Zahnpflege

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Der Ötzi war wohl ein Mann von Welt, hatte jedoch allen Grund, seine Zähne zu verbergen (Rekonstruktion des Südtiroler Archäologiemuseums Bozen)

Zahnpflege ist ein Sammelbegriff für all die Maßnahmen, die man tun kann, um seine Zähne bei guter Gesundheit zu halten. Es ist eine wichtige Säule der Gesundheitsvorsorge, da die Beschaffenheit der Mundflora Auswirkungen auf die Gesamtgesundheit hat. Zahnmediziner empfehlen das Zähneputzen nach jeder Mahlzeit. Man sollte ungefähr drei Minuten die Zähne putzen.

Zahnpflege

Schon die Steinzeitmenschen benutzten kleine Ästchen und kauten auf Wurzeln und Rinden, um ihre Zähne zu säubern und so den schmerzhaften und zu dieser Zeit oft genug tödlichen Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch zu entgehen (bei der 1991 gefundenen Gletschermumie "Ötzi" wurden posthum Karies und Parodontose diagnostiziert); bei den noch lebenden Urvölkern sind ähnliche Methoden bekannt. Im alten Ägypten und auch später bei den Römern wurde sogar schon eine Art Zahnpasta hergestellt, während die Inder traditionell Neem-Blätter kauen bzw. heute oft Neem-Zahnpasta benutzen, um der Bildung von Bakterien vorzubeugen.

Zahnpflege - warum?

Die Mundflora ist eine Sammelbezeichnung für Mikroorganismen im Mundraum. In der Mundflora sind viele Bakterienstämme vorhanden, die sich natürlicherweise im Gleichgewicht befinden. Das feucht-warme Milieu ist allerdings anfällig für pathogene Keime, die sich von zuckerhaltigen Speiseresten ernähren. Dieser Prozess hat zur Folge, dass der eigentlich basische pH – Wert sich in Richtung "sauer“ verschiebt. Denn Zucker wird in der Mundflora zu Säure abgebaut und greift die Zähne an. Die Säuren können auch zu Zahnfleischentzündungen führen.

Als Zahnbelag bezeichnet man eine Mischung aus Speichel, Nahrungsresten und Bakterien. Dieser weiche Belag verhärtet sich, wenn er nicht sorgfältig entfernt wird. Es kommt zu Zahnstein. Der Zahnstein entzieht den Zähnen Mineralstoffe. Deswegen ist gute Zahnpflege essentiell!

Handelsübliche Produkte enthalten gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe wie Fluoride, Triclosan, Natriumlaurylsulfat, verschiedene Parabene, Polyethylenglykole, synthetische Süssstoffe.[1] Das sind giftige Inhaltsstoffe, die direkt über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf kommen. Sie können das Immunsystem und Organe negativ beeinflussen. Auch Mundwässer mit chemischen Inhaltsstoffen können langfristig die Mundflora zerstören. Es gibt viele natürliche und effektive Alternativen zur Zahnhygiene, die man sich selbst anmischen kann.

Die wichtigste Vorsorgemaßnahme ist jedoch eine zuckerreduzierte Lebensweise! Ohne Zucker keine Bakterien im Mundraum, was die beste Voraussetzung für eine gesunde Mundflora und gesunde Zähne ist.

Swami Sivananda über Zahnpflege

Auszug aus dem Buch "Practice of Nature Cure" (1951) von Swami Sivananda, S.120-122. Divine Life Society

Zähne sind harte Organe, die sich in Verbindung mit der Mundschleimhaut entwickeln, und in die Kieferknochen eingebettet sind. Sie dienen dem Kauen und Mahlen der Nahrung, und helfen beim Sprechen.

