Tayumanavar Padalgal
Tayumanavar Padalgal – „Die Lieder Tayumanavars“ – führt mitten in die Sehnsucht eines Menschen nach Gott. Der tamilische Heilige Tayumanavar spricht zu Shiva wie ein Kind zur Mutter, wie eine Liebende zum Geliebten und wie ein Schüler zu seinem Guru. Er fragt, klagt, staunt und jubelt. Aus seinen Worten leuchtet das Vertrauen, dass göttliche Gnade ein unruhiges Herz verwandeln und zur Erfahrung tiefer Glückseligkeit führen kann.

Auf Tamilisch heißt die Sammlung தாயுமானவர் பாடல்கள், in wissenschaftlicher Umschrift Tāyumāṉavar Pāṭalkaḷ. Gebräuchlich sind auch die Schreibweisen Thayumanavar Padalgal und Tayumanavar Padalkal. Ihre Kraft liegt in der Verbindung von schonungsloser Selbsterkenntnis und inniger Hingabe. Tayumanavar kennt die Macht der Gewohnheit, die Furcht vor dem Vergehen und den Abstand zwischen verstandener Lehre und gelebter Wahrheit. Auch damit wendet er sich an das Göttliche. Wer sich in diesen Erfahrungen wiederfindet, kann die Lieder als Einladung hören, mit dem eigenen, noch suchenden Herzen zu beten.
Immer wieder kehrt der Ruf zur Stille zurück: cummā iru – „Sei einfach still“. Gemeint ist ein waches Ruhen, in dem das Festhalten an Ich und Mein nachlässt. Diese Stille öffnet sich zur Liebe. „Ich kenne keinen anderen Wunsch als diesen: Mögen alle glücklich sein“, heißt es in einer der kurzen Strophen (43.221). Erkenntnis, Loslassen und Mitgefühl begegnen einander im selben Gebet.
Tayumanavar Padalgal entfaltet diese Suche in der Sprache des Shaiva Siddhanta und im Gespräch mit dem Vedanta. Shiva als göttlicher Herr, die Seele und die befreiende Gnade bleiben für das Verständnis der Lieder wesentlich. Für Menschen, die Yoga und Meditation üben, kann schon ein einzelner Vers zum Weggefährten werden: morgens als Gebet, tagsüber als Erinnerung und abends als Einladung, das Herz still werden zu lassen.
Gesamttext und Orientierung
Diese Ausgabe enthält alle 56 Abschnitte mit 1.452 Strophen beziehungsweise Gedichteinheiten der zugrunde gelegten tamilischen Fassung sowie die gesondert gekennzeichneten Schülernachträge. Auf die vollständige deutsche Übersetzung folgen der gesamte Text in Transliteration und der tamilische Wortlaut. Grundlage ist die elektronische Ausgabe von Project Madurai, abgeglichen mit der Shaivam-Fassung.[1] Angaben zur Übersetzung, Zählung und Überlieferung stehen unter Werk, Autor und Überlieferung.
Die Nummer 43.221 bezeichnet Abschnitt 43, Strophe 221; 45.6.1 bezeichnet Abschnitt 45, Unterabschnitt 6, Strophe 1. Die Kennungen stimmen in allen drei Fassungen überein.
Direkt zu ausgewählten Liedfolgen: Paraparak Kanni – Gebete an das Höchste · Paingili Kanni – der Papagei als Bote · Ennal Kanni – „Wann?“ · Akaval · Ananda Kalippu – Jubel der Seligkeit
Die Übersetzung folgt der Reihenfolge des tamilischen Textes. Die wiederkehrenden Anrufungen gehören zum Gebetsrhythmus der Lieder; beim langsamen Lesen können sie wie ein vertrauter Ruf im Herzen nachklingen.
1. Tiruvaruḷ vilācap paraciva vaṇakkam – Verehrung Parashivas in der Entfaltung heiliger Gnade
Versmaß: zwölfgliedriges Asiriya-Viruttam.
1.1. Was leuchtet überall, ohne auf Hier oder Dort beschränkt zu sein, erfüllt von Gnade und vollkommener Glückseligkeit? Was lässt in seinem Gnadenraum unzählige Welten wohnen und erblüht als Leben allen Lebens? Was entzieht sich Denken und Sprache und bleibt bestehen, während zahllose Religionen streiten: „Unser Gott, euer Gott“? Was ist das überall gegenwärtige, allvermögende Bewusstsein, die ewige Freude, jenseits von Nacht und Tag? Eben darauf richtet sich unser Herz. Alles Sichtbare als den weiten Leib des Schweigens betrachtend, legen wir verehrend die Hände zusammen.
1.2. Unzählig sind die Orte, Namen und Angehörigen. Unzählig sind durch das Karma auch die Körper, Taten, Gedanken und erworbenen Ehren. Unzählig sind Himmel, Höllen, Gottheiten und die Religionen mit ihren Unterschieden. Durch die Kraft erkennenden Bewusstseins wollen wir das Höchste erfahren und verehren: unseren Gott, die Gestalt des vierten Bewusstseinszustands. Er ist die Wolke unausdenkbarer Glückseligkeit. Ihr Regen erfüllt die Augen der Liebenden und den Himmel, als regneten Millionen Wolken zugleich. Unzählige Veden nennen unzählige Namen dieses Schatzes großen Schweigens, dieser unbeschreiblichen Unendlichkeit von Erkenntnis und Freude.
1.3. Die heiligen Veden verkünden es wie mit Trommelschlag: die nichtzweite, aus sich selbst leuchtende Wirklichkeit, das Bewusstsein des Bewusstseins, den seligen Ursprung ohne Anfang. Lasst uns die höchste Gottheit verehren: die eine ewige Wirklichkeit, keiner Glaubenslehre unterworfen, selbst ohne Stütze und doch aller Halt, den Raum des Friedens. Rein, über die Welt erhaben, ohne Gegenstand und Veränderung, unbefleckt und ohne Gebrechen leuchtet sie in göttlichem Glanz im Herzen, ohne vom Denken erfasst zu werden: das Höchste im grenzenlosen Raum des Bewusstseins. [Ein Teil der Eigenschaftsreihe ist in der Textüberlieferung sprachlich unsicher.]
2. Paripūraṇāṉantam – Vollkommene Glückseligkeit
2.1. Außer Worten des Dienstes kenne ich keine regelmäßig geübte Disziplin, die Geist und Atem zur Ruhe bringt. Nach eigenem Belieben rede ich von Entsagung; vergesse ich selbst dies, schlafe ich. Denke ich ans Verlassen des Körpers, zittert mein Herz. Wie weit bin ich Tor vom schweigenden Verweilen in Glückseligkeit entfernt! Du kennst mein unstetes Wesen: Gewähre auch diesem Hund einen Weg zur höchsten Freude. Göttlicher Wunschbaum, dessen Gnade für jene reif herabfließt, die den Wald der Bindung meiden! Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.2. Alle Körper, die kriechen, gehen, fliegen oder sonst tätig sind, bestehen aus vergänglicher Materie: Geboren, vergehen sie. Die Elemente lösen sich ineinander auf. Was bleibt, ist der offene, stützenlose Raum, die volle Leere, tiefer Friede, Erkenntnis der Veden und des Vedanta, ungetrenntes großes Licht und aufsteigende Gnade. Die Größe der Begnadeten ist Nichtgeborenwerden, immerwährendes Nichtsterben und Schweigen. Dass du mir dies liebevoll offenbarst: Ist das nicht die Stunde innerer Reife? Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.3. Genau betrachtet, Herr, vermag selbst Brahma nichts aus eigener Kraft. Menschen, die als mondgleich sanfte, schweigende Weise gelten, verlieren bei einem Anfall von Zorn ihre Fassung, seufzen und reden wirr. Gewandte Redner reden mitunter am Thema vorbei. Wer für Shivaratri Wachsein gelobt, sitzt wie in bewusstem Yogaschlaf und schläft doch ein. Sind letztlich nicht alle Vorgänge dieser Welt dein Wirken? Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.4. Ich weiß: Die unzähligen Welten sind Wandlungen der Maya; unser wahres Wesen ist frei von ihr. Erforsche ich das erkennende Bewusstsein, finde ich nichts außer göttlicher Gnade, die alle Himmelsrichtungen erhellt. Ich sehne mich danach, Ich und Mein aufzugeben und als Fülle des vierten Bewusstseinszustands zu stehen. Doch wenn ich alles Wahrgenommene verneine, die Erkenntniswerkzeuge beruhige und nur einen Augenblick die Augen schließe, kämpfen alte karmische Kräfte in mir. Soll ich etwa das frühere Karma zum eigentlichen Herrn erklären? Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.5. Stets ist mein Tun dein Tun; das sogenannte Ich besteht nicht ohne dich. Darum bin ich nicht getrennt. Darin liegt die harmonische Einheit von Vedanta und Siddhanta. Du weißt, wie ich mich nach ihrer klaren Erfahrung verzehrt habe. Kaum will ich darin verweilen, nistet Torheit als scheinbar freundlicher Feind im Herzen. Kehren Unreinheit, Maya und Karma zurück? Folgt wieder Geburt um Geburt? So bangt der Geist. Gib mir das Schwert entschiedenen Vertrauens und den Mut wahrer Erkenntnis, löse die Fesseln und beschütze mich! Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.6. Die einen nennen den Urgrund Maya, worin die Elemente vergehen; andere den Ort, wo Sinne und Sinnesgegenstände ruhen, wieder andere das Ende der inneren Organe oder der Eigenschaften. Manche nennen ihn Klang, andere Keimpunkt, das Ich in der Mitte, Form-und-Formlosigkeit oder reine Formlosigkeit. Andere sprechen vom Zustand, in dem die gesonderte Seele erlischt, von Gnade, von der Leere jenseits von Vorher und Nachher und von noch anderem. Von solchen Lehren bewegt, wird mein Geist unstet wie Quecksilber. Wie soll er höchste Ruhe finden? Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.7. Wer machte die Dunkelheit zu meiner Behausung und verengte mein Wissen zu einem Blitz? Wer schrieb mir aufs Haupt, dass dieses Wissen in allem versinkt, woran es sich klammert? Wer ließ mich den bloß mit Nahrung gefüllten Blasebalg für beständig halten, essen und schlafen, ohne die Seligkeit wahrer Erkenntnis zu erreichen? Schuf mein eigenes Begehren diese ganze Welt samt Vater und Mutter? Soll ich mich, andere, die gegenwärtige Zeit oder das bindende Karma anklagen? Ich erkenne die höchste Wahrheit nicht. Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.8. Du gabst mir den Zustand, in dem ich geschehen lasse, was kommt, ausbleiben lasse, was nicht kommt, und der Geist Zeuge bleibt. Du gabst mir Einsicht in die Übereinstimmung von Vedanta und Siddhanta, Erkenntnis der Vergänglichkeit des Körpers und des Heils als ewiger Glückseligkeit. Du schenktest die Liebe, die mich wie Wasser zerfließen lässt. Wenn du dich weiterhin meiner annimmst, der allein dich als Zuflucht kennt, lass mich ununterbrochen am Schweigen festhalten, das keine Weltgegenstände kennt! Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.9. Bleibt nicht das tiefe Meer innerhalb seiner Ufer? Wurde tödliches Gift nicht zu Nektar? Brennt nicht das unterseeische Feuer? Stehen nicht zahllose Welten im Raum, und bog sich nicht Meru zum Bogen? Ziehen nicht die sieben Wolken auf Indras Befehl? Wurde nicht durch Ramas Fuß der Stein wieder zur lebendigen Frau? Ermöglichen nicht Edelsteine, Mantras und andere Mittel wunderbare Fähigkeiten? Sollte es für dich schwer sein, ein Mittel zu finden, das meinen verwüsteten Geist sammelt? Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
2.10. Begehren kennt keine Grenze. Selbst wer die ganze Erde beherrscht, will noch dem Meer befehlen. Wer Gold besitzt wie Kubera, sucht weiter nach Alchemie. Wer lange lebt, quält sein Herz mit Mitteln zur Unsterblichkeit des Körpers. Recht bedacht, brauchen wir Nahrung, die den Hunger stillt, und Schlaf. Lass mir genügen, was vorhanden ist! Gewähre den reinen Zustand jenseits des rastlosen Geistes, damit ich nicht „Ich, ich“ stammle, ein Verlangen aufgebe, das nächste ergreife und ins Meer der Bindungen stürze. Vollkommene Glückseligkeit, die überall gegenwärtig ist und alles erfüllt!
3. Poruḷ vaṇakkam – Verehrung der Wirklichkeit
Versmaß: sechsgliedriges langzeiliges Asiriya-Viruttam.
3.1. Wir betrachten das Eine: ewig, makellos, ungeteilt, frei von Leiden, vollkommen und unverlierbar rein; fern und nah, das volle Licht des vierten Zustands, der Halt von allem, reine Glückseligkeit. Als Bewusstsein entzieht es sich Denken und Sprache: der weite Raum, aus dem Freude quillt.
3.2. Wir betrachten das große Licht des Siddhanta: das Erkennen in jedem Gedanken, das unterschiedslos allem als Leben innewohnt, den Liebenden als makelloser Nektar höchster Freude entspringt und sich ihnen ohne Eigenschaft und Kennzeichen selbst schenkt – das fleckenlose höchste Jenseits.
3.3. Wir betrachten jene Wirklichkeit: den großen Raum, Ursprung der fünf Elemente und Stätte unaussprechlichen Schweigens, jenseits des Geistes, voll höchster Freude. Die Gnade des Erkenntnisgurus offenbart sie; sie verschlingt die Liebenden mitsamt ihren Mängeln und vereint sich mit ihnen; dennoch bleibt sie unergründlich.
3.4. Wir suchen das Leben allen Lebens in dieser und der jenseitigen Welt, den Vertrauten jener, die Ich und Mein losließen, die immer volle, stützenlose Seligkeit, das Leben des vierten Zustands: Honig, dreierlei süße Früchte, Kandis und Nektar des Herzens. Tränen strömen; mit gefalteten Händen stehen wir da.
3.5. Wir betrachten die göttliche Gnade, die makellose höchste Wirklichkeit: ohne Kaste und Abstammung, Geburt und Tod, Bindung und Befreiung, Form und Formlosigkeit, Namen und Bestimmung. Ungetrennt von jedem Ding an jedem Ort bewirkt sie alles: Licht und reiner Raum, die Fülle des vierten Zustands, in der das Denken sich löst.
3.6. Täglich verehren wir die Lotusfüße des schweigenden Gurus. Er lässt uns die Welt wie Zauberspiel, Traum und Luftspiegelung erkennen und segnet uns: „Lebe stets im unvergänglichen Höchsten, im höchsten Bewusstsein! Freue dich im Herzen; möge ungehindert die Flut der Seligkeit überströmen!“
3.7. Wir verneigen uns vor dem Grund aller Dinge, der als Erkenntnis und Klarheit erscheint; vor dem reichen Honig, der sich den Liebenden zum Trinken schenkt und ihre Not beendet; vor der vollkommenen Glückseligkeit, die für Begnadete kein Innen und Außen kennt und jede Dunkelheit vertreibt.
3.8. Wir verehren die höchste Wirklichkeit: den Sinn der Veden, die für Götter, Weise und Siddhas schwer erkennbare Fülle, den Schatz jenseits von Ursache und Vorstellung. Wie Duft in der Blüte, Öl im Sesam und Leben im Körper durchdringt sie alles und wohnt immer in der Mitte des vierten Zustands.
3.9. Herr, du nimmst alle Elemente in dich auf und bist offener Raum. Für die mit dem Auge der Weisheit Schauenden bist du ein Meer von Freude. In deinem Erbarmen machst du sie dir gleich, sodass sie nichts anderes mehr denken. Deiner kühlenden, friedvollen Gnade gedenkend, heben wir gefaltete Hände über das Haupt.
3.10. Du erfüllst den Himmel als Raum und durchdringst den Raum meines Herzens als Bewusstsein. Kühlender großer Nektar, ewige Freude! Von inniger Liebe zu dir erfüllt, schmilzt unser Herz, die Stimme stockt, Freude steigt auf und Tränen fließen. Mit gefalteten Händen bergen wir deine Gnade im Herzen.
Weitere Strophen in verändertem Versmaß
3.V1. Wir suchen und verehren mit Tränen und gefalteten Händen das Licht, den Gefährten meines Lebens: den Ursprung ohne erkennbaren Anfang und Schluss, der uns wie eine Mutter aufzog und als gerechter Guru erschien. Unfassbar für Denken und Sprache, gewiss und rein, den streitenden Religionen unzugänglich, offenbart es sich als weiter Raum den Schweigenden.
3.V2. Wie der Laut A in allen Vokalen gegenwärtig und doch von ihnen verschieden ist, so ist das Höchste alle Welten und alles Benennbare und zugleich keines davon. Unaussprechlich und rein ist sein Bewusstsein unberührt von Entschluss und Zweifel. Wir suchen diesen unvergleichlichen Herrn der Seelen, seufzen tief und gedenken seiner in großer Liebe.
4. Ciṉmayāṉantakuru – Guru der Bewusstseinsseligkeit
Versmaß: zwölfgliedriges langzeiliges Asiriya-Viruttam.
4.1. Blumen streuen, vor Liebe erschauern, in Tränen zerfließen, im Meer der Sehnsucht nach Befreiung versinken und mit bebender Stimme „Shankara, Selbstentstandener, Shambhu!“ rufen: Diesen guten Weg kenne ich nicht. Willst du auch mich Verirrten mit kühlender Gnade annehmen? Vor dir sitzen Sanaka und die anderen gereiften Weisen; mit einem Wort offenbarst du den unaussprechlichen Weg und die Erfahrung des eigenen Wesens. Du thronst auf rotem Lotussitz unter dem Banyanbaum, Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.2. Ich halte den Körper, dieses einstürzende Ufer, für wirklich. Mein Verlangen nach Nichtzweiheit gleicht dem eines Gehbehinderten nach Honig an einem unerreichbaren Ast. Wie soll ich Erkenntnisfreude erlangen? Du hast Dienst, Ritual und Yoga als Übungen gewiesen; sind sie nicht gute Wege? Lass durch ein geeignetes Mittel die volle, von Geist und Sprache unerreichbare Erkenntnis erscheinen, die keinem einzelnen Weg angehört. Wann führst du mich zum Trinken und Versinken im nie übersättigenden Meer der Freude? Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.3. Neid, Ichhochmut, Geiz, Hartherzigkeit und böse Wunschdämonen wohnen in mir. Soll deshalb kein Platz für dich, die Wahrheit, in meinem Bewusstsein sein? Was bedeutete dann dein Name „der Vollkommene“? Du bist das belebende Erkenntniskraut, das die durch die Schlangenfessel der Unreinheit betäubten Seelen erweckt, der göttliche Berg edler Eigenschaften inmitten des Heilslandes. Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.4. Du ordnetest die fünf Elemente, Bewegliches und Unbewegliches, das Erkennen, die Veden und übrigen Schriften, unzählige Religionen und jenseits von ihnen die schweigende Harmonie. Warum gewährst du mir nicht auch die kühlende Gnade, dir nahezukommen? Den Falschen verborgen, bist du im Wissen der Wahrhaftigen ungeteilte Erkenntnisfülle, ohne Kommen und Gehen. Gestalt des Om, höchster Sinn der göttlichen Veden! Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.5. Solange ich nicht wusste, dass der Körper aus fünf Elementen eine Wasserblase ist, hielt ich Essen, Kleidung und Vergnügen für den rechten Weg. Als deine Gnade mich aufklärte, verschwanden diese Gewissheiten spurlos. Keine Erklärung gibt mir Ruhe. Denke ich an Geburt und Tod, erschrickt mein Herz; Tag und Nacht schlafen meine Augen nicht, mein Leib schmilzt wie Wachs im Feuer. Was bedeutet dies? Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.6. Wie blinde, unwissende Kinder waren wir in der dunklen Gebärmutter der Ichverhärtung gebunden. Du führtest uns heraus, legtest uns die Schutzbänder leidvoller Erfahrung an, gabst Namen und nährtest den unwirklichen Körper, den wir für wahr halten. Du richtetest das große Spiel des Kommens und Gehens ein; bei Missachtung deiner Veden mahnst du uns durch den Tod. Schließlich nimmst du die Not und sprichst: „Ruht im Haus der höchsten Freude ohne Nacht und Tag!“ Vater in Gestalt der Weltenmutter! Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.7. In der dunklen Körperhöhle lag ich wie angelaufenes Kupfer. Du entzündetest das Erkenntnisfeuer, ließest mich innerlich schmelzen und verwandeltest mich im rechten Augenblick durch das Elixier deiner Gnade in reinstes Gold. Wie soll ich diese Liebe beschreiben, die mich in deinen Dienst nahm? Nichtzweiter Herr, Grund und Vollendung von Vedanta und Siddhanta, du wohnst im Wissen deiner Diener und unter dem heiligen Banyan. Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.8. Ohne Vereinigung und Trennung, Gegensätze, Zusammenziehen und Ausdehnen, Eigenschaften, Kommen und Gehen, Zeichen und Unreinheit; ohne Suche, oben, unten, Mitte oder Seite; ohne Bindu, Nada und Elementunterschiede, ohne Erkennenden und dessen Wissen, ohne Leid, Eins und Zwei, Sprache und Denken: Im vollkommenen Meer der Freude trinken, überwältigt sein und jede Suche lassen – dies nanntest du den wahren Zustand, schweigender Lehrer. Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.9. Als schweigender Guru schenktest du seltene Gnade und mütterliches Erbarmen, setztest deine Füße auf mein Haupt und lehrtest: „Samadhi im Bewusstsein ist die ewige Überlieferung. Ohne Mantradenken, ohne die Befreiung als eins oder zwei, Licht, Raum, Form oder Klang festzulegen: Sehen ohne gegenständliches Sehen lässt die höchste Erfahrung aufgehen.“ Gib mir die Gnade, beständig wie deine alten Diener in dieser Erfahrung zu leben! Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.10. Deine Fülle ist Bewusstsein ohne Anfang, Mitte und Ende, rein und unveränderlich, Freude ohne Kommen und Gehen. Wenn deine Gnade sowohl verhindert, dass ich dort Zuflucht finde, und mein Wissen verhüllt, als auch die Unwissenheit löst und mich erkennen lässt: Was sind dann mein Wissen, mein Irrtum, mein Karma und der entsprechende Körper? Ich besitze keine unabhängige Willensmacht. Löse durch reine Gnade meine Verwirrung über Diesseits und Jenseits und nimm mich an! Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
4.11. Man mag hingebungsvoll die neun Erdteile umwandern, in Meeren und Flüssen baden, Hunger und Durst überwinden, zwischen lodernden Feuern stehen, von Blättern, Wasser und Luft leben, schweigen und Berghöhlen aufsuchen. Man mag die zehn Energiekanäle reinigen, Atem und inneres Feuer zur Mondsphäre führen, unaussprechlichen Nektar trinken und diesen kleinen Körper Weltalter hindurch erhalten. Doch ist ohne Erkenntnis Befreiung möglich? Ursprung der Befreiung im Siddhanta, Dakshinamurti von Shiragiri, Guru der Bewusstseinswonne!
5. Mauṉakuru vaṇakkam – Verehrung des schweigenden Gurus
5.1. Du machtest mich zum mächtigen Elefanten der Erkenntnis: Er zerschlägt die Ketten des Begehrens und den Pfosten des Ichs; vom Rausch der Nichtzweiheit erfüllt, lässt er die sechs Religionen wie Speichel abfließen. Er erkennt die Bindungsdunkelheit als Schatten, verschlingt den ausgebreiteten Geist und zerreißt die Mayadecke. Deine Hand mit der Erkenntnisgeste lenkt ihn wie ein Haken; er badet im Meer der Bewusstseinsfreude und ruht auf dem duftenden Boden deiner vollen Gnade. Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.2. Du ließest die Elemente bis hin zum Urklang im offenen Raum verschwinden und gebotest: „Bleibe ohne Denken im Bewusstsein, das Wissen und Nichtwissen erkennt.“ So ließest du mich still werden, mit Bewusstseinsfreude überfließen und selbst jenes sein. Wie wunderbar! Deine Diener preisen dich und die gnadenreiche Linie Nandis. Du kamst, um Veda und Agama als eines zu zeigen und den Weg vollendeter Shiva-Erkenntnis schweigend zu lehren. Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.3. Wer gab der Maya solche Macht? Hat sie keinen anderen Platz als mein Bewusstsein? Können Himmelsblume und Luftspiegelung je wirklich helfen? Sie trübt selbst den Zustand, den du mich gelehrt hast, verhüllt meine Zuflucht zur Gnade, stellt die unwirkliche Welt als wirklich hin und zaubert in meinem Geist. Wann gibst du das Mittel, sie zu überwinden? Du kamst, damit die ganze Welt die sechs Religionen und die versöhnende Einheit von Vedanta und Siddhanta erkennt. Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.4. Ich hielt den blitzkurzen Körper für beständig, Liebesgenuss für wahres Glück, ein stattliches Haus für den Himmel und Gold für unvergänglichen Reichtum. In solchem Trug verlor ich Geduld, Einsicht, Entsagung und Freigebigkeit; Geiz und andere Dämonen nahmen mich gefangen. Damit ich nicht im bloßen Materialismus unterginge, hieltest du mich mit einem Wort zurück und ließest mich in Liebe und in der Shiva-Erfahrung leben, die Vedanta und Siddhanta vereint. Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.5. Wie man in einer Speisehalle die geeignete Nahrung wählt, so weisen Veda und Agama unter den vier Lebenszielen die Erkenntnis als höchsten Weg. Du lehrtest: Prüfe Wahrnehmung, Schlussfolgerung und die anderen Erkenntnismittel; vertreibe das Heer des „Ich“, erwirb die vier Voraussetzungen, vollende die Stufen von Dienst und weiteren Übungen und verstehe die Betrachtung von Seele und Shiva sowie das Wirken der Maya. Dann überwinde auch die gedankliche Alternative von Zweiheit und Einheit: So ist unsere Überlieferung. Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.6. Mein Wissen ist ungeschult, die Lehren habe ich nicht gehört. Mein Blick kennt kein Erbarmen, mein Herz liebt Töten, Diebstahl, Rausch und Begierde, und meine Worte sind böse Lügen. Eine gute Eigenschaft finde ich nicht an mir. Nur äußerlich bin ich ein Mensch; nicht einmal im Traum erreiche ich ein menschliches Lebensziel. Dir, dem Allwissenden, ist dies bekannt. Wie finde ich Rettung? Wer Dunkelheit als Dunkelheit erkennt, findet Halt im Licht; meine Stütze ist deine Gnade. Du heißt der Allvermögende: Denke daran, diesen Täuscher anzunehmen! Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.7. Vor deinen Augen spielt der Waldtiger mit der Kuh; auf deinen Wink trägt der wilde Elefant große Holzstämme herbei. Die Wunschkuh steht zu deinen Füßen und meldet: „Die Speise ist bereit.“ Könige, Dichter und Asketen preisen dich. Beim Anblick deines erbarmenden Erkenntnisgesichts suchen die neun Nathas deine Nähe; Shuka, Vamadeva und andere Weise rühmen dich. Himmel und Erde verneigen sich: Wer vermöchte deine Größe auszusprechen? Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.8. Unzählige Asketen leben von Blättern und Wasser, unzählige trinken wie der Chakora den weißen Mondnektar und werden unvergänglich. Andere sind jenseits beider Karmaarten, von Tag und Nacht, im einsamen Schweigen der Erkenntnis und Freude verankert; weitere besitzen Edelstein- und Mantrakräfte. Von ihnen umgeben sitzt du auf edelsteingeschmücktem Thron. Wann rufst du mich, damit ich mich zahllos verneige, deine beiden Füße mit duftenden Blumen verehre und alle Herzensmängel verschwinden? Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.9. Der wilde Jagddämon des Ichbewusstseins ist noch mächtiger als die ursprüngliche Verhärtung. Er verwirrt das Wissen, lässt die Mitte nicht erkennen, nimmt jede berührte Gestalt an und redet ungebärdig. Er stellt sich Hari, Hara und Brahma gleich, sitzt fest wie der Achsnagel eines rasenden Wagens und prahlt wie Ravana: „Wer gleicht mir?“ Den ganzen Herzensraum macht er zu seinem Reich. Wie soll ich unablässig gegen ihn kämpfen? Schweigender Unterweiser! Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
5.10. Wie ein Wurm, der von einem Halt zum nächsten kriecht, wechselt mein verdorbener Geist seine Bindungen. Selbst deine offen verkündete Gnade verstehe ich nicht; meine Einsicht bleibt zwiespältig und gering. Schon ein plötzliches Wort erschüttert mich: Das Herz dröhnt wie eine Trommel, Hitze steigt auf, die Besinnung schwindet, und ich rede wie ein Rasender. Wie erkenne ich den Befreiungsweg und empfange Freude und Leid gleichmütig? Dennoch vertraue ich deinem einen Wort wie einem weithin sichtbaren Berg. Mantraguru, Guru des Yoga und Tantra, schweigender Guru in Tirumulars Überlieferung!
6. Karuṇākarakkaṭavuḷ – Der erbarmungsvolle Gott
6.1. Werde ich deiner zu jeder Zeit gedenken als eigenschaftslos, leidlos, unbefleckt, stützenlos, gegenstandslos, frei, ungeteilt, ungebunden, reglos, unaussprechlich, ohne Gegensätze, ewig befreit, höchstes Bewusstsein, grenzenlose Fülle und ewige Erkenntnisfreude – Shambhu, Shiva, Shankara, Herr von allem? Dreiäugiger Guru im Banyanschatten, du gewährst den zurückgezogenen Liebenden die unmittelbare, vorstellungsfreie Erfahrung ihres nichtzweiten Wesens. Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.2. Die fünf Elemente, äußeren Werkzeuge, Handlungs- und Erkenntnisorgane, Sinnesgegenstände, inneren Organe und sämtliche sechsundneunzig Prinzipien verwandeln sich durch dein eines schweigend gesprochenes Wort in offenen Raum und ungeteiltes Freudenmeer. Wie soll ich dies beschreiben? Du verlässt jene niemals, die singend und lesend deinen Gnadenweg gehen, reifen, vor Liebe schmelzen, sich verneigen, die Hände falten und Tränenströme vergießen. Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.3. Alles dient dir, gehört dir und ist dein Wirken; überall bist du gegenwärtig. So verkünden es die Veden, so erklären es zum Heil anderer selbst jene, die über Worte hinausgelangt sind, und so lehren es die wahren Gurus. Ich weiß, dass nichts außerhalb davon besteht. Doch ich lebe nicht dieser Erkenntnis gemäß und werde nicht zur Freude. Selbst diesen Zustand nanntest du mir deine Gnade. Zeige diesem ungebildeten Wissenden den Weg zur Rettung! Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.4. Gleiche ich den Verwirrten, die hellen Tag für Nacht erklären? Du gewährtest als Schweigender das eine klare Wort vom ungebrochenen höchsten Raum. Doch ich erreiche es nicht. Wie Kinder in Spielhäusern ihre eingebildete Mahlzeit essen, halte ich angelesenes Wissen und Urteilskraft für einen sicheren Wohnort. Obwohl ich sage, Ich und Du seien nicht zwei, vermag ich den dazwischen aufsteigenden Geist nicht zu binden und verkümmere. Wann werde ich deiner Gnade teilhaftig? Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.5. In Wahrhaftigen wohnend, lässt du Wahrheit als Wahrheit erkennen; daran zweifle ich nicht. Wenn du aber in mir Lügner, der keine Wahrheit kennt, wohnst und mich Falsches aussprechen lässt, ohne es als falsch zu erkennen – was kann ich tun? Blaukehliger Guru, Erkenntnisguru in Vishnus Gestalt, viergesichtiger vedensprechender Guru auf der Lotusblüte, Guru in allen Religionen! Liebevoll belehrst du jene im Herzen, die rufen: „Verlass mich nicht!“ Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.6. Ich vermag dich nicht in einer einzigen Gestalt rituell zu verehren. Sehe ich eine Blume, bist du bereits darin: Wie könnte ich sie pflücken? Will ich die Hände falten, stehst du auch in meinem Herzen; meine äußere Verneigung wäre nur eine halbe Verehrung. Wie sollte ich Puja vollziehen? Himmel und Elemente, Klang, Veda und Vedanta, höchste Unterweisung, ihr Same und Keim, mein Auge, Gedanke, Zahl und Buchstabe, heilbringende Gestalt des Schweigens! Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.7. Die Veden sagen: Was das Bewusstsein ergreift, das wird es schließlich ganz. Darum denken die stets im Höchsten Ruhenden selbst in dieser Welt nicht an Tod. Dies lässt sich Unkundigen kaum erklären; es gäbe nur Streit. Sind Markandeya, Shuka und andere Weise nicht ewig im Siddhanta gegründet? Vor dir falten Indra und die Götter, Brahma und die übrigen Gottheiten, vedische Seher, zahllose Scharenführer, die neun Nathas, Sonne, Mond, Gandharvas und Kinnaras die Hände. Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.8. Ich habe dir meinen Geist, das springende Zicklein, geopfert; die bösen karmischen Gottheiten sind fort. Dir, der friedvollen Gottheit der Turiya-Fülle, ist meine Liebe das Salbungswasser, im inneren Heiligtum meine Seele die Speisegabe, der Atem Weihrauch und das aufleuchtende Wissen die Lampe. Dies ist kein einmaliges Spiel: Ich bringe dir immerwährende Verehrung dar. Erbarme dich! Essenz der Veden, Honig, Zucker, vereinte göttliche Süße, unerschöpfliche Freude, guter Vertrauter, der selbst mein falsches Bewusstsein allmählich durchdringt! Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.9. Du bist den Liebenden leicht zugänglich: Ihr Leib erschauert, selbst die Knochen scheinen zu schmelzen, Tränen quellen. Wie die Nadel den Magneten sucht, suchen sie dich; ihr Herz bebt, sie singen, tanzen und springen, lächeln mondhell, rufen laut und falten ihre blütengleichen Hände: „Du Himmel, Freudenregen, Strom dieses Regens, lebe ewig!“ Ihrer Liebe öffnen sich die Schleusen des Meeres. Aber bist du auch meinem steinernen Herzen zugänglich? Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
6.10. Die Weisen, die um die Folgen des hiesigen Lebens wissen, helfen jederzeit, sprechen freundlich und wahr, haben Erbarmen und töten nicht. Als Zeuge wohnst du in ihrem wirkmächtigen Herzen und schenkst ihnen diesseits und jenseits wie ein Wunschbaum beständige Freude. Sei mir Sharabha, der das wie ein Löwe anspringende Karma bezwingt; sei Sonne gegen die Dunkelheit meiner Sorgen und das weite Gnadenschiff, das mich aus der grenzenlosen Begehrensflut ans Ufer trägt! Gott des Erbarmens, der in der unergründlichen Bewusstseinshalle den Freudentanz vollführt!
7. Cittarkaṇam – Die Schar der Siddhas
7.1. Ihr durchstreift alle Richtungen mit Gedankenschnelle, verweilt beim goldenen Meru und dem Polarstern, steht mächtig wie der Diskusträger und trinkt die sieben Meere wie einen rituellen Schluck. Indras Welt und sein Elefant Airavata sind euch Spielbälle; den Himmelsraum samt acht Gebirgsketten zeigt ihr im Senfkorn. Ihr vermögt so viele Wunder: Fehlt euch allein die Kraft, vor eurem Diener zu erscheinen? Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.2. Ihr ruft den bienenumsummten Wunschbaum auf die Erde, lasst die Schatzhüter Padmanidhi und Shankhanidhi wie Diener alles Gewünschte bringen, macht Bettler zu Königen und schließt die Weltuntergangsflut in einen Brunnen. Tonscherben verwandelt ihr in höchstreines Gold; selbst der Weltschlange gewährt ihr Ruhe, indem euer Yogastab die Erde trägt. Sollte es schwer sein, den Stein meines Herzens zu Wachs im Feuer zu machen? Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.3. Wenn die Elemente ineinander vergehen, weilt ihr im höchsten Raum. Über der Weltflut ruht ihr wie ein Wasserinsekt im Shiva-Yoga; wenn die sieben großen Wolken regnen, ist die Mondsphäre euer Wohnort. Selbst beim Ende Brahmas wandelt ihr durch die Gnade des Stierreiters weiter. Wenn Stürme die Welten umkehren, steht ihr durch Sammlung unerschütterlich wie Meru. Ist solche Vollendung gering? Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.4. Unter unzähligen Geburten ist die menschliche die seltenste. Versäume ich sie, weiß ich nicht, welche folgt. Noch auf dieser Erde möchte ich fest im Gnadenraum stehen, mich mit der regnenden Freudenwolke vereinen und darin aufgehen. Bis dieser Zustand gefestigt ist, möge mein Körper nicht zerfallen; durch die Gnade Gauris, der Mutter Kundalini, möge unablässig Mondnektar strömen. Dies erbittet euer Diener. Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.5. Was soll ich vom falschen Weltlauf sagen? Die Zeit verstreicht damit, Nahrung für den vergänglichen Körper zu suchen und nach dem Essen zu schlafen. Das ist Täuschung, keine Askese; selbst Blinden ist dies offenbar. Wann werde ich es wirklich durchschauen und überwinden? Ihr friedvollen Könige des achtgliedrigen Yoga, unter Wolkenschirmen, mit dem Yogastab über Weltgebirge und Meru hinweg herrschend! Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.6. Geist und innere Organe stehen euch als viergliedriges Heer mit Elefanten und Pferden gehorsam bereit. In sechs Zentren und drei Sphären herrscht ihr ungehindert; die zehn inneren Klänge tönen. Der Vollmondschirm leuchtet über allen Richtungen; wie Frühlingsduft in der Blüte durchdringt Glückseligkeit das Herz. Als unvergängliche Könige des Shiva-Yoga sitzt ihr auf dem Thron, von Indra und den Göttern mit Siegesrufen gesegnet. Ist eure Größe gering? Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.7. Gibt es unter Frauen und Männern einen größeren Toren als mich? Nicht einen Augenblick bändige ich meinen kreiselnden Geist, um Gnade zu schauen. Ich bemühe mich auch nicht, schweigend die Augen zu schließen, den Atem zu lenken und das Wurzelfeuer zur Mondsphäre zu erheben. Gelerntes und Gehörtes vergeude ich und werde zum Hund dieser unwirklichen Welt. Erscheint mir deutlich wie ein Bergziel, damit ich nicht weiter nutzlos umherirre! Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.8. Weinend, wie außer mir, singe ich an heiligen Orten: „Süßer Nektar, dreierlei Frucht, köstlicher Kandis!“ Was mir durch Wissen und Unwissenheit in den Sinn kommt, wird Tamilgesang. Die Welt hört ihn ohne Tadel und verlangt nach mehr. Wann werdet ihr auf die Frage, wer diese Lieder schuf und ob er Befreiung und Siddhis erlangte, freundlich sagen: „Er ist ein Friedfertiger, der ein wenig von unserer Lehre erfahren hat“, sodass mein Herz aufblüht? Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.9. Mit kräftigen Nägeln an Händen und Füßen, schmalem Leib und weißer heiliger Asche, von Gnade erfüllter Reinheit, unverwandtem, aufwärts gerichtetem Blick; die Elefantenfinsternis von Tag und Nacht vernichtend, im Herzen froh; mit vielfarbiger Tigerhaut bekleidet und in hohen Bergwäldern wohnend, die Hitze und Kälte fernhalten: Darum preisen die Großen euch als königliche Löwen der Askese. Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
7.10. Die Ungelehrten sind wahrhaft besser! Was soll ich über mein Schicksal und meinen Verstand sagen: Trotz Bildung fehlt mir Einsicht. Lehrt jemand befreiende Erkenntnis, behaupte ich den Vorrang des Handelns; lehrt er Handeln, bestehe ich auf Erkenntnis. Begegne ich Sanskritkundigen, trumpfe ich mit Tamil auf; vor Tamilgelehrten zitiere ich Sanskrit. Bringt diese Kunst, Menschen zu verwirren, ohne sie wirklich zu überzeugen, mir Befreiung? Ihr kundigen Siddhas, gegründet in der Harmonie von Vedanta und Siddhanta!
8. Āṉantamāṉaparam – Das Höchste als Seligkeit
8.1. Nichttöten beseitigt so viele Fehler; nicht einmal diese eine Tugend habe ich. Wie viel Grausamkeit, Parteilichkeit, Härte, Unwissenheit, Hochmut und List! Selbst guten Rat verstehe ich nicht und gehe nicht in die heilbringende Gnade ein; zu leerem Gerede dagegen eile ich. Wie viel Mühe, Grübeln und Unruhe um diesen Zauberkörper! Warum hast du so viele Mängel in mir zugelassen? Ich bin dein Diener – soll ich auch ihnen dienen? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.2. Du bist Klarheit und Verwirrung, wandernder Geist, individuelles und alles umschließendes Shiva-Bewusstsein; Vielfalt und Festigkeit, Dinge und wahrnehmende Sinne, Sinnesgegenstände und fünf Elemente. Du bist Außen und Innen, Nähe und Ferne, Kommen und Gehen, Dunkel und Licht, Gut und Böse, Heute, Morgen und Immer, Eines, Vieles, Alles und nichts davon. Wer könnte dich erkennen außer jenen, die ganz Gnade geworden sind? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.3. Menschen beherrschen Streitgespräche und durchwandern für den kleinen Bauch in Gedanken Erde und Himmel. Sie nehmen verschiedene Masken an, murmeln Formeln mit abwesendem Herzen und breiten heilige Schriften wie Marktware aus. Sie schnauben wie Tiger, halten den Atem an, bis die Augen rot werden, und erklären im Dunkel der Verblendung ihren Glauben für einzig wahr. Doch wer erkennt dich, der in allen sechs Religionen verschieden spielt? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.4. Weise stillen den Hunger mit Früchten, Blättern und Wasser, sitzen reglos wie Felsen in Berghöhlen, stehen im Feuer oder im Wasser, magern bis auf die Knochen ab; Vögel nisten in ihrem Haar. Sie bändigen Atem und Geist, schweigen, erheben das Feuer zur Mondsphäre und trinken Nektar. Doch selbst nach all dem suchen sie die Gnade, den höchsten Sinn der Veden. Sollte ich, dein Diener, stattdessen die Welt suchen? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.5. Reinheit und Unreinheit, Leid und Freude, Gegensätze und deren Überwindung, Grobes und Feines, Begehren und Wunschlosigkeit, Wort und dessen Ende; Bindung und Befreiung, Sein und Nichtsein, Unterschied und Nichtunterschied, Größe und Kleinheit, Schwieriges und Leichtes, Frau und Mann; Ewiges und Vergängliches, Beflecktes und Makelloses, Teilungslosigkeit und Vielgestaltigkeit, Recht und Unrecht, Anfang und Anfangslosigkeit, Gegenstandslosigkeit und Gegenständlichkeit: Wenn dies alles ohne dich nicht ist, wie könnten wir ohne dich bestehen? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.6. Rode den finsteren Wald der Ichverhärtung, zerschlage den Fels des Hochmuts und bereite das Herzensland. Pflanze den Samen weltvergessenen Schweigens, bewässere ihn mit Liebe und schütze ihn bis zur Reife vor den wilden Vögeln der Maya. Lass mich zur Gemeinschaft deiner Liebenden gelangen, die standhaft die reife Frucht genießen und frei geworden sind. Mich dabei zu beschützen ist deine Gnadenaufgabe, du geheimnisvoller Raum im Raum, Wesen des vierten Zustands! Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.7. Du bist Elemente, zahllose Welten, Berge, Meere, Mond, Sonne, alles und der große Strom des Erbarmens. Selbst dieses Ich bist du. Trotzdem vergeht mein Ichgefühl nicht; „Ich, ich“ stammelnd verwandle ich mich unaufhörlich und bleibe wissentlich unwissend. Kann man solches hartnäckige Schicksal leicht überwinden? Wer könnte einen wecken, der am hellen Tag Schlaf nur vortäuscht? Welche Unterweisung hilft noch? Meine Verfassung ist beklagenswert; wem soll ich sie vortragen? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.8. Wenn du mich als Lügner, Unreinen, Gewalttätigen, Unbeständigen, Unwissenden, Wertloses Suchenden, Zornigen, Rasenden, Niedrigen und karmisch Verstrickten aufgibst: Welche Zuflucht bliebe mir außer Untergang? Reiner und Wahrer, Leben allen Lebens, unvergleichlicher Gefährte, vierter Zustand und dessen Jenseits, Herr der Upanishaden! Gestalt des Erbarmens, die das Wissen der Weisen nicht verlässt, wenn sie „Herr, Vater!“ rufen! Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.9. So viel ich lerne und höre, mein Herz wird nicht still. Mein Hochmut weicht kein Sesamkorn; an allem haftet Selbstsucht. Freigebigkeit und Mitgefühl habe ich nie kennengelernt; Tugend und asketisches Gelübde nicht einmal im Traum gesehen. Selbst als Arznei spreche ich kein wahres Wort. Ich belehre nur andere, statt still zu sein und Gnade zu empfangen. Wurde auf Erden je ein solcher Mensch voller Mängel gesehen oder gehört? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
8.10. „Du Armer, du hast niemals eine unabhängige eigene Tätigkeit“, sagtest du, kamst als Schweigender und nahmst mein Leben, meinen Körper und Besitz als dein Eigen an. Seither sind falsche Zeit und Raum, Verlangen nach Unwirklichem, Körperidentifikation, Bindung an Beziehungen und das falsche Ich als Täuschung erkannt. Keine Finsternis, kein Zugang für gutes oder böses Karma, kein Geist und dessen Gefolge, kein Kommen und Gehen, kein Damals und Heute bleiben: Ist nicht alles zum Jenseitigen geworden? Höchstes, das als selige Fülle alle Welten umschließt!
9. Cukavāri – Meer der Freude
9.1. Du kamst von selbst und schenktest dich köstlich wie Nektar, Frucht, Sirup, Kandis, Zucker und Honig. Deine Liebenden suchen dich ohne Unterlass; Gedanken lösen sich, Worte stocken, der Körper wird kraftlos, und sie erfahren unbegreifliche Freude. Ein junges Mädchen mag eheliches Glück zunächst bitter nennen; gereift und vom Gatten geliebt, lacht es über sein früheres Urteil. So wird auch für mich, der bisher nur hört, alles zur Freude, sobald deine Gnade erscheint. Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.2. Als ich den Liebesweg und mich selbst noch nicht kannte, ließest du das Verlangen anschwellen, bis ich verzweifelte und die Sinne verwirrt wurden. Hast du dich denn auch einmal erbarmend als Freudenstrom mit mir vereint? Eine gereifte Blüte besitzt Duft und Bienen; hat dies schon die geschlossene Knospe? Wenn du mich allein leiden lässt, ohne dich zu erbarmen, wie soll die unvergängliche Freude deiner Liebenden mir zuteilwerden? Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.3. Selbst Stein schmilzt irgendwann; mein steinernes Herz nicht. Musste Brahma gerade diese erbarmungslose Härte erschaffen? Gilt nicht: Was der Mächtige bestimmt, findet seinen Lauf? Deine Aufgabe ist es, als Himmel zu stehen und als Freudenregen mich zu beleben. Darf eine Mutter ihr schlechtes Kind verstoßen? Habe ich eine andere Zuflucht? Spräche ich falsch, entfernte ich mich von deiner Gnade; bloßes Wortgetöse gibt keine Freude. Gewähre mir, schweigend still zu sein! Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.4. Den Liebenden, deren Leib und Knochen erschauern, deren Herzen wie Wachs schmelzen und deren Augen ununterbrochen regnen, kommst du als belebender Nektar und gießt Freudenregen aus. Weshalb hast du mich Lieblosen angenommen? Diese unreine Hütte aus Fleisch, Haaren, Haut, Nerven und Knochen ist wahrhaft abstoßend. Soll mein Geist sie für wirklich halten und im Leeren umherleiden? Nicht einmal im Traum begehre ich noch diesen Weltlauf. Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.5. Mein Körper verträgt nicht einmal heißes Wasser; trifft ein Dorn den Fuß, zucke ich zusammen und suche deine kühlende Gnade. Wird ein anderes Wesen getötet, erbleiche ich vor Schmerz: Du weißt es. Ich bin sehr furchtsam; verlass mich nicht, nachdem du mich angenommen hast! Wer die Körperlast aufnimmt, muss sie irgendwann ablegen, wie jede Ware ihren Zoll trägt. Doch ich vertraue deiner Gnade, die selbst den altbewährten Weisen wie Shuka beistand. Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.6. Der schweigende Meister mit verfilztem Haar, selbst reife Frucht, kam, um mich reifen zu lassen, und lehrte liebevoll: „Eine Stufe ist Wunschlosigkeit ohne Anhaften; eine weitere das yogische Zur-Ruhe-Kommen des Atems. Darauf gründet sich das Stillwerden des Geistes.“ Dennoch habe ich weder erreicht noch gänzlich verfehlt; ich leide, rede wirr und weine wie eine Liebende. Wenn du mich so dem Spott der Welt preisgibst, was kann ich noch sagen? Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.7. „Kostbares Gold, Juwel, meine Liebe, liebendes Bewusstsein, darin aufquellende Freudenflut!“ So sang, tanzte, suchte, rief und klagte ich. Mein Leib erschauerte, die Hände falteten sich, beide Augen regneten wie der Himmel; ich sank erschöpft nieder. Mag mein Herz auch eisenhart und falsch sein: Habe ich je aufgehört, dich zu suchen? Seit du bist, bin ich dein Diener. Selbst wenn ich nur ein unwissender Halm bin, darfst du mich verlassen? Vereine mich mit deinen Dienern! Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.8. Du zeigtest den höchsten Raum, der alle Welten trägt, den darin haftenden Geistesraum und mich, der darin versinkt. Du zeigtest freien, zweifelslosen Stand und natürliches, beständiges Verweilen. Wie lange noch, bis du den Zustand jenseits selbst der Freude offenbarst? Wolke, die voller Erbarmen deine Diener ruft, sich mit Wind, Blitz und Donner entfaltet und den ganzen höchsten Raum wie zahllose Regenwolken mit unversiegbarer Glückseligkeit erfüllt! Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.9. Die Religionen widersprechen einander; die großen Schweigenden reden wegen ihrer gedankenfreien Versenkung nicht. Der dreiäugige höchste Guru unterweist durch eine Handgeste. Wer erklärt mir mit Worten die lückenlose Freude ohne Kommen und Gehen? Selbst Yogis beanspruchen ihre erlangten Übungen als Eigentum. Will ich darum allein im Selbst ruhen, schickst du die Geistesmaya zur Prüfung. Wie soll dein Diener auf diese Weise glücklich werden? Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.10. Wo thronst du: am Ende des Universums oder jenseits davon, im Sonnenkreis, im Feuer oder im Nektarzentrum? In der Gestalt, vor der Liebende Blumen streuen und sich verneigen? In den Himmelsrichtungen, im Raum, in Bindu und Nada, in Vedanta oder Siddhanta? In sichtbaren Dingen oder in der als unsichtbar erkannten Leere? In den drei Zeiten, in der Geburt oder bei den Dienern, deren Wahrnehmungswerkzeuge zur Ruhe kamen? Offenbare deinem Diener dein Geheimnis! Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.11. „Wann kommt der Tag der Gnade?“ Damit quält mich mein Herz. Was habe ich bisher gewonnen, das frühere und spätere Verwirrung aufhebt? Soll mein Inneres wie Wachs in der Fackel schmelzen, höchste Freude zu unerträglichem Leid werden und mich immer wieder ohnmächtig machen? Wer außer dir, Bewusstsein meines Bewusstseins, kennt mein Herz? Der Körper hält nicht stand: Kann ein zerbrochenes Schiff durchs Wellenmeer fahren? Du hast mich angenommen; darfst du mich wie ein Fremder leiden lassen? Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
9.12. Der törichte Geist schmäht mich: „Wohnten ich und mein Freund, der Atem, nicht ebenso wie du, die Seele, immer im Körper? Wer erklärte uns für unbewusst und dich für Bewusstsein? Seit du davon gehört hast, bedrängst du uns ungerecht und willst herrschen. Welche Festung hast du denn erobert?“ Ist es recht, dass ich dabei wie Wachs im Feuer innerlich verbrenne? Trotz zehntausend Bitten erbarmt sich deine Gnade nicht. Wie kann Freude kommen? Reine, eigenschaftslose höchste Gottheit, erhabenes Licht, Meer der Freude!
10. Eṅku niṟaikiṉṟa poruḷ – Die überall gegenwärtige Wirklichkeit
10.1. Wenn das Wort der großen Wahrhaftigen gilt, dass ohne ihn kein Atom sich bewegt: Was sind Wissen und Unwissenheit, Wissende und Unwissende? Wer schweigt, wer redet wie ich mit dem ganzen Leib? Woher kommt die Geistesmaya; wo sind Härte und Erbarmen, Weltschöpfung und Schöpfer, Elementunterschiede, Wahrheit und Lüge, Heil und Unheil, Gut und Böse, Geduld und Neid? Wer ist klein oder groß, Freund oder Feind? Gibt es irgendetwas außer dir? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.2. Manchmal rufen Menschen dich „Mutter!“, manchmal laut „Herr!“; manche schreien wie Besessene ohne klare Erkenntnis, andere reden sprunghaft. Einige nennen dich unaussprechliches Licht, Raum, Klang und weitere Zustände, andere das unvergleichliche Atom oder die dreifache Zeit. Du bist all dies und davon verschieden, ewige Erkenntnisfreude. Wie wunderbar ist dein Gnadenspiel! Können Menschen wie wir es leicht beschreiben? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.3. Veden, Agamas, Puranas, Epen und andere Lehren erläutern die Wege der Zweiheit und Nichtzweiheit. Die schwer zu ermessende Zweiheit führt zur Erkenntnis der Nichtzweiheit; Vernunft, Erfahrung und Schrift stimmen darin überein, und Vertreter beider Wege stimmen zu. Darum genügen mir zunächst Dienst und weitere Übungen. Da ich werde, was ich betrachte, kann ich durch die Betrachtung „Du bist ich“ den nichtzweiten Weg erreichen. Vater, du nimmst jede betrachtete Gestalt an und gewährst Gnade: Fehlt es dir an etwas? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.4. Der Geist wiegt mich wie ein noch sprachloses Kind und kneift mich zugleich. Er knüpft eine Vorstellung und zerstört sie wieder, wirbelt durch die sieben Stufen schlechter Gewohnheit, streift wie eine ungebändigte Gattin nach außen, ist härter als Stein und Eisen. Alles bloß Gehörte stellt er als gesehen dar und verengt mich bis auf Atomgröße. Zu jedem täuschenden Schauspiel fähig – wie soll ich Armer diese Geistesmaya beherrschen? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.5. Auch wenn ich ein Täuscher bin, dessen Herz nicht wahrhaft schmilzt: An Darstellung fehlte es nicht. Mit gefalteten Händen tanzte und sang ich, zeigte Tränen und rief in aufwallender Liebe: „Bruder, höchstes Licht, Vater, ich bin dein Diener!“ Die Welt kennt es und deine kühlende Gnade erst recht. Erbarme dich nun ein wenig, zeige mir die ewige Befreiung und schenke den natürlichen Zustand, in dem ich ohne fremde Gedanken wahrhaft glücklich bin! Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.6. Können selbst Millionen Krähen einem einzigen Stein standhalten? Können Millionen früherer Taten jene bedrängen, die dürstend den Strom deiner Gnade suchen? Aber mir fehlt offenbar selbst dieser Durst. Alle Taten verschwören sich und quälen den Körper; yogische Vollendung schützt mich nicht, und natürliches Verweilen liegt fern. Wann werde ich eins mit dir sein? Kann es nicht heute geschehen? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.7. Wenn ich mit gesammelt ruhigem Herzen in deiner Gnade wohne: Kann die Welt es nicht ertragen? Verlöre Maya ihre Wunderkraft, fehlt etwa Platz, würden deine Liebenden Einspruch erheben oder die Weltschöpfer es verbieten? Würde deine grenzenlose Fülle geringer, würden die Elemente dämonisch widersprechen? Ist meine Reifezeit noch nicht gekommen, oder kann das unbewusste zweifache Karma sich wehren? Verrate mir den Grund! Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.8. Ich weiß, dass der Körper nicht beständig ist. Als schweigender Guru gabst du mir ein Mittel, ihn zu erhalten; doch bei der Anwendung kommt mein ungebildeter Geist nicht zur Ruhe. Darum bin ich zum Bettelmönchsleben nicht geeignet. Lass mich stattdessen unter deinem Blick den großen Asketen dienen, die Yama und Niyama erfüllen, und so Vollendung finden. Erbarme dich jetzt, damit auch der Mangel an einer erkenntnisbringenden Unterweisung verschwindet! Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.9. Deine Liebenden trugen Baumrinde, aßen Bergreis, Blätter und was sich fand, ertrugen Hitze und Regen, erhoben das Wurzelfeuer zum Scheitel und tauchten ins Wasser. „Der Körper gehört uns nicht“, erkennend, übten sie Yoga aus Sehnsucht nach Bewusstseinsfreude. Wir hingegen essen alle sechs Geschmäcke nach Belieben, tragen gewünschte Kleider, wohnen bequem in Häusern und Palästen und verbringen Tag und Nacht in sinnlichem Umgang. Wie sollen wir Armen gerettet werden? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.10. Perlenlächeln, korallenrote süßsprechende Lippen, duftender gelber Gesichtsschmuck, schwere Brüste mit Edelsteinketten und das Netz der Augen stürzen uns ins Meer sinnlicher Verblendung. Selbst im goldenen Götterhimmel mit seinem Nektargenuss gibt es solches Ringen. Weiß die Welt nicht, wie Shuka angesichts der vielen Hindernisse seinen Weg nahm, um noch auf Erden die höchste Befreiungsfreude zu schauen? Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
10.11. Lebe ewig, Gestalt der Gnade, die mich mein wahres Wesen sein lässt: Alle gegenständlichen Vorstellungen schwinden, ursprüngliches Bewusstsein geht als ungeteilte Weite auf. Ohne Vorher und Nachher, unten, oben, Mitte oder Seite steht vollkommene Glückseligkeit als mein eigener Zustand. Allgegenwärtige Wirklichkeit, Leben allen Lebens im Diesseits und Jenseits!
11. Caccitāṉantacivam – Shiva als Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit
11.1. Du bist grenzenloser Raum, in dem selbst Erde und Himmel fraglich werden, selbstleuchtendes Licht jenseits von Sonne und Mond, das unmittelbare Wissen aller Lebewesen: ungeteilt, eins, ewig, ohne Gegensätze und Eigenschaften, reine Freude jenseits von Wort und Geist. Warum sollte ich, statt still höchste Seligkeit zu erfahren, vom dämonischen Geist getrieben wie ein mutterloses Kind umherirren? Gewähre ewiges, gedankenfreies Verweilen im Bewusstsein, ohne Abhängigkeit vom Geist! Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.2. Der Körper: ein fünfgliedriges Elementhaus mit neun Fenstern, als wollte man Himmelsrichtungen in ein kleines Maß fassen; ein aus Knochen, Nerven und Fleisch gefügter Wagen für das Fest des Liebesgottes; ein stinkender Sack mit Samen, Blut, Tränen, Ausscheidungen und Eiter, eine unreine Mischung, ein Friedhof, auf dem der immer neu austreibende Wunschbaum wächst. Wann erkenne ich jäh seine scheinbare Beständigkeit als Trug und stehe als reines Bewusstsein? Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.3. Zum Dichten und Singen fehlt mir Hingabe; zum Vortrag der Veden und der Hymnen der drei Heiligen fehlt mir die Musik. Für Yoga ist der Körper untauglich; Essen aufzugeben scheint das Leben aufzugeben. Für Rituale habe ich meine Verblendung nicht überwunden; für das Schweigen wahrer Erkenntnis fehlt die Reife. Nektarstrom, der den Durst nach deinem ursprünglichen Wissen stillt, Quelle zahlloser Kräfte, unvergleichliche Größe! Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.4. Diese Welt lässt einen Augenblick zum Weltalter werden und erschreckt uns mit der Frage: „Was für eine Welt ist das?“ Ein wenig Sinnengenuss wird zur Meru-Last; der Geist macht uns zu Tragepolster und Lastträger zugleich. Er raubt gute Einsicht, schafft schlechte Gedanken und tanzt sein Zauberspiel. Ist diese Geistesmaya leicht zu besiegen? Für Begnadete leuchtet sie: Ist sie Gnade oder Verwirrung? Du von Glaubenswegen unerkannter Zeuge, erkläre mir das Geheimnis! Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.5. Mein Herz sehnt sich: „Wird deine Gnade noch kommen?“ Wer heute lebt, muss morgen nicht mehr leben. Soll ich ungerechtfertigt diesen Körper als Ich ansehen und dem Tod dienen? Soll alles Gelernte und Gehörte vergebens gewesen sein? Ich möchte mich von Früchten, unreifen Früchten, Blättern oder Wurzeln nähren, wenn Hunger brennt, und mit geschlossenen Augen allein im Schweigen verweilen. Kennst du diesen Entschluss nicht, Herr? Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.6. Ob man in Palästen mit wolkengleichen Elefanten, mondhohen Türmen und Mondstein-Terrassen wohnt, Musik und Dichtung hört und sich mit perlenlächelnden Frauen vergnügt; oder ob man den Atem anhält und in Bergwaldhöhlen zwischen Tigern, Löwen und Bären sitzt: Befreit werden jene, die das lautlose Schweigen so unmittelbar erkennen wie eine Frucht auf der Hand. Ist dies nicht die feste Einsicht Sanakas und der anderen Weisen? Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.7. Die Befreiung, das höchste der in Veda und Agama gelehrten Lebensziele, ist unmittelbar wie eine Frucht auf der Hand. Schlussfolgerungen und andere Methoden enden dort; im gedankenfreien Zustand gilt keine Aussage über Eins oder Zwei. Auch „Du bist nicht, ich bin nicht“ ist nur ein Mittel: Du bist, und Bewusstsein ist da. Den Sinn von „Ich bin nicht“ kennst du; Unkundige erfassen ihn kaum. Du bist das unsagbare Gut, das der schweigende Guru durch die Erkenntnisgeste seiner Hand schenkte. Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.8. Wirft man Steine auf einen fruchtlosen Baum? Du bist Gott, wir deine Diener; deine Gnade ließ durch karmische Bindung Geburten entstehen. Die Gesättigten loben, die Leidenden schmähen: So ist die Welt. Doch deine vedische Ordnung verheißt beständigen Segen denen, die dich preisen. Da sollte ich nicht weiter klagen. Wenn dies ein doppelter Weg ist, welcher ist der angemessene? Du hast das Erbarmen einer Mutter, die Fehler verzeiht: Beseitige meine Unruhe! Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.9. Steht mir weitere Geburt bevor, dann gib mich Mutter Kundalini als Kind anheim: Sie möge mich ungetrennt nähren und das Wurzelfeuer zum nektarströmenden Mond führen, damit dieser Körper nicht stirbt. Ist mir der geburtslose Weg bestimmt, übergib mich schon jetzt der ungeteilten Mutter, damit ich wie eine Kampferflamme aufgehe und Befreiung erreiche. Etwas anderes vermag ich Kleiner und Einsamer nicht zu tragen. Gepriesener Ursprung der Befreiung auf dem wahren Weg! Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.10. Frage ich Brahma nach meinem Los, verweist er auf mein Karma; doch Karma kann nicht sprechen. Suche ich dessen Ursprung, finde ich den Geist, darin Bewusstsein, und auch dieses wird durch dich erhellt. Die Veden verkünden ohne Abweichung: Alles bist du. Du bist Träger und Getragenes, der mich auf der Welt tanzen lässt, der Tanzende und der Zuschauer. Du bist Gnade, Spender schweigender Erkenntnis, Mutter, Vater, Verwandte und alles. Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
11.11. Ob ich im Schatten blühender Haine ruhe, kühles Wasser schöpfe oder darin bade, auf einer Terrasse die sanfte Brise genieße, mich am taghellen Vollmond freue, sechsfache köstliche Speise wie Meeresnektar esse, Blumengirlanden, Düfte, Betelblatt und Arekanuss genieße, nach Belieben spiele oder schlafe: Schenke mir die Gabe, niemals deine Gnade zu vergessen, und beschütze mich! Shiva, Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit, allumfassende, ungeteilte Wirklichkeit!
12. Tēcō mayāṉantam – Lichtvolle Seligkeit
12.1. Werde ich noch in diesem Körper meine Sehnsucht erfüllt sehen? Den Weisen in schattigen Hainen und Bergen dienen, Mantras sprechen, Yama und Niyama üben, im Lotussitz den Körper reinigen, Atem und Feuer durch Mutter Kundalini zur Mondsphäre führen, den fließenden Nektar trinken, wach im Bewusstsein bleiben und jene harmonische Wesensfreude erfahren, die weder als Eins noch als Zwei bezeichnet wird: Wird deine Gnade dies vollenden? Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.2. Im dunklen Meer dieser Geburt bin ich in den Rachen des Ich-Krokodils geraten. Die Wellen beider Karmaarten werfen mich umher; der Sturm sinnlicher Verlockung peitscht mich, und der nicht versiegende Fluss des Begehrens schwillt an. Selbst das Schiff der Erkenntnis entgleitet mir wie unzuverlässigen Lotsen. In Verwirrung und Angst vor räuberischen Schiffen weine ich. Schenkst du mir Erbarmen, damit ich das unbeschreibliche Ufer der Befreiung erreiche? Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.3. Vater, Mutter, Verwandte, Gattin und Kinder gleichen einer Marktversammlung, Paläste und Heeresmacht einem Zauberspiel; der Körper, ein unreiner Topf mit dem Wurm des betrügerischen, neidischen, geizigen Geistes, gleicht einem Traum. Dies erkenne ich immer wieder. Warum bleibt mein Geist dennoch unstet, statt Ichlosigkeit zu erlangen und in deiner einen Gnadenflut jenseits von Nacht und Tag zu versinken? Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.4. Kam mein Geist wie ein auslaufender Kreisel zur Ruhe? Verschwand die Dunkelheit des Nichtwissens, sah ich mich unverfälscht und vereinte mich mit dem friedvollen Raum jenseits von Licht und Dunkel, ja jenseits der Freude? Nein; nicht einmal Dienst und Ritual habe ich vollendet. Statt den kostbaren Atemschatz in den sechs Häusern zu sammeln und yogisch zu leben, gleiche ich einem armen Haushälter, der nichts erwirbt und alles vergeudet. Woher diese Gesinnung? Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.5. Ich sang und las, bis Versammlungen riefen: „Seht diesen Redner, vor dem andere Lehren wie Baumwolle zerfallen!“ Ich verkündete höchste Wahrheit, tanzte mit schmelzendem Herzen und rief: „Makelloser, Einer, Ursprung, Licht, allgegenwärtiger Gott, König!“ Du siehst mein bekümmertes Gesicht – warum erbarmst du dich nicht? Wer ließ diese Härte wachsen? Du mühelos gefundener Schatz jener, deren Suchen sich selbst aufgibt! Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.6. Du kamst als Shiva-Weiser voll ungetrennter Gnade und gabst durch die geheimnisvolle Atemlehre höchste Freude, sodass mein Geist verschwand. Als Gott der großen Halle zeigtest du den inneren Klang und schenktest den Nektarstrom; als heilige Halle nahmst du mich an. Du gabst weitere Hinweise, lehrtest in asketischer Baumrindengestalt den unausgesprochenen Mantra und führtest mich als schweigender Guru zum Stillsein. Nach all dem sollte ich Kleiner noch in Unwissenheit versinken? Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.7. Wer könnte durch irgendeine Unterweisung meine Erkenntnis noch verwirren? Im unverrückbaren höchsten Raum, der zahllose Welten wie Gebärmütter enthält, erscheint der Geistesraum; von nichts besteht eine wirkliche Trennung. Du kannst mir die Befreiungsfreude nun nicht verweigern. Selbst wenn du mich wegschickst, gehe ich nicht. Ob als Herr und Diener betrachtet oder ohne Trennung: Ich gebe meinen Anspruch nicht auf, gerechter Gott! Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.8. Man kann wilde Elefanten lenken, Bären- und Tigerrachen verschließen, auf Löwen reiten und Schlangen handhaben; Quecksilber im Feuer behandeln, fünf Metalle in Gold verwandeln und davon leben; unsichtbar umhergehen, Götter dienstbar machen, ewig jung bleiben und in fremde Körper eintreten; auf Wasser gehen, im Feuer sitzen und unvergleichliche Wunderkräfte erlangen. Doch den Geist zu bändigen und einfach still zu sein – das ist schwer. Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.9. In dieser Welt, in der niemand alles und niemand gar nichts weiß, trage gerade ich den Namen des völlig Unwissenden, arm unter den Armen. Welchen Dank kann ich deiner Gnade bringen, die mir einst durch die Handgeste wahre Erkenntnis lehrte? Du schenktest mir den Mut, dem dunklen Tod mit seinen rollenden Augen und sichelförmigen Zähnen zu sagen: „Prahle nicht mit deinem Büffel! Deine Münze gilt hier nicht.“ Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.10. Gibt es unter Gelehrten und Ungelehrten einen, der wie ich Frauen nachgelaufen ist, deren Fußglöckchen klingen, deren schmale Taille unter den schweren Brüsten fast zu brechen scheint? Was soll ich tun, wie meine Schuld und Verirrung beschreiben? Du kostbarer, nach Süden blickender Lehrer unter dem Banyan, der den vier Weisen die Lebensziele erklärte, als sie in Liebe wie entwurzelte Bäume vor dir niederfielen und sich deine Diener nannten! Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
12.11. Himmlischen Nektargenuss, Ruhen unter dem Wunschbaum, Reiten auf Airavata und Herrschaft über die Erde weisen wir als Wahn berauschter Menschen zurück. Denn deine Gnade kam als schweigender Lehrer, der auch unsere letzte Verblendung und gegenständliche Festlegung beseitigt. Reine, ungeteilte Fülle, einer höchster Sinn der Veden! Gnadenwolke, die jedem Lebewesen innewohnt und Erbarmen regnen lässt, Boden, auf dem Vollendung und Befreiung wachsen! Schwer auffindbares wahres Sein, als Bewusstsein in meinem Herzen wohnende Gottheit, lichtvolle Glückseligkeit!
13. Ciṟcukōtaya vilācam – Entfaltung der aufsteigenden Bewusstseinsseligkeit
13.1. Soll ich auf Erden verkümmern, weil ich den falschen Körper für wahr halte? Diesen Nahrungssack, auf den Krähen, Geier, Geister, Hunde und Schakale warten; den zweibeinigen Tanzsaal des Liebesgottes mit neun Türen, die Truhe des Genussbegehrens, den Brunnen dreifacher Unreinheit, den wurmgefüllten Topf, die Verkaufsware; vergänglich wie Regenbogen und Blitz, ein vom vedischen Töpfer geformtes Gefäß, das Yama mit seinem Stock zerbricht! Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.2. Wie erkaltetes Eisen die einstige Feuergestalt verliert, lag ich ohne erkennbare Eigenschaften und ohne Wissen im finsteren Raum der ursprünglichen Ichverhärtung. Du schenktest aus Gnade unzählige Körper und Erkenntniswerkzeuge. Doch statt dich zu erkennen und geburtsfrei zu werden, nahm ich wie ein Kristall fremde Farben an, versank in Maya und vergaß deine gute Gnade. Wann darf auch ich Kleiner dich erreichen und glücklich ruhen? Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.3. Großer Himmel, in dem die fünf Elemente wie Luftspiegelungen verschwinden; Gnadenlicht ohne Anfang, Mitte und Ende; Wirklichkeit jenseits von Form und Formlosigkeit, Zeichen, Eigenschaften und Gegensätzen! Vierter Zustand, dessen Gnadennatur den Seelen Erkenntnis ermöglicht; immer leuchtende Mitte, Ursprung, gerechtes Erbarmen! Erkenne das Herz dieses Armen, der „Vater!“ rufend schmilzt, löse seine Sorge und rette mich durch deine Gnade! Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.4. Ich habe keine Askese geübt, um die fünf Sinnesjäger zu zähmen: nicht wie eine vom Affen gepackte Beute im Wald und am Berg von Blättern gelebt, Kälte und Hitze ertragen. Auch die guten Stufen Dienst, Ritual und Yoga liebte ich nicht. Geschick im weltlichen Trug, Schlauheit und sinnloses Unwissen hielt ich für wertvoll. Erbarme dich, damit ich dennoch zur Gemeinschaft deiner begnadeten Liebenden finde! Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.5. Seit du als der Eine durch Gnade viele Gestalten annahmst und unzählige Welten schufst, habe ich als dein Diener zahllose Geburten durchlaufen. Diese Geburt ist günstig: Hier kann ich das Wissenswerte erkennen, die Fesseln der Verblendung lösen, dich und mich ganz verstehen und im höchsten Freudenstrom versinken. Wenn stattdessen der Körper entschwindet und auch ich die Gelegenheit verliere – wie finde ich danach Rettung? Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.6. Werde ich Yama, Niyama und die verschiedenen Körperhaltungen gründlich verstehen, den unausgesprochenen Mantra auf dem Herzlotus erkennen und Mutter Kundalini verehren? Werde ich durch ihre Gnade und die Methode des schweigenden Mantras das leuchtende Wurzelfeuer erheben, den Geist in die nektarvolle Mondsphäre setzen, den Unsterblichkeitsstrom trinken und selbst zu unvergänglichem Nektar werden? Werde ich so vollendeten Yoga und den Erkenntnisweg erreichen? Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.7. Damit ich Reichtum als leidvoll wie ein stürmisches Meer erkenne, niemandem bettelnd nachlaufen und niemandem „Ich habe nichts“ sagen muss, gabst du mir rechtschaffenen Wohlstand und Gesundheit. Stets unterweist du mich als Guru im Inneren in Zucht und Erkenntnis; darüber hinaus kamst du leibhaftig als schweigender Guru. Wie soll ich diese herrliche Gnade beschreiben? Hattest du in deinem heiligen Herzen beschlossen: „Dieser kleine Arme ist unser Diener“? Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.8. Werde ich alle Wesen als mein eigenes Leben empfinden, vor Mitgefühl schmelzen und ihnen heilsam zusprechen? Alles Mein aufgeben, frei wie ein Elefant gehen, die Füße der Liebenden als Gnadengestalt sehen, überall Ungeteiltheit erkennen, Hände falten und Blumen streuen; perlengleiche Tränen vergießen, mit bebender Stimme singen und tanzen, innerlich schmelzen und schließlich unbewegt wie ein Bild stehen? Werde ich, ganz göttliche Liebe geworden, mit deinen Liebenden im Haus der Freude wohnen? Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.9. Ich vertraute deinen Dienern, die wie Kinder, Begeisterte oder Weltentrückte im vierten Zustand leben und Raum und Zeit vergessen. Warum blendest du mich nun und führst mich umher: „Sieh die ganze Maya!“ Gibt es so etwas selbst im Mahabharata? Passt es zu deiner reinen, ewigen Natur? Erzähle mir aufrichtig dein Weltzauberspiel; selbst die Geschichte von Gadhis Täuschung reicht an meine Verwirrung kaum heran. Ist dies der Lohn für Vertrauen auf Gnade? Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
13.10. Vor dir verneigen sich Religionsgründer, Menschen, die sich selbst Gott nennen, und listige Streitredner; selbst Yama, der die Seelen ruft, wird zum bloßen Büffelhirten. Unter dem Banyan befreiest du Sanaka und die Weisen durch deine Handgeste von der Verwirrung der Worte und lehrst schweigende Erkenntnis. Mondgekrönter, erbarmender Herr von reiner, ewiger Gnadennatur: Deine nach Süden gerichtete Erscheinung verehre ich aus jeder Richtung! Schwer erkennbares Brahman, makelloses Aufstrahlen der Bewusstseinsfreude!
14. Ākārapuvaṉam - citampara rakaciyam – Die Welt der Gestalten – das Geheimnis Chidambarams
14.1. Du verwandelst die Welt der Gestalten in eine Gestalt der Freude. Fester Lebensgefährte der Liebenden, denen ein einziges Wort ungeteilte Yogaerfahrung schenkte, auch mir zugewandter Freund! Wie Melodie im klingenden Glöckchen und Duft in der geöffneten Blüte durchdringst du Körper und Welt: göttlicher Berg unendlicher Glückseligkeit.
14.2. Als Leben unzähliger Seelen, immerwährende Freude und unermessliches reines Bewusstsein, jenseits von oben und unten, bist du Sein und Nichtsein, Gott im Tempel der Gnade. Damit ich nicht wie ein von seiner Herde getrenntes Reh leide, gabst du mir einen Platz bei deinen Liebenden. Erhabene Würde, im kühlenden Erbarmen gereifte Frucht, verdichtete Glückseligkeit!
14.3. Du kamst als Freudenstrom und ließest mich alle übrigen Gewinne wie winzige Teilchen fortwerfen. „Die Kraft des Schweigens gehört diesem Weg; komm zu mir“, war dein Segen. Fülle, die nach Überwindung aller wilden Maya unvermindert bleibt, ursprünglicher Freund, in den unzählige Religionen münden wie Flüsse ins Meer!
14.4. Ohne Anfang und Ende erhebst du dich; selbst die Veden suchen klagend weiter, und die verschiedenen Lehren geraten ins Wanken. Berggleich angesehene Gelehrte werden zu Geistern des Wortstreits. Doch unter dem Banyan weist der mondgekrönte Herr durch seine große Hand das heilbringende Schweigen. So wirst du als reines Bewusstsein selbst für Menschen wie uns offenbar: Einer, makelloses Leben!
14.5. Du entsprichst den von den Veden mit ihren hundertacht und weiteren Darlegungen beschriebenen Merkmalen, beginnend mit Reinheit, und liegst doch nochmals jenseits davon. Als Gnadenauge und glückseliger Zeuge schenkst du kühlendes Erbarmen und offenbarst Gleichheit, Vereinigung und Lösung. Eigenschaftsloses Meer, du wirkst keinen Augenblick etwas anderes als Hilfe!
14.6. Du bist einer und viele, Licht, Raum und Gestalt, Gut und Böse und alles Weitere, ohne Entstehen und Vergehen, heute, morgen und darüber hinaus. Wer sich nach dir sehnt und „Vater, Herr!“ wie ein Kälbchen ruft, dem kommst du sogleich als Mutterkuh entgegen: Himmel des Erbarmens!
14.7. Geschmack der gnadenreifen Frucht, Zuckerrohr, Honig, kostbarer Nektar, mein Auge, Schatz aller seltenen Güter! Ungeteilte, niemals erbarmungslose Fülle, heiliges Leben! Als Denken im unergründlichen Denken bestimmst du Zeit und Raum, verbindest Erkenntnisorgane und beide Karmaarten und lässt die Scharen der Seelen sich bewegen. Höchstes Gut, höre mein Gebet!
14.8. Indra und die Himmelsgötter, Narada, die sieben Seher, meisterliche Vinamusiker, zahllose Siddhas, Manu und die Könige, vedische Weise: Haben sie nicht durch klare Erkenntnis auf diesem Weg Vollendung und Befreiung erlangt, so unmittelbar sichtbar wie eine Frucht auf der Hand, zum Staunen der weiten Welt?
14.9. Jede der schwer überschaubaren Religionen erklärt ihre Gottheit für die wahre. Ihre Anhänger berufen sich auf die eigenen Schriften, Schlussfolgerungen und weitere Beweise. Daraus lässt sich nicht einfach „alles falsch“ oder „nur eines wahr“ folgern. Die höchste Wirklichkeit ist in allen diesen Religionen und doch keine von ihnen; jede Religion verneigt sich vor ihr.
14.10. Unverändert im eigenen Wesen zeigt dieser Weg die acht Glieder beginnend mit Yama und führt durch Liebe zur Freude. Er ordnet die Mittel als hilfreiches Gefolge, weist abgestufte Übungen; Mantra, Lautlehre, Astronomie und weitere Hilfswissenschaften verneigen sich. Das Schweigen trägt er als Krone. So thront der vedische Shaivismus – wie schön!
14.11. Welch Wunder! Für Einsichtige, für Wanderer mit den Kräften der Verkleinerung und weiteren Siddhis, für große schweigende Asketen und für Menschen mit Indras Genussfülle gibt es hier eine gemeinsame Heimat. Wie ein himmlischer Wunschbaum gewährt dieser Weg Gnade. Er ist der gute, wahre Weg.
14.12. Wahre Erkenntnis und die verborgene Bedeutung der Religionen fand ich in den vielen Wegen nicht als Ganzes. Doch in der unaussprechlichen Halle von Tillai sagen Menschen aller Bekenntnisse: „Der Sinn unseres Weges ist hier als offener Raum gegenwärtig“, und verneigen sich. Selbst ich mit meinem steinernen Herzen kann beim Anblick Freude erfahren.
14.13. Gott, wie du außen sichtbar bist, so offenbarst du dich innen: Du bist der Herr, von dem die wahren Schriften sprechen, ewiges, vollkommen erfülltes Bewusstsein, nicht durch Länge, Breite oder Kürze messbar. Wunsch und Abneigung, Nähe und Ferne, Trennung und Annäherung, alle Maße, Geist und Sprache erreichen dich nicht. Du verbindest Innen und Außen.
14.14. Rein, dem Verständnis vom bereits in der Ursache enthaltenen Wirken entsprechend, bleibst du die Mitte: mit unendlicher Kraft vereinte Freude, immer das Leben des Lebens. Warum umhüllen dann Verblendungsdunkel, Maya und Karma die Seelen? Warum steigt zu ihrer Hilfe eine Kraft herab, um Reife und Gnade zu schenken? Was ist diese Haltung des „Ich“?
14.15. Sobald die Ichvorstellung einen Menschen bedrängt, folgt ihr die Weltmaya in zahllosen Formen. Wer könnte das dadurch wachsende Meer des Leidens ermessen? Fleisch, Körper, Erkenntnisorgane, Innen und Außen; Himmel, Wind, Feuer, Wasser, Erde, Berge und Wälder – so entfaltet es sich.
14.16. Berggroße Erscheinungen und deren Nichtsehen, Vergessen und Erinnern, die Wellen von Freude und Leid im Maya-Meer und die Taten, die sie erzeugen; zur Abhilfe unzählige Religionen, Gottheiten und Übende, dazu beweisende Wissenschaften, Wege und Streitgespräche: Selbst wenn man den feinen Sand des Meeres zählen könnte …
14.17. … blieben die unermesslichen Leiden, die sich Bündel um Bündel vermehren. Um Einsicht zu geben, die alles wie einen brennenden Kampferberg verschwinden lässt, kamst du als schweigender Gnadenguru in einer Gestalt wie der meinen: mit Essen und Schlafen, Freude und Schmerz, Name und Herkunft. Wie man ein Reh durch ein zahmes Reh heranführt, zogst du mich an dich.
14.18. Du nahmst meinen Körper, Besitz und mein Leben in deine Hand und sahst mich auf dem Weg der Wirklichkeitsstufen an: „Du bist nicht die fünf Sinne, die fünf Elemente, die inneren Organe und deren Eigenschaften. Auch Körper, gewöhnliches Wissen und Unwissenheit bist du nicht. Du bist Bewusstsein, kristallgleich: Es nimmt die Färbung dessen an, woran es sich hält, und kann von Bindung frei werden. Wir erkennen deine Reife und weisen dich darauf hin.“
14.19. „Willst du die hohe Stätte erreichen, die ewig Bewusstsein und Glückseligkeit, unvergänglich und von nichts getrennt ist, deren Tempel allein kühlende Gnade bildet? Höre den Weg: Richte dein Herz immer auf das Eigenschaftslose und lebe darin. Möge alle dichte Unwissenheit schwinden, reine Bewusstseinsfreude entstehen und die Bindung enden!“
14.20. Du schenktest die eine Haltung des Schweigens, wahre befreiende Erkenntnis. Dort gibt es keinen Gedanken, kein „Ich“, keinen Ort, keine Zeit und Richtung, keine Gegensätze, kein Entfernen oder Trennen, kein Wort, kein Erscheinen von Tag und Nacht, keinen Anfang, Schluss oder Mittelpunkt, kein Innen und Außen – nichts von alledem.
14.21. Doch „nicht dies, nicht dies“ bedeutet kein bloßes Nichts. Es ist das immer bestehende natürliche Wesen, unaussprechlich, ohne Auftreten von Ich und Du, alles in sich aufnehmend. Wie der Tag die Nacht verschlingt, nimmt es Unwissenheit und schließlich dein begrenztes Erkennen auf, macht dich zu sich selbst und offenbart verwandelnd wortloses Schweigen.
14.22. Nichts darf sich neben diesem eigenen Wesen gesondert erheben. Entsteht doch etwas, geht es auf wie eine Kampferflamme, ohne einen anderen Ort zurückzulassen. Erkenntnis, Erkenntnisgegenstand und Erkennender verlieren ihre Trennung; der Erkennende vergeht, ohne vernichtet zu werden. Wer könnte wem dessen Größe erklären? Wer jenes wird, ist jenes; jenes selbst spricht.
14.23. Sagt man „jenes“, fragt der Zweifel sofort: „Was ist jenes?“ Darum ließen Sanaka, Shuka und die anderen Weisen selbst diese Bezeichnung und lebten wie honigtrunkene Bienen. So nahmst du mich an. Schenke mir nun, in gedankenfreier Versenkung die höchste Freude zu erfahren. Bis dahin suche ich keinen Schlaf und wende mich keiner anderen Beschäftigung zu.
14.24. Erde und Himmel zeichne ich als deine Gestalt auf das weite Blatt meines Herzens, betrachte sie immer wieder und rufe: „Kommst du nicht, Herr meines Lebens?“ Umfange mich und mache mich ganz zu dir. Nichts anderes wissend, klage ich wie ein Verwundeter, schmelze innerlich, vergieße Tränen, seufze tief und verliere das Bewusstsein meiner selbst.
14.25. Ich rede mir selbst Glaubenswege schön, die grausames Töten zulassen, sodass deine ungetrennt in Erkenntnis und Freude lebenden Liebenden „Ach!“ rufen. Zugleich frage ich voll Sorge nach Wald, Meer und Berg, wo ich von Früchten und Blättern leben könnte. Wie ein umgestürzter Topf rolle ich umher; Sonne und Mond nehme ich mir zu Gesprächspartnern.
14.26. „Wer setzte euch ein, damit ihr Tag und Nacht unfehlbar wiederkehrt? Wie groß muss er sein!“, frage ich Sonne und Mond. „Wind, durch wen kreist du unaufhörlich? Wolken, die ihr regnet: Welches Mittel bewegt unseren Herrn, ebenso freigebig Gnade zu verströmen? Überlegt es und sagt es mir!“
14.27. „Unermesslicher Himmel, du durchdringst alles: Wie ist die Wirklichkeit, die an deiner Grenze erscheint? Erde, was offenbart sich an deinem Ende? Kann Shesha, der die Turiya-Erkenntnis besitzt, davon berichten? Veda, gilt dein Wort nicht allen wie einem einzigen Menschen als Wahrheit? Sprich mir deinen höchsten Sinn aus!“
14.28. „Meer von unaussprechlicher Größe, das Wellenarme ausstreckt und tost: Wer setzte dich um diese Welt? Grüne Papageien des Waldes, Bienen auf dem Lotus, Schwäne! Ihr seid doch Liebesboten. Habt ihr die große, vollkommen erfüllte Wirklichkeit gesehen und mit ihr gesprochen? Sagt es mir ein einziges Mal!“
14.29. Wie ein Tor, der nach dem Verlust eines Elefanten in einem Topf sucht, mühe ich mich ab: Ich löse Salz im Wasser, entzünde Kampfer und denke dabei an Vereinigung. Doch dass ich ebenso anfangslos bin wie das gnadenreiche Höchste und dass mich Ichverhärtung und Karma binden, ist keine eigene Erfindung – so sprechen die Gnadenschriften.
14.30. Seit damals durchlief ich zahllose Geburten und wurde von Qualen zermürbt; bis heute blieb die Befreiung aus. Niemand weiß, wann dieser Körper endet. Nehmt mich jetzt als Diener an und beseitigt meine Herzenssorge: Herr von Sirkazhi, Heiliger von Navalur, für dessen Botschaft Shiva selbst ging, und du Gnadenreicher, der „Shiva, Vater!“ rief! [Gemeint sind Sambandar, Sundarar und Appar.]
14.31. „Von Göttern verehrter Heiliger von Vadavur, Tirumular, König der befreienden Shiva-Rede, Arunagirinathar, der zur Gnade stillen Verweilens führt, und ihr anderen Heiligen!“ So rufe ich. Manchmal stehe ich reglos wie ein fehlerloses Gemälde, noch bevor ich meine unsagbare Not aussprechen kann.
14.32. „Gibt es niemanden, der wie bei Shuka auf meinen Ruf antwortet? Wird kein Schweigen geboren, in dem Unterschied und Nichtunterschied enden? Will der große schweigende Herr unter dem Banyan nicht ein einziges Mal zur Welt blicken?“ So verzehre ich mich in vielerlei Klagen wie eine sehnsüchtige Geliebte. Mein Herz zu verstehen und mich zu schützen ist allezeit deine Aufgabe.
14.33. Heil dem Zustand, der Zeit, Raum und alle Begebenheiten durchdringt! Heil dem Erbarmen, der Gnadenüberlieferung, die als Shaivismus und andere Religionen erscheint und über Religion hinausführt! Heil deiner Güte, die mich Geringen so heranreifen ließ, dass ich diese Bitten aussprechen kann! Heil dem höchsten Guru unter dem Banyan und den Dienern der ungeteilten Gnade!
15. Tēṉmukam
15.1. Viergesichtiger Gott auf der roten, honigträufelnden Lotusblüte mit grünem Stiel! Wie soll ich die von dir errichtete Weltmaya nennen: Hörner eines Hasen, Wasser einer Luftspiegelung, einen Lotus am Himmel oder etwas anderes? Erkläre es!
15.2. Du schufst das Nötige; dein Vater bewahrte es nach seiner Ordnung, der dreiäugige Gott zerstörte es wieder. Wer ist angesichts dessen der eigentliche Herr? Die ganze Welt versteht es nicht. Erkläre es uns, damit unsere angehäufte Not vergeht!
15.3. Wenn alles Gesehene als „nicht dies“ zurückgewiesen wird, bleibt zuletzt makellose Befreiung in höchster Freude. Frühere Schöpfung und Erhaltung verschwinden mitsamt Maya. Wer steht dann noch, mit weißen Schädeln und den überlieferten Zeichen an Augen, Händen und Füßen? [Die Schlussbildfolge ist sprachlich unsicher.]
15.4. Er trägt leuchtend weiße Asche, die Ganga im ausgebreiteten Haar und ein strahlendes Stirnauge. Der kreisende Wind ist sein langer Atem, der Himmel sein makelloser Leib, die Erde seine ausgebreiteten Füße; das Herz ist seine unverhüllte Tanzhalle.
15.5. Die Veden erklingen, seine Hände gewähren Segen und Furchtlosigkeit, der Urklang dröhnt wie eine Trommel. Überall vollständig gegenwärtig vollführt er den makellosen Tanz. Ihn darf man den Herrn nennen; dies findet Zustimmung im Herzen aller.
15.6. Erklärt man hingegen jene für den höchsten Gott, die leidvolle Tätigkeiten verrichten und wiederholt Gestalt annehmen, um die mächtige Welt zu erhalten, dann schwindet die Finsternis nicht, die den alten Geburtsozean fortsetzt. Die Maya selbst tritt als „Ich“ hervor.
15.7. Wissen, das als „Ich“ auftritt, ist keine wahre Erkenntnis: Es lässt das Schweigen nicht bestehen. Fehlt das Schweigen, wird das Herz nicht durch honigsüße Liebe weich, und das himmelweite Meer der Glückseligkeit umschließt uns nicht.
15.8. Sagen wir dagegen: „Wir sind nicht“, würde Befreiung zu ewigem Nichts. Die vor Gut und Böse bestehende Unwissenheit ist doch Bindung. Behauptet man, wir seien schon unablässig befreit, gäbe es weder Erkenntnisbedarf noch Lehrer noch jemanden, den ich fragen könnte.
15.9. „Dann bleiben wir auf der Erde einfach so, wie wir sind“ – darauf würde der Materialist Charvaka antworten: „Gut! Warum streitet ihr nutzlos mit meinem Weg, zitiert Agamas und verwirrt euch? Kommt schnell zu mir!“ So würde er sich mit uns verbünden. Ach!
15.10. Unser Vater, der als Gnadenguru den vier Weisen erschien, lehrte: „Alles ist Er selbst.“ Du, Brahma, bist unser Schöpfer; dein Vater ist der erhaltende Herr. Gewähre deine Gnade, damit wir bindungsfreie Vollendung und Befreiung erlangen!
16. Paṉmālai – Girlande der Lieder
16.1. Obwohl viele Blumengirlanden bereitliegen, liebst du besonders die Liedgirlanden der Selbsterkannten, sagen die Guten. Weil ich das hörte, brachte auch ich Ungebildeter Wortblumen dar. Als dein Diener will ich dich täglich mit Tränen preisen. Erkenne meine Sehnsucht, rufe „Komm, komm!“ und vereine dich mit mir, Herr heiligen Erbarmens!
16.2. Mir fehlen freundliche Worte und Freigebigkeit; auch Tränen inniger Ergriffenheit kenne ich kaum. Einer, der mich regiert: Bin ich nicht allein dein Diener? Doch beide Karmaarten, drei Grundeigenschaften, vier innere Organe, fünf quälende Sinne und sechs Leidenschaften strömen auf mich ein; mit dem für mich kaum beherrschbaren Hochmut begegnen sie mir in neunfacher Gestalt. [Die abschließende Zahlensymbolik bleibt unsicher.]
16.3. Formlose reine Wirklichkeit, die alle Formen gab! Schweigender Guru, der das Banner gegen das Mayareich meines Geistes erhob, mein Gott! Hebe noch einmal deinen Fuß und setze ihn auf mein Haupt, damit deine heilige Gnade mich ergreift und ein makelloser Freudenstrom mich füllt. Ungeteiltes Leben ohne Anfang und Ende!
16.4. Ich erkannte das ganze Weltleben als Verblendung, suchte aber keinen Weg darüber hinaus und blieb erniedrigt zurück. Welch Täuschung! Ein Hindernis hier versperrt auch das höchste Ziel. Liegt es an Schicksalsmacht, deinem heiligen Tanz oder meiner eigenen Schuld? Erkläre es! Ich kann die leere Qual nicht länger tragen, du Schöpfer, Erhalter und Auflöser von allem.
16.5. Warum gabst du mir das „Ich, ich“, stelltest gute und böse Tat dazwischen, legtest mir die Last des Fleischkörpers auf und setztest mich als einzelne Seele hinein? Du Eine bist doch in sämtlichen Unterschieden selbst gegenwärtig, als Erkenntnisfreude süß wie Honig, Milch, Frucht, Zuckerrohrsirup und Kandis!
16.6. Durch wiederholtes konzentriertes Denken werde ich dich nicht zum Gegenstand machen. Doch ich bin auch kein Entsagender, der in beständiger Liebe Erbarmen findet. Ich will Befreiung, besitze aber keine Tugend dieses Weges, bin wie ein Kind auf fremdem Arm. Wie eine Ziege Blatt um Blatt frisst, häufe ich Lernen und Hören an und bleibe verwirrt.
16.7. Außer dir kenne ich keine verlässliche Stütze. Alles, was ich in langem Weltwandern lernte und hörte, soll nur dazu dienen; weiteres Lernen mag nun genügen. Unsichtbarer gerechter Beistand, Gnadenmutter, selige höchste Wirklichkeit jenseits des Klangs! Du bist Narayana und alle Verwandten, behandelst deine Liebenden als Kinder und nimmst sie in Dienst: große Würde, Lichtberg!
16.8. Du bleibst als unverminderte Dreiheit der göttlichen Formen, als Formlosigkeit und Erkenntnisflamme und tanzt in den sechs Religionen. Wer kann den Mayavorhang heben und dich erkennen? Juwel, mein Auge und große Arznei, die du das Herz der dich Erinnernden zum Freudentanzsaal machst! Meer der Erkenntnisgeste, das unter dem Banyan den vier Weisen schweigende Weisheit lehrte, Herr der Götter!
16.9. Still wie ein wellenloses Meer, klar wie geschmolzenes Gold, lässt deine gnadenvolle Erscheinung die Welt weich werden. Doch diese verdichtete höchste Freude sehe ich bis heute nicht in mir aufgehen. Kann ich durch selbstgemachte Worte glücklich werden? Wann setzt du mich Täuscher in einem Augenblick still und schenkst gedankenfreies Verweilen in Freude?
16.10. Wann werde ich dir wirklich dienen, wann kommt das Heil? Bisher war mein Geist nur verwirrt; wann war er klar? Seit du als Schweigender das eine klärende Wort gabst, weht zuweilen ein Hauch von Freude. Doch noch nie strömte die Glückseligkeit ungehindert über. Ich irrte viel; allein die Freude, dich nicht zu vergessen, erhält mein Leben.
17. Niṉaivu oṉṟu
17.1. Ohne einen Gedanken zu denken: Das nennen die Weisen das Innere. Der Ort dieses Verweilens ist Gnade; diese Versenkung lässt das Selbstvergessen geschehen. Wird man zur Gnadengestalt, steigt von selbst die Wesensfreude auf; nichts bleibt darüber hinaus. Wer diesen Zustand erreicht, ist frei von neuer Geburt. „Ich“, „Haus“, „Sohn“ und „Verwandte“ sind dagegen Worte begehrender unreiner Gewohnheit. Halte dich an das eine Wort!
17.2. Das eine Wort gibt vielen Worten Raum und beseitigt die Unreinheit. Das Wort des Gurus ist ein weithin sichtbares Bergziel; anderes Gerede gleicht einem Spiel ohne markiertes Feld. Kein weiteres verwirrendes Wort ist nötig: Die zuckerrohrsüße Lehre hat dich dir selbst gezeigt. Bleibe als das Höchste, das dich nie verlässt, als goldene Halle der Glückseligkeit!
17.3. Du hast erkannt, dass der Körper nicht bleibt und die liebende Gnade wahr ist. Warum lerntest du so viel, ohne beständig darin zu stehen? Du sahst doch selbst, wie unwissend das bloße Lernen bleibt. Worte helfen nicht: Ergreife ihren höchsten Sinn so fest wie ein Affe seinen Halt. Verkünde allen: „Unsere Heimat ist dort, wo weder Nacht noch Tag bestehen!“
17.4. Wo hast du dich verfangen wie ein Hund, der wegen Unterkunft und Nahrung in ein Kloster läuft? Komm hierher! Fürchte dich nicht vor dem törichten Herzen. Dein Ort ist das Land der Wunschlosigkeit. Stehst du dort fest in der Wirklichkeit, dient dir die ganze Welt. Darin wohnen Sanaka und die anderen Weisen. Löse wie ein gewaltiger Elefant die Ketten deiner Bindung!
17.5. Du sahst alle Welten wie Wasser einer Luftspiegelung. Sieh nun vom Ende her: Was bleibt? Das niemand gegenständlich bekannte Sein. Sei eben das; wo immer du bist, wirst du das sein. Entfalte keine weiteren Gedankengespinste und Klagen, richte den Verstand nicht auf Unruhe, überlege nichts und stelle dir kein Gegenüber hin. Alles vollendet sich, wie es wahrhaft ist: Erkenne es so!
17.6. Auch mit den Worten „wie es ist“ suche nicht wieder irgendeinen Gegenstand. Werde makellos klar, verlasse die Gemeinschaft des falschen Geistes und folge den völlig Entsagten. Tauche in das weite helle Meer ohne Tag und Nacht, werde eins mit der freudvollen Wirklichkeit. Sprachlos, überwältigt von Tränen und Schluchzen, verneige dich und verkünde: „Die Welt ist vergänglicher Schein!“
17.7. Wer sich auf den höchsten Raum ohne Anfang, Mitte und Ende gründet, erfährt nichtzweite Bewusstseinsfreude. Die ganze Gemeinschaft wird gerettet, es fehlt nichts; jede angenommene Lebensform wird heilsam, jenseits von Mangel und Fülle. Man spielt mit den Weisen, denen Gnade wie die Morgensonne aufging, und gewinnt die unbefangene Art von Kindern und Weltentrückten, die sich selbst über den Besitz von Erde und Himmel nicht freuen würden.
17.8. Ohne Kommen und Gehen bleibt es gleich, nimmt alle Prinzipien vom Raum an in sich auf und ist offene Weite. Als Freudenflut schmilzt es ein Herz aus Eisen, Stein oder Holz wie Wachs im Feuer. Ob Zuckerrohr, Kandis, Zucker, Honig, Frucht oder Nektar: Nur wessen Gedankenknoten sich löste, kennt den Geschmack. Verströmt schon die Knospe vollen Duft? Kennt die Unerfahrene schon Liebesgenuss? Wie sollte das Unreifen offenbar sein?
17.9. Dein Geist erschließt einen ursprünglichen Herrn, der sich und die Welt hervorbringt und erhält. Derselbe Geist erkennt, dass dieser Ursprung nach dem Ende der Welt als Himmel wahrer Erkenntnis bleibt, für unser Denken unermesslich, und wird still. Verachte deshalb den Geist nicht einfach als unbewusst: Wo Wahrheit offenbar wird, wirkt der Guru. Nichts besteht außerhalb der Gnade.
18. Poṉṉai mātarai
18.1. Gold, Frauen und Land suche ich nicht. Herr meines Lebens, der du mich suchtest: Dich suche ich, den reinen Raum deiner Gnade, du Einziger.
18.2. Alles, was man sein Eigen nennt, erklärtest du zu deinem Eigentum. Ich gab es dir. Wenn du mich weiterhin leiden lässt, vermag ich Tor nicht zu bestehen, du mein Leben!
18.3. Mein Leben, ich verehre dich nicht als bewusstes Sein und übergebe dir mein falsches Herz nicht als Tribut. Sieh meine Verfassung, rufe mich und nimm mich an, du Gestalt, die mich schon gewonnen hat!
18.4. Ohne würdige Gestalt, Tugend und deine gnädige Führung – wie soll ich Kleiner leben? Vater, der Gift trank und als Nektargestalt erschien: Wann werde ich das Heil schauen?
18.5. Auge im sehenden Auge! Können dich Menschen finden, die Himmel und Erde durchwandern, während du in ihnen als männlich, weiblich und jenseits beider Gestalten wohnst?
18.6. Wer den guten beständigen Zustand erlangt, gehört zum Geschlecht der Gnade und ist nicht bloß Mensch. Welche Eigenschaft soll dagegen mich kennzeichnen, einen Dorn im Meer schlechter Eigenschaften?
18.7. Ich zitterte um Worte, stellte mich aber nicht in den Bereich der Gnade. Wenn du mich nicht rasch „Komm!“ rufst, bleibt der Wandel dieses Unglücklichen steinhart.
18.8. Du gabst mir Hände und Leib, die dem Denken folgen; daran zweifle ich nicht. Wann vergeht aber die Falschheit meines Herzens und entsteht die Freude vollkommener Wahrheit?
18.9. Ich setzte dich für immer in den Raum meines Herzens, Gnadenlicht. Deine beständige Gegenwart ist die gerechte Mitte, die mich jenseits von Gut und Böse ruhen lässt.
18.10. Leidet der mir gegebene Körper, leide ich Tor mit. Trotz empfangener Gnade fehlt Festigkeit. Herr, der du schweigende Shiva-Bewusstseinsfreude schenkst, goldenes Licht des Erbarmens!
18.11. Goldgestaltiges, reiches Licht! Statt dich verständig zu preisen, begehrte ich dieses Weltleben. Rufst du mich im Vertrauen auf meinen Geist, was vermag ich dann, so verkehrt ich bin?
18.12. Ohne zu erkennen, dass jede Tat und jeder Gedanke dir gehört, kreiste ich in der Unwahrheit heftiger Begierde, Wut und Verblendung. Welche Niedrigkeit!
18.13. Ist der trügerische Körper aus unreinem Fleisch, Nerven und Knochen nicht allen Liebenden zuwider? Ungebohrtes Juwel, Herr: Durch ihn finde ich nur Leid, keine Freude.
18.14. „Es ist“ oder „es ist nicht“ – für keine Streitpartei kann ich reden. Ich bin dein Diener und kenne keine andere Richtung. Allvermögender, du musst mich leben lassen!
18.15. Du kennst meine Gesinnung: Ich liebe deine wahrhaftigen Diener, die deine erhabene Gnade suchen. Was kann ich sonst sagen als immer wieder: „Du hast mich angenommen, ich bin dein Diener“?
18.16. Du wohnst als Leben in mir. Ist es nicht deine Aufgabe, die Herzensqual zu verwandeln? Mein Herz kennt nichts anderes als die Schau deiner mächtigen Gnade.
18.17. Ich hörte, wie du dem dich innig liebenden Markandeya „Fürchte dich nicht!“ sagtest. Darum nahm ich Zuflucht zu deinen Füßen, überall gegenwärtiges Meer der Bewusstseinsfreude.
18.18. Wenn die sieben Meere, Berge und alles andere in deinem herrlichen Bewusstsein bestehen: Worin besteht dann die Schar der Seelen? Ich begreife es nicht, Einer, der mich angenommen hat.
18.19. Wer außer dir kennt den geheimsten Wunsch meines Herzens und schenkt Gnade, Herr? Wollte ich meine Verirrungsqual ausbreiten, vergingen viele Tage; dafür bleibt mir keine Zeit.
18.20. Ich begann nicht erst heute, dich zu lieben. Seit langem rufe ich: „König, nimm mich an!“ Wenn du mich Niedrigen verlässt, wie soll die Versammlung deine Gnade preisen?
18.21. Ohne die beständige Zuwendung deiner gepriesenen Gnade – kann dieser Mensch mit verwüstetem Herzen gerettet werden? Dreiäugiges goldenes Gnadenlicht, das deine Diener in Glückseligkeit versenkt!
18.22. Licht, Glanz, Freude, Beistand, Gerechtigkeit, Wahrheit, Fülle, fester Grund und Ursprung: Ich habe dich erreicht. Quäle mein Inneres nicht; gewähre Gnade, Herr des Gnadenhimmels!
18.23. Ich suche die Gottheit wahrer Erkenntnis, die mich himmelweit umschloss, mit dem Honig der Freude nährte und sich mit mir vereinte. Ewig Seiender, lass die elende Leere des Ichs vergehen!
18.24. Wie ein Magnet Eisen anzieht, ziehe mich an, ohne dass ich zurückblicke. Schenke die Süße deiner Füße und lass Tränen und Schluchzen aufsteigen, mein mütterlicher Herr!
18.25. Mutter, Vater, Lebensgefährte, unvergleichlicher wahrer Guru – wie soll ich dich nennen? Treffend bist du das Licht, das mich fest in den Raum vollkommener Freude setzte.
18.26. Einziger Ursprung, der auf dem Boden rechter Unterweisung erhaben aufleuchtet! Alles blüht und fruchtet, um dich überall zu verehren; in der Fülle des Vielen bleibst du eins.
18.27. Ich Armer suche den Herrn vollkommener Erkenntnis, der den sechs Religionen Grund und Offenbarung seines Wesens ist; an seiner überströmenden Freude will ich mich sättigen.
18.28. Die Fülle ohne Kommen und Gehen ergriff mich, wurde mein Gedeihen und meine Glückseligkeit und ließ mich immer tiefer darin baden. Dies ist das Ganz-in-ihm-Sein.
18.29. Jene schweigende Wirklichkeit, in der selbst der Gedanke „jenes“ bei den reifen Weisen aufhört: Fragend und verehrend suche ich sie. Sie möge in meinem Erkennen stehen und Freude ausgießen.
18.30. Du nahmst mich auf und verschlangst mich in Freude; alles, was ich auf Erden sah, trankst du mit. Wie der Traum eines Stummen lässt sich dies niemandem aussprechen, Herr.
18.31. Den zweifelsfreien Asketen bist du wahr wie eine Frucht auf der Hand. Doch wo findet dieser auf Erden umherirrende Täuscher Zuflucht?
18.32. Wie soll ich gerettet werden? Noch habe ich Ich und Mein nicht gelassen und bin nicht ganz deine Gnade geworden. Vater mit Stirnauge, Mondsichel, Schlange und Ganga im Haar!
18.33. Was das Auge sieht, ist deine Erscheinung; jede Handarbeit ist Puja, jedes gesprochene Wort Mantra. Die fünf Elemente und alle darin lebenden Wesen sind deine Gnadengestalt, Herr.
18.34. Kann ich Hartherziger deinen Urgrund sehen, wenn ich nicht jede Gestalt als deine preise? Herr, König und Gnadenvater, der du wie der weite Himmel überall leuchtest!
18.35. Ich suchte dich nicht mit dem Ruf „Vater, ungeteilte Freude, Gnadenreiner!“ Höchster Herr, lass die große Unreinheit dieses Toren schwinden und lehre mich das bisher Ungelernte!
18.36. Was nützt Lernen? Sind die Worte der Bücher schon aufquellende Freude? Man muss auf dem Weg stehen: Die höchste Größe der gedankenfreien Glückseligkeit ist Schweigen.
18.37. Gibt es Heil für mich Unglücklichen, der hochmütig von eigener Größe redete? Großes Licht, das den edlen Liebenden wie eine Mutter entgegenkommt, jenseits des Geistes!
18.38. Bewusstseinswirklichkeit, als höchstes Licht im geistübersteigenden Zustand leuchtend, uralter Schatz! Löse das Steinherz dieses Schuldigen, der wie ein Wurm im Schmutz ist.
18.39. Nektar des uferlosen Freudenmeeres! Noch vereinte ich mich nicht mit dir; dennoch spielte ich auf Erden jemanden, der unaussprechliche Freude besitzt. Welch ein Verhalten!
18.40. Genug der Unreinheit, die in verführerischem Trug dunkeläugiger Frauen versinkt! Mein Herr, unmittelbar wie die Frucht auf der Hand, du hast mich angenommen.
18.41. Rufst du mich, damit auch ich wie deine Diener dich mit dem Gnadenauge sehe, dann endet meine gebundene Seelennatur; der Geist geht zur befreienden Ruhe ein.
18.42. Nur Mund und Hände stillzuhalten und dies „Schweigen“ zu nennen: Findet ein solcher Hund, der Tag und Nacht nicht überstieg, Freude? Reiner Raumstrom, der deine guten Diener in Glückseligkeit taucht!
18.43. Wenn du die Mutter reiner Turiya-Erkenntnis und der Vater der Freude bist, sind dann nicht diese Seelenscharen deine Kinder? Ungeteiltes großes Licht der Erkenntnis!
18.44. Veda und Agama nennen dich ungeteilt. Kann gewöhnliches Wissen dein Wesen umfassen? Wer alle Welten durchwanderte und das gute Schweigen liebgewann, vereint sich mit dir, Herr.
18.45. Herr, ich denke nicht daran, vor einer anderen Gottheit die Hände zu falten. Mag ich falsch sein, darin lüge ich nicht. Dir, der reinen Wahrheit, ist es offenbar.
18.46. Du bist Raum im Raum, Licht im Licht. Dass du unter dem Banyan Klarheit schenktest: Dies war die Lehre, die ich damals mit Freude empfing.
18.47. Soll ich mich grenzenlos durch die Sehnsucht nach Frauen mit steinernem Herzen und wolkendunklem Haar verwirren lassen? Du mit den heiligen Füßen, der schön in Tillai leuchtet!
18.48. Herz, verehre den einen höchsten Guru, unseren dreiäugigen König, dessen Leib die Gnadenherrin, die Bergtochter, mitbewohnt. Dann bleibt kein Karma, das neue Empfängnis bewirkt.
18.49. Welches Karma, welche grausame Hölle oder künftige Geburt könnte mich treffen, wenn der dreiäugige Herr gnädig meinen Herzenswunsch erfüllt?
18.50. Mein Herr ist Klang und Gesang, dreiäugiger Kenner der Veden, Reiter des weißen Stiers, heiliges wahres Bewusstsein. Seine blütengleichen Füße allein sind Zuflucht, törichtes Herz!
18.51. Warum noch Verwirrung, hartes Herz? Groß sind allein jene, die Gnade vom Stirnäugigen mit langem Haar empfangen. Das ist der Sinn der alten Worte umfassender Erkenntnis.
18.52. Wer Sprache und die Wellen innerer Veränderung überschreitet, sucht den dreiäugigen Herrn. Wie höchste Kraft alles erfüllt, so vereint er sich grenzenlos als Freude mit ihnen.
18.53. Selbst die heiligen Veden erklären bei der Suche nach vereinter Befreiung, Erde und weitere Prinzipien hätten sich ebenso vergeblich abgemüht. Dreiäugiges Rubinlicht, aus dessen Mund die Veden erblühten!
18.54. Welche Askese vollbrachte ich einst für deine Füße, dass du mich ohne weitere Prüfung zu deinen Dienern stelltest und mir alles bisher Ungelehrte offenbarst, dreiäugiger Vater?
18.55. Ich werde stets denken: „Heil der erhabenen Gnade, die als gebärende Mutter kam!“ Dreiäugiger Ursprung, du erkennst das Trachten meines Herzens, erfüllst es und beschützt mich.
18.56. Meine Geburten als Frau, Mann und in anderen Gestalten auf dieser weiten Erde sind kaum zu zählen. Dreiäugiges Juwel, komm und beschütze mich Armen, damit ich Heil finde!
18.57. Außer der Schau deiner schützenden Gnade gibt es keinen Weg. Mein Geistesleid zu entfernen und mich anzunehmen ist deine Aufgabe, Reichtum der Liebenden, dreiäugige Freudenform!
18.58. Unser dreiäugiger König gab den Hinweis, durch den das freudvolle Schweigen und das Heil verwirklicht werden. Darum ist selbst das Tun dieses armen Menschen Wirken göttlicher Gnade.
18.59. Mit gefalteten Händen preise ich dich; mein Herz schmilzt und möchte dich wahrhaft schauen. Herr, König, Gnade selbst, Weltenherr, dessen eine Hälfte die gnadenvolle Frau bewohnt!
18.60. Ich halte das Weltleben für beständig und häufe schlimme Taten an. Herr, kostbarer Nektar im Inneren: Wann werde ich in deine Befreiungsfreude eintauchen?
18.61. Du leuchtest jenseits der drei Zeiten. Wann erkenne ich durch deine Gnade die Welt als Zauberspiel und suche deine Gestalt, ich Verirrter?
18.62. Herrliche Wirklichkeit, die grausames Karma vertreibt! Ohne Liebe zu dir klammere ich mich an armseliges Erdenleben. Mir Verarmtem fehlt die günstige Fügung zum Heil.
18.63. Du bestimmtest Schicksal, mich und meinen Verstand und ließest diesen in Maya wohnen. Herr der Seelen, wie kann ich den Weg deiner Gnade erkennen und mich daran freuen?
18.64. Wie der Sonnenstrahl dem Auge das Sehen ermöglicht, stehst du seit jeher bei mir und lässt mich erkennen. Herr des Alls, zehntausend Verneigungen! Beseitige meine Falschheit.
18.65. Herr, selbstleuchtende Flamme im Raum jenseits alles Begehrten: Wenn ich den edlen Dienst deiner Liebenden erhalten darf, will ich hier unzählige Geburten annehmen.
18.66. Werde ich, ehe dieser Körper stirbt, mich dir übergeben und die Vereinigung erfahren? Strahlender Juwelenberg der Freude, nahe höchste Erkenntnis, die Unwissenheit zerstört!
18.67. Unvermindertes Licht, Rubin, der in der Juwelenhalle tanzt! Wer außer dir ist Beistand, Verwandter und Zuflucht? Wann gewährst du mir deine süße Gnade?
18.68. Herr der goldenen Halle, allvermögende Wirklichkeit, in der sämtliche Gnade Gestalt annahm! Seit du meinen Irrtum zerstörtest und im Herzen wohnst, wohin ist alle Finsternis geflohen?
18.69. Wenn die alte Tat, die mich überall feindlich quälte, ihren Griff verliert: Wo sonst könnte ich in der Welt bleiben als bei deinen beiden Füßen, Herr mit den schönen Augen?
18.70. Stillt sich Hunger ohne Essen, Sehnsucht ohne Begegnung? Wann zeigt er sich, der seinen Dienern leicht zugänglich ist, und würdigt den Gesang des reichen Tamil?
18.71. Ich ließ die goldenen Füße des Reinen, der Mond, Ganga, Konrai-Blüten und Stechapfel im Haar trägt, und suchte Freude in Begierde. Über dieses Los nachdenkend, finden meine Augen keinen Schlaf.
18.72. Wunder jenseits von Ja und Nein, unübertreffliches Gut, strahlende Wirklichkeit, als Eine verkündet! Schenke mir heute das Licht deiner Gnade, damit Dunkelheit weicht.
18.73. Herz, erkennst du nicht den Einen als Beistand, den die beiden, Brahma und Vishnu, freudig preisen? Wenn die grausamen Todesboten kommen und dich bedrängen, was wirst du ihnen sagen?
18.74. Meine Augen sahen den himmelweiten Leib des freudvollen Beistands, der Ruhm, Bildung, Erkenntnis, ein lauteres Herz, Wahrhaftigkeit und Liebe schenkte.
18.75. Die Menschen, die Tag und Nacht das Licht im Auge, das innere Bewusstsein und die im Raum leuchtende Wahrheit betrachten und sich ihr nähern, sind die Gottheiten, die ich verehre.
18.76. Ich habe erkannt: Wer ein von dir getrenntes Göttliches behauptet, müht sich vergeblich; wer sich dir zuwendet, findet Rettung, höchster Shiva reinen Bewusstseins.
18.77. Herz, werden Angehörige uns in der entscheidenden Stunde wirklich schützen? Halten wir uns an die Füße des Stirnäugigen mit langem Haar, ergreift uns höchste Freude.
18.78. Die höchste Wirklichkeit ist der sichere Halt; wer sich ihr zuwendet, dem schenkt sie Wahrheit wie den großen Asketen. Herz, wirf alle ablenkenden Wege fort, um Heil zu erlangen!
19. Āraṇam
19.1. Du wandelst wunderbar auf dem Weg der Veden und im Geist der Agamas; deine Hand zeigt den Urgrund. Mein dreiäugiges Augenlicht! Weil ich deinen Leib noch nicht mit vollkommener Erkenntnis schaue, möchte ich dich mit diesem Verstand preisen und verehren, solange ich auf Erden lebe.
19.2. Du gabst der Weltenmutter deine linke Hälfte, brachtest alle Welten hervor und lässt bei ihrer Auflösung selbst die Mutter in dir ruhen. Himmelweites Licht, Erbarmensmeer! Soll ich in dichter Finsternis liegen? Entferne den Vorhang aus Erinnern und Vergessen: Mich aufzuziehen ist deine Aufgabe.
19.3. Ich trank das reiche Erkenntnismeer, sah weder Erde noch Himmel und wurde mit Leib und Leben von Freude überwältigt, wie ein Halm auf der Wasserfläche. Den betrügerischen Herzen verborgene Schau, Zeuge und Beistand der Weisen, Wahrheit, die in der Halle tanzt: So ist es wirklich.
19.4. Du verlässt mein Herz nicht und rufst „Komm!“; unendliche Freudenflut, erbarmende Regenwolke, kühles Gnadenlicht, reiner Raum, der Falschheit vertreibt! Lass mich nicht in die leere Mayagrube erneuter Empfängnis fallen. Mich ans Ufer zu führen und zu behüten ist Aufgabe deiner Gnade.
19.5. Göttlicher Wunschbaum, dessen reife Gnade die über Generationen gereiften Diener beschenkt, Licht! Ich bat dich mit gebrochenem Herzen und fand keinen Schlaf, weil ich wünschte, dass die Dunkelheit meines Auges verschwindet und ich durch dein Auge wahre Ruhe finde. Dies ist mein Verlangen.
19.6. Du wohnst als Sinn im Sinn und unterweist mich. Obwohl ich den Grund erkannte, vermochte ich nicht, sorglos still in Freude zu ruhen. Wer löst meine Torheit, wer versteht meine Herzenslage? Passen die vielen Weltwege zu mir? Sprich, schweigender wahrer Guru! Heil deinen goldenen Lotusfüßen!
19.7. Fuß und Gnade bedeuten die eigenschaftslose Fülle; Haupt und Wirklichkeit bedeuten Freude. „Soll das Mayareich des Geistes vergehen, ist tätigkeitsfreies Verweilen die rechte Haltung“, lehrtest du lächelnd und nahmst mich als schweigender Meister an. Welchem Verdienst verdanke ich das, Höchster?
19.8. Einmal denke ich: „Ich tue nichts, alles ist dein Wirken.“ Dann verwirrt mich Maya und ich halte alles wieder für mein eigenes Tun. Danach liege ich gedankenlos da. Wahrer Guru des Seins, Bewusstseins und der Freude: Vollende durch dein Wirken den guten Zustand dieses Toren!
19.9. Als schweigender Guru lehrtest du die Wahrheit des Schweigens; dadurch sollte mir neue Empfängnis erspart bleiben. Werde ich auch die Erfahrung der Heiligen erreichen, die den Körper als vergänglich erkannten? Meine Sehnsucht ist groß. Form, Formlosigkeit und deren Jenseits, von Religionen unermessliche Freudenform!
19.10. Formlose Form, für Gedanken unerreichbarer Weg, unverlierbare Freude! Gibt es für die nach endlosem Heil Verlangenden einen Weg außer deinem Schweigen? Unter dem Banyan sitzender Freudenherr, mit dem jungen Schössling reinen Bewusstseins verbunden, du Nektar, der deine Liebenden aufnimmt! [Das Schösslingbild ist mehrdeutig.]
20. Collaṟkuariya
20.1. Unaussprechliche höchste Wirklichkeit, Freudenmeer, Lichtflamme! Wo verbargst du dich, nachdem du mich unbesiegbarer Verblendung überließest? Soll ich dem dunklen Tod verfallen, der selbst aus Stein Fasern ziehen und ein Meer im Senfkorn verschließen könnte? Ich weiß es nicht.
20.2. Du bist der Halt als Wissen des Wissens. Dennoch erkenne ich nicht den gleichbleibenden Zustand jenseits von Wissen und Nichtwissen. Makelloser Nektar ohne Kennzeichen, ungeteiltes Jenseits: Soll ich mich dir nicht nähern und ungetrennt bleiben? Sprich zu mir Verwirrtem!
20.3. Wirst du noch einmal deine lichtvolle große Gnade schenken und die Herzensdunkelheit entfernen, damit ich durch wortlose Erfahrung lebe? Herr, grenzenloser Raum, Halt der Liebenden jenseits des Bindungswaldes, Tänzer in der Halle, unerschöpflicher Nektar!
20.4. Werde ich das Leidensmeer verlassen und ins Freudenmeer eintreten, ohne Tag und Nacht wahrzunehmen, in Liebe schmelzend, „Bruder, König!“ rufend, wie ein nachlaufendes Kind weinend und außer mir vor Sehnsucht? Flamme seligen eigenen Wesens!
20.5. König mit weißer Mondsichel im Haar, Licht des Tanzes in der Halle, Freude der Himalayatochter! Du bist verehrte Gottheit, Guru, Beistand, Vater und Mutter; du bist das versenkende Werden und das Gute, Seele und Körper.
20.6. Du erhebst dich als ungeteilter Raum und tanzt öffentlich für alle. Um trügerische Geburt zu beenden, falte ich die Hände vor deinen Füßen und rufe: „Honig, klarer Nektar, der mich trinken kann, Herr der Shivawelt!“ Warum erreicht dieser Ruf dein Ohr nicht?
20.7. Kannst du mich Schuldigen, der im sorgenvollen Familienschauspiel schwankt, nicht „Komm!“ rufen? Makelloser Dreiäugiger mit aschebedecktem Leib, König großen Erbarmens, der im Gedenken seiner Diener zum Strom anschwillt: Nimm mich an!
20.8. Du vermagst die Elemente vom Raum an zu schaffen, zu erhalten und zu verwandeln. Warum bestimmtest du keinen Weg, mich zu schützen? Wozu schufst du mich Verirrten? Deinen Gedanken verstehe ich nicht, Selbstentstandener. Ich vertraue dir: Sieh mich gnädig an!
20.9. Du bist die Schau der Schauenden und der verborgene Dieb für Nichtsehende; uraltes Leben, Körper und die vielen Religionen. Achtarmiger, dreiäugiger, rotleuchtender Vater: Wie dienen dir die Diener, und wie nimmst du ihren Dienst entgegen?
20.10. Du ludest mir die Last des „Mein“ auf, machtest mich zum Träger und ließest mich am Faden des Karmas tanzen. Als ich durch deine Gnade an Befreiung dachte, erschienen sämtliche Weltwunder wie ein Traum, den kein Buch fassen könnte. Was soll ich sagen, Vater?
21. Vampaṉēṉ
21.1. Du erkanntest meine Falschheit und lehrtest mich, den Edlen zu dienen, die Ströme beständiger Gnade sind. Herr der Himmelswesen, gibt es Dank genug dafür? Mein Herr, ich bin gerettet, gerettet; nun fehlt mir nichts!
21.2. Als makellose Fülle ließest du mich im Strom reiner Erkenntnisfreude baden und verschwinden, sodass kein Ich mehr auftrat. Innerlich unterwiesest du mich und gabst das scharfe Lichtschwert des Schweigens. Herr, von dir getrennt kann ich nicht leben!
21.3. Du stehst als reine Lichtfülle im großen Zustand jenseits der Erde und aller Prinzipien bis zum Nada. Gott unermesslicher, ungeteilter Freude: Kann ich Täuscher leben, wenn du mich nicht rufst, deine Erscheinung zu schauen?
21.4. Mein Herz ist ein Gefäß für List und Neid. Lass es immer tiefer schmelzen, bis die Hände sich falten und die Augen Ströme vergießen. Erbarme dich und beschütze den Zufluchtsuchenden: Diese Verantwortung liegt bei dir, höchstes Jenseits!
21.5. Wann erscheinst du und sagst „Fürchte dich nicht“, damit ich dir diene und deine Füße liebe? Unvergleichlicher Einer, der für die von Herzensqual freien Asketen nichtzweit aufleuchtet, Leben aus Sein, Bewusstsein und Freude!
21.6. Wird die alte Tat vergehen, die mir als „Leben“ erscheint und mich verführt, sodass ich dich erreiche? Allumgebender Raum der Selbsterkannten, die enge Glaubensansichten ließen, dreiäugiges Licht, Herr der Götter!
21.7. Dein Reittier ist der Stier, dein Gewand die große Tierhaut, dein duftender Sandel die Asche, dein Nektar das Gift. Unbeschreiblicher Herr: Werden brennende Sorge und Leid je enden, wenn ich deine klingenden Füße nicht erreiche?
21.8. Wirst du mir, der weder Freigebigkeit noch Askese noch Yoga versteht, Erkenntnis und unerschöpfliche Freude schenken? Du tanzt in der Halle, während die Götter sich verneigen und die papageiensüß sprechende Göttin zusieht.
21.9. Statt klar zu erkennen, wie du die Welt führst und erfüllst, und den Nektar der Freude zu trinken: Soll ich Einsamer in giftgleicher Begierde versinken und ermattet den Mayakörper für wahr halten?
21.10. Einzigartige Wirklichkeit, süßer Wunschbaum unveränderlichen Erbarmens, dreiäugiger Vater! Soll ich Verirrter ohne Liebe zu dir in der Verlockung schwarzhaariger Frauen mit speergleichen, listenreichen Blicken versinken und leiden?
22. Civaṉceyal
22.1. Mir fehlt die feste Erkenntnis, dass alles durch Shivas Wirken geschieht, und vertreibe die täglich schädigenden Gedanken nicht. Die Begehrensflut reißt mich fort; gefangen häufe ich immer neues Werden an und zittere, ich Schuldiger.
22.2. Was soll ich jetzt tun? Ich verneige mich nicht vor deinen Füßen, weine nicht „Shiva, Shiva!“ und rufe dich nicht als Nektar an, der mein Leben erfüllt. Ach, in vergänglichen Glaubenswegen befangen, leide ich in der Welt.
22.3. Wann verfolgst du mich mit deiner Gnade und nimmst mich an? Ich sehne mich, erschauere und rufe immer wieder: „Ich habe deine Füße erreicht; verlass mich nicht! Du bist mein Schutz.“ Mit gefalteten Händen schmelze ich innerlich und stehe reglos wie ein gemaltes Bild, Licht, ursprünglicher Herr!
22.4. Du bist Anfang, Mitte und Ende, bindungsfreies Licht, das Innen und Außen erfüllt, und Freude selbst. Ist es recht, deinen Diener ohne Unterweisung zum Glück zurückzulassen? Was soll ich Geringer tun? Der Geist bedrängt mich, die Sinnestore sind schlimmer als Feuer.
22.5. Durch die fünf Tore dringen die Sinnesjäger, ziehen mich ins Feuer der Begierde, rösten und verzehren mich lebendig. Mein Herz zerbricht; ich verliere mich und irre wie ein mutterloses Kind. Du bist barmherziger als eine Mutter, Juwel der Tanzhalle, Herr, Meer der Erkenntnis!
22.6. Erkenntnisgestalt, Ziel der Suchenden, Himmel in ihrem Suchen, immer neu sich offenbarender Weg! Schweigen, das Verblendete nicht kennen, Ursprung, guter Same der Befreiung, endlose Freude, Freigebigkeit und Askese: Ich gedenke deiner, damit ich Einsamer mich selbst vergesse.
22.7. Selbst das gewaltsame Weltleben wünsche ich, wenn ich darin deinen Liebenden heilsam dienen darf; andernfalls Entsagung um der wunderbaren Freudenversenkung willen. Gewährst du als Schweigender reine Gnade, wünsche ich sogar weitere Geburten, du Gewinn jener, deren Ich und Mein starben!
22.8. Berg vollendeter Askese, wachsendes Erbarmensmeer, Beistand guter Übung, Freudenmeer! Unzertrennliche Freundschaft für jene, bei denen Erkennender, Wissen und Erkanntes enden: Habe ich nicht all meine Liebe, mein Lernen und Hören allein darauf gerichtet, dich zu schauen?
22.9. Liebendes Licht, das einst den vier Weisen den hellen Weg zeigte, dreiäugiger, blaukehliger Raum der goldenen Halle! Mond, der meine dichte innere Nacht vertreibt, Bewusstsein und Liebe jener jenseits der Gewohnheitsmuster von Freude und Leid: Ich bin deiner Obhut anvertraut.
22.10. Lass mich den gleichen Zustand erreichen, in dem ich kein gesondertes Ich sehe und allein du als großes Licht in vollkommener Fülle überall stehst. Mache mich zu deinem Eigen! Himmelweiter Schatz, der den Weg jenseits von Eins und Zwei gibt und sich wie unveränderlich süßer Honig mit den Liebenden vereint, höchster Shiva!
23. Taṉṉaiyoruvar
23.1. Für niemanden leicht erkennbar, als du selbst überall gegenwärtig, unergründlicher höchster Raum, unerschöpflicher Nektar und Lichtlampe: Du vereintest dich mit mir, doch ich bemerkte es nicht. Herr, willst du mir nicht wenigstens jetzt den Gnadenzustand schenken, in dem ich dich erlange?
23.2. Höchster Freudenstrom, der das Karma jener löst, die den Weg jenseits aller Gedanken erkannten! Wird deine Gnade mich Geringen die Verblendung um Gattin, Kinder, Eltern, Besitz und Haus vergessen lassen, sodass ich dich niemals mehr vergesse?
23.3. Du kennst kein Kommen und Gehen, bleibst stets gleich und durchdringst mich heilsam wie Zuckerrohr, Honig und dreifache Fruchtsüße. Höchste Freude! Dennoch schmelze ich nicht, wenn ich an dich denke. Ist mein Herz Eisen, Stein oder Holz? Ich weiß es nicht.
23.4. Wie könnte ich dich zum Gegenstand meines Wissens machen, wenn du Wissen des Wissens bist? Wie könntest du dich von mir trennen, Herr? Du bist die Fülle höchster Freude; ich finde ohne dich keine Erfüllung. Prüft man es recht, brauche ich den großen Gewinn des rechten Wegs – du bedarfst seiner nicht.
23.5. „Mein“ und „Ich“ sind unwahr; im Zustand jenseits aller Unterschiede sind auch „Dein“ und „Du“ unwahr. Nach diesem Bleiben sehne ich mich. Doch der Geist gehorcht mir nicht, und auch deine Gnade lässt sich nicht als Besitz beanspruchen. Wie werde ich Einsamer gerettet?
23.6. Wenn du mir deine rettende Gnade schenkst, fliehen Lüge, Verlangen und Neid. Wahrheit, Erkenntnis und hoher Gewinn werden sichtbar; der Dienst an deinen Liebenden gelingt und die Sorge meines Herzens endet.
23.7. Der Übeltäter Herzenssorge greift immer zorniger an. Zum Gespött halte ich das angenehme Leben für beständig. Gewähre mir Gnade auf jede Weise, auf der sie mich erreichen kann, uralte höchste Freude, leicht zugänglich für jene ohne Bindungsleid!
23.8. Wann vertreibst du die Dunkelheit dieses Menschen, der Besitz, Land und Frauen für wahres Gut hält, und pflanzt den Lichtweg in mich? Tugendwolke unerschöpflicher Gnade, die immer klarer erkannte Herzen süß schmelzen lässt, Nektar aus Erkenntnis und Freude!
23.9. Großer Siddha höchster Freude, der für die Nektarsuchenden Gift zu Nektar macht, Herr meines Lebens, höre! Alle Mühsal meiner Gefangenschaft im dichten Netz des Haushalts würde enden, könnte ich auch nur einen Tag von Ort zu Ort Nahrung in die Hände empfangen und davon leben.
23.10. Körper, Besitz und mich selbst, die ich für mein Eigen hielt, gab ich dir. Alles besteht noch und sollte doch nicht mehr als mein gelten. Warum steht es nicht als Gnade da, sondern dringt zerstörerisch in meinen Geist und verdunkelt mein Wissen? Unvergleichlich erfüllter, einzig-einer Ursprung!
24. Ācaiyeṉum
24.1. Wirbelt der Geist im großen Wind des Begehrens wie Baumwollflaum, droht Verderben. Gelerntes und Gehörtes versinken; Liebe zur Befreiung und gute Neigung weichen der Sinneshärte. Höchstes, in dem Glanz und Gnade reifen: Ist ohne Wunschlosigkeit Gotteserfahrung möglich?
24.2. Wie ein Bettler vor seinem Wohltäter auf Erbarmen wartet und bittet, seine Wünsche anzuhören: So sitze ich mit meinem hölzernen Herzen schweigend in der Fülle deiner innerlich gebenden Gnade. Ist dies natürliches Verweilen, Allgegenwärtiger?
24.3. Herz, erkenne: Gott bewegt alles wie die Peitsche einen Kreisel. Bleibst du ohne eigenes Begehren in seinem Gnadenwirken, sind Haushälterleben und Entsagung gleichermaßen erhaben.
24.4. Obwohl ich meine Gedanken nicht lassen kann, rede ich von Erkenntnis. Du schenktest mir freudig ein einziges Wort; doch sein Erinnern lässt mich nicht schmelzen. Ist mein Herz hart, erbarmungsloses Holz, Eisen, Diamantstein oder bloß ein Erdklumpen?
24.5. Heil und Segen! Heil der Erscheinung deiner Gnade, umgeben von guten Liebenden! Heil der Freude, die ich Armer durch das Schweigen des Herrn mit seinem meerweiten Erbarmen empfing!
24.6. Das höchste Licht mindert die Gebenden nicht, verlässt jene nicht, die das irrige Ichdenken aufgeben, erbarmt sich beständig Liebenden und nimmt ohne Prüfung jene an, die ihm duftende Tamil-Liedgirlanden flechten.
24.7. Du ließest mich Armen in der Weltmaya umherirren. Wann setzt du mich ins Haus großer Gnadenfreude? Vor den Augen der schön geschmückten Göttin tanzt du und erhebst das Banner zur Vernichtung des unermesslichen Karmas deiner Diener: Vater, Gnadenfreudenlicht!
24.8. Herz, oft sagte ich dir: „Lass das gegenständliche Zeigen!“ Stelle deine Eigenart nicht zur Schau und mache mich nicht zum gesonderten Ich. Der Zustand meiner Zuflucht ist der wahre Stand; darin erscheinen Vollendung und Befreiung. Shuka und andere suchten ihn, weil außerhalb davon keine beständige Freude ist.
24.9. Soll ich weiter leiden, weil ich Nichtzweiheit nicht als höchsten Gewinn erkenne und mein Geist mit dem Ichdämon wie ein Betrunkener daliegt? Reine, makellose, ungeteilte Fülle, in der Wesensfreude und ihre Kräfte ungetrennt bleiben, gnadenreif erblühender Einer!
24.10. Du bist Mutter, Vater, Lebensgefährte und der Lehrer, der meine Unruhe beendet. Außer dir sehe ich keinen Beistand, anfangs- und endloses Licht, Ursprung! Herr von Shiragiri, „Thayumanavan“ genannt, der als Mutter im Herzen seiner Diener wohnt!
24.11. Törichtes Herz, ermatte nicht unablässig in der Verführung von Frauen mit liliengleichen Augen, deren Blicke selbst Ohrschmuck und Blüten übertreffen. Gedenke des Ungeteilten, dessen Hälfte die geliebte Göttin ist: Ramanatha am heiligen Setu, umgeben von hohen Häusern.
24.12. Du bist Makrokosmos, Körperwelt und Leben unzähliger Seelen. Wer hat dich gesehen oder gehört? Nur durch dich kannst du erkannt werden, nicht durch mein begrenztes Wissen. Heiliges Leben, das in Pundarikapura den Tanz jenseits von Klang und Erkennen vollführt, verehrt von Vishnu mit seiner Gemahlin und seinem Sohn!
24.13. Der Geistesaffe zieht mit dem Haken des Verstandes die Früchte der fünf Sinne an sich und wirbelt verwirrt umher. Werde ich still bleiben, bis er erlischt? Herr großen Erbarmens, Bewusstsein des Bewusstseins, vollkommene ungeteilte Freude, die mir noch getrennt erscheint!
24.14. Wolke, die im Wissen der Selbsterkannten jenseits von Wort und gewöhnlicher Wahrnehmung einen grenzenlosen Freudenstrom zeigt; Sonne, umgeben von den Strahlen der unveränderlichen höchsten Kraft! Wird mein Geist durch Festhalten an dir klar wie wellenloses Wasser?
24.15. Wir betrachten die goldenen Füße des göttlichen Schweigenden. Er führte uns jenseits des vereinzelten und des verkörperten Zustands, wurde zum überall gegenwärtigen Gnadenauge und ließ die Freude aufgehen; dann setzte er uns in das einzigartige Jenseits selbst der Freude.
24.16. Menschen, die gestern lebten, sind heute gestorben. Obwohl ich es sehe, preise ich dich nicht und vergeude die Zeit. Ich halte es nicht aus, Herr ungeteilter Freude! Soll ich Kleiner weiterhin in den grenzenlosen Schlamm der Maya fallen und darin wühlen?
24.17. Erkenntnis ist eine Lampe, falsches Nichtwissen Dunkelheit. Nimmt man die reine Lampe, um Dunkelheit zu suchen, ist diese nicht zu finden. Darum verkünden die Veden: Wo man als Bewusstsein steht, gibt es keine Unwissenheit.
24.18. Veden und Shiva-Agamas! Könnt ihr sagen: „So groß ist die eine Wirklichkeit, die wir verkünden“? Selbst wenn man die Sandkörner des Wellenmeeres zählte, bliebe die für Denken und Worte unerreichbare Fülle unermessen.
24.19. Ich erkenne die Welt als blitzvergänglich und weiß, dass keine Wirklichkeit dir gleicht. Trotzdem empfange ich deine goldgleiche Erkenntnis nicht so, dass ich dir diene. Gibt es einen ärmeren Menschen als mich, Herr?
24.20. Mutter, Vater und Verwandte sind für mich in Wahrheit du, deine Gnade und deine Diener. Darum ergriff ich Tor den Lotus deiner beiden Füße. Mein Herr, dreiäugiger König, der du mich angenommen hast!
24.21. Eisen bewegt sich zum Magneten hin; mit ihm verbunden ruht es unbewegt am erreichten Ort. Ebenso bewegt sich der Geist, solange ein Gegenstand ihn anzieht. Fehlt ein gesonderter Gegenstand, entsteht dann nicht schweigendes Verweilen, höchste Wirklichkeit des Friedens?
24.22. Einst wohnte ich im reinen Gedanken an dich, mit den Augen als geschlossenen Türen, treu wie eine keusche Gattin, selbst im Traum ohne Nachlässigkeit. Welches Karma führte dazu, dass ich nun erschöpft abfalle, Makelloser?
24.23. Hast du mir Einsicht gegeben, den Ursprung und Verlauf dieses Karmas zu erkennen? Mir fehlt inneres Wissen; zugleich erbarmst du dich nicht meiner sichtbaren Not. Wie soll ich Armer mit bloßem Bücherwissen gerettet werden, Höchster?
24.24. Du stelltest mich in die Gemeinschaft der Guten, damit ich den für Wort, Begriff und Beweis unerreichbaren Gnadenweg suche. Werde ich auch die Güte ihres Herzens erlangen? Rötlicher Wunschbaum unter dem Banyan, der Welten und Seelen hervorbrachte und sich unzähligen Yogis zeigte, höchstes Kailasa-Leben!
24.25. Im Wachzustand an der Stirn wirken fünfunddreißig Faktoren: zehn Sinnes- und Handlungsorgane, deren zehn Gegenstands- und Tätigkeitsbereiche, zehn Lebenswinde, vier innere Organe und die Seele. Im Traumzustand an der Kehle verbleiben nach den feinsinnigen Weisen fünfundzwanzig: zehn Lebenswinde, zehn Gegenstands- und Tätigkeitsbereiche, vier innere Organe und die Seele.
24.26. Im Tiefschlaf am Herzen wirken drei: Prana, Erinnerungsorgan und Seele. Im vierten Zustand am Nabel verbleiben Prana und Seele; jenseits des vierten, am Wurzelzentrum, ruht die Seele allein. Erkenntnisgereifte verstehen, wie die Werkzeuge in diesen fünf Zuständen jeweils tätig bleiben. [Die erste Zustandsbezeichnung ist im Wortlaut beschädigt; die Zuordnung folgt dem Zusammenhang.]
24.27. Wie ein Hund einen Platz bewacht, hüte ich diesen unreinen Fleischkörper. Blaukehliger, der das Gift in der Kehle zurückhielt: Gib mir Gnade, stattdessen das Kloster deiner Liebenden zu bewachen und von dessen Restgaben würdig zu leben!
24.28. Aus eingeübten Neigungen entsteht Denken, aus Denken Rede und aus Rede entsprechendes Handeln. Wenn aber dieser fehlerhafte Geist Maya ist, dann ist auch alles von ihm Gesehene kein verlässlicher Grund. Besteht daran ein Zweifel?
24.29. Herr, Denken besteht aus eingeprägten Gewohnheiten, die sich in der Welt von Generation zu Generation fortsetzen. Erkenntnis heißt, sich den in Wahrheit leuchtenden Großen anzuschließen, das Unwahre zu lassen und das Wahre zu erfahren.
24.30. Ohne Abstammung, Eigenschaften, Zeichen oder Mangel, ohne gefährliche Sinnesbindung, Eigenbesitz, Haus, Kinder und Gattin: Wer so ohne Unruhe ist, darf als höchster Shiva gelten, der Befreiung schenkt.
24.31. Nennt man einen Topf erst dann Ton, wenn er zerbrochen ist? Erkennt man den karmischen Körper erst nach dem Tod als unwirklich? Sage das Rechte, du, der Gift als guten Nektar trank, in der goldenen Halle tanzt und alle Wesen bewegt!
24.32. „Ohne Ich und Du als Zweiheit zu suchen, still in der Mitte ruhen: Das ist Wahrheit, Wahrheit!“ So zeigtest du mir als schweigender Guru deine Hand. Doch mein Ich spross wieder auf, folgte gedanklichen Wegen und irrte weit umher, ich Täuscher!
24.33. Dakshinamurti, nach Süden gerichtete Gestalt: eigenes reines Wesen, natürliche Gnade und Frieden, blitzheller weltweiter Raum, ungeteiltes Bewusstsein. Er kam, um mich zu entführen, ohne mir ein gesondertes eigenes Wesen vorzuzeigen.
24.34. Der gering Wissende gleicht einer kleinen Knospe. Wird er klar, entfaltet er sich als große Erkenntnis zur Blüte; durch gereiftes Lernen und Hören wächst er als Schweigender in das Höchste hinein, erfüllt vom Heil.
24.35. Verwirrtes Denken und Klarheit sind zwei Wege; steht das eine vorherrschend da, ist das andere nicht gegenwärtig. Aus bewegter Verwirrung zur Klarheit zu gelangen ist gut. Sollte ein Mensch mit fruchtbarer Klarheit wieder der Verwirrung verfallen?
24.36. Die Veden bezeichnen sieben Gnadengestalten als aufeinanderfolgende Stufen; darum sind die verehrten Gottheiten im Ursprung eins. Hierüber bin ich nicht verwirrt. Um auch die übrigen Wege klar zu verstehen, habe ich mich dir als unmittelbarer Erkenntnis zugewandt.
24.37. Wie viele Geburten, wie viele Tode hast du mir bis heute zugemessen? Du weißt alles; ich Unwissender weiß es nicht. Denken, Sprache und Körper gehören dir. Weitere Geburt kann ich nicht tragen. Setze mich als Bewohner zu deinen Füßen, himmlische Wirklichkeit am Gipfel der Veden!
24.38. Du bist überall als höchster Raum; dennoch übergebe ich mich nicht und werde nicht ganz dein, sondern liege wie eigenes Gut da. Sind es die Eindrücke früherer guter und böser Taten? Süßer Nektar, selbst in der Vorstellung von dir behaupte ich noch ein Ich. Guter König, mein Wunsch ist, dass dieses Ich erlischt.
24.39. Dreiäugiger roter Edelstein, zentrale Herrscherlampe, den Lauteren leicht erreichbares Eigenschaftsloses, makelloser Nektar! Wann trinke ich dich aus der Schale eines ungetrübten Herzens und lasse wie eine honigtrunkene Biene alle Bindung ruhen?
24.40. Mein Leben, Wissen meines Herzens, süßer Weg meiner Liebe wie Zuckerrohr, Frucht, Honig, Kandis und Nektar! Beständiger erbarmender Vertrauter: Gewähre, dass das Werkzeug Geist seine Eigenwege verliert und still bei mir liegt, damit ich mich niemals von dir trenne.
25. Eṉakkeṉac ceyal
25.1. Ich habe kein gesondertes eigenes Tun; alles hier gehört dir. Körper, Besitz und Leben gab ich dir. Entferne allen inneren Schmutz und handle gnädig, wie du es für recht hältst, mein Herr.
25.2. Denen, die das Geheimnis erkannten und alles als dein Wirken erfahren, gabst du grenzenlose Freude. Mich unwissenden, diebischen Hund ließest du so zurück. Wem soll ich mein verzagtes Herz klagen, Würdiger?
25.3. Ich Armer weiß nicht einmal, wer ich bin. Schenkst du mir Selbsterkenntnis, werden die großen begnadeten Asketen mit Recht sagen: „Wer gleicht dir?“
25.4. Du zeigst den Liebenden, die ohne Hintergedanken Liebe zu deinen Füßen sammeln, den Heilszustand. Ewige heilige Erkenntnis, Herr unzähliger Welten, Höchster: Sage, wie ich Rettung finde!
25.5. Deine Füße leuchten am Gipfel aller Veden. Ewiger höchster Ursprung, ununterbrochener Herr, gerechter Tänzer als höchste Bewusstseinsgestalt, Eigenschaftsloser: An nichts außer dir will ich denken.
25.6. Die Wege sind zahlreich, ebenso die ihnen zugehörigen Gottheiten. Wer erkennt dich darin? Du Großer vereinst dich untrennbar mit denen, die dich durch Erkenntnis erfahren.
25.7. Wie viele gewaltige Welten schufst du, wie viele Wesen darin und wie viele Mittel zu ihrem Heil! Seltene Wirklichkeit, die alles ordnet und Gnade wachsen lässt: Warum gabst du mir diese Verfassung?
25.8. Asketen, die auch nur einen Augenblick im Herzen deinen Urgrund erkennen, schenkst du Freude. Vater, wer könnte dir widersprechen, wenn du auch mir tugendlosem Täuscher deine eigenschaftslosen, duftenden Lotusfüße gewährst?
25.9. Du bist den in Befreiung Vereinten süß wie Zuckerrohr, drei Früchte, Kandis, Honig und Zucker zusammen. Denen, die mich lehrten, deinen guten Füßen als Zuflucht zu vertrauen, vermag ich nichts zurückzugeben.
25.10. Durch den Mund der Veden lehrtest du, dass Eltern, Angehörige und Kinder weltliche Bindungen sind. Lässt du mich weiterhin in dieser Not, Vater, wie soll mein Geist klar werden und Heil finden?
25.11. Als Reinen, kühlende Gnadengestalt, geduldig leuchtenden Wahrhaftigen habe ich dich erreicht. Wenn du mich nun als schwach, unwissend und übertreibenden Lügner abweist, was soll ich tun?
25.12. Einer und Vieler, beständige Stütze aller Lebewesen, immer Seiender in allem! Wissender, der fest im Sein steht: Tanze als Freude in der Halle meines Herzens, dann werde ich leben.
25.13. Jetzt ist die Stunde, dich meiner zu erbarmen, damit ich allein im natürlichen Gnadenzustand ruhe. Mein Herz ist dafür weich geworden. Heiliger des Erbarmens, gibt es etwas, das du nicht weißt?
25.14. Der Tag, an dem Liebe zu deinen vollkommenen Lotusfüßen gelingt, ist ein Tag guten Verdienstes; ein Tag ohne sie gilt als Tag schlechter Tat. Wann werde ich, dein Diener, dich erreichen, großer Asket?
25.15. Du bist Vorher, Nachher und Mitte, größer als alles, bewegst alle Wesen und bleibst kühlende Gnadengestalt. Warum habe ich trotz Liebe zu dir noch Leid und Ichhochmut? Sage es!
25.16. Ich halte das blitzvergängliche Leben für beständig und vergesse dich, die Wahrheit. Wie werde ich gerettet? Würdiger, der altes starkes Karma entwurzelt und seinen Dienern das unvergängliche eigene Wesen schenkt!
25.17. Du tanzt im Herzen der Himmels- und Erdenbewohner, die dich als höchstes Jenseits und Lebensgefährten verehren. Ich vertraue allein deinen goldenen Lotusfüßen. Wann wirst du mich beschützen?
25.18. Deine reinen Diener lebten singend, tanzend, betend und mit deinen Lotusfüßen auf dem Haupt. Ich hingegen hielt die Welt für wahr und suchte nur Schädliches. Was soll ich jetzt tun?
25.19. Wer ordnete mir diese Maya zu, die Diebstahl, Betrug und Begierde vorführt? Offenbare mir innerlich die Wahrheit, damit dein Diener mit wachsendem, ungeschwächtem Wissen wie der zunehmende Mond lebt.
25.20. Herr des Himmels und der Götter, reicher Erkenntnis, der vier Veden und heilsamen Schweigens! Soll ich ohne Liebe zu deinen Füßen völlig verarmen und innerlich welken? Sage, was ich tun soll!
25.21. Du gießt den Makellosen Freude aus. Ich aber machte mein sündiges Steinherz zum Tempel der List und zum Ort der Gewohnheiten, die an allem Gefallen finden. Wie soll ich so leben?
25.22. Hieltest du mich für unwürdig der Gnade, weil ich Klarheit, Freigebigkeit, Wissen und Erbarmen nicht kenne, und ließest mich verarmen? Was soll ich tun, Allvermögender, der jedes Licht und den ganzen Raum erfüllt?
25.23. Deine Gnade wohnt im Herzen der Liebenden wie das Juwel im Auge. Wann erreicht sie mich? Großer, der als Erde, Himmel, übrige Elemente, Frau und Mann und jenseits davon besteht!
25.24. Alle Welten erhältst du allein; die Herzen der Würdigen erfüllst du mit Freude und lässt Opfernde gedeihen. Warum lässt du mich dagegen immer wieder in dieser Welt geboren werden, Vater?
25.25. Lass dein Erbarmen wachsen, damit ich Armen den Begnadeten dienen und große Liebe entfalten kann. Reiner Ursprung, den selbst die gründlichen Kenner sämtlicher Veden nicht ohne Weiteres schauen!
25.26. Ohne auch nur wenig von deiner Gnade gehört zu haben, falle ich nicht in deinen Freudenstrom, sondern mit den Fesseln von Angehörigen, Eltern und Kindern in die Leidensflut. Was habe ich mir vorgenommen?
25.27. Es ist recht, mir geburtsverstricktem Schuldigen Gnade zur Askese zu schenken, damit der Gnadenzustand fest wird. Heilsames Meer mit den Wellen neuer Wirklichkeitsprinzipien, das den vom Unheil Freien Freudenektar gewährt!
25.28. Deine Diener erkennen eingehend: „Nichts besteht außer dir“, und halten sich an dich. Ich Schuldiger behandle dagegen die gänzlich trügerische Welt als wahr und wirke geradezu unübertroffen daran, ohne den Urgrund zu bleiben.
26. Maṇṭalattiṉ
26.1. Wie ein Zauberkünstler die Zuschauer verblüfft, indem er Elefanten und Weltsphären übereinander im Raum schweben lässt, so hält der Eine unzählige Welten leuchtend in seinem Gnadenraum. Niemand kann dieses Wunder abschließend bestimmen.
26.2. Er ist die wortlose Einsicht der auf der siebten Yogastufe Geklärten, jenseits der Erörterung von Eins und Zwei: vollkommene Fülle, außerhalb deren nichts besteht, unbeweglicher Ursprung aller Dinge, ewige Freude und kühlende Friedensnatur.
26.3. Den über die ersten drei Stufen Hinausgelangten zeigt er den höchsten Erkenntniszustand. Ewig, stützenloser Zeuge und Urgrund, durchbricht er alle Formen von Unwissenheitsdunkel: reines Freudenmeer, das die sechs Religionen nicht umfassen, schweigendes Leben.
26.4. Er schenkt alles Leben: großes Freudenmeer, guter Nektar, Juwel, Gold, unvermindert in meinem Herzen wohnende Wirklichkeit und Essenz der Nichtzweiheit; allumgebendes Licht, höchster lichtvoller Raum und unveränderliche Freude, die sieben Welten durchdringend, heute, morgen und immer.
26.5. Er schenkt den Selbsterkannten Gleichheit mit sich selbst, bleibt die unvergängliche Flamme der Wesensfreude, während die Welt wie ein Blitz vergeht. Veden erklären ihn schwer erkennbar, Religionen geraten ins Schwanken; doch diese ununterbrochene goldene, heilige Wahrheit preisen Himmel und Erde.
26.6. Schwer zu preisender Parashiva, jenseits von „jenes“ und „ich“: Er ist die Einsicht, die das wundersame Spiel der Bindungen zur seligen Vereinigung führt. Er wohnt als höchster Sinn der Veden in Herzen jenseits von Tag und Nacht, Erinnern und Vergessen: Bewusstseinsraum unverlierbarer Freude.
26.7. Nichtzweite Erfahrung, ewige, leid- und eigenschaftslose Wirklichkeit, von der selbst unzählige Veden sagen: „Noch erkennen wir sie nicht.“ Durch seine Gnade lässt er die innerlich Betrachtenden immer mehr zu ihm selbst werden und schützt sie: Bewusstsein, reiner Raum und Gottheit eigener Wesensfreude.
26.8. Geist, von Maya hervorgebracht wie Schmuck aus Gold! Wenn du im eigenen Grund verweilst, weich wirst, dich löst und zur freudvollen Versenkung wirst, sind deine Mängel überwunden und ich bin gerettet. Kein Freund wäre mir lieber als du; du glichest göttlicher Gnade und würdest mein Lebensgefährte.
26.9. Selbst Brahma und andere Verkörperte können dich kaum ganz abstreifen, Geist. Gibt es ohne dich Diesseits oder Jenseits? Dich pauschal unbewusst zu nennen ist unrecht; ich will dich auch als wirklich preisen. Damit meine Kleinheit endet, kehre in die Größe deines Ursprungslandes zurück!
26.10. So lange lebtest du mit mir. Selbst wenn du dich trennst und stille daliegst, werde ich diese Grenze als Fülle verehren. Durch den schweigenden Guru verliere ich Ich und Mein und werde seine Gnade; acht Siddhis und Befreiung werden möglich. Durch dich endet meine Sorge.
26.11. Mit dieser Geburt wird die endlose Folge meiner Geburten enden; schwer erkennbare Befreiung im Leben wird entstehen. Ach, könnte eine Regenwolke oder ein Wunschbaumhain deine Wohltat genügend vergleichen? Lässt sich deine Größe in den sieben Welten überhaupt aussprechen?
27. Pāyappuli
27.1. Stelltest du mich wie ein Rehkitz vor einen springenden Tiger, als Ziel des großen Mayaheeres? Wie du auch bestimmst, es ist gut. Deine große Gnade gleicht einer Mutter für deine Diener, Höchster aus Sein, Bewusstsein und Freude!
27.2. Der höchste Bewusstseinsgrund tanzt in der Halle, verehrt von Brahma und Vishnu. Als goldene höchste Wirklichkeit schenkte er himmelweite Schau, ließ den Stein meines Herzens schmelzen und zermalmte das harte Erz meines Karmas.
27.3. Ich habe kaum Askese geübt. Wann gewährst du, dass ich frische Blumen zu deinen Füßen lege, mit deinen wahrhaftigen Liebenden die Hände über dem Kopf falte, tanze, schmelze und Heil finde, Vater von Puliyur?
27.4. Herz, wie lange noch, bis wir ihn schauen und verehren: den Vater der kleinen Tanzhalle, mein reines Leben, offenen Raum, ewige Freudenform, den makellosen, selbst auf nichts gestützten Grund?
27.5. Er ist die Gnadenwolke, die in den Herzen der Schauenden regnet, der Blitz gegen feindliche Städte und das Karma der Liebenden, der begeisterte Tänzer vor den Preisenden. Löst man alle seine Gestalten, bleibt nur grenzenlos offener Raum.
27.6. Du offener Raum durchdrangst den Raum meines Geistes. Wie Auge und Sonnenlicht leben wir zusammen. Dreiäugige Lichtflamme, die in der Halle tanzt, während Konrai-Blüten, Haar, Mondsichel und Gangatropfen mitschwingen!
27.7. Wann gibst du mir deine Füße als Floß, damit ich nicht im tosenden Meer sinnlicher Verlockung versinke? Vater, von Himmelswesen um Beistand gebeten, aschebedeckte Wirklichkeit der Freude!
27.8. Freudvolle Erkenntnis ist dein Leib, das Herz deiner guten Diener dein goldener Tempel. Wunschbaum, der in der Halle tanzt: Nur im Schatten deiner goldenen Füße endet die unerträgliche Sommerhitze der Weltmaya für mich Schuldigen.
27.9. Gibt es Freude für mich, solange ich dich, ungetrenntes Leben des Lebens, nicht erkenne und im wachen Schlaf ruhe? Du schaffst und lenkst die Welt durch Om und die fünf Silben, ungeteilter Parashiva!
27.10. Du bist das eine neue Leuchten in den neun von den Schriften genannten göttlichen Gestalten, von Shiva bis Brahma. Warum sprang mein Wissen wie ein Reh zu den fünf verderblichen Sinnen, statt das Gut der Nichtzweiheit zu erlangen?
27.11. Die sechs Religionen gleichen Flüssen; ein einziges Meer höchster Freude nimmt sie auf. Es quillt im Herzen der gereiften Asketen, die klare Gewissheit erlangten, und durchdringt alle unzähligen Welten.
27.12. Ob ich gehe, laufe, stehe, liege oder aufrecht sitze: Mein Herz soll ohne anderes Ziel an der Gnadenunterweisung hängen. Ich berge es in der gedankenfreien Wiege der Fülle; dann umhüllt mich der Schlaf höchster Freude.
27.13. Herz, das Undenkbares dachte, lass deine Sorge! Meine beiden Augen, ruht – ich gebiete es. Durch das kühlende Erbarmen und Schweigen des dreiäugigen Herrn ist Befreiung erreichbar. Nichts fehlt; alles Gute steht uns offen.
27.14. Ich glaubte, das Ich sei ein selbständiger Ursprung. Da erschien in mir der eine volle Ursprung, beschämte meinen Hochmut, schenkte unvergleichliche Freude, verschlang mein begrenztes Wissen und ließ Schweigen erblühen. Was bliebe noch zu sagen?
27.15. Obwohl ich weder Freigebigkeit noch Askese kannte, kamst du erbarmend als schweigender wahrer Guru, damit ich Wahrheit erkenne und Schweigen als Wirklichkeit erfahre. Ist von nun an nicht immer Freude im Herzen, Höchster aus Sein, Bewusstsein und Freude?
27.16. Vater, ich habe keine unabhängige Macht. Höchste Wirklichkeit, mein Schatz in der Not, der Geistesfehler löst! Mich leben zu lassen ist deine Aufgabe und die deiner ungetrennten, grenzenlosen Gnade. Darum darf ich künftig still sein.
27.17. Werden Haus, sinnliche Genüsse und beide Schätze mitgehen, wenn die Seele den Körper verlässt? Törichter Mayageist, komm jetzt hierher und erkenne den Beistand: das vom schweigenden Guru fest gegründete Schweigen.
27.18. Dieser stinkende Körper, ein wandelndes Neuntorhaus, Nahrungskleister, Gefäß dreifacher Unreinheit und Ursprungskammer, ein anwachsener Karmafluss und wurmiger Schlamm: Gibt es auch für den Hund Heil, der ihn für seinen Beistand hielt?
27.19. Was nützt die Einsicht, dass die falsche Welt unbeständig wie eine Luftspiegelung ist, wenn ich sie selbst nicht lassen kann? Vater und König unter dem Banyan, der durch die Hand Schweigen zeigt, dreiäugiger Nektar!
27.20. Großer dreiäugiger König, der als unerschöpflicher Nektar des Schweigens mit den vier Weisen unter dem Banyan wohnt! Schenkst du mir keine schmelzende Liebe und freudvolle Versenkung, wird mein tiefer Seufzer nur zum letzten, im Leichnam verbleibenden Lebenswind.
27.21. Ich habe einen Mund zum Preisen, eine Gnadenmutter, die mich beim Schweigen wie ihr Kind schützt, und dich als ewige Freude. Ich bin da, um Zuflucht zu nehmen. Ist mein Herz nicht wie Wachs im Feuer, Herr, um Heil zu erreichen?
27.22. Deine Diener wurden gerettet, ob sie Steine warfen, mit dem Bogen schlugen, süß priesen oder Blätter streuten. Was soll ich Liebloser tun? Dreiäugiges Gurujuwel, das vor denen steht, die Nichttöten geloben! [Die Handlungen erinnern an überlieferte Verehrungsgeschichten.]
27.23. Herz, lass die Ausrichtung auf ein Gegenüber! Wenn deine Eigenvorstellung aufkeimt, folgen neue Geburten. Warum dieser Spuk? Bleibe im eigenen Wesen; der gute Zustand reinen Seins, Bewusstseins und der Freude entsteht von selbst. Auch acht Siddhis mögen erscheinen; sie sind nicht unser Eigentum.
27.24. Ich sage immer nur „Schweigen, Schweigen“. Bin ich je in gedankenfreier voller Versenkung aufgegangen? Was soll ich ungebildeter Tor tun, allvermögender Weltengrund, schweigendes Meer ewiger Freude?
27.25. Der Ursprung des Gnadenschweigens, den Veda und Agama verkünden, ist unter dem Banyan zu finden. Wird er gesehen, erstarrt das quecksilberhafte, weltumkreisende Herz; die acht Siddhis und Befreiung werden möglich.
27.26. Ich diente drei Schweigenden: dem vollendeten Schweigenden, dem am Banyan und dem von der Nandi-Höhle. So erlangte ich die drei Arten des Schweigens, beginnend mit dem Verstummen der Worte. Andere Versenkung als ewiges Schweigen kenne ich nicht. [Die Lehrerbezeichnungen sind nicht eindeutig identifiziert.]
27.27. Ich sah deine Gnade, wurde diese Gnade und nahm alles Geschaute in mich auf; auch dies gab ich dir zurück. Ich schöpfte und trank unerschöpfliche Freude, fand Ruhe und Befreiung. Höchstes Jenseits, mir fehlt nichts!
27.28. Den aufsteigenden Atem abwärts zu führen und das Wurzelfeuer wie eine regenvolle Wolke still ausströmen zu sehen, entdeckte ich nicht selbst. Die Gabe des schweigenden Lehrers ließ mich es hier erkennen; oben werde ich Nektar trinken.
27.29. Höchstes Licht, durch Worte benannt, doch durch ihren Begriff nicht erfasst! Den Weg der Könnenden fand ich nicht, den Weltweg gehe ich auch nicht. Mein Geist liegt dazwischen, verwirrt und schluchzend; Tag und Nacht klage ich laut.
27.30. „Auch der Wissende, der mich Unwissenden erkennt, bist du“ – so offenbarte sich ungetrennt innen und außen höchste Erkenntnis. War es reines Licht, unbestimmbare Freudenherrschaft oder nektarvolle Gnadenkundalini, die mein Leid sah und im Banyanschatten erschien?
27.31. Ich betrachte dich, der alles gewährt, nicht einmal in einer Gestalt, bringe weder Grashalm noch Blatt und stehe nicht verehrend vor dir. Yoga übe ich nicht, Gnadenlehre lerne ich nicht. Wie soll ich höchste Zuflucht finden?
27.32. Einer in meinem Herzen, ich erkenne nichts. Höre, was ich bisher kenne: Tag und Nacht, Hügel und Gruben, Wald und Berge, tosende Meere, Hallen und Häuser sowie Geist, Wirklichkeitsprinzipien und Maya.
27.33. Selbst mir Schuldigen, der im Meer veränderlicher Liebesverblendung versinkt, schenkte er großzügig seine Füße als Floß: der Freudentänzer der leuchtenden Halle, der das Herz der Verehrenden erfreut, mein Augenjuwel, mein Vater.
27.34. Meinst du, es schade dir, mir mit meinem unreinen Herzen Gnade zu schenken? Warum sonst dieses fehlende Erbarmen? Helles Licht von Tillai, das vor den Befreiten tanzt, die ganz Liebe geworden sind und Tränen vergießen!
27.35. Steinherz, du ermattest in den Zauberkünsten der Frauen mit giftgleichen Blicken. Warum übst du nicht Askese, damit die Stunde der Liebe zum König kommt, der als kühlende Gnadengestalt unter dem Banyan sitzt?
27.36. Alle Veden verkünden unaufhörlich: „Stillsein ist Freude, Freude!“ Trotz dieses Hörens missachtete ich unwissend auch das Wort des schweigenden Herrn und irrte durch den grausamen Mayawald. Ach, mein Schicksal!
27.37. Tag um Tag schwindet das Leben. Obwohl wir die dunkle Welt als Traum erkennen, halten wir an bindender Verwandtschaft als Stütze fest. Was tun wir, wenn der Tod kommt? Herz, gibt es größere Toren als uns?
27.38. Wie viele Meere und Berge, so gewaltig das Karma; die dafür angenommenen Körper sind zahlreich wie Meeressand. Kannst du den dunklen Schleier nicht entfernen, damit ich dich vor dem Ende dieses Körpers erreiche, allumfassendes höchstes Jenseits?
27.39. Kein Gedanke besteht ohne dich; wie könnte dann Karma unabhängig von dir entstehen? Juwelenlampe, die in der goldenen Halle und im roten Herzlotus jener tanzt, die sich selbst erkannten und dich erreichten!
27.40. Ich übergab Herz und mich selbst in deine Hand. Muss ich trotzdem weiter durch täuschendes Karma leiden? Meister von Tillai, leicht erreichbar für jene, die sich wie Wasser in eine Senke in deinen höchsten Freudenstrom ergießen!
27.41. Falsches törichtes Herz, haben die grausamen Todesboten Liebe zu uns? Keine! Nur die roten Füße des Freudentänzers, den die Weltenmutter anschaut, sind unser rettendes Floß; eine andere Zuflucht gibt es nicht.
27.42. Wenn man sanft in die natürliche Einheit des eigenen Wesens eingeht, was ließe sich dann noch über die blitzartige Welt sagen? Klares Herz, erkenne die in den offenen Raum führende Erkenntnisgeste als wahr. Dein und mein Wesen sind erfüllte Leidlosigkeit.
27.43. Du freudvolle höchste Wirklichkeit, selbst durch Wissenschaften und Veden schwer erkennbar: Gewähre, dass ich in dich eintauche. Mutter, Vater, Verwandte, Guru und einziger Ursprung sind für mich du und die höchste Kraft; dessen bin ich gewiss.
27.44. Hörtest du noch nicht mein Tag und Nacht wiederholtes „Schutz, Schutz bei dir“? Schweigender, der selbst Steinherzen der Preisenden schmilzt: Erst wenn dein Erbarmen mich erreicht, kann ich in jene Bewusstseinsfreude eingehen.
27.45. Wer alles als Shivas Wirken erkennt, hat keine Zuflucht außer seiner süßen Gnade. Herz, bleibe darin beständig; durch dich kann ich Heil finden. Was nützt es, in dieser weiten Welt in schlimmer Täuschung zu versinken?
27.46. Licht, Bewusstsein des Lichts, überströmende Freude des Bewusstseins, freudiger Gedanke, Raum, der den Gedanken verschlingt, Frucht dieses Raums! Obwohl ich Shukas Größe kenne, werde ich nicht klar und ehre die Geklärten nicht. Was soll ich tun?
27.47. Vergessen gleicht Sterben, das Aufsteigen des Geistes in einem Gegenstand gleicht Geburt. Dieses gespenstische Wiedergeborenwerden kennt keine Grenze. Wann wird dein Diener diese Geburtsnot ablegen, Höchster?
27.48. Die inneren Organe sind Maya, ebenso die als Körper bezeichnete Gestalt. Mich, der kein selbständiges Wissen besitzt, setztest du hinein, verbandest mich mit ihnen und ließest alles vielfältig handeln. Höchster, welch ein Tanz!
27.49. Böser großer Geistesaffe, du klammerst dich wie ich an alles Nahe. Bleibe nicht so und mache mich nicht zu deinem Abbild! Werde Gnadenraum; ich gründe mich im einen Wort der Gnadenversenkung und bade in vollkommener Freude.
27.50. Komm, Herz! Bündle deine schlechten Wege und betrachte sie. Warum kreist du ständig? Selbst tausend Ratschläge nimmt dein elender Verstand nicht an. Gib acht: Mit Gnadenhilfe werde ich dich überwinden und dein eigenmächtiges Treiben beenden.
27.51. Du merkst dir nicht einmal, wie der Mond jeden Monat entsteht und vergeht, armseliges Herz. Suche die höchste Wirklichkeit, die weder vedischer Wortlaut noch Streit enthüllt und die Bindu und Nada nicht einschließen!
27.52. Du durchdringst alles als Bewusstsein. Wer könnte verhindern, dass du das Leid in meinem Herzen kennst? Uferüberschreitendes Erbarmensmeer für innerlich schmelzende Liebende, vollkommene Erkenntnis!
27.53. Wann verlasse ich die Gemeinschaft der Falschen, die Frauen, Land, Gold und den unreinen Mayakörper für wahr halten, Einsicht deiner Diener, sichere Befreiung und heilige Schriften aber für falsch, Vollkommener?
27.54. Wie eine vergehende Frucht leide ich unter schwerem Karma. Wird die Reifezeit kommen, in der ich klar werde? Du trittst als Einheit von Licht, Gnade und unveränderlicher Freude hervor und tanzt zur Wonne deiner Diener.
27.55. Gott, der die feindlichen Städte zerstörte! Du schufst mich ohne Liebe zu deinen goldenen Füßen, fesseltest mich auf Erden durch weitreichendes Karma und ließest mein Herz wund werden. Herr, ohne deine Bestimmung tat ich nichts.
27.56. Was werden jene tun, wenn Yama sie sucht, die nur wie Kreisel und Mühlstein in Wäldern und an Ufern umherirren, statt Askese zu üben, damit deine Gnade sie erreicht? Licht reiner höchster Freude!
27.57. Was nützt vieles Lernen und Hören, wenn man nur die Kunst des Kreisens lernt und in kleinem Sinnengenuss wirbelt? Törichtes Herz, vertraue ganz der Gemeinschaft, durch die Fehler schwinden und Tugend wächst!
27.58. Um die Einsicht „Du und ich sind nicht getrennt“ zu schenken, kamst du als mütterlicher Schweigeguru, hieltest mich zurück und schütztest mich wie ein Kind. Welchen Dank kann ich völlig Armer deiner Gnade geben, Höchster?
27.59. Du gabst mir einen gesunden, festen Körper, damit ich nicht rastlos umherirre, und lehrtest mich mütterlich erbarmend so viel. Schweigender, nun will ich auch Yama und die weiteren in den Schriften genannten Übungen verwirklichen.
28. Uṭalpoyyuṟavu
28.1. Ist die Beziehung zum Körper trügerisch, wer ist dann der wahre Gefährte? Die kühlende Gnade. Betrachte es fest: Das eine Wort des schweigenden Gurus ist Wahrheit. Halte dich daran; alles andere ist leer.
28.2. Erkenne die Elemente von der Erde an als Ausdruck des Höchsten. Herz, welchen Weg sollten wir noch lernen, außer unmittelbar in der göttlichen Gnade zu stehen?
28.3. Wenn das wahre Wesen aufleuchtet, kann Falschheit noch bestehen? Herr, dauerhafte Wunschlosigkeit ist mir noch nicht gekommen. Wie erreiche ich den Zustand, wirklich dein Diener zu sein?
28.4. Überwiegt Unwissenheit, ist mein Name „Bewusstsein“ scheinbar leer. Gabst du mir diesen Namen aus Liebe, weil ich erkenne, sobald du mich erkennen lässt?
28.5. Herz, wohin ließest du die wahre Lehre „Sei still!“ verschwinden? Wie ein herausfordernder Ringer führtest du Streit. Was ist dein Verstand, was deine Erkenntnis? Geh!
28.6. Erkennt man die ganze Welt als unwirklich, sind dann Freude und Leid nicht ebenso? Wann gelangen wir unverzagt in die höchste Nichtzweiheit, die uns diesseits und jenseits niemals verlässt?
28.7. Kandis, Honig, Fruchtsaft oder Milch – womit beschreibe ich den Nektar, der in dem vom Schweigeguru geschenkten Raum aufquillt? Bloße Worte erfassen seinen Geschmack nicht.
28.8. Endet die quälende Krankheit des Werdens allein durch Hören, Nachdenken und klare Einsicht? Erst wer sich ganz im wahren Verweilen gründet, überwindet den Trug von Geburt und Tod.
28.9. Wer die Mayawelt nicht überschätzt, bleibt nicht in den Prinzipien von Erde an gefangen, sondern ruht in liebevoller unmittelbarer Erfahrung. Herz, betrachte den Weg solcher Menschen.
28.10. Wird die ganze Welt als unwirklich erkannt, offenbart sich die mächtig wachsende Gnade als wahr. Lasst das Herz weich werden und folgt dem einen Wort zur Erfahrung: Darin liegt die Kraft.
28.11. Alle Veden und Agamas nennen die Freudenfülle die wahre Wirklichkeit. Herz, wirst du den Grund nicht bedenken und diese Wahrheit tief innen selbst erfahren?
28.12. Statt im unmittelbaren Schweigen zu bleiben, redet und forscht ihr ruhelos. Ach, erkennt es! Preist den Herrn, dessen Haar die wellenreiche Ganga trägt: Der Stein des Herzens wird schmelzen.
28.13. Kleiner Geist, das ganze Weltleben ist ein Traum; ich sagte dir die Wahrheit. Doch du kannst mich nicht still am Ort ohne Vorstellung halten. Du bist wahrlich ein Affe!
28.14. Wer beständig erkennt, dass alles dem Willen göttlicher Gnade entspricht, gerät der in einen bösen Weg? Nein. Verkündet die Stimme der Veden für seinen Weg etwas anderes als Freude?
28.15. Du gabst mir löchrige Ohren, in die Worte wie Steine, Scherben und Klumpen einschlagen, und ließest mein Herz in Dunkelheit stehen. Ist das gerecht, Höchster? Ich täusche nicht; urteile selbst!
28.16. Die höchste Wirklichkeit und die Seele sind beide ihrem Wesen nach Bewusstsein, wie die Veden sagen. In der Untersuchung bleibt Zweiheit; im vollendeten Verweilen, das die Shiva-Agamas lehren, wird Nichtzweiheit erfahren.
28.17. Herz, statt im Erkenntniszustand Shivas, dem Grund der Veden, zu ruhen, versankst du in Verblendungsnot. Sind dieser Körper und die übrigen Dinge wirklich beständig? Werde klar!
28.18. Der Herr zeigte das Mittel zum feinen, schwer zu schauenden Schweigen. Weil ich Diener aller von ihm beschützten Wesen bin, bleibt kein Raum, über „Ich“ und „Mein“ zu reden.
28.19. „Heil den beiden Füßen unseres Schweigegurus, der lehrte, ohne getrenntes Etwas zu stehen!“ Wer so in allen Richtungen die Hände faltet und als Bewusstsein lebt, empfängt die Frucht der Freude.
28.20. Die Schweigenden, die Geist und Sprache nicht erreichen, sind die gute Gemeinschaft. Ihnen gehören wahre Größe und die Schau des unaussprechlichen Befreiungswegs.
28.21. Augenlicht, süßes Zuckerrohr des Schweigens! Warum erbarmst du dich nicht, damit ich die innere Güte erreiche, die sorglos wie Musik erklingt? Ohne Klarheit meines Geistes habe ich keine Stütze.
28.22. Die Seele nimmt die Art der Unwissenheit an, wenn sie sich ihr anschließt, und die Art der Erkenntnis auf deren Weg. Als zwischen Sein und Nichtsein stehend erkennt sie durch Gnade; darum heißt sie zu Recht Bewusstsein.
28.23. Wer die Gestalten von Guru, Linga und Gemeinschaft als Gnade statt als gewöhnlich geborene Körper erkennt, kann Freude erfahren. Was gewinnt dagegen, wer sie nur für materielle Gestalten hält?
28.24. Tigerhaut trägt er, Geisterscharen dienen ihm; selbst bettelnd erhält er alles. Ganga schmückt sein goldenes Haar. Was wäre denen unmöglich, die beim dreiäugigen Reinen Zuflucht nahmen?
28.25. Warum Tag und Nacht ausrufen: „Wir sind die unaussprechliche Freudenwirklichkeit“? Die Shiva-Erkenntnis Erlangten sagen: „Wir sind nicht.“ So ist der Weg, ganz Schweigen zu werden.
28.26. Herr und Vater Arunagirinathar, wer sprach je ein wahrhaftiges Wort wie du? Wo die Welt an der Unsagbarkeit verzweifelte, zeigte unser dreiäugiger Vater durch seine Hand in alle Richtungen den Weg.
28.27. Kann man einen zerbrochenen Topf mit verlorenen Henkeln durch Zusammenbinden retten? So ist auch der Versuch, den verfallenden Körper festzuhalten. Weise stehen als Bewusstsein; begegnen sie der Welt, sehen sie das Höchste darin.
28.28. Der Herr mit der Ganga im Haar ist ein Strom von Erbarmen. Behauptete man, er wohne nicht im Herzen von mir Täuscher, müsste man auch bestreiten, dass er überall gegenwärtig ist.
28.29. Mein Herz möchte stets den freigebigen Schweigeguru lieben, der mich vom Zusammenprall mit den Dämonen der Wirklichkeitsprinzipien bewahrte. Die Hände heben sich zum Lob, beide Augen sehnen sich nach seiner Schau.
28.30. Werde ich, der nach altem Karma umherwirbelt, deine grenzenlose Gnade erreichen? Allvermögender Schweigeguru, Erkenntnisguru, der alles vollständig kennt: Sprich!
28.31. Dreiäugiger, Vollführer der drei Tätigkeiten, dreifacher Ursprung, aus dessen Erbarmen die drei Welten entstehen! Du liebst wie eine gebärende Mutter. Gibt es eine Gottheit wie dich?
28.32. Ich berge dich im liebenden Gedanken und verehre dich innerlich bis zur Fülle. Doch wann kommt die gedankenfreie Versenkung? Schweigender, ich weiß es nicht.
28.33. Wenn ich als Wissen ohne Unwissenheit stehe, ungetrennte Freude erfahre und alle Festlegung sich löst, brauche ich den Leib nicht mehr. Bis dahin, Herr, wünsche ich mir diesen Körper.
28.34. Finden Menschen Wahrheit, indem sie den Körper schmähen, ihm Nahrung entziehen und ihn zugrunde richten? Ich, der Wahrheit noch nicht kennt, begehre ihn lebhaft. Du, der mich angenommen hat, weißt es.
28.35. Kennst du mich nicht, nachdem du mich annahmst? Warum ließest du mich ganz verwirrt werden? Verirrt sich ein Kalb, sucht es nicht Gebüsch und Berge, sondern seine Mutter, Herr!
28.36. Warum nahm ich die Körperlast auf und lebe weiter, mächtige schweigende Gnadenmutter, Lichtkönig, wenn ich nicht ungetrennt in gedankenfreier Glückseligkeit verweile?
28.37. Was gewannen wir durch das ständige Reden von der Körperlast? Wir bleiben ja darin. Du wirst selbst zu unserer Freude, Herr: Wozu noch diese Qual?
28.38. „Dein Treiben im Leidensmeer ist vorbei; bleibe im Freudenmeer!“ So kommst du rasch als Seligkeit, lässt mich in Liebe schmelzen und Tränenströme vergießen.
28.39. Damit ich schmelze, Tränenströme vergieße und rasch gedankenfreie Versenkung erreiche, gabst du mir ununterbrochenes Gedenken an dich. Schweigender, ich gab dir mich vollständig.
28.40. Steinherz, würde nicht selbst ein Stein schmelzen, wenn er Tag und Nacht in großer Liebe bliebe? Warum suchst du schlechte Irrwege? Im vollständigen Erlöschen deiner Eigenmächtigkeit liegt Freude.
28.41. Ich gab mich hin; sogleich trank ich Freude. Ich lebte in zeitloser Weite, näherte mich, empfing und wurde gerettet. Die Geburtsqual endete für diesen armen Diener.
28.42. Was soll die Behauptung: „Wir erlangten Geburtslosigkeit und lernten Schweigen“? Wer auch nur ein wenig ungetrennte Freude findet, ohne Mühe und Worte ruht – würde dessen Mund so reden?
28.43. Er trat den Tod, verbrannte den Liebesgott und ließ aus Erbarmen mit einem hungernden Kind den Milchozean folgen. Was bleibt denen, die seine große Gnade nicht suchen?
28.44. Wer mit himmlischen Wasserfällen gleichenden Tränen und gefalteten Händen „Kühlender Nektarstrom, Freudenberg!“ ruft, dessen Herz ist selbst das Licht der Erkenntnis.
28.45. Der Herr mit der jungen Mondsichel im roten Haar, von großer Schweigemacht und mit honigreichen Konrai-Blüten geschmückt, lehrte unter dem Banyan ein einziges Wort, damit alle Heil finden.
28.46. Die fünf Sinne kämpfen gegen mich; verwirrt taumelt mein Geist. Heilsamer, schweigender Shiva des Bewusstseins: Gibt es weitere Geburt, wenn ich ganz von Liebe zu deinen Füßen ergriffen werde?
28.47. Kann ein voller Krug noch Wasser aufnehmen? Was sollten jene erstreben, die den Schweigeweg gewiss erkannt haben? Mondgeschmückter Meister des Kailasa, vedischer Herr mit abendrotfarbenem Leib: Sprich!
28.48. Du trägst Axt und Reh, den Dreizack, die Mondsichel im roten Haar, den Stier, die Frau als deine Hälfte und die rotäugige Schlange. Deine Füße ruhen auf meinem Haupt: Du allein bist Zuflucht.
28.49. Süße Erbarmenswolke, unser dreiäugiger Herr, Nektarfrucht und verdichtete Freude, einziger Ursprung, Ewiger, Höchster, Makelloser und in Fülle gegenwärtiger Reiner: Er bleibt immer unser Beistand.
28.50. Schweigender Shiva, Sonne der Erkenntnis, saß unter dem Banyan und lehrte Sanaka und den schuldlosen Asketen gerecht alle zuvor ungekannten Wahrheiten.
28.51. Passt es zu Erkenntnisweisen, wenn ihre Körperhandlungen und Gedanken verwirrt sind? Sollten sie im Elend der Verblendung leben? Lieber, sei still an der Grenze, wo dein gesondertes Ich nicht mehr steht.
28.52. Stillsein lässt Freude aufgehen. Wozu dann noch dieses Mayaspiel des Yoga? Kann man es mit eigenem gegenständlichem Wissen bewirken? Rede nicht weiter, du an Handlungen haftendes kleines Kind!
28.53. Der Zustand ohne gesondertes Ich ist Versenkung. Bist du darin etwa nicht? Schweige und verwirre dich nicht: Selbst wenn dein Ich vergeht, vergeht dein Sein nicht. Du bist immer. Quäle dich nicht; komm zur Freude!
28.54. Du weintest „Ach!“ und riefst mit Tränen die Freude herbei: „Komm!“ Lieber, verzage nicht. Du gabst doch alles mir. Bleibe dieser Hingabe treu; dies ist der feste Zustand.
28.55. Denke nicht an Unbeständiges und rede nicht über die für die Erkennenden unsagbare Wirklichkeit. Der gute Weg ist der durch Gurugnade geöffnete: Das unbelehrte Herz wird weich und findet Freude.
28.56. „Dies ist der Weg, jenes ein Irrweg“ – solches Reden häuft Tadel. Die durch Gnade Schauenden sprachen passend zu deiner Reife. Überall ist großer Raum; sieh selbst, wohin du blickst!
28.57. Wie Pattinathar die ganze Welt als unwirklich zu erkennen und zu entsagen, ist äußerst schwer. Ebenso schwer ist echte innere Entsagung. Schüler, wähle sorgfältig die Form, die dir entspricht.
28.58. Wenn du ohne Grübeln und absichtliches Vorstellen, ohne gegenständliches Suchen der inneren Güte, wahrhaft schaust: Wird nicht die Freudenflut aus allen zehn Richtungen über alle Ufer hereinbrechen?
28.59. Wenn das eigene wahre Wesen dich berührt, welchen Anspruch hat dann die Maya vom Himmel an? Höre, Suchender: Bleibe stets in mir, als jener unauffälligen Verbundenheit, die in dir besteht.
28.60. Der Zustand ohne Benennung von Ich, Du und „dies ist jenes“ wurde dir als Gnade gezeigt. Darin liegt etwas, das selbst eine Mutter ihrem Kind nicht erklären kann. Lieber, erkenne es tief im Herzen.
28.61. Wer nur redet, hat die Versenkung nicht gesammelt; wer darin gegründet ist, erklärt sie nicht aus eigenem Drang. Der große Schweigende zeigt aus Liebe die Hand und sitzt unter dem Banyan in gedankenfreier Ruhe.
28.62. Unser Vater ruht in dieser gedankenfreien Versenkung. Geist, verstehe sie! Sein Welttanz löst gerade die Bindungen, die sich um uns sammelten. Warum sollte er sonst tanzen, als um ein geeignetes Gefäß zu erreichen?
28.63. Er ist das Höchste, der Guru und das ganze All. Die selbst zu ihm Gewordenen sagen es. Er ist mein Guru; wann werde auch ich als er bestehen?
28.64. Du tratest unter die Füße dessen, der täglich kam, um uns anzunehmen, damit die Tage nicht vergeblich vergehen. Herz, verstehst du, dich nicht wieder hervorzudrängen, bin ich zweifellos dein Diener.
28.65. Arunagirinathar lehrte: „Freudenversenkung ist frei von Ich und Er.“ Willst du dieses Wort nicht annehmen? Herz, du tauchst auf und ziehst mich nieder wie ein Wäscher, der beim Schlagen den Stoff schwächt.
28.66. Herz, wenn überall Shiva ohne Zweiheit steht, bleibt Freude. Sei nicht unruhig, denke nicht „hier, dort“ und lasse mich nicht leer zwischen Sterben und Geborenwerden umherirren. Ich bin deiner Obhut anvertraut.
28.67. Falsches Herz, das Wahrheit nicht erreicht: Kannst du Wahrheit für falsch und Falschheit für wahr erklären? Hältst du zweifelsfrei am eigenen wahren Wesen fest, sind mein und dein Wesen Freude.
28.68. Schattiger Blütenhain, frischer Nektar, friedvoller Ort und nie versiegender Freudenregen: So ist der Stand des reinen Schweigens, wo man über Worte hinaus wie gestorben ruht und kein gesondertes Ich bleibt.
28.69. Ort, Schutz, gutes Gut, Freude und selbst alle ungebändigten Werkzeuge gab mir der Schweigeguru als hilfreiche Diener. Wie ein himmlischer Wunschbaum kam er und schenkte dies mit einem einzigen Wort.
28.70. Freigebigkeit, Askese, Erkenntnis, schwer beschreibbare Siddhis und Befreiung entstehen von selbst. Herz, ruhe glücklich im einen Wort des schweigenden Gurus. Warum noch Verwirrung?
28.71. „Gib dich, deinen Körper und deinen Besitz“, sagte er und nahm mich als Diener an. Herz, tauchst du unverwandt in sein einziges Wort ein, verursachst du mir keine neue Geburt.
28.72. Der schweigende Meister erkannte, dass zwischen dir und mir keine wahre Bindung bestehen muss, und schenkte unausdenkbare Freudenversenkung. Herz, ich messe dir nun nicht einmal den Wert einer Münze bei.
28.73. Der freudvolle Schweigeguru ließ mein Wissen zum Schweigen reifen. Darum sind honigsüße Worte Schweigen, Tätigkeiten Schweigen: Alles trägt die gute Gestalt des Schweigens.
28.74. Weil alles in der Schweigefülle aufgeht, suchen die Guten überall diesen Zustand. Warum ließ ich dennoch das schlechte „Ich“ dazwischen aufkeimen und irrte umher, Schweigeguru?
28.75. Das vom Guru geschenkte Schweigen ist Freude, Erkenntnis, Gnade und ich selbst. Auch die Zustände von Himmel und Welt und das Entstehen des Herzens gehören dazu: So erkannte ich Glückseligkeit.
28.76. Alles erkannte Wissen besteht nur als Bewusstsein. Der Schweigeguru gründete mich im Schweigen ohne umgewendeten, rastlosen Geist und gab mir ein beständiges Zuhause im Land der Freude.
28.77. Noch ehe du als Guru kühlende Gnade erklärtest, nahmst du Körper, Leben und Besitz mit dem Wort „Gib alles!“ an. Schweigender, wer bleibt nun noch, um eine weitere Wahrheit vorzubringen oder anzuhören?
28.78. Er legte süßen Zuckerkandis auf meine Zunge; sein Geschmack vergeht nicht. Ich bleibe nicht länger als gesondertes Ich. Seit das Schweigen geboren wurde, kenne ich keinen anderen Heilsweg.
28.79. Gilt das wortlose Zeichen deinem Kunstgriff „Sei bei allem still“, deinem unsichtbaren Beistand und deiner Unterweisung oder dem Töten meines gesonderten Ichs, ohne mich je zu verlassen?
28.80. Du ließest Zeichen und Eigenschaften enden und mich in einer Vereinigung ohne äußeres Zusammenfügen als Wissen des Wissens stehen. Ungetrennt stillgestellt empfing ich Freude. Schweigender, mein Dank ist, als gesondertes Ich zu verschwinden.
28.81. Wenn die Verwirrung „Ich und Er“ eintritt, kannst du, bei meinem Wort, nicht himmelweit erfüllt stehen. Im absichtslosen Schweigen stirbt der Mayageist und genießt Erkenntnisfreude.
28.82. Guru des Erkenntniswegs, in dem schwer erreichbare Siddhis, Befreiung, Freigebigkeit und Dharma erblühen; ehrwürdige Mutter, die mich mir selbst gab; Guru, der mein Herz als Tempel bewohnt!
28.83. Der ewige höchste Guru lehrte: „Bewusstes und Unbewusstes bestehen nicht außerhalb Shivas.“ Durch seine Liebe empfingen wir den reinen Zustand, Herz, und lernten den Schweigekeim, der vor weiterer großer Geburt bewahrt.
29. Ēcaṟṟa annilai
29.1. Jener unangestrengte Zustand schenkt die volle, makellose Freudenflut unseres Vaters. Törichtes Herz, gerate nicht immer wieder durch weltliche Gewohnheit in die kreisende Schaukel der Bindung!
29.2. Wirst du nicht zur offenen Weite, nimmst die ganze Welt in dich auf und versinkst im tiefen Freudenmeer? Herz, beuge dich unter die Gnadenfüße unseres Vaters und lebe wie ich jenseits des vergänglichen Lebens, unzerstörbar.
29.3. Bleibe darin! Doch erreichen wir den großen Freudenraum ohne den Blick des Gurus? Falsches Herz, komm unter die goldenen Füße dessen, der uns erbarmend annahm, und ruhe dort weltentrückt.
29.4. War es wirklich deine eigene Bosheit? Du irrtest durch alte Gewohnheit und wurdest klein; dürfte ich dich tadeln? Herz, komm wie ich in das Freudenmeer, das sich mit „Fürchte dich nicht!“ erbarmt.
29.5. Der ungekommen Gekommene sitzt unter dem Banyan. Ist dieses Geheimnis nicht dazu da, uns unser Wesen zu offenbaren? Herz, bedenke es, schmelze, bleibe dabei und schaue: Beim Schauen seiner Gestalt wirst du erfüllt.
29.6. Wird der Freudenstrom nicht kommen und durch dich fließen, sodass auch ich als Pflanze gedeihe? Herz, gedenke unablässig und werde weich; dann begegnet dir die mütterliche Gnade des Schweigenden.
29.7. Wer lehrte dich, den Ursprung deines Kommens zu vergessen, weltlich zu leben und Karmafesseln zu knüpfen? Warum diese Gesinnung? Herz, höre meinen Rat: Halte dich beständig ans Höchste, dann ist Freude da.
29.8. Deine liebende Haltung lässt, so sagt man, die ganze Welt glücklich leben; ohne dich gäbe es sie nicht. Erforschst du deinen Bereich, gleichst du Gnade, Herz. Sei beim Herrn des Südens und nimm diese Verehrung an!
29.9. Herz, du verschwandest, damit ich mit der seligen Wirklichkeit wohnen konnte, deren Tempel Gnade ist. Bist du nun Hasenhorn, Himmelsblume oder Luftspiegelung? Wohin zogst du dich zurück, als die Dunkelheit endete? Ich sehe dich nicht.
29.10. Überall ist die kühlende Gnade unseres allumfassenden Vaters. Auch dort suchte ich dich, Herz, und fand dich nicht. Gingst du mit der Maya unter? Selbst dieser Ort ist gut. Lebe auch du frei von neuer Geburt!
30. Kāṭuṅkaraiyum
30.1. Der Geistesaffe rennt durch Wälder und an Ufern entlang. Was nützt es, ihm nachzulaufen? Jetzt ist die Zeit, Liebe zu suchen und die Gnade des höchsten erbarmenden Lichts zu empfangen, das als Eines, Vieles und Leben allen Lebens tanzt. Menschen der Welt, kommt zusammen!
30.2. Der Shaivismus zeigt in der Tanzhalle den offenen Raum, damit die uralte Wirklichkeit jenseits aller Religion erreichbar wird. Verlasst diese Einsicht nicht für Glaubenswege, die in Falschheit umherirren. Kommt zusammen, Menschen der Welt, um die befreiende göttliche Halle zu schauen!
30.3. Ihr habt gesehen, wie Krähen ihre Gefährten zum gemeinsamen Essen rufen. So steht die höchste Freudenflut der ungeteilten Shiva-Erfahrung überströmend bereit, erfüllt und eins. Kommt zusammen, Menschen der Welt, damit wir sie genießen, bevor dieser angenommene Körper fällt!
31. Eṭutta tēkam
31.1. Als du den guten Schweigeweg schenktest und sprachst: „Körper, Besitz und Leben – alle drei sind mein; dir gehört nichts“, gab ich sie dir. Warum ließest du danach Maya los, sodass ich wieder „Ich“ stammle und tanze? Warum versiegten Tränen und Sehnsuchtsstrom? Erkläre es, Thayumanava von Shiragiri, Gestalt höchsten Erbarmens!
31.2. Während Krankheit und der grausame Dämon der Not mich verfolgen, bist du Schutz und Herr, damit ich Yama und die übrigen schriftgemäßen Übungen vollende. „Geburten werden enden; fürchte dich nicht!“ sagend wurdest du in einer von der Welt verehrten Gestalt Mutter und Vater, Thayumanava von Shiragiri, Gestalt höchsten Erbarmens!
32. Mukamelām
32.1. Die guten Weisen üben überall Askese, mit perlengleichen Tränen im Gesicht, gefalteten roten Händen und ganz in Freude zerfließendem Herzen. Was soll ich Armer tun, du, dessen gute Gnade zum Schoß wurde, aus dem die ganze Welt hervorging?
33. Tiṭamuṟavē
33.1. Ich faltete die Hände im Vertrauen, dass es deine Aufgabe ist, mich fest mit deiner Gnade zu verbinden und zu schützen. Im haltlosen Meer verwüstender Maya kann ich nicht weiter leiden, Halt meines Lebens, höchstes Jenseits!
33.2. Kommst du nicht ein einziges Mal als Gnadenguru, siehst meine ungestillte Sehnsucht und beendest alle Not? Herr, der alle Welten und Elemente in der vollen Gnade barg, höchstes Jenseits!
33.3. Alle, die dich für das Leben jenseits gewöhnlichen Lebens erreichten, wurden wie tiefe Meere zu Gnade. Die Welt verspottet mich als elend und neidbeladen. Blicke mich an, damit nicht ich allein zugrunde gehe, höchstes Jenseits!
33.4. Kann ich die heimliche Gnade sehen, die sich im Innersten verbirgt und mich bewegt? Ich zittere wie ein Fisch im Teich, dessen Wasser zum Fang abgeleitet und vergiftet wurde, höchstes Jenseits!
33.5. Wie eine Biene am Teichlotus verweilen Liebende bei dir im Innersten; ihnen sagst du „Fürchte dich nicht“. Ich will daneben nichts Geringeres suchen, wie jemand, der vor einem Blumenladen Gras feilbietet. Herr, höchstes Jenseits!
33.6. Sahst du meine Liebesflut nicht, die Tränen wie einen himmlischen Bergwasserfall über die Brust strömen lässt? Kühlender Friede, höchster Freudenherr, in dem die Melodien der vier Veden erklingen, höchstes Jenseits!
33.7. Sahst du das welkende Herz und Gesicht nicht, während ich fragte, wann ich zur Gemeinschaft deiner edlen Diener komme? In alle Richtungen faltete ich die Hände und sang auf der Suche nach deiner Gnade, höchstes Jenseits!
33.8. Als Denken im Herzen und in jedem Gedanken sagst du „Fürchte dich nicht“ und bist mein Lebensgefährte. Du nahmst die Unruhe. Wer bin ich, meiner Mutter noch schmeichelnde Bitten vorzutragen? Herr, höchstes Jenseits!
33.9. Oft pries ich dich gedanklich, ohne wirklich Befreiung zu suchen, ich Tor. Was sollte ich gar Siddhis erstreben? Schaue mich wenigstens für den Hingabeweg an, auf dem ich deinen edlen Dienern diene, höchstes Jenseits!
33.10. Ich habe dich weder gesehen noch wirklich gehört, nicht einmal dich, den Offenbarenden, im Herzen erkannt. Bin ich geeignet, Befreiung anzustreben? Unkundiger Diener, kann ich deine Ursprünglichkeit nicht erklären. Du weißt es seit jeher: Sprich, höchstes Jenseits!
34. Taṉṉai
34.1. Törichtes Herz, statt den König als wahre Wirklichkeit anzuerkennen, der uns durch seine Gnade Selbsterkenntnis schenkt, hieltest du Gold, Land und Frauen für wirklich und zerrtest mich fort. Welchen Gewinn fandest du dabei?
35. Ākkuvai
35.1. Du erschaffst die ganze Maya und lässt sie in einem Augenblick vergehen. Du verwandelst unaufhörliches Erinnern und Vergessen und lässt ohne Kommen und Gehen reine Gnadenfreude uns ergreifen. Ist es nicht so, Leben aus Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit?
36. Kaṟpuṟucintai
36.1. Eine treue Frau sucht keinen anderen Mann als ihren Gatten. Ebenso betrachten wir keine andere Gottheit als dich, Herrn, der glückliches Leben und Erkenntnis schenkt, Leben vollkommener Freude!
36.2. Ich Armer gehörte zu jenen Materialisten, die täglich im Rausch des Umarmens und Küssens leben und rote Lippen wie Nektar genießen. Gibt es auch für mich noch einen höheren Weg, Leben vollkommener Freude?
36.3. Alle Bosheit verdichtet sich in meinem harten, finster umhüllten Herzen. Wenn du keine Liebe gewährst, damit ich unter deinen Füßen Schutz finde, wer könnte mich dann noch unterweisen, Leben vollkommener Freude?
36.4. „Herz, komm, vereinen wir uns mit dem Herrn jenseits des Klangs, dem gerechten Freund in der Mitte!“ Wenn ich so rufe, verstärkt der Geist seine Gewohnheiten und lehrt mich falsche Wege. Ist das recht, Leben vollkommener Freude?
36.5. Alle meine Gedanken nähren Todesangst und Verlangen nach weiterer Geburt, verwüsten mein Wissen und mich selbst. Wenn du dieses starke Karma zerstörst und mich rettest, ist dann nicht dir das gute Verdienst zuzuschreiben, Leben vollkommener Freude?
36.6. Du bist Hingabe und ihre Frucht, Bewusstsein und die Kraft der Siddhas, mächtige schweigende Befreiung und ihr Grund, ursprüngliche Einsicht. Besitze ich irgendetwas Eigenes, Leben vollkommener Freude?
36.7. Ich nahm Zuflucht zu dir, süßer als eine Mutter. Ist es recht, dass ich nun niedriger als ein Geist wirr rede? Wie Wachs im Feuer leide ich, ohne Klarheit; die Zeit verging vergebens. Ich ertrage es nicht, Leben vollkommener Freude!
37. Malaivaḷarkātali – Die geliebte Bergtochter
37.1. Wer seine Gedanken auf deine Füße richtet, Mutter an der Seite des Blaukehligen, besitzt Heimat, Wohlstand, Kinder, Freunde, Würde, festen Sitz, Schutz vor Todesfinsternis, Erkenntnislicht, Können und körperliche Vollendung. Du bist das Licht höchster Erkenntnisfreude, das Religionen aufnimmt wie das Meer Flüsse; Gestalt jenseits des Klangs, Schweigen des Vedanta. Mondgesichtige, Erkenntnis meines Erkennens, die mein Ich tilgte, Schwester Madhusudanas, als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter!
37.2. Lass meinen Geist nicht in Täuschung, verführerischen Worten, schmalen Taillen, anmutigem Gang, fischgleichen Augen, milchsanfter Rede, Stirnzeichen, Seide, Düften, Füßen und üppigen Brüsten versinken. Führe ihn zu Erkenntnis, Geduld, Gemeinschaft deiner Diener, beständiger Liebe, unverirrter Wahrheit und allein zu deinen beiden Füßen. Gewährst du mir diese Gnade, Königin des reichen Devai, als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter?
37.3. Du zeigtest mir alle Prinzipien von den Elementen bis zum Nada als vergänglich und tratest in die Mitte meines Erkennens. „Stehe ohne gesondertes Etwas im anfangs- und endlosen Freudenraum“, lehrtest du und schenktest mir deine allvermögende Bewusstseinsfreudengestalt. Wie könnte ich dich vergessen, Mutter? Du bist Nektar für die dreiäugige große Arznei, die für innerlich Blinde, Taube gegenüber deinem Ruhm und vom Streit erkrankte Redner unerreichbar bleibt. Als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter!
37.4. Unter armseligem Leben zerbricht mein Leib wie ein salzzerfressenes Gefäß. Vor den Toren hochmütiger Reicher muss ich leiden: Solches schweres Karma wies Brahma mir zu. Alle meine Bemühungen dienen nur dem kleinen Bauch; wann diene ich deinen Dienern? Junger Papagei, der die Veden spricht! Du kennst des Herrn Fuß und Haupt, der um des kostbaren Tamilgesangs willen in Arur bis zu Paravais Tür als Bote ging. Königin des reichen Devai, als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter!
37.5. Vollkommene, Uralte, Glückverheißende, Unabhängige, Städtebezwingerin, Dreiäugige, schöne leuchtende Shankari, Narayani auf dem tausendblättrigen Lotus; Herrin jenseits von Geist und Eigenschaften, Kraft jenseits des Klangs! Vermag ich auch nur die Namen deiner Diener auszusprechen, die deine Namen wiederholen? Mutter zahlloser Welten, von den Veden dennoch Jungfrau genannt, freudgestaltiger Pfau, selbst vom haarverfilzten Gott gepriesene, von der Ganga geehrte Königin Devais, als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter!
37.6. Ich kann nicht kunstvoll von dir singen; mir fehlt die Haltung, durch die Unreinheit zur Auflösung reift. Mein sündiger Körper ist für Disziplin zu schwach; an Erkenntnis denke ich nicht einmal im Traum. Suche ich höchste Freude, grübelt mein falscher Geist nur noch mehr. Verblendung, Stolz, Zorn, Geiz und Neid beanspruchen mich. Für Geld jedoch kann ich wie eine summende Biene überallhin eilen. Vermagst du mich nicht anzunehmen, Königin Devais, als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter?
37.7. Im staubbeladenen Gewand des karmischen Körpers gefangen, wird mein Wissen täglich geraubt wie brennende Baumwolle im Wirbelwind. Der Tod des Alterns rückt näher; gebrochen irre ich wie ein blinder Dorfstier. Soll das mein Leben bleiben? Du, deren schwere Brüste den Elefanten, auf dem der Liebesgott reitet, übertreffen, mit duftender Girlande, mit dunklem Haar, vor dem Wolken sich am Berg verbergen, und mit schwertgleichen Augen, dem Stierreiter lieb wie ein Pfau! Als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter! [Die Deutung des Brust-Elefanten-Vergleichs ist sprachlich unsicher.]
37.8. Die Dämonen der mit den Elementen verbundenen Sinne, des Verstandes und der kämpfenden Leidenschaften zerstören meine Einsicht und vermehren Qual: So bestimmte es der vier-Veden-kundige Schöpfer. Gewähre die mächtige Kunst deines schweigenden Mantras, damit diese Not fällt! Gestalt des großen Mantras als Urklang, offener Raum jenseits des Klangs, Regenwolke für die Saat wahrer Religion, Pfau der Erkenntnisfreude, für fremde Streitbekenntnisse unergründliche große Wirklichkeit! Als Augenjuwel des Bergkönigs geborene Uma, geliebte Bergtochter!
38. Akilāṇṭa nāyaki – Herrin aller Welten
38.1. Wenn ich den großen wilden Elefanten Geist mit der Kette des kreisenden Lebensatems bändige, werde ich lange und heilsam leben; die Weisen werden meinen in den drei Sphären vollendeten Weg als Raja Yoga preisen. Besteht daran Zweifel? Goldener Schwan, du hast gelobt, deinen Liebenden Herrscherglück, dichterische Kraft, tiefes Verständnis zur Rezitation der vier Veden und die acht Siddhis zu schenken. Von zahllosen Welten gepriesene Akilandanayaki von Kavai, meine Mutter!
39. Periyanāyaki – Die große Herrin
39.1. Wie Wind in einen Tontopf sperrtest du mich in diesen Körper mit neun Toren. Einem ungebrannten Gefäß gleich weicht er im Wasser des Karmas auf; du beludst ihn mit Nahrung und hieltest mich gebunden. Was gewann ich durch das Springen und Zappeln darin, wie ein Tier im Sack? Bewässere mich mit Gnade, pflanze Erkenntnis wie junge Reissetzlinge, halte das Sinnesvieh und das Unkraut des Todes fern und gewähre die gesuchte Shiva-Freude. Kannst du mich so nicht annehmen, Mutter zahlloser Welten, große Periyanayaki von Kapilai?
40. Tantaitāy – Vater und Mutter
40.1. Als die Gnade des Schweigenden aufblühte, wurden Eltern, Kinder, Familienleben, Körper und die ganze Welt zu Zauberspiel, Traum und Luftspiegelung. Welch wunderbare Natur!
40.2. Seit ich bereit bin, mich selbst hinzugeben: Was macht es aus, was bleibt und was geht? Erbarmensmeer, das mich mütterlich nie verlässt, große Freudenwolke, König: Sage es!
40.3. König, ich Kleiner kenne nichts außer deinem heiligen Erbarmen. Als letzten festen Halt erkannte ich im Herzen deine Hand, die mir das Gnadenfloß reicht und mich ans Befreiungsufer führt.
40.4. Ich sah mich selbst, die mich niemals verlassende Gnade und dich: Ich sah, ich sah! Weise mich nicht ab, weil ich davon sprach; das Wort entsprang dem Staunen über deine Gnadenfreude.
40.5. Du stehst als einziger offener Raum und rufst alle Wesen: „Kommt!“ Gott unerschöpflicher Freude, würde dein Weltspiel geringer, wenn du dich mit allen vereintest und sie zur Befreiung führtest?
40.6. Du kannst die ganze Welt ohne den Verlust eines Atoms in ein Atom legen und jedes Atom zum großen Universum entfalten. Allvermögender, alles geschieht, wie du es denkst.
40.7. Bisher bewegt nur das Wort meinen Mund. Werde ich auch erleben, dass mein Herz bebt, Tränen strömen und selbst sein Stein weich wird? Dreiäugige Frucht, unter dem Banyan ruhender Herr!
41. Peṟṟavaṭkē
41.1. Nur die Mutter kennt Geburtsschmerz; wie sollte eine Kinderlose ihn kennen? Ebenso entstehen Tränen und Schluchzen erst bei jenen, die höchste Freude erfahren. Wer sie nicht erfuhr, bleibt steinherzig.
41.2. Erbarmender Vater, du schenkst denen Gnade, die weinend die Hände falten und rufen: „Vater, freudvoller Herr, komm!“ Wie wirst du dich der Hartherzigen erbarmen?
41.3. Du selbst stehst in meinem Durst und sehnsüchtigen Denken und lässt mich verstehen. Habe ich Tor denn eine eigene Liebe? Herr, blicke mich an, damit die Liebe weiter wächst!
41.4. Siehst du all mein Leiden nicht, Herr? Weißt du es nicht, ehe ich spreche? Komm noch ein einziges Mal zu mir Schuldigen und setze deinen Lotusfuß auf mein Haupt!
41.5. Wann werde ich diesen Fuß ergreifen, an Augen und Brust drücken, mit den Händen umfassen, fest im Herzen bergen und ohne Verwirrung glückselige Freude erfahren?
41.6. Ohne mich von schlechter Gesellschaft zu lösen, ohne mich der großen Gemeinschaft deiner Füße anzuschließen, irrte ich als niemand umher. König, du wusstest es: Warum ließest du mich in Maya versinken?
41.7. Ich gab Besitz, Körper und Leben in deine Hand, und du nahmst sie an. Dass du daraufhin in mein Herz einzogst – war dies wahr oder falsch? Erkläre es mir Kleinen, damit ich nicht schwanke.
41.8. Muss ich nicht verwirrt werden? Statt mir ständig den klaren Nektar höchster Freude zu geben, zeigtest du nur einen Tropfen und ließest mich umhergetrieben werden. Ich aß, kleidete mich und lebte wie ein zweibeiniges Tier.
41.9. Vieh, Kinder, Frauen, Gold, Kleider, angesammeltes Vermögen, Terrassen, Hallen und Häuser: Sollen sie an mir haften? Sollte nicht vielmehr die höchste, ununterbrochene Befreiungsheimat aufleuchten?
41.10. Du leuchtest tief in mir, um mich erkennen zu lassen: verwandelnde Kraft, Unterweisung, makelloses Leben, unbefleckte Wirklichkeit, mich nie verlassender Stirnäugiger, höchste Schau jenseits des Klangs!
41.11. Klang und Raum jenseits des Klangs, reiner Erkennender, Wissen und Erkanntes, guter Veda und dessen Gipfel, Same des Schweigens: Lass mich hier nicht mehr zurück!
42. Kallāliṉ
42.1. Was du den vier Weisen unter dem Banyanbaum durch eine Handgeste offenbart hast – lässt sich das in Worte fassen? Der Versuch gleicht dem Entschluss, an einem Strohhalm das Meer zu überqueren.
42.2. Unzählige Religionen widersprechen einander mit Ja und Nein; du stehst unmittelbar da. Wie erreiche ich dich? Gibt es einen Weg außer dem Erkennen durch deine eigene Gnade?
42.3. Recht betrachtet: Ist die Welt von dir verschieden? Wenn Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum kein von dir getrenntes Wesen haben, sind wir dann getrennt? Herr mit der Göttin als Hälfte, erkläre es!
42.4. Du ließest mich die Last der fünf Elemente tragen und voller beständiger Sorge dem tugendlosen Geistesdämon wie einem Affen nachlaufen. Höchster, wahrhaft erstaunlich ist deine Herrschaft!
42.5. Gibt es für mich noch Gut und Böse? Wenn mir heute auch nur ein wenig klar wird, wie du als mein Ich bestehst, lebe ich mit deinen Dienern, allvermögender Herr.
42.6. Wo ist dein freudenschenkender Blick, Höchster, der das leere Netz weltlicher Vorstellungen von Aufstieg und Niedergang zerreißt, sodass ich ohne eigenmächtiges Tun leben kann?
42.7. Du dachtest: „Dieser Arme bittet überall um Gnade“, kamst bereitwillig dorthin, wo ich mich sehnte, und nahmst mich an. Unerschöpflicher Nektar, dennoch bin ich in der Suche nach deiner Schau erschöpft.
42.8. Tag für Tag verbrachte ich damit, über vergangene Tage zu klagen. Herr meiner Erkenntnis, wann werde ich in der Ausrichtung auf deine schweigende Weisheit leben?
42.9. Duftender Honig im täglich aufblühenden Herzlotus! Weil dieser Leib schon von den Schwertblicken verführerischer Frauen verwundet ist, kommt nun auch der harte Tod ungerecht, um das Leben zu nehmen?
42.10. Wo blieben Recht, Veda, Erde und Himmel, die ewigen Wesen, rechte Ordnung, gute Lebensführung und wir selbst, wenn du, Höchster, noch eine davon getrennte andere Wirklichkeit erschüfest?
42.11. Mir genügt die Grenze, an der Ich und Mein enden. Selbst wenn jemand sagte, dies sei nicht das Heil, ginge ich eher selbst zugrunde, als ein anderes Gut zu suchen, heiliger Schweigender.
42.12. Wenn deine Fülle alles überflutet, höchste Wirklichkeit: Gibt es noch Kommen und Gehen, Eigenwissen, Dunkelheit oder Licht, Freude oder Leid? Gibt es dort noch ein gesondertes Wir?
42.13. Gibt es unter deinen Geschöpfen einen Schuldigen wie mich? Ich erkannte Körper und Welt als vergänglich und besitze doch kein Sesamkorn Entsagung. Wer irrte so auf Erden? Zeige ihn mir, Gott!
42.14. Dreiäugiges rotes Zuckerrohr mit roten Füßen, vor denen die Götter sich verneigen! Dein Ohr hört das von Wort zu Wort süßere Tamil der drei Heiligen. Werden auch die Klagen von mir Toren es ganz erreichen?
42.15. Wird mein freudvolles Leben je vollendet? An deinen Lotusfüßen, süß für ursprüngliche Erkenntnis, hafte ich nicht einmal ein wenig. Ach, sahst du die tränenvolle Verwirrung dieses Schuldigen nicht?
42.16. Alles Gesehene vergeht. Als schweigende Gestalt zeigst du mit der Hand die Wahrheit des nichtgegenständlichen Schauens. Wann reift sie in mir, sodass mein leidvolles Karma endet, Höchster?
42.17. Was bedeutet die Lehre: „Seit du bist, sind auch wir“? Kannst du uns doch völlig verschwinden lassen? Und wenn man dich unseren Schöpfer nennt, wie lässt sich das damit vereinbaren? [Der Vers fragt nach dem Verhältnis anfangsloser Seele und göttlicher Macht.]
42.18. Wann stehe ich wahrhaft als Bewusstsein in dem Zustand, den die Lehre „Die ganze Welt ist vergänglicher Schein“ bezeichnet? Ist nicht erst dies die Zeit, da ich keine Sorge mehr trage, mein Herr?
42.19. Du bist Zeit und Grund der drei Zeiten, zugleich Gestalt ohne Ursache und Wirkung. Würdest du geringer, wenn du mich „Komm!“ riefest und mir unvermindert deine Gnade gäbest? Sage es!
42.20. Licht der Wesensfreude jenseits sämtlicher Wortgruppen! Selbst als Stein hättest du deinen Diener besser erschaffen: Dann wäre ich nicht in die Verwirrung der inneren Organe geraten.
42.21. Die Erkenntnishelden mit ungetrübtem Herzen beachten Körper und Sinneswelt nicht, weil sie dich schauen. Ich allein rede von Erkenntnis und bewache doch den falschen Körperkäfig. Sieh diese Seltsamkeit!
42.22. Siehst du all meine Mühsal nicht? Bleibt sie sogar deinen drei Augen verborgen? Bin ich nicht Diener deiner innerlich schmelzenden Diener? Herr des Lichts, reine, vollkommen erbarmende Fülle!
42.23. Reiner Raum, der als Licht die dichte Finsternis ausraubt, Leben, das den mich ständig verfolgenden Karmafeind besiegt! Hier fühle ich mich von dir getrennt und irre verwirrt.
42.24. Du zeigtest den Weg, den mein verwirrter Geist nicht betreten kann, und rissest starkes Karma aus. Was bleibt mir zu tun? Ich falte die Hände und spreche: „Alles Tun gehört dir.“ Weiter habe ich nichts zu tun.
42.25. Untersucht man die verschiedenen Religionen, findet man außer deinem Spiel keine letzte Gegnerschaft, leuchtende höchste Wirklichkeit. Am Ende erscheinen sie wie Flüsse, die ins Meer des Schweigens münden.
42.26. Welch Wunder! Du machtest mich weltumfassend und ließest mich still als Bewusstsein stehen. Herr, was gäbe es dort zu sagen, außer ganz als Freude zu sein?
42.27. Wie kam es, dass ich geboren wurde und umherirre? Ich besitze doch keine unabhängige Tätigkeit. Warum also treffen mich früheres Karma und später neu entstehendes Karma, Vater?
42.28. Du bist voll mütterlich kühlender Gnade. Warum schützt du mich Einsamen nicht, sondern weist mich immer weiter fort? Gibt es in der Fülle einen nur begrenzten Bereich? Erkläre es, Herr!
42.29. Unaussprechlich ist dein Spiel, Vater: Du behandeltest mich mit meinem geringen Wissen als selbständiges Etwas und ließest mich in streitbringender Unreinheit, Maya und Karma leiden. Ist dies Erbarmen?
42.30. Erbarmen, Geduld, Freigebigkeit, Wissen und rechte Lebensführung fehlen mir. Sehe ich eine Versammlung guter Menschen, verstecke ich mich. Vater, ist mein verdorbenes Herz hartes Erz, fester Stahl oder schwarzer Stein?
43. Parāparakkaṇṇi – Verspaare an das Höchste
43.1. Herr, der du die Erde und die übrigen Welten durch die Herrlichkeit göttlicher Gnade regierst! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.2. Berg der Freude im Gnadenhimmel, dessen verborgenes Wesen selbst die Schauenden nicht ausschöpfen! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.3. Regen des Erbarmens, der meine Gedanken kennt und kommt, um allem, was ich ersehne, zu helfen! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.4. Unerschöpflicher Nektar, König, mächtiger Strom der Seligkeit, überfließende Freude! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.5. Unermessliches Wissen, von dem unzählige Veden rufen: Wer könnte dich erkennen? Flut der Freude! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.6. Leuchtendes Licht im Herzen der Liebenden, die über Worte hinausgelangt sind, grenzenloses Meer der Seligkeit! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.7. Gott seliger Wonne, der alle Richtungen erfüllt, in mein Herz quillt und es mit Süße durchdringt! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.8. Den Erkennenden, die überall, oben und unten, deine Gnadenherrlichkeit sehen, bist du deutlich wie die Frucht auf ihrer Hand. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.9. Perle, Koralle, dichtes Leuchten reinen Goldes, Bewusstsein, Klarheit meines Herzens! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.10. Mein Auge, mein innerster Gedanke, mein Wunschbaum, unermesslicher Raum vor meinen Augen, Wunder der Seligkeit! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.11. Du bist Wort und Geist und berührst, ohne zu berühren, jene, die Geist und Wort überschritten haben: einziges Sein! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.12. Du kamst als Lehrer mit dem einen Wort, durch das überall, wohin ich blickte, der grenzenlose Raum erschien. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.13. König, du schenktest mir Seligkeit, als ich immer wieder die Grenzen von Himmel und Erde betrachtete. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.14. Flut der Freude, Herr, du kamst, die Liebe zu mehren und mein kostbares Leben zu bewahren! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.15. Du bist das strahlende Kleinod in der edlen Truhe des Schweigens, die den ganzen Himmel umfasst. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.16. Freundschaft und ersehntes Gut derer, denen eine Tonscherbe und die beiden sagenhaften Schätze gleich viel gelten! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.17. Du bist der Gefährte jener Edlen, die leben im Wissen: Du bist ihr Denken und all ihr Tun. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.18. Leuchte im Haus des Vedanta, die die heiligen Vollendeten der Erkenntnis mit Siegeslob verehren! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.19. Den Liebenden, die die Lotusfüße der Befreiung verehren, kommst du als Gott auf dem Weg des Siddhanta entgegen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.20. Ich verzehre mich nach Seligkeit, in der die Bindung an diesen niedrigen Leib und das Beharren auf „ich“ und „mein“ schwinden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.21. Meine Gebeine sollen schmelzen, mein Herz weich werden und ganz zergehen; ich sehne mich danach, als reine Liebe dazustehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.22. Mein Geist wird nur klar, wenn er als reines Bewusstsein in Seligkeit ruht. Was soll ich tun? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.23. Meine Verblendung weicht nur unveränderlicher unmittelbarer Erfahrung. Was soll ich tun, Shiva? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.24. Du kennst meinen Durst. Gewährst du mir kein Ruhen in Seligkeit, gehe ich zugrunde. Was vermag ich, wenn dieser Leib fällt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.25. Vater, meine Rücklage für die Stunde der Not! Außer „Ich kann nicht mehr; sei gepriesen!“ zu rufen, was könnte ich tun? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.26. Mein unterscheidendes Erkennen ist mit den inneren Werkzeugen verblasst und verstummt; dennoch hast du mir keine Seligkeit geschenkt, Herr. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.27. Wird mein Durst gestillt, wenn ich nicht mit vollen Zügen aus dem unaussprechlichen Meer der Seligkeit trinke? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.28. Willst du mich nicht ansehen und mit einem einzigen Blick meine Sorge lösen? Öffne deinen Mund und sprich! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.29. Wird meine Sorge nicht enden? Wird innen keine Flut der Seligkeit strömen? Sag es mir, Herr! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.30. Ach, sind die Herzen der von dir Getrennten wie Zuckerwerk oder Wachs, das man ins Feuer legt? Sag es mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.31. Alle Schärfe meines Verstandes habe ich preisgegeben und schaue auf deine Gnade. Blicke nun auf mich! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.32. Nektar des Meeres, Honig, mein Augenlicht! Ich kann diese Sorge nicht mehr tragen. Sieh mich an! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.33. Du kennst mein Herz und mein Mühen. Ich bin arm; stößt du mich fort, werde ich bitter leiden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.34. Wie eine Kuh zärtlich ihrem Kalb entgegenkommt: Wann wirst du dich meiner erbarmen, gütiger Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.35. Gedanken über Gedanken haben mein armes Herz wund gemacht. Nun ist es genug! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.36. Welches Vergehen lässt deinen Diener wie einen Strohhalm im Meer ziellos durch die Öde treiben? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.37. Wenn ich mit angelesenem Wissen auftrete, als hätte ich dich geschaut, brennt mein eigenes Herz vor Schuld. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.38. Ach, soll meine ganze Sehnsucht, dich zu schauen, vergeblich sein? Sprich es deutlich aus! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.39. Ich bade in Tränen des Leids. Wann kommen die Freudentränen deiner Seligkeit? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.40. Gibt es auch für dieses Herz einen Weg, das Trug und Lüge birgt und in Neid wirres Zeug redet? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.41. Ich habe mich gerühmt, als wären meine Fesseln gelöst, und bin doch irregegangen. Ist das recht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.42. Ich kenne weder Gut noch Böse; ich weiß nicht einmal, wer als „ich“ dasteht. Wie erbärmlich bin ich! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.43. Mein Leiden hat nicht erst heute begonnen. Weißt du denn gar nichts davon? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.44. Wie viele Geburten nahm ich an, wie viele Leiden ertrug ich! Du kennst sie doch alle. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.45. Wenn du dich heute nicht ein wenig erbarmst, wer wird mich an jenem Tag schützen, da der Tod kommt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.46. Darfst du dich nicht dieses fehlbaren Menschen erbarmen und ihn annehmen, der unablässig sucht und dessen Herz verwirrt ist? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.47. Ich will dich nicht im Geringsten verlassen. Welchen Nutzen hat es, mich in Verblendung zu stoßen? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.48. Hast du mich gesucht und als Diener aufgenommen, damit ich nur singe, lese und mich vor der Welt rühme? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.49. Ich wiederhole nur Gesagtes. Wie sollte ich Armer das Eigene aussprechen, das jenseits der letzten Worte liegt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.50. Tag und Nacht verlangt mich danach, jenseits von Wort und begrifflichem Inhalt einfach still zu sein. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.51. Du weißt es: Dein Diener begehrt nichts als das liebevolle, unterschiedslose Versunkensein. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.52. Halte mich nicht für gefühllos: Sehe ich das Leid dieser alten Welt, erfasst mich tiefe Furcht, Herr. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.53. Selbst wenn jemand mir teuer wie mein Auge ist: Verehrt er dich nicht mit gefalteten Händen, schätze ich seine vergängliche Freundschaft nicht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.54. Mein Wunsch ist, allen Menschen davon zu sprechen, damit das Gelübde des Nichttötens auf der ganzen Erde gedeihe. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.55. Wovon soll ich leben, Vater? Nach deiner Gnade bin ich ganz verrückt geworden, ich großer Tor. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.56. Obwohl ich das Schweigen des Mundes wahre, ermatte ich wie ein Kind ohne Mutter. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.57. Wie ein mutterloses Kind leide ich. Bleibe sichtbar und mütterlich in meinem Herzen! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.58. Wenn ich daran denke, greift der Kummer wie glühendes Feuer im Innern um sich. Ich leide; sieh mich an! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.59. Höre nicht auf jene, die dir zuflüstern: „Dieser ist ein Lügner“, und verlasse mich nicht, mein Augenlicht! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.60. Du kennst meine Gedanken und meine Erschöpfung. Schenke heiliges Erbarmen, damit dieser Arme gerettet werde. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.61. Binde mich nicht an ein einzelnes Ding und führe mir nicht Lockung und Abneigung vor. Du siehst ja alles. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.62. Ich denke an dich und wandle in deiner Fülle. Schließe mich nicht wieder in den Schoß einer Mutter ein! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.63. Mein Leben, gewähre mir als unveränderliche Gabe die Gewohnheit zu denken: Die Last liegt bei dir. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.64. Schenke deine Gnade, damit ich dich verehre und als beständige Aufgabe deiner gedenke, ohne dich zu vergessen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.65. Gewähre mir dein göttliches Erbarmen, damit ich jedes Lebewesen wie mein eigenes Leben achte und mit ihm mitfühle. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.66. Ich bin ein offenherziger Tor und kenne keine List. Unendlich oft verneige ich mich, um unter die Vollendeten aufgenommen zu werden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.67. Gewähre dein Erbarmen, damit mir der Yoga der inneren Einsamkeit dort zuteilwerde, wo weder Nacht noch Tag ist. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.68. Lass meinen Geist nicht in Verblendung geraten. Nachdem du mir den Grund der Seligkeit gezeigt hast, entziehe ihn mir nicht wieder! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.69. Lass das Erkennen, dass jedes Ding du bist, und das Verschwinden meines Ichs als unvergänglichen Schatz bestehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.70. Ist es für uns leicht zu erkennen, dass einfach stilles Sein die Fülle ist, auf die kein begrenzender Hinweis zeigt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.71. Wann werde ich mit dir sein, ohne Vorne und Hinten, Seiten, Oben, Unten oder Mitte? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.72. Gewähre mir das Versunkensein in jener göttlichen Wirklichkeit, von der der von Dunkel befreite schweigende Lehrer sprach. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.73. Wächst etwas ohne Samen? Gibt es uns ohne das Bewusstsein, das deine Gnade ist? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.74. Den Liebenden, die ohne Ichdünkel zu deinem Erkennen geworden sind, wird der Schlaf zuteil, der kein Schlaf ist. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.75. Nur wer mit sich ganz lösendem Geist als reines Bewusstsein zu deinen Füßen kommt, erlangt den Zustand der Seligkeit. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.76. Werde ich befreit, wenn ich nicht wie ein Stummer über die Sprache hinausgelange und ganz in dir aufgehe? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.77. Wenn das unaussprechliche Schweigen ungeboren aufbricht, ist alles vollbracht. Gibt es darüber hinaus noch einen Gewinn? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.78. Deine Liebenden hielten dich fest, verloren ihre Unreinheit und ruhten wie Kinder in der Wiege der Fülle. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.79. Deine Gnade ist da, um zu offenbaren. Ist es recht, dass ich ungesehen im Dunkel der Unreinheit verharre? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.80. Was immer ein Kind falsch macht, die Mutter verzeiht. Ist deine Gnade nicht von derselben Art? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.81. Wie viel ich auch erforsche: Kann ich selbst Seligkeit erzeugen, Gestalt des Bewusstseins, glückseliger Shiva? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.82. Wann werde ich deiner verborgenen und doch unverhüllten Gnade, die Erde und Himmel zeigt, Auge in Auge begegnen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.83. Dass ich dich immer wieder bestürme und anflehe, geschieht doch nur, um dein „Fürchte dich nicht!“ zu hören. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.84. Wohin man auch blickt: Bist nicht du dort, jedem Lebewesen das Leben seines Lebens? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.85. Du stehst als alles da. Bin ich etwas anderes? Zeige mir, auf welche Weise ich deiner gedenken soll. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.86. Wenn Erinnern und Vergessen durch dein Bewusstsein geschehen, wo bleibt dann mein eigenes Erkennen? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.87. Der Geist denkt an eines, vergisst anderes und eilt weiter. Wohin könnte er noch laufen, wenn er erkennt: Alles bist du? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.88. Wie festes Kernholz im jungen Trieb wird Seligkeit jenen zuteil, die makellos in der inneren Liebe versinken. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.89. Deine Gnade wird denen zum Erbe, die gereift sind wie der Trieb einer Kletterpflanze, der Halt finden kann. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.90. Erkenntnis folgt dem Yoga; auch die von großer Liebe Erfüllten haben zuvor den Yoga beschritten. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.91. Für jene, die Tag und Nacht als Bewusstsein bestehen, sind selbst Wort und Bedeutung eine Last. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.92. Wer eine Blume als schon berührt zurückweist: Darf der zur Verehrung deiner selbst ein grünes Blatt abpflücken? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.93. So zu entsagen, dass die inneren Geisteswerkzeuge zur Ruhe kommen, ist besser als jede andere Entsagung, Vater. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.94. Wer sich selbst erkannt hat: Hält er noch an irgendetwas fest außer am Herrn? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.95. Steht den Gesegneten, die in Liebe schmelzen und Tränenströme vergießen, der Weg zu dir offen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.96. Sich selbst zu erkennen und allein auf Gnade als rettenden Halt zu vertrauen: Das ist der Weg, dich zu erkennen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.97. Kann erlerntes Wissen den Zustand erfassen? Offenbart er sich nicht erst dort, wo alles Gesehene schwindet? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.98. Ist es durch Schließen oder Öffnen der Augen zu sehen? Wenn der Himmel deiner Gnade alles umhüllt, wird alles offenbar. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.99. Ergreift deine Gnade unmittelbar mein Herz, sehe ich nichts anderes mehr und werde Seligkeit gewinnen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.100. Mein Bemühen, dich durch vorgestellte Bilder zu sehen, gleicht dem Besteigen eines Berges, um den Himmel zu erblicken. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.101. Gibt es eine andere Übung, als eingeprägte Neigungen loszulassen und in deiner Gnade zu bleiben? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.102. Beruhen Erde und Himmel nicht auf deiner Gnade als ihrem tragenden Halt? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.103. Sie unterscheiden nicht zwischen Leuchte und ihrem Träger und sprechen von dir als dem unerschütterlichen Leben. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.104. Wenn Erde und alles Übrige du sind, dann bist du auch die Seele, die nach ihrem Innersten fragt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.105. Ist nicht deine wahre Gnade der Halt des Bewusstseins, das das Unwahre als unwahr erkennt? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.106. Die vergängliche Welt entschieden für nicht vorhanden zu erklären, gleicht der Rede: „Der erst Kommende sagt: Ich bin angekommen.“ Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.107. Besteht die täuschende Welt nicht mehr, habe ich auch keinen anderen Halt; freudig werde ich als „Du bist ich“ bestehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.108. Die Veden lehren, dass Himmel und alles Weitere du sind. Sagen sie dann nicht auch, dass ich du bin? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.109. Meine trügerischen Gedanken seien der Futterbissen für deine Gnade, den mächtigen Elefanten, aus dem Erbarmen überströmt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.110. Schenkst du Seligkeit jenen, die wie Bienen erschöpft auf dem Blütenlager des Schweigens ruhen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.111. Du bist Maya und die übrigen Wirkungsursachen, du die lebenden Seelen und das Erkennen, das ihr Wesen erforscht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.112. Mein Erkennen, mein Ich und alles, was „mein“ heißt: Gehört nicht all dies dir? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.113. Weder Erde noch Weite des Weltalls kennen deine Größe. Wer kennt sie? Sollte gerade ich sie kennen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.114. Du erfüllst alle Welten und reichst über jedes Jenseits hinaus. Wer könnte dich ganz erkennen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.115. Ohnegleichen und unerreichbar bist du die hohe Wirklichkeit für das Schiff des Schweigens, in das kein Laut eindringt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.116. Findet man irgendwo einen so Hilflosen wie mich und einen so Mächtigen wie dich? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.117. Betrachtet man es recht, ist das gesamte Weltall samt diesem Leib dein Wirken. Niemand wirkt aus eigener Macht, Herr. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.118. Soll ich dich als das Eine, als das Viele, als Gestalt oder als Gestaltloses anrufen? Wie soll ich dich nennen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.119. Ich erkannte: Alles, was ich spreche, sei Gebetswiederholung; alles, was ich denke, deine unvergleichliche Meditation. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.120. Wer bleibt und wer geht, was macht es? Besteht die Herrlichkeit deiner nektargleichen Gnade, werde ich gerettet, Shiva. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.121. Aus Furcht vor der Qual des trügerischen Todes und dem Schmerz gewaltsamer Wiedergeburt habe ich bei dir Zuflucht genommen, Herr. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.122. Wie dein Herz es beschlossen hat, so wird es doch für uns geschehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.123. Gott der Gnade, du weichst keinen Tag von mir, bist mein Leben und hast in meinem Denken Wohnung genommen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.124. Fülle, die deinem Diener gerade im nötigen Augenblick im Herzen versichert: „Fürchte dich nicht, fürchte dich nicht!“ Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.125. Wer hat mich dir übergeben? Ich gab mich selbst. Doch von dem Glück, das ich danach durch dich gewann, vermag ich nicht zu sprechen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.126. Kamst du als Mutter des Schweigens und schenktest Gnade, um mich wie einen sprachlosen Stummen still werden zu lassen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.127. Du gabst dich selbst und nahmst mich in deinen Dienst. Welchen Gewinn hat dein Erbarmen davon, mich zu erhalten, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.128. Denkt man daran, was der Todesgott um Markandeyas willen erlitt: Welche Furcht bleibt da deinen Liebenden? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.129. Du hast mich über begrenztes Erkennen hinaus in den freien Raum des vierten Bewusstseinszustands entlassen. Wie könnte ich dich genügend bestaunen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.130. Ohne jede List hast du mich einfach still sein lassen. Genügt nicht schon dies als Seligkeit? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.131. Du kamst als schweigender Weiser, der kein Wort sprach, und nahmst mich an. Genügt nicht dies allein als Seligkeit? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.132. Du hast mich mir selbst zurückgegeben, so wie ich immer schon war. Ist dieses eine Geschenk nicht genug? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.133. Als ich alle acht Richtungen, Oben und Unten als unendlichen Raum sah, erkannte ich dort auch mich selbst. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.134. Du nahmst mich an, einen Verrückten, einen unwissenden Toren. Wie oft soll ich mich dafür vor dir niederwerfen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.135. Du Liebevoller, der schon im Mutterleib Nahrung und Wasser gibt: Wer könnte deiner nicht gedenken? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.136. Wenn der zerstreute Geist sich sammelt, entfaltet sich Gnade als mein wahres Ich. Heil dir, Herr! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.137. Gedanken und Ichbehauptung schwanden; du kamst und ließest einen mächtigen Regen der Seligkeit niedergehen. Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.138. Du sagtest: „Ich gab dir ein einziges Wort; gemäß dieser Gabe bin ich auch als Seligkeit gekommen.“ Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.139. Werden nicht Erde und Himmel jene verehren, die deine Gnade mit geöffnetem innerem Auge geschaut haben? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.140. Das Wort glückseliger Asketen, die stets dein Erbarmen tragen, entfaltet seine Kraft in jeder Richtung, die es erreicht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.141. Tanzen, singen und dich in Seligkeit suchen: Das ist das Tun deiner Diener. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.142. Was bedeutet es für jene, die deine überströmende kühle Gnade vollständig empfingen, wo die Sonne aufgeht? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.143. Wie Kinder, Geisterhafte oder Verrückte erscheinen: So verhalten sich die von hoher Lauterkeit erfüllten Weisen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.144. Deine Diener essen, kleiden und schmücken sich und wandeln wie andere Menschen. Ihr Spiel ist Seligkeit. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.145. Für die Schauenden, die Nacht und Tag überschritten haben, führt jeder wahrhaft erkannte Weg in dieselbe Richtung, Vater. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.146. Wer die Unbeständigkeit des Leibes erkannt hat: Wird er schlafen? Er folgt unablässig dem Halt reiner Gnade. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.147. Kann irgendein Mund ein angemessenes Gleichnis für jene nennen, die wie Salz im Wasser in höchster Seligkeit eins geworden sind? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.148. Ich gehöre dem Geschlecht der Diener aller, deren Geist sich geklärt hat und zu Shiva geworden ist. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.149. Wann werde ich den Edlen dienen, die jedes Wesen wie ihr eigenes Leben empfinden und ihm kühles Erbarmen schenken? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.150. Du bist der Himmel selbst des Himmels. Sage mir, wie ich dir Verehrung darbringen soll. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.151. Mein Herz ist der Tempel, mein Gedenken der Duft, meine Liebe das Wasser der heiligen Waschung. Komm und empfange diese Verehrung! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.152. Die hohen Vollendeten verehren dich, indem sie den auf Abwege führenden Geist des Ichdünkels niederhalten. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.153. Wenn man den Atem anhält und das Grundfeuer über den Mondkreis erhebt: Wird der Leib dann noch vergehen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.154. Wer die fünf Reinigungen vollzieht, dich vergegenwärtigt und verehrt, dem leuchtet überragende Erkenntnis auf. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.155. Machst du mich fähig, deinen Liebenden zu dienen, wird der Zustand der Seligkeit von selbst eintreten. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.156. Wer geordnet mit Gottesbild, heiligem Ort und heiligem Wasser beginnt, findet schließlich den wahren Guru, der das eine Wort spricht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.157. Sind die vier Wege von liebendem Dienst bis zur wahren Erkenntnis nicht wie Knospe, Blüte, unreife und reife Frucht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.158. Die Guten üben beständig Freigebigkeit, Askese und rechtes Handeln, um zur Erkenntnis Shivas zu gelangen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.159. Wann wird der aufgeregte Geist des Ichdünkels, der stets dasselbe wiederholt, endlich bezwungen, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.160. Hat sich die zweifache Tatfolge erst heute an mich geheftet? Sie entstand schon damals mit dem „Ich“. Ich ertrage es nicht! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.161. Wenn selbst ein Gedanke nicht außerhalb von dir besteht, welche Tat könnte ich früher unabhängig begangen haben? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.162. Ich weiß nicht einmal, was ich selbst bin. Ist es recht, dass früheres Karma mich Armen trifft und vernichtet? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.163. Herr, weshalb fügst du mir die Folgen meiner unwissend begangenen Taten zu? Offenbare mir deinen verborgenen Sinn. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.164. Willst du nicht die Krankheit der beiden Tatfolgen vernichten, die sich zusammengetan haben, um mich zu vernichten? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.165. Wo könnte die große Maya, die ihre ganze Macht entfaltet, bestehen, wenn es kein vereinzeltes Ich mehr gäbe? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.166. Alles entspringt den drei Eigenschaften. Wer gab der Urnatur diese Eigenschaften, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.167. Das Leid ist unerträglich, Herr; ich vermag mein Herz nicht mehr zu beruhigen. Was soll ich nun tun? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.168. Ich weiß nicht, wie ich den Geist restlos zum Schweigen bringe; ach, suchend irre ich umher, König! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.169. Wer den Zorn bezwingen lernt und sämtliche Wunderkräfte erlangt, aber den Geist nicht stillzustellen weiß: Was nützt ihm sein Mundwerk? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.170. Warum führt der verderbte Geist seinen Tanz auf wie ein Ringer, der zum Streit antritt, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.171. Welchen Gewinn kann ein Geist erlangen, der wie ein Spieler erschöpft und nochmals erschöpft weiterstreitet? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.172. Warum springt der trügerische Geist wie ein besessener Affe, den ein brennender Skorpion gestochen hat? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.173. Wer immer wieder Vergangenes und Gegenwärtiges abwägt, dessen Geist gerät in Vorliebe und Abneigung. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.174. Ich habe klar erkannt: Erkenntnis ist eine haarfeine Brücke; die Sinnendinge darunter sind ein Feuerstrom. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.175. Soll es wirklich das von deinem Wissen bestimmte Schicksal sein, dass ich Armer wie eine Maschine den Sinnen hinterherirre? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.176. Wann werde ich das scharfe Schwert der Erkenntnis schwingen, damit alle Netze der Bindung zerreißen? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.177. Welchen Leib man auch annimmt, man hält gerade diesen für gut. Erkläre mir, wie es zu dieser Täuschung kommt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.178. Wird der unwahre Leib, in dem alle Unwahrheit zusammengefügt ist, etwa wirklich, weil man ihn „wirklich“ nennt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.179. Ist es recht, den blitzartig vergänglichen Leib für wahr zu halten und darüber dich zu vergessen? Ach! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.180. Wie kommt es zu so viel Leid um einen Leib, der ohne jede Beständigkeit einer Wasserblase gleicht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.181. Warum verzagen die Toren, weil der Leib sterben wird? Wer die Bedeutung des Schlafes erkennt, hat der noch Furcht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.182. Was nehmen sie als Last mit? Wenn der angenommene Leib zerfällt, was folgt ihnen dann nach? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.183. Diese Hautpuppe trägt man einige Tage als Last. Durch wen hat die Seele sie hier unter solchem Getöse angenommen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.184. Tag für Tag hielt ich die Welt für wirklich und ließ meine Zeit verstreichen. Was habe ich dadurch erkannt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.185. Die leidvollen Eindrücke dieses unwahren Weltlebens, das der Dichter einem unreinen Wohnplatz vergleicht, weichen, wenn man in deine wahre Gnade taucht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.186. Nur auf gelehrte Bücher zu bauen gleicht dem Sammeln von Baumwolle, um daraus eine Fadenleiter zum Himmel zu spinnen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.187. Der bloß gelehrte Erkenntnisweg gleicht dem Essen aus Sand, das kleine Kinder zubereiten. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.188. Kommt Glück durch Wissen aus Worten? Wann endet dieser nutzlose Lärm? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.189. Ist es gut, wie ein Papagei nur Gehörtes nachzusprechen, ohne sich nach deiner Gnade auszurichten? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.190. Hat nicht sogar der Leib der Liebenden, die in der grenzenlosen Gnade aufgehen, als Licht aufgestrahlt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.191. Selbst wenn die Guten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Geist erkennen, verkünden sie dies nicht der Welt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.192. Die Guten sind jene, die das eine Gelübde halten, nicht zu töten. Wer die anderen sind, weiß ich nicht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.193. Die Guten begehren kein nichtiges Ding und folgen nicht dem umherschweifenden Denken. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.194. Was auch kommt oder vergeht: Die im Erkennen Gereiften sagen nicht „mein“ und „ich“. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.195. Mit den trügerischen, geisterhaft verirrten Herzen zu verkehren, die auch nach tausend Erklärungen nicht verstehen, führt zum Fehltritt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.196. Wer die Betäubung der Maya überwunden hat, sucht nichts anderes mehr und bleibt in der liebevollen Gnade. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.197. Die Reinen, die den im Schlaf einem Leichnam gleichenden Leib nicht begehren, sind wahrhaft gute Entsagende. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.198. Jedes Herz müsste vor deiner Gnade weich werden. Gibt es auch dann noch steinharte Herzen? Zeige es mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.199. Wenn ich mit stumpfem Erkennen ohne Seligkeit umherirre, muss der Geist da nicht verwirren? Was soll ich tun? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.200. Ich suchte in allen Richtungen, warf mich nieder, mein Herz wurde wund und welk. Nimm meine Verblendung fort! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.201. König, du musst doch meine Trägheit beseitigen, ehe du mich als deinen Diener annimmst. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.202. Du ließest meine Liebe zu deinen seligen Füßen wachsen, zu denen ich um Schutz vor dem Tod rief. Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.203. Ich schaue einzig darauf, dass meine Gedanken wie Wasserblasen vor deiner Gnade entstehen und vergehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.204. Wenn mein Denken wie eine Wasserblase im freien Raum zerfließt, wird überall, wohin ich sehe, dieselbe Schau sein. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.205. Wie ein tanzender Kreisel, der ermüdet, suche ich dich sehnsüchtig überall und erschöpfe mich. Was soll ich tun? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.206. Wohltuendes Schweigen jenseits des Urklangs, das die Augen derer erfreut, die Vedanta und Siddhanta nicht als getrennt ansehen! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.207. Das Schweigen, das an nichts außer dir, der Seligkeit, denkt, ist mir Einsamem Befreiung. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.208. Ich habe es gesagt: Unter keinen Umständen verlasse ich dich. Prüfe meine Absicht nicht länger! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.209. Wie viele erlangten bei der Befreiung auch die drei Arten der Vollendung am Leib? Wie könnte man sie zählen, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.210. Wer bin ich ohne dich? Wer denkt, wem gehört mein Herz? Gibt es Schwangerschaft ohne Mutter? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.211. Als Shuka, dessen Leib deine Gestalt geworden war, rief, antwortetest du überall: „Was ist?“ Welch ein Wunder! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.212. Wenn die gewaltige Flut deiner kühlen Gnade über die Ufer tritt und alles mitreißt, wo bleibt das Schiff des trügerischen Geistes? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.213. Bringen gelehrte Redensarten Seligkeit, die jeder Behauptung „Wir haben alle Wissenschaften erkannt“ zustimmen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.214. Wie ein Steinwurf die Wasserpflanzen teilt und klares Wasser sichtbar macht, lässt das verstandene Wort der Guten Erkenntnis aufscheinen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.215. Welches Geschick erwartet jene besessenen Gelehrten, die die Erkennenden schmähen, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.216. Wer „ich“ und „mein“ überwunden hat, steht, wo immer er sich befindet, in deiner Gegenwart. Du bist der große Herr. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.217. Um diesen Nahrungsschlauch als Last zu erhalten, hielt ich mühsam den Atem an, bis mir die Augen hervortraten. Du hast es gesehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.218. Wer die Wahrheit sagt, wie sie ist, dem bin ich innerlich verbunden; ohne Falsch freue ich mich in Liebe. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.219. Ich sage nur, was sich auf natürliche Weise ergibt; etwas eigens Ausgedachtes will ich nicht absichtlich vorbringen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.220. Wenn jemand ohne Kenntnis meines Herzens Vermutungen über mich äußert, zucke und springe ich auf wie ein junges Kalb. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.221. Ich kenne keinen anderen Wunsch als diesen: Mögen alle glücklich sein. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.222. Ich sehne mich danach, heute die Frucht der Askese zu schauen, wie einst die Weisen wahrer Erkenntnis sie gewannen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.223. Das Wesen deiner Liebenden ist, den Zustand wahrer Erkenntnis zu erreichen, in dem alles Karma restlos schwindet. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.224. Du bist das mächtige Licht, das sich verdichtet, damit ich ohne Schlaf durch das Auge meines Erkennens schaue. Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.225. Als ich ohne ichbezogenes Forschen nach meinem Wesen suchte, standest du als Himmel der Seligkeit da. Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.226. Im Innern Atom um Atom und als das gesamte Weltall bist du die unermessliche Größe. Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.227. Schon im dunklen Gemach des Mutterleibs hast du mich liebevoll behütet, mein Augenlicht. Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.228. Die Herrscher nennen die Erde ihr Land; auch die im Kampf Gestorbenen nennen sie ihr Eigen. Welch ein Irrtum! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.229. Heil allen göttlichen Gestalten, heil unserem schweigenden Guru, ewig heil dem Wort der Gnade, heil den Liebenden! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.230. Du hast mir Gnade geschenkt, damit ich in die Fülle der Gnade eingehe, der Wort und begriffliche Bedeutung nicht folgen können. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.231. Wie viele haben bis heute unzählige Vollendungen und Befreiung erlangt? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.232. Können Länder, Städte und Heerlager mit aufgerichteten Feldzeichen am Ende etwas ausrichten, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.233. Werden erworbene Reichtümer und angesammelte Juwelentruhen als Gefährten mitgehen? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.234. Nur die ohne Begehren Suchenden leben unerschütterlich ausgeglichen wie der Balken einer Waage in gerechter Hand. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.235. Ich zerfließe wie Wasser, schmelze und seufze tief. Warum siehst du mich nicht an? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.236. Schon damals nahmst du Besitz, Seele und Leib ganz in Anspruch. Nun behebe auch meinen Mangel! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.237. Du sprachst: „Du warst in dieser Welt versunken; nun ende alles Leid, und lebe durch die Gnade!“ Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.238. Du schenktest die sonst kaum gewährte Gnade und sprachst zu mir: „Willst du nicht in meine Gnade kommen?“ Heil dir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.239. Meine Sehnsucht gilt allein dir. Durch die Nähe deines Erbarmens binde ich mich an nichts anderes, um Gnade zu erfahren. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.240. Du, Anfang und Ende, hast mich als Guru angenommen. Gibt es irgendeine Unterweisung außerhalb von dir? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.241. Himmel der Seligkeit, du kamst von selbst, hieltest mich zurück und machtest mich zum Himmel der Seligkeit! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.242. Sobald ich den Weg der Nichtanhaftung ergreife, möchte der Geist Meere und Berge umkreisen. So ist es, sage ich dir. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.243. Seligkeit gehört doch denen, die über Lesen und Hören hinausgelangt sind, nichts festhalten und deren Geist nicht mehr zuckt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.244. Mein Leben, hat man nicht auch die Leiber jener, die im Sein ruhten, als Lingas aufgestellt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.245. Der Leib jener, deren Geist unterschiedslos versunken ist, strahlt wie angezündeter Kampfer. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.246. Schon vor langer Zeit nahmst du mich an. Wenn du nun sagst: „Geh!“, wohin sollte ich gehen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.247. Wünschst du die Wortblumen meiner Zunge oder täglich neu erblühende goldene Blumen? Sage mir, was du brauchst. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.248. Als Zuckerrohrsüße, eingedickter Zucker, Kandis und köstlicher Nektar wohnst du in mir. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.249. Höchstes Bewusstsein, höchste Wirklichkeit, Wunder, das die göttliche Offenbarung verkündet, Liebe, Wissen! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.250. Wenn du selbst Erkenntnis verleihst, wer könnte dann noch beim Weg der fünf Sinne stehen bleiben? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.251. Ist es recht, dass die untauglichen Geister, die man innere Geisteswerkzeuge nennt, mich packen und umhertreiben? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.252. Göttliches Bewusstsein, Shiva, du gewährtest mir den inneren Dienst, ohne mich mit den fünf Sinnen zu verbinden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.253. Ist es meine Natur, im Dunkel zu stehen statt in jener Seligkeit, die als Gnade besteht? Ach! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.254. Alle Liebenden trinken Freude. Ist es gut, dass ich allein leiden muss? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.255. Ich kenne keinen anderen Gedanken, als stets dein Erbarmen zu preisen. Dein Wille geschehe. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.256. Wenn du mich auch verlässt, weil ich verwirrt „ich, ich“ stammle: Ich werde dich nicht verlassen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.257. Gibt es unter jenen, die diesen Leib als unwahr erkennen, einen, der nicht Schutz bei dir sucht? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.258. Es gibt das Eingehen in die Fülle des Selbstseins; dabei haben auch Seele, Raum und die übrigen Prinzipien ihren angemessenen Bestand. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.259. Leuchte strahlender Seligkeit, vor der der denkende Geist wie ein Stück Kampfer vergeht! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.260. Ich unterwarf mich dir, damit alle lang anhaltende Unruhe ende. Soll mich dennoch Leid treffen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.261. Siehst du die Tränen dieses Fehlbaren und erbarmst dich nicht, wer ist dann der Seele verlässlicher Beistand, Herr? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.262. Statt deine Fülle als Halt zu nehmen und Seligkeit zu erlangen, stellte ich mir meine eigene Vollkommenheit vor. Welch ein Irrtum! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.263. Wenn ich bei dir Zuflucht suche, musst du mich doch schützen. Wie kannst du mich draußen stehen lassen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.264. Wenn ich dir all mein nicht endendes Leid vortrage, weshalb dringt es nicht an dein Ohr? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.265. Ich ertrage die fünf Jäger, die Sinne, nicht mehr: Mit ihren zahllosen Gegenständen bringen sie heftiges Leid. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.266. Warum hast du mich zur Zielscheibe der tiefschwarzen Dämonen der Begierde und ihrer Gefährten gemacht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.267. Nach Wunderkräften zu fragen verstärkt die Weltverblendung; nach dem Weg der Befreiung zu fragen beendet Geburt. Das ist der rechte Weg. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.268. Wie könnte unzerstörbare Seligkeit eintreten, solange mein Geist zerrissen ist? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.269. Nicht durch scharfen Verstand lässt es sich erkennen. So zog ich auf dem Weg weiter, den mein Guru mir klargemacht hatte. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.270. Wie viele Tage vergehen noch, bis auch ich die höchste Seligkeit trinke, die deine Verehrer trinken? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.271. Ist es angemessen, durch bloße Redekunst in dieser Welt großzutun, ohne entschlossen zur Entsagung zu gelangen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.272. Ich gelangte zu jenem Raum als dem Raum selbst, der mir ein so weites Erkennen gab, dass es diesen Weltraum verschlingen könnte. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.273. Statt dich zu suchen, der Erkenntnis schenkt, suche und umarme ich nur das Erkannte. Wie armselig bin ich! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.274. Welchen Gewinn hatte ich davon, die Welt, die nur zu bestehen scheint, innerlich für dauerhaft zu halten? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.275. In dem Augenblick, als ich unmittelbar erkannte, was wirklich ist, konnte ich nicht mehr finden, wohin der trügerische Geist verschwunden war. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.276. Wenn reines Schweigen in mir aufbricht, werden Denken, Handeln und alle Worte zum Schweigen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.277. Gnadenauge, das sich mit den Augen all der unzähligen Millionen Lebewesen verbindet! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.278. Niemand ist mir so lieb wie du. Könnte auch ich nicht einer sein, der dir lieb ist? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.279. Als du dich mit mir vereintest, sah ich weder Weltall noch Einzelleib; Innen und Außen erschienen als eins. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.280. Wie viele Millionen Mal ich es auch wiederhole: Dein Herz erbarmt sich nicht. Was soll ich tun? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.281. Wird mir jenes eine Wort zuteil, das du einst den vier Weisen auf wunderbare Weise vermittelt hast? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.282. Dass ich dich Vater, Mutter und edlen Lehrer nenne, entspringt der Herrlichkeit deines Wesens. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.283. Sind angesammelter Besitz und Ansehen etwa ein Heer, das dem Tod entgegenzieht und ihn niederschlägt? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.284. Erst wenn der wortlose Zustand des Schweigens erreicht ist, wird jene Gnade erfahrbar, die Sprache und Geist nicht erfassen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.285. Mag man lernen, hören und selbst die Fähigkeit erwerben, den Leib unvergänglich zu machen: Hat man damit schon Seligkeit? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.286. Wie eine wundertätige Augensalbe alle gesehenen Formen auflöst, verwandelt deine Gnade die ganze Welt in sich selbst. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.287. Wenn nichts durch eigenes Tun geschieht, bin ich ein Fehlbarer, sobald ich vergesse, alles als dein Wirken bestehen zu lassen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.288. Erst wenn Töten, Stehlen, Rauschtrinken, Begierde und Zorn weichen, wird deine Gnade so deutlich wie ein Berg vor Augen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.289. Wer sich selbst nicht kennt und ganz in der Welt aufgeht: Hat er Zugang zu der Gnade, durch die er dich erkennt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.290. Herr, schenke ein Erkennen, das nicht an Eins oder Zwei denkt, und lass mich immer so sein, wie ich wirklich bin. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.291. Seligkeit als Fülle des vierten Zustands, die sich im Herzen der deiner gedenkenden Diener als freier Raum offenbart! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.292. Wann werde ich mit meinem von Lügen gefüllten Herzen die Herrlichkeit der Gnade erkennen und in allen Richtungen die Hände falten? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.293. Die nichtduale Erfahrung der Einheit ist der reine Zustand. Wer könnte diesen Zustand beschreiben? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.294. Lässt sich der Lehm aus einer errichteten Lehmwand herauswaschen? Was bewirkt noch so viel Belehrung bei den von Maya Beherrschten, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.295. Mein Augenlicht, möchtest du mir deine Gnade nicht zeigen, bevor die Verbindungen sich lösen und der Leib vergeht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.296. Wer die leeren Hüllen der Worte nicht abstreift und ihr Ziel nicht erkennt, bleibt wie Spreu im Reis. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.297. Die Niedergesinnten, deren Herzen von Neid verwüstet werden, gelangen auf ihrem falschen Weg nicht zur Wohltat der Seligkeit. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.298. Haben die völlig Befriedeten, die Leib und alles Ähnliche als unwahr erkannt haben, noch Verblendung und dergleichen? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.299. Wann gewährst du jene Unterweisung, vor der alle Übungen sich lösen und kein gesondertes Eigenbewusstsein mehr hervortritt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.300. Mein Herz ist unwissende Finsternis. Wann kommt Rettung für mich, Vater? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.301. Herrlichkeit der Gnade, bei jedem Gedenken quellst du als Bewusstseinsseligkeit in mir auf und bleibst in meinem Verstehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.302. Alle Absichten derer, die sich der bei ihnen Schutz Suchenden nicht erbarmen, gleichen der Geschichte von der Kuh, die ihr Kalb tritt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.303. Die Gnade tragenden Menschen, deren Fehler abnehmen und deren Tugenden wachsen, sind die wahren Verwandten der Seele. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.304. Was gewinnt man durch gewaltige Erklärungen aus unzähligen Büchern für eine Wahrheit, die durch ein einziges Wort zugänglich wird? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.305. Wann endet die Mühsal, im Kreis der behaupteten Religionswege umherzuwirbeln, Herr? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.306. Wer kann den großen Ichdünkel niederschlagen und vertreiben, der nur das als wahr behauptet, woran er selbst festhält? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.307. Wer deiner in Liebe gedenkt, versinkt nicht im Meer der Begierden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.308. Kann der festgebundene Reiseproviant helfen, wenn man ihn nicht öffnet? Liegt mein Fehler nicht darin, dass ich das eine Wort nicht annahm? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.309. Das Versunkensein in Seligkeit gehört jenen, denen überall, wohin sie kommen, allein die heilige Gnade Halt ist. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.310. Ich nahm bei dir Zuflucht, der du weder Ausdehnung noch Schrumpfen kennst, Ursprung ewiger Seligkeit und natürlicher Zeuge der Welt bist. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.311. Du bist die Ursache, die als die Prinzipien vom Raum an besteht. Wann werde ich als du bestehen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.312. Wie Feuer beim Reiben des Holzes hervortritt, kamst du als Freundschaft mitten in mein suchendes Gedenken. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.313. Versinkt das Bewusstsein von selbst im Schlaf, gleicht unser tägliches Tun einem Sterben und Wiederaufleben. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.314. Ohne Versunkensein in Seligkeit irrt der Geist zu beliebigen Dingen und leidet: Darin liegt der Schmerz gewaltsamer Geburt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.315. Wer bei schwindendem Schein den wahren Zustand des Erkennens geschaut hat, kennt keinen Zweifel, keinen Zweifel, Herr! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.316. Gewähre mir nun einen heilsamen Weg, damit ich mich nicht im Grübeln über Mantras verliere. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.317. Mutter der Gnade, erscheine als kühles Erbarmen, als Leben des Lebens, als wäre im Himmel selbst Mitgefühl aufgeblüht! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.318. Wenn das Ruhen im eigenen wahren Wesen ganz es selbst geworden ist, erscheint alles von dir erfüllt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.319. Mein Herz bricht vor Sehnsucht. „Komm!“, sollst du zu mir Armem sagen und mich nahe zu dir nehmen. Diese Verantwortung liegt bei dir. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.320. Wir sind Diener, die dich, ihren Herrn, nicht verlassen. Durch welches Karma tragen wir dennoch den Ichdünkel? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.321. Wenn du überall bist, ist es dann recht, hierhin und dorthin zu irren, statt hier zu bleiben und dich zu erreichen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.322. Ich habe den berauschenden Trank des Lernens genossen. Hast du mir aber auch das Bleiben in deiner Gnade geschenkt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.323. Schon jene zu sehen, die deine dem ganzen Kosmos unbekannte Gestalt geschaut haben, führt zur Rettung. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.324. Bist du es nicht, der das Herz in Unruhe versetzt und es danach wieder klärt? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.325. Wenn auch mein Geist wie ich ohne Eigenwirken zur Ruhe kommt, werde ich alles Geschehende als dein Tun leben. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.326. Höchstes Licht, ich vergesse nie die Gestalt, in der du als Guru kamst, um sämtliche Fesseln zu lösen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.327. Herr, gewähre das natürliche, unterschiedslose Versunkensein in der Seligkeit des eigenen wahren Wesens. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.328. Wie soll ich davon sprechen, dass du mir zur Beendigung allen Leids das eine Wort als Seligkeit ins Herz gelegt hast? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.329. Du schenktest dich als reines Bewusstsein, damit die Verwirrung des Geistes ende. Dir gebe nun auch ich mich ganz. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.330. Ich träumte, wie du als Guru mit der Hand den Weg wiesest, damit die dunkel verhüllende Maya-Verblendung weiche. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.331. Ich träumte, wie du deinen Fuß auf meinen Scheitel setztest, damit die Verwirrung meines betörten Geistes ende. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.332. Ich träumte mit voller Schau, wie alle irdische Maya verging und freier Raum wurde. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.333. Ich sah, wie du mit deiner Hand meine Tränen trocknetest, damit mich die irdische Beschaffenheit nicht weiter verwirre. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.334. Hast du meinen Halt langsam gelockert, weil ich ein schwer Fehlender bin, der die Wirklichkeit nicht erkennt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.335. Gibt es selbst den Gedanken „Alles ist dein Wirken“ für mich unabhängig von dir, Herr? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.336. Warum befällt mich diese Verblendung, inmitten bindender Täuschung zu schwätzen: „Ich habe jede Bindung aufgegeben“? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.337. Hat man jemals eine Schau ohne Auge gesehen? Ist nicht deine Gnade die wirkende Macht in allem? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.338. Du stehst in allen acht Richtungen als eine Seligkeit. Gibt es einen anderen Ort, an den ich mich von dir trennen könnte? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.339. Untrennbare, ungeteilte Fülle, als Leben des Lebens erhaben, Bewusstsein, Shiva! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.340. Was immer ich sage, du erbarmst dich nicht einmal ein wenig. Welches geheime Spiel ist das? Sage es mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.341. Ich singe aus bloßer Vorstellung; Tränen und lautes Schluchzen erfahre ich nicht einmal im Traum. Was soll ich sagen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.342. Unveränderliche große Liebe allein genügt mir, Herr, damit der Geist mit seiner unnachgiebigen Härte vergehe. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.343. Kannst du nicht „Komm!“ zu mir unwissendem Armen sagen und mir deinen Zustand des Erkennens zeigen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.344. Alles habe ich ohne Berechnung losgelassen. Ist es recht, mir deine göttliche Gnade vorzuenthalten? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.345. Entzünde in mir die Erkenntnis, die Schweigen schenkt, und gewähre ein Leben unerschöpflicher Seligkeit. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.346. Fülle dauernden Erbarmens, du sahst mein welkes Gesicht und bewahrtest mich vor weiterem Verwelken. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.347. Ist deine Meditation das Erlöschen des eigenmächtigen Denkens der wahren Diener, die mit ihrem Verstehen deine Füße verehren? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.348. Niemand gleicht dir an Erbarmen, und niemand gleicht mir an Härte. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.349. Wie ein Kind, das trotz anwesender Mutter ermattet, stehe ich kraftlos da, obwohl du überall bist. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.350. Ein Brunnen wird durch seine Öffnung verdorben, sagt man; gibt es Seligkeit für jene, die sich durch ihr Gerede zu Geistern machen? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.351. Wer lehrte diese Seele ein Wissen, mit dem sie jede als Sünde erkannte Handlung ohne Furcht begeht? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.352. Schenke mir heute das selige unterschiedslose Versunkensein; sonst ist das Leid kaum mehr zu ertragen. Ich habe es ausgesprochen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.353. Nach allem Erlernen ist es recht, den Zustand der Gnade zu lernen, in dem die inneren Werkzeuge sich lösen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.354. Wie Gold, das beim Erhitzen strahlt, werden die makellos und sprachlos Gewordenen nicht wieder geboren. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.355. Wann wirst du es fügen, dass Festhalten und geistige Unruhe enden und selbst das gesonderte Ich restlos schwindet? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.356. Wurde die lichtartige Verwandlung der Gestalt nur dem Edlen von Vadavur zuteil, oder auch anderen, die dem Guru folgten? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.357. Herr, ein guter Weg ist jener, auf dem der Leib eine Vollendung empfängt und Befreiung schon zu Lebzeiten eintritt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.358. Zu behaupten, Befreiung leuchte erst auf, wenn der Leib wie bei gewöhnlichem Sterben vergeht, gehört noch zur Sicht der Bindung. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.359. Ich habe klar erkannt: Außer der Schau als höchster, grenzenloser Raum gibt es für niemanden einen dauerhaften Halt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.360. Ich will deine Gnade suchen. Erreiche ich sie noch vor meinem Suchen, werde ich tanzen und ganz Seligkeit sein. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.361. Wann werde ich schauen, wie Herz und Leib weich werden und alle innere Falschheit schmilzt? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.362. Stirbt der verderbte Geist, erstrahlt alles als ungehinderter Raum, hell wie der lichte Tag. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.363. Wenn der kümmerliche, atomklein erscheinende Geist vergeht, mit wem könnte man mich dann noch vergleichen, Herr? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.364. Für ihr Singen, ihre Liebe oder ihre Hingabe: Du machst dich klein und nah für jede ausgestreckte Hand deiner Liebenden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.365. Herrlichkeit des Siddhanta-Weges, du bist zum Boden geworden, auf dem der Same vollendeter Befreiung keimt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.366. Als undenkbarer Raum und niemals schlafendes großes Bewusstsein wohnst du im Innern meiner Seele. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.367. Den über sämtliche Prinzipien Hinausgelangten bist du bewusstseinsreine, ewig befreite, lautere Fülle. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.368. Ich brauche Erbarmen, damit die innere Glut erlischt und tief im Herzen die Flut der Seligkeit aufblüht. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.369. Mich zu behüten ist die Aufgabe der Gnade; meine Aufgabe ist, ohne eigenes Tun in dir zu ruhen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.370. Himmel gnadenreicher Seligkeit, Leben jenseits des Geistes, du schenktest den guten Zustand des ganz eigenen wahren Seins. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.371. Mit erfüllten Augen schaute ich deine Fülle, die Erde und alle weiteren Elemente trägt, und freute mich. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.372. Schon an jenem Tag, an dem du mir zeigtest: „Dies ist Unwissenheit“, empfing ich auch den untrennbaren Gnadenstand. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.373. Ich unterschied Böses und Gutes; warum lässt du dennoch nichts so geschehen, wie ich es beurteilt habe? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.374. Du schenkst jenen Befreiung, die im wahren Erkennen das begrenzte Wissen als ungeteilte Wirklichkeit erfassen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.375. Ohne mich endgültig als schwer vom Karma Belasteten abzuweisen, gewährtest du mir den Dienst, der zur seligen Freude führt. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.376. Wer unmittelbare Erfahrung empfing und den unaussprechlichen Zustand des Schweigens lernte, wird sich von dir nicht trennen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.377. Wie eine Mutter gabst du Gnade, sodass im „Du bist ich“ Erinnern und Vergessen schwanden. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.378. Ohne Unruhe erkannte ich: Alles bist du. König, nimm auch meinen Gruß mit gefalteten Händen an. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.379. Meer der Freude, geliebt von allen Wahrhaftigen, die sämtliche Stufen von den Elementen bis zum Urklang als vergänglich durchschauten! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.380. Ich halte mich nur an Worte, in denen Mund und Geist übereinstimmen; auseinanderlaufende Rede nehme ich nicht an. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.381. Ach, hindert mich meine eigene Beschaffenheit daran, ohne Härte alles zu achten und als Erkennen zu bestehen? Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.382. Heil den Frommen und Vollendeten, heil den spirituell Gereiften, heil den gerecht Regierenden, heil dem Guru! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.383. Auch wenn ich selbst ungelehrt bin, folgte ich dir durch die Worte deiner gelehrten und erkennenden wahren Diener. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.384. Ich bin erblich dein Diener, des Guten, der als wahrer Guru erschien und jenseits aller Worte Seligkeit schenkte. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.385. Honig, süß herangereift im Zuckerrohr des Schweigens, dem Samen der Befreiung! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.386. Ist das Bestehen ohne Schlaf und ohne vergebliches Denken der reine Zustand der Gnade? Sage mir! Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.387. Ich sah, dass Erde, wogendes Meer und alles Übrige in deinem Auge bestehen. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.388. Du hältst mich eingeschlossen und treibst mich durch die trügerischen Sinne umher. Ich weiß nicht, was dieses Spiel bedeutet. Du Höchstes, das alles übersteigt!
43.389. Mit falschem Erkennen habe ich diesen Wurmbehälter, den Leib, bewacht. Gibt es auch für mich einen Weg zur Rettung? Du Höchstes, das alles übersteigt!
44. Paiṅkiḷikkaṇṇi – Verspaare an den grünen Papagei
44.1. Wird das schöne Himmelslicht, dessen Anfang und Ende unermesslich sind, in meinem Erkennen erstrahlen? O grüner Papagei!
44.2. Geh zu dem Herrn im Innern, erzähle ihm all meine Not und bringe Seligkeit zurück, du Glückverheißender! O grüner Papagei!
44.3. Wird auch mir Fehlbarem die Bewusstseinsseligkeit des Wunderbaren zuteil, der das Leben im Leben ist? Sage mir! O grüner Papagei!
44.4. Geh und bitte den Herrn, heimlich zu kommen und sich innig mit mir zu vereinen, ohne dass jemand davon weiß. O grüner Papagei!
44.5. Du lieblich Stammelnder, warum erzählst du ihm nicht von meinen Tränenströmen und meinem völlig entkräfteten Leib? O grüner Papagei!
44.6. Wird der Herr uns, deren Kleid durch lustvolles Begehren befleckt ist, das reine Kleid des grenzenlosen Raumes geben? O grüner Papagei!
44.7. Er zeigte den Weg zur Befreiung ohne Grübeln über Eins und Zwei. Sage mir, wie ich ihn herbeirufen kann. O grüner Papagei!
44.8. Er hat keinen Wohnort, keinen Namen, weder Verwandte noch Eltern noch sonst jemanden. Wird er mich kennen? O grüner Papagei!
44.9. Wenn ich statt meiner Verletzung die Herrlichkeit des Herrn im Herzen betrachte, wird er mir Erbarmen schenken? O grüner Papagei!
44.10. Berichte ihm ganz, wie ich dastehe und immer wieder rufe: „Wann wird es Morgen, Herr?“ O grüner Papagei!
44.11. Kann ich die göttliche Gestalt, die auf keinem Blatt darzustellen ist, auf das Blatt meines Herzens zeichnen und mit ihr eins werden? O grüner Papagei!
44.12. Er war wie die Pupille meines Auges, zeigte Seligkeit und verließ mich. Wird dieser Unbeugsame wiederkommen und sich mir verbinden? O grüner Papagei!
44.13. Ich trage keine vielblättrigen Blumen. Wird die nie welkende Blüte der goldenen Füße unseres Herrn meinen Scheitel schmücken? O grüner Papagei!
44.14. „Nicht Stein, nicht Blumen: Gereifte Liebe ist Verehrung“, sagte der Gute. Wird er auch mich Schlechten aufsuchen? O grüner Papagei!
44.15. Werde ich den Herrn erreichen, der sprach: „Erkenne den Sehenden des Gesehenen und lass die Verwirrung fahren“? O grüner Papagei!
44.16. Werde ich schwinden und nutzlose Tage verbringen, ohne im Herzen jene Schau zu erfahren, die gewöhnliches Sehen nicht erfasst? O grüner Papagei!
44.17. Wird der König der Gnade uns an sich ziehen und vereinen, wie ein Magnet Eisen anzieht? O grüner Papagei!
44.18. Du hast gesehen, wie ich vor Liebe welkte. Werde ich Seligkeit kosten, wenn unser Herr mit liebevoller Fürsorge kommt? O grüner Papagei!
44.19. Ich höre nicht die Wahrheit der nahen Liebenden und empfange wie ein widerspenstiges Tier viele Schläge. Gibt es dennoch Freude für mich? Sage mir! O grüner Papagei!
44.20. Er erscheint ganz nah im Herzen; will ich ihn umarmen, wird er grausam fern. Was für eine Liebe ist die seine? O grüner Papagei!
44.21. Er besitzt keine benennbaren Eigenschaften. Wird er sich mit mir vereinen, damit meine Sorge endet? O grüner Papagei!
44.22. Der Herr hat mir ganz Kleinem das Herz geraubt. Soll ich nun allein und verlassen schmachten? O grüner Papagei!
44.23. Wird mir die Gnade des Guru-Herrn zuteil, der kam, mein Herz zu durchdringen, zu klären und mich anzunehmen? O grüner Papagei!
44.24. Werde ich Tag und Nacht den Herrn umarmen, dessen Gestalt Seligkeit ist und der jenseits der Worte steht? O grüner Papagei!
44.25. Mein Eigenbewusstsein kehrt alles um. Werden noch viele Tage vergehen, bis das gute Erkennen des Herrn Freude bringt? O grüner Papagei!
44.26. Gerade da ich mich selbst erkenne, wo hat der Herr sich verborgen, statt mich zu umarmen? O grüner Papagei!
44.27. Er gab mir unerträglichen Liebeswahn, verließ mich und verband sich mit seiner Gefährtin, der süßen Gnade. Ist das eines Herrn würdig? Sage mir! O grüner Papagei!
44.28. Wenn ich die Art des springenden Affen aufgebe und vor dem Herrn still wie ein Bild stehe, wird er meiner gedenken? O grüner Papagei!
44.29. Werde ich den ergreifen, der dem endlosen Streitfall der Wiedergeburt ein Ende setzte und mich annahm, damit ich nicht erneut die Erde betrete? O grüner Papagei!
44.30. Was bringt Schlafen und Erwachen? Erst wenn ich den Schlaf erkenne, der kein Schlaf ist, empfange ich die Frucht. O grüner Papagei!
44.31. Werde ich die alte Sorge ablegen und unvergängliche, grenzenlose Seligkeit erreichen? O grüner Papagei!
44.32. Alle gutherzigen Liebenden vereinten sich mit dem Herrn und fanden Freude. Durch mein hartes Herz habe ich mein Leben verspielt. O grüner Papagei!
44.33. Wenn ich eigenmächtig an ihn denke, kommt er nicht; bin ich einfach still, vereint er sich von selbst. Was ist das für eine Art? O grüner Papagei!
44.34. Werde ich ratlos bleiben, unfähig, das Ewige zu erreichen, solange der wasserblasengleiche Leib noch besteht? O grüner Papagei!
44.35. Er lebt im Herzen, doch denke ich ihn als einen anderen, kommt er nicht nahe. Er ist kein Betrüger; wie ist sein Weg zu verstehen? O grüner Papagei!
44.36. Werde ich den König unter dem steinigen Banyanbaum erreichen, dessen Erkenntnisgeste den Streit der Religionen mit ihren vielen Zeichen beendet? O grüner Papagei!
44.37. Wie du überallhin fliegst, wo du Grün entdeckst, bin ich umhergeflogen. Geh und erzähle dem Herrn meine ganze Sehnsucht. O grüner Papagei!
44.38. Die Qual der Bindungen will ich übergehen; doch das Leid der Sehnsucht, das unser Herr mir gab, ertrage ich nicht. O grüner Papagei!
44.39. Geh und berichte ausführlich, wie ich irdisches Begehren aufgab und den Herrn ergriff, damit alles Festhalten ende. O grüner Papagei!
44.40. Er folgte mir schon in den unreifen Jahren und prüfte meine Reife. Wird der Herr kommen und sich mit mir verbinden? O grüner Papagei!
44.41. Wie du grüne Felder suchst, suchte ich die edle Ernte des Herrn mit seiner auf Erden erblühenden grünen Ranken-Gefährtin und geriet in Staunen. O grüner Papagei!
44.42. Soll ich in diesem unwahren Käfig weiterklagen? Geh zum wahren Wohnort unseres Herrn und berichte es ihm. O grüner Papagei!
44.43. Ich will keinen falschen Dienst. Wird der Herr mich achten, mir wirklichen Dienst schenken und sich einmal mit mir vereinen? O grüner Papagei!
44.44. Erde, Himmel und alles Andere schlafen. Doch aus Liebe zu unserem Herrn finden meine Augen keinen Schlaf. O grüner Papagei!
44.45. Wird der Herr mich im Haus des ungehinderten Raumes aufsuchen, damit alle maßlose Verblendung endet? O grüner Papagei!
44.46. Er ließ meine Liebe wachsen, zog mich groß und setzte mich dann im Wüstenwald der vielen Wege aus. Welches Vergehen brachte mir das ein? O grüner Papagei!
44.47. Für Krankheiten des Leibes gibt es viele Arzneien. Gibt es auch ein Heilmittel für die Liebeskrankheit, die unser Herr mir schenkte? O grüner Papagei!
44.48. Du trägst fünf Farben und leidest im nutzlosen Käfig. Geh und schildere die Armseligkeit dieses Fehlbaren. O grüner Papagei!
44.49. Er nahm mich so an, dass ich den Mund nicht mehr öffne. Wenn auch du ihm meinen Schmerz wortlos mitteilst, wird es wahrhaftig sein. O grüner Papagei!
44.50. Werde ich ihn sehen, der mit der Hand die unvergängliche Seligkeit des Schweigens zeigte und schenkte? O grüner Papagei!
44.51. Geh und erzähle dem Schweigenden, der ohne gewöhnliches Kommen gnädig erscheint, meine ganze große Sehnsucht. O grüner Papagei!
44.52. Hast du gesehen, wie die Liebe zu unserem Herrn selbst den Milchnektar der Himmelswesen für mich bitter wie Neemfrüchte machte? O grüner Papagei!
44.53. Werde ich erleben, im Auge der Gnade aufzugehen, wie die Luft im Raum enthalten ist und nicht getrennt von ihm besteht? O grüner Papagei!
44.54. Alle anderen sind auf der hohen, vom Himmelsmond umspielten Terrasse. Warum hat er mich im Haus aus Erde zurückgelassen? O grüner Papagei!
44.55. Wenn der Freigebige, verborgen tief im Herzen, all meinen Trug erkennt, habe ich dann überhaupt noch etwas zu sagen? O grüner Papagei!
44.56. Werde ich, bevor dieser Leib abgelegt wird, den Gefährten der Seele mit meiner ganzen brennenden Sehnsucht umarmen? O grüner Papagei!
44.57. Er steht als Himmel der Erkenntnis da, in dem seine eigene Natur unverstellt hervortritt. Wird auch er zu mir kommen? O grüner Papagei!
44.58. Was für ein geheimnisvoller Weg: Dieser verborgene Liebhaber zeigte mit der Hand, sprach nicht und trat in mein Herz ein! O grüner Papagei!
45. Ennāḷkaṇṇi – Wann wird jener Tag kommen?
45.1. Verehrung des Göttlichen
45.1.1. Wann werde ich den dunkelkehligen Herrn schauen, der in der Halle tanzt, während der Mond sein von der Ganga durchströmtes Haar erhellt?
45.1.2. Wann werde ich die Schönheit meines Nektars in der goldenen Halle ersehnen, um den die Augen der kostbaren Göttin wie Bienen kreisen?
45.1.3. Wann verehre ich die Füße, die Unreinheit und Fesseln abschneiden und uns unmittelbar in den freien Raum emporheben?
45.1.4. Wann wird meine Verirrung enden, indem ich allein das stets kampferhelle heilige Antlitz schaue, das niemals dunkel zurückweist?
45.1.5. Wann suche ich Schutz bei der Hand, die den vor dem Gift begehrlicher, fischäugiger Blicke Erschrockenen sagt: „Fürchtet euch nicht“?
45.1.6. Wann erreiche ich die heiligen Füße der machtvollen höchsten Shakti, die in allen sechs Religionen in deren jeweiliger Form erstrahlt?
45.1.7. Wann schauen wir die Grüne, die mit der roten Hälfte vereint ist und uns liebevoll nach ihrem Willen hervorbrachte?
45.1.8. Wann preise ich die Füße als Gestalt des Erkennens, die ungeteilt und ohne sichtbaren Anfang oder Schluss Wahrheit vermittelt?
45.1.9. Wann verankere ich im Herzen die Füße des elefantenköpfigen Herrn mit weißem Stoßzahn, dessen Vater Ganga und Mond im Haar trägt?
45.1.10. Wann richte ich mein Denken auf die roten Schutzfüße dessen, der sechs Gesichter zeigte, ohne das erschreckende Gesicht zu zeigen?
45.1.11. Wann erfreue ich mich an den Füßen unseres verehrten Chandesha, der seinem Vater die Beine abtrennte und die Füße des Herrn erreichte?
45.2. Verehrung der Lehrerüberlieferung
45.2.1. Wann nahen wir dem Herrn unter dem Banyanbaum, der mit der reinen Handblüte wortlos die Wahrheit sprach?
45.2.2. Wann leben wir zu Füßen Nandis, der die dem Denken unerreichbare Seligkeit des Bewusstseins zeigen kann?
45.2.3. Wann preisen wir unseren Vater Sanatkumara und die anderen Asketen, die kamen, um uns anzunehmen?
45.2.4. Wann empfangen wir die Gnade des Meisters Meykandar, der die reine nichtduale Wahrheit schaute, die den am Schein Haftenden verborgen bleibt?
45.2.5. Wann verneigen wir uns vor den goldenen Füßen dessen, der mit einer halben Strophe die Wahrheit erwies und der Welt ihre Ansprüche nahm?
45.2.6. Wann sprechen wir vom Meister aus Kotrangudi in Tillai, dem reinen Bewusstsein, das in der kleinen Halle wohnt?
45.2.7. Wann bleiben wir in Liebe bei den duftenden Lotusfüßen des Herrn von Kotrangudi, dem Ursprung makelloser Gnadenerkenntnis?
45.2.8. Wann lieben wir die Gestalten, die kamen, uns den guten Weg zu zeigen und anzunehmen, damit unsere Tage nicht nutzlos vergehen?
45.2.9. Wann gehe ich in das Erkennen des Schweigenden ein, der meine begrenzte Erkenntnis in sich birgt und in einer Gestalt wie der meinen erscheint?
45.2.10. Wann empfangen wir die Gnade des Schweigenden, der sagte: „Suche das Eine innerhalb der sechs; dafür gibt es auch einen Weg“?
45.2.11. Wann wird durch das eine Wort „Schau unmittelbar die Gnade, die steht, ohne festzustehen“ die Gnade des Schweigenden offenbar?
45.2.12. Wann strahlt die Wahrheit auf, die der vedisch-shivaitische schweigende Weise im Schweigen vermittelte, und wann geht mein Leid zu Ende?
45.2.13. Wann trifft mich die Gnade des wort- und geistfreien Schweigens des Meisters, sodass alle meine Leiden zerschellen?
45.3. Verehrung der Gottesdiener
45.3.1. Wann erreiche ich durch Gnade Tirujnanasambandar, den Herrscher der Welt, der die brennende Fessel löste?
45.3.2. Wann liebe ich die Füße Appars, dessen edle Hand das Jätwerkzeug hält und dem die erhabene Shiva-Seligkeit gehört?
45.3.3. Wann preise ich wahrhaft den meisterlichen tamilischen Sänger Sundarar, der den „Verrückten“ als Gott erkannte und ihn als Boten zur Geliebten schickte?
45.3.4. Wann ersehne ich die Liebe des Herrn aus Vadavur, der, wie die Welt erzählt, die Buddhisten im Lehrstreit besiegte?
45.3.5. Wann erkenne ich das Wesen des reichen Pattinattar und Bhadragiri, die der Welt entsagten, ohne selbst an einer Bettelschale zu hängen?
45.3.6. Wann erreiche ich die Füße Shivavakkiyars, der erklärte: „Das Gesehene ist unwahr; wahr ist Shiva als ungeteilte Wirklichkeit“?
45.3.7. Wann empfangen wir die Gnade des erhabenen Tirumular, des Herrschers unter den Asketen und Meisters des Raja Yoga?
45.3.8. Wann lebe ich suchend nach der Gnade unseres Vaters Arunagirinathar, der Skanda unmittelbar erfuhr und den Kandar Anubhuti verkündete?
45.3.9. Wann gewähren mir die unzähligen Siddhas, Himmelswesen, Heiligen und Verehrer ihre Gnade?
45.4. Die Vergänglichkeit des Leibes
45.4.1. Wann sage ich: „Genug der Sehnsucht, in Leibern umherzuwandern, die nach Samen, Wasser, Blut und Ausscheidungen riechen“?
45.4.2. Wann endet meine Bindung an diesen Leib, wenn ich sehe, dass er selbst geschmückt nicht dauerhafter ist als eine Wasserblase?
45.4.3. Wann wende ich mich vom Leib ab, der eines Tages Krähen, Schakalen, wilden Hunden und Geiern zum sättigenden Mahl wird?
45.4.4. Wann endet der Irrtum, diesen Geburtsboden für rote Würmer und anderes Ungeziefer „meinen Leib“ zu nennen?
45.4.5. Wann verstummt mein törichtes Gerede, das dieses Land, in dem die sechsundneunzig Prinzipien wohnen, für „mich“ hält?
45.4.6. Wann schäme ich mich der Vorstellung „Ich erkenne selbst“, obwohl der mit dem Leib verbundene Herr jedes Erkennen ermöglicht?
45.4.7. Wann endet die Verblendung durch das täuschende Geschäft dieses zauberhaften Leibes, den der offenbar beschäftigungslose Schöpfer eingerichtet hat?
45.4.8. Wann bedenke ich, welchen wirklichen Gewinn das Leben in diesem Leib bringen kann, der bei genauer Betrachtung Widerwillen weckt?
45.4.9. Wann verliere ich die Hochschätzung dieses unreinen Leibes, der im Schlamm der drei Unreinheiten einem siedenden Höllenkessel gleicht?
45.4.10. Wann nenne ich den frischen Nahrungsschlauch mit seinen neun stark riechenden Öffnungen eine Last?
45.4.11. Wann erschrecke ich vor diesem abstoßenden Leben, dessen äußere Form eine innen ständig nachquellende Grube der Unreinheit verdeckt?
45.5. Überwindung der Betörung durch Frauen
45.5.1. Wann löse ich mich vom unreinen Verlangen nach jenen, die Körpergeruch mit reichlich Kurkuma verdecken und Lügen verbreiten?
45.5.2. Wann überschreite ich den Zauber jener, die im Wald ihrer Haare Schlingen legen, um den stolzen Vogel meines Herzens zu fangen?
45.5.3. Wann endet das täuschende Spiel jener, die mich ansehen, ansprechen, meinen Geist erkunden und mich wie mit einem Kaufpreis erwerben?
45.5.4. Wann vergesse ich die Namen der Blitzgleichen, die dunkle Augennetze werfen und den Liebesgott herbeirufen, und nahe mich der Gnade?
45.5.5. Wann entrinne ich lebend der Betörung durch Frauen, die den hellen Ausfluss ihrer Augen mit schwarzer Augenschminke verbergen?
45.5.6. Wann streife ich die schläfrige Trägheit der Begierde ab, die sich an Brüste klammert, obwohl auch sie anschwellen, erschlaffen und sinken?
45.5.7. Wann endet die Betörung durch Frauen mit gebundenem Brusttuch und Worten süß wie Zuckerrohr?
45.5.8. Wann erkenne ich die verderbliche Betörung durch jugendliche Brüste als Gift und nahe mich der Gnade?
45.5.9. Wann vergesse ich jene mit schweren, elefantengleichen Brüsten, deren Nabelwirbel mein Herz im Kreis dreht?
45.5.10. Wann zerfällt die Bindung an die zauberhaft Blitzgleichen, die meinen ganzen Geist an die gefalteten Enden ihres Saris fesseln?
45.5.11. Wann endet die Anhänglichkeit an die verderbliche Frauenbetörung mit ihren so unermesslich tiefen trügerischen Herzen wie ein Ozean?
45.5.12. Wann endet die Betörung durch die Bezaubernden, die mich so verwirren, dass selbst der reine kühle Mond zu brennen scheint?
45.5.13. Wann überschreite ich die Öde der Leidenschaft für die Geschmückten, die mich Armen necken, und werde fruchtbares Land?
45.5.14. Wann höre ich auf, um die Seitenblicke jener zu kreisen, die mit gelöster und taumelnder Rede den Rauschtrank der Begierde reichen?
45.5.15. Wann erkenne ich, dass die täuschende Frauenlust nicht jene Seligkeit enthält, die entsteht, wenn Shiva im wahren Wesen aufbricht, und wende mich ab?
45.6. Die Ordnung der Prinzipien
45.6.1. Wann erlange ich die Gnade unseres Herrn der Elemente, damit die Verwirrung durch die fünf Elemente ende?
45.6.2. Wann lebe ich frei von der Furcht vor den wahnsinnigen Dieben, die unter den Sinnendingen vom Klang an umherstreifen?
45.6.3. Wann kommt Gnade durch die Macht, die uns regiert, sodass wir nicht täglich den Sinneswegen nachgehen?
45.6.4. Wann gelange ich zur Wahrheit, ohne Zeit in der Täuschung der Handlungsorgane vom Sprechen an zu vergeuden?
45.6.5. Wann erreiche ich die Füße des Herrn, der mich annimmt, statt eine Blumengirlande in den Händen des Geistesaffen zu sein?
45.6.6. Wann bereinige ich den Wald des Geistes, sodass die jagenden Sinne nicht eindringen, und finde das rettende Ufer?
45.6.7. Wann stirbt der eigenmächtige Geist, sodass die Gnade des Vaters aufbricht und mich nicht mehr in Geburt und Tod treibt?
45.6.8. Wann wächst die Gnade des Vaters, sodass ich nicht wie ein Frosch im Maul der gefleckten Schlange des Verstandes bin?
45.6.9. Wann erlange ich die Gnade des Vaters, ohne wie Zuckerrohr im Maul des wilden Elefanten des Ichdünkels zu schmachten?
45.6.10. Wann ruhe ich in Gnade, statt täglich wie ein Strohhalm im wogenden Meer des Gedächtnis-Geistes umherzutreiben?
45.6.11. Wann genieße ich reine höchste Seligkeit, während die sieben Vidya-Prinzipien erschrocken entweichen?
45.6.12. Wann überschreite ich die fünf reinen Prinzipien von Shuddhavidya an und gehe in Gnade ein?
45.6.13. Wann tritt mein Erkennen auf den guten Weg, ohne sich dem unreinen Werk verderblicher Begierde zuzuwenden?
45.6.14. Wann endet die zerstörerische Trägheit, die uns daran hindert, als Angehörige des Herrn zu seinen Füßen zu leben?
45.6.15. Wann wächst Gras selbst über den Weg, auf dem die sechzig äußeren Hilfsorgane und alles Übrige verschwunden sind?
45.6.16. Wann ebbt das Meer des Dunkels ab, das mein Erkennen umgibt, wie für einen Blinden überall Finsternis ist?
45.6.17. Wann endet das durch Unreinheit geprägte Erkennen, sodass ich mich dem Makellosen verbinde und die Unreinheit verliere?
45.6.18. Wann reiße ich die Wurzel früherer Taten aus, damit alle Verwirrung endet, die sich trotz wiederholten Sehens nicht klärt?
45.6.19. Wann trifft uns das strahlende Sonnenlicht unseres Königs, sodass das grüne Feld des Karmas zu unfruchtbarer Spreu wird?
45.6.20. Wann kommt Gnade, die alle durch bestimmte Ursachen angesammelten Taten wie geröstete, nicht mehr keimfähige Samen macht?
45.6.21. Wann kommt Gnade, die die drei Vorräte des Karmas vom angesammelten Sanchita an wie geröstetes Korn werden lässt?
45.6.22. Wann endet die stark betörende Maya, die als die vier Formen vom Leib an, als zwei und als eines erscheint?
45.6.23. Wann wird die Bindung an die reine große Maya gelöst, die sich vom Klang an entfaltet und uns Erfahrungen vermittelt?
45.6.24. Wann weicht die verhüllende Mutterkraft, die uns weder uns selbst noch Karma noch den Herrn erkennen lässt?
45.6.25. Wann erfahre ich die Kraft, den Feind des isolierten Dunkelzustands zu besiegen, der als Schlaf kommt und das Erinnern auslöscht?
45.6.26. Wann entzünde ich das Erkenntnisfeuer des Ursprünglichen im wirren Abfallhaufen des mit Körper und Welt verbundenen Zustands?
45.6.27. Wann folge ich der Gnade, die selbst vom reinen Zustand unberührt bleibt, in dem Maya-Verwandlungen und Unreinheiten geschwunden sind?
45.7. Das eigene wahre Wesen
45.7.1. Wann schauen wir uns selbst mit Gewissheit, sodass die Verwirrung endet, die den Leib für erkennend hält?
45.7.2. Wann erkennen wir uns mit klarem Wissen unverhüllt als das, was mit Leib und den übrigen Hüllen verbunden ist?
45.7.3. Wann schauen wir uns als Bewusstseinsgestalt, die das unbeseelte Gefüge der Prinzipien trägt?
45.7.4. Wann schauen wir uns unmittelbar und frei von der Armseligkeit, die die fünf Sinnesorgane für die Seele hält?
45.7.5. Wann erforschen wir uns selbst mitten in dem verborgenen Gedanken, der die inneren Geisteswerkzeuge für das Leben hält?
45.7.6. Wann geben wir den Irrtum auf, die drei Eigenschaften seien die Seele, und erkennen uns im selben Augenblick durch Gnade?
45.7.7. Wann erkennen wir uns klar und aufrichtig, ohne auf jene zu hören, die den Atem für das Leben selbst erklären?
45.7.8. Wann erkennen wir uns gut, statt das Selbst zu leugnen und dann zu suchen, wie Toren, die den Raum zerstören und ihn anschließend suchen wollen?
45.8. Das Wesen der Gnade
45.8.1. Wann werden wir im Land der Seligkeit geboren und sagen: „Das Land, das Erniedrigung bringt, brauchen wir nicht“?
45.8.2. Wann verlassen wir die Welt täuschender Erscheinungen und gelangen in die Welt wahrer Schau, die Gnade ist?
45.8.3. Wann erreichen wir das makellose Gnadenmeer, das ohne sichtbaren Anfang und Schluss wie der Raum alles erfüllt?
45.8.4. Wann tauche ich leibhaftig in den Himmelsstrom des freien Raumes, der nach allen acht Richtungen, oben und unten überfließt?
45.8.5. Wann erreiche ich den überragenden Berg, den sämtliche Offenbarungen als geheimnisvoll und unergründlich ausrufen?
45.8.6. Wann sehe ich den Regen kühler Gnade kommen, damit die Glut des brennenden und berstenden Geistes erlischt?
45.8.7. Wann gehe ich in das vollkommene Land eigenen Leuchtens ein, in dem weder Sonnen noch Monde aufgehen müssen?
45.8.8. Wann erreiche ich den Raum, in dem der Windhauch der Gnade weht und Hitze und Verwirrung des aufgebrachten Geistes enden?
45.8.9. Wann erlange ich die Wirklichkeit des freien Raumes, die das strafende Zepter des Todes zum bloßen Stock für seinen Büffel macht?
45.8.10. Wann laufen wir in die Audienzhalle unseres Herrn, wenn die Sperren trügerischer Türen gefallen sind?
45.8.11. Wann trinke ich kühles Wasser in der weiten Mondhalle, die man die Füße des himmlischen Herrn nennt, und verliere meine Müdigkeit?
45.8.12. Wann schlafe ich in reiner Gnade, sodass das Leid des Wachens und Starrens auf die glühende Erde endet?
45.8.13. Wann gehe ich in den Schatten der Füße des Herrn ein, damit die ganze Sonnenhitze leidvoller Geburt weicht?
45.8.14. Wann ergreife ich das Zwillingsfloß seiner Füße, um das ringsum brandende Meer schmerzlicher Geburt zu durchqueren?
45.8.15. Wann empfange ich die Augensalbe weiter Erkenntnis, um noch in diesem Leben die makellose wahre Wirklichkeit zu sehen?
45.8.16. Wann vereine ich mich, ohne körperlich zu umarmen, mit der Füllegestalt des Vaters dort, wo alles andere vergangen ist?
45.8.17. Wann erkennen wir, wie das Wissen als unser Leben uns lenkt, wie die Seele den Leib, und geben unser Eigenwirken auf?
45.8.18. Wann verlassen wir durch Gnade das überall dunkle Meer des Leids, steigen ans hohe Ufer und treten ins Freie?
45.9. Das Wesen der Wirklichkeit
45.9.1. Wann folgen wir der wahren Leuchte unmittelbarer Erkenntnis und sehen Wahrheit, wie Menschen einer Handlampe folgen und den Weg erkennen?
45.9.2. Wann lieben wir die selige Wirklichkeit, die hoch über Seele und Fesseln tanzt, während diese sich unterordnen?
45.9.3. Wann schauen wir, nachdem der Ichdünkel gewichen ist, das Jenseits der fünf im Bewusstsein erfahrbaren Zustände?
45.9.4. Wann gelangen wir zu der Wirklichkeit, die man weder abtrennen noch als Gegenstand denken oder vergessen kann und die kein Kommen und Gehen kennt?
45.9.5. Wann finden wir im eigenen Herzen den köstlichen Nektar, der selbst den Himmelswesen in der Not als Reserve dient, und freuen uns?
45.9.6. Wann schauen wir mit der offenbarenden Gnade selbst als Auge und erreichen die wahre höchste Befreiungsseligkeit?
45.9.7. Wann löst sich meine Ichhaftigkeit, und wann erreiche ich die Wahrheit, die das Selbst jedes Lebewesens ist?
45.9.8. Wann belebt auch uns die Wirklichkeit, die zu jenen kommt, deren Eigengeist verstummt ist und die als heilige Gnade bestehen?
45.9.9. Wann erkennen wir das Eine, das überall gegenwärtig ist wie Öl im Sesamsamen, so, wie es wirklich ist?
45.9.10. Wann offenbart sich uns die Wirklichkeit, die über Gestalt und Gestaltlosigkeit hinaus ganz sie selbst ist?
45.9.11. Wann kommt die ungeteilte allumfassende Fülle, die selbst die Veden nicht erschauen, und verbindet sich mit uns?
45.9.12. Wann erscheint Shiva als Sein, Bewusstsein und strahlende Seligkeit, vollkommen rein und ungeteilt?
45.9.13. Wann erreichen wir die einzige Wirklichkeit, die überall, wohin wir sehen, ununterbrochen als Freude besteht?
45.9.14. Wann kommt der reine, grenzenlose Lichtraum ohne sichtbaren Fuß und Scheitel und durchdringt mich?
45.9.15. Wann bleiben wir bei dem höchsten Licht, das die Herzensfinsternis ausraubt, die uns gar nichts erkennen lässt?
45.9.16. Wann begehren wir als einzig Wirkliches jene Wirklichkeit, die jeder Religion entspricht und als Erkennen im Erkennen erscheint?
45.9.17. Wann lieben wir die Wirklichkeit, die sich jedem entsprechend der Weise zeigt, in der er sie unmittelbar erfährt?
45.9.18. Wann schaue ich das Eine im Auge meines Wissens, ohne es weiblich, männlich oder weder männlich noch weiblich zu nennen?
45.9.19. Wann begegnet mir im eigenen Bewusstsein das höchste Licht, das jenseits von Erinnern und Vergessen gegenwärtig ist?
45.10. Das Wesen der Seligkeit
45.10.1. Wann stehe ich in der großen Flut der Seligkeit ohne Rede und Atembewegung, ohne noch einen Grund zum Schwimmen zu finden?
45.10.2. Wann tauche ich in das reine Meer der Freude, die Klarheit in der Klarheit derer, deren Geist sich geklärt hat?
45.10.3. Wann schwindet das Geschick, kleine Freuden zu verzehren, und wann bedeckt uns die volle Seligkeitsflut wie ein unendliches Meer?
45.10.4. Wann antworte ich auf die Frage nach grenzenloser Seligkeit wie ein Stummer, der keine Worte dafür findet?
45.10.5. Wann ergreift uns große Seligkeit wie die Endzeitflut, die sämtliche Millionen Weltensysteme überschwemmt?
45.10.6. Wann tauche ich in die Lichtfreude des Anfangs, der selbst anfangslos und ohne Anfang und Ende ist?
45.10.7. Wann kommt die höhere Erkenntnisfreude zu uns, die selbst die Glückszustände des Wohnens in Gottes Welt und die folgenden Stufen losgelassen haben?
45.10.8. Wann erkennen wir auch innerhalb des Höchsten die Herrlichkeit der Stufen von Salokya an und gehen in Seligkeit ein?
45.10.9. Wann bade ich in der tief im Herzen quellenden Shiva-Seligkeitsflut und stille meinen Durst?
45.10.10. Wann trinke ich mit vollen Zügen den köstlichen Nektar bleibender Freude, süß wie Zuckerrohr, die drei edlen Früchte, Kandis und Zucker?
45.10.11. Wann erreicht mich die im inneren Himmel aufsteigende Freude, damit alle Verblendung meines irdischen Umherirrens endet?
45.10.12. Wann gelange ich zum himmlischen Nektarteich, sodass der wie Luftspiegelungswasser unwahre Kreislauf der Bindung endet?
45.10.13. Zuckerrohr schmeckt nicht süß, indem man seinen Namen sagt, sondern indem man es kostet. Wann erlange ich ebenso die innig erfahrene große Seligkeit?
45.10.14. Wann erreiche ich die große Freude, in der die wahren Liebenden ruhen, unberührt von Verdienst und Schuld?
45.11. Der Zustand der Liebe
45.11.1. Wann entfaltet sich mein Herz vor mächtiger Gnade wie ein Lotus vor der passenden Sonne?
45.11.2. Wann tanze ich beim Anblick des Erkenntnistanzes des Herrn wie ein Pfau beim Anblick der Regenwolke?
45.11.3. Wann ersehne ich das höchste Licht, das im Erkennen aufscheint, wie der Chakora-Vogel nach dem Mond verlangt?
45.11.4. Wann schaue ich mit eigenen Augen den Vollendeten, der die Kundalini-Schlange im kunstvoll gebauten Ameisenhügel des Leibes tanzen lässt?
45.11.5. Wann gebe ich dem im inneren Raum tanzenden Seligkeitstänzer meinen Geist als Tribut und verehre ihn?
45.11.6. Wann klage ich: „Freigebiger, ist es recht, mich langsam fallen zu lassen mit den Worten: Dieser ist ein Betrüger“?
45.11.7. Wann rufe ich laut: „Makelloser, höchstes Licht, das die Himmelswesen nicht sehen, Herr, komm, komm!“?
45.11.8. Wann rufe ich sehnsüchtig: „Mahadeva, was immer geschieht, mein Eigenwirken soll weichen und alles dein Werk sein“?
45.11.9. Wann falte ich die Hände und sage: „Uralte Wirklichkeit, früher sah ich dich nicht; auch heute sehe ich dich und sehe doch nicht ganz“?
45.11.10. Wann flehe ich: „Wo, wo ist die Freude, die alle überquellende Not und innere Beklemmung beendet?“
45.11.11. Wann fließen meine Tränen wie ein Strom durch ein geöffnetes Meerestor, während mein Leib glüht, die gewöhnliche Besinnung schwindet und ich schmelze?
45.11.12. Wann schluchze ich sehnsüchtig: „Ich bin ausgetrocknet, mein Gesicht ist wie dürres Laub; ich verzehre mich danach, dich zu sehen“?
45.11.13. Wann klage ich wie Menschen mit schmerzenden Wunden und zeige Tränen und lautes Schluchzen?
45.11.14. Wann rufe ich: „Auch wenn ich dich nicht genügend preise, die Qual meines Geistes ertrage ich nicht, ertrage ich nicht!“?
45.11.15. Wann zerreißen meine Geburtsfesseln, sodass die Erde mit ihren angehäuften Täuschungen klagt und dem lotusthronenden Schöpfer die Hände stillstehen?
45.11.16. Wann gehe ich Hand in Hand mit den Guten, ohne mich an die Hände der steinharten Betrüger zu binden?
45.11.17. Wann staune ich: „Du hast mich Schlechten aus dem Wirbel der großen Maya gelöst und einfach im freien Raum gelassen!“?
45.12. Der Weg der Liebenden
45.12.1. Wann erkenne ich die Klarheit jener, die nach Reinigung aller kosmischen Wege als Bewusstseinsgestalt bestehen?
45.12.2. Wann erlange ich das Eine, das jene fanden, die ohne Atemunruhe, geistiges Mühen und Rede als ursprüngliches Wissen ruhen?
45.12.3. Wann erreiche ich durch das Suchen der Eigenschaftslosen, die das Getöse der Eigenschaften überschritten haben, das Gesuchte?
45.12.4. Wann ersehne ich die Wirklichkeit derer, die den gebundenen Seelenzustand überwanden und unvergängliche Seligkeit erreichten?
45.12.5. Wann erkenne ich das Versunkensein der Liebenden, die vor täuschenden Worten fliehen wie Krähen vor einem erhobenen Stein?
45.12.6. Wann erkenne ich das unangehaftete Wirken der Siddhas, die Stolz auf Herkunft, Bildung und äußere Verkleidung fortziehen ließen?
45.12.7. Wann liebe ich die Wirklichkeit derer, die religiöse Engstirnigkeit und eigenmächtiges Bewusstsein abgelegt haben?
45.12.8. Wann finde ich unmittelbar den Weg jener, die verderblichen Religionsstreit und spitzfindige Gegenargumente aufgegeben haben?
45.12.9. Wann liebe ich die Einsicht jener, die alle sechs Vollendungen vom mächtigen Vedanta bis zum hohen Kalanta erkannt haben?
45.12.10. Wann bewahre ich im liebenden Herzen die Herzensmenschen, die erkannt haben: Wohin wir sehen, alles ist von Gott erfüllt?
45.12.11. Wann schauen wir den heiligen Tanz, den jene sehen, deren Segnungen und deren Geist zur Reife gelangt sind?
45.12.12. Wann richte ich meinen Geist fest auf das klare Wissen jener reichen Asketen, die jedes Lebewesen wie ihr eigenes Leben achten?
45.13. Worte der Erkennenden
45.13.1. Wann erkenne und erreiche ich die hohe Wahrheit des heiligen Liedes „Als weite Erde, als Feuer geworden“ und verstumme?
45.13.2. Wann erkenne ich den vollkommenen nichtdualen Ausspruch „Shiva ist für die, die alles abgelegt haben“ und tauche in Gnade ein?
45.13.3. Wann verstehen wir das bedeutsame Wort „Er schuf mich zuvor“, indem wir die Wahrheit ohne Ichbehauptung erlangen?
45.13.4. Wann erkennen wir den guten Weg des heiligen Liedes „Auch mein Freund geworden“ und leben diese Vertrautheit?
45.13.5. Wann kommt Gnade, um den Ausspruch „Mit wem verbindet sich das Erkennen?“ zu verstehen?
45.13.6. Wann folge ich dem gewichtigen Wort „Im Innern gedenken“, sinne tief im eigenen Herzen und erreiche den guten Weg?
45.13.7. Wann suche ich den Zustand „Ich gedachte so, dass Denken verstummte“ und versinke in jener Wirklichkeit, die alles ist?
45.13.8. Wann stehe ich auf dem Weg, der heißt: „Weiter und weiter gehend, atomfein werdend, immer weiter schwindend, bleibt es als eins bestehen“?
45.13.9. Wann verstehe ich das rechte Wort „Seltenes höchstes Licht ohne Anfang und Ende“ und bestehe als dieses?
45.13.10. Wann bleibe ich fest im Wort des Wegkundigen: „Ohne Verlangen nach irgendetwas anderem blieb ich im Erreichten“?
45.13.11. Wann halte ich mich an das klare Wort „Werde rein wie wellenloses Wasser“, erreiche es und komme darin zur Ruhe?
45.13.12. Wann verstehe und lebe ich die wegweisende Rede „Löse dich und steige in das nicht gegenständlich wissende Wissen auf“?
45.13.13. Wann gewinne ich die Gewissheit: „Du bist von Natur aus stets in mir; ebenso bin ich in dir“?
45.13.14. Wann erforsche ich die bekräftigte Wahrheit: „Das Erkennen selbst zu erkennen ist die gesuchte Wirklichkeit“?
45.14. Das feste Verweilen
45.14.1. Wann bedenke ich, wie man im Höchsten ruht wie der Klang in der Melodie, und lebe als Gnade?
45.14.2. Wann tritt im Wissen jenseits von Wissen und Nichtwissen jenes Erkennen hinzu, das kein begrenztes Merkmal hat?
45.14.3. Wann ruhe ich als nicht festzuhaltender Zustand in der allumfassenden Fülle, die Wort und Geist nicht erreichen?
45.14.4. Wann gehe ich zu den Füßen des Schönen in Ruhe ein wie das Mondlicht, das vor der roten Sonne verblasst?
45.14.5. Wann erkenne ich das Geheimnis, im seligkeitsgestaltigen König aufzugehen wie Luft im weiten Raum?
45.14.6. Wann vereinige ich mich wie Salz im Wasser mit der Fülle des Bewusstseinsglücklichen von unaussprechlichem, kühlendem Erbarmen?
45.14.7. Wann strahle ich wie Eisen im Feuer bei dem Licht reinen Erkennens, dessen Gestalt Seligkeit ist?
45.14.8. Wann werde ich eins mit dem geschauten Licht und verliere jeden Makel wie eine Kampferflamme, die sich ganz im Feuer verzehrt?
45.14.9. Wann bleibe ich wie ein Schatten im Wasser unter den goldenen Füßen des Wunderbaren, den niemand ganz sieht?
45.14.10. Wann werde ich in der Gegenwart unseres überall erreichbaren Vaters still wie eine Lampe am hellen Tag?
45.14.11. Wann erlange ich die unerschöpflich begehrenswerte Freude, wie eine Zunge, die ein Stück Rohzucker gekostet hat?
45.14.12. Wann gleiche ich durch kühle Gnade dem Kristall unter der Mittagssonne, ohne von den niedrigen Sinnen umgetrieben zu werden?
45.14.13. Wann bleibe ich auf dieser großen Erde so, wie ich bin, und folge einfach still der Gnade?
45.14.14. Wann erlange ich das Sein als Er und führe den mächtigen Elefanten der Erkenntnis in ungebrochener Kraft durch alle Welten?
45.14.15. Wann gewinnen wir unmittelbar jenen ausgeglichenen Zustand, der weder Eins noch Zwei und zugleich Eins und Zwei ist?
45.14.16. Wann wird die makellose Befreiung im Gleichgewicht zuteil, die sich weder als bloßes Entfernen der Fesseln noch als Vermischen mit dem Herrn fassen lässt?
45.14.17. Wann schwindet das kleine Wissen allmählich, und wann wachsen wir im großen Wissen unseres Herrn, erkennend ohne gegenständliches Erfassen?
45.14.18. Wann erkenne ich, dass Festhalten an Verfahren und Mantras Begrenzung schafft, und gelange zur Gestalt des Erkennens des Vaters selbst?
45.14.19. Wann vereine ich mich untrennbar mit dem raumgleich erfüllten Bewusstseinszustand ohne Kommen und Gehen, sodass das Denken verstummt?
45.14.20. Wann verschwindet die nutzlose Aufteilung in Sehenden, das sich Zeigende und Schau, und wann ruhe ich als das Eine?
45.14.21. Wann gewinne ich Wohlergehen, indem ich unseren König ohne Ermatten und ohne Verlorengehen meines wahren Wesens suche, ohne gegenständlich zu suchen?
45.14.22. Wann trage ich die goldenen Füße dessen auf meinem Scheitel und blühe auf, der seinen Tanz zeigte, meinen eigenen Tanz beendete und mich annahm?
45.14.23. Wann vereine ich mich wie Milch und Wasser mit dem Wunderbaren, für den es weder Oben noch Unten gibt?
45.14.24. Wann erkennen wir den Herrn, der uns jenseits gewöhnlichen Wissens erkennt und regiert, ohne ihn begrifflich auf uns selbst festzulegen?
45.14.25. Wann werden wir darin vertraut, unseren Höchsten ohne Grübeln und ohne gedankliches Mantra-Schaffen zu schauen, ohne ihn zum Sehobjekt zu machen?
45.14.26. Wann verbinde ich mich, der am Fleisch und an Verwandtschaft haftet, mit dem Vollkommenen wie das Auge mit dem Raum?
45.14.27. Wann strahle ich, indem das Wissen, das der schweigende Herr mir gab, mein Erkennen ohne gewaltsames Antreiben erweckt?
45.14.28. Wann gelange ich ebenso untrennbar zu Shiva, dem festen Grund wahrer Erkenntnis, wie ich bisher mit der Ich-Unreinheit verbunden war?
45.15. Wege zur erneuten Sammlung und Einigung
45.15.1. Wann erreiche ich den stets heilsamen Erkenntnisweg, während Verfehlung auf dem Weg der Handlungen in schwere Hölle führt?
45.15.2. Wann liebe ich den Erkenntnisweg im Vertrauen, dass selbst ein Abgleiten auf ihm noch Befreiung innerhalb der drei vorbereitenden Stufen gewährt?
45.15.3. Wann finde ich nach vielen Schlägen auf vielerlei Wegen den Weg des einen Wortes und erstrahle?
45.15.4. Wann verstehe ich die besondere Aussage „Nichtzweiheit“ und folge dem reinen Shiva?
45.15.5. Wann werden mir durch die vier Schritte vom Hören an die vier unvergänglichen Stufen ohne weitere Mühsal zuteil?
45.15.6. Wann verschwinden „ich“ und „mein“, sodass ich überall die Gegenwart meines Lehrers sehe und das Versunkensein verwirkliche?
45.15.7. Sagen wir „Wir sind Brahman“, steht noch eine Trennung dazwischen. Wann schmilzt sie, sodass alles als eines strahlt?
45.15.8. Wann erkennen wir alle drei Welten und alles Weitere als den ungeteilten Shiva, Sein, Bewusstsein und Seligkeit?
45.15.9. Wann stimmen wir zu: Jede Gestalt ist die Gestalt unseres allumfassenden Vaters, und gehen in dieser Gestalt zur Ruhe?
45.15.10. Wann verehre, preise und verneige ich mich vor allem Gedachten als Shivas Fülle?
45.15.11. Wann empfangen wir die Yoga-Erkenntnis, in der Erde, Raum und alles Getragene selbst als Feuer des Wissens emporleuchten?
45.15.12. Wann entsteht die Sehnsucht nach Verehrung Shivas als ungeteilter Wirklichkeit, jenseits von festgelegtem Sitz und begrenztem Gottesbild?
45.15.13. Wann prägen wir die Wirklichkeit der fünf heiligen Silben tief ins Herz und bestehen als eins mit ihr?
45.15.14. Wann dienen wir jedem Lebewesen als Diener des Herrn, der jedem Wesen so nahe ist wie dessen eigenes Leben?
45.15.15. Wann freuen wir uns, wenn der mächtige schweigende König der Lehrer uns die heilige Atemkraft gewährt?
45.15.16. Wann lieben wir die heiligen Gestalten als Guru, Linga und lebendige Gemeinschaft als ganz aus Gnade bestehend und empfangen Gnade?
46. Kāṇpēṉō eṉkaṇṇi – Werde ich es schauen?
46.1. Unerschöpflicher Nektar bei jedem Gedenken, werde ich erleben, dass du ganz in meinem Verstehen wohnst?
46.2. Werde ich mich mit dem Hüter seliger Gnade vereinen, ohne im dunklen, isolierten Zustand liegen zu bleiben?
46.3. Einziges jenseits des vierten Zustands, große Fülle als reiner Raum: Werde ich dich erlangen?
46.4. Großes strahlendes Juwel, dessen beständige Truhe das makellose Herz der Liebenden ist: Werde ich deinen Glanz sehen?
46.5. Werde ich in der liebevollen unmittelbaren Erfahrung meines Vaters feststehen, nachdem Maya-Verwandlungen und Unreinheit gewichen sind?
46.6. Werde ich Welt, Beziehungen und Leib als vergänglichen Schein und dich Wahrhaftigen mit meinem ganzen Wesen als wahr erkennen?
46.7. Dreiäugiger, werde ich erleben, dass das Blendwerk des Geistes haltlos fällt wie ein Drachen ohne Schwanz?
46.8. Herr, wirst du mich so vereinen, dass Innen und Außen gleich werden und ich Seligkeit empfange?
46.9. Dreiäugiges Zuckerrohr der Offenbarung, süße Frucht: Werde ich deinen Tanz schauen, sodass all mein eigenes Tanzen endet?
46.10. Herr der Freude, werde ich den schlaflosen Schlaf und das untrennbare Bleiben in deiner Fülle erlangen?
46.11. Erhabener im Land der Erkenntnis, du verschlangst den Herrn aus Vadavur durch himmlisches Erbarmen. Werde ich deine goldenen Füße schauen?
46.12. Vater, werde ich den reinen Erkenntnisraum sehen, wenn die Ausrichtung auf die unbelebte Welt endet, die wie ein Kreisel ohne Peitsche tanzt?
46.13. In der Halle tanzendes Leben, Rubinberg mit Smaragd vereint: Werde ich einen Wohnplatz zu deinen Füßen erhalten?
46.14. Werde ich die schwere Verblendung der Welt mit ihren fünfundzwanzig Prinzipien überwinden, die uns auch dann nicht freigibt, wenn wir ihren Schein erkennen?
46.15. Gütiger als eine Mutter: Wird mein Geist bei deinem Gedenken schmelzen wie Wachs im Feuer?
46.16. Meine Fülle, werde ich Armer den Gedanken gewinnen: Was ich auch tue oder erfahre, alles ist dein Wirken?
46.17. Werde ich erleben, dass der Vater selbst im Herzen dieses hartherzigen Sünders wandelt, der nicht das geringste Erbarmen besitzt?
46.18. Herr, ich gehe zugrunde, ein von schweren Taten Belasteter und eine Herberge des Trugs. Wirst du unmittelbar in meinem Herzen erscheinen?
46.19. Wird unser Vater reiches Erbarmen gewähren, sodass das Leid der uralten Geburten endet?
46.20. Ich bin im Meer der Betörung durch schwertgleiche Augen versunken. Wird der Vater mir Gnade geben, damit ich wenigstens ein wenig sein Diener werde?
46.21. Mein sündhafter Geist fliegt wie Baumwolle umher. Wirst du mich rufen und gnädig sagen: „Fürchte dich nicht“, Herr?
46.22. Ich drehe mich wie ein Wirbelspiel, irre erschöpft umher, und mein Herz welkt. Wirst du zu mir sagen: „Komm“, Herr?
46.23. Shiva, den Vollendeten so nah: Ich habe schwer gefehlt. Werde ich erleben, dass maßlose Begierde und Verblendung enden?
46.24. Unvergängliches Eines, das von innen erkennen lässt: Werde ich deine kühle, friedvolle Gnade erreichen?
46.25. Herr, wirst du mich dir verbinden, sodass die laufenden Gedanken still werden und inneres Bewusstsein hervortritt?
46.26. Du bist mit Wort und Geist nicht zu ermessen. Werde ich das feine Erkennen erfahren, das deine Gnade schaut, ohne sie zum Gegenstand zu machen?
46.27. Höre, Vater: Werde ich noch vor dem Ablegen dieses Leibes in jenen Leib geboren werden, der aus süßer Gnade besteht?
46.28. Ewiger, Einziger, Makelloser, Eigenschaftsloser, reiner Raum: Werde ich dich unverhüllt erscheinen sehen?
46.29. Schweigendes Wesen, das meine Augen erfüllt, mein Augenlicht: Werde ich erleben, dass die mein Inneres erfüllende Maya schwindet?
46.30. Vater, Makelloser, Gnadenreicher, seliges Bewusstsein: Werde ich deine Gnade empfangen?
46.31. Nutzlos geboren, lebe ich in Erschöpfung und sehe kein Ende der Begierde. Herr, werde ich dein Erbarmen erlangen?
46.32. Herr, werde ich vor dem Abwerfen dieses gewandgleichen Leibes natürliches Versunkensein und den unterschiedslosen Zustand erfahren?
46.33. Allwissender Herr, wirst du dich all meines Leids erbarmen, noch bevor ich es dir erzähle?
46.34. Werde ich die heilige Schau jener teilen, die alle Welten als eine Wirklichkeit sehen?
46.35. Vater, werde ich, während der fleischliche Leib noch bei mir ist, bei dir sein wie der weite Himmel?
46.36. Ich Fehlbarer kenne nicht einmal ein Hirsekorn voll Klarheit. Wirst du als höchste Wirklichkeit in meinem Denken unmittelbar gegenwärtig werden?
46.37. Herr, werde ich hier der Freudenflut begegnen, die alle Inseln des Leidens fortreißt?
47. Ākātō eṉkaṇṇi – Könntest du nicht?
47.1. Du vermagst jedes Werk: Könntest du nicht deine Freude schenken, damit mein ungelehrtes Herz weich wird und schmilzt?
47.2. Du stehst als mein Erkennen da, damit ich mich selbst erkenne. Könntest du nicht bewirken, dass ich dich erkenne und Seligkeit erlange?
47.3. Vater, könnte nicht die selige wahre Wirklichkeit kommen und mich verschlingen, damit meine ganz aus Unwahrheit bestehende Entstellung endet?
47.4. Leben grenzenloser Bewusstseinsseligkeit, könntest du mich nicht wie die Vollendeten von deiner Freude trinken und satt werden lassen?
47.5. Vater, könntest du nicht meine tägliche begeisterte Liebe zu deinen goldenen Füßen und damit die Freude wachsen lassen?
47.6. Ich bewässere nutzloses Gras mit meiner Betörung durch zarte Frauen. Dürfte ich nicht stattdessen deine grenzenlose Seligkeit ersehnen, Herr?
47.7. Du unversehrt Schöner voller Seligkeit, könntest du nicht den begrenzend denkenden Geist ausrauben und mich mit dir vereinen?
47.8. Licht, nie verlöschende Freudengestalt, reiner Raum, Ursprung: Könntest du mir nicht Selbsterkenntnis schenken?
47.9. Makelloser, ich habe nicht die geringste Liebe. Könntest du nicht erbarmend „Komm!“ sagen, damit ich zu deinen Füßen wohne?
47.10. Wie du in meinem Erkennen wohnst, könntest du mich nicht mit dir in deinem Erkennen bestehen lassen, Herr?
47.11. Ursprünglicher Herr, könntest du nicht strahlendes Licht offenbaren, damit das Dunkel meiner Leiden weiche?
47.12. Herr, könntest du mich nicht auf das liebevolle Floß deiner Füße stellen, damit ich nicht im Wirbelmeer des Begehrens versinke?
47.13. Herr, könntest du dich nicht erbarmen und unmittelbar „Komm!“ sagen, sodass alle Fesselketten leicht wie Baumwolle werden?
47.14. Könntest du mich nicht in unablässiger Herzensliebe schmelzen, laut rufen und als Kind zu dir, Vater, gelangen lassen?
47.15. Höchstes Licht, ursprüngliches Leben, ungeteilt bestehend: Könntest du mich nicht deinen Diener nennen?
47.16. Höchstes Licht, könntest du mich nicht deine Fülle mit erfüllten Augen schauen lassen wie ein Auge, das den ganzen Himmel sieht?
47.17. Reines Bewusstsein, du bist verbunden ohne Vermischung. Könntest du nicht liebevoll sagen: „Schau meine Allgegenwart ohne gegenständliches Schauen“?
47.18. Könntest du mich nicht im Innern nach der heiligen Gnade suchen und schmelzen lassen, die wie ein Spiegel alles zeigt, Herr?
47.19. Vater, könntest du es nicht fügen, dass die Urfinsternis weicht, ursprüngliches Wissen aufsteigt und die Gestalt der Gnade offenbar wird?
47.20. Wenn die unaussprechliche Freudenflut dich berührt und du darin neu aufbrichst, wird sie stetig quellen: Könntest du mir diese Wahrheit nicht mitteilen?
47.21. Herr der Gnade, dürfte dein Diener nicht mit gefalteten Händen unter deinen Füßen stehen, während aus beiden Augen Tränenströme fließen?
48. Illaiyō eṉkaṇṇi – Gibt es keinen Weg?
48.1. Herr, gibt es keine Erkenntnisleuchte, mit der du die mächtige Finsternis entfernst, die mich verhüllt und nichts erkennen lässt?
48.2. Gibt es für mich kein lichtes Freudenmeer, kostbar wie meine Pupille, in dem ich ohne Eigenwirken und ohne Zittern ruhe?
48.3. Unser Herr, gibt es keine Weisung, das eigenmächtige Wissen loszulassen und ohne weiteres Zutun einfach still zu sein?
48.4. Herr, ich bin niedriger als ein Hund. Gibt es nun kein Mantra, durch das mir deine Seligkeit zuteilwird?
48.5. Herr, gibt es kein Verfahren, das Bewusstsein „Ich bin Fleisch“ zu vergessen und als du zu bestehen?
48.6. Ungeteilte Gestalt, gibt es keine Unterweisung für mich, durch die ich Tag und Nacht mit dir vereint sein kann?
49. Vēṇṭāvō eṉkaṇṇi – Solltest du nicht?
49.1. Jede gesehene Gestalt halte ich für deine Erscheinung und stehe seit langem bis heute mit gefalteten Händen da. Solltest du mich nicht ansehen und dich erbarmen?
49.2. Herr, solltest du nicht eine Unterweisung geben und dich offenbaren, damit die Geistesschlange mit ihren eingeprägten Neigungen vergehe?
49.3. Du bist das besondere Erkennen, das Selbsterkenntnis schenkt. Sollte ich dich nicht erkennen und mein begrenztes Eigenwissen loslassen?
49.4. Herr, solltest du mir nicht die ungeteilte Seligkeitsflut offenbaren, die durch noch so viel Schöpfen niemals abnimmt?
49.5. Herr des Alls, Nektar der Himmelswesen, mein kostbares Leben: Solltest du deinem Diener nicht Freude schenken und dich erbarmen?
49.6. Solltest du nicht den Weg weisen und sagen: „Komm, bleibe ohne ausschweifendes Schauen und ohne Unruhe einfach still“?
50. Nallaṟivē eṉ kaṇṇi – O gutes Erkennen
50.1. Komm, gutes Erkennen, damit wir das Licht schauen, das unsere Augen erfüllt: unermesslich erhaben und das Leben jedes Lebewesens!
50.2. Warum nennen wir, die Bewusstsein sind, den leblosen Körper „wir“? Komm, gutes Erkennen, lass uns die immer seiende Wahrheit erreichen!
50.3. Erkenne die Herrlichkeit des Wunderbaren, der hier, dort und überall gegenwärtig ist; komm, gutes Erkennen, und empfange die Frucht wie eine Biene im Lotus!
50.4. Komm, gutes Erkennen, tritt im Raum der Gnade hervor, sodass dieses ganze Erdenleben wie bereits ausgespienes Essen erscheint!
51. Palavakaikkaṇṇi – Verschiedene Verspaare
51.1. Mein König, hast du nicht gehört? Ich vermag nichts aus eigener Kraft; die Prinzipien tanzen hier, als wäre dies ihr selbstregiertes Land.
51.2. Gab es einst schon eine Vertrautheit mit dir, Vater? Mein Herz verlangt danach, dich einmal zu sehen und zu preisen.
51.3. Der Geist sieht immer nur schon Gesehenes; kann er das Ungesehene sehen? Wodurch erkenne ich das Geheimnis, mich mit dir zu vereinen, Vater?
51.4. Wunschbaum unter dem Banyanbaum, bin allein ich der passende Ort für böse Tatfolgen? Willst du es mir nicht sagen?
51.5. Du sprachst die Wahrheit, damit ich ohne Fehltritt als das Eine bestehe; darüber hinaus berührtest du meinen Scheitel.
51.6. Hat der Herr das wortlose Schweigen eingerichtet, weil ich ein Mensch mit unreinem, betrügerischem Herzen bin?
51.7. Dreiäugiger, nach allem Lernen müssen wir doch lernen, in deinem Dienst zu stehen; erst dann wird der unterschiedslose Zustand erreicht.
51.8. Vater, hast du dich meiner nicht erbarmt, weil du dachtest: „Dieser hat sich früher sehr um karmische Handlungen bemüht“?
51.9. Wie soll Freude jenem Trüger zuteilwerden, der dich erreichen möchte, während sein Herz innerlich getrennt bleibt, Vater?
51.10. Herr, wenn mein Geist sich über die Welt ergießt wie Wasser in jede Vertiefung, was soll ich tun?
51.11. Kaum denke ich an etwas, verhüllt es wieder die schwere Finsternis. Ach, ich vergehe! Was soll ich denken, was vergessen, Vater und Herr?
51.12. Mächtiger Schweigender, wenn dein himmlisches Erbarmen mich nicht erreicht, wie könnte ich gerettet werden?
51.13. Vater, lässt sich durch Bücherwissen jenes Schweigen gewinnen, das dich schaut, während Rede und Geist schweigen?
51.14. Du stehst als das Eine, als das Viele und als die ganze Welt da. Herr, kannst du dich da leicht von mir entfernen?
51.15. Gefährte der Seele, seltene Arznei: Würde es dich ärmer machen, mich zu rufen und mir Freude zu schenken?
51.16. Vater, höre: Wie zahllos sind deine Spiele! Liegt es in meiner Fähigkeit, sie alle zu ermessen und ihre Zahl zu bestimmen?
51.17. Shiva, den die Suchenden suchen: Ist es leicht, das ganze Leiden zu beschreiben, das ich auf dem Weg zu deinen heiligen Füßen ertrug?
51.18. Vater, der Geist hält an allem Ergriffenen fest; lässt er los, fällt er in den isolierten Dunkelzustand. Wie kann er mit dir vereint bleiben?
51.19. Unvergleichliches Eines, warum erneuerst du die unwahre Welt, als wäre sie wirklich, ohne deine eigene Wahrheit zu zeigen?
51.20. Willst du nicht als Erkennen in mein Erkennen eintreten, wie Augen plötzlich aufgehen bei einem, der bisher den Weg mit den Füßen ertastete?
51.21. Mein König, hast du mich etwa zum Herrscher über diese unbeseelte Welt eingesetzt, die sich als eigenständiges Reich gebärdet?
51.22. König, soll ich dein mondnektargleiches heiliges Wort verlassen und über falsche Bücher schwätzen, die überschäumendem Gift gleichen?
51.23. Deine Fülle nimmt mich bei jedem Gedenken auf und verschlingt mich innen. Vater, soll ich weiter umherirren, ohne sie endlich zu schauen?
51.24. Herr, warum bist du gekommen, mich fortzustoßen, statt mir das Meer der Seligkeit zu schenken, das unerschöpflichem Nektar gleicht?
52. Niṉṟanilai – Der bleibende Zustand
52.1. Wenn der gegenwärtige Zustand selbst als bleibender Zustand angenommen wird, ist er auch das unterschiedslose Versunkensein. Ach, immer wieder zieht er mich an, damit ich darin ruhe, während sich die niemals versiegende Flut der Freude sammelt.
52.2. Die Vollendung der Veden vom Rigveda an und das Herz der Shiva-Agamas sind wie hinweisende Hände. Wer dies auch nur einmal im eigenen Herzen erkannt hat, in dem strömt zu allen Zeiten die unaufhörliche Freudenflut.
52.3. Wozu all das Gelernte und Gehörte? Um es klappernd herunterzurasseln? Gewiss doch, um den makellosen Sinn der Handgeste unseres Herrn unter dem Banyanbaum zu erkennen und das selige Versunkensein jenseits von Eigenschaften und Merkmalen zu erreichen.
53. Pāṭukiṉṟa paṉuval – Der Schatz der heiligen Sänger
53.1. Du bist der Schatz, den die Dichter heiliger Gesänge suchen, der Schöne, der in der ersehnten Halle der Erkenntnis tanzt.
53.2. Ich verehre dich als Vater. Welche Liebe hat mich, den Verrückten, dazu gebracht, heute in Liedern zu sprechen?
53.3. Damit mein Herz sich mit Liebe verbinde, suchte ich dich in schmerzlicher Sehnsucht. Komm immer wieder, gewähre deine Freude und erbarme dich, unwandelbarer Shiva!
53.4. Alle Welten sind die Gestalt, in der du alles in dir trägst. Sehe ich die Tränen, die deine Diener bei dieser Schau vergießen, schmilzt mein Herz.
53.5. Wie eine Mutter bist du voller überströmender Gnade, Geber bleibender Erkenntnis. Du gabst mich mir selbst zurück; deiner werde auch ich gedenken.
54. Vaṇṇam – Vannam
54.1. Es ist weder das, was man gestaltlos nennt, noch das, was man Gestalt nennt; es ist weder innen noch außen. Ohne die rechte Ordnung zu verletzen, ist es weder Merkmal noch Eigenschaft, weder Fülle noch Mangel. Die Veden nennen es das Eine: makellos, unerschütterlich erhaben, ins Unermessliche entfaltet. Jene mit innerer Einsicht erkennen alles Schwankende als schwankend; ihnen wohnt es als Leben im Raum der Erkenntnis. Feuer verbrennt es nicht und lässt es nicht in Rauch aufgehen; Wasser versenkt und vernichtet es nicht. Der Wind hebt es nicht empor und setzt es nicht in Bewegung; kein Kampf zerstört seine Natur. Es ist weder „er“ noch „sie“ noch „es“: In Schönheit ist es gegenwärtig, ohne dass irgendjemand es ganz erkennt.
Es ist weder Dunkel noch Licht und ist der eine Ursprung, in dem alles enthalten ist. Es ist weder „vorhanden“ noch „nicht vorhanden“. Wenn selbst Brahma und die anderen von der Welt Verehrten von Sorge erfasst werden, in religiöse Lehrgebäude geraten und darin kreisen, erbarmt es sich: Damit die kaum beschreibbare Welt-Maya weiche, leuchtet es unter den Erkennenden, die das „Mein“ verworfen haben, als das eine Wissen und als heilsamer Weg. Es ist weder gegenständlich zu erkennen noch abzutrennen; in Beweglichem und Unbeweglichem ist es von derselben Art. Was immer alles erfüllt, was über Denken hinausgeht, was glückverheißende, segensreiche Seligkeitsgestalt ist: Suche und erkenne dieses Höchste!
Doch du, Geist, fällst in den Trug jugendlicher Frauen und verfängst dich in verderblichen Vorstellungen, hilflos wie ein junges Tier, das im Netz umgestürzt ist. Ohne Festigkeit in deiner Rede gibst du dich dem Trinken an ihren Lippen hin und willst Tag und Nacht ihre süßen Worte genießen. Du schmückst ihr schönes Haar mit vielerlei Girlanden, erfreust dich an lotusgleichen Brüsten und umkreist sie wie eine gestreifte Biene. Das helle Klingen ihrer kleinen Schellen und Fußringe klingt dir erfreulich ins Ohr. Du atmest den starken Duft frischen Kurkumas ein, verneigst dich in wachsender Gebundenheit und legst berauscht deinen Scheitel zu ihren Füßen.
Verwirrung und vorübergehende Klarheit wechseln; das Ziel der Befreiung ist vergessen. Während das Meer des Liebesgottes anschwillt, umschließt und berührt deine Hand die empfindliche Öffnung, und du verlierst dich im Gedanken: „Dies ist das Glück geschlechtlicher Vereinigung.“ Tag um Tag wächst die Gewohnheit des Verkehrs. Deine Einsicht aber nimmt ab wie der schwindende Mond; der Leib wird faltig wie der eines Affen. Das Alter rückt an, Krankheiten stürmen herbei, Tatkraft schwindet, und Husten sitzt im Innern. Speise geht nicht mehr hinunter, die Augen verlieren ihren Glanz, das Gesicht seine Schönheit. Man prüft den Puls und erkennt sein Erlöschen; die Angehörigen im Haus geraten durcheinander und klagen. Wenn dann der dunkle Todesgott kommt: Was ist deine Hilfe, du schuldverstrickter Geist?
55. Akaval – Akaval
55.1. Makellose Fülle in der Gestalt des Gurus, die heilige Gnadenerkenntnis ausströmen lässt! Einziges, das besteht, makellose Gestalt, unverminderte Wirklichkeit, großes Meer der Vollkommenheiten! Licht, dessen Anfang und Ende Seligkeit sind, wahres Sein, unvergänglicher Ursprung! Durch die Herrlichkeit deiner göttlichen Gnade errichtetest du Erde und die ganze Weite der Welten. Du ordnetest den armen Scharen der Lebewesen, die nicht einmal für einen Augenblick selbstständig erkennen, ihr Leben zu: in den zahllosen Arten, in den vier Weisen der Entstehung vom Ei an und den sieben Geburtsklassen; in Körpern vom winzigsten bis zum unbeweglichen; für Zeitspannen vom Augenblick bis zu ganzen Weltaltern, entsprechend dem uralten Anteil ihres Karmas. Wer auch immer welchen Leib annahm, du gabst ihm die Liebe dazu, die ihn in Zugehörigkeit wachsen ließ, ohne sich davon trennen zu wollen: Er hielt gerade dieses Körperleben für Freude und nicht für Leid. Ohne Einsicht sagte er „Der Leib bin ich“; du ließest Unwissenheit wie Wissen wirken. Du zeigtest Zeit, Karma und Bindung und ordnetest Hölle und erhabenen Himmel, damit Verwirrung auf rechte Weise schwinde. Aus unerschöpflicher Liebe lehrtest du als Guru in zahllosen Religionen die unterschiedlichen Stufen von Tugend, Lebensgütern und weiteren Zielen. Jeder hielt, wie alle anderen, gerade seine eigene Stufe für die letzte Befreiung. Du offenbartest ihnen reichlich Streitgespräche, Begründungen und Lehrbücher und standest an jedem Ort vollkommen gegenwärtig. Zugleich bist du überall und von einer Natur, die über sämtliche Religionen hinausgeht. Himmelswesen, Weise und alle anderen geben sich selbst hin und bitten, ihrer Hilflosigkeit gewahr: „Nimm uns an!“ Ihnen zeigtest du die Wohltat makelloser Erkenntnis. Auch mir ohne Erkenntnis diesen Zustand zu zeigen, ist die Aufgabe deiner Gnade.
56. Āṉantakkaḷippu – Jubel der Seligkeit
56.1. Als Ursprung und selbst anfangslos, als meine Seligkeit und mein strahlendes Erkennen erschien das Licht in Gestalt des schweigenden Weisen. Er sprach das ungesprochene Wort, Freundin! Shankara!
56.2. Wie soll ich das gesprochene Wort wiedergeben? Auf geheimnisvolle Weise ließ er mich allein und einfach still sein, ohne irgendein Gegenüber. Er erfüllte mich mit Freude und nahm mich ganz in Besitz. Shankara!
56.3. Damit alle Bindung sich löse, sagte er, ich solle ihn im Innern ergreifen. Ich ergriff ihn und schaute. Wie könnte ich beschreiben, was ich dabei empfing? Er vermittelte das, worüber kein Wort gesprochen werden kann, Freundin! Shankara!
56.4. Ich redete von unsäglichen Leiden, wurde wie ein bloßer Geist und irrte schwätzend umher. Der Herr vertrieb den Dämon des Begehrens und brachte mich unter seinen beiden Füßen zur Ruhe. Shankara!
56.5. Ich zügelte und löste die Sinne, ließ die Liebe zu seinem göttlichen Leib wachsen. Er nahm mich in sich zurück und wies mir eine Weise des Lebens, in der ich kein Wort mehr spreche. Shankara!
56.6. Er brach meine gewohnte Ordnung, und ich verlor mein altes Selbst. Spräche ich dies laut aus, bliebe mir kein gewöhnliches Leben. Er ist kein heimlicher Liebhaber: Sieh, du Blitzgleiche, er ist der höchste Gott, der mich schützt. Shankara!
56.7. Er fand den Weg, dass aus meinen beiden Augen Freudentränen strömten wie durch ein aufgebrochenes Meerestor, dass sich die Härchen meines Leibes aufrichteten und mein Herz schmolz. Shankara!
56.8. „Lass alles los, was dein Herz als seiend oder nichtseiend und als früher Erkanntes erfasst hat“, sagte mein Herr. Schau seine Kunst, Freundin: Er machte mich zu sich selbst! Shankara!
56.9. „Du bist nicht die Elemente von der Erde an. Betrachte es: Du bist nicht die Sinne und nicht die inneren Werkzeuge. Erforsche es: Du bist Bewusstsein“, sagte der Herr. Sein liebevoll gesprochenes Wort ist Seligkeit, Freundin! Shankara!
56.10. Der Wahrhaftige, Liebe für die Liebenden, der Herr seligen Schweigens, der gnadenreiche Guru, setzte seinen Fuß auf meinen Scheitel. Ich erkannte mich selbst; mein eigenmächtiger Geist starb. Shankara!
56.11. Als ich nachforschte, wie Tod und Geburt mich ergriffen hatten, sah ich: Sie wuchsen durch den trügerischen Maya-Geist, der als Erinnern und Vergessen besteht, Freundin! Shankara!
56.12. O Geist, kam er nicht für mich als göttlicher schweigender Guru unter dem Banyanbaum, zeigte mit der Hand, beendete mein eigenes Tun und ließ mich in der Flut seiner süßen Gnade ruhen? Shankara!
56.13. „Sieh alles durch Gnade“, sagte er. Ohne es zu verstehen, betrachtete ich alles mit meinem begrenzenden Wissen. Ich sah nur dunkle Gegenstände; nicht einmal mich, den Sehenden, erkannte ich. Welch ein Zustand, Freundin! Shankara!
56.14. Er sprach nur ein Wort, damit ich mich und ihn im Herzen nicht als getrennt denke, sondern ohne Zweiheit bestehe. Wie soll ich die Freude nennen, die dieses Wort hervorbrachte? Shankara!
56.15. Ich betrat den offenen Raum, den Acker, auf dem Shiva-Seligkeit wächst, jätete das schädliche Unkraut der Finsternis und schaute. Ich sah nichts außer der Schönheit des Herrn, Freundin! Shankara!
56.16. Das Leben dieser Seele bietet dem Schauenden Anlass zum Lächeln. Wir haben gesehen, wie es vor unseren Augen entweicht; es kann fortgehen wie jemand, der einschläft. Welche Tugend, welches bleibende Gut liegt darin? Sage mir, Freundin! Shankara!
56.17. Mir, der nichts Heilsames kannte, gab der Allvermögende das reine Land des Schweigens jenseits des Urklangs. Ohne jede Täuschung berührte er mit seinem Fuß meinen Scheitel, Freundin! Shankara!
56.18. Das Licht seliger Freude berührte mich mit Macht. Mich, der kleiner ist als ein Atom, machte es durch seine Gnade zur reinen Fülle ohne Kommen und Gehen. Sieh das Wunder, du Blitzgleiche! Shankara!
56.19. Obwohl er sämtliche Aufgaben des Erschaffens, Erhaltens und Auflösens trägt, bleibt der Meister selbst davon nicht im Geringsten berührt. Über diesen inneren Zeugen gilt es nachzusinnen, Freundin. Shankara!
56.20. Dort entstand der Geist; dort starb er und wurde klar. Alle Zustände sind dort; auch ich, der Schauende, blieb dort ohne Zweiheit. Shankara!
56.21. Gibt es noch „dort“ und „hier“, wenn man das Licht von Sein, Bewusstsein und Seligkeit als ungeteilte, alles erfüllende Gestalt erhaben sieht? Kann man dann noch von Eins oder Zwei sprechen? Shankara!
56.22. Menschen der Welt, dieser Leib vergeht gewiss. Warum haltet ihr ihn für beständig? Wisst ihr denn gar nichts? Habt ihr eine Antwort, wenn der schriftliche Ruf des Todes kommt? Shankara!
56.23. Gibt es Betrüger wie uns, die einen von Unreinheit durchsickerten und überquellenden Leib für wahr halten und so leben? Ach, sollten wir nicht die Gestalt der Gnade als wahr annehmen? Shankara!
56.24. Vorliebe und Abneigung sind unnötig; aus dieser Verstrickung entsteht Wiedergeburt. Herz, bleibe als Bewusstsein unbewegt, ganz so, wie der Herr es sagte. Shankara!
56.25. Ist niemand da, der erkennt? Ach, kam ich in dieses fremde Land, in dem ich nicht weiß, wer ich bin, nur um im Begierdefeuer festzusitzen und den inneren himmlischen Schatz zu verspielen, Freundin? Shankara!
56.26. Ich vergaß, weshalb ich gekommen war, und versank in der Betörung durch Frauen, Gold und Land. Um diese Verblendung abzuschneiden, gab mir mein Vater das schöne Schwert wahrer Erkenntnis. Shankara!
56.27. Die Leidenschaft für schwertäugige Frauen nährt das Feuer der Todesqual: So erkannte es selbst der Liebesgott, der seinen Leib verlor. Ist es dann nicht angemessen, dass Größere als ich entsagen, Freundin? Shankara!
56.28. Die Veden und Agamas betrachten die ganze hervorgebrachte Welt wie den flüchtigen gelben Schein des Sonnenlichts. Wer dies nicht bedenkt, geht einen verfehlten Weg. Kann er der wahre Weg sein, du Rehgleiche? Shankara!
56.29. Ich sage dir: Die verfehlte Frauenbetörung haftet nicht an einem reinen Geist. Janakas rechter Lebensweg ist ein Beispiel dafür; war er nicht stets selig in der Freude seines wahren Selbst? Shankara!
56.30. Gibt es da noch „nein“ und „ja“? „Willst du Seligkeit, bleibe einen Augenblick als Bewusstsein: Dann wirst du erkennen.“ So verkündete unser ursprünglicher Herr die rechte Lehre der Veden, Freundin! Shankara!
Hier enden die Lieder des ehrwürdigen Tayumanavar. Tiruchitrambalam – Ehre der heiligen Halle des Bewusstseins.
Nachtrag: Arulaiyars Arulvakkiya Akaval – Worte der Gnade
Lobgedicht des Schülers Arulaiyar auf seinen Lehrer Tayumanavar. Die Zeilenbereiche dienen hier der Orientierung; der Text ist nicht als weiteres Werk Tayumanavars zu zählen.
1–10. Heilige Fülle des Erbarmens und der Shiva-Seligkeit, einzigartiges Bewusstsein, das niemand ganz erkennt! Höchstes über allem, das in immer neuen Verschiedenheiten sein Schauspiel aufführt, die Geburt aufhebt und liebevoll Gnade schenkt! Du gewährtest mir die Wohltat, mich dir zu nähern wie Auge und Sehen dem Lichtstrahl. Als Eines und Vieles, als unvergleichlicher Berg des Schweigens bist du der große, vollkommen erfüllte Berg der Tugenden. Samen ohne vorausgehenden Samen, der Erde, Wasser, Luft, Feuer und Raum erschuf!
11–20. Üppig strahlendes Licht, das alle Fesseln zerschlug und in meinen Geist eintrat! Unverminderte Fülle, an der die Erhabenen mit unaussprechlicher Erkenntnis sich grenzenlos nähren! Rettender Zustand, der denen, die der ausgebreiteten Lotusfüße gedenken, die sonst unsichtbare Seligkeit zeigt! Du bist die Schau, die sich öffnet, wenn man angesichts deiner Unerreichbarkeit durch Wort und Geist vom gegenständlichen Schauen ablässt. Ursprüngliches Wissen, ungeteiltes Sein, als ungeteiltes Licht weit entfaltet und strahlend offenbar!
21–30. Flut, die mein im höchsten Raum verankertes Herz immer tiefer durchdringt und ganz einnimmt! Licht, das kein Hinweis begrenzt, und himmlisches Erbarmen, das sich doch der Hingabe der Diener anvertraut! Grenzenloser einziger weiter Raum, Gott des heiligen Tanzes in der gemeinsamen Halle von Tillai! Kampferleuchte im Land der Erkenntnis, die unseren Vater aus Vadavur ganz in sich aufnimmt! Zeuge reinen Bewusstseins, der Shuka im gesamten ungeteilten reinen Raum erstrahlen lässt!
31–40. Mächtiger Elefant kunstvoller Erkenntnis, der als Shiva-Linga Appar, den Meister des reichen Tamil, in sich aufnahm! Anfangsloser, der den schönen Herrn Pattinattar zum ewig unvergänglichen Linga machte! Land des Friedens, Flut kühler Gnade, dichter Schatten, unbewegter Himmel! Herrlichkeit, die sich im Herzen der Preisenden ausbreitet; einsame Schau jenseits von Nacht und Tag! Einziger tragender Ursprung, der als Zeuge bei dem All besteht, das seine eigene Herrschaft zu führen scheint!
41–50. Einziges Licht des Seins, das als fester Grund weder männlich noch weiblich noch geschlechtlich unbestimmt ist! Eine Wirklichkeit, innen und außen gegenwärtig wie Öl im Sesam! Einziger goldener Schatz, der in den zahllosen Religionen das Herz eines jeden als dessen ersehnte Wirklichkeit erfüllt! König, der das Schwert des Schweigens gibt, um den springenden Geist-Dämon in seiner Unruhe abzuschneiden! Großer Gewinn, unaussprechliche Größe, seltene innige Zugehörigkeit, unermessliches Maß!
51–60. Fülle des vierten Bewusstseinszustands, unerscheinendes Jenseits davon, Frucht, die weit sich entfaltende gute Liebe reifen lässt! Lebensspendende Arznei, die ohne gewöhnliches Kommen erschien, um die unheilbare Krankheit der Wiedergeburt zu beenden! Süßer Zuckerrohrsaft, eingedickter Nektar, Früchte weiter Gärten, Jackfruchtstücke, Banane und reife Mango, Milch, Honig, Zucker und mächtige Kandisstücke: Wie der Saft all dessen, zu einem Trank vereint, ist der Aufgang der Bewusstseinsseligkeit, der die Freude ausgießt, in der die Weisen im Samadhi ruhen.
61–70. Wahrer Lehrer, der mir mit seiner edlen Hand klar zeigte, was überall gegenwärtig ist! Einziger Herr, der mich mein Selbst erkennen ließ, zum Höchsten wurde und gnädig in meinem Herzen wohnt! Meister, der an der seltenen Wirklichkeit ohne Fuß und Scheitel bezeichnete: „Dies sind Anfang und Ende.“ Er lächelte und sagte: „Außer dem Wahren ist nichts wahr; erkenne alles andere als unwahr.“ Er lehrte: „Obwohl Gnade und Wirklichkeit ungetrennt sind, gibt es auch eine Betrachtungsweise, die von zwei Aspekten spricht.“
71–80. Er sagte: „Wenn Gnade in dir ist, wird die Gnade offenbar, und du gehst ganz in die Wirklichkeit ein.“ Er erklärte: „Weil du sowohl dem Seienden als auch dem Nichtseienden entsprechen kannst, heißt deine Beschaffenheit Sat-Asat.“ Er machte unmittelbar verständlich: „Solange die Ich-Unreinheit nicht weicht, erlangst du die Gnade nicht.“ Der Freigebige zeigte: „Solange Geburt besteht, lässt das unaufhörlich weiterziehende Karma nicht los.“ Er unterschied und erläuterte treffend: „Maya lässt sich als vorhanden und als nicht vorhanden erfahren; darum besitzt sie keinen eigenständigen festen Bestand.“
81–90. Er sagte: „Wer im Hausleben sein Herz zu beherrschen vermag, ist ein großer Yogi.“ Und: „Wer zwar als Entsagender lebt, aber nicht weiß, wie der umherspringende Geistesaffe zur Ruhe kommt, ist unwissend.“ Der große Wissende lehrte, den hartnäckig fortbestehenden Eigengeist sterben zu lassen, und schenkte den Segen der Nichtwiedergeburt. Er erklärte das Hervortreten der reinen großen Maya, die durch die Gnade des Vaters alles bewegt. Er erläuterte die Herrlichkeit der verhüllenden Kraft der göttlichen Gnade: Die Seele wird ihrer Reife entsprechend in Erfahrung versenkt, damit die dunkle Unreinheit weiche.
91–100. Den Wissenden erklärte er, dass die sechs Größen, angefangen bei dem erhabenen Shiva, anfangslos sind, wie die Lehre sie darlegt. Schatz des Erbarmens, der verkündete: „Alle Menschen auf Erden mögen das Gelübde des Nichttötens annehmen!“ Er ist innig verbunden mit denen, die rechtes Handeln, Freigebigkeit und Askese üben. König, der alle beständigen Lebewesen auf Erden wie sein eigenes Leben nährt! Selbst denen, die stehlen, täuschen und schlechte Taten begehen, vermag er Gnade zu schenken, damit Klarheit in ihnen aufsteigt.
101–110. Regenwolke, die himmlisch großes Erbarmen spendet, damit die ganze Welt den Gewinn empfange, den er selbst empfing! Kronjuwel der Weisen, das die Zuflucht suchenden Asketen mit „Fürchtet euch nicht!“ annimmt! Von Millionen Seelen und Millionen Siddhas und von allen anderen gepriesen, erkennt er alles. Unser Gott und Herr kennt kein „ich“ und „mein“; unser König ist ganz zu Ihm geworden. Nichts hält er für wahre Wirklichkeit außer dem heilsamen Sinn, den der Sechsgesichtige Arunagirinathar vermittelte.
111–120. Erhabene Gestalt, die alle Unterschiede von den Elementen bis zum Urklang überschritten hat! Er sah die Stützen des Yoga vom Muladhara bis zu den höchsten Zentren als freien Raum. In den drei Kreisen, in den bleibenden Gestalten und in der gesehenen Welt stand er als göttliche Gegenwart. Er sagte: „In jeder verkündeten Religion ist es das Höchste, das gegenwärtig ist und seinen seligen Tanz vollführt.“ Gesegneter, der Unterschied, Nichtunterschied und Unterschied-in-Nichtunterschied als jeweilige Weisen des Erkennens erläuterte!
121–130. Er lehrte: „Die Erfahrung, die sich als ,Das bin ich‘ vollzieht, ist das Wesen des kundigen Vedanta.“ Er sagte: „Für jene, die Tag und Nacht als Bewusstsein bestehen, sind selbst Wort und Bedeutung eine Last.“ Er fragte: „Wenn für den Herrn Svaminatha der eigene Sohn zum Guru wird, zeigt dies nicht die besondere Größe wahrer Erkenntnis?“ Herr des Raja Yoga, selbst im Raja Yoga verwurzelt, verehrt von den Königen, die im Yoga der Liebe stehen! Geduld, Klarheit, reiner Lebenswandel, makellose Großzügigkeit, natürliche Liebe – all dies ist sein Wesen.
131–140. Kühler Friede, leuchtender guter Ruf, unvergleichliche Bildung in den vierundsechzig Künsten, gutes Mitgefühl, Ausgeglichenheit, Wahrhaftigkeit und eine Freigebigkeit, die niemandem „Ich habe nichts“ sagt: Alle guten Eigenschaften wohnen in diesem Großen, diesem Meer der Bewusstseinsqualitäten, diesem Reichen an heiliger Gnade. Er hob die Hände, verneigte sich mit ganzem Herzen und sprach: „Höchstes, die Last gehört dir.“ Er sagte auch: „Ich trat zu dem König unter dem Banyanbaum und erkannte die lautere wahre Erkenntnis.“
141–150. Liebevoll sagte er: „Ich wuchs in jenem Zustand, in den der vollendete schweigende Weise mich mit festem Geist versetzte. Ich bin ein Kind des schweigenden Lehrers, der aus Tirumulars Überlieferung hervorging.“ Er erkannte die natürliche Größe der nördlichen Sprache, des Sanskrit, und verstand mit Gewissheit das Wesen der drei Wirklichkeiten. Dann ließ er einen Regen kühlen Tamils niedergehen, süß wie Kandisnektar und Fruchtsaft. Er besang die ewige, makellose, auf keinen äußeren Halt angewiesene Fülle, die höchste Vollendung, Befreiung und Gnade hervorströmen lässt.
151–160. Singend, suchend, sich niederwerfend und wieder erhebend, in Liebe tanzend und laut rufend, wurde sein Inneres weich. Der Leib schmolz, die Härchen sträubten sich, und das Herz bebte wieder und wieder. Tiefe Seufzer stiegen auf; er rang, stockte, sehnte sich und klagte voller Erbarmen. Wie ein auslaufender Kreisel kam er zur Ruhe; seine Augen blinzelten nicht einmal ein wenig. Er ermattete, wurde weich und verlor sich immer wieder in leibhaftiger, alles erfüllender Liebe.
161–170. Innen zitternd schmolz er; selbst die kühlen Worte gerieten ins Stocken. Innen und außen zugleich weich werdend, ließ er Tränen wie eine Wasserflut strömen. Wie ein Kalb, das an die Kuh denkt, nach ihr schreit, ihr immer weiter entgegenläuft und aufgeregt sucht, so wurden ihm selbst die Gebeine weich. Er faltete beide Hände und erkannte immer tiefer: „Dieser niedrige fleischliche Leib ist nicht mehr mein bleibender Ort.“ Liebe und Freude überwältigten ihn, und fest beschloss er: „Nun trenne ich mich nicht einen Augenblick mehr.“
171–180. Über seinen ganzen heiligen Leib leuchtete die heilige Asche. Die Lotusblüten seiner beiden Hände faltete er über dem Scheitel. Auf dem ursächlichen Antlitz, hell wie der Vollmond, standen schöne Schweißtropfen; ein zartes Lächeln wie junger Mondschein schimmerte und verlieh ihm Anmut. Trotz all dieser Regungen sagten die Kenner des Shiva-Ziels: „Er ist das Bewusstsein der Gnade.“ Sie erkannten seine Macht, geeignete Schüler liebevoll zu suchen, ihnen die Schriften zu zeigen und ihnen gütig Gnade zu gewähren.
181–190. Er leuchtete als einer, dessen Liebe zu allen Lebewesen keine Grenze kennt. „Die Natur dieser niedrigen Welt ist unwahr; die Schriften der Erkenntnis sind wahr“, sprach er und erbarmte sich freundlich. Als Heiliger strahlte er: „Er ist die Wirklichkeit selbst, als Gnade verkörpert auf die Erde gekommen, um die reine Wahrheit zu schenken, die über dem isolierten und dem verkörperten Zustand steht.“ Er erklärte: „Shaivam bedeutet Verbundenheit mit Shiva; dies erhellt die wachsende wahre Erkenntnis.“
191–200. Der Erhabene erläuterte den Siddhanta-Weg mit dem Bild, dass Lichtstrahl und Sehvermögen sich zum Sehen verbinden. Zuletzt vermittelte der Herr den Dienern die Wahrheit der Agama-Ordnung. Der höchste wahre Weise erläuterte die Bedeutung Chidambarams und mahnte, die Füße des Herrn zu preisen. Den bei ihm Zuflucht Suchenden erklärte er die wahre Einigung auf dem Weg des befreienden fünfsilbigen Mantras. Der große Asket und gerechte Guru zeigte mir alles innerhalb der fünf Silben und prägte es tief in mein Herz.
201–210. Göttlicher, der sich sogar meiner Ungelehrtheit erbarmte und lehrte: „Alles ist das Wirken des allgegenwärtigen Herrn.“ Er machte klar: „Nur durch die Gnade des Gurus erfolgt die Vereinigung; anders erlangt man die heilige Gnade nicht.“ Er lehrte: „Wenn du die Gestalt des Gurus als Gnade angenommen hast, wirst du zur unverminderten Fülle der Wirklichkeit.“ Den im Herzen zweifelsfrei Gereiften erklärte er alle göttlichen Gestalten als die schöne Gestalt des Gurus. Immer wieder erörterte er, welche Bedeutung darin liegt, dass der Herr den Namen Sadashiva trägt.
211–220. Er sagte: „Unser Herr ist der allvermögende Siddha, der einen steinernen Elefanten Zuckerrohr ergreifen ließ.“ Und: „Dass Gott in jedem Lebewesen wohnt, erläutert die Geschichte vom treffenden Rohrstockschlag.“ Er verkündete: „Wie immer Menschen ihn ansprechen, so wird unser Herr für sie.“ Er sagte: „Wenn der eine Shiva sich schon in den Dienst eines Sängers stellt, lässt sich die Würde seiner Diener gar nicht genügend preisen.“ Er erklärte nachdrücklich: „Wer die Diener Shivas als Shiva sieht, der ist selbst Shiva.“
221–232. Er riss Vorliebe und Abneigung mit der Wurzel aus und behütete mich durch seine Gnade davor, erneut in einen Mutterschoß einzugehen. Dieser Berg hoher Eigenschaften sprach nicht zwei Worte, sondern ein einziges, damit ich Freude gewinne. Er führte über alle sechs kosmischen Wege hinaus und schenkte den Zustand jenseits der Prinzipien. Aus dem glückverheißenden, von Lakshmi bewohnten, reichen Maraikkadu kam dieser Wissende mit unverwirrtem Herzen. Er kannte jeden meiner Gedanken und schenkte auch mir kühle Gnade: Tayumanavar, der mir Mutter geworden ist. Um der Hilfe willen, die er mir mit dem einen Wort gab, werde ich seine beiden Füße dreimal täglich ehrfürchtig grüßen und preisen.
Tiruchitrambalam – Ehre der heiligen Halle des Bewusstseins. Hier endet das Arulvakkiya Akaval.
Weiteres Gedicht Arulaiyars
Vater, du ruhtest in Shiva-Versenkung in einem blütenreichen Garten östlich des hohen, duftenden Teichs von Ramanathapuram, dem Schmuck der Welt. Du legtest den Leib ab und erfüllst als der vom Vedanta verkündete Sinn den Raum. Gewähre deine heilige Gnade, damit auch meine Bindung vergehe und ich fest im wahren Zustand bleibe. Makellose Seligkeit, sei gepriesen!
Gedicht der Weisen von Kodikkarai
Im reinen Shalivahana-Jahr eintausendfünfhunderteinundachtzig, im Jahr Subhakrit, im Monat Tai, an einem Montag unter dem Stern Vishakha, zur ruhmvollen Vollmond-Tithi, zur Stunde des halben Nachtkreises, am leuchtenden Ufer der Ganga: Dies war der gute Tag, an dem Tayumanavar in Shiva einging.
Textkritischer Hinweis: Die Jahreszahl und die Kalenderangaben dieses überlieferten Nachtrags sind in der verwendeten elektronischen Fassung nicht mit den verbreiteten Lebensdaten Tayumanavars ohne Weiteres vereinbar. Sie werden hier übersetzt, aber nicht als gesichertes historisches Datum übernommen. „Zur Stunde des halben Nachtkreises“ gibt eine sprachlich unsichere Zeitangabe der Vorlage wieder.
Die folgende buchstabenbezogene Umschrift bildet den gesamten tamilischen Text ab. Langvokale und die besonderen tamilischen Konsonanten sind gekennzeichnet; eine Erläuterung steht unter „Werk, Autor und Überlieferung“. Die Nummern entsprechen genau der deutschen Fassung.
Hinweis zu Abschnitt 56: Die Grundausgabe bezeichnet die Wiederaufnahme des Gesangs nur mit „caṅkara“. Entsprechend steht in der Übersetzung „Shankara!“; ein längerer, in Gesangsüberlieferungen verbreiteter Refrain wird hier nicht als zusätzlicher Quellentext eingefügt.
1. Tiruvaruḷ vilācap paraciva vaṇakkam
[paṉṉirucīr āciriya viruttam]
1.1. aṅkiṅ keṉātapaṭi eṅkum prakācamāy
āṉanta pūrttiyāki
aruḷoṭu niṟaintatetu taṉṉaruḷ veḷikkuḷē
akilāṇṭa kōṭiyellān
taṅkum paṭikkiccai vaittuyirk kuyirāyt
taḻaittatetu maṉavākkiṉil
taṭṭāmal niṉṟatetu camayakō ṭikaḷelān
tanteyvam enteyvameṉ
ṟeṅkun toṭarntetir vaḻakkiṭavum niṉṟatetu
eṅkaṇum peruvaḻakkāy
yātiṉum vallavoru cittāki iṉpamāy
eṉṟaikku muḷḷa tetuatu
kaṅkulpaka laṟaniṉṟa ellaiyuḷa tetuatu
karuttiṟ kicaintatuvē
kaṇṭaṉa velāmōṉa vuruveḷiya tākavuṅ
karutiañ caliceykuvām.
1.2. ūraṉan tampeṟṟa pēraṉan tañcuṟṟum
uṟavaṉan tamviṉaiyiṉāl
uṭalaṉan tañceyum viṉaiyaṉan taṅkarut
tōaṉan tampeṟṟapēr
cīraṉan tañcorka narakamum aṉantanaṟ
ṟeyvamum aṉantapētan
tikaḻkiṉṟa camayamum aṉantamata ṉālñāṉa
ciṟcattiyā luṇarntu
kāraṉan taṅkōṭi varuṣitta teṉa aṉpar
kaṇṇumviṇ ṇuntēkkavē
karutariya āṉanta maḻaipoḻiyum mukilainaṅ
kaṭavuḷait turiyavaṭivaip
pēraṉan tampēci maṟaiyaṉan tañcolum
periyamau ṉattiṉvaippaip
pēcarum aṉantapata ñāṉa ā ṉantamām
periyaporu ḷaippaṇikuvām.
1.3. attuvita vattuvaic coprakā cattaṉiyai
arumaṟaikaḷ muracaṟaiyavē
aṟiviṉuk kaṟivāki āṉanta mayamāṉa
ātiyai anātiyēka
tattuva corupattai matacamma tampeṟāc
cālampa rakitamāṉa
cācuvata puṭkala nirālampa ālampa
cāntapata vyōmanilaiyai
nirtanir malacakita niṣprapañ capporuḷai
nirviṣaya cuttamāṉa
nirvi kārattait taṭattamāy niṉṟoḷir
nirañcaṉa nirāmayattaic
cittamaṟi yātapaṭi cittattil niṉṟilaku
tivyatē cōmayattaic
ciṟpara veḷikkuḷvaḷar taṟparama tāṉapara
tēvataiyai añcaliceyvām.
2. Paripūraṇāṉantam
2.1. vācā kayiṅkariya maṉṟiyoru cātaṉa
maṉōvāyu niṟkumvaṇṇam
vālāya mākavum paḻakiyaṟi yēṉtuṟavu
mārkattiṉ iccaipōla
nēcāṉu cāriyāy vivakarip pēṉ anta
niṉaivaiyum maṟantapōtu
nittiraikoḷ vēntēkam nīṅkumeṉa eṇṇilō
neñcan tuṭittayakuvēṉ
pēcāta āṉanta niṭṭaikkum aṟivilāp
pētaikkum vekutūramē
pēykkuṇa maṟintinta nāykkumoru vaḻiperiya
pēriṉpa niṭṭai aruḷvāy
pācā ṭavikkuḷē cellātavarkkaruḷ
paḻuttoḻuku tēvataruvē
pārkumaṇṭa meṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.2. terivāka ūrvaṉa naṭappaṉa paṟappaṉa
ceyaṟkoṇ ṭiruppaṉamutal
tēkaṅka ḷattaṉaiyum mōkaṅkoḷ pautikañ
ceṉmitta āṅkiṟakkum
virivāya pūtaṅkaḷ oṉṟōṭoṉ ṟāyaḻiyum
mēṟkoṇṭa cēṭam atuvē
veṟuveḷi nirālampa niṟaicūṉyam upacānta
vētavē tāntañāṉam
piriyāta pēroḷi piṟakkiṉṟa varuḷ aruṭ
peṟṟōrkaḷ peṟṟaperumai
piṟavāmai yeṉṟaikkum iṟavāmai yāyvantu
pēcāmai yākumeṉavē
parivā yeṉakkunī yaṟivikka vantatē
paripāka kālamalavō
pārkkumiṭa meṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.3. ārāyum vēḷaiyil piramāti yāṉālum
aiyavoru ceyalumillai
amaitiyoṭu pēcāta perumaipeṟu kuṇacantra
rāmeṉa iruntapērum
nērāka vorukōpam oruvēḷai varaanta
niṟaivoṉṟu millāmalē
neṭṭuyirt tuttaṭ ṭaḻintuḷaṟu vārvacaṉa
nirvāka reṉṟapērum
pūrāya māyōṉṟu pēcumiṭa mōṉṟaip
pulampuvār civarāttirip
pōtutuyi lōmeṉaṟa viratiyarum aṟituyil
pōlēyiruntu tuyilvār
pārāti taṉiluḷḷa ceyalelām muṭivilē
pārkkilniṉ ceyalallavō
pārkumiṭa meṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.4. aṇṭapaki raṇṭamum māyā vikāramē
ammāyai yillāmaiyē
yāmeṉevum aṟivumuṇ ṭappālum aṟikiṉṟa
aṟiviṉaṉai yaṟintupārkkiṉ
eṇṭicai viḷakkumoru teyvaaru ḷallāmal
illaiyeṉu niṉaivuuṇṭiṅ(ku)
yāṉeṉa taṟanturiya niṟaivāki niṟpatē
iṉpameṉum aṉpumuṇṭu
kaṇṭaṉa elāmalla eṉṟukaṇ ṭaṉaiceytu
karuvikara ṇaṅkaḷōyak
kaṇmūṭi yorukaṇa mirukkaeṉ ṟāṟpāḻtta
karmaṅkaḷ pōrāṭutē
paṇṭaiyuḷa karmamē karttā veṉumpeyarp
pakṣmnāṉ iccippaṉō
pārkkumiṭameṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.5. cantatamum eṉatuceyal niṉatuceyal yāṉeṉun
taṉmainiṉai yaṉṟiyillāt
taṉmaiyāl vēṟalēṉ vētānta cittāntta
camaraca cupāvamituvē
intanilai teḷiyanāṉ nekkurukivāṭiya
iyaṟkaitiru vuḷamaṟiyumē
iṉnilaiyi lēcaṟ ṟirukkaeṉ ṟālmaṭamai
itacatru vākavantu
cintaikuṭi koḷḷutē malamāyai kaṉman
tirumpumō toṭuvaḻakkāyc
ceṉmamvaru mōeṉavum yōcikku tēmaṉatu
cirattaieṉum vāḷumutavip
pantamaṟa meyññāṉatīramum tanteṉaip
pātukāt taruḷceykuvāy
pārkkumiṭa meṅkumorunīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.6. pūtalaya mākiṉṟa māyaimuta leṉparcilar
poṟipulaṉ aṭaṅkumiṭamē
poruḷeṉpar cilarkaraṇa muṭiveṉpar cilarkuṇam
pōṉaiṭa meṉparcilapēr
nātavaṭi veṉparcilar vintumaya meṉparcilar
naṭṭanaṭu vēyirunta
nāmeṉpar cilarruvuuruva māmeṉpar cilarkaruti
nāṭilaru veṉparcilapēr
pētamaṟa vuyirkeṭṭa nilaiyameṉ ṟiṭuvarcilar
pēcilaru ḷeṉparcilapēr
piṉṉummuṉ ṉuṅkeṭṭacūṉiyama teṉparcilar
piṟavumē moḻivarivaiyāl
pātaraca māymaṉatu cañcalap pṭumalāl
paramacuka niṭṭai peṟumō
pārkumiṭameṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.7. antakā rattaiyōr akamākki miṉpōleṉ
aṟivaic curukkiṉavarār
avvaṟivu tāṉumē paṟṟiṉatu paṟṟāy
aḻuntavun talaimītilē
contamā yeḻutap paṭittār meyññāṉa
cukaniṭṭai cērāmalē
cōṟṟut turuttiyaic catameṉavum uṇṭuṇṭu
tūṅkavait tavarārkolo
tantaitāy mutalāṉa akilapra pañcan
taṉaittanta teṉatācaiyō
taṉṉaiyē nōvaṉo piṟaraiyē nōvaṉō
taṟkāla matainōvaṉō
pantamā ṉatutanta viṉaiyaiyē nōvaṉō
paramārttam ētumaṟiyēṉ
pārkkumiṭameṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.8. vārā telāmoḻiya varuvaṉa velāmeyta
maṉatucāṭ ciyatākavē
maruvanilai tantatum vētānta cittānta
marapucama racamākavē
pūrāya māyuṇara vūkamatu tantatum
poyyuṭalai nilaiyaṉṟeṉap
pōtaneṟi tanttuñ cācuvata āṉanta
pōkamē vīṭeṉṉavē
nīrāḷa māyuruka vuḷḷaṉpu tantatum
niṉṉataruḷ iṉṉum iṉṉum
niṉṉaiyē tuṇaiyeṉṟa eṉṉaiyē kākkavoru
niṉaivucaṟ ṟuṇṭākilō
pārāti yaṟiyāta mōṉamē yiṭaiviṭāp
paṟṟāka niṟkaaruḷvāy
pārkkumiṭa meṅkumoru nīkkamaṟa nṟaikiṉṟa
pripūra ṇāṉantamē.
2.9. āḻāḻi karaiyiṉṟi niṟkavilai yōkoṭiya
ālamamu tākavilaiyō
akkaṭaliṉ mītuvaṭa aṉalniṟka villaiyō
antarat taki¢lakōṭi
tāḻāmal nilainiṟka vilyō mēruvun
taṉuvāka vaḷaiyavilayō
cattamē kaṅkaḷum vacratara ṉāṇaiyil
cañcarit tiṭavillaiyō
vāḻātu vāḻavē irāmaṉaṭi yāṟcilaiyum
maṭamaṅkai yākavilaiyō
maṇimantra mātiyāl vēṇṭucit tikaḷulaka
mārkattil vaikkavilaiyō
pāḻāṉa eṉmaṉaṅ kuviyaoru tantiram
paṇṇuva tuṉakkarumaiyō
pārkkumiṭa meṅkumoru nīkkamaṟaniṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
2.10. ācaikkō raḷavillai akilamel lāṅkaṭṭi
āḷiṉuṅ kaṭalmītilē
āṉaicela vēniṉaivar aḷakēcaṉ nikarāka
ampoṉmika vaittapērum
nēcittu racavāta vittaik kalaintiṭuvar
neṭunā ḷiruntapērum
nilaiyāka vēyiṉuṅ kāyakaṟ pantēṭi
neñcupuṇ ṇāvarellām
yōcikkum vēḷaiyiṟ pacitīra uṇpatum
uṟaṅkuvatu mākamuṭiyum
uḷḷatē pōtumnāṉ nāṉeṉak kuḷaṟiyē
oṉṟaiviṭ ṭoṉṟupaṟṟip
pācak kaṭaṟkkuḷē vīḻāmal maṉataṟṟa
paricutta nilaiyai aruḷvāy
pārkkumiṭa meṅkumoru nīkkamaṟa niṟaikiṉṟa
paripūra ṇāṉantamē.
3. Poruḷ vaṇakkam
(aṟucīrk kaḻineṭilaṭi āciriya viruttam)
3.1. nittiyamāy nirmalamāy niṭkaḷamāy nirāmayamāy
niṟaivāy nīṅkāc
cuttamumāy tūramumāyc camīpamumāyt turiyaniṟai
cuṭarāy ellām
vaittirunta tārakamāy āṉanta mayamāki
maṉavāk keṭṭāc
citturuvāy niṉṟavoṉṟaic cukārampap peruveḷiyaic
cintai ceyvām.
3.2. yātumaṉa niṉaiyumanta niṉaivukku niṉaivāki
yātaniṉ pālum
pētamaṟa niṉṟuyik kurāki aṉparukkē
pērā ṉantak
kōtilamu tūṟṟarumpik kuṇaṅkuṟiyoṉ ṟaṟattaṉṉaik
koṭuttuk kāṭṭun
tītilparā paramāṉa cittāntap pēroḷiyaic
cintai ceyvām.
3.3. peruveḷiyāy aimpūtam piṟappiṭamāyp pēcāta
periya mōṉam
varumiṭamāy maṉamātik keṭṭāta pēriṉpa
mayamāy ñāṉak
kuruvaruḷāṟ kāṭṭiṭavum aṉparaikkōt taṟaviḻuṅkik
koṇṭap pālun
terivaritāyk kalantentap poruḷ antap poruḷiṉaiyāñ
cintai ceyvām .
3.4. ikaparamum uyirkkuyirai yāṉeṉataṟ ṟavaruṟavai
enta nāḷuñ
cukaparipū raṇamāṉa nirālampa kōcarattait
turiya vāḻvai
akamakiḻa varuntēṉai mukkaṉiyaik kaṟkaṇṭai
amirtai nāṭi
mokumokeṉa iruviḻinīr muntiṟaippak karamalarkaḷ
mukiḻttu niṟpām.
3.5. cātikulam piṟappiṟappup pantamutti aruvuruvat
taṉmai nāmam
ētumiṉṟi epporuṭkum evviṭattum pirivaṟa niṉ
ṟiyakkañ ceyyum
cōtiyaimāt tūveḷiyai maṉataviḻa niṟaivāṉa
tuṟiya vāḻvait
tītilpara māmporuḷait tiruvaruḷai niṉaivākac
cintai ceyvām.
3.6. intiracā laṅkaṉavu kāṉaliṉnī reṉavulakam
emakkut tōṉṟac
cantatamuñ ciṟparattā laḻiyāta taṟparattaic
cārntu vāḻka
puntimaki ḻuṟanāḷun taṭaiyaṟavā
ṉantaveḷḷam polika eṉṟē
vantaruḷuṅ kurumauṉi malarttāḷai anutiṉamum
vaḻuttal ceyvām.
3.7. poruḷākak kaṇṭaporu ḷevaikkummutaṟ poruḷākip
pōta mākit
teruḷākik karutumaṉpar miṭitīrap parukavanta
ceḻantē ṉāki
aruḷāṉōrk kakampuṟameṉ ṟuṉṉāta pūraṇaā
ṉanta māki
iruḷtīra viḷaṅkuporu ḷiyātantap poruḷiṉaiyām
iṟaiñci niṟpām .
3.8. .
arumaṟaiyiṉ cirapporuḷāy viṇṇavarmā muṉivarcitta
rāti yāṉōr
¦tirivariya pūraṇamāyk kāraṇaṅkaṟ paṉaikaṭanta
celva mākik
karutariya malariṉmaṇam eḷḷileṇṇaiy uṭalaluyirpōṟ
kalanten nāḷum
turiyanaṭu vūṭirunta periyaporuḷ yātataṉait
toḻutal ceyvām.
3.9. viṇṇāti pūtamellān taṉṉakatti laṭakkiveṟu
veḷiyāy ñāṉak
kaṇṇārak kaṇṭaaṉpar kaṇṇūṭē āṉantak
kaṭalāy vēṟoṉ
ṟeṇṇāta paṭikkiraṅkit tāṉākac ceytaruḷum
iṟaiyē uṉṟaṉ
taṇṇāruñ cāntaaruḷ taṉainiṉaintu karamalarkaḷ
talaimēṟ koḷvām.
3.10. viṇṇiṟainta veḷiyāyeṉ maṉaveḷiyiṟ kalantaṟivām
veḷiyi ṉūṭun
taṇṇiṟainta pēramutāyc catāṉanta māṉaperun
takaiyē niṉpāl
uṇṇiṟainta pēraṉpā luḷḷuruki moḻikuḻaṟi
uvakai yākik
kaṇṇiṟainta puṉalukuppak karamukiḻppa niṉṉaruḷaik
karuttil vaippām.
vēṟu
3.V1. ātiyantaṅ kāṭṭāta mutalā yemmai
aṭiyaikkā vaḷartteṭutta aṉṉai pōla
nītipeṟuṅ kuruvāki maṉavāk keṭṭā
niccayamāyc coccamatāy nimala māki
vātamiṭuñ camayaneṟik kariya tāki
mauṉattōr pālveḷiyāy vayaṅkā niṉṟa
cōtiyaieṉ ṉuyirttuṇaiyai nāṭik kaṇṇīr
coriyairu karaṅkuvittut toḻutal ceyvām.
3.V2. akaravuyi reḻuttaṉaittu māki vēṟāy
amarnteṉa akilāṇṭam aṉaittumākip
pakarvaṉael lāmāki alla tākip
paramākic collariya pāṉmai yākit
tukaḷaṟucaṅ kaṟpakaviṟ paṅkaḷellān
tōyāta aṟivākic cutta māki
nikarilpacu patiyāṉa poruḷai nāṭi
keṭṭuyirttup pēraṉpāl niṉaital ceyvām.
4. Ciṉmayāṉantakuru
paṉṉirucīrkkaḻi neṭilaṭi yāciriya viruttam
4.1. aṅkaikoṭu malartūvi aṅkamatu puḷakippa
aṉpiṉā lurukiviḻinīr
āṟāka vārāta muttiyiṉa tāvēca
ācaik kaṭaṟkuḷ mūḻkic
caṅkara cuyampuvē campuvē eṉavumoḻi
taḻutaḻut tiṭavaṇaṅkuñ
caṉmārkka neṟiyilāt tuṉmarkka ṉēṉaiyun
taṇṇaruḷ koṭuttāḷvaiyō
tuṅkamiku pakkuvac caṉakaṉmutal muṉivōrkaḷ
toḻutarukil vīṟṟiruppac
collariya neṟiyaioru collā luṇarttiyē
corūpānu pūtikāṭṭic
ceṅkamala pīṭamēṟ kallā laṭikkuḷvaḷar
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru takṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.2. ākkaiyeṉum iṭikaraiyai meyyeṉṟa pāvināṉ
attuvita vāñcaiyātal
ariyakom piltēṉai muṭavaṉic cittapaṭi
ākumaṟi valiḻaiṉpan
tākkumvakai yētināṭ cariyaikiri yāyōka
cātaṉam viṭittatellāñ
caṉmārka mallaivai niṟkaeṉ mārkaṅkaḷ
cārāta pēraṟivatāy
vākkumaṉam aṇukāta pūraṇap poruḷvantu
vāykkum paṭikkupāyām
varuvit tuvaṭṭāta pēriṉpa māṉacuka
vāriyiṉai vāymaṭuttut
tēkkit tiḷaikkanī muṉṉiṟpa teṉṟukāṇ
cittānta muttimutlē
cirakiri viḷaṅkavaru takṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.3. auviya mirukkanā ṉeṉkiṉṟa āṇavam
aṭaintiṭ ṭirukkalōpam
aruḷiṉmai kūṭak kalantuḷ ḷirukkamēl
ācā picāpamutalām
vevviya kuṇampala irukkaeṉ ṉaṟivūṭu
meyyaṉnī vīṟṟirukka
vitiyillai eṉṉilō pūraṇa ṉeṉumpeyar
virikkilurai vēṟumuḷatō
kavvumala mākiṉṟa nākapā cattiṉāl
kaṭṭuṇṭa uyirkaḷ mūrccai
kaṭitakala valiyavaru ñāṉacañ cīviyē
katiyāṉa pūminaṭuvuṭ
cevvitiṉ vaḷarntōṅku tivyakuṇa mēruvē
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru takṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.4. aivakai eṉumpūta mātiyai vakuttataṉuḷ
acaracara pētamāṉa
yāvaivum vakuttunal laṟivaiyum vakuttumaṟai
yātinū laiyumvakuttuc
caivamuta lām aḷavil camayamum vakuttumēṟ
camayaṅ kaṭantamōṉa
camaracam vakuttanī yuṉṉaiyāṉ aṇukavun
taṇṇaruḷ vakukka ilaiyō
poyvaḷarum neñciṉarkaḷ kāṇāta kāṭciyē
poyyilā meyyaraṟivil
pōtapari pūraṇa akaṇṭitā kāramāyp
pōkkuvara vaṟṟaporuḷē
teyvamaṟai muṭivāṉa piraṇava corūpiyē
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru takṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.5. aintuvakai yākiṉṟa pūtapē tattiṉāl
ākiṉṟa ākkainīrmēl
amarkiṉṟa kumiḻiyeṉa niṟkiṉṟa teṉṉanāṉ
aṟiyāta kālamellām
puntimaki ḻuṟavuṇ ṭuṭuttiṉpa māvatē
pōntaneṟi eṉṟiruṉntēṉ
pūrāya mākaniṉa taruḷvan tuṇartta ivai
pōṉavaḻi teriyavillai
entanilai pēciṉum iṇaṅkavilai yallāl
iṟappoṭu piṟappaiyuḷḷē
eṇṇiṉāl neñcatu pakīreṉun tuyiluṟā
tiruviḻiyum iravupakalāyc
centaḻaliṉ meḻukāṉa taṅkam ivai eṉkolō
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru takṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.6. kāriṭṭa āṇavak karuvaṟaiyil aṟivaṟṟa
kaṇṇilāk kuḻaviyaippōṟ
kaṭṭuṇ ṭiruntaemai veḷiyilviṭ ṭallalāṅ
kāppiṭ ṭataṟkicainta
pēriṭṭu meyyeṉṟu pēcupāḻm poyyuṭal
pelakkaviḷai yamutamūṭṭip
periyapuva ṉattiṉiṭai pōkkuvara vuṟukiṉṟa
periyaviḷai yāṭṭamaittiṭ
ṭēriṭṭa taṉcuruti moḻitappil namaṉaiviṭ
ṭiṭaruṟa uṟukki iṭartīrt
tiravupaka lillāta pēriṉpa vīṭṭiṉil
icaintutuyil koṇmiṉeṉṟu
cīriṭṭa ulakaṉṉai vaṭivāṉa entaiyē
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru takṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.7. karumaruvu kukaiyaṉaiya kāyattiṉ naṭuvuḷ
kaḷimputōy cempaṉaiyayāṉ
kāṇṭaka irukkanī ñāṉa aṉal mūṭṭiyē
kaṉivupeṟa uḷḷurukkip
paruvama taṟintuniṉ ṉaruḷāṉa kuḷikaikoṭu
paricittu vēticeytu
pattumāṟ ṟuttaṅaka mākkiyē paṇikoṇṭa
pakṣattai eṉcollukēṉ
arumaipeṟu pukaḻpeṟṟa vētānta cittāntam
ātiyām antamītum
attuvita nilaiyarāy eṉṉaiyāṇ ṭuṉṉaṭimai
yāṉa varka ḷaṟiviṉūṭun
tirumaruvu kallā laṭikkīḻum vaḷarkiṉṟa
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru taṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.8. kūṭuta luṭaṉpirita laṟṟunirt tontamāyk
kuvitaluṭaṉ viritalaṟṟuk
kuṇamaṟṟu varaviṉoṭu pōkkaṟṟu nilaiyāṉa
kuṟiyaṟṟu malamumaṟṟu
nāṭutalu maṟṟumēl kīḻnaṭup pakkameṉa
naṇṇutalu maṟṟuvintu
nātamaṟ ṟaivakaip pūtapē tamumaṟṟu
ñāturuviṉ ñāṉamaṟṟu
vāṭutalu maṟṟumēl oṉṟaṟ ṟiṟaṇṭaṟṟu
vākkaṟṟu maṉamumaṟṟu
maṉṉupari pūraṇac cukavāri taṉṉilē
vāymaṭut tuṇṭavacamāyt
tēṭutalu maṟṟaviṭa nilaiyeṉṟa meḷaṉiyē
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru taṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.9. tārāta aruḷelān tantaruḷa meḷaṉiyāyt
tāyaṉaiya karuṇaikāṭṭit
tāḷiṇaiyeṉ muṭicūṭṭi aṟiviṟ camātiyē
cācuvata campratāyam
ōrāmal mantiramum uṉṉāmal muttinilai
oṉṟō ṭiraṇṭeṉāmal
oḷiyeṉavum veḷiyeṉavum uruveṉavum nātamām
oliyeṉavum uṇarvaṟāmal
pārātu pārppatē ētucā taṉamaṟṟa
paramaanu pūtivāykkum
paṇpeṉ ṟuṇarttiyatu pārāma lannilai
patintaniṉ paḻavaṭiyātañ
cīrā yirukkaniṉa taruḷ vēṇṭum aiyaṉē
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru taṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.10. pōtamāy ātinaṭu antamum ilātatāyp
puṉitamāy avikāramāyp
pōkkuvara villāta iṉpamāy niṉṟaniṉ
pūraṇam pukaliṭamatā
ātaravu vaiyāmal aṟiviṉai maṟaippatuniṉ
aruḷpiṉṉum aṟiviṉmaitīrt
taṟivittu niṟpatuniṉ aruḷākil eḷiyaṉēṟ
kaṟivāva tētaṟivilā
ētamvaru vakaiyētu viṉaiyētu viṉaitaṉak
kīṭāṉa kāyamēteṉ
iccā cutantarañ ciṟitumilai ikaparam
iraṇṭiṉuḷ malaivutīrat
tītilaruḷ koṇṭiṉi yuṇarttiyeṉai yāḷvaiyō
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru taṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
4.11. pattineṟi nilainiṉṟum navakaṇṭa pūmip
parappaivala mākavantum
paravaiyiṭai mūḻkiyum natikaḷiṭai mūḻkiyum
pacitāka miṉṟiyeḻunā
mattiyiṭai niṉṟumutir carukupuṉal vāyuviṉai
vaṉpaci taṉakkaṭaittu
meṉat tiruntumuyar malainuḻaivu pukkiyum
maṉṉutaca nāṭimuṟṟuñ
cutticey tummūla prāṇaṉō ṭaṅkiyaic
cōmavaṭ ṭattaṭaittuñ
collariya amutuṇṭum aṟpavuṭal kaṟpaṅkaḷ
tōṟumnilai niṟkavīṟu
citticey tuññāṉa malatukati kūṭumō
cittānta muttimutalē
cirakiri viḷaṅkavaru taṣiṇā mūrttiyē
ciṉmayā ṉantakuruvē.
5. Mauṉakuru vaṇakkam
5.1. ācainika ḷattiṉai nirttūḷi paṭavutaṟi
āṅkāra muḷaiyaieṟṟi
attuvita matamāki matamāṟum āṟāka
aṅkaiyiṉ vilāḻiyākkip
pācairuḷ taṉṉiḻa leṉaccuḷit tārttumēl
pārttup parantamaṉataip
pāritta kavaḷamāyp pūrikka vuṇṭumuka
paṭāmaṉṉa māyainūṟit
tēcupeṟa nīvaitta ciṉmutti rāṅkucac
ceṅkaik kuḷēyaṭakkic
ciṉmayā ṉantacuka veḷḷam paṭintuniṉ
tiruvaruṭ pūrttiyāṉa
vācamuṟu caṟcāra mīteṉṉai yoruñāṉa
mattakaca meṉavaḷarttāy
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.2. aintuvakai yākiṉṟa pūtamutal nātamum
aṭaṅkaveḷi yākaveḷicey
taṟiyāmai yaṟivāti pirivāka aṟivārkaḷ
aṟivāka niṉṟanilaiyil
cintaiyaṟa nilleṉṟu cummā iruttimēl
ciṉmayā ṉantaveḷḷan
tēkkit tiḷaittunāṉ atuvā yirukkanī
ceycitra mikanaṉṟukāṇ
entaivaṭa vāṟparama kuruvāḻka vāḻaaru
ḷiyananti marapuvāḻka
eṉṟaṭiyar maṉamakiḻa vētāka mattuṇi
piraṇṭillai yoṉṟeṉṉavē
vantakuru vēvīṟu civañāṉa cittineṟi
mauṉōpa tēcakuruvē
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.3. ātikka nalkiṉava rārinta māyaikkeṉ
aṟivaṉṟi yiṭamillaiyō
antarap puṭpamuṅ kāṉaliṉ nīrumōr
avacarat tupayōkamō
pōtitta nilaiyaiyum mayakkutē apayamnāṉ
pukkaaruḷ tōṟṟiṭāmal
poyyāṉa vulakattai meyyā niṟuttiyeṉ
puntikkuḷ intracālañ
cātikku tēyitaṉai vellavum upāyamnī
tantaruḷva teṉṟupukalvāy
caṇmata stāpaṉamum vētānta cittānta
camaracanir vākanilaiyum
mātikko ṭaṇṭap parappelām aṟiyavē
vantaruḷu ñāṉakuruvē
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.4. miṉṉaṉaiya poyyuṭalai nilaiyeṉṟum maiyilaku
viḻikoṇṭu maiyalpūṭṭum
miṉṉārka ḷiṉpamē meyyemṟum vaḷarmāṭa
mēlvīṭu corkkameṉṟum
poṉṉaiyaḻi yātuvaḷar poruḷeṉṟu pōṟṟiip
poyvēṭa mikutikāṭṭip
poṟaiyaṟivu tuṟavītal ātinaṟ kuṇamelām
pōkkilē pōkaviṭṭut
taṉṉikari lōpāti pāḻmpēy piṭittiṭat
taraṇimicai lōkāyataṉ
camayanaṭai cārāmal vētānta cittānta
camaraca civānupūti
maṉṉavoru coṟkoṇ ṭeṉaittaṭut tāṇṭaṉpiṉ
vāḻvitta ñāṉakuruvē
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.5. pōṉakam irukkiṉṟa cālaiyiṭai vēṇṭuva
pucittaṟ kirukkumatupōl
puruṭarpeṟu tarmāti vētamuṭaṉ ākamam
pukalumati ṉālāmpayaṉ
ñāṉaneṟi mukyaneṟi kāṭciyaṉu māṉamutal
nāṉāvi taṅkaḷ tērntu
nāṉnāṉ eṉakkuḷaṟu paṭaipuṭai peyarntiṭavum
nāṉkucā taṉamumōrntiṭ
ṭāṉaneṟi yāñcariyai yāticō pāṉamuṟ
ṟaṇupaṣa campupaṣam
āmiru vikaṟpamum māyāti cēvaiyum
aṟintiraṇ ṭoṉṟeṉṉumōr
māṉata vikaṟpamaṟa veṉṟunir patunamatu
marapeṉṟa paramakuruvē
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.6. kallāta aṟivumēṟ kēḷāta kēḷāta kēḷviyuṅ
karuṇaiciṟi tētumillāk
kāṭciyum kolaikaḷavu kaṭkāmam māṭciyāk
kātalit tiṭuneñcamum
pollāta poymmoḻiyum allātu naṉmaikaḷ
poruntukuṇam ētumaṟiyēṉ
puruṭarvaṭi vāṉatē yallātu kaṉavilum
puruṭārttam ētumillēṉ
ellā maṟintanī yaṟiyāta taṉṟeṉak
kevvaṇṇam uyvaṇṇamō
iruḷaiyiru ḷeṉṟavrk koḷitā rakampeṟum
eṉakkuniṉ ṉaruḷtārakam
vallā ṉeṉumpeya ruṉakkuḷḷa tēyinta
vañcakaṉai yāḷaniṉaiyāy
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.7. kāṉakam ilaṅkupuli pacuvoṭu kulāvumniṉ
kaṇkāṇa matayāṉainī
kaikāṭṭa vuṅkaiyāl nekiṭik keṉapperiya
kaṭṭaimika ēntivarumē
pōṉakam amaintateṉa akkāma tēṉuniṉ
poṉṉaṭiyil niṉṟucolumē
puvirācar kavirācar tavarāca reṉṟuṉaip
pōṟṟicaya pōṟṟieṉpār
ñāṉakaru ṇākara mukaṅkaṇṭa pōtilē
navanāta cittarkaḷumuṉ
naṭpiṉai virumpuvār cukarvāma tēvarmutal
ñāṉikaḷum uṉaimeccuvār
vāṉakamum maṇṇakamum vantetir vaṇaṅkiṭumuṉ
makimaiyatu collaeḷitō
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.8. carukucala paṭcaṇika ḷarukōṭi yallāl
cakōrapaṭ cikaḷpōlavē
tavaḷanila voḻukamirta tāraiyuṇ ṭaḻiyāta
taṉmaiya raṉantakōṭi
iruviṉaika ḷaṟṟiravu pakaleṉpa taṟiyāta
ēkānta mōṉañāṉa
iṉpaniṭ ṭaiyarkōṭi maṇimantra cittinilai
eytiṉarkaḷ kōṭicūḻak
kurumaṇi yiḻaittiṭṭa ciṅkā taṉattiṉmicai
koluvīṟ ṟirukkumniṉṉai
kumpiṭ ṭaṉantamuṟai teṇṭaṉiṭ ṭeṉmaṉak
kuṟaiyelān tīrumvaṇṇam
matumala reṭuttuṉiru tāḷaiyarc kikkaveṉai
vāveṉ ṟaḻaippatennāḷ
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.9. āṅkāra māṉakula vēṭavem pēypāḻtta
āṇavat tiṉumvalitukāṇ
aṟiviṉai mayakkiṭum naṭuvaṟiya voṭṭātu
yātoṉṟu toṭiṉum atuvāyt
tāṅkātu moḻipēcum arikarap piramāti
tammoṭu camāṉameṉṉun
taṭaiyaṟṟa tērilañ curuvāṇi pōlavē
taṉṉilacai yātuniṟkum
īṅkāre ṉakkunikar eṉṉapra tāpit
tirāvaṇā kāramāki
itayaveḷi yeṅkaṇun taṉṉaracu nāṭucey
tirukkumita ṉoṭennēramum
vāṅkāni lāaṭimai pōrāṭa muṭiyumō
mauṉōpa tēcakuruvē
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
5.10. paṟṟuveku vitamāki yoṉṟaiviṭ ṭoṉṟaṉaip
paṟṟiyuḻal kirumipōlap
pāḻñcintai peṟṟanāṉ veḷiyāka niṉṉaruḷ
pakarntumaṟi yēṉtuvitamō
ciṟṟaṟiva taṉṟiyum evarēṉum orumoḻi
tiṭukkeṉ ṟuraittapōtu
cintaicevi yākavē paṟaiyaṟaiya vutaraven
tīneñcam aḷavaḷāva
uṟṟuṇara uṇrvaṟṟuṉ mattaveṟi yiṉarpōla
uḷaṟuvēṉ muttimārkkam
uṇarvatep paṭiyiṉpa tuṉpañ camāṉamāy
uṟuvatep paṭiyāyiṉum
maṟṟeṉak kaiyanī coṉṉavoru vārttaiyiṉai
malaiyilak keṉanampiṉēṉ
mantrakuru vēyōka tantrakuru vēmūlaṉ
marapilvaru mauṉa kuruvē.
6. Karuṇākarakkaṭavuḷ
6.1. nirkkuṇa nirāmaya nirañcaṉa nirālampa
nirviṭaya kaivalyamā
niṭkaḷa acaṅkacañ calarakita nirvacaṉa
nirttonta nittamukta
taṟparavit vātīta vyōmapari pūraṇa
catāṉanta ñāṉapakava
campuciva caṅkara carvēca eṉṟunāṉ
carvakā lamumniṉaivaṉō
aṟputa akōcara nivirttipeṟum aṉparuk
kāṉanta pūrttiyāṉa
attuvita niccaya corūpacāṭ cātkāra
anupūti yanucūtamuṅ
kaṟpaṉai yaṟakkāṇa mukkaṇuṭaṉ vaṭaniḻaṟ
kaṇṇū ṭiruntakuruvē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.2. maṇṇāti aintoṭu puṟattiluḷa karuviyum
vākkāti curōtrātiyum
vaḷarkiṉṟa captāti maṉamāti kalaiyāti
maṉṉucut tātiyuṭaṉē
toṇṇūṟṟo ṭāṟumaṟ ṟuḷḷaṉavum mauṉiyāyc
coṉṉavoru coṟkoṇṭatē
tūveḷiya tāyakaṇ ṭāṉanta cukavāri
tōṟṟumatai eṉcolluvēṉ
paṇṇārum icaiyiṉoṭu pāṭip paṭittaruṭ
pāṉmaineṟi niṉṟutavaṟāp
pakkuva vicēṭarāy nekkunek kurukip
paṇinteḻun tirukaikūppik
kaṇṇāṟu karaipuraḷa niṉṟaaṉ paraiyelāṅ
kaiviṭāk kāṭciyuṟavē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.3. ellāmuṉ aṭimaiyē ellāmuṉ uṭaimaiyē
ellāmuṉ ṉuṭaiyaceyalē
eṅkaṇum viyāpinī eṉṟucolu miyalpeṉ
ṟirukkāti vētamellāñ
collāṉ muḻakkiyatu mikkavupa kāramāc
colliṟan tavarumviṇṭu
coṉṉavaiyu mivainalla kuruvāṉa pērun
tokuttaneṟi tāṉumivaiyē
allāma lillaiyeṉa naṉṟā aṟintēṉ
aṟintapaṭi niṉṟucukanāṉ
ākāta vaṇṇamē ivvaṇṇa māyiṉēṉ
atuvuniṉa taruḷeṉṉavē
kallāta aṟiñaṉuk kuḷḷē yuṇarttiṉai
katikkuvakai yētupukalāy
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.4. paṭṭap pakaṟpoḻutai iruḷeṉṟa maruḷartam
paṭcamō eṉatupaṭcam
pārttaviṭa meṅkaṇuṅ kōttanilai kulaiyātu
paramaveḷi yākavorucol
tiṭṭamuṭaṉ mauṉiyā yaruḷcey tirukkavuñ
cērāmal ārākanāṉ
ciṟuvīṭu kaṭṭiyatiṉ aṭucōṟṟai yuṇṭuṇṭu
tēkkuciṟi yārkaḷpōla
naṭṭaṉaiya tākkaṟṟa kalviyum vivēkamum
naṉṉilaya mākavuṉṉi
nāṉeṉṟu nīyeṉ ṟiraṇṭillai yeṉṉavē
naṭuvē muḷaittamaṉataik
kaṭṭaaṟi yāmalē vāṭiṉē ṉeppōtu
karuṇaik kurittāvaṉō
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.5. meyviṭā nāvuḷḷa meyyaru ḷiruntunī
meyyāṉa meyyaiellām
meyyeṉa vuṇarttiyatu meyyitaṟ kaiyamilai
meyyētum aṟiyāveṟum
poyviṭāp poyyiṉēṉ uḷḷat tiruntutāṉ
poyyāṉa poyyaiellām
poyyeṉā vaṇṇamē pukalamait tāyeṉil
puṉmaiyēṉ eṉceykuvēṉ
maiviṭā ceḻunīla kaṇṭakuru vēviṭṇu
vaṭivāṉa ñāṉakuruvē
malarmēvi maṟaiyōtu nāṉmukak kuruvē
mataṅkaḷtoṟum niṉṟakuruvē
kaiviṭā tēyeṉṟa aṉparuk kaṉpāyk
karuttū ṭuṇarttukuruvē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.6. paṇṇē ṉuṉakkāṉa pūcaiyoru vaṭivilē
pāvit tiṟaiñcaāṅkē
pārkkiṉṟa malarūṭu nīyē yiruttiap
paṉimala reṭukkamaṉamum
naṇṇēṉ alāmaliru kaitāṉ kuvikkaeṉil
nāṇumeṉ ṉuḷamniṟṟinī
nāṉkumpi ṭumṭō taraikkumpi ṭātalāl
nāṉpūcai ceyyal muṟaiyō
viṇṇēvi ṇātiyām pūtamē nātamē
vētamē vētāntamē
mētakka kēḷviyē kēḷviyām pūmikkuḷ
vittēa vittiṉ muḷaiyē
kaṇṇē karuttēeṉ eṇṇē eḻuttē
katikkāṉa mōṉavaṭivē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.7. cantatamum vētamoḻi yātoṉṟu paṟṟiṉatu
tāṉvantu muṟṟumeṉalāl
cakamī tiruntālum maraṇamuṇ ṭeṉpatu
catāniṭṭar niṉaivatillai
cintaiyaṟi yārkkītu ṭōtippa tallavē
ceppiṉum vekutarkkamām
tivyakuṇa mārkkaṇṭar cukarāti muṉivōrkaḷ
cittānta nityaralarō
intrāti tēvataikaḷ piramāti kaṭavuḷar
irukkāti vētamuṉivar
eṇṇariya kaṇanātar navanāta cittarkaḷ
i¢ravimati yātiyōrkaḷ
kantaruvar kiṉṉararkaḷ maṟṟaiyarkaḷ yāvaruṅ
kaikuvit tiṭuteyvamē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.8. tuḷḷumaṟi yāmaṉatu palikoṭut tēṉkarma
tuṭṭatē vataikaḷillai
turiyaniṟai cāntatē vataiyām uṉakkē
toḻumpaṉaṉ papiṭēkanīr
uḷḷuṟaiyi leṉṉāvi naivētti yamprāṇaṉ
ōṅkumati tūpatīpam
orucāla maṉṟitu catākāla pūcaiyā
oppuvit tēṉkaruṇaikūr
teḷḷimaṟai vaṭiyiṭṭa amutap piḻampē
teḷintatē ṉēcīṉiyē
tivyaraca miyāvun tiraṇṭoḻuku pākē
teviṭṭāta āṉantamē
kaḷḷaṉ aṟi vūṭumē meḷḷameḷa veḷiyāyk
kalakkavaru nallauṟavē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.9. uṭalkuḻaiya eṉpelām nekkuruka viḻinīrkaḷ
ūṟṟeṉa vetumpiyūṟṟa
ūcikān tattiṉaik kaṇṭaṇukal pōlavē
ōruṟavum uṉṉiyuṉṉip
paṭapaṭeṉa neñcam pataittuḷ naṭukkuṟap
pāṭiyā ṭikkutittup
paṉimati mukattilē nilavaṉaiya puṉṉakai
parappiyārt tārtteḻuntu
maṭalaviḻu malaraṉaiya kaivirit tukkūppi
vāṉēyav vāṉiliṉpa
maḻaiyē maḻaittārai veḷḷamē nīṭūḻi
vāḻiyeṉa vāḻttiyēttuṅ
kaṭalmaṭai tiṟantaṉaiya aṉparaṉ pukkeḷiyai
kaṉṉeñca ṉukkeḷiyaiyō
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
6.10. iṅkaṟṟa paṭiyaṅku meṉavaṟiyu nallaṟiñar
ekkālamum utavuvār
iṉcoltava ṟārpoymai yāmiḻuk kuraiyār
iraṅkuvār kolaikaḷpayilār
caṅkaṟpa cittarava ruḷḷak karuttiluṟai
cāṭcinī yikaparattuñ
cantāṉa kaṟpakat tēvā yiruntē
camattaiṉ pamumutavuvāy
ciṅkattai yotteṉṉaip pāyavaru viṉaiyiṉaic
cētikka varucimpuḷē
cintā kulattimiram akalavaru pāṉuvē
tīṉaṉēṉ karaiyēṟavē
kaṅkaṟṟa pērācai veḷḷattiṉ vaḷararuṭ
kakaṉavaṭ ṭakkappalē
karutariya ciṟcapaiyi lāṉanta nirttamiṭu
karuṇā karakkaṭavuḷē.
7. Cittarkaṇam
7.1. tikkoṭu tikantamum maṉavēka meṉṉavē
ceṉṟōṭi yāṭivaruvīr
cempoṉmaka mēruvoṭu kuṇamēru eṉṉavē
tikaḻturuvam aḷavaḷāvi
ukramiku cakratara ṉeṉṉaniṟ pīrkaiyil
uḻuntamiḻum ācamaṉamā
vōrēḻu kaṭalaiyum parukaval līrintraṉ
ulakumayi rāvatamumē
kaikkeḷiya pantā eṭuttu viḷaiyāṭuvīr
kakaṉavaṭ ṭattaiyellām
kaṭukiṭai yiruttiyē aṣṭakula veṟpaiyum
kāṭṭuvīr mēlummēlum
mikkacit tikaḷelām vallanī raṭimaimuṉ
viḷaṅkuvaru cittiilirō
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē .
7.2. pāṭṭaḷi tutaintuvaḷar kaṟpakanal nīḻalaip
pāriṉiṭai varavaḻaippīr
patmaniti caṅkaniti irupāri cattilum
paṇiceyyun toḻilāḷarpōl
kēṭṭatu koṭuttuvara niṟkavaip pīrpiccai
kēṭṭup piḻaippōraiyuṅ
kirīṭapati yākkuvīr kaṟpānta veḷḷamoru
kēṇiyiṭai kuṟukavaippīr
ōṭṭiṉai eṭuttā yiratteṭṭu māṟṟāka
oḷiviṭum poṉṉākkuvīr
urakaṉum iḷaippāṟa yōkataṇ ṭattilē
ulakucumai yākavaruḷāl
mīṭṭiṭavum vallanī reṉmaṉak kallaiyaṉal
meḻukākki vaippataritō
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē .
7.3. pāroṭunaṉ ṉīrāti yoṉṟoṭoṉ ṟākavē
paṟṟilaya mākupōḻtu
paraveḷiyiṉ maruvuvīr kaṟpānta veḷḷam
parantiṭi ṉataṟkumītē
nīriluṟai vaṇṭāyt tuvaṇṭuciva yōkanilai
niṟpīr vikaṟpamāki
neṭiyamuki lēḻumparantuvaru ṭikkilō
nilavumati maṇṭalamatē
ūreṉa viḷaṅkuvīr piramāti muṭivilviṭai
ūrtiyaru ḷālulavuvīr
ulakaṅkaḷ kīḻmēla vākap peruṅkāṟ
ṟulāviṉnal tāraṇaiyiṉāl
mēruveṉa acaiyāmal niṟkaval līrumatu
mētakka cittieḷitō
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē .
7.4. eṇṇariya piṟavitaṉil māṉuṭap piṟavitāṉ
yātiṉum aritaritukāṇ
ippiṟavi tappiṉā leppiṟavi vāykkumō
ētuvarumō aṟikilēṉ
kaṇṇakal nilattunāṉ uḷḷapoḻu tēaruṭ
kakaṉavaṭ ṭattilniṉṟu
kālūṉṟi niṉṟupoḻi yāṉanta mukiloṭu
kalantumati yavacamuṟavē
paṇṇuvatu naṉmaiin nilaipatiyu maṭṭumē
patiyā yiruntatēkap
pavurikulai yāmalē kaurikuṇ ṭaliyāyi
paṇṇavitaṉ aruḷiṉālē
viṇṇilavu matiyamutam oḻiyātu poḻiyavē
vēṇṭuvē ṉumataṭimaināṉ
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē .
7.5. poytikaḻum ulakanaṭai eṉcolkēṉ eṉcolkēṉ
poḻutupōk kēteṉṉilō
poyyuṭal nimittam pucippuk kalaintiṭal
pucittapiṉ kaṇṇuṟaṅkal
kaitava malāmalitu ceytavama tallavē
kaṇkeṭṭa pērkkumveḷiyāyk
kaṇṭatitu viṇṭitaik kaṇṭittu niṟṟalek
kālamō ataiyaṟikilēṉ
maitikaḻu mukiliṉaṅ kuṭainiḻaṟ ṟiṭavaṭṭa
varaiyiṉoṭu cempoṉmēru
mālvaraiyiṉ mutukūṭum yōkataṇ ṭakkōl
varaintucaya virutukāṭṭi
meytikaḻum aṭṭāṅka yocapū mikkuḷvaḷar
vēntarē kuṇacāntarē
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē.
7.6. kecaturaka mutalāṉa caturaṅka maṉavāti
kēḷviyi ṉicaintuniṟpak
keṭikoṇṭa talamāṟu mummaṇṭa lattiluṅ
kiḷḷākkuc cellamikka
tecavitama tāyniṉṟa nātaṅka ḷōliṭac
ciṅkāca ṉātiparkaḷāyt
tikkut tikantamum pūraṇa matikkuṭai
tikaḻntiṭa vacantakālam
icaiyamalar mītuṟai maṇampōla āṉantam
itayamēṟ koḷḷumvaṇṇam
eṉṟaikku maḻiyāta civarāca yōkarāy
intarāti tēvarkaḷelām
vicayacaya cayaveṉṉa ācicola vēkolu
irukkunum perumaieḷitō
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē.
7.7. āṇilē peṇṇilē eṉpōla orupētai
akilattiṉ micaiyuḷḷatō
āṭiya kaṟaṅkupō lōṭiyuḻal cintaiyai
aṭakkiyoru kaṇamēṉumyāṉ
kāṇilēṉ tiruvaruḷai yallātu mauṉiyāyk
kaṇmūṭi yōṭumūccaik
kaṭṭik kalāmatiyai muṭṭavē mūlaveṅ
kaṉaliṉai eḻuppaniṉaivum
pūṇilēṉ iṟṟaināṭ kaṟṟatuṅ kēṭṭatum
pōkkilē pōkaviṭṭup
poyyulaka ṉāyiṉēṉ nāyiṉuṅ kaṭaiyāṉa
puṉmaiyēṉ iṉṉam iṉṉam
vīṇilē yalaiyāmal malaiyilak kākanīr
veḷippaṭat tōṟṟal vēṇṭum
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē.
7.8. kaṉṉalamu teṉavumuk kaṉiyeṉavum vāyūṟu
kaṇṭeṉavum aṭiyeṭuttuk
kaṭavuḷarkaḷ tantatala aḻutaḻutu pēypōl
karuttileḻu kiṉṟavellām
eṉṉataṟi yāmaiyaṟi veṉṉumiru pakutiyāl
īṭṭutami ḻeṉ tamiḻiṉuk
kiṉṉalpaka rātulakam ārāmai mēliṭ
ṭiruttalāl ittamiḻaiyē
coṉṉava ṉiyāvaṉavaṉ mutticit tikaḷelān
tōynta neṟiyēpaṭittīr
collumeṉa avarnīṅkaḷ coṉṉaavai yiṟciṟitu
tōyntakuṇa cāntaṉeṉavē
miṉṉalpeṟa vēcolla accolkēṭ ṭaṭimaimaṉam
vikacippa tentanāḷō
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē.
7.9. poṟpiṉoṭu kaikālil vaḷḷukir paṭaittalāl
pōntiṭai yoṭukkamuṟalāl
polivāṉa veṇṇīṟu pūciyē aruḷkoṇṭu
pūritta veṇṇīrmaiyāl
eṟpaṭa viḷaṅkukaka ṉattilimai yāviḻi
icaintumēl nōkkamuṟalāl
iravupaka liruḷāṉa kaṉatanti paṭanūṟi
itayaṅ kaḷittiṭutalāl
paṟpala vitaṅkoṇṭa pulikalaiyi ṉuriyatu
paṭaittupra tāpamuṟalāl
paṉiveyilkaḷ pukutāmal neṭiyavāṉ toṭarneṭiya
parumara vaṉaṅkaḷārum
veṟpiṉiṭai yuṟaitalāl tavarāca ciṅkameṉa
mikkō rumaippukaḻvarkāṇ
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē.
7.10. kallāta pērkaḷē nallavarkaḷ nallavarkaḷ
kaṟṟumaṟi villātaeṉ
karmattai yeṉcolkēṉmatiyaiyeṉ collukēṉ
kaivalya ñāṉanīti
nallō ruraikkilō karmamuk kiyameṉṟu
nāṭṭuvēṉ karmamoruvaṉ
nāṭṭiṉā lōpaḻaiya ñāṉamukkiyameṉṟu
naviluvēṉ vaṭamoḻiyilē
vallā ṉoruttaṉvara vuntrā viṭattilē
vantatā vivakarippēṉ
vallatami ḻaṟiñarvariṉ aṅṅaṉē vaṭamoḻiyi
vacaṉaṅkaḷ ciṟitupukalvēṉ
vellāma levaraiyum maruṭṭiviṭa vakaivanta
vittaiyeṉ muttitarumō
vētānta cittānta camaracanaṉ ṉilaipeṟṟa
vittakac cittarkaṇamē.
8. Āṉantamāṉaparam
8.1. kollāmai ettaṉai kuṇakkēṭṭai nīkkumak
kuṇamoṉṟum oṉṟilēṉpāl
kōramet taṉaipaṭca pātamet taṉaivaṉ
kuṇaṅkaḷet taṉaikoṭiyapāḻṅ
kallāmai yettaṉai yakantaiyet taṉaimaṉak
kaḷḷamet taṉaiyuḷḷacaṟ
kāriyañ colliṭiṉum aṟiyāmai yettaṉai
katikkeṉ ṟamaittaaruḷil
cellāmai yettaṉaivir tākōṭṭi yeṉṉilō
celvatet taṉaimuyaṟci
cintaiyet taṉaicalaṉam intracā lampōṉṟa
tēkattil vāñcaimutalāy
allāmai yettaṉai yamaittaṉai yuṉakkaṭimai
yāṉēṉ ivaikkum āḷō
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.2. teruḷāki maruḷāki yuḻalumaṉa māymaṉañ
cērntuvaḷar cittākiac
cittelāñ cūḻntaciva cittāy vicitramāyt
tiramāki nāṉāvitap
poruḷāki yapporuḷai yaṟipoṟiyu mākiaim
pulaṉumāy aimpūtamāyp
puṟamumāy akamumāyt tūrañ camīpamāyp
pōkkoṭu varattumāki
iruḷāki yoḷiyāki naṉmaitī maiyumāki
iṉṟāki nāḷaiyāki
eṉṟumāy oṉṟumāyp palavumāy yāvumāy
ivaiyalla vāyaniṉṉai
aruḷāki niṉṟavarka ḷaṟivatal lāloruvar
aṟivataṟ keḷitākumō
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.3. māṟupaṭu tarkkan toṭukkaaṟi vārcāṇ
vayiṟṟiṉ poruṭṭatāka
maṇṭalamum viṇṭalamum oṉṟāki maṉatuḻala
mālāki niṟkaaṟivār
vēṟupaṭu vēṭaṅkaḷ koḷḷaaṟi vāroṉṟai
meṇameṇeṉ ṟakamvēṟatām
vittaiyaṟi vāremaip pōlavē cantaipōl
meynnūl virikkaaṟivār
cīṟupuli pōṟcīṟi mūccaip piṭittuviḻi
cekkac civakkaaṟivār
tirameṉṟu tantam matattaiyē tāmatac
ceykaikoṭum uḷaṟa aṟivār
āṟucama yaṅkaṭoṟum vēṟuvē ṟākiviḷai
yāṭumuṉai yāvaraṟivār
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.4. kāyilai yutirntakaṉi carukupuṉal maṇṭiya
kaṭumpaci taṉakkaṭaittuṅ
kārvaraiyiṉ muḻaiyiṟ karuṅkalpō lacaiyātu
kaṇmūṭi neṭitiruntum
tīyiṉiṭai vaikiyun tōyamatil mūḻkiyun
tēkaṅkaḷ eṉpelumpāyt
teriyaniṉ ṟuñceṉṉi mayirkaḷkū ṭākkuruvi
teṟṟaveyi lūṭiruntum
vāyuvai yaṭakkiyu maṉatiṉai yaṭakkiyu
mauṉatti lēyiruntum
matimaṇṭa lattilē kaṉalcella amutuṇṭu
vaṉamūṭi runtum aṟiñar
āyumaṟai muṭivāṉa aruḷnāṭi ṉāraṭimai
akilattai nāṭalmuṟaiyō
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.5. cuttamum acuttamum tukkacuka pētamun
tontamuṭaṉ nirttontamum
stūlamoṭu cūṭcamamum ācaiyum nirācaiyuñ
collumoru colliṉ muṭivum
pettamoṭu muttiyum pāvamo ṭapāvamum
pētamo ṭapētanilaiyum
perumaiyoṭu ciṟumaiyum arumaiyuṭaṉ eḷimaiyum
peṇṇiṉuṭaṉ āṇummaṟṟum
nittamum anittamum añcaṉani rañcaṉamum
niṭkaḷamum nikaḻcakaḷamum
nītiyum anītiyum ātiyō ṭanātiyum
nirviṭaya viṭayavaṭivum
attaṉaiyum nīyalateḷ attaṉaiyum illaiyeṉil
yāṅkaḷuṉai yaṉṟiyuṇṭō
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.6. kārārum āṇavak kāṭṭaik kaḷaintaṟak
kaṇṭakaṅ kārameṉṉuṅ
kallaip piḷantuneñ cakamāṉa pūmiveḷi
kāṇat tiruttimēṉmēl
pārāti yaṟiyāta mōṉamām vittaip
patittaṉpu nīrākavē
pāycciyatu payirāku maṭṭumā māyaivaṉ
paṟavaiyaṇu kātavaṇṇam
nērāka niṉṟuviḷai pōkam pucittuynta
niṉṉaṉpar kūṭṭameyta
niṉaiviṉ paṭikkunī muṉṉiṉṟu kāppatē
niṉṉaruṭ pārameṉṟum
ārārum aṟiyāta cūtāṉa veḷiyilveḷi
yākiṉṟa turiyamayamē
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.7. vāṉāti pūtamāy akilāṇṭa kōṭiyāy
malaiyāki vaḷaikaṭalumāy
matiyāki iraviyāy maṟṟuḷa elāmāki
vāṉkaruṇai veḷḷamāki
nāṉāki niṉṟavaṉu nīyāki niṉṟiṭavu
nāṉeṉpa taṟṟiṭātē
nāṉnāṉ eṉakkuḷaṟi nāṉā vikāriyāy
nāṉaṟin taṟiyāmaiyāyp
pōṉāl atiṭṭavali vellaeḷi tōpakal
poḻutupuku muṉkaṇmūṭip
poyttukilkoḷ vāṉtaṉai eḻuppavaca mōiṉip
pōtippa tentaneṟiyai
āṉālum eṉkoṭumai aniyāyam aniyāyam
ārpāl eṭuttumoḻivēṉ
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.8. poyyiṉēṉ pulaiyiṉēṉ kolaiyiṉēṉ niṉṉaruḷ
pulappaṭa aṟintunilaiyāp
puṉmaiyēṉ kallāta taṉmaiyēṉ naṉmaipōl
poruḷalāp poruḷaināṭum
veyyaṉēṉ vekuḷiyēṉ veṟiyaṉēṉ ciṟiyaṉēṉ
viṉaiyiṉēṉ eṉṟeṉṉainī
viṭṭuviṭa niṉaivaiyēl taṭṭaḻiva tallātu
vēṟukati yētupukalāy
tuyyaṉē meyyaṉē uyiriṉuk kuyirāṉa
tuṇaivaṉē yiṇaiyoṉṟilāt
turiyaṉē turiyamuṅ kāṇā atītaṉē
curutimuṭi mītirunta
aiyaṉē appaṉē eṉumaṟiñar aṟivaiviṭ
ṭakalāta karuṇaivaṭivē
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.9. ettaṉai vitaṅkaḷtāṉ kaṟkiṉum kēṭkiṉumeṉ
itayamum oṭuṅkavillai
yāṉeṉum akantaitāṉ eḷḷaḷavu māṟavilai
yātiṉum apimāṉameṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa tīkaiyo ṭirakkameṉ
ceṉmattu nāṉaṟikilēṉ
cīlamoṭu tavaviratam orukaṉavi lāyiṉun
tericaṉaṅ kaṇṭumaṟiyēṉ
poyttamoḻi yallāl maruntukkum meymmoḻi
pukaṉṟiṭēṉ piṟarkēṭkavē
pōtippa tallātu cummā iruntaruḷ
poruntiṭāp pētaināṉē
attaṉai kuṇakkēṭar kaṇṭatāk kēṭṭatā
avaṉimicai yuṇṭōcolāy
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
8.10. ekkāla muntaṉak keṉṉavoru ceyalilā
ēḻainī eṉṟiruntiṭ
ṭeṉatāvi yuṭalporuḷum mauṉiyāy vantukai
ēṟṟunama teṉṟaaṉṟē
poykkāla tēcamum poypporuḷil vāñcaiyum
poyyuṭalai meyyeṉṉalum
poyyuṟavu paṟṟalum poyyāku nāṉeṉṉal
poyyiṉum poyyākaiyāl
maikkā liruṭṭaṉaiya iruḷillai iruviṉaikaḷ
vantēṟa vaḻiyumillai
maṉamillai yammaṉat tiṉamillai vēṟumoru
varavillai pōkkumillai
akkālam ikkāla meṉpatilai ellām
atītamaya māṉataṉṟō
aṇṭapaki raṇṭamum aṭaṅkavoru niṟaivāki
āṉanta māṉaparamē.
9. Cukavāri
9.1. iṉṉamutu kaṉipāku kaṟkaṇṭu cīṉitēṉ
eṉarucit tiṭavaliyavan
tiṉpaṅko ṭuttaniṉai ennēra niṉṉaṉpar
iṭaiyaṟā turukināṭi
uṉṉiya karuttaviḻa uraikuḷaṟi uṭaleṅkum
ōyntuyarn tavacamāki
uṇarvariya pēriṉpa anupūti uṇarvilē
uṇarvārkaḷ uḷḷapaṭikāṇ
kaṉṉikai yorutticiṟ ṟiṉpamvēm peṉṉiṉuṅ
kaikkoḷvaḷ pakkuvattil
kaṇavaṉaruḷ peṟiṉmuṉē coṉṉavā ṟeṉṉeṉak
karutinakai yāvaḷatupōl
coṉṉapaṭi kēṭkumip pētaikku niṉkaruṇai
tōṟṟiṟ cukārampamāñ
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.2. aṉpiṉvaḻi yaṟiyāta eṉṉait toṭarnteṉṉai
aṟiyāta pkkuvattē
ācaip perukkaip perukkik koṭuttunāṉ
aṟṟēṉ alantēṉeṉa
eṉpulaṉ mayaṅkavē pittēṟṟi viṭṭāy
iraṅkiyoru vaḻiyāyiṉum
iṉpaveḷa mākavan tuḷḷaṅ kaḷikkavē
eṉainī kalantatuṇṭō
taṉparuva malarukku maṇamuṇṭu vaṇṭuṇṭu
taṇmukai taṉakkumuṇṭō
tamiyaṉēṟ kivvaṇan tiruvuḷa miraṅkāta
taṉmaiyāl taṉiyiruntu
tuṉpamuṟi ṉeṅṅaṉē yaḻiyāta niṉṉaṉpar
cukamvantu vāykkumuraiyāy
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.3. kallēṉum aiyavoru kālattil urukumeṉ
kalneñcam urukavilaiyē
karuṇaik kiṇaṅkāta vaṉmaiyaiyum nāṉmukaṉ
kaṟpikka vorukaṭavuḷō
vallāṉ vakuttatē vāykkā leṉumperu
vaḻakkuk kiḻukkumuṇṭō
vāṉamāy niṉṟiṉpa maḻaiyā yiṟaṅkieṉai
vāḻvippa tuṉparaṅkāṇ
pollāta cēyeṉil tāytaḷḷal nītamō
pukaliṭam piṟitumuṇṭō
poyvārttai collilō tiruvaruṭ kayalumāyp
puṉmaiyē ṉāvaṉantō
collāl muḻakkilō cukamillai mauṉiyāyc
cummā irukkaaruḷāy
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.4. eṉpelām nekkuṭaiya rōmañ cilirppauṭal
iḷakamaṉa taḻaliṉmeḻukāy
iṭaiyaṟā turukavaru maḻaipō liraṅkiyē
iruviḻikaḷ nīriṟaippa
aṉpiṉāl mūrccitta aṉparuk kaṅṅaṉē
amirtacañ cīvipōlvan
tāṉanta maḻaipoḻivai uḷḷiṉpi lātaeṉai
yārkkāka aṭimaikoṇṭāy
puṉpulāl mayirtōl narampeṉpu moyttiṭu
pulaikkuṭilil aruvaruppup
poyyalla vēitaṉai meyyeṉṟu nampieṉ
punticelu mōpāḻilē
tuṉpamā yalaiyavō ulakanaṭai aiyavoru
coṟpaṉat tilumvēṇṭilēṉ
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.5. vennīr poṟāteṉuṭal kālilmuḷ taikkavum
veṭukkeṉ ṟacaitteṭuttāl
viḻiimait taṅṅaṉē taṇṇaruḷai nāṭuvēṉ
vēṟoṉṟai yoruvarkolliṉ
annēram aiyōeṉ mukamvāṭi niṟpatuvum
aiyaniṉ ṉaruḷ aṟiyumē
āṉālum mettap payantavaṉ yāṉeṉṉai
āṇṭanī kaiviṭātē
innēra meṉṟilai uṭaṟcumaiya tākavum
eṭuttā liṟakkaeṉṟē
eṅkeṅku morutīrvai yāyamuṇ ṭāyiṉum
iṟaiñcucuka rātiyāṉa
toṉṉīrmai yāḷarkku māṉuṭaṉ vakuttaaruḷ
tuṇaiyeṉṟu nampukiṉṟēṉ
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.6. paṟṟuvaṉa aṟṟiṭu nirācaiyeṉ ṟorupūmi
paṟṟip piṭikkumyōkap
pāṅkiṟ pirāṇalayam eṉṉumoru pūmiivai
paṟṟiṉmaṉa maṟumeṉṉavē
kaṟṟaiyañ caṭaimauṉi tāṉē kaṉintakaṉi
kaṉivikka vantakaṉipōl
kaṇṭatin neṟiyeṉat tiruvuḷak kaṉiviṉoṭu
kaṉivāy tiṟantum oṉṟaip
peṟṟavaṉu mallēṉ peṟātavaṉu mallēṉ
perukkat tavittuḷaṟiyē
peṇṇīrmai eṉṉairu kaṇṇī riṟaittunāṉ
pēypō lirukkaulakañ
cuṟṟinakai ceyyavē yulaiyaviṭ ṭāyeṉil
collaiṉi vāyumuṇṭō
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.7. arumpoṉē maṇiyēeṉ aṉpēeṉ aṉpāṉa
aṟivēeṉ aṟivilūṟum
āṉanta veḷḷamē eṉṟeṉṟu pāṭiṉēṉ
āṭiṉēṉ nāṭināṭi
virumpiyē kūviṉēṉ ulaṟiṉēṉ alaṟiṉēṉ
meycilirt tirukaikūppi
viṇmāri eṉaeṉiru kaṇmāri peyyavē
vēcaṟa ṟayarntēṉiyāṉ
irumpunēr neñcakak kaḷvaṉā ṉālumuṉai
iṭaiviṭṭu niṉṟatuṇṭō
eṉṟunī yaṉṟuyāṉ uṉṉaṭimai yallavō
yātēṉum aṟiyāveṟun
turumpaṉēṉ eṉṉiṉuṅ kaiviṭutal nītiyō
toṇṭaroṭu kūṭṭukaṇṭāy
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.8. pārāti aṇṭaṅkaḷ attaṉaiyum vaikkiṉṟa
paraveḷiyi nuṇmaikāṭṭip
paṟṟumaṉa veḷikāṭṭi maṉaveḷiyi ṉiltōynta
pāviyēṉ paricukāṭṭit
tārāḷa māyniṟka nirccantai kāṭṭic
catākāla niṭṭaieṉavē
cakanilai kāṭṭiṉai cukātīta nilayan
taṉaikkāṭṭa nāḷcellumō
kārāra eṇṇarum aṉantakō ṭikaḷniṉṟu
kālūṉṟi maḻaipoḻitalpōl
kālvīci miṉṉip paṭarntupara veḷiyelāṅ
kammiyā ṉantaveḷḷañ
cōrātu poḻiyavē karuṇaiyiṉ muḻaṅkiyē
toṇṭaraik kūvumukilē
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.9. pētitta camayamō oṉṟucoṉa paṭiyoṉṟu
pēcātu tuṟavākiyē
pēcāta periyōrkaḷ niruvikaṟ pattiṉāl
pēcārkaḷ paramakuruvāyp
pōtikkum mukkaṇiṟai nērmaiyāyk kaikkoṇṭu
pōtippa tāccaṟivilē
pōkkuvara vaṟaiṉpa nīkkamaṟa vacaṉamāp
pōtippa tevaraiyaṉē
cātitta cātaṉamum yōkiyarkaḷ namateṉṟu
caṅkippa rātalālē
taṉṉilē tāṉā yayarntuviṭu vōmeṉat
taṉiyirun tiṭiṉaṅṅaṉē
cōtikka maṉamāyai taṉaiēvi ṉālaṭimai
cukamāva teppaṭicolāy
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.10. aṇṭamuṭi taṉṉilō pakiraṇṭa mataṉilō
alarimaṇ ṭalanaṭuvilō
aṉalnaṭuvi lōamirta matanaṭuvi lōaṉpar
akamuruki malarkaḷtūvit
teṇṭamiṭa varumūrtti nilaiyilō tikkut
tikantatti lōveḷiyilō
tikaḻvintu nācanilai taṉṉilō vētānta
cittānta nilaitaṉṉilō
kaṇṭapala poruḷilō kāṇāta nilaiyeṉak
kaṇṭacū ṉiyamataṉilō
kālamoru mūṉṟilō piṟavinilai taṉṉilō
karuvikara ṇaṅkaḷōynta
toṇṭarka ḷiṭattilō nīvīṟ ṟiruppatu
toḻumpaṉēṟ kuḷavupukalāy
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.11. entanāḷ karuṇaik kurittāku nāḷeṉavum
eṉṉitayam eṉaivāṭṭutē
ēteṉṟu colluvēṉ muṉṉoṭupiṉ malaivaṟavum
iṟṟaivarai yātupeṟṟēṉ
pantamā ṉatiliṭṭa meḻukāki uḷḷam
pataittup pataitturukavō
paramacuka māṉatu poruppariya tuyaramāyp
palakālu mūrccippatō
cintaiyā ṉatumaṟivai eṉṉaṟivi laṟivāṉa
teyvamnī yaṉṟiyuḷatō
tēkanilai yallavē uṭaikappal kappalāyt
tiraiyāḻi yūṭucelumō
contamā yāṇṭanī aṟiyārkaḷ pōlavē
tuṉpatti lāḻttalmuṟaiyō
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
9.12. ennāḷum uṭalilē uyirām uṉaippōl
irukkavilai yōmaṉateṉum
yāṉumeṉ naṭpām pirāṇaṉum emaiccaṭama
teṉṟuṉaic citteṉṟumē
annāḷi levaṉō pirittāṉ ataikkēṭṭa
aṉṟumutal iṉṟuvaraiyum
aniyāya māyemai yaṭakkik kuṟukkē
aṭarntaracu paṇṇieṅkaḷ
muṉṉāka nīeṉṉa kōṭṭaikoṇ ṭāyeṉṟu
mūṭamaṉa mikavumēca
mūṇṭeriyum aṉaliṭṭa meḻukā yuḷaṅkarukal
muṟaimaiyō patiṉāyirañ
coṉṉālum niṉṉaru ḷiraṅkavilai yēiṉic
cukamvaruva teppaṭicolāy
cuttanīrk kuṇamāṉa parateyva mēparañ
cōtiyē cukavāriyē.
10. Eṅku niṟaikiṉṟa poruḷ
10.1. avaṉaṉṟi yōraṇuvum acaiyāte ṉumperiya
āptarmoḻi yoṉṟukaṇṭāl
aṟivāva tētucila aṟiyāmai ētivai
aṟintārkaḷ aṟiyārkaḷār
mauṉamo ṭiruntatār eṉpō luṭampelām
vāyāyp pitaṟṟumavarār
maṉateṉavum orumāyai eṅkē iruntuvarum
vaṉmaiyo ṭirakkameṅkē
puvaṉam paṭaippateṉ karttaviya mevviṭam
pūtapē taṅkaḷeviṭam
poymeyitam akitamēl varunaṉmai tīmaiyoṭu
poṟaipoṟā maiyumevviṭam
evarciṟiya revarperiya revaruṟava revarpakaiñar
yātumuṉai yaṉṟiyuṇṭō
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.2. aṉṉē yaṉēyeṉuñ cilacamayam niṉṉaiyē
aiyāaiyā eṉṉavē
alaṟiṭuñ cilacamayam allātu pēypōla
alaṟiyē yoṉṟum ilavāyp
piṉṉētum aṟiyāma loṉṟaiviṭ ṭoṉṟaip
pitaṟṟiṭuñ cilacamayamēl
pēcariya oḷiyeṉṟum veḷiyeṉṟum nātāti
piṟavumē nilayameṉṟun
taṉṉē rilātatō raṇuveṉṟum mūvitat
taṉmaiyāṅ kālameṉṟuñ
cāṟṟiṭuñ cilacamayam ivaiyāki vēṟatāyc
catāñāṉa āṉantamāy
eṉṉē yeṉēkaruṇai viḷaiyāṭ ṭiruntavā
ṟemmaṉōr pukalaeḷitō
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.3. vētamuṭaṉ ākama purāṇamiti kācamutal
vēṟumuḷa kalaikaḷellām
mikkāka attuvita tuvita mārkkattaiyē
virivā yeṭutturaikkum
ōtariya tuvitamē attuvita ñāṉattai
uṇṭupaṇu ñāṉamākum
ūkamaṉu pavavacaṉa mūṉṟukkum ovvumī
tupayavā tikaḷcammatam
ātali ṉeṉakkiṉic cariyaiyā tikaḷpōtum
yātoṉṟu pāvikkanāṉ
atuvātalā luṉṉai nāṉeṉṟu pāvikkiṉ
attuvita mārkkamuṟalām
ētupā vittiṭiṉum atuvāki vantaruḷcey
entainī kuṟaiyumuṇṭō
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.4. collāṉa tiṟcaṟṟum vārāta piḷḷaiyait
toṭṭilvait tāṭṭiāṭṭit
toṭaiyiṉaik kiḷḷalpōṟ caṅkaṟpa moṉṟil
toṭukkun toṭuttaḻikkum
pollāta vātaṉai eṉumcapta pūmiyiṭai
pōntutalai cuṟṟiyāṭum
puruṣaṉi laṭaṅkāta pūvaipōl tāṉē
puṟampōntu cañcarikkum
kallō ṭirumpukku mikavaṉmai kāṭṭiṭuṅ
kāṇātu kēṭṭa ellāṅ
kaṇṭatāka kāṭṭiyē aṇuvāc curukkiṭuṅ
kapaṭanā ṭakacālamō
ellāmum valatinta maṉamāyai ēḻaiyām
eṉṉā laṭakkavacamō
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.5. kaṇṇāra nīrmalki yuḷḷanek kurukāta
kaḷḷaṉē ṉāṉālumō
kaikuvit tāṭiyum pāṭiyum viṭāmalē
kaṇpaṉit tāraikāṭṭi
aṇṇā parañcōti yappā uṉakkaṭimai
yāṉeṉavu mēleḻunta
aṉpāki nāṭaka naṭittatō kuṟaivillai
akilamuñ ciṟitaṟiyumēl
taṇṇāru niṉṉataru ḷaṟiyāta tallavē
caṟṟēṉum iṉitiraṅkic
cācuvata muttinilai īteṉ ṟuṇarttiyē
cakanilai tantuvēṟoṉ
ṟeṇṇāma luḷḷapaṭi cukamā yirukkavē
ēḻaiyēṟ karuḷceykaṇṭāy
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.6. kākamā ṉatukōṭi kūṭiniṉ ṟālumoru
kalliṉmuṉ ṉetirniṟkumō
karmamā ṉatukōṭi muṉṉēcey tāluniṉ
karuṇaipra vākaaruḷait
tākamāy nāṭiṉarai vātikka vallatō
tamiyaṉēṟ karuḷtākamō
caṟṟumilai eṉpatuvum veḷiyāccu viṉaiyelāñ
caṅkēta māykkūṭiyē
tēkamā ṉataimikavum vāṭṭutē tuṉpaṅkaḷ
cērāmal yōkamārkka
cittiyō varavillai cakacaniṭ ṭaikkumeṉ
cintaikkum vekutūramnāṉ
ēkamāy niṉṉō ṭirukkunā ḷentanāḷ
innāḷil muṟṟuṟātō
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.7. orumaimaṉa tākiyē allalaṟa niṉṉaruḷil
oruvaṉnāṉ vantirukkiṉ
ulakam poṟātatō māyāvicitrameṉa
ōyumō iṭamillaiyō
aruḷuṭaiya niṉṉaṉpar caṅkaicey tiṭuvarō
alatukirt tiyakarttarāy
akilam paṭaittemmai yāḷkiṉṟa pērcilar
aṭāteṉparō akaṉṟa
perumaipeṟu pūraṇaṅ kuṟaiyumō pūtaṅkaḷ
pēykkōla māyvitaṇṭai
pēcumō alatutāṉ paripāka kālam
piṟakkavilai yōtollaiyām
irumaiceṟi caṭaviṉai etirttuvāy pēcumō
ētuḷavu ciṟitupukalāy
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.8. nillātu tēkameṉum niṉaivuṇṭu tēkanilai
niṉṟiṭavum mauṉiyāki
nērē yupāyamoṉ ṟaruḷiṉai aiyōitaṉai
niṉṟaṉuṭ ṭikka eṉṟāl
kallāta maṉamō voṭuṅkiyupa ratipeṟak
kāṇavilai yākaiyālē
kaiyēṟ ṟuṇumpucip povvāten nāḷumuṉ
kāṭciyiliruntu koṇṭu
vallāḷa rāyimaya niyamāti mēṟkoṇṭa
mātavark kēvalceytu
maṉatiṉ paṭikkelāñ cittipeṟa lāñāṉam
vāykkumoru maṉuveṉakkiṅ
killāmai yoṉṟiṉaiyum illāmai yākkavē
ippō tiraṅkukaṇṭāy
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.9. maravuri yuṭuttumalai vaṉaneṟ koṟittumutir
vaṉacaruku vāyilvantāl
vaṉpaci tavirttumaṉal veyilāti maḻaiyāl
varuntiyu mūlaaṉalaic
ciramaḷa veḻuppiyum nīriṉiṭai mūḻkiyun
tēkanama tallaveṉṟu
ciṟcuka apēṣaiyāy niṉṉaṉpar yōkañ
celuttiṉār yāmpāviyēm
viravumaṟu cuvaiyiṉōṭu vēṇṭuva pucittaraiyil
vēṇṭuva elāmuṭuttu
mēṭaimā ḷikaiyāti vīṭṭiṉiṭai vaikiyē
vēṟoru varuttamiṉṟi
iravupaka lēḻaiyarkaḷ caiyōka māyiṉōm
eppaṭip piḻaippaturaiyāy
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.10. muttaṉaiya mūralum pavaḷavā yiṉcolum
mukattilaku pacumañcaḷum
mūrccikka virakacaṉ ṉatamēṟṟa irukumpa
mulaiyiṉmaṇi mālaināla
vaittemai mayakkiiru kaṇvalaiyai vīciyē
māyā vilācamōka
vāritiyi lāḻttiṭum pāḻāṉa ciṟṟiṭai
maṭantaiyarkaḷ ciṟṟiṉpamō
puttamirta pōkam pucittuviḻi yimaiyāta
poṉṉāṭṭum vantateṉṟāl
pōrāṭṭa mallavō pēriṉpa muttiip
pūmiyi liruntukāṇa
ettaṉai vikātamvarum eṉṟucukar ceṉṟaneṟi
ivvulakam aṟiyātatō
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
10.11. uṉṉilaiyum eṉṉilaiyum orunilai yeṉakkiṭan
tuḷaṟiṭum avattaiyāki
uruvutāṉ kāṭṭāta āṇavamum oḷikaṇ
ṭoḷikkiṉṟa iruḷeṉṉavē
taṉṉilaimai kāṭṭā toruṅkairu viṉaiyiṉāl
tāvucuka tukkavēlai
taṭṭaḻiya muṟṟumil lāmāyai yataṉāl
taṭittakila pētamāṉa
muṉṉilai yoḻintiṭa akaṇṭitā kāramāy
mūtaṟivu mēlutippa
muṉpiṉoṭu kīḻmēl naṭuppākkam eṉṉāmal
muṟṟumā ṉantaniṟaivē
eṉṉilaimai yāyniṟka iyalpukū raruḷvaṭivam
ennāḷum vāḻivāḻi
ikapara miraṇṭiṉilum uyiriṉuk kuyirāki
eṅkuniṟai kiṉṟaporuḷē.
11. Caccitāṉantacivam
11.1. pārāti kakaṉap parappumuṇ ṭōveṉṟu
paṭarveḷiya tākieḻunāp
paritimati kāṇāc cuyañcōti yāyaṇṭa
pakiraṇṭa uyirevaikkum
nērāka aṟivāy akaṇṭamāy ēkamāy
nittamāy nirttontamāy
nirkkuṇa vilācamāy vākkumaṉam aṇukāta
nirmalā ṉantamayamāyp
pērātu niṟṟinī cummā iruntutāṉ
pēriṉpa meytiṭāmal
pēymaṉatai yṇṭiyē tāyilāp piḷḷaipōl
pittāka vōmaṉataināṉ
cārāta paṭiyaṟiviṉ niruvikaṟ pāṅkamāñ
cācuvata niṭṭaiaruḷāy
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.2. kuṭakkoṭu kuṇakkāti tikkiṉai yuḻakkūṭu
koḷḷalpōl aintupūtaṅ
kūṭañ curuṅkilaic cālēkam oṉpatu
kulāvunaṭai maṉaiyaināṟum
vaṭakkayiṟu veḷnaram pāeṉpu tacaiyiṉāl
matavēḷ viḻānaṭatta
vaikkiṉṟa kaittērai veṇṇīrcen nīrkaṇīr
malanīrpuṇ nīriṟaikkum
viṭakkut turuttiyaik karumaruntuk kūṭṭai
veṭṭaveṭ ṭattaḷirkkum
vēṭkaimaram uṟukiṉṟa cuṭukāṭṭai muṭivilē
meypō liruntupoyyāñ
caṭakkaic caṭakkeṉac catameṉṟu ciṉmayan
tāṉāki niṟpateṉṟō
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.3. pākatti ṉāṟkavitai pāṭip paṭikkavō
pattineṟi yillaivēta
pārāya ṇappaṉuval mūvarcey paṉuvalatu
pakaravō icaiyumillai
yōkatti lēciṟitu muyalaveṉ ṟāltēkam
ovvāti vūṇveṟuttāl
uyirveṟut tiṭalokkum allātu kiriyaikaḷ
upāyatti ṉāṟceyyavō
mōkatti lēciṟitum oḻiyavilai meyññāṉa
mōṉattil niṟkaeṉṟāl
muṟṟātu paripāka cattika ḷaṉēkaniṉ
mūtaṟivi lēeḻunta
tākatti lēvāykkum amirtap piravākamē
taṉṉan taṉipperumaiyē
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.4. imaiyaḷavu pōtaiyoru kaṟpakā lampaṇṇum
ivvulakam evvulakamō
eṉṟeṇṇam varuvikkum mātarciṟ ṟiṉpamō
eṉṉilmaka mēruvākkic
cumaiyeṭumi ṉeṉṟutāṉ cummāṭu māyemaic
cumaiyāḷu mākkināḷun
turpputti paṇṇiyuḷa naṟputti yāvaiyuñ
cūṟaiyiṭ ṭintracālam
amaiyavoru kūttuñ camaintāṭu maṉamāyai
ammamma vellaleḷitō
aruḷpeṟṟa pērkkelām oḷipeṟṟu niṟkumī
taruḷō alātumaruḷō
camayaneṟi kāṇāta cāṭcinī cūṭcumamāt
tamiyaṉēṟ kuḷavu pukalāy
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.5. iṉiyē temakkuṉaruḷ varumō veṉakkaruti
ēṅkutē neñcamaiyō
iṉṟaik kiruntārai nāḷaikki ruppareṉ
ṟeṇṇavō tiṭamillaiyē
aṉiyāya māyinta vuṭalaināṉ eṉṟuvarum
antakaṟ kāḷākavō
āṭit tirintunāṉ kaṟṟatuṅ kēṭṭatum
avalamāyp pōtalnaṉṟō
kaṉiyēṉum vaṟiyaceṅ kāyēṉum utircaruku
kantamū laṅkaḷēṉum
kaṉalvātai vanteytiṉ aḷḷip pucittunāṉ
kaṇmūṭi mauṉiyākit
taṉiyē iruppataṟ keṇṇiṉēṉ eṇṇamitu
cāminī aṟiyātatō
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.6. mattamata karimukiṟ kulameṉṉa niṉṟilaku
vāyiluṭaṉ matiakaṭutōy
māṭakū ṭaccikara moyttacan tirakānta
maṇimēṭai yuccimītu
muttamiḻ muḻakkamuṭaṉ muttanakai yārkaḷaṭu
muttumut tāykkulāvi
mōkat tiruntumeṉ yōkattiṉ nilainiṉṟu
mūccaip piṭittaṭaittuk
kaittala nakappaṭai virittapuli ciṅkamoṭu
karaṭinuḻai nūḻaikoṇṭa
kāṉamalai yucciyiṟ kukaiyū ṭiruntumeṉ
karatalā malakameṉṉac
cattamaṟa mōṉanilai peṟṟavarka ḷuyvarkāṇ
caṉakāti tuṇivitaṉṟō
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.7. kaittalam viḷaṅkumoru nelliyaṅ kaṉiyeṉak
kaṇṭavē tākamattiṉ
kāṭcipuru ṭārttamatil māṭcipeṟu muttiyatu
karutiṉ aṉu māṉamāti
uttipala vāniru vikaṟpamē lillaiyāl
oṉṟō ṭiraṇṭeṉṉavō
uraiyumilai nīyumilai nāṉumilai eṉpatum
upāyamnī yuṇṭunāṉuñ
cittamuḷaṉ nāṉillai eṉumvacaṉam nīyaṟivai
teriyārkaḷ teriyavacamō
ceppukē valanīti yoppuvamai yallavē
ciṉmutti rāṅkamarapil
cattamaṟa eṉaiyāṇṭa kurumauṉi kaiyiṉāl
tamiyaṉēṟ kutavuporuḷē
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.8. kāyāta maramītu kallēṟu cellumō
kaṭavuḷnī yāṅkaḷaṭiyēṅ
karmapan tattiṉāṟ caṉmapan tampeṟak
kaṟpitta tuṉṉataruḷē
vāyāra vuṇṭapēr vāḻttuvatum nontapēr
vaivatuvum eṅkaḷulaka
vāypāṭu niṟkaniṉ vaitika oḻuṅkuniṉai
vāḻttiṉāṟ peṟupēṟutāṉ
ōyātu peṟuvareṉa muṟaiyiṭṭa tāṟpiṉṉar
uḷaṟuvatu karumamaṉṟām
upayaneṟi yīteṉṉiṉ ucitaneṟi entaneṟi
ulakilē piḻaiporukkun
tāyāṉa karuṇaiyum uṉakkuṇ ṭeṉakkiṉic
cañcalaṅ keṭaaruḷceyvāy
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.9. iṉṉam piṟappataṟ kiṭameṉṉil ivvuṭalam
iṟavā tiruppamūlat
teḻumaṅki yamirtoḻuku matimaṇ ṭalattiluṟa
eṉṉammai kuṇṭaliṉipāl
piṉṉam piṟakkātu cēyeṉa vaḷarttiṭap
pēyēṉai nalkavēṇṭum
piṟavāta neṟiyeṉak kuṇṭeṉṉiṉ immaiyē
pēcukarp pūratīpam
miṉṉum paṭikkakaṇ ṭākāra aṉṉaipāl
viṉaiyēṉai yoppuvittu
vīṭṭuneṟi kūṭṭiṭutal mikavunaṉ ṟivaiyaṉṟi
vivakāra muṇṭeṉṉilō
taṉṉan taṉicciṟiyaṉ āṟṟilēṉ pōṟṟivaḷar
caṉmārkka muttimutalē
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.10. vētāvai ivvaṇam vitittatē teṉṉiṉuṉ
viṉaippakuti eṉpaṉanta
viṉaipēca aṟiyātu niṟkaivai maṉatāl
viḷaintatāl maṉataināṭil
pōtamē niṟkumap pōtattai nāṭilō
pōtamum niṉālviḷakkam
poyyaṉṟu teyvamaṟai yāvumē nīyeṉṟu
pōkkuvara vaṟanikaḻttum
ātāra ātēyam muḻutunī yātalāl
akilamī teṉṉaiāṭṭi
āṭalkaṇ ṭavaṉunī āṭukiṉ ṟavaṉunī
aruḷunī mauṉañāṉa
tātāvu nīpeṟṟa tāytantai tāmunī
tamarunī yāvunīkāṇ
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
11.11. kontaviḻ malarccōlai naṉṉīḻal vaikiṉuṅ
kuḷirtīm puṉaṟkaiaḷḷik
koḷḷukiṉum annī riṭaittiḷait tāṭiṉuṅ
kuḷircanta vāṭaimaṭavār
vantulavu kiṉṟateṉa mūṉṟiliṭai yulavavē
vacatipeṟu pōtumveḷḷai
vaṭṭamati paṭṭap pakaṟpōla nilavutara
makiḻpōtum vēlaiyamutam
vintaipeṟa aṟucuvaiyil vantateṉa amutuṇṇum
vēḷaiyilum mālaikantam
veḷḷilai aṭaikkāy virumpivēṇ ṭiyavaṇṇam
viḷaiyāṭi viḻituyiliṉuñ
cantatamum niṉṉaruḷai maṟavā varantantu
tamiyēṉai raṭcaipurivāy
carvapari pūraṇa akaṇṭatat tuvamāṉa
caccitā ṉantacivamē.
12. Tēcō mayāṉantam
12.1. marumalarc cōlaiceṟi naṉṉīḻal malaiyāti
maṉṉumuṉi varkkēvalamāy
mantramā likaicollum iyamaniya mātiyām
mārkkattil niṉṟukoṇṭu
karumaruvu kāyattai nirmalama tākavē
kamalāca ṉāticērttuk
kālaip piṭittaṉalai ammaikuṇ ṭaliyaṭik
kalaimatiyi ṉūṭutākki
urukivarum amirtattai yuṇṭuṇ ṭuṟaṅkāmal
uṇarvāṉa viḻiyaināṭi
oṉṟō ṭiraṇṭeṉāc camaraca corūpacukam
uṟṟiṭaeṉ maṉatiṉ vaṇṇan
tiruvaruḷ muṭikkait tēkamoṭu kāṇpaṉō
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.2. ippiṟavi eṉṉumōr iruṭkaṭalil mūḻkināṉ
eṉṉumoru makaravāyppaṭ
ṭiruviṉai eṉuntiraiyiṉ eṟṟuṇṭu puṟputam
eṉakkoṅkai varicaikāṭṭun
tuppitaḻ maṭantaiyar mayaṟcaṇṭa mārutac
cuḻalvantu vantaṭippac
cōrāta ācaiyāṅ kāṉāṟu vāṉnati
curantateṉa mēlumārppak
kaipparicu kārarpōl aṟivāṉa vaṅkamuṅ
kaiviṭṭu matimayaṅkik
kaḷḷavaṅ kakkālar varuvareṉ ṟañciyē
kaṇṇaruvi kāṭṭumeḷiyēṉ
ceppariya muttiyāṅ karaicēra vuṅkaruṇai
ceyvaiyō cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.3. tantaitāy tamartāram makaveṉṉum ivaiyelāñ
cantaiyiṟ kūṭṭam itilō
cantēka millaimaṇi māṭamā ḷikaimēṭai
caturaṅka cēṉaiyuṭaṉē
vantatōr vāḻvumōr intracā lakkōlam
vañcaṉai poṟāmailōpam
vaittamaṉa māṅkirumi cērntamala pāṇṭamō
vañcaṉaiyi lātakaṉavē
entanā ḷuñcari yeṉattērntu tērntumē
iravupaka lillāviṭat
tēkamāy niṉṟaniṉ aruḷveḷḷa mītilē
yāṉeṉpa taṟavumūḻkic
cintaitāṉ teḷiyātu cuḻalumvakai eṉkolō
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.4. āṭāmal ōyntiṭṭa pamparam pōlvicai
aṭaṅki maṉamvīḻanērē
aṟiyāmai yākiṉṟa iruḷakala iruḷaḷiyum
allā tiruntaveḷipōl
kōṭā teṉaikkaṇ ṭeṉakkuḷniṟai cāntaveḷi
kūṭiiṉ pātītamuṅ
kūṭiṉē ṉōcariyai kiriyaiyil muyaṉṟuneṟi
kūṭiṉē ṉōallaṉyāṉ
īṭāka vēyāṟu vīṭṭiṉil nirampiyē
ilakivaḷar pirāṇaṉeṉṉum
iruniti yiṉaikkaṭṭi yōkapara ṉākāmal
ēḻaik kuṭumpaṉākit
tēṭā taḻikkavoru mativanta teṉkōlō
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.5. pāṭātu pāṭip paṭittaḷavil camayamum
pañcupaṭu collaṉivaṉaip
pārmiṉō pārmiṉō eṉṟucapai kūṭavum
paramārttam itueṉṉavē
āṭātum āṭineñ curukinek kāṭavē
amalamē ēkamēem
ātiyē cōtiyē eṅkuniṟai kaṭavuḷē
aracē eṉakkūvināṉ
vāṭātu vāṭumeṉ muka vāṭṭamuṅkaṇṭu
vāṭā eṉakkaruṇainī
vaittiṭā vaṇṇamē caṅkēta māvinta
vaṉmaiyai vaḷarppittatār
tēṭātu tēṭuvōr tēṭṭaṟṟa tēṭṭamē
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.6. piriyāta taṇṇaruṭ civañāṉi yāyvantu
pēcariya vāciyālē
pēriṉpa uṇmaiyai aḷittaṉaieṉ maṉataṟap
pērampa lakkaṭavuḷāy
aṟivā yiruntiṭum nātavoli kāṭṭiyē
amirtapra vākacitti
aruḷiṉaiya lātutiru ampalamu mākieṉai
āṇṭaṉaipiṉ eytineṟiyāyk
kuṟitā ṉaḷittaṉainaṉ maravuriko ḷantaṇak
kōlamāy acapānalaṅ
kūṟiṉapiṉ mauṉiyāyc cummā irukkaneṟi
kūṭṭiṉai elāmirukkac
ciṟiyēṉ mayaṅkimika aṟiviṉmai yāvaṉō
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.7. ārā reṉakkeṉṉa pōtittum eṉṉaeṉ
aṟiviṉai mayakkavacamō
aṇṭakō ṭikaḷelāṅ karuppaaṟai pōlavum
aṭukkaṭuk kāamaittup
pērāmal niṉṟapara veḷiyilē maṉaveḷi
piṟaṅkuvata lātoṉṟiṉum
piṉṉamuṟa maruvātu naṉṉayat tāliṉip
pēriṉpa muttinilaiyun
tārātu taḷḷavum pōkātu ṉālatu
taḷḷiṉum pōkēṉiyāṉ
taṭaiyētu millaiyāṇ ṭavaṉaṭimai yeṉṉumiru
taṉmaiyilum eṉvaḻakkut
tīrātu viṭuvatilai naṭuvāṉa kaṭavuḷē
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.8. kantuka matakkariyai vacamā naṭattalāṅ
karaṭivem pulivāyaiyuṅ
kaṭṭalām oruciṅkam mutukiṉmēṟ koḷḷalāṅ
kaṭcevi eṭuttāṭṭalām
ventaḻaliṉ iratamvait taintulō kattaiyum
vētittu viṟṟuṇṇalām
vēṟoruvar kāṇāmal ulakat tulāvalām
viṇṇavarai ēvalkoḷalāñ
cantatamum iḷamaiyō ṭirukkalām maṟṟoru
carīratti ṉumpukutalāñ
calamēl naṭakkalāṅ kaṉalmē lirukkalān
taṉṉikaril cittipeṟalām
cintaiyai aṭakkiyē cummā irukkiṉṟa
tiṟamaritu cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.9. ellām aṟintavarum ētumaṟi yātavarum
illaiyeṉu mivvulakamī
tētumaṟi yātava ṉeṉappeyar tarittumika
ēḻaikkuḷ ēḻaiyākik
kallāta aṟiviṟ kaṭaippaṭṭa nāṉaṉṟu
kaiyiṉāl uṇmaiñāṉaṅ
kaṟpitta niṉṉaruḷi ṉukkeṉṉa kaimmāṟu
kāṭṭuvēṉ kuṟṟēvalnāṉ
allārnta mēṉiyoṭu kuṇṭukaṭ piṟaieyiṟ
ṟāpāca vaṭivamāṉa
antakā nīyoru pakaṭṭāṟ pakaṭṭuva
taṭātaṭā kācunampāl
cellā taṭāeṉṟu pēcuvā yatutanta
celvamē cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.10. miṉpōlum iṭaiyoṭiyum oṭiyumeṉa moḻitalpōl
meṉacilam polikaḷārppa
vīṅkip puṭaittuviḻa cumaiyaṉṉa koṅkaimaṭa
miṉṉārkaḷ piṉāvalāl
eṉpōl alaintavarkaḷ kaṟṟārkaḷ kallārkaḷ
iruvarkaḷil oruvaruṇṭō
eṉceykēṉ ammamma eṉpāvam eṉkoṭumai
ēteṉ ṟeṭuttumoḻivēṉ
aṉpāl viyanturuki aṭiyaṟṟa marameṉṉa
aṭiyilē vīḻntuvīḻntem
aṭikaḷē yumataṭimai yāṅkaḷeṉu nālvaruk
kaṟamāti poruḷuraippat
teṉpāliṉ mukamāki vaṭavā lirukkiṉṟa
celvamē cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
12.11. puttamirta pōkamuṅ kaṟpakanaṉ ṉīḻalil
polivuṟa irukkumiyalpum
poṉṉulaki layirā vatattēṟu varicaiyum
pūmaṇṭa lātikkamum
mattaveṟi yiṉarvēṇṭum māleṉṟu taḷḷavumem
mālumoru cuṭṭum aṟavē
vaikkiṉṟa vaippāḷaṉ mauṉatē cikaṉeṉṉa
vantaniṉ ṉaruḷvaḻikāṇ
cuttapari pūraṇa akaṇṭamē ēkamē
curutimuṭi vāṉaporuḷē
collariya vuyiriṉiṭai yaṅkaṅku niṉṟaruḷ
curantuporu karuṇaimukilē
cittinilai muttinilai viḷaikiṉṟa pūmiyē
tēṭariya cattākieṉ
cittamicai kuṭikoṇṭa aṟivāṉa teyvamē
tēcō mayāṉantamē.
13. Ciṟcukōtaya vilācam
13.1. kāka mōṭukaḻu kalakai nāynarikaḷ
cuṟṟu cōṟiṭu turuttiyaik
kāli raṇṭunava vācal peṟṟuvaḷar
kāmavēḷ naṭaṉa cālaiyai
pōkaācaimuṟi yiṭṭa peṭṭiyaimum
malami kuntoḻuku kēṇiyai
moyttu veṅkirumi tattu kumpiyai
muṭaṅka lārkiṭai carakkiṉai
māka intrataṉu miṉṉai yottilaka
vētam ōtiyaku lālaṉār
vaṉaiya veyyataṭi kāra ṉāṉayamaṉ
vanta ṭikkumoru maṭkalat
tēka māṉapoyai meyye ṉakkaruti
aiya vaiyamicai vāṭavō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.2. kuṟika ḷōṭukuṇa mētu miṉṟiyaṉal
oḻuka niṉṟiṭum irumpaṉal
kūṭa liṉṟiyatu vāyi runtapaṭi
koṭiya āṇava aṟaikkuḷē
aṟiva tētumaṟa aṟivi lāmaimaya
māyi rukkumeṉai aruḷiṉāl
aḷavi lātataṉu karaṇa mātiyai
aḷitta pōtuṉai aṟintunāṉ
piṟavi lātavaṇa niṉṟi ṭātapaṭi
palani ṟaṅkavaru mupalamāyp
periya māyaiyi laḻunti niṉṉatu
pracāta nallaruḷ maṟantiṭuñ
ciṟiya ṉēṉumuṉai vanta ṇaintucuka
māyi ruppatiṉi eṉṟukāṇ
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.3. aintu pūtamoru kāṉal nīreṉa
aṭaṅka vantaperu vāṉamē
āti yantanaṭu vētu miṉṟiyaru
ḷāyniṟain tilaku cōtiyē
tonta rūpamuṭaṉ arūpa mātikuṟi
kuṇami ṟantuvaḷar vattuvē
turiya mēturiya uyiri ṉukkuṇarvu
tōṉṟa niṉṟaruḷ cupāvamē
enta nāḷunaṭu vāki niṉṟoḷirum
ātiyē karuṇai nītiyē
entai yēeṉa iṭaintiṭain turukum
eḷiya ṉēṉkavalai tīravuñ
cintai yāṉatai yaṟintu nīyuṉaruḷ
ceyya nāṉumiṉi yuyvaṉō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.4. aiva reṉṟapula vēṭar koṭṭama
taṭaṅka mrkkaṭavaṉ muṭṭiyāy
aṭavi niṉṟumalai yarukil niṉṟucaru
kāti tiṉṟupaṉi veyiliṉāl
meyva runtutava millainaṟ cariyai
kiriyai yōkameṉum mūṉṟatāy
mēvu kiṉṟacavu pāṉa naṉṉeṟi
virumpa villaiyula kattilē
poymu ṭaṅkutoḻil yāta taṟkunala
cāra tittoḻil naṭattiṭum
putti yūkamaṟi vaṟṟa mūkamivai
poruḷe ṉakkarutum maruḷaṉyāṉ
teyva nallaruḷ paṭaitta aṉparoṭu
cēra vuṅkaruṇai kūrvaiyō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.5. ēkamāṉavuru vāṉa nīyaruḷi
ṉāla ṉēkavuru vākiyē
enta nāḷakila kōṭi cirṭṭiceya
icaiyu nāḷvarai yanāḷmutal
āka nāḷatu varaikku muṉṉaṭimai
kūṭavē caṉaṉa māṉatō
ananta muṇṭunala caṉaṉa mītitaṉuḷ
aṟiya vēṇṭuvaṉa aṟiyalām
mōka mātitaru pāca māṉatai
aṟintu viṭṭuṉaiyum eṉaiyumē
muḻutu ṇarntupara māṉa iṉpaveḷa
mūḻka vēṇṭum ituiṉṟiyē
tēka mēnaḻuvi nāṉumō naḻuviṉ
piṉṉai uyyumvakai uḷḷatō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.6. niyama laṭcaṇamum iyama laṭcaṇamum
āca ṉātivita pētamum
neṭitu ṇarntitaya patma pīṭamicai
niṉṟi laṅkumaca pānalat
tiyala ṟintuvaḷar mūla kuṇṭaliyai
iṉiti ṟaiñciyava ḷaruḷiṉāl
ellai yaṟṟuvaḷar cōti mūlaaṉal
eṅkaḷ mōṉamaṉu muṟaiyilē
vayami kuntuvarum amirta maṇṭala
matikku ḷēmatiyai vaittunāṉ
vāyma ṭuttamirta vāri yaipparuki
maṉṉu māramirta vaṭivamāyc
ceyami kuntuvaru citta yōkanilai
peṟṟu ñāṉaneṟi aṭaivaṉō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.7. eṟiti raikkaṭal nikartta celvamika
alla leṉṟoruvar piṉcelā
tillai yeṉṉumurai pēci ṭātulakil
evaru māmeṉama tikkavē
neṟiyiṉ vaikivaḷar celva mumutavi
nōyka ḷaṟṟacuka vāḻkkaiyāy
niyama mātinilai niṉṟu ñāṉaneṟi
niṭṭai kūṭavumen nāḷumē
aṟivil niṉṟukuru vāyu ṇarttiyatum
aṉṟi mōṉakuru vākiyē
akila mītuvara vanta cīraruḷai
aiya aiyaiṉi eṉcolkēṉ
ciṟiya ṉēḻainama taṭimai yeṉṟuṉatu
tiruvu ḷattiṉili runtatō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.8. evvu yirttiraḷum ulaki leṉṉuyir
eṉakku ḻainturuki naṉmaiyām
itamu raippaeṉa teṉṟa yāvaiyum
eṭutte ṟintumata yāṉaipōl
kavvai yaṟṟanaṭai payila aṉparaṭi
kaṇṭatē aruḷiṉ vaṭivamāk
kaṇṭa yāvaiyum akaṇṭa meṉṉairu
kaikuvittu malar tūviyē
pavva veṇtirai koḻitta taṇtaraḷam
viḻiyu tirppamoḻi kuḷaṟiyē
pāṭi yāṭiyu ḷuṭaintu ṭainteḻutu
pāvaiyot tacaita liṉṟiyē
tivya aṉpuruva māki aṉparoṭum
iṉpa vīṭṭiṉi liruppaṉō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.9. mattar pēyaroṭu pālar taṉmaiyatu
maruviyē turiya vaṭivamāy
maṉṉu tēcamoṭu kāla mātiyai
maṟantu niṉṉaṭiya raṭiyilē
patti yāyneṭitu nampum eṉṉaiyoru
maiyal tantakila māyaiyaip
pāru pāreṉa naṭatta vantateṉ
pāra tattiṉumi tuḷḷatō
cutta nittaviyal pāku mōvuṉatu
vicuva māyai naṭuvākavē
colla vēṇṭumvakai nalla kātikatai
collu māyaiyiṉu millaieṉ
citta mippaṭi mayaṅku mōaruḷai
nampi ṉōrkaḷpeṟu pēṟitō
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
13.10. paṉmu kaccamaya neṟipa ṭaittavarum
yāṅka ḷēkaṭavu ḷeṉṟiṭum
pāta kattavarum vāta tarkkamiṭu
paṭiṟa runtalai vaṇaṅkiṭat
taṉmu cattiluyir varavaḻaikkumema
taruma ṉumpakaṭu mēykkiyāyt
taṉiyi ruppavaṭa nīḻa lūṭuvaḷar
caṉaka ṉātimuṉi vōrkaḷtañ
coṉma yakkamatu tīra aṅkaikoṭu
mōṉa ñāṉama tuṇarttiyē
cutta nittaaru ḷiyalpa tākavuḷa
cōma cēkarakir pāḷuvāyt
teṉmu kattiṉmuka māyi runtakolu
emmu kattiṉum vaṇaṅkuvēṉ
teriva taṟkariya pirama mēamala
ciṟcu kōtaya vilācamē -
14. Ākārapuvaṉam - citampara rakaciyam
14.1. ākāra puvaṉamiṉ pākāra māka
aṅṅaṉē yorumoḻiyāl akaṇṭā kāra
yōkāṉu pūtipeṟṟa aṉpa rāvik
kuṟutuṇaiyē eṉṉaḷavum ukanta naṭpē
vākārum paṭikkicaikiṇ kiṇivā yeṉṉa
malarntamala riṭaivācam vayaṅku māpōl
tēkāti yulakameṅkum kalantu tāṉē
tikaḻaṉantā ṉantamayat teyvak kuṉṟē.
14.2. aṉantapata uyirkaḷtorum uyirā yeṉṟum
āṉanta nilaiyāki aḷavaik keṭṭāt
taṉantaṉicciṉ māttiramāyk kīḻmēl kāṭṭāc
catacattāy aruṭkōyil taḻaitta tēvē
iṉampirinta māṉpōlnāṉ iṭaiyā vaṇṇam
iṉpamuṟa aṉparpakka lirutti vaittuk
kaṉantarumā kaṉamētaṇ aruḷil tāṉē
kaṉipalitta āṉantak kaṭṭip pēṟē.
14.3. pēṟaṉaittum aṇuveṉavē utaṟit taḷḷap
pēriṉpa mākavanta perukkē pēcā
vīṟaṉaittum inneṟikkē eṉṉa eṉṉai
mēveṉṟa varattēpāḻ veyya māyaik
kūṟaṉaittuṅ kaṭantaellaic cēṭa mākik
kuṟaivaṟaniṉ ṟiṭuniṟaivē kulavā niṉṟa
āṟaṉaittum pukuṅkaṭalpōl camayakōṭi
attaṉaiyun toṭarntupukum āti naṭpē.
14.4. ātiyantam eṉumeḻuvā yīṟaṟ ṟōṅki
arumaṟaiiṉ ṉamuṅkāṇā taraṟṟa nāṉā
pētamataṅ kaḷumalaiya malaipōl vantap
peṟṟiyarum vāyvātap pēya rākac
cātakamō ṉattileṉṉa vaṭavāl nīḻal
taṇṇaruṭcan tiramauli taṭakkaik kēṟka
vētakaciṉ māttiramā yemma ṉōrkkum
veḷiyāka vantavoṉṟē vimala vāḻvē.
14.5. vimalamutaṟ kuṇamāki nūṟṟeṭ ṭāti
vētameṭut teṭutturaitta viruttik kēṟka
amaiyumilak kaṇavaṭivā yatuvum pōtā
tappāluk kappālāy aruṭkaṇ ṇākic
camamumuṭaṉ kalappumaviḻ talumyāṅ kāṇat
taṇṇaruḷtan temaikkākkuñ cāṭcip pēṟē
imaiyaḷavum upakāra mallāl vēṟoṉ
ṟiyakkānirk kuṇakkaṭalā yirunta oṉṟē.
14.6. oṉṟākip palavākip palavāk kaṇṭa
oḷiyāki veḷiyāki uruvu māki
naṉṟākit tītāki maṟṟu māki
nācamuṭa ṉuṟpatti naṇṇā tāki
iṉṟāki nāḷaiyumāy mēlu māṉa
entaiyē emmāṉē eṉṟeṉ ṟēṅkik
kaṉṟākik kataṟiṉarkkuc cētā vākik
kaṭitiṉilvan taruḷkūruṅ karuṇai viṇṇē.
14.7. aruḷpaḻutta paḻaccuvaiyē karumpē tēṉē
āramirtē eṉkaṇṇē ariya vāṉa
poruḷaṉaittun tarumporuḷē karuṇai nīṅkāp
pūraṇamāy niṉṟavoṉṟē puṉita vāḻvē
karutariya karuttataṉuṭ karuttāy mēvik
kālamuntē camumvakuttuk karuvi yāti
iruviṉaiyuṅ kūṭṭiuyirt tiraḷai yāṭṭum
viḻupporuḷē yāṉcolum viṇ ṇappaṅ kēḷē.
14.8. viṇṇavarin tiraṉmutalōr nāra tāti
viḷaṅkucapta riṭikaḷkaṉa vīṇai vallōr
eṇṇariya cittarmaṉu vāti vēntar
irukkāti maṟaimuṉivar ellā mintak
kaṇṇakalñā lammatikkat tāṉē uḷḷaṅ
kaiyilnellik kaṉipōlak kāṭci yākat
tiṇṇiyanal laṟivālic camayat taṉṟō
ceppariya cittimutti cērntā reṉṟum.
14.9. ceppariya camayaneṟi yellān tantam
teyvamē teyvameṉuñ ceyaṟkai yāṉa
apparicā ḷaruma•tē piṭittā lippāl
aṭuttatannūl kaḷumvirittē aṉumā ṉāti
oppavirit turaippariṅṅaṉ poymey eṉṉa
oṉṟilaioṉ ṟeṉppārppa tovvā tārkkum
ipparicāñ camayamumāy alla vāki
yātucama yamumvaṇaṅkum iyalpa tāki.
14.10. iyalpeṉṟun tiriyāmal iyama māti
eṇkuṇamuṅ kāṭṭiyaṉpāl iṉpa mākip
payaṉaruḷap poruḷkaḷpari vāra mākip
paṇpuṟavuñ caupāṉa paṭcaṅ kāṭṭi
mayalaṟuman tirañciṭcai cōti ṭāti
maṟṟaṅka nūlvaṇaṅka mauṉa mōli
ayarvaṟacceṉ ṉiyilvaittu rācāṅ kattil
amarntatuvai tikacaivam aḻaki tantō.
14.11. antōī taticayamic camayam pōliṉ
ṟaṟiñarellām naṭuaṟiya aṇimā āti
vantāṭit tiripavarkkum pēcā mōṉam
vaittirunta mātavarkkum maṟṟum maṟṟum
intrāti pōkanalam peṟṟa pērkkum
ituvaṉṟit tāyakamvē ṟillai illai
cantāṉa kaṟpakampōl aruḷaik kāṭṭat
takkaneṟi inneṟiyē tāṉcaṉ mārkkam.
14.12. caṉmārkkam ñāṉamatiṉ poruḷum vīṟu
camayacaṅkē tapporuḷun tāṉeṉ ṟākap
paṉmārkka neṟiyiṉiluṅ kaṇṭa tillai
pakarvariya tillaimaṉṟuḷ pārtta pōtaṅ
keṉmārkkam irukkutellām veḷiyē eṉṉa
eccamayat tavarkaḷumvan tiṟaiñcā niṟpar
kaṉmārkka neñcamuḷa eṉakkun tāṉē
kaṇṭavuṭaṉ āṉantaṅ kāṇṭa lākum.
14.13. kāṇṭalpeṟap puṟattiṉuḷḷa paṭiyē uḷḷuṅ
kāṭcimeynnūl columpatiyāṅ kaṭavu ḷēnī
nīṇṭaneṭu maiyumakalak kuṟukkuṅ kāṭṭā
niṟaiparipū raṇaaṟivāy nitta māki
vēṇṭuvirup poṭuveṟuppuc camīpan tūram
vilakalaṇu kutalmutalām vivakā raṅkaḷ
pūṇṭaaḷa vaikaḷmaṉavāk kāti yellām
poruntāma lakampuṟamum puṇarkkai yāki.
14.14. ākiyacaṟ kāriyavū kattuk kēṟṟa
amalamāy naṭuvāki aṉanta catti
yōkamuṟum āṉanta mayama tāki
uyirkkuyirā yennāḷum ōṅkā niṟpa
mōkairuḷ māyaiviṉai uyirkaṭ kellām
moyttateṉkol upakāra muyaṟci yākap
pākamika aruḷaoru catti vantu
patittateṉkol nāṉeṉumap pāṉmai eṉkol.
14.15. nāṉeṉṉum ōrakantai evarkkum vantu
nalintavuṭaṉ cakamāyai nāṉā vākit
tāṉvantu toṭarumittāl vaḷarun tuṉpac
cākarattiṉ perumaievar cāṟṟa vallār
ūṉeṉṟum uṭaleṉṟuṅ karaṇa meṉṟum
uḷḷeṉṟum puṟameṉṟum oḻiyā niṉṟa
vāṉeṉṟuṅ kāleṉṟun tīnī reṉṟum
maṇṇeṉṟum malaiyeṉṟum vaṉama teṉṟum.
14.16. malaimalaiyāṅ kāṭcikaṇkā ṇāmai yāti
maṟappeṉṟum niṉaippeṉṟum māyā vāri
alaiyalaiyā yaṭikkumiṉpa tuṉpa meṉṟum
ataiviḷaikkum viṉaikaḷeṉṟum ataṉait tīrkkat
talaipalavāñ camayameṉṟun teyva meṉṟuñ
cātakareṉ ṟummataṟkuc cāṭci yākak
kalaipalavā neṟiyeṉṟun tarkka meṉṟuṅ
kaṭaluṟunuṇ maṇaleṇṇik kāṇum pōtum.
14.17. kāṇariya allalellān tāṉē kaṭṭuk
kaṭṭāka viḷaiyumataik kaṭṭō ṭētāṉ
vīṇiṉiṟkarp pūramalai paṭutīp paṭṭa
vintaiyeṉak kāṇavoru vivēkaṅ kāṭṭa
ūṇuṟakkam iṉpatuṉpam pērū rāti
ovviṭavum eṉaippōla uruvaṅ kāṭṭik
kōṇaṟavōr māṉkāṭṭi māṉai īrkkuṅ
koḷkaiyeṉa aruḷmauṉa kuruvāy vantu.
14.18. vanteṉuṭal poruḷāvi mūṉṟun taṉkai
vacameṉavē attuvā mārkka nōkki
aintupulaṉ aimpūtaṅ karaṇa māti
aṭuttakuṇam attaṉaiyum allai allai
intavuṭal aṟivaṟiyā maiyunī yallai
yātoṉṟu paṟṟiṉataṉ iyalpāy niṉṟu
pantamaṟum paḷiṅkaṉaiya cittu nīuṉ
pakkuvaṅkaṇ ṭaṟivikkum pāṉmai yēmyām.
14.19. aṟivāki āṉanta mayamā yeṉṟum
aḻiyāta nilaiyāki yātiṉ pālum
piṟiyāmal taṇṇaruḷē kōyi lāṉa
periyaparam patiyataṉaip pēṟavē vēṇṭil
neṟiyākak kūṟuvaṉkēḷ enta nāḷum
nirkkuṇaniṟ(ku) uḷamvāyttu nīṭu vāḻka
ceṟivāṉa aṟiyāmai ellām nīṅka
ciṟcukampeṟ ṟiṭukapantan tīrka veṉṟē.
14.20. pantamaṟum meññāṉa māṉa mōṉap
paṇpoṉṟai aruḷiyantap paṇpuk kētāṉ
cintaiyillai nāṉeṉṉum pāṉmai yillai
tēcamillai kālamillai tikku millai
tontamillai nīkkamillai pirivu millai
collumillai irāppakalān tōṟṟa millai
antamillai ātiyillai naṭuvu millai
akamumillai puṟamillai aṉaittu millai.
14.21. illaiillai yeṉṉiṉoṉṟu millā talla
iyalpāki eṉṟumuḷḷa iyaṟkai yākic
collariya taṉmaiyatā yāṉṟā ṉeṉṉat
tōṉṟātel lāmviḻuṅkuñ corūpa māki
allaiyuṇṭa pakalpōla avittai yellām
aṭaiyavuṇṭu taṭaiyaṟavuṉ aṟivait tāṉē
vellavuṇṭiṅ kuṉṉaiyuntā ṉākak koṇṭu
vētakamāyp pēcāmai viḷakkun tāṉē.
14.22. tāṉāṉa taṉmayamē yallāl oṉṟait
talaiyeṭukka voṭṭātu talaippaṭ ṭāṅkē
pōṉāluṅ karppūra tīpam pōlap
pōyoḷippa tallātu pulamvē ṟiṉṟām
ñāṉākā rattiṉoṭu ñēya maṟṟa
ñāturuvum naḻuvāmal naḻuvi niṟkum
āṉālum itaṉperumai evarkkār colvār
atuvāṉāl atuvāvar atuvē collum.
14.23. atuveṉṟāl etuveṉavoṉ ṟaṭukkuñ caṅkai
ātaliṉāl atuveṉalum aṟavē viṭṭu
matuvuṇṭa vaṇṭeṉavuñ caṉaka ṉāti
maṉṉavarkaḷ cukarmutalōr vāḻntā reṉṟum
patiyinta nilaiyeṉavum eṉṉai yāṇṭa
paṭikkuniru vikaṟpattāṟ paramā ṉanta
katikaṇṭu koḷḷavumniṉ ṉaruḷkū rintak
katiyaṉṟi yuṟaṅkēṉmēṟ karumam pārēṉ.
14.24. pārāti viṇṇaṉaittum nīyāc cintai
pariyamaṭa lāveḻutip pārttup pārttu
vārāyō eṉprāṇa nātā eṉpēṉ
vaḷaittuvaḷait teṉainīyā vaittuk koṇṭu
pūrāya māmēloṉ ṟaṟiyā vaṇṇam
puṇṇāḷar pōlneñcam pulampi yuḷḷē
nīrāḷa māyurukik kaṇṇīr cōra
neṭṭuyirttu meymmaṟantōr nilaiyāy niṟpēṉ.
14.25. āyumaṟi vākiyuṉṉaip piriyā vaṇṇam
aṇaintucukam peṟṟavaṉpar aiyō veṉṉat
tīyakolaic camayattuñ cellac cintai
teḷintiṭavuñ camātāṉañ ceyvēṉ vāḻvāṉ
kāyilaipuṉ carukāti yaruntak kāṉaṅ
kaṭalmalaieṅ kēeṉavuṅ kavalai yāvēṉ
vāyil kumpam pōṟkiṭantu puraḷvēṉ vāṉiṉ
matikatirai muṉṉilaiyā vaittu nērē.
14.26. nērētāṉ iravupakal kōṭā vaṇṇam
nittamvara vuṅkaḷaiin nilaikkē vaittār
ārēyaṅ kavarperumai eṉṉē eṉpēṉ
aṭikkiṉṟa kāṟṟēnī yārā lētāṉ
pērātē cuḻalkiṉṟāy eṉpēṉ vantu
peykiṉṟa mukilkāḷem perumāṉ numpōl
tārāḷa mākkaruṇai poḻiyac ceyyuñ
cātakameṉ ṉēkarutic cāṟṟu meṉpēṉ.
14.27. karutariya viṇṇēnī eṅku mākik
kalantaṉaiyē yuṉmuṭiviṉ kāṭci yāka
varuporuḷep paṭiyirukkuñ collā yeṉpēṉ
maṇṇēyuṉ muṭiviletu vayaṅku māṅkē
turiyaaṟi vuṭaiccēṭaṉ īṟṟiṉ uṇmai
collāṉō colleṉpēṉ curuti yēnī
oruvaraippōl aṉaivarukkum uṇmai yāmuṉ
uraiyaṉṟō uṉmuṭivai urainī eṉpēṉ.
14.28. uraiyiṟantu perumai peṟṟut tiraikkai nīṭṭi
olikkiṉṟa kaṭalēiv vulakañ cūḻak
karaiyumiṉṟi yuṉṉaivaittār yārē eṉpeṉ
kāṉakattiṟ paiṅkiḷikāḷ kamala mēvum
variciṟaivaṇ ṭiṉaṅkāḷō timaṅkāḷ tūtu
mārkkamaṉṟō nīṅkaḷitu varaiyi lēyum
periyapari pūraṇamām poruḷaik kaṇṭu
pēciyatuṇ ṭōvorukāṟ pēcu meṉpēṉ.
14.29. oruvaṉavaṉ yāṉaikeṭak kuṭattuṭ ceṅkai
ōṭṭutalpōl nāṉpētai uppō ṭappai
maruvaviṭṭuṅ karppūra mataṉil tīpam
vayaṅkaviṭṭum aikkiyam uṉṉi varunti niṟpēṉ
aruḷuṭaiya parameṉṟō aṉṟu tāṉē
yāṉuḷaṉeṉ ṟummaṉakkē āṇavāti
perukuviṉaik kaṭṭeṉṟum eṉṉāṟ kaṭṭip
pēciyataṉ ṟēaruḷnūl pēciṟ ṟaṉṟē.
14.30. aṉṟumutal iṉṟaivaraic caṉaṉa kōṭi
aṭaintaṭaintiṅ kiyātaṉaiyāl aḻinta tallāl
iṉṟaivarai muktiyiṉṟē eṭutta tēkam
eppōtō teriyātē ippō tētāṉ
tuṉṟumaṉak kavalaikeṭap pulainā yēṉait
toḻumpukoḷac cīkāḻit turaiyē tūtu
ceṉṟiṭavē poruḷaivaitta nāva lōynañ
civaṉappā eṉṟa aruṭ celvat tēvē.
14.31. tēvar toḻum vātavūrt tēvē eṉpēṉ
tirumūlat tēvēic cakattōr muttik
kāvaluṟac civaveṉvāk kuṭaṉē vanta
aracēcum māviruntuṉ aruḷaic cārap
pūvulakil vaḷararuṇai kiriyē maṟṟaip
puṇṇiyarkā ḷōveṉpēṉ puraiyoṉ ṟillā
ōviyampōl acaivaṟavun tāṉē niṟpēṉ
ōtariya tuyarkeṭavē yuraikku muṉṉē.
14.32. ōtariya cukarpōla ēṉēṉ eṉṉa
oruvarilai yōeṉavum uraippēṉ tāṉē
pētamapē taṅkeṭavum orupē cāmai
piṟavātō ālaṭiyiṟ periya mōṉa
nātaṉoru taramulakam pārkka iccai
naṇṇāṉō eṉṟeṉṟē nāṉā vākik
kātalmiku maṇiyiḻaiyā reṉavā ṭuṟṟēṉ
karuttaṟintu purappatuṉmēṟ kaṭaṉmuk kālum.
14.33. kālamoṭu tēcavartta māṉa māti
kalantuniṉṟa nilaivāḻi karuṇai vāḻi
mālaṟavuñ caivamutal mataṅka ḷāki
matātīta māṉaaruḷ marapu vāḻi
cālamikum eḷiyēṉiv vaḻakkup pēcat
tayavuvaittu vaḷarttaaruḷ taṉmaivāḻi
ālaṭiyiṟ paramakuru vāḻi vāḻi
akaṇṭitā kāraaru ḷaṭiyār vāḻi.
15. Tēṉmukam
15.1. tēṉmukam piliṟṟum paintāṭ ceyyapaṅ kayattiṉ mēvum
nāṉmukat tēvē niṉṉāl nāṭṭiya akila māyai
kāṉmuyaṟ kompē eṉkō kāṉalam puṉalē eṉkō
vāṉmuka muḷari eṉkō maṟṟeṉkō viḷampal vēṇṭum.
15.2. vēṇṭuva paṭaittāy nuntai vitippaṭi purantāṉ attaik
kāṇṭaka aḻittāṉ mukkaṭ kaṭavuḷtāṉ iṉaiya vāṟṟāl
āṇṭava ṉevaṉō eṉṉa aṟikilā takila nīyē
īṇṭiya allal tīra emmaṉōrk kiyampu kaṇṭāy.
15.3. kaṇṭaṉa alla eṉṟē kaḻittiṭum iṟutik kaṇṇē
koṇṭatu paramā ṉantak kōtilā mutti attāl
paṇṭaiyiṟ paṭaippuṅ kāppum paṟantaṉa māyai yōṭē
veṇṭalai viḻikai kālil viḷaṅkiṭa niṉṟāṉ yāvaṉ.
15.4. viḷaṅkaveṇ ṇīṟupūci viricaṭaik kaṅkai tāṅkit
tuḷaṅkunaṉ ṉutaṟkaṇ tōṉṟac cuḻalvaḷi neṭumūc cākak
kaḷaṅkami luruvan tāṉē kakaṉamāyp poliyap pūmi
vaḷarntatā ḷeṉṉa uḷḷa maṉṟeṉa maṟaiyoṉ ṟiṉṟi.
15.5. maṟaimuḻak kolippat tāṉē varatamō ṭapayak kaikaḷ
muṟaimaiyiṉ ōṅka nātam muraceṉak kaṟaṅka eṅkum
kuṟaivilā vaṇani ṟaintu kōtilā naṭaṉañ ceyvāṉ
iṟaiyavaṉ eṉalām yārkkum itayacam matamī tallāl.
15.6. allalān toḻilpa ṭaittē aṭikkaṭi uruve ṭuttē
mallalmā ñālaṅ kākka varupavar kaṭavu ḷeṉṉil
tollaiyām piṟavi vēlai tolaintiṭa tiruḷnīṅ kātu
nallatu māyai tāṉum nāṉeṉa vantu niṟkum.
15.7. nāṉeṉa niṟku ñāṉam ñāṉamaṉ ṟanta ñāṉam
mōṉamā yirukka voṭṭā mōṉamiṉ ṟāka vētāṉ
tēṉeṉa rucikkum aṉpāṟ cintainain turukum vaṇṇam
vāṉeṉa niṟaintā ṉanta mākaṭal vaḷaiva tiṉṟē.
15.8. iṉṟeṉa iruppē meṉṉiṉ eṉṟuñcū ṉiyamā mutti
naṉṟoṭu tītu maṉṟi nāmuṉṉē peṟuma vittai
niṉṟatu pettan tāṉē nirantara mutti yeṉṉiṉ
oṉṟoru varaināṉ kēṭka uṇarvillai kuruvumillai.
15.9. illaiyeṉ ṟiṭiṉippūmi iruntavā ṟiruppō meṉṉil
nallavaṉ cāru vākaṉ nāṉcolum neṟikku vīṇil
tollaiyēṉ ākamāti toṭuppatēṉ mayakka mētiṅ
kollaivan tirumi ṉeṉṉa vuṟavucey tiṭuva ṉantō.
15.10. antaṇar nālvar kāṇa aruṭkuru vāki vanta
entaiyē ellān tāṉeṉ ṟiyampiṉaṉ emaippa ṭaitta
tantainī emmaik kākkun talaivaṉē nuntai yaṉṟō
pantamil citti mutti paṭaikkaniṉ aruḷpā lippāy.
16. Paṉmālai
16.1. paṉmālait tiraḷirukkat tamaiyu ṇarntōr
pāmālaik kēnītāṉ paṭca meṉṟu
naṉmālai yāveṭuttuc coṉṉār nallōr
nalamaṟintu kallāta nāṉuñ coṉṉēṉ
coṉmālai mālaiyāk kaṇṇīr cōrat
toṇṭaṉēṉ ennāḷum tutittu niṟpēṉ
eṉmālai yaṟintiṅkē vāvā eṉṟē
eṉaikkalappāy tirukkaruṇai empi rāṉē.
16.2. karuṇaimoḻi ciṟitillēṉ īta lillēṉ
kaṇṇīrkam palaiyeṉṟaṉ karuttuk kēṟka
orupoḻutum peṟṟaṟiyēṉ eṉṉai yāḷum
oruvāvuṉ aṭimaināṉ orutta ṉukkō
iruviṉaiyum mukkuṇamuṅ karaṇam nāṉkum
iṭarceyumaim pulaṉuṅkā māti yāṟum
varavaravum ēḻaikkō reṭṭa tāṉa
matattoṭumvan tetirttanava vaṭiva maṉṟē.
16.3. vaṭivaṉaittun tantavaṭi villāc cutta
vāṉporuḷē eḷiyaṉēṉ maṉamā māyaik
kuṭikeṭukkat tucaṅkaṭṭik koṇṭa mōṉa
kuruvēeṉ teyvamē kōti lāta
paṭiyeṉakkā ṉantaveḷḷam vantu tēkkum
paṭiyeṉakkuṉ tirukkaruṇai pṟṟu māṟē
aṭiyeṭutteṉ muṭiyiliṉṉam vaikka vēṇṭum
aṭimuṭiyoṉ ṟillāta akaṇṭa vāḻvē.
16.4. vāḻvaṉaittum mayakkameṉat tērntēṉ tērnta
vāṟēnāṉ appālōr vaḻipā rāmal
tāḻvupeṟṟiṅ kiruntēṉī teṉṉa māyan
taṭaiyuṟṟāl mēṟkatiyun taṭaiya tāmē
ūḻvaliyō allatuṉṟaṉ tirukkūt tōiṅ
korutamiyēṉ mēṟkuṟaiyō vuṇarttā yiṉṉam
pāḻ avatip paṭaeṉakku muṭiyā tellām
paṭaittaḷittut tuṭaikkavalla parici ṉāṉē.
16.5. nāṉāṉiṅ keṉumakantai eṉakkēṉ vaittāy
nalviṉaitī viṉaieṉavē naṭuvē nāṭṭi
ūṉārum uṭaṟcumaieṉ mītēṉ vaittāy
uyireṉavu meṉṉaiyoṉṟā vuḷḷēṉ vaittāy
āṉāmai yāyakila nikila pētam
aṉaittiṉuḷḷun tāṉāki aṟivā ṉantat
tēṉākip pālākik kaṉiyāyk kaṉṉal
ceḻumpākāyk kaṟkaṇṭāyt tikaḻnta voṉṟē.
16.6. oṉṟiyoṉṟi niṉṟuniṉṟum eṉṉai eṉṉai
uṉṉiyuṉṉum poruḷalainī uṉpāl aṉpāl
niṉṟataṉmaik kiraṅkumvayi rākkiya ṉallēṉ
nivarttiyavai vēṇṭuminta nīla ṉukkē
eṉṟumeṉṟum inneṟiyōr kuṇamu millai
iṭukkuvār kaippiḷḷai ētō ētō
kaṉṟumaṉat tuṭaṉaāṭu taḻaitiṉ ṟāṟpōl
kalviyuṅkēḷ viyumākik kalakkuṟ ṟēṉē.
16.7. uṟṟatuṇai nīyallāṟ paṟṟu vēṟoṉ
ṟuṉṉēṉpaṉ ṉāḷulakat tōṭi yāṭik
kaṟṟatuṅkēṭ ṭatumitaṉuk kētu vākuṅ
kaṟpatuṅkēṭ patumamaiyuṅ kāṇā nīta
naṟṟuṇaiyē aruḷtāyē iṉpa māṉa
nātānta paramporuḷē nāra ṇāti
cuṟṟamumāy nallaṉpar tamaiccē yākat
toḻumpukoḷuṅ kaṉākaṉamē cōtik kuṉṟē.
16.8. kuṉṟāta mūvaruvāy aruvāy ñāṉak
koḻuntāki aṟucamayak kūttu māṭi
niṉṟāyē māyaieṉun tiraiyai nīkki
niṉṉaiyā raṟiyavallār niṉaippōr neñcam
maṉṟāka iṉpakkūt tāṭa valla
maṇiyēeṉ kaṇṇēmā maruntē nālvark
kaṉṟāliṉ kīḻiruntu mōṉa ñāṉam
amaittaciṉmut tiraikkaṭalē amara rēṟē.
16.9. tiraiyillāk kaṭalpōlac calaṉan tīrntu
teḷinturukum poṉpōlac cekattai ellāṅ
karaiyavē kaṉinturukkum mukatti lēnī
kaṉintapara māṉantak kaṭṭi innāḷ
varaiyilē varakkāṇēṉ eṉṉāṟ kaṭṭi
vārttaicoṉṉāṟ cukamvarumō vañca ṉēṉai
iraiyilē yiruttiniru vikaṟpa māṉa
iṉpaniṭṭai koṭuppataiyā enta nāḷō.
16.10. entanā ḷuṉakkaṭimai yāku nāḷō
ennāḷō kativarunāḷ eḷiya ṉēṉṟaṉ
cintainā ḷatuvaraikkum mayaṅkiṟ ṟallāl
teḷintatuṇṭō mauṉiyāyt teḷiya ōrcol
tantanāḷ mutaliṉpak kālcaṟ ṟallāl
taṭaiyaṟaā ṉantaveḷḷan tāṉē poṅki
vantanā ḷillaimetta alaintē ṉuṉṉai
maṟavāviṉ pattālē vāḻkiṉ ṟēṉē.
17. Niṉaivu oṉṟu
17.1. niṉaivoṉṟu niṉaiyāmal niṟkiṉ akam eṉpār
niṟkumiṭa mēyaruḷām niṭṭaiyaru ḷaṭṭun
taṉaiyeṉṟu maṟantiruppa aruḷvaṭivā ṉatumēl
taṭṭiyeḻun tirukkumiṉpan taṉmayamē yatuvām
piṉaiyoṉṟu milaiyanta iṉpameṉum nilayam
peṟṟārē piṟavāmai peṟṟārmaṟ ṟuntāṉ
maṉaiyeṉṟum makaṉeṉṟuñ cuṟṟameṉṟum acutta
vātaṉaiyām ācaimoḻi maṉṉorucoṟ koṇṭē.
17.2. orumoḻiyē palamoḻikkum iṭaṅkoṭukkum anta
orumoḻiyē malam oḻikkum oḻikkumeṉa moḻinta
kurumoḻiyē malaiyilakku maṟṟaimoḻi yellāṅ
kōṭiṉṟi vaṭṭāṭal koḷvatokkuṅ kaṇṭāy
karumoḻiyiṅ kuṉakkillai moḻikkumoḻi rucikkak
karumpaṉaiya coṟkoṭuṉaik kāṭṭavuṅkaṇṭaṉaimēl
tarumoḻiyiṅ kuṉakkillai yuṉṉaiviṭṭu nīṅkāt
taṟparamā yāṉantap poṟpotuvāy nillē.
17.3. nillāta ākkainilai yaṉṟaṉavē kaṇṭāy
nēyaaruḷ meyyaṉṟō nilayamatā niṟkak
kallātē ēṉ paṭittāy kaṟṟatellām mūṭaṅ
kaṟṟatellām mūṭameṉṟē kaṇṭaṉaiyum aṉṟu
collālē payaṉillai colmuṭivait tāṉē
toṭarntupiṭi markkaṭampōl toṭṭatupaṟ ṟānil
ellārum aṟintiṭavē vāyppaṟaikoṇ ṭaṭinī
irāppakalil lāviṭamē emakkiṭameṉ ṟaṟintē.
17.4. iṭamporuḷē valaikkuṟittu maṭampukunā yeṉavē
eṅkēnī yakappaṭṭā yiṅkēnī vāṭā
maṭampeṟupāḻ neñcālē añcātē nirācai
maṉṉiṭamē iṭamanta mānilattē poruḷun
tiṭampeṟavē niṟkiṉellā ulakamumvan tēval
ceyyuminta nilainiṉṟōr caṉakaṉmutal muṉivar
kaṭampeṟumā matayāṉai eṉṉavunī pācak
kaṭṭāṉa nikaḷapantak kaṭṭaviḻap pārē.
17.5. pārāti yaṇṭamelām paṭarkāṉaṟ calampōl
pārttaṉaiyē muṭivilniṉṟu pāretutāṉ niṉṟa
tārālum aṟiyāta cattaṉṟō atuvāy
aṅkirunī eṅkiruntum atuvāvai kaṇṭāy
pūrāya mākavunī maṟṟoṉṟai virittup
pulampātē cañcalamāp puttiyaināṭ ṭātē
ōrātē oṉṟaiyunī muṉṉilaivai yātē
uḷḷapaṭi muṭiyumelām uḷḷapaṭi kāṇē.
17.6. uḷḷapaṭi yeṉṉavunī maṟṟoṉṟait toṭarntiṭ
ṭuḷaṅkaruta vēṇṭāniṭ kaḷaṅkamati yākik
kaḷḷamaṉat tuṟavaiviṭṭel lāntuṟanta tuṟavōr
kaṟpitta moḻippaṭiyē kaṅkulpaka laṟṟa
veḷḷaveḷik kaṭalmūḻki yiṉpamayap poruḷāy
viraviyeṭut teṭutteṭuttu viḷḷavumvā yiṉṟik
koḷḷaikoṇṭa kaṇṇīruṅ kampalaiyu mākik
kumpiṭṭuc cakampoyeṉat tampaṭṭa maṭiyē.
17.7. aṭimuṭiyum naṭuvumaṟṟa paraveḷimēṟ koṇṭāl
attuvita āṉanta cittamuṇṭām namatu
kuṭimuḻutum piḻaikkumoru kuṟaiyumillai yeṭutta
kōlamellām naṉṟākuṅ kuṟaivuniṟai vaṟavē
viṭiyumuta yampōla aruḷutayam peṟṟa
vittakarō ṭuṅkūṭi viḷaiyāṭa lākum
paṭimuḻutum viṇmuḻutun tantāluṅ kaḷiyāp
pālaruṭaṉ uṉmattar picācarkuṇam varumē.
17.8. varumpōmeṉ paṉavumiṉṟi yeṉṟumoru paṭittāy
vāṉāti tattuvattai vaḷaintarunti veḷiyām
irumpōkal lōmaramō eṉṉumneñcaik kaṉalmēl
iṭṭameḻu kāvurukkum iṉpaveḷḷa mākik
karumpōkaṇ ṭōcīṉi carukkaraiyō tēṉō
kaṉiyamirtō eṉarucikkuṅ karuttaviḻntō ruṇarvār
arumpōnaṉ maṇaṅkāṭṭuṅ kāmaracaṅ kaṉṉi
aṟivāḷō apakkuvarkkō annalantāṉ viḷaṅkum.
17.9. tāṉēyum ivvulakam orumutalu mākat
taṉmaiyiṉāṟ paṭaittaḷikkun talaimaiyatu vāṉa
kōṉāka vorumutaliṅ kuṇṭeṉavum yūkaṅ
kūṭṭiyatuñ cakamuṭiviṟ kulavuṟumeyñ ñāṉa
vāṉāka ammutalē niṟkunilai nammāl
matipparitām eṉamōṉam vaittatumuṉ maṉamē
āṉālum maṉañcaṭameṉ ṟaḻuṅkātē yuṇmai
aṟivitta iṭaṅkuruvām aruḷilatoṉ ṟilaiyē.
18. Poṉṉai mātarai
18.1. poṉṉai mātaraip pūmiyai nāṭiṭēṉ
eṉṉai nāṭiya eṉṉuyir nātaṉē
uṉṉai nāṭuvaṉ uṉṉaruḷ tūveḷi
taṉṉai nāṭuvaṉ taṉṉan taṉiyaṉē.
18.2. taṉṉa teṉṟurai cāṟṟu vaṉavelām
niṉṉa teṉṟaṉai niṉṉiṭat tētantēṉ
iṉṉam eṉṉai yiṭaruṟak kūṭṭiṉāl
piṉṉai yuykilaṉ pētaiyaṉ āviyē.
18.3. āvi yēyuṉai yāṉaṟi vāyniṉṟu
cēvi yēṉkaḷac cintai tiṟaikoṭēṉ
pāvi yēṉuḷap pāṉmaiyaik kaṇṭunī
kūvi yāḷeṉai yāṭkoṇṭa kōlamē.
18.4. kōla miṉṟik kuṇamiṉṟi niṉṉaruḷ
cīla miṉṟic ciṟiyaṉ piḻaippaṉō
āla muṇṭum amirturu vāyvanta
kāla mentai katinilai kāṇpatē.
18.5. kāṇuṅ kaṇṇiṟ kalantakaṇ ṇēyuṉaic
cēṇum pārun tiripavar kāṇparō
āṇum peṇṇum atuveṉum pāṉmaiyum
pūṇuṅ kōlam poruntiyuḷ niṟkavē.
18.6. niṟkum naṉṉilai niṟkappeṟ ṟāraruḷ
varkka maṉṟi maṉitaraṉ ṟēaiyā
turkku ṇakkaṭaṟ cōṅkaṉṉa pāviyēṟ
keṟku ṇaṅkaṇ ṭeṉpeyar colvatē.
18.7. collai yuṉṉit tuṭitta talāl aruḷ
ellai yuṉṉi eṉaiyaṅku vaittilēṉ
vallai nī eṉṉai vāveṉ ṟiṭāviṭiṉ
kallai yāmik karumi naṭakkaiyē.
18.8. kaiyum meyyuṅ karuttuk kicaiyavē
aiya tantataṟ kaiyam iṉiyuṇṭō
poyya ṉēṉcintaip poykeṭap pūraṇa
meyya tāmiṉpam eṉṟu viḷaivatē.
18.9. eṉṟum uṉṉai itaya veḷikkuḷē
tuṉṟa vaittaṉa ṉēaruṭ cōtinī
niṉṟa taṉmai nilaikkeṉṉai nērmaiyām
naṉṟu tītaṟa vaitta naṭuvatē.
18.10. vaitta tēkam varunta varuntiṭum
pitta ṉāṉaruḷ peṟṟun tiṭamilēṉ
citta mōṉa civaciṉma yāṉantam
vaitta aiya aruṭcempoṟ cōtiyē.
18.11. cempoṉ mēṉic ceḻuñcuṭa rēmuḻu
vampa ṉēṉuṉai vāḻttu matiyiṉṟi
impar vāḻviṉuk kiccaivait tēṉmaṉam
nampi vāveṉiṉ nāṉeṉkol ceyvatē.
18.12. ceyyuñ ceykaiyuñ cintikkuñ cintaiyum
aiya niṉṉateṉ ṟeṇṇum aṟiviṉṟi
veyya kāma vekuḷi mayakkamām
poyyi lēcuḻaṉ ṟēṉeṉṉa puṉmaiyē.
18.13. puṉpu lālnaram peṉpuṭaip poyyuṭal
aṉpar yārkkum aruvarup pallavō
eṉpo lāmaṇi yēiṟai yēittāl
tuṉpa maṉṟic cukamoṉṟum illaiyē.
18.14. illai uṇṭeṉ ṟevarpakka māyiṉuñ
colla vōaṟi yāta toḻumpaṉyāṉ
cella vēṟoru tikkaṟi yēṉelām
valla nīeṉai vāḻvikka vēṇṭumē.
18.15. vēṇṭuñ cīraruḷ meyyaṉpark kēyaṉpu
pūṇṭa nāṉeṉ pulamaṟi yātatō
āṇṭa nīuṉ aṭiyavaṉ nāṉeṉṟu
tūṇṭu vēṉaṉṟit toṇṭaṉeṉ colvatē.
18.16. eṉakku ḷēuyi reṉṉairuntanī
maṉakki lēcattai māṟṟal vaḻakkaṉṟō
kaṉatta cīraruṭ kāṭci yalāloṉṟai
niṉaikka vōaṟi yāteṉṟaṉ neñcamē.
18.17. neñcu kantuṉai nēcitta mārkkaṇṭark
kañca leṉṟa aruḷaṟin tēaiyā
tañca meṉṟuṉ caraṇaṭain tēṉeṅkuñ
ceñcē vēniṉṟa ciṟcuka vāriyē.
18.18. vāri ēḻum malaiyum piṟavuntāṉ
cīri tāṉaniṉ ciṉmayat tēeṉṟāl
āri lēyuḷa tāvit tiraḷatai
ōri lēṉeṉai āṇṭa oruvaṉē.
18.19. oruva reṉṉuḷat tuḷḷuṅ kuṟippaṟin
taruḷva rōeṉai āḷuṭai aṇṇalē
maruḷa ṉēṉpaṭṭa vātai virikkiṉō
peruku nāḷiṉip pēca vitiyiṉṟē.
18.20. iṉṟu ṉakkaṉ piḻaittilaṉ nāṉeṉṟē
aṉṟu toṭṭeṉai āḷara cēeṉṟu
niṉṟa raṟṟiya nīlaṉaik kaiviṭṭāl
maṉṟam eppaṭi niṉṉaruḷ vāḻttumē.
18.21. vāḻttu niṉṉaruḷ vāramvait tālaṉṟip
pāḻtta cintaip patakaṉum uyvaṉō
cūḻttu niṉṟa toḻumparai yāṉantat
tāḻttu mukkaṇ aruṭcempoṟ cōtiyē.
18.22. cōti yēcuṭa rēcuka mētuṇai
nīti yēnica mēniṟai vēnilai
āti yēuṉai yāṉaṭain tēṉakam
vāti yātaruḷ vāyaruḷ vāṉaiyē.
18.23. vāṉaippōla vaḷaintukoṇ ṭāṉantat
tēṉait tanteṉaic cērntu kalantameyñ
ñāṉat teyvattai nāṭuvaṉ nāṉeṉum
īṉap pāḻkeṭa eṉṟum iruppavaṉē.
18.24. irumpaik kāntam iḻukkiṉṟa vāṟeṉait
tirumpip pārkkavoṭ ṭāmal tiruvaṭik
karumpait tantukaṇ ṇīrkam palaiyelām
arumpac ceyyeṉa taṉṉaiyop pāmaṉē.
18.25. aṉṉai yappaṉeṉ āvit tuṇaiyeṉun
taṉṉai yoppaṟṟa caṟkuru eṉpateṉ
eṉṉaip pūraṇa iṉpa veḷikkuḷē
tuṉṉa vaitta cuṭareṉat takkatē.
18.26. takka kēḷviyiṟ cārntanaṟ pūmiyiṉ
mikka tāka viḷaṅkum mutaloṉṟē
ekka ṇuntoḻa yāvaiyum pūttukkāyt
tokka niṉṟumoṉ ṟāyniṟai vāṉatē.
18.27. āṉa māṉa camayaṅkaḷ āṟukkun
tāṉa māyniṉṟu taṉmayaṅ kāṭṭiya
ñāṉa pūraṇa nātaṉai nāṭiyē
tīṉa ṉēṉiṉpan tēkkit tiḷaippaṉē.
18.28. tēkki iṉpan tiḷaikkat tiḷaikkavē
ākka māyeṉak kāṉanta mākiyē
pōkki ṉōṭu varavaṟṟa pūraṇan
tākki niṉṟavā taṉmaya māmatē.
18.29. atuveṉ ṟuṉṉum atuvum aṟaniṉṟa
mutiya ñāṉikaḷ mōṉap poruḷatu
ētuveṉ ṟeṇṇi iṟaiñcuvaṉ ēḻaiyēṉ
matiyuḷ niṉṟiṉpa vāri vaḻaṅkumē.
18.30. vārik koṇṭeṉai vāymaṭut tiṉpamāyp
pāriṟ kaṇṭavai yāvum parukiṉai
ōriṟ kaṇṭiṭum ūmaṉ kaṉaveṉa
yāruk kuñcola vāyilai aiyaṉē.
18.31. aiya maṟṟa ativaru ṇarkkelāṅ
kaiyil āmala kakkaṉi yākiya
meyya ṉēinta mētiṉi mītuḻal
poyya ṉēṟkup pukaliṭam eṅṅaṉē.
18.32. eṅṅa ṉēuyya yāṉeṉa teṉpataṟ
ṟaṅṅa ṉēyuṉ aruḷmaya mākilēṉ
tiṅkaḷ pāti tikaḻap paṇiyaṇi
kaṅkai vārcaṭaik kaṇṇuta lentaiyē.
18.33. kaṇṇiṟ kāṇpatuṉ kāṭcikai yāṟṟoḻil
paṇṇal pūcai pakarvatu mantiram
maṇṇo ṭaintum vaḻaṅkuyir yāvumē
aṇṇa lēniṉ aruḷvaṭi vākumē.
18.34. vaṭive lāniṉ vaṭiveṉa vāḻttiṭāk
kaṭiya ṉēṉumuṉ kāraṇaṅ kāṇpaṉō
neṭiya vāṉeṉa eṅkum niṟaintoḷir
aṭika ḷēara cēaruḷ attaṉē.
18.35. atta ṉēyakaṇ ṭāṉanta ṉēaruṭ
cutta ṉēyeṉa uṉṉait toṭarntilēṉ
matta ṉēṉpeṟu māmalam māyavāṉ
katta ṉēkalvi yātatu kaṟkavē.
18.36. kaṟṟum eṉpalaṉ kaṟṟiṭu nūṉmuṟai
coṟṟa coṟkaḷ cukārampa mōneṟi
niṟṟal vēṇṭum niruvikaṟa paccukam
peṟṟa pērpeṟṟa pēcāp perumaiyē.
18.37. perumaik kēyiṟu māntu pitaṟṟiya
karumik kaiya katiyumuṇ ṭāṅkolō
arumaic cīraṉpark kaṉṉaiyop pākavē
varumap pēroḷi yēyuṉma ṉāntamē.
18.38. uṉma ṉikkuḷ oḷirparañ cōtiyāñ
ciṉma yapporu ḷēpaḻañ celvamē
puṉma lattup puḻuvaṉṉa pāviyēṉ
kaṉma ṉattaik karaikkak kaṭavatē.
18.39. karaiyi liṉpak kaṭalamu tēitu
varaiyil nāṉuṉai vantu kalantilēṉ
uraiyi lāiṉpam uḷḷavar pōlait
taraiyi lēnaṭit tēṉeṉṉa taṉmaiyē.
18.40. maiyu lāmviḻi mātarkaḷ tōtakap
poyyi lāḻum pulaiyiṉip pūraikāṇ
kaiyil āmala kakkaṉi pōṉṟaeṉ
aiya ṉēeṉai āḷuṭai aṇṇalē.
18.41. aṇṇa lēuṉ ṉaṭiyavar pōlaruṭ
kaṇṇi ṉāluṉaik kāṇavum vāveṉap
paṇṇi ṉāleṉ pacuttuvam pōyuyum
vaṇṇa māka maṉōlayam vāykkumē.
18.42. vāykkuṅ kaikkum mauṉam mauṉameṉ
ṟēykkuñ coṟkoṇ ṭirāppaka laṟṟiṭā
nāykkum iṉpamuṇ ṭōnal laṭiyarait
tōykkum āṉantat tūveḷi veḷḷamē.
18.43. tūya tāṉa turiya aṟiveṉun
tāyumnī iṉpat tantaiyum nīeṉṟāl
cēya tāmintac cīvat tiraḷaṉṟō
āyum pēroḷi yāṉa akaṇṭamē.
18.44. akaṇṭa meṉṉa arumaṟai yākamam
pukaṉṟa niṉtaṉmai pōtat taṭaṅkumō
cekaṅka ḷeṅkun tirintunaṉ mōṉattai
ukanta pēruṉai oṉṟuvar aiyaṉē.
18.45. aiya ṉēuṉai yaṉṟi yoruteyvaṅ
kaiyi ṉāltoḻa vuṅkaru tēṉkaṇṭāy
poyya ṉākilum poyyurai yēṉcutta
meyya ṉāmuṉak kēveḷi yākumē.
18.46. veḷiyil niṉṟa veḷiyāy viḷaṅkiya
oḷiyil niṉṟa oḷiyāmuṉ taṉṉaināṉ
teḷivu tantakal lālaṭit tēeṉṟu
kaḷipo runtavaṉ ṟēkaṟṟa kalviyē.
18.47. kallai yuṟṟa karuttiṉar kārniṟatta
tallai yotta kuḻaliṉar ācaiyāl
ellai yaṟṟa mayalkoḷa vōeḻil
tillai yiltika ḻuntirup pāteṉē.
18.48. tiruva ruḷteyvac celvi malaimakaḷ
uruvi rukkiṉṟa mēṉi yoruparaṅ
kuruvai mukkaṇeṅ kōvaip paṇineñcē
karuvi rukkiṉṟa kaṉmamiṅ killaiyē.
18.49. kaṉma mētu kaṭunara kētumēl
ceṉma mēteṉait tīṇṭak kaṭavatō
eṉma ṉōratam eytum paṭikkaruḷ
naṉmai kūrmukkaṇ nātaṉ irukkavē.
18.50. nāta kītaṉeṉ nātaṉmuk kaṭpirāṉ
vēta vētiyaṉ veḷviṭai yūrtimeyp
pōta māyniṉṟa puṇṇiyaṉ pūntirup
pāta mēkati maṟṟilai pāḻneñcē.
18.51. maṟṟu ṉakku mayakkameṉ vaṉṉeñcē
kaṟṟai vārcaṭaik kaṇṇuta lōṉaruḷ
peṟṟa pērava rēperi yōrelām
muṟṟu mōrntavar mūturai yarttamē.
18.52. uraiyi ṟantuḷat tuḷḷa vikāramān
tiraika ṭantavar tēṭumuk kaṭpirāṉ
parainiṟainta parappeṅṅaṉ aṅṅaṉē
karaika ṭantiṉpa mākak kalappaṉē.
18.53. kalanta mutti karutiṉuṅ kēṭpiṉum
nilaṅka ḷātiyum niṉṟemaip pōlavē
alantu pōyiṉam eṉṉum arumaṟai
malarnta vāyamukkaṇ māṇikkac cōtiyē.
18.54. cōti yāteṉait toṇṭaruṭ kūṭṭiyē
pōti yātavel lāmaup pōtikka
āti kālatti luṉṉaṭik kāntavam
ētu nāṉmuyaṉ ṟēṉmukkaṇ entaiyē.
18.55. enta nāḷaikkum īṉṟaruḷ tāyeṉa
vanta cīraruḷ vāḻkaeṉ ṟuṉṉuvēṉ
cintai nōkkan terintu kuṟippelān
tantu kākkun tayāmukkaṇ ātiyē.
18.56. kaṇṇa kaṉṟaika kāciṉiyūṭeṅkum
peṇṇo ṭāṇmuta lāmeṉ piṟaviyai
eṇṇa vōari tēḻai katipeṟum
vaṇṇa mukkaṇ maṇivantu kākkumē.
18.57. kākku niṉṉaruṭ kāṭciyal lāloru
pōkku millaiyeṉ puntik kilēcattai
nīkki yāḷukai niṉparam aṉpiṉar
ākka mēmukkaṇ āṉanta mūrttiyē.
18.58. āṉan taṅkati eṉṉaveṉ ṉāṉanta
mōṉañ coṉṉa muṟaipeṟa mukkaṇeṅ
kōṉiṅ kīnta kuṟippata ṉālveṟun
tīṉaṉ ceykai tiruvaruṭ ceykaiyē.
18.59. kaiyi ṉāltoḻu tēttik kacintuḷam
meyyi ṉāluṉaik kāṇa virumpiṉēṉ
aiya ṉēara cēaru ḷēyaruḷ
taiya lōrpuṟam vāḻcaka nātaṉē.
18.60. cakattiṉ vāḻvaic catameṉa eṇṇiyē
mikutta tīmai viḷaiya viḷaikkiṉṟēṉ
akattu ḷāramu tāmaiya niṉmuttic
cukattil nāṉ vantu tōyvatek kālamō.
18.61. kāla mūṉṟuṅ kaṭantoḷi rāniṉṟa
cīla mēniṉ tiruvaru ḷālintra
cāla māmic cakameṉa eṇṇiniṉ
kōla nāṭuta leṉṟu koṭiyaṉē.
18.62. koṭiya vevviṉaik kūṟtait turantiṭum
aṭika ḷāmporu ḷēruṉak kaṉpiṉṟip
paṭiyi lēḻaimai paṟṟukiṉ ṟēṉveṟum
miṭiyi ṉēṉkati mēvum vitiyiṉṟē.
18.63. vitiyai yumvitit teṉṉai vitittiṭṭa
matiyai yumvitit tammati māyaiyil
patiya vaitta pacupati niṉṉaruḷ
katiyai eppaṭik kaṇṭu kaḷippatē.
18.64. kaṇṭa kaṇṇukkuk kāṭṭuṅ katireṉap
paṇṭum iṉṟumeṉ pālniṉ ṟuṇarttiṭum
aṇṭa ṉēyuṉak kōrpati ṉāyiran
teṇṭaṉ eṉpoymmai tīrttiṭal vēṇṭumē.
18.65. vēṇṭum yāvum iṟantu veḷiyiṭait
tūṇṭu vāraṟṟa cōtip pirāṉniṉpāl
pūṇṭa aṉpartam poṟpaṇi vāykkumēl
īṇṭu caṉmam eṭuppaṉ aṉantamē.
18.66. eṭutta tēkam iṟakkumu ṉēeṉaik
koṭuttu niṉṉaiyuṅ kūṭavuṅ kāṇpaṉō
aṭutta pēraṟi vāyaṟi yāmaiyaik
keṭutta iṉpak kiḷarmaṇik kuṉṟamē.
18.67. kuṉṟi ṭāta koḻuñcuṭa rēmaṇi
maṉṟu ḷāṭiya māṇikka mēyuṉai
aṉṟi yārtuṇai yāruṟa vārkati
eṉṟu nīyeṉak kiṉṉaruḷ ceyvatē.
18.68. aruḷe lāntiraṇ ṭōrvaṭi vākiya
poruḷe lāmvalla poṟpotu nātaeṉ
maruḷe lāṅkeṭut tēyuḷam maṉṉalāl
iruḷe lāmirin teṅkoḷit tiṭṭatē.
18.69. eṅku meṉṉai ikaluṟa vāṭṭiyē
paṅkañ ceyta paḻaviṉai paṟṟaṟṟāl
aṅka ṇāvuṉ ṉaṭiyiṇai yaṉṟiyē
taṅka vēṟiṭa muṇṭō cakattilē.
18.70. uṇṭa varkkaṉṟi uṭpaci ōyumō
kaṇṭa varkkaṉṟik kātal aṭaṅkumō
toṇṭa rukkeḷi yāṉeṉṟu tōṉṟuvāṉ
vaṇta miḻkkicai vāka matikkavē.
18.71. matiyuṅ kaṅkaiyuṅ koṉṟaiyum mattamum
potiyuñ ceṉṉip puṉitariṉ poṉṉaṭik
katiyai viṭṭintak kāmattil āṉantaeṉ
vitiyai eṇṇi viḻituyi lātaṉṟē.
18.72. aṉṟe ṉaccola āmēṉa aṟputam
naṉṟe ṉaccola naṇṇiya naṉmaiyai
oṉṟē ṉaccoṉa oṇporu ḷēyoḷi
iṉṟe ṉakkaruḷ vāyiru ḷēkavē.
18.73. iruva rēpukaḻn tēttaṟ kiṉiyarām
oruva rētuṇai eṉṟuṇa rāyneñcē
varuva rēkoṭuṅ kālarkaḷ vantetir
poruva rēyavark keṉkol pukalvatē.
18.74. pukaḻuṅ kalviyum pōtamum poyyilā
akamum vāymaiyum aṉpum aḷittavē
cukavi lācat tuṇaipporuḷ tōṟṟamāṅ
kakaṉa mēṉiyaik kaṇṭaṉa kaṇkaḷē.
18.75. kaṇṇuḷ niṉṟa oḷiyaik karuttiṉai
viṇṇuḷ niṉṟu viḷaṅkiya meyyiṉai
eṇṇi eṇṇi iravum pakalumē
naṇṇu kiṉṟavar nāṉtoḻun teyvamē.
18.76. teyvam vēṟuḷa teṉpavar cintaṉai
naiva reṉpatum naṟpara taṟpara
caiva ciṟciva ṉēyuṉaic cārntavar
uyva reṉpatum yāṉuṇarn tēṉuṟṟē.
18.77. uṟṟa vēḷaik kuṟutuṇai yāyintac
cuṟṟa mōnamaik kākkuñco lāyneñcē
kaṟṟai vārcaṭaik kaṇṇutal pātamē
paṟṟa tāyiṟ paracukam paṟṟumē.
18.78. paṟṟa lāmporu ḷēparam paṟṟiṉāl
uṟṟa mātavark kuṇmaiyai nalkumē
maṟṟum vēṟuḷa mārkkame lāmeṭut
teṟṟu vāymaṉa mēkati eytavē.
19. Āraṇam
19.1. āraṇa mārkkat tākama vāci
aṟputa māynaṭan taruḷuṅ
kāraṇa muṇarttuṅ kaiyumniṉ meyyuṅ
kaṇkaḷmūṉ ṟuṭaiyaeṉ kaṇṇē
pūraṇa aṟiviṟ kaṇṭilam ataṉāṟ
pōṟṟiip puntiyō ṭiruntu
tāraṇi yuḷḷa maṭṭumē vaṇaṅkat
tamiyaṉēṉ vēṇṭiṭat takumē.
19.2. iṭamoru maṭavāḷ ulakaṉṉaik kīntiṭ
ṭevvula kattaiyu mīṉṟun
taṭamuṟum akila maṭaṅkunā ḷammai
taṉṉaiyu moḻittuviṇ ṇeṉavē
paṭaruṟu cōtik karuṇaiyaṅ kaṭalē
pāyiruṭ paṭukariṟ kiṭakkak
kaṭavaṉō niṉaippum maṟappeṉun tiraiyaik
kavarnteṉai vaḷarppatuṉ kaṭaṉē.
19.3. vaḷampeṟu ñāṉa vārivāy maṭuttu
maṇṇaiyum viṇṇaiyun teriyā
taḷampeṟun turumpot tāviyō ṭākkai
āṉanta mākavē yalantēṉ
kaḷampeṟu vañca neñciṉar kāṇāk
kāṭciyē cāṭciyē aṟiñar
uḷampeṟun tuṇaiyē potuviṉil naṭikkum
uṇmaiyē uḷḷavā ṟituvē.
19.4. uḷḷamē nīṅkā eṉṉaivā vāveṉ
ṟulappilā āṉanta māṉa
veḷḷamē poḻiyuṅ karuṇaivāṉ mukilē
veppilāt taṇṇaruḷ viḷakkē
kaḷḷamē turakkun tūveḷip parappē
karuveṉak kiṭantapāḻ māyap
paḷḷamē vīḻā teṉaikkarai yēṟṟip
pālippa tuṉṉaruṭ paramē.
19.5. parampara mākip pakkuvam paḻutta
paḻavaṭi yārkkaruḷ paḻuttuc
curantiṉi tiraṅkun tāṉakaṟ pakamē
cōtiyē toṇṭaṉēṉ niṉṉai
irantuneñ cuṭaintu kaṇtuyil peṟāma
liruntatum eṉkaṇil iruṭṭaik
karantuniṉ kaṇṇāl tuyilpeṟal vēṇṭik
karutiṉēṉ karuttitu tāṉē.
19.6. karuttiṉuṭ karuttāy iruntunī uṇarttuṅ
kāraṇaṅ kaṇṭucum mātāṉ
varuttamaṟ ṟiruntu cukampeṟā vaṇṇam
varuntiṉēṉ matiyiṉmai tīrppār
oruttarār uḷappā ṭuṇarpavar yāvar
ulakavar paṉṉeṟi eṉakkup
poruttamō collāy mauṉacaṟ kuruvē
pōṟṟiniṉ poṉṉaṭip pōtē.
19.7. aṭiyeṉum atuvum aruḷeṉum atuvum
aṟintiṭiṉ nirkkuṇa niṟaivum
muṭiyeṉum atuvum poruḷeṉum atuvum
moḻintiṭiṟ cukamaṉa māyaik
kuṭikeṭa vēṇṭiṟ paṇiyaṟa niṟṟal
kuṇameṉap puṉṉakai kāṭṭip
paṭimicai mauṉi yākinī yāḷap
pākkiyam eṉceytēṉ paraṉē.
19.8. eṉceya liṉṟi yāvuniṉ ceyaleṉ
ṟeṇṇuvēṉ ovvoru kālam
puṉceyal māyai mayakkiṉeṉ ceyalāp
poruntuvē ṉa•toru kālam
piṉceyal yātu niṉaiviṉṟik kiṭappēṉ
pittaṉēṉ naṉṉilai peṟaniṉ
taṉceya lāka muṭittiṭal vēṇṭuñ
caccitā ṉantacaṟ kuruvē.
19.9. kuruvuru vāki mauṉiyāy mauṉak
koḷkaiyai uṇarttiṉai ataṉāl
karuvuru vāva teṉakkilai intak
kāyamō poyyeṉak kaṇṭa
tiruvuru vāḷar anupava nilaiyuñ
cērumō āvalō metta
aruvuru vāki allavāyc camayam
aḷaviṭā āṉanta vaṭivē.
19.10. vaṭivilā vaṭivāy maṉaniṉai vaṇukā
mārkkamāy nīkkaruñ cukamāy
muṭivilā vīṭṭiṉ vāḻkkaivēṇ ṭiṉarkkuṉ
mōṉamal lālvaḻi yuṇṭō
paṭiyiru ḷakalac ciṉmayam pūtta
pacuṅkompai yaṭakkiyōr kallāl
aṭiyilē yirunta āṉanta aracē
aṉparaip parukumā ramutē.
20. Collaṟkuariya
20.1. collaṟ kariya paramporuḷē
cukavā ritiyē cuṭarkkoḻuntē
vellaṟ kariya mayalileṉai
viṭṭeṅ koḷittāy ākeṭṭēṉ
kalliṟ paciya nārurittuk
kaṭukiṟ periya kaṭalaṭaikkum
alliṟ kariya antakaṉārk
kāḷāk kiṉaiyō aṟiyēṉē.
20.2. aṟiviṟ kaṟivu tārakameṉ
ṟaṟintē, aṟivō ṭaṟiyāmai
neṟiyiṟ pukutā tōrpaṭittāy
niṉṟa nilaiyun teriyātu
kuṟiyaṟ ṟakaṇṭā tītamayak
kōti lamutē niṉaikkuṟukip
pirivaṟ ṟiṟukka vēṇṭāvō
pēyēṟ kiṉinī pēcāyē.
20.3. pēcā anupū tiyai aṭiyēṉ
peṟṟup piḻaikkap pēraruḷāl
tēcō mayantun tiṉiyorukāṟ
cittat tiruḷun tīrppāyō
pācā ṭaviyaik kaṭantaaṉpar
paṟṟum akaṇṭap parappāṉa
īcā potuvil naṭamāṭum
iṟaivā kuṟaiyā iṉṉamutē.
20.4. iṉpak kaṭalil pukuntiṭuvāṉ
iravum pakalun tōṟṟāmal
aṉpiṟ karaintu karainturuki
aṇṇā aracē eṉakkūvip
piṉpuṟ ṟaḻuñcē yeṉaviḻinīr
perukkip perukkip pittākit
tuṉpak kaṭalviṭ ṭakalvēṉō
corūpā ṉantac cuṭarkkoḻuntē.
20.5. koḻuntu tikaḻveṇ piṟaiccaṭilak
kōvē maṉṟiṟ kūttāṭaṟ
keḻunta cuṭarē imayavarai
eṉtāy kaṇṇuk kiṉiyāṉē
toḻumtey vamumnī kuruvumnī
tuṇainī tantai tāyumnī
aḻuntum pavamnī naṉmaiyumnī
āvi yākkai nītāṉē.
20.6. tāṉē yakaṇṭā kāramayan
taṉṉi leḻuntu potunaṭañcey
vāṉē māyap piṟappaṟuppāṉ
vantuṉ aṭikkē karaṅkūppit
tēṉē eṉṉaip parukavalla
teḷḷā ramutē civalōkak
kōṉē eṉuñcol niṉatucevi
koḷḷā teṉṉō kūṟāyē.
20.7. kūṟāniṉṟa iṭarkkavalaik
kuṭumpak kūttuḷ tuḷaintutaṭu
māṟā niṉṟa pāviyainī
vāveṉ ṟaḻaittāl ākātō
nīṟār mēṉi mukkaṇuṭai
nimalā aṭiyār niṉaiviṉiṭai
āṟāyp perukum peruṅkaruṇai
aracē eṉṉai āḷvāṉē.
20.8. vāṉē mutalām perumpūtam
vakuttup purantu māṟṟavalla
kōṉē eṉṉaip purakkumneṟi
kuṟittā yilaiyē koṭiyēṉait
tāṉē paṭaittiṅ keṉṉapalaṉ
taṉṉaip paṭaittā yuṉkaruttai
nāṉē teṉṟiṅ kaṟiyēṉē
nampi ṉēṉkaṇ ṭaruḷvāyē.
20.9. kaṇṭār kaṇṭa kāṭciyumnī
kāṇār kāṇāk kaḷvaṉumnī
paṇṭā ruyirnī yākkaiyunī
palavāñ camayap pakutiyumnī
eṇtōḷ mukkaṭ cemmēṉi
entāy niṉakkē evvāṟu
toṇṭāyp paṇivā ravarpaṇinī
cūṭṭik koḷva tevvāṟē.
20.10. cūṭṭi eṉateṉ ṟiṭuñcumaiyaic
cumatti eṉaiyuñ cumaiyāḷāk
kūṭṭip piṭittu viṉaivaḻiyē
kūttāṭ ṭiṉaiyē niṉataruḷāl
vīṭṭaik karutum appōtu
veḷiyām ulaka viyappaṉaittum
ēṭṭuk kaṭaṅkāc coppaṉampōl
entāy irunta teṉcolvēṉ.
21. Vampaṉēṉ
21.1. vampaṉēṉ kaḷḷaṅ kaṇṭu maṉṉaruḷ veḷḷa rāya
umparpāl ēval ceyyeṉ ṟuṇarttiṉai ōkō vāṉōr
tampirā ṉēnī ceyta tayavukkuṅ kaimmā ṟuṇṭō
empirāṉ uyntēṉ uyntēṉ iṉiyoṉṟuṅ kuṟaivilēṉē.
21.2. kuṟaivilā niṟaivāy ñāṉak kōtilā ṉanta veḷḷat
tuṟaiyilē paṭintu mūḻkit tuḷaintunāṉ tōṉṟā vāṟuḷ
uṟaiyilē yuṇartti mōṉa voṇcuṭar vaivāḷ tanta
iṟaivaṉē yuṉaippi rintiṅ kirukkilēṉ irukki lēṉē.
21.3. irunila māti nātam īṟatām ivaika ṭanta
perunila māya tūya pēroḷip piḻampāy niṉṟuṅ
karutarum akaṇṭā ṉantak kaṭavuḷniṉ kāṭci kāṇa
varukaveṉ ṟaḻaittā laṉṟi vāḻvuṇṭō vañca ṉēṟkē.
21.4. vañcaṉai aḻukkā ṟāti vaittiṭum pāṇṭa māṉa
neñcaṉai valitiṉ mēṉmēl nekkunek kurukap paṇṇi
añcali ceyyuṅ kaiyum aruvinīr viḻiyu mākat
tañcameṉ ṟiraṅkik kākkat taṟparā paramu ṉakkē.
21.5. uṉakkunā ṉaṭittoṇ ṭāki uṉṉaṭik kaṉpu ceyya
eṉakkunī tōṟṟi añcēl eṉṉunā ḷenta nāḷō
maṉakkilē caṅkaḷ tīrnta mātavark kiraṇṭaṟ ṟōṅkun
taṉakkunē rillā oṉṟē caccitā ṉanta vāḻvē.
21.6. vāḻveṉa vayaṅki eṉṉai vacañceytu maruṭṭum pāḻtta
ūḻviṉaip pakuti keṭṭiṅ kuṉṉaiyuṅ kiṭṭu vēṉō
tāḻveṉuñ camaya nīṅkit tamaiyuṇarn tōrkaṭ kellāñ
cūḻveḷip poruḷē mukkaṭ cōtiyē amara rēṟē.
21.7. ēṟuvām pariyā āṭai iruṅkalai uriyā eṉṟum
nāṟunaṟ cānta nīṟu nañcamē amutāk koṇṭa
kūṟaruṅ kuṇattōya uṉṟaṉ kuraikaḻal kuṟuki ṉallāl
āṟumō tāpa cōpam akalumō allal tāṉē.
21.8. tāṉamum tavamum yōkat taṉmaiyum uṇarā eṉpāl
ñāṉamum teviṭṭā iṉpa naṉmaiyum nalku vāyō
pāṉalaṅ kavarnta tīñcoṟ pacciḷaṅ kiḷḷai kāṇa
vāṉavar iṟaiñca maṉṟuḷ vayaṅkiya naṭatti ṉāṉē.
21.9. naṭattiiv vulakai yellām nātanī niṟainta taṉmai
tiṭattuṭa ṉaṟintā ṉantat teḷḷamu tarunti ṭātē
viṭattira ḷaṉaiya kāma vēṭkaiyi laḻunti māyaic
caṭattiṉai meyyeṉ ṟeṇṇit taḷaravō taṉiya ṉēṉē.
21.10. taṉivaḷar poruḷē māṟāt taṇṇaruṅ karuṇai pūtta
iṉiyakaṟ pakamē mukkaṇ entaiyē niṉakkaṉ piṉṟi
naṉiperuṅ kuṭilaṅ kāṭṭu nayaṉavēṟ kariya kūntal
vaṉitaiyar mayakki lāḻntu varuntavō vampaṉēṉē.
22. Civaṉceyal
22.1. civaṉceya lālē yātum varumeṉat teṟēṉ nāḷum
avantaru niṉaivai yellām akaṟṟilēṉ ācai veḷḷaṅ
kavarntukoṇ ṭiḻuppa antak kaṭṭilē akappaṭ ṭaiyō
pavantaṉai īṭṭi īṭṭip pataikkiṉṟēṉ pāvi yēṉē.
22.2. pāviyēṉ iṉiyeṉ ceykēṉ paramaṉē paṇintuṉ pātañ
cēviyēṉ viḻinīr malkac civaciva eṉṟu tēmpi
āviyē niṟaiya vanta amutamē eṉṉēṉ antō
cāvipōñ camayat tāḻntu cakattiṭait tavikkiṉ ṟēṉē.
22.3. iṭaintiṭain tēṅki meypuḷa kippa
eḻunteḻun taiyaniṉ caraṇam
aṭaintaṉaṉ iṉinī kaiviṭēl uṉakkē
apayameṉ ṟañcali ceytuḷ
uṭaintuṭain teḻutu cittirap pāvai
yottunāṉ acaivaṟa niṟpat
toṭarntunī eṉaiāṭ koḷḷunā ḷeṉṟō
cōtiyē ātinā yakaṉē.
22.4. ātiyāy naṭuvāy antamāyp pantam
yāvumaṟ ṟakampuṟam niṟainta
cōtiyāyc cukamā yiruntaem perumāṉ
toṇṭaṉēṉ cukattilē irukkap
pōtiyā vaṇṇaṅ kaiviṭal muṟaiyō
puṉmaiyēṉ eṉceykēṉ maṉamō
vātiyā niṉṟa taṉṟiyum pulaṉcēr
vāyilō tīyiṉuṅ koṭitē.
22.5. vāyilō raintiṟ pulaṉeṉum vēṭar
vanteṉai yīrttuveṅ kāmat
tīyilē vetuppi uyiroṭun tiṉṉac
cintainain turukimeym maṟantu
tāyilāc cēypōl alaintalaip paṭṭēṉ
tāyiṉuṅ karuṇaiyā maṉṟuḷ
nāyaka māki yoḷiviṭu maṇiyē
nātaṉē ñāṉavā ritiyē.
22.6. ñāṉamē vaṭivāyt tēṭuvār tēṭum
nāṭṭamē nāṭṭattuḷ niṟainta
vāṉamē eṉakku vantuvan tōṅkum
mārkkamē maruḷartām aṟiyā
mōṉamē mutalē muttinal vittē
muṭivilā iṉpamē ceyyun
tāṉamē tavamē niṉṉaināṉ niṉaintēṉ
tamiyaṉēṉ taṉaimaṟap pataṟkē.
22.7. maṟamali yulaka vāḻkkaiyē vēṇṭum
vantuniṉ aṉpartam paṇiyām
aṟamatu kiṭaikkiṉ aṉṟiyā ṉanta
aṟputa niṭṭaiyiṉ nimittan
tuṟavatu vēṇṭum mauṉiyāy eṉakkut
tūyanal laruḷtariṉ iṉṉam
piṟaviyum vēṇṭum yāṉeṉa tiṟakkap
peṟṟavar peṟṟiṭum pēṟē.
22.8. peṟṟavar peṟṟa peruntavak kuṉṟē
perukiya karuṇaivā ritiyē
naṟṟavat tuṇaiyē āṉantak kaṭalē
ñāturu ñāṉañē yaṅkaḷ
aṟṟavark kaṟāta naṭpuṭaik kalappē
anēkamāy niṉṉaṭik kaṉpu
kaṟṟatuṅ kēḷvi kēṭṭatum niṉṉaik
kaṇṭiṭum poruṭṭaṉṟō kāṇē.
22.9. aṉṟunāl varukkum oḷineṟi kāṭṭum
aṉpuṭaic cōtiyē cempoṉ
maṉṟuḷmuk kaṇṇuṅ kāḷakaṇ ṭamumāy
vayaṅkiya vāṉamē eṉṉuḷ
tuṉṟukū riruḷait turantiṭum matiyē
tuṉpamum iṉpamu māki
niṉṟavā taṉaiyaik kaṭantavar niṉaivē
nēcamē niṉparam yāṉē.
22.10. yāṉeṉal kāṇēṉ pūraṇa niṟaivil
yātiṉum iruntapē roḷinī
tāṉeṉa niṟkuñ camattuṟa eṉṉait
taṉṉava ṉākkavun takuṅkāṇ
vāṉeṉa vayaṅki yoṉṟiraṇ ṭeṉṉā
mārkkamā neṟitantu māṟāt
tēṉeṉa rucittuḷ aṉparaik kalanta
celvamē ciṟpara civamē.
23. Taṉṉaiyoruvar
23.1. taṉṉai yoruvark kaṟivaritāyt
tāṉē tāṉāy eṅkuniṟain
tuṉṉaṟkariya paraveḷiyāy
ulavā amutāy oḷiviḷakkāy
eṉṉuṭ kalantāy yāṉaṟiyā
tiruntāy iṟaivā iṉiyēṉum
niṉṉaip perumā ṟeṉakkaruḷām
nilaiyaik koṭukka niṉaiyāyō.
23.2. niṉaiyu niṉaivuk keṭṭāta
neṟipeṟ ṟuṇarnta neṟiyāḷar
viṉaiyaik karaikkum paramaiṉpa
veḷḷap perukkē niṉataruḷāl
maṉaivi putalvar aṉṉaipitā
māṭu vīṭeṉ ṟiṭumayakkan
taṉaiyum maṟantiṅ kuṉaimaṟavāt
taṉmai varumō tamiyēṟkē.
23.3. varumpōm eṉṉum irunilaimai
maṉṉā torutaṉ maittākik
karumpō tēṉō mukkaṉiyō
eṉṉa eṉṉuḷ kalantunalan
tarumpē riṉpap poruḷēniṉ
taṉṉai niṉaintu nekkurukēṉ
irumpō kallō maramōeṉ
itayam yāteṉ ṟaṟiyēṉē.
23.4. aṟiyun taramō nāṉuṉṉai
aṟivuk kaṟivāy niṟkaiyiṉāl
piṟiyun taramōnī eṉṉaip
pemmā ṉēpē riṉpamatāyc
ceṟiyum poruḷnī niṉṉaiyaṉṟic
ceṟiyāp poruḷnāṉ perumpēṟṟai
neṟiniṉ ṟoḻuka vicārittāl
niṉakkō illai eṉakkāme.
23.5. eṉateṉ patumpoy yāṉeṉalpoy
ellā miṟanta iṭaṅkāṭṭum
niṉateṉ patumpoy nīyeṉalpoy
niṟkum nilaikkē nēcittēṉ
maṉateṉ patumō eṉvacamāy
vārā taiya niṉṉaruḷō
taṉateṉ patukkum iṭaṅkāṇēṉ
tamiyēṉ evvā ṟuyvēṉē.
23.6. uyyum paṭikkuṉ tirukkaruṇai
oṉṟaik koṭuttāl uṭaiyāypāḻm
poyyum avāvum aḻukkāṟum
puṭaipaṭ ṭōṭum naṉṉeṟiyām
meyyum aṟivum peṟumpēṟum
viḷaṅku meṉakkuṉ ṉaṭiyārpāl
ceyyum paṇiyuṅ kaikūṭuñ
cintait tuyarun tīrntiṭumē.
23.7. cintait tuyareṉ ṟorupāvi
ciṉantu ciṉantu pōrmuyaṅka
nintaik kiṭamāyc cukavāḻvai
nilaiyeṉ ṟuṇarntē niṟkiṉṟēṉ
entap paṭiyuṉ aruḷvāykkum
eṉakkap paṭinī aruḷceyvāy
pantat tuyaraṟ ṟavarkkeḷiya
paramā ṉantap paḻamporuḷē.
23.8. poruḷaip pūvaip pūvaiyaraip
poruḷeṉ ṟeṇṇum orupāvi
iruḷait turantiṭ ṭoḷineṟiyai
eṉṉuṭ patippa teṉṟukolō
teruḷat teruḷa aṉpar neñcan
tittit turukat teviṭṭāta
aruḷaip poḻiyuṅ kuṇamukilē
aṟivā ṉantat tāramutē.
23.9. ārā amirtam virumpiṉarkaḷ
aṟiya viṭattai amirtākkum
pērā ṉantac cittaṉeṉum
periyōy āvik kuriyōykēḷ
kārār kiraka valaiyiṉiṭaik
kaṭṭuṇ ṭirunta kaḷaikaḷelām
ūrā lorunāṭ kaiyuṇavēṟ
ṟuṇṭāl eṉakkiṅ koḻintiṭumē.
23.10. eṉakkeṉ ṟirunta uṭalporuḷum
yāṉum niṉaveṉ ṟīntavaṇṇam
aṉaittum iruntum ilavākā
aruḷāy nillā taḻivaḻakkāy
maṉattuḷ pukuntu mayaṅkavumeṉ
matikkuṭ kaḷaṅkam vantateṉṉō
taṉakkoṉ ṟuvamai aṟaniṟainta
taṉiyē taṉṉan taṉimutalē.
24. Ācaiyeṉum
24.1. ācaiyeṉum peruṅkāṟṟū ṭilavampañ
ceṉavummaṉa talaiyuṅ kālam
mōcam varum itaṉālē kaṟṟatuṅkēṭ
ṭatuntūrntu muttik kāṉa
nēcamumnal vācamumpōyp pulaṉāyiṟ
koṭumaipaṟṟi niṟpar antō
tēcupaḻut taruḷpaḻutta parāparamē
nirācaiyiṉṟēl teyvamuṇṭō.
24.2. irappāṉaṅ koruvaṉavaṉ vēṇṭuvakēṭ
ṭaruḷceyeṉa ēcaṟ ṟētāṉ
purappāṉṟaṉ aruḷnāṭi iruppatupōl
eṅkuniṟai poruḷē kēḷāy
marappāṉmai neñciṉaṉyāṉ vēṇṭuvakēṭ
ṭiraṅkeṉavē mauṉat tōṭan
tarappāṉmai aruḷniṟaivil iruppatuvō
parāparamē cakaca niṭṭai.
24.3. cāṭṭaiyiṟ pampara cālam pōlelām
āṭṭuvāṉ iṟaiyeṉa aṟintu neñcamē
tēṭṭamoṉ ṟaṟaaruṭ ceyalil niṟṟiyēl
viṭṭaṟan tuṟavaṟam iraṇṭum mēṉmaiyē.
24.4. taṉṉeñca niṉaippoḻiyā taṟivilināṉ
ñāṉameṉun taṉmai pēca
uṉṉeñca makiḻntorucol uraittaṉaiyē
ataṉaiuṉṉi urukēṉ aiyā
vaṉṉeñcō iraṅkāta maraneñcō
iruppuneñcō vairamāṉa
kaṉṉeñcō alatumaṇṇāṅ kaṭṭineñcō
eṉatuneñcaṅ karutiṟ ṟāṉē.
24.5. vāḻi cōpaṉam vāḻinal laṉparkaḷ
cūḻa vantaruḷ tōṟṟamuñ cōpaṉam
āḻi pōlaruḷ aiyaṉ mavuṉattāl
ēḻai yēṉpeṟṟa iṉpamuñ cōpaṉam.
24.6. koṭukkiṉ ṟōrkaḷpāl kuṟaivaiyā tiyāṉeṉuṅ kutarkkam
viṭukkiṉ ṟōrkaḷpāl pirikilā tuḷḷaṉpu viṭātē
aṭukkiṉ ṟōrkaḷuk kiraṅkiṭun taṇṭamiḻ alaṅkal
toṭukkiṉ ṟōrkaḷaic cōtiyā tatuparañ cōti.
24.7. ulaka māyaiyi lēeḷi yēṉṟaṉai
uḻala viṭṭaṉai yēuṭai yāyaruḷ
ilaku pēriṉpa vīṭṭiṉil eṉṉaiyum
irutti vaippatek kālañco lāyeḻil
tilaka vāḷnutaṟ paintoṭi kaṇṇiṇai
tēkka nāṭakañ ceytaṭi yārkkelām
alaki lāviṉai tīrkkat tucaṅkaṭṭum
appaṉē aruḷ āṉanta cōtiyē.
24.8. muṉṉilaiccuṭ ṭoḻitiyeṉap palakālum
neñcēnāṉ moḻintē ṉēniṉ
taṉṉilaiyaik kāṭṭātē eṉṉaiyoṉṟāc
cūṭṭātē caraṇnāṉ pōnta
annilaiyē nilaiyanta nilaiyilē
cittimutti yaṉaittun tōṉṟum
naṉṉilaiyī taṉṟiyilai cukameṉṟē
cukarmutalōr nāṭi ṉārē.
24.9. attuvitam peṟumpēṟeṉ ṟaṟiyāmal
yāṉeṉumpēy akantai yōṭu
mattamati yiṉarpōla maṉaṅkiṭappa
iṉṉam iṉṉam varuntu vēṉō
cuttapari pūraṇamāy niṉmalamāy
akaṇṭitamāyc corūpā ṉantac
cattikaḷnīṅ kātavaṇan taṉmayamāy
aruḷpaḻuttut taḻaitta oṉṟē.
24.10. tantai tāyunī eṉṉuyirt tuṇaiyunī cañcala matutīrkka
vanta tēcika vaṭivunī uṉaiyalāl maṟṟoru tuṇaikāṇēṉ
antam ātiyum aḷapparuñ cōtiyē ātiyē aṭiyārtañ
cintai mēviya tāyumā ṉavaṉeṉuñ cirakirip perumāṉē.
24.11. kātil ōlaiyai varaintumēṟ
kumiḻaiyuṅ kaṟuvivēḷ karunīlap
pōtu pōṉṟiṭuṅ kaṇṇiyar
mayakkilep pōtumē taḷarāmal
mātu kātali paṅkaṉai
yapaṅkaṉai māṭamā ḷikaicūḻuñ
cētu mēviya rāmanā
yakaṉtaṉaic cintaicey maṭaneñcē.
24.12. aṇṭamumāyp piṇṭamumāy aḷavilāta
āruyirk kōruyirāy amarntāyāṉāl
kaṇṭavarār kēṭṭavarār uṉṉāluṉṉaik
kāṇpatallāl eṉṉaṟivāṟ kāṇappōmō
vaṇṭuḷapa maṇimārpaṉ putalvaṉōṭum
maṉaiviyoṭuṅ kuṭiyiruntu vaṇaṅkippōṟṟum
puṇṭarika purattiṉilnā tāntamauṉa
pōtānta naṭampuriyum puṉitavāḻvē.
24.13. poṟiyiṟ ceṟiaim pulakkaṉiyaip
puntik kavarāṟ pukuntiḻuttu
maṟukic cuḻalum maṉakkuraṅku
māḷa vāḷā iruppēṉō
aṟivuk kaṟivāyp pūraṇamāy
akaṇṭā ṉanta mayamākip
piṟivuṟ ṟirukkum peruṅkaruṇaip
pemmā ṉēem perumāṉē.
24.14. uraiyuṇar viṟantu tammai uṇarpavar uṇarvi ṉūṭē
karaiyilā iṉpa veḷḷaṅ kāṭṭiṭum mukilē māṟāp
paraiyeṉuṅ kiraṇañ cūḻnta pāṉuvē niṉṉaip paṟṟit
tiraiyilā nīrpōl cittan teḷivaṉō ciṟiya ṉēṉē.
24.15. kēvala cakala miṉṟik kīḻoṭu mēlāy eṅkum
mēviya aruḷiṉ kaṇṇāy mēviṭa mēlāy iṉpan
tāviṭa iṉpā tītat taṉiyiṭai yirutti vaitta
tēveṉum mauṉi cempoṟ cēvaṭi cintai ceyvām.
24.16. nēṟṟuḷār iṉṟu māḷā niṉṟaṉar ataṉaik kaṇṭum
pōṟṟilēṉ niṉṉai antō pōkkiṉēṉ vīṇē kālam
āṟṟilēṉ akaṇṭā ṉanta aṇṇalē aḷavil māyaic
cēṟṟilē iṉṉam vīḻntu tiḷaikkavō ciṟiya ṉēṉē.
24.17. pōtam eṉpatē viḷakkovvum avittaipoy iruḷān
tīti lāviḷak keṭuttiruḷ tēṭavuñ cikkā
tāta lālaṟi vāyniṉṟa iṭattaṟi yāmai
ētu millaiyeṉ ṟempirāṉ curutiyē iyampum.
24.18. curuti yēcivā kamaṅkaḷē uṅkaḷāṟ collum
oruta ṉipporuḷ aḷavaiyī teṉṉavā yuṇṭō
poruti raikkaṭal nuṇmaṇal eṇṇiṉum pukalak
karuta eṭṭiṭā niṟaiporuḷ aḷavaiyār kāṇpār.
24.19. miṉṉaip pōṉṟaṉa akilameṉ ṟaṟintumeyp poruḷām
uṉṉaip pōṉṟanaṟ paramporuḷ illaiyeṉ ṟōrntu
poṉṉaip pōṉṟaniṉ pōtaṅkoṇ ṭuṉpaṇi poruntā
eṉṉaip pōṉṟuḷa ēḻaiyar aiyaiṅ kevarē.
24.20. tāyun tantaiyum eṉakkuṟa vāvatuñ cāṟṟiṉ
āyum nīyumniṉ aruḷumniṉ aṭiyarum eṉṟō
pēya ṉēṉtiru vaṭiyiṇait tāmarai piṭittēṉ
nāya ṉēeṉai āḷuṭai mukkaṇnā yakaṉē.
24.21. kāntamatai etirkāṇiṟ karuntātu
cellumak kāntat toṉṟā
tōyntaviṭam eṅkētāṉ aṅkētāṉ
calippaṟavum irukku māpōl
cāntapatap paramporuḷē paṟṟuporu
ḷirukkumattāṟ calikkuñ cittam
vāyntaporuḷ illaiyeṉiṟ pēcāmai
niṉṟanilai vāykku maṉṟē.
24.22. poṟpu ṟuṅkarut tēyaka māyatiṟ poruntak
kaṟpiṉ maṅkaiya reṉaviḻi katavupōṟ kaviṉac
coṟpa ṉattiṉuñ cōrviṉṟi yiruntanāṉ cōrntu
niṟpa taṟkinta viṉaivanta vāṟeṉkol nimalā.
24.23. vanta vāṟinta viṉaivaḻi yituveṉa matikkat
tanta vāṟuṇṭō vuḷḷuṇar vilaiyaṉṟit tamiyēṉ
nonta vāṟukaṇ ṭiraṅkavum ilaikaṟṟa nūlāl
enta vāṟiṉit taṟparā uykuvēṉ ēḻai.
24.24. collālum poruḷālum aḷavai yālun
toṭaravoṇṇō aruḷneṟiyait toṭarntu nāṭi
nallārkaḷ avaiyakattē yirukka vaittāy
naṉṉarneñcan taṉṉalamum naṇuku vēṉō
illāḷi yāyulakō ṭuyirai yīṉṟiṭ
ṭeṇṇariya yōkiṉukkum ivaṉē eṉṉak
kallāliṉ kīḻirunta cekkar mēṉik
kaṟpakamē parāparamē kailai vāḻvē.
24.25. cākkiramā nutaliṉilin tiriyam pattuñ
cattāti vacaṉāti vāyu pattum
nīkkamilan takkaraṇam puruṭa ṉōṭu
niṉṟamup pāṉaintu nilavuṅ kaṇṭat
tākkiyacop paṉamataṉil vāyu pattum
aṭuttaṉacat tātivaca ṉāti yāka
nōkkukara ṇampuruṭaṉ uṭaṉē kūṭa
nuvalvariru pattaintā nuṇṇi yōrē.
24.26. kaḻuttiita yantaṉiṟpi rāṇañ cittañ
collariya puruṭaṉuṭaṉ mūṉṟa tākum
vaḻuttiyanā piyilturiyam pirāṇa ṉōṭu
maṉṉupuru ṭaṉuṅkūṭa vayaṅkā niṟkum
aḻuttiṭumū lantaṉṉil turiyā tītam
ataṉiṭaiyē puruṭaṉoṉṟi amarum ñāṉam
paḻuttiṭumpak kuvaraṟivar avattai aintiṟ
pāṅkupeṟak karuviniṟkum paricu tāṉē.
24.27. iṭattaik kāttiṭṭa cuvāveṉap puṉpulāl iṟaiccic
caṭattaik kāttiṭṭa nāyiṉēṉ uṉṉaṉpar tayaṅkum
maṭattaik kāttiṭṭa cēṭattāl vicēṭamāy vāḻa
viṭattaik kāttiṭṭa kaṇṭattōy niṉṉaruḷ vēṇṭum.
24.28. vāta ṉaippaḻak kattiṉāṉ maṉamanta maṉattāl
ōta vantiṭum uraiyuraip paṭitoḻi luḷavām
ētam ammaṉam yāyaieṉ ṟiṭiṟkaṇṭa ellām
āta rañceyāp poyyataṟ kaiyamuṇ ṭāmō.
24.29. aiya vātaṉaip paḻakkamē maṉaniṉai vatutāṉ
vaiya mītiṉiṟ paramparai yātiṉum maruvum
meyyil niṉṟoḷir periyavar cārpuṟṟu viḷaṅkip
poyya teṉpatai yoruvimey yuṇarutalpōtam.
24.30. kulami lāṉkuṇaṅ kuṟiyilāṉ kuṟaivilāṉ koṭitām
pulami lāṉtaṉak keṉṉavōr paṟṟilāṉ poruntum
ilami lāṉmaintar maṉaiviyil lāṉevaṉ avaṉcañ
calami lāṉmutti tarumpara civaṉeṉat takumē.
24.31. kaṭattai maṇṇeṉa luṭaintapō
tōvintak karumac
caṭattaip poyyeṉal iṟantapō
tōcolat tarumam
viṭattai nallamir tāvuṇṭu
poṟpotu veḷikkē
naṭattaik kāṭṭiev vuyiraiyum
naṭappikkum nalattōy.
24.32. nāṉeṉavum nīyeṉavum irutaṉmai
nāṭāmal naṭuvē cummā
tāṉamarum nilaiyituvē cattiyañcat
tiyameṉanī tamiya ṉēṟku
mōṉakuru vākiyuṅkai kāṭṭiṉaiyē
tirumpavunāṉ muḷaittut tōṉṟi
māṉatamārk kampurintiṅ kalaintēṉē
parantēṉē vañca ṉēṉē.
24.33. taṉmayañ cupāvam cuttan taṉṉaruḷ vaṭivañ cāntam
miṉmaya māṉa aṇṭa veḷiyuru vāṉa pūrtti
eṉmayam eṉakkuk kāṭṭā teṉaiyapa karikka vanta
ciṉmayam akaṇṭā kāran taṭciṇā tikka mūrttam.
24.34. ciṟṟa rumpaṉa ciṟṟaṟi vāḷaṉē teḷintāl
maṟṟa rumpeṉa malareṉap pēraṟi vākik
kaṟṟa rumpiya kēḷviyāl matittiṭak katiccīr
muṟṟa rumpiya mauṉiyāyp parattiṭai muḷaippāṉ.
24.35. mayakku cintaṉai teḷiveṉa iruneṟi vakuppāṉ
nayakku moṉṟaṉpāl oṉṟilai yeṉalnala vaḻakkē
iyakka muṟṟiṭum mayakkattil teḷivuṟal iṉitām
payakka vallatōr teḷivuṭai yavarkkeytal paṇpō.
24.36. aruḷvaṭi vēḻu mūrttam
avaikaḷacō pāṉa meṉṟē
curuticol liyavāṟ ṟālē
toḻunteyvam ellām oṉṟē
maruḷeṉak killai muṉpiṉ
varuneṟik kivva ḻakkut
teruḷiṉamuṉ ṉilaiyām uṉṉaic
cērntiyāṉ teḷikiṉ ṟēṉē.
24.37. ettaṉaip piṟappō ettaṉai iṟappō
eḷiyēṉēṟ kituvarai yamaittu
attaṉai yellām aṟintanī yaṟivai
aṟivili aṟikilēṉ antō
cittamum vākkun tēkamum niṉavē
ceṉmamum iṉiyeṉāl āṟṟā
vaittiṭuṅ keṉṉai niṉṉaṭik kuṭiyā
maṟaimūṭi yiruntavāṉ poruḷē.
24.38. vāṉporu ḷāki eṅkunī yiruppa
vanteṉaik koṭuttunī yākā
tēṉporuḷ pōlak kiṭakkiṉṟēṉ muṉṉai
iruviṉai vātaṉai yaṉṟō
tīṉporuḷāṉa amirtamē niṉṉaic
cintaiyiṟa pāvaṉai ceyyum
nāṉporu ḷāṉēṉ nallanal aracē
nāṉiṟan tiruppatu nāṭṭam.
24.39. nāṭṭamūṉ ṟuṭaiya cenniṟa maṇiyē
naṭuvuṟu nāyaka viḷakkē
kōṭṭamil kuṇattōrk keḷiyanirk kuṇamē
kōtilā amirtamē niṉṉai
vāṭṭamil neñcaṅ kiṇṇamāc cērttu
vāymaṭut taruntiṉaṉ āṅkē
pāṭṭāḷi naṟavam uṇṭayarn tatupōṟ
paṟṟayarn tiruppaten nāḷō.
24.40. eṉṉuṭai uyirē eṉṉuḷat taṟivē
eṉṉuṭai aṉpeṉum neṟiyām
kaṉṉalmuka kaṉitēṉ kaṇṭamir teṉṉak
kalanteṉai mēviṭak karuṇai
maṉṉiya uṟavē uṉṉaināṉ piriyā
vaṇṇameṉ maṉameṉuṅ karuvi
taṉṉatu vaḻiyaṟ ṟeṉṉuḻaik kiṭappat
taṇṇaruḷ varamatu vēṇṭum.
25. Eṉakkeṉac ceyal
25.1. eṉakke ṉacceyal vēṟilai yāvumiṅ koruniṉ
taṉakke ṉattakum uṭalporu ḷāviyun tantēṉ
maṉatta cattuḷa aḻukkelām māṟṟiyem pirāṉnī
niṉaitta teppaṭi yappaṭi aruḷutal nītam.
25.2. uḷava ṟintelām niṉceya lāmeṉa vuṇarntōrk
kaḷavi lāṉantam aḷittaṉai aṟivilāp puṉmaik
kaḷavu nāyiṉēṟ kivvaṇam amaittaṉai karuttut
taḷarun taṉmaiyiṅ kāroṭu pukaluvēṉ takkōy.
25.3. eṉṉait tāṉiṉṉa vaṇṇameṉ ṟaṟikilā ēḻai
taṉṉait tāṉaṟin tiṭaaruḷ puritiyēl takkōy
piṉṉait tāṉiṉṟaṉ aruḷpeṟṟa mātavap periyōr
niṉṉait tāṉnika rāreṉa vāḻttuvar neṟiyāl.
25.4. ētu miṉṟittaṉ aṭiyiṇaik kaṉputāṉ īṭṭuṅ
kāta laṉṭarkkuk katinilai īteṉak kāṭṭum
pōta nittiya puṇṇiya eṇṇarum puvaṉa
nāta taṟpara nāṉevvā ṟukuyvēṉ navilāy.
25.5. vētam ettaṉai attaṉai cirattiṉum viḷaṅkum
pāta nittiya parampara nirantara parama
nāta taṟpara ciṟpara vaṭivamāy naṭikkum
nīta nirkkuṇa niṉaiyaṉṟi oṉṟumnāṉ niṉaiyēṉ.
25.6. neṟikaḷ tāmpala palavumāy antanta neṟikkāñ
ceṟiyun teyvamum palapala vākavuñ ceṟintāl
aṟiyun taṉmaiyiṅ kāruṉai aṟiviṉāl aṟantōr
piṟiyun taṉmaiyil lāvakai kalakkiṉṟa periyōy.
25.7. periya aṇṭaṅkaḷ ettaṉai amaittatiṟ piṟaṅkum
uriya palluyir ettaṉai amaittavaik kuṟuti
varuva tettaṉai amaittaṉai amaittaruḷ vaḷarkkum
ariya tattuva eṉakkinta vaṇaimēṉ amaittāy.
25.8. kaṇam tēṉuniṉ kāraṇan taṉṉaiyē karuttil
uṇaru mātavark kāṉantam utaviṉai yoṉṟuṅ
kuṇami lātapoy vañcaṉuk kentainirk kuṇamā
maṇamu lāmalarp patantariṉ yāruṉai maṟuppār.
25.9. kaṉṉal mukkaṉi kaṇṭutēṉ carukkarai kalanta
teṉṉa muttiyiṟ kalantavark kiṉpamā yirukkum
naṉṉa lattaniṉ naṟpatan tuṇaiyeṉa nampac
coṉṉa varkkeṉā lāṅkaimmā ṟillaieṉ colvēṉ.
25.10. tantai tāytamar makaveṉum avaiyelāñ cakattil
panta māmeṉṟē arumaṟai vāyiṉāṟ pakarnta
entai nīeṉai iṉṉamav vallalil iruttil
cintai tāṉteḷin tevvaṇam uyvaṇañ ceppāy.
25.11. tuyyaṉ taṇṇaruḷ vaṭiviṉaṉ poṟumaiyāl tulaṅkum
meyyaṉ eṉṟuṉai aiyaṉē aṭaintaṉaṉ metta
noyyaṉ nuṇṇiya aṟivilaṉ oṉṟainū ṟākkum
poyya ṉeṉṟeṉaip puṟamviṭiṉ eṉceyvēṉ pukalāy.
25.12. oṉṟa tāyppala vāyuyirt tiraṭkelām uṟuti
eṉṟa tāyeṉṟum uḷḷatāy evaṟṟiṉum icaiya
niṉṟa tāynilai niṉṟiṭum aṟiñaeṉ neñcam
maṉṟa tāyiṉpa vurukakoṭu naṭittiṭiṉ vāḻvēṉ.
25.13. taṉiyi runtaruṭ cakacamē poruntiṭat tamiyēṟ
kiṉiyi raṅkutal kaṭaṉitu camayameṉ ṉitayak
kaṉivum appaṭi yāyiṉa tātalāṟ karuṇaip
puṉita nīyaṟi yātatoṉ ṟuḷḷatō pukalāy.
25.14. tiruntu cīraṭit tāmaraik kaṉputāṉ ceyyap
poruntu nāḷnalla puṇṇiyañ ceytanāḷ poruntā(tu)
irunta nāḷveku tīviṉai yiḻaittanāḷ eṉṟāl
arunta vāvuṉaipporuntunāḷ entanāḷ aṭimai.
25.15. piṉṉum muṉṉumāy naṭuvumāy yāviṉum periya
teṉṉun taṉmaiyāy evvuyirt tiraḷaiyum iyakki
maṉṉun taṇṇaruḷ vaṭivamē uṉakkaṉpu vaittun
tuṉṉum iṉṉalēṉ yāṉeṉum akantaiyēṉ collāy.
25.16. miṉṉai yaṉṉapoy vāḻkkaiyē nilaiyeṉa meyyām
uṉṉai nāṉmaṟan tevvaṇam uyvaṇam uraiyāy
muṉṉai valviṉai vēraṟa muṭitteṉṟu muṭiyāt
taṉṉait taṉṉaṭi yārkkaruḷ purintiṭum takkōy.
25.17. empa rāpara emmuyirt tuṇaivaeṉ ṟiṟaiñcum
umpar imparkkum uḷakkaṇē naṭikkiṉṟāy uṉṟaṉ
ampoṉ māmalarp patattaiyē tuṇaiyeṉa aṭimai
nampi ṉēṉ iṉip purappatek kālamō navilāy.
25.18. pāṭi yāṭiniṉ ṟiraṅkiniṉ patamalar muṭimēl
cūṭi vāḻntaṉar amalaniṉ ṉaṭiyaryāṉ toḻumpaṉ
nāṭi yēinta ulakattai meyyeṉa nampit
tēṭi ṉēṉveṟun tīmaiyē eṉṉiṉic ceyvēṉ.
25.19. kaḷavu vañcaṉai kāmameṉ ṟivaiyelāṅ kāṭṭum
aḷavu māyaiiṅ kāreṉak kamaittaṉar aiyā
uḷavi lēeṉak kuḷḷavā ṟuṇarttiuṉ aṭimai
vaḷarum māmati pōlmati taḷarviṉṟi vāḻvēṉ.
25.20. vāṉa nāyaka vāṉavar nāyaka vaḷaṅkūr
ñāṉa nāyaka nāṉmaṟai nāyaka nalañcēr
mōṉa nāyaka niṉṉaṭik kaṉpiṉṟi muṟṟun
tīṉa ṉāyakam vāṭavō eṉceyvēṉ ceppāy.
25.21. ēta maṟṟavark kiṉpamē poḻikiṉṟa iṟaiyē
pāta kakkaruṅ kalmaṉaṅ kōyilāp parintu
cūta kattaṉā yātiṉum iccaimēl tōṉṟum
vāta ṉaikkiṭa māyiṉēṉ evvaṇam vāḻvēṉ.
25.22. teḷivo ṭīkaiyō aṟikilāṉ aṟivilāṉ ciṟitum
aḷiyi lāṉivaṉ tiruvaruṭ kayaleṉa aṟintō
eḷiya ṉākkiṉai eṉceyvēṉ eṉceyvēṉ ellā
oḷiyu māyniṟai veḷiyumāy yāvumām uravōy.
25.23. kaṇṇi ṉuḷmaṇi yeṉṉavē toḻum aṉpar karuttuḷ
naṇṇu kiṉṟaniṉ aruḷeṉak kentanāḷ naṇukum
maṇṇum viṇṇummaṟ ṟuḷḷaṉa pūtamum māṟāp
peṇṇum āṇumāy allavāy niṟkiṉṟa periyōy.
25.24. cakame lāntaṉi purantaṉai takavuṭait takkōr
akame lāniṟain tāṉanta māyiṉai aḷavil
makame lāmpurin tōraivāḻ vittaṉai māṟā
ikame lāmeṉaip piṟantiṭac ceytatēṉ entāy.
25.25. ēynta nallaruḷ peṟṟavark kēvalāy eḷiyēṉ
vāynta pēraṉpu vaḷarkkavuṅ karuṇainī vaḷarppāy
āynta māmaṟai ettaṉai attaṉai aṟivāl
tōynta pērkaṭkun tōṉṟilāt tōṉṟalān tūyōy.
25.26. takka niṉṉaruṭ kēḷaviyō ciṟitiṉṟit tamiyēṉ
mikka teyvamē niṉṉiṉpa veḷḷattil vīḻēṉ
okkal tāytantai makaveṉum pācakkaṭ ṭuṭaṉē
tukka veḷḷattil āḻkiṉṟēṉ eṉceyvāṉ tuṇintēṉ.
25.27. pavampu rintiṭum pāviyēṟ karuḷnilai patiyat
tavañce yumpaṭit tayavucey taruḷvatē tarumam
avampu rintiṭārk kāṉanta amirtattai aḷikka
navaṅkoḷ tattuvat tiraiyeṟi kaṭaleṉum nalattōy.
25.28. uṟṟu ṇarntelām nīyala tillaiyeṉ ṟuṉaiyē
paṟṟu kiṉṟaṉar entainiṉ ṉaṭiyaryāṉ pāvi
muṟṟu māyamāñ cakattaiyē meyyeṉa mutaltāṉ
aṟṟi runtiṭat toḻilceyvāṉ taṉinika rāṉēṉ.
26. Maṇṭalattiṉ
26.1. maṇṭalattiṉ micaiyoruvaṉ ceyvittai
akōveṉavum vāra ṇāti
aṇṭamavai aṭukkaṭukkāy antarattil
niṟuttumava tāṉam pōla
eṇtarumnal akilāṇṭa kōṭiyaittaṉ
aruḷveḷiyil ilaka vaittuk
koṇṭuniṉṟa aṟputattai evarālum
niccayikkak kūṭā oṉṟai.
26.2. oṉṟiraṇṭāy vivakarikkum vivakāraṅ
kaṭantēḻām yōka pūmi
niṉṟuteḷin tavarpēcā mauṉa niyā
yattainiṟai niṟaivait taṉṉai
aṉṟiyoru poruḷilatāy epporuṭkum
tāṉmutalāy acala māki
eṉṟumuḷḷa iṉpattait taṇṇeṉṟa
cāntapata iyaṟkai taṉṉai.
26.3. patamūṉṟuṅ kaṭantavarkku mēlāṉa
ñāṉapatap paricu kāṭṭic
catamāki nirālampa cāṭciyatāy
ārampat taṉmai yāki
vitamyāvuṅ kaṭantavittai yeṉumiruḷaik
kīṇṭeḻuntu vimala māki
matamāṟuṅ kāṇāta āṉanta
cākarattai mauṉa vāḻvai.
26.4. vāḻvaṉaittun tantaiṉpa mākaṭalai
nallamirtai maṇiyaip poṉṉait
tāḻvaṟa eṉ uḷattirunta tattuvattai
attuvita cāran taṉṉaic
cūḻperumpē roḷiyaiyoḷi parantapara
veḷiyai iṉpac cukattai māṟā
tēḻulakuṅ kalantiṉṟāy nāḷaiyā
yeṉṟumām iyaṟkai taṉṉai.
26.5. taṉṉaiyaṟin tavartammait tāṉākac
ceytaruḷuñ camattai lōkam
miṉṉainikart tiṭaaḻiyāc corūpāṉan
taccuṭarai vēta māti
eṉṉaiyaṟi variteṉṉac camayakō
ṭikaḷiṭaiya iṭaiyaṟāta
poṉṉaivirit tiṭumulakat tumparumim
parumparavum puṉita meyyai.
26.6. paravariya paracivamāy atuveṉalāy
nāṉeṉalāyp pāca cālam
viraviniṉṟa vicittirattai aikyapatat
tiṉitirutta vivēkan taṉṉai
iravupakal niṉaippumaṟap peṉuntontam
aṟiyārkaḷ itayam vētac
cirameṉavāḻ parāparattai āṉantam
nīṅkāta citākā cattai.
26.7. attuvita anupavattai aṉantamaṟai iṉṉam
iṉṉam aṟiyēm eṉṉum
nittiyattai nirāmayattai nirkkuṇattait
taṉṉaruḷāl niṉaivuk kuḷḷē
vaittuvaittup pārppavarait tāṉāka
ennāḷum vaḷarttuk kākkuñ
cittiṉaimāt tūveḷiyait taṉmayamām
āṉantat teyvan taṉṉai.
26.8. taṉṉilē tāṉāka niṉaintukaṉin
taviḻntucuka camāti yākap
poṉṉilē paṇipōlum māyaitaru
maṉamēuṉ puraikaḷ tīrntāy
eṉṉiṉō yāṉpiḻaippēṉ eṉakkiṉiyār
uṉpōlvār illai illai
uṉṉilō tiruvaruḷuk koppāvāy
eṉṉuyirkkōr uṟavu māvāy.
26.9. uṟavuṭalai eṭuttavaril piramāti
yēṉumuṉai yoḻintu taḷḷaṟ
kaṟavumari taritaṉṟō ikaparamum
uṉṉaiyaṉṟi āva tuṇṭō
vaṟitiluṉṉai acatteṉṉal vaḻakkaṉṟu
catteṉavum vāḻttu vēṉeṉ
ciṟumaikeṭap perumaiyiṉiṉ ceṉmatē
yattiṉilnī cellal vēṇṭum.
26.10. vēṇṭiyanāḷ eṉṉōṭum paḻakiyanī
eṉaippirinta vicārat tālē
māṇṭukiṭak kiṉumanta ellaiyaiyum
pūraṇamāy vaṇakkañ ceyvēṉ
āṇṭakuru mauṉitaṉṉāl yāṉeṉataṟ
ṟavaṉaruḷnāṉ āvēṉ pūviṟ
kāṇṭakaeṇ cittimutti eṉakkuṇṭām
uṉṉāleṉ kavalai tīrvēṉ.
26.11. tīrāta eṉcaṉaṉa vaḻakkellān
tīrumintac caṉaṉat tōṭē
yārēṉum aṟivariya cīvaṉmutti
yuṇṭākum aiya aiyō
kārēṉuṅ kaṟpakappūṅ kāvēṉum
uṉakkuvamai kāṭṭap pōmō
pārāti yākaēḻu maṇṭalattil
niṉmakimai pakara lāmō.
27. Pāyappuli
27.1. pāyap pulimuṉam māṉkaṉṟaik kāṭṭum paṭiakila
māyaip perumpaṭaikkēilak kāveṉai vaittaṉaiyō
nīyep paṭivakut tālunaṉ ṟēniṉ peruṅkaruṇai
tāyot taṭiyark karuḷcacci tāṉanta taṟparamē.
27.2. taṟpara māñciṟ paramāki maṉṟan taṉilnaṭittu
niṟparam pōrukaṉ mālpaṇi nītareṉ neñcakamāṅ
kaṟparan tāṅkuk karaintiṭa vāṉotta kāṭcinalkum
poṟpara māyeṉ viṉaikkarun tātaip poṭiceytatē.
27.3. ceyyun tavañcaṟṟu millāta nāṉuṉ tiruvaṭikkē
koyyum putumala riṭṭumey yaṉpar kuḻāttuṭaṉē
kaiyuñ ciramicaik kūppiniṉ ṟāṭik kacinturuki
uyyum paṭikkaruḷ ceyvateṉ ṟōpuli yūrattaṉē.
27.4. attaṉaic ciṟṟam palavaṉai yeṉṉuyi rākiniṉṟa
cuttaṉaic cutta veḷiyā ṉavaṉaic cukavaṭivām
nittaṉai nitta nirātāra mākiya niṉmalaṉai
ettaṉai nāḷcellu mōmaṉa mēkaṇ ṭiṟaiñcutaṟkē.
27.5. kaṇṭā ruḷattiṉiṟ kālūṉṟip peyyuṅ karuṇaimukil
aṇṭār purattukkum aṉpar viṉaikkum acaṉitaṉṉaik
koṇṭāṭi ṉārmuṉaṅ kūttāṭum mattaṉṟaṉkōlamellām
viṇṭālam māvoṉṟuṅ kāṇātu veṭṭa veṟuveḷiyē.
27.6. veḷiyāṉa nīyeṉ maṉaveḷi yūṭu viraviṉaiyā
oḷiyāruṅ kaṇṇum iraviyum pōlniṉ ṟulāvuvaṉkāṇ
aḷiyāruṅ koṉṟaic caṭaiyāṭa ampuli yāṭakkaṅkait
tuḷiyāṭa maṉṟuḷ naṭamāṭum mukkaṭ cuṭarkkoḻuntē.
27.7. koḻuntā tuṟaimalark kōtaiyar mōkak kuraikaṭalil
aḻuntāta vaṇṇamniṉ pātap puṇaitan taruḷvateṉṟō
eḻuntā taravucey emperu māṉeṉ ṟiṟaiñciviṇṇōr
toḻuntā taiyēveṇ poṭipūtta mēṉic cukapporuḷē.
27.8. cukamāku ñāṉan tirumēṉi yānalla toṇṭartaṅkaḷ
akamēpoṟ kōyil eṉamakiḻn tēmaṉṟuḷ āṭiyakaṟ
pakamēuṉ poṉṉaṭi nīḻalkaṇ ṭālaṉṟip pāvikkintac
cekamāyai yāṉa aruṅkōṭai nīṅkun tiṟamilaiyē.
27.9. nīṅkā tuyiruk kuyirāki niṉṟa niṉaiyaṟintē
tūṅkāmal tūṅkiṉal lātē eṉakkuc cukamumuṇṭō
ōṅkāra māmain teḻuttāṟ puvaṉattai uṇṭupaṇṇip
pāṅkāy naṭattum poruḷē akaṇṭa paracivamē.
27.10. civamāti nāṉmukak kōvanta māmaṟai ceppukiṉṟa
navamāy ilakkiya oṉṟē iraṇṭaṟṟa naṉmaipeṟā
tavamē tarumaim pulappoṟik kēyeṉ ṉaṟivupollāp
pavamē viḷaikkaveṉ ṟōveḷi māṉeṉap pāyntatuvē.
27.11. āṟot tilaṅku camayaṅkaḷ āṟukkum āḻkaṭalāy
vīṟip paranta paramāṉa āṉanta veḷḷamoṉṟu
tēṟit teḷintu nilaipeṟṟa mātavar cittattilē
ūṟip parantaṇṭa kōṭiyel lāmniṉ ṟulāviyatē.
27.12. naṭakkiṉum ōṭiṉum niṟkiṉum vēṟoru nāṭṭamiṉṟik
kiṭakkiṉuñ cevvi tirukkiṉum nallaruṭ kēḷviyilē
toṭakkumeṉ neñcam maṉamaṟṟa pūraṇat toṭṭikkuḷē
muṭakkuvaṉ yāṉpara māṉanta nittirai mūṭiṭumē.
27.13. eṇṇāta teṇṇiya neñcē tuyaroḻi eṉṉiraṇṭu
kaṇṇē uṟaṅkuka eṉṉāṇai mukkaṭ karuṇaippirāṉ
taṇṇār karuṇai mavuṉatti ṉālmutti cātikkalām
naṇṇāta toṉṟillai yellā nalamu namakkuḷavē.
27.14. nāṉeṉ ṟorumuta luṇṭeṉṟa nāṉtalai nāṇaeṉṉuḷ
tāṉeṉ ṟorumutal pūraṇa mākat talaippaṭṭoppil
āṉantan tanteṉ aṟivaiyel lāmuṇ ṭavacanalki
mōṉan taṉaiviḷain tāliṉi yātumoḻikuvatē.
27.15. tāṉan tavañcaṟṟum illāta nāṉuṇmai tāṉaṟintu
mōṉam poruḷeṉak kaṇṭiṭac caṟkuru mōṉaṉumāyt
tīṉaṉ taṉakkiṅ kiraṅkiṉai yēiṉic cintaikkeṉṟum
āṉantan tāṉalla vōpara mēcacci tāṉantamē.
27.16. eṉakkōr cutantira millaiyap pāeṉak keyppilvaippāy
maṉakkō takaṟṟum paramporu ḷēeṉṉai vāḻvittiṭa
niṉakkē paramniṉṉai nīṅkāta pūraṇa nīḷkaruṇai
taṉakkē paramiṉic cummā virukkat takumeṉṟumē.
27.17. iṭampeṟu vīṭummiṉ ṉārcey cakamum irunitiyum
uṭampaiviṭ ṭāruyir pōmpōtu kūṭi uṭaṉvarumō
maṭampeṟu māyai maṉamē iṉiyiṅku vāmavuṉi
tiṭampeṟa vaitta mavuṉañ cakāyan terintukoḷḷē.
27.18. nāṟṟac caṭalattai oṉpatu vācal naṭaimaṉaiyaic
cōṟṟup pacaiyiṉai mummala pāṇṭat toṭakkaṟaiyai
āṟṟup perukkaṉṉa kaṉmap perukkai aṭarkirumic
cēṟṟait tuṇaiyeṉṟa nāykkumuṇ ṭōkati cērvatuvē.
27.19. poyyā rulaka nilaiyalla kāṉaṟ puṉaleṉavē
meyyā aṟinteṉṉa eṉṉāl itaṉai viṭappaṭumō
kaiyāl mavuṉan terintēkal lālniḻaṟ kaṇṇirunta
aiyāap pāeṉ aracēmuk kaṇṇuṭai āramutē.
27.20. ārā amuteṉa mōṉam vakittukkal lālniḻaṟkīḻp
pērātu nālva ruṭaṉvāḻmuk kaṇṇuṭaip pēraracē
nīrā yurukavuḷ ḷaṉputan tēcuka niṭṭaiyainī
tārā viṭiṉeṉ perumūccut tāṉat taṉañcayaṉē.
27.21. vāyuṇṭu vāḻtta mavuṉañcey pōtu mavuṉaaruḷ
tāyuṇṭu cēyeṉṉa eṉṉaip purakkac catāṉantamām
nīyuṇṭu niṉṉaic caraṇpuka nāṉuṇṭeṉ neñcamaiyā
tīyuṇ ṭirunta meḻukala vōkati cērvataṟkē.
27.22. kallāl eṟintuṅkai villāl aṭittuṅ kaṉimaturac
collāl tutittumnaṟ paccilai tūviyun toṇṭariṉam
ellām piḻaittaṉar aṉpaṟṟa nāṉiṉi ētuceyvēṉ
kollā viratiyar nērniṉṟa mukkaṭ kurumaṇiyē.
27.23. muṉṉilaic cuṭṭoḻi neñcēniṉ pōtam muḷaikkilaiyō
piṉṉilaic caṉmam piṟakkuṅkaṇ ṭāyintap pēyttaṉamēṉ
taṉṉilai yēnillu tāṉē taṉiccacci tāṉantamām
naṉṉilai vāykkumeṇ cittiyuṅ kāṇum namatallavē.
27.24. collāl mavuṉa mavuṉameṉ ṟēcollic collikkoṇṭa
tallāl maṉamaṟap pūraṇa niṭṭaiyi lāḻntatuṇṭō
kallāta mūṭaṉ iṉieṉcey vēṉcakaṟ kāraṇamām
vallāḷa ṉāṉa mavuṉa catāṉanta mākaṭalē.
27.25. āraṇam ākamam ellām uraitta aruḷmavuṉa
kāraṇa mūlaṅkal lālaṭik kēyuṇṭu kāṇappeṟṟāl
pāraṇaṅ kōṭu cuḻalneñca mākiya pātaracam
māraṇa māyviṭum eṇcitti muttiyum vāyntiṭumē.
27.26. citta mavuṉi vaṭapāl mavuṉinan tīpakuṇṭa
cutta mavuṉi yeṉumūva rukkun toḻumpuceytu
catta mavuṉa mutalmūṉṟu mavuṉamun tāṉpaṭaittēṉ
nitta mavuṉamal lālaṟi yēṉmaṟṟai niṭṭaikaḷē.
27.27. kaṇṭēṉ niṉataruḷ avvaru ḷāyniṉṟu kāṇpatellām
uṇṭē yatuvum niṉatākki ṉēṉuvaṭ ṭātaiṉapam
moṇṭē arunti iḷaippāṟi ṉēṉnalla muttipeṟṟuk
koṇṭēṉ parāpara mēyeṉak kētuṅ kuṟaivillaiyē.
27.28. mēṟkoṇṭa vāyuvuṅ kīḻppaṭa mūlattu ventaḻaic
cūṟkoṇṭa mēka meṉavūmai niṉṟu corivataieṉ
ṉāṟkaṇṭa taṉṟu mavuṉōpa tēciya ḷikkaiyiṉip
pāṟkaṇṭu koṇṭaṉaṉ mēlē amirtam parukuvaṉē.
27.29. collāl toṭarporu ḷāltoṭa rāpparañ cōtiniṉṉai
vallāḷar kaṇṭa vaḻikaṇṭi lēṉcaka mārkkattiluñ
cellāteṉ cintai naṭuvē kiṭantu tikaittuvimmi
allāṉa tumpaka lāṉatum vāyviṭ ṭaraṟṟuvaṉē.
27.30. aṟiyāta eṉṉai aṟivāyum nīyeṉ ṟakampuṟamum
piṟiyā taṟivitta pēraṟi vāñcuttap pēroḷiyō
kuṟiyāta āṉantak kōvō amutaruḷ kuṇṭaliyō
ciṟiyēṉ paṭuntuyar kaṇṭukal lālniḻaṟ cērntatuvē.
27.31. ellām utavum uṉaiyoṉṟiṟ pāvaṉai yēṉuñceytu
pullā yiṉumoru paccilai yāyiṉum pōṭṭiṟaiñci
nillēṉnal yōka neṟiyuñce yēṉaruḷ nītiyoṉṟuṅ
kallēṉev vāṟu paramē parakati kāṇpatuvē.
27.32. oṉṟun terintiṭa illaieṉ ṉuḷḷat toruvaeṉak
keṉṟun terinta ivaiavai kēḷira vumpakaluṅ
kuṉṟuṅ kuḻiyum vaṉamum malaiyuṅ kuraikaṭalum
maṉṟum maṉaiyum maṉamāti tattuva māyaiyumē.
27.33. paḻutuṇṭu pāvaiyar mōka vikārap paravaiyiṭai
viḻukiṉṟa pāvikkun taṉtāḷ puṇaiyai viyantaḷittāṉ
toḻukiṉṟa aṉpar uḷaṅkaḷi kūrat tulaṅkumaṉṟuḷ
eḻukiṉṟa āṉantak kūttaṉeṉ kaṇmaṇi yeṉṉappaṉē.
27.34. aḻukkārnta neñcuṭai yēṉukkai yāniṉ aruḷvaḻaṅkiṉ
iḻukkāku meṉṟeṇṇi yōiraṅ kāta iyalpukaṇṭāy
muḻukkāta lāki viḻinīr perukkiya muttareṉuṅ
kuḻukkāṇa niṉṟu naṭamāṭun tillaik koḻuñcuṭarē.
27.35. ālam paṭaitta viḻiyārkaḷ mālkoṇ ṭavarceyintra
cālam paṭaittut taḷarntaṉai yēyeṉṟun taṇṇaruḷ kūr
kōlam paṭaittukkal lālaṭik kīḻvaikuṅ kōvukkaṉpāṅ
kālam paṭaikkat tavampaṭai yāteṉkol kalneñcamē.
27.36. cummā virukkac cukañcukam eṉṟu curutiyellām
ammā nirantarañ collavuṅ kēṭṭum aṟiviṉṟiyē
pemmāṉ mavuṉi moḻiyaiyun tappieṉ pētaimaiyāl
vemmāyak kāṭṭil alaintēṉ an tōeṉ vitivacamē.
27.37. tiṉamē celaccela vāḻnāḷum nīṅkac cekattiruḷcop
paṉamē yeṉaveḷi kaṇṭē yirukkavum pācapanta
iṉamē tuṇaiyeṉ ṟiruntōm namaṉvariṉ eṉceykuvōm
maṉamē nampōla vuṇṭōcutta mūṭariv vaiyakattē.
27.38. kaṭalet taṉaimalai ettaṉai attaṉai kaṉmamataṟ
kuṭalet taṉaiyat taṉaikaṭal nuṇmaṇal okkumintac
caṭalattai nāṉviṭu muṉṉē yuṉaivantu cārairuṭ
paṭalattai māṟṟap paṭātō niṟainta parāparamē.
27.39. niṉaiyum niṉaivum niṉaiyaṉṟi yillai niṉaittiṭuṅkāl
viṉaiyeṉ ṟorumutal niṉṉaiyal lātu viḷaivatuṇṭō
taṉaiyun teḷintuṉṉaic cārntōrka ḷuḷḷaccen tāmaraiyām
maṉaiyumpoṉ maṉṟamum niṉṟāṭuñ cōti maṇiviḷakkē.
27.40. uḷḷat taiyumiṅ keṉaiyuniṉ kaiyiṉil oppuvittum
kaḷḷattaic ceyyum viṉaiyāl varuntak kaṇakkumuṇṭō
paḷḷattiṉ vīḻum puṉalpōṟ paṭintuṉ paramaiṉpa
veḷḷattiṉ mūḻkiṉark kēyeḷi tāntillai vittakaṉē.
27.41. kaḷḷam poruntum maṭaneñca mēkoṭuṅ kālarvantāl
uḷḷaṉ pavarkaṭkuṇ ṭōillai yēyula kīṉṟaaṉṉai
vaḷḷam poruntu malaraṭi kāṇamaṉ ṟāṭumiṉpa
veḷḷaccem pātap puṇaiyēyal lāṟkati vēṟillaiyē.
27.42. taṉmaya māṉacu pāvattil meḷḷat talaippaṭuṅkāl
miṉmaya māṉa cakamyā turaitteṉ veḷiyiluytta
ciṉmaya muttiraik kaiyēmey yākat teḷintaneñcē
niṉmayam eṉmayam ellām niṟainta nirāmayamē.
27.43. āriṅ kalaiyuñ curutiyuṅ kāṇṭaṟ kariyavuṉait
tōyum paṭikkuk karuṇaicey vāycuka vāṉporuḷē
tāyum pitāvun tamaruṅ kuruvun taṉimutalum
nīyum paraiyumeṉ ṟēyuṇarn tēṉitu niccayamē.
27.44. allum pakalum uṉakkē apayam apayameṉṟu
colluñco liṉṉan terintataṉ ṟōtutip pārkaḷmaṉak
kalluṅ karaikkum mavuṉā uṉatu karuṇaieṉpāl
cellum poḻutalla vōcellu vēṉantac ciṟcukattē.
27.45. ellāñ civaṉceyal eṉṟaṟin tālavaṉ iṉṉaruḷē
allāṟ pukaliṭam vēṟumuṇ ṭōatu vēnilaiyā
nillāy uṉṉāltami yēṟkuk katiyuṇṭin nīḷnilattil
pollā mayakkatti lāḻntāva teṉṉa pukalneñcamē.
27.46. oḷiyē oḷiyiṉ uṇarvē uṇarviṉ uvakaipoṅkuṅ
kaḷiyē kaḷikkuṅ karuttē karuttaik kavaḷaṅkoṇṭa
veḷiyē veḷiyiṉ viḷaicuka mēcukar vīṟukaṇṭun
teḷiyēṉ teḷintavaraip pōṟṟiṭēṉ eṉṉa ceykuvaṉē.
27.47. maṟakkiṉṟa taṉmai iṟattalop pākum maṉamatoṉṟil
piṟakkiṉṟa taṉmai piṟattalop pākumip pēyppiṟavi
irukkiṉṟa ellaik kaḷavillai yēintac caṉmaallal
tuṟakkiṉṟa nāḷenta nāḷpara mēniṉ toḻumpaṉukkē.
27.48. kāṭṭiya antak karaṇamum māyaiik kāyameṉṟu
cūṭṭiya kōlamum nāṉā iyaṅkat tuṟaiyitaṉuḷ
nāṭṭiya nāṉṟaṉak keṉṟōr aṟivaṟṟa nāṉivaṟṟaik
kūṭṭiniṉ ṟāṭṭiṉai yēpara mēnalla kūttituvē.
27.49. pollāta māmark kaṭamaṉa mēeṉaip pōlaṭutta
ellāvaṟ ṟaiyumpaṟṟik koṇṭaṉai yēyeṉṉai niṉmayamā
nillāy aruḷveḷi nīnāṉniṟ pēṉaruḷ niṭṭaiyoru
collāṟ patintu paripūra ṇāṉantan tōykuvaṉē.
27.50. vārāyneñ cēyuṉṟaṉ tuṉmārkkam yāvaiyum vaittukkaṭṭiṅ
kārāy aṭikkaṭi cuṟṟukiṉ ṟāyuṉ avalamatik
kōrā yiramputti coṉṉālum ōrkilai ōkeṭuvāy
pārā yuṉaikkollu vēṉvellu vēṉaruṭ pāṅkukoṇṭē.
27.51. mātatti lēyoru tiṅkaḷuṇ ṭāki maṭivatainiṉ
pōtatti lēcaṟṟum vaittilai yēveṟum puṉmaineñcē
vētatti lētarkka vātatti lēviḷaṅ kātuvintu
nātatti lēyaṭaṅ kātanta vāṉporuḷē nāṭikkoḷḷē.
27.52. eṅkum viyāpit tuṇarvāy uṉakkeṉ itayattuḷḷē
taṅkun tuyaran teriyāta vaṇṇan taṭaiceytatār
aṅkaṅ kuḻaintuḷ ḷurukumaṉ pāḷark kaṇaikaṭantu
poṅkuṅ karuṇaik kaṭalēcam pūraṇa pōtattaṉē.
27.53. vaiyaka mātar cakattaiyum poṉṉaiyum māyaimala
meyyaiyum meyyeṉṟu niṉṉaṭi yārtam vivēkattaiyum
aiyamil vīṭṭaiyum meynnūlai yumpoyya tākaeṇṇum
poyyartam naṭpai viṭuvateṉ ṟōpari pūraṇamē.
27.54. aḷiyuṅ kaṉiyot taruviṉai yālnon tayarvuṟuvēṉ
teḷiyum paṭikkup paripāka kālamuñ cittikkumō
oḷiyuṅ karuṇaiyum māṟāta iṉpamum ōruruvāy
veḷivan taṭiyar kaḷikkaniṉ ṟāṭum viḻupporuḷē.
27.55. aṭaiyār purañceṟṟa tēvēniṉ poṉṉaṭik kaṉpucaṟṟum
paṭaiyāta eṉṉaip paṭaittintap pāriṟ paṭarntaviṉait
taṭaiyāl taḷaiyiṭṭu neñcampuṇ ṇākat taḷaravaittāy
uṭaiyāy uṭaiya paṭiyaṉṟi yāṉceyta toṉṟilaiyē.
27.56. āṭuṅ kaṟaṅkun tirikaiyum pōla alaintalaintu
kāṭuṅ karaiyun tirivatal lālniṉ karuṇaivantu
kūṭum paṭikkut tavamuya lāta koṭiyaremaṉ
tēṭum poḻuteṉṉa ceyvār parāṉanta ciṟcuṭarē.
27.57. kaṟṟum palapala kēḷvikaḷ kēṭṭuṅ kaṟaṅkeṉavē
cuṟṟun toḻilkaṟṟuc ciṟṟiṉpat tūṭu cuḻaliṉeṉṉāṅ
kuṟṟaṅ kuṟaintu kuṇamē viṭumeṉpar kūṭṭattaiyē
muṟṟun tuṇaiyeṉa nampukaṇ ṭāycutta mūṭaneñcē.
27.58. nīyeṉa nāṉeṉa vēṟillai yeṉṉum niṉaivaruḷat
tāyeṉa mōṉa kuruvāki vantu taṭuttaṭimaic
cēyeṉak kāttaṉai yēpara mēniṉ tiruvaruḷuk
kēyeṉṉa ceyyuṅkaim māṟuḷa tōcutta ēḻaiyaṉē.
27.59. āttiram vantavar pōlalai yāmal arōkatiṭa
kāttiran tanteṉṉai yēaṉṉai pōluṅ karuṇaivaittim
māttiram muṉṉiṉ ṟuṇarttiṉai yēmavu ṉāiṉināṉ
cāttirañ coṉṉa paṭiiya mātiyuñ cātippaṉē.
28. Uṭalpoyyuṟavu
28.1. uṭalpoy yuṟavāyiṉ uṇmaiyuṟa vākak
kaṭavārār taṇṇaruḷē kaṇṭāy - tiṭamuṭaṉē
uṟṟuppār mōṉaṉ orucollē uṇmainaṉṟāyp
paṟṟippār maṟṟavellām pāḻ.
28.2. pārāti pūtamellām pārkkuṅkāl apparattiṉ
cīrāka niṟkun tiṟaṅkaṇṭāy - nērāka
niṟkun tiruvaruḷil neñcēyām niṟpatallāl
kaṟkuneṟi yātiṉimēṟ kāṇ.
28.3. meyyāṉa taṉmai viḷaṅkiṉāl yārkkēṉum
poyyāṉa taṉmai poruntumō - aiyāvē
maṉṉumni rācaiiṉṉam vantatalla uṉṉaṭimai
eṉṉumnilai eytumā ṟeṉ.
28.4. aṟiyāmai mēliṭ ṭaṟiviṉṟi niṟkuṅ
kuṟiyēṟ kaṟiveṉṟa kōlam - vaṟitēyām
nīyuṇartta nāṉuṇarum nēcattā lōaṟiveṉ
ṟēyeṉakkōr nāmamiṭṭa tē.
28.5. ētukkuc cummā irumaṉamē eṉṟuṉakkup
pōtitta uṇmaieṅkē pōkaviṭṭāy-vātukku
vantetirtta mallaraippōl vātāṭi ṉāyēyuṉ
puntiyeṉṉa pōtameṉṉa pō.
28.6. cakamaṉaittum poyyeṉavē tāṉuṇarntāl tukka
cukamaṉaittum poyyaṉṟō cōrā-tikaparattum
viṭṭup piriyāta mēlāṉa attuvitak
kaṭṭukkuḷ āvateṉṟō kāṇ.
28.7. kaṟkaṇṭō tēṉō kaṉiracamō pālōeṉ
coṟkaṇṭā tēteṉanāṉ colluvēṉ - viṟkaṇṭa
vāṉamati kāṇa mavuṉimavu ṉattaḷitta
tāṉamatil ūṟumamir tam.
28.8. kēṭṭaluṭaṉ cintittal kēṭilā meytteḷivāl
vāṭṭamaṟā vuṟpavanōy māṟumō-nāṭṭamuṟṟu
meyyāṉa niṭṭaiyiṉai mēviṉarkaṭ kaṉṟōtāṉ
poyyām piṟappiṟappup pōm.
28.9. māyā cakattai matiyātār maṇmutalā
yēyāṉa tattuvattil eytuvarō-nēyāṉu
pūtinilai niṟkap poruntuvarkaḷ aṉṉavartam
nītiyaiyē ōrmaṉamē nī.
28.10. ikamuḻutum poyyeṉavē ēyntuṇarntā lāṅkē
mikavaḷara vantaaruḷ meyyē-akanekiḻap
pārīr orucoṟ paṭiyē aṉupavattaic
cērīr atuvē tiṟam.
28.11. āraṇaṅkaḷ ākamaṅkaḷ yāvumē āṉanta
pūraṇamē uṇmaip poruḷeṉṉuṅ-kāraṇattai
ōrāyō uḷḷuḷḷē uṟṟuṇarntav vuṇmaiyiṉaip
pārāyō neñcē pakar.
28.12. nērāyam mauṉanilai nillāmal vāypēci
ārāy alaintīrnīr ākeṭuvīr-tērīr
tiraiyun tiraiyunatic ceṉṉiyaṉai nāvāl
karaiyuṅ karaiyumaṉak kal.
28.13. aṟpa maṉamē akilavāḻ vattaṉaiyuñ
coṟpaṉaṅkaṇ ṭāyuṇmai coṉṉēṉnāṉ-kaṟpaṉaiyoṉ
ṟillā iṭattē eṉaiccummā vaittirukkak
kallāynī tāṉōr kavi.
28.14. ētun tiruvaruḷiṉ iccaiyām eṉṟeṉṟep
pōtum poruntum puṉitarpāl-tītuneṟi
cellumō cellātē cellumiṭam iṉpamalāl
collumō vētat toṉi.
28.15. kallēṟuñ cillēṟuṅ kaṭṭiyē ṟumpōlac
collēṟap pāḻtta tuḷaiccevikoṇ-ṭallēṟu
neñcaṉeṉa niṟkavaittāy nītiyō taṟparamē
vañcaṉallēṉ nīye mati.
28.16. apporuḷum āṉmāvum āraṇanūl coṉṉapaṭi
tappillāc cittoṉṟāñ cātiyiṉāl-eppaṭiyuṅ
tēril tuvitañ civākamamē colluniṭṭai
ārumiṭat tattuvita mām.
28.17. vēta mutalāy viḷaṅkuñ civavaṭivām
pōta nilaiyiṟ poruntāmal-ētamiku
mōkāti allalilē mūḻkiṉaiyē neñcēit
tēkāti meyyō teḷi.
28.18. nōkkaṟ karitāṉa nuṇṇiyavāṉ mōṉanilai
tākkaṟ kupāyañ camaittapirāṉ-kākkumuyir
attaṉaikkum nāṉaṭimai ātaliṉāl yāṉeṉateṉ
ṟittaṉaikkum pēcaiṭa mil.
28.19. oṉṟumaṟa nilleṉ ṟuṇarttiyanam mōṉakuru
taṉtuṇaittāḷ nīṭuḻi tāmvāḻka-eṉṟeṉṟē
tikkaṉaittuṅ kaikuvikkuñ ciṉmayarān taṉmaiyarkkē
kaikkuvarum iṉpak kaṉi.
28.20. maṉattālum vākkālum maṉṉavoṇṇā mōṉa
iṉattārē nalla iṉattār-kaṉattapukaḻ
koṇaṭavarum aṉṉavarē kūṟariya muttineṟi
kaṇṭavarum aṉṉavarē kāṇ.
28.21. kaṇṇoḷiyē mōṉak karumpē kavalaiyaṟap
paṇṇoḷikkum uḷḷaḷiyām pāṉmaiyiṉai-naṇṇiṭavuṉ
citta miraṅkilateṉ cittan teḷiyāvē
ṟittaṉaikkum ātaravum il.
28.22. aṟiyāmai cāriṉ atuvāy aṟivām
neṟiyāṉa pōtatuvāy niṟkuṅ-kuṟiyāl
catacat taruḷuṇarttat tāṉuṇarā niṉṟa
vitamuṟ ṟaṟiveṉumpēr mey.
28.23. kuruliṅka caṅkamamāk koṇṭatiru mēṉi
karuvoṉṟu mēṉinampāṟ kāṭṭā-taruḷeṉṟu
kaṇṭavarkkē āṉantaṅ kaṇṭukoḷa lāmalatu
koṇṭavarkkiṅ keṉṉakiṭaik kum.
28.24. puliyiṉ ataḷuṭaiyāṉ pūtap paṭaiyāṉ
paliyirantum ellām parippāṉ-malipuṉalcēr
poṉmuṭiyāṉ mukkaṭ puṉitaṉ caraṇpukuntōrk
keṉmuṭiyā tētumuḷa tē.
28.25. colluk kaṭaṅkāc cukapporuḷai nāmeṉavē
allum pakalum araṟṟuvateṉ-nallaciva
ñāṉamayam peṟṟōrkaḷ nāmillai eṉparantō
mōṉamaya māṉa muṟai.
28.26. aiyā aruṇakiri appā uṉaippōla
meyyāka vōrcol viḷampiṉaryār-vaiyakattōr
cāṟṟariteṉ ṟēcaṟṟār taṉṉaṉaiyāy mukkaṇentai
nāṟṟicaikkum kaikāṭṭi ṉāṉ.
28.27. kātaṟṟup pōṉamuṟi kaṭṭivaittāl āvatuṇṭō
tī taṟṟa kāyamumac ceykaiyē-pōtamāy
niṟparallāl iccakattil nērārkaḷ nērntiṭiṉun
taṟparamāk kaṇṭiruppār tām.
28.28. veḷḷaṅ kulāvucaṭai veḷḷak karuṇaiyiṉāṉ
kaḷḷaṅ kulāvuvañcak kaḷḷaṉēṉ - uḷḷattil
illaṉeṉṟāl aṉṉavaṉṟāṉ eṅkum viyāpakattāṉ
allaṉeṉṟuñ collavaḻak kām.
28.29. tattuvappē yōṭē talaiyaṭittuk koḷḷāmal
vaitta aruḷmōṉa vaḷḷalaiyē-nittamaṉpu
pūṇak karutuneñcu pōṟṟak karameḻumpum
kāṇat tuṭikkumiru kaṇ.
28.30. tollaiviṉaik kīṭāyc cuḻalkiṉṟa nāṉoruvaṉ
ellaiyilā niṉkaruṇai eytuvaṉō-vallavaṉām
mōṉa kuruvē muḻutiṉaiyun tāṉuṇarnta
ñāṉa kuruvē navil.
28.31. mūṉṟukaṇṇā muttoḻilā mummutalā mūvulakun
tōṉṟak karuṇaipoḻi tōṉṟalē-īṉṟaaṉṉai
taṉṉaippōl aṉpu taḻaittōy oruteyvam
uṉṉaippō luṇṭō vurai.
28.32. nēcikkuñ cintai niṉaivukkuḷ uṉṉaivaittup
pūcikkun tāṉniṟaintu pūraṇamāy-yōcittu
niṉṟatallāl mōṉā niruvikaṟpa niṭṭainilai
eṉṟuvaru mōaṟiyē ṉē.
28.33. aṟivil aṟiyāmai aṟṟaṟivāy niṉṟu
piṟivaṟaā ṉantamayam peṟṟuk-kuṟiyaviḻntāl
aṉṟaik kuṭalvēṇṭēṉ aiyāiv ākkaiyaiyē.
eṉṟaikkum vēṇṭuvaṉē yāṉ.
28.34. uṭalaip paḻ¢ttiṅ kuṇavuṅ koṭāmal
viṭaviṭavē nāṭuvarō meyyaip-paṭapaṭeṉa
vēṇṭuvēṉ intavuṭal meyyuṇarāp poyyaṉnāṉ
āṇṭanī tāṉē aṟi.
28.35. aṟiyāyō eṉṉaiyunī āṇṭanī cutta
veṟiyāy mayaṅkavumēṉ viṭṭāy-neṟimayaṅkik
kuṉṟuñ ceṭiyuṅ kuṟukumō aiyāvē
kaṉṟukeṭṭāl tāyarukē kāṇ.
28.36. ētuk kuṭaṟcumaikoṇ ṭēṉiruntēṉ aiyaṉē
ātikka mōṉa aruḷtāyē-cōtiyām
maṉṉa niruvikaṟpa āṉanta niṭṭaiyilē
piṉṉamaṟa nillāta piṉ.
28.37. piṉṉum uṭaṟcumaiyāp pēcum vaḻakkataṉāl
eṉṉapalaṉ nāmuṟ ṟiruntōmē-aṉṉataṉāl
āṉantan tāṉētām ākumem aiyaṉē
ēṉintat tuṉpam iṉi.
28.38. tuṉpak kaṭalil tiḷaintatelān tīrntatē
iṉpak kaṭalil irumeṉṉa-aṉpil
karaintu karainturukik kaṇṇaruvi kāṭṭa
viraintuvarum āṉantē mē.
28.39. karaintu karainturukik kaṇṇīrā ṟāka
viraintē niruviṟkapa meyta-nirantaramum
niṉṉaiyē c¢ntikka nīkoṭuttāy mōṉānāṉ
eṉṉaimuḻu tuṅkoṭuttē ṉē.
28.40. allum pakalumpē raṉpuṭaṉē tāṉiruntāl
kallum urukātō kalneñcē-pollāta
tappuvaḻi eṉniṉaintāy cantatamum nī iṟanta
eyppilē āṉanta mē.
28.41. koṭuttēṉē yeṉṉaik koṭuttavuṭaṉ iṉpam
maṭuttēṉē nīṭuḻi vāḻntē-aṭuttēṉē
peṟṟēṉē peṟṟup piḻaittēṉē caṉmaallal
iṟṟēṉē ēḻaiaṭi yēṉ.
28.42. peṟṟōm piṟavāmai pēcāmai yāyirukkak
kaṟṟōm eṉavuraikkak kāriyameṉ-caṟṟēṉum
nīkkaṟṟa iṉpa nilaiporunti ēcaṟṟu
vākkaṟṟāṟ pēcumō vāy.
28.43. kālaṉ taṉaiyutaittāṉ kāmaṉ taṉaiyerittāṉ
pālaṉ pacikkiraṅkip pāṟkaṭalai-ñālameccap
piṉṉē naṭakkaviṭṭāṉ pēraruḷai nāṭātārk
keṉṉē naṭakkai yiṉi.
28.44. viṇṇaruvi mēṉmēl viḷaṅkuvapō lēiraṇṭu
kaṇṇaruvi veḷḷamoṭu kaikūppit-taṇṇayirta
veḷḷamē āṉanta veṟpē eṉattoḻuvōr
uḷḷamē ñāṉa voḷi.
28.45. piḷḷaimatic ceñcaṭaiyāṉ pēcāp perumaiyiṉāṉ
kaḷḷaviḻum pūṅkoṉṟaik kaṇṇiyāṉ-uḷḷapaṭi
kallāliṉ kīḻiruntu kaṟpittāṉ ōrvacaṉam
ellārum īṭēṟa vē.
28.46. pulaṉaintun tāṉē poramayaṅkic cintai
alaman tuḻalum aṭimai - nalamikunta
cittāṉa mōṉa civaṉēniṉ cēvaṭikkē
pittāṉāl uṇṭō piṟappu.
28.47. niṟaikuṭantāṉ nīrkoḷumō niccayamā mōṉa
muṟaiyuṇarntār yātai muyalvār-piṟaiyaṇinta
mikkakayi lāyamalai vittakaṉē vētiyaṉē
cekkaraṇi mēṉiyaṉē ceppu.
28.48. tuṅkamaḻu māṉuṭaiyāy cūlap paṭaiyuṭaiyāy
tiṅkaḷaṇi ceñcuṭaiyāy cēvuṭaiyāy-maṅkaiyoru
pāluṭaiyāy ceṅkaṭ paṇiyāyeṉ ceṉṉiyiṉmēl
kāluṭaiyāy nīyē kati.
28.49. iṉiya karuṇaimukil empirāṉ mukkaṭ
kaṉiyamirta vāriyiṉpak kaṭṭi-taṉimutalvaṉ
nittaṉ paramaṉ nimalaṉniṟai vāyniṟainta
cuttaṉ namakkeṉṟun tuṇai.
28.50. nītiyāyk kallāliṉ nīḻaliṉkī ḻēyiruntu
pōtiyā uṇmaiyellām pōtittāṉ - ētil
caṉakāti yāya tavattōrkku ñāṉa
tiṉakaraṉām mavuṉa civaṉ.
28.51. tēkac ceyaltāṉuñ cintaiyuṭa ṉēkuḻaiyil
yōkanilai ñāṉikaḷuk koppuvatō-mōkanilai
allalilē vāḻvārō appaṉē nīyaṟṟa
ellaiyilē cummā iru.
28.52. cummā irukkac cukamutaya mākumē
immāyā yōkamiṉi ēṉaṭā-tammaṟiviṉ
cuṭṭālē yākumō collavēṇ ṭāṅkaṉma
niṭṭā ciṟupiḷḷāy nī.
28.53. nīyaṟṟa annilaiyē niṭṭaiyatil nīyilaiyō
vāyaṟ ṟavaṉē mayaṅkātē pōyaṟ
ṟiruntālum nīpōkāy eṉṟumuḷḷāy cummā
varuntātē iṉpamuṇṭu vā.
28.54. vāvāveṉ ṟiṉpam varavaḻaikkuṅ kaṇṇīrō
ṭāvāveṉ ṟēyaḻuta appaṉē-nīvāṭā
ellām namakkeṉavē īntaṉaiyē īntapaṭi
nillāy atuvē nilai.
28.55. nillāp poruḷai niṉaiyātē niṉṉaiyuḷḷōr
collāp poruṭṭiraḷaic collātē-kallāta
cintai kuḻaintucukañ cērak kuruvaruḷāl
vantavaḻi nalla vaḻi.
28.56. vaḻiyiteṉṟum allā vaḻiyiteṉṟuñ collil
paḻipaḻiyām nallaruḷāṟ pārttōr-moḻiyuṉakkē
ēṟṟirukkac coṉṉavaṉṟē eṅkum peruveḷiyām
pārttaviṭa mellānī pār.
28.57. pāraṉaittum poyyeṉavē paṭṭiṉattup piḷḷaiyaippōl
ārun tuṟakkai aritaritu-nērē
maṉattuṟavum appaṭiyē māṇā ivaṟṟil
uṉakkicainta vāṟoṉṟē ōr.
28.58. ōrāma lēorukāl uṉṉāmal uḷḷaḷiyaip
pārāmal uḷḷapaṭi pārttiruntāl-vārātō
pattut ticaiyum paranteḻuntā ṉantaveḷḷan
tattik karaipuraṇṭu tāṉ.
28.59. tāṉāṉa taṉmaivantu tākkiṉāl avviṭattē
vāṉāti māyai vaḻaṅkātō-ñāṉākēḷ
uṉṉuḷḷē tōṉṟā vuṟavāki niṉṟateṉa
eṉṉuḷḷē yeṉṟu miru.
28.60. eṉṉaiyuṉṉai iṉṉatitu eṉṉāmal niṟkunilai
taṉṉaiyaru ḷeṉṟa taruṇattil-aṉṉaipeṟṟa
piḷḷaikkuñ collāta peṟṟikaṇṭāy aiyaṉē
uḷḷattiṉ uḷḷē uṇar.
28.61. coṉṉavartām niṭṭai tokuttirār niṭṭaiyilē
maṉṉiṉavar pōtiyār māmavuṉaṉ-taṉṉuḷ
viruppākak kaikāṭṭi mikkavaṭa nīḻal
iruppāṉ niruvikaṟpat tē.
28.62. inta niruvikaṟpat tentai yirukkaniṭṭai
cintainī tēṟāy cekamaṉaittum-vantatoṭarp
pāṭukeṭa aṉṟōvōr pāttirattuk kāṭalallāl
āṭuvatēṉ āṭṭu mavaṉ.
28.63. avaṉē paramum avaṉē kuruvum
avaṉē akila maṉaittum-avaṉētām
āṉavarē coṉṉāl avaṉē kuruveṉakku
nāṉavaṉāy niṟpatenta nāḷ.
28.64. nāḷavaṅkaḷ pōkāmal nāḷtōṟum nantamaiyē
āḷavantār tāḷiṉkīḻ āṭpukuntāy-mīḷauṉṉaik
kāṭṭāmal niṟkuṅ karuttaṟintāl neñcēuṉ
āḷtāṉāṉ aiyamillai yāl.
28.65. yāṉtāṉ eṉalaṟavē iṉpaniṭṭai eṉṟaruṇaik
kōṉṟā ṉuraittamoḻi koḷḷāyō-tōṉṟi
iḻukkaṭittāy neñcēnī eṉkalaikaḷ cōra
aḻukkaṭikkum vaṇṇārpō lāy.
28.66. eṅkuñ civamē iraṇṭaṟṟu niṟkilneñcē
taṅkuñ cukanī caliyātē-aṅkiṅkeṉ
ṟeṇṇātē pāḻi liṟantu piṟantuḻalap
paṇṇātē yāṉuṉ param.
28.67. meyyaippoy eṉṟiṭavum meyyaṇaiyāp poynneñcē
poyyaittāṉ meyeṉavum pōkumō-aiyamaṟat
taṉmayattai meyyeṉavē cārntaṉaiyēl āṉantam
eṉmayamum niṉmayamu mē.
28.68. pūṅkā vaṉaniḻalum puttamutuñ cāntapatam
vāṅkāta āṉanta māmaḻaiyum-nīṅkāvāñ
colliṟantu māṇṭavarpōl tūmavuṉa pūmiyiṉāṉ
illaiyeṉa niṉṟa iṭam.
28.69. iṭamkāṉam nallaporu ḷiṉpam eṉakkēval
aṭaṅkāk karuvi aṉaittum-uṭaṉutava
mantāra tāruveṉa vantu mavuṉakuru
tantāṉōr coṟkoṇṭu tāṉ.
28.70. tāṉan tavamñāṉañ cāṟṟariya cittimutti
āṉavaiyel lāntāmē yākumē-mōṉakuru
coṉṉavoru collāṟ cukamā yirumaṉamē
iṉṉa mayakkamuṉak kēṉ.
28.71. uṉṉai uṭalai uṟuporuḷait tāeṉavē
eṉṉai aṭimaik kiruttiṉāṉ-coṉṉaoru
collai maṟavāmal tōyntālneñ cēuṉṉāl
illai piṟappateṉak kē.
28.72. eṉakkum uṉakkumuṟa villaiyeṉat tērntu
niṉaikkaari tāṉaiṉpa niṭṭai-taṉaikkoṭuttē
ācāṉ mavuṉi aḷittāṉneñ cēuṉaiyōr
kācā matiyēṉnāṉ kāṇ.
28.73. āṉanta mōṉakuru vāmeṉavē eṉṉaṟiviṉ
mōṉan taṉakkicaiya muṟṟiyatāl-tēṉuntu
collellām mōṉan toḻilāti yummōṉam
ellāmnal mōṉavaṭi vē.
28.74. ellāmē mōṉaniṟai veytutalāl evviṭattum
nallārkaḷ mōṉanilai nāṭiṉār-pollāta
nāṉeṉaiṅ koṉṟai naṭuvē muḷaikkaviṭṭiṅ
kēṉalaintēṉ mōṉakuru vē.
28.75. mōṉa kuruvaḷitta mōṉamē yāṉantam
ñāṉam aruḷumatu nāṉumatu-vāṉāti
niṉṟa nilaiyumatu neñcap piṟappumatu
eṉṟaṟintēṉ āṉanta mē.
28.76. aṟintaaṟi vellām aṟivaṉṟi yillai
maṟintamaṉam aṟṟa mavuṉañ-ceṟintiṭavē
nāṭṭiṉāṉ āṉanta nāṭṭiṟ kuṭivāḻkkai
kūṭṭiṉāṉ mōṉa kuru.
28.77. kuruvākit taṇṇaruḷaik kūṟumuṉṉē mōṉā
urunī ṭuyirporuḷum okkat-tarutiyeṉa
vāṅkiṉaiyē vēṟumuṇmai vaittiṭavuṅ kēṭṭiṭavum
īṅkoruvar uṇṭō iṉi.
28.78. iṉiya karuppuvaṭṭai eṉṉāvi liṭṭāṉ
naṉiyiratam māṟātu nāṉun-taṉiyirukkap
peṟṟilēṉ mōṉam piṟantaaṉṟē mōṉamallāl
kaṟṟilēṉ ētuṅ kati.
28.79. ētukkuñ cummā irunī eṉavuraitta
cūtukkō tōṉṟāt tuṇaiyākip-pōtittu
niṉṟataṟkō eṉaiyā nīkkip piriyāmal
koṉṟataṟkō pēcāk kuṟi.
28.80. kuṟiyuṅ kuṇamumaṟak kūṭāta kūṭṭat
taṟivaṟivāy niṉṟuviṭa āṅkē-piṟivaṟavuñ
cummā iruttic cukaṅkoṭutta mōṉaniṉpāl
kaimmāṟu nāṉoḻital kāṇ.
28.81. nāṉtāṉ eṉummayakkam naṇṇuṅkāl eṉṉāṇai
vāṉatāṉ eṉaniṟaiya māṭṭāynī-ūṉṟāmal
vaittamavu ṉattālē māyai maṉamiṟantu
tuyttuviṭum ñāṉa cukam.
28.82. ñāṉaneṟik kēṟṟakuru naṇṇariya cittimutti
tāṉan taruman taḻaittakuru-māṉamoṭu
tāyeṉavum tanteṉṉait tantakuru eṉcintai
kōyileṉa vāḻuṅ kuru.
28.83. cittuñ caṭamuñ civattaiviṭa illaieṉṟa
nittaṉ paramakuru nēcattāṟ-cuttanilai
peṟṟōmē neñcē perumpiṟavi cārāmal
kaṟṟōmē mōṉak karu.
29. Ēcaṟṟa annilai
29.1. ēcaṟṟa annilaiyē entaipari pūraṇamāy
mācaṟṟa āṉanta vāri vaḻaṅkiṭumē
ūcaṟ cuḻalpōl ulakaneṟi vātaṉaiyāl
pācattuṭ cellātē palkālum pāḻneñcē.
29.2. pāḻāki aṇṭap parappai elām vāymaṭuttum
āḻāḻi iṉpat taḻuntap paṭiyāyō
tāḻāyō entaiyaruḷ tāḷkīḻneñ cēeṉaippōl
vāḻātu vāḻntaḻiyā vaṇṇa miruppāyē.
29.3. iruppāy iruntiṭappē riṉpaveḷik kēnamakkuk
kuruppārvai yallāmaṟ kūṭak kiṭaittiṭumō
aruṭpāy namakkāka āḷavantār poṉṉaṭikkīḻ
maruṭpēyar pōlirukka vākaṇṭāy vañcaneñcē.
29.4. vañcamō paṇṭaiyuḷa vātaṉaiyāl nīalaintu
koñcamuṟ ṟāyuṉṉaik kuṟaicolla vāyumuṇṭō
añcal añcal eṉṟiraṅkum āṉanta mākaṭaṟkīḻ
neñcamē eṉpōla nīyaḻunta vārāyō.
29.5. vārā varavāy vaṭaniḻaṟkīḻ vīṟṟirunta
pūrāyam nmmaip pulappaṭutta vēṇṭiyaṉṟō
ōrāyō neñcē urukāyō uṟṟiruntu
pārāyō avvuruvaip pārkkaniṟai vāyviṭumē.
29.6. vāyātō iṉpaveḷḷam vantuṉ vaḻiyākap
pāyātō nāṉum payirāyp piḻaiyēṉō
ōyāmal uṉṉi urukuneñcē annilaikkē
tāyāṉa mōṉaṉaruḷ cantikka vantiṭumē.
29.7. vanta varavai maṟantulakāy vāḻntukaṉma
pantamuṟa uṉṉaip paṭippikkak kaṟṟavaryār
intamati ēṉuṉakkiṅ keṉmatikēḷ eṉṉālē
cantataneñ cēparattiṟ cāriṉiṉpam uṇṭāmē.
29.8. iṉpamaya māyulaka mellām piḻaippataṟkuṉ
aṉpunilai eṉpār atuvumniṉai yaṉṟiyuṇṭō
uṉpulattai ōriṉaruṭ koppāvāy neñcēnī
teṉpulattā rōṭiruntu ceypūcai koṇṭaruḷē.
29.9. aruḷēyō rālayamā āṉanta māyirunta
poruḷōṭu yāṉirukkap pōyoḷitta neñcēnī
maruḷtīr muyaṟkōṭō vāṉmalarō pēyttērō
iruḷtīra nīyuṟainta tevviṭamō kāṇēṉē.
29.10. evviṭattum pūraṇamām entaipirāṉ taṇṇaruḷē
avviṭattē uṉṉaineñcē ārāyiṟ kaṇṭilaṉē
avviṭattu māyaiyilē māṇṭaṉaiyō avviṭamuñ
cevviṭamē nīyuñ ceṉaṉamaṟṟu vāḻiyavē.
30. Kāṭuṅkaraiyum
30.1. kāṭuṅ karaiyum maṉakkuraṅku kālviṭ ṭōṭa ataṉpiṟakē
ōṭun toḻilāṟ payaṉuḷatō oṉṟāyp palavā yuyirkkuyirāy
āṭuṅ karuṇaip parañcōti aruḷaip peṟutaṟ kaṉpunilai
tēṭum paruvam itukaṇṭīr cēra vāruñ cakattīrē.
30.2. caiva camaya mēcamayañ camayā tītap paḻamporuḷaik
kaivan tiṭavē maṉṟuḷveḷi kāṭṭu mintak karuttaiviṭṭup
poyvan tuḻaluñ camayaneṟi pukuta vēṇṭā muttitarun
teyva capaiyaik kāṇpataṟkuc cēra vāruñ cakattīrē.
30.3. kākam uṟavu kalantuṇṇak kaṇṭīr akaṇṭā kāraciva
pōka meṉumpē riṉpaveḷḷam poṅkittatumpip pūraṇamāy
ēka vuruvāyk kiṭakkutaiyō iṉpuṟ ṟiṭanām iṉieṭutta
tēkam viḻumuṉ pucippataṟkuc cēra vāruñ cakattīrē.
31. Eṭutta tēkam
31.1. eṭutta tēkam poruḷāvi mūṉṟumnī
eṉakkoṉ ṟillai eṉamōṉa naṉṉeṟi
koṭutta pōtu koṭuttataṉ ṟōpiṉuṅ
kuḷaṟi nāṉeṉṟu kūttāṭa māyaiyai
viṭutta vāṟuṅkaṇ ṇīroṭu kampalai
vilaku māṟumeṉ vēṭkaipra vākattait
taṭutta vāṟum pukalāy cirakirit
tāyumāṉa tayāpara mūrttiyē.
31.2. nōyum veṅkalip pēyun toṭaraniṉ
nūliṟ coṉṉa muṟaiiya mātināṉ
tōyum vaṇṇam eṉaikkākkuṅ kāvalun
toḻumpu koḷḷuñ cuvāmiyu nīkaṇṭāy
ōyuñ caṉmam iṉiyañcal añcaleṉ
ṟulakaṅkaṇṭu toḻavōr uruvilē
tāyun tantaiyum āṉōy cirakirit
tāyu māṉa tayāpara mūrttiyē.
32. Mukamelām
32.1. mukame lāṅkaṇīr muttarum piṭacceṅkai mukaḻppa
akame lāṅkuḻain tāṉanta mākanal laṟiñar
ikame lāntavam iḻaikkiṉṟār eṉceykō ēḻai
cakame lāmpeṟa nallaruḷ utaramāc camaintōy.
33. Tiṭamuṟavē
33.1. tiṭamuṟavē niṉṉaruḷaic cērtteṉṉaik kāttāḷak
kaṭaṉuṉakkeṉ ṟeṇṇiniṉṉaik kaikuvittēṉ nāṉalaṉō
aṭaivukeṭṭa pāḻmāyai āḻiyilē iṉṉamallal
paṭamuṭiyā teṉṉāvip paṟṟē parāparamē.
33.2. ārāmai kaṇṭiṅ karuṭkuruvāy nīyorukāl
vārāyō vantu varuttamellān tīrāyō
pūrāya mākaaruṭ pūraṇattil aṇṭamutal
pārāti vaitta patiyē parāparamē.
33.3. vāḻātu vāḻauṉai vantaṭaintōr ellārum
āḻāḻi eṉṉaaru ḷāṉār aḻukkāṟṟō
ḷēḻāy eṉavulakam ēcumiṉi nāṉoruvaṉ
pāḻākā vāṟumukam pārnī parāparamē.
33.4. uḷḷatti ṉuḷḷē oḷitteṉṉai āṭṭukiṉṟa
kaḷḷak karuṇaiyaiyāṉ kāṇun taramāmō
veḷḷattai māṟṟi viṭakkuṇpār nañcūṭṭum
paḷḷattiṉ mīṉpōṟ pataittēṉ parāparamē.
33.5. vāvik kamalamalar vaṇṭāyt tuvaṇṭutuvaṇ
ṭāvikkuḷ niṉṟavuṉak kaṉpuvaittārk kañcaleṉpāy
pūviṟkum vāṉkaṭaiyiṟ pulviṟpōr pōlaoṉṟaip
pāvikka māṭṭēṉ patiyē parāparamē.
33.6. viṇṇāṟu veṟpiṉ viḻuntāṅ keṉamārpil
kaṇṇāṟu pāycciṭumeṉ kātalveḷḷaṅ kaṇṭilaiyō
taṇṇāṟu cāntapatat taṟparamē nālvētap
pṇṇāṟum iṉpap patiyē parāparamē.
33.7. kūṭiyaniṉ cīraṭiyār kūṭṭameṉṟō vāykkumeṉa
vāṭiyaeṉ neñcammuka vāṭṭamumnī kaṇṭilaiyō
tēṭiyaniṉ cīraruḷait tikkaṉaittuṅ kaikuvittup
pāṭiyanāṉ kaṇṭāy patiyē parāparamē.
33.8. neñcatti ṉūṭē niṉaivāy niṉaivūṭum
añcaleṉa vāḻumeṉa tāvit tuṇainīyē
cañcalamāṟ ṟiṉaiiṉimēl tāykkupacā rampukaṉṟu
pañcarikka nāṉār patiyē parāparamē.
33.9. puttineṟi yākauṉaip pōṟṟip palakālum
muttineṟi vēṇṭāta mūṭaṉēṉ ākeṭuvēṉ
cittineṟik keṉkaṭavēṉ cīraṭiyārk kēvalceyum
pattineṟik kēṉummukam pārnī parāparamē.
33.10. kaṇṭaṟiyēṉ kēṭṭaṟiyēṉ kāṭṭumniṉai yēitayaṅ
koṇṭaṟiyēṉ mutti kuṟikkun taramumuṇṭō
toṇṭaṟiyāp pētaimaiyēṉ collēṉniṉ toṉmai
paṇṭaṟivāy nīyē pakarāy parāparamē.
34. Taṉṉai
34.1. taṉṉai aṟiyat taṉataruḷāl tāṉuṇarttum
mṉṉaip poruḷeṉavē vāḻāmaṟ pāḻneñcē
poṉṉaip puviyaimaṭap pūvaiyarai meyyeṉavē
eṉṉaik kavarntiḻuttiṭ ṭeṉṉapalaṉ kaṇṭāyē.
35. Ākkuvai
35.1. ākkuvai māyai yāvum noṭiyiṉil avaṟṟai māḷa
nīkkuvai nīkka millā niṉaippoṭu maṟappu māṟṟip
pōkkoṭu varavu miṉṟip puṉitanal laruḷā ṉantan
tākkavuñ ceyvā yaṉṟō caccitā ṉanta vāḻvē.
36. Kaṟpuṟucintai
36.1. kaṟpuṟu cintai mātar kaṇavarai aṉṟi vēṟōr
iṟpuṟat tavarai nāṭār yāṅkaḷum iṉpa vāḻvun
taṟpoṟi yāka nalkun talaivaniṉ ṉalatōr teyvam
poṟpuṟak karutōṅ kaṇṭāy pūraṇā ṉanta vāḻvē.
36.2. muruntiḷa nakaiyār pāra mulaimukan taḻuvic cevvāy
viruntamir teṉava runti veṟiyāṭṭuk kāḷāy nāḷum
iruntalō kāya tappēr iṉattaṉāy irunta ēḻai
poruntavuṅ katimē luṇṭō pūraṇā ṉanta vāḻvē.
36.3. tītelām oṉṟām vaṉmai ceṟintiruṭ paṭalampōrtta
pātakac cintai peṟṟa patakaṉuṉ pāta nīḻal
ātara vaṭaiya uḷḷaṉ paruḷakilai yāyiṉ maṟṟiyār
pōtaṉai ceyya vallār pūraṇā ṉanta vāḻvē.
36.4. nātaṉai nātā tīta naṇpaṉai naṭuvāy niṉṟa
nītaṉaik kalantu niṟka neñcamē nīvā eṉṟāl
vātaṉai perukki eṉṉai vacañceytu maṉantuṉ mārkka
pōtaṉai ceytal naṉṟō pūraṇā ṉanta vāḻvē.
36.5. eṇṇiya eṇṇa mellām iṟappumēṟ piṟappuk kācai
paṇṇieṉ aṟivai ellām pāḻakki eṉaippā ḻākkun
tiṇṇiya viṉaiyaik koṉṟu ciṟiyaṉai uyyak koṇṭāl
puṇṇiyam niṉakkē yaṉṟō pūraṇā ṉanta vāḻvē.
36.6. pattinī pattik kāṉa palaṉunī palavāc colluñ
cittinī cittar cittit tiṟamunī tiṟamār mōṉa
muttinī muttik kāṉa mutalunī mutaṉmai yāṉa
puttinī eṉakkoṉ ṟuṇṭō pūraṇā ṉanta vāḻvē.
36.7. tāyiṉum iṉiya niṉṉaic caraṇeṉa aṭainta nāyēṉ
pēyiṉuṅ kaṭaiya ṉākip pitaṟṟutal ceytal naṉṟō
tīyiṭai meḻukāynontēṉ teḷivilēṉa viṇē kālam
pōyiṉa tāṟṟa killēṉa pūraṇā ṉanta vāḻvē.
37. Malaivaḷarkātali
37.1. patiyuṇṭu nitiyuṇṭu puttirarkaḷ mittirarkaḷ
pakkamuṇ ṭekkālamum
pavicuṇṭu tavicuṇṭu tiṭṭānta mākayama
paṭareṉun timira maṇukāk
katiyuṇṭu ñāṉamāṅ katiruṇṭu catiruṇṭu
kāyacit tikaḷumuṇṭu
kaṟaiyuṇṭa kaṇṭarpāl ammainiṉ tāḷil
karuttoṉṟum uṇṭākumēl
natiyuṇṭa kaṭaleṉac camayattai yuṇṭapara
ñāṉaā ṉantaoḷiyē
nātānta rūpamē vētānta mōṉamē
nāṉeṉum akantaitīrtteṉ
matiyuṇṭa matiyāṉa mativataṉa valliyē
matucū taṉaṉtaṅkaiyē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.2. teṭṭilē valiyamaṭa mātarvāy veṭṭilē
ciṟṟiṭaiyi lēnaṭaiyilē
cēlotta viḻiyilē pālotta moḻiyilē
ciṟupiṟai nutaṟkīṟṟilē
poṭṭilē avarkaṭku paṭṭilē puṉaikanta
poṭiyilē aṭiyilēmēl
pūritta mulaiyilē niṟkiṉṟa nilaiyilē
puntitaṉai nuḻaiya viṭṭu
neṭṭilē alaiyāmal aṟivilē poṟaiyilē
niṉṉaṭiyar kūṭṭattilē
nilaipeṟṟa aṉpilē malaivaṟṟa meyññāṉa
ñēyatti lēyuṉirutāḷ
maṭṭilē maṉatucela niṉataruḷum aruḷvaiyō
vaḷamaruvu tēvai aracē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.3. pūtamuta lākavē nātapari yantamum
poyyeṉ ṟeṉaikkāṭṭieṉ
pōtattiṉ naṭuvāki aṭiyīṟum illāta
pōkapū raṇaveḷikkuḷ
ētumaṟa nilleṉ ṟupāyamā vaittuniṉai
ellāñcey vallacittām
iṉpavuru vaittanta aṉṉaiyē niṉṉaiyē
eḷiyēṉ maṟantuyvaṉō
vētamuta lāṉanal lākamat taṉmaiyai
viḷakkumuḷ kaṇilārkkum
mikkaniṉ makimaiyaik kēḷāta ceviṭarkkum
vīṟuvā tampukaluvāy
vātanō yāḷarkkum eṭṭāta mukkaṇuṭai
māmarun tukkamirtamē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.4. mīṭiyiṭṭa vāḻkkaiyāl uppiṭṭa kalameṉavum
meyyelām uḷḷuṭaintu
vīṟiṭṭa celvartan talaivāyil vācamāy
vētaṉaika ḷuṟavētaṉun
tuṭiyiṭṭa vevviṉaiyai ēviṉāṉ pāvināṉ
toṭariṭṭa toḻilka ḷellān
tuṇṭiṭṭa cāṇkumpi yiṉporuṭ ṭāyatuṉa
toṇṭarpaṇi ceyvateṉṟō
aṭiyiṭṭa centamiḻiṉ arumaiyiṭ ṭārūril
arivaiyōr paravaivāyil
ammaṭṭum aṭiyiṭṭu naṭainaṭan taruḷaṭikaḷ
aṭiyītu muṭiyīteṉa
vaṭiyiṭṭa maṟaipēcu pacciḷaṅ kiḷḷaiyē
vaḷamaruvu tēvaiaracē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.5. pūraṇi purātaṉi cumaṅkalai cutantari
purāntaki triyampakieḻil
puṅkavi viḷaṅkuciva caṅkari cakasrataḷa
puṣpamicai vīṟṟirukkum
nāraṇi maṉātīta nāyaki kuṇātīta
nātānta cattieṉṟuṉ
nāmamē uccarit tiṭumaṭiyar nāmamē
nāṉucca rikkavacamō
āraṇi caṭaikkaṭavuḷ āraṇi eṉappukaḻa
akilāṇṭa kōṭiīṉṟa
aṉṉaiyē piṉṉaiyuṅ kaṉṉiyeṉa maṟaipēcum
āṉanta rūpamayilē
vāraṇiyum irukoṅkai mātarmakiḻ kaṅkaipukaḻ
vaḷamaruvu tēvaiaracē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.6. pākamō peṟauṉaip pāṭaaṟi yēṉmala
paripākam varavummaṉatil
paṇpumō caṟṟumilai niyamamō ceytiṭap
pāviyēṉ pāparūpa
tēkamō tiṭamillai ñāṉamō kaṉaviluñ
cintiyēṉ pēriṉpamō
cēraeṉ ṟāṟkaḷḷa maṉatumō mettavuñ
cintikku teṉceykuvēṉ
mōkamō matamō kurōtamō lōpamō
muṟṟumāṟ cariyamōtāṉ
muṟiyiṭ ṭeṉaikkoḷḷum nitiyamō tēṭaeṉiṉ
mūcuvari vaṇṭupōla
mākamō ṭavumvallaṉ eṉaiyāḷa vallaiyō
vaḷamaruvu tēvaiaracē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.7. tūḷēṟu tūcupōl viṉaiyēṟu meyyeṉun
tokkiṉuṭ cikkināḷuñ
cuḻalēṟu kāṟṟiṉiṭai aḻalēṟu pañceṉac
cūṟaiyiṭ ṭaṟivaiellām
nāḷēṟa nāḷēṟa vārttika meṉuṅkūṟṟiṉ
naṭpēṟa uḷḷuṭaintu
nayaṉaṅkaḷ aṟṟatōr ūrēṟu pōlavē
nāṉilan taṉil alaiyavō
vēḷēṟu tantiyaik kaṉatanti yuṭaṉveṉṟu
viraiyēṟu mālaicūṭi
viṇṇēṟu mēkaṅkaḷ veṟpēṟi maṟaivuṟa
veruṭṭiya karuṅkūntalāy
vāḷēṟu kaṇṇiyē viṭaiyēṟum empirāṉ
maṉatuk kicaintamayilē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyāy utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
37.8. pūtamoṭu paḻakivaḷa rintiriya māmpēykaḷ
puntimuta lāṉapēykaḷ
pōrāṭu kōpāti rāṭcacap pēykaḷeṉ
pōtattai yūṭaḻittu
vētaṉai vaḷarttiṭac caturvēta vañcaṉ
vitittāṉiv vallalellām
vīḻum paṭikkuṉatu mavuṉaman trātikya
vittaiyai viyantaruḷvaiyō
nātavaṭi vākiya mahāmantra rūpiyē
nātānta veṭṭaveḷiyē
naṟcamaya māṉapayir taḻaiyavaru mēkamē
ñāṉaā ṉantamayilē
vātamiṭu paracamayam yāvukkum uṇarvariya
makimaipeṟu periyaporuḷē
varairā caṉukkirukaṇ maṇiyām utittamalai
vaḷarkāta lippeṇumaiyē.
38. Akilāṇṭa nāyaki
38.1. vaṭṭa miṭṭoḷirpi rāṇa vāyuveṉu
nikaḷa mōṭukama ṉañceyum
maṉame ṉumperiya matta yāṉaiyaieṉ
vacama ṭakkiṭiṉ mum maṇṭalat
tiṭṭa muṟṟavaḷa rāca yōkamivaṉ
yōka meṉṟaṟiñar pukaḻavē
ēḻai yēṉulakil nīṭu vāḻvaṉiṉi
iṅki taṟkumaṉu māṉamō
paṭṭa varttaṉar parāvu cakratara
pākya māṉacupa yōkamum
pāra kāviya kavitva nāṉmaṟai
parāya ṇañceymati yūkamum
aṭṭa cittiyuna laṉpa rukkaruḷa
virutu kaṭṭiyapoṉ aṉṉamē
aṇṭa kōṭipukaḻ kāvai vāḻumaki
lāṇṭa nāyakiyeṉ ammaiyē.
39. Periyanāyaki
39.1. kāṟṟaip piṭittumaṭ karakat taṭaittapaṭi
kaṉmap puṉaṟkuḷūṟuṅ
kaṭaikeṭṭa navavāyil peṟṟapacu maṭkalak
kāyattuḷ eṉaiyiruttic
cōṟṟaic cumattinī pantittu vaikkat
turuttikkuḷ matueṉṉavē
tuḷḷit tuṭitteṉṉa pēṟupeṟ ṟēṉaruḷ
tōyanī pāyccalceytu
nāṟṟaip patittateṉa ñāṉamām payirataṉai
nāṭṭip pulappaṭṭiyum
namaṉāṉa tīppūṭum aṇukāmal muṉṉiṉṟu
nāṭuciva pōkamāṉa
pēṟṟaip pakuttaruḷi eṉaiyāḷa vallaiyō
periyaaki lāṇṭakōṭi
peṟṟanā yakiperiya kapilaimā nakarmaruvu
periyanā yakiyammaiyē.
40. Tantaitāy
40.1. tantaitāy makavumaṉai vāḻkkai yākkai
cakamaṉaittum mavuṉiyaruḷ taḻaitta pōtē
intiracā laṅkaṉavu kāṉal nīrāya
iruntatuvē ivviyaṟkai eṉṉē eṉṉē.
40.2. eṉṉaināṉ koṭukkaorup paṭṭa kālam
yātirunteṉ etupōyeṉ eṉṉai nīṅkā
aṉṉaipōl aruḷpoḻiyuṅ karuṇai vāri
āṉantap perumukilē aracē collāy.
40.3. aracēniṉ tirukkaruṇai allā toṉṟai
aṟiyāta ciṟiyēṉnāṉ ataṉāl muttik
karaicērum paṭikkuṉaruṭ puṇaiyaik kūṭṭuṅ
kaippiṭiyē kaṭaippiṭiyāk karuttuṭ kaṇṭēṉ.
40.4. kaṇṭēṉiṅ keṉṉaiyumeṉ ṟaṉaiyum nīṅkāk
karuṇaiyumniṉ ṟaṉṉaiyumnāṉ kaṇṭēṉ kaṇṭēṉ
viṇṭēṉeṉ ṟeṉaippuṟampāt taḷḷa vēṇṭām
viṇṭatuniṉ aruṭkaḷippiṉ viyappā laṉṟō.
40.5. ōveṉṟa cuttaveḷi yoṉṟē niṉṟiṅ
kuyiraiyellām vammiṉeṉa uvaṭṭā iṉpat
tēveṉṟa nīkalantu kalantu mutti
cērttaṉaiyēl kuṟaivāmō cekavi lācam.
40.6. cekattaiyellām aṇuvaḷavuñ citaṟā vaṇṇañ
cērttaṇuvil vaippaiaṇut tiraḷai ellām
makattuvamāp piramāṇṭa mākac ceyyum
vallavā nīniṉaitta vāṟē ellām.
40.7. collālē vāytu ṭippatallāl neñcan
tuṭittirukaṇ nīraruvi coriyat tēmpik
kallālē iruntaneñcuṅ kallāl mukkaṭ
kaṉiyēnek kurukiṭavuṅ kāṇpēṉ kollō.
41. Peṟṟavaṭkē
41.1. peṟṟavaṭkē teriyumanta varuttam piḷḷai
peṟāppētai yaṟivāḷō pērā ṉantam
uṟṟavarkkē kaṇṇīrkam palaiyuṇ ṭākum
uṟātavarē kalneñca muṭaiya rāvār.
41.2. āvāveṉ ṟaḻututoḻuṅ kaiya rāki
appaṉē āṉanta aṭika ḷēnī
vāvāveṉ ṟavarkkaruḷuṅ karuṇai entāy
vaṉṉeñcark kiraṅkuvatev vāṟu nīyē.
41.3. nīyēiṅ keḷiyēṟkun tāka mōka
niṉaivūṭē niṉṟuṇartti nikaḻtta lālē
pēyēṟkun taṉakkeṉavōr aṉpu muṇṭō
pemmāṉē iṉṉamaṉpu perukap pārāy.
41.4. pārāyō eṉtuyaram ellām aiyā
pakarumuṉṉē teriyātō pāvi yēṉmuṉ
vārāyō iṉṉamoru kālā ṉālum
malarkkāleṉ ceṉṉimicai vaitti ṭāyō.
41.5. vaittiṭuṅkā laippiṭittuk kaṇṇiṉ mārpil
vaittaṇaittuk koṇṭukaiyāl vaḷaittuk kaṭṭic
cittamicaip pukairuttip piṭittuk koṇṭu
tiyakkamaṟa iṉpacukañ cērva teṉṟō.
41.6. cērāmaṟ ciṟṟiṉattaip pirinten nāḷun
tiruvaṭippē riṉattuṭaṉē cērā vaṇṇam
ārāka nāṉalaintēṉ aracē nītāṉ
aṟintiruntum māyaiyilēṉ aḻunta vaittāy.
41.7. vaittaporuḷ uṭalāvi mūṉṟum niṉkai
vacameṉavē yāṉkoṭukka vāṅkik koṇṭu
cittamicaip pukuntatutāṉ meyyō poyyō
ciṟiyēṟkiṅ kuḷavuraiyāy tikaiyā vaṇṇam.
41.8. tikaiyātō ennāḷum pērā ṉantat
teḷḷamutam utavāmal tivalai kāṭṭi
vakaiyāka alakkaḻittāy uṇṭu ṭuttu
vāḻntēṉnāṉ iraṇṭukāl māṭu pōlē.
41.9. māṭumakkaḷ ciṟṟiṭaiyār cempoṉ āṭai
vaittakaṉa taṉamēṭai māṭa kūṭam
vīṭumeṉpāl toṭarcciyō iṭaivi ṭāmal
mikkakati vīṭaṉṟō viḷaṅkal vēṇṭum.
41.10. viḷaṅkaveṉak kuḷḷuḷḷē viḷaṅkā niṉṟa
vētakamē pōtakamē vimala vāḻvē
kaḷaṅkaraki tapporuḷē yeṉṉai nīṅkāk
kaṇṇutalē nātāntak kāṭcip pēṟē.
41.11. nātamē nātanta veḷiyē cutta
ñāturuvē ñāṉamē ñēya mēnal
vētamē vētamuṭi vāṉa mōṉa
vittēyiṅ keṉṉaiyiṉi viṭṭi ṭātē.
42. Kallāliṉ
42.1. kallāliṉ nīḻaltaṉil orunāl varkkuṅ
kaṭavuḷnī uṇarttuvatuṅ kaikāṭ ṭeṉṟāl
collālē colappaṭumō collun taṉmai
turumpupaṟṟik kaṭalkaṭakkun tuṇipē yaṉṟō.
42.2. aṉṟōā mōeṉavuñ camaya kōṭi
attaṉaiyum vevvēṟāy araṟṟa nērē
niṉṟāyē niṉaippeṟumā ṟevvā ṟāṅkē
niṉṉaruḷkoṇ ṭaṟivatallāl neṟivē ṟuṇṭō.
42.3. neṟipārkkiṉ niṉṉaiyaṉṟi akilam vēṟō
nilanīrtīk kālvāṉum nīya lāta
kuṟiyātum illaiyeṉṟāl yāṅkaḷ vēṟō
kōtaiyoru kūṟuṭaiyāy kūṟāy kūṟāy.
42.4. kūṟāya aimpūtac cumaiyait tāṅkik
kuṇamilā maṉameṉumpēyk kuraṅkiṉ piṉṉē
māṟāta kavalaiyuṭaṉ cuḻala eṉṉai
vaittaṉaiyē paramēniṉ makimai naṉṟē.
42.5. naṉṟeṉavun tīteṉavum eṉakkiṅ kuṇṭō
nāṉāki nīyirunta niyāyañ caṟṟē
iṉṟeṉakku veḷiyāṉāl ellām valla
iṟaivāniṉ aṭiyaruṭaṉ iruntu vāḻvēṉ.
42.6. vāḻveṉavun tāḻveṉavum iraṇṭāp pēcum
vaiyakattār kaṟpaṉaiyām mayakka māṉa
pāḻvalaiyaik kiḻittutaṟic ceyalpōy vāḻap
paramēniṉ āṉantap pārvai yeṅkē.
42.7. eṅkēyeṅ kēaruḷeṉ ṟemaiyi rantāṉ
ēḻaiyivaṉ eṉavumeṇṇi yiccai kūrum
aṅkēyaṅ kēyeḷivan teṉṉai āṇṭa
āramutē uṉaikkāṇpāṉ alantu pōṉēṉ.
42.8. pōṉanāṭ kiraṅkuvatē toḻilā iṅṅaṉ
poruntunāḷ attaṉaiyum pōkki ṉēṉeṉ
ñāṉanā yakaṉēniṉ mōṉa ñāṉa
nāṭṭamuṟṟu vāḻntirukkum nāḷen nāḷō.
42.9. nāḷpaṭṭa kamalameṉṉa itayam mēvum
naṟuntēṉē tuṉmārkka nāri mārkaṇ
vāḷpaṭṭa kāyamintak kāya meṉṟō
vaṉkūṟṟum uyirpiṭikka varuman nīti.
42.10. nītiyeṅkē maṟaiyeṅkē maṇviṇ eṅkē
nittiyarām avarkaḷeṅkē neṟitap pāta
cātiyeṅkē oḻukkameṅkē yāṅka ḷeṅkē
taṟparanī piṉṉumoṉṟaic camaippa tāṉāl.
42.11. āṉālum yāṉeṉatiṅ kaṟṟa ellai
atupōtum atukatitāṉ alla veṉṟu
pōṉālum yāṉpōvaṉ allāl mōṉap
puṇṇiyaṉē vēṟumoru poruḷai nāṭēṉ.
42.12. poruḷēniṉ pūraṇamē liṭṭa kālam
pōkkuvara vuṇṭōtaṟ pōta muṇṭō
iruḷtāṉuṇ ṭōallāl veḷitāṉ uṇṭō
iṉpamuṇṭō tuṉpamuṇṭō yāmaṅ kuṇṭō.
42.13. uṇṭōnī paṭaittavuyirt tiraḷil eṉpōl
orupāvi tēkāti ulakam poyyāk
kaṇṭēyum eḷḷaḷavun tuṟavu miṉṟik
kāciṉikkuḷ alaintavarār kāṭṭāy tēvē.
42.14. tēvarelān toḻaccivanta centāḷ mukkaṭ
ceṅkarumpē moḻikkumoḻi tittip pāka
mūvarcolun tamiḻkēṭkun tirucce vikkē
mūṭaṉēṉ pulampiyacol muṟṟu mōtāṉ.
42.15. muṟṟumō eṉakkiṉiyā ṉanta vāḻvu
mūtaṟivuk kiṉiyāyniṉ muḷarit tāḷil
paṟṟumō caṟṟumillai aiyō aiyō
pāvipaṭuṅ kaṭkalakkam pārtti lāyō.
42.16. pārttaṉavel lāmaḻiyum ataṉāṟ cuṭṭip
pārātē pārttirukkap paramē mōṉa
mūrttivaṭi vāyuṇarttuṅ kaikāṭ ṭuṇmai
muṟṟiyeṉa tallalviṉai muṭiva teṉṟō.
42.17. eṉṟuḷainī aṉṟuḷamyām eṉpateṉṉai
ituniṟka ellāntām illai yeṉṟē
poṉṟiṭaccey vallavaṉnī yemaippa ṭaikkum
poṟpuṭaiyāy eṉṉiṉatu porunti ṭātē.
42.18. poruntucakam aṉaittiṉaiyum poypoy yeṉṟu
pukaṉṟapaṭi meyyeṉṟē pōta rūpat
iruntapaṭi yeṉṟiruppa taṉṟē yaṉṟō
emperumāṉ yāṉkavalai yeytāk kālam.
42.19. kālamē kālamoru mūṉṟuṅ kāṭṭuṅ
kāraṇamē kāraṇakā riyaṅkaḷ illāk
kōlamē eṉaivāvā eṉṟu kūvik
kuṟaivaṟaniṉ aruḷkoṭuttāṟ kuṟaivō collāy.
42.20. collāya tokutiyellāṅ kaṭantu niṉṟa
corūpāṉan taccuṭarē toṇṭa ṉēṉaik
kallākap paṭaittālum metta naṉṟē
karaṇamuṭaṉ nāṉuṟavu kalakka māṭṭēṉ.
42.21. kalaṅkāta neñcuṭaiya ñāṉa tīrar
kaṭavuḷuṉaik kāṇavē kāya māti
pulamkāṇār nāṉoruvaṉ ñāṉam pēcip
poykkūṭu kāttateṉṉa putumai kaṇṭāy.
42.22. kaṇṭilaiyō yāṉpaṭumpā ṭellām mūṉṟu
kaṇṇiruntun teriyātō kacintuḷ ḷaṉpār
toṇṭaraṭit toṇṭaṉaṉṟō karuṇai nīṅkāc
cuttapari pūraṇamāñ cōti nātā.
42.23. cōtiyāy iruṭpiḻampaic cūṟai yāṭun
tūveḷiyē eṉaittoṭarntu toṭarnten nāḷum
vātiyā niṉṟaviṉaip pakaiyai veṉṟa
vāḻvēiṅ kuṉaippirintu mayaṅku kiṉṟēṉ.
42.24. mayakkuṟumeṉ maṉamaṇukāp pātai kāṭṭi
valviṉaiyaip paṟittaṉaiyēvāḻvē nāṉeṉ
ceyakkaṭavēṉ ceyalellām niṉatē eṉṟu
ceṅkaikuvip pēṉallāṟ ceyalvē ṟillai.
42.25. vēṟupaṭuñ camayamellām pukuntu pārkkiṉ
viḷaṅkuparam poruḷēniṉ viḷaiyāṭ ṭallāl
māṟupaṭuṅ karuttillai muṭivil mōṉa
vāritiyil natittiraḷpōl vayaṅkiṟ ṟammā.
42.26. ammāī taticayantāṉ aṉṟō aṉṟō
aṇṭanilai yākkieṉṉai aṟivām vaṇṇañ
cummāvē irukkavaittāy aiyā āṅkē
cukamayamāy iruppatallāṟ colvāṉ eṉṉē.
42.27. eṉṉēnāṉ piṟantuḻala vanta vāṟiṅ(ku)
eṉakkeṉaōr ceyalilaiyē ēḻai yēṉpāl
muṉṉēcey viṉaiyeṉavum piṉṉē vantu
mūḷumviṉai yeṉavumvara muṟaiyēṉ entāy.
42.28. tāyāṉa taṇṇaruḷai nirampa vaittut
tamiyēṉaip puravāmal taḷḷit taḷḷip
pōyāṉa teṉkolaiyā ēka tēcam
pūraṇattuk kuṇṭōtāṉ pukalal vēṇṭum.
42.29. pukalariya niṉviḷaiyāṭ ṭeṉṉē entāy
puṉmaiyaṟi vuṭaiyaeṉṉaip poruḷāp paṇṇi
ikalviḷaikkum malamāyai kaṉmat tūṭē
iṭaruṟavuñ ceytaṉaiyē irakka mītō.
42.30. irakkamoṭu poṟaiītal aṟivā cāram
illēṉnāṉ nallōrkaḷ īṭṭaṅ kaṇṭāl
karakkumiyal puṭaiyēṉpāḻ neñcam entāy
karuntātō vallurukkō kariya kallō.
43. Parāparakkaṇṇi
43.1. cīrārun teyvat tiruvaruḷām pūmimutal
pārāti yāṇṭa patiyē parāparamē.
43.2. kaṇṇārak kaṇṭōr karupporuḷkā ṇāmalaruḷ
viṇṇū ṭiruntaiṉpa veṟpē parāparamē.
43.3. cintitta ellāmeṉ cintaiyaṟin tēyutava
vanta karuṇai maḻaiyē parāparamē.
43.4. ārā amutē aracē āṉantaveḷḷap
pērāṟē iṉpap perukkē parāparamē.
43.5. āraṟivār eṉṉa aṉantamaṟai ōlamiṭum
pēraṟivē iṉpap perukkē parāparamē.
43.6. uraiyiṟanta aṉparuḷat tōṅkoḷiyā yōṅkik
karaiyiṟanta iṉpak kaṭalē parāparamē.
43.7. ettikkun tāṉāki eṉṉitayat tēyūṟit
tittikkum āṉantat tēvē parāparamē.
43.8. tikkoṭukīḻ mēlun tiruvaruḷām poṟpaṟintōr
kaikkuḷvaḷar nellik kaṉiyē parāparamē.
43.9. muttē pavaḷamē moyttapacum poṟcuṭarē
cittēeṉ ṉuḷḷat teḷivē parāparamē.
43.10. kaṇṇē karuttēyeṉ kaṟpakamē kaṇṇiṟainta
viṇṇēā ṉanta viyappē parāparamē.
43.11. vākkāy maṉatāy maṉavāk kiṟantavarpāl
tākkātē tākkun taṉiyē parāparamē.
43.12. pārttaiṭa mellām paraveḷiyāyt tōṉṟavoru
vārttaicolla vanta maṉuvē parāparamē.
43.13. vāṉanta maṇṇiṉantam vaittuvaittup pārkkaeṉak(ku)
āṉantam tanta aracē parāparamē.
43.14. aṉpaip perukkieṉa tāruyiraik kākkavanta
iṉpap perukkē iṟaiyē parāparamē.
43.15. vāṉmel lāṅkoṇṭa mauṉamaṇip peṭṭakattuk
kāṉapaṇi yāṉa aṇiyē parāparamē.
43.16. ōṭum irunitiyum oṉṟākak kaṇṭavarkaḷ
nāṭum poruḷāṉa naṭpē parāparamē.
43.17. citta niṉaivuñ ceyuñceyalum nīyeṉavāḻ
uttamarkaṭ kāṉa uṟavē parāparamē.
43.18. pōtāntap puṇṇiyarkaḷ pōṟṟicaya pōṟṟiyeṉum
vētānta vīṭṭil viḷakkē parāparamē.
43.19. muttānta vīti muḷaritoḻum aṉparukkē
cittānta vītivarun tēvē parāparamē.
43.20. īṉan tarumuṭalam eṉṉatuyāṉ eṉpataṟa
āṉantam vēṇṭi alantēṉ parāparamē.
43.21. eṉpuruki neñcam iḷakik karaintukaraintu
aṉpuruvāy niṟka alantēṉ parāparamē.
43.22. cutta aṟivāyc cukamporuntiṉ allāleṉ
cittan teḷiyātēṉ ceyvēṉ parāparamē.
43.23. māṟā aṉupūti vāykkiṉallāl eṉmayakkan
tēṟāteṉ ceyvēṉ civamē parāparamē.
43.24. tākamaṟin tiṉpaniṭṭai tārāyēl ākeṭuvēṉ
tēkam viḻuntiṭiṉeṉ ceyvēṉ parāparamē.
43.25. appāeṉ eyppil vaippē āṟṟukilēṉpōṟṟieṉṟu
ceppuvatal lālvēṟeṉ ceyvēṉ parraparamē.
43.26. uṟṟaṟiyum eṉṉaṟivum uṭkaruvi pōṟcavimāṇ
ṭaṟṟumiṉpan tantilaiyē aiyā parāparamē.
43.27. collāl aṭaṅkāc cukakkaṭalil vāymaṭukkiṉ
allāleṉ tākam aṟumō parāparamē.
43.28. pārāyō eṉṉaimukam pārttorukāl eṉkavalai
tīrāyō vāytiṟantu ceppāy parāparamē.
43.29. ōyātō eṉkavalai uḷḷēā ṉanta veḷḷam
pāyātō aiyā pakarāy parāparamē.
43.30. ōkō uṉaippirintār uḷḷaṅ kaṉalilvaitta
pākō meḻukō pakarāy parāparamē.
43.31. kūrttaaṟi vattaṉaiyuṅ koḷḷaikoṭut tuṉṉaruḷaip
pārttavaṉnāṉ eṉṉaimukam pārāy parāparamē.
43.32. kaṭalamutē tēṉēyeṉ kaṇṇē kavalai
paṭamuṭiyā teṉṉaimukam pārnī parāparamē.
43.33. uḷḷam aṟivāy uḻappaṟivāy nāṉēḻai
taḷḷiviṭiṉ mettat tavippēṉ parāparamē.
43.34. kaṉṟiṉukkuc cētā kaṉintiraṅkal pōlaeṉak
keṉṟiraṅku vāykaruṇai entāy parāparamē.
43.35. eṇṇāta eṇṇamellām eṇṇieṇṇi ēḻaineñcam
puṇṇākac ceytatiṉip pōtum parāparamē.
43.36. āḻit turumpeṉavē aṅkumiṅkum uṉṉaṭimai
pāḻil tirivateṉṉa pāvam parāparamē.
43.37. kaṟṟaaṟi vāluṉaināṉ kaṇṭavaṉpōṟ kūttāṭil
kuṟṟameṉṟeṉ neñcē kotikkum parāparamē.
43.38. aiyō uṉaikkāṇpāṉ ācaikoṇṭa tattaṉaiyum
poyyō veḷiyāp pukalāy parāparamē.
43.39. tuṉpakkaṇ ṇīril tuḷaintēṟkuṉ āṉanta
iṉpakkaṇ ṇīrvaruva tentāḷ parāparamē.
43.40. vañcaṉaiyum poyyumuḷḷē vaittaḻukkā ṟāyuḷaṟum
neñcaṉukkum uṇṭō neṟitāṉ parāparamē.
43.41. pācampōy niṉṟavarpōṟ pārāṭṭi yāṉālum
mōcampō ṉēṉnāṉ muṟaiyō parāparamē.
43.42. naṉṟaṟiyēṉ tītaṟiyēṉ nāṉeṉṟu niṉṟavaṉār
eṉṟaṟiyēṉ nāṉēḻai eṉṉē parāparamē.
43.43. iṉṟuputi taṉṟē eḷiyeṉ paṭuntuyaram
oṉṟumaṟi yāyō uraiyāy parāparamē.
43.44. ettaṉaitāṉ caṉmameṭut tettaṉaināṉ paṭṭatuyar
attaṉaiyum nīyaṟinta taṉṟō parāparamē.
43.45. intanāḷ caṟṟum iraṅkilaiyēṟ kālaṉvarum
antanāḷ kākkavallār ārkāṇ parāparamē.
43.46. uṟṟuṟṟu nāṭi uḷammaruṇṭa pāviyainī
caṟṟiraṅki āḷat takātō parāparamē.
43.47. eḷḷaḷavum niṉṉaiviṭa illā eṉaimayakkil
taḷḷutalāl eṉṉapalaṉ cāṟṟāy parāparamē.
43.48. pāṭip paṭittulakiṟ pārāṭṭi niṟpataṟkō
tēṭi yeṉaiyaṭimai cērttāy parāparamē.
43.49. coṉṉataic colvatallāṟ collaṟaveṉ colliṟutik
keṉṉatataic colvēṉ eḷiyēṉ parāparamē.
43.50. collum poruḷumaṟṟuc cummā iruppataṟkē
allum pakalumeṉak kācai parāparamē.
43.51. nēca niruvikaṟpa niṭṭaiyallāl uṉṉaṭimaik
kācaiyuṇṭō nīyaṟiyā taṉṟē parāparamē.
43.52. tuccaṉeṉa vēṇṭāit tollulakil allalkaṇṭāl
accam mikavuṭaiyēṉ aiyā parāparamē.
43.53. kaṇṇāvā rēṉumuṉaik kaikuviyā rāyiṉ anta
maṇṇāvār naṭpai matiyēṉ parāparamē.
43.54. kollā virataṅ kuvalayamel lāmōṅka
ellārkkuñ colluvateṉ iccai parāparamē.
43.55. ettāṟ piḻaippēṉō entaiyē niṉṉaruṭkē
pittāṉēṉ mettavunāṉ pētai parāparamē.
43.56. vāyiṉāṟ pēcā mavuṉattai vaittiruntun
tāyilār pōlnāṉ taḷarntēṉ parāparamē.
43.57. aṉṉaiyilāc cēypōl alakkaṇuṟṟēṉ kaṇṇāra
eṉṉakattil tāypōl irukkum parāparamē.
43.58. uṟṟuniṉaik kiltuyaram uḷḷuḷḷē centīyāyp
paṟṟanontēṉ eṉṉaimukam pārnī parāparamē.
43.59. poyyaṉ ivaṉ eṉṟumeḷḷap pōtippār coṟkēṭṭuk
kaiviṭavum vēṇṭāmeṉ kaṇṇē parāparamē.
43.60. eṇṇa maṟintē iḷaippaṟintē ēḻaiuyyum
vaṇṇan tirukkaruṇai vaiyāy parāparamē.
43.61. nāṭṭātē yeṉṉaiyoṉṟil nāṭṭi yitamakitaṅ
kāṭṭātē yellāmnī kaṇṭāy parāparamē.
43.62. uṉṉainiṉain tuṉniṟaiviṉ uḷḷē ulāvumeṉṉai
aṉṉaivayiṟ ṟiṉṉamaṭaik kātē parāparamē.
43.63. paramuṉakkeṉ ṟeṇṇum paḻakkamē māṟā
varameṉakkut tantaruḷeṉ vāḻvē parāparamē.
43.64. vantittu niṉṉai maṟavāk kaṭaṉākac
cintikka niṉṉataruḷ ceyyāp parāparamē.
43.65. evvuyirum eṉṉuyirpōl eṇṇi yiraṅkavumniṉ
teyva aruṭkaruṇai ceyyāy parāparamē.
43.66. veṭṭaveḷip pētaiyaṉyāṉ vēṟukapa ṭoṉṟaṟiyēṉ
ciṭṭaruṭaṉ cēraṉanta teṇṭaṉ parāparamē.
43.67. iravupaka laṟṟaviṭat tēkānta yōkam
varavun tirukkaruṇai vaiyāy parāparamē.
43.68. mālkāṭṭic cintai mayaṅkāmal niṉṟucukak
kālkāṭṭi vāṅkātē kaṇṭāy parāparamē.
43.69. epporuḷum nīyeṉavē eṇṇināṉ tōṉṟāta
vaippaiaḻi yānilaiyā vaiyāy parāparamē.
43.70. cummā iruppatuvē cuṭṭaṟṟa pūraṇameṉ
ṟemmā laṟitaṟ keḷitō parāparamē.
43.71. muṉṉoṭupiṉ pakkam muṭiyaṭināp paṇṇaṟaniṉ
taṉṉoṭunāṉ niṟpateṉṟō cāṟṟāy parāparamē.
43.72. maivvaṇṇan tīrnta mavuṉicoṉṉa teyvaṇṇam
avvaṇṇam niṭṭai aruḷāy parāparamē.
43.73. vittaṉṟi yātum viḷaivatuṇṭō niṉṉaruḷāñ
cittaṉṟi yāṅkaḷuṇṭō ceppāy parāparamē.
43.74. āṅkāra maṟṟuṉ aṟivāṉa aṉparukkē
tūṅkāta tūkkamatu tūkkum parāparamē.
43.75. cintai aviḻntaviḻntu ciṉmayamā niṉṉaṭikkē
vantavarkkē iṉpanilai vāykkum parāparamē.
43.76. collāṭā vūmaraippōṟ colliṟantu nīyākiṉ
allāl eṉakkumutti āmō parāparamē.
43.77. pēccākā mōṉam piṟavā muḷaittateṉṟaṟ
kāccāccu mēṟpayaṉuṇ ṭāmō parāparamē.
43.78. keṭṭiyeṉṟuṉ aṉparmalaṅ keṭṭayarntōr pūraṇamān
toṭṭilukkuṭ cēypōl tuyiṉṟār parāparamē.
43.79. kāṭṭa aruḷirukkak kāṇā tiruḷmalattu
nāṭṭa meṉakkuvaral naṉṟō parāparamē.
43.80. ettaṉmaik kuṟṟa miyaṟṟiṭiṉun tāypoṟukkum
attaṉmai niṉṉaruḷum aṉṟō parāparamē.
43.81. ettaṉaiyō tērntālum eṉṉālē iṉpamuṇṭō
citturuvē iṉpac civamē parāparamē.
43.82. maṇṇoṭuviṇ kāṭṭi maṟaintumaṟaiyā aruḷaik
kaṇṇoṭukaṇ ṇākaeṉṟu kāṇpēṉ parāparamē.
43.83. pañcarittu niṉṉaip palakāl irantatellām
añca leṉumporuṭṭē aṉṟō parāparamē.
43.84. eṅkeṅkē pārttālum evvuyirkkum avvuyirāy
aṅkaṅ kiruppatunī aṉṟō parāparamē.
43.85. aṉaittumāy niṉṟāyē yāṉvēṟō niṉṉai
niṉaikkumā ṟeṅkē nikaḻttāy parāparamē.
43.86. niṉpōtat tālē niṉaippu maṟappumeṉṟāl
eṉpōtam eṅkē iyampāy parāparamē.
43.87. oṉṟainiṉain toṉṟaimaṟan tōṭumaṉam ellāmnī
eṉṟaṟintāl eṅkē iyaṅkum parāparamē.
43.88. koḻuntil vayirameṉak kōtaṟavuḷ ḷaṉpil
aḻuntumavark kēcukamuṇ ṭākum parāparamē.
43.89. paṟṟum payirkkup paṭarkoḻuntu pōṟparuvam
peṟṟavarkkē niṉṉaruḷtāṉ pēṟām parāparamē.
43.90. yōkiyarkkē ñāṉam oḻuṅkāmpē raṉpāṉa
tākiyarum yōkammuṉṉē cārntōr parāparamē.
43.91. allum pakalum aṟivāki niṉṟavarkkē
collum poruḷuñ cumaikāṇ parāparamē.
43.92. eccileṉṟu pūvai yikaḻntōrk kuṉaippōṟṟap
paccilaiyuṅ kiḷḷap pṭumō parāparamē.
43.93. antak karaṇam aṭaṅkat tuṟappatuvē
entat tuṟaviṉumnaṉ ṟentāy parāparamē.
43.94. taṉṉai aṟintāl talaivaṉmēṟ paṟṟalatu
piṉṉaiyoru paṟṟumuṇṭō pēcāy parāparamē.
43.95. aṉpāṟ karaintukaṇṇīr āṟukaṇṭa puṇṇiyaruk
kuṉpāl varavaḻitāṉ uṇṭō parāparamē.
43.96. taṉṉai aṟintaruḷē tārakamā niṟpatuvē
uṉṉai aṟitaṟ kupāyam parāparamē.
43.97. kaṟṟakalai yālnilaitāṉ kāṇumō kāṇpatellām
aṟṟaviṭat tēveḷiyām aṉṟō parāparamē.
43.98. kaṇmūṭik kaṇviḻittuk kāṇpatuṇṭō niṉṉaruḷām
viṇmūṭiṉ ellām veḷiyām parāparamē.
43.99. nērē niṉataruḷeṉ neñcaik kavariṉoṉṟum
pārēṉ cukamum paṭaippēṉ parāparamē.
43.100. vāṉkāṇa vēṇṭiṉ malaiyēṟa lokkumuṉṉai
nāṉkāṇap pāvaṉaicey nāṭṭam parāparamē.
43.101. vātaṉaiviṭ ṭuṉṉaruḷiṉ maṉṉiṉallāl vēṟumoru
cātaṉaitāṉ uṇṭōnī cāṟṟāy parāparamē.
43.102. pārakamum viṇṇakamum paṟṟāka niṟpataruḷ
tārakattaip paṟṟiyaṉṟō cāṟṟāy parāparamē.
43.103. viḷakkun takaḷiyaiyum vēṟeṉṉār niṉṉait
tuḷakkamaṟac cīvaṉeṉṟu colvār parāparamē.
43.104. pārāti nīyāp pakarntāl akameṉavum
ārāyuñ cīvaṉunī yāṅkāṇ parāparamē.
43.105. poyyaippoy yeṉṟaṟiyum pōtattuk kātaravuṉ
meyyaruḷē aṉṟō viḷampāy parāparamē.
43.106. varuvāṉvan tēṉeṉalpōl maṉṉiyaḻi yuñcakattait
terivāka illaiyeṉṟa tīram parāparamē.
43.107. māyā cakamilaiyēl maṟṟeṉakkōr paṟṟumilai
nīyēnāṉ eṉṟuvantu niṟpēṉ parāparamē.
43.108. vāṉāti nīyeṉavē vaittamaṟai eṉṉaiyumnī
tāṉākac collātō cāṟṟāy parāparamē.
43.109. veḷḷak karuṇaimata vēḻamām niṉṉaruṭkeṉ
kaḷḷak karuttē kavaḷam parāparamē.
43.110. vaṇṭāyt tuvaṇṭu mavuṉa malaraṇaimēl
koṇṭārkkō iṉpaṅ koṭuppāy parāparamē.
43.111. māyaimuta lāmviṉainī maṉṉuyirnī maṉṉuyirtērn
tāyumaṟi vāṉatunī aṉṟō parāparamē.
43.112. eṉṉaṟivum yāṉumeṉa teṉpatuvu māmivaikaḷ
niṉṉavaiyē aṉṟō nikaḻttāy parāparamē.
43.113. pāraṟiyā taṇṭap parappaṟiyā tuṉperumai
yāraṟivār nāṉō aṟivēṉ parāparamē.
43.114. aṇṭam aṉaittilumāy appāluk kappāluṅ
koṇṭaniṉṉai yāraṟintu koḷvār parāparamē.
43.115. oppuyarvoṉ ṟiṉṟi olipukā mōṉavaṭṭak
kappalukkām vāṉporuḷnī kaṇṭāy parāparamē.
43.116. eṉpōl eḷiyavarum eṅkeṅkum pārttālum
uṉpōl valiyavarum uṇṭō parāparamē.
43.117. pārkkiṉaṇṭa piṇṭap parappaṉaittum niṉceyalē
yārkkuñ ceyalilaiyē aiyā parāparamē.
43.118. oṉṟē palavē uruvē aruvēyō
eṉṟē aḻaippatuṉṉai eṉṟō parāparamē.
43.119. ceppuvatel lāñcepamnāṉ cintippa tellāmniṉ
oppil tiyāṉameṉa ōrntēṉ parāparamē.
43.120. āriruntēṉ ārpōyeṉ āramutām niṉṉaruḷiṉ
cīriruntāl uyvēṉ civamē parāparamē.
43.121. vañcanamaṉ vātaṉaikkum vaṉpiṟavi vētaṉaikkum
añci uṉaiyaṭaintēṉ aiyā parāparamē.
43.122. entap paṭiyuṉ itayam iruntatemak
kantap paṭivaruva taṉṟō parāparamē.
43.123. ententa nāḷum eṉaippiriyā teṉṉuyirāyc
cintaikuṭi koṇṭaaruḷ tēvē parāparamē.
43.124. añcal añcal eṉṟaṭimaik kappōtaik kappōtē
neñcil uṇarttum niṟaivē parāparamē.
43.125. eṉṉaiyuṉṟaṉ kaikkaḷittār yāvareṉṉai yāṉkoṭuttup
piṉṉai yuṉṉāṟ peṟṟanalam pēcēṉ parāparamē.
43.126. vāypēcā yūmaiyeṉa vaikkaveṉṟō nīmavuṉat
tāyāka vantaruḷait tantāy parāparamē.
43.127. taṉṉaittan teṉṉait taṭuttāṇṭa niṉkaruṇaik
keṉṉaikkoṇ ṭeṉṉapalaṉ entāy parāparamē.
43.128. mārkkaṇṭark kāka maṟalipaṭṭa pāṭṭaiuṉṉip
pārkkiṉaṉ parkkeṉṉa payaṅkāṇ parāparamē.
43.129. cuṭṭiyuṇa rāmal turiyanilai yāyveḷiyil
viṭṭaniṉṉai yāṉō viyappēṉ parāparamē.
43.130. cūtoṉṟu miṉṟiyeṉṉaic cummā irukkavaittāy
ītoṉṟum pōtātō iṉpam parāparamē.
43.131. vāyoṉṟum pēcā mavuṉiyāy vantāṇṭa
tēyoṉṟum pōtātō iṉpam parāparamē.
43.132. eṉṟu miruntapaṭik keṉṉai yeṉakkaḷitta
toṉṟumpō tātō uraiyāy parāparamē.
43.133. eṇticaikkīḻ mēlāṉa ellām peruveḷiyāk
kaṇṭaviṭat teṉṉaiyumnāṉ kaṇṭēṉ parāparamē.
43.134. pittaṉaiyē tummaṟiyāp pētaiyaṉai āṇṭavuṉak
kettaṉaitāṉ teṇṭa ṉiṭuvēṉ parāparamē.
43.135. tāyarkarppat tūṭaṉṉamun taṇṇīrun tantaruḷum
nēyavuṉai yārō niṉaiyār parāparamē.
43.136. virinta maṉamoṭuṅkum vēḷaiyilnā ṉākap
parantaaruḷ vāḻi patiyē parāparamē.
43.137. cintaṉaipōy nāṉeṉalpōyt tēkkaiṉpa māmaḻaiyai
vantu poḻintaṉainī vāḻi parāparamē.
43.138. tantēṉē ōrvacaṉan tantapaṭik kiṉpamumāy
vantēṉē yeṉṟaṉainī vāḻi parāparamē.
43.139. maṇṇumviṇṇum vantu vaṇaṅkāvō niṉṉaruḷaik
kaṇṇuṟavuṭ kaṇṭavaraik kaṇṭāṟ parāparamē.
43.140. eṉṟuṅ karuṇaipeṟṟa iṉpat tapōtaṉarcol
ceṉṟaceṉṟa tikkaṉaittuñ cellum parāparamē.
43.141. āṭuvatum pāṭuvatum āṉanta mākiniṉṉait
tēṭuvatum niṉṉaṭiyār ceykai parāparamē.
43.142. poṅkiyaniṉ taṇṇaruḷaip puṭkalamāp peṟṟavarkaṭ
keṅkeḻunteṉ ñāyi ṟiyampāy parāparamē.
43.143. pālaroṭu pēyarpittar pāṉmaiyeṉa niṟpatuvē
cīlamiku ñāṉiyartañ ceykai parāparamē.
43.144. uṇṭuṭuttup pūṇṭiṅ kulakattār pōltiriyun
toṇṭarviḷai yāṭṭē cukaṅkāṇ parāparamē.
43.145. kaṅkulpaka laṟṟatiruk kāṭciyarkaḷ kaṇṭavaḻi
eṅkum oruvaḻiyē entāy parāparamē.
43.146. kāyanilai allaveṉṟu kāṇpār uṟaṅkuvarō
tūyaaruṭ paṟṟāt toṭarvār parāparamē.
43.147. appumuppum pōṉṟa ayikyaparā ṉantartamak
koppuvamai collavumvāy uṇṭō parāparamē.
43.148. cittan teḷintu civamāṉō rellōrkkuṅ
kottaṭimai yāṉa kuṭināṉ parāparamē.
43.149. tammuyirpōl evvuyirun tāṉeṉṟu taṇṇaruḷkūr
cemmaiyaruk kēvaleṉṟu ceyvēṉ parāparamē.
43.150. viṇṇukkum viṇṇāki mēvumuṉak kiyāṉpūcai
paṇṇiniṟku māṟu pakarāy parāparamē.
43.151. neñcakamē kōyil niṉaivē cukantamaṉpē
mañcaṉanīr pūcaikoḷḷa vārāy parāparamē.
43.152. keṭṭavaḻi āṇavappēy kīḻāka mēlāṉa
ciṭṭaruṉaip pūcai ceyvār parāparamē.
43.153. kālpiṭittu mūlak kaṉalaimati maṇṭalattiṉ
mēleḻuppil tēkam viḻumō parāparamē.
43.154. pañcacutti ceytuniṉṉaip pāvittup pūcaiceytāl
viñciya ñāṉam viḷaṅkum parāparamē.
43.155. aṉparpaṇi ceyyaeṉai āḷākki viṭṭuviṭṭāl
iṉpanilai tāṉēvan teyvatum parāparamē.
43.156. mūrttitalan tīrttam muṟaiyāyt toṭaṅkiṉarkkōr
vārttaicolac caṟkuruvum vāykkum parāparamē.
43.157. virumpuñ cariyaimutal meyññāṉam nāṉkum
arumpumalar kāykaṉipōl aṉṟō parāparamē.
43.158. tāṉan tavantarumañ cantatamuñ ceyvarciva
ñāṉan taṉaiyaṇaiya nallōr parāparamē.
43.159. coṉṉattaic collit tuṭikkiṉṟa āṇavappēyk
kiṉṉal varuvatennāḷ entāy parāparamē.
43.160. iṉṟē iruviṉaivan tēṟiyatu nāṉeṉṟō
aṉṟē viḷaintataṉṟō āṟṟēṉ parāparamē.
43.161. eṇṇamuntāṉ niṉṉaiviṭa illaiyeṉṟāl yāṉmuṉamē
paṇṇaviṉai yētu pakarāy parāparamē.
43.162. eṉṉaiiṉṉa teṉṟaṟiyā ēḻaikkum ākeṭuvēṉ
muṉṉaiviṉai kūṭal muṟaiyō parāparamē.
43.163. aṟiyānāṉ ceyviṉaiyai aiyānī kūṭṭuṅ
kuṟiyē teṉakkuḷavu kūṟāy parāparamē.
43.164. eṉṉaik keṭukka icainta iruviṉainōy
taṉṉaik keṭukkat takātō parāparamē.
43.165. vallamaiyē kāṭṭukiṉṟa māmāyai nāṉoruvaṉ
illaiyeṉiṉ eṅkē irukkum parāparamē.
43.166. mukkuṇattāl ellām muḷaikkap pirakirutik
kikkuṇattai nalkiyatār entāy parāparamē.
43.167. āṟṟap paṭātutuṉpam aiyaeṉṉāl eṉmaṉatu
tēṟṟap paṭātiṉieṉ ceyvēṉ parāparamē.
43.168. pūrāya māymaṉataip pōkkaaṟi yāmalaiyō
ārāy alaintēṉ aracē parāparamē.
43.169. ciṉamiṟakkak kaṟṟāluñ cittiyellām peṟṟālum
maṉamiṟakkak kallārkku vāyēṉ parāparamē.
43.170. vātukku vantetirtta mallaraippōl pāḻttamaṉam
ētukkuk kūttāṭu tentāy parāparamē.
43.171. cūtāṭu vārpōl tuvaṇṭu tuvaṇṭumaṉam
vātāṭiṉ eṉṉapalaṉ vāykkum parāparamē.
43.172. koḷḷittēḷ koṭṭik kutikkiṉṟa pēykkuraṅkāyk
kaḷḷamaṉan tuḷḷuvateṉ kaṇṭō parāparamē.
43.173. vantataiyum pōṉavaiyum vaittuvaittup pārttiruntāl
cintai itamakitam cērum parāparamē.
43.174. ēṟumayirp pālamuṇar vintaviṭa yaṅkaḷnerup
pāṟeṉavum naṉṟāy aṟintēṉ parāparamē.
43.175. poṟivaḻiyē ēḻai poṟiyāy uḻalvatuniṉ
aṟiviṉ vitittaviti āmō parāparamē.
43.176. pācacā laṅkaḷelām paṟṟuviṭa ñāṉavaivāḷ
vīcunāḷ ennāḷ viḷampāy parāparamē.
43.177. entavuṭa lēṉum eṭuttavuṭal nallateṉṟu
cintaiceya vantatiṟañ ceppāy parāparamē.
43.178. poyyellām oṉṟāyp poruttivaitta poyyuṭalai
meyyeṉṟāṉ meyyāy viṭumō parāparamē.
43.179. miṉṉaṉaiya poyyuṭalai meyyeṉṟu nampiaiyō
niṉṉai maṟakkai neṟiyō parāparamē.
43.180. nittiyamoṉ ṟillāta nīrkkumiḻi pōṉṟavuṭaṟ
kittaṉaitāṉ tuṉpamuṇṭō eṉṉē parāparamē.
43.181. tēkamiṟum eṉṟucaṭar tēmpuvateṉ nittiraiyil
ūkamaṟin tāṟpayantāṉ uṇṭō parāparamē.
43.182. ētaic cumaiyā eṭuppār eṭuttavuṭal
cētamuṟiṉ yātupiṉṉē cellum parāparamē.
43.183. tōṟpāvai nālāṭ cumaiyākuñ cīvaṉoṉṟiṅ
kārppāl eṭuttateva rālē parāparamē.
43.184. ñālattai meyyeṉavē nampinampa nāḷumeṉṟaṉ
kālattaip pōkkiyeṉṉa kaṇṭēṉ parāparamē.
43.185. poyyulaka vāḻkkaip pulaiccēri vātaṉainiṉ
meyyaruḷiṉ mūḻkiṉ viṭuṅkāṇ parāparamē.
43.186. nūlēṇi viṇṇēṟa nūṟkup paruttivaippār
pōlē karuvinaṉṉūṟ pōtam parāparamē.
43.187. ciṉṉañ ciṟiyārkaḷ ceytamaṇaṟ cōṟṟaiyokkum
maṉṉuṅ kalaiñāṉa mārkkam parāparamē.
43.188. vācakañā ṉattāl varumō cukampāḻtta
pūcaleṉṟu pōmō pukalāy parāparamē.
43.189. kēṭṭataiyē colluṅ kiḷipōla niṉṉaruḷiṉ
nāṭṭamiṉṟi vāypēcal naṉṟō parāparamē.
43.190. veḷiyāy aruḷil viravumaṉpar tēkam
oḷiyāyp piṟaṅkiyatum uṇṭō parāparamē.
43.191. kālamoru mūṉṟuṅ karuttiluṇarn tālumatai
ñālan taṉakkuraiyār nallōr parāparamē.
43.192. kollā viratamoṉṟu koṇṭavarē nallōrmaṟ
ṟallātār yārō aṟiyēṉ parāparamē.
43.193. illāta kāriyattai iccittuc cintaivaḻic
cellāmai nallōr tiṟaṅkāṇ parāparamē.
43.194. ētuvantum ētoḻintum eṉṉatuyāṉ eṉṉārkaḷ
pōtanilai kaṇṭa pulattōr parāparamē.
43.195. āyirañcoṉ ṉālum aṟiyātavañcaneñcap
pēyaroṭu kūṭiṟ piḻai kāṇ parāparamē.
43.196. māya mayakkoḻintār maṟṟoṉṟai nāṭuvarō
nēya aruḷnilaiyil niṟpār parāparamē.
43.197. nittiraiyiṟ cettapiṇam nērumuṭaṟ kiccaivaiyāc
cuttarkaḷē nalla tuṟavōr parāparamē.
43.198. enneñca mēṉum iraṅkumē niṉṉaruṭkuk
kaṉṉeñ carumuḷarō kāṭṭāy parāparamē.
43.199. mantaaṟi vākiyiṉpam vāyā tiruntalaintāl
cintaimayaṅ kātōeṉ ceyvēṉ parāparamē.
43.200. tēṭiṉēṉ tikkaṉaittun teṇṭaṉiṭṭēṉ cintainaintu
vāṭiṉēṉ eṉmayakkam māṟṟāy parāparamē.
43.201. maṭimaiyeṉum oṉṟai maṟuttaṉṟō eṉṉai
aṭimaikoḷal vēṇṭum aracē parāparamē.
43.202. kālarpayan tīraiṉpak kāṟkapaya meṉṟeḻunta
mālai vaḷarttaṉaiyē vāḻi parāparamē.
43.203. nīrppuṟ putamāy niṉaivaruṭkē niṉṟaḻiyap
pārppatallāl vēṟumoṉṟaip pārēṉ parāparamē.
43.204. nīrkkumiḻi pōleṉ niṉaivuveḷi yākkaraiyap
pārkkumiṭam ellāmeṉ pārvai parāparamē.
43.205. āṭiōy pamparampōl ācaiyuṭaṉ eṅkumuṉait
tēṭiōy kiṉṟēṉeṉ ceyvēṉ parāparamē.
43.206. vētāntañ cittāntam vēṟeṉṉār kaṇkaḷikkum
nātānta mōṉa nalamē parāparamē.
43.207. āṉanta māṉaniṉṉai aṉṟiyoṉṟai uṉṉāta
mōṉan tamiyēṟku mutti parāparamē.
43.208. ētukkum uṉṉaiviṭa illaiyeṉṟāl eṉkaruttaic
cōtikka vēṇṭānāṉ coṉṉēṉ parāparamē.
43.209. muttiyilun tēkamicai mūvitamāñ cittipeṟṟār
ettaṉaipēr eṉṟuraippa tentāy parāparamē.
43.210. nīyaṉṟi nāṉār niṉaivāreṉ neñcakamār
tāyaṉṟic cūlumuṇṭō cāṟṟāy parāparamē.
43.211. aṅkamē niṉvaṭiva māṉacukar kūppiṭanī
eṅkumēṉ ēṉeṉṟa teṉṉē parāparamē.
43.212. koḷḷaiveḷḷat taṇṇaruḷmēṟ koṇṭukaḻit tārttiḻuttāl
kaḷḷamaṉak kappaleṅkē kāṇum parāparamē.
43.213. ekkalaiyuṅ kaṟṟuṇarntō meṉṟavarkkuñ cammatañcol
vakkaṇaiyāl iṉpam varumō parāparamē.
43.214. kalleṟiyap pāci kalaintunaṉṉīr kāṇumnallōr
colluṇariṉ ñāṉamvantu tōṉṟum parāparamē.
43.215. niṉṉai yuṇarn tōrkaṭamai nintitta pēyaṟiñar
eṉṉa katipeṟuvār entāy parāparamē.
43.216. eṉṉatuyāṉ eṉṉalaṟṟōr eṅkiruntu pārkkiṉumniṉ
caṉṉitiyām nīperiyacāmi parāparamē.
43.217. cōṟṟut turuttic cumaicumappak kaṇpituṅkak
kāṟṟaip piṭittalaintēṉ kaṇṭāy parāparamē.
43.218. uḷḷapaṭi yoṉṟai uraikkiṉavark kuḷḷuṟavāyk
kaḷḷamiṉṟi aṉpāyk kaḷippēṉ parāparamē.
43.219. aṭuttaiyal pākavoṉṟai yāṉpakarva tallāl
toṭuttatoṉṟai yāṉvēṇṭic collēṉ parāparamē.
43.220. uḷḷamaṟi yātoruvar oṉṟaiuṉṉip pēcilaiyō
tuḷḷiyiḷaṅ kaṉṟāyt tuṭippēṉ parāparamē.
43.221. ellārum iṉpuṟ ṟirukka niṉaippatuvē
allāmal vēṟoṉ ṟaṟiyēṉ parāparamē.
43.222. muṉṉāḷmeyñ ñāṉa muṉivartavam īṭṭutalpōl
innāḷiṟ kāṇaeṉak kiccai parāparamē.
43.223. kaṉmameṉpa tellāṅ karicaṟavē meyññāṉa
taṉmanilai cārntataṉpar taṉmai parāparamē.
43.224. kaṇtuyilā teṉṉaṟiviṉ kaṇṇūṭē kāṭcipeṟa
maṇṭiya pēroḷinī vāḻi parāparamē.
43.225. nāṉāṉa taṉmaiyeṉṟu nāṭāmal nāṭaiṉpa
vāṉāki niṉṟaṉainī vāḻi parāparamē.
43.226. akattū ṭaṇuvaṇuvāy aṇṭamellān tāṉāy
makattāki niṉṟaṉainī vāḻi parāparamē.
43.227. kārakamāṅ karppaaṟaik kaṇṇūṭum eṉkaṇṇē
vāramvaittuk kāttaṉainī vāḻi parāparamē.
43.228. purantōrtan tēcameṉpār pūmiyaippō rāṭi
iṟantōrun tammateṉpār eṉṉē parāparamē.
43.229. mūrttiyellām vāḻiyeṅkaḷ mōṉakuru vāḻiaruḷ
vārttaiyeṉṟum vāḻiaṉpar vāḻi parāparamē.
43.230. collum poruḷun toṭarā aruḷniṟaivil
cellum paṭikkaruḷnī ceytāy parāparamē.
43.231. iṟṟaivaraik kuḷḷāka eṇṇariya cittimutti
peṟṟavarkaḷ ettaṉaipēr pēcāy parāparamē.
43.232. nāṭum nakarumnicā ṉāṭṭiya pāḷayamum
īṭuceyu mōmuṭivil entāy parāparamē.
43.233. tēṭun tiraviyamuñ cērntamaṇip peṭṭakamum
kūṭa varuntuṇaiyō kūṟāy parāparamē.
43.234. tēṭāta tēṭṭiṉarē ceṅkait tulākkōlpōl
vāṭāc camaṉilaiyil vāḻvār parāparamē.
43.235. nīrāyk kacinturuki neṭṭuyirttu niṉṟēṉaip
pārāta teṉṉō pakarāy parāparamē.
43.236. uḷḷaporuḷ āvi uṭalmūṉṟum aṉṟētāṉ
koḷḷaikoṇṭa nīyeṉ kuṟaitīr parāparamē.
43.237. āḻntāyē yivvulakil allalellān tīrntaruḷāl
vāḻntāyē eṉṟaṉainī vāḻi parāparamē.
43.238. tārā aruḷaiyellān tanteṉaiyum niṉṉaruḷiṉ
vārāyō eṉṟaṉainī vāḻi parāparamē.
43.239. ācaiyuṉmī tallāl aruḷaṟiya vēṟumoṉṟil
pācamvaiyēṉ niṉkaruṇaip pāṅkāṟ parāparamē.
43.240. ātiyanta nīkuruvāy āṇṭatallāl niṉṉaiyaṉṟip
pōtaṉaiyum uṇṭō pukalāy parāparamē.
43.241. tāṉāka vantu taṭuttāṇ ṭeṉaiyiṉpa
vāṉākac ceytaiṉpa vāṉē parāparamē.
43.242. paṟṟaṟ ṟirukkuneṟi paṟṟiṟ kaṭalmalaiyuñ
cuṟṟa niṉaikkumaṉañ coṉṉēṉ parāparamē.
43.243. paṭippaṟṟuk kēḷviyaṟṟup paṟṟaṟṟuc cintait
tuṭippaṟṟārk kaṉṟō cukaṅkāṇ parāparamē.
43.244. cattāki niṉṟōr caṭaṅka ḷiliṅkameṉa
vaittārum uṇṭōyeṉ vāḻvē parāparamē.
43.245. citta niruvikaṟpañ cērntār uṭaltīpam
vaittakarppū rampōl vayaṅkum parāparamē.
43.246. ātikā lattileṉai āṇṭaṉaiyē ippālnī
pōtiyeṉil eṅkēnāṉ pōvēṉ parāparamē.
43.247. nāvaḻuttuñ colmalarō nāḷutikkum poṉmalarō
tēvaiyuṉak kiṉṉateṉṟu ceppāy parāparamē.
43.248. kaṉṉaltarum pākāyk karuppuvaṭṭāyk kaṟkaṇṭāy
iṉṉamutāy eṉṉuḷ eruntāy parāparamē.
43.249. ciṟparamē taṟparamē teyvac curuticoṉṉa
aṟputamē aṉpē aṟivē parāparamē.
43.250. aṟivippāṉ nīyeṉṟāl aimpulaṉka ṭantan
neṟiniṟpār yārē nikaḻttāy parāparamē.
43.251. antak karaṇameṉum ākāta pēykaḷeṉai
vantupiṭit tāṭṭa vaḻakkō parāparamē.
43.252. aivaroṭuṅ kūṭāmal antaraṅka cēvaitanta
teyva aṟivē civamē parāparamē.
43.253. aruḷāki niṉṟacukam ākāmal aiyō
iruḷāki niṟka iyalpō parāparamē.
43.254. aṉparellām iṉpam aruntiṭavum yāṉoruvaṉ
tuṉpuṟutal naṉṟōnī collāy parāparamē.
43.255. cantatamum niṉkaruṇai cāṟṟuvatal lālvēṟu
cintaiaṟi yēṉuṉṟaṉ cittam parāparamē.
43.256. nāṉnāṉ eṉakkuḷaṟum nāṭṭattāl eṉṉaiviṭṭup
pōṉālum uṉṉaiviṭṭup pōkēṉ parāparamē.
43.257. ikkāyam poyyeṉṟōr īṭṭat tuṉakkapayam
pukkātār uṇṭō pukalāy parāparamē.
43.258. tāṉātal pūraṇamē cārumiṭam uṇṭuyirum
vāṉāti yumoḻuṅkāy maṉṉum parāparamē.
43.259. uṉṉumaṉaṅ karppūra vuṇṭaipō lēkaraiya
miṉṉumā ṉanta viḷakkē parāparamē.
43.260. nāṭpaṭ ṭalainta naṭukkamelān tīravuṉak
kāṭpaṭṭun tuṉpameṉak kāmō parāparamē.
43.261. pāvipaṭuṅ kaṇkalakkam pārttumiraṅ kātiruntāl
āvik kuṟutuṇaiyār aiyā parāparamē.
43.262. niṉṉiṟaivē tārakamāy niṉṟucukam eytāmal
eṉṉiṟaivē pāvittēṉ eṉṉē parāparamē.
43.263. niṉṉaic caraṇpukuntāl nīkākkal vēṇṭumallāl
eṉṉaip puṟamviṭutal eṉṉē parāparamē.
43.264. māṟāta tuṉpamellām vanturaittāl niṉceviyil
ēṟāta vāṟētu iyampāy parāparamē.
43.265. viñcupulap pāṭaṉaittum vīṟutuṉpañ ceyyavanta
añcupula vēṭarukkum āṟṟēṉ parāparamē.
43.266. kaṉṉaṅ kariyaniṟak kāmāti rāṭcacap pēyk
keṉṉaiyilak kākavaitta teṉṉē parāparamē.
43.267. cittineṟi kēṭṭal cekamayakkañ caṉmamaṟa
muttineṟi kēṭṭal muṟaikāṇ parāparamē.
43.268. cintai citaiyac citaiyāta āṉantam
entavakai yālēvan teytum parāparamē.
43.269. kūrttaaṟi vālaṟiyak kūṭā teṉakkuravaṉ
tērttapaṭi tāṉē tirintēṉ parāparamē.
43.270. patta raruntum paramacukam yāṉarunta
ettaṉaināḷ cellum iyampāy parāparamē.
43.271. tīrtti ṉāltuṟavu cērāmal ivvulakil
pārat taṉampēcal paṇpō parāparamē.
43.272. inta veḷiyiṉaiyuṇ ṭēppamiṭap pēraṟivāt
tantaveḷik kēveḷiyāyc cārntēṉ parāparamē.
43.273. uṇarttumuṉai nāṭā tuṇarntavaiyē nāṭi
iṇakkuṟumeṉ ēḻaimaitāṉ eṉṉē parāparamē.
43.274. uṇṭupōl iṉṟām ulakait tirameṉavuḷ
koṇṭunāṉ peṟṟapalaṉ kūṟāy parāparamē.
43.275. uḷḷapaṭi yātumeṉa uṟṟuṇarntēṉ akkaṇamē
kaḷḷamaṉam pōṉavaḻi kāṇēṉ parāparamē.
43.276. citta mavuṉañ ceyalvāk kelāmavuṉañ
cutta mavuṉameṉpāl tōṉṟiṟ parāparamē.
43.277. eṇṇilpala kōṭiuyir ettaṉaiyō attaṉaikkuṅ
kaṇṇiṟ kalantaaruṭ kaṇṇē parāparamē.
43.278. eṉakkiṉiyār uṉpōlum illaiyeṉṟāl yāṉum
uṉakkiṉiyā ṉākā uḷavēṉ parāparamē.
43.279. aṇṭapiṇṭaṅ kāṇēṉ akamum puṟamum oṉṟāk
kaṇṭa eṉṉai nīkalanta kālam parāparamē.
43.280. ettaṉaiyō kōṭi yeṭutteṭuttuc coṉṉāluñ
cittam iraṅkilaieṉ ceyvēṉ parāparamē.
43.281. aṉṟanta nālvarukkum aṟputamāy nīyuraitta
toṉṟanta vārttaiyeṉak kuṇṭō parāparamē.
43.282. appaṉeṉṟum aṉṉaiyeṉṟum āriyaṉeṉ ṟumuṉaiyē
ceppuvatum uṉṉilaiyiṉ cīrkāṇ parāparamē.
43.283. kaṭṭuṅ kaṉamumantak kālarvarum pōtetirttu
veṭṭun taḷamō viḷampāy parāparamē.
43.284. pēcāta mōṉanilai peṟṟaṉṟō niṉṉaruḷām
vācāma kōcarantāṉ vāykkum parāparamē.
43.285. kaṟṟāluṅ kēṭṭāluṅ kāyamaḻi yātacitti
peṟṟālum iṉpamuṇṭō pēcāy parāparamē.
43.286. kaṇṭavaṭi vellāṅ karaikkiṉṟa añcaṉampōl
aṇṭamellām niṉṉaruḷē aṉṟō parāparamē.
43.287. taṉceyalāl oṉṟumilai tāṉeṉṟāl nāṉpāvi
niṉceyalāy nillā niṉaivēṉ parāparamē.
43.288. kolaikaḷavu kaṭkāmaṅ kōpamviṭṭāl aṉṟō
malaiyilakkā niṉṉaruḷnāṉ vāykkum parāparamē.
43.289. taṉṉaiaṟi yātucakan tāṉāy iruntuviṭṭāl
uṉṉai aṟiyaaruḷ uṇṭō parāparamē.
43.290. oṉṟiraṇṭeṉ ṟuṉṉā uṇarvukoṭut tuḷḷapaṭi
eṉṟumeṉṉai vaiyāy iṟaiyē parāparamē.
43.291. karutumaṭi yārkaḷuḷaṅ kāṇaveḷi yākun
turiyaniṟai vāṉa cukamē parāparamē.
43.292. poykuvitta neñcaṉaruṭ poṟpaṟintu tikkaṉaittuṅ
kaikuvittu niṟpatentak kālam parāparamē.
43.293. attuvita māṉa ayikya aṉupavamē
cuttanilai annilaiyār colvār parāparamē.
43.294. vaitta cuvaralampiṉ maṇpōmō māyaiyiṉōrk
kettaṉaipō tittumeṉṉām entāy parāparamē.
43.295. pūṭṭaṟṟut tēkamaṟṟup pōkumuṉṉē niṉṉaruḷaik
kāṭṭāt takātōeṉ kaṇṇē parāparamē.
43.296. colliṟ patarkaḷaintu colmuṭivu kāṇātār
nelliṟ patarpōl niṟpār parāparamē.
43.297. aḻukkāṟṟāl neñcam aḻuṅkiyapuṉ mākkaḷ
iḻukkāṟṟāl iṉpanalam eytār parāparamē.
43.298. tēkāti poyyeṉavē tērntavupa cāntarukku
mōkāti uṇṭō moḻiyāy parāparamē.
43.299. cātaṉaiyel lāmaviḻat taṟpōtaṅ kāṭṭātōr
pōtaṉainī nalkuvatep pōtō parāparamē.
43.300. oṉṟumaṟi yāviruḷām uḷḷam paṭaittaeṉak
keṉṟu kativaruva tentāy parāparamē.
43.301. cintikkun tōṟumeṉṉuḷ ciṟcukamāy ūṟṟūṟip
puntikkuḷ niṉṟaaruḷ poṟpē parāparamē.
43.302. eṉṟumaṭain tōrkaṭ kiraṅkār kuṟippaṉaittuṅ
kaṉṟaiyutai kāli kataikāṇ parāparamē.
43.303. kuṟṟaṅ kuṟaiyak kuṇamē liṭaaruḷai
uṟṟavarē āvik kuṟavām parāparamē.
43.304. ōruraiyāl vāykkumuṇmaik kōraṉanta nūlkōṭip
pēruraiyāṟ pēcileṉṉa pēṟām parāparamē.
43.305. colluñ camayaneṟic cuṟṟukku ḷēcuḻalum
allal oḻivateṉṟaik kaiyā parāparamē.
43.306. piṭittataiyē tāpikkum pērāṇavattai
aṭittut turattavallār ārkāṇ parāparamē.
43.307. nēcattāl niṉṉai niṉaikkum niṉaivuṭaiyār
ācaik kaṭalil aḻuntār parāparamē.
43.308. kaḷḷātu kaṭṭuṇavuṅ kāriyamō nāṉorucol
koḷḷāta tōṭamaṉṟō kūṟāy parāparamē.
43.309. ceṉṟaviṭa mellān tiruvaruḷē tārakamāy
niṉṟavarkkē āṉanta niṭṭai parāparamē.
43.310. nīṭci kuṟukalillā nityacukā rampacaka
cāṭciyām uṉṉaivantu cārntēṉ parāparamē.
43.311. vāṉāti tattuvamāy maṉṉiniṉṟa kāraṇanī
nāṉāki niṟpatenta nāḷō parāparamē.
43.312. kāṭṭattil aṅki kaṭaiyavantāl eṉṉavuṉṉum
nāṭṭattiṉ ūṭuvanta naṭpē parāparamē.
43.313. nittiraiyāyt tāṉē niṉaivayarntāl nittanittañ
cettapiḻaip pāṉateṅkaḷ ceykai parāparamē.
43.314. iṉpaniṭṭai eytāmal yāteṉiṉuñ ceṉṟumaṉan
tuṉpuṟutal vaṉpiṟavit tukkam parāparamē.
43.315. poyyakala meyyāṉa pōtanilai kaṇṭōrkkōr
aiyamilai aiyamilai aiyā parāparamē.
43.316. mantirattai uṉṉi mayaṅkā teṉakkiṉiyōr
tantirattai vaikkat takātō parāparamē.
43.317. viṇkaruṇai pūttateṉṉa mēvi uyirkkuyirāyt
taṇkaruṇai tōṉṟaaruḷ tāynī parāparamē.
43.318. taṉmayamāy niṉṟanilai tāṉētā ṉākiniṉṟāl
niṉmayamāy ellām nikaḻum parāparamē.
43.319. ēṅki iṭaiyumneñcam ēḻaiyainī vāveṉṟē
pāṅkupeṟac ceyvatuṉmēṟ pāram parāparamē.
43.320. āṇṭaniṉṉai nīṅkā aṭimaikaḷyām āṇavattaip
pūṇṭateṉṉa kaṉmam pukalāy parāparamē.
43.321. eṅkaṇumnī yeṉṟāl iruntupaṭi eytāmal
aṅkumiṅkum eṉṟalaiyal āmō parāparamē.
43.322. kaṟkumatu vuṇṭu kaḷittatallāl niṉṉaruḷil
niṟkumatu tantatuṇṭō nītāṉ parāparamē.
43.323. aṇṭapaki raṇṭam aṟiyāta niṉvaṭivaik
kaṇṭavaraik kaṇṭāṟ katiyām parāparamē.
43.324. kalakkamuṟa neñcaik kalakkit tirumpat
tulakkupavaṉ nīyalaiyō collāy parāparamē.
43.325. cintaiyumeṉ pōlac ceyalaṟ ṟaṭaṅkiviṭṭāl
vantatellām niṉceyalā vāḻvēṉ parāparamē.
43.326. pantamelān tīrap parañcōti nīkuruvāy
vanta vaṭivai maṟavēṉ parāparamē.
43.327. tāṉanta māṉa cakaca niruvikaṟpa
āṉanta niṭṭaiaruḷ aiyā parāparamē.
43.328. allalellān tīraeṉak kāṉanta mākavoru
collaieṉpāl vaittataiyeṉ colvēṉ parāparamē.
43.329. cintai mayakkamaṟac ciṉmayamāy niṉṟavuṉṉait
tantavuṉak keṉṉaiyumnāṉ tantēṉ parāparamē.
43.330. maikāṭṭu māyai mayakkamaṟa nīkuruvāyk
kaikāṭṭa vuṅkaṉavu kaṇṭēṉ parāparamē.
43.331. mālvaitta cintai mayakkaṟaeṉ ceṉṉimicaik
kālvaikka vuṅkaṉavu kaṇṭēṉ parāparamē.
43.332. maṇṇāṉa māyaiyellām māṇṭuveḷi yākairu
kaṇṇāra vuṅkaṉavu kaṇṭēṉ parāparamē.
43.333. maṇṇīrmai yālē mayaṅkātuṉ kaiyāleṉ
kaṇṇīr tuṭaikkavumnāṉ kaṇṭēṉ parāparamē.
43.334. uḷḷa tuṇarā vuṇarvilimā pāviyeṉṟō
meḷḷameḷḷak kainekiḻa viṭṭāy parāparamē.
43.335. ellām niṉatuceyal eṉṟeṇṇum eṇṇamumnī
allāl eṉakkuḷatō aiyā parāparamē.
43.336. panta mayakkirukkap paṟṟoḻintēṉ eṉṟuḷaṟum
inta mayakkam eṉakkēṉ parāparamē.
43.337. kāṭciyellāṅ kaṇṇaiviṭak kaṇṭatuṇṭō yātiṉukkum
āṭci uṉataruḷē aṉṟō parāparamē.
43.338. eṭṭut ticaiyumoṉṟāy iṉpamāy niṉṟavuṉṉai
viṭṭup piriyaviṭam vēṟō parāparamē.
43.339. piriyā tuyirkkuyirāyp piṉṉamaṟa vōṅkuñ
ceṟivē aṟivē civamē parāparamē.
43.340. ētētu coṉṉālum eḷḷaḷavum nīyiraṅkāc
cūtē teṉakkuḷavu collāy parāparamē.
43.341. kaṟpaṉaiyāp pāṭukiṉṟēṉ kaṇṇīruṅ kampalaiyuñ
coṟpaṉattuṅ kāṇēṉeṉ colvēṉ parāparamē.
43.342. vaṉpoṉṟu nīṅkā maṉatiṟappa māṟāppēr
aṉpoṉṟum pōtumeṉak kaiyā parāparamē.
43.343. ētun teriyā eḷiyēṉai vāveṉaniṉ
pōtanilai kāṭṭiṟ poṟātō parāparamē.
43.344. ōrāmal ellām oḻintēṟkuṉ teyvaaruḷ
tārā tirukkat takumō parāparamē.
43.345. mōṉan taruñāṉa mūṭṭi eṉakkuvaṭṭā
āṉanta vāḻkkai aruḷāy parāparamē.
43.346. vāṭumukaṅ kaṇṭeṉṉai vāṭāma lēkātta
nīṭuṅ karuṇai niṟaivē parāparamē.
43.347. puntiyiṉāl niṉṉaṭiyaip pōṟṟukiṉṟa meyyaṭiyār
cintaiyiṟap pōniṉ tiyāṉam parāparamē.
43.348. uṉakkuvamai yākkaruṇai uḷḷavarum vaṉmaik
keṉakkuvamai yāṉavarum illai parāparamē.
43.349. tāyiruntum piḷḷai taḷarntārpōl evviṭattum
nīyiruntum nāṉ taḷarntu niṉṟēṉ parāparamē.
43.350. vāyāṟ kiṇaṟukeṭṭa vāṟēpōl vāypēcip
pēyāṉārk kiṉpamuṇṭō pēcāy parāparamē.
43.351. pāvameṉṟāl ētum payamiṉṟic ceyyaintac
cīvaṉukkār pōtan terittār parāparamē.
43.352. iṉpa niruvikaṟpam iṉṟētā aṉṟeṉilō
tuṉpam poṟupparitu coṉṉēṉ parāparamē.
43.353. kaṟkunilai kaṟṟāl karuviyavi ḻātaruḷāy
niṟkunilai kaṟpatuvē nītam parāparamē.
43.354. kāccac cuṭarviṭumpoṟ kaṭṭipōl niṉmalamāyp
pēccaṟ ṟavarē piṟavār parāparamē.
43.355. paṟṟoḻintu cintaip pataippoḻintu tāṉētāṉ
aṟṟiruppa teṉṟaik kamaippāy parāparamē.
43.356. uruveḷitāṉ vātavūr uttamarkkal lāliṉamuṅ
kuruvaḻiniṉ ṟārkkumuṇṭō kūṟāy parāparamē.
43.357. tēkamyā tēṉumoru cittipeṟac cīvaṉmutti
ākuneṟi nallaneṟi aiyā parāparamē.
43.358. ulakaneṟi pōṟcaṭalam ōyauyir mutti
ilakumeṉal panta iyalpē parāparamē.
43.359. paramāp paraveḷiyāp pārppatallāl maṟṟevarkkun
tiramētu millainaṉṟāyt tērntēṉ parāparamē.
43.360. tēṭuvēṉ niṉṉaruḷait tēṭumuṉṉē yeytilnaṭam
āṭuvēṉ āṉanta māvēṉ parāparamē.
43.361. uḷḷaṅ kuḻaiya vuṭalkuḻaiya vuḷḷirunta
kaḷḷaṅ kuḻaiyaeṉṟu kāṇpēṉ parāparamē.
43.362. paṭṭap pakalpōlap pāḻttacintai māḷiṉellām
veṭṭaveḷi yāka viḷaṅkum parāparamē.
43.363. pārkkiṉaṇup pōṟkiṭanta pāḻñcintai māḷiṉeṉṉai
yārkkuc cariyiṭalām aiyā parāparamē.
43.364. pāṭṭukkō aṉpiṉukkō pattikkō aṉpartaṅkaḷ
nīṭṭukkel lāṅkuṟuki niṉṟāy parāparamē.
43.365. muttānta vittē muḷaikkunila māyeḻunta
cittānta mārkkac ciṟappē parāparamē.
43.366. uṉṉā veḷiyāy uṟaṅkāta pēruṇarvāy
eṉṉāvik kuḷḷē yiruntāy parāparamē.
43.367. tattuvamel lāmakaṉṟa taṉmaiyarkkuc ciṉmayamā
nittamutta cutta niṟaivē parāparamē.
43.368. uḷḷak kotippakala vuḷḷuḷḷē āṉanta
veḷḷa malarkkaruṇai vēṇṭum parāparamē.
43.369. eṉṉaip puṟappataru ḷiṉkaṭaṉām eṉkaṭaṉām
niṉṉiṟ paṇiyaṟavē niṟkai parāparamē.
43.370. tāṉēyā naṉṉilaiyait tantaaruḷ āṉanta
vāṉē maṉātīta vāḻvē parāparamē.
43.371. maṇṇāti pūtamellām vaittirunta niṉṉiṟaivaik
kaṇṇārak kaṇṭu kaḷittēṉ parāparamē.
43.372. aṟiyāmai īteṉ ṟaṟivitta aṉṟētāṉ
piṟiyā aruḷnilaiyum peṟṟēṉ parāparamē.
43.373. tīteṉavum naṉṟeṉavun tērntatunāṉ tērntapaṭi
ētum naṭakkavoṭṭā teṉṉē parāparamē.
43.374. kaṇṭa aṟivakaṇṭā kārameṉa meyyaṟivil
koṇṭavarkkē mutti koṭuppāy parāparamē.
43.375. īṟāka valviṉaināṉ eṉṉāmal iṉpacukap
pēṟām paṭikkaṭimai peṟṟēṉ parāparamē.
43.376. peṟṟār anupūti pēcāta mōṉanilai
kaṟṟār uṉaippiriyār kaṇṭāy parāparamē.
43.377. nīyēnāṉ eṉṟu niṉaippum maṟappumaṟat
tāyē aṉaiyaaruḷ tantāy parāparamē.
43.378. cañcalamaṟ ṟellāmnī tāṉeṉ ṟuṇarntēṉeṉ
añcaliyuṅ koḷḷāy aracē parāparamē.
43.379. pūtamutal nātavarai poyyeṉṟa meyyarellāṅ
kātalitta iṉpak kaṭalē parāparamē.
43.380. vākkumaṉam oṉṟupaṭṭa vārttaiyallāl vevvēṟāyp
pōkkuṭaiya vārttai poruntēṉ parāparamē.
43.381. vaṉmaiyiṉṟi ellām matittuṇarvāyk kākeṭuvēṉ
taṉmaiyoṉṟun tōyāt taṭaiyō parāparamē.
43.382. pattarcittar vāḻipari pakkuvarkaḷ vāḻiceṅkōl
vaittavarkaḷ vāḻikuru vāḻi parāparamē.
43.383. kallātēṉ āṉāluṅ kaṟṟuṇarnta meyyaṭiyār
collālē niṉṉait toṭarntēṉ parāparamē.
43.384. colliṟappac caṟkuruvāyt tōṉṟic cukaṅkoṭutta
nallavarkkē kottaṭimai nāṉkāṇ parāparamē.
43.385. muttikku vittāṉa mōṉak karumpuvaḻi
tittit tiṭaviḷainta tēṉē parāparamē.
43.386. nittiraiyum pāḻtta niṉaivumaṟṟu niṟpatuvō
cutta aruḷnilainī collāy parāparamē.
43.387. maṇṇum maṟikaṭalum maṟṟuḷavum ellāmuṉ
kaṇṇil irukkavumnāṉ kaṇṭēṉ parāparamē.
43.388. pūṭṭivaittu vañcap poṟivaḻiyē eṉṟaṉainī
āṭṭukiṉṟa tētō aṟiyēṉ parāparamē.
43.389. poyyuṇarvā yintap puḻukkūṭṭaik kāttiruntēṉ
uyyum vakaiyum uḷatō parāparamē.
44. Paiṅkiḷikkaṇṇi
44.1. antamuṭaṉ āti aḷavāmal eṉṉaṟivil
cuntaravāṉ cōti tulaṅkumō paiṅkiḷiyē.
44.2. akamēvum aṇṇalukkeṉ allalellāñ collic
cukamāṉa nīpōyc cukaṅkoṭuvā paiṅkiḷiyē.
44.3. āvikkuḷ āvieṉum aṟputaṉār ciṟcukantāṉ
pāvikkuṅ kiṭṭumō collāynī paiṅkiḷiyē.
44.4. ārumaṟi yāmaleṉai antaraṅka mākavantu
cērumpaṭi iṟaikkuc ceppivā paiṅkiḷiyē.
44.5. āṟāṉa kaṇṇīrkkeṉ aṅkapaṅka māṉataiyuṅ
kūṟāta teṉṉō kutalaimoḻip paiṅkiḷiyē.
44.6. iṉparuḷa āṭaiyaḻuk kēṟumemak kaṇṇalcutta
amparamām āṭai aḷippāṉō paiṅkiḷiyē.
44.7. uṉṉāmal oṉṟiraṇṭeṉ ṟōrāmal vīṭṭuneṟi
coṉṉāṉ varavumvakai collāynī paiṅkiḷiyē.
44.8. ūrumilār pērumilār uṟṟārpeṟ ṟāruṭaṉē
yārumilār eṉṉai aṟivārō paiṅkiḷiyē.
44.9. ūṟaippā rāmaleṉak kuḷḷakattu nāyakaṉār
cīraippārt tāṟkaruṇai ceyvārō paiṅkiḷiyē.
44.10. eṉṟu viṭiyum iṟaivāvō eṉṟeṉṟu
niṉṟanilai ellām nikaḻttāynī paiṅkiḷiyē.
44.11. entamaṭa lūṭum eḻutā iṟaivaṭivaic
cintaimaṭa lāleḻutic cērppēṉō paiṅkiḷiyē.
44.12. kaṇṇuḷmaṇi pōliṉpaṅ kāṭṭi eṉaippirinta
tiṇṇiyarum iṉṉamvantu cērvārō paiṅkiḷiyē.
44.13. ēṭār malarcūṭēṉ emperumāṉ poṉṉaṭiyām
vāṭā malarmuṭikku vāykkumō paiṅkiḷiyē.
44.14. kallēṉ malarēṉ kaṉintaaṉpē pūcaieṉṟa
nallōrpol lāeṉaiyum nāṭuvarō paiṅkiḷiyē.
44.15. kaṇṭataṉaik kaṇṭu kalakkan tavireṉavē
viṇṭaperu māṉaiyumnāṉ mēvuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.16. kāṇāta kāṭci karuttuvantu kāṇāmal
vīṇāḷ kaḻittu melivēṉō paiṅkiḷiyē.
44.17. kāntam irumpaik kavarntiḻuttā leṉṉaaruḷ
vēntaṉ emaiiḻuttu mēvuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.18. kātalāl vāṭiṉatuṅ kaṇṭaṉaiyē emmiṟaivar
pōtaravā yiṉpam pucippēṉō paiṅkiḷiyē.
44.19. kiṭṭikkoṇ ṭaṉparuṇmai kēḷāp palavaṭikoḷ
paṭṭikkum iṉpamuṇṭō collāynī paiṅkiḷiyē.
44.20. kiṭṭūrāy neñciṟ kiḷarvār taḻuvaeṉṟāl
neṭṭūra rāvaravar nēcameṉṉō paiṅkiḷiyē.
44.21. kūṟuṅ kuṇamumillāk koḷkaiyiṉār eṉkavalai
āṟumpaṭikkum aṇaivārō paiṅkiḷiyē.
44.22. ciṉṉañ ciṟiyēṉṟaṉ cintaikavarn tāriṟaivar
taṉṉan taṉiyē tavippēṉō paiṅkiḷiyē.
44.23. cintai maruvit teḷivit teṉaiyāḷa
vantakuru nātaṉaruḷ vāykkumō paiṅkiḷiyē.
44.24. colliṟantu niṉṟa cukarūpap pemmāṉai
allum pakalum aṇaivēṉō paiṅkiḷiyē.
44.25. taṟpōtat tālē talaikīḻa tākaaiyaṉ
naṟpōta iṉpuvara nāṭcelumō paiṅkiḷiyē.
44.26. taṉṉai aṟiyun taruṇan taṉiṟṟalaivar
eṉṉaiyaṇai yātavaṇṇam eṅkoḷittār paiṅkiḷiyē.
44.27. tāṅkariya maiyalellān tanteṉaiviṭ ṭiṉṉaruḷām
pāṅkiyaiccērn tāriṟaikkup paṇpōcol paiṅkiḷiyē.
44.28. tāviyatōr markkaṭamān taṉmaiviṭṭē aṇṇaliṭat
tōviyampōl niṟkiṉeṉai uḷkuvarō paiṅkiḷiyē.
44.29. tīrāk karuvaḻakkait tīrvaiyiṭṭaṅ keṉṉaiiṉip
pārēṟā tāṇṭāṉaip paṟṟuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.30. tūṅkiviḻit teṉṉapalaṉ tūṅkāmal tūṅkiniṟkum
pāṅkukaṇṭāl aṉṟō palaṉkāṇpēṉ paiṅkiḷiyē.
44.31. tollaik kavalai tolaittut tolaiyāta
ellaiilā iṉpamayam eytuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.32. naṉṉeñcat taṉparellām nātaraiccērn tiṉpaṇaintār
vaṉṉeñcat tālēnāṉ vāḻviḻantēṉ paiṅkiḷiyē.
44.33. nāṉē karutiṉvara nāṭārcum māiruntāl
tāṉē aṇaivaravar taṉmaieṉṉō paiṅkiḷiyē.
44.34. nīrkkumiḻi pōṉṟavuṭal niṟkaiyilē cācuvatañ
cērkkaaṟi yāmal tikaippēṉō paiṅkiḷiyē.
44.35. neñcakattil vāḻvār niṉaikkiṉvē ṟeṉṟaṇaiyār
vañcakattār allaravar mārkkameṉṉō paiṅkiḷiyē.
44.36. paṉmut tiraiccamayam pāḻpaṭakkal lālaṭivāḻ
ciṉmut tiraiaracaic cērvēṉō paiṅkiḷiyē.
44.37. paccaikaṇṭa nāṭṭiṟ paṟakkumuṉaip pōṟpaṟantēṉ
iccaiellām aṇṇaṟ kiyampivā paiṅkiḷiyē.
44.38. pācapantañ ceytatuṉpam pārāmal emmiṟaivar
ācaitanta tuṉpamataṟ kāṟṟēṉnāṉ paiṅkiḷiyē.
44.39. pārācai aṟṟiṟaiyaip paṟṟaṟanāṉ paṟṟiniṉṟa
pūrāya mellām pukaṉṟuvā paiṅkiḷiyē.
44.40. pētaip paruvattē piṉtoṭarnteṉ pakkuvamuñ
cōtitta aṇṇalvantu tōyvārō paiṅkiḷiyē.
44.41. paimpayirai nāṭumuṉpōṟ pārpūtta paiṅkoṭicēr
cempayirai nāṭit tikaittēṉnāṉ paiṅkiḷiyē.
44.42. poykkūṭu koṇṭu pulampuvaṉō emmiṟaivar
meykkūṭu ceṉṟu viḷampivā paiṅkiḷiyē.
44.43. poyppaṇivēṇ ṭēṉaip poruṭpaṭutti aṇṇaleṉpāl
meyppaṇiyun tantorukāl mēvuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.44. maṇṇuṟaṅkum viṇṇuṟaṅkum maṟṟuḷae lāmuṟaṅkuṅ
kaṇṇuṟaṅkēṉ emmiṟaivar kātalāṟ paiṅkiḷiyē.
44.45. maṭṭuppaṭāta mayakkamellān tīraeṉṉai
veṭṭaveḷi vīṭṭilaṇṇal mēvuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.46. mālaivaḷarn teṉṉai vaḷarttiṟaivar paṉṉeṟiyām
pālaivaṉat tilviṭṭa pāvameṉṉō paiṅkiḷiyē.
44.47. meyyilnōy māṟṟavuḻtam mettavuṇṭem aṇṇaltanta
maiyalnōy tīrkka maruntumuṇṭō paiṅkiḷiyē.
44.48. mēvupañca vaṇṇamuṟṟāy vīṇciṟaiyāl allaluṟṟāy
pāvipañca vaṇṇam pakarntuvā paiṅkiḷiyē.
44.49. vāytiṟavā vaṇṇameṉai vaittāṇṭārk keṉtuyarai
nītiṟavāc colliṉ nicamāṅkāṇ paiṅkiḷiyē.
44.50. vāṭṭāp paṭāta mavuṉaiṉpaṅ kaiyālē
kāṭṭik koṭuttāṉaik kāṇpēṉō paiṅkiḷiyē.
44.51. vārā varavāka vantaruḷum mōṉarukkeṉ
pērācai ellāmpōyp pēcivā paiṅkiḷiyē.
44.52. viṇṇavartam pālamutam vēppaṅkā yākaeṉpāl
paṇṇiyatem aṇṇalmayal pārttāyō paiṅkiḷiyē.
44.53. viṇṇuḷ vaḷiyaṭaṅki vēṟaṟṟa teṉṉaaruḷ
kaṇṇuḷ aṭaṅkiṭavuṅ kāṇpēṉō paiṅkiḷiyē.
44.54. viṇṇār nilavutavaḻ mēṭaiyilel lārumuṟa
maṇṇāṉa vīṭṭileṉṉai vaittateṉṉō paiṅkiḷiyē.
44.55. uḷḷatti ṉuḷḷē oḷittirunteṉ kaḷḷamellām
vaḷḷalaṟin tāleṉakku vāyumuṇṭō paiṅkiḷiyē.
44.56. ākattai nīkkumuṉṉē āvit tuṇaivaraināṉ
tākattiṉ vaṇṇan taḻuvaṉō paiṅkiḷiyē.
44.57. tāṉē cupāvan talaippaṭaniṉ ṟāṉñāṉa
vāṉō ṉavarum varuvārō paiṅkiḷiyē.
44.58. kaḷḷat talaivaravar kaikāṭṭip pēcāmal
uḷḷattil vanta upāyameṉṉō paiṅkiḷiyē.
45. Ennāḷkaṇṇi
45.1. teyva vaṇakkam
45.1.1. nīrpūtta vēṇi nilaveṟippa maṉaṟāṭuṅ
kārpūtta kaṇṭaṉaiyāṉ kāṇunāḷ ennāḷō.
45.1.2. poṉṉārum maṉṟuḷmaṇip pūvaiviḻi vaṇṭucuṟṟum
eṉṉā ramutiṉnalaṉ iccippa tennāḷō.
45.1.3. nīkkimalak kaṭṭaṟuttu nērē veḷiyilemmait
tūkkivaikkun tāḷait toḻutiṭināḷ ennāḷō.
45.1.4. karumukaṅkāṭ ṭāmaleṉṟuṅ karppūram vīcun
tirumukamē nōkkit tirukkaṟuppa tennāḷō.
45.1.5. veñcē leṉumviḻiyār vēṭkainañcuk kañciṉarai
añcēl eṉuṅkaik kapayameṉpa tennāḷō.
45.1.6. āṟu camayattum atuvatuvāy niṉṟilaṅkum
vīṟu paraitiruttāḷ mēvunāḷ ennāḷō.
45.1.7. paccainiṟa māyccivanta pākaṅ kalantuvakai
iccaiyuṭaṉ īṉṟāḷai yāṅkāṇpa tennāḷō.
45.1.8. ātiyantaṅ kāṭṭā takaṇṭitamāy niṉṟuṇarttum
pōtavaṭi vāmaṭiyaip pōṟṟunāḷ ennāḷō.
45.1.9. kaṅkai nilavucaṭaik kāṭṭāṉait tantaiyeṉum
puṅkaveṇkōṭ ṭāṉaipatam puntivaippa tennāḷō.
45.1.10. añcamukaṅ kāṭṭāmal āṟumukaṅ kāṭṭavanta
ceñcaraṇac cēvaṭiyaic cintaivaippa tennāḷō.
45.1.11. tantaiiru tāḷtuṇittut tampirāṉ tāḷcērnta
entaiiru tāḷiṇaikkē iṉpuṟuva tennāḷō.
45.2. kumaramarapiṉ vaṇakkam
45.2.1. tuyya karamalarāl collāmal coṉṉavuṇmai
aiyaṉaikkal lālaracai yāmaṇaiva tennāḷō.
45.2.2. cintaiyiṉuk keṭṭāta ciṟcukattaik kāṭṭavalla
nantiyaṭik kīḻkkuṭiyāy nāmaṇaiva tennāḷō.
45.2.3. entai caṉaṟkumara ṉātiemai āṭkoḷvāṉ
vanta tavattiṉarai vāḻttunāḷ ennāḷō.
45.2.4. poykaṇṭār kāṇāp puṉitameṉum attuvita
meykaṇṭa nātaṉaruḷ mēvunāḷ ennāḷō.
45.2.5. pātivirut tattālip pārvirutta mākavuṇmai
cātittār poṉṉaṭiyait tāṉpaṇiva tennāḷō.
45.2.6. ciṟṟam palamaṉṉuñ ciṉmayarān tillainakark
koṟṟaṅ kuṭimutalaik kūṟunāḷ ennāḷō.
45.2.7. kuṟaivilaruḷ ñāṉamutal koṟṟaṅ kuṭiyaṭikaḷ
naṟaimalarttāṭ kaṉpupeṟṟu nāmiruppa tennāḷō.
45.2.8. nāḷavaṅkaḷ pōkāmal naṉṉeṟiyaik kāṭṭiemai
āḷavanta kōlaṅkaṭ kaṉpuvaippa tennāḷō.
45.2.9. eṉṉaṟivai uḷḷaṭakki eṉpōl varumavuṉi
taṉṉaṟivuk kuḷḷēnāṉ cārunāḷ ennāḷō.
45.2.10. āṟuḷaṉṟai nāṭiṉataṟ kāṟumuṇṭā meṉṟemakkuk
kūṟum mavuṉiyaruḷ kūṭunāḷ ennāḷō.
45.2.11. nillāmal niṉṟaruḷai nērēpā reṉṟavoru
collāl mavuṉiyaruḷ tōṟṟunāḷ ennāḷō.
45.2.12. vaitikamāñ caiva mavuṉimavu ṉattaḷitta
meytikaḻnteṉ allal viṭiyunāḷ ennāḷō.
45.2.13. vākkumaṉa maṟṟa mavuṉimavu ṉattaruḷē
tākkavumeṉ allalellān taṭṭaḻiva tennāḷō.
45.3. aṭiyār vaṇakkam
45.3.1. vempantan tīrttulakāḷ vēntaṉ tiruñāṉa
campan taṉaiyaruḷāṟ cārunāḷ ennāḷō.
45.3.2. ēriṉ civapōkam iṅkivaṟkē eṉṉauḻa
vāraṅkoḷ ceṅkaiyartāḷ vāramvaippa tennāḷē.
45.3.3. pittariṟai eṉṟaṟintu pētaipāl tūtaṉuppu
vitta tamiḻccamarttar meypukaḻva tennāḷō.
45.3.4. pōtavūr nāṭaṟiyap puttartamai vātilveṉṟa
vātavūr aiyaṉaṉpai vāñcippa tennāḷō.
45.3.5. ōṭṭuṭaṉpaṟ ṟiṉṟi ulakait tuṟantacelvap
paṭṭiṉattār patrakiri paṇpuṇarva tennāḷō.
45.3.6. kaṇṭatupoy eṉṟakaṇṭā kāracivam meyyeṉavē
viṇṭaciva vākkiyartāḷ mēvunāḷ ennāḷō.
45.3.7. cakkara vartti tavarāca yōkiyeṉum
mikkatiru mūlaṉaruḷ mēvunāḷ ennāḷō.
45.3.8. kantaranu pūtipeṟṟuk kantaranu pūticoṉṉa
entaiaruḷ nāṭi irukkunāḷ ennāḷō.
45.3.9. eṇṇariya cittar imaiyōr mutalāṉ
paṇṇavarkaḷ pattararuḷ pālippa tennāḷō.
45.4. yākkaiyaip paḻittal
45.4.1. cukkilamum nīruñ corimalamum nāṟumuṭal
pukkuḻalum vāñcaiyiṉip pōtumeṉpa tennāḷō.
45.4.2. nīrkkumiḻi pūṇamaittu niṉṟālum nillāmey
pārkkumiṭat titaṉmēṟ paṟṟaṟuva tennāḷō.
45.4.3. kākkainari cennāy kaḻukorunāḷ kūṭiyuṇṭu
tēkkuvirun tāmuṭalaic cīeṉpa tennāḷō.
45.4.4. ceṅkirumi yāti ceṉittaceṉma pūmiyiṉai
iṅkeṉuṭa leṉṉum iḻukkoḻiva tennāḷō.
45.4.5. tattuvartoṇ ṇūṟṟaṟuvar tāmāyvāḻ innāṭṭaip
pittaṉnāṉ eṉṉum pitaṟṟoḻiva tennāḷō.
45.4.6. ūṉoṉṟi nātaṉ uṇarttumatai viṭṭaṟivēṉ
nāṉeṉṟa pāvitalai nāṇunāḷ ennāḷō.
45.4.7. vēlaiyilā vētaṉ vitittaintra cālavuṭal
mālaiviyā pāra mayakkoḻiva tennāḷō.
45.4.8. āḻntu niṉaikkiṉ arōcikamām ivvuṭalil
vāḻntupeṟum pēṟṟai matikkunāḷ ennāḷō.
45.4.9. mummalaccē ṟāṉa muḻukkumpi pākameṉum
immalakā yattuḷ ikaḻccivaippa tennāḷō.
45.4.10. nāṟṟamikak kāṭṭu navavāyil peṟṟapacuñ
cōṟṟut turutti cumaieṉpa tennāḷō.
45.4.11. uruviruppa vuḷḷētāṉ ūṟum malakkēṇi
aruvaruppu vāḻkkaiyaikkaṇ ṭañcunāḷ ennāḷō.
45.5. mātar mayakkaruttal
45.5.1. meyvīcu nāṟṟamelām mikkamañca ḷālmaṟaittup
poyvīcum vāyār pulaiyoḻiva tennāḷō.
45.5.2. tiṇṇiyaneñ cappaṟavai cikkak kuḻaṟkāṭṭil
kaṇṇivaippōr māyaṅ kaṭakkunāḷ ennāḷō.
45.5.3. kaṇṭumoḻi pēcimaṉaṅ kaṇṭukoṇṭu kaivilaiyāk
koṇṭuviṭu māṉārpoyk kūttoḻiva tennāḷō.
45.5.4. kāmaṉaivā veṉṟiruṇṭa kaṇvalaiyai vīcummiṉṉār
nāmam maṟantaruḷai naṇṇunāḷ ennāḷō.
45.5.5. kaṇkaḷilveṇ pīḷai karappak karumaiyiṭṭa
peṇkaḷmayal tappip piḻaikkunāḷ ennāḷō.
45.5.6. vīṅkit taḷarntu viḻumulaiyār mēlvīḻntu
tūṅkumataṉ cōmpait tuṭaikkunāḷ ennāḷō.
45.5.7. kaccirukkuṅ koṅkai karumpirukkum iṉmāṟṟam
vaiccirukkum mātar mayakkoḻiva tennāḷō.
45.5.8. pacceṉṟa koṅkaip parappiyarpā ḻāṉamayal
nacceṉ ṟaṟintaruḷai naṇṇunāḷ ennāḷō.
45.5.9. untic cuḻiyāl uḷattaic cuḻittakaṉa
tantit taṉattār tamaimaṟappa tennāḷō.
45.5.10. taṭṭuvaitta cēlaik koycakattiṟ cintaiellāṅ
kaṭṭivaikkum māyamiṉṉār kaṭṭaḻiva tennāḷō.
45.5.11. āḻāḻi eṉṉa aḷavupaṭā vañcaneñcap
pāḻāṉa mātarmayal paṟṟoḻiva tennāḷō.
45.5.12. tūyapaṉit tiṅkaḷ cuṭuvateṉap pittēṟṟum
māya maṭavār mayakkoḻiva tennāḷō.
45.5.13. ēḻaik kuṟumpuceyyum ēntiḻaiyār mōkameṉum
pāḻaik kaṭantu payirāva tennāḷō.
45.5.14. viṇṭu moḻikuḷaṟi vēṭkaimatu moṇṭutarun
toṇṭiyarkaḷ kaṭkaṭaiyiṟ cuṟṟoḻiva tennāḷō.
45.5.15. meyyiṟ civampiṟakka mēvumiṉpam pōlmātar
poyyiliṉ piṉṟeṉṟu poruntānāḷ ennāḷō.
45.6. tattuva muṟaimai
45.6.1. aimpūtat tālē alakkaḻinta tōṭamaṟa
empūta nātaṉaruḷ eytunāḷ ennāḷō.
45.6.2. cattamuta lāmpulaṉiṟ cañcaritta kaḷvareṉum
pittarpayan tīrntu piḻaikkunāḷ ennāḷō.
45.6.3. nāḷum poṟivaḻiyai nāṭāta vaṇṇamemai
āḷum poṟiyāl aruḷvaruva tennāḷō.
45.6.4. vākkāti yāṉakaṉma māyaitampāl vīṇkālam
pōkkāmal uṇmai poruntunāḷ ennāḷō.
45.6.5. maṉamāṉa vāṉarakkaim mālaiyāk kāmal
eṉaiyāḷ aṭikaḷaṭi eytunāḷ ennāḷō.
45.6.6. vēṭṭaip pulappulaiyar mēvāta vaṇṇamaṉak
kāṭṭait tiruttik karaikāṇpa tennāḷō.
45.6.7. untu piṟappiṟappai uṟṟuviṭā tentaiyaruḷ
vantu piṟakka maṉamiṟappa tennāḷō.
45.6.8. puttieṉun tuttip poṟiyaraviṉ vāyttērai
ottuviṭā tentaiyaruḷ ōṅkunāḷ ennāḷō.
45.6.9. āṅkāra meṉṉumata yāṉaivā yiṟkarumpāy
ēṅkāmal entaiyaruḷ eytunāḷ ennāḷō.
45.6.10. cittameṉum pauvat tiraikkaṭalil vāḻturumpāy
nittamalai yātaruḷil niṟkunāḷ ennāḷō.
45.6.11. vittiyā tattuvaṅkaḷ ēḻum veruṇṭōṭac
cuttapara pōkattait tuykkunāḷ ennāḷō.
45.6.12. cuttavittai yēmutalāt tōṉṟumōr aintuvakait
tattuvattai nīṅkiaruḷ cārunāḷ ennāḷō.
45.6.13. pollāta kāmap pulaittoḻilil eṉṉaṟivu
cellāmal naṉṉeṟiyiṟ cērunāḷ ennāḷō.
45.6.14. aṭikaḷaṭik kīḻkkuṭiyāy yāmvāḻā vaṇṇaṅ
kuṭikeṭukkum pāḻmaṭimaik kūṟoḻiva tennāḷō.
45.6.15. āṉa puṟavikkaruvi āṟupattum maṟṟuḷavum
pōṉavaḻi yuṅkūṭap pulmuḷaippa tennāḷō.
45.6.16. antakaṉuk keṅkumiru ḷāṉavā ṟāaṟivil
vantairuḷ vēlai vaṭiyunāḷ ennāḷō.
45.6.17. puṉmalattaic cērntumala pōtam poruntutalpōy
niṉmalattaic cērntumala nīṅkunāḷ ennāḷō.
45.6.18. kaṇṭukaṇṭun tēṟāk kalakkamellān tīrvaṇṇam
paṇṭaiviṉai vēraip paṟikkunāḷ ennāḷō.
45.6.19. paiṅkūḻ viṉaitāṉ paṭucāvi yākaemak
keṅkōṉ kiraṇaveyil eytunāḷ ennāḷō.
45.6.20. kuṟittavita mātiyāṟ kūṭumviṉai ellām
vaṟuttavittām vaṇṇamaruḷ vantiṭunāḷ ennāḷō.
45.6.21. cañcitamē yāti carakkāṉa muccēṟum
ventapori yākaaruḷ mēvunāḷ ennāḷō.
45.6.22. tēkamutal nāṉkāt tiraṇṭoṉṟāy niṉṟilakum
mōkamiku māyai muṭiyunāḷ ennāḷō.
45.6.23. catta mutalāt taḻaittiṅ kemakkuṇarttuñ
cuttamā māyai toṭakkaṟuva tennāḷō.
45.6.24. emmai viṉaiyai iṟaiyaiempāṟ kāṭṭāta
ammai tirōtai akalunāḷ ennāḷō.
45.6.25. nittiraiyāy vantu niṉaivaḻikkuṅ kēvalamāñ
catturuvai velluñ camarttaṟiva ennāḷō.
45.6.26. caṉṉalpiṉṉa lāṉa cakalameṉum kuppaiyiṭai
muṉṉavaṉñā ṉakkaṉalai mūṭṭunāḷ ennāḷō.
45.6.27. māyā vikāra malamoḻicut tāvattai
tōyā aruḷait toṭarunāḷ ennāḷō.
45.7. taṉ uṇmai
45.7.1. uṭampaṟiyum eṉṉumanta ūḻalellān tīrat
tiṭampeṟavē emmait tericippa tennāḷō.
45.7.2. cemmaiyaṟi vālaṟintu tēkātik kuḷḷicainta
emmaip pulappaṭavē yāmaṟiva tennāḷō.
45.7.3. tattuvamām pāḻtta caṭavuruvait tāṉcumanta
citturuvām emmait tericippa tennāḷō.
45.7.4. pañcap poṟiyaiuyi reṉṉum antap pañcamaṟac
ceñcevē emmait tericippa tennāḷō.
45.7.5. antak karaṇamuyi rāmeṉṟa antaraṅka
cintaik kaṇattilemmait tērntaṟiva tennāḷō.
45.7.6. mukkuṇattaic cīvaṉeṉṉum mūṭattai viṭṭaruḷāl
akkaṇamē emmai aṟintukoḷva tennāḷō.
45.7.7. kālaiuyir eṉṉuṅ kalātikaḷcoṟ kēḷāmal
cīlamuṭaṉ emmait teḷintukoḷva tennāḷō.
45.7.8. vāṉkeṭuttut tēṭum matikēṭar pōlaemai
nāṉkeṭuttut tēṭāmal naṉkaṟiva tennāḷō.
45.8. aruḷiyalpu
45.8.1. īṉan tarunā atunamakku vēṇṭāveṉ
ṟāṉanta nāṭṭil avatarippa tennāḷō.
45.8.2. poykkāṭci yāṉa puvaṉattai viṭṭaruḷām
meykkāṭci yāmpuvaṉam mēvunāḷ tennāḷō.
45.8.3. ātiyantaṅ kāṭṭāmal amparampō lēniṟainta
tītil aruṭkaṭalaic cērunāḷ ennāḷō.
45.8.4. eṭṭut ticaikkīḻmēl eṅkum perukivarum
veṭṭaveḷi viṇṇāṟṟiṉ meytōyva tennāḷō.
45.8.5. cūtāṉa meṉṟu curutiellām ōlamiṭum
mītāṉa māṉaveṟpai mēvunāḷ ennāḷō.
45.8.6. ventuveṭik kiṉṟacintai veppakalat taṇṇaruḷāy
vantupoḻi kiṉṟa maḻaikāṇpa tennāḷō.
45.8.7. cūriyarkaḷ cantirarkaḷ tōṉṟāc cuyañcōtip
pūraṇatē yattiṟ poruntunāḷ ennāḷō.
45.8.8. kaṉṟumaṉa veppak kalakkamelān tīraaruḷ
teṉṟalvantu vīcuveḷi cērunāḷ ennāḷō.
45.8.9. kaṭṭunamaṉ ceṅkōl kaṭāvaṭikkuṅ kōlāka
veṭṭa veḷipporuḷai mēvunāḷ ennāḷō.
45.8.10. cālak kapāṭat taṭaitīra emperumāṉ
ōlakka maṇṭapattuḷ ōṭunāḷ ennāḷō.
45.8.11. viṇṇavaṉtā ḷeṉṉum virinilā maṇṭapattil
taṇṇīr aruntit taḷarvoḻiva tennāḷō.
45.8.12. veyyapuvi pārttu viḻittirunta allalaṟat
tuyya aruḷila tuyilunāḷ ennāḷō.
45.8.13. veyya piṟaviveyil veppamellām viṭṭakala
aiyaṉaṭi nīḻal aṇaiyunāḷ ennāḷō.
45.8.14. vātaip piṟavi vaḷaikaṭalai nīntaaiyaṉ
pātap puṇaiiṇaiyaip paṟṟunāḷ ennāḷō.
45.8.15. īṉamillā meyporuḷai immaiyilē kāṇaveḷi
ñāṉameṉum añcaṉattai nāṉpeṟuva tennāḷō.
45.8.16. ellām iṟantaviṭat tentainiṟai vāmvaṭivaip
pullāmaṟ pullip puṇarunāḷ ennāḷō.
45.8.17. caṭattuḷuyir pōlemakkut tāṉuyirāy ñāṉam
naṭattumuṟai kaṇṭupaṇi nāmviṭuva tennāḷō.
45.8.18. ekkaṇumān tuṉpa iruṭkaṭalai viṭṭaruḷāl
mikkakarai ēṟi veḷippaṭuva tennāḷō.
45.9. poruḷiyalpu
45.9.1. kaiviḷakkiṉ piṉṉēpōyk kāṇpārpōl meyññāṉa
meyviḷakkiṉ piṉṉēpōy meykāṇpa tennāḷō.
45.9.2. kēṭilpacu pācamellāṅ kīḻppaṭavun tāṉēmēl
āṭuñ cukapporuḷuk kaṉpuṟuva tennāḷō.
45.9.3. āṇavattai nīkki aṟivūṭē aivakaiyāk
kāṇavattaik kappālaik kāṇunāḷ ennāḷō.
45.9.4. nīkkap piriyā niṉaikkamaṟak kakkūṭāp
pōkkuvara vaṟṟa poruḷaṇaiva tennāḷō.
45.9.5. aṇṭarukkum eyppilvaippām āramutai eṉakattil
kaṇṭukoṇṭu niṉṟu kaḷikkumnāḷ ennāḷō.
45.9.6. kāṭṭun tiruvaruḷē kaṇṇākak kaṇṭupara
vīṭṭiṉpa meypporuḷai mēvunāḷ ennāḷō.
45.9.7. nāṉāṉa taṉmai naḻuviyē evvuyirkkun
tāṉāṉa uṇmaitaṉaic cārunāḷ ennāḷō.
45.9.8. cintai maṟantu tiruvaruḷāy niṟpavarpāl
vantaporuḷ emmaiyuntāṉ vāḻvippa tennāḷō.
45.9.9. eḷḷukkuḷ eṇṇeypōl eṅkum viyāpakamāy
uḷḷaoṉṟai uḷḷapaṭi ōrunāḷ ennāḷō.
45.9.10. aruvuruvam ellām akaṉṟatuvā yāṉa
poruḷemakku vantu pulappaṭuva tennāḷō.
45.9.11. āraṇamuṅ kāṇā akaṇṭitā kārapari
pūraṇamvan temmaip poruntunāḷ ennāḷō.
45.9.12. cattoṭucit tākit tayaṅkiyaā ṉantapari
cutta akaṇṭacivan tōṉṟunāḷ ennāḷō.
45.9.13. eṅkeṅkum pārttālum iṉpuruvāy nīkkamiṉṟit
taṅkun taṉipporuḷaic cārunāḷ ennāḷō.
45.9.14. aṭimuṭikāṭ ṭātacutta amparamāñ cōtik
kaṭuveḷivan teṉṉaik kalakkunāḷ ennāḷō.
45.9.15. oṉṟaṉaiyuṅ kāṭṭā uḷattiruḷaic cūṟaiyiṭṭu
niṉṟaparañ cōtiyuṭaṉ niṟkunāḷ ennāḷō.
45.9.16. entac camayam icaintumaṟi vūṭaṟivāy
vantaporu ḷēporuḷā vāñcippa tennāḷō.
45.9.17. evvāṟiṅ kuṟṟuṇarntār yāvar avartamakkē
avvāṟāy niṉṟaporuṭ kaṉpuvaippa tennāḷō.
45.9.18. peṇṇāṇ aliyeṉavum pēcāmal eṉaṟiviṉ
kaṇṇūṭē niṉṟaoṉṟaik kāṇunāḷ ennāḷō.
45.9.19. niṉaippum maṟappumaṟa niṉṟaparañ cōti
taṉaippulamā eṉṉaṟiviṟ cantippa tennāḷō.
45.10. āṉanta iyalpu
45.10.1. pēccumūc cillāta pēriṉpa veḷḷamuṟṟu
nīccunilai kāṇāmal niṟkunāḷ ennāḷō.
45.10.2. cittan teḷintōr teḷivil teḷivāṉa
cutta cukakkaṭaluḷ tōyunāḷ ennāḷō.
45.10.3. ciṟṟiṉpam uṇṭūḻ citaiyaaṉan taṅkaṭalpōl
muṟṟiṉpa veḷḷamemai mūṭunāḷ ennāḷō.
45.10.4. ellaiyilpē riṉpamayam eppaṭieṉ ṟōrtamakkuc
collaṟiyā ūmarkaḷpōṟ collunāḷ ennāḷō.
45.10.5. aṇṭaraṇṭa kōṭi aṉaittum ukāntaveḷḷaṅ
koṇṭateṉap pēriṉpaṅ kūṭunāḷ ennāḷō.
45.10.6. ātiyanta millāta ātia nātieṉuñ
cōtiiṉpat tūṭē tuḷaiyunāḷ ennāḷō.
45.10.7. cālōka māti cavukkiyamum viṭṭanampāl
mēlāṉa ñāṉaiṉpam mēvynāḷ ennāḷō.
45.10.8. taṟparatti ṉuḷḷēyuñ cālōka mātiyeṉum
poṟpaṟintā ṉantam poruntunāḷ ennāḷō.
45.10.9. uḷḷatti ṉuḷḷē tāṉ ūṟuñ civāṉanta
veḷḷan tuḷaintu viṭāytīrva tennāḷō.
45.10.10. kaṉṉaluṭaṉ mukkaṉiyuṅ kaṟkaṇṭuñ cīṉiyumāy
maṉṉumiṉpa āramutai vāymaṭuppa tennāḷō.
45.10.11. maṇṇū ṭuḻaṉṟa mayakkamellān tīrntiṭavum
viṇṇū ṭeḻuntacukam mēvunāḷ ennāḷō.
45.10.12. kāṉaṟ calampōṉṟa kaṭṭuḻalaip poytīra
vāṉamuta vāvi maruvunāḷ ennāḷō.
45.10.13. tīṅkarumpeṉ ṟāliṉiyā tiṉṟāl iṉippaṉapōl
pāṅkuṟumpē riṉpam paṭaikkunāḷ ennāḷō.
45.10.14. puṇṇiyapā vaṅkaḷ poruntāmey yaṉparellām
naṇṇiyapē riṉpacukam nāṉaṇaiva tennāḷō.
45.11. aṉpunilai
45.11.1. takkaravi kaṇṭa carōrukampōl eṉṉitayam
mikkaaruḷ kaṇṭu vikacippa tennāḷō.
45.11.2. vāṉamukil kaṇṭa mayūrapaṭci pōlaaiyaṉ
ñāṉanaṭaṅ kaṇṭu naṭikkunāḷ ennāḷō.
45.11.3. cantiraṉai nāṭuñ cakōrapaṭci pōlaṟivil
vantaparañ cōtiyaiyāṉ vāñcippa tennāḷō.
45.11.4. cūttirameyp puṟṟakattuk kuṇṭalippām poṉṟāṭṭuñ
cittaṉaieṉ kaṇṇāl taricippa tennāḷō.
45.11.5. antarattē niṉṟāṭum āṉantak kūttaṉukkeṉ
cintai tiṟaikoṭuttuc cēvippa tennāḷō.
45.11.6. kaḷḷaṉivaṉ eṉṟumeḷḷak kaiviṭutal kāriyamō
vaḷḷalē eṉṟu varuntunāḷ ennāḷō.
45.11.7. viṇṇāṭar kāṇā vimalā parañcōti
aṇṇāvā vāveṉ ṟaraṟṟunāḷ ennāḷō.
45.11.8. ētētu ceytālum eṉpaṇipōy niṉpaṇiyām
mātēvā eṉṟu varuntunāḷ ennāḷō.
45.11.9. paṇṭuṅkā ṇēṉnāṉ paḻamporuḷē iṉṟumuṉaik
kaṇṭuṅkā ṇēṉeṉavuṅ kaikuvippa tennāḷō.
45.11.10. poṅkēta māṉa puḻukkamelān tīraiṉpam
eṅkēeṅ kēeṉ ṟiraṅkunāḷ ennāḷō.
45.11.11. kaṭaliṉmaṭai kaṇṭatupōṟ kaṇṇī rāṟāka
uṭalvetumpi mūrccit turukunāḷ ennāḷō.
45.11.12. pularntēṉ mukañcarukāyp pōṉēṉniṟ kāṇa
alantēṉeṉ ṟēṅki aḻuṅkunāḷ ennāḷō.
45.11.13. puṇṇīrmai yāḷar pulampumā pōṟpulampik
kaṇṇīruṅ kampalaiyuṅ kāṭṭunāḷ ennāḷō.
45.11.14. pōṟṟēṉeṉ ṟālumeṉṉaip punticeyum vētaṉaikkiṅ
kāṟṟēṉāṟ ṟēṉeṉ ṟaraṟṟunāḷ ennāḷō.
45.11.15. poymmuṭaṅkum pūmicila pōṭṭalaṟap pūṅkamalaṉ
kaimmuṭaṅka nāṉcaṉaṉak kaṭṭaṟuva tennāḷō.
45.11.16. kaṟkuṇattaip pōṉṟavañcak kārarkaḷkai kōvāmal
naṟkuṇattār kaikōttu nāṉtiriva tennāḷō.
45.11.17. tuṭṭaṉaimā māyaic cuḻalnīkki antaramē
viṭṭaṉaiyō eṉṟu viyakkunāḷ ennāḷō.
45.12. aṉpar neṟi
45.12.1. attuvā ellām aṭaṅkaccō tittapaṭic
citturuvāy niṉṟār teḷivaṟiva tennāḷō.
45.12.2. mūccaṟṟuc cintai muyaṟciyaṟṟu mūtaṟivāyp
pēccaṟṟōr peṟṟaoṉṟaip peṟṟiṭunāḷ ennāḷō.
45.12.3. kōṭṭālai yāṉa kuṇamiṟanta nirkkuṇattōr
tēṭṭālē tēṭuporuḷ cērunāḷ tennāḷō.
45.12.4. keṭuttē pacuttuvattaik kēṭilā āṉantam
aṭuttō raṭuttaporuṭ kārvamvaippa tennāḷō.
45.12.5. kaṟkaṇṭāl ōṭukiṉṟa kākkaipōl poymmāyac
coṟkaṇṭāl ōṭumaṉpar tōyvaṟiva tennāḷō.
45.12.6. meyttakulaṅ kalvipuṉai vēṭamelām ōṭaviṭṭa
cittaroṉṟuñ cērāc ceyalaṟiva tennāḷō.
45.12.7. kuṟṟac camayak kuṟumpaṭarntu taṟpōtam
aṟṟavarkaṭ kaṟṟaporuṭ kaṉpuvaippa tennāḷō.
45.12.8. tarkkamiṭṭup pāḻāñ camayak kutarkkamviṭṭu
niṟkumavar kaṇṭavaḻi nērpeṟuva tennāḷō.
45.12.9. vīṟiyavē tāntamutal mikka kalāntamvarai
āṟumuṇarn tōruṇarvuk kaṉpuvaippa tennāḷō.
45.12.10. kaṇṭaiṭa mellāṅ kaṭavuḷmayam eṉṟaṟintu
koṇṭaneñcar nēyaneñciṟ koṇṭiruppa tennāḷō.
45.12.11. pākkiyaṅka ḷellām paḻuttu maṉampaḻuttōr
nōkkun tirukkūttai nōkkunāḷ ennāḷō.
45.12.12. evvuyirun taṉṉuyirpōl eṇṇun tapōtaṉarkaḷ
cevvaṟivai nāṭimikac cintaivaippa tennāḷō.
45.13. aṟiñar urai
45.13.1. irunilaṉāyt tīyāki eṉṟatirup pāṭṭiṉ
perunilaiyaik kaṇṭaṇaintu pēccaṟuva tennāḷō.
45.13.2. aṟṟavarkaṭ kaṟṟacivaṉ āmeṉṟa attuvita
muṟṟumoḻi kaṇṭaruḷil mūḻkunāḷ ennāḷō.
45.13.3. tāṉeṉṉai muṉpaṭaittāṉ eṉṟa takavuraiyai
nāṉeṉṉā uṇmaipeṟṟu nāmuṇarva tennāḷō.
45.13.4. eṉṉuṭaiya tōḻaṉumāy eṉṟa tiruppāṭṭiṉ
naṉṉeṟiyaik kaṇṭurimai nāñceyva tennāḷō.
45.13.5. āruṭaṉē cērum aṟiveṉṟa avvuraiyait
tērum paṭikkaruḷtāṉ cērunāḷ ennāḷō.
45.13.6. uṉṉiluṉṉum eṉṟa uṟumoḻiyāl eṉṉitayan
taṉṉiluṉṉi naṉṉeṟiyaic cārunāḷ ennāḷō.
45.13.7. niṉaippaṟavē tāṉniṉaintēṉ eṉṟanilai nāṭi
aṉaittumām apporuḷil āḻunāḷ ennāḷō.
45.13.8. ceṉṟuceṉ ṟēyaṇuvāyt tēyntutēyn toṉṟāki
niṉṟuviṭum eṉṟaneṟi niṟkunāḷ ennāḷō.
45.13.9. ātiyanta millā ariyaparañ cōtieṉṟa
nītimoḻi kaṇṭatuvāy niṟkunāḷ ennāḷō.
45.13.10. piṟitoṉṟi lācaiyiṉṟip peṟṟiruntēṉ eṉṟa
neṟiyuṭaiyāṉ collilnilai niṟkunāḷ ennāḷō.
45.13.11. tiraiyaṟṟa nīrpōl teḷiyaeṉat tērnta
uraipaṟṟi uṟṟaṅku oṭuṅkunāḷ ennāḷō.
45.13.12. aṟiyā aṟivil aviḻntēṟa eṉṟa
neṟiyām uraiyuṇarntu niṟkunāḷ ennāḷō.
45.13.13. eṉakkuḷnī eṉṟum iyaṟkaiyāp piṉṉum
uṉakkuḷnāṉ eṉṟa uṟutikoḷva tennāḷō.
45.13.14. aṟivai aṟivatuvē yākum poruḷeṉṟu
uṟuticoṉṉa uṇmaiyiṉai orunāḷ ennāḷō.
45.14. niṟkunilai
45.14.1. paṇṇiṉ icaipōlap paramaṉpāl niṉṟatiṟaṉ
eṇṇi aruḷāki irukkunāḷ ennāḷō.
45.14.2. aṟivō ṭaṟiyāmai aṟṟaṟivi ṉūṭē
kuṟiyi laṟivuvantu kūṭunāḷ ennāḷō.
45.14.3. collāl maṉattāl toṭarāccam pūraṇattil
nillā nilaiyāy nilainiṟpa tennāḷō.
45.14.4. ceṅkatiriṉ muṉmatiyan tēcaṭaṅki niṉṟiṭalpōl
aṅkaṇaṉār tāḷil aṭaṅkunāḷ ennāḷō.
45.14.5. vāṉū ṭaṭaṅkum vaḷipōla iṉpuruvāṅ
kōṉū ṭaṭaṅkuṅ kuṟippaṟiva tennāḷō.
45.14.6. ceppariya taṇkaruṇaic ciṟcukaṉār pūraṇattil
appiṉiṭai uppāy aṇaiyunāḷ ennāḷō.
45.14.7. tūya aṟivāṉa cukarūpa cōtitaṉpāl
tīyil irumpeṉṉat tikaḻunāḷ ennāḷō.
45.14.8. tītaṇaiyāk karppūra tīpameṉa nāṉkaṇṭa
cōtiyuṭa ṉoṉṟit turicaṟuva tennāḷō.
45.14.9. ārāruṅ kāṇāta aṟputaṉār poṟpaṭikkīḻ
nīrār niḻalpōl nilāvunāḷ ennāḷō.
45.14.10. eṭṭat tolaiyāta entaipirāṉ cannitiyil
paṭṭap pakalviḷakkāyp paṇpuṟuv tennāḷō.
45.14.11. karuppuvaṭṭā vāymaṭuttuk kaṇṭārnāp pōl
viruppuvaṭṭā iṉpuruvai mēvunāḷ ennāḷō.
45.14.12. tuccap pulaṉāl cuḻalāmal taṇṇaruḷāl
uccik katirppaṭikam ovvunāḷ ennāḷō.
45.14.13. immā nilattil iruntapaṭi yēyiruntu
cummā aruḷait toṭarunāḷ ennāḷō.
45.14.14. tāṉavaṉān taṉmaieytit taṇṭameṉa aṇṭameṅkum
ñāṉa matayāṉai naṭattunāḷ ennāḷō.
45.14.15. oṉṟiraṇṭu millatuvāy oṉṟiraṇṭu muḷḷatuvāy
niṉṟa camattunilai nōpeṟuva tennāḷō.
45.14.16. pācam akalāmal patiyil kalavāmal
mācil camattumutti vāykkunāḷ ennāḷō.
45.14.17. ciṟṟaṟivu meḷḷac citaintemmāṉ pēraṟivai
uṟṟaṟiyā vaṇṇamaṟin tōṅkunāḷ ennāḷō.
45.14.18. tantirattai mantirattaic cāriṉnavai yām aṟiveṉ
ṟentaiyuṇar vēvaṭivāy eytunāḷ ennāḷō.
45.14.19. pōkkuvara vaṟṟaveḷi pōlniṟainta pōtanilai
nīkkamaṟak kūṭi niṉaippaṟuva tennāḷō.
45.14.20. kāṇpāṉuṅ kāṭṭuvatuṅ kāṭciyumāy niṉṟaanta
vīṇpāvam pōyatuvāy mēvunāḷ ennāḷō.
45.14.21. vāṭātē nāṉāvāy māyātē eṅkōvai
nāṭātē nāṭi nalampeṟuva tennāḷō.
45.14.22. āṭalaiyē kāṭṭieṉa tāṭaloḻit tāṇṭāṉpoṉ
tāḷtalaimēl cūṭit taḻaikkunāḷ ennāḷō.
45.14.23. mēloṭukī ḻillāta vittakaṉār tammuṭaṉē
pāloṭunīr pōṟkalantu paṇpuṟuva tennāḷō.
45.14.24. aṟiyā taṟintemaiyāḷ aṇṇalai nāmākak
kuṟiyāta vaṇṇaṅ kuṟikkunāḷ ennāḷō.
45.14.25. ōrāmal mantiramum uṉṉāmal namparaṉaip
pārāmaṟ pārttup paḻakunāḷ ennāḷō.
45.14.26. ūṉpaṟṟum eṉṉō ṭuṟavupaṟṟum pūraṇaṉpāl
vāṉpaṟṟuṅ kaṇpōl maruvunāḷ ennāḷō.
45.14.27. āṇṭāṉ mavuṉi aḷittaaṟi vālaṟivait
tūṇṭāmal tūṇṭit tulaṅkunāḷ ennāḷō.
45.14.28. āṇavatto ṭattuvita māṉapaṭi meññāṉat
tāṇuviṉō ṭattuvitañ cārunāḷ ennāḷō.
45.15. nilaipirintōr kūṭutaṟ kupāyam
45.15.1. kaṉmaneṟi tappiṟ kaṭunarakeṉ ṟennāḷum
naṉmaitaru ñāṉaneṟi nāṉaṇaiva tennāḷō.
45.15.2. ñāṉaneṟi tāṉē naḻuviṭiṉum muppatattuḷ
āṉamutti nalkumeṉa aṉpuṟuva tennāḷō.
45.15.3. paṉmārkka māṉa palaaṭipaṭ ṭēṉumoru
coṉmārkkaṅ kaṇṭu tulaṅkunāḷ ennāḷō.
45.15.4. attuvuta meṉṟa anniyaccoṟ kaṇṭuṇarntu
cutta civattait toṭarunāḷ ennāḷō.
45.15.5. kēṭṭalmutal nāṉkālē kēṭilā nāṟpatamum
vāṭṭamaṟa eṉakku vāykkunāḷ ennāḷō.
45.15.6. eṉṉatuyāṉ eṉpataṟa evviṭamum eṉṉācāṉ
cannitiyāk kaṇṭuniṭṭai cātippa tennāḷō.
45.15.7. nāmpirama meṉṟāl naṭuvēyoṉ ṟuṇṭāmāl
tēmpiellā moṉṟāyt tikaḻunāḷ ennāḷō.
45.15.8. muccakamē yāti muḻutumakaṇ ṭākāra
caccitā ṉantacivan tāṉeṉpa tennāḷō.
45.15.9. evvaṭivum pūraṇamām entaiyuru veṉṟicainta
avvaṭivuk kuḷḷē aṭaṅkunāḷ ennāḷō.
45.15.10. cintitta tellāñ civapū raṇamāka
vantittu vāḻtti vaṇaṅkunāḷ ennāḷō.
45.15.11. tāṅkiyapār viṇṇāti tāṉēñā ṉākkiṉiyāy
ōṅkumi yōkavuṇar vuṟṟiṭunāḷ ennāḷō.
45.15.12. ācaṉamūrt taṅka ḷaṟaakaṇṭā kāraciva
pūcaiceya ācai poruntunāḷ ennāḷō.
45.15.13. añceḻuttiṉ uṇmai atuvāṉa apporuḷai
neñcaḻutti oṉṟāki niṟkunāḷ ennāḷō.
45.15.14. avvuyirpōl evvuyirum āṉapirāṉ taṉṉaṭimai
evvuyiru meṉṟupaṇi yāñceyva tennāḷō.
45.15.15. tēcikarkō ṉāṉa tiṟaṉmavuṉi nantamakku
vāci koṭukka makiḻunāḷ ennāḷō.
45.15.16. kuruliṅka caṅkamamāk koṇṭa tirumēṉi
aruḷmayameṉ ṟaṉpuṟ ṟaruḷpeṟuva tennāḷō.
46. Kāṇpēṉō eṉkaṇṇi
46.1. cintikkun tōṟun teviṭṭā amutēeṉ
puntikkuḷ nītāṉ poruntiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.2. kēvalattil nāṉkiṭantu kīḻppaṭā tiṉpaaruḷ
kāvalaṉpāl oṉṟik kalantiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.3. turiyaṅ kaṭantaoṉṟē tūveḷiyāy niṉṟa
periyaniṟai vēuṉaināṉ peṟṟiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.4. mācaṟṟa aṉparneñcē māṟāta peṭṭakamāt
tēcuṟṟa māmaṇiniṉ tēciṉaiyuṅ kāṇpēṉō.
46.5. māyā vikāra malamakala entaipirāṉ
nēyāṉu pūti nilaipeṟavuṅ kāṇpēṉō.
46.6. poyyulakum poyyuṟavum poyyuṭalum poyyeṉavē
meyyaniṉai meyyeṉavē meyyuṭaṉē kāṇpēṉō.
46.7. vālaṟṟa paṭṭameṉa māyā maṉappaṭalaṅ
kālaṟṟu vīḻavummuk kaṇṇuṭaiyāy kāṇpēṉō.
46.8. uḷḷum puṟampum orupaṭittāy niṉṟucukaṅ
koḷḷum paṭikkiṟainī kūṭṭiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.9. kāṭṭukiṉṟa mukkaṭ karumpē kaṉiyēeṉ
āṭṭamellān tīrauṉa tāṭalaiyuṅ kāṇpēṉō.
46.10. tūṅkāmal tūṅkic cukapperumāṉ niṉniṟaivil
nīṅkāmal niṟkum nilaipeṟavuṅ kāṇpēṉō.
46.11. vātavū rāḷitaṉai vāṉkaruṇai yālviḻuṅkum
pōtavū rēṟēniṉ poṉṉaṭiyuṅ kāṇpēṉō.
46.12. cāṭṭaiilāp pamparampōl āṭuñ caṭacāla
nāṭṭamaṟa entaicutta ñāṉaveḷi kāṇpēṉō.
46.13. maṉṟāṭum vāḻvē marakatañcēr māṇikkak
kuṉṟēniṉ tāṭkīḻk kuṭipeṟavuṅ kāṇpēṉō.
46.14. poyyeṉ ṟaṟintumemaip pōkavoṭṭā taiyainta
vaiyaṅ kaṉamayakka māṟṟiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.15. tāyiṉum nalla tayāḷuvē niṉṉai uṉṉit
tīyiṉmeḻu kotturukuñ cintaivarak kāṇpēṉō.
46.16. eṉceyiṉum eṉpeṟiṉum eṉṉiṟaivā ēḻaiyaṉkāṉ
niṉceyaleṉ ṟuṉṉum niṉaivuvarak kāṇpēṉō.
46.17. eḷḷat taṉaiyum irakkamilā vaṉpāvi
uḷḷattum entai ulaviṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.18. vañcakattuk kālayamām valviṉaiyēṉ ākeṭuvēṉ
neñcakattil aiyānī nērpeṟavuṅ kāṇpēṉō.
46.19. tollaip piṟavit tuyarkeṭavum entaipirāṉ
mallaṟ karuṇai vaḻaṅkiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.20. vāḷāruṅ kaṇṇār mayaṟkaṭalil āḻntēṉcaṟ
ṟāḷāka entai aruḷceyavuṅ kāṇpēṉō.
46.21. pañcāyp paṟakkuneñcap pāviyainī kūviaiyā
añcātē eṉṟiṉ ṉaruḷ ceyavuṅ kāṇpēṉō.
46.22. āṭukaṟaṅ kāki alaman tuḻaṉṟumaṉam
vāṭumeṉai aiyānī vāveṉavuṅ kāṇpēṉō.
46.23. ciṭṭark keḷiya civaṉēyō tīviṉaiyēṉ
maṭṭaṟṟa āccai mayakkaṟavuṅ kāṇpēṉō.
46.24. uḷniṉ ṟuṇarttum ulappilā oṉṟēniṉ
taṇṇeṉṟa cāntaaruḷ cārntiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.25. ōṭuṅ karuttoṭuṅka uḷḷuṇarvu tōṉṟaniṉaik
kūṭum paṭikkiṟainī kūṭṭiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.26. vākkāl maṉattāl matippariyāy niṉṉaruḷai
nōkkāmal nōkkiniṟkum nuṇṇaṟivu kāṇpēṉō.
46.27. ivvuṭampu nīṅkumuṉē entāykēḷ iṉṉaruḷām
avvuṭampuk kuḷḷē avatarikkak kāṇpēṉō.
46.28. nittamāy oṉṟāy nirañcaṉamāy nirkkuṇamāñ
cuttaveḷi nīveḷiyāyt tōṉṟiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.29. kaṇṇiṟainta mōṉak karuttēeṉ kaṇṇēeṉ
uḷniṟainta māyai oḻintiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.30. attā vimalā aruḷāḷā āṉanta
cittā eṉakkuṉaruḷ ceytiṭavuṅ kāṇpēṉō.
46.31. vīṇē piṟantiruntu vēcaṟṟēṉ ācaiyaṟak
kāṇēṉ iṟainiṉ karuṇaipeṟak kāṇpēṉō.
46.32. caṭṭaiyotta ivvuṭalait taḷḷumuṉṉē nāṉcakaca
niṭṭaiyaippeṟ ṟaiyā niruvikaṟpaṅ kāṇpēṉō.
46.33. ellān teriyum iṟaivāeṉ allalelāñ
collāmuṉ nītāṉ tokuttiraṅkak kāṇpēṉō.
46.34. aṇṭapaki raṇṭam aṉaittu morupaṭittāk
kaṇṭavarkaḷ kaṇṭatiruk kāṭciyaiyuṅ kāṇpēṉō.
46.35. ūṉirunta kāyam uṭaṉiruppa entainiṉpāl
vāṉirunta teṉṉavunāṉ vantirukkak kāṇpēṉō.
46.36. tiṉaiyat taṉaiyun teḷivaṟiyāp pāviyēṉ
niṉaiviṟ paramporuḷnī nērpeṟavuṅ kāṇpēṉō.
46.37. tuṉpameṉun tiṭṭaṉaittuñ cūṟaiyiṭa aiyāvē
iṉpaveḷḷam vantiṅ ketirppaṭavuṅ kāṇpēṉō.
47. Ākātō eṉkaṇṇi
47.1. kallāta neñcaṅ karainturuka ettoḻiṟkum
vallāyniṉ iṉpam vaḻaṅkiṉāl ākātō.
47.2. eṉṉai aṟiya eṉakkaṟivāy niṉṟaruḷniṉ
taṉṉaiaṟin tiṉpanalañ cāravaittāl ākātō.
47.3. poymmayamē yāṉa puraitīra entaiiṉpa
meymmayamvan teṉṉai viḻuṅkavaittāl ākātō.
47.4. maṭṭillāc ciṟcukamām vāḻvēniṉ iṉpamayañ
ciṭṭarpōl yāṉaruntit tēkkavaittāl ākātō.
47.5. attāniṉ poṟṟā ḷaṭikkē aṉutiṉamum
pittāki iṉpam perukavaittāl ākātō.
47.6. melliyalār mōka viḻaṟkiṟaippēṉ aiyāniṉ
ellaiyilā ṉantanalam iccittāl ākātō.
47.7. cuṭṭaḻakā yeṇṇumaṉañ cūṟaiyiṭṭā ṉantamayak
kaṭṭaḻakā niṉṉaik kalakkavaittāl ākātō.
47.8. cōtiyē nantāc cukavaṭivē tūveḷiyē
ātiyē eṉṉai aṟiyavaittāl ākātō.
47.9. nēcañ ciṟitumilēṉ niṉmalaṉē niṉṉaṭikkē
vācañ ceyairaṅki vāveṉṟāl ākātō.
47.10. eṉṉaṟivuk kuḷḷē iruntatupōl aiyāvē
niṉṉaṟivuḷ niṉṉuṭaṉyāṉ niṟkavaittāl ākātō.
47.11. ātip pirāṉēeṉ allal iruḷakalac
cōtipra kācamayan tōṟṟuvittāl ākātō.
47.12. ācaic cuḻaṟkaṭalil āḻāmal aiyāniṉ
nēcap puṇaittāḷ niṟuttiṉāl ākātō.
47.13. pācanika ḷaṅkaḷellām pañcākac ceñcevē
īcaeṉai vāveṉ ṟiraṅkiṉāl ākātō.
47.14. ōyāvuḷ ḷaṉpāy urukivāy viṭṭaraṟṟic
cēyāki entainiṉṉaic cēravaittāl ākātō.
47.15. ātiyām vāḻvāy akaṇṭitamāy niṉṟaparañ
cōtinī eṉṉait toḻumpaṉeṉṟāl ākātō.
47.16. viṇṇārak kaṇṭa viḻipōṟ parañcōti
kaṇṇāra niṉniṟaivaik kāṇavaittāl ākātō.
47.17. cērāmaṟ cērntuniṉṟu ciṉmayaṉē niṉmayattaip
pārāmaṟ pāreṉanī paṭcamvaittāl ākātō.
47.18. kaṇṇāṭi pōlaellāṅ kāṭṭun tiruvaruḷai
uḷnāṭi aiyā urukavaittāl ākātō.
47.19. mūlairuḷ kālvāṅka mūtaṟivu tōṉṟa aruṭ
kōlamveḷi yākaentai kūṭuvittāl ākātō.
47.20. cāṟṟariya iṉpaveḷḷan tākkumatil nīmuḷaikkil
ūṟṟamuṟu meṉṉaatil uṇmaicoṉṉāl ākātō.
47.21. kaiyuṅ kuvittiraṇṭu kaṇṇaruvi peyyaaruḷ
aiyaniṉtāḷ kīḻē aṭimainiṉṟāl ākātō.
48. Illaiyō eṉkaṇṇi
48.1. ētun teriyā teṉaimaṟaitta valliruḷai
nātanī nīkkaoru ñāṉaviḷak killaiyō.
48.2. paṇiyaṟṟu niṉṟu pataippaṟaeṉ kaṇṇuḷ
maṇiyotta cōtiiṉpa vārieṉak killaiyō.
48.3. emmāl aṟivataṟa emperumāṉ yātumiṉṟic
cummā irukkaoru cūttirantāṉ illaiyō.
48.4. nāykkuṅ kaṭaiyāṉēṉ nātāniṉ iṉpamayam
vāykkum paṭiiṉiyōr mantirantāṉ illaiyō.
48.5. ūṉāka niṟkum uṇarvaimaṟan taiyānī
tāṉāka niṟkaoru tantirantāṉ illaiyō.
48.6. allum pakalum akaṇṭavaṭi vēuṉaināṉ
pullum paṭieṉakkōr pōtaṉaitāṉ illaiyō.
49. Vēṇṭāvō eṉkaṇṇi
49.1. kaṇṭavaṭi vellāniṉ kāṭcieṉṟē kaikuvittup
paṇṭumiṉṟum niṉṟaeṉṉaip pārttiraṅka vēṇṭāvō.
49.2. vātaṉaiyō ṭāṭum maṉappāmpu māyaoru
pōtaṉaitan taiyā pulappaṭutta vēṇṭāvō.
49.3. taṉṉai aṟiyat taṉiaṟivāy niṉṟaruḷum
niṉṉaiaṟin teṉaṟivai nīṅkiniṟka vēṇṭāvō.
49.4. aḷḷak kuṟaiyā akaṇṭitā ṉantameṉum
veḷḷameṉak kaiyā veḷippaṭutta vēṇṭāvō.
49.5. aṇṭaṉē aṇṭar amutēeṉ āruyirē
toṇṭaṉēṟ kiṉpan tokuttiraṅka vēṇṭāvō.
49.6. pārātē niṉṟu pataiyātē cummātāṉ
vārā yeṉavum vaḻikāṭṭa vēṇṭāvō.
50. Nallaṟivē eṉ kaṇṇi
50.1. eṇṇiṟainta mēṉmaipaṭait tevvuyirkkum avvuyirāyk
kaṇṇiṟainta cōtiyaināṅ kāṇavā nallaṟivē.
50.2. cittāṉa nāmeṉ caṭattainā meṉṉaeṉṟuñ
cattāṉa uṇmaitaṉaic cāravā nallaṟivē.
50.3. aṅkumiṅkum eṅkuniṟai aṟputaṉār poṟpaṟintu
paṅkayattuḷ vaṇṭāyp payaṉpeṟavā nallaṟivē.
50.4. kāṉṟacō ṟeṉṉaintak kāciṉivāḻ vattaṉaiyun
tōṉṟa aruḷveḷiyil tōṉṟavā nallaṟivē.
51. Palavakaikkaṇṇi
51.1. eṉṉaracē kēṭṭilaiyō eṉceyalō ētumilai
taṉṉaracu nāṭākit tattuvaṅkūt tāṭiyatē.
51.2. paṇṭorukāl niṉpāṟ paḻakkamuṇṭō entainiṉaik
kaṇṭorukāṟ pōṟṟak karuttuṅ karutiyatē.
51.3. kaṇṭaṉavē kāṇumaṉṟik kāṇāvō kāṇāeṉ
koṇṭaṟivēṉ entainiṉaik kūṭuṅ kuṟippiṉaiyē.
51.4. kallā laṭiyilvaḷar kaṟpakamē eṉṉaḷavō
pollā viṉaikkup poruttantāṉ collāyō.
51.5. tappitamoṉ ṟiṉṟiyatu tāṉāka niṟkauṇmai
ceppiyatu mallāleṉ ceṉṉiyatu toṭṭaṉaiyē.
51.6. mācāṉa neñcaṉivaṉ vañcaṉeṉṟō vāytiṟantu
pēcā mavuṉam perumāṉ paṭaittatuvē.
51.7. kaṟpatellāṅ kaṟṟēmmuk kaṇṇuṭaiyāy niṉpaṇiyāy
niṟpatukaṟ ṟaṉṟō niruvikaṟpa māvatuvē.
51.8. muṉṉaḷavil kaṉmam muyaṉṟāṉ ivaṉeṉṟō
eṉṉaḷavil entāy iraṅkā tiruntatuvē.
51.9. neñcakamvē ṟāki niṉaikkūṭa eṇṇukiṉṟa
vañcakaṉuk kiṉpamentāy vāykkumā ṟevvāṟē.
51.10. paḷḷaṅkaḷ tōṟum parantapuṉal pōlulakil
uḷḷam parantāl uṭaiyāyeṉ ceyvēṉē.
51.11. muṉṉiṉaikkap piṉmaṟaikkum mūṭairuḷ ākeṭuvēṉ
eṉṉiṉaikka eṉmaṟakka entai perumāṉē.
51.12. vallāḷā mōṉāniṉ vāṉkaruṇai eṉṉiṭattē
illātē pōṉālnāṉ evvaṇṇam uyvēṉē.
51.13. vākkum maṉamum mavuṉamuṟa entainiṉṉai
nōkkum mavuṉaminta nūlaṟivil uṇṭāmō.
51.14. oṉṟāyp palavāy ulakameṅkun tāṉēyāy
niṉṟāy aiyāeṉainī nīṅkaṟ keḷitāmō.
51.15. āvit tuṇaiyē arumaruntē eṉṟaṉainī
kūviaḻait tiṉpaṅ koṭuttāṟ kuṟaivāmō.
51.16. ettaṉaiyō niṉviḷaiyāṭ ṭentāykēḷ ivvaḷaveṉ
ṟattaṉaiyum eṉṉāl aṟiyun taramāmō.
51.17. tēṭuvār tēṭuñ civaṉēyō niṉtiruttāḷ
kūṭuvāṉ paṭṭatuyar kūṟaṟ keḷitāmō.
51.18. paṟṟiṉataip paṟṟumentāy paṟṟuviṭṭāṟ kēvalattil
uṟṟuviṭum neñcamuṉai oṉṟiniṟpa teppaṭiyō.
51.19. oppilā oṉṟēniṉ uṇmaiyoṉṟuṅ kāṭṭāmal
poyppuviyai meypōṟ putukkivaitta teṉṉēyō.
51.20. kālāl vaḻitaṭavuṅ kālattē kaṇmuḷaittāṟ
pōlē eṉataṟiviṟ pōntaṟivāy nillāyō.
51.21. taṉṉaracu nāṭāñ caṭacāla pūmimicai
eṉṉaracē eṉṉai iṟaiyāka nāṭṭiṉaiyō.
51.22. tiṅkaḷamu tāniṉ tiruvākkai viṭṭaracē
poṅku viṭamaṉaiya poynnūl pulampuvaṉō.
51.23. uṉṉauṉṉa eṉṉaieṭut tuḷviḻuṅku niṉniṟaivai
iṉṉamiṉṉaṅ kāṇāmal entāy cuḻalvēṉō.
51.24. ārā amutaṉaiya āṉanta vārieṉpāl
tārāmal aiyānī taḷḷiviṭa vantateṉṉō.
52. Niṉṟanilai
52.1. niṉṟanilai yēnilaiyā vaittā ṉanta
nilaitāṉē niruvikaṟpa nilaiyu māki
eṉṟumaḻi yātaiṉpa veḷḷan tēkki
irukkaeṉait toṭarntutoṭarn tiḻukku mantō.
52.2. irukkāti maṟaimuṭivuñ civākama māti
itayamuṅkai kāṭṭeṉavē itayat tuḷḷē
orukkālē yuṇarntavarkaṭ kekkā luntāṉ
oḻiyāta iṉpaveḷḷam ulavā niṟkum.
52.3. kaṟṟatuṅkēṭ ṭatuntāṉē ētuk kākak
kaṭapaṭameṉ ṟuruṭṭutaṟkō kallāl emmāṉ
kuṟṟamaṟak kaikāṭṭuṅ karuttaik kaṇṭu
kuṇaṅkuṟiyaṟ ṟiṉpaniṭṭai kūṭa aṉṟō.
53. Pāṭukiṉṟa paṉuval
53.1. pāṭukiṉṟa paṉuvalōrkaḷ tēṭukiṉṟa celvamē
nāṭukiṉṟa ñāṉamaṉṟil āṭukiṉṟa aḻakaṉē.
53.2. attaṉeṉṟa niṉṉaiyē patticeytu paṉuvalāl
pittaṉiṉṟu pēcavē vaittateṉṉa vāramē.
53.3. cintaiyaṉpu cēravē naintuniṉṉai nāṭiṉēṉ
vantuvantu ṉiṉpamē tantiraṅku tāṇuvē.
53.4. aṇṭaraṇṭam yāvunī koṇṭuniṉṟa kōlamē
toṇṭarkaṇṭu corikaṇīr kaṇṭaneñcu karaiyumē.
53.5. aṉṉaipōla aruḷmikuttu maṉṉuñāṉa varataṉē
eṉṉaiyē eṉakkaḷitta niṉṉaiyāṉum niṉaivaṉē.
54. Vaṇṇam
54.1. aruveṉ paṉavumaṉṟi yuruveṉ paṉavumiṉṟi
akamum puṟamumiṉṟi-muṟaipiṟaḻātu
kuṟiyuṅ kuṭiṇamumaṉṟi niṟaivuṅ kuṟaivumaṉṟi
maṟaiyoṉ ṟeṉaviḷampa-vimalama tāki
acalam peṟavuyarntu vipulam peṟavaḷarntu
capalañ capalameṉṟuḷ aṟiviṉar kāṇa
ñāṉaveḷiyiṭai mēvumuyirāy,
aṉaloṉ ṟiṭaverintu pukaimaṇ ṭiṭuvataṉṟu
puṉaloṉ ṟiṭavamiḻntu maṭivila tūtai
caruvum poḻutuyarntu calaṉam paṭuvataṉṟu
camarkoṇ ṭaḻivataṉṟōr-iyalpiṉa tākum
avaṉeṉ patuvumaṉṟi yavaḷeṉ patuvumaṉṟi
yatuveṉ patuvumaṉṟi-eḻilko ṭulāvum
ārumilaiyaṟi yātapaṭiyē, 1/4
iruḷeṉ patuvumaṉṟi yoḷiyeṉ patuvumaṉṟi
evaiyun taṉuḷaṭaṅka-orumuta lākum
uḷateṉ patuvumaṉṟi ilateṉ patuvumaṉṟi
ulakan toḻavirunta ayaṉmuta lōrkaḷ
evaruṅ kavalaikoṇṭu camayaṅ kaḷilviḻuntu
cuḻalum poḻutiraṅki-yaruḷceyu māṟu
kūṟariyacaka māyaiyaṟavē,
eṉateṉ pataiyikaḻnta aṟiviṉ tiraḷiṉiṉṟum
aṟivoṉ ṟeṉaviḷaṅkum upayama tāka
aṟiyun taramumaṉṟu piṟiyun taramumaṉṟu
acarañ caramiraṇṭiṉ orupaṭiyāki
etucan tataniṟainta tetucin taṉaiiṟanta
tetumaṅ kaḷacupaṅkoḷ-cukavaṭi vākum
yātuparamatai nāṭiyaṟinī, 1/2
paruvaṅ kulavukiṉṟa maṭamaṅ kaiyartoṭaṅku
kapaṭan taṉilviḻuntu-keṭuniṉai vāki
valaiyiṉ puṭaimaṟinta maṟiyeṉ ṟavacamuṇṭu
vacaṉan tiramumiṉṟi-avarita ḻuṟal
parukun toḻiliṇaṅki iravum pakalumiṉcol
parukum paṭituṇintu-kuḻalaḻa kāka
mālaivakaipala cūṭiyuṭaṉē,
patuman taṉaiicainta mulaiyeṉ ṟataiyukantu
varivaṇṭeṉavuḻaṉṟu-kalileṉa vāṭuñ
ciṟukiṇ kiṇicilampu puṉaitaṇ ṭaikaḷmuḻaṅkum
olinaṉ ṟeṉamakiḻntu-cevikoḷa nāci
pacumañ caḷiṉviyanta maṇamun tiṭamukantu
pavamuñ ciṭaviṟaiñci-varicaiyiṉūṭu
kālil micaimuṭi cūṭimayalāy, 3/4
maruḷun teruḷumvantu katiyeṉ pataimaṟantu
mataṉaṉ calati poṅka-iraṇama tāṉa
aḷipuṇ taṉaivaḷaintu viralkoṇ ṭuṟavaḷaintu
curatañ cukamiteṉṟu-paravaca māki
maruvun toḻilmikuntu tiṉamumviñci
vaḷarum piṟaikuṟainta paṭimati cōra
vāṉaramateṉa mēṉitiraiyāy,
vayatum paṭaeḻuntu piṇiyun timitimeṉṟu
varavuñ ceyalaḻintuḷ-irumalu māki
aṉamuñ celutaliṉṟi viḻiyuñ cuṭarkaḷiṉṟu
mukamuṅ kaḷaikaḷiṉṟu-cariyeṉa nāṭi
maṉaiyiṉ puṟavirunta iṉamuṅ kulaikulaintu
kalakañ ceyairuṇṭa-yamaṉvarum vēḷai
ētutuṇaipaḻi kāramaṉamē. 1
55. Akaval
55.1. tiruvaruḷ ñāṉañ ciṟantaruḷ koḻikkuṅ
kuruvaṭi vāṉa kuṟaivilā niṟaivē
niṉṟa oṉṟē niṉmala vaṭivē
kuṉṟāp poruḷē kuṇapperuṅ kaṭalē
ātiyum antamum āṉanta mayamāñ
cōtiyē cattē tolaivilā mutalē
cīrmali teyvat tiruvaru ḷataṉāl
pārmuta laṇṭap parappelām niṟuvi
aṇṭacam mutalām eṇtaru nālvakai
ēḻu piṟaviyil tāḻā tōṅkum
aṉanta yōṉiyil iṉampeṟa malka
aṇumuta lacala māṉa ākkaiyuṅ
kaṇamuta laḷaviṟ kaṟpa kālamuṅ
kaṉmap pakutit toṉmaik kīṭā
imaippoḻu tēṉun tamakkeṉa aṟivilā
ēḻai uyirttiraḷa vāḻa amaittaṉai
evvuṭal eṭuttār avvuṭal vāḻkkai
iṉpa meṉavē tuṉpa milaiyeṉap
piriyā vaṇṇam urimaiyiṉ vaḷarkka
ātara vākak kātalum amaittiṭ
ṭūka miṉṟiyē tēkam nāṉeṉa
aṟivu pōlaṟi yāmai iyakkik
kālamuṅ kaṉmamuṅ kaṭṭuṅ kāṭṭiyē
mēlum narakamum mētaku cuvarkkamum
mālaṟa vakuttaṉai ēlum vaṇṇam
amaiyāk kātaliṟ camaya kōṭi
aṟamporu ḷāti tiṟampaṭu nilaiyil
kuruvā yuṇartti yoruvarpō laṉaivarun
tattam nilaiyē mutti muṭiveṉa
vāta tarkkamum pōta nūlkaḷum
niṟaiviṟ kāṭṭiyē kuṟaiviṉṟi vayaṅka
aṅkaṅku niṉṟaṉai eṅku mākic
camayā tītat taṉmai yāki
imaiyōr mutaliya yāvarum muṉivarun
tammaik koṭuttiṭṭemmai yāḷeṉa
ēcaṟ ṟirukka mācaṟṟa ñāṉa
nalamum kāṭṭiṉai ñāṉami lēṟku
nilaiyuṅ kāṭṭutal niṉṉaruṭ kaṭaṉē.
56. Āṉantakkaḷippu
56.1. āti aṉātiyu māki - eṉak
kāṉanta māyaṟi vāyniṉṟi laṅkuñ
cōti mavuṉiyāyt tōṉṟi-avaṉ
collāta vārttaiyaic coṉṉāṇṭi tōḻi-caṅkara
56.2. coṉṉacol lēteṉṟucolvēṉ-eṉṉaic
cūtāyt taṉikkavē cummā irutti
muṉṉilai ētu millātē-cuka
muṟṟaccey tēeṉaip paṟṟikkoṇ ṭāṇṭi-caṅkara
56.3. paṟṟiya paṟṟaṟa uḷḷē-taṉṉaip
paṟṟac coṉ ṉāṉpaṟṟip pārtta iṭattē
peṟṟatai ēteṉṟu colvēṉ - caṟṟum
pēcāta kāriyam pēciṉāṉ tōḻi-caṅkara
56.4. pēcā iṭumpaikaḷ pēcic-cuttap
pēyaṅka mākip pitaṟṟit tirintēṉ
ācā picācait turatti-aiyaṉ
aṭiyiṇaik kīḻē aṭakkikkoṇ ṭāṇṭi-caṅkara
56.5. aṭakkip pulaṉaip pirittē-ava
ṉākiya mēṉiyil aṉpai vaḷarttēṉ
maṭakkikkoṇ ṭāṉeṉṉait taṉṉuḷ-caṟṟum
vāypēcā vaṇṇam marapuñcey tāṇṭi-caṅkara
56.6. marapaik keṭuttaṉaṉ keṭṭēṉ - ittai
vāyviṭṭuc colliṭiṉ vāḻveṉak killai
karavu puruṣaṉum allaṉ - eṉṉaik
kākkun talaimaik kaṭavuḷkāṇ miṉṉē-caṅkara
56.7. kaṭaliṉ maṭaiviṇṭa teṉṉa - iru
kaṇkaḷum āṉantak kaṇṇīr coriya
uṭalum puḷakita māka - eṉa
tuḷḷamuruka upāyañcey tāṇṭi - caṅkara
56.8. uḷḷatu millatu māymuṉ - uṟṟa
uṇarvatu vāyuṉ ṉuḷaṅkaṇṭa tellān
taḷḷeṉac collieṉ aiyaṉ - eṉṉait
tāṉākkik koṇṭa camarttaippār tōḻi - caṅkara
56.9. pārāti pūtanī yallai-uṉṉip
pārin tiriyaṅ karaṇanī yallai
ārāy uṇarvunī eṉṟāṉ -aiyaṉ
aṉpāy uraitta col lāṉantan tōḻi - caṅkara
56.10. aṉparuk kaṉpāṉa meyyaṉ - aiyaṉ
āṉanta mōṉaṉ aruṭkuru nātaṉ
taṉpātañ ceṉṉiyil vaittāṉ - eṉṉait
tāṉaṟin tēṉmaṉan tāṉiṟan tēṉē - caṅkara
56.11. iṟappum piṟappum porunta - eṉak
kevvaṇam vantateṉ ṟeṇṇiyāṉ pārkkil
maṟappum niṉaippumāy niṉṟa - vañca
māyā maṉattāl vaḷarntatu tōḻi - caṅkara
56.12. maṉatēkal lāleṉak kaṉṟō - teyva
mavuṉa kuruvāki vantukai kāṭṭi
eṉatām paṇiyaṟa māṟṟi - avaṉ
iṉṉaruḷ veḷḷat tiruttivait tāṇṭi - caṅkara
56.13. aruḷāl evaiyumpār eṉṟāṉ - attai
aṟiyātē cuṭṭieṉ aṟivālē pārttēṉ
iruḷāṉa poruḷkaṇṭa tallāl-kaṇṭa
eṉṉaiyuṅ kaṇṭilaṉ eṉṉēṭi tōḻi - caṅkara
56.14. eṉṉaiyun taṉṉaiyum vēṟā - uḷḷat
teṇṇāta vaṇṇam iraṇṭaṟa niṟkac
coṉṉatu mōoru collē-antac
collāl viḷainta cukattaieṉ colvēṉ - caṅkara
56.15. viḷaiyuñ civāṉanta pūmi - anta
veṭṭa veḷinaṇṇit tuṭṭa iruḷāṅ
kaḷaiyaik kaḷaintupiṉ pārttēṉ - aiyaṉ
kaḷaiyaṉṟi vēṟoṉṟuṅ kaṇṭilaṉ tōḻi - caṅkara
56.16. kaṇṭār nakaippuyir vāḻkkai - iru
kaṇkāṇa nīṅkavuṅ kaṇṭōn tuyiltāṉ
koṇṭārpōṟ pōṉālum pōkum - itiṟ
kuṇamētu nalamētu kūṟāynī tōḻi - caṅkara
56.17. nalamētum aṟiyāta eṉṉaic - cutta
nātānta mōṉamām nāṭṭantan tēcañ
calamētum illāmal ellām - vallāṉ
tāḷāleṉ talaimītu tākkiṉāṉ tōḻi - caṅkara
56.18. tākkunal lāṉanta cōti - aṇu
taṉṉiṟ ciṟiya eṉaittaṉ ṉaruḷāṟ
pōkku varavaṟ ṟirukkuñ - cutta
pūraṇa mākkiṉāṉ putumaikāṇ miṉṉē - caṅkara
56.19. ākki aḷittut tuṭaikkun - toḻil
attaṉai vaittumeḷ ḷattaṉai yēṉun
tākkaṟa niṟkuñ camarttaṉ - uḷḷa
cāṭciyaic cintikkat takkatu tōḻi - caṅkara
56.20. cintai piṟantatum āṅkē - antac
cintai iṟantu teḷintatum āṅkē
enta nilaikaḷum āṅkē - kaṇṭa
yāṉṟāṉ iraṇṭaṟ ṟiruntum āṅkē - caṅkara
56.21. āṅkeṉṟum īṅkeṉṟum uṇṭō - cacci
tāṉanta cōti akaṇṭa vaṭivāy
ōṅki niṟaintatu kaṇṭāl - piṉṉar
oṉṟeṉ ṟiraṇṭeṉ ṟuraittiṭa lāmō - caṅkara
56.22. eṉṟum aḻiyumik kāyam - ittai
ētukku meyyeṉ ṟiruntīr ulakīr
oṉṟum aṟiyāta nīrō - yamaṉ
ōlai vantāṟcolla uttaram uṇṭō - caṅkara
56.23. uṇṭō namaippōla vañcar malam
ūṟit tatumpum uṭalaimey yeṉṟu
koṇṭō piḻaippatiṅ kaiyō - aruṭ
kōlattai meyyeṉṟu koḷḷavēṇ ṭāvō - caṅkara
56.24. vēṇṭā viruppum veṟuppum - anta
villaṅkat tālē viḷaiyum caṉaṉam
āṇṭāṉ uraitta paṭiyē - caṟṟum
acaiyā tiruntukoḷ ḷaṟivāki neñcē - caṅkara
56.25. aṟivārum illaiyō aiyō - eṉṉai
yāreṉ ṟaṟiyāta vaṅkatē cattil
vaṟitēkā mattīyiṟ cikki - uḷḷa
vāṉporuḷ tōṟkavō vantēṉnāṉ tōḻi - caṅkara
56.26. vanta varavai maṟantu - mikka
mātarpoṉ pūmi mayakkattil āḻum
inta mayakkai aṟukka - eṉak
kentai meyññāṉa eḻilvāḷ koṭuttāṉ - caṅkara
56.27. vāḷāruṅ kaṇṇiyar mōkam - yama
vātaik kaṉalai vaḷarkkumey eṉṟē
vēḷā ṉavaṉumey viṭṭāṉ - eṉṉil
mikkōr tuṟakkai vitiyaṉṟō tōḻi - caṅkara
56.28. vitikkum pirapañca mellāñ - cutta
veyilmañca ḷeṉṉavē vētāka maṅkaḷ
matikkum ataṉai matiyār - avar
mārkkantuṉ mārkkañcaṉ mārkkamō māṉē - caṅkara
56.29. tuṉmārkka mātar mayakkam - maṉat
tūyarkkup paṟṟātu coṉṉēṉ caṉakaṉ
taṉmārkka nītitiṭ ṭāntam - avaṉ
tāṉanta māṉa catāṉanta ṉaṉṟō-caṅkara
56.30. aṉṟeṉṟum āmeṉṟum uṇṭō - uṉak
kāṉantam vēṇṭiṉ aṟivākic caṟṟē
niṉṟāl teriyum eṉavē - maṟai
nītiem māti nikaḻttiṉāṉ tōḻi - caṅkara
tāyumāṉa aṭikaḷ pāṭalkaḷ muṟṟiṟṟu.
u
tirucciṟṟampalam
Nachträge der Schüler – Arulaiyar und die Weisen von Kodikkarai
Die folgenden Texte sind in der Grundausgabe angehängt und gehören nicht zu den 1.452 Liedern Tayumanavars.
tāyumaṉavaṭikaḷ māṇākkar aruḷaiyar
avvaṭikaḷait toḻuta "aruḷvākkiya akaval"
tiruvaḷar karuṇaic civāṉanta pūraṇam
oruvarum aṟiyā orutaṉic cittu
navantaru pētamāy nāṭaka naṭittuṟ
pavantaṉai nīkkip parintaruḷ parāparam
kaṇṇuṅ karuttuṅ katiroḷi pōla 5.
naṇṇiṭa eṉakku nalkiya naṉmai
oṉṟāyp palavāy oppilā mōṉak
kuṉṟāy niṟainta kuṇapperuṅ kuṉṟam
maṇṇaiyum puṉalaiyum vaḷiyaiyum kaṉalaiyum
viṇṇaiyum paṭaitta vittilā vittup 10.
panta maṉaittaiyum pāḻpaṭa nūṟieṉ
cintaiyuṭ pukunta ceḻuñcuṭarc cōti
viḷḷaṇā ñāṉam viḷaṅkiya mēlōr
koḷḷaikoṇ ṭuṇṇak kuṟaivilā niṟaivu
tāṭṭā maraimalart tāḷniṉaip pavarkkuk 15.
kāṭṭā iṉpaṅ kāṭṭiya katinilai
vākkāṉ maṉattāṉ matittiṭa ariteṉa
nōkkā tirukka nōkkiya nōkkam
ātiyāṅ aṟivāy akaṇṭamāy akaṇṭa
cōtiyāy virintu tulaṅkiya tōṟṟam 20.
paraveḷi taṉṉiṟ patintaeṉ ṉuḷattiṉ
viravi viravi mēṟkoḷḷum veḷḷam
cuṭṭuk kaṭaṅkāc cōti yaṭiyār
maṭṭuk kaṭaṅkum vāṉperuṅ karuṇai
ellaik kaṭaṅkā ēkap peruveḷi 25.
tillaip potivil tirunaṭat teyvam
vātavūr entaiyai varicaiyāy viḻuṅkum
pōtavūr mēvukarp pūra viḷakkuc
cukarai akaṇṭat tūveḷi ellān
tikaḻavē kāṭṭuñ ciṉmaya cāṭci 30.
ceḻuntamiḻ apparaic civaliṅka māki
viḻuṅkiya ñāṉa vittaka vēḻam
eḻiltaru paṭṭiṉat tiṟaivarai yeṉṟum
aḻivilā iliṅka mākkiya anāti
cānta pūmi taṇṇaruḷ veḷḷam 35.
ārnta nīḻa lacaiyāk kakaṉam
paravuvār neñciṟ paraviya māṭci
iravupaka laṟṟa ēkāntak kāṭci
āṭcipō lirukkum akilan taṉakkuc
cāṭciyā yirukkun tārakat taṉimutal 40.
āṇum peṇṇum aliyumal lātatōr
tāṇuvāy niṉṟa cattān taṉiccuṭar
eḷḷum eṇṇeyum eppaṭi appaṭi
uḷḷum puṟampum ulāviya oruporuḷ
aḷavilā matantoṟum avaravar poruḷeṉa 45.
uḷaniṟain tirukkum orupoṟ paṇiti
tuḷḷu maṉappēy tuṭikkat taṟikkak
koḷḷu mōṉavāḷ koṭuttiṭu maracu
periya pēṟu pēcāp perumai
ariya urimai aḷavilā aḷavu 50.
turiya niṟaivu tōṉṟā atītam
viriyunal laṉpu viḷaittiṭum viḷaivu
tīrāp piṇiyāñ ceṉaṉa maṟukka
vārā varavāy vantacañ cīvi
ālaik karumpupā kamutak kaṭṭinīḷ 55.
cōlaik kaṉipalāc cuḷaikata likkaṉi
pāṅkuṟu māṅkaṉi pāltēṉ carukkarai
ōṅkukaṟ kaṇṭucērt toṉṟāyk kūṭṭi
aruntiya racameṉa aṟiñar camātiyil
poruntiya iṉpam poḻiciṟ cukōtayam 60.
eṅkaṇum niṟainta iyalpiṉai eṉakkuc
ceṅkaiyāl viḷaṅkat terittameyt tēcikaṉ
taṉṉaiyaṟi vittut taṟpara māki
eṉṉuḷat tiruntaruḷ ēka nāyakaṉ
aṭimuṭi illā arumporuḷ taṉakku 65.
muṭiyaṭi ituveṉa moḻintiṭum mutalvaṉ
meyyalāṉ maṟṟavai meyyala vellām
poyyeṉa aṟiyeṉap puṉṉakai purintōṉ
aruḷum poruḷum apētamā yiruntum
irutiṟa ṉeṉṉum iyalumuṇ ṭeṉṟōṉ 70.
aruḷuṉak kuṇṭēl aruḷum veḷippaṭum
poruḷmayan tāṉē poruntumeṉ ṟuraittōṉ
cattacat tiraṇṭu taṉmaiyun tāṉē
ottalāṟ catacat tuṉakkeṉa uraittōṉ
āṇavam aṟāviṭiṉ aruḷuṟā teṉṉak 75.
kāṇaru nērmaiyāṟ kāṇavē uraittōṉ
ceṉmamuḷ ḷaḷavun tīrā tiḻukkuṅ
kaṉmam viṭāteṉak kāṭṭiya vaḷḷal
uḷatila teṉavum uṟutalāṉ māyai
vaḷamila teṉavum vakuttiṉi turaittōṉ 80.
illaṟat tiruntum itayam aṭakkiya
vallavaṉ tāṉē makāyōki eṉṟōṉ
tuṟavaṟat tiruntuñ cūḻmaṉak kuraṅkoṉ
ṟaṟavakai yaṟiyāṉ aññāṉi eṉṟōṉ
iṟavā maṉantāṉ iṟakka uṇarttip 85.
piṟavā varantarum pēraṟi vāḷaṉ
attaṉa taruḷāl aṉaittaiyum iyakkuñ
cuttamā māyaiyiṉ tōṟṟameṉ ṟuraittōṉ
iruḷmala makala icaintatil aḻuntum
poruḷaruṭ ṭirōtaip poṟpeṉap pukaṉṟōṉ 90.
vīṟu civamutal viḷampiya paṭiyē
āṟu manātieṉ ṟaṟiñaruk kuraippōṉ
kollā virataṅ kuvalayat tōrkaḷ
ellām peṟumiṉeṉ ṟiyampiya tayāniti
tarumamun tāṉamun tavamum puripavark 95.
kurimaiyā yavarō ṭuṟavu kalappavaṉ
taṉṉuyir pōlat taraṇiyiṉ maruviya
maṉṉuyi raṉaittaiyum vaḷarttiṭum vēntaṉ
kaḷavuvañ caṉaikaḷcey karumikaḷ tamakkun
teḷivuvan tuṟa aruḷ ceytiṭun tiṟattōṉ 100.
tāṉpeṟum pēṟu cakamelām peṟavē
vāṉpeṟuṅ karuṇai vaḻaṅkiya māri
tañcameṉ ṟaṭainta tāpatar tammai
añcaleṉ ṟāḷum aṟiñar cikāmaṇi
cīva kōṭikaḷuñ citta kōṭikaḷum 105.
yāvarum pukaḻa yāvaiyum uṇarntōṉ
yāṉeṉa teṉṉā iṟaivaṉem perumāṉ
tāṉava ṉākiya talaivaṉeṅ kōmāṉ
aruṇa kiriyārk kāṟu mukaṉcollum
poruḷnala mallatu poruḷeṉa matiyāṉ 110.
pūta mutalāp polintiṭu nāta
pētamuṅ kaṭanta peruntakai mūrtti
mūlā tāra mutalā yuḷḷa
mēlā tāramum veṟuveḷi kaṇṭavaṉ
maṇṭala mūṉṟilum maṉṉiya uruvilum 115.
kaṇṭavai yattiluṅ kaṭavuḷāy niṉṟōṉ
pakarcama yantoṟum paramē yiruntu
cukanaṭam puriyun toḻileṉac coṉṉōṉ
pēta apēta pētā pēta
pōta mituveṉap pukaṉṟiṭum puṇṇiyaṉ 120.
atunā ṉeṉavē yāṟṟiṭum aṉupavañ
caturvē tāntat taṉmaiyeṉ ṟuraittōṉ
allum pakalum aṟivā ṉōrkkuc
collum poruḷuñ cumaieṉac coṉṉōṉ
cutaṉē kuruvāñ cuvāminā yakaṟkeṉiṉ 125.
atikameyñ ñāṉa mallavō veṉṟōṉ
nēcayō kattuṟu niruparel lāntoḻum
irācayō kattiṟai irācayō kattāṉ
poṟumai teḷivu puṉitavā cāram
maṟuvilā vaṇmai vāram iyaṟkai 130.
taṇṇamar cāntan tayaṅkiya kīrtti
eṇṇeṇ kalaipayil iṇaiyilāk kalvi
nalla irakkam naṭunilai cattiyam
illaieṉ ṉāmal evarkkun taruṅkoṭai
naṟkuṇa ṉellām naṇṇiya peruntakai 135.
ciṟkuṇa vāri tiruvaruṭ celvaṉ
karamē leṭuttuk karuttuṟa vaṇaṅkip
paramē yuṉakkup parameṉap pakarntōṉ
ālaṭi mēvum araciṉai aṭuttē
cīlameyñ ñāṉan teḷintaṉa ṉeṉavuñ 140.
citta mavuṉi tiṭacitta māka
vaitta nilaiyiṉ vaḷarntaṉa ṉeṉavum
mūlaṉ marapiṉ muḷaitta mavuṉitaṉ
pālaṉyā ṉeṉavum parivoṭum pakarntōṉ
vaṭamoḻi iyaṟkaiyiṉ makimaiyai uṇarntu 145.
tiṭamuṟa mupporuḷ tiṟattaiyun teḷintu
kaṇṭamu teṉṉak kaṉiraca meṉṉat
taṇṭamiḻ māri taṉṉaip poḻintu
cittiyum muttiyuñ ciṟantaruḷ koḻikkum
nittiya nirañcaṉa nirālampa niṟaivaip 150.
pāṭiyum nāṭiyum paṇinteḻun taṉpāl
āṭiyum araṟṟiyum akaṅkuḻai veytiyum
uṭalaṅ kuḻaiya urōmañ cilirppa
paṭapaṭeṉ ṟuḷḷam pataittup pataittup
pāṅkuṟu neṭṭuyirp pākip paratavit 155.
tēṅki ēṅki iraṅki iraṅki
ōyntapam parampō loṭuṅkiyē ciṟitum
ēynta viḻika ḷimaippatu miṉṟic
cōrntu cōrntu tuvaṇṭu tuvaṇṭumey
yārnta aṉpō ṭavacamuṟ ṟaṭikkaṭi 160.
uḷnaṭuk kuṟavē urukiyē caṟṟut
taṇṇamar moḻiyun taḻutaḻut tiṭavē
uḷḷum puṟampum orumit turuki
veḷḷa nīrpōl viḻinīr perukkik
kaṉṟu pacuvaik karutik kataṟic 165.
ceṉṟuceṉ ṟōṭit tikaippatu pōla
eṉpunek kuṭaiya irukaraṅ kuvittup
puṉpulāl yākkai poruntā tiṉieṉa
uṇarntuṇarn taṉpā yuvakaimēṟ koṇṭiṉik
kaṇampiri yēṉeṉak karutiyē kuṟittut 170.
tiruvuru vellān tirunī ṟilaṅka
irukara naḷiṉam iyaṉmuṭi kuvittup
pūraṇa cantiraṉ pōloḷi kāṭṭuṅ
kāraṇa vataṉaṅ kaviṉkuṟu veyarvuṟa
iḷanilā veṉavē ilaṅkiya ciṟunakai 175.
taḷataḷa veṉṉat tayaṅki eḻilpeṟa
ittaṉmai ellā micaintu mivaṉaruṭ
citteṉac civakati tērntava ruraippap
pāttira māṭap parivuṭa ṉāṭic
cāttiraṅ kāṭṭit tayavucey taruḷum 180.
vallava ṉeṉavē maṉṉuyirk kāka
ellaiyi laṉpa ṉivaṉeṉa viḷaṅki
īṉa vulakat tiyaṟkaipoy yeṉṟē
ñāṉanūl meyyeṉa naviṉṟiṉi tiraṅkik
kēvala cakalaṅ kīḻppaṭa mēlāy 185.
mēvaruñ cutta meyyiṉai nalka
aruḷē uruvukoṇ ṭavaṉiyil vanta
poruḷē ivaṉeṉap polintiṭum puṉitaṉ
caivañ civaṉuṭaṉ campanta meṉpatu
meyvaḷar ñāṉam viḷakkumeṉ ṟicaittōṉ 190.
katirviḻi yoḷiyuṟak kalattalcit tānta
vitimuṟai yāmeṉa viḷampiya mēlōṉ
muṭiviṉil ākama muṟaimaiyi ṉuṇmaiyai
aṭiyaraik kuṟitturait taruḷiya aṇṇal
citampara nērmai tiṟamā vuraittiṟai 195.
patampara veṉappakar paramameyñ ñāṉi
muttipañ cākkara muṟaimaiyi layikkiyañ
cattiya mituveṉac cārntavark kuraittōṉ
añceḻut tuḷḷē aṉaittaiyuṅ kāṭṭieṉ
neñcaḻut tiyakuru nīti mātavaṉ 200.
ellā niṟainta iṟaivaṉ ceyaleṉak
kallā eṉakkuṅ karuṇaicey kaṭavuḷ
kuruvaru ḷālē kūṭuva tallāl
tiruvaru ḷuṟāteṉat terintiṭa uraittōṉ
kuruvuru varuḷeṉak koṇṭapiṉ kuṟaiyāp 205.
poruḷmaya māmeṉap pukaṉṟiṭu pōtaṉ
entamūrt tikaḷaiyu meḻiṟkuru vaṭiveṉac
cintaiyil tiyakkaṟat tērntavark kuraittōṉ
catāciva meṉṟapēr tāṉpaṭait tatutāṉ
etāvatē poruḷeṉ ṟēṭutteṭut turaittāṉ 210.
kallāṉai kaṉṉal kavarntiṭac ceytavaṉ
ellām vallacit temmiṟai eṉṟōṉ
evvuyir tōṟum iṟaimē viyatiṟañ
cevviya pirampaṭi ceppiṭu meṉṟōṉ
evvaṇa mevareva ricaittaṉa ravaravark 215.
kavvaṇa māvaṉem māṉeṉa aṟaintōṉ
orupāṇa ṉukkē yoruciva ṉāṭpaṭiṉ
varumaṭi yārtiṟam vaḻuttoṇā teṉṟōṉ
civaṉaṭi yāraic civaṉeṉak kāṇpavaṉ
evaṉavaṉ civaṉē eṉṟeṭut turaittōṉ 220.
viruppu veṟuppiṉai vēraṟap paṟittuk
karuppukā teṉṉaik kāttaruḷ cēytōṉ
irucol luraiyā tiyāṉiṉpa meyta
orucol luraitta uyarkuṇa pūtaraṉ
attuvā mārkkam āṟaiyu makaṟṟit 225.
tattuvā tītat taṉmaiyait tantōṉ
tirumakaḷ maruviya tikaḻvaḷa maṟaicaiyil
varumuṇar vāḷaṉ maruḷilā maṉattāṉ
eṇṇiya eṇṇamel lānterin teṉakkun
taṇṇaruḷ ceytavaṉ tāyu māṉavaṉ 230.
orumoḻi pakarnta utaviyā lavaṉṟaṉ
irupata muppō tiṟaiñcivāḻt tuvaṉē.
tirucciṟṟampalam
aruḷvākkiya akaval muṟṟiṟṟu
aruḷaiyavaṭikaḷ pāṭiyatu
ulakiṉuk kaṇiyā mirāmanā tapurat
tuyarnaṟai vāviyiṉ kuṇapāl
malarniṟai vaṉattiṟ civattuṟu niṭṭai
maruvimey yoruvivē tāntat
tilakiya poruḷāl vāṉamāy niṟaivu
mentaiyē eṉatupan tamumpōy
nilaiyuṟa niṉatu tiruvaru ḷaḷippāy
niṉmalā ṉantamē pōṟṟi.
kōṭikkarai ñāṉikaḷ pāṭiyutu
tukaḷaṟu cāli varuṭamā yirattaiñ
ñūṟṟoṭeṇ pattoṉṟu toṭaru
mikucupa kirutām varuṭantai mātam
veṇmati vāranāḷ vicāka
makimaicēr pūraṇat titiyiṉi larutta
maṇṭala camaiyattiṟ kaṅkai
tikaḻkarai yataṉiṟ ṟāyumā ṉavaṉār
civattiṉiṟ kalantanaṟ ṟiṉamē.
தாயுமான சுவாமிகள் அருளிய பாடல்கள்
Tamilischer Text nach der angegebenen elektronischen Ausgabe. Gedicht- und Abschnittsnummern sind zur Orientierung vorangestellt; die Verszeilen bleiben erhalten. Die redaktionell hinzugefügten Kennungen 3.V1, 3.V2, 52.1–52.3 und 55.1 entsprechen den vorangehenden Fassungen.
1. திருவருள் விலாசப் பரசிவ வணக்கம்
[பன்னிருசீர் ஆசிரிய விருத்தம்]
1.1. அங்கிங் கெனாதபடி எங்கும் ப்ரகாசமாய்
ஆனந்த பூர்த்தியாகி
அருளொடு நிறைந்ததெது தன்னருள் வெளிக்குளே
அகிலாண்ட கோடியெல்லாந்
தங்கும் படிக்கிச்சை வைத்துயிர்க் குயிராய்த்
தழைத்ததெது மனவாக்கினில்
தட்டாமல் நின்றதெது சமயகோ டிகளெலாந்
தந்தெய்வம் எந்தெய்வமென்
றெங்குந் தொடர்ந்தெதிர் வழக்கிடவும் நின்றதெது
எங்கணும் பெருவழக்காய்
யாதினும் வல்லவொரு சித்தாகி இன்பமாய்
என்றைக்கு முள்ள தெதுஅது
கங்குல்பக லறநின்ற எல்லையுள தெதுஅது
கருத்திற் கிசைந்ததுவே
கண்டன வெலாமோன வுருவெளிய தாகவுங்
கருதிஅஞ் சலிசெய்குவாம்.
1.2. ஊரனந் தம்பெற்ற பேரனந் தஞ்சுற்றும்
உறவனந் தம்வினையினால்
உடலனந் தஞ்செயும் வினையனந் தங்கருத்
தோஅனந் தம்பெற்றபேர்
சீரனந் தஞ்சொர்க நரகமும் அனந்தநற்
றெய்வமும் அனந்தபேதந்
திகழ்கின்ற சமயமும் அனந்தமத னால்ஞான
சிற்சத்தியா லுணர்ந்து
காரனந் தங்கோடி வருஷித்த தென அன்பர்
கண்ணும்விண் ணுந்தேக்கவே
கருதரிய ஆனந்த மழைபொழியும் முகிலைநங்
கடவுளைத் துரியவடிவைப்
பேரனந் தம்பேசி மறையனந் தஞ்சொலும்
பெரியமௌ னத்தின்வைப்பைப்
பேசரும் அனந்தபத ஞான ஆ னந்தமாம்
பெரியபொரு ளைப்பணிகுவாம்.
1.3. அத்துவித வத்துவைச் சொப்ரகா சத்தனியை
அருமறைகள் முரசறையவே
அறிவினுக் கறிவாகி ஆனந்த மயமான
ஆதியை அநாதியேக
தத்துவ சொருபத்தை மதசம்ம தம்பெறாச்
சாலம்ப ரகிதமான
சாசுவத புட்கல நிராலம்ப ஆலம்ப
சாந்தபத வ்யோமநிலையை
நிர்தநிர் மலசகித நிஷ்ப்ரபஞ் சப்பொருளை
நிர்விஷய சுத்தமான
நிர்வி காரத்தைத் தடத்தமாய் நின்றொளிர்
நிரஞ்சன நிராமயத்தைச்
சித்தமறி யாதபடி சித்தத்தில் நின்றிலகு
திவ்யதே சோமயத்தைச்
சிற்பர வெளிக்குள்வளர் தற்பரம தானபர
தேவதையை அஞ்சலிசெய்வாம்.
2. பரிபூரணானந்தம்
2.1. வாசா கயிங்கரிய மன்றியொரு சாதன
மனோவாயு நிற்கும்வண்ணம்
வாலாய மாகவும் பழகியறி யேன்துறவு
மார்கத்தின் இச்சைபோல
நேசானு சாரியாய் விவகரிப் பேன் அந்த
நினைவையும் மறந்தபோது
நித்திரைகொள் வேந்தேகம் நீங்குமென எண்ணிலோ
நெஞ்சந் துடித்தயகுவேன்
பேசாத ஆனந்த நிட்டைக்கும் அறிவிலாப்
பேதைக்கும் வெகுதூரமே
பேய்க்குண மறிந்திந்த நாய்க்குமொரு வழிபெரிய
பேரின்ப நிட்டை அருள்வாய்
பாசா டவிக்குளே செல்லாதவர்க்கருள்
பழுத்தொழுகு தேவதருவே
பார்குமண்ட மெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.2. தெரிவாக ஊர்வன நடப்பன பறப்பன
செயற்கொண் டிருப்பனமுதல்
தேகங்க ளத்தனையும் மோகங்கொள் பௌதிகஞ்
சென்மித்த ஆங்கிறக்கும்
விரிவாய பூதங்கள் ஒன்றோடொன் றாயழியும்
மேற்கொண்ட சேடம் அதுவே
வெறுவெளி நிராலம்ப நிறைசூன்யம் உபசாந்த
வேதவே தாந்தஞானம்
பிரியாத பேரொளி பிறக்கின்ற வருள் அருட்
பெற்றோர்கள் பெற்றபெருமை
பிறவாமை யென்றைக்கும் இறவாமை யாய்வந்து
பேசாமை யாகுமெனவே
பரிவா யெனக்குநீ யறிவிக்க வந்ததே
பரிபாக காலமலவோ
பார்க்குமிட மெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.3. ஆராயும் வேளையில் பிரமாதி யானாலும்
ஐயவொரு செயலுமில்லை
அமைதியொடு பேசாத பெருமைபெறு குணசந்த்ர
ராமென இருந்தபேரும்
நேராக வொருகோபம் ஒருவேளை வரஅந்த
நிறைவொன்று மில்லாமலே
நெட்டுயிர்த் துத்தட் டழிந்துளறு வார்வசன
நிர்வாக ரென்றபேரும்
பூராய மாயோன்று பேசுமிட மோன்றைப்
புலம்புவார் சிவராத்திரிப்
போதுதுயி லோமெனற விரதியரும் அறிதுயில்
போலேயிருந்து துயில்வார்
பாராதி தனிலுள்ள செயலெலாம் முடிவிலே
பார்க்கில்நின் செயலல்லவோ
பார்குமிட மெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.4. அண்டபகி ரண்டமும் மாயா விகாரமே
அம்மாயை யில்லாமையே
யாமெனெவும் அறிவுமுண் டப்பாலும் அறிகின்ற
அறிவினனை யறிந்துபார்க்கின்
எண்டிசை விளக்குமொரு தெய்வஅரு ளல்லாமல்
இல்லையெனு நினைவுஉண்டிங்(கு)
யானென தறந்துரிய நிறைவாகி நிற்பதே
இன்பமெனும் அன்பும்உண்டு
கண்டன எலாம்அல்ல என்றுகண் டனைசெய்து
கருவிகர ணங்களோயக்
கண்மூடி யொருகண மிருக்கஎன் றாற்பாழ்த்த
கர்மங்கள் போராடுதே
பண்டையுள கர்மமே கர்த்தா வெனும்பெயர்ப்
பக்ஷ்ம்நான் இச்சிப்பனோ
பார்க்குமிடமெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.5. சந்ததமும் எனதுசெயல் நினதுசெயல் யானெனுந்
தன்மைநினை யன்றியில்லாத்
தன்மையால் வேறலேன் வேதாந்த சித்தாந்த்த
சமரச சுபாவமிதுவே
இந்தநிலை தெளியநான் நெக்குருகிவாடிய
இயற்கைதிரு வுளமறியுமே
இன்நிலையி லேசற் றிருக்கஎன் றால்மடமை
இதசத்ரு வாகவந்து
சிந்தைகுடி கொள்ளுதே மலமாயை கன்மந்
திரும்புமோ தொடுவழக்காய்ச்
சென்மம்வரு மோஎனவும் யோசிக்கு தேமனது
சிரத்தைஎனும் வாளும்உதவிப்
பந்தமற மெய்ஞ்ஞானதீரமும் தந்தெனைப்
பாதுகாத் தருள்செய்குவாய்
பார்க்குமிட மெங்குமொருநீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.6. பூதலய மாகின்ற மாயைமுத லென்பர்சிலர்
பொறிபுலன் அடங்குமிடமே
பொருளென்பர் சிலர்கரண முடிவென்பர் சிலர்குணம்
போனஇட மென்பர்சிலபேர்
நாதவடி வென்பர்சிலர் விந்துமய மென்பர்சிலர்
நட்டநடு வேயிருந்த
நாமென்பர் சிலர்ருவுஉருவ மாமென்பர் சிலர்கருதி
நாடில்அரு வென்பர்சிலபேர்
பேதமற வுயிர்கெட்ட நிலையமென் றிடுவர்சிலர்
பேசில்அரு ளென்பர்சிலபேர்
பின்னும்முன் னுங்கெட்டசூனியம தென்பர்சிலர்
பிறவுமே மொழிவர்இவையால்
பாதரச மாய்மனது சஞ்சலப் ப்டுமலால்
பரமசுக நிட்டை பெறுமோ
பார்குமிடமெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.7. அந்தகா ரத்தையோர் அகமாக்கி மின்போல்என்
அறிவைச் சுருக்கினவரார்
அவ்வறிவு தானுமே பற்றினது பற்றாய்
அழுந்தவுந் தலைமீதிலே
சொந்தமா யெழுதப் படித்தார் மெய்ஞ்ஞான
சுகநிட்டை சேராமலே
சோற்றுத் துருத்தியைச் சதமெனவும் உண்டுண்டு
தூங்கவைத் தவரார்கொலொ
தந்தைதாய் முதலான அகிலப்ர பஞ்சந்
தனைத்தந்த தெனதாசையோ
தன்னையே நோவனொ பிறரையே நோவனோ
தற்கால மதைநோவனோ
பந்தமா னதுதந்த வினையையே நோவனோ
பரமார்த்தம் ஏதுமறியேன்
பார்க்குமிடமெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.8. வாரா தெலாமொழிய வருவன வெலாமெய்த
மனதுசாட் சியதாகவே
மருவநிலை தந்ததும் வேதாந்த சித்தாந்த
மரபுசம ரசமாகவே
பூராய மாயுணர வூகமது தந்ததும்
பொய்யுடலை நிலையன்றெனப்
போதநெறி தந்த்துஞ் சாசுவத ஆனந்த
போகமே வீடென்னவே
நீராள மாயுருக வுள்ளன்பு தந்ததும்
நின்னதருள் இன்னும் இன்னும்
நின்னையே துணையென்ற என்னையே காக்கவொரு
நினைவுசற் றுண்டாகிலோ
பாராதி யறியாத மோனமே யிடைவிடாப்
பற்றாக நிற்கஅருள்வாய்
பார்க்குமிட மெங்குமொரு நீக்கமற ந்றைகின்ற
ப்ரிபூர ணானந்தமே.
2.9. ஆழாழி கரையின்றி நிற்கவிலை யோகொடிய
ஆலம்அமு தாகவிலையோ
அக்கடலின் மீதுவட அனல்நிற்க வில்லையோ
அந்தரத் தகி¢லகோடி
தாழாமல் நிலைநிற்க வில்யோ மேருவுந்
தனுவாக வளையவிலயோ
சத்தமே கங்களும் வச்ரதர னாணையில்
சஞ்சரித் திடவில்லையோ
வாழாது வாழவே இராமனடி யாற்சிலையும்
மடமங்கை யாகவிலையோ
மணிமந்த்ர மாதியால் வேண்டுசித் திகள்உலக
மார்கத்தில் வைக்கவிலையோ
பாழான என்மனங் குவியஒரு தந்திரம்
பண்ணுவ துனக்கருமையோ
பார்க்குமிட மெங்குமொரு நீக்கமறநிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
2.10. ஆசைக்கோ ரளவில்லை அகிலமெல் லாங்கட்டி
ஆளினுங் கடல்மீதிலே
ஆனைசெல வேநினைவர் அளகேசன் நிகராக
அம்பொன்மிக வைத்தபேரும்
நேசித்து ரசவாத வித்தைக் கலைந்திடுவர்
நெடுநா ளிருந்தபேரும்
நிலையாக வேயினுங் காயகற் பந்தேடி
நெஞ்சுபுண் ணாவர்எல்லாம்
யோசிக்கும் வேளையிற் பசிதீர உண்பதும்
உறங்குவது மாகமுடியும்
உள்ளதே போதும்நான் நான்எனக் குளறியே
ஒன்றைவிட் டொன்றுபற்றிப்
பாசக் கடற்க்குளே வீழாமல் மனதற்ற
பரிசுத்த நிலையை அருள்வாய்
பார்க்குமிட மெங்குமொரு நீக்கமற நிறைகின்ற
பரிபூர ணானந்தமே.
3. பொருள் வணக்கம்
(அறுசீர்க் கழிநெடிலடி ஆசிரிய விருத்தம்)
3.1. நித்தியமாய் நிர்மலமாய் நிட்களமாய் நிராமயமாய்
நிறைவாய் நீங்காச்
சுத்தமுமாய் தூரமுமாய்ச் சமீபமுமாய்த் துரியநிறை
சுடராய் எல்லாம்
வைத்திருந்த தாரகமாய் ஆனந்த மயமாகி
மனவாக் கெட்டாச்
சித்துருவாய் நின்றவொன்றைச் சுகாரம்பப் பெருவெளியைச்
சிந்தை செய்வாம்.
3.2. யாதுமன நினையுமந்த நினைவுக்கு நினைவாகி
யாதநின் பாலும்
பேதமற நின்றுயிக் குராகி அன்பருக்கே
பேரா னந்தக்
கோதிலமு தூற்றரும்பிக் குணங்குறியொன் றறத்தன்னைக்
கொடுத்துக் காட்டுந்
தீதில்பரா பரமான சித்தாந்தப் பேரொளியைச்
சிந்தை செய்வாம்.
3.3. பெருவெளியாய் ஐம்பூதம் பிறப்பிடமாய்ப் பேசாத
பெரிய மோனம்
வருமிடமாய் மனமாதிக் கெட்டாத பேரின்ப
மயமாய் ஞானக்
குருவருளாற் காட்டிடவும் அன்பரைக்கோத் தறவிழுங்கிக்
கொண்டப் பாலுந்
தெரிவரிதாய்க் கலந்தெந்தப் பொருள் அந்தப் பொருளினையாஞ்
சிந்தை செய்வாம் .
3.4. இகபரமும் உயிர்க்குயிரை யானெனதற் றவர்உறவை
எந்த நாளுஞ்
சுகபரிபூ ரணமான நிராலம்ப கோசரத்தைத்
துரிய வாழ்வை
அகமகிழ வருந்தேனை முக்கனியைக் கற்கண்டை
அமிர்தை நாடி
மொகுமொகென இருவிழிநீர் முந்திறைப்பக் கரமலர்கள்
முகிழ்த்து நிற்பாம்.
3.5. சாதிகுலம் பிறப்பிறப்புப் பந்தமுத்தி அருவுருவத்
தன்மை நாமம்
ஏதுமின்றி எப்பொருட்கும் எவ்விடத்தும் பிரிவற நின்
றியக்கஞ் செய்யும்
சோதியைமாத் தூவெளியை மனதவிழ நிறைவான
துறிய வாழ்வைத்
தீதில்பர மாம்பொருளைத் திருவருளை நினைவாகச்
சிந்தை செய்வாம்.
3.6. இந்திரசா லங்கனவு கானலின்நீ ரெனவுலகம்
எமக்குத் தோன்றச்
சந்ததமுஞ் சிற்பரத்தா லழியாத தற்பரத்தைச்
சார்ந்து வாழ்க
புந்திமகி ழுறநாளுந் தடையறவா
னந்தவெள்ளம் பொலிக என்றே
வந்தருளுங் குருமௌனி மலர்த்தாளை அநுதினமும்
வழுத்தல் செய்வாம்.
3.7. பொருளாகக் கண்டபொரு ளெவைக்கும்முதற் பொருளாகிப்
போத மாகித்
தெருளாகிக் கருதுமன்பர் மிடிதீரப் பருகவந்த
செழந்தே னாகி
அருளானோர்க் ககம்புறமென் றுன்னாத பூரணஆ
னந்த மாகி
இருள்தீர விளங்குபொரு ளியாதந்தப் பொருளினையாம்
இறைஞ்சி நிற்பாம் .
3.8. .
அருமறையின் சிரப்பொருளாய் விண்ணவர்மா முனிவர்சித்த
ராதி யானோர்
¦திரிவரிய பூரணமாய்க் காரணங்கற் பனைகடந்த
செல்வ மாகிக்
கருதரிய மலரின்மணம் எள்ளிலெண்ணைய் உடலலுயிர்போற்
கலந்தெந் நாளும்
துரியநடு வூடிருந்த பெரியபொருள் யாததனைத்
தொழுதல் செய்வாம்.
3.9. விண்ணாதி பூதமெல்லாந் தன்னகத்தி லடக்கிவெறு
வெளியாய் ஞானக்
கண்ணாரக் கண்டஅன்பர் கண்ணூடே ஆனந்தக்
கடலாய் வேறொன்
றெண்ணாத படிக்கிரங்கித் தானாகச் செய்தருளும்
இறையே உன்றன்
தண்ணாருஞ் சாந்தஅருள் தனைநினைந்து கரமலர்கள்
தலைமேற் கொள்வாம்.
3.10. விண்ணிறைந்த வெளியாய்என் மனவெளியிற் கலந்தறிவாம்
வெளியி னூடுந்
தண்ணிறைந்த பேரமுதாய்ச் சதானந்த மானபெருந்
தகையே நின்பால்
உண்ணிறைந்த பேரன்பா லுள்ளுருகி மொழிகுழறி
உவகை யாகிக்
கண்ணிறைந்த புனலுகுப்பக் கரமுகிழ்ப்ப நின்னருளைக்
கருத்தில் வைப்பாம்.
வேறு
3.V1. ஆதியந்தங் காட்டாத முதலா யெம்மை
அடியைக்கா வளர்த்தெடுத்த அன்னை போல
நீதிபெறுங் குருவாகி மனவாக் கெட்டா
நிச்சயமாய்ச் சொச்சமதாய் நிமல மாகி
வாதமிடுஞ் சமயநெறிக் கரிய தாகி
மௌனத்தோர் பால்வெளியாய் வயங்கா நின்ற
சோதியைஎன் னுயிர்த்துணையை நாடிக் கண்ணீர்
சொரியஇரு கரங்குவித்துத் தொழுதல் செய்வாம்.
3.V2. அகரவுயி ரெழுத்தனைத்து மாகி வேறாய்
அமர்ந்தென அகிலாண்டம் அனைத்துமாகிப்
பகர்வனஎல் லாமாகி அல்ல தாகிப்
பரமாகிச் சொல்லரிய பான்மை யாகித்
துகளறுசங் கற்பகவிற் பங்களெல்லாந்
தோயாத அறிவாகிச் சுத்த மாகி
நிகரில்பசு பதியான பொருளை நாடி
கெட்டுயிர்த்துப் பேரன்பால் நினைதல் செய்வாம்.
4. சின்மயானந்தகுரு
பன்னிருசீர்க்கழி நெடிலடி யாசிரிய விருத்தம்
4.1. அங்கைகொடு மலர்தூவி அங்கமது புளகிப்ப
அன்பினா லுருகிவிழிநீர்
ஆறாக வாராத முத்தியின தாவேச
ஆசைக் கடற்குள் மூழ்கிச்
சங்கர சுயம்புவே சம்புவே எனவுமொழி
தழுதழுத் திடவணங்குஞ்
சன்மார்க்க நெறியிலாத் துன்மர்க்க னேனையுந்
தண்ணருள் கொடுத்தாள்வையோ
துங்கமிகு பக்குவச் சனகன்முதல் முனிவோர்கள்
தொழுதருகில் வீற்றிருப்பச்
சொல்லரிய நெறியைஒரு சொல்லா லுணர்த்தியே
சொரூபாநு பூதிகாட்டிச்
செங்கமல பீடமேற் கல்லா லடிக்குள்வளர்
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தக்ஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.2. ஆக்கையெனும் இடிகரையை மெய்யென்ற பாவிநான்
அத்துவித வாஞ்சையாதல்
அரியகொம் பில்தேனை முடவனிச் சித்தபடி
ஆகும்அறி வலிழஇன்பந்
தாக்கும்வகை யேதிநாட் சரியைகிரி யாயோக
சாதனம் விடித்ததெல்லாஞ்
சன்மார்க மல்லஇவை நிற்கஎன் மார்கங்கள்
சாராத பேரறிவதாய்
வாக்குமனம் அணுகாத பூரணப் பொருள்வந்து
வாய்க்கும் படிக்குபாயாம்
வருவித் துவட்டாத பேரின்ப மானசுக
வாரியினை வாய்மடுத்துத்
தேக்கித் திளைக்கநீ முன்னிற்ப தென்றுகாண்
சித்தாந்த முத்திமுத்லே
சிரகிரி விளங்கவரு தக்ஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.3. ஔவிய மிருக்கநா னென்கின்ற ஆணவம்
அடைந்திட் டிருக்கலோபம்
அருளின்மை கூடக் கலந்துள் ளிருக்கமேல்
ஆசா பிசாபமுதலாம்
வெவ்விய குணம்பல இருக்கஎன் னறிவூடு
மெய்யன்நீ வீற்றிருக்க
விதியில்லை என்னிலோ பூரண னெனும்பெயர்
விரிக்கிலுரை வேறுமுளதோ
கவ்வுமல மாகின்ற நாகபா சத்தினால்
கட்டுண்ட உயிர்கள் மூர்ச்சை
கடிதகல வலியவரு ஞானசஞ் சீவியே
கதியான பூமிநடுவுட்
செவ்விதின் வளர்ந்தோங்கு திவ்யகுண மேருவே
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தக்ஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.4. ஐவகை எனும்பூத மாதியை வகுத்ததனுள்
அசரசர பேதமான
யாவைவும் வகுத்துநல் லறிவையும் வகுத்துமறை
யாதிநூ லையும்வகுத்துச்
சைவமுத லாம் அளவில் சமயமும் வகுத்துமேற்
சமயங் கடந்தமோன
சமரசம் வகுத்தநீ யுன்னையான் அணுகவுந்
தண்ணருள் வகுக்க இலையோ
பொய்வளரும் நெஞ்சினர்கள் காணாத காட்சியே
பொய்யிலா மெய்யரறிவில்
போதபரி பூரண அகண்டிதா காரமாய்ப்
போக்குவர வற்றபொருளே
தெய்வமறை முடிவான பிரணவ சொரூபியே
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தக்ஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.5. ஐந்துவகை யாகின்ற பூதபே தத்தினால்
ஆகின்ற ஆக்கைநீர்மேல்
அமர்கின்ற குமிழியென நிற்கின்ற தென்னநான்
அறியாத காலமெல்லாம்
புந்திமகி ழுறவுண் டுடுத்தின்ப மாவதே
போந்தநெறி என்றிருன்ந்தேன்
பூராய மாகநின தருள்வந் துணர்த்த இவை
போனவழி தெரியவில்லை
எந்தநிலை பேசினும் இணங்கவிலை யல்லால்
இறப்பொடு பிறப்பையுள்ளே
எண்ணினால் நெஞ்சது பகீரெனுந் துயிலுறா
திருவிழியும் இரவுபகலாய்ச்
செந்தழலின் மெழுகான தங்கம் இவை என்கொலோ
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தக்ஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.6. காரிட்ட ஆணவக் கருவறையில் அறிவற்ற
கண்ணிலாக் குழவியைப்போற்
கட்டுண் டிருந்தஎமை வெளியில்விட் டல்லலாங்
காப்பிட் டதற்கிசைந்த
பேரிட்டு மெய்யென்று பேசுபாழ்ம் பொய்யுடல்
பெலக்கவிளை யமுதமூட்டிப்
பெரியபுவ னத்தினிடை போக்குவர வுறுகின்ற
பெரியவிளை யாட்டமைத்திட்
டேரிட்ட தன்சுருதி மொழிதப்பில் நமனைவிட்
டிடருற உறுக்கி இடர்தீர்த்
திரவுபக லில்லாத பேரின்ப வீட்டினில்
இசைந்துதுயில் கொண்மின்என்று
சீரிட்ட உலகன்னை வடிவான எந்தையே
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தக்ஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.7. கருமருவு குகையனைய காயத்தின் நடுவுள்
களிம்புதோய் செம்பனையயான்
காண்டக இருக்கநீ ஞான அனல் மூட்டியே
கனிவுபெற உள்ளுருக்கிப்
பருவம தறிந்துநின் னருளான குளிகைகொடு
பரிசித்து வேதிசெய்து
பத்துமாற் றுத்தஙக மாக்கியே பணிகொண்ட
பக்ஷத்தை என்சொல்லுகேன்
அருமைபெறு புகழ்பெற்ற வேதாந்த சித்தாந்தம்
ஆதியாம் அந்தமீதும்
அத்துவித நிலையராய் என்னையாண் டுன்னடிமை
யான வர்க ளறிவினூடுந்
திருமருவு கல்லா லடிக்கீழும் வளர்கின்ற
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.8. கூடுத லுடன்பிரித லற்றுநிர்த் தொந்தமாய்க்
குவிதலுடன் விரிதலற்றுக்
குணமற்று வரவினொடு போக்கற்று நிலையான
குறியற்று மலமுமற்று
நாடுதலு மற்றுமேல் கீழ்நடுப் பக்கமென
நண்ணுதலு மற்றுவிந்து
நாதமற் றைவகைப் பூதபே தமுமற்று
ஞாதுருவின் ஞானமற்று
வாடுதலு மற்றுமேல் ஒன்றற் றிறண்டற்று
வாக்கற்று மனமுமற்று
மன்னுபரி பூரணச் சுகவாரி தன்னிலே
வாய்மடுத் துண்டவசமாய்த்
தேடுதலு மற்றவிட நிலையென்ற மெளனியே
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.9. தாராத அருளெலாந் தந்தருள மெளனியாய்த்
தாயனைய கருணைகாட்டித்
தாளிணையென் முடிசூட்டி அறிவிற் சமாதியே
சாசுவத சம்ப்ரதாயம்
ஓராமல் மந்திரமும் உன்னாமல் முத்திநிலை
ஒன்றோ டிரண்டெனாமல்
ஒளியெனவும் வெளியெனவும் உருவெனவும் நாதமாம்
ஒலியெனவும் உணர்வறாமல்
பாராது பார்ப்பதே ஏதுசா தனமற்ற
பரமஅநு பூதிவாய்க்கும்
பண்பென் றுணர்த்தியது பாராம லந்நிலை
பதிந்தநின் பழவடியாதஞ்
சீரா யிருக்கநின தருள் வேண்டும் ஐயனே
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.10. போதமாய் ஆதிநடு அந்தமும் இலாததாய்ப்
புனிதமாய் அவிகாரமாய்ப்
போக்குவர வில்லாத இன்பமாய் நின்றநின்
பூரணம் புகலிடமதா
ஆதரவு வையாமல் அறிவினை மறைப்பதுநின்
அருள்பின்னும் அறிவின்மைதீர்த்
தறிவித்து நிற்பதுநின் அருளாகில் எளியனேற்
கறிவாவ தேதறிவிலா
ஏதம்வரு வகையேது வினையேது வினைதனக்
கீடான காயமேதென்
இச்சா சுதந்தரஞ் சிறிதுமிலை இகபரம்
இரண்டினுள் மலைவுதீரத்
தீதிலருள் கொண்டினி யுணர்த்தியெனை யாள்வையோ
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
4.11. பத்திநெறி நிலைநின்றும் நவகண்ட பூமிப்
பரப்பைவல மாகவந்தும்
பரவையிடை மூழ்கியும் நதிகளிடை மூழ்கியும்
பசிதாக மின்றியெழுநா
மத்தியிடை நின்றும்உதிர் சருகுபுனல் வாயுவினை
வன்பசி தனக்கடைத்து
மெனத் திருந்தும்உயர் மலைநுழைவு புக்கியும்
மன்னுதச நாடிமுற்றுஞ்
சுத்திசெய் தும்மூல ப்ராணனோ டங்கியைச்
சோமவட் டத்தடைத்துஞ்
சொல்லரிய அமுதுண்டும் அற்பவுடல் கற்பங்கள்
தோறும்நிலை நிற்கவீறு
சித்திசெய் துஞ்ஞான மலதுகதி கூடுமோ
சித்தாந்த முத்திமுதலே
சிரகிரி விளங்கவரு தஷிணா மூர்த்தியே
சின்மயா னந்தகுருவே.
5. மௌனகுரு வணக்கம்
5.1. ஆசைநிக ளத்தினை நிர்த்தூளி படவுதறி
ஆங்கார முளையைஎற்றி
அத்துவித மதமாகி மதம்ஆறும் ஆறாக
அங்கையின் விலாழியாக்கிப்
பாசஇருள் தன்னிழ லெனச்சுளித் தார்த்துமேல்
பார்த்துப் பரந்தமனதைப்
பாரித்த கவளமாய்ப் பூரிக்க வுண்டுமுக
படாமன்ன மாயைநூறித்
தேசுபெற நீவைத்த சின்முத்தி ராங்குசச்
செங்கைக் குளேயடக்கிச்
சின்மயா னந்தசுக வெள்ளம் படிந்துநின்
திருவருட் பூர்த்தியான
வாசமுறு சற்சார மீதென்னை யொருஞான
மத்தகச மெனவளர்த்தாய்
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.2. ஐந்துவகை யாகின்ற பூதமுதல் நாதமும்
அடங்கவெளி யாகவெளிசெய்
தறியாமை யறிவாதி பிரிவாக அறிவார்கள்
அறிவாக நின்றநிலையில்
சிந்தையற நில்லென்று சும்மா இருத்திமேல்
சின்மயா னந்தவெள்ளந்
தேக்கித் திளைத்துநான் அதுவா யிருக்கநீ
செய்சித்ர மிகநன்றுகாண்
எந்தைவட வாற்பரம குருவாழ்க வாழஅரு
ளியநந்தி மரபுவாழ்க
என்றடியர் மனமகிழ வேதாக மத்துணி
பிரண்டில்லை யொன்றென்னவே
வந்தகுரு வேவீறு சிவஞான சித்திநெறி
மௌனோப தேசகுருவே
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.3. ஆதிக்க நல்கினவ ராரிந்த மாயைக்கென்
அறிவன்றி யிடமில்லையோ
அந்தரப் புட்பமுங் கானலின் நீருமோர்
அவசரத் துபயோகமோ
போதித்த நிலையையும் மயக்குதே அபயம்நான்
புக்கஅருள் தோற்றிடாமல்
பொய்யான வுலகத்தை மெய்யா நிறுத்தியென்
புந்திக்குள் இந்த்ரசாலஞ்
சாதிக்கு தேயிதனை வெல்லவும் உபாயம்நீ
தந்தருள்வ தென்றுபுகல்வாய்
சண்மத ஸ்தாபனமும் வேதாந்த சித்தாந்த
சமரசநிர் வாகநிலையும்
மாதிக்கொ டண்டப் பரப்பெலாம் அறியவே
வந்தருளு ஞானகுருவே
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.4. மின்னனைய பொய்யுடலை நிலையென்றும் மையிலகு
விழிகொண்டு மையல்பூட்டும்
மின்னார்க ளின்பமே மெய்யெம்றும் வளர்மாட
மேல்வீடு சொர்க்கமென்றும்
பொன்னையழி யாதுவளர் பொருளென்று போற்றிஇப்
பொய்வேட மிகுதிகாட்டிப்
பொறையறிவு துறவீதல் ஆதிநற் குணமெலாம்
போக்கிலே போகவிட்டுத்
தன்னிகரி லோபாதி பாழ்ம்பேய் பிடித்திடத்
தரணிமிசை லோகாயதன்
சமயநடை சாராமல் வேதாந்த சித்தாந்த
சமரச சிவாநுபூதி
மன்னவொரு சொற்கொண் டெனைத்தடுத் தாண்டன்பின்
வாழ்வித்த ஞானகுருவே
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.5. போனகம் இருக்கின்ற சாலையிடை வேண்டுவ
புசித்தற் கிருக்குமதுபோல்
புருடர்பெறு தர்மாதி வேதமுடன் ஆகமம்
புகலுமதி னாலாம்பயன்
ஞானநெறி முக்யநெறி காட்சியனு மானமுதல்
நானாவி தங்கள் தேர்ந்து
நான்நான் எனக்குளறு படைபுடை பெயர்ந்திடவும்
நான்குசா தனமும்ஓர்ந்திட்
டானநெறி யாஞ்சரியை யாதிசோ பானமுற்
றணுபஷ சம்புபஷம்
ஆமிரு விகற்பமும் மாயாதி சேவையும்
அறிந்திரண் டொன்றென்னுமோர்
மானத விகற்பமற வென்றுநிர் பதுநமது
மரபென்ற பரமகுருவே
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.6. கல்லாத அறிவுமேற் கேளாத கேளாத கேள்வியுங்
கருணைசிறி தேதுமில்லாக்
காட்சியும் கொலைகளவு கட்காமம் மாட்சியாக்
காதலித் திடுநெஞ்சமும்
பொல்லாத பொய்ம்மொழியும் அல்லாது நன்மைகள்
பொருந்துகுணம் ஏதும்அறியேன்
புருடர்வடி வானதே யல்லாது கனவிலும்
புருடார்த்தம் ஏதுமில்லேன்
எல்லா மறிந்தநீ யறியாத தன்றெனக்
கெவ்வண்ணம் உய்வண்ணமோ
இருளையிரு ளென்றவ்ர்க் கொளிதா ரகம்பெறும்
எனக்குநின் னருள்தாரகம்
வல்லா னெனும்பெய ருனக்குள்ள தேயிந்த
வஞ்சகனை யாளநினையாய்
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.7. கானகம் இலங்குபுலி பசுவொடு குலாவும்நின்
கண்காண மதயானைநீ
கைகாட்ட வுங்கையால் நெகிடிக் கெனப்பெரிய
கட்டைமிக ஏந்திவருமே
போனகம் அமைந்ததென அக்காம தேனுநின்
பொன்னடியில் நின்றுசொலுமே
புவிராசர் கவிராசர் தவராச ரென்றுனைப்
போற்றிசய போற்றிஎன்பார்
ஞானகரு ணாகர முகங்கண்ட போதிலே
நவநாத சித்தர்களும்உன்
நட்பினை விரும்புவார் சுகர்வாம தேவர்முதல்
ஞானிகளும் உனைமெச்சுவார்
வானகமும் மண்ணகமும் வந்தெதிர் வணங்கிடும்உன்
மகிமையது சொல்லஎளிதோ
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.8. சருகுசல பட்சணிக ளருகோடி யல்லால்
சகோரபட் சிகள்போலவே
தவளநில வொழுகமிர்த தாரையுண் டழியாத
தன்மைய ரனந்தகோடி
இருவினைக ளற்றிரவு பகலென்ப தறியாத
ஏகாந்த மோனஞான
இன்பநிட் டையர்கோடி மணிமந்த்ர சித்திநிலை
எய்தினர்கள் கோடிசூழக்
குருமணி யிழைத்திட்ட சிங்கா தனத்தின்மிசை
கொலுவீற் றிருக்கும்நின்னை
கும்பிட் டனந்தமுறை தெண்டனிட் டென்மனக்
குறையெலாந் தீரும்வண்ணம்
மதுமல ரெடுத்துனிரு தாளையர்ச் கிக்கவெனை
வாவென் றழைப்பதெந்நாள்
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.9. ஆங்கார மானகுல வேடவெம் பேய்பாழ்த்த
ஆணவத் தினும்வலிதுகாண்
அறிவினை மயக்கிடும் நடுவறிய வொட்டாது
யாதொன்று தொடினும் அதுவாய்த்
தாங்காது மொழிபேசும் அரிகரப் பிரமாதி
தம்மொடு சமானமென்னுந்
தடையற்ற தேரிலஞ் சுருவாணி போலவே
தன்னிலசை யாதுநிற்கும்
ஈங்காரெ னக்குநிகர் என்னப்ர தாபித்
திராவணா காரமாகி
இதயவெளி யெங்கணுந் தன்னரசு நாடுசெய்
திருக்கும்இத னொடெந்நேரமும்
வாங்காநி லாஅடிமை போராட முடியுமோ
மௌனோப தேசகுருவே
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
5.10. பற்றுவெகு விதமாகி யொன்றைவிட் டொன்றனைப்
பற்றியுழல் கிருமிபோலப்
பாழ்ஞ்சிந்தை பெற்றநான் வெளியாக நின்னருள்
பகர்ந்துமறி யேன்துவிதமோ
சிற்றறிவ தன்றியும் எவரேனும் ஒருமொழி
திடுக்கென் றுரைத்தபோது
சிந்தைசெவி யாகவே பறையறைய வுதரவெந்
தீநெஞ்சம் அளவளாவ
உற்றுணர உண்ர்வற்றுன் மத்தவெறி யினர்போல
உளறுவேன் முத்திமார்க்கம்
உணர்வதெப் படியின்ப துன்பஞ் சமானமாய்
உறுவதெப் படியாயினும்
மற்றெனக் கையநீ சொன்னவொரு வார்த்தையினை
மலையிலக் கெனநம்பினேன்
மந்த்ரகுரு வேயோக தந்த்ரகுரு வேமூலன்
மரபில்வரு மௌன குருவே.
6. கருணாகரக்கடவுள்
6.1. நிர்க்குண நிராமய நிரஞ்சன நிராலம்ப
நிர்விடய கைவல்யமா
நிட்கள அசங்கசஞ் சலரகித நிர்வசன
நிர்த்தொந்த நித்தமுக்த
தற்பரவித் வாதீத வ்யோமபரி பூரண
சதானந்த ஞானபகவ
சம்புசிவ சங்கர சர்வேச என்றுநான்
சர்வகா லமும்நினைவனோ
அற்புத அகோசர நிவிர்த்திபெறும் அன்பருக்
கானந்த பூர்த்தியான
அத்துவித நிச்சய சொரூபசாட் சாத்கார
அநுபூதி யநுசூதமுங்
கற்பனை யறக்காண முக்கணுடன் வடநிழற்
கண்ணூ டிருந்தகுருவே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.2. மண்ணாதி ஐந்தொடு புறத்திலுள கருவியும்
வாக்காதி சுரோத்ராதியும்
வளர்கின்ற சப்தாதி மனமாதி கலையாதி
மன்னுசுத் தாதியுடனே
தொண்ணூற்றொ டாறுமற் றுள்ளனவும் மௌனியாய்ச்
சொன்னவொரு சொற்கொண்டதே
தூவெளிய தாயகண் டானந்த சுகவாரி
தோற்றுமதை என்சொல்லுவேன்
பண்ணாரும் இசையினொடு பாடிப் படித்தருட்
பான்மைநெறி நின்றுதவறாப்
பக்குவ விசேடராய் நெக்குநெக் குருகிப்
பணிந்தெழுந் திருகைகூப்பிக்
கண்ணாறு கரைபுரள நின்றஅன் பரையெலாங்
கைவிடாக் காட்சியுறவே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.3. எல்லாமுன் அடிமையே எல்லாமுன் உடைமையே
எல்லாமுன் னுடையசெயலே
எங்கணும் வியாபிநீ என்றுசொலு மியல்பென்
றிருக்காதி வேதமெல்லாஞ்
சொல்லான் முழக்கியது மிக்கவுப காரமாச்
சொல்லிறந் தவரும்விண்டு
சொன்னவையு மிவைநல்ல குருவான பேருந்
தொகுத்தநெறி தானுமிவையே
அல்லாம லில்லையென நன்றா அறிந்தேன்
அறிந்தபடி நின்றுசுகநான்
ஆகாத வண்ணமே இவ்வண்ண மாயினேன்
அதுவுநின தருளென்னவே
கல்லாத அறிஞனுக் குள்ளே யுணர்த்தினை
கதிக்குவகை யேதுபுகலாய்
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.4. பட்டப் பகற்பொழுதை இருளென்ற மருளர்தம்
பட்சமோ எனதுபட்சம்
பார்த்தவிட மெங்கணுங் கோத்தநிலை குலையாது
பரமவெளி யாகவொருசொல்
திட்டமுடன் மௌனியா யருள்செய் திருக்கவுஞ்
சேராமல் ஆராகநான்
சிறுவீடு கட்டியதின் அடுசோற்றை யுண்டுண்டு
தேக்குசிறி யார்கள்போல
நட்டனைய தாக்கற்ற கல்வியும் விவேகமும்
நன்னிலய மாகவுன்னி
நானென்று நீயென் றிரண்டில்லை யென்னவே
நடுவே முளைத்தமனதைக்
கட்டஅறி யாமலே வாடினே னெப்போது
கருணைக் குரித்தாவனோ
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.5. மெய்விடா நாவுள்ள மெய்யரு ளிருந்துநீ
மெய்யான மெய்யைஎல்லாம்
மெய்யென வுணர்த்தியது மெய்யிதற் கையமிலை
மெய்யேதும் அறியாவெறும்
பொய்விடாப் பொய்யினேன் உள்ளத் திருந்துதான்
பொய்யான பொய்யைஎல்லாம்
பொய்யெனா வண்ணமே புகலமைத் தாயெனில்
புன்மையேன் என்செய்குவேன்
மைவிடா செழுநீல கண்டகுரு வேவிட்ணு
வடிவான ஞானகுருவே
மலர்மேவி மறையோது நான்முகக் குருவே
மதங்கள்தொறும் நின்றகுருவே
கைவிடா தேயென்ற அன்பருக் கன்பாய்க்
கருத்தூ டுணர்த்துகுருவே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.6. பண்ணே னுனக்கான பூசையொரு வடிவிலே
பாவித் திறைஞ்சஆங்கே
பார்க்கின்ற மலரூடு நீயே யிருத்திஅப்
பனிமல ரெடுக்கமனமும்
நண்ணேன் அலாமலிரு கைதான் குவிக்கஎனில்
நாணும்என் னுளம்நிற்றிநீ
நான்கும்பி டும்டோ தரைக்கும்பி டாதலால்
நான்பூசை செய்யல் முறையோ
விண்ணேவி ணாதியாம் பூதமே நாதமே
வேதமே வேதாந்தமே
மேதக்க கேள்வியே கேள்வியாம் பூமிக்குள்
வித்தேஅ வித்தின் முளையே
கண்ணே கருத்தேஎன் எண்ணே எழுத்தே
கதிக்கான மோனவடிவே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.7. சந்ததமும் வேதமொழி யாதொன்று பற்றினது
தான்வந்து முற்றுமெனலால்
சகமீ திருந்தாலும் மரணமுண் டென்பது
சதாநிட்டர் நினைவதில்லை
சிந்தையறி யார்க்கீது டோதிப்ப தல்லவே
செப்பினும் வெகுதர்க்கமாம்
திவ்யகுண மார்க்கண்டர் சுகராதி முனிவோர்கள்
சித்தாந்த நித்யரலரோ
இந்த்ராதி தேவதைகள் பிரமாதி கடவுளர்
இருக்காதி வேதமுனிவர்
எண்ணரிய கணநாதர் நவநாத சித்தர்கள்
இ¢ரவிமதி யாதியோர்கள்
கந்தருவர் கின்னரர்கள் மற்றையர்கள் யாவருங்
கைகுவித் திடுதெய்வமே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.8. துள்ளுமறி யாமனது பலிகொடுத் தேன்கர்ம
துட்டதே வதைகளில்லை
துரியநிறை சாந்ததே வதையாம் உனக்கே
தொழும்பன்அன் பபிடேகநீர்
உள்ளுறையி லென்னாவி நைவேத்தி யம்ப்ராணன்
ஓங்குமதி தூபதீபம்
ஒருசால மன்றிது சதாகால பூசையா
ஒப்புவித் தேன்கருணைகூர்
தெள்ளிமறை வடியிட்ட அமுதப் பிழம்பே
தெளிந்ததே னேசீனியே
திவ்யரச மியாவுந் திரண்டொழுகு பாகே
தெவிட்டாத ஆனந்தமே
கள்ளன் அறி வூடுமே மெள்ளமெள வெளியாய்க்
கலக்கவரு நல்லஉறவே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.9. உடல்குழைய என்பெலாம் நெக்குருக விழிநீர்கள்
ஊற்றென வெதும்பியூற்ற
ஊசிகாந் தத்தினைக் கண்டணுகல் போலவே
ஓருறவும் உன்னியுன்னிப்
படபடென நெஞ்சம் பதைத்துள் நடுக்குறப்
பாடியா டிக்குதித்துப்
பனிமதி முகத்திலே நிலவனைய புன்னகை
பரப்பியார்த் தார்த்தெழுந்து
மடலவிழு மலரனைய கைவிரித் துக்கூப்பி
வானேயவ் வானிலின்ப
மழையே மழைத்தாரை வெள்ளமே நீடூழி
வாழியென வாழ்த்தியேத்துங்
கடல்மடை திறந்தனைய அன்பரன் புக்கெளியை
கன்னெஞ்ச னுக்கெளியையோ
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
6.10. இங்கற்ற படியங்கு மெனவறியு நல்லறிஞர்
எக்காலமும் உதவுவார்
இன்சொல்தவ றார்பொய்மை யாமிழுக் குரையார்
இரங்குவார் கொலைகள்பயிலார்
சங்கற்ப சித்தரவ ருள்ளக் கருத்திலுறை
சாட்சிநீ யிகபரத்துஞ்
சந்தான கற்பகத் தேவா யிருந்தே
சமத்தஇன் பமும்உதவுவாய்
சிங்கத்தை யொத்தென்னைப் பாயவரு வினையினைச்
சேதிக்க வருசிம்புளே
சிந்தா குலத்திமிரம் அகலவரு பானுவே
தீனனேன் கரையேறவே
கங்கற்ற பேராசை வெள்ளத்தின் வளரருட்
ககனவட் டக்கப்பலே
கருதரிய சிற்சபையி லானந்த நிர்த்தமிடு
கருணா கரக்கடவுளே.
7. சித்தர்கணம்
7.1. திக்கொடு திகந்தமும் மனவேக மென்னவே
சென்றோடி யாடிவருவீர்
செம்பொன்மக மேருவொடு குணமேரு என்னவே
திகழ்துருவம் அளவளாவி
உக்ரமிகு சக்ரதர னென்னநிற் பீர்கையில்
உழுந்தமிழும் ஆசமனமா
வோரேழு கடலையும் பருகவல் லீரிந்த்ரன்
உலகும்அயி ராவதமுமே
கைக்கெளிய பந்தா எடுத்து விளையாடுவீர்
ககனவட் டத்தையெல்லாம்
கடுகிடை யிருத்தியே அஷ்டகுல வெற்பையும்
காட்டுவீர் மேலும்மேலும்
மிக்கசித் திகளெலாம் வல்லநீ ரடிமைமுன்
விளங்குவரு சித்திஇலிரோ
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே .
7.2. பாட்டளி துதைந்துவளர் கற்பகநல் நீழலைப்
பாரினிடை வரவழைப்பீர்
பத்மநிதி சங்கநிதி இருபாரி சத்திலும்
பணிசெய்யுந் தொழிலாளர்போல்
கேட்டது கொடுத்துவர நிற்கவைப் பீர்பிச்சை
கேட்டுப் பிழைப்போரையுங்
கிரீடபதி யாக்குவீர் கற்பாந்த வெள்ளமொரு
கேணியிடை குறுகவைப்பீர்
ஓட்டினை எடுத்தா யிரத்தெட்டு மாற்றாக
ஒளிவிடும் பொன்னாக்குவீர்
உரகனும் இளைப்பாற யோகதண் டத்திலே
உலகுசுமை யாகவருளால்
மீட்டிடவும் வல்லநீ ரென்மனக் கல்லையனல்
மெழுகாக்கி வைப்பதரிதோ
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே .
7.3. பாரொடுநன் னீராதி யொன்றொடொன் றாகவே
பற்றிலய மாகுபோழ்து
பரவெளியின் மருவுவீர் கற்பாந்த வெள்ளம்
பரந்திடி னதற்குமீதே
நீரிலுறை வண்டாய்த் துவண்டுசிவ யோகநிலை
நிற்பீர் விகற்பமாகி
நெடியமுகி லேழும்பரந்துவரு டிக்கிலோ
நிலவுமதி மண்டலமதே
ஊரென விளங்குவீர் பிரமாதி முடிவில்விடை
ஊர்தியரு ளாலுலவுவீர்
உலகங்கள் கீழ்மேல வாகப் பெருங்காற்
றுலாவின்நல் தாரணையினால்
மேருவென அசையாமல் நிற்கவல் லீருமது
மேதக்க சித்திஎளிதோ
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே .
7.4. எண்ணரிய பிறவிதனில் மானுடப் பிறவிதான்
யாதினும் அரிதரிதுகாண்
இப்பிறவி தப்பினா லெப்பிறவி வாய்க்குமோ
ஏதுவருமோ அறிகிலேன்
கண்ணகல் நிலத்துநான் உள்ளபொழு தேஅருட்
ககனவட் டத்தில்நின்று
காலூன்றி நின்றுபொழி யானந்த முகிலொடு
கலந்துமதி யவசமுறவே
பண்ணுவது நன்மைஇந் நிலைபதியு மட்டுமே
பதியா யிருந்ததேகப்
பவுரிகுலை யாமலே கௌரிகுண் டலியாயி
பண்ணவிதன் அருளினாலே
விண்ணிலவு மதியமுதம் ஒழியாது பொழியவே
வேண்டுவே னுமதடிமைநான்
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே .
7.5. பொய்திகழும் உலகநடை என்சொல்கேன் என்சொல்கேன்
பொழுதுபோக் கேதென்னிலோ
பொய்யுடல் நிமித்தம் புசிப்புக் கலைந்திடல்
புசித்தபின் கண்ணுறங்கல்
கைதவ மலாமலிது செய்தவம தல்லவே
கண்கெட்ட பேர்க்கும்வெளியாய்க்
கண்டதிது விண்டிதைக் கண்டித்து நிற்றலெக்
காலமோ அதையறிகிலேன்
மைதிகழு முகிலினங் குடைநிழற் றிடவட்ட
வரையினொடு செம்பொன்மேரு
மால்வரையின் முதுகூடும் யோகதண் டக்கோல்
வரைந்துசய விருதுகாட்டி
மெய்திகழும் அட்டாங்க யொசபூ மிக்குள்வளர்
வேந்தரே குணசாந்தரே
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே.
7.6. கெசதுரக முதலான சதுரங்க மனவாதி
கேள்வியி னிசைந்துநிற்பக்
கெடிகொண்ட தலமாறு மும்மண்ட லத்திலுங்
கிள்ளாக்குச் செல்லமிக்க
தெசவிதம தாய்நின்ற நாதங்க ளோலிடச்
சிங்காச னாதிபர்களாய்த்
திக்குத் திகந்தமும் பூரண மதிக்குடை
திகழ்ந்திட வசந்தகாலம்
இசையமலர் மீதுறை மணம்போல ஆனந்தம்
இதயமேற் கொள்ளும்வண்ணம்
என்றைக்கு மழியாத சிவராச யோகராய்
இந்தராதி தேவர்களெலாம்
விசயசய சயவென்ன ஆசிசொல வேகொலு
இருக்குநும் பெருமைஎளிதோ
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே.
7.7. ஆணிலே பெண்ணிலே என்போல ஒருபேதை
அகிலத்தின் மிசையுள்ளதோ
ஆடிய கறங்குபோ லோடியுழல் சிந்தையை
அடக்கியொரு கணமேனும்யான்
காணிலேன் திருவருளை யல்லாது மௌனியாய்க்
கண்மூடி யோடுமூச்சைக்
கட்டிக் கலாமதியை முட்டவே மூலவெங்
கனலினை எழுப்பநினைவும்
பூணிலேன் இற்றைநாட் கற்றதுங் கேட்டதும்
போக்கிலே போகவிட்டுப்
பொய்யுலக னாயினேன் நாயினுங் கடையான
புன்மையேன் இன்னம் இன்னம்
வீணிலே யலையாமல் மலையிலக் காகநீர்
வெளிப்படத் தோற்றல் வேண்டும்
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே.
7.8. கன்னலமு தெனவுமுக் கனியெனவும் வாயூறு
கண்டெனவும் அடியெடுத்துக்
கடவுளர்கள் தந்ததல அழுதழுது பேய்போல்
கருத்திலெழு கின்றவெல்லாம்
என்னதறி யாமையறி வென்னுமிரு பகுதியால்
ஈட்டுதமி ழென் தமிழினுக்
கின்னல்பக ராதுலகம் ஆராமை மேலிட்
டிருத்தலால் இத்தமிழையே
சொன்னவ னியாவனவன் முத்திசித் திகளெலாந்
தோய்ந்த நெறியேபடித்தீர்
சொல்லுமென அவர்நீங்கள் சொன்னஅவை யிற்சிறிது
தோய்ந்தகுண சாந்தனெனவே
மின்னல்பெற வேசொல்ல அச்சொல்கேட் டடிமைமனம்
விகசிப்ப தெந்தநாளோ
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே.
7.9. பொற்பினொடு கைகாலில் வள்ளுகிர் படைத்தலால்
போந்திடை யொடுக்கமுறலால்
பொலிவான வெண்ணீறு பூசியே அருள்கொண்டு
பூரித்த வெண்ணீர்மையால்
எற்பட விளங்குகக னத்திலிமை யாவிழி
இசைந்துமேல் நோக்கம்உறலால்
இரவுபக லிருளான கனதந்தி படநூறி
இதயங் களித்திடுதலால்
பற்பல விதங்கொண்ட புலிகலையி னுரியது
படைத்துப்ர தாபமுறலால்
பனிவெயில்கள் புகுதாமல் நெடியவான் தொடர்நெடிய
பருமர வனங்களாரும்
வெற்பினிடை யுறைதலால் தவராச சிங்கமென
மிக்கோ ருமைப்புகழ்வர்காண்
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே.
7.10. கல்லாத பேர்களே நல்லவர்கள் நல்லவர்கள்
கற்றும்அறி வில்லாதஎன்
கர்மத்தை யென்சொல்கேன்மதியையென் சொல்லுகேன்
கைவல்ய ஞானநீதி
நல்லோ ருரைக்கிலோ கர்மமுக் கியமென்று
நாட்டுவேன் கர்மமொருவன்
நாட்டினா லோபழைய ஞானமுக்கியமென்று
நவிலுவேன் வடமொழியிலே
வல்லா னொருத்தன்வர வுந்த்ரா விடத்திலே
வந்ததா விவகரிப்பேன்
வல்லதமி ழறிஞர்வரின் அங்ஙனே வடமொழியி
வசனங்கள் சிறிதுபுகல்வேன்
வெல்லாம லெவரையும் மருட்டிவிட வகைவந்த
வித்தையென் முத்திதருமோ
வேதாந்த சித்தாந்த சமரசநன் னிலைபெற்ற
வித்தகச் சித்தர்கணமே.
8. ஆனந்தமானபரம்
8.1. கொல்லாமை எத்தனை குணக்கேட்டை நீக்குமக்
குணமொன்றும் ஒன்றிலேன்பால்
கோரமெத் தனைபட்ச பாதமெத் தனைவன்
குணங்களெத் தனைகொடியபாழ்ங்
கல்லாமை யெத்தனை யகந்தையெத் தனைமனக்
கள்ளமெத் தனையுள்ளசற்
காரியஞ் சொல்லிடினும் அறியாமை யெத்தனை
கதிக்கென் றமைத்தஅருளில்
செல்லாமை யெத்தனைவிர் தாகோட்டி யென்னிலோ
செல்வதெத் தனைமுயற்சி
சிந்தையெத் தனைசலனம் இந்த்ரசா லம்போன்ற
தேகத்தில் வாஞ்சைமுதலாய்
அல்லாமை யெத்தனை யமைத்தனை யுனக்கடிமை
யானேன் இவைக்கும் ஆளோ
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.2. தெருளாகி மருளாகி யுழலுமன மாய்மனஞ்
சேர்ந்துவளர் சித்தாகிஅச்
சித்தெலாஞ் சூழ்ந்தசிவ சித்தாய் விசித்ரமாய்த்
திரமாகி நானாவிதப்
பொருளாகி யப்பொருளை யறிபொறியு மாகிஐம்
புலனுமாய் ஐம்பூதமாய்ப்
புறமுமாய் அகமுமாய்த் தூரஞ் சமீபமாய்ப்
போக்கொடு வரத்துமாகி
இருளாகி யொளியாகி நன்மைதீ மையுமாகி
இன்றாகி நாளையாகி
என்றுமாய் ஒன்றுமாய்ப் பலவுமாய் யாவுமாய்
இவையல்ல வாயநின்னை
அருளாகி நின்றவர்க ளறிவதல் லாலொருவர்
அறிவதற் கெளிதாகுமோ
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.3. மாறுபடு தர்க்கந் தொடுக்கஅறி வார்சாண்
வயிற்றின் பொருட்டதாக
மண்டலமும் விண்டலமும் ஒன்றாகி மனதுழல
மாலாகி நிற்கஅறிவார்
வேறுபடு வேடங்கள் கொள்ளஅறி வாரொன்றை
மெணமெணென் றகம்வேறதாம்
வித்தையறி வார்எமைப் போலவே சந்தைபோல்
மெய்ந்நூல் விரிக்கஅறிவார்
சீறுபுலி போற்சீறி மூச்சைப் பிடித்துவிழி
செக்கச் சிவக்கஅறிவார்
திரமென்று தந்தம் மதத்தையே தாமதச்
செய்கைகொடும் உளற அறிவார்
ஆறுசம யங்கடொறும் வேறுவே றாகிவிளை
யாடுமுனை யாவரறிவார்
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.4. காயிலை யுதிர்ந்தகனி சருகுபுனல் மண்டிய
கடும்பசி தனக்கடைத்துங்
கார்வரையின் முழையிற் கருங்கல்போ லசையாது
கண்மூடி நெடிதிருந்தும்
தீயினிடை வைகியுந் தோயமதில் மூழ்கியுந்
தேகங்கள் என்பெலும்பாய்த்
தெரியநின் றுஞ்சென்னி மயிர்கள்கூ டாக்குருவி
தெற்றவெயி லூடிருந்தும்
வாயுவை யடக்கியு மனதினை யடக்கியு
மௌனத்தி லேயிருந்தும்
மதிமண்ட லத்திலே கனல்செல்ல அமுதுண்டு
வனமூடி ருந்தும் அறிஞர்
ஆயுமறை முடிவான அருள்நாடி னாரடிமை
அகிலத்தை நாடல்முறையோ
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.5. சுத்தமும் அசுத்தமும் துக்கசுக பேதமுந்
தொந்தமுடன் நிர்த்தொந்தமும்
ஸ்தூலமொடு சூட்சமமும் ஆசையும் நிராசையுஞ்
சொல்லுமொரு சொல்லின் முடிவும்
பெத்தமொடு முத்தியும் பாவமொ டபாவமும்
பேதமொ டபேதநிலையும்
பெருமையொடு சிறுமையும் அருமையுடன் எளிமையும்
பெண்ணினுடன் ஆணும்மற்றும்
நித்தமும் அநித்தமும் அஞ்சனநி ரஞ்சனமும்
நிட்களமும் நிகழ்சகளமும்
நீதியும் அநீதியும் ஆதியோ டநாதியும்
நிர்விடய விடயவடிவும்
அத்தனையும் நீயலதெள் அத்தனையும் இல்லையெனில்
யாங்களுனை யன்றியுண்டோ
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.6. காராரும் ஆணவக் காட்டைக் களைந்தறக்
கண்டகங் காரமென்னுங்
கல்லைப் பிளந்துநெஞ் சகமான பூமிவெளி
காணத் திருத்திமேன்மேல்
பாராதி யறியாத மோனமாம் வித்தைப்
பதித்தன்பு நீராகவே
பாய்ச்சியது பயிராகு மட்டுமா மாயைவன்
பறவையணு காதவண்ணம்
நேராக நின்றுவிளை போகம் புசித்துய்ந்த
நின்னன்பர் கூட்டமெய்த
நினைவின் படிக்குநீ முன்னின்று காப்பதே
நின்னருட் பாரமென்றும்
ஆராரும் அறியாத சூதான வெளியில்வெளி
யாகின்ற துரியமயமே
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.7. வானாதி பூதமாய் அகிலாண்ட கோடியாய்
மலையாகி வளைகடலுமாய்
மதியாகி இரவியாய் மற்றுள எலாமாகி
வான்கருணை வெள்ளமாகி
நானாகி நின்றவனு நீயாகி நின்றிடவு
நானென்ப தற்றிடாதே
நான்நான் எனக்குளறி நானா விகாரியாய்
நானறிந் தறியாமையாய்ப்
போனால் அதிட்டவலி வெல்லஎளி தோபகல்
பொழுதுபுகு முன்கண்மூடிப்
பொய்த்துகில்கொள் வான்தனை எழுப்பவச மோஇனிப்
போதிப்ப தெந்தநெறியை
ஆனாலும் என்கொடுமை அநியாயம் அநியாயம்
ஆர்பால் எடுத்துமொழிவேன்
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.8. பொய்யினேன் புலையினேன் கொலையினேன் நின்னருள்
புலப்பட அறிந்துநிலையாப்
புன்மையேன் கல்லாத தன்மையேன் நன்மைபோல்
பொருளலாப் பொருளைநாடும்
வெய்யனேன் வெகுளியேன் வெறியனேன் சிறியனேன்
வினையினேன் என்றென்னைநீ
விட்டுவிட நினைவையேல் தட்டழிவ தல்லாது
வேறுகதி யேதுபுகலாய்
துய்யனே மெய்யனே உயிரினுக் குயிரான
துணைவனே யிணையொன்றிலாத்
துரியனே துரியமுங் காணா அதீதனே
சுருதிமுடி மீதிருந்த
ஐயனே அப்பனே எனும்அறிஞர் அறிவைவிட்
டகலாத கருணைவடிவே
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.9. எத்தனை விதங்கள்தான் கற்கினும் கேட்கினும்என்
இதயமும் ஒடுங்கவில்லை
யானெனும் அகந்தைதான் எள்ளளவு மாறவிலை
யாதினும் அபிமானம்என்
சித்தமிசை குடிகொண்ட தீகையொ டிரக்கமென்
சென்மத்து நானறிகிலேன்
சீலமொடு தவவிரதம் ஒருகனவி லாயினுந்
தெரிசனங் கண்டும்அறியேன்
பொய்த்தமொழி யல்லால் மருந்துக்கும் மெய்ம்மொழி
புகன்றிடேன் பிறர்கேட்கவே
போதிப்ப தல்லாது சும்மா இருந்தருள்
பொருந்திடாப் பேதைநானே
அத்தனை குணக்கேடர் கண்டதாக் கேட்டதா
அவனிமிசை யுண்டோசொலாய்
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
8.10. எக்கால முந்தனக் கென்னவொரு செயலிலா
ஏழைநீ என்றிருந்திட்
டெனதாவி யுடல்பொருளும் மௌனியாய் வந்துகை
ஏற்றுநம தென்றஅன்றே
பொய்க்கால தேசமும் பொய்ப்பொருளில் வாஞ்சையும்
பொய்யுடலை மெய்யென்னலும்
பொய்யுறவு பற்றலும் பொய்யாகு நானென்னல்
பொய்யினும் பொய்யாகையால்
மைக்கா லிருட்டனைய இருளில்லை இருவினைகள்
வந்தேற வழியுமில்லை
மனமில்லை யம்மனத் தினமில்லை வேறுமொரு
வரவில்லை போக்குமில்லை
அக்காலம் இக்கால மென்பதிலை எல்லாம்
அதீதமய மானதன்றோ
அண்டபகி ரண்டமும் அடங்கவொரு நிறைவாகி
ஆனந்த மானபரமே.
9. சுகவாரி
9.1. இன்னமுது கனிபாகு கற்கண்டு சீனிதேன்
எனருசித் திடவலியவந்
தின்பங்கொ டுத்தநினை எந்நேர நின்னன்பர்
இடையறா துருகிநாடி
உன்னிய கருத்தவிழ உரைகுளறி உடலெங்கும்
ஓய்ந்துயர்ந் தவசமாகி
உணர்வரிய பேரின்ப அநுபூதி உணர்விலே
உணர்வார்கள் உள்ளபடிகாண்
கன்னிகை யொருத்திசிற் றின்பம்வேம் பென்னினுங்
கைக்கொள்வள் பக்குவத்தில்
கணவனருள் பெறின்முனே சொன்னவா றென்னெனக்
கருதிநகை யாவளதுபோல்
சொன்னபடி கேட்குமிப் பேதைக்கு நின்கருணை
தோற்றிற் சுகாரம்பமாஞ்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.2. அன்பின்வழி யறியாத என்னைத் தொடர்ந்தென்னை
அறியாத ப்க்குவத்தே
ஆசைப் பெருக்கைப் பெருக்கிக் கொடுத்துநான்
அற்றேன் அலந்தேன்என
என்புலன் மயங்கவே பித்தேற்றி விட்டாய்
இரங்கியொரு வழியாயினும்
இன்பவெள மாகவந் துள்ளங் களிக்கவே
எனைநீ கலந்ததுண்டோ
தன்பருவ மலருக்கு மணமுண்டு வண்டுண்டு
தண்முகை தனக்குமுண்டோ
தமியனேற் கிவ்வணந் திருவுள மிரங்காத
தன்மையால் தனியிருந்து
துன்பமுறி னெங்ஙனே யழியாத நின்னன்பர்
சுகம்வந்து வாய்க்கும்உரையாய்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.3. கல்லேனும் ஐயவொரு காலத்தில் உருகுமென்
கல்நெஞ்சம் உருகவிலையே
கருணைக் கிணங்காத வன்மையையும் நான்முகன்
கற்பிக்க வொருகடவுளோ
வல்லான் வகுத்ததே வாய்க்கா லெனும்பெரு
வழக்குக் கிழுக்குமுண்டோ
வானமாய் நின்றின்ப மழையா யிறங்கிஎனை
வாழ்விப்ப துன்பரங்காண்
பொல்லாத சேயெனில் தாய்தள்ளல் நீதமோ
புகலிடம் பிறிதுமுண்டோ
பொய்வார்த்தை சொல்லிலோ திருவருட் கயலுமாய்ப்
புன்மையே னாவனந்தோ
சொல்லால் முழக்கிலோ சுகமில்லை மௌனியாய்ச்
சும்மா இருக்கஅருளாய்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.4. என்பெலாம் நெக்குடைய ரோமஞ் சிலிர்ப்பஉடல்
இளகமன தழலின்மெழுகாய்
இடையறா துருகவரு மழைபோ லிரங்கியே
இருவிழிகள் நீரிறைப்ப
அன்பினால் மூர்ச்சித்த அன்பருக் கங்ஙனே
அமிர்தசஞ் சீவிபோல்வந்
தானந்த மழைபொழிவை உள்ளின்பி லாதஎனை
யார்க்காக அடிமைகொண்டாய்
புன்புலால் மயிர்தோல் நரம்பென்பு மொய்த்திடு
புலைக்குடிலில் அருவருப்புப்
பொய்யல்ல வேஇதனை மெய்யென்று நம்பிஎன்
புந்திசெலு மோபாழிலே
துன்பமா யலையவோ உலகநடை ஐயவொரு
சொற்பனத் திலும்வேண்டிலேன்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.5. வெந்நீர் பொறாதென்உடல் காலில்முள் தைக்கவும்
வெடுக்கென் றசைத்தெடுத்தால்
விழிஇமைத் தங்ஙனே தண்ணருளை நாடுவேன்
வேறொன்றை யொருவர்கொல்லின்
அந்நேரம் ஐயோஎன் முகம்வாடி நிற்பதுவும்
ஐயநின் னருள் அறியுமே
ஆனாலும் மெத்தப் பயந்தவன் யான்என்னை
ஆண்டநீ கைவிடாதே
இந்நேர மென்றிலை உடற்சுமைய தாகவும்
எடுத்தா லிறக்கஎன்றே
எங்கெங்கு மொருதீர்வை யாயமுண் டாயினும்
இறைஞ்சுசுக ராதியான
தொன்னீர்மை யாளர்க்கு மானுடன் வகுத்தஅருள்
துணையென்று நம்புகின்றேன்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.6. பற்றுவன அற்றிடு நிராசையென் றொருபூமி
பற்றிப் பிடிக்கும்யோகப்
பாங்கிற் பிராணலயம் என்னுமொரு பூமிஇவை
பற்றின்மன மறும்என்னவே
கற்றையஞ் சடைமௌனி தானே கனிந்தகனி
கனிவிக்க வந்தகனிபோல்
கண்டதிந் நெறியெனத் திருவுளக் கனிவினொடு
கனிவாய் திறந்தும் ஒன்றைப்
பெற்றவனு மல்லேன் பெறாதவனு மல்லேன்
பெருக்கத் தவித்துளறியே
பெண்ணீர்மை என்னஇரு கண்ணீ ரிறைத்துநான்
பேய்போ லிருக்கஉலகஞ்
சுற்றிநகை செய்யவே யுலையவிட் டாயெனில்
சொல்லஇனி வாயுமுண்டோ
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.7. அரும்பொனே மணியேஎன் அன்பேஎன் அன்பான
அறிவேஎன் அறிவிலூறும்
ஆனந்த வெள்ளமே என்றென்று பாடினேன்
ஆடினேன் நாடிநாடி
விரும்பியே கூவினேன் உலறினேன் அலறினேன்
மெய்சிலிர்த் திருகைகூப்பி
விண்மாரி எனஎனிரு கண்மாரி பெய்யவே
வேசற றயர்ந்தேனியான்
இரும்புநேர் நெஞ்சகக் கள்வனா னாலும்உனை
இடைவிட்டு நின்றதுண்டோ
என்றுநீ யன்றுயான் உன்னடிமை யல்லவோ
யாதேனும் அறியாவெறுந்
துரும்பனேன் என்னினுங் கைவிடுதல் நீதியோ
தொண்டரொடு கூட்டுகண்டாய்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.8. பாராதி அண்டங்கள் அத்தனையும் வைக்கின்ற
பரவெளியி நுண்மைகாட்டிப்
பற்றுமன வெளிகாட்டி மனவெளியி னில்தோய்ந்த
பாவியேன் பரிசுகாட்டித்
தாராள மாய்நிற்க நிர்ச்சந்தை காட்டிச்
சதாகால நிட்டைஎனவே
சகநிலை காட்டினை சுகாதீத நிலயந்
தனைக்காட்ட நாள்செல்லுமோ
காரார எண்ணரும் அனந்தகோ டிகள்நின்று
காலூன்றி மழைபொழிதல்போல்
கால்வீசி மின்னிப் படர்ந்துபர வெளியெலாங்
கம்மியா னந்தவெள்ளஞ்
சோராது பொழியவே கருணையின் முழங்கியே
தொண்டரைக் கூவுமுகிலே
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.9. பேதித்த சமயமோ ஒன்றுசொன படியொன்று
பேசாது துறவாகியே
பேசாத பெரியோர்கள் நிருவிகற் பத்தினால்
பேசார்கள் பரமகுருவாய்ப்
போதிக்கும் முக்கண்இறை நேர்மையாய்க் கைக்கொண்டு
போதிப்ப தாச்சறிவிலே
போக்குவர வறஇன்ப நீக்கமற வசனமாப்
போதிப்ப தெவரையனே
சாதித்த சாதனமும் யோகியர்கள் நமதென்று
சங்கிப்ப ராதலாலே
தன்னிலே தானா யயர்ந்துவிடு வோமெனத்
தனியிருந் திடினங்ஙனே
சோதிக்க மனமாயை தனைஏவி னாலடிமை
சுகமாவ தெப்படிசொலாய்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.10. அண்டமுடி தன்னிலோ பகிரண்ட மதனிலோ
அலரிமண் டலநடுவிலோ
அனல்நடுவி லோஅமிர்த மதநடுவி லோஅன்பர்
அகமுருகி மலர்கள்தூவித்
தெண்டமிட வருமூர்த்தி நிலையிலோ திக்குத்
திகந்தத்தி லோவெளியிலோ
திகழ்விந்து நாசநிலை தன்னிலோ வேதாந்த
சித்தாந்த நிலைதன்னிலோ
கண்டபல பொருளிலோ காணாத நிலையெனக்
கண்டசூ னியமதனிலோ
காலமொரு மூன்றிலோ பிறவிநிலை தன்னிலோ
கருவிகர ணங்களோய்ந்த
தொண்டர்க ளிடத்திலோ நீவீற் றிருப்பது
தொழும்பனேற் குளவுபுகலாய்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.11. எந்தநாள் கருணைக் குரித்தாகு நாளெனவும்
என்னிதயம் எனைவாட்டுதே
ஏதென்று சொல்லுவேன் முன்னொடுபின் மலைவறவும்
இற்றைவரை யாதுபெற்றேன்
பந்தமா னதிலிட்ட மெழுகாகி உள்ளம்
பதைத்துப் பதைத்துருகவோ
பரமசுக மானது பொருப்பரிய துயரமாய்ப்
பலகாலு மூர்ச்சிப்பதோ
சிந்தையா னதுமறிவை என்னறிவி லறிவான
தெய்வம்நீ யன்றியுளதோ
தேகநிலை யல்லவே உடைகப்பல் கப்பலாய்த்
திரையாழி யூடுசெலுமோ
சொந்தமா யாண்டநீ அறியார்கள் போலவே
துன்பத்தி லாழ்த்தல்முறையோ
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
9.12. எந்நாளும் உடலிலே உயிராம் உனைப்போல்
இருக்கவிலை யோமனதெனும்
யானுமென் நட்பாம் பிராணனும் எமைச்சடம
தென்றுனைச் சித்தென்றுமே
அந்நாளி லெவனோ பிரித்தான் அதைக்கேட்ட
அன்றுமுதல் இன்றுவரையும்
அநியாய மாயெமை யடக்கிக் குறுக்கே
அடர்ந்தரசு பண்ணிஎங்கள்
முன்னாக நீஎன்ன கோட்டைகொண் டாயென்று
மூடமன மிகவும்ஏச
மூண்டெரியும் அனலிட்ட மெழுகா யுளங்கருகல்
முறைமையோ பதினாயிரஞ்
சொன்னாலும் நின்னரு ளிரங்கவிலை யேஇனிச்
சுகம்வருவ தெப்படிசொலாய்
சுத்தநீர்க் குணமான பரதெய்வ மேபரஞ்
சோதியே சுகவாரியே.
10. எங்கு நிறைகின்ற பொருள்
10.1. அவனன்றி யோரணுவும் அசையாதெ னும்பெரிய
ஆப்தர்மொழி யொன்றுகண்டால்
அறிவாவ தேதுசில அறியாமை ஏதிவை
அறிந்தார்கள் அறியார்களார்
மௌனமொ டிருந்ததார் என்போ லுடம்பெலாம்
வாயாய்ப் பிதற்றுமவரார்
மனதெனவும் ஒருமாயை எங்கே இருந்துவரும்
வன்மையொ டிரக்கமெங்கே
புவனம் படைப்பதென் கர்த்தவிய மெவ்விடம்
பூதபே தங்களெவிடம்
பொய்மெயிதம் அகிதமேல் வருநன்மை தீமையொடு
பொறைபொறா மையுமெவ்விடம்
எவர்சிறிய ரெவர்பெரிய ரெவருறவ ரெவர்பகைஞர்
யாதுமுனை யன்றியுண்டோ
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.2. அன்னே யனேயெனுஞ் சிலசமயம் நின்னையே
ஐயாஐயா என்னவே
அலறிடுஞ் சிலசமயம் அல்லாது பேய்போல
அலறியே யொன்றும் இலவாய்ப்
பின்னேதும் அறியாம லொன்றைவிட் டொன்றைப்
பிதற்றிடுஞ் சிலசமயமேல்
பேசரிய ஒளியென்றும் வெளியென்றும் நாதாதி
பிறவுமே நிலயமென்றுந்
தன்னே ரிலாததோ ரணுவென்றும் மூவிதத்
தன்மையாங் காலமென்றுஞ்
சாற்றிடுஞ் சிலசமயம் இவையாகி வேறதாய்ச்
சதாஞான ஆனந்தமாய்
என்னே யெனேகருணை விளையாட் டிருந்தவா
றெம்மனோர் புகலஎளிதோ
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.3. வேதமுடன் ஆகம புராணமிதி காசமுதல்
வேறுமுள கலைகளெல்லாம்
மிக்காக அத்துவித துவித மார்க்கத்தையே
விரிவா யெடுத்துரைக்கும்
ஓதரிய துவிதமே அத்துவித ஞானத்தை
உண்டுபணு ஞானமாகும்
ஊகம்அனு பவவசன மூன்றுக்கும் ஒவ்வுமீ
துபயவா திகள்சம்மதம்
ஆதலி னெனக்கினிச் சரியையா திகள்போதும்
யாதொன்று பாவிக்கநான்
அதுவாதலா லுன்னை நானென்று பாவிக்கின்
அத்துவித மார்க்கமுறலாம்
ஏதுபா வித்திடினும் அதுவாகி வந்தருள்செய்
எந்தைநீ குறையுமுண்டோ
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.4. சொல்லான திற்சற்றும் வாராத பிள்ளையைத்
தொட்டில்வைத் தாட்டிஆட்டித்
தொடையினைக் கிள்ளல்போற் சங்கற்ப மொன்றில்
தொடுக்குந் தொடுத்தழிக்கும்
பொல்லாத வாதனை எனும்சப்த பூமியிடை
போந்துதலை சுற்றியாடும்
புருஷனி லடங்காத பூவைபோல் தானே
புறம்போந்து சஞ்சரிக்கும்
கல்லோ டிரும்புக்கு மிகவன்மை காட்டிடுங்
காணாது கேட்ட எல்லாங்
கண்டதாக காட்டியே அணுவாச் சுருக்கிடுங்
கபடநா டகசாலமோ
எல்லாமும் வலதிந்த மனமாயை ஏழையாம்
என்னா லடக்கவசமோ
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.5. கண்ணார நீர்மல்கி யுள்ளநெக் குருகாத
கள்ளனே னானாலுமோ
கைகுவித் தாடியும் பாடியும் விடாமலே
கண்பனித் தாரைகாட்டி
அண்ணா பரஞ்சோதி யப்பா உனக்கடிமை
யானெனவு மேலெழுந்த
அன்பாகி நாடக நடித்ததோ குறைவில்லை
அகிலமுஞ் சிறிதறியுமேல்
தண்ணாரு நின்னதரு ளறியாத தல்லவே
சற்றேனும் இனிதிரங்கிச்
சாசுவத முத்திநிலை ஈதென் றுணர்த்தியே
சகநிலை தந்துவேறொன்
றெண்ணாம லுள்ளபடி சுகமா யிருக்கவே
ஏழையேற் கருள்செய்கண்டாய்
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.6. காகமா னதுகோடி கூடிநின் றாலுமொரு
கல்லின்முன் னெதிர்நிற்குமோ
கர்மமா னதுகோடி முன்னேசெய் தாலுநின்
கருணைப்ர வாகஅருளைத்
தாகமாய் நாடினரை வாதிக்க வல்லதோ
தமியனேற் கருள்தாகமோ
சற்றுமிலை என்பதுவும் வெளியாச்சு வினையெலாஞ்
சங்கேத மாய்க்கூடியே
தேகமா னதைமிகவும் வாட்டுதே துன்பங்கள்
சேராமல் யோகமார்க்க
சித்தியோ வரவில்லை சகசநிட் டைக்கும்என்
சிந்தைக்கும் வெகுதூரம்நான்
ஏகமாய் நின்னோ டிருக்குநா ளெந்தநாள்
இந்நாளில் முற்றுறாதோ
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.7. ஒருமைமன தாகியே அல்லலற நின்னருளில்
ஒருவன்நான் வந்திருக்கின்
உலகம் பொறாததோ மாயாவிசித்ரமென
ஓயுமோ இடமில்லையோ
அருளுடைய நின்னன்பர் சங்கைசெய் திடுவரோ
அலதுகிர்த் தியகர்த்தராய்
அகிலம் படைத்தெம்மை யாள்கின்ற பேர்சிலர்
அடாதென்பரோ அகன்ற
பெருமைபெறு பூரணங் குறையுமோ பூதங்கள்
பேய்க்கோல மாய்விதண்டை
பேசுமோ அலதுதான் பரிபாக காலம்
பிறக்கவிலை யோதொல்லையாம்
இருமைசெறி சடவினை எதிர்த்துவாய் பேசுமோ
ஏதுளவு சிறிதுபுகலாய்
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.8. நில்லாது தேகமெனும் நினைவுண்டு தேகநிலை
நின்றிடவும் மௌனியாகி
நேரே யுபாயமொன் றருளினை ஐயோஇதனை
நின்றனுட் டிக்க என்றால்
கல்லாத மனமோ வொடுங்கியுப ரதிபெறக்
காணவிலை யாகையாலே
கையேற் றுணும்புசிப் பொவ்வாதெந் நாளும்உன்
காட்சியிலிருந்து கொண்டு
வல்லாள ராய்இமய நியமாதி மேற்கொண்ட
மாதவர்க் கேவல்செய்து
மனதின் படிக்கெலாஞ் சித்திபெற லாஞானம்
வாய்க்குமொரு மனுவெனக்கிங்
கில்லாமை யொன்றினையும் இல்லாமை யாக்கவே
இப்போ திரங்குகண்டாய்
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.9. மரவுரி யுடுத்துமலை வனநெற் கொறித்துமுதிர்
வனசருகு வாயில்வந்தால்
வன்பசி தவிர்த்தும்அனல் வெயிலாதி மழையால்
வருந்தியு மூலஅனலைச்
சிரமள வெழுப்பியும் நீரினிடை மூழ்கியுந்
தேகநம தல்லவென்று
சிற்சுக அபேஷையாய் நின்னன்பர் யோகஞ்
செலுத்தினார் யாம்பாவியேம்
விரவும்அறு சுவையினோடு வேண்டுவ புசித்தரையில்
வேண்டுவ எலாமுடுத்து
மேடைமா ளிகையாதி வீட்டினிடை வைகியே
வேறொரு வருத்தமின்றி
இரவுபக லேழையர்கள் சையோக மாயினோம்
எப்படிப் பிழைப்பதுரையாய்
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.10. முத்தனைய மூரலும் பவளவா யின்சொலும்
முகத்திலகு பசுமஞ்சளும்
மூர்ச்சிக்க விரகசன் னதமேற்ற இருகும்ப
முலையின்மணி மாலைநால
வைத்தெமை மயக்கிஇரு கண்வலையை வீசியே
மாயா விலாசமோக
வாரிதியி லாழ்த்திடும் பாழான சிற்றிடை
மடந்தையர்கள் சிற்றின்பமோ
புத்தமிர்த போகம் புசித்துவிழி யிமையாத
பொன்னாட்டும் வந்ததென்றால்
போராட்ட மல்லவோ பேரின்ப முத்திஇப்
பூமியி லிருந்துகாண
எத்தனை விகாதம்வரும் என்றுசுகர் சென்றநெறி
இவ்வுலகம் அறியாததோ
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
10.11. உன்னிலையும் என்னிலையும் ஒருநிலை யெனக்கிடந்
துளறிடும் அவத்தையாகி
உருவுதான் காட்டாத ஆணவமும் ஒளிகண்
டொளிக்கின்ற இருளென்னவே
தன்னிலைமை காட்டா தொருங்கஇரு வினையினால்
தாவுசுக துக்கவேலை
தட்டழிய முற்றுமில் லாமாயை யதனால்
தடித்தகில பேதமான
முன்னிலை யொழிந்திட அகண்டிதா காரமாய்
மூதறிவு மேலுதிப்ப
முன்பினொடு கீழ்மேல் நடுப்பாக்கம் என்னாமல்
முற்றுமா னந்தநிறைவே
என்னிலைமை யாய்நிற்க இயல்புகூ ரருள்வடிவம்
எந்நாளும் வாழிவாழி
இகபர மிரண்டினிலும் உயிரினுக் குயிராகி
எங்குநிறை கின்றபொருளே.
11. சச்சிதானந்தசிவம்
11.1. பாராதி ககனப் பரப்புமுண் டோவென்று
படர்வெளிய தாகிஎழுநாப்
பரிதிமதி காணாச் சுயஞ்சோதி யாய்அண்ட
பகிரண்ட உயிரெவைக்கும்
நேராக அறிவாய் அகண்டமாய் ஏகமாய்
நித்தமாய் நிர்த்தொந்தமாய்
நிர்க்குண விலாசமாய் வாக்குமனம் அணுகாத
நிர்மலா னந்தமயமாய்ப்
பேராது நிற்றிநீ சும்மா இருந்துதான்
பேரின்ப மெய்திடாமல்
பேய்மனதை ய்ண்டியே தாயிலாப் பிள்ளைபோல்
பித்தாக வோமனதைநான்
சாராத படியறிவின் நிருவிகற் பாங்கமாஞ்
சாசுவத நிட்டைஅருளாய்
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.2. குடக்கொடு குணக்காதி திக்கினை யுழக்கூடு
கொள்ளல்போல் ஐந்துபூதங்
கூடஞ் சுருங்கிலைச் சாலேகம் ஒன்பது
குலாவுநடை மனையைநாறும்
வடக்கயிறு வெள்நரம் பாஎன்பு தசையினால்
மதவேள் விழாநடத்த
வைக்கின்ற கைத்தேரை வெண்ணீர்செந் நீர்கணீர்
மலநீர்புண் நீரிறைக்கும்
விடக்குத் துருத்தியைக் கருமருந்துக் கூட்டை
வெட்டவெட் டத்தளிர்க்கும்
வேட்கைமரம் உறுகின்ற சுடுகாட்டை முடிவிலே
மெய்போ லிருந்துபொய்யாஞ்
சடக்கைச் சடக்கெனச் சதமென்று சின்மயந்
தானாகி நிற்பதென்றோ
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.3. பாகத்தி னாற்கவிதை பாடிப் படிக்கவோ
பத்திநெறி யில்லைவேத
பாராய ணப்பனுவல் மூவர்செய் பனுவலது
பகரவோ இசையுமில்லை
யோகத்தி லேசிறிது முயலவென் றால்தேகம்
ஒவ்வாதி வூண்வெறுத்தால்
உயிர்வெறுத் திடலொக்கும் அல்லாது கிரியைகள்
உபாயத்தி னாற்செய்யவோ
மோகத்தி லேசிறிதும் ஒழியவிலை மெய்ஞ்ஞான
மோனத்தில் நிற்கஎன்றால்
முற்றாது பரிபாக சத்திக ளனேகநின்
மூதறிவி லேஎழுந்த
தாகத்தி லேவாய்க்கும் அமிர்தப் பிரவாகமே
தன்னந் தனிப்பெருமையே
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.4. இமையளவு போதையொரு கற்பகா லம்பண்ணும்
இவ்வுலகம் எவ்வுலகமோ
என்றெண்ணம் வருவிக்கும் மாதர்சிற் றின்பமோ
என்னில்மக மேருவாக்கிச்
சுமையெடுமி னென்றுதான் சும்மாடு மாயெமைச்
சுமையாளு மாக்கிநாளுந்
துர்ப்புத்தி பண்ணியுள நற்புத்தி யாவையுஞ்
சூறையிட் டிந்த்ரசாலம்
அமையவொரு கூத்துஞ் சமைந்தாடு மனமாயை
அம்மம்ம வெல்லலெளிதோ
அருள்பெற்ற பேர்க்கெலாம் ஒளிபெற்று நிற்குமீ
தருளோ அலாதுமருளோ
சமயநெறி காணாத சாட்சிநீ சூட்சுமமாத்
தமியனேற் குளவு புகலாய்
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.5. இனியே தெமக்குனருள் வருமோ வெனக்கருதி
ஏங்குதே நெஞ்சம்ஐயோ
இன்றைக் கிருந்தாரை நாளைக்கி ருப்பரென்
றெண்ணவோ திடமில்லையே
அனியாய மாயிந்த வுடலைநான் என்றுவரும்
அந்தகற் காளாகவோ
ஆடித் திரிந்துநான் கற்றதுங் கேட்டதும்
அவலமாய்ப் போதல்நன்றோ
கனியேனும் வறியசெங் காயேனும் உதிர்சருகு
கந்தமூ லங்களேனும்
கனல்வாதை வந்தெய்தின் அள்ளிப் புசித்துநான்
கண்மூடி மௌனியாகித்
தனியே இருப்பதற் கெண்ணினேன் எண்ணமிது
சாமிநீ அறியாததோ
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.6. மத்தமத கரிமுகிற் குலமென்ன நின்றிலகு
வாயிலுடன் மதிஅகடுதோய்
மாடகூ டச்சிகர மொய்த்தசந் திரகாந்த
மணிமேடை யுச்சிமீது
முத்தமிழ் முழக்கமுடன் முத்தநகை யார்களடு
முத்துமுத் தாய்க்குலாவி
மோகத் திருந்துமென் யோகத்தின் நிலைநின்று
மூச்சைப் பிடித்தடைத்துக்
கைத்தல நகப்படை விரித்தபுலி சிங்கமொடு
கரடிநுழை நூழைகொண்ட
கானமலை யுச்சியிற் குகையூ டிருந்துமென்
கரதலா மலகமென்னச்
சத்தமற மோனநிலை பெற்றவர்க ளுய்வர்காண்
சனகாதி துணிவிதன்றோ
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.7. கைத்தலம் விளங்குமொரு நெல்லியங் கனியெனக்
கண்டவே தாகமத்தின்
காட்சிபுரு டார்த்தமதில் மாட்சிபெறு முத்தியது
கருதின் அனு மானமாதி
உத்திபல வாநிரு விகற்பமே லில்லையால்
ஒன்றோ டிரண்டென்னவோ
உரையுமிலை நீயுமிலை நானுமிலை என்பதும்
உபாயம்நீ யுண்டுநானுஞ்
சித்தம்உளன் நான்இல்லை எனும்வசனம் நீயறிவை
தெரியார்கள் தெரியவசமோ
செப்புகே வலநீதி யொப்புவமை யல்லவே
சின்முத்தி ராங்கமரபில்
சத்தமற எனையாண்ட குருமௌனி கையினால்
தமியனேற் குதவுபொருளே
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.8. காயாத மரமீது கல்லேறு செல்லுமோ
கடவுள்நீ யாங்களடியேங்
கர்மபந் தத்தினாற் சன்மபந் தம்பெறக்
கற்பித்த துன்னதருளே
வாயார வுண்டபேர் வாழ்த்துவதும் நொந்தபேர்
வைவதுவும் எங்களுலக
வாய்பாடு நிற்கநின் வைதிக ஒழுங்குநினை
வாழ்த்தினாற் பெறுபேறுதான்
ஓயாது பெறுவரென முறையிட்ட தாற்பின்னர்
உளறுவது கருமமன்றாம்
உபயநெறி யீதென்னின் உசிதநெறி எந்தநெறி
உலகிலே பிழைபொருக்குந்
தாயான கருணையும் உனக்குண் டெனக்கினிச்
சஞ்சலங் கெடஅருள்செய்வாய்
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.9. இன்னம் பிறப்பதற் கிடமென்னில் இவ்வுடலம்
இறவா திருப்பமூலத்
தெழுமங்கி யமிர்தொழுகு மதிமண் டலத்திலுற
என்னம்மை குண்டலினிபால்
பின்னம் பிறக்காது சேயென வளர்த்திடப்
பேயேனை நல்கவேண்டும்
பிறவாத நெறியெனக் குண்டென்னின் இம்மையே
பேசுகர்ப் பூரதீபம்
மின்னும் படிக்ககண் டாகார அன்னைபால்
வினையேனை யொப்புவித்து
வீட்டுநெறி கூட்டிடுதல் மிகவுநன் றிவையன்றி
விவகார முண்டென்னிலோ
தன்னந் தனிச்சிறியன் ஆற்றிலேன் போற்றிவளர்
சன்மார்க்க முத்திமுதலே
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.10. வேதாவை இவ்வணம் விதித்ததே தென்னின்உன்
வினைப்பகுதி என்பன்அந்த
வினைபேச அறியாது நிற்கஇவை மனதால்
விளைந்ததால் மனதைநாடில்
போதமே நிற்கும்அப் போதத்தை நாடிலோ
போதமும் நினால்விளக்கம்
பொய்யன்று தெய்வமறை யாவுமே நீயென்று
போக்குவர வறநிகழ்த்தும்
ஆதார ஆதேயம் முழுதுநீ யாதலால்
அகிலமீ தென்னைஆட்டி
ஆடல்கண் டவனுநீ ஆடுகின் றவனுநீ
அருளுநீ மௌனஞான
தாதாவு நீபெற்ற தாய்தந்தை தாமுநீ
தமருநீ யாவுநீகாண்
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
11.11. கொந்தவிழ் மலர்ச்சோலை நன்னீழல் வைகினுங்
குளிர்தீம் புனற்கைஅள்ளிக்
கொள்ளுகினும் அந்நீ ரிடைத்திளைத் தாடினுங்
குளிர்சந்த வாடைமடவார்
வந்துலவு கின்றதென மூன்றிலிடை யுலவவே
வசதிபெறு போதும்வெள்ளை
வட்டமதி பட்டப் பகற்போல நிலவுதர
மகிழ்போதும் வேலையமுதம்
விந்தைபெற அறுசுவையில் வந்ததென அமுதுண்ணும்
வேளையிலும் மாலைகந்தம்
வெள்ளிலை அடைக்காய் விரும்பிவேண் டியவண்ணம்
விளையாடி விழிதுயிலினுஞ்
சந்ததமும் நின்னருளை மறவா வரந்தந்து
தமியேனை ரட்சைபுரிவாய்
சர்வபரி பூரண அகண்டதத் துவமான
சச்சிதா னந்தசிவமே.
12. தேசோ மயானந்தம்
12.1. மருமலர்ச் சோலைசெறி நன்னீழல் மலையாதி
மன்னுமுனி வர்க்கேவலமாய்
மந்த்ரமா லிகைசொல்லும் இயமநிய மாதியாம்
மார்க்கத்தில் நின்றுகொண்டு
கருமருவு காயத்தை நிர்மலம தாகவே
கமலாச னாதிசேர்த்துக்
காலைப் பிடித்தனலை அம்மைகுண் டலியடிக்
கலைமதியி னூடுதாக்கி
உருகிவரும் அமிர்தத்தை யுண்டுண் டுறங்காமல்
உணர்வான விழியைநாடி
ஒன்றோ டிரண்டெனாச் சமரச சொரூபசுகம்
உற்றிடஎன் மனதின் வண்ணந்
திருவருள் முடிக்கஇத் தேகமொடு காண்பனோ
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.2. இப்பிறவி என்னுமோர் இருட்கடலில் மூழ்கிநான்
என்னுமொரு மகரவாய்ப்பட்
டிருவினை எனுந்திரையின் எற்றுண்டு புற்புதம்
எனக்கொங்கை வரிசைகாட்டுந்
துப்பிதழ் மடந்தையர் மயற்சண்ட மாருதச்
சுழல்வந்து வந்தடிப்பச்
சோராத ஆசையாங் கானாறு வான்நதி
சுரந்ததென மேலும்ஆர்ப்பக்
கைப்பரிசு காரர்போல் அறிவான வங்கமுங்
கைவிட்டு மதிமயங்கிக்
கள்ளவங் கக்காலர் வருவரென் றஞ்சியே
கண்ணருவி காட்டும்எளியேன்
செப்பரிய முத்தியாங் கரைசேர வுங்கருணை
செய்வையோ சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.3. தந்தைதாய் தமர்தாரம் மகவென்னும் இவையெலாஞ்
சந்தையிற் கூட்டம் இதிலோ
சந்தேக மில்லைமணி மாடமா ளிகைமேடை
சதுரங்க சேனையுடனே
வந்ததோர் வாழ்வுமோர் இந்த்ரசா லக்கோலம்
வஞ்சனை பொறாமைலோபம்
வைத்தமன மாங்கிருமி சேர்ந்தமல பாண்டமோ
வஞ்சனையி லாதகனவே
எந்தநா ளுஞ்சரி யெனத்தேர்ந்து தேர்ந்துமே
இரவுபக லில்லாவிடத்
தேகமாய் நின்றநின் அருள்வெள்ள மீதிலே
யானென்ப தறவுமூழ்கிச்
சிந்தைதான் தெளியாது சுழலும்வகை என்கொலோ
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.4. ஆடாமல் ஓய்ந்திட்ட பம்பரம் போல்விசை
அடங்கி மனம்வீழநேரே
அறியாமை யாகின்ற இருளகல இருளளியும்
அல்லா திருந்தவெளிபோல்
கோடா தெனைக்கண் டெனக்குள்நிறை சாந்தவெளி
கூடிஇன் பாதீதமுங்
கூடினே னோசரியை கிரியையில் முயன்றுநெறி
கூடினே னோஅல்லன்யான்
ஈடாக வேயாறு வீட்டினில் நிரம்பியே
இலகிவளர் பிராணனென்னும்
இருநிதி யினைக்கட்டி யோகபர னாகாமல்
ஏழைக் குடும்பனாகித்
தேடா தழிக்கவொரு மதிவந்த தென்கோலோ
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.5. பாடாது பாடிப் படித்தளவில் சமயமும்
பஞ்சுபடு சொல்லன்இவனைப்
பார்மினோ பார்மினோ என்றுசபை கூடவும்
பரமார்த்தம் இதுஎன்னவே
ஆடாதும் ஆடிநெஞ் சுருகிநெக் காடவே
அமலமே ஏகமேஎம்
ஆதியே சோதியே எங்குநிறை கடவுளே
அரசே எனக்கூவிநான்
வாடாது வாடுமென் முக வாட்டமுங்கண்டு
வாடா எனக்கருணைநீ
வைத்திடா வண்ணமே சங்கேத மாவிந்த
வன்மையை வளர்ப்பித்ததார்
தேடாது தேடுவோர் தேட்டற்ற தேட்டமே
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.6. பிரியாத தண்ணருட் சிவஞானி யாய்வந்து
பேசரிய வாசியாலே
பேரின்ப உண்மையை அளித்தனைஎன் மனதறப்
பேரம்ப லக்கடவுளாய்
அறிவா யிருந்திடும் நாதவொலி காட்டியே
அமிர்தப்ர வாகசித்தி
அருளினைய லாதுதிரு அம்பலமு மாகிஎனை
ஆண்டனைபின் எய்திநெறியாய்க்
குறிதா னளித்தனைநன் மரவுரிகொ ளந்தணக்
கோலமாய் அசபாநலங்
கூறினபின் மௌனியாய்ச் சும்மா இருக்கநெறி
கூட்டினை எலாமிருக்கச்
சிறியேன் மயங்கிமிக அறிவின்மை யாவனோ
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.7. ஆரா ரெனக்கென்ன போதித்தும் என்னஎன்
அறிவினை மயக்கவசமோ
அண்டகோ டிகளெலாங் கருப்பஅறை போலவும்
அடுக்கடுக் காஅமைத்துப்
பேராமல் நின்றபர வெளியிலே மனவெளி
பிறங்குவத லாதொன்றினும்
பின்னமுற மருவாது நன்னயத் தாலினிப்
பேரின்ப முத்திநிலையுந்
தாராது தள்ளவும் போகாது னாலது
தள்ளினும் போகேனியான்
தடையேது மில்லையாண் டவனடிமை யென்னுமிரு
தன்மையிலும் என்வழக்குத்
தீராது விடுவதிலை நடுவான கடவுளே
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.8. கந்துக மதக்கரியை வசமா நடத்தலாங்
கரடிவெம் புலிவாயையுங்
கட்டலாம் ஒருசிங்கம் முதுகின்மேற் கொள்ளலாங்
கட்செவி எடுத்தாட்டலாம்
வெந்தழலின் இரதம்வைத் தைந்துலோ கத்தையும்
வேதித்து விற்றுண்ணலாம்
வேறொருவர் காணாமல் உலகத் துலாவலாம்
விண்ணவரை ஏவல்கொளலாஞ்
சந்ததமும் இளமையோ டிருக்கலாம் மற்றொரு
சரீரத்தி னும்புகுதலாஞ்
சலமேல் நடக்கலாங் கனல்மே லிருக்கலாந்
தன்னிகரில் சித்திபெறலாம்
சிந்தையை அடக்கியே சும்மா இருக்கின்ற
திறமரிது சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.9. எல்லாம் அறிந்தவரும் ஏதுமறி யாதவரும்
இல்லையெனு மிவ்வுலகமீ
தேதுமறி யாதவ னெனப்பெயர் தரித்துமிக
ஏழைக்குள் ஏழையாகிக்
கல்லாத அறிவிற் கடைப்பட்ட நான்அன்று
கையினால் உண்மைஞானங்
கற்பித்த நின்னருளி னுக்கென்ன கைம்மாறு
காட்டுவேன் குற்றேவல்நான்
அல்லார்ந்த மேனியொடு குண்டுகட் பிறைஎயிற்
றாபாச வடிவமான
அந்தகா நீயொரு பகட்டாற் பகட்டுவ
தடாதடா காசுநம்பால்
செல்லா தடாஎன்று பேசுவா யதுதந்த
செல்வமே சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.10. மின்போலும் இடையொடியும் ஒடியுமென மொழிதல்போல்
மெனசிலம் பொலிகளார்ப்ப
வீங்கிப் புடைத்துவிழ சுமையன்ன கொங்கைமட
மின்னார்கள் பின்ஆவலால்
என்போல் அலைந்தவர்கள் கற்றார்கள் கல்லார்கள்
இருவர்களில் ஒருவருண்டோ
என்செய்கேன் அம்மம்ம என்பாவம் என்கொடுமை
ஏதென் றெடுத்துமொழிவேன்
அன்பால் வியந்துருகி அடியற்ற மரமென்ன
அடியிலே வீழ்ந்துவீழ்ந்தெம்
அடிகளே யுமதடிமை யாங்களெனு நால்வருக்
கறமாதி பொருளுரைப்பத்
தென்பாலின் முகமாகி வடவா லிருக்கின்ற
செல்வமே சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
12.11. புத்தமிர்த போகமுங் கற்பகநன் னீழலில்
பொலிவுற இருக்குமியல்பும்
பொன்னுலகி லயிரா வதத்தேறு வரிசையும்
பூமண்ட லாதிக்கமும்
மத்தவெறி யினர்வேண்டும் மாலென்று தள்ளவும்எம்
மாலுமொரு சுட்டும் அறவே
வைக்கின்ற வைப்பாளன் மௌனதே சிகனென்ன
வந்தநின் னருள்வழிகாண்
சுத்தபரி பூரண அகண்டமே ஏகமே
சுருதிமுடி வானபொருளே
சொல்லரிய வுயிரினிடை யங்கங்கு நின்றருள்
சுரந்துபொரு கருணைமுகிலே
சித்திநிலை முத்திநிலை விளைகின்ற பூமியே
தேடரிய சத்தாகிஎன்
சித்தமிசை குடிகொண்ட அறிவான தெய்வமே
தேசோ மயானந்தமே.
13. சிற்சுகோதய விலாசம்
13.1. காக மோடுகழு கலகை நாய்நரிகள்
சுற்று சோறிடு துருத்தியைக்
காலி ரண்டுநவ வாசல் பெற்றுவளர்
காமவேள் நடன சாலையை
போகஆசைமுறி யிட்ட பெட்டியைமும்
மலமி குந்தொழுகு கேணியை
மொய்த்து வெங்கிருமி தத்து கும்பியை
முடங்க லார்கிடை சரக்கினை
மாக இந்த்ரதனு மின்னை யொத்திலக
வேதம் ஓதியகு லாலனார்
வனைய வெய்யதடி கார னானயமன்
வந்த டிக்குமொரு மட்கலத்
தேக மானபொயை மெய்யெ னக்கருதி
ஐய வையமிசை வாடவோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.2. குறிக ளோடுகுண மேது மின்றியனல்
ஒழுக நின்றிடும் இரும்பனல்
கூட லின்றியது வாயி ருந்தபடி
கொடிய ஆணவ அறைக்குளே
அறிவ தேதும்அற அறிவி லாமைமய
மாயி ருக்குமெனை அருளினால்
அளவி லாததனு கரண மாதியை
அளித்த போதுனை அறிந்துநான்
பிறவி லாதவண நின்றி டாதபடி
பலநி றங்கவரு முபலமாய்ப்
பெரிய மாயையி லழுந்தி நின்னது
ப்ரசாத நல்லருள் மறந்திடுஞ்
சிறிய னேனுமுனை வந்த ணைந்துசுக
மாயி ருப்பதினி என்றுகாண்
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.3. ஐந்து பூதமொரு கானல் நீரென
அடங்க வந்தபெரு வானமே
ஆதி யந்தநடு வேது மின்றியரு
ளாய்நிறைந் திலகு சோதியே
தொந்த ரூபமுடன் அரூப மாதிகுறி
குணமி றந்துவளர் வத்துவே
துரிய மேதுரிய உயிரி னுக்குணர்வு
தோன்ற நின்றருள் சுபாவமே
எந்த நாளுநடு வாகி நின்றொளிரும்
ஆதியே கருணை நீதியே
எந்தை யேஎன இடைந்திடைந் துருகும்
எளிய னேன்கவலை தீரவுஞ்
சிந்தை யானதை யறிந்து நீயுனருள்
செய்ய நானுமினி யுய்வனோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.4. ஐவ ரென்றபுல வேடர் கொட்டம
தடங்க ம்ர்க்கடவன் முட்டியாய்
அடவி நின்றுமலை யருகில் நின்றுசரு
காதி தின்றுபனி வெயிலினால்
மெய்வ ருந்துதவ மில்லைநற் சரியை
கிரியை யோகமெனும் மூன்றதாய்
மேவு கின்றசவு பான நன்னெறி
விரும்ப வில்லையுல கத்திலே
பொய்மு டங்குதொழில் யாத தற்குநல
சார தித்தொழில் நடத்திடும்
புத்தி யூகமறி வற்ற மூகமிவை
பொருளெ னக்கருதும் மருளன்யான்
தெய்வ நல்லருள் படைத்த அன்பரொடு
சேர வுங்கருணை கூர்வையோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.5. ஏகமானவுரு வான நீயருளி
னால னேகவுரு வாகியே
எந்த நாளகில கோடி சிர்ட்டிசெய
இசையு நாள்வரை யநாள்முதல்
ஆக நாளது வரைக்கு முன்னடிமை
கூடவே சனன மானதோ
அநந்த முண்டுநல சனன மீதிதனுள்
அறிய வேண்டுவன அறியலாம்
மோக மாதிதரு பாச மானதை
அறிந்து விட்டுனையும் எனையுமே
முழுது ணர்ந்துபர மான இன்பவெள
மூழ்க வேண்டும் இதுஇன்றியே
தேக மேநழுவி நானுமோ நழுவின்
பின்னை உய்யும்வகை உள்ளதோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.6. நியம லட்சணமும் இயம லட்சணமும்
ஆச னாதிவித பேதமும்
நெடிது ணர்ந்திதய பத்ம பீடமிசை
நின்றி லங்குமச பாநலத்
தியல றிந்துவளர் மூல குண்டலியை
இனிதி றைஞ்சியவ ளருளினால்
எல்லை யற்றுவளர் சோதி மூலஅனல்
எங்கள் மோனமனு முறையிலே
வயமி குந்துவரும் அமிர்த மண்டல
மதிக்கு ளேமதியை வைத்துநான்
வாய்ம டுத்தமிர்த வாரி யைப்பருகி
மன்னு மாரமிர்த வடிவமாய்ச்
செயமி குந்துவரு சித்த யோகநிலை
பெற்று ஞானநெறி அடைவனோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.7. எறிதி ரைக்கடல் நிகர்த்த செல்வமிக
அல்ல லென்றொருவர் பின்செலா
தில்லை யென்னுமுரை பேசி டாதுலகில்
எவரு மாமெனம திக்கவே
நெறியின் வைகிவளர் செல்வ மும்உதவி
நோய்க ளற்றசுக வாழ்க்கையாய்
நியம மாதிநிலை நின்று ஞானநெறி
நிட்டை கூடவுமெந் நாளுமே
அறிவில் நின்றுகுரு வாயு ணர்த்தியதும்
அன்றி மோனகுரு வாகியே
அகில மீதுவர வந்த சீரருளை
ஐய ஐயஇனி என்சொல்கேன்
சிறிய னேழைநம தடிமை யென்றுனது
திருவு ளத்தினிலி ருந்ததோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.8. எவ்வு யிர்த்திரளும் உலகி லென்னுயிர்
எனக்கு ழைந்துருகி நன்மையாம்
இதமு ரைப்பஎன தென்ற யாவையும்
எடுத்தெ றிந்துமத யானைபோல்
கவ்வை யற்றநடை பயில அன்பரடி
கண்டதே அருளின் வடிவமாக்
கண்ட யாவையும் அகண்ட மென்னஇரு
கைகுவித்து மலர் தூவியே
பவ்வ வெண்திரை கொழித்த தண்தரளம்
விழியு திர்ப்பமொழி குளறியே
பாடி யாடியு ளுடைந்து டைந்தெழுது
பாவையொத் தசைத லின்றியே
திவ்ய அன்புருவ மாகி அன்பரொடும்
இன்ப வீட்டினி லிருப்பனோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.9. மத்தர் பேயரொடு பாலர் தன்மையது
மருவியே துரிய வடிவமாய்
மன்னு தேசமொடு கால மாதியை
மறந்து நின்னடிய ரடியிலே
பத்தி யாய்நெடிது நம்பும் என்னையொரு
மையல் தந்தகில மாயையைப்
பாரு பாரென நடத்த வந்ததென்
பார தத்தினுமி துள்ளதோ
சுத்த நித்தவியல் பாகு மோவுனது
விசுவ மாயை நடுவாகவே
சொல்ல வேண்டும்வகை நல்ல காதிகதை
சொல்லு மாயையினு மில்லைஎன்
சித்த மிப்படி மயங்கு மோஅருளை
நம்பி னோர்கள்பெறு பேறிதோ
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
13.10. பன்மு கச்சமய நெறிப டைத்தவரும்
யாங்க ளேகடவு ளென்றிடும்
பாத கத்தவரும் வாத தர்க்கமிடு
படிற ருந்தலை வணங்கிடத்
தன்மு சத்திலுயிர் வரவழைக்கும்எம
தரும னும்பகடு மேய்க்கியாய்த்
தனியி ருப்பவட நீழ லூடுவளர்
சனக னாதிமுனி வோர்கள்தஞ்
சொன்ம யக்கமது தீர அங்கைகொடு
மோன ஞானம துணர்த்தியே
சுத்த நித்தஅரு ளியல்ப தாகவுள
சோம சேகரகிர் பாளுவாய்த்
தென்மு கத்தின்முக மாயி ருந்தகொலு
எம்மு கத்தினும் வணங்குவேன்
தெரிவ தற்கரிய பிரம மேஅமல
சிற்சு கோதய விலாசமே -
14. ஆகாரபுவனம் - சிதம்பர ரகசியம்
14.1. ஆகார புவனமின் பாகார மாக
அங்ஙனே யொருமொழியால் அகண்டா கார
யோகானு பூதிபெற்ற அன்ப ராவிக்
குறுதுணையே என்னளவும் உகந்த நட்பே
வாகாரும் படிக்கிசைகிண் கிணிவா யென்ன
மலர்ந்தமல ரிடைவாசம் வயங்கு மாபோல்
தேகாதி யுலகமெங்கும் கலந்து தானே
திகழனந்தா னந்தமயத் தெய்வக் குன்றே.
14.2. அனந்தபத உயிர்கள்தொரும் உயிரா யென்றும்
ஆனந்த நிலையாகி அளவைக் கெட்டாத்
தனந்தனிச்சின் மாத்திரமாய்க் கீழ்மேல் காட்டாச்
சதசத்தாய் அருட்கோயில் தழைத்த தேவே
இனம்பிரிந்த மான்போல்நான் இடையா வண்ணம்
இன்பமுற அன்பர்பக்க லிருத்தி வைத்துக்
கனந்தருமா கனமேதண் அருளில் தானே
கனிபலித்த ஆனந்தக் கட்டிப் பேறே.
14.3. பேறனைத்தும் அணுவெனவே உதறித் தள்ளப்
பேரின்ப மாகவந்த பெருக்கே பேசா
வீறனைத்தும் இந்நெறிக்கே என்ன என்னை
மேவென்ற வரத்தேபாழ் வெய்ய மாயைக்
கூறனைத்துங் கடந்தஎல்லைச் சேட மாகிக்
குறைவறநின் றிடுநிறைவே குலவா நின்ற
ஆறனைத்தும் புகுங்கடல்போல் சமயகோடி
அத்தனையுந் தொடர்ந்துபுகும் ஆதி நட்பே.
14.4. ஆதியந்தம் எனும்எழுவா யீறற் றோங்கி
அருமறைஇன் னமுங்காணா தரற்ற நானா
பேதமதங் களுமலைய மலைபோல் வந்தப்
பெற்றியரும் வாய்வாதப் பேய ராகச்
சாதகமோ னத்திலென்ன வடவால் நீழல்
தண்ணருட்சந் திரமௌலி தடக்கைக் கேற்க
வேதகசின் மாத்திரமா யெம்ம னோர்க்கும்
வெளியாக வந்தவொன்றே விமல வாழ்வே.
14.5. விமலமுதற் குணமாகி நூற்றெட் டாதி
வேதமெடுத் தெடுத்துரைத்த விருத்திக் கேற்க
அமையுமிலக் கணவடிவா யதுவும் போதா
தப்பாலுக் கப்பாலாய் அருட்கண் ணாகிச்
சமமுமுடன் கலப்புமவிழ் தலும்யாங் காணத்
தண்ணருள்தந் தெமைக்காக்குஞ் சாட்சிப் பேறே
இமையளவும் உபகார மல்லால் வேறொன்
றியக்காநிர்க் குணக்கடலா யிருந்த ஒன்றே.
14.6. ஒன்றாகிப் பலவாகிப் பலவாக் கண்ட
ஒளியாகி வெளியாகி உருவு மாகி
நன்றாகித் தீதாகி மற்று மாகி
நாசமுட னுற்பத்தி நண்ணா தாகி
இன்றாகி நாளையுமாய் மேலு மான
எந்தையே எம்மானே என்றென் றேங்கிக்
கன்றாகிக் கதறினர்க்குச் சேதா வாகிக்
கடிதினில்வந் தருள்கூருங் கருணை விண்ணே.
14.7. அருள்பழுத்த பழச்சுவையே கரும்பே தேனே
ஆரமிர்தே என்கண்ணே அரிய வான
பொருளனைத்துந் தரும்பொருளே கருணை நீங்காப்
பூரணமாய் நின்றவொன்றே புனித வாழ்வே
கருதரிய கருத்ததனுட் கருத்தாய் மேவிக்
காலமுந்தே சமும்வகுத்துக் கருவி யாதி
இருவினையுங் கூட்டிஉயிர்த் திரளை யாட்டும்
விழுப்பொருளே யான்சொலும் விண் ணப்பங் கேளே.
14.8. விண்ணவரிந் திரன்முதலோர் நார தாதி
விளங்குசப்த ரிடிகள்கன வீணை வல்லோர்
எண்ணரிய சித்தர்மனு வாதி வேந்தர்
இருக்காதி மறைமுனிவர் எல்லா மிந்தக்
கண்ணகல்ஞா லம்மதிக்கத் தானே உள்ளங்
கையில்நெல்லிக் கனிபோலக் காட்சி யாகத்
திண்ணியநல் லறிவாலிச் சமயத் தன்றோ
செப்பரிய சித்திமுத்தி சேர்ந்தா ரென்றும்.
14.9. செப்பரிய சமயநெறி யெல்லாந் தந்தம்
தெய்வமே தெய்வமெனுஞ் செயற்கை யான
அப்பரிசா ளரும•தே பிடித்தா லிப்பால்
அடுத்ததந்நூல் களும்விரித்தே அனுமா னாதி
ஒப்பவிரித் துரைப்பரிங்ஙன் பொய்மெய் என்ன
ஒன்றிலைஒன் றென்ப்பார்ப்ப தொவ்வா தார்க்கும்
இப்பரிசாஞ் சமயமுமாய் அல்ல வாகி
யாதுசம யமும்வணங்கும் இயல்ப தாகி.
14.10. இயல்பென்றுந் திரியாமல் இயம மாதி
எண்குணமுங் காட்டியன்பால் இன்ப மாகிப்
பயனருளப் பொருள்கள்பரி வார மாகிப்
பண்புறவுஞ் சௌபான பட்சங் காட்டி
மயலறுமந் திரஞ்சிட்சை சோதி டாதி
மற்றங்க நூல்வணங்க மௌன மோலி
அயர்வறச்சென் னியில்வைத்து ராசாங் கத்தில்
அமர்ந்ததுவை திகசைவம் அழகி தந்தோ.
14.11. அந்தோஈ ததிசயமிச் சமயம் போலின்
றறிஞரெல்லாம் நடுஅறிய அணிமா ஆதி
வந்தாடித் திரிபவர்க்கும் பேசா மோனம்
வைத்திருந்த மாதவர்க்கும் மற்றும் மற்றும்
இந்த்ராதி போகநலம் பெற்ற பேர்க்கும்
இதுவன்றித் தாயகம்வே றில்லை இல்லை
சந்தான கற்பகம்போல் அருளைக் காட்டத்
தக்கநெறி இந்நெறியே தான்சன் மார்க்கம்.
14.12. சன்மார்க்கம் ஞானமதின் பொருளும் வீறு
சமயசங்கே தப்பொருளுந் தானென் றாகப்
பன்மார்க்க நெறியினிலுங் கண்ட தில்லை
பகர்வரிய தில்லைமன்றுள் பார்த்த போதங்
கென்மார்க்கம் இருக்குதெல்லாம் வெளியே என்ன
எச்சமயத் தவர்களும்வந் திறைஞ்சா நிற்பர்
கன்மார்க்க நெஞ்சமுள எனக்குந் தானே
கண்டவுடன் ஆனந்தங் காண்ட லாகும்.
14.13. காண்டல்பெறப் புறத்தினுள்ள படியே உள்ளுங்
காட்சிமெய்ந்நூல் சொலும்பதியாங் கடவு ளேநீ
நீண்டநெடு மையுமகலக் குறுக்குங் காட்டா
நிறைபரிபூ ரணஅறிவாய் நித்த மாகி
வேண்டுவிருப் பொடுவெறுப்புச் சமீபந் தூரம்
விலகலணு குதல்முதலாம் விவகா ரங்கள்
பூண்டஅள வைகள்மனவாக் காதி யெல்லாம்
பொருந்தாம லகம்புறமும் புணர்க்கை யாகி.
14.14. ஆகியசற் காரியவூ கத்துக் கேற்ற
அமலமாய் நடுவாகி அனந்த சத்தி
யோகமுறும் ஆனந்த மயம தாகி
உயிர்க்குயிரா யெந்நாளும் ஓங்கா நிற்ப
மோகஇருள் மாயைவினை உயிர்கட் கெல்லாம்
மொய்த்ததென்கொல் உபகார முயற்சி யாகப்
பாகமிக அருளஒரு சத்தி வந்து
பதித்ததென்கொல் நானெனுமப் பான்மை என்கொல்.
14.15. நானென்னும் ஓரகந்தை எவர்க்கும் வந்து
நலிந்தவுடன் சகமாயை நானா வாகித்
தான்வந்து தொடருமித்தால் வளருந் துன்பச்
சாகரத்தின் பெருமைஎவர் சாற்ற வல்லார்
ஊனென்றும் உடலென்றுங் கரண மென்றும்
உள்ளென்றும் புறமென்றும் ஒழியா நின்ற
வானென்றுங் காலென்றுந் தீநீ ரென்றும்
மண்ணென்றும் மலையென்றும் வனம தென்றும்.
14.16. மலைமலையாங் காட்சிகண்கா ணாமை யாதி
மறப்பென்றும் நினைப்பென்றும் மாயா வாரி
அலையலையா யடிக்குமின்ப துன்ப மென்றும்
அதைவிளைக்கும் வினைகளென்றும் அதனைத் தீர்க்கத்
தலைபலவாஞ் சமயமென்றுந் தெய்வ மென்றுஞ்
சாதகரென் றும்மதற்குச் சாட்சி யாகக்
கலைபலவா நெறியென்றுந் தர்க்க மென்றுங்
கடலுறுநுண் மணலெண்ணிக் காணும் போதும்.
14.17. காணரிய அல்லலெல்லாந் தானே கட்டுக்
கட்டாக விளையுமதைக் கட்டோ டேதான்
வீணினிற்கர்ப் பூரமலை படுதீப் பட்ட
விந்தையெனக் காணவொரு விவேகங் காட்ட
ஊணுறக்கம் இன்பதுன்பம் பேரூ ராதி
ஒவ்விடவும் எனைப்போல உருவங் காட்டிக்
கோணறவோர் மான்காட்டி மானை ஈர்க்குங்
கொள்கையென அருள்மௌன குருவாய் வந்து.
14.18. வந்தெனுடல் பொருளாவி மூன்றுந் தன்கை
வசமெனவே அத்துவா மார்க்க நோக்கி
ஐந்துபுலன் ஐம்பூதங் கரண மாதி
அடுத்தகுணம் அத்தனையும் அல்லை அல்லை
இந்தவுடல் அறிவறியா மையுநீ யல்லை
யாதொன்று பற்றின்அதன் இயல்பாய் நின்று
பந்தமறும் பளிங்கனைய சித்து நீஉன்
பக்குவங்கண் டறிவிக்கும் பான்மை யேம்யாம்.
14.19. அறிவாகி ஆனந்த மயமா யென்றும்
அழியாத நிலையாகி யாதின் பாலும்
பிறியாமல் தண்ணருளே கோயி லான
பெரியபரம் பதியதனைப் பேறவே வேண்டில்
நெறியாகக் கூறுவன்கேள் எந்த நாளும்
நிர்க்குணநிற்(கு) உளம்வாய்த்து நீடு வாழ்க
செறிவான அறியாமை எல்லாம் நீங்க
சிற்சுகம்பெற் றிடுகபந்தந் தீர்க வென்றே.
14.20. பந்தமறும் மெஞ்ஞான மான மோனப்
பண்பொன்றை அருளியந்தப் பண்புக் கேதான்
சிந்தையில்லை நானென்னும் பான்மை யில்லை
தேசமில்லை காலமில்லை திக்கு மில்லை
தொந்தமில்லை நீக்கமில்லை பிரிவு மில்லை
சொல்லுமில்லை இராப்பகலாந் தோற்ற மில்லை
அந்தமில்லை ஆதியில்லை நடுவு மில்லை
அகமுமில்லை புறமில்லை அனைத்து மில்லை.
14.21. இல்லைஇல்லை யென்னினொன்று மில்லா தல்ல
இயல்பாகி என்றுமுள்ள இயற்கை யாகிச்
சொல்லரிய தன்மையதா யான்றா னென்னத்
தோன்றாதெல் லாம்விழுங்குஞ் சொரூப மாகி
அல்லையுண்ட பகல்போல அவித்தை யெல்லாம்
அடையவுண்டு தடையறவுன் அறிவைத் தானே
வெல்லவுண்டிங் குன்னையுந்தா னாகக் கொண்டு
வேதகமாய்ப் பேசாமை விளக்குந் தானே.
14.22. தானான தன்மயமே யல்லால் ஒன்றைத்
தலையெடுக்க வொட்டாது தலைப்பட் டாங்கே
போனாலுங் கர்ப்பூர தீபம் போலப்
போயொளிப்ப தல்லாது புலம்வே றின்றாம்
ஞானாகா ரத்தினொடு ஞேய மற்ற
ஞாதுருவும் நழுவாமல் நழுவி நிற்கும்
ஆனாலும் இதன்பெருமை எவர்க்கார் சொல்வார்
அதுவானால் அதுவாவர் அதுவே சொல்லும்.
14.23. அதுவென்றால் எதுவெனவொன் றடுக்குஞ் சங்கை
ஆதலினால் அதுவெனலும் அறவே விட்டு
மதுவுண்ட வண்டெனவுஞ் சனக னாதி
மன்னவர்கள் சுகர்முதலோர் வாழ்ந்தா ரென்றும்
பதியிந்த நிலையெனவும் என்னை யாண்ட
படிக்குநிரு விகற்பத்தாற் பரமா னந்த
கதிகண்டு கொள்ளவும்நின் னருள்கூ ரிந்தக்
கதியன்றி யுறங்கேன்மேற் கருமம் பாரேன்.
14.24. பாராதி விண்ணனைத்தும் நீயாச் சிந்தை
பரியமட லாவெழுதிப் பார்த்துப் பார்த்து
வாராயோ என்ப்ராண நாதா என்பேன்
வளைத்துவளைத் தெனைநீயா வைத்துக் கொண்டு
பூராய மாமேலொன் றறியா வண்ணம்
புண்ணாளர் போல்நெஞ்சம் புலம்பி யுள்ளே
நீராள மாயுருகிக் கண்ணீர் சோர
நெட்டுயிர்த்து மெய்ம்மறந்தோர் நிலