

8767 (6.12.35). iruvar tammoṭum eṇṇiya taṉmaiyāl
oruva ṉāṉa uruttira mūrttiyaip
periyaṉ eṉṟu piṭittilai aṉṉatun
teriya ōtuvaṉ tērntaṉai kēṭṭiyāl.

8768 (6.12.36). āti yantami lātaem maṇṇaluk
kōtu pērum uruvumor ceykaiyum
yātu millaiyiv vāṟṟiṉai eṇṇilā
vētam yāvum viḷampun tuṇipiṉāl.

8769 (6.12.37). aṉṉa tōrparat taṇṇaltaṉ ṉāṇaiyāl
muṉṉai yāriruḷ mūṭattuṇ mūḻkiya
maṉṉu yirttokai valviṉai nīkkuvāṉ
uṉṉi yētaṉṉu ḷattaruḷ ceytumēl.

8770 (6.12.38). uruvuñ ceykaiyum ōṅkiya pērumuṉ
aruḷi ṉāṟkoṇṭa ṉaittaiyum muṉpupōl
teriya nalkit ticaimuka ṉātiyāñ
curarkaḷ yāraiyun toṉmuṟai īntupiṉ.

8771 (6.12.39). ēṟṟa tolpaṇi yāvum icaittavai
pōṟṟu ceykai purintupiṉ yāvaiyum
māṟṟu kiṉṟatu maṟṟemak kāmeṉac
cāṟṟi ṉāṉat takaimaiyuṅ kēṭṭinī.

8772 (6.12.40). antam ātiyiṉ ṟākiyē uyirelām aḷikkun
tantai yākiya taṉakkaṉṟi muḻutaṭun takaimai
mainta rākiya amararāṉ muṭivuṟā maiyiṉāl
entai taṉvayiṟ koṇṭaṉaṉ īṟucey yiyaṟkai.

8773 (6.12.41). aṉṟu tēvarkaḷ yāvarum empirāṉ aṭiyil
ceṉṟu tāḻntemak kippaṇi purintaṉai ciṟiyēm
eṉṟu tīrutum ipparam eṉṟalum eṅkōṉ
oṉṟu kūṟutuṅ kēṇmiṉō nīvireṉ ṟuraittāṉ.

8774 (6.12.42). āyuḷ maṟṟumak kettuṇai attuṇai yaḷavu
nīyir icceyal purimiṉkaḷ parameṉa niṉaintīr
tūya vittaiyāl nīṟuḷa tākkiyē toḻutu
kāya mēṟpuṉain tañceḻut tuṉṉutir karuttiṉ.

8775 (6.12.43). taṉmai yiṅkivai puritirēl ittoḻil tarikkum
vaṉmai yeytuvīr aṉṟinaṅ kalaikaṇum maruṅku
toṉmai yuḷḷaṉa kāṭṭiniṉ ṟaruḷumāl tolaivil
naṉmai eytuvīr eṉṟaruḷ ceytaṉaṉ nampaṉ.

8776 (6.12.44). aṉṉa varkkoṭē yevvakaic ceykaiyum aḷittup
piṉṉai yuḷḷatōr ceykaiyum puriyumem perumāṉ
muṉṉai vētaṅkaḷ avaṉtaṉai aintoḻil mutalvaṉ
eṉṉum maṟṟitu tēruti kēṭṭiyāl iṉṉum.

8777 (6.12.45). uruttiraṉ eṉṉum nāmam oppilā araṟkum aṉṉāṉ
tarattaku ciṟārkaḷ āṉōr taṅkaṭkum aṉaiyaṉ pātaṅ
karuttiṭai uṉṉip pōṟṟuṅ kaṇaṅkaṭkum avaṉṟaṉ mēṉi
parittiṭu vōrkkuñ centīp paṇṇavaṉ taṉakkum āmāl.

8778 (6.12.46). iṉṉalaṅ kaṭaluṭ paṭṭōr yāraiyum eṭukkum nīrāl
uṉṉarum parama mūrtti uruttiraṉ eṉumpēr peṟṟāṉ
aṉṉavaṉ taravan tōrkkum aṭiyaṭain tōrkkum aṉṉāṉ
taṉṉuru veyti ṉōrkkuñ cārntatāl avaṉta ṉippēr.

8779 (6.12.47). centaḻa leṉṉa niṉṟa tēvaṉuk kurutti rappēr
vantatu pukalvaṉ kēṭṭi vāṉavar yārum īṇṭi
muntaiyil avuṇar tammai muṉintiṭa muyaṉṟu cella
antamil nitiyan taṉṉai avvaḻi oruṅku peṟṟār.

8780 (6.12.48). peṟṟiṭu nitiyam ellām pīṭilāl kaṉalpāl vaittuc
ceṟṟalar tammēṟ ceṉṟu cerucceytu mīṇṭu tēvar
uṟṟuḻi atuko ṭāmal ōṭalun toṭarntu cūḻa
maṟṟavaṉ kaluḻta lālē vantatu maṟaiyuṅ kūṟum.

8781 (6.12.49). ōtumā maṟaikaḷ tammil uruttiraṉ eṉumpēr nāṭṭi
ētilār tammaic coṟṟa tīcaṉmēṟ cārā vanta
ātinā yakaṉaic cuṭṭi aṟaintatum piṟarmāṭ ṭēṟā
mētaicā luṇarviṉ āṉṟōr vikaṟpamī tuṇarva raṉṟē.

8782 (6.12.50). ōṅkiya curuti taṉṉuḷ uruttiraṉ eṉunā mattāl
tīṅkaṉa lōṉai ēṉait tiṟattarai uraitta vāṟṟai
īṅkivaṇ moḻiyal eṅkōṟ kiyampiya iṭaṅkaḷ nāṭi
āṅkavaṉ talaimai kāṇṭi aṟaikuvaṉ iṉṉum oṉṟē.

8783 (6.12.51). muntai yōrpakaṉ muṉivarkaḷ yāvaru mutalō
ṭanta millatōr paramivar avareṉa aṟaintu
tantamiṟ ceṉṟu vātucey taṟivarun takavāl
nontu maṟṟavar piramaṉai viṉavuvāṉ nuvaṉṟār.

8784 (6.12.52). mallal mēruviṉ muṭitaṉil maṉōvati vaikum
alli vāṉkama lattiṭai aṇṇalai aṇuki
ellai tīrntiṭu paramporuḷ uṇarkilēm ivareṉ
ṟollai taṉṉilnī uraittaruḷ ceyyeṉa uraittār.

8785 (6.12.53). uraitta vācakaṅ kēṭṭalum nāṉmukat toruvaṉ
karuttil iṅkivai teḷitara maṟaimoḻi kāṭṭi
virittu meṉṉiṉun teḷivuṟār meymaiyāl viraivil
terittu miṅkeṉa uṉṉiṉaṉ avarmayal tīrppāṉ.

8786 (6.12.54). nāṟṟa laicciṟu māmakaṉ tātaitaṉ ṉalañcēr
tōṟṟa muḷḷuṟa uṉṉiyē viḻipuṉal coriya
ēṟṟe ḻuntumīk karameṭā vuruttira ṉeṉṟē
cāṟṟi mummuṟai niṉṟaṉaṉ teḷitarun takavāl.

8787 (6.12.55). aṅkaṇ nāṉmukaṉ cūḷiṉāl ātiyam pakavaṉ
caṅka raṉeṉak kāṭṭiyē poṭippumey tayaṅka
veṅka ṉaṟpaṭum iḻuteṉa urukimī micaicēr
ceṅkai mīṭṭaṉaṉ muṉivaruk kiṉaiyaṉa ceppum.

8788 (6.12.56). vammi ṉōvumak kōrurai moḻikuvaṉ vāṉōr
tammai eṅkaḷai aḷittaṉaṉ maṟaikaḷun tantāṉ
meymmai yāvarkkuñ ceypaṇi utaviṉaṉ mēṉāḷ
mummai yākiya ceykainam pāleṉa moḻintāṉ.

8789 (6.12.57). aruḷiṉ nīrmaiyāl aintoḻil puripavaṉ anāti
paramaṉ niṉmalaṉ ētuvuk kētuvām pakavaṉ
oruvar pāliṉum piṟantiṭāṉ aruvatāy uruvāy
irumai yāyuṟai pūraṇa ṉiyāvarkkum īcaṉ.

8790 (6.12.58). muṟṟu māyiṉāṉ muṭiviṟkum muṭiviṟkum muṭivāy
uṟṟuḷāṉ eṉṟum uḷḷavaṉ aṉaittaiyum uṭaiyōṉ
maṟṟeṉ ṉāluraip pariyatōr cīrttiyaṉ malarttāḷ
paṟṟiṉōrk kaṉṟi uṇaravoṇ ṇātatōr paḻaiyōṉ.

8791 (6.12.59). aṉṉa tōrcivaṉ parameṉa maṟaiyelām aṟaiyum
iṉṉu māṅkavaṉ nilaiyiṉaik kaṇṇaṉum yāṉum
uṉṉi nāṭiyuṅ kāṇkilam avaṉpati oḻintōr
maṉṉu yirttokai yeṉṟaṉaṉ aṉṉatol malarōṉ.

8792 (6.12.60). aruḷpu rintupiṉ civaṉaṭi kaitoḻu tannāḷ
maruḷa kaṉṟiṭu pitāmakaṉ iruntaṉaṉ maṟṟap
poruḷiṉ nīrmaiyait terintutam puntimēṟ koṇṭa
iruḷo ḻintaṉar makiḻntaṉar muṉivarar icaippār.

8793 (6.12.61). tātai yāyemai aḷittaṉai yāṅkaḷuṉ taṉayar
āta lālemak kittiṟam tēṟṟiṉai aṭikēḷ
ītalāl iṉṟu kuravaṉum āyiṉai eṉṟē
pāta tāmarai vaṇaṅkiṉar muṉivarar palarum.

8794 (6.12.62). aṭiva ṇaṅkiṉar tamaitterin tiṉṟutoṭ ṭamalaṉ
vaṭivam uṉṉutir aruccaṉai purikutir vayaṅkum
poṭiya ṇintunal lañceḻut tiyamputir puraicēr
koṭiya vempavam akalutir eṉaviṭai koṭuttāṉ.

8795 (6.12.63). ātalāl eṅka ḷīcaṉē paramporuḷ allā
ēti lārelām uyirttokai yākumāl itaṉaik
kāta lālurait tēṉaṉṟu vāymaiyē kāṇṭi
vēta mēmuta lākiya kalaiyelām viḷampum.

8796 (6.12.64). aṉṟi muṉayaṉ uṉṟaṉak karaṉpukaḻ aṉaittum
naṉṟu kēṭṭiṭa uṇarttiṉaṉ nīyatu nāṭi
niṉṟu mātavam purintitu peṟṟaṉai niṉakkup
poṉṟu kālamvan teytaliṉ maṟantaṉai pōlām.

8797 (6.12.65). tantai yēmutal yāvarum muṭivuṟun takavāl
vantu niṉṉavai iruntaṉar māyaiyāl maruṇṭāy
uynti ṭumpaṭi niṉaittiyēl araṟkavi utavi
inta māmakam purintiṭu vāyeṉa icaittāṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 13

8798 (6.13.1). inta vaṇṇamat tatīcimā muṉivaraṉ iyampak
kanta māmalark kaṭavuḷcēy nakaiceytu kāṉiṟ
cintu meṉpoṭu cirattokai aṇiyumō tēvar
venta cāmparum pūcumō paraṉeṉum mēlōṉ.

8799 (6.13.2). kaḻinta tīyuṭal ēntiyē tiriyumō kāṉil
iḻinta kēcamun tarikkumō ēṉattiṉ eyiṟu
moḻinta kūrumat tōṭumēṟ koḷḷumō ulakam
aḻinti ṭumpaṭi uyirkaḷai muṭikkumō amalaṉ.

8800 (6.13.3). puliyiṉ īruri uṭukkumō tantiyiṉ puṉṟōl
valiya taṉpuyam pōrkkumō centaḻal maḻumāṉ
ilaikoḷ muttalai vēṟpaṭai ēntumō eṅkum
paliyu mēṟkumō niruttamuñ ceyyumō pakavaṉ.

8801 (6.13.4). mikka cāratar paṭaiyeṉat tiriyumō viṭamē
kakkum vempaṇi pūṇumō veṇṭalai kalamāc
cekkar māmuṭi tarikkumō amparan ticaiyā
nakka ṉākumō vēṟṟuruk koḷḷumō nātaṉ.

8802 (6.13.5). viṭaiyum ēṟumō ālamuṅ koḷḷumō vīntōr
cuṭalai taṉṉiṉum āṭumō oruttiyaic cumantōr
maṭama kaṭkiṭaṅ koṭukkumō makavaiyum peṟumō
kaṭiya tōrkuṇam paṭaikkumō parameṉuṅ kaṭavuḷ.

8803 (6.13.6). ātalāl uṅkaḷ īcaṉōr kuṇamilaṉ avaṉuk
kīta liṉṟiyām purikiṉṟa makattavi eṉalum
nāta ṉaikkolō paḻikkuvaṉ ivaṉeṉa nakaiyāk
kōtiṉ mātava muṉivaraṉ aḻaleṉak kotittāṉ.

8804 (6.13.7). tīrttaṉ uṇmaiyai uṇarkilaṉ ivaṉoṭu ciṟitum
vārttai kūṟutal takātumāl ayaṉmutal vāṉōr
ārttacaṅ kattil ikaḻntavaṟ ketirmoḻi yaṟaiya
īrtta teṉṉuḷam uṇarttuvaṉ cilaveṉa icaintāṉ.

8805 (6.13.8). inta vāṟicain temperu māṉṟaṉak kivaṇnī
nintai pōṟcila kūṟiṉai nimalaṉuk kavaitām
vanta vaṇṇamōr ciṟuvatum uṇarntilai maruṇṭāy
punti yillatōr kayavanī kēḷeṉap pukalvāṉ.

8806 (6.13.9). nilavu kiṉṟataṉ ṉaruḷuruk koṇṭiṭu nimalaṉ
talaimai peṟṟiṭu puṅkavar tammaimuṉ tantē
ulakam yāvaiyum aḷittaruḷ ceytiṭa utavi
alaki lāvuyir yāvaiyum ayaṉkaṇniṉ ṟaḷippāṉ.

8807 (6.13.10). māya vaṉkaṇniṉ ṟavaiyelām pōṟṟimaṟ ṟavaikkut
tūya tuppura varuttiyē mēlviṉai tolaicci
āya vaṟṟilōr paṟpala vīṭuṟa aruḷi
mēya āruyir ulakelām piṉṉarē vīṭṭum.

8808 (6.13.11). aṉṉa vēlaiyil avaiyelām aḻittapiṉ ṉaḷippōr
eṉṉa niṉṟavar tammaiyum oṭukkuṟum itaṟpiṉ
muṉṉa ruḷḷatōr ēkamāy uṟaiyumem mūrtti
piṉṉum immuṟai purintiṭum eṉṟumip peṟṟi.

8809 (6.13.12). paramaṉ ivvakai aṭuntoṟum aṭuntoṟum palavām
pirama ṉātiyōr eṉpiṉait tarikkumap periyōr
ciramelān toṭutta ṇiyalā aṇintiṭuñ cikaitaṉ
uramu lāvumun nūleṉa vēyaṇin tuṟaiyum.

8810 (6.13.13). alla taṅkavar taṅkaḷai muttalai ayilāl
mella vēyeṭut tēntiṭum avartamai viḻiyāl
tollai nāḷiṉ nīṟākkiyum puṉaintiṭun tūyōṉ
mallal mātavam aṉaiyavar iyaṟṟiya vakaiyāl.

8811 (6.13.14). āta lāltaṉai viyappataṟ kaṉṟavai aṇital
īta lātoru tiṟamuḷa tiyāvarum evarkkum
nāta ṉēyivaṉ eṉṟutaṉ pāṅkarē naṇṇit
tīte lāmorīi muttipeṟ ṟuyntiṭuñ ceyalē.

8812 (6.13.15). eṉpu nīṟoṭu kaḻiyuṭal cikaimuṭi eṉaittum
muṉpa ṇintiṭum iyalpiṉai muḻutuyirt tokaikkum
aṉpu ceytiṭuñ ceyalitu vāmeṉa aṟinī
piṉpu muḷḷatuṅ kēṇmati akantaiyāṟ periyōy.

8813 (6.13.16). viṇṇu ḷōrkkelām allalē vaikalum viḷaittu
naṇṇum āṭakak kaṇṇiṉaṉ muṉṉamōr nāḷil
maṇṇa kantaṉai vauviyē vayiṟṟiṭai vaittut
tuṇṇe ṉappilam pukkaṉaṉ uyirelān tuḷaṅka.

8814 (6.13.17). kaṇṭu vāṉavar yāvarum añciṉar kariya
koṇṭalnaṉ mēṉiyam paṇṇavaṉ kōkaṉa tattōṉ
tuṇṭa mākiya viṭattilōr ēṉamāyt tōṉṟi
aṇṭa mītupōy vaṭavarai eṉavaḷarn tārttāṉ.

8815 (6.13.18). ōri maikkumuṉ pātalan taṉṉilmāl uṟṟuk
kūre yiṟṟiṉāṟ pāyntupoṟ kaṇṇaṉaik koṉṟu
pāri ṉaikkoṭu mīṇṭumuṉ pōlavē patittu
vīra muṟṟaṉaṉ taṉṉaiyē matittaṉaṉ mikavum.

8816 (6.13.19). mālum appakal akantaiyāy uṇarviṉṟi maruppāl
ñālam yāvaiyum aḻitara iṭantavai naṉicūḻ
vēlai taṉṉaiyum uṭaittaṉaṉ aṉṉatōr vēlai
āla mārkaḷat taṇṇalkaṇ ṭeytiṉāṉ aṅkaṇ.

8817 (6.13.20). kaṇṭu kaṇṇutal avaṉmarup poṉṟiṉaik karattāl
koṇṭu vallaiyiṟ paṟittalum uṇarvumuṉ kuṟuka
viṇṭu maṟṟatum paṟippaṉiṅ kivaṉeṉa veruvip
paṇṭu pōlaniṉ ṟēttalum pōyiṉaṉ paramaṉ.

8818 (6.13.21). aṉṟu koṇṭatōr maruppiṉaic ciṉṉamā aṇintāṉ
iṉṟum aṅkavaṉ mārpiṭaip piṟaiyeṉa ilaṅkum
oṉṟu maṟṟitu kēṭṭaṉai niṉṟatum uraippām
naṉṟu tērntuṇar maṟaikaḷum ittiṟam navilum.

8819 (6.13.22). aṭaliṉ mētaku tēvarum avuṇarum annāṭ
kaṭalka ṭaintiṭum ellaiyiṉ mantaraṅ kaviḻa
neṭiya mālatu niṟuviyē porukkeṉa nīttan
taṭavi uḷḷaṇain tāmaiyāy veriniṭait tarittāṉ.

8820 (6.13.23). taritta vēlaiav vēlaiyai matittiṭat taṉkaṇ
arutti mikkuṟum amirtiṉait tarutalum ataṉait
terittu maṟṟitu namateṉa namateṉac ceppi
maruttiṉ naṉmaiyāl amararum avuṇarum malaintār.

8821 (6.13.24). malainta pōriṉai nīkkalaṉ māyaṉiv varaiyai
alainta vēlaiyiṉ niṟuviyē veriniṭai āṟṟi
ulainti ṭāvakai kāttumā leṉapperi tuṉṉak
kalanta tālavaṉ uḷattiṉil akantaiyaṅ kaṭalē.

8822 (6.13.25). akantai eytiyē yāvaiyun tēṟṟalāṉ alaipōyt
tikanta muṟṟiṭa vēlaikaḷ uḻakkiṉaṉ tiriyac
cakanta ṉakkaḻi veytalum taṉataruṭ ṭaṉmai
ikanta ṉaṉkolām kaṇṇaṉeṉ ṟuṉṉiṉaṉ eṅkōṉ.

8823 (6.13.26). aṟṟai nāḷavaṇ vallaiyil ēkiyē aritaṉ
muṟṟa lāmaiyiṉ uruviṉai nōkkiyē muṉintu
kaṟṟai vārcaṭaik kaṇṇutal yāppuṟak karattāṟ
paṟṟi yāṅkavaṉ akantaiyum vaṉmaiyum paṟittāṉ.

8824 (6.13.27). niṉaintu tolluruk koṇṭaṉaṉ pukaḻtalum nilavaip
puṉainta ceñcaṭai niṉmalaṉ avuṇaraip pōkki
iṉainta tēvaruk kamirtiṉai īkeṉa ēka
vaṉainta mēṉimāṉ māyaiyāl avuṇarai māyttāṉ.

8825 (6.13.28). māyttu vāṉavark kamutiṉai nalkiṉaṉ vaiyaṅ
kātta kaṇṇaṉeṉ ṟuraipparāl avaṉuṟu kamaṭam
mītta yaṅkiya kāppiṉai vāṅkiyē vimalaṉ
cātti ṉāṉmuṉam aṇintiṭu maruppuṭaṉ cāra.

8826 (6.13.29). vāri cūḻpuvi akaḻtaru kēḻaliṉ maruppum
mūri yāmaiyiṉ ōṭumēṟ koṇṭatu moḻintām
tāru kāvaṉat tempirāṉ palikkuṟu takavuñ
cēra vēyavaṇ nikaḻntavuṅ kūṟutun teḷinī.

8827 (6.13.30). muṉpu tāruka vaṉattiṉ muṉivarar yārum īcaṟ
kaṉpi larāki vēḷvi aḷappila purintu tāmē
iṉpuṟu mutti taṉṉai eytuvāṉ uṉṉi aṅkam
tuṉpuṟa vāḷā nōṟṟut tuṇiviṉāl oḻuka luṟṟār.

8828 (6.13.31). oḻukiya vēlai taṉṉil uyirkkuyi rāki uṟṟōṉ
paḻutiṉai akaṟṟit taṉṉōr pāṅkaril umaiyāḷ mēva
viḻumiya kayilai nāppaṇ vīṟṟirun taruḷvōṉ aṅkaṇ
iḻutaiyar puriyum nīrmai yāvaiyum uṇarntāṉ aṉṟē.

8829 (6.13.32). muṉṉavaṉ itaṉai nāṭi muḻutuṇar mukuntaṉ taṉṉai
uṉṉiṉaṉ aṉṉa pāṉmai oyyeṉa uṇarntu mālōṉ
eṉṉaiyum mutalvaṉ taṉpāl eytuvāṉ paṇittāṉ eṉṉāp
paṉṉaka amaḷi nīttup paṇiyiṉāṟ kayilai uṟṟāṉ.

8830 (6.13.33). uṟṟaṉaṉ nakarmuṉ eyti uṇarttiya nanti uyppap
paṟṟalar puramūṉ ṟaṭṭa paraṉaṭi paṇintu muṉpōy
niṟṟaluṅ kuṟippāl aṅkaṇ niṉaittaṉa uṇartti māyaṉ
poṟṟaṭañ ceṅkai paṟṟip puṉitaṉāṇ ṭeḻuntu pōntāṉ.

8831 (6.13.34). kayilaiyaṅ kiriyai nīṅkik kaṇṇaṉai nōkkit toṉṉāḷ
iyaluṟu niṉatu peṇmai eytuti ivaṇnī yeṉṉap
puyaluṟaḻ mēṉi māyōṉ porukkeṉa aḷappil kāmar
mayaluṟu pāṉmai aṅkōr maṭantaiyāy maruṅku vantāṉ.

8832 (6.13.35). vantiṭu kiṉṟa kālai māyaicēr poruṇmai muṟṟun
tantiṭum*1 umaiyuṅ kāṇil taḷarntu vīḻpāṉmai tāṉum
antamil yāṇar mēlkoṇ ṭāyiṭaip peyarntāṉ mukkaṇ
entaitaṉ vaṭiviṉ nīrmai yārvirit turaikkaṟ pālār.

8833 (6.13.36). muṉpaṉa turuvai ellām mukaṉuṟu viḻiyāl māntit
tuṉpuṟu mālmīk koḷḷat tuṇṇeṉa ariyuñ cōrntum
aṉpuṭai aruḷāl vantāṉ maṟṟavaṉ taṉakku mālōṉ
eṉpatōr peyarum aññāṉ ṟeytiya pōlum aṉṟē.

8834 (6.13.37). narāriyiṉ urivai nīttu nakkaṉē yāki mukkaṭ
parāparaṉ cūlat tōṭu palikkalaṉ aṅkai koṇṭu
murāritaṉ pāṅkar cella muṉivaruk kirukkai yākat
tarātala matikka niṉṟa tārukā vaṉattiṟ pukkāṉ.

8835 (6.13.38). pukkaṉaṉ mālai nōkkip pōntunī namaieṇ ṇātu
tokkuṟu muṉivar vaikuñ cūḻalkaḷ tōṟum naṇṇi
mikkamāl pūṭṭi aṉṉōr virataṅkaḷ māṟṟi nantam
pakkanī varuti eṉṉap pakarntaṉaṉ viṭuttuc ceṉṟāṉ.

8836 (6.13.39). viṭuttalum murāri ēki vēḷviyun tavamun tāmē
koṭuttiṭu mutti yeṉṉuṅ koḷkaicēr muṉivar yārum
aṭuttiṭum avaikkaṇ eyti aḷavaiyil anaṅkar vallē
toṭuttiṭu caraṅka ḷēpōl tuṇaiviḻi parappi niṉṟāṉ.

8837 (6.13.40). kaṇṭaṉar muṉivar ammā katumeṉak kāma vēṭkai
koṇṭaṉar virata nōṉmai kulaintaṉar makattiṉ ceykai
viṇṭaṉar mataṉīr pāya melintaṉar vetumpi vēḻam
uṇṭiṭu kaṉiyām eṉṉa uṇarvupōy urukā niṉṟār.

8838 (6.13.41). ālamār kaṇṭat tentai aruḷiṉāl māyōṉ koṇṭa
kōlamār vaṭiva mellāṅ kuṟippuṭaṉ nōkki nōkkic
cīlamām aṉaittum vīṭṭic ceḻuñcuṭar malarcci kaṇṭa
ōlamār viṭṭi leṉṉa olleṉa vantu cūḻntār.

8839 (6.13.42). pārkolō vicumpu kollō paṅkayaṉ patiyō kāmaṉ
ūrkolō mukuntaṉ vaikum ulakamō uṟaiyuḷ aṉṟēl
nīrkolō amarark kāka nirutarait tolaittīr ummai
ārkolō uṇaru kiṟpār aṭiyaruk karuḷu meṉṟār.

8840 (6.13.43). eṉṟivai palavum paṉṉi iṭaruḻan teriyiṟ paṭṭa
meṉṟaḷir alaṅka leṉṉa vetumpiyē virakat tīyāl
poṉṟiṉar pōṉṟu niṉṟār poruvaru muṉivar poṉṉār
koṉṟaiyañ caṭaiyōṉ ceyta ceyaliṉaik kūṟal uṟṟēṉ.

8841 (6.13.44). kaṇṇaṉai viṭuttut tāṉōr kalaṉoṭu cūlam ēnti
eṇṇarum muṉivar vaikum irukkaiyiṉ maṟuku ceṉṟu
paṇṇicai maṟaikaḷ pāṭi aiyamēṟ paṭarvār pōṉṟāṉ
uṇṇikaḻ uṇarvāy eṉṟum uyiriṉuk kuyirāy niṉṟāṉ.

8842 (6.13.45). pāṭṭiyal icaiyai aṅkaṇ muṉivartam paṉṉi mārkaḷ
kēṭṭalum evarkol ammā kiṭaittaṉar avaraik kāṇpāṉ
vēṭṭaṉa viḻikaḷ iṉṉē viraiviṉil cēṟum eṉṉā
īṭṭamo ṭeḻuntu vīti eytiyaṅ kiṟaivaṟ kaṇṭār.

8843 (6.13.46). kaṇṇuṟu mātar yāruṅ kāmaṉaiṅ kaṇaiyiṉ mūḻki
uṇṇikaḻ uṇarvu māḻka uyirpatai pataittuc cōra
aṇṇaltaṉ kāta leṉṉum āḻtiraip paṭṭār aṉṉār
paṇṇiya ceykai taṉṉil ciṟitiyāṉ pakartal uṟṟēṉ.

8844 (6.13.47). kāya mēlaṇi kaṇṭilam ittavar
tūya pāṭalait tuṇṇeṉak kēṭṭalum
mēya kāmattiṉ vīḻntaṉam*2 ākaiyāl
māya mēiv vaṭivameṉ pārcilar.

8845 (6.13.48). aiyar ceykai aṟintaṉam ivviṭaip
paiya vantu palitaṉaik kēṭpatu
meyya taṉṟitu melliya lārtamai
maiyal ceytiṭa vantateṉ pārcilar.

8846 (6.13.49). naṉṟu naṉṟinta naṟṟavark kāntukil
oṉṟu nalki uṇavaḷit tōvilā
maṉṟa liṉpuṟa maṅkaiyar ēvarum
iṉṟu koleṉ ṟiraṅkukiṉ ṟārcilar.

8847 (6.13.50). māṟi lāiv vaṉattiṭai vantaṉaṉ
vēṟo rūriṭai mēvilaṉ pōlumāl
tēṟil yāmuṉañ ceytiṭu ceytavap
pēṟi tāmeṉap pēcukiṉ ṟārcilar.

8848 (6.13.51). īṇṭu vanta iruntavaṉ yāraiyum
vēṇṭa laṉitu meymai avaṉpatam
pūṇṭu kātaliṟ pōṟṟunar pōlamey
tīṇṭu tummeṉac ceppukiṉ ṟārcilar.

8849 (6.13.52). pūṇi laṅkiya poṟṟoṭi caṅkiṉam
māṇu ṟuntukil maṟṟivai cōrtaluṅ
kāṇu kiṉṟaṉar kainerit tañciyē
nāṇi vīti naṭuvirun tārcilar.

8850 (6.13.53). ēmam pāyamey eṅkaṇuṅ kāmavēḷ
tūmam pāyavai cūḻntuyir vāṭṭiṭa
vāmam pāypuṉal pōlmayirk kāltoṟuṅ
kāmam pāyakka luḻukiṉ ṟārcilar.

8851 (6.13.54). pācam nīṅkip parapatam īteṉa
ācai yōṭukaṇ ṭaṉpucey vāreṉa
vācam nīṅki vaḷaiyukut taiyartaṅ
kōcam nōkkiṉar kumpiṭu vārcilar.

8852 (6.13.55). iḷaiyi ṉōṭuṟum entaitaṉ vēṭkaiyāl
kaḷaiyi ṉōṭu katumeṉac ceṉṟupāl
aḷaiyi ṉōṭuṟum ōtaṉam aṅkaivīḻ
vaḷaiyi ṉōṭu vaḻaṅkukiṉ ṟārcilar.

8853 (6.13.56). pāvai mārmuṉ palikkuṟun taṉmaiyāl
nīvi iṉṟiin neṟṟiyaṅ kaṇṇutal
mēvum nantukil vīḻkiṉum vīḻuka
ēva mōemak keṉṟuraip pārcilar.

8854 (6.13.57). pōya nāṇam pukuntatu māluḷan
tīyu mālniṟai cintiya tāruyir
vīyum meyyum viḷintiṭum emmuyir
īyum eṅkaḷuk keṉṟuraip pārcilar.

8855 (6.13.58). taṇṭu laṅkol tavattar irappeṉak
koṇṭu ceṉṟu kuṟukiṉar kāmamām
maṇṭu tīccuṭa vaṇpoṭi ātalum
aṇṭar nāyakaṉ pōlaṇin tārcilar.

8856 (6.13.59). vaṭivi ṉālemai māluṟut tāḷumeṉ
ṟaṭiyil vīḻiṉum āraruḷ ceykilar
kaṭitu pōvatu pōluṅ karuttivark
kiṭuki līraiyam eṉṟuraip pārcilar.

8857 (6.13.60). āra maṟṟaṉar āramum vīḻamey
īra maṟṟaṉar īram ataṉpaṭai
tīra maṟṟaṉar tīravu mēkalā
pāram aṟṟaṉar pāramaṟ ṟārcilar.

8858 (6.13.61). cūlam uṇṭu cuṭarviḻi mēlnimir
pālam uṇṭu paṭarcaṭai yuṇṭuceṅ
kōla muṇṭu kuṟaimati uṇṭivar
āla muṇṭavar ākumeṉ pārcilar.

8859 (6.13.62). entai yārtam iruṅkuṟi yiṉkaṇē
cintu kiṉṟa tivalaiyoṉ ṟallavō
unti mēlvan tulakaṉait tuntarum
anta nāṉmukaṉ āṉateṉ pārcilar.

8860 (6.13.63). caṅkum āḻiyun tāṅkutal iṉṟiyē
poṅku kāmaram poṉṉan tukilorīit
tuṅka mātavar tuṇṇeṉa mālkoḷa
aṅkaṇ mēvum ariyaiyot tārcilar.

8861 (6.13.64). kaṭṭu ceñcaṭaik kaṇṇiyiṉ uḷḷakap
paṭṭa māṉeṉap pārttakaṇ vāṅkalar
caṭṭu vantaṉil tāṅkiya ōtaṉam
iṭṭu veḷḷiṭai ēmaru vārcilar.

8862 (6.13.65). kiḷiyiṉ mēṟceluṅ kēḻkiḷar ōtimam
kaḷima yakkuṟu kāḷakaṇ ṭattiṟai
veḷiyiṉ mēṉiyum meyppaṭu kōlamun
teḷiki lātu terumaru vārcilar.

8863 (6.13.66). aḷiyiṉ aṭṭa aṭicilkoṇ ṭāyiṭaik
kaḷima yakkaṅ karuttuṟa ēkiyē
oḷiyi ṉukko ḷiyāki uḷḷāruru
veḷiyi ṉukku viraintaḷip pārcilar.

8864 (6.13.67). aṇṇal mēṉikaṇ ṭārvamuṟ ṟāṭaipōyp
peṇṇiṉ nīrmaip peruṅkuṟi mūṭiyum
kaṇṇai mūṭiyuṅ kaikkaṭaṅ kāmaiyāl
viṇṇai mūṭiṉar pōlveḷ kiṉārcilar.

8865 (6.13.68). virunta rāyivaṇ mēviṉir viṇṇavar
maruntu pōlvator vaṇpatam uṇṭavai
arunti yēnal laruḷpurin tōriṟai
iruntu pōmeṉ ṟicaittiṭu vārcilar.

8866 (6.13.69). kaiyi lēntu kalaṉoṭu cūlamum
vaiyum nammaṉai vantiṭum pāloṭu
neyyum uṇṭiyum niṟṟalum uṇṭiyām
uyya nīriṅ kuṟaiyumeṉ pārcilar.

8867 (6.13.70). pārkkumā tarkkum palkuḻu āṭavar
ārkkum maiyal aḷikkum vaṭivuḷīr
cīrkkum ōṭoṉṟu ceṅkaikoṇ ṭeṅkaṇum
ēṟku mōviteṉ eṉṟuraip pārcilar.

8868 (6.13.71). iṉṟumaik kaṇṭi yāṅkaḷum āṭaipōy
oṉṟu kātaluṟ ṟōyntaṉam iṅkitu
naṉṟu kūṭutir naṅkaḷai nīreṉa
niṉṟu kūṟi neṭituyirt tārcilar.

8869 (6.13.72). nantum ivvaṉam naṇṇiya mātavar
inta vēlaiyil ēkalar yāvatuñ
cintai koḷḷalir cēkkaiyuṇ ṭōriṟai
vantu pōmeṉa vāymalarn tārcilar.

8870 (6.13.73). emmai āriṭa mātareṉ ṟeṇṇiyō
vemmai pēciṉum mēvuki līrpavam
ummai mēvuṅ kolōoḻin tārkaḷpōl
amma vantemai āḷumeṉ pārcilar.

8871 (6.13.74). āṭai tārum ataṉṟeṉil koṇṭatōr
vēṭai tīrum viḷampu kilīreṉil
kūṭa vāruṅ kuṟippumak keṉṉeṉap
pāṭu cērntu pakarntiṭu vārcilar.

8872 (6.13.75). ollu kiṉṟa tumakkiv vaṭiviṉāl
cellu kiṉṟa terivaiyar yāraiyuṅ
kollu kiṉṟatu vōpali koḷvatō
collu meṉṟu toṭarntiṭu vārcilar.

8873 (6.13.76). pōṟṟi iṅkemaip pullumeṉ ṟālumāl
āṟṟi iṉpat taṇaikilir yāvaruñ
cāṟṟu kiṉṟaṉar caṅkarar eṉṟumai
ēṟṟa tōvataṟ keṉṟuraip pārcilar.

8874 (6.13.77). aṇaṅkiṉ nallavar aṇṇaltaṉ kōcamēl
nuṇaṅku māloṭu nōkki ataṟkumuṉ
vaṇaṅku māṟeṉa maṟṟavar nāṇupu
kaṇaṅka ḷōṭu kaviḻntuceṉ ṟārcilar.

8875 (6.13.78). iṉṉavar palaruñ cūḻā īṇṭupu kalaiyuñ caṅkun
tuṉṉiya kalaṉum nāṇun tuṟapparuṅ kaṟpuñ cinti
maṉṉuyir oṉṟun tāṅki mālkoṭu toṭara eṅkōṉ
poṉṉaṭik kamalañ cēppap puṉitamā maṟukiṟ pōṉāṉ.

8876 (6.13.79). cilliṭai vīṇai nātañ ceytiṭum aḵtē aṉṟic
cilliṭai maṟaikaḷ pāṭuñ cilliṭaic civanūl ōtuñ
cilliṭait taṉmey kāṭṭuñ cilliṭai aiyaṅ kēṭkuñ
cilliṭai aṉpar pōltaṉ cīrttiyaip pukaḻntu cellum.

8877 (6.13.80). tēmalark kamalai aṉṉa terivaiyar toḻuṅkāl īcaṉ
māmalart tāḷmēl iṭṭa malarkaḷum aṉṉār cintun
tūmalart toṭaiyuñ caṅkun tulaṅkupoṟ kalaṉuṅ kāmaṉ
pūmalart toṭaiyum īṇṭap polintatap puṉita vīti.

8878 (6.13.81). ūṉulām uyirkaṭ kellām uṇarvuṭaṉ uyirāy niṉṟōṉ
vāṉulām palikku vanta vaṭiviṉai niṉaikkiṉ māyōṉ
tāṉumā lāki iṉṉun taḷarvuṟum eṉṟāl ammā
ēṉaiyōr ceykai taṉṉai iṉaitteṉa iyampa lāmō.

8879 (6.13.82). centiru vaṉaiya mēṉic cīṟaṭik karuṅkaṭ cevvāyp
paintoṭi makaḷir kaṟpām paravaikaḷ matikkum eṇṇil
mantaram pōṉṟāṉ eṅkōṉ maṟṟavark kellām vevvē
ṟintira ñāla meṉṉa ellaiyil urukkoṇ ṭeyti.

8880 (6.13.83). nīṇṭaan nikamam pukka nimalaṉmēl ārvam vaittuk
kāṇṭaku mātar yāruṅ karuvuṟu nilaiyarāki
māṇṭaku vayāvum maṟṟōr varuttamum iṉṟi yāṅkē
āṇṭakai makārka ḷāka vāṟeṇṇā yiraraip peṟṟār.

8881 (6.13.84). entaipāl viḻaivu ceytāṅ kimaippiṉiṉ maṭavār īṉṟa
maintarkaḷ yārum aiyaṉ malaraṭi muṉṉart tāḻntu
puntikoḷ aṉpiṉ niṉṟu pōṟṟiṭa aṉaiyaṉ nīvir
nantamai uṉṉi īṇṭu naṟṟavat tiruttir eṉṟāṉ.

8882 (6.13.85). neṭṭiruñ caṭila mītu nilaviṉai muṭitta aṇṇal
kaṭṭurai ceytal kēḷāk kaitoḻūu viṭaipeṟ ṟēki
uṭṭeḷi veyti nōṟṟāṅ koruciṟai iruntār nāṟpāṉ
eṭṭuḷa pattu nūṟṟiṉ eṇṭokai muṉivar yārum.

8883 (6.13.86). cēyeṉa vantōr nōṟpac ceṉṟuḻit terivai mārām
māyirum paravai nīttam mālkoṭu toṭarntu cellap
pōyiṉaṉ eṉpa maṉṉō puriyikan tarimuṉ īnta
āyiraṅ kamalaṅ koṇṭōr āḻiyai aḷikka vallōṉ.

8884 (6.13.87). pōtalum ataṉai nōkkip poṟṟoṭi yāki niṉṟa
cītaraṉ amalaṉ taṉpāṟ cēṟalun toṭarntu piṉṉar
mātavar yārum pōntār maṟṟataṉ iyalpu nōkki
ētamil kaṅkai pālām yamuṉaiyaik kaṭutta taṉṟē.

8885 (6.13.88). melliyal vaṭiva māki mēyiṉōṉ taṉpāl vīḻntu
celluṟu muṉivar āṟṟat tīviṉai purinta nīrāl
alluṟaḻ miṭaṟṟup puttēḷ avarkkelān taṉatāy uḷḷa
tolluru maṟaittu vēṟōr vaṭivoṭu tōṉṟi niṉṟāṉ.

8886 (6.13.89). maṭantai yāyvanta mālōṉ maṇimiṭaṟ ṟiṟaivaṉ taṉpāl
aṭaintiṭa muṉivar tattam arivaiyar tammai nōkkit
toṭarntaṉar ivarum nampōl tōṟṟaṉar kalaiyum nāṇuṅ
kaṭantaṉar ivaṉaik kaṇṭu kātalit tārkol eṉṟār.

8887 (6.13.90). mōṉamā neṟiyiṉ nōṟkum muṉivarar mukuntaṉ taṉpāl
āṉamāl ciṟitu nīṅki aruṅkulap paṉṉi mārkaḷ
īṉamā nilaiyai nōkki iṉṉaluṟ ṟiraṅki ēṅki
māṉamēl koṇṭu vīṭā maṉṉuyi rōṭu niṉṟār.

8888 (6.13.91). poṉṉulām alku lāḷip poṟṟoṭi orutti empāl
maṉṉiya tavattaic cinti mālceytāḷ oruvaṉ vantu
paṉṉimār kaṟpai vīṭṭip paṭuttiṉaṉ mōkam antō
eṉṉamā yaṅko līteṉ ṟeṇṇiṉar yārum īṇṭi.

8889 (6.13.92). eṇṇiya muṉivar tēṟi iyampuvār kayilai vaikuṅ
kaṇṇuta lākum iṉṉōr kaṟpiṉai uṭaittāṉ yāmuṉ
paṇṇiya tavattai vīṭṭap paintoṭi yāki vantōṉ
maṇṇula kaṉaittum uṇṭa māyavaṉ pōlum aṉṟē.

8890 (6.13.93). nantavan taṉṉai vīṭṭa nāraṇaṉ tāṉē nampāl
vantaṉaṉ aṉṟāl īcaṉ paṇiyiṉāl māyai ceytāṉ
intirai kēḷvaṉ ceyta teṉkolō ematu nōṉpu
cintiṉum naṉṟāl iṉṉun tīrvunērn tiyaṟṟu kiṉṟōm.

8891 (6.13.94). aṅkaiyiṟ kapāloṉ ṟēnti aiyamēṟ ṟiṭuvāṉ pōlac
caṅkaraṉ vantu maṟṟit tārukā vaṉattiṉ mēvu
maṅkaiyar kaṟpuc cintum vacaiyuraik koḻivu muṇṭō
ceṅkatir matiyañ cellun ticaiyelām paravum aṉṟē.

8892 (6.13.95). tāṉoru vēṭaṅ koṇṭun taṇṭuḷa valaṅkaṟ ceṉṉi
vāṉavaṉ taṉṉai viṭṭu maṟṟivai aṉaittuñ ceytōṉ
kāṉuṟu kaṭukkai vēynta kaṇṇu talēkol eṉṟē
māṉaveṅ kaṉaluñ cīṟṟa vaṉṉiyuṅ kiḷara niṉṟār.

8893 (6.13.96). niṉṟiṭu muṉivar yārum neruppeḻa viḻittuc cempoṟ
kuṉṟuṟaḻ mulaiyi ṉārtaṅ kuḻuviṉaik kūvi yārpiṉ
ceṉṟiṭu kiṉṟīr kaṟpiṉ ceykaiya tikantīr iṅṅaṉ
poṉṟutal aḻaki taṉṟēl pōmiṉnum puriyiṉ eṉṟār.

8894 (6.13.97). ittiṟa mātar kēḷā īṅkivar tammaik kaṇṭōr
muttarāy uṟuva taṉṟi muṭivarō muṉivar tāmum
pittarkol eṉṟē aṉṉāṉ piṟaṅkuru viṉaiyuṭ koṇṭu
nittaṉa taruḷāl mīṇṭu nīṇakar irukkai pukkār.

8895 (6.13.98). nīṇakar pukunta piṉṉar nēriḻai makaṭūu vākit
tāṇuviṉ ayaliṉ niṉṟa taṇṭuḷa valaṅkaṟ puttēḷ
āṇuviṉ uruvu koṇṭāṉ aruḷiṉāl aṉaiya taṉmai
kāṇiya viriñca ṉātik kaṭavuḷar yārum vantār.

8896 (6.13.99). kaṭavuḷar yārum vanta kālaiyil aṅkaṇ niṉṟa
muṭivaṟu mutalvaṉ taṉṉai muṉivoṭu nōkki īṇṭuk
koṭiyatōr vēḷvi āṟṟik kollutum ivaṉai eṉṉā
maṭamaikoḷ muṉivar cūḻntu maṟṟortī makattaic ceytār.

8897 (6.13.100). eḷḷutaṟ kuriya vēḷvi eriyataṉ iṭaiyē yārum
uḷḷutaṟ kariya tōṟṟat turumiṭik kurala pēḻvāyt
taḷḷutaṟ kariya cīṟṟat taḻalviḻit taṟukaṭ ceṅkāl
vaḷḷukirp puliyoṉ ṟammā vallaiyiṉ eḻunta taṉṟē.

8898 (6.13.101). eḻutaru puliyai nōkki īcaṉai muṭitti eṉṟē
toḻutaṉar viṭuppa āṅkē tuṇṇeṉa varuta lōṭum
aḻalviḻip paramaṉ nērpōy aṅkaiyāl urittu maṟṟav
vuḻuvaiyan tōlai muṉṉam uṭuttaṉaṉ tāṉaiyoppa.

8899 (6.13.102). iṅkitu pōya piṉṟai iṟuticey kaṇicci oṉṟu
ceṅkaṉa liṭaiyil tōṉṟit tīyavar viṭuppa ēkic
caṅkaraṉ taṉatu muṉṉañ cārtalum ataṉaip paṟṟi
aṅkaiyil ēnti nīnam aṭupaṭai yāti eṉṟāṉ.

8900 (6.13.103). piṉṉuṟa orumāṉ aṅkaṭ piṟantatu muṉivar ellām
aṉṉatai araṉpāl uyppa antarat teḻuntu pāyntu
taṉṉeṭuṅ kuralāl vallē carācaram vīṭṭic cella
muṉṉavaṉ uyirkaḷ aṟṟāl muṭivuṟā taruṭkaṇ vaittāṉ.

8901 (6.13.104). maṟṟataṉ piṉṟai entai māṉpiṇai ataṉai nōkkit
teṟṟeṉa viḷittu nantañ ceviyiṉuk kaṇittāy mēvi
niṟṟaluṅ kūvu keṉṟē nīṭaruḷ ceytu vāmap
poṟṟaṭaṅ kaiyiṟ paṟṟip porukkeṉa ēnti niṉṟāṉ.

8902 (6.13.105). ēntiya piṉṉar vēḷvi eriyaḻaṟ kiṭaiyē eṇṇil
pāntaḷaṅ keḻuntu tīyōr paṇiyiṉāṟ cīṟṟat tōṭum
pōntaṉa avaṟṟai māyōṉ puḷḷiṉuk kañcit taṉpāṟ
cērntiṭu paṇika ḷōṭuñ cevvitiṟ puṉaintāṉ eṅkōṉ.

8903 (6.13.106). paṇiyelām paṇiya tākip paraṉiṭait tikaḻap piṉṉar
aṇikeḻu kaṉaliṉ nāppaṇ acaṉikaḷ eḻuntā leṉṉak
kaṇitamil pūta veḷḷaṅ katumeṉa eḻalum nīvir
maṇikiḷar miṭaṟṟōṉ vaṉmai māṟṟutir eṉṟē uyttār.

8904 (6.13.107). āriṭar ēval pōṟṟi aṇṭamun tuḷaṅka ārttuc
cāratar varuta lōṭuñ caṅkaraṉ avarai nōkki
nīremai akaṉṟi ṭātu niṟṟalun tāṉai yākic
cēruti reṉṟāṉ uṟṟōr tīviṉai tīrkka vallāṉ.

8905 (6.13.108). āṟṟal cērpūtar yārum ātiyī turaippa aṉṉāṉ
pōṟṟiyē tāṉai yākip puṭaiyuṟa niṟṟa lōṭuñ
cīṟṟamā muṉivar vēḷvit tīyilveṇ ṭalaitāṉ oṉṟu
tōṟṟiyē ulakam yāvun tolaiyanak keḻunta taṉṟē.

8906 (6.13.109). nakkeḻu cirattai aṉṉōr nātaṉmēl viṭutta lōṭum
akkaṇam aṇuka vaṟṟāl akilama tiṟavā vaṇṇam
mukkaṇaṉ aruḷcey tanta muṇṭamuṇ ṭakakkai paṟṟic
cekkarañ caṭaimēṟ koṇṭuṉ ceyaliṉaip puriti yeṉṟāṉ.

8907 (6.13.110). aṟukuṟai muṭimēṟ koṇṭa amalaṉai nōkki nōkki
maṟukiya muṉivar tattam vāymai mantiraṅ kaḷēvi
iṟuti ceytiṭuti reṉṉa iṉaiyavai tuṭiyoṉ ṟākic
ceṟitaru puvaṉam yāvuñ ceviṭuṟa olitta taṉṟē.

8908 (6.13.111). poruvarun tuṭiyiṉ ōtai pommeṉak kēṭṭa lōṭun
taraṇiyiṉ vāṉi ṉuḷḷa carācaram yāvum īcaṉ
aruḷiṉāl vīṭiṟ ṟillai acaṉiyiṉ ārppuk kēṭṭa
urakar taṅkulaṅka ḷeṉṉa ōyyeṉa mayaṅkiṟ ṟaṉṟē.

8909 (6.13.112). attuṭi ārttuc cevvē amalaṉmuṉ aṇuka maṟṟaik
kaittalam ataṉiṟ paṟṟik kaṟaṅkuti kaṉṉat teṉṟu
vittaka marapil yārum viyappuṟa ēnti niṉṟāṉ
ittiṟam yārē ceyvār eṉṟaṉar muṉiva rellām.

8910 (6.13.113). iṉaiyatu kaṇṭu piṉṉum iṟuticey iṟaivaṟ kiṉṟāl
aṉaiya teṉṟaṟital tēṟṟār aṭuciṉaṅ kaṭavat tollūḻ
viṉaiyatu viḷaivāṟ piṉṉum vēḷviyai iyaṟṟal uṟṟār
muṉivarar kaṉaṟka ṇēyōr muyalakaṉ eḻunta taṉṟē.

8911 (6.13.114). muyalakaṉ taṉṉai nōkki mukamaṉuñ coṟṟut taṅkaḷ
ceyalakaṉ ṟirunta vēḷvit tīyaiyum viḷittu nantam
iyalakaṉ ṟiṭavē ceyta īcaṉai muṭitti reṉṟē
mayalakaṉ ṟilātār uyppa valvirain taṇainta ammā.

8912 (6.13.115). vaṉṉiyan tēvum uṭka vantiṭu kaṉalai yārkkum
muṉṉavaṉ orukai ēnti muyalakaṉ taṉṉai mellat
taṉṉaṭi ataṉāl vīḻat taḷḷiak kamalat tāḷai
veṉṉiṭai aruḷāl ūṉṟi viṇṇavar pōṟṟa niṉṟāṉ.

8913 (6.13.116). niṟṟalum ataṉait tīyōr neruppeḻa viḻiyā iṉṉum
uṟṟaṉaṉ paramaṉ antō uñaṟṟi yāmuytta vellām
iṟṟaṉa kollō eṉṟē iraṅkiyē eṇṇil cāpañ
coṟṟaṉar ulaka mellān tolaippavaṉ tolaiya veṉṟē.

8914 (6.13.117). caṅkaiyil muṉivar yāruñ cāṟṟiya cāpam yāvum
eṅkaṭam perumāṉ muṉṉum eytiya tillai aṉṉōr
aṅkavaṉ taṉpāl uykkum aḷavaiyil iṟuti nāḷiṟ
poṅkeri ataṉmēṟ cellum pūḷaipōl māynta aṉṟē.

8915 (6.13.118). cāpamum payaṉiṉ ṟākat tavattarkaḷ yāruṅ koṇṭa
kōpamum nīṅki āṟṟal kuṟaintoru ceyalum iṉṟic
cōpamum nāṇuṅ koṇṭu tuḷaṅkiyē tolaivi lāta
pāpamum paḻiyum pūṇṭu paṭikkoru poṟaiyāy niṉṟār.

8916 (6.13.119). ēṟṟamil muṉivar taṅkaḷ ēḻaimai taṉaiyeṉ ṉeṉṟu
cāṟṟutum iṟuti illāt tāṇuvai muṭippāṉ vēḷvi
āṟṟiṉar palavum uyttār aṟaintaṉar cāpam aṟṟāl
māṟṟiṭa aṟṟō taṅkaḷ vaṉmaiyum iḻantār mātō.

8917 (6.13.120). kaṭukkaiyum natiyum pāmpuṅ kalaimatik koḻuntuñ ceṉṉi
muṭittavaṉ patattil ūṉṟu muyalakaṉ mella mella
eṭutteṭut tacaitta lōṭum ētuvaṅ kataṉai nōkki
naṭittaṉaṉ eṉṟum nīṅkā naṭampuri kiṉṟa tēpōl.

8918 (6.13.121). āṇṭava ṇimaiyā mukkaṇ ātinā yakaṉañ ñāṉṟu
tāṇṭavam purita lōṭuñ cakamelān tuḷaṅkiṟ ṟaṅkaṇ
īṇṭiya vuyirkaḷ accuṟ ṟiraṅkiya naṭukkam eyti
vīṇṭaṉar vēḷvi ceytu viṉaiyiṉai īṭṭum veyyōr.

8919 (6.13.122). nañcaṇi kaṇṭat tentai naṭanavil ceykai taṉṉaik
kañcaṉum āḻi yāṉuṅ kaṇṭukaṇ kaḷittup pōṟṟi
neñcakam makiḻntu pāṅkar niṉṟaṉar makavāṉ taṉṉō
ṭeñciya amarar yārum iṟaiñcuvār pōla vīḻntār.

8920 (6.13.123). aruḷoṭu niruttañ ceyyum aṇṇalip puvaṉam yāvum
veruvuṟu ceyalum vīḻum viṇṇavar ayarvu nōkkit
tirunaṭa moḻintu niṟpat tēvarun tēvar kōṉum
paruvuṭaṉ eḻuntu niṉṟu kaitoḻūup pāṅkar uṟṟār.

8921 (6.13.124). mātorpā kattōṉ taṉṉai matittiṭā muṉivark kellām
pōtamē yaruḷa lōṭum porukkeṉa eḻuntu pollā
ētamē iyaṟṟu kiṉṟa emperum piḻaikaḷ yāvum
nātanī poṟutti eṉṟu naṭanavil kaḻalmuṉ vīḻntār.

8922 (6.13.125). poṟutti empiḻaiyai eṉṟē pōṟṟicey muṉivar taṅkaḷ
tiṟattiṉai nōkki nantañ cenneṟi yoḻukit tīya
maṟattiṉai akaṟṟi mēlai mātavam puriti reṉṟu
niṟuttiṉaṉ aṭaiyā tārkkum nīṭaruḷ puriyum nittaṉ.

8923 (6.13.126). muṉivarai niṟuvi aṅkaṇ mukkaṇaṉ mīṇṭu veḷḷip
paṉivarai ēki mālum paṅkayat tavaṉum vāṉōr
aṉaivarun tattam pālil aṭaintiṭa aruḷi ampoṟ
puṉaiyiḻai umaiyi ṉōṭum poruntivīṟ ṟiruntāṉ aṉṟē.

8924 (6.13.127). urittiṭum uḻuvai vaṉtōl urimuta luḷḷa ellān
tarittatum eṅkaḷ nātaṉ tārukā vaṉattil aṉṟu
niruttama tiyaṟṟi niṉṟa nīrmaiyum piṟavum ellām
virittivaṇ uraittāṅ kēṭṭi mēlatum iyampu kiṉṟām.

8925 (6.13.128). tuṅka mālkari yākkaiyiṉ ulakelān tolaikkum
veṅka yācuraṉ eṉpavaṉ mēruviṉ micaipōyp
paṅka yācaṉaṟ pōṟṟi ceytarun tavampayila
aṅkaṇ nāṭiyē tōṉṟiṉaṉ ulakelām aḷittōṉ.

8926 (6.13.129). vēṇṭu kiṉṟateṉ moḻikeṉa nāṉmukaṉ viḷampa
āṇṭu nōṟṟiṭuṅ kayācuraṉ eṉṟaṉak kaṭikēḷ
māṇṭi ṭātapē rāyuḷum āṟṟalum vayamum
īṇṭu nalkuti eṉṟalum nakaittivai icaippāṉ.

8927 (6.13.130). inta vaṇṇanī vēṇṭiya taḷittaṉam ikalil
anti vaṇṇaṉnēr ceṉṟiṭal cēṟiyēl annāṭ
cintum ivvaraṅ kaṭaippiṭi īteṉac ceppi
unti vantavaṉ pōyiṉaṉ taṉatupē rulakil.

8928 (6.13.131). aṉṉa kālaiyil kayācuraṉ eṉpavaṉ ayaṉcol
uṉṉi īcaṉmēṟ pōkalam oḻintavar tampāl
tuṉṉi veñcamar āṟṟi evvu lakamun tolaittē
iṉṉalē purintirut tumeṉ ṟuṉṉiyē eḻuntāṉ.

8929 (6.13.132). eḻutal koṇṭiṭum avuṇarkōṉ amararkaḷ yāruṅ
kuḻumiyē amarvāṉ patanto ṟuntoṟuṅ kuṟuki
vaḻuviyē avarmurin tiṭappo rutumaṟ ṟavarūr
muḻutu maṭṭumā cuvarkkamēl ēkiṉaṉ muṉivāl.

8930 (6.13.133). pōki yōṭa marāṟṟiyē aṉṉavaṉ puṟantan
tēkavē turantuyart tiṭunāḷ maruppi yāṉait
tōkai vāṉuti paṟṟiyē paṉmuṟai culavi
māka yācuraṉ ōcciṉaṉ makapati mayaṅka.

8931 (6.13.134). piṉṉar aṉṉatōr poṉṉakar aḻittaṉaṉ peyarntu
tuṉṉu meṇṭicaik kāvalar tamaiyelān turantu
taṉṉi ṉaṅkaḷām avuṇarkaḷ tammaiyuñ cāṭi
vaṉṉi yañcikai arakkartaṅ kuḻuvaiyum māyttāṉ.

8932 (6.13.135). mañcu nērtaru kayācuraṉ puvimicai vaiki
veñci ṉaṅkoṭē makkaḷtan tokaiyelām vīṭṭi
nañca māmeṉat tiritalum nāṭi naṟṟavarkaḷ
añci yōṭiyē araṉamar kāciyai yaṭaintār.

8933 (6.13.136). arunta vattarkaḷ aṭaitaluṅ kayācuraṉ avarait
turantu kāciyiṟ ceṉṟiṭa aṉaiyavar tuḷaṅkit
tiruntum annakar vāṇartaṅ kiḷaiyoṭuñ ceṟintu
viraintu pōymaṇi kaṉṉikai pukuntaṉar veruvi.

8934 (6.13.137). iṉitu vittiya tampayaṉ īvatē eṉṉat
taṉatu mantiram muṭipavar ceviyiṭaic cāṟṟip
puṉita māyataṉ ṉuruttira vaṭivaruḷ puriyum
aṉaka nāyakaṟ paṇintuniṉ ṟiṉṉavā ṟaṟaivār.

8935 (6.13.138). veyya tantiyāy vantoru tāṉavaṉ viraivil
vaiya kattaiyaṭ ṭemmaiyuṅ kolliya varuvāṉ
aiya niṉṉatāḷ araṇameṉ ṟaṭaintaṉam aṭiyēm
uyya vēyaruḷ puriyeṉap pōṟṟiyē uṟalum.

8936 (6.13.139). akila nāyakaṉ mantirat tappari caṉarkaḷ
tokaiyi ṉōṭupōy araṇameṉ ṟaṭaitaru toṭarpai
mukilai nēruruk kayācuraṉ kāṇuṟā muṉiyā
ikali yēmaṇi kaṉṉikai vāyilvan tiṟuttāṉ.

8937 (6.13.140). vāyil vantiṟut turumeṉat teḻittalum matittuk
kōyi leytiya caṉamelām uḷaṅkulai kulaiyā
āya kaṇṇutal nimalaṉait taḻīi mayakkaṭaiyat
tīyaṉ aṉṉatu nāṭiyum aṭumvakai ceṟuttāṉ.

8938 (6.13.141). ceṟuttu maṟṟavaṉ celluḻit tēvarkaḷ uyyak
kaṟutta kantarat taṇṇalāṅ kattiṟaṅ kaṇṭu
kuṟitte lāmaṭum ukkira vaṭiviṉaik koṇṭu
niṟuttum aṇṭamēl ucciyiṉ muṭitoṭa nimirntāṉ.

8939 (6.13.142). viṇṇu lāviya amararum muṉivarum viḻittuk
kaṇṇiṉ nāṭari teṉaviḻi pottiṉar kavala
aṇṇal āyira kōṭiā tavartiraṇ ṭatupōl
eṇṇi lātapē roḷiyoṭu tōṉṟiṉaṉ eṅkōṉ.

8940 (6.13.143). ukki rapperu vaṭivukoṇ ṭempirāṉ orukāl
nakku melleṉa urappalum naṭuṅkiṉa akilam
akko ṭuntoṉi oḻintila tukampala ayaṉum
mikka tēvarum avvoli kēṭṭalum veruṇṭār.

8941 (6.13.144). coṟṟa ittiṟam ukkira vaṭivoṭun tōṉṟik
koṟṟa mālkari avuṇaṉmuṉ empirāṉ kuṟuka
maṟṟi vaṉciva ṉāmeṉat tēṟiyum malaivāṉ
uṟṟu niṉṟaṉaṉ ayarttaṉaṉ malarayaṉ uraiyē.

8942 (6.13.145). matittu vēḻamān tāṉavaṉ etirtalum vaṭavai
utitta vaṉṉiyum accuṟa eriviḻit torutaṉ
katitta tāḷkoṭu taḷḷavē kayācuraṉ kaviḻntu
pataittu vīḻtalum mitittaṉaṉ cirattaiyōr patattāl.

8943 (6.13.146). orupa tattiṉaik kavāṉuṟut tirukarat tukirāl
verini ṭaippiḷan tīriru tāḷpuṭai mēvak
kuruti kakkiyē oliṭa avuṇartaṅ kulattuk
kariyu rittaṉaṉ kaṇṭuniṉ ṟammaiyuṅ kalaṅka.

8944 (6.13.147). kārtta cinturat tavuṇarkōṉ viḷintiṭak karattāl
īrtta tōliṉai īrttalum ulakuyir yāvun
tīrttaṉ mēṉikoḷ pēroḷi nōkkiyē tiyaṅkip
pārtta kaṇṇelāṅ katiriḻan talamarap pataitta.

8945 (6.13.148). āḷu nāyakaṉ aḵtaṟin tuyirttokai aṉaittum
vāḷi lātukaṇ ṇayarvatu māṟṟutal matittu
nīḷi ruṅkari urittiṭum ataḷiṉai nimalaṉ
tōḷiṉ mēṟkoṭu pōrttaṉaṉ aruḷpuri toṭarpāl.

8946 (6.13.149). aiyaṉ mikkataṉ katiriṉaik kurutinīr aṟāta
maiyal yāṉaivaṉ tōlaimēṟ koṇṭaṉaṉ maṟaittāṉ
ceyya kōḷoṭu kariyakōḷ iruvaruñ ceṟintu
veyya pāṉuviṉ naṭuvuṟak kavarntumē viyapōl.

8947 (6.13.150). mikavum empirāṉ taṉcuṭar māṟṟi meytaḷarum
akila mēlavar viḻikkelān tolkatir aruḷit
takavil accamum akaṟṟiyē kāttaṉaṉ taṉakku
nikarum mēlumiṉ ṟākiyē amartaru nimalaṉ.

8948 (6.13.151). anta vēlaiyil amararpōṟ ṟicaittaṉar atukēṭ
ṭentai māmaṇi kaṉṉikai ālayat tēka
muntu tantimāl avuṇaṟku veruvi moympiḻantu
cintai māṉṟuvīḻ paricaṉar yāvarun teḷintār.

8949 (6.13.152). ceṟivu pōkiya caṉattiṉōr eḻuntaruṭ ṭiṟattāl
kaṟaikoḷ kāliṉāṉ kurutieṉ poṭutacai kāṇā
iṟaiva ṉēavaṉ taṉṉaiaṭ ṭāṉeṉa eṇṇi
aṟaiyum nēmipōl āṭiṉar pāṭiṉar ārttār.

8950 (6.13.153). kāci vāṇarum muṉivarum paṇintaṉar kaḻalkaḷ
pūcai yāṟṟavum purivittu vaḻuttiyē pōṉār
īcaṉ vēḻavaṉ tōlpuṉai pēraruḷ itukāṇ
pēcu vāmiṉi ayaṉciram ēntiya peṟṟi.

8951 (6.13.154). muṉṉamōr vaikal mālum muṇṭakat tayaṉu mākap
poṉṉiṉmāl varaiyi ṉuccip polaṅkuva ṭoṉṟiṉ umpar
maṉṉuḻi muṉivar tēvar varampilōr vantaṉ ṉāraic
ceṉṉiyāl vaṇakkañ ceytu ceṅkaraṅ kuvittuc colvār.

8952 (6.13.155). mūvariṉ mutalā ṉōrum mutaliṭai muṭivum illāt
tēvarum evaiyum nalkuñ celvarum paramē lāki
ōvarum puvaṉat tuḷḷa uyirkkuyi rāyniṉ ṟōrum
ēvareṅ kaḷukku vallē iruvarum icaitti reṉṟār.

8953 (6.13.156). eṉṟurait tiṭalum vētā empirāṉ piṇitta māyai
taṉṟalaip paṭalāl yāṉat talaimaiyām piramam ākum
naṉṟitait teḷitir eṉṉa nāraṇaṉ tāṉum aṟṟāy
uṉṟaṉait tanta yāṉē uyartarum piramam eṉṟāṉ.

8954 (6.13.157). iruvarum iṉaiya pēci eṇṇilā vaikal yārum
veruvaru nilaiya tāka veytuyirt taḻaṉṟu māṟāyp
poruvaru tarukkañ ceyyap pōyiṉar muṉivar tēvar
oruvarum iṉṟi nammāl uṟṟatip peṟṟi eṉṟē.

8955 (6.13.158). pōtalum aṉaiyar piṉṉum pūcalcey tiṭṭa kālai
vētamuṅ kuṭilai tāṉum vēṟuvē ṟurukkoṇ ṭeyti
vātama tiyaṟṟal eṉṟu maṉṉuyirk kuyirāy ārkkun
tātaiyāñ civaṉē vāymait taṟparaṉ eṉṟa aṉṟē.

8956 (6.13.159). paṇṭavar uṇarnta vētap paṉuvaluṅ kuṭilai vākkuṅ
koṇṭilar vilakkip piṉṉuṅ koṭiyavem pūcal ceyyak
kaṇṭumaṟ ṟataṉai aṉṉōr kaṭumuraṇ tolaikku māṟu
koṇṭaṉaṉ karuṇai yārkkuṅ kuṟittaruḷ kūrum pemmāṉ.

8957 (6.13.160). aṭimuṭi yilāta vaḷḷal amalamām oḷiyāy viṇṇiṉ
naṭuvuṟa vantu tōṉṟa nāraṇaṉ tāṉum vētak
kaṭavuḷuñ civaṉām eṉṟu karutilar yātō intac
cuṭareṉa maruṇṭār māyac cūḻcciyiṉ nīṅka lātār.

8958 (6.13.161). iyalatu terintu cōti iṭaiyatāy emmai yāḷak
kayilaiyil umaiyā ḷōṭu kalantuvīṟ ṟirukkuṅ kōlac
ceyalkoṭu paramaṉ naṇṇac civaṉeṉac cintai tēṟṟip
puyaluṟaḻ mēṉip puttēḷ porukkeṉa eḻuntu tāḻntāṉ.

8959 (6.13.162). māyaiyōr ciṟitun tīrā malarayaṉ namatu tantai
āyavaṉ pōntāṉ eṉṉā accuta mūrtti yēpōl
nēyamō ṭeḻuntu tāḻāṉ neṭiyataṉ uccic ceṉṉit
tīyatōr vāyāl mēlāñ civaṉaiyum ikaḻta luṟṟāṉ.

8960 (6.13.163). muṇṭakam irunta aintu mukattavaṉ mutalvaṉ tōṟṟaṅ
kaṇṭaṉaṉ ikaḻa vantak karuṇaiyaṅ kaṭaluñ cīṟṟaṅ
koṇṭilaṉ ciṟitu maṟṟē koṇṭaṉaṉ eṉṉiṉ ellā
aṇṭamum uyirum piṉṉum aḻivuṟā tirukku mōtāṉ.

8961 (6.13.164). ekiṉama tuyartta aṇṇal irumpavan tolaippa ēṉaip
pakavartam akantai māṟṟap paṇṇavar matarppuc cinta
mikaperuṅ karuṇai taṉṉāl vētanā yakaṉuḷ ḷattu
makiḻvoṭu purintāṉ eṉpa vayiravak kaṭavuḷ taṉṉai.

8962 (6.13.165). nīluṟu cuṭariṉ meyyum ñekiḻikaḷ akaṟṟun tāḷum
ālama tuyirkkuñ ceṅkēḻ aravaveṟ ṟaraiyuñ ceṉṉi
mālaikaḷ ananta kōṭi vayiṉvayiṉ peyarum mārpuñ
cūlamum paracum nāṇum tuṭiyumēn tiyapoṟ ṟōḷum.

8963 (6.13.166). mukkaṇun tiṅka ḷēpōl muḷaittavā ḷeyiṟum vaṉṉic
cekkarañ caṭaiyiṉ cīruñ ceyirkeḻu nakaiyu māka
ukkira vaṭivu koṇṭāṅ kutittiṭu vaṭukaṉ taṉṉai
maikkiḷar kaṇṭat tentai nōkkiyē vakuttuc colvāṉ.

8964 (6.13.167). tikaḻntanañ ciṟuva ṉākuñ ceṅkama lattōṉ ceṉṉi
ikaḻntatu nammai ucci iruntatē ataṉai vallē
akaḻntaṉai karatti lēnti avaṉuyir nalkit tammaip
pukaḻntiṭu muṉivar tēvar purantoṟum pōti aṉṟē.

8965 (6.13.168). pōntaṉai aṉaiyar taṅkaḷ pulavuṭaṟ cōri tāṉē
vāyntatōr aiya māka vāṅkuti vāṅkum vēlai
vīntavar tamakku mīṭṭum viyaṉuyir utavi aṉṉōr
āyntiṭum akantai māṟṟi aṇṭamēl aṭaiti ammā.

8966 (6.13.169). muṉpuṭait tākum aṇṭa mukaṭutōy patattiṉ maṉṉi
maṉpataik kulaṅkaḷ yāvum vāṉavar tokaiyum yāṇṭun
tuṉpaṟak kātti yeṉṟu tūya nallaruḷai nalki
aṉpuṭaik kaṭalām eṅkōṉ amalamāñ cōti pukkāṉ.

8967 (6.13.170). ātiyaṅ kaṭavuḷ aṅkaṇ aṭaitalum amala mākuñ
cōtiyum aṉaiyar kāṇāt tōṟṟama tāka māyōṉ
ītelān terintu niṟṟal iyaṟkaiyaṉ ṟeṉṉā mukkaṇ
nātaṉai iṟaiñci vallē naṭantutaṉ patiyiṟ pukkāṉ.

8968 (6.13.171). aḷantu maṇkoṇṭa māyaṉ akaṉakar aṭaita lōṭuṅ
kiḷarnteḻu kāri vētāk kēḻkiḷar uccic ceṉṉi
kaḷaintutaṉ nakattāl ēntak kāluṟu kuruti nīttam
vaḷaintatu puviyait tuñci malaravaṉ tāṉum vīḻntāṉ.

8969 (6.13.172). cōrinīr nītta mākit tuṇṇeṉa ulakaṅ koṇṭu
mērumāl varaiyaic cūḻa veyyataṉ nutaṟkaṇ tīyāl
cēravē vaṟappit tantac ceṅkama latti ṉāṉuk
kāruyir nalka lōṭum avaṉuṇarn teḻuntāṉ aṉṟē.

8970 (6.13.173). tuyilu ṇarntava rāmeṉat tollaiyil
payilu nalluṇar veytalum paṅkayaṉ
vayira vaṉtaṉ malaraṭi mīmicai
iyalum aṉpo ṭiṟaiñciyurai ceyvāṉ.

8971 (6.13.174). neṟṟi yaṅkaṇ nimalaṟ kiyāṉceyuṅ
kuṟṟa muṇṭu kuṇippila aṉṉatāl
peṟṟu ḷēṉip perumpaḻi īṅkiṉic
ceṟṟam ētun tiruvuḷaṅ koḷḷalai.

8972 (6.13.175). iṉmai yāka imaippiṉ ulakaṭum
vaṉmai koṇṭa vaṭukaniṉ āraruḷ
naṉmaiyāl tollai nalluṇar veytiṉaṉ
puṉmai yāvum poṟuttiṭal vēṇṭumāl.

8973 (6.13.176). tīya tāṉa ciṟiyavic ceṉṉiyun
tūya tākat toḻumpiṉaṉ kaṇṭuḻi
māyai tīra malarkkaiyiṟ kōṭinī
mēya cūla viyaṉpaṭai eṉṉavē.

8974 (6.13.177). eṉṉa ittakai paṉṉi iṟaiñcaluñ
ceṉṉi nāṉkuṭait tēvaṉai nōkkiyē
aṉṉa tāka eṉṟaiyaṉ aruḷiyē
poṉṉiṉ mālvarai nīṅkiṉaṉ pōyiṉāṉ.

8975 (6.13.178). kāla vēkaṉ kaṉaṉmukaṉ cōmakaṉ
āla kālaṉ atipalaṉ ātiyāc
cāla nīṭiya cāratar tāṉaiyai
nīla mēṉi nimalaṉ utaviṉāṉ.

8976 (6.13.179). eṇṇi lāak kaṇaṅkaḷo ṭempirāṉ
naṇṇi ollai navaiyuṟu mātavar
maṇṇiṉ mēya vaṉantoṟum vāṉavar
viṇṇiṉ ellai toṟumvirain tēkiṉāṉ.

8977 (6.13.180). meyyiṉ ūṟum viyaṉkuru tippuṉal
aiya mākkoṇ ṭaṉaiyartam āvikaḷ
uyya vēpiṉ ṉutavi uḷamelān
tuyya vākkiṉaṉ tollaruḷ āḻiyāṉ.

8978 (6.13.181). vaṭuka aṇṇal avvāṉavar ūrelāṅ
kaṭitiṉ nīṅkik karuvattai nīṅkuṟā
neṭiya māluṟai nīḷpuram pōyiṉāṉ
muṭuki yēkiṉar muṉkaṇa nātarē.

8979 (6.13.182). anta milkaṇam āṉavar yāvarum
munti ēka mutaṟperu vāyilōṉ
tanti rattalai vaṉtaṭut tāṉarō
nantum āḻiyum nāraṇaṉ pōluḷāṉ.

8980 (6.13.183). kāla vēkaṉai ātik kaṇattavar
āla meṉṉa avaṉoṭu pōrceya
mēlai yōṉ aṅku mēvi avaṉuṭal
cūla mēṟkontit tuṇṇeṉa ēkiṉāṉ.

8981 (6.13.184). nilamakaḷ orupuṭai niṟaṅkoḷ paṅkaya
malarmakaḷ orupuṭai maruvap paḵṟalai
kulaviya paṇiyiṉmēṟ koṇṭal mēṉiyāṉ
talaimaiyo ṭuṟaitaru tāṉam naṇṇiṉāṉ.

8982 (6.13.185). niṇaṅkiḷar muttalai neṭiya vēliṟai
kaṇaṅkaḷiṉ niraiyoṭu kaṭitu cellamāl
aṇaṅkiṉa rōṭeḻā aiyaṉ tāḷmicai
vaṇaṅkiniṉ ṟentainī vantateṉ ṉeṉṟāṉ.

8983 (6.13.186). eṉṟaluṅ kaṇṇutal iṟaivaṉ yāmivaṇ
ceṉṟatu palikkuniṉ ṟiruntu ceṉṉiyil
oṉṟiya kurutiyē utavu vāyeṉa
naṉṟeṉa nāraṇaṉ naviṉṟu pōṟṟiyē.

8984 (6.13.187). taṉṉutal ataṉiṭait taṉātu ceṅkaiyiṉ
naṉṉakat tāloru nāṭi vāṅkiyē
aṉṉator poḻutiṉil ariyuyt tāṉarō
tuṉṉiya kurutinīr cūli ēṟpavē.

8985 (6.13.188). vīṇṭiṭu cōriyiṉ veḷḷam vempaṇi
pūṇṭator kaṇṇutal polaṅkaic ceṉṉimēl
āṇṭoru nūṟunū ṟavati uyttalum
māṇṭatu vēṟoru mayakkam vantatē.

8986 (6.13.189). pātiyum niṟaintatum illai pāṇiyiṉ
mītuṟu palikkalaṉ mikka vaṉmaipōyc
cītaraṉ cōrtalun tiruvum ñālamum
kātalaṉ nilaimaiyaik kaṇṭi raṅkiṉār.

8987 (6.13.190). ceñcaraṇ aṭaintayar terivai mārtamai
añcaleṉ ṟaruḷiyem maṇṇal accutaṉ
neñcuṟu mayaliṉai nīkki yāṅkavaṉ
uñceḻu māṟucey tuṟaiyuḷ nīṅkiṉāṉ.

8988 (6.13.191). nīṅkiṉaṉ piṉvarum neṭiya māyaṉai
īṅkiṉi tiruttieṉ ṟiyampa aṉṉavaṉ
ōṅkuniṉ cūlamēl uṟṟu ḷāṉtaṉaip
pāṅkuṟa varuḷkeṉap pakarntu vēṇṭavē.

8989 (6.13.192). kaittalai ayaṉtalaik kapālkoṇ ṭuṟṟavaṉ
muttalai vēliṉum muṭinta cēṉaiyiṉ
meyttalai vaṉtaṉai viṭuttut tolluyir
attalai nalkiyē aruḷcey tāṉarō.

8990 (6.13.193). mālula koruviyē vaṭukaṉ aṉṉatōr
kōlamo ṭēkaṇaṅ kuḻumic cūḻtara
mēluḷa puvaṉamēl mēvi vaikalum
pālaṉañ ceytaṉaṉ palaaṇ ṭaṅkaḷum.

8991 (6.13.194). aṭuvato riṟutiyil kamalaṉ āṇaiyāl
kaṭavuḷar ceṉṉiyuṅ kamalaṉ ātiyōr
muṭikaḷum aṭṭuyir muṟṟu māṟṟinuṇ
poṭipaṭa iyaṟṟumāl puvaṉam yāvaiyum.

8992 (6.13.195). poṟiyuṟum uyirkaḷum puvaṉam yāvaiyum
iṟutiyāy aḻivuṟum īmat tellaiyiṉ
maṟaiyeṉu ñāḷiyai uyarttu maṟṟavaṉ
uṟuvatōr makiḻcciyāl ulavum eṉpavē.

8993 (6.13.196). kaṇṭa kaṅkoḷ kapālkoṭu kāciṉi
viṇṭa kantoṟum vempalik kuṟṟatum
muṇṭa kaṉmuta lōrtamai empirāṉ
taṇṭa kañcey talaiyaḷi yākumāl.

8994 (6.13.197). āṟṟiṉ malkum avircaṭai aṇṇalpāl
tōṟṟu kiṉṟator tūyavaṉ cōrinīr
ēṟṟa taṉmai iyampiṉam īṅkiṉi
vēṟṟuruk koṇṭa taṉmai viḷampuvām.

8995 (6.13.198). muntoru ñāṉṟu mūvulakum pōṟṟiṭum
intiraṉ imaiyavar iṉatto ṭēkiyē
antamil kayilaiyil araṉaip pōṟṟuvāṉ
vantaṉaṉ akantaiyum maṉattil tāṅkiyē.

8996 (6.13.199). poṉkeḻu kaṭimatil poṉṉaṅ kōyilmuṉ
miṉkeḻu vaccira vēntaṉ cērtaluṅ
koṉkeḻu pāriṭak kōlan tāṅkiyē
muṉkaṭai niṉṟaṉaṉ muṭiviṉ muṉṉaiyōṉ.

8997 (6.13.200). niṉṟiṭum oruvaṉai neṭitu nōkkiyē
iṉṟuṉaik kaṇṭaṉaṉ yārai aiyanī
maṉṟavum viruntiṉai vaḷḷa laittoḻac
ceṉṟaṉaṉ vēlaiyeṉ ceppu keṉṉavē.

8998 (6.13.201). maṟṟatu kālaiyiṉ makēcaṉ yāvatuñ
coṟṟila ṉākiyē cūrtta nōkkuṭaṉ
uṟṟiṭa mēlvarum ūṟṟam uṉṉalaṉ
ceṟṟama tāyiṉaṉ tēvar cemmalē.

8999 (6.13.202). aṇṭarum akantaiyaṉ āṟṟa vuntiṟal
koṇṭaṉaṉ eṉṟutaṉ kulica māppaṭai
kaṇṭakaṉ eṟitaluṅ kaṭavuḷ mēṟpaṭā
nuṇṭuka ḷākiyē noytiṉ māyntatē.

9000 (6.13.203). maruttuvaṉ vacciram māyntu pōtalum
purattiṉai yaṭṭaruḷ puṉitaṉ avvaḻik
kiruttima vuruviṉai nīṅkik kēḻkiḷar
uruttira vaṭiviṉai ollai tāṅkiṉāṉ.

9001 (6.13.204). uyarppuṟu caṭilaniṉ ṟūṟu taṇpuṉal
ayarppuṟu makapati akantai kaṇṭaṭa
mayirppuṟam eṅkaṇum vantu tōṉṟaliṉ
viyarppuvan taṭaintaṉa mēṉi muṟṟumē.

9002 (6.13.205). eḷḷutal ceytiṭum ivaṉtaṉ āruyir
koḷḷutum eṉacciṉaṅ koṇṭa tīyoṭum
uḷḷuṟu kāleḻīi oruṅku ceṉṟeṉap
poḷḷeṉa uyirppaḻal pukaiyo ṭuṟṟatē.

9003 (6.13.206). kuṟukiniṉ ṟāṟṟalāl kulica māppaṭai
eṟitaru koṭiyaṉai eyta vēḷeṉac
ceṟukaṉal viḻiyeṉac ceppac cēṟalpōl
neṟitaru puruvamum neṟṟi cērntavē.

9004 (6.13.207). paṟṟalar puraṅkaḷō ulakiṉ paṉmaiyō
muṟṟuyir īṭṭamō muṭikkap pētaiyaic
ceṟṟiṭal vacaiyavaṉ ceyalaik kāṇṭumeṉ
ṟuṟṟaṉaṉ muṟuvalum utitta tollaiyil.

9005 (6.13.208). tuṭittaṉa tuvaritaḻ urappit tūyavāy
iṭittaṉa cēntaṉa iraṇṭu kaṇkaḷum
viṭattiṉai nukarntavaṉ vekuḷit tīyiṉuk
kaṭuttiṭu tuṇaivartam amaiti pōlavē.

9006 (6.13.209). akkaṇam ivvakai yārkkum ātiyām
mukkaṇaṉ nāṉmukaṉ mutala tēvarum
mikkuḷa uyirkaḷum veruva veyyatōr
ukkira vaṭivukoṇṭu ruttu niṉṟaṉaṉ.

9007 (6.13.210). niṟkiṉṟa emperumāṉ peruñcīṟṟan taṉainōkki neñcamākuṅ
kaṟkuṉṟam naṭunaṭuṅkap pataipataiyā añciyavaṉ kaḻaliṉ vīḻntē
eṟkuṉṟaṉ māyamelān terintiṭumō mālayaṉum iṉṉun tēṟār
poṟkuṉṟac cilaiyāṉē viṉaiyēṉcey piḻaiyataṉaip poṟutti eṉṟāṉ.

9008 (6.13.211). pōṟṟippaṉ muṟaitāḻum purantaraṉai añcaleṉṟu purintu nōkki
mēṟṟikkil vīḻkiṉṟa ceṅkatirō ituveṉṉa vēlai mēṟṟaṉ
cīṟṟattī yiṉaivīci āṅkavaṟku viṭaikoṭuttuc celkeṉ ṟēvi
ēṟṟiṟcey ariyaṇaimēl uṟaiyuḷpukun tumaiyoṭumvīṟ ṟiruntāṉ eṅkōṉ.

9009 (6.13.212). kūṟṟu vaṉtaṉik kūṟṟaṉ mantiram
vīṟṟi runtiṭum vēlai vāytaṉil
āṟṟal cērpuṉaṟ karacaṉ pālviṭu
cīṟṟa māṉatōr ciṟuvaṉ āṉatē.

9010 (6.13.213). āṉa pālaṉai ampu rācitaṉ
kāṉu lāntiraik karaṅkaḷāl taḻīit
tāṉa vēcaṉeṉ taṉayaṉ āyiṉāṉ
nāṉa lātiyār naṟṟavañ ceytār.

9011 (6.13.214). ūḻi pēriṉum ulakam pēriṉum
vāḻi vāḻiyeṉ mainta nīyeṉāk
kēḻil ācikaḷ kiḷattip pōṟṟiṉāṉ
āḻi mālkaṭaṟ karacaṉ eṉpavē.

9012 (6.13.215). nacaiku lāviya naralai kāttiṭa
vacaivi lāṉciṟi taḻuta vēlaiyil
vacaiyi lātuyar vāṉum maṇṇumeṇ
ṭicaiyum yāvaiyuñ ceviṭu paṭṭavē.

9013 (6.13.216). nūṉmu kattiṉōr nuṉittuk kāṇuṟu
nāṉmu kattiṉōṉ nāṭi ivvoli
vāṉmu kattiṭai varumi tēteṉā
mīṉmu kattulām vēlai mēviṉāṉ.

9014 (6.13.217). vēlai cēraav vēlai vēlaiyuñ
cāla vaṉpiṉāl tavicoṉ ṟiṭṭunī
ēla mēvukeṉ ṟirutti yāṉpeṟum
pālaṉ īṅkivaṉ pārtti yāleṉā.

9015 (6.13.218). kaiyil nīṭṭaluṅ kaṭitu vāṅkiyē
aiyaṉ taṉmaṭi ataṉil cērttiṭat
tuyya pullaṇan toṭarntu paṟṟiṉāṉ
maiyal maintaṉun taṉatu vaṉmaiyāl.

9016 (6.13.219). nārtto ṭutteṉum nāṉku tāṭiyum
īrttut tūṅkalum iṇaiyil vētaṉum
ārtti eytiṉāṉ avaṉkaṇ ēyavaṉ
cīrtti kāṉṟeṉac cintiṟ ṟoṇpuṉal.

9017 (6.13.220). kāṟo ṭarntiḻi kalaṅku kaṭpuṉal
āṟu pōliya akalam taṉvaḻic
cēṟal mēyatu ceṟivuṟ ṟīṇṭiyē
vēṟor vēlaipōl vēlai pukkatē.

9018 (6.13.221). mukkaṇ nāyakaṉ muṉivu taṉṉiṭaip
pukka kālaiyiṟ puṉalva ṟantiṭu
maikka ruṅkaṭal vaṟumai nīṅkiṟṟāl
mikka nāṉmukaṉ viḻiyiṉ nīriṉāl.

9019 (6.13.222). patumaṉ avvaḻip paṭarma yirttokai
matalai kaiyiṉum marapiṉ nīkkiyē
katume ṉappala karaṅka ḷāleṭut
tutati taṉkaiyil uyirttu nīṭṭiṉāṉ.

9020 (6.13.223). nīṭṭi yōriṟai niṉaintu nīyitu
kēṭṭi yoṉṟiyāṅ kiḷattu vōmivaṉ
ēṭṭu lāyatēṉ itaḻi ceṉṉiyiṟ
cūṭṭum empirāṉ muṉivil tōṉṟiṉāṉ.

9021 (6.13.224). karuti ṭāṉoru kaṭavuḷ taṉṉaiyum
varamum vēṇṭalaṉ ētu maṟṟivaṉ
oruva rālumī ṟuṟṟi ṭāṉarō
paramaṉ cīṟṟamē yāṉa pāṉmaiyāl.

9022 (6.13.225). tēvar tēvarkōṉ ticaiyiṉōr verīip
pōva rēyeṉil porukiṟ pārevar
nīvi rēṉumuṉ niṟṟal añcuvīr
ēva rēivaṉ etirniṟ pārkaḷē.

9023 (6.13.226). āyun toṉṉeṟi amarar yāvarum
īyuñ cāpamvan tivaṉai nērumō
kāyun tiṇṭiṟaṟ kaṭavuṭ ṭaṉmaicēr
tīyun tīyuniṉ ciṟuvaṉ vemmaiyāl.

9024 (6.13.227). nāṉum añcuvaṉ naḷiṉai kāvalaṉ
tāṉum añcuvaṉ tavaṟil vēḷvicey
kōṉum añcumveṅ kūṟṟum añcumav
vāṉum añcumim maṇṇum añcumē.

9025 (6.13.228). pāca ṉaṅkaḷē parava ñālamēl
tēcil veyyakōl celutti yāṅkavar
āci ceyyanī ṭaracu ceyvaṉāl
īcaṉ aṉṟiyār ivaṉai vīṭṭuvār.

9026 (6.13.229). eṉṉu māttirat tivaṉta ṉakkunī
naṉṉa lantikaḻ nāmam oṉṟiṉaip
paṉṉu keṉṉanī paritta lālivaṉ
taṉṉa toṇpeyar calanta raṉeṉā.

9027 (6.13.230). pēriṭ ṭollaiyil piramaṉ tāṉuṟai
ūriṟ pōyiṉāṉ utati paṟpakal
cīriṟ pōṟṟaluñ ciṟuvaṉ kāḷaiyāyp
pāriṟ cērntaṉaṉ avuṇar pāṟpaṭa.

9028 (6.13.231). ceṉṟu pāriṭait ticaikaḷ yāvaiyum
veṉṟu vācavaṉ viṇṇu ḷōrnitik
kuṉṟu cērtarak koṭumai ceytaṉaṉ
tuṉṟu kiṉṟatol lavuṇar cūḻavē.

9029 (6.13.232). poṉṉe ṭuṅkiri taṉiṟput tēḷiru
maṉṉum vaikalum vāṉa nāṭelān
taṉṉai nērilāṉ tāṉa varkkelām
naṉṉa yappoṭu nalki ṉāṉarō.

9030 (6.13.233). vacci rappaṭai maṉṉaṉ poṉṉakar
naccum vaṇṇamōr nakarañ ceykeṉa
acca lantaraṉ aruḷat tāṉavar
taccaṉ avvaḻi camaittu nalkiṉāṉ.

9031 (6.13.234). pāntaḷ mīmicai parikku nēmicā
lānta rammeṉa aṟaiya niṉṟatōr
ēntal mānaka riṭaiyil tāṉavar
vēntar pōṟṟiṭa aracil mēyiṉāṉ.

9032 (6.13.235). kāla nēmiyām avuṇaṉ kaṉṉikai
vēlai nērviḻi viruntai yeṉpavaḷ
kōla nāṭiyē kuravaṉ kūṟiṭa
ēla vēmaṇan tiṉpam eytiṉāṉ.

9033 (6.13.236). pāril avvaḻip paṉṉe ṭumpakal
cīriṉ vaikiṉāṉ tēvar yāvarum
mēru vuṟṟaṉar avarai mēviyām
pōrcey vōmeṉap pukaṉṟu pōyiṉāṉ.

9034 (6.13.237). tuṅka vīrarkaḷ toḻuca lantaraṉ
aṅkaṇ mēvalum amarar veyyavaṉ
iṅkum vantaṉaṉ eṉcey vōmeṉāc
ciṅkaṅ kaṇṭatōr kariyiṉ tēmpiṉār.

9035 (6.13.238). tēmpu kiṉṟavar ceyva tōrkilār
pāmpa ṇaittuyil pavaṉai uṉṉiyē
ōmpu keṉṟalum uvaṇa mīmicai
ēmpa lōṭumvan timaippil eytiṉāṉ.

9036 (6.13.239). varuca lantaraṉ māṟu koṇṭeḻa
irupa tāyiram yāṇṭu palpaṭai
uriya māyaikoṇ ṭurutte ḻuntumāl
porutum veṉṟilaṉ pukaḻntu pōyiṉāṉ.

9037 (6.13.240). koṇṭal mēṉiyaṉ koṭiyaṉ taṉṉoṭu
maṇṭu pōriṭai malaiyum vēlaiyil
aṇṭar vācavaṉ añci ālamār
kaṇṭaṉ mēviya kayilai eytiṉār.

9038 (6.13.241). aṟṟā kiṉṟa vēlaiyiṉ vēlai aruḷmaintaṉ
paṟṟār tammai nāṭiṉaṉ yāṇṭum pārkkiṉṟāṉ
kaṟṟār ēttuṅ kaṇṇutal mēya kayilāyat
tuṟṟār kolleṉ ṟuṉṉi vekuṇṭāṉ ūrpōntāṉ.

9039 (6.13.242). tūṇṭā oṟṟāl peṟṟiṭu cēṉait tokaiyōṭu
mīṇṭā niṟpāṉ teṉka yilaikkeṉ ṟeḻumvēlai
vēṇṭām vēṇṭām nitta ṉuṭaṉveñ camarceyyiṉ
māṇṭāy eṉṟāḷ illeṉa vāḻum mativalli.

9040 (6.13.243). kulantaṉil vantāḷ kūṟiya māṟṟaṅ kuṟikkoḷḷāṉ
nalantaru kiṉṟa ceyviṉai ōrāṉ navaipārāṉ
pulantaru ceṟṟam mīkkoḷa yātum poṟaiyiṉṟic
calanta raṉāmpē ruṇmaiya teṉṉac cātittāṉ.

9041 (6.13.244). cōṉā mēkam pōṟpaṭai māri corikiṉṟa
cēṉā yūkañ cūḻtara vāḻit tirumaintaṉ
pōṉāṉ eṅkōṉ teṉka yilaikkōr puṭaiyāka
vāṉā ṭuḷḷōṉ āṅkatu kāṇā maṟukuṟṟāṉ.

9042 (6.13.245). tāṇṭum pāymāt tērkari vīrar taṟcūḻa
īṇṭum vantāṉ tīyavaṉ āvi iṟumvaṇṇaṅ
kāṇṭum eṉṉā vācavaṉ vāṉōr kaṇamōṭum
vēṇṭum veḷḷik kuṉṟuṟu kōyil mēvuṟṟāṉ.

9043 (6.13.246). muntiya vāyiliṉ muṟaipu rintiṭu
nantiyai vaṇaṅkiyuḷ naṭukkañ ceppalum
antamil paṇṇavaṉ aruḷai nāṭiyē
untiṭa intiraṉ uṟaiyuḷ pōyiṉāṉ.

9044 (6.13.247). kuṇaṅkaḷiṉ mēṟpaṭu kuḻakaṉ mālvarai
aṇaṅkoṭu vīṟṟirun taruḷum ellaipōy
vaṇaṅkiṉaṉ toḻutaṉaṉ valiya tuṉpiṉāl
uṇaṅkutaṉ maṉakkuṟai uraittal mēyiṉāṉ.

9045 (6.13.248). nilantaṉai vaḷainta munnīril vantavaṉ
calantaraṉ eṉumpeyart taṟukaṭ ṭāṉavaṉ
malaintemai veṉṟiṭa mācuṟ ṟōṭiṉēṉ
nalantaru kiṉṟapoṉ ṉāṭu nīttaṉaṉ.

9046 (6.13.249). ventuyar eytiyē mēru viṉpuṭai
uyntaṉaṉ yāṉeṉa oḷittu mēviṉaṉ
antavaṇ ṇattaiyum aṟikuṟ ṟāṅkavaṉ
vantaṉaṉ avvaḻi mālai uṉṉiṉēṉ.

9047 (6.13.250). mālumvan taṇukiyē malaintu tōṟṟiṭā
mēlumaṅ kavaṉtaṉai viyantu pōyiṉāṉ
nīlakaṇ ṭattaṉē niṉatu mālvarai
ēlavan tuṟṟaṉaṉ ituvuṅ kēṭṭaṉaṉ.

9048 (6.13.251). īṅkumvan tuṟṟaṉa ṉiyāva tuṉṉiyō
āṅkatu terikilēṉ aḷiyaṉ tuṉpamun
tīṅkuṟu calantaraṉ tiṟalum vāḻkkaiyum
nīṅkutal uṉṉuti nimalanī eṉṟāṉ.

9049 (6.13.252). varaiyeṟi paṭaiyiṉaṉ māṟṟaṅ kēṭṭuniṉ
paruvaral oḻikeṉap pakarntu pōkkiyē
karuṇaiyiṉ nīrmaiyāṟ kaṇicci vāṉavaṉ
orutaṉi āṭalai uḷḷat tuṉṉiṉāṉ.

9050 (6.13.253). nāṉṟakuṇ ṭikaiyiṉaṉ naraikoḷ yākkaiyaṉ
ūṉṟiya kōliṉaṉ ōlaik kaiyiṉaṉ
mūṉṟa ṉalvaḷarp puṟumuṉi varēyeṉat
tōṉṟiṉaṉ taṉakkoru tōṟṟam vēṟilāṉ.

9051 (6.13.254). vimmalai uṟṟiṭu viratark kākamuṉ
kaimmalai urittavaṉ kayilai eṉṟiṭum
ammalai orupuṭai aṇukun tāṉavar
cemmalai etirkoṭu cellal mēyiṉāṉ.

9052 (6.13.255). intiraṉ imaiyavar iṉatto ṭīṇṭiyē
vantaṉai ceytaṉaṉ maṟaintu piṉvara
antaṇar vaṭivukoṇ ṭavuṇar kāvalaṉ
muntuṟa veytiyē mutalvaṉ kūṟuvāṉ.

9053 (6.13.256). eṅkuḷai yārainī evarai nāṭiyē
iṅkuṟu kiṉṟaṉai iyampu vāyeṉa
aṅkaṇaṉ moḻitalum antaṇ vētiya
caṅkaiya tilvakai cāṟṟakkēḷ eṉṟāṉ.

9054 (6.13.257). nilantaṉil uṟṟuḷēṉ nēmi kātalaṉ
calantaraṉ eṉpavaṉ tamiyaṉ vāṉavar
ulaintiṭa nutalviḻi oruvaṉ taṉṉuṭaṉ
malaintiṭa vantaṉaṉ vallaiyīṇ ṭeṉṟāṉ.

9055 (6.13.258). avvurai viṉaviyē aṇṇal eṇṇamuñ
cevvitu cevvitu tītuṇ ṭōveṉā
evvamil pukaḻccipōl ikaḻntu kāṭṭiṭā
navviyaṅ kaittalaṉ nakaittuc ceppuvāṉ.

9056 (6.13.259). kayilaiyaṅ kiriyuṟai kaṇṇu taṟpirāṉ
ayaluṟa iruppaṉyāṉ avaṉo ṭēyamar
muyaluṟu kiṟṟiyēl muṭiti uyntiṭuñ
ceyaliṉai niṉaittiyēṟ celkamīṇ ṭeṉṟāṉ.

9057 (6.13.260). paṇṇavaṉ iṉaiyaṉa pakartal kēṭṭalum
eṇṇamil calantaraṉ eriyiṟ cīṟiyē
kaṇṇaḻal katuvuṟak kāyam vērveḻat
tuṇṇeṉa uyirttivai coṟṟal mēyiṉāṉ.

9058 (6.13.261). ciṟiyavaṉ pōleṉaic cintit*3 tīriyāṉ
peṟuvatōr cayamelām pēci yāvateṉ
iṟaivarai yīṇṭuniṉ ṟeṉatu vaṉmaiyai
aṟikutir aṟikutir antaṇīr eṉṟāṉ.

9059 (6.13.262). eṉṟivai calantaraṉ icaippa yāmumuṉ
vaṉṟiṟal kāṇiya vanta ṉammeṉāt
taṉtiru vaṭiyiṉāl taraṇi yiṉmicai
oṉṟoru tikiriyai ollai kīṟiṉāṉ.

9060 (6.13.263). āṅkatu tikiriyoṉ ṟāka antaṇaṉ
īṅkitu ceṉṉiyil ēṟṟi vaṉmaiyāl
tāṅkutal vallaiyō eṉṟu cāṟṟalum
tīṅkuṟu calantaraṉ iṉaiya ceppuvāṉ.

9061 (6.13.264). puṅkavar yāraiyum puṟaṅkaṇ ṭēṉvaru
kaṅkaiyai aṭaittaṉaṉ kārkoḷ vēlaiyil
aṅkiyai avittaṉaṉ ariyai veṉṟaṉaṉ
iṅkitu tāṅkuva tariya tōveṉā.

9062 (6.13.265). purattaḻal koḷuviyōṉ poṟitta nēmiyaik
karattiṭai eṭuttaṉaṉ kaṉaṅkoṇ ṭeytaliṉ
urattiṭaip puyattiṭai uyirttut tāṅkiyē
cirattiṭai vaittaṉaṉ tēvar ārkkavē.

9063 (6.13.266). ceḻuñcuṭarp paritiyaic ceṉṉi kōṭalāl
oḻintiṭu calantaraṉ ucci yēmutaṟ
kiḻintatu muḻutuṭal kiḷarntu cōrinīr
iḻintatu puvitaṉil iḻumeṉ ōcaiyāl.

9064 (6.13.267). paritiyaṅ kaṭavuḷap patakaṉ taṉṉuṭal
irupiḷa vākkiyē iṟaivaṉ taṉṉiṭai
uruvukoṇ ṭuṟṟativ vulakam yāvaiyuṅ
kurutiyam peruṅkaṭal vaḷaintu koṇṭatē.

9065 (6.13.268). pātala nirayamām pāḻi yūṭunī
pōteṉa eruvainīr pōnta tāyiṭai
ātiyaṅ kaṭavuḷav vavuṇaṉ cēṉaiyaik
kātiṉaṉ viḻipoḻi kaṉaliṉ tāṉaiyāl.

9066 (6.13.269). parantiṭum avuṇartam pakuti vīṭṭiyē
karantatol vaṭiviṉaik kāṭṭi niṟṟalum
purantaraṉ mutaliṉōr vaṇaṅkip pōṟṟiem
arantaiyai akaṟṟiṉai aiyanī eṉṟār.

9067 (6.13.270). muṉpuṟu purantaraṉ mutali ṉōrkkelām
iṉpuṟu tollara ciyaṟṟa nalkiyē
aṉpuṭaṉ viṭaikoṭut tamala nāyakaṉ
teṉperuṅ kayilaimēṟ cērntu vaikiṉāṉ.

9068 (6.13.271). āviyai iḻantiṭum avuṇar kāvalaṉ
tēviyai virumpiyē tiruviṉ nāyakaṉ
māvira tiyareṉa maṟṟa vaṉmaṉaik
kāvi ṉuḷirun taṉaṉkai tavattiṉāṉ.

9069 (6.13.272). iruntiṭum ellaiyil ēmak kaṟpuṭai
viruntaieṉ ṟiṭumavaḷ vēntaṉ ceykaiyait
terintilaḷ āṟṟavuñ cintai nontumey
varuntiṉaḷ uyntiṭum vaṇṇaṅ kāṇkilāḷ.

9070 (6.13.273). paritaluṟ ṟiraṅkiṉaḷ pataittuc cōrntaṉaḷ
orutaṉit tirukkilaḷ uraiyum āṭalaḷ
tiritaluṟ ṟulaviṉaḷ ceyva tōrkilaḷ
irutalaik koḷḷiyiṉ eṟumpu pōṉṟuḷāḷ.

9071 (6.13.274). kalvarai yēntiya kāḷai yaippuṇar
tolvarai ūḻiṉāl tuṉpam nīṅkalā
melvarai aṉṉatōḷ viruntai mēviṉāḷ
ilvarai ikantiṭā ēmak kāviṉuḷ.

9072 (6.13.275). maṭavaral varutalum vaikuṇ ṭantaṉil
kaṭaimuṟai pōṟṟiṭum iruvar kāvalar
aṭalari ākiyē ārttu muṉṉuṟa
iṭiyuṟum aravupōl ēṅki ōṭiṉāḷ.

9073 (6.13.276). maṭantaiyaṅ kiritalum maṭaṅka lāṉavar
toṭarntaṉar piṉvarat tuḷaṅkic cōlaiyiṉ
iṭantaṉil muṉiyeṉa irunta veyyaṉai
aṭaintaṉaḷ aṭaitalum añcalnī eṉṟāṉ.

9074 (6.13.277). eṉṟaruḷ puritalum ikalveñ cīyamāyp
piṉṟoṭar kāvalar peyarvuṟ ṟōṭiṉār
niṉṟavaḷ iruntavaṉ nilaimai nōkkiyē
naṉṟivaṉ iyalpeṉa navilva tāyiṉāḷ.

9075 (6.13.278). entaiyem perumakēḷ eṉatu kātalaṉ
antamil īcaṉmēl amaruk kēkiṉāṉ
vantilaṉ iṉṉamum māyvuṟ ṟāṉkolō
uytuḷa ṉēkolō uraittinī eṉṟāḷ.

9076 (6.13.279). iraṅkiṉaḷ ivvakai icaippa mātavaṉ
varaṅkeḻu tāṉaiyiṉ maṉṉar māyaiyāl
kuraṅkeṉa īruruk koṇṭu kommeṉa
uraṅkiḷar calantaraṉ uṭalkoṇ ṭeytiṉār.

9077 (6.13.280). irupiḷa vāmava ṉiyākkai koṇṭuceṉ
ṟarivaimuṉ iṭṭaṉar ataṉaik kāṇṭalum
veruviṉaḷ pataittaṉaḷ vīḻnta raṟṟiṉāḷ
oruviṉaḷ uyireṉa uṇarvu nīṅkiṉāḷ.

9078 (6.13.281). varuntalai varuntalai maṅkai nīyeṉāk
karantaṉai ōcciyē kātal nīrmaiyāl
iruntavaṉ eḻuppalum eḻuntu tēṟiyē
viruntaikai toḻutivai viḷampal mēyiṉāḷ.

9079 (6.13.282). niṉṉikar mātavar nilattiṉ illaiyāl
eṉṉuyir kāttiyēl eṉatu nāyakaṉ
poṉṉuṭa lantaṉaip porutti avvuyir
taṉṉaiyum amaittaṉai tarutinī eṉṟāḷ.

9080 (6.13.283). āyatu kālaiyil avuṇaṉ yākkaiyai
ēyeṉa oṉṟumā ṟiyaṟṟi mātavaṉ
māyama tākiyē maṟaintu maṟṟavaṉ
kāyama tiṭaitaṉil kalantu vaikiṉāṉ.

9081 (6.13.284). pulliya kuraṅkeṉap pukunta kaḷvarum
ollaiyiṉ maṟaintaṉar uyarca lantaraṉ
tolluṭal pukuntari tuṇṇeṉ ṟēyeḻa
melliyal kaṇṭaṉaḷ viyantu tuḷḷiṉāḷ.

9082 (6.13.285). uyntaṉaṉ kaṇavaṉeṉ ṟuḷattil uṉṉiyē
ventuyar akaṉṟaṉaḷ viruntai eṉpavaḷ
vantaṉai pōlumeṉ makiṇa nīyeṉā
antamil uvakaiyāl avaṉaip pulliṉāḷ.

9083 (6.13.286). pulliya viruntaiyaip puṇarntu māyavaṉ
elliyum pakalumōr iṟaiyum nīṅkalāṉ
alliyan tēṉukar aḷiyaip pōlavaṇ
mellitaḻ amutamē micaintu mēviṉāṉ.

9084 (6.13.287). kāykatir nuḻaivuṟāk kaṭimeṉ kāviṉuḷ
mēyiṉaṉ palapakal vēḷiṉ nūlvaḻi
āyatōr vaikaliṉ araṉa tāṇaiyāl
māyama tayarttaṉaṉ malarkkaṇ tuñciṉāṉ.

9085 (6.13.288). tuñciya vēlaiyil tuṇaivi yākiya
pañciṉiṉ mellaṭip pāvai pārttivaṉ
vañcakaṉ vañcakaṉ māya ṉēyeṉā
añciṉaḷ neñcakam aḻaṉṟu nīṅkiṉāḷ.

9086 (6.13.289). aruntati aṉṉakaṟ paḻinta taṉmaiyāl
varuntiṉaḷ uyirttaṉaḷ māyam yāvaiyum
poruntiya taṉṉuyirp pōta nīrmaiyāl
terintaṉaḷ cītaraṟ kitaṉaic ceppuvāḷ.

9087 (6.13.290). māvali yuṭaiyatōr maṭaṅka lāyiṉōr
kāvala riruvarak kāva lāḷaruṉ
mēvala rāyuṟa vēnta ṉākinī
ōvalai kuraṅkoṭu tiriti oṇpuvi.

9088 (6.13.291). poṟpuṟu kaṇavaṉaip pōla vanteṉaip
paṟpakal puṇarntaṉai pakaivar māyaiyāl
kaṟpuṭai maṉaiviyaik kavarntu pōkanī
coṟpaṭu paḻiyiṉaic cumattiyāl eṉṟāḷ.

9089 (6.13.292). ikkoṭu moḻipukaṉ ṟeriyai mūṭṭiyē
pukkuyir tuṟantaṉaḷ pulampi yāṅkavaḷ
akkuṟu cuṭalainī ṟāṭi vāṭiṉāṉ
maikkaṭal mēṉiyaṉ māliṉ mūḻkiyē.

9090 (6.13.293). attuṇai taṉṉiṉ vāṉōr ampuyaṉ kayilai yēki
nittaṉai iṟaiñci māyōṉ nilaimaiyai uṇarttum pōḻtil
cattiyaṅ kataṉait tērntu talaiyaḷi ceytu tāṉōr
vittiṉai utavi ītu viṇṭumuṉ iṭutir eṉṟāḷ.

9091 (6.13.294). ītalum ataṉai vētā irukaiyāl ēntic ceṉṉi
mītuṟak koṇṭu pōntu viruntaitaṉ īman taṉṉil
tātuṟu paliyiṉ vittit taṭaṅkaṭa lamutam peyya
mātavaṉ muṉṉam āṅkōr tuḷavamāy malinta taṉṟē.

9092 (6.13.295). taṇṭuḷa vāṉa tāṅkōr taiyalāy niṉṟa kālaik
kaṇṭaṉaṉ taruviṉ kēḷvaṉ kaṉaliṭaip pukuntāḷ mītu
koṇṭiṭu kātal nīṅki avaḷvayiṟ kūṭṭam veḵka
aṇṭarum ayaṉum māluk karuṅkaṭi iyaṟṟi īntār.

9093 (6.13.296). kaṭiyuṟu tuḷavam eṉṉuṅ kaṉṉiyaik koṇṭu kañcak
koṭiyuṟu takaimait tāṉa kōnakar kuṟuki vēṟōr
paṭiyuṟu peṟṟit tallāp palperum pōkam āṟṟi
muṭiyuṟu cūṭṭu māka muṭittaṉaṉ muḷarik kaṇṇaṉ.

9094 (6.13.297). avaṉcalan taraṉai vīṭṭum āḻiyai vāṅkap paṉṉāḷ
civaṉkaḻal vaḻipaṭ ṭōrnāḷ ceṅkaṇē malarāc cātta
uvantaṉaṉ viṭaimēl tōṉṟi appaṭai utavap peṟṟu
nivantaṉaṉ ataṉāl vaiyam nēmiyāṉ eṉpa mātō.

9095 (6.13.298). pōṟṟa lārtam puramaṭu puṅkavaṉ
vēṟṟu rukkoḷ viyaṉaruṭ ṭaṉmaiyaic
cāṟṟi ṉāmiṉit taṉṉikar illatōr
ēṟṟiṉ mēlvarun taṉmai iyampuvām.

9096 (6.13.299). iṉṉa nāṉkukat tellai irāyiram
maṉṉu kiṉṟator vaikalav vaikaltāṉ
tuṉṉu muppatu tokkator tiṅkaḷām
aṉṉa tāṟiraṇ ṭālvarum āṇṭarō.

9097 (6.13.300). āṇṭu nūṟuceṉ ṟālayaṟ kāyuvum
māṇṭu pōmatu māṟkoru vaikalām
īṇṭu nūlkaḷe lāmivai kūṟumāl
kāṇṭi yālivai kaṟṟuṇar pētainī.

9098 (6.13.301). āya taṉmaiyil accutaṟ kāyuvum
māyum ellaiyiṉ maṉṉuyir yāvaiyun
tēyum aṇṭañ citaintiṭum eṅkaṇum
pāyi ruṅkaṉa lēparan tuṇṇumāl.

9099 (6.13.302). āṉa kālai akilamum īmamāyt
tūna laṅkoṭu tōṉṟumac cūḻalil
tāṉu lāvit taṉinaṭañ ceytiṭu
ñāṉa nāyaka ṉāyaki kāṇavē.

9100 (6.13.303). peruku tēyup piraḷayam aṉṉatil
tarumam yāviṉuk kuntaṉit teyvatam
veruvi yāmivaṇ vīṭutu mēliṉip
puriva tēteṉap puntiyiṟ cūḻntatē.

9101 (6.13.304). āṟu lāñcaṭai aṇṇalaic cērvaṉēl
īṟilā teṉṟum uṟṟiṭu vēṉeṉāt
tēṟi yēaṟat teyvatañ ceṅkaṇāṉ
ēṟa tāyo reḻiluruk koṇṭatē.

9102 (6.13.305). ēṟṟiṉ mēṉikoṇ ṭīcaṉmuṉ ēkiyē
pōṟṟi yāṉiṉṟu poṉṟiṭun taṉmaiyai
māṟṟi yāṟṟal vaḻaṅkiniṟ kūrtiyām
pēṟṟai eṟkup pirāṉaruḷ eṉṉavē.

9103 (6.13.306). iṟattalai iṉmaiyum yāṉa māyttaṉaip
poṟuttiṭun taṉmaiyum poruvil vaṉmaiyum
uṟaittiṭum aṉpumvā luṇarvum nalkiyē
aṟattaṉik kaṭavuḷuk kaṇṇal kūṟuvāṉ.

9104 (6.13.307). mutalayal iṭaikaṭai moḻiya niṉṟiṭuñ
caturvita yukantaṉil tarumat tiṉtiṟam
ituveṉa nāṉkumūṉ ṟiraṇṭoṉ ṟākiya
patamuṟai yūṉṟiyē paṭiyiṟ cēṟimēl.

9105 (6.13.308). īṅkuṉa tiṭantaṉil yāmek kālamum
nīṅkalam iruntaṉam nīyum vantunam
pāṅkariṉ aṭaintaṉai parivo ṭūrtiyāyt
tāṅkuti yāriṉun talaimai peṟṟuḷāy.

9106 (6.13.309). eṇṇunan toṇṭarkaḷ iyaṟṟu pāvamum
puṇṇiya mānamaip puṟakka ṇittuḷār
paṇṇiya aṟamelām pāva mākumāl
tiṇṇamī tarumaṟai tāṉuñ ceppumē.

9107 (6.13.310). maitavir aṭiyarcey pavamu maṟṟuḷār
ceytiṭu tarumamun tiripa tākiyē
eytiṭu kiṉṟa tiyāmuṉ ṟaṉṉiṭai
meytikaḻ uyireṉa mēvum pāṉmaiyāl.

9108 (6.13.311). niṉṉiṭai yāmuḷōm nīyum ūrtiyāy
maṉṉuti ematupāl maṟṟi tallatai
iṉṉumōr vaṭivu koṇ ṭemmaip pōṟṟuti
aṉṉatum uṇarkeṉa aruḷic ceytarō.

9109 (6.13.312). kūrnta cūlak koṭumpaṭai vāṉavaṉ
cārntu pōṟṟun tarumak kaṭavuḷai
ūrnti ṭuntaṉi yūrtiya tākiyē
cērnti ṭumpaṭi cīraruḷ ceytaṉaṉ.

9110 (6.13.313). anta nāṇmuta lātip pirāṉṟaṉaic
cintai mēlkoṇṭa cīruṭai yaṉparmuṉ
nanti yākum nalampeṟum ūrtimēl
vantu tōṉṟum varampuri pāṉmaiyāl.

9111 (6.13.314). cāṟṟum avviṭaik kētaṉait tāṅkupēr
āṟṟal īnta ceyalaṟin tallavō
māṟṟa lārpurañ ceṟṟuḻi māyavaṉ
ēṟṟiṉ mēṉikoṇ ṭentaiyait tāṅkiṉāṉ.

9112 (6.13.315). āta lālaraṉ avviṭai yūrntiṭal
ēta mōvaṉ ṟituniṟka teṇṭirai
mītu tōṉṟum viṭattaiyuṇ ṭāṉeṉa
ōti ṉāyataṉ uṇmaiyaik kēṭṭinī.

9113 (6.13.316). nirutar tammuṭaṉ avuṇarum amararum nērntu
tiruku veñciṉat torupakal muntupōr ceyya
iruti ṟattiṉum paṟpalar vallaiyil iṟappa
veruvi yaṉṉatu kaṇṭaṉar amariṉai viṭuttār.

9114 (6.13.317). mēlai vāṉavar avuṇartaṅ kōvoṭu viravik
kāla meṇṇila iruntupōr ceyvatu karuti
nālu māmukat tiṟaiyavaṉ patattiṉai naṇukic
cīla mōṭavaṉ tāḷmalar paṇinturai ceyvār.

9115 (6.13.318). olku māyuḷai uṭaiyarēm paṟpakal uñaṟṟu
malku pēramar iyaṟṟuvāṉ pāṟkaṭal matiyā
alka liṉṟiya amirtiṉai vāṅkiyē aṭikēḷ
nalku vāyemak keṉṟalum ayaṉivai navilvāṉ.

9116 (6.13.319). āti māyavaṟ kicceyal moḻikuvam avaṉē
ōta vēlaiyaik kaṭaintamu taḷittiṭum uṇṭāl
cātal vallaiyil vantiṭā teṉṟayaṉ cāṟṟip
pōtu nāmeṉa avaroṭum pāṟkaṭal pukuntāṉ.

9117 (6.13.320). naṉanta laippaṭu payaṅkeḻu teṇṭirai naṭuvaṇ
aṉantaṉ mīmicait tuyiluṟum mūrttiyai aṇuki
maṉanta vātapēr aṉpoṭu nāṉmukaṉ vaḻutta
niṉaintu kaṇviḻit toyyeṉa eḻuntaṉaṉ neṭiyōṉ.

9118 (6.13.321). nīvir ivviṭai vantavā ṟeṉṉeṉa neṭiyōṉ
pūviṉ mēlvaru paṇṇavaṉ avuṇarkaḷ poruvil
tēvar vēntarkaḷ vēṇṭiya kuṟaiyiṉaic ceppa
āva teṉṟataṟ kiyaintaṉaṉ aḷittiṭum aruḷāl.

9119 (6.13.322). aruḷpu rinteḻu māyavaṉ mantaram ataṉai
uruḷpu rintiṭu matteṉa niṟuviyē uṭalām
poruḷpu rintiṭum matiyiṉai matalaiyāp puriyā
iruḷpu rintavā cukitaṉai nāṇeṉa yāttāṉ.

9120 (6.13.323). orupu ṟattiṉil amararkaḷ orupuṟat tavuṇar
irupu ṟattiṉum īrttiṭa nalkiyip puvicūḻ
tarupu ṟakkiri yaṉaiyamat taṭimuṭi taṉmey
varupu ṟattiṉuṅ karattiṉum parittaṉaṉ mālōṉ.

9121 (6.13.324). āṉa taṉmaiyiṉ māyavaṉ parittuḻi amarar
kōṉum vāṉavar yāvarum avuṇaruṅ kōmāṉ
tāṉum vācuki paṟṟiyē valiyuṟun takavāl
vāṉi lāvumiḻ pāṟkaṭal maṟukiṭa matittār.

9122 (6.13.325). matitta vēlaiyav vēlaiyi ṉuṭainteṉa vāyviṭ
ṭatirtta tēvarum ulaintaṉar kulaintaṉa akilam
katitta mēruvuñ calittaṉa olittaṉa karikaḷ
pataittu veytuyirt toṭuṅkiṉa naṭuṅkiṉa paṇiyē.

9123 (6.13.326). uṭaintu pōvatu kolleṉa amararkaḷ oruṅkē
toṭarntu tamperu valikoṭē mantarañ cuḻalak
kaṭaintu vēlaiyaik kalakkuḻi īrttiṭuṅ kayiṟāy
aṭainta vācuki poṟukkalā tayarntatai aṉṟē.

9124 (6.13.327). ūṉṟu pētuṟa veytiyē yāṟṟavey tuyirttut
tōṉṟu veñciṉaṅ koṇṭumey pataittunāt tuṭippa
āṉṟa āyiram vāytoṟum ālakā lattaik
kāṉṟa tattuṇai aḷakkarum umiḻntatu kaṭuvē.

9125 (6.13.328). īṟṟuk kōṭiyiṉ eḻumukiṟ kōṭiyiṉ iruṇṭu
kūṟṟuk kōṭiyiṉ maṟaṅkoṭu ticaitoṟuṅ kulavuṅ
kāṟṟuk kōṭiyiṉ viraiviṉāl vaṭavaiyaṅ kaṭuntī
nūṟṟuk kōṭiyiṟ parantatav viṭamelām noytiṉ.

9126 (6.13.329). ōṭa luṟṟeḻun tavviṭañ cūḻtalum ulaiyā
ōṭa luṟṟaṉar tāṉavar umparā yuḷḷōr
ōṭa luṟṟaṉar muṉivarar ōṭaluṟ ṟaṉarāl
ōṭa luṟṟaṉar ulakelām paṭaittiṭum uravōr.

9127 (6.13.330). taṇṭu ḻāymuṭip paṇṇavaṉ iṉaiyatōr taṉmai
kaṇṭu mantaraṅ kāppuviṭ ṭuḷḷamēṟ kavaṟci
koṇṭu nāmiṉṟu pōṟṟutum īteṉak kuṟiyā
aṇṭa rātiyar mēṟcelum viṭattiṉmuṉ aṭuttāṉ.

9128 (6.13.331). mēlva ruṅkoṭu viṭattiṉmuṉ ṉuṟutalum vekuṇṭu
cāla aṅkatu tāmaraik kaṇṇaṉmēl tākki
mūla muḷḷatōr vaccira maṇiniṟa murukki
nīla vaṇṇamē yākkiya tavaṉumniṉ ṟilaṉāl.

9129 (6.13.332). kōla kālamāy ulakelām aṭuntoḻil koṇṭa
āla kālamuṉ niṟkalār arimuta lāṉōr
mūla kālamum iṟutiyum iṉṟiyē mūvāk
kāla kālaṉvāḻ kayilaiyai aṭaintaṉar kaṭitil.

9130 (6.13.333). muntu vevviṭañ cuṭutalāl irintavar mukkaṇ
entai emperu māṭṭivāḻ kayilaiyil evarum
vanta taṟputa nīratō veruviṉāl maintar
tantai tāyiṭat taṉṟiyē yāṅṅaṉañ cārvār.

9131 (6.13.334). āyavar kayilaiyil amalaṟ kākiya
kōyiliṉ mutaṟperuṅ kōpu rattiṭai
nāyaka nantiyan tēvai naṇṇiyē
pōyaten tuyareṉap pukaṉṟu pōṟṟiṉār.

9132 (6.13.335). pōṟṟiya piṉṉuṟap pukunta vāṟelāñ
cāṟṟiṉar kēṭṭalun takuvar tēvarkaḷ
vīṟṟuṟa avaṇniṟīi vētaṉ māṟicaik
kōṟṟoḻi lārtamaik koṇṭu pōyiṉāṉ.

9133 (6.13.336). naṭaineṟi yaruḷpuri nanti yempirāṉ
kaṭainilai aintavāṅ kāppil eṇṭicai
aṭaitaru maṉṉarai aruḷiṉ nōkkiyiv
viṭaitaṉil uṟutireṉ ṟiyampi yēkiyē.

9134 (6.13.337). aruḷmuṟai nāṭimāl ayaṉeṉ ṟuḷḷatōr
iruvarai amalaṉmuṉ eyta uyttaluṅ
karuṇaiyaṅ kaṭaltaṉaik kaṇṭu pōṟṟiṉār
paravaca māyiṉār paṇintu paṉmuṟai.

9135 (6.13.338). pōṟṟiṉar niṟṟalum purattai muṉaṭum
āṟṟaliṉ umparāṉ ariniṉ mēṉitāṉ
vēṟṟuru vāyivaṇ mēviṟ ṟeṉṉeṉac
cāṟṟiṉaṉ yāvaiyum uṇarun taṉmaiyāṉ.

9136 (6.13.339). meyvaḻi pāṭucey mēlai yōrkkelām
uyvaḻi puripavaṉ iṉaiya ōtalum
maivaḻi mēṉiyaṉ māṉam uḷḷuṟa
avvaḻi iṉaiyaṉa aṟaital mēyiṉāṉ.

9137 (6.13.340). vañciṉa avuṇarkaḷ vāṉa mēlavar
veñciṉa amariṉil viḷinta vēlaiyil
eñcalil āyuvuṟ ṟikalcey vāmeṉap
puñcamo ṭayaṉoṭu pukaṟal mēyiṉār.

9138 (6.13.341). aṉṉameṉ koṭiyiṉaṉ aṉaiya rōṭupōn
teṉṉoṭu kūṟiṉaṉ yāṉe ḻuntarō
uṉṉaruḷ peṟṟilaṉ uṇarnti ṭāmalē
maṉṉiya amiḻtivaṇ varutal vēṇṭiṉēṉ.

9139 (6.13.342). tāṉavar amararkaḷ caturmu kattavaṉ
ēṉaiyar tammuṭa ṉiyāṉiṉ ṟeytiyē
pāṉiṟai kaṭalkaṭai poḻutiṟ pāyeri
yāṉatu maruḷuṟa ālam pōntatē.

9140 (6.13.343). uṉṟaṉa taruḷpeṟā uṇmai nāṭiyē
iṉṟula kuyirelām iṟakka avviṭañ
ceṉṟati yāvarun teruman tōṭiṉār
niṉṟaveṉ meyyaiyin niṟama tākkiṟṟē.

9141 (6.13.344). vēṟṟuru vākkiyeṉ meyyil tākkalum
āṟṟalaṉ akaṉṟaṉaṉ aṉaiyar tammoṭē
ēṟṟama tāṉavem miṭarkaḷ yāvaiyum
āṟṟunar yāruḷar maṟṟu nīyalāl.

9142 (6.13.345). uṉṉaruḷ peṟāmalav vutati cērtalāl
iṉṉator iṉṉalvan teytiṟ ṟātalāl
niṉṉaṭi aṭaintaṉam nīṭu tīyeṉat
tuṉṉiya koṭuviṭan tolaikkac cellumāl.

9143 (6.13.346). āraṇam yāvaiyum aṟintu nāṭoṇāp
pūraṇa vumaiyoṭu porunti iṉṉatām
ēraṇa vuruvukoṇ ṭirukkai emmaiyāḷ
kāraṇa maṉṟiyē karumam yāvatō.

9144 (6.13.347). tīyeṉa eḻutaru cīṟṟa vevviṭam
āyatai māṟṟiyē aḷiyar taṅkaḷai
nīyaruḷ purikeṉa nīlni ṟantikaḻ
māyavaṉ uraittaṉaṉ vaḻutti niṟkavē.

9145 (6.13.348). mātira iṟaivarum vāṉu ḷōrkaḷum
nītiyil avuṇarum niṉṟa ellaiyil
nātaṉai vaḻuttalum nampaṉ kēṭṭarō
ētivai aravameṉ ṟiyampa lōṭumē.

9146 (6.13.349). vāṉavar avuṇarkaḷ māti rattavar
ēṉaiyar valviṭat tiṉṉal uṟṟuḷār
kōnakark kaṭaitoṟuṅ kuḻumi ēttiṉār
āṉativ voliyeṉa ayaṉvi ḷampavē.

9147 (6.13.350). kaṟuttiṭum miṭaṟuṭaik kaṭavuḷ nantiyaik
kuṟippoṭu nōkkiyē koṇarti yāleṉap
puṟattilam mēlavaṉ pōntu maṟṟavar
tiṟattuṭaṉ uṟaiyuḷil cella uyppavē.

9148 (6.13.351). vantavar yāvarum vaṇaṅki īcaṉaip
puntiyil aṉpoṭu pōṟṟi yāṟṟavum
nontaṉam viṭattiṉāl noytil aṉṉataic
cintiṉai emakkaruḷ ceyti eṉṉavē.

9149 (6.13.352). ītelāṅ kēṭṭa mēlōṉ iṟaiviyai nōkki iṉṉōr
ōtalā māṟṟam uṉṟaṉ uḷattiṉuk kiyaiva tāmō
mātunī pukaṟi yeṉṉa vantuniṉ ṉaṭaintār vāṉōr
ātalāl avarkku vallē aruḷpurin tiṭuti eṉṟāḷ.

9150 (6.13.353). vaṇṭamar kuḻalem maṉṉai maṟṟivai icaitta lōṭum
aṇṭaru makiḻcci eyti ātiyaṅ kaṭavuḷ taṉpāl
toṇṭucey toḻuku kiṉṟa cuntaraṉ taṉṉai nōkkik
koṇṭivaṇ varuti yālak koṭuviṭan taṉṉai eṉṟāṉ.

9151 (6.13.354). eṉṟalum iṉitē eṉṉā iṟaiñciṉaṉ ēki yāṇṭun
tuṉṟiya viṭattaip paṟṟic cuntaraṉ koṭuvan tuyppa
oṉṟoru tivalai yēpōl oṭuṅkuṟa malarkkai vāṅki
niṉṟiṭum amarar tammai nōkkiyē nimalaṉ colvāṉ.

9152 (6.13.355). kāḷaka vuruvu koṇṭa kaṭuviṉai uṇkō aṉṟēl
nīḷiṭai ataṉiṟ cella neṟippaṭa eṟikō eṉṉā
vāḷuṟu matitōy ceṉṉi vāṉavaṉ aruḷa aṉṉāṉ
tāḷuṟa vaṇaṅki niṉṟu caturmukaṉ mutalōr colvār.

9153 (6.13.356). aiyanī yaṉṟi yāriv vaṉalviṭa māṟṟu nīrār
ceyyakaik koṇṭa āṟṟāṟ ciṟiteṉak kāṭṭiṟ ṟaṉṟē
veyyatōr itaṉai iṉṉē viṭṭaṉai eṉṉiṟ piṉṉai
uyvarō yārum iṉṉē oruṅkuṭaṉ muṭinti ṭārō.

9154 (6.13.357). muṭivilā uṉakkē aṉṟō muṉṉuṟu pāka mellām
viṭamatē eṉiṉu māka vēṇṭutum itaṉai vallē
aṭiyarēm uyyu māṟṟāl aruntiṉai aruḷmō eṉṉak
kaṭikamaḻ itaḻi vēyntōṉ kalaṅkalīr iṉinī reṉṟāṉ.

9155 (6.13.358). eṉṟaṉaṉ viraivil taṉkai ēntiya viṭamuṭ koḷḷac
ceṉṟatu miṭaṟṟil aṉṉa tiṟattiṉai yārum nōkki
iṉṟema tuyirnī kāttaṟ kiṅkitu cāṉṟāy aṅkaṇ
niṉṟiṭa varuṭi eṉṟē nimalaṉaip pōṟṟal uṟṟār.

9156 (6.13.359). pōṟṟalum miṭaṟṟil eṅkōṉ polaṉmaṇi aṇiya teṉṉa
māṟṟarun takaimait tāṉa valviṭam niṟuvi aṉṉārk
kēṟṟanal laruḷaic ceyya yāvarum iṟantē iṉṟu
tōṟṟiṉa rākum eṉṉac collaru makiḻcci koṇṭār.

9157 (6.13.360). māmakiḻ ciṟantu niṟkum mālayaṉ mutalōr tammait
tūmati milaiccuñ ceṉṉit tollaiyōṉ aruḷāl nōkkik
kāmaru kaṭalai iṉṉuṅ kaṭaitirāl amutuṇ ṭākum
pōmiṉīr iṉṉē eṉṉap pōṟṟiṉar vaṇaṅkip pōṉār.

9158 (6.13.361). pōṉavar toṉmai pōlap puṇariyaik kaṭainta kālai
mēṉikaḻ amirta mēṉai viyaṉporuḷ palavum vanta
vāṉavar tāmē peṟṟār maṟṟavai tammai ālam
āṉatai amalaṉ uṇṭa tavaruyir aḷitta taṉṟē.

9159 (6.13.362). kaṭalviṭam nukarnta tollaik kaṭavuḷpiṉ ṉaḻikkuṅ kālai
uṭaluyir akilam yāvum oṭuṅkiya viṭama taṉṟō
cuṭalaiya tākum antac cuṭalaikāṇ aṉaiya cōti
naṭanavil kiṉṟa ellai nāṭarun takaimait taḵtē.

9160 (6.13.363). aṅkatum aṉṟi entai akilamu muṭitta ñāṉṟiṉ
eṅkumveḷ ḷiṭaiya tāki īmamām avvī mattu
maṅkaiyun tāṉu mēvu maṟṟitu tavaṟō aṉṉāṉ
kaṅkaiyai muṭimēṟ koṇṭa kātaimēl uraittum aṉṟē.

9161 (6.13.364). īcaṉai oruñāṉ ṟammai eḻilpeṟu kayilaik kāvil
pēcalaḷ āṭal uṉṉip piṉvarā viḻiyi raṇṭun
tēcuṟu karattāṟ pottac ceṟitaru puvaṉam yāvum
māciruḷ paranta tellā uyirkaḷum varuttaṅ koḷḷa.

9162 (6.13.365). tiṅkaḷiṉ katirum ēṉait tiṉakaraṉ veyilun tīyiṉ
poṅkuceñ cuṭarum ēṉaip pulavartaṅ katiru maṟṟum
eṅkuḷa oḷiyum māyvuṟ ṟiruḷniṟam paṭaitta mātō
caṅkaraṉ viḻiyāl ellāc cōtiyun taḻaitta nīrāl.

9163 (6.13.366). taṉṉikar piṟari lāta taṟparaṉ viḻiyi raṇṭuṅ
kaṉṉikai kamalak kaiyāṟ putaippaak kaṇama toṉṟiṉ
maṉṉuyirt tokaikaṭ kellām varampilā vūḻi yāka
aṉṉatōr pāṉmai nōkki aruḷuvāṉ niṉaintāṉ aṉṟē.

9164 (6.13.367). ōṅkutaṉ nutaliṉ nāppaṇ orutaṉi nāṭṭam nalki
āṅkatu koṇṭu nātaṉ aruḷkoṭu nōkki yāṇṭum
nīṅkaru nilaimait tāki niṉṟapēr iruḷai māṟṟit
tīṅkatir mutalā ṉōrkkuc ciṟantapē roḷiyai īntāṉ.

9165 (6.13.368). maṇṇuṟu puvaṉat tuḷḷa māyiruḷ muḻutum nīṅka
uṇṇikaḻ uvakai mēlkoṇ ṭuyirttokai ciṟatta lōṭuṅ
kaṇṇutal iṟaivaṉ ceykai kavurikaṇ ṭaccam eytit
tuṇṇeṉa viḻikaḷ mūṭun tuṇaikkaram vāṅki ṉāḷāl.

9166 (6.13.369). caṅkaraṉ viḻikaḷ mūṭun taṉātukai tiṟakkum ellai
aṅkuli yavaiyī raintum accattāl viyarpput tōṉṟa
maṅkaiyat takaimai kāṇūu maṟṟavai vitirppap pōntu
kaṅkaiyōr pattā yāṇṭuṅ kaṭalkaḷiṟ ceṟinta aṉṟē.

9167 (6.13.370). āyira nūṟu kōṭi aṇimukam paṭaitti yāṇṭum
pāyiru nītta mākip paravalum atukaṇ ṭañci
māyaṉum ayaṉum vāṉōr maṉṉaṉum piṟarum pōṟṟi
mīyuyar kayilai naṇṇi vimalaṉai aṭaintu tāḻntār.

9168 (6.13.371). aṭimalar toḻutē entāy aṟikilōm ituvōr nīttaṅ
kaṭalkaḷum aṉṟāl yāṇṭuṅ kalleṉa viraitti yārum
muṭivuṟu tiṟattāl aṇṭam muḻuvatuṅ kavarnta muṉṉāḷ
viṭameṉap parittē ītu vimalanī kātti eṉṟār.

9169 (6.13.372). eṉṟalum natikaḷ tōṟṟam iyampi ev vulakuñ cūḻpōy
niṉṟavan nīttan taṉṉai niṉaittavaṇ aḻaittu nātaṉ
oṉṟutaṉ vēṇi mēlōr urōmattiṉ umpa ruyppa
maṉṟalaṅ kamalat tōṉum mālumin tiraṉuñ colvār.

9170 (6.13.373). mētiṉi yaṇṭa muṟṟum viḻuṅkiya kaṅkai uṉṟaṉ
pātiyāḷ karattil tōṉṟum pāṉmaiyāl uṉatu ceṉṉi
mītiṉiṟ ceṟikkum paṇpāl vimalamām ataṉil eṅkaṇ
mūteyil nakaram vaikac ciṟitaruḷ mutalva eṉṟār.

9171 (6.13.374). iṟaiyavaṉ vēṇi yuḷpuk kiruntatōr kaṅkai taṉṉil
ciṟuvatai vāṅki mūvar ceṅkaiyuñ ceṟiya nalka
niṟaitarum aṉpāl tāḻntu nikaḻviṭai peṟṟut tattam
uṟainakar eyti aṅkaṇ uyttaṉar aṉaiya nīttam.

9172 (6.13.375). annati mūṉṟu taṉṉil ayaṉakar pukunta kaṅkai
paṉṉarun tiṟaliṉ mikka pakīrataṉ tavattāl mīḷap
piṉṉarum imaiyā mukkaṭ peruntakai muṭimēl tāṅki
innila varaippiṟ cella iṟaiyatil viṭuttal ceytāṉ.

9173 (6.13.376). nāṉila micaiyē uytta naṉṉati cakarar ellām
vāṉuyar katipeṟ ṟuyya maṟṟavar eṉpiṟ pāyntu
mīṉeṟi taraṅka vēlai mēviya tiḵtoṉ ṟallāl
ēṉaiya natikaḷ tollai iṭantaṉil irunta aṉṟē.

9174 (6.13.377). tollaiyil iṟaivi aṅkait tōṉṟiya kaṅkai nīttam
ollaiyil ulakaṅ koḷḷā taṭakkiya uṇmai aṉṟō
alliruḷ aṉaiya kaṇṭat tātiyaṅ kaṭavuḷ muṉṉōr
melliyal taṉṉai vēṇi micaikkoṇṭā ṉeṉṉu māṟē.

9175 (6.13.378). mātumai vacatta ṉāki maruvuvāṉ eṉṟi aṉṉāḷ
nātaṉa taruḷē ellām naṇṇuvit taruḷum vaṇṇam
pētaka mākit tāṉōr peṇṇuruk koṇṭu mēvum
ātaliṉ avaḷvan tuṟṟa taṉmaiyai aṟaivaṉ kēṭṭi.

9176 (6.13.379). tollaiyōr kamalat taṇṇal tōṉṟiyē irunta kālaip
palluyirt tokuti taṉṉaip paṭaippatu karuti muṉṉar
vallaiyiṟ caṉaka ṉāti maintarnāl varaiyunalka
nalluṇar veyti aṉṉōr naṟṟava rāki uṟṟār.

9177 (6.13.380). aṉṉataṟ piṉṉar vētaṉ aḷippatum alkā tāka
iṉṉaluṟ ṟirakkam eyti yātiṉic ceyva teṉṉā
muṉṉuṟu kumara rōṭu mukuntaṉa tiṭattil eytip
poṉṉaṭi vaṇakkañ ceytu taṉkuṟai pukaṉṟu niṉṟāṉ.

9178 (6.13.381). niṉṟiṭu kiṉṟa kālai nēmiyaṅ karattu vaḷḷal
iṉṟitu nammāl muṟṟā tīcaṉāl aṉṟi yeṉṉā
naṉṟuṇar muṉiva rōṭu nāṉmuka ṉōṭum veḷḷik
kuṉṟiṉil ēki nātaṉ kuraikaḻal paṇintu colvāṉ.

9179 (6.13.382). aṇṭarkaḷ mutalva kēṇmō ampuyaṉ paṭaippiṉ uḷḷaṅ
koṇṭa ṉaṉatumal kātāl kuṟaiyitu nīkku keṉṉa
vaṇṭuḷa vatti ṉāṉai maintarai ayaṉai nōkki
nuṇṭukaḷ paṭavē īcaṉ noyteṉa vīṟu ceytāṉ.

9180 (6.13.383). ēkaṉai āki vaikum entaitaṉ ṉiṭappā lāṉa
vākuvai nōkkum ellai maṟṟavaṇ umaiyāḷ tōṉṟap
pākama tirutti aṉṉāḷ parivoṭu kalantu mēvik
kōkaṉa takkaṇ ṇāṉaik kumararai ayaṉait tantāṉ.

9181 (6.13.384). tantuḻi īcaṉ taṉṉait taṉayarum ayaṉum mālum
vantaṉai ceytu pōṟṟa māyavaṉ vataṉam nōkki
nattama taruḷa tāku naṅkaiyō ṭiṉitu cērntām
muntaiyiṉ vētāc ceykai muṟṟiṭum pōti eṉṟāṉ.

9182 (6.13.385). eṉṉalum uvakai eyti yāmiṉi uyntōm eṉṉā
aṉṉaiyo ṭattaṉ taṉṉai aḷiyoṭu valañcey tēttip
piṉṉarum vaṇakkañ ceytu peyarntaṉar piṉpu vētā
maṉṉuyirt tokuti yellām varaṉmuṟai paṭaikkal uṟṟāṉ.

9183 (6.13.386). māṟṟalar puramūṉ ṟaṭṭa vāṉavaṉ umaiyā ḷōṭum
vīṟṟirun taruḷa lālē viḻaivuṭaṉ āṇpeṇ mēvi
āṟṟavum iṉpa meyti āvikaḷ peritu malka
nāṟṟicai mukattaṉ ceykai naṉṟuṟa naṭanta taṉṟē.

9184 (6.13.387). tēṉamar kamalat taṇṇal ceytoḻil muṟṟu māṟṟāl
āṉataṉ ṉaruḷai yāṅkō rāyiḻai yāka nalki
mēṉikaḻ karuṇai taṉṉāl mēvuva tuṇarāy ēṉai
vāṉavar pōleṅ kōṉai matittaṉai matiyi lātāy.

9185 (6.13.388). kāmaru vaṭivāy eṅkuṅ kāṇpatu catti aṅkaṇ
māmaya māki niṉṟāṉ maṉṉiya civaṉām ītu
tūmaṟai mutalā vuḷḷa tollainūl pukalum aṉṉār
tāmoru putalvaṉ taṉṉait tantavā cāṟṟu kiṉṟām.


Sechstes Buch, Kapitel 14

9186 (6.14.1). pāka cātaṉaṉ tollaināḷ vāṉavap paṭaiyō
ṭēki yēyacu rarkkiṟai taṉṉaiveṉ ṟikalil
vākai cūṭiyē viñcaiyar mutaliṉōr vāḻttap
pōka mārtarum ulakiṭai mīṇṭupōyp pukuntāṉ.

9187 (6.14.2). poṉṉa karkkiṟai pōtalum poṟāmaiyiṟ puḻuṅki
vaṉṉi yuṟṟiṭum alaṅkalpō luḷanaṉi vāṭi
veṉṉa ḷittiṭum avuṇartaṅ kōmakaṉ viṉaiyēṟ
keṉṉi ṉicceyal eṉapperi tuṉṉiyē iṉaintāṉ.

9188 (6.14.3). veruva rumpaṭi malaintiṭum amararpāṉ mēvip
porutu veṉṟikoṇ ṭeṉakkumap perumpukaḻ puṉaiya
oruva reṅkulat tillaiko lōveṉa uraiyāk
kuruvi runtuḻi aṇukiyē vaṇaṅkiṉaṉ koṭiyōṉ.

9189 (6.14.4). poṟṟai yiṉciṟai taṭintavaṉ curaroṭum pōrmēl
uṟṟa kālaiyil paṭaiyuṭaṉ yāṉporu tuṭaintu
maṟṟa vaṟkuveṉ ṉaḷittaṉaṉ namperu marapiṟ
koṟṟa vīrarka ḷiyāvaru muṭintaṉar kūṟṟāl.

9190 (6.14.5). kaḻiya māciṉai aṭaintaṉam iṉṉalē karaiyām
paḻikoḷ vēlaiyil aḻuntiṉam uṭaintiṭu pakaivark
kaḻivum uṟṟaṉam peruntiṟal aṟṟaṉam avuṇar
oḻiyum ellaivan teytiya tōvivaṇ uraitti.

9191 (6.14.6). ciṟuva rāyiṉōr perumaiyiṟ piḻaipparēl teruṭṭi
uṟuti paṟpala koḷuttimaṟ ṟavartamai uyarnta
neṟiyiṉ ākkutal kuravartaṅ kaṭaṉatu nīyē
aṟiti yātaliṉ uyyumā ṟuraittiyeṉ ṟaṟaintāṉ.

9192 (6.14.7). uraitta vācakaṅ kēṭṭalum maṉṉanī uḷattil
varutta muṟṟiṭal eṉṉavē tēṟṟimēl varuva
karutti luṉṉiṉaṉ teritalum vetumpiya kāyat
taraitta cāntiṉai appiṉaṉ pōlaoṉ ṟaṟaintāṉ.

9193 (6.14.8). ātiyam paramaṉ tāḷē aṭaitaru puṉitaṉ tollai
vētiyar talaiva ṉāṉa viriñcaṉmey yuṇarviṟ pūtta
kātalaṉ pulaṉka ḷāya pakaiñaraik kaṭanta kāṭci
mātava muṉivark kīcaṉ vaciṭṭaṉeṉ ṟuraikkum vaḷḷal.

9194 (6.14.9). aṉṉavaṉ marapiṉ vantōṉ aṟiñarkkum aṟiñaṉ mēlāy
maṉṉiya neṟikkaṇ niṉṟōṉ mākataṉ eṉṉum pērōṉ
uṉṉaru maṟaikaḷ yāvum uṇarntavaṉ uyarnta vīṭu
taṉṉaiyiṅ kaṭaivaṉ eṉṉāt tavantaṉai iyaṟṟa luṟṟāṉ.

9195 (6.14.10). āyavaṉ taṉpāl iṉṟōr acurakaṉ ṉikaiyait tēṟṟi
ēyiṉai eṉṉiṉ aṉṉāḷ eytiyē avaṉṟa ṉōṭu
mēyiṉa kālai āṅkōr vēḻamā mukattaṉ uṅkaḷ
nāyakaṉ ākat tōṉṟi naṟṟavam purivaṉ aṉṟē.

9196 (6.14.11). naṟṟavam purital kāṇā naṇṇalar puraṅkaḷ mūṉṟuñ
ceṟṟavaṉ mēvi mēlāñ celvamun tiṟalum nalka
maṟṟavaṉ vāṉōr tolcīr māṟṟiyev vulakum āḷuṅ
koṟṟava ṉāvaṉ eṉṟu kūṟiṉāṉ kurava ṉāṉōṉ.

9197 (6.14.12). avvurai kēṭṭa lōṭum aṭittuṇai iṟaiñci ītu
cevvitu cevvi tentāy ceyvalnī paṇitta teṉṉa
evvamil pukarum aṟṟē iyaṟṟiya ceṉmō eṉṉa
maivarai aṉaiya mēṉi maṉṉavaṉ kaṭitu mīṇṭāṉ.

9198 (6.14.13). mīṇṭutaṉ ṉirukkai eyti viputaiyeṉ ṟorutti aṉṉāḷ
kāṇṭakum eḻiliṉ mikka kaṉṉitaṉ kulattil vantāḷ
pūṇṭaku nāṇi ṉōṭum poruntiṉaḷ avaḷai eyti
īṇṭoru moḻikēṭ ṭaṉṉāy eṉṉiṭar tīrtti yeṉṟāṉ.

9199 (6.14.14). maṉṉavar maṉṉaṉ kūṟum māṟṟamaṅ kataṉaik kēḷāk
kaṉṉikai yāki niṉṟa kāmaru valli aṉṉāḷ
niṉṉaṭit toṇṭu ceyyum nirutartaṅ kulattu vantēṉ
eṉṉuṉak kiyaṟṟuñ ceykai icaintaṉa icaitti eṉṟāḷ.

9200 (6.14.15). uraiyeṉa lōṭu maṉṉaṉ uṉkulat tōrai viṇṇōr
porutuveṉ kaṇṭu mīṇṭu pōṉatai aṟiti aṉṟē
maruvaruṅ kuḻalāy pōril vāṉavar tammai vella
oruvarum illai niṉṉāl uṟṟiṭa vēṇṭuṅ kaṇṭāy.

9201 (6.14.16). āṅkataṟ kētuk kēṭṭi ampoṉmāl varaitte ṉātu
pāṅkaril ariya nōṉpu payilumā kataṉpāṟ ceṉṟu
nīṅkalcel lātu paṉṉāḷ niṉaivaṟin toḻukik kālan
tīṅkaṟa nāṭi aṉṉāṉ ceytavañ citaittuc cērti.

9202 (6.14.17). cēruti yeṉṉiṉ aṅkōr ciṟuvaṉniṉ iṭattil tōṉṟip
pārula kaṉaittum mēlām pataṅkaḷum valitiṟ koṇṭu
vīraril vīra ṉāki vempakai vīṭṭi eṅkaḷ
ārañar tuṭaikkum aṉṉāy aṉṉavā ṟamaiti eṉṟāṉ.

9203 (6.14.18). vēntaṉa turaiyaik kēṭṭa viputaiyam muṉivaṉ taṉpāl
pōntuṉa teṇṇa muṟṟap putalvaṉai aḷittu mīḷval
ēntalnī iraṅkal eṉṟē ēkiṉaḷ iṟaivaṉ vāṉōr
māyntaṉar iṉiyeṉ ṟuṉṉi makiḻcciyō ṭiruntāṉ aṅkaṇ.

9204 (6.14.19). ēkiya acura kaṉṉi ēmamāl varaiyiṉ cārpōy
mākataṉ pāṟceṉ ṟaṉṉāṉ mātavat tiṟattai nōkki
ākoṭi tivaṉē allā tāritu puriyum nīrār
mōkamiṅ kivaṉai yākki muyaṅkuva tevvā ṟeṉṟāḷ.

9205 (6.14.20). nēmikaḷ aṉaittum āra nivanteḻum vaṭavai taṉṉai
māmukil māṟṟa aṟṟō māṟṟavē valla teṉṉil
kāmavēḷ eṭutta ceyya kaṇaiyelām oruṅku ceṉṟit
tōmilcīr muṉiyai vāṭṭit tuṟavaiyum māṟṟum eṉṟāḷ.

9206 (6.14.21). vāṉuyar tavattiṉ niṟkum mākataṉ yāṉē yalla
mēṉakai variṉum nōkkāṉ viṇṇavar pakaiñar taṅkaḷ
kōṉiḵ tuṇarāṉ pōluṅ kuṟukinī puṇarti eṉṟāl
nāṉataṟ kicainta vāṟum naṉṟeṉa nakaittu niṉṟāḷ.

9207 (6.14.22). pōntaṉeṉ mīṇṭum eṉṉiṟ pōṟṟalark kuṭaintu cōrum
vēntaṉeṉ ṉuṟṟāy eṉṟu mīḷavum viṭuppaṉ ammā
ēyntanē yatti leṉpāl eytimaṟ ṟivaṉē eṟkuk
kāntaṉē yāka nōṟṟuk kālamum pārppaṉ eṉṟāḷ.

9208 (6.14.23). eṉ ṟivai uṉṉi uṟṟōrk kiṉitaruḷ puriyum veḷḷik
kuṉ ṟuṟai perumāṉ ceyya kuraikaḻal karuttuṭ koṇṭu
vaṉ ṟiṟal nōṉpiṉ mikka mākata muṉivaṉ nērā
niṉ ṟarun tavattai yāṟṟa neṭumpakal kaḻinta taṉṟē.

9209 (6.14.24). mātucey tavatti ṉālum varaṉmuṟai vaḻāta ūḻiṉ
ētuvi ṉālum aṅkaṇ iruṅkaḷiṟ ṟoruttal oṉṟu
kātalam piṭiyi ṉōṭu kalantuṭaṉ puṇarak kāṇūu
ātaram perukap palkāl nōkkiṉaṉ arunta vattōṉ.

9210 (6.14.25). maṟantaṉaṉ maṉuviṉ ceykai maṉappaṭu poruḷai vāḷā
tuṟantaṉaṉ kāmam eṉṉuñ cūḻvalaip paṭṭuc cōrvuṟ
ṟiṟantaṉaṉ pōla māḻki iṉṉuyir cumantāṉ iṉṟu
piṟantaṉaṉ iṉaiya kūṭṭam peṟṟiṭu vēṉēl eṉṟāṉ.

9211 (6.14.26). eṉṟitu pukaṉṟu muṉcey tavakkuṟaik kiraṅki eṉṟum
niṉṟatu paḻiyē yēṉum nīṭumēṟ kāmac cūrnōy
tiṉṟuyir cekukkum antō ceyvatiṅ kevaṉō eṉṉā
veṉṟikoḷ muṉivaṉ tāṉum maṉattoṭu viṉaval uṟṟāṉ.

9212 (6.14.27). tīviṭan talaikkoṇ ṭāṅkē teṟutaru kāmac centī
ōyvatu ciṟitum iṉṟi uḷḷuyir alaikkum vēlai
yāvateṉ irukkiṉ iṉṉum aruntavaṅ kūṭum āvi
pōvatiṟ payaṉyā teṉṉāp puṇarccimēṟ punti koṇṭāṉ.

9213 (6.14.28). pōvataṟ keṇṇum pōtil poruvilcīr acurark kellāṅ
kāvaliṉ ēval pōṟṟuṅ kaṉṉikai muṉivaṉ kāmat
tōyvatum piṟavum ellām oruṅkuṭaṉ nōkki eṇṇam
yāvatum muṭinta teṉṉā ellaiyil makiḻcci peṟṟāḷ.

9214 (6.14.29). īṅkitu kāla mākum iṭaṉumām itaṟku vēṟu
tīṅkilai iṉaiya kūṭṭañ ceytavañ ceyta teṉṉā
vāṅkiya nutali ṉāḷum valvirain teḻuntu tūyōṉ
pāṅkariṉ aṇukip poṟṟāḷ paṇintaṉaḷ parivu kūra.

9215 (6.14.30). miṉṉiṭai paṇintu niṟpa meyyuṟup paṉaittum nōkkip
piṉṉarum mālmīk koḷḷap pittariṉ mayaṅkā niṉṟu
kaṉṉiyum eṉṉai veḵkuṅ kāntaru vatti ṉāḷum
iṉṉava ḷāyiṉ aṉṟō eṉṉuyir uyyum eṉṉā.

9216 (6.14.31). karuttiṭai uṉṉi yārnī kaṉṉiyō eṉṉa lōṭum
aruttikoḷ muṉiyai nōkki aṉṉatām eṉṉa nampāl
varattakuṅ karumam eṉkol vallaiyil iyampu keṉṟāṉ
virattaril talaiva ṉāki vīṭupeṟ ṟuyya nōṟṟāṉ.

9217 (6.14.32). murunteṉum muṟuva lāḷum muṉivanī kaṇava ṉāka
iruntavam purintēṉ paṉṉāḷ iṉṟatu muṭiva tākap
poruntiṉaṉ īṇṭu niṉṉaip pulliya vantēṉ eṉṉa
varuntuṟā tamutam peṟṟa mākkaḷpōl makiḻcci uṟṟāṉ.

9218 (6.14.33). eṉperun tavamum paṉṉāḷ eṉporuṭ ṭāka nōṟṟa
niṉperun tavamum aṉṟō niṉṉuṭaṉ eṉṉai īṇṭē
aṉpuṟak kūṭṭiṟ ṟammā aṭukaḷi ṟeṉṉap pulli
iṉpuṟa vēṇṭum nīyum irumpiṭi yāti eṉṉa.

9219 (6.14.34). melliyal tāṉum aṅkōr vempiṭi yākit tōṉṟi
ellaiyil kātal piṉṉum ītalum muṉivaṉ tāṉum
mallalaṅ kaḷiṟa tāki vāṉuyar puḻaikkai nīṭṭip
pulliṉaṉ ūṟṟan tāṉē puṇarcciyiṟ ciṟanta taṉṟē.

9220 (6.14.35). naiyuṟum uḷḷam āti nāṉmaiyum poṟiyil naṇṇi
aiyuṟu pulaṉōr aintum āviyiṉ oruṅka aṉṉāḷ
meyyuṟu puṇarccit tāya vēṭkaiyiṉ mēva luṟṟuc
ceyyuṟu kāma muṟṟit tīrntiṭu kālai taṉṉil.

9221 (6.14.36). ayaṉmutal talaivar vāṉat tamartaru pulavar āṟṟuñ
ceyaṉmuṟaik kaṭaṉkaḷ yāvuñ cintiṉaṉ citaikkum vaṇṇam
vayamukat taṭavu koṇṭa vayirttiṭu maruppiṉ nālvāyk
kayamukat tavuṇaṉ āṅkē katumeṉa utayañ ceytāṉ.

9222 (6.14.37). paṟṟiya palakai oḷvāḷ vitirttaṉaṉ paravai ñālañ
cuṟṟiṉaṉ varaikaḷ yāvun tukaḷpaṭat tuṇaittāḷ unti
eṟṟiṉaṉ urumē ṟañca iraṭṭiṉaṉ ulaka mellāñ
ceṟṟiṭuṅ kaṭuva teṉṉat tirintaṉaṉ cīṟṟam mikkāṉ.

9223 (6.14.38). aṉṉatōr piṭiyu rōmam aḷappila avaṟṟil āṅkē
miṉṉilaṅ keyiṟṟup pēḻvāy viḷaṅkeḻil cekkar vāynta
ceṉṉiyaṅ kuṭumi vīrar teḻitteḻīic ceṅkai taṉṉil
tuṉṉirum paṭaika ḷōṭun tōṉṟiṉar tokaiyil āṉṟōr.

9224 (6.14.39). iṉṉava rōṭu kūṭi ipamukat tavuṇaṉ ārppat
taṉṉaiyum payantōṉ tāṉun taḷarntaṉar iriyal pōki
muṉṉuṟum uruvaṅ koḷḷa muṉivaraṉ uṇarvu tōṉṟa
uṉṉiniṉ ṟiraṅki yēṅki ūḻmuṟai niṉaintu naintāṉ.

9225 (6.14.40). māyamāṅ kāmam eṉṉum valaiyiṭaip paṭṭu nīṅkun
tūyavaṉ muṉṉam niṉṟa tōkaiyaic cuḷittu nōkki
nīyevar kulattil vantāy niṉaintateṉ kaḻaṟu keṉṉac
cēyiḻai marapum vanta ceykaiyum uṇartti niṉṟāḷ.

9226 (6.14.41). varaṉmuṟai uṇarta lōṭum mākata muṉivaṉ yāṉē
taraṇiyil uyirka ḷāṉa carācaran taṉakku mēlāñ
curakulan taṉakkum iṉṟē tuṉpuṟu vittēṉ eṉṉā
eriyuṟu taḷirpōl vāṭi iṉṉalaṅ kaṭaluṭ paṭṭāṉ.

9227 (6.14.42). cilapoḻu tiraṅkit tēṟic cēyiḻai maṭantai nuṅkōṉ
melivuniṉ ṉeṇṇan tāṉum vīṭupeṟ ṟuyya yāṉmuṉ
palapakal purinta nōṉpum pārula kaṉaittum vāṉōr
ulakamu muṭinta vēnī ollaiyiṟ pōti eṉṟāṉ.

9228 (6.14.43). pōtinī eṉṉa lōṭum poṉṉaṭi vaṇaṅkic ceṉṟu
tātulān teriya lākat tayittiyark kiṟaipāl eyti
ītelām uraitta lōṭum ellaiyiṉ makiḻcci yākik
kātalkūr tapaṉaṟ kāṇuṅ kālaiyaṅ kamalam pōṉṟāṉ.

9229 (6.14.44). tāṅkarum uvakai yōṭun tāṉavark karacaṉ naṇṇa
īṅkuṟu muṉivaṉ muṉpōl iṉitunōṉ piyaṟṟap pōṉāṉ
āṅkavaṇ utitta maintar aṉaivarum mutalvaṉ taṉṉō
ṭōṅkaliṉ kulaṅkaḷ mēru vuṭaṉnaṭan teṉṉac ceṉṟār.

9230 (6.14.45). cīṟṟaṅkoḷ taṟukaṇ nākam oruvaḻit tiraṇṭa teṉṉak
kūṟṟampal luruvu koṇṭu kulāyakoṭ peṉṉa ūḻik
kāṟṟeṅkum paraviṟ ṟeṉṉak kaṭaliṭaip piṟanta nañcam
ūṟṟaṅkoṇ ṭulāya teṉṉa ulakelān tiritan tuṟṟār.

9231 (6.14.46). malaiyiṉaip poṭippar ēṉai maṇṇiṉai maṟippar vāri
alaiyiṉaik kuṭippar kaiyāl āruyirt tokaiyai aḷḷi
ulaiyiṉaip poruvu pēḻvāy ōccuvar pariti yōṭu
nilaiyiṉait taṭuppar cēṭaṉ neḷitarap peyarvar mātō.

9232 (6.14.47). takkatōr avuṇa rōṭun tantimā mukattu vīraṉ
tikkelām ulavi yellāt tēyamum oruṅkē ceṉṟu
makkaḷē yāti yāṉa maṉṉuyir vāri nuṅkit
tokkatōr cennīr māntit tuṇṇeṉat tiriyum aṉṟē.

9233 (6.14.48). attiṟam vaikal tōṟum avuṇarum iṟaiyum ēkik
kaittuṟum uyirkaḷ yāvuṅ kavarntaṉar micaintā rākap
poyttavar veṟukkai eṉṉap pōyiṉa uyirkaḷ cāla
eyttaṉar muṉivar tēvar iṟantatu maṟaiyiṉ nīti.

9234 (6.14.49). mukarimai aṭainta vaṉtōṉ mukattavaṉ avuṇa rōṭum
akaliṭa micaiyē ivvā ṟamartalum aṉaiya taṉmai
takuvarkaḷ mutalvaṉ ōrntu tamatutol kurava ṉāṉa
pukariṉai viṭuppa aṉṉāṉ pōntivai pukalal uṟṟāṉ.

9235 (6.14.50). oḷḷi tākiya uṅkulat tuṟṟuḷa
maḷḷar yārkkumor vāṉkuru vāyiṉēṉ
teḷḷu paṉmaṟait tiṭpamun tērntuḷēṉ
veḷḷi eṉpator mētaku pēriṉēṉ.

9236 (6.14.51). uṅku lattuk korumuta lākiya
ciṅka maṉṉa tiṟaliṉaṉ uyttiṭa
iṅku niṉpuṭai eytiṉaṉ mēlneṟi
taṅku naṉṉayañ cāṟṟutaṟ kēyeṉṟāṉ.

9237 (6.14.52). kurava ṉākik kuṟukiya calliyaṉ
parivo ṭītu pakartalum āṅkavaṉ
tiruva ṭittuṇai ceṉṟu vaṇaṅkiyē
karimu kattaṉ kaḻaṟutal mēyiṉāṉ.

9238 (6.14.53). iṟuva tiṉṟiya eṅkulat tōrkkelām
aṟiva nīaru ḷālaṭi yēṟkivaṇ
uṟuti kūṟukiṉ ṟāyitaṉ ūṅkiṉip
peṟuva toṉṟuḷa tēyeṉap pēciṉāṉ.

9239 (6.14.54). anta vēlai avuṇarkaḷ yāvaruñ
cintaimēl koṇṭa tītiṉai nīttiṭā
entai yārtaṅ kuravar ivareṉā
vantu pārkkavaṉ tāḷilva ṇaṅkiṉār.

9240 (6.14.55). cīta vāṉmukiṟ kōḷeṉuñ cevviyōṉ
āti taṉṉaru ḷālavu ṇarkkiṟai
pōta kaṉmukam nōkkip poruvilā
ōti māṇpiṉ ivaiyuraik kiṉṟaṉaṉ.

9241 (6.14.56). mīyuyar tavattai āṟṟāy vimalaṉai uṇarāy ollār
māyamun tiṟaluñ cīrum vaṉmaiyuñ ciṟitun tērāy
ēyaviv vuṭalam nillā teṉpatuṅ karutāy vāḷā
pōyiṉa paṉṉāḷ eṉnī purintaṉai punti illāy.

9242 (6.14.57). muppakai kaṭantu maṟṟai muraṭpakai muṭittiṭ ṭaimpāṉ
meyppakai kaṭantu nōṟṟu viḻuttakum āṟṟal peṟṟut
tuppakai toṇṭaic cevvāyc cūroṭu puṇarum vāṉāṭ
ṭappakai kaṭantu tolcīr aṭaintilai pōlum aṉṟē.

9243 (6.14.58). immaiyil iṉpan taṉṉaip pukaḻoṭum iḻatti mēlai
ammaiyil iṉpan tāṉum akaṉṟaṉai pōlum aṉṟē
ummaiyum iṉpam eṉpa tuṟṟilai eṉṉiṟ piṉṉai
emmaiyil iṉpan tuykka icaintunī irukkiṉ ṟāyāl.

9244 (6.14.59). ākkamun tiṟaluñ cīrum āyuvum nalaṉum mēlām
ūkkamum vīṭum ellām tavattiṉa tūṟṟam aṉṟō
nōkkuṟum innāḷ kāṟum nōṟkalā tiṉaiya vellām
pōkkuva teṉṉai kollō pukaluti ikalum vēlōy.

9245 (6.14.60). āṟṟiṭu tarumam viñcai arumpeṟal makavum cīrtti
ēṟṟiṭu koṟṟam āṟṟal iruniti perumai iṉpam
nōṟṟiṭu viratañ cīlam nuvalarum pōtam yāvuṅ
kūṟṟuvaṉ kūvum ñāṉṟu kuṟittiṭiṟ kūṭu mōtāṉ.

9246 (6.14.61). kālaṉā kiyatōr cērppaṉ kālamām valaiyai vīci
ñālamān taṭattil vaikum nalluyir mīṉkaḷ vāri
ēlavē īrttu niṉṟāṉ iṟutiyāṅ karaicēr kālai
mēlavaṉ kaiyuṭ paṭṭu melivoṭu vīṭum aṉṟē.

9247 (6.14.62). cīriya tuṭalam eṉkai terintilai nilaittal cellā
tāruyir vakaiyum eṉpa taṟintilai āyuṭ paṉṉāṭ
cārutal vēṇṭu meṉṉun takaimaiyum niṉaitti allai
pāruyir iṟappa nuṅki iruppatō paricu mātō.

9248 (6.14.63). mantiram illai māyam illaiyōr varamum illai
tantiram illai mēlōr tarukiṉṟa paṭaiyoṉ ṟillai
antara vamara rellām aṉikamāyc cūḻa niṉmēl
intiraṉ poruvāṉ celliṉ yātunī ceyti mātō.

9249 (6.14.64). ciṟiyatōr payaṉait tūkkit tīyavar ceyyuñ cūḻcci
aṟikila vāki vīḻvuṟ ṟakappaṭu māvum mīṉum
paṟavaiyum eṉṉa ollār puṇarppiṉiṟ paṭuti iṉṉē
viṟaloṭu valiyuñ cīrum mēṉmaiyum iṉṟi uṟṟāy.

9250 (6.14.65). ātaliṉ evarkkum mēlām araṉṟaṉai uṉṉi āṟṟa
mātavam puriti aṉṉāṉ varampala kēṭṭa vellān
tītaṟa utavum piṉṉart tēvaruṉ ēval ceyvār
mētakum ulakuk kellām vēntaṉāy irutti eṉṟāṉ.

9251 (6.14.66). coṉṉavai kēṭṭa lōṭun toḻutakai avuṇar tōṉṟal
muṉṉivai yāva rēṉum moḻintaṉar illai yāṉum
iṉṉavai purital tēṟṟēṉ iṉittavam iyaṟṟu kiṉṟēṉ
aṉṉavai puriyun taṉmai aruḷceyal vēṇṭum eṉṟāṉ.

9252 (6.14.67). aiviṉaicey poṟikaḷelām araṅkameṉak
kaṟaṅkumaṟi vaṭaṅku kiṉṟa
meyviṉaiya mantiramun tantiramum
aṅkamuṟu vitiyi ṉōṭu
kaiviṉaiyum uṭkōḷum puṟaṅkāppum
viratañcey kaṭaṉum ēṉaic
ceyviṉaiyum uṇarvittu mēruviṉpāl
tavampuriyac cellu keṉṟāṉ.

9253 (6.14.68). ēvutaluṅ kayamukattōṉ avuṇaroṭum
pukaraṭiyiṉ iṟaiñci aṅkaṇ
mēvuvaṉyāṉ eṉavuraiyā viṭaikoṇṭu
nōṟṟiṭuvāṉ viraiviṉ ēkak
kāvatamaṅ kōriraṇṭu kaṭappaḷavun
tāṉiṉṟu kaṇṇiṉ nōkkip
pōvaṉiṉi eṉamakiḻntu mīṇṭupōy
avuṇarpati pukuntāṉ aṉṟē.

9254 (6.14.69). akkālat tetirvanta iṟaivaṉuṭaṉ
pukuntavelām aṟaiya aṉṉāṉ
ikkālan tāṉaṉṟō aruḷceytīr
eṉaviyampi ētti aṉpāl
mukkālvan taṉaiceytu viṭuttiṭappōyt
taṉpatattiṉ muṉṉa mēpōl
mikkāṉum vīṟṟiruntāṉ kaṭavuḷarum
purantaraṉum viḻumaṅ koḷḷa.

9255 (6.14.70). māṇṭakumav valiyakalaṉ maruppataṉai
etirntutollai vaippiṉ īṅku
mīṇṭiyatiṇ kāḻirumpiṉ eḵkamutal
viyaṉpaṭaikaḷ iyaṟkai eṉṉak
kāṇṭakaiya taṅkurava ṉāṉapukar
uraiyataṉaik karuttuṭ cērtti
āṇṭakaicēr ipamukattōṉ avuṇaruṭaṉ
tavampurivāṉ akalal uṟṟāṉ.

9256 (6.14.71). aṅkaṇmukil paṭintaṟiyā mēruviṉuk
korucārpōy avuṇar vēntaṉ
tuṅkamiku karuvikaḷāy vēṇṭuvaṉa
koṇarvittut tūnīr āṭic
ceṅkatirōṉ taṉainōkki āṟṟukaṭaṉ
muṭittumuṉṉait tīrvu nērntu
taṅkaḷkura vaṉpaṇitta peṟṟiyiṉāl
mikkatavan taṉṉaic ceyvāṉ.

9257 (6.14.72). poṟiyiluṟu pulaṉavittu navainīkkik
karaṇaviyal pōkki ācāṉ
kuṟivaḻiyē talainiṉṟu mūlaveḻut
tuṭaṉaintuṅ koḷuvi eṇṇi
aṟivutaṉil aṟivāki uyirkkuyirāyp
paramporuḷāy amala mākic
ceṟitarukaṇ ṇutaṟkaṭavuḷ aṭipōṟṟi
avaṉuruvaic cintai ceytāṉ.

9258 (6.14.73). āyiram āṇṭupul laṭaku mēyiṉāṉ
āyira māṇṭucil puṉala runtiṉāṉ
āyira māṇṭaḷa vaṉilam nuṅkiṉāṉ
māyirum puviyuyir maṭukkum vāyiṉāṉ.

9259 (6.14.74). kālamū vāyiraṅ kaḻinta piṉmuṟai
māluṟu marutteṉum māvait tūṇṭiyē
mūlaveṅ kaṉaliṉai muṭukki mūṭṭuṟā
mēluṟum amirtiṉai micaital mēyiṉāṉ.

9260 (6.14.75). kaṇṭaṉar atucurar kavaluñ cintaiyar
tiṇṭiṟal avuṇaṉic ceykai muṟṟumēl
aṇṭamum puvaṉamum alaikku mēyeṉāk
koṇṭaṉar tampati aṟiyak kūṟiṉār.

9261 (6.14.76). kūṟiya ceyaliṉait tērntu koṟṟavaṉ
āṟiya vekuṭciyaṉ ayarntu cōrvuṟā
vīṟiyal vāymaiyum viṟalum āṇmaiyum
māṟiya vōveṉā maṟukkam eytiṉāṉ.

9262 (6.14.77). pularntaṉaṉ iraṅkiṉaṉ porumal eytiṉāṉ
alantaṉaṉ uyirttaṉaṉ accaṅ koṇṭaṉaṉ
ulantaṉaṉ pōṉṟaṉaṉ oṭuṅkit taṉṉuḷaṅ
kulaintaṉaṉ avaṉceyal kūṟaṟ pālatō.

9263 (6.14.78). īcaṉai yaṉṟukā ṟetirak kaṇṭilaṉ
kāyciṉam akaṉṟiṭu kayamu kattiṉāṉ
tēcikaṉ aruḷiṉāl tīyiṉ kaṇṇuṟīi
mācaṟu tavañceya maṉattu muṉṉiṉāṉ.

9264 (6.14.79). cuṟṟuṟa nāṟkaṉal cūḻa naḷḷiṭai
maṟṟoru pēraḻal vatiya aṉṉatil
koṟṟaveṅ kayamukak kuricil tāḷniṟīi
naṟṟavam iyaṟṟiṉāṉ nātaṟ pōṟṟiyē.

9265 (6.14.80). mēyiṉa koḻumpukai micaikkoṇ ṭāleṉat
tīyaḻal naṭuvuṟac cenniṉ ṟaiyiraṇ
ṭāyiram āṇṭaiyiṉ avati āruyir
nōyuṟa ipamukaṉ nōṟṟal ōmpiṉāṉ.

9266 (6.14.81). puḻaikkaiyiṉ mukattiṉaṉ puṉita mārtaru
taḻaṟcikai mīkkoḷat taṉatu tāḷniṟīi
viḻuttaka nōṟṟalai viyantu nōkkuṟīi
aḻaṟperuṅ kaṭavuḷum aruḷcey tāṉarō.

9267 (6.14.82). aṉṉatōr amaitiyil avuṇaṉ mācuṭal
vaṉṉiyil uṟuttukār irumpiṉ māṇṭatu
poṉṉiṉum maṇiyiṉum polintu pūttatu
miṉṉivar vaccira miṭaluñ cāṉṟatāl.

9268 (6.14.83). ēṟṟanan toṉmara piyalva ḻāmalē
pōṟṟiya varumivaṉ poṟaiyum*1 mēṉmaiyum
nōṟṟiṭu tiṭpamum nuvalaṟ pālavō
tūṟṟutum alareṉā avuṇar tōṉṟiṉār.

9269 (6.14.84). vīciṉar naṟumalar viyappiṉ naṉmoḻi
pēciṉar pukaḻntaṉar piṟaṅkum ārvattāl
ācikaḷ pukaṉṟaṉar amarar tāṉaiyai
ēciṉar avartama tiṉṉal nōkkuvār.

9270 (6.14.85). taḷapperum paṅkayat taviciṉ mīmicai
aḷapparuṅ kuṇattuṭaṉ amarnta nāyakaṉ
uḷappaṭa nōkkiṉaṉ uvantu pūmuṭi
tuḷakkiṉaṉ amararkaḷ tuṇukkam eytiṉār.

9271 (6.14.86). iṉṉaṇam aruntavam iyaṟṟum ellaiyil
poṉṉavir caṭaimuṭip puṉita nāyakaṉ
aṉṉatu nāṭiyē avuṇa rukkiṟai
muṉṉuṟa vantaṉaṉ mūri yēṟṟiṉmēl.

9272 (6.14.87). vantu tōṉṟalum maṟṟatu nōkkiyat
tanti māmukat tāṉavaṉ nōṉporīic
cintai aṉpoṭu ceṉṉiyiṟ kaitoḻu
tentai taṉṉai iṟaiñciniṉ ṟēttiṉāṉ.

9273 (6.14.88). pōṟṟu kiṉṟuḻip puṅkavaṉ iṉṟukā
ṟāṟṟu nōṉpil ayarntaṉai nīyiṉip
pēṟṟai vēṇṭuva pēciṉai koḷkeṉat
tēṟṟa mikkavaṉ cepputal mēyiṉāṉ.

9274 (6.14.89). mālayaṉ intiraṉ mutalva rampilōr
mēluṟu takaiyiṉar veyya pōriṭai
ēluvar eṉṉiṉum eṉakku veṉṉiṭa
ālamar kaṭavuḷnī aruḷal vēṇṭumāl.

9275 (6.14.90). eṟṟuva veṟikuva īrva eykuva
kuṟṟuva mutaliya kuḻukkoḷ vāṉpaṭai
muṟṟuṟa variṉumyāṉ muṭivu ṟāvakai
aṟṟamil perumiṭal aḷittal vēṇṭumāl.

9276 (6.14.91). mikkatōr amararāl viyappiṉ māṉuṭa
makkaḷāl avuṇarāl maṟṟai yōrkaḷāl
tokkuṟu vilaṅkiṉāl tuñci ṭāvakai
ikkaṇan tamiyaṉēṟ kītal vēṇṭumāl.

9277 (6.14.92). eṉṉika rākivan toruvaṉ eṉṉoṭu
muṉṉuṟa veñcamar muyalum eṉṉiṉum
aṉṉavaṉ paṭaiyiṉum aḻivu ṟāvakai
poṉṉavir vēṇiyāy purital vēṇṭumāl.

9278 (6.14.93). varantaru kaṭavuḷar muṉivar maṟṟaiyōr
iruntiṭum ulakelām eṉṉa tāṇaiyil
tirintiṭum āḻiyuṅ kōluñ ceṉṟiṭap
purintiṭum araciyal purital vēṇṭumāl.

9279 (6.14.94). aṉṟiyum oṉṟuḷa taṭiyaṉ cūḻcciyāl
poṉṟiṉum piṟaviyuṭ pukāmai vēṇṭumāl
eṉṟalu nōṟṟavark kētum īpavaṉ
naṉṟavai peṟukeṉa nalki yēkiṉāṉ.

9280 (6.14.95). peṟṟaṉaṉ paṭaikaḷum piṟavun taṉpuṟañ
cuṟṟiṭu kiḷaiyelān toṭarntu cūḻtara
uṟṟaṉaṉ kāṇṭakum umpar uṅkuvaṉ
maṟṟoru kayamukaṉ eṉṟu māḻkiṉār.

9281 (6.14.96). kāḻuṟu peruntaru nāṟu kāciṉi
vīḻuṟu tūroṭu melintu niṉṟaṉa
ūḻuṟu paruvamvan tuṟṟa kālaiyil
cūḻuṟu toṉṉilai eṉṉat tōṉṟiṉāṉ.

9282 (6.14.97). aṟputam eytiṉaṉ alaikoḷ vāriyil
puṟputa māmeṉap puḷakam pūttuḷāṉ
coṟpakar variyatōr matarppiṉ cummaiyāṉ
ciṟparaṉ karuṇaiyil tiḷaittal mēyiṉāṉ.

9283 (6.14.98). aṉṉatu tērvuṟīi avuṇar tolkula
maṉṉaṉum veḷḷiyum mataṅka māmukaṉ
taṉṉaivan teytiyē cayamuṇ ṭākeṉap
paṉṉarum ācikaḷ pakarntu mēyiṉār.

9284 (6.14.99). taṇṇaḷi yillatōr tanti māmukaṉ
aṇṇalaṅ kaṭakaḷiṟ ṟamarar kōṉaiyum
viṇṇavar piṟaraiyum veṉṟu mīṇṭupiṉ
maṇṇula kataṉiṭai vallai eytiṉāṉ.

9285 (6.14.100). puvaṉi taṉṉiṭaip pōntupiṉ
avuṇar kammiya aṟiñaṉai
nuvalum aṉpoṭu nōkkuṟā
uvakai yālivai yuraiceyvāṉ.

9286 (6.14.101). nāva lantaru naṇṇumit
tīviṉ mētaku teṉṟicaip
pūvi lōrnakar puritiyāl
mēva veṉṟu viḷampavē.

9287 (6.14.102). pūviṉ mēlvaru puṅkavat
tēvu nāṇuṟu ceykaiyil
kāvaṉ mānakar kaṇṭatiṟ
kōvi loṉṟu kuyiṟṟiṉāṉ.

9288 (6.14.103). veṅkaṇ mētaku vēḻamu kattaṉait
taṅkaḷ tolpakai tāṅkuva tāmeṉac
ciṅka māṟṟun tirumaṇip pīṭamoṉ
ṟaṅkavaṉ vaika āṟṟiṉaṉ avviṭai.

9289 (6.14.104). iṉaitti yāvum imaippiṉil kammiyaṉ
niṉaippi ṉilcey nilaimaiyai nōkkiyē
ciṉattiṉ nīṅkiya ceytavat tēcikaṉ
maṉatti ṉūṭu makiḻcciyiṉ mēyiṉāṉ.

9290 (6.14.105). kāmar taṅkiya kāppiyaṉ annakar
tūma taṅkeḻu tōlmukaṟ kātalāṉ
māma taṅka purameṉa maṟṟoru
nāmam aṅkataṟ keytiṭa nāṭṭiṉāṉ.

9291 (6.14.106). anta mānakar aiteṉak kammiyaṉ
cintai nāṭiṉaṉ ceytiṭu kālaiyil
tanti māmukat tāṉavaṉ kaṇṇuṟīi
antam illato rārvamo ṭēkiṉāṉ.

9292 (6.14.107). kāta maṅkoru patteṉak kaṟṟavar
ōtukiṉṟa oḻukkamum oṉṟeṉum
pāti yellaip parappum peṟunakar
vīti nōkkiṉaṉ vimmitam eytiṉāṉ.

9293 (6.14.108). arakkar tollai avuṇark karacoṭu
tarukku tāṉavar tammuṭaṉ eytiyē
perukka muṟṟataṉ piṉṉavar iṉṉavar
irukka nalkiṉaṉ innakar yāvaiyum.

9294 (6.14.109). aṅkaṇ mēvum aṇimaṇik kōyiliṉ
maṅka lattoṭu vallaiyiṉ ēkiyē
ciṅka ēṟṟiṉ ciraṅkeḻu pīṭamēl
veṅkai māmukaṉ vīṟṟirun tāṉarō.

9295 (6.14.110). pōntu piṉṉarp poruvarun tāṉavar
vēntaṉ māmaka ḷāṉa vicittira
kānti taṉṉaik karutunaṉ ṉāḷiṉil
ēntal muṉvarain tiṉpuṟa mēviṉāṉ.

9296 (6.14.111). viṇṇiṉ māntarkaḷ mētaku taṉkulam
naṇṇu mātarkaḷ nākartam mātarkaḷ
vaṇṇa viñcaiyar mātarka ḷātiyām
eṇṇil mātaraip piṉvarain teytiṉāṉ.

9297 (6.14.112). poṉṉa karkkum polaṅkeḻu puṭpaka
maṉna karkkumav vāṉavar īṇṭiya
enna karkkum ilāvaḷam eytiya
anna karkkaṇ amarntiṭal mēyiṉāṉ.

9298 (6.14.113). cūḻum vāṉavar tāṉavar tuṉṉiyē
tāḻa ēḻula kuntaṉa tāṇaiyāl
vāḻi cērkoṭuṅ kōloṭu maṉṉupēr
āḻi cella aracucey tāṉavaṉ.

9299 (6.14.114). āvuñ caṅkamum ampuya mummalark
kāvum māmaṇi yuṅkama lālayat
tēvum piṉvarun tēvarum mātarum
ēval ceyya iṉitirun tāṉarō.

9300 (6.14.115). punti mikka pukarum pukaruṭaṉ
anta maṟṟa avuṇarkaḷ maṉṉaṉum
tanti yiṉmukat tāṉava ṉukkunaṉ
manti rattuṇai yāyavaṇ vaikiṉār.

9301 (6.14.116). aṉṉa kālai aṭukari māmuka
maṉṉaṉ muṉvarum vācava ṉātiyān
tuṉṉu vāṉavar cūḻalai nōkkiyē
iṉṉa toṉṟai iyamputal mēyiṉāṉ.

9302 (6.14.117). vaika lummivaṇ vantuḻi nuṅkaḷtam
moykoḷ ceṉṉiyil mummuṟai tākkiyē
kaikaḷ kātuṟak kālkoṭu tāḻnteḻīic
ceyka nampaṇi tēvarkaḷ nīreṉṟāṉ.

9303 (6.14.118). aṉṉa tōtalum aṇṭarkaḷ yāvarum
maṉṉaṉ tāṉum maṟuppatai añciyē
muṉṉarē niṉṟu moympuṭait tōlmukaṉ
coṉṉa tōrpuṉ toḻiṉmuṟai āṟṟiṉār.

9304 (6.14.119). eḻili yūrtiyum ēṉaiya vāṉavar
kuḻuvi ṉōrkaḷuṅ kuñcara māmukat
taḻita kaṉpaṇi alkalum āṟṟiyē
paḻiye ṉumpara vaippaṭin tārarō.

9305 (6.14.120). karimu kattuk kayavaṉa tēvalāl
paruva raṟpaḻi mūḻkuṟu pāṉmaiyaic
curarka ḷukkiṟai tollaivi riñcaṉmāl
iruva rukkum iyampi iraṅkiṉāṉ.

9306 (6.14.121). iraṅkum ellaiyil intira muṟṟuḷan
taraṅka meytit taḷarntiṭal nīyeṉā
uraṅkoḷ pāṉmai uṇartti avaṉoṭum
puraṅkaḷ aṭṭavaṉ poṟṟaiyiṟ pōyiṉār.

9307 (6.14.122). mākar yāvarum vācava ṉumpuṭai
yāka vantiṭa ampuyaṉ mālumai
pākaṉ mēya paṉivaraik kōyiluḷ
ēki ṉārnanti entai viṭuppavē.

9308 (6.14.123). kaṇṭu nātaṉ kaḻaliṇai tāḻntunal
toṇṭu kāṇat tutittalum āṅkavaṉ
aṇṭa rōṭum alamaral eytiyē
vaṇṭu ḻāymuṭi vantateṉ ṉeṉṉavē.

9309 (6.14.124). āṉatōr poḻutiṉmāl araṉai nōkkiyōr
tāṉavaṉ kayamukaṉ eṉṉun taṉmaiyāṉ
vāṉavar tamaiyelām varutti ṉāṉavaṉ
ūṉamil tavampurin tuṭaiya vaṉmaiyāl.

9310 (6.14.125). veṅkaya mukattiṉaṉ viṟalai nīkkutal
eṅkaḷuk kariyatāl evarkkum ātiyām
puṅkava niṉakkatu poruḷaṉ ṟākaiyāl
aṅkavaṉ uyirtolait taruḷa vēṇṭunī.

9311 (6.14.126). eṉṟurai ceytalum īcaṉ yāmivaṇ
oṉṟoru putalvaṉai yutavit tōlmuka
vaṉṟiṟal avuṇaṉai māyttu maṟṟavaṉ
veṉṟikoṇ ṭēkuvāṉ viṭuttumēl eṉṟāṉ.

9312 (6.14.127). vīṭiya paṟṟuṭai viratark keṉṉiṉum
nāṭiya ariyavaṉ naviṉṟa vāymaiyaic
cūṭiṉar ceṉṉimēl toḻuta kaiyarāy
āṭiṉar pāṭiṉar amarar yārumē.

9313 (6.14.128). pāṅkaril aṉaiyaraip parintu nōkkiyē
īṅkiṉi numpatik kēku vīreṉa
āṅkavar empirāṉ aṭiyil vīḻntaṉar
vīṅkuṟu kātalāl viṭaikoṇ ṭēkiṉār.

9314 (6.14.129). ēkiya ellaiyil eṇṇi lāviti
cēkaram milaicciya ceṉṉi vāṉavaṉ
pākamuṟ ṟulakelām payanta cuntarat
tōkaiyai nōkkiyē itaṉaic colluvāṉ.

9315 (6.14.130). yāmperu viruppuṭaṉ iyaṟṟu vittiṭun
tēmpaṭu taruvaṉan terittuñ celkeṉa
vāmpari caruḷiṉai varuvaṉ āṅkeṉāk
kāmpaṭu tōḷuṭaik kavuri kūṟiṉāḷ.

9316 (6.14.131). āyatu kēṭṭaṉaṉ akilam yāvaiyun
tāyeṉa aruḷumat taiyal taṉṉoṭuñ
cēyuyar vicumpiṉaic ceṟitaṇ cōlaiyil
pōyiṉaṉ maṟaikkelām poruḷa tāyiṉāṉ.

9317 (6.14.132). nīṇutaṟ kaṉalviḻi nimalat tēveṉun
tāṇuvaip pōlavē taṉatu pātamuñ
cēṇuṭaic ceṉṉiyun tēvar yāriṉuṅ
kāṇutaṟ kariyatak kaṭikoḷ cōlaiyē.

9318 (6.14.133). tēcuṭait tarunirai tirumeṉ pōtoṭu
pācaṭait tokutiyum parittu niṟpaṉa
īcaṉuk karuccaṉai iyalpiṉ āṟṟiṭa
nēcamuṟ ṟuṭaiyavar nilaiya tokkumāl.

9319 (6.14.134). pāluṟa varuvatōr paraitaṉ meyyoḷi
mēluṟu paiṅkoṭi vēta nāyakaṉ
ēluṟu tāruka vaṉattil eytamuṉ
māluṟu maṅkaiyar vaṭivam pōlumāl.

9320 (6.14.135). koṭikaḷun tarukkaḷiṉ kuḻuvu mātuṭaṉ
aṭikaḷaṅ kēkalum aṉaiyar cemmaiyuñ
cuṭarkeḻu pacumaiyan tuvaṉṟi aṉṉatōr
vaṭivukoṇ ṭiruntiṭum vaṇṇam pōlumāl.

9321 (6.14.136). pūntaru niraikaḷil poruvil kōṭṭiṭaic
cēntiṭu naṉaipala tikaḻva pārppati
kāntaṉai aṉpoṭu kaṇṭu pāṅkuḷār
ēntiya tīpikai eṉṉa lāṉavē.

9322 (6.14.137). vāṉtaru ōrcila malariṉ kaṇṭoṟun
tēṉṟuḷi viṭuvaṉa civaṉaik kaṇṭuḻi
āṉṟatōr aṉpiṉār akamne kiḻntukaṭ
kāṉṟatōr puṉaleṉak kaviṉṟu kāṭṭiya.

9323 (6.14.138). vaṇtaru ōrcila maruppil vāṉiṟaṅ
koṇṭiṭu matumalar kuḻumi yuṟṟaṉa
eṇṭiru malaiyiṭai vīḻuṅ kaṅkaiyil
taṇṭuḷi citaṟiya taṉmai pōṉṟavē.

9324 (6.14.139). kaṟṟaiyañ cuṭarmaṇi kaṉakam ēṉaiya
piṟṟaiyeṉ ṉātaruḷ periyar vaṇmaipōl
maṟṟava ṇuḷḷapaṉ maramun tampayaṉ
eṟṟaiyum ulappuṟā tīkai cāṉṟavē.

9325 (6.14.140). kāvataṉ iyalpiṉaik kaṇṭu taṉṉoru
tēviyo ṭēyaruḷ ceytu ciṟparaṉ
āviyuḷ ḷuṇarveṉa ataṉuḷ vaikumōr
ōviya maṉṟiṭai ollai ēkiṉāṉ.

9326 (6.14.141). eṇṭaku perunacai eyti aimpulaṉ
viṇṭiṭal iṉṟiyē viḻiyiṉ pāṟpaṭak
kaṇṭaṉaḷ kavuriak kaṭikoḷ maṇṭapaṅ
koṇṭiṭum ōviyak kōlam yāvumē.

9327 (6.14.142). pāṅkaril varuvator paramaṉ āṇaiyāl
āṅkataṉ naṭuvaṇil āti yākiyē
ōṅkiya taṉiyeḻut toṉṟi raṇṭatāyt
tūṅkukaim malaikaḷil tōṉṟiṟ ṟeṉpavē.

9328 (6.14.143). aṉṉavai umaiyavaḷ kāṇa āṅkavai
muṉṉuṟu puṇarcciyiṉ muyaṟci ceytalum
eṉṉaikol ituveṉa eṇṇit taṉṉoṭu
maṉṉiya mutalvaṉai vaṇaṅkik kūṟuvāḷ.

9329 (6.14.144). mūlamām eḻuttivai muyaṅki mālkarik
kōlamāyp puṇarvateṉ kūṟu keṉṟalum
ēlavār karuṅkuḻal iṟaivi kēḷeṉa
ālamār kaḷattiṉaṉ aruḷcey kiṉṟaṉaṉ.

9330 (6.14.145). muṉpunī kāṇṭaliṉ mūlamāy uṭaiyatōr
maṉperun tolpoṟi maruviyīr uruvuṟīi
aṉpiṉāl āṉaipōṟ puṇarumāl ākaiyāl
niṉperun takaviṉai niṉaikilāy nīyumē.

9331 (6.14.146). kāṭciyāl ituceyuṅ kāraṇam peṟṟaniṉ
māṭcitāṉ yāmalāṉ maṟṟiyār uṇarkuvār
āṭciyāy uṟṟatol arumaṟaik kāyiṉuñ
cēṭcelā niṟkuniṉ tiruvaruṭ ceykaiyē.

9332 (6.14.147). eṉṉavē mukamaṉāl empirāṉ ampikai
taṉṉoṭē moḻiyaat tantiyum piṭiyumāyt
tuṉṉiyē puṇarvuṟun tūyacey toḻilviṭā
muṉṉamē pōṉṟatāl muṭivilāk kuṭilaiyē.

9333 (6.14.148). akkaṇat tāyiṭai aiṅkarat tavaṉaruḷ
mukkaṇnāl vāyiṉāṉ mummatat tāṟupāy
maikkaruṅ kaḷiṟeṉum māmukat tavaṉmatic
cekkarvār caṭaiyaṉōr ciṟuvaṉvan taruḷiṉāṉ.

9334 (6.14.149). orumaiyāl uṇaruvōr uṇarviṉuk kuṇarvatām
perumaiyāṉ eṅkaṇum pirivarum peṟṟiyāṉ
arumaiyāṉ ēvarum aṭitoḻun taṉmaiyāṉ
irumaiyām īcaṉē eṉṉaniṉ ṟaruḷuvāṉ.

9335 (6.14.150). maruḷaṟap pukalunāṉ maṟaikaḷil tikaḻumeyp
poruḷeṉap paṭumavaṉ puvaṉamuṟ ṟavarkaḷtam
iruḷaṟut tavarmaṉat tiṭartavirt taruḷavōr
aruḷurut taṉaieṭut tavatarit tuḷaṉavaṉ.

9336 (6.14.151). vantumuṉ ṉiruvartam malaraṭit talamicaic
cintaiyār vattoṭuñ ceṉṉitāḻt tiṭutalun
tantaiyun tāyumuṉ taḻuvimār puṟavaṇait
tantamil karuṇaicey taruḷiṉār avvaḻi.

9337 (6.14.152). eṉṉarē yāyiṉum yāvatoṉ ṟeṇṇutal
muṉṉarē uṉatutāḷ muṭiyuṟap paṇivarēl
aṉṉartañ cintaipōl ākkuti alatuṉai
uṉṉalār ceykaiyai ūṟucey tiṭutinī.

9338 (6.14.153). cēyanaṉ malarmicait ticaimukaṉ mālmutal
āyapaṇ ṇavartamak kāruyirt tokaiyiṉuk
kēyapal kaṇavaruk kettiṟat tōrkkunī
nāyakam puritiyāl nallaruṭ ṭaṉmaiyāl.

9339 (6.14.154). kāṉuṟuṅ karaṭaveṅ kayamukat tavaṉeṉun
tāṉavaṉ vaṉmaiyaic cāṭiyē taṇṭuḻāy
vāṉavaṉ ciṟumaiyum māṟṟiyē varukeṉā
āṉaiyiṉ mukavaṉuk kaimmukaṉ aruḷceytāṉ.

9340 (6.14.155). mōṉamē kuṟiyatā mutaleḻut taruḷiya
ñāṉamā matalaipāl naṇṇavē pūtaveñ
cēṉaiyā yiṉaaruḷ ceytuciṟ paraiyoṭum
āṉaimā mukaṉoṭum amalaṉmīṇ ṭaruḷiṉāṉ.

9341 (6.14.156). puṅkavark kiṟaivaṉām putalvaṉai nōkkiṭā
naṅkaṭait talaiyiṉil nāyakam purikeṉā
aṅkarut tiyoṭirut tiṉaṉaṇik kōyiluṭ
caṅkarak kaṭavuḷcun tariyoṭu maruviṉāṉ.

9342 (6.14.157). tantimā mukamuṭait taṉayaṉaṅ kaṇukiyē
muntupā riṭamelām moyttumuṉ cūḻtara
nantivan taṉaiceya nāṉmukaṉ mutaliṉōr
vantuvan taṭitoḻa makiḻvoṭē vaikiṉāṉ.

9343 (6.14.158). aṉṉataṟ piṉṉarē āyiram peyaruṭaip
poṉṉulām nēmiyāṉ puṉitaṉaik kāṇiya
miṉṉutaṇ cuṭarviṭum veḷḷimāl varaimicait
tuṉṉiṉāṉ ālayac cūḻalmuṉ aṇukiṉāṉ.

9344 (6.14.159). antiyār caṭaimuṭi aṇṇaltaṉ aruḷiṉāl
nantitē vuyttiṭa naṅkaiyōr paṅkaṉām
entaipā leytiyē iṇaimalart tāḷtoḻāp
puntiyār vattoṭum pōṟṟicey taruḷavē.

9345 (6.14.160). niruttaṉav viṭaitaṉil nēmi yāṉtaṉai
iruttiyeṉ ṟaruḷpurin tiṭattiṉ mēviya
oruttiyai nōkkioṉ ṟuraippaṅ kēḷeṉā
arutticey āṭaloṉ ṟaruḷiṟ kūṟuvāṉ.

9346 (6.14.161). cūtaṉai emmoṭē poruti tōṟṟaṉai
ātiyēl nīpuṉai aṇikaḷ yāvaiyum
ītiyāl veṉṟaṉai eṉṉiṉ emmoru
pātiyāñ cacimutaṟ palavuṅ kōṭiyāl.

9347 (6.14.162). eṉṉalum umaiyavaḷ icaivu kōṭalum
aṉṉato rellaiyiṉ ariyai nōkkiyē
taṉṉikar illavaṉ itaṟkuc cāṉṟeṉa
maṉṉiṉai iruttiyāṉ māyanī eṉṟāṉ.

9348 (6.14.163). paṟṟikal iṉṟiyē paḻavi ṉaippayaṉ
muṟṟuṇarn tuyirkaḷai muṟaiyiṉ vaippavaṉ
maṟṟitu pukaṟalum vaṉacak kaṇṇiṉāṉ
naṟṟiṟam iḵteṉa naviṉṟu vaikiṉāṉ.

9349 (6.14.164). intavā ṟāyiṭai nikaḻum ellaiyil
cuntaraṉ mutaliya uḻaiyar cuṟṟiṉōr
antamil peruṅkuṇat tāti ēvalil
tantaṉar kācoṭu palakai taṉṉaiyē.

9350 (6.14.165). atupoḻu taṇṇalum ariyai nōkkiyim
mutirtaru karuviyai muṟaiyiṉ vaikkeṉak
katumeṉa vaittaluṅ kavuri nīnamak
ketiruṟu keṉṟumuṉ ṉirutti ṉāṉarō.

9351 (6.14.166). kavaṟṟiṉai muṉṉarē uyppak kaṇṇutal
avaṟṟiṉaip piṉṉuṟa avaḷum uyttaṉaḷ
tavaṟṟiyal pallatōr valla cāriyāl
evaṟṟiṉum mēlaiyōr iṉitiṉ nāṭiṉār.

9352 (6.14.167). pañceṉa vuraiceyvar pālai eṉparīr
añceṉa moḻivar añceṉpar aṉṟiyun
tuñcaliṉ naṭameṉpar turuttiyī teṉpar
viñciya makiḻvoṭu veṭiyeṉ ṟōtuvār.

9353 (6.14.168). aṭiyitu poṭṭaiī teṉpar aḵteṉa
muṭivila kuḻūukkuṟi muṟaiyiṉ muntuṟak
kaṭitiṉil kaḻaṟiṉar kavaṟu cintiṉār
noṭitaru karuvikaḷ etiriṉ nūkkiṉār.

9354 (6.14.169). ēṟṟā ṉavaṉeytiya iṉṉaruḷ yāva tēyō
tēṟṟām aḵtiyārkku maḷapparuñ ceykai yālē
mēṟṟāṉ etirāvuṭaṉ āṭiya melli yaṟkut
tōṟṟāṉ neṭumālayaṉ nāṭavun tōṟṟi lātāṉ.

9355 (6.14.170). oṉṟāya parañcuṭa rōṉumai taṉṉai nōkki
naṉṟā yatuniṉ valiyeṉṟu nakaittu nammai
veṉṟā yalaitōṟ ṟaṉaimuṉṉar viḷampu māṟṟāl
niṉṟā roṭupūṇum emakkiṉi nērti eṉṟāṉ.

9356 (6.14.171). mūṉṟām ulakaṅkaḷum āruyir muṟṟu muṉṉam
īṉṟāḷ atukēṭṭalun tāṉikal āṭal añci
vāṉṟā viyapē raṭimāyaṉai vallai nōkkic
cāṉṟā meṉavai kiṉainīyitu cāṟṟu keṉṟāḷ.

9357 (6.14.172). collum aḷaviṟ cuṭarnēmiyaṉ cūtu ṭaippōr
vellun takaiyōṉ paraṉeṉṟu viḷampa lōṭum
nalluṇmai coṟṟāy tiṟanaṉṟitu naṉṟi teṉṉāc
celluṇṭa aimpāl umaiāṟṟac ciṉampu rintāḷ.

9358 (6.14.173). pārāyalai kaṇṇaṉu māyiṉai pāli ṉuṟṟāy
tērātatu oṉṟilai yāvarun tēra oṇṇāp
pērāti yōṉnavai kūṟiṉumnīyitu pēca lāmō
kārāmey eṉpar maṉamuṅkari yāykol maṉṉō.

9359 (6.14.174). ēmpā litucoṟ ṟaṉaiātaliṉ eṉṟu māyai
ōmpā varuvā yuṟukaitavat tūṟṟa mikkāy
pāmpāti yeṉṉap pakarntāḷ pakarkiṉṟa ellai
āmpāl uruvam aḵtaṅkaṇ aṭainta taṉṟē.

9360 (6.14.175). avvā ṟavaṉpāl aṇaikiṉṟator pōḻtil āḻik
kaivā ṉavaṉum atukaṇṭu kavaṟci eytic
cevvāṉ uṟaḻum muṭiyōṉaṭi ceṉṟu tāḻā
evvā ṟeṉakkiv vurunīṅkum icaitti eṉṟāṉ.

9361 (6.14.176). kālāy veḷiyāyp puṉalāyk kaṉalōṭu pārāy
mēlāki yuḷḷa poruḷāyevaṟ ṟiṟkum vittāy
nālāya vētap poruḷāki naṇṇuṟṟa nātaṉ
mālā yavaṉuk kiḵtoṉṟu vakuttu raippāṉ.

9362 (6.14.177). eṉpāl varumaṉpiṉ icaittaṉai ītu peṟṟāy
niṉpāl varumiṉ ṉalainīkkuvaṉ nīṅku kiṉṟāy
teṉpā lulakantaṉil aṉṉator tēya mītil
muṉpāla vaṉammeṉa oṉṟuḷa moympiṉ mikkāy.

9363 (6.14.178). āṅkē yiṉinī kaṭitēkiṉai aṉṉa kāṉil
pāṅkē orutoṉmaram niṉṟatu pārtta tuṇṭē
ūṅkē parāraiyiṉ mēyapon toṉṟi ṉūṭu
tīṅkē kuṟappōyp perumātavañ ceytu cērti.

9364 (6.14.179). añcēl avaṇnī uṟaikiṉṟator kālai yāṉē
eñcē yavaṉāṅ kayamāmukaṉ eytu vāṉac
ceñcē vakaṉuk ketirkoṇṭaṉai ceṉṟu kāṇṭi
mañcē yaṉaiyāy uṉakkivvuru māṟum aṉṟē.

9365 (6.14.180). eṉṉumaḷa viltoḻuti ṟaiñciiṉi tētti
aṉṉator vaṉattiṭai amarntatoṉ marattil
tuṉṉuvaṉ eṉakkaṭitu collutalum yārkkum
muṉṉava ṉumēkeṉa murāriyai viṭuttāṉ.

9366 (6.14.181). viṭṭiṭuta luṅkayilai nīṅkiṉaṉ viraintē
kaṭṭaḻakiṉ mētakaiya kāmaṉatu tātai
ciṭṭarkaḷ payiṉṟuṟai teṉātupulam naṇṇi
maṭṭoḻuku toṉmara vaṉattiṉiṭai uṟṟāṉ.

9367 (6.14.182). naṉmati yuṭaippulavar nālvarkaḷum uyyac
ciṉmayam uṇarttiyaruḷ tēvaṉamar tārut
taṉmaiyatu peṟṟunaṉi taṇṇiḻal parappun
toṉmara viyaṟkaiata ṉiṟciṟitu colvām.

9368 (6.14.183). pacuntaḻai miṭaintaula vaittiraḷ parappi
vicumpaḷavu nīṭiyuyar vīḻiṉirai tūṅkat
tacumpaṉaiya tīṅkaṉikaḷ tāṅkiyatu tāḷāl
vacuntarai aḷantaneṭu māyavaṉai māṉum.

9369 (6.14.184). aṇṭanaṭu vāyavula kēḻiṉaiyum annāḷ
uṇṭaruḷi ollaitaṉil ōrciṟuva ṉākip
paṇṭukari yōṉtuyilkoḷ pācaṭaikaḷ taṉpāṟ
koṇṭavaṭa maṉṉatoru koḷkaiya tuṭaittāl.

9370 (6.14.185). maḻaittapacu mēṉiyatu mātira varaippil
viḻuttakaiya vīḻiṉirai vīcuvaṭa tārut
taḻaikkula maruppumicai tāṅkiyiṭai tūṅkum
puḻaikkaikoṭu mālkaḷiṟu nāṭukari pōlum.

9371 (6.14.186). pācaṭai toṭuttapaṭa laippaḻu marattiṉ
vīcinimir kiṉṟapala vīḻiṉviri kaṟṟai
pūcaliṭu kūḷiyoṭu pūtanirai paṟṟi
ūcalpala āṭiyeṉa ūkkiyaṉa aṉṟē.

9372 (6.14.187). ālvaraiyiṉ vīḻniraikaḷ ācukam uṭaṟṟap
pālvaraiyiṉ eṟṟivaru māṟiravi pākaṉ
kālvaraiyiṉ ēkaveḻu kantukama teṉṉum
mālvaraiyiṉ vīcupala mattikaiya totta.

9373 (6.14.188). ācaṟute ṉātuticai āḷumiṟai eṇṇil
pācamoṭu niṉṟatoru pāṉmaiyaḵ taṉṟēl
vācavaṉum ākamicai mālikaiyu māmāl
vīcupaḻu māmara vilaṅkalumav vīḻum.

9374 (6.14.189). mānilame lāntaṉai vaḻuttavaru maṉṉaṟ
kūṉamuṟu kālaitaṉil oṇkuruti vāri
vāṉamukil kāṉṟaṉaiya māṇṭatoṉ marattiṉ
mēṉitaru ceyyapala vīḻiṉviri mālai.

9375 (6.14.190). imparuṟai ālamicai emmuruvu koḷḷā
vampulavu taṇṭuvaḷa māyaṉvarum eṉṉā
vempaṇikaḷ tampatiyiṉ mēvuvaṉa pōlām
tampameṉa vētarai pukuntataṉi vīḻkaḷ.

9376 (6.14.191). kaṭittaṉa eyiṟṟiṉaḻal kālavara viṉmēl
naṭikkumoru kaṭcevi namaikkuṟukum eṉṉāt
tuṭittaṉa eṉattalai tuḷakkiṉa urōmam
poṭittaṉa nikarttuḷa puṉiṟṟiṉuṟu puṉkāy.

9377 (6.14.192). kiḷarppuṟu kavaṭṭilai kiṭaitta kiḷaiyāvum
aḷappilpukai cuṟṟiṭa aṉaṟkeḻuvu kaṟṟai
tuḷakkuṟu tarakkuḻuvu tōṉṟiyatu pōṉṟa
viḷakkaḻal nikarttuḷa virintamukai yellām.

9378 (6.14.193). ceruppuku ciṉattetir ceṟuttamata veṟpiṉ
maruppiṉai ocippavaṉ varattiṉiyal kāṇā
viruppamali vuṟṟataṉ viḻittokaikaḷ eṅkum
parappiya nikarttuḷa payaṅkeḻuvu paiṅkāy.

9379 (6.14.194). veḷḷipaṭu kiṉṟamati viṇṭapaṭar vimāṉaṅ
kaḷḷipaṭu pālkeḻu kavaṭṭiṉiṭai tēyppat
tuḷḷipaṭu kiṉṟaḷavi lōrtivalai tottap
puḷḷipaṭu māṟumuyal eṉpar puvimēlōr.

9380 (6.14.195). kāvatamo rēḻuḷa parārai kaṇippiṉṟāl
tāvaṟum uyarcciyata ṉukkumati cāṉṟē
pūvulakam eṅkuniḻal pōkkineṭi tōmpuṅ
kōvateṉa niṉṟatuyar kōḷiyeṉuṅ kuṉṟam.

9381 (6.14.196). avvakaiya tāruviṉai nōkkiṉaṉ aṇaintāṉ
pavvaniṟa vaṇṇaltuyil pācaṭai kaḷtammō
ṭevvakai cumattireṉa vēviṉava eṉṟē
vevvaravi ṉukkiṟaivaṉ mēviyatu māṉa.

9382 (6.14.197). antamil peruṅkaṭal vaḷākamaṉait tuntaṉ
untiyil aṭaintateṉa ōṅkalkeḻum oḷvāḷ
vantuṟai yiṉiṟpukuva teṉṉa vaṭatārup
pontiṉiṭai yēyaṇuki ṉāṉulaku pūttōṉ.

9383 (6.14.198). cattiyurai yālari taṉippaṇiya tāṉa
ittiṟami caittaṉam iṉiccurarai vāṭṭum
attimuka veyyavaṉai ātiyaruḷ ceyyum
vittaka mutaṟputalvaṉ veṉṟamai uraippām.

9384 (6.14.199). muntu vēḻa mukattavaṉ ēvalāl
nontu cintai nuṇaṅkiya tēvarum
inti rātipar yāvarum aiṅkaraṉ
vanta tōrntu makiḻcciyiṉ mēyiṉār.

9385 (6.14.200). ēta milmakiḻ veytiya intiraṉ
āti yōrkayi lāyat taṇukiyē
pōta kattup pukarmukap puṅkavaṉ
pāta muṟṟup paṇintu paraviṉār.

9386 (6.14.201). paraval ceytiṭu pāṉmaiyai nōkkiyē
karuṇai ceytu kayamukat tempirāṉ
uraiyum nuṅkaṭ kuṟukuṟai eṉṟalum
varaṉmu ṟaippaṭa vācavaṉ kūṟuvāṉ.

9387 (6.14.202). tollai nāṇmati cūṭiya cōtipāl
ellai nīṅkum varantaṉai eytiṉāṉ
kalleṉ veñcoṟ kayācuraṉ eṉpavaṉ
allal ceytaṉaṉ āṟṟavum eṅkaḷai.

9388 (6.14.203). piṉṉum naṅkaḷaip pīṭaṟa vaikalun
taṉṉai vantaṉai ceyyavuñ cāṟṟiṉāṉ
aṉṉa ceytaṉam aṉṟiyum eṅkaḷpāl
maṉṉa vēputi toṉṟu vakuttaṉaṉ.

9389 (6.14.204). kiṭṭit taṉmuṉ kiṭaittuḻi neṟṟiyiṟ
kuṭṭik koṇṭu kuḻaiyiṇai yiṟkaran
toṭṭut tāḻnteḻac coṟṟaṉaṉ āṅkatum
paṭṭup paṭṭup paḻiyiṭai mūḻkiṉēm.

9390 (6.14.205). kaṟuttu maṟṟavaṉ kaṭṭuraik kiṉṟacol
maṟutta lañci varumpaḻi taṉṉaiyum
poṟuttu nāṇamum pōkaiṉ ṟantamuñ
ciṟappi lāvac ciṟutoḻil ceytaṉam.

9391 (6.14.206). āṅka vaṉtaṉa tāviyo ṭeṅkuṟai
nīṅku vittiṭa nīvaru vāyeṉā
ōṅkal nalkum umaiyavaḷ taṉṉoru
pāṅkar vaikum parāparaṉ kūṟiṉāṉ.

9392 (6.14.207). āta lālniṉ ṉaṭaintaṉam emmuṭai
ēta māṟṟuti eṉṟu vaḻipaṭīi
mōta kātikaḷ muṉṉuṟa vārttiṭap
pūta nātaṉ aruḷil pukaluvāṉ.

9393 (6.14.208). añcal añcal avuṇark karacaṉām
viñcu vēḻa mukamuṭai vīraṉait
tuñcu vittun tuyartavirp pōmeṉāk
kuñca rattiru māmukaṉ kūṟavē.

9394 (6.14.209). iṟaiva ṉōṭum imaiyavar emmuṭaic
ciṟumai nīṅkiṉa cellalum nīṅkiṉa
maṟumai iṉpamum vantaṉa vāliṉip
peṟuva toṉṟuḷa tōveṉap pēciṉār.

9395 (6.14.210). tuṉpiṉai uḻantiṭu curarkaḷ ivvakai
iṉpuṟu kālaiyil īcaṉ tantiṭum
aṉpuṭai muṉṉavaṉ āṉai māmuka
muṉpaṉai yaṭuvatu muṉṉi ṉāṉarō.

9396 (6.14.211). porukkeṉat taviciṉiṉ ṟeḻuntu pūtarkaḷ
nerukkuṟu vāytaliṉ eyti nīḷkatir
arukkaṉiṉ ilakiya acalaṉ eṉpavaṉ
tarukkiya puyattiṉmēṟ caraṇvait tēṟiṉāṉ.

9397 (6.14.212). ēṟiyaṅ kacalaṉmē liruntu celluḻik
kāṟoṭar mukiliṉaṅ kavaiiya kāṭcipōl
māṟilvem pūtarkaḷ vantu cuṟṟiyē
kūṟiṉar avaṉpukaḻ kulāya koḷkaiyār.

9398 (6.14.213). cāmarai vīciṉar taṇappil paṉmaṇik
kāmaru taṇṇiḻal kavikai ēntiṉar
pūmaru matumalar poḻital mēyiṉar
ēmaru pūtaril eṇṇi lōrkaḷē.

9399 (6.14.214). tuṭiyoṭu callari tōmil taṇṇumai
kaṭipaṭu karaṭikai kaṇaiyam callikai
iṭiyuṟaḻ pērikai iralai kākaḷaṅ
kuṭamuḻa viyampiṉar kōṭi cāratar.

9400 (6.14.215). cintaiyil uṉṉiṉar tīmai tīrppavaṉ
vantiṭu kālaiyiṉ makattiṉ vēntaṉum
antara amararum aṭaintu pōṟṟiyē
puntikoḷ uvakaiyāl pōtal mēyiṉār.

9401 (6.14.216). tāruviṉ naṟumalar tattaṅ kaikoṭu
pēraruḷ nutalviḻip piḷḷai mīmicai
cēruṟa vīciyē puṭaiyiṟ ceṉṟaṉar
kāriṉai yaṭaitaru kaṭavuḷ villeṉa.

9402 (6.14.217). virainteḻu cārata veḷḷam eṇṇila
nirantaṉa cūḻtara nimalaṉ māmakaṉ
peruntarai ēkiyē piṟaṅku tōlmukaṉ
purantiṭu mataṅkamā puramuṉ pōyiṉāṉ.

9403 (6.14.218). āyatu kayamukat tavuṇar kōṭiyē
vēyiṉar pukaṟalum vekuṭci koṇṭeḻīi
ēyataṉ paṭaiyelām eṭuttu maṟṟavaṉ
cēyuyar taṉatupoṟ ṟēril ēṟiṉāṉ.

9404 (6.14.219). palliyam iyampiṉa parikaḷ cuṟṟiṉa
cillikoḷ āḻiyan tērkaḷ cūḻntaṉa
ellaiyil ipanirai yāvum moyttaṉa
valliyal avuṇarkaḷ varampiṉ ṟīṇṭiṉār.

9405 (6.14.220). āyira veḷḷamām aṉikañ cuṟṟiṭak
kāykaṉal viḻiyuṭaik kayamu kācuraṉ
ēyeṉum aḷavaiyil ēkik kaṇṇutal
nāyakaṉ matalaitaṉ paṭaimuṉ naṇṇiṉāṉ.

9406 (6.14.221). naṇṇiya kālaiyiṉ navaiyil pūtarum
aṇṇalaṅ kaḻalaṭi avuṇa ruṅkeḻīip
paṇṇiṉar peruñcamar paṭaiyiṉ vaṉmaiyāl
viṇṇavar yāvarum viyantu nōkkavē.

9407 (6.14.222). putiteḻu veyiluṭaṉ poṅku pēriruḷ
etirporu māṟupōl iṉaṅkoḷ tāṉavar
atirkaḻaṟ pūtarō ṭamarcey tāṟṟalar
katumeṉa aḻintaṉar kalaṅki ōṭiṉār.

9408 (6.14.223). ōṭiṉar aḷappilar uyiraic cintiyē
vīṭiṉar aḷappilar meyku ṟaintupiṉ
āṭiṉar aḷappilar akalu taṟkiṭan
tēṭiṉar aḷappilar tiyakkam eytiṉār.

9409 (6.14.224). oḻintaṉa karipari ulappil tērnirai
aḻintaṉa ittiṟam avuṇar tampaṭai
kuḻintiṭu kaṇṇuṭaik kuṟaḷvem pūtarkaḷ
moḻintiṭa ariyatōr vicaya muṟṟiṉār.

9410 (6.14.225). uyartaru tāṉavar uṭainta taṉmaiyum
puyavali koṇṭuḷa pūtar yāvaruñ
cayamuṭaṉ mēlvaru takavu nōkkiyē
kayamuka avuṇarkōṉ kaṉaliṟ cīṟiṉāṉ.

9411 (6.14.226). uḷattiṉil vekuṇṭuceṉ ṟorutaṉ kaiccilai
vaḷaittaṉaṉ attuṇai vaḷaittup pēramar
viḷaittaṉar pūtarkaḷ aṉaiyar meyyelān
tuḷaittaṉaṉ kaṇaimaḻai corintu tuṇṇeṉa.

9412 (6.14.227). aranteṟu pakaḻikaḷ ākam pōḻtalum
varuntiṉar tiṟaloṭu vaṉmai nīṅkiṉar
irintaṉar pūtarkaḷ yārum ōṭiṉār
purantaraṉ imaiyavar porumal eytavē.

9413 (6.14.228). kaṇanirai cāytaluṅ kaṇṭu maṟṟatu
maṇikiḷar kimpuri maruppu māmukaṉ
iṇaiyaṟum acalaṉmēl ēki vallaiyil
aṇukiṉaṉ ipamukat tavuṇar kōṉaiyē.

9414 (6.14.229). kāruṭai ipamukak kaṭavuḷ mēlaiyōṉ
ēruṟa varutalum niṉṟa tūtaraic
cīruṟu kayamukat tīyaṉ nōkkiyē
yārivaṇ poruvataṟ kaṇukuṟ ṟāṉeṉa.

9415 (6.14.230). paraviya oṟṟarkaḷ paṇaima ruppuṭaik
kārimuka muṭaiyaṉmuk kaṇṇaṉ aiṅkaraṉ
urukeḻu pūtaṉmēl uṟukiṉ ṟāṉcivaṉ
perumaka ṉākumip piḷḷaitāṉ eṉṟār.

9416 (6.14.231). aṉṉatu kēṭṭalum avuṇaṉ cīṟiyē
paṉṉaruṅ kalaiteri pākai nōkkinam
poṉṉi ratattiṉaip puḻaikkai māmukaṉ
muṉṉuṟak kaṭavuti moympa eṉṉavē.

9417 (6.14.232). kēṭṭiṭu valavaiyōṉ kiñcu kakkurat
tāṭṭiṟaṟ pariyiṉan taṉṉiṉ mattikai
kāṭṭiṉaṉ tavaṟilāk kaṉakat tēriṉai
ōṭṭiṉaṉ aiṅkarat toruvaṉ muṉṉuṟa.

9418 (6.14.233). āyiṭaik karimukat tavuṇaṉ aiṅkarat
tūyaṉai yaḻalviḻi cuḻala nōkkiyē
kāyeri eyiṟukak kaṟaikoḷ paṟkaḷāl
cēyitaḻ atukkiyē iṉaiya ceppuvāṉ.

9419 (6.14.234). nuntaiyeṉ mātavam nōkki muṉṉarē
tantiṭu peruvaran taṉṉait tērkilai
uyntaṉai pōtiniṉ ṉuyirkoṇ ṭeṉṉetir
vantaṉai iṟaiyatu matiyi lāykolō.

9420 (6.14.235). aṉṟinī yamarceya amaiti yeṉṉiṉum
vaṉṟiṟal uṉakkilai mainta eṉṉetir
poṉṟiṉar allatu pōrcey teṉṉaimuṉ
veṉṟavar ivareṉa viḷampa vallaiyō.

9421 (6.14.236). tēṉpeṟu taruniḻal tiruviṉ vaikiya
vāṉpeṟu tēvarāl makka ḷālavar
ūṉpeṟu paṭaikaḷāl oḻinti ṭēṉitu
nāṉpeṟu varattiyal navilak kēṭṭiyēl.

9422 (6.14.237). piṉṉarum palavuḷa peṟṟa tolvaram
eṉṉaivel pavarevar inti rātipar
taṉṉiṭar taṇippavar pōlac cārntaṉai
uṉṉaiveṉ ṟaṉṉavar uyirum uṇpaṉāl.

9423 (6.14.238). poruteṉai veṉṟaṉai pōka vallaiyēl
varutiyeṉ ṟuraittalum vāṉu lāviya
purameri paṭuttavaṉ putalvaṉ avviṭai
aruḷuṭa ṉorumoḻi aṟaiva tāyiṉāṉ.

9424 (6.14.239). nirantapal paṭaiyum nāḷum nilaipeṟa niṉakkut toṉṉāḷ
varantaru kiṉṟa entai vallainiṉ ṉuyirai vavvip
purantaraṉ mutali ṉōrkkup poṉṉiṉā ṭutavi aṉṉār
arantaiyum akaṟṟic celkeṉ ṟaruḷiṉaṉ eṉakkum aṉṟē.

9425 (6.14.240). uṉṉuyir kātti eṉṉiṉ uṟutiyoṉ ṟuraippaṉ kēṇmō
poṉṉaka rataṉai intap purantaraṉ purakka nalki
innilat taracu ceytē iruttiyaḵ ticaiyā teṉṉiṉ
niṉṉuyir muṭippāṉ nērntu niṉṟaṉaṉ iṉaiveṉ ṉeṉṟāṉ.

9426 (6.14.241). eṉṉalum avuṇaṉ poṅki eriyuka viḻittuc ceṉṟōr
poṉṉeṭuñ cilaiyai vāṅkip porukkeṉap purināṇ ēṟṟi
miṉṉuṭai vaṭimpiṉ vāḷi vīcalum vimalaṉ nalkum
muṉṉavaṉ eḻuvoṉ ṟēnti muraṇoṭu cinti niṉṟāṉ.

9427 (6.14.242). poṟṟaṉu murintu vīḻap puḻaikkaiyiṟ piṭitta taṇṭāl
eṟṟiṉaṉ aṉaiya kālai ipamukat tacuraṉ eṉpōṉ
maṟṟoru cilaiyaik kaiyāl vāṅkiṉaṉ vāṅku muṉṉarc
ceṟṟaṉaṉ ataṉai maintaṉ ticaimukaṉ mutalōr ārppa.

9428 (6.14.243). tiṇṭiṟal peṟṟa vīrac cilaimurin tiṭṭa piṉṉart
taṇṭamoṉ ṟēnti īcaṉ taṉayaṉō ṭetirta lōṭum
viṇṭatu cōrum vaṇṇam veyteṉap puṭaittu māyāk
kaṇṭakaṉ urattil tākkak kaiyaṟa veyti niṉṟāṉ.

9429 (6.14.244). naṭuṅkiṉaṉ cintai oṉṟu navilkilaṉ nāṇat tālē
oṭuṅkiṉaṉ kayaveñ cūraṉ ulantaṉaṉ pōla niṉṟāṉ
aṭumpari kaḷiṟu tiṇṭēr aṇikeḻu tāṉai pāriṟ
paṭumpaṭi niṉaintu muṉṉōṉ pācamoṉ ṟuyttāṉ aṉṟē.

9430 (6.14.245). viṭṭavem pācam aṅkaṇ veyyatōr cēṉai muṟṟuṅ
kaṭṭiya tāka maintaṉ kaṇicciyum ataṟpiṉ ēva
aṭṭatāl ataṉai nōkki āṭiṉar amarar tāṉai
paṭṭaṉa uṇarntu tīyōṉ pataipatait tuyirttu nontāṉ.

9431 (6.14.246). muntutaṉ karatti luḷḷa muraṇkeḻu paṭaikaḷ yāvuñ
cintiṉaṉ avaikaḷ ellāñ cērntaṉa tiṅkaḷ cūṭum
entaiyai valañcey tētti ēvaliṉ iyaṉṟa mātō
ventiṟal avuṇaṉ mēṉmēl vekuḷittīk kaṉala niṉṟāṉ.

9432 (6.14.247). niṉṟavaṉ taṉṉai nōkki neṭiyapal paṭaikaḷ ēvil
ceṉṟivaṉ taṉṉaik kollā civaṉaruḷ varattiṉ cīrāl
iṉṟiṉic ceyva teṉṉeṉ ṟiṟaivarai uṉṉi entai
taṉṟiruk kōṭṭil oṉṟu taṭakkaiyiṉ murittuk koṇṭāṉ.

9433 (6.14.248). taṭakkaiyi lēntu kōṭṭait tantiyām avuṇaṉ mītu
viṭuttalum aṉaiyaṉ mārpai veyteṉak kīṇṭu pōki
uṭalpaṭi micaiyē vīḻtti ollaiyil ōṭit teṇṇīrk
kaṭalpaṭin tamalaṉ maintaṉ karattilvan tirunta taṉṟē.

9434 (6.14.249). puyaliṉat tokuti oṉṟip puvimicai vaḻukkiṟ ṟeṉṉak
kayamukat tavuṇaṉ munnīrk kaṭaluṭain teṉṉa ārttiṭ
ṭiyaluṭait tērmēl vīḻā eyttaṉaṉ avaṉtaṉ mārpil
viyaṉatit tārai eṉṉa virintaṉa kuruti veḷḷam.

9435 (6.14.250). ēṭaviḻ alaṅkal tiṇṭōḷ ipamukat tavuṇaṉ mārpiṉ
nīṭiya kurutic cennīr nīttamāy oḻukum vēlaip
pāṭuṟa varuṅkāṉ oṉṟil parattaliṉ atuvē ceyya
kāṭeṉap peyarpeṟ ṟiṉṉuṅ kāṇṭaka irunta tammā.

9436 (6.14.251). āyntanal luṇarviṉ mēlōr aṟiviṉum aṇukā aṇṇal
īntatol varattāl māyā ipamukat tavuṇaṉ vīḻntu
vīntaṉaṉ pōṉṟu tollai meyyorīi viṇṇum maṇṇun
tīntiṭa erikaṇ cintac cīṟṟattō rāku vāṉāṉ.

9437 (6.14.252). tēkkiya naticēr kiṉṟa ceṉṉiyaṉ cemmal taṉṉait
tākkiya varuta lōṭuñ cārataṉ tōḷiṉ nīṅki
nīkkarun tuppiṉ tākki nīnamaic cumatti eṉṟu
mēkkuyar piṭaril tāvi vīṟṟirun tūrtal uṟṟāṉ.

9438 (6.14.253). maṟṟatu kaṇṭa tēvar vācavaṉ mutalōr yārum
iṟṟaṉaṉ kayaveñ cūraṉ emmiṭar pōyiṟ ṟaṉṟē
aṟṟatem pakaiyum eṉṉā āṭiṉar pāṭā niṉṟār
cuṟṟiya kaliṅkam vīcit tuṇṇeṉa vicumpu tūrttār.

9439 (6.14.254). kāmaru puyaliṉ tōṟṟaṅ kāṇṭaluṅ kaḷippiṉ mūḻki
ēmaru kalāpa maññai iṉameṉak kulavu kiṉṟār
tēmarum itaḻi aṇṇal ciṟuvaṉait teriyā vaṇṇam
pūmalar poḻintu niṉṟu pukaḻiṉaip pōṟṟal uṟṟār.

9440 (6.14.255). kāppavaṉ aruḷum mēlōṉ kaṇṇakal ñālam yāvun
tīppavaṉ ēṉaic ceykai ceytiṭum avaṉum nīyē
ēppaṭuñ ceykai yeṉṉa ematuḷam vetumpum iṉṉal
nīppatu karuti yaṉṟō nīyaruḷ vaṭivaṅ koṇṭāy.

9441 (6.14.256). uṉṉiṭaip piṟanta vētam uṉperu nilaimai taṉṉai
iṉṉateṉ ṟuṇarnta tillai yāmuṉai aṟiva teṅṅaṉ
aṉṉaiyum payantōṉ tāṉum āyiṉai ataṉāl maintar
paṉṉiya pukaḻcci yāvum parivuṭaṉ kēṭṭi pōlām.

9442 (6.14.257). eṉṟivar ekiṉam ūrum iṟaiyoṭum iṟaiñci ētti
naṉṟikoḷ cintai yōṭu nakaiyoḷi mukatta rāki
maṉṟavar kumaraṉ taṉpāl vantaṉar cūḻta lōṭum
oṉṟiya karuṇai nōkkāl ulappilā aruḷpu rintāṉ.

9443 (6.14.258). uyntaṉam iṉinām eṉṉā ōtimam uyarttōṉ veḷḷait
tantiyaṉ yārum pēṟṟic cārtaluñ camariṉ muṉṉam
ventoḻil avuṇaṉ kāyam vīntiṭu pūtar tammai
entaiyaṅ kiṉitu nōkki eḻutireṉ ṟaruḷic ceytāṉ.

9444 (6.14.259). avvakai aruḷa lōṭum araveṉa eḻuntu pōṟṟi
maivarai miṭaṟṟup puttēḷ maintaṉai vaṇaṅki ētti
evvamil pūtar yārum īṇṭiṉar iṉaiya ellāñ
cevvitil uṇarntu koṇṭāṉ tēcilā nirutark kīcaṉ.

9445 (6.14.260). mantiri yōṭuñ cūḻntu varuntiṉaṉ pulampi māḻki
uyntaṉaṉ pōval yāṉeṉ ṟuṉṉiōr paṟavai yāki
antarat tiṟanta puḷḷō ṭaṇukiyap patiyai nīṅkic
cintaiyiṟ cellal kūrac cempoṉmāl varaiyiṟ ceṉṟāṉ.

9446 (6.14.261). tāḻuṟu cāra lūṭu tapaṉaṉum uṇarāt tāruc
cūḻaloṉ ṟuṇṭāl aṅkaṭ curuṅkaiyō ṭirunta cēmap
pūḻaiyuṭ pulampi uṟṟāṉ poṉṉakar iṟaikkum aṅkaṇ
ūḻiveṅ kāliṟ cūḻum ulappilpū tarkkum añci.

9447 (6.14.262). vāṉavar pakaiñaṉ anta mataṅkamā puriyai nīṅkip
pōṉatōr kālai maṟṟaip pukarumōr puḷḷa tākit
tāṉuṟai ulaku naṇṇit tavamaṟain talla tāṟṟi
ūṉuṭa lōmpu vārpōl oruppaṭā yōkil uṟṟāṉ.

9448 (6.14.263). pūtarum aṉṉa vēlaip puricaicūḻ nakaram pōki
nītiyil avuṇa rāki niṟaṅkiḷar paṭaikoṇ ṭōraik
kātiveñ ciṉappōr muṟṟik kaḷattiṭai varuta lōṭum
ātitan taruḷum maintaṉ avviṭai akaṉṟu mīṇṭāṉ.

9449 (6.14.264). mīṇṭuceṅ kāṭṭi lōrcār mēvimeyñ ñāṉat tumpar
tāṇṭavam puriyun tātai taṉṉurut tāpit tēttip
pūṇṭapē raṉpiṟ pūcai purintaṉaṉ puviyu ḷōrkkuk
kāṇṭakum aṉaiya tāṉaṅ kaṇapatīc carama teṉpār.

9450 (6.14.265). purameri paṭuttōṉ taṉṉaip pūcaṉai purinta piṉṉar
eriviḻi citaṟum āku eruttamēl iṉitiṉ ēṟic
curapati ayaṉviṇ ṇōrkaḷ toḻutuṭaṉ cūḻntu pōṟṟa
araveṉa mālōṉ vaikum ālamā vaṉattiṟ pukkāṉ.


Sechstes Buch, Kapitel 15

9451 (6.15.1). pukkatoru poḻutilaṅkaṇ muntō rālam
pontiṉiṭai iruntamalaṉ poṟṟāḷ uṉṉi
mikkatavam purimālaiṅ karattu muṉṉōṉ
mēviyatu maṉaṅkoṇṭu viraiviṉ āṅkē
akkaṇamē etirceṉṟu vaḻuttik kāṇa
ammaiyaḷit taruḷcāpam akaṟa lōṭuñ
cakkaramē mutaliyaaim paṭaika ḷēntit
taṉātutollaip pēruruvan taṉṉaip peṟṟāṉ.

9452 (6.15.2). mālōṉtol luruvutaṉpāl mēvak kaṇṭu
makiḻciṟantu civaṉaruḷai maṉaṅkoṇ ṭētti
mēlōṉtaṉ muṉṉareyti vaṇakkañ ceytu
mīṇṭumavaṉ taṉaittutittu vimala nīyeṉ
pālōṅku pūcaṉaikoṇ ṭaruḷal vēṇṭum
paṇittaruḷka ātiparā parattiṉ pālāy
mūlōṅkā rapporuḷāy iruntāḷ muṉṉam
moḻintaruḷcā pantolaitta mutalva eṉṟāṉ.

9453 (6.15.3). aiṅkaraṉṟāṉ māluraitta māṟṟaṅ kēḷā
aṉṉatucey keṉaaruḷi aṅkaṇ mēvak
koṅkulavu mañcaṉanīr cānta mālai
koḻumpukaiyē mutaliyaṉa koṇṭu pōntu
caṅkaraṉār matalaitaṉai aruccit taṉpāl
tāvaṟupaṇ ṇiyampalavuñ cālpil tantu
poṅkiyapāl aviyiṉoṭu muṉṉa mārttip
pōṟṟiyē iḵtoṉṟu pukalal uṟṟāṉ.

9454 (6.15.4). viṉṉāmam pukalkiṉṟa tiṅkaḷ taṉṉil
mikkamati taṉilāṟām pakka mākum
innāḷil yāṉuṉṉai aruccit tiṭṭa
iyaṟkaipōl yārumiṉi īṟi lāvuṉ
poṉṉārum malaraṭiyē pukaleṉ ṟuṉṉip
pūcaipurin tiṭavumavar puṉkaṇ ellām
annāḷē akaṟṟinī yulavāc celvam
aḷittiṭavum vēṇṭumiḵ taruḷka veṉṟāṉ.

9455 (6.15.5). māyaṉurai kēṭṭalunī moḻintaṟ ṟāka
makiḻntaṉaniṉ pūcaiyeṉa matittuk kūṟi
āyavaṉum ayaṉmutalā vuḷḷōr yārum
aṉpiṉoṭu vāḻtticaippa āku eṉṉun
tūyatorūr tiyileytik kaṇaṅka ḷāṉōr
cūḻntuvarak kayilaiyeṉun tukaṭīr veṟpiṉ
nēyamuṭaṉ pōntaraṉai vaṇakkañ ceytu
nīṭaruḷpeṟ ṟētollai nilaiyat tuṟṟāṉ.

9456 (6.15.6). aṟṟai nāḷil ariyayaṉ ātiyōr
neṟṟi yaṅkaṇ nimalaṉ pataṅkaḷiṉ
muṟṟu maṉpoṭu mummuṟai tāḻntaruḷ
peṟṟu nīṅkiṉar pētuṟal nīṅkiṉār.

9457 (6.15.7). karimu kampeṟu kaṇṇutaṟ piḷḷaitāḷ
paravi muṉṉam paṇintaṉar niṟpuḻi
aruḷpu rintiṭa aṉṉator vēlaiyil
parivi ṉālor pariciṉaik kūṟuvār.

9458 (6.15.8). entai kēṇmati emmai alaittiṭun
tanti māmukat tāṉavaṟ ceṟṟiyāl
uyntu nāṅkaḷ uṉataṭi yōmivaṇ
vantu nalkukaim māṟumaṟ ṟillaiyē.

9459 (6.15.9). neṉṉal kāṟum nikaril kayācuraṉ
muṉṉa rāṟṟu muṟaippaṇi entaimuṉ
iṉṉa nāṭṭoṭ ṭiyaṟṟutum yāmeṉa
aṉṉa ceytireṉ ṟāṉaruḷ nīrmaiyāṉ.

9460 (6.15.10). itti ṟampaṭum ellaiyiṉ niṉṟiṭum
atta laiccurar yāvarum aṉpuṟīik
kaitta lattaik kapittama tākkiyē
tattam mattakan tākkiṉar mummuṟai.

9461 (6.15.11). iṇaikoḷ kaiyai yetiretir māṟṟiyē
tuṇaikoḷ vārkuḻai toṭṭaṉar mummuṟai
kaṇaikoḷ kāluṅ kavāṉuñ ceṟintiṭat
taṇivi laṉpoṭu tāḻnteḻun tēttiṉār.

9462 (6.15.12). iṇaṅkum aṉpuṭaṉ yārumi tāṟṟiyē
vaṇaṅki niṟpa makiḻciṟan tāṉvarai
aṇaṅkiṉ māmakaṉ avviyal nōkkiyē
kaṇaṅka ḷārttaṉa kārkkaṭa lāmeṉa.

9463 (6.15.13). niṉṟa tēvar nimalaṉai nōkkiyē
uṉṟaṉ muṉṉam ulakuḷar yāvarum
iṉṟu toṭṭemaip pōlip paṇimuṟai
naṉṟu ceytiṭa nallaruḷ ceykeṉa.

9464 (6.15.14). kaṭaṉi ṟattuk kayamukaṉ attiṟa
naṭaipe ṟumpaṭi nalkia mararkōṉ
neṭiya mālayaṉ niṉṟuḷa rukkelām
viṭaipu rintu viṭuttaṉaṉ eṉpavē.

9465 (6.15.15). ampu yakkaṇ ariyayaṉ vācavaṉ
umpar avvarai ollaiyiṉ nīṅkuṟāt
tampa tantoṟuñ cārntaṉar vaikiṉār
tumpi yiṉmukat tōṉṟal aruḷiṉāl.

9466 (6.15.16). muntai vēta mutaleḻut tākiya
entai tōṟṟam iyampiṉam iṅkiṉi
anta milkuṇat tāṇṭakaik kōrkuṇam
vantateṉ ṉeṉṟi maṟṟatu kēṭṭinī.

9467 (6.15.17). naṟkuṇa muṭaiya nallōrum nāṭoṇāc
ciṟkuṇaṉ ākumac civaṉpa rāparaṉ
coṟkuṇa mūvakait toṭarpum illatōr
nirkkuṇaṉ avaṉceyal nikaḻttaṟ pālatō.

9468 (6.15.18). paraviya vuyirkkelām pācam nīkkuvāṉ
aruḷiṉaṉ ākiyē amalaṉ mālayaṟ
kirutoḻiṉ muṟaiyiṉai īntu maṟṟavaik
kuriyaṉa kuṇaṅkaḷum uḷḷa vākkiṉāṉ.

9469 (6.15.19). muṭittiṭal iyaṟṟumem mutalvaṉ attoḻil
taṭupparum veñciṉan taṉṉil muṟṟumāl
aṭuttavap pāṉmaiyāl ataṉkaṇ tāmatam
paṭuttiṉaṉ attiṟam palarun tērvarāl.

9470 (6.15.20). māmaṟai aḷappila varampil ākaman
tōmaṟa utaviyōr toṉma rattiṭaik
kāmaru muṉivarar kaṇaṅkaṭ kaṉṉavai
tāmata kuṇattaṉēl cāṟṟa vallaṉō.

9471 (6.15.21). vāliya nimalamām vaṭivaṅ kaṇṇutal
mēlavaṉ eytumō vētam viñcaiyiṉ
mūlameṉ ṟavaṉaiyē moḻiyu mōvitu
cīlamil lārkkevaṉ tēṟṟum vaṇṇamē.

9472 (6.15.22). imaiyavar yāvarum iṟaiñcuṅ kaṇṇutal
vimalaṉaṉ ṟiṟutiyai viḷaikkum paṇpiṉāl
tamakuṇaṉ eṉṟiyat taṉmai ceykaiyāl
amaikuṇa miyaṟkuṇam aṟiyaṟ pālatō.

9473 (6.15.23). īttalum aḷittalum iyaṟṟu vōrkkuḷa
cāttika rācatan tattañ ceykaiyiṉ
māttirai yallatu maṟṟa varkkavai
pārttiṭiṉ iyaṟkaiyāp pakara lākumō.

9474 (6.15.24). akkuṇa māṉavai aḷikkuñ ceykaiyāl
tokkuṟum iyaṟkaiyat tollai yōrkaḷpāl
ikkuṇa mallatōr iraṇṭuñ cērumāl
mukkuṇa neṟicelum muṉivar tēvarpōl.

9475 (6.15.25). nēmiyāṟ kuruvelām nīla māyatun
tōmaṟu kaṭaliṭait tuyilkoḷ pāṉmaiyum
mēmuṟum akantaiyum piṟavu meytumēl
tāmata rācatan tāṉu muṟṟavē.

9476 (6.15.26). aṟivoruṅ kuṟṟuḻi aṉaiyaṉ kaṇṇutal
iṟaivaṉai vaḻipaṭīi ētti iṉṉaruḷ
neṟivaru taṉmaiyum nīṭu pōtamum
peṟutaliṟ cāttika muṟaiyum peṟṟuḷāṉ.

9477 (6.15.27). mēṉipoṟ keṉṟaliṉ vimala vāṉporuḷ
nāṉeṉum maruṭkaiyiṉ navaiyil īcaṉait
tāṉuṇar teḷiviṉil tavattiṟ pūcaiyil
āṉatu kuṇaṉelām ayaṉṟa ṉakkumē.

9478 (6.15.28). ātaliṉ viruppuṭaṉ alla teytiṉōr
ōtiya kuṇavitat tuṟuvar kaṇṇutal
nātaṉuk kaṉaiyatu naṇuku ṟāmaiyāl
pētaimai orukuṇam avaṉkaṭ pēcutal.

9479 (6.15.29). mūṉṟeṉa uḷaporuḷ yāmum muṉṉamē
īṉṟavaṉ kaṇṇutal eṉṉum nāṉmaṟai
cāṉṟatu vākumāl tavattark keṉṉiṉum
āṉṟatōr avaṉceyal aṟiyaṟ pālatō.

9480 (6.15.30). ceṅkaṇmāl mutaliya tēvar ēṉaiyōr
aṅkavar allavai akattuḷ vaikiyē
eṅkumā yāvaiyum iyaṟṟu kiṉṟatōr
caṅkaraṉ orukuṇac cārpiṉ mēvumō.

9481 (6.15.31). īṟucey muṟaiyiṉai eṇṇit tāmataṅ
kūṟiṉar allatu kuṟikkoḷ mēlaiyōr
vēṟoru ceykaiyiṉ viḷampi ṉāralar
āṟaṇi ceñcaṭai amala ṉukkarō.

9482 (6.15.32). eṉṟivai palavun tūyōṉ icaittalum iṉaiya vellām
vaṉṟiṟal veṟukkai eyti mayaṅkalāl takkaṉ eṉṉum
puṉṟoḻil puriyun tīyōṉ poṟuttilaṉ punti mītu
naṉṟeṉa aṟital tēṟṟāṉ orucila navilal uṟṟāṉ.

9483 (6.15.33). muṉivakēḷ palavum īṇṭu moḻivatiṟ payaṉeṉ veḷḷip
paṉivarai uṟaiyum nuṅkōṉ pakavaṉē eṉiṉu māka
aṉaiyavaṉ taṉakku vēḷvi avitaṉai utavēṉ nīyum
iṉiyivai moḻiyal pōti eṉceyal muṭippaṉ eṉṟāṉ.

9484 (6.15.34). vaḷaṅkulavu takkaṉitu pukaṉṟiṭalun
tatīcimuṉi maṉattiṟ cīṟṟam
viḷaintatumaṟ ṟavvaḷavil veruviyatu
vaṭavaiyaḻal viṇṇōr neñcan
taḷarntatupoṉ mālvaraiyuñ calittantak
kulakiriyun tarippiṉ ṟāki
uḷaintaṉavē laikaḷēḻum oṭuṅkiyaṉa
naṭuṅkiyativ vulakam ellām.

9485 (6.15.35). akkaṇamē muṉivaraṉtaṉ peruñcīṟṟan
taṉainōkki antō eṉṉāl
ekkuvaṭum ekkiriyum ekkaṭalum
evvulakum yāvum yārun
takkaṉoru vaṉporuṭṭāl taḷarntiṭumō
eṉamuṉivu taṇintu taṟcūḻ
okkaloṭum avaṇeḻuntu ciṟuvitiyiṉ
mukanōkki oṉṟu colvāṉ.

9486 (6.15.36). caṅkaraṉai vilakkiyiṉṟu purikiṉṟa
makañcitaika takka niṉṉō
ṭiṅkuṟaiyum amararelām aḻivuṟaviṉ
ṉēyeṉṉā icaittup piṉṉar
aṅkaṇuṟu maṟaiyōrtam mukanōkki
antaṇaril aḻitū vāṉīr
uṅkaḷkulat talaimaitaṉai iḻantiṭṭīr
kēṇmiṉeṉa uraikkal uṟṟāṉ.

9487 (6.15.37). pēcariya maṟaikaḷelām parāparaṉnī
eṉavaṇaṅkip peritu pōṟṟum
īcaṉaiyum aṉparaiyum nīṟṟoṭukaṇ
ṭikaiyiṉaiyum ikaḻntu nīvir
kāciṉiyiṉ maṟaiyavarāy ennāḷum
piṟantiṟantu katiyu ṟātu
pācamata ṉiṭaippaṭṭu maṟaiyuraiyā
neṟiyataṉiṟ paṭutir eṉṟāṉ.

9488 (6.15.38). iṉaiyaneṟi yāṟcāpam palavuraittut
tatīcimuṉi iraṇṭu pālum
muṉivartokai taṟcūḻat tāṉuṟaiyum
āccirama muṉṉic ceṉṟāṉ
aṉaiyavaṉtaṉ piṉṉākat takkaṉeṉpōṉ
peruntakavum āṟṟum nōṉpum
puṉaipukaḻuñ ceḻuntiruvum āṟṟalumām
maṉaccerukkum pōyiṟ ṟaṉṟē.


Sechstes Buch, Kapitel 16

9489 (6.16.1). pōṉatōr poḻutilavaṉ tuvacamiṟṟa
makattūṇiṟ porukkeṉ ṟeytik
kāṉulā viyakoṭiyuṅ kaḻukumiṭain
taṉayāruṅ kalaṅkat tāṉē
māṉamār vētavalli maṅkalanā
ṇuṅkaḻaṉṟa maṟṟit taṉmai
āṉatōr tuṉṉimittam palavuṇṭāl
muṭivōṉkaṇ avaiyu ṟāvō.

9490 (6.16.2). inta vāṟutuṉ ṉimittaṅkaḷ palanikaḻn tiṭavuñ
cintai ceytilaṉ ciṟuvatum añcilaṉ tīyōṉ
tantai taṉṉaiyum nāraṇaṉ taṉṉaiyun takavāl
muntu pūcaṉai purintaṉaṉ mukamaṉkaḷ moḻiyā.

9491 (6.16.3). maṟṟai vāṉavar yāvarkkum muṉivarkkum marapāl
eṟṟu vēṇṭiya avaiyelām nalkiyē itaṟpiṉ
peṟṟa maṅkaiyar tamakkummā marukarkkum peritum
aṟṟa millatōr maṅkalat tolciṟap paḷittāṉ.

9492 (6.16.4). nālu māmukak kaṭavuḷcēy ittiṟam nalki
mālum yāvaruṅ kāttiṭat tīttoḻil makañcey
vēlai nōkkiyē toṭaṅkiṉaṉ avviṭai vēḷvic
cālai taṉṉiṭai nikaḻntaṉa cāṟṟuvaṉ tamiyēṉ.

9493 (6.16.5). muṉṉarē takkaṉ ēvalum viṉaiceyal muṟaiyāl
maṉṉu tēṉuvō rāṭakac cālaiyiṉ māṭē
poṉṉiṉ mālvarai naṭuvucēr veḷḷiyam poruppai
aṉṉa tāmeṉa aṉṉamām piṟaṅkalai aḷitta.

9494 (6.16.6). ētam nīṅkiya tīyapāl aṭicilum eṇṇil
pēta mākiya mutiraiyiṉ uṇṭiyum piṟavām
ōta ṉaṅkaḷum vīṟṟuvīṟ ṟākavē ulakiṉ
māti raṅkaḷiṟ kulakiri yāmeṉa vakutta.

9495 (6.16.7). neyyi ṉōṭaḷāy viraikeḻu nuṇṭukaḷ nīvik
kuyyiṉ āviyev vulakamum nayappuṟak kuḻumi
veyya tākiya karuṉaikaḷ ticaitoṟum mēvum
maiyal yāṉaika ḷāmeṉa vaḻaṅkiṟṟu mātō.

9496 (6.16.8). aṇṇal cērventai tōyavai*1 nolaiyalē ātip
paṇṇi yaṅkaḷun tāramuṅ kaṉivakai palavum
maṇṇiṉ mēluṟu kiriyelāṅ kulakiri maruṅku
naṇṇi ṉāleṉat tokuttaṉa yāvarum nayappa.

9497 (6.16.9). virunti ṉōrkoḷa viḻutuṭaṉ pāltayir veḷḷan
tiruntu kaṅkaiyum yamuṉaiyu māmeṉac ceyta
aruntum uṇṭikaḷ yāvaiyum vaḻaṅkukō ataṉil
poruntu kiṉṟatu tantateṉ ṟālatu pukaḻō.

9498 (6.16.10). tāvil pāḷita māṉmatañ cāntutaṇ paṉinīr
nāvi veḷḷaṭai ceḻumpaḻuk kāyoṭu naṟaimeṉ
pūvu mēṉaiya poruḷkaḷum nalkiṉa pukaḻcēr
tēvar kōmakaṉ paṇipuri kiṉṟatōr tēṉu.

9499 (6.16.11). āva tivvakai yāvatu nalkiyē aṅkaṇ
mēvu kiṉṟatu maṇiyumac caṅkamum viyaṉcēr
kāvum ampuya nitiyamun takkaṉāṅ kaṭiyōṉ
ēva lālaruṭ cālaiyil aṭaintaṉa imaippil.

9500 (6.16.12). kaṇita millatōr paritikaḷ mēṉiyiṟ kañalum
maṇika ḷōrpuṭai tokuttaṉa āṭaka varaipōl
aṇikoḷ kāñcaṉa mōrpuṭai tokuttaṉa ampoṟ
paṇika ḷāṭaika ḷōrpuṭai tokuttaṉa paṭaittē.

9501 (6.16.13). maṟṟum vēṇṭiya poruḷelām utaviam maruṅkil
uṟṟa vēlaiat takkaṉa tēvaliṉ oḻukā
niṟṟal pōṟṟiya muṉivarar yāvarum nilattōrk
kiṟṟe lāmivaṇ vaḻaṅkutum yāmeṉa icaittār.

9502 (6.16.14). iṉṉa vēlaiyil icceyal yāvaiyum
muṉṉa mēyuṇar muppuri nūliṉar
tuṉṉi yēmaṉan tūṇṭavan tollaiyil
aṉṉa cālai taṉaiyaṇain tārarō.

9503 (6.16.15). cālai kāṇṭalun takkaṉai ēttiyē
pālar taṉmaiyiṟ pāṭiṉar āṭiṉar
kōla mārpiṟ kulāviya veṇṭukil
vēlai yāmeṉa vīciniṉ ṟārttuḷār.

9504 (6.16.16). miṇṭu kiṉṟaav vētiyar taṅkaḷaik
kaṇṭu vammiṉ katumeṉa nīreṉāk
koṇṭu ceṉṟu kuḻuvoṭi ruttiyē
uṇṭi taṉṉai utavutal mēyiṉār.

9505 (6.16.17). maṟuvil cempoṉ maṇikeḻu taṭṭaikaḷ
iṟuti yillaṉa yāvarkkum iṭṭumēl
naṟiya uṇṭikaḷ nalkiyiṉ ṉōrtamak
kuṟavi ṉāreṉa ūṭṭuvit tāravaṇ.

9506 (6.16.18). aṉṉa kālai arumpaci tīrtarat
tuṉṉa vuṇṭuñ cuvaiyuṭait tātalāl
uṉṉi uṉṉiyiv vuṇṭikaḷ cālavum
iṉṉam vēṇṭu meṉavuraip pārcilar.

9507 (6.16.19). kuṟṟa moṉṟuḷa kūṟuva teṉṉiṉi
naṟṟavañ ceytu nāṉmuka ṉālivaṇ
uṟṟa uṇṭi yelāmuṇa ōrpaci
peṟṟi lōmeṉap pētuṟu vārcilar.

9508 (6.16.20). vīṟu muṇṭi micaintiṭa vēṇṭumvāy
nūṟu nūṟa teṉanuval vārtamai
ēṟa vēṇṭu mitilamai yāteṉac
cīṟi yēyikal ceytiṭu vārcilar.

9509 (6.16.21). pulavar kōṉnakar pōṟṟiya tēṉuvan
talakil ivvuṇa vākkiya tāleṉāc
cilarpu kaṉṟaṉar tēkkiṭa uṇmiṉō
ulava līreṉa ōtukiṉ ṟārcilar.

9510 (6.16.22). aṟivi lāta ayaṉmakaṉ yākamiṉ
ṟiṟuti yāmeṉ ṟicaittaṉar aṉṉatu
peṟuti yēṉumip pēruṇa vēnamak
kuṟuti vallaiyil uṇmiṉeṉ pārcilar.

9511 (6.16.23). uṇṭi lēmivaṇ uṇṭatil ītupōṟ
kaṇṭi lēmoru kāṭciyum iṉpamuṅ
koṇṭi lēmiṉṟu koṇṭatil īcaṉāl
viṇṭi lēmeṉiṉ mēlateṉ pārcilar.

9512 (6.16.24). ellai yilluṇa vīyumit tēṉuvai
nalla nallator nāṇkoṭi yāttivaṇ
vallai paṟṟinam mānaka riṟkoṭu
cellu tummeṉac ceppukiṉ ṟārcilar.

9513 (6.16.25). makkaḷ yāvarum vāṉavar yāvarum
okkal yāvarum uyntiṭa vāḻtalāl
takkaṉ nōṟṟa tavattiṉum uṇṭukol
mikka teṉṟu viḷampukiṉ ṟārcilar.

9514 (6.16.26). maintaṉ iṭṭaṉa māntiṭa nāṉmukaṉ
tanti laṉvayiṉ cālavum āṅkavaṉ
cintai mēlaḻuk kāṟucey tāṉeṉā
nontu nontu nuvalukiṉ ṟārcilar.

9515 (6.16.27). kuḻuvu cērtaru kuyyuṭai uṇṭikaḷ
viḻaivi ṉōṭu micaintaṉa māṟṟavum
paḻuti lāvip paricaṉar tammoṭum
eḻuva teppaṭi eṉṟuraip pārcilar.

9516 (6.16.28). inta nalluṇa vīṇṭu nukarntiṭa
nantam maintarai nammaṉai yāṅkoṭu
vanti lammiṉi vantiṭu mōveṉāc
cintai ceytaṉar ceppukiṉ ṟārcilar.

9517 (6.16.29). aṉṉa paṟpala ārkali yāmeṉap
paṉṉi nuṅkum paṉavarkaḷ kēṭṭaṉar
eṉṉa maṟṟavai yāvaiyum ārtara
muṉṉa ḷittu muṉivar aruttiṉār.

9518 (6.16.30). arutti miccil akaṟṟi aruntava
virutti mēviya vētiyar taṅkaḷai
irutti maṟṟor irukkaiyil vācanīr
karaitta cantiṉ kalavai vaḻaṅkiṉār.

9519 (6.16.31). naḷiku lāviya nāvi narantamveṇ
paḷitam veḷḷaṭai pākuṭaṉ ēṉavai
aḷiyu lāvum aṇimalar yāvaiyum
oḷiṟu pīṭikai uyttaṉar nalkiṉār.

9520 (6.16.32). araitta cāntam aṇintumey eṅkaṇum
viraitta pūntuṇar vēyntupaiṅ kāyaṭai
parittu niṉṟa paṉavarput tēḷuṟun
tarukka ḷāmeṉac cārntaṉar eṉpavē.

9521 (6.16.33). āṉa pāṉmaiyil antaṇar yāvarum
mēṉa kātaliṉ veyteṉa ēkiyē
vāṉa maṇṇiṭai vanteṉa ērkeḻu
tāṉa cālai taṉaiyaṭain tārkaḷē.

9522 (6.16.34). aṭaiyum vēlai ayaṉaruḷ kātalaṉ
viṭaiyi ṉālaṅkaṇ mēvu muṉivarar
iṭaiya ṟātavark kīntaṉar īntiṭuṅ
koṭaiyi ṉāleṇṇil koṇṭalaip pōṉṟuḷār.

9523 (6.16.35). poṉṉai nalkiṉar pūṇoṭu pūntukil
taṉṉai nalkiṉar taṇcuṭa rōṉeṉa
miṉṉai nalkum viyaṉmaṇi nalkiṉar
kaṉṉi yāvuṅ kaṟavaiyum nalkiṉār.

9524 (6.16.36). paṭiyi lāṭakap pātukai nalkiṉar
kuṭaikaḷ nalkiṉar kuṇṭikai nalkiṉar
miṭaiyum vētiyar vēṇṭiya vēṇṭiyāṅ
kaṭaiya nalkiṉar aṅkaikaḷ cēppavē.

9525 (6.16.37). inta vaṇṇam iṟaiyatun tāḻkkilar
muntu niṉṟa muṉivarar āṇṭuṟum
anta ṇāḷark kayiṉiyo ṭāmporuḷ
tantu niṉṟu tayaṅkiṉar ōrpuṭai.

9526 (6.16.38). aṟṟa milciṟap pantaṇar āyiṭaip
peṟṟa peṟṟa peruvaḷaṉ yāvaiyum
paṟṟi mellap paṭarntaṉar paṟpala
poṟṟai ceytaṉar pōṟṟiṉar ōrpuṭai.

9527 (6.16.39). varatti ṉākum varampil veṟukkaitam
puratti ṉuyttiṭum puntiyil aṉṉavai
uratti ṉāltamak kopparum vētiyar
cirattiṉ mēṟkoṭu ceṉṟaṉar ōrpuṭai.

9528 (6.16.40). aritaṉ ūrtiyum aṉṉamum kīḻtticai
aritaṉ ūrtiyum āṅkavaṉ mākkaḷum
aritaṉ ūrtiyum āruyir koṇṭiṭum
aritaṉ ūrtiyum ārppaṉa ōrpuṭai.

9529 (6.16.41). tāṉa mītu tayaṅkiya tēvarum
ēṉai yōrkaḷum ivviṭai īṇṭaliṉ
mīṉa mārtaru viṇṇeṉa veṇṇilā
māṉa kōṭi malikiṉṟa ōrpuṭai.

9530 (6.16.42). narampiṉ vīṇai ñaraluṟum vēyṅkuḻal
parampu taṇṇumai paṇṇamai pāṭalnūl
varampiṉ ēyntiṭa vāṉavar nāṭavē
arampai mārkaḷniṉ ṟāṭiṉar ōrpuṭai.

9531 (6.16.43). tēvar mātaruñ ciṟcila tēvarun
tāvi lāmakac cālaiyiṉ vaikiya
kāvu tōṟuṅ kamala malarntiṭum
āvi tōṟumuṟ ṟāṭiṉar ōrpuṭai.

9532 (6.16.44). vēta valli viyappuṭaṉ nalkiya
kātal mātaruṅ kāmaru viṇṇavar
māta rāruñ caciyum makattiru
ōti nāṭiyaṅ kuṟṟaṉar ōrpuṭai.

9533 (6.16.45). iṉaiya paṟpala eṅkaṇum īṇṭaliṟ
kaṉaikoḷ pēroli kalleṉa ārttaṉa
aṉaiyaṉ vēḷvik kakaṉkaṭal yāvaiyun
tuṉaiya vantavaṇ cūḻntaṉa pōlavē.

9534 (6.16.46). ūṉa mēluṟum umparum imparum
ēṉa kātaliṉ mikkavaṇ īṇṭuva
vāṉa yāṟu varunati yumpuvit
tāṉa yāṟun taḻīiyiṉa pōṉṟavē.


Sechstes Buch, Kapitel 17

9535 (6.17.1). ikanta cīrpeṟum ipperuñ cālaiyil
akantai mikka ayaṉperuṅ kātalaṉ
makampu rintatu maṟṟatu cintiṭap
pukunta vāṟum porukkeṉak kūṟukēṉ.

9536 (6.17.2). maruttu ḻāymuṭi mālayaṉ pāṅkuṟa makattiṉ
karutta ṉākiya tīyavaṉ muṉṉamē karuti
varitta mēlavar taṅkaḷai nōkkiyē marapiṉ
iruttu muttaḻal eṉṟalum naṉṟeṉa icaintār.

9537 (6.17.3). muṟṟum nāṭiya iruttiṉōr araṇiyiṉ muṟaiyāl
uṟṟa aṅkiyai vētikaip paṟappaimēl uyttuc
coṟṟa mantira marapiṉāl paritikaḷ cūḻntu
maṟṟu muḷḷatōr vitiyelām iyaṟṟiṉar maṉṉō.

9538 (6.17.4). āṅku muttaḻal vitimuṟai ceytalum ayaṉcēy
pāṅkar uṟṟiṭum iruttiṉar yāraiyum pārā
nīṅkaḷ uṅkaḷuk kākiya ceykaiyai niṉaintu
tūṅkal iṉṟiyē purimiṉō kaṭiteṉac coṉṉāṉ.

9539 (6.17.5). coṉṉa vācakaṅ kēṭṭalum iruttiṉōr tokaiyiṉ
muṉṉa mākiya ammakan taṉakkavi muḻutum
vaṉṉi yātiyāñ camitaiyun taruppaiyum maṟṟum
iṉṉa pōlvatuṅ koṭuvaḻaṅ kiṉarkaḷā ṟiruvar.

9540 (6.17.6). anta vēḷvicey vittaṉar oruvarāl avikaḷ
entai allavar koḷḷavē avaravark kicaitta
manti rantaṉaip pukaṉṟaṉar oruvarav vāṉōr
tanta maikkuṟit taḻaittaṉar oruvarpēr cāṟṟi.

9541 (6.17.7). maṟṟa varkkelām amaintiṭum avikaḷai malarkkai
paṟṟi yaṅkivāy aḷittaṉar oruvarap pariciṉ
aṟṟam nōkkiyē iruntaṉar oruvaraṅ kataṟku
muṟṟum nallaruḷ purintaṉar oruvaram mutalpōl.

9542 (6.17.8). irutti ṉōrkaḷum piṟarumī tiyaṟṟuḻi yāka
karutta ṉākiya takkaṉat tēvaraik karutip
parittu nuṅkutir eṉṟavi puritoṟum pakarntē
arutti uṟṟaṉaṉ kaṭavuḷar tamakkelām amutiṉ.

9543 (6.17.9). tiruntu kiṉṟanaṟ cuvaiyiṉāl tūymaiyāl tikaḻum
maruntu pōṉṟaṉa eṉṉiṉum uyirtoṟum maṉattum
irunta empirāṉ aṉṟiyē micaitaliṉ imaiyōrk
karuntum nīralā nañceṉa lākiya avikaḷ.


Sechstes Buch, Kapitel 18

9544 (6.18.1). pēcumiv vēḷvi pitāmakaṉ maintaṉ
nācam viḷaintiṭa nāṭi iyaṟṟa
mācaṟu nārata māmuṉi yuṟṟē
kāciṉi mēlitu kaṇṭaṉaṉ aṉṟē.

9545 (6.18.2). kaṇṭaṉaṉ ālamar kaṇṭaṉai nīkkip
puṇṭari kantikaḻ puṅkavaṉ maintaṉ
aṇṭa ruṭaṉmakam āṟṟiṉaṉ aṉṉāṉ
tiṇṭiṟal kollitu ceytiṭal eṉṉā.

9546 (6.18.3). eṇṇiya nārataṉ evvu lakuñcey
puṇṇiya maṉṉator pūṅka yilāyam
naṇṇimuṉ niṉṟiṭu nantikaḷ uyppak
kaṇṇutal cēvaṭi kaitoḻu tuṟṟāṉ.

9547 (6.18.4). kaitoḻu tēttiya kālaiaṉ ṉāṉai
maitikaḻ kantara vaḷḷalkaṇ ṇuṟṟē
eytiya teṉṉivaṇ ivvula kattil
ceytiya teṉṉatu cepputi eṉṟāṉ.

9548 (6.18.5). eṅkaṇu māki iruntaruḷ kiṉṟa
caṅkaraṉ immoḻi cāṟṟuta lōṭum
aṅkatu vēlaiyil ammuṉi mukkaṭ
puṅkava kēṭṭi yeṉappukal kiṉṟāṉ.

9549 (6.18.6). atirtaru kaṅkai ataṉpuṭai māyōṉ
vitimuta lōroṭu mētaku takkaṉ
matiyili yāyor makampuri kiṉṟāṉ
putumaiyi teṉṟu pukaṉṟaṉaṉ ammā.

9550 (6.18.7). īṅkitu kūṟalum emperu māṉṟaṉ
pāṅkariṉ mēvu parāparai kēḷā
āṅkavaṉ māmakam aṉpoṭu kāṇpāṉ
ōṅku makiḻcci uḷattiṭai koṇṭāḷ.

9551 (6.18.8). aṅkaṇaṉ nallaru ḷālaṉai yāṉṟaṉ
paṅkuṟai kiṉṟaṉaḷ pāṅkariṉ nīṅki
eṅkaḷ pirāṉai eḻuntu vaṇaṅkic
ceṅkai kuvittitu cepputa luṟṟāḷ.

9552 (6.18.9). tantai eṉappaṭu takkaṉ iyaṟṟum
anta makantaṉai aṉpoṭu nōkki
vantiṭu kiṉṟaṉaṉ vallaiyil iṉṉē
entai pirāṉviṭai īkuti eṉṟāḷ.

9553 (6.18.10). eṉṟalum nāyakaṉ ēntiḻai takkaṉ
uṉṟaṉai eṇṇalaṉ umparka ḷōṭum
vaṉṟiṟal eyti mayaṅkuṟu kiṉṟāṉ
iṉṟavaṉ vēḷviyil ēkalai eṉṟāṉ.

9554 (6.18.11). iṟaiyitu pēcalum ēntiḻai vētāc
ciṟuva ṉeṉappaṭu tīyator takkaṉ
aṟivilaṉ ākum avaṉpiḻai taṉṉaip
poṟumati eṉṟaṭi pūṇṭaṉaḷ mātō.

9555 (6.18.12). pūṇṭaṉaḷ vēḷvi porukkeṉa naṇṇi
mīṇṭivaṇ mēvuval vīṭaruḷ ceyyun
tāṇṭava nīviṭai tantaruḷ eṉṟāḷ
māṇṭaku pēraruḷ vāriti pōlvāḷ.

9556 (6.18.13). mātivai kūṟalum vaṉmaikoḷ takkaṉ
mētaku vēḷvi viyappiṉai nōkkuṅ
kātalai yēlatu kaṇṭaṉai vallē
pōtuti eṉṟu pukaṉṟaṉaṉ mēlōṉ.

9557 (6.18.14). araṉviṭai puritalum ammai āṅkavaṉ
tiruvaṭi malarmicaic ceṉṉi tāḻnteḻā
viraivuṭaṉ nīṅkiyōr vimāṉat tēṟiṉāḷ
marakata vallipoṉ varaiyuṟ ṟāleṉa.

9558 (6.18.15). aiyaitaṉ pēraruḷ aṉaittum āṅkavaḷ
ceyyapoṉ muṭimicai niḻaṟṟic ceṉṟeṉat
tuyyator kavuripāṟ cumāli māliṉit
taiyalār matikkuṭai tāṅki naṇṇiṉār.

9559 (6.18.16). tuvaritaḻ maṅkalai cumaṉai yātiyōr
kavarikaḷ iraṭṭiṉar kavuri pāṅkaril
ivartarum ōtimam eṇṇi lātaōr
avircuṭar maññaipāl aṭaiva tāmeṉa.

9560 (6.18.17). kālceyum vaṭṭamuṅ kaviṉkoḷ pīliyum
mālceyum naṟuvirai malka vīciyē
nīlceyum vaṭivuṭai nimalai pāṟcilar
vēlceyum viḻiyiṉar mella ēkiṉār.

9561 (6.18.18). kōṭikam aṭaippaivāḷ kulavu kaṇṇaṭi
ēṭuṟu pūntoṭai ēnti yammaitaṉ
māṭuṟa aṇukiyē māṉat tēkiṉār
tōṭuṟu variviḻit tōkai mārpalar.

9562 (6.18.19). nātaṉa taruḷpeṟu nanti tēviyāñ
cūtuṟaḻ paṇaimulaic cukēcai eṉpavaḷ
mātumai tiruvaṭi malarkaḷ tīṇṭiya
pātukai koṇṭupiṉ paṭartal mēyiṉāḷ.

9563 (6.18.20). kamaliṉi aṉintitai eṉṉuṅ kaṉṉiyar
amalaitaṉ curikuḻaṟ kāṉa pūntoṭai
vimalamo ṭēntiyē viraintu celkiṉṟār
timiliṭu kiṉṟatol cēṭi māruṭaṉ.

9564 (6.18.21). aṭuttiṭu mulakelām aḷitta ammaicīr
paṭittaṉar ēkiṉar cilavar pāṭṭicai
eṭuttaṉar ēkiṉar cilavar ērtaka
naṭittaṉar ēkiṉar cilavar nārimār.

9565 (6.18.22). pāṅkiyar cilatiyar palarum eṇṇilā
vīṅkiya pēroḷi vimāṉat tēṟiyē
āṅkavaḷ puṭaiyatāy aṇukic ceṉṟaṉar
ōṅkiya nilavucūḻ uṭukkaḷ pōṉṟuḷār.

9566 (6.18.23). taṇṇuṟu nāṉamuñ cāntuñ cantamuñ
cuṇṇamuṅ kaḷapamuñ cuṭarum pūṇkaḷum
eṇṇarun tukilkaḷum iṭṭa mañcikai
oṇṇuta lārparit tumaipiṉ pōyiṉār.

9567 (6.18.24). kuyilkaḷuṅ kiḷḷaiyuṅ kuṟikkoḷ pūvaiyum
mayilkaḷum añcamum maṟṟum uḷḷavum
payiluṟa ēntiyē paraimuṉ ceṉṟaṉar
ayilviḻi aṇaṅkiṉar aḷappi lārkaḷē.

9568 (6.18.25). viṭaiyuṟu tuvacamum viyappiṉ mētaku
kuṭaikaḷum ēntiyuṅ kōṭi kōṭiyām
iṭiyuṟaḻ palliyam icaittum ammaitaṉ
puṭaitaṉil vantaṉar pūtar eṇṇilār.

9569 (6.18.26). aṉṉavaḷ aṭitoḻu taruḷpeṟ ṟollaiyil
paṉṉiru kōṭipā riṭaṅkaḷ pāṟpaṭa
muṉṉuṟa ēkiṉaṉ mūri ēṟṟiṉmēl
toṉṉeṟi amaicciyaṟ cōma nantiyē.

9570 (6.18.27). ivarivar ittiṟam īṇṭa ellaitīr
puvaṉamum uyirkaḷum purintu nalkiya
kavuriyam māṉamēṟ kaṭitu ceṉṟarō
tavaluṟu vōṉmakac cālai naṇṇiṉāḷ.

9571 (6.18.28). ēluṟu māṉaniṉ ṟiḻintu vēḷviyañ
cālaiyuḷ ēkiyē takkaṉ muṉṉuṟum
vēlaiyil umaitaṉai vekuṇṭu nōkkiyē
cīlami lātavaṉ iṉaiya ceppiṉāṉ.

9572 (6.18.29). tantai taṉṉoṭun tāyi lātavaṉ
cintai aṉpuṟun tēvi yāṉanī
inta vēḷviyāṉ iyaṟṟum vēlaiyil
vanta teṉkolō makaḷir pōlavē.

9573 (6.18.30). mallal cērumim māma kantaṉak
kollai vāveṉa uraittu viṭṭatum
illai īṇṭunī ēka lākumō
cellum īṇṭuniṉ cilampil eṉṉavē.

9574 (6.18.31). maṅkai kūṟuvāḷ marukar yārkkumeṉ
taṅkai mārkkumnī takka takkacīr
uṅku nalkiyē uṟavu ceytuḷāy
eṅkaḷ tammaiōr iṟaiyum eṇṇalāy.

9575 (6.18.32). aṉṟi yummivaṇ āṟṟum vēḷviyil
ceṉṟa eṉṉaiyuñ ceyirttu nōkkuvāy
naṉṟa tōvitōr navaiya tākumāl
uṉtaṉ eṇṇamyā turaitti eṉṉavē.

9576 (6.18.33). ēya mukkuṇat tiyaluñ ceykaiyuḷ
tīya tolkuṇac ceykai āṟṟiyē
pēyo ṭāṭalcey pittaṉ tēviyāy
nīyum aṅkavaṉ nilaimai eytiṉāy.

9577 (6.18.34). aṉṉa vaṉtaṉō ṭakantai mēvalāl
uṉṉai eḷḷiṉaṉ uṉatu piṉṉuḷōr
maṉṉu kiṉṟaveṉ marukar yāvarum
eṉṉi ṉummeṉak kiṉiyar cālavum.

9578 (6.18.35). āta lāliyā ṉavarkaḷ pāṅkarē
kāta lākiyē karutu tolvaḷaṉ
yātu nalkiṉaṉ inta vēḷviyil
ōtu nallavi yuḷatu nalkiṉēṉ.

9579 (6.18.36). puvaṉi uṇṭamāl putalva ṉātiyām
evarum vanteṉai ēttu kiṉṟaṉar
civaṉum nīyumōr ciṟitum eṇṇalīr
uvakai yiṉṟeṉak kuṅkaḷ pāṅkaril.

9580 (6.18.37). ēṟṟiṉ mēvuniṉ iṟaiva ṉukkiyāṉ
āṟṟum vēḷviyuḷ aviyum īkalaṉ
cāṟṟu kiṉṟavē tattiṉ vāymaiyum
māṟṟu kiṉṟaṉaṉ maṟṟeṉ vaṉmaiyāl.

9581 (6.18.38). aṉaiya taṉṟiīṇ ṭaṭutta niṟkumyāṉ
tiṉaiyiṉ kāṟumōr ciṟappuñ ceykalaṉ
eṉavi yampalum empi rāṭṭipāl
tuṉaiya vantatāl tōmil cīṟṟamē.

9582 (6.18.39). cīṟṟa māyatīc ceṟiyu yirppoṭē
kāṟṟi ṉōṭaḻal kalanta tāmeṉat
tōṟṟi aṇṭamun tolaivil āviyum
māṟṟu vāṉeḻīi malki ōṅkavē.

9583 (6.18.40). pārum uṭkiṉa paravu pauvamun
nīrum uṭkiṉa neruppum uṭkiṉa
kārum uṭkiṉa karikaḷ uṭkiṉa
ārum uṭkiṉar amara rāyuḷār.

9584 (6.18.41). paṅka yācaṉap pakavaṉ tāṉumac
ceṅkaṇ māyaṉuñ cintai tuṇṇeṉa
aṅkaṇ uṭkiṉār eṉṉiṉ āṅkavaḷ
poṅku cīṟṟamyār pukala vallarē.

9585 (6.18.42). vēlai aṉṉatil vimalai eṉpavaḷ
pāliṉ niṉṟatōr pāṅki tāḻntumuṉ
ñālam yāvaiyum nalkum uṉṟaṉak
kēlu kiṉṟatō iṉaiya cīṟṟamē.

9586 (6.18.43). maintar yāraiyum vaḷaṅkaḷ tammoṭun
tantu nalkiya tāyci ṉaṅkoḷā
anta māṟṟuvāṉ amaintu ḷāyeṉiṉ
uynti ṭuntiṟam uṇṭu pōlumāl.

9587 (6.18.44). aṟattai īṅkivaṉ akaṉṟu ḷāṉeṉac
ceṟutti aṉṉatōr cīṟṟam yāraiyum
iṟaikku muṉṉarē īṟu ceyyumāl
poṟutti īteṉap pōṟṟal mēyiṉāḷ.

9588 (6.18.45). pōṟṟi niṟṟalum puṉitai taṉperuñ
cīṟṟa māyeḻun tīyai yuḷḷuṟa
māṟṟi vēḷvicey vāṉai nōkkiyē
cāṟṟu kiṉṟaṉaḷ iṉaiya taṉmaiyē.

9589 (6.18.46). eṉṉai nīyivaṇ ikaḻnta taṉmaiyai
uṉṉa lēṉeṉai yuṭaiya nāyakaṉ
taṉṉai eḷḷiṉāy tarikki lēṉateṉ
kaṉṉam ūṭucel kaṭuvu pōlumāl.

9590 (6.18.47). nirkku ṇattaṉē nimala ṉaṉṉavaṉ
ciṟku ṇattaṉāyt tikaḻu vāṉoru
coṟku ṇattaṉō tolaikku nāḷaṭu
muṟku ṇattiṉai muṉṉu māṟalāl.

9591 (6.18.48). tuṉṟu tolluyir tolaivu ceytiṭum
aṉṟu tāmatat taṭuva taṉṟiyē
naṉṟu naṉṟatu ñāṉa nāyakaṟ
keṉṟu muḷḷatōr iyaṟkai yākumō.

9592 (6.18.49). tīya taṉṟaṭuñ ceyalum nallaruḷ
āyil āvikaḷ aḻintun tōṉṟiyum
ōyvi lātuḻaṉ ṟulaivu ṟāmalē
māyvu ceytiṟai varutta māṟṟalāl.

9593 (6.18.50). āṉa vacceyal aḻivi lātatōr
ñāṉa nāyakaṟ kaṉṟi nāmeṉum
ēṉai yōrkaḷāl iyaṟṟa lākumō
mēṉa kāvalum vitiyum eṉṉavē.

9594 (6.18.51). muṉṉarē elā muṭitta nātaṉē
piṉṉum attiṟam aḷikkum peṟṟiyāṉ
aṉṉa vaṉkaṇē aṉaittu mākumāl
iṉṉa pāṉmaitāṉ iṟaivaṉ vāymaiyē.

9595 (6.18.52). tōmi lākamañ curuti ceppiyē
ēma viñcaikaṭ kiṟaiva ṉākiyē
nāma ṟumporuḷ nalkum entaiyait
tāma taṉṉeṉac cāṟṟa lākumō.

9596 (6.18.53). āta lālavaṉ aṉaiva rukkumōr
nāta ṉāmarō avaṟku nallavi
ītal ceytiṭā tikaḻti añciyē
vētam yāvaiyum viyantu pōṟṟavē.

9597 (6.18.54). civaṉe ṉuntuṇaic cīre ḻuttiṉai
nuvalu vōrkati noyti leytuvār
avaṉai eḷḷiṉāy āri tāṟṟuvār
evaṉai uykuti iḻutai nīrainī.

9598 (6.18.55). muṇṭaka micaiyiṉōṉ mukuntaṉ nāṭiyē
paṇṭuṇar variyatōr paraṉai yātiyāk
koṇṭilar eḷḷiya koṭumai yōrkkelān
taṇṭamvan tiṭumeṉa maṟaikaḷ cāṟṟumāl.

9599 (6.18.56). ītukēḷ ciṟuviti iṅṅa ṉōrmakam
vētanā yakaṉtaṉai vilakkic ceytaṉai
ātalāl uṉakkumvan taṭaika taṇṭameṉ
ṟōtiṉāḷ ulakelām utavun toṉmaiyāḷ.

9600 (6.18.57). iṉṉaṉa koṭumoḻi iyampi vēḷvicey
annilam oruviiv vakilam īṉṟuḷāḷ
muṉṉuḷa paricaṉa muṟaiyiṉ moyttiṭap
poṉṉeḻiṉ māṉamēṟ pukuntu pōntaṉaḷ.

9601 (6.18.58). akaṉṟalai ulakaruḷ ayaṉtaṉ kātalaṉ
pukaṉṟaṉa uṉṉiyuṭ puḻuṅki aintumā
mukaṉtiru malaiyiṭai muṭukic ceṉṟaṉaḷ
kukaṉtaṉai mēlaruḷ koṭinu cuppiṉāḷ.

9602 (6.18.59). oruviṉaḷ ūrtiyai umaitaṉ nāyakaṉ
tiruvaṭi vaṇaṅkiṉaḷ ciṟiya tolviti
perituṉai ikaḻntaṉaṉ peruma aṉṉavaṉ
aritucey vēḷviyai aḻitti eṉṉavē.

9603 (6.18.60). evvamil pēraruṭ kiṟaiva ṉākiyōṉ
navviyaṅ karamuṭai nātaṉ ātaliṉ
avvurai koṇṭila ṉāka ampikai
kavvaiyo ṭiṉaiyaṉa kaḻaṟal mēyiṉāḷ.

9604 (6.18.61). mēyiṉa kātalum veṟuppu niṟkilai
āyiṉum aṉpiṉēṟ kāka aṉṉavaṉ
tīyatōr makattiṉaic citaittal vēṇṭumeṉ
nāyaka ṉēyeṉa naviṉṟu pōṟṟiṉāḷ.


Sechstes Buch, Kapitel 19

9605 (6.19.1). anta vellaiemai yāḷuṭaiya aṇṇal akilan
tanta maṅkaitaṉa taṉpiṉai viyantu taḷaruñ
cintai koṇṭaceyal muṟṟiyiṭu māṟu ciṟitē
punti yuḷḷuṟa niṉaintaṉaṉ niṉainta poḻutē.

9606 (6.19.2). poṉṉiṉ mēruviṉ iruntiṭu polaṅku vaṭelām
miṉṉum veḷḷimuḷai mēṟkoṭuviḷaṅ kiyateṉa
maṉṉu taṇcuṭar matikkuṟai milaiccu mavulic
ceṉṉi āyiramum vāṉmukaṭu ceṉṟo ḷiravē.

9607 (6.19.3). viṇṭa lantaṉil ilaṅkucuṭa riṉmi ṭaliṉaik
kaṇṭa lantara otuṅkuvaṉa pōṟka tirulā
maṇṭa lantikaḻ mukantoṟum vayaṅku paṇiyiṉ
kuṇṭa laṅkaḷiṇai koṇṭakuḻai koṇṭu lavavē.

9608 (6.19.4). āṉṟa tiṇkaṭal vaṟantiṭa iṟanta taṉiṭait
tōṉṟu kiṉṟator maṭaṅkalvali yiṉṟu tolaiya
mūṉṟu kaṇkaḷmuka māyiramu mēvi muṉivāl
kāṉṟa aṅkikaḷiṉ aṇṭamuḻu tuṅka riyavē.

9609 (6.19.5). caṇṭa mārutamum aṅkiyum otuṅku takavāl
tuṇṭa mītuṟum uyirppuṭaṉ eḻunta cuṭutī
aṇṭa kōḷamuṭaṉ appuṟamu māki aḻiyāk
koṇṭa lūṭutavaḻ miṉṉuveṉa vēku lavavē.

9610 (6.19.6). malariṉ vantuṟaiyum nāṉmukaṉ mukuntaṉ makavāṉ
pulavar tampukaḻ aṉaittaiyum nukarnta poḻutil
cilavo ḻuṅkoṭita ḻiṉpuṭaikaḷ cinti eṉavē
nilavu ceytapiṟai vāḷeyiṟu niṉṟi lakavē.

9611 (6.19.7). tuṇṭa mītiṉaḻa lōitaḻiṉ vīḻnta cuciyō
maṇṭu tīviḻikaḷ kāṉṟakaṉalōma ṉamicaik
koṇṭatōr vekuḷi yākiya koṭunta ḻalatō
eṇṭi cāmukamu mākiaṭu kiṉṟa teṉavē.

9612 (6.19.8). taṇṭa liṉṟuṟaiyum āvikaḷ verīit taḷaramēl
aṇṭa raṇṭanirai viṇṭiṭa avaṟṟi ṭaiyuṟun
teṇṭi raikkaṭal kalaṅkaaṭal uṟṟa civaṉiṉ
koṇṭa ārppumuḻu teṇṭicai kulāyni miravē.

9613 (6.19.9). tarāta laṅkaṇmuḻu tuṇṭumiḻu kiṉṟa takaicēr
arāvi ṉaṅkaṭamai yaṅkaṭaka maṅka tamoṭē
virāya meṉṟoṭika ḷāviṭupu viṇṇu ṟanimirn
tirāyi raṅkoḷpuya meṇṭicaiye lāñce ṟiyavē.

9614 (6.19.10). varattiṉ mētakaiya vētaṉmuta lāṉa valiyōr
cirattiṉ mālikai aṭukkalava reṉpu ceṟipūṇ
perutta kēḻaliṉ maruppiṉuṭaṉ āmai piṟavum
urattiṉ mēvupuri nūloṭu peyarnto ḷiravē.

9615 (6.19.11). kuntam vempalakai tōmarame ḻukku licamvāḷ
centa ḻaṟkaḻumuḷ cūlamoṭu pīli cilaikōl
muntu taṇṭamavi rāḻivaci yāla mutalām
anta milpaṭaikaḷ aṅkaika ṭoṟuṅku lavavē.

9616 (6.19.12). aiya māḻaitaṉiṉ māmaṇiyi ṉāki aṟivār
ceyya lātuvaru pēraṇika ḷōṭu civaṇip
paiyu lāvucuṭar vempaṇika ḷāṉa paṇiyum
meyye lāmaṇi iṭantoṟum miṭainti lakavē.

9617 (6.19.13). neñca lañcala marumpiṟavi nīṭu viṉaiyiṉ
cañca lañcala makaṉṟataṉa taṉpar kuḻuvai
añca lañcaleṉumañ coleṉa viñcu caraṇmēṟ
ceñci lampoṭu polaṅkaḻal cilampa mikavē.

9618 (6.19.14). anti vāṉperu mēṉiyaṉ kaṟaimiṭa ṟaṇinta
entai taṉvaṭi vāyavaṉ nutalviḻi yiṭaiyē
vantu tōṉṟiyē muṉṉuṟa niṉṟaṉaṉ mātō
muntu vīrapat tiraṉeṉun tiṟaluṭai mutalvaṉ.

9619 (6.19.15). aṅka vēlaiyil umaiyavaḷ vekuḷiyāl aṭalcey
naṅkai yākiya pattira kāḷiyai nalkac
ceṅkai yōriraṇ ṭāyiram pāticem mukamāyt
tuṅka vīrapat tiraṉṟaṉai yaṭaintaṉaḷ tuṇaiyāy.

9620 (6.19.16). ellai tīrtaru paṭaikkalat tiṟaiyumav viṟaivaṟ
pullu kiṉṟatōr tiṟaluṭait tuṇaiviyum pōlat
tollai vīraṉun tēviyum mēvaru toṭarpai
ollai kāṇuṟā makiḻntaṉar vimalaṉum umaiyum.

9621 (6.19.17). taṉṉai vantaṭai pattirai taṉṉoṭu taṭantāḷ
maṉṉu vārkaḻal kalittiṭa valañceytu vaḷḷal
aṉṉai tātaiyai vaṇaṅkiyē yavartamai nōkki
muṉṉa niṉṟukai toḻutaṉaṉ ivaicila moḻivāṉ.

9622 (6.19.18). māla yaṉṟaṉaip paṟṟimuṉ tantiṭō maṟaveṅ
kālaṉ āviyai muṭittiṭō acuraraik kaḷaikō
mēlai vāṉavar tammaiyun taṭintiṭō vēlai
ñālam yāvaiyum viḻuṅkukō ulakelā naṭukkō.

9623 (6.19.19). maṉṉu yirttokai tuṭaittiṭō varampila vākit
tuṉṉum aṇṭaṅkaḷ takarttiṭō numatutū malarttāḷ
ceṉṉi yiṟkoṭē yāvatoṉ ṟeṉṉiṉuñ ceyvaṉ
eṉṉai iṅkunīr nalkiya teppaṇik keṉṟāṉ.

9624 (6.19.20). eṉṟa vīraṉai nōkkiyē kaṇṇutal emmai
aṉṟi vēḷvicey kiṉṟaṉaṉ takkaṉav viṭainī
ceṉṟu maṟṟema taviyiṉaik kēṭṭiat tīyōṉ
naṉṟu tantaṉa ṉēyeṉiṉ ivviṭai naṭatti.

9625 (6.19.21). taruta liṉṟeṉiṉ aṉaiyavaṉ talaiyiṉait taṭintu
parivi ṉālavaṉ pāluṟu vōraiyum paṭuttup
puriyum eccamuṅ kalakkuti aṅkatu poḻutiṉ
varutum āyiṭai ēkuti eṉṟaṉaṉ vaḷḷal.

9626 (6.19.22). anta vēlaiyil pattirai taṉṉoṭum aṭaliṉ
muntu vīraṉav viruvartam pataṅkaḷiṉ muṟaiyāl
cintai aṉpuṭaṉ vaṇaṅkiyē viṭaikoṇṭu civaṉai
nintai ceytavaṉ vēḷviyai aḻittiṭa niṉaintāṉ.

9627 (6.19.23). uṉṉi maṟṟavaṇ nīṅkiyē āṟṟavum uruttut
taṉṉu yirppiṉāl aḷavaiyil kaṇaṅkaḷait tantu
tuṉṉu kiṉṟamey viyarppiṉāl cilavarait tokuttu
vaṉṉi pōlmayirk kāltoṟuñ cilavarai vakuttāṉ.

9628 (6.19.24). moḻiyi ṉiṟpala pūtarai aḷittaṉaṉ muḷari
viḻiyi ṉiṟpala pūtarai aḷittaṉaṉ vēṇi
yuḻiyi ṉiṟpala pūtarai aḷittaṉaṉ untic
cuḻiyi ṉiṟpala pūtarai aḷittaṉaṉ tūyōṉ.

9629 (6.19.25). tōḷil eṇṇilā vīrarai aḷittaṉaṉ cuvaiyiṉ
kōḷil eṇṇilā vīrarai aḷittaṉaṉ kuḷirpoṟ
ṟāḷil eṇṇilā vīrarai aḷittaṉaṉ taṭakkai
vāḷil eṇṇilā vīrarai aḷittaṉaṉ valiyōṉ.

9630 (6.19.26). kaiyi ṉiṟcila pūtarai aḷittaṉaṉ kaḷattil
veyya mārpiṉiṟ kaṉṉattiṟ cilavarai vitittāṉ
aiya tōrmuḻan tāḷtaṉiṟ cilavarai aḷittāṉ
kuyya mītiṉil ūruviṟ cilavaraik koṭuttāṉ.

9631 (6.19.27). iṉṉa taṉmaiyil vīrapat tiraṉeṉum iṟaivaṉ
taṉṉai nērvarum eṇṇilā vīrarait tantu
tuṉṉu kiṉṟuḻip pattirai eṉpatōr tuṇaivi
aṉṉa paṇpiṉiṟ kāḷikaḷ tokaiyiṉai aḷittāḷ.

9632 (6.19.28). vīra pattira uruttiraṉ vēṟuvē ṟaḷitta
cāra tarkkuḷaṅ kōrcilar nīṉiṟan taḻaippōr
kōra pattiram maṇikkalaṉ miṉṉuviṟ kulavak
kāre ṉappolin turumeṉak kaḻaṟukiṉ ṟaṉarāl.

9633 (6.19.29). akku mālaiyum maṇikaḷum uṭukkaḷpōl avirap
pakka vāṇilā eyiṟukaḷ piṟaiyeṉap payila
mikku nīṭiya vaṭiviṉa rākiyē mēlāñ
cekkar vāṉeṉac cēnteḻu pūtarkaḷ cilarē.

9634 (6.19.30). aṇṭa raittolai vittiṭum vīraṉai aṭaintōr
piṇṭa muṟṟumvāṉ niṟattiṉar pūtaril periyōr
paṇṭi raittoru muṉimakaṉ piṉṟoṭar pāliṉ
teṇṭi raikkaṭaṟ ṟokaiyeṉak kiḷarntaṉar cilarē.

9635 (6.19.31). vempoṉ mēṉiyar aṇukuṟiṉ avartamai viraivil
paimpoṉ mēṉiyar ākkumat tiruniḻal parappi
ampoṉ mārpuṭai mukuntaṉil vaṭivuṭai yavarāyc
cempoṉ mālvarai niraiyeṉat tōṉṟiṉar cilarē.

9636 (6.19.32). mēya vāṉpacap pūrtaru mēṉiya rākik
kāya mittuṇai yeṉappaṭāk kaṇakkiṉa rāki
māyar kaṇṭuyil cēkkaiyait taṅkaṇē vakuttuc
cēya toṉmarat tokaiyeṉak keḻīiyiṉar cilarē.

9637 (6.19.33). aṅka varkkuḷ aṭalviṭai āṉaṉan
taṅki niṉṟu tayaṅkiṉar ōrcilar
poṅku cīṟṟap porutiṟal vāluḷaic
ciṅka māmuka māytteḻit tārcilar.

9638 (6.19.34). puḻaikoḷ kaiyuṭaip pōrvali yāḷiyiṉ
muḻaikoḷ māmuka mākimoyt tārcilar
vaḻuvai yāṉaṉam maṉṉiṉar ōrcilar
uḻuvai yiṉmuka mākiyuṟ ṟārcilar.

9639 (6.19.35). alaimu kappari āṉaṉam eytiyē
kolaimu kattuk kuḻīiyiṉar ōrcilar
malaimu kattu maraikaḷi ṟeṇkuṭaṉ
kalaimu kattuk kaviṉaṭain tārcilar.

9640 (6.19.36). iṉaiyar taṅkuḻu eṇṇila aṉṉarkaip
puṉaiya niṉṟa porupaṭai eṇṇila
viṉaikoḷ vaṉmaiyum vīramum iṟṟeṉa
niṉaiva taṟkari teṅṅaṉ nikaḻttukēṉ.

9641 (6.19.37). kaiyil eṇṇil paṭaiyiṉar kāykaṉal
ceyya pūṇiṉar tīkkaluḻ kaṇṇiṉar
veyya collar veruvaru mēṉiyar
vaiyam yāvum maṭukkuṟum vāyiṉār.

9642 (6.19.38). kaṭṭu ceñcaṭaik kaṟṟaiyar kāynteḻu
neṭṭa ḻaṟku nikarvaru nāviṉar
vaṭṭi mālaikaḷ māṉum eyiṟṟiṉar
toṭṭa mūvilaic cūlan tuḷakkuvār.

9643 (6.19.39). tuṇṭa mītu coritarun tīyiṉar
aṇṭa kūṭam alaittiṭuṅ kaiyiṉar
caṇṭa mārutan tāḻkkuñ celaviṉar
uṇṭu pōreṉ ṟuḷantaḷirp peytuvār.

9644 (6.19.40). maṭitta vāyiṉar vāṉavar eṉpiṉāl
toṭutta kaṇṇi tuyalvaru mārpiṉar
taṭitta tōḷar taṉittaḻal eṉṉiṉum
piṭittu nuṅkum perumpaci mikkuḷār.

9645 (6.19.41). naccil tīyavar nāṉila maṅkaiyum
accuṟ ṟeñca aṭikaḷ peyarttuḷār
kaccait tōlmicai kaṭṭiya taṭṭiyar
ucciṭ ṭammeṉ ṟulakiṉai uṇkilār.

9646 (6.19.42). cūḻi yāṉai tuvaṉṟiya mālvaraip
pāḻi yākap paṭarcevi vāyiṉar
ūḻi mārutam uṭkum uyirppiṉar
āḻi yāka akaṉṟa akaṭṭiṉār.

9647 (6.19.43). āḻnta cūrppacuṅ kaṇṇar aṭittuṇai
tāḻnta kaiyar taṭakkuṟun tāḷiṉar
vīḻntu mikka viyaṉata rattiṉar
cūḻnta pūtat tokaiyiṉar yāvarum.

9648 (6.19.44). attakai niṉṟiṭa aṇṇa luṭaṉcēr
pattira kāḷi payantiṭu kiṉṟa
kattu kaṭaṟpurai kāḷikaḷ tammai
ittuṇai yēyeṉa eṇṇari tāmāl.

9649 (6.19.45). antamil palpaṭai aṅkaiyil ēnti
untiya tumpaikaḷ ucci milaiccic
cuntara meytiya tōṟṟama tāki
vintai yeṉaccilar mēviṉar aṉṟē.

9650 (6.19.46). tōḷiṉ micaittiri cūlam ilaṅkak
kōḷil uyirppali koḷkalaṉ ēntit
tāḷiṭai nūpura cālami laṅkak
kāḷikaḷ pōṟcilar kāṭci malintār.

9651 (6.19.47). vākiṉi eṅkuḷa veṉṟiṭa malku
mōkiṉi pōṟcilar moyttaṉar māyac
cākiṉi pōṟcilar cārntaṉar allā
yōkiṉi pōṟcilar uṟṟaṉar ammā.

9652 (6.19.48). ayiruṟu aṇṭam aṉaittaiyum eṟṟā
uyiravi nuṅkiya uṉṉi yeḻuntē
ceyiravi yātu teḻittiṭu toṉṉāḷ
vayiravi pōṟcilar maṉṉiṉar mātō.

9653 (6.19.49). nīṭalai mālai nilattiṭai tōya
āṭuṟu pāntaḷ aṇikkalaṉ miṉṉa
īṭuṟu vāṉurum ēṟeṉa ārttē
mōṭika ḷāmeṉa moyttaṉar cillōr.

9654 (6.19.50). ivvakai mātarkaḷ yāvarum vevvē
ṟaivakai mēṉiya rāyvata ṉaṅkaḷ
kaivakai eṇṇila rāykkaviṉ māṭcic
cevviya rāycceru mēṟkiḷar kiṉṟār.

9655 (6.19.51). kaṇantikaḻ aṉaiya pūtar kārikai mārkaḷ yārum
aṇaṅkuṟu kāḷi taṉṉō ṭāṇṭakai vīraṉ tāḷil
paṇintaṉar paraci aṉṉār pāṅkaril viravic cūḻntu
tuṇaṅkaiko ṭāṭip pāṭit tuḷḷiyē pōta luṟṟār.

9656 (6.19.52). īṭṭamik keḻuntu cellum iṉṉatōr pūtar tammil
mōṭṭikal pāṉu kampaṉ mutaliya kaṇaṅkaḷ mutti
vīṭṭuṭait talaiva ṉāṉa vīrapat tiraṉmuṉ ṉāki
īṭṭuṭaip palli yaṅkaḷ yāvaiyum iyampic ceṉṟār.

9657 (6.19.53). koṇṭapē rāṟṟa lōṭuṅ kulaviya vīraṉ taṉpāl
aṇṭamēl uriñcap palvē ṟaṇipperuṅ kavikai koṇṭum
viṇṭulāṅ kavari yīṭṭam vīciyuñ cēṟa luṟṟār
taṇṭaṉē piṉāki ciṅkaṉ ātiyām taṟukaṭ pūtar.

9658 (6.19.54). pāciḻai makaḷir cillōr pattirai pāṅka rākit
tēcuṭaik kavikai īṭṭan tiruniḻal parappa ēnti
mācaṟu kavari vaṭṭam varampila iraṭṭip palvē
ṟācikaḷ pukaṉṟu cempoṉ aṇimalar citaṟip pōntār.

9659 (6.19.55). paṭarntiṭu puṇari pōlap pārmuḻu tīṇṭit tāṉai
aṭaṅkalum ārkkum ōtai akilamuñ ceṟiya viṇṇum
uṭaintatav vaṇṭaṅ kollō utukolō ituvō eṉṉā
miṭaintapal laṇṭat tōrum vitirppoṭum viḷampal uṟṟār.

9660 (6.19.56). pūḻikaḷ eḻunta ammā puviyelām paravit tolpēr
āḻiyum aṭaittu vāṉpuk kaccutaṉ pataṅkā ṟēki
ūḻiyiṉ mutalva ṉārkkum oliyiṉāl uṭainta aṇṭap
pāḻika ṭoṟumuṟ ṟellāp puvaṉamum paranta aṉṟē.

9661 (6.19.57). aṅkeḻu pūḻi taṉṉāl avarviḻi kaluḻun tīyāl
ceṅkaiyiṟ paṭaikaḷ tēyppac citaṟiya kaṉalāl vaiyam
eṅkaṇum erikaḷ tuṉṉi irumpukaip paṭalam īṇṭik
kaṅkulum pakaluṅ kāṇāk kaṭaippakal pōṉṟa taṉṟē.

9662 (6.19.58). ipperun tāṉai cūḻa empirāṉ eḻuntu cīṟṟat
tuppuṭaṉ ēkit takkaṉ tolmakam puriyuñ cālai
vaippiṉai aṇukit taṉpāl varupaṭait talaivark koṉṟu
ceppiṉaṉ eṉpa maṉṉō cēṇuru mēṟu nāṇa.

9663 (6.19.59). paṟṟalar puramūṉ ṟaṭṭa paramaṉai ikaḻntu nīkkic
ciṟṟiṉam poruḷeṉ ṟuṉṉic ciṟuviti eṉṉun tīyōṉ
iṟṟiṭu neṟiyāl vēḷvi iyaṟṟumic cālai vāyil
cuṟṟoṭu cēmañ ceytu tuyakkaṟak kātti reṉṟāṉ.

9664 (6.19.60). eṉṟalun tāṉai yōrkaḷ eyiṟpuṟa muṟṟuñ cūḻntu
niṉṟaṉar vāṉi ṉūṭu neruṅkiṉar vāytal tōṟuñ
ceṉṟaṉar koṭiya takkaṉ cēṉaiyāy etirntōr tammaik
koṉṟaṉar avarūṉ tuyttuk kūṟṟaṉum uṭka ārttār.

Tamilischer Originaltext

Sechstes Buch, Kapitel 1

8279 (6.1.1). மாயையின் வலியோ னாகி மான்முத லோரை வென்றே
ஆயிரத் தோரெட் டண்டம் அரசுசெய் துகநூற் றெட்டுக்
காயம தழிவின் றாகிக் கடவுளர்க் கலக்கண் செய்த
தீயசூர் முதலைச் செற்ற குமரன்றாள் சென்னி வைப்பாம்.

8280 (6.1.2). உலகினுள் மேல தாகி ஓங்குபே ரொளியாய் வான்மேல்
தலைமைய தாகி வைகுஞ் சத்திய வுலகந் தன்னில்
புலனுணர் முனிவர் தேவர் புதல்வர்கள் புடையிற் போற்ற
மலரயன் தனது கோயில் மன்றில்வீற் றிருந்தான் அன்றே.

8281 (6.1.3). இருந்திடு காலை வேதா யாவையும் அளிப்ப மேனாள்
தெரிந்தருள் பதின்ம ராகுஞ் சீர்கெழு குமரர் தம்முட்
பொருந்திய தக்கன் என்னும் புந்தியின் மேலோன் முன்செய்
அருந்தவ நெறியால் ஈதொன் றையனை வினவ லுற்றான்.

8282 (6.1.4). தேவரின் முதல்வ ராகிச் சிற்குணத் தலைவ ராகி
மூவரில் உயர்ந்தோ ராகி முடிவிலா ஒருவ ராகி
ஓவற வுயிர்கள் தோறும் உயிரென வுறைவோ ராகி
மேவினர் தம்மைத் தேற விளம்புதி மேலோ யென்றான்.

8283 (6.1.5). என்றுதன் மைந்தன் இவ்வா றியம்பலும் மலரோன் கேளா
நன்றிது மொழிவன் கேட்டி நாரணன் தானும் யானும்
அன்றமர் இயற்றும் எல்லை அழலென எழுந்து வானில்
சென்றதோர் சிவனே யார்க்கு மேலவன் தெளிநீ என்றான்.

8284 (6.1.6). தருசெயல் வல்லோன் ஈது சாற்றலுஞ் செயலோர் மூன்றின்
இருசெயல் புரியும் நீவிர் ஏதில ராகப் பின்னர்
ஒருசெயல் புரியும் ஈசன் உங்களுக் கிறைவ னாகி
வருசெயல் என்னே சிந்தை மயக்கற வுரைத்தி யென்றான்.

8285 (6.1.7). தற்புகழ் கருத்தின் மிக்க தக்கன்ஈ துரைத்த லோடுஞ்
சிற்பரன் நிலைமை அன்னான் அருளினால் தெரிந்த வேதாச்
சொற்படு மறைகள் முன்நீ துகளறக் கற்றுத் தூய
நற்பொருள் தெரிந்த வாறு நன்றுநன் றென்ன நக்கான்.

8286 (6.1.8). பின்னுற முடிப்பான் தன்னைப் பிரானெனத் தேற்றுந் தன்மை
என்னென வுரைத்தி மைந்த எங்களைச் சுரரை ஏனைத்
துன்னிய வுயிர்கள் தம்மைத் தொலைவுசெய் திடுவன் ஈற்றில்
அன்னவன் என்னில் முன்னம் அளித்தவன் அவனே அன்றோ.

8287 (6.1.9). அந்தநாள் ஒருவ னாகி ஆருயிர்த் தொகையைத் தொன்னாள்
வந்தவா றொடுங்கச் செய்து மன்னியே மீட்டும் அன்னை
தந்தையாய் உயிர்கட் கேற்ற தனுமுதல் அளிக்கும் முக்கண்
எந்தைதன் செய்கை முற்றும் இனையதென் றிசைக்கற் பாற்றோ.

8288 (6.1.10). செங்கண்மால் தன்னை என்னைத் திண்டிறல் மொய்ம்பின் நல்கி
அங்கண்மா ஞாலங் காப்பும் அளிப்பதும் உதவி யாமும்
உங்கள்பால் இருத்து மென்றெம் முயிருள்நின் றியற்றா நின்றான்
எங்களால் முடியுஞ் செய்கை யாவதும் இல்லை கண்டாய்.

8289 (6.1.11). உயிருள்நின் றியற்றல் அன்றி உற்றநஞ் சிந்தை உள்ளும்
இயன்முறை வழாது காப்போன் இருவிழி யகத்து மானான்
மயலுறு பொழுதும் எம்பால் வந்தருள் செய்வன் தானோர்
செயல்புரி கின்றான் போல எம்மொடு செறிவன் அன்றே.

8290 (6.1.12). எள்ளுறும் எண்ணெய் என்ன எறிமணி அரவ மென்னக்
கள்ளுறு போது கான்ற கடியெனச் சலாகை தன்னில்
தள்ளுற அரிய சோதி தானென உலக மெங்கும்
உள்ளொடு புறமு மாகி ஒருமையாற் பரவும் அன்றே.

8291 (6.1.13). வேதமே முதலா வுள்ள வியன்கலை அனைத்துந் தொன்னாள்
ஓதினான் அவனே எங்கட் குரைத்திட உணர்ந்தா மன்றே
ஈதுநீ அவற்றிற் காண்டி யாருமொன் றாகக் கொண்டாய்
பேதையோ பெரிது மென்னப் பிதாமகன் இனைய சொற்றான்.

8292 (6.1.14). அவனிது புகற லோடும் அருள்மகன் இசைப்பான் மேலாஞ்
சிவனருள் வேதம் பூதத் திறத்தையும் உயிர்க ளோடும்
எவரையும் பிரம மென்றே இசைப்பதென் எனது நெஞ்சங்
கவலுறு கின்ற தெந்தை கழறுதி கடிதின் என்றான்.

8293 (6.1.15). என்னலுங் கமலத் தண்ண லியாவருந் தெரிதல் தேற்றா
உன்னரும் பெற்றி ஈதென் றுணர்தரக் கேட்டி அன்னான்
சொன்னதோர் மறைகள் தம்மில் துணிபுகேள் இறுதி யில்லா
முன்னவற் காத லுண்மை ஒழிந்தன முகம னாமால்.

8294 (6.1.16). ஆதலால் ஈசன் அல்லா அனைவர்க்கும் உயிர்க்கும் ஐந்தாம்
பூதமா னவைக்கும் ஏற்றம் புகலுதல் முகம னாகும்
ஓதலா மேல தாக ஒருபொருள் புகழ வேண்டின்
வேதபா ரகரை அன்றோ யானென விளம்பு கின்றார்.

8295 (6.1.17). யாதொரு பொருளை யாவர் இறைஞ்சினும் அதுபோய் முக்கண்
ஆதியை அடையும் அம்மா அங்கது போலத் தொல்லை
வேதம துரைக்க நின்ற வியன்புகழ் அனைத்தும் மேலாம்
நாதனை அணுகும் எல்லா நதிகளுங் கடல்சென் றென்ன.

8296 (6.1.18). கேளினி மைந்த வேதக் கிளையெலாம் இயம்பு கின்ற
சூளுரை சிவனே யெல்லாந் தோற்றுவித் தளித்து மாற்றி
மீளவுந் தருகின் றானும் வியனுயிர்க் கருளை நல்கி
ஆளும்நா யகனும் ஆதி அந்தமி லோனும் என்னும்.

8297 (6.1.19). அத்தனும் பகவன் தானும் அருவமும் உருவு மாகுஞ்
சுத்தனும் உணர்தற் கொண்ணாச் சோதியு மியாண்டு மேவுஞ்
சித்தனும் அநாதி தானுந் தேவர்கள் தேவு மென்று
நித்தனும் உயிர்க்குள் நீங்கா நிருத்தனும் அவனே என்னும்.

8298 (6.1.20). மூன்றெனும் உலகந் தன்னில் முளைத்திடு பொருளை யெல்லாம்
ஈன்றருள் புரியுந் தாதை எனுந்திரயம் பகனும் யார்க்குஞ்
சான்றென நிற்கின் றோனும் தாணுவும் பரனுந் தன்னைப்
போன்றவர் உயர்ந்தோர் இல்லாப் புங்கவன் தானும் என்னும்.

8299 (6.1.21). அண்ணலும் ஏகன் தானும் அளப்பருங் குணத்தி னானும்
கண்ணனும் அயனுந் தம்மால் காணிய நில்லான் தானும்
பெண்ணொடாண் அலிய தென்னும் பெற்றியி லோனும் யாரும்
எண்ணிய எண்ணி யாங்கே ஈபவன் தானும் என்னும்.

8300 (6.1.22). விதிமுதல் உரைக்க நின்ற வியனுயிர்த் தொகைகட் கெல்லாம்
பதியென அருளுந் தொன்மைப் பசுபதி தானும் அன்னோர்க்
கதிகனென் றெவருந் தேற ஆங்கவர் துஞ்ச வெந்த
பொதிதரு பலியும் என்பும் புனைபவன் தானும் என்னும்.

8301 (6.1.23). ஊன்புகும் எவரை யுந்தன் ஒண்குணத் தொடுக்கித் தானே
வான்புக லாகி நின்று மற்றவர் குணங்க ளூடு
தான்புக லில்லா தோனுந் தன்னியல் இனைய தென்றே
யான்புக லரிய தேவும் ஈசனும் அவனே என்னும்.

8302 (6.1.24). அன்றியும் ஒன்று கேண்மோ அம்புய னாதி யாகி
நின்றவர் தம்மை யெல்லாம் நீக்கியச் சிவனென் றுள்ள
ஒன்றொரு முதல்வன் தானே உய்த்திடு முத்தி வேண்டின்
என்றும்அஃ தியம்பிற் றென்னின் யாவரே தேவர் ஆவார்.

8303 (6.1.25). பரசிவன் உணர்ச்சி யின்றிப் பல்லுயிர்த் தொகையு மென்றும்
விரவிய துயர்க்கீ றெய்தி வீடுபே றடைதும் என்றல்
உருவமில் விசும்பின் தோலை உரித்துடுப் பதற்கொப் பென்றே
பெருமறை இயம்பிற் றென்னில் பின்னுமோர் சான்றும் உண்டோ.

8304 (6.1.26). இன்னமும் பலவுண் டன்னாற் கியம்பிய மறையின் வாய்மை
அன்னதை எனக்கும் உன்னி அறையொணா தறைவன் என்னில்
பன்னெடுங் காலந் தேயும் பகரினும் உலவா தென்பால்
முன்னமீ துணர்ந்தா யேனும் மோகமுற் றாய்கொல் ஐயா.

8305 (6.1.27). காரெழில் புரையும் மேனிக் கண்ணனை என்னைப் பின்னை
ஆரையும் புகழும் வேதம் அரன்றனைத் துதித்த தேபோல்
ஓருரை விளம்பிற் றுண்டோ உரைத்தது முகமன் என்றே
பேருல கறிய முன்னும் பின்னரும் விலக்கிற் றன்றே.

8306 (6.1.28). நான்மறை தனிலோர் பாகம் நாரமார் கடவுட் சென்னி
மேன்மைய தியம்பும் எம்மை விண்ணவர் தம்மை ஏனைப்
பான்மைகொள் பூதந் தன்னைப் பல்பொருள் தனையும் பாதி
தான்மொழிந் திடுமால் ஈது தவறல உணர்தி தக்கோய்.

8307 (6.1.29). நம்மையும் பரமென் றுன்னி நாதனிற் சிறப்புச் செய்யும்
வெம்மைகொள் நெஞ்சர் தீரா விழுமவெந் நிரயம் வீழ்வர்
தம்மையஃ தெடுத்தல் செய்யா சமமெனப் புகல்கிற் போர்கள்
எம்மையுந் துயர மென்னும் இருங்கடற் படுப்பர் அன்றே.

8308 (6.1.30). கானுறு புலித்தோ லாடைக் கண்ணுதற் கடவுட் கன்பர்
ஆனவ ரென்றும் அன்னாற் கடித்தொழில் புரிந்து வாழும்
வானவ ரென்றும் எம்மை வழுத்தினர்க் கருள்வோம் அல்லா
ஏனையர் தம்மைத் தெவ்வென் றேண்ணியே இருத்தும் யாமே.

8309 (6.1.31). பதியரன் பாசந் தன்னில் பட்டுழல் பசுநாம் என்றே
விதியொடு மறைகள் கூறும் மெய்ம்மையைத் தெளிய வேண்டின்
இதுவென வுரைப்பன் யாங்கள் இவ்வர சியற்ற ஈசன்
அதிர்கழல் அருச்சித் தேத்தும் ஆலயம் பலவுங் காண்டி.

8310 (6.1.32). அவனருள் பெறாது முத்தி அடைந்தனர் இல்லை அல்லால்
அவனருள் இன்றி வாழும் அமரரும் யாரு மில்லை
அவனருள் எய்தின் எய்தா அரும்பொருள் இல்லை ஆணை
அவனல திறைவன் இல்லை அவனைநீ யடைதி என்றான்.


Sechstes Buch, Kapitel 2

8311 (6.2.1). தந்தை இவ்வகை உரைத்தலுங் கேட்டுணர் தக்கன்
முந்து வீடுசேர் நெறியினை முன்னலன் முக்கண்
எந்தை யால்அயன் முதலவர் தம்மினும் யானோற்
றந்த மில்வளம் பெறுவனென் றுன்னினன் அகத்துள்.

8312 (6.2.2). ஏத வல்வினை உழந்திடும் ஊழினால் இதனைக்
காத லோடுனித் தந்தையை வணங்கிநீ கழறும்
ஆதி தன்னையான் பரமென அறிந்தனன் அவன்பால்
மாத வத்தினால் பெற்றிட வேண்டினன் வளனே.

8313 (6.2.3). கணிப்பில் மாதவம் புரிதர ஓரிடங் கடிதில்
பணித்து நல்குதி விடையென நான்முகப் பகவன்
இணைப்பி லாததன் மனத்திடைத் தொல்லைநாள் எழுந்த
மணிப்பெ ருந்தடத் தேகென விடுத்தனன் மன்னோ.

8314 (6.2.4). ஈசன் நல்லருள் அன்னதோர் மானதம் என்னும்
வாச நீர்த்தடம் போகிஓர் சாரிடை வைகி
வீசு கால்மழை ஆதபம் பனிபட மெலியாப்
பாசம் நீக்குந ராமென அருந்தவம் பயின்றான்.

8315 (6.2.5). காலை நேர்பெற ஓட்டியே கனலினை மூட்டிப்
பால மார்பயன் வீட்டியே தன்னுறு படிவத்
தேலும் அன்பினில் மஞ்சனம் ஆட்டியே இறைக்குச்
சீல மாமலர் சூட்டியுட் பூசனை செய்தான்.

8316 (6.2.6). சுத்தம் நீடிய தன்னுளம் ஒருமையில் தொடர
இத்தி றத்தினால் எம்பிராற் கருச்சனை இயற்றிச்
சித்த மேல்அவன் நாமமும் விதிமுறை செப்பிப்
பத்து நூறியாண் டருந்தவம் புரிந்தனன் பழையோன்.

8317 (6.2.7). அன்னம் ஊர்திசேய் அன்னமா தவஞ்செயும் அதனை
முன்னி நல்வளன் உதவுவான் மூரிவெள் ளேற்றில்
பொன்னின் மால்வரை வெள்ளியங் கிரிமிசைப் போந்தால்
என்ன வந்தனன் உமையுடன் எம்மையாள் இறைவன்.

8318 (6.2.8). வந்த செய்கையைத் தெரிதலும் விரைந்தெழீஇ மற்றென்
சிந்தை எண்ணமும் முடிந்தன வால்எனச் செப்பி
உந்து காதலுங் களிப்புமுள் புக்குநின் றுலவ
எந்தை தன்னடி பரவுவல் யானென எதிர்ந்தான்.

8319 (6.2.9). சென்று கண்ணுதல் அடிமுறை வணங்கியே சிறப்பித்
தொன்று போலிய ஆயிரந் துதிமுறை யுரையா
நின்ற காலையில் உன்செயல் மகிழ்ந்தனம் நினக்கென்
இன்று வேண்டிய தியம்புதி யால்கடி தெனலும்.

8320 (6.2.10). ஆற்று தற்கரு நோன்மைய னாகியோன் அமலன்
பேற்றின் வேண்டுவ கொள்கென இசைத்தலும் பிறவி
மாற்றும் முத்திய திரந்திலன் தொல்விதி வழியே
ஏற்ற புந்தியுஞ் சேறலின் மயங்கியீ திசைப்பான்.

8321 (6.2.11). நீணி லப்பெரு வைப்பும் நிகரிலா
வீணை வல்லவர் ஏனையர் மேவிய
சேணும் மாலயன் ஊரும் திசையுமென்
ஆணை செல்ல அளித்தருள் செய்தியால்.

8322 (6.2.12). உன்னை வந்து வழுத்தும் உயிரெலாம்
என்னை வந்து வழுத்தவும் யானினி
நின்னை யன்றி நெஞ்சாலும் பிறர்தமைப்
பின்னை வந்தியாப் பெற்றியும் ஈதியால்.

8323 (6.2.13). ஆய தேவர் அவுணர்கள் யாரும்யான்
ஏய செய்கை இயற்றவும் எற்குநற்
சேயி னோர்களுஞ் சிற்றிடை மாதரும்
மாய்வில் கொள்கையில் மல்கவும் நல்குதி.

8324 (6.2.14). ஆதி யாகி அனைத்தையும் ஈன்றநின்
பாதி யான பராபரை யான்பெறு
மாத ராக மறையவ னாகிநீ
காத லாகக் கடிமணஞ் செய்தியால்.

8325 (6.2.15). என்று தக்கன் இயம்பலும் இங்கிது
நன்று னக்கது நல்கினம் நன்னெறி
நின்றி யென்னில் நிலைக்குமிச் சீரெனா
மன்று ளாடிய வானவன் போயினான்.

8326 (6.2.16). ஈசன் அவ்வரம் ஈந்தனன் ஏகலும்
நேச மோடவன் நீர்மையைப் போற்றியே
தேசின் மிக்க சிறுவிதி யாரினும்
பேசொ ணாத பெருமகிழ் வெய்தினான்.

8327 (6.2.17). ஓகை மேயவன் ஓதிம வூர்திமேல்
ஏகும் ஐயனை எண்ணலும் அச்செயல்
ஆக மீதுகண் டன்னவன் மங்கையோர்
பாகன் ஈந்த பரிசுணர்ந் தானரோ.

8328 (6.2.18). பெற்றிடு மதலை யெய்தும் பேற்றினை அவன்பால் மேல்வந்
துற்றிடு திறத்தை யெல்லாம் ஒருங்குற வுணர்வால் நாடித்
தெற்றென உணர்ந்து தக்கன் சிவனடி உன்னிப் பன்னாள்
நற்றவம் புரிந்த வாறும் நன்றென உயிர்த்து நக்கான்.

8329 (6.2.19). முப்புர முடிய முன்னாள் முனிந்தவன் நிலைமை யான
மெய்ப்பொருள் பகர்ந்தேன் மைந்தன் வீடுபெற் றுய்ய அன்னான்
இப்பரி சானான் அந்தோ என்னினிச் செய்கேன் நிம்பங்
கைப்பது போமோ நாளுங் கடலமிர் துதவி னாலும்.

8330 (6.2.20). ஆலமார் களத்தோன் தானே ஆதியென் றுணர்ந்து போந்து
சாலவே இந்நாள் காறுந் தலையதாந் தவத்துள் தங்கி
ஞாலமேல் என்றும் நீங்கா நவையொடு பவமும் பெற்றான்
மேலைநாள் வினைக்கீ டுற்ற விதியையார் விலக்க வல்லார்.

8331 (6.2.21). செய்வதென் இனியான் என்னாச் சிந்தையின் அவலஞ் செய்து
மைவளர் தீய புந்தி மைந்தனை அடைந்து வல்லே
மெய்வகை யாசி கூறி மேவலும் வெய்ய தக்கன்
இவ்விடை நகர மொன்றை இயற்றுதி ஐய வென்றான்.

8332 (6.2.22). என்னஅத் தக்கன் கூற இமைப்பினில் அமைப்பன் என்றே
கொன்னுறு கமலத் தண்ணல் குறிப்பொடு கரங்க ளாலே
தன்னகர் என்ன ஒன்று தக்கமா புரியீ தென்றே
பொன்னகர் நாணுக் கொள்ளப் புவியிடைப் புரிந்தான் அன்றே.

8333 (6.2.23). அந்தமா நகரந் தன்னில் அருந்தவத் தக்கன் சென்று
சிந்தையுள் உவகை பூத்துச் சேணகர் தன்னுள் ஒன்றும்
இந்தவா றணிய தன்றால் இணையிதற் கிஃதே என்னாத்
தந்தைபால் அன்பு செய்து தன்பெருங் கோயில் புக்கான்.

8334 (6.2.24). தன்பெருங் கோயில் எய்தித் தவமுனி வரர்வந் தேத்த
மன்பெருந் தன்மை கூறும் மடங்கலந் தவிசின் உம்பர்
இன்புறு திருவி னோடும் இனிதுவீற் றிருந்தான் என்ப
பொன்புனை கிரியின் மீது பொலஞ்சுடர்க் கதிருற் றென்ன.

8335 (6.2.25). கேசரி அணையின் மீது கெழீஇயின தக்கன் எண்டோள்
ஈசன்நல் வரம்பெற் றுள்ள இயற்கையை ஏமஞ் சான்ற
தேசிக னாகும் பொன்போய்ச் செப்பலுந் துணுக்க*1 மெய்தி
வாசவன் முதலா வுள்ள வானவர் யாரும் போந்தார்.

8336 (6.2.26). வானவர் போந்த பான்மை வரன்முறை தெரிந்து மற்றைத்
தானவர் குரவ னானோன் தயித்தியர்க் கிறையைச் சார்ந்து
போனதுன் னவலம் அஞ்சேல் புரந்தரன் தனக்குத் தக்கன்
ஆனவன் தலைவ னானான் அன்னவன் சேர்தி என்றான்.

8337 (6.2.27). சேருதி யென்னு மாற்றஞ் செவிதளிர்ப் பெய்தக் கேளா
ஆரமிர் தருந்தி னான்போல் அகமுறும் உவகை பொங்க
மேருவின் ஒருசார் வைகும் வெந்திறல் அவுணர் கோமான்
காரென எழுந்து தொல்லைக் கிளைஞரைக் கலந்து போந்தான்.

8338 (6.2.28). ஆளரி ஏறு போலும் அவுணர்கோன் சேற லோடும்
வாளுறு கதிர்ப்புத் தேளும் மதியமும் மற்று முள்ள
கோளொடு நாளும் ஏனைக் குழுவுறு கணத்தி னோரும்
நீளிருந் தடந்தேர் மீதும் மானத்தும் நெறியிற் சென்றார்.

8339 (6.2.29). மங்குல்தோய் விண்ணின் பாலார் மாதிரங் காவ லோர்கள்
அங்கத நிலயத் துள்ளார் அனையவர் பிறரும் உற்றார்
இங்கிவர் யாருந் தக்கன் இணையடி வணங்கி ஈசன்
பொங்குபே ரருளின் ஆற்றல் புகழ்ந்தன ராகி நின்றார்.

8340 (6.2.30). அவ்வகை முளரி அண்ணல் ஆதியாம் அமரர் தத்தஞ்
செய்வினை யாக வுன்னி வைகலுஞ் செறிந்து போற்ற
மெய்வகை உணராத் தக்கன் வியன்மதிக் குடையுங் கோலும்
எவ்வகை உலகுஞ் செல்ல இருந்தர சியற்றல் செய்தான்.


Sechstes Buch, Kapitel 3

8341 (6.3.1). ஆங்கவன் தேவி யானாள் அருந்ததிக் கற்பின் மிக்காள்
வாங்கிய நுசுப்பின் நல்லாள் மறைக்கொடி யெனுநா மத்தாள்
பூங்கம லத்துப் புத்தேள் பொன்னடி தன்னில் வந்தாள்
ஓங்குதொல் லுலகுக் கெல்லாம் ஒருதனி முதல்வி யானாள்.

8342 (6.3.2). சேயிழை அவளொடு செறிந்து புல்லியே
மீயுயர் கமலமேல் விரிஞ்சன் காதலன்
மாயிரும் பணிபதி மணிகள் ஈன்றென
ஆயிர மைந்தரை அருளி னானரோ.

8343 (6.3.3). அப்பெரு மைந்தர்கள் ஆயி னோர்க்கெலாம்
முப்புரி நூல்விதி முறையின் ஆற்றியே
செப்பரு மறைகளின் திறமும் ஈந்துபின்
இப்பரி சொன்றினை இசைத்தல் மேயினான்.

8344 (6.3.4). நல்லதோர் மானதம் நணுகி நீவிர்கள்
எல்லிரும் ஈசனை எண்ணி நோற்றிரீஇப்
பல்லுயி ருந்தரும் பரிசு பெற்றிவண்
செல்லுதி ராலெனச் செப்பி ஏவினான்.

8345 (6.3.5). ஏயின காலையில் இறைஞ்சி மைந்தர்கள்
போயினர் மானதப் பொய்கை புக்கனர்
ஆயிடைப் படிந்தனர் அரனை உன்னியே
மாயிரு நோன்பினை இயற்றி வைகினார்.

8346 (6.3.6). நேரற இன்னணம் நெடிது நோற்புழி
நாரதன் என்பவன் நண்ணி ஆயிடை
வாரியுள் ஆற்றவும் வருந்து கிற்றிரால்
காரியம் யாவது கழறு வீர்என்றான்.

8347 (6.3.7). என்னலும் முனிவகே ளியாங்கள்*1 நல்கிடும்
முன்னுற நல்குவான் முயன்று முக்கணான்
தன்னடி உன்னியே தவத்தை ஆற்றுதும்
அன்னதும் எந்தைதன் ஆணையா லென்றார்.

8348 (6.3.8). அறிந்திடு முனிவரன் அதனைக் கேட்டலுஞ்
செறிந்திடு கரத்தொடு செங்கை தாக்குற
எறிந்தனன் நகைத்தனன் இதுகொல் ஈசனால்
பெறும்பரி சேயெனப் பின்னுங் கூறினான்.

8349 (6.3.9). ஈசனை யேநினைந் திறைஞ்சி யேத்தியே
பேசரும் அருந்தவம் பிடித்து மூவகைப்
பாசம தகல்நெறி படரச் சிந்தியீர்
ஆசுறு படைப்பினுக் கார்வஞ் செய்திரோ.

8350 (6.3.10). சிறப்புள அருந்தவஞ் செய்து நீர்இனி
உறப்படு கதிமுறை உரைப்பக் கேட்டிரால்
பிறப்புள திடருள தன்றிப் பின்னரும்
இறப்புள ததுநுமக் கினிய தாகுமோ.

8351 (6.3.11). இன்றுநீர் வெஃகிய தியற்று நான்முகன்
தன்றலை ஐந்தினில் ஒன்று சங்கரன்
பொன்றிகழ் கரங்கொளப் புகுந்த தீமையும்
நின்றதோர் பழியையும் நினைக்கி லீர்கொலோ.

8352 (6.3.12). என்னல திறையவர் இல்லை யார்க்கும்யான்
முன்னவன் என்றுநான் முகத்தன் மாலொடு
பன்னெடு நாளமர் பயின்று சோதிகண்
டன்னம தானதும் அறிந்தி லீர்கொலோ.

8353 (6.3.13). நேயமெண் ணுற்றென நிறைந்த கண்ணுதல்
நாயகன் விதித்திட நம்மில் யாவையும்
ஆயவென் றகந்தையுற் றமர்வன் அன்னவன்
மாயமென் றுரைத்திடுந் தளையின் வன்மையால்.

8354 (6.3.14). பற்றொடு முழுதுயிர் படைக்கும் பான்மையால்
பெற்றிடு பயனெவன் பெருமை யல்லது
நற்றவ முனிவிர்காள் நன்கி தென்றொரு
பொற்றளை தம்பதம் பூட்ட லாகுமோ.

8355 (6.3.15). எத்துணை எத்துணை இன்பம் வேண்டுநர்க்
கத்துணை அலக்கண்வந் தடையும் ஆங்கது
மெய்த்திறம் நீவிரும் விதியின் நிற்றிரேல்
கைத்துறு துயரெனுங் கடலில் சார்திரால்.

8356 (6.3.16). அன்றியும் ஈசனை அயர்த்தி யாமிறை
என்றுளம் உன்னுதிர் இசைவில் தீவினை
மன்றவு மாற்றுதிர் மயக்கங் கொள்ளுதிர்
ஒன்றிய பேருணர் வொருவிப் போதிரால்.

8357 (6.3.17). வீட்டிடும் இச்செயல் வீடு சேர்தர
மோட்டுறு நிலைகொடு முயன்று கூடுதிர்
ஈட்டுறு நன்னெறிக் கியைவ தொன்றினைக்
காட்டியே இனைத்தெனக் கழற லாகுமோ.

8358 (6.3.18). அற்றமில் தவம்புரிந் தரிய வீட்டினைப்
பெற்றவர் அளப்பிலர் பெறுவ தாகியே
உற்றவர் அளப்பிலர் உலகில் சிற்சில
மற்றவர் தமதியல் வகுப்பக் கேண்மினோ.

8359 (6.3.19). சுற்றம தரனடித் தொண்டர் அல்லது
மற்றிலர் அவனடி மலர்க ளேயலால்
பற்றிலர் சாலவும் இனிய பண்பினர்
குற்றம தகன்றதோர் கொள்கை மேயினார்.

8360 (6.3.20). நேசமுற் றடைபவர் நினைப்பின் நீக்கரும்
ஆசறுத் தருள்பொழி அறிவின் மேலையோர்
ஈசனைக் குறுகியெஞ் ஞான்றும் வாழ்பவர்
பேசுதற் கரியதோர் பெருமை எய்தினார்.

8361 (6.3.21). ஆதலின் அவரென அவாஇன் றுற்றிடு
மேதகு நெறியுறீஇ வீடு சேருதிர்
ஏதமில் வெறுக்கைபெற் றெண்ணந் தீர்ந்திடுந்
தாதைதன் பணியினைத் தவிர்திர் என்னவே.

8362 (6.3.22). அந்தமில் வீடுபே றடையும் ஊழுடை
மைந்தர் கள்ஓர்புடை வந்து தேர்வுறாத்
தந்தைசொல் லினுமிது தக்க தேயெனப்
புந்திகொண் டடிகளை வணங்கிப் போற்றினார்.

8363 (6.3.23). போற்று மைந்த ரைப்பெரும் புறந்தழீஇ அரன்புகழ்
சாற்றி வீடு வெஃகுறுந் தவத்தினோர்கள் நிலையினைத்
தேற்றி மந்தி ரங்களுஞ் செயற்கையும் புணர்த்தியே
மாற்றினன் தொல்லுணர்வு தன்னை மற்றொருண்மை உதவினான்.

8364 (6.3.24). வேறொ ருண்மை உதவல்செய்து விதியின்நாடி வேதநூல்
கூறு கின்ற முறைபுரிந்து குமரர்யாரும் இன்னணம்
ஈறின் மாத வங்கள்ஆற்றி எல்லைதீர்ந்த முத்தியில்
சேறி ரென்று முனிவன்ஒல்லை சேணெழுந்து போயினான்.

8365 (6.3.25). போகு நார தற்புகழ்ந்து பொன்னடித் தலத்தின்மேல்
ஓகை யோடு தாழ்ந்துமுன் உணர்த்துபான்மை உன்னியே
மோக மாதி யானதீமை முழுதுமாற்றி மோனிகள்
ஆகி மைந்தர் எவரும் அங்கண்ஆற்றினார் அருந்தவம்.

8366 (6.3.26). அருந்த வங்கள் பலவும்ஆற்றி அவர்கள்வீடு சேர்தலும்
இருந்த வம்பு ரிந்த தக்கன் இளைஞர்பெற்றி இன்னமுந்
தெரிந்த தில்லைஎன்று சிந்தை செய்துபோத வுணர்வினால்
பொருந்த நோக்க லுற்ற வட்பு குந்த பான்மை கண்டனன்.

8367 (6.3.27). மானதத்த டத்தி னூடு மாற்றருந்த வத்தராய்
மோனமுற்ற சிறுவர் பாலின் முன்னிவந்து நாரதன்
ஞானமுற்று மோதி யென்சொல் நவையதென்று மாற்றியே
மேனிலைக்கண் உய்த்து மீண்டு விண்படர்ந்து போயினான்.

8368 (6.3.28). மிக்க மைந்தர்அவன் உரைத்த விதியினின்று வீடுபே
றொக்க லோடுமே யினார்கள் ஒருவரின்றி எற்கினி
மக்க ளின்றெனத் தெரீஇ வருத்தமுற்றி ருந்திடுந்
தக்கன் மற்றும் ஆயிரந் தவச்சிறாரை உதவினான்.

8369 (6.3.29). பெற்ற மைந்தரைத் தழீஇப் பிறங்குகாமர் மீச்செல
அற்றமில் சிறப்பின் வேதம் அறிவுறுத்தி ஆதியாம்
நெற்றியங் கணானை உன்னி நீவிர்யாவும் நல்குவான்
நற்ற வஞ்செய் தணைதிர் மானதத்தடத் தில்என்னவே.

8370 (6.3.30). கேட்ட மைந்தர் தாதைதாள் கெழீஇயதங்கள் சென்னியில்
சூட்டி ஏவல் போற்றிஅன்ன தூமலர்த் தடத்திடை
ஈட்ட மோடு சென்றிருந் திருந்தவம் புரிந்தனர்
காட்டி லுள்ள கயமுனிக் கணங்கள்அங் கணுற்றென.

8371 (6.3.31). ஆன காலையில் அனைய மைந்தர்கள்
ஊன மின்றிநோற் றொழுக முன்னரே
போன நாரதன் புணர்ப்பொன் றோர்ந்திடா
மான தத்தட மருங்கில் எய்தினான்.

8372 (6.3.32). எய்தி யாவர்நீர் யாரும் மாதவஞ்
செய்திர் எப்பொருள் சேர்தல் வெஃகினீர்
நொய்தில் அன்னது நுவல வேண்டுமால்
கைத வம்பெறாக் கருத்தி னீரென.

8373 (6.3.33). தந்தை யாகியோன் தக்கன் ஆங்கவற்
கந்தி வண்ணனார் அருளும் பேற்றினால்
வந்த மைந்தரேம் யாங்கண் மற்றவன்
இந்த வான்தடத் தெம்மை ஏவினான்.

8374 (6.3.34). தேவ தேவனைச் சிந்தை யிற்கொடே
ஆவி யோடுடல் அலச நோற்றிரீஇ
ஓவில் பல்லுயிர் உதவல் பெற்றிட
ஏவி னானெமை என்று சொற்றனர்.

8375 (6.3.35). சொற்ற காலையில் துகளில் தூயவன்
நற்ற வஞ்செய்வீர் தாதன் தாளையே
பற்ற தாவுளீர் பயனென் றுன்னலீர்
குற்றம் யாவரே குறுக லார்களே.

8376 (6.3.36). நோற்றி யாவையும் நோக்கிச் செய்வினைப்
பேற்றை எய்துவீர் பிறப்பு மாய்வது
மாற்று வீரலீர் மயக்கந் தீர்திரோ
ஏற்றம் என்கொல்நீர் ஈகின் றீரினும்.

8377 (6.3.37). மேய மாசுதோய் விழைவின் மெய்யினர்
தூய தோர்தடந் துறையை எய்தியுஞ்
சேய சேதகந் திளைத்தல் போலுமால்
நீயிர் கொண்டதோர் நிலைமை தானுமே.

8378 (6.3.38). தலைய தாகிய தவந்த னக்குநீர்
விலைய தாப்பெறும் விதியின் செய்கையும்
நிலைய தாகுமோ நீடு நாளொடே
உலக மீதுசீர் உறுவ தன்றியே.

8379 (6.3.39). போவதும் வருவதும் பொருமலும் நன்குமின்
றாவதோர் கதியதே ஆருயிர்க் குறுதியாம்
நீவிரக் கதியினை நினைகிலீர் இறுதியும்
ஓவரும் பிறவியும் உம்மைவிட் டகலுமோ.

8380 (6.3.40). சிறுவர்தம் முள்ளமுஞ் சேயிழை மகளிர்தம்
அறிவுமா லெய்தினோர் சிந்தையும் ஆனவால்
உறுவதோர் பனுவலும் உற்றிடும் பெற்றியே
பெறுவதாம் அன்றியே பின்னரொன் றாகுமோ.

8381 (6.3.41). ஆதலால் உங்களுக் கருள்செயுந் தன்மையான்
தாதையா கின்றதோர் தக்கனே எனின்அவன்
பேதையாம் ஈசனால் பெருவளம் பெற்றவன்
பாததா மரையினில் பரிவுறா நெறிமையால்.

8382 (6.3.42). ஆங்கவன் மையலோன் ஆதலால் அவனருள்
நீங்களும் அனையரே நெறிதருந் தேசிகன்
தீங்கெலாம் நீக்கியே சிவகதிப் பாற்பட
ஓங்குபேர் அருளொடும் உணர்த்துவான் அல்லனோ.

8383 (6.3.43). முந்துமா யிரவரும் முன்பரிப் பொய்கைவாய்த்
தந்தைதன் பணியின்மூ தாதைபோல் நல்கவே
வந்துளார் நோற்றுழி மயலறத் தேற்றியே
அந்தமா நெறிநிறீஇ அரியவீ டருளினாம்.

8384 (6.3.44). என்னலும் நாரதன் எழில்மலர்த் தாளிணை
சென்னிமேற் சேர்த்தியே சிறியரேம் உய்யவே
உன்னியீண் டேகிநீர் உணர்த்துமெய்ந் நெறியினை
இன்னதென் றுணர்கிலேம் எமக்கருள் புரிதிரால்.

8385 (6.3.45). என்பவர்க் கருள்புரிந் தெண்ணிலார் வத்தொடு
நன்பொருட் காட்சியை நானுமக் குதவியே
வன்புலத் தாறுபோய் மதிமருண் டின்பமுந்
துன்புமுற் றுழல்பவந் தொலைவுசெய் திடுவனால்.

8386 (6.3.46). ஆதியார் தாளிணை அருளொடே வழிபடும்
நீதியாம் நீரினார் நிலைமையாய் நின்றிடும்
பாதநான் கவர்பெறும் பதமுநான் கதனுளே
ஓதியார் பெறுவதோர் உயர்பெருங் கதியதே.

8387 (6.3.47). முத்தியென் றிடுவதே மொழிவதோர் நாமமாம்
அத்திறங் கடவுளர்க் காயினுந் தெரிவதோ
நித்தன்அன் புறுவதோர் நெறியராய் இருவினை
ஒத்தபண் போர்களால் உணரலாம் அல்லதே.

8388 (6.3.48). அந்நிலைக் கண்ணுளார் ஆதியார் தாளடைந்
தின்னலுக் கிடையதாம் இப்பெரும் பிறவியுட்
பின்னருற் றிடுகிலர் பேசுதற் கரியதோர்
நன்னலத் தொடுகெழீஇ நாளுமின் புறுவரே.

8389 (6.3.49). ஆதலால் நீவிரும் அந்நெறிப் பாலுறீஇ
மேதைசால் யோகினால் வீடுசே ருதிரெனா
ஆதியாம் இறைவனூல் அறையுமுண் மைகளெலாம்
நாதனார் அருளினால் நாரத னுரைசெய்தான்.

8390 (6.3.50). அன்றுநா ரதமுனி அவரெலாம் அவ்வழி
நின்றிடும் படிநிறீஇ நெறிகொள்வா னுலகமேல்
சென்றனன் பின்னரச் சிறுவரா யிரவரும்
ஒன்றுசிந் தனையினால் உயர்தவத் தொழுகினார்.

8391 (6.3.51). உயர்தவக் கிழமையில் ஒழுகியே யுற்றுளோர்
மயல்தொலைத் தருள்சிவன் மன்னுபே ரருளினால்
வியனெறிப் பாலதாம் வீடுபே றெய்தினார்
அயன்மகற் கினிமைகூர் ஆயிரங் குமரரும்.

8392 (6.3.52). உங்ஙனம் நாரதன் ஓதிய துணர்வுறா
இங்ஙனம் வீடுபே றெய்தலுஞ் சிறுவர்கள்
எங்ஙனம் போயினார் இன்னும்வந் திலரெனா
அங்ஙனஞ் சிறுவிதி அயருவான் ஆயினான்.

8393 (6.3.53). போதத் துணர்வால் அவர்க்கண் ணுறும் போழ்து தன்னின்
மேதக்க மைந்தர் தமைநாரதன் மேவி மேலாம்
ஓதித் திறமுள்ளன கூற உணர்ந்து நோற்றுத்
தீதற்று வீடு புகுதன்மை தெரிந்த தன்றே.

8394 (6.3.54). தெரிகின்ற வேலைக் கிளர்கின்றது சீற்றம் உள்ளம்
பரிகின்ற தாவி பதைக்கின்றது பையுள் மாலை
விரிகின்ற தம்மா வியர்க்கின்றது மேனி விண்ணின்
றிரிகின் றதுகோள் இரங்குற்றது ஞால மெல்லாம்.

8395 (6.3.55). தன்பா லகர்தஞ் செயல்கண்டு தளர்ந்து சோரும்
வன்பா லினனா கியதக்கன் வரத்தை வேண்டும்
என்பாலர் என்பால் இலதாக்கினன் எண்ண மிக்கு
நன்பா லுலகத்து ழல்வானினி நாளு மென்றான்.

8396 (6.3.56). மேனா ரதன்செய் புணர்ப்புன்னி வெகுண்டு தக்கன்
நோனாது சாபம் நுவன்றே நனிநோற்க மைந்தர்
ஆனாரை நல்கேன் மகப்பெற்ற தமையு மென்னா
மானார் தமையே புரியத்தன் மனம்வ லித்தான்.

8397 (6.3.57). இருபதின் மேலும் மூவர் ஏந்திழை மாரை நல்கிப்
பெருமை கொள்தக்கன் தன்மன் பிருகுவே மரீசி யென்போன்
கருணை கொள்பு லத்தியன் அங்கிராப் புலகன் வசிட்டன்
திரிவில் அத்திரி தீவேள்வி சீர்ப்பி தராவுக் கீந்தான்.

8398 (6.3.58). துய்யதோர் சுபுத்தி புத்தி சுரசையே திருதி துட்டை
செய்யநற் கிரியை கீர்த்தி சிரத்தையோ டிலச்சை மேதா
மைவிழிக் கத்தி சாந்தை வபுவைமுன் தருமன் வேட்டுப்
பொய்தவிர் இருபா னேழு புதல்வரை அளித்தான் மன்னோ.

8399 (6.3.59). கேதமில் பிருகு என்பான் கியாதியைக் கொண்டு புல்லி
ஏதமில் விதாதாத் தாதா என்றிரு சிறாரை ஈன்று
சீதள வனசங் கொண்ட செந்திரு வையுமுன் தந்து
மாதவன் தனக்கு நல்கி மாதவத் திருந்தான் மாதோ.

8400 (6.3.60). தாரணி புகழ்ம ரீசி சம்பூதி தன்னை வேட்டாங்
கீரிரு பிணாக்கள் ஈந்தான் இவர்வழிப் பிறந்தார் பல்லோர்
போரியல் புலத்தை வென்ற புலத்திய முனிவன் என்பான்
நாரிசன் னதியை வேட்டு நன்மகார் பலரைத் தந்தான்.

8401 (6.3.61). அங்கிரா மிருதி என்னும் ஆயிழை தனைம ணந்து
பங்கமில் அங்கி தீரன் பரதனாம் மகாரைப் பெற்று
மங்கையர் நால்வர் தம்மை மகிழ்ந்துடன் அளித்தான் அன்னார்
தங்குடிப் பிறந்த மேலைத் தவத்தரும் அளப்பி லோரால்.

8402 (6.3.62). பெருமைகொள் புலகன் என்போன் பிருதியைக் கொண்டு தத்தாத்
திரிதனைப் பயந்தான் அன்னோன் சீர்வழிக் கும்பன் போந்தான்
ஒருமைசேர் வசிட்டன் என்போன் ஊற்சையை மணஞ்செய் தாங்கோர்
தெரிவையை நல்கி மைந்தர் எழுவரைச் சிறப்பில் தந்தான்.

8403 (6.3.63). அத்திரி என்னு மேலோன் அனசூயை தன்னை வேட்டுச்
சத்தி நேத்திரனே திங்கள் சனிசங்க தானன் என்னும்
புத்திரர் தம்மைத் தந்தான் பொங்குதீச் சுவாவை வேட்டு
மெய்த்திறல் படைத்த மைந்தர் மூவரை விரைவொ டீந்தான்.

8404 (6.3.64). கவிபுகழ் கிரது வானோன் கமைதனை மணத்திற் கூடி
உவகையின் மூன்று பாலர் உதவினன் பிதரா என்போன்
சுவதையென் றிசைக்க நின்ற துடியிடை தன்னை வேட்டுத்
தவலருஞ் சிறப்பின் மேனை தரணிமங் கையரைத் தந்தான்.

8405 (6.3.65). அந்தநன் மேனை தன்னை ஆர்வமோ டிமவான் கொண்டான்
முந்துறு தரணி தன்னை முறையினால் மேரு வேட்டு
மந்தர கிரியை நல்க மற்றது நோற்று முக்கண்
எந்தைதன் னிடத்தெஞ் ஞான்றும் இருந்திடப் பெற்ற தன்றே.

8406 (6.3.66). விண்ணுயர் மேருப் பின்னர் வேலையென் பவளை நல்கித்
தண்ணுறு கடற்கு நல்கச் சரவணி என்ன ஆங்கோர்
பெண்ணினை அனையன் பெற்றுப் பெரும்புகழ்ப் பிராசி னப்பேர்
அண்ணலுக் குதவ அன்னான் ஐயிரு மகாரைத் தந்தான்.


Sechstes Buch, Kapitel 4

8407 (6.4.1). இன்னபல் கிளைகள் மல்க இருந்திடுந் தக்கன் பின்னர்த்
துன்னிய நாண்மீ னத்துள் தொகைபெறும் இருபா னேழு
கன்னியர் தம்மை நல்கிக் கடிமண விதியி னீரால்
தன்னிகர் இல்லாப் பொற்பின் தண்மதிக் கடவுட் கீந்தான்.

8408 (6.4.2). ஈந்தபின் மதியை நோக்கி யார்க்குமோர் பெற்றித் தாக
வாய்ந்திடும் ஆர்வம் உய்த்து மருவுதி சிலர்பால் அன்பில்
தோய்ந்தொரு சிலரை எள்ளிச் சுளிகிற்பாய் அல்லை என்னா
ஆய்ந்திவை புகன்று தேற்றி அனையரோ டேகச் செய்தான்.

8409 (6.4.3). ஏகிய கடவுட் டிங்கள் இலங்கெழில் மானத் தேறி
மாகநீள் நெறியிற் போந்து மடந்தையர் அவரை யெல்லாம்
ஓகையால் மேவ வுன்னி ஓர்பகற் கொருவர் பாலாய்ப்
போகமார் இன்ப மாற்றி வைகலும் புணர்ச்சி செய்தான்.

8410 (6.4.4). இன்னணம் புணர்ச்சி போற்றி ஏகிய திங்கட் புத்தேள்
பன்னியர் அனையர் தம்மில் பழுதிலா ஆரல் தானும்
பின்னவள் தானும் ஆற்றப் பேரெழி லுடைய ராக
அன்னவர் திறத்து மேலாம் ஆர்வமோ டணுக லுற்றான்.

8411 (6.4.5). ஏனையர் தம்பால் சேரான் இருதுவின் வேலை பூத்த
தேனிமிர் சொல்லார் மாட்டுச் சேருறாக் கணவ ரேபோல்
வானிடை மதியப் புத்தேள் மறுத்தனன் திரியும் வேலை
ஆனதோர் பான்மை நோக்கி அவரெலாம் முனிந்து போனார்.

8412 (6.4.6). போந்தனர் தக்கன் தன்பால் பொருமியே பொலம்பூட் கொங்கை
ஏந்திழை மாதர் தங்கள் கேள்வன தியற்கை கூறக்
காந்திய உளத்த னாகிக் கனன்றவன் கலைகள் எல்லாம்
தேய்ந்தில வாக என்று தீமொழிச் சாபஞ் செய்தான்.

8413 (6.4.7). செப்பருந் திருவில் வைகுஞ் சிறுவிதி என்பான் சொற்ற
இப்பெருஞ் சாபந் தன்னால் என்றுமெஞ் சாத திங்கள்
ஒப்பருங் கலைகள் வைகற் கோரொரு கலையாய் அஃகாப்
பொய்ப்பெருஞ் செல்வம் பெற்றோன் புகழெனக் குறைந்த அன்றே.

8414 (6.4.8). மூன்றுறழ் ஐந்து வைகல் முடிந்துழி மதியம் என்போன்
ஆன்றதண் கலையின் மூவைந் தழிதலும் அவனே யென்னச்
சான்றுரை செய்தல் போல்ஓர் தண்கலை இருத்த லோடும்
மான்றனன் மெலிந்து வெள்கி வானவர் கோனை உற்றான்.

8415 (6.4.9). தக்கனென் பவன்சா பத்தால் தண்கலை அனைத்தும் போகி
இக்கலை யொன்று நின்ற தீதும்இன் றிறக்கும் என்னில்
மிக்கஎன் னியல்புங் குன்றும் வியன்பெயர் தொலையும் யாண்டும்
புக்கதொல் புகழும் போகும் புகல்வசை யாகும் அன்றே.

8416 (6.4.10). ஈங்கினிச் செய்வ தென்னோ உணர்கிலேன் எற்கோர் புந்தி
தீங்கற வுரைத்தி யென்னச் செப்பினன் இரங்கி ஏங்கித்
தாங்கரும் பையுள் வேலை சார்தலுந் தழுவி எற்கோர்
பாங்கனை அஞ்சல் என்னா இவைசில பகர்தல் உற்றான்.

8417 (6.4.11). எந்தைவாழ் கயிலை தன்னில் இபமுகன் முதிரை யாவுந்
தந்தபே ரகடும் அங்கைச் சகுலியும் நோக்கி நக்காய்
அந்தநாள் அனையான் சீறி ஆரும்நிற் காணா ராகி
நிந்தைசெய் தகல வேநீ நீசரின் திகழ்தி என்றான்.

8418 (6.4.12). என்றவச் சாபந் தன்னா லியாவரும் இறப்ப எள்ளி
அன்றுதொட் டுனைநோக் காராய் அகலநீ வெள்கி விண்மேல்
சென்றிலை ஒடுங்கல் நாடித் திசைமுகன் முதலோர் வெள்ளிக்
குன்றிடை ஏகி முன்னோன் குரைகழல் பணிந்து சொல்வார்.

8419 (6.4.13). காண்டகு நினது மேன்மை கருதிடான் இகழ்ந்து மாசு
பூண்டனன் அதனால் திங்கள் பொருமலுற் றொடுங்கும் அன்னான்
வேண்டுமிவ் வுலகிற் கெந்தை விதித்திடு சாபத் தன்மை
ஆண்டொரு வைகல் போற்ற அருள்புரிந் தளித்தி என்றார்.

8420 (6.4.14). ஐங்கரன் அதனைக் கேளா அவ்வகை அருள வெய்யோன்
திங்களின் முதலாம் பாலிற் செல்லுறு நாலாம் வைகல்
மங்குல்சூ ழுலகம் நோக்கா மரபினால் வதிந்தாய் மற்றப்
புங்கவற் கந்நாள் மிக்க பூசனை புரிய மேலோர்.

8421 (6.4.15). இதுபழி ஒன்று நிற்க இன்றுநீ தக்கன் தன்னால்
புதியதோர் குறையும் பெற்றாய் பொலிவொடு திருவுந் தீர்ந்தாய்
மதியினை மதிய தற்றாய் மற்றினி வல்லை சென்று
விதியொடு பகர்தி சேயை வேண்டியீ தகற்று மென்றான்.

8422 (6.4.16). வச்சிரம் எடுத்த செம்மல் மற்றிவை புகலும் எல்லை
இச்செயல் இனிது வல்லே ஏகுவல் அவ்வா றென்னா
அச்சென வெழுந்து திங்கள் அவன்பணி தலைக்கொண் டேகி
முச்சகந் தன்னின் மேலாம் முளரியான் உலகம் புக்கான்.

8423 (6.4.17). தாமரை என்னுந் தண்பூந் தவிசிடைத் திகழ்ந்த அண்ணல்
மாமல ரடியின் வீழா மாதுலன் வெகுண்டு சொற்ற
தீமொழி யுணர்த்தி உன்றன் சேயினைத் தெருட்டித் தீயேன்
தோமுறு கவலை மாற்றித் துடைத்திஇச் சாப மென்றான்.

8424 (6.4.18). அன்னது மொழிந்த திங்கட் கம்புயன் மொழிவான் ஈண்டுத்
தன்னுள நெறிப்பால் அன்றிச் சார்கிலன் தக்கன் என்பான்
என்னுரை இறையுங் கொள்ளான் யான்அவன் மாட்டுஞ் செல்லேன்
முன்னுளன் அல்லன் யார்க்கும் முதல்வனே யாகி நின்றான்.

8425 (6.4.19). சொல்லுவ பிறஎன் வேறு தொல்லைநாள் யானே கூற
அல்லுறழ் கண்டத் தெந்தை அரும்பெருந் தன்மை யாவும்
ஒல்லையின் உணர்ந்து பன்னாள் உழந்ததோர் தவத்தால் இந்த
எல்லையில் திருவின் வைகி இறையும்அங் கவனை எண்ணான்.

8426 (6.4.20). செக்கரிற் படர்சடைத் தீயின் தோற்றமாம்
முக்கணா யகன்எதிர் மொழிந்து வேண்டலாம்
எக்குறை யாயினும் எவரும் ஈண்டையில்
தக்கன்முன் ஓருரை சாற்ற லாகுமோ.

8427 (6.4.21). அண்ணலந் திருவிடை அழுந்தி யாரையும்
எண்ணலன் செந்நெறி இயற்ற வோர்கிலன்
கண்ணிலன் மதியிலன் களிப்பி னோர்மகன்
மண்ணிடை விரைவொடும் வழிக்கொண் டாலென.

8428 (6.4.22). களியுறு பெற்றியன் கறுவு சிந்தையன்
அளியறு முகத்தினன் அருளில் வாய்மையன்
தெளிதரு முணர்விலன் சிதைந்து மேலிவன்
விளிவுறு பொருட்டின்இம் மேன்மை பெற்றுளான்.

8429 (6.4.23). ஈண்டிவன் விளிதலும் இன்றி எம்மனோர்
பூண்டநன் னிலைகளும் போக்கல் சிந்தியான்
நீண்டசெஞ் சடைமுடி நிமலன் அன்னவன்
வேண்டிய வரமெலாம் விரைவில் நல்கினான்.

8430 (6.4.24). அன்னது நிற்கயாம் அவனை வேண்டுவம்
என்னினும் முனிவுறா இகழும் எம்மையும்
நின்னுறு சாபமும் நீக்க லான்இனிப்
பின்னொரு நெறியுள பேசக் கேண்மியா.

8431 (6.4.25). செய்யனைக் கண்ணுதற் சிவனை எம்மனோர்க்
கையனை அடிகளை அமல னாகிய
மெய்யனை அடைந்து நின்மேனி மாசினை
ஒய்யென அகற்றிலை உணர்வி லாய்கொலோ.

8432 (6.4.26). ஈதவன் முன்புசென் றிசைக்க நீக்குநின்
பேதுற அனையது பேசல் வேண்டுமோ
மேதகும் இருளினால் விளங்கி டாதவை
ஆதவன் காட்டுதற் கையஞ் செய்வரோ.

8433 (6.4.27). சிறாரென நமையெலாஞ் சிறப்பின் நல்கிய
இறால்புரை சடைமுடி எந்தைக் கன்பராய்
உறாதவர் தம்மையும் உற்ற பான்மையர்
பெறாததோர் பொருளையும் பேச வல்லமோ.

8434 (6.4.28). தெருளொடு தன்னடி சேருந் தொண்டினோர்
பருவரல் ஒழித்திடும் பான்மைக் கல்லவோ
விரிசுடர் கெழுவிய வெள்ளி ஓங்கலின்
அருளுரு வெய்தியே அமலன் மேயதே.

8435 (6.4.29). இடுக்கணங் கொருவர்மாட் டெய்தின் எந்தைதன்
அடித்துணை அரணமென் றடைவ ரேயெனில்
துடைத்தவர் வினைகளுந் தொலைக்கும் இப்பொருள்
பிடித்திலை ஆற்றவும் பேதை நீரைநீ.

8436 (6.4.30). அந்தியஞ் சடைமுடி அண்ணல் தன்னடி
சிந்தைசெய் தடைந்திடு சிறுவன் மேல்வரு
வெந்திறல் நடுவனை விலக்கி அன்றுமுன்
வந்தருள் புரிந்தது மறத்தி போலுமால்.

8437 (6.4.31). விஞ்சிய திரைகெழு வேலை தன்வயின்
நஞ்சமன் றெழுதலும் நடுங்கி நாம்அவன்
தஞ்சென அடியிணை சாரத் தான்மிசைந்
தஞ்சலென் றருளிய தயர்க்க லாகுமோ.

8438 (6.4.32). வார்த்தன உமையவள் மலர்க்கைத் தோன்றியே
ஆர்த்தெழு கங்கையிவ் வகிலம் எங்கணும்
போர்த்திட வெருவியாம் போற்றச் சென்னியில்
சேர்த்தியன் றளித்ததுந் தேற்றி லாய்கொலோ.

8439 (6.4.33). அளப்பருங் குணத்தின்எம் மண்ணல் அன்பரால்
கொளப்படும் பேரருள் கூற்றின் பாலதோ
கிளத்திட அரியதேல் கேடில் பல்பகல்
உளப்பட உன்னினும் உலவிற் றாகுமோ.

8440 (6.4.34). ஆதலின் ஈண்டுநின் றாதி நாயகன்
காதலின் மேயவக் கயிலை யுற்றவன்
பாதமிங் கரணெனப் பற்றி வல்லைநின்
பேதுறல்*1 ஒழிமதி பெருந்தண் மாமதி.

8441 (6.4.35). என்றலும் அயன்பதத் திறைஞ்சி எம்பிரான்
நன்றிவை புகன்றனை ஞான மூர்த்திபால்
சென்றடை வேனெனச் செப்பி வெள்ளியங்
குன்றினை அணைந்து பொற்கோயில் மேயினான்.

8442 (6.4.36). தன்னுறு பருவரல் சாற்றக் காவலோன்
மன்னருள் நிலையொடு மரபின் உய்த்திடப்
பொன்னவிர் செஞ்சடைப் புனித நாயகன்
முன்னுற வணங்கினன் முடிவில் அன்பினால்.

8443 (6.4.37). மேற்றிகழ் உபநிட வேத வாய்மையால்
போற்றலும் வந்ததென் புகல்தி யாலெனச்
சாற்றினன் உயிர்தொறுந் தங்கித் தொல்வினை
தேற்றுபு வினைமுறை செலுத்துந் தொன்மையோன்.

8444 (6.4.38). நங்களை அலைத்திடு நண்ண லன்தனை
இங்கிவண் அடுதும்என் றிருட்கள் சூழ்ந்தென
மங்குலின் நிறங்கொடு வடிவம் வேறதாந்
திங்கள்நின் றெம்பிராற் கினைய செப்புவான்.

8445 (6.4.39). வன்றிறல் தக்கன்முன் வழங்கு தீச்சொலால்
துன்றிருங் கலையெலாந் தொலைந்து போந்திட
ஒன்றிவண் இருந்ததால் உதுவுந் தேய்ந்திடும்
இன்றினி வினையினே னியாது செய்வதே.

8446 (6.4.40). எஞ்சிய இக்கலை இருக்கத் தேய்தரு
விஞ்சிய கலையெலா மேவ நல்குதி
தஞ்சநின் னலதிலை என்னத் தண்மதி
அஞ்சலை என்றனன் அருளின் ஆழியான்.

8447 (6.4.41). தீர்ந்தன அன்றியே திங்கள் தன்னிடை
ஆர்ந்திடு கலையினை அங்கை யாற்கொளா
வார்ந்திடு சடைமிசை வயங்கச் சேர்த்தினான்
சார்ந்தில தவ்வழித் தக்கன் சாபமே.

8448 (6.4.42). மேக்குயர் தலைவராம் விண்ணு ளோர்கள்பால்
தாக்குறு வினையையுஞ் சாபம் யாவையும்
நீக்கிய தலைவன்இந் நிலவின் சாபத்தைப்
போக்கினன் என்பது புகழின் பாலதோ.

8449 (6.4.43). நெற்றியங் கண்ணுடை நிமலத் தெம்பிரான்
உற்றவர்க் கருள்புரி கின்ற உண்மையைத்
தெற்றென உணர்த்தல்போல் திங்க ளின்கலை
கற்றையஞ் சடைமிசைக் கவின்று பூத்ததே.

8450 (6.4.44). எந்தை அவ்வழி மதியினை நோக்கிநீ யாதுஞ்
சிந்தை செய்திடேல் எம்முடிச் சேர்த்திய சிறப்பால்
அந்த மில்லையிக் கலையிவண் இருந்திடும் அதனால்
வந்து தோன்றுநின் கலையெலாம் நாடொறும் மரபால்.

8451 (6.4.45). நின்ன தொல்கலை ஐந்துமுப் பகலிடை நிரம்பிப்
பின்னர் அவ்வழி தேய்ந்துவந் தோர்கலை பிரியா
தின்ன பான்மையே நிகழுமெக் காலமு மென்றான்
முன்னை ஆவிதோ றிருந்தெலாம் இயற்றிய முதல்வன்.

8452 (6.4.46). முதல்வன் இவ்வகை யருள்புரிந் திடுதலும் முளரிப்
பதயு கங்களில் வணங்கினன் விடைகொடு படரா
மதிய வானவன் தன்னுல கடைந்துதொன் மரபில்
கதிகொள் செய்வினை புரிந்தனன் வளர்ந்தன கலையே.

8453 (6.4.47). ஒன்று வைகலுக் கோர்கலை யாய்நிறைந் தோங்கி
நின்ற தொன்னிலை நிரம்பியே பின்னுற நெறியே
சென்று தேய்ந்துவந் தொருகலை சிதைவுறா தாகி
என்றும் ஆவதும் அழிவதும் போன்றனன் இரவோன்.

8454 (6.4.48). செங்க ணான்முதல் அனைவரும் அம்மதித் திறத்தை
அங்கண் நாடியே தக்கனால் இவன்கலை அனைத்தும்
மங்கு மாறுமேல் வளர்வதும் இயற்கையா வகுத்தான்
எங்கள் நாயகன் செய்கை யார்அறிந்தனர் என்றார்.

8455 (6.4.49). செக்கர் வானமேற் கிளர்ந்தெழு திங்களின் செயலை
ஒக்க நாடிய சிந்தையாந் தூதினால் உணர்ந்து
தக்க னென்பவன் கனன்றியான் உரைத்தசா பத்தை
நக்க னேகொலாந் தடுக்கவல் லானென நகைத்தான்.

8456 (6.4.50). எந்தை தன்றந்தை யாவரும் மருகனுக் கியான்முன்
தந்த வாய்மையை விலக்கிலர் விலக்கஎன் றன்முன்
வந்தும் வேண்டிலர் அச்சமுற் றிருந்தனர் மற்றத்
தந்தை தாயிலா ஒருவனாம் என்னுரை தடுப்பான்.

8457 (6.4.51). நன்று நன்றியாம் பரம்பொருள் நான்முகன் முதலாந்
துன்று தொல்லுயிர் யாவையும் அழித்தும்ஐந் தொழிலும்
நின்று நாம்புரி கின்றனம் எங்கணும் நீங்காம்
என்று தன்மனத் தகந்தையுற் றான்கொலோ ஈசன்.

8458 (6.4.52). அன்ன தன்றியே இன்னமொன் றுண்டுபா ரகத்தில்
தன்னை யேநிகர் தக்கனும் நோற்றிடு தவத்தான்
என்ன இத்திரு வுதவினம் என்பதை நினைந்தோ
என்ன தாணையை இகழ்ந்தனன் இத்திறம் இழைத்தான்.

8459 (6.4.53). செய்ய தோர்பரம் பொருளியா மென்பது தெளிந்தும்
வைய மீதில்இத் திருவெலாம் பெற்றுநம் மலர்த்தாள்
கையி னால்தொழான் என்றுகொல் முன்னியான் கழறும்
வெய்ய வாய்மையை விலக்கினன் சிவனென வெகுண்டான்.

8460 (6.4.54). தகவும் ஈரமும் நீங்கிய புரைநெறித் தக்கன்
புகலும் வாய்மையைத் தேர்ந்துழிப் புலகன்என் றுரைப்போன்
நிகரில் கண்ணுதற் கடவுளை எள்ளலை நின்னை
இகழ்வர் யாவரும் எஞ்சும்உன் வெறுக்கையும் என்றான்.

8461 (6.4.55). என்ற வன்முக நோக்கியே தவத்தினால் என்கண்
நின்ற இத்திரு நீங்குமோ நெடியமால் முதலோர்
என்றும் என்பணி மறுத்திலர் எள்ளுவ துண்டோ
நன்று நன்றுநின் னுணர்வெனச் சிறுவிதி நக்கான்.

8462 (6.4.56). முறுவ லித்திடு தக்கனைக் கண்ணுறீஇ முனிவன்
பிறரி ழிப்புரை கூடுறா தென்னினும் பெருஞ்சீர்
குறைவு பெற்றிடா தென்னினும் நினக்கருள் கொடுத்த
இறைவ னைப்பழித் திடுவது தகுவதோ என்றான்.

8463 (6.4.57). புலகன் என்றிடு முனிவரன் இனையன புகல
விலகு தீநெறி யாற்றிய சிறுவிதி வினவி
அலகி லாததன் னாற்றலும் பெருந்திரு அனைத்தும்
உலகில் நீங்குவான் பெருமிதங் கொண்டிவை உரைப்பான்.

8464 (6.4.58). நோற்று முன்னியான் பெற்ற இத்திரு நுகர்ந்திடுமுன்
மாற்று வான்அலன் செய்வினை முறையலால் வலிதின்
ஏற்ற மாகஒன் றிழைக்கலன் ஆதலால் என்பால்
ஆற்ற லால்அரன் செய்கின்ற தென்னென அறைந்தான்.

8465 (6.4.59). அறைத லோடுமப் புலகனென் றுரைப்பவன் அனைத்தே
உறுதி யாயினும் ஈசனை இகழ்ந்தவர் உய்யார்
மறையெ லாமவை சொற்றது மற்றவன் தன்னை
இறையும் எள்ளலை மனங்கொடு பராவுதி இனிநீ.

8466 (6.4.60). தன்ன டைந்தவர் ஆகுல மாற்றியே தகவால்
என்ன தோர்பொருள் வெஃகினும் ஈகின்ற தியற்கை
அன்ன வற்கது மதிதெரிந் தடைதலும் அவன்பால்
நின்னின் உற்றசா பத்தினை நீக்கினன் நெறியால்.

8467 (6.4.61). கற்றை வான்கலை நிறைந்தபின் முன்னநீ கனன்று
சொற்ற வாய்மையும் நிறுவினன் நாடொறுஞ் சுருங்கச்
செற்றம் என்இனித் திங்கள்நின் மருகன்அச் சிவனாம்
பெற்றம் ஊர்தியும் அம்முறை யாவனால் பின்னாள்.

8468 (6.4.62). என்ன இத்திறம் மொழிதலுஞ் சினமகன் றிமையோர்
அன்னம் ஊர்தியோ னியாவரும் புகழ்தர அனையான்
பன்னெ டும்பகல் அரசின்வீற் றிருந்தனன் பரையாங்
கன்னி மற்றவன் மகண்மையாய் வருதல் கட்டுரைப்பாம்.


Sechstes Buch, Kapitel 5

8469 (6.5.1). கமல மூர்த்தியுங் கண்ணனுங் காண்கிலா
அமல மேனியை அன்பினர் காணுற
நிமல மாகிய நீள்கயி லாயமேல்
விமல நாயகன் வீற்றிருந் தானரோ.

8470 (6.5.2). வீற்றி ருந்தவன் மெல்லடி கைதொழூஉப்
போற்றி யுன்றன் பொருவரு மெய்மையைச்
சாற்று வாயெனச் சங்கரி வேண்டலும்
ஆற்ற அன்புசெய் தாங்கருள் செய்குவான்.

8471 (6.5.3). உருவொடு குணஞ்செயல் ஒன்றும் இன்றியே
நிருமல மாய்ச்சிவன் நிறைந்து நின்றதும்
பரவிய வுயிர்த்தொகைப் பந்தம் நீக்குவான்
ஒருதனிச் சத்தியால் உன்னல் உற்றதும்.

8472 (6.5.4). ஐந்தியற் சத்திகள் ஆயி னோர்தமைத்
தந்ததும் அருவுருத் தாங்கி அவ்வழிச்
சிந்தனை அருச்சனை செய்தி யாவரும்
உய்ந்திடச் சதாசிவ வுருவைந் துற்றதும்.

8473 (6.5.5). இருபதின் மேலும்ஐந் தீசன் கேவல
உருவம தாகியே உறைந்த பெற்றியும்
விரவிய குடிலையின் விளைவு செய்துபின்
அருள்புரி மூர்த்திக ளாய பேதமும்.

8474 (6.5.6). முந்திய மாயைகள் மூல மாகவே
அந்தமில் தத்துவம் ஆறொ டாறுமுன்
வந்திட அளித்தது மரபின் ஐந்தொழில்
சிந்தைகொள் கருணையான் நடாத்துஞ் செய்கையும்.

8475 (6.5.7). விதித்திடு மூவகை வியனு யிர்த்தொகை
கதித்திடு தத்துவக் கணங்கள் அங்குளார்
உதித்திடு முறைமையின் ஒடுங்கச் செய்துதான்
மதித்தொரு தன்மையாய் மன்னி நிற்பதும்.

8476 (6.5.8). ஆனதன் னியற்கைகள் அனைத்துங் கண்ணுதல்
வானவன் ஆகம மறையின் வாய்மையான்
மேனிகழ் தொகைவகை விரிய தாகவே
தானருள் புரிந்தனன் தலைவி கேட்கவே.

8477 (6.5.9). சுந்தரி இவ்வகை உணர்ந்து தோமிலா
எந்தைநிற் குருவிலை என்றி பின்னுற
ஐந்தொடு பலவுரு அடைந்த தென்னெனக்
கந்தனை அருளுவான் கழறல் மேயினான்.

8478 (6.5.10). உருவிலை நமக்கென ஒன்று நம்வயின்
அருளுரு அவையெலாம் என்ன அன்னதோர்
பொருளென உன்னியே புவனம் ஈன்றவள்
பெருமகிழ் வெய்தியிப் பெற்றி கூறினாள்.

8479 (6.5.11). அந்நிலை வடிவெலாம் அருளின் ஆதலால்
உன்னருள் யானென உரைப்ப துண்மையே
என்னுரு வாம்அவை என்று பாங்கமர்
கன்னிகை வியந்தனள் கழறும் வேலையே.

8480 (6.5.12). கயந்தன தீருரி கவின்று பொற்புறப்
புயந்தனில் அணிந்தருள் புனிதன் நங்கைநீ
நயந்தரு நின்புகழ் நாடி நம்முனம்
வியந்தனை உனையென விளம்பி மேலுமே.

8481 (6.5.13). இருளுறும் உயிர்தொறும் இருந்து மற்றவை
தெருளுற இயற்றுதும் அதனைத் தீர்துமேல்
மருளுறு சடமதாய் மாயும் ஏனைய
பொருளுறு நிலைமையைப் புகல வேண்டுமோ.

8482 (6.5.14). உன்னிடை தனினும்யாம் உறுத லில்வழி
நின்னுயிர் உணர்வுறா நினக்குக் காட்டுதும்
அன்னது காண்கெனா அயனை யாதிய
மன்னுயிர் இயற்றிடும் வண்ணம் நீங்கினான்.

8483 (6.5.15). தேவர்கள் நாயகன் செயலி லாமையால்
ஆவிகள் யாவையுஞ் சடம தாகியே
ஓவிய மேயென உணர்வின் றுற்றன
பூவுல கேமுதற் புவனம் யாவினும்.

8484 (6.5.16). ஆட்டுவித் திடுபவன் அதுசெ யாவழிக்
கூட்டுடைப் பாவைகள் குலைந்து வீழ்ந்தென
நாட்டிய பரனருள் நடாத்தல் இன்மையால்
ஈட்டுபல் லுயிர்த்தொகை எனைத்து மாய்ந்தவே.

8485 (6.5.17). இந்தவா றுயிர்த்தொகை யாவும் ஒல்லையில்
நந்தியே சடமதாய் நணிய வெல்லையில்
சிந்தைசெய் தினையது தெருமந் தஞ்சியே
சுந்தரி அரனடி தொழுது சொல்லுவாள்.

8486 (6.5.18). அறிகிலன் எந்தைநீ அனைத்து மாகியே
செறிவது முழுதுயிர்த் திறன்இ யற்றியே
உறுவதை என்பொருட் டொருவி நின்றனை
இறுதியின் அவையெலாம் இருளின் மூழ்கவே.

8487 (6.5.19). ஓரிறை யாகுமீ துனக்கு யிர்க்கெலாம்
பேருகம் அளப்பில பெயரும் என்பிழை
சீரிய வுளங்கொளல் தேற்றம் பெற்றெழீஇ
ஆருயிர் மல்குமா றருளு வாயெனா.

8488 (6.5.20). பன்முறை பரவினள் பணிந்து நிற்றலும்
அன்மலி கூந்தலுக் கருளி யாவிகள்
தொன்மையில் வினைப்பயன் துய்ப்ப நல்குவான்
நின்மலன் நினைந்தனன் கருணை நீர்மையால்.

8489 (6.5.21). திருத்தகு தனதருள் சேர்ந்த பல்வகை
உருத்திரர் தமக்குமுன் னுணர்வு செய்துழி
நிருத்தனை அவ்வழி நினைவுற் றிச்செயல்
கருத்திடை யாதெனக் கருதி நாடினார்.

8490 (6.5.22). நாடிய எல்லையில் நான்மு கத்தன்மால்
தேடிய அண்ணல்தன் செய்கை யீதெனக்
கூடிய ஓதியாற் குறித்து முன்னுற
வீடிய உயிர்த்தொகை எழுப்ப வெஃகியே.

8491 (6.5.23). கண்ணுதல் எந்தைதன் கழல்கள் அர்ச்சனை
பண்ணுதல் உன்னியப் பகவன் தொல்சுடர்
விண்ணிடை இன்மையின் வேலை காண்கிலா
மண்ணிடை அருச்சுன வட்டத் தெய்தினார்.

8492 (6.5.24). எங்க ணும் கனையிருள் இறப்ப வீசலிற்
கங்குலே போன்றதிக் காலை கண்ணுதற்
புங்கவற் கேற்றிடு பூசை செய்துமென்
றங்கவர் யாவரும் ஆய்தல் மேயினார்.

8493 (6.5.25). முண்டக மலர்கெழு முக்கண் மேலையோன்
கொண்டதோர் ஐம்பெருங் கோலத் தேவரும்
எண்டகு மூவகை இயல்பு ளாங்கவர்
மண்டல விதியினால் வடிவ தாக்கியே.

8494 (6.5.26). எண்ணிரு திறத்தவாய் இயன்ற நற்பொருள்
உண்ணிகழ் அளியொடும் உய்த்து வேதனுங்
கண்ணனும் வழிபடு கங்குற் பூசையைப்
பண்ணுதல் முயன்றனர் பரிவின் மேலையோர்.

8495 (6.5.27). ஆறிரு நாலுடன் அஞ்செ ழுத்தையுங்
கூறினர் எண்ணினர் கோதில் கண்டிகை
நீறொடு புனைந்திறை நிலைமை யுட்கொளா
வேறுள முறையெலாம் விதியிற் செய்துபின்.

8496 (6.5.28). வான்குலாம் வில்லுவம் மருமென் பாசடை
தேன்குலா மரையிதழ் செய்ய சாதிவீ
கான்குலாம் வலம்புரி கடவுள் தொல்பெயர்
நான்கியா மத்தினும் நவின்று சாத்தியே.

8497 (6.5.29). ஏயவான் பயறுபால் எள்நல் ஓதனந்
தூயநல் லுணவிவை தொகுத்துக் கண்ணுதல்
நாயகன் முன்னுற நான்கியா மத்தும்
நேயமொ டம்முறை நிவேதித் தேத்தியே.

8498 (6.5.30). பின்னரும் இயற்றிடு பெற்றி யாவையுந்
தொன்னிலை விதிகளில் தோமு றாவகை
உன்னினர் புரிந்துழி யுவந்து ருத்திரர்
முன்னுற வந்தனன் முக்கண் மூர்த்தியே.

8499 (6.5.31). அவ்விடை மருதினில் ஐந்தும் ஆறுமாம்
மெய்வகை உருத்திரர் வேண்டி யாங்கருள்
செய்வதொர் கண்ணுதல் தேவன் தொன்மைபோல்
எவ்வகை உயிரையும் இயற்ற வுன்னலும்.

8500 (6.5.32). எழுந்தனர் மாலயன் இந்தி ராதியர்
எழுந்தனர் எழுந்தனர் யாரும் வானவர்
எழுந்தனர் முனிவரர் ஏனை யோர்களும்
எழுந்தன உயிர்த்தொகை இருளும் நீங்கிற்றால்.

8501 (6.5.33). அல்லிடை உறங்கினர் அறிவு சேர்ந்துழி
மெல்லென அயர்ந்தகண் விழித்தெ ழுந்தபோல்
எல்லையில் உயிர்த்தொகை யாவும் அவ்வழி
ஒல்லையில் எழுந்தன உலகில் எங்கணும்.

8502 (6.5.34). ஓங்கலுங் கரிகளும் உலப்பில் நாகமுந்
தாங்கின தரணிபா தலத்திற் கூர்மமாம்
ஆங்கது போற்றிய தண்டந் தன்னிடைத்
தீங்கதிர் மதியுடுப் பிறவுஞ் சென்றவே.

8503 (6.5.35). அன்னதொர் திறமெலாம் அமலன் ஆணையால்
தொன்னிலை அமைந்தவத் தொடர்பு நோக்கியே
இந்நெறி யாவையும் ஈசன் செய்கையே
பின்னிலை என்றனர் பிரம னாதியோர்.

8504 (6.5.36). மற்றிவை நிகழும் வேலை மன்னுயிர்க் குணர்ச்சி நல்கி
உற்றனன் எந்தை என்றே உருத்திரர் உணர்ந்து தம்முன்
பற்றலர் எயில் மூன் றட்ட பண்ணவன் வரநேர் சென்று
பொற்றிரு வடியில் வீழ்ந்து போற்றலும் அமலன் சொல்வான்.

8505 (6.5.37). ஈண்டெமை அருச்சித் திட்ட இயல்பினால் உயிர்கட் கெல்லாம்
மாண்டதொல் லுணர்ச்சி நல்கி எழுப்பினம் மற்று நீவிர்
வேண்டின யாவுங் கேண்மின் விரைந்தென அமலன் தன்கண்
பூண்டதொ ரன்பு மிக்கோர் இனையன புகலல் உற்றார்.

8506 (6.5.38). நிற்றலும் அல்லில் எம்போல் நின்னடி எனைய ரேனும்
பற்றுடன் அருச்சித் தோர்க்குப் பழிதவிர் மாசுத் திங்கள்
உற்றிரு கதிரு மொன்றும் ஒண்பகல் முதனாட் கங்குல்
பெற்றிடு சிறப்பு நல்க வேண்டுமால் பெரும என்றார்.

8507 (6.5.39). நீவிர்செய் பூசை தன்னை நெடிதுநாம் மகிழ்ந்த வாற்றால்
ஆவிகள் அனைத்தும் உய்ந்த அருவினை அகன்று நும்போல்
பூவினில் என்றும் பூசை புரிந்தவர்க் கெல்லாம் முத்தி
மேவர அளித்தும் என்றே வியனருள் புரிந்து போந்தான்.

8508 (6.5.40). எம்பெருந் தலைவன் ஏக வுருத்திரர் யாரும் ஈண்டித்
தம்பதங் குறுகி முன்போற் சார்ந்தனர் அனைய காலை
அம்புய னாதி வானோர் அனைவருங் கயிலை புக்கு
நம்பனை வணக்கஞ் செய்து தொழுதிவை நவிலல் உற்றார்.

8509 (6.5.41). மன்னுயிர்க் குயிராய் உற்ற வள்ளல்கேள் யாங்கள் எல்லாம்
உன்னருள் உறாத நீரால் உணர்வொரீஇச் சடம தாகிப்
பன்னெடுங் காலம் வாளா கிடந்தனம் பவமூழ் குற்றேம்
அன்னது தனக்குத் தீர்வொன் றருளென அண்ணல் சொல்வான்.

8510 (6.5.42). மங்கியே உணர்வு சிந்தி மறைமுறை புரியா நீரால்
உங்கள்பால் வருவ வெல்லாம் உமையிடத் தாகு மன்றே
இங்குநீர் இன்று பற்றி இயற்றுநுங் கடன்கள் என்னப்
பங்கயா சனனுந் தேவர் யாவரும் பணிந்து போனார்.

8511 (6.5.43). வாலி தாமயன் முதலினோர் வணங்கினர் ஏக
ஏல வார்குழல் உமையவள் பிரான்கழல் இறைஞ்சி
மேலை நாளுயிர்த் தொகையினுக் கெய்திய வினையென்
பால்வ ரும்பரி சென்கொலோ பணித்தருள் என்ன.

8512 (6.5.44). முன்பு நீயுனை வியந்தனை அத்துணை முனிந்து
நின்பொ ருட்டினால் உயிர்கள்தம் முணர்ச்சியை நீக்கிப்
பின்பு ணர்த்தினம் ஆதலின் அன்னவை பெற்ற
மன்பெ ரும்பவம் யாவையும் நின்னிடை வருமால்.

8513 (6.5.45). முறைய தாகுமால் பின்னுமொன் றுண்டுயிர் முற்றும்
பெறுவ தாமுனக் கல்லது பெரும்பவம் அவற்றால்
பொறைபு ரிந்திடற் கெளியவோ போற்றுநீ யென்றான்
சிறுவி திக்கருள் பரிசினை முடிவுறச் செய்வான்.

8514 (6.5.46). நாதன் அவ்வுரை இயம்பலும் உளம்நடு நடுங்கிப்
பேதை யேன்செயும் பிழைதணித் தென்வயிற் பெருகும்
ஏத மாற்றவோர் பரிசினை உணர்த்துதி என்னாப்
பாத பங்கயந் தொழுதலும் இனையன பகர்வான்.

8515 (6.5.47). ஆல மேபுரை நிறத்ததாய் அமிழ்தினுஞ் சுவைத்தாய்
ஞால மார்தர வொழுகிய காளிந்தி நதிபோய்
மூல மெய்யெழுத் தன்னதோர் முதுவலம் புரியின்
கோல மாகிநோற் றிருத்தியால் உலகருள் குறிப்பால்.

8516 (6.5.48). அந்ந திக்குள்நீ பற்பகல் இருந்துழி அயன்சேய்
என்ன நின்றிடு தக்கனென் பவன்அவண் எய்தி
உன்னை நேர்ந்துசென் றெடுத்தலுங் குழவியின் உருவாய்
மன்னி யாங்கவன் பன்னிபாற் சிறுமியாய் வளர்தி.

8517 (6.5.49). ஐந்தி யாண்டெனும் அளவைநிற் ககன்றுழி அதற்பின்
புந்தி ஆர்வமோ டெமைநினைந் தருந்தவம் புரிதி
வந்தி யாமது காணுறா மணஞ்செய்து மறையால்
இந்த மால்வரை யிடைஉனைத் தருதுமென் றிசைத்தான்.

8518 (6.5.50). இசைத்த வாசகம் உணர்தலும் இறையுரத் தழுந்தத்
தசைத்த பூண்முலை உமையவள் அன்னவன் சரணின்
மிசைத்தன் வார்குழல் தைவர வணங்கியே விடைபெற்
றசைத்த சிந்தையள் நீங்கினள் உலகுநோற் றதனால்.

8519 (6.5.51). ஆதி தேவனை ஒருவியே புடவியில் அணுகி
ஓத வேலையை மாறுகொள் காளிந்தி யுழிப்போய்
வேத மூலநேர் வால்வளை உருக்கொடு விளங்கி
ஏத மில்லதோர் பதுமபீ டத்தின்மேல் இருந்தாள்.

8520 (6.5.52). தெளித ருஞ்சிவ மந்திரஞ் சிந்தனை செய்தே
அளவில் பற்பகல் அன்னைநோற் றிருந்தனள் அவட்கண்
டுளம கிழ்ந்தெடுத் தேகுவான் ஓங்குகா ளிந்தி
நளிகொள் சிந்துவில் தக்கன்உற் றனஇனி நவில்வாம்.


Sechstes Buch, Kapitel 6

8521 (6.6.1). நீளுந் தகைசேர் நிலமா மகள்தன்
கோளுந் தியபூங் குழல்வார்ந் தெனலாய்
நாளுந் தியவீ நணுகிக் கரிதாங்
காளிந் தியெனுங் கடிமா நதியே.

8522 (6.6.2). முத்துங் கதிரும் முழுமா மணியுந்
தொத்துந் தியசெந் துகிரும் மகிலும்
நத்தும் பிறவுந் நனிநல் குவபோல்
ஒத்துந் துவதவ் வொலிநீர் நதியே.

8523 (6.6.3). எண்மேல் நிமிரும் மிருநீர் பெருகி
விண்மேல் உலவா விரிகின் றதொரீஇ
மண்மேல் ஒலியா மலிகார் தழுவிக்
கொண்மூ வரவொத் துளதக் குடிஞை.

8524 (6.6.4). மீனார் விழிமங் கையர்விண் ணுறைவோர்
வானார் செலவின் வருநீள் இடையில்
கானா மெனவுங் கடலா மெனவுந்
தானா குவதத் தடமா நதியே.

8525 (6.6.5). பாரின் புடையே படரந் நதியை
நேரும் படியோர் நெடுநீ ருளதோ
காருந் தெளியாக் கடலீ தெனவே
யாரும் பெருமைத் தஃதா யிடவே.

8526 (6.6.6). துப்பா யினதாய்த் துவரத் தகைசேர்
அப்பா யுவரற் றழிவில் பொருளின்
வைப்பா யருளால் வருமவ் வொலியற்
கொப்பா குவதோ உவரா ழியதே.

8527 (6.6.7). பாலோங் கியவிற் பணிலம் படர்வாள்
நீலோங் கியஅம் பொடுநே மியெலாம்
மேலோங் கியதன் மையின்மெய்த் துயில்கூர்
மாலோன் றனையொத் ததுமற் றதுவே.

8528 (6.6.8). மீன்பட் டமையால் விரியுந் தொழுதிக்
கான்பட் டிடவுங் கழுநீ ருறலால்
தேன்பட் டிடவுந் திரைபட் டிடவும்
வான்பட் டிடுமோ சைமலிந் ததுவே.

8529 (6.6.9). ஊன்பெற் றலகில் உயிர்பெற் றகிலம்
வான்பெற் றவள்வால் வளையா யுறவெங்
கோன்பெற் றிடுமக் கொடிமெய் யுருவந்
தான்பெற் றதையொத் ததுமா நதியே.

8530 (6.6.10). நஞ்செனக் கொலைசெய் கூர்ங்கண் நங்கையர் குடையக் கூந்தல்
விஞ்சிய நானச் சேறும் விரைகெழு சாந்தும் ஆர்ந்து
தஞ்செனக் கொண்ட நீலத் தன்மை குன்றாது மேலோர்
அஞ்சனப் போர்வை போர்த்தால் அன்னதால் அனைய நீத்தம்.

8531 (6.6.11). இவ்வுல கத்தோர் உள்ளத் தெய்திய இருளும் அன்னார்
வெவ்வினை இருளுந் தன்பால் வீழ்த்தியே விளங்கி ஏக
அவ்விருள் அனைத்துந் தான்பெற் றணைந்தென அங்கங் காராய்ச்
செவ்விதின் ஒழுகிற் றம்மா சீர்திகழ் யமுனை யாறே.

8532 (6.6.12). எத்திறத் தோரும் அஞ்ச எழுந்துமால் வரையிற் சார்ந்து
மெய்த்தலை பலவும் நீடி விரிகதிர் மணிகள் கான்றிட்
டொத்திடு கால்கண் மேவி ஒலிகெழு செலவிற் றாகி
மைத்துறு புனற்கா ளிந்தி வாசுகி நிகர்த்த தன்றே.

8533 (6.6.13). நிலமகள் உரோம வல்லி நிலையென நகிலின் நாப்பண்
இலகிய மணித்தார் என்ன இருங்கடற் கேள்வன் வெஃகுங்
குலமகள் என்ன நீலக் கோலவா ரமுத மென்ன
உலவிய யமுனை எம்மால் உரைக்கலாந் தகைமைத் தாமோ.

8534 (6.6.14). இன்னபல் வகைத்தாய் நீடும் இரும்புனல் யமுனை யின்கண்
மன்னிய நெறிசேர் மாசி மகப்புன லாட வேண்டி
அந்நிலத் தவர்கள் யாரும் அடைந்தனர் உலக மெல்லாந்
தன்னிகர் இன்றி யாளுந் தக்கன்இத் தன்மை தேர்ந்தான்.

8535 (6.6.15). மெய்ப்பயன் எய்து கின்ற வினைப்படும் ஊழின் பாலால்
அப்பெரு நதியில் அஞ்ஞான் றாடலை வெஃகித் தக்கன்
மைப்படுங் கூர்ங்கண் வேத வல்லியை மகளி ரோடும்
ஒப்பில்பல் சனத்தி னோடும் ஒல்லைமுன் செல்ல உய்த்தான்.

8536 (6.6.16). மாற்றமர் செம்பொற் கோயில் வயப்புலித் தவிசின் மீதாய்
வீற்றிருந் தருடல் நீங்கி விரிஞ்சனு முனிவர் யாரும்
ஏற்றதோர் ஆசி கூற இமையவர் கணமா யுள்ளோர்
போற்றிட யமுனை யென்னும் புனலியா றதன்கட் போனான்.

8537 (6.6.17). போனதொர் தக்கன் என்போன் புரைதவிர் புனற்கா ளிந்தித்
தூநதி யிடைபோய் மூழ்கித் துண்ணென வரலும் ஓர்பால்
தேனிமிர் கமல மொன்றிற் சிவனிடத் திருந்த தெய்வ
வானிமிர் பணிலம் வைக மற்றவன் அதுகண் ணுற்றான்.

8538 (6.6.18). கண்ணுறுவான் நனிமகிழ்ந்தே கையினையுய்த்
தெடுத்திடுங்காற் காமர் பெற்ற
பெண்ணுருவத் தொரு குழவி யாதலும்விம்
மிதப்பட்டுப் பிறைதாழ் வேணி
அண்ணலருள் புரிவரத்தாற் கவுரியே
நம்புதல்வி யானாள் என்னா
உண்ணிகழ்பே ருணர்ச்சியினாற் காணுற்றுத்
தேவர்குழாம் ஒருவிப் போனான்.

8539 (6.6.19). அந்நதியின் பால்முன்னர் அவன்பணியாற்
சசிமுதலாம் அணங்கி னோர்கள்
துன்னினராய் வாழ்த்தெடுப்பத் துவன்றுபெருங்
கிளைஞரொடுந் தூநீ ராடி
மன்னுமகன் கரைஅணுகி மறையிசைகேட்
டமர்வேத வல்லி யென்னும்
பன்னிதனை யெய்தியவள் கரத்தளித்தான்
உலகீன்ற பாவை தன்னை.

8540 (6.6.20). ஏந்துதனிக் குழவியினைத் தழீஇக்கொண்டு
மகிழ்ந்துகுயத் திழிபா லார்த்திக்
காந்தண்மலர் புரைசெங்கைச் சூர்மகளிர்
போற்றிசைப்பக் கடிதின் ஏகி
வாய்ந்ததன திருக்கையிடைப் புக்கனளால்
தக்கன் அங்கண் வானோ ரோடும்
போந்துமணிக் கோயில்புக்குத் தொன்முறைபோல்
அரசியற்கை புரிந்தி ருந்தான்.


Sechstes Buch, Kapitel 7

8541 (6.7.1). கொண்டுதன தில்லில் குறுகியபின் வேதவல்லி
மண்டுபெருங் காதலொடு மகண்மையாவ ளர்த்தனளால்
அண்டமள வில்லனவும் அலகிலா உயிர்த்தொகையும்
பண்டுதன துந்தியினால் படைத்தருளும் பராபரையை.

8542 (6.7.2). வளருமதிக் குழவியென மாநிலமேல் தவழ்தலொடுந்
தளருநடை பயில்கின்ற தாறுமுடன் தப்பியபின்
முளையெயிறுள் ளெழுபோத முளைத்ததெனத் தோன்றுதலும்
அளவிலுயிர் முழுதீன்றாள் ஐந்தாண்டு நிரம்பினளால்.

8543 (6.7.3). ஆறான ஆண்டெல்லை அணைதலும்அம் பிகைதனக்கோர்
கூறான பிரான்றன்னைக் கோடன்முறை குணித்தனளாய்
மாறாது நோற்பலென மனங்கொண்டி யாய்தனக்கும்
பேறான தக்கனெனும் பெருந்தவற்கும் இஃதுரைத்தாள்.

8544 (6.7.4). கூறுவதொன் றுமக்குண்டால் குரவீர்காள் இதுகேண்மின்
ஆறுபுனை செஞ்சடிலத் தண்ணலுக்கே உரித்தாகும்
பேறுடையேன் அவன்வதுவை பெறுவதற்கு நோற்பலியான்
வேறொருசார் கடிமாடம் விதித்தென்னை விடுத்திரென.

8545 (6.7.5). நன்றென்று மகிழ்சிறந்து நல்லாயுந் தந்தையுமாய்ப்
பொன்துஞ்சு தமதிருக்கைப் பொருவில்நகர்ப் புறத்தொருசார்
அன்றங்கொர் கடிமாடம் அணிசிறக்கப் புனைவித்துச்
சென்றங்கண் தவமியற்றச் சேயிழையை விடுக்கின்றார்.

8546 (6.7.6). முச்சகமுந் தருகின்ற முதல்விதனைத் தம்மகளென்
றிச்சைகொடு நனிபோற்றி இருவரும்நா ரொடுநோக்கி
உச்சியினைப் பன்முறைமோந் துயிர்த்தம்மோ உன்னுளத்தின்
நச்சியநோன் பியற்றுகென நாரியரோ டேகுவித்தார்.

8547 (6.7.7). மாதவர்பால் விடைபெற்று வல்விரைவுற் றேகுதலும்
வேதவல்லி அதுகாணா மெய்க்கணவன் தனைநோக்கிப்
பேதையிவள் சிவனையுணர் பெற்றிமைஎன் மொழிகென்ன
ஈதனையள் நிலைமையென யாவுமெடுத் தியம்புகின்றான்.

8548 (6.7.8). பொங்குபுனல் தடத்திடையான் புரிகின்ற தவங்காணூஉச்
சங்கரன்அங் கெய்திடலுந் தாழ்வில்வரம் பலகொண்டுன்
பங்கினள்என் மகளாகப் பண்ணவநீ என்மருகாய்
மங்கலநல் வதுவையுற மறையவனாய் வருகென்றேன்.

8549 (6.7.9). அற்றாக நின்பாலென் றருள்செய்தான் அம்முறையே
கற்றாவின் ஏறுயர்த்த கண்ணுதலோன் முழுதுலகும்
பெற்றாளை யமுனையென்னும் பெருநதியில் உய்ப்பநம்பால்
உற்றாள்மற் றெஞ்ஞான்றும் உணர்வினொடு வைகினளால்.

8550 (6.7.10). மாதவமோர் சிலவைகல் பயின்றுமதிக் கோடுபுனை
ஆதிதனக் கன்பினளாய் அருந்துணைவி யாகின்றாள்
பேதையென நினையற்க பெருமாட்டி தனையென்னக்
காதலிவிம் மிதமெய்திக் கரையிலா மகிழ்சிறந்தாள்.

8551 (6.7.11). இந்நிலைசேர் முதுகுரவர் ஏவலினால் சிலதியராங்
கன்னியர்கள் சூழ்போதக் கடிமாடம் போந்துமையாள்
சென்னிநதி புனைந்தபிரான் திருநாமம் உள்ளுறுத்தி
நன்னியமந் தலைநின்று நாளுநனி நோற்கின்றாள்.

8552 (6.7.12). ஈண்டுறு மடவார் சூழ இம்முறை இருத்த லோடும்
ஆண்டுபன் னிரண்டு சென்ற அம்பிகைக் கனைய காலை
வேண்டிய வேண்டி யாங்கு விரதருக் குதவும் வண்மை
பூண்டிடு பரமன் அன்னாள் புரிந்திடு தவத்தைக் கண்டான்.

8553 (6.7.13). கண்டு மற்றவளை ஆளக் கருதியே கயிலை யென்னும்
விண்டினை இகந்து முந்நூல் வியன்கிழி தருப்பை யார்த்த
தண்டுகைக் கொண்டு வேதத் தலைநெறி ஒழுக்கம் பூண்ட
முண்டவே தியனில் தோன்றி முக்கண்எம் பெருமான் வந்தான்.

8554 (6.7.14). தொக்குலாஞ் சூலத் தண்ணல் தொல்புவி உய்ய வேதச்
செக்கர்நூ புரத்தாள் பின்னுஞ் சேப்புற மண்மேற் போந்து
தக்கமா புரத்தின் நண்ணிச் சங்கரி யென்னுந் தொல்பேர்
மைக்கணாள் நோற்குந் தெய்வ மல்லல்மா ளிகையிற் புக்கான்.

8555 (6.7.15). அன்னைநோற் கின்ற கோட்டத் தணுகியே அளப்பில் மாதர்
முன்னுறு காவல் போற்றும் முதற்பெருங் கடையிற் சாரக்
கன்னியர் எவரும் வந்து கழலிணை பணித லோடும்
என்னிலை தலைவிக் கம்ம இயம்புகென் றிசைத்து நின்றான்.

8556 (6.7.16). நிற்றலுங் கடைகாக் கின்ற நேரிழை மகளிர் சில்லோர்
பொற்றொடி உமைபால் எய்திப் பொன்னடி வணங்கி ஈண்டோர்
நற்றவ மறையோன் நின்பால் நண்ணுவான் விடுத்தான் என்ன
மற்றவன் தன்னை முன்கூய் வல்லைநீர் தம்மின் என்றாள்.

8557 (6.7.17). தம்மினீர் என்ற லோடுந் தாழ்ந்தனர் விடைபெற் றேகி
அம்மினேர் கின்ற நாப்பண் அரிவையர் கடைமுன் னேகி
வம்மினோ அடிகள் எம்மோய் வரவருள் புரிந்தாள் என்னச்
செம்மலும் விரைவிற் சென்று தேவிதன் னிருக்கை சேர்ந்தான்.

8558 (6.7.18). தேவர்கள் தேவன் அங்கோர் சீர்கெழு மறையோன் போலாய்
மேவிய காலை அம்மை விரைந்தெதிர் ஏகி மற்றென்
காவலர் தம்பால் அன்பர் இவரெனக் கருதி அன்னான்
பூவடி வணங்கி வேண்டும் பூசனை புரிந்து நின்றாள்.

8559 (6.7.19). நேயமொ டருச்சித் தேத்தி நின்றவள் தன்னை நீல
ஞாயிறு நிகர்த்த மேனி நகைமதி முகத்தாய் ஈண்டியாம்
ஏயின தொன்றை வெஃகி விரைந்தருள் புரிதி என்னின்
ஆயது புகல்வம் என்ன அம்மையிங் கிதனைச் சொல்வாள்.

8560 (6.7.20). எனக்கிசை கின்ற தொன்றை இசைத்தியே என்னின் இன்னே
நினக்கது கூடும் இங்ஙன் நினைத்ததென் மொழிதி என்ன
உனைக்கடி மணத்தின் எய்த உற்றனன் அதுவே நீஎன்
தனக்கருள் புரியு மாறு தடுத்தெதிர் மொழியல் என்றான்.

8561 (6.7.21). அத்தன் ஈதுரைத் தலோடும் அம்மை அங்கை யாற்செவி
பொத்தி வெய்தெனக் கனன்று புந்தி நொந்து யிர்த்துநீ
இத்தி றம்புகன்ற தென்னை என்னை யாளு கின்றதோர்
நித்தன் வந்துவதுவை செய்ய நீள்த வஞ்செய் தேனியான்.

8562 (6.7.22). என்ன லோடும் இனையன் என்றி யாருமென்றும் இறையுமே
முன்னொ ணாதுநின்ற ஆதி முதல்வன் நின்னை வதுவையால்
மன்னு கின்றதரிது போலும் மாத வங்கள் ஆற்றியே
கன்னி நீவருந்தல் என்று கழற மாது புகலுவாள்.

8563 (6.7.23). பரம னேவிரும்பி வந்து பாரின் மாம ணஞ்செய
அரிய மாதவங்கள் செய்வல் அன்ன தற்கு முன்னவன்
வருகி லாதுதவிர்வன் என்னின் வலிதின் ஆவிநீப் பன்யான்
சரதம் ஈது பித்தனோ சழக்கு ரைத்தி ருத்திநீ.

8564 (6.7.24). போதி போதிஎன் றுதானொர் புடையின் ஏக உவகையாய்
மாது நின்தன் அன்பு முள்ள வன்மை தானும் நன்றெனா
ஆதி தேவன்ஏ னையோர்கள் அறிவு றாத வகையவள்
காதல் நீடு தனதுதொல் கவின்கொள் மேனி காட்டினான்.

8565 (6.7.25). ஆதி தன்தொல் உருவுகாட்ட அமலை கண்டு மெய்பனித்
தேதி லாரெ னாநினைந் திகழ்ந்த னன்எ னாவவன்
பாத பங்க யங்களிற் பணிந்து போற்றி செய்தியான்
பேதை யேனு ணர்ந்திலேன் பிரான்ம றைந்து வந்ததே.

8566 (6.7.26). உன்ன ருட்கண் எய்துமேல் உணர்ச்சி யெய்தி நிற்பன்யான்
பின்னொர் பெற்றி இல்லையாற் பிழைத்த துண்டு தணிதிநீ
என்னு நற்றவத் திதன்னை இனிதின் எந்தை கண்ணுறீஇ
நின்னி யற்கைநன் றுநன்று நீது ளங்கல் என்றனன்.

8567 (6.7.27). என்ற நாத னைப்பினும் இறைஞ்சி யெம்பி ராட்டிபால்
நின்ற மாதரைத் தனாது நேத்தி ரத்தின் நோக்கலாள்
ஒன்றும் உன்னல் செய்திலாள் உலப்பில் எந்தை தொல்புகழ்
நன்று போற்றெடுத் துநிற்ப நாட்டம் நீரு குத்தரோ.

8568 (6.7.28). கண்டு பாங்க ராயமாதர் கன்னி எம்மை நோக்கலாள்
மண்டு காதல் அந்தணாளன் மாயம் வல்ல னேகொலோ
பண்டு நேர்ந்துளா ரையுற்ற பான்மை போலும் மேலியாம்
உண்டு தேரு மாறதென் றுளத்தில் ஐயம் எய்தினார்.

8569 (6.7.29). சிலதி யர்க்குள் விரைவிரைந்து சிலவர் சென்று தக்கனென
றுலகு ரைக்கும் ஒருவன்வைகும் உறையுள் நண்ணி உன்மகள்
நிலைமை ஈது கேளெனா நிகழ்ந்த யாவும் முறையினால்
வலிது கூற மற்றவன் மனத்தி லோர்தல் உற்றனன்.

8570 (6.7.30). போத நீடு புந்தியால் புலப்ப டத்தெ ரிந்துழி
ஆதி யந்த மின்றிநின்ற அண்ணல் வந்த தாகலும்
ஏதி லாம கிழ்ச்சிபெற் றெழுந்து துள்ளி யான்பெறு
மாதை அங்கவற் களிப்பன் வதுவை ஆற்றி என்றனன்.


Sechstes Buch, Kapitel 8

8571 (6.8.1). தொல்லையில் வதுவையந் தொழில்ந டாத்திட
ஒல்லுவ தெற்றையென் றுளங்கொண் டாய்வுழி
நல்லன யாவும்அந் நாளில் நண்ணலும்
எல்லையில் உவகைமிக் கேம்பல் எய்தினான்.

8572 (6.8.2). அண்ணலுக் கிப்பகல் அணங்கை ஈவனென்
றுண்ணிகழ் ஆர்வமோ டுளத்தில் தூக்கியே
விண்ணவர் யாவரும் விரைந்து செல்லிய
துண்ணென ஒற்றரைத் தூண்டி னானரோ.

8573 (6.8.3). தன்னகர் அணிபெறச் சமைப்பித் தாங்கதன்
பின்னுற முன்னினும் பெரிதும் ஏர்தக
மன்னுறு கோயிலை வதுவைக் கேற்றிடப்
பொன்னகர் நாணுறப் புனைவித் தானரோ.

8574 (6.8.4). கடிவினை புரிதரக் காசின் றாக்கிய
படியறு திருநகர் பைய நீங்கியே
கொடியுறழ் மெல்லிடைக் குமரி பால்வரும்
அடிகளை அணுகினன் அடிகள் போற்றியே.

8575 (6.8.5). அணுகினன் அண்ணல்நீ அணைந்து மற்றிவள்
மணநய வேட்கையால் மாது நோற்றனள்
நணுகுதி அடியனேன் நகரின் பாலெனா
நுணுகிய கேள்வியான் நுவன்று வேண்டவே.

8576 (6.8.6). இறையவன் நன்றென எழுந்து சென்றொராய்
நறைமலர் செறிகுழல் நங்கை யாளொடு
மறல்கெழு மனத்தினான் மனையுற் றானரோ
அறைதரு நூபுரத் தடிகள் சேப்பவே.

8577 (6.8.7). பூந்திரு நிலவிய பொருவில் கோயின்முன்
காந்தியொ டேகலுங் கடவுள் முன்னரே
வாய்ந்ததொ ரெண்வகை மங்க லங்களும்
ஏந்தினர் ஏந்திழை மார்கள் எய்தினார்.

8578 (6.8.8). தையலர் மங்கலத் தன்மை நோக்கியே
வையகம் உதவிய மங்கை தன்னுடன்
ஐயனும் உறையுளின் அடைந்து தானொரு
செய்யபொற் பீடமேற் சிறப்பின் வைகினான்.

8579 (6.8.9). அன்னது காலையில் ஆற்று நோன்புடைக்
கன்னியை மறைக்கொடி கண்டு புல்லியே
தன்னுறு மந்திரந் தந்து மற்றவள்
பின்னலை மென்மெலப் பிணிப்பு நீக்கினாள்.

8580 (6.8.10). சிற்பரை ஓதியின் செறிவை ஆய்ந்தபின்
பொற்புறு நானநெய் பூசிப் பூந்துவர்
நற்பொடி தீற்றியே நவையில் கங்கைநீர்
பற்பல குடங்கரின் பாலுய்த் தாட்டினாள்.

8581 (6.8.11). ஆட்டினள் மஞ்சனம் அணிய பூந்தொடை
சூட்டினள் பொற்கலை சூழ்ந்து பல்கலன்
பூட்டினள் எம்பிரான் புடையில் உய்த்தனள்
ஈட்டுறும் உயிர்த்தொகை ஈன்ற ஆய்தனை.

8582 (6.8.12). மணவணி முற்றுறு மாது போந்துதன்
கணவன தொருபுடை கலந்த காலையில்
பணைமுத லாகிய பல்லி யங்களும்
இணையற இயம்பின ரியாரும் ஏத்தவே.

8583 (6.8.13). தூதுவர் உரைகொளீஇத் துண்ணென் றேகியே
மாதவன் முதலிய வானு ளோரெலாம்
போதினை வளைதரு பொறிவண் டாமென
ஆதியை அடைந்தனர் அடிப ணிந்துளார்.

8584 (6.8.14). வீழ்குறும் இழுதெனும் வெய்ய நோன்குரல்
காழ்கிளர் திவவுடைக் கடிகொள் யாழினை
ஊழ்கிளர் கின்னரர் உவணர் ஏந்துபு
கேழ்கிளர் மங்கல கீதம் பாடினார்.

8585 (6.8.15). கானுறு பஃறலைக் காவு கான்றிடு
தேனுறு விரைமலர் அடிகள் சிந்துபு
வானவர் மகளிர்கள் வணங்கி வாழ்த்துரை
ஆனவை புகன்றனர் அமலை பாங்கரில்.

8586 (6.8.16). எல்லைய தாகலும் இருந்து தக்கனாங்
கொல்லையின் மறைமொழி உரைத்துத் தன்மனை
வல்லிபொற் சிரகநீர் மரபின் வாக்குற
மெல்லென அரனடி விளக்கி னானரோ.

8587 (6.8.17). விளக்கிய பின்றையில் விரைகொள் வீமுதற்
கொளப்படு பரிசெலாங் கொணர்ந்து மற்றவற்
குளப்படு பூசனை உதவி மாதினை
அளித்திட உன்னினன் அமரர் போற்றவே.

8588 (6.8.18). சிற்கன வடிவினன் செங்கை யுள்உமை
நாற்கரம் நல்குபு நன்று போற்றுதி
நிற்கிவள் தன்னையான் நேர்ந்த னன்எனாப்
பொற்கர கந்தரு புனலொ டீந்தனன்.

8589 (6.8.19). மூர்த்தமங் கதனிடை முதல்வன் அம்பிகை
சீர்த்திடு மணவணி தெரிந்து கைதொழூஉ
நீர்த்தொகை கதிரொடு நிலவு கண்டுழி
ஆர்த்தென வழுத்தினர் அமரர் யாவரும்.

8590 (6.8.20). மாடுறு திசைமுகன் மணஞ்செய் வேள்வியில்
கூடுறு கலப்பைகள் கொணர்ந்து நூன்முறை
நேடினன் சடங்கெலாம் நிரப்ப மால்முதல்
ஆடவர் இசைத்தனர் அமலன் வாய்மையே.

8591 (6.8.21). அன்னுழி உருவமும் அருவும் ஆவியும்
முன்னுறும் உணர்வுமாய் உலகம் யாவிற்கும்
நன்னயம் புணர்த்தியே நண்ணு நாயகன்
தன்னுறு ஒளித்தனன் அருளின் தன்மையால்.

8592 (6.8.22). மறைந்தனன் இருத்தலும் மகிணன் காண்கிலாள்
அறந்தனை வளர்க்கும்எம் மன்னை நோற்றுமுன்
பெறும்பெரு நிதியினைப் பிழைத்து ளோரெனத்
துறந்தனள் உவகையைத் துளங்கி மாழ்கியே.

8593 (6.8.23). பொருக்கென எழுந்தனள் பூவின் மீமிசைத்
திருக்கிளர் திருமுதல் தெரிவை மாதர்கள்
நெருக்குறு சூழல்போய் நிறங்கொள் தீமுகத்
துருக்கிய பொன்னென உருகி விம்மினாள்.

8594 (6.8.24). உயிர்த்தனள் கலுழ்ந்தனள் உணர்வு மாழ்கியே
அயர்த்தனள் புலர்ந்தனள் அலமந் தங்கமும்
வியர்த்தனள் வெதும்பினள் விமலன் கோலமே
மயிர்த்தொகை பொடிப்புற மனங்கொண் டுன்னுவாள்.

8595 (6.8.25). புரந்தரன் மாலயன் புலவர் யாவரும்
நிரந்திடும் அவையிடை நிறுக்கும் வேள்விவாய்
இருந்தனன் மாயையால் இறைவன் துண்ணெனக்
கரந்தனன் ஆதலின் கள்வன் போலுமால்.

8596 (6.8.26). எய்தியெற் கொண்டதோர் இறைவன் தன்னையான்
கைதவ னேயெனக் கருத லாகுமோ
மெய்தளர் பான்மையின் வினையி னேன்இவண்
செய்தவஞ் சிறிதெனத் தேற்றல் இன்றியே.

8597 (6.8.27). என்றென் றுன்னி உயிர்த்திரங்கும் இறைவி செய்கை எதிர்நோக்கி
மன்றல் நாறுங் குழல்வேத வல்லி புல்லி மனந்தளரேல்
உன்றன் கணவன் பெறும்வாயில் தவமே இன்னும் உஞற்றுகென
நின்ற திருவும் நாமகளும் பிறரும் இனைய நிகழ்த்தினரால்.

8598 (6.8.28). அன்னை வாழி இதுகேண்மோ அகில முழுதும் அளித்தனையால்
என்ன பொருளும் நின்னுருவே யாண்டும் நீங்கா நின்கணவன்
தன்னை மறைக்கு மறையுளதோ தவத்தை அளிப்பான் நினைந்தனையோ
உன்னல் அரிதாம் நுமதாடல் முழுதும் யாரே உணர்கிற்பார்.

8599 (6.8.29). வாக்கின் மனத்தில் தொடர்வரு நின்மகிணன் தனையும் உன்றனையும்
நோக்க முற்றோம் தஞ்சமென நுவறல் செய்யா வினையாவும்
போக்க லுற்றோம் தோற்றமுறும் புரையுந் தீர்ந்தோம் போதமனந்
தேக்க லுற்றோம் உய்ந்துமியாஞ் செய்யுந் தவமுஞ் சிறிதன்றே.

8600 (6.8.30). என்னா இயம்பி வாழ்த்தெடுப்ப இறைவி அவர்க்கண் டினிதருள்செய்
தன்னார் பொய்தல் ஒருவிப்போய் அருமா தவமே புரிவாளாய்
முன்னா முன்னைக் கடிமாடம் முயன்று போந்தாள் இவ்வனைத்தும்
நன்னா ரணனே முதலானோர் நோக்கி நனிவிம் மிதரானார்.

8601 (6.8.31). எங்குற் றனன்கொல் இறையென்பார் இஃதோர் மாயம் எனவுரைப்பார்
மங்கைக் கொளித்த தென்னென்பார் வாரி காண்டு மேலென்பார்
அங்கித் தகைய பலபலசொற் றலமந் தேங்கி யதிசயித்துக்
கங்குற் போதின் மாசூர்ந்த கதிர்போன் மாழ்கிக் கவலுற்றார்.

8602 (6.8.32). நோக்குற் றனைய பான்மைதனை நொய்தில் தக்கன் நனிகனன்று
தீக்கட் கறங்க வெய்துயிர்த்துச் செம்பொற் கடகக் கைபுடைத்து
மூக்கிற் கரந்தொட் டகம்புழுங்க முறுவல் செய்து முடிதுளக்கி
ஆக்கத் தொடியாம் புரிவதுவை ஆற்ற அழகி தாமென்றான்.

8603 (6.8.33). வரந்தா னுதவும் பெற்றியினான் மற்றென் மகடூஉ வயின்வாரா
இரந்தான் அதனை யான்வினவி இயல்பின் வதுவை முறைநாடி
நிரந்தார் கின்ற சுரர்காண நெறியால் நேர்ந்தேன் நேர்ந்ததற்பின்
கரந்தான் யாரு மானமுற நவையொன் றென்பாற் கண்டானோ.

8604 (6.8.34). புனையுந் தொன்மைக் கடிவினையைப் புன்மை யாக்கி ஊறுபுணர்த்
தெனையும் பழியின் மூழ்குவித்தே இறையும் எண்ணா தொளித்தானே
அனையுந் தாதை யுந்தமரும் ஆரும் இன்றி அகன்பொதுவே
மனையென் றாடும் ஒருபித்தன் மறையோ னாகில் மயல்போமோ.

8605 (6.8.35). ஆயிற் றீதே அவனியற்கை அறிந்தேன் இந்நாள் யானென்று
தீயுற் றெனவே உளம்வெதும்பித் திருமால் முதலாந் தேவர்தமைப்
போயுற் றிடுநும் புரத்தென்று போக விடுத்துப் புனிதன்செய்
மாயத் தினையே யுன்னியுன்னி வதிந்தான் செற்றம் பொதிந்தானே.

8606 (6.8.36). பொன்னார் மேனிக் கவுரிமுன்னைப் பொலன்மா ளிகையிற் போந்துலப்பின்
மின்னார் செறிந்த பண்ணையுடன் மேவி அங்கண் வீற்றிருந்து
பன்னாள் ஈசன் தனையெய்தப் பரிந்து நோற்கப் பண்ணவனோர்
நன்னாள் அதனில் தாபதன்போல் நடந்தான் அவள்தன் இடந்தானே.

8607 (6.8.37). நலனேந் தியவெண் டலைக்கலனும் நறிய களப நீற்றணியுங்
களனேந் தியகண் டிகைதொடுத்த கவின்சேர் வடமுங் கடிப்பிணையும்
நிலனேந் தியதா ளிடைமிழற்றும் நீடு மறையின் பரியகமும்
வலனேந் தியசூ லமும்பின்னல் வனப்புங் காட்டி வந்தனனே.

8608 (6.8.38). வந்துமை முற்பட வந்த வனைக்கண்
டெந்தை பிராற்கினி யாரிவ ரென்னாச்
சிந்தனை செய்தெதிர் சென்றுகை கூப்பி
அந்தரி போற்றினள் அன்புறு நீரால்.

8609 (6.8.39). பற்றொடு சென்று பராய்த்தொழும் எல்லைப்
பெற்றம் அதன்மிசை பெண்ணிட மன்றி
மற்றுள தொல்வடி வத்தொடு நித்தன்
உற்றனன் அவ்விடை ஒண்டொடி காண.

8610 (6.8.40). பார்ப்பதி யாகிய பாவை நுதற்கண்
நாற்புயன் என்வயின் நண்ணினன் என்னா
ஏற்புறு சிந்தைகொ டின்னல் இகந்தே
மேற்படும் ஓகையின் வீற்றின ளானாள்.

8611 (6.8.41). பன்முறை வீழ்ந்து பணிந்து பராவி
என்முனம் முந்தை இகந்தனை இன்றிப்
புன்மையை நீக்குதி போந்தனை கொல்லோ
சின்மய என்றெதிர் சென்றுரை செய்தாள்.

8612 (6.8.42). அம்முறை செப்பும் அணங்கு தனைக்கூய்
மைம்மலி கண்டன் மலர்க்கரம் ஓச்சித்
தெம்முனை சாடுறு சீர்விடை மேற்கொண்
டிம்மென வேதன் இடத்தினில் வைத்தான்.

8613 (6.8.43). நீல்விட மேயினன் நேரிழை யோடும்
பால்விடை ஊர்ந்து படர்ந்தனன் வெள்ளி
மால்வரை ஏகினன் மற்றவள் பாங்கர்
வேல்விழி மாதர் விரைந்தது கண்டார்.

8614 (6.8.44). இக்கென உட்கி இரங்கினர் ஏகித்
தக்கன் இருந்திடு சங்கமுன் ஆகிச்
செக்க ரெனத்திகழ் செஞ்சடை அண்ணல்
புக்கன னால்ஒரு புண்ணிய னேபோல்.

8615 (6.8.45). கண்டனள் நின்மகள் கைதவம் ஓராள்
அண்டினள் சேர்தலும் ஆயவன் வல்லே
பண்டை யுருக்கொடு பாற்பட அன்னாட்
கொண்டுசெல் வான்இது கூறுவ தென்றார்.

8616 (6.8.46). பாங்கியர் இன்ன பகர்ந்தன கேளாத்
தீங்கனல் மீமிசை தீயதோர் தூநெய்
ஆங்குபெய் தென்ன அளப்பில செற்றந்
தாங்கி யுயிர்ப்பொடு தக்கன் இருந்தான்.

8617 (6.8.47). அக்கணம் வானவர் ஆயினர் எல்லாந்
தொக்கனர் வந்து தொழுங்கடன் ஆற்றிப்
பக்கம தூடு பராவினர் வைகத்
தக்கன் அவர்க்கிவை சாற்றுதல் உற்றான்.

8618 (6.8.48). என்புகல் வேன்இனி என்மகள் தன்னை
அன்புற வேட்டருள் ஆல மிடற்றோன்
மன்புனை யுங்கடி மன்றல் இயற்று
முன்பு கரந்தனன் முன்னரி தாகி.

8619 (6.8.49). அற்றல தின்றும் என்ஆடவள் பாங்கில்
கற்றை முடிக்கொள் கபாலி யெனச்சென்
றுற்றனன் என்முன் உறாமல் ஒளித்தான்
பற்றி னன்அன் னவளைப் படர்கின்றான்.

8620 (6.8.50). அன்னையும் அத்தனும் ஆர்வமொ டீய
மன்னிய கேளிர் மகிழ்ந்தனர் வாழ்த்தப்
பின்னர் மகட்கொடு பேர்ந்திலன் ஈன்றோர்
தன்னை மறைத்திது செய்வது சால்போ.

8621 (6.8.51). இங்கிது போல்வன யாவர்செய் கிற்பார்
சங்கர னேல்இது தான்செய லாமோ
நங்கள் குலத்தை நவைக்கண் உறுத்தான்
அங்கது மன்றியென் னாணையும் நீத்தான்.

8622 (6.8.52). இரந்தனன் சிவனெனும் ஏதம் எங்கணும்
நிரந்தது மற்றது நிற்க இவ்விடை
கரந்தனன் என்பதோர் உரையுங் காசினி
பரந்தது வேறுமோர் பழியுண் டாயதே.

8623 (6.8.53). பண்டொரு பாவையைப் பரிந்து மன்றல்வாய்
ஒண்டொடிச் செங்கையின் உதக மேவுறக்
கொண்டிலன் என்பதுங் கொள்ளு நீரரைக்
கண்டிலன் என்பதுங் காட்டி னானரோ.

8624 (6.8.54). என்றிவை பற்பல இசைத்துச் செய்நலங்
கொன்றிடு சிறுவிதி குழுமித் தன்புடைத்
துன்றிய சுரர்தமைத் தொல்லைத் தத்தமூர்
சென்றிட ஏவினன் செயிர்த்து வைகினான்.

8625 (6.8.55). கறுவுகொள் நெஞ்சொடு கயவன் அன்றுதொட்
டிறைவனை நினைக்கிலன் எள்ளும் நீர்மையான்
உறுதலும் சிலபகல் உயங்கி இச்செயல்
அறிதரும் அயன்முதல் அமரர் தேர்குவார்.


Sechstes Buch, Kapitel 9

8626 (6.9.1). மெய்ம்மா தவத்தால் திருத்தக்கு விளங்கு தக்கன்
எம்மான் தனைஎண் ணலன்ஆவி இழப்பன் வல்லே
அம்மா வியாமும் அவன்ஏவலை யாற்று கின்றாம்
நம்மா ருயிர்க்கும் இறுவாய் நணுகுற்ற போலும்.

8627 (6.9.2). ஆனால் இனித்தக் கனைஎண் ணலமாயின் அன்னான்
மேனாள் அரனால் பெறுகின் றதொர் மேன்மை தன்னால்
மானாத சீற்றங் கொடுநம்பதம் மாற்றும் என்னா
வோநாம் இனிச்செய் பரிசென் றிவை ஓர்ந்து சொல்வார்.

8628 (6.9.3). ஈசன் கயிலை தனில்தக்கன் எழுந்து செல்ல
மாசொன்று சிந்தை கொளத்தேற்றினம் வல்லை யென்னில்
நேசங் கொடுபோய் அவற்காணின் நிலைக்கும் இச்சீர்
நாசம் படலும் ஒழிவாகும் நமக்கும் என்றார்.

8629 (6.9.4). வேதா முதலோர் இதுதன்னை விதியின் நாடித்
தீதான தக்கன்றனை மேவிநின் செய்த வத்தின்
மாதா னவளைச் சிவனோடு மறத்தி போலாம்
ஏதா முனது நிலைக்கம்ம இனைய தொன்றே.

8630 (6.9.5). குற்றந் தெரிதல் அஃதேகுண னென்று கொள்ளில்
சுற்றம் மொருவற் கெவணுண்டு துறந்து நீங்கிச்
செற்றஞ் செய்கண்ணும் மகிழ்வுண்டிது சிந்தி யாயேல்
மற்றுன்னை வந்தோர் வசைசூழ்தரும் வள்ள லென்றார்.

8631 (6.9.6). முன்னின் றவர்கூ றியபான்மை முறையின் நாடி
என்னிங் கியான்செய் கடனென்ன இறைவி யோடும்
பொன்னஞ் சடையோன் றனைக்கண்டனை போதி என்ன
மன்னுங் கயிலை வரையே கமனம் வலித்தான்.

8632 (6.9.7). கானார் கமலத் தயன்இந்திரன் காமர் பூத்த
வானாடர் யாரும் அவணுற்றிடும் வண்ண நல்கி
ஆனாத முன்பிற் றுணையோரொ டகன்று தக்கன்
போனான் அமலனமர் வெள்ளியம் பொற்றை புக்கான்.

8633 (6.9.8). வெள்ளிச் சயிலந் தனில்எய்தி விமலன் மேய
நள்ளுற்ற செம்பொற் பெருங்கோயிலை நண்ணி நந்தி
வள்ளற் குறையுளெனுங் கோபுர வாயில் சாரத்
தள்ளற்ற காவல் முறைப்பூதர் தடுத்தல் செய்தார்.

8634 (6.9.9). கடிகொண்ட பூதர் நிரைதன்னைக் கனன்றி யான்முன்
கொடுக்கின்ற காதல் மடமான்தன் கொழுந னோடும்
அடுக்கின்ற பான்மை இவணாடி அறிவன் நீவிர்
தடுக்கின்ற தென்கொ லெனக்கூறினன் தக்கன் என்போன்.

8635 (6.9.10). அவ்வா சகஞ்சொல் கொடியோனை அழன்று நோக்கி
மெய்வாயில் போற்றும் பெருஞ்சாரதர் மேலை ஞான்று
மைவாழுங் கண்டன் றனைஎள்ளினை மற்று நீயீண்
டெவ்வா றணைகின் றனைசால இழுதை நீராய்.

8636 (6.9.11). முந்துற்ற தொல்லை எயின்மூன் றுறை மொய்ம்பி னோர்கள்
நந்துற்ற வையந் தனைவானை நலிவ ரேனும்
எந்தைக்கு நல்லர் அவரன்பில் இறையும் நின்பால்
வந்துற்ற தில்லை எவணோஇனி வாழ்தி மன்னோ.

8637 (6.9.12). இறக்கின்ற வேலை இமையோர்கள்தம் இன்னல் நீக்கிக்
கறுக்கின்ற நீல மிடற்றெந்தை கருணை செய்த
சிறக்கின்ற செல்வ மிசைந்தன்னவன் செய்கை யாவும்
மறக்கின் றனைநீ யெவன்செய்குதி மாயை உற்றாய்.

8638 (6.9.13). ஈசன் தனது மலர்த்தாளை இறைஞ்சி யாற்ற
நேசங்கொடு போற்றலர் தம்மொடு நேர்தல் ஒல்லா
பாசந் தனில்வீழ் கொடியோய்உனைப் பார்த்தி யாங்கள்
பேசும் படியுந் தகவோபவப் பெற்றி யன்றோ.

8639 (6.9.14). ஆமேனும் இன்னுமொரு மாற்றமுண் டண்ணல் முன்னர்
நீமேவி அன்பிற் பணிவா யெனில் நிற்றி அன்றேல்
பூமே லுனது நகரந்தனில் போதி என்னத்
தீமேல் கிளர்ந்தாலென ஆற்றவுஞ் சீற்ற முற்றான்.

8640 (6.9.15). பல்லா யிரவர் பெருஞ்சாரதர் பாது காக்கும்
எல்லார் செழும்பொன் மணிவாயில் இகந்து செல்ல
வல்லான் நனிநாணினன் உள்ளம் வருந்தி அங்கண்
நில்லாது மீள்வான் இதுவொன்று நிகழ்த்து கின்றான்.

8641 (6.9.16). கொன்னாருஞ் செம்பொற் கடைகாக்குங் குழாங்கள் கேண்மின்
எந்நாளும் உங்க ளிறைதன்னை இறைஞ்ச லேன்யான்
அன்னா னெனது மருகோனிதறிந்தி லீரோ
இந்நா ரணனும் அயனும்மெனக் கேவல் செய்வார்.

8642 (6.9.17). நின்றா ரெவரு மெனதொண்டர்கள் நீடு ஞாலம்
பின்றாது போற்றும் இறையான்பெயர் தக்கன் என்பார்
ஒன்றாய உங்கள் பெரும்பித்தனை ஒல்லை மேவி
இன்றா மரபிற் பணிந்தேதொழு தேத்து கின்றேன்.

8643 (6.9.18). நில்லிங் கெனவே தடைசெய்த நிலைமை நும்மால்
செல்லும் பரிசோ மருகோனுஞ் சிறுமி தானுஞ்
சொல்லும் படியல் லதுசெய்வதென் தொண்ட ரானீர்
ஒல்லும் படியாற் றுதல்உங்கட் குறுதி யன்றோ.

8644 (6.9.19). தேற்றாமல் இன்ன வகைசூழ்ந்த நுந்தேவை யாரும்
போற்றாமல் வந்து பணியாமற் புகழ்ந்து மேன்மை
சாற்றாமல் எள்ளல் புரிபான்மை சமைப்பன் என்னா
மேற்றா னிழைத்த வினையுய்த்திட மீண்டு போனான்.

8645 (6.9.20). மீண்டுதன் பதியை எய்தி விரிஞ்சனை யாதி யாக
ஈண்டுபண் ணவரை நோக்கி என்மகள் ஈசன் தன்பால்
பூண்டபே ரார்வத் தொன்றிப் புணர்ப்பதொன் றுன்னித் தங்கண்
மாண்டகு வாயி லோரால் மற்றெமைத் தடுப்பச் செய்தார்.

8646 (6.9.21). பின்னரும் பலவுண் டம்மா பேசுவித் தனவும் அவ்வா
றென்னையென் றுரைப்பன் அந்தோ எண்ணினும் நாணுக் கொள்வேன்
அன்னஈங் கிசைப்ப னேனும் ஆவதென் அவர்பாற் போந்தேன்
தன்னைநொந் திடுவ தன்றித் தாழ்வுண்டோ அனையர் தம்பால்.

8647 (6.9.22). நன்றுநன் றென்னை எண்ணா நக்கனை உமையை நீவிர்
இன்றுமுன் னாக வென்றும் இறைஞ்சியே பரவு கில்லீர்
அன்றியும் மதித்தீர் அல்லீர் அப்பணி மறுத்தீ ராயின்
மன்றநும் முரிமை இன்னே மாற்றுவன் வல்லை யென்றான்.

8648 (6.9.23). கறுத்திவை உரைத்தோன் தன்னைக் கடவுளர் யாரும் நோக்கி
வெறுத்தெமை உரைத்தாய் போலும் மேலுநின் னேவல் தன்னின்
மறுத்தன வுளவோ இன்றே மற்றுநின் பணியின் நிற்றும்
செறுத்திடல் என்னாத் தத்தஞ் சேணகர் சென்று சேர்ந்தார்.


Sechstes Buch, Kapitel 10

8649 (6.10.1). இப்படி பன்னாள் யாரும் இவன்தனி ஆணைக் கஞ்சி
அப்பணி இயற்ற லோடும் அம்புய மலர்மேல் அண்ணல்
முப்புரம் முனிந்த செங்கண் முதல்வன தருளால் ஆங்கோர்
செப்பரும் வேள்வி யாற்ற முயன்றனன் சிந்தை செய்தான்.

8650 (6.10.2). வேண்டிய கலப்பை யாவும் விதியுளி மரபி னோடு
தேண்டினன் உய்த்துத் தக்கன் செப்பிய துன்னி யானே
மாண்டிட வரினும் முக்கண் மதிமுடிப் பரமன் தன்னை
ஈண்டுதந் தவிமுன் ஈவல் எனக்கிது துணிபா மென்றான்.

8651 (6.10.3). இனையன புகன்று சிந்தை யாப்புறுத் தேவல் போற்றுந்
தனையர்தங் குழுவைக் கூவித் தண்டுழாய் முகுந்த னாதி
அனைவரும் அவிப்பால் கொள்ள அழைத்து நீர்தம்மின் என்னாத்
துனையவே தூண்டிப் போதன் தொல்பெருங் கயிலை புக்கான்.

8652 (6.10.4). கயிலையின் நடுவ ணுள்ள கடவுள்மா நகரில் எய்தி
அயிலுறு கணிச்சி நந்தி அருள்நெறி உய்ப்ப முன்போய்ப்
பயிலுமன் பொடுநின் றேத்திப் பணிதலுஞ் சிவன்ஈண் டுற்ற
செயலதென் மொழிதி என்னத் திசைமுகன் உரைப்ப தானான்.

8653 (6.10.5). அடியனேன் வேள்வி ஒன்றை ஆற்றுவல் அரண மூன்றும்
பொடிபட முனிந்த சீற்றப் புனிதநீ போந்தென் செய்கை
முடிவுற அருடி யென்ன முறுவல்செய் திறைவன் நந்தம்
வடிவுள நந்தி அங்கண் வருவன் நீபோதி என்றான்.

8654 (6.10.6). போகென விடுத்த லோடும் பொன்னடி பணிந்து வல்லே
ஏகிய தாதை தக்கன் இருந்துழி எய்தி யேயான்
பாகநல் வேள்வி ஒன்று பண்ணுவன் முனிவர் விண்ணோர்
ஆகிய திறத்த ரோடும் அணுகுதி ஐய என்றான்.

8655 (6.10.7). என்னலும் நன்று முன்போய் இயற்றுதி மகத்தை யென்னப்
பொன்னவிர் கமலத் தண்ணல் மனோவதி அதனில் போந்து
செந்நெறி பயக்கும் வேள்விச் செய்கடன் புரிதல் உற்றான்
அன்னதோர் செய்கை மாலோன் ஆதியர் எவருந் தேர்ந்தார்.

8656 (6.10.8). அக்க ணந்தனில் மாயவன் இமையவர்க் கரசன்
மிக்க தேவர்கள் முனிவரர் யாவரும் விரைந்து
தக்கன் முன்னுற மேவலும் அவரொடுந் தழுவி
முக்க ணாயகற் கவியினை விலக்குவான் முயன்றான்.

8657 (6.10.9). ஏற்றம் நீங்குறு தக்கன்அக் கடவுள ரியாரும்
போற்றி யேதனைச் சூழ்தரத் தாதைதன் புரத்தில்
ஆற்றும் வேள்வியில் அணைதலும் அயன்எழுந் தாசி
சாற்றி ஆர்வமொ டிருத்தினன் பாங்கரோர் தவிசின்.

8658 (6.10.10). கானு லாவுதண் டுளவினான் அடிகள் கைதொழுதே
ஆன பான்மையி லோர்தவி சிருத்தினன் அல்லா
ஏனை யோருக்கும் வீற்றுவீற் றுதவினன் இடையில்
தானொ ராசனத் திருந்தனன் மறையெலாந் தழங்க.

8659 (6.10.11). அங்கண் ஞாலம தளித்தவன் இவ்வகை அமர்தலும் அதுபோழ்தின்
நங்கை யாளொரு பங்கினன் அருளொடு நந்திதே வனைநோக்கிப்
பங்க யாசனன் வேள்வியிற் சென்றுநம் பாகமுங் கொடுவல்லே
இங்கு நீவரு கென்றலும் வணங்கியே இசைந்தவ னேகுற்றான்.

8660 (6.10.12). நூற்றுக் கோடிவெங் கணத்தவர் சூழ்தர நொய்தின்அக் கிரிநீங்கி
ஏற்றின் மேல்வரும் அண்ணலை உள்ளுறுத் தேர்கொள்பங் கயப்போதில்
தோற்று நான்முகக் கடவுள்முன் அடைதலுந் துண்ணெ னவெழுந் தன்பிற்
போற்றி யேதொழு திருத்தினன் என்பஓர் பொலன்ம ணித்த விசின்கண்.

8661 (6.10.13). நின்ற பாரிடத் தலைவர்க்கும் வரன்முறை நிரந்தஆ சனநேர்ந்து
பின்றை நான்முகன் வேள்விய தியற்றலும் பிறங்கெ ரியுற நோக்கி
நன்றி யில்லதோர் தக்கன்அக் கிரியுறை நக்கனுக் காளாகிச்
சென்ற வன்கொலாம் இவனென நகைத்தனன் செயிர்த்திவை யுரைக்கின்றான்.

8662 (6.10.14). நார ணன்முத லாகிய கடவுளர் நளினமா மகளாதிச்
சீர ணங்கினர் மாமுனி கணத்தவர் செறிகுநர் உறைகின்ற
ஆர ணன்புரி வேள்வியில் விடநுகர்ந் தாடல்செய் பவன்ஆளுஞ்
சார தங்களு மோநடு வுறுவது தக்கதே யிதுவென்றான்.

8663 (6.10.15). மேவ லாரெயில் முனிந்ததீ விழியினன் வெள்ளிமால் வரைகாக்குங்
காவ லாளனாம் நந்தியுங் கணத்தருங் கதுமென இவண்மேவக்
கூவி னாரெவ ரோஎன உளத்திடைக் குறித்தனன் தெரிகுற்றான்
தேவர் யாவரும் வெருவுற அயன்தனைச் செயிர்த்தி வையுரைக் கின்றான்.

8664 (6.10.16). ஆதி நான்முகக் கடவுளை யாகுநீ அழல்மகம் புரிசெய்கை
பேதை பாகனுக் குரைத்தனை அவன்விடப் பெயரும்நந் தியைஎன்முன்
காத லோடுகை தொழுதுநள் ளிருத்தினை கடவதோ நினக்கீது
தாதை ஆதலிற் பிழைத்தனை அல்லதுன் தலையினைத் தடியேனோ.

8665 (6.10.17). இன்னம் ஒன்றியான் உரைப்பதுண் டஞ்ஞைகேள் ஈமமே இடனாகத்
துன்னு பாரிடஞ் சூழ்தரக் கழியுடல் சூலமீ மிசையேந்தி
வன்னி யூடுநின் றாடுவான் தனக்குநீ மகத்திடை யவிக்கூற்ற
முன்னை வைகலின் வழங்கலை இப்பகல் முதலவன் றனக்கின்றால்.

8666 (6.10.18). அத்தி வெம்பணி தலைக்கலன் தாங்கியே அடலைமேற் கொண்டுற்ற
பித்தன் வேள்வியில் அவிகொளற் குரியனோ பெயர்ந்தஇப் பகல்காறும்
எத்தி றத்தரும் மறையொழுக் கெனநினைந் தியாவதும் ஓராமல்
சுத்த நீடவி யளித்தனர் அன்னதே தொன்மையாக் கொளற் பாற்றோ.

8667 (6.10.19). மற்றை வானவர் தமக்கெலா நல்குதி மாலையே முதலாக
இற்றை நாண்முதற் கொள்ளுதி இவற்குமுன் ஈகுதி யவிதன்னைக்
கற்றை வார்சடை யுடையதோர் கண்ணுதற் கடவுளே பரம்என்றே
சொற்ற மாமறைச் சுருதிகள் விலக்குதி துணிவுனக் கிதுவென்றான்.

8668 (6.10.20). என்ற வாசகங் கேட்டலும் நந்திதன் இருகரஞ் செவிபொத்தி
ஒன்று கொள்கையின் ஆதிநா மந்தனை உளத்திடை நனிஉன்னி
இன்றி வன்சொலுங் கேட்ப உய்த் தனைகொலாம் எம்பிரா னெனைஎன்னாத்
துன்று பையுளின் மூழ்குறா ஆயிடைத் துண்ணென வெகுளுற்றான்.

8669 (6.10.21). பண்டு மூவெயில் அழலெழ நகைத்திடு பரம்பரன் அருள்நீரால்
தண்ட நாயகஞ் செய்திடு சிலாதனார் தனிமகன் முனிவெய்தக்
கண்ட வானவர் யாவரும் உட்கினர் கனலும்உட் கவலுற்றான்
அண்டம் யாவையும் நடுநடுக் குற்றன அசைந்தன உயிர்யாவும்.

8670 (6.10.22). ஏற்றின் மேயநம் அண்ணறன் சீர்த்தியில் இறையுமே குறிக்கொள்ளா
தாற்ற லோடவி விலக்கிய தக்கனுக் கஞ்சினம் இசைந்தோமால்
மாற்றம் ஒன்றும் இங்குரைத்திடல் தகாதென மற்றது பொறாதந்தோ
சீற்ற முற்றனன் நந்தியென் றுட்கினர் திசைமுக னொடுமாலோன்.

8671 (6.10.23). ஈது வேலையில் நந்திஅத் தக்கனை எரிவிழித் தெதிர்நோக்கி
மாது பாகனை இகழ்ந்தனை ஈண்டுநின் வாய்துளைத் திடுவேனால்
ஆதி தன்னருள் அன்றென விடுத்தனன் ஆதலின் உய்ந்தாய்நீ
தீது மற்றினி உரைத்தியேல் வல்லைநின் சிரந்துணிக் குவன்என்றான்.

8672 (6.10.24). இவைய யன்மகன் உள்ளமுந் துண்ணென இசைத்துமா மகந்தன்னில்
அவிய தெம்பிராற் கிலதென விலக்கினை அதற்கிறை யவன்அன்றேல்
புவன மீதுமற் றெவருளார் அரிதனைப் பொருளெனக் கொண்டாய்நீ
சிவனை யன்றியே வேள்விசெய் கின்றவர் சிரம்அறக் கடிதென்றான்.

8673 (6.10.25). இன்னதொர் சாபம தியம்பி ஆங்கதன்
பின்னரும் இசைத்தனன் பிறைமு டிப்பிரான்
தன்னியல் மதிக்கிலாத் தக்க நிற்கிவண்
மன்னிய திருவெலாம் வல்லை தீர்கவே.

8674 (6.10.26). ஏறுடை அண்ணலை இறைஞ்சல் இன்றியே
மாறுகொ டிகழ்தரு வாய்கொள் புன்றலை
ஈறுற உன்றனக் கெவருங் காண்டக
வேறொரு சிறுசிரம் விரைவின் மேவவே.

8675 (6.10.27). ஈரமில் புன்மனத் திழுதை மற்றுனைச்
சாருறு கடவுளர் தாமும் ஓர்பகல்
ஆருயிர் மாண்டெழீஇ அளப்பி லாவுகஞ்
சூரெனும் அவுணனால் துயரின் மூழ்கவே.

8676 (6.10.28). என்றுமற் றினையதும் இயம்பி ஏர்புறீஇத்
துன்றிருங் கணநிரை சூழ வெள்ளியங்
குன்றிடை இறைக்கிது கூறிக் கீழ்த்திசை
முன்றிரு வாயிலின் முறையின் மேவினான்.

8677 (6.10.29). முன்னுற நந்தியம் முளரி மேலவன்
மன்னுறு கடிநகர் மகத்தை நீங்கலும்
அன்னதொ ரவையிடை அமரர் யாவரும்
என்னிது விளைந்ததென் றிரங்கி ஏங்கினார்.

8678 (6.10.30). நந்தியெம் மடிகள்முன் நவின்ற மெய்யுரை
சிந்தைசெய் தேங்கினன் சிரம்ப னிப்புற
மைந்தன துரையையும் மறுத்தற் கஞ்சினான்
வெந்துயர் உழந்தனன் விரிஞ்சன் என்பவன்.

8679 (6.10.31). முடித்திட உன்னியே முயலும் வேள்வியை
நடத்திட*1 அஞ்சினன் நவின்று செய்கடன்
விடுத்தனன் அன்னதை விமலற் கின்னவி
தடுத்தவன் கண்டரோ யாதுஞ் சாற்றலன்.

8680 (6.10.32). கறுவுகொள் பெற்றியான் கவற்சி கொண்டுளான்
வறியதோர் உவகையான் மனத்தில் அச்சமுஞ்
சிறிதுகொள் பான்மையான் தேவ ரோடெழாக்
குறுகினன் தன்னகர்க் கோயில் மேயினான்.

8681 (6.10.33). அலர்ந்திடு பங்கயத் தண்ணல் தன்மகங்
குலைந்திட ஆயிடைக் குழீஇய தேவர்கள்
சலந்தனில் நந்திசெய் சாபஞ் சிந்தியாப்
புலர்ந்தனர் தத்தம புரத்துப் போயினார்.


Sechstes Buch, Kapitel 11

8682 (6.11.1). அன்றுமுன் னாகவே அளப்பில் காலமா
ஒன்றுமவ் வேள்வியில் ஓம்பு கின்றிலர்
துன்றிய முனிவருஞ் சுரரும் பார்தனில்
முன்றிகழ் அந்தணர் முதலி னோர்களும்.

8683 (6.11.2). ஓர்ந்தனன் அன்னதை ஊழின் தீநெறி
சார்ந்திடு தக்கன்ஓர் வைகல் தன்முனஞ்
சேர்ந்திடும் இமையவர் திறத்தை நோக்கியே
ஈர்ந்திடு தீயதொன் றியம்பு கின்றனன்.

8684 (6.11.3). எடுத்திடு சுருதியின் இயற்கை முற்றுற
வடித்திடு தேவிர்காள் வரம்பில் காலமா
அடுத்திடும் வேள்விய தாற்றல் இன்றியே
விடுத்ததென் அனையது விளம்பு வீரென்றான்.

8685 (6.11.4). எய்யாது வெய்ய வினையீட்டு தக்கன் இவைசெப்ப லோடும் இமையோர்
மெய்யார ணத்தன் முதனாள் இயற்று வேள்விக் களத்தில் அவியூண்
ஐயான னத்தர் பெறநல்கல் என்றி அதனாலும் நந்தி யடிகள்
பொய்யாத சாப உரையாலும் யாங்கள் புரியாதி ருத்து மெனவே.

8686 (6.11.5). அந்நாளில் ஈசன் விடுகின்ற நந்தி அறைகின்ற சாபம் அதனுக்
கிந்நாளும் அஞ்சி மகவேள்வி தன்னில் யாதுஞ்செ யாது திரிவீர்
முன்னாக யானொர் பெருமா மகத்தை முறைசெய்வன் முற்றி இடுமேல்
பின்னாக நீவிர் புரிமின்க ளென்று பீடில்ல வன்பு கலவே.

8687 (6.11.6). நீமுன்னொர் வேள்வி புரிகின்ற தைய நெறியென்றி சைப்ப அவரைப்
போமின்கள் யாரும் எனவேபு கன்று புரிதோறு மேவி மிகவும்
ஏமங்கொள் சிந்தை யுளதக்கன் ஊழின் இயல்பால்அ தற்பின் ஒருநாள்
ஓமஞ்செய் வேள்வி புரிவான்வி ரும்பி உள்ளத்தில் உன்னி முயல்வான்.

8688 (6.11.7). தொட்டாம னுத்தொல் மயனைத் தனாது சுதரென்ன முன்னம் உதவிக்
கட்டாம ரைக்குள் விதிபோல நல்கு கலைகற்று ளானை விளியா
முட்டாத வேள்வி யதுவொன்று செய்வன் முனிவோர்கள் தேவர் உறைவான்
எட்டாத வெல்லை தனில்இன்றொர் சாலை இயல்பால்வி தித்தி எனவே.

8689 (6.11.8). இனிதென இறைஞ்சியே ஏகிக் கங்கையம்
புனனதி அதனொரு புடைய தாகிய
கனகலம் என்பதோர் கவின்கொள் வைப்பிடை
வினைபுரி கம்மியன் விதித்தல் மேயினான்.

8690 (6.11.9). பத்துநூ றியோசனைப் பரப்பும் நீளமும்
ஒத்திடும் வகையதா ஒல்லை நாடியே
வித்தக வன்மையால் வேள்விக் கோரரண்
அத்தகு பொழுதினில் அமைத்து நல்கினான்.

8691 (6.11.10). நாற்றிசை மருங்கினும் நான்கு கோபுரம்
வீற்றுவீற் றுதவிய வியன்கொள் நொச்சியில்
ஏற்றிடு ஞாயில்கள் இயற்றி அன்னதை
ஆற்றலை யுடையதோ ரரணம் ஆக்கினான்.

8692 (6.11.11). உள்ளுற அணங்கினர் உறைதற் கோரிடை
தெள்ளிதின் நல்கியே தேவர் தம்மொடு
வள்ளுறை வேற்கணார் மருவி ஆடுவான்
புள்ளுறை வாவியும் பொழிலும் ஆக்கினான்.

8693 (6.11.12). அப்பரி சமைத்துமேல் அமரர் வேதியர்
எப்பரி சனரும்வந் தீண்டி வெஃகின
துய்ப்பதற் கொத்திடு சுவைகொள் தீம்பதம்
வைப்பதோர் இருக்கையும் மரபில் தந்தனன்.

8694 (6.11.13). அந்தண ராதியோர் அமரர் யாவரும்
வந்துண வருந்துவான் வரம்பில் சாலைகள்
இந்திர வுலகென இமைப்பில் ஈந்தனன்
முந்தையின் மகவிதி முழுதும் நாடினான்.

8695 (6.11.14). விருந்தினர் பெற்றிட விரைமென் பாளிதம்
நரந்தமொ டாரம்வீ நறைகொள் மான்மதம்
அருந்துறு வெள்ளடை ஆன பாகிவை
இருந்திடு சாலையும் இயற்றி னானரோ.

8696 (6.11.15). ஆனபல் வகையுடை ஆடை செய்யபூண்
மேனதொர் அம்பொனின் வியன்கொள் குப்பைகள்
ஏனைய வெறுக்கைகள் மணிகள் யாவையுந்
தானம தியற்றிடத் தானம் நல்கினான்.

8697 (6.11.16). கடிகெழு சததளக் கமல மேலுறை
அடிகள்தன் நகர்கொலென் றையஞ் செய்திட
நடைதரு வேள்விசெய் நலங்கொள் சாலைய
திடையுற அமைத்தனன் யாரும் போற்றவே.

8698 (6.11.17). நூறெனும் யோசனை நுவலும் எல்லையின்
மாறகல் சாலையின் வன்னி சேர்தரக்
கூறிய மூவகைக் குண்டம் வேதிகை
வேறுள பரிசெலாம் விதித்தல் செய்தனன்.

8699 (6.11.18). மேலொடு கீழ்புடை வெறுக்கை யின்மிசைக்
கோலநன் மணிகளாற் குயிற்றி வாவியுஞ்
சோலையும் பறவையுந் தோமில் தேவரும்
போலிய ஓவியம் புனைந்திட் டானரோ.

8700 (6.11.19). புண்டரீ காசனம் பொருந்து நான்முகன்
தண்டுள வோன்இவர் தமக்கி ருக்கையும்
எண்டிசை வாணருக் கியலி ருக்கையும்
அண்டருக் கிருக்கையும் அருளல் செய்துமேல்.

8701 (6.11.20). தொக்குறு முனிவரர் தொல்லை வேதியர்
ஒக்கலின் மேயினர் உறையி ருக்கையுந்
தக்கனுக் கிருக்கையுஞ் சமைத்து நல்கினான்
வைக்குறு தவிசின்நூன் மரபின் நாடியே.

8702 (6.11.21). தக்கனை வணங்கிநின் சாலை முற்றிய
புக்கனை காண்கெனப் புனைவன் செப்பலும்
அக்கண மதுதெரிந் தளவி லாதர
மிக்கனன் மகிழ்ந்தனன் விம்மி தத்தினான்.

8703 (6.11.22). பூங்கம லத்தமர் புனிதன் கான்முளை
பாங்கரின் முனிவரில் பலரைக் கூவியே
தீங்கனல் மாமகஞ் செய்ய நூன்முறை
யாங்கனம் வலித்தனன் அவர்க்குச் செப்புவான்.

8704 (6.11.23). தருவுறு சமிதைகள் சாகை தண்ணடை
பரிதிகள் மதலைநாண் பறப்பை பல்பசு
அரணிநன் முதிரைகள் ஆதி யாவிதற்
குரியன உய்த்திரென் றொல்லை ஏவினான்.

8705 (6.11.24). ஆனொடு நிதிகளை மணியை ஐந்தருக்
கானினை அழைத்துநம் மகத்தைக் காணிய
மாநிலத் தந்தணர் வருவர் உண்டியும்
ஏனைய பொருள்களும் ஈமென் றோதினான்.

8706 (6.11.25). நல்விடை கொண்டுபோய் நவையி லான்முதற்
பல்வகை யவையெலாம் படர்ந்து வீற்றுவீற்
றொல்வதோ ரிடந்தொறும் உற்ற ஆயிடைச்
செல்வதோர் பொருளெலாஞ் சிறப்பின் நல்கவே.

8707 (6.11.26). தனதுறு கிளைஞராய்த் தணப்பி லாததோர்
முனிவரர் தங்களின் முப்ப தாயிரர்
துனியறு வோர்தமைச் சொன்றி ஏனவை
அனைவரும் விருப்புற அளித்தி ரென்றனன்.

8708 (6.11.27). மற்றவர்க் கிருதிற மாத வத்தரை
உற்றனர் யாவரும் உண்டி அன்றியே
சொற்றன யாவையுந் தொலைவின் றீமென
நற்றவத் தயன்மகன் நயப்புற் றேவினான்.

8709 (6.11.28). தீதினை நன்றெனத் தெளியும் நான்முகன்
காதலன் ஓர்மகங் கடிதி யற்றுவான்
வேதியர் விண்ணவர் யாரும் மேவுவான்
தூதரை நோக்கியே இனைய சொல்லுவான்.

8710 (6.11.29). நக்கனை யல்லதோர் நாகர் தங்களை
மிக்குறு முனிவரை வேத மாந்தரைத்
திக்கொடு வான்புவி யாண்டுஞ் சென்றுகூய்
உய்க்குதி ராலென உரைத்துத் தூண்டினான்.

8711 (6.11.30). முந்துற வரித்திடும் முனிவர் அவ்வழித்
தந்தனர் மகஞ்செயத் தகுவ யாவையும்
வந்தன நோக்கியே மரபில் உய்த்திரென்
றெந்தைதன் அருளிலான் இயம்பி னானரோ.

8712 (6.11.31). வரித்திடு பான்மையின் வழாது போற்றிடும்
இருத்தினர் தமிற்பலர் யாக சாலையுள்
திருத்திய வேதிவாய்ச் செறிபல் பண்டமும்
நிரைத்தனர் பறப்பையும் நிலையிற் சேர்த்தினார்.

8713 (6.11.32). அசைவறு வேதியின் அணித்தி னோரிடை
வசைதவிர் மதலைகள் மரபின் நாட்டுபு
பசுநிரை யாத்தனர் பாசங் கொண்டுபின்
இசைதரு பூசையும் இயல்பின் ஆற்றினார்.

8714 (6.11.33). நடையிது நிகழும் வேலை நலமிலாத் தக்கன் நல்கும்
விடைதலைக் கொண்டு போய வியன்பெருந் தூதர் தம்மில்
புடவியின் மறையோர்க் கெல்லாம் புகன்றனர் சிலவர் வெய்யோன்
உடுபதி நாள்கோள் முன்னர் உரைத்தனர் சிலவர் அன்றே.

8715 (6.11.34). காவல ராகி வைகுங் கந்தரு வத்த ராதி
ஆவதோர் திறத்தோர்க் கெல்லாம் அறைந்தனர் சிலவர் ஆசை
மேவிய கடவு ளோர்க்கும் விளம்பினர் சிலவர் முப்பால்
தேவர்கள் யாருங் கேட்பச் செப்பினர் சிலவ ரன்றே.

8716 (6.11.35). விண்ணக முதல்வ னுக்கு விளம்பினர் சிலவர் ஆண்டு
நண்ணிய தேவர்க் கெல்லாம் நவின்றனர் சிலவர் மேலைப்
புண்ணிய முனிவ ரர்க்குப் புகன்றனர் சிலவர் ஏனைப்
பண்ணவர் முன்னஞ் சென்று பகர்ந்தனர் சிலவர் அம்மா.

8717 (6.11.36). வானவர் முதுவன் தொல்லை மன்றன்மா நகரத் தெய்திக்
கோனகர் வாயில் நண்ணிக் குறுகினர் காப்போர் உய்ப்ப
மேனிறை காத லோடும் விரைந்தவற் றாழ்ந்து நின்சேய்
ஆனவன் வேள்விக் கேக அடிகள்என் றுரைத்தார் சில்லோர்.

8718 (6.11.37). மேனகு சுடர்செய் தூய விண்டுல கதனை நண்ணி
மானிறை கின்ற கோயில் மணிக்கடை முன்னர் எய்திச்
சேனையந் தலைவன் உய்ப்பச் சீதரற் பணிந்து வேள்விப்
பான்மைய தியம்பி எந்தை வருகெனப் பகர்ந்தார் சில்லோர்.

8719 (6.11.38). மற்றது போழ்து தன்னில் மாயவன் எழுந்து மார்பூ
டுற்றிடு திருவும் பாரும் உடன்வர உவணர் கோமான்
பொற்றடந் தோள்மேற் கொண்டு போர்ப்படை காப்பத் தன்பாற்
பெற்றனர் சூழத் தானைப் பெருந்தகை பரவச் சென்றான்.

8720 (6.11.39). செல்லலும் அதனை நாடித் திசைமுகக் கடவுள் அங்கண்
ஒல்லையில் எழுந்து முப்பால் ஒண்டொடி மாத ரோடும்
அல்லியங் கமலம் நீங்கி அன்னமேற் கொண்டு மைந்தர்
எல்லையில் முனிவர் யாரும் ஏத்தினர் சூழப் போந்தான்.

8721 (6.11.40). மாலொடு பிரமன் ஈண்டி வருதலும் மகவான் என்போன்
வேலொடு வில்லும் வாளும் விண்ணவர் ஏந்திச் சூழ
நாலிரு மருப்பு வெள்ளை நாகம துயர்த்துத் தங்கள்
பாலுறை குரவ ரோடு பாகமார் விருப்பில் வந்தான்.

8722 (6.11.41). ஆயவன் புரத்தில் வைகும் அரம்பையே முதலா வுள்ள
சேயிழை மார்கள் யாருந் தேவரோ டகன்றார் எங்கள்
நாயகன் போந்தான் என்றே நலமிகு சசியென் பாளுந்
தூயதோர் மானத் தேறித் தோகையர் காப்பச் சென்றாள்.

8723 (6.11.42). எண்டிசைக் காவலோரும் ஈரிரு திறத்த ரான
அண்டரும் உடுக்கள் தாமும் ஆரிடத் தொகையு ளோரும்
வண்டுளர் குமுதம் போற்றும் மதியமும் ஏனைக் கோளும்
விண்டொடர் இயக்கர் சித்தர் விஞ்சையர் பிறரும் போந்தார்.

8724 (6.11.43). சேணிடை மதியி னோடு செறிதரும் உடுக்க ளான
வாணுதல் மகளிர் யாரும் மகிழ்வொடு தந்தை வேள்வி
காணிய வந்தார் ஈது கண்ணுறீஇ அவுணர் கோமான்
சோணித புரத்துக் கேளிர் தொகையொடுந் தொடர்ந்து சென்றான்.

8725 (6.11.44). வனைகலன் நிலவு பொற்றோள் வாசவன் முதலா வுள்ள
இனையரும் பிறரும் எல்லாம் இருவர்தம் மருங்கும் ஈண்டிக்
கனகல வனத்திற் செய்த கடிமகச் சாலை எய்த
முனிவர ரோடுந் தக்கன் முன்னெதிர் கொண்டு நின்றான்.

8726 (6.11.45). எதிர்கொடு மகிழ்ந்து மேலாம் இருவர்தங் களையும் அங்கண்
முதிர்தரு காத லோடு முறைமுறை தழுவி வானோர்
பதிமுத லோரை நோக்கிப் பரிவுசெய் தினையர் தம்மைக்
கதுமெனக் கொண்டு வேள்விக் கடிமனை இருக்கை புக்கான்.

8727 (6.11.46). மாலயன் தன்னை முன்னர் மணித்தவி சிருத்தி வான
மேலுறை மகவா னாதி விண்ணவர் முனிவர் யார்க்கும்
ஏலுறு தவிசு நல்கி இடைப்பட இருந்தான் தக்கன்
காலுறு கடலா மென்னக் கடவுள்மா மறைக ளார்ப்ப.

8728 (6.11.47). அல்லியங் கமல மாதும் அம்புவி மகளும் வேதாப்
புல்லிய தெரிவை மாரும் பொருவிலா உடுவி னோருஞ்
சொல்லருஞ் சசியும் ஏனைச் சூரினர் பிறரும் வேத
வல்லிதன் இருக்கை நண்ணி மரபின்வீற் றிருந்தார் மன்னோ.

8729 (6.11.48). மாமலர்க் கடவுள் மைந்தன் மகத்தினை நாடி யாருங்
காமுறும் உண்டி மாந்திக் கதுமென மீடும் என்றே
பூமிசை மறையோர் தாமும் முனிவரும் போந்து விண்ணோர்
தாமுறும் அவையை நண்ணித் தகவினால் சார்த லோடும்.

8730 (6.11.49). அழைத்திடப் போன தூதர் அனைவரும் போந்து தக்கன்
கழற்றுணை வணங்கி நிற்பக் கருணைசெய் தவரை நோக்கி
விழுத்தகு தவத்தீர் நீவிர் விளித்தனர் தமிலு றாது
பிழைத்தனர் உளரோ உண்டேல் மொழிமெனப் பேசல் உற்றார்.

8731 (6.11.50). அகத்தியன் சனகன் முன்னோர் அத்திரி வசிட்டன் என்பான்
சகத்துயர் பிருகு மேலாந் ததீசிவெஞ் சாபத் தீயோன்
பகைத்திடு புலத்தை வென்ற பராசரன் இனைய பாலார்
மகத்தினை இகழா ஈண்டு வருகிலர் போலும் என்றார்.

8732 (6.11.51). மற்றது புகல லோடு மலரயன் புதல்வன் கேளா
இற்றிது செய்தார் யாரே முனிவரில் இனையர் தாமோ
நெற்றியங் கண்ணி னார்க்கும் நேயம துடைய ரென்னாச்
செற்றமொ டுயிர்த்து நக்கான் தேவர்கள் யாரும் உட்க.


Sechstes Buch, Kapitel 12

8733 (6.12.1). அன்ன வேலையில் ஆரிடர் தம்மொடுந்
துன்னி னானொரு தொல்லிறைக் காகவே
முன்ன மாலமர் மூண்டெழ மற்றவன்
தன்னை வென்ற ததீசிஎன் பானரோ.

8734 (6.12.2). கடிது போந்து கடிமகச் சாலையின்
இடைய தாகி இமையவர் யாவரும்
அடையும் எல்லை அணுகலுங் கண்ணுறீஇக்
கொடிய தக்கன் குறித்துணர் கின்றனன்.

8735 (6.12.3). ஆகும் ஆகும் அரற்குரித் தல்லன்இப்
பாக மாமகம் பார்க்கும் பொருட்டினால்
ஏகி னானெனக் கஞ்சி எனாநினைந்
தோகை யெய்தி உளங்குளிர்ப் பாகியே.

8736 (6.12.4). வருக ஈண்டென மற்றவன் தன்னிடை
ஒருபெ ருந்தவி சுய்த்தலும் மாதவர்
இரும ருங்கும் இருந்திட ஆயிடைப்
பொருவின் மாதவப் புங்கவன் மேவியே.

8737 (6.12.5). ஆக்கந் தீரும் அயன்புதல் வன்தனை
நோக்கி எம்மை நொடித்ததென் நீயிவண்
ஊக்கி யுற்றதென் ஒல்லையில் யாவையும்
நீக்க மின்றி நிகழ்த்துதி யென்னவே.

8738 (6.12.6). தக்கன் ஆண்டுத் ததீசியை நோக்கியே
நக்க னென்பவன் நான்பெறுங் கன்னியை
மிக்க காதலின் வேட்டொளித் தோர்பகல்
உக்க மேலுய்த் துயர்வரை ஏகினான்.

8739 (6.12.7). போய பின்னைப் புதல்விக்குத் தன்பெரு
மாயை செய்தனன் மற்றவர் தங்களை
ஆயு மாறவ் வகன்கிரி எய்தினேன்
ஏய தன்மை இருவருந் தேர்ந்தரோ.

8740 (6.12.8). அடுத்த பூதரை ஆங்கவர் கூவியே
தடுத்தி டுங்களத் தக்கனை நம்முனம்
விடுத்தி ரல்லிர் விலக்குதி ராலென
எடுத்தி யம்பினர் ஏயினர் போலுமால்.

8741 (6.12.9). இற்று ணர்ந்திலன் ஏகினன் பூதர்கள்
நிற்றி நீயென்று நிந்தனை எண்ணில
சொற்ற லோடுந் துணையதில் வெள்ளியம்
பொற்றை நீங்கிப் புரம்புகுந் தேனியான்.

8742 (6.12.10). தங்கண் மாநகர் சார்ந்தனன் நீங்குழி
எங்கண் மாதும் எனைவந்து கண்டிலள்
மங்கை யென்செய்வள் மற்றவன் மாயையால்
துங்க மேன்மை துறந்தனள் போயினாள்.

8743 (6.12.11). அந்த வேலை அரும்பெரும் வேள்வியொன்
றெந்தை செய்துழி யான்சென் றரற்குமுன்
தந்த பாகந் தடுத்தனன் அவ்வழி
நந்தி சாபம் நவின்றனன் போயினான்.

8744 (6.12.12). எறுழ்படு தண்ணுமை இயம்பு கையுடைச்
சிறுதொழி லவன்மொழி தீச்சொற் கஞ்சியே
முறைபடு வேள்வியை முற்றச் செய்திலன்
குறையிடை நிறுவினன் குரவ னாகியோன்.

8745 (6.12.13). நஞ்சமர் களன்அருள் நந்தி கூறிய
வெஞ்சொலும் என்பெரு விரத முந்தெரீஇ
அஞ்சினர் இன்றுகா றாரும் வேள்வியை
நெஞ்சினும் உன்னலர் நிகழ்த்தும் வேட்கையால்.

8746 (6.12.14). ஆனதொர் செயலுணர்ந் தையம் ஏற்றிடும்
வானவன் தனக்கவி மாற்றும் பான்மையான்
நானொரு வேள்வியை நடாத்து கின்றனன்
ஏனைய தோர்பயன் யாதும் வேண்டலன்.

8747 (6.12.15). அப்பெரு மகந்தனக் கமரர் மாதவர்
எப்பரி சனரும்வந் தீண்டு தொக்கனர்
ஒப்பருந் தவத்தினீர் உமக்கும் இத்திறஞ்
செப்பினன் விடுத்தனன் செயலி தென்னவே.

8748 (6.12.16). தண்ணளி புரித தீசி தக்கன துரையைக் கேளாப்
புண்ணியம் பயனின் றம்மா பொருளினிற் பவமே யென்னா
எண்ணினன் வினைக ளீட்டு இழிதகன் இயற்கை போலாம்
அண்ணல்தன் செயலும் என்னா அணியெயி றிலங்க நக்கான்.

8749 (6.12.17). நக்கதோர் வேலை தன்னில் நலத்தகும் ஊழிக் கான்மேன்
மிக்கெழும் வடவை என்ன வெய்துயிர்த் துரப்பிச் சீறி
முக்கணன் அடியான் போலும் முறுவலித் திகழ்ந்தாய் என்னத்
தக்கனீ துரைத்த லோடுந் ததீசிமா முனிவன் சொல்வான்.

8750 (6.12.18). மலரயன் முதலே யாக வரம்பிலா உயிரை முன்னந்
தலையளித் துதவு கின்ற தாதையாய் அளித்து மாற்றி
உலகெலா மாகி ஒன்றாய் உயிர்க்குயி ராகி மேலாய்
இலகிய பரனை நீத்தோ யாகம்ஒன் றியற்ற நின்றாய்.

8751 (6.12.19). புங்கவர் எவர்க்கும் நல்கும் புவிபுகழ் அவிகொள் வானும்
அங்கியின் முதலும் வேள்விக் கதிபனும் அளிக்கின் றானுஞ்
சங்கரன் தானே வேதஞ் சாற்றுமால் மகத்துக் காதி
இங்கொரு தேவுண் டென்னின் எழுகென உரைத்தி மாதோ.

8752 (6.12.20). மாலயன் முதலோர் யாரும் வரம்பிலித் திருவை எய்த
மேலைநாள் அளித்தோன் தானும் விமலனும் இனையர்க் கெல்லாம்
மூலமுந் தனக்கு வேறோர் முதலிலா தவனும் எங்கள்
ஆலமர் கடவுள் அன்றி அமரரில் யாவர் அம்மா.

8753 (6.12.21). தேவதே வன்மா தேவன் சிறப்புடை ஈசன் எங்கோன்
மூவரின் முதல்வன் ஏகன் முடிவிற்கு முடிவாய் நின்றோன்
ஆவியுள் ஆவி யானோன் அந்தண னாதி என்றே
ஏவரை யிசைத்த அம்மா எல்லையில் மறைக ளெல்லாம்.

8754 (6.12.22). விதிமுத லாகி உள்ளோர் வியனுயிர்த் தொகையாம் ஈசன்
பதியவன் பணிய தன்றே பரித்தனர் இனையர் எல்லாம்
இதுவுமச் சுருதி வாய்மை இவையெலாம் அயர்த்து வாளா
மதிமயங் கினையால் பேரா மாயையூ டழுந்து கின்றாய்.

8755 (6.12.23). அந்தணர்க் காதி ஈசன் ஏனையோர்க் கரியே வேதா
இந்திரன் என்று வேதம் இயம்பிய மறையோர் தங்கண்
முந்தையின் முதலை நீத்து முறையகன் றொழுகல் பெற்ற
தந்தையை விலக்கி வேறு தேடுவான் தன்மை யன்றே.

8756 (6.12.24). ஆதலின் எவர்க்கும் மேலாம் ஆதியை இகழா நிற்றல்
பேதைமை யன்றி யீதோர் பெருமித மன்றால் ஆற்ற
நோதக உன்னி யாரே நோற்பவர் அனைய நீயே
வேதம தொழுக்கம் நீத்திவ் வேள்வியைப் புரிய நின்றாய்.

8757 (6.12.25). விலக்கினை மறையின் வாய்மை வேள்விசெய் யினுமுற் றாது
கலக்குமேல் அமல னாணை காண்டியால் அவனுக் கஞ்சா
வலத்தினர் யாவ ருண்டேல் மாய்வரே மறையும் எம்முன்
இலைப்பொலி சூலம் ஏந்தும் ஏகனென் றேத்திற் றன்றே.

8758 (6.12.26). ஆதியு முடிவும் இல்லா அமலனுக் கவியை நல்கி
வேதக முறைவ ழாது வேள்விஓம் புவது நாடாய்
தீதுநின் எண்ணம் என்னச் சிவன்தனக் கருள்பா கத்தை
மாதவன் தனக்கு நல்கி மாமகம் புரிவன் என்றான்.

8759 (6.12.27). அவ்வுரை கொடியோன் கூற அருந்தவ முனிவன் கேளா
எவ்வமீ துரைத்தாய் மேலாய் யாவரும் புகழ நின்ற
செவ்வியர் தமையி ழித்துச் சிறியரை உயர்ச்சி செய்தல்
உய்வகை அன்றா னும்மோ ருயிர்க்கெலா முடிவீ தென்றான்.

8760 (6.12.28). ஊறுசேர் தக்கன் சொல்வான் உனதுருத் திரனை ஒப்பார்
ஆறின்மே லைந்த வான உருத்திரர் அமர்வார் ஆசை
ஈறுசேர் தருமீ சானர் இருந்தனர் அவர்க்கே முன்னர்
வீறுசேர் அவியை நல்கி வேள்வியை முடிப்ப னென்றான்.

8761 (6.12.29). என்னலும் முனிவன் சொல்வான் ஈறுசெய் தகில மெல்லாந்
தன்னிடை யொடுக்கி மீட்டுந் தாதையாய் நல்கி யாரு
முன்னருந் திறத்தில் வைகும் உருத்திர மூர்த்திக் கொப்போ
அன்னவன் வடிவும் பேரும் அவனருள் அதனாற் பெற்றோர்.

8762 (6.12.30). உருத்திர மூர்த்தி என்போன் உயர்பரம் பொருளா யுள்ளே
நிருத்தம தியற்று கின்ற நித்தனாம் அவன்தன் பொற்றாள்
கருத்திடை நினைந்தோர் அன்னான் காயமுந் திருப்பேர் தானும்
பரிப்பரால் அனையர் எல்லை பகர்ந்திடின் உலப்பின் றாமால்.

8763 (6.12.31). ஆதிதன் நாமம் பெற்றோர் அவனியல் அடையார் கொண்ட
ஏதமில் வடிவும் அற்றே என்னினும் இறைவ ரென்றே
பூதல முழுதும் விண்ணும் போற்றிட இருப்பர் இந்த
வேதனும் புகழு நீரான் மெய்ந்நெறித் தலைமை சார்வார்.

8764 (6.12.32). ஈசனை அளப்பில் காலம் இதயமேல் உன்னி நோற்றே
ஆசக லுருவம் பெற்ற அன்பினர் போல்வர் இன்னோர்
வாசவன் முதலோர் போல வரத்தகார் எந்தை பால்நீ
நேசமில் லாத தன்மை நினைந்திலர் போலு மென்றான்.

8765 (6.12.33). என்ற காலை இருந்ததக் கன்னிது
நன்று நாரணன் நான்முகன் நிற்கஈ
றொன்று செய்யும் உருத்திர னாதியாய்
நின்ற தென்கொல் நிகழ்த்துதி யென்னவே.

8766 (6.12.34). விதிசி ரங்கள் வியன்முடி வேய்ந்திடும்
பதிசி வன்தன் பதத்துணை உட்கொடு
மதிசி றந்திட வாலிதின் வைகிய
ததீசி யென்னுந் தவமுனி சாற்றுவான்.

8767 (6.12.35). இருவர் தம்மொடும் எண்ணிய தன்மையால்
ஒருவ னான உருத்திர மூர்த்தியைப்
பெரியன் என்று பிடித்திலை அன்னதுந்
தெரிய ஓதுவன் தேர்ந்தனை கேட்டியால்.

8768 (6.12.36). ஆதி யந்தமி லாதஎம் மண்ணலுக்
கோது பேரும் உருவுமொர் செய்கையும்
யாது மில்லையிவ் வாற்றினை எண்ணிலா
வேதம் யாவும் விளம்புந் துணிபினால்.

8769 (6.12.37). அன்ன தோர்பரத் தண்ணல்தன் னாணையால்
முன்னை யாரிருள் மூடத்துண் மூழ்கிய
மன்னு யிர்த்தொகை வல்வினை நீக்குவான்
உன்னி யேதன்னு ளத்தருள் செய்துமேல்.

8770 (6.12.38). உருவுஞ் செய்கையும் ஓங்கிய பேருமுன்
அருளி னாற்கொண்ட னைத்தையும் முன்புபோல்
தெரிய நல்கித் திசைமுக னாதியாஞ்
சுரர்கள் யாரையுந் தொன்முறை ஈந்துபின்.

8771 (6.12.39). ஏற்ற தொல்பணி யாவும் இசைத்தவை
போற்று செய்கை புரிந்துபின் யாவையும்
மாற்று கின்றது மற்றெமக் காமெனச்
சாற்றி னான்அத் தகைமையுங் கேட்டிநீ.

8772 (6.12.40). அந்தம் ஆதியின் றாகியே உயிரெலாம் அளிக்குந்
தந்தை யாகிய தனக்கன்றி முழுதடுந் தகைமை
மைந்த ராகிய அமரரான் முடிவுறா மையினால்
எந்தை தன்வயிற் கொண்டனன் ஈறுசெய் யியற்கை.

8773 (6.12.41). அன்று தேவர்கள் யாவரும் எம்பிரான் அடியில்
சென்று தாழ்ந்தெமக் கிப்பணி புரிந்தனை சிறியேம்
என்று தீருதும் இப்பரம் என்றலும் எங்கோன்
ஒன்று கூறுதுங் கேண்மினோ நீவிர்என் றுரைத்தான்.

8774 (6.12.42). ஆயுள் மற்றுமக் கெத்துணை அத்துணை யளவு
நீயிர் இச்செயல் புரிமின்கள் பரமென நினைந்தீர்
தூய வித்தையால் நீறுள தாக்கியே தொழுது
காய மேற்புனைந் தஞ்செழுத் துன்னுதிர் கருத்தின்.

8775 (6.12.43). தன்மை யிங்கிவை புரிதிரேல் இத்தொழில் தரிக்கும்
வன்மை யெய்துவீர் அன்றிநங் கலைகணும் மருங்கு
தொன்மை யுள்ளன காட்டிநின் றருளுமால் தொலைவில்
நன்மை எய்துவீர் என்றருள் செய்தனன் நம்பன்.

8776 (6.12.44). அன்ன வர்க்கொடே யெவ்வகைச் செய்கையும் அளித்துப்
பின்னை யுள்ளதோர் செய்கையும் புரியுமெம் பெருமான்
முன்னை வேதங்கள் அவன்தனை ஐந்தொழில் முதல்வன்
என்னும் மற்றிது தேருதி கேட்டியால் இன்னும்.

8777 (6.12.45). உருத்திரன் என்னும் நாமம் ஒப்பிலா அரற்கும் அன்னான்
தரத்தகு சிறார்கள் ஆனோர் தங்கட்கும் அனையன் பாதங்
கருத்திடை உன்னிப் போற்றுங் கணங்கட்கும் அவன்றன் மேனி
பரித்திடு வோர்க்குஞ் செந்தீப் பண்ணவன் தனக்கும் ஆமால்.

8778 (6.12.46). இன்னலங் கடலுட் பட்டோர் யாரையும் எடுக்கும் நீரால்
உன்னரும் பரம மூர்த்தி உருத்திரன் எனும்பேர் பெற்றான்
அன்னவன் தரவந் தோர்க்கும் அடியடைந் தோர்க்கும் அன்னான்
தன்னுரு வெய்தி னோர்க்குஞ் சார்ந்ததால் அவன்த னிப்பேர்.

8779 (6.12.47). செந்தழ லென்ன நின்ற தேவனுக் குருத்தி ரப்பேர்
வந்தது புகல்வன் கேட்டி வானவர் யாரும் ஈண்டி
முந்தையில் அவுணர் தம்மை முனிந்திட முயன்று செல்ல
அந்தமில் நிதியந் தன்னை அவ்வழி ஒருங்கு பெற்றார்.

8780 (6.12.48). பெற்றிடு நிதியம் எல்லாம் பீடிலால் கனல்பால் வைத்துச்
செற்றலர் தம்மேற் சென்று செருச்செய்து மீண்டு தேவர்
உற்றுழி அதுகொ டாமல் ஓடலுந் தொடர்ந்து சூழ
மற்றவன் கலுழ்த லாலே வந்தது மறையுங் கூறும்.

8781 (6.12.49). ஓதுமா மறைகள் தம்மில் உருத்திரன் எனும்பேர் நாட்டி
ஏதிலார் தம்மைச் சொற்ற தீசன்மேற் சாரா வந்த
ஆதிநா யகனைச் சுட்டி அறைந்ததும் பிறர்மாட் டேறா
மேதைசா லுணர்வின் ஆன்றோர் விகற்பம்ஈ துணர்வ ரன்றே.

8782 (6.12.50). ஓங்கிய சுருதி தன்னுள் உருத்திரன் எனுநா மத்தால்
தீங்கன லோனை ஏனைத் திறத்தரை உரைத்த வாற்றை
ஈங்கிவண் மொழியல் எங்கோற் கியம்பிய இடங்கள் நாடி
ஆங்கவன் தலைமை காண்டி அறைகுவன் இன்னும் ஒன்றே.

8783 (6.12.51). முந்தை யோர்பகன் முனிவர்கள் யாவரு முதலோ
டந்த மில்லதோர் பரம்இவர் அவரென அறைந்து
தந்தமிற் சென்று வாதுசெய் தறிவருந் தகவால்
நொந்து மற்றவர் பிரமனை வினவுவான் நுவன்றார்.

8784 (6.12.52). மல்லல் மேருவின் முடிதனில் மனோவதி வைகும்
அல்லி வான்கம லத்திடை அண்ணலை அணுகி
எல்லை தீர்ந்திடு பரம்பொருள் உணர்கிலேம் இவரென்
றொல்லை தன்னில்நீ உரைத்தருள் செய்யென உரைத்தார்.

8785 (6.12.53). உரைத்த வாசகங் கேட்டலும் நான்முகத் தொருவன்
கருத்தில் இங்கிவை தெளிதர மறைமொழி காட்டி
விரித்து மென்னினுந் தெளிவுறார் மெய்மையால் விரைவில்
தெரித்து மிங்கென உன்னினன் அவர்மயல் தீர்ப்பான்.

8786 (6.12.54). நாற்ற லைச்சிறு மாமகன் தாதைதன் னலஞ்சேர்
தோற்ற முள்ளுற உன்னியே விழிபுனல் சொரிய
ஏற்றெ ழுந்துமீக் கரம்எடா வுருத்திர னென்றே
சாற்றி மும்முறை நின்றனன் தெளிதருந் தகவால்.

8787 (6.12.55). அங்கண் நான்முகன் சூளினால் ஆதியம் பகவன்
சங்க ரன்எனக் காட்டியே பொடிப்புமெய் தயங்க
வெங்க னற்படும் இழுதென உருகிமீ மிசைசேர்
செங்கை மீட்டனன் முனிவருக் கினையன செப்பும்.

8788 (6.12.56). வம்மி னோவுமக் கோருரை மொழிகுவன் வானோர்
தம்மை எங்களை அளித்தனன் மறைகளுந் தந்தான்
மெய்ம்மை யாவர்க்குஞ் செய்பணி உதவினன் மேனாள்
மும்மை யாகிய செய்கைநம் பாலென மொழிந்தான்.

8789 (6.12.57). அருளின் நீர்மையால் ஐந்தொழில் புரிபவன் அநாதி
பரமன் நின்மலன் ஏதுவுக் கேதுவாம் பகவன்
ஒருவர் பாலினும் பிறந்திடான் அருவதாய் உருவாய்
இருமை யாயுறை பூரண னியாவர்க்கும் ஈசன்.

8790 (6.12.58). முற்று மாயினான் முடிவிற்கும் முடிவிற்கும் முடிவாய்
உற்றுளான் என்றும் உள்ளவன் அனைத்தையும் உடையோன்
மற்றென் னாலுரைப் பரியதோர் சீர்த்தியன் மலர்த்தாள்
பற்றினோர்க் கன்றி உணரவொண் ணாததோர் பழையோன்.

8791 (6.12.59). அன்ன தோர்சிவன் பரமென மறையெலாம் அறையும்
இன்னு மாங்கவன் நிலையினைக் கண்ணனும் யானும்
உன்னி நாடியுங் காண்கிலம் அவன்பதி ஒழிந்தோர்
மன்னு யிர்த்தொகை யென்றனன் அன்னதொல் மலரோன்.

8792 (6.12.60). அருள்பு ரிந்துபின் சிவனடி கைதொழு தந்நாள்
மருள கன்றிடு பிதாமகன் இருந்தனன் மற்றப்
பொருளின் நீர்மையைத் தெரிந்துதம் புந்திமேற் கொண்ட
இருளொ ழிந்தனர் மகிழ்ந்தனர் முனிவரர் இசைப்பார்.

8793 (6.12.61). தாதை யாய்எமை அளித்தனை யாங்கள்உன் தனயர்
ஆத லால்எமக் கித்திறம் தேற்றினை அடிகேள்
ஈதலால் இன்று குரவனும் ஆயினை என்றே
பாத தாமரை வணங்கினர் முனிவரர் பலரும்.

8794 (6.12.62). அடிவ ணங்கினர் தமைத்தெரிந் தின்றுதொட் டமலன்
வடிவம் உன்னுதிர் அருச்சனை புரிகுதிர் வயங்கும்
பொடிய ணிந்துநல் லஞ்செழுத் தியம்புதிர் புரைசேர்
கொடிய வெம்பவம் அகலுதிர் எனவிடை கொடுத்தான்.

8795 (6.12.63). ஆதலால் எங்க ளீசனே பரம்பொருள் அல்லா
ஏதி லாரெலாம் உயிர்த்தொகை யாகுமால் இதனைக்
காத லாலுரைத் தேன்அன்று வாய்மையே காண்டி
வேத மேமுத லாகிய கலையெலாம் விளம்பும்.

8796 (6.12.64). அன்றி முன்அயன் உன்றனக் கரன்புகழ் அனைத்தும்
நன்று கேட்டிட உணர்த்தினன் நீயது நாடி
நின்று மாதவம் புரிந்திது பெற்றனை நினக்குப்
பொன்று காலம்வந் தெய்தலின் மறந்தனை போலாம்.

8797 (6.12.65). தந்தை யேமுதல் யாவரும் முடிவுறுந் தகவால்
வந்து நின்னவை இருந்தனர் மாயையால் மருண்டாய்
உய்ந்தி டும்படி நினைத்தியேல் அரற்கவி உதவி
இந்த மாமகம் புரிந்திடு வாயென இசைத்தான்.


Sechstes Buch, Kapitel 13

8798 (6.13.1). இந்த வண்ணமத் ததீசிமா முனிவரன் இயம்பக்
கந்த மாமலர்க் கடவுள்சேய் நகைசெய்து கானிற்
சிந்து மென்பொடு சிரத்தொகை அணியுமோ தேவர்
வெந்த சாம்பரும் பூசுமோ பரனெனும் மேலோன்.

8799 (6.13.2). கழிந்த தீயுடல் ஏந்தியே திரியுமோ கானில்
இழிந்த கேசமுந் தரிக்குமோ ஏனத்தின் எயிறு
மொழிந்த கூருமத் தோடுமேற் கொள்ளுமோ உலகம்
அழிந்தி டும்படி உயிர்களை முடிக்குமோ அமலன்.

8800 (6.13.3). புலியின் ஈருரி உடுக்குமோ தந்தியின் புன்றோல்
வலிய தன்புயம் போர்க்குமோ செந்தழல் மழுமான்
இலைகொள் முத்தலை வேற்படை ஏந்துமோ எங்கும்
பலியு மேற்குமோ நிருத்தமுஞ் செய்யுமோ பகவன்.

8801 (6.13.4). மிக்க சாரதர் படையெனத் திரியுமோ விடமே
கக்கும் வெம்பணி பூணுமோ வெண்டலை கலமாச்
செக்கர் மாமுடி தரிக்குமோ அம்பரந் திசையா
நக்க னாகுமோ வேற்றுருக் கொள்ளுமோ நாதன்.

8802 (6.13.5). விடையும் ஏறுமோ ஆலமுங் கொள்ளுமோ வீந்தோர்
சுடலை தன்னினும் ஆடுமோ ஒருத்தியைச் சுமந்தோர்
மடம கட்கிடங் கொடுக்குமோ மகவையும் பெறுமோ
கடிய தோர்குணம் படைக்குமோ பரமெனுங் கடவுள்.

8803 (6.13.6). ஆதலால் உங்கள் ஈசனோர் குணமிலன் அவனுக்
கீத லின்றியாம் புரிகின்ற மகத்தவி எனலும்
நாத னைக்கொலோ பழிக்குவன் இவனென நகையாக்
கோதின் மாதவ முனிவரன் அழலெனக் கொதித்தான்.

8804 (6.13.7). தீர்த்தன் உண்மையை உணர்கிலன் இவனொடு சிறிதும்
வார்த்தை கூறுதல் தகாதுமால் அயன்முதல் வானோர்
ஆர்த்தசங் கத்தில் இகழ்ந்தவற் கெதிர்மொழி யறைய
ஈர்த்த தென்னுளம் உணர்த்துவன் சிலவென இசைந்தான்.

8805 (6.13.8). இந்த வாறிசைந் தெம்பெரு மான்றனக் கிவண்நீ
நிந்தை போற்சில கூறினை நிமலனுக் கவைதாம்
வந்த வண்ணமோர் சிறுவதும் உணர்ந்திலை மருண்டாய்
புந்தி யில்லதோர் கயவநீ கேளெனப் புகல்வான்.

8806 (6.13.9). நிலவு கின்றதன் னருளுருக் கொண்டிடு நிமலன்
தலைமை பெற்றிடு புங்கவர் தம்மைமுன் தந்தே
உலகம் யாவையும் அளித்தருள் செய்திட உதவி
அலகி லாவுயிர் யாவையும் அயன்கண்நின் றளிப்பான்.

8807 (6.13.10). மாய வன்கண்நின் றவையெலாம் போற்றிமற் றவைக்குத்
தூய துப்புர வருத்தியே மேல்வினை தொலைச்சி
ஆய வற்றிலோர் பற்பல வீடுற அருளி
மேய ஆருயிர் உலகெலாம் பின்னரே வீட்டும்.

8808 (6.13.11). அன்ன வேலையில் அவையெலாம் அழித்தபின் னளிப்போர்
என்ன நின்றவர் தம்மையும் ஒடுக்குறும் இதற்பின்
முன்ன ருள்ளதோர் ஏகமாய் உறையும்எம் மூர்த்தி
பின்னும் இம்முறை புரிந்திடும் என்றும்இப் பெற்றி.

8809 (6.13.12). பரமன் இவ்வகை அடுந்தொறும் அடுந்தொறும் பலவாம்
பிரம னாதியோர் என்பினைத் தரிக்குமப் பெரியோர்
சிரமெலாந் தொடுத்த ணியலா அணிந்திடுஞ் சிகைதன்
உரமு லாவுமுந் நூலென வேயணிந் துறையும்.

8810 (6.13.13). அல்ல தங்கவர் தங்களை முத்தலை அயிலால்
மெல்ல வேயெடுத் தேந்திடும் அவர்தமை விழியால்
தொல்லை நாளின் நீறாக்கியும் புனைந்திடுந் தூயோன்
மல்லல் மாதவம் அனையவர் இயற்றிய வகையால்.

8811 (6.13.14). ஆத லால்தனை வியப்பதற் கன்றவை அணிதல்
ஈத லாதொரு திறமுள தியாவரும் எவர்க்கும்
நாத னேயிவன் என்றுதன் பாங்கரே நண்ணித்
தீதெ லாமொரீஇ முத்திபெற் றுய்ந்திடுஞ் செயலே.

8812 (6.13.15). என்பு நீறொடு கழியுடல் சிகைமுடி எனைத்தும்
முன்ப ணிந்திடும் இயல்பினை முழுதுயிர்த் தொகைக்கும்
அன்பு செய்திடுஞ் செயலிது வாமென அறிநீ
பின்பு முள்ளதுங் கேண்மதி அகந்தையாற் பெரியோய்.

8813 (6.13.16). விண்ணு ளோர்க்கெலாம் அல்லலே வைகலும் விளைத்து
நண்ணும் ஆடகக் கண்ணினன் முன்னமோர் நாளில்
மண்ண கந்தனை வௌவியே வயிற்றிடை வைத்துத்
துண்ணெ னப்பிலம் புக்கனன் உயிரெலாந் துளங்க.

8814 (6.13.17). கண்டு வானவர் யாவரும் அஞ்சினர் கரிய
கொண்டல்நன் மேனியம் பண்ணவன் கோகன தத்தோன்
துண்ட மாகிய விடத்திலோர் ஏனமாய்த் தோன்றி
அண்ட மீதுபோய் வடவரை எனவளர்ந் தார்த்தான்.

8815 (6.13.18). ஓரி மைக்குமுன் பாதலந் தன்னில்மால் உற்றுக்
கூரெ யிற்றினாற் பாய்ந்துபொற் கண்ணனைக் கொன்று
பாரி னைக்கொடு மீண்டுமுன் போலவே பதித்து
வீர முற்றனன் தன்னையே மதித்தனன் மிகவும்.

8816 (6.13.19). மாலும் அப்பகல் அகந்தையாய் உணர்வின்றி மருப்பால்
ஞாலம் யாவையும் அழிதர இடந்தவை நனிசூழ்
வேலை தன்னையும் உடைத்தனன் அன்னதோர் வேலை
ஆல மார்களத் தண்ணல்கண் டெய்தினான் அங்கண்.

8817 (6.13.20). கண்டு கண்ணுதல் அவன்மருப் பொன்றினைக் கரத்தால்
கொண்டு வல்லையிற் பறித்தலும் உணர்வுமுன் குறுக
விண்டு மற்றதும் பறிப்பன்இங் கிவனென வெருவிப்
பண்டு போலநின் றேத்தலும் போயினன் பரமன்.

8818 (6.13.21). அன்று கொண்டதோர் மருப்பினைச் சின்னமா அணிந்தான்
இன்றும் அங்கவன் மார்பிடைப் பிறையென இலங்கும்
ஒன்று மற்றிது கேட்டனை நின்றதும் உரைப்பாம்
நன்று தேர்ந்துணர் மறைகளும் இத்திறம் நவிலும்.

8819 (6.13.22). அடலின் மேதகு தேவரும் அவுணரும் அந்நாட்
கடல்க டைந்திடும் எல்லையின் மந்தரங் கவிழ
நெடிய மாலது நிறுவியே பொருக்கென நீத்தந்
தடவி உள்ளணைந் தாமையாய் வெரிநிடைத் தரித்தான்.

8820 (6.13.23). தரித்த வேலைஅவ் வேலையை மதித்திடத் தன்கண்
அருத்தி மிக்குறும் அமிர்தினைத் தருதலும் அதனைத்
தெரித்து மற்றிது நமதென நமதெனச் செப்பி
மருத்தின் நன்மையால் அமரரும் அவுணரும் மலைந்தார்.

8821 (6.13.24). மலைந்த போரினை நீக்கலன் மாயன்இவ் வரையை
அலைந்த வேலையின் நிறுவியே வெரிநிடை ஆற்றி
உலைந்தி டாவகை காத்துமா லெனப்பெரி துன்னக்
கலந்த தால்அவன் உளத்தினில் அகந்தையங் கடலே.

8822 (6.13.25). அகந்தை எய்தியே யாவையுந் தேற்றலான் அலைபோய்த்
திகந்த முற்றிட வேலைகள் உழக்கினன் திரியச்
சகந்த னக்கழி வெய்தலும் தனதருட் டன்மை
இகந்த னன்கொலாம் கண்ணனென் றுன்னினன் எங்கோன்.

8823 (6.13.26). அற்றை நாளவண் வல்லையில் ஏகியே அரிதன்
முற்ற லாமையின் உருவினை நோக்கியே முனிந்து
கற்றை வார்சடைக் கண்ணுதல் யாப்புறக் கரத்தாற்
பற்றி யாங்கவன் அகந்தையும் வன்மையும் பறித்தான்.

8824 (6.13.27). நினைந்து தொல்லுருக் கொண்டனன் புகழ்தலும் நிலவைப்
புனைந்த செஞ்சடை நின்மலன் அவுணரைப் போக்கி
இனைந்த தேவருக் கமிர்தினை ஈகென ஏக
வனைந்த மேனிமான் மாயையால் அவுணரை மாய்த்தான்.

8825 (6.13.28). மாய்த்து வானவர்க் கமுதினை நல்கினன் வையங்
காத்த கண்ணனென் றுரைப்பரால் அவனுறு கமடம்
மீத்த யங்கிய காப்பினை வாங்கியே விமலன்
சாத்தி னான்முனம் அணிந்திடு மருப்புடன் சார.

8826 (6.13.29). வாரி சூழ்புவி அகழ்தரு கேழலின் மருப்பும்
மூரி யாமையின் ஓடுமேற் கொண்டது மொழிந்தாம்
தாரு காவனத் தெம்பிரான் பலிக்குறு தகவுஞ்
சேர வேயவண் நிகழ்ந்தவுங் கூறுதுந் தெளிநீ.

8827 (6.13.30). முன்பு தாருக வனத்தின் முனிவரர் யாரும் ஈசற்
கன்பி லராகி வேள்வி அளப்பில புரிந்து தாமே
இன்புறு முத்தி தன்னை எய்துவான் உன்னி அங்கம்
துன்புற வாளா நோற்றுத் துணிவினால் ஒழுக லுற்றார்.

8828 (6.13.31). ஒழுகிய வேலை தன்னில் உயிர்க்குயி ராகி உற்றோன்
பழுதினை அகற்றித் தன்னோர் பாங்கரில் உமையாள் மேவ
விழுமிய கயிலை நாப்பண் வீற்றிருந் தருள்வோன் அங்கண்
இழுதையர் புரியும் நீர்மை யாவையும் உணர்ந்தான் அன்றே.

8829 (6.13.32). முன்னவன் இதனை நாடி முழுதுணர் முகுந்தன் தன்னை
உன்னினன் அன்ன பான்மை ஒய்யென உணர்ந்து மாலோன்
என்னையும் முதல்வன் தன்பால் எய்துவான் பணித்தான் என்னாப்
பன்னக அமளி நீத்துப் பணியினாற் கயிலை உற்றான்.

8830 (6.13.33). உற்றனன் நகர்முன் எய்தி உணர்த்திய நந்தி உய்ப்பப்
பற்றலர் புரமூன் றட்ட பரனடி பணிந்து முன்போய்
நிற்றலுங் குறிப்பால் அங்கண் நினைத்தன உணர்த்தி மாயன்
பொற்றடஞ் செங்கை பற்றிப் புனிதன்ஆண் டெழுந்து போந்தான்.

8831 (6.13.34). கயிலையங் கிரியை நீங்கிக் கண்ணனை நோக்கித் தொன்னாள்
இயலுறு நினது பெண்மை எய்துதி இவண்நீ யென்னப்
புயலுறழ் மேனி மாயோன் பொருக்கென அளப்பில் காமர்
மயலுறு பான்மை அங்கோர் மடந்தையாய் மருங்கு வந்தான்.

8832 (6.13.35). வந்திடு கின்ற காலை மாயைசேர் பொருண்மை முற்றுந்
தந்திடும்*1 உமையுங் காணில் தளர்ந்து வீழ்பான்மை தானும்
அந்தமில் யாணர் மேல்கொண் டாயிடைப் பெயர்ந்தான் முக்கண்
எந்தைதன் வடிவின் நீர்மை யார்விரித் துரைக்கற் பாலார்.

8833 (6.13.36). முன்பன துருவை எல்லாம் முகனுறு விழியால் மாந்தித்
துன்புறு மால்மீக் கொள்ளத் துண்ணென அரியுஞ் சோர்ந்தும்
அன்புடை அருளால் வந்தான் மற்றவன் தனக்கு மாலோன்
என்பதோர் பெயரும் அஞ்ஞான் றெய்திய போலும் அன்றே.

8834 (6.13.37). நராரியின் உரிவை நீத்து நக்கனே யாகி முக்கட்
பராபரன் சூலத் தோடு பலிக்கலன் அங்கை கொண்டு
முராரிதன் பாங்கர் செல்ல முனிவருக் கிருக்கை யாகத்
தராதல மதிக்க நின்ற தாருகா வனத்திற் புக்கான்.

8835 (6.13.38). புக்கனன் மாலை நோக்கிப் போந்துநீ நமைஎண் ணாது
தொக்குறு முனிவர் வைகுஞ் சூழல்கள் தோறும் நண்ணி
மிக்கமால் பூட்டி அன்னோர் விரதங்கள் மாற்றி நந்தம்
பக்கநீ வருதி என்னப் பகர்ந்தனன் விடுத்துச் சென்றான்.

8836 (6.13.39). விடுத்தலும் முராரி ஏகி வேள்வியுந் தவமுந் தாமே
கொடுத்திடு முத்தி யென்னுங் கொள்கைசேர் முனிவர் யாரும்
அடுத்திடும் அவைக்கண் எய்தி அளவையில் அநங்கர் வல்லே
தொடுத்திடு சரங்க ளேபோல் துணைவிழி பரப்பி நின்றான்.

8837 (6.13.40). கண்டனர் முனிவர் அம்மா கதுமெனக் காம வேட்கை
கொண்டனர் விரத நோன்மை குலைந்தனர் மகத்தின் செய்கை
விண்டனர் மதனீர் பாய மெலிந்தனர் வெதும்பி வேழம்
உண்டிடு கனியாம் என்ன உணர்வுபோய் உருகா நின்றார்.

8838 (6.13.41). ஆலமார் கண்டத் தெந்தை அருளினால் மாயோன் கொண்ட
கோலமார் வடிவ மெல்லாங் குறிப்புடன் நோக்கி நோக்கிச்
சீலமாம் அனைத்தும் வீட்டிச் செழுஞ்சுடர் மலர்ச்சி கண்ட
ஓலமார் விட்டி லென்ன ஒல்லென வந்து சூழ்ந்தார்.

8839 (6.13.42). பார்கொலோ விசும்பு கொல்லோ பங்கயன் பதியோ காமன்
ஊர்கொலோ முகுந்தன் வைகும் உலகமோ உறையுள் அன்றேல்
நீர்கொலோ அமரர்க் காக நிருதரைத் தொலைத்தீர் உம்மை
ஆர்கொலோ உணரு கிற்பார் அடியருக் கருளு மென்றார்.

8840 (6.13.43). என்றிவை பலவும் பன்னி இடருழந் தெரியிற் பட்ட
மென்றளிர் அலங்க லென்ன வெதும்பியே விரகத் தீயால்
பொன்றினர் போன்று நின்றார் பொருவரு முனிவர் பொன்னார்
கொன்றையஞ் சடையோன் செய்த செயலினைக் கூறல் உற்றேன்.

8841 (6.13.44). கண்ணனை விடுத்துத் தானோர் கலனொடு சூலம் ஏந்தி
எண்ணரும் முனிவர் வைகும் இருக்கையின் மறுகு சென்று
பண்ணிசை மறைகள் பாடி ஐயமேற் படர்வார் போன்றான்
உண்ணிகழ் உணர்வாய் என்றும் உயிரினுக் குயிராய் நின்றான்.

8842 (6.13.45). பாட்டியல் இசையை அங்கண் முனிவர்தம் பன்னி மார்கள்
கேட்டலும் எவர்கொல் அம்மா கிடைத்தனர் அவரைக் காண்பான்
வேட்டன விழிகள் இன்னே விரைவினில் சேறும் என்னா
ஈட்டமொ டெழுந்து வீதி எய்தியங் கிறைவற் கண்டார்.

8843 (6.13.46). கண்ணுறு மாதர் யாருங் காமன்ஐங் கணையின் மூழ்கி
உண்ணிகழ் உணர்வு மாழ்க உயிர்பதை பதைத்துச் சோர
அண்ணல்தன் காத லென்னும் ஆழ்திரைப் பட்டார் அன்னார்
பண்ணிய செய்கை தன்னில் சிறிதியான் பகர்தல் உற்றேன்.

8844 (6.13.47). காய மேல்அணி கண்டிலம் இத்தவர்
தூய பாடலைத் துண்ணெனக் கேட்டலும்
மேய காமத்தின் வீழ்ந்தனம்*2 ஆகையால்
மாய மேஇவ் வடிவம்என் பார்சிலர்.

8845 (6.13.48). ஐயர் செய்கை அறிந்தனம் இவ்விடைப்
பைய வந்து பலிதனைக் கேட்பது
மெய்ய தன்றிது மெல்லிய லார்தமை
மையல் செய்திட வந்ததென் பார்சிலர்.

8846 (6.13.49). நன்று நன்றிந்த நற்றவர்க் காந்துகில்
ஒன்று நல்கி உணவளித் தோவிலா
மன்ற லின்புற மங்கையர் ஏவரும்
இன்று கொல்என் றிரங்குகின் றார்சிலர்.

8847 (6.13.50). மாறி லாஇவ் வனத்திடை வந்தனன்
வேறொ ரூரிடை மேவிலன் போலுமால்
தேறில் யாமுனஞ் செய்திடு செய்தவப்
பேறி தாமெனப் பேசுகின் றார்சிலர்.

8848 (6.13.51). ஈண்டு வந்த இருந்தவன் யாரையும்
வேண்ட லன்இது மெய்மை அவன்பதம்
பூண்டு காதலிற் போற்றுநர் போலமெய்
தீண்டு தும்மெனச் செப்புகின் றார்சிலர்.

8849 (6.13.52). பூணி லங்கிய பொற்றொடி சங்கினம்
மாணு றுந்துகில் மற்றிவை சோர்தலுங்
காணு கின்றனர் கைநெரித் தஞ்சியே
நாணி வீதி நடுவிருந் தார்சிலர்.

8850 (6.13.53). ஏமம் பாயமெய் எங்கணுங் காமவேள்
தூமம் பாயவை சூழ்ந்துயிர் வாட்டிட
வாமம் பாய்புனல் போல்மயிர்க் கால்தொறுங்
காமம் பாயக்க லுழுகின் றார்சிலர்.

8851 (6.13.54). பாசம் நீங்கிப் பரபதம் ஈதென
ஆசை யோடுகண் டன்புசெய் வாரென
வாசம் நீங்கி வளையுகுத் தையர்தங்
கோசம் நோக்கினர் கும்பிடு வார்சிலர்.

8852 (6.13.55). இளையி னோடுறும் எந்தைதன் வேட்கையால்
களையி னோடு கதுமெனச் சென்றுபால்
அளையி னோடுறும் ஓதனம் அங்கைவீழ்
வளையி னோடு வழங்குகின் றார்சிலர்.

8853 (6.13.56). பாவை மார்முன் பலிக்குறுந் தன்மையால்
நீவி இன்றிஇந் நெற்றியங் கண்ணுதல்
மேவும் நந்துகில் வீழ்கினும் வீழுக
ஏவ மோஎமக் கென்றுரைப் பார்சிலர்.

8854 (6.13.57). போய நாணம் புகுந்தது மால்உளந்
தீயு மால்நிறை சிந்திய தாருயிர்
வீயும் மெய்யும் விளிந்திடும் எம்முயிர்
ஈயும் எங்களுக் கென்றுரைப் பார்சிலர்.

8855 (6.13.58). தண்டு லங்கொல் தவத்தர் இரப்பெனக்
கொண்டு சென்று குறுகினர் காமமாம்
மண்டு தீச்சுட வண்பொடி ஆதலும்
அண்டர் நாயகன் போலணிந் தார்சிலர்.

8856 (6.13.59). வடிவி னால்எமை மாலுறுத் தாளுமென்
றடியில் வீழினும் ஆரருள் செய்கிலர்
கடிது போவது போலுங் கருத்திவர்க்
கிடுகி லீர்ஐயம் என்றுரைப் பார்சிலர்.

8857 (6.13.60). ஆர மற்றனர் ஆரமும் வீழமெய்
ஈர மற்றனர் ஈரம் அதன்படை
தீர மற்றனர் தீரவு மேகலா
பாரம் அற்றனர் பாரமற் றார்சிலர்.

8858 (6.13.61). சூலம் உண்டு சுடர்விழி மேல்நிமிர்
பாலம் உண்டு படர்சடை யுண்டுசெங்
கோல முண்டு குறைமதி உண்டிவர்
ஆல முண்டவர் ஆகுமென் பார்சிலர்.

8859 (6.13.62). எந்தை யார்தம் இருங்குறி யின்கணே
சிந்து கின்ற திவலையொன் றல்லவோ
உந்தி மேல்வந் துலகனைத் துந்தரும்
அந்த நான்முகன் ஆனதென் பார்சிலர்.

8860 (6.13.63). சங்கும் ஆழியுந் தாங்குதல் இன்றியே
பொங்கு காமரம் பொன்னந் துகிலொரீஇத்
துங்க மாதவர் துண்ணென மால்கொள
அங்கண் மேவும் அரியையொத் தார்சிலர்.

8861 (6.13.64). கட்டு செஞ்சடைக் கண்ணியின் உள்ளகப்
பட்ட மான்எனப் பார்த்தகண் வாங்கலர்
சட்டு வந்தனில் தாங்கிய ஓதனம்
இட்டு வெள்ளிடை ஏமரு வார்சிலர்.

8862 (6.13.65). கிளியின் மேற்செலுங் கேழ்கிளர் ஓதிமம்
களிம யக்குறு காளகண் டத்திறை
வெளியின் மேனியும் மெய்ப்படு கோலமுந்
தெளிகி லாது தெருமரு வார்சிலர்.

8863 (6.13.66). அளியின் அட்ட அடிசில்கொண் டாயிடைக்
களிம யக்கங் கருத்துற ஏகியே
ஒளியி னுக்கொ ளியாகி உள்ளாருரு
வெளியி னுக்கு விரைந்தளிப் பார்சிலர்.

8864 (6.13.67). அண்ணல் மேனிகண் டார்வமுற் றாடைபோய்ப்
பெண்ணின் நீர்மைப் பெருங்குறி மூடியும்
கண்ணை மூடியுங் கைக்கடங் காமையால்
விண்ணை மூடினர் போல்வெள் கினார்சிலர்.

8865 (6.13.68). விருந்த ராயிவண் மேவினிர் விண்ணவர்
மருந்து போல்வதொர் வண்பதம் உண்டவை
அருந்தி யேநல் லருள்புரிந் தோரிறை
இருந்து போமென் றிசைத்திடு வார்சிலர்.

8866 (6.13.69). கையி லேந்து கலனொடு சூலமும்
வையும் நம்மனை வந்திடும் பாலொடு
நெய்யும் உண்டியும் நிற்றலும் உண்டியாம்
உய்ய நீரிங் குறையுமென் பார்சிலர்.

8867 (6.13.70). பார்க்குமா தர்க்கும் பல்குழு ஆடவர்
ஆர்க்கும் மையல் அளிக்கும் வடிவுளீர்
சீர்க்கும் ஓடொன்று செங்கைகொண் டெங்கணும்
ஏற்கு மோவிதென் என்றுரைப் பார்சிலர்.

8868 (6.13.71). இன்றுமைக் கண்டி யாங்களும் ஆடைபோய்
ஒன்று காதலுற் றோய்ந்தனம் இங்கிது
நன்று கூடுதிர் நங்களை நீரென
நின்று கூறி நெடிதுயிர்த் தார்சிலர்.

8869 (6.13.72). நந்தும் இவ்வனம் நண்ணிய மாதவர்
இந்த வேலையில் ஏகலர் யாவதுஞ்
சிந்தை கொள்ளலிர் சேக்கையுண் டோரிறை
வந்து போமென வாய்மலர்ந் தார்சிலர்.

8870 (6.13.73). எம்மை ஆரிட மாதரென் றெண்ணியோ
வெம்மை பேசினும் மேவுகி லீர்பவம்
உம்மை மேவுங் கொலோஒழிந் தார்கள்போல்
அம்ம வந்தெமை ஆளுமென் பார்சிலர்.

8871 (6.13.74). ஆடை தாரும் அதன்றெனில் கொண்டதோர்
வேடை தீரும் விளம்பு கிலீரெனில்
கூட வாருங் குறிப்புமக் கென்னெனப்
பாடு சேர்ந்து பகர்ந்திடு வார்சிலர்.

8872 (6.13.75). ஒல்லு கின்ற துமக்கிவ் வடிவினால்
செல்லு கின்ற தெரிவையர் யாரையுங்
கொல்லு கின்றது வோபலி கொள்வதோ
சொல்லு மென்று தொடர்ந்திடு வார்சிலர்.

8873 (6.13.76). போற்றி இங்கெமைப் புல்லும்என் றாலுமால்
ஆற்றி இன்பத் தணைகிலிர் யாவருஞ்
சாற்று கின்றனர் சங்கரர் என்றுமை
ஏற்ற தோவதற் கென்றுரைப் பார்சிலர்.

8874 (6.13.77). அணங்கின் நல்லவர் அண்ணல்தன் கோசமேல்
நுணங்கு மாலொடு நோக்கி அதற்குமுன்
வணங்கு மாறென மற்றவர் நாணுபு
கணங்க ளோடு கவிழ்ந்துசென் றார்சிலர்.

8875 (6.13.78). இன்னவர் பலருஞ் சூழா ஈண்டுபு கலையுஞ் சங்குந்
துன்னிய கலனும் நாணுந் துறப்பருங் கற்புஞ் சிந்தி
மன்னுயிர் ஒன்றுந் தாங்கி மால்கொடு தொடர எங்கோன்
பொன்னடிக் கமலஞ் சேப்பப் புனிதமா மறுகிற் போனான்.

8876 (6.13.79). சில்லிடை வீணை நாதஞ் செய்திடும் அஃதே அன்றிச்
சில்லிடை மறைகள் பாடுஞ் சில்லிடைச் சிவநூல் ஓதுஞ்
சில்லிடைத் தன்மெய் காட்டுஞ் சில்லிடை ஐயங் கேட்குஞ்
சில்லிடை அன்பர் போல்தன் சீர்த்தியைப் புகழ்ந்து செல்லும்.

8877 (6.13.80). தேமலர்க் கமலை அன்ன தெரிவையர் தொழுங்கால் ஈசன்
மாமலர்த் தாள்மேல் இட்ட மலர்களும் அன்னார் சிந்துந்
தூமலர்த் தொடையுஞ் சங்குந் துலங்குபொற் கலனுங் காமன்
பூமலர்த் தொடையும் ஈண்டப் பொலிந்ததப் புனித வீதி.

8878 (6.13.81). ஊனுலாம் உயிர்கட் கெல்லாம் உணர்வுடன் உயிராய் நின்றோன்
வானுலாம் பலிக்கு வந்த வடிவினை நினைக்கின் மாயோன்
தானுமா லாகி இன்னுந் தளர்வுறும் என்றால் அம்மா
ஏனையோர் செய்கை தன்னை இனைத்தென இயம்ப லாமோ.

8879 (6.13.82). செந்திரு வனைய மேனிச் சீறடிக் கருங்கட் செவ்வாய்ப்
பைந்தொடி மகளிர் கற்பாம் பரவைகள் மதிக்கும் எண்ணில்
மந்தரம் போன்றான் எங்கோன் மற்றவர்க் கெல்லாம் வெவ்வே
றிந்திர ஞால மென்ன எல்லையில் உருக்கொண் டெய்தி.

8880 (6.13.83). நீண்டஅந் நிகமம் புக்க நிமலன்மேல் ஆர்வம் வைத்துக்
காண்டகு மாதர் யாருங் கருவுறு நிலையராகி
மாண்டகு வயாவும் மற்றோர் வருத்தமும் இன்றி யாங்கே
ஆண்டகை மகார்க ளாக வாறெண்ணா யிரரைப் பெற்றார்.

8881 (6.13.84). எந்தைபால் விழைவு செய்தாங் கிமைப்பினின் மடவார் ஈன்ற
மைந்தர்கள் யாரும் ஐயன் மலரடி முன்னர்த் தாழ்ந்து
புந்திகொள் அன்பின் நின்று போற்றிட அனையன் நீவிர்
நந்தமை உன்னி ஈண்டு நற்றவத் திருத்திர் என்றான்.

8882 (6.13.85). நெட்டிருஞ் சடில மீது நிலவினை முடித்த அண்ணல்
கட்டுரை செய்தல் கேளாக் கைதொழூஉ விடைபெற் றேகி
உட்டெளி வெய்தி நோற்றாங் கொருசிறை இருந்தார் நாற்பான்
எட்டுள பத்து நூற்றின் எண்டொகை முனிவர் யாரும்.

8883 (6.13.86). சேயென வந்தோர் நோற்பச் சென்றுழித் தெரிவை மாராம்
மாயிரும் பரவை நீத்தம் மால்கொடு தொடர்ந்து செல்லப்
போயினன் என்ப மன்னோ புரியிகந் தரிமுன் ஈந்த
ஆயிரங் கமலங் கொண்டோர் ஆழியை அளிக்க வல்லோன்.

8884 (6.13.87). போதலும் அதனை நோக்கிப் பொற்றொடி யாகி நின்ற
சீதரன் அமலன் தன்பாற் சேறலுந் தொடர்ந்து பின்னர்
மாதவர் யாரும் போந்தார் மற்றதன் இயல்பு நோக்கி
ஏதமில் கங்கை பாலாம் யமுனையைக் கடுத்த தன்றே.

8885 (6.13.88). மெல்லியல் வடிவ மாகி மேயினோன் தன்பால் வீழ்ந்து
செல்லுறு முனிவர் ஆற்றத் தீவினை புரிந்த நீரால்
அல்லுறழ் மிடற்றுப் புத்தேள் அவர்க்கெலாந் தனதாய் உள்ள
தொல்லுரு மறைத்து வேறோர் வடிவொடு தோன்றி நின்றான்.

8886 (6.13.89). மடந்தை யாய்வந்த மாலோன் மணிமிடற் றிறைவன் தன்பால்
அடைந்திட முனிவர் தத்தம் அரிவையர் தம்மை நோக்கித்
தொடர்ந்தனர் இவரும் நம்போல் தோற்றனர் கலையும் நாணுங்
கடந்தனர் இவனைக் கண்டு காதலித் தார்கொல் என்றார்.

8887 (6.13.90). மோனமா நெறியின் நோற்கும் முனிவரர் முகுந்தன் தன்பால்
ஆனமால் சிறிது நீங்கி அருங்குலப் பன்னி மார்கள்
ஈனமா நிலையை நோக்கி இன்னலுற் றிரங்கி ஏங்கி
மானமேல் கொண்டு வீடா மன்னுயி ரோடு நின்றார்.

8888 (6.13.91). பொன்னுலாம் அல்கு லாள்இப் பொற்றொடி ஒருத்தி எம்பால்
மன்னிய தவத்தைச் சிந்தி மால்செய்தாள் ஒருவன் வந்து
பன்னிமார் கற்பை வீட்டிப் படுத்தினன் மோகம் அந்தோ
என்னமா யங்கொ லீதென் றெண்ணினர் யாரும் ஈண்டி.

8889 (6.13.92). எண்ணிய முனிவர் தேறி இயம்புவார் கயிலை வைகுங்
கண்ணுத லாகும் இன்னோர் கற்பினை உடைத்தான் யாமுன்
பண்ணிய தவத்தை வீட்டப் பைந்தொடி யாகி வந்தோன்
மண்ணுல கனைத்தும் உண்ட மாயவன் போலும் அன்றே.

8890 (6.13.93). நந்தவந் தன்னை வீட்ட நாரணன் தானே நம்பால்
வந்தனன் அன்றால் ஈசன் பணியினால் மாயை செய்தான்
இந்திரை கேள்வன் செய்த தென்கொலோ எமது நோன்பு
சிந்தினும் நன்றால் இன்னுந் தீர்வுநேர்ந் தியற்று கின்றோம்.

8891 (6.13.94). அங்கையிற் கபால்ஒன் றேந்தி ஐயம்ஏற் றிடுவான் போலச்
சங்கரன் வந்து மற்றித் தாருகா வனத்தின் மேவு
மங்கையர் கற்புச் சிந்தும் வசையுரைக் கொழிவு முண்டோ
செங்கதிர் மதியஞ் செல்லுந் திசையெலாம் பரவும் அன்றே.

8892 (6.13.95). தானொரு வேடங் கொண்டுந் தண்டுள வலங்கற் சென்னி
வானவன் தன்னை விட்டு மற்றிவை அனைத்துஞ் செய்தோன்
கானுறு கடுக்கை வேய்ந்த கண்ணு தலேகொல் என்றே
மானவெங் கனலுஞ் சீற்ற வன்னியுங் கிளர நின்றார்.

8893 (6.13.96). நின்றிடு முனிவர் யாரும் நெருப்பெழ விழித்துச் செம்பொற்
குன்றுறழ் முலையி னார்தங் குழுவினைக் கூவி யார்பின்
சென்றிடு கின்றீர் கற்பின் செய்கைய திகந்தீர் இங்ஙன்
பொன்றுதல் அழகி தன்றேல் போமின்நும் புரியின் என்றார்.

8894 (6.13.97). இத்திற மாதர் கேளா ஈங்கிவர் தம்மைக் கண்டோர்
முத்தராய் உறுவ தன்றி முடிவரோ முனிவர் தாமும்
பித்தர்கொல் என்றே அன்னான் பிறங்குரு வினையுட் கொண்டு
நித்தன தருளால் மீண்டு நீணகர் இருக்கை புக்கார்.

8895 (6.13.98). நீணகர் புகுந்த பின்னர் நேரிழை மகடூஉ வாகித்
தாணுவின் அயலின் நின்ற தண்டுள வலங்கற் புத்தேள்
ஆணுவின் உருவு கொண்டான் அருளினால் அனைய தன்மை
காணிய விரிஞ்ச னாதிக் கடவுளர் யாரும் வந்தார்.

8896 (6.13.99). கடவுளர் யாரும் வந்த காலையில் அங்கண் நின்ற
முடிவறு முதல்வன் தன்னை முனிவொடு நோக்கி ஈண்டுக்
கொடியதோர் வேள்வி ஆற்றிக் கொல்லுதும் இவனை என்னா
மடமைகொள் முனிவர் சூழ்ந்து மற்றொர்தீ மகத்தைச் செய்தார்.

8897 (6.13.100). எள்ளுதற் குரிய வேள்வி எரியதன் இடையே யாரும்
உள்ளுதற் கரிய தோற்றத் துருமிடிக் குரல பேழ்வாய்த்
தள்ளுதற் கரிய சீற்றத் தழல்விழித் தறுகட் செங்கால்
வள்ளுகிர்ப் புலியொன் றம்மா வல்லையின் எழுந்த தன்றே.

8898 (6.13.101). எழுதரு புலியை நோக்கி ஈசனை முடித்தி என்றே
தொழுதனர் விடுப்ப ஆங்கே துண்ணென வருத லோடும்
அழல்விழிப் பரமன் நேர்போய் அங்கையால் உரித்து மற்றவ்
வுழுவையந் தோலை முன்னம் உடுத்தனன் தானையொப்ப.

8899 (6.13.102). இங்கிது போய பின்றை இறுதிசெய் கணிச்சி ஒன்று
செங்கன லிடையில் தோன்றித் தீயவர் விடுப்ப ஏகிச்
சங்கரன் தனது முன்னஞ் சார்தலும் அதனைப் பற்றி
அங்கையில் ஏந்தி நீநம் அடுபடை யாதி என்றான்.

8900 (6.13.103). பின்னுற ஒருமான் அங்கட் பிறந்தது முனிவர் எல்லாம்
அன்னதை அரன்பால் உய்ப்ப அந்தரத் தெழுந்து பாய்ந்து
தன்னெடுங் குரலால் வல்லே சராசரம் வீட்டிச் செல்ல
முன்னவன் உயிர்கள் அற்றால் முடிவுறா தருட்கண் வைத்தான்.

8901 (6.13.104). மற்றதன் பின்றை எந்தை மான்பிணை அதனை நோக்கித்
தெற்றென விளித்து நந்தஞ் செவியினுக் கணித்தாய் மேவி
நிற்றலுங் கூவு கென்றே நீடருள் செய்து வாமப்
பொற்றடங் கையிற் பற்றிப் பொருக்கென ஏந்தி நின்றான்.

8902 (6.13.105). ஏந்திய பின்னர் வேள்வி எரியழற் கிடையே எண்ணில்
பாந்தளங் கெழுந்து தீயோர் பணியினாற் சீற்றத் தோடும்
போந்தன அவற்றை மாயோன் புள்ளினுக் கஞ்சித் தன்பாற்
சேர்ந்திடு பணிக ளோடுஞ் செவ்விதிற் புனைந்தான் எங்கோன்.

8903 (6.13.106). பணியெலாம் பணிய தாகிப் பரனிடைத் திகழப் பின்னர்
அணிகெழு கனலின் நாப்பண் அசனிகள் எழுந்தா லென்னக்
கணிதமில் பூத வெள்ளங் கதுமென எழலும் நீவிர்
மணிகிளர் மிடற்றோன் வன்மை மாற்றுதிர் என்றே உய்த்தார்.

8904 (6.13.107). ஆரிடர் ஏவல் போற்றி அண்டமுந் துளங்க ஆர்த்துச்
சாரதர் வருத லோடுஞ் சங்கரன் அவரை நோக்கி
நீரெமை அகன்றி டாது நிற்றலுந் தானை யாகிச்
சேருதி ரென்றான் உற்றோர் தீவினை தீர்க்க வல்லான்.

8905 (6.13.108). ஆற்றல் சேர்பூதர் யாரும் ஆதியீ துரைப்ப அன்னான்
போற்றியே தானை யாகிப் புடையுற நிற்ற லோடுஞ்
சீற்றமா முனிவர் வேள்வித் தீயில்வெண் டலைதான் ஒன்று
தோற்றியே உலகம் யாவுந் தொலையநக் கெழுந்த தன்றே.

8906 (6.13.109). நக்கெழு சிரத்தை அன்னோர் நாதன்மேல் விடுத்த லோடும்
அக்கணம் அணுக வற்றால் அகிலம திறவா வண்ணம்
முக்கணன் அருள்செய் தந்த முண்டமுண் டகக்கை பற்றிச்
செக்கரஞ் சடைமேற் கொண்டுன் செயலினைப் புரிதி யென்றான்.

8907 (6.13.110). அறுகுறை முடிமேற் கொண்ட அமலனை நோக்கி நோக்கி
மறுகிய முனிவர் தத்தம் வாய்மை மந்திரங் களேவி
இறுதி செய்திடுதி ரென்ன இனையவை துடியொன் றாகிச்
செறிதரு புவனம் யாவுஞ் செவிடுற ஒலித்த தன்றே.

8908 (6.13.111). பொருவருந் துடியின் ஓதை பொம்மெனக் கேட்ட லோடுந்
தரணியின் வானி னுள்ள சராசரம் யாவும் ஈசன்
அருளினால் வீடிற் றில்லை அசனியின் ஆர்ப்புக் கேட்ட
உரகர் தங்குலங்க ளென்ன ஓய்யென மயங்கிற் றன்றே.

8909 (6.13.112). அத்துடி ஆர்த்துச் செவ்வே அமலன்முன் அணுக மற்றைக்
கைத்தலம் அதனிற் பற்றிக் கறங்குதி கன்னத் தென்று
வித்தக மரபில் யாரும் வியப்புற ஏந்தி நின்றான்
இத்திறம் யாரே செய்வார் என்றனர் முனிவ ரெல்லாம்.

8910 (6.13.113). இனையது கண்டு பின்னும் இறுதிசெய் இறைவற் கின்றால்
அனைய தென்றறிதல் தேற்றார் அடுசினங் கடவத் தொல்லூழ்
வினையது விளைவாற் பின்னும் வேள்வியை இயற்றல் உற்றார்
முனிவரர் கனற்க ணேயோர் முயலகன் எழுந்த தன்றே.

8911 (6.13.114). முயலகன் தன்னை நோக்கி முகமனுஞ் சொற்றுத் தங்கள்
செயலகன் றிருந்த வேள்வித் தீயையும் விளித்து நந்தம்
இயலகன் றிடவே செய்த ஈசனை முடித்தி ரென்றே
மயலகன் றிலாதார் உய்ப்ப வல்விரைந் தணைந்த அம்மா.

8912 (6.13.115). வன்னியந் தேவும் உட்க வந்திடு கனலை யார்க்கும்
முன்னவன் ஒருகை ஏந்தி முயலகன் தன்னை மெல்லத்
தன்னடி அதனால் வீழத் தள்ளிஅக் கமலத் தாளை
வென்னிடை அருளால் ஊன்றி விண்ணவர் போற்ற நின்றான்.

8913 (6.13.116). நிற்றலும் அதனைத் தீயோர் நெருப்பெழ விழியா இன்னும்
உற்றனன் பரமன் அந்தோ உஞற்றி யாமுய்த்த வெல்லாம்
இற்றன கொல்லோ என்றே இரங்கியே எண்ணில் சாபஞ்
சொற்றனர் உலக மெல்லாந் தொலைப்பவன் தொலைய வென்றே.

8914 (6.13.117). சங்கையில் முனிவர் யாருஞ் சாற்றிய சாபம் யாவும்
எங்கடம் பெருமான் முன்னும் எய்திய தில்லை அன்னோர்
அங்கவன் தன்பால் உய்க்கும் அளவையில் இறுதி நாளிற்
பொங்கெரி அதன்மேற் செல்லும் பூளைபோல் மாய்ந்த அன்றே.

8915 (6.13.118). சாபமும் பயனின் றாகத் தவத்தர்கள் யாருங் கொண்ட
கோபமும் நீங்கி ஆற்றல் குறைந்தொரு செயலும் இன்றிச்
சோபமும் நாணுங் கொண்டு துளங்கியே தொலைவி லாத
பாபமும் பழியும் பூண்டு படிக்கொரு பொறையாய் நின்றார்.

8916 (6.13.119). ஏற்றமில் முனிவர் தங்கள் ஏழைமை தனையென் னென்று
சாற்றுதும் இறுதி இல்லாத் தாணுவை முடிப்பான் வேள்வி
ஆற்றினர் பலவும் உய்த்தார் அறைந்தனர் சாபம் அற்றால்
மாற்றிட அற்றோ தங்கள் வன்மையும் இழந்தார் மாதோ.

8917 (6.13.120). கடுக்கையும் நதியும் பாம்புங் கலைமதிக் கொழுந்துஞ் சென்னி
முடித்தவன் பதத்தில் ஊன்று முயலகன் மெல்ல மெல்ல
எடுத்தெடுத் தசைத்த லோடும் ஏதுவங் கதனை நோக்கி
நடித்தனன் என்றும் நீங்கா நடம்புரி கின்ற தேபோல்.

8918 (6.13.121). ஆண்டவ ணிமையா முக்கண் ஆதிநா யகன்அஞ் ஞான்று
தாண்டவம் புரித லோடுஞ் சகமெலாந் துளங்கிற் றங்கண்
ஈண்டிய வுயிர்கள் அச்சுற் றிரங்கிய நடுக்கம் எய்தி
வீண்டனர் வேள்வி செய்து வினையினை ஈட்டும் வெய்யோர்.

8919 (6.13.122). நஞ்சணி கண்டத் தெந்தை நடநவில் செய்கை தன்னைக்
கஞ்சனும் ஆழி யானுங் கண்டுகண் களித்துப் போற்றி
நெஞ்சகம் மகிழ்ந்து பாங்கர் நின்றனர் மகவான் தன்னோ
டெஞ்சிய அமரர் யாரும் இறைஞ்சுவார் போல வீழ்ந்தார்.

8920 (6.13.123). அருளொடு நிருத்தஞ் செய்யும் அண்ணலிப் புவனம் யாவும்
வெருவுறு செயலும் வீழும் விண்ணவர் அயர்வு நோக்கித்
திருநட மொழிந்து நிற்பத் தேவருந் தேவர் கோனும்
பருவுடன் எழுந்து நின்று கைதொழூஉப் பாங்கர் உற்றார்.

8921 (6.13.124). மாதொர்பா கத்தோன் தன்னை மதித்திடா முனிவர்க் கெல்லாம்
போதமே யருள லோடும் பொருக்கென எழுந்து பொல்லா
ஏதமே இயற்று கின்ற எம்பெரும் பிழைகள் யாவும்
நாதநீ பொறுத்தி என்று நடநவில் கழல்முன் வீழ்ந்தார்.

8922 (6.13.125). பொறுத்தி எம்பிழையை என்றே போற்றிசெய் முனிவர் தங்கள்
திறத்தினை நோக்கி நந்தஞ் செந்நெறி யொழுகித் தீய
மறத்தினை அகற்றி மேலை மாதவம் புரிதி ரென்று
நிறுத்தினன் அடையா தார்க்கும் நீடருள் புரியும் நித்தன்.

8923 (6.13.126). முனிவரை நிறுவி அங்கண் முக்கணன் மீண்டு வெள்ளிப்
பனிவரை ஏகி மாலும் பங்கயத் தவனும் வானோர்
அனைவருந் தத்தம் பாலில் அடைந்திட அருளி அம்பொற்
புனையிழை உமையி னோடும் பொருந்திவீற் றிருந்தான் அன்றே.

8924 (6.13.127). உரித்திடும் உழுவை வன்தோல் உரிமுத லுள்ள எல்லாந்
தரித்ததும் எங்கள் நாதன் தாருகா வனத்தில் அன்று
நிருத்தம தியற்றி நின்ற நீர்மையும் பிறவும் எல்லாம்
விரித்திவண் உரைத்தாங் கேட்டி மேலதும் இயம்பு கின்றாம்.

8925 (6.13.128). துங்க மால்கரி யாக்கையின் உலகெலாந் தொலைக்கும்
வெங்க யாசுரன் என்பவன் மேருவின் மிசைபோய்ப்
பங்க யாசனற் போற்றி செய்தருந் தவம்பயில
அங்கண் நாடியே தோன்றினன் உலகெலாம் அளித்தோன்.

8926 (6.13.129). வேண்டு கின்றதென் மொழிகென நான்முகன் விளம்ப
ஆண்டு நோற்றிடுங் கயாசுரன் என்றனக் கடிகேள்
மாண்டி டாதபே ராயுளும் ஆற்றலும் வயமும்
ஈண்டு நல்குதி என்றலும் நகைத்திவை இசைப்பான்.

8927 (6.13.130). இந்த வண்ணநீ வேண்டிய தளித்தனம் இகலில்
அந்தி வண்ணன்நேர் சென்றிடல் சேறியேல் அந்நாட்
சிந்தும் இவ்வரங் கடைப்பிடி ஈதெனச் செப்பி
உந்தி வந்தவன் போயினன் தனதுபே ருலகில்.

8928 (6.13.131). அன்ன காலையில் கயாசுரன் என்பவன் அயன்சொல்
உன்னி ஈசன்மேற் போகலம் ஒழிந்தவர் தம்பால்
துன்னி வெஞ்சமர் ஆற்றி எவ்வு லகமுந் தொலைத்தே
இன்னலே புரிந்திருத் தும்என் றுன்னியே எழுந்தான்.

8929 (6.13.132). எழுதல் கொண்டிடும் அவுணர்கோன் அமரர்கள் யாருங்
குழுமியே அமர்வான் பதந்தொ றுந்தொறுங் குறுகி
வழுவியே அவர்முரிந் திடப்பொ ருதுமற் றவரூர்
முழுது மட்டுமா சுவர்க்கமேல் ஏகினன் முனிவால்.

8930 (6.13.133). போகி யோட மராற்றியே அன்னவன் புறந்தந்
தேகவே துரந்துயர்த் திடுநாள் மருப்பி யானைத்
தோகை வானுதி பற்றியே பன்முறை சுலவி
மாக யாசுரன் ஓச்சினன் மகபதி மயங்க.

8931 (6.13.134). பின்னர் அன்னதோர் பொன்னகர் அழித்தனன் பெயர்ந்து
துன்னு மெண்டிசைக் காவலர் தமையெலாந் துரந்து
தன்னி னங்களாம் அவுணர்கள் தம்மையுஞ் சாடி
வன்னி யஞ்சிகை அரக்கர்தங் குழுவையும் மாய்த்தான்.

8932 (6.13.135). மஞ்சு நேர்தரு கயாசுரன் புவிமிசை வைகி
வெஞ்சி னங்கொடே மக்கள்தந் தொகையெலாம் வீட்டி
நஞ்ச மாமெனத் திரிதலும் நாடி நற்றவர்கள்
அஞ்சி யோடியே அரனமர் காசியை யடைந்தார்.

8933 (6.13.136). அருந்த வத்தர்கள் அடைதலுங் கயாசுரன் அவரைத்
துரந்து காசியிற் சென்றிட அனையவர் துளங்கித்
திருந்தும் அந்நகர் வாணர்தங் கிளையொடுஞ் செறிந்து
விரைந்து போய்மணி கன்னிகை புகுந்தனர் வெருவி.

8934 (6.13.137). இனிது வித்திய தம்பயன் ஈவதே என்னத்
தனது மந்திரம் முடிபவர் செவியிடைச் சாற்றிப்
புனித மாயதன் னுருத்திர வடிவருள் புரியும்
அனக நாயகற் பணிந்துநின் றின்னவா றறைவார்.

8935 (6.13.138). வெய்ய தந்தியாய் வந்தொரு தானவன் விரைவில்
வைய கத்தையட் டெம்மையுங் கொல்லிய வருவான்
ஐய நின்னதாள் அரணமென் றடைந்தனம் அடியேம்
உய்ய வேயருள் புரியெனப் போற்றியே உறலும்.

8936 (6.13.139). அகில நாயகன் மந்திரத் தப்பரி சனர்கள்
தொகையி னோடுபோய் அரணமென் றடைதரு தொடர்பை
முகிலை நேருருக் கயாசுரன் காணுறா முனியா
இகலி யேமணி கன்னிகை வாயில்வந் திறுத்தான்.

8937 (6.13.140). வாயில் வந்திறுத் துருமெனத் தெழித்தலும் மதித்துக்
கோயி லெய்திய சனமெலாம் உளங்குலை குலையா
ஆய கண்ணுதல் நிமலனைத் தழீஇ மயக்கடையத்
தீயன் அன்னது நாடியும் அடும்வகை செறுத்தான்.

8938 (6.13.141). செறுத்து மற்றவன் செல்லுழித் தேவர்கள் உய்யக்
கறுத்த கந்தரத் தண்ணலாங் கத்திறங் கண்டு
குறித்தெ லாமடும் உக்கிர வடிவினைக் கொண்டு
நிறுத்தும் அண்டமேல் உச்சியின் முடிதொட நிமிர்ந்தான்.

8939 (6.13.142). விண்ணு லாவிய அமரரும் முனிவரும் விழித்துக்
கண்ணின் நாடரி தெனவிழி பொத்தினர் கவல
அண்ணல் ஆயிர கோடிஆ தவர்திரண் டதுபோல்
எண்ணி லாதபே ரொளியொடு தோன்றினன் எங்கோன்.

8940 (6.13.143). உக்கி ரப்பெரு வடிவுகொண் டெம்பிரான் ஒருகால்
நக்கு மெல்லென உரப்பலும் நடுங்கின அகிலம்
அக்கொ டுந்தொனி ஒழிந்தில துகம்பல அயனும்
மிக்க தேவரும் அவ்வொலி கேட்டலும் வெருண்டார்.

8941 (6.13.144). சொற்ற இத்திறம் உக்கிர வடிவொடுந் தோன்றிக்
கொற்ற மால்கரி அவுணன்முன் எம்பிரான் குறுக
மற்றி வன்சிவ னாமெனத் தேறியும் மலைவான்
உற்று நின்றனன் அயர்த்தனன் மலரயன் உரையே.

8942 (6.13.145). மதித்து வேழமாந் தானவன் எதிர்தலும் வடவை
உதித்த வன்னியும் அச்சுற எரிவிழித் தொருதன்
கதித்த தாள்கொடு தள்ளவே கயாசுரன் கவிழ்ந்து
பதைத்து வீழ்தலும் மிதித்தனன் சிரத்தையோர் பதத்தால்.

8943 (6.13.146). ஒருப தத்தினைக் கவானுறுத் திருகரத் துகிரால்
வெரிநி டைப்பிளந் தீரிரு தாள்புடை மேவக்
குருதி கக்கியே ஒலிட அவுணர்தங் குலத்துக்
கரியு ரித்தனன் கண்டுநின் றம்மையுங் கலங்க.

8944 (6.13.147). கார்த்த சிந்துரத் தவுணர்கோன் விளிந்திடக் கரத்தால்
ஈர்த்த தோலினை ஈர்த்தலும் உலகுயிர் யாவுந்
தீர்த்தன் மேனிகொள் பேரொளி நோக்கியே தியங்கிப்
பார்த்த கண்ணெலாங் கதிரிழந் தலமரப் பதைத்த.

8945 (6.13.148). ஆளு நாயகன் அஃதறிந் துயிர்த்தொகை அனைத்தும்
வாளி லாதுகண் ணயர்வது மாற்றுதல் மதித்து
நீளி ருங்கரி உரித்திடும் அதளினை நிமலன்
தோளின் மேற்கொடு போர்த்தனன் அருள்புரி தொடர்பால்.

8946 (6.13.149). ஐயன் மிக்கதன் கதிரினைக் குருதிநீர் அறாத
மையல் யானைவன் தோலைமேற் கொண்டனன் மறைத்தான்
செய்ய கோளொடு கரியகோள் இருவருஞ் செறிந்து
வெய்ய பானுவின் நடுவுறக் கவர்ந்துமே வியபோல்.

8947 (6.13.150). மிகவும் எம்பிரான் தன்சுடர் மாற்றி மெய்தளரும்
அகில மேலவர் விழிக்கெலாந் தொல்கதிர் அருளித்
தகவில் அச்சமும் அகற்றியே காத்தனன் தனக்கு
நிகரும் மேலுமின் றாகியே அமர்தரு நிமலன்.

8948 (6.13.151). அந்த வேலையில் அமரர்போற் றிசைத்தனர் அதுகேட்
டெந்தை மாமணி கன்னிகை ஆலயத் தேக
முந்து தந்திமால் அவுணற்கு வெருவி மொய்ம்பிழந்து
சிந்தை மான்றுவீழ் பரிசனர் யாவருந் தெளிந்தார்.

8949 (6.13.152). செறிவு போகிய சனத்தினோர் எழுந்தருட் டிறத்தால்
கறைகொள் காலினான் குருதிஎன் பொடுதசை காணா
இறைவ னேஅவன் தன்னைஅட் டானென எண்ணி
அறையும் நேமிபோல் ஆடினர் பாடினர் ஆர்த்தார்.

8950 (6.13.153). காசி வாணரும் முனிவரும் பணிந்தனர் கழல்கள்
பூசை யாற்றவும் புரிவித்து வழுத்தியே போனார்
ஈசன் வேழவன் தோல்புனை பேரருள் இதுகாண்
பேசு வாம்இனி அயன்சிரம் ஏந்திய பெற்றி.

8951 (6.13.154). முன்னமோர் வைகல் மாலும் முண்டகத் தயனு மாகப்
பொன்னின்மால் வரையி னுச்சிப் பொலங்குவ டொன்றின் உம்பர்
மன்னுழி முனிவர் தேவர் வரம்பிலோர் வந்தன் னாரைச்
சென்னியால் வணக்கஞ் செய்து செங்கரங் குவித்துச் சொல்வார்.

8952 (6.13.155). மூவரின் முதலா னோரும் முதலிடை முடிவும் இல்லாத்
தேவரும் எவையும் நல்குஞ் செல்வரும் பரமே லாகி
ஓவரும் புவனத் துள்ள உயிர்க்குயி ராய்நின் றோரும்
ஏவரெங் களுக்கு வல்லே இருவரும் இசைத்தி ரென்றார்.

8953 (6.13.156). என்றுரைத் திடலும் வேதா எம்பிரான் பிணித்த மாயை
தன்றலைப் படலால் யான்அத் தலைமையாம் பிரமம் ஆகும்
நன்றிதைத் தெளிதிர் என்ன நாரணன் தானும் அற்றாய்
உன்றனைத் தந்த யானே உயர்தரும் பிரமம் என்றான்.

8954 (6.13.157). இருவரும் இனைய பேசி எண்ணிலா வைகல் யாரும்
வெருவரு நிலைய தாக வெய்துயிர்த் தழன்று மாறாய்ப்
பொருவரு தருக்கஞ் செய்யப் போயினர் முனிவர் தேவர்
ஒருவரும் இன்றி நம்மால் உற்றதிப் பெற்றி என்றே.

8955 (6.13.158). போதலும் அனையர் பின்னும் பூசல்செய் திட்ட காலை
வேதமுங் குடிலை தானும் வேறுவே றுருக்கொண் டெய்தி
வாதம தியற்றல் என்று மன்னுயிர்க் குயிராய் ஆர்க்குந்
தாதையாஞ் சிவனே வாய்மைத் தற்பரன் என்ற அன்றே.

8956 (6.13.159). பண்டவர் உணர்ந்த வேதப் பனுவலுங் குடிலை வாக்குங்
கொண்டிலர் விலக்கிப் பின்னுங் கொடியவெம் பூசல் செய்யக்
கண்டுமற் றதனை அன்னோர் கடுமுரண் தொலைக்கு மாறு
கொண்டனன் கருணை யார்க்குங் குறித்தருள் கூரும் பெம்மான்.

8957 (6.13.160). அடிமுடி யிலாத வள்ளல் அமலமாம் ஒளியாய் விண்ணின்
நடுவுற வந்து தோன்ற நாரணன் தானும் வேதக்
கடவுளுஞ் சிவனாம் என்று கருதிலர் யாதோ இந்தச்
சுடரென மருண்டார் மாயச் சூழ்ச்சியின் நீங்க லாதார்.

8958 (6.13.161). இயலது தெரிந்து சோதி இடையதாய் எம்மை யாளக்
கயிலையில் உமையா ளோடு கலந்துவீற் றிருக்குங் கோலச்
செயல்கொடு பரமன் நண்ணச் சிவனெனச் சிந்தை தேற்றிப்
புயலுறழ் மேனிப் புத்தேள் பொருக்கென எழுந்து தாழ்ந்தான்.

8959 (6.13.162). மாயையோர் சிறிதுந் தீரா மலரயன் நமது தந்தை
ஆயவன் போந்தான் என்னா அச்சுத மூர்த்தி யேபோல்
நேயமோ டெழுந்து தாழான் நெடியதன் உச்சிச் சென்னித்
தீயதோர் வாயால் மேலாஞ் சிவனையும் இகழ்த லுற்றான்.

8960 (6.13.163). முண்டகம் இருந்த ஐந்து முகத்தவன் முதல்வன் தோற்றங்
கண்டனன் இகழ வந்தக் கருணையங் கடலுஞ் சீற்றங்
கொண்டிலன் சிறிது மற்றே கொண்டனன் என்னின் எல்லா
அண்டமும் உயிரும் பின்னும் அழிவுறா திருக்கு மோதான்.

8961 (6.13.164). எகினம துயர்த்த அண்ணல் இரும்பவந் தொலைப்ப ஏனைப்
பகவர்தம் அகந்தை மாற்றப் பண்ணவர் மதர்ப்புச் சிந்த
மிகபெருங் கருணை தன்னால் வேதநா யகனுள் ளத்து
மகிழ்வொடு புரிந்தான் என்ப வயிரவக் கடவுள் தன்னை.

8962 (6.13.165). நீலுறு சுடரின் மெய்யும் ஞெகிழிகள் அகற்றுந் தாளும்
ஆலம துயிர்க்குஞ் செங்கேழ் அரவவெற் றரையுஞ் சென்னி
மாலைகள் அநந்த கோடி வயின்வயின் பெயரும் மார்புஞ்
சூலமும் பரசும் நாணும் துடியும்ஏந் தியபொற் றோளும்.

8963 (6.13.166). முக்கணுந் திங்க ளேபோல் முளைத்தவா ளெயிறும் வன்னிச்
செக்கரஞ் சடையின் சீருஞ் செயிர்கெழு நகையு மாக
உக்கிர வடிவு கொண்டாங் குதித்திடு வடுகன் தன்னை
மைக்கிளர் கண்டத் தெந்தை நோக்கியே வகுத்துச் சொல்வான்.

8964 (6.13.167). திகழ்ந்தநஞ் சிறுவ னாகுஞ் செங்கம லத்தோன் சென்னி
இகழ்ந்தது நம்மை உச்சி இருந்ததே அதனை வல்லே
அகழ்ந்தனை கரத்தி லேந்தி அவனுயிர் நல்கித் தம்மைப்
புகழ்ந்திடு முனிவர் தேவர் புரந்தொறும் போதி அன்றே.

8965 (6.13.168). போந்தனை அனையர் தங்கள் புலவுடற் சோரி தானே
வாய்ந்ததோர் ஐய மாக வாங்குதி வாங்கும் வேலை
வீந்தவர் தமக்கு மீட்டும் வியனுயிர் உதவி அன்னோர்
ஆய்ந்திடும் அகந்தை மாற்றி அண்டமேல் அடைதி அம்மா.

8966 (6.13.169). முன்புடைத் தாகும் அண்ட முகடுதோய் பதத்தின் மன்னி
மன்பதைக் குலங்கள் யாவும் வானவர் தொகையும் யாண்டுந்
துன்பறக் காத்தி யென்று தூய நல்லருளை நல்கி
அன்புடைக் கடலாம் எங்கோன் அமலமாஞ் சோதி புக்கான்.

8967 (6.13.170). ஆதியங் கடவுள் அங்கண் அடைதலும் அமல மாகுஞ்
சோதியும் அனையர் காணாத் தோற்றம தாக மாயோன்
ஈதெலாந் தெரிந்து நிற்றல் இயற்கையன் றென்னா முக்கண்
நாதனை இறைஞ்சி வல்லே நடந்துதன் பதியிற் புக்கான்.

8968 (6.13.171). அளந்து மண்கொண்ட மாயன் அகனகர் அடைத லோடுங்
கிளர்ந்தெழு காரி வேதாக் கேழ்கிளர் உச்சிச் சென்னி
களைந்துதன் நகத்தால் ஏந்தக் காலுறு குருதி நீத்தம்
வளைந்தது புவியைத் துஞ்சி மலரவன் தானும் வீழ்ந்தான்.

8969 (6.13.172). சோரிநீர் நீத்த மாகித் துண்ணென உலகங் கொண்டு
மேருமால் வரையைச் சூழ வெய்யதன் நுதற்கண் தீயால்
சேரவே வறப்பித் தந்தச் செங்கம லத்தி னானுக்
காருயிர் நல்க லோடும் அவனுணர்ந் தெழுந்தான் அன்றே.

8970 (6.13.173). துயிலு ணர்ந்தவ ராமெனத் தொல்லையில்
பயிலு நல்லுணர் வெய்தலும் பங்கயன்
வயிர வன்தன் மலரடி மீமிசை
இயலும் அன்பொ டிறைஞ்சியுரை செய்வான்.

8971 (6.13.174). நெற்றி யங்கண் நிமலற் கியான்செயுங்
குற்ற முண்டு குணிப்பில அன்னதால்
பெற்று ளேன்இப் பெரும்பழி ஈங்கினிச்
செற்றம் ஏதுந் திருவுளங் கொள்ளலை.

8972 (6.13.175). இன்மை யாக இமைப்பின் உலகடும்
வன்மை கொண்ட வடுகநின் ஆரருள்
நன்மையால் தொல்லை நல்லுணர் வெய்தினன்
புன்மை யாவும் பொறுத்திடல் வேண்டுமால்.

8973 (6.13.176). தீய தான சிறியவிச் சென்னியுந்
தூய தாகத் தொழும்பினன் கண்டுழி
மாயை தீர மலர்க்கையிற் கோடிநீ
மேய சூல வியன்படை என்னவே.

8974 (6.13.177). என்ன இத்தகை பன்னி இறைஞ்சலுஞ்
சென்னி நான்குடைத் தேவனை நோக்கியே
அன்ன தாக என்றையன் அருளியே
பொன்னின் மால்வரை நீங்கினன் போயினான்.

8975 (6.13.178). கால வேகன் கனன்முகன் சோமகன்
ஆல காலன் அதிபலன் ஆதியாச்
சால நீடிய சாரதர் தானையை
நீல மேனி நிமலன் உதவினான்.

8976 (6.13.179). எண்ணி லாஅக் கணங்களொ டெம்பிரான்
நண்ணி ஒல்லை நவையுறு மாதவர்
மண்ணின் மேய வனந்தொறும் வானவர்
விண்ணின் எல்லை தொறும்விரைந் தேகினான்.

8977 (6.13.180). மெய்யின் ஊறும் வியன்குரு திப்புனல்
ஐய மாக்கொண் டனையர்தம் ஆவிகள்
உய்ய வேபின் னுதவி உளமெலாந்
துய்ய வாக்கினன் தொல்லருள் ஆழியான்.

8978 (6.13.181). வடுக அண்ணல் அவ்வானவர் ஊரெலாங்
கடிதின் நீங்கிக் கருவத்தை நீங்குறா
நெடிய மாலுறை நீள்புரம் போயினான்
முடுகி யேகினர் முன்கண நாதரே.

8979 (6.13.182). அந்த மில்கணம் ஆனவர் யாவரும்
முந்தி ஏக முதற்பெரு வாயிலோன்
தந்தி ரத்தலை வன்தடுத் தானரோ
நந்தும் ஆழியும் நாரணன் போலுளான்.

8980 (6.13.183). கால வேகனை ஆதிக் கணத்தவர்
ஆல மென்ன அவனொடு போர்செய
மேலை யோன் அங்கு மேவி அவனுடல்
சூல மேற்கொந்தித் துண்ணென ஏகினான்.

8981 (6.13.184). நிலமகள் ஒருபுடை நிறங்கொள் பங்கய
மலர்மகள் ஒருபுடை மருவப் பஃறலை
குலவிய பணியின்மேற் கொண்டல் மேனியான்
தலைமையொ டுறைதரு தானம் நண்ணினான்.

8982 (6.13.185). நிணங்கிளர் முத்தலை நெடிய வேல்இறை
கணங்களின் நிரையொடு கடிது செல்லமால்
அணங்கின ரோடெழா ஐயன் தாள்மிசை
வணங்கிநின் றெந்தைநீ வந்ததென் னென்றான்.

8983 (6.13.186). என்றலுங் கண்ணுதல் இறைவன் யாமிவண்
சென்றது பலிக்குநின் றிருந்து சென்னியில்
ஒன்றிய குருதியே உதவு வாயென
நன்றென நாரணன் நவின்று போற்றியே.

8984 (6.13.187). தன்னுதல் அதனிடைத் தனாது செங்கையின்
நன்னகத் தாலொரு நாடி வாங்கியே
அன்னதொர் பொழுதினில் அரியுய்த் தானரோ
துன்னிய குருதிநீர் சூலி ஏற்பவே.

8985 (6.13.188). வீண்டிடு சோரியின் வெள்ளம் வெம்பணி
பூண்டதொர் கண்ணுதல் பொலங்கைச் சென்னிமேல்
ஆண்டொரு நூறுநூ றவதி உய்த்தலும்
மாண்டது வேறொரு மயக்கம் வந்ததே.

8986 (6.13.189). பாதியும் நிறைந்ததும் இல்லை பாணியின்
மீதுறு பலிக்கலன் மிக்க வன்மைபோய்ச்
சீதரன் சோர்தலுந் திருவும் ஞாலமும்
காதலன் நிலைமையைக் கண்டி ரங்கினார்.

8987 (6.13.190). செஞ்சரண் அடைந்தயர் தெரிவை மார்தமை
அஞ்சலென் றருளியெம் மண்ணல் அச்சுதன்
நெஞ்சுறு மயலினை நீக்கி யாங்கவன்
உஞ்செழு மாறுசெய் துறையுள் நீங்கினான்.

8988 (6.13.191). நீங்கினன் பின்வரும் நெடிய மாயனை
ஈங்கினி திருத்திஎன் றியம்ப அன்னவன்
ஓங்குநின் சூலமேல் உற்று ளான்தனைப்
பாங்குற வருள்கெனப் பகர்ந்து வேண்டவே.

8989 (6.13.192). கைத்தலை அயன்தலைக் கபால்கொண் டுற்றவன்
முத்தலை வேலினும் முடிந்த சேனையின்
மெய்த்தலை வன்தனை விடுத்துத் தொல்லுயிர்
அத்தலை நல்கியே அருள்செய் தானரோ.

8990 (6.13.193). மாலுல கொருவியே வடுகன் அன்னதோர்
கோலமொ டேகணங் குழுமிச் சூழ்தர
மேலுள புவனமேல் மேவி வைகலும்
பாலனஞ் செய்தனன் பலஅண் டங்களும்.

8991 (6.13.194). அடுவதொ ரிறுதியில் கமலன் ஆணையால்
கடவுளர் சென்னியுங் கமலன் ஆதியோர்
முடிகளும் அட்டுயிர் முற்று மாற்றிநுண்
பொடிபட இயற்றுமால் புவனம் யாவையும்.

8992 (6.13.195). பொறியுறும் உயிர்களும் புவனம் யாவையும்
இறுதியாய் அழிவுறும் ஈமத் தெல்லையின்
மறையெனு ஞாளியை உயர்த்து மற்றவன்
உறுவதோர் மகிழ்ச்சியால் உலவும் என்பவே.

8993 (6.13.196). கண்ட கங்கொள் கபால்கொடு காசினி
விண்ட கந்தொறும் வெம்பலிக் குற்றதும்
முண்ட கன்முத லோர்தமை எம்பிரான்
தண்ட கஞ்செய் தலையளி யாகுமால்.

8994 (6.13.197). ஆற்றின் மல்கும் அவிர்சடை அண்ணல்பால்
தோற்று கின்றதொர் தூயவன் சோரிநீர்
ஏற்ற தன்மை இயம்பினம் ஈங்கினி
வேற்றுருக் கொண்ட தன்மை விளம்புவாம்.

8995 (6.13.198). முந்தொரு ஞான்று மூவுலகும் போற்றிடும்
இந்திரன் இமையவர் இனத்தொ டேகியே
அந்தமில் கயிலையில் அரனைப் போற்றுவான்
வந்தனன் அகந்தையும் மனத்தில் தாங்கியே.

8996 (6.13.199). பொன்கெழு கடிமதில் பொன்னங் கோயில்முன்
மின்கெழு வச்சிர வேந்தன் சேர்தலுங்
கொன்கெழு பாரிடக் கோலந் தாங்கியே
முன்கடை நின்றனன் முடிவின் முன்னையோன்.

8997 (6.13.200). நின்றிடும் ஒருவனை நெடிது நோக்கியே
இன்றுனைக் கண்டனன் யாரை ஐயநீ
மன்றவும் விருந்தினை வள்ள லைத்தொழச்
சென்றனன் வேலையென் செப்பு கென்னவே.

8998 (6.13.201). மற்றது காலையின் மகேசன் யாவதுஞ்
சொற்றில னாகியே சூர்த்த நோக்குடன்
உற்றிட மேல்வரும் ஊற்றம் உன்னலன்
செற்றம தாயினன் தேவர் செம்மலே.

8999 (6.13.202). அண்டரும் அகந்தையன் ஆற்ற வுந்திறல்
கொண்டனன் என்றுதன் குலிச மாப்படை
கண்டகன் எறிதலுங் கடவுள் மேற்படா
நுண்டுக ளாகியே நொய்தின் மாய்ந்ததே.

9000 (6.13.203). மருத்துவன் வச்சிரம் மாய்ந்து போதலும்
புரத்தினை யட்டருள் புனிதன் அவ்வழிக்
கிருத்திம வுருவினை நீங்கிக் கேழ்கிளர்
உருத்திர வடிவினை ஒல்லை தாங்கினான்.

9001 (6.13.204). உயர்ப்புறு சடிலநின் றூறு தண்புனல்
அயர்ப்புறு மகபதி அகந்தை கண்டட
மயிர்ப்புறம் எங்கணும் வந்து தோன்றலின்
வியர்ப்புவந் தடைந்தன மேனி முற்றுமே.

9002 (6.13.205). எள்ளுதல் செய்திடும் இவன்தன் ஆருயிர்
கொள்ளுதும் எனச்சினங் கொண்ட தீயொடும்
உள்ளுறு காலெழீஇ ஒருங்கு சென்றெனப்
பொள்ளென உயிர்ப்பழல் புகையொ டுற்றதே.

9003 (6.13.206). குறுகிநின் றாற்றலால் குலிச மாப்படை
எறிதரு கொடியனை எய்த வேளெனச்
செறுகனல் விழியெனச் செப்பச் சேறல்போல்
நெறிதரு புருவமும் நெற்றி சேர்ந்தவே.

9004 (6.13.207). பற்றலர் புரங்களோ உலகின் பன்மையோ
முற்றுயிர் ஈட்டமோ முடிக்கப் பேதையைச்
செற்றிடல் வசையவன் செயலைக் காண்டுமென்
றுற்றனன் முறுவலும் உதித்த தொல்லையில்.

9005 (6.13.208). துடித்தன துவரிதழ் உரப்பித் தூயவாய்
இடித்தன சேந்தன இரண்டு கண்களும்
விடத்தினை நுகர்ந்தவன் வெகுளித் தீயினுக்
கடுத்திடு துணைவர்தம் அமைதி போலவே.

9006 (6.13.209). அக்கணம் இவ்வகை யார்க்கும் ஆதியாம்
முக்கணன் நான்முகன் முதல தேவரும்
மிக்குள உயிர்களும் வெருவ வெய்யதோர்
உக்கிர வடிவுகொண்டு ருத்து நின்றனன்.

9007 (6.13.210). நிற்கின்ற எம்பெருமான் பெருஞ்சீற்றந் தனைநோக்கி நெஞ்சமாகுங்
கற்குன்றம் நடுநடுங்கப் பதைபதையா அஞ்சியவன் கழலின் வீழ்ந்தே
எற்குன்றன் மாயமெலாந் தெரிந்திடுமோ மாலயனும் இன்னுந் தேறார்
பொற்குன்றச் சிலையானே வினையேன்செய் பிழையதனைப் பொறுத்தி என்றான்.

9008 (6.13.211). போற்றிப்பன் முறைதாழும் புரந்தரனை அஞ்சலென்று புரிந்து நோக்கி
மேற்றிக்கில் வீழ்கின்ற செங்கதிரோ இதுவென்ன வேலை மேற்றன்
சீற்றத்தீ யினைவீசி ஆங்கவற்கு விடைகொடுத்துச் செல்கென் றேவி
ஏற்றிற்செய் அரியணைமேல் உறையுள்புகுந் துமையொடும்வீற் றிருந்தான் எங்கோன்.

9009 (6.13.212). கூற்று வன்தனிக் கூற்றன் மந்திரம்
வீற்றி ருந்திடும் வேலை வாய்தனில்
ஆற்றல் சேர்புனற் கரசன் பால்விடு
சீற்ற மானதோர் சிறுவன் ஆனதே.

9010 (6.13.213). ஆன பாலனை அம்பு ராசிதன்
கானு லாந்திரைக் கரங்களால் தழீஇத்
தான வேசன்என் தனயன் ஆயினான்
நான லாதியார் நற்றவஞ் செய்தார்.

9011 (6.13.214). ஊழி பேரினும் உலகம் பேரினும்
வாழி வாழியென் மைந்த நீயெனாக்
கேழில் ஆசிகள் கிளத்திப் போற்றினான்
ஆழி மால்கடற் கரசன் என்பவே.

9012 (6.13.215). நசைகு லாவிய நரலை காத்திட
வசைவி லான்சிறி தழுத வேலையில்
வசையி லாதுயர் வானும் மண்ணுமெண்
டிசையும் யாவையுஞ் செவிடு பட்டவே.

9013 (6.13.216). நூன்மு கத்தினோர் நுனித்துக் காணுறு
நான்மு கத்தினோன் நாடி இவ்வொலி
வான்மு கத்திடை வருமி தேதெனா
மீன்மு கத்துலாம் வேலை மேவினான்.

9014 (6.13.217). வேலை சேரஅவ் வேலை வேலையுஞ்
சால வன்பினால் தவிசொன் றிட்டுநீ
ஏல மேவுகென் றிருத்தி யான்பெறும்
பாலன் ஈங்கிவன் பார்த்தி யாலெனா.

9015 (6.13.218). கையில் நீட்டலுங் கடிது வாங்கியே
ஐயன் தன்மடி அதனில் சேர்த்திடத்
துய்ய புல்லணந் தொடர்ந்து பற்றினான்
மையல் மைந்தனுந் தனது வன்மையால்.

9016 (6.13.219). நார்த்தொ டுத்தெனும் நான்கு தாடியும்
ஈர்த்துத் தூங்கலும் இணையில் வேதனும்
ஆர்த்தி எய்தினான் அவன்கண் ஏயவன்
சீர்த்தி கான்றெனச் சிந்திற் றொண்புனல்.

9017 (6.13.220). காறொ டர்ந்திழி கலங்கு கட்புனல்
ஆறு போலிய அகலம் தன்வழிச்
சேறல் மேயது செறிவுற் றீண்டியே
வேறொர் வேலைபோல் வேலை புக்கதே.

9018 (6.13.221). முக்கண் நாயகன் முனிவு தன்னிடைப்
புக்க காலையிற் புனல்வ றந்திடு
மைக்க ருங்கடல் வறுமை நீங்கிற்றால்
மிக்க நான்முகன் விழியின் நீரினால்.

9019 (6.13.222). பதுமன் அவ்வழிப் படர்ம யிர்த்தொகை
மதலை கையினும் மரபின் நீக்கியே
கதுமெ னப்பல கரங்க ளாலெடுத்
துததி தன்கையில் உயிர்த்து நீட்டினான்.

9020 (6.13.223). நீட்டி யோரிறை நினைந்து நீயிது
கேட்டி யொன்றியாங் கிளத்து வோம்இவன்
ஏட்டு லாயதேன் இதழி சென்னியிற்
சூட்டும் எம்பிரான் முனிவில் தோன்றினான்.

9021 (6.13.224). கருதி டான்ஒரு கடவுள் தன்னையும்
வரமும் வேண்டலன் ஏது மற்றிவன்
ஒருவ ராலுமீ றுற்றி டானரோ
பரமன் சீற்றமே யான பான்மையால்.

9022 (6.13.225). தேவர் தேவர்கோன் திசையினோர் வெரீஇப்
போவ ரேயெனில் பொருகிற் பாரெவர்
நீவி ரேனுமுன் நிற்றல் அஞ்சுவீர்
ஏவ ரேஇவன் எதிர்நிற் பார்களே.

9023 (6.13.226). ஆயுந் தொன்னெறி அமரர் யாவரும்
ஈயுஞ் சாபம்வந் திவனை நேருமோ
காயுந் திண்டிறற் கடவுட் டன்மைசேர்
தீயுந் தீயுநின் சிறுவன் வெம்மையால்.

9024 (6.13.227). நானும் அஞ்சுவன் நளினை காவலன்
தானும் அஞ்சுவன் தவறில் வேள்விசெய்
கோனும் அஞ்சும்வெங் கூற்றும் அஞ்சுமவ்
வானும் அஞ்சும்இம் மண்ணும் அஞ்சுமே.

9025 (6.13.228). பாச னங்களே பரவ ஞாலமேல்
தேசில் வெய்யகோல் செலுத்தி யாங்கவர்
ஆசி செய்யநீ டரசு செய்வனால்
ஈசன் அன்றியார் இவனை வீட்டுவார்.

9026 (6.13.229). என்னு மாத்திரத் திவன்த னக்குநீ
நன்ன லந்திகழ் நாமம் ஒன்றினைப்
பன்னு கென்னநீ பரித்த லால்இவன்
தன்ன தொண்பெயர் சலந்த ரன்எனா.

9027 (6.13.230). பேரிட் டொல்லையில் பிரமன் தானுறை
ஊரிற் போயினான் உததி பற்பகல்
சீரிற் போற்றலுஞ் சிறுவன் காளையாய்ப்
பாரிற் சேர்ந்தனன் அவுணர் பாற்பட.

9028 (6.13.231). சென்று பாரிடைத் திசைகள் யாவையும்
வென்று வாசவன் விண்ணு ளோர்நிதிக்
குன்று சேர்தரக் கொடுமை செய்தனன்
துன்று கின்றதொல் லவுணர் சூழவே.

9029 (6.13.232). பொன்னெ டுங்கிரி தனிற்புத் தேளிரு
மன்னும் வைகலும் வான நாடெலாந்
தன்னை நேரிலான் தான வர்க்கெலாம்
நன்ன யப்பொடு நல்கி னானரோ.

9030 (6.13.233). வச்சி ரப்படை மன்னன் பொன்னகர்
நச்சும் வண்ணமோர் நகரஞ் செய்கென
அச்ச லந்தரன் அருளத் தானவர்
தச்சன் அவ்வழி சமைத்து நல்கினான்.

9031 (6.13.234). பாந்தள் மீமிசை பரிக்கு நேமிசா
லாந்த ரம்மென அறைய நின்றதோர்
ஏந்தல் மாநக ரிடையில் தானவர்
வேந்தர் போற்றிட அரசில் மேயினான்.

9032 (6.13.235). கால நேமியாம் அவுணன் கன்னிகை
வேலை நேர்விழி விருந்தை யென்பவள்
கோல நாடியே குரவன் கூறிட
ஏல வேமணந் தின்பம் எய்தினான்.

9033 (6.13.236). பாரில் அவ்வழிப் பன்னெ டும்பகல்
சீரின் வைகினான் தேவர் யாவரும்
மேரு வுற்றனர் அவரை மேவியாம்
போர்செய் வோமெனப் புகன்று போயினான்.

9034 (6.13.237). துங்க வீரர்கள் தொழுச லந்தரன்
அங்கண் மேவலும் அமரர் வெய்யவன்
இங்கும் வந்தனன் என்செய் வோமெனாச்
சிங்கங் கண்டதோர் கரியின் தேம்பினார்.

9035 (6.13.238). தேம்பு கின்றவர் செய்வ தோர்கிலார்
பாம்ப ணைத்துயில் பவனை உன்னியே
ஓம்பு கென்றலும் உவண மீமிசை
ஏம்ப லோடும்வந் திமைப்பில் எய்தினான்.

9036 (6.13.239). வருச லந்தரன் மாறு கொண்டெழ
இருப தாயிரம் யாண்டு பல்படை
உரிய மாயைகொண் டுருத்தெ ழுந்துமால்
பொருதும் வென்றிலன் புகழ்ந்து போயினான்.

9037 (6.13.240). கொண்டல் மேனியன் கொடியன் தன்னொடு
மண்டு போரிடை மலையும் வேலையில்
அண்டர் வாசவன் அஞ்சி ஆலமார்
கண்டன் மேவிய கயிலை எய்தினார்.

9038 (6.13.241). அற்றா கின்ற வேலையின் வேலை அருள்மைந்தன்
பற்றார் தம்மை நாடினன் யாண்டும் பார்க்கின்றான்
கற்றார் ஏத்துங் கண்ணுதல் மேய கயிலாயத்
துற்றார் கொல்லென் றுன்னி வெகுண்டான் ஊர்போந்தான்.

9039 (6.13.242). தூண்டா ஒற்றால் பெற்றிடு சேனைத் தொகையோடு
மீண்டா நிற்பான் தென்க யிலைக்கென் றெழும்வேலை
வேண்டாம் வேண்டாம் நித்த னுடன்வெஞ் சமர்செய்யின்
மாண்டாய் என்றாள் இல்லென வாழும் மதிவல்லி.

9040 (6.13.243). குலந்தனில் வந்தாள் கூறிய மாற்றங் குறிக்கொள்ளான்
நலந்தரு கின்ற செய்வினை ஓரான் நவைபாரான்
புலந்தரு செற்றம் மீக்கொள யாதும் பொறையின்றிச்
சலந்த ரனாம்பே ருண்மைய தென்னச் சாதித்தான்.

9041 (6.13.244). சோனா மேகம் போற்படை மாரி சொரிகின்ற
சேனா யூகஞ் சூழ்தர வாழித் திருமைந்தன்
போனான் எங்கோன் தென்க யிலைக்கோர் புடையாக
வானா டுள்ளோன் ஆங்கது காணா மறுகுற்றான்.

9042 (6.13.245). தாண்டும் பாய்மாத் தேர்கரி வீரர் தற்சூழ
ஈண்டும் வந்தான் தீயவன் ஆவி இறும்வண்ணங்
காண்டும் என்னா வாசவன் வானோர் கணமோடும்
வேண்டும் வெள்ளிக் குன்றுறு கோயில் மேவுற்றான்.

9043 (6.13.246). முந்திய வாயிலின் முறைபு ரிந்திடு
நந்தியை வணங்கியுள் நடுக்கஞ் செப்பலும்
அந்தமில் பண்ணவன் அருளை நாடியே
உந்திட இந்திரன் உறையுள் போயினான்.

9044 (6.13.247). குணங்களின் மேற்படு குழகன் மால்வரை
அணங்கொடு வீற்றிருந் தருளும் எல்லைபோய்
வணங்கினன் தொழுதனன் வலிய துன்பினால்
உணங்குதன் மனக்குறை உரைத்தல் மேயினான்.

9045 (6.13.248). நிலந்தனை வளைந்த முந்நீரில் வந்தவன்
சலந்தரன் எனும்பெயர்த் தறுகட் டானவன்
மலைந்தெமை வென்றிட மாசுற் றோடினேன்
நலந்தரு கின்றபொன் னாடு நீத்தனன்.

9046 (6.13.249). வெந்துயர் எய்தியே மேரு வின்புடை
உய்ந்தனன் யானென ஒளித்து மேவினன்
அந்தவண் ணத்தையும் அறிகுற் றாங்கவன்
வந்தனன் அவ்வழி மாலை உன்னினேன்.

9047 (6.13.250). மாலும்வந் தணுகியே மலைந்து தோற்றிடா
மேலுமங் கவன்தனை வியந்து போயினான்
நீலகண் டத்தனே நினது மால்வரை
ஏலவந் துற்றனன் இதுவுங் கேட்டனன்.

9048 (6.13.251). ஈங்கும்வந் துற்றன னியாவ துன்னியோ
ஆங்கது தெரிகிலேன் அளியன் துன்பமுந்
தீங்குறு சலந்தரன் திறலும் வாழ்க்கையும்
நீங்குதல் உன்னுதி நிமலநீ என்றான்.

9049 (6.13.252). வரையெறி படையினன் மாற்றங் கேட்டுநின்
பருவரல் ஒழிகெனப் பகர்ந்து போக்கியே
கருணையின் நீர்மையாற் கணிச்சி வானவன்
ஒருதனி ஆடலை உள்ளத் துன்னினான்.

9050 (6.13.253). நான்றகுண் டிகையினன் நரைகொள் யாக்கையன்
ஊன்றிய கோலினன் ஓலைக் கையினன்
மூன்ற னல்வளர்ப் புறுமுனி வரேயெனத்
தோன்றினன் தனக்கொரு தோற்றம் வேறிலான்.

9051 (6.13.254). விம்மலை உற்றிடு விரதர்க் காகமுன்
கைம்மலை உரித்தவன் கயிலை என்றிடும்
அம்மலை ஒருபுடை அணுகுந் தானவர்
செம்மலை எதிர்கொடு செல்லல் மேயினான்.

9052 (6.13.255). இந்திரன் இமையவர் இனத்தொ டீண்டியே
வந்தனை செய்தனன் மறைந்து பின்வர
அந்தணர் வடிவுகொண் டவுணர் காவலன்
முந்துற வெய்தியே முதல்வன் கூறுவான்.

9053 (6.13.256). எங்குளை யாரைநீ எவரை நாடியே
இங்குறு கின்றனை இயம்பு வாயென
அங்கணன் மொழிதலும் அந்தண் வேதிய
சங்கைய தில்வகை சாற்றக்கேள் என்றான்.

9054 (6.13.257). நிலந்தனில் உற்றுளேன் நேமி காதலன்
சலந்தரன் என்பவன் தமியன் வானவர்
உலைந்திட நுதல்விழி ஒருவன் தன்னுடன்
மலைந்திட வந்தனன் வல்லையீண் டென்றான்.

9055 (6.13.258). அவ்வுரை வினவியே அண்ணல் எண்ணமுஞ்
செவ்விது செவ்விது தீதுண் டோவெனா
எவ்வமில் புகழ்ச்சிபோல் இகழ்ந்து காட்டிடா
நவ்வியங் கைத்தலன் நகைத்துச் செப்புவான்.

9056 (6.13.259). கயிலையங் கிரியுறை கண்ணு தற்பிரான்
அயலுற இருப்பன்யான் அவனொ டேயமர்
முயலுறு கிற்றியேல் முடிதி உய்ந்திடுஞ்
செயலினை நினைத்தியேற் செல்கமீண் டென்றான்.

9057 (6.13.260). பண்ணவன் இனையன பகர்தல் கேட்டலும்
எண்ணமில் சலந்தரன் எரியிற் சீறியே
கண்ணழல் கதுவுறக் காயம் வேர்வெழத்
துண்ணென உயிர்த்திவை சொற்றல் மேயினான்.

9058 (6.13.261). சிறியவன் போலெனைச் சிந்தித்*3 தீரியான்
பெறுவதோர் சயமெலாம் பேசி யாவதென்
இறைவரை யீண்டுநின் றெனது வன்மையை
அறிகுதிர் அறிகுதிர் அந்தணீர் என்றான்.

9059 (6.13.262). என்றிவை சலந்தரன் இசைப்ப யாமுமுன்
வன்றிறல் காணிய வந்த னம்மெனாத்
தன்திரு வடியினால் தரணி யின்மிசை
ஒன்றொரு திகிரியை ஒல்லை கீறினான்.

9060 (6.13.263). ஆங்கது திகிரியொன் றாக அந்தணன்
ஈங்கிது சென்னியில் ஏற்றி வன்மையால்
தாங்குதல் வல்லையோ என்று சாற்றலும்
தீங்குறு சலந்தரன் இனைய செப்புவான்.

9061 (6.13.264). புங்கவர் யாரையும் புறங்கண் டேன்வரு
கங்கையை அடைத்தனன் கார்கொள் வேலையில்
அங்கியை அவித்தனன் அரியை வென்றனன்
இங்கிது தாங்குவ தரிய தோவெனா.

9062 (6.13.265). புரத்தழல் கொளுவியோன் பொறித்த நேமியைக்
கரத்திடை எடுத்தனன் கனங்கொண் டெய்தலின்
உரத்திடைப் புயத்திடை உயிர்த்துத் தாங்கியே
சிரத்திடை வைத்தனன் தேவர் ஆர்க்கவே.

9063 (6.13.266). செழுஞ்சுடர்ப் பரிதியைச் சென்னி கோடலால்
ஒழிந்திடு சலந்தரன் உச்சி யேமுதற்
கிழிந்தது முழுதுடல் கிளர்ந்து சோரிநீர்
இழிந்தது புவிதனில் இழுமென் ஓசையால்.

9064 (6.13.267). பரிதியங் கடவுள்அப் பதகன் தன்னுடல்
இருபிள வாக்கியே இறைவன் தன்னிடை
உருவுகொண் டுற்றதிவ் வுலகம் யாவையுங்
குருதியம் பெருங்கடல் வளைந்து கொண்டதே.

9065 (6.13.268). பாதல நிரயமாம் பாழி யூடுநீ
போதென எருவைநீர் போந்த தாயிடை
ஆதியங் கடவுள்அவ் வவுணன் சேனையைக்
காதினன் விழிபொழி கனலின் தானையால்.

9066 (6.13.269). பரந்திடும் அவுணர்தம் பகுதி வீட்டியே
கரந்ததொல் வடிவினைக் காட்டி நிற்றலும்
புரந்தரன் முதலினோர் வணங்கிப் போற்றிஎம்
அரந்தையை அகற்றினை ஐயநீ என்றார்.

9067 (6.13.270). முன்புறு புரந்தரன் முதலி னோர்க்கெலாம்
இன்புறு தொல்லர சியற்ற நல்கியே
அன்புடன் விடைகொடுத் தமல நாயகன்
தென்பெருங் கயிலைமேற் சேர்ந்து வைகினான்.

9068 (6.13.271). ஆவியை இழந்திடும் அவுணர் காவலன்
தேவியை விரும்பியே திருவின் நாயகன்
மாவிர தியரென மற்ற வன்மனைக்
காவி னுள்இருந் தனன்கை தவத்தினான்.

9069 (6.13.272). இருந்திடும் எல்லையில் ஏமக் கற்புடை
விருந்தைஎன் றிடும்அவள் வேந்தன் செய்கையைத்
தெரிந்திலள் ஆற்றவுஞ் சிந்தை நொந்துமெய்
வருந்தினள் உய்ந்திடும் வண்ணங் காண்கிலாள்.

9070 (6.13.273). பரிதலுற் றிரங்கினள் பதைத்துச் சோர்ந்தனள்
ஒருதனித் திருக்கிலள் உரையும் ஆடலள்
திரிதலுற் றுலவினள் செய்வ தோர்கிலள்
இருதலைக் கொள்ளியின் எறும்பு போன்றுளாள்.

9071 (6.13.274). கல்வரை யேந்திய காளை யைப்புணர்
தொல்வரை ஊழினால் துன்பம் நீங்கலா
மெல்வரை அன்னதோள் விருந்தை மேவினாள்
இல்வரை இகந்திடா ஏமக் காவினுள்.

9072 (6.13.275). மடவரல் வருதலும் வைகுண் டந்தனில்
கடைமுறை போற்றிடும் இருவர் காவலர்
அடலரி ஆகியே ஆர்த்து முன்னுற
இடியுறும் அரவுபோல் ஏங்கி ஓடினாள்.

9073 (6.13.276). மடந்தையங் கிரிதலும் மடங்க லானவர்
தொடர்ந்தனர் பின்வரத் துளங்கிச் சோலையின்
இடந்தனில் முனியென இருந்த வெய்யனை
அடைந்தனள் அடைதலும் அஞ்சல்நீ என்றான்.

9074 (6.13.277). என்றருள் புரிதலும் இகல்வெஞ் சீயமாய்ப்
பின்றொடர் காவலர் பெயர்வுற் றோடினார்
நின்றவள் இருந்தவன் நிலைமை நோக்கியே
நன்றிவன் இயல்பென நவில்வ தாயினாள்.

9075 (6.13.278). எந்தையெம் பெருமகேள் எனது காதலன்
அந்தமில் ஈசன்மேல் அமருக் கேகினான்
வந்திலன் இன்னமும் மாய்வுற் றான்கொலோ
உய்துள னேகொலோ உரைத்திநீ என்றாள்.

9076 (6.13.279). இரங்கினள் இவ்வகை இசைப்ப மாதவன்
வரங்கெழு தானையின் மன்னர் மாயையால்
குரங்கென ஈருருக் கொண்டு கொம்மென
உரங்கிளர் சலந்தரன் உடல்கொண் டெய்தினார்.

9077 (6.13.280). இருபிள வாம்அவ னியாக்கை கொண்டுசென்
றரிவைமுன் இட்டனர் அதனைக் காண்டலும்
வெருவினள் பதைத்தனள் வீழ்ந்த ரற்றினாள்
ஒருவினள் உயிரென உணர்வு நீங்கினாள்.

9078 (6.13.281). வருந்தலை வருந்தலை மங்கை நீயெனாக்
கரந்தனை ஓச்சியே காதல் நீர்மையால்
இருந்தவன் எழுப்பலும் எழுந்து தேறியே
விருந்தைகை தொழுதிவை விளம்பல் மேயினாள்.

9079 (6.13.282). நின்னிகர் மாதவர் நிலத்தின் இல்லையால்
என்னுயிர் காத்தியேல் எனது நாயகன்
பொன்னுட லந்தனைப் பொருத்தி அவ்வுயிர்
தன்னையும் அமைத்தனை தருதிநீ என்றாள்.

9080 (6.13.283). ஆயது காலையில் அவுணன் யாக்கையை
ஏயென ஒன்றுமா றியற்றி மாதவன்
மாயம தாகியே மறைந்து மற்றவன்
காயம திடைதனில் கலந்து வைகினான்.

9081 (6.13.284). புல்லிய குரங்கெனப் புகுந்த கள்வரும்
ஒல்லையின் மறைந்தனர் உயர்ச லந்தரன்
தொல்லுடல் புகுந்தரி துண்ணென் றேயெழ
மெல்லியல் கண்டனள் வியந்து துள்ளினாள்.

9082 (6.13.285). உய்ந்தனன் கணவனென் றுளத்தில் உன்னியே
வெந்துயர் அகன்றனள் விருந்தை என்பவள்
வந்தனை போலுமென் மகிண நீயெனா
அந்தமில் உவகையால் அவனைப் புல்லினாள்.

9083 (6.13.286). புல்லிய விருந்தையைப் புணர்ந்து மாயவன்
எல்லியும் பகலுமோர் இறையும் நீங்கலான்
அல்லியந் தேனுகர் அளியைப் போல்அவண்
மெல்லிதழ் அமுதமே மிசைந்து மேவினான்.

9084 (6.13.287). காய்கதிர் நுழைவுறாக் கடிமென் காவினுள்
மேயினன் பலபகல் வேளின் நூல்வழி
ஆயதோர் வைகலின் அரன தாணையால்
மாயம தயர்த்தனன் மலர்க்கண் துஞ்சினான்.

9085 (6.13.288). துஞ்சிய வேலையில் துணைவி யாகிய
பஞ்சினின் மெல்லடிப் பாவை பார்த்திவன்
வஞ்சகன் வஞ்சகன் மாய னேயெனா
அஞ்சினள் நெஞ்சகம் அழன்று நீங்கினாள்.

9086 (6.13.289). அருந்ததி அன்னகற் பழிந்த தன்மையால்
வருந்தினள் உயிர்த்தனள் மாயம் யாவையும்
பொருந்திய தன்னுயிர்ப் போத நீர்மையால்
தெரிந்தனள் சீதரற் கிதனைச் செப்புவாள்.

9087 (6.13.290). மாவலி யுடையதோர் மடங்க லாயினோர்
காவல ரிருவர்அக் காவ லாளர்உன்
மேவல ராயுற வேந்த னாகிநீ
ஓவலை குரங்கொடு திரிதி ஒண்புவி.

9088 (6.13.291). பொற்புறு கணவனைப் போல வந்தெனைப்
பற்பகல் புணர்ந்தனை பகைவர் மாயையால்
கற்புடை மனைவியைக் கவர்ந்து போகநீ
சொற்படு பழியினைச் சுமத்தியால் என்றாள்.

9089 (6.13.292). இக்கொடு மொழிபுகன் றெரியை மூட்டியே
புக்குயிர் துறந்தனள் புலம்பி யாங்கவள்
அக்குறு சுடலைநீ றாடி வாடினான்
மைக்கடல் மேனியன் மாலின் மூழ்கியே.

9090 (6.13.293). அத்துணை தன்னின் வானோர் அம்புயன் கயிலை யேகி
நித்தனை இறைஞ்சி மாயோன் நிலைமையை உணர்த்தும் போழ்தில்
சத்தியங் கதனைத் தேர்ந்து தலையளி செய்து தானோர்
வித்தினை உதவி ஈது விண்டுமுன் இடுதிர் என்றாள்.

9091 (6.13.294). ஈதலும் அதனை வேதா இருகையால் ஏந்திச் சென்னி
மீதுறக் கொண்டு போந்து விருந்தைதன் ஈமந் தன்னில்
தாதுறு பலியின் வித்தித் தடங்கட லமுதம் பெய்ய
மாதவன் முன்னம் ஆங்கோர் துளவமாய் மலிந்த தன்றே.

9092 (6.13.295). தண்டுள வான தாங்கோர் தையலாய் நின்ற காலைக்
கண்டனன் தருவின் கேள்வன் கனலிடைப் புகுந்தாள் மீது
கொண்டிடு காதல் நீங்கி அவள்வயிற் கூட்டம் வெஃக
அண்டரும் அயனும் மாலுக் கருங்கடி இயற்றி ஈந்தார்.

9093 (6.13.296). கடியுறு துளவம் என்னுங் கன்னியைக் கொண்டு கஞ்சக்
கொடியுறு தகைமைத் தான கோநகர் குறுகி வேறோர்
படியுறு பெற்றித் தல்லாப் பல்பெரும் போகம் ஆற்றி
முடியுறு சூட்டு மாக முடித்தனன் முளரிக் கண்ணன்.

9094 (6.13.297). அவன்சலந் தரனை வீட்டும் ஆழியை வாங்கப் பன்னாள்
சிவன்கழல் வழிபட் டோர்நாள் செங்கணே மலராச் சாத்த
உவந்தனன் விடைமேல் தோன்றி அப்படை உதவப் பெற்று
நிவந்தனன் அதனால் வையம் நேமியான் என்ப மாதோ.

9095 (6.13.298). போற்ற லார்தம் புரமடு புங்கவன்
வேற்று ருக்கொள் வியனருட் டன்மையைச்
சாற்றி னாம்இனித் தன்னிகர் இல்லதோர்
ஏற்றின் மேல்வருந் தன்மை இயம்புவாம்.

9096 (6.13.299). இன்ன நான்குகத் தெல்லை இராயிரம்
மன்னு கின்றதொர் வைகல்அவ் வைகல்தான்
துன்னு முப்பது தொக்கதொர் திங்களாம்
அன்ன தாறிரண் டால்வரும் ஆண்டரோ.

9097 (6.13.300). ஆண்டு நூறுசென் றால்அயற் காயுவும்
மாண்டு போமது மாற்கொரு வைகலாம்
ஈண்டு நூல்களெ லாமிவை கூறுமால்
காண்டி யாலிவை கற்றுணர் பேதைநீ.

9098 (6.13.301). ஆய தன்மையில் அச்சுதற் காயுவும்
மாயும் எல்லையின் மன்னுயிர் யாவையுந்
தேயும் அண்டஞ் சிதைந்திடும் எங்கணும்
பாயி ருங்கன லேபரந் துண்ணுமால்.

9099 (6.13.302). ஆன காலை அகிலமும் ஈமமாய்த்
தூந லங்கொடு தோன்றுமச் சூழலில்
தானு லாவித் தனிநடஞ் செய்திடு
ஞான நாயக னாயகி காணவே.

9100 (6.13.303). பெருகு தேயுப் பிரளயம் அன்னதில்
தருமம் யாவினுக் குந்தனித் தெய்வதம்
வெருவி யாமிவண் வீடுது மேலினிப்
புரிவ தேதெனப் புந்தியிற் சூழ்ந்ததே.

9101 (6.13.304). ஆறு லாஞ்சடை அண்ணலைச் சேர்வனேல்
ஈறிலா தென்றும் உற்றிடு வேனெனாத்
தேறி யேஅறத் தெய்வதஞ் செங்கணான்
ஏற தாயொ ரெழிலுருக் கொண்டதே.

9102 (6.13.305). ஏற்றின் மேனிகொண் டீசன்முன் ஏகியே
போற்றி யானின்று பொன்றிடுந் தன்மையை
மாற்றி யாற்றல் வழங்கிநிற் கூர்தியாம்
பேற்றை எற்குப் பிரானருள் என்னவே.

9103 (6.13.306). இறத்தலை இன்மையும் யான மாய்த்தனைப்
பொறுத்திடுந் தன்மையும் பொருவில் வன்மையும்
உறைத்திடும் அன்பும்வா லுணர்வும் நல்கியே
அறத்தனிக் கடவுளுக் கண்ணல் கூறுவான்.

9104 (6.13.307). முதலயல் இடைகடை மொழிய நின்றிடுஞ்
சதுர்வித யுகந்தனில் தருமத் தின்திறம்
இதுவென நான்குமூன் றிரண்டொன் றாகிய
பதமுறை யூன்றியே படியிற் சேறிமேல்.

9105 (6.13.308). ஈங்குன திடந்தனில் யாமெக் காலமும்
நீங்கலம் இருந்தனம் நீயும் வந்துநம்
பாங்கரின் அடைந்தனை பரிவொ டூர்தியாய்த்
தாங்குதி யாரினுந் தலைமை பெற்றுளாய்.

9106 (6.13.309). எண்ணுநந் தொண்டர்கள் இயற்று பாவமும்
புண்ணிய மாநமைப் புறக்க ணித்துளார்
பண்ணிய அறமெலாம் பாவ மாகுமால்
திண்ணமீ தருமறை தானுஞ் செப்புமே.

9107 (6.13.310). மைதவிர் அடியர்செய் பவமு மற்றுளார்
செய்திடு தருமமுந் திரிப தாகியே
எய்திடு கின்ற தியாம்உன் றன்னிடை
மெய்திகழ் உயிரென மேவும் பான்மையால்.

9108 (6.13.311). நின்னிடை யாமுளோம் நீயும் ஊர்தியாய்
மன்னுதி எமதுபால் மற்றி தல்லதை
இன்னுமோர் வடிவு கொண் டெம்மைப் போற்றுதி
அன்னதும் உணர்கென அருளிச் செய்தரோ.

9109 (6.13.312). கூர்ந்த சூலக் கொடும்படை வானவன்
சார்ந்து போற்றுந் தருமக் கடவுளை
ஊர்ந்தி டுந்தனி யூர்திய தாகியே
சேர்ந்தி டும்படி சீரருள் செய்தனன்.

9110 (6.13.313). அந்த நாண்முத லாதிப் பிரான்றனைச்
சிந்தை மேல்கொண்ட சீருடை யன்பர்முன்
நந்தி யாகும் நலம்பெறும் ஊர்திமேல்
வந்து தோன்றும் வரம்புரி பான்மையால்.

9111 (6.13.314). சாற்றும் அவ்விடைக் கேதனைத் தாங்குபேர்
ஆற்றல் ஈந்த செயலறிந் தல்லவோ
மாற்ற லார்புரஞ் செற்றுழி மாயவன்
ஏற்றின் மேனிகொண் டெந்தையைத் தாங்கினான்.

9112 (6.13.315). ஆத லால்அரன் அவ்விடை யூர்ந்திடல்
ஏத மோவன் றிதுநிற்க தெண்டிரை
மீது தோன்றும் விடத்தையுண் டானென
ஓதி னாய்அதன் உண்மையைக் கேட்டிநீ.

9113 (6.13.316). நிருதர் தம்முடன் அவுணரும் அமரரும் நேர்ந்து
திருகு வெஞ்சினத் தொருபகல் முந்துபோர் செய்ய
இருதி றத்தினும் பற்பலர் வல்லையில் இறப்ப
வெருவி யன்னது கண்டனர் அமரினை விடுத்தார்.

9114 (6.13.317). மேலை வானவர் அவுணர்தங் கோவொடு விரவிக்
கால மெண்ணில இருந்துபோர் செய்வது கருதி
நாலு மாமுகத் திறையவன் பதத்தினை நணுகிச்
சீல மோடவன் தாள்மலர் பணிந்துரை செய்வார்.

9115 (6.13.318). ஒல்கு மாயுளை உடையரேம் பற்பகல் உஞற்று
மல்கு பேரமர் இயற்றுவான் பாற்கடல் மதியா
அல்க லின்றிய அமிர்தினை வாங்கியே அடிகேள்
நல்கு வாயெமக் கென்றலும் அயன்இவை நவில்வான்.

9116 (6.13.319). ஆதி மாயவற் கிச்செயல் மொழிகுவம் அவனே
ஓத வேலையைக் கடைந்தமு தளித்திடும் உண்டால்
சாதல் வல்லையில் வந்திடா தென்றயன் சாற்றிப்
போது நாமென அவரொடும் பாற்கடல் புகுந்தான்.

9117 (6.13.320). நனந்த லைப்படு பயங்கெழு தெண்டிரை நடுவண்
அனந்தன் மீமிசைத் துயிலுறும் மூர்த்தியை அணுகி
மனந்த வாதபேர் அன்பொடு நான்முகன் வழுத்த
நினைந்து கண்விழித் தொய்யென எழுந்தனன் நெடியோன்.

9118 (6.13.321). நீவிர் இவ்விடை வந்தவா றென்னென நெடியோன்
பூவின் மேல்வரு பண்ணவன் அவுணர்கள் பொருவில்
தேவர் வேந்தர்கள் வேண்டிய குறையினைச் செப்ப
ஆவ தென்றதற் கியைந்தனன் அளித்திடும் அருளால்.

9119 (6.13.322). அருள்பு ரிந்தெழு மாயவன் மந்தரம் அதனை
உருள்பு ரிந்திடு மத்தென நிறுவியே உடலாம்
பொருள்பு ரிந்திடும் மதியினை மதலையாப் புரியா
இருள்பு ரிந்தவா சுகிதனை நாணென யாத்தான்.

9120 (6.13.323). ஒருபு றத்தினில் அமரர்கள் ஒருபுறத் தவுணர்
இருபு றத்தினும் ஈர்த்திட நல்கியிப் புவிசூழ்
தருபு றக்கிரி யனையமத் தடிமுடி தன்மெய்
வருபு றத்தினுங் கரத்தினும் பரித்தனன் மாலோன்.

9121 (6.13.324). ஆன தன்மையின் மாயவன் பரித்துழி அமரர்
கோனும் வானவர் யாவரும் அவுணருங் கோமான்
தானும் வாசுகி பற்றியே வலியுறுந் தகவால்
வானி லாவுமிழ் பாற்கடல் மறுகிட மதித்தார்.

9122 (6.13.325). மதித்த வேலையவ் வேலையி னுடைந்தென வாய்விட்
டதிர்த்த தேவரும் உலைந்தனர் குலைந்தன அகிலம்
கதித்த மேருவுஞ் சலித்தன ஒலித்தன கரிகள்
பதைத்து வெய்துயிர்த் தொடுங்கின நடுங்கின பணியே.

9123 (6.13.326). உடைந்து போவது கொல்லென அமரர்கள் ஒருங்கே
தொடர்ந்து தம்பெரு வலிகொடே மந்தரஞ் சுழலக்
கடைந்து வேலையைக் கலக்குழி ஈர்த்திடுங் கயிறாய்
அடைந்த வாசுகி பொறுக்கலா தயர்ந்ததை அன்றே.

9124 (6.13.327). ஊன்று பேதுற வெய்தியே யாற்றவெய் துயிர்த்துத்
தோன்று வெஞ்சினங் கொண்டுமெய் பதைத்துநாத் துடிப்ப
ஆன்ற ஆயிரம் வாய்தொறும் ஆலகா லத்தைக்
கான்ற தத்துணை அளக்கரும் உமிழ்ந்தது கடுவே.

9125 (6.13.328). ஈற்றுக் கோடியின் எழுமுகிற் கோடியின் இருண்டு
கூற்றுக் கோடியின் மறங்கொடு திசைதொறுங் குலவுங்
காற்றுக் கோடியின் விரைவினால் வடவையங் கடுந்தீ
நூற்றுக் கோடியிற் பரந்ததவ் விடமெலாம் நொய்தின்.

9126 (6.13.329). ஓட லுற்றெழுந் தவ்விடஞ் சூழ்தலும் உலையா
ஓட லுற்றனர் தானவர் உம்பரா யுள்ளோர்
ஓட லுற்றனர் முனிவரர் ஓடலுற் றனரால்
ஓட லுற்றனர் உலகெலாம் படைத்திடும் உரவோர்.

9127 (6.13.330). தண்டு ழாய்முடிப் பண்ணவன் இனையதோர் தன்மை
கண்டு மந்தரங் காப்புவிட் டுள்ளமேற் கவற்சி
கொண்டு நாமின்று போற்றுதும் ஈதெனக் குறியா
அண்ட ராதியர் மேற்செலும் விடத்தின்முன் அடுத்தான்.

9128 (6.13.331). மேல்வ ருங்கொடு விடத்தின்முன் னுறுதலும் வெகுண்டு
சால அங்கது தாமரைக் கண்ணன்மேல் தாக்கி
மூல முள்ளதோர் வச்சிர மணிநிற முருக்கி
நீல வண்ணமே யாக்கிய தவனும்நின் றிலனால்.

9129 (6.13.332). கோல காலமாய் உலகெலாம் அடுந்தொழில் கொண்ட
ஆல காலமுன் நிற்கலார் அரிமுத லானோர்
மூல காலமும் இறுதியும் இன்றியே மூவாக்
கால காலன்வாழ் கயிலையை அடைந்தனர் கடிதில்.

9130 (6.13.333). முந்து வெவ்விடஞ் சுடுதலால் இரிந்தவர் முக்கண்
எந்தை எம்பெரு மாட்டிவாழ் கயிலையில் எவரும்
வந்த தற்புத நீரதோ வெருவினால் மைந்தர்
தந்தை தாயிடத் தன்றியே யாங்ஙனஞ் சார்வார்.

9131 (6.13.334). ஆயவர் கயிலையில் அமலற் காகிய
கோயிலின் முதற்பெருங் கோபு ரத்திடை
நாயக நந்தியந் தேவை நண்ணியே
போயதெந் துயரெனப் புகன்று போற்றினார்.

9132 (6.13.335). போற்றிய பின்னுறப் புகுந்த வாறெலாஞ்
சாற்றினர் கேட்டலுந் தகுவர் தேவர்கள்
வீற்றுற அவண்நிறீஇ வேதன் மாறிசைக்
கோற்றொழி லார்தமைக் கொண்டு போயினான்.

9133 (6.13.336). நடைநெறி யருள்புரி நந்தி யெம்பிரான்
கடைநிலை ஐந்தவாங் காப்பில் எண்டிசை
அடைதரு மன்னரை அருளின் நோக்கியிவ்
விடைதனில் உறுதிரென் றியம்பி யேகியே.

9134 (6.13.337). அருள்முறை நாடிமால் அயனென் றுள்ளதோர்
இருவரை அமலன்முன் எய்த உய்த்தலுங்
கருணையங் கடல்தனைக் கண்டு போற்றினார்
பரவச மாயினார் பணிந்து பன்முறை.

9135 (6.13.338). போற்றினர் நிற்றலும் புரத்தை முன்அடும்
ஆற்றலின் உம்பரான் அரிநின் மேனிதான்
வேற்றுரு வாய்இவண் மேவிற் றென்னெனச்
சாற்றினன் யாவையும் உணருந் தன்மையான்.

9136 (6.13.339). மெய்வழி பாடுசெய் மேலை யோர்க்கெலாம்
உய்வழி புரிபவன் இனைய ஓதலும்
மைவழி மேனியன் மானம் உள்ளுற
அவ்வழி இனையன அறைதல் மேயினான்.

9137 (6.13.340). வஞ்சின அவுணர்கள் வான மேலவர்
வெஞ்சின அமரினில் விளிந்த வேலையில்
எஞ்சலில் ஆயுவுற் றிகல்செய் வாமெனப்
புஞ்சமொ டயனொடு புகறல் மேயினார்.

9138 (6.13.341). அன்னமென் கொடியினன் அனைய ரோடுபோந்
தென்னொடு கூறினன் யானெ ழுந்தரோ
உன்னருள் பெற்றிலன் உணர்ந்தி டாமலே
மன்னிய அமிழ்திவண் வருதல் வேண்டினேன்.

9139 (6.13.342). தானவர் அமரர்கள் சதுர்மு கத்தவன்
ஏனையர் தம்முட னியானின் றெய்தியே
பானிறை கடல்கடை பொழுதிற் பாயெரி
யானது மருளுற ஆலம் போந்ததே.

9140 (6.13.343). உன்றன தருள்பெறா உண்மை நாடியே
இன்றுல குயிரெலாம் இறக்க அவ்விடஞ்
சென்றதி யாவருந் தெருமந் தோடினார்
நின்றவென் மெய்யையிந் நிறம தாக்கிற்றே.

9141 (6.13.344). வேற்றுரு வாக்கியென் மெய்யில் தாக்கலும்
ஆற்றலன் அகன்றனன் அனையர் தம்மொடே
ஏற்றம தானவெம் மிடர்கள் யாவையும்
ஆற்றுநர் யாருளர் மற்று நீயலால்.

9142 (6.13.345). உன்னருள் பெறாமல்அவ் வுததி சேர்தலால்
இன்னதொர் இன்னல்வந் தெய்திற் றாதலால்
நின்னடி அடைந்தனம் நீடு தீயெனத்
துன்னிய கொடுவிடந் தொலைக்கச் செல்லுமால்.

9143 (6.13.346). ஆரணம் யாவையும் அறிந்து நாடொணாப்
பூரண வுமையொடு பொருந்தி இன்னதாம்
ஏரண வுருவுகொண் டிருக்கை எம்மையாள்
காரண மன்றியே கருமம் யாவதோ.

9144 (6.13.347). தீயென எழுதரு சீற்ற வெவ்விடம்
ஆயதை மாற்றியே அளியர் தங்களை
நீயருள் புரிகென நீல்நி றந்திகழ்
மாயவன் உரைத்தனன் வழுத்தி நிற்கவே.

9145 (6.13.348). மாதிர இறைவரும் வானு ளோர்களும்
நீதியில் அவுணரும் நின்ற எல்லையில்
நாதனை வழுத்தலும் நம்பன் கேட்டரோ
ஏதிவை அரவம்என் றியம்ப லோடுமே.

9146 (6.13.349). வானவர் அவுணர்கள் மாதி ரத்தவர்
ஏனையர் வல்விடத் தின்னல் உற்றுளார்
கோநகர்க் கடைதொறுங் குழுமி ஏத்தினார்
ஆனதிவ் வொலியென அயன்வி ளம்பவே.

9147 (6.13.350). கறுத்திடும் மிடறுடைக் கடவுள் நந்தியைக்
குறிப்பொடு நோக்கியே கொணர்தி யாலெனப்
புறத்திலம் மேலவன் போந்து மற்றவர்
திறத்துடன் உறையுளில் செல்ல உய்ப்பவே.

9148 (6.13.351). வந்தவர் யாவரும் வணங்கி ஈசனைப்
புந்தியில் அன்பொடு போற்றி யாற்றவும்
நொந்தனம் விடத்தினால் நொய்தில் அன்னதைச்
சிந்தினை எமக்கருள் செய்தி என்னவே.

9149 (6.13.352). ஈதெலாங் கேட்ட மேலோன் இறைவியை நோக்கி இன்னோர்
ஓதலா மாற்றம் உன்றன் உளத்தினுக் கியைவ தாமோ
மாதுநீ புகறி யென்ன வந்துநின் னடைந்தார் வானோர்
ஆதலால் அவர்க்கு வல்லே அருள்புரிந் திடுதி என்றாள்.

9150 (6.13.353). வண்டமர் குழலெம் மன்னை மற்றிவை இசைத்த லோடும்
அண்டரு மகிழ்ச்சி எய்தி ஆதியங் கடவுள் தன்பால்
தொண்டுசெய் தொழுகு கின்ற சுந்தரன் தன்னை நோக்கிக்
கொண்டிவண் வருதி யால்அக் கொடுவிடந் தன்னை என்றான்.

9151 (6.13.354). என்றலும் இனிதே என்னா இறைஞ்சினன் ஏகி யாண்டுந்
துன்றிய விடத்தைப் பற்றிச் சுந்தரன் கொடுவந் துய்ப்ப
ஒன்றொரு திவலை யேபோல் ஒடுங்குற மலர்க்கை வாங்கி
நின்றிடும் அமரர் தம்மை நோக்கியே நிமலன் சொல்வான்.

9152 (6.13.355). காளக வுருவு கொண்ட கடுவினை உண்கோ அன்றேல்
நீளிடை அதனிற் செல்ல நெறிப்பட எறிகோ என்னா
வாளுறு மதிதோய் சென்னி வானவன் அருள அன்னான்
தாளுற வணங்கி நின்று சதுர்முகன் முதலோர் சொல்வார்.

9153 (6.13.356). ஐயநீ யன்றி யாரிவ் வனல்விட மாற்று நீரார்
செய்யகைக் கொண்ட ஆற்றாற் சிறிதெனக் காட்டிற் றன்றே
வெய்யதோர் இதனை இன்னே விட்டனை என்னிற் பின்னை
உய்வரோ யாரும் இன்னே ஒருங்குடன் முடிந்தி டாரோ.

9154 (6.13.357). முடிவிலா உனக்கே அன்றோ முன்னுறு பாக மெல்லாம்
விடமதே எனினு மாக வேண்டுதும் இதனை வல்லே
அடியரேம் உய்யு மாற்றால் அருந்தினை அருள்மோ என்னக்
கடிகமழ் இதழி வேய்ந்தோன் கலங்கலீர் இனிநீ ரென்றான்.

9155 (6.13.358). என்றனன் விரைவில் தன்கை ஏந்திய விடமுட் கொள்ளச்
சென்றது மிடற்றில் அன்ன திறத்தினை யாரும் நோக்கி
இன்றெம துயிர்நீ காத்தற் கிங்கிது சான்றாய் அங்கண்
நின்றிட வருடி என்றே நிமலனைப் போற்றல் உற்றார்.

9156 (6.13.359). போற்றலும் மிடற்றில் எங்கோன் பொலன்மணி அணிய தென்ன
மாற்றருந் தகைமைத் தான வல்விடம் நிறுவி அன்னார்க்
கேற்றநல் லருளைச் செய்ய யாவரும் இறந்தே இன்று
தோற்றின ராகும் என்னச் சொல்லரு மகிழ்ச்சி கொண்டார்.

9157 (6.13.360). மாமகிழ் சிறந்து நிற்கும் மாலயன் முதலோர் தம்மைத்
தூமதி மிலைச்சுஞ் சென்னித் தொல்லையோன் அருளால் நோக்கிக்
காமரு கடலை இன்னுங் கடைதிரால் அமுதுண் டாகும்
போமினீர் இன்னே என்னப் போற்றினர் வணங்கிப் போனார்.

9158 (6.13.361). போனவர் தொன்மை போலப் புணரியைக் கடைந்த காலை
மேனிகழ் அமிர்த மேனை வியன்பொருள் பலவும் வந்த
வானவர் தாமே பெற்றார் மற்றவை தம்மை ஆலம்
ஆனதை அமலன் உண்ட தவருயிர் அளித்த தன்றே.

9159 (6.13.362). கடல்விடம் நுகர்ந்த தொல்லைக் கடவுள்பின் னழிக்குங் காலை
உடலுயிர் அகிலம் யாவும் ஒடுங்கிய விடம தன்றோ
சுடலைய தாகும் அந்தச் சுடலைகாண் அனைய சோதி
நடநவில் கின்ற எல்லை நாடருந் தகைமைத் தஃதே.

9160 (6.13.363). அங்கதும் அன்றி எந்தை அகிலமு முடித்த ஞான்றின்
எங்கும்வெள் ளிடைய தாகி ஈமமாம் அவ்வீ மத்து
மங்கையுந் தானு மேவு மற்றிது தவறோ அன்னான்
கங்கையை முடிமேற் கொண்ட காதைமேல் உரைத்தும் அன்றே.

9161 (6.13.364). ஈசனை ஒருஞான் றம்மை எழில்பெறு கயிலைக் காவில்
பேசலள் ஆடல் உன்னிப் பின்வரா விழியி ரண்டுந்
தேசுறு கரத்தாற் பொத்தச் செறிதரு புவனம் யாவும்
மாசிருள் பரந்த தெல்லா உயிர்களும் வருத்தங் கொள்ள.

9162 (6.13.365). திங்களின் கதிரும் ஏனைத் தினகரன் வெயிலுந் தீயின்
பொங்குசெஞ் சுடரும் ஏனைப் புலவர்தங் கதிரு மற்றும்
எங்குள ஒளியும் மாய்வுற் றிருள்நிறம் படைத்த மாதோ
சங்கரன் விழியால் எல்லாச் சோதியுந் தழைத்த நீரால்.

9163 (6.13.366). தன்னிகர் பிறரி லாத தற்பரன் விழியி ரண்டுங்
கன்னிகை கமலக் கையாற் புதைப்பஅக் கணம தொன்றின்
மன்னுயிர்த் தொகைகட் கெல்லாம் வரம்பிலா வூழி யாக
அன்னதோர் பான்மை நோக்கி அருளுவான் நினைந்தான் அன்றே.

9164 (6.13.367). ஓங்குதன் நுதலின் நாப்பண் ஒருதனி நாட்டம் நல்கி
ஆங்கது கொண்டு நாதன் அருள்கொடு நோக்கி யாண்டும்
நீங்கரு நிலைமைத் தாகி நின்றபேர் இருளை மாற்றித்
தீங்கதிர் முதலா னோர்க்குச் சிறந்தபே ரொளியை ஈந்தான்.

9165 (6.13.368). மண்ணுறு புவனத் துள்ள மாயிருள் முழுதும் நீங்க
உண்ணிகழ் உவகை மேல்கொண் டுயிர்த்தொகை சிறத்த லோடுங்
கண்ணுதல் இறைவன் செய்கை கவுரிகண் டச்சம் எய்தித்
துண்ணென விழிகள் மூடுந் துணைக்கரம் வாங்கி னாளால்.

9166 (6.13.369). சங்கரன் விழிகள் மூடுந் தனாதுகை திறக்கும் எல்லை
அங்குலி யவையீ ரைந்தும் அச்சத்தால் வியர்ப்புத் தோன்ற
மங்கையத் தகைமை காணூஉ மற்றவை விதிர்ப்பப் போந்து
கங்கையோர் பத்தா யாண்டுங் கடல்களிற் செறிந்த அன்றே.

9167 (6.13.370). ஆயிர நூறு கோடி அணிமுகம் படைத்தி யாண்டும்
பாயிரு நீத்த மாகிப் பரவலும் அதுகண் டஞ்சி
மாயனும் அயனும் வானோர் மன்னனும் பிறரும் போற்றி
மீயுயர் கயிலை நண்ணி விமலனை அடைந்து தாழ்ந்தார்.

9168 (6.13.371). அடிமலர் தொழுதே எந்தாய் அறிகிலோம் இதுவோர் நீத்தங்
கடல்களும் அன்றால் யாண்டுங் கல்லென விரைத்தி யாரும்
முடிவுறு திறத்தால் அண்டம் முழுவதுங் கவர்ந்த முன்னாள்
விடமெனப் பரித்தே ஈது விமலநீ காத்தி என்றார்.

9169 (6.13.372). என்றலும் நதிகள் தோற்றம் இயம்பி எவ் வுலகுஞ் சூழ்போய்
நின்றவந் நீத்தந் தன்னை நினைத்தவண் அழைத்து நாதன்
ஒன்றுதன் வேணி மேல்ஓர் உரோமத்தின் உம்ப ருய்ப்ப
மன்றலங் கமலத் தோனும் மாலுமிந் திரனுஞ் சொல்வார்.

9170 (6.13.373). மேதினி யண்ட முற்றும் விழுங்கிய கங்கை உன்றன்
பாதியாள் கரத்தில் தோன்றும் பான்மையால் உனது சென்னி
மீதினிற் செறிக்கும் பண்பால் விமலமாம் அதனில் எங்கண்
மூதெயில் நகரம் வைகச் சிறிதருள் முதல்வ என்றார்.

9171 (6.13.374). இறையவன் வேணி யுள்புக் கிருந்ததோர் கங்கை தன்னில்
சிறுவதை வாங்கி மூவர் செங்கையுஞ் செறிய நல்க
நிறைதரும் அன்பால் தாழ்ந்து நிகழ்விடை பெற்றுத் தத்தம்
உறைநகர் எய்தி அங்கண் உய்த்தனர் அனைய நீத்தம்.

9172 (6.13.375). அந்நதி மூன்று தன்னில் அயனகர் புகுந்த கங்கை
பன்னருந் திறலின் மிக்க பகீரதன் தவத்தால் மீளப்
பின்னரும் இமையா முக்கட் பெருந்தகை முடிமேல் தாங்கி
இந்நில வரைப்பிற் செல்ல இறையதில் விடுத்தல் செய்தான்.

9173 (6.13.376). நானில மிசையே உய்த்த நன்னதி சகரர் எல்லாம்
வானுயர் கதிபெற் றுய்ய மற்றவர் என்பிற் பாய்ந்து
மீனெறி தரங்க வேலை மேவிய திஃதொன் றல்லால்
ஏனைய நதிகள் தொல்லை இடந்தனில் இருந்த அன்றே.

9174 (6.13.377). தொல்லையில் இறைவி அங்கைத் தோன்றிய கங்கை நீத்தம்
ஒல்லையில் உலகங் கொள்ளா தடக்கிய உண்மை அன்றோ
அல்லிருள் அனைய கண்டத் தாதியங் கடவுள் முன்னோர்
மெல்லியல் தன்னை வேணி மிசைக்கொண்டா னென்னு மாறே.

9175 (6.13.378). மாதுமை வசத்த னாகி மருவுவான் என்றி அன்னாள்
நாதன தருளே எல்லாம் நண்ணுவித் தருளும் வண்ணம்
பேதக மாகித் தானோர் பெண்ணுருக் கொண்டு மேவும்
ஆதலின் அவள்வந் துற்ற தன்மையை அறைவன் கேட்டி.

9176 (6.13.379). தொல்லையோர் கமலத் தண்ணல் தோன்றியே இருந்த காலைப்
பல்லுயிர்த் தொகுதி தன்னைப் படைப்பது கருதி முன்னர்
வல்லையிற் சனக னாதி மைந்தர்நால் வரையுநல்க
நல்லுணர் வெய்தி அன்னோர் நற்றவ ராகி உற்றார்.

9177 (6.13.380). அன்னதற் பின்னர் வேதன் அளிப்பதும் அல்கா தாக
இன்னலுற் றிரக்கம் எய்தி யாதினிச் செய்வ தென்னா
முன்னுறு குமர ரோடு முகுந்தன திடத்தில் எய்திப்
பொன்னடி வணக்கஞ் செய்து தன்குறை புகன்று நின்றான்.

9178 (6.13.381). நின்றிடு கின்ற காலை நேமியங் கரத்து வள்ளல்
இன்றிது நம்மால் முற்றா தீசனால் அன்றி யென்னா
நன்றுணர் முனிவ ரோடு நான்முக னோடும் வெள்ளிக்
குன்றினில் ஏகி நாதன் குரைகழல் பணிந்து சொல்வான்.

9179 (6.13.382). அண்டர்கள் முதல்வ கேண்மோ அம்புயன் படைப்பின் உள்ளங்
கொண்ட னன்அதுமல் காதால் குறையிது நீக்கு கென்ன
வண்டுள வத்தி னானை மைந்தரை அயனை நோக்கி
நுண்டுகள் படவே ஈசன் நொய்தென வீறு செய்தான்.

9180 (6.13.383). ஏகனை ஆகி வைகும் எந்தைதன் னிடப்பா லான
வாகுவை நோக்கும் எல்லை மற்றவண் உமையாள் தோன்றப்
பாகம திருத்தி அன்னாள் பரிவொடு கலந்து மேவிக்
கோகன தக்கண் ணானைக் குமரரை அயனைத் தந்தான்.

9181 (6.13.384). தந்துழி ஈசன் தன்னைத் தனயரும் அயனும் மாலும்
வந்தனை செய்து போற்ற மாயவன் வதனம் நோக்கி
நத்தம தருள தாகு நங்கையோ டினிது சேர்ந்தாம்
முந்தையின் வேதாச் செய்கை முற்றிடும் போதி என்றான்.

9182 (6.13.385). என்னலும் உவகை எய்தி யாமினி உய்ந்தோம் என்னா
அன்னையொ டத்தன் தன்னை அளியொடு வலஞ்செய் தேத்திப்
பின்னரும் வணக்கஞ் செய்து பெயர்ந்தனர் பின்பு வேதா
மன்னுயிர்த் தொகுதி யெல்லாம் வரன்முறை படைக்கல் உற்றான்.

9183 (6.13.386). மாற்றலர் புரமூன் றட்ட வானவன் உமையா ளோடும்
வீற்றிருந் தருள லாலே விழைவுடன் ஆண்பெண் மேவி
ஆற்றவும் இன்ப மெய்தி ஆவிகள் பெரிது மல்க
நாற்றிசை முகத்தன் செய்கை நன்றுற நடந்த தன்றே.

9184 (6.13.387). தேனமர் கமலத் தண்ணல் செய்தொழில் முற்று மாற்றால்
ஆனதன் னருளை யாங்கோ ராயிழை யாக நல்கி
மேனிகழ் கருணை தன்னால் மேவுவ துணராய் ஏனை
வானவர் போலெங் கோனை மதித்தனை மதியி லாதாய்.

9185 (6.13.388). காமரு வடிவாய் எங்குங் காண்பது சத்தி அங்கண்
மாமய மாகி நின்றான் மன்னிய சிவனாம் ஈது
தூமறை முதலா வுள்ள தொல்லைநூல் புகலும் அன்னார்
தாமொரு புதல்வன் தன்னைத் தந்தவா சாற்று கின்றாம்.


Sechstes Buch, Kapitel 14

9186 (6.14.1). பாக சாதனன் தொல்லைநாள் வானவப் படையோ
டேகி யேயசு ரர்க்கிறை தன்னைவென் றிகலில்
வாகை சூடியே விஞ்சையர் முதலினோர் வாழ்த்தப்
போக மார்தரும் உலகிடை மீண்டுபோய்ப் புகுந்தான்.

9187 (6.14.2). பொன்ன கர்க்கிறை போதலும் பொறாமையிற் புழுங்கி
வன்னி யுற்றிடும் அலங்கல்போ லுளநனி வாடி
வென்ன ளித்திடும் அவுணர்தங் கோமகன் வினையேற்
கென்னி னிச்செயல் எனப்பெரி துன்னியே இனைந்தான்.

9188 (6.14.3). வெருவ ரும்படி மலைந்திடும் அமரர்பான் மேவிப்
பொருது வென்றிகொண் டெனக்குமப் பெரும்புகழ் புனைய
ஒருவ ரெங்குலத் தில்லைகொ லோவென உரையாக்
குருவி ருந்துழி அணுகியே வணங்கினன் கொடியோன்.

9189 (6.14.4). பொற்றை யின்சிறை தடிந்தவன் சுரரொடும் போர்மேல்
உற்ற காலையில் படையுடன் யான்பொரு துடைந்து
மற்ற வற்குவென் னளித்தனன் நம்பெரு மரபிற்
கொற்ற வீரர்க ளியாவரு முடிந்தனர் கூற்றால்.

9190 (6.14.5). கழிய மாசினை அடைந்தனம் இன்னலே கரையாம்
பழிகொள் வேலையில் அழுந்தினம் உடைந்திடு பகைவர்க்
கழிவும் உற்றனம் பெருந்திறல் அற்றனம் அவுணர்
ஒழியும் எல்லைவந் தெய்திய தோவிவண் உரைத்தி.

9191 (6.14.6). சிறுவ ராயினோர் பெருமையிற் பிழைப்பரேல் தெருட்டி
உறுதி பற்பல கொளுத்திமற் றவர்தமை உயர்ந்த
நெறியின் ஆக்குதல் குரவர்தங் கடனது நீயே
அறிதி யாதலின் உய்யுமா றுரைத்தியென் றறைந்தான்.

9192 (6.14.7). உரைத்த வாசகங் கேட்டலும் மன்னநீ உளத்தில்
வருத்த முற்றிடல் என்னவே தேற்றிமேல் வருவ
கருத்தி லுன்னினன் தெரிதலும் வெதும்பிய காயத்
தரைத்த சாந்தினை அப்பினன் போலஒன் றறைந்தான்.

9193 (6.14.8). ஆதியம் பரமன் தாளே அடைதரு புனிதன் தொல்லை
வேதியர் தலைவ னான விரிஞ்சன்மெய் யுணர்விற் பூத்த
காதலன் புலன்க ளாய பகைஞரைக் கடந்த காட்சி
மாதவ முனிவர்க் கீசன் வசிட்டனென் றுரைக்கும் வள்ளல்.

9194 (6.14.9). அன்னவன் மரபின் வந்தோன் அறிஞர்க்கும் அறிஞன் மேலாய்
மன்னிய நெறிக்கண் நின்றோன் மாகதன் என்னும் பேரோன்
உன்னரு மறைகள் யாவும் உணர்ந்தவன் உயர்ந்த வீடு
தன்னையிங் கடைவன் என்னாத் தவந்தனை இயற்ற லுற்றான்.

9195 (6.14.10). ஆயவன் தன்பால் இன்றோர் அசுரகன் னிகையைத் தேற்றி
ஏயினை என்னின் அன்னாள் எய்தியே அவன்ற னோடு
மேயின காலை ஆங்கோர் வேழமா முகத்தன் உங்கள்
நாயகன் ஆகத் தோன்றி நற்றவம் புரிவன் அன்றே.

9196 (6.14.11). நற்றவம் புரிதல் காணா நண்ணலர் புரங்கள் மூன்றுஞ்
செற்றவன் மேவி மேலாஞ் செல்வமுந் திறலும் நல்க
மற்றவன் வானோர் தொல்சீர் மாற்றியெவ் வுலகும் ஆளுங்
கொற்றவ னாவன் என்று கூறினான் குரவ னானோன்.

9197 (6.14.12). அவ்வுரை கேட்ட லோடும் அடித்துணை இறைஞ்சி ஈது
செவ்விது செவ்வி தெந்தாய் செய்வல்நீ பணித்த தென்ன
எவ்வமில் புகரும் அற்றே இயற்றிய சென்மோ என்ன
மைவரை அனைய மேனி மன்னவன் கடிது மீண்டான்.

9198 (6.14.13). மீண்டுதன் னிருக்கை எய்தி விபுதையென் றொருத்தி அன்னாள்
காண்டகும் எழிலின் மிக்க கன்னிதன் குலத்தில் வந்தாள்
பூண்டகு நாணி னோடும் பொருந்தினள் அவளை எய்தி
ஈண்டொரு மொழிகேட் டன்னாய் என்னிடர் தீர்த்தி யென்றான்.

9199 (6.14.14). மன்னவர் மன்னன் கூறும் மாற்றமங் கதனைக் கேளாக்
கன்னிகை யாகி நின்ற காமரு வல்லி அன்னாள்
நின்னடித் தொண்டு செய்யும் நிருதர்தங் குலத்து வந்தேன்
என்னுனக் கியற்றுஞ் செய்கை இசைந்தன இசைத்தி என்றாள்.

9200 (6.14.15). உரையென லோடு மன்னன் உன்குலத் தோரை விண்ணோர்
பொருதுவென் கண்டு மீண்டு போனதை அறிதி அன்றே
மருவருங் குழலாய் போரில் வானவர் தம்மை வெல்ல
ஒருவரும் இல்லை நின்னால் உற்றிட வேண்டுங் கண்டாய்.

9201 (6.14.16). ஆங்கதற் கேதுக் கேட்டி அம்பொன்மால் வரைத்தெ னாது
பாங்கரில் அரிய நோன்பு பயிலுமா கதன்பாற் சென்று
நீங்கல்செல் லாது பன்னாள் நினைவறிந் தொழுகிக் காலந்
தீங்கற நாடி அன்னான் செய்தவஞ் சிதைத்துச் சேர்தி.

9202 (6.14.17). சேருதி யென்னின் அங்கோர் சிறுவன்நின் இடத்தில் தோன்றிப்
பாருல கனைத்தும் மேலாம் பதங்களும் வலிதிற் கொண்டு
வீரரில் வீர னாகி வெம்பகை வீட்டி எங்கள்
ஆரஞர் துடைக்கும் அன்னாய் அன்னவா றமைதி என்றான்.

9203 (6.14.18). வேந்தன துரையைக் கேட்ட விபுதையம் முனிவன் தன்பால்
போந்துன தெண்ண முற்றப் புதல்வனை அளித்து மீள்வல்
ஏந்தல்நீ இரங்கல் என்றே ஏகினள் இறைவன் வானோர்
மாய்ந்தனர் இனியென் றுன்னி மகிழ்ச்சியோ டிருந்தான் அங்கண்.

9204 (6.14.19). ஏகிய அசுர கன்னி ஏமமால் வரையின் சார்போய்
மாகதன் பாற்சென் றன்னான் மாதவத் திறத்தை நோக்கி
ஆகொடி திவனே அல்லா தாரிது புரியும் நீரார்
மோகமிங் கிவனை யாக்கி முயங்குவ தெவ்வா றென்றாள்.

9205 (6.14.20). நேமிகள் அனைத்தும் ஆர நிவந்தெழும் வடவை தன்னை
மாமுகில் மாற்ற அற்றோ மாற்றவே வல்ல தென்னில்
காமவேள் எடுத்த செய்ய கணையெலாம் ஒருங்கு சென்றித்
தோமில்சீர் முனியை வாட்டித் துறவையும் மாற்றும் என்றாள்.

9206 (6.14.21). வானுயர் தவத்தின் நிற்கும் மாகதன் யானே யல்ல
மேனகை வரினும் நோக்கான் விண்ணவர் பகைஞர் தங்கள்
கோனிஃ துணரான் போலுங் குறுகிநீ புணர்தி என்றால்
நானதற் கிசைந்த வாறும் நன்றென நகைத்து நின்றாள்.

9207 (6.14.22). போந்தனென் மீண்டும் என்னிற் போற்றலர்க் குடைந்து சோரும்
வேந்தனென் னுற்றாய் என்று மீளவும் விடுப்பன் அம்மா
ஏய்ந்தநே யத்தி லென்பால் எய்திமற் றிவனே எற்குக்
காந்தனே யாக நோற்றுக் காலமும் பார்ப்பன் என்றாள்.

9208 (6.14.23). என் றிவை உன்னி உற்றோர்க் கினிதருள் புரியும் வெள்ளிக்
குன் றுறை பெருமான் செய்ய குரைகழல் கருத்துட் கொண்டு
வன் றிறல் நோன்பின் மிக்க மாகத முனிவன் நேரா
நின் றருந் தவத்தை யாற்ற நெடும்பகல் கழிந்த தன்றே.

9209 (6.14.24). மாதுசெய் தவத்தி னாலும் வரன்முறை வழாத ஊழின்
ஏதுவி னாலும் அங்கண் இருங்களிற் றொருத்தல் ஒன்று
காதலம் பிடியி னோடு கலந்துடன் புணரக் காணூஉ
ஆதரம் பெருகப் பல்கால் நோக்கினன் அருந்த வத்தோன்.

9210 (6.14.25). மறந்தனன் மனுவின் செய்கை மனப்படு பொருளை வாளா
துறந்தனன் காமம் என்னுஞ் சூழ்வலைப் பட்டுச் சோர்வுற்
றிறந்தனன் போல மாழ்கி இன்னுயிர் சுமந்தான் இன்று
பிறந்தனன் இனைய கூட்டம் பெற்றிடு வேனேல் என்றான்.

9211 (6.14.26). என்றிது புகன்று முன்செய் தவக்குறைக் கிரங்கி என்றும்
நின்றது பழியே யேனும் நீடுமேற் காமச் சூர்நோய்
தின்றுயிர் செகுக்கும் அந்தோ செய்வதிங் கெவனோ என்னா
வென்றிகொள் முனிவன் தானும் மனத்தொடு வினவல் உற்றான்.

9212 (6.14.27). தீவிடந் தலைக்கொண் டாங்கே தெறுதரு காமச் செந்தீ
ஓய்வது சிறிதும் இன்றி உள்ளுயிர் அலைக்கும் வேலை
யாவதென் இருக்கின் இன்னும் அருந்தவங் கூடும் ஆவி
போவதிற் பயன்யா தென்னாப் புணர்ச்சிமேற் புந்தி கொண்டான்.

9213 (6.14.28). போவதற் கெண்ணும் போதில் பொருவில்சீர் அசுரர்க் கெல்லாங்
காவலின் ஏவல் போற்றுங் கன்னிகை முனிவன் காமத்
தோய்வதும் பிறவும் எல்லாம் ஒருங்குடன் நோக்கி எண்ணம்
யாவதும் முடிந்த தென்னா எல்லையில் மகிழ்ச்சி பெற்றாள்.

9214 (6.14.29). ஈங்கிது கால மாகும் இடனுமாம் இதற்கு வேறு
தீங்கிலை இனைய கூட்டஞ் செய்தவஞ் செய்த தென்னா
வாங்கிய நுதலி னாளும் வல்விரைந் தெழுந்து தூயோன்
பாங்கரின் அணுகிப் பொற்றாள் பணிந்தனள் பரிவு கூர.

9215 (6.14.30). மின்னிடை பணிந்து நிற்ப மெய்யுறுப் பனைத்தும் நோக்கிப்
பின்னரும் மால்மீக் கொள்ளப் பித்தரின் மயங்கா நின்று
கன்னியும் என்னை வெஃகுங் காந்தரு வத்தி னாளும்
இன்னவ ளாயின் அன்றோ என்னுயிர் உய்யும் என்னா.

9216 (6.14.31). கருத்திடை உன்னி யார்நீ கன்னியோ என்ன லோடும்
அருத்திகொள் முனியை நோக்கி அன்னதாம் என்ன நம்பால்
வரத்தகுங் கருமம் என்கொல் வல்லையில் இயம்பு கென்றான்
விரத்தரில் தலைவ னாகி வீடுபெற் றுய்ய நோற்றான்.

9217 (6.14.32). முருந்தெனும் முறுவ லாளும் முனிவநீ கணவ னாக
இருந்தவம் புரிந்தேன் பன்னாள் இன்றது முடிவ தாகப்
பொருந்தினன் ஈண்டு நின்னைப் புல்லிய வந்தேன் என்ன
வருந்துறா தமுதம் பெற்ற மாக்கள்போல் மகிழ்ச்சி உற்றான்.

9218 (6.14.33). என்பெருந் தவமும் பன்னாள் என்பொருட் டாக நோற்ற
நின்பெருந் தவமும் அன்றோ நின்னுடன் என்னை ஈண்டே
அன்புறக் கூட்டிற் றம்மா அடுகளி றென்னப் புல்லி
இன்புற வேண்டும் நீயும் இரும்பிடி யாதி என்ன.

9219 (6.14.34). மெல்லியல் தானும் அங்கோர் வெம்பிடி யாகித் தோன்றி
எல்லையில் காதல் பின்னும் ஈதலும் முனிவன் தானும்
மல்லலங் களிற தாகி வானுயர் புழைக்கை நீட்டிப்
புல்லினன் ஊற்றந் தானே புணர்ச்சியிற் சிறந்த தன்றே.

9220 (6.14.35). நையுறும் உள்ளம் ஆதி நான்மையும் பொறியில் நண்ணி
ஐயுறு புலனோர் ஐந்தும் ஆவியின் ஒருங்க அன்னாள்
மெய்யுறு புணர்ச்சித் தாய வேட்கையின் மேவ லுற்றுச்
செய்யுறு காம முற்றித் தீர்ந்திடு காலை தன்னில்.

9221 (6.14.36). அயன்முதல் தலைவர் வானத் தமர்தரு புலவர் ஆற்றுஞ்
செயன்முறைக் கடன்கள் யாவுஞ் சிந்தினன் சிதைக்கும் வண்ணம்
வயமுகத் தடவு கொண்ட வயிர்த்திடு மருப்பின் நால்வாய்க்
கயமுகத் தவுணன் ஆங்கே கதுமென உதயஞ் செய்தான்.

9222 (6.14.37). பற்றிய பலகை ஒள்வாள் விதிர்த்தனன் பரவை ஞாலஞ்
சுற்றினன் வரைகள் யாவுந் துகள்படத் துணைத்தாள் உந்தி
எற்றினன் உருமே றஞ்ச இரட்டினன் உலக மெல்லாஞ்
செற்றிடுங் கடுவ தென்னத் திரிந்தனன் சீற்றம் மிக்கான்.

9223 (6.14.38). அன்னதோர் பிடியு ரோமம் அளப்பில அவற்றில் ஆங்கே
மின்னிலங் கெயிற்றுப் பேழ்வாய் விளங்கெழில் செக்கர் வாய்ந்த
சென்னியங் குடுமி வீரர் தெழித்தெழீஇச் செங்கை தன்னில்
துன்னிரும் படைக ளோடுந் தோன்றினர் தொகையில் ஆன்றோர்.

9224 (6.14.39). இன்னவ ரோடு கூடி இபமுகத் தவுணன் ஆர்ப்பத்
தன்னையும் பயந்தோன் தானுந் தளர்ந்தனர் இரியல் போகி
முன்னுறும் உருவங் கொள்ள முனிவரன் உணர்வு தோன்ற
உன்னிநின் றிரங்கி யேங்கி ஊழ்முறை நினைந்து நைந்தான்.

9225 (6.14.40). மாயமாங் காமம் என்னும் வலையிடைப் பட்டு நீங்குந்
தூயவன் முன்னம் நின்ற தோகையைச் சுளித்து நோக்கி
நீயெவர் குலத்தில் வந்தாய் நினைந்ததென் கழறு கென்னச்
சேயிழை மரபும் வந்த செய்கையும் உணர்த்தி நின்றாள்.

9226 (6.14.41). வரன்முறை உணர்த லோடும் மாகத முனிவன் யானே
தரணியில் உயிர்க ளான சராசரந் தனக்கு மேலாஞ்
சுரகுலந் தனக்கும் இன்றே துன்புறு வித்தேன் என்னா
எரியுறு தளிர்போல் வாடி இன்னலங் கடலுட் பட்டான்.

9227 (6.14.42). சிலபொழு திரங்கித் தேறிச் சேயிழை மடந்தை நுங்கோன்
மெலிவுநின் னெண்ணந் தானும் வீடுபெற் றுய்ய யான்முன்
பலபகல் புரிந்த நோன்பும் பாருல கனைத்தும் வானோர்
உலகமு முடிந்த வேநீ ஒல்லையிற் போதி என்றான்.

9228 (6.14.43). போதிநீ என்ன லோடும் பொன்னடி வணங்கிச் சென்று
தாதுலாந் தெரிய லாகத் தயித்தியர்க் கிறைபால் எய்தி
ஈதெலாம் உரைத்த லோடும் எல்லையின் மகிழ்ச்சி யாகிக்
காதல்கூர் தபனற் காணுங் காலையங் கமலம் போன்றான்.

9229 (6.14.44). தாங்கரும் உவகை யோடுந் தானவர்க் கரசன் நண்ண
ஈங்குறு முனிவன் முன்போல் இனிதுநோன் பியற்றப் போனான்
ஆங்கவண் உதித்த மைந்தர் அனைவரும் முதல்வன் தன்னோ
டோங்கலின் குலங்கள் மேரு வுடன்நடந் தென்னச் சென்றார்.

9230 (6.14.45). சீற்றங்கொள் தறுகண் நாகம் ஒருவழித் திரண்ட தென்னக்
கூற்றம்பல் லுருவு கொண்டு குலாயகொட் பென்ன ஊழிக்
காற்றெங்கும் பரவிற் றென்னக் கடலிடைப் பிறந்த நஞ்சம்
ஊற்றங்கொண் டுலாய தென்ன உலகெலாந் திரிதந் துற்றார்.

9231 (6.14.46). மலையினைப் பொடிப்பர் ஏனை மண்ணினை மறிப்பர் வாரி
அலையினைக் குடிப்பர் கையால் ஆருயிர்த் தொகையை அள்ளி
உலையினைப் பொருவு பேழ்வாய் ஓச்சுவர் பரிதி யோடு
நிலையினைத் தடுப்பர் சேடன் நெளிதரப் பெயர்வர் மாதோ.

9232 (6.14.47). தக்கதோர் அவுண ரோடுந் தந்திமா முகத்து வீரன்
திக்கெலாம் உலவி யெல்லாத் தேயமும் ஒருங்கே சென்று
மக்களே யாதி யான மன்னுயிர் வாரி நுங்கித்
தொக்கதோர் செந்நீர் மாந்தித் துண்ணெனத் திரியும் அன்றே.

9233 (6.14.48). அத்திறம் வைகல் தோறும் அவுணரும் இறையும் ஏகிக்
கைத்துறும் உயிர்கள் யாவுங் கவர்ந்தனர் மிசைந்தா ராகப்
பொய்த்தவர் வெறுக்கை என்னப் போயின உயிர்கள் சால
எய்த்தனர் முனிவர் தேவர் இறந்தது மறையின் நீதி.

9234 (6.14.49). முகரிமை அடைந்த வன்தோன் முகத்தவன் அவுண ரோடும்
அகலிட மிசையே இவ்வா றமர்தலும் அனைய தன்மை
தகுவர்கள் முதல்வன் ஓர்ந்து தமதுதொல் குரவ னான
புகரினை விடுப்ப அன்னான் போந்திவை புகலல் உற்றான்.

9235 (6.14.50). ஒள்ளி தாகிய உங்குலத் துற்றுள
மள்ளர் யார்க்குமொர் வான்குரு வாயினேன்
தெள்ளு பன்மறைத் திட்பமுந் தேர்ந்துளேன்
வெள்ளி என்பதொர் மேதகு பேரினேன்.

9236 (6.14.51). உங்கு லத்துக் கொருமுத லாகிய
சிங்க மன்ன திறலினன் உய்த்திட
இங்கு நின்புடை எய்தினன் மேல்நெறி
தங்கு நன்னயஞ் சாற்றுதற் கேயென்றான்.

9237 (6.14.52). குரவ னாகிக் குறுகிய சல்லியன்
பரிவொ டீது பகர்தலும் ஆங்கவன்
திருவ டித்துணை சென்று வணங்கியே
கரிமு கத்தன் கழறுதல் மேயினான்.

9238 (6.14.53). இறுவ தின்றிய எங்குலத் தோர்க்கெலாம்
அறிவ நீஅரு ளால்அடி யேற்கிவண்
உறுதி கூறுகின் றாய்இதன் ஊங்கினிப்
பெறுவ தொன்றுள தேயெனப் பேசினான்.

9239 (6.14.54). அந்த வேலை அவுணர்கள் யாவருஞ்
சிந்தைமேல் கொண்ட தீதினை நீத்திடா
எந்தை யார்தங் குரவர் இவரெனா
வந்து பார்க்கவன் தாளில்வ ணங்கினார்.

9240 (6.14.55). சீத வான்முகிற் கோள்எனுஞ் செவ்வியோன்
ஆதி தன்னரு ளால்அவு ணர்க்கிறை
போத கன்முகம் நோக்கிப் பொருவிலா
ஓதி மாண்பின் இவையுரைக் கின்றனன்.

9241 (6.14.56). மீயுயர் தவத்தை ஆற்றாய் விமலனை உணராய் ஒல்லார்
மாயமுந் திறலுஞ் சீரும் வன்மையுஞ் சிறிதுந் தேராய்
ஏயவிவ் வுடலம் நில்லா தென்பதுங் கருதாய் வாளா
போயின பன்னாள் என்நீ புரிந்தனை புந்தி இல்லாய்.

9242 (6.14.57). முப்பகை கடந்து மற்றை முரட்பகை முடித்திட் டைம்பான்
மெய்ப்பகை கடந்து நோற்று விழுத்தகும் ஆற்றல் பெற்றுத்
துப்பகை தொண்டைச் செவ்வாய்ச் சூரொடு புணரும் வானாட்
டப்பகை கடந்து தொல்சீர் அடைந்திலை போலும் அன்றே.

9243 (6.14.58). இம்மையில் இன்பந் தன்னைப் புகழொடும் இழத்தி மேலை
அம்மையில் இன்பந் தானும் அகன்றனை போலும் அன்றே
உம்மையும் இன்பம் என்ப துற்றிலை என்னிற் பின்னை
எம்மையில் இன்பந் துய்க்க இசைந்துநீ இருக்கின் றாயால்.

9244 (6.14.59). ஆக்கமுந் திறலுஞ் சீரும் ஆயுவும் நலனும் மேலாம்
ஊக்கமும் வீடும் எல்லாம் தவத்தின தூற்றம் அன்றோ
நோக்குறும் இந்நாள் காறும் நோற்கலா தினைய வெல்லாம்
போக்குவ தென்னை கொல்லோ புகலுதி இகலும் வேலோய்.

9245 (6.14.60). ஆற்றிடு தருமம் விஞ்சை அரும்பெறல் மகவும் சீர்த்தி
ஏற்றிடு கொற்றம் ஆற்றல் இருநிதி பெருமை இன்பம்
நோற்றிடு விரதஞ் சீலம் நுவலரும் போதம் யாவுங்
கூற்றுவன் கூவும் ஞான்று குறித்திடிற் கூடு மோதான்.

9246 (6.14.61). காலனா கியதோர் சேர்ப்பன் காலமாம் வலையை வீசி
ஞாலமாந் தடத்தில் வைகும் நல்லுயிர் மீன்கள் வாரி
ஏலவே ஈர்த்து நின்றான் இறுதியாங் கரைசேர் காலை
மேலவன் கையுட் பட்டு மெலிவொடு வீடும் அன்றே.

9247 (6.14.62). சீரிய துடலம் என்கை தெரிந்திலை நிலைத்தல் செல்லா
தாருயிர் வகையும் என்ப தறிந்திலை ஆயுட் பன்னாட்
சாருதல் வேண்டு மென்னுந் தகைமையும் நினைத்தி அல்லை
பாருயிர் இறப்ப நுங்கி இருப்பதோ பரிசு மாதோ.

9248 (6.14.63). மந்திரம் இல்லை மாயம் இல்லையோர் வரமும் இல்லை
தந்திரம் இல்லை மேலோர் தருகின்ற படையொன் றில்லை
அந்தர வமர ரெல்லாம் அனிகமாய்ச் சூழ நின்மேல்
இந்திரன் பொருவான் செல்லின் யாதுநீ செய்தி மாதோ.

9249 (6.14.64). சிறியதோர் பயனைத் தூக்கித் தீயவர் செய்யுஞ் சூழ்ச்சி
அறிகில வாகி வீழ்வுற் றகப்படு மாவும் மீனும்
பறவையும் என்ன ஒல்லார் புணர்ப்பினிற் படுதி இன்னே
விறலொடு வலியுஞ் சீரும் மேன்மையும் இன்றி உற்றாய்.

9250 (6.14.65). ஆதலின் எவர்க்கும் மேலாம் அரன்றனை உன்னி ஆற்ற
மாதவம் புரிதி அன்னான் வரம்பல கேட்ட வெல்லாந்
தீதற உதவும் பின்னர்த் தேவர்உன் ஏவல் செய்வார்
மேதகும் உலகுக் கெல்லாம் வேந்தனாய் இருத்தி என்றான்.

9251 (6.14.66). சொன்னவை கேட்ட லோடுந் தொழுதகை அவுணர் தோன்றல்
முன்னிவை யாவ ரேனும் மொழிந்தனர் இல்லை யானும்
இன்னவை புரிதல் தேற்றேன் இனித்தவம் இயற்று கின்றேன்
அன்னவை புரியுந் தன்மை அருள்செயல் வேண்டும் என்றான்.

9252 (6.14.67). ஐவினைசெய் பொறிகளெலாம் அரங்கமெனக்
கறங்கும்அறி வடங்கு கின்ற
மெய்வினைய மந்திரமுந் தந்திரமும்
அங்கமுறு விதியி னோடு
கைவினையும் உட்கோளும் புறங்காப்பும்
விரதஞ்செய் கடனும் ஏனைச்
செய்வினையும் உணர்வித்து மேருவின்பால்
தவம்புரியச் செல்லு கென்றான்.

9253 (6.14.68). ஏவுதலுங் கயமுகத்தோன் அவுணரொடும்
புகரடியின் இறைஞ்சி அங்கண்
மேவுவன்யான் எனவுரையா விடைகொண்டு
நோற்றிடுவான் விரைவின் ஏகக்
காவதமங் கோரிரண்டு கடப்பளவுந்
தானின்று கண்ணின் நோக்கிப்
போவனினி எனமகிழ்ந்து மீண்டுபோய்
அவுணர்பதி புகுந்தான் அன்றே.

9254 (6.14.69). அக்காலத் தெதிர்வந்த இறைவனுடன்
புகுந்தவெலாம் அறைய அன்னான்
இக்காலந் தானன்றோ அருள்செய்தீர்
எனவியம்பி ஏத்தி அன்பால்
முக்கால்வந் தனைசெய்து விடுத்திடப்போய்த்
தன்பதத்தின் முன்ன மேபோல்
மிக்கானும் வீற்றிருந்தான் கடவுளரும்
புரந்தரனும் விழுமங் கொள்ள.

9255 (6.14.70). மாண்டகுமவ் வலியகலன் மருப்பதனை
எதிர்ந்துதொல்லை வைப்பின் ஈங்கு
மீண்டியதிண் காழிரும்பின் எஃகமுதல்
வியன்படைகள் இயற்கை என்னக்
காண்டகைய தங்குரவ னானபுகர்
உரையதனைக் கருத்துட் சேர்த்தி
ஆண்டகைசேர் இபமுகத்தோன் அவுணருடன்
தவம்புரிவான் அகலல் உற்றான்.

9256 (6.14.71). அங்கண்முகில் படிந்தறியா மேருவினுக்
கொருசார்போய் அவுணர் வேந்தன்
துங்கமிகு கருவிகளாய் வேண்டுவன
கொணர்வித்துத் தூநீர் ஆடிச்
செங்கதிரோன் தனைநோக்கி ஆற்றுகடன்
முடித்துமுன்னைத் தீர்வு நேர்ந்து
தங்கள்குர வன்பணித்த பெற்றியினால்
மிக்கதவந் தன்னைச் செய்வான்.

9257 (6.14.72). பொறியிலுறு புலனவித்து நவைநீக்கிக்
கரணவியல் போக்கி ஆசான்
குறிவழியே தலைநின்று மூலவெழுத்
துடனைந்துங் கொளுவி எண்ணி
அறிவுதனில் அறிவாகி உயிர்க்குயிராய்ப்
பரம்பொருளாய் அமல மாகிச்
செறிதருகண் ணுதற்கடவுள் அடிபோற்றி
அவனுருவைச் சிந்தை செய்தான்.

9258 (6.14.73). ஆயிரம் ஆண்டுபுல் லடகு மேயினான்
ஆயிர மாண்டுசில் புனல்அ ருந்தினான்
ஆயிர மாண்டள வனிலம் நுங்கினான்
மாயிரும் புவியுயிர் மடுக்கும் வாயினான்.

9259 (6.14.74). காலமூ வாயிரங் கழிந்த பின்முறை
மாலுறு மருத்தெனும் மாவைத் தூண்டியே
மூலவெங் கனலினை முடுக்கி மூட்டுறா
மேலுறும் அமிர்தினை மிசைதல் மேயினான்.

9260 (6.14.75). கண்டனர் அதுசுரர் கவலுஞ் சிந்தையர்
திண்டிறல் அவுணன்இச் செய்கை முற்றுமேல்
அண்டமும் புவனமும் அலைக்கு மேயெனாக்
கொண்டனர் தம்பதி அறியக் கூறினார்.

9261 (6.14.76). கூறிய செயலினைத் தேர்ந்து கொற்றவன்
ஆறிய வெகுட்சியன் அயர்ந்து சோர்வுறா
வீறியல் வாய்மையும் விறலும் ஆண்மையும்
மாறிய வோவெனா மறுக்கம் எய்தினான்.

9262 (6.14.77). புலர்ந்தனன் இரங்கினன் பொருமல் எய்தினான்
அலந்தனன் உயிர்த்தனன் அச்சங் கொண்டனன்
உலந்தனன் போன்றனன் ஒடுங்கித் தன்னுளங்
குலைந்தனன் அவன்செயல் கூறற் பாலதோ.

9263 (6.14.78). ஈசனை யன்றுகா றெதிரக் கண்டிலன்
காய்சினம் அகன்றிடு கயமு கத்தினான்
தேசிகன் அருளினால் தீயின் கண்ணுறீஇ
மாசறு தவஞ்செய மனத்து முன்னினான்.

9264 (6.14.79). சுற்றுற நாற்கனல் சூழ நள்ளிடை
மற்றொரு பேரழல் வதிய அன்னதில்
கொற்றவெங் கயமுகக் குரிசில் தாள்நிறீஇ
நற்றவம் இயற்றினான் நாதற் போற்றியே.

9265 (6.14.80). மேயின கொழும்புகை மிசைக்கொண் டாலெனத்
தீயழல் நடுவுறச் செந்நின் றையிரண்
டாயிரம் ஆண்டையின் அவதி ஆருயிர்
நோயுற இபமுகன் நோற்றல் ஓம்பினான்.

9266 (6.14.81). புழைக்கையின் முகத்தினன் புனித மார்தரு
தழற்சிகை மீக்கொளத் தனது தாள்நிறீஇ
விழுத்தக நோற்றலை வியந்து நோக்குறீஇ
அழற்பெருங் கடவுளும் அருள்செய் தானரோ.

9267 (6.14.82). அன்னதோர் அமைதியில் அவுணன் மாசுடல்
வன்னியில் உறுத்துகார் இரும்பின் மாண்டது
பொன்னினும் மணியினும் பொலிந்து பூத்தது
மின்னிவர் வச்சிர மிடலுஞ் சான்றதால்.

9268 (6.14.83). ஏற்றநந் தொன்மர பியல்வ ழாமலே
போற்றிய வருமிவன் பொறையும்*1 மேன்மையும்
நோற்றிடு திட்பமும் நுவலற் பாலவோ
தூற்றுதும் அலரெனா அவுணர் தோன்றினார்.

9269 (6.14.84). வீசினர் நறுமலர் வியப்பின் நன்மொழி
பேசினர் புகழ்ந்தனர் பிறங்கும் ஆர்வத்தால்
ஆசிகள் புகன்றனர் அமரர் தானையை
ஏசினர் அவர்தம தின்னல் நோக்குவார்.

9270 (6.14.85). தளப்பெரும் பங்கயத் தவிசின் மீமிசை
அளப்பருங் குணத்துடன் அமர்ந்த நாயகன்
உளப்பட நோக்கினன் உவந்து பூமுடி
துளக்கினன் அமரர்கள் துணுக்கம் எய்தினார்.

9271 (6.14.86). இன்னணம் அருந்தவம் இயற்றும் எல்லையில்
பொன்னவிர் சடைமுடிப் புனித நாயகன்
அன்னது நாடியே அவுண ருக்கிறை
முன்னுற வந்தனன் மூரி யேற்றின்மேல்.

9272 (6.14.87). வந்து தோன்றலும் மற்றது நோக்கியத்
தந்தி மாமுகத் தானவன் நோன்பொரீஇச்
சிந்தை அன்பொடு சென்னியிற் கைதொழு
தெந்தை தன்னை இறைஞ்சிநின் றேத்தினான்.

9273 (6.14.88). போற்று கின்றுழிப் புங்கவன் இன்றுகா
றாற்று நோன்பில் அயர்ந்தனை நீயினிப்
பேற்றை வேண்டுவ பேசினை கொள்கெனத்
தேற்ற மிக்கவன் செப்புதல் மேயினான்.

9274 (6.14.89). மாலயன் இந்திரன் முதல்வ ரம்பிலோர்
மேலுறு தகையினர் வெய்ய போரிடை
ஏலுவர் என்னினும் எனக்கு வென்னிட
ஆலமர் கடவுள்நீ அருளல் வேண்டுமால்.

9275 (6.14.90). எற்றுவ வெறிகுவ ஈர்வ எய்குவ
குற்றுவ முதலிய குழுக்கொள் வான்படை
முற்றுற வரினும்யான் முடிவு றாவகை
அற்றமில் பெருமிடல் அளித்தல் வேண்டுமால்.

9276 (6.14.91). மிக்கதோர் அமரரால் வியப்பின் மானுட
மக்களால் அவுணரால் மற்றை யோர்களால்
தொக்குறு விலங்கினால் துஞ்சி டாவகை
இக்கணந் தமியனேற் கீதல் வேண்டுமால்.

9277 (6.14.92). என்னிக ராகிவந் தொருவன் என்னொடு
முன்னுற வெஞ்சமர் முயலும் என்னினும்
அன்னவன் படையினும் அழிவு றாவகை
பொன்னவிர் வேணியாய் புரிதல் வேண்டுமால்.

9278 (6.14.93). வரந்தரு கடவுளர் முனிவர் மற்றையோர்
இருந்திடும் உலகெலாம் என்ன தாணையில்
திரிந்திடும் ஆழியுங் கோலுஞ் சென்றிடப்
புரிந்திடும் அரசியல் புரிதல் வேண்டுமால்.

9279 (6.14.94). அன்றியும் ஒன்றுள தடியன் சூழ்ச்சியால்
பொன்றினும் பிறவியுட் புகாமை வேண்டுமால்
என்றலு நோற்றவர்க் கேதும் ஈபவன்
நன்றவை பெறுகென நல்கி யேகினான்.

9280 (6.14.95). பெற்றனன் படைகளும் பிறவுந் தன்புறஞ்
சுற்றிடு கிளையெலாந் தொடர்ந்து சூழ்தர
உற்றனன் காண்டகும் உம்பர் உங்குவன்
மற்றொரு கயமுகன் என்று மாழ்கினார்.

9281 (6.14.96). காழுறு பெருந்தரு நாறு காசினி
வீழுறு தூரொடு மெலிந்து நின்றன
ஊழுறு பருவம்வந் துற்ற காலையில்
சூழுறு தொன்னிலை என்னத் தோன்றினான்.

9282 (6.14.97). அற்புதம் எய்தினன் அலைகொள் வாரியில்
புற்புத மாமெனப் புளகம் பூத்துளான்
சொற்பகர் வரியதோர் மதர்ப்பின் சும்மையான்
சிற்பரன் கருணையில் திளைத்தல் மேயினான்.

9283 (6.14.98). அன்னது தேர்வுறீஇ அவுணர் தொல்குல
மன்னனும் வெள்ளியும் மதங்க மாமுகன்
தன்னைவந் தெய்தியே சயமுண் டாகெனப்
பன்னரும் ஆசிகள் பகர்ந்து மேயினார்.

9284 (6.14.99). தண்ணளி யில்லதோர் தந்தி மாமுகன்
அண்ணலங் கடகளிற் றமரர் கோனையும்
விண்ணவர் பிறரையும் வென்று மீண்டுபின்
மண்ணுல கதனிடை வல்லை எய்தினான்.

9285 (6.14.100). புவனி தன்னிடைப் போந்துபின்
அவுணர் கம்மிய அறிஞனை
நுவலும் அன்பொடு நோக்குறா
உவகை யால்இவை யுரைசெய்வான்.

9286 (6.14.101). நாவ லந்தரு நண்ணுமித்
தீவின் மேதகு தென்றிசைப்
பூவி லோர்நகர் புரிதியால்
மேவ வென்று விளம்பவே.

9287 (6.14.102). பூவின் மேல்வரு புங்கவத்
தேவு நாணுறு செய்கையில்
காவன் மாநகர் கண்டதிற்
கோவி லொன்று குயிற்றினான்.

9288 (6.14.103). வெங்கண் மேதகு வேழமு கத்தனைத்
தங்கள் தொல்பகை தாங்குவ தாமெனச்
சிங்க மாற்றுந் திருமணிப் பீடமொன்
றங்கவன் வைக ஆற்றினன் அவ்விடை.

9289 (6.14.104). இனைத்தி யாவும் இமைப்பினில் கம்மியன்
நினைப்பி னில்செய் நிலைமையை நோக்கியே
சினத்தின் நீங்கிய செய்தவத் தேசிகன்
மனத்தி னூடு மகிழ்ச்சியின் மேயினான்.

9290 (6.14.105). காமர் தங்கிய காப்பியன் அந்நகர்
தூம தங்கெழு தோல்முகற் காதலான்
மாம தங்க புரம்என மற்றொரு
நாமம் அங்கதற் கெய்திட நாட்டினான்.

9291 (6.14.106). அந்த மாநகர் ஐதெனக் கம்மியன்
சிந்தை நாடினன் செய்திடு காலையில்
தந்தி மாமுகத் தானவன் கண்ணுறீஇ
அந்தம் இல்லதொ ரார்வமொ டேகினான்.

9292 (6.14.107). காத மங்கொரு பத்தெனக் கற்றவர்
ஓதுகின்ற ஒழுக்கமும் ஒன்றெனும்
பாதி யெல்லைப் பரப்பும் பெறுநகர்
வீதி நோக்கினன் விம்மிதம் எய்தினான்.

9293 (6.14.108). அரக்கர் தொல்லை அவுணர்க் கரசொடு
தருக்கு தானவர் தம்முடன் எய்தியே
பெருக்க முற்றதன் பின்னவர் இன்னவர்
இருக்க நல்கினன் இந்நகர் யாவையும்.

9294 (6.14.109). அங்கண் மேவும் அணிமணிக் கோயிலின்
மங்க லத்தொடு வல்லையின் ஏகியே
சிங்க ஏற்றின் சிரங்கெழு பீடமேல்
வெங்கை மாமுகன் வீற்றிருந் தானரோ.

9295 (6.14.110). போந்து பின்னர்ப் பொருவருந் தானவர்
வேந்தன் மாமக ளான விசித்திர
காந்தி தன்னைக் கருதுநன் னாளினில்
ஏந்தல் முன்வரைந் தின்புற மேவினான்.

9296 (6.14.111). விண்ணின் மாந்தர்கள் மேதகு தன்குலம்
நண்ணு மாதர்கள் நாகர்தம் மாதர்கள்
வண்ண விஞ்சையர் மாதர்க ளாதியாம்
எண்ணில் மாதரைப் பின்வரைந் தெய்தினான்.

9297 (6.14.112). பொன்ன கர்க்கும் பொலங்கெழு புட்பக
மன்ந கர்க்குமவ் வானவர் ஈண்டிய
எந்ந கர்க்கும் இலாவளம் எய்திய
அந்ந கர்க்கண் அமர்ந்திடல் மேயினான்.

9298 (6.14.113). சூழும் வானவர் தானவர் துன்னியே
தாழ ஏழுல குந்தன தாணையால்
வாழி சேர்கொடுங் கோலொடு மன்னுபேர்
ஆழி செல்ல அரசுசெய் தானவன்.

9299 (6.14.114). ஆவுஞ் சங்கமும் அம்புய மும்மலர்க்
காவும் மாமணி யுங்கம லாலயத்
தேவும் பின்வருந் தேவரும் மாதரும்
ஏவல் செய்ய இனிதிருந் தானரோ.

9300 (6.14.115). புந்தி மிக்க புகரும் புகருடன்
அந்த மற்ற அவுணர்கள் மன்னனும்
தந்தி யின்முகத் தானவ னுக்குநன்
மந்தி ரத்துணை யாய்அவண் வைகினார்.

9301 (6.14.116). அன்ன காலை அடுகரி மாமுக
மன்னன் முன்வரும் வாசவ னாதியாந்
துன்னு வானவர் சூழலை நோக்கியே
இன்ன தொன்றை இயம்புதல் மேயினான்.

9302 (6.14.117). வைக லும்மிவண் வந்துழி நுங்கள்தம்
மொய்கொள் சென்னியில் மும்முறை தாக்கியே
கைகள் காதுறக் கால்கொடு தாழ்ந்தெழீஇச்
செய்க நம்பணி தேவர்கள் நீர்என்றான்.

9303 (6.14.118). அன்ன தோதலும் அண்டர்கள் யாவரும்
மன்னன் தானும் மறுப்பதை அஞ்சியே
முன்னரே நின்று மொய்ம்புடைத் தோல்முகன்
சொன்ன தோர்புன் தொழின்முறை ஆற்றினார்.

9304 (6.14.119). எழிலி யூர்தியும் ஏனைய வானவர்
குழுவி னோர்களுங் குஞ்சர மாமுகத்
தழித கன்பணி அல்கலும் ஆற்றியே
பழியெ னும்பர வைப்படிந் தாரரோ.

9305 (6.14.120). கரிமு கத்துக் கயவன தேவலால்
பருவ ரற்பழி மூழ்குறு பான்மையைச்
சுரர்க ளுக்கிறை தொல்லைவி ரிஞ்சன்மால்
இருவ ருக்கும் இயம்பி இரங்கினான்.

9306 (6.14.121). இரங்கும் எல்லையில் இந்திர முற்றுளந்
தரங்க மெய்தித் தளர்ந்திடல் நீயெனா
உரங்கொள் பான்மை உணர்த்தி அவனொடும்
புரங்கள் அட்டவன் பொற்றையிற் போயினார்.

9307 (6.14.122). மாகர் யாவரும் வாசவ னும்புடை
யாக வந்திட அம்புயன் மாலுமை
பாகன் மேய பனிவரைக் கோயிலுள்
ஏகி னார்நந்தி எந்தை விடுப்பவே.

9308 (6.14.123). கண்டு நாதன் கழலிணை தாழ்ந்துநல்
தொண்டு காணத் துதித்தலும் ஆங்கவன்
அண்ட ரோடும் அலமரல் எய்தியே
வண்டு ழாய்முடி வந்ததென் னென்னவே.

9309 (6.14.124). ஆனதோர் பொழுதின்மால் அரனை நோக்கியோர்
தானவன் கயமுகன் என்னுந் தன்மையான்
வானவர் தமையெலாம் வருத்தி னானவன்
ஊனமில் தவம்புரிந் துடைய வன்மையால்.

9310 (6.14.125). வெங்கய முகத்தினன் விறலை நீக்குதல்
எங்களுக் கரியதால் எவர்க்கும் ஆதியாம்
புங்கவ நினக்கது பொருளன் றாகையால்
அங்கவன் உயிர்தொலைத் தருள வேண்டுநீ.

9311 (6.14.126). என்றுரை செய்தலும் ஈசன் யாமிவண்
ஒன்றொரு புதல்வனை யுதவித் தோல்முக
வன்றிறல் அவுணனை மாய்த்து மற்றவன்
வென்றிகொண் டேகுவான் விடுத்துமேல் என்றான்.

9312 (6.14.127). வீடிய பற்றுடை விரதர்க் கென்னினும்
நாடிய அரியவன் நவின்ற வாய்மையைச்
சூடினர் சென்னிமேல் தொழுத கையராய்
ஆடினர் பாடினர் அமரர் யாருமே.

9313 (6.14.128). பாங்கரில் அனையரைப் பரிந்து நோக்கியே
ஈங்கினி நும்பதிக் கேகு வீரென
ஆங்கவர் எம்பிரான் அடியில் வீழ்ந்தனர்
வீங்குறு காதலால் விடைகொண் டேகினார்.

9314 (6.14.129). ஏகிய எல்லையில் எண்ணி லாவிதி
சேகரம் மிலைச்சிய சென்னி வானவன்
பாகமுற் றுலகெலாம் பயந்த சுந்தரத்
தோகையை நோக்கியே இதனைச் சொல்லுவான்.

9315 (6.14.130). யாம்பெரு விருப்புடன் இயற்று வித்திடுந்
தேம்படு தருவனந் தெரித்துஞ் செல்கென
வாம்பரி சருளினை வருவன் ஆங்கெனாக்
காம்படு தோளுடைக் கவுரி கூறினாள்.

9316 (6.14.131). ஆயது கேட்டனன் அகிலம் யாவையுந்
தாயென அருளுமத் தையல் தன்னொடுஞ்
சேயுயர் விசும்பினைச் செறிதண் சோலையில்
போயினன் மறைக்கெலாம் பொருள தாயினான்.

9317 (6.14.132). நீணுதற் கனல்விழி நிமலத் தேவெனுந்
தாணுவைப் போலவே தனது பாதமுஞ்
சேணுடைச் சென்னியுந் தேவர் யாரினுங்
காணுதற் கரியதக் கடிகொள் சோலையே.

9318 (6.14.133). தேசுடைத் தருநிரை திருமென் போதொடு
பாசடைத் தொகுதியும் பரித்து நிற்பன
ஈசனுக் கருச்சனை இயல்பின் ஆற்றிட
நேசமுற் றுடையவர் நிலைய தொக்குமால்.

9319 (6.14.134). பாலுற வருவதோர் பரைதன் மெய்யொளி
மேலுறு பைங்கொடி வேத நாயகன்
ஏலுறு தாருக வனத்தில் எய்தமுன்
மாலுறு மங்கையர் வடிவம் போலுமால்.

9320 (6.14.135). கொடிகளுந் தருக்களின் குழுவு மாதுடன்
அடிகளங் கேகலும் அனையர் செம்மையுஞ்
சுடர்கெழு பசுமையந் துவன்றி அன்னதோர்
வடிவுகொண் டிருந்திடும் வண்ணம் போலுமால்.

9321 (6.14.136). பூந்தரு நிரைகளில் பொருவில் கோட்டிடைச்
சேந்திடு நனைபல திகழ்வ பார்ப்பதி
காந்தனை அன்பொடு கண்டு பாங்குளார்
ஏந்திய தீபிகை என்ன லானவே.

9322 (6.14.137). வான்தரு ஓர்சில மலரின் கண்டொறுந்
தேன்றுளி விடுவன சிவனைக் கண்டுழி
ஆன்றதோர் அன்பினார் அகம்நெ கிழ்ந்துகட்
கான்றதோர் புனலெனக் கவின்று காட்டிய.

9323 (6.14.138). வண்தரு ஓர்சில மருப்பில் வானிறங்
கொண்டிடு மதுமலர் குழுமி யுற்றன
எண்டிரு மலையிடை வீழுங் கங்கையில்
தண்டுளி சிதறிய தன்மை போன்றவே.

9324 (6.14.139). கற்றையஞ் சுடர்மணி கனகம் ஏனைய
பிற்றையென் னாதருள் பெரியர் வண்மைபோல்
மற்றவ ணுள்ளபன் மரமுந் தம்பயன்
எற்றையும் உலப்புறா தீகை சான்றவே.

9325 (6.14.140). காவதன் இயல்பினைக் கண்டு தன்னொரு
தேவியொ டேயருள் செய்து சிற்பரன்
ஆவியுள் ளுணர்வென அதனுள் வைகுமோர்
ஓவிய மன்றிடை ஒல்லை ஏகினான்.

9326 (6.14.141). எண்டகு பெருநசை எய்தி ஐம்புலன்
விண்டிடல் இன்றியே விழியின் பாற்படக்
கண்டனள் கவுரிஅக் கடிகொள் மண்டபங்
கொண்டிடும் ஓவியக் கோலம் யாவுமே.

9327 (6.14.142). பாங்கரில் வருவதொர் பரமன் ஆணையால்
ஆங்கதன் நடுவணில் ஆதி யாகியே
ஓங்கிய தனியெழுத் தொன்றி ரண்டதாய்த்
தூங்குகைம் மலைகளில் தோன்றிற் றென்பவே.

9328 (6.14.143). அன்னவை உமையவள் காண ஆங்கவை
முன்னுறு புணர்ச்சியின் முயற்சி செய்தலும்
என்னைகொல் இதுவென எண்ணித் தன்னொடு
மன்னிய முதல்வனை வணங்கிக் கூறுவாள்.

9329 (6.14.144). மூலமாம் எழுத்திவை முயங்கி மால்கரிக்
கோலமாய்ப் புணர்வதென் கூறு கென்றலும்
ஏலவார் கருங்குழல் இறைவி கேளென
ஆலமார் களத்தினன் அருள்செய் கின்றனன்.

9330 (6.14.145). முன்புநீ காண்டலின் மூலமாய் உடையதோர்
மன்பெருந் தொல்பொறி மருவியீர் உருவுறீஇ
அன்பினால் ஆனைபோற் புணருமால் ஆகையால்
நின்பெருந் தகவினை நினைகிலாய் நீயுமே.

9331 (6.14.146). காட்சியால் இதுசெயுங் காரணம் பெற்றநின்
மாட்சிதான் யாமலான் மற்றியார் உணர்குவார்
ஆட்சியாய் உற்றதொல் அருமறைக் காயினுஞ்
சேட்செலா நிற்குநின் திருவருட் செய்கையே.

9332 (6.14.147). என்னவே முகமனால் எம்பிரான் அம்பிகை
தன்னொடே மொழியஅத் தந்தியும் பிடியுமாய்த்
துன்னியே புணர்வுறுந் தூயசெய் தொழில்விடா
முன்னமே போன்றதால் முடிவிலாக் குடிலையே.

9333 (6.14.148). அக்கணத் தாயிடை ஐங்கரத் தவன்அருள்
முக்கண்நால் வாயினான் மும்மதத் தாறுபாய்
மைக்கருங் களிறெனும் மாமுகத் தவன்மதிச்
செக்கர்வார் சடையன்ஓர் சிறுவன்வந் தருளினான்.

9334 (6.14.149). ஒருமையால் உணருவோர் உணர்வினுக் குணர்வதாம்
பெருமையான் எங்கணும் பிரிவரும் பெற்றியான்
அருமையான் ஏவரும் அடிதொழுந் தன்மையான்
இருமையாம் ஈசனே என்னநின் றருளுவான்.

9335 (6.14.150). மருளறப் புகலுநான் மறைகளில் திகழுமெய்ப்
பொருளெனப் படுமவன் புவனமுற் றவர்கள்தம்
இருளறுத் தவர்மனத் திடர்தவிர்த் தருளவோர்
அருளுருத் தனைஎடுத் தவதரித் துளனவன்.

9336 (6.14.151). வந்துமுன் னிருவர்தம் மலரடித் தலமிசைச்
சிந்தையார் வத்தொடுஞ் சென்னிதாழ்த் திடுதலுந்
தந்தையுந் தாயுமுன் தழுவிமார் புறவணைத்
தந்தமில் கருணைசெய் தருளினார் அவ்வழி.

9337 (6.14.152). என்னரே யாயினும் யாவதொன் றெண்ணுதல்
முன்னரே உனதுதாள் முடியுறப் பணிவரேல்
அன்னர்தஞ் சிந்தைபோல் ஆக்குதி அலதுனை
உன்னலார் செய்கையை ஊறுசெய் திடுதிநீ.

9338 (6.14.153). சேயநன் மலர்மிசைத் திசைமுகன் மால்முதல்
ஆயபண் ணவர்தமக் காருயிர்த் தொகையினுக்
கேயபல் கணவருக் கெத்திறத் தோர்க்குநீ
நாயகம் புரிதியால் நல்லருட் டன்மையால்.

9339 (6.14.154). கானுறுங் கரடவெங் கயமுகத் தவனெனுந்
தானவன் வன்மையைச் சாடியே தண்டுழாய்
வானவன் சிறுமையும் மாற்றியே வருகெனா
ஆனையின் முகவனுக் கைம்முகன் அருள்செய்தான்.

9340 (6.14.155). மோனமே குறியதா முதலெழுத் தருளிய
ஞானமா மதலைபால் நண்ணவே பூதவெஞ்
சேனையா யினஅருள் செய்துசிற் பரையொடும்
ஆனைமா முகனொடும் அமலன்மீண் டருளினான்.

9341 (6.14.156). புங்கவர்க் கிறைவனாம் புதல்வனை நோக்கிடா
நங்கடைத் தலையினில் நாயகம் புரிகெனா
அங்கருத் தியொடிருத் தினன்அணிக் கோயிலுட்
சங்கரக் கடவுள்சுந் தரியொடு மருவினான்.

9342 (6.14.157). தந்திமா முகமுடைத் தனயன்அங் கணுகியே
முந்துபா ரிடமெலாம் மொய்த்துமுன் சூழ்தர
நந்திவந் தனைசெய நான்முகன் முதலினோர்
வந்துவந் தடிதொழ மகிழ்வொடே வைகினான்.

9343 (6.14.158). அன்னதற் பின்னரே ஆயிரம் பெயருடைப்
பொன்னுலாம் நேமியான் புனிதனைக் காணிய
மின்னுதண் சுடர்விடும் வெள்ளிமால் வரைமிசைத்
துன்னினான் ஆலயச் சூழல்முன் அணுகினான்.

9344 (6.14.159). அந்தியார் சடைமுடி அண்ணல்தன் அருளினால்
நந்திதே வுய்த்திட நங்கையோர் பங்கனாம்
எந்தைபா லெய்தியே இணைமலர்த் தாள்தொழாப்
புந்தியார் வத்தொடும் போற்றிசெய் தருளவே.

9345 (6.14.160). நிருத்தனவ் விடைதனில் நேமி யான்தனை
இருத்தியென் றருள்புரிந் திடத்தின் மேவிய
ஒருத்தியை நோக்கிஒன் றுரைப்பங் கேளெனா
அருத்திசெய் ஆடல்ஒன் றருளிற் கூறுவான்.

9346 (6.14.161). சூதனை எம்மொடே பொருதி தோற்றனை
ஆதியேல் நீபுனை அணிகள் யாவையும்
ஈதியால் வென்றனை என்னின் எம்மொரு
பாதியாஞ் சசிமுதற் பலவுங் கோடியால்.

9347 (6.14.162). என்னலும் உமையவள் இசைவு கோடலும்
அன்னதொ ரெல்லையின் அரியை நோக்கியே
தன்னிகர் இல்லவன் இதற்குச் சான்றென
மன்னினை இருத்தியான் மாயநீ என்றான்.

9348 (6.14.163). பற்றிகல் இன்றியே பழவி னைப்பயன்
முற்றுணர்ந் துயிர்களை முறையின் வைப்பவன்
மற்றிது புகறலும் வனசக் கண்ணினான்
நற்றிறம் இஃதென நவின்று வைகினான்.

9349 (6.14.164). இந்தவா றாயிடை நிகழும் எல்லையில்
சுந்தரன் முதலிய உழையர் சுற்றினோர்
அந்தமில் பெருங்குணத் தாதி ஏவலில்
தந்தனர் காசொடு பலகை தன்னையே.

9350 (6.14.165). அதுபொழு தண்ணலும் அரியை நோக்கியிம்
முதிர்தரு கருவியை முறையின் வைக்கெனக்
கதுமென வைத்தலுங் கவுரி நீநமக்
கெதிருறு கென்றுமுன் னிருத்தி னானரோ.

9351 (6.14.166). கவற்றினை முன்னரே உய்ப்பக் கண்ணுதல்
அவற்றினைப் பின்னுற அவளும் உய்த்தனள்
தவற்றியல் பல்லதோர் வல்ல சாரியால்
எவற்றினும் மேலையோர் இனிதின் நாடினார்.

9352 (6.14.167). பஞ்சென வுரைசெய்வர் பாலை என்பர்ஈர்
அஞ்சென மொழிவர் அஞ்சென்பர் அன்றியுந்
துஞ்சலின் நடம்என்பர் துருத்தியீ தென்பர்
விஞ்சிய மகிழ்வொடு வெடியென் றோதுவார்.

9353 (6.14.168). அடியிது பொட்டைஈ தென்பர் அஃதென
முடிவில குழூஉக்குறி முறையின் முந்துறக்
கடிதினில் கழறினர் கவறு சிந்தினார்
நொடிதரு கருவிகள் எதிரின் நூக்கினார்.

9354 (6.14.169). ஏற்றா னவன்எய்திய இன்னருள் யாவ தேயோ
தேற்றாம் அஃதியார்க்கு மளப்பருஞ் செய்கை யாலே
மேற்றான் எதிராவுடன் ஆடிய மெல்லி யற்குத்
தோற்றான் நெடுமாலயன் நாடவுந் தோற்றி லாதான்.

9355 (6.14.170). ஒன்றாய பரஞ்சுட ரோன்உமை தன்னை நோக்கி
நன்றா யதுநின் வலியென்று நகைத்து நம்மை
வென்றா யலைதோற் றனைமுன்னர் விளம்பு மாற்றால்
நின்றா ரொடுபூணும் எமக்கினி நேர்தி என்றான்.

9356 (6.14.171). மூன்றாம் உலகங்களும் ஆருயிர் முற்று முன்னம்
ஈன்றாள் அதுகேட்டலுந் தான்இகல் ஆடல் அஞ்சி
வான்றா வியபே ரடிமாயனை வல்லை நோக்கிச்
சான்றா மெனவை கினைநீயிது சாற்று கென்றாள்.

9357 (6.14.172). சொல்லும் அளவிற் சுடர்நேமியன் சூது டைப்போர்
வெல்லுந் தகையோன் பரனென்று விளம்ப லோடும்
நல்லுண்மை சொற்றாய் திறநன்றிது நன்றி தென்னாச்
செல்லுண்ட ஐம்பால் உமைஆற்றச் சினம்பு ரிந்தாள்.

9358 (6.14.173). பாராயலை கண்ணனு மாயினை பாலி னுற்றாய்
தேராதது ஒன்றிலை யாவருந் தேர ஒண்ணாப்
பேராதி யோன்நவை கூறினும்நீயிது பேச லாமோ
காராமெய் என்பர் மனமுங்கரி யாய்கொல் மன்னோ.

9359 (6.14.174). ஏம்பா லிதுசொற் றனைஆதலின் என்று மாயை
ஓம்பா வருவா யுறுகைதவத் தூற்ற மிக்காய்
பாம்பாதி யென்னப் பகர்ந்தாள் பகர்கின்ற எல்லை
ஆம்பால் உருவம் அஃதங்கண் அடைந்த தன்றே.

9360 (6.14.175). அவ்வா றவன்பால் அணைகின்றதொர் போழ்தில் ஆழிக்
கைவா னவனும் அதுகண்டு கவற்சி எய்திச்
செவ்வான் உறழும் முடியோன்அடி சென்று தாழா
எவ்வா றெனக்கிவ் வுருநீங்கும் இசைத்தி என்றான்.

9361 (6.14.176). காலாய் வெளியாய்ப் புனலாய்க் கனலோடு பாராய்
மேலாகி யுள்ள பொருளாய்எவற் றிற்கும் வித்தாய்
நாலாய வேதப் பொருளாகி நண்ணுற்ற நாதன்
மாலா யவனுக் கிஃதொன்று வகுத்து ரைப்பான்.

9362 (6.14.177). என்பால் வருமன்பின் இசைத்தனை ஈது பெற்றாய்
நின்பால் வருமின் னலைநீக்குவன் நீங்கு கின்றாய்
தென்பா லுலகந்தனில் அன்னதொர் தேய மீதில்
முன்பால வனம்மென ஒன்றுள மொய்ம்பின் மிக்காய்.

9363 (6.14.178). ஆங்கே யினிநீ கடிதேகினை அன்ன கானில்
பாங்கே ஒருதொன்மரம் நின்றது பார்த்த துண்டே
ஊங்கே பராரையின் மேயபொந் தொன்றி னூடு
தீங்கே குறப்போய்ப் பெருமாதவஞ் செய்து சேர்தி.

9364 (6.14.179). அஞ்சேல் அவண்நீ உறைகின்றதொர் காலை யானே
எஞ்சே யவனாங் கயமாமுகன் எய்து வானச்
செஞ்சே வகனுக் கெதிர்கொண்டனை சென்று காண்டி
மஞ்சே யனையாய் உனக்கிவ்வுரு மாறும் அன்றே.

9365 (6.14.180). என்னுமள வில்தொழுதி றைஞ்சிஇனி தேத்தி
அன்னதொர் வனத்திடை அமர்ந்ததொன் மரத்தில்
துன்னுவன் எனக்கடிது சொல்லுதலும் யார்க்கும்
முன்னவ னுமேகென முராரியை விடுத்தான்.

9366 (6.14.181). விட்டிடுத லுங்கயிலை நீங்கினன் விரைந்தே
கட்டழகின் மேதகைய காமனது தாதை
சிட்டர்கள் பயின்றுறை தெனாதுபுலம் நண்ணி
மட்டொழுகு தொன்மர வனத்தினிடை உற்றான்.

9367 (6.14.182). நன்மதி யுடைப்புலவர் நால்வர்களும் உய்யச்
சின்மயம் உணர்த்தியருள் தேவன்அமர் தாருத்
தன்மையது பெற்றுநனி தண்ணிழல் பரப்புந்
தொன்மர வியற்கைஅத னிற்சிறிது சொல்வாம்.

9368 (6.14.183). பசுந்தழை மிடைந்தஉல வைத்திரள் பரப்பி
விசும்பளவு நீடியுயர் வீழினிரை தூங்கத்
தசும்பனைய தீங்கனிகள் தாங்கியது தாளால்
வசுந்தரை அளந்தநெடு மாயவனை மானும்.

9369 (6.14.184). அண்டநடு வாயவுல கேழினையும் அந்நாள்
உண்டருளி ஒல்லைதனில் ஓர்சிறுவ னாகிப்
பண்டுகரி யோன்துயில்கொள் பாசடைகள் தன்பாற்
கொண்டவட மன்னதொரு கொள்கைய துடைத்தால்.

9370 (6.14.185). மழைத்தபசு மேனியது மாதிர வரைப்பில்
விழுத்தகைய வீழினிரை வீசுவட தாருத்
தழைக்குல மருப்புமிசை தாங்கியிடை தூங்கும்
புழைக்கைகொடு மால்களிறு நாடுகரி போலும்.

9371 (6.14.186). பாசடை தொடுத்தபட லைப்பழு மரத்தின்
வீசிநிமிர் கின்றபல வீழின்விரி கற்றை
பூசலிடு கூளியொடு பூதநிரை பற்றி
ஊசல்பல ஆடியென ஊக்கியன அன்றே.

9372 (6.14.187). ஆல்வரையின் வீழ்நிரைகள் ஆசுகம் உடற்றப்
பால்வரையின் எற்றிவரு மாறிரவி பாகன்
கால்வரையின் ஏகவெழு கந்துகம தென்னும்
மால்வரையின் வீசுபல மத்திகைய தொத்த.

9373 (6.14.188). ஆசறுதெ னாதுதிசை ஆளுமிறை எண்ணில்
பாசமொடு நின்றதொரு பான்மையஃ தன்றேல்
வாசவனும் ஆகமிசை மாலிகையு மாமால்
வீசுபழு மாமர விலங்கலும்அவ் வீழும்.

9374 (6.14.189). மாநிலமெ லாந்தனை வழுத்தவரு மன்னற்
கூனமுறு காலைதனில் ஒண்குருதி வாரி
வானமுகில் கான்றனைய மாண்டதொன் மரத்தின்
மேனிதரு செய்யபல வீழின்விரி மாலை.

9375 (6.14.190). இம்பருறை ஆலமிசை எம்முருவு கொள்ளா
வம்புலவு தண்டுவள மாயன்வரும் என்னா
வெம்பணிகள் தம்பதியின் மேவுவன போலாம்
தம்பமென வேதரை புகுந்ததனி வீழ்கள்.

9376 (6.14.191). கடித்தன எயிற்றின்அழல் காலவர வின்மேல்
நடிக்குமொரு கட்செவி நமைக்குறுகும் என்னாத்
துடித்தன எனத்தலை துளக்கின உரோமம்
பொடித்தன நிகர்த்துள புனிற்றினுறு புன்காய்.

9377 (6.14.192). கிளர்ப்புறு கவட்டிலை கிடைத்த கிளையாவும்
அளப்பில்புகை சுற்றிட அனற்கெழுவு கற்றை
துளக்குறு தரக்குழுவு தோன்றியது போன்ற
விளக்கழல் நிகர்த்துள விரிந்தமுகை யெல்லாம்.

9378 (6.14.193). செருப்புகு சினத்தெதிர் செறுத்தமத வெற்பின்
மருப்பினை ஒசிப்பவன் வரத்தினியல் காணா
விருப்பமலி வுற்றதன் விழித்தொகைகள் எங்கும்
பரப்பிய நிகர்த்துள பயங்கெழுவு பைங்காய்.

9379 (6.14.194). வெள்ளிபடு கின்றமதி விண்டபடர் விமானங்
கள்ளிபடு பால்கெழு கவட்டினிடை தேய்ப்பத்
துள்ளிபடு கின்றளவி லோர்திவலை தொத்தப்
புள்ளிபடு மாறுமுயல் என்பர் புவிமேலோர்.

9380 (6.14.195). காவதமொ ரேழுள பராரை கணிப்பின்றால்
தாவறும் உயர்ச்சியத னுக்குமதி சான்றே
பூவுலகம் எங்குநிழல் போக்கிநெடி தோம்புங்
கோவதென நின்றதுயர் கோளியெனுங் குன்றம்.

9381 (6.14.196). அவ்வகைய தாருவினை நோக்கினன் அணைந்தான்
பவ்வநிற வண்ணல்துயில் பாசடை கள்தம்மோ
டெவ்வகை சுமத்திரென வேவினவ என்றே
வெவ்வரவி னுக்கிறைவன் மேவியது மான.

9382 (6.14.197). அந்தமில் பெருங்கடல் வளாகம்அனைத் துந்தன்
உந்தியில் அடைந்ததென ஓங்கல்கெழும் ஒள்வாள்
வந்துறை யினிற்புகுவ தென்ன வடதாருப்
பொந்தினிடை யேயணுகி னான்உலகு பூத்தோன்.

9383 (6.14.198). சத்தியுரை யால்அரி தனிப்பணிய தான
இத்திறமி சைத்தனம் இனிச்சுரரை வாட்டும்
அத்திமுக வெய்யவனை ஆதியருள் செய்யும்
வித்தக முதற்புதல்வன் வென்றமை உரைப்பாம்.

9384 (6.14.199). முந்து வேழ முகத்தவன் ஏவலால்
நொந்து சிந்தை நுணங்கிய தேவரும்
இந்தி ராதிபர் யாவரும் ஐங்கரன்
வந்த தோர்ந்து மகிழ்ச்சியின் மேயினார்.

9385 (6.14.200). ஏத மில்மகிழ் வெய்திய இந்திரன்
ஆதி யோர்கயி லாயத் தணுகியே
போத கத்துப் புகர்முகப் புங்கவன்
பாத முற்றுப் பணிந்து பரவினார்.

9386 (6.14.201). பரவல் செய்திடு பான்மையை நோக்கியே
கருணை செய்து கயமுகத் தெம்பிரான்
உரையும் நுங்கட் குறுகுறை என்றலும்
வரன்மு றைப்பட வாசவன் கூறுவான்.

9387 (6.14.202). தொல்லை நாண்மதி சூடிய சோதிபால்
எல்லை நீங்கும் வரந்தனை எய்தினான்
கல்லென் வெஞ்சொற் கயாசுரன் என்பவன்
அல்லல் செய்தனன் ஆற்றவும் எங்களை.

9388 (6.14.203). பின்னும் நங்களைப் பீடற வைகலுந்
தன்னை வந்தனை செய்யவுஞ் சாற்றினான்
அன்ன செய்தனம் அன்றியும் எங்கள்பால்
மன்ன வேபுதி தொன்று வகுத்தனன்.

9389 (6.14.204). கிட்டித் தன்முன் கிடைத்துழி நெற்றியிற்
குட்டிக் கொண்டு குழையிணை யிற்கரந்
தொட்டுத் தாழ்ந்தெழச் சொற்றனன் ஆங்கதும்
பட்டுப் பட்டுப் பழியிடை மூழ்கினேம்.

9390 (6.14.205). கறுத்து மற்றவன் கட்டுரைக் கின்றசொல்
மறுத்த லஞ்சி வரும்பழி தன்னையும்
பொறுத்து நாணமும் போகஇன் றந்தமுஞ்
சிறப்பி லாவச் சிறுதொழில் செய்தனம்.

9391 (6.14.206). ஆங்க வன்தன தாவியொ டெங்குறை
நீங்கு வித்திட நீவரு வாயெனா
ஓங்கல் நல்கும் உமையவள் தன்னொரு
பாங்கர் வைகும் பராபரன் கூறினான்.

9392 (6.14.207). ஆத லால்நின் னடைந்தனம் எம்முடை
ஏத மாற்றுதி என்று வழிபடீஇ
மோத காதிகள் முன்னுற வார்த்திடப்
பூத நாதன் அருளில் புகலுவான்.

9393 (6.14.208). அஞ்சல் அஞ்சல் அவுணர்க் கரசனாம்
விஞ்சு வேழ முகமுடை வீரனைத்
துஞ்சு வித்துந் துயர்தவிர்ப் போமெனாக்
குஞ்ச ரத்திரு மாமுகன் கூறவே.

9394 (6.14.209). இறைவ னோடும் இமையவர் எம்முடைச்
சிறுமை நீங்கின செல்லலும் நீங்கின
மறுமை இன்பமும் வந்தன வால்இனிப்
பெறுவ தொன்றுள தோவெனப் பேசினார்.

9395 (6.14.210). துன்பினை உழந்திடு சுரர்கள் இவ்வகை
இன்புறு காலையில் ஈசன் தந்திடும்
அன்புடை முன்னவன் ஆனை மாமுக
முன்பனை யடுவது முன்னி னானரோ.

9396 (6.14.211). பொருக்கெனத் தவிசினின் றெழுந்து பூதர்கள்
நெருக்குறு வாய்தலின் எய்தி நீள்கதிர்
அருக்கனின் இலகிய அசலன் என்பவன்
தருக்கிய புயத்தின்மேற் சரண்வைத் தேறினான்.

9397 (6.14.212). ஏறியங் கசலன்மே லிருந்து செல்லுழிக்
காறொடர் முகிலினங் கவைஇய காட்சிபோல்
மாறில்வெம் பூதர்கள் வந்து சுற்றியே
கூறினர் அவன்புகழ் குலாய கொள்கையார்.

9398 (6.14.213). சாமரை வீசினர் தணப்பில் பன்மணிக்
காமரு தண்ணிழல் கவிகை ஏந்தினர்
பூமரு மதுமலர் பொழிதல் மேயினர்
ஏமரு பூதரில் எண்ணி லோர்களே.

9399 (6.14.214). துடியொடு சல்லரி தோமில் தண்ணுமை
கடிபடு கரடிகை கணையம் சல்லிகை
இடியுறழ் பேரிகை இரலை காகளங்
குடமுழ வியம்பினர் கோடி சாரதர்.

9400 (6.14.215). சிந்தையில் உன்னினர் தீமை தீர்ப்பவன்
வந்திடு காலையின் மகத்தின் வேந்தனும்
அந்தர அமரரும் அடைந்து போற்றியே
புந்திகொள் உவகையால் போதல் மேயினார்.

9401 (6.14.216). தாருவின் நறுமலர் தத்தங் கைகொடு
பேரருள் நுதல்விழிப் பிள்ளை மீமிசை
சேருற வீசியே புடையிற் சென்றனர்
காரினை யடைதரு கடவுள் வில்லென.

9402 (6.14.217). விரைந்தெழு சாரத வெள்ளம் எண்ணில
நிரந்தன சூழ்தர நிமலன் மாமகன்
பெருந்தரை ஏகியே பிறங்கு தோல்முகன்
புரந்திடு மதங்கமா புரமுன் போயினான்.

9403 (6.14.218). ஆயது கயமுகத் தவுணர் கோடியே
வேயினர் புகறலும் வெகுட்சி கொண்டெழீஇ
ஏயதன் படையெலாம் எடுத்து மற்றவன்
சேயுயர் தனதுபொற் றேரில் ஏறினான்.

9404 (6.14.219). பல்லியம் இயம்பின பரிகள் சுற்றின
சில்லிகொள் ஆழியந் தேர்கள் சூழ்ந்தன
எல்லையில் இபநிரை யாவும் மொய்த்தன
வல்லியல் அவுணர்கள் வரம்பின் றீண்டினார்.

9405 (6.14.220). ஆயிர வெள்ளமாம் அனிகஞ் சுற்றிடக்
காய்கனல் விழியுடைக் கயமு காசுரன்
ஏயெனும் அளவையில் ஏகிக் கண்ணுதல்
நாயகன் மதலைதன் படைமுன் நண்ணினான்.

9406 (6.14.221). நண்ணிய காலையின் நவையில் பூதரும்
அண்ணலங் கழலடி அவுண ருங்கெழீஇப்
பண்ணினர் பெருஞ்சமர் படையின் வன்மையால்
விண்ணவர் யாவரும் வியந்து நோக்கவே.

9407 (6.14.222). புதிதெழு வெயிலுடன் பொங்கு பேரிருள்
எதிர்பொரு மாறுபோல் இனங்கொள் தானவர்
அதிர்கழற் பூதரோ டமர்செய் தாற்றலர்
கதுமென அழிந்தனர் கலங்கி ஓடினார்.

9408 (6.14.223). ஓடினர் அளப்பிலர் உயிரைச் சிந்தியே
வீடினர் அளப்பிலர் மெய்கு றைந்துபின்
ஆடினர் அளப்பிலர் அகலு தற்கிடந்
தேடினர் அளப்பிலர் தியக்கம் எய்தினார்.

9409 (6.14.224). ஒழிந்தன கரிபரி உலப்பில் தேர்நிரை
அழிந்தன இத்திறம் அவுணர் தம்படை
குழிந்திடு கண்ணுடைக் குறள்வெம் பூதர்கள்
மொழிந்திட அரியதோர் விசய முற்றினார்.

9410 (6.14.225). உயர்தரு தானவர் உடைந்த தன்மையும்
புயவலி கொண்டுள பூதர் யாவருஞ்
சயமுடன் மேல்வரு தகவு நோக்கியே
கயமுக அவுணர்கோன் கனலிற் சீறினான்.

9411 (6.14.226). உளத்தினில் வெகுண்டுசென் றொருதன் கைச்சிலை
வளைத்தனன் அத்துணை வளைத்துப் பேரமர்
விளைத்தனர் பூதர்கள் அனையர் மெய்யெலாந்
துளைத்தனன் கணைமழை சொரிந்து துண்ணென.

9412 (6.14.227). அரந்தெறு பகழிகள் ஆகம் போழ்தலும்
வருந்தினர் திறலொடு வன்மை நீங்கினர்
இரிந்தனர் பூதர்கள் யாரும் ஓடினார்
புரந்தரன் இமையவர் பொருமல் எய்தவே.

9413 (6.14.228). கணநிரை சாய்தலுங் கண்டு மற்றது
மணிகிளர் கிம்புரி மருப்பு மாமுகன்
இணையறும் அசலன்மேல் ஏகி வல்லையில்
அணுகினன் இபமுகத் தவுணர் கோனையே.

9414 (6.14.229). காருடை இபமுகக் கடவுள் மேலையோன்
ஏருற வருதலும் நின்ற தூதரைச்
சீருறு கயமுகத் தீயன் நோக்கியே
யாரிவண் பொருவதற் கணுகுற் றானென.

9415 (6.14.230). பரவிய ஒற்றர்கள் பணைம ருப்புடைக்
காரிமுக முடையன்முக் கண்ணன் ஐங்கரன்
உருகெழு பூதன்மேல் உறுகின் றான்சிவன்
பெருமக னாகும்இப் பிள்ளைதான் என்றார்.

9416 (6.14.231). அன்னது கேட்டலும் அவுணன் சீறியே
பன்னருங் கலைதெரி பாகை நோக்கிநம்
பொன்னி ரதத்தினைப் புழைக்கை மாமுகன்
முன்னுறக் கடவுதி மொய்ம்ப என்னவே.

9417 (6.14.232). கேட்டிடு வலவையோன் கிஞ்சு கக்குரத்
தாட்டிறற் பரியினந் தன்னின் மத்திகை
காட்டினன் தவறிலாக் கனகத் தேரினை
ஓட்டினன் ஐங்கரத் தொருவன் முன்னுற.

9418 (6.14.233). ஆயிடைக் கரிமுகத் தவுணன் ஐங்கரத்
தூயனை யழல்விழி சுழல நோக்கியே
காயெரி எயிறுகக் கறைகொள் பற்களால்
சேயிதழ் அதுக்கியே இனைய செப்புவான்.

9419 (6.14.234). நுந்தையென் மாதவம் நோக்கி முன்னரே
தந்திடு பெருவரந் தன்னைத் தேர்கிலை
உய்ந்தனை போதிநின் னுயிர்கொண் டென்னெதிர்
வந்தனை இறையது மதியி லாய்கொலோ.

9420 (6.14.235). அன்றிநீ யமர்செய அமைதி யென்னினும்
வன்றிறல் உனக்கிலை மைந்த என்னெதிர்
பொன்றினர் அல்லது போர்செய் தென்னைமுன்
வென்றவர் இவரென விளம்ப வல்லையோ.

9421 (6.14.236). தேன்பெறு தருநிழல் திருவின் வைகிய
வான்பெறு தேவரால் மக்க ளாலவர்
ஊன்பெறு படைகளால் ஒழிந்தி டேன்இது
நான்பெறு வரத்தியல் நவிலக் கேட்டியேல்.

9422 (6.14.237). பின்னரும் பலவுள பெற்ற தொல்வரம்
என்னைவெல் பவர்எவர் இந்தி ராதிபர்
தன்னிடர் தணிப்பவர் போலச் சார்ந்தனை
உன்னைவென் றன்னவர் உயிரும் உண்பனால்.

9423 (6.14.238). பொருதெனை வென்றனை போக வல்லையேல்
வருதியென் றுரைத்தலும் வானு லாவிய
புரமெரி படுத்தவன் புதல்வன் அவ்விடை
அருளுட னொருமொழி அறைவ தாயினான்.

9424 (6.14.239). நிரந்தபல் படையும் நாளும் நிலைபெற நினக்குத் தொன்னாள்
வரந்தரு கின்ற எந்தை வல்லைநின் னுயிரை வவ்விப்
புரந்தரன் முதலி னோர்க்குப் பொன்னினா டுதவி அன்னார்
அரந்தையும் அகற்றிச் செல்கென் றருளினன் எனக்கும் அன்றே.

9425 (6.14.240). உன்னுயிர் காத்தி என்னின் உறுதியொன் றுரைப்பன் கேண்மோ
பொன்னக ரதனை இந்தப் புரந்தரன் புரக்க நல்கி
இந்நிலத் தரசு செய்தே இருத்தியஃ திசையா தென்னின்
நின்னுயிர் முடிப்பான் நேர்ந்து நின்றனன் இனைவென் னென்றான்.

9426 (6.14.241). என்னலும் அவுணன் பொங்கி எரியுக விழித்துச் சென்றோர்
பொன்னெடுஞ் சிலையை வாங்கிப் பொருக்கெனப் புரிநாண் ஏற்றி
மின்னுடை வடிம்பின் வாளி வீசலும் விமலன் நல்கும்
முன்னவன் எழுவொன் றேந்தி முரணொடு சிந்தி நின்றான்.

9427 (6.14.242). பொற்றனு முரிந்து வீழப் புழைக்கையிற் பிடித்த தண்டால்
எற்றினன் அனைய காலை இபமுகத் தசுரன் என்போன்
மற்றொரு சிலையைக் கையால் வாங்கினன் வாங்கு முன்னர்ச்
செற்றனன் அதனை மைந்தன் திசைமுகன் முதலோர் ஆர்ப்ப.

9428 (6.14.243). திண்டிறல் பெற்ற வீரச் சிலைமுரிந் திட்ட பின்னர்த்
தண்டமொன் றேந்தி ஈசன் தனயனோ டெதிர்த லோடும்
விண்டது சோரும் வண்ணம் வெய்தெனப் புடைத்து மாயாக்
கண்டகன் உரத்தில் தாக்கக் கையற வெய்தி நின்றான்.

9429 (6.14.244). நடுங்கினன் சிந்தை ஒன்று நவில்கிலன் நாணத் தாலே
ஒடுங்கினன் கயவெஞ் சூரன் உலந்தனன் போல நின்றான்
அடும்பரி களிறு திண்டேர் அணிகெழு தானை பாரிற்
படும்படி நினைந்து முன்னோன் பாசம்ஒன் றுய்த்தான் அன்றே.

9430 (6.14.245). விட்டவெம் பாசம் அங்கண் வெய்யதோர் சேனை முற்றுங்
கட்டிய தாக மைந்தன் கணிச்சியும் அதற்பின் ஏவ
அட்டதால் அதனை நோக்கி ஆடினர் அமரர் தானை
பட்டன உணர்ந்து தீயோன் பதைபதைத் துயிர்த்து நொந்தான்.

9431 (6.14.246). முந்துதன் கரத்தி லுள்ள முரண்கெழு படைகள் யாவுஞ்
சிந்தினன் அவைகள் எல்லாஞ் சேர்ந்தன திங்கள் சூடும்
எந்தையை வலஞ்செய் தேத்தி ஏவலின் இயன்ற மாதோ
வெந்திறல் அவுணன் மேன்மேல் வெகுளித்தீக் கனல நின்றான்.

9432 (6.14.247). நின்றவன் தன்னை நோக்கி நெடியபல் படைகள் ஏவில்
சென்றிவன் தன்னைக் கொல்லா சிவனருள் வரத்தின் சீரால்
இன்றினிச் செய்வ தென்னென் றிறைவரை உன்னி எந்தை
தன்றிருக் கோட்டில் ஒன்று தடக்கையின் முரித்துக் கொண்டான்.

9433 (6.14.248). தடக்கையி லேந்து கோட்டைத் தந்தியாம் அவுணன் மீது
விடுத்தலும் அனையன் மார்பை வெய்தெனக் கீண்டு போகி
உடல்படி மிசையே வீழ்த்தி ஒல்லையில் ஓடித் தெண்ணீர்க்
கடல்படிந் தமலன் மைந்தன் கரத்தில்வந் திருந்த தன்றே.

9434 (6.14.249). புயலினத் தொகுதி ஒன்றிப் புவிமிசை வழுக்கிற் றென்னக்
கயமுகத் தவுணன் முந்நீர்க் கடலுடைந் தென்ன ஆர்த்திட்
டியலுடைத் தேர்மேல் வீழா எய்த்தனன் அவன்தன் மார்பில்
வியனதித் தாரை என்ன விரிந்தன குருதி வெள்ளம்.

9435 (6.14.250). ஏடவிழ் அலங்கல் திண்டோள் இபமுகத் தவுணன் மார்பின்
நீடிய குருதிச் செந்நீர் நீத்தமாய் ஒழுகும் வேலைப்
பாடுற வருங்கான் ஒன்றில் பரத்தலின் அதுவே செய்ய
காடெனப் பெயர்பெற் றின்னுங் காண்டக இருந்த தம்மா.

9436 (6.14.251). ஆய்ந்தநல் லுணர்வின் மேலோர் அறிவினும் அணுகா அண்ணல்
ஈந்ததொல் வரத்தால் மாயா இபமுகத் தவுணன் வீழ்ந்து
வீந்தனன் போன்று தொல்லை மெய்யொரீஇ விண்ணும் மண்ணுந்
தீந்திட எரிகண் சிந்தச் சீற்றத்தோ ராகு வானான்.

9437 (6.14.252). தேக்கிய நதிசேர் கின்ற சென்னியன் செம்மல் தன்னைத்
தாக்கிய வருத லோடுஞ் சாரதன் தோளின் நீங்கி
நீக்கருந் துப்பின் தாக்கி நீநமைச் சுமத்தி என்று
மேக்குயர் பிடரில் தாவி வீற்றிருந் தூர்தல் உற்றான்.

9438 (6.14.253). மற்றது கண்ட தேவர் வாசவன் முதலோர் யாரும்
இற்றனன் கயவெஞ் சூரன் எம்மிடர் போயிற் றன்றே
அற்றதெம் பகையும் என்னா ஆடினர் பாடா நின்றார்
சுற்றிய கலிங்கம் வீசித் துண்ணென விசும்பு தூர்த்தார்.

9439 (6.14.254). காமரு புயலின் தோற்றங் காண்டலுங் களிப்பின் மூழ்கி
ஏமரு கலாப மஞ்ஞை இனமெனக் குலவு கின்றார்
தேமரும் இதழி அண்ணல் சிறுவனைத் தெரியா வண்ணம்
பூமலர் பொழிந்து நின்று புகழினைப் போற்றல் உற்றார்.

9440 (6.14.255). காப்பவன் அருளும் மேலோன் கண்ணகல் ஞாலம் யாவுந்
தீப்பவன் ஏனைச் செய்கை செய்திடும் அவனும் நீயே
ஏப்படுஞ் செய்கை யென்ன எமதுளம் வெதும்பும் இன்னல்
நீப்பது கருதி யன்றோ நீயருள் வடிவங் கொண்டாய்.

9441 (6.14.256). உன்னிடைப் பிறந்த வேதம் உன்பெரு நிலைமை தன்னை
இன்னதென் றுணர்ந்த தில்லை யாமுனை அறிவ தெங்ஙன்
அன்னையும் பயந்தோன் தானும் ஆயினை அதனால் மைந்தர்
பன்னிய புகழ்ச்சி யாவும் பரிவுடன் கேட்டி போலாம்.

9442 (6.14.257). என்றிவர் எகினம் ஊரும் இறையொடும் இறைஞ்சி ஏத்தி
நன்றிகொள் சிந்தை யோடு நகையொளி முகத்த ராகி
மன்றவர் குமரன் தன்பால் வந்தனர் சூழ்த லோடும்
ஒன்றிய கருணை நோக்கால் உலப்பிலா அருள்பு ரிந்தான்.

9443 (6.14.258). உய்ந்தனம் இனிநாம் என்னா ஓதிமம் உயர்த்தோன் வெள்ளைத்
தந்தியன் யாரும் பேற்றிச் சார்தலுஞ் சமரின் முன்னம்
வெந்தொழில் அவுணன் காயம் வீந்திடு பூதர் தம்மை
எந்தையங் கினிது நோக்கி எழுதிரென் றருளிச் செய்தான்.

9444 (6.14.259). அவ்வகை அருள லோடும் அரவென எழுந்து போற்றி
மைவரை மிடற்றுப் புத்தேள் மைந்தனை வணங்கி ஏத்தி
எவ்வமில் பூதர் யாரும் ஈண்டினர் இனைய எல்லாஞ்
செவ்விதில் உணர்ந்து கொண்டான் தேசிலா நிருதர்க் கீசன்.

9445 (6.14.260). மந்திரி யோடுஞ் சூழ்ந்து வருந்தினன் புலம்பி மாழ்கி
உய்ந்தனன் போவல் யானென் றுன்னிஓர் பறவை யாகி
அந்தரத் திறந்த புள்ளோ டணுகியப் பதியை நீங்கிச்
சிந்தையிற் செல்லல் கூரச் செம்பொன்மால் வரையிற் சென்றான்.

9446 (6.14.261). தாழுறு சார லூடு தபனனும் உணராத் தாருச்
சூழலொன் றுண்டால் அங்கட் சுருங்கையோ டிருந்த சேமப்
பூழையுட் புலம்பி உற்றான் பொன்னகர் இறைக்கும் அங்கண்
ஊழிவெங் காலிற் சூழும் உலப்பில்பூ தர்க்கும் அஞ்சி.

9447 (6.14.262). வானவர் பகைஞன் அந்த மதங்கமா புரியை நீங்கிப்
போனதோர் காலை மற்றைப் புகருமோர் புள்ள தாகித்
தானுறை உலகு நண்ணித் தவமறைந் தல்ல தாற்றி
ஊனுட லோம்பு வார்போல் ஒருப்படா யோகில் உற்றான்.

9448 (6.14.263). பூதரும் அன்ன வேலைப் புரிசைசூழ் நகரம் போகி
நீதியில் அவுண ராகி நிறங்கிளர் படைகொண் டோரைக்
காதிவெஞ் சினப்போர் முற்றிக் களத்திடை வருத லோடும்
ஆதிதந் தருளும் மைந்தன் அவ்விடை அகன்று மீண்டான்.

9449 (6.14.264). மீண்டுசெங் காட்டி லோர்சார் மேவிமெய்ஞ் ஞானத் தும்பர்
தாண்டவம் புரியுந் தாதை தன்னுருத் தாபித் தேத்திப்
பூண்டபே ரன்பிற் பூசை புரிந்தனன் புவியு ளோர்க்குக்
காண்டகும் அனைய தானங் கணபதீச் சரம தென்பார்.

9450 (6.14.265). புரமெரி படுத்தோன் தன்னைப் பூசனை புரிந்த பின்னர்
எரிவிழி சிதறும் ஆகு எருத்தமேல் இனிதின் ஏறிச்
சுரபதி அயன்விண் ணோர்கள் தொழுதுடன் சூழ்ந்து போற்ற
அரவென மாலோன் வைகும் ஆலமா வனத்திற் புக்கான்.


Sechstes Buch, Kapitel 15

9451 (6.15.1). புக்கதொரு பொழுதிலங்கண் முந்தோ ராலம்
பொந்தினிடை இருந்தமலன் பொற்றாள் உன்னி
மிக்கதவம் புரிமாலைங் கரத்து முன்னோன்
மேவியது மனங்கொண்டு விரைவின் ஆங்கே
அக்கணமே எதிர்சென்று வழுத்திக் காண
அம்மையளித் தருள்சாபம் அகற லோடுஞ்
சக்கரமே முதலியஐம் படைக ளேந்தித்
தனாதுதொல்லைப் பேருருவந் தன்னைப் பெற்றான்.

9452 (6.15.2). மாலோன்தொல் லுருவுதன்பால் மேவக் கண்டு
மகிழ்சிறந்து சிவனருளை மனங்கொண் டேத்தி
மேலோன்தன் முன்னரெய்தி வணக்கஞ் செய்து
மீண்டுமவன் தனைத்துதித்து விமல நீயென்
பாலோங்கு பூசனைகொண் டருளல் வேண்டும்
பணித்தருள்க ஆதிபரா பரத்தின் பாலாய்
மூலோங்கா ரப்பொருளாய் இருந்தாள் முன்னம்
மொழிந்தருள்சா பந்தொலைத்த முதல்வ என்றான்.

9453 (6.15.3). ஐங்கரன்றான் மாலுரைத்த மாற்றங் கேளா
அன்னதுசெய் கெனஅருளி அங்கண் மேவக்
கொங்குலவு மஞ்சனநீர் சாந்த மாலை
கொழும்புகையே முதலியன கொண்டு போந்து
சங்கரனார் மதலைதனை அருச்சித் தன்பால்
தாவறுபண் ணியம்பலவுஞ் சால்பில் தந்து
பொங்கியபால் அவியினொடு முன்ன மார்த்திப்
போற்றியே இஃதொன்று புகலல் உற்றான்.

9454 (6.15.4). வின்னாமம் புகல்கின்ற திங்கள் தன்னில்
மிக்கமதி தனிலாறாம் பக்க மாகும்
இந்நாளில் யானுன்னை அருச்சித் திட்ட
இயற்கைபோல் யாருமினி ஈறி லாவுன்
பொன்னாரும் மலரடியே புகலென் றுன்னிப்
பூசைபுரிந் திடவுமவர் புன்கண் எல்லாம்
அந்நாளே அகற்றிநீ யுலவாச் செல்வம்
அளித்திடவும் வேண்டுமிஃ தருள்க வென்றான்.

9455 (6.15.5). மாயனுரை கேட்டலுநீ மொழிந்தற் றாக
மகிழ்ந்தனநின் பூசையென மதித்துக் கூறி
ஆயவனும் அயன்முதலா வுள்ளோர் யாரும்
அன்பினொடு வாழ்த்திசைப்ப ஆகு என்னுந்
தூயதொரூர் தியிலெய்திக் கணங்க ளானோர்
சூழ்ந்துவரக் கயிலையெனுந் துகடீர் வெற்பின்
நேயமுடன் போந்தரனை வணக்கஞ் செய்து
நீடருள்பெற் றேதொல்லை நிலையத் துற்றான்.

9456 (6.15.6). அற்றை நாளில் அரியயன் ஆதியோர்
நெற்றி யங்கண் நிமலன் பதங்களின்
முற்று மன்பொடு மும்முறை தாழ்ந்தருள்
பெற்று நீங்கினர் பேதுறல் நீங்கினார்.

9457 (6.15.7). கரிமு கம்பெறு கண்ணுதற் பிள்ளைதாள்
பரவி முன்னம் பணிந்தனர் நிற்புழி
அருள்பு ரிந்திட அன்னதொர் வேலையில்
பரிவி னாலொர் பரிசினைக் கூறுவார்.

9458 (6.15.8). எந்தை கேண்மதி எம்மை அலைத்திடுந்
தந்தி மாமுகத் தானவற் செற்றியால்
உய்ந்து நாங்கள் உனதடி யோமிவண்
வந்து நல்குகைம் மாறுமற் றில்லையே.

9459 (6.15.9). நென்னல் காறும் நிகரில் கயாசுரன்
முன்ன ராற்று முறைப்பணி எந்தைமுன்
இன்ன நாட்டொட் டியற்றுதும் யாமென
அன்ன செய்திரென் றான்அருள் நீர்மையான்.

9460 (6.15.10). இத்தி றம்படும் எல்லையின் நின்றிடும்
அத்த லைச்சுரர் யாவரும் அன்புறீஇக்
கைத்த லத்தைக் கபித்தம தாக்கியே
தத்தம் மத்தகந் தாக்கினர் மும்முறை.

9461 (6.15.11). இணைகொள் கையை யெதிரெதிர் மாற்றியே
துணைகொள் வார்குழை தொட்டனர் மும்முறை
கணைகொள் காலுங் கவானுஞ் செறிந்திடத்
தணிவி லன்பொடு தாழ்ந்தெழுந் தேத்தினார்.

9462 (6.15.12). இணங்கும் அன்புடன் யாருமி தாற்றியே
வணங்கி நிற்ப மகிழ்சிறந் தான்வரை
அணங்கின் மாமகன் அவ்வியல் நோக்கியே
கணங்க ளார்த்தன கார்க்கட லாமென.

9463 (6.15.13). நின்ற தேவர் நிமலனை நோக்கியே
உன்றன் முன்னம் உலகுளர் யாவரும்
இன்று தொட்டெமைப் போலிப் பணிமுறை
நன்று செய்திட நல்லருள் செய்கென.

9464 (6.15.14). கடனி றத்துக் கயமுகன் அத்திற
நடைபெ றும்படி நல்கிஅ மரர்கோன்
நெடிய மாலயன் நின்றுள ருக்கெலாம்
விடைபு ரிந்து விடுத்தனன் என்பவே.

9465 (6.15.15). அம்பு யக்கண் அரியயன் வாசவன்
உம்பர் அவ்வரை ஒல்லையின் நீங்குறாத்
தம்ப தந்தொறுஞ் சார்ந்தனர் வைகினார்
தும்பி யின்முகத் தோன்றல் அருளினால்.

9466 (6.15.16). முந்தை வேத முதலெழுத் தாகிய
எந்தை தோற்றம் இயம்பினம் இங்கினி
அந்த மில்குணத் தாண்டகைக் கோர்குணம்
வந்ததென் னென்றி மற்றது கேட்டிநீ.

9467 (6.15.17). நற்குண முடைய நல்லோரும் நாடொணாச்
சிற்குணன் ஆகுமச் சிவன்ப ராபரன்
சொற்குண மூவகைத் தொடர்பும் இல்லதோர்
நிர்க்குணன் அவன்செயல் நிகழ்த்தற் பாலதோ.

9468 (6.15.18). பரவிய வுயிர்க்கெலாம் பாசம் நீக்குவான்
அருளினன் ஆகியே அமலன் மாலயற்
கிருதொழின் முறையினை ஈந்து மற்றவைக்
குரியன குணங்களும் உள்ள வாக்கினான்.

9469 (6.15.19). முடித்திடல் இயற்றும்எம் முதல்வன் அத்தொழில்
தடுப்பரும் வெஞ்சினந் தன்னில் முற்றுமால்
அடுத்தவப் பான்மையால் அதன்கண் தாமதம்
படுத்தினன் அத்திறம் பலருந் தேர்வரால்.

9470 (6.15.20). மாமறை அளப்பில வரம்பில் ஆகமந்
தோமற உதவியோர் தொன்ம ரத்திடைக்
காமரு முனிவரர் கணங்கட் கன்னவை
தாமத குணத்தனேல் சாற்ற வல்லனோ.

9471 (6.15.21). வாலிய நிமலமாம் வடிவங் கண்ணுதல்
மேலவன் எய்துமோ வேதம் விஞ்சையின்
மூலமென் றவனையே மொழியு மோவிது
சீலமில் லார்க்கெவன் தேற்றும் வண்ணமே.

9472 (6.15.22). இமையவர் யாவரும் இறைஞ்சுங் கண்ணுதல்
விமலன்அன் றிறுதியை விளைக்கும் பண்பினால்
தமகுணன் என்றியத் தன்மை செய்கையால்
அமைகுண மியற்குணம் அறியற் பாலதோ.

9473 (6.15.23). ஈத்தலும் அளித்தலும் இயற்று வோர்க்குள
சாத்திக ராசதந் தத்தஞ் செய்கையின்
மாத்திரை யல்லது மற்ற வர்க்கவை
பார்த்திடின் இயற்கையாப் பகர லாகுமோ.

9474 (6.15.24). அக்குண மானவை அளிக்குஞ் செய்கையால்
தொக்குறும் இயற்கையத் தொல்லை யோர்கள்பால்
இக்குண மல்லதோர் இரண்டுஞ் சேருமால்
முக்குண நெறிசெலும் முனிவர் தேவர்போல்.

9475 (6.15.25). நேமியாற் குருவெலாம் நீல மாயதுந்
தோமறு கடலிடைத் துயில்கொள் பான்மையும்
மேமுறும் அகந்தையும் பிறவு மெய்துமேல்
தாமத ராசதந் தானு முற்றவே.

9476 (6.15.26). அறிவொருங் குற்றுழி அனையன் கண்ணுதல்
இறைவனை வழிபடீஇ ஏத்தி இன்னருள்
நெறிவரு தன்மையும் நீடு போதமும்
பெறுதலிற் சாத்திக முறையும் பெற்றுளான்.

9477 (6.15.27). மேனிபொற் கென்றலின் விமல வான்பொருள்
நானெனும் மருட்கையின் நவையில் ஈசனைத்
தானுணர் தெளிவினில் தவத்திற் பூசையில்
ஆனது குணனெலாம் அயன்ற னக்குமே.

9478 (6.15.28). ஆதலின் விருப்புடன் அல்ல தெய்தினோர்
ஓதிய குணவிதத் துறுவர் கண்ணுதல்
நாதனுக் கனையது நணுகு றாமையால்
பேதைமை ஒருகுணம் அவன்கட் பேசுதல்.

9479 (6.15.29). மூன்றென உளபொருள் யாமும் முன்னமே
ஈன்றவன் கண்ணுதல் என்னும் நான்மறை
சான்றது வாகுமால் தவத்தர்க் கென்னினும்
ஆன்றதோர் அவன்செயல் அறியற் பாலதோ.

9480 (6.15.30). செங்கண்மால் முதலிய தேவர் ஏனையோர்
அங்கவர் அல்லவை அகத்துள் வைகியே
எங்குமா யாவையும் இயற்று கின்றதோர்
சங்கரன் ஒருகுணச் சார்பின் மேவுமோ.

9481 (6.15.31). ஈறுசெய் முறையினை எண்ணித் தாமதங்
கூறினர் அல்லது குறிக்கொள் மேலையோர்
வேறொரு செய்கையின் விளம்பி னாரலர்
ஆறணி செஞ்சடை அமல னுக்கரோ.

9482 (6.15.32). என்றிவை பலவுந் தூயோன் இசைத்தலும் இனைய வெல்லாம்
வன்றிறல் வெறுக்கை எய்தி மயங்கலால் தக்கன் என்னும்
புன்றொழில் புரியுந் தீயோன் பொறுத்திலன் புந்தி மீது
நன்றென அறிதல் தேற்றான் ஒருசில நவிலல் உற்றான்.

9483 (6.15.33). முனிவகேள் பலவும் ஈண்டு மொழிவதிற் பயனென் வெள்ளிப்
பனிவரை உறையும் நுங்கோன் பகவனே எனினு மாக
அனையவன் தனக்கு வேள்வி அவிதனை உதவேன் நீயும்
இனியிவை மொழியல் போதி என்செயல் முடிப்பன் என்றான்.

9484 (6.15.34). வளங்குலவு தக்கனிது புகன்றிடலுந்
ததீசிமுனி மனத்திற் சீற்றம்
விளைந்ததுமற் றவ்வளவில் வெருவியது
வடவையழல் விண்ணோர் நெஞ்சந்
தளர்ந்ததுபொன் மால்வரையுஞ் சலித்தந்தக்
குலகிரியுந் தரிப்பின் றாகி
உளைந்தனவே லைகள்ஏழும் ஒடுங்கியன
நடுங்கியதிவ் வுலகம் எல்லாம்.

9485 (6.15.35). அக்கணமே முனிவரன்தன் பெருஞ்சீற்றந்
தனைநோக்கி அந்தோ என்னால்
எக்குவடும் எக்கிரியும் எக்கடலும்
எவ்வுலகும் யாவும் யாருந்
தக்கன்ஒரு வன்பொருட்டால் தளர்ந்திடுமோ
எனமுனிவு தணிந்து தற்சூழ்
ஒக்கலொடும் அவணெழுந்து சிறுவிதியின்
முகநோக்கி ஒன்று சொல்வான்.

9486 (6.15.36). சங்கரனை விலக்கியின்று புரிகின்ற
மகஞ்சிதைக தக்க நின்னோ
டிங்குறையும் அமரரெலாம் அழிவுறவின்
னேயென்னா இசைத்துப் பின்னர்
அங்கணுறு மறையோர்தம் முகநோக்கி
அந்தணரில் அழிதூ வானீர்
உங்கள்குலத் தலைமைதனை இழந்திட்டீர்
கேண்மினென உரைக்கல் உற்றான்.

9487 (6.15.37). பேசரிய மறைகளெலாம் பராபரன்நீ
எனவணங்கிப் பெரிது போற்றும்
ஈசனையும் அன்பரையும் நீற்றொடுகண்
டிகையினையும் இகழ்ந்து நீவிர்
காசினியின் மறையவராய் எந்நாளும்
பிறந்திறந்து கதியு றாது
பாசமத னிடைப்பட்டு மறையுரையா
நெறியதனிற் படுதிர் என்றான்.

9488 (6.15.38). இனையநெறி யாற்சாபம் பலவுரைத்துத்
ததீசிமுனி இரண்டு பாலும்
முனிவர்தொகை தற்சூழத் தானுறையும்
ஆச்சிரம முன்னிச் சென்றான்
அனையவன்தன் பின்னாகத் தக்கனென்போன்
பெருந்தகவும் ஆற்றும் நோன்பும்
புனைபுகழுஞ் செழுந்திருவும் ஆற்றலுமாம்
மனச்செருக்கும் போயிற் றன்றே.


Sechstes Buch, Kapitel 16

9489 (6.16.1). போனதோர் பொழுதிலவன் துவசமிற்ற
மகத்தூணிற் பொருக்கென் றெய்திக்
கானுலா வியகொடியுங் கழுகுமிடைந்
தனயாருங் கலங்கத் தானே
மானமார் வேதவல்லி மங்கலநா
ணுங்கழன்ற மற்றித் தன்மை
ஆனதோர் துன்னிமித்தம் பலவுண்டால்
முடிவோன்கண் அவையு றாவோ.

9490 (6.16.2). இந்த வாறுதுன் னிமித்தங்கள் பலநிகழ்ந் திடவுஞ்
சிந்தை செய்திலன் சிறுவதும் அஞ்சிலன் தீயோன்
தந்தை தன்னையும் நாரணன் தன்னையுந் தகவால்
முந்து பூசனை புரிந்தனன் முகமன்கள் மொழியா.

9491 (6.16.3). மற்றை வானவர் யாவர்க்கும் முனிவர்க்கும் மரபால்
எற்று வேண்டிய அவையெலாம் நல்கியே இதற்பின்
பெற்ற மங்கையர் தமக்கும்மா மருகர்க்கும் பெரிதும்
அற்ற மில்லதோர் மங்கலத் தொல்சிறப் பளித்தான்.

9492 (6.16.4). நாலு மாமுகக் கடவுள்சேய் இத்திறம் நல்கி
மாலும் யாவருங் காத்திடத் தீத்தொழில் மகஞ்செய்
வேலை நோக்கியே தொடங்கினன் அவ்விடை வேள்விச்
சாலை தன்னிடை நிகழ்ந்தன சாற்றுவன் தமியேன்.

9493 (6.16.5). முன்னரே தக்கன் ஏவலும் வினைசெயல் முறையால்
மன்னு தேனுவோ ராடகச் சாலையின் மாடே
பொன்னின் மால்வரை நடுவுசேர் வெள்ளியம் பொருப்பை
அன்ன தாமென அன்னமாம் பிறங்கலை அளித்த.

9494 (6.16.6). ஏதம் நீங்கிய தீயபால் அடிசிலும் எண்ணில்
பேத மாகிய முதிரையின் உண்டியும் பிறவாம்
ஓத னங்களும் வீற்றுவீற் றாகவே உலகின்
மாதி ரங்களிற் குலகிரி யாமென வகுத்த.

9495 (6.16.7). நெய்யி னோடளாய் விரைகெழு நுண்டுகள் நீவிக்
குய்யின் ஆவியெவ் வுலகமும் நயப்புறக் குழுமி
வெய்ய தாகிய கருனைகள் திசைதொறும் மேவும்
மையல் யானைக ளாமென வழங்கிற்று மாதோ.

9496 (6.16.8). அண்ணல் சேர்வெந்தை தோயவை*1 நொலையலே ஆதிப்
பண்ணி யங்களுந் தாரமுங் கனிவகை பலவும்
மண்ணின் மேலுறு கிரியெலாங் குலகிரி மருங்கு
நண்ணி னாலெனத் தொகுத்தன யாவரும் நயப்ப.

9497 (6.16.9). விருந்தி னோர்கொள விழுதுடன் பால்தயிர் வெள்ளந்
திருந்து கங்கையும் யமுனையு மாமெனச் செய்த
அருந்தும் உண்டிகள் யாவையும் வழங்குகோ அதனில்
பொருந்து கின்றது தந்ததென் றாலது புகழோ.

9498 (6.16.10). தாவில் பாளித மான்மதஞ் சாந்துதண் பனிநீர்
நாவி வெள்ளடை செழும்பழுக் காயொடு நறைமென்
பூவு மேனைய பொருள்களும் நல்கின புகழ்சேர்
தேவர் கோமகன் பணிபுரி கின்றதோர் தேனு.

9499 (6.16.11). ஆவ திவ்வகை யாவது நல்கியே அங்கண்
மேவு கின்றது மணியும்அச் சங்கமும் வியன்சேர்
காவும் அம்புய நிதியமுந் தக்கனாங் கடியோன்
ஏவ லாலருட் சாலையில் அடைந்தன இமைப்பில்.

9500 (6.16.12). கணித மில்லதோர் பரிதிகள் மேனியிற் கஞலும்
மணிக ளோர்புடை தொகுத்தன ஆடக வரைபோல்
அணிகொள் காஞ்சன மோர்புடை தொகுத்தன அம்பொற்
பணிக ளாடைக ளோர்புடை தொகுத்தன படைத்தே.

9501 (6.16.13). மற்றும் வேண்டிய பொருளெலாம் உதவிஅம் மருங்கில்
உற்ற வேலைஅத் தக்கன தேவலின் ஒழுகா
நிற்றல் போற்றிய முனிவரர் யாவரும் நிலத்தோர்க்
கிற்றெ லாமிவண் வழங்குதும் யாமென இசைத்தார்.

9502 (6.16.14). இன்ன வேலையில் இச்செயல் யாவையும்
முன்ன மேயுணர் முப்புரி நூலினர்
துன்னி யேமனந் தூண்டவந் தொல்லையில்
அன்ன சாலை தனையணைந் தாரரோ.

9503 (6.16.15). சாலை காண்டலுந் தக்கனை ஏத்தியே
பாலர் தன்மையிற் பாடினர் ஆடினர்
கோல மார்பிற் குலாவிய வெண்டுகில்
வேலை யாமென வீசிநின் றார்த்துளார்.

9504 (6.16.16). மிண்டு கின்றஅவ் வேதியர் தங்களைக்
கண்டு வம்மின் கதுமென நீரெனாக்
கொண்டு சென்று குழுவொடி ருத்தியே
உண்டி தன்னை உதவுதல் மேயினார்.

9505 (6.16.17). மறுவில் செம்பொன் மணிகெழு தட்டைகள்
இறுதி யில்லன யாவர்க்கும் இட்டுமேல்
நறிய உண்டிகள் நல்கியின் னோர்தமக்
குறவி னாரென ஊட்டுவித் தார்அவண்.

9506 (6.16.18). அன்ன காலை அரும்பசி தீர்தரத்
துன்ன வுண்டுஞ் சுவையுடைத் தாதலால்
உன்னி உன்னியிவ் வுண்டிகள் சாலவும்
இன்னம் வேண்டு மெனவுரைப் பார்சிலர்.

9507 (6.16.19). குற்ற மொன்றுள கூறுவ தென்னினி
நற்றவஞ் செய்து நான்முக னால்இவண்
உற்ற உண்டி யெலாமுண ஓர்பசி
பெற்றி லோமெனப் பேதுறு வார்சிலர்.

9508 (6.16.20). வீறு முண்டி மிசைந்திட வேண்டும்வாய்
நூறு நூற தெனநுவல் வார்தமை
ஏற வேண்டு மிதிலமை யாதெனச்
சீறி யேயிகல் செய்திடு வார்சிலர்.

9509 (6.16.21). புலவர் கோன்நகர் போற்றிய தேனுவந்
தலகில் இவ்வுண வாக்கிய தாலெனாச்
சிலர்பு கன்றனர் தேக்கிட உண்மினோ
உலவ லீரென ஓதுகின் றார்சிலர்.

9510 (6.16.22). அறிவி லாத அயன்மகன் யாகம்இன்
றிறுதி யாமென் றிசைத்தனர் அன்னது
பெறுதி யேனுமிப் பேருண வேநமக்
குறுதி வல்லையில் உண்மினென் பார்சிலர்.

9511 (6.16.23). உண்டி லேம்இவண் உண்டதில் ஈதுபோற்
கண்டி லேம்ஒரு காட்சியும் இன்பமுங்
கொண்டி லேம்இன்று கொண்டதில் ஈசனால்
விண்டி லேம்எனின் மேலதென் பார்சிலர்.

9512 (6.16.24). எல்லை யில்லுண வீயும்இத் தேனுவை
நல்ல நல்லதொர் நாண்கொடி யாத்திவண்
வல்லை பற்றிநம் மாநக ரிற்கொடு
செல்லு தும்மெனச் செப்புகின் றார்சிலர்.

9513 (6.16.25). மக்கள் யாவரும் வானவர் யாவரும்
ஒக்கல் யாவரும் உய்ந்திட வாழ்தலால்
தக்கன் நோற்ற தவத்தினும் உண்டுகொல்
மிக்க தென்று விளம்புகின் றார்சிலர்.

9514 (6.16.26). மைந்தன் இட்டன மாந்திட நான்முகன்
தந்தி லன்வயின் சாலவும் ஆங்கவன்
சிந்தை மேலழுக் காறுசெய் தானெனா
நொந்து நொந்து நுவலுகின் றார்சிலர்.

9515 (6.16.27). குழுவு சேர்தரு குய்யுடை உண்டிகள்
விழைவி னோடு மிசைந்தன மாற்றவும்
பழுதி லாவிப் பரிசனர் தம்மொடும்
எழுவ தெப்படி என்றுரைப் பார்சிலர்.

9516 (6.16.28). இந்த நல்லுண வீண்டு நுகர்ந்திட
நந்தம் மைந்தரை நம்மனை யாங்கொடு
வந்தி லம்மினி வந்திடு மோவெனாச்
சிந்தை செய்தனர் செப்புகின் றார்சிலர்.

9517 (6.16.29). அன்ன பற்பல ஆர்கலி யாமெனப்
பன்னி நுங்கும் பனவர்கள் கேட்டனர்
என்ன மற்றவை யாவையும் ஆர்தர
முன்ன ளித்து முனிவர் அருத்தினார்.

9518 (6.16.30). அருத்தி மிச்சில் அகற்றி அருந்தவ
விருத்தி மேவிய வேதியர் தங்களை
இருத்தி மற்றொர் இருக்கையில் வாசநீர்
கரைத்த சந்தின் கலவை வழங்கினார்.

9519 (6.16.31). நளிகு லாவிய நாவி நரந்தம்வெண்
பளிதம் வெள்ளடை பாகுடன் ஏனவை
அளியு லாவும் அணிமலர் யாவையும்
ஒளிறு பீடிகை உய்த்தனர் நல்கினார்.

9520 (6.16.32). அரைத்த சாந்தம் அணிந்துமெய் எங்கணும்
விரைத்த பூந்துணர் வேய்ந்துபைங் காயடை
பரித்து நின்ற பனவர்புத் தேளுறுந்
தருக்க ளாமெனச் சார்ந்தனர் என்பவே.

9521 (6.16.33). ஆன பான்மையில் அந்தணர் யாவரும்
மேன காதலின் வெய்தென ஏகியே
வான மண்ணிடை வந்தென ஏர்கெழு
தான சாலை தனையடைந் தார்களே.

9522 (6.16.34). அடையும் வேலை அயனருள் காதலன்
விடையி னால்அங்கண் மேவு முனிவரர்
இடைய றாதவர்க் கீந்தனர் ஈந்திடுங்
கொடையி னால்எண்ணில் கொண்டலைப் போன்றுளார்.

9523 (6.16.35). பொன்னை நல்கினர் பூணொடு பூந்துகில்
தன்னை நல்கினர் தண்சுட ரோனென
மின்னை நல்கும் வியன்மணி நல்கினர்
கன்னி யாவுங் கறவையும் நல்கினார்.

9524 (6.16.36). படியி லாடகப் பாதுகை நல்கினர்
குடைகள் நல்கினர் குண்டிகை நல்கினர்
மிடையும் வேதியர் வேண்டிய வேண்டியாங்
கடைய நல்கினர் அங்கைகள் சேப்பவே.

9525 (6.16.37). இந்த வண்ணம் இறையதுந் தாழ்க்கிலர்
முந்து நின்ற முனிவரர் ஆண்டுறும்
அந்த ணாளர்க் கயினியொ டாம்பொருள்
தந்து நின்று தயங்கினர் ஓர்புடை.

9526 (6.16.38). அற்ற மில்சிறப் பந்தணர் ஆயிடைப்
பெற்ற பெற்ற பெருவளன் யாவையும்
பற்றி மெல்லப் படர்ந்தனர் பற்பல
பொற்றை செய்தனர் போற்றினர் ஓர்புடை.

9527 (6.16.39). வரத்தி னாகும் வரம்பில் வெறுக்கைதம்
புரத்தி னுய்த்திடும் புந்தியில் அன்னவை
உரத்தி னால்தமக் கொப்பரும் வேதியர்
சிரத்தின் மேற்கொடு சென்றனர் ஓர்புடை.

9528 (6.16.40). அரிதன் ஊர்தியும் அன்னமும் கீழ்த்திசை
அரிதன் ஊர்தியும் ஆங்கவன் மாக்களும்
அரிதன் ஊர்தியும் ஆருயிர் கொண்டிடும்
அரிதன் ஊர்தியும் ஆர்ப்பன ஓர்புடை.

9529 (6.16.41). தான மீது தயங்கிய தேவரும்
ஏனை யோர்களும் இவ்விடை ஈண்டலின்
மீன மார்தரு விண்ணென வெண்ணிலா
மான கோடி மலிகின்ற ஓர்புடை.

9530 (6.16.42). நரம்பின் வீணை ஞரலுறும் வேய்ங்குழல்
பரம்பு தண்ணுமை பண்ணமை பாடல்நூல்
வரம்பின் ஏய்ந்திட வானவர் நாடவே
அரம்பை மார்கள்நின் றாடினர் ஓர்புடை.

9531 (6.16.43). தேவர் மாதருஞ் சிற்சில தேவருந்
தாவி லாமகச் சாலையின் வைகிய
காவு தோறுங் கமல மலர்ந்திடும்
ஆவி தோறும்உற் றாடினர் ஓர்புடை.

9532 (6.16.44). வேத வல்லி வியப்புடன் நல்கிய
காதல் மாதருங் காமரு விண்ணவர்
மாத ராருஞ் சசியும் மகத்திரு
ஓதி நாடியங் குற்றனர் ஓர்புடை.

9533 (6.16.45). இனைய பற்பல எங்கணும் ஈண்டலிற்
கனைகொள் பேரொலி கல்லென ஆர்த்தன
அனையன் வேள்விக் ககன்கடல் யாவையுந்
துனைய வந்தவண் சூழ்ந்தன போலவே.

9534 (6.16.46). ஊன மேலுறும் உம்பரும் இம்பரும்
ஏன காதலின் மிக்கவண் ஈண்டுவ
வான யாறு வருநதி யும்புவித்
தான யாறுந் தழீஇயின போன்றவே.


Sechstes Buch, Kapitel 17

9535 (6.17.1). இகந்த சீர்பெறும் இப்பெருஞ் சாலையில்
அகந்தை மிக்க அயன்பெருங் காதலன்
மகம்பு ரிந்தது மற்றது சிந்திடப்
புகுந்த வாறும் பொருக்கெனக் கூறுகேன்.

9536 (6.17.2). மருத்து ழாய்முடி மாலயன் பாங்குற மகத்தின்
கருத்த னாகிய தீயவன் முன்னமே கருதி
வரித்த மேலவர் தங்களை நோக்கியே மரபின்
இருத்து முத்தழல் என்றலும் நன்றென இசைந்தார்.

9537 (6.17.3). முற்றும் நாடிய இருத்தினோர் அரணியின் முறையால்
உற்ற அங்கியை வேதிகைப் பறப்பைமேல் உய்த்துச்
சொற்ற மந்திர மரபினால் பரிதிகள் சூழ்ந்து
மற்று முள்ளதோர் விதியெலாம் இயற்றினர் மன்னோ.

9538 (6.17.4). ஆங்கு முத்தழல் விதிமுறை செய்தலும் அயன்சேய்
பாங்கர் உற்றிடும் இருத்தினர் யாரையும் பாரா
நீங்கள் உங்களுக் காகிய செய்கையை நினைந்து
தூங்கல் இன்றியே புரிமினோ கடிதெனச் சொன்னான்.

9539 (6.17.5). சொன்ன வாசகங் கேட்டலும் இருத்தினோர் தொகையின்
முன்ன மாகிய அம்மகந் தனக்கவி முழுதும்
வன்னி யாதியாஞ் சமிதையுந் தருப்பையும் மற்றும்
இன்ன போல்வதுங் கொடுவழங் கினர்களா றிருவர்.

9540 (6.17.6). அந்த வேள்விசெய் வித்தனர் ஒருவரால் அவிகள்
எந்தை அல்லவர் கொள்ளவே அவரவர்க் கிசைத்த
மந்தி ரந்தனைப் புகன்றனர் ஒருவர்அவ் வானோர்
தந்த மைக்குறித் தழைத்தனர் ஒருவர்பேர் சாற்றி.

9541 (6.17.7). மற்ற வர்க்கெலாம் அமைந்திடும் அவிகளை மலர்க்கை
பற்றி யங்கிவாய் அளித்தனர் ஒருவர்அப் பரிசின்
அற்றம் நோக்கியே இருந்தனர் ஒருவர்அங் கதற்கு
முற்றும் நல்லருள் புரிந்தனர் ஒருவரம் முதல்போல்.

9542 (6.17.8). இருத்தி னோர்களும் பிறரும்ஈ தியற்றுழி யாக
கருத்த னாகிய தக்கன்அத் தேவரைக் கருதிப்
பரித்து நுங்குதிர் என்றவி புரிதொறும் பகர்ந்தே
அருத்தி உற்றனன் கடவுளர் தமக்கெலாம் அமுதின்.

9543 (6.17.9). திருந்து கின்றநற் சுவையினால் தூய்மையால் திகழும்
மருந்து போன்றன என்னினும் உயிர்தொறும் மனத்தும்
இருந்த எம்பிரான் அன்றியே மிசைதலின் இமையோர்க்
கருந்தும் நீரலா நஞ்சென லாகிய அவிகள்.


Sechstes Buch, Kapitel 18

9544 (6.18.1). பேசுமிவ் வேள்வி பிதாமகன் மைந்தன்
நாசம் விளைந்திட நாடி இயற்ற
மாசறு நாரத மாமுனி யுற்றே
காசினி மேலிது கண்டனன் அன்றே.

9545 (6.18.2). கண்டனன் ஆலமர் கண்டனை நீக்கிப்
புண்டரி கந்திகழ் புங்கவன் மைந்தன்
அண்ட ருடன்மகம் ஆற்றினன் அன்னான்
திண்டிறல் கொல்லிது செய்திடல் என்னா.

9546 (6.18.3). எண்ணிய நாரதன் எவ்வு லகுஞ்செய்
புண்ணிய மன்னதொர் பூங்க யிலாயம்
நண்ணிமுன் நின்றிடு நந்திகள் உய்ப்பக்
கண்ணுதல் சேவடி கைதொழு துற்றான்.

9547 (6.18.4). கைதொழு தேத்திய காலைஅன் னானை
மைதிகழ் கந்தர வள்ளல்கண் ணுற்றே
எய்திய தென்னிவண் இவ்வுல கத்தில்
செய்திய தென்னது செப்புதி என்றான்.

9548 (6.18.5). எங்கணு மாகி இருந்தருள் கின்ற
சங்கரன் இம்மொழி சாற்றுத லோடும்
அங்கது வேலையில் அம்முனி முக்கட்
புங்கவ கேட்டி யெனப்புகல் கின்றான்.

9549 (6.18.6). அதிர்தரு கங்கை அதன்புடை மாயோன்
விதிமுத லோரொடு மேதகு தக்கன்
மதியிலி யாயொர் மகம்புரி கின்றான்
புதுமையி தென்று புகன்றனன் அம்மா.

9550 (6.18.7). ஈங்கிது கூறலும் எம்பெரு மான்றன்
பாங்கரின் மேவு பராபரை கேளா
ஆங்கவன் மாமகம் அன்பொடு காண்பான்
ஓங்கு மகிழ்ச்சி உளத்திடை கொண்டாள்.

9551 (6.18.8). அங்கணன் நல்லரு ளால்அனை யான்றன்
பங்குறை கின்றனள் பாங்கரின் நீங்கி
எங்கள் பிரானை எழுந்து வணங்கிச்
செங்கை குவித்திது செப்புத லுற்றாள்.

9552 (6.18.9). தந்தை எனப்படு தக்கன் இயற்றும்
அந்த மகந்தனை அன்பொடு நோக்கி
வந்திடு கின்றனன் வல்லையில் இன்னே
எந்தை பிரான்விடை ஈகுதி என்றாள்.

9553 (6.18.10). என்றலும் நாயகன் ஏந்திழை தக்கன்
உன்றனை எண்ணலன் உம்பர்க ளோடும்
வன்றிறல் எய்தி மயங்குறு கின்றான்
இன்றவன் வேள்வியில் ஏகலை என்றான்.

9554 (6.18.11). இறையிது பேசலும் ஏந்திழை வேதாச்
சிறுவ னெனப்படு தீயதொர் தக்கன்
அறிவிலன் ஆகும் அவன்பிழை தன்னைப்
பொறுமதி என்றடி பூண்டனள் மாதோ.

9555 (6.18.12). பூண்டனள் வேள்வி பொருக்கென நண்ணி
மீண்டிவண் மேவுவல் வீடருள் செய்யுந்
தாண்டவ நீவிடை தந்தருள் என்றாள்
மாண்டகு பேரருள் வாரிதி போல்வாள்.

9556 (6.18.13). மாதிவை கூறலும் வன்மைகொள் தக்கன்
மேதகு வேள்வி வியப்பினை நோக்குங்
காதலை யேலது கண்டனை வல்லே
போதுதி என்று புகன்றனன் மேலோன்.

9557 (6.18.14). அரன்விடை புரிதலும் அம்மை ஆங்கவன்
திருவடி மலர்மிசைச் சென்னி தாழ்ந்தெழா
விரைவுடன் நீங்கியோர் விமானத் தேறினாள்
மரகத வல்லிபொன் வரையுற் றாலென.

9558 (6.18.15). ஐயைதன் பேரருள் அனைத்தும் ஆங்கவள்
செய்யபொன் முடிமிசை நிழற்றிச் சென்றெனத்
துய்யதொர் கவுரிபாற் சுமாலி மாலினித்
தையலார் மதிக்குடை தாங்கி நண்ணினார்.

9559 (6.18.16). துவரிதழ் மங்கலை சுமனை யாதியோர்
கவரிகள் இரட்டினர் கவுரி பாங்கரில்
இவர்தரும் ஓதிமம் எண்ணி லாதஓர்
அவிர்சுடர் மஞ்ஞைபால் அடைவ தாமென.

9560 (6.18.17). கால்செயும் வட்டமுங் கவின்கொள் பீலியும்
மால்செயும் நறுவிரை மல்க வீசியே
நீல்செயும் வடிவுடை நிமலை பாற்சிலர்
வேல்செயும் விழியினர் மெல்ல ஏகினார்.

9561 (6.18.18). கோடிகம் அடைப்பைவாள் குலவு கண்ணடி
ஏடுறு பூந்தொடை ஏந்தி யம்மைதன்
மாடுற அணுகியே மானத் தேகினார்
தோடுறு வரிவிழித் தோகை மார்பலர்.

9562 (6.18.19). நாதன தருள்பெறு நந்தி தேவியாஞ்
சூதுறழ் பணைமுலைச் சுகேசை என்பவள்
மாதுமை திருவடி மலர்கள் தீண்டிய
பாதுகை கொண்டுபின் படர்தல் மேயினாள்.

9563 (6.18.20). கமலினி அனிந்திதை என்னுங் கன்னியர்
அமலைதன் சுரிகுழற் கான பூந்தொடை
விமலமொ டேந்தியே விரைந்து செல்கின்றார்
திமிலிடு கின்றதொல் சேடி மாருடன்.

9564 (6.18.21). அடுத்திடு முலகெலாம் அளித்த அம்மைசீர்
படித்தனர் ஏகினர் சிலவர் பாட்டிசை
எடுத்தனர் ஏகினர் சிலவர் ஏர்தக
நடித்தனர் ஏகினர் சிலவர் நாரிமார்.

9565 (6.18.22). பாங்கியர் சிலதியர் பலரும் எண்ணிலா
வீங்கிய பேரொளி விமானத் தேறியே
ஆங்கவள் புடையதாய் அணுகிச் சென்றனர்
ஓங்கிய நிலவுசூழ் உடுக்கள் போன்றுளார்.

9566 (6.18.23). தண்ணுறு நானமுஞ் சாந்துஞ் சந்தமுஞ்
சுண்ணமுங் களபமுஞ் சுடரும் பூண்களும்
எண்ணருந் துகில்களும் இட்ட மஞ்சிகை
ஒண்ணுத லார்பரித் துமைபின் போயினார்.

9567 (6.18.24). குயில்களுங் கிள்ளையுங் குறிக்கொள் பூவையும்
மயில்களும் அஞ்சமும் மற்றும் உள்ளவும்
பயிலுற ஏந்தியே பரைமுன் சென்றனர்
அயில்விழி அணங்கினர் அளப்பி லார்களே.

9568 (6.18.25). விடையுறு துவசமும் வியப்பின் மேதகு
குடைகளும் ஏந்தியுங் கோடி கோடியாம்
இடியுறழ் பல்லியம் இசைத்தும் அம்மைதன்
புடைதனில் வந்தனர் பூதர் எண்ணிலார்.

9569 (6.18.26). அன்னவள் அடிதொழு தருள்பெற் றொல்லையில்
பன்னிரு கோடிபா ரிடங்கள் பாற்பட
முன்னுற ஏகினன் மூரி ஏற்றின்மேல்
தொன்னெறி அமைச்சியற் சோம நந்தியே.

9570 (6.18.27). இவரிவர் இத்திறம் ஈண்ட எல்லைதீர்
புவனமும் உயிர்களும் புரிந்து நல்கிய
கவுரியம் மானமேற் கடிது சென்றரோ
தவலுறு வோன்மகச் சாலை நண்ணினாள்.

9571 (6.18.28). ஏலுறு மானநின் றிழிந்து வேள்வியஞ்
சாலையுள் ஏகியே தக்கன் முன்னுறும்
வேலையில் உமைதனை வெகுண்டு நோக்கியே
சீலமி லாதவன் இனைய செப்பினான்.

9572 (6.18.29). தந்தை தன்னொடுந் தாயி லாதவன்
சிந்தை அன்புறுந் தேவி யானநீ
இந்த வேள்வியான் இயற்றும் வேலையில்
வந்த தென்கொலோ மகளிர் போலவே.

9573 (6.18.30). மல்லல் சேரும்இம் மாம கந்தனக்
கொல்லை வாவென உரைத்து விட்டதும்
இல்லை ஈண்டுநீ ஏக லாகுமோ
செல்லும் ஈண்டுநின் சிலம்பில் என்னவே.

9574 (6.18.31). மங்கை கூறுவாள் மருகர் யார்க்குமென்
தங்கை மார்க்கும்நீ தக்க தக்கசீர்
உங்கு நல்கியே உறவு செய்துளாய்
எங்கள் தம்மைஓர் இறையும் எண்ணலாய்.

9575 (6.18.32). அன்றி யும்மிவண் ஆற்றும் வேள்வியில்
சென்ற என்னையுஞ் செயிர்த்து நோக்குவாய்
நன்ற தோவிதோர் நவைய தாகுமால்
உன்தன் எண்ணம்யா துரைத்தி என்னவே.

9576 (6.18.33). ஏய முக்குணத் தியலுஞ் செய்கையுள்
தீய தொல்குணச் செய்கை ஆற்றியே
பேயொ டாடல்செய் பித்தன் தேவியாய்
நீயும் அங்கவன் நிலைமை எய்தினாய்.

9577 (6.18.34). அன்ன வன்தனோ டகந்தை மேவலால்
உன்னை எள்ளினன் உனது பின்னுளோர்
மன்னு கின்றவென் மருகர் யாவரும்
என்னி னும்மெனக் கினியர் சாலவும்.

9578 (6.18.35). ஆத லாலியா னவர்கள் பாங்கரே
காத லாகியே கருது தொல்வளன்
யாது நல்கினன் இந்த வேள்வியில்
ஓது நல்லவி யுளது நல்கினேன்.

9579 (6.18.36). புவனி உண்டமால் புதல்வ னாதியாம்
எவரும் வந்தெனை ஏத்து கின்றனர்
சிவனும் நீயுமோர் சிறிதும் எண்ணலீர்
உவகை யின்றெனக் குங்கள் பாங்கரில்.

9580 (6.18.37). ஏற்றின் மேவுநின் இறைவ னுக்கியான்
ஆற்றும் வேள்வியுள் அவியும் ஈகலன்
சாற்று கின்றவே தத்தின் வாய்மையும்
மாற்று கின்றனன் மற்றென் வன்மையால்.

9581 (6.18.38). அனைய தன்றிஈண் டடுத்த நிற்கும்யான்
தினையின் காறுமோர் சிறப்புஞ் செய்கலன்
எனவி யம்பலும் எம்பி ராட்டிபால்
துனைய வந்ததால் தோமில் சீற்றமே.

9582 (6.18.39). சீற்ற மாயதீச் செறியு யிர்ப்பொடே
காற்றி னோடழல் கலந்த தாமெனத்
தோற்றி அண்டமுந் தொலைவில் ஆவியும்
மாற்று வானெழீஇ மல்கி ஓங்கவே.

9583 (6.18.40). பாரும் உட்கின பரவு பௌவமுந்
நீரும் உட்கின நெருப்பும் உட்கின
காரும் உட்கின கரிகள் உட்கின
ஆரும் உட்கினர் அமர ராயுளார்.

9584 (6.18.41). பங்க யாசனப் பகவன் தானுமச்
செங்கண் மாயனுஞ் சிந்தை துண்ணென
அங்கண் உட்கினார் என்னின் ஆங்கவள்
பொங்கு சீற்றம்யார் புகல வல்லரே.

9585 (6.18.42). வேலை அன்னதில் விமலை என்பவள்
பாலின் நின்றதோர் பாங்கி தாழ்ந்துமுன்
ஞாலம் யாவையும் நல்கும் உன்றனக்
கேலு கின்றதோ இனைய சீற்றமே.

9586 (6.18.43). மைந்தர் யாரையும் வளங்கள் தம்மொடுந்
தந்து நல்கிய தாய்சி னங்கொளா
அந்த மாற்றுவான் அமைந்து ளாயெனின்
உய்ந்தி டுந்திறம் உண்டு போலுமால்.

9587 (6.18.44). அறத்தை ஈங்கிவன் அகன்று ளானெனச்
செறுத்தி அன்னதோர் சீற்றம் யாரையும்
இறைக்கு முன்னரே ஈறு செய்யுமால்
பொறுத்தி ஈதெனப் போற்றல் மேயினாள்.

9588 (6.18.45). போற்றி நிற்றலும் புனிதை தன்பெருஞ்
சீற்ற மாய்எழுந் தீயை யுள்ளுற
மாற்றி வேள்விசெய் வானை நோக்கியே
சாற்று கின்றனள் இனைய தன்மையே.

9589 (6.18.46). என்னை நீயிவண் இகழ்ந்த தன்மையை
உன்ன லேன்எனை யுடைய நாயகன்
தன்னை எள்ளினாய் தரிக்கி லேன்அதென்
கன்னம் ஊடுசெல் கடுவு போலுமால்.

9590 (6.18.47). நிர்க்கு ணத்தனே நிமல னன்னவன்
சிற்கு ணத்தனாய்த் திகழு வானொரு
சொற்கு ணத்தனோ தொலைக்கு நாள்அடு
முற்கு ணத்தினை முன்னு மாறலால்.

9591 (6.18.48). துன்று தொல்லுயிர் தொலைவு செய்திடும்
அன்று தாமதத் தடுவ தன்றியே
நன்று நன்றது ஞான நாயகற்
கென்று முள்ளதோர் இயற்கை யாகுமோ.

9592 (6.18.49). தீய தன்றடுஞ் செயலும் நல்லருள்
ஆயில் ஆவிகள் அழிந்துந் தோன்றியும்
ஓய்வி லாதுழன் றுலைவு றாமலே
மாய்வு செய்திறை வருத்த மாற்றலால்.

9593 (6.18.50). ஆன வச்செயல் அழிவி லாததோர்
ஞான நாயகற் கன்றி நாமெனும்
ஏனை யோர்களால் இயற்ற லாகுமோ
மேன காவலும் விதியும் என்னவே.

9594 (6.18.51). முன்னரே எலா முடித்த நாதனே
பின்னும் அத்திறம் அளிக்கும் பெற்றியான்
அன்ன வன்கணே அனைத்து மாகுமால்
இன்ன பான்மைதான் இறைவன் வாய்மையே.

9595 (6.18.52). தோமி லாகமஞ் சுருதி செப்பியே
ஏம விஞ்சைகட் கிறைவ னாகியே
நாம றும்பொருள் நல்கும் எந்தையைத்
தாம தன்னெனச் சாற்ற லாகுமோ.

9596 (6.18.53). ஆத லால்அவன் அனைவ ருக்குமோர்
நாத னாமரோ அவற்கு நல்லவி
ஈதல் செய்திடா திகழ்தி அஞ்சியே
வேதம் யாவையும் வியந்து போற்றவே.

9597 (6.18.54). சிவனெ னுந்துணைச் சீரெ ழுத்தினை
நுவலு வோர்கதி நொய்தி லெய்துவார்
அவனை எள்ளினாய் ஆரி தாற்றுவார்
எவனை உய்குதி இழுதை நீரைநீ.

9598 (6.18.55). முண்டக மிசையினோன் முகுந்தன் நாடியே
பண்டுணர் வரியதோர் பரனை யாதியாக்
கொண்டிலர் எள்ளிய கொடுமை யோர்க்கெலாந்
தண்டம்வந் திடுமென மறைகள் சாற்றுமால்.

9599 (6.18.56). ஈதுகேள் சிறுவிதி இங்ங னோர்மகம்
வேதநா யகன்தனை விலக்கிச் செய்தனை
ஆதலால் உனக்கும்வந் தடைக தண்டமென்
றோதினாள் உலகெலாம் உதவுந் தொன்மையாள்.

9600 (6.18.57). இன்னன கொடுமொழி இயம்பி வேள்விசெய்
அந்நிலம் ஒருவிஇவ் வகிலம் ஈன்றுளாள்
முன்னுள பரிசன முறையின் மொய்த்திடப்
பொன்னெழின் மானமேற் புகுந்து போந்தனள்.

9601 (6.18.58). அகன்றலை உலகருள் அயன்தன் காதலன்
புகன்றன உன்னியுட் புழுங்கி ஐந்துமா
முகன்திரு மலையிடை முடுகிச் சென்றனள்
குகன்தனை மேலருள் கொடிநு சுப்பினாள்.

9602 (6.18.59). ஒருவினள் ஊர்தியை உமைதன் நாயகன்
திருவடி வணங்கினள் சிறிய தொல்விதி
பெரிதுனை இகழ்ந்தனன் பெரும அன்னவன்
அரிதுசெய் வேள்வியை அழித்தி என்னவே.

9603 (6.18.60). எவ்வமில் பேரருட் கிறைவ னாகியோன்
நவ்வியங் கரமுடை நாதன் ஆதலின்
அவ்வுரை கொண்டில னாக அம்பிகை
கவ்வையொ டினையன கழறல் மேயினாள்.

9604 (6.18.61). மேயின காதலும் வெறுப்பு நிற்கிலை
ஆயினும் அன்பினேற் காக அன்னவன்
தீயதோர் மகத்தினைச் சிதைத்தல் வேண்டும்என்
நாயக னேயென நவின்று போற்றினாள்.


Sechstes Buch, Kapitel 19

9605 (6.19.1). அந்த வெல்லைஎமை யாளுடைய அண்ணல் அகிலந்
தந்த மங்கைதன தன்பினை வியந்து தளருஞ்
சிந்தை கொண்டசெயல் முற்றியிடு மாறு சிறிதே
புந்தி யுள்ளுற நினைந்தனன் நினைந்த பொழுதே.

9606 (6.19.2). பொன்னின் மேருவின் இருந்திடு பொலங்கு வடெலாம்
மின்னும் வெள்ளிமுளை மேற்கொடுவிளங் கியதென
மன்னு தண்சுடர் மதிக்குறை மிலைச்சு மவுலிச்
சென்னி ஆயிரமும் வான்முகடு சென்றொ ளிரவே.

9607 (6.19.3). விண்ட லந்தனில் இலங்குசுட ரின்மி டலினைக்
கண்ட லந்தர ஒதுங்குவன போற்க திருலா
மண்ட லந்திகழ் முகந்தொறும் வயங்கு பணியின்
குண்ட லங்களிணை கொண்டகுழை கொண்டு லவவே.

9608 (6.19.4). ஆன்ற திண்கடல் வறந்திட இறந்த தனிடைத்
தோன்று கின்றதொர் மடங்கல்வலி யின்று தொலைய
மூன்று கண்கள்முக மாயிரமு மேவி முனிவால்
கான்ற அங்கிகளின் அண்டமுழு துங்க ரியவே.

9609 (6.19.5). சண்ட மாருதமும் அங்கியும் ஒதுங்கு தகவால்
துண்ட மீதுறும் உயிர்ப்புடன் எழுந்த சுடுதீ
அண்ட கோளமுடன் அப்புறமு மாகி அழியாக்
கொண்ட லூடுதவழ் மின்னுவென வேகு லவவே.

9610 (6.19.6). மலரின் வந்துறையும் நான்முகன் முகுந்தன் மகவான்
புலவர் தம்புகழ் அனைத்தையும் நுகர்ந்த பொழுதில்
சிலவொ ழுங்கொடித ழின்புடைகள் சிந்தி எனவே
நிலவு செய்தபிறை வாள்எயிறு நின்றி லகவே.

9611 (6.19.7). துண்ட மீதின்அழ லோஇதழின் வீழ்ந்த சுசியோ
மண்டு தீவிழிகள் கான்றகனலோம னமிசைக்
கொண்டதோர் வெகுளி யாகிய கொடுந்த ழலதோ
எண்டி சாமுகமு மாகிஅடு கின்ற தெனவே.

9612 (6.19.8). தண்ட லின்றுறையும் ஆவிகள் வெரீஇத் தளரமேல்
அண்ட ரண்டநிரை விண்டிட அவற்றி டையுறுந்
தெண்டி ரைக்கடல் கலங்கஅடல் உற்ற சிவனின்
கொண்ட ஆர்ப்புமுழு தெண்டிசை குலாய்நி மிரவே.

9613 (6.19.9). தராத லங்கண்முழு துண்டுமிழு கின்ற தகைசேர்
அராவி னங்கடமை யங்கடக மங்க தமொடே
விராய மென்றொடிக ளாவிடுபு விண்ணு றநிமிர்ந்
திராயி ரங்கொள்புய மெண்டிசையெ லாஞ்செ றியவே.

9614 (6.19.10). வரத்தின் மேதகைய வேதன்முத லான வலியோர்
சிரத்தின் மாலிகை அடுக்கல்அவ ரென்பு செறிபூண்
பெருத்த கேழலின் மருப்பினுடன் ஆமை பிறவும்
உரத்தின் மேவுபுரி நூலொடு பெயர்ந்தொ ளிரவே.

9615 (6.19.11). குந்தம் வெம்பலகை தோமரமெ ழுக்கு லிசம்வாள்
செந்த ழற்கழுமுள் சூலமொடு பீலி சிலைகோல்
முந்து தண்டம்அவி ராழிவசி யால முதலாம்
அந்த மில்படைகள் அங்கைக டொறுங்கு லவவே.

9616 (6.19.12). ஐய மாழைதனின் மாமணியி னாகி அறிவார்
செய்ய லாதுவரு பேரணிக ளோடு சிவணிப்
பையு லாவுசுடர் வெம்பணிக ளான பணியும்
மெய்யெ லாமணி இடந்தொறும் மிடைந்தி லகவே.

9617 (6.19.13). நெஞ்ச லஞ்சல மரும்பிறவி நீடு வினையின்
சஞ்ச லஞ்சல மகன்றதன தன்பர் குழுவை
அஞ்ச லஞ்சலெனுமஞ் சொலென விஞ்சு சரண்மேற்
செஞ்சி லம்பொடு பொலங்கழல் சிலம்ப மிகவே.

9618 (6.19.14). அந்தி வான்பெரு மேனியன் கறைமிட றணிந்த
எந்தை தன்வடி வாயவன் நுதல்விழி யிடையே
வந்து தோன்றியே முன்னுற நின்றனன் மாதோ
முந்து வீரபத் திரனெனுந் திறலுடை முதல்வன்.

9619 (6.19.15). அங்க வேலையில் உமையவள் வெகுளியால் அடல்செய்
நங்கை யாகிய பத்திர காளியை நல்கச்
செங்கை யோரிரண் டாயிரம் பாதிசெம் முகமாய்த்
துங்க வீரபத் திரன்றனை யடைந்தனள் துணையாய்.

9620 (6.19.16). எல்லை தீர்தரு படைக்கலத் திறையுமவ் விறைவற்
புல்லு கின்றதோர் திறலுடைத் துணைவியும் போலத்
தொல்லை வீரனுந் தேவியும் மேவரு தொடர்பை
ஒல்லை காணுறா மகிழ்ந்தனர் விமலனும் உமையும்.

9621 (6.19.17). தன்னை வந்தடை பத்திரை தன்னொடு தடந்தாள்
மன்னு வார்கழல் கலித்திட வலஞ்செய்து வள்ளல்
அன்னை தாதையை வணங்கியே யவர்தமை நோக்கி
முன்ன நின்றுகை தொழுதனன் இவைசில மொழிவான்.

9622 (6.19.18). மால யன்றனைப் பற்றிமுன் தந்திடோ மறவெங்
காலன் ஆவியை முடித்திடோ அசுரரைக் களைகோ
மேலை வானவர் தம்மையுந் தடிந்திடோ வேலை
ஞாலம் யாவையும் விழுங்குகோ உலகெலா நடுக்கோ.

9623 (6.19.19). மன்னு யிர்த்தொகை துடைத்திடோ வரம்பில வாகித்
துன்னும் அண்டங்கள் தகர்த்திடோ நுமதுதூ மலர்த்தாள்
சென்னி யிற்கொடே யாவதொன் றென்னினுஞ் செய்வன்
என்னை இங்குநீர் நல்கிய தெப்பணிக் கென்றான்.

9624 (6.19.20). என்ற வீரனை நோக்கியே கண்ணுதல் எம்மை
அன்றி வேள்விசெய் கின்றனன் தக்கன்அவ் விடைநீ
சென்று மற்றெம தவியினைக் கேட்டிஅத் தீயோன்
நன்று தந்தன னேயெனின் இவ்விடை நடத்தி.

9625 (6.19.21). தருத லின்றெனின் அனையவன் தலையினைத் தடிந்து
பரிவி னால்அவன் பால்உறு வோரையும் படுத்துப்
புரியும் எச்சமுங் கலக்குதி அங்கது பொழுதின்
வருதும் ஆயிடை ஏகுதி என்றனன் வள்ளல்.

9626 (6.19.22). அந்த வேலையில் பத்திரை தன்னொடும் அடலின்
முந்து வீரனவ் விருவர்தம் பதங்களின் முறையால்
சிந்தை அன்புடன் வணங்கியே விடைகொண்டு சிவனை
நிந்தை செய்தவன் வேள்வியை அழித்திட நினைந்தான்.

9627 (6.19.23). உன்னி மற்றவண் நீங்கியே ஆற்றவும் உருத்துத்
தன்னு யிர்ப்பினால் அளவையில் கணங்களைத் தந்து
துன்னு கின்றமெய் வியர்ப்பினால் சிலவரைத் தொகுத்து
வன்னி போல்மயிர்க் கால்தொறுஞ் சிலவரை வகுத்தான்.

9628 (6.19.24). மொழியி னிற்பல பூதரை அளித்தனன் முளரி
விழியி னிற்பல பூதரை அளித்தனன் வேணி
யுழியி னிற்பல பூதரை அளித்தனன் உந்திச்
சுழியி னிற்பல பூதரை அளித்தனன் தூயோன்.

9629 (6.19.25). தோளில் எண்ணிலா வீரரை அளித்தனன் சுவையின்
கோளில் எண்ணிலா வீரரை அளித்தனன் குளிர்பொற்
றாளில் எண்ணிலா வீரரை அளித்தனன் தடக்கை
வாளில் எண்ணிலா வீரரை அளித்தனன் வலியோன்.

9630 (6.19.26). கையி னிற்சில பூதரை அளித்தனன் களத்தில்
வெய்ய மார்பினிற் கன்னத்திற் சிலவரை விதித்தான்
ஐய தோர்முழந் தாள்தனிற் சிலவரை அளித்தான்
குய்ய மீதினில் ஊருவிற் சிலவரைக் கொடுத்தான்.

9631 (6.19.27). இன்ன தன்மையில் வீரபத் திரனெனும் இறைவன்
தன்னை நேர்வரும் எண்ணிலா வீரரைத் தந்து
துன்னு கின்றுழிப் பத்திரை என்பதோர் துணைவி
அன்ன பண்பினிற் காளிகள் தொகையினை அளித்தாள்.

9632 (6.19.28). வீர பத்திர உருத்திரன் வேறுவே றளித்த
சார தர்க்குளங் கோர்சிலர் நீனிறந் தழைப்போர்
கோர பத்திரம் மணிக்கலன் மின்னுவிற் குலவக்
காரெ னப்பொலிந் துருமெனக் கழறுகின் றனரால்.

9633 (6.19.29). அக்கு மாலையும் மணிகளும் உடுக்கள்போல் அவிரப்
பக்க வாணிலா எயிறுகள் பிறையெனப் பயில
மிக்கு நீடிய வடிவின ராகியே மேலாஞ்
செக்கர் வானெனச் சேந்தெழு பூதர்கள் சிலரே.

9634 (6.19.30). அண்ட ரைத்தொலை வித்திடும் வீரனை அடைந்தோர்
பிண்ட முற்றும்வான் நிறத்தினர் பூதரில் பெரியோர்
பண்டி ரைத்தொரு முனிமகன் பின்றொடர் பாலின்
தெண்டி ரைக்கடற் றொகையெனக் கிளர்ந்தனர் சிலரே.

9635 (6.19.31). வெம்பொன் மேனியர் அணுகுறின் அவர்தமை விரைவில்
பைம்பொன் மேனியர் ஆக்குமத் திருநிழல் பரப்பி
அம்பொன் மார்புடை முகுந்தனில் வடிவுடை யவராய்ச்
செம்பொன் மால்வரை நிரையெனத் தோன்றினர் சிலரே.

9636 (6.19.32). மேய வான்பசப் பூர்தரு மேனிய ராகிக்
காய மித்துணை யெனப்படாக் கணக்கின ராகி
மாயர் கண்டுயில் சேக்கையைத் தங்கணே வகுத்துச்
சேய தொன்மரத் தொகையெனக் கெழீஇயினர் சிலரே.

9637 (6.19.33). அங்க வர்க்குள் அடல்விடை ஆனனந்
தங்கி நின்று தயங்கினர் ஓர்சிலர்
பொங்கு சீற்றப் பொருதிறல் வாலுளைச்
சிங்க மாமுக மாய்த்தெழித் தார்சிலர்.

9638 (6.19.34). புழைகொள் கையுடைப் போர்வலி யாளியின்
முழைகொள் மாமுக மாகிமொய்த் தார்சிலர்
வழுவை யானனம் மன்னினர் ஓர்சிலர்
உழுவை யின்முக மாகியுற் றார்சிலர்.

9639 (6.19.35). அலைமு கப்பரி ஆனனம் எய்தியே
கொலைமு கத்துக் குழீஇயினர் ஓர்சிலர்
மலைமு கத்து மரைகளி றெண்குடன்
கலைமு கத்துக் கவினடைந் தார்சிலர்.

9640 (6.19.36). இனையர் தங்குழு எண்ணில அன்னர்கைப்
புனைய நின்ற பொருபடை எண்ணில
வினைகொள் வன்மையும் வீரமும் இற்றென
நினைவ தற்கரி தெங்ஙன் நிகழ்த்துகேன்.

9641 (6.19.37). கையில் எண்ணில் படையினர் காய்கனல்
செய்ய பூணினர் தீக்கலுழ் கண்ணினர்
வெய்ய சொல்லர் வெருவரு மேனியர்
வையம் யாவும் மடுக்குறும் வாயினார்.

9642 (6.19.38). கட்டு செஞ்சடைக் கற்றையர் காய்ந்தெழு
நெட்ட ழற்கு நிகர்வரு நாவினர்
வட்டி மாலைகள் மானும் எயிற்றினர்
தொட்ட மூவிலைச் சூலந் துளக்குவார்.

9643 (6.19.39). துண்ட மீது சொரிதருந் தீயினர்
அண்ட கூடம் அலைத்திடுங் கையினர்
சண்ட மாருதந் தாழ்க்குஞ் செலவினர்
உண்டு போரென் றுளந்தளிர்ப் பெய்துவார்.

9644 (6.19.40). மடித்த வாயினர் வானவர் என்பினால்
தொடுத்த கண்ணி துயல்வரு மார்பினர்
தடித்த தோளர் தனித்தழல் என்னினும்
பிடித்து நுங்கும் பெரும்பசி மிக்குளார்.

9645 (6.19.41). நச்சில் தீயவர் நானில மங்கையும்
அச்சுற் றெஞ்ச அடிகள் பெயர்த்துளார்
கச்சைத் தோல்மிசை கட்டிய தட்டியர்
உச்சிட் டம்மென் றுலகினை உண்கிலார்.

9646 (6.19.42). சூழி யானை துவன்றிய மால்வரைப்
பாழி யாகப் படர்செவி வாயினர்
ஊழி மாருதம் உட்கும் உயிர்ப்பினர்
ஆழி யாக அகன்ற அகட்டினார்.

9647 (6.19.43). ஆழ்ந்த சூர்ப்பசுங் கண்ணர் அடித்துணை
தாழ்ந்த கையர் தடக்குறுந் தாளினர்
வீழ்ந்து மிக்க வியன்அத ரத்தினர்
சூழ்ந்த பூதத் தொகையினர் யாவரும்.

9648 (6.19.44). அத்தகை நின்றிட அண்ண லுடன்சேர்
பத்திர காளி பயந்திடு கின்ற
கத்து கடற்புரை காளிகள் தம்மை
இத்துணை யேயென எண்ணரி தாமால்.

9649 (6.19.45). அந்தமில் பல்படை அங்கையில் ஏந்தி
உந்திய தும்பைகள் உச்சி மிலைச்சிச்
சுந்தர மெய்திய தோற்றம தாகி
விந்தை யெனச்சிலர் மேவினர் அன்றே.

9650 (6.19.46). தோளின் மிசைத்திரி சூலம் இலங்கக்
கோளில் உயிர்ப்பலி கொள்கலன் ஏந்தித்
தாளிடை நூபுர சாலமி லங்கக்
காளிகள் போற்சிலர் காட்சி மலிந்தார்.

9651 (6.19.47). வாகினி எங்குள வென்றிட மல்கு
மோகினி போற்சிலர் மொய்த்தனர் மாயச்
சாகினி போற்சிலர் சார்ந்தனர் அல்லா
யோகினி போற்சிலர் உற்றனர் அம்மா.

9652 (6.19.48). அயிருறு அண்டம் அனைத்தையும் எற்றா
உயிரவி நுங்கிய உன்னி யெழுந்தே
செயிரவி யாது தெழித்திடு தொன்னாள்
வயிரவி போற்சிலர் மன்னினர் மாதோ.

9653 (6.19.49). நீடலை மாலை நிலத்திடை தோய
ஆடுறு பாந்தள் அணிக்கலன் மின்ன
ஈடுறு வானுரும் ஏறென ஆர்த்தே
மோடிக ளாமென மொய்த்தனர் சில்லோர்.

9654 (6.19.50). இவ்வகை மாதர்கள் யாவரும் வெவ்வே
றைவகை மேனிய ராய்வத னங்கள்
கைவகை எண்ணில ராய்க்கவின் மாட்சிச்
செவ்விய ராய்ச்செரு மேற்கிளர் கின்றார்.

9655 (6.19.51). கணந்திகழ் அனைய பூதர் காரிகை மார்கள் யாரும்
அணங்குறு காளி தன்னோ டாண்டகை வீரன் தாளில்
பணிந்தனர் பரசி அன்னார் பாங்கரில் விரவிச் சூழ்ந்து
துணங்கைகொ டாடிப் பாடித் துள்ளியே போத லுற்றார்.

9656 (6.19.52). ஈட்டமிக் கெழுந்து செல்லும் இன்னதோர் பூதர் தம்மில்
மோட்டிகல் பானு கம்பன் முதலிய கணங்கள் முத்தி
வீட்டுடைத் தலைவ னான வீரபத் திரன்முன் னாகி
ஈட்டுடைப் பல்லி யங்கள் யாவையும் இயம்பிச் சென்றார்.

9657 (6.19.53). கொண்டபே ராற்ற லோடுங் குலவிய வீரன் தன்பால்
அண்டமேல் உரிஞ்சப் பல்வே றணிப்பெருங் கவிகை கொண்டும்
விண்டுலாங் கவரி யீட்டம் வீசியுஞ் சேற லுற்றார்
தண்டனே பினாகி சிங்கன் ஆதியாம் தறுகட் பூதர்.

9658 (6.19.54). பாசிழை மகளிர் சில்லோர் பத்திரை பாங்க ராகித்
தேசுடைக் கவிகை ஈட்டந் திருநிழல் பரப்ப ஏந்தி
மாசறு கவரி வட்டம் வரம்பில இரட்டிப் பல்வே
றாசிகள் புகன்று செம்பொன் அணிமலர் சிதறிப் போந்தார்.

9659 (6.19.55). படர்ந்திடு புணரி போலப் பார்முழு தீண்டித் தானை
அடங்கலும் ஆர்க்கும் ஓதை அகிலமுஞ் செறிய விண்ணும்
உடைந்ததவ் வண்டங் கொல்லோ உதுகொலோ இதுவோ என்னா
மிடைந்தபல் லண்டத் தோரும் விதிர்ப்பொடும் விளம்பல் உற்றார்.

9660 (6.19.56). பூழிகள் எழுந்த அம்மா புவியெலாம் பரவித் தொல்பேர்
ஆழியும் அடைத்து வான்புக் கச்சுதன் பதங்கா றேகி
ஊழியின் முதல்வ னார்க்கும் ஒலியினால் உடைந்த அண்டப்
பாழிக டொறுமுற் றெல்லாப் புவனமும் பரந்த அன்றே.

9661 (6.19.57). அங்கெழு பூழி தன்னால் அவர்விழி கலுழுந் தீயால்
செங்கையிற் படைகள் தேய்ப்பச் சிதறிய கனலால் வையம்
எங்கணும் எரிகள் துன்னி இரும்புகைப் படலம் ஈண்டிக்
கங்குலும் பகலுங் காணாக் கடைப்பகல் போன்ற தன்றே.

9662 (6.19.58). இப்பெருந் தானை சூழ எம்பிரான் எழுந்து சீற்றத்
துப்புடன் ஏகித் தக்கன் தொல்மகம் புரியுஞ் சாலை
வைப்பினை அணுகித் தன்பால் வருபடைத் தலைவர்க் கொன்று
செப்பினன் என்ப மன்னோ சேணுரு மேறு நாண.

9663 (6.19.59). பற்றலர் புரமூன் றட்ட பரமனை இகழ்ந்து நீக்கிச்
சிற்றினம் பொருளென் றுன்னிச் சிறுவிதி என்னுந் தீயோன்
இற்றிடு நெறியால் வேள்வி இயற்றும்இச் சாலை வாயில்
சுற்றொடு சேமஞ் செய்து துயக்கறக் காத்தி ரென்றான்.

9664 (6.19.60). என்றலுந் தானை யோர்கள் எயிற்புற முற்றுஞ் சூழ்ந்து
நின்றனர் வானி னூடு நெருங்கினர் வாய்தல் தோறுஞ்
சென்றனர் கொடிய தக்கன் சேனையாய் எதிர்ந்தோர் தம்மைக்
கொன்றனர் அவரூன் துய்த்துக் கூற்றனும் உட்க ஆர்த்தார்.

Quellen und Editionshinweise

Tamilischer Lesetext: Kaumaram, Kanda Puranam, Daksha-Kandam; Abgleich mit den gesicherten Project-Madurai-Daten im Arbeitsarchiv. Die Umschrift folgt dem tamilischen Lesetext. Offene philologische Fragen werden in den Erläuterungen benannt.

Lesetext und Erläuterungen ab Gesamtblock 4991

Ab 4991 wird der gespeicherte Project-Madurai-Text mit Kaumaram, Yuddha 4.3 verglichen. Für die fortgesetzten Kapitel dienen außerdem Yuddha 4.4, Yuddha 4.5, Yuddha 4.6 und Yuddha 4.7 als Vergleichsquellen. Für den tamilischen Lesetext dient die von Zeichenbeschädigungen freie Vergleichsausgabe; daraus entsteht die schriftgetreue Umschrift. Unterschiede werden blockweise im Archiv dokumentiert. Die ursprünglichen HTML-Dateien bleiben unverändert. Die Umschrift ist noch nicht abschließend philologisch geprüft.

Prüfstellen 4991–5090: Einzelne Hofgegenstände (4993), Naturgleichnisse (5007–5008), die Satzbezüge 5012 und 5016, die Bezeichnung der zaubermächtigen Wesen 5033 sowie Kriegsbilder in 5055–5057, 5074 und 5076 bleiben vorläufig. Veḷḷam wird als »Flut-Heer« wiedergegeben, ohne eine moderne Truppenstärke zu unterstellen. Waffen- und Eigennamen sind nicht durchweg sicher auf Sanskritformen zurückgeführt.

Prüfstellen 5091–5190: 5098 nennt Kaṇṭakaṉ, wo die Handlung Chandan erwarten lässt; übersetzt wird »der Böse«, der Tamiltext bleibt erhalten. 5105 bewahrt Andhaka und Kala im Todesvergleich. 5106 verbindet Bogen und Augen-/Brauenbild der Kurtisanen. 5122 enthält einen sprichwörtlichen Hinweis auf Selbstschädigung durch die eigene Waffe. 5138 meint mit Veḷḷi vermutlich Venus im Regenbild. Die genaue Identifikation des dreiäugigen Kala (5143) und die ungewöhnliche Beschreibung des göttlichen Speers (5161) bleiben zu prüfen. 5170 spielt wohl auf die Niederschrift auf Meru mit Ganeshas Stoßzahn an. 5171: der Honigstrom-Vergleich ist unsicher. 5172: Die ungewöhnliche Zuordnung von Bogen und Pfeilen zu rechter und linker Seite sowie die Pulastya-Genealogie folgen vorläufig dem Wortlaut. 5183: kaṟpu wird als erlernte Kriegskunst verstanden; auch diese Deutung ist zu prüfen. Große Pfeilzahlen bleiben epische Textangaben.

Prüfstellen 5191–5290: 5191 erläutert, dass Murugans Gebot den Tod des Helden verhindert. 5198 und 5251 bewahren die drastischen Blutgleichnisse. 5219: Mōṭi bezeichnet eine kriegerische Göttin; genaue Identifikation offen. 5231 nennt 24 Pfeile, obwohl zuvor zehn genannt werden; die Abweichung bleibt sichtbar. 5235 sind die Bezüge der beiden Sohn-Epitheta unklar; keine ungesicherte Namenszuordnung wird ergänzt. 5259–5262 sind gedrängte Wort- und Klangketten; einzelne Waffenbezeichnungen bleiben vorläufig. 5272 wird als bittere Selbstansprache Bhanukopas verstanden. 5289: der stehende Pfahl ist ein Bild für Bewusstlosigkeit, keine Meditation.

Prüfstellen 5291–5390: 5295–5306 nennen die Gegenwaffe Amōka (Amogha); die deutsche Fassung übernimmt den Namen, ohne eine neue Mantraformel hinzuzufügen. 5314 enthält eine genealogische Umschreibung mit Brahmas Sohn, deren historisierte Zuordnung offenbleibt. 5324 bewahrt den überlieferten Schädelvergleich; 5345 die unsichere südliche Herrschaft der Nacht. 5352 und 5366 enthalten teils unsicher identifizierte Waffen- und Instrumentnamen, die überwiegend als Namen stehen bleiben. 5369 und 5379 sind Wortspiele mit Erde, Heer und Staub; ihre Bildaussage wird erläutert, die Wortwiederholung lässt sich nicht vollständig ins Deutsche übertragen.

Prüfstellen 5391–5490: Die poetische Befreiungsaussage 5395 wird als Rede der im Kampf Gefallenen gestaltet. 5399 verweist auf Ugrans früheres Verschlingen des Diskus; 5422 nennt einen anderen Asketen, ohne seinen Namen zu schreiben. 5428 bezeichnet den Fünfsilben-Mantra, schreibt ihn aber nicht aus; keine Silbenformel wird ergänzt. 5430 nennt ausdrücklich eine Schutzbedingung für Menschen, die Waffen niedergelegt haben. 5440 und 5466 enthalten gedrängte Vogel-/Mond-/Schlangenvergleiche, deren genaue Beziehungen vorläufig bleiben. 5475 nennt zwölf Jahre anhaltenden Bogenklang; die epische Übertreibung bleibt erhalten. Namensformen der Heerführer 5481–5486 bleiben prüfbedürftig.

Prüfstellen 5491–5590: 5500 spielt mit dem gemeinsamen Namen Mahendra; 5501 setzt die Löwenvergleiche fort. 5508 bezeichnet den Zustand mit turiyam; im Erzählzusammenhang geht es um das Erlöschen der äußeren Wahrnehmung im Kampf, nicht um eine beigefügte Anleitung zur Meditation. Die Venkata-Anspielung 5509 bleibt prüfbedürftig. 5520 »wie tot« wird durch den späteren Fortgang der Erzählung gestützt. 5539 nennt die Brust, während 5538 und 5540 die Stirn nennen; die Abweichung wird nicht verschwiegen. 5582–5586 sind eine ausdrückliche theologische Würdigung Suras durch den Erzähler. Seine spätere Rede 5588–5590 bleibt davon getrennt: Die behaupteten Tode seiner Gegner sind seine Aussage.

Prüfstellen 5591–5690: 5598 enthält eine Yuga-Zahl und das Milch-/Gerinnungsbild. Die Tanzanspielungen 5600–5601 werden ohne zusätzliche Legenden ausgeschrieben. 5625 gestaltet die Schlacht als Opfergleichnis; 5634 verwendet ein Menstruationsbild. Einzelne Banner- und Kopfbezeichnungen 5636 bleiben vorläufig. 5642–5654 handelt die Speerwaffe selbständig und nimmt andere göttliche Waffen auf. 5655–5657 und 5665–5670 sind Suras eigene Überlegungen; 5672 begründet dagegen der Erzähler Murugans Zurückhaltung ausdrücklich mit Gnade. Die Zuordnung von »Mayan« in 5673 sowie der Waffenname 5690 sind prüfbedürftig.

Prüfstellen 5691–5790: 5703 nennt timiṅkila-kila, den Verschlinger des Timingila. Die Turm-, Feuer- und Meeresbilder 5704–5715 bleiben als Vergleiche und personifizierende Erzählerrede erkennbar. 5711 formuliert ein Sprichwort über die Rückkehr begangenen Unrechts. 5726 ist eine Personifizierung des Sonnenuntergangs. 5747–5749 erkennt Sura die außergewöhnliche Stärke seines Gegners an; seine Siegeszuversicht bleibt Figurenrede. 5771–5773: Maya benennt das Unrecht der Asuren, bevor sie die gewünschte Waffe schenkt. Instrumentnamen 5787 und das Bild der treuen Elefantenkühe 5788 bleiben lexikalisch prüfbedürftig.

Prüfstellen 5791–5890: 5802 ist syntaktisch mehrdeutig hinsichtlich des Beinamens des Sonnenbezwingers. 5826–5832 häufen Shiva-, Vishnu-, Taraka-, Jalandhara- und Andhaka-Vergleiche; die göttlichen Figuren werden nicht mit den jeweils verglichenen Kämpfern gleichgesetzt. 5866 enthält eine gehäufte epische Großzahl, hier als unermessliche Koti-Menge wiedergegeben; der genaue Zahlenwert ist offen. 5874–5875 folgen der shaivischen Darstellung von Virabhadra/Sharabha und Vishnus Waffe. 5877–5879 schildern ausdrücklich innere Waffenverehrung. Unklare Gestaltennamen und Epitheta in 5885 und 5887 sind direkt in der Übersetzung markiert. Ziffern mit Sternchen in der tamilischen Webvorlage sind Quellen-Fußnotenmarker, keine Sanskrit- oder Mantrasilben.

Prüfstellen 5891–5990: 5891–5905 schildern kosmische Zerstörung und anschließende Wiederherstellung durch die beiden Shiva-Waffen; 5905 nimmt die feindliche Seite ausdrücklich aus. 5914–5924 sind Bhanukopas Selbstrechtfertigung seiner List. 5929 spielt auf Vishnus Schlaf am Bogen an. 5930 stellt fest, dass die Maya-Waffe den Betäubten nicht das Leben nehmen kann; Bhanukopas spätere Behauptungen 5934 und 5936 widersprechen dem und bleiben klar als seine Rede stehen. 5955 ist eine gedrängte Reihe von Licht-/Finsternisbildern, teils vorläufig übersetzt. 5966 kennzeichnet die Ohnmacht des Meeresgottes, nicht ein Versagen des Speeres. 5978 spielt mit der Sechszahl, der Gestalt des Speeres und dem Namen Shakti. 5985–5987 sind der dramatische Schwur des Helden und die Antwort seiner Gefährten.

Prüfstellen 5991–6090: 5992–5994 führen den westlichen Torwächter ein, der später Pulimukha heißt. 6011 gestaltet den Namen Singan als Löwen-/Tigervergleich. Die Rede der Feuer- und Windwaffe 6021 wird personifizierend wiedergegeben. 6040–6042 geben das Dilemma der Wolken wieder. 6048 nennt den sechssilbigen Mantra, ohne ihn auszuschreiben; keine zusätzliche Formel wurde eingefügt. 6056 beginnt Hiranyans Warnrede, die über den aktuellen Endpunkt hinaus weitergeht. Die dicht gereihten Shiva-Mythen 6067–6074 enthalten prüfbedürftige Bezüge, besonders 6070–6071. Die theologischen Aussagen 6075–6090 sind Bestandteil dieser Figurenrede und werden nicht als historische Tatsachenbehauptungen ausgegeben.


Erläuterungen zum weiteren Verlauf

Prüfstellen 6091–6140: Hiranyans Rat und Suras Antwort werden als Figurenrede bewahrt. 6098 bezeichnet Brahmas Kalenderdienst mit den fünf Gliedern. Die Ausrüstungsnamen 6106, die zusammengesetzte Truppenzahl 6109 sowie das Frauen-/Erdbild 6111 bleiben prüfbedürftig. 6119 gibt die vier Richtungen durch ihre göttlichen Hüter wieder. 6136 enthält ein unsicheres Gefäß-/Nektargleichnis; die Elefantenperlen bleiben als episches Motiv erhalten.

Prüfstellen 6141–6190: Die Geisterbezeichnung 6141 und die Wiederholung der Götterbezeichnung 6144 bleiben offen. 6146 enthält einen schwierigen Anschluss zur Kraft Nilans. 6155 beschreibt innere Verehrung vor dem Hervorbringen einer Truggestalt. 6168–6169 nennen die Chetana-/Erkenntniswaffe. 6177–6186 begründen Hiranyans Rückzug ausdrücklich mit den Totenpflichten für seinen Vater; 6187–6188 vergleichen Sonnenaufgang und Monduntergang mit der Auflösung des Zaubers.

Prüfstellen 6191–6240: Mit 6194 beginnt Yuddha-Kapitel 8. Die Geburts- und Namensgeschichte 6195 wird ohne zusätzliche genealogische Angaben übersetzt. 6198 nennt die Stärke von fünf Göttern ohne sichere Identifikation. Die Vergleiche 6215–6224 enthalten erotische und abwertende Aussagen des Erzählers; sie sind keine heutige Praxisauslegung. Die Namensfolge 6226 und Somakantakan/Indukantakan (6232/6234) bleiben in ihren jeweiligen Textformen erhalten.

Prüfstellen 6241–6290: 6256–6257 sagen ausdrücklich, dass die sieben Helden sterben und zum Kailasa gelangen. Die Drohreden 6262–6270 bleiben als Wechselrede getrennt. 6279 beschreibt entsprechende Gegenwaffen. Die Kali-Beschreibung 6285–6290 besteht aus stark mehrdeutigen Wiederholungen und Wortspielen; die deutsche Arbeitsfassung ist hier besonders vorläufig und lokal gekennzeichnet. Keine zusätzliche Mantraformel wurde aus den Klangspielen ergänzt.

Prüfstellen 6291–6340: 6298 »Bhadrās Gnade« ist ein unsicherer Namensbezug. 6312 begründet Virabahus Schonung Kalis. 6316 spielt mit Kali als »die Dunkle« und dem roten Blut. 6321 begründet Kali ihre Hilfe mit empfangenen Opfergaben; 6323–6324 segnet sie anschließend ihren Gegner. 6330 ist hinsichtlich zweier gleichbedeutender Heldenbezeichnungen gedrängt. 6338 nennt mehrere gekrönte Häupter; diese Pluralform wird nicht stillschweigend geglättet.

Prüfstellen 6341–6390: 6343 enthält eine epische Großzahl; keine historische Truppenberechnung. Die blutigen Schlachtgleichnisse bleiben erhalten, insbesondere 6348–6354. 6357, 6368, 6370 und 6373 enthalten unsichere Bild- oder Sprecherbezüge. 6363–6374 schildern Verkleidungen und Täuschungen der Flüchtenden. 6381 nennt hundert Yojanas; 6383 nimmt diese Entfernung wieder auf. 6385–6390 sind Virabahus Klage, keine Erzählerbehauptungen über das Schicksal.

Prüfstellen 6391–6435: 6393 grenzt Virabahus Handeln ausdrücklich von untätigem Trauern ab. Die religionsgeschichtlichen Anspielungen 6397–6402 sind teilweise unsicher; die lokalen Hinweise sind vor einer Endedition zu prüfen. Die Beschuldigung Yamas 6394–6405 ist Figurenrede und wird durch 6409–6422 berichtigt: Die Gefallenen befanden sich am Kailasa. 6414 schildert ausdrücklich die Rückkehr in ihre Körper. 6427 und 6429 enthalten unsichere Verwandtschafts- bzw. Götterbezüge. Mit 6435 endet Yuddha-Kapitel 8; nächster Block 6436, Kapitel 9, Vers 1.

Textabschnitt ab 6436

Für Yuddha-Kapitel 9 wurde zusätzlich Kaumaram, Kapitel 9 als Vergleichsquelle gesichert. Die Zuordnung zum fortlaufenden Project-Madurai-Bestand bleibt blockweise dokumentiert.

Prüfstellen 6436–6485: Suras Söhne begründen ihren Aufbruch mit der Überzahl und tadeln die Entsendung eines Einzelnen; diese Behauptungen bleiben Figurenrede. 6455–6456 enthalten mehrdeutige Banner-, Tier- und Feuerbilder. Die Namen 6474 sind vorläufig transliteriert. 6480 enthält ein syntaktisch unsicheres Netz-/Hirschgleichnis, 6483 eine nicht sicher identifizierte Fünfergruppe.

Prüfstellen 6486–6523: 6497–6501 schildern die Wiedervereinigung der abgeschlagenen Glieder ausdrücklich als Wirkung eines Segens Brahmas. 6506 enthält ein sprichwörtliches Astbild, vorläufig übersetzt. 6513–6514 nennen die entscheidende Bedingung: Die Gegner müssen gemeinsam von einer einzigen Waffe getroffen werden. Die Waffe 6515–6518 ist durch Brahmas abgeschlagenen Kopf und das Hundereittier charakterisiert; kein unbelegter Sanskrit-Waffenname wird ergänzt. 6523 verbindet Sonnenuntergang und Suras Zusammenbruch in einem Vergleich.

Yuddha-Kapitel 10 wird anhand der gesicherten Vergleichsquelle Kaumaram, Kapitel 10 fortgesetzt. Prüfstellen 6524–6573: Dharmakopas Name wird in zahlreichen Versen als »Feind des Dharma« aufgelöst. Seine Trostrede 6525–6530 ist kriegerische Figurenrede. Pundarika ist ausdrücklich ein Elefant der Himmelsrichtungen; die vier Stoßzähne 6562 bleiben erhalten. Die zunächst nur mit Epitheta bezeichneten Kämpfer 6552–6554 und 6567 werden nicht vorschnell mit einem Eigennamen identifiziert; 6569 nennt Viravasava ausdrücklich.

Prüfstellen 6574–6603: 6581–6582 verbinden Elefant, Reiter und Bogen mit Berg-, Wolken- und Mondbildern; die zweite Bildzuordnung bleibt vorläufig. 6587 hat einen gedrängten Objektbezug. 6595–6599 sind Pundarikas Erklärung seines erzwungenen Dienstes und sein Befreiungsvergleich; die karmische Deutung ist seine eigene Rede. Mit 6603 ist Yuddha-Kapitel 10 vollständig. Das folgende Kapitel beginnt bei Gesamtblock 6604 (4.11.1).

Textabschnitt 6604–7103

Die Fortsetzung verwendet die gesicherten Vergleichsquellen Yuddha 11 und Yuddha 12. Prüfstellen 6604–6653: Bhanukopas Rat zur Freilassung der Götter und Suras Gegenrede sind ausdrücklich Figurenrede. 6627 bewahrt einen abwertenden historischen Körpervergleich mit Kennzeichnung. 6644 enthält einen sozialen und erotischen Schwurvergleich; er ist keine heutige Wertung. Blumen- und Waffenbezeichnungen bleiben teilweise vorläufig.

Fortsetzung 6604–6803: Bhanukopas letzter Kampf

Die Erzählung stellt Kriegsruhm und Vergänglichkeit unmittelbar nebeneinander: Auf Virabahus Sieg folgt nicht der Wunsch nach Herrschaft, sondern seine Bitte um bleibende Liebe zu Murugans Füßen (6757–6758). Danach erhält auch die Trauer der gegnerischen Eltern breiten Raum. Die Übersetzung bewahrt diesen Perspektivwechsel und die wiederholten Klagerufe. Gewaltbilder und Überbietungszahlen sind Bestandteile des Epos, keine historischen Mengenangaben oder Handlungsanweisungen. Unsichere Einzelstellen: 6767 (Abstammungsanspielung), 6776 (Lebensgabe an Verstorbene). 6742 wird als Beiseiteschlagen der Schwertführung verstanden, nicht als dauerhafter Verlust der Waffe; der anschließende Kampf setzt ihren Besitz voraus. Die mythologische Waffenbezeichnung Nandaka folgt hier dem tamilischen Text, der ausdrücklich Shiva als Geber nennt.

Fortsetzung 6804–7003: Singamukhas Aufbruch

Das zwölfte Kapitel des vierten Buches beginnt bei Gesamtblock 6813. Es schildert Singamukhas Aufbruch, die gewaltigen Heere und den zunächst erfolglosen Widerstand der Bhutas. Die übermenschlichen Körpermaße und kosmischen Kampfhandlungen werden als epische Bilder übersetzt. Einen bewussten Gegenakzent bilden 6927–6929: Der Held untersagt die Verfolgung eines fliehenden Gegners und verurteilt das Töten von Schutzsuchenden und Schwachen. Diese Verse gehören zur Erzählung und werden nicht zu einem neu erfundenen Mantra umgeformt. Weitere Prüfstellen: 6804 (zusammengeschriebene Zahl), 6840 (Duftstoff), 6847 (Satzbezug), 6853 und 6862 (Vergleiche), 6873 (Bergnamen), 6981 und 6993 (Vergleichszuordnung). Die Wortspiele mit Bhuta/Element in 6954 und Meer/Wasser in 6965 sind erläutert. Instrumenten- und Waffennamen werden bei fehlender sicherer Entsprechung beibehalten.

Fortsetzung 7004–7103: Gefangenschaft am Udaya-Berg

Virabahu durchschaut die Grenzen seiner eigenen Kraft (7044–7048), ohne seine Aufgabe aufzugeben. Auf seine Erfolge folgt ein erneuter Umschlag: Singamukhas Maya-Fessel entzieht dem Heer das Bewusstsein und trägt es zum Udaya-Berg. Die Behauptung des Gegners in 7103, er habe alle getötet, wird als Figurenrede bewahrt; 7100–7102 beschreiben ausdrücklich den Bewusstseinsverlust und einen schlafähnlichen Zustand. Die Erzählung ist an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen.

Herausgeberanmerkung zu 6847 (4.12.35)

Das Sternchen *1 im gesicherten tamilischen Text ist ein Herausgeberzeichen, kein Bestandteil des Verses. Kaumaram verzeichnet dazu die Variante „அன்னவர்“ (aṉṉavar, „jene“) anstelle von „மண்ணவர்“ (maṇṇavar, „Erdenbewohner“). Die deutsche Arbeitsübersetzung folgt hier dem Haupttext „Erdenbewohner“. Der Variantenhinweis ist von der Versübersetzung getrennt; der ungesicherte Satzbezug bleibt markiert.

Textabschnitt 7104–7603: Murugans Eingreifen

Ab 7104 setzt die Ausgabe unmittelbar nach der Gefangennahme am Udaya-Berg fort. Der Gegensatz zwischen Singamukhas Spott und Murugans Eingreifen prägt den Abschnitt. 7161 begründet göttliche Herrschaft mit dem Schutz bedrängter Schwacher. 7176 vergleicht das Nachlassen der Fesselkraft mit dem Weichen der Täuschung vor der Gnade; 7187 formuliert das Vertrauen der Geretteten. Diese Textaussagen werden von heutiger Praxisdeutung getrennt bewahrt. Prüfstellen 7104–7203: 7126 (Speisenbezeichnung), 7128 (Salz-Vergleich), 7171 (Wortspiele), 7195 (Waffenname), 7203 (kosmologischer Bildbezug). Singamukhas Behauptungen 7163–7169 sind ausdrücklich Spott und Figurenrede. Die Befreiung 7178–7183 bestätigt, dass die Erzählung an der vorherigen Stelle nicht abgeschlossen war.

Singamukhas Ende und Suras Aufbruch (7204–7303)

Mit 7287 endet Kapitel 12; 7288 eröffnet Kapitel 13. Trotz der kosmischen Gewaltbilder kehrt die Erzählung in Suras Klage zur Unersetzlichkeit eines geliebten Menschen zurück (7281). Die Zahlen der Heere und Waffen sind epische Überbietungen. 7237, 7241, 7255, 7285 und 7291 enthalten ausdrücklich markierte Deutungsfragen. Die Herausgeberzeichen *3 bis *6 stammen aus der gesicherten Kaumaram-Datei, nicht aus dem Vers: Zu 7249 erklärt *3 den Makara als Fischgestalt Kumaras und verweist auf das Tiruvuttarakosamangai-Puranam. Zu 7254 identifiziert *4 den Seher als Gautama, seine Frau als Ahalya, den Eindringling als Indra und den Fluchtweg als Abfluss/Röhre. Zu 7276 erläutert *5 den historischen Vergleich mit dem kopfüber erfolgenden Sturz vom oberen Tempelgeschoss in das Chakra-Tirtha des Kamakshi-Tempels in Kanchi, genannt „karumāṟip pāytal“; die Quellenanmerkung selbst bezeichnet diesen Brauch als nicht mehr ausgeübt. Dies ist eine historische Textnotiz, keine Praxisanregung. Zu 7283 erklärt *6 „uṇṭikkaṭaṉ“ als „ceñcōṟṟukkaṭaṉ“, die Schuld für gewährte Nahrung bzw. Unterhalt. Kapitel 13 folgt der bereits gesicherten Quelle Kaumaram, Yuddha 13; die ursprüngliche Project-Madurai-Erfassung bleibt im Archiv erhalten.

Suras Heere und Vishnus Zuspruch (7304–7403)

Vishnus Rede 7357–7363 deutet Murugan als den Ursprung, der zugleich in den Erscheinungen gegenwärtig und über sie hinaus ist. Die Angst Indras wird dabei nicht übergangen, sondern durch Erinnerung an die göttliche Offenbarung beantwortet. Das Kriegsgeschehen bleibt als mythisches „Spiel“ erzählt; eine Gleichsetzung mit heutigen politischen oder militärischen Konflikten wird nicht vorgenommen. Unsicherheiten sind lokal gekennzeichnet: 7342 (Weltenträger), 7345 (Waffengeber), 7401 (Heeresaufstellung). Sanskritisch vertraute Namen in der deutschen Fassung ersetzen nicht die schriftgetreue tamilische Umschrift.

Kampf zwischen Sura und Murugan (7404–7503)

Die beiden Gegner begegnen einander nun unmittelbar. 7461–7463 und 7465–7467 entfalten kosmische Bogen- und Pfeilbilder; 7483 personifiziert die Tapferkeit als unschlüssige Jungfrau. Das aus Agni hervorgehende Hahn-Banner (7492–7494) wird ausdrücklich mit dem nahenden Ende der dämonischen Nacht verglichen. Vorläufige Stellen: 7406, 7410, 7464, 7479 und 7490. Die Namens- und Verwandtschaftsbezüge werden nicht stillschweigend aus anderen Erzählungen ergänzt.

Wiederbelebung durch den Nektarberg (7504–7603)

Der Kampf führt durch mehrere kosmische Räume. Vishnus zweite Ermutigung (7567–7570) nimmt das Thema des Vertrauens angesichts unübersichtlicher Ereignisse wieder auf. Maya warnt ihren Sohn ausdrücklich vor der Fortsetzung des Krieges und rät zur Freilassung der Götter (7581–7582); zugleich nennt sie den Nektarberg, durch den die gefallenen Heere wiederbelebt werden. Der hier erläuterte Abschnitt endet noch nicht mit dem endgültigen Sieg: 7603 zeigt die erneute Flucht der Götter. 7593 und 7602 enthalten markierte Zuordnungs- bzw. Deutungsfragen. Der Subjektbezug von 7479 wird vorsichtig wiedergegeben; die Anspielung einschließlich ihrer Tausend-Zeitangabe bleibt ausdrücklich unsicher.

Suras Verwandlungen und der Übergang zum Deva-Buch (7604–8203)

7604 setzt bei der Flucht der Götter an. Murugan vernichtet zunächst die wiederbelebten Heere und den Nektarberg; darauf folgen Suras erneute Gefangennahmeversuche und seine Verwandlungen. Indras Annahme der Pfauengestalt (7665–7669) ist vom späteren Geschick Suras zu unterscheiden. Erde, Wasser, Feuer und Wind erscheinen als aufeinanderfolgende Kampfgestalten, nicht als naturwissenschaftliche Aussagen. Die Deutung von 7618 (Zahlengruppe) und 7650 (Bergvergleich) bleibt vorläufig; „Chakravaka“ in 7655 ff. gibt die traditionelle Vogelbezeichnung des Zusammenhangs wieder.

Lesarten 7704–7803

7706: Die Quellmarkierung „*2“ und die Zuordnung von „siebenfach“ sind prüfbedürftig. 7714: kuṭilai ist ein technischer Ausdruck; „Kundalini“ ist eine vorläufige Deutung. 7759–7761 spielen mit Vogel- und Baumnamen sowie Bezeichnungen von Göttern; die deutsche Fassung gibt die erzählte Furcht wieder, ohne sämtliche Mehrdeutigkeiten auflösen zu können. 7798: Die Verbindung „nūṟu mukam eṭṭu“ ist im vorliegenden Lesetext nicht sicher aufgelöst; die Übersetzung vermeidet eine erfundene genaue Augenanzahl.

Übergang Yuddha / Deva

Yuddha endet mit Gesamtblock 7857 (4.16.33); Deva beginnt bei 7858 (5.1.1). Kaumaram zählt für Deva 35, 268, 46, 6 und 66 Verse in fünf Kapiteln, insgesamt 421. Die tamilischen HTML-Quellen sind mitgesichert. 7805–7808 erzählen den Tod der Witwen in der wertenden Sprache des Epos; dies ist eine historische Erzählperspektive, keine Handlungsempfehlung. 7808, 7848, 7856 und 7873 enthalten kenntlich gemachte Unsicherheiten. „Iraniyan“ und „Kanakan“ bezeichnen denselben überlebenden Sohn Suras. Die elephantischen Bezeichnungen der Braut werden als Devasena/Deivayanai wiedergegeben; das Wortspiel ist zu beachten.

Festpoesie und Wortspiele im Deva-Buch

Die Anreise- und Badeszenen entfalten die höfische Liebespoesie mit Doppeldeutigkeiten, Körpervergleichen und komischen Missverständnissen. Sie sind vollständig als erzählende Dichtung übertragen. Unsichere Bildbezüge stehen bei 7873, 7937, 7971, 8028, 8033, 8035, 8074 und 8085; sie bedürfen der philologischen Schlussprüfung. 8051 enthält ausdrücklich einen Vergleich mit dem linken Tantra-Weg, keine Ritualanleitung. Die acht glückverheißenden Gegenstände in 8094 werden vom Vers nicht einzeln benannt und daher nicht ergänzt.

Hochzeit und Wiederherstellung Indras

8139 benennt eine glückverheißende Hochzeitsschnur (maṅkala nāṇ). 8144 wahrt beide Aussagen des Verses: den Fuß der Braut auf dem Stein und Murugans Fuß auf Brahmas Haupt. 8145: Cāliṉi wird vorläufig als Arundhati gedeutet; die Gestaltenreihe benötigt weitere philologische Kontrolle. 8162 und 8167 beruhen auf mehrfachen Wortspielen; 8177 gibt die räumliche Abfolge nur knapp. 8197 vergleicht den Löwenthron mit dem als Bruder gedachten Singamukha; eine tatsächliche neue Verwandlung wird hier nicht ausdrücklich erzählt. Gesamtblock 8203 (5.3.43) folgt auf Indras erneute Krönung.

Textabschnitt 8204–8903: Brihaspatis Rede

Ab 8219 kennzeichnet der Erzähler Brihaspatis Vorgehen ausdrücklich als zweckgerichtete Überredung, um Indra in seinem Amt zu halten. Die Lokayata- und Liebeslehre ist daher Figurenrede, nicht ungekennzeichnete Lehre der Ausgabe. Die Typen- und Alterslehre in 8239–8253 wird als historisches Schema wiedergegeben. Die Namen mehrerer technischer Unterteilungen, besonders 8239 und 8253, bleiben philologisch unsicher.

Beginn des Daksha-Kandam

Gesamtblock 8279 beginnt das sechste Buch. 8283–8303 geben Brahmas shivaitische Auslegung des Veda innerhalb der Erzählung wieder; die Rangordnung wird nicht als traditionsübergreifende religionswissenschaftliche Aussage ausgegeben. 8258–8261: Die tamilische Liste nennt insgesamt 48 Liebesstellungen, doch die Trennung und Sanskritrekonstruktion mehrerer Namen ist unsicher; die deutsche Fassung bewahrt sie als lesetextnahe Namen ohne erfundene Beschreibungen.

8315: yogische Einzeldeutung unsicher. 8380 bewahrt eine historische Verallgemeinerung der Figurenrede. 8397–8403: Genealogische Namen und Zuordnungen folgen dem tamilischen Lesetext, auch wo sie geläufigen Sanskrit-Purana-Genealogien widersprechen; besonders 8398, 8402 und 8403 sind nachzuprüfen, nicht stillschweigend harmonisiert.

8410: Die beiden bevorzugten Sternfrauen heißen im Lesetext Āral und „die ihr Folgende“; keine ungesicherte Gleichsetzung mit geläufigen Namen ergänzt. 8481–8503 entfalten die Abhängigkeit allen Lebens von Shivas Wirken. Die rituellen Fachwörter in 8491–8497, besonders Ortsname, Gottheitenzuordnung und Silbenzählung, sind vorläufig; nicht ausgeschriebene Mantras werden nicht rekonstruiert.

Nandis Fluch und Dadhichis Unterweisung

Die Polemik Dakshas, die Drohungen und Flüche sowie Dadhichis Antwort sind klar als Figurenreden erhalten. 8777–8782 unterscheidet der Text ausdrücklich mehrere Träger des Namens Rudra; daraus darf keine stillschweigende Gleichsetzung entstehen. 8798–8802 sammeln äußere Merkmale Shivas als Dakshas Einwände, nicht als redaktionelle Urteile. 8721 bewahrt die im Lesetext genannte Zahl acht für die Stoßzähne.

Daruka-Wald und die Zeichen Shivas

8806–8826 gibt Dadhichi eine shivaitische Deutung der Attribute Shivas und der Vishnu-Erzählungen; deren konfessionelle Perspektive bleibt erhalten. Die Daruka-Wald-Erzählung 8827 ff. enthält erotische Bildlichkeit als Teil der Prüfung der Seher und ihrer Frauen. Die Ausgabe übersetzt diese Erzählung, ohne daraus eine heutige Praxisanleitung zu machen. 8857 und 8862: Wortspiel beziehungsweise Vogelvergleich nicht völlig sicher. 8880–8882 nennt der Lesetext achtundvierzigtausend unmittelbar geborene Söhne/Seher; die mythische Zahl bleibt unverändert.

Daksha: göttliche Gestalten und die Grenze des Hochmuts (8904–9603)

Die Fortsetzung von Dadhichis Rede erklärt die äußeren Zeichen Shivas durch Erzählungen von Gnade, Schutz und Auflösung. Die Polemik gegenüber anderen Gottheiten sowie die Aussagen über die drei Gunas geben die shivaitische Perspektive des Werkes und die jeweilige Figurenrede wieder. Sie sind von heutigen interreligiösen Wertungen zu unterscheiden. Die Geschichte um Vishnu und Vrinda (9068–9093) bewahrt auch Täuschung, Klage und Fluch im Wortlaut der Erzählung; sie ist keine ethische Empfehlung.

Die Erzählung von Ganesha unterscheidet den göttlichen elefantengesichtigen Sohn von seinem ebenfalls elefantengesichtigen Gegner Gajamukha. Die Befreiung der Götter verwandelt die zuvor erzwungene Erniedrigung in eine freiwillige Verehrungsgeste (9457–9464). Als heutige Anregung lässt sich daraus die Frage gewinnen, ob eine äußere Handlung aus Angst oder aus aufrichtiger Hingabe geschieht; diese Anregung ist keine zusätzliche Aussage des Originals.

Unsichere Einzelheiten sind örtlich gekennzeichnet: das Himmelskörperbild 8946, der Befehlende bei der Weltauflösung 8991, die Mondstütze beim Quirlen 9119, die Feindgruppen 9242, das Waffenbild 9255, historische Spielrufe 9352–9353, ein kosmisches Baumbild 9372 sowie Speisen und mehrdeutige Götterbezeichnungen 9495–9496 und 9528. In 9454 bezeichnet der Bogenname den Monat Dhanus/Margazhi; der Text nennt die sechste Tithi der zunehmenden Mondhälfte. Der Vers liefert keine moderne Kalenderdatierung. Die fünf Silben und die Grundsilbe in 9257 werden erwähnt, jedoch nicht vollständig ausgeschrieben; keine zusätzliche Rezitationsformel wurde ergänzt. Große kosmische Zahlen, lange Askesezeiten und Vellam bleiben traditionelle Größenangaben.

Daksha: Zerstörung, Versöhnung und die Nähe Murugans (9604–10303)

Die Zerstörung des Opfers steigert die Folgen des Hochmuts zu gewaltsamen mythologischen Bildern. Die Schilderung enthält auch Gewalt gegen Frauen und in 9743 eine Vergewaltigung; sie wird als Handlung der Erzählung wiedergegeben und nicht als Vorbild gerechtfertigt. Umas Bitte um Wiederbelebung und Shivas gewährte Gnade führen anschließend zur Wiederherstellung. Die Erzählung vom unermesslichen Licht weist über den Wettstreit um Rang hinaus: Erkenntnis wird hier mit dem Ende des Hochmuts verbunden.

Die Gelübde in Kapitel 23 geben historische religiöse Vorstellungen einschließlich strenger Fasten- und Wachvorschriften sowie angedrohter Schuld wieder. Sie sind keine individuell angepasste heutige Übungsanleitung. Bei Muchukunda wird Hingabe durch die persönliche Beziehung zum verehrten Bild sichtbar. Das Motiv des tanzenden Gottes auf Vishnus atmender Brust verknüpft Puja, Ruhe und Bewegung. Die sieben Bildgestalten werden nach dem Wortlaut des gesicherten Lesetextes an sieben Orten aufgestellt; unsichere Ortsidentifikationen bleiben offen.

Die Geschichte Vallis verwendet Formen tamilischer Liebesdichtung: das Hirsefeld, die wissende Freundin, die verborgene Begegnung, den Weggang und die anschließende öffentliche Eheschließung. Das Werk nennt in 10125 ausdrücklich ein Alter von zwölf Jahren; diese historische Erzählangabe ist keine gegenwärtige Empfehlung. Ebenso geben die Rangbezeichnungen der Jägergemeinschaft die soziale Perspektive des Textes und seiner Figuren wieder. Murugans vorgetäuschte Hilflosigkeit ist im Vers 10151 selbst als göttliches Spiel erläutert. Nach Tod und Wiederbelebung der Jäger erhält die Verbindung die Zustimmung der Familie und die rituelle Form einer Hochzeit. Als heutige Betrachtung kann die Erzählung dazu anregen, in einem scheinbar gewöhnlichen Gegenüber die Würde des Göttlichen wahrzunehmen; dies ist eine Deutungsanregung, kein zusätzlicher Originalvers.

Örtliche Hinweise kennzeichnen unter anderem unsichere Waffen- und Tiernamen, das Kalenderbild in 9899, den Ortsnamen in 10069, Naturbilder in 10087–10094, das Gleichnis in 10100, das Wortspiel māṉiṭam in 10103, die Tierart in 10117, die Zeitangabe in 10137 sowie die Orakelform in 10235. In 10175 spielt Kumari doppeldeutig auf das Mädchen und den vom Vater verstandenen Badeort an. Der in 10214 angedrohte maṭal-Ritt ist ein literarisches Motiv der öffentlichen Liebesklage. Die Umschrift bildet den gesicherten tamilischen Lesetext ab; eine abschließende philologische Kollation sämtlicher Lesarten bleibt Teil der Schlussredaktion.


Weiterführende Lektüre und Praxis

Der Hauptartikel bietet Hintergrund, Literatur, Bilder und ergänzende Videos. Verwandte Themen sind Murugan, Shiva, Bhakti, Yoga und Meditation. Eine heutige Anregung: Lies einen Vers aufmerksam und verweile bei dem Gedanken, der dich zu einer guten Handlung bewegt.

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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts

Rituelle Würde und innere Aufrichtigkeit
Das Daksha-Buch fragt nach Rang, Verehrung und dem Ursprung göttlicher Macht. Dadhichis Unterweisung entfaltet zahlreiche Shiva-Erzählungen. Die ausdrücklich shivaitische Perspektive bleibt erkennbar; polemische Figurenrede ist von einer heutigen Bewertung anderer Traditionen zu unterscheiden.

Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.

Subrahmanya mit Valli und Deivayanai: Die göttlichen Beziehungen gehören zur Welt des Kanda Puranam.

Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis

Mit dem Herzen bei der Verehrung sein
Nimm eine vertraute Handlung deiner Praxis besonders bewusst wahr: das Anzünden eines Lichtes, eine Verneigung oder einige stille Atemzüge. Erinnere dich, wem oder was sie gewidmet ist. Wenn Gedanken abschweifen, kehre freundlich zur Handlung zurück. So kann auch etwas Alltägliches wieder lebendig werden.

Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.

Video zur spirituellen Vertiefung

Dieser Yoga-Vidya-Vortrag erläutert Subrahmanya; er ist keine Rezitation des tamilischen Kapiteltextes.

Siehe auch

Abschluss

Möge deine Verehrung von innen her leuchten. Ein schlichtes Gebet, mit ganzer Aufmerksamkeit gesprochen, kann das Herz sammeln. Lass daraus eine Haltung wachsen, die auch in der Begegnung mit anderen Menschen achtsam bleibt.

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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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