Kanda Puranam/Daksha Fortsetzung
Kanda Puranam – Daksha Fortsetzung
Vom zerstörten Opfer führt der letzte Teil des Kanda Puranam zu erneuter Gnade und schließlich zur Freude der Vereinigung. Muchukundas Verehrung, Vallis Begegnung mit Murugan und die göttliche Hochzeit entfalten unterschiedliche Wege der Nähe. Am Ende begegnen sich Valli und Deivayanai als Schwestern.
Der Dichter findet dafür ein zartes Bild: Blume und Duft gehören zusammen. Nach den weiten Wegen des Epos mündet die Erzählung in Segen und Dank. Ihr letzter Vers richtet die Liebe auf das Göttliche als Leben allen Lebens – eine Einladung, mit offenem Herzen in den eigenen Alltag zurückzukehren.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil
Dieser Teil enthält die Verse 9665–10345 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
Hauptartikel · Vorspann · Utpatti · Asura Anfang · Asura Fortsetzung · Mahendra · Yuddha · Yuddha Fortsetzung · Yuddha Schluss · Deva · Daksha · Daksha Fortsetzung
Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung
Sechstes Buch, Kapitel 20
9665 (6.20.1). Unter diesem Gebrüll betrat der mächtige Held mit der Göttin die Opferhalle, in der duftende Girlanden hingen. Brahma und alle übrigen sahen den Reinen und die Herrin; ihre Herzen erbebten plötzlich vor Furcht.
9666 (6.20.2). Wie Hirsche beim Anblick eines Löwen und wie Schlangen beim Donner aus dem Himmel zitterten ihre Leiber. Die Kraft wich, das Lächeln verschwand, die Gesichter welkten. Wie Leblose sanken sie zusammen und sprachen.
9667 (6.20.3). Einige sagten: »Shiva und Uma selbst sind gekommen!« Andere: »Diese Gestalten sind aus ihrem glühenden Zorn entstanden.« Wieder andere: »Ach, ihr Zorn ist unbeschreiblich groß!« Oder: »Heute ist unser aller Leben dem Untergang verfallen!«
9668 (6.20.4). »Auch Dakshas Ende scheint heute gekommen zu sein«, sagten einige. »Wer könnte das mächtige Geschick abwenden?« Andere fragten: »Gibt es irgendeinen Zweifel daran, dass diejenigen, die unseren dreiäugigen Herrn zornig schmähen, sogleich zugrunde gehen?«
9669 (6.20.5). »Weshalb hat er ein Opfer veranstaltet, wenn er den Makellosen verhöhnt?«, fragten einige. »Er hat es im Vertrauen auf uns ausgeführt«, sagten andere. »Ist dies nun das Ende aller Götterscharen? Ist all dieses Unheil nicht wegen seiner Behandlung Umas entstanden?«
9670 (6.20.6). »Bhutas haben uns überall eingeschlossen! Fliehen ist schwer! Wo könnten wir uns verstecken? Wir sind verloren! Was bleibt jetzt zu tun?« So glichen sie vielen Elefanten, die inmitten eines ringsum brennenden Feuers gefangen sind.
9671 (6.20.7). Während die Götter dies voller Angst sagten und ihr Kummer wuchs, zog der zornige Held weiter. Einige große Bhutas, die nie von seinen roten Füßen wichen, umgaben ihn und Bhadra mit den baumwollweichen roten Lotusfüßen. Er sah, wie der Böse sein Opfer vollzog.
9672 (6.20.8). Er lachte donnernd, entbrannte, blickte feurig, brüllte kämpferisch und ergriff sein mächtiges Horn. Dessen Klang spaltete den roten Gold-Meru, riss die feste Erde auf und sprengte sämtliche Weltenkugeln. Alle Leben zuckten, alle Götter erbebten.
9673 (6.20.9). Beim Hören des aufsteigenden Schalls brachen Weisen und Himmelsbewohner zusammen wie Schlangen, die der Donner trifft. Sie fielen, zitterten, stammelten vor Angst, klagten und flohen. »Ist das Opfer vernichtet?«, riefen sie und wandten sich um.
9674 (6.20.10). Wenn schon Götter und andere Hohe so litten, kann niemand den Zustand der übrigen beschreiben. Wie sollte ich es vermögen? Sie glichen den empfindsamen Asuna-Wesen, die in der Zeit ausgetrockneter kühler Gewässer ein Donnerschlag trifft. [Traditionelles Tierbild; die genaue zoologische Zuordnung bleibt offen.]
9675 (6.20.11). Der Held unter den Helden trat vor das Opfer, sodass selbst Vishnu und Brahma erschraken. Der kleine Schöpfer, dessen Gesinnung jedes rechte Maß verlassen hatte, sah ihn, bebte heftig und verlor seine innere Herrschaft.
9676 (6.20.12). Er sah, wie die Bhutas alles umschlossen, wie die Halle aufbrach und wie die versammelten Götter erschöpften. Unter großer Angst fasste er sich wieder. Als besäße er gewaltige Stärke, blickte er Virabhadra an und fragte.
9677 (6.20.13). »Weshalb bist du hierher gekommen? Wer bist du?« Der Sohn Shankaras antwortete: »Daksha, gewähre den Anteil deines Opfers, der ihm gebührt. Dazu bin ich auf Geheiß jenes Erhabenen hierher gekommen.«
9678 (6.20.14). Daksha, der große Askese geübt hatte, erwiderte: »Die Welt gibt eurem Vater keinen Anteil an den Opfergaben.« Da erhoben sich plötzlich die vier dort anwesenden Veden und das reine Pranava und sprachen.
9679 (6.20.15). »Gibt es einen anderen Himmelsgott, der Herr des Opfers wäre, als den unvergleichlichen Hara, den einen Gebieter der zahllosen Wesen? Gib unverzüglich den Anteil, der ihm an deinem Opfer zusteht!«
9680 (6.20.16). So sprachen die vier Veden und das Pranava gemeinsam, damit der kleine Schöpfer, der einsichtslose Blinde, es höre. Als sie sahen, dass er sich weiterhin weigerte, priesen sie die alte Herrlichkeit des Herrn, verließen den Ort und kehrten in ihre jeweiligen Stätten zurück.
9681 (6.20.17). Nach ihrem Fortgang blickte der Held mit den goldenen Fußringen Daksha an: »Du hast doch die hohe Wahrheit gehört, die Veden und Pranava verkünden. Gib unserem Herrn die gute Opfergabe!« Daksha sagte: »Dem Wahnsinnigen, der mit seiner Frau auf dem Leichenfeld tanzt, gebe ich nichts!«
9682 (6.20.18). Der Herr hörte dies und blickte auf die vielen Götterscharen um Brahma: »Auch ihr steht auf seiner Seite. Ist es auch euch recht, dass er dem Makellosen die Opfergabe verweigert und ihn hier verhöhnt?«
9683 (6.20.19). Durch die Wirkung ihres alten Karma blieben sie wie taub. Sie sagten kein Wort und saßen wie Stumme da. Der vor ihnen stehende Held blickte plötzlich feuersprühend, zürnte und lachte mit glänzenden Fangzähnen: »Wahrlich groß ist ihre Stärke!«
9684 (6.20.20). Er biss die Zähne zusammen und stieß rotes Feuer aus. Mit einer mächtigen Keule, einem Meru gleich, schlug er zornig gegen Vishnus breite berggleiche Brust. Hari stürzte vornüber, sodass Dakshas Herz vor Furcht bebte.
9685 (6.20.21). Als Vishnu vornübergefallen war, blickte der Held unter den Helden auf den Edlen, der auf dem großen Thron einer honigreichen Lotusblüte saß. Mit einer Hand schlug er ihm auf den Kopf wie ein Donnerkeil, ganz wie später der göttliche Kumara.
9686 (6.20.22). Brahma sank mit erschlafftem Haupt nieder, als verneigte er sich vor den Füßen des Herrn. Derjenige, der dem Herrn am Ende der Welt gleicht, schnitt darauf der in Brahmas Rede wohnenden Göttin und den anderen Frauen mit dem Schwert Nase und Brüste ab.
9687 (6.20.23). Als der Held mit der Blütengirlande sie so niederschlug, flohen die übrigen Götter. Einige starben, andere stürzten. Sie suchten Verstecke, zerstreuten sich ohne Zusammenhalt und schrien.
9688 (6.20.24). Da sah der Held den vollgestaltigen Mond fliehen. Mit einem Fuß stieß er ihn nieder und rieb seinen Leib sanft, bis er zerkleinert war.
9689 (6.20.25). Nachdem er den Mond unter seinem Fuß zerrieben hatte, ließ er ihn liegen. Als die Sonne erschrocken floh, schlug er donnernd auf ihre Wange. Die Zähne fielen heraus wie eine herabstürzende Sternenschar.
9690 (6.20.26). Die Zähne des strahlenden Sonnengottes sprangen auf die Erde; er verlor sein Leben und brach zusammen. Dann riss der Held dem hitzigen Bhaga die Augen aus, um ihm die seiner Tat entsprechende Vergeltung zu geben.
9691 (6.20.27). Als Bhagas beide Augen so ausgerissen waren, erkannte der Tod, der sonst allmählich viele Leben beendet, was geschah, und floh bestürzt. Der Held unter den Helden schlug ihm den Kopf ab.
9692 (6.20.28). Nachdem der Tod gefallen war, floh Indra, nahm Kuckucksgestalt an und stieg in den Himmel. Der Herr sah ihn und tötete ihn mit dem Schwert in seiner mächtigen Hand.
9693 (6.20.29). Als der Götterkönig fiel, sah der starke Held den mächtigen Feuergott bestürzt fliehen. Rasch schnitt er dessen Hand in Stücke und schlug ihn nieder.
9694 (6.20.30). »Du hast die unzähligen Speisen dessen gegessen, der den Gott mit dem dunklen Hals zurückwies, ohne sie abzulehnen!« Mit diesen Worten schnitt der Held dem Feuer die sieben Zungen ab.
9695 (6.20.31). Dem Feuergott, der mit zuckenden Zungen und abgetrennter Hand zusammenbrach, folgte seine Gemahlin. Mit scharfem Nagel riss der Held mit den siegreichen goldenen Schultern ihr die schöne Nase ab.
9696 (6.20.32). Der unvergleichlich Mächtige, der so über die Götterschar gebot, sah Nirriti zum Himmel aufsteigen. »Bleib stehen!«, rief er und schlug ihn mit dem kampfstarken Stab.
9697 (6.20.33). Er tötete Nirriti. Als die Rudra-Scharen vor seinen großen Füßen niederfielen, hielt der Held mit dem Töten inne. »Geht!«, sagte er, wies ihnen den Weg und ließ sie ziehen.
9698 (6.20.34). Als die Rudras geordnet gemeinsam fortgegangen waren, schlug der Gott Varuna mit der Keule, tötete Vayu mit der Axt in seiner roten Hand und vernichtete Kubera mit dem dreispitzigen Spieß.
9699 (6.20.35). Der Herrscher der achten Richtung war erschüttert und beschämt. Voll Angst, ebenfalls getötet zu werden, pries er ihn. Virabhadra trat zu ihm, schalt ihn, tat ihm jedoch keinen Schaden und entließ ihn auf den alten Weg der Rudras.
9700 (6.20.36). Nachdem jener, der Shivas Gestalt und einen stolzen Namen trug, beschämt fortgegangen war, floh der Herr von Shonitapura heftig zitternd. Der Held schlug ihm mit einem Bambusstab den Kopf ab. [Die genaue Identität dieser Gestalt bleibt nachzuprüfen.]
9701 (6.20.37). Die Gottheit des Opfers floh voller Angst in Gestalt einer Hirschkuh aus der festlichen Halle. Der Held spannte seinen trefflichen gestreiften Bogen, legte einen Pfeil auf und schlug ihr auf dem Schlachtfeld den Kopf ab.
9702 (6.20.38). Als das Haupt des fliehenden Opfergottes abgeschnitten war, sah Brahmas geliebter Sohn alle diese Vorgänge voller Leid. Rasch erhob er sich mit angstvollem Herzen.
9703 (6.20.39). Seine Festigkeit war dahin. Sein Herz zitterte wie eine Hirschkuh, die in einem grausamen Netz gefangen ist. »Soll dieses unermesslich große Opfer vor meinen Augen zugrunde gehen?«, rief er und sprach weiter.
9704 (6.20.40). »Nach der wahren Unterweisung des fehlerlosen Viergesichtigen richtete ich meine Einsicht aus und übte Askese. Der Makellose mit den roten, flussgeschmückten Haarflechten schenkte mir vielerlei überragenden Reichtum.
9705 (6.20.41). Doch ich dachte nicht an den Herrn, der mir diesen großen Reichtum gab, und pries ihn nicht mit schmelzendem Herzen. Wohlstand verblendete mich. Weil ich ihm Shivai zur Frau gegeben hatte, verachtete ich ihn offen als meinen Schwiegersohn.
9706 (6.20.42). Die erste Opfergabe, die nach den Vorschriften der Veden dem Makellosen zusteht, dürfe ihm nicht gegeben werden: So untersagte ich es beim Opfer meines Vaters. Dann veranstaltete ich selbst dieses vedische Opfer.
9707 (6.20.43). Dadhichis wahres Wort, das wie die Mahnung eines Vaters war, verhöhnte ich. Meine Tochter, die zum großen Opfer kam, wies ich zurück und schmähte den stirnäugigen Urersten. Mein bevorstehendes Ende erkannte ich nicht.
9708 (6.20.44). Selbst als der Held vor mir stand und die Opfergabe verlangte, gab ich sie ihm nicht bereitwillig, obwohl ich seine Absicht sah. Auch die Veden beachtete ich nicht. Kam mir diese Gesinnung, damit ich zugrunde gehe?
9709 (6.20.45). Ich habe den Götterscharen, angefangen beim Herrn auf dem blütenreichen Lotus, den zur Askese befähigten Heiligen, den Brahmanen und allen anderen hier das Ende bereitet.
9710 (6.20.46). Obwohl ich die entschiedene Wahrheit der preisenden Veden kannte, verhöhnte ich den Makellosen mit dem Fluss im Haar und wurde so zur Ursache des jetzigen Sterbens. Folgt auch das Denken unausweichlich dem Geschick?«
9711 (6.20.47). So klagte er und sprach vieles zu seinem eigenen Herzen. »Was nützt es, erst im Augenblick des Todes die frühere Unwissenheit zu beklagen? Was kann ich jetzt tun?« Er sann nach und suchte einen Ausweg.
9712 (6.20.48). Er sah die ringsum ausgebreiteten Bhutas, die Kraft und den Zorn des Helden mitten im Opfer und die vernichtende Macht Bhadras. Immer wieder dachte er: »Fliehen ist unmöglich.
9713 (6.20.49). Selbst wenn ich mich wie die getöteten, verstümmelten Götter niederwerfe, werde ich nicht entkommen. Entschlossen wie ein Starker vor den mächtigen Helden zu treten bleibt mir allein.« So stellte Daksha sich hin.
9714 (6.20.50). Virabhadra sah es, ging zornig auf Daksha zu und sagte: »Mit den Göttern hast du Shiva geschmäht. Dies ist die Strafe dafür!« Mit seinem Schwert schlug er ihm den Kopf ab.
9715 (6.20.51). Noch ehe der abgetrennte Kopf fiel, fing ihn der Herr mit der Hand auf. Er blickte zum dort schwankenden Feuergott: »Dies ist deine Speise!« Er gab ihm den Kopf, und das rote Feuer verzehrte ihn in einem Augenblick.
9716 (6.20.52). Als das Feuer den Kopf gemächlich verschlang, sahen Vedavalli, die anderen Gemahlinnen und Dakshas Töchter, was geschah. Mit gelöst herabhängendem dunklem Haar und ringenden roten Händen kamen sie rasch klagend herbei.
9717 (6.20.53). Da näherte der Held sich Vedavalli und riss ihre langen Ohrgehänge ab. Bhadrakali schlug mit dem Schwert die Köpfe der anderen und der von ihr geborenen Frauen ab und schlug sie umher wie Spielbälle.
9718 (6.20.54). Die Herrin namens Kali und der Held, der für die feindlichen Scharen einem Yali glich, trafen die übrigen Götter und die mit ihnen verbundenen Weisen einzeln an. Mit Füßen, Gebrüll, starken Händen und Waffen schlugen sie sie nieder.
9719 (6.20.55). Wie Wind und Feuer bei der Weltauflösung, wie die Göttin und die große Rudra-Gestalt selbst durchstreiften der ruhmreiche Held und Bhadrakali getrennt den Ort und vernichteten das Opfer, das Daksha eingerichtet hatte.
9720 (6.20.56). Einige erschöpfte Himmelsbewohner sahen das Wirken des Herrn und der Göttin: »Sie sind überall zugleich und vernichten jeden! Sind der Held und die Herrin etwa zahllos geworden?«
9721 (6.20.57). Während all dies geschah, betrachteten die ringsum stehenden Truppen den Vorgang. Auf Befehl des Helden zerstörten sie die berggleichen hohen Befestigungen, drangen ein und stürmten zornig brüllend vor, sodass die Himmelsbewohner erbebten.
9722 (6.20.58). Als die grimmig blickenden Bhutas und die Kali-Scharen brüllten, flohen die erschöpften Weisen und Götter in jede Richtung, die sie erblickten. Doch die Angreifer umschlossen sie wie das Meer die Erde und kämpften weiter.
9723 (6.20.59). Himmelsbewohner und große Weisen gerieten in Verwirrung, Angst und jähen Schrecken. Ihre Einsicht wich; sie litten, wichen zurück, verloren ihre Kraft und verfielen in Ohnmacht. Bestürzung und Herzensnot überwältigten sie.
9724 (6.20.60). Die Brahmanen des Opfers dachten an ihre Beschützer, an die geliebten Kinder, ihre Frauen, die fröhlichen jungen Angehörigen und ihre Verwandtschaft. Sie riefen nach ihnen, zitterten, fürchteten sich und versteckten sich zwischen den Leichen.
9725 (6.20.61). Götter, große Weisen und irdische Brahmanen gerieten in Not und Aufruhr wie ein tiefes Meer. Die Angreifer schlugen sie mit den Händen, warfen sie haufenweise zu Boden und glichen gewaltigen zornigen Elefanten, die ganze Berge zertrümmern.
9726 (6.20.62). Sie donnerten kampflustig wie mächtige, vernichtende Löwen. Rasch ergriffen sie die Götter wie Hirsche, schlugen sie, bissen mit schiefen Zähnen in ihre Köpfe und brachen auf dem Schlachtfeld ihre Hälse.
9727 (6.20.63). Sie brachen breite Schultern, zerbissen Leiber mitsamt Knochen, rissen Zungen an der Wurzel heraus und stachen Augen aus. Sie traten nieder, töteten, schnitten Kehlen auf und tranken das strömende Blut.
9728 (6.20.64). Sie hoben empor, spalteten und schleuderten fort; sie traten Fliehenden entgegen und hielten sie auf. Sie traten und zerstampften mit großen Füßen, entsandten sämtliche Waffen gegen die Köpfe und stopften reichlich Fleisch in ihre weit geöffneten Münder.
9729 (6.20.65). Einige Köpfe zerquetschten sie mit ihren großen Füßen. Einige Leiber häuteten sie; andere verbrannten sie im Opferfeuer. Wieder andere warfen sie in Ghee-Gefäße, brieten, verkohlten und räucherten sie.
9730 (6.20.66). Sie öffneten manchen die Brust, schmückten sich mit ihren Eingeweiden und freuten sich. Sie lachten, frohlockten und priesen Shiva. Beim Anblick der fallenden Götter spotteten sie, warfen Waffen und fingen sie wieder auf.
9731 (6.20.67). Sie entdeckten versteckte Weisen, liefen ihnen nach, vertrieben und ergriffen sie. Mit steinernen Bergen zerrieben sie sie auf der Erde, sodass sie zuckten, brüllten dabei und gaben den bettelnden Geierscharen Fleisch.
9732 (6.20.68). Alle, die den Tod selbst verzehrt hatten, der sonst das Leben der Leidenden nimmt, kamen zum großen Opfer. Sie aßen Ghee, Dickmilch und Milch, reichlich köstliche Speisen und die genießbaren Opfergaben, die für die Götterscharen bereitstanden.
9733 (6.20.69). Als wollten sie das Weltauflösungsfeuer mit salzigem Meerwasser löschen, ließen die Verwunderlichen ihr Körperwasser in die drei Opferfeuer fließen und löschten sie rasch – vielleicht, weil diese sich für besonders rein hielten. So zerstörten sie das Opfer.
9734 (6.20.70). Sie verschlossen alle Türen der abgeteilten Hallen, legten Feuer und vernichteten die darin Anwesenden. Rasch zerbrachen und zertrümmerten sie Kalasha- und Kumbha-Gefäße und streuten die glänzenden Trümmer umher.
9735 (6.20.71). Während die frevlerischen Asketen schrien, lösten sie die schönen, makellosen Opfertiere, die erschöpft an den Pfosten des großen Opfers gebunden waren. Einige ließen sie in die Ganga-Wogen laufen, einige schleuderten sie wirbelnd zum Himmel, andere trafen sie mit Waffen.
9736 (6.20.72). Sie drangen in das Opfer des Frevlers ein, der Unheil geschaffen hatte, zerbrachen die Opfergeräte und verletzten die schönen himmlischen Frauen. Sie zerbissen und zerschnitten ihre Glieder, spien und schleuderten sie überallhin. [Die Bezeichnung des zuerst genannten Opfergeräts ist unsicher.]
9737 (6.20.73). Sie verbrannten die Reittiere, Himmelswagen und Wagen der Gefallenen. Auch deren zahllose Waffen, Ohrringe, Kronen und Halsketten warfen die Kraftvollen ins Feuer, bis alles zu feinstem Staub wurde.
9738 (6.20.74). Mit den Füßen stießen und zermalmten sie die Altäre in der fest gegründeten Opferhalle. Sie brachen die Torbögen ab, spien große Feuer aus und tanzten und sangen vor Freude – Wesen, vor denen selbst Yama Angst hat.
9739 (6.20.75). Sie ergriffen die Schwiegersöhne des Dharma-zerstörenden Daksha und verübten an ihnen Taten, die der Mund nicht beschreiben kann. Mit den Händen schlugen sie donnernd gegen ihre Brust und ließen sie die gegessenen Opfergaben wieder ausspeien.
9740 (6.20.76). Einige Götter zerstückelten die grausamen Töter; anderen rissen sie sämtliche Kopfhaare aus. Einige banden sie mit Schlingen an Pfosten, andere rösteten sie im roten Feuer und bissen von ihnen.
9741 (6.20.77). Einige schleuderten sie in alle vier Richtungen, einige begruben sie im Schlamm aus Fleisch. Einige warfen sie in den Blutfluss, andere gaben sie den großen aasfressenden Vögeln zur Nahrung.
9742 (6.20.78). Ob sie flohen, fielen, aufstanden, ihnen entgegengingen, zurückwichen, schon tot dalagen, stillsaßen, sich erhoben oder in den Himmel flogen: Jedem fügten sie unter Lachen die jeweils entsprechende vielfältige Strafe zu.
9743 (6.20.79). Einige Gana-Anführer ergriffen gewaltsam die Frauen, die beim Anblick des vernichteten Opfers weinten und verzweifelten, zerrten sie fort und vergewaltigten sie. Der Text vergleicht dies mit einem einsamen großen Elefanten, der zornig einen blühenden Teich aufwühlt.
9744 (6.20.80). »Schlagt! Spaltet! Tötet! Hackt rasch! Stecht! Häutet! Bindet schnell! Prügelt! Tretet!« Solche Rufe ertönten auf dem Schlachtfeld aus allen acht Richtungen.
9745 (6.20.81). Sie verloren Hände, Ohren, Füße, schöne Körperteile, Zungen, Augen und dunkle Hälse. Unter den Teilnehmern des Opfers, das der Sohn des Lotusgeborenen veranstaltete, blieb niemand unversehrt.
9746 (6.20.82). So breiteten sich die Heere des Herrn und Bhadras aus und bestraften alle. Sie vernichteten das Opfer, als würden viele Quirle zugleich in einem schaumgefüllten Meer arbeiten.
9747 (6.20.83). Die edle Shri auf seiner Brust war bestürzt, und sein verehrungsstarkes Gefolge ging zugrunde. Vishnu kam unter tiefem Kummer aus seiner Betäubung zu sich, erhob sich dort und sah die Vernichtung des Opfers.
9748 (6.20.84). »Wie trefflich habe ich doch dieses heilige Opfer in meinem Eifer vor Schaden bewahrt!«, dachte Kannan beschämt. Seine verletzte Ehre zerriss ihm das Herz, und er geriet in Zorn.
9749 (6.20.85). Er dachte nicht daran, dass dies die angemessene Folge für jene sei, die den Höchsten schmähen. Verwirrten Geistes beschloss der Träger des unvergleichlichen Diskus, gegen den mächtigen Helden zu kämpfen.
9750 (6.20.86). Er dachte an Garuda; doch dieser war zerschlagen. Darauf verwandelte er sein eigenes Zornesfeuer in einen Vogelkönig mit großen goldenen Flügeln. Dieser verneigte sich und stand vor Hari.
9751 (6.20.87). Der Blaugestaltige setzte seine großen goldenen Füße auf dessen Flügel und stieg rasch hinauf. Er ergriff seine fünf großen Waffen und zog zornig gegen die Bhutas, die das Opfergelände erfüllten.
9752 (6.20.88). Er hob sein Muschelhorn, setzte es fest an seinen korallenroten Mund und ließ einen gewaltigen Ton erschallen, wie das Brechen der klaren Wogen des großen Meeres.
9753 (6.20.89). Er ergriff den Bogen, den die Feuerflamme eines einst von den himmlischen Göttern vollzogenen Opfers hervorgebracht hatte. Zahllose scharfe, weit fliegende Pfeile schoss er gegen das starke Heer des Helden.
9754 (6.20.90). Die Kali-Scharen, Geister und Bhutas erhoben sich gemeinsam gegen ihn. Mit unvergleichlicher Stärke umringten sie Vishnu, überschütteten ihn mit Pfeilen und führten einen langen Kampf.
9755 (6.20.91). Der Gott mit der kühlen Tulasi-Girlande und den großen goldenen Schultern setzte alle seine Waffen ein und kämpfte heftig. Der göttliche Held sah es und lachte.
9756 (6.20.92). Damit der furchtbar mächtige Held gegen Hari mit der kühlen Tulasi kämpfen könne, sandte der uranfängliche Herr einen gewaltigen Wagen, gegenüber dem selbst die meerumgebene Erde klein erschien.
9757 (6.20.93). Der große dunkle Wagen kam rasch herbei. Daran waren zahllose Veden als mächtige Pferde gespannt; über ihm ragten unermessliche Banner und gewaltige Kriegswaffen empor.
9758 (6.20.94). Als der Wagen ankam, kam Brahma, der von dem starken Helden zu Boden geworfen worden war, wieder zu Bewusstsein, als erhielte er sein Leben zurück. Er erhob sich und sah, was mit dem unvergleichlichen Opfer geschehen war.
9759 (6.20.95). Er sah Vishnus Kampf, den schrecklichen Zorn des kampfstarken Helden und den aus dem Himmel gekommenen Wagen. »Dies ist der Augenblick meiner Rettung«, dachte er.
9760 (6.20.96). Rasch bestieg der Viergesichtige den herabgekommenen Wagen, nahm wie ein Lenker den glänzenden Treibstock und fuhr vor. Er verneigte sich vor dem heiligen Helden und sprach.
9761 (6.20.97). »Der Makellose mit dem aschegeschmückten korallenroten Leib hat dir diesen herrlichen Wagen gesandt. Mächtiger Held, der du die Verblendeten niederwirfst, besteige ihn mit deiner Gefährtin!« So pries er ihn.
9762 (6.20.98). Auf seine preisende Bitte hin wich ein wenig vom Zorn gegen den unvergleichlichen Brahma. Der starke Held bestieg mit unserer Mutter in einem Augenblick den Wagen und nahm hoheitsvoll Platz.
9763 (6.20.99). »Held von unbesiegbarer Stärke, sieh nun den Dienst, den ich dir leiste!« Mit diesen Worten lenkte Brahma den makellosen Wagen vor den Erhalter mit dem Tulasi-Schmuck.
9764 (6.20.100). Auf dem juwelenbesetzten Wagen, den der begnadete Viergesichtige lenkte, glich der strahlende Held Purari selbst, der einst um der Götter willen auf seinem einzigartigen Wagen kam, um die Städte zu zerstören.
9765 (6.20.101). Der Lotusgeborene lenkte den Wagen des unermesslich mächtigen Herrn durch die kaum beschreiblichen Heerscharen. Er drängte sie beiseite, fuhr rasch vor und hielt unmittelbar vor Vishnu.
9766 (6.20.102). Als der goldene Wagen, weiter als die ganze Erde, ihm gegenüberstand, blickte Kannan mit dem wolkenfarbenen Leib, an dem Shri wohnt, den stirnäugigen Helden an und sprach.
9767 (6.20.103). »Du hättest Daksha töten sollen, der Shiva mit der rauschenden Ganga im Haar geschmäht hat. Warum aber hast du die schuldlosen Götter bei ihm getötet? Weshalb hast du das ganze Opfer zerstört? Sage es!«
9768 (6.20.104). Als der vielbesungene Vishnu dies sagte, lachte der Held mit dem alten, von vielen gesuchten Ruhm: »Gut gesprochen!« Wie ein starker Tiger, der mit einem mächtigen Buckelstier spielt, antwortete er.
9769 (6.20.105). »Allen, die beim prächtigen Opfer des Schmähers des grenzenlosen Höchsten die Gaben gegessen haben, habe ich nur die Strafe zugefügt, die die Veden längst verkünden. Auch dich werden wir vernichten. Wenn du stark genug bist, wehre es ab!«, sagte Umas Sohn.
9770 (6.20.106). Der rotäugige Vishnu hörte dies und entbrannte. Er spannte seinen schweren Bogen, ließ die Sehne erklingen und bedeckte die Bhutas mit Pfeilen wie eine volle Himmelswolke, die unter ihrem Regenbogen Wasser ergießt.
9771 (6.20.107). Als Vishnu Pfeile über die Ganas regnen ließ, lachte der reine Held mit der Göttin. Er spannte seinen gewaltigen Bogen, der aus dem vielköpfigen Schlangenkönig gefertigt war und dem mächtigen Meru glich.
9772 (6.20.108). Voll wachsendem Zorn zog der Herr den Bogen ein wenig an und ließ die Sehne tönen. Schon davon zogen sich die Meere zusammen, alle Berge spalteten sich und die Welten erbebten. »Ist heute der letzte Tag?«, fragten alle erschrocken.
9773 (6.20.109). Wie eine Schlange, die in einen Ameisenhügel hineingeht und mit einem grimmigen Jungen wieder herauskommt, griff der Held nach den dicht im Köcher stehenden Pfeilen. Er legte sie auf den an seine Schulter gezogenen Bogen und verhüllte Vishnu damit.
9774 (6.20.110). Nachdem er den einzigartigen Vishnu so verdeckt hatte, zerstörte er auch dessen mächtige Gegenpfeile zu Staub. Darauf legte Vishnu leicht tausend Pfeile auf und schoss sie gerade gegen die juwelengeschmückten Schultern unseres Herrn.
9775 (6.20.111). Der Herr unter den Helden sandte tausend rasche Pfeile aus und beseitigte sämtliche Geschosse. Dann schickte er unvermittelt einen grimmigen Pfeil gegen die Stirn des Dunklen, sodass dessen Herz erschrak.
9776 (6.20.112). Als der alte Pfeil in einem Augenblick Vishnus Stirn traf, wurde dieser schwach. Der Held stützte seinen Bogen auf den springenden Wagen und schoss keine weiteren langen Pfeile, bis Vishnus Bedrängnis gewichen war.
9777 (6.20.113). Als Vishnu sich erholt hatte und erneut entgegentrat, nahm auch unser Herr den Kampf wieder auf. Beide bogen ihre gemaserten Bögen, ließen goldene Pfeile regnen und kämpften abwechselnd. Wer könnte eine solche Schlacht beschreiben?
9778 (6.20.114). Während sie so gegeneinander kämpften, setzte der erhabene Dreiäugige seine Übermacht ein und entsandte eine Waffe mit der Kraft des grausamen untermeerischen Feuers. Sie traf die Brust dessen, der einer auf einem Gipfel lagernden Wolke gleicht.
9779 (6.20.115). Sein Herz zuckte, er klagte, atmete schwer, verlor das Bewusstsein und wurde innerlich sehr schwach. Als Mukunda bald wieder aus der Ohnmacht erwachte, sagte der an Kraft einem Sharabha Gleiche: »Kämpfe!«
9780 (6.20.116). Der Rotäugige sandte sämtliche göttlichen Waffen aus, die jedem rasch körperliche Qual zufügen. Der aus dem Stirnauge hervorgegangene Gott wehrte sie alle mit den jeweils entsprechenden Waffen ab und setzte ihn in Bedrängnis.
9781 (6.20.117). Als der Gemahl der honigreichen Lotusgöttin sein besonderes göttliches Geschoss entsandte, legte der Sohn dessen, der überall als Zeuge steht, seine große Heldenwaffe auf und wehrte es rasch ab. [Die beiden Waffen sind hier nur umschreibend bezeichnet.]
9782 (6.20.118). Hari ließ danach zahllose Kampfpfeile auf den uranfänglichen Helden niedergehen. Shivas Sohn beseitigte sie und schoss einen Pfeil, der Vishnus Sharnga-Bogen in zwei Stücke teilte.
9783 (6.20.119). Dann sandte der große Held zwei Pfeile nacheinander aus. Sie trennten die beiden großen goldenen Flügel des Reittiers des auf der Schlange ruhenden Gottes ab und warfen sie auf die Erde.
9784 (6.20.120). Der Diskusträger ist der Herr der Maya. Daher schuf er nach seinem Wunsch zahllose weitere Kannans. Wie dunkle, ausgreifende Wolken breiteten sie sich vor dem Helden aus.
9785 (6.20.121). Der Makellose verbrannte sie alle mit dem auflodernden Feuer seiner grimmigen Augen zu feinstem Staub. Darauf sandte der Lotusäugige den Diskus aus seiner roten Hand aus, den der Höchste ihm einst geschenkt hatte: »Geh!«
9786 (6.20.122). Der Held ergriff den ausgesandten Diskus mit der Hand und verschlang ihn. Vishnu hob und schleuderte darauf seine Keule. Der Held wehrte sie mit dem großen goldenen Stab in seiner Hand ab.
9787 (6.20.123). Der Herr mit dem Muschelhorn sah, wie sein ausgesandter Stab wirkungslos zu Boden fiel. Zornig zog und schleuderte er das Schwert. Als es herankam, ließ Umas Sohn den Laut Hum erschallen.
9788 (6.20.124). Als unser Herr dort plötzlich zornig Hum ausstieß, verlor der große Vishnu, der einst die Welt verschluckte und im Meer ruhte, alle Bewegungsfähigkeit. Mit dem Schwert in der Hand stand er da wie ein Gemälde.
9789 (6.20.125). Während Vishnu ohne Kraft erschrak und schwankte, gedachte der dreiäugige Held wohl einer weiteren zornigen Tat. Da erklang im Weltall ein Wort des stirnäugigen Shiva: »Lass deinen mächtigen Zorn weichen!«
9790 (6.20.126). Unser Vater hörte das Wort aus dem Himmel, und sein heftiger innerer Zorn wich. Der Lenker des strahlenden Juwelenwagens bemerkte dies, verneigte sich, pries ihn und sprach.
9791 (6.20.127). »Der verderbliche Mann hat den Dharma verlassen und dieses Opfer veranstaltet, sodass alle Welten dem Tod entgegengehen. Ich Tor nahm daran teil und aß die dargebotenen Gaben. Bitte vergib alle meine Verfehlungen!« Mit diesen Worten umfasste er die goldenen Lotusfüße.
9792 (6.20.128). Der mächtige Held blickte den erhabenen Weltschöpfer an und gewährte: »So sei es!« Vishnu sah seine große Gnade. »Dies ist der rechte Zeitpunkt«, dachte er, pries ihn und begann zu sprechen.
9793 (6.20.129). »Du hast meinen schweren Bogen zerbrochen, meine vielen Waffen zerschlagen und sogar den Diskus verschlungen, der das Leben der Feinde verzehrt. Du hast mich im Kampf besiegt und Ruhm errungen. Held, wer könnte deine Größe vollständig beschreiben?
9794 (6.20.130). Ohne Einsicht begehrte ich die Ehrung durch Brahmas Sohn, der vom makellosen Weg abgeirrt ist, und nahm an seinem Opfer teil. Du von reinem Ruhm, deshalb widerfuhr mir durch dich dies alles. Ach, würden Einsichtige bei denen verweilen, die Shiva schmähen?
9795 (6.20.131). Die Veden verkünden doch selbst die große Strafe für die Feinde des uranfänglichen Herrn und alle, die sich ihnen anschließen. Alles, was du uns zugefügt hast, entspricht dieser Gerechtigkeit. Der Fehler liegt bei uns; welcher Mangel wäre an dir?
9796 (6.20.132). Du kannst mit einem Blick, einem Lächeln, heißem Atem, einem Ruf oder einem Wort alle Welten von Grund auf beenden. Dass du bei diesem schändlichen Opfer viele samt ihren Waffen vernichtet hast, war für dich, Herr, nur ein Spiel.
9797 (6.20.133). Du bedachtest den Auftrag des Urersten, der seinen Verehrern das Gewünschte gewährt, und zerstörtest das Opfer in kürzester Zeit als göttliches Spiel. Wenn du aber wirklich die endgültige Vernichtung beabsichtigtest, Vater, wer könnte dir widerstehen?
9798 (6.20.134). Auflösung, Zorn, Wonne und männliche Wirkkraft werden als die vier Shaktis Haras bezeichnet. Aiyai, Kali und die recht geordnete Gauri verkörpern die ersten drei; die andere schwer zu erlangende Shakti bin ich. Auch dies sagen die Veden.
9799 (6.20.135). Weil ich auf diese Weise Shivas große, seltene Shakti bin, bin ich nicht von ihm getrennt und ihm sehr zugetan. Den Diskus, den ich einst vom dreiäugigen Urersten erhielt und hier mit meiner Kraft verlor, werde ich durch erneute Verehrung seiner Füße wieder erlangen.
9800 (6.20.136). Über die gerechte Züchtigung, die du mir hier im Zorn gegeben hast, werde ich keinen Kummer hegen. Dass ich sie empfing, betrachte ich als Reinigung. Du hast die Strafe vollzogen; vergib nun meine Schuld und schenke Gnade!« So sprach er und verehrte die beiden Füße.
9801 (6.20.137). Der Held unter den Helden hörte Vishnus Worte und begegnete Narayana liebevoll. Kurz darauf erschien der Endlose mit Uma auf dem mächtigen großen Stier, umgeben von Bhutas und von Nandi gepriesen.
9802 (6.20.138). Als der Gott mit den roten, die aufgestaute Ganga tragenden Haarflechten erschien, erkannte ihn der Held, faltete ehrfürchtig die Hände und stand an seiner Seite. Vishnu und der lotusgeborene Brahma verneigten sich. Sie glichen Kindern, die ihre verlorene Mutter wiederfinden.
9803 (6.20.139). Gauri sah auf dem Opferfeld abgetrennte Füße, Hände, Rümpfe, Köpfe, Brüste und Schultern liegen. Die Götter und Daksha waren tot. Ihr bisheriger Zorn wich, Erbarmen stieg auf, und sie begann zu sprechen.
9804 (6.20.140). Sie blickte unseren Reinen mit den goldenen Haarflechten an: »Du, der allem Ursprünglichen vorausgeht! Die Welt wird sagen, dass der Opferherr, die Götter und alle anderen durch mich ihr Ende gefunden haben.
9805 (6.20.141). Weil ihr Geist verwirrt war und sie deine uralte Herrlichkeit nicht im Geringsten erkannten, begingen sie Unrecht. Haben sie dafür nicht heute durch den zornigen heiligen Helden genau die angemessene Vergeltung empfangen?
9806 (6.20.142). Meinen früheren Wunsch, diese zu vernichten, hast du durch den einzigartigen Helden erfüllt. Nun schenke mir auch diese Gabe, unser König: Mögen sie gerettet werden, ihre Mängel verlieren und mit zurückgewonnenem Leben aufstehen!«
9807 (6.20.143). Als unsere Herrin dies mit gefalteten Händen sagte, lächelte er: »Gut ist dein Erbarmen!« Der Herr, der das Leben im Leben ist, blickte den Mächtigen an seiner Seite an und sprach.
9808 (6.20.144). »Edler Held, gib den Kraftlosen hier, die uns beim Opfer geschmäht haben und durch deinen Zorn gestorben und verstümmelt sind, ihr Leben zurück. Stelle auch ihre Gestalten wieder her wie zuvor!« So gebot Hara gnädig.
9809 (6.20.145). Der Held stimmte zu: »Alle, die ihr gestorben seid, erhebt euch wie zuvor!« Das Leben kehrte in die Götter, erschöpften Weisen und Brahmanen zurück. Wie aus dem Schlaf Erwachende standen sie von der Erde auf.
9810 (6.20.146). Die Leiber, die durch die Strafe des einzigartigen Helden zerschlagen worden waren, gewannen ihre vollständige Gestalt wieder. Die erlittene Vernichtung beim Opfer und die Rückkehr ins Leben erschienen ihnen wie ein seltsamer Traum in der Nacht.
9811 (6.20.147). Die Weisen, die anderen Heiligen und die Götter unter Indras Führung waren erschrocken und innerlich verwirrt. Sie dachten an die Schande, die durch ihre Schmähung Shivas entstanden war, litten und schämten sich sehr.
9812 (6.20.148). Sie sahen unseren heiligen Herrn mit den schlangengeschmückten Haarflechten an der Seite der Göttin hoch im Himmel strahlen. Neben ihnen stand der Held mit einer grünen Girlande, um die Bienen melodisch summten.
9813 (6.20.149). Die dem Tod entronnenen Götter und großen Weisen erblickten den Herrn mit dem giftblauen Hals und zitterten vor Angst. Er sah es und dachte: »Wer könnte ihnen außer uns Zuflucht sein?« Dann sagte er: »Verzagt nicht!«
9814 (6.20.150). Sie erkannten die Gnade in diesen Worten: »Dies ist gut!« Voll Freude traten alle näher, verehrten ihn und standen mit Brahma und Vishnu in geordneter Weise vor ihm. Sie sprachen.
9815 (6.20.151). »Vater, unser Geist war betäubt, und wir nahmen ohne Gedanken an dich am Opfer des kleinen Schöpfers teil. Dennoch bist du selbst vor uns erschienen und hast uns Gnade geschenkt. Haben Kinder eine andere Stütze als ihren Vater?
9816 (6.20.152). Wenn du uns Dienern, denen beständige Liebe fehlt, wirklich zürnen würdest: Bliebe uns noch eine Stellung, in der wir Schöpfung und die anderen Aufgaben geordnet ausführen könnten? Gäbe es eine andere Zuflucht, die uns ›Fürchtet euch nicht‹ zuspräche? Könnten die Lebewesen überhaupt bestehen?
9817 (6.20.153). Wir kleinen Toren aßen Opfergaben entgegen der Lehre der Veden. Du Urerster hast diese Schuld in einem Augenblick getilgt, damit wir nicht lange in den Folgen böser Taten leiden. Welche Gegengabe könnten wir dir dafür darbringen?
9818 (6.20.154). Wir alle haben hier gegen deine Füße gefehlt. Die Verletzungen, die wir durch die Hände des löwengleichen Helden erlitten, sind deshalb kein Schaden: Sind sie nicht vielmehr Reinigung und Schmuck für unsere Glieder?
9819 (6.20.155). Dass du die Ganga auf deinem Haupt trägst, Feuer in der Hand hältst, einst das furchtbare Gift getrunken hast und vor Uma tanzt – war nicht all dies schon immer deine Gnade für uns, unser Herr?
9820 (6.20.156). Herr, unsere Verfehlungen sind zahlreich, wir sind unwissend. Behalte die Fehler, die wir gegen dich begehen, nicht im Herzen. Vergib, damit wir gerettet werden; wir sind deine Diener!« Der Herr mit der Frau als einer Hälfte antwortete: »Unser Zorn ist besänftigt; so sei es.«
9821 (6.20.157). Sie priesen und verehrten die heilige Gnade, die der Stierreiter verkündete. Ihre Herzen blühten auf. Sie verneigten sich vor den klingenden Füßen, die den Tod niedergetreten hatten, und sangen und tanzten voller Zuversicht.
9822 (6.20.158). Darauf richtete der schwer zu ergründende Eine seinen Gnadenblick auf Brahma und die übrigen Götter: »Wir haben jedem von euch seine Herrschaft zurückgegeben. Führt eure Aufgaben wieder geordnet aus wie zuvor!«
9823 (6.20.159). Vishnu, Brahma und alle Himmelsbewohner priesen die Gnade des Herrn mit dem Gift im Hals und freuten sich. Doch unter den aus dem Tod Erstandenen sah der Viergesichtige seinen Sohn mit dem fehlgeleiteten Wandel nicht.
9824 (6.20.160). Brahma bemerkte, dass der tote Daksha nicht durch die Gnade des mächtigen Helden mit den anderen aufgestanden war. Er fiel vor den beiden Füßen des sehenswerten Herrn nieder, verehrte ihn und sprach.
9825 (6.20.161). »Herr, der Verblendete hat dein wahres Wort verachtet und das flammende Opfer veranstaltet. Du hast ihn rasch gestraft, seinen Hochmut gebrochen und das Geschick dunkler Hölle von ihm abgewendet. Gewähre, dass auch er wie wir gerettet werde!« Umapati erwies Erbarmen.
9826 (6.20.162). Der Held erkannte die Gnade des Herrn, verehrte seine klingenden Füße, fragte nach dessen Willen und verneigte sich. Weil Dakshas Haupt verbrannt war, wollte er es ersetzen. Zu Bhanukampa sagte er: »Bring seinen verstümmelten Körper her!«
9827 (6.20.163). Der kunstfertige starke Bhuta brachte ihn vor Virabhadra. Dieser nahm den Kopf eines beim Opfer getöteten Ziegenbocks, setzte ihn auf den Leib und sagte: »Erhebe dich!« Zugleich erklärte er: »So ergeht es jenen, die den von den Veden gepriesenen Vater schmähen.«
9828 (6.20.164). Daksha erhielt sein Leben zurück und erhob sich. Als er den vor ihm stehenden Helden sah, erschrak sein Herz. Seiner früheren Würde beraubt verneigte er sich mit dem neu erhaltenen Kopf. Beschämt dachte er an sein damaliges Tun und versank im Meer des Kummers.
9829 (6.20.165). Der Ziegengesichtige klagte voller Leid. Dann sah er die Gestalt des Makellosen, der mit der zarten Göttin auf dem kämpferischen weißen Stier saß. Große Angst ergriff ihn. Da sprach der Herr: »Daksha, fürchte dich nun nicht mehr!«
9830 (6.20.166). Auf dieses gnädige Wort hin fiel der ziegengesichtige Daksha vor den roten Füßen unseres Herrn nieder: »Die bösen Taten, die ich Böser begangen habe, sind selbst im Geist nicht zu ermessen. Jede Erinnerung daran brennt, Herr! Ich bin nur gerettet, weil du sie entfernt und mir deine Gnade geschenkt hast.
9831 (6.20.167). Wer solche Verfehlungen begeht wie ich, wird gewiss dasselbe erleiden. Ich hielt den großen Vishnu, der den Lotusgeborenen hervorbrachte, für meine Stütze. Unter deiner großen Maya schmähte ich dich, Herr. Ich Geringer besaß keine Einsicht.«
9832 (6.20.168). Da rief unsere Mutter Virabhadra herbei, der mit Kali preisend an ihrer Seite stand: »Kommt!« Die von großer Liebe zu Shiva Erfüllte strich ihnen über den Rücken und schenkte beiden angemessene gute Gaben.
9833 (6.20.169). Die hohen Götter, die Opfergottheit, Vishnu, der Lotusgeborene, dessen Sohn und die Weisen priesen ihn und standen verneigt da. Unser dreiäugiger, verlässlicher Herr blickte sie an und sprach.
9834 (6.20.170). »Hört, Brahma und die übrigen Götter! Dass ihr uns beim Opfer verachtet habt und alle Schaden erleiden musstet, gehört zu eurem früheren Geschick. Die hier vollzogene Strafe war die gerechte Ordnung dieses Lebens. Schämt euch deshalb nicht länger und klagt nicht!«
9835 (6.20.171). Sie verehrten die Füße des Makellosen, der selbst seine Verächter bedenkt und begnadet. Mit aufrichtiger innerer Liebe verehrten und priesen sie auch denjenigen, der zuvor zornig das Opfer zerstört hatte.
9836 (6.20.172). Der Held unter den Helden und seine siegreiche Gefährtin gingen an seiner Seite, Nandi zog voraus, und Bhutas breiteten sich überall aus. Mit der Göttin zog der auf dem kampfstarken Stier Sitzende rasch davon.
9837 (6.20.173). Hara erreichte mit Gauri den Kailasa und nahm in der Halle seiner großen Wohnstätte Platz. Dem mächtigen Helden gab er eine hohe Stätte über dem Himmel: »Verweile dort!«
9838 (6.20.174). Virabhadra verehrte die Füße beider und empfing ihre Erlaubnis zum Aufbruch. Die zahllosen Bhutas, die Dakshas Opfer vernichtet hatten, sammelten sich in allen Richtungen wie ein wogendes Meer.
9839 (6.20.175). Der große goldene Wagen, den der Vater zuvor gesandt hatte, kam herbei. Der siegreiche Kämpfer bestieg ihn mit der geschmückten Göttin. Bhanukampa lenkte ihn in die Welt, die Hara ihm gnädig verliehen hatte.
9840 (6.20.176). Dort erreichte Virabhadra den unvergleichlichen alten großen Tempel. Umringt von den versammelten Bhutas lebte er freudig mit seiner ihm entsprechenden Gefährtin.
Sechstes Buch, Kapitel 21
9841 (6.21.1). Lassen wir dies nun. Unter den Göttern, die beim früheren Erscheinen des Herrn dort gestanden hatten, blickte der Gott auf dem roten Lotus seinen wenig ruhmreichen Sohn Daksha an und sprach.
9842 (6.21.2). »Was hattest du zuvor erkannt? Was hast du getan? Was beabsichtigtest du? Von wem empfingst du deine Gaben? Was tatest du danach? Was erlittest du? Was hast du jetzt erhalten? Was denkst du nun?
9843 (6.21.3). Für alle sonst unsterblichen Götter, die kraftvollen Weisen und die Scharen irdischer Brahmanen bist du plötzlich zum Tod geworden, der tötet und Leben verschlingt.
9844 (6.21.4). Du hast deine Herrlichkeit zerstört und den guten Namen Daksha verloren. In deiner Torheit hast du auch deine Schönheit vernichtet und alle, die deinen Befehlen folgten, zugrunde gerichtet. So bist du in Not geraten.
9845 (6.21.5). Du ließest nur deine eigene Einsicht gelten und verstandest nicht einmal die Worte der unvergleichlich Höheren. Durch altes Karma kamst du in diesen Zustand und verspottetest den Herrn, obwohl du seine höchste Stellung vollständig kanntest.
9846 (6.21.6). Nachdem du Reichtum empfangen hattest, vergaßest du Shivas Größe. Verblendung trifft nicht nur dich, sondern alle Lebewesen. So bist du ihr verfallen – was konntest du noch tun?
9847 (6.21.7). Selbst wir, die wir umfassende Erkenntnis und die Aufgabe empfangen haben, alles hervorzubringen, gerieten früher in große Verblendung. Der Stirnäugige sah es und entfernte sie damals durch seine Gnade, so wie heute.
9848 (6.21.8). Darum verehre liebevoll die Füße des gnädigen, makellosen Herrn! Er wird diese leidvolle Gebundenheit aufheben und dir Erkenntnis samt freundlicher Gnade schenken.«
9849 (6.21.9). Der Ziegengesichtige stimmte zu: »Du hast mir den Weg zur Rettung gezeigt. Erzähle nun auch, damit ich es klar verstehe, welche Verblendung euch einst traf und wie unser Herr euch begnadete!«
9850 (6.21.10). Der Viergesichtige auf der großen goldenen, hundertblättrigen Lotusblüte blickte seinem Sohn ins Gesicht: »Wir haben es früher schon erzählt. Doch wir wollen diese Geschichte nochmals darlegen.«
9851 (6.21.11). Der Herr mit den Gesichtern nach den vier Richtungen dachte daran, wie er einst viele Tage mit Vishnu gestritten hatte, wer von ihnen die höchste Wirklichkeit sei. Er verehrte die gnädige Erscheinung, in der der Makellose damals gekommen war, und erzählte.
9852 (6.21.12). »Tausend vollständige Zyklen der vier Yugas bilden einen meiner Tage. Wenn dieser Tag mit seinem Abend vergeht und Nacht eintritt, begebe ich mich zum Schlaf. In jener Zeit
9853 (6.21.13). zieht sich das Licht zurück, die Sonne und der große Mond schwinden. Die Tagessterne und die Planeten beschließen ihre Zeit; die Gefolgschaften der Götter, angefangen beim Vajra-Träger, gehen zur Ruhe, und die Welten verfallen der Auflösung.
9854 (6.21.14). Die Leben der Erdenwelt versiegen und enden. Die großen Weisen in den Himmelsstätten erschrecken plötzlich, beraten sich und gelangen an jenem Tag nach Janaloka.
9855 (6.21.15). Die Meere erheben sich rasch in allen vier Richtungen. Mit Ausnahme der Stätte, an der die Göttin Askese übte, und ähnlicher Heiligtümer verschlingen sie die Erde, reichen darüber hinaus und überfluten auch die sieben Unterwelten.
9856 (6.21.16). Sie lösen die gesamte vom großen Randgebirge umgebene Erde mitsamt den tiefen Unterwelten auf, verschlingen die Götterwelt und steigen weiter. Überall verwandelt die herandrängende Flut die Welt.
9857 (6.21.17). In jener Zeit ruht der mit duftender Tulasi Gekrönte auf einem Banyanblatt wie ein einzelnes kleines Kind. In seinem Herzen trägt er die Lotusfüße dessen, der den kühlen Mond auf dem Haupt schmückt.
9858 (6.21.18). Die Weisen in Janaloka sehen ihn schlafen und preisen ihn. Er erwacht und sucht nach der früheren Erde. Als er erkennt, dass sie in der Unterwelt liegt, nimmt der edelsteinfarbene Wolkengleiche die Gestalt eines Ebers an.
9859 (6.21.19). Als Eber steigt er in die Unterwelt hinab, sucht die Erde und hebt sie rasch mit seinen weißen Hauern empor. Er kehrt zurück, setzt sie wieder an ihren ursprünglichen Platz und zieht kraftvoll fort.
9860 (6.21.20). Nach tausend Vier-Yuga-Zyklen ist die Nacht vorbei, und der Tag erscheint. Ich erwache aus dem Schlaf und denke an die Schöpfung. Während ich so verweile, kehren alle großen Fluten an ihre Orte zurück.
9861 (6.21.21). Der Edle, dessen Brust Shri trägt, ruht auf dem Schlangenlager im geliebten Milchozean. Er denkt: ›Ich habe die Erde mit meinem Hauer emporgehoben und wieder eingesetzt!‹ Mit diesem Hochmut im Herzen schläft er ein.
9862 (6.21.22). Zu dieser Zeit erschaffe ich zahllose Götter, Danavas, Menschen, Tiere und sämtliche übrigen Lebewesen. Ich lasse Himmel und Erde von ihnen erfüllt werden.
9863 (6.21.23). Ich setze Indra in die Himmelsherrschaft ein und die übrigen Richtungshüter in ihre jeweiligen Ämter. Lange bedenke ich dies und erhebe mich mit dem Gedanken: ›Außer mir gibt es keinen Gott!
9864 (6.21.24). Wenn ich schlafe, schläft alles; wenn ich aufstehe, erheben sich alle zahllosen Lebewesen. Ich allein bin ihre Zuflucht. Außer mir hat niemand einen Vater. Ich bin die höchste Wirklichkeit!‹ So prahlend ging ich umher.
9865 (6.21.25). Ich betrachtete ausführlich die reichen oberen Welten, die Richtungen und die anderen alten Welten, den Meru, die sieben umgebenden Meere, die rasch sich regenden Lebewesen und die grenzenlosen unbelebten Dinge.
9866 (6.21.26). ›Da ich all dies zuvor hervorgebracht habe, gibt es niemanden, der mir gleicht‹, dachte ich. Da sah ich im Ozean des köstlichen Nektars den wolkengleichen Diskusträger hochmütig schlafen.
9867 (6.21.27). Ich erkannte, dass es Vishnu war. Dennoch trat ich voller Hochmut zu ihm und schlug mit meiner kräftigen Hand auf seine duftende, juwelengeschmückte Brust, auf der Shri wohnt: ›Erwache jetzt aus deinem Schlaf!‹ Er erhob sich.
9868 (6.21.28). ›Wer bist du? Sage es!‹, fragte ich den aufstehenden Murari. ›Vierköpfiger Sohn, weißt du nicht, dass ich dein Vater bin?‹, antwortete er. Ich lachte: ›Sehr gut! Obwohl ich dich geweckt habe, bist du offenbar noch nicht aus dem Schlaf erwacht.
9869 (6.21.29). Du redest zu mir, wie ein Vater zu dem Sohn spricht, den er hervorgebracht hat. Das steht dir nicht zu. Betrachte vielmehr mich als deinen Vater! Erkenne: Ich bin Brahman.
9870 (6.21.30). Weil ich aus deinem Nabel hervorging, hältst du mich ohne Verständnis der Wahrheit für deinen Sohn. Ist denn das Holz, aus dem der Feuergott entsteht, dessen Vater? Ist dies nicht eine törichte Rede?
9871 (6.21.31). Du hast dich gerühmt, mein Vater zu sein. Lass diesen Gedanken fahren! Durch große Kraft bist du einst selbst aus einer Säule hervorgetreten. Ist diese Säule deshalb eine höhere Wirklichkeit als du?
9872 (6.21.32). Durch den Fluch meines reinen Sohnes Bhrigu musstest du immer wieder zehn Geburten annehmen. Alle diese Körper habe ich gestaltet. Sieh, vom Erschaffen sind meine Hände rot geworden!‹ So sprach ich.
9873 (6.21.33). Als ich ihm so entgegentrat, nickte der wolkenfarbene Gott, dessen Hand den Berg getragen hatte, und lächelte: ›Gut!‹ Dann schlug er zornig seine goldenen, sprossgleichen Handflächen zusammen und antwortete.
9874 (6.21.34). ›Als der Herr mit den Giftschlangen dir mit seinem Nagel das oberste Haupt abriss, fielst du vor Angst nieder. Bis heute hast du es dir nicht wieder erschaffen. Wie trefflich also, dass du mich hervorgebracht haben willst!
9875 (6.21.35). Ich bin deine Mutter, die dich einst liebevoll gebar, und auch dein Vater. Ich bin dein Gott und dein Herr. Sohn, heute ist dein Verstand durch meine Maya verwirrt.
9876 (6.21.36). Kann Schmuck ohne Gold bestehen? Kann ein großes Land ohne einen regierenden König bestehen? Kann sein Reichtum ohne den Boden bestehen? Ebenso kann kein bewegliches oder unbewegliches Ding ohne mich bestehen.
9877 (6.21.37). Ich bin derjenige, der denken lässt, und derjenige, der denkt. Ich bin der Gegenstand des Erkennens und die wahrnehmbare Sinneswelt. Ich bin schwer zu erreichen, ich bin der Gott Narayana, der Herr des Himmels, die Veden und ihr Sinn.
9878 (6.21.38). Ich bin der Anfang, die Form und das Formlose, die Dunkelheit und das Licht. Ich bin der Vater, der Reine und der Wunderbare. Ich bin alles, die Elemente und alle Wesen. Ich bin Shankaras Hälfte, ich bin er selbst und die höchste Wirklichkeit.‹
9879 (6.21.39). Nachdem er vieles in dieser Art gesagt hatte, trat ich zornig vor: ›Wenn wir beide kämpfen, soll der Sieger als der Höhere gelten. Erhebe dich!‹ Auch Vishnu kam zum Kampf mit großer Kraft.
9880 (6.21.40). Er hob einen Bogen, spannte ihn und entsandte rasch sämtliche grausamen Waffen, angefangen bei der gewaltigen Todeswaffe. Ich sah es und sandte aus Kusha-Grashalmen die entsprechenden Gegenwaffen aus.
9881 (6.21.41). Als diese Waffen vernichtet waren, nahm Hari seine eigene Waffe und schleuderte sie. Ich sah sie kommen, nahm die mir zugehörige Waffe in die Hand und sandte sie aus. Sie wehrte die andere ab und kehrte zurück.
9882 (6.21.42). Danach verehrte und ergriff der dunkelwolkige Vishnu jene Waffe, die ihm der uranfängliche, unvergleichliche Shiva verliehen hatte: den Herrn aller großen göttlichen Waffen.
9883 (6.21.43). Im Geist vollzog er mit seinen inneren Sinnen eine makellose Puja aus Badung und den weiteren Darbringungen und entsandte sie. Sie eilte voran, schlimmer als das Gift, vor dem einst sämtliche Götter flohen.
9884 (6.21.44). Auch mir hatte der dreiäugige Herr früher eine solche Waffe verliehen. Ich gedachte ihrer, verehrte sie und sandte sie rasch aus – wie Feuer, das gegen Feuer zieht.
9885 (6.21.45). Die beiden großen, von Hara verliehenen Waffen, die wir so gegeneinander eingesetzt hatten, kämpften miteinander. Überall versprühten sie Bündel lodernder Flammen, schweiften umher und vernichteten die Welten.
9886 (6.21.46). Ihre dichten korallenroten Flammen erfüllten den alten Himmel und die ganze Erde. Von Hitze bedrängt zerstreuten sich die Götter, zitterten und klagten.
9887 (6.21.47). Einige wurden zerrissen; einige verbrannten unter Schluchzen und starben. Andere sagten: ›Wir wollen bei den beiden Füßen dessen Zuflucht suchen, der das Gift getrunken und uns gerettet hat!‹ So gelangten sie zum schönen Kailasa.
9888 (6.21.48). Alle Wolken verkohlten, Himmel und Erde verbrannten, das Wasser der Meere trocknete aus, und zahllose Lebensformen verschwanden. Dennoch kämpften wir weiter.
9889 (6.21.49). Während wir so Krieg führten, kam durch die Gnade des Vaters der makellose große Weise Narada vor mich. Nachdenklich sprach er zu uns.
9890 (6.21.50). ›Jeder von euch denkt und behauptet: Ich bin der Ursprung. Deshalb verübt ihr Kampf und andere Taten. Doch ohne einen einzigen Ursprung besteht nichts. Welcher von euch wäre dieser Ursprung? Ihr beide seid von derselben Art.
9891 (6.21.51). Selbst als ihr euch zum Kampf entschlosst, hättet ihr angemessene Waffen wählen sollen. Stattdessen habt ihr gewaltige, weltenverbrennende Waffen entsandt. Offenbar habt ihr den Gott vergessen, der sie euch gnädig verlieh.
9892 (6.21.52). Wenn ihr diesen Gott vergessen habt, habt ihr dann auch den Namen der tödlichen Waffen vergessen, die ihr von ihm erbatet? Denkt lange darüber nach und gewinnt Klarheit! Beendet nun den Kampf!
9893 (6.21.53). Wenn ihr weiter streitet und kämpft, wird die uranfängliche Wirklichkeit, die formlos und zugleich in Gestalt ist, mitten zwischen euch als Licht erscheinen. Ihr werdet es sehen.‹ So belehrte er uns und ging fort.
9894 (6.21.54). Wir nahmen seine Worte nicht ins Herz. Wie Feuer entbrannt gaben wir unseren Kampfesstolz nicht auf. Tausend Jahre führten wir Krieg, während die großen Welten und die Lebewesen zugrunde gingen.
9895 (6.21.55). Der Herr, der im Feuer des letzten Weltalters tanzt, sah alles und dachte: ›Die beiden kämpfen miteinander, weil jeder den Ruhm begehrt, selbst der höchste Herr zu sein.
9896 (6.21.56). Ihre Einsicht ist verloren, Hochmut erfüllt sie. Sie erkennen weder das Kommende noch die Wahrheit. Wie zwei Kinder kämpfen sie zornig und vernichten dabei sämtliche Welten.
9897 (6.21.57). Wenn wir ihrem Tun noch weiter zusehen, werden die Welten und Lebewesen völlig zerstört. Wenn wir ihnen aber unsere erhabene Wirklichkeit zeigen, werden sie den unerträglichen Krieg einstellen.
9898 (6.21.58). Sie werden ihre Behauptung, selbst die höchste Wirklichkeit zu sein, und ihren brennenden Zorn aufgeben und mit einem klaren, rechten Herzen dastehen.‹ So dachte unser Herr, der uns führt.
9899 (6.21.59). Zu jener passenden Zeit, in der mit dem Mond verbundenen heiligen Nacht zur Mitte der Nacht, erschien zwischen uns das unaussprechliche Licht des Höchsten wie ein Feuerberg. Wir sahen es und erbebten. [Die gedrängte kalendarische Zeitangabe bleibt im genauen Wortlaut unsicher.]
9900 (6.21.60). Das erschienene rote Licht verschlang die beiden unwiderstehlichen Waffen, die wir in unserem langen Kampf eingesetzt hatten. Seine Macht war unerträglich. Wir konnten uns nicht nähern, wichen zurück, ließen Zorn und Kampf fahren und blickten nach oben.
9901 (6.21.61). Während wir so standen, erhob sich klar ein Wort im weiten Himmel: ›Ihr Kleinen, damit der Höchste, der die drei feindlichen Städte verbrannte, eure Kraft erkenne, sucht der Ordnung nach den Fuß und das Ende dieses Lichtes!‹
9902 (6.21.62). Wir hörten dies und legten den aufgestiegenen Zorn ab. Doch den Hochmut gaben wir noch immer nicht auf. ›Wer sprach im Himmel davon, dass unser Ursprung, der sich hier zeigt, unsere Kraft sehen wolle?‹, dachten wir.
9903 (6.21.63). ›Dieses hohe, herrliche Licht hat die weite Erde gespalten und ist zum Himmel emporgestiegen. Es unterbricht unseren erbitterten Kampf. Ist es, wie der vedakundige Weise sagte, gekommen, um zuzusehen? Könnte es eine Wirklichkeit sein, die uns beide übersteigt?‹ So fragten wir.
9904 (6.21.64). ›Dies ist kein gewöhnliches Feuer, das aus reinem Wind entsteht. Wir verstehen nicht, was es ist. Wir wollen beide jetzt seinen Anfang und sein Ende suchen und es erkennen.‹ So legten Vishnu und ich einen Eid ab.
9905 (6.21.65). ›Einer soll den weiten Himmel durchdringen, der andere die Erde aufreißen und hinabgehen. Wir wollen rasch den Fuß und das Ende suchen. Wer eines von beiden zuerst wirklich findet, soll als der höchste Herr gelten. Das ist unsere Entscheidung.‹
9906 (6.21.66). Ich sagte: ›Ich werde den Scheitel sehen.‹ Hari stimmte zu: ›Ich werde den Fuß sehen.‹ Wir glichen kleinen Kindern, die gerade laufen lernen und noch lallen, aber entschlossen nach der strahlenden Sonne am Himmel greifen wollen.
9907 (6.21.67). Kannan nahm Ebergestalt an: mit furchtlosen roten Feueraugen, einem mächtigen Nacken, einem bedrohlich dröhnenden scharfen Maul, leuchtenden Hauern, einem Leib wie ein dunkler Berg, kurzen schnell schreitenden Beinen und weißen Hufen.
9908 (6.21.68). Seine gewaltige Gestalt maß tausend Yojana an Höhe und Umfang. Er riss die Erde auf, stieg hinab, tastete und durchsuchte alles und durchquerte die dicht gefügten Welten.
9909 (6.21.69). Während er die Unterwelt suchte, nahm ich die Gestalt einer Gans an, erhob mich rasch und flog hinauf. Ich durchsuchte die großen Welten über dem hohen Himmel. Doch das Licht reichte weiterhin darüber hinaus.
9910 (6.21.70). Vishnu hatte als Eber kraftvoll die Erde gespalten, um den Ursprung des flammend aufgestiegenen Lichtes zu finden. Je weiter er ging, desto mehr lange Zeit verstrich. Den Fuß sah er nicht.
9911 (6.21.71). Seine Hauer schmerzten, sein Leib schwankte, und alle Kraft schwand. Durst, schwerer Atem und Leid kamen über ihn. Sein Eid verlor seine Bedeutung, sein Hochmut verging, und seine ursprüngliche Erkenntnis kehrte vollständig zurück.
9912 (6.21.72). Mit dieser Erkenntnis gewann Kannan plötzlich Klarheit. Den gewaltigen Eberleib, dunkel wie eine nächtliche Wolke, konnte er kaum noch tragen, aber auch nicht ablegen. Ihm fehlte sogar die Kraft zur Rückkehr. Da dachte er an Shivas Füße.
9913 (6.21.73). ›Unser Herr, den man niemals völlig erkennen kann! Außer deinen heiligen Füßen habe ich keine Zuflucht. Selbst um sie zu verehren, ist meine Kraft geschwunden. Vergib mir meine Unzulänglichkeit; ich, dein Diener, erkenne nichts!‹ So pries er ihn mit schmerzendem Herzen.
9914 (6.21.74). Durch die heilige Gnade des Makellosen gewann Vishnu mit der honigreichen kühlen Girlande neue Kraft. In Ebergestalt erhob er sich zur Erde, kam nahe an das himmelhohe Licht und stand verneigt davor.
9915 (6.21.75). Dort stand der große Vishnu an einer Seite. Ich aber hatte zuvor meinen unnachgiebigen großen Eid ausgesprochen und suchte tausend Jahre lang umherfliegend im Himmel. Den Gipfel des unverminderten Lichtes erreichte ich nicht.
9916 (6.21.76). Ich Schuldiger wollte nicht einmal an Umkehr denken: ›Wenn ich zurückkehre, wird mein Eid hinfällig. Sollte Hari inzwischen den Ursprung des flammenden Lichtes gefunden haben, werden sie mich seinen Untergebenen nennen. Meine ganze Macht wäre verloren!
9917 (6.21.77). Wie viele Tage es auch dauert – es soll dauern! Ich werde weiter in den Himmel ziehen und erst zurückkehren, wenn ich den goldenen Scheitel gesehen habe.‹ So suchte ich weiter. Doch mein Herz brannte, mein Leben geriet ins Wanken und meine Kraft erlosch.
9918 (6.21.78). Meine Augen drehten sich, die Flügel schmerzten, die Beine versagten, und mein Denken verwirrte sich. Da kamen plötzlich mehrere Gestalten aus dem aufgestiegenen Licht, als wären es Siddhas. Sie traten hoch in den Himmel und sprachen.
9919 (6.21.79). ›Diese weiße Gans, die gewöhnlich im Wasser zwischen Fischen umherzieht, will offenbar das Ende des himmelhohen höchsten Lichtes erkennen. Selbst nachdem ihre Flügel versagen und ihre Kraft erschöpft ist, sucht sie noch weiter!
9920 (6.21.80). Was wäre dies anderes als Unwissenheit? Wenn man ihre Hartnäckigkeit betrachtet, wird sie nach kurzer Zeit sterben. Erkennt sie dieses beständige Licht nicht als Shiva?
9921 (6.21.81). Auch Vishnu spaltete die Erde und eilte hinab, um den Ursprung zu erkennen. Er fand ihn nicht, gab seinen Widerstand auf und gewann die rechte Haltung. Mit dem Gedanken ›Shiva ist meine Zuflucht‹ kam er langsam zur Erde zurück und steht nun beim Feuerberg.
9922 (6.21.82). Nur wenn der Herr, der dies zuvor gnädig bewirkt hat, die Befleckung aus ihrem Herzen entfernt, wird dieser Vogel gerettet werden.‹ Ich hörte und bedachte es. Die Verblendung wich aus meinem Herzen, und ich verehrte sie.
9923 (6.21.83). Sie hatten durch Shivas Gnade so gesprochen und gingen fort. Ich löste mich von Hochmut und den anderen Fesseln, die auf den Weg der Schuld führen, pries Haras Ruhm und kehrte mit dem Wunsch um, ihn liebevoll zu verehren.
9924 (6.21.84). Ich kam zu Kannan und sagte: ›Wir behaupteten im Streit, die höchste Wirklichkeit zu sein, kämpften grimmig und verstanden auch das Wort des Weisen nicht. Wir erkannten das Kommen unseres Vaters nicht und suchten seinen Fuß und Scheitel. Erst als wir dem Ende nahe waren, priesen wir ihn durch seine eigene Gnade.
9925 (6.21.85). Wir durchbohrten die Erde und stiegen in den weiten Himmel, doch Fuß und Scheitel erkannten wir nicht. Nur durch seine Gnade gewannen wir Kraft und kehrten zurück. Lasst uns hier Shiva verehren, damit wir beide seine Gestalt sehen!‹ Kannan stimmte zu.
9926 (6.21.86). Wir stellten nach der überlieferten Ordnung eine Shiva-Gestalt auf, bereiteten duftende Blumen, Badewasser, Sandelpaste, Lampen und die weiteren Gaben und vollzogen unvergleichliche Puja. Als wir ihn priesen und uns verneigten, erschien unser Vater nahe bei dem flammenden Licht.
9927 (6.21.87). Vor unseren Augen stand der dreiäugige Herr gnädig da: mit dunklem Hals, Hirsch und Axt, Händen in der Gaben- und Schutzgeste, vier Armen, prächtigem Schlangenschmuck, abendroten Haarflechten mit dem Mond und der geschmückten Göttin als seiner Hälfte.
9928 (6.21.88). Wir beide verehrten seine Füße, standen aufrichtig vor ihm und badeten in seiner Gnade. Dann sagten wir: ›Dein Wesen offenbart sich nur wahrer Liebe. Selbst die Veden können es nicht vollständig bestimmen. Wie wäre es uns leicht zugänglich?
9929 (6.21.89). Als wir verwirrten Geistes kämpften, kamst du vor uns in einem Leib aus roter Flamme. Du schenktest uns die alte Erkenntnis zurück, ließest uns dich erkennen und beendetest den heftigen Kampf. Wir sind Werkzeuge; bist nicht du es, der in uns wirkt?
9930 (6.21.90). Wenn du die Erkenntnis schenkst, die dich erkennt, werden wir dich erkennen. Großer Herr, vergib die niedrigen Wege, die wir Kleinen gegangen sind. Was ihre Kinder auch tun – empfinden die Eltern nicht Liebe für sie?
9931 (6.21.91). Wie ein Kundiger minderwertiges Eisen in glänzendes Gold verwandelt, hast du uns begnadet und zu Herrschern gemacht. Dennoch vergaßen wir dich. Können wir aus eigener Kraft die uralte Bindung lösen, die unser Leben fesselt?‹
9932 (6.21.92). Als wir so sprachen und ihn priesen, blickte der Einzige mit dem Berg als Bogen uns an: ›Denkt nicht länger an eure Taten. Eure große Puja hat uns erfreut. Die Ämter, die wir euch einst verliehen haben, geben wir euch erneut.
9933 (6.21.93). Bittet um die guten Gaben, die ihr begehrt!‹ Wir antworteten: ›Herr, der du im Raum den Tandava tanzt, schenke uns höchste Liebe, die allein deine Füße als Zuflucht umfasst!‹ Er gewährte sie und ging augenblicklich in das herrliche Feuerlicht ein.
9934 (6.21.94). Als er darin verschwunden war und wir uns verneigten und wieder erhoben, zog sich das große Flammenlicht von oben her zusammen – jenes Licht, das wir zuvor im Streit gesucht hatten. Es wurde zu einem Berg, den alle Welten staunend priesen.
9935 (6.21.95). Wir näherten uns dieser Shiva-Linga-Gestalt, umschritten sie dreimal, neigten ordnungsgemäß unser Haupt, priesen sie und kehrten in unsere Stätten zurück. Seither vergaßen wir unseren Vater nicht mehr, sondern verehren ihn reichlich.
9936 (6.21.96). Der Feuerberg, den Hari und ich suchten, blieb unter dem Namen Anala-Giri, Feuerberg, bestehen. Die Nacht, in der jenes Licht aufleuchtete, wurde zu Shivaratri. Viele haben an diesem Tag den Herrn verehrt und Rettung erlangt.
9937 (6.21.97). Darum werden diejenigen zu wahren Kundigen seines Wesens, die seine Gnade empfangen. Ohne sie – was nützt es, viele Künste zu erlernen oder die Veden zu erforschen? Sie erkennen seine Wirklichkeit nicht einmal ein wenig. Wer sonst wäre töricht, wenn nicht sie?
9938 (6.21.98). Seine Gnade wird nicht denen zuteil, die unreif sind, schwere Taten aus Verblendung begehen und in Wiedergeburt versinken. Sie kommt den Reinen zu, für die bindendes Karma und das Glück gewährende Verdienst ins Gleichgewicht gelangt sind. Sie sind die innerlich Gereiften.
9939 (6.21.99). Auch dir ist heute die ursprüngliche Erkenntnis zugekommen, die nach dem Wesen unseres Herrn fragt, weil dein altes Karma gewichen ist. Er ist Mutter, Vater, Lehrer, Gott, Askese und der dir zukommende Reichtum. Suche bei ihm Zuflucht!« So sprach er.
Sechstes Buch, Kapitel 22
9940 (6.22.1). Als der duftende Lotusgeborene dies erklärt hatte, antwortete der kleine Schöpfer: »So werde ich handeln.« Liebevoll verehrte er die Füße seines Vaters und begab sich in die heilige Stadt Kashi.
9941 (6.22.2). In Kashi gelangte er zur alten ehrwürdigen Stätte Manikarnika. An einer Seite davon, am Ufer der Ganga, errichtete er mit wiedergewonnener Einsicht einen Tempel für den Reinen mit den goldleuchtenden roten Haarflechten.
9942 (6.22.3). Für Shiva schuf er eine unvergleichliche heilige Lichtgestalt als Linga: Gestalt und Formlosigkeit zugleich, gnädige Erscheinung dessen, der sämtliche Leben hervorbringt und wieder aufnimmt und als der unbewegte Sthanu besteht.
9943 (6.22.4). Als Gelübdetreuer erkannte er die im makellosen Agama des Herrn gelehrte Ordnung. Tausend Jahre lang verehrte und pries er die Lotusfüße des Höchsten, dessen Haarflechten der strömende Fluss schmückt.
9944 (6.22.5). Der Stirnäugige sah die Liebe im Herzen von Brahmas Sohn während seiner Verehrung und erschien plötzlich. Daksha, der Klarheit gewonnen hatte, pries ihn und verehrte seine goldenen heiligen Füße.
9945 (6.22.6). »Herr, hochmütig habe ich dich geschmäht. Dadurch trat unermessliche Schuld in mich ein. Entferne sie vollständig und schenke mir die dir angemessene Liebe!«, bat er.
9946 (6.22.7). Der Makellose beseitigte seine Schuld und schenkte ihm Schutz. Aus Freude an seiner Verehrung verlieh er ihm die Stellung eines Führers seiner Ganas und verschwand rasch. Auch Daksha war nun rein geworden.
9947 (6.22.8). Als Daksha nach Kashi gegangen war, um den Herrn mit der Ganga im Haar zu verehren, verließen Brahma, Vishnu, alle hohen Götterherren und die Scharen himmlischer Frauen das Opfergelände.
9948 (6.22.9). Sie alle priesen den Sieg des unvergleichlich ruhmreichen Helden, gelangten zu ihren jeweiligen alten Stätten und begannen, den Makellosen mit der Göttin als einer Hälfte durch Puja zu verehren.
9949 (6.22.10). Durch ihre Verehrung empfingen sie die Gnade des überall unvergänglich gegenwärtigen Herrn. Auch die verbliebenen Wundzeichen an ihren Körpern verschwanden. In erneuter Würde lebten sie in ihren eigenen Wohnstätten.
9950 (6.22.11). Die Brahmanen mit ihrem törichten Verhalten, die rasch zu Dakshas großem Opfer gekommen waren, dort unheilvolle Speisen gegessen und alle Gaben angenommen hatten, kehrten ebenfalls in ihre Städte zurück, nachdem sie durch die Bhutas gestorben und wieder auferstanden waren.
9951 (6.22.12). Der edle Sohn dessen, der die Flügel der Berge abgehauen hatte, hörte diese Erzählung seines Lehrers. »Gut!«, sagte er, nickte freudig und blieb ohne jeden Kummer im Herzen im Himmel.
Sechstes Buch, Kapitel 23
9952 (6.23.1). Während der vielgerühmte Sohn Indras im Himmel verweilte, wollen wir nun vom freigebigen irdischen König Muchukunda mit seinem trommelschlagenden Heer erzählen: wie er die Gelübde des Speerherrn mit der duftenden kühlen Kadamba-Girlande einhielt und über die wogenumgebene Erde herrschte.
9953 (6.23.2). Einst suchte Muchukunda den Aufenthaltsort des Brahmanen Vasishtha auf. Er verehrte ordnungsgemäß dessen Füße und bat: »Großer, erkläre mir sämtliche Gelübde des Herrn Kanda!« Dieser antwortete: »Sohn, höre!«, und legte sie vollständig dar.
9954 (6.23.3). Unter den sieben ausgezeichneten Wochentagen ist das Freitagsgelübde dem freigebigen Herrn geweiht, der die Welt der Himmlischen beschützte. Was die Edlen, die es halten, im Herzen ersehnen, wird ihnen bald erfüllt.
9955 (6.23.4). Ein unvergleichlicher Dämon namens Ghora raubte die ganze Erde, über die König Bhagiratha herrschte. Der König zog mit Frau und Kindern eilends in den Wald, trat vor Shukra und klagte ihm sein Leid.
9956 (6.23.5). Der Lehrer Bhargava hörte Bhagirathas Worte und sprach: »Halte drei Jahre lang das Freitagsgelübde zur Freude des Herrn mit dem Speer. Der Gewalttäter, der euch bedrängt hat, wird zugrunde gehen, und du wirst wieder über die ganze Welt herrschen.«
9957 (6.23.6). Der König nahm es an. In der mit Sonntag beginnenden Woche verzichtete er am Freitag ganz auf Nahrung; an den beiden angrenzenden Tagen aß er jeweils tagsüber. Er enthielt sich des angenehmen Schlafes und hielt das Gelübde drei Jahre lang.
9958 (6.23.7). Während er so fastete, kam der spitze rote Speer des Herrn, verzehrte das Leben seines Gegners und kehrte rasch zurück. Bhagiratha pries ihn, gelangte in seine Stadt zurück und gewann seine alte Herrschaft wieder. Nun wollen wir von einem weiteren Gelübde erzählen.
9959 (6.23.8). Der Weise Narada, Sohn des Viergesichtigen auf der Lotusblüte, dachte daran, ein heilsames Gelübde zu erfüllen: Er wollte unter den sieben Sehern eine hervorragende Stellung sowie höchste Würde und Auszeichnung erlangen.
9960 (6.23.9). Reich an feiner Einsicht und schriftgelehrtem Wissen, verneigte er sich vor dem älteren Sohn Parvatis und pries dessen Füße. »Erhabener«, sagte er, »nenne mir ein Gelübde, durch das ich unter den sieben hochgeehrten Sehern hervorragen kann.«
9961 (6.23.10). Der Erstgeborene schaute ihn voller Gnade an und antwortete: »Dies wirst du gewiss erreichen. Verehre die goldenen Füße des vollkommenen Herrn mit den sechs großen Gesichtern und halte zwölf Jahre lang liebevoll das unvergleichliche Gelübde am Krittika-Tag.«
9962 (6.23.11). Narada sagte: »Das will ich tun«, und kam auf die Erde. Am Bharani-Tag nahm er am Nachmittag eine einzige Mahlzeit zu sich; am folgenden unvergleichlichen Krittika-Tag begann er das Gelübde für den Herrn, dessen mächtige Hand den siegreichen Speer trägt.
9963 (6.23.12). Er tauchte bekleidet in den Teich, legte reine weiße Gewänder an und erfüllte untadelig die vorgeschriebenen Übungen. Mit beruhigten Sinnen trug er die Füße des Lehrers auf seinem Haupt, verehrte den roten Speerherrn und hörte dessen Purana.
9964 (6.23.13). Er schöpfte mit der hohlen Hand klares Wasser und trank es. Dreifach breitete er Darbha-Gras als Lager aus. Er betrachtete die zarten Frauen als den Tod, gedachte der beiden Füße des Freigebigen und blieb die ganze Nacht ohne Schlaf.
9965 (6.23.14). Als jener Tag vergangen war und Rohini anbrach, vollendete er rasch die Sandhya-Pflichten und alle vorgeschriebenen Handlungen. Er verehrte Kandas Füße mit ihren rotgoldenen Fußringen und brach das Fasten freudig zusammen mit den eingetroffenen großen Asketen.
9966 (6.23.15). Wer nach dem ordnungsgemäßen Fastenbrechen tagsüber schlafe, lade, so heißt es hier, die schwere Schuld auf sich, hundert vedengelehrte Brahmanen grundlos getötet zu haben. Deshalb schloss der der Maya kundige Narada seine Augen nicht einmal für einen Augenblick.
9967 (6.23.16). Ohne die Lider zu schließen, blieb er wach, bis die heiße Sonne im Westen sank; auch die weiteren Pflichten erfüllte er sorgfältig. Zwölf Jahre lang hielt er dieses unvergängliche Gelübde und gewann die Vorrangstellung unter den sieben Sehern.
9968 (6.23.17). Ein Brahmane auf dieser Erde hielt dieses gute Gelübde, wurde der frühere Manu und regierte die ganze Welt. Ein anderer Brahmane befolgte es ebenfalls, erlangte seinen Herzenswunsch und wurde Trishanku.
9969 (6.23.18). Ein König und ein Jäger hielten es hier und herrschten später unter den Namen des freigebigen Andhiman und Chandiman über die vom wogenden Meer umkleidete Erde, wie man erzählt. Dass sie schließlich Befreiung erlangen, ist gewiss.
9970 (6.23.19). Wer könnte die wirkliche Zahl derer nennen, die auf diese Weise am Krittika-Tag das Gelübde hielten und in den drei Welten das Ersehnte erlangten? Doch es gibt noch ein anderes unvergleichliches Gelübde; höre, wenn ich es dir erläutere.
9971 (6.23.20). Die Götter und alle Seher priesen den wunderbaren Herrn, dessen rote Hand den einzigartigen Speer trägt, der den Dämon samt dem Berg vernichtete. Im Monat Tula hielten sie während der hellen Mondhälfte, vom ersten Tag an gerechnet, sechs Tage lang das Gelübde.
9972 (6.23.21). Vom ersten Morgen an badeten sie an allen sechs Tagen im Wasser, legten zwei Gewänder an und erfüllten ihre Sandhya-Pflichten. Nach der vorgeschriebenen Ordnung verehrten sie Kanda in Säule, Bild und Gefäß, auch zur Nachtzeit.
9973 (6.23.22). Sie brachten dem jugendlichen Herrn makellose Modaka dar, reichlich mit Zucker vermischt und in Ghee zubereitet. Sie erfüllten auch die weiteren Vorschriften, hörten den heiligen Ruhm des Herrn, tranken ein wenig Wasser und verharrten fastend.
9974 (6.23.23). Am folgenden Tag verehrten die vedischen Seher und die Himmlischen den ruhmreichen Murugan besonders feierlich und brachen nach der Regel ihr Fasten. Durch dieses Gelübde gewannen sie die Herrschaft über ihre Stätten zurück, die die Dämonen an sich genommen hatten.
9975 (6.23.24). Als der Lehrer dies erklärt hatte, hörte der König zu und sagte: »Vater, ich werde diese guten Gelübde halten.« Von großer Sehnsucht erfüllt, vollzog er sie von jenem Tag an unzählige Male; er gedachte der klingenden Füße des Herrn, dessen spitzer Speer den Berg durchbohrt hatte, und übte Askese.
9976 (6.23.25). Da bestieg der makellose Herr mit den sechs großen Gesichtern seinen Pfau, um dem König Gnade zu erweisen. Der Heerführer, die acht weiteren Helden und die Hunderttausend begleiteten ihn; Himmlische und Ganas umgaben ihn bei seiner Ankunft.
9977 (6.23.26). Als er erschien, freute sich der König der Könige, fiel Kanda zu Füßen, faltete die Hände und pries ihn. Der Herr sprach: »Du hast diese Gelübde zahllose Tage lang erfüllt. Welche gute Gabe wünschst du dir dafür? Sprich!«
9978 (6.23.27). Der König mit dem Affengesicht antwortete: »Vater, damit die ganze Erde unter meinem gerechten Zepter lebe, gib mir die Helden mit dem siegreichen Virabahu an ihrer Spitze als Gefährten, die mir in einträchtiger Freundschaft beistehen.«
9979 (6.23.28). Der Freigebige hörte die Bitte des Königs und gewährte ihm: »So wollen wir dir helfen.« Dann wandte er sich zu den versammelten Heerführern, angefangen bei Virabahu mit der blitzenden Schwertwaffe, und sprach:
9980 (6.23.29). »Muchukunda hat durch seine Gelübde eine Liebe zu uns erwiesen, die sogar die eure übertrifft. Er soll die Erde mit ihren sieben Meeren schützen. Geht zu ihm und steht ihm als kraftvolle Gefährten zur Seite.«
9981 (6.23.30). Alle Helden hörten das Wort des Gottes, der vollkommene Gnade schenkt, und widersprachen: »Wir haben mit unserer Kraft das Geschlecht Suras vernichtet, das unter einem unvergänglichen, vollmondhellen Schirm herrschte. Sollen wir nun zu unserer Schande Gefolgsleute eines kleinen Menschen aus dem Sonnengeschlecht werden? Einen solchen niederen Dienst leisten wir nicht!«
9982 (6.23.31). Der Herr der Erkenntnis verstand ihre Worte und sagte: »Ihr habt unserem Wort widersprochen. Deshalb sollt ihr Menschen werden, dem irdischen König als Heer dienen und ihn lange beschützen. Danach werdet ihr Askese üben und, von den Himmlischen gepriesen, zu uns zurückkehren.«
9983 (6.23.32). Durch das Wort des Herrn wurden Virabahu und die anderen zu verblendungsfähigen Menschen; ihre frühere Kraft verließ sie. Ihr ganzer Leib schwitzte, sie zitterten, seufzten und litten schwer. Sie fielen vor seinen goldenen Füßen nieder und baten: »Vergib uns Unwahrhaftigen unsere Verfehlung und schenke uns Gnade!«
9984 (6.23.33). Sie neigten sich über seine roten Lotusfüße, verehrten ihn mit gefalteten Händen und empfingen Kumara Vels Erlaubnis zum Abschied. Alle lebten fortan als Gefolgsleute des siegreichen Königs – so wie der Träger des Diskus, die Verkörperung des Dharma, als jüngerer Bruder des Götterkönigs diesem nachfolgte.
9985 (6.23.34). Während der affengesichtige Herrscher noch die goldenen Füße des Herrn mit dem kämpfenden Speer verehrte, gewährte dieser ihm seine gute Gnade. Dann verschwanden an Ort und Stelle der Gott, sein Pfau mit goldglänzendem, juwelenschimmerndem Gefieder und das gewaltige Heer der Bhutas.
9986 (6.23.35). Nachdem Kumara verschwunden war, kehrte der König voller Freude in seine prächtige Königsstadt Karur zurück. Er ließ dort unzählige Straßen mit hohen Häusern errichten, in denen rechtschaffenes Leben gedeihen sollte, und siedelte die versammelten Helden dauerhaft an.
9987 (6.23.36). Der Weltenkönig gab ihnen allen Länder von seltenem Reichtum, Herden von Elefanten und Pferden, Streitwagen, sämtliche Ehren sowie zahlreiche tüchtige Untergebene. Er setzte sie als führende Befehlshaber seines Heeres ein.
9988 (6.23.37). Zu jener Zeit wurden himmlische Tänzerinnen in den Häusern irdischer Könige geboren und wuchsen heran. Muchukunda ließ diese Jungfrauen herbeirufen und verheiratete sie feierlich mit Virabahu, dem Helden mit den siegreichen Schultern, und seinen Gefährten.
9989 (6.23.38). Der Held mit den unendlich kraftvollen, kampfgewandten Armen heiratete die Jungfrau Pushpagandhi. In freudiger ehelicher Gemeinschaft zeugte er liebevoll eine Tochter namens Chitravalli, die mit ihren grünen Armreifen der Lotusgöttin glich.
9990 (6.23.39). Danach wurden ihm die Söhne Anagha und Sanaka geboren. Seine ruhmreiche Tochter Chitravalli gab er dem Weltenherrscher Muchukunda zur Frau; mit dem Hochzeitswasser vollzog er die Übergabe, ohne von der vorgeschriebenen Ordnung abzuweichen.
9991 (6.23.40). Auch die übrigen Helden lebten in guter Ehe mit ihren rechtmäßig angetrauten Frauen, deren Haar nach Honig duftete. Sie bekamen Söhne mit süßem Kinderlallen und roten Mündern sowie rehgleiche Töchter mit dunklen, speerförmigen Augen und wurden Teil des Menschengeschlechts.
9992 (6.23.41). Die glückbegabte Chitravalli zog einen Papagei auf. Die Gemahlin Dharmas, des Herrn mit dem Strafstab, begehrte diesen besonderen Vogel. Seine Boten kamen, ergriffen ihn und brachten ihn ihr eilends.
9993 (6.23.42). Als die geschmückte Frau ihren Papagei nicht mehr fand, wurde sie betrübt. Der König ließ überall auf Erden nachforschen, wohin er geraten sei, und erfuhr bald, dass er auf der Hand der Gemahlin des schwarzleibigen Todesgottes saß.
9994 (6.23.43). Der gerechte Herrscher der Erde rief Virabahu und seine Gefährten und gab ihnen den entsprechenden Auftrag. Umringt von zahllosen Kriegern, tüchtigen Elefanten, Wagen und Pferden eilten sie zur alten Stadt des auf dem Büffel reitenden Gottes und schlossen sie ein.
9995 (6.23.44). Als seine Stadt belagert wurde, trat Dharma ihnen entgegen. Sie kämpften mit ihm und brachen seine gewaltige Kampfkraft. Dann holten sie den zarten, goldfarbenen Papagei zurück, übergaben ihn ihrer strahlenden Tochter zu deren Herzensfreude und meldeten dem König ihren Sieg.
9996 (6.23.45). Später wurde Chitravalli schwanger und verspürte Verlangen nach bestimmten Früchten und unreifen Früchten. Als Muchukunda mit seinen perlengeschmückten mächtigen Schultern davon hörte, sandte er zahlreiche Männer in das schöne Bergland, um sie herbeizubringen.
9997 (6.23.46). Die Bewohner des wolkenumhüllten Berglandes achteten den Befehl des Königs der Könige nicht und verhöhnten ihn. Da zogen der kampfgewandte Held und die übrigen Bogenschützen dorthin, bezwangen die achtzehn gefährlichen Gebirgspässe und kehrten noch am selben Tag zurück.
9998 (6.23.47). Die Helden mit den Fußringen brachten ihrer schönen Tochter in Fülle die süßen grünen Früchte, die sie begehrt hatte. Danach zogen sie durch sämtliche Länder, erhoben Tribut und sorgten überall dafür, dass das Zepter und die Befehle ihres Königs galten.
9999 (6.23.48). Als die Schwangerschaft der Schönen, die einer himmlischen Wunschbaumranke glich, ausgereift war, gebar sie durch die Frucht seltener Askese einen Sohn namens Agnivarman, den feurig Strahlenden. Der König sah es mit großer Freude und führte seine erhabene Herrschaft fort.
10000 (6.23.49). Zu jener Zeit zog ein Dämon namens Valasura mit einem riesigen Heer heran, umzingelte das goldene Himmelsland und bedrängte es. Der König der himmlischen Könige kämpfte einige Tage gegen ihn.
10001 (6.23.50). Da er im Kampf gegen den von den Dämonen gefeierten Valasura nicht siegen konnte, sandte Indra einen Boten zu König Muchukunda, dem Beschützer der Erde mit dem blutgeröteten Speer, und ließ ihm ausrichten: »Komm!«
10002 (6.23.51). Der beauftragte Bote kam auf die weite Erde und übermittelte den Befehl des Herrn der Himmlischen. Der berühmte Muchukunda nahm ihn bereitwillig an und zog mit dem Heer seiner überaus mächtigen Helden zum Himmel hinauf.
10003 (6.23.52). Der König trat vor Purandara, verehrte dessen goldene Füße und übernahm den Oberbefehl über das himmlische Heer. Wie ein Löwe über Rudel von Hirschen herfällt, vernichtete er im Augenblick das ganze Heeresmeer der mächtigen Dämonen.
10004 (6.23.53). Als das ringsum wogende Dämonenmeer versiegte, kämpfte Indra noch mehrere Tage zornig gegen Valasura und trank schließlich mit seinem siegreichen Donnerkeil dessen Leben.
10005 (6.23.54). Weil er den seit alters berühmten Vala getötet hatte, erhielt er den Namen Valari, »Feind Valas«. Nach diesem Sieg führte Purandara König Muchukunda mit seinen tödlich spitzen Waffen in seinen Palast in der goldenen Stadt.
10006 (6.23.55). »Du hast die Kraft meiner erbitterten Feinde überwunden und mich wieder zum Himmelskönig gemacht. Du hast mir Tapferkeit und hohen Ruhm geschenkt und bist mir ein guter Helfer geworden. Bist du dadurch nicht mein innigster Verwandter?«
10007 (6.23.56). Mit solchen ehrenden Worten führte er den König in seinen berggleichen großen Palast. Er badete in duftendem Wasser, legte kostbare Gewänder an und ging, um den Gott zu verehren, den Vishnu anbetet.
10008 (6.23.57). Der König sah den Stirnäugigen, der die Festungen verbrannt hatte, freudig mit der pfauengleichen Tochter des Himalaya und seinem Sohn an seiner Seite thronen, als säße er auf dem Kailasa. Von beständiger Liebe erfüllt, geriet er außer sich.
10009 (6.23.58). Er tanzte, betete und pries ihn; er setzte dessen Füße auf sein Haupt. Sein Herz schmolz, er hüpfte, sang die Veden und klatschte in die Hände. Unaussprechliche Freude erfüllte ihn, seine Stimme stockte, und die Haare seines Körpers sträubten sich.
10010 (6.23.59). »Lange durfte ich diese erhabene Gestalt des stirnäugigen Herrn auf dem herrlichen Silberberg immer wieder schauen und mein Herz mit großer Freude erfüllen. Habe ich dies durch die Verwirrung der Wiedergeburt vergessen?«, sagte er.
10011 (6.23.60). Wie einer, der unablässig an den Gegenstand seiner Verehrung denkt und dennoch unwillkürlich einschläft, war der König trotz seines zurückerlangten großen Affengesichts in Verwirrung geraten. Nun schaute er den Gott der Götter an, verehrte ihn und sprach:
10012 (6.23.61). »Preis dir, Einziger! Preis dir, Herr aller! Preis dir, dessen eine Hälfte die Mutter ist! Preis dir, Gestalt höchsten, jenseitigen Lichtes! Preis dir, dessen Kehle einer dunklen Wolke gleicht! Preis dir, der du auf dem Stier kommst! Preis dir, Urherr, der das Opfer des verblendeten Daksha beendete!
10013 (6.23.62). Preis dir, dessen Wesen der Lotusgeborene und Vishnu bis heute nicht ermessen können! Preis dir, Verlässlicher! Preis dir, unser Herr! Preis dir, makelloses rotes Gold und Juwel! Preis dir, großer Shiva! Preis dir, unser Gebieter! Preis, Preis dir, dreiäugiger Gott!
10014 (6.23.63). Preis dir, Heiliger, der erregte Schlangen als Schmuck trägt! Preis dir, Ursprung, der seinen Leib mit heiliger Asche salbt! Preis dir, der du die harte Haut des wilden, berggleichen Elefanten um deine mächtigen Schultern legtest! Preis dir, Shankara, Höchster! Preis, Preis dir, Unerschütterlicher!
10015 (6.23.64). Preis dir, der du vor allem bist, was man ursprünglich nennt! Preis dir, Leben der beständigen Seelen aller drei Klassen! Preis dir, Vollendung der Veden! Preis dir, der du mich einst kraftvoll in deinen Dienst nahmst und auf die weite Erde sandtest! Preis dir, Ewiger, der du mir deine Gestalt zeigtest und mich deiner gedenken ließest!
10016 (6.23.65). Welche Gottheit auch immer jemand verehrt: Du nimmst in eben dieser Wohnung und gewährst ihm Gnade – Preis dir! Wer dich in wahrer Klarheit unmittelbar erkennt, dem schenkst du herrlichen göttlichen Genuss und Befreiung – Preis dir!
10017 (6.23.66). Damit alle vertrauensvoll sagen können: ›Höchster, du gewährst uns die Stellungen des lotusgeborenen Herrn, Achyutas und der übrigen Himmlischen‹, hast du die Veden verkündet. Preis dir, Weltenherr, der du allen, die Zuflucht suchen, auch die himmlischen Stellungen verleihst!
10018 (6.23.67). Preis dir, der du inmitten aller Himmlischen sitzt, die dich als Diener umgeben, während die großen Vedengelehrten kommen und dich verehren! Preis, Preis dir, Herr jenseits des Bereichs der sechsunddreißig Prinzipien! Vergib meine Verfehlung!«
10019 (6.23.68). Als Muchukunda so gesprochen hatte, blickte unser Herr ihn gnädig an und sagte: »Der Diskusträger hat uns unermesslich lange freudig verehrt und dann beim König der Himmlischen aufgestellt. Bringe uns auf die Erde und vollziehe dort unsere Verehrung.«
10020 (6.23.69). Der Dreiäugige gewährte dies, ohne dass Indra es hörte. Der siegreiche König der Könige wurde von großer Freude und Staunen erfüllt: »Wenn dies dein heiliger Wille ist, bin ich, dein Diener, gerettet!«
10021 (6.23.70). Nachdem Indra die Verehrung des Makellosen beendet hatte, versorgte er das heilige Feuer und erfüllte seine übrigen Pflichten. Dann betrat er einen anderen Saal, rief rasch die Wunschkuh herbei und ließ den kampfstarken König festlich bewirten.
10022 (6.23.71). Nach dem Mahl gab er ihm liebevoll wunderbare Gewänder, Schmuck, erlesene Edelsteine, Perlen, göttliche Waffen und weitere Gaben. Als Purandara sagte: »Nenne mir, was du außerdem wünschst«, antwortete der König:
10023 (6.23.72). »Herr, überlasse mir aus Liebe den Gott, den niemand zu erkennen vermag, den Dreiäugigen mit den unblinzelnden Augen, dessen eine Hälfte die Frau ist. Ich möchte auf die Erde zurückkehren und ihn dort verehren.« Der Herr der Götter hörte dies und begann zu erzählen:
10024 (6.23.73). »Einst hatte der einzigartige Herr, der aus seinem Nabel die Welt hervorbrachte, keine Söhne. Er betrachtete die Füße seines eigenen Herrn, des Vaters aller Lebewesen, als Zuflucht und übte ein Weltalter lang aufrichtige Askese.
10025 (6.23.74). Während dieser Askese erschien der Herr gnädig mit Gauri, umringt vom Meer seiner Bhutas. Der dunkle Gott, der die Erde ausmaß, erhob sich sogleich, pries Shiva, verneigte sich vor dessen Füßen und stand mit gefalteten roten Händen vor ihm.
10026 (6.23.75). Der Herr, dessen eine Hälfte die Frau ist, schenkte ihm freudig Gnade: ›Du hast lange Askese geübt. Sage, was du hier begehrst.‹ Da antwortete Shridhara:
10027 (6.23.76). ›Du hast mir endloses Leben, den Schutz der Lebewesen und den Reichtum des Zusammenlebens mit der roten Shri gewährt. Doch ich leide, weil ich keinen Sohn habe. Vater, schenke nun auch mir Einsamem einen!‹
10028 (6.23.77). Als der Herr, der den Berg beim Quirlen trug, dies sagte, lächelte der über allen Stehende zustimmend: ›Wir gewähren dir einen einzigen, makellosen, edlen Sohn.‹
10029 (6.23.78). Doch der meeresdunkle Flötenspieler fiel der reichgeschmückten Mutter, die alle Welten geboren hat, nicht zu Füßen. Er stand weder lobpreisend vor ihr noch verneigte er sich mit liebevoller Verehrung.
10030 (6.23.79). Hielt er sie nach der Verwandtschaftsordnung für seine jüngere Schwester? Dachte er, sie sei wie er selbst nur eine Kraft des Höchsten, der weder Anfang noch Mitte noch Ende hat? Sah er in ihr bloß die makellose Tochter des Berges? Wir kennen die Gedanken Mayas nicht. Durch die Wirkung früherer Taten erwies er Mutter Uma nicht die geringste Liebe.
10031 (6.23.80). Die fünf kräftigen Sinne auf ein Ziel richten, das Begehren entwurzeln, ohne Zweifel an der Wahrheit festhalten, selbst wenn der Leib zerfällt, und allein unseren Herrn verehren, unter Ausschluss der großen Mutter, die sämtliche Welten gebar – kann das jemand außer dem Dreibeinigen vollbringen? Kein anderer vermag es.
10032 (6.23.81). Da blickte unsere große Herrin den Diskusträger an: ›Weil du mich hier verachtet hast, liebst du auch unseren Herrn nicht wahrhaft. Der Sohn, den du empfangen wirst, soll bald durch den Zorn des Herrn umkommen!‹ Nach diesen schwer auszusprechenden Fluchworten wandte sie sich an den Höchsten:
10033 (6.23.82). ›Solltest du, dem man nur durch die Erkenntnis der Weisen nahekommt, bei diesem Unwissenden stehen bleiben? Er behauptet, allein das höchste Brahman zu sein, und zieht betrügerisch umher, um die großen Herden der menschlichen Seelen zu verwirren. Einziger, Leben aller verkörperten Wesen, komm, wir wollen gehen!‹
10034 (6.23.83). Als unsere große Herrin so sprach und unseren Herrn mit sich nahm, geriet Achyuta in Not und Furcht. Sein Herz wankte, sein Körper erschauerte, und er sank mutlos zusammen – wie ein Kaufmann, dessen mit vielen Waren beladenes Schiff nahe der kühlen Meeresküste gekentert ist.
10035 (6.23.84). Vishnu erkannte im Herzen, dass dieses Hindernis wegen der Mutter entstanden war. Er fertigte wahrhaftige Bildgestalten unseres Herrn, der Herrin und des jungen Kumara an. Ohne von den Vorschriften der Veden und Agamas abzuweichen, verehrte er sie mit aufrichtiger Liebe und übte erneut mühsame Askese.
10036 (6.23.85). So läuterte er sich durch Askese während vieler Tausend Crore von Jahren. Die Seher sahen es beklommen und sagten: ›Noch immer ist der Urherr nicht gekommen. Wer wird künftig überhaupt noch strenge Askese üben?‹
10037 (6.23.86). Da kamen die beiden, die als Shakti und Shiva alles hervorbringen. Der Allwissende wurde im Herzen froh, eilte zuerst zu den roten Füßen der Mutter und verneigte sich vor ihr.
10038 (6.23.87). Nachdem er die Lotusfüße der Herrin verehrt hatte, verneigte er sich in der rechten Ordnung auch vor den Füßen unseres Herrn. Immer wieder pries er beider ganze Herrlichkeit mit den wahrhaftigen Worten der Veden. Der Unvergleichliche schenkte ihm darauf seine vollkommene Gnade.
10039 (6.23.88). ›Herrin, gewähre auch du ihm Gnade‹, sagte er. Sie blickte Shridhara an und sprach: ›Das wahrhaftige Wort unseres großen Gottes und das Wort, das ich im Zorn gesprochen habe, können nicht hinfällig werden. Wer könnte sie ändern?
10040 (6.23.89). Dein großer Sohn wird durch das Feuer aus dem Auge unseres Herrn sterben und seine erhabene Gestalt verlieren. Danach soll er wieder wie zuvor erscheinen und bestehen.‹ So sprach Uma. Der Herr gewährte: ›So sei es‹, und verschwand.
10041 (6.23.90). Nachdem unser Herr mit der Mutter verschwunden war, kehrte Vishnu staunend an seinen Wohnort zurück und ließ sich dort nieder. Sogleich entstand der dunkelleibige Liebesgott Kama in seinem Geist.
10042 (6.23.91). Kama trat als schöner Jüngling auf, mit duftenden Blütenpfeilen und einem Zuckerrohrbogen in der Hand. Er zog kämpfend umher, damit Männer und Frauen ihre Gedanken auf das Liebesverlangen richteten.
10043 (6.23.92). Eines Tages verlor jener, der den Mond als kühlen Schirm besitzt, die rechte Besinnung und schoss seine Blütenpfeile auf den stirnäugigen Gott, der über allen steht. Im selben Augenblick wurde er zu Staub und verging.
10044 (6.23.93). Der zu Staub Gewordene erhielt durch den Befehl des unvergleichlichen Meeres guter Gnade ein Dasein als Gestalt und Gestaltlosigkeit und lebte wieder in seinem früheren beglückenden Glanz. Könnte das Wort der Pfauengleichen, der Tochter des hohen, gipfelreichen Berges, fehlgehen?
10045 (6.23.94). Dies sei hier beiseitegelassen. Der Diskusträger nahm die Makellose, Kumara und den höchsten Gott, die er zuvor so liebevoll verehrt hatte, auf seine Brust und schlief lange auf der Schlange im Milchmeer.
10046 (6.23.95). Durch die Atembewegung des lange schlafenden Vishnu, durch die tiefen Atemzüge seines herrlichen Schlangenlagers und durch die Bewegung des ringsum klar wogenden Milchmeeres tanzte dort der Herr unzähliger Tänze fortwährend.
10047 (6.23.96). Als dies so war, besiegte mich einst Varkali, der König aller Dämonenheere, mit seiner endlosen Kraft im Kampf und vernichtete meine Macht samt derjenigen der Himmlischen.
10048 (6.23.97). Da zog ich mit den Göttern zu dem Reinen, der auf der Schlange mit tausend Häuptern schläft, pries und verehrte ihn: ›Varkali hat uns erschöpft. Beschütze uns!‹
10049 (6.23.98). Der Reinerkennende, der auf der Schlange mit den gifttriefenden Zähnen ruhte, erwachte, erhob sich und sprach: ›Fürchtet euch nicht! Wir werden dem Betrüger, der euch bedrängt hat, rasch das kostbare Leben nehmen.‹
10050 (6.23.99). Der Herr mit der Krone aus duftendem, kühlem Tulasi, der einst die vierzehn Welten verschlang und auf einem Banyanblatt im wissenden Schlaf ruhte, beschwichtigte mich mit einer Handbewegung und sagte mir voller inniger Liebe:
10051 (6.23.100). ›Sieh die Urherrin, Kumara und den Reinen, die in Bildgestalt auf meiner goldenen Brust weilen. Verehre sie; dann wirst du von der Bedrängnis durch deine bösen Taten frei werden.‹ So gewährte er mir liebevoll seine Gnade.
10052 (6.23.101). Nachdem er dies gesagt hatte, nahm er die drei sogleich von seiner goldenen Brust und legte sie mir in die Hand. Kraft meiner großen Askese nahm ich sie entgegen und trug sie auf meinem Haupt.
10053 (6.23.102). »Danach verließ Achyuta der Ordnung gemäß das Milchmeer, umgeben von unserer ganzen Schar, und gelangte nach Jambudvipa. In dem grenzenlos herrlichen Tillai, wo unser Herr seinen Gnadentanz vollzieht, verehrte er die erhabene Juwelenhalle und geriet außer sich.
10054 (6.23.103). Von unaussprechlicher Verzückung erfüllt, fiel er vor dem Heiligtum nieder und verneigte sich. Sogleich verlor er das gewöhnliche Bewusstsein; Tränen strömten aus beiden Augen. Er versank in der Fülle Paramashivas, des Lebens aller Wesen, und tauchte vier Monate lang nicht daraus auf.
10055 (6.23.104). So ruhte er selbstvergessen unter den heiligen Füßen des Vaters, der weder Ende noch Anfang noch Mitte hat. Auf dessen Geheiß kehrte seine Seele, die selbst den wahren vierten Zustand überschritten hatte, in das Wachbewusstsein zurück. Die Wahrnehmungen der Wirklichkeitsprinzipien stellten sich eine nach der anderen wieder ein.
10056 (6.23.105). Wie ein Schlafender, der erwacht, erhob sich der dunkle Gott plötzlich. Er verehrte und pries die Lotusfüße, ging hinaus und lieferte Varkali, dem Herrscher der von klaren Wogen umgebenen Erde, eine gewaltige Schlacht. Rasch nahm er ihm das Leben.
10057 (6.23.106). Nachdem Vishnu Varkalis Leben verzehrt und den Sieg errungen hatte, entließ er mich und die Götter entsprechend seiner erhabenen Gnade. Im selben Augenblick verschwand er und ruhte wieder wie zuvor auf dem Schlangenlager im Milchmeer.
10058 (6.23.107). Mit der Götterschar kehrte ich freudig in diesen herrlichen Himmel zurück. Seit jenem Tag bis heute habe ich nach den Vorschriften der alten Veden die drei verehrt, die auf der goldenen Brust des blütenfarbigen Gottes thronten.
10059 (6.23.108). König der Könige, du bittest um den Unvergleichlichen, um ihn selbst zu verehren. Doch es liegt nicht in meinem freien Ermessen, ihn dir zu geben. Wenn du Vishnus Zustimmung erhältst, werde ich ihn dir überlassen.« So sprach der Hochgeehrte.
10060 (6.23.109). Muchukunda zog darauf zum Milchmeer, verneigte sich vor Keshavas Füßen und trug ihm seine Bitte vor. Dieser antwortete: »Bringe das Leben unseres Lebens, das wir bei Vasava aufgestellt haben, auf die Erde und verehre es dort.«
10061 (6.23.110). Der König nahm die Zustimmung dankbar an, verabschiedete sich von Narayana und überbrachte Purandara dessen Wort. Indras Herz sank; er klagte heftig wie ein Kalb, das von der Mutter getrennt wird, die es eben erst geboren hat, und sann auf eine List.
10062 (6.23.111). Der Götterherr ließ durch den göttlichen Kunsthandwerker in einem Augenblick sechs gesonderte Nachbildungen der dreifachen Gestalt herstellen, sodass alle staunten. Als er sie dem König übergeben wollte, erkannte dieser die Täuschung.
10063 (6.23.112). Der Erdenkönig nahm die sechs zuerst vom himmlischen Handwerker geschaffenen Gestalten entgegen. Obwohl sie Vidanga, den Herrn mit seinem Sohn und Gauri, darstellten, blieben sie stumm. Daher sagte er: »Diese sind nicht jener.«
10064 (6.23.113). Indra hörte Muchukundas Worte. Er brachte unseren Herrn herbei, der mit der Frau und Kumara freudig auf der goldenen Schaukel der Brust des erhabenen Diskusträgers getanzt hatte, und fragte: »Ist dieser es?«
10065 (6.23.114). Als Indra so fragte, blickte der Gott mit den drei unblinzelnden Augen den mächtigen Muchukunda an und gewährte: »Wir sind zu dir gekommen. Bringe uns nun auf die weite Erde und vollziehe dort freudigen Herzens unsere Verehrung.«
10066 (6.23.115). Der Herr der Weltalter sprach dies, ohne dass Indra es wahrnahm. Von unvergleichlicher Freude erfüllt, verneigte sich der König der Könige und pries ihn: »Dieser ist es, der Vishnus Verehrung entgegengenommen hat. Mögest du gedeihen; überlasse ihn mir!« So empfing er ihn.
10067 (6.23.116). Danach blickte der Himmlischenkönig den König an und verabschiedete ihn: »Bringe diesen zusammen mit den sechs anderen auf die weite Erde. Verehre sie untadelig an den heiligen Orten, beginnend mit dem schönen Kamalalaya.«
10068 (6.23.117). Der König stimmte zu, nahm Abschied und stieg auf die Erde hinab. Im südlichen Arur betrat er den schönen Tempel Shivas und stellte nach der vorgeschriebenen Ordnung den von Vishnu mit der duftenden Tulasi-Girlande verehrten Herrn auf dem siegreichen Thron auf.
10069 (6.23.118). In den sechs heiligen Orten Nagai am Meer, Nallaru, Karayil, Kolar(i)yur, Vaymiyur, wo junge Schnecken Perlen hervorbringen, und Maraikkanam stellte er das höchste Licht mit den sechs weiteren Gestalten auf, dessen Flechten Schlangen mit gespreizter Haube und den Mond tragen. [Die Ortsnamensform கோளரியூர் ist im Lesetext bewahrt; die historische Zuordnung bleibt zu prüfen.]
10070 (6.23.119). So stellte Muchukunda, den die drei Welten preisen, alle sieben an einem einzigen Tag auf und ließ sie nach der Regel mit aufrichtiger Liebe verehren. Dann beschloss er, für den Gott des unaussprechlich berühmten Arur ein Fest auszurichten.
10071 (6.23.120). Zu jener Zeit verlor der Herr der Himmlischen durch die schwere Sünde, den höchsten Gegenstand seiner Verehrung dem König mit dem tödlichen Speer überlassen zu haben, die Herrlichkeit seines goldenen Reiches. Er nahm die Gestalt eines gesellschaftlich Ausgestoßenen an, bestieg einen Elefanten und kam nach Kamalai.
10072 (6.23.121). In Arur angekommen, zog er auf dem brünstigen Elefanten durch die heiligen, gold- und juwelenglänzenden Straßen, auf denen Festwagen fahren. Er schlug die umspannte Trommel und rief die Bewohner der Erde, der Meeresgegenden und aller übrigen Orte zum Fest des Makellosen zusammen.
10073 (6.23.122). Danach veranstaltete Muchukunda ein großes heiliges Fest für den Erhabenen von Blumenkamalapuri und ließ ebenso Feste für die Göttergestalten an den übrigen Orten feiern. Der König von endlosem Ruhm beschützte die Erde mit seinen treuen Helden.
10074 (6.23.123). Indra mit den mächtigen Schultern diente viele Jahre bei den Festen des Makellosen an jenem Ort und übte ausgezeichnete Askese. Er legte die Gestalt des niedrig Gestellten ab, erhielt seine frühere Gestalt zurück und kehrte in die Götterstadt zurück, wo er wieder in Herrlichkeit thronte.
10075 (6.23.124). Nach der Rückkehr des Himmlischenkönigs herrschte Muchukunda unermesslich lange im berühmten Karur. Dann krönte er Agnivarman zum Beschützer der Erde, übte entschlossen Askese und gelangte zum uralten Kailasa.
10076 (6.23.125). Nachdem der erhabene Muchukunda den alten Kailasa erreicht hatte, riefen auch unser mächtiger Virabahu, die acht Helden und die Hunderttausend ihre Kinder zu sich. Sie übergaben ihnen jeweils ihre Würden, stellten sie Agnivarman zur Seite und begannen strenge Askese.
10077 (6.23.126). Sie vollbrachten unzählige große Übungen, legten das Menschsein ab und erlangten ihre ursprüngliche Kraft zurück. Durch die Ordnung der Gnade eilten sie alle zum herrlichen Kandhagiri, verehrten die Lotusfüße des Speergottes und blieben in hingebungsvoller Verehrung bei ihm.
10078 (6.23.127). Wer daher die Gelübde des einzigartigen Herrn hält, der den Ursprung des schwer zugänglichen Veda kennt, den selbst Brahma nicht verstand, wird alles freudig Ersehnte bald erlangen. Selbst die Himmlischen werden zu ihm herabkommen und ihn verehren.
Sechstes Buch, Kapitel 24
10079 (6.24.1). Nun wollen wir ohne Abweichung erzählen, wie der vollkommene Herr mit dem blattförmigen Speer Valli heiratete, die von den Jägern auf Erden verehrt wird. Er weilte damals mit seiner Gemahlin freudig in der Stadt inmitten des strahlenden Kandhagiri an einer Seite des Silberberges.
10080 (6.24.2). Im schönen Tondai-Land liegt das weite und glänzende Merpadi. Man nennt es eine alte, segensreiche Stadt, die der von Brahma geschaffenen Welt gleichsam als Lebensatem dient.
10081 (6.24.3). Nahe dieser alten, prächtigen Stadt erhebt sich ein hoher Berg. Er ragt auf wie die Gestalt des dunklen Gottes, der die Erde mit ihrem weiten, klaren Meer ausmaß.
10082 (6.24.4). Schlangen, Mond, Wasserläufe, sanftduftendes Sandelholz, Kuravu, Kondrai und Bilva finden sich auf ihm zusammen. Darum gleicht der Berg dem stirnäugigen Gott, den alle Himmlischen preisen.
10083 (6.24.5). Die großen weißen Wasserfälle stürzen neben Reihen dunkler Wolken herab. So gleicht der Berg dem Viergesichtigen, auf dessen Brust das Fellgewand und die heilige Schnur herabhängen.
10084 (6.24.6). Der hohe Berg scheint sich dem rauschenden Himmelsstrom entgegenzurecken, als wolle er sagen: »Kumara Vel wird hier mit dem Mädchen des Bergvolkes wohnen. Voller Verlangen möchte ich dies sehen!«
10085 (6.24.7). Kann man die Größe dieses Berges überhaupt aussprechen? Er trägt den Namen Vallimalai und bewahrt Valli bei sich, damit der junge Herr mit der kühlen Kadamba-Girlande, deren Blüten Honig vergießen, hier lange seine jugendlichen Spiele freudig entfalten möge.
10086 (6.24.8). Rote und weiße Kunri-Samen, glänzende Bambusperlen und große Edelsteine, von haubentragenden Schlangen hervorgebracht, liegen überall auf dem Berg. Sie leuchten, als seien die Sternenscharen herabgefallen, weil sie die Feuerglut der Sonne nicht ertragen konnten.
10087 (6.24.9). Die blühenden Talavam-Pflanzen im Wald, die reinen, lächelnden Perlen, die überall im Bambus entstehen, und die honigreichen, im Dickicht herabhängenden Gebilde lassen den Berghang wie einen Himmel erscheinen, an dem Sterne und Mond aufgeblüht sind. [Die genaue Gestalt des Honigbildes தொடையல் bleibt unsicher.]
10088 (6.24.10). Überall zeigt der Berg tiefe, dunkle Quellteiche, um die Bienenschwärme summen. Als hätte er am ganzen Leib Augen bekommen, scheint er schauen zu wollen, wie der sonst unsichtbare Freigebige hier um des kleinen Jägermädchens willen erscheint.
10089 (6.24.11). Die vielen hell aufleuchtenden Teiche auf dem himmelhohen Berg sehen aus, als hätte die Erdgöttin auf einer erhöhten Terrasse unzählige Spiegel aufgestellt, damit die Sonne und die anderen Himmelskörper sich darin betrachten können.
10090 (6.24.12). Affen springen von den Zweigen eines schönblühenden Vengai-Baumes zum Ashoka und weiter zum fruchtlosen Vilam-Baum, werden dort von einem großen Affenmännchen angefahren und kehren zurück. Sie gleichen Bittstellern, die einen freigebigen Menschen verlassen, bei einem Ehrlosen um Hilfe bitten und enttäuscht zurückkommen. [Die Baumbestimmung von கணி und வெள்ளில் ist vorläufig.]
10091 (6.24.13). Inmitten der in Büscheln aufragenden roten Kantal-Blüten streifen Pfauen mit Schopf und prächtigem Schweif umher. Es scheint, als verstreue ein großes Feuer, das die dichtstehenden Bambusstämme verzehrt hat, seine Glut, während darüber Rauch aufsteigt.
10092 (6.24.14). Wie Menschen einen Verwandten beim Wiedersehen am Arm umfassen, ihn ins Haus führen wollen und am Weitergehen hindern, so umschlingen die Haine des Berges mit ihren Baumzweigen die heiße Sonne auf ihrem Himmelsweg und halten sie zurück.
10093 (6.24.15). Ein gewaltiger, unbeherrschter Elefant in Brunst stößt gegen den hohen Berggipfel und brüllt machtvoll. Ein Löwe in einer Felshöhle hört ihn und antwortet zornig. Sein Dröhnen gleicht dem des Löwen in der Säule, gegen die Hiranya schlug.
10094 (6.24.16). Als verkündeten Trommelschläger etwas in die Ferne, antwortet ein Getöse dem anderen: Schlangen unter Felsen zischen, der Donner im weiten Himmel rollt, Elefanten und mächtige Löwen brüllen, und der achtbeinige Sharabha schreit unter Flügelschlägen. Durch all dies zieht der Mond. [Das Wesen சிம்புள் wird hier vorläufig als Sharabha verstanden.]
10095 (6.24.17). Auf diesem Berg voll vieler solcher Schätze lag ein kleines, dicht von Jägern bewohntes Dorf. Frei von Niedrigkeit glich es der goldenen Himmelsstadt, die große Askese geübt hätte, damit der Freigebige mit den sechs Gesichtern später bei ihr Wohnung nehme.
10096 (6.24.18). Der Anführer aller Jäger dieses Bergdorfes hieß Nambi, der den furchterregenden Speer trug. Er hatte einst große Askese geübt und mehrere Söhne bekommen. Nun verehrte er die Gottheit mit dem Wunsch nach einer reichgeschmückten Tochter.
10097 (6.24.19). An einer Seite desselben Berges lebte der ehrwürdige Shivamuni. Seit alters hatte er seine fünf Sinne gemeinsam auf den rechten Weg gelenkt. Er bewahrte den für alle unerreichbaren Herrn im Herzen, hielt die guten shivaitischen Gelübde und übte Askese.
10098 (6.24.20). Eine junge Hirschkuh streifte dort umher und entzückte alle, die sie sahen: mit großen hellen Augen und kleinem Kopf, mit aufgerichteten langen Ohren und kurzem Schwanz, mit schön geflecktem, feinhaarigem Leib, Hufen und zarten Beinen.
10099 (6.24.21). Diese prächtige Hirschkuh war durch die Gnade des erhabenen Speerträgers gekommen, der im Kampf unübertrefflich ist. Als der reine Shivamuni sie erblickte, wurde er wie ein Verführer beim Anblick einer jugendlich schönen fremden Frau von Verblendung erfasst und vom Begehren herumgewirbelt.
10100 (6.24.22). Er begehrte die goldgestaltige, strahlendschöne Hirschkuh und geriet in Kummer und Qual. Sein Geist zerbrach seine Fassung wie eine Masse Milch, in die ein großer Rührstab fährt; er wurde wie jemand, der Stechapfelfrüchte gegessen hat, von Raserei ergriffen. [Das Gleichnis mit மாமத்தம் அளை ist unsicher.]
10101 (6.24.23). Wie bei der göttlichen Vereinigung mit schönen, armreifengeschmückten Frauen, deren Hüften einer Schlangenhaube gleichen, genoss er die Lust allein durch den Anblick. Danach verging sein schwer zu bezwingendes Begehren, wahre Erkenntnis kehrte zurück, und Shivamuni setzte seine Askese fest wie zuvor fort.
10102 (6.24.24). Durch den Blick des guten Asketen empfing die Hirschkuh eine Leibesfrucht. Die Tochter des rotäugigen Vishnu erkannte dies deutlich und trat in ihren Leib ein, um dem zuvor erteilten Auftrag des siegreichen Speerherrn zu folgen, der den Berg gespalten hatte.
10103 (6.24.25). Weil der Herr, der als Sohn Shivas erscheint, ihr wahrhaftig gesagt hatte: »Du sollst zuerst unter den Menschen geboren werden«, ging jene göttliche Tochter in den Leib der Hirschkuh ein, um die Geliebte ihres Herrn zu werden. [Der Vers spielt mehrfach mit māṉiṭam: »Menschsein« und »Ort/Leib der Hirschkuh«; seine Wortverflechtung lässt sich im Deutschen nicht vollständig nachbilden.]
10104 (6.24.26). Die reine Hirschkuh verließ darauf jene Stelle, durchstreifte die Felder, trank Quellwasser, verweilte eine Weile an einem Platz und wanderte dann den schönen großen Berg hinauf.
10105 (6.24.27). Sie zog auf dem lieblichen Berg durch die überall dichtliegenden Hirsefelder, wie die gestreiften Augen der Jägerfrauen, die dort Wache halten, über die Felder schweifen.
10106 (6.24.28). Sie gelangte auf ein abgeerntetes Feld, auf dem Frauen aus dem Jägerdorf, die selbst Kinder geboren hatten, mit meißelspitzigen Grabstöcken große Valli-Knollen ausgegraben und Löcher hinterlassen hatten.
10107 (6.24.29). Die alte Hirschkuh trug die Gefährtin des Herrn in sich. Immer erschöpfter wurde sie, taumelte, schrie und keuchte unter den Schmerzen ihres Leibes; dann gebar sie und legte das Kind in die tiefe Grube einer Valli-Knolle.
10108 (6.24.30). Die Unvergleichliche kam im Leib der Hirschkuh zur Welt, ohne ihr früheres Bewusstsein zu besitzen. Sie trug Blätterkleidung; ihre alten Schmuckstücke, Ohrringe, kleine Armreifen und weitere zahlreiche Zierden, hatte sie abgelegt.
10109 (6.24.31). Die Hirschmutter betrachtete das Kind mit den zierlichen Armen: »Dies gehört nicht zu unserer Art; es ist in einer fremden Gestalt erschienen!« Voller Bestürzung und Furcht lief sie fort.
10110 (6.24.32). Nachdem ihre Hirschmutter verwirrt davongelaufen war, blieb die unvergleichliche Herrin allein zurück und weinte sehnsüchtig. Wer es hörte, hätte zweifeln können: War dies der Klang einer schönen Kinnara-Laute oder der süße Gesang der unvergleichlichen Bharati?
10111 (6.24.33). In diesem Augenblick kamen, durch die Gnade unseres Vaters mit den zwölf Schultern gelenkt, der Herrscher des Jägervolkes und seine schöne, armreifengeschmückte Frau mit ihrem Gefolge auf das Feld mit den dichten grünen Schösslingen roter Hirse.
10112 (6.24.34). Der Jägerkönig betrat mit seiner Frau das Feld und hörte die zarte Stimme der Dunkelhaarigen. »Was für ein Laut ertönt dort am Rand?«, fragte er und eilte auf das brachliegende Feld zu.
10113 (6.24.35). Er sah die einem unauslöschlichen Licht gleichende Kleine in der Grube, aus der die Valli-Knolle ausgegraben worden war. »Sieh, ein kleines Kind!«, rief er, hob sie auf und gab sie seiner Gemahlin in die Arme; damit endete ihr Kummer.
10114 (6.24.36). Nachdem er sie übergeben hatte, warf er seinen Bogen zu Boden, sprang hoch, jauchzte und tauchte in ein Meer mächtiger Freude ein. Er lächelte, schlug sich auf die Schultern und sagte: »Wie segensreich muss die Askese gewesen sein, die wir in früheren Geburten geübt haben!«
10115 (6.24.37). Die glückliche Jägerfrau nahm das Kind in ihre Arme. Sie hegte es voller Freude, als hätte sie es eben selbst unter Schwangerschaftsbeschwerden und Wehen geboren, und nährte es mit dem Nektar, der aus ihren vollen Brüsten strömte.
10116 (6.24.38). Der Bergjäger hob seinen siegreichen Bogen auf, verließ das obere Feld und führte seine Ehefrau mit dem zarten, lallenden Kind rasch ins Dorf. Dort betrat er sogleich seine kleine Hütte.
10117 (6.24.39). Überglücklich, eine Tochter gleich dem Nektar der Himmlischen gefunden zu haben, schlachtete er ein fettes, kräftigbeiniges männliches Tier und aß es freudig mit seinen Verwandten. Er ließ die Tondaka-Trommel erschallen und den Kuravai-Reigentanz aufführen. [Die Tierart von விடை ist hier nicht eindeutig.]
10118 (6.24.40). Am folgenden Morgen brachte er der Gottheit Opfer dar, streute weißen Reis, Kurkuma und Blumen aus und schlachtete einen Ziegenbock. Er feierte das Fest Kumaras mit dem schönen langen Speer und ließ unter Führung des Velan den ekstatischen Veriyattu-Tanz vollziehen.
10119 (6.24.41). Nachdem viele solcher Feierlichkeiten begangen worden waren, legte die Frau des großen Jägerkönigs, die dem nördlichen Stern der Treue glich, dem kleinen Mädchen einen Schutzfaden an. Sie bettete es in eine schöne Wiege, ausgelegt mit goldschimmernden Federn des Waldpfaus.
10120 (6.24.42). Die Greise kamen zusammen, alt und ergraut, mit lockeren Zähnen, zitternden Gliedern und müder, stockender Zunge. Sie sagten: »Weil sie in einer tiefen Grube gefunden wurde, in der eine Valli-Knolle wuchs, soll ihr passender Name Valli sein.«
10121 (6.24.43). So prüften die alten Verwandten nach ihrem überlieferten Brauch den Namen und verliehen ihn ihr. Der Herr der Bergleute und seine vollbusige Frau zogen die Herrin voller Liebe auf: »Sie ist unsere Tochter.«
10122 (6.24.44). Die göttliche Tochter des Herrn der Mullai-Waldlandschaft wurde so zur Tochter eines Jägers in der Kurinji-Berglandschaft. Sie wohnte in einer kleinen Hütte mit dürftigem Strohdach, als wäre ihr uralter, einzigartiger Vater selbst dort erschienen und hätte Wohnung genommen.
10123 (6.24.45). Sie, die der immerjunge Mukunda einst als seinen Nektar hervorgebracht hatte, die Gemahlin des heiligen Sohnes des Gottes der Götter, wurde von den Jägern in der wildreichen Bergwildnis als eigene große Tochter gepflegt. Ach, wer vermag die Größe ihrer Askese zu ermessen!
10124 (6.24.46). Sie verließ die goldene Wiege, lernte auf dem Boden kriechen und zeigte ihre ersten unsicheren Schritte. Sie streifte im baumbeschatteten Hof umher, siebte kleine Körner auf einer Worfelschale, baute Spielhäuschen und kochte spielend winzige Mahlzeiten.
10125 (6.24.47). Ohne irgendeine Erinnerung an ihr früheres Dasein wuchs sie mit solchen freudigen Spielen heran. Als sie das Alter erreichte, das der Erzähler für die Vereinigung mit unserem Herrn bestimmt nennt, waren für die Armreifengeschmückte zwölf Jahre vergangen.
10126 (6.24.48). Ihre Mutter und der Herr des Hauses sahen dieses Alter und folgten dem Brauch ihres Geschlechtes. Sie schickten die aus dem Leib der Hirschkuh geborene Valli auf das grüne Feld, damit sie die heranreifende Hirse wohl behüte.
10127 (6.24.49). Dass die Männer mit den gespannten Bogen jenen klaren Nektar, die Gemahlin Kumaras mit dem geschärften leuchtenden Speer, zur Feldwache schickten – glich das nicht einem Vogel, der einen zufällig im Wald gefundenen göttlichen Edelstein ins Nest trägt, um damit dessen Dunkel zu vertreiben?
10128 (6.24.50). Der Wachstand war sauber bestrichen, mit Lichtern versehen und mit Reihen vieler Edelsteine geschmückt. Freudig stieg das Mädchen über seine Leiter hinauf und saß auf der erhöhten Plattform, von der aus sie das Hirsefeld in allen Richtungen überblicken konnte.
10129 (6.24.51). Nicht nur Papageien und Pfauen, sondern auch Vögel anderer Landschaften und allerlei Tiere kamen auf das Feld am Valli-Berg. Sagen nicht auch die Bücher der Dichtungslehre, dass sich Tiere und Vögel verschiedener Landschaften mischen können?
10130 (6.24.52). Unsere große Herrin saß auf dem von den dunklen Bergjägern mit ihren gespannten, gestreiften Bogen errichteten Hochstand. Mit Tattai, Kulir und Tazhal, den Geräten zum Verscheuchen der Vögel, vertrieb sie Papageien und andere Vögel, damit sie nicht ins Hirsefeld einfielen.
10131 (6.24.53). Damit Stachelschweine, Antilopen, Marai-Tiere, Hirsche und andere Tiere nicht die noch ungeschnittenen Hirseähren fraßen, legte die Schwarzäugige Edelsteine in ihre Schleuder, hob sie mit der Hand, schwang sie rasch und schleuderte sie fort.
10132 (6.24.54). »Mainas! Rotäugige Tauben! Alolam! Großgefiederte Pfauen! Sprechende Papageien! Alolam! Scharen rufender Kuckucke! Alolam! Hähne! Alolam!«, rief die schön Geschmückte.
10133 (6.24.55). Während sie auf diese Weise das Hirsefeld behütete, verließ der Herr mit dem strahlenden Speer den Kandhagiri, um ihr Gnade zu schenken. Allein kam er herab und ließ sich auf dem Berg Tanigai nieder.
10134 (6.24.56). Als der Speerheld auf dem dicht mit Rattan bewachsenen großen Tanigai-Berg weilte, kam Narada auf die Erde. Er war ein Meister der schönen Laute und aller geordneten Spielweisen: Anschlagen, Streichen, Zupfen und Wechselspiel.
10135 (6.24.57). Er kam zum reichen Valli-Berg und sah das Mädchen des Jägervolkes auf ihrem Wachstand über der wachsenden Hirse. Er faltete die Hände vor ihr und sprach, von grenzenlosem Staunen erfüllt:
10136 (6.24.58). »Könnte ich die ganze große Schönheit der Mutter, die hier sitzt, jemals erschöpfend bedenken und preisen? Nein. Sie ist jene, die einst große Askese übte, um die Gefährtin des sechsangesichtigen Herrn zu werden, dem ich gehöre.«
10137 (6.24.59). Nachdem er das Mädchen auf der Wache über dem dunklen Hirsefeld betrachtet, so gesprochen und es verehrt hatte, zog er weiter. Er kam zum Gipfel mit dem heiligen Teich, in dem zu einer festgesetzten Zeit drei schöne Blüten aufgehen. [Die Zeitangabe mūrttam ist hier nicht sicher aufgelöst.]
10138 (6.24.60). Er trat zu dem unvergleichlichen Kanda auf dem schönen Tanigai-Berg, verehrte dessen beide zarten Füße, verneigte sich wiederholt und begann zu sprechen:
10139 (6.24.61). »Die Tochter des schweigsamen, gut asketischen Sehers, die aus einer Hirschkuh geboren wurde, lebt auf dem Valli-Berg als Jungfrau des Jägervolkes. Sie sitzt auf einem Hochstand und bewacht die Hirse.
10140 (6.24.62). Herr, nicht einmal Shri auf dem roten Lotus besitzt die Schönheit ihres Leibes. Dies ist keine Unwahrheit; komm und sieh selbst! Ich, dein geringer Diener, habe sie gesehen und bin nun hierhergekommen.
10141 (6.24.63). Diese Frau, die unsere Mutter ist, war einst Vishnus Tochter. Sie übte Askese, um deine Schultern zu umarmen. Gehe zu dem Ort, den ich genannt habe, und schenke ihr Gnade.«
10142 (6.24.64). Da sprach der Herr mit dem stählernen Speer: »Gut, sehr gut, du von makelloser Einsicht. Gehe nun.« Er entließ Narada und nahm die schmerzliche Unruhe leidenschaftlicher Liebe in sein Herz auf.
10143 (6.24.65). Damit das Mädchen der Jäger mit den weitreichenden Bogen Erlösung erlange, legte der Held seine eigene Gestalt ab. In großer, vollkommener Gnade erhob er sich und nahm eine menschliche Gestalt an, die Verblendung vortäuschte.
10144 (6.24.66). Kumara erschien als hochgewachsener Jäger: mit Fußringen an den Beinen, Gürtel um die Hüften, Girlande über den Schultern, gestreiftem Bogen und Pfeilen sowie dunklem Haar.
10145 (6.24.67). Die Liebe zu dem Mädchen mit der papageiensüßen Rede drängte Kanda aus seiner inneren Ruhe. Unser Herr verließ den Tanigai-Berg und gelangte zum schönen Valli-Berg.
10146 (6.24.68). Kumara bestieg den weltberühmten, seit alters herrlichen Valli-Berg und erblickte die Herrin auf dem großen, dicht mit grüner Hirse bestandenen Feld. Es war, als finde jemand einen alten Schatz genau an der Stelle wieder, an der er ihn einst verborgen hatte.
10147 (6.24.69). Der junge Herr mit der Kadamba-Girlande sah die reizvolle junge Frau, die am Berg die Hirse bewachte und einem Blitz in einer schönen Wolke glich. Als verbrenne ihn das rauchende Feuer der Liebessehnsucht, wurde er matt und glühend und näherte sich mit betörtem Herzen ihrem Hochstand.
10148 (6.24.70). »Höre, Mädchen mit den geschminkten, schwertgleichen Augen! Dich, die du über allen geschmückten Frauen der Welt stehst, haben sie zur Wache über die schöne Hirse hier zurückgelassen. Hat Brahma diesen Jägern denn überhaupt kein prüfendes Urteilsvermögen gegeben?«
10149 (6.24.71). »Schöne mit dem langen dunklen Haar, sage mir deinen Namen; mein Verstand wird schwach. Wenn du deinen Namen nicht sagen willst, nenne deinen Wohnort. Wenn du auch den nicht nennen kannst, zeige mir wenigstens den Weg zu deinem schönen kleinen Dorf!«
10150 (6.24.72). »Wenn du kein Wort sprichst, nicht lächelst, mir keinen Blick schenkst, dem von Sehnsucht Umhergetriebenen keinen Weg zur Rettung zeigst und dein Herz sich nicht ein wenig erweicht, wird ein Makel auf dich fallen. Wende dein Gesicht nicht von mir ab!«
10151 (6.24.73). Wie Wachs im Feuer schmolz er dahin und klagte, als sei er im Netz der Liebe zu einer einzigen Frau gefangen. Doch sind nicht alle Spiele des Sechsangesichtigen wie der Mond, der im aufgewühlten Wasser erscheint und darin selbst zu schwanken scheint?
10152 (6.24.74). Während der hochgewachsene Kumara vor Vishnus Tochter stand, große Verliebtheit zeigte und so sprach, kam ihr einzigartiger Vater rasch heran, umringt von den Jägern. Sie bliesen Hörner, sodass Stachelschweine, Bären und Elefanten flohen.
10153 (6.24.75). Im selben Augenblick verwandelte sich der Speerheld in einen Vengai-Baum: Seine Wurzeln waren die Veden, sein hoher Stamm die erhabenen Shiva-Schriften und seine ringsum ausgebreiteten Äste die vielen Künste und Wissensgebiete.
10154 (6.24.76). Der Jägeranführer kam rasch herbei und sah sein Mädchen. Er gab ihr Valli-Knollen, Mehl, Honig, Milch von Waldtieren und andere Speisen. Dann erblickte er den neu erschienenen Vengai-Baum im schönen Hirsefeld.
10155 (6.24.77). Die kampferprobten Jäger, die neben ihm standen, betrachteten den Baum voller Verwunderung. Die zornigen Männer sagten: »Dieser stand vorher nicht hier. Weil er plötzlich so groß erschienen ist, wird gewiss Unheil kommen.«
10156 (6.24.78). Die einen riefen: »Brecht diesen Vengai-Baum mit seinem dichten Schatten, der die Sonnenstrahlen abhält, sofort um!« Andere: »Grabt ringsum und reißt ihn mit der Wurzel aus!« Wieder andere: »Fällt den dicken Stamm mit der Axt! Zögert keinen Augenblick!«
10157 (6.24.79). Der König hielt alle so redenden Heftigen zurück, blickte seiner Tochter ins Gesicht und fragte: »Wie kommt es, dass ein duftend blühender Vengai-Baum neben diesem dicht mit grünender, rotähriger Hirse bewachsenen Feld steht? Sage mir die Wahrheit!«
10158 (6.24.80). Das Mädchen hörte den Vater und antwortete erschrocken: »Vater, ich weiß nicht, wie er hierherkam. Er erschien wie durch Zauberei. Etwas, das früher nicht da war, ist plötzlich aufgewachsen; darüber habe ich mit bebendem Herzen dagesessen. So ist es gewesen.«
10159 (6.24.81). Darauf sagte der Bergjäger: »Schön Geschmückte, fürchte dich nicht. Bleibe hier in Frieden. Dieser frischblühende Vengai ist als guter Gefährte zu dir gekommen.« Dann ging er mit der Jägerschar fort.
10160 (6.24.82). Als er ihren Weggang sah, legte der Herr die Baumgestalt im Feld ab. Vor den Augen der Jägertochter stand er wieder in seiner vorherigen schönen Menschengestalt.
10161 (6.24.83). In dieser früheren Gestalt trat der Herr nahe an die Dunkelhaarige heran, als klage er unter grenzenloser Verliebtheit. Aus guter Gnade begann er zu ihr zu sprechen:
10162 (6.24.84). »Mädchen des Bergvolkes, schön wie eine Kongu-Blüte, ich bin hier zu dir gekommen. Außer deinen beiden blumengleichen Füßen habe ich keine Zuflucht. Niemals werde ich dich verlassen, niemals!
10163 (6.24.85). Du mit den dunklen, rehgleichen Augen, könnte ich Armer dich verlassen und fortgehen? Kann ein Leib, den das Leben verlassen hat, bewusst aufstehen und weitergehen? Sage es mir!
10164 (6.24.86). Ich bin im Netz deiner dunklen, geschminkten Augen gefangen. Statt mir Gnade zu erweisen, hältst du mich gefangen. Welcher andere Weg zur Rettung bliebe mir? Mein Leben liegt hier in deiner Hand; bewahre es!
10165 (6.24.87). Mädchen der Jäger auf dem hohen, gipfelreichen Berg, wäre ich doch der Teich, in dem du badest, die Sandelpaste, mit der du dich schmückst, oder die Blumen, die du trägst, und könnte dich so berühren! Dies wurde mir nicht zuteil; ich vergehe. Was soll ich nun tun?
10166 (6.24.88). Gering, gering ist es, dieses Feld zu bewachen. Zarte, komm! Ich werde dir unvergänglichen Reichtum zum Genuss geben, und alle himmlischen Frauen werden sich vor dir verneigen und dich preisen.«
10167 (6.24.89). Während er viele solche Worte sprach, erkannte das zarte Mädchen der Bergleute die auf sie gerichtete Absicht in Kumaras Herzen. Sie dachte: »Wie bemerkenswert ist seine Art!«, schämte sich und antwortete:
10168 (6.24.90). »Ich bin ein Mädchen der als niedrig geltenden Jägergemeinschaft; Ihr seid ein Herr, der der ganzen Welt Gnade gewährt. Dass Ihr mich zu umarmen wünscht und so demütige Worte sprecht, würde Euch nur Tadel eintragen. Könnte es Euch angemessen sein?
10169 (6.24.91). Ich bin ein unwissendes Mädchen, das zwischen reifen Blättern die Hirse bewacht; Ihr seid ein Herr, der die Welt begnadet. Es ist nicht recht, dass Ihr in verwirrtem Herzen meine Liebe begehrt. Würde ein Tiger, selbst wenn er Hunger leidet, Gras fressen?«
10170 (6.24.92). Während die Geschmückte viele solche Worte sprach, erklangen die siegesverkündende Tondaka-Trommel und die große Tudi. Ihr Herz erschrak: Der Herr der Bergleute kam mit seiner Jägerschar heran.
10171 (6.24.93). Als sie ihn kommen sah, bebte das rehgleiche Mädchen, und ihr Herz geriet in Angst. Sie blickte in das rote Antlitz des Gottes und sagte: »Diese kampfstarken Jäger sind grausam. Bleibt nicht hier! Wenn Ihr Euer Leben retten wollt, lauft rasch davon!«
10172 (6.24.94). Kumaresha hörte ihr »Lauft davon!« und freute sich sehr. Er nahm die Gestalt eines alten, guten Asketen des weithin gepriesenen shivaitischen Weges an und ging den herankommenden Jägern entgegen.
10173 (6.24.95). Der Alte trat vor den Anführer der Bergleute, reichte ihm liebevoll heilige Asche und sprach: »Deine mächtige Kraft möge wachsen, dein Sieg groß werden, und der unentbehrliche Wohlstand möge dir zufallen!«
10174 (6.24.96). Der Jägerkönig verehrte mit seinen Händen die Lotusfüße des Lehrers, der ihm so liebevoll Asche gegeben hatte, und sagte: »Als alter Mann seid Ihr auf diesen hohen Berg gekommen. Sagt mir sogleich, was Ihr wünscht.«
10175 (6.24.97). »Herr, ausgezeichnet durch männliche Tatkraft, höre: Damit mein langes, einsames Alter und die Verwirrung meines Herzens vergehen, bin ich erschöpft und eilig hierhergekommen. Ich möchte die Kumari eures Berges erreichen und freudig in ihr baden.« [Kumari bezeichnet zugleich ein junges Mädchen und hier den als Badeort verstandenen Namen; die Rede ist absichtlich doppeldeutig.]
10176 (6.24.98). Der Jäger hörte den guten Asketen und sprach: »Gut, badet in dem heiligen Wasser, das Ihr genannt habt. Unser schön geschmücktes Mädchen ist allein. Vater, bleibt hier und seid ihr ein verlässlicher Gefährte.« Der Alte antwortete: »Das ist gut, König.«
10177 (6.24.99). Darauf ging der Vater zu seiner geschmückten Tochter, gab ihr Hirse, Knollenmehl, süße Früchte und andere Speisen und ließ den großen Asketen als ihren Gefährten zurück. Mit den fußringgeschmückten Jägern kehrte er rasch heim.
10178 (6.24.100). Als der Alte ihren Weggang sah, blickte er die Geschmückte an: »Was soll ich nun tun? Mich quält der Hunger.« Sie gab ihm mit ihrer roten Hand Honig, Früchte und Mehl. Er nahm es und sagte: »Auch die Hitze setzt mir heftig zu; ich habe großen Durst nach Trinkwasser.«
10179 (6.24.101). Die junge Herrin hörte diese Worte und antwortete: »Vater, jenseits dieses Waldberges, hinter sieben weiteren Höhen, liegt drüben ein Quellteich. Geht dorthin, trinkt sein klares Wasser, löscht Eure Hitze und kehrt zurück.«
10180 (6.24.102). »Blume der Jäger mit ihren gespannten Bogen, ich bin ein erschöpfter alter Mann und sehne mich nach klarem Wasser. Die weiten Wege des Berges kenne ich nicht im Geringsten. Verzögere es nicht aus Sorge um deine beiden Füße; gehe rasch voraus und zeige mir das Quellwasser«, sprach der Schelm, der seine sechs Gesichter verborgen hielt.
10181 (6.24.103). Die Dichtbehaarte hörte Murugans Worte und rief: »Vater, kommt!« Sie ging voraus, überschritt die Höhen und zeigte ihm den duftenden Quellteich. Er trank, als sei er von der Sommerhitze gequält, und sagte danach:
10182 (6.24.104). »Du hast den schweren Hunger meines Leibes gestillt und meinen Durst nach klarem Wasser gelöscht. Doch meine Schwäche ist noch nicht vergangen. Zarte mit dem wolkengleichen Haar, wenn du auch die Liebessehnsucht dieses elenden Mannes stillst, ist mein Mangel behoben.«
10183 (6.24.105). Als der überaus alte Mann so klagte, um Erfüllung seiner Bitte flehte und mit gefalteten Händen wie ein Verwirrter dastand, lachte die Frau mit dem duftenden Blütenhaar auf, stieß den Atem aus und sprach zornig und bebend:
10184 (6.24.106). »Ihr tragt die Gestalt eines erhabenen Asketen und tut hier, was sich nicht gehört! Ist Eure Art wie das Halahala-Gift, das allen Augen wie Milch erscheint und doch denen, die es trinken, das Leben nimmt?
10185 (6.24.107). Ihr angeblich makelloser großer Asket, Ihr begehrt meine Umarmung, obwohl ich nur die zu erntende Hirse bewache, sprecht Ungehöriges und steht mit bittenden Händen vor mir. Das ist nicht recht. Wenn die Jäger davon erfahren, wird dies böse enden.
10186 (6.24.108). Euer Haar ist weiß wie eine Muschel, doch Ihr besitzt nicht die geringste gute Einsicht. Wozu seid Ihr alt geworden? Ihr begehrt mich aus einer geringgeachteten Gemeinschaft und redet wie ein Wahnsinniger. Ihr habt dieser ganzen Jägergruppe einen schweren Makel bereitet!
10187 (6.24.109). Vögel und Tiere werden sich auf dem hochliegenden Hirsefeld sammeln und die grünen Ähren fressen. Redekundiger, geht auch Ihr nun Eures Weges; ich werde vorausgehen!« Mit diesen Worten brach die Geschmückte auf.
10188 (6.24.110). Unser Herr sah die goldgleiche Frau vorausgehen und klagte: »Ach, was soll ich jetzt tun?« Er gedachte des unvergleichlichen Elefantengesichtigen, unseres Vaters: »Urherr, komm mir zuvor zu Hilfe!«
10189 (6.24.111). Sogleich erbarmte sich der Elefantengott des Sechsangesichtigen. Vor die dichtbehaarte Frau, die vorausging, trat er als gewaltiger, berggleicher Elefant und brüllte wie das wogende Meer.
10190 (6.24.112). Valli kehrte voller Furcht um und eilte zu dem Erhabenen, der in seiner vorgetäuschten Asketengestalt dastand. »Vater, schützt mich vor diesem Elefanten! Ich werde tun, was Ihr gesagt habt«, rief sie, drängte sich an seine Seite und umklammerte ihn.
10191 (6.24.113). So stand der sechsangesichtige Gott zwischen beiden, wie eine feste Diamantsäule: Auf der einen Seite berührte ihn der Stoßzahn des alten Elefanten, auf der anderen schmiegte sich das Mädchen wie eine Elefantenkuh an ihn. [Das Original führt das Bild der Stoßzähne auch für die Frau fort; die genaue Übertragung dieses Bildes bleibt unsicher.]
10192 (6.24.114). Kanda Murugan verehrte und pries den göttlichen Elefanten: »Weil du gekommen bist, ist die Verwirrung meines Herzens gewichen, und die Geschmückte hat sich mir angeschlossen. Vater und großer Herr, kehre nun gnädig zurück!«
10193 (6.24.115). Der ältere Bruder mit dem Elefantengesicht sagte freundlich: »Gut«, und ging. Der sechsangesichtige Herr führte die Jungfrau in einen duftenden Hain, vereinigte sich mit ihr, schenkte ihr tiefe Gnade und zeigte ihr seine ursprüngliche Gestalt.
10194 (6.24.116). Der Held offenbarte sich vor den Augen des blitzgleichen Mädchens der Feldjäger: mit zwölf Schultern, sechs Gesichtern, dem tödlich scharfen Speer, dem Donnerkeil und den übrigen Waffen sowie dem gold- und juwelenglänzenden Pfau.
10195 (6.24.117). Die Mutter sah die heilige Gestalt Kumaras mit dem langen, scharfen Speer, verneigte sich, pries ihn und wurde von Staunen erfüllt. Sie bebte, faltete ihre roten Hände, schwitzte und sprach, von unstillbarer Liebe ergriffen:
10196 (6.24.118). »Herr mit dem blitzgleich leuchtenden Speer, warum habt Ihr diese Gestalt nicht schon früher gezeigt und mich zu Euch genommen? So viel Zeit habt Ihr vergeblich verstreichen lassen. Tilgt jetzt alle Verfehlungen, die ich Hartherzige begangen habe, und nehmt mich in Euren Dienst!«
10197 (6.24.119). »In deinem vorigen Dasein warst du die Tochter dessen, der die Welt verschlang. Du übtest gute Askese, um dich mit uns zu verbinden. Deshalb sind wir in diesem Leben zu dir gekommen«, sagte der Herr, umarmte unsere Mutter und schenkte ihr Gnade.
10198 (6.24.120). Unser Urherr blickte die Herrin an und sprach: »Gute Frau, gehe nun voraus und bleibe auf eurem Feld. Auch wir werden kommen.« Sie nahm Abschied, verehrte seine Füße und ging.
10199 (6.24.121). Valli mit der Stirn wie ein gebogener Bogen ging zurück in das schöne Hirsefeld mit seinen blühenden Ähren. Während sie dort saß, kam ihre Gefährtin vom benachbarten Feld herbei, verneigte sich vor ihren Füßen und trat näher.
10200 (6.24.122). Sie bemerkte Veränderungen an ihrem Duft, ihrem Aussehen, ihrem gewohnten Verhalten, ihrer Rede, ihren Handlungen und ihrer Stimmung. Als sie deren Ursache erkannte, sprach die Freundin mit Gewissheit:
10201 (6.24.123). »Wohin bist du gegangen und hast dieses Feld dem Verderben überlassen? Sage es!« Valli schämte sich und antwortete: »Ich war von der brennenden Sommerhitze erschöpft und ging hinüber, um im sanften Quellteich zu baden.«
10202 (6.24.124). »Wo liegt dieser kühle Teich, der deine geschminkten Augen röten, deinen Mund erblassen, deinen Leib schwitzen und deine Brust sich heben lässt, während deine Armreifen locker werden? Sage es mir!«, entgegnete die Freundin.
10203 (6.24.125). Valli blickte die so redende Freundin zornig an: »Ich blieb hier, weil ich dich für eine verlässliche Gefährtin hielt. Nun kommst du und hältst mir selbst einen Fehler vor. Wie grausam du bist!«
10204 (6.24.126). Während Herrin und Gefährtin so miteinander sprachen, beobachtete sie der Erhabene, der zuvor als Vengai-Baum dagestanden hatte. »Dies ist der rechte Augenblick«, dachte er und ging auf sie zu.
10205 (6.24.127). Mit gekrümmtem Bogen und zielsicheren Pfeilen, mit einem kurzen geschärften Schwert im Gürtel kam er allein auf seinen geröteten Füßen heran – wie ein erfahrener Jäger, dem das Wild entgangen ist.
10206 (6.24.128). »Ihr mit den Händen wie Kantal-Blüten, ist hier ein Elefantenbulle vorbeigekommen? Von meinem Pfeil getroffen, vergießt er Blut; sein aufgerissenes Maul brüllt laut, und sein verwundeter Leib ist erschöpft. Sagt es mir, sagt es!«
10207 (6.24.129). Als der Herr der Weltalter nach dem Verbleib des Elefanten und anderer Tiere fragte, antwortete die Freundin: »Solches mögt Ihr Leuten erzählen, die Euresgleichen sind. Weshalb berichtet Ihr uns armen Mädchen von Eurer Tapferkeit?«
10208 (6.24.130). Sie dachte: »Ist es wirklich eine Jagd, zu der dieser Herr kommt, und wirklich eine Feldwache, die dieses Mädchen hält? Beides scheint nur die Verkleidung von Vogeljägern zu sein. Ihre Augen verraten die Liebe der beiden.«
10209 (6.24.131). Mit diesen Gedanken zog sich die Freundin auf das andere Feld zurück und setzte sich dort nieder. Da ging der Held, der behauptet hatte, einen zornigen Elefanten angeschossen zu haben, zu ihr und sprach: »Du mit dem wolkengleichen Haar, höre!
10210 (6.24.132). Für mich Einsamen bist du nun die nächste Vertraute. Ich werde dir alles geben, was du begehrst, und aufmerksam jeden deiner Aufträge erfüllen. Zürne nicht, sondern erweise mir ein wenig Gnade«, bat der Herr.
10211 (6.24.133). Die Gefährtin verstand seine Worte und sagte: »Ist dies Eure Absicht, Herr? Seid Ihr gekommen, um unserer großen Gemeinschaft einen Makel in der Welt einzutragen? Würden hochgestellte Männer ein unwissendes Mädchen der Jäger begehren?«
10212 (6.24.134). Der Erhabene antwortete: »Sie ist der Nektar, den Shridhara hervorgebracht hat, die verkörperte Frucht der großen Askese der Jäger und die Königin der Frauen. Sie hat mir Liebe geschenkt und gute Gnade erwiesen. Diese Frau unwissend zu nennen, ist selbst Unwissenheit.«
10213 (6.24.135). Als unser Herr so sprach, antwortete das Mädchen: »Die Wächter des Berges werden hierherkommen. Sie sind sehr grausam und prüfen nichts. Wenn sie Euch sehen, werden sie uns das Leben nehmen. Was nützt es, hier zu bleiben? Geht!«
10214 (6.24.136). »Du mit den langen Augen bis zu den Ohrringen, wenn du mich nicht mit der Pfauengleichen vereinst, werde ich ihre Gestalt auf ein Tuch malen, ein großes Pferd aus Palmblattrippen besteigen und damit durch die Straßen eures Dorfes ziehen. Das werde ich morgen tun!« [Er droht mit dem literarisch überlieferten maṭal-Ritt, der die unerfüllte Liebe öffentlich macht.]
10215 (6.24.137). Die Gefährtin hörte das Wort des Urherrn und erschrak: »Ein solches Palmrippenpferd zu besteigen, ziemt Euch nicht, Herr. Verbergt Euch in diesem Madhavi-Hain; ich werde meine liebe Freundin herbringen.« Damit eilte sie fort.
10216 (6.24.138). Da ging unser Herr freudigen Herzens in den üppigen Madhavi-Hain, in dem die Wolken gleichsam zur Ruhe kamen, und hielt sich dort auf.
10217 (6.24.139). Die Gefährtin eilte ins Hirsefeld, verehrte Vallis Füße und berichtete von der Liebe des jungen Herrn mit dem erhabenen Speer und allem anderen. Sie beruhigte Vallis Herz und gewann ihre Zustimmung.
10218 (6.24.140). Mit der jungen Frau verließ die Gefährtin langsam das reifende Hirsefeld. Sie führte sie in den kühlen Madhavi-Hain, in dem unzählige Pfauen riefen.
10219 (6.24.141). »Innig geliebtes Mädchen, ich will den Berg durchstreifen, Kantal-Blüten pflücken, die du tragen kannst, und sie für dein Haar herbringen. Bleibe hier«, sagte sie, ließ Valli stehen und ging fort.
10220 (6.24.142). Die Freundin mit den schönen Armreifen sprach so mit verborgener Absicht und entfernte sich. Als die junge Frau allein dastand, trat der Sechsangesichtige voller Freude hervor und begegnete ihr wie zuvor.
10221 (6.24.143). Valli mit den Augen wie zwei Mangokerne verneigte sich vor den beiden Füßen unseres Herrn. Er hob sie mit seinen Händen auf, umarmte sie und freute sich. Dann sagte er: »Höre, du mit den leuchtenden Armreifen!
10222 (6.24.144). Dein Vater und die anderen werden kommen und dich suchen. Gehe mit deiner armreifengeschmückten Freundin zurück, um die Wache auf dem Feld reifender roter Hirse zu halten. Morgen werden wir kommen.« Damit verschwand er.
10223 (6.24.145). Nachdem er gegangen war, verließ die Geschmückte traurig den Hain. Ihre Freundin kam ihr entgegen, zeigte ihr einige Kantal-Blüten, schmückte damit ihr Haar und führte sie zurück.
10224 (6.24.146). Mit der so aufmerksam dienenden Gefährtin kam die Süßsprechende, deren Rede der Naivalam-Melodie glich, wieder auf das erntereife Hirsefeld. Sie setzte ihre Wache fort, doch ihr Herz war von Sehnsucht ausgedörrt.
10225 (6.24.147). Während Herrin Valli so erschöpft auf dem fruchtbaren Feld saß, hatten die von ihr behüteten jungen Hirsepflanzen Ähren angesetzt und waren vollständig ausgereift. Rasch kamen die Bergleute zusammen.
10226 (6.24.148). Alle Bewohner des Berges sagten zu dem Mädchen: »Die dichtstehende Hirse ist reif; auch die Kundigen haben es bestätigt. Bis heute hast du dich mühsam um ihren Schutz gekümmert. Gehe nun, Kind, in dein kleines Dorf zurück!«
10227 (6.24.149). Die Worte der Bergleute drangen an ihr Ohr wie Feuer in eine Speerwunde. Mit schmerzlich erschüttertem Herzen verließ sie den Ort und ging zusammen mit ihrer guten Gefährtin zum Dorf.
10228 (6.24.150). Die einzigartige Herrin blickte die Hirsche, Pfauen, Papageien, schönen Tauben und die übrigen Wesen an und bat klagend: »Sagt dem Erhabenen, dass wir fortgegangen sind!« So zog sie weiter.
10229 (6.24.151). Die Frau mit der mainasüßen Stimme kam ins Dorf und betrat das Haus des Anführers. Ihr Wesen war verändert: Sie spielte weder mit Puppen noch mit den schönen Spielsteinen und sprach nicht mehr wie früher mit den anderen Mädchen, sondern saß klagend da.
10230 (6.24.152). Ihre Amme und ihre Mutter betrachteten sie aufmerksam und bedrängten sie mit Fragen: »Dein Leib hat sich verändert. Wie ist dir dieses Übel widerfahren?« Schließlich wurden sie zornig und hielten sie im Haus eingeschlossen.
10231 (6.24.153). Weil sie den Herrn mit dem Speer in der mächtigen Hand gewonnen hatte und nun von ihm getrennt war, litt die gemäldegleiche Schöne an Leib und Herzen. Wie leblos sank sie bewusstlos zu Boden. Die Frauen hoben sie auf, hielten sie in den Armen und umringten sie voller Sorge.
10232 (6.24.154). Sie sahen, wie ihr schöner Leib zitterte, die Armreifen abglitten, die scharfen Augen von Tränen überquollen, ihr Wesen sich veränderte und sie erbleichte. »Ein Geist vom Berghang muss sie berührt haben«, sagten sie, ohne zu erkennen, dass Suras Feind sie berührt hatte.
10233 (6.24.155). Der Vater, die Bergleute, die Verwandten und andere kamen bekümmert zusammen und betrachteten den Zustand des Mädchens. Mit einer alten Frau riefen sie nach überliefertem Brauch Murugan an und ließen für den Herrn des mächtigen Speeres den Veriyattu-Tanz vollziehen.
10234 (6.24.156). Während des ekstatischen Tanzes erschien Kumara Vel im Velan und sprach in doppeldeutiger Weise: »Es ist nichts anderes geschehen. Wir haben die Armreifengeschmückte auf dem Feld berührt, wo sie allein weilte. Wenn ihr ein Fest veranstaltet, das unser Herz erfreut, wird dieses Leiden weichen.«
10235 (6.24.157). Die absichtsvoll gesprochenen Worte des Herrn mit dem langen Speer kamen durch die vorgeschriebene Orakelhandlung zur Geltung. Die Geschmückte wurde von ihrer Ohnmacht frei und erhob sich wieder. Da betete die Amme zu Murugan: »Wir werden dir hier ein Fest ausrichten.« [Die genaue rituelle Bedeutung von கன்னமூல நெறி bleibt unsicher.]
10236 (6.24.158). Während die Mutter im Haus blieb, schnitten die Waldbewohner die reife Hirse und brachten sie ins Dorf. Der rote Speerherr sah dies, betrat das weite Stoppelfeld und fand die Geschmückte nicht. Klagend begann er umherzuwandern.
10237 (6.24.159). Er fragte die Wolken und die Pfauenscharen, das Hirsefeld und die zarte Maina, die Papageienschwärme, die Elefanten und Antilopen. Er fragte den kühlen Wald und die übrigen Berge nach ihr.
10238 (6.24.160). Er welkte dahin, erschlaffte und litt im Herzen; seine Verliebtheit erreichte ihr äußerstes Maß. Er seufzte heiß, suchte die Spuren ihrer kleinen Füße, wurde verwirrt, blieb zitternd stehen und suchte weiter nach der Frau. Für Kumara war all dies wohl ein heiliges Spiel.
10239 (6.24.161). Als suche er die Rankenhafte, verbrachte Kumara Vel den schönen Tag betrübt auf dem abgeernteten Feld. Als die Mitternachtswache anbrach, ging er in das kleine Jägerdorf und blieb vor der Hütte des Jägeranführers stehen.
10240 (6.24.162). Die Freundin sah den roten Speerherrn und verneigte sich: »Es ist nicht gut, dass Ihr nachts hierherkommt; doch die Herrin kann eine Trennung von Euch nicht überleben. Hier gibt es auch keinen geeigneten Ort, an dem Ihr zusammenkommen könnt. Herr, nehmt sie mit Euch und geht fort!«
10241 (6.24.163). Nach diesen Worten ließ die Gefährtin den Herrn warten, ging zu ihrer Freundin und sagte: »Dein Geliebter hat sich entschlossen, dich mit sich zu nehmen, und ist hierhergekommen. Komm!« Sie antwortete: »Gut«, und stimmte zu.
10242 (6.24.164). Die Freundin vergewisserte sich, dass die Mutter, die Verwandten, selbst die sonst wachsamen Hunde und das ganze Dorf schliefen. In jener tiefen Nachtwache, in der sogar die wilden Geister schlafen, öffnete sie die Tür und führte Valli hinaus.
10243 (6.24.165). Die Geschmückte trat dem Sechsangesichtigen entgegen und verneigte sich: »Herr, nur um meinetwillen, der Unwürdigen, geht Ihr mitten in der finsteren Nacht durch das Dorf der Jäger von geringem Gewerbe, sodass Eure duftenden Lotusfüße schmerzen!« Klagend stand sie mit gefalteten Händen vor ihm.
10244 (6.24.166). Während die Frau von großer Askese dastand, sagte die Gefährtin zum Freigebigen: »Wenn die Jäger mit ihren grausamen Handlungen Euch sehen, wird Unheil entstehen. Bringt sie jetzt in Eure Stadt von kaum zu preisender Herrlichkeit und beschützt sie gnädig!« So vertraute sie Valli seinem Schutz an.
10245 (6.24.167). Sie legte die Hand der Frau mit dem perlenhellen Lächeln in die Hand des Sechsangesichtigen und blieb betend stehen. Er schenkte ihr aufrichtige Gnade und sagte: »Leuchtend Geschmückte, wisse: Die Güte, die du uns erwiesen hast, werden wir nicht vergessen.«
10246 (6.24.168). Die gute Freundin mit den großen, geschminkten Augen verneigte sich vor Valli und umarmte sie fest: »Mutter, gehe nun rasch!« Sie vereinte sie freudig mit dem Herrn. Als beide sie entließen, kehrte sie in die strohgedeckte Hütte zurück.
10247 (6.24.169). Nachdem die Gefährtin Abschied genommen hatte, ging der Speergott mit der Frau von schwanengleichem Gang durch die tiefe Nacht. Sie verließen das kleine Dorf, überschritten alle bewachten Grenzen und gelangten in einen grünen Hain, in dem die Waffen Kamas gleichsam wirksam waren.
10248 (6.24.170). Während der Herr mit dem langen rotglänzenden Speer und die rankengleiche Frau im üppig blühenden Hain weilten, brach der frühe Morgen an. Im wohlhabenden kleinen Dorf erwachte die Gemahlin des Anführers und sprang plötzlich erschrocken auf.
10249 (6.24.171). Sie fand ihre einzige Tochter mit den muschelreifengeschmückten roten Händen nicht, suchte überall und fragte schließlich die Gefährtin. Diese sagte: »Mutter, nachts haben sie und ich uns schlafen gelegt. Was sie danach getan hat, weiß ich nicht.«
10250 (6.24.172). Die Mutter berichtete, dass ihre Tochter verschwunden sei. Der im Kampf unerbittliche Jägeranführer hörte es, wurde bestürzt und geriet in heftigen Zorn: »Jemand hat die Bewachung unseres Hauses umgangen und das Mädchen mit der schönen Stirn rasch fortgeführt!«
10251 (6.24.173). So sprach der Vater, gürtete sich das Schwert um, ergriff seinen siegreichen Bogen und die Pfeile und rief: »Ich werde sofort aufbrechen und den Weg des Diebes suchen, der das Mädchen entführt hat!« Als er zornig aufstand und losging, erfuhren die Jäger des Dorfes davon.
10252 (6.24.174). Viele Waldbewohner versammelten sich: »Lasst uns den Dieb verfolgen, der nachts unser keineswegs verachtenswertes Dorf betreten, Valli geraubt und sich durch List davongemacht hat!« Schnell ergriffen sie Bogen und Pfeile und brachen kampfbereit auf.
10253 (6.24.175). Alle Jäger eilten zusammen und schlossen sich dem Anführer an. Sie achteten auf Hornsignale, liefen auf allen Wegen, durchstreiften die Haine und Felder, suchten überall und folgten den Fußspuren. [இரலை wird hier als Jagdhorn verstanden; die Lesart ist mehrdeutig.]
10254 (6.24.176). Während der Anführer mit seinen Kriegern suchend heranzog, bemerkte dies Valli, die durch ihre heimliche Liebe in den nahen kühlen Hain gelangt war. Voller Furcht fiel sie zu den blumengleichen Füßen des sechsangesichtigen Freigebigen nieder und sprach schluchzend:
10255 (6.24.177). »Die vielen Jäger kommen suchend hierher, bewaffnet mit Pfeilen, Bogen, Schwertern, Lanzen, Äxten, Keulen und eisernen Schlagwaffen. Sie sind bereits an den Rand des Haines gelangt. Mein Herz ist erschrocken. Ich weiß nicht, was wir nun tun sollen. Sage es mir!«
10256 (6.24.178). Unser Vater antwortete der göttlichen Tochter: »Fürchte dich nicht; lebe wohl, Gute! Der Speer, der einst den großen Berg und Suras Brust spaltete, ist noch hier. Wenn die Deinen rasch zum Kampf antreten, werden wir sie vernichten. Bleibe gnädig hinter uns und schaue zu.«
10257 (6.24.179). Das Mädchen des Bergvolkes hörte diese Worte und trat hinter den roten Speerherrn. Die kampferprobten Jäger kamen schnell heran, sahen beide, schnaubten zornig, atmeten heiß und umringten den Hain von allen Seiten.
10258 (6.24.180). Der Vater sah es, trat zum Hain und rief: »Der Dieb, der unser Mädchen geraubt hat, geht nicht fort. Er achtet unsere Kraft überhaupt nicht! Lasst uns seine Stärke rasch vernichten, wie ein vom Wind getriebenes Feuer den Wald verzehrt!«
10259 (6.24.181). Der Anführer und alle grausamen Jäger brüllten wie das wogende Meer, spannten ihre langen Bogen vollständig und umzingelten Murugan. Immer neue Pfeilsalven flogen, wie Wolken den strahlenden Sonnengott verhüllen.
10260 (6.24.182). Alle furchtbaren Pfeile, welche die zornig kämpfenden Feinde ringsum abschossen, wurden zu zarten Blumen, als sie auf den überaus schönen roten Speerherrn, das Meer der Gnade, trafen. Dennoch erschrak die Armreifengeschmückte und sagte:
10261 (6.24.183). »Sendet den langen leuchtenden Speer aus und tötet die Männer, deren Hände diese langblättrigen Pfeile mit scharfem Geräusch auf Euch schießen! Wenn ein Löwe nicht zu töten bereit ist, wagen sich selbst Wildrinder, Hirsche, Eber und Elefanten an ihn heran.«
10262 (6.24.184). Als das Mädchen dies sagte, richtete sich durch die Gnade unseres Herrn der prächtige Hahn auf, der neben ihm am Banner stand, und stieß einen Schrei aus. Der Anführer der Bergleute, seine Söhne und alle Verwandten starben und fielen augenblicklich zu Boden.
10263 (6.24.185). Valli sah ihren Vater, die älteren Angehörigen und ihre Verwandten tot am Boden liegen. Sie bebte, klagte und wurde matt. Um die Liebe seiner Gefährtin zu erproben, verließ Kanda mit Gnade im Herzen den duftenden Hain; sie folgte ihm.
10264 (6.24.186). Unterwegs kam ihnen der ruhmreiche Weise Narada entgegen. Er verehrte den Herrn und Valli und bat: »Erzähle mir alles, was du getan hast.« Der Herr berichtete von allem, angefangen bei seinem ersten Anblick der Pfauengleichen bis zur Tötung der mächtigen Jäger und seinem Fortgang.
10265 (6.24.187). Der Weise sagte: »Ist es recht, ihren Vater und die übrigen Angehörigen im Zorn zu töten und fortzugehen, ohne ihnen deine gute Gnade zu erweisen, während du die Goldreifengeschmückte mit dir nimmst?« Der Freigebige antwortete: »So ist es.«
10266 (6.24.188). Vishakha kehrte gnädig in den herrlichen kühlen Hain zurück, blickte die ihm ganz hingegebene Frau an und sagte: »Erwecke alle deine Angehörigen, die im tadelnswerten, heftigen Kampf gegen uns gefallen sind.« Sie verneigte sich zustimmend und sprach:
10267 (6.24.189). »Alle unsere Angehörigen, die ihr kostbares Leben verloren habt und gefallen seid, erhebt euch!« Auf ihr gnädiges Wort erhob sich der Jägerkönig mit der ganzen Verwandtenschar – wie Schlafende auf der weiten Erde, denen das gewohnte Bewusstsein wiederkehrt und die plötzlich aufspringen.
10268 (6.24.190). Während sie aufstanden, offenbarte unser Herr ihnen seine Gestalt: sechs Gesichter, aus denen Fluten der Gnade strömten, zwölf Schultern, den Speer und die übrigen Waffen. Sie fielen nieder, verehrten und priesen ihn und sprachen voller Staunen:
10269 (6.24.191). »Du selbst beschützt das Dorf der kampfstarken Jäger. Dennoch hast du unser Mädchen heimlich geraubt, die Ordnung verletzt und uns einen großen, unauslöschlichen Makel zugefügt. Wenn eine Mutter ihren Kindern Gift zu trinken gibt, wer könnte sie daran hindern?
10270 (6.24.192). Doch lassen wir dies. Vater, aus Liebe hast du unser Mädchen fortgeführt, unbemerkt unsere starke Bewachung überschritten und sie hierhergebracht. Komm nun in unser Dorf, heirate sie vor dem heiligen Feuer als Zeugen und ziehe dann in deine eigene Stadt!«
10271 (6.24.193). Der Herr stimmte den Worten über die Hochzeit zu, die sein Schwiegervater und die anderen vorgebracht hatten, und schenkte ihnen große Gnade. Mit der Zarten und dem makellosen Weisen verließ er den kühlblühenden Hain und ging ins Bergdorf, sodass seine Lotusfüße schmerzten.
10272 (6.24.194). Der Vater und die Verwandten gingen freudigen Herzens an Shanmukhas Seite. Zu den Dorfbewohnern sagten sie: »Kanda selbst hat unser Mädchen fortgeführt. Auf unsere Bitte ist er nun gekommen, um sie zu heiraten. So ist es geschehen.«
10273 (6.24.195). Als die Angehörigen berichteten, dass Shankaras Sohn selbst das Mädchen geraubt habe und nun zur glückverheißenden Hochzeit gekommen sei, standen die Dorfbewohner da, zugleich von heftigem Zorn, Scham und aufwallender Freude erfasst.
10274 (6.24.196). Der Anführer der Bergleute führte den Herrn aus dem Saravana zusammen mit der Frau mit dem duftenden Haar nach überliefertem Brauch in sein vornehmstes Haus im Dorf. Er ließ beide prächtig auf einem goldschimmernden Tigerfell Platz nehmen.
10275 (6.24.197). Da blickte der sechsangesichtige Freigebige die Frau an seiner Seite gnädig an. Der Schmuck, den die gefürchteten Jägerfrauen ihr angelegt hatten, verschwand, und ihre frühere göttliche Erscheinung trat vollständig wieder hervor.
10276 (6.24.198). Der nun sorgenfreie Vater, die unzähligen Verwandten, die Amme, die Mutter, die Gefährtin und die übrigen Frauen sahen die Gestalt ihrer Tochter von unerschütterlicher Treue. Sie sagten: »Dass sie zu uns gekommen ist, ist die Frucht unserer großen Askese!«
10277 (6.24.199). In jenem glücklichen Augenblick legte der liebevolle König der Bergleute die Hand der Jungfrau in Kanda Vels Hand. Er ließ den kühlen Wasserstrom der Übergabe fließen und sagte: »Heute gebe ich dir aus Liebe diese Frau, die als Frucht unserer Askese zu uns kam. Nimm sie an!«
10278 (6.24.200). Der seit alters berühmte Narada, der gute Askese übt, brachte auf den Wink des siegreichen Speerherrn das Feuer und die übrigen Geräte herbei. Er prüfte die Hochzeitsriten und vollzog sie ohne Mangel nach der Vorschrift des heiligen Veda.
10279 (6.24.201). Da erschien der Gott der Götter mit der Tochter des edlen Berges, umgeben von Vishnu, dem Viergesichtigen, dem König der Himmlischen und den anderen. Er stand hoch am Himmel und schaute den ganzen Ablauf der Vermählung des roten Speerherrn mit dem Mädchen.
10280 (6.24.202). Der Stirnäugige und Gauri sahen alles mit eigenen Augen und standen dort in kühlender Gnade. Vishnu mit der kühlen Tulasi-Krone und die anderen Götter freuten sich über die Maßen, streuten einen Regen kühler Blüten aus, verehrten und priesen den Herrn und jubelten mit gefalteten Händen.
10281 (6.24.203). Der Sechsangesichtige sah sie und verehrte den Herrn mit der dunklen Kehle und die Tochter des Himalaya, ohne dass die Dorfbewohner das Geringste bemerkten. Den übrigen gewährte er der Reihe nach freudig seine ganze Gnade.
10282 (6.24.204). Dann verschwand der Herr, dessen eine Hälfte die Frau ist, zusammen mit dem Lotusgeborenen, dem rotäugigen Vishnu, dem Götterkönig und den Asketen, die alle Zweifel überwinden.
10283 (6.24.205). Nach ihrem Fortgang vollendete der unvergleichliche Narada die von ihm ausgeführten Riten. Er verneigte sich vor dem erhabenen Speerherrn mit der Jungfrau der Waldjäger und pries beide.
10284 (6.24.206). Der Schwiegervater betrachtete den vollkommenen Herrn mit dem siegreichen Speer in seiner Hochzeitsgestalt an Vallis Seite und sagte: »Heute habe ich den ganzen Nutzen erlangt, den diese Augen mir schenken können!« Wer könnte seine Freude beschreiben?
10285 (6.24.207). Die schlichten Jägerfrauen, deren schmale Taillen an Ranken erinnerten und die duftende Blüten und Blätter trugen, segneten beide: »Mögen unser unvergleichlich herrlicher Schwiegersohn und Valli alle Tage so glücklich leben wie jetzt!« Sie streuten reine Blumen und Arugu-Gras aus.
10286 (6.24.208). Die kampfstarken Jäger legten gestoßene rote Hirse, Honig, viele süße Früchte, unreife Früchte, Knollen und anderes auf Blattteller und sagten: »Mögest du dies mit der armreifengeschmückten Göttin liebevoll genießen!« Der Erhabene schenkte ihnen weite Gnade.
10287 (6.24.209). Das Jägermädchen und der Sohn des Höchsten nahmen gemeinsam von den vielfältigen einfachen Speisen. Die Sättigung dieses Mahles erreichte überall Vishnu und die anderen Götter, die Seher und sämtliche beweglichen und unbeweglichen Wesen.
10288 (6.24.210). Danach erhob sich der Sechsangesichtige und sagte zum Anführer der Bergleute mit dem gebogenen Bogen: »Wir werden mit der Frau zum Seruttani-Berg gehen und dort freudig wohnen.« Der Anführer stimmte zu: »Gut.«
10289 (6.24.211). Mutter, Gefährtin und Amme blickten das Mädchen an: »Wirst du nun deinem Herrn folgen? Es sei gut!« Sie umarmten sie und sprachen liebevoll viele Segenswünsche. Valli beschloss im Herzen, rasch mit dem jungen Herrn des langen Speeres aufzubrechen.
10290 (6.24.212). Der Gott mit den zwölf Schultern verließ mit seiner Gemahlin das Haus. Er rief den Jägeranführer zu sich und sagte: »Bleibe hier und regiere das kleine Dorf, sodass selbst die Götter dich ehren.« Er bestätigte ihn in seiner Stellung und zog rasch fort.
10291 (6.24.213). Der Zwölfschultrige und seine Gemahlin verließen den so beschaffenen Valli-Berg und zogen wie Blitz und heißstrahlende Sonne durch den Himmel. Sie erreichten den großen Tanigai-Berg, der nur sich selbst gleicht.
10292 (6.24.214). Der Herr mit dem Vetci-Blütenkranz betrat auf dem Seruttani-Berg die einzigartige Stadt, die der göttliche Baumeister zuvor errichtet hatte. Vereint mit der jungen Tochter der Waldbewohner ließ er sich dort nieder, damit alle Wesen dieser Welt Erlösung erlangen.
10293 (6.24.215). Da verehrte Herrin Valli die Füße Kanda Vels, dessen Hand den scharfen Speer trägt, faltete die Hände und bat: »Herr, erkläre mir die Eigenart dieses großen Berges.« Mit der weiten Gnade seines Herzens begann er zu sprechen.
10294 (6.24.216). »Nachdem wir uns sowohl vom Kampf gegen den grausamen rotäugigen Sura als auch vom Kampf gegen die Bogenschützen der Jäger beruhigt hatten, kamen wir hierher und blieben. Deshalb erhielt dieser Berg den glückverheißenden Namen Seruttani, ›Stillung des Kampfes‹.
10295 (6.24.217). Dieser Berg steht nahe bei Kanchi mit seinen wasserreichen Feldern. Dort weilt Uma mit ihrem jasminweißen Lächeln bei dem Herrn des mächtigen Mangobaumschattens, dessen Gestalt ihre Brust und Armreifen mit ihren Spuren zeichneten. Deshalb lässt sich die Heiligkeit dieses großen Berges nicht erschöpfend beschreiben.
10296 (6.24.218). Wie der Lotus unter den duftenden Blüten, wie die Ganga unter den wogenreichen Flüssen und wie der heilige Ort Kanchi unter den Städten der Erde, so ragt dieser große Tanigai-Berg unter allen Bergen hervor.
10297 (6.24.219). Hier blasen wir das Horn und die Bambusflöte, bringen lange Saiten zum Schwingen, verbinden die Stimme mit den sieben Tönen und singen. Wir lassen die süße Musik vieler kleiner Instrumente erklingen, tanzen und spielen auf diesem Berg.
10298 (6.24.220). So wie der Herr mit der juwelengleichen Kehle den Kailasa mehr liebt als Mandara und den großen Meru, so empfinden wir an diesem Berg besondere Freude, obwohl es auf der alten Erde viele schöne Berge gibt.
10299 (6.24.221). Unter den vielen himmelragenden Bergen der weiten Erde weilen wir aus großer Liebe gerade hier. Zum Zeugnis dafür hat Vasava in diesem Quellteich einst drei blaue Wasserlilien für uns eingerichtet, damit er sie uns täglich darbringen kann.
10300 (6.24.222). Eine Blüte öffnet sich am Morgen, eine zur Mittagszeit, wenn die Sonnenstrahlen ihre volle Kraft erreichen, und eine am Abend, wenn die Dunkelheit den ganzen Himmel umgibt. So erblühen auf diesem Berg ununterbrochen jeden Tag diese drei blauen Blumen.
10301 (6.24.223). Selbst wenn das Meer alle Welten verschlingt und die Weltalter der Beschützer vergehen, werden täglich drei Utpala-Blüten in diesem tiefen großen Quellteich aufgehen, ohne Unterlass. Du mit den schön glänzenden Augen, wer vermöchte die Größe dieses Berges darzulegen?
10302 (6.24.224). Wer diesen Berg verehrt, dessen Sünden werden vergehen. Wer mit Liebe im Herzen hierherkommt, nach der Regel in dem vor uns liegenden Quellteich badet und dann uns verehrt, wird an unserer Stätte leben.
10303 (6.24.225). Die Asketen, die fünf Tage lang diesen weiten Berg aufsuchen, im Herzen unsere Füße als Zuflucht betrachten und uns verehren, werden alle Freuden erlangen, die sie im Innersten ersehnen. Danach gewinnen sie die unvergängliche Befreiung und bleiben in Seligkeit.«
10304 (6.24.226). »Ob Götter, Seher oder andere hochgeehrte Wesen: Wer nach seiner Geburt diesen Berg nicht verehrt, gilt hier als geringer noch als die unbeweglichen Geschöpfe. Könnten seine aufgehäuften Sünden vergehen, selbst wenn er die ganze Erde ehrfürchtig umschritte?
10305 (6.24.227). Selbst wer viele schwere Verfehlungen begangen hat und täglich sündigt: Wenn er mit Liebe zu uns den Tanigai-Berg erreicht, wird er erhabener als Brahma und Vishnu und überragt alles andere.
10306 (6.24.228). Wenn die Bewohner des Utpala-Berges auch nur eine einzelne rechtschaffene Tat vollbringen, wächst sie zu vielfältiger Frucht heran. Selbst viele begangene Sünden schwinden zu einer einzigen, geringfügigen zusammen. Und es gibt hier noch unzählige weitere wunderbare Vorzüge.«
10307 (6.24.229). Das Mädchen der Jäger hörte Kumaras Worte, stimmte freudig zu und sagte: »Durch deine heilige Gnade habe ich die Eigenart dieses großen Tanigai-Berges erkannt, der unter den Bergen der Erde hervorragt. So bin ich, die Einsame, gerettet.«
10308 (6.24.230). An einer Seite dieses Berges stellte unser Vater mit den zwölf Schultern zusammen mit der dunkeläugigen Göttin nach den Vorschriften der Agamas eine der fünf Gestalten des Freigebigen auf, den Vishnu und Brahma nicht erkennen konnten. Er vollzog aufrichtige Verehrung und empfing die erbetene Gnade.
10309 (6.24.231). Von Freude, Liebe und Sehnsucht im Herzen bewegt, verehrte und pries der unvergleichliche Herr mit dem langen Speer den einen Dreiäugigen. Zusammen mit Herrin Valli, deren Haar duftende Girlanden trug, weilte er einige Tage auf dem Seruttani-Berg.
10310 (6.24.232). Eines Tages verließ der Herr mit dem Kranz schöner Kadamba-Blüten das innig geliebte Tanigai. Mit Valli bestieg er ein himmlisches Fahrzeug und zog, von allen Welten verehrt, zum Kandhagiri nahe dem Silberberg.
10311 (6.24.233). Auf dem Kandhagiri angekommen, verließ der Freigebige mit Valli das duftende Himmelsfahrzeug. Er betrat den schönen goldenen Tempel, den unzählige Bhutas verehrten, und ging in den Palast, in dem die geschmückte Tochter Indras freudig wohnte.
10312 (6.24.234). Als Deivayanai den Sechsangesichtigen kommen sah, den selbst die Veden nicht vollständig erkennen können, trat sie heran und verehrte ihn. Er hob sie auf, schloss sie fest an seine Brust und linderte ihr Leid der Einsamkeit, das sein Aufenthalt auf Erden verursacht hatte.
10313 (6.24.235). Da verneigte sich Valli vor den blumengleichen Füßen der Tochter des Himmlischenkönigs. Diese hob sie sogleich auf, umarmte sie und sagte voller Liebe: »Wie gut, dass heute eine Gefährtin zu mir gekommen ist, die ich hier allein gelebt habe!«
10314 (6.24.236). Der Herr, dessen Speer das Heeresmeer Suras austrank, setzte sich mit seinen beiden Gemahlinnen auf den goldenen, juwelengeschmückten Löwenthron, der siegreiche Kampfeskraft ausstrahlte. Er glich dem Herrn, der dunkel wie das Meer und rot wie Koralle erscheint und gnädig auf dem Lager im Milchmeer ruht, die Göttinnen an seiner Seite. [Die Verbindung der Farbbilder und die genaue Zuordnung des Vergleichs bleiben unsicher.]
10315 (6.24.237). Als der Herr, dessen Speer wie das rote untermeerische Feuer ein wogendes Meer austrinkt, mit den beiden Frauen freudig auf dem Löwenthron saß, blickte ihn die himmlische Gemahlin an und bat: »Vater, erzähle mir, wie diese hierhergekommen ist.«
10316 (6.24.238). Die vom Elefanten aufgezogene junge Frau fragte nach Valli mit der papageiensüßen Rede und dem roten Mund wie eine Kinshuka-Blüte. Der hochgeehrte Erhabene begann voller Herzensfreude zu erzählen:
10317 (6.24.239). »Ihr beiden seid einst beim erhabenen Diskusträger von weiter Gestalt geboren worden. Als ihr zwölf Jahre alt wart, begehrtet ihr unsere Umarmung und übtet beide ausgezeichnete Askese.
10318 (6.24.240). Wir kamen zu euch, während ihr eure Askese vollbrachtet, freuten uns sehr und sagten euch liebevoll: ›Wir werden uns mit euch verbinden. Erscheint dafür gesondert im Himmel und auf Erden.‹ So sprachen wir damals.
10319 (6.24.241). Du, die Ältere von euch beiden, folgtest diesem Wort und wurdest als große Tochter des Königs aufgezogen, der auf der Wolke fährt. Damals haben wir dich aus Liebe geheiratet.
10320 (6.24.242). Diese junge Frau mit der halbmondgleichen Stirn ist deine jüngere Schwester. Sie suchte die Erfüllung unseres Wortes, tauchte in ein großes Feuer ein und legte ihre frühere schöne Gestalt ab.
10321 (6.24.243). Als ihr äußerer Leib rasch vergangen war, erhob sie sich in ihrer inneren Gestalt, ging in ein baumbestandenes Gebiet des Valli-Berges und übte dort in Klarheit Askese.
10322 (6.24.244). An jenem Hang lebte seit unermesslicher Zeit ein großer Asket namens Shivamuni. Während er seine Übungen vollzog, kam durch die Macht der Maya eine goldene Hirschkuh dorthin und streifte umher.
10323 (6.24.245). Der große Asket blickte plötzlich mit begehrendem Herzen auf das umherwandernde Tier. Im selben Augenblick empfing die Hirschkuh eine Leibesfrucht, und diese Frau trat in jene Frucht ein.
10324 (6.24.246). Die Hirschkuh trug sie in ihrem Leib, gebar sie in einer Grube, aus der eine Valli-Knolle ausgegraben worden war, und entfernte sich. Dort fand ein Jäger sie zusammen mit seiner Frau.
10325 (6.24.247). Die beiden nahmen sie liebevoll auf ihre Arme und gingen mit ihr fort. Sie gaben ihr den guten Namen Valli und zogen sie sorgfältig als ihre herrliche Tochter auf.
10326 (6.24.248). Während sie als treffliche Tochter der aufrichtigen Waldbewohner lebte, gingen wir zu ihr. Wir begegneten ihr, bekannten unser Verlangen, entfernten uns wieder, klagten und priesen sie – so vollführten wir unsere täuschenden Spiele.
10327 (6.24.249). Nach diesen zahllosen Spielen gaben wir ihr ihre frühere Erkenntnis vollständig zurück. Gestern heirateten wir diese Frau, die ihr Vater und ihre Angehörigen uns übergaben.
10328 (6.24.250). Nach der großen Hochzeit zogen wir von dort fort, eilten mit ihr weiter und blieben einige Tage auf dem göttlichen Berg. Dunkeläugige, nun sind wir hierhergekommen.«
10329 (6.24.251). So erzählte der siegreiche Speerheld Vallis ganze Geschichte. Deivayanai, die vom mächtigen Elefanten aufgezogene Frau, hörte zu, freute sich und erwiderte:
10330 (6.24.252). »Sie und ich wurden einst bei Murari geboren und lebten dann unermesslich lange voneinander getrennt. Du hast uns nun rasch wieder zusammengeführt und lässt uns beieinander wohnen. Für diese deine Macht vermögen wir dir nichts Gleichwertiges zurückzugeben.«
10331 (6.24.253). Das erhabene Mädchen des Jägervolkes hörte die Worte der Frau des Himmels und sagte: »Schon früher war ich deine jüngere Schwester; auch in diesem Leben bin ich die Jüngere geworden. Daher bin ich gerettet. Ich habe bei dir Zuflucht gefunden; nimm dich meiner an!«
10332 (6.24.254). Nach diesen Worten fiel die Tochter der mächtigen Jäger zu den heiligen Füßen ihrer älteren Schwester nieder. Diese hob sie auf und umarmte sie: »Heute habe ich dich als Gefährtin und die Gnade unseres Herrn gewonnen. Was wäre mir noch schwer erreichbar? Mein Herz ist ganz erfüllt.«
10333 (6.24.255). So sprachen Indras Tochter und die Tochter der Jäger liebevoll miteinander, ohne den geringsten inneren Abstand. Ihr Denken, ihr Leben, ihr Tun und ihre Würde wurden eins. Wie Blume und Duft waren sie verbunden und nicht voneinander zu trennen.
10334 (6.24.256). Die beiden unterschieden sich voneinander so wenig wie Leib und Leben. Sie vereinten sich mit dem Erhabenen, der im Saravana-Teich erschienen war, und dienten ihm in Verehrung – wie Ganga und Yamuna sich mit dem rauschenden Meer verbinden.
10335 (6.24.257). Wie der Sonnengott dorthin tritt, wo der weiße Mond mit seinen Strahlenbündeln weilt, so thronte der Herr des einzigartigen siegreichen Speeres in Gnade, während die Tochter des Himmlischenkönigs und die Tochter der Bogenschützen ihn verehrten und priesen.
10336 (6.24.258). Kanda mit dem roten Speer, der den Felsberg durchbohrte, steht gleich einem Baum: Die Frauenranken umgeben ihn wie Zweige der Handlungskraft und der Erkenntnis. Er lässt Gnade für die vielen Wesen erblühen, bringt die Frucht auf dem Weg des Daseins hervor und schenkt allen Liebenden schließlich die große reife Frucht der Befreiung. [Die Bildfolge um kriyai, ñāṉam und pava-neṟi kāyttu ist mehrdeutig; eine feste Gleichsetzung jeder Gemahlin mit einer einzelnen Shakti wird hier nicht ergänzt.]
10337 (6.24.259). Wie im einzigen Antlitz Shivas, dessen eine Hälfte die Frau ist, drei Augen zusammen sichtbar sind, so saß der junge Herr dort mit der Jägertochter und der Frau der Himmelswelt zu beiden Seiten und gewährte ihnen Gnade.
10338 (6.24.260). Der Hahn, der bannertragende Wagen, der juwelenglänzende geflügelte Pfau, der Widder, den er in früherer Zeit erworben hatte, der Speer und sämtliche übrigen Waffen erfüllten die Aufträge des sechsangesichtigen Freigebigen. Sie blieben nahe bei seinem Palast, an dessen Seiten und vor ihm.
10339 (6.24.261). Heil den zwölf mächtigen Schultern! Heil den sechs Gesichtern! Heil dem einzigartigen Speer, der den Berg spaltete! Heil dem Hahn! Heil dem Pfau, auf dem der rote Speerherr reitet! Heil Deivayanai, der Tochter des Elefanten! Heil der unvergleichlichen Valli! Heil allen ruhmreichen Dienern des Herrn!
10340 (6.24.262). Preis den Lotusfüßen des Freigebigen mit den zwölf mächtigen Schultern! Er hielt mich vom Gang auf schlechten Wegen zurück, ließ mich auf dem höchsten guten Weg leben und schenkte mir makellose Einsicht. Er machte auch mich zu seinem Diener, befreite mich von den beiden Arten des Karma und nahm mich in seinen Dienst.
10341 (6.24.263). Voller Liebe habe ich die große Geschichte Kumaras mit dem Speer in der roten Hand erzählt. Selbst wenn meine tamilischen Verse Fehler enthalten: Ihr schriftkundigen Gelehrten, würdigt ihre guten Eigenschaften! Wird nicht auch Wasser nützlich, wenn es sich mit Milch verbindet?
10342 (6.24.264). Dem Herrn, den der wahrhaftige Kiran und die anderen Dichter gepriesen haben, mögen auch meine bescheidenen Worte angemessen sein. Freut sich doch der Gott der Götter, der die Verehrung des Weltschöpfers, Vishnus und Umas empfängt, auch über die Verehrung der Menschen dieser Erde.
10343 (6.24.265). Mein Herr, der Herr der Himmlischen, der Gemahl der blitzgleichen Frau, die den Namen des Elefanten trägt, der Herr der Veden, der Herr des Jägermädchens und der einzigartige Herr des Speeres: Möge die ganze Welt sein Purana als einen guten Wegweiser annehmen.
10344 (6.24.266). Wer die segensreiche Geschichte Kumareshas mit seiner unversieglichen Gnade erzählt oder erforscht, wer sie ohne Irrtum lernt oder sich darum bemüht, sie zu lernen, und wer ihr mit schmelzendem Herzen zuhört – sie alle werden auf den Weg zur Befreiung gelangen.
10345 (6.24.267). Er ist die Erde und alle übrigen Dinge, die Vielfalt der Lebewesen und das unvergängliche Leben ihres Lebens; er ist auch alles andere. Er steht als unmittelbar Gegenwärtiger da und bleibt doch jenseits des Erscheinens. Lasst uns mit unstillbarer Liebe seine Füße preisen und bei ihnen Zuflucht finden!
Transliteration des tamilischen Textes
Sechstes Buch, Kapitel 20
9665 (6.20.1). ārttalum iṟaivi taṉṉō ṭāṇṭakai vīraṉ vācat
tārttokai tūṅkum yāka cālaiyuḷ ēka lōṭun
tīrttaṉait talaivi taṉṉait ticaimukaṉ mutalōr yārum
pārttaṉar uḷantuṇ ṇeṉṟu pataipatait taccaṅ koṇṭār.
9666 (6.20.2). maṭaṅkaliṉ varavu kaṇṭa māṉiṉam pōṉṟum vāṉat
taṭaṅkiya urumē ṟuṟṟa araviṉam pōṉṟum yākkai
naṭuṅkiṉar āṟṟal cinti nakaiyorīi mukaṉum vāṭi
oṭuṅkiṉar uyiri lārpōl ivaicila uraikka luṟṟār.
9667 (6.20.3). īcaṉum umaiyu mēvan teytiṉar eṉpār aṉṉār
kāyciṉam utava vanta kāṭciyar kāṇum eṉpār
pēcari tantō antō peritivar cīṟṟam eṉpār
nācamvan tiṭṭa tiṉṟē nammuyirk kellām eṉpār.
9668 (6.20.4). takkaṉuk kīṟum iṉṟē cārntatu pōlum eṉpār
mikkatōr vitiyai yārē vilakkaval lārkaḷ eṉpār
mukkaṇem perumāṉ taṉṉai muṉintikaḻ kiṉṟa nīrār
akkaṇa muṭivar eṉṟaṟ kaiyamum uṇṭō eṉpār.
9669 (6.20.5). vimalaṉai ikaḻu kiṉṟāṉ vēḷviyēṉ purintāṉ eṉpār
namaiyelām poruḷeṉ ṟuṉṉi naṭattiṉaṉ kāṇum eṉpār
imaiyavar kuḻuvuk kellām iṟuti yiṉṟāmō eṉpār
umaiyavaḷ poruṭṭāl aṉṟō uṟṟatīṅ kitelām eṉpār.
9670 (6.20.6). īṭuṟu pūtar yārum eṅkaṇum vaḷaintār eṉpār
ōṭavum aritiṅ keṉpār oḷittiṭaṟ kiṭamē teṉpār
vīṭiṉaṅ kāṇum eṉpār mēliṉic ceyaleṉ ṉeṉpār
pāṭucūḻ aṅki nāppaṇ paṭṭapal kaḷiṟu pōṉṟār.
9671 (6.20.7). añciṉar iṉaiya kūṟi amararkaḷ arantai kūrac
ceñcaraṇ ataṉai nīṅkāc cilaperum pūtar cūḻap
pañcuṟaḻ patumac centāṭ pattirai yōṭu ceṉṟu
veñciṉa vīraṉ veyyōṉ vēḷvicey vataṉaik kaṇṭāṉ.
9672 (6.20.8). iṭitteṉa nakkup poṅki eriviḻit tikali ārttup
piṭittaṉaṉ vayakkom pōtai piḷantatu cempoṉ mēru
veṭittatu mallal ñālam viṇṭaṉa aṇṭam yāvum
tuṭittaṉa uyirkaḷ muṟṟum tuḷaṅkiṉar curarka ḷellām.
9673 (6.20.9). eḻukiṉṟa ōcai kēḷā iṭiyuṇṭa araviṟ cōrā
viḻukiṉṟār pataikkiṉ ṟārvāy veruvukiṉ ṟārkaḷ ēṅki
aḻukiṉṟār ōṭu kiṉṟār aḻintatō vēḷvi eṉṟu
moḻikiṉṟār mīḷu kiṉṟār muṉivarum imaiyōr tāmum.
9674 (6.20.10). vāṉavar piṟariv vāṟu varuntiṉar eṉṉiṉ aṅkaṇ
ēṉaiyar paṭṭa taṉmai iyampari tevarkkum eṉṟāl
nāṉatu pukala vaṟṟō naḷirpuṉal vaṟanta kālat
tāṉatō rurumē ṟuṟṟa acuṇamāt taṉmai peṟṟār.
9675 (6.20.11). vēlaiyaṅ kataṉiṉ mēlām vīraruḷ vīraṉ ēki
mālayaṉ tāṉum uṭka makattiṉmuṉ aṭaita lōṭuñ
cīlama takaṉṟa koḷkaic ciṟuviti avaṟkaṇ ṭēṅkic
cālavu naṭukkuṟ ṟuḷḷan taḷarntaṉaṉ talaimai nīṅki.
9676 (6.20.12). cāratar vaḷainta vāṟum cālaiya tuṭaiyu māṟum
ārumaṅ kuṟṟa vāṉōr ayarvuṟu māṟu nōkkip
pērañar uḻantu tēṟip peruntiṟa lāḷaṉ pōla
vīrapat tiraṉai nōkki viḷampiṉaṉ iṉaiya toṉṟē.
9677 (6.20.13). iṅkuvan taṭainta teṉkol yārainī eṉṉa lōṭuñ
caṅkaraṉ taṉatu cēyāṉ takkaniṉ vēḷvi taṉṉiṉ
aṅkavaṟ kutavum pākam aruḷuti ataṟkā antap
puṅkavaṉ aruḷi ṉālē pōntaṉaṉ īṇṭai yeṉṟāṉ.
9678 (6.20.14). ittiṟam vīraṉ kūṟa iruntavat takkaṉ uṅkaḷ
attaṉuk kulakam vēḷvi ataṉiṭai aviyiṉ pākam
uyttiṭā teṉṉa aṅkaṇ uṟaitaru maṟaikaḷ nāṉkuñ
cuttamār kuṭilai tāṉun tuṇṇeṉa eḻuntu collum.
9679 (6.20.15). īṟilā uyirkaṭ kellām iṟaiyavaṉ orutā ṉākum
māṟilā araṉē allāl makattiṉuk kiṟaiyā yuḷḷōṉ
vēṟorvā ṉavaṉum uṇṭō vēḷviyil avaṟku nalkuṅ
kūṟunī pāṇi yātu koṭuttiyāl eṉṟa aṉṟē.
9680 (6.20.16). tēṟṟamil citaṭa ṉākuñ ciṟuviti kēṭpa iṉṉa
kūṟṟiṉāl maṟaikaḷ nāṉkuṅ kuṭilaiyum oruṅku kūṭic
cāṟṟalum aṉṉāṉ nalkāt talaimaikaṇ ṭiṟaivaṉ tolcīr
pōṟṟiyaṅ kakaṉṟu tattam pukaliṭam pōya aṉṟē.
9681 (6.20.17). pōtalun takkaṉ taṉṉaip polaṅkaḻal vīraṉ pārā
vētamum piṟavuṅ kūṟum viḻupporuḷ kēṭṭi aṉṟē
ītiyem perumāṟ kuḷḷa iṉṉavi eṉaluṅ kāṉil
pētaiyo ṭāṭal ceyyum pittaṉuk kīyēṉ eṉṟāṉ.
9682 (6.20.18). āṅkatu kēḷā aṇṇal ampuya ṉāti yākip
pāṅkuṟa viravum vāṉōr palkuḻu ataṉai nōkki
nīṅkaḷum ivaṉpā lāṉīr nimalaṉuk kavinal kāmal
īṅkivaṉ ikaḻun taṉmai icaivukol umakkum eṉṟāṉ.
9683 (6.20.19). eṉṟalum aṉaiyar tollūḻ icaiviṉāl atukē ḷārpōl
oṉṟumaṅ kuraiyā rāki ūmariṉ irutta lōṭum
niṉṟatōr vīraṉ vallē neruppeḻa viḻittuc cīṟi
naṉṟivar vaṉmai eṉṉā nakaiyeyi ṟilaṅka nakkāṉ.
9684 (6.20.20). kaṭittaṉaṉ eyiṟu centīk kāṉṟaṉaṉ kaṉaṉṟu kaiyil
piṭittiṭu mēru vaṉṉa peruntiṟal kataiya toṉṟāl
taṭittiṭum akala mārpat taṭavarai akaṭu cāya
aṭittaṉaṉ takkaṉ uḷḷam veruvara arimuṉ vīḻntāṉ.
9685 (6.20.21). viṭṭumuṉ vīḻta lōṭum vīraruḷ vīrat taṇṇal
maṭṭuṟu kamalap pōtil vāṉperun tavicil vaikuñ
ciṭṭaṉai nōkki aṉṉāṉ cirattiṭai urumuṟ ṟeṉṉak
kuṭṭiṉaṉ orutaṉ kaiyāl mēlvaruṅ kumara ṉēpōl.
9686 (6.20.22). tākkuta lōṭum aiyaṉ caraṇiṭaip paṇivāṉ pōla
mēkkuṟu ceṉṉi cōra viriñcaṉum vīḻa aṉṉāṉ
vākkuṟu tēvi taṉṉai maṟṟavar tammai vāḷāl
mūkkoṭu kuyamuṅ koytāṉ iṟutināḷ mutalvaṉ pōlvāṉ.
9687 (6.20.23). ēṭulān toṭaiyal vīraṉ ittiṟam ivarai muṉṉañ
cāṭiṉāṉ atukaṇ ṭaṅkaṭ cārtarum imaiyōr yārum
ōṭiṉār ulantār vīḻntār oḷittiṭaṟ kiṭamē teṉṟu
tēṭiṉār oruvar iṉṟic citaṟiṉār kataṟu kiṉṟār.
9688 (6.20.24). iṉṉatōr kālaiyil irintu pōvatōr
meynniṟai matiyiṉai vīraṉ kāṇuṟāt
taṉṉoru pataṅkoṭē taḷḷi melleṉac
ciṉṉama tuṟavuṭal tēyttiṭ ṭāṉarō.
9689 (6.20.25). aṭittalaṅ koṭumati ataṉait tēyttapiṉ
viṭuttaṉaṉ katiravaṉ veruvi ōṭalum
iṭitteṉak kavuḷiṭai eṟṟi ṉāṉavaṉ
uṭuttiraḷ utirnteṉa ukuppat tantamē.
9690 (6.20.26). eṟittaru katiravaṉ eyiṟu pārmicait
teṟittiṭa uyirorīic citaintu vīḻtalum
veṟittaru pakaṉeṉum veyya vaṉviḻi
paṟittaṉaṉ takuvatōr paricu nalkuvāṉ.
9691 (6.20.27). toṭṭalum pakaṉviḻit tuṇaiyai ittiṟam
paṭṭatu terintuyir palavum paippaiya
aṭṭiṭu kūṟṟuvaṉ alaman tōṭalum
veṭṭiṉaṉ avaṉtalai vīra vīraṉē.
9692 (6.20.28). maṭintaṉaṉ kūṟṟuva ṉāka vācavaṉ
uṭaintaṉaṉ kuyileṉa urukkoṇ ṭumparil
aṭaintaṉaṉ atupoḻu taṇṇal kaṇṇuṟīit
taṭintaṉaṉ vīṭṭiṉaṉ taṭakkai vāḷiṉāl.
9693 (6.20.29). aṇṭarkōṉ vīḻtalum alaman tōṭiya
tiṇṭiṟal aṅkiyait tiṟalkoḷ cēvakaṉ
kaṇṭaṉaṉ aṅkavaṉ karattai ollaiyil
tuṇṭama tākavē tuṇittu vīṭṭiṉāṉ.
9694 (6.20.30). kaṟuttiṭu miṭaṟuṭaik kaṭavuṭ ṭēvaṉai
maṟuttavaṉ nalkiya varampil uṇṭiyum
veṟuttilai uṇṭiyāl eṉṟu vīraṉum
aṟuttaṉaṉ eḻutiṟat taḻaliṉ nākkaḷē.
9695 (6.20.31). tuḷḷiya nāvoṭun tuṇinta kaiyoṭun
taḷḷuṟa vīḻntiṭun taḻaliṉ tēviyai
vaḷḷuki raikkoṭu valaṅkoḷ nāciyaik
kiḷḷiṉaṉ vākaiyāl kiḷarpoṟ ṟōḷiṉāṉ.
9696 (6.20.32). arituṇaik kiṉṉatōr āṇai ceytiṭum
orutaṉit tiṟaliṉāṉ umpar mēleḻu
nirutiyaik kaṇṭaṉaṉ niṟṟi yāleṉāp
porutiṟal taṇṭiṉāl puṭaittiṭ ṭāṉarō.
9697 (6.20.33). vīṭṭiṉaṉ nirutiyai vīraṉ taṉperun
tāṭṭuṇai vīḻtalun taṭital ōmpiṉāṉ
ōṭṭiṉaṉ pōtireṉ ṟuraittuc celneṟi
kāṭṭiṉaṉ uruttira kaṇattark keṉpavē.
9698 (6.20.34). oḻukkuṭaṉ uruttirar oruṅku pōtalum
eḻukkoṭu varuṇaṉai eṟṟic ceṅkaiyiṉ
maḻukkoṭu kāliṉai māyttu muttalaik
kaḻukkoṭu taṉataṉaik kaṭavuḷ kātiṉāṉ.
9699 (6.20.35). eṭṭeṉun ticaiyiṉōṉ ēṅki veḷkiyē
aṭṭiṭuṅ kolleṉa añcip pōṟṟaluṅ
kiṭṭiṉaṉ vaitaṉaṉ kēṭu ceytilaṉ
viṭṭaṉaṉ uruttirar mēvum tolneṟi.
9700 (6.20.36). tāṇuviṉ urukkoṭu tarukku pēriṉāṉ
nāṇoṭu pōtalum naṭuna ṭuṅkiyē
cōṇita purattiṟai tuṇṇeṉ ṟōṭuḻi
vēṇuviṉ avaṉtalai vīraṉ vīṭṭiṉāṉ.
9701 (6.20.37). maṇaṉayar cālaiyiṉ makattiṉ teyvatam
piṇaiyeṉa verukkoṭu peyarntu pōtaluṅ
kuṇamiku varicilai kuṉittu vīraṉōr
kaṇaitoṭut tavaṉtalai kaḷattil vīṭṭiṉāṉ.
9702 (6.20.38). irintiṭu kiṉṟatōr eccaṉ eṉpavaṉ
cirantuṇi paṭutaluñ ceykai ivvelām
arantaiyo ṭēterin tayaṉtaṉ kātalaṉ
viraintavaṇ eḻuntaṉaṉ verukkoḷ cintaiyāṉ.
9703 (6.20.39). viṭṭaṉaṉ tiṇmaiyai veyya tōrvalaip
paṭṭator piṇaiyeṉap pataikkuñ cintaiyāṉ
maṭṭiṭa ariyaim makamum eṉmuṉaṅ
keṭṭiṭu mōveṉā ivaiki ḷattiṉāṉ.
9704 (6.20.40). ūṟakal nāṉmukat toruvaṉ vāymaiyāl
kūṟiya uṇarviṉaik kuṟittu nōṟṟiyāṉ
āṟaṇi ceñcaṭai amalaṉ tantiṭa
vīṟakal vaḷampala veyti ṉēṉarō.
9705 (6.20.41). peruvaḷa nalkiya pirāṉaic cintaiyiṟ
karututal ceytilaṉ kacintu pōṟṟilaṉ
tiruviṭai mayaṅkiṉaṉ civaiyai nalkiyē
marukaṉeṉ ṟavaṉaiyāṉ maṉṟa eḷḷiṉēṉ.
9706 (6.20.42). vētanūl vitimuṟai vimalaṟ kīntiṭum
ātiyām avitaṉai aḷikko ṇāteṉat
tātaiyōṉ vēḷviyil taṭutti yāṉumiv
vētamām makantaṉai iyaṟṟi ṉēṉarō.
9707 (6.20.43). tantaicol lāmeṉun tatīci vāymaiyai
nintaṉai ceytaṉaṉ nīṭu vēḷviyil
vantaveṉ makaḷtaṉai maṟuttuk kaṇṇutal
muntaiyai ikaḻntaṉaṉ muṭiva tōrkilēṉ.
9708 (6.20.44). aṉṟiyum vīraṉniṉ ṟaviyai ītiyāl
eṉṟalum avaṉtaṉa teṇṇam nōkkiyum
naṉṟeṉa īntilaṉ maṟaiyum nāṭilēṉ
poṉṟiṭa vantakol iṉaiya puntiyē.
9709 (6.20.45). alliyaṅ kamalamēl aṇṇal ātiyāc
colliya vāṉavar tokaikku nōṟṟiṭa
vallapaṇ ṇavarkkumvē tiyarkkum maṟṟavar
ellavar tamakkumōr iṟuti tēṭiṉēṉ.
9710 (6.20.46). tutitaru maṟaipporuḷ tuṇipu nāṭiyum
natimuṭi amalaṉai naṉṟu nintiyā
itupoḻu tiṟappataṟ kētu vāyiṉēṉ
vitivaḻi puntiyum mēvu mēkolām.
9711 (6.20.47). eṉattaku paricelām iṉaintu taṉṉuṭai
maṉattoṭu kūṟiyē māḷum ellaiyil
niṉaittaṟi viṉmaiyai nikaḻttiṉ āvateṉ
iṉicceya leṉṉeṉa eṇṇi nāṭiṉāṉ.
9712 (6.20.48). pāṭuṟu cāratar parappum vēḷviyiṉ
ūṭuṟu vīraṉa turamuñ cīṟṟamuñ
cāṭuṟu pattirai takavuṅ kaṇṇuṟīi
ōṭuva tariteṉa uṉṉi yuṉṉimēl.
9713 (6.20.49). ceṉṟatōr uyiroṭu citainta tēvarpōl
piṉṟuvaṉ eṉṉiṉum piḻaippa tillaiyāl
vaṉṟiṟal vīraṉmuṉ vaṉmai yāḷarpōl
niṉṟiṭal tuṇipeṉat takkaṉ niṟpavē.
9714 (6.20.50). kaṇṭu maṟṟatu vīrapat tiraṉeṉuṅ kaṭavuḷ
koṇṭa cīṟṟamo ṭēkiyē takkaṉaik kuṟuki
aṇṭa rōṭunī īcaṉai ikaḻntaṉai ataṉāl
taṇṭa mīteṉa vāḷkoṭē avaṉtalai taṭintāṉ.
9715 (6.20.51). aṟṟa tōrceṉṉi vīḻumuṉ iṟaivaṉaṅ kaiyiṉāl
paṟṟi āyiṭai alamarum pāvakaṟ pārāt
tiṟṟi īteṉak koṭuttaṉaṉ koṭuttaluñ centī
maṟṟor māttiraip pōtiṉil micaintatu maṉṉō.
9716 (6.20.52). mella vēyeri yattalai nukartalum vēta
valli yātiyān tuṇaiviyar takkaṉmā makaḷir
cilli ruṅkuḻal tāḻvarac ceṅkaraṅ kulaittē
ollai yattiṟaṅ kaṇṭaṉar pulampivan tuṟṟār.
9717 (6.20.53). anta vēlaiyiṉ maṟaikkoṭi taṉṉaimuṉ ṉaṇuki
munti vārkuḻai iṟuttaṉaṉ ēṉaiyar muṭiyun
tanta naṅkaiyar ceṉṉiyum vāḷkoṭu taṭintu
kantu kaṅkaḷpōl aṭittaṉaḷ pattira kāḷi.
9718 (6.20.54). kāḷi yāmpeyart talaiviyuṅ karutalar tokaikkōr
āḷi yākiya vīraṉum ēṉaiaṇ ṭarkaḷaik
kēḷi rākiya muṉivarait taṉittaṉi kiṭaittut
tāḷil ārppiṉil taṭakkaiyil paṭaikaḷil taṭintār.
9719 (6.20.55). maruttum ūḻiyil aṅkiyum uṟṟeṉa mātum
urutti rapperu mūrttiyum vanteṉa uyarcīr
taritta vīraṉum pattira kāḷiyun takkaṉ
tiruttum vēḷviyait tolaittaṉar taṉittaṉi tirintē.
9720 (6.20.56). aṇṇal taṉmaiyun tēvitaṉ nilaimaiyum ayarum
viṇṇu ḷōrcilar nōkkiyē yāṅkaṇum viravi
aṇṇu kiṉṟaṉar yāraiyun tolaikkunar ammā
eṇṇi lārkolām vīraṉum iṟaiviyum eṉṟār.
9721 (6.20.57). iṟṟe lāmnikaḻ vēlaiyil vīraṉa ticaiyāl
cuṟṟu tāṉaiyar ittiṟam nōkkiyē cūḻnta
poṟṟai pōluyar kāppiṉai vīṭṭiyuḷ pukuntu
ceṟṟa mōṭuceṉ ṟārttaṉar vāṉuḷōr tiyaṅka.
9722 (6.20.58). cūrtta nōkkuṭaip pūtaruṅ kāḷikaḷ tokaiyum
ārtta kālaiyiṉ muṉivarun tēvarum ayarntu
pārtta pārttatōr ticaitoṟum iritalum paṭiyaip
pōrtta vārkaṭa lāmeṉa vaḷaintaṭal puriya.
9723 (6.20.59). tiyakkuṟṟaṉar veruḷuṟṟaṉar tiṭukkiṭṭaṉar teruḷpōyt
tuyakkuṟṟaṉar piṟakkuṟṟaṉar tolaivuṟṟaṉar meliyā
mayakkuṟṟaṉar kalakkuṟṟaṉar maṟukkuṟṟaṉar maṉamēl
uyakkuṟṟaṉar imaiyōrkaḷum uyarmāmuṉi vararum.
9724 (6.20.60). aḷikkiṉṟaṉar tamaittammuṉai aruṇmakkaḷai maṉaiyaik
kaḷikkiṉṟato riḷaiyōrtamaic cuṟṟantaṉaik karuti
viḷikkiṉṟaṉar pataikkiṉṟaṉar verukkoṇṭaṉar piṇattū
ṭoḷikkiṉṟaṉar avaṉvēḷviyil uṟaikuṟṟator maṟaiyōr.
9725 (6.20.61). alakkaṭpaṭum imaiyōrkaḷum arumāmuṉi vararum
nilakkaṭpaṭu maṟaiyōrkaḷum neṭunīrkkaṭa lākak
kalakkuṟṟaṉar varaiyāmeṉak karattāṟpuṭait tutirttār
ulakkiṟṟira ḷākacciṉat tuyarmālkari ottē.
9726 (6.20.62). muṭikkuntiṟal peruṅkōḷari muḻaṅkiṟṟeṉa muraṇāl
iṭikkiṉṟaṉar kalaimāṉeṉa imaiyōrtamai viraivil
piṭikkiṉṟaṉar aṭikkiṉṟaṉar piṟaḻpaṟkoṭu cirattaik
kaṭikkiṉṟaṉar oṭikkiṉṟaṉar kaḷattaipporu kaḷattil.
9727 (6.20.63). muṟikkiṉṟaṉar taṭantōḷkaḷai muḻuveṉpuṭaṉ uṭalaṅ
kaṟikkiṉṟaṉar aṭināviṉaik kaḷaikiṉṟaṉar viḻiyaip
paṟikkiṉṟaṉar mitikkiṉṟaṉar paṭukkiṉṟaṉar caṅkaṅ
kuṟikkiṉṟaṉar kuṭikkiṉṟaṉar kurutippuṉal taṉaiyē.
9728 (6.20.64). eṭukkiṉṟaṉar piḷakkiṉṟaṉar eṟikiṉṟaṉar etirpōyt
taṭukkiṉṟaṉar utaikkiṉṟaṉar taṭantāḷkoṭu tukaittup
paṭukkiṉṟaṉar talaicintiṭap paṭaiyāvaiyun toṭaiyā
viṭukkiṉṟaṉar maṭukkiṉṟaṉar mikumūṉiṉaip pakuvāy.
9729 (6.20.65). nerikkiṉṟaṉar cilarceṉṉiyai neṭuntāḷkoṭu mitiyā
urikkiṉṟaṉar cilaryākkaiyai oruciṟcilar meyyai
erikkiṉṟaṉar makattīyiṭai iḻutārkaṭat tiṭṭē
porikkiṉṟaṉar karikkiṉṟaṉar pukaikkiṉṟaṉar ammā.
9730 (6.20.66). akaḻkiṉṟaṉar cilarmārpiṉai avartaṅkuṭar cūṭi
makiḻkiṉṟaṉar nakaikkiṉṟaṉar matarkkiṉṟaṉar civaṉaip
pukaḻkiṉṟaṉar paṭukiṉṟator pulavōrtamaik kāṇā
ikaḻkiṉṟaṉar eṟintēpaṭai ēṟkiṉṟaṉar aṉṟē.
9731 (6.20.67). karakkiṉṟator muṉivōrkaḷaik kaṇṭētoṭarn tōṭit
turakkiṉṟaṉar piṭikkiṉṟaṉar tuṭikkumpaṭi paṭimēl
tirakkuṉṟuko ṭaraikkiṉṟaṉar teḻikkiṉṟaṉar cilavūṉ
irakkiṉṟator kaḻukiṉṟokaik kīkiṉṟaṉar mātō.
9732 (6.20.68). neyyuṇṭaṉar tatiyuṇṭaṉar pāluṇṭaṉar nīṭun
tuyyuṇṭaṉar imaiyōrkaṭan tokaikkāmeṉa uykkum
aiyuṇṭator aviyuṇṭaṉar makavēḷviyil vantē
naiyuṇṭavar uyirkoṇṭiṭu nāḷuṇṭava rellām.
9733 (6.20.69). ukattukkaṭai aṉalaikkaṭal uvarnīrtaṇit teṉavē
makattiltiri vitavētiyil vaikuṅkaṉal ataṉai
mikattuppura vuḷateṉṟukol viyappārtama tuyiriṉ
akattuppuṉal viṭuttēvirain tavittārmakam aḻittār.
9734 (6.20.70). taṭaikkoṇṭator ciṟaitōṟuḷa cālaikkata vellām
aṭaikkiṉṟaṉar taḻaliṭṭaṉar avaṇuṟṟavar tammait
tuṭaikkiṉṟaṉar kalacattoṭu toṭarkumpamum viraivāl
uṭaikkiṉṟaṉar takarkkiṉṟaṉar utirkkiṉṟaṉar uṭuvai.
9735 (6.20.71). tavakkaṇṭakat tokaiyārttiṭat taṉimāmakat taṟiyil
tuvakkuṇṭaya raṇimētaku tukaṭīrpacu niraiyai
aviḻkkiṉṟaṉar cilarkaṅkaiyiṉ alaiyiṟcela viṭuvār
tivakkumpaṭi vāṉōcciṉar cilaveṟṟiṉar paṭaiyiṉ.
9736 (6.20.72). paṅkaṅkaḷ paṭacceytiṭu patakaṉmakan taṉiṟpōyk
kaṅkaṅkaḷai muṟikkiṉṟaṉar kaviṉcērara makaḷir
aṅkaṅkaḷaik kaṟikkiṉṟaṉar aṟukkiṉṟaṉar ataṉai
eṅkeṅkaṇum umiḻkiṉṟaṉar eṟikiṉṟaṉar evarum.
9737 (6.20.73). paṭukiṉṟavar varumūrtiyum paṭarmāṉamun tēruñ
cuṭukiṉṟaṉar avarkoṇṭiṭu tolaivilpaṭaik kalamum
iṭukuṇṭala muṭikaṇṭikai evaiyuntaḻal iṭṭē
kaṭukiṉṟuka ḷākappoṭi kaṇṭārtiṟal koṇṭār.
9738 (6.20.74). aṭikkoṇṭator makaccālaiyuḷ amarvētiyai aṭiyāl
iṭikkiṉṟaṉar poṭikkiṉṟaṉar iruntōraṇat tokaiyai
oṭikkiṉṟaṉar peruntīyiṉai umiḻkiṉṟaṉar kaḷippāl
naṭikkiṉṟaṉar icaikkiṉṟaṉar namaṉaccuṟun tiṟattōr.
9739 (6.20.75). tarumattiṉai aṭukiṉṟator takkaṉṟaṉak kuṟavā
marumakkaḷaip piṭikkiṉṟaṉar vāyāṟpukal oṇṇāk
karumattiṉaip purikiṉṟaṉar karattālavar urattē
urumuṟṟeṉap puṭaikkiṉṟaṉar umiḻvittaṉar aviyē.
9740 (6.20.76). taṟikkiṉṟaṉar cilatēvarait talaimāmayir muḻutum
paṟikkiṉṟaṉar cilatēvaraip pācaṅkoṭu taṟiyil
ceṟikkiṉṟaṉar cilatēvaraic centīyiṭai vatakkik
koṟikkiṉṟaṉar cilatēvaraik kolaiceytiṭuṅ koṭiyōr.
9741 (6.20.77). nāṟṟikkiṉum eṟikiṉṟaṉar cilartaṅkaḷai nallūṉ
cēṟṟuttalaip putaikkiṉṟaṉar cilartaṅkaḷaic cennīr
āṟṟukkiṭai viṭukkiṉṟaṉar cilartaṅkaḷai aṇṭap
pāṟṟukkirai iṭukiṉṟaṉar cilartaṅkaḷaip palarum.
9742 (6.20.78). iṭaintāraiyum viḻuntāraiyum eḻuntāraiyum etirē
naṭantāraiyum irintāraiyum nakaiyuṟṟiṭa iṟantē
kiṭantāraiyum iruntāraiyuṅ kiḷarntāraiyum viṇmēl
paṭarntāraiyum avarkkēṟṟator palataṇṭamum purintār.
9743 (6.20.79). ulakkuṟṟiṭu makaṅkaṇṭaḻu tuḷamnontaṉar taḷarā
malakkuṟṟiṭum aṇaṅkōrtamai valitēpiṭit tīrttut
talakkaṭpaṭu malarppoykaiyait taṉimālkari muṉivāl
kalakkiṟṟeṉap puṇarkiṉṟaṉar kaṇanātaril cilarē.
9744 (6.20.80). kuṭṭeṉpatum piḷaveṉpatum kolleṉpatum kaṭitē
veṭṭeṉpatum kutteṉpatum uriyeṉpatum viraivil
kaṭṭeṉpatum aṭiyeṉpatum utaiyeṉpatum kaḷattē
eṭṭeṉpator ticaiyeṅkaṇum evarumpukal vaṉavē.
9745 (6.20.81). kaiyaṟṟaṉar ceviyaṟṟaṉar kālaṟṟaṉar kāmar
meyyaṟṟaṉar nāvaṟṟaṉar viḻiyaṟṟaṉar mikavum
maiyuṟṟiṭu kaḷamaṟṟaṉar allāṉmalar ayaṉcēy
ceyyuṟṟiṭu makattōrkaḷil citaivaṟṟavar ilaiyē.
9746 (6.20.82). ittiṟam yāraiyum ēntal tāṉaiyum
pattirai cēṉaiyum paravit taṇṭiyā
mettuṟum aḷaikeḻu vēlai yilpala
mattuṟu kiṉṟeṉa makattai vīṭṭavē.
9747 (6.20.83). ceḻuntiru vurattiṭai teruman tuṟṟiṭat
toḻuntiṟal paricaṉan tolaiya māyavaṉ
aḻuntiṭu kavaloṭum ayarvu yirttavaṇ
eḻuntaṉaṉ makampaṭum iṟappu nōkkiṉāṉ.
9748 (6.20.84). tiruttakum vēḷviyaic citaiviṉ ṟākayāṉ
aruttiyiṟ kāttatum aḻaki tāleṉāk
karuttiṭai uṉṉiṉaṉ kaṇṇaṉ veḷkiyē
uruttaṉaṉ māṉaniṉ ṟuḷattai īravē.
9749 (6.20.85). paramaṉai ikaḻntiṭu pāṉmai yōrkkitu
varuvatu muṟaiyeṉa maṉattuṭ koṇṭilaṉ
terumaru muṇarviṉaṉ tiṟalkoḷ vīraṉmēl
poruvatu karutiṉaṉ poruvil āḻiyāṉ.
9750 (6.20.86). uṉṉiṉaṉ karuṭaṉai uṭainta tātalun
taṉṉuṟu cīṟṟamān taḻalai āṅkoru
poṉṉiruñ ciṟaiyapuḷ ḷaracaṉ ākkalum
aṉṉatu vaṇaṅkiyē arimuṉ niṉṟatē.
9751 (6.20.87). niṟṟalum ataṉkaiyiṉ nīla mēṉiyāṉ
poṟṟaṭan tāḷvaiyāp porukkeṉ ṟēṟiyē
paṟṟiṉaṉ aimperum paṭaiyum vēḷviyuḷ
muṟṟuṟu pūtarmēl muṉivuṟ ṟēkiṉāṉ.
9752 (6.20.88). eṭuttaṉaṉ caṅkiṉai ilaṅku centuvar
aṭuttiṭu pavaḷavāy ārac cērttiyē
paṭuttaṉaṉ pēroli paravait teṇṭirait
taṭakkaṭa luṭaintiṭu taṉmai pōlavē.
9753 (6.20.89). mīccelum amararkaḷ purinta vēḷviyan
tīccikai utaviya cilaiyai vāṅkiyē
tāccelum vacikeḻu caraṅkaḷ eṇṇila
ōcciṉaṉ vīraṉa turavut tāṉaimēl.
9754 (6.20.90). kāḷikaḷ tokaikaḷuṅ kaḻutiṉ īṭṭamuṅ
kūḷikaḷ tokaikaḷuṅ kuḻumi yēṟṟeḻīi
vāḷikaḷ tokaicorīi māyaṟ cūḻvuṟā
nīḷikal purintaṉar nikaril vaṉmaiyār.
9755 (6.20.91). taṇṭuḷa valaṅkalan taṭampoṟ ṟōḷuṭai
aṇṭaṉun taṉpaṭai aṉaittu nērkoṭu
maṇṭamar puritalai maṟṟa ellaiyil
kaṇṭaṉaṉ nakaittaṉaṉ kaṭavuḷ vīraṉē.
9756 (6.20.92). veruvarum peruntiṟal vīraṉ taṇṭuḻāy
ariyoṭu pōrceya āti nāyakaṉ
tiraikaṭal ulakamuñ ciṟitu tāṉeṉa
oruperun tēriṉai uyttiṭ ṭāṉarō.
9757 (6.20.93). pāyiran tāṉeṉap pakarum vētamā
māyiram puravikaḷ aḷappil kētaṉaṅ
kāyirum paṭaikaḷmīk kalanta tākiya
māyirun tēravaṇ vallai vantatē.
9758 (6.20.94). tēravaṇ varutalun tiṟalkoḷ vīraṉāl
pāriṭai vīḻntayar paṅka yācaṉaṉ
āruyir peṟṟeṉa aṟivu peṟṟeḻīi
nēraṟu makampaṭu nikaḻcci nōkkiṉāṉ.
9759 (6.20.95). ariporu nilaimaiyum āṭal vīraṉa
turukeḻu ceṟṟamum umpar taṉṉiṭai
iratamvan tiṭṭatum yāvum nōkkiyē
karutiṉaṉ yāṉuyuṅ kāla mīteṉā.
9760 (6.20.96). viṇṇiḻi tēriṭai viraivil nāṉmukaṉ
naṇṇiṉaṉ valavaṉiṉ nakaimuṭ kōlkoṭu
tuṇṇeṉa naṭattiyē toḻutu vīraṉām
puṇṇiyaṉ taṉakkitu pukaṟal mēyiṉāṉ.
9761 (6.20.97). nīṟaṇi pavaḷamey nimalaṉ niṟkitōr
vīṟaṇi tērtaṉai viraivil uyttaṉaṉ
tēṟalar tamaiyaṭun tiṟalkoḷ vīranī
ēṟuti tuṇaiviyō ṭeṉṟu pōṟṟiṉāṉ.
9762 (6.20.98). pōṟṟiṉaṉ irattalum poruvil vētaṉmēl
cīṟṟamuḷ ḷatiloru ciṟitu nīṅkiyē
āṟṟalkoḷ vīraṉem maṉṉai taṉṉuṭaṉ
ēṟṟamo ṭataṉmicai imaippiṉ mēviṉāṉ.
9763 (6.20.99). mēviya kālaiyil velaṟka runtiṟal
cēvaka aṭiyaṉēṉ tiṟattaik kāṇkeṉat
tāvakal tēriṉait taṇṭu ḻāymuṭik
kāvalaṉ muṉṉuṟak kaṭāvi uyppavē.
9764 (6.20.100). varaṉuṟu nāṉmuka valavaṉ uyttiṭu
tirumaṇit tērmicait tikaḻnta vīraṉmuṉ
orutaṉi vaiyamēl umpark kākavē
puramaṭa varuvatōr purāri pōṉṟaṉaṉ.
9765 (6.20.101). ellaiyil peruntiṟal iṟaivaṉ ēṟutēr
alliyaṅ kamalamēl aṇṇal uyttiṭac
collarun tāṉaiyiṉ tokaiyai nīkkiyē
vallaiceṉ ṟiṟuttatam māyaṉ muṉṉarē.
9766 (6.20.102). pārula kaḷaviṉum paranta paimpoṉan
tēravaṇ etirtalun tiruvu lāviya
kāruṟaḻ mēṉiyaṅ kaṇṇaṉ kaṇṇutal
vīraṉai nōkkiyōr moḻivi ḷampiṉāṉ.
9767 (6.20.103). teḻitta vārpuṉaṟ kaṅkaiyañ caṭaimuṭic civaṉaip
paḻitta takkaṉai aṭuvatal lālavaṉ pālil
iḻukkil tēvarai aṭuvateṉ vēḷviyai ellām
aḻitta teṉṉainī pukaluti yāleṉa aṟaintāṉ.
9768 (6.20.104). pāṭal cāṉṟiṭu mālitu pukaṟalum palarum
nāṭu tolpukaḻ vīraṉnaṉ ṟituveṉa nakaiyā
īṭu cērimil ēṟṟuṭaṉ vayappuli yēṟoṉ
ṟāṭal ceytalpōl orumoḻi uraittaṉaṉ aṉṟē.
9769 (6.20.105). ellai illatōr paramaṉai ikaḻntavaṉ iyaṟṟum
mallal vēḷviyil avinukarn tōrkkelām maṟaimuṉ
collun taṇṭamē purintaṉaṉ niṉṉaiyun tolaippām
vallai yēlatu kāttiyeṉ ṟaṉaṉumai maintaṉ.
9770 (6.20.106). vīraṉ iṅkitu pukaṟaluñ ceṅkaṇmāl vekuṇṭu
pāra veñcilai kuṉittaṉaṉ nāṇoli paṭutti
yārum viṇmukil oṉṟutaṉ villoṭum appu
māri peyteṉap pakaḻiyāl pūtarai maṟaittāṉ.
9771 (6.20.107). kaṇaṅkaḷ tammicai mālcaram poḻitaluṅ kāṇūu
aṇaṅku taṉṉoṭu nakaiceytu vīraṉām amalaṉ
paṇaṅkoḷ paḵṟalaip paṉṉakak kiṟaivaṉāṟ paṭaitta
kuṇaṅkoḷ mēruvē aṉṉatōr peruñcilai kuṉittāṉ.
9772 (6.20.108). ceṟṟa mīkkoḷa aiyaṉvil vāṅkiṉaṉ ciṟitē
paṟṟi nāṇoli eṭuttalum oṭuṅkiṉa paravai
poṟṟai yāvaiyuṅ kīṇṭaṉa tuḷaṅkiṉa puvaṉam
iṟṟai vaikalō iṟutiyeṉ ṟayarntaṉar evarum.
9773 (6.20.109). kōḷi lākiya puṟṟiṭai ōrarāk kuṟuki
mīḷil veñciṉak kuḻavikoṇ ṭēkaliṉ vīraṉ
tōḷil vāṅkiya cilaiyiṉil tūṇiyil tutainta
vāḷi vāṅkiyuyt torutaṉi māyaṉai maṟaittāṉ.
9774 (6.20.110). ceṅka ṇāṉtaṉai maṟaittapiṉ maṟṟavaṉ celuttun
tuṅka veṅkaṇai yāvaiyum poṭipaṭat tolaippa
aṅko rāyiram pakaḻiyai aiteṉap pūṭṭi
eṅkaḷ nāyakaṉ tirumaṇip puyattiṉnēr eytāṉ.
9775 (6.20.111). eyyum veṅkaṇai yāvaiyum vīraruḷ iṟaiyām
aiyaṉ ācukam āyiram ōcciṉaṉ akaṟṟi
oyye ṉakkari yōṉnutal mīmicai orutaṉ
veyya pottiram ēviṉaṉ avaṉuḷam veruva.
9776 (6.20.112). ēvu tolkaṇai māyavaṉ nutaliṭai imaippiṉ
mēvu kiṉṟuḻi aṉaiyavaṉ taḷartalum vīraṉ
vāvu tērmicai ūṉṟiṉaṉ cilaiyaivār kaṇaiyun
tūvu kiṉṟilaṉ māliṭar nīṅkuṟun tuṇaiyum.
9777 (6.20.113). iṉṉal attuṇai yakaṉṟumāl etirtalum ematu
maṉṉum nērntaṉaṉ iruvarum varicilai vaḷaiyāp
poṉṉiṉ vāḷikaḷ poḻintaṉar muṟaimuṟai porutār
aṉṉa pāṉmaiyar ceytapōr yāvarē aṟaivār.
9778 (6.20.114). māṟu koṇṭapōr ivvakai puritalum vayattāl
vīṟu koṇṭuyar mukkaṇāṉ veyyatī vaṭavaik
kūṟu koṇṭatōr paṭaiyiṉai ōccaluṅ kuvaṭṭil
ēṟu koṇṭalai aṉaiyavaṉ urattiley tiyatē.
9779 (6.20.115). eytu kālaiyil uḷampatai pataittiṭa iraṅki
veytu yirppuṭaṉ uṇarvorīi uḷamnaṉi melintu
noytiṉ maiyalai nīṅkalum mukuntaṉai nōkkic
ceyti pōreṉa uraittaṉaṉ carapamān tiṟalōṉ.
9780 (6.20.116). meyva tattiṉai yāvarkkum viraiviṉil iḻaikkun
teyva tappaṭai muḻuvatuñ ceṅkaṇmāl celutta
avva ṉaittaiyum aṉaiyaap paṭaikaḷāl akaṟṟik
kavvai muṟṟiṉaṉ nutalviḻi aḷittiṭuṅ kaṭavuḷ.
9781 (6.20.117). tēṉṟikaḻ paṅkayat tiruviṉ nāyakat
tōṉṟaltaṉ paṭaikkalan tūṇṭa eṅkaṇuñ
cāṉṟeṉa niṉṟavaṉ taṉayaṉ vīramām
vāṉtikaḻ paṭaitoṭā vallai māṟṟavē.
9782 (6.20.118). ariyataṉ piṉṉuṟa āti vīraṉmēl
porukaṇai aḷappila poḻiya māṟṟiyōr
caramatu celuttimāl cārṅkam oṉṟaiyum
irutuṇi paṭuttiṉaṉ iṟaivaṉ maintaṉē.
9783 (6.20.119). piṉṉumat tuṇaitaṉil perunti ṟaṟpeyar
muṉṉavaṉ irukaṇai muṟaiyiṉ ōcciyē
paṉṉaka micaittuyil pakavaṉ ūrtitaṉ
poṉṉiruñ ciṟaiyiṉaip puviyil vīṭṭiṉāṉ.
9784 (6.20.120). āyatōr amaitiyil āḻi yaṅkaiyāṉ
māyavaṉ ātaliṉ varampil kaṇṇarai
mēyiṉa kātaliṉ vitippa vīraṉmuṉ
pāyiruḷ mukileṉap parampi ṉārarō.
9785 (6.20.121). aṅkavar yāraiyum amalaṉ veyyakaṭ
poṅkaḻal koḷuvinuṇ poṭiya tākkalum
paṅkaya viḻiyiṉāṉ paramaṉ aṉṟaruḷ
ceṅkaiyil āḻiyaic celkeṉ ṟēviṉāṉ.
9786 (6.20.122). viṭuttatōr tikiriyai vīraṉ aṅkaiyāl
piṭittavaṇ viḻuṅkiṉaṉ peyarttu māyavaṉ
eṭuttiṭu kataiyiṉai eṟiya aṉṉatu
taṭuttaṉaṉ taṉatukait taṭampoṟ ṟaṇṭiṉāl.
9787 (6.20.123). caṅkār ceṅkaip puṅkavaṉ ēvun taṇṭampōy
maṅkā aṅkaṇ vīḻvatu kāṇā vāḷvāṅkip
poṅkā niṉṟē uyttiṭa eytum poḻutiṉkaṇ
uṅkā rañcey tiṭṭaṉaṉ ammā umaimaintaṉ.
9788 (6.20.124). oyyeṉ ṟaiyaṉ cīṟṟamo ṭaṅkaṇ uṅkārañ
ceyyuṅ kālat tōviyam eṉṉac ceyaṉīṅkik
kaiyum vāḷu māyavaṇ niṉṟāṉ kaṭalūṭē
vaiyam muṇṭu kaṇṭuyil kiṉṟa māmāyaṉ.
9789 (6.20.125). cāṉṟakal māyaṉ accuṟa veytit taḷarkālai
mūṉṟukaṇ vīraṉ yātu niṉaintō muṉiveyta
āṉṟator ceṟṟam nīṅkuti eṉṉā aṇṭattē
tōṉṟiya tammā kaṇṇutal īcaṉ colloṉṟē.
9790 (6.20.126). antara mītē vantiṭu collaṅ katukēḷā
entai maṉaṅkoḷ veñciṉam nīṅki yiṭupōḻtil
antiṉ maṇittēr uyttiṭu pākaṉ atunōkki
vantaṉai ceytē pōṟṟiyor māṟṟam vakuppāṉāl.
9791 (6.20.127). aṟattiṉai yoruvic cellum aḻitakaṉ ulaka mellām
iṟattalai yeyta iṅṅaṉ iyaṟṟiya makattiṉ mēvip
peṟattakum aviyai nuṅkum pētaiyēṉ piḻaiyai yellām
poṟuttaṉai koṇmō eṉṉāp poṉṉaṭik kamalam pūṇṭāṉ.
9792 (6.20.128). pūṇṭiṭum ulakan tanta puṅkavaṉ taṉṉai nōkki
āṇṭakai vīraṉ aḵtē ākaveṉ ṟaruḷa lōṭum
nīṇṭatōr māyaṉ aṉṉāṉ nīṭaruḷ nilaimai kāṇūu
īṇṭitu kālam eṉṉā ēttiṉaṉ iyampa luṟṟāṉ.
9793 (6.20.129). pāraveñ cilaiyum vīṭṭip palpaṭaik kalamuñ cintic
cēralar uyirkaḷ uṇṭa tikiriyuñ cella nuṅkip
pōriṭai eṉaiyum veṉṟu pukaḻpuṉain tiṭuti yeṉṟāl
vīraniṉ ṟakaimai yārē muṭivuṟa viḷampa vallār.
9794 (6.20.130). ācaṟu neṟiyiṉ nīṅkum ayaṉmakaṉ iyaṟṟu kiṉṟa
pūcaṉai virumpi vēḷvi pukuntaṉaṉ punti yillēṉ
mācaṟu pukaḻāy niṉṉāl maṟṟitu peṟṟēṉ antō
īcaṉai ikaḻntōr tampāl irupparō eṇṇam mikkōr.
9795 (6.20.131). ātinā yakaṉai ollār aṉaiyavarc cērntārk kellām
vētamē icaiyā niṟkum viyaṉperun taṇṭam aṉṟō
ītelām emma ṉōrpāl iyaṟṟiya iṉaiya taṉmai
nītiyāl empāl aṉṟi niṉkaṇōr kuṟaiyum uṇṭō.
9796 (6.20.132). viḻitaṉil muṟuval taṉṉil veytuyirp pataṉil ārppiṉ
moḻitaṉil puvaṉa mellā mutaloṭu muṭikka vallōy
paḻipaṭu vēḷvi taṉṉil palaraiyum paṭaiyi ṉōṭum
aḻivucey tiṭṭa tammā aṭikaḷuk kāṭal aṉṟō.
9797 (6.20.133). uṟunartan tokaikku vēṇṭiṟ ṟutaviya mutalvaṉ ēvum
muṟaiyatai uṉṉi vēḷvi muṭippatōr āṭal ākac
ciṟiteṉum aḷavai taṉṉil citaittaṉai aṉṟi entāy
iṟuticey tiṭanī yuṉṉiṉ yārkolō etirkkum nīrār.
9798 (6.20.134). iṟuticey tiṭalē cīṟṟam iṉpamē yāṇmai eṉṉā
aṟaitaru catti nāṉkām araṉtaṉak kaiyai kāḷi
muṟaitaru kavuri iṉṉōr mummaiyum peṟṟōr ēṉaip
peṟalaruñ catti yāṉip peṟṟiyum maṟaikaḷ pēcum.
9799 (6.20.135). aṉṉatōr paricāl īcaṉ arumperuñ catti eṉṉil
piṉṉamaṉ ṟavaṟki yāṉum peritumaṉ puṭaiyēṉ mukkaṇ
muṉṉavaṉ taṉpāl īṇṭeṉ moympuṭaṉ iḻanta nēmi
iṉṉumaṅ kavaṉtāḷ arccit timaippiṉil eytu kiṉṟēṉ.
9800 (6.20.136). muṉivuṭaṉ aṭikaḷ īṇṭu muṟaipurin tataṉuk kiṉṉal
maṉaṉiṭai koḷḷēṉ iṉṉāṉ maṟṟitu peṟuta lālē
puṉitamāk koḷvaṉ taṇṭam purintaṉai poṟutti kuṟṟam
iṉiyaruḷ puriti eṉṉā iṇaiyaṭi iṟaiñca lōṭum.
9801 (6.20.137). vīraruḷ vīraṉ mālōṉ viḷampiya māṟṟaṅ kēḷā
nāraṇaṟ kaṉpu ceytu naṇiyatōr kālai taṉṉil
pāriṭañ cūḻa nanti paraviṭa umaiyā ḷōṭu
mūrimāl viṭaimēṟ koṇṭu tōṉṟiṉaṉ muṭivilātāṉ.
9802 (6.20.138). tēṅkiya kaṅkai cūṭuñ ceñcaṭaik kaṭavuḷ tōṉṟa
āṅkatu terinta vīraṉ accamō ṭaṅkai kūppip
pāṅkuṟa niṟpa mālum paṅkayat tayaṉun tāḻā
nīṅkiya tāyai nēruṅ kuḻaviyiṉ nilaiya rāṉār.
9803 (6.20.139). kaṇṭaṉaḷ kavuri vēḷvik kaḷattiṭaik kaḻaluṅ kaiyum
tuṇṭamum talaiyum mārpum tōḷkaḷum tuṇintu vīḻa
aṇṭarun takkaṉ tāṉum āvipōyk kiṭanta taṉmai
koṇṭatōr cīṟṟam nīṅki aruḷvarak kūṟu kiṉṟāḷ.
9804 (6.20.140). poṉṉār caṭaiyem puṉitaṉtaṉai nōkki
muṉṉā kiyaporuṭku muṉṉōṉē vēḷvikku
maṉṉā ṉavaṟkum imaiyōrkkum maṟṟevarkkum
eṉṉāl muṭiveytiṟ ṟeṉṟuraikkum ivvulakē.
9805 (6.20.141). maṟṟa varkaḷpunti mayakkuṟ ṟuṉatutolcīr
caṟṟu muṇarātu tavaṟuceyta taṉmaiyiṉāl
ceṟṟa mikuvīrat tirumakaṉāl iññāṉṟu
peṟṟaṉa rēyaṉṟō peṟattakka tōrparicē.
9806 (6.20.142). muntum ivarai muṭittiyeṉa veḵkiyatum
tantu muṭittāy taṉivīra ṉālaṉaiyar
uyntu kuṟaipōy uyirpeṟ ṟeḻumvaṇṇam
inta varamum eṉakkaruḷāy eṅkōvē.
9807 (6.20.143). eṉṟu toḻutāṅ kemaiyuṭaiyāḷ kūṟutalum
naṉṟuṉ ṉaruḷeṉṟu nakaiceytu taṉpāṅkar
niṉṟa tiṟalōṉai nērnōkki immāṟṟam
oṉṟu pakarntāṉ uyirkkuyirāy uṟṟapirāṉ.
9808 (6.20.144). īṇṭai makattil emaiyikaḻntu niṉciṉattāṉ
māṇṭu citaivuṟṟa valiyilōr tammuyirai
mīṇṭum aḷitturuvu mēṉā ḷeṉappuriti
āṇṭakai nīyeṉṟē araṉaruḷic ceytalumē.
9809 (6.20.145). vīra ṉataṟkicaintu mēṉā ḷeṉaiṟantīr
yārum eḻuti reṉauraippa vāṉavarkaḷ
cōru muṉivar maṟaiyōr tuyiluṇarnta
nīra reṉauyirvan teyta nilatteḻuntār.
9810 (6.20.146). taṇṭam iyaṟṟun taṉivīra ṉāṟcitainta
piṇṭa muḻuturuvum peṟṟār makampukku
viṇṭa ceyalumuyir mīṇṭatuvuṅ kaṅkuliṭaik
kaṇṭa putiya kaṉavunilai pōluṇarntār.
9811 (6.20.147). antaṇ muṉivōr aṉaivōrum vāṉavarum
intira ṉēyāti imaiyōr kaḷumveruvic
cintai maruṇṭu civaṉai ikaḻntataṉāl
vanta paḻiyuṉṉi varuntimika veḷkiṉarāl.
9812 (6.20.148). pāṇār aḷimuralum paintār puṉaivīraṉ
māṇā kattaṉṉōr maruṅkākat tēviyuṭaṉ
pūṇār aravap puricaṭaiyem puṇṇiyaṉaic
cēṇār kakaṉan tikaḻuñ ceyalkaṇṭār.
9813 (6.20.149). tuñcal akaṉṟa curarum muṉivararum
nañca maṇimiṭaṟṟu nāyakaṉaik kaṇṇuṟṟē
añci naṭuṅka atukaṇ ṭevarivarkkut
tañcam emaiyallāl eṉṟutaḷa rēleṉṟāṉ.
9814 (6.20.150). eṉṟāṅ kicaitta iṟaivaṉ aruḷnāṭi
naṉṟā liteṉṟu naṉimakiḻntu muṉṉaṇittāyc
ceṉṟār toḻutār ticaimukaṉmā lātiyarāy
niṉṟār evarum neṟiyāl ivaiuraippār.
9815 (6.20.151). cintai ayarvuṟṟuc ciṟuvititaṉ vēḷvitaṉil
entai niṉaiyaṉṟi iruntēṅkaḷ kaṇmuṉṉum
vantu karuṇai purintaṉaiyāl maintarkkut
tantai yalatu piṟitoruvar cārpuṇṭō.
9816 (6.20.152). aṟṟamil aṉpillā aṭiyēṅkaḷ pālaṭikaḷ
ceṟṟa matupuriyiṟ ceykaimuta lāṉaceyal
paṟṟi muṟaicey patamuḷatō añcaleṉa
maṟṟor pukaluḷatō maṉṉuyirun tāṉuḷatō.
9817 (6.20.153). vētat tiṟaṅkaṭanta vēḷvip paliyaruntum
pētaic ciṟiyēm perumpakalun tīviṉaiyil
ētap paṭāmē imaippi latutolaitta
ātik kevaṉkol aḷikkiṉṟa kaimmāṟē.
9818 (6.20.154). iṅkuṉ ṉaṭipiḻaittōm ellōmum vīraṉeṉuñ
ciṅkantaṉ kaiyāṟ citaipaṭṭa vāṟellām
paṅkaṅkaḷ aṉṟē pavittiramāy maṟṟeṅkaḷ
aṅkaṅ kaṭkellām aṇinta aṇiyaṉṟō.
9819 (6.20.155). kaṅkai muṭittatuvuṅ kāykaṉalai ēntiyatum
veṅkaṇ mikuviṭattai mēṉāḷ aruntiyatum
naṅkai yumaikāṇa naṭittatuvum muṟpakalum
eṅkaṇ micaivaitta aruḷaṉṟō emperumāṉ.
9820 (6.20.156). aiya palavuṇ ṭaṟivilēm niṉṟaṉakkuc
ceyya varupiḻaikaḷ cintaimicaik koḷḷāmal
uyyum vakaipoṟutti uṉṉaṭiyēm eṉṟalumē
taiya lorupaṅkaṉ taṇintaṉamāl aḵteṉṟāṉ.
9821 (6.20.157). ēṟṟut talaivaṉ iyampun tiruvaruḷaip
pōṟṟit toḻututam punti taḷirppeytik
kūṟṟait taṭinta kuraikaḻaṟṟāḷ muṉṉiṟaiñcit
tēṟṟat tuṭaṉpāṭi yāṭic ciṟantaṉarē.
9822 (6.20.158). aṉṉa poḻutat tayaṉmutalān tēvarkaḷmēl
uṉṉa ariya oruvaṉaruṭ kaṇvaittu
nunnum maracum numakkē aḷittaṉamāl
muṉṉa reṉavē muṟaipuriti reṉṟuraittāṉ.
9823 (6.20.159). mālayaṉē yātiyarām vāṉavarkaḷ ellōrum
āla miṭaṟṟaṇṇal aruḷiṉ tiṟampōṟṟi
ēla makiḻveyta iṟanteḻuntōr taṅkuḻuvil
cīlamilāt taṉmakaṉaik kāṇāṉ ticaimukaṉē.
9824 (6.20.160). māṇṭatoru takkaṉ vayavīraṉ taṉṉaruḷāl
īṇṭucaṉan taṉṉō ṭeḻāvac ceyalnōkkik
kāṇṭakaiya nātaṉ kaḻaliṇaimuṉ vīḻntiṟaiñci
āṇṭu kamalat tayaṉniṉ ṟuraikkiṉṟāṉ.
9825 (6.20.161). aiyaniṉ vāymai eḷḷi aḻalkeḻum makattai yāṟṟuṅ
kaiyaṉa takantai nīṅkak kaṭitiṉil taṇṭañ ceytu
maiyuṟu nirayap pēṟu māṟṟiṉai avaṉum empōl
uyyavē aruḷu keṉṉa umāpati karuṇai ceytāṉ.
9826 (6.20.162). iṟaiyaruḷ kaṇṭu vīraṉ ellaiyaṅ kataṉil entai
aṟaikaḻal kaṇṭu pōṟṟi avaṟṟiyal viṉavit tāḻāp
poṟiyuḷa teṉṟu takkaṉ puṉṟalai pukutta vuṉṉāk
kuṟaiyuṭal ataṉaip pāṉu kampaṉaik koṇarti eṉṟāṉ.
9827 (6.20.163). vittaka valikoḷ pūtaṉ vīrapat tiraṉtaṉ muṉṉar
uyttalum ataṉmēl vēḷvik kuṇṭiyām pacuvuḷ vīnta
maittalai kaṇṭu cērttiyeḻu keṉṟāṉ maṟaikaḷ pōṟṟum
attaṉai ikaḻum nīrar āvarip paricē eṉṉā.
9828 (6.20.164). eṉṟalum uyirpeṟ ṟaṅkaṇ eḻuntavat takkaṉ muṉṉam
niṉṟatōr vīraṟ kaṇṭu neñcutuṇ ṇeṉṉa añcit
taṉṟaka viḻantu peṟṟa talaikoṭu vaṇaṅki nāṇi
aṉṟucey nilaimai nāṭi arantaiyaṅ kaṭaluṭ paṭṭāṉ.
9829 (6.20.165). allalkūrn tiraṅku kiṉṟa acamukaṉ aṭalveḷ ḷēṟṟiṉ
melliya lōṭu muṟṟa vimalaṉ turuvaṅ kāṇūu
olleṉa verukkoṇ ṭāṟṟa uṟṟaṉaṉ acca maṟṟav
vellaiyil iṟaivaṉ takkā añcalai iṉinī eṉṟāṉ.
9830 (6.20.166). añcaleṉ ṟaruḷa lōṭum acamukat takkaṉ eṅkōṉ
ceñcaraṇ muṉṉart tāḻntu tīyaṉēṉ purinta tīmai
neñciṉum aḷakko ṇātāl niṉaitoṟuñ cuṭuva taiyā
uñcaṉaṉ avaṟṟai nīkki uṉataruḷ purinta paṇpāl.
9831 (6.20.167). aṭiyaṉēṉ piḻaitta tēpōl ārceytār eṉiṉum eṉpōl
paṭuvatē carata maṉṟō paṅkayat tayaṉai nalkum
neṭiyavaṉ tuṇaiyeṉ ṟuṉṉi niṉperu māyai yālē
aṭikaḷai ikaḻntēṉ yātum aṟikilēṉ ciṟiyēṉ eṉṟāṉ.
9832 (6.20.168). kālaiyaṅ kataṉil ammai kāḷitaṉ ṉōṭu pōṟṟip
pāluṟa niṉṟa vīra pattiraṉ taṉaivam meṉṟē
vēlavaṉ ṟēvi yeṉṉa verinpuṟam nīvi aṉṉārk
kēlanal varaṅkaḷ īntāḷ īcaṉuk kaṉpu mikkāḷ.
9833 (6.20.169). mīttaku viṇṇu ḷōrum vēḷviyan tēvum mālum
pūttikaḻ kamalat tōṉum putalvaṉu muṉivar tāmum
ēttiṉar vaṇaṅki niṟpa emmaiyā ḷuṭaiya mukkaṇ
āttaṉaṅ kavarai nōkki ivaicila aruḷic ceyvāṉ.
9834 (6.20.170). vammiṉō pirama ṉāti vāṉavar makañcey pōḻtil
nammainīr ikaḻnti yāru navaipeṟak kiṭanta tellām
ummaiyil vitiyān taṇṭam umakkitu purinta vāṟum
immaiyiṉ muṟaiyē nāṇuṟ ṟiraṅkalīr itaṉuk keṉṟāṉ.
9835 (6.20.171). iṉaittaruḷ puritalum eṇṇa lāraiyum
niṉaittaruḷ puritaru nimalaṉ tāḷtoḻāc
ciṉattoṭu makattaimuṉ citaittu ḷōṉaiyum
maṉattakum aṉpiṉāl vaṇaṅkip pōṟṟavē.
9836 (6.20.172). vīraril vīraṉum vicaya mētaku
nāriyum ayalvara nanti muṉcelap
pāriṭam eṅkaṇum parava mātoṭē
pōraṭal viṭaiyiṉāṉ porukkeṉ ṟēkiṉāṉ.
9837 (6.20.173). kayilaiyi lēkiyē kavuri yōṭaraṉ
viyaṉakar maṉṟiṭai vīṟṟi runtuḻi
vayamiku vīraṟku vāṉa mēkkuṟa
iyalumōr patamaḷit tirutti yāṅkeṉa.
9838 (6.20.174). iruvartan tāḷaiyum iṟaiñci aṉṉavar
taruviṭai peṟṟaṉa ṉākit takkaṉa
turiyatōr makamaṭum ulappil pūtarkaḷ
tiraikaṭa lāmeṉat ticaito ṟīṇṭavē.
9839 (6.20.175). tantaimuṉ viṭuttatōr taṭampoṟ ṟērayal
vantataṅ kataṉmicai vayaṅkoḷ āṭalāṉ
paintoṭi yoṭumpukāp pāṉu kampaṉa
tuntiṭa araṉaruḷ ulakiṟ pōyiṉāṉ.
9840 (6.20.176). pōyiṉaṉ ataṉiṭaip poruvil tolperuṅ
kōyiliṉ eytiyē kuḻukkoḷ cāratar
mēyiṉar cūḻtara vīra pattiraṉ
ēyatōr tuṇaiviyō ṭiṉitu mēviṉāṉ.
Sechstes Buch, Kapitel 21
9841 (6.21.1). iṅkitu niṟkamuṉ iṟaivaṉ vantuḻi
aṅkuṟa niṉṟatōr amarar taṅkaḷuṭ
ceṅkama lattuṟai tēvaṉ takkaṉān
tuṅkamil maintaṉai nōkkic colluvāṉ.
9842 (6.21.2). yātumuṉ ṉuṇarntaṉai yātu ceytaṉai
yātavaṇ karutiṉai yāriṟ peṟṟaṉai
yātupiṉ ceytaṉai yātu paṭṭaṉai
yātivaṇ peṟṟaṉai yātuṉ eṇṇamē.
9843 (6.21.3). poṉṟutal illatōr pulavar yāvarkkum
vaṉṟiṟal muṉivarar tamakkum vaiyamēl
tuṉṟiya antaṇar tokaikkun tuṇṇeṉak
koṉṟuyir uṇpatōr kūṟṟa māyiṉāy.
9844 (6.21.4). cīraiyun tolaittaṉai ciṟanta takkaṉām
pēraiyun tolaittaṉai pētai yākiniṉ
ēraiyun tolaittaṉai ēval pōṟṟunar
āraiyun tolaittaṉai alakkaṇ eytiṉāy.
9845 (6.21.5). niṉṉuṇar vallatu nikariṉ mēlavar
coṉṉatum uṇarntilai tollai ūḻiṉāl
innilai yāyiṉai iṟaiyai eḷḷiṉāy
muṉṉavaṉ uyarnilai muḻutun tērntanī.
9846 (6.21.6). iyaṟpaṭu vaḷampeṟīi īcaṉ mēṉmaikaḷ
ayarttaṉai niṉṉaḷa vaṉṟu maiyaṟāṉ
uyirttokai tamakkelām uḷḷa tātalāṉ
mayakkiṉai aṭaintaṉai maṟṟeṉ ceytinī.
9847 (6.21.7). muṟṟuṇar veytiyē muḻuta ḷittiṭap
peṟṟaveṅ kaṇṇiṉum peritu māmayak
kuṟṟaṉa muṟpakal utukaṇ ṭiṉṟupōl
neṟṟiyaṅ kaṇṇiṉāṉ aruḷiṉ nīkkiṉāṉ.
9848 (6.21.8). ātaliṉ aruḷuṭai amala nāyakaṉ
pātama taruccaṉai pariviṟ ceykuti
pētuṟum ippavap peṟṟi nīkkiyē
pōtamo ṭiṉṉaruḷ purivaṉ eṉṟalum.
9849 (6.21.9). maitikaḻ mukattiṉaṉ maṟṟa taṟkicain
tuytiṟa muṇarttiṉai uṅkaḷ kaṇṇumuṉ
eytiya maiyalum empi rāṉaruḷ
ceytatum iyamputi teḷitaṟ keṉṉavē.
9850 (6.21.10). poṉṉiruñ catataḷap pōtiṉ mīmicai
maṉṉiya ticaimukaṉ matalai māmukam
muṉṉuṟa nōkkiyē muntuṅ kūṟiṉam
iṉṉamum akkatai iyampu vōmeṉā.
9851 (6.21.11). nāluḷa ticaimuka nātaṉ tollaināḷ
māloṭu paṟpakal malaivu ceytunām
mēlatōr poruḷeṉa vimalaṉ vantaruḷ
kōlama tuṉṉiyē toḻutu kūṟuvāṉ.
9852 (6.21.12). pattiṉoṭu nūṟetir paṭuttayuka nāṉmai
ottamuṭi vellaiyeṉa tōrpakala tākum
attaku pakaṟpoḻutum antiyoṭu cella
nattamuṟu nāṉtuyiliṉ naṇṇuvaṉ avvēlai.
9853 (6.21.13). vāḷumoṭuṅ kumpariti māmati yoṭuṅkum
nāḷumoṭuṅ kuntamatu nāḷumoṭuṅ kuṟṟē
kōḷumoṭuṅ kuṅkulica pāṇimutal vāṉōr
kēḷumoṭuṅ kumpuvaṉi kēṭupaṭum aṉṟē.
9854 (6.21.14). maṇṇulakil āruyir vaṟantiṟuti yākum
viṇṇuṟu pataṅkaḷil viyaṉmuṉivar yārun
tuṇṇeṉa verukkoṭu tuḷaṅkiṉarkaḷ cūḻā
eṇṇucaṉa lōkamicai eytuvarkaḷ annāḷ.
9855 (6.21.15). vāritikaḷ nāṟṟiṟamum vallaiyil eḻuntē
āriyai tavañceypati ātiyaṉa allāp
pāriṉaiya runtiyoru pākamataṉ mēlum
ōreḻu pilattulakam uṇṭulavum aṉṟē.
9856 (6.21.16). oṇṭikiri mālvarai uṭuttanila muṟṟuṅ
kuṇṭuṟu pilattiṉoṭu kūṭumvakai vīṭṭi
aṇṭarula kuṇṭunimirn tappuṟaṉu māki
maṇṭupuṉa lēyulakai māṟṟiyiṭum aṉṟē.
9857 (6.21.17). āṉatoru vēlaiyilo rālilaiyiṉ mītē
mēṉilavu taṇmati milaintavaṉ malarttāḷ
tāṉakamu ṟuttiyor taṉikkuḻavi yēpōl
kāṉuṟu tuḻāymavuli kaṇṭuyilu mātō.
9858 (6.21.18). kaṇṭuyilu kiṉṟapaṭi kaṇṭucaṉa lōkat
taṇṭumuṉi vōrpukaḻa vāṅṅaṉam viḻittē
paṇṭainilaṉ nēṭavatu pātalama tākak
koṇṭalmaṇi mēṉiyaṉor kōlavuru vāṉāṉ.
9859 (6.21.19). kōlameṉu mōruruvu koṇṭupila mēki
ñālameva ṇuṟṟateṉa nāṭiyatu taṉṉai
vāliya veyiṟṟiṉiṭai vallaikoṭu mīṇṭu
mūlameṉa vēniṟuvi moympiṉoṭu pōṉāṉ.
9860 (6.21.20). aṟpoḻutu nālukamo rāyiramum ēka
eṟpoḻutu tōṉṟiya tiyāṉtuyil uṇarntē
kaṟpaṉai iyaṟṟiya karuttiṉiṉai pōḻtiṉ
niṟpuḻi aṭaintaṉa neṭumpuṇari ellām.
9861 (6.21.21). aruttikeḻu pāṟkaṭal arāvaṇaiyiṉ mītē
tiruttikaḻum mārpuṭaiya cemmalpuvi taṉṉai
iruttiṉam eyiṟṟiṉil eṭutteṉa niṉaittē
karuttiṉil akantaikoṭu kaṇṭuyilal uṟṟāṉ.
9862 (6.21.22). āṉapoḻu tattiṉil aḷappilimai yōrait
tāṉavarai māṉuṭavar tammoṭu vilaṅkai
ēṉaiya vuyirttokaiyai yāvaiyum aḷittē
vāṉakamum vaiyakamum malkumvakai vaittē.
9863 (6.21.23). maṉṉiyalum intiraṉai vāṉaracil uyttē
aṉṉavaṉ oḻintaticai yāḷarkaḷai ellān
tannilai niṟuttiyatu taṉṉaineṭi tuṉṉi
eṉṉaiyala tōrkaṭavuḷ iṉṟeṉa eḻuntēṉ.
9864 (6.21.24). tuñcaluṟu kālaitaṉil tuñcumeḻum vēlai
eñcali luyirttokuti yāvumeḻum yāṉē
tañcameṉai yaṉṟiyoru tātaiyilai yārkkum
viñcuporuḷ yāṉeṉa viyanteṉai naṭantē.
9865 (6.21.25). mallaluṟu mēlulaku mātiramum ēṉait
tollulaku mēruvoṭu cuṟṟukaṭal ēḻum
olleṉa viraitteḻum uyirttokaiyum allā
ellaiyil poruṭṭiṟaṉum yāṉneṭitu nōkki.
9866 (6.21.26). ipporuḷ aṉaittumuṉam yāṉpayanta eṉṟāl
oppilai yeṉakkeṉa uḷattiṭai matittēṉ
appoḻutil āramuta āḻiyiṭai yāḻik
kaippuyal akantaiyoṭu kaṇṭuyilal kaṇṭēṉ.
9867 (6.21.27). aṉṟavaṉai māleṉa aṟintaṉaṉ aṟintuñ
ceṉṟaṉaṉ akantaiyoṭu ceyyatiru vaikum
maṉṟaṉmaṇi mārpamicai vaṇkaikoṭu tākki
iṉṟuyil uṇarntiṭuti eṉṟalum eḻuntāṉ.
9868 (6.21.28). ēṟṟeḻu murāritaṉai yāraiyurai eṉṟē
cāṟṟutalum yāmuṉatu tātaiyaṟi yāykol
nāṟṟalaikoḷ maintaveṉa naṉṟeṉa nakaittut
tēṟṟiṭiṉum nītuyil teḷintilaiko leṉṟēṉ.
9869 (6.21.29). tantaiyeṉa vantavarkaḷ tāmutavu kiṉṟa
maintarkaḷ tamakkuraicey vācakama teṉṉa
muntuṟa vemakkitu moḻintatiyal paṉṟāl
entaiyeṉa vēniṉaiti yāmpirama mēkāṇ.
9870 (6.21.30). untiyili runtuvarum uṇmaiyuṇa rāmē
maintaṉeṉa nīyemai maṉattiṉiṉai kuṟṟāy
intaṉa mutittiṭum erikkaṭavu ḷukkut
tantaiyatu vōvitu caḻakkuraiya taṉṟō.
9871 (6.21.31). niṉṉuṭaiya tātaiyeṉa nīyuṉai viyantāy
aṉṉatai viṭukkuti aruntava valattāṉ
muṉṉamoru tūṇiṭai muḷaittaṉai yavaṟṟāl
uṉṉilatu vēmika uyarntaporu ḷāmō.
9872 (6.21.32). tuyyamaka ṉāmpiruku coṟṟacapa tattāl
aiyiru piṟappiṉai aṭikkaṭi yeṭuttāy
meyyavai yaṉaittaiyum vitittaṉam vititteṅ
kaiyatu civantuḷatu kaṇṭiṭuti eṉṟēṉ.
9873 (6.21.33). aṉṟavaṟ ketirpukun taṉaiyacoṟ pukaṟaluṅ
kuṉṟeṭut tiṭukarak koṇṭalpōl mēṉiyāṉ
naṉṟeṉac ciramacaii nakaiceyā vekuḷiyāl
poṉṟaḷirk karatalam puṭaipuṭait turaiceyvāṉ.
9874 (6.21.34). naccarāp pūṇṭiṭu nampaṉuṉ ceṉṉiyil
ucciyan talaiyiṉai ukiriṉāṟ kaḷaitalum
accamāy vīḻntaṉai yatupaṭait tiṉṉamum
vaiccilāy naṉṟunī maṟṟemai taruvatē.
9875 (6.21.35). nēyamāy muṉṉarē niṉṉaiyīṉ ṟutaviya
tāyumyā maṉṟiyun tantaiyum yāmuṉak
kāyatōr kaṭavuḷyām aṭikaḷyām maintanam
māyaiyāl iṉṟivaṇ matimayak kuṟutikāṇ.
9876 (6.21.36). poṉṉalā tāṅkolō pūṇelām iṟaipuri
maṉṉalā tāṅkolō mānila mānilan
taṉṉalā tāṅkolō takuvatōr vaḷamatil
eṉṉalā tāṅkolō eccarā caramumē.
9877 (6.21.37). eṇṇuvip pōṉunāṉ eṇṇukiṉ ṟōṉunāṉ
kaṇṇutaṟ poruḷunāṉ kāṇṭakum pulaṉunāṉ
naṇṇutaṟ kariyaṉnāṉ nāraṇak kaṭavuḷnāṉ
viṇṇakat talaivaṉnāṉ vētamum poruḷunāṉ.
9878 (6.21.38). ātināṉ uruvunāṉ aruvunāṉ iruḷunāṉ
cōtināṉ attaṉnāṉ tūyaṉnāṉ māyaṉnāṉ
yātunāṉ pūtanāṉ yārunāṉ caṅkaraṉ
pātināṉ avaṉunāṉ parameṉum poruḷunāṉ.
9879 (6.21.39). eṉṟupaṟ palavurait tiṭutalum yāṉetir
ceṉṟurut tiruvaruñ ceruviṉaip puritumēl
veṉṟiyuṟ ṟavararō mēlaiyōr eḻukeṉa
vaṉṟiṟaṟ pōrceyvāṉ vantaṉaṉ mālumē.
9880 (6.21.40). ēṟṟeḻun tōrcilai ēntiyē vāṅkimāl
kūṟṟirum paṭaimutaṟ koṭiyavem paṭaiyelām
māṟṟarun taṉmaiyāl vallaiyuyt tiṭutalkaṇ
ṭāṟṟiṉaṉ kucaikaḷāl aṉaiyavem paṭaitoṭā.
9881 (6.21.41). āṅkavai yaḻivuṟa ariyun taṉpaṭai
vāṅkiṉaṉ viṭuttalum varutal kaṇṭiyāṉ
pāṅkariṉ niṉṟaveṉ paṭaiyai aṅkaiyil
tāṅkiniṉ ṟuyttaṉaṉ taṭuttu mīṇṭatē.
9882 (6.21.42). appaṭai mīṇṭapiṉ āti yākiya
opparuñ civaṉaḷit tuḷatu puṅkavar
epperum paṭaikkumō riṟaiva ṉāyatu
maippuyal mēṉimāl vaḻutti vāṅkiṉāṉ.
9883 (6.21.43). mañcaṉa mutaliya maṟuvil pūcaṉai
neñcuṟu pulaṉkaḷiṉ nirappi ōccalum
eñcalil amararkaḷ iriya mēṟcelum
nañciṉuṅ koṭiteṉa naṭanta vēlaiyē.
9884 (6.21.44). muṉṉamē eṉakkumam mukkaṇ nāyakaṉ
aṉṉatōr paṭaiyaḷit taruḷi ṉāṉatai
uṉṉiyē vaḻipaṭīi ollai yuyttaṉaṉ
vaṉṉimēl vaṉṉicel vaṇṇa meṉṉavē.
9885 (6.21.45). orutiṟat tiruvarum uñaṟṟi yēviya
araṉaruḷ perumpaṭai tammil āṭalcey
terikaṉaṟ kaṟṟaikaḷ yāṇṭuñ cintiyē
tiritaluṟ ṟulakelāñ ceṟṟu lāyavē.
9886 (6.21.46). appaṭai tiritalum avaikaḷ vīciya
tuppuṟaḻ koḻuṅkaṉal tollai vāṉiṉum
ippuvi maruṅkiṉum īṇṭa vāṉavar
veppuṟa virintaṉar vitirppuṟ ṟēṅkuvār.
9887 (6.21.47). vīṇṭaṉar orucilar vetumpi vimmiyē
māṇṭaṉar orucilar vanta nañcamuṇ
ṭāṇṭavar kaḻaliṇai aṭaitum yāmeṉāk
kāṇṭaku kayilaiyiṉ kaṇṇuṟ ṟārcilar.
9888 (6.21.48). kārelāṅ karintaṉa kakaṉan taṉṉoṭu
pārelām erintaṉa pauvap pāṟpaṭu
nīrelām vaṟantaṉa niranta palluyirp
pērelān tolaintaṉa piṉṉum pōrceytēm.
9889 (6.21.49). intavā ṟamarpurin tiṭṭa kālaiyil
tantaiyār aruḷiṉāl tamiyaṉ māmukam
vantunā rataṉeṉum maṟuvil māmuṉi
cintaicey temakkivai ceppal mēyiṉāṉ.
9890 (6.21.50). nīrmutal nāmeṉa niṉaintu kūṟiyē
pōrmuta lēcila purikiṉ ṟīrkolām
ōrmutal aṉṟiyē illai uṅkaḷil
ārmutal iruvarum aṉṉa paṇpiṉīr.
9891 (6.21.51). porucamar karutiyē pukunta pōḻtiṉum
uriyatōr paṭaiyala tulakan tīppatōr
veruvarum perumpaṭai viṭuttir appaṭai
aruḷiya kaṭavuḷai ayarttir pōlumāl.
9892 (6.21.52). kaṭavuḷai maṟantirēl karuti nīrpeṟum
aṭupaṭai nāmamum ayartti rōvatu
neṭitunum maṉattiṉil niṉaintu tēṟṟumiṉ
viṭumiṉi amareṉa viḷampi mēlumē.
9893 (6.21.53). vātiyā iṉṉunīr malaiti rēyeṉiṉ
ātiyāy aruvuru vāṉa tōrporuḷ
cōtiyāy naṭuvuṟat tōṉṟuṅ kāṇṭireṉ
ṟōtiyāl emakkivai uṇarttip pōyiṉāṉ.
9894 (6.21.54). pōyiṉaṉ uraittacoṟ punti koṇṭilam
tīyeṉa uruttikal cerukku nīṅkalam
āyira māṇṭukā ṟamari yaṟṟiṉam
māyirum puvaṉamum uyirum māyavē.
9895 (6.21.55). iṅkivai yāvaiyum iṟuti yūḻiyiṉ
aṅkiyiṉ naṭampuri aṇṇal nōkkiyē
taṅkaḷil iruvaruñ camarcey kiṉṟaṉar
puṅkavar tāmeṉum pukaḻai veḵkiṉār.
9896 (6.21.56). aṟivaṟai pōyiṉar akantai uṟṟaṉar
uṟuvatoṉ ṟuṇarkilar uṇmai yōrkilar
ciṟuvaril iruvaruñ cīṟṟap pōrceyā
iṟuticey kiṉṟaṉar ulakam yāvaiyum.
9897 (6.21.57). īṅkivar ceyaliṉai iṉṉuṅ kāṇṭumēl
tīṅkuṟum ulakuyir citaintu vīṭumāl
ōṅkiya nannilai uṇarttiṉ āyiṭait
tāṅkarum veñcamar taṇintu niṟparāl.
9898 (6.21.58). tammaiyē poruḷeṉac cāṟṟu kiṉṟatum
vemmaicēr vekuḷiyum veṟuttu vīṭṭiyē
cemmaicēr maṉattarāyt tikaḻvar tāmeṉā
emmaiyā ḷuṭaiyavaṉ eṇṇi ṉāṉarō.
9899 (6.21.59). āṉṟatō raḷavai taṉṉil aṭaintatu mākan taṉṉil
vāṉṟikaḻ pāṉāṭ kaṅkul matipakal taḻuvu neṉṉal
ñāṉṟatu taṉilyāṅ kaṇṭu naṭukkuṟa naṭuva ṇākat
tōṉṟiṉaṉ kaṉaṟkuṉ ṟēpōl collarum parattiṉ cōti.
9900 (6.21.60). tōṟṟiya ceyya cōti tollamar uḻanti yāṅkaṇ
māṟṟarum paṭaika ḷāka vaḻaṅkiya iraṇṭum vauvi
āṟṟarun taṉmait tāka aṇukuṟā takaṉṟu pōkic
cīṟṟamuñ camarum nīṅkic cēṇuṟa nōkki niṉṟēm.
9901 (6.21.61). niṟṟalum yāṅkaḷ kēṭpa neṭuvicum piṭaiyōr vārttai
teṟṟeṉa eḻunta tammā ciṟuvirkāḷ numatu vaṉmai
paṟṟalar puramūṉ ṟaṭṭa paramaṉē kāṇpāṉ cōti
maṟṟitaṉ aṭiyum īṟum varaṉmuṟai tēru meṉṟē.
9902 (6.21.62). kēṭṭaṉam ataṉai neñcil kiḷarnteḻu cīṟṟam yāvum
vīṭṭiṉam eṉiṉum piṉṉum viṭṭilam akantai taṉṉaik
kāṭṭiya ematu muṉṉōṉ kāṇpaṉum valiyai yeṉṉa
vīṭṭuṭaṉ vicumpiṟ coṟṟār yārkoleṉ ṟeṇṇip piṉṉum.
9903 (6.21.63). ēṇuṟa etirnti yāñcey ikaliṉuk kiṭaiyū ṟāka
nīṇila mataṉaik kīṇṭu nimirntuvāṉ pukuntu nīṭu
māṇuṟu cōti tāṉum maṟaimuṉi uraitta vāṟu
kāṇiya vanta temmil kaṭantavāṉ poruḷkol eṉṟēm.
9904 (6.21.64). tītaṟu kāliṉ vanta centaḻal aṉṟāl ītu
yātumoṉ ṟaṟital tēṟṟām iruvarum itaṉai iṉṉē
ātiyum muṭiyum nāṭi yaṉṉatu kāṇṭum eṉṉā
mātavaṉ tāṉum yāṉum vañciṉam icaittu maṉṉō.
9905 (6.21.65). nīṭuvāṉ uruvic ceṉṟu nilaṉuṟa viṭantu pukkum
ōṭinām ollai taṉṉil uṟṟitaṟ kaṭiyum īṟum
nāṭiṉāl avaṟṟil oṉṟum nalampeṟa muṉṉaṅ kaṇṭōr
pīṭuyar talaivar ītē tuṇiveṉap pēci niṉṟēm.
9906 (6.21.66). muṭiyiṉaik kāṇpaṉ eṉṟē moḻintaṉaṉ tamiyaṉ ēṉai
aṭiyiṉaik kāṇpaṉ eṉṟē ariyumaṅ kicaiyā niṉṟāṉ
naṭaipayil maḻalai ōvā nākiḷañ ciṟuvar vāṉil
cuṭarmali katiraik kaiyāl tīṇṭuvāṉ tuṇiyu māpōl.
9907 (6.21.67). eriyuṟaḻ taṟukaṭ ceṅkaṇ imiluṭai eruttam yārum
urukeḻu tuḻaṉik kūrvāy oḷḷeyi ṟilaṅku tantaṅ
karuvarai yaṉaiya mēṉik kaṭunaṭaik kuṟuntāḷ veḷḷaik
kuramoṭu kaṇṇaṉ aṉṟōr kōlamāṅ kōlaṅ koṇṭāṉ.
9908 (6.21.68). orupatu nūṟa tākum yōcaṉai ukappi ṉōṭu
parumaiyu mākum antap pakaṭṭuru vāki muṉṉan
taraṇiyai iṭantu kīḻpōyt taṭaviyē turuvic ceṉṟu
niṟaipaṭu puvaṉam yāvum nīntiyē pōyi ṉāṉāl.
9909 (6.21.69). pātalam nāṭi aṉṉāṉ paṭartalum yāṉum āṅkōr
ōtima vaṭiva māki ollaiyil eḻuntu mīppōy
mētaku vicumpiṉ mēlām viyaṉpuva ṉaṅkaḷ nāṭip
pōtaluñ cōti muṉṉam pōlamēl pōyiṟ ṟammā.
9910 (6.21.70). muṉṉamō rēṉa māki muraṇoṭu puvaṉi kīṇṭu
vaṉṉiyāy eḻunta cōti vantatōr mūlaṅ kāṇpāṉ
uṉṉiyē pōṉa mālōṉ ūkkiyē cellac cellap
paṉṉeṭuṅ kālañ ceṉṟa pātamuṅ kāṇāṉ mātō.
9911 (6.21.71). nontaṉa eyiṟu mēṉi nuṭaṅkiṉa nōṉmai yāvuñ
cintiṉa puṉaluṇ vēṭkai cērntaṉa uyirppi ṉōṭum
vantaṉa tuyaram pōṉa vañciṉam akantai vīnta
muntaiyil uṇarvu mālpāl muḻutoruṅ kuṟṟa taṉṟē.
9912 (6.21.72). tollaiyil uṇarcci tōṉṟat tuṇṇeṉat teḷinta kaṇṇaṉ
alluṟaḻ puyaliṉ tōṟṟat taṇṇalaṅ kaḷiṟṟiṉ yākkai
mellavē tarikka lāṟṟāṉ vīṭṭavuṅ killāṉ mīṇṭu
cellavum ūṟṟa millāṉ civaṉaṭi cintai ceytāṉ.
9913 (6.21.73). eṉṟum uṇarvariya emperumāṉ uṉṟiruttāḷ
aṉṟi araṇillai avaṟṟaiaruc cittiṭavum
poṉṟiya teṉvaṉmai poṟutti kuṟaiyaṭiyēṉ
oṉṟu muṇarēṉeṉ ṟuḷamnontu pōṟṟiṉaṉē.
9914 (6.21.74). āṉa poḻutil amalaṉ tiruvaruḷāl
tēṉu lavutaṇṭārt tirumāl miṭaluṭaittāy
ēṉa vaṭivō ṭeḻuntupuvip pāleyti
vāṉuṟucō tikkaṇittā vantu vaṇaṅkiniṉṟāṉ.
9915 (6.21.75). niṉṟāṉ orupāl neṭumālatu niṟka yāṉmuṉ
piṉṟā vakaiyāṟ peruñcūḷivai pēci vāṉil
ceṉṟā yiramāṇṭu tirintu tirintu nāṭik
kuṉṟāta cōtik koḻuntiṉtalai kūṭa lēṉyāṉ.
9916 (6.21.76). mīḷum paṭiyum niṉaiyēṉ viṉaiyēṉum mīḷil
cūḷum paḻutā matuvaṉṟit tuṇintu muṉṉam
mūḷuñ cuṭariṉ mutalkaṇṭari mūrtti yāvāṉ
āḷeṉpar eṉṉai aḻiveytumiv vāṟṟal maṉṉō.
9917 (6.21.77). ennāḷ varaicel liṉuñcelluka iṉṉum viṇpōyp
poṉṉār muṭikaṇ ṭapiṉallatu pōka lēṉeṉ
ṟuṉṉā vatukā ṇiyapōtalum uḷḷam vempi
maṉṉā vuyiru mulaintāṟṟalum māṇṭa taṉṟē.
9918 (6.21.78). kaṇṇuñ cuḻaṉṟa ciṟainontaṉa kālum ōynta
eṇṇun tirintata tupōtil eḻunta cōti
uṇṇiṉṟa citta reṉavēpalar ollai mēvi
viṇṇiṉ talaipōy ituvoṉṟu viḷampa luṟṟār.
9919 (6.21.79). vāṉār parañcō tiyiṉīṟṟiṉai vāri taṉṉuḷ
mīṉār taravē tirikiṉṟator veḷḷai aṉṉan
tāṉā muṇaruñ ciṟaipōkit taḷarntu vaṉmai
pōṉālum nāṭa varukiṉṟatu pōlum ammā.
9920 (6.21.80). aṉṉan taṉakkī taṟiviṉmaiya tākum allāl
piṉṉoṉ ṟuḷatō tuṇivuṟṟator peṟṟi nōkkiṉ
iṉṉuñ ciṟitu poḻutēkiṉ iṟakkum inta
maṉṉuñ cuṭaraic civaṉeṉṟu maṉaṅko ḷātō.
9921 (6.21.81). māleṉ pavaṉum nilaṅkīṇṭaṉaṉ vallai yēki
mūlan terivāṉ uṇarāmal muraṇum nīṅkic
cīlaṅ kuṟukac civaṉēcara ṇeṉṟu paiya
ñālan taṉilvan taṉalveṟpiṉai naṇṇi niṉṟāṉ.
9922 (6.21.82). muntuṟ ṟitaṉai aruḷceytiṭu mūrtti tāṉē
cintaikkuḷ mācu taṉaittīrttaruḷ ceyyiṉ uyyum
intap paṟavai yeṉayāṉum itaṉai nāṭip
puntikkuḷ maiya loḻintēyavarp pōṟṟi ceytēṉ.
9923 (6.21.83). īcaṉ aruḷāl ivaikūṟiṉar ēka lōṭum
āciṉ vaḻiyām akantaittiṟa ṉāti yāya
pācaṅ kaḷaivīṭ ṭiyaraṉpukaḻ paṉṉi ētti
nēcaṅ koṭupū caṉaiceyya niṉaintu mīṇṭēṉ.
9924 (6.21.84). vantukaṇṇaṉ taṉaiyaṇuki vāṉporuḷyā meṉṟikali
muntuṟuveñ camariyaṟṟi muṉimoḻiyum uṇarntilamāl
tantaivara vaṟiyāmal tāḷmuṭiyun tēṭaluṟṟēm
antamuṟum vēlaitaṉil avaṉaruḷāl avaṟpukaḻntēm.
9925 (6.21.85). kīṇṭunila ṉiruvicumpiṟ kiḷarntumaṭi muṭiyuṇarēm
mīṇṭumavaṉ taṉaruḷāl miṭalpeṟṟu vantaṉamāl
īṇṭucivaṉ taṉaivaḻipaṭ ṭiruvarumaṉ ṉavaṉtōṟṟaṅ
kāṇṭumeṉa yāṉuraippak kaṇṇaṉumaṅ kataṟkicaintāṉ.
9926 (6.21.86). iruvarumac civaṉuruvai iyalmuṟaiyāl tāpittu
viraimalarmañ caṉañcāntam viḷakkaḻalā tiyavamaittup
poruvarupū caṉaipurintu pōṟṟiceytu vaṇaṅkutalum
erikeḻucō tikkaṇittā entaiavaṇ vantaṉaṉē.
9927 (6.21.87). maikkaḷamum māṉmaḻuvum varatamuṭaṉ apayamuṟum
meykkaramum nāṟpuyamum viḷaṅkupaṇik koṭumpūṇuñ
cekkaruṟu maticcaṭaiyuñ cēyiḻaiyōr pākamumāy
mukkaṇiṟai yāṅkāṇa muṉṉiṉṟē yaruḷpurintāṉ.
9928 (6.21.88). avviṭaiyā miruvarkaḷum amalaṉṟaṉ aṭivaṇaṅkic
cevvitiṉniṉ ṟavaṉaruḷil tiḷaittitaṉaic ceppiṉamāl
meyvakaiyām aṉpiṉṟi viḷaṅkāniṉ ṉiyalmaṟaiyum
ivvakaiyeṉ ṟuṇarātē yāṅkāṇaṟ keḷivarumō.
9929 (6.21.89). punti mayaṅkip poruṅkālai yemmuṉṉil
centaḻaliṉ mēṉikoṭu ceṉṟaruḷit tollaṟivu
tantu niṉaiyuṇarttit tākkamarum nīkkiṉaiyāl
entiramyām uḷniṉ ṟiyaṟṟukiṉṟāy nīyaṉṟō.
9930 (6.21.90). uṉṉai uṇarum uṇarvupurin tāluṉṉaip
piṉṉai yuṇarvēm perumaciṟi yēñceyta
puṉṉeṟiyai yellām poṟuttiyāl tañciṟuvar
eṉṉa ceyiṉum iṉitaṉṟō īṉṟavarkkē.
9931 (6.21.91). iṉṉāt takaicēr irumpiṉaival lōṉilaṅkum
poṉṉāk kiyaparicu pōlē emaiyaruḷi
maṉṉāk kiṉaiyayarttōm maṟṟuṉaiyum yāṅkaḷuyir
toṉṉāṭ piṇitta toṭara kaṟṟaval lōmō.
9932 (6.21.92). eṉṟi yampiyām ēttalum etiruṟa nōkkik
kuṉṟa villuṭai yoruvaṉnīr ceytaṉa kuṟiyā
oṉṟum eṇṇalīr numperum pūcaṉai uvantām
aṉṟu makkaruḷ patantaṉai iṉṉumyām aḷittēm.
9933 (6.21.93). vēṇṭu nalvaraṅ kēṇmiṉnīr eṉṟalum vicumpil
tāṇṭa vampuri pakavaniṉ caraṇamē araṇāp
pūṇṭi ṭuntalai yaṉparuḷ eṉṟalum purintu
kāṇṭa kuntaḻaṟ cōtiyuḷ imaippiṉiṟ kalantāṉ.
9934 (6.21.94). kalanta kālaiyil yāṅkaḷmuṉ toḻuteḻuṅ kālaic
calaṅkoḷ pāṉmaiyiṉ muṉṉuṟat tēṭuvāṉ taḻalāy
malarnta pēroḷi mīmicai curuṅkiyē vantōr
vilaṅka lākiya tulakelām paraviyē viyappa.
9935 (6.21.95). aṉṉa tāñciva liṅkarūpa ntaṉai aṇuki
muṉṉa mākiyē mummuṟai valañceytu muṟaiyāl
ceṉṉi yāltoḻu tēttiyem pataṅkaḷiṟ ceṉṟēm
piṉṉar entaiyai maṟantilam pōṟṟutum peritum.
9936 (6.21.96). ariyum yāṉummuṉ tēṭumav vaṉaṟkiri yaṉala
kiriye ṉumpaṭi niṉṟatāl avvoḷi kiḷarnta
irava tēciva rāttiri yāyiṉa tiṟaivaṟ
paravi yuyntaṉar aṉṉatōr vaikaliṟ palarum.
9937 (6.21.97). āta lālava ṉaruḷpeṟiṉ avaṉiyal aṟiyum
ōti yākuvar allarēl palakalai uṇarnteṉ
vēta nāṭiyeṉ iṟaiyumaṉ ṉavaṉnilai viḷaṅkār
pētai nīrarum āṅkavar allatu piṟarār.
9938 (6.21.98). mōka valviṉai yāṟṟiyē pavattiṭai mūḻkum
pākar allavark keytiṭā tavaṉaruḷ pavamum
pōka māṟṟiṭu tarumamum nikarvaru puṉitark
kākum maṟṟavaṉ aruḷnilai pākarām avarē.
9939 (6.21.99). nīyun tolviṉai nīṅkaliṉ empirāṉ nilaimai
āyun tolluṇar viṉṟuvan teytiya tavaṉē
tāyun tantaiyuṅ kuravaṉuṅ kaṭavuḷun tavamum
ēyuñ celvamum aṉaiyavaṟ cārtiyā leṉṟāṉ.
Sechstes Buch, Kapitel 22
9940 (6.22.1). marumalar ayaṉivai vakuppa nāṭiyē
purikuvaṉ aḵteṉap pukaṉṟu tātaitāḷ
parivoṭu ciṟuviti paṇintu kāciyān
tirunakar ataṉiṭaic cēṟal mēyiṉāṉ.
9941 (6.22.2). ceṉṟaṉaṉ kāciyil ciṟanta tolmaṇi
kaṉṟikai orupuṭai kaṅkai vēlaiyil
poṉṟikaḻ ceñcaṭaip puṉitaṟ kālayam
oṉṟumuṉ vitittaṉaṉ uṇarvu cērntuḷāṉ.
9942 (6.22.3). aruḷuru vākiyē akila māvikaḷ
taruvatuṅ koḷvatu mākit tāṇuvāy
uruvaru vākiya oppil pēroḷit
tiruvuru voṉṟiṉaic civaṉuk kākkiṉāṉ.
9943 (6.22.4). nāyakaṉ moḻitaru navaiyil ākamam
mēyiṉa muṟaiteri virata ṉākiyē
pāypuṉal puṉaicaṭaip paramaṉ tāḷmalar
āyiram yāṇṭukā ṟaruccit tēttiṉāṉ.
9944 (6.22.5). aruccaṉai puritalum ayaṉtaṉ kātalaṉ
karuttuṟum aṉpiṉaik kaṇṭu kaṇṇutal
porukkeṉa veḷippaṭap pukaḻntu poṉṉulān
tirukkaḻal vaṇaṅkiṉaṉ teḷivu peṟṟuḷāṉ.
9945 (6.22.6). akantaiya tākiyē aiya niṉtaṉai
ikaḻntaṉaṉ eṉkaṇē ellai yilpavam
pukuntaṉa avaiyelām pōkki niṉṉiṭait
takumpari caṉpiṉait taruti yāleṉṟāṉ.
9946 (6.22.7). āyavai tolaittaḷit tavaṉtaṉ pūcaiyiṉ
nēyama tākiyē nimalaṉ taṉkaṇa
nāyaka iyaṟkaiyai nalki vallaiyil
pōyiṉaṉ takkaṉum puṉitaṉ āyiṉāṉ.
9947 (6.22.8). kaṅkaic caṭaiyāṉ taṉaittakkaṉak kāci taṉṉil
aṅkarc caṉaicey tiṭappōntuḻi ampu yaṉmāl
tuṅkat timaiyōr iṟaiyāvaruñ cūra mātar
caṅkat tavaru makavellai taṇantu pōṉār.
9948 (6.22.9). pōkuṟ ṟavarkaḷ aṉaivōrum poruvil cīrtti
vākuṟṟa vīraṉ cayantaṉṉai vaḻuttit taṅkaṭ
kākuṟṟa tollait talantōṟum aṭaintu mātōr
pākat tamalaṉ taṉaippūcaṉai paṇṇa luṟṟār.
9949 (6.22.10). ārā taṉaikaḷ purintēaṉai vōrum eṅkum
pērā tuniṟkum perumāṉaruḷ peṟṟu meyyil
tīrāta ciṉṉaṅ kaḷuntīrntu ciṟantu tatta
mūrā kiyatōr patamēvi uṟaita luṟṟār.
9950 (6.22.11). mētakka takkaṉ makantaṉṉil viraintu pukkāṅ
kētat taṭicil micaintēporuḷ yāvum ēṟṟup
pūtat tariṉmāyn teḻuntētam purikaḷ tōṟum
pētait toḻilan taṇaryārum peyarntu pōṉār.
9951 (6.22.12). eṉṟiṅ kivaikaḷ kuravōṉicait tiṭṭal kēḷā
naṉṟeṉṟu ceṉṉi tuḷakkuṟṟu naṉima kiḻntu
kuṉṟiṉ ciṟaikoy tavaṉtanta kuricil uḷḷat
toṉṟuṅ kavalai ilaṉākiav vumpa ruṟṟāṉ.
Sechstes Buch, Kapitel 23
9952 (6.23.1). uraiceṟi makavāṉ cemmal umparil iruppa impar
muraceṟi tāṉai vēntaṉ mucukuntaṉ eṉṉum vaḷḷal
viraiceṟi nīpat taṇṭār vēlavaṉ viratam pōṟṟit
tiraiceṟi kaṭaṟpā rāṇṭa ceyalmuṟai viḷampa luṟṟām.
9953 (6.23.2). muntoru ñāṉṟu taṉṉil mucukuntaṉ vaciṭṭaṉ eṉṉum
antaṇaṉ irukkai eyti aṭimuṟai paṇintu pōṟṟik
kantavēḷ virata mellāṅ kaṭṭurai periyōy eṉṉa
maintanī kēṭṭi yeṉṉā maṟṟavai vaḻātu colvāṉ.
9954 (6.23.3). eḷḷaruñ ciṟappiṉ mikka eḻuvakai vāran taṉṉuḷ
veḷḷināḷ viratan tāṉē viṇṇavar ulakaṅ kātta
vaḷḷaltaṉ virata mākum maṟṟatu purinta mēlōr
uḷḷamēl niṉainta vellām ollaiyiṉ muṭiyum aṉṟē.
9955 (6.23.4). pakirataṉ eṉṉum vēntaṉ paṭaittapā rulakai yellām
nikaraṟu kōraṉ eṉṉum nirutaṉaṅ koruvaṉ vauva
makavoṭu maṉaiyun tāṉum vaṉattiṭai vallai ēkip
pukaravaṉ taṉatu muṉpōyt taṉkuṟai pukaṉṟu niṉṟāṉ.
9956 (6.23.5). pārkkavaṉ eṉṉum ācāṉ pakīrataṉ uraittal kēḷā
vēṟkaraṉ makiḻu māṟṟāl veḷḷināḷ viratan taṉṉai
nōṟkuti mūṉṟi yāṇṭu nuṅkaḷuk kallal ceyta
mūrkkaṉum muṭivaṉ nīyē muḻutula kāḷvai eṉṟāṉ.
9957 (6.23.6). naṉṟeṉa viṉavi maṉṉaṉ ñāyiṟu mutalām nāḷil
oṉṟeṉum veḷḷi muṟṟum uṇaviṉait tuṟantu muṉpiṉ
ceṉṟiṭum iraṇṭu nāḷum tivāviṉil aṭicil mānti
iṉṟuyil ataṉai nītti yāṇṭumūṉ ṟaḷavu nōṟṟāṉ.
9958 (6.23.7). nōṟṟiṭum aḷavil aiyaṉ nutiyuṭaic cevvēl vantu
māṟṟalaṉ uyirai yuṇṭu vallaiyiṉ mīṇṭu cellap
pōṟṟiyē pakīra tappērp puravalaṉ taṉṉū reyti
ēṟṟatol laracu peṟṟāṉ iṉṉumōr viratañ colvām.
9959 (6.23.8). vārica malarmēl vanta nāṉmukaṉ matalai yāṉa
nārata muṉivaṉ eṉpōṉ nalattaku virata māṟṟi
ōreḻu muṉivar tammil uyarntiṭu patamum mēlāñ
cīroṭu ciṟappum eytac cintaṉai ceytāṉ aṉṟē.
9960 (6.23.9). nūṟpaṭu kēḷvi cāṉṟa nuṇṇiya uṇarviṉ mikkōṉ
pārppati utavu muṉṉōṉ patamuṟai paṇintu pōṟṟi
ēṟpuṟu muṉiva rāṉa eḻuvakai yōril yāṉē
mēṟpaṭa virata moṉṟai viḷamputi mēlōy eṉṟāṉ.
9961 (6.23.10). muṉṉavaṉ ataṉaik kēḷā muḻutaruḷ purintu nōkki
aṉṉatu peṟuti tiṇṇam āṟumā mukattu nampi
poṉṉaṭi vaḻipā ṭāṟṟip poruvilkārt tikaināḷ nōṉpaip
paṉṉiru varuṭaṅ kāṟum parivuṭaṉ puriti eṉṟāṉ.
9962 (6.23.11). nārataṉ viṉavi ītu nāṉpurin tiṭuvaṉ eṉṉāp
pārula kataṉil vantu paraṇināḷ aparā ṇattil
ōrpoḻu tuṇavu koṇṭē oppilkārt tikaināḷ taṉṉil
vīravēl taṭakkai aṇṇal viratattai iyaṟṟa luṟṟāṉ.
9963 (6.23.12). tūcoṭu kayattiṉ mūḻkit tuyyaveṇ kalaikaḷ cuṟṟi
ācaṟu niyama muṟṟi āṉṟamai pulatta ṉākit
tēcikaṉ taṉatu pātañ ceṉṉimēṟ koṇṭu cevvēḷ
pūcaṉai purintiṭ ṭaṉṉāṉ purāṇamum viṉavi ṉāṉāl.
9964 (6.23.13). kaṭippuṉal aḷḷit taṉṉōr kaikavit tuṇṭu mukkāṟ
paṭuttiṭu taruppai eṉṉum pāyaliṟ cayaṉañ ceytu
maṭakkoṭi mātar tammai maṟaliyā matittu vaḷḷal
aṭittuṇai yuṉṉik kaṅkul avatiyu muṟaṅkā tuṟṟāṉ.
9965 (6.23.14). antanāḷ cellap piṉṉar urōkiṇi yaṭainta kālaic
cantiyā niyamam ellāñ caṭakkeṉa muṭittuk koṇṭu
kantavēḷ cempoṟ ṟaṇṭaik kāṉmuṟai vaḻipaṭ ṭētti
vantamā tavarka ḷōṭum pāraṇam makiḻntu ceytāṉ.
9966 (6.23.15). pāraṇam vitiyiṟ ceytōṉ pakaṟpoḻu tuṟaṅku māyiṉ
āraṇa maṟaiyōr tammil aimpatiṟ ṟiruvar tammaik
kāraṇa miṉṟik koṉṟa kaṭumpaḻi yeytum eṉṉā
nārataṉ māyam vallōṉ imaittilaṉ nayaṉañ caṟṟum.
9967 (6.23.16). viḻiyoṭum imaikū ṭāmē veyyavaṉ kuṭapāl vīḻum
poḻutaḷa viruntu maṟṟaip puṟattuḷa ceyalum pōṟṟi
aḻivaṟu viratam ivvāṟu āṟiru varuṭa māṟṟi
eḻuvakai muṉivō rukkum ēṟṟamām patattaip peṟṟāṉ.
9968 (6.23.17). intanal viratan taṉṉai īṇṭoru maṟaiyōṉ nōṟṟu
muntiya maṉuvē yāki muḻutula kataṉai āṇṭāṉ
antaṇaṉ oruvaṉ piṉṉum avvira tattaip pōṟṟic
cintaiyiṉ niṉaintāṅ keytit tiricaṅku vāki yuṟṟāṉ.
9969 (6.23.18). īṅkoru maṉṉaṉ vēṭaṉ iruvarum nōṟṟu vaṇmai
tāṅkiya anti māṉē cantimāṉ eṉṟu pērāy
vīṅkunīr uṭutta pārai mēlaināṭ purantār eṉpa
āṅkavar piṉṉāḷ mutti aṭaivatu tiṇṇam ammā.
9970 (6.23.19). ippaṭi āral nāḷil viratattai iyalpiṉ nōṟṟu
muppuva ṉattiṉ vēṇṭum muṟaimaiyai yaṭainta nīrār
meyppaṭu tokaiyai yārē viḷampuvar ītē yaṉṟi
opparum viratam vēṟum oṉṟuḷa turaippak kēṇmō.
9971 (6.23.20). veṟpoṭum avuṇaṉ taṉṉai vīṭṭiya taṉivēṟ ceṅkai
aṟputaṉ taṉṉaip pōṟṟi amararum muṉivar yāruñ
coṟpaṭu tulaiyiṉ tiṅkaṭ cukkila pakkan taṉṉil
muṟpaka lāti yāka mūviru vaikal nōṟṟār.
9972 (6.23.21). muntiya vaika lāti mūviru nāḷuṅ kālai
antamil puṉaliṉ mūḻki āṭaiyō riraṇṭu tāṅkic
cantiyiṟ kaṭaṉkaḷ ceytu tampavim paṅkum pattiṟ
kantaṉai muṟaiyē pūcai purintaṉar kaṅkuṟ pōtil.
9973 (6.23.22). niṟaitaru kaṭṭi kūṭṭi neyyiṉāṟ camaikkap paṭṭa
kuṟaitavir mōta kattaik kumaranā yakaṟka ruttip
piṟavuḷa vitiyuñ ceytu pirāṉtirup pukaḻvi ṉāvi
uṟupuṉal ciṟitu mānti upavacit tiruntār mātō.
9974 (6.23.23). āraṇa muṉivar vāṉōr aṅkataṉ maṟṟai vaikal
cīraṇi muruka vēṭkuc ciṟappoṭu pūcai yāṟṟip
pāraṇam vitiyiṟ ceytār payiṟṟumiv viratan taṉṉāl
tāraṇi avuṇar koṇṭa tampatat talaimai peṟṟār.
9975 (6.23.24). eṉṟivai kuravaṉ ceppa iṟaiyavaṉ viṉavi entāy
naṉṟivai purivaṉ eṉṉā naṉiperu vēṭkai yeyti
aṉṟutoṭ ṭeṇṇil kālam avvira taṅkaḷ āṟṟik
kuṉṟeṟi nutivēl aiyaṉ kuraikaḻal uṉṉi nōṟṟāṉ.
9976 (6.23.25). āṉa kālaiyil āṟumā mukamuṭai amalaṉ
kōṉa vaṉtaṉak karuḷuvāṉ maññaimēl koṇṭu
tāṉai vīraṉum eṇmarum ilakkaruñ cāra
vāṉu ḷōrkaḷuṅ kaṇaṅkaḷuñ cūḻvuṟa vantāṉ.
9977 (6.23.26). vantu tōṉṟalum maṉṉavar maṉṉavaṉ makiḻntu
kanta vēḷaṭi paṇintaṉaṉ kaitoḻūup parava
anta milpakal virataṅkaḷ āṟṟiṉai ataṉāl
enta nalvaram vēṇṭiṉai atupukal eṉṟāṉ.
9978 (6.23.27). eṉṟa kālaiyil mucumuka muṭaiyavaṉ entāy
naṉṟu pārelā meṉatuceṅ kōliṭai naṭappāṉ
veṉṟi moympiṉaṉ ātiyām vīrarai yellām
oṉṟu kēṇmaiyiṉ tuṇaivarāt tarutiyeṉ ṟuraittāṉ.
9979 (6.23.28). maṉṉaṉ ivvakai vēṇṭukōḷ viṉavuṟā vaḷḷal
aṉṉa vāṟuṉak kutavuva meṉṟaruḷ purintu
miṉṉal vāṭpaṭai vīramoym paṉmutal viḷampun
tuṉṉu tāṉaiyan talaivarai nōkkiyē colvāṉ.
9980 (6.23.29). nōṟṟal kūṭiya mucukuntaṉ nummiṉum empāl
ēṟṟa mētakum aṉpiṉāṉ eḻukaṭaṟ puviyum
pōṟṟa vaikuvāṉ nīvirkaḷ āṅkavaṉ puṭaipōy
āṟṟal cāṉṟiṭu tuṇaivarāy iruttireṉ ṟaṟaintāṉ.
9981 (6.23.30). muḻutaruṭ puritaruṅ kaṭavuḷcol viṉaviyē muṭiva tillāc
ceḻumatit taṇkuṭaic cūrkulan taṉaiyaṭun tiṟali ṉēṅkaḷ
paḻipaṭap pāṉuviṉ vaḻivaruñ ciṟumakaṉ pāṅka rāki
iḻitoḻil purikilō meṉamaṟut turaiceytār yārumvīrar.
9982 (6.23.31). ñāṉanā yakaṉavar moḻitaṉait tērntunam muraima ṟuttīr
āṉatōr pāṉmaiyāl nīvirmā ṉuṭavarāy avaṉi maṉṉaṉ
cēṉaiyā kippuṟam pōṟṟiyē paṟpakaṟ cērtir piṉṉar
vāṉuḷōr pukaḻavē nōṟṟunam pakkalil varuti reṉṟāṉ.
9983 (6.23.32). aiyaṉvāy moḻiyiṉāl vīramoym puṭaiyava ṉāti yāṉōr
maiyalmā ṉuṭavarāyt tollainā ḷuṭaiyatōr vaṉmai nīṅki
meyyelām viyarvuṟap pataipatait tēṅkiyē viḻuma mikkup
poyyarēm piḻaipoṟut taruṭiyā leṉṟupoṉ ṉaṭipa ṇintār.
9984 (6.23.33). kamalamār ceyyacē vaṭiyiṉmēṟ ṟāḻntukai toḻutu pōṟṟik
kumaravēḷ viṭaitaṉaip peṟṟumā ṉavarelāṅ koṟṟa maṉṉaṉ
tamarkaḷāy oḻukiṉār nēmiyam paṭaiyuṭait taruma mūrtti
amararkōṉ iḷavalāy āṅkavaṉ piṉcelum amaiti yēpōl.
9985 (6.23.34). āyatōr kālaiyiṉ mucumukat tiṟaiyavaṉ āṭal vēṟkai
nāyakaṉ poṟpatam vantiyā niṟpanal laruḷpu rintē
pāyapoṉ cuṭarmaṇit tōkaiyam puraviyum paṭaika ḷākum
māyirum pūtarun tāṉuman nilaitaṉil maṟaita luṟṟāṉ.
9986 (6.23.35). maṟaintaṉaṉ kumaraṉ ēka maṉṉavaṉ makiḻcci koṇṭu
ciṟantiṭu karuvūr eṉṉun tirunakar araciṉ mēvi
aṟantaru māṭa vīti aḷappila purivit tāṅkē
niṟaintiṭu vīrar tammai nilaipeṟa irutti ṉāṉē.
9987 (6.23.36). āyavar taṅkaṭ kellām arumpeṟal ākka muḷḷa
tēyamuṅ karitēr vācit tiraḷkaḷum varicai muṟṟun
tūyapal caṉaṅka ḷākun tokutiyum utavit taṇṭa
nāyaka mutalva rāka nalkiṉaṉ ñāla maṉṉaṉ.
9988 (6.23.37). aṉṉatōr kālan taṉṉil arampaiyar avaṉi yāḷum
maṉṉavar tampāl tōṉṟi vaḷartalum vākai moympiṉ
muṉṉavaṉ mutalōrk kellām mucukunta vēntaṉ antak
kaṉṉiyar tammaik kūvik kaṭimaṇam iyaṟṟu vittāṉ.
9989 (6.23.38). antamil vaṉmai cāṉṟa āṭalam puyattōṉ puṭpa
kantiyeṉ ṟuraipeṟ ṟuḷḷa kaṉṉikai taṉṉai vēṭṭuc
cintaiyiṉ makiḻvāl cērntu cittira valli yeṉṉum
paintoṭi taṉṉai aṉpāl payantaṉaṉ patuma miṉpōl.
9990 (6.23.39). attaku poḻutil piṉṉai aṉakaṉē caṉakaṉ eṉṉum
puttirar tammai nalkip puvaṉiyāḷ mucukun taṟkuc
cittira valli yeṉṉuñ cīrkeḻu putalvi taṉṉai
meyttaku vatuvai nīrāl vitimuṟai vaḻāmal īntāṉ.
9991 (6.23.40). ēṉaiya vīrar tāmum iyalpuḷi vaḻāmal vēṭṭa
tēṉivar kuḻalā rōṭuñ ciṟantail vāḻkkai pōṟṟip
pāṉalaṅ kutalaic cevvāyp pālarai nīla vēṟkaṇ
māṉaṉai yārai nalki maṉukulat toṉṟi uṟṟār.
9992 (6.23.41). cittira valli yeṉṉuñ cīruṭaic celvi āṅkōr
tattaiyai vaḷartta lōṭun taṇṭakat tarumaṉ tēvi
attaṉik kiḷiyai veḵka āṅkavaṉ tūtar pōntu
kaittalat tataṉaip paṟṟik kaṭitiṉil koṭupōy īntār.
9993 (6.23.42). avvaḻi kiḷḷai kāṇāḷ āyiḻai ayarta lōṭum
evvaḻi pōyiṟ ṟōveṉ ṟiṟaiyavaṉ ulakiṉ nāṭi
maivaḻi kiṉṟa mēṉi maṟalitaṉ tuṇaivi yāṉāḷ
kaivaḻi amarun taṉmai katumeṉa uṇarntāṉ aṉṟē.
9994 (6.23.43). pūtalam puranta ceṅkōl puravalaṉ vīra moympaṉ
ātiyar tammaik kūvi aṅṅaṉan tūṇṭa aṉṉōr
ētamil karitēr vāci ellaiyiṉ maṟavar cuṟṟa
mētiyaṅ kaṭavuḷ mūtūr viraintupōy vaḷaintu koṇṭār.
9995 (6.23.44). taṉṉakar vaḷaita lōṭun tarumaṉvan tēṟṟa kālai
aṉṉava ṉoṭupōr ceytē aṭumuraṇ tolaicci yampoṉ
vaṉṉameṉ kiḷḷai taṉṉai vāṅkiṉar mīṇṭu taṅkaṇ
miṉṉuḷa makiḻa nalki vēntaṟku vicayañ ceytār.
9996 (6.23.45). cittira valli piṉṉarc cīrkeḻu cūlkoṇ ṭuṟṟu
meyttaku palaṅkāy vēṇṭi vēṇṭiṉaḷ viṉava lōṭu
muttaṇi alaṅkal tiṇṭōḷ mucukunta ṉatukoṇ ṭēka
attiru malainaṉ ṉāṭṭuk kaḷappilōr tammai uyttāṉ.
9997 (6.23.46). mañcucūḻ malainā ṭuḷḷār maṉṉavar maṉṉaṉ āṇaik
kañcalar ikaḻta lōṭum āṭalam puyaṉu mēṉaic
ceñcilai vīrar tāmuñ ceṉṟaṉar annāṭ ṭuḷḷa
veñcura mīroṉ pāṉum veṉṟoru pakaliṉ mīṇṭār.
9998 (6.23.47). pūṇṭiṭu kaḻaṟkāl vīrar poṟpuṟu putalvi yāṉāḷ
vēṇṭiya tīya paiṅkāy viyattaka nalkip piṉṉar
īṇṭuḷa taraṇi yellām ēkiyē tiṟaikoṇ ṭeṅkum
āṇṭaiya maṉṉaṉ kōlum āṇaiyum naṭakkac ceytār.
9999 (6.23.48). karumutir kiṉṟa kāmar kaṟpaka valli yaṉṉāḷ
erikiḷar aṅki vaṉmaṉ eṉpatōr kumaraṉ taṉṉai
ariyatōr tavattiṉ cīrāl aḷittaṉaḷ ataṉaik kaṇṭu
perituḷa makiḻntu maṉṉaṉ pērara cāṭci ceytāṉ.
10000 (6.23.49). aṉṉa kālaiyil valācuraṉ eṉpatō ravuṇaṉ
paṉṉe ṭumperuñ cēṉaiyun tāṉumāyp paṭarntu
poṉṉi ṉāṭṭiṉaic cuṟṟiyē aṭarttalum pulavōr
maṉṉar maṉṉavaṉ avaṉuṭaṉ cilapakal malaintāṉ.
10001 (6.23.50). nirutar pōṟṟiya valācuraṉ taṉṉoṭu nērntu
porutu veṉṟilaṉ ātalāl pūtalam purakkuṅ
kuruti vēṟpaṭai mucukunta maṉṉaṉaik kūvi
varuti yeṉṟoru tūtaṉai viṭuttaṉaṉ makavāṉ.
10002 (6.23.51). ēya tūtuvaṉ irunilam pukkaṉaṉ imaiyōr
nāya kaṉpaṇi uraittalum naṉṟeṉa viṉavi
māyi runtiṟal vīrartam paṭaiyoṭum vāṉmēṟ
pōyi ṉāṉmucu kuntaṉeṉ ṟuraipeṟum pukaḻōṉ.
10003 (6.23.52). pōṉa maṉṉavaṉ purantaraṉ poṉṉaṭi vaṇaṅkit
tāṉai viṇṇavark katipaṉān talaimaiyait tāṅki
māṉi ṉaṅkaḷmēl maṭaṅkalceṉ ṟeṉṉaval avuṇar
cēṉai yaṅkaṭal yāvaiyum imaippiṉil ceṟuttāṉ.
10004 (6.23.53). cuṟṟu niṟpuṟum avuṇarāñ cūḻperum pauvam
vaṟṟu kiṉṟuḻi valācuraṉ taṉṉoṭu makavāṉ
ceṟṟa nīroṭu cilapakal niṉṟupōr ceytu
koṟṟa mārkuli cattiṉāl avaṉuyir kuṭittāṉ.
10005 (6.23.54). maṉṉu tolpukaḻ valaṉuyir kōṟalāl valāri
eṉṉa vōrpeyar peṟṟaṉaṉ vākaiyum eytik
koṉṉu ṉaippaṭai mucukunta vēntaṉaik koṇṭu
poṉṉa karttiruk kōyilil purantaraṉ pukuntāṉ.
10006 (6.23.55). kāynta māṟṟalar tamvali kaṭanteṉaik kakaṉa
vēnta ṉākkiṉai vīramum mētaku pukaḻum
īnte ṉakkunaṟ ṟuṇaivaṉu māyiṉai itaṉāl
ānta raṅkamāñ cuṟṟamnī allaiyō veṉṟāṉ.
10007 (6.23.56). eṉṟu maṉṉaṉai nōkkiyē mukamaṉkaḷ iyampik
kuṉṟu pōluyar taṉperuṅ kōyiluṭ koṭupōy
maṉṟal māṇpuṉa lāṭiyē maṇikkalai puṉaintu
ceṉṟu māltoḻun tēvaṉaip pūcaṉai ceytāṉ.
10008 (6.23.57). eyilai yaṅkeri yūṭṭiya kaṇṇutal imaiya
mayilum maintaṉum orupuṭai makiḻvuṭaṉ mēvak
kayilai yiṉkaṇē amartalpōl iruttaluṅ kaṇṭāṉ
payilum aṉpuṭai maṉṉavaṉ paravaca māṉāṉ.
10009 (6.23.58). āṭi ṉāṉtoḻu tēttiṉāṉ aṭikaḷai muṭimēṟ
cūṭi ṉāṉuḷa murukiṉāṉ tuḷḷiṉāṉ curuti
pāṭi ṉāṉkaraṅ koṭṭiṉāṉ pakaroṇā uvakai
kūṭi ṉāṉmoḻi kuḻaṟiṉāṉ poṭippumey koṇṭāṉ.
10010 (6.23.59). ciṟanta veḷḷiyaṅ kiriyiṉmēṟ kaṇṇutaṟ celvaṉ
uṟainta ipperuṅ kōlattaik kaṇṭukaṇ ṭuḷattē
niṟainta māmakiḻ veytiyē iruntaṉaṉ neṭunāḷ
maṟanta ṉaṉkolō piṟappiṉāṉ mayaṅkiyē eṉṟāṉ.
10011 (6.23.60). ōvi lāmalē oruporuḷ pōṟṟuvāṉ uṉṉi
mēvu kiṉṟavaṉ avacamāy viḻituyiṉ ṟatupōl
māviṉ māmukam vāṅkiyum mayaṅkiya maṉṉaṉ
tēva tēvaṉai nōkkiyē toḻutivai ceppum.
10012 (6.23.61). ēkaṉē pōṟṟi yārkkum īcaṉē pōṟṟi ammai
pākaṉē pōṟṟi mēlām parañcuṭar uruvē pōṟṟi
mēkamār kaḷaṉē pōṟṟi viṭaimicai varuvāy pōṟṟi
mōkamār takkaṉ vēḷvi muṭittiṭu mutalvā pōṟṟi.
10013 (6.23.62). ampuyā caṉaṉmāl iṉṉum aḷapparun tiṟattāy pōṟṟi
nampaṉē pōṟṟi eṅkaḷ nātaṉē pōṟṟi kōtil
cempoṉē maṇiyē pōṟṟi civaperu māṉē pōṟṟi
empirāṉ pōṟṟi mukkaṇ iṟaivaṉē pōṟṟi pōṟṟi.
10014 (6.23.63). poṅkarā vaṇika ḷākap puṉaitaru puṉitā pōṟṟi
aṅkarā kattiṟ pūti aṇintiṭum āti pōṟṟi
veṅkarā calattiṉ vaṉṟōl viyaṉpuyam pōrttāy pōṟṟi
caṅkarā paramā pōṟṟi tāṇuvē pōṟṟi pōṟṟi.
10015 (6.23.64). muṉṉeṉum poruḷuk kellām muṉṉavā pōṟṟi muppāl
maṉṉuyirk kuyirē pōṟṟi maṟaikaḷiṉ muṭivē pōṟṟi
eṉṉaimuṉ valintāṭ koṇṭē irunilam viṭuttāy pōṟṟi
niṉṉuruk kāṭṭi yeṉṉai niṉaippitta nittā pōṟṟi.
10016 (6.23.65). evvevar tammai yēṉum yāvarē eṉiṉum pōṟṟiṉ
avvava riṭamāk koṇṭē avarkkaruḷ taruvāy pōṟṟi
meyvaru teḷivil uṉṉai veḷippaṭa uṇarntu ḷōrkkut
teyvata pōka mutti ciṟappoṭu taruvāy pōṟṟi.
10017 (6.23.66). ampuya malarmēl aṇṇal accuta ṉāti vāṉōr
tampatam emakku nalkun taṟparā eṉṟē yārum
nampuṟu poruṭṭāl vētam naviṉṟiṭa aṭaintōrk kellā
umpartam patamum īyum ulakuṭai mutalvā pōṟṟi.
10018 (6.23.67). uṟaitarum amarar yārum uḻaiyarāyc cūḻa nāppaṇ
maṟaipayil periyō ruṟṟu vaḻipaṭa iruntāy pōṟṟi
aṟuvakai aintum āṟu mākiya varaippiṉ mēlām
iṟaivaṉē pōṟṟi pōṟṟi eṉpiḻai poṟutti eṉṟāṉ.
10019 (6.23.68). ivaimucu kuntaṉ kūṟa empirāṉ karuṇai ceytē
avaṉmukan taṉṉai nōkki āḻiyāṉ aḷappil kālam
uvakaiyāl vaḻipā ṭāṟṟi umparkōṉ iṭattil vaittāṉ
puvitaṉiṟ koṭupōy nammaip pūcaṉai puriti eṉṟāṉ.
10020 (6.23.69). eṉṟivai mukkaṇ mūrtti intiraṉ kēḷā vaṇṇam
naṉṟaruḷ purita lōṭum naṉiperu makiḻcci yeyti
uṉṟiru vuḷamī tāyiṉ uyntaṉaṉ aṭiyēṉ eṉṉā
veṉṟikoḷ maṉṉar maṉṉaṉ vimmita ṉāki yuṟṟāṉ.
10021 (6.23.70). intiraṉ amalaṉ pūcai ivvaḻi muṭitta piṉṉarc
centaḻal ōmpi ēṉaic ceykaṭaṉ purintu vēṟōr
mantiram pukuntu tēṉu varukeṉa vallai kūvi
ventiṟal maṉṉaṟ kannāḷ viruntucey vittāṉ aṉṟē.
10022 (6.23.71). viruntucey vitta piṉṉar vicittirak kalaiyum pūṇun
terintiṭu maṇiyum muttum teyvatap paṭaiyum maṟṟum
parintuṭaṉ utavi iṉṉum vēṇṭuva pakarti eṉṉap
purantaraṉ aruḷa lōṭum puravalaṉ itaṉaic colvāṉ.
10023 (6.23.72). ēvarun terital tēṟṟā tiruntiṭum imaiyā mukkaṭ
pāvaiyōr pākaṉ taṉṉaip parivoṭu koṭutti aiya
pūvula kataṉiṉ yāṉpōyp pūcaṉai puritaṟ keṉṉat
tēvarkaḷ mutalvaṉ kēḷā iṉaiyaṉa ceppa luṟṟāṉ.
10024 (6.23.73). untiyāl ulakait tanta orutaṉi mutalvaṉ muṉṉam
maintartām iṉmai yālē maṉṉuyirt tokutik kellān
tantaiyāy irunta taṅkōṉ caraṇamē araṇa meṉṉāc
cintaicey tūḻi kālañ ceytavam iyaṟṟi yiṭṭāṉ.
10025 (6.23.74). tavamuḻan tirunta kālaic cāratap puṇari cuṟṟak
kavuriyun tāṉum aiyaṉ karuṇaiyāl vantu tōṉṟap
puvitaṉai aḷanta māyōṉ poḷḷeṉa eḻuntu pōṟṟic
civaṉaṭi vaṇakkañ ceytu ceṅkaiyāl toḻutu niṉṟāṉ.
10026 (6.23.75). mātoru pākaṉ makiḻntaruḷ ceytu
nītava māṟṟi neṭumpakal niṉṟāy
ētivaṇ vēṇṭum iyamputi yeṉṉac
cītaraṉ iṉṉaṉa cepputa luṟṟāṉ.
10027 (6.23.76). antamil āyuvum āruyir kāppuñ
centiru vōṭuṟai celvamum īntāy
maintaṉi lāmal varuntiṉaṉ entāy
tantaru ḷāytami yēṟkiṉi eṉṟāṉ.
10028 (6.23.77). kuṉṟiṉai āṟṟiṭu kōṉivai ceppa
naṉṟeṉa vēnakai yānavai illā
oṉṟoru cemmal uṉakkuta vuṟṟām
eṉṟaruḷ ceytaṉaṉ yāriṉum mēlōṉ.
10029 (6.23.78). kaḻaiyicai pōṟṟu karuṅkaṭal vaṇṇaṉ
muḻutula kīṉṟiṭu muṟṟiḻai pātan
toḻutilaṉ niṉṟu tutittilaṉ aṉpāl
vaḻipaṭu nīriṉ vaṇaṅkilaṉ mātō.
10030 (6.23.79). muṟaiyi ṉāltaṉak kiḷaiyavaḷ eṉṟē
muṉṉi ṉaṉkolō mūlamum naṭuvum
iṟuti yummilāp paramaṉuk kempōl
ivaḷu mōrcatti yeṉaniṉain taṉaṉō
maṟuvi lāmalai makaḷeṉa uḷattē
matitta ṉaṉkolō māyavaṉ karuttai
aṟiki lēmumai yammaipāṟ ciṟitum
aṉpu ceytilaṉ muṉpucey viṉaiyāl.
10031 (6.23.80). āṉṟa aimpulaṉ oruvaḻip paṭutti
ārvam vēraṟut taiyamoṉ ṟiṉṟi
ūṉti rintiṭi ṉunnilai tiriyā
uṇmai yēpiṭit tulakaṅkaṇ muḻutum
īṉṟa vemperu māṭṭiyai nīkki
empi rāṉaiyē vaḻipaṭum iyaṟkai
mūṉṟu tāḷuṭai oruvaṉuk kallāl
ēṉai yōrkaḷāl muṭiyumō muṭiyā.
10032 (6.23.81). aṉṉa kālaiyil emperu māṭṭi
āḻi yampaṭai aṇṇalai nōkki
eṉṉai nīyivaṇ avamatit taṉaiyāl
empi rāṟkunī aṉpuḷaṉ aṉṟāl
muṉṉa nīpeṟu matalaiyum aiyaṉ
muṉiviṉ ollaiyiṉ muṭintiṭa eṉṉāp
paṉṉa ruṅkoṭu moḻitaṉai iyampip
parāpa raṉtaṉai nōkkiyē pakarvāḷ.
10033 (6.23.82). āṉa tōrparap piramamum yāṉē
alla tillaiyeṉ ṟaṟivilāp pētai
māṉu ṭapperum pacukkaḷai yellām
maruṭṭi yētiri vañcakaṉ muṉṉam
ñāṉa nīriṉār aṟiviṉāl aṉṟi
naṇuku ṟātanī aṇukiniṟ patuvō
ūṉu lāviya uyiriṉuk kuyirām
oruva cellutum varukeṉa uraittāḷ.
10034 (6.23.83). iṉṉa vāṟurait temperu māṭṭi
empi rāṉtaṉaik koṇṭupō maḷavil
aṉṉa taṉmaikaṇ ṭaccutak kaṭavuḷ
alakkaṇ eytiyē accamuṟ ṟayarntu
taṉṉu ḷantaṭu māṟimey paṉittut
taḷarntu nēmiyan taṇkaraik kaṇittāy
maṉṉu palporuṭ kalantaṉaik kaviḻtta
vaṇika ṉāmeṉa varuntiṉaṉ mātō.
10035 (6.23.84). ammai taṉporuṭ ṭāliṭai yūṟiṅ
kaṭainta teṉṟumāl akantaṉil uṉṉi
emmai yāḷuṭai iṟaiyavaṉ taṉaiyum
iṟaivi taṉṉaiyum iḷaṅkuma raṉaiyum
meymai cērvaṭi vākaāṅ kamaittu
vēta vākama vitimuṟai vaḻāmaṟ
poymai tīrntiṭum aṉpiṉāṟ pūcai
purintu piṉṉarum varuntiyē nōṟṟāṉ.
10036 (6.23.85). aṉaiya taṉmaiyāl āṇṭupal lāyira kōṭi
puṉita ṉākiyē nōṟṟaṉaṉ atukaṇṭu puḻuṅki
muṉiva rāyuḷōr iṉṉamum varukilaṉ mutalvaṉ
iṉiya runtavañ ceypavar illaiyāl eṉṟār.
10037 (6.23.86). anta vellaiyil cattiyuñ civamumāy aṉaittum
vanti ṭumpari caḷittavar iruvarum varaluñ
cintai yiṉmakiḻ veytiyē ammaicē vaṭiyiṉ
munti yōṭiyē vaṇaṅkiṉaṉ muḻutoruṅ kuṇarntōṉ.
10038 (6.23.87). iṟaivi tāḷmalar paṇintapiṉ empirāṉ patamum
muṟaiyi ṉāṟpaṇin tiruvartañ cīrttikaḷ muḻutum
maṟaiyiṉ vāymaiyāl paṉmuṟai yālvaḻut tutalum
niṟaiyum nallaruḷ purintaṉaṉ taṉakkunē rilātāṉ.
10039 (6.23.88). mātu nīyivaṟ karuḷpuri yeṉṉaam mātu
cīta raṉtaṉai nōkkiyē namperun tēvaṉ
ōtum vāymaiyum yāṉmuṉin turaittiṭum uraiyum
pēti yāviṉi yāvarē aṉṉavai peyarppār.
10040 (6.23.89). eṅkaḷ nāyakaṉ viḻipoḻi aṅkiyāl iṟantu
tuṅka mēṉmaipōyp piṉmuṟai muṉpupōl tōṉṟi
uṅkuṉ māmakaṉ irukkaveṉ ṟuraittaṉaḷ umaiyāḷ
aṅka tākaveṉ ṟaruḷiyē maṟaintaṉaṉ aiyaṉ.
10041 (6.23.90). ammai taṉṉuṭaṉ empirāṉ maṟaitalum aṇṇal
vimmi tattoṭu taṉpati pukuntuvīṟ ṟiruppa
maimma lintiṭu meyyuṭaik kāmavēḷ vārā
imme ṉakkaṭi tutittaṉaṉ avaṉmaṉat tiṭaiyē.
10042 (6.23.91). vantiṭuṅ kāmavēḷ vaṭivuṭaik kāḷaiyāyk
kantamār pūṅkaṇai kaṉṉalviṟ kaikoṭē
maintarā ṉōrkaḷum mātaruṅ kāmamēṟ
puntivait tiṭumvakai pōrpurin tulaviṉāṉ.
10043 (6.23.92). taṇṇiḻaṟ kuṭaiyeṉac cacipaṭait tuṭaiyavaṉ
eṇṇamaṟ ṟorupakal yārkkumē lākiya
kaṇṇutaṟ pakavaṉmēṟ kaṇaimalar citaṟiyē
tuṇṇeṉat tukaḷatāyt tolaitaluṟ ṟāṉarō.
10044 (6.23.93). pūḻiyāy māṇṭuḷāṉ poruvilā nallaruḷ
āḻiyāṉ āṇaiyāl aruvoṭē uruvamāy
vāḻicēr tollaināḷ vaḷaṉoṭu maṉṉiṉāṉ
cūḻimāl kiritarun tōkaicol tavaṟumō.
10045 (6.23.94). niṟpamaṟ ṟittiṟam nēmiyāṉ muṉṉaināḷ
aṟpuṭaṉ vaḻipaṭum amalaiyaik kumaraṉait
taṟparak kaṭavuḷait taṉatumār piṟkoṭē
paṟpakal paṇiyiṉmēl pāṟkaṭal tuñciṉāṉ.
10046 (6.23.95). nīṭavē tuyilumāl neṭṭuyirp pacaiviṉāl
pīṭucēr nākaṇaip pēruyirp pacaiviṉāl
pāṭucūḻ teṇṭiraip pāṟkaṭal acaiviṉāl
āṭiyē vaikiṉār alakilā āṭalār.
10047 (6.23.96). aṉṉatōr amaitiyil acuracē ṉaikkelām
maṉṉaṉāy uṟṟuḷāṉ vāṟkali eṉpavaṉ
eṉṉaivā ṉavaroṭum īṭaḻit tamartaṉil
muṉṉaināḷ veṉṟaṉaṉ muṭivilā moympiṉāl.
10048 (6.23.97). attiṟaṅ kaṇṭunāṉ amararō ṭēkiyē
pattunūṟ ṟuttalaip pāntaḷmēl tuyilkoḷuñ
cuttaṉaip pōṟṟiyē toḻutuvāṟ kaliyiṉāl
eyttaṉam kāttiyāl emmainī eṉṟaṉaṉ.
10049 (6.23.98). nañcupil keyiṟuṭai nākamām paḷḷimēl
tuñcumvā laṟiviṉāṉ tuyilaiviṭ ṭēyeḻīi
añcalīr uṅkaḷuk kallalē āṟṟiya
vañcaṉā ruyirtaṉai vallaiyuṇ ṭiṭutumāl.
10050 (6.23.99). eṉṟutaṉ kaiyamait tēḻoṭē ḻulakamuṇ
ṭaṉṟorā lilaiyiṉmēl aṟituyil mēviya
maṉṟalan taṇṭuḻāy mālaicūḻ mavuliyāṉ
oṉṟupē raṉpiṉāl oṉṟeṉak kuraiceytāṉ.
10051 (6.23.100). pārttiyā leṉateṉum paimpoṉmār pattiṭai
mūrttiyāy vaikiya mutalviyaik kumaraṉait
tīrttaṉaip pūcaṉai ceytuniṉ tīviṉai
ārttinīṅ kutiyeṉā ātarat taruḷiṉāṉ.
10052 (6.23.101). aṉṉavā ṟaruḷceytē aṉaiyarmū vōraiyum
poṉṉulā mārpiṉum poḷḷeṉa vāṅkiyē
eṉṉatā kiyakarat tīntaṉaṉ ītaluñ
ceṉṉimēl tāṅkiṉēṉ mātavat tiṇmaiyāl.
10053 (6.23.102). aṅkataṟpiṉ muṟaiyāka accutaṉpāṟ kaṭalakaṉṟu
naṅkuḻuve lāñcūḻa nāvalantī vakattaṇuki
eṅkaḷpirāṉ aruḷnaṭañcey ellaiyilāt tillaitaṉil
tuṅkamaṇi maṉṟutaṉait toḻutupara vacamāṉāṉ.
10054 (6.23.103). cellariya paravacamāyt tirumuṉṉē vīḻntiṟaiñcit
tollaitaṉil aṟiviḻantu tuṇaiviḻikaḷ puṉalperukap
palluyirkkum uyirākum paramaciva pūraṇattiṉ
ellaitaṉil pukkaḻunti eḻuntilaṉī rirutiṅkaḷ.
10055 (6.23.104). ittiṟattāl avacamatāy īṟumutal naṭuvumilā
attaṉatu tiruvaṭikkīḻ aṭaṅkiyē āṇaiyiṉāl
meytturiyaṅ kaṭantavuyir mīṇṭucāk kirattaṭaiyat
tattuvamey yuṇarcciyelān talaittalaivan tīṇṭiṉavāl.
10056 (6.23.105). kaṇṭuyilvāṉ eḻuntateṉak katumeṉamā yōṉeḻuntu
puṇṭarikap patantoḻutu pōṟṟiceytu puṟattēkit
teṇṭiraicūḻ puvikkaracu celuttiyavāṟ kaliyuṭaṉē
maṇṭuperuñ camarceytu vallaitaṉil uyiruṇṭāṉ.
10057 (6.23.106). vāṟkalitaṉ uyiruṇṭu vākaipuṉain tētirumāl
cīrkkaruṇai neṟiyataṉāl tēvarukkum eṉṟaṉakkum
ēṟkumvakai viṭaiyutavi immeṉavē maṟaintēkip
pāṟkaṭalil paṇiyaṇaimēṟ paṇṭupōl kaṇvaḷarntāṉ.
10058 (6.23.107). tēvarkuḻāt toṭumīṇṭu ciṟantiṭumit tuṟakkattil
āvaluṭaṉ vantēyāṉ aṉṟumutal iṉṟaḷavum
pūvainiṟaṅ koṇṭaputtēḷ poṉmārpil vīṟṟirunta
mūvaraiyum aruccittēṉ mutumaṟainūl vitimuṟaiyāl.
10059 (6.23.108). maṉṉarkku maṉṉavanī vaḻipaṭutal kāraṇamāt
taṉṉoppi lātārait tarukeṉṟāy tantiṭuva
teṉṉiccai yaṉṟēmāl icaivuṉakkuṇ ṭāmākil
piṉṉaittan tiṭuvaṉeṉap peruntakaiyōṉ pēciṉaṉāl.
10060 (6.23.109). pēcutalum mucukuntaṉ peyarntupāṟ kaṭaliṭaipōyk
kēcavaṉai aṭivaṇaṅkik kiṭṭiniṉṟu vēṇṭutalum
vācavaṉtaṉ iṭantaṉṉil vaittiṭumnam muyirkkuyiraip
pūcaṉaicey koṭupōntu pūtalatti ṉiṭaiyeṉṟāṉ.
10061 (6.23.110). naṉṟeṉavē icaivukoṇṭu nāraṇaṉai viṭaikoṇṭu
ceṉṟupuran taraṟkuraippac cintaitaḷarn tēyiraṅki
aṉṟutaṉai īṉṟataṉip puṉiṟṟāvai akaluvatōr
kaṉṟeṉavē naṉipulampi orucūḻcci karutiṉaṉāl.
10062 (6.23.111). tēvarpirāṉ avvaḷavil teyvatakkam miyaṉceyalāṉ
mūvaṭivum mūviraṇṭu muṟaivēṟu vēṟāka
ēvarkaḷum viyappeyta imaippiṉmuṉam amaippittuk
kāvalaṉkai taṉiṟkoṭuppak kaitavameṉ ṟaṟintaṉaṉē.
10063 (6.23.112). ātiyilviṇ ṇavartaccaṉ amaittiṭumū viruvaṭivum
pūtalamaṉ ṉavaṉvāṅkip putalvaṉoṭuṅ kavuriyoṭum
vītiviṭaṅ kapperumāṉ mēviyatām eṉairuntum
ētumurai yāneṟiyāl ivaravaraṉ ṟeṉamoḻintāṉ.
10064 (6.23.113). tuṅkamuṟu mucukuntaṉ colviṉavic cuṭarāḻip
puṅkavaṉtaṉ mārpameṉum poṉṉūcal āṭṭukantu
maṅkaiyoṭuṅ kumaraṉoṭum makiḻcciyoṭum vīṟṟirunta
eṅkaḷpirāṉ taṉaikkoṭuvan tivarāmō eṉṟaṉaṉē.
10065 (6.23.114). intiraṉiv vāṟuraippa imaiyāmuk kaṭpakavaṉ
muntutiṟal mucukuntaṉ mukanōkki niṉpālil
vantaṉamāl emmaiyiṉi mānilattiṟ koṭupōntu
puntimakiḻ vāṟpūcai purivāyeṉ ṟaruḷceytāṉ.
10066 (6.23.115). ūḻinā yakaṉmakavāṉ uṇarāmē iḵturaippak
kēḻilāp pēruvakai kiṭaittiṉitu paṇintētti
āḻiyāṉ pūcaṉaikoṇ ṭamarntavarā māmivarai
vāḻiyāy tarukaveṉa vāṅkiṉaṉmaṉ ṉavarmaṉṉaṉ.
10067 (6.23.116). vāṅkiyapiṉ imaiyavarkōṉ maṉṉavaṉai mukanōkki
īṅkivarai aṟuvaroṭum irunilatti ṉiṭaikoṭupōyp
pūṅkamalā layamutalāp pukalkiṉṟa talantaṉṉil
tīṅkaṟavē vaḻipāṭu ceytiyeṉa viṭaikoṭuttāṉ.
10068 (6.23.117). naṉṟeṉavē viṭaikoṇṭu nāṉilatti ṉiṭaiyiḻintu
teṉṟicaiyā rūrtaṉṉil civaṉuṟaipūṅ kōyilpukku
maṉṟalkamaḻ taṇṭuḷavōṉ vaḻipaṭavīṟ ṟiruntōrai
veṉṟiyari yaṇaimītil vitimuṟaiyāl tāpittāṉ.
10069 (6.23.118). kaṭaṉākai naḷḷāṟu kāṟāyal kōḷariyūr
maṭaṉāka muttīṉum vāymiyūr maṟaikkāṉam
uṭaṉākun talamāṟil ōrāṟu vaṭivukoṇṭa
paṭanāka mativēṇip parañcuṭarai amarvittāṉ.
10070 (6.23.119). ippaṭiyē orupakalil eḻuvaraiyun tāpittu
meypparivil vaḻipāṭu vitimuṟaiyāl purivittuc
ceppariya pukaḻārūrt tēvaṉukku viḻācceyvāṉ
muppuvaṉaṅ kaḷumpōṟṟum mucukuntaṉ muṉṉiṉaṉāl.
10071 (6.23.120). annāḷil imaiyavarkōṉ aruccaṉaicey paramporuḷaik
koṉṉārvēl maṉṉavaṉkaik koṭuttatoru koṭumpavattāl
poṉṉāṭṭiṉ tiruviḻantu pulaiyuruvan taṉaittāṅkik
kainnāka micaiyūrntu kamalaiyeṉum patiyaṭaintāṉ.
10072 (6.23.121). ārūriṉ mēviyapiṉ amalaṉviḻāp pōṟṟutaṟkup
pārūrun tiraiyūrum palavūrum varukaveṉṟē
vārūrum muraceṟintu matakkaḷiṟṟiṉ micaiyēṟit
tērūruñ cempoṉmaṇit tiruvītip puṭaicūḻntāṉ.
10073 (6.23.122). pūṅkamalā purivāḻum puṅkavaṉārk kaṉṉataṟpiṉ
ōṅkutiru viḻānaṭatti oḻintapatip paṇṇavarkkum
āṅkatupōl nikaḻvittē antamilcīr mucukuntaṉ
pāṅkilvarum vīraruṭaṉ pārulakam purantiruntāṉ.
10074 (6.23.123). āṇṭupala appatiyil amalaṉviḻāc cēvittuk
kāṇṭakaiya tavampurintu kaṭaiñarvaṭi viṉainīṅkit
tūṇṭakaiya tōḷmakavāṉ tolluruvan taṉaippeṟṟu
mīṇṭucurar patipukuntu vipavamuṭaṉ vīṟṟiruntāṉ.
10075 (6.23.124). viṇṇavarkōṉ ēkiyapiṉ viravupukaḻk karuvūril
eṇṇariya palakālam iṟaiyaracu celuttiyapiṉ
maṇṇulakam purakkaaṅki vaṉmaṉukku muṭicūṭṭit
tuṇṇeṉavē nōṟṟiruntu tolkayilai taṉaiyaṭaintāṉ.
10076 (6.23.125). tuṅkamiku mucukuntaṉ tolkayilai yaṭaintapiṉṉar
eṅkaḷviṟal moympiṉaṉum ilakkaruṭaṉ eṇmarkaḷum
taṅkaḷciṟār tamaiviḷittut tattamatu ciṟappunalki
aṅkivaṉmaṉ pālirutti ariyatavam āṟṟiṉarē.
10077 (6.23.126). mātavameṇ ṇilaiyaṟṟi māṉuṭattaṉ maiyainīṅki
ātitaṉil aṭaleyti aruḷmuṟaiyāl aṉaivarkaḷum
mētakucīrk kantakiri viraintēki vēṟkaṭavuḷ
pātamalar paṇintēttip pattimaicey tuṟṟaṉarāl.
10078 (6.23.127). ākaiyāl ayaṉaṟiyā arumaṟaimū lanterinta
ēkanā yakaṉviratam evarēṉum pōṟṟiyiṭiṉ
ōkaiyāl niṉaintavelām ollaitaṉil peṟṟiṭuvar
mākamēl imaiyavarum vantavarai vaṇaṅkuvarē.
Sechstes Buch, Kapitel 24
10079 (6.24.1). veḷḷiyaṅ kiriyi ṉōrcār viḷaṅkiya kanta veṟpiṉ
naḷḷuṟu nakaran taṉṉil naṅkaiyō ṭiṉitu mēvum
aḷḷilai vēṟkai nampi ampuvi eyiṉar pōṟṟum
vaḷḷiyai vatuvai ceyta marapiṉai vaḻātu colvām.
10080 (6.24.2). ayaṉpa ṭaittiṭum aṇṭattuk kāviyāyp
payaṉpa ṭaitta paḻampati eṉparāl
nayaṉpa ṭaittiṭu naṟṟoṇṭai nāṭṭiṉuḷ
viyaṉpa ṭaittu viḷaṅkumēṟ pāṭiyē.
10081 (6.24.3). āya tollai aṇinakar ñāṅkariṉ
mīyu yarntator veṟpuniṟ kiṉṟatāl
pāya teṇkaṭal pāraḷa viṭṭiṭu
māya vaṉtaṉ vaṭiveṉa nīṇṭatē.
10082 (6.24.4). aravun tiṅkaḷum āṟumel lāramuṅ
kuravuṅ koṉṟaiyuṅ kūviḷa mummicai
viravun taṉmaiyiṉ veṟpuviṇ ṇōrelām
paravuṅ kaṇṇutaṟ paṇṇavaṉ pōṉṟatāl.
10083 (6.24.5). vāli tākiya vāṉaru vittiraḷ
nīla mēka niraiyoṭu tāḻtalil
tōlu nūlun tuyalvaru mārpuṭai
nālu māmukaṉ pōluman nākamē.
10084 (6.24.6). kumara vēḷkuṟa maṅkaiyo ṭivviṭai
amaru mālatu kāṇpaṉeṉ ṟācaiyāl
tamara vāṉati tāṉaṇu kuṟṟiṭa
nimiru kiṉṟatu nīḷkiri aṉṉatē.
10085 (6.24.7). kaḷḷiṟait tiṭupūn taṇṭārk kaṭampaṇi kāḷai paṉṉāṭ
piḷḷaimait toḻiṉmēṟ koṇṭu peṭpuṭaṉ oḻukum vaṇṇam
vaḷḷiyait taṉpāl vaittu vaḷḷiveṟ peṉṉu nāmam
uḷḷavak kiriyiṉ mēṉmai uraittiṭum aḷaviṟ ṟāmō.
10086 (6.24.8). ceyyaveṇ kuṉṟi vittuñ cīrtikaḻ kaḻaivīḻ muttum
paiyara viṉaṅkaḷ īṉṟa parumaṇit tokaiyum īṇṭic
caiyama teṅkuñ cērtal tārakā kaṇaṅka ḷellām
veyyavaṉ aḻaṟkāṟ ṟātu vīḻnteṉa viḷaṅku kiṉṟa.
10087 (6.24.9). kāṉuṟu taḷavam pūtta kāṭciyāl kaḻaika ḷellān
tūnakai mutta mīṉṟa tōṟṟattāl potumpar taṉṉil
tēṉamar toṭaiyal tūṅkuñ ceykaiyāṟ cilampiṉ cāraṉ
mīṉamum matiyum pūtta viṇṇeṉa viḷaṅkiṟ ṟammā.
10088 (6.24.10). kūṭṭaḷi muralum nīlak kuṇṭunīrc cuṉaikaḷ yāṇṭuṅ
kāṭṭiya piṟaṅkal yāruṅ kāṇoṇā vaḷḷal īṇṭē
vēṭṭuvar ciṟumik kāka mēvutal kāṇpa ṉeṉṉā
nāṭṭameym muḻutum peṟṟu naṇṇiya taṉmai pōlām.
10089 (6.24.11). viṇṇuyar piṟaṅkal mītu virikiṉṟa cuṉaikaḷ mikkut
tuṇṇeṉa viḷaṅkum peṟṟi cūriyaṉ mutalōr kāṇa
maṇṇeṉum maṭantai āṅkōr matalaiyil varampi lāta
kaṇṇaṭi niraittu vaitta kāṭcipōṉ ṟirunta mātō.
10090 (6.24.12). oḷḷiṇark kaṇiyiṉ kompar ulaviyē acōkil vāvi
veḷḷiliṟ pāyntu mantiviyaṉkaṭu vuṟaippa mīḷva
vaḷḷiyar iṭattuc ceṉṟōr māṉavap paṇpi lōrpāṟ
poḷḷeṉa irappāṉ pukkup pulampoṭu mīṇṭavā pōl.
10091 (6.24.13). tokaiyuṟu kulaicceṅ kāntaḷ tuṭuppeṭut tamaruñ cūḻviṟ
cikaiyuṟu tōkai maññai ceṟintulā vuṟṟa taṉmai
akaiyuṟu kaḻaikoṉ ṟuṇṭa vāraḻal citaṟa āṅkē
pukaiyuṟu kiṉṟa taṉmai pōlavē polinta tammā.
10092 (6.24.14). kaṇṭutaṅ kēḷir tammaik kaikoṭu pulli illaṅ
koṇṭucel pāṉmai uṉṉi vilakkuṟu koḷkait teṉṉa
viṇṭoṭar celaviṟ ṟākum veñcuṭark katirai veṟpil
taṇṭalai kaṇiyiṉ kompāl taḻīikkoṭu taṭukka luṟṟa.
10093 (6.24.15). niṟaiyaḻi kaṭamāl yāṉai neṭuvaraic cikaram pāyntu
viṟaloṭu muḻaṅka āṅkōr viṭaraḷai maṭaṅkal kēḷāk
kaṟuvukoḷ ciṉatti ṉārkkuṅ kampalai kaṉakaṉ eṟṟun
taṟiyiṭai irunta cīyat taḻaṅkura leṉṉa lāmāl.
10094 (6.24.16). paṟaiyaṭip pataṉāṟ cēṇiṟ payaṉvirip pārpōl māṟāy
aṟaiyaṭip pānta ḷārppa akaliru vicumpē ṟārppak
kaṟaiyaṭit tokuti yārppak kaṭuntiṟal arimā ṉārppac
ciṟaiyaṭik koṇṭu cimpu ḷārttiṭat tiṅkaḷ cellum.
10095 (6.24.17). iṉṉapal vaḷamai cāṉṟa kiritaṉil eyiṉar īṇṭi
maṉṉiya tāṅkōr cīṟūr vataṉamā ṟuṭaiya vaḷḷal
piṉṉarē taṉpāl mēvap peruntavan taṉṉai yāṟṟip
poṉṉakar irunta vāpōl puṉmaiyaṟ ṟirunta tammā.
10096 (6.24.18). āyatōr kuṟicci taṉṉil amartaruṅ kirātark kellām
nāyakaṉ nukampūṇ ṭuḷḷōṉ nāmavēl nampi yeṉpōṉ
māyirun tavamuṉ ceytōṉ maintarkaḷ cilarait tantu
cēyiḻai makaṭpē ṟuṉṉit teyvatam parāvi yuṟṟāṉ.
10097 (6.24.19). avvarai maruṅku taṉṉil aimpulaṉ oruṅku cellac
cevvitiṉ naṭāttun toṉmaic civamuṉi eṉṉum mēlōṉ
evvevar tamakkum eytā īcaṉai yuḷattuṭ koṇṭu
caivanal viratam pūṇṭu tavampurin tirutta luṟṟāṉ.
10098 (6.24.20). ciṟappuṟu periya paiṅkaṭ ciṟutalaic cilaikkum pulvāy
neṟippoṭu nimirvuṟ ṟāṉṟa neṭuñcevik kuṟiya tōkaip
poṟippaṭu puṉita yākkaip puṉmayirk kuḷappu meṉkāl
maṟippiṇai yoṉṟu kaṇṭōr maruḷavan tulāviṟ ṟaṅkaṇ.
10099 (6.24.21). pōrttoḻil kaṭanta vaivēṟ puṅkavaṉ aruḷāl vanta
cīrttiṭu navvi taṉṉaic civamuṉi eṉṉun tūyōṉ
pārttalum iḷaimaic cevvi paṭaittiṭum piṟaṉiṟ kaṇṭa
tūrttaṉiṉ maiyal eytik kāmattāl cuḻala luṟṟāṉ.
10100 (6.24.22). ēmattiṉ vaṭivañ cāṉṟa ilaṅkeḻil piṇaiyiṉ māṭṭē
kāmattiṉ vēṭkai vaittuk kavalaiyāy avala meyti
māmattam aḷaipuk keṉṉa maṉakkarut tuṭaintu vēṟāy
ūmattam payaṉtuyt tārpōl uṉmatta ṉāki uṟṟāṉ.
10101 (6.24.23). paṭavara vaṉaiya alkuṟ paintoṭi nallār tampāṟ
kaṭavuḷar puṇarcci yeṉṉak kāṭciyiṉ iṉpan tuyttu
viṭalarum ārva nīṅki meyyuṇar veytap peṟṟut
tiṭamoṭu muntu pōlac civamuṉi iruntu nōṟṟāṉ.
10102 (6.24.24). naṟṟavaṉ kāṭci taṉṉāl navvipāl karuppañ cērat
teṟṟeṉa aṟital tēṟṟic ceṅkaṇmāl utavum pāvai
maṟṟataṉ iṭattil pukkāḷ varaipaka veṟinta vaivēṟ
koṟṟavaṉ muṉṉañ coṟṟa kuṟivaḻip paṭarum nīrāḷ.
10103 (6.24.25). māṉi ṭattiṉ varumaintaṉ muntunī
māṉi ṭattiṉ varukeṉṟa vāymaiyāṉ
māṉi ṭattiṉ vayiṉaṭain tāḷmaru
māṉi ṭattiṉ māṉākumam māṉmakaḷ.
10104 (6.24.26). aṉaiya kālaiyil āyiṭai nīṅkiyē
puṉita navvi puṉameṅ kaṇumulāyc
cuṉaiyiṉ nīruṇṭor cūḻaliṉ vaikiyē
iṉiya mālvarai ēṟi naṭantatē.
10105 (6.24.27). naṭanta navvi nalattaku veṟpiṉil
iṭanto ṟuñceṟi ēṉaṟ puṉamelāṅ
kaṭantu pōyatu kāvalkoḷ vēṭṭuvar
maṭantai mārkaḷ variviḻi yeṉṉavē.
10106 (6.24.28). piḷḷai īṟṟup piṇāeyiṉ cēriyiṉ
uḷḷa mātar uḷittalaik kōlkoṭu
vaḷḷi kīḻpuku māmutal vauviyē
poḷḷal ceytiṭu puṉpulam pukkatē.
10107 (6.24.29). tōṉṟa lukkut tuṇaiviyait tolpiṇai
tāṉta rittut taḷarntu taḷarntupōy
māṉṟa raṟṟi uyirttu vayiṟunon
tīṉṟu vaḷḷi iruṅkuḻi iṭṭatāl.
10108 (6.24.30). kuḻaiku ṟuntoṭi kōlvaḷai yēmutaṟ
paḻaiya pūṇkaḷ palavuṭaṉ tāṅkuṟāt
taḻaipu ṉaintu taṉatuṇar viṉṟiyē
uḻaiva yiṉvantu tittaṉaḷ oppilāḷ.
10109 (6.24.31). kōṟṟo ṭikkaik kuḻaviyai nōkkiyē
īṟṟu māṉpiṇai emmiṉat taṉṟitu
vēṟṟu rukkoṭu mēviya tīṇṭeṉā
āṟṟa vēmaruṇ ṭañciya kaṉṟatē.
10110 (6.24.32). aṉṉai yeṉaīṉṟa ariṇamaruṇ ṭōṭiyapiṉ
taṉṉiṇai yilāta talaivi taṉittaṉaḷāyk
kiṉṉaranal yāḻoliyō kēṭilcīrp pāratitaṉ
iṉṉicaiyō eṉṟayirkka ēṅkiaḻu tiṭṭaṉaḷē.
10111 (6.24.33). anta vaḷavaitaṉil āṟiraṇṭu moympuṭaiya
entai yaruḷuyppa eyiṉarkulak koṟṟavaṉum
paintoṭi nallāḷum paricaṉaṅkaḷ pāṅkeytac
centiṉaiyiṉ paiṅkūḻ ceṟipuṉattup pukkaṉarē.
10112 (6.24.34). kollai pukunta koṭicciyoṭu kāṉavarkōṉ
allai nikarkuḻalāḷ ammeṉ kuralkēḷā
ellai yataṉil eḻumoliyaṅ kēteṉṉā
vallai taṉilav vaṟumpuṉattil vantaṉaṉē.
10113 (6.24.35). vantāṉ mutaleṭutta vaḷḷikkuḻi yilvaikum
nantā viḷakkaṉaiya naṅkaitaṉai nōkki
intā iḵtōr iḷaṅkuḻavi eṉṟeṭuttuc
cintā kulantīrat tēvikaiyil īntaṉaṉē.
10114 (6.24.36). īntāṉ cilainilattil iṭṭāṉ eḻuntōṅkip
pāyntāṉ teḻittāṉ uvakaip paṭukaṭalil
tōyntāṉ muṟuvalittāṉ tōḷpuṭaittāṉ tolpiṟappiṉ
nāntām iyaṟṟutavam naṉṟāṅkol eṉṟuraittāṉ.
10115 (6.24.37). koṟṟak koṭicci kuḻaviyaittaṉ kaivāṅki
maṟṟap poḻutil vayāvum varuttamumāyp
peṟṟukkoḷ vāḷpōlap pēṇip peritumakiḻ
vuṟṟuk kaṉataṉattil ūṟumamir tūṭṭiṉaḷāl.
10116 (6.24.38). veṉṟic cilaiyeṭuttu mēlaip puṉamakaṉṟu
kuṉṟak kuṟavaṉ kutalaivāyk kompiṉuṭaṉ
maṉṟaṟ ṟuṇaivitaṉai vallaikoṭu cīṟūril
ceṉṟak kaṇattil ciṟukuṭilil pukkaṉaṉē.
10117 (6.24.39). aṇṭar amutam aṉaiyamakaṭ peṟṟiṭalāṉ
maṇṭuperu makiḻvāy māttāṭ koḻuviṭaiyaik
keṇṭi yorutaṉ kiḷaiyō ṭiṉitaruntit
toṇṭakama tārppak kuravaimuṟai tūṅkuvittāṉ.
10118 (6.24.40). kālai yataṟpiṉ kaṭavuṭ palicelutti
vālarici mañcaḷ malarcinti maṟiyaṟuttuk
kōla neṭuvēṟ kumaraṉviḻāk koṇṭāṭi
vēlaṉai muṟkoṇṭu veṟiyāṭṭu nērvittāṉ.
10119 (6.24.41). iṉṉa palavum iyaṟṟi iruṅkuṟavar
maṉṉaṉ maṉaivi vaṭamīṉ taṉaiaṉaiyāḷ
kaṉṉi maṭamakaṭkuk kāppiṭṭuk kāṉamayiṟ
poṉṉañ ciṟaipaṭutta pūntoṭṭil ēṟṟiṉaḷē.
10120 (6.24.42). nāttaḷarntu cōrntu naṭukkamuṟṟup paṟkaḻaṉṟu
mūttu naraimutirnta mūtāḷar vantīṇṭip
pātti paṭuvaḷḷip paṭukuḻiyil vantiṭalāl
vāytta ivaḷnāmam vaḷḷiyeṉak kūṟiṉarē.
10121 (6.24.43). tammarapi luḷḷa tamarā kiyamutuvar
immuṟaiyāl ārāyn tiyaṟpēr puṉainturaippak
kommai mulaiyāḷ koṭicciyoṭu kuṉṟavarkōṉ
ammaṉaiyai nammakaḷeṉ ṟaṉpāl vaḷarttaṉaṉē.
10122 (6.24.44). mullaip puṟava mutalvaṉ tirumaṭantai
kollaik kuṟiñcik kuṟavaṉ makaḷākic
cillaip puṉkūraic ciṟukuṭilil cērntaṉaḷāl
tollait taṉittantai tōṉṟiyamar vuṟṟatupōl.
10123 (6.24.45). mūvā mukuntaṉ mutaṉāṭ peṟumamutait
tēvāti tēvaṉ tirumaintaṉ tēvitaṉai
māvāḻ curattiltam māmakaḷāp pōṟṟukaiyāl
āvā kuṟavartava māraḷakka vallārē.
10124 (6.24.46). poṟṟoṭṭil viṭṭup puviyiṉ micaitavaḻak
kaṟṟut taḷarnaṭaiyuṅ kāṭṭik kaṇinīḻal
muṟṟat tiṭaiyulavi muṟattiṉ maṇikoḻittuc
ciṟṟil puṉaintu ciṟucōṟaṭ ṭāṭiṉaḷē.
10125 (6.24.47). muntai yuṇarvu muḻutumiṉṟi immuṟaiyāl
puntimakiḻ vaṇṭal purintuvaḷar cevvikkaṇ
entaipuyam pulluvataṟ kipparuvam ēṟkumeṉap
paintoṭiyi ṉukkiyāṇṭu paṉṉiraṇṭu ceṉṟaṉavē.
10126 (6.24.48). āṉa paruvaṅkaṇ ṭammaṉaiyum ammaṉaiyil
kōṉum orutaṅ kulattiṉ muṟainōkki
māṉiṉ vayiṟṟutitta vaḷḷitaṉaip paimpuṉattil
ēṉal viḷaiyuḷ iṉitaḷikka vaittaṉarē.
10127 (6.24.49). kāṭṭil eḷituṟṟa kaṭavuḷmaṇi yaikkoṇarntu
kūṭṭi liruḷōṭṭak kurukuytta vāṟaṉṟō
tīṭṭucuṭar vēṟkumaraṉ tēviyān teḷḷamutaip
pūṭṭucilaik kaiyār puṉaṅkāppa vaittatuvē.
10128 (6.24.50). cutta meḻukiṭṭuc cuṭarkoḷuvip paṉmaṇiyiṉ
patti kuyiṉṟiṭṭa paḻuppēṇi yiṟpātam
vaittu makiḻntēṟi makaṭūut tiṉaippuṉattil
etticaiyuṅ kāṇum itaṇat tiruntaṉaḷē.
10129 (6.24.51). kiḷḷaiyoṭu kēkayamē aṉṟip piṟanilattil
uḷḷa paṟavai orucār vilaṅkiṉoṭum
vaḷḷi malaippuṉattil vantuṟ ṟaṉamāvum
puḷḷu mayaṅkal poruḷnūṟ ṟuṇipaṉṟō.
10130 (6.24.52). kaṭṭu varivil karuṅkuṟavar kaittoḻilāl
iṭṭa itaṇat tiruntem perumāṭṭi
taṭṭai kuḷirtaḻalait tāṅkit tiṉaippuṉattaik
kiṭṭaluṟā vaṇṇaṅ kiḷimutaṟpuḷ ḷōṭṭiṉaḷē.
10131 (6.24.53). eyyā ṉavaiyum iralaimarai māṉpiṟavuṅ
koyyāta ēṉaṟ kuralkavarntu koḷḷāmal
maiyār viḻiyāḷ maṇikkaṟ kavaṇiṭṭuk
kaiyāl eṭuttuk kaṭitōcci vīciṉaḷē.
10132 (6.24.54). pūvaikāḷ ceṅkaṭ puṟavaṅkāḷ ālōlam
tūvimā maññaikāḷ coṟkiḷikāḷ ālōlam
kūval cērvuṟṟa kuyiliṉaṅkāḷ ālōlam
cēvalkāḷ ālōlam eṉṟāḷ tiruntiḻaiyāḷ.
10133 (6.24.55). inta muṟaiyil ivaḷēṉaṟ puṉaṅkāppa
anta vaḷavil avaḷuk karuḷpuriyak
kanta varainīṅkik katirvē lavaṉtaṉiyē
vantu taṇikai malaiyiṭattu vaikiṉaṉē.
10134 (6.24.56). cūral pampiya taṇikaimāl varaitaṉil cuṭarvēl
vīraṉ vīṟṟirun tiṭutalum vēlaiyaṅ kataṉil
vāri yumvaṭit tuntiyum varicaiyāl uṟaḻntuñ
cīri yāḻvalla nārataṉ puvitaṉiṟ cērntāṉ.
10135 (6.24.57). vaḷavi tākiya vaḷḷimāl varaitaṉil vantu
viḷaiyu ḷākiya tiṉaippuṉam pōṟṟivīṟ ṟirunta
puḷiṉar pāvaiyaik kaṇṭukai toḻutupun tiyiṉil
aḷavi lātatōr aṟputat tuṭaṉivai aṟaivāṉ.
10136 (6.24.58). aṉṉai yākiyiṅ kiruppavar pēraḻa kaṉaittum
uṉṉi yāṉpuṉain turaikkiṉum ulavumō ulavā
eṉṉai yāḷuṭai aṟumukaṉ tuṇaiviyāy iruppa
muṉṉar mātavam purintavar ivareṉa moḻintāṉ.
10137 (6.24.59). kārtti ṉaippuṉaṅ kāvaṟ kaṉṉiyaip
pārttu maṟṟivai pakarntu pōṟṟippōy
mūrtta moṉṟiṉil mūṉṟu pūmalar
tīrtti kaiccuṉaic cikaram naṇṇiṉāṉ.
10138 (6.24.60). taṇikai yaṅkiri taṉṉil vaikiya
iṇaiyil kantaṉai eyti aṉṉavaṉ
tuṇaimeṉ cīṟaṭi toḻutu paṉmuṟai
paṇital ceytivai pakartal mēyiṉāṉ.
10139 (6.24.61). mōṉa naṟṟava muṉivaṉ taṉmakaḷ
māṉiṉ uṟṟuḷāḷ vaḷḷi veṟpiṉil
kāṉa vakkulak kaṉṉi yākiyē
ēṉa laippuran titaṇil mēyiṉāḷ.
10140 (6.24.62). aiya ṉēyavaḷ ākam nalleḻil
ceyya paṅkayat tiruviṟ kummilai
poyya taṉṟitu pōntu kāṇṭinī
kaiya ṉēṉivaṇ kaṇṭu vantaṉaṉ.
10141 (6.24.63). tāya tākumat taiyal muṉṉarē
māya vaṉmakaḷ maṟṟuṉ moympiṉait
tōya nōṟṟaṉaḷ coṟṟa ellaiyil
pōya vaṭkaruḷ puriti yāleṉṟāṉ.
10142 (6.24.64). eṉṟa vēlaiyil eḵka vēliṉāṉ
naṉṟu naṉṟitu navaiyil kāṭciyōy
ceṉṟi nīyeṉac ceppit tūṇṭiyē
kaṉṟu kāmanōyk kavalai yuḷvaittāṉ.
10143 (6.24.65). eyyum vārcilai eyiṉar mātarāḷ
uyyu māṟutaṉ uruvam nītteḻīic
ceyya pēraruḷ ceytu cēvakaṉ
maiyal māṉuṭa vaṭivan tāṅkiṉāṉ.
10144 (6.24.66). kāliṟ kaṭṭiya kaḻalaṉ kacciṉaṉ
mālait tōḷiṉaṉ varivil vāḷiyaṉ
nīlak kuñciyaṉ neṭiyaṉ vēṭṭuvak
kōlat taikkoṭu kumaraṉ tōṉṟiṉāṉ.
10145 (6.24.67). kiḷḷai yaṉṉatōr kiḷavi maṅkaimāṭ
ṭuḷḷa mōkantaṉ ṉuḷḷa kantaṉait
taḷḷa empirāṉ taṇikai veṟporīi
vaḷḷi yaṅkiri vayiṉvan teytiṉāṉ.
10146 (6.24.68). maṇṭalam pukaḻun tolcīr vaḷḷiyañ cilampiṉ mēlpōyp
piṇṭiyan tiṉaiyiṉ paiṅkūḻp perumpuṉat tiṟaivi taṉṉaik
kaṇṭaṉaṉ kumaraṉ ammā karutiya ellai taṉṉil
paṇṭoru puṭaiyil vaitta paḻamporuḷ kiṭaitta vāpōl.
10147 (6.24.69). pūmañcār miṉkol eṉṉap poruppiṉil ēṉal kākkuṅ
kāmañcāl iḷaimai yāḷaik kaṭampamar kāḷai nōkkit
tūmañcāl virakac centīc cuṭṭiṭac cōrntu vempi
ēmañcāl kiṉṟa neñcaṉ itaṇiṉuk kaṇiyaṉ ceṉṟāṉ.
10148 (6.24.70). nāntaka maṉaiya uṇkaṇ naṅkaikēḷ ñālan taṉṉil
ēntiḻai yārkaṭ kellām iṟaiviyāy irukkum niṉṉaip
pūntiṉai kākka vaittup pōyiṉār puḷiṉa rāṉōrk
kāyntiṭu muṇarcciyoṉṟum ayaṉpaṭaitti laṉkol eṉṟāṉ.
10149 (6.24.71). vāriruṅ kūntal nallāy matitaḷar vēṉuk kuṉṟaṉ
pēriṉai uraitti maṟṟuṉ pēriṉai uraiyāy eṉṉiṉ
ūriṉai uraitti ūrum uraittiṭa muṭiyā teṉṉil
cīriya niṉcī ṟūrkkuc celvaḻi uraitti yeṉṟāṉ.
10150 (6.24.72). moḻiyoṉṟu pukalā yāyiṉ muṟuvalum puriyā yāyiṉ
viḻiyoṉṟu nōkkā yāyiṉ virakamik kuḻalvēṉ uyyum
vaḻiyoṉṟu kāṭṭā yāyiṉ maṉamuñcaṟ ṟurukā yāyiṉ
paḻiyoṉṟu niṉpāṟ cūḻum parāmukan tavirti eṉṟāṉ.
10151 (6.24.73). ulaippaṭu meḻuka teṉṉa urukiyē orutti kātal
valaippaṭu kiṉṟāṉ pōla varuntiyē iraṅkā niṉṟāṉ
kalaippaṭu matiyap puttēḷ kalaṅkalam puṉaliṟ ṟōṉṟi
alaippaṭu taṉmait taṉṟō aṟumukaṉ āṭal ellām.
10152 (6.24.74). ceyyavaṉ kumari muṉṉan tiruneṭuṅ kumaraṉ niṉṟu
maiyaliṉ mikuti kāṭṭi maṟṟivai pakarum ellai
eyyuṭaṉ uḷiyam vēḻam iritara viralai yūta
oyyeṉa eyiṉar cūḻa orutaṉit tātai vantāṉ.
10153 (6.24.75). āṅkatu kālai taṉṉiṉ aṭimutal maṟaika ḷāka
ōṅkiya naṭuvaṇ ellām uyarciva nūla tākap
pāṅkamar kavaṭu muṟṟum palkalai yākat tāṉōr
vēṅkaiyiṉ uruva māki vēṟpaṭai vīraṉ niṉṟāṉ.
10154 (6.24.76). kāṉavar mutalvaṉ āṅkē katumeṉa vantu taṅkaḷ
māṉiṉi taṉṉaik kaṇṭu vaḷḷiyaṅ kiḻaṅku māvun
tēṉoṭu kaṭamāṉ pālun tiṟṟikaḷ piṟavu nalki
ēṉalam puṉattil niṉṟa yāṇarvēṅ kaiyiṉaik kaṇṭāṉ.
10155 (6.24.77). āṅkavaṉ ayalāy niṉṟa aṭutoḻil maṟava rāṉōr
vēṅkaiyiṉ nilaimai nōkki vimmita nīra rāki
īṅkitu muṉṉuṟ ṟaṉṟāl ittuṇai pukunta vāṟṟāl
tīṅkuvan tiṭutal tiṇṇam eṉṟaṉar vekuḷit tīyār.
10156 (6.24.78). eṟittaru katirai māṟṟum iruniḻaṟ kaṇiyai iṉṉē
muṟittiṭu vīrka ḷeṉpār mutaloṭu vīḻac cūḻap
paṟittiṭu vīrka ḷeṉpār parāraiyaik kaṇicci taṉṉāl
taṟittiṭu vīrka ḷeṉpār tāḻkkalīr caṟṟu meṉpār.
10157 (6.24.79). iṅkivai uraikkun tīyōr yāraiyum vilakki maṉṉaṉ
naṅkaitaṉ vataṉam pārā naṟumalar vēṅkai yoṉṟu
ceṅkural ēṉaṟ paiṅkūḻ ceṟitaru puṉattiṉ māṭē
taṅkiya teṉṉai kollō cāṟṟuti carata meṉṟāṉ.
10158 (6.24.80). tantaiyāṅ kuraittal kēḷāt taiyalum veruvi ītu
vāntavā ṟuṇarki lēṉyāṉ māyampōl tōṉṟiṟ ṟaiyā
muntaināḷ illā toṉṟu putuvatāy muḷaitta teṉṉāc
cintaimēl naṭukka meyti iruntaṉaṉ ceyali teṉṟāḷ.
10159 (6.24.81). eṉṟivai coṟṟapiṉ ēntiḻai añcēl
naṉṟivaṇ vaikuti nāṇmalar vēṅkai
iṉṟuṇai yāyivaṇ eytiya teṉṉāk
kuṉṟuvaṉ vēṭar kuḻāttoṭu pōṉāṉ.
10160 (6.24.82). pōṉatu kaṇṭu puṉattiṭai vēṅkai
āṉator taṉmaiyai aiyaṉ akaṉṟu
kāṉavar tammakaḷ kāṇvakai tollai
māṉuṭa nalvaṭi vaṅkoṭu niṉṟāṉ.
10161 (6.24.83). tollaiyiṉ urukkoṭu tōṉṟi niṉṟavēḷ
ellaiyil maiyaluṟ ṟiraṅku vāṉeṉa
allivar kūntalāḷ aruku niṟpuṟīi
nallaru ḷālivai naviṟal mēyiṉāṉ.
10162 (6.24.84). kōṅkeṉa vaḷarmulaik kuṟavar pāvaiyē
īṅkuṉai aṭaintaṉaṉ eṉakku niṉṉiru
pūṅkaḻal allatu pukaloṉ ṟillaiyāl
nīṅkalaṉ nīṅkalaṉ niṉṉai eṉṟumē.
10163 (6.24.85). māviyal karuṅkaṇāy maṟṟu niṉṟaṉaip
pāviyaṉ nīṅkiyē paṭara vallaṉō
āviyai yakaṉṟumey yaṟivu koṇṭeḻīip
pōvatu kollitu pukala vēṇṭumē.
10164 (6.24.86). maitikaḻ karuṅkaṇiṉ valaippaṭ ṭēṟkaruḷ
ceytiṭal aṉṟiyē ciṟaikka ṇittaṉai
uytiṟam vēṟeṉak kuḷakol īṇṭuniṉ
kaitaṉil ivvuyir kāttuk kōṭiyāl.
10165 (6.24.87). kōṭivar neṭuvaraik kuṟavar mātunī
āṭiya cuṉaiyatāy aṇiyuñ cāntamāyc
cūṭiya malarkaḷāyt tōyap peṟṟilēṉ
vāṭiṉaṉ iṉicceyum vaṇṇam yāvatē.
10166 (6.24.88). pullitu pullitu puṉattaik kāttiṭal
melliyal varutiyāl viṇṇiṉ pālvarum
valliyar yāvarum vaṇaṅki vāḻttiṭat
tolliyal vaḻāvaḷan tuyppa nalkuvēṉ.
10167 (6.24.89). eṉṟivai palapala icaittu niṟṟaluṅ
kuṉṟuvar maṭakkoṭi kumaraṉ cintaiyil
oṉṟiya karuttiṉai yuṟṟu nōkkiyē
naṉṟivar tiṟameṉa nāṇik kūṟuvāḷ.
10168 (6.24.90). iḻikula mākiya eyiṉar pāvaināṉ
muḻutula karuḷpuri mutalvar nīreṉait
taḻuvutal uṉṉiyē tāḻcci cepputal
paḻiyatu vēyalāl pāṉmait tākumō.
10169 (6.24.91). ilaimutir ēṉalkāt tirukkum pētaiyāṉ
ulakaruḷ iṟaivarnīr uḷama yaṅkiyeṉ
kalaviyai virumputal kaṭaṉa taṉṟarō
puliyatu paciyuṟil pullun tuykkumō.
10170 (6.24.92). eṉṟivai palappalavum ēntiḻai iyampā
niṉṟapoḻu tattilavaḷ neñcamveruk koḷḷa
veṉṟikeḻu toṇṭakam viyaṉtuṭi yiyampak
kuṉṟiṟaivaṉ vēṭṭuvar kuḻāttiṉoṭum vantāṉ.
10171 (6.24.93). vantapaṭi kaṇṭumaṭa māṉnaṭu naṭuṅkic
cintaiveru vikkaṭavuḷ ceyyamuka nōkki
ventiṟalkoḷ vēṭuvarkaḷ veyyarivaṇ nillā
tuyntiṭa niṉaintukaṭi tōṭumiṉi yeṉṟāḷ.
10172 (6.24.94). ōṭumiṉi yeṉṟavaḷ uraittamoḻi kēḷā
nīṭumakiḻ veytiyavaṇ niṉṟakuma rēcaṉ
nāṭupukaḻ caivaneṟi naṟṟava virutta
vēṭamatu koṇṭuvarum vēṭaretir ceṉṟāṉ.
10173 (6.24.95). ceṉṟukiḻa vōṉkuṟavar cemmaletir naṇṇi
niṉṟupari vōṭutiru nīṟutaṉai nalki
vaṉṟiṟal mikuttiṭuka vākaiperi tāka
iṉṟiyamai yātavaḷaṉ eytiṭuka eṉṟāṉ.
10174 (6.24.96). pūtiyiṉai yaṉpoṭu purinta kuravaṉtaṉ
pātamalar kaikoṭu paṇintukuṟa maṉṉaṉ
mētakumiv veṟpiṉil viruttareṉa vantīr
ōtiṭutir vēṇṭiyatai ollaitaṉil eṉṟāṉ.
10175 (6.24.97). āṇtoḻiliṉ mētakaiya aṇṇalitu kēṇmō
nīṇṭataṉi mūppakala neñcamaruḷ nīṅka
īṇṭunum varaikkumari eytiyiṉi tāṭa
vēṇṭivaru kiṉṟaṉaṉ melintukaṭi teṉṟāṉ.
10176 (6.24.98). naṟṟavaṉ moḻiyaik kēḷā naṉṟunīr naviṉṟa tīrttam
niṟṟalu māṭi eṅkaḷ nēriḻai tamiya ḷāki
uṟṟaṉaḷ avaḷuk kentai orutaṉit tuṇaiya tāki
maṟṟivaṇ iruttir eṉṉa aḻakitām maṉṉa veṉṟāṉ.
10177 (6.24.99). iṉaiyatōr poḻutil tantai ēntiḻai taṉpā lēkit
tiṉaiyoṭu kiḻaṅku māvun tīṅkaṉi piṟavum nalki
aṉaiyavaḷ tuṇaiya tāka aruntavaṉ taṉṉai vaittu
vaṉaikaḻal eyiṉa rōṭum vallaiyiṉ mīṇṭu pōṉāṉ.
10178 (6.24.100). pōṉatu mutiyōṉ kaṇṭu puṉaiyiḻai taṉṉai nōkki
nāṉiṉic ceyva teṉkol nalivatu pacinō yeṉṉat
tēṉoṭu kaṉiyum māvuñ ceṅkaiyiṟ koṭuppak koṇṭu
vēṉilum muṭukiṟ ṟuṇṇīr viṭāyperi tuṭaiyēṉ eṉṟāṉ.
10179 (6.24.101). ceppuṟum aṉaiya māṟṟañ cēyiḻaik kiḻatti kēḷā
ippuṟa varaikkum appāl eḻuvarai kaṭanta taṟpiṉ
uppuṟa mirunta tentāy orucuṉai yāṅka ṇēki
veppuṟa liṉṟit teṇṇīr micaintupiṉ varuti reṉṟāḷ.
10180 (6.24.102). pūṭṭuvār cilaikkai vēṭar pūvaiyē pularntu teṇṇīr
vēṭṭaṉaṉ viruttaṉ veṟpil viyaṉeṟi ciṟitun tērēṉ
tāṭṭuṇai varuntu meṉṟu tāḻttiṭā tollai yēkik
kāṭṭuti cuṉainīr eṉṟāṉ aṟumukaṅ karanta kaḷvaṉ.
10181 (6.24.103). murukaṉa turaiyai anta moykuḻal viṉavi entāy
varukeṉa aḻaittu muṉpōy varaiyelāṅ kaṭantu ceṉṟu
viraikamaḻ cuṉainīr kāṭṭa vēṉilāl vetumpi ṉāṉpōl
parukiṉaṉ parukip piṉṉar iḵtoṉṟu pakarta luṟṟāṉ.
10182 (6.24.104). ākattai varuttu kiṉṟa arumpaci avittāy teṇṇīrt
tākattai avittāy iṉṉun tavirntila taḷarcci maṉṉō
mēkattai yaṉaiya kūntal melliyal viṉaiyēṉ koṇṭa
mōkattait taṇitti yāyiṉ muṭintateṉ kuṟaiya teṉṟāṉ.
10183 (6.24.105). īṟil mutiyōṉ iraṅki irantukuṟai
kūṟi matimayaṅkik kumpiṭṭu niṉṟaḷavil
nāṟu malarkkūntal naṅkai nakaittuyirttuc
cīṟi naṭunaṭuṅki ivvāṟu ceppukiṉṟāḷ.
10184 (6.24.106). mēlā kiyatavattōr vēṭan taṉaippūṇṭiṅ
kēlā taṉavē iyaṟṟiṉīr yārviḻikkum
pālākit tōṉṟip parukiṉār āvikoḷḷum
ālāla nīrmaittō aiyar iyaṟkaiyatē.
10185 (6.24.107). koytiṉaikaḷ kāppēṉaik kōtilā mātavattīr
meytaḻuva uṉṉi viḷampā taṉaviḷampik
kaitoḻutu niṟṟal kaṭaṉaṉṟu kāṉavaric
ceykai taṉaiaṟiyiṉ tītāy muṭintiṭumē.
10186 (6.24.108). nattup puraimuṭiyīr nalluṇarvu caṟṟumilīr
ettukku mūttīr iḻikulattēṉ taṉṉaiveḵkip
pittukkoṇ ṭārpōl pitaṟṟuvīr ivvēṭar
kottuk kelāmōr koṭumpaḻiyaic ceytīrē.
10187 (6.24.109). cēvalāy vaikun tiṉaippuṉattiṟ puḷḷiṉuṭaṉ
māvelāṅ kūṭi vaḷarpaiṅ kuralkavarum
nāvalōy nīrum naṭantaruḷum nāṉmuntip
pōvaṉāl eṉṟu puṉaiyiḻaiyāḷ pōntaṉaḷē.
10188 (6.24.110). poṉṉē aṉaiyāḷ muṉpōkun tiṟalnōkki
eṉṉē iṉicceyva teṉṟiraṅki emperumāṉ
taṉṉē rilātamarum tantimukat tentaitaṉai
muṉṉē varuvāy mutalvā veṉaniṉaintāṉ.
10189 (6.24.111). antap poḻutil aṟumā mukaṟkiraṅki
muntip paṭarkiṉṟa moykuḻalāḷ muṉṉākat
tantik kaṭavuḷ taṉivāra ṇapporuppu
vantuṟṟa tammā maṟikaṭalē pōlmuḻaṅki.
10190 (6.24.112). avvēlai yilvaḷḷi accamoṭu mīṇṭutavap
poyvēṭaṅ koṇṭuniṉṟa puṅkavaṉtaṉ pālaṇuki
ivvēḻaṅ kāttaruḷka entainīr coṟṟapaṭi
ceyvēṉ eṉavorupāl cērntutaḻīik koṇṭaṉaḷē.
10191 (6.24.113). aṉṉa torukālai aṟumā mukakkaṭavuḷ
muṉṉoru cārvantu mutukaḷiṟṟiṉ kōṭoṟṟap
piṉṉoru cārvantu piṭiyiṉ maruppūṉṟa
innaṭu vēniṉṟāṉ eṟuḻvayirat tūṇēpōl.
10192 (6.24.114). kanta murukaṉ kaṭavuṭ kaḷiṟutaṉai
vantaṉaikaḷ ceytu vaḻuttinī vantiṭalāl
punti mayaltīrntēṉ puṉaiyiḻaiyuñ cērntaṉaḷāl
entai perumāṉ eḻuntaruḷka mīṇṭeṉṟāṉ.
10193 (6.24.115). eṉṉum aḷavil iṉiteṉṟi yāṉaimuka
muṉṉiḷaval ēka mukamā ṟuṭaiyapirāṉ
kaṉṉi taṉaiyōr kaṭikāvi ṉiṟkalantu
tuṉṉu karuṇaiceytu tolluruvaṅ kāṭṭiṉaṉē.
10194 (6.24.116). munnāṉku tōḷum mukaṅkaḷōr mūviraṇṭuṅ
koṉṉārvai vēluṅ kulicamumē ṉaippaṭaiyum
poṉṉār maṇimayilu mākap puṉakkuṟavar
miṉṉāḷ kaṇkāṇa veḷiniṉ ṟaṉaṉviṟalōṉ.
10195 (6.24.117). kūrār neṭuvēṟ kumaraṉ tiruvuruvaip
pārā vaṇaṅkāp paravaluṟā vimmitamuñ
cērā naṭunaṭuṅkāc ceṅkaikuvi yāviyarā
ārāta kātaluṟā ammaiyitu ōtukiṉṟāḷ.
10196 (6.24.118). miṉṉē aṉaiyacuṭar vēlavarē ivvuruvam
muṉṉēnīr kāṭṭi muyaṅkāmal ittuṇaiyuṅ
koṉṉē kaḻittīr koṭiyēṉcey kuṟṟamelām
iṉṉē taṇittē eṉaiyāṇṭu koḷḷumeṉṟāḷ.
10197 (6.24.119). ummai yataṉil ulakamuṇṭōṉ taṉmakaḷnī
nammai aṇaiyumvakai naṟṟavañcey tāyataṉāl
immai taṉiluṉṉai eytiṉō meṉṟeṅkaḷ
ammai taṉaittaḻuvi aiyaṉ aruḷpurintāṉ.
10198 (6.24.120). eṅkaṇ mutalvaṉ iṟaivi taṉainōkki
uṅkaḷ puṉantaṉṉil uṟaintiṭamuṉ ṉēkutiyāl
maṅkainal lāyāmum varuvōm eṉavuraippa
aṅkaṇ viṭaikoṇ ṭaṭipaṇintu pōyiṉaḷē.
10199 (6.24.121). vāṅkiya cilainutal vaḷḷi eṉpavaḷ
pūṅkural ēṉalam puṉattu ḷēkiyē
āṅkaṉam iruttalum ayaṟpu ṉattamar
pāṅkivan taṭimuṟai paṇintu naṇṇiṉāḷ.
10200 (6.24.122). nāṟṟamun tōṟṟamum navilo ḻukkamum
māṟṟamuñ ceykaiyum maṉamum maṟṟatum
vēṟṟumai yātalum viḷaivu nōkkiyē
tēṟṟamo ṭikuḷaiyaṅ kiṉaiya ceppuvāḷ.
10201 (6.24.123). ippuṉam aḻitara eṅṅaṉ ēkiṉai
cepputi nīyeṉat terivai nāṇuṟā
appuṟa meṉcuṉai yāṭap pōntaṉaṉ
veppuṟum vēṉilāl melinti yāṉeṉṟāḷ.
10202 (6.24.124). maiviḻi civappavum vāyve ḷuppavum
meyviyar vaṭaiyavum nakilam vimmavuṅ
kaivaḷai nekiḻavuṅ kāṭṭun taṇcuṉai
evviṭai iruntuḷa tiyampu vāyeṉṟāḷ.
10203 (6.24.125). coṟṟiṭum ikuḷaiyaic cuḷittu nōkkiyē
uṟṟiṭu tuṇaiyatā uṉaiyuṭ koṇṭiyāṉ
maṟṟivaṇ iruntaṉaṉ vante ṉakkumōr
kuṟṟama turaittaṉai koṭiyai nīyeṉṟāḷ.
10204 (6.24.126). pāṅkiyun talaiviyum pakarntu maṟṟivai
yāṅkaṉam iruttalum ataṉai nōkkiyē
īṅkitu cevviyeṉ ṟeytac ceṉṟaṉaṉ
vēṅkaiya tākimuṉ niṉṟa mēlaiyōṉ.
10205 (6.24.127). kōṭṭiya cilaiyiṉaṉ kuṟikkoḷ vāḷiyaṉ
tīṭṭiya kuṟiyavāḷ ceṟitta kacciṉaṉ
vēṭṭama taḻuṅkiya viṉaiva lōṉeṉat
tāṭṭuṇai civantiṭat tamiyaṉ ēkiṉāṉ.
10206 (6.24.128). kāntaḷ pōliya karattiṉīr yāṉeyta kaṇaiyāl
pāynta cōriyum perumuḻak kuṟupaku vāyum
ōynta puṇpaṭu mēṉiyu mākiyōr oruttal
pōnta tōvivaṇ pukalutir pukalutir eṉṟāṉ.
10207 (6.24.129). vēḻa mēmutal uḷḷaṉa keṭutikaḷ viṉavi
ūḻi nāyakaṉ niṟṟalum umakkunē rottu
vāḻu nīraruk kuraippatē yaṉṟinum vaṉmai
ēḻai yēṅkaḷuk kicaippateṉ eṉṟaṉaḷ ikuḷai.
10208 (6.24.130). aiyar vēṭṭaivan tiṭuvatun tiṉaippuṉat tamarntu
taiyal kāttiṭu kiṉṟatuñ caratamō paṟavai
eyyum vēṭṭuvar kōlamē pōṉṟaṉa iruvar
maiyal taṉṉaiyum uraittiṭum viḻiyeṉa matittāḷ.
10209 (6.24.131). maṉattil iṅkivai uṉṉiyē tuṇaiviyum maṟṟaip
puṉatti lēkivīṟ ṟiruntaṉaḷ aṉṉatōr poḻutil
ciṉatti ṭuṅkari eytaṉa meṉṟacē vakaṉpōyk
kaṉattai nērtaru kūntalāy kēḷeṉak kaḻaṟum.
10210 (6.24.132). uṟṟa kēḷirum nīṅkaḷē tamiyaṉuk kumakkup
paṟṟa tāyuḷa poruḷelān taruvaṉ numpaṇikaḷ
muṟṟu nāṭiyē purikuvaṉ muṉivukoḷ ḷātu
caṟṟu nīraruḷ ceytiṭu meṉṟaṉaṉ talaivaṉ.
10211 (6.24.133). aṇṇal kūṟiya tikuḷaitērn tiṭutalum aiyar
eṇṇa mītukol emperuṅ kiḷaikkitōr iḻukkai
maṇṇiṉ nāṭṭavō vantatu maṟavartam pētaip
peṇṇai ātarit tiṭuvarō periyavar eṉṟāḷ.
10212 (6.24.134). cīta raṉtarum amirtiṉai eyiṉarkaḷ ceyta
māta vantaṉaip peṇṇiṉuk karacaimaṟ ṟeṉakkuk
kātal nalkiyē nallaruḷ purintakā rikaiyaip
pētai yeṉpatē pētaimai eṉṟaṉaṉ periyōṉ.
10213 (6.24.135). eṉṟeṅ kōṉurai ceytalum maṭamakaḷ iṅṅaṉ
kuṉṟaṅ kāvalar varukuvar avarmikak koṭiyōr
oṉṟun tērkilar kāṇparēl emmuyir oṟuppār
niṉṟiṅ kāvateṉ pōmeṉa neṟippaṭut turaittāḷ.
10214 (6.24.136). tōṭṭiṉ mītucel viḻiyiṉāy tōkaiyō ṭeṉṉaik
kūṭṭi ṭāyeṉil kiḻitaṉil āṅkavaḷ kōlan
tīṭṭi māmaṭa lēṟinum mūrtteru vataṉil
ōṭṭu vēṉitu nāḷaiyāṉ ceyvateṉ ṟuraittāṉ.
10215 (6.24.137). āti taṉmoḻi tuṇaivikēṭ ṭañciyai yarkku
nīti yaṉṟutaṇ paṉaimaṭa lēṟutal nīrim
māta vittaruc cūḻalil maṟaintirum maṟṟeṉ
kātal maṅkaiyait taruvaṉeṉ ṟēkiṉaḷ kaṭitiṉ.
10216 (6.24.138). aṅka vellaiyil akama kiḻcciyāy
eṅkaḷ tampirāṉ iṉitiṉ ēkiyē
maṅkul vantukaṇ vaḷarum mātavip
poṅkar taṉṉiṭaip pukku vaikiṉāṉ.
10217 (6.24.139). poḷḷe ṉattiṉaip puṉattiṟ pāṅkipōy
vaḷḷi taṉpatam vaṇaṅki māṉavēṟ
piḷḷai kātalum piṟavuñ ceppiyē
uḷḷan tēṟṟiyē oruppa ṭuttiṉāḷ.
10218 (6.24.140). iḷaiya maṅkaiyai ikuḷai ēṉaliṉ
viḷaita rumpuṉam mella nīṅkiyē
aḷavil maññaikaḷ akavum mātavik
kuḷirpo tumpariṟ koṇṭu pōyiṉāḷ.
10219 (6.24.141). paṟṟiṉ mikkatōr pāvai ivvarai
cuṟṟi yēkinī cūṭuṅ kōṭalkaḷ
kuṟṟu vantuniṉ kuḻaṟku nalkuvaṉ
niṟṟi īṇṭeṉa niṟuvip pōyiṉāḷ.
10220 (6.24.142). kōṟṟoṭi ikuḷaitaṉ kuṟippi ṉālvakai
cāṟṟiṉaḷ akaṉṟiṭat taiyal niṟṟalum
āṟṟavum makiḻciṟan tāṟu māmukaṉ
tōṟṟiṉaṉ etirntaṉaṉ toṉmai pōlavē.
10221 (6.24.143). vaṭuttuṇai nikarviḻi vaḷḷi empirāṉ
aṭittuṇai vaṇaṅkalum avaḷai aṅkaiyāl
eṭuttaṉaṉ pulliṉaṉ iṉpa meytiṉāṉ
cuṭarttoṭi kēṭṭiyeṉ ṟitaṉaic colliṉāṉ.
10222 (6.24.144). untaiyum piṟarumvan tuṉṉai nāṭuvar
centiṉai viḷaipuṉañ cēval pōṟṟiṭap
paintoṭi aṇaṅkoṭu paṭarti nāḷaiyām
vantiṭu vōmeṉa maṟaintu pōyiṉāṉ.
10223 (6.24.145). pōntapiṉ iraṅkiyap potumpar nīṅkiyē
ēntiḻai varutalum ikuḷai nērkoṭu
kāntaḷiṉ malarcila kāṭṭi aṉṉavaḷ
kūntaliṟ cūṭiyē koṭuceṉ ṟēkiṉāḷ.
10224 (6.24.146). ivvakai vaḻipaṭum ikuḷai taṉṉoṭu
naivaḷa mēyeṉa navilun tīñcolāḷ
koyvaru tiṉaippuṉaṅ kuṟukip pōṟṟiyē
avviṭai iruntaṉaḷ akampu larntuḷāḷ.
10225 (6.24.147). vaḷantaru puṉantaṉil vaḷḷi nāyaki
taḷarntaṉaḷ iruttalun talaiya ḷittiṭum
iḷantiṉai yiṉkural īṉṟu muṟṟiyē
viḷaintaṉa kuṟavarkaḷ viraintu kūṭiṉār.
10226 (6.24.148). kuṉṟa vāṇarkaḷ yāvaruṅ koṭicciyai nōkkit
tuṉṟum ēṉalkaḷ viḷaintaṉa kaṇikaḷuñ coṟṟa
iṉṟu kāṟitu pōṟṟiyē varuntiṉai iṉinī
ceṉṟi ṭammauṉ ciṟukuṭik keṉavurai ceytār.
10227 (6.24.149). kuṟavar ivvakai coṟṟaṉa cevippulaṅ koṇṭāṅ
keṟiyum vēlpaṭu puṇṇiṭai erinuḻain teṉṉa
maṟuku muḷḷatta ḷākiyē maṟṟavaṇ nīṅkic
ciṟuku ṭikkunal likuḷaiyun tāṉumāyc ceṉṟāḷ.
10228 (6.24.150). māṉi ṉaṅkaḷai mayilkaḷaik kiḷiyaimāṇ puṟavai
ēṉai yuḷḷavai taṅkaḷai nōkkiyē yāṅkaḷ
pōṉa ceykaiyaip pukalutir puṅkavark keṉṉāt
tāṉi raṅkiyē pōyiṉaḷ orutaṉit talaivi.
10229 (6.24.151). pūvai yaṉṉatōr moḻiyiṉāḷ ciṟukuṭip pukuntu
kōvil vaippiṉuṭ kuṟukiyē koḷkaivē ṟākip
pāvai oṇkaḻaṅ kāṭalaḷ paṇṭupōl maṭavār
ēvar tammoṭum pēcalaḷ pulampivīṟ ṟiruntāḷ.
10230 (6.24.152). maṟṟa ellaiyil ceviliyum aṉṉaiyum makaḷai
uṟṟu nōkkiyē mēṉivē ṟākiya tuṉakkuk
kuṟṟam vantavā ṟeṉṉeṉa vaṟpuṟak kūṟic
ceṟṟa meytiyē aṉṉavaḷ taṉṉaiyiṟ ceṟittār.
10231 (6.24.153). ōviya maṉaiya nīrāḷ uṭampiṭit taṭakkai yōṉai
mēviṉaḷ pirita lālē meyparin tuḷḷam vempi
āviya tillā ḷeṉṉa avacamāy aṅkaṇ vīḻap
pāvaiyar eṭuttup pullip paruvara luṟṟuc cūḻntār.
10232 (6.24.154). ērkoḷmey nuṭaṅku māṟum iṟaivaḷai kaḻalu māṟuṅ
kūrkoḷkaṇ paṉikku māṟuṅ kuṇaṅkaḷvē ṟāya vāṟum
pīrkoḷu māṟum nōkkip peṇṇiṉaip piṟaṅkaṟ cāraṟ
cūrkolān tīṇṭiṟ ṟeṉṟār cūrppakai toṭṭa tōrār.
10233 (6.24.155). tantaiyuṅ kuṟavar tāmun tamarkaḷum piṟarum īṇṭic
cintaiyuḷ ayarvu koṇṭu terivaitaṉ ceyalai nōkki
muntaiyiṉ mutiyā ḷōṭu murukaṉai muṟaiyiṟ kūvi
ventiṟal vēliṉāṟku veṟiyayar vittār aṉṟē.
10234 (6.24.156). veṟiyayar kiṉṟa kālai vēlaṉmēl vantu tōṉṟip
piṟitoru tiṟamum aṉṟāl peyvaḷai tamiya ḷāki
uṟaitaru puṉattil toṭṭām uḷamakiḻ ciṟappu nēriṟ
kuṟaiyitu nīṅku meṉṟē kumaravēḷ kuṟippiṟ coṟṟāṉ.
10235 (6.24.157). kuṟippoṭu neṭuvēl aṇṇal kūṟiya kaṉṉa mūla
neṟippaṭa varuta lōṭum nēriḻai avacam nīṅki
muṟaippaṭa eḻuntu vaika murukaṉai muṉṉi yāṅkē
ciṟappiṉai nērtum eṉṟu cevilittāy parāval ceytāḷ.
10236 (6.24.158). maṉaiyiṭai ammai vaika vaṉacarar mutirnta cevvit
tiṉaiyiṉai arintu koṇṭu ciṟukuṭi ataṉiṟ ceṉṟār
iṉaiyatu nōkkic cevvēḷ iruviyam puṉattiṟ pukkup
puṉaiyiḻai taṉṉaik kāṇāṉ pulampiyē tirita luṟṟāṉ.
10237 (6.24.159). kaṉantaṉai viṉavum maññaik kaṇantaṉai viṉavum ēṉaṟ
puṉantaṉai viṉavum ammeṉ pūvaiyai viṉavuṅ kiḷḷai
iṉantaṉai viṉavum yāṉai iralaiyai viṉavun taṇkā
vaṉantaṉai viṉavum maṟṟai varaikaḷai viṉavu mātō.
10238 (6.24.160). vāṭiṉāṉ taḷarntāṉ neñcam varuntiṉāṉ maiyaṟ kellai
kūṭiṉāṉ veytu yirttāṉ kuṟṟaṭic cuvaṭu taṉṉai
nāṭiṉāṉ tikaittāṉ niṉṟu naṭuṅkiṉāṉ naṅkai taṉṉait
tēṭiṉāṉ kumaraṟ kītu tiruviḷai yāṭal pōlām.
10239 (6.24.161). valliyai nāṭu vāṉpōl māṇpakal kaḻittu vāṭik
kollaiyam puṉattiṟ cuṟṟik kumaravēḷ naṭunāḷ yāmañ
celluṟu mellai vēṭar ciṟukuṭi taṉṉiṟ pukkup
pulliya kuṟavar cemmal kurampaiyiṉ puṟampōy niṉṟāṉ.
10240 (6.24.162). pāṅkicev vēḷaik kaṇṭu paṇintunīr kaṅkuṟ pōtil
īṅkuvan tiṭuva tollā tiṟaiviyum piriyiṉ uyyāḷ
nīṅkaḷiv viṭattiṟ kūṭa nērntatō riṭamu millai
āṅkavaḷ taṉṉaik koṇṭē akalutir aṭikaḷ eṉṟāḷ.
10241 (6.24.163). eṉṟivai kūṟip pāṅki iṟaivaṉai niṟuvi yēkit
taṉṟuṇai yāki vaikun taiyalai yaṭaintu kēḷvar
uṉṟaṉai vavvic celvāṉ uḷḷattil tuṇiyā iṅṅaṉ
ceṉṟaṉar varuti eṉṉac cīriteṉ ṟoruppā ṭuṟṟāḷ.
10242 (6.24.164). tāytuyil aṟintu taṅkaḷ tamartuyil aṟintu tuñcā
nāytuyil aṟintu maṟṟan nakartuyil aṟintu veyya
pēytuyil koḷḷum yāmap perumpoḻu tataṉiṟ pāṅki
vāytaliṟ katavai nīkki vaḷḷiyaik koṭuceṉ ṟuyttāḷ.
10243 (6.24.165). aṟumuka voruvaṉ taṉṉai yāyiḻai etirntu tāḻntu
ciṟutoḻil eyiṉar ūril tīyaṉēṉ poruṭṭāl inta
naṟumalarp pātaṅ kaṉṟa naḷḷiruḷ yāman taṉṉil
iṟaivanīr naṭappa tēyeṉ ṟiraṅkiyē toḻutu niṉṟāḷ.
10244 (6.24.166). māttava maṭantai niṟpa vaḷḷalai ikuḷai nōkkit
tīttoḻil eyiṉar kāṇil tīmaiyāy viḷaiyum iṉṉē
ēttaruñ ciṟappi ṉummūrk kiṅkavaḷ taṉaikkoṇ ṭēkik
kāttaruḷ puriyu meṉṟē kaiyaṭai yāka nērntāḷ.
10245 (6.24.167). muttuṟu muṟuva lāḷai mūviru mukatti ṉāṉtaṉ
kaittalan taṉṉil īntu kaitoḻu tikuḷai niṟpa
meyttaku karuṇai ceytu viḷaṅkiḻāy nīyem pāliṉ
vaittiṭu karuṇai taṉṉai maṟakkalaṅ kaṇṭāy eṉṟāṉ.
10246 (6.24.168). maiyuṟu taṭaṅkaṇ nallāḷ vaḷḷiyai vaṇakkañ ceytu
meyyuṟap pulli aṉṉāy viraintaṉai cēṟi yeṉṉā
aiyaṉō ṭiṉitu kūṭṭi āṅkavar viṭuppa mīṇṭu
koyyuṟu kavari mēynta kurampaiyiṉ kūrai pukkāḷ.
10247 (6.24.169). viṭaipeṟṟē ikuḷai ēka vēluṭaik kaṭavuḷ aṉṉa
naṭaipeṟṟa maṭantai yōṭu naḷḷiru ḷiṭaiyē ceṉṟu
kaṭaipeṟṟa cīṟūr nīṅkik kāppelāṅ kaṭantu kāmaṉ
paṭaipeṟṟuk kulavum āṅkōr pacumarak kāvuṭ cērntāṉ.
10248 (6.24.170). ceñcuṭar neṭuvēl aṇṇal ceḻumalark kāviṟ pukku
vañciyo ṭirunta kālai vaikaṟai viṭiyal cella
eñcalil cīṟūr taṉṉil iṟaiyavaṉ taṉatu tēvi
tuñcalai yakaṉṟu vallē tuṇukkamuṟ ṟeḻuntāḷ aṉṟē.
10249 (6.24.171). caṅkalai kiṉṟa ceṅkait taṉimakaṭ kāṇā ḷāki
eṅkaṇum nāṭip piṉṉar ikuḷaiyai vantu kēṭpak
kaṅkuliṉ avaḷum nāṉuṅ kaṇpaṭai koṇṭa tuṇṭāl
aṅkavaḷ ataṟpiṉ ceyta taṟikilaṉ aṉṉāy eṉṟāḷ.
10250 (6.24.172). tammakaṭ kāṇā vaṇṇan tāyvantu pukalak kēṭṭut
temmuṉaik kuṟavar cemmal terumantu ceyirttup poṅki
nammaṉaik kāval nīṅki naṉṉutaṟ pētai taṉṉai
immeṉak koṇṭu pōntāṉ yāvaṉō oruvaṉ eṉṟāṉ.
10251 (6.24.173). maṟṟivai pukaṉṟu tātai vāṭpaṭai maruṅkiṟ kaṭṭik
koṟṟavil vāḷi ēntik kumariyaik kavarnta kaḷvaṉ
uṟṟiṭu neṟiyai nāṭa ollaiyiṟ pōvaṉ eṉṉāc
ceṟṟamo ṭeḻuntu cellac ciṟukuṭi eyiṉar tērntār.
10252 (6.24.174). eḷḷutaṟ kariya cīṟūr iṭaitaṉil yāmat tēki
vaḷḷiyaik kavarntu koṇṭu māyaiyāl mīṇṭu pōṉa
kaḷvaṉait toṭartum eṉṟē kāṉavar palaruṅ kūṭip
poḷḷeṉac cilaikōl paṟṟip pōrttoḻiṟ kamaintupōṉār.
10253 (6.24.175). vēṭuvar yārum īṇṭi viraintupōy vēnta ṉōṭu
kūṭiṉar iralai taṉṉaik kuṟittaṉar neṟikaḷ tōṟum
ōṭiṉar potumpa rellām ulāviṉar pulaṅkaḷ pukku
nāṭiṉar cuvaṭu nōkki naṭantaṉar iṭaṅka ḷeṅkum.
10254 (6.24.176). īṅkaṉam maṟava rōṭum iṟaiyavaṉ tēṭic cellap
pāṅkaril orutaṇ kāviṟ paṭṭimai neṟiyāl uṟṟāḷ
āṅkaṉan teriyā añci āṟumā mukattu vaḷḷal
pūṅkaḻal aṭiyil vīḻntu porumiyē pukala luṟṟāḷ.
10255 (6.24.177). kōloṭu cilaiyum vāḷuṅ kuntamum maḻuvum piṇṭi
pālamum paṟṟi vēṭar palarumāyt turuvic ceṉṟu
cōlaiyiṉ maruṅku vantār tuṇukkamuṟ ṟuḷateṉ cintai
mēliṉic ceyva teṉkol aṟikilēṉ viḷampā yeṉṟāḷ.
10256 (6.24.178). varuntalai vāḻi nallāy mālvarai yōṭu cūraṉ
urantaṉai muṉpu kīṇṭa uṭampiṭi yirunta nummōr
viraintamar puriyac cūḻiṉ vīṭṭutum ataṉai nōkki
iruntaruḷ nampiṉ eṉṉā iṟaimakaṭ kentai coṟṟāṉ.
10257 (6.24.179). kuṟattiru maṭantai iṉṉa kūṟṟiṉai viṉavic cevvēḷ
puṟattiṉil varuta lōṭum poḷḷeṉak kuṟuki antat
tiṟattiṉai yuṟṟu nōkkic cīṟivey tuyirttup poṅki
maṟattoḻil eyiṉar kāvai maruṅkuṟa vaḷaintu koṇṭār.
10258 (6.24.180). tātaiyaṅ kataṉaik kaṇṭu taṇṭalai kuṟuki nantam
pētaiyaik kavarnta kaḷvaṉ peyarkilaṉ ematu vaṉmai
ētaiyu matiyāṉ ammā ivaṉviṟal eripāyn tuṇṇum
ūtaiyaṅ kāṉa meṉṉa muṭikkutum ollai yeṉṟāṉ.
10259 (6.24.181). kuṟavarkaḷ mutalvaṉ tāṉuṅ koṭuntoḻil eyiṉar yārum
maṟikaṭa leṉṉa vārttu vārcilai muḻutum vāṅki
eṟicuṭarp paritit tēvai eḻilikaḷ maṟaittā leṉṉa
muṟaimuṟai ampu vīci murukaṉai vaḷaintu koṇṭār.
10260 (6.24.182). oṭṭala rākic cūḻntāṅ kuṭaṉṟupōr purintu veyyōr
viṭṭavem pakaḻi yellām meṉmalar nīra vākik
kaṭṭaḻa kuṭaiya cevvēṟ karuṇaiyaṅ kaṭaliṉ mītu
paṭṭaṉa paṭṭa lōṭum paintoṭi pataittuc colvāḷ.
10261 (6.24.183). neṭṭilai vāḷi taṉṉai ñerēleṉa nummēṟ cellat
toṭṭiṭu kaiyar tammaic cuṭaruṭai neṭuvēl ēvi
aṭṭiṭal vēṇṭum cīyam aṭutoḻil kuṟiyā teṉṉil
kiṭṭumē maraiyum māṉuṅ kēḻalum vēḻan tāṉum.
10262 (6.24.184). eṉṟivai kumari ceppa empirāṉ aruḷāl pāṅkar
niṉṟatōr koṭimāṇ cēval nimirnteḻun tārppuk koḷḷak
kuṉṟavar mutalvaṉ tāṉuṅ kumararun tamarum yārum
poṉṟiṉa rāki māṇṭu poḷḷeṉap puviyil vīḻntār.
10263 (6.24.185). tantaiyum muṉṉai yōrum tamarumvīḻn tiṟanta taṉmai
paintoṭi vaḷḷi nōkkip pataipatait tiraṅkic cōrak
kantaṉat tuṇaivi aṉpu kāṇuvāṉ kaṭikā nīṅkic
cintaiyil aruḷō ṭēka aṉaiyaḷun toṭarntu ceṉṟāḷ.
10264 (6.24.186). cellanā ratappēr peṟṟa cīrkeḻu muṉinēr vantu
valliyō ṭiṟaivaṉ taṉṉai vaṇaṅkiniṉ ceykai ellāñ
colluti eṉṉa aṉṉāṉ tōkaiyaik kāṇṭal toṭṭu
mallalvēṭ ṭuvarai yaṭṭu vantiṭum aḷavuñ coṟṟāṉ.
10265 (6.24.187). peṟṟiṭu tantai taṉṉaip piṟavuḷa cuṟṟat tōraic
ceṟṟamo ṭaṭṭu nīkkic ciṟantanal laruḷce yāmal
poṟṟoṭi taṉṉaik koṇṭu pōntiṭat takumō veṉṉā
maṟṟivai muṉivaṉ kūṟa vaḷḷalum aḵtām eṉṟāṉ.
10266 (6.24.188). viḻuppama tuḷataṇ kāvil vicākaṉmīṇ ṭaruḷit taṉpāl
muḻuppari vuṭaiya naṅkai mukattiṉai nōkki nammēṟ
paḻippaṭu vempōr āṟṟip paṭṭanuṅ kiḷaiyai ellām
eḻupputi eṉṉa lōṭum iṉiteṉa iṟaiñcic colvāḷ.
10267 (6.24.189). viḻumiya uyirkaḷ cinti vīḻntanaṅ kēḷir yārum
eḻutireṉ ṟaruḷa lōṭum irunilat tuṟaṅku kiṉṟōr
paḻaiyanal luṇarvu tōṉṟap pataipatait teḻutaṟ koppak
kuḻuvuṟu tamarka ḷōṭuṅ kuṟavarkōṉ eḻuntāṉ aṉṟē.
10268 (6.24.190). eḻuntiṭu kiṉṟa kālai empirāṉ karuṇai veḷḷam
poḻintiṭu vataṉa māṟum puyaṅkaḷpaṉ ṉiraṇṭum vēlum
oḻintiṭu paṭaiyu māki uruviṉai avarkkuk kāṭṭa
viḻuntaṉar paṇintu pōṟṟi vimmita rākic colvār.
10269 (6.24.191). aṭuntiṟal eyiṉar cēri aḷittiṭu nīyē eṅkaḷ
maṭantaiyaik karavil vauvi varampiṉai aḻittut tīrā
neṭuntaṉip paḻiya toṉṟu niṟuviṉai putalvar koḷḷa
viṭantaṉai aṉṉai yūṭṭiṉ vilakkiṭu kiṉṟā ruṇṭō.
10270 (6.24.192). āṅkatu niṟka eṅkaḷ arivaiyai nacaiyāl vauvi
nāṅkaḷum uṇarā vaṇṇam namperuṅ kāval nīṅki
īṅkivaṭ koṇarntāy entāy iṉṉiṉic cīṟūrk kēkit
tīṅkaṉal cāṉṟā vēṭṭuc celluti niṉṉūrk keṉṟār.
10271 (6.24.193). mātulaṉ mutalōr coṟṟa maṇamoḻik kicaivu koṇṭu
mētaku karuṇai ceytu melliyal taṉaiyuṅ koṇṭu
kōtilā muṉiva ṉōṭuṅ kuḷirmalark kāvu nīṅkip
pātapaṅ kayaṅkaḷ nōvap paruppatac cīṟūr pukkāṉ.
10272 (6.24.194). tantaiyuñ cuṟṟat tōruñ caṇmukaṉ pāṅka rēkic
cintaiyiṉ makiḻcci yōṭu ciṟukuṭi yōrai nōkkik
kantaṉē namatu mātaik kavarntaṉaṉ namatu collāl
vantaṉaṉ maṇamuñ ceyya maṟṟitu nikaḻcci yeṉṟār.
10273 (6.24.195). caṅkaraṉ matalai tāṉē taiyalaik kavarntāṉ eṉṟum
maṅkala vatuvai ceyya vantaṉaṉ iṅṅaṉ eṉṟum
taṅkaḷcuṟ ṟattōr kūṟac ciṟukuṭi taṉṉil uṟṟōr
poṅkuveñ ciṉamum nāṇum makiḻcciyum poṭippa niṉṟār.
10274 (6.24.196). kuṉṟavar tamatu cemmal kuṟicciyil talaimait tāṉa
taṉṟiru maṉaiyi ṉūṭē caravaṇa mutalvaṉ taṉṉai
maṉṟalaṅ kuḻali yōṭu marapuḷi yuyttu vēṅkaip
poṉṟikaḻ ataḷiṉ mītu polivuṟa irutti ṉāṉē.
10275 (6.24.197). aṉṉatōr vēlai taṉṉil aṟumuka muṭaiya vaḷḷal
taṉṉuḻai irunta naṅkai taṉaiyaru ḷōṭu nōkkak
koṉṉavil kuṟavar mātar kuyiṟṟiya kōlam nīṅki
muṉṉuṟu teyvak kōla muḻutoruṅ kuṟṟa taṉṟē.
10276 (6.24.198). kavalaitīr tantai tāṉuṅ kaṇippilāc cuṟṟat tāruñ
ceviliyum aṉṉaitāṉum ikuḷaiyum terivai mārum
tavalaruṅ kaṟpiṉ mikka tammakaḷ kōlam nōkki
ivaḷema tiṭattil vanta temperun tavamē eṉṟār.
10277 (6.24.199). antanal vēlai taṉṉil aṉpuṭaik kuṟavar kōmāṉ
kantavēḷ pāṇi taṉṉil kaṉṉikai karattai nalki
nantava māki vanta naṅkaiyai nayappāl iṉṟu
tantaṉaṉ koḷka veṉṟu taṇpuṉal tārai uyttāṉ.
10278 (6.24.200). naṟṟavam iyaṟṟun tolcīr nārataṉ aṉaiya kālaik
koṟṟama tuṭaiya vēlōṉ kuṟippiṉāl aṅki yōṭu
maṟṟuḷa kalaṉun tantu vatuvaiyiṉ caṭaṅku nāṭi
aṟṟama taṭaiyā vaṇṇam arumaṟai vitiyāṟ ceytāṉ.
10279 (6.24.201). āvatōr kālai taṉṉil ariyumnāṉ mukaṉum vāṉōr
kōvoṭu piṟaruñ cūḻak kulavarai maṭantai yōṭun
tēvarkaḷ tēvaṉvantu cēṇmicai niṉṟu cevvēḷ
pāvaiyai vatuvai ceyyum pariciṉai muḻutuṅ kaṇṭāṉ.
10280 (6.24.202). kaṇṇutal oruvaṉ tāṉuṅ kavuriyuṅ kaṇṇāṟ kaṇṭu
taṇṇaḷi purintu niṟpat taṇṭuḻāy muṭiyō ṉātip
paṇṇavar uvakai nīṭip paṉimalar māri vīci
aṇṇalai vaḻipaṭ ṭētti añcali purintiṭ ṭārttār.
10281 (6.24.203). aṟumuka muṭaiya vaḷḷal aṉṉatu nōkkic cīṟūr
iṟaiyatum uṇarā vaṇṇam imaiyamēl aṇaṅki ṉōṭuṅ
kaṟaiyamar kaṇṭaṉ taṉṉaik kaitoḻu tēṉai yōrkku
muṟaimuṟai yuvakai yōṭu muḻutaruḷ purintāṉ aṉṟē.
10282 (6.24.204). aṅka vēlaiyiṉ alariṉ mēlavaṉ
ceṅkaṇ māyavaṉ tēvar kōmakaṉ
caṅkai tīrtarun tavattar tammoṭu
maṅkai pātiyaṉ maṟaintu pōyiṉāṉ.
10283 (6.24.205). pōṉa ellaiyil poruvil nārataṉ
tāṉi yaṟṟiya caṭaṅku muṟṟaluṅ
kāṉa vēṭuvar kaṉṉi taṉṉoṭu
māṉa vēlaṉai vaṇaṅkip pōṟṟiṉāṉ.
10284 (6.24.206). maṟṟatu kālai taṉṉil mātulaṉ vaḷḷi taṉṉaik
koṟṟavē luṭaiya nampi vatuvaicey kōlam nōkki
uṟṟaviv viḻikaḷ tammāl uṟupayaṉ oruṅkē iṉṟu
peṟṟaṉaṉ eṉṟāṉ aṉṉāṉ uvakaiyār pēcaṟ pālār.
10285 (6.24.207). melliṭai kompeṉ ṟuṉṉa viraimalar taḻaimēṟ koṇṭa
pulliya kuṟavar mātar poruvilcīr marukaṉ tāṉum
valliyum iṉṉē pōla vaikalum vāḻka eṉṟu
colliyal āci kūṟit tūmalar aṟuku tūrttār.
10286 (6.24.208). centiṉai iṭiyum tēṉum tīmpala kaṉiyum kāyum
kantamum piṟavu māka ilaipoli kalatti liṭṭup
paintoṭi yaṇaṅku nīyum parivuṭaṉ nukartir eṉṉa
ventiṟal eyiṉar kūṟa viyaṉaruḷ purintāṉ mēlōṉ.
10287 (6.24.209). kirātar maṅkaiyum parāparaṉ matalaiyum keḻumi
virāvu cilluṇā micaintaṉar micaintiṭu taṉmai
murāri yātiyān tēvarpāl muṉivarpāl maṟṟaic
carāca raṅkaḷpāl eṅkaṇuñ cārntuḷa taṉṟē.
10288 (6.24.210). aṉaiya kālaiyil aṟumukaṉ eḻuntuniṉ ṟāṅkē
kuṉiyum villuṭaik kuṟavartaṅ kuricilai nōkki
vaṉitai taṉṉuṭaṉ ceṉṟiyāñ ceruttaṇi varaiyil
iṉitu vaikutum eṉṟalum naṉṟeṉa icaittāṉ.
10289 (6.24.211). tāyum pāṅkiyuñ ceviliyun taiyalai nōkki
nāya kaṉpiṉṉar naṭattiyō naṉṟeṉap pulli
nēya mōṭupal lācikaḷ pukaṉṟiṭa neṭuvēl
cēyu ṭaṉkaṭi tēkavē cintaiyuṭ koṇṭāḷ.
10290 (6.24.212). pāvai taṉṉuṭaṉ paṉṉiru puyamuṭaip pakavaṉ
kōvil nīṅkiyē kuṟavartaṅ kuricilai viḷittut
tēva runtoḻac ciṟukuṭi araciyal celutti
mēvu keṉṟavaṇ niṟuviyē pōyiṉaṉ viraivil.
10291 (6.24.213). iṉṉa taṉmaicēr vaḷḷiyañ cilampiṉai ikantu
paṉṉi raṇṭumoym puṭaiyavaṉ pāvaiyun tāṉum
miṉṉum veñcuṭarp paritiyum pōlaviṇ paṭarntu
taṉṉai yēnikar taṇikaimāl varaiyiṉaic cārntāṉ.
10292 (6.24.214). ceccai mauliyāṉ ceruttaṇi varaimicait teyvat
taccaṉ muṉṉarē iyaṟṟiya taṉinakar pukuntu
pacciḷaṅ koṅkai vaṉacarar pāvaiyō ṭoṉṟi
icca kattuyir yāvaiyum uyyavīṟ ṟiruntāṉ.
10293 (6.24.215). anta vēlaiyil vaḷḷinā yakiayil vēṟkaik
kanta vēḷpatam vaṇaṅkiyē kaitoḻu taiya
inta mālvarai*1 iyaṟkaiyai iyamputi eṉṉac
cintai nīṭupēr aruḷiṉāl iṉṉaṉa ceppum.
10294 (6.24.216). ceṅkaṇ veyyacūrc ceruttoḻi liṉuñcilai vēṭar
taṅka ḷiṟceyuñ ceruttoḻi liṉuntaṇin tiṭṭē
iṅku vantiyām iruttalāl ceruttaṇi eṉṟōr
maṅka lantaru peyariṉaip peṟṟativ varaiyē.
10295 (6.24.217). mullai vāḷnakai umaiyavaḷ mulaivaḷai ataṉāṉ
mallal māniḻal iṟaivarai vaṭuppaṭut tamarum
ellai nīrvayaṟ kāñciyiṉ aṇukaniṉ ṟiṭalāl
colla lāntakait taṉṟinta mālvarait tūymai.
10296 (6.24.218). viraiyi ṭaṅkoḷum pōtiṉuḷ mikkapaṅ kayampōl
tiraiyi ṭaṅkoḷum natikaḷiṟ ciṟantakaṅ kaiyaippōl
taraiyi ṭaṅkoḷum patikaḷiṟ kāñciyan talampōl
varaiyi ṭaṅkaḷiṟ ciṟantatit taṇikaimāl varaiyē.
10297 (6.24.219). kōṭi yampiyum vēyṅkuḻal ūtiyuṅ kuralāl
nīṭu tantiri iyakkiyum ēḻicai niṟuttup
pāṭi yuñciṟu palliyat tiṉṉicai paṭuttum
āṭu tumviḷai yāṭutum ivvarai ataṉkaṇ.
10298 (6.24.220). manta rattiṉum mērumāl varaiyiṉum maṇitōy
kanta rattavaṉ kayilaiyē kātalit tatupōl
cunta rakkiri tolpuvi taṉiṟpala veṉiṉum
inta veṟpiṉil āṟṟavum makiḻcciyuṇ ṭemakkē.
10299 (6.24.221). vāṉṟi kaḻntiṭum irunila varaipala avaṟṟuḷ
āṉṟa kātalāl iṅṅaṉam mēvutum ataṟkuc
cāṉṟu vācavaṉ vaikaluñ cāttutaṟ poruṭṭāl
mūṉṟu kāviyic cuṉaitaṉil emakkumuṉ vaittāṉ.
10300 (6.24.222). kālaip pōtiṉil orumalar katirmutir ucci
vēlaip pōtiṉil orumalar viṇṇelām iruḷcūḻ
mālaip pōtiṉil orumala rākaiv varaimēl
nīlap pōtumūṉ ṟoḻiviṉṟi niṟṟalum malarum.
10301 (6.24.223). āḻi nīrara culakelām uṇṇiṉum aḷippōr
ūḻi pēriṉum orupakaṟ kuṟpalam mūṉṟāyt
tāḻi ruñcuṉai taṉṉiṭai malarntiṭum tavirā
māḻai oṇkaṇāy ivvaraip perumaiyār vakuppār.
10302 (6.24.224). inta veṟpiṉait toḻutuḷār pavamelām ēkum
cintai aṉpuṭaṉ ivvarai yiṉkaṇē ceṉṟu
munta niṉṟavic cuṉaitaṉil vitimuṟai mūḻki
vantu nantamait toḻutuḷār nampatam vāḻvār.
10303 (6.24.225). añcu vaikaliv vakaṉkiri naṇṇiyem maṭikaḷ
tañca meṉṟuḷat tuṉṉiyē vaḻipaṭun tavattōr
neñca kantaṉil veḵkiya pōkaṅkaḷ nirappi
eñca lillatōr vīṭupē ṟaṭaintiṉi tiruppār.
10304 (6.24.226). tēva rāyiṉum muṉivara rāyiṉuñ ciṟantōr
ēva rāyiṉum piṟantapiṉ ivvarai toḻātār
tāva rātikaḷ tammiṉuṅ kaṭaiyarē tamatu
pāva rācikaḷ akalumō pārvalañ ceyiṉum.
10305 (6.24.227). pāta kampala ceytava rāyiṉum pavaṅkaḷ
ētum vaikalum puripava rāyiṉum empāl
āta raṅkoṭu taṇikaiveṟ paṭaivarēl avarē
vētaṉ māliṉum viḻumiyar evaṟṟiṉum mikkār.
10306 (6.24.228). uṟpala varaiyiṉ vāḻvōr ōroru tarumañ ceyyil
paṟpala vāki yōṅkum pavaṅkaḷil palacey tāluñ
ciṟpama tāki yoṉṟāyt tēyntiṭum ituvē yaṉṟi
aṟputa māka iṅṅaṉ anantakō ṭikaḷuṇ ṭaṉṟē.
10307 (6.24.229). eṉṟivai kumaraṉ kūṟa eyiṉartam pāvai kēḷā
naṉṟeṉa vuvakai yeyti nāṉila varaippi ṉuḷḷa
kuṉṟiṭaic ciṟanta intat taṇikaimāl varaiyiṉ koḷkai
uṉṟiru varuḷāl tērntē uyntaṉaṉ tamiyaṉ eṉṟāḷ.
10308 (6.24.230). ivvarai orucār taṉṉil irāṟutō ḷuṭaiya entai
maiviḻi yaṇaṅkun tāṉum mālayaṉ uṇarā vaḷḷal
aivakai yuruvil oṉṟai ākama vitiyāl uyttu
meyvaḻi pāṭu ceytu vēṇṭiyāṅ karuḷum peṟṟāṉ.
10309 (6.24.231). karuttiṭai makiḻvum aṉpuṅ kātaluṅ kaṭava mukkaṇ
oruttaṉai vaḻipaṭ ṭētti oppilā neṭuvēl aṇṇal
maruttoṭai ceṟinta kūntal vaḷḷinā yakiyun tāṉuñ
ceruttaṇi varaiyil vaikic cilapakal amarntāṉ aṉṟē.
10310 (6.24.232). taḷḷarum viḻaiviṉ mikka taṇikaiyiṉ niṉṟum ōrnāḷ
vaḷḷiyun tāṉu māka māṉamoṉ ṟataṉiṟ pukku
veḷḷiyaṅ kiriyiṉ pāṅkar mēviya kanta veṟpil
oḷḷiṇark kaṭappan tārōṉ ulakelām vaṇaṅkap pōṉāṉ.
10311 (6.24.233). kantaveṟ pataṉiṟ ceṉṟu kaṭikeḻu māṉam nīṅki
antamil pūtar pōṟṟum ampoṉā layattiṉ ēki
intiraṉ makaṭūu vākum ēntiḻai iṉitu vāḻum
mantira mataṉiṟ pukkāṉ vaḷḷiyun tāṉum vaḷḷal.
10312 (6.24.234). āraṇan terital tēṟṟā aṟumukaṉ varavu nōkki
vāraṇa maṭantai vantu vantaṉai puriya aṉṉāḷ
pūraṇa mulaiyum mārpum poruntumā ṟeṭuttup pullit
tāraṇi taṉṉil tīrnta taṉimaiyiṉ tuyaran tīrttāṉ.
10313 (6.24.235). āṅkatu kālai vaḷḷi amararkōṉ aḷitta pāvai
pūṅkaḻal vaṇakkañ ceyyap porukkeṉa eṭuttup pulli
īṅkoru tamiya ḷāki iruntiṭu vēṉuk kiṉṟōr
pāṅkivan tuṟṟa vāṟu naṉṟeṉap parivu kūrntāḷ.
10314 (6.24.236). cūrkkaṭal parukum vēlōṉ tuṇaiviyar iruva rōṭum
pōrkkaṭal koṇṭa cīyap polaṉmaṇi aṇaimēṟ cērntāṉ
pāṟkaṭal amaḷi taṉṉil pāvaiyar puṟattu vaikak
kārkkaṭaṟ pavaḷa vaṇṇaṉ karuṇaiyō ṭamaru māpōl.
10315 (6.24.237). ceṅkaṉal vaṭavai pōlat tiraikkaṭal parukum vēlōṉ
maṅkaiyar iruva rōṭu maṭaṅkalam pīṭa mītil
aṅkiṉi tirunta kālai aramakaḷ avaṉai nōkki
iṅkivaḷ varavu taṉṉai iyamputi entai yeṉṟāḷ.
10316 (6.24.238). kiḷḷai aṉṉacoṟ kiñcukac ceyyavāy
vaḷḷi taṉmaiyai vāraṇat tiṉpiṇāp
piḷḷai kēṭpap peruntakai mēlaiyōṉ
uḷḷa māmakiḻ vālivai ōtuvāṉ.
10317 (6.24.239). nīṇṭa kōlattu nēmiyañ celvarpāl
īṇṭai nīvir iruvarun tōṉṟiṉīr
āṇṭu paṉṉiraṇ ṭāmaḷa vempuyam
vēṇṭi niṉṟu viḻuttavam āṟṟiṉīr.
10318 (6.24.240). nōṟṟu niṉṟiṭu nuṅkaḷai eytiyām
āṟṟa vummakiḻn taṉpoṭu cērutum
vīṟṟu vīṟṟu vicumpiṉum pāriṉum
tōṟṟu vīreṉṟu coṟṟaṉan tollaiyil.
10319 (6.24.241). coṉṉa tōrmuṟai tūkki iruvaruḷ
muṉṉa mēviya nīmukil ūrtaru
maṉṉaṉ māmaka ḷāki vaḷarntaṉai
aṉṉa pōtuṉai aṉpoṭu vēṭṭaṉam.
10320 (6.24.242). piḷavu koṇṭa piṟainutaṟ pētainiṉ
iḷaiya ḷāyvarum iṅkivaḷ yāmpakar
viḷaivu nāṭi viyaṉtaḻaṉ mūḻkiyē
vaḷavi tāntol vaṭiviṉai nīkkiṉāḷ.
10321 (6.24.243). poḷḷe ṉattaṉ puṟavuṭal poṉṟalum
uḷḷi ṉuṟṟa vuruvat tuṭaṉeḻīi
vaḷḷi veṟpiṉ marampayil cūḻalpōyt
teḷḷi tiltavañ ceytirun tāḷarō.
10322 (6.24.244). aṉṉa cāral ataṉil civamuṉi
eṉṉu mātavaṉ ellaiyil kālamāy
maṉṉi nōṟpuḻi māyattiṉ nīratāyp
poṉṉiṉ māṉoṉṟu pōntula vuṟṟatē.
10323 (6.24.245). vantu lāvum maṟitaṉai mātavaṉ
punti māloṭu poḷḷeṉa nōkkalum
anta vēlai yatukarup paṅkoḷa
inta mātak karuviṉuḷ eytiṉāḷ.
10324 (6.24.246). māṉivaḷ taṉṉai vayiṟṟiṭai tāṅki
āṉator vaḷḷi akaḻnta payampil
tāṉaruḷ ceytu taṇantiṭa aṅkaṭ
kāṉavaṉ mātoṭu kaṇṭaṉaṉ aṉṟē.
10325 (6.24.247). avviru vōrkaḷum āṅkivaḷ taṉṉaik
kaivakai yiṟkoṭu kātalo ṭēki
evvamil vaḷḷi yeṉappeyar nalkic
cevvitu pōṟṟiṉar cīrmaka ḷāka.
10326 (6.24.248). tiruntiya kāṉavar cīrmaka ḷāki
iruntiṭum ellaiyil yāmivaḷ pāṟpōyp
poruntiyum vēṭkai pukaṉṟum akaṉṟum
varuntiyum vāḻttiyum māyaikaḷ ceytēm.
10327 (6.24.249). antamil māyaikaḷ āṟṟiya taṟpiṉ
muntai yuṇarcciyai muṟṟuṟa nalkit
tantai yuṭaṉtamar tantiṭa neṉṉal
inta maṭantaiyai yāmaṇañ ceytēm.
10328 (6.24.250). avviṭai māmaṇa māṟṟi akaṉṟē
ivvivaḷ taṉṉuṭaṉ immeṉa ēkit
teyva varaikkaṇor cilpakal vaiki
maiviḻi yāyivaṇ vantaṉam eṉṟāṉ.
10329 (6.24.251). eṉṟivai vaḷḷi iyaṟkai aṉaittum
veṉṟiṭu vēṟpaṭai vīraṉ iyampa
vaṉṟiṟal vāraṇa maṅkai viṉāvi
naṉṟeṉa oṉṟu naviṉṟiṭu kiṉṟāḷ.
10330 (6.24.252). tollaiyiṉ murāri taṉpāl tōṉṟiya ivaḷum yāṉum
ellaiyil kālam nīṅki yiruntaṉam iruntiṭ ṭēmai
ollaiyil iṅṅaṉ kūṭṭi yuṭaṉuṟu vitta uṉṟaṉ
vallapan taṉakki yāñcey māṟumaṟ ṟillai eṉṟāḷ.
10331 (6.24.253). mētakum eyiṉar pāvai viṇṇula kuṭaiya naṅkai
ōtucol viṉavi mēṉāḷ uṉakkiyāṉ taṅkai yākum
ītoru taṉmai yaṉṟi immaiyum iḷaiya ḷāṉēṉ
ātaliṉ uyntēṉ niṉṉai aṭaintaṉaṉ aḷitti eṉṟāḷ.
10332 (6.24.254). vaṉṟiṟal kuṟavar pāvai maṟṟitu pukaṉṟu tauvai
taṉṟirup pataṅkaḷ tammait tāḻtalum eṭuttup pulli
iṉṟuṉait tuṇaiyāp peṟṟēṉ empirāṉ aruḷum peṟṟēṉ
oṉṟeṉak kariya tuṇṭō uḷantaṉiṟ ciṟanta teṉṟāḷ.
10333 (6.24.255). intiraṉ aruḷum mātum eyiṉartam mātum ivvā
ṟantarañ ciṟitu miṉṟi aṉpuṭaṉ aḷava ḷāvic
cintaiyum uyiruñ ceyyuñ ceyaṟkaiyuñ ciṟappu moṉṟāk
kantamu malarum pōlak kalantuvē ṟiṉṟi yuṟṟār.
10334 (6.24.256). iṅkivar iruvar tāmu miyākkaiyum uyirum pōlat
taṅkaḷil vēṟiṉ ṟākic caravaṇa taṭattil vanta
puṅkavaṉ taṉṉaic cērntu pōṟṟiyē oḻuka luṟṟār
kaṅkaiyum yamuṉai tāṉuṅ kaṉaikaṭa luṭaṉcērn teṉṉa.
10335 (6.24.257). kaṟṟaiyaṅ katirveṇ ṭiṅkaḷ iruntuḻik kaṉalip puttēḷ
uṟṟiṭu taṉmait teṉṉa umparkōṉ utavu māṉum
maṟṟaivil vēṭar māṉum vaḻipaṭal purintu pōṟṟa
veṟṟiyan taṉivēl aṇṇal vīṟṟirun taruḷi ṉāṉē.
10336 (6.24.258). kallakaṅ kuṭainta cevvēṟ kantaṉōr taruva tāki
valliyar kiriyai ñāṉa valliyiṉ kiḷaiyāyc cūḻap
palluyirk karuḷaip pūttup pavaneṟi kāyttiṭ ṭaṉpar
ellavar tamakku mutti iruṅkaṉi utavum eṉṟum.
10337 (6.24.259). peṇṇoru pākaṅ koṇṭa piññakaṉ vataṉam oṉṟil
kaṇṇoru mūṉṟu vaikuṅ kāṭcipōl eyiṉar mātum
viṇṇula kuṭaiya mātum viyaṉpuṭai taṉṉiṉ mēva
aṇṇalaṅ kumaraṉ aṉṉārk karuḷpurin tiruntāṉ aṅkaṇ.
10338 (6.24.260). cēvaluṅ koṭimāṉ tēruñ ciṟaimaṇi mayilun toṉṉāḷ
mēvarun takarum vēlum vēṟuḷa paṭaikaḷ yāvum
mūviru mukattu vaḷḷal moḻintiṭu paṇikaḷ āṟṟik
kōviliṉ maruṅku muṉṉuṅ kuṟukivīṟ ṟirunta maṉṉō.
10339 (6.24.261). āṟiru taṭantōḷ vāḻka aṟumukam vāḻka veṟpaik
kūṟucey taṉivēl vāḻka kukkuṭam vāḻka cevvēḷ
ēṟiya maññai vāḻka yāṉaitaṉ aṇaṅku vāḻka
māṟilā vaḷḷi vāḻka vāḻkacīr aṭiyār ellām.
10340 (6.24.262). puṉṉeṟi ataṉiṟ cellum pōkkiṉai vilakki mēlām
naṉṉeṟi oḻukac ceytu navaiyaṟu kāṭci nalki
eṉṉaiyum aṭiyaṉ ākki iruviṉai nīkki yāṇṭa
paṉṉiru taṭantōḷ vaḷḷal pātapaṅ kayaṅkaḷ pōṟṟi.
10341 (6.24.263). vēlcērnta ceṅkaik kumaraṉviyaṉ kātai taṉṉai
mālcērn turaittēṉ tamiḻppāvaḻu vuṟṟa tēṉum
nūlcērnta cāṉṟīr kuṇamēṉmai nuvaṉṟu koḷmiṉ
pālcērn tataṉāṟ puṉalumpaya ṉāva taṉṟē.
10342 (6.24.264). poyyaṟṟa kīraṉ mutalāmpula vōrpu kaḻnta
aiyaṟ keṉatu ciṟucollum oppākum ippār
ceyyuṟ ṟavaṉmāl umaipūcaikoḷ tēva tēvaṉ
vaiyatta varcey vaḻipāṭu makiḻum aṉṟē.
10343 (6.24.265). eṉṉā yakaṉviṇ ṇavarnāyakaṉ yāṉai nāmam
miṉṉā yakaṉāṉ maṟaināyakaṉ vēṭar naṅkai
taṉṉā yakaṉvēl taṉināyakaṉ taṉpu rāṇam
naṉṉā yakamā meṉakkoḷkaiñ ñāla mellām.
10344 (6.24.266). vaṟṟā aruḷcēr kumarēcaṉvaṇ kātai taṉṉaic
coṟṟārum ārāyn tiṭuvārun tukaḷu ṟāmē
kaṟṟāruṅ kaṟpāṉ muyalvāruṅ kacintu kēṭkal
uṟṟārum vīṭu neṟippāliṉ uṟuvar aṉṟē.
10345 (6.24.267). pārāki ēṉaip poruḷāy uyirppaṉ maiyākip
pērā vuyirkaṭ kuyirāyp piṟavaṟ ṟumāki
nērākit tōṉṟal ilātāki niṉṟāṉ kaḻaṟkē
ārāta kāta loṭupōṟṟi aṭaitum aṉṟē.
Tamilischer Originaltext
Sechstes Buch, Kapitel 20
9665 (6.20.1). ஆர்த்தலும் இறைவி தன்னோ டாண்டகை வீரன் வாசத்
தார்த்தொகை தூங்கும் யாக சாலையுள் ஏக லோடுந்
தீர்த்தனைத் தலைவி தன்னைத் திசைமுகன் முதலோர் யாரும்
பார்த்தனர் உளந்துண் ணென்று பதைபதைத் தச்சங் கொண்டார்.
9666 (6.20.2). மடங்கலின் வரவு கண்ட மானினம் போன்றும் வானத்
தடங்கிய உருமே றுற்ற அரவினம் போன்றும் யாக்கை
நடுங்கினர் ஆற்றல் சிந்தி நகையொரீஇ முகனும் வாடி
ஒடுங்கினர் உயிரி லார்போல் இவைசில உரைக்க லுற்றார்.
9667 (6.20.3). ஈசனும் உமையு மேவந் தெய்தினர் என்பார் அன்னார்
காய்சினம் உதவ வந்த காட்சியர் காணும் என்பார்
பேசரி தந்தோ அந்தோ பெரிதிவர் சீற்றம் என்பார்
நாசம்வந் திட்ட தின்றே நம்முயிர்க் கெல்லாம் என்பார்.
9668 (6.20.4). தக்கனுக் கீறும் இன்றே சார்ந்தது போலும் என்பார்
மிக்கதோர் விதியை யாரே விலக்கவல் லார்கள் என்பார்
முக்கணெம் பெருமான் தன்னை முனிந்திகழ் கின்ற நீரார்
அக்கண முடிவர் என்றற் கையமும் உண்டோ என்பார்.
9669 (6.20.5). விமலனை இகழு கின்றான் வேள்வியேன் புரிந்தான் என்பார்
நமையெலாம் பொருளென் றுன்னி நடத்தினன் காணும் என்பார்
இமையவர் குழுவுக் கெல்லாம் இறுதி யின்றாமோ என்பார்
உமையவள் பொருட்டால் அன்றோ உற்றதீங் கிதெலாம் என்பார்.
9670 (6.20.6). ஈடுறு பூதர் யாரும் எங்கணும் வளைந்தார் என்பார்
ஓடவும் அரிதிங் கென்பார் ஒளித்திடற் கிடமே தென்பார்
வீடினங் காணும் என்பார் மேலினிச் செயலென் னென்பார்
பாடுசூழ் அங்கி நாப்பண் பட்டபல் களிறு போன்றார்.
9671 (6.20.7). அஞ்சினர் இனைய கூறி அமரர்கள் அரந்தை கூரச்
செஞ்சரண் அதனை நீங்காச் சிலபெரும் பூதர் சூழப்
பஞ்சுறழ் பதுமச் செந்தாட் பத்திரை யோடு சென்று
வெஞ்சின வீரன் வெய்யோன் வேள்விசெய் வதனைக் கண்டான்.
9672 (6.20.8). இடித்தென நக்குப் பொங்கி எரிவிழித் திகலி ஆர்த்துப்
பிடித்தனன் வயக்கொம் போதை பிளந்தது செம்பொன் மேரு
வெடித்தது மல்லல் ஞாலம் விண்டன அண்டம் யாவும்
துடித்தன உயிர்கள் முற்றும் துளங்கினர் சுரர்க ளெல்லாம்.
9673 (6.20.9). எழுகின்ற ஓசை கேளா இடியுண்ட அரவிற் சோரா
விழுகின்றார் பதைக்கின் றார்வாய் வெருவுகின் றார்கள் ஏங்கி
அழுகின்றார் ஓடு கின்றார் அழிந்ததோ வேள்வி என்று
மொழிகின்றார் மீளு கின்றார் முனிவரும் இமையோர் தாமும்.
9674 (6.20.10). வானவர் பிறரிவ் வாறு வருந்தினர் என்னின் அங்கண்
ஏனையர் பட்ட தன்மை இயம்பரி தெவர்க்கும் என்றால்
நானது புகல வற்றோ நளிர்புனல் வறந்த காலத்
தானதோ ருருமே றுற்ற அசுணமாத் தன்மை பெற்றார்.
9675 (6.20.11). வேலையங் கதனின் மேலாம் வீரருள் வீரன் ஏகி
மாலயன் தானும் உட்க மகத்தின்முன் அடைத லோடுஞ்
சீலம தகன்ற கொள்கைச் சிறுவிதி அவற்கண் டேங்கிச்
சாலவு நடுக்குற் றுள்ளந் தளர்ந்தனன் தலைமை நீங்கி.
9676 (6.20.12). சாரதர் வளைந்த வாறும் சாலைய துடையு மாறும்
ஆருமங் குற்ற வானோர் அயர்வுறு மாறு நோக்கிப்
பேரஞர் உழந்து தேறிப் பெருந்திற லாளன் போல
வீரபத் திரனை நோக்கி விளம்பினன் இனைய தொன்றே.
9677 (6.20.13). இங்குவந் தடைந்த தென்கொல் யாரைநீ என்ன லோடுஞ்
சங்கரன் தனது சேயான் தக்கநின் வேள்வி தன்னின்
அங்கவற் குதவும் பாகம் அருளுதி அதற்கா அந்தப்
புங்கவன் அருளி னாலே போந்தனன் ஈண்டை யென்றான்.
9678 (6.20.14). இத்திறம் வீரன் கூற இருந்தவத் தக்கன் உங்கள்
அத்தனுக் குலகம் வேள்வி அதனிடை அவியின் பாகம்
உய்த்திடா தென்ன அங்கண் உறைதரு மறைகள் நான்குஞ்
சுத்தமார் குடிலை தானுந் துண்ணென எழுந்து சொல்லும்.
9679 (6.20.15). ஈறிலா உயிர்கட் கெல்லாம் இறையவன் ஒருதா னாகும்
மாறிலா அரனே அல்லால் மகத்தினுக் கிறையா யுள்ளோன்
வேறொர்வா னவனும் உண்டோ வேள்வியில் அவற்கு நல்குங்
கூறுநீ பாணி யாது கொடுத்தியால் என்ற அன்றே.
9680 (6.20.16). தேற்றமில் சிதட னாகுஞ் சிறுவிதி கேட்ப இன்ன
கூற்றினால் மறைகள் நான்குங் குடிலையும் ஒருங்கு கூடிச்
சாற்றலும் அன்னான் நல்காத் தலைமைகண் டிறைவன் தொல்சீர்
போற்றியங் ககன்று தத்தம் புகலிடம் போய அன்றே.
9681 (6.20.17). போதலுந் தக்கன் தன்னைப் பொலங்கழல் வீரன் பாரா
வேதமும் பிறவுங் கூறும் விழுப்பொருள் கேட்டி அன்றே
ஈதியெம் பெருமாற் குள்ள இன்னவி எனலுங் கானில்
பேதையொ டாடல் செய்யும் பித்தனுக் கீயேன் என்றான்.
9682 (6.20.18). ஆங்கது கேளா அண்ணல் அம்புய னாதி யாகிப்
பாங்குற விரவும் வானோர் பல்குழு அதனை நோக்கி
நீங்களும் இவன்பா லானீர் நிமலனுக் கவிநல் காமல்
ஈங்கிவன் இகழுந் தன்மை இசைவுகொல் உமக்கும் என்றான்.
9683 (6.20.19). என்றலும் அனையர் தொல்லூழ் இசைவினால் அதுகே ளார்போல்
ஒன்றுமங் குரையா ராகி ஊமரின் இருத்த லோடும்
நின்றதோர் வீரன் வல்லே நெருப்பெழ விழித்துச் சீறி
நன்றிவர் வன்மை என்னா நகையெயி றிலங்க நக்கான்.
9684 (6.20.20). கடித்தனன் எயிறு செந்தீக் கான்றனன் கனன்று கையில்
பிடித்திடு மேரு வன்ன பெருந்திறல் கதைய தொன்றால்
தடித்திடும் அகல மார்பத் தடவரை அகடு சாய
அடித்தனன் தக்கன் உள்ளம் வெருவர அரிமுன் வீழ்ந்தான்.
9685 (6.20.21). விட்டுமுன் வீழ்த லோடும் வீரருள் வீரத் தண்ணல்
மட்டுறு கமலப் போதில் வான்பெருந் தவிசில் வைகுஞ்
சிட்டனை நோக்கி அன்னான் சிரத்திடை உருமுற் றென்னக்
குட்டினன் ஒருதன் கையால் மேல்வருங் குமர னேபோல்.
9686 (6.20.22). தாக்குத லோடும் ஐயன் சரணிடைப் பணிவான் போல
மேக்குறு சென்னி சோர விரிஞ்சனும் வீழ அன்னான்
வாக்குறு தேவி தன்னை மற்றவர் தம்மை வாளால்
மூக்கொடு குயமுங் கொய்தான் இறுதிநாள் முதல்வன் போல்வான்.
9687 (6.20.23). ஏடுலாந் தொடையல் வீரன் இத்திறம் இவரை முன்னஞ்
சாடினான் அதுகண் டங்கட் சார்தரும் இமையோர் யாரும்
ஓடினார் உலந்தார் வீழ்ந்தார் ஒளித்திடற் கிடமே தென்று
தேடினார் ஒருவர் இன்றிச் சிதறினார் கதறு கின்றார்.
9688 (6.20.24). இன்னதோர் காலையில் இரிந்து போவதோர்
மெய்ந்நிறை மதியினை வீரன் காணுறாத்
தன்னொரு பதங்கொடே தள்ளி மெல்லெனச்
சின்னம துறவுடல் தேய்த்திட் டானரோ.
9689 (6.20.25). அடித்தலங் கொடுமதி அதனைத் தேய்த்தபின்
விடுத்தனன் கதிரவன் வெருவி ஓடலும்
இடித்தெனக் கவுளிடை எற்றி னானவன்
உடுத்திரள் உதிர்ந்தென உகுப்பத் தந்தமே.
9690 (6.20.26). எறித்தரு கதிரவன் எயிறு பார்மிசைத்
தெறித்திட உயிரொரீஇச் சிதைந்து வீழ்தலும்
வெறித்தரு பகனெனும் வெய்ய வன்விழி
பறித்தனன் தகுவதோர் பரிசு நல்குவான்.
9691 (6.20.27). தொட்டலும் பகன்விழித் துணையை இத்திறம்
பட்டது தெரிந்துயிர் பலவும் பைப்பைய
அட்டிடு கூற்றுவன் அலமந் தோடலும்
வெட்டினன் அவன்தலை வீர வீரனே.
9692 (6.20.28). மடிந்தனன் கூற்றுவ னாக வாசவன்
உடைந்தனன் குயிலென உருக்கொண் டும்பரில்
அடைந்தனன் அதுபொழு தண்ணல் கண்ணுறீஇத்
தடிந்தனன் வீட்டினன் தடக்கை வாளினால்.
9693 (6.20.29). அண்டர்கோன் வீழ்தலும் அலமந் தோடிய
திண்டிறல் அங்கியைத் திறல்கொள் சேவகன்
கண்டனன் அங்கவன் கரத்தை ஒல்லையில்
துண்டம தாகவே துணித்து வீட்டினான்.
9694 (6.20.30). கறுத்திடு மிடறுடைக் கடவுட் டேவனை
மறுத்தவன் நல்கிய வரம்பில் உண்டியும்
வெறுத்திலை உண்டியால் என்று வீரனும்
அறுத்தனன் எழுதிறத் தழலின் நாக்களே.
9695 (6.20.31). துள்ளிய நாவொடுந் துணிந்த கையொடுந்
தள்ளுற வீழ்ந்திடுந் தழலின் தேவியை
வள்ளுகி ரைக்கொடு வலங்கொள் நாசியைக்
கிள்ளினன் வாகையால் கிளர்பொற் றோளினான்.
9696 (6.20.32). அரிதுணைக் கின்னதோர் ஆணை செய்திடும்
ஒருதனித் திறலினான் உம்பர் மேலெழு
நிருதியைக் கண்டனன் நிற்றி யாலெனாப்
பொருதிறல் தண்டினால் புடைத்திட் டானரோ.
9697 (6.20.33). வீட்டினன் நிருதியை வீரன் தன்பெருந்
தாட்டுணை வீழ்தலுந் தடிதல் ஓம்பினான்
ஓட்டினன் போதிரென் றுரைத்துச் செல்நெறி
காட்டினன் உருத்திர கணத்தர்க் கென்பவே.
9698 (6.20.34). ஒழுக்குடன் உருத்திரர் ஒருங்கு போதலும்
எழுக்கொடு வருணனை எற்றிச் செங்கையின்
மழுக்கொடு காலினை மாய்த்து முத்தலைக்
கழுக்கொடு தனதனைக் கடவுள் காதினான்.
9699 (6.20.35). எட்டெனுந் திசையினோன் ஏங்கி வெள்கியே
அட்டிடுங் கொல்லென அஞ்சிப் போற்றலுங்
கிட்டினன் வைதனன் கேடு செய்திலன்
விட்டனன் உருத்திரர் மேவும் தொல்நெறி.
9700 (6.20.36). தாணுவின் உருக்கொடு தருக்கு பேரினான்
நாணொடு போதலும் நடுந டுங்கியே
சோணித புரத்திறை துண்ணென் றோடுழி
வேணுவின் அவன்தலை வீரன் வீட்டினான்.
9701 (6.20.37). மணனயர் சாலையின் மகத்தின் தெய்வதம்
பிணையென வெருக்கொடு பெயர்ந்து போதலுங்
குணமிகு வரிசிலை குனித்து வீரனோர்
கணைதொடுத் தவன்தலை களத்தில் வீட்டினான்.
9702 (6.20.38). இரிந்திடு கின்றதோர் எச்சன் என்பவன்
சிரந்துணி படுதலுஞ் செய்கை இவ்வெலாம்
அரந்தையொ டேதெரிந் தயன்தன் காதலன்
விரைந்தவண் எழுந்தனன் வெருக்கொள் சிந்தையான்.
9703 (6.20.39). விட்டனன் திண்மையை வெய்ய தோர்வலைப்
பட்டதொர் பிணையெனப் பதைக்குஞ் சிந்தையான்
மட்டிட அரியஇம் மகமும் என்முனங்
கெட்டிடு மோவெனா இவைகி ளத்தினான்.
9704 (6.20.40). ஊறகல் நான்முகத் தொருவன் வாய்மையால்
கூறிய உணர்வினைக் குறித்து நோற்றியான்
ஆறணி செஞ்சடை அமலன் தந்திட
வீறகல் வளம்பல வெய்தி னேனரோ.
9705 (6.20.41). பெருவள நல்கிய பிரானைச் சிந்தையிற்
கருதுதல் செய்திலன் கசிந்து போற்றிலன்
திருவிடை மயங்கினன் சிவையை நல்கியே
மருகனென் றவனையான் மன்ற எள்ளினேன்.
9706 (6.20.42). வேதநூல் விதிமுறை விமலற் கீந்திடும்
ஆதியாம் அவிதனை அளிக்கொ ணாதெனத்
தாதையோன் வேள்வியில் தடுத்தி யானுமிவ்
வேதமாம் மகந்தனை இயற்றி னேனரோ.
9707 (6.20.43). தந்தைசொல் லாமெனுந் ததீசி வாய்மையை
நிந்தனை செய்தனன் நீடு வேள்வியில்
வந்தவென் மகள்தனை மறுத்துக் கண்ணுதல்
முந்தையை இகழ்ந்தனன் முடிவ தோர்கிலேன்.
9708 (6.20.44). அன்றியும் வீரன்நின் றவியை ஈதியால்
என்றலும் அவன்தன தெண்ணம் நோக்கியும்
நன்றென ஈந்திலன் மறையும் நாடிலேன்
பொன்றிட வந்தகொல் இனைய புந்தியே.
9709 (6.20.45). அல்லியங் கமலமேல் அண்ணல் ஆதியாச்
சொல்லிய வானவர் தொகைக்கு நோற்றிட
வல்லபண் ணவர்க்கும்வே தியர்க்கும் மற்றவர்
எல்லவர் தமக்குமோர் இறுதி தேடினேன்.
9710 (6.20.46). துதிதரு மறைப்பொருள் துணிபு நாடியும்
நதிமுடி அமலனை நன்று நிந்தியா
இதுபொழு திறப்பதற் கேது வாயினேன்
விதிவழி புந்தியும் மேவு மேகொலாம்.
9711 (6.20.47). எனத்தகு பரிசெலாம் இனைந்து தன்னுடை
மனத்தொடு கூறியே மாளும் எல்லையில்
நினைத்தறி வின்மையை நிகழ்த்தின் ஆவதென்
இனிச்செய லென்னென எண்ணி நாடினான்.
9712 (6.20.48). பாடுறு சாரதர் பரப்பும் வேள்வியின்
ஊடுறு வீரன துரமுஞ் சீற்றமுஞ்
சாடுறு பத்திரை தகவுங் கண்ணுறீஇ
ஓடுவ தரிதென உன்னி யுன்னிமேல்.
9713 (6.20.49). சென்றதோர் உயிரொடு சிதைந்த தேவர்போல்
பின்றுவன் என்னினும் பிழைப்ப தில்லையால்
வன்றிறல் வீரன்முன் வன்மை யாளர்போல்
நின்றிடல் துணிபெனத் தக்கன் நிற்பவே.
9714 (6.20.50). கண்டு மற்றது வீரபத் திரனெனுங் கடவுள்
கொண்ட சீற்றமொ டேகியே தக்கனைக் குறுகி
அண்ட ரோடுநீ ஈசனை இகழ்ந்தனை அதனால்
தண்ட மீதென வாள்கொடே அவன்தலை தடிந்தான்.
9715 (6.20.51). அற்ற தோர்சென்னி வீழுமுன் இறைவன்அங் கையினால்
பற்றி ஆயிடை அலமரும் பாவகற் பாராத்
திற்றி ஈதெனக் கொடுத்தனன் கொடுத்தலுஞ் செந்தீ
மற்றொர் மாத்திரைப் போதினில் மிசைந்தது மன்னோ.
9716 (6.20.52). மெல்ல வேயெரி யத்தலை நுகர்தலும் வேத
வல்லி யாதியாந் துணைவியர் தக்கன்மா மகளிர்
சில்லி ருங்குழல் தாழ்வரச் செங்கரங் குலைத்தே
ஒல்லை யத்திறங் கண்டனர் புலம்பிவந் துற்றார்.
9717 (6.20.53). அந்த வேலையின் மறைக்கொடி தன்னைமுன் னணுகி
முந்தி வார்குழை இறுத்தனன் ஏனையர் முடியுந்
தந்த நங்கையர் சென்னியும் வாள்கொடு தடிந்து
கந்து கங்கள்போல் அடித்தனள் பத்திர காளி.
9718 (6.20.54). காளி யாம்பெயர்த் தலைவியுங் கருதலர் தொகைக்கோர்
ஆளி யாகிய வீரனும் ஏனைஅண் டர்களைக்
கேளி ராகிய முனிவரைத் தனித்தனி கிடைத்துத்
தாளில் ஆர்ப்பினில் தடக்கையில் படைகளில் தடிந்தார்.
9719 (6.20.55). மருத்தும் ஊழியில் அங்கியும் உற்றென மாதும்
உருத்தி ரப்பெரு மூர்த்தியும் வந்தென உயர்சீர்
தரித்த வீரனும் பத்திர காளியுந் தக்கன்
திருத்தும் வேள்வியைத் தொலைத்தனர் தனித்தனி திரிந்தே.
9720 (6.20.56). அண்ணல் தன்மையுந் தேவிதன் நிலைமையும் அயரும்
விண்ணு ளோர்சிலர் நோக்கியே யாங்கணும் விரவி
அண்ணு கின்றனர் யாரையுந் தொலைக்குநர் அம்மா
எண்ணி லார்கொலாம் வீரனும் இறைவியும் என்றார்.
9721 (6.20.57). இற்றெ லாம்நிகழ் வேலையில் வீரன திசையால்
சுற்று தானையர் இத்திறம் நோக்கியே சூழ்ந்த
பொற்றை போலுயர் காப்பினை வீட்டியுள் புகுந்து
செற்ற மோடுசென் றார்த்தனர் வானுளோர் தியங்க.
9722 (6.20.58). சூர்த்த நோக்குடைப் பூதருங் காளிகள் தொகையும்
ஆர்த்த காலையின் முனிவருந் தேவரும் அயர்ந்து
பார்த்த பார்த்ததோர் திசைதொறும் இரிதலும் படியைப்
போர்த்த வார்கட லாமென வளைந்தடல் புரிய.
9723 (6.20.59). தியக்குற்றனர் வெருளுற்றனர் திடுக்கிட்டனர் தெருள்போய்த்
துயக்குற்றனர் பிறக்குற்றனர் தொலைவுற்றனர் மெலியா
மயக்குற்றனர் கலக்குற்றனர் மறுக்குற்றனர் மனமேல்
உயக்குற்றனர் இமையோர்களும் உயர்மாமுனி வரரும்.
9724 (6.20.60). அளிக்கின்றனர் தமைத்தம்முனை அருண்மக்களை மனையைக்
களிக்கின்றதொ ரிளையோர்தமைச் சுற்றந்தனைக் கருதி
விளிக்கின்றனர் பதைக்கின்றனர் வெருக்கொண்டனர் பிணத்தூ
டொளிக்கின்றனர் அவன்வேள்வியில் உறைகுற்றதொர் மறையோர்.
9725 (6.20.61). அலக்கட்படும் இமையோர்களும் அருமாமுனி வரரும்
நிலக்கட்படு மறையோர்களும் நெடுநீர்க்கட லாகக்
கலக்குற்றனர் வரையாமெனக் கரத்தாற்புடைத் துதிர்த்தார்
உலக்கிற்றிர ளாகச்சினத் துயர்மால்கரி ஒத்தே.
9726 (6.20.62). முடிக்குந்திறல் பெருங்கோளரி முழங்கிற்றென முரணால்
இடிக்கின்றனர் கலைமானென இமையோர்தமை விரைவில்
பிடிக்கின்றனர் அடிக்கின்றனர் பிறழ்பற்கொடு சிரத்தைக்
கடிக்கின்றனர் ஒடிக்கின்றனர் களத்தைப்பொரு களத்தில்.
9727 (6.20.63). முறிக்கின்றனர் தடந்தோள்களை முழுவென்புடன் உடலங்
கறிக்கின்றனர் அடிநாவினைக் களைகின்றனர் விழியைப்
பறிக்கின்றனர் மிதிக்கின்றனர் படுக்கின்றனர் சங்கங்
குறிக்கின்றனர் குடிக்கின்றனர் குருதிப்புனல் தனையே.
9728 (6.20.64). எடுக்கின்றனர் பிளக்கின்றனர் எறிகின்றனர் எதிர்போய்த்
தடுக்கின்றனர் உதைக்கின்றனர் தடந்தாள்கொடு துகைத்துப்
படுக்கின்றனர் தலைசிந்திடப் படையாவையுந் தொடையா
விடுக்கின்றனர் மடுக்கின்றனர் மிகுமூனினைப் பகுவாய்.
9729 (6.20.65). நெரிக்கின்றனர் சிலர்சென்னியை நெடுந்தாள்கொடு மிதியா
உரிக்கின்றனர் சிலர்யாக்கையை ஒருசிற்சிலர் மெய்யை
எரிக்கின்றனர் மகத்தீயிடை இழுதார்கடத் திட்டே
பொரிக்கின்றனர் கரிக்கின்றனர் புகைக்கின்றனர் அம்மா.
9730 (6.20.66). அகழ்கின்றனர் சிலர்மார்பினை அவர்தங்குடர் சூடி
மகிழ்கின்றனர் நகைக்கின்றனர் மதர்க்கின்றனர் சிவனைப்
புகழ்கின்றனர் படுகின்றதொர் புலவோர்தமைக் காணா
இகழ்கின்றனர் எறிந்தேபடை ஏற்கின்றனர் அன்றே.
9731 (6.20.67). கரக்கின்றதொர் முனிவோர்களைக் கண்டேதொடர்ந் தோடித்
துரக்கின்றனர் பிடிக்கின்றனர் துடிக்கும்படி படிமேல்
திரக்குன்றுகொ டரைக்கின்றனர் தெழிக்கின்றனர் சிலவூன்
இரக்கின்றதொர் கழுகின்றொகைக் கீகின்றனர் மாதோ.
9732 (6.20.68). நெய்யுண்டனர் ததியுண்டனர் பாலுண்டனர் நீடுந்
துய்யுண்டனர் இமையோர்கடந் தொகைக்காமென உய்க்கும்
ஐயுண்டதொர் அவியுண்டனர் மகவேள்வியில் வந்தே
நையுண்டவர் உயிர்கொண்டிடு நாளுண்டவ ரெல்லாம்.
9733 (6.20.69). உகத்துக்கடை அனலைக்கடல் உவர்நீர்தணித் தெனவே
மகத்தில்திரி விதவேதியில் வைகுங்கனல் அதனை
மிகத்துப்புர வுளதென்றுகொல் வியப்பார்தம துயிரின்
அகத்துப்புனல் விடுத்தேவிரைந் தவித்தார்மகம் அழித்தார்.
9734 (6.20.70). தடைக்கொண்டதொர் சிறைதோறுள சாலைக்கத வெல்லாம்
அடைக்கின்றனர் தழலிட்டனர் அவணுற்றவர் தம்மைத்
துடைக்கின்றனர் கலசத்தொடு தொடர்கும்பமும் விரைவால்
உடைக்கின்றனர் தகர்க்கின்றனர் உதிர்க்கின்றனர் உடுவை.
9735 (6.20.71). தவக்கண்டகத் தொகையார்த்திடத் தனிமாமகத் தறியில்
துவக்குண்டய ரணிமேதகு துகடீர்பசு நிரையை
அவிழ்க்கின்றனர் சிலர்கங்கையின் அலையிற்செல விடுவார்
திவக்கும்படி வானோச்சினர் சிலவெற்றினர் படையின்.
9736 (6.20.72). பங்கங்கள் படச்செய்திடு பதகன்மகந் தனிற்போய்க்
கங்கங்களை முறிக்கின்றனர் கவின்சேரர மகளிர்
அங்கங்களைக் கறிக்கின்றனர் அறுக்கின்றனர் அதனை
எங்கெங்கணும் உமிழ்கின்றனர் எறிகின்றனர் எவரும்.
9737 (6.20.73). படுகின்றவர் வருமூர்தியும் படர்மானமுந் தேருஞ்
சுடுகின்றனர் அவர்கொண்டிடு தொலைவில்படைக் கலமும்
இடுகுண்டல முடிகண்டிகை எவையுந்தழல் இட்டே
கடுகின்றுக ளாகப்பொடி கண்டார்திறல் கொண்டார்.
9738 (6.20.74). அடிக்கொண்டதொர் மகச்சாலையுள் அமர்வேதியை அடியால்
இடிக்கின்றனர் பொடிக்கின்றனர் இருந்தோரணத் தொகையை
ஒடிக்கின்றனர் பெருந்தீயினை உமிழ்கின்றனர் களிப்பால்
நடிக்கின்றனர் இசைக்கின்றனர் நமனச்சுறுந் திறத்தோர்.
9739 (6.20.75). தருமத்தினை அடுகின்றதொர் தக்கன்றனக் குறவா
மருமக்களைப் பிடிக்கின்றனர் வாயாற்புகல் ஒண்ணாக்
கருமத்தினைப் புரிகின்றனர் கரத்தாலவர் உரத்தே
உருமுற்றெனப் புடைக்கின்றனர் உமிழ்வித்தனர் அவியே.
9740 (6.20.76). தறிக்கின்றனர் சிலதேவரைத் தலைமாமயிர் முழுதும்
பறிக்கின்றனர் சிலதேவரைப் பாசங்கொடு தறியில்
செறிக்கின்றனர் சிலதேவரைச் செந்தீயிடை வதக்கிக்
கொறிக்கின்றனர் சிலதேவரைக் கொலைசெய்திடுங் கொடியோர்.
9741 (6.20.77). நாற்றிக்கினும் எறிகின்றனர் சிலர்தங்களை நல்லூன்
சேற்றுத்தலைப் புதைக்கின்றனர் சிலர்தங்களைச் செந்நீர்
ஆற்றுக்கிடை விடுக்கின்றனர் சிலர்தங்களை அண்டப்
பாற்றுக்கிரை இடுகின்றனர் சிலர்தங்களைப் பலரும்.
9742 (6.20.78). இடைந்தாரையும் விழுந்தாரையும் எழுந்தாரையும் எதிரே
நடந்தாரையும் இரிந்தாரையும் நகையுற்றிட இறந்தே
கிடந்தாரையும் இருந்தாரையுங் கிளர்ந்தாரையும் விண்மேல்
படர்ந்தாரையும் அவர்க்கேற்றதொர் பலதண்டமும் புரிந்தார்.
9743 (6.20.79). உலக்குற்றிடு மகங்கண்டழு துளம்நொந்தனர் தளரா
மலக்குற்றிடும் அணங்கோர்தமை வலிதேபிடித் தீர்த்துத்
தலக்கட்படு மலர்ப்பொய்கையைத் தனிமால்கரி முனிவால்
கலக்கிற்றெனப் புணர்கின்றனர் கணநாதரில் சிலரே.
9744 (6.20.80). குட்டென்பதும் பிளவென்பதும் கொல்லென்பதும் கடிதே
வெட்டென்பதும் குத்தென்பதும் உரியென்பதும் விரைவில்
கட்டென்பதும் அடியென்பதும் உதையென்பதும் களத்தே
எட்டென்பதொர் திசையெங்கணும் எவரும்புகல் வனவே.
9745 (6.20.81). கையற்றனர் செவியற்றனர் காலற்றனர் காமர்
மெய்யற்றனர் நாவற்றனர் விழியற்றனர் மிகவும்
மையுற்றிடு களமற்றனர் அல்லான்மலர் அயன்சேய்
செய்யுற்றிடு மகத்தோர்களில் சிதைவற்றவர் இலையே.
9746 (6.20.82). இத்திறம் யாரையும் ஏந்தல் தானையும்
பத்திரை சேனையும் பரவித் தண்டியா
மெத்துறும் அளைகெழு வேலை யில்பல
மத்துறு கின்றென மகத்தை வீட்டவே.
9747 (6.20.83). செழுந்திரு வுரத்திடை தெருமந் துற்றிடத்
தொழுந்திறல் பரிசனந் தொலைய மாயவன்
அழுந்திடு கவலொடும் அயர்வு யிர்த்தவண்
எழுந்தனன் மகம்படும் இறப்பு நோக்கினான்.
9748 (6.20.84). திருத்தகும் வேள்வியைச் சிதைவின் றாகயான்
அருத்தியிற் காத்ததும் அழகி தாலெனாக்
கருத்திடை உன்னினன் கண்ணன் வெள்கியே
உருத்தனன் மானநின் றுளத்தை ஈரவே.
9749 (6.20.85). பரமனை இகழ்ந்திடு பான்மை யோர்க்கிது
வருவது முறையென மனத்துட் கொண்டிலன்
தெருமரு முணர்வினன் திறல்கொள் வீரன்மேல்
பொருவது கருதினன் பொருவில் ஆழியான்.
9750 (6.20.86). உன்னினன் கருடனை உடைந்த தாதலுந்
தன்னுறு சீற்றமாந் தழலை ஆங்கொரு
பொன்னிருஞ் சிறையபுள் ளரசன் ஆக்கலும்
அன்னது வணங்கியே அரிமுன் நின்றதே.
9751 (6.20.87). நிற்றலும் அதன்கையின் நீல மேனியான்
பொற்றடந் தாள்வையாப் பொருக்கென் றேறியே
பற்றினன் ஐம்பெரும் படையும் வேள்வியுள்
முற்றுறு பூதர்மேல் முனிவுற் றேகினான்.
9752 (6.20.88). எடுத்தனன் சங்கினை இலங்கு செந்துவர்
அடுத்திடு பவளவாய் ஆரச் சேர்த்தியே
படுத்தனன் பேரொலி பரவைத் தெண்டிரைத்
தடக்கட லுடைந்திடு தன்மை போலவே.
9753 (6.20.89). மீச்செலும் அமரர்கள் புரிந்த வேள்வியந்
தீச்சிகை உதவிய சிலையை வாங்கியே
தாச்செலும் வசிகெழு சரங்கள் எண்ணில
ஓச்சினன் வீரன துரவுத் தானைமேல்.
9754 (6.20.90). காளிகள் தொகைகளுங் கழுதின் ஈட்டமுங்
கூளிகள் தொகைகளுங் குழுமி யேற்றெழீஇ
வாளிகள் தொகைசொரீஇ மாயற் சூழ்வுறா
நீளிகல் புரிந்தனர் நிகரில் வன்மையார்.
9755 (6.20.91). தண்டுள வலங்கலந் தடம்பொற் றோளுடை
அண்டனுந் தன்படை அனைத்து நேர்கொடு
மண்டமர் புரிதலை மற்ற எல்லையில்
கண்டனன் நகைத்தனன் கடவுள் வீரனே.
9756 (6.20.92). வெருவரும் பெருந்திறல் வீரன் தண்டுழாய்
அரியொடு போர்செய ஆதி நாயகன்
திரைகடல் உலகமுஞ் சிறிது தானென
ஒருபெருந் தேரினை உய்த்திட் டானரோ.
9757 (6.20.93). பாயிரந் தானெனப் பகரும் வேதமா
மாயிரம் புரவிகள் அளப்பில் கேதனங்
காயிரும் படைகள்மீக் கலந்த தாகிய
மாயிருந் தேரவண் வல்லை வந்ததே.
9758 (6.20.94). தேரவண் வருதலுந் திறல்கொள் வீரனால்
பாரிடை வீழ்ந்தயர் பங்க யாசனன்
ஆருயிர் பெற்றென அறிவு பெற்றெழீஇ
நேரறு மகம்படு நிகழ்ச்சி நோக்கினான்.
9759 (6.20.95). அரிபொரு நிலைமையும் ஆடல் வீரன
துருகெழு செற்றமும் உம்பர் தன்னிடை
இரதம்வந் திட்டதும் யாவும் நோக்கியே
கருதினன் யானுயுங் கால மீதெனா.
9760 (6.20.96). விண்ணிழி தேரிடை விரைவில் நான்முகன்
நண்ணினன் வலவனின் நகைமுட் கோல்கொடு
துண்ணென நடத்தியே தொழுது வீரனாம்
புண்ணியன் தனக்கிது புகறல் மேயினான்.
9761 (6.20.97). நீறணி பவளமெய் நிமலன் நிற்கிதோர்
வீறணி தேர்தனை விரைவில் உய்த்தனன்
தேறலர் தமையடுந் திறல்கொள் வீரநீ
ஏறுதி துணைவியோ டென்று போற்றினான்.
9762 (6.20.98). போற்றினன் இரத்தலும் பொருவில் வேதன்மேல்
சீற்றமுள் ளதிலொரு சிறிது நீங்கியே
ஆற்றல்கொள் வீரன்எம் மன்னை தன்னுடன்
ஏற்றமொ டதன்மிசை இமைப்பின் மேவினான்.
9763 (6.20.99). மேவிய காலையில் வெலற்க ருந்திறல்
சேவக அடியனேன் திறத்தைக் காண்கெனத்
தாவகல் தேரினைத் தண்டு ழாய்முடிக்
காவலன் முன்னுறக் கடாவி உய்ப்பவே.
9764 (6.20.100). வரனுறு நான்முக வலவன் உய்த்திடு
திருமணித் தேர்மிசைத் திகழ்ந்த வீரன்முன்
ஒருதனி வையமேல் உம்பர்க் காகவே
புரமட வருவதோர் புராரி போன்றனன்.
9765 (6.20.101). எல்லையில் பெருந்திறல் இறைவன் ஏறுதேர்
அல்லியங் கமலமேல் அண்ணல் உய்த்திடச்
சொல்லருந் தானையின் தொகையை நீக்கியே
வல்லைசென் றிறுத்ததம் மாயன் முன்னரே.
9766 (6.20.102). பாருல களவினும் பரந்த பைம்பொனந்
தேரவண் எதிர்தலுந் திருவு லாவிய
காருறழ் மேனியங் கண்ணன் கண்ணுதல்
வீரனை நோக்கியோர் மொழிவி ளம்பினான்.
9767 (6.20.103). தெழித்த வார்புனற் கங்கையஞ் சடைமுடிச் சிவனைப்
பழித்த தக்கனை அடுவதல் லாலவன் பாலில்
இழுக்கில் தேவரை அடுவதென் வேள்வியை எல்லாம்
அழித்த தென்னைநீ புகலுதி யாலென அறைந்தான்.
9768 (6.20.104). பாடல் சான்றிடு மாலிது புகறலும் பலரும்
நாடு தொல்புகழ் வீரன்நன் றிதுவென நகையா
ஈடு சேர்இமில் ஏற்றுடன் வயப்புலி யேறொன்
றாடல் செய்தல்போல் ஒருமொழி உரைத்தனன் அன்றே.
9769 (6.20.105). எல்லை இல்லதோர் பரமனை இகழ்ந்தவன் இயற்றும்
மல்லல் வேள்வியில் அவிநுகர்ந் தோர்க்கெலாம் மறைமுன்
சொல்லுந் தண்டமே புரிந்தனன் நின்னையுந் தொலைப்பாம்
வல்லை யேல்அது காத்தியென் றனன்உமை மைந்தன்.
9770 (6.20.106). வீரன் இங்கிது புகறலுஞ் செங்கண்மால் வெகுண்டு
பார வெஞ்சிலை குனித்தனன் நாணொலி படுத்தி
யாரும் விண்முகில் ஒன்றுதன் வில்லொடும் அப்பு
மாரி பெய்தெனப் பகழியால் பூதரை மறைத்தான்.
9771 (6.20.107). கணங்கள் தம்மிசை மால்சரம் பொழிதலுங் காணூஉ
அணங்கு தன்னொடு நகைசெய்து வீரனாம் அமலன்
பணங்கொள் பஃறலைப் பன்னகக் கிறைவனாற் படைத்த
குணங்கொள் மேருவே அன்னதோர் பெருஞ்சிலை குனித்தான்.
9772 (6.20.108). செற்ற மீக்கொள ஐயன்வில் வாங்கினன் சிறிதே
பற்றி நாணொலி எடுத்தலும் ஒடுங்கின பரவை
பொற்றை யாவையுங் கீண்டன துளங்கின புவனம்
இற்றை வைகலோ இறுதியென் றயர்ந்தனர் எவரும்.
9773 (6.20.109). கோளி லாகிய புற்றிடை ஓரராக் குறுகி
மீளில் வெஞ்சினக் குழவிகொண் டேகலின் வீரன்
தோளில் வாங்கிய சிலையினில் தூணியில் துதைந்த
வாளி வாங்கியுய்த் தொருதனி மாயனை மறைத்தான்.
9774 (6.20.110). செங்க ணான்தனை மறைத்தபின் மற்றவன் செலுத்துந்
துங்க வெங்கணை யாவையும் பொடிபடத் தொலைப்ப
அங்கொ ராயிரம் பகழியை ஐதெனப் பூட்டி
எங்கள் நாயகன் திருமணிப் புயத்தின்நேர் எய்தான்.
9775 (6.20.111). எய்யும் வெங்கணை யாவையும் வீரருள் இறையாம்
ஐயன் ஆசுகம் ஆயிரம் ஓச்சினன் அகற்றி
ஒய்யெ னக்கரி யோன்நுதல் மீமிசை ஒருதன்
வெய்ய பொத்திரம் ஏவினன் அவனுளம் வெருவ.
9776 (6.20.112). ஏவு தொல்கணை மாயவன் நுதலிடை இமைப்பின்
மேவு கின்றுழி அனையவன் தளர்தலும் வீரன்
வாவு தேர்மிசை ஊன்றினன் சிலையைவார் கணையுந்
தூவு கின்றிலன் மாலிடர் நீங்குறுந் துணையும்.
9777 (6.20.113). இன்னல் அத்துணை யகன்றுமால் எதிர்தலும் எமது
மன்னும் நேர்ந்தனன் இருவரும் வரிசிலை வளையாப்
பொன்னின் வாளிகள் பொழிந்தனர் முறைமுறை பொருதார்
அன்ன பான்மையர் செய்தபோர் யாவரே அறைவார்.
9778 (6.20.114). மாறு கொண்டபோர் இவ்வகை புரிதலும் வயத்தால்
வீறு கொண்டுயர் முக்கணான் வெய்யதீ வடவைக்
கூறு கொண்டதோர் படையினை ஓச்சலுங் குவட்டில்
ஏறு கொண்டலை அனையவன் உரத்தில்எய் தியதே.
9779 (6.20.115). எய்து காலையில் உளம்பதை பதைத்திட இரங்கி
வெய்து யிர்ப்புடன் உணர்வொரீஇ உளம்நனி மெலிந்து
நொய்தின் மையலை நீங்கலும் முகுந்தனை நோக்கிச்
செய்தி போரென உரைத்தனன் சரபமாந் திறலோன்.
9780 (6.20.116). மெய்வ தத்தினை யாவர்க்கும் விரைவினில் இழைக்குந்
தெய்வ தப்படை முழுவதுஞ் செங்கண்மால் செலுத்த
அவ்வ னைத்தையும் அனையஅப் படைகளால் அகற்றிக்
கவ்வை முற்றினன் நுதல்விழி அளித்திடுங் கடவுள்.
9781 (6.20.117). தேன்றிகழ் பங்கயத் திருவின் நாயகத்
தோன்றல்தன் படைக்கலந் தூண்ட எங்கணுஞ்
சான்றென நின்றவன் தனயன் வீரமாம்
வான்திகழ் படைதொடா வல்லை மாற்றவே.
9782 (6.20.118). அரியதன் பின்னுற ஆதி வீரன்மேல்
பொருகணை அளப்பில பொழிய மாற்றியோர்
சரமது செலுத்திமால் சார்ங்கம் ஒன்றையும்
இருதுணி படுத்தினன் இறைவன் மைந்தனே.
9783 (6.20.119). பின்னுமத் துணைதனில் பெருந்தி றற்பெயர்
முன்னவன் இருகணை முறையின் ஓச்சியே
பன்னக மிசைத்துயில் பகவன் ஊர்திதன்
பொன்னிருஞ் சிறையினைப் புவியில் வீட்டினான்.
9784 (6.20.120). ஆயதோர் அமைதியில் ஆழி யங்கையான்
மாயவன் ஆதலின் வரம்பில் கண்ணரை
மேயின காதலின் விதிப்ப வீரன்முன்
பாயிருள் முகிலெனப் பரம்பி னாரரோ.
9785 (6.20.121). அங்கவர் யாரையும் அமலன் வெய்யகட்
பொங்கழல் கொளுவிநுண் பொடிய தாக்கலும்
பங்கய விழியினான் பரமன் அன்றருள்
செங்கையில் ஆழியைச் செல்கென் றேவினான்.
9786 (6.20.122). விடுத்ததோர் திகிரியை வீரன் அங்கையால்
பிடித்தவண் விழுங்கினன் பெயர்த்து மாயவன்
எடுத்திடு கதையினை எறிய அன்னது
தடுத்தனன் தனதுகைத் தடம்பொற் றண்டினால்.
9787 (6.20.123). சங்கார் செங்கைப் புங்கவன் ஏவுந் தண்டம்போய்
மங்கா அங்கண் வீழ்வது காணா வாள்வாங்கிப்
பொங்கா நின்றே உய்த்திட எய்தும் பொழுதின்கண்
உங்கா ரஞ்செய் திட்டனன் அம்மா உமைமைந்தன்.
9788 (6.20.124). ஒய்யென் றையன் சீற்றமொ டங்கண் உங்காரஞ்
செய்யுங் காலத் தோவியம் என்னச் செயனீங்கிக்
கையும் வாளு மாய்அவண் நின்றான் கடலூடே
வையம் முண்டு கண்டுயில் கின்ற மாமாயன்.
9789 (6.20.125). சான்றகல் மாயன் அச்சுற வெய்தித் தளர்காலை
மூன்றுகண் வீரன் யாது நினைந்தோ முனிவெய்த
ஆன்றதொர் செற்றம் நீங்குதி என்னா அண்டத்தே
தோன்றிய தம்மா கண்ணுதல் ஈசன் சொல்லொன்றே.
9790 (6.20.126). அந்தர மீதே வந்திடு சொல்லங் கதுகேளா
எந்தை மனங்கொள் வெஞ்சினம் நீங்கி யிடுபோழ்தில்
அந்தின் மணித்தேர் உய்த்திடு பாகன் அதுநோக்கி
வந்தனை செய்தே போற்றியொர் மாற்றம் வகுப்பானால்.
9791 (6.20.127). அறத்தினை யொருவிச் செல்லும் அழிதகன் உலக மெல்லாம்
இறத்தலை யெய்த இங்ஙன் இயற்றிய மகத்தின் மேவிப்
பெறத்தகும் அவியை நுங்கும் பேதையேன் பிழையை யெல்லாம்
பொறுத்தனை கொண்மோ என்னாப் பொன்னடிக் கமலம் பூண்டான்.
9792 (6.20.128). பூண்டிடும் உலகந் தந்த புங்கவன் தன்னை நோக்கி
ஆண்டகை வீரன் அஃதே ஆகவென் றருள லோடும்
நீண்டதோர் மாயன் அன்னான் நீடருள் நிலைமை காணூஉ
ஈண்டிது காலம் என்னா ஏத்தினன் இயம்ப லுற்றான்.
9793 (6.20.129). பாரவெஞ் சிலையும் வீட்டிப் பல்படைக் கலமுஞ் சிந்திச்
சேரலர் உயிர்கள் உண்ட திகிரியுஞ் செல்ல நுங்கிப்
போரிடை எனையும் வென்று புகழ்புனைந் திடுதி யென்றால்
வீரநின் றகைமை யாரே முடிவுற விளம்ப வல்லார்.
9794 (6.20.130). ஆசறு நெறியின் நீங்கும் அயன்மகன் இயற்று கின்ற
பூசனை விரும்பி வேள்வி புகுந்தனன் புந்தி யில்லேன்
மாசறு புகழாய் நின்னால் மற்றிது பெற்றேன் அந்தோ
ஈசனை இகழ்ந்தோர் தம்பால் இருப்பரோ எண்ணம் மிக்கோர்.
9795 (6.20.131). ஆதிநா யகனை ஒல்லார் அனையவர்ச் சேர்ந்தார்க் கெல்லாம்
வேதமே இசையா நிற்கும் வியன்பெருந் தண்டம் அன்றோ
ஈதெலாம் எம்ம னோர்பால் இயற்றிய இனைய தன்மை
நீதியால் எம்பால் அன்றி நின்கணோர் குறையும் உண்டோ.
9796 (6.20.132). விழிதனில் முறுவல் தன்னில் வெய்துயிர்ப் பதனில் ஆர்ப்பின்
மொழிதனில் புவன மெல்லா முதலொடு முடிக்க வல்லோய்
பழிபடு வேள்வி தன்னில் பலரையும் படையி னோடும்
அழிவுசெய் திட்ட தம்மா அடிகளுக் காடல் அன்றோ.
9797 (6.20.133). உறுநர்தந் தொகைக்கு வேண்டிற் றுதவிய முதல்வன் ஏவும்
முறையதை உன்னி வேள்வி முடிப்பதோர் ஆடல் ஆகச்
சிறிதெனும் அளவை தன்னில் சிதைத்தனை அன்றி எந்தாய்
இறுதிசெய் திடநீ யுன்னின் யார்கொலோ எதிர்க்கும் நீரார்.
9798 (6.20.134). இறுதிசெய் திடலே சீற்றம் இன்பமே யாண்மை என்னா
அறைதரு சத்தி நான்காம் அரன்தனக் கையை காளி
முறைதரு கவுரி இன்னோர் மும்மையும் பெற்றோர் ஏனைப்
பெறலருஞ் சத்தி யான்இப் பெற்றியும் மறைகள் பேசும்.
9799 (6.20.135). அன்னதோர் பரிசால் ஈசன் அரும்பெருஞ் சத்தி என்னில்
பின்னமன் றவற்கி யானும் பெரிதுமன் புடையேன் முக்கண்
முன்னவன் தன்பால் ஈண்டென் மொய்ம்புடன் இழந்த நேமி
இன்னுமங் கவன்தாள் அர்ச்சித் திமைப்பினில் எய்து கின்றேன்.
9800 (6.20.136). முனிவுடன் அடிகள் ஈண்டு முறைபுரிந் ததனுக் கின்னல்
மனனிடை கொள்ளேன் இன்னான் மற்றிது பெறுத லாலே
புனிதமாக் கொள்வன் தண்டம் புரிந்தனை பொறுத்தி குற்றம்
இனியருள் புரிதி என்னா இணையடி இறைஞ்ச லோடும்.
9801 (6.20.137). வீரருள் வீரன் மாலோன் விளம்பிய மாற்றங் கேளா
நாரணற் கன்பு செய்து நணியதோர் காலை தன்னில்
பாரிடஞ் சூழ நந்தி பரவிட உமையா ளோடு
மூரிமால் விடைமேற் கொண்டு தோன்றினன் முடிவிலாதான்.
9802 (6.20.138). தேங்கிய கங்கை சூடுஞ் செஞ்சடைக் கடவுள் தோன்ற
ஆங்கது தெரிந்த வீரன் அச்சமோ டங்கை கூப்பிப்
பாங்குற நிற்ப மாலும் பங்கயத் தயனுந் தாழா
நீங்கிய தாயை நேருங் குழவியின் நிலைய ரானார்.
9803 (6.20.139). கண்டனள் கவுரி வேள்விக் களத்திடைக் கழலுங் கையும்
துண்டமும் தலையும் மார்பும் தோள்களும் துணிந்து வீழ
அண்டருந் தக்கன் தானும் ஆவிபோய்க் கிடந்த தன்மை
கொண்டதோர் சீற்றம் நீங்கி அருள்வரக் கூறு கின்றாள்.
9804 (6.20.140). பொன்னார் சடையெம் புனிதன்தனை நோக்கி
முன்னா கியபொருட்கு முன்னோனே வேள்விக்கு
மன்னா னவற்கும் இமையோர்க்கும் மற்றெவர்க்கும்
என்னால் முடிவெய்திற் றென்றுரைக்கும் இவ்வுலகே.
9805 (6.20.141). மற்ற வர்கள்புந்தி மயக்குற் றுனதுதொல்சீர்
சற்று முணராது தவறுசெய்த தன்மையினால்
செற்ற மிகுவீரத் திருமகனால் இஞ்ஞான்று
பெற்றன ரேயன்றோ பெறத்தக்க தோர்பரிசே.
9806 (6.20.142). முந்தும் இவரை முடித்தியென வெஃகியதும்
தந்து முடித்தாய் தனிவீர னாலனையர்
உய்ந்து குறைபோய் உயிர்பெற் றெழும்வண்ணம்
இந்த வரமும் எனக்கருளாய் எங்கோவே.
9807 (6.20.143). என்று தொழுதாங் கெமையுடையாள் கூறுதலும்
நன்றுன் னருளென்று நகைசெய்து தன்பாங்கர்
நின்ற திறலோனை நேர்நோக்கி இம்மாற்றம்
ஒன்று பகர்ந்தான் உயிர்க்குயிராய் உற்றபிரான்.
9808 (6.20.144). ஈண்டை மகத்தில் எமையிகழ்ந்து நின்சினத்தான்
மாண்டு சிதைவுற்ற வலியிலோர் தம்முயிரை
மீண்டும் அளித்துருவு மேனா ளெனப்புரிதி
ஆண்டகை நீயென்றே அரனருளிச் செய்தலுமே.
9809 (6.20.145). வீர னதற்கிசைந்து மேனா ளெனஇறந்தீர்
யாரும் எழுதி ரெனஉரைப்ப வானவர்கள்
சோரு முனிவர் மறையோர் துயிலுணர்ந்த
நீர ரெனஉயிர்வந் தெய்த நிலத்தெழுந்தார்.
9810 (6.20.146). தண்டம் இயற்றுந் தனிவீர னாற்சிதைந்த
பிண்ட முழுதுருவும் பெற்றார் மகம்புக்கு
விண்ட செயலுமுயிர் மீண்டதுவுங் கங்குலிடைக்
கண்ட புதிய கனவுநிலை போலுணர்ந்தார்.
9811 (6.20.147). அந்தண் முனிவோர் அனைவோரும் வானவரும்
இந்திர னேயாதி இமையோர் களும்வெருவிச்
சிந்தை மருண்டு சிவனை இகழ்ந்ததனால்
வந்த பழியுன்னி வருந்திமிக வெள்கினரால்.
9812 (6.20.148). பாணார் அளிமுரலும் பைந்தார் புனைவீரன்
மாணா கத்தன்னோர் மருங்காகத் தேவியுடன்
பூணார் அரவப் புரிசடையெம் புண்ணியனைச்
சேணார் ககனந் திகழுஞ் செயல்கண்டார்.
9813 (6.20.149). துஞ்சல் அகன்ற சுரரும் முனிவரரும்
நஞ்ச மணிமிடற்று நாயகனைக் கண்ணுற்றே
அஞ்சி நடுங்க அதுகண் டெவர்இவர்க்குத்
தஞ்சம் எமையல்லால் என்றுதள ரேலென்றான்.
9814 (6.20.150). என்றாங் கிசைத்த இறைவன் அருள்நாடி
நன்றா லிதென்று நனிமகிழ்ந்து முன்னணித்தாய்ச்
சென்றார் தொழுதார் திசைமுகன்மா லாதியராய்
நின்றார் எவரும் நெறியால் இவைஉரைப்பார்.
9815 (6.20.151). சிந்தை அயர்வுற்றுச் சிறுவிதிதன் வேள்விதனில்
எந்தை நினையன்றி இருந்தேங்கள் கண்முன்னும்
வந்து கருணை புரிந்தனையால் மைந்தர்க்குத்
தந்தை யலது பிறிதொருவர் சார்புண்டோ.
9816 (6.20.152). அற்றமில் அன்பில்லா அடியேங்கள் பாலடிகள்
செற்ற மதுபுரியிற் செய்கைமுத லானசெயல்
பற்றி முறைசெய் பதமுளதோ அஞ்சலென
மற்றொர் புகலுளதோ மன்னுயிருந் தானுளதோ.
9817 (6.20.153). வேதத் திறங்கடந்த வேள்விப் பலியருந்தும்
பேதைச் சிறியேம் பெரும்பகலுந் தீவினையில்
ஏதப் படாமே இமைப்பி லதுதொலைத்த
ஆதிக் கெவன்கொல் அளிக்கின்ற கைம்மாறே.
9818 (6.20.154). இங்குன் னடிபிழைத்தோம் எல்லோமும் வீரனெனுஞ்
சிங்கந்தன் கையாற் சிதைபட்ட வாறெல்லாம்
பங்கங்கள் அன்றே பவித்திரமாய் மற்றெங்கள்
அங்கங் கட்கெல்லாம் அணிந்த அணியன்றோ.
9819 (6.20.155). கங்கை முடித்ததுவுங் காய்கனலை ஏந்தியதும்
வெங்கண் மிகுவிடத்தை மேனாள் அருந்தியதும்
நங்கை யுமைகாண நடித்ததுவும் முற்பகலும்
எங்கண் மிசைவைத்த அருளன்றோ எம்பெருமான்.
9820 (6.20.156). ஐய பலவுண் டறிவிலேம் நின்றனக்குச்
செய்ய வருபிழைகள் சிந்தைமிசைக் கொள்ளாமல்
உய்யும் வகைபொறுத்தி உன்னடியேம் என்றலுமே
தைய லொருபங்கன் தணிந்தனமால் அஃதென்றான்.
9821 (6.20.157). ஏற்றுத் தலைவன் இயம்புந் திருவருளைப்
போற்றித் தொழுதுதம் புந்தி தளிர்ப்பெய்திக்
கூற்றைத் தடிந்த குரைகழற்றாள் முன்னிறைஞ்சித்
தேற்றத் துடன்பாடி யாடிச் சிறந்தனரே.
9822 (6.20.158). அன்ன பொழுதத் தயன்முதலாந் தேவர்கள்மேல்
உன்ன அரிய ஒருவனருட் கண்வைத்து
நுந்நும் மரசும் நுமக்கே அளித்தனமால்
முன்ன ரெனவே முறைபுரிதி ரென்றுரைத்தான்.
9823 (6.20.159). மாலயனே யாதியராம் வானவர்கள் எல்லோரும்
ஆல மிடற்றண்ணல் அருளின் திறம்போற்றி
ஏல மகிழ்வெய்த இறந்தெழுந்தோர் தங்குழுவில்
சீலமிலாத் தன்மகனைக் காணான் திசைமுகனே.
9824 (6.20.160). மாண்டதொரு தக்கன் வயவீரன் தன்னருளால்
ஈண்டுசனந் தன்னோ டெழாவச் செயல்நோக்கிக்
காண்டகைய நாதன் கழலிணைமுன் வீழ்ந்திறைஞ்சி
ஆண்டு கமலத் தயன்நின் றுரைக்கின்றான்.
9825 (6.20.161). ஐயநின் வாய்மை எள்ளி அழல்கெழும் மகத்தை யாற்றுங்
கையன தகந்தை நீங்கக் கடிதினில் தண்டஞ் செய்து
மையுறு நிரயப் பேறு மாற்றினை அவனும் எம்போல்
உய்யவே அருளு கென்ன உமாபதி கருணை செய்தான்.
9826 (6.20.162). இறையருள் கண்டு வீரன் எல்லையங் கதனில் எந்தை
அறைகழல் கண்டு போற்றி அவற்றியல் வினவித் தாழாப்
பொறியுள தென்று தக்கன் புன்றலை புகுத்த வுன்னாக்
குறையுடல் அதனைப் பானு கம்பனைக் கொணர்தி என்றான்.
9827 (6.20.163). வித்தக வலிகொள் பூதன் வீரபத் திரன்தன் முன்னர்
உய்த்தலும் அதன்மேல் வேள்விக் குண்டியாம் பசுவுள் வீந்த
மைத்தலை கண்டு சேர்த்தியெழு கென்றான் மறைகள் போற்றும்
அத்தனை இகழும் நீரர் ஆவரிப் பரிசே என்னா.
9828 (6.20.164). என்றலும் உயிர்பெற் றங்கண் எழுந்தவத் தக்கன் முன்னம்
நின்றதோர் வீரற் கண்டு நெஞ்சுதுண் ணென்ன அஞ்சித்
தன்றக விழந்து பெற்ற தலைகொடு வணங்கி நாணி
அன்றுசெய் நிலைமை நாடி அரந்தையங் கடலுட் பட்டான்.
9829 (6.20.165). அல்லல்கூர்ந் திரங்கு கின்ற அசமுகன் அடல்வெள் ளேற்றின்
மெல்லிய லோடு முற்ற விமலன் துருவங் காணூஉ
ஒல்லென வெருக்கொண் டாற்ற உற்றனன் அச்ச மற்றவ்
வெல்லையில் இறைவன் தக்கா அஞ்சலை இனிநீ என்றான்.
9830 (6.20.166). அஞ்சலென் றருள லோடும் அசமுகத் தக்கன் எங்கோன்
செஞ்சரண் முன்னர்த் தாழ்ந்து தீயனேன் புரிந்த தீமை
நெஞ்சினும் அளக்கொ ணாதால் நினைதொறுஞ் சுடுவ தையா
உஞ்சனன் அவற்றை நீக்கி உனதருள் புரிந்த பண்பால்.
9831 (6.20.167). அடியனேன் பிழைத்த தேபோல் ஆர்செய்தார் எனினும் என்போல்
படுவதே சரத மன்றோ பங்கயத் தயனை நல்கும்
நெடியவன் துணையென் றுன்னி நின்பெரு மாயை யாலே
அடிகளை இகழ்ந்தேன் யாதும் அறிகிலேன் சிறியேன் என்றான்.
9832 (6.20.168). காலையங் கதனில் அம்மை காளிதன் னோடு போற்றிப்
பாலுற நின்ற வீர பத்திரன் தனைவம் மென்றே
வேலவன் றேவி யென்ன வெரிந்புறம் நீவி அன்னார்க்
கேலநல் வரங்கள் ஈந்தாள் ஈசனுக் கன்பு மிக்காள்.
9833 (6.20.169). மீத்தகு விண்ணு ளோரும் வேள்வியந் தேவும் மாலும்
பூத்திகழ் கமலத் தோனும் புதல்வனு முனிவர் தாமும்
ஏத்தினர் வணங்கி நிற்ப எம்மையா ளுடைய முக்கண்
ஆத்தனங் கவரை நோக்கி இவைசில அருளிச் செய்வான்.
9834 (6.20.170). வம்மினோ பிரம னாதி வானவர் மகஞ்செய் போழ்தில்
நம்மைநீர் இகழ்ந்தி யாரு நவைபெறக் கிடந்த தெல்லாம்
உம்மையில் விதியாந் தண்டம் உமக்கிது புரிந்த வாறும்
இம்மையின் முறையே நாணுற் றிரங்கலீர் இதனுக் கென்றான்.
9835 (6.20.171). இனைத்தருள் புரிதலும் எண்ண லாரையும்
நினைத்தருள் புரிதரு நிமலன் தாள்தொழாச்
சினத்தொடு மகத்தைமுன் சிதைத்து ளோனையும்
மனத்தகும் அன்பினால் வணங்கிப் போற்றவே.
9836 (6.20.172). வீரரில் வீரனும் விசய மேதகு
நாரியும் அயல்வர நந்தி முன்செலப்
பாரிடம் எங்கணும் பரவ மாதொடே
போரடல் விடையினான் பொருக்கென் றேகினான்.
9837 (6.20.173). கயிலையி லேகியே கவுரி யோடரன்
வியனகர் மன்றிடை வீற்றி ருந்துழி
வயமிகு வீரற்கு வான மேக்குற
இயலுமோர் பதமளித் திருத்தி யாங்கென.
9838 (6.20.174). இருவர்தந் தாளையும் இறைஞ்சி அன்னவர்
தருவிடை பெற்றன னாகித் தக்கன
துரியதோர் மகம்அடும் உலப்பில் பூதர்கள்
திரைகட லாமெனத் திசைதொ றீண்டவே.
9839 (6.20.175). தந்தைமுன் விடுத்ததோர் தடம்பொற் றேரயல்
வந்ததங் கதன்மிசை வயங்கொள் ஆடலான்
பைந்தொடி யொடும்புகாப் பானு கம்பன
துந்திட அரனருள் உலகிற் போயினான்.
9840 (6.20.176). போயினன் அதனிடைப் பொருவில் தொல்பெருங்
கோயிலின் எய்தியே குழுக்கொள் சாரதர்
மேயினர் சூழ்தர வீர பத்திரன்
ஏயதோர் துணைவியோ டினிது மேவினான்.
Sechstes Buch, Kapitel 21
9841 (6.21.1). இங்கிது நிற்கமுன் இறைவன் வந்துழி
அங்குற நின்றதோர் அமரர் தங்களுட்
செங்கம லத்துறை தேவன் தக்கனாந்
துங்கமில் மைந்தனை நோக்கிச் சொல்லுவான்.
9842 (6.21.2). யாதுமுன் னுணர்ந்தனை யாது செய்தனை
யாதவண் கருதினை யாரிற் பெற்றனை
யாதுபின் செய்தனை யாது பட்டனை
யாதிவண் பெற்றனை யாதுன் எண்ணமே.
9843 (6.21.3). பொன்றுதல் இல்லதோர் புலவர் யாவர்க்கும்
வன்றிறல் முனிவரர் தமக்கும் வையமேல்
துன்றிய அந்தணர் தொகைக்குந் துண்ணெனக்
கொன்றுயிர் உண்பதோர் கூற்ற மாயினாய்.
9844 (6.21.4). சீரையுந் தொலைத்தனை சிறந்த தக்கனாம்
பேரையுந் தொலைத்தனை பேதை யாகிநின்
ஏரையுந் தொலைத்தனை ஏவல் போற்றுநர்
ஆரையுந் தொலைத்தனை அலக்கண் எய்தினாய்.
9845 (6.21.5). நின்னுணர் வல்லது நிகரின் மேலவர்
சொன்னதும் உணர்ந்திலை தொல்லை ஊழினால்
இந்நிலை யாயினை இறையை எள்ளினாய்
முன்னவன் உயர்நிலை முழுதுந் தேர்ந்தநீ.
9846 (6.21.6). இயற்படு வளம்பெறீஇ ஈசன் மேன்மைகள்
அயர்த்தனை நின்னள வன்று மையறான்
உயிர்த்தொகை தமக்கெலாம் உள்ள தாதலான்
மயக்கினை அடைந்தனை மற்றென் செய்திநீ.
9847 (6.21.7). முற்றுணர் வெய்தியே முழுத ளித்திடப்
பெற்றவெங் கண்ணினும் பெரிது மாமயக்
குற்றன முற்பகல் உதுகண் டின்றுபோல்
நெற்றியங் கண்ணினான் அருளின் நீக்கினான்.
9848 (6.21.8). ஆதலின் அருளுடை அமல நாயகன்
பாதம தருச்சனை பரிவிற் செய்குதி
பேதுறும் இப்பவப் பெற்றி நீக்கியே
போதமொ டின்னருள் புரிவன் என்றலும்.
9849 (6.21.9). மைதிகழ் முகத்தினன் மற்ற தற்கிசைந்
துய்திற முணர்த்தினை உங்கள் கண்ணுமுன்
எய்திய மையலும் எம்பி ரானருள்
செய்ததும் இயம்புதி தெளிதற் கென்னவே.
9850 (6.21.10). பொன்னிருஞ் சததளப் போதின் மீமிசை
மன்னிய திசைமுகன் மதலை மாமுகம்
முன்னுற நோக்கியே முந்துங் கூறினம்
இன்னமும் அக்கதை இயம்பு வோமெனா.
9851 (6.21.11). நாலுள திசைமுக நாதன் தொல்லைநாள்
மாலொடு பற்பகல் மலைவு செய்துநாம்
மேலதோர் பொருளென விமலன் வந்தருள்
கோலம துன்னியே தொழுது கூறுவான்.
9852 (6.21.12). பத்தினொடு நூறெதிர் படுத்தயுக நான்மை
ஒத்தமுடி வெல்லையென தோர்பகல தாகும்
அத்தகு பகற்பொழுதும் அந்தியொடு செல்ல
நத்தமுறு நான்துயிலின் நண்ணுவன் அவ்வேலை.
9853 (6.21.13). வாளுமொடுங் கும்பரிதி மாமதி யொடுங்கும்
நாளுமொடுங் குந்தமது நாளுமொடுங் குற்றே
கோளுமொடுங் குங்குலிச பாணிமுதல் வானோர்
கேளுமொடுங் கும்புவனி கேடுபடும் அன்றே.
9854 (6.21.14). மண்ணுலகில் ஆருயிர் வறந்திறுதி யாகும்
விண்ணுறு பதங்களில் வியன்முனிவர் யாருந்
துண்ணென வெருக்கொடு துளங்கினர்கள் சூழா
எண்ணுசன லோகமிசை எய்துவர்கள் அந்நாள்.
9855 (6.21.15). வாரிதிகள் நாற்றிறமும் வல்லையில் எழுந்தே
ஆரியை தவஞ்செய்பதி ஆதியன அல்லாப்
பாரினைய ருந்தியொரு பாகமதன் மேலும்
ஓரெழு பிலத்துலகம் உண்டுலவும் அன்றே.
9856 (6.21.16). ஒண்டிகிரி மால்வரை உடுத்தநில முற்றுங்
குண்டுறு பிலத்தினொடு கூடும்வகை வீட்டி
அண்டருல குண்டுநிமிர்ந் தப்புறனு மாகி
மண்டுபுன லேயுலகை மாற்றியிடும் அன்றே.
9857 (6.21.17). ஆனதொரு வேலையிலொ ராலிலையின் மீதே
மேனிலவு தண்மதி மிலைந்தவன் மலர்த்தாள்
தானகமு றுத்தியொர் தனிக்குழவி யேபோல்
கானுறு துழாய்மவுலி கண்டுயிலு மாதோ.
9858 (6.21.18). கண்டுயிலு கின்றபடி கண்டுசன லோகத்
தண்டுமுனி வோர்புகழ வாங்ஙனம் விழித்தே
பண்டைநிலன் நேடவது பாதலம தாகக்
கொண்டல்மணி மேனியனொர் கோலவுரு வானான்.
9859 (6.21.19). கோலமெனு மோருருவு கொண்டுபில மேகி
ஞாலமெவ ணுற்றதென நாடியது தன்னை
வாலிய வெயிற்றினிடை வல்லைகொடு மீண்டு
மூலமென வேநிறுவி மொய்ம்பினொடு போனான்.
9860 (6.21.20). அற்பொழுது நாலுகமொ ராயிரமும் ஏக
எற்பொழுது தோன்றிய தியான்துயில் உணர்ந்தே
கற்பனை இயற்றிய கருத்தினினை போழ்தின்
நிற்புழி அடைந்தன நெடும்புணரி எல்லாம்.
9861 (6.21.21). அருத்திகெழு பாற்கடல் அராவணையின் மீதே
திருத்திகழும் மார்புடைய செம்மல்புவி தன்னை
இருத்தினம் எயிற்றினில் எடுத்தென நினைத்தே
கருத்தினில் அகந்தைகொடு கண்டுயிலல் உற்றான்.
9862 (6.21.22). ஆனபொழு தத்தினில் அளப்பிலிமை யோரைத்
தானவரை மானுடவர் தம்மொடு விலங்கை
ஏனைய வுயிர்த்தொகையை யாவையும் அளித்தே
வானகமும் வையகமும் மல்கும்வகை வைத்தே.
9863 (6.21.23). மன்னியலும் இந்திரனை வானரசில் உய்த்தே
அன்னவன் ஒழிந்ததிசை யாளர்களை எல்லாந்
தந்நிலை நிறுத்தியது தன்னைநெடி துன்னி
என்னையல தோர்கடவுள் இன்றென எழுந்தேன்.
9864 (6.21.24). துஞ்சலுறு காலைதனில் துஞ்சுமெழும் வேலை
எஞ்சலி லுயிர்த்தொகுதி யாவுமெழும் யானே
தஞ்சமெனை யன்றியொரு தாதையிலை யார்க்கும்
விஞ்சுபொருள் யானென வியந்தெனை நடந்தே.
9865 (6.21.25). மல்லலுறு மேலுலகு மாதிரமும் ஏனைத்
தொல்லுலகு மேருவொடு சுற்றுகடல் ஏழும்
ஒல்லென விரைத்தெழும் உயிர்த்தொகையும் அல்லா
எல்லையில் பொருட்டிறனும் யான்நெடிது நோக்கி.
9866 (6.21.26). இப்பொருள் அனைத்துமுனம் யான்பயந்த என்றால்
ஒப்பிலை யெனக்கென உளத்திடை மதித்தேன்
அப்பொழுதில் ஆரமுத ஆழியிடை யாழிக்
கைப்புயல் அகந்தையொடு கண்டுயிலல் கண்டேன்.
9867 (6.21.27). அன்றவனை மாலென அறிந்தனன் அறிந்துஞ்
சென்றனன் அகந்தையொடு செய்யதிரு வைகும்
மன்றன்மணி மார்பமிசை வண்கைகொடு தாக்கி
இன்றுயில் உணர்ந்திடுதி என்றலும் எழுந்தான்.
9868 (6.21.28). ஏற்றெழு முராரிதனை யாரையுரை என்றே
சாற்றுதலும் யாமுனது தாதையறி யாய்கொல்
நாற்றலைகொள் மைந்தவென நன்றென நகைத்துத்
தேற்றிடினும் நீதுயில் தெளிந்திலைகொ லென்றேன்.
9869 (6.21.29). தந்தையென வந்தவர்கள் தாமுதவு கின்ற
மைந்தர்கள் தமக்குரைசெய் வாசகம தென்ன
முந்துற வெமக்கிது மொழிந்ததியல் பன்றால்
எந்தையென வேநினைதி யாம்பிரம மேகாண்.
9870 (6.21.30). உந்தியிலி ருந்துவரும் உண்மையுண ராமே
மைந்தனென நீயெமை மனத்தினினை குற்றாய்
இந்தன முதித்திடும் எரிக்கடவு ளுக்குத்
தந்தையது வோவிது சழக்குரைய தன்றோ.
9871 (6.21.31). நின்னுடைய தாதையென நீயுனை வியந்தாய்
அன்னதை விடுக்குதி அருந்தவ வலத்தான்
முன்னமொரு தூணிடை முளைத்தனை யவற்றால்
உன்னிலது வேமிக உயர்ந்தபொரு ளாமோ.
9872 (6.21.32). துய்யமக னாம்பிருகு சொற்றசப தத்தால்
ஐயிரு பிறப்பினை அடிக்கடி யெடுத்தாய்
மெய்யவை யனைத்தையும் விதித்தனம் விதித்தெங்
கையது சிவந்துளது கண்டிடுதி என்றேன்.
9873 (6.21.33). அன்றவற் கெதிர்புகுந் தனையசொற் புகறலுங்
குன்றெடுத் திடுகரக் கொண்டல்போல் மேனியான்
நன்றெனச் சிரமசைஇ நகைசெயா வெகுளியால்
பொன்றளிர்க் கரதலம் புடைபுடைத் துரைசெய்வான்.
9874 (6.21.34). நச்சராப் பூண்டிடு நம்பனுன் சென்னியில்
உச்சியந் தலையினை உகிரினாற் களைதலும்
அச்சமாய் வீழ்ந்தனை யதுபடைத் தின்னமும்
வைச்சிலாய் நன்றுநீ மற்றெமை தருவதே.
9875 (6.21.35). நேயமாய் முன்னரே நின்னையீன் றுதவிய
தாயும்யா மன்றியுந் தந்தையும் யாமுனக்
காயதோர் கடவுள்யாம் அடிகள்யாம் மைந்தநம்
மாயையால் இன்றிவண் மதிமயக் குறுதிகாண்.
9876 (6.21.36). பொன்னலா தாங்கொலோ பூணெலாம் இறைபுரி
மன்னலா தாங்கொலோ மாநில மாநிலந்
தன்னலா தாங்கொலோ தகுவதோர் வளமதில்
என்னலா தாங்கொலோ எச்சரா சரமுமே.
9877 (6.21.37). எண்ணுவிப் போனுநான் எண்ணுகின் றோனுநான்
கண்ணுதற் பொருளுநான் காண்டகும் புலனுநான்
நண்ணுதற் கரியன்நான் நாரணக் கடவுள்நான்
விண்ணகத் தலைவன்நான் வேதமும் பொருளுநான்.
9878 (6.21.38). ஆதிநான் உருவுநான் அருவுநான் இருளுநான்
சோதிநான் அத்தன்நான் தூயன்நான் மாயன்நான்
யாதுநான் பூதநான் யாருநான் சங்கரன்
பாதிநான் அவனுநான் பரமெனும் பொருளுநான்.
9879 (6.21.39). என்றுபற் பலவுரைத் திடுதலும் யானெதிர்
சென்றுருத் திருவருஞ் செருவினைப் புரிதுமேல்
வென்றியுற் றவரரோ மேலையோர் எழுகென
வன்றிறற் போர்செய்வான் வந்தனன் மாலுமே.
9880 (6.21.40). ஏற்றெழுந் தோர்சிலை ஏந்தியே வாங்கிமால்
கூற்றிரும் படைமுதற் கொடியவெம் படையெலாம்
மாற்றருந் தன்மையால் வல்லையுய்த் திடுதல்கண்
டாற்றினன் குசைகளால் அனையவெம் படைதொடா.
9881 (6.21.41). ஆங்கவை யழிவுற அரியுந் தன்படை
வாங்கினன் விடுத்தலும் வருதல் கண்டியான்
பாங்கரின் நின்றவென் படையை அங்கையில்
தாங்கிநின் றுய்த்தனன் தடுத்து மீண்டதே.
9882 (6.21.42). அப்படை மீண்டபின் ஆதி யாகிய
ஒப்பருஞ் சிவனளித் துளது புங்கவர்
எப்பெரும் படைக்குமோ ரிறைவ னாயது
மைப்புயல் மேனிமால் வழுத்தி வாங்கினான்.
9883 (6.21.43). மஞ்சன முதலிய மறுவில் பூசனை
நெஞ்சுறு புலன்களின் நிரப்பி ஓச்சலும்
எஞ்சலில் அமரர்கள் இரிய மேற்செலும்
நஞ்சினுங் கொடிதென நடந்த வேலையே.
9884 (6.21.44). முன்னமே எனக்கும்அம் முக்கண் நாயகன்
அன்னதோர் படையளித் தருளி னானதை
உன்னியே வழிபடீஇ ஒல்லை யுய்த்தனன்
வன்னிமேல் வன்னிசெல் வண்ண மென்னவே.
9885 (6.21.45). ஒருதிறத் திருவரும் உஞற்றி யேவிய
அரனருள் பெரும்படை தம்மில் ஆடல்செய்
தெரிகனற் கற்றைகள் யாண்டுஞ் சிந்தியே
திரிதலுற் றுலகெலாஞ் செற்று லாயவே.
9886 (6.21.46). அப்படை திரிதலும் அவைகள் வீசிய
துப்புறழ் கொழுங்கனல் தொல்லை வானினும்
இப்புவி மருங்கினும் ஈண்ட வானவர்
வெப்புற விரிந்தனர் விதிர்ப்புற் றேங்குவார்.
9887 (6.21.47). வீண்டனர் ஒருசிலர் வெதும்பி விம்மியே
மாண்டனர் ஒருசிலர் வந்த நஞ்சமுண்
டாண்டவர் கழலிணை அடைதும் யாமெனாக்
காண்டகு கயிலையின் கண்ணுற் றார்சிலர்.
9888 (6.21.48). காரெலாங் கரிந்தன ககனந் தன்னொடு
பாரெலாம் எரிந்தன பௌவப் பாற்படு
நீரெலாம் வறந்தன நிரந்த பல்லுயிர்ப்
பேரெலாந் தொலைந்தன பின்னும் போர்செய்தேம்.
9889 (6.21.49). இந்தவா றமர்புரிந் திட்ட காலையில்
தந்தையார் அருளினால் தமியன் மாமுகம்
வந்துநா ரதனெனும் மறுவில் மாமுனி
சிந்தைசெய் தெமக்கிவை செப்பல் மேயினான்.
9890 (6.21.50). நீர்முதல் நாமென நினைந்து கூறியே
போர்முத லேசில புரிகின் றீர்கொலாம்
ஓர்முதல் அன்றியே இல்லை உங்களில்
ஆர்முதல் இருவரும் அன்ன பண்பினீர்.
9891 (6.21.51). பொருசமர் கருதியே புகுந்த போழ்தினும்
உரியதோர் படையல துலகந் தீப்பதோர்
வெருவரும் பெரும்படை விடுத்திர் அப்படை
அருளிய கடவுளை அயர்த்திர் போலுமால்.
9892 (6.21.52). கடவுளை மறந்திரேல் கருதி நீர்பெறும்
அடுபடை நாமமும் அயர்த்தி ரோவது
நெடிதுநும் மனத்தினில் நினைந்து தேற்றுமின்
விடுமினி அமரென விளம்பி மேலுமே.
9893 (6.21.53). வாதியா இன்னுநீர் மலைதி ரேயெனின்
ஆதியாய் அருவுரு வான தோர்பொருள்
சோதியாய் நடுவுறத் தோன்றுங் காண்டிரென்
றோதியால் எமக்கிவை உணர்த்திப் போயினான்.
9894 (6.21.54). போயினன் உரைத்தசொற் புந்தி கொண்டிலம்
தீயென உருத்திகல் செருக்கு நீங்கலம்
ஆயிர மாண்டுகா றமரி யற்றினம்
மாயிரும் புவனமும் உயிரும் மாயவே.
9895 (6.21.55). இங்கிவை யாவையும் இறுதி யூழியின்
அங்கியின் நடம்புரி அண்ணல் நோக்கியே
தங்களில் இருவருஞ் சமர்செய் கின்றனர்
புங்கவர் தாமெனும் புகழை வெஃகினார்.
9896 (6.21.56). அறிவறை போயினர் அகந்தை உற்றனர்
உறுவதொன் றுணர்கிலர் உண்மை யோர்கிலர்
சிறுவரில் இருவருஞ் சீற்றப் போர்செயா
இறுதிசெய் கின்றனர் உலகம் யாவையும்.
9897 (6.21.57). ஈங்கிவர் செயலினை இன்னுங் காண்டுமேல்
தீங்குறும் உலகுயிர் சிதைந்து வீடுமால்
ஓங்கிய நந்நிலை உணர்த்தின் ஆயிடைத்
தாங்கரும் வெஞ்சமர் தணிந்து நிற்பரால்.
9898 (6.21.58). தம்மையே பொருளெனச் சாற்று கின்றதும்
வெம்மைசேர் வெகுளியும் வெறுத்து வீட்டியே
செம்மைசேர் மனத்தராய்த் திகழ்வர் தாமெனா
எம்மையா ளுடையவன் எண்ணி னானரோ.
9899 (6.21.59). ஆன்றதோ ரளவை தன்னில் அடைந்தது மாகந் தன்னில்
வான்றிகழ் பானாட் கங்குல் மதிபகல் தழுவு நென்னல்
ஞான்றது தனில்யாங் கண்டு நடுக்குற நடுவ ணாகத்
தோன்றினன் கனற்குன் றேபோல் சொல்லரும் பரத்தின் சோதி.
9900 (6.21.60). தோற்றிய செய்ய சோதி தொல்லமர் உழந்தி யாங்கண்
மாற்றரும் படைக ளாக வழங்கிய இரண்டும் வௌவி
ஆற்றருந் தன்மைத் தாக அணுகுறா தகன்று போகிச்
சீற்றமுஞ் சமரும் நீங்கிச் சேணுற நோக்கி நின்றேம்.
9901 (6.21.61). நிற்றலும் யாங்கள் கேட்ப நெடுவிசும் பிடையோர் வார்த்தை
தெற்றென எழுந்த தம்மா சிறுவிர்காள் நுமது வன்மை
பற்றலர் புரமூன் றட்ட பரமனே காண்பான் சோதி
மற்றிதன் அடியும் ஈறும் வரன்முறை தேரு மென்றே.
9902 (6.21.62). கேட்டனம் அதனை நெஞ்சில் கிளர்ந்தெழு சீற்றம் யாவும்
வீட்டினம் எனினும் பின்னும் விட்டிலம் அகந்தை தன்னைக்
காட்டிய எமது முன்னோன் காண்பனும் வலியை யென்ன
வீட்டுடன் விசும்பிற் சொற்றார் யார்கொலென் றெண்ணிப் பின்னும்.
9903 (6.21.63). ஏணுற எதிர்ந்தி யாஞ்செய் இகலினுக் கிடையூ றாக
நீணில மதனைக் கீண்டு நிமிர்ந்துவான் புகுந்து நீடு
மாணுறு சோதி தானும் மறைமுனி உரைத்த வாறு
காணிய வந்த தெம்மில் கடந்தவான் பொருள்கொல் என்றேம்.
9904 (6.21.64). தீதறு காலின் வந்த செந்தழல் அன்றால் ஈது
யாதுமொன் றறிதல் தேற்றாம் இருவரும் இதனை இன்னே
ஆதியும் முடியும் நாடி யன்னது காண்டும் என்னா
மாதவன் தானும் யானும் வஞ்சினம் இசைத்து மன்னோ.
9905 (6.21.65). நீடுவான் உருவிச் சென்று நிலனுற விடந்து புக்கும்
ஓடிநாம் ஒல்லை தன்னில் உற்றிதற் கடியும் ஈறும்
நாடினால் அவற்றில் ஒன்றும் நலம்பெற முன்னங் கண்டோர்
பீடுயர் தலைவர் ஈதே துணிவெனப் பேசி நின்றேம்.
9906 (6.21.66). முடியினைக் காண்பன் என்றே மொழிந்தனன் தமியன் ஏனை
அடியினைக் காண்பன் என்றே அரியும்அங் கிசையா நின்றான்
நடைபயில் மழலை ஓவா நாகிளஞ் சிறுவர் வானில்
சுடர்மலி கதிரைக் கையால் தீண்டுவான் துணியு மாபோல்.
9907 (6.21.67). எரியுறழ் தறுகட் செங்கண் இமிலுடை எருத்தம் யாரும்
உருகெழு துழனிக் கூர்வாய் ஒள்ளெயி றிலங்கு தந்தங்
கருவரை யனைய மேனிக் கடுநடைக் குறுந்தாள் வெள்ளைக்
குரமொடு கண்ணன் அன்றோர் கோலமாங் கோலங் கொண்டான்.
9908 (6.21.68). ஒருபது நூற தாகும் யோசனை உகப்பி னோடு
பருமையு மாகும் அந்தப் பகட்டுரு வாகி முன்னந்
தரணியை இடந்து கீழ்போய்த் தடவியே துருவிச் சென்று
நிறைபடு புவனம் யாவும் நீந்தியே போயி னானால்.
9909 (6.21.69). பாதலம் நாடி அன்னான் படர்தலும் யானும் ஆங்கோர்
ஓதிம வடிவ மாகி ஒல்லையில் எழுந்து மீப்போய்
மேதகு விசும்பின் மேலாம் வியன்புவ னங்கள் நாடிப்
போதலுஞ் சோதி முன்னம் போலமேல் போயிற் றம்மா.
9910 (6.21.70). முன்னமோ ரேன மாகி முரணொடு புவனி கீண்டு
வன்னியாய் எழுந்த சோதி வந்ததோர் மூலங் காண்பான்
உன்னியே போன மாலோன் ஊக்கியே செல்லச் செல்லப்
பன்னெடுங் காலஞ் சென்ற பாதமுங் காணான் மாதோ.
9911 (6.21.71). நொந்தன எயிறு மேனி நுடங்கின நோன்மை யாவுஞ்
சிந்தின புனலுண் வேட்கை சேர்ந்தன உயிர்ப்பி னோடும்
வந்தன துயரம் போன வஞ்சினம் அகந்தை வீந்த
முந்தையில் உணர்வு மால்பால் முழுதொருங் குற்ற தன்றே.
9912 (6.21.72). தொல்லையில் உணர்ச்சி தோன்றத் துண்ணெனத் தெளிந்த கண்ணன்
அல்லுறழ் புயலின் தோற்றத் தண்ணலங் களிற்றின் யாக்கை
மெல்லவே தரிக்க லாற்றான் வீட்டவுங் கில்லான் மீண்டு
செல்லவும் ஊற்ற மில்லான் சிவனடி சிந்தை செய்தான்.
9913 (6.21.73). என்றும் உணர்வரிய எம்பெருமான் உன்றிருத்தாள்
அன்றி அரணில்லை அவற்றைஅருச் சித்திடவும்
பொன்றிய தென்வன்மை பொறுத்தி குறையடியேன்
ஒன்று முணரேன்என் றுளம்நொந்து போற்றினனே.
9914 (6.21.74). ஆன பொழுதில் அமலன் திருவருளால்
தேனு லவுதண்டார்த் திருமால் மிடலுடைத்தாய்
ஏன வடிவோ டெழுந்துபுவிப் பால்எய்தி
வானுறுசோ திக்கணித்தா வந்து வணங்கிநின்றான்.
9915 (6.21.75). நின்றான் ஒருபால் நெடுமாலது நிற்க யான்முன்
பின்றா வகையாற் பெருஞ்சூளிவை பேசி வானில்
சென்றா யிரமாண்டு திரிந்து திரிந்து நாடிக்
குன்றாத சோதிக் கொழுந்தின்தலை கூட லேன்யான்.
9916 (6.21.76). மீளும் படியும் நினையேன் வினையேனும் மீளில்
சூளும் பழுதா மதுவன்றித் துணிந்து முன்னம்
மூளுஞ் சுடரின் முதல்கண்டரி மூர்த்தி யாவான்
ஆளென்பர் என்னை அழிவெய்தும்இவ் வாற்றல் மன்னோ.
9917 (6.21.77). எந்நாள் வரைசெல் லினுஞ்செல்லுக இன்னும் விண்போய்ப்
பொன்னார் முடிகண் டபின்அல்லது போக லேனென்
றுன்னா வதுகா ணியபோதலும் உள்ளம் வெம்பி
மன்னா வுயிரு முலைந்தாற்றலும் மாண்ட தன்றே.
9918 (6.21.78). கண்ணுஞ் சுழன்ற சிறைநொந்தன காலும் ஓய்ந்த
எண்ணுந் திரிந்தத துபோதில் எழுந்த சோதி
உண்ணின்ற சித்த ரெனவேபலர் ஒல்லை மேவி
விண்ணின் தலைபோய் இதுவொன்று விளம்ப லுற்றார்.
9919 (6.21.79). வானார் பரஞ்சோ தியின்ஈற்றினை வாரி தன்னுள்
மீனார் தரவே திரிகின்றதொர் வெள்ளை அன்னந்
தானா முணருஞ் சிறைபோகித் தளர்ந்து வன்மை
போனாலும் நாட வருகின்றது போலும் அம்மா.
9920 (6.21.80). அன்னந் தனக்கீ தறிவின்மைய தாகும் அல்லால்
பின்னொன் றுளதோ துணிவுற்றதொர் பெற்றி நோக்கின்
இன்னுஞ் சிறிது பொழுதேகின் இறக்கும் இந்த
மன்னுஞ் சுடரைச் சிவனென்று மனங்கொ ளாதோ.
9921 (6.21.81). மாலென் பவனும் நிலங்கீண்டனன் வல்லை யேகி
மூலந் தெரிவான் உணராமல் முரணும் நீங்கிச்
சீலங் குறுகச் சிவனேசர ணென்று பைய
ஞாலந் தனில்வந் தனல்வெற்பினை நண்ணி நின்றான்.
9922 (6.21.82). முந்துற் றிதனை அருள்செய்திடு மூர்த்தி தானே
சிந்தைக்குள் மாசு தனைத்தீர்த்தருள் செய்யின் உய்யும்
இந்தப் பறவை யெனயானும் இதனை நாடிப்
புந்திக்குள் மைய லொழிந்தேயவர்ப் போற்றி செய்தேன்.
9923 (6.21.83). ஈசன் அருளால் இவைகூறினர் ஏக லோடும்
ஆசின் வழியாம் அகந்தைத்திற னாதி யாய
பாசங் களைவீட் டியரன்புகழ் பன்னி ஏத்தி
நேசங் கொடுபூ சனைசெய்ய நினைந்து மீண்டேன்.
9924 (6.21.84). வந்துகண்ணன் தனையணுகி வான்பொருள்யா மென்றிகலி
முந்துறுவெஞ் சமர்இயற்றி முனிமொழியும் உணர்ந்திலமால்
தந்தைவர வறியாமல் தாள்முடியுந் தேடலுற்றேம்
அந்தமுறும் வேலைதனில் அவன்அருளால் அவற்புகழ்ந்தேம்.
9925 (6.21.85). கீண்டுநில னிருவிசும்பிற் கிளர்ந்தும்அடி முடியுணரேம்
மீண்டும்அவன் தன்அருளால் மிடல்பெற்று வந்தனமால்
ஈண்டுசிவன் தனைவழிபட் டிருவரும்அன் னவன்தோற்றங்
காண்டுமென யானுரைப்பக் கண்ணனும்அங் கதற்கிசைந்தான்.
9926 (6.21.86). இருவரும்அச் சிவனுருவை இயல்முறையால் தாபித்து
விரைமலர்மஞ் சனஞ்சாந்தம் விளக்கழலா தியவமைத்துப்
பொருவருபூ சனைபுரிந்து போற்றிசெய்து வணங்குதலும்
எரிகெழுசோ திக்கணித்தா எந்தைஅவண் வந்தனனே.
9927 (6.21.87). மைக்களமும் மான்மழுவும் வரதமுடன் அபயமுறும்
மெய்க்கரமும் நாற்புயமும் விளங்குபணிக் கொடும்பூணுஞ்
செக்கருறு மதிச்சடையுஞ் சேயிழையோர் பாகமுமாய்
முக்கணிறை யாங்காண முன்னின்றே யருள்புரிந்தான்.
9928 (6.21.88). அவ்விடையா மிருவர்களும் அமலன்றன் அடிவணங்கிச்
செவ்விதின்நின் றவன்அருளில் திளைத்திதனைச் செப்பினமால்
மெய்வகையாம் அன்பின்றி விளங்காநின் னியல்மறையும்
இவ்வகையென் றுணராதே யாங்காணற் கெளிவருமோ.
9929 (6.21.89). புந்தி மயங்கிப் பொருங்காலை யெம்முன்னில்
செந்தழலின் மேனிகொடு சென்றருளித் தொல்லறிவு
தந்து நினையுணர்த்தித் தாக்கமரும் நீக்கினையால்
எந்திரம்யாம் உள்நின் றியற்றுகின்றாய் நீயன்றோ.
9930 (6.21.90). உன்னை உணரும் உணர்வுபுரிந் தாலுன்னைப்
பின்னை யுணர்வேம் பெருமசிறி யேஞ்செய்த
புன்னெறியை யெல்லாம் பொறுத்தியால் தஞ்சிறுவர்
என்ன செயினும் இனிதன்றோ ஈன்றவர்க்கே.
9931 (6.21.91). இன்னாத் தகைசேர் இரும்பினைவல் லோன்இலங்கும்
பொன்னாக் கியபரிசு போலே எமையருளி
மன்னாக் கினையயர்த்தோம் மற்றுனையும் யாங்களுயிர்
தொன்னாட் பிணித்த தொடர கற்றவல் லோமோ.
9932 (6.21.92). என்றி யம்பியாம் ஏத்தலும் எதிருற நோக்கிக்
குன்ற வில்லுடை யொருவன்நீர் செய்தன குறியா
ஒன்றும் எண்ணலீர் நும்பெரும் பூசனை உவந்தாம்
அன்று மக்கருள் பதந்தனை இன்னும்யாம் அளித்தேம்.
9933 (6.21.93). வேண்டு நல்வரங் கேண்மின்நீர் என்றலும் விசும்பில்
தாண்ட வம்புரி பகவநின் சரணமே அரணாப்
பூண்டி டுந்தலை யன்பருள் என்றலும் புரிந்து
காண்ட குந்தழற் சோதியுள் இமைப்பினிற் கலந்தான்.
9934 (6.21.94). கலந்த காலையில் யாங்கள்முன் தொழுதெழுங் காலைச்
சலங்கொள் பான்மையின் முன்னுறத் தேடுவான் தழலாய்
மலர்ந்த பேரொளி மீமிசை சுருங்கியே வந்தோர்
விலங்க லாகிய துலகெலாம் பரவியே வியப்ப.
9935 (6.21.95). அன்ன தாஞ்சிவ லிங்கரூப ந்தனை அணுகி
முன்ன மாகியே மும்முறை வலஞ்செய்து முறையால்
சென்னி யால்தொழு தேத்தியெம் பதங்களிற் சென்றேம்
பின்னர் எந்தையை மறந்திலம் போற்றுதும் பெரிதும்.
9936 (6.21.96). அரியும் யானும்முன் தேடும்அவ் வனற்கிரி யனல
கிரியெ னும்படி நின்றதால் அவ்வொளி கிளர்ந்த
இரவ தேசிவ ராத்திரி யாயின திறைவற்
பரவி யுய்ந்தனர் அன்னதோர் வைகலிற் பலரும்.
9937 (6.21.97). ஆத லால்அவ னருள்பெறின் அவனியல் அறியும்
ஓதி யாகுவர் அல்லரேல் பலகலை உணர்ந்தென்
வேத நாடியென் இறையும்அன் னவன்நிலை விளங்கார்
பேதை நீரரும் ஆங்கவர் அல்லது பிறரார்.
9938 (6.21.98). மோக வல்வினை யாற்றியே பவத்திடை மூழ்கும்
பாகர் அல்லவர்க் கெய்திடா தவனருள் பவமும்
போக மாற்றிடு தருமமும் நிகர்வரு புனிதர்க்
காகும் மற்றவன் அருள்நிலை பாகராம் அவரே.
9939 (6.21.99). நீயுந் தொல்வினை நீங்கலின் எம்பிரான் நிலைமை
ஆயுந் தொல்லுணர் வின்றுவந் தெய்திய தவனே
தாயுந் தந்தையுங் குரவனுங் கடவுளுந் தவமும்
ஏயுஞ் செல்வமும் அனையவற் சார்தியா லென்றான்.
Sechstes Buch, Kapitel 22
9940 (6.22.1). மருமலர் அயனிவை வகுப்ப நாடியே
புரிகுவன் அஃதெனப் புகன்று தாதைதாள்
பரிவொடு சிறுவிதி பணிந்து காசியாந்
திருநகர் அதனிடைச் சேறல் மேயினான்.
9941 (6.22.2). சென்றனன் காசியில் சிறந்த தொல்மணி
கன்றிகை ஒருபுடை கங்கை வேலையில்
பொன்றிகழ் செஞ்சடைப் புனிதற் காலயம்
ஒன்றுமுன் விதித்தனன் உணர்வு சேர்ந்துளான்.
9942 (6.22.3). அருளுரு வாகியே அகில மாவிகள்
தருவதுங் கொள்வது மாகித் தாணுவாய்
உருவரு வாகிய ஒப்பில் பேரொளித்
திருவுரு வொன்றினைச் சிவனுக் காக்கினான்.
9943 (6.22.4). நாயகன் மொழிதரு நவையில் ஆகமம்
மேயின முறைதெரி விரத னாகியே
பாய்புனல் புனைசடைப் பரமன் தாள்மலர்
ஆயிரம் யாண்டுகா றருச்சித் தேத்தினான்.
9944 (6.22.5). அருச்சனை புரிதலும் அயன்தன் காதலன்
கருத்துறும் அன்பினைக் கண்டு கண்ணுதல்
பொருக்கென வெளிப்படப் புகழ்ந்து பொன்னுலாந்
திருக்கழல் வணங்கினன் தெளிவு பெற்றுளான்.
9945 (6.22.6). அகந்தைய தாகியே ஐய நின்தனை
இகழ்ந்தனன் என்கணே எல்லை யில்பவம்
புகுந்தன அவையெலாம் போக்கி நின்னிடைத்
தகும்பரி சன்பினைத் தருதி யால்என்றான்.
9946 (6.22.7). ஆயவை தொலைத்தளித் தவன்தன் பூசையின்
நேயம தாகியே நிமலன் தன்கண
நாயக இயற்கையை நல்கி வல்லையில்
போயினன் தக்கனும் புனிதன் ஆயினான்.
9947 (6.22.8). கங்கைச் சடையான் தனைத்தக்கனக் காசி தன்னில்
அங்கர்ச் சனைசெய் திடப்போந்துழி அம்பு யன்மால்
துங்கத் திமையோர் இறையாவருஞ் சூர மாதர்
சங்கத் தவரு மகவெல்லை தணந்து போனார்.
9948 (6.22.9). போகுற் றவர்கள் அனைவோரும் பொருவில் சீர்த்தி
வாகுற்ற வீரன் சயந்தன்னை வழுத்தித் தங்கட்
காகுற்ற தொல்லைத் தலந்தோறும் அடைந்து மாதோர்
பாகத் தமலன் தனைப்பூசனை பண்ண லுற்றார்.
9949 (6.22.10). ஆரா தனைகள் புரிந்தேஅனை வோரும் எங்கும்
பேரா துநிற்கும் பெருமானருள் பெற்று மெய்யில்
தீராத சின்னங் களுந்தீர்ந்து சிறந்து தத்த
மூரா கியதோர் பதமேவி உறைத லுற்றார்.
9950 (6.22.11). மேதக்க தக்கன் மகந்தன்னில் விரைந்து புக்காங்
கேதத் தடிசில் மிசைந்தேபொருள் யாவும் ஏற்றுப்
பூதத் தரின்மாய்ந் தெழுந்தேதம் புரிகள் தோறும்
பேதைத் தொழில்அந் தணர்யாரும் பெயர்ந்து போனார்.
9951 (6.22.12). என்றிங் கிவைகள் குரவோன்இசைத் திட்டல் கேளா
நன்றென்று சென்னி துளக்குற்று நனிம கிழ்ந்து
குன்றின் சிறைகொய் தவன்தந்த குரிசில் உள்ளத்
தொன்றுங் கவலை இலனாகிஅவ் வும்ப ருற்றான்.
Sechstes Buch, Kapitel 23
9952 (6.23.1). உரைசெறி மகவான் செம்மல் உம்பரில் இருப்ப இம்பர்
முரசெறி தானை வேந்தன் முசுகுந்தன் என்னும் வள்ளல்
விரைசெறி நீபத் தண்டார் வேலவன் விரதம் போற்றித்
திரைசெறி கடற்பா ராண்ட செயல்முறை விளம்ப லுற்றாம்.
9953 (6.23.2). முந்தொரு ஞான்று தன்னில் முசுகுந்தன் வசிட்டன் என்னும்
அந்தணன் இருக்கை எய்தி அடிமுறை பணிந்து போற்றிக்
கந்தவேள் விரத மெல்லாங் கட்டுரை பெரியோய் என்ன
மைந்தநீ கேட்டி யென்னா மற்றவை வழாது சொல்வான்.
9954 (6.23.3). எள்ளருஞ் சிறப்பின் மிக்க எழுவகை வாரந் தன்னுள்
வெள்ளிநாள் விரதந் தானே விண்ணவர் உலகங் காத்த
வள்ளல்தன் விரத மாகும் மற்றது புரிந்த மேலோர்
உள்ளமேல் நினைந்த வெல்லாம் ஒல்லையின் முடியும் அன்றே.
9955 (6.23.4). பகிரதன் என்னும் வேந்தன் படைத்தபா ருலகை யெல்லாம்
நிகரறு கோரன் என்னும் நிருதனங் கொருவன் வௌவ
மகவொடு மனையுந் தானும் வனத்திடை வல்லை ஏகிப்
புகரவன் தனது முன்போய்த் தன்குறை புகன்று நின்றான்.
9956 (6.23.5). பார்க்கவன் என்னும் ஆசான் பகீரதன் உரைத்தல் கேளா
வேற்கரன் மகிழு மாற்றால் வெள்ளிநாள் விரதந் தன்னை
நோற்குதி மூன்றி யாண்டு நுங்களுக் கல்லல் செய்த
மூர்க்கனும் முடிவன் நீயே முழுதுல காள்வை என்றான்.
9957 (6.23.6). நன்றென வினவி மன்னன் ஞாயிறு முதலாம் நாளில்
ஒன்றெனும் வெள்ளி முற்றும் உணவினைத் துறந்து முன்பின்
சென்றிடும் இரண்டு நாளும் திவாவினில் அடிசில் மாந்தி
இன்றுயில் அதனை நீத்தி யாண்டுமூன் றளவு நோற்றான்.
9958 (6.23.7). நோற்றிடும் அளவில் ஐயன் நுதியுடைச் செவ்வேல் வந்து
மாற்றலன் உயிரை யுண்டு வல்லையின் மீண்டு செல்லப்
போற்றியே பகீர தப்பேர்ப் புரவலன் தன்னூ ரெய்தி
ஏற்றதொல் லரசு பெற்றான் இன்னுமோர் விரதஞ் சொல்வாம்.
9959 (6.23.8). வாரிச மலர்மேல் வந்த நான்முகன் மதலை யான
நாரத முனிவன் என்போன் நலத்தகு விரத மாற்றி
ஓரெழு முனிவர் தம்மில் உயர்ந்திடு பதமும் மேலாஞ்
சீரொடு சிறப்பும் எய்தச் சிந்தனை செய்தான் அன்றே.
9960 (6.23.9). நூற்படு கேள்வி சான்ற நுண்ணிய உணர்வின் மிக்கோன்
பார்ப்பதி உதவு முன்னோன் பதமுறை பணிந்து போற்றி
ஏற்புறு முனிவ ரான எழுவகை யோரில் யானே
மேற்பட விரத மொன்றை விளம்புதி மேலோய் என்றான்.
9961 (6.23.10). முன்னவன் அதனைக் கேளா முழுதருள் புரிந்து நோக்கி
அன்னது பெறுதி திண்ணம் ஆறுமா முகத்து நம்பி
பொன்னடி வழிபா டாற்றிப் பொருவில்கார்த் திகைநாள் நோன்பைப்
பன்னிரு வருடங் காறும் பரிவுடன் புரிதி என்றான்.
9962 (6.23.11). நாரதன் வினவி ஈது நான்புரிந் திடுவன் என்னாப்
பாருல கதனில் வந்து பரணிநாள் அபரா ணத்தில்
ஓர்பொழு துணவு கொண்டே ஒப்பில்கார்த் திகைநாள் தன்னில்
வீரவேல் தடக்கை அண்ணல் விரதத்தை இயற்ற லுற்றான்.
9963 (6.23.12). தூசொடு கயத்தின் மூழ்கித் துய்யவெண் கலைகள் சுற்றி
ஆசறு நியம முற்றி ஆன்றமை புலத்த னாகித்
தேசிகன் தனது பாதஞ் சென்னிமேற் கொண்டு செவ்வேள்
பூசனை புரிந்திட் டன்னான் புராணமும் வினவி னானால்.
9964 (6.23.13). கடிப்புனல் அள்ளித் தன்னோர் கைகவித் துண்டு முக்காற்
படுத்திடு தருப்பை என்னும் பாயலிற் சயனஞ் செய்து
மடக்கொடி மாதர் தம்மை மறலியா மதித்து வள்ளல்
அடித்துணை யுன்னிக் கங்குல் அவதியு முறங்கா துற்றான்.
9965 (6.23.14). அந்தநாள் செல்லப் பின்னர் உரோகிணி யடைந்த காலைச்
சந்தியா நியமம் எல்லாஞ் சடக்கென முடித்துக் கொண்டு
கந்தவேள் செம்பொற் றண்டைக் கான்முறை வழிபட் டேத்தி
வந்தமா தவர்க ளோடும் பாரணம் மகிழ்ந்து செய்தான்.
9966 (6.23.15). பாரணம் விதியிற் செய்தோன் பகற்பொழு துறங்கு மாயின்
ஆரண மறையோர் தம்மில் ஐம்பதிற் றிருவர் தம்மைக்
காரண மின்றிக் கொன்ற கடும்பழி யெய்தும் என்னா
நாரதன் மாயம் வல்லோன் இமைத்திலன் நயனஞ் சற்றும்.
9967 (6.23.16). விழியொடும் இமைகூ டாமே வெய்யவன் குடபால் வீழும்
பொழுதள விருந்து மற்றைப் புறத்துள செயலும் போற்றி
அழிவறு விரதம் இவ்வாறு ஆறிரு வருட மாற்றி
எழுவகை முனிவோ ருக்கும் ஏற்றமாம் பதத்தைப் பெற்றான்.
9968 (6.23.17). இந்தநல் விரதந் தன்னை ஈண்டொரு மறையோன் நோற்று
முந்திய மனுவே யாகி முழுதுல கதனை ஆண்டான்
அந்தணன் ஒருவன் பின்னும் அவ்விர தத்தைப் போற்றிச்
சிந்தையின் நினைந்தாங் கெய்தித் திரிசங்கு வாகி யுற்றான்.
9969 (6.23.18). ஈங்கொரு மன்னன் வேடன் இருவரும் நோற்று வண்மை
தாங்கிய அந்தி மானே சந்திமான் என்று பேராய்
வீங்குநீர் உடுத்த பாரை மேலைநாட் புரந்தார் என்ப
ஆங்கவர் பின்னாள் முத்தி அடைவது திண்ணம் அம்மா.
9970 (6.23.19). இப்படி ஆரல் நாளில் விரதத்தை இயல்பின் நோற்று
முப்புவ னத்தின் வேண்டும் முறைமையை யடைந்த நீரார்
மெய்ப்படு தொகையை யாரே விளம்புவர் ஈதே யன்றி
ஒப்பரும் விரதம் வேறும் ஒன்றுள துரைப்பக் கேண்மோ.
9971 (6.23.20). வெற்பொடும் அவுணன் தன்னை வீட்டிய தனிவேற் செங்கை
அற்புதன் தன்னைப் போற்றி அமரரும் முனிவர் யாருஞ்
சொற்படு துலையின் திங்கட் சுக்கில பக்கந் தன்னில்
முற்பக லாதி யாக மூவிரு வைகல் நோற்றார்.
9972 (6.23.21). முந்திய வைக லாதி மூவிரு நாளுங் காலை
அந்தமில் புனலின் மூழ்கி ஆடையோ ரிரண்டு தாங்கிச்
சந்தியிற் கடன்கள் செய்து தம்பவிம் பங்கும் பத்திற்
கந்தனை முறையே பூசை புரிந்தனர் கங்குற் போதில்.
9973 (6.23.22). நிறைதரு கட்டி கூட்டி நெய்யினாற் சமைக்கப் பட்ட
குறைதவிர் மோத கத்தைக் குமரநா யகற்க ருத்திப்
பிறவுள விதியுஞ் செய்து பிரான்திருப் புகழ்வி னாவி
உறுபுனல் சிறிது மாந்தி உபவசித் திருந்தார் மாதோ.
9974 (6.23.23). ஆரண முனிவர் வானோர் அங்கதன் மற்றை வைகல்
சீரணி முருக வேட்குச் சிறப்பொடு பூசை யாற்றிப்
பாரணம் விதியிற் செய்தார் பயிற்றுமிவ் விரதந் தன்னால்
தாரணி அவுணர் கொண்ட தம்பதத் தலைமை பெற்றார்.
9975 (6.23.24). என்றிவை குரவன் செப்ப இறையவன் வினவி எந்தாய்
நன்றிவை புரிவன் என்னா நனிபெரு வேட்கை யெய்தி
அன்றுதொட் டெண்ணில் காலம் அவ்விர தங்கள் ஆற்றிக்
குன்றெறி நுதிவேல் ஐயன் குரைகழல் உன்னி நோற்றான்.
9976 (6.23.25). ஆன காலையில் ஆறுமா முகமுடை அமலன்
கோன வன்தனக் கருளுவான் மஞ்ஞைமேல் கொண்டு
தானை வீரனும் எண்மரும் இலக்கருஞ் சார
வானு ளோர்களுங் கணங்களுஞ் சூழ்வுற வந்தான்.
9977 (6.23.26). வந்து தோன்றலும் மன்னவர் மன்னவன் மகிழ்ந்து
கந்த வேளடி பணிந்தனன் கைதொழூஉப் பரவ
அந்த மில்பகல் விரதங்கள் ஆற்றினை அதனால்
எந்த நல்வரம் வேண்டினை அதுபுகல் என்றான்.
9978 (6.23.27). என்ற காலையில் முசுமுக முடையவன் எந்தாய்
நன்று பாரெலா மெனதுசெங் கோலிடை நடப்பான்
வென்றி மொய்ம்பினன் ஆதியாம் வீரரை யெல்லாம்
ஒன்று கேண்மையின் துணைவராத் தருதியென் றுரைத்தான்.
9979 (6.23.28). மன்னன் இவ்வகை வேண்டுகோள் வினவுறா வள்ளல்
அன்ன வாறுனக் குதவுவ மென்றருள் புரிந்து
மின்னல் வாட்படை வீரமொய்ம் பன்முதல் விளம்புந்
துன்னு தானையந் தலைவரை நோக்கியே சொல்வான்.
9980 (6.23.29). நோற்றல் கூடிய முசுகுந்தன் நும்மினும் எம்பால்
ஏற்ற மேதகும் அன்பினான் எழுகடற் புவியும்
போற்ற வைகுவான் நீவிர்கள் ஆங்கவன் புடைபோய்
ஆற்றல் சான்றிடு துணைவராய் இருத்திர்என் றறைந்தான்.
9981 (6.23.30). முழுதருட் புரிதருங் கடவுள்சொல் வினவியே முடிவ தில்லாச்
செழுமதித் தண்குடைச் சூர்குலந் தனையடுந் திறலி னேங்கள்
பழிபடப் பானுவின் வழிவருஞ் சிறுமகன் பாங்க ராகி
இழிதொழில் புரிகிலோ மெனமறுத் துரைசெய்தார் யாரும்வீரர்.
9982 (6.23.31). ஞானநா யகனவர் மொழிதனைத் தேர்ந்துநம் முரைம றுத்தீர்
ஆனதோர் பான்மையால் நீவிர்மா னுடவராய் அவனி மன்னன்
சேனையா கிப்புறம் போற்றியே பற்பகற் சேர்திர் பின்னர்
வானுளோர் புகழவே நோற்றுநம் பக்கலில் வருதி ரென்றான்.
9983 (6.23.32). ஐயன்வாய் மொழியினால் வீரமொய்ம் புடையவ னாதி யானோர்
மையல்மா னுடவராய்த் தொல்லைநா ளுடையதோர் வன்மை நீங்கி
மெய்யெலாம் வியர்வுறப் பதைபதைத் தேங்கியே விழும மிக்குப்
பொய்யரேம் பிழைபொறுத் தருடியா லென்றுபொன் னடிப ணிந்தார்.
9984 (6.23.33). கமலமார் செய்யசே வடியின்மேற் றாழ்ந்துகை தொழுது போற்றிக்
குமரவேள் விடைதனைப் பெற்றுமா னவரெலாங் கொற்ற மன்னன்
தமர்களாய் ஒழுகினார் நேமியம் படையுடைத் தரும மூர்த்தி
அமரர்கோன் இளவலாய் ஆங்கவன் பின்செலும் அமைதி யேபோல்.
9985 (6.23.34). ஆயதோர் காலையின் முசுமுகத் திறையவன் ஆடல் வேற்கை
நாயகன் பொற்பதம் வந்தியா நிற்பநல் லருள்பு ரிந்தே
பாயபொன் சுடர்மணித் தோகையம் புரவியும் படைக ளாகும்
மாயிரும் பூதருந் தானும்அந் நிலைதனில் மறைத லுற்றான்.
9986 (6.23.35). மறைந்தனன் குமரன் ஏக மன்னவன் மகிழ்ச்சி கொண்டு
சிறந்திடு கருவூர் என்னுந் திருநகர் அரசின் மேவி
அறந்தரு மாட வீதி அளப்பில புரிவித் தாங்கே
நிறைந்திடு வீரர் தம்மை நிலைபெற இருத்தி னானே.
9987 (6.23.36). ஆயவர் தங்கட் கெல்லாம் அரும்பெறல் ஆக்க முள்ள
தேயமுங் கரிதேர் வாசித் திரள்களும் வரிசை முற்றுந்
தூயபல் சனங்க ளாகுந் தொகுதியும் உதவித் தண்ட
நாயக முதல்வ ராக நல்கினன் ஞால மன்னன்.
9988 (6.23.37). அன்னதோர் காலந் தன்னில் அரம்பையர் அவனி யாளும்
மன்னவர் தம்பால் தோன்றி வளர்தலும் வாகை மொய்ம்பின்
முன்னவன் முதலோர்க் கெல்லாம் முசுகுந்த வேந்தன் அந்தக்
கன்னியர் தம்மைக் கூவிக் கடிமணம் இயற்று வித்தான்.
9989 (6.23.38). அந்தமில் வன்மை சான்ற ஆடலம் புயத்தோன் புட்ப
கந்தியென் றுரைபெற் றுள்ள கன்னிகை தன்னை வேட்டுச்
சிந்தையின் மகிழ்வால் சேர்ந்து சித்திர வல்லி யென்னும்
பைந்தொடி தன்னை அன்பால் பயந்தனன் பதும மின்போல்.
9990 (6.23.39). அத்தகு பொழுதில் பின்னை அனகனே சனகன் என்னும்
புத்திரர் தம்மை நல்கிப் புவனியாள் முசுகுந் தற்குச்
சித்திர வல்லி யென்னுஞ் சீர்கெழு புதல்வி தன்னை
மெய்த்தகு வதுவை நீரால் விதிமுறை வழாமல் ஈந்தான்.
9991 (6.23.40). ஏனைய வீரர் தாமும் இயல்புளி வழாமல் வேட்ட
தேனிவர் குழலா ரோடுஞ் சிறந்தஇல் வாழ்க்கை போற்றிப்
பானலங் குதலைச் செவ்வாய்ப் பாலரை நீல வேற்கண்
மானனை யாரை நல்கி மனுகுலத் தொன்றி உற்றார்.
9992 (6.23.41). சித்திர வல்லி யென்னுஞ் சீருடைச் செல்வி ஆங்கோர்
தத்தையை வளர்த்த லோடுந் தண்டகத் தருமன் தேவி
அத்தனிக் கிளியை வெஃக ஆங்கவன் தூதர் போந்து
கைத்தலத் ததனைப் பற்றிக் கடிதினில் கொடுபோய் ஈந்தார்.
9993 (6.23.42). அவ்வழி கிள்ளை காணாள் ஆயிழை அயர்த லோடும்
எவ்வழி போயிற் றோவென் றிறையவன் உலகின் நாடி
மைவழி கின்ற மேனி மறலிதன் துணைவி யானாள்
கைவழி அமருந் தன்மை கதுமென உணர்ந்தான் அன்றே.
9994 (6.23.43). பூதலம் புரந்த செங்கோல் புரவலன் வீர மொய்ம்பன்
ஆதியர் தம்மைக் கூவி அங்ஙனந் தூண்ட அன்னோர்
ஏதமில் கரிதேர் வாசி எல்லையின் மறவர் சுற்ற
மேதியங் கடவுள் மூதூர் விரைந்துபோய் வளைந்து கொண்டார்.
9995 (6.23.44). தன்னகர் வளைத லோடுந் தருமன்வந் தேற்ற காலை
அன்னவ னொடுபோர் செய்தே அடுமுரண் தொலைச்சி யம்பொன்
வன்னமென் கிள்ளை தன்னை வாங்கினர் மீண்டு தங்கண்
மின்னுள மகிழ நல்கி வேந்தற்கு விசயஞ் செய்தார்.
9996 (6.23.45). சித்திர வல்லி பின்னர்ச் சீர்கெழு சூல்கொண் டுற்று
மெய்த்தகு பலங்காய் வேண்டி வேண்டினள் வினவ லோடு
முத்தணி அலங்கல் திண்டோள் முசுகுந்த னதுகொண் டேக
அத்திரு மலைநன் னாட்டுக் களப்பிலோர் தம்மை உய்த்தான்.
9997 (6.23.46). மஞ்சுசூழ் மலைநா டுள்ளார் மன்னவர் மன்னன் ஆணைக்
கஞ்சலர் இகழ்த லோடும் ஆடலம் புயனு மேனைச்
செஞ்சிலை வீரர் தாமுஞ் சென்றனர் அந்நாட் டுள்ள
வெஞ்சுர மீரொன் பானும் வென்றொரு பகலின் மீண்டார்.
9998 (6.23.47). பூண்டிடு கழற்கால் வீரர் பொற்புறு புதல்வி யானாள்
வேண்டிய தீய பைங்காய் வியத்தக நல்கிப் பின்னர்
ஈண்டுள தரணி யெல்லாம் ஏகியே திறைகொண் டெங்கும்
ஆண்டைய மன்னன் கோலும் ஆணையும் நடக்கச் செய்தார்.
9999 (6.23.48). கருமுதிர் கின்ற காமர் கற்பக வல்லி யன்னாள்
எரிகிளர் அங்கி வன்மன் என்பதோர் குமரன் தன்னை
அரியதோர் தவத்தின் சீரால் அளித்தனள் அதனைக் கண்டு
பெரிதுள மகிழ்ந்து மன்னன் பேரர சாட்சி செய்தான்.
10000 (6.23.49). அன்ன காலையில் வலாசுரன் என்பதோ ரவுணன்
பன்னெ டும்பெருஞ் சேனையுந் தானுமாய்ப் படர்ந்து
பொன்னி னாட்டினைச் சுற்றியே அடர்த்தலும் புலவோர்
மன்னர் மன்னவன் அவனுடன் சிலபகல் மலைந்தான்.
10001 (6.23.50). நிருதர் போற்றிய வலாசுரன் தன்னொடு நேர்ந்து
பொருது வென்றிலன் ஆதலால் பூதலம் புரக்குங்
குருதி வேற்படை முசுகுந்த மன்னனைக் கூவி
வருதி யென்றொரு தூதனை விடுத்தனன் மகவான்.
10002 (6.23.51). ஏய தூதுவன் இருநிலம் புக்கனன் இமையோர்
நாய கன்பணி உரைத்தலும் நன்றென வினவி
மாயி ருந்திறல் வீரர்தம் படையொடும் வான்மேற்
போயி னான்முசு குந்தனென் றுரைபெறும் புகழோன்.
10003 (6.23.52). போன மன்னவன் புரந்தரன் பொன்னடி வணங்கித்
தானை விண்ணவர்க் கதிபனாந் தலைமையைத் தாங்கி
மானி னங்கள்மேல் மடங்கல்சென் றென்னவல் அவுணர்
சேனை யங்கடல் யாவையும் இமைப்பினில் செறுத்தான்.
10004 (6.23.53). சுற்று நிற்புறும் அவுணராஞ் சூழ்பெரும் பௌவம்
வற்று கின்றுழி வலாசுரன் தன்னொடு மகவான்
செற்ற நீரொடு சிலபகல் நின்றுபோர் செய்து
கொற்ற மார்குலி சத்தினால் அவனுயிர் குடித்தான்.
10005 (6.23.54). மன்னு தொல்புகழ் வலனுயிர் கோறலால் வலாரி
என்ன வோர்பெயர் பெற்றனன் வாகையும் எய்திக்
கொன்னு னைப்படை முசுகுந்த வேந்தனைக் கொண்டு
பொன்ன கர்த்திருக் கோயிலில் புரந்தரன் புகுந்தான்.
10006 (6.23.55). காய்ந்த மாற்றலர் தம்வலி கடந்தெனைக் ககன
வேந்த னாக்கினை வீரமும் மேதகு புகழும்
ஈந்தெ னக்குநற் றுணைவனு மாயினை இதனால்
ஆந்த ரங்கமாஞ் சுற்றம்நீ அல்லையோ வென்றான்.
10007 (6.23.56). என்று மன்னனை நோக்கியே முகமன்கள் இயம்பிக்
குன்று போலுயர் தன்பெருங் கோயிலுட் கொடுபோய்
மன்றல் மாண்புன லாடியே மணிக்கலை புனைந்து
சென்று மால்தொழுந் தேவனைப் பூசனை செய்தான்.
10008 (6.23.57). எயிலை யங்கெரி யூட்டிய கண்ணுதல் இமைய
மயிலும் மைந்தனும் ஒருபுடை மகிழ்வுடன் மேவக்
கயிலை யின்கணே அமர்தல்போல் இருத்தலுங் கண்டான்
பயிலும் அன்புடை மன்னவன் பரவச மானான்.
10009 (6.23.58). ஆடி னான்தொழு தேத்தினான் அடிகளை முடிமேற்
சூடி னான்உள முருகினான் துள்ளினான் சுருதி
பாடி னான்கரங் கொட்டினான் பகரொணா உவகை
கூடி னான்மொழி குழறினான் பொடிப்புமெய் கொண்டான்.
10010 (6.23.59). சிறந்த வெள்ளியங் கிரியின்மேற் கண்ணுதற் செல்வன்
உறைந்த இப்பெருங் கோலத்தைக் கண்டுகண் டுளத்தே
நிறைந்த மாமகிழ் வெய்தியே இருந்தனன் நெடுநாள்
மறந்த னன்கொலோ பிறப்பினான் மயங்கியே என்றான்.
10011 (6.23.60). ஓவி லாமலே ஒருபொருள் போற்றுவான் உன்னி
மேவு கின்றவன் அவசமாய் விழிதுயின் றதுபோல்
மாவின் மாமுகம் வாங்கியும் மயங்கிய மன்னன்
தேவ தேவனை நோக்கியே தொழுதிவை செப்பும்.
10012 (6.23.61). ஏகனே போற்றி யார்க்கும் ஈசனே போற்றி அம்மை
பாகனே போற்றி மேலாம் பரஞ்சுடர் உருவே போற்றி
மேகமார் களனே போற்றி விடைமிசை வருவாய் போற்றி
மோகமார் தக்கன் வேள்வி முடித்திடு முதல்வா போற்றி.
10013 (6.23.62). அம்புயா சனன்மால் இன்னும் அளப்பருந் திறத்தாய் போற்றி
நம்பனே போற்றி எங்கள் நாதனே போற்றி கோதில்
செம்பொனே மணியே போற்றி சிவபெரு மானே போற்றி
எம்பிரான் போற்றி முக்கண் இறைவனே போற்றி போற்றி.
10014 (6.23.63). பொங்கரா வணிக ளாகப் புனைதரு புனிதா போற்றி
அங்கரா கத்திற் பூதி அணிந்திடும் ஆதி போற்றி
வெங்கரா சலத்தின் வன்றோல் வியன்புயம் போர்த்தாய் போற்றி
சங்கரா பரமா போற்றி தாணுவே போற்றி போற்றி.
10015 (6.23.64). முன்னெனும் பொருளுக் கெல்லாம் முன்னவா போற்றி முப்பால்
மன்னுயிர்க் குயிரே போற்றி மறைகளின் முடிவே போற்றி
என்னைமுன் வலிந்தாட் கொண்டே இருநிலம் விடுத்தாய் போற்றி
நின்னுருக் காட்டி யென்னை நினைப்பித்த நித்தா போற்றி.
10016 (6.23.65). எவ்வெவர் தம்மை யேனும் யாவரே எனினும் போற்றின்
அவ்வவ ரிடமாக் கொண்டே அவர்க்கருள் தருவாய் போற்றி
மெய்வரு தெளிவில் உன்னை வெளிப்பட உணர்ந்து ளோர்க்குத்
தெய்வத போக முத்தி சிறப்பொடு தருவாய் போற்றி.
10017 (6.23.66). அம்புய மலர்மேல் அண்ணல் அச்சுத னாதி வானோர்
தம்பதம் எமக்கு நல்குந் தற்பரா என்றே யாரும்
நம்புறு பொருட்டால் வேதம் நவின்றிட அடைந்தோர்க் கெல்லா
உம்பர்தம் பதமும் ஈயும் உலகுடை முதல்வா போற்றி.
10018 (6.23.67). உறைதரும் அமரர் யாரும் உழையராய்ச் சூழ நாப்பண்
மறைபயில் பெரியோ ருற்று வழிபட இருந்தாய் போற்றி
அறுவகை ஐந்தும் ஆறு மாகிய வரைப்பின் மேலாம்
இறைவனே போற்றி போற்றி என்பிழை பொறுத்தி என்றான்.
10019 (6.23.68). இவைமுசு குந்தன் கூற எம்பிரான் கருணை செய்தே
அவன்முகந் தன்னை நோக்கி ஆழியான் அளப்பில் காலம்
உவகையால் வழிபா டாற்றி உம்பர்கோன் இடத்தில் வைத்தான்
புவிதனிற் கொடுபோய் நம்மைப் பூசனை புரிதி என்றான்.
10020 (6.23.69). என்றிவை முக்கண் மூர்த்தி இந்திரன் கேளா வண்ணம்
நன்றருள் புரித லோடும் நனிபெரு மகிழ்ச்சி யெய்தி
உன்றிரு வுளமீ தாயின் உய்ந்தனன் அடியேன் என்னா
வென்றிகொள் மன்னர் மன்னன் விம்மித னாகி யுற்றான்.
10021 (6.23.70). இந்திரன் அமலன் பூசை இவ்வழி முடித்த பின்னர்ச்
செந்தழல் ஓம்பி ஏனைச் செய்கடன் புரிந்து வேறோர்
மந்திரம் புகுந்து தேனு வருகென வல்லை கூவி
வெந்திறல் மன்னற் கந்நாள் விருந்துசெய் வித்தான் அன்றே.
10022 (6.23.71). விருந்துசெய் வித்த பின்னர் விசித்திரக் கலையும் பூணுந்
தெரிந்திடு மணியும் முத்தும் தெய்வதப் படையும் மற்றும்
பரிந்துடன் உதவி இன்னும் வேண்டுவ பகர்தி என்னப்
புரந்தரன் அருள லோடும் புரவலன் இதனைச் சொல்வான்.
10023 (6.23.72). ஏவருந் தெரிதல் தேற்றா திருந்திடும் இமையா முக்கட்
பாவையோர் பாகன் தன்னைப் பரிவொடு கொடுத்தி ஐய
பூவுல கதனின் யான்போய்ப் பூசனை புரிதற் கென்னத்
தேவர்கள் முதல்வன் கேளா இனையன செப்ப லுற்றான்.
10024 (6.23.73). உந்தியால் உலகைத் தந்த ஒருதனி முதல்வன் முன்னம்
மைந்தர்தாம் இன்மை யாலே மன்னுயிர்த் தொகுதிக் கெல்லாந்
தந்தையாய் இருந்த தங்கோன் சரணமே அரண மென்னாச்
சிந்தைசெய் தூழி காலஞ் செய்தவம் இயற்றி யிட்டான்.
10025 (6.23.74). தவமுழந் திருந்த காலைச் சாரதப் புணரி சுற்றக்
கவுரியுந் தானும் ஐயன் கருணையால் வந்து தோன்றப்
புவிதனை அளந்த மாயோன் பொள்ளென எழுந்து போற்றிச்
சிவனடி வணக்கஞ் செய்து செங்கையால் தொழுது நின்றான்.
10026 (6.23.75). மாதொரு பாகன் மகிழ்ந்தருள் செய்து
நீதவ மாற்றி நெடும்பகல் நின்றாய்
ஏதிவண் வேண்டும் இயம்புதி யென்னச்
சீதரன் இன்னன செப்புத லுற்றான்.
10027 (6.23.76). அந்தமில் ஆயுவும் ஆருயிர் காப்புஞ்
செந்திரு வோடுறை செல்வமும் ஈந்தாய்
மைந்தனி லாமல் வருந்தினன் எந்தாய்
தந்தரு ளாய்தமி யேற்கினி என்றான்.
10028 (6.23.77). குன்றினை ஆற்றிடு கோன்இவை செப்ப
நன்றென வேநகை யாநவை இல்லா
ஒன்றொரு செம்மல் உனக்குத வுற்றாம்
என்றருள் செய்தனன் யாரினும் மேலோன்.
10029 (6.23.78). கழையிசை போற்று கருங்கடல் வண்ணன்
முழுதுல கீன்றிடு முற்றிழை பாதந்
தொழுதிலன் நின்று துதித்திலன் அன்பால்
வழிபடு நீரின் வணங்கிலன் மாதோ.
10030 (6.23.79). முறையி னால்தனக் கிளையவள் என்றே
முன்னி னன்கொலோ மூலமும் நடுவும்
இறுதி யும்மிலாப் பரமனுக் கெம்போல்
இவளு மோர்சத்தி யெனநினைந் தனனோ
மறுவி லாமலை மகளென உளத்தே
மதித்த னன்கொலோ மாயவன் கருத்தை
அறிகி லேம்உமை யம்மைபாற் சிறிதும்
அன்பு செய்திலன் முன்புசெய் வினையால்.
10031 (6.23.80). ஆன்ற ஐம்புலன் ஒருவழிப் படுத்தி
ஆர்வம் வேரறுத் தையமொன் றின்றி
ஊன்தி ரிந்திடி னுந்நிலை திரியா
உண்மை யேபிடித் துலகங்கண் முழுதும்
ஈன்ற வெம்பெரு மாட்டியை நீக்கி
எம்பி ரானையே வழிபடும் இயற்கை
மூன்று தாளுடை ஒருவனுக் கல்லால்
ஏனை யோர்களால் முடியுமோ முடியா.
10032 (6.23.81). அன்ன காலையில் எம்பெரு மாட்டி
ஆழி யம்படை அண்ணலை நோக்கி
என்னை நீயிவண் அவமதித் தனையால்
எம்பி ராற்குநீ அன்புளன் அன்றால்
முன்ன நீபெறு மதலையும் ஐயன்
முனிவின் ஒல்லையின் முடிந்திட என்னாப்
பன்ன ருங்கொடு மொழிதனை இயம்பிப்
பராப ரன்தனை நோக்கியே பகர்வாள்.
10033 (6.23.82). ஆன தோர்பரப் பிரமமும் யானே
அல்ல தில்லையென் றறிவிலாப் பேதை
மானு டப்பெரும் பசுக்களை யெல்லாம்
மருட்டி யேதிரி வஞ்சகன் முன்னம்
ஞான நீரினார் அறிவினால் அன்றி
நணுகு றாதநீ அணுகிநிற் பதுவோ
ஊனு லாவிய உயிரினுக் குயிராம்
ஒருவ செல்லுதும் வருகென உரைத்தாள்.
10034 (6.23.83). இன்ன வாறுரைத் தெம்பெரு மாட்டி
எம்பி ரான்தனைக் கொண்டுபோ மளவில்
அன்ன தன்மைகண் டச்சுதக் கடவுள்
அலக்கண் எய்தியே அச்சமுற் றயர்ந்து
தன்னு ளந்தடு மாறிமெய் பனித்துத்
தளர்ந்து நேமியந் தண்கரைக் கணித்தாய்
மன்னு பல்பொருட் கலந்தனைக் கவிழ்த்த
வணிக னாமென வருந்தினன் மாதோ.
10035 (6.23.84). அம்மை தன்பொருட் டால்இடை யூறிங்
கடைந்த தென்றுமால் அகந்தனில் உன்னி
எம்மை யாளுடை இறையவன் தனையும்
இறைவி தன்னையும் இளங்கும ரனையும்
மெய்மை சேர்வடி வாகஆங் கமைத்து
வேத வாகம விதிமுறை வழாமற்
பொய்மை தீர்ந்திடும் அன்பினாற் பூசை
புரிந்து பின்னரும் வருந்தியே நோற்றான்.
10036 (6.23.85). அனைய தன்மையால் ஆண்டுபல் லாயிர கோடி
புனித னாகியே நோற்றனன் அதுகண்டு புழுங்கி
முனிவ ராயுளோர் இன்னமும் வருகிலன் முதல்வன்
இனிய ருந்தவஞ் செய்பவர் இல்லையால் என்றார்.
10037 (6.23.86). அந்த வெல்லையில் சத்தியுஞ் சிவமுமாய் அனைத்தும்
வந்தி டும்பரி சளித்தவர் இருவரும் வரலுஞ்
சிந்தை யின்மகிழ் வெய்தியே அம்மைசே வடியின்
முந்தி யோடியே வணங்கினன் முழுதொருங் குணர்ந்தோன்.
10038 (6.23.87). இறைவி தாள்மலர் பணிந்தபின் எம்பிரான் பதமும்
முறையி னாற்பணிந் திருவர்தஞ் சீர்த்திகள் முழுதும்
மறையின் வாய்மையால் பன்முறை யால்வழுத் துதலும்
நிறையும் நல்லருள் புரிந்தனன் தனக்குநே ரிலாதான்.
10039 (6.23.88). மாது நீயிவற் கருள்புரி யென்னஅம் மாது
சீத ரன்தனை நோக்கியே நம்பெருந் தேவன்
ஓதும் வாய்மையும் யான்முனிந் துரைத்திடும் உரையும்
பேதி யாவினி யாவரே அன்னவை பெயர்ப்பார்.
10040 (6.23.89). எங்கள் நாயகன் விழிபொழி அங்கியால் இறந்து
துங்க மேன்மைபோய்ப் பின்முறை முன்புபோல் தோன்றி
உங்குன் மாமகன் இருக்கவென் றுரைத்தனள் உமையாள்
அங்க தாகவென் றருளியே மறைந்தனன் ஐயன்.
10041 (6.23.90). அம்மை தன்னுடன் எம்பிரான் மறைதலும் அண்ணல்
விம்மி தத்தொடு தன்பதி புகுந்துவீற் றிருப்ப
மைம்ம லிந்திடு மெய்யுடைக் காமவேள் வாரா
இம்மெ னக்கடி துதித்தனன் அவன்மனத் திடையே.
10042 (6.23.91). வந்திடுங் காமவேள் வடிவுடைக் காளையாய்க்
கந்தமார் பூங்கணை கன்னல்விற் கைகொடே
மைந்தரா னோர்களும் மாதருங் காமமேற்
புந்திவைத் திடும்வகை போர்புரிந் துலவினான்.
10043 (6.23.92). தண்ணிழற் குடையெனச் சசிபடைத் துடையவன்
எண்ணமற் றொருபகல் யார்க்குமே லாகிய
கண்ணுதற் பகவன்மேற் கணைமலர் சிதறியே
துண்ணெனத் துகளதாய்த் தொலைதலுற் றானரோ.
10044 (6.23.93). பூழியாய் மாண்டுளான் பொருவிலா நல்லருள்
ஆழியான் ஆணையால் அருவொடே உருவமாய்
வாழிசேர் தொல்லைநாள் வளனொடு மன்னினான்
சூழிமால் கிரிதருந் தோகைசொல் தவறுமோ.
10045 (6.23.94). நிற்பமற் றித்திறம் நேமியான் முன்னைநாள்
அற்புடன் வழிபடும் அமலையைக் குமரனைத்
தற்பரக் கடவுளைத் தனதுமார் பிற்கொடே
பற்பகல் பணியின்மேல் பாற்கடல் துஞ்சினான்.
10046 (6.23.95). நீடவே துயிலுமால் நெட்டுயிர்ப் பசைவினால்
பீடுசேர் நாகணைப் பேருயிர்ப் பசைவினால்
பாடுசூழ் தெண்டிரைப் பாற்கடல் அசைவினால்
ஆடியே வைகினார் அலகிலா ஆடலார்.
10047 (6.23.96). அன்னதோர் அமைதியில் அசுரசே னைக்கெலாம்
மன்னனாய் உற்றுளான் வாற்கலி என்பவன்
என்னைவா னவரொடும் ஈடழித் தமர்தனில்
முன்னைநாள் வென்றனன் முடிவிலா மொய்ம்பினால்.
10048 (6.23.97). அத்திறங் கண்டுநான் அமரரோ டேகியே
பத்துநூற் றுத்தலைப் பாந்தள்மேல் துயில்கொளுஞ்
சுத்தனைப் போற்றியே தொழுதுவாற் கலியினால்
எய்த்தனம் காத்தியால் எம்மைநீ என்றனன்.
10049 (6.23.98). நஞ்சுபில் கெயிறுடை நாகமாம் பள்ளிமேல்
துஞ்சும்வா லறிவினான் துயிலைவிட் டேயெழீஇ
அஞ்சலீர் உங்களுக் கல்லலே ஆற்றிய
வஞ்சனா ருயிர்தனை வல்லையுண் டிடுதுமால்.
10050 (6.23.99). என்றுதன் கையமைத் தேழொடே ழுலகமுண்
டன்றொரா லிலையின்மேல் அறிதுயில் மேவிய
மன்றலந் தண்டுழாய் மாலைசூழ் மவுலியான்
ஒன்றுபே ரன்பினால் ஒன்றெனக் குரைசெய்தான்.
10051 (6.23.100). பார்த்தியா லெனதெனும் பைம்பொன்மார் பத்திடை
மூர்த்தியாய் வைகிய முதல்வியைக் குமரனைத்
தீர்த்தனைப் பூசனை செய்துநின் தீவினை
ஆர்த்திநீங் குதியெனா ஆதரத் தருளினான்.
10052 (6.23.101). அன்னவா றருள்செய்தே அனையர்மூ வோரையும்
பொன்னுலா மார்பினும் பொள்ளென வாங்கியே
என்னதா கியகரத் தீந்தனன் ஈதலுஞ்
சென்னிமேல் தாங்கினேன் மாதவத் திண்மையால்.
10053 (6.23.102). அங்கதற்பின் முறையாக அச்சுதன்பாற் கடல்அகன்று
நங்குழுவெ லாஞ்சூழ நாவலந்தீ வகத்தணுகி
எங்கள்பிரான் அருள்நடஞ்செய் எல்லையிலாத் தில்லைதனில்
துங்கமணி மன்றுதனைத் தொழுதுபர வசமானான்.
10054 (6.23.103). செல்லரிய பரவசமாய்த் திருமுன்னே வீழ்ந்திறைஞ்சித்
தொல்லைதனில் அறிவிழந்து துணைவிழிகள் புனல்பெருகப்
பல்லுயிர்க்கும் உயிராகும் பரமசிவ பூரணத்தின்
எல்லைதனில் புக்கழுந்தி எழுந்திலன்ஈ ரிருதிங்கள்.
10055 (6.23.104). இத்திறத்தால் அவசமதாய் ஈறுமுதல் நடுவுமிலா
அத்தனது திருவடிக்கீழ் அடங்கியே ஆணையினால்
மெய்த்துரியங் கடந்தவுயிர் மீண்டுசாக் கிரத்தடையத்
தத்துவமெய் யுணர்ச்சியெலாந் தலைத்தலைவந் தீண்டினவால்.
10056 (6.23.105). கண்டுயில்வான் எழுந்ததெனக் கதுமெனமா யோன்எழுந்து
புண்டரிகப் பதந்தொழுது போற்றிசெய்து புறத்தேகித்
தெண்டிரைசூழ் புவிக்கரசு செலுத்தியவாற் கலியுடனே
மண்டுபெருஞ் சமர்செய்து வல்லைதனில் உயிர்உண்டான்.
10057 (6.23.106). வாற்கலிதன் உயிருண்டு வாகைபுனைந் தேதிருமால்
சீர்க்கருணை நெறியதனால் தேவருக்கும் என்றனக்கும்
ஏற்கும்வகை விடையுதவி இம்மெனவே மறைந்தேகிப்
பாற்கடலில் பணியணைமேற் பண்டுபோல் கண்வளர்ந்தான்.
10058 (6.23.107). தேவர்குழாத் தொடுமீண்டு சிறந்திடும்இத் துறக்கத்தில்
ஆவலுடன் வந்தேயான் அன்றுமுதல் இன்றளவும்
பூவைநிறங் கொண்டபுத்தேள் பொன்மார்பில் வீற்றிருந்த
மூவரையும் அருச்சித்தேன் முதுமறைநூல் விதிமுறையால்.
10059 (6.23.108). மன்னர்க்கு மன்னவநீ வழிபடுதல் காரணமாத்
தன்னொப்பி லாதாரைத் தருகென்றாய் தந்திடுவ
தென்னிச்சை யன்றேமால் இசைவுனக்குண் டாமாகில்
பின்னைத்தந் திடுவனெனப் பெருந்தகையோன் பேசினனால்.
10060 (6.23.109). பேசுதலும் முசுகுந்தன் பெயர்ந்துபாற் கடலிடைபோய்க்
கேசவனை அடிவணங்கிக் கிட்டிநின்று வேண்டுதலும்
வாசவன்தன் இடந்தன்னில் வைத்திடும்நம் முயிர்க்குயிரைப்
பூசனைசெய் கொடுபோந்து பூதலத்தி னிடையென்றான்.
10061 (6.23.110). நன்றெனவே இசைவுகொண்டு நாரணனை விடைகொண்டு
சென்றுபுரந் தரற்குரைப்பச் சிந்தைதளர்ந் தேயிரங்கி
அன்றுதனை ஈன்றதனிப் புனிற்றாவை அகலுவதோர்
கன்றெனவே நனிபுலம்பி ஒருசூழ்ச்சி கருதினனால்.
10062 (6.23.111). தேவர்பிரான் அவ்வளவில் தெய்வதக்கம் மியன்செயலான்
மூவடிவும் மூவிரண்டு முறைவேறு வேறாக
ஏவர்களும் வியப்பெய்த இமைப்பின்முனம் அமைப்பித்துக்
காவலன்கை தனிற்கொடுப்பக் கைதவமென் றறிந்தனனே.
10063 (6.23.112). ஆதியில்விண் ணவர்தச்சன் அமைத்திடுமூ விருவடிவும்
பூதலமன் னவன்வாங்கிப் புதல்வனொடுங் கவுரியொடும்
வீதிவிடங் கப்பெருமான் மேவியதாம் எனஇருந்தும்
ஏதுமுரை யாநெறியால் இவரவரன் றெனமொழிந்தான்.
10064 (6.23.113). துங்கமுறு முசுகுந்தன் சொல்வினவிச் சுடராழிப்
புங்கவன்தன் மார்பமெனும் பொன்னூசல் ஆட்டுகந்து
மங்கையொடுங் குமரனொடும் மகிழ்ச்சியொடும் வீற்றிருந்த
எங்கள்பிரான் தனைக்கொடுவந் திவராமோ என்றனனே.
10065 (6.23.114). இந்திரன்இவ் வாறுரைப்ப இமையாமுக் கட்பகவன்
முந்துதிறல் முசுகுந்தன் முகநோக்கி நின்பாலில்
வந்தனமால் எம்மையினி மாநிலத்திற் கொடுபோந்து
புந்திமகிழ் வாற்பூசை புரிவாயென் றருள்செய்தான்.
10066 (6.23.115). ஊழிநா யகன்மகவான் உணராமே இஃதுரைப்பக்
கேழிலாப் பேருவகை கிடைத்தினிது பணிந்தேத்தி
ஆழியான் பூசனைகொண் டமர்ந்தவரா மாமிவரை
வாழியாய் தருகவென வாங்கினன்மன் னவர்மன்னன்.
10067 (6.23.116). வாங்கியபின் இமையவர்கோன் மன்னவனை முகநோக்கி
ஈங்கிவரை அறுவரொடும் இருநிலத்தி னிடைகொடுபோய்ப்
பூங்கமலா லயமுதலாப் புகல்கின்ற தலந்தன்னில்
தீங்கறவே வழிபாடு செய்தியென விடைகொடுத்தான்.
10068 (6.23.117). நன்றெனவே விடைகொண்டு நானிலத்தி னிடையிழிந்து
தென்றிசையா ரூர்தன்னில் சிவனுறைபூங் கோயில்புக்கு
மன்றல்கமழ் தண்டுளவோன் வழிபடவீற் றிருந்தோரை
வென்றியரி யணைமீதில் விதிமுறையால் தாபித்தான்.
10069 (6.23.118). கடனாகை நள்ளாறு காறாயல் கோளரியூர்
மடனாக முத்தீனும் வாய்மியூர் மறைக்கானம்
உடனாகுந் தலம்ஆறில் ஓராறு வடிவுகொண்ட
படநாக மதிவேணிப் பரஞ்சுடரை அமர்வித்தான்.
10070 (6.23.119). இப்படியே ஒருபகலில் எழுவரையுந் தாபித்து
மெய்ப்பரிவில் வழிபாடு விதிமுறையால் புரிவித்துச்
செப்பரிய புகழாரூர்த் தேவனுக்கு விழாச்செய்வான்
முப்புவனங் களும்போற்றும் முசுகுந்தன் முன்னினனால்.
10071 (6.23.120). அந்நாளில் இமையவர்கோன் அருச்சனைசெய் பரம்பொருளைக்
கொன்னார்வேல் மன்னவன்கைக் கொடுத்ததொரு கொடும்பவத்தால்
பொன்னாட்டின் திருவிழந்து புலையுருவந் தனைத்தாங்கிக்
கைந்நாக மிசையூர்ந்து கமலையெனும் பதியடைந்தான்.
10072 (6.23.121). ஆரூரின் மேவியபின் அமலன்விழாப் போற்றுதற்குப்
பாரூருந் திரையூரும் பலவூரும் வருகவென்றே
வாரூரும் முரசெறிந்து மதக்களிற்றின் மிசையேறித்
தேரூருஞ் செம்பொன்மணித் திருவீதிப் புடைசூழ்ந்தான்.
10073 (6.23.122). பூங்கமலா புரிவாழும் புங்கவனார்க் கன்னதற்பின்
ஓங்குதிரு விழாநடத்தி ஒழிந்தபதிப் பண்ணவர்க்கும்
ஆங்கதுபோல் நிகழ்வித்தே அந்தமில்சீர் முசுகுந்தன்
பாங்கில்வரும் வீரருடன் பாருலகம் புரந்திருந்தான்.
10074 (6.23.123). ஆண்டுபல அப்பதியில் அமலன்விழாச் சேவித்துக்
காண்டகைய தவம்புரிந்து கடைஞர்வடி வினைநீங்கித்
தூண்டகைய தோள்மகவான் தொல்லுருவந் தனைப்பெற்று
மீண்டுசுரர் பதிபுகுந்து விபவமுடன் வீற்றிருந்தான்.
10075 (6.23.124). விண்ணவர்கோன் ஏகியபின் விரவுபுகழ்க் கருவூரில்
எண்ணரிய பலகாலம் இறையரசு செலுத்தியபின்
மண்ணுலகம் புரக்கஅங்கி வன்மனுக்கு முடிசூட்டித்
துண்ணெனவே நோற்றிருந்து தொல்கயிலை தனையடைந்தான்.
10076 (6.23.125). துங்கமிகு முசுகுந்தன் தொல்கயிலை யடைந்தபின்னர்
எங்கள்விறல் மொய்ம்பினனும் இலக்கருடன் எண்மர்களும்
தங்கள்சிறார் தமைவிளித்துத் தத்தமது சிறப்புநல்கி
அங்கிவன்மன் பாலிருத்தி அரியதவம் ஆற்றினரே.
10077 (6.23.126). மாதவம்எண் ணிலஇயற்றி மானுடத்தன் மையைநீங்கி
ஆதிதனில் அடலெய்தி அருள்முறையால் அனைவர்களும்
மேதகுசீர்க் கந்தகிரி விரைந்தேகி வேற்கடவுள்
பாதமலர் பணிந்தேத்திப் பத்திமைசெய் துற்றனரால்.
10078 (6.23.127). ஆகையால் அயன்அறியா அருமறைமூ லந்தெரிந்த
ஏகநா யகன்விரதம் எவரேனும் போற்றியிடின்
ஓகையால் நினைந்தவெலாம் ஒல்லைதனில் பெற்றிடுவர்
மாகமேல் இமையவரும் வந்தவரை வணங்குவரே.
Sechstes Buch, Kapitel 24
10079 (6.24.1). வெள்ளியங் கிரியி னோர்சார் விளங்கிய கந்த வெற்பின்
நள்ளுறு நகரந் தன்னில் நங்கையோ டினிது மேவும்
அள்ளிலை வேற்கை நம்பி அம்புவி எயினர் போற்றும்
வள்ளியை வதுவை செய்த மரபினை வழாது சொல்வாம்.
10080 (6.24.2). அயன்ப டைத்திடும் அண்டத்துக் காவியாய்ப்
பயன்ப டைத்த பழம்பதி என்பரால்
நயன்ப டைத்திடு நற்றொண்டை நாட்டினுள்
வியன்ப டைத்து விளங்குமேற் பாடியே.
10081 (6.24.3). ஆய தொல்லை அணிநகர் ஞாங்கரின்
மீயு யர்ந்ததொர் வெற்புநிற் கின்றதால்
பாய தெண்கடல் பாரள விட்டிடு
மாய வன்தன் வடிவென நீண்டதே.
10082 (6.24.4). அரவுந் திங்களும் ஆறுமெல் லாரமுங்
குரவுங் கொன்றையுங் கூவிள மும்மிசை
விரவுந் தன்மையின் வெற்புவிண் ணோரெலாம்
பரவுங் கண்ணுதற் பண்ணவன் போன்றதால்.
10083 (6.24.5). வாலி தாகிய வான்அரு வித்திரள்
நீல மேக நிரையொடு தாழ்தலில்
தோலு நூலுந் துயல்வரு மார்புடை
நாலு மாமுகன் போலுமந் நாகமே.
10084 (6.24.6). குமர வேள்குற மங்கையொ டிவ்விடை
அமரு மாலது காண்பனென் றாசையால்
தமர வானதி தானணு குற்றிட
நிமிரு கின்றது நீள்கிரி அன்னதே.
10085 (6.24.7). கள்ளிறைத் திடுபூந் தண்டார்க் கடம்பணி காளை பன்னாட்
பிள்ளைமைத் தொழின்மேற் கொண்டு பெட்புடன் ஒழுகும் வண்ணம்
வள்ளியைத் தன்பால் வைத்து வள்ளிவெற் பென்னு நாமம்
உள்ளவக் கிரியின் மேன்மை உரைத்திடும் அளவிற் றாமோ.
10086 (6.24.8). செய்யவெண் குன்றி வித்துஞ் சீர்திகழ் கழைவீழ் முத்தும்
பையர வினங்கள் ஈன்ற பருமணித் தொகையும் ஈண்டிச்
சையம தெங்குஞ் சேர்தல் தாரகா கணங்க ளெல்லாம்
வெய்யவன் அழற்காற் றாது வீழ்ந்தென விளங்கு கின்ற.
10087 (6.24.9). கானுறு தளவம் பூத்த காட்சியால் கழைக ளெல்லாந்
தூநகை முத்த மீன்ற தோற்றத்தால் பொதும்பர் தன்னில்
தேனமர் தொடையல் தூங்குஞ் செய்கையாற் சிலம்பின் சாரன்
மீனமும் மதியும் பூத்த விண்ணென விளங்கிற் றம்மா.
10088 (6.24.10). கூட்டளி முரலும் நீலக் குண்டுநீர்ச் சுனைகள் யாண்டுங்
காட்டிய பிறங்கல் யாருங் காணொணா வள்ளல் ஈண்டே
வேட்டுவர் சிறுமிக் காக மேவுதல் காண்ப னென்னா
நாட்டமெய்ம் முழுதும் பெற்று நண்ணிய தன்மை போலாம்.
10089 (6.24.11). விண்ணுயர் பிறங்கல் மீது விரிகின்ற சுனைகள் மிக்குத்
துண்ணென விளங்கும் பெற்றி சூரியன் முதலோர் காண
மண்ணெனும் மடந்தை ஆங்கோர் மதலையில் வரம்பி லாத
கண்ணடி நிரைத்து வைத்த காட்சிபோன் றிருந்த மாதோ.
10090 (6.24.12). ஒள்ளிணர்க் கணியின் கொம்பர் உலவியே அசோகில் வாவி
வெள்ளிலிற் பாய்ந்து மந்திவியன்கடு வுறைப்ப மீள்வ
வள்ளியர் இடத்துச் சென்றோர் மானவப் பண்பி லோர்பாற்
பொள்ளென இரப்பான் புக்குப் புலம்பொடு மீண்டவா போல்.
10091 (6.24.13). தொகையுறு குலைச்செங் காந்தள் துடுப்பெடுத் தமருஞ் சூழ்விற்
சிகையுறு தோகை மஞ்ஞை செறிந்துலா வுற்ற தன்மை
அகையுறு கழைகொன் றுண்ட வாரழல் சிதற ஆங்கே
புகையுறு கின்ற தன்மை போலவே பொலிந்த தம்மா.
10092 (6.24.14). கண்டுதங் கேளிர் தம்மைக் கைகொடு புல்லி இல்லங்
கொண்டுசெல் பான்மை உன்னி விலக்குறு கொள்கைத் தென்ன
விண்டொடர் செலவிற் றாகும் வெஞ்சுடர்க் கதிரை வெற்பில்
தண்டலை கணியின் கொம்பால் தழீஇக்கொடு தடுக்க லுற்ற.
10093 (6.24.15). நிறையழி கடமால் யானை நெடுவரைச் சிகரம் பாய்ந்து
விறலொடு முழங்க ஆங்கோர் விடரளை மடங்கல் கேளாக்
கறுவுகொள் சினத்தி னார்க்குங் கம்பலை கனகன் எற்றுந்
தறியிடை இருந்த சீயத் தழங்குர லென்ன லாமால்.
10094 (6.24.16). பறையடிப் பதனாற் சேணிற் பயன்விரிப் பார்போல் மாறாய்
அறையடிப் பாந்த ளார்ப்ப அகலிரு விசும்பே றார்ப்பக்
கறையடித் தொகுதி யார்ப்பக் கடுந்திறல் அரிமா னார்ப்பச்
சிறையடிக் கொண்டு சிம்பு ளார்த்திடத் திங்கள் செல்லும்.
10095 (6.24.17). இன்னபல் வளமை சான்ற கிரிதனில் எயினர் ஈண்டி
மன்னிய தாங்கோர் சீறூர் வதனமா றுடைய வள்ளல்
பின்னரே தன்பால் மேவப் பெருந்தவந் தன்னை யாற்றிப்
பொன்னகர் இருந்த வாபோல் புன்மையற் றிருந்த தம்மா.
10096 (6.24.18). ஆயதோர் குறிச்சி தன்னில் அமர்தருங் கிராதர்க் கெல்லாம்
நாயகன் நுகம்பூண் டுள்ளோன் நாமவேல் நம்பி யென்போன்
மாயிருந் தவமுன் செய்தோன் மைந்தர்கள் சிலரைத் தந்து
சேயிழை மகட்பே றுன்னித் தெய்வதம் பராவி யுற்றான்.
10097 (6.24.19). அவ்வரை மருங்கு தன்னில் ஐம்புலன் ஒருங்கு செல்லச்
செவ்விதின் நடாத்துந் தொன்மைச் சிவமுனி என்னும் மேலோன்
எவ்வெவர் தமக்கும் எய்தா ஈசனை யுளத்துட் கொண்டு
சைவநல் விரதம் பூண்டு தவம்புரிந் திருத்த லுற்றான்.
10098 (6.24.20). சிறப்புறு பெரிய பைங்கட் சிறுதலைச் சிலைக்கும் புல்வாய்
நெறிப்பொடு நிமிர்வுற் றான்ற நெடுஞ்செவிக் குறிய தோகைப்
பொறிப்படு புனித யாக்கைப் புன்மயிர்க் குளப்பு மென்கால்
மறிப்பிணை யொன்று கண்டோர் மருளவந் துலாவிற் றங்கண்.
10099 (6.24.21). போர்த்தொழில் கடந்த வைவேற் புங்கவன் அருளால் வந்த
சீர்த்திடு நவ்வி தன்னைச் சிவமுனி என்னுந் தூயோன்
பார்த்தலும் இளைமைச் செவ்வி படைத்திடும் பிறனிற் கண்ட
தூர்த்தனின் மையல் எய்திக் காமத்தால் சுழல லுற்றான்.
10100 (6.24.22). ஏமத்தின் வடிவஞ் சான்ற இலங்கெழில் பிணையின் மாட்டே
காமத்தின் வேட்கை வைத்துக் கவலையாய் அவல மெய்தி
மாமத்தம் அளைபுக் கென்ன மனக்கருத் துடைந்து வேறாய்
ஊமத்தம் பயன்துய்த் தார்போல் உன்மத்த னாகி உற்றான்.
10101 (6.24.23). படவர வனைய அல்குற் பைந்தொடி நல்லார் தம்பாற்
கடவுளர் புணர்ச்சி யென்னக் காட்சியின் இன்பந் துய்த்து
விடலரும் ஆர்வ நீங்கி மெய்யுணர் வெய்தப் பெற்றுத்
திடமொடு முந்து போலச் சிவமுனி இருந்து நோற்றான்.
10102 (6.24.24). நற்றவன் காட்சி தன்னால் நவ்விபால் கருப்பஞ் சேரத்
தெற்றென அறிதல் தேற்றிச் செங்கண்மால் உதவும் பாவை
மற்றதன் இடத்தில் புக்காள் வரைபக வெறிந்த வைவேற்
கொற்றவன் முன்னஞ் சொற்ற குறிவழிப் படரும் நீராள்.
10103 (6.24.25). மானி டத்தின் வருமைந்தன் முந்துநீ
மானி டத்தின் வருகென்ற வாய்மையான்
மானி டத்தின் வயினடைந் தாள்மரு
மானி டத்தின் மானாகுமம் மான்மகள்.
10104 (6.24.26). அனைய காலையில் ஆயிடை நீங்கியே
புனித நவ்வி புனமெங் கணுமுலாய்ச்
சுனையின் நீருண்டொர் சூழலின் வைகியே
இனிய மால்வரை ஏறி நடந்ததே.
10105 (6.24.27). நடந்த நவ்வி நலத்தகு வெற்பினில்
இடந்தொ றுஞ்செறி ஏனற் புனமெலாங்
கடந்து போயது காவல்கொள் வேட்டுவர்
மடந்தை மார்கள் வரிவிழி யென்னவே.
10106 (6.24.28). பிள்ளை ஈற்றுப் பிணாஎயின் சேரியின்
உள்ள மாதர் உளித்தலைக் கோல்கொடு
வள்ளி கீழ்புகு மாமுதல் வௌவியே
பொள்ளல் செய்திடு புன்புலம் புக்கதே.
10107 (6.24.29). தோன்ற லுக்குத் துணைவியைத் தொல்பிணை
தான்த ரித்துத் தளர்ந்து தளர்ந்துபோய்
மான்ற ரற்றி உயிர்த்து வயிறுநொந்
தீன்று வள்ளி இருங்குழி இட்டதால்.
10108 (6.24.30). குழைகு றுந்தொடி கோல்வளை யேமுதற்
பழைய பூண்கள் பலவுடன் தாங்குறாத்
தழைபு னைந்து தனதுணர் வின்றியே
உழைவ யின்வந்து தித்தனள் ஒப்பிலாள்.
10109 (6.24.31). கோற்றொ டிக்கைக் குழவியை நோக்கியே
ஈற்று மான்பிணை எம்மினத் தன்றிது
வேற்று ருக்கொடு மேவிய தீண்டெனா
ஆற்ற வேமருண் டஞ்சிய கன்றதே.
10110 (6.24.32). அன்னை யெனஈன்ற அரிணமருண் டோடியபின்
தன்னிணை யிலாத தலைவி தனித்தனளாய்க்
கின்னரநல் யாழொலியோ கேடில்சீர்ப் பாரதிதன்
இன்னிசையோ என்றயிர்க்க ஏங்கிஅழு திட்டனளே.
10111 (6.24.33). அந்த வளவைதனில் ஆறிரண்டு மொய்ம்புடைய
எந்தை யருளுய்ப்ப எயினர்குலக் கொற்றவனும்
பைந்தொடி நல்லாளும் பரிசனங்கள் பாங்கெய்தச்
செந்தினையின் பைங்கூழ் செறிபுனத்துப் புக்கனரே.
10112 (6.24.34). கொல்லை புகுந்த கொடிச்சியொடு கானவர்கோன்
அல்லை நிகர்குழலாள் அம்மென் குரல்கேளா
எல்லை யதனில் எழுமொலியங் கேதென்னா
வல்லை தனில்அவ் வறும்புனத்தில் வந்தனனே.
10113 (6.24.35). வந்தான் முதலெடுத்த வள்ளிக்குழி யில்வைகும்
நந்தா விளக்கனைய நங்கைதனை நோக்கி
இந்தா இஃதோர் இளங்குழவி என்றெடுத்துச்
சிந்தா குலந்தீரத் தேவிகையில் ஈந்தனனே.
10114 (6.24.36). ஈந்தான் சிலைநிலத்தில் இட்டான் எழுந்தோங்கிப்
பாய்ந்தான் தெழித்தான் உவகைப் படுகடலில்
தோய்ந்தான் முறுவலித்தான் தோள்புடைத்தான் தொல்பிறப்பின்
நாந்தாம் இயற்றுதவம் நன்றாங்கொல் என்றுரைத்தான்.
10115 (6.24.37). கொற்றக் கொடிச்சி குழவியைத்தன் கைவாங்கி
மற்றப் பொழுதில் வயாவும் வருத்தமுமாய்ப்
பெற்றுக்கொள் வாள்போலப் பேணிப் பெரிதுமகிழ்
வுற்றுக் கனதனத்தில் ஊறும்அமிர் தூட்டினளால்.
10116 (6.24.38). வென்றிச் சிலையெடுத்து மேலைப் புனமகன்று
குன்றக் குறவன் குதலைவாய்க் கொம்பினுடன்
மன்றற் றுணைவிதனை வல்லைகொடு சீறூரில்
சென்றக் கணத்தில் சிறுகுடிலில் புக்கனனே.
10117 (6.24.39). அண்டர் அமுதம் அனையமகட் பெற்றிடலான்
மண்டுபெரு மகிழ்வாய் மாத்தாட் கொழுவிடையைக்
கெண்டி யொருதன் கிளையோ டினிதருந்தித்
தொண்டகம தார்ப்பக் குரவைமுறை தூங்குவித்தான்.
10118 (6.24.40). காலை யதற்பின் கடவுட் பலிசெலுத்தி
வாலரிசி மஞ்சள் மலர்சிந்தி மறியறுத்துக்
கோல நெடுவேற் குமரன்விழாக் கொண்டாடி
வேலனை முற்கொண்டு வெறியாட்டு நேர்வித்தான்.
10119 (6.24.41). இன்ன பலவும் இயற்றி இருங்குறவர்
மன்னன் மனைவி வடமீன் தனைஅனையாள்
கன்னி மடமகட்குக் காப்பிட்டுக் கானமயிற்
பொன்னஞ் சிறைபடுத்த பூந்தொட்டில் ஏற்றினளே.
10120 (6.24.42). நாத்தளர்ந்து சோர்ந்து நடுக்கமுற்றுப் பற்கழன்று
மூத்து நரைமுதிர்ந்த மூதாளர் வந்தீண்டிப்
பாத்தி படுவள்ளிப் படுகுழியில் வந்திடலால்
வாய்த்த இவள்நாமம் வள்ளியெனக் கூறினரே.
10121 (6.24.43). தம்மரபி லுள்ள தமரா கியமுதுவர்
இம்முறையால் ஆராய்ந் தியற்பேர் புனைந்துரைப்பக்
கொம்மை முலையாள் கொடிச்சியொடு குன்றவர்கோன்
அம்மனையை நம்மகள்என் றன்பால் வளர்த்தனனே.
10122 (6.24.44). முல்லைப் புறவ முதல்வன் திருமடந்தை
கொல்லைக் குறிஞ்சிக் குறவன் மகளாகிச்
சில்லைப் புன்கூரைச் சிறுகுடிலில் சேர்ந்தனளால்
தொல்லைத் தனித்தந்தை தோன்றியமர் வுற்றதுபோல்.
10123 (6.24.45). மூவா முகுந்தன் முதனாட் பெறுமமுதைத்
தேவாதி தேவன் திருமைந்தன் தேவிதனை
மாவாழ் சுரத்தில்தம் மாமகளாப் போற்றுகையால்
ஆவா குறவர்தவ மார்அளக்க வல்லாரே.
10124 (6.24.46). பொற்றொட்டில் விட்டுப் புவியின் மிசைதவழக்
கற்றுத் தளர்நடையுங் காட்டிக் கணிநீழல்
முற்றத் திடையுலவி முறத்தின் மணிகொழித்துச்
சிற்றில் புனைந்து சிறுசோறட் டாடினளே.
10125 (6.24.47). முந்தை யுணர்வு முழுதுமின்றி இம்முறையால்
புந்திமகிழ் வண்டல் புரிந்துவளர் செவ்விக்கண்
எந்தைபுயம் புல்லுவதற் கிப்பருவம் ஏற்குமெனப்
பைந்தொடியி னுக்கியாண்டு பன்னிரண்டு சென்றனவே.
10126 (6.24.48). ஆன பருவங்கண் டம்மனையும் அம்மனையில்
கோனும் ஒருதங் குலத்தின் முறைநோக்கி
மானின் வயிற்றுதித்த வள்ளிதனைப் பைம்புனத்தில்
ஏனல் விளையுள் இனிதளிக்க வைத்தனரே.
10127 (6.24.49). காட்டில் எளிதுற்ற கடவுள்மணி யைக்கொணர்ந்து
கூட்டி லிருளோட்டக் குருகுய்த்த வாறன்றோ
தீட்டுசுடர் வேற்குமரன் தேவியாந் தெள்ளமுதைப்
பூட்டுசிலைக் கையார் புனங்காப்ப வைத்ததுவே.
10128 (6.24.50). சுத்த மெழுகிட்டுச் சுடர்கொளுவிப் பன்மணியின்
பத்தி குயின்றிட்ட பழுப்பேணி யிற்பாதம்
வைத்து மகிழ்ந்தேறி மகடூஉத் தினைப்புனத்தில்
எத்திசையுங் காணும் இதணத் திருந்தனளே.
10129 (6.24.51). கிள்ளையொடு கேகயமே அன்றிப் பிறநிலத்தில்
உள்ள பறவை ஒருசார் விலங்கினொடும்
வள்ளி மலைப்புனத்தில் வந்துற் றனமாவும்
புள்ளு மயங்கல் பொருள்நூற் றுணிபன்றோ.
10130 (6.24.52). கட்டு வரிவில் கருங்குறவர் கைத்தொழிலால்
இட்ட இதணத் திருந்தெம் பெருமாட்டி
தட்டை குளிர்தழலைத் தாங்கித் தினைப்புனத்தைக்
கிட்டலுறா வண்ணங் கிளிமுதற்புள் ளோட்டினளே.
10131 (6.24.53). எய்யா னவையும் இரலைமரை மான்பிறவுங்
கொய்யாத ஏனற் குரல்கவர்ந்து கொள்ளாமல்
மையார் விழியாள் மணிக்கற் கவணிட்டுக்
கையால் எடுத்துக் கடிதோச்சி வீசினளே.
10132 (6.24.54). பூவைகாள் செங்கட் புறவங்காள் ஆலோலம்
தூவிமா மஞ்ஞைகாள் சொற்கிளிகாள் ஆலோலம்
கூவல் சேர்வுற்ற குயிலினங்காள் ஆலோலம்
சேவல்காள் ஆலோலம் என்றாள் திருந்திழையாள்.
10133 (6.24.55). இந்த முறையில் இவள்ஏனற் புனங்காப்ப
அந்த வளவில் அவளுக் கருள்புரியக்
கந்த வரைநீங்கிக் கதிர்வே லவன்தனியே
வந்து தணிகை மலையிடத்து வைகினனே.
10134 (6.24.56). சூரல் பம்பிய தணிகைமால் வரைதனில் சுடர்வேல்
வீரன் வீற்றிருந் திடுதலும் வேலையங் கதனில்
வாரி யும்வடித் துந்தியும் வரிசையால் உறழ்ந்துஞ்
சீரி யாழ்வல்ல நாரதன் புவிதனிற் சேர்ந்தான்.
10135 (6.24.57). வளவி தாகிய வள்ளிமால் வரைதனில் வந்து
விளையு ளாகிய தினைப்புனம் போற்றிவீற் றிருந்த
புளினர் பாவையைக் கண்டுகை தொழுதுபுந் தியினில்
அளவி லாததோர் அற்புதத் துடனிவை அறைவான்.
10136 (6.24.58). அன்னை யாகியிங் கிருப்பவர் பேரழ கனைத்தும்
உன்னி யான்புனைந் துரைக்கினும் உலவுமோ உலவா
என்னை யாளுடை அறுமுகன் துணைவியாய் இருப்ப
முன்னர் மாதவம் புரிந்தவர் இவரென மொழிந்தான்.
10137 (6.24.59). கார்த்தி னைப்புனங் காவற் கன்னியைப்
பார்த்து மற்றிவை பகர்ந்து போற்றிப்போய்
மூர்த்த மொன்றினில் மூன்று பூமலர்
தீர்த்தி கைச்சுனைச் சிகரம் நண்ணினான்.
10138 (6.24.60). தணிகை யங்கிரி தன்னில் வைகிய
இணையில் கந்தனை எய்தி அன்னவன்
துணைமென் சீறடி தொழுது பன்முறை
பணிதல் செய்திவை பகர்தல் மேயினான்.
10139 (6.24.61). மோன நற்றவ முனிவன் தன்மகள்
மானின் உற்றுளாள் வள்ளி வெற்பினில்
கான வக்குலக் கன்னி யாகியே
ஏன லைப்புரந் திதணில் மேயினாள்.
10140 (6.24.62). ஐய னேயவள் ஆகம் நல்லெழில்
செய்ய பங்கயத் திருவிற் கும்மிலை
பொய்ய தன்றிது போந்து காண்டிநீ
கைய னேன்இவண் கண்டு வந்தனன்.
10141 (6.24.63). தாய தாகுமத் தையல் முன்னரே
மாய வன்மகள் மற்றுன் மொய்ம்பினைத்
தோய நோற்றனள் சொற்ற எல்லையில்
போய வட்கருள் புரிதி யால்என்றான்.
10142 (6.24.64). என்ற வேலையில் எஃக வேலினான்
நன்று நன்றிது நவையில் காட்சியோய்
சென்றி நீயெனச் செப்பித் தூண்டியே
கன்று காமநோய்க் கவலை யுள்வைத்தான்.
10143 (6.24.65). எய்யும் வார்சிலை எயினர் மாதராள்
உய்யு மாறுதன் உருவம் நீத்தெழீஇச்
செய்ய பேரருள் செய்து சேவகன்
மையல் மானுட வடிவந் தாங்கினான்.
10144 (6.24.66). காலிற் கட்டிய கழலன் கச்சினன்
மாலைத் தோளினன் வரிவில் வாளியன்
நீலக் குஞ்சியன் நெடியன் வேட்டுவக்
கோலத் தைக்கொடு குமரன் தோன்றினான்.
10145 (6.24.67). கிள்ளை யன்னதோர் கிளவி மங்கைமாட்
டுள்ள மோகந்தன் னுள்ள கந்தனைத்
தள்ள எம்பிரான் தணிகை வெற்பொரீஇ
வள்ளி யங்கிரி வயின்வந் தெய்தினான்.
10146 (6.24.68). மண்டலம் புகழுந் தொல்சீர் வள்ளியஞ் சிலம்பின் மேல்போய்ப்
பிண்டியந் தினையின் பைங்கூழ்ப் பெரும்புனத் திறைவி தன்னைக்
கண்டனன் குமரன் அம்மா கருதிய எல்லை தன்னில்
பண்டொரு புடையில் வைத்த பழம்பொருள் கிடைத்த வாபோல்.
10147 (6.24.69). பூமஞ்சார் மின்கொல் என்னப் பொருப்பினில் ஏனல் காக்குங்
காமஞ்சால் இளைமை யாளைக் கடம்பமர் காளை நோக்கித்
தூமஞ்சால் விரகச் செந்தீச் சுட்டிடச் சோர்ந்து வெம்பி
ஏமஞ்சால் கின்ற நெஞ்சன் இதணினுக் கணியன் சென்றான்.
10148 (6.24.70). நாந்தக மனைய உண்கண் நங்கைகேள் ஞாலந் தன்னில்
ஏந்திழை யார்கட் கெல்லாம் இறைவியாய் இருக்கும் நின்னைப்
பூந்தினை காக்க வைத்துப் போயினார் புளின ரானோர்க்
காய்ந்திடு முணர்ச்சியொன்றும் அயன்படைத்தி லன்கொல் என்றான்.
10149 (6.24.71). வாரிருங் கூந்தல் நல்லாய் மதிதளர் வேனுக் குன்றன்
பேரினை உரைத்தி மற்றுன் பேரினை உரையாய் என்னின்
ஊரினை உரைத்தி ஊரும் உரைத்திட முடியா தென்னில்
சீரிய நின்சீ றூர்க்குச் செல்வழி உரைத்தி யென்றான்.
10150 (6.24.72). மொழியொன்று புகலா யாயின் முறுவலும் புரியா யாயின்
விழியொன்று நோக்கா யாயின் விரகமிக் குழல்வேன் உய்யும்
வழியொன்று காட்டா யாயின் மனமுஞ்சற் றுருகா யாயின்
பழியொன்று நின்பாற் சூழும் பராமுகந் தவிர்தி என்றான்.
10151 (6.24.73). உலைப்படு மெழுக தென்ன உருகியே ஒருத்தி காதல்
வலைப்படு கின்றான் போல வருந்தியே இரங்கா நின்றான்
கலைப்படு மதியப் புத்தேள் கலங்கலம் புனலிற் றோன்றி
அலைப்படு தன்மைத் தன்றோ அறுமுகன் ஆடல் எல்லாம்.
10152 (6.24.74). செய்யவன் குமரி முன்னந் திருநெடுங் குமரன் நின்று
மையலின் மிகுதி காட்டி மற்றிவை பகரும் எல்லை
எய்யுடன் உளியம் வேழம் இரிதர விரலை யூத
ஒய்யென எயினர் சூழ ஒருதனித் தாதை வந்தான்.
10153 (6.24.75). ஆங்கது காலை தன்னின் அடிமுதல் மறைக ளாக
ஓங்கிய நடுவண் எல்லாம் உயர்சிவ நூல தாகப்
பாங்கமர் கவடு முற்றும் பல்கலை யாகத் தானோர்
வேங்கையின் உருவ மாகி வேற்படை வீரன் நின்றான்.
10154 (6.24.76). கானவர் முதல்வன் ஆங்கே கதுமென வந்து தங்கள்
மானினி தன்னைக் கண்டு வள்ளியங் கிழங்கு மாவுந்
தேனொடு கடமான் பாலுந் திற்றிகள் பிறவு நல்கி
ஏனலம் புனத்தில் நின்ற யாணர்வேங் கையினைக் கண்டான்.
10155 (6.24.77). ஆங்கவன் அயலாய் நின்ற அடுதொழில் மறவ ரானோர்
வேங்கையின் நிலைமை நோக்கி விம்மித நீர ராகி
ஈங்கிது முன்னுற் றன்றால் இத்துணை புகுந்த வாற்றால்
தீங்குவந் திடுதல் திண்ணம் என்றனர் வெகுளித் தீயார்.
10156 (6.24.78). எறித்தரு கதிரை மாற்றும் இருநிழற் கணியை இன்னே
முறித்திடு வீர்க ளென்பார் முதலொடு வீழச் சூழப்
பறித்திடு வீர்க ளென்பார் பராரையைக் கணிச்சி தன்னால்
தறித்திடு வீர்க ளென்பார் தாழ்க்கலீர் சற்று மென்பார்.
10157 (6.24.79). இங்கிவை உரைக்குந் தீயோர் யாரையும் விலக்கி மன்னன்
நங்கைதன் வதனம் பாரா நறுமலர் வேங்கை யொன்று
செங்குரல் ஏனற் பைங்கூழ் செறிதரு புனத்தின் மாடே
தங்கிய தென்னை கொல்லோ சாற்றுதி சரத மென்றான்.
10158 (6.24.80). தந்தையாங் குரைத்தல் கேளாத் தையலும் வெருவி ஈது
வாந்தவா றுணர்கி லேன்யான் மாயம்போல் தோன்றிற் றையா
முந்தைநாள் இல்லா தொன்று புதுவதாய் முளைத்த தென்னாச்
சிந்தைமேல் நடுக்க மெய்தி இருந்தனன் செயலி தென்றாள்.
10159 (6.24.81). என்றிவை சொற்றபின் ஏந்திழை அஞ்சேல்
நன்றிவண் வைகுதி நாண்மலர் வேங்கை
இன்றுணை யாயிவண் எய்திய தென்னாக்
குன்றுவன் வேடர் குழாத்தொடு போனான்.
10160 (6.24.82). போனது கண்டு புனத்திடை வேங்கை
ஆனதொர் தன்மையை ஐயன் அகன்று
கானவர் தம்மகள் காண்வகை தொல்லை
மானுட நல்வடி வங்கொடு நின்றான்.
10161 (6.24.83). தொல்லையின் உருக்கொடு தோன்றி நின்றவேள்
எல்லையில் மையலுற் றிரங்கு வானென
அல்லிவர் கூந்தலாள் அருகு நிற்புறீஇ
நல்லரு ளால்இவை நவிறல் மேயினான்.
10162 (6.24.84). கோங்கென வளர்முலைக் குறவர் பாவையே
ஈங்குனை அடைந்தனன் எனக்கு நின்னிரு
பூங்கழல் அல்லது புகலொன் றில்லையால்
நீங்கலன் நீங்கலன் நின்னை என்றுமே.
10163 (6.24.85). மாவியல் கருங்கணாய் மற்று நின்றனைப்
பாவியன் நீங்கியே படர வல்லனோ
ஆவியை யகன்றுமெய் யறிவு கொண்டெழீஇப்
போவது கொல்லிது புகல வேண்டுமே.
10164 (6.24.86). மைதிகழ் கருங்கணின் வலைப்பட் டேற்கருள்
செய்திடல் அன்றியே சிறைக்க ணித்தனை
உய்திறம் வேறெனக் குளகொல் ஈண்டுநின்
கைதனில் இவ்வுயிர் காத்துக் கோடியால்.
10165 (6.24.87). கோடிவர் நெடுவரைக் குறவர் மாதுநீ
ஆடிய சுனையதாய் அணியுஞ் சாந்தமாய்ச்
சூடிய மலர்களாய்த் தோயப் பெற்றிலேன்
வாடினன் இனிச்செயும் வண்ணம் யாவதே.
10166 (6.24.88). புல்லிது புல்லிது புனத்தைக் காத்திடல்
மெல்லியல் வருதியால் விண்ணின் பால்வரும்
வல்லியர் யாவரும் வணங்கி வாழ்த்திடத்
தொல்லியல் வழாவளந் துய்ப்ப நல்குவேன்.
10167 (6.24.89). என்றிவை பலபல இசைத்து நிற்றலுங்
குன்றுவர் மடக்கொடி குமரன் சிந்தையில்
ஒன்றிய கருத்தினை யுற்று நோக்கியே
நன்றிவர் திறமென நாணிக் கூறுவாள்.
10168 (6.24.90). இழிகுல மாகிய எயினர் பாவைநான்
முழுதுல கருள்புரி முதல்வர் நீரெனைத்
தழுவுதல் உன்னியே தாழ்ச்சி செப்புதல்
பழியது வேயலால் பான்மைத் தாகுமோ.
10169 (6.24.91). இலைமுதிர் ஏனல்காத் திருக்கும் பேதையான்
உலகருள் இறைவர்நீர் உளம யங்கியென்
கலவியை விரும்புதல் கடன தன்றரோ
புலியது பசியுறில் புல்லுந் துய்க்குமோ.
10170 (6.24.92). என்றிவை பலப்பலவும் ஏந்திழை இயம்பா
நின்றபொழு தத்தில்அவள் நெஞ்சம்வெருக் கொள்ள
வென்றிகெழு தொண்டகம் வியன்துடி யியம்பக்
குன்றிறைவன் வேட்டுவர் குழாத்தினொடும் வந்தான்.
10171 (6.24.93). வந்தபடி கண்டுமட மான்நடு நடுங்கிச்
சிந்தைவெரு விக்கடவுள் செய்யமுக நோக்கி
வெந்திறல்கொள் வேடுவர்கள் வெய்யர்இவண் நில்லா
துய்ந்திட நினைந்துகடி தோடும்இனி யென்றாள்.
10172 (6.24.94). ஓடுமினி யென்றவள் உரைத்தமொழி கேளா
நீடுமகிழ் வெய்தியவண் நின்றகும ரேசன்
நாடுபுகழ் சைவநெறி நற்றவ விருத்த
வேடமது கொண்டுவரும் வேடரெதிர் சென்றான்.
10173 (6.24.95). சென்றுகிழ வோன்குறவர் செம்மலெதிர் நண்ணி
நின்றுபரி வோடுதிரு நீறுதனை நல்கி
வன்றிறல் மிகுத்திடுக வாகைபெரி தாக
இன்றியமை யாதவளன் எய்திடுக என்றான்.
10174 (6.24.96). பூதியினை யன்பொடு புரிந்த குரவன்தன்
பாதமலர் கைகொடு பணிந்துகுற மன்னன்
மேதகுமிவ் வெற்பினில் விருத்தரென வந்தீர்
ஓதிடுதிர் வேண்டியதை ஒல்லைதனில் என்றான்.
10175 (6.24.97). ஆண்தொழிலின் மேதகைய அண்ணலிது கேண்மோ
நீண்டதனி மூப்பகல நெஞ்சமருள் நீங்க
ஈண்டுநும் வரைக்குமரி எய்தியினி தாட
வேண்டிவரு கின்றனன் மெலிந்துகடி தென்றான்.
10176 (6.24.98). நற்றவன் மொழியைக் கேளா நன்றுநீர் நவின்ற தீர்த்தம்
நிற்றலு மாடி எங்கள் நேரிழை தமிய ளாகி
உற்றனள் அவளுக் கெந்தை ஒருதனித் துணைய தாகி
மற்றிவண் இருத்திர் என்ன அழகிதாம் மன்ன வென்றான்.
10177 (6.24.99). இனையதோர் பொழுதில் தந்தை ஏந்திழை தன்பா லேகித்
தினையொடு கிழங்கு மாவுந் தீங்கனி பிறவும் நல்கி
அனையவள் துணைய தாக அருந்தவன் தன்னை வைத்து
வனைகழல் எயின ரோடும் வல்லையின் மீண்டு போனான்.
10178 (6.24.100). போனது முதியோன் கண்டு புனையிழை தன்னை நோக்கி
நானினிச் செய்வ தென்கொல் நலிவது பசிநோ யென்னத்
தேனொடு கனியும் மாவுஞ் செங்கையிற் கொடுப்பக் கொண்டு
வேனிலும் முடுகிற் றுண்ணீர் விடாய்பெரி துடையேன் என்றான்.
10179 (6.24.101). செப்புறும் அனைய மாற்றஞ் சேயிழைக் கிழத்தி கேளா
இப்புற வரைக்கும் அப்பால் எழுவரை கடந்த தற்பின்
உப்புற மிருந்த தெந்தாய் ஒருசுனை யாங்க ணேகி
வெப்புற லின்றித் தெண்ணீர் மிசைந்துபின் வருதி ரென்றாள்.
10180 (6.24.102). பூட்டுவார் சிலைக்கை வேடர் பூவையே புலர்ந்து தெண்ணீர்
வேட்டனன் விருத்தன் வெற்பில் வியனெறி சிறிதுந் தேரேன்
தாட்டுணை வருந்து மென்று தாழ்த்திடா தொல்லை யேகிக்
காட்டுதி சுனைநீர் என்றான் அறுமுகங் கரந்த கள்வன்.
10181 (6.24.103). முருகன துரையை அந்த மொய்குழல் வினவி எந்தாய்
வருகென அழைத்து முன்போய் வரையெலாங் கடந்து சென்று
விரைகமழ் சுனைநீர் காட்ட வேனிலால் வெதும்பி னான்போல்
பருகினன் பருகிப் பின்னர் இஃதொன்று பகர்த லுற்றான்.
10182 (6.24.104). ஆகத்தை வருத்து கின்ற அரும்பசி அவித்தாய் தெண்ணீர்த்
தாகத்தை அவித்தாய் இன்னுந் தவிர்ந்தில தளர்ச்சி மன்னோ
மேகத்தை யனைய கூந்தல் மெல்லியல் வினையேன் கொண்ட
மோகத்தைத் தணித்தி யாயின் முடிந்ததென் குறைய தென்றான்.
10183 (6.24.105). ஈறில் முதியோன் இரங்கி இரந்துகுறை
கூறி மதிமயங்கிக் கும்பிட்டு நின்றளவில்
நாறு மலர்க்கூந்தல் நங்கை நகைத்துயிர்த்துச்
சீறி நடுநடுங்கி இவ்வாறு செப்புகின்றாள்.
10184 (6.24.106). மேலா கியதவத்தோர் வேடந் தனைப்பூண்டிங்
கேலா தனவே இயற்றினீர் யார்விழிக்கும்
பாலாகித் தோன்றிப் பருகினார் ஆவிகொள்ளும்
ஆலால நீர்மைத்தோ ஐயர் இயற்கையதே.
10185 (6.24.107). கொய்தினைகள் காப்பேனைக் கோதிலா மாதவத்தீர்
மெய்தழுவ உன்னி விளம்பா தனவிளம்பிக்
கைதொழுது நிற்றல் கடனன்று கானவரிச்
செய்கை தனைஅறியின் தீதாய் முடிந்திடுமே.
10186 (6.24.108). நத்துப் புரைமுடியீர் நல்லுணர்வு சற்றுமிலீர்
எத்துக்கு மூத்தீர் இழிகுலத்தேன் தன்னைவெஃகிப்
பித்துக்கொண் டார்போல் பிதற்றுவீர் இவ்வேடர்
கொத்துக் கெலாமோர் கொடும்பழியைச் செய்தீரே.
10187 (6.24.109). சேவலாய் வைகுந் தினைப்புனத்திற் புள்ளினுடன்
மாவெலாங் கூடி வளர்பைங் குரல்கவரும்
நாவலோய் நீரும் நடந்தருளும் நான்முந்திப்
போவனால் என்று புனையிழையாள் போந்தனளே.
10188 (6.24.110). பொன்னே அனையாள் முன்போகுந் திறல்நோக்கி
என்னே இனிச்செய்வ தென்றிரங்கி எம்பெருமான்
தன்னே ரிலாதமரும் தந்திமுகத் தெந்தைதனை
முன்னே வருவாய் முதல்வா வெனநினைந்தான்.
10189 (6.24.111). அந்தப் பொழுதில் அறுமா முகற்கிரங்கி
முந்திப் படர்கின்ற மொய்குழலாள் முன்னாகத்
தந்திக் கடவுள் தனிவார ணப்பொருப்பு
வந்துற்ற தம்மா மறிகடலே போல்முழங்கி.
10190 (6.24.112). அவ்வேலை யில்வள்ளி அச்சமொடு மீண்டுதவப்
பொய்வேடங் கொண்டுநின்ற புங்கவன்தன் பாலணுகி
இவ்வேழங் காத்தருள்க எந்தைநீர் சொற்றபடி
செய்வேன் எனவொருபால் சேர்ந்துதழீஇக் கொண்டனளே.
10191 (6.24.113). அன்ன தொருகாலை அறுமா முகக்கடவுள்
முன்னொரு சார்வந்து முதுகளிற்றின் கோடொற்றப்
பின்னொரு சார்வந்து பிடியின் மருப்பூன்ற
இந்நடு வேநின்றான் எறுழ்வயிரத் தூணேபோல்.
10192 (6.24.114). கந்த முருகன் கடவுட் களிறுதனை
வந்தனைகள் செய்து வழுத்திநீ வந்திடலால்
புந்தி மயல்தீர்ந்தேன் புனையிழையுஞ் சேர்ந்தனளால்
எந்தை பெருமான் எழுந்தருள்க மீண்டென்றான்.
10193 (6.24.115). என்னும் அளவில் இனிதென்றி யானைமுக
முன்னிளவல் ஏக முகமா றுடையபிரான்
கன்னி தனையோர் கடிகாவி னிற்கலந்து
துன்னு கருணைசெய்து தொல்லுருவங் காட்டினனே.
10194 (6.24.116). முந்நான்கு தோளும் முகங்களோர் மூவிரண்டுங்
கொன்னார்வை வேலுங் குலிசமுமே னைப்படையும்
பொன்னார் மணிமயிலு மாகப் புனக்குறவர்
மின்னாள் கண்காண வெளிநின் றனன்விறலோன்.
10195 (6.24.117). கூரார் நெடுவேற் குமரன் திருவுருவைப்
பாரா வணங்காப் பரவலுறா விம்மிதமுஞ்
சேரா நடுநடுங்காச் செங்கைகுவி யாவியரா
ஆராத காதலுறா அம்மையிது ஓதுகின்றாள்.
10196 (6.24.118). மின்னே அனையசுடர் வேலவரே இவ்வுருவம்
முன்னேநீர் காட்டி முயங்காமல் இத்துணையுங்
கொன்னே கழித்தீர் கொடியேன்செய் குற்றமெலாம்
இன்னே தணித்தே எனையாண்டு கொள்ளுமென்றாள்.
10197 (6.24.119). உம்மை யதனில் உலகமுண்டோன் தன்மகள்நீ
நம்மை அணையும்வகை நற்றவஞ்செய் தாய்அதனால்
இம்மை தனிலுன்னை எய்தினோ மென்றெங்கள்
அம்மை தனைத்தழுவி ஐயன் அருள்புரிந்தான்.
10198 (6.24.120). எங்கண் முதல்வன் இறைவி தனைநோக்கி
உங்கள் புனந்தன்னில் உறைந்திடமுன் னேகுதியால்
மங்கைநல் லாயாமும் வருவோம் எனவுரைப்ப
அங்கண் விடைகொண் டடிபணிந்து போயினளே.
10199 (6.24.121). வாங்கிய சிலைநுதல் வள்ளி என்பவள்
பூங்குரல் ஏனலம் புனத்து ளேகியே
ஆங்கனம் இருத்தலும் அயற்பு னத்தமர்
பாங்கிவந் தடிமுறை பணிந்து நண்ணினாள்.
10200 (6.24.122). நாற்றமுந் தோற்றமும் நவிலொ ழுக்கமும்
மாற்றமுஞ் செய்கையும் மனமும் மற்றதும்
வேற்றுமை யாதலும் விளைவு நோக்கியே
தேற்றமொ டிகுளையங் கினைய செப்புவாள்.
10201 (6.24.123). இப்புனம் அழிதர எங்ஙன் ஏகினை
செப்புதி நீயெனத் தெரிவை நாணுறா
அப்புற மென்சுனை யாடப் போந்தனன்
வெப்புறும் வேனிலால் மெலிந்தி யானென்றாள்.
10202 (6.24.124). மைவிழி சிவப்பவும் வாய்வெ ளுப்பவும்
மெய்வியர் வடையவும் நகிலம் விம்மவுங்
கைவளை நெகிழவுங் காட்டுந் தண்சுனை
எவ்விடை இருந்துள தியம்பு வாயென்றாள்.
10203 (6.24.125). சொற்றிடும் இகுளையைச் சுளித்து நோக்கியே
உற்றிடு துணையதா உனையுட் கொண்டியான்
மற்றிவண் இருந்தனன் வந்தெ னக்குமோர்
குற்றம துரைத்தனை கொடியை நீயென்றாள்.
10204 (6.24.126). பாங்கியுந் தலைவியும் பகர்ந்து மற்றிவை
யாங்கனம் இருத்தலும் அதனை நோக்கியே
ஈங்கிது செவ்வியென் றெய்தச் சென்றனன்
வேங்கைய தாகிமுன் நின்ற மேலையோன்.
10205 (6.24.127). கோட்டிய சிலையினன் குறிக்கொள் வாளியன்
தீட்டிய குறியவாள் செறித்த கச்சினன்
வேட்டம தழுங்கிய வினைவ லோனெனத்
தாட்டுணை சிவந்திடத் தமியன் ஏகினான்.
10206 (6.24.128). காந்தள் போலிய கரத்தினீர் யானெய்த கணையால்
பாய்ந்த சோரியும் பெருமுழக் குறுபகு வாயும்
ஓய்ந்த புண்படு மேனியு மாகியோர் ஒருத்தல்
போந்த தோவிவண் புகலுதிர் புகலுதிர் என்றான்.
10207 (6.24.129). வேழ மேமுதல் உள்ளன கெடுதிகள் வினவி
ஊழி நாயகன் நிற்றலும் உமக்குநே ரொத்து
வாழு நீரருக் குரைப்பதே யன்றிநும் வன்மை
ஏழை யேங்களுக் கிசைப்பதென் என்றனள் இகுளை.
10208 (6.24.130). ஐயர் வேட்டைவந் திடுவதுந் தினைப்புனத் தமர்ந்து
தையல் காத்திடு கின்றதுஞ் சரதமோ பறவை
எய்யும் வேட்டுவர் கோலமே போன்றன இருவர்
மையல் தன்னையும் உரைத்திடும் விழியென மதித்தாள்.
10209 (6.24.131). மனத்தில் இங்கிவை உன்னியே துணைவியும் மற்றைப்
புனத்தி லேகிவீற் றிருந்தனள் அன்னதோர் பொழுதில்
சினத்தி டுங்கரி எய்தன மென்றசே வகன்போய்க்
கனத்தை நேர்தரு கூந்தலாய் கேளெனக் கழறும்.
10210 (6.24.132). உற்ற கேளிரும் நீங்களே தமியனுக் குமக்குப்
பற்ற தாயுள பொருளெலாந் தருவன் நும்பணிகள்
முற்று நாடியே புரிகுவன் முனிவுகொள் ளாது
சற்று நீரருள் செய்திடு மென்றனன் தலைவன்.
10211 (6.24.133). அண்ணல் கூறிய திகுளைதேர்ந் திடுதலும் ஐயர்
எண்ண மீதுகொல் எம்பெருங் கிளைக்கிதோர் இழுக்கை
மண்ணின் நாட்டவோ வந்தது மறவர்தம் பேதைப்
பெண்ணை ஆதரித் திடுவரோ பெரியவர் என்றாள்.
10212 (6.24.134). சீத ரன்தரும் அமிர்தினை எயினர்கள் செய்த
மாத வந்தனைப் பெண்ணினுக் கரசைமற் றெனக்குக்
காதல் நல்கியே நல்லருள் புரிந்தகா ரிகையைப்
பேதை யென்பதே பேதைமை என்றனன் பெரியோன்.
10213 (6.24.135). என்றெங் கோனுரை செய்தலும் மடமகள் இங்ஙன்
குன்றங் காவலர் வருகுவர் அவர்மிகக் கொடியோர்
ஒன்றுந் தேர்கிலர் காண்பரேல் எம்முயிர் ஒறுப்பார்
நின்றிங் காவதென் போமென நெறிப்படுத் துரைத்தாள்.
10214 (6.24.136). தோட்டின் மீதுசெல் விழியினாய் தோகையோ டென்னைக்
கூட்டி டாயெனில் கிழிதனில் ஆங்கவள் கோலந்
தீட்டி மாமட லேறிநும் மூர்த்தெரு வதனில்
ஓட்டு வேன்இது நாளையான் செய்வதென் றுரைத்தான்.
10215 (6.24.137). ஆதி தன்மொழி துணைவிகேட் டஞ்சியை யர்க்கு
நீதி யன்றுதண் பனைமட லேறுதல் நீர்இம்
மாத வித்தருச் சூழலில் மறைந்திரும் மற்றென்
காதல் மங்கையைத் தருவனென் றேகினள் கடிதின்.
10216 (6.24.138). அங்க வெல்லையில் அகம கிழ்ச்சியாய்
எங்கள் தம்பிரான் இனிதின் ஏகியே
மங்குல் வந்துகண் வளரும் மாதவிப்
பொங்கர் தன்னிடைப் புக்கு வைகினான்.
10217 (6.24.139). பொள்ளெ னத்தினைப் புனத்திற் பாங்கிபோய்
வள்ளி தன்பதம் வணங்கி மானவேற்
பிள்ளை காதலும் பிறவுஞ் செப்பியே
உள்ளந் தேற்றியே ஒருப்ப டுத்தினாள்.
10218 (6.24.140). இளைய மங்கையை இகுளை ஏனலின்
விளைத ரும்புனம் மெல்ல நீங்கியே
அளவில் மஞ்ஞைகள் அகவும் மாதவிக்
குளிர்பொ தும்பரிற் கொண்டு போயினாள்.
10219 (6.24.141). பற்றின் மிக்கதோர் பாவை இவ்வரை
சுற்றி யேகிநீ சூடுங் கோடல்கள்
குற்று வந்துநின் குழற்கு நல்குவன்
நிற்றி ஈண்டென நிறுவிப் போயினாள்.
10220 (6.24.142). கோற்றொடி இகுளைதன் குறிப்பி னால்வகை
சாற்றினள் அகன்றிடத் தையல் நிற்றலும்
ஆற்றவும் மகிழ்சிறந் தாறு மாமுகன்
தோற்றினன் எதிர்ந்தனன் தொன்மை போலவே.
10221 (6.24.143). வடுத்துணை நிகர்விழி வள்ளி எம்பிரான்
அடித்துணை வணங்கலும் அவளை அங்கையால்
எடுத்தனன் புல்லினன் இன்ப மெய்தினான்
சுடர்த்தொடி கேட்டியென் றிதனைச் சொல்லினான்.
10222 (6.24.144). உந்தையும் பிறரும்வந் துன்னை நாடுவர்
செந்தினை விளைபுனஞ் சேவல் போற்றிடப்
பைந்தொடி அணங்கொடு படர்தி நாளையாம்
வந்திடு வோமென மறைந்து போயினான்.
10223 (6.24.145). போந்தபின் இரங்கியப் பொதும்பர் நீங்கியே
ஏந்திழை வருதலும் இகுளை நேர்கொடு
காந்தளின் மலர்சில காட்டி அன்னவள்
கூந்தலிற் சூடியே கொடுசென் றேகினாள்.
10224 (6.24.146). இவ்வகை வழிபடும் இகுளை தன்னொடு
நைவள மேயென நவிலுந் தீஞ்சொலாள்
கொய்வரு தினைப்புனங் குறுகிப் போற்றியே
அவ்விடை இருந்தனள் அகம்பு லர்ந்துளாள்.
10225 (6.24.147). வளந்தரு புனந்தனில் வள்ளி நாயகி
தளர்ந்தனள் இருத்தலுந் தலைய ளித்திடும்
இளந்தினை யின்குரல் ஈன்று முற்றியே
விளைந்தன குறவர்கள் விரைந்து கூடினார்.
10226 (6.24.148). குன்ற வாணர்கள் யாவருங் கொடிச்சியை நோக்கித்
துன்றும் ஏனல்கள் விளைந்தன கணிகளுஞ் சொற்ற
இன்று காறிது போற்றியே வருந்தினை இனிநீ
சென்றி டம்மஉன் சிறுகுடிக் கெனவுரை செய்தார்.
10227 (6.24.149). குறவர் இவ்வகை சொற்றன செவிப்புலங் கொண்டாங்
கெறியும் வேல்படு புண்ணிடை எரிநுழைந் தென்ன
மறுகு முள்ளத்த ளாகியே மற்றவண் நீங்கிச்
சிறுகு டிக்குநல் லிகுளையுந் தானுமாய்ச் சென்றாள்.
10228 (6.24.150). மானி னங்களை மயில்களைக் கிளியைமாண் புறவை
ஏனை யுள்ளவை தங்களை நோக்கியே யாங்கள்
போன செய்கையைப் புகலுதிர் புங்கவர்க் கென்னாத்
தானி ரங்கியே போயினள் ஒருதனித் தலைவி.
10229 (6.24.151). பூவை யன்னதோர் மொழியினாள் சிறுகுடிப் புகுந்து
கோவில் வைப்பினுட் குறுகியே கொள்கைவே றாகிப்
பாவை ஒண்கழங் காடலள் பண்டுபோல் மடவார்
ஏவர் தம்மொடும் பேசலள் புலம்பிவீற் றிருந்தாள்.
10230 (6.24.152). மற்ற எல்லையில் செவிலியும் அன்னையும் மகளை
உற்று நோக்கியே மேனிவே றாகிய துனக்குக்
குற்றம் வந்தவா றென்னென வற்புறக் கூறிச்
செற்ற மெய்தியே அன்னவள் தன்னையிற் செறித்தார்.
10231 (6.24.153). ஓவிய மனைய நீராள் உடம்பிடித் தடக்கை யோனை
மேவினள் பிரித லாலே மெய்பரிந் துள்ளம் வெம்பி
ஆவிய தில்லா ளென்ன அவசமாய் அங்கண் வீழப்
பாவையர் எடுத்துப் புல்லிப் பருவர லுற்றுச் சூழ்ந்தார்.
10232 (6.24.154). ஏர்கொள்மெய் நுடங்கு மாறும் இறைவளை கழலு மாறுங்
கூர்கொள்கண் பனிக்கு மாறுங் குணங்கள்வே றாய வாறும்
பீர்கொளு மாறும் நோக்கிப் பெண்ணினைப் பிறங்கற் சாரற்
சூர்கொலாந் தீண்டிற் றென்றார் சூர்ப்பகை தொட்ட தோரார்.
10233 (6.24.155). தந்தையுங் குறவர் தாமுந் தமர்களும் பிறரும் ஈண்டிச்
சிந்தையுள் அயர்வு கொண்டு தெரிவைதன் செயலை நோக்கி
முந்தையின் முதியா ளோடு முருகனை முறையிற் கூவி
வெந்திறல் வேலினாற்கு வெறியயர் வித்தார் அன்றே.
10234 (6.24.156). வெறியயர் கின்ற காலை வேலன்மேல் வந்து தோன்றிப்
பிறிதொரு திறமும் அன்றால் பெய்வளை தமிய ளாகி
உறைதரு புனத்தில் தொட்டாம் உளமகிழ் சிறப்பு நேரிற்
குறையிது நீங்கு மென்றே குமரவேள் குறிப்பிற் சொற்றான்.
10235 (6.24.157). குறிப்பொடு நெடுவேல் அண்ணல் கூறிய கன்ன மூல
நெறிப்பட வருத லோடும் நேரிழை அவசம் நீங்கி
முறைப்பட எழுந்து வைக முருகனை முன்னி யாங்கே
சிறப்பினை நேர்தும் என்று செவிலித்தாய் பராவல் செய்தாள்.
10236 (6.24.158). மனையிடை அம்மை வைக வனசரர் முதிர்ந்த செவ்வித்
தினையினை அரிந்து கொண்டு சிறுகுடி அதனிற் சென்றார்
இனையது நோக்கிச் செவ்வேள் இருவியம் புனத்திற் புக்குப்
புனையிழை தன்னைக் காணான் புலம்பியே திரித லுற்றான்.
10237 (6.24.159). கனந்தனை வினவும் மஞ்ஞைக் கணந்தனை வினவும் ஏனற்
புனந்தனை வினவும் அம்மென் பூவையை வினவுங் கிள்ளை
இனந்தனை வினவும் யானை இரலையை வினவுந் தண்கா
வனந்தனை வினவும் மற்றை வரைகளை வினவு மாதோ.
10238 (6.24.160). வாடினான் தளர்ந்தான் நெஞ்சம் வருந்தினான் மையற் கெல்லை
கூடினான் வெய்து யிர்த்தான் குற்றடிச் சுவடு தன்னை
நாடினான் திகைத்தான் நின்று நடுங்கினான் நங்கை தன்னைத்
தேடினான் குமரற் கீது திருவிளை யாடல் போலாம்.
10239 (6.24.161). வல்லியை நாடு வான்போல் மாண்பகல் கழித்து வாடிக்
கொல்லையம் புனத்திற் சுற்றிக் குமரவேள் நடுநாள் யாமஞ்
செல்லுறு மெல்லை வேடர் சிறுகுடி தன்னிற் புக்குப்
புல்லிய குறவர் செம்மல் குரம்பையின் புறம்போய் நின்றான்.
10240 (6.24.162). பாங்கிசெவ் வேளைக் கண்டு பணிந்துநீர் கங்குற் போதில்
ஈங்குவந் திடுவ தொல்லா திறைவியும் பிரியின் உய்யாள்
நீங்களிவ் விடத்திற் கூட நேர்ந்ததோ ரிடமு மில்லை
ஆங்கவள் தன்னைக் கொண்டே அகலுதிர் அடிகள் என்றாள்.
10241 (6.24.163). என்றிவை கூறிப் பாங்கி இறைவனை நிறுவி யேகித்
தன்றுணை யாகி வைகுந் தையலை யடைந்து கேள்வர்
உன்றனை வவ்விச் செல்வான் உள்ளத்தில் துணியா இங்ஙன்
சென்றனர் வருதி என்னச் சீரிதென் றொருப்பா டுற்றாள்.
10242 (6.24.164). தாய்துயில் அறிந்து தங்கள் தமர்துயில் அறிந்து துஞ்சா
நாய்துயில் அறிந்து மற்றந் நகர்துயில் அறிந்து வெய்ய
பேய்துயில் கொள்ளும் யாமப் பெரும்பொழு ததனிற் பாங்கி
வாய்தலிற் கதவை நீக்கி வள்ளியைக் கொடுசென் றுய்த்தாள்.
10243 (6.24.165). அறுமுக வொருவன் தன்னை யாயிழை எதிர்ந்து தாழ்ந்து
சிறுதொழில் எயினர் ஊரில் தீயனேன் பொருட்டால் இந்த
நறுமலர்ப் பாதங் கன்ற நள்ளிருள் யாமந் தன்னில்
இறைவநீர் நடப்ப தேயென் றிரங்கியே தொழுது நின்றாள்.
10244 (6.24.166). மாத்தவ மடந்தை நிற்ப வள்ளலை இகுளை நோக்கித்
தீத்தொழில் எயினர் காணில் தீமையாய் விளையும் இன்னே
ஏத்தருஞ் சிறப்பி னும்மூர்க் கிங்கவள் தனைக்கொண் டேகிக்
காத்தருள் புரியு மென்றே கையடை யாக நேர்ந்தாள்.
10245 (6.24.167). முத்துறு முறுவ லாளை மூவிரு முகத்தி னான்தன்
கைத்தலந் தன்னில் ஈந்து கைதொழு திகுளை நிற்ப
மெய்த்தகு கருணை செய்து விளங்கிழாய் நீயெம் பாலின்
வைத்திடு கருணை தன்னை மறக்கலங் கண்டாய் என்றான்.
10246 (6.24.168). மையுறு தடங்கண் நல்லாள் வள்ளியை வணக்கஞ் செய்து
மெய்யுறப் புல்லி அன்னாய் விரைந்தனை சேறி யென்னா
ஐயனோ டினிது கூட்டி ஆங்கவர் விடுப்ப மீண்டு
கொய்யுறு கவரி மேய்ந்த குரம்பையின் கூரை புக்காள்.
10247 (6.24.169). விடைபெற்றே இகுளை ஏக வேலுடைக் கடவுள் அன்ன
நடைபெற்ற மடந்தை யோடு நள்ளிரு ளிடையே சென்று
கடைபெற்ற சீறூர் நீங்கிக் காப்பெலாங் கடந்து காமன்
படைபெற்றுக் குலவும் ஆங்கோர் பசுமரக் காவுட் சேர்ந்தான்.
10248 (6.24.170). செஞ்சுடர் நெடுவேல் அண்ணல் செழுமலர்க் காவிற் புக்கு
வஞ்சியொ டிருந்த காலை வைகறை விடியல் செல்ல
எஞ்சலில் சீறூர் தன்னில் இறையவன் தனது தேவி
துஞ்சலை யகன்று வல்லே துணுக்கமுற் றெழுந்தாள் அன்றே.
10249 (6.24.171). சங்கலை கின்ற செங்கைத் தனிமகட் காணா ளாகி
எங்கணும் நாடிப் பின்னர் இகுளையை வந்து கேட்பக்
கங்குலின் அவளும் நானுங் கண்படை கொண்ட துண்டால்
அங்கவள் அதற்பின் செய்த தறிகிலன் அன்னாய் என்றாள்.
10250 (6.24.172). தம்மகட் காணா வண்ணந் தாய்வந்து புகலக் கேட்டுத்
தெம்முனைக் குறவர் செம்மல் தெருமந்து செயிர்த்துப் பொங்கி
நம்மனைக் காவல் நீங்கி நன்னுதற் பேதை தன்னை
இம்மெனக் கொண்டு போந்தான் யாவனோ ஒருவன் என்றான்.
10251 (6.24.173). மற்றிவை புகன்று தாதை வாட்படை மருங்கிற் கட்டிக்
கொற்றவில் வாளி ஏந்திக் குமரியைக் கவர்ந்த கள்வன்
உற்றிடு நெறியை நாட ஒல்லையிற் போவன் என்னாச்
செற்றமொ டெழுந்து செல்லச் சிறுகுடி எயினர் தேர்ந்தார்.
10252 (6.24.174). எள்ளுதற் கரிய சீறூர் இடைதனில் யாமத் தேகி
வள்ளியைக் கவர்ந்து கொண்டு மாயையால் மீண்டு போன
கள்வனைத் தொடர்தும் என்றே கானவர் பலருங் கூடிப்
பொள்ளெனச் சிலைகோல் பற்றிப் போர்த்தொழிற் கமைந்துபோனார்.
10253 (6.24.175). வேடுவர் யாரும் ஈண்டி விரைந்துபோய் வேந்த னோடு
கூடினர் இரலை தன்னைக் குறித்தனர் நெறிகள் தோறும்
ஓடினர் பொதும்ப ரெல்லாம் உலாவினர் புலங்கள் புக்கு
நாடினர் சுவடு நோக்கி நடந்தனர் இடங்க ளெங்கும்.
10254 (6.24.176). ஈங்கனம் மறவ ரோடும் இறையவன் தேடிச் செல்லப்
பாங்கரில் ஒருதண் காவிற் பட்டிமை நெறியால் உற்றாள்
ஆங்கனந் தெரியா அஞ்சி ஆறுமா முகத்து வள்ளல்
பூங்கழல் அடியில் வீழ்ந்து பொருமியே புகல லுற்றாள்.
10255 (6.24.177). கோலொடு சிலையும் வாளுங் குந்தமும் மழுவும் பிண்டி
பாலமும் பற்றி வேடர் பலருமாய்த் துருவிச் சென்று
சோலையின் மருங்கு வந்தார் துணுக்கமுற் றுளதென் சிந்தை
மேலினிச் செய்வ தென்கொல் அறிகிலேன் விளம்பா யென்றாள்.
10256 (6.24.178). வருந்தலை வாழி நல்லாய் மால்வரை யோடு சூரன்
உரந்தனை முன்பு கீண்ட உடம்பிடி யிருந்த நும்மோர்
விரைந்தமர் புரியச் சூழின் வீட்டுதும் அதனை நோக்கி
இருந்தருள் நம்பின் என்னா இறைமகட் கெந்தை சொற்றான்.
10257 (6.24.179). குறத்திரு மடந்தை இன்ன கூற்றினை வினவிச் செவ்வேள்
புறத்தினில் வருத லோடும் பொள்ளெனக் குறுகி அந்தத்
திறத்தினை யுற்று நோக்கிச் சீறிவெய் துயிர்த்துப் பொங்கி
மறத்தொழில் எயினர் காவை மருங்குற வளைந்து கொண்டார்.
10258 (6.24.180). தாதையங் கதனைக் கண்டு தண்டலை குறுகி நந்தம்
பேதையைக் கவர்ந்த கள்வன் பெயர்கிலன் எமது வன்மை
ஏதையு மதியான் அம்மா இவன்விறல் எரிபாய்ந் துண்ணும்
ஊதையங் கான மென்ன முடிக்குதும் ஒல்லை யென்றான்.
10259 (6.24.181). குறவர்கள் முதல்வன் தானுங் கொடுந்தொழில் எயினர் யாரும்
மறிகட லென்ன வார்த்து வார்சிலை முழுதும் வாங்கி
எறிசுடர்ப் பரிதித் தேவை எழிலிகள் மறைத்தா லென்ன
முறைமுறை அம்பு வீசி முருகனை வளைந்து கொண்டார்.
10260 (6.24.182). ஒட்டல ராகிச் சூழ்ந்தாங் குடன்றுபோர் புரிந்து வெய்யோர்
விட்டவெம் பகழி யெல்லாம் மென்மலர் நீர வாகிக்
கட்டழ குடைய செவ்வேற் கருணையங் கடலின் மீது
பட்டன பட்ட லோடும் பைந்தொடி பதைத்துச் சொல்வாள்.
10261 (6.24.183). நெட்டிலை வாளி தன்னை ஞெரேலென நும்மேற் செல்லத்
தொட்டிடு கையர் தம்மைச் சுடருடை நெடுவேல் ஏவி
அட்டிடல் வேண்டும் சீயம் அடுதொழில் குறியா தென்னில்
கிட்டுமே மரையும் மானுங் கேழலும் வேழந் தானும்.
10262 (6.24.184). என்றிவை குமரி செப்ப எம்பிரான் அருளால் பாங்கர்
நின்றதோர் கொடிமாண் சேவல் நிமிர்ந்தெழுந் தார்ப்புக் கொள்ளக்
குன்றவர் முதல்வன் தானுங் குமரருந் தமரும் யாரும்
பொன்றின ராகி மாண்டு பொள்ளெனப் புவியில் வீழ்ந்தார்.
10263 (6.24.185). தந்தையும் முன்னை யோரும் தமரும்வீழ்ந் திறந்த தன்மை
பைந்தொடி வள்ளி நோக்கிப் பதைபதைத் திரங்கிச் சோரக்
கந்தனத் துணைவி அன்பு காணுவான் கடிகா நீங்கிச்
சிந்தையில் அருளோ டேக அனையளுந் தொடர்ந்து சென்றாள்.
10264 (6.24.186). செல்லநா ரதப்பேர் பெற்ற சீர்கெழு முனிநேர் வந்து
வல்லியோ டிறைவன் தன்னை வணங்கிநின் செய்கை எல்லாஞ்
சொல்லுதி என்ன அன்னான் தோகையைக் காண்டல் தொட்டு
மல்லல்வேட் டுவரை யட்டு வந்திடும் அளவுஞ் சொற்றான்.
10265 (6.24.187). பெற்றிடு தந்தை தன்னைப் பிறவுள சுற்றத் தோரைச்
செற்றமொ டட்டு நீக்கிச் சிறந்தநல் லருள்செ யாமல்
பொற்றொடி தன்னைக் கொண்டு போந்திடத் தகுமோ வென்னா
மற்றிவை முனிவன் கூற வள்ளலும் அஃதாம் என்றான்.
10266 (6.24.188). விழுப்பம துளதண் காவில் விசாகன்மீண் டருளித் தன்பால்
முழுப்பரி வுடைய நங்கை முகத்தினை நோக்கி நம்மேற்
பழிப்படு வெம்போர் ஆற்றிப் பட்டநுங் கிளையை எல்லாம்
எழுப்புதி என்ன லோடும் இனிதென இறைஞ்சிச் சொல்வாள்.
10267 (6.24.189). விழுமிய உயிர்கள் சிந்தி வீழ்ந்தநங் கேளிர் யாரும்
எழுதிரென் றருள லோடும் இருநிலத் துறங்கு கின்றோர்
பழையநல் லுணர்வு தோன்றப் பதைபதைத் தெழுதற் கொப்பக்
குழுவுறு தமர்க ளோடுங் குறவர்கோன் எழுந்தான் அன்றே.
10268 (6.24.190). எழுந்திடு கின்ற காலை எம்பிரான் கருணை வெள்ளம்
பொழிந்திடு வதன மாறும் புயங்கள்பன் னிரண்டும் வேலும்
ஒழிந்திடு படையு மாகி உருவினை அவர்க்குக் காட்ட
விழுந்தனர் பணிந்து போற்றி விம்மித ராகிச் சொல்வார்.
10269 (6.24.191). அடுந்திறல் எயினர் சேரி அளித்திடு நீயே எங்கள்
மடந்தையைக் கரவில் வௌவி வரம்பினை அழித்துத் தீரா
நெடுந்தனிப் பழிய தொன்று நிறுவினை புதல்வர் கொள்ள
விடந்தனை அன்னை யூட்டின் விலக்கிடு கின்றா ருண்டோ.
10270 (6.24.192). ஆங்கது நிற்க எங்கள் அரிவையை நசையால் வௌவி
நாங்களும் உணரா வண்ணம் நம்பெருங் காவல் நீங்கி
ஈங்கிவட் கொணர்ந்தாய் எந்தாய் இன்னினிச் சீறூர்க் கேகித்
தீங்கனல் சான்றா வேட்டுச் செல்லுதி நின்னூர்க் கென்றார்.
10271 (6.24.193). மாதுலன் முதலோர் சொற்ற மணமொழிக் கிசைவு கொண்டு
மேதகு கருணை செய்து மெல்லியல் தனையுங் கொண்டு
கோதிலா முனிவ னோடுங் குளிர்மலர்க் காவு நீங்கிப்
பாதபங் கயங்கள் நோவப் பருப்பதச் சீறூர் புக்கான்.
10272 (6.24.194). தந்தையுஞ் சுற்றத் தோருஞ் சண்முகன் பாங்க ரேகிச்
சிந்தையின் மகிழ்ச்சி யோடு சிறுகுடி யோரை நோக்கிக்
கந்தனே நமது மாதைக் கவர்ந்தனன் நமது சொல்லால்
வந்தனன் மணமுஞ் செய்ய மற்றிது நிகழ்ச்சி யென்றார்.
10273 (6.24.195). சங்கரன் மதலை தானே தையலைக் கவர்ந்தான் என்றும்
மங்கல வதுவை செய்ய வந்தனன் இங்ஙன் என்றும்
தங்கள்சுற் றத்தோர் கூறச் சிறுகுடி தன்னில் உற்றோர்
பொங்குவெஞ் சினமும் நாணும் மகிழ்ச்சியும் பொடிப்ப நின்றார்.
10274 (6.24.196). குன்றவர் தமது செம்மல் குறிச்சியில் தலைமைத் தான
தன்றிரு மனையி னூடே சரவண முதல்வன் தன்னை
மன்றலங் குழலி யோடு மரபுளி யுய்த்து வேங்கைப்
பொன்றிகழ் அதளின் மீது பொலிவுற இருத்தி னானே.
10275 (6.24.197). அன்னதோர் வேலை தன்னில் அறுமுக முடைய வள்ளல்
தன்னுழை இருந்த நங்கை தனையரு ளோடு நோக்கக்
கொன்னவில் குறவர் மாதர் குயிற்றிய கோலம் நீங்கி
முன்னுறு தெய்வக் கோல முழுதொருங் குற்ற தன்றே.
10276 (6.24.198). கவலைதீர் தந்தை தானுங் கணிப்பிலாச் சுற்றத் தாருஞ்
செவிலியும் அன்னைதானும் இகுளையும் தெரிவை மாரும்
தவலருங் கற்பின் மிக்க தம்மகள் கோலம் நோக்கி
இவள்எம திடத்தில் வந்த தெம்பெருந் தவமே என்றார்.
10277 (6.24.199). அந்தநல் வேலை தன்னில் அன்புடைக் குறவர் கோமான்
கந்தவேள் பாணி தன்னில் கன்னிகை கரத்தை நல்கி
நந்தவ மாகி வந்த நங்கையை நயப்பால் இன்று
தந்தனன் கொள்க வென்று தண்புனல் தாரை உய்த்தான்.
10278 (6.24.200). நற்றவம் இயற்றுந் தொல்சீர் நாரதன் அனைய காலைக்
கொற்றம துடைய வேலோன் குறிப்பினால் அங்கி யோடு
மற்றுள கலனுந் தந்து வதுவையின் சடங்கு நாடி
அற்றம தடையா வண்ணம் அருமறை விதியாற் செய்தான்.
10279 (6.24.201). ஆவதோர் காலை தன்னில் அரியும்நான் முகனும் வானோர்
கோவொடு பிறருஞ் சூழக் குலவரை மடந்தை யோடுந்
தேவர்கள் தேவன்வந்து சேண்மிசை நின்று செவ்வேள்
பாவையை வதுவை செய்யும் பரிசினை முழுதுங் கண்டான்.
10280 (6.24.202). கண்ணுதல் ஒருவன் தானுங் கவுரியுங் கண்ணாற் கண்டு
தண்ணளி புரிந்து நிற்பத் தண்டுழாய் முடியோ னாதிப்
பண்ணவர் உவகை நீடிப் பனிமலர் மாரி வீசி
அண்ணலை வழிபட் டேத்தி அஞ்சலி புரிந்திட் டார்த்தார்.
10281 (6.24.203). அறுமுக முடைய வள்ளல் அன்னது நோக்கிச் சீறூர்
இறையதும் உணரா வண்ணம் இமையமேல் அணங்கி னோடுங்
கறையமர் கண்டன் தன்னைக் கைதொழு தேனை யோர்க்கு
முறைமுறை யுவகை யோடு முழுதருள் புரிந்தான் அன்றே.
10282 (6.24.204). அங்க வேலையின் அலரின் மேலவன்
செங்கண் மாயவன் தேவர் கோமகன்
சங்கை தீர்தருந் தவத்தர் தம்மொடு
மங்கை பாதியன் மறைந்து போயினான்.
10283 (6.24.205). போன எல்லையில் பொருவில் நாரதன்
தானி யற்றிய சடங்கு முற்றலுங்
கான வேடுவர் கன்னி தன்னொடு
மான வேலனை வணங்கிப் போற்றினான்.
10284 (6.24.206). மற்றது காலை தன்னில் மாதுலன் வள்ளி தன்னைக்
கொற்றவே லுடைய நம்பி வதுவைசெய் கோலம் நோக்கி
உற்றவிவ் விழிகள் தம்மால் உறுபயன் ஒருங்கே இன்று
பெற்றனன் என்றான் அன்னான் உவகையார் பேசற் பாலார்.
10285 (6.24.207). மெல்லிடை கொம்பென் றுன்ன விரைமலர் தழைமேற் கொண்ட
புல்லிய குறவர் மாதர் பொருவில்சீர் மருகன் தானும்
வல்லியும் இன்னே போல வைகலும் வாழ்க என்று
சொல்லியல் ஆசி கூறித் தூமலர் அறுகு தூர்த்தார்.
10286 (6.24.208). செந்தினை இடியும் தேனும் தீம்பல கனியும் காயும்
கந்தமும் பிறவு மாக இலைபொலி கலத்தி லிட்டுப்
பைந்தொடி யணங்கு நீயும் பரிவுடன் நுகர்திர் என்ன
வெந்திறல் எயினர் கூற வியனருள் புரிந்தான் மேலோன்.
10287 (6.24.209). கிராதர் மங்கையும் பராபரன் மதலையும் கெழுமி
விராவு சில்லுணா மிசைந்தனர் மிசைந்திடு தன்மை
முராரி யாதியாந் தேவர்பால் முனிவர்பால் மற்றைச்
சராச ரங்கள்பால் எங்கணுஞ் சார்ந்துள தன்றே.
10288 (6.24.210). அனைய காலையில் அறுமுகன் எழுந்துநின் றாங்கே
குனியும் வில்லுடைக் குறவர்தங் குரிசிலை நோக்கி
வனிதை தன்னுடன் சென்றியாஞ் செருத்தணி வரையில்
இனிது வைகுதும் என்றலும் நன்றென இசைத்தான்.
10289 (6.24.211). தாயும் பாங்கியுஞ் செவிலியுந் தையலை நோக்கி
நாய கன்பின்னர் நடத்தியோ நன்றெனப் புல்லி
நேய மோடுபல் லாசிகள் புகன்றிட நெடுவேல்
சேயு டன்கடி தேகவே சிந்தையுட் கொண்டாள்.
10290 (6.24.212). பாவை தன்னுடன் பன்னிரு புயமுடைப் பகவன்
கோவில் நீங்கியே குறவர்தங் குரிசிலை விளித்துத்
தேவ ருந்தொழச் சிறுகுடி அரசியல் செலுத்தி
மேவு கென்றவண் நிறுவியே போயினன் விரைவில்.
10291 (6.24.213). இன்ன தன்மைசேர் வள்ளியஞ் சிலம்பினை இகந்து
பன்னி ரண்டுமொய்ம் புடையவன் பாவையுந் தானும்
மின்னும் வெஞ்சுடர்ப் பரிதியும் போலவிண் படர்ந்து
தன்னை யேநிகர் தணிகைமால் வரையினைச் சார்ந்தான்.
10292 (6.24.214). செச்சை மௌலியான் செருத்தணி வரைமிசைத் தெய்வத்
தச்சன் முன்னரே இயற்றிய தனிநகர் புகுந்து
பச்சிளங் கொங்கை வனசரர் பாவையோ டொன்றி
இச்ச கத்துயிர் யாவையும் உய்யவீற் றிருந்தான்.
10293 (6.24.215). அந்த வேலையில் வள்ளிநா யகிஅயில் வேற்கைக்
கந்த வேள்பதம் வணங்கியே கைதொழு தைய
இந்த மால்வரை*1 இயற்கையை இயம்புதி என்னச்
சிந்தை நீடுபேர் அருளினால் இன்னன செப்பும்.
10294 (6.24.216). செங்கண் வெய்யசூர்ச் செருத்தொழி லினுஞ்சிலை வேடர்
தங்க ளிற்செயுஞ் செருத்தொழி லினுந்தணிந் திட்டே
இங்கு வந்தியாம் இருத்தலால் செருத்தணி என்றோர்
மங்க லந்தரு பெயரினைப் பெற்றதிவ் வரையே.
10295 (6.24.217). முல்லை வாள்நகை உமையவள் முலைவளை அதனான்
மல்லல் மாநிழல் இறைவரை வடுப்படுத் தமரும்
எல்லை நீர்வயற் காஞ்சியின் அணுகநின் றிடலால்
சொல்ல லாந்தகைத் தன்றிந்த மால்வரைத் தூய்மை.
10296 (6.24.218). விரையி டங்கொளும் போதினுள் மிக்கபங் கயம்போல்
திரையி டங்கொளும் நதிகளிற் சிறந்தகங் கையைப்போல்
தரையி டங்கொளும் பதிகளிற் காஞ்சியந் தலம்போல்
வரையி டங்களிற் சிறந்ததித் தணிகைமால் வரையே.
10297 (6.24.219). கோடி யம்பியும் வேய்ங்குழல் ஊதியுங் குரலால்
நீடு தந்திரி இயக்கியும் ஏழிசை நிறுத்துப்
பாடி யுஞ்சிறு பல்லியத் தின்னிசை படுத்தும்
ஆடு தும்விளை யாடுதும் இவ்வரை அதன்கண்.
10298 (6.24.220). மந்த ரத்தினும் மேருமால் வரையினும் மணிதோய்
கந்த ரத்தவன் கயிலையே காதலித் ததுபோல்
சுந்த ரக்கிரி தொல்புவி தனிற்பல வெனினும்
இந்த வெற்பினில் ஆற்றவும் மகிழ்ச்சியுண் டெமக்கே.
10299 (6.24.221). வான்றி கழ்ந்திடும் இருநில வரைபல அவற்றுள்
ஆன்ற காதலால் இங்ஙனம் மேவுதும் அதற்குச்
சான்று வாசவன் வைகலுஞ் சாத்துதற் பொருட்டால்
மூன்று காவியிச் சுனைதனில் எமக்குமுன் வைத்தான்.
10300 (6.24.222). காலைப் போதினில் ஒருமலர் கதிர்முதிர் உச்சி
வேலைப் போதினில் ஒருமலர் விண்ணெலாம் இருள்சூழ்
மாலைப் போதினில் ஒருமல ராகஇவ் வரைமேல்
நீலப் போதுமூன் றொழிவின்றி நிற்றலும் மலரும்.
10301 (6.24.223). ஆழி நீரர சுலகெலாம் உண்ணினும் அளிப்போர்
ஊழி பேரினும் ஒருபகற் குற்பலம் மூன்றாய்த்
தாழி ருஞ்சுனை தன்னிடை மலர்ந்திடும் தவிரா
மாழை ஒண்கணாய் இவ்வரைப் பெருமையார் வகுப்பார்.
10302 (6.24.224). இந்த வெற்பினைத் தொழுதுளார் பவமெலாம் ஏகும்
சிந்தை அன்புடன் இவ்வரை யின்கணே சென்று
முந்த நின்றவிச் சுனைதனில் விதிமுறை மூழ்கி
வந்து நந்தமைத் தொழுதுளார் நம்பதம் வாழ்வார்.
10303 (6.24.225). அஞ்சு வைகல்இவ் வகன்கிரி நண்ணியெம் மடிகள்
தஞ்ச மென்றுளத் துன்னியே வழிபடுந் தவத்தோர்
நெஞ்ச கந்தனில் வெஃகிய போகங்கள் நிரப்பி
எஞ்ச லில்லதோர் வீடுபே றடைந்தினி திருப்பார்.
10304 (6.24.226). தேவ ராயினும் முனிவர ராயினுஞ் சிறந்தோர்
ஏவ ராயினும் பிறந்தபின் இவ்வரை தொழாதார்
தாவ ராதிகள் தம்மினுங் கடையரே தமது
பாவ ராசிகள் அகலுமோ பார்வலஞ் செயினும்.
10305 (6.24.227). பாத கம்பல செய்தவ ராயினும் பவங்கள்
ஏதும் வைகலும் புரிபவ ராயினும் எம்பால்
ஆத ரங்கொடு தணிகைவெற் படைவரேல் அவரே
வேதன் மாலினும் விழுமியர் எவற்றினும் மிக்கார்.
10306 (6.24.228). உற்பல வரையின் வாழ்வோர் ஓரொரு தருமஞ் செய்யில்
பற்பல வாகி யோங்கும் பவங்களில் பலசெய் தாலுஞ்
சிற்பம தாகி யொன்றாய்த் தேய்ந்திடும் இதுவே யன்றி
அற்புத மாக இங்ஙன் அநந்தகோ டிகளுண் டன்றே.
10307 (6.24.229). என்றிவை குமரன் கூற எயினர்தம் பாவை கேளா
நன்றென வுவகை யெய்தி நானில வரைப்பி னுள்ள
குன்றிடைச் சிறந்த இந்தத் தணிகைமால் வரையின் கொள்கை
உன்றிரு வருளால் தேர்ந்தே உய்ந்தனன் தமியன் என்றாள்.
10308 (6.24.230). இவ்வரை ஒருசார் தன்னில் இராறுதோ ளுடைய எந்தை
மைவிழி யணங்குந் தானும் மாலயன் உணரா வள்ளல்
ஐவகை யுருவில் ஒன்றை ஆகம விதியால் உய்த்து
மெய்வழி பாடு செய்து வேண்டியாங் கருளும் பெற்றான்.
10309 (6.24.231). கருத்திடை மகிழ்வும் அன்புங் காதலுங் கடவ முக்கண்
ஒருத்தனை வழிபட் டேத்தி ஒப்பிலா நெடுவேல் அண்ணல்
மருத்தொடை செறிந்த கூந்தல் வள்ளிநா யகியுந் தானுஞ்
செருத்தணி வரையில் வைகிச் சிலபகல் அமர்ந்தான் அன்றே.
10310 (6.24.232). தள்ளரும் விழைவின் மிக்க தணிகையின் நின்றும் ஓர்நாள்
வள்ளியுந் தானு மாக மானமொன் றதனிற் புக்கு
வெள்ளியங் கிரியின் பாங்கர் மேவிய கந்த வெற்பில்
ஒள்ளிணர்க் கடப்பந் தாரோன் உலகெலாம் வணங்கப் போனான்.
10311 (6.24.233). கந்தவெற் பதனிற் சென்று கடிகெழு மானம் நீங்கி
அந்தமில் பூதர் போற்றும் அம்பொனா லயத்தின் ஏகி
இந்திரன் மகடூஉ வாகும் ஏந்திழை இனிது வாழும்
மந்திர மதனிற் புக்கான் வள்ளியுந் தானும் வள்ளல்.
10312 (6.24.234). ஆரணந் தெரிதல் தேற்றா அறுமுகன் வரவு நோக்கி
வாரண மடந்தை வந்து வந்தனை புரிய அன்னாள்
பூரண முலையும் மார்பும் பொருந்துமா றெடுத்துப் புல்லித்
தாரணி தன்னில் தீர்ந்த தனிமையின் துயரந் தீர்த்தான்.
10313 (6.24.235). ஆங்கது காலை வள்ளி அமரர்கோன் அளித்த பாவை
பூங்கழல் வணக்கஞ் செய்யப் பொருக்கென எடுத்துப் புல்லி
ஈங்கொரு தமிய ளாகி இருந்திடு வேனுக் கின்றோர்
பாங்கிவந் துற்ற வாறு நன்றெனப் பரிவு கூர்ந்தாள்.
10314 (6.24.236). சூர்க்கடல் பருகும் வேலோன் துணைவியர் இருவ ரோடும்
போர்க்கடல் கொண்ட சீயப் பொலன்மணி அணைமேற் சேர்ந்தான்
பாற்கடல் அமளி தன்னில் பாவையர் புறத்து வைகக்
கார்க்கடற் பவள வண்ணன் கருணையோ டமரு மாபோல்.
10315 (6.24.237). செங்கனல் வடவை போலத் திரைக்கடல் பருகும் வேலோன்
மங்கையர் இருவ ரோடு மடங்கலம் பீட மீதில்
அங்கினி திருந்த காலை அரமகள் அவனை நோக்கி
இங்கிவள் வரவு தன்னை இயம்புதி எந்தை யென்றாள்.
10316 (6.24.238). கிள்ளை அன்னசொற் கிஞ்சுகச் செய்யவாய்
வள்ளி தன்மையை வாரணத் தின்பிணாப்
பிள்ளை கேட்பப் பெருந்தகை மேலையோன்
உள்ள மாமகிழ் வால்இவை ஓதுவான்.
10317 (6.24.239). நீண்ட கோலத்து நேமியஞ் செல்வர்பால்
ஈண்டை நீவிர் இருவருந் தோன்றினீர்
ஆண்டு பன்னிரண் டாமள வெம்புயம்
வேண்டி நின்று விழுத்தவம் ஆற்றினீர்.
10318 (6.24.240). நோற்று நின்றிடு நுங்களை எய்தியாம்
ஆற்ற வும்மகிழ்ந் தன்பொடு சேருதும்
வீற்று வீற்று விசும்பினும் பாரினும்
தோற்று வீரென்று சொற்றனந் தொல்லையில்.
10319 (6.24.241). சொன்ன தோர்முறை தூக்கி இருவருள்
முன்ன மேவிய நீமுகில் ஊர்தரு
மன்னன் மாமக ளாகி வளர்ந்தனை
அன்ன போதுனை அன்பொடு வேட்டனம்.
10320 (6.24.242). பிளவு கொண்ட பிறைநுதற் பேதைநின்
இளைய ளாய்வரும் இங்கிவள் யாம்பகர்
விளைவு நாடி வியன்தழன் மூழ்கியே
வளவி தாந்தொல் வடிவினை நீக்கினாள்.
10321 (6.24.243). பொள்ளெ னத்தன் புறவுடல் பொன்றலும்
உள்ளி னுற்ற வுருவத் துடன்எழீஇ
வள்ளி வெற்பின் மரம்பயில் சூழல்போய்த்
தெள்ளி தில்தவஞ் செய்திருந் தாளரோ.
10322 (6.24.244). அன்ன சாரல் அதனில் சிவமுனி
என்னு மாதவன் எல்லையில் காலமாய்
மன்னி நோற்புழி மாயத்தின் நீரதாய்ப்
பொன்னின் மானொன்று போந்துல வுற்றதே.
10323 (6.24.245). வந்து லாவும் மறிதனை மாதவன்
புந்தி மாலொடு பொள்ளென நோக்கலும்
அந்த வேலை யதுகருப் பங்கொள
இந்த மாதக் கருவினுள் எய்தினாள்.
10324 (6.24.246). மானிவள் தன்னை வயிற்றிடை தாங்கி
ஆனதொர் வள்ளி அகழ்ந்த பயம்பில்
தானருள் செய்து தணந்திட அங்கட்
கானவன் மாதொடு கண்டனன் அன்றே.
10325 (6.24.247). அவ்விரு வோர்களும் ஆங்கிவள் தன்னைக்
கைவகை யிற்கொடு காதலொ டேகி
எவ்வமில் வள்ளி யெனப்பெயர் நல்கிச்
செவ்விது போற்றினர் சீர்மக ளாக.
10326 (6.24.248). திருந்திய கானவர் சீர்மக ளாகி
இருந்திடும் எல்லையில் யாமிவள் பாற்போய்ப்
பொருந்தியும் வேட்கை புகன்றும் அகன்றும்
வருந்தியும் வாழ்த்தியும் மாயைகள் செய்தேம்.
10327 (6.24.249). அந்தமில் மாயைகள் ஆற்றிய தற்பின்
முந்தை யுணர்ச்சியை முற்றுற நல்கித்
தந்தை யுடன்தமர் தந்திட நென்னல்
இந்த மடந்தையை யாமணஞ் செய்தேம்.
10328 (6.24.250). அவ்விடை மாமண மாற்றி அகன்றே
இவ்விவள் தன்னுடன் இம்மென ஏகித்
தெய்வ வரைக்கணொர் சில்பகல் வைகி
மைவிழி யாய்இவண் வந்தனம் என்றான்.
10329 (6.24.251). என்றிவை வள்ளி இயற்கை அனைத்தும்
வென்றிடு வேற்படை வீரன் இயம்ப
வன்றிறல் வாரண மங்கை வினாவி
நன்றென ஒன்று நவின்றிடு கின்றாள்.
10330 (6.24.252). தொல்லையின் முராரி தன்பால் தோன்றிய இவளும் யானும்
எல்லையில் காலம் நீங்கி யிருந்தனம் இருந்திட் டேமை
ஒல்லையில் இங்ஙன் கூட்டி யுடனுறு வித்த உன்றன்
வல்லபந் தனக்கி யாஞ்செய் மாறுமற் றில்லை என்றாள்.
10331 (6.24.253). மேதகும் எயினர் பாவை விண்ணுல குடைய நங்கை
ஓதுசொல் வினவி மேனாள் உனக்கியான் தங்கை யாகும்
ஈதொரு தன்மை யன்றி இம்மையும் இளைய ளானேன்
ஆதலின் உய்ந்தேன் நின்னை அடைந்தனன் அளித்தி என்றாள்.
10332 (6.24.254). வன்றிறல் குறவர் பாவை மற்றிது புகன்று தௌவை
தன்றிருப் பதங்கள் தம்மைத் தாழ்தலும் எடுத்துப் புல்லி
இன்றுனைத் துணையாப் பெற்றேன் எம்பிரான் அருளும் பெற்றேன்
ஒன்றெனக் கரிய துண்டோ உளந்தனிற் சிறந்த தென்றாள்.
10333 (6.24.255). இந்திரன் அருளும் மாதும் எயினர்தம் மாதும் இவ்வா
றந்தரஞ் சிறிது மின்றி அன்புடன் அளவ ளாவிச்
சிந்தையும் உயிருஞ் செய்யுஞ் செயற்கையுஞ் சிறப்பு மொன்றாக்
கந்தமு மலரும் போலக் கலந்துவே றின்றி யுற்றார்.
10334 (6.24.256). இங்கிவர் இருவர் தாமு மியாக்கையும் உயிரும் போலத்
தங்களில் வேறின் றாகிச் சரவண தடத்தில் வந்த
புங்கவன் தன்னைச் சேர்ந்து போற்றியே ஒழுக லுற்றார்
கங்கையும் யமுனை தானுங் கனைகட லுடன்சேர்ந் தென்ன.
10335 (6.24.257). கற்றையங் கதிர்வெண் டிங்கள் இருந்துழிக் கனலிப் புத்தேள்
உற்றிடு தன்மைத் தென்ன உம்பர்கோன் உதவு மானும்
மற்றைவில் வேடர் மானும் வழிபடல் புரிந்து போற்ற
வெற்றியந் தனிவேல் அண்ணல் வீற்றிருந் தருளி னானே.
10336 (6.24.258). கல்லகங் குடைந்த செவ்வேற் கந்தனோர் தருவ தாகி
வல்லியர் கிரியை ஞான வல்லியின் கிளையாய்ச் சூழப்
பல்லுயிர்க் கருளைப் பூத்துப் பவநெறி காய்த்திட் டன்பர்
எல்லவர் தமக்கு முத்தி இருங்கனி உதவும் என்றும்.
10337 (6.24.259). பெண்ணொரு பாகங் கொண்ட பிஞ்ஞகன் வதனம் ஒன்றில்
கண்ணொரு மூன்று வைகுங் காட்சிபோல் எயினர் மாதும்
விண்ணுல குடைய மாதும் வியன்புடை தன்னின் மேவ
அண்ணலங் குமரன் அன்னார்க் கருள்புரிந் திருந்தான் அங்கண்.
10338 (6.24.260). சேவலுங் கொடிமான் தேருஞ் சிறைமணி மயிலுந் தொன்னாள்
மேவருந் தகரும் வேலும் வேறுள படைகள் யாவும்
மூவிரு முகத்து வள்ளல் மொழிந்திடு பணிகள் ஆற்றிக்
கோவிலின் மருங்கு முன்னுங் குறுகிவீற் றிருந்த மன்னோ.
10339 (6.24.261). ஆறிரு தடந்தோள் வாழ்க அறுமுகம் வாழ்க வெற்பைக்
கூறுசெய் தனிவேல் வாழ்க குக்குடம் வாழ்க செவ்வேள்
ஏறிய மஞ்ஞை வாழ்க யானைதன் அணங்கு வாழ்க
மாறிலா வள்ளி வாழ்க வாழ்கசீர் அடியார் எல்லாம்.
10340 (6.24.262). புன்னெறி அதனிற் செல்லும் போக்கினை விலக்கி மேலாம்
நன்னெறி ஒழுகச் செய்து நவையறு காட்சி நல்கி
என்னையும் அடியன் ஆக்கி இருவினை நீக்கி யாண்ட
பன்னிரு தடந்தோள் வள்ளல் பாதபங் கயங்கள் போற்றி.
10341 (6.24.263). வேல்சேர்ந்த செங்கைக் குமரன்வியன் காதை தன்னை
மால்சேர்ந் துரைத்தேன் தமிழ்ப்பாவழு வுற்ற தேனும்
நூல்சேர்ந்த சான்றீர் குணமேன்மை நுவன்று கொள்மின்
பால்சேர்ந் ததனாற் புனலும்பய னாவ தன்றே.
10342 (6.24.264). பொய்யற்ற கீரன் முதலாம்புல வோர்பு கழ்ந்த
ஐயற் கெனது சிறுசொல்லும் ஒப்பாகும் இப்பார்
செய்யுற் றவன்மால் உமைபூசைகொள் தேவ தேவன்
வையத்த வர்செய் வழிபாடு மகிழும் அன்றே.
10343 (6.24.265). என்னா யகன்விண் ணவர்நாயகன் யானை நாமம்
மின்னா யகனான் மறைநாயகன் வேடர் நங்கை
தன்னா யகன்வேல் தனிநாயகன் தன்பு ராணம்
நன்னா யகமா மெனக்கொள்கஇஞ் ஞால மெல்லாம்.
10344 (6.24.266). வற்றா அருள்சேர் குமரேசன்வண் காதை தன்னைச்
சொற்றாரும் ஆராய்ந் திடுவாருந் துகளு றாமே
கற்றாருங் கற்பான் முயல்வாருங் கசிந்து கேட்கல்
உற்றாரும் வீடு நெறிப்பாலின் உறுவர் அன்றே.
10345 (6.24.267). பாராகி ஏனைப் பொருளாய் உயிர்ப்பன் மையாகிப்
பேரா வுயிர்கட் குயிராய்ப் பிறவற் றுமாகி
நேராகித் தோன்றல் இலாதாகி நின்றான் கழற்கே
ஆராத காத லொடுபோற்றி அடைதும் அன்றே.
Quellen und Editionshinweise
Tamilischer Lesetext: Kaumaram, Kanda Puranam, Daksha-Kandam; Abgleich mit den gesicherten Project-Madurai-Daten im Arbeitsarchiv. Die Umschrift folgt dem tamilischen Lesetext. Offene philologische Fragen werden in den Erläuterungen benannt.
Lesetext und Erläuterungen ab Gesamtblock 4991
Ab 4991 wird der gespeicherte Project-Madurai-Text mit Kaumaram, Yuddha 4.3 verglichen. Für die fortgesetzten Kapitel dienen außerdem Yuddha 4.4, Yuddha 4.5, Yuddha 4.6 und Yuddha 4.7 als Vergleichsquellen. Für den tamilischen Lesetext dient die von Zeichenbeschädigungen freie Vergleichsausgabe; daraus entsteht die schriftgetreue Umschrift. Unterschiede werden blockweise im Archiv dokumentiert. Die ursprünglichen HTML-Dateien bleiben unverändert. Die Umschrift ist noch nicht abschließend philologisch geprüft.
Prüfstellen 4991–5090: Einzelne Hofgegenstände (4993), Naturgleichnisse (5007–5008), die Satzbezüge 5012 und 5016, die Bezeichnung der zaubermächtigen Wesen 5033 sowie Kriegsbilder in 5055–5057, 5074 und 5076 bleiben vorläufig. Veḷḷam wird als »Flut-Heer« wiedergegeben, ohne eine moderne Truppenstärke zu unterstellen. Waffen- und Eigennamen sind nicht durchweg sicher auf Sanskritformen zurückgeführt.
Prüfstellen 5091–5190: 5098 nennt Kaṇṭakaṉ, wo die Handlung Chandan erwarten lässt; übersetzt wird »der Böse«, der Tamiltext bleibt erhalten. 5105 bewahrt Andhaka und Kala im Todesvergleich. 5106 verbindet Bogen und Augen-/Brauenbild der Kurtisanen. 5122 enthält einen sprichwörtlichen Hinweis auf Selbstschädigung durch die eigene Waffe. 5138 meint mit Veḷḷi vermutlich Venus im Regenbild. Die genaue Identifikation des dreiäugigen Kala (5143) und die ungewöhnliche Beschreibung des göttlichen Speers (5161) bleiben zu prüfen. 5170 spielt wohl auf die Niederschrift auf Meru mit Ganeshas Stoßzahn an. 5171: der Honigstrom-Vergleich ist unsicher. 5172: Die ungewöhnliche Zuordnung von Bogen und Pfeilen zu rechter und linker Seite sowie die Pulastya-Genealogie folgen vorläufig dem Wortlaut. 5183: kaṟpu wird als erlernte Kriegskunst verstanden; auch diese Deutung ist zu prüfen. Große Pfeilzahlen bleiben epische Textangaben.
Prüfstellen 5191–5290: 5191 erläutert, dass Murugans Gebot den Tod des Helden verhindert. 5198 und 5251 bewahren die drastischen Blutgleichnisse. 5219: Mōṭi bezeichnet eine kriegerische Göttin; genaue Identifikation offen. 5231 nennt 24 Pfeile, obwohl zuvor zehn genannt werden; die Abweichung bleibt sichtbar. 5235 sind die Bezüge der beiden Sohn-Epitheta unklar; keine ungesicherte Namenszuordnung wird ergänzt. 5259–5262 sind gedrängte Wort- und Klangketten; einzelne Waffenbezeichnungen bleiben vorläufig. 5272 wird als bittere Selbstansprache Bhanukopas verstanden. 5289: der stehende Pfahl ist ein Bild für Bewusstlosigkeit, keine Meditation.
Prüfstellen 5291–5390: 5295–5306 nennen die Gegenwaffe Amōka (Amogha); die deutsche Fassung übernimmt den Namen, ohne eine neue Mantraformel hinzuzufügen. 5314 enthält eine genealogische Umschreibung mit Brahmas Sohn, deren historisierte Zuordnung offenbleibt. 5324 bewahrt den überlieferten Schädelvergleich; 5345 die unsichere südliche Herrschaft der Nacht. 5352 und 5366 enthalten teils unsicher identifizierte Waffen- und Instrumentnamen, die überwiegend als Namen stehen bleiben. 5369 und 5379 sind Wortspiele mit Erde, Heer und Staub; ihre Bildaussage wird erläutert, die Wortwiederholung lässt sich nicht vollständig ins Deutsche übertragen.
Prüfstellen 5391–5490: Die poetische Befreiungsaussage 5395 wird als Rede der im Kampf Gefallenen gestaltet. 5399 verweist auf Ugrans früheres Verschlingen des Diskus; 5422 nennt einen anderen Asketen, ohne seinen Namen zu schreiben. 5428 bezeichnet den Fünfsilben-Mantra, schreibt ihn aber nicht aus; keine Silbenformel wird ergänzt. 5430 nennt ausdrücklich eine Schutzbedingung für Menschen, die Waffen niedergelegt haben. 5440 und 5466 enthalten gedrängte Vogel-/Mond-/Schlangenvergleiche, deren genaue Beziehungen vorläufig bleiben. 5475 nennt zwölf Jahre anhaltenden Bogenklang; die epische Übertreibung bleibt erhalten. Namensformen der Heerführer 5481–5486 bleiben prüfbedürftig.
Prüfstellen 5491–5590: 5500 spielt mit dem gemeinsamen Namen Mahendra; 5501 setzt die Löwenvergleiche fort. 5508 bezeichnet den Zustand mit turiyam; im Erzählzusammenhang geht es um das Erlöschen der äußeren Wahrnehmung im Kampf, nicht um eine beigefügte Anleitung zur Meditation. Die Venkata-Anspielung 5509 bleibt prüfbedürftig. 5520 »wie tot« wird durch den späteren Fortgang der Erzählung gestützt. 5539 nennt die Brust, während 5538 und 5540 die Stirn nennen; die Abweichung wird nicht verschwiegen. 5582–5586 sind eine ausdrückliche theologische Würdigung Suras durch den Erzähler. Seine spätere Rede 5588–5590 bleibt davon getrennt: Die behaupteten Tode seiner Gegner sind seine Aussage.
Prüfstellen 5591–5690: 5598 enthält eine Yuga-Zahl und das Milch-/Gerinnungsbild. Die Tanzanspielungen 5600–5601 werden ohne zusätzliche Legenden ausgeschrieben. 5625 gestaltet die Schlacht als Opfergleichnis; 5634 verwendet ein Menstruationsbild. Einzelne Banner- und Kopfbezeichnungen 5636 bleiben vorläufig. 5642–5654 handelt die Speerwaffe selbständig und nimmt andere göttliche Waffen auf. 5655–5657 und 5665–5670 sind Suras eigene Überlegungen; 5672 begründet dagegen der Erzähler Murugans Zurückhaltung ausdrücklich mit Gnade. Die Zuordnung von »Mayan« in 5673 sowie der Waffenname 5690 sind prüfbedürftig.
Prüfstellen 5691–5790: 5703 nennt timiṅkila-kila, den Verschlinger des Timingila. Die Turm-, Feuer- und Meeresbilder 5704–5715 bleiben als Vergleiche und personifizierende Erzählerrede erkennbar. 5711 formuliert ein Sprichwort über die Rückkehr begangenen Unrechts. 5726 ist eine Personifizierung des Sonnenuntergangs. 5747–5749 erkennt Sura die außergewöhnliche Stärke seines Gegners an; seine Siegeszuversicht bleibt Figurenrede. 5771–5773: Maya benennt das Unrecht der Asuren, bevor sie die gewünschte Waffe schenkt. Instrumentnamen 5787 und das Bild der treuen Elefantenkühe 5788 bleiben lexikalisch prüfbedürftig.
Prüfstellen 5791–5890: 5802 ist syntaktisch mehrdeutig hinsichtlich des Beinamens des Sonnenbezwingers. 5826–5832 häufen Shiva-, Vishnu-, Taraka-, Jalandhara- und Andhaka-Vergleiche; die göttlichen Figuren werden nicht mit den jeweils verglichenen Kämpfern gleichgesetzt. 5866 enthält eine gehäufte epische Großzahl, hier als unermessliche Koti-Menge wiedergegeben; der genaue Zahlenwert ist offen. 5874–5875 folgen der shaivischen Darstellung von Virabhadra/Sharabha und Vishnus Waffe. 5877–5879 schildern ausdrücklich innere Waffenverehrung. Unklare Gestaltennamen und Epitheta in 5885 und 5887 sind direkt in der Übersetzung markiert. Ziffern mit Sternchen in der tamilischen Webvorlage sind Quellen-Fußnotenmarker, keine Sanskrit- oder Mantrasilben.
Prüfstellen 5891–5990: 5891–5905 schildern kosmische Zerstörung und anschließende Wiederherstellung durch die beiden Shiva-Waffen; 5905 nimmt die feindliche Seite ausdrücklich aus. 5914–5924 sind Bhanukopas Selbstrechtfertigung seiner List. 5929 spielt auf Vishnus Schlaf am Bogen an. 5930 stellt fest, dass die Maya-Waffe den Betäubten nicht das Leben nehmen kann; Bhanukopas spätere Behauptungen 5934 und 5936 widersprechen dem und bleiben klar als seine Rede stehen. 5955 ist eine gedrängte Reihe von Licht-/Finsternisbildern, teils vorläufig übersetzt. 5966 kennzeichnet die Ohnmacht des Meeresgottes, nicht ein Versagen des Speeres. 5978 spielt mit der Sechszahl, der Gestalt des Speeres und dem Namen Shakti. 5985–5987 sind der dramatische Schwur des Helden und die Antwort seiner Gefährten.
Prüfstellen 5991–6090: 5992–5994 führen den westlichen Torwächter ein, der später Pulimukha heißt. 6011 gestaltet den Namen Singan als Löwen-/Tigervergleich. Die Rede der Feuer- und Windwaffe 6021 wird personifizierend wiedergegeben. 6040–6042 geben das Dilemma der Wolken wieder. 6048 nennt den sechssilbigen Mantra, ohne ihn auszuschreiben; keine zusätzliche Formel wurde eingefügt. 6056 beginnt Hiranyans Warnrede, die über den aktuellen Endpunkt hinaus weitergeht. Die dicht gereihten Shiva-Mythen 6067–6074 enthalten prüfbedürftige Bezüge, besonders 6070–6071. Die theologischen Aussagen 6075–6090 sind Bestandteil dieser Figurenrede und werden nicht als historische Tatsachenbehauptungen ausgegeben.
Erläuterungen zum weiteren Verlauf
Prüfstellen 6091–6140: Hiranyans Rat und Suras Antwort werden als Figurenrede bewahrt. 6098 bezeichnet Brahmas Kalenderdienst mit den fünf Gliedern. Die Ausrüstungsnamen 6106, die zusammengesetzte Truppenzahl 6109 sowie das Frauen-/Erdbild 6111 bleiben prüfbedürftig. 6119 gibt die vier Richtungen durch ihre göttlichen Hüter wieder. 6136 enthält ein unsicheres Gefäß-/Nektargleichnis; die Elefantenperlen bleiben als episches Motiv erhalten.
Prüfstellen 6141–6190: Die Geisterbezeichnung 6141 und die Wiederholung der Götterbezeichnung 6144 bleiben offen. 6146 enthält einen schwierigen Anschluss zur Kraft Nilans. 6155 beschreibt innere Verehrung vor dem Hervorbringen einer Truggestalt. 6168–6169 nennen die Chetana-/Erkenntniswaffe. 6177–6186 begründen Hiranyans Rückzug ausdrücklich mit den Totenpflichten für seinen Vater; 6187–6188 vergleichen Sonnenaufgang und Monduntergang mit der Auflösung des Zaubers.
Prüfstellen 6191–6240: Mit 6194 beginnt Yuddha-Kapitel 8. Die Geburts- und Namensgeschichte 6195 wird ohne zusätzliche genealogische Angaben übersetzt. 6198 nennt die Stärke von fünf Göttern ohne sichere Identifikation. Die Vergleiche 6215–6224 enthalten erotische und abwertende Aussagen des Erzählers; sie sind keine heutige Praxisauslegung. Die Namensfolge 6226 und Somakantakan/Indukantakan (6232/6234) bleiben in ihren jeweiligen Textformen erhalten.
Prüfstellen 6241–6290: 6256–6257 sagen ausdrücklich, dass die sieben Helden sterben und zum Kailasa gelangen. Die Drohreden 6262–6270 bleiben als Wechselrede getrennt. 6279 beschreibt entsprechende Gegenwaffen. Die Kali-Beschreibung 6285–6290 besteht aus stark mehrdeutigen Wiederholungen und Wortspielen; die deutsche Arbeitsfassung ist hier besonders vorläufig und lokal gekennzeichnet. Keine zusätzliche Mantraformel wurde aus den Klangspielen ergänzt.
Prüfstellen 6291–6340: 6298 »Bhadrās Gnade« ist ein unsicherer Namensbezug. 6312 begründet Virabahus Schonung Kalis. 6316 spielt mit Kali als »die Dunkle« und dem roten Blut. 6321 begründet Kali ihre Hilfe mit empfangenen Opfergaben; 6323–6324 segnet sie anschließend ihren Gegner. 6330 ist hinsichtlich zweier gleichbedeutender Heldenbezeichnungen gedrängt. 6338 nennt mehrere gekrönte Häupter; diese Pluralform wird nicht stillschweigend geglättet.
Prüfstellen 6341–6390: 6343 enthält eine epische Großzahl; keine historische Truppenberechnung. Die blutigen Schlachtgleichnisse bleiben erhalten, insbesondere 6348–6354. 6357, 6368, 6370 und 6373 enthalten unsichere Bild- oder Sprecherbezüge. 6363–6374 schildern Verkleidungen und Täuschungen der Flüchtenden. 6381 nennt hundert Yojanas; 6383 nimmt diese Entfernung wieder auf. 6385–6390 sind Virabahus Klage, keine Erzählerbehauptungen über das Schicksal.
Prüfstellen 6391–6435: 6393 grenzt Virabahus Handeln ausdrücklich von untätigem Trauern ab. Die religionsgeschichtlichen Anspielungen 6397–6402 sind teilweise unsicher; die lokalen Hinweise sind vor einer Endedition zu prüfen. Die Beschuldigung Yamas 6394–6405 ist Figurenrede und wird durch 6409–6422 berichtigt: Die Gefallenen befanden sich am Kailasa. 6414 schildert ausdrücklich die Rückkehr in ihre Körper. 6427 und 6429 enthalten unsichere Verwandtschafts- bzw. Götterbezüge. Mit 6435 endet Yuddha-Kapitel 8; nächster Block 6436, Kapitel 9, Vers 1.
Textabschnitt ab 6436
Für Yuddha-Kapitel 9 wurde zusätzlich Kaumaram, Kapitel 9 als Vergleichsquelle gesichert. Die Zuordnung zum fortlaufenden Project-Madurai-Bestand bleibt blockweise dokumentiert.
Prüfstellen 6436–6485: Suras Söhne begründen ihren Aufbruch mit der Überzahl und tadeln die Entsendung eines Einzelnen; diese Behauptungen bleiben Figurenrede. 6455–6456 enthalten mehrdeutige Banner-, Tier- und Feuerbilder. Die Namen 6474 sind vorläufig transliteriert. 6480 enthält ein syntaktisch unsicheres Netz-/Hirschgleichnis, 6483 eine nicht sicher identifizierte Fünfergruppe.
Prüfstellen 6486–6523: 6497–6501 schildern die Wiedervereinigung der abgeschlagenen Glieder ausdrücklich als Wirkung eines Segens Brahmas. 6506 enthält ein sprichwörtliches Astbild, vorläufig übersetzt. 6513–6514 nennen die entscheidende Bedingung: Die Gegner müssen gemeinsam von einer einzigen Waffe getroffen werden. Die Waffe 6515–6518 ist durch Brahmas abgeschlagenen Kopf und das Hundereittier charakterisiert; kein unbelegter Sanskrit-Waffenname wird ergänzt. 6523 verbindet Sonnenuntergang und Suras Zusammenbruch in einem Vergleich.
Yuddha-Kapitel 10 wird anhand der gesicherten Vergleichsquelle Kaumaram, Kapitel 10 fortgesetzt. Prüfstellen 6524–6573: Dharmakopas Name wird in zahlreichen Versen als »Feind des Dharma« aufgelöst. Seine Trostrede 6525–6530 ist kriegerische Figurenrede. Pundarika ist ausdrücklich ein Elefant der Himmelsrichtungen; die vier Stoßzähne 6562 bleiben erhalten. Die zunächst nur mit Epitheta bezeichneten Kämpfer 6552–6554 und 6567 werden nicht vorschnell mit einem Eigennamen identifiziert; 6569 nennt Viravasava ausdrücklich.
Prüfstellen 6574–6603: 6581–6582 verbinden Elefant, Reiter und Bogen mit Berg-, Wolken- und Mondbildern; die zweite Bildzuordnung bleibt vorläufig. 6587 hat einen gedrängten Objektbezug. 6595–6599 sind Pundarikas Erklärung seines erzwungenen Dienstes und sein Befreiungsvergleich; die karmische Deutung ist seine eigene Rede. Mit 6603 ist Yuddha-Kapitel 10 vollständig. Das folgende Kapitel beginnt bei Gesamtblock 6604 (4.11.1).
Textabschnitt 6604–7103
Die Fortsetzung verwendet die gesicherten Vergleichsquellen Yuddha 11 und Yuddha 12. Prüfstellen 6604–6653: Bhanukopas Rat zur Freilassung der Götter und Suras Gegenrede sind ausdrücklich Figurenrede. 6627 bewahrt einen abwertenden historischen Körpervergleich mit Kennzeichnung. 6644 enthält einen sozialen und erotischen Schwurvergleich; er ist keine heutige Wertung. Blumen- und Waffenbezeichnungen bleiben teilweise vorläufig.
Fortsetzung 6604–6803: Bhanukopas letzter Kampf
Die Erzählung stellt Kriegsruhm und Vergänglichkeit unmittelbar nebeneinander: Auf Virabahus Sieg folgt nicht der Wunsch nach Herrschaft, sondern seine Bitte um bleibende Liebe zu Murugans Füßen (6757–6758). Danach erhält auch die Trauer der gegnerischen Eltern breiten Raum. Die Übersetzung bewahrt diesen Perspektivwechsel und die wiederholten Klagerufe. Gewaltbilder und Überbietungszahlen sind Bestandteile des Epos, keine historischen Mengenangaben oder Handlungsanweisungen. Unsichere Einzelstellen: 6767 (Abstammungsanspielung), 6776 (Lebensgabe an Verstorbene). 6742 wird als Beiseiteschlagen der Schwertführung verstanden, nicht als dauerhafter Verlust der Waffe; der anschließende Kampf setzt ihren Besitz voraus. Die mythologische Waffenbezeichnung Nandaka folgt hier dem tamilischen Text, der ausdrücklich Shiva als Geber nennt.
Fortsetzung 6804–7003: Singamukhas Aufbruch
Das zwölfte Kapitel des vierten Buches beginnt bei Gesamtblock 6813. Es schildert Singamukhas Aufbruch, die gewaltigen Heere und den zunächst erfolglosen Widerstand der Bhutas. Die übermenschlichen Körpermaße und kosmischen Kampfhandlungen werden als epische Bilder übersetzt. Einen bewussten Gegenakzent bilden 6927–6929: Der Held untersagt die Verfolgung eines fliehenden Gegners und verurteilt das Töten von Schutzsuchenden und Schwachen. Diese Verse gehören zur Erzählung und werden nicht zu einem neu erfundenen Mantra umgeformt. Weitere Prüfstellen: 6804 (zusammengeschriebene Zahl), 6840 (Duftstoff), 6847 (Satzbezug), 6853 und 6862 (Vergleiche), 6873 (Bergnamen), 6981 und 6993 (Vergleichszuordnung). Die Wortspiele mit Bhuta/Element in 6954 und Meer/Wasser in 6965 sind erläutert. Instrumenten- und Waffennamen werden bei fehlender sicherer Entsprechung beibehalten.
Fortsetzung 7004–7103: Gefangenschaft am Udaya-Berg
Virabahu durchschaut die Grenzen seiner eigenen Kraft (7044–7048), ohne seine Aufgabe aufzugeben. Auf seine Erfolge folgt ein erneuter Umschlag: Singamukhas Maya-Fessel entzieht dem Heer das Bewusstsein und trägt es zum Udaya-Berg. Die Behauptung des Gegners in 7103, er habe alle getötet, wird als Figurenrede bewahrt; 7100–7102 beschreiben ausdrücklich den Bewusstseinsverlust und einen schlafähnlichen Zustand. Die Erzählung ist an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen.
Herausgeberanmerkung zu 6847 (4.12.35)
Das Sternchen *1 im gesicherten tamilischen Text ist ein Herausgeberzeichen, kein Bestandteil des Verses. Kaumaram verzeichnet dazu die Variante „அன்னவர்“ (aṉṉavar, „jene“) anstelle von „மண்ணவர்“ (maṇṇavar, „Erdenbewohner“). Die deutsche Arbeitsübersetzung folgt hier dem Haupttext „Erdenbewohner“. Der Variantenhinweis ist von der Versübersetzung getrennt; der ungesicherte Satzbezug bleibt markiert.
Textabschnitt 7104–7603: Murugans Eingreifen
Ab 7104 setzt die Ausgabe unmittelbar nach der Gefangennahme am Udaya-Berg fort. Der Gegensatz zwischen Singamukhas Spott und Murugans Eingreifen prägt den Abschnitt. 7161 begründet göttliche Herrschaft mit dem Schutz bedrängter Schwacher. 7176 vergleicht das Nachlassen der Fesselkraft mit dem Weichen der Täuschung vor der Gnade; 7187 formuliert das Vertrauen der Geretteten. Diese Textaussagen werden von heutiger Praxisdeutung getrennt bewahrt. Prüfstellen 7104–7203: 7126 (Speisenbezeichnung), 7128 (Salz-Vergleich), 7171 (Wortspiele), 7195 (Waffenname), 7203 (kosmologischer Bildbezug). Singamukhas Behauptungen 7163–7169 sind ausdrücklich Spott und Figurenrede. Die Befreiung 7178–7183 bestätigt, dass die Erzählung an der vorherigen Stelle nicht abgeschlossen war.
Singamukhas Ende und Suras Aufbruch (7204–7303)
Mit 7287 endet Kapitel 12; 7288 eröffnet Kapitel 13. Trotz der kosmischen Gewaltbilder kehrt die Erzählung in Suras Klage zur Unersetzlichkeit eines geliebten Menschen zurück (7281). Die Zahlen der Heere und Waffen sind epische Überbietungen. 7237, 7241, 7255, 7285 und 7291 enthalten ausdrücklich markierte Deutungsfragen. Die Herausgeberzeichen *3 bis *6 stammen aus der gesicherten Kaumaram-Datei, nicht aus dem Vers: Zu 7249 erklärt *3 den Makara als Fischgestalt Kumaras und verweist auf das Tiruvuttarakosamangai-Puranam. Zu 7254 identifiziert *4 den Seher als Gautama, seine Frau als Ahalya, den Eindringling als Indra und den Fluchtweg als Abfluss/Röhre. Zu 7276 erläutert *5 den historischen Vergleich mit dem kopfüber erfolgenden Sturz vom oberen Tempelgeschoss in das Chakra-Tirtha des Kamakshi-Tempels in Kanchi, genannt „karumāṟip pāytal“; die Quellenanmerkung selbst bezeichnet diesen Brauch als nicht mehr ausgeübt. Dies ist eine historische Textnotiz, keine Praxisanregung. Zu 7283 erklärt *6 „uṇṭikkaṭaṉ“ als „ceñcōṟṟukkaṭaṉ“, die Schuld für gewährte Nahrung bzw. Unterhalt. Kapitel 13 folgt der bereits gesicherten Quelle Kaumaram, Yuddha 13; die ursprüngliche Project-Madurai-Erfassung bleibt im Archiv erhalten.
Suras Heere und Vishnus Zuspruch (7304–7403)
Vishnus Rede 7357–7363 deutet Murugan als den Ursprung, der zugleich in den Erscheinungen gegenwärtig und über sie hinaus ist. Die Angst Indras wird dabei nicht übergangen, sondern durch Erinnerung an die göttliche Offenbarung beantwortet. Das Kriegsgeschehen bleibt als mythisches „Spiel“ erzählt; eine Gleichsetzung mit heutigen politischen oder militärischen Konflikten wird nicht vorgenommen. Unsicherheiten sind lokal gekennzeichnet: 7342 (Weltenträger), 7345 (Waffengeber), 7401 (Heeresaufstellung). Sanskritisch vertraute Namen in der deutschen Fassung ersetzen nicht die schriftgetreue tamilische Umschrift.
Kampf zwischen Sura und Murugan (7404–7503)
Die beiden Gegner begegnen einander nun unmittelbar. 7461–7463 und 7465–7467 entfalten kosmische Bogen- und Pfeilbilder; 7483 personifiziert die Tapferkeit als unschlüssige Jungfrau. Das aus Agni hervorgehende Hahn-Banner (7492–7494) wird ausdrücklich mit dem nahenden Ende der dämonischen Nacht verglichen. Vorläufige Stellen: 7406, 7410, 7464, 7479 und 7490. Die Namens- und Verwandtschaftsbezüge werden nicht stillschweigend aus anderen Erzählungen ergänzt.
Wiederbelebung durch den Nektarberg (7504–7603)
Der Kampf führt durch mehrere kosmische Räume. Vishnus zweite Ermutigung (7567–7570) nimmt das Thema des Vertrauens angesichts unübersichtlicher Ereignisse wieder auf. Maya warnt ihren Sohn ausdrücklich vor der Fortsetzung des Krieges und rät zur Freilassung der Götter (7581–7582); zugleich nennt sie den Nektarberg, durch den die gefallenen Heere wiederbelebt werden. Der hier erläuterte Abschnitt endet noch nicht mit dem endgültigen Sieg: 7603 zeigt die erneute Flucht der Götter. 7593 und 7602 enthalten markierte Zuordnungs- bzw. Deutungsfragen. Der Subjektbezug von 7479 wird vorsichtig wiedergegeben; die Anspielung einschließlich ihrer Tausend-Zeitangabe bleibt ausdrücklich unsicher.
Suras Verwandlungen und der Übergang zum Deva-Buch (7604–8203)
7604 setzt bei der Flucht der Götter an. Murugan vernichtet zunächst die wiederbelebten Heere und den Nektarberg; darauf folgen Suras erneute Gefangennahmeversuche und seine Verwandlungen. Indras Annahme der Pfauengestalt (7665–7669) ist vom späteren Geschick Suras zu unterscheiden. Erde, Wasser, Feuer und Wind erscheinen als aufeinanderfolgende Kampfgestalten, nicht als naturwissenschaftliche Aussagen. Die Deutung von 7618 (Zahlengruppe) und 7650 (Bergvergleich) bleibt vorläufig; „Chakravaka“ in 7655 ff. gibt die traditionelle Vogelbezeichnung des Zusammenhangs wieder.
Lesarten 7704–7803
7706: Die Quellmarkierung „*2“ und die Zuordnung von „siebenfach“ sind prüfbedürftig. 7714: kuṭilai ist ein technischer Ausdruck; „Kundalini“ ist eine vorläufige Deutung. 7759–7761 spielen mit Vogel- und Baumnamen sowie Bezeichnungen von Göttern; die deutsche Fassung gibt die erzählte Furcht wieder, ohne sämtliche Mehrdeutigkeiten auflösen zu können. 7798: Die Verbindung „nūṟu mukam eṭṭu“ ist im vorliegenden Lesetext nicht sicher aufgelöst; die Übersetzung vermeidet eine erfundene genaue Augenanzahl.
Übergang Yuddha / Deva
Yuddha endet mit Gesamtblock 7857 (4.16.33); Deva beginnt bei 7858 (5.1.1). Kaumaram zählt für Deva 35, 268, 46, 6 und 66 Verse in fünf Kapiteln, insgesamt 421. Die tamilischen HTML-Quellen sind mitgesichert. 7805–7808 erzählen den Tod der Witwen in der wertenden Sprache des Epos; dies ist eine historische Erzählperspektive, keine Handlungsempfehlung. 7808, 7848, 7856 und 7873 enthalten kenntlich gemachte Unsicherheiten. „Iraniyan“ und „Kanakan“ bezeichnen denselben überlebenden Sohn Suras. Die elephantischen Bezeichnungen der Braut werden als Devasena/Deivayanai wiedergegeben; das Wortspiel ist zu beachten.
Festpoesie und Wortspiele im Deva-Buch
Die Anreise- und Badeszenen entfalten die höfische Liebespoesie mit Doppeldeutigkeiten, Körpervergleichen und komischen Missverständnissen. Sie sind vollständig als erzählende Dichtung übertragen. Unsichere Bildbezüge stehen bei 7873, 7937, 7971, 8028, 8033, 8035, 8074 und 8085; sie bedürfen der philologischen Schlussprüfung. 8051 enthält ausdrücklich einen Vergleich mit dem linken Tantra-Weg, keine Ritualanleitung. Die acht glückverheißenden Gegenstände in 8094 werden vom Vers nicht einzeln benannt und daher nicht ergänzt.
Hochzeit und Wiederherstellung Indras
8139 benennt eine glückverheißende Hochzeitsschnur (maṅkala nāṇ). 8144 wahrt beide Aussagen des Verses: den Fuß der Braut auf dem Stein und Murugans Fuß auf Brahmas Haupt. 8145: Cāliṉi wird vorläufig als Arundhati gedeutet; die Gestaltenreihe benötigt weitere philologische Kontrolle. 8162 und 8167 beruhen auf mehrfachen Wortspielen; 8177 gibt die räumliche Abfolge nur knapp. 8197 vergleicht den Löwenthron mit dem als Bruder gedachten Singamukha; eine tatsächliche neue Verwandlung wird hier nicht ausdrücklich erzählt. Gesamtblock 8203 (5.3.43) folgt auf Indras erneute Krönung.
Textabschnitt 8204–8903: Brihaspatis Rede
Ab 8219 kennzeichnet der Erzähler Brihaspatis Vorgehen ausdrücklich als zweckgerichtete Überredung, um Indra in seinem Amt zu halten. Die Lokayata- und Liebeslehre ist daher Figurenrede, nicht ungekennzeichnete Lehre der Ausgabe. Die Typen- und Alterslehre in 8239–8253 wird als historisches Schema wiedergegeben. Die Namen mehrerer technischer Unterteilungen, besonders 8239 und 8253, bleiben philologisch unsicher.
Beginn des Daksha-Kandam
Gesamtblock 8279 beginnt das sechste Buch. 8283–8303 geben Brahmas shivaitische Auslegung des Veda innerhalb der Erzählung wieder; die Rangordnung wird nicht als traditionsübergreifende religionswissenschaftliche Aussage ausgegeben. 8258–8261: Die tamilische Liste nennt insgesamt 48 Liebesstellungen, doch die Trennung und Sanskritrekonstruktion mehrerer Namen ist unsicher; die deutsche Fassung bewahrt sie als lesetextnahe Namen ohne erfundene Beschreibungen.
8315: yogische Einzeldeutung unsicher. 8380 bewahrt eine historische Verallgemeinerung der Figurenrede. 8397–8403: Genealogische Namen und Zuordnungen folgen dem tamilischen Lesetext, auch wo sie geläufigen Sanskrit-Purana-Genealogien widersprechen; besonders 8398, 8402 und 8403 sind nachzuprüfen, nicht stillschweigend harmonisiert.
8410: Die beiden bevorzugten Sternfrauen heißen im Lesetext Āral und „die ihr Folgende“; keine ungesicherte Gleichsetzung mit geläufigen Namen ergänzt. 8481–8503 entfalten die Abhängigkeit allen Lebens von Shivas Wirken. Die rituellen Fachwörter in 8491–8497, besonders Ortsname, Gottheitenzuordnung und Silbenzählung, sind vorläufig; nicht ausgeschriebene Mantras werden nicht rekonstruiert.
Nandis Fluch und Dadhichis Unterweisung
Die Polemik Dakshas, die Drohungen und Flüche sowie Dadhichis Antwort sind klar als Figurenreden erhalten. 8777–8782 unterscheidet der Text ausdrücklich mehrere Träger des Namens Rudra; daraus darf keine stillschweigende Gleichsetzung entstehen. 8798–8802 sammeln äußere Merkmale Shivas als Dakshas Einwände, nicht als redaktionelle Urteile. 8721 bewahrt die im Lesetext genannte Zahl acht für die Stoßzähne.
Daruka-Wald und die Zeichen Shivas
8806–8826 gibt Dadhichi eine shivaitische Deutung der Attribute Shivas und der Vishnu-Erzählungen; deren konfessionelle Perspektive bleibt erhalten. Die Daruka-Wald-Erzählung 8827 ff. enthält erotische Bildlichkeit als Teil der Prüfung der Seher und ihrer Frauen. Die Ausgabe übersetzt diese Erzählung, ohne daraus eine heutige Praxisanleitung zu machen. 8857 und 8862: Wortspiel beziehungsweise Vogelvergleich nicht völlig sicher. 8880–8882 nennt der Lesetext achtundvierzigtausend unmittelbar geborene Söhne/Seher; die mythische Zahl bleibt unverändert.
Daksha: göttliche Gestalten und die Grenze des Hochmuts (8904–9603)
Die Fortsetzung von Dadhichis Rede erklärt die äußeren Zeichen Shivas durch Erzählungen von Gnade, Schutz und Auflösung. Die Polemik gegenüber anderen Gottheiten sowie die Aussagen über die drei Gunas geben die shivaitische Perspektive des Werkes und die jeweilige Figurenrede wieder. Sie sind von heutigen interreligiösen Wertungen zu unterscheiden. Die Geschichte um Vishnu und Vrinda (9068–9093) bewahrt auch Täuschung, Klage und Fluch im Wortlaut der Erzählung; sie ist keine ethische Empfehlung.
Die Erzählung von Ganesha unterscheidet den göttlichen elefantengesichtigen Sohn von seinem ebenfalls elefantengesichtigen Gegner Gajamukha. Die Befreiung der Götter verwandelt die zuvor erzwungene Erniedrigung in eine freiwillige Verehrungsgeste (9457–9464). Als heutige Anregung lässt sich daraus die Frage gewinnen, ob eine äußere Handlung aus Angst oder aus aufrichtiger Hingabe geschieht; diese Anregung ist keine zusätzliche Aussage des Originals.
Unsichere Einzelheiten sind örtlich gekennzeichnet: das Himmelskörperbild 8946, der Befehlende bei der Weltauflösung 8991, die Mondstütze beim Quirlen 9119, die Feindgruppen 9242, das Waffenbild 9255, historische Spielrufe 9352–9353, ein kosmisches Baumbild 9372 sowie Speisen und mehrdeutige Götterbezeichnungen 9495–9496 und 9528. In 9454 bezeichnet der Bogenname den Monat Dhanus/Margazhi; der Text nennt die sechste Tithi der zunehmenden Mondhälfte. Der Vers liefert keine moderne Kalenderdatierung. Die fünf Silben und die Grundsilbe in 9257 werden erwähnt, jedoch nicht vollständig ausgeschrieben; keine zusätzliche Rezitationsformel wurde ergänzt. Große kosmische Zahlen, lange Askesezeiten und Vellam bleiben traditionelle Größenangaben.
Daksha: Zerstörung, Versöhnung und die Nähe Murugans (9604–10303)
Die Zerstörung des Opfers steigert die Folgen des Hochmuts zu gewaltsamen mythologischen Bildern. Die Schilderung enthält auch Gewalt gegen Frauen und in 9743 eine Vergewaltigung; sie wird als Handlung der Erzählung wiedergegeben und nicht als Vorbild gerechtfertigt. Umas Bitte um Wiederbelebung und Shivas gewährte Gnade führen anschließend zur Wiederherstellung. Die Erzählung vom unermesslichen Licht weist über den Wettstreit um Rang hinaus: Erkenntnis wird hier mit dem Ende des Hochmuts verbunden.
Die Gelübde in Kapitel 23 geben historische religiöse Vorstellungen einschließlich strenger Fasten- und Wachvorschriften sowie angedrohter Schuld wieder. Sie sind keine individuell angepasste heutige Übungsanleitung. Bei Muchukunda wird Hingabe durch die persönliche Beziehung zum verehrten Bild sichtbar. Das Motiv des tanzenden Gottes auf Vishnus atmender Brust verknüpft Puja, Ruhe und Bewegung. Die sieben Bildgestalten werden nach dem Wortlaut des gesicherten Lesetextes an sieben Orten aufgestellt; unsichere Ortsidentifikationen bleiben offen.
Die Geschichte Vallis verwendet Formen tamilischer Liebesdichtung: das Hirsefeld, die wissende Freundin, die verborgene Begegnung, den Weggang und die anschließende öffentliche Eheschließung. Das Werk nennt in 10125 ausdrücklich ein Alter von zwölf Jahren; diese historische Erzählangabe ist keine gegenwärtige Empfehlung. Ebenso geben die Rangbezeichnungen der Jägergemeinschaft die soziale Perspektive des Textes und seiner Figuren wieder. Murugans vorgetäuschte Hilflosigkeit ist im Vers 10151 selbst als göttliches Spiel erläutert. Nach Tod und Wiederbelebung der Jäger erhält die Verbindung die Zustimmung der Familie und die rituelle Form einer Hochzeit. Als heutige Betrachtung kann die Erzählung dazu anregen, in einem scheinbar gewöhnlichen Gegenüber die Würde des Göttlichen wahrzunehmen; dies ist eine Deutungsanregung, kein zusätzlicher Originalvers.
Örtliche Hinweise kennzeichnen unter anderem unsichere Waffen- und Tiernamen, das Kalenderbild in 9899, den Ortsnamen in 10069, Naturbilder in 10087–10094, das Gleichnis in 10100, das Wortspiel māṉiṭam in 10103, die Tierart in 10117, die Zeitangabe in 10137 sowie die Orakelform in 10235. In 10175 spielt Kumari doppeldeutig auf das Mädchen und den vom Vater verstandenen Badeort an. Der in 10214 angedrohte maṭal-Ritt ist ein literarisches Motiv der öffentlichen Liebesklage. Die Umschrift bildet den gesicherten tamilischen Lesetext ab; eine abschließende philologische Kollation sämtlicher Lesarten bleibt Teil der Schlussredaktion.
Weiterführende Lektüre und Praxis
Der Hauptartikel bietet Hintergrund, Literatur, Bilder und ergänzende Videos. Verwandte Themen sind Murugan, Shiva, Bhakti, Yoga und Meditation. Eine heutige Anregung: Lies einen Vers aufmerksam und verweile bei dem Gedanken, der dich zu einer guten Handlung bewegt.
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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts
Gnade, Begegnung und Werkabschluss
Nach der Zerstörung von Dakshas Opfer öffnet sich die Erzählung erneut der Gnade. Die Gelübde, Muchukundas Geschichte und Vallis Hochzeit führen zum Schlussbild der Gemeinschaft. Valli und Deivayanai begegnen einander als Schwestern; Blume und Duft werden zum Bild ihrer Verbundenheit.
Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.
Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis
Den Schlussvers im Herzen bewahren
Lies Vers 10345 langsam auf Deutsch oder, wenn du mit Tamil vertraut bist, im Original. Verweile bei den Worten vom Leben allen Lebens. Du kannst sie als Gebet hören oder in stiller Meditation betrachten. Begegne danach einem Menschen, einem Tier oder einer Pflanze mit ungeteilter Aufmerksamkeit.
Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.
Video zur spirituellen Vertiefung
Dieser Yoga-Vidya-Vortrag erläutert Subrahmanya; er ist keine Rezitation des tamilischen Kapiteltextes.
Siehe auch
- Kanda Puranam
- Subrahmanya
- Shaiva Siddhanta
- Tiruppugazh
- Tiruvasagam
- Tirumantiram
- Skanda Purana
- Bhakti
Abschluss
Möge die Liebe, die beim Lesen erwacht, im Leben weiterwirken. Möge Murugans Gnade den Glaubenden Mut und Nähe schenken. Möge die Suche nach Erkenntnis von Güte begleitet sein. So endet die Lektüre mit einer offenen Aufgabe: dem Leben, das uns begegnet, mit einem wachen und liebevollen Herzen zu antworten.
Werkübersicht · Vorheriger Teil
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
Hauptartikel · Vorspann · Utpatti · Asura Anfang · Asura Fortsetzung · Mahendra · Yuddha · Yuddha Fortsetzung · Yuddha Schluss · Deva · Daksha · Daksha Fortsetzung