Jeder Zahn besteht aus Dentin, Zahnschmelz, Zement und Zahnmark. Dentin oder Elfenbein macht den größten Teil des Zahnes aus, in der Krone, wo er mit Zahnschmelz überdeckt ist, und an den Ecken, wo er von Zement umgeben ist. Das Zentrum des Zahns ist ausgehöhlt für das Zahnmark. Dentin besteht aus tierischen und erdigen Substanzen, hauptsächlich Kalksalzen. Zahnschmelz ist eine glänzende weiße Schicht, die eine Art Kappe über dem Zahn bildet. Zement oder Zahnknochen ist eine dünne Knochenschicht, die das Dentin an den Ecken bedeckt. Zahnmark ist eines der wichtigsten Teile des Zahns. Es enthält die Blutgefäße und die Nervenfasern, die dem fünften Kranialnerv entspringen. Es besteht aus Bindegewebe.

Zähne haben verschiedene Formen: Schneidezähne, Eckzähne, Prämolaren und Backenzähne. Jeder Zahn hat eine Krone, die in die Mundhöhle hinausragt, und eine Wurzel, die in eine Höhle im Kieferknochen eingebettet ist. Am Punkt, an dem sich Krone und Wurzel treffen, gibt es eine Verengung, die man Zahnhals nennt.

Die Zähne erscheinen in einer bestimmten Reihenfolge. Bei den Milchzähnen erscheinen die mittleren Schneidezähne, wenn das Kind sechs Monate alt ist, wenn es neun Monate alt ist, kommen die seitlichen Schneidezähne, die Eckzähne mit 18 Monaten und die Backenzähne nach 24 Monaten.

Bei den zweiten Zähnen kommen die ersten Backenzähne, wenn das Kind sechs Jahre alt ist, die Schneidezähne mit etwa sieben Jahren, die Prämolaren mit neun oder zehn, die Eckzähne mit zwölf, die zweiten Backenzähne mit dreizehn und die Weisheitszähne kommen bis zum Alter von zwanzig oder fünfundzwanzig Jahren nicht aus dem Zahnfleisch heraus.

Verstopfung ist die Mutter vieler Krankheiten. Eine träge Leber ist die Ursache von Verstopfung. Die Leber wird träge durch Verdauungsstörungen und wenn der Magen nicht gut funktioniert. Der Magen verdaut die Nahrung, die ihm vom Mund zerkleinert und gemahlen geliefert wird. Die Vorsehung hat eine Mühle geschaffen, mit je sechzehn Mühlsteinen im Unter – und Oberkiefer. Die Ursache von Verstopfung, der Mutter fast aller Beschwerden, kann letztendlich in den Zähnen zu finden sein. Deshalb ist es eine Notwendigkeit, diese Mühle, also die Zähne, in perfekter Ordnung zu halten. Der Mund ist das Tor zur Gesundheit. Wenn man die folgenden Regeln beachtet, können die Zähne in perfekter Ordnung gehalten werden.

  • 1. Man sollte kein kaltes Wasser oder eisgekühltes Wasser nach einer warmen Mahlzeit trinken. Das führt zu einer Blutwallung in der Kehle und im Zahnfleisch.
  • 2. Man sollte nicht die Gewohnheit entwickeln, nur auf einer Seite des Kiefers zu essen. Wenn man das nicht beherzigt, wird die Durchblutung der anderen Seite darunter leiden und Zahnstein wird die Zähne befallen, das Zahnfleisch wird schwammig und es kann zu Zahnfleischeiterungen kommen.
  • 3. Weiche Nahrung sollte man meiden. Hartes Essen ist besser für Zähne und Zahnfleisch. Weiche Nahrung gibt den Zähnen nicht genügend Bewegung. Jedes Körperorgan benötigt Bewegung, um gesund zu bleiben, anderenfalls verfällt es und stirbt.
  • 4. Man sollte den Mund sorgfältig nach jedem Essen spülen, vor allem, wenn man Süßigkeiten gegessen hat. Wenn Süßes an den Zähnen kleben bleibt, wird es zu Säure umgewandelt, die Löcher in den Zähnen verursacht. Man sollte die Zähne sorgfältig nach jedem Essen reinigen, vorzugsweise mit Salzwasser.
Gesund beginnt im Mund

Zahnschmerzen sind Symptome von Erkrankungen der Zähne oder benachbarter Teile. Die häufigste Ursache für Zahnschmerzen ist Karies oder Zerfall, der einen oder mehrere Zähne betreffen kann, vor allem, wenn das Zahnmark enthüllt wird.

Fisteln sind Entzündungen in Verbindung mit der Zahnwurzel, die oft zu Eiterbildung führen. Sie können die Ursache für dumpfe, pochende Zahnschmerzen sein.

Wenn man den Mund nicht gründlich genug reinigt, kann sich Säure im Zahnfleisch und zwischen den Zähnen bilden, die sich schrittweise durch den Zahnschmelz frisst und Zahnschmerzen verursachen kann.

Zahnschmerzen können kommen, wenn die Zähne mit Kaltem in Berührung kommen. Sie können durch ein heißes Getränk, süße oder saure Nahrungsmittel verursacht werden.

Man kann Karies gut vorbeugen, wenn man stets seine Zähne pflegt und Mund und Zähne mit Salzwasser reinigt. Falls Speisereste zwischen den Zähnen zurückbleiben, dann beseitigt man diese sofort mit einem Zahnstocher aus Federn.

Sand, Kohle oder Zahnstocher sollte man nicht benutzen, da sie den Zahnschmelz zersetzen. Das Zahnfleisch schwindet, es bildet sich Zahnstein. Die Zähne werden dadurch locker. Man sollte den Zahnstein vom Zahnarzt entfernen lassen.

Tägliche Massage des Zahnfleischs mit den Fingern verbessert die Durchblutung. Man massiert das Zahnfleisch mit Senföl, gemischt mit einer Prise gewöhnlichem Tafelsalz. Man massiert und reinigt die Zähne und das Zahnfleisch entweder kreisförmig oder vom Zahnfleisch Richtung Zähne. Horizontales Reinigen schadet. Man spült den Mund mit gewöhnlichem Salzwasser.

Zahnfleischeiterung ist ein Zustand, bei dem sich Eiter um die Zähne herum bildet, der ständig zusammen mit dem Essen heruntergeschluckt wird. Der Gesundheitszustand verschlechtert sich.

Zahnstein sammelt sich an der Zahnwurzel an. Er setzt sich aus Absonderungen der Drüsen und Speiseresten zusammen. Es kommt zu einer Anhäufung von Keimen. Zahnstein sollte vom Zahnarzt beseitigt werden.

Das Essen sollte nicht im Kontakt mit den Zähnen bleiben. Wenn Speisereste in den Zähnen bleiben, dann werden Zähne und Zahnfleisch dadurch beschädigt. Die Speisereste verfaulen und beginnen zu gären. Das greift das Zahnfleisch und den Zahnschmelz an. Das Zahnfleisch schwillt an. Eiter bildet sich. Der Zahnschmelz wird zerfressen und das Dentin enthüllt. Die Zähne zerfallen und Karies bildet sich.

Wenn man Obst am Ende einer Mahlzeit isst, dann hilft die Säure, die Zähne sauber zu halten. Man reinigt den Mund einige Male mit Wasser und zwingt das Wasser durch die Zähne hindurch.

Wenn man täglich einige Neem-Bätter kaut, wird das den Mund und die Zähne reinigen und den Mund und die Zähne süß und sauber halten. Neem-Blätter wirken antiseptisch.

Zahnfleischeiterung

Auszug aus dem Buch "Practice of Nature Cure" (1951) von Swami Sivananda, S.238. Divine Life Society

Vermeide Magenverstimmungen. Spüle deinen Mund täglich morgens und abends. Massiere das Zahnfleisch kräftig, wenn du den Mund spülst. Nach jeder Mahlzeit und bevor du ins Bett gehst, spüle den Mund. Lasse die Sonne in deinen Mund scheinen. Kaue täglich einige Neem-Blätter. Gurgle mit dem Saft von Neem-Blättern. Nimm stark Vitamin-C-haltige nahrhafte Speisen zu dir.

Das Bewusstsein für den Körper beginnt bei der Zahnpflege

Kultiviere ein neues Zahnbewusstsein

- Ein Interview aus dem Yoga Vidya Journal Nr. 42 Frühjahr 2021 von Thilo Grauheding geführt von Tina Köhler -

Zahnpflege rein pflanzlich - Der Zahnarzt Thilo Grauheding ist von der Wirkung überzeugt.

Mundhygiene ist mehr als tägliche Zahnputzpflicht und unliebsame Praxisbesuche. Der Zahnarzt Thilo Grauheding hat eine pflanzenbasierte Zerowaste-Zahnbürste für die tägliche Prophylaxe entwickelt, die neben gesunden Zähnen sogar noch Entspannung verspricht. Ein Gespräch über Selbstverantwortung, Körperbewusstsein und Detox im Zahnputzalltag.

Was macht Ihren Beruf zur Berufung?

Frage: Herr Grauheding, was macht Ihren Beruf zur Berufung?

Die Passion für die Gesundheit meiner Patienten und für eine möglichst natürliche Zahnmedizin. Eine effektive Prophylaxe ist mein größtes Anliegen. Ich möchte zur Erhaltung der Zahngesundheit beitragen, anstatt vorrangig zu reparieren und zu ersetzen. Meine Patienten sollen sozusagen zu kleinen Zahnärzten ausgebildet werden, denn die tägliche Routine ist viel wichtiger als der jährliche Zahnarztbesuch. Detox beginnt bereits im Mund!

Was hat Zahnpflege mit Bewusstsein zu tun?

Frage: Auf Ihrer Website wird mehrfach der Begriff „Zahnbewusstsein“ erwähnt. Was hat Zahnpflege mit Bewusstsein zu tun?

Die Patienten lernen, selber zu spüren, was in ihrem Mund überhaupt los ist. Leider liegt bis heute die Aufgabe der Zahnmedizin vorwiegend darin, Kaputtes zu reparieren beziehungsweise zu ersetzen. Die Möglichkeiten einer nachhaltig funktionierenden Prävention werden noch viel zu wenig beachtet. Körper- und Mentaltraining sind ja inzwischen für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit, doch das Bewusstsein für den eigenen Körper beinhaltet auch die Mund- und Zahnpflege. Mundhygiene kann sogar ein Schlüssel für das Körperbewusstsein sein und zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen.

Wie funktioniert das?

Die Kunst liegt hier vor allem in einer anderen, achtsamen Putztechnik, bei der jeder Zahn einzeln sanft gebürstet und auch das Zahnfleisch mit massiert wird. Einbüschelbürsten mit Besatz aus Nylon ermöglichen diese Methode, die sich für eine effektive Prophylaxe absolut bewährt hat. Die von mir entwickelte Naturzahnbürste SWAK ist aus der jahrelangen Erfahrung mit den Einbüschelbürsten und der Suche nach einem pflanzlichen Material für die Zahnpflege entstanden. Die Anwendung der nylonbasierten Produkte funktionierte gut, doch mit den Naturfasern aus den Wurzeln oder Zweigen des Miswak-Baumes ließ sich die Wirkung nochmals verfeinern.

Eignet sich Wurzelholz aus medizinischer Sicht zum Zähne putzen?

Frage: Die Miswak-Pflanze wird auch als „Zahnbürstenbaum“ bezeichnet, weil seine Zweige und Wurzeln seit Jahrhunderten in arabischen und asiatischen Ländern zur Zahnpflege verwendet werden. Eignet sich Wurzelholz aus medizinischer Sicht zum Zähne putzen?

Ja, absolut. Holz ist allgemein hinsichtlich der mikrobiologischen Belastung wesentlich besser einzustufen als Nylon. Nicht umsonst sind Schneidebretter für die Küche meist aus Holz gefertigt und auch in der Baubiologie sind die antibakteriellen Eigenschaften bekannt. Früher wurden in Mitteleuropa Zweige und Wurzeln, zum Beispiel aus Eiche, Haselnuss oder Weidenholz zum Zähneputzen verwendet. Darüber gibt es jedoch zu wenig Studien, um diese heimischen Rohstoffe auf professionelle Art für die heutige Zahnpflege verfügbar zu machen. Das ist beim Miswak anders. Die Pflanze wird in vielen alten Schriften erwähnt, ihre Wirksamkeit und Anwendersicherheit ist zudem durch zahlreiche Studien belegt.

Zahnbürste ausschließlich aus pflanzlichem Material?

Frage: Die von Ihnen entwickelte Naturzahnbürste besteht also ausschließlich aus pflanzlichem Material?

Der Bürstenkopf besteht aus Miswakfasern. Sie eignen sich hervorragend zum Zähneputzen und die Anwendung ist sehr sanft. Der Griff besteht aus biobasiertem Kunststoff, für den Reste aus der Verarbeitung von fair gehandeltem Rohrzucker verwendet werden. Durch den austauschbaren Bürstenkopf ist die SWAK eine Zerowaste-Zahnbürste, die in Manufakturarbeit in Deutschland gefertigt wird. Dieser ökologische und soziale Aspekt war mir sehr wichtig, weil er in der Zahnmedizin häufig vernachlässigt wird, obwohl bereits Alternativen zur Verfügung stehen.

Wird die SWAK Zahnbürste auch in anderen Praxen empfohlen?

Frage: Sie haben seit mehr als zehn Jahren positive Erfahrungen in der Zahnprophylaxe mit Einbüschelbürsten, speziell mit der SWAK. Wird sie auch in anderen Zahnarztpraxen empfohlen?

Bisher werden diese Zahnbürsten leider nur selten von Zahnärzten erwähnt. Der Hauptgrund dafür ist, dass sie eine andere Putztechnik bedingen und diese muss den Patienten zuerst beigebracht werden. Im deutschen Gesundheitssystem werden für unsere Arbeit hauptsächlich Reparaturen und Zahnersatz finanziert. Die meisten Praxisteams haben deshalb keine Zeit, den Patienten die Anwendung zu erklären. Finanzieller Druck und alte Gewohnheiten hemmen die professionelle Verbreitung neuer Möglichkeiten für die Prophylaxe.

Welches Feedback bekommen Sie von Patienten?

Frage: Welche Rückmeldungen bekommen Sie von Patienten nach der Umstellung auf die neue Putztechnik?

Die meisten sind begeistert und möchten nicht mehr gegen eine herkömmliche Nylonbürste tauschen. Die veränderte Putztechnik ist eine entschleunigende und entspannende Tätigkeit, die jeder nach Belieben in den Tagesablauf integrieren kann. Eine Einbüschelbürste mit Naturborsten kann außerdem ohne Wasser und Zahnpasta verwendet werden. Auf den kleinen Bürstenkopf wird stattdessen etwas Zahnöl gegeben, das reinigende und antibakterielle Eigenschaften hat. Zahnpflege funktioniert dadurch auch unterwegs oder neben der PC-Arbeit. Die natürlichen Materialen empfinden viele Kunden als zusätzliches Plus. Besonders freue ich mich, wenn Patienten rückmelden, wie sich die Beziehung zu den eigenen Zähnen verbessert und der Mundraum achtsamer wahrgenommen wird. Wenn Eltern berichten, wie sich das stressige Zähneputzen bei den Kindern zu einem friedlichen, gerne ausgeübten Ritual verwandelt, macht mich das als Zahnarzt natürlich sehr zufrieden.

Siehe auch

Fußnoten

  1. Natürliche Zahnpflege mit antibakterieller Wirkung

Weblinks

Literatur

Seminare

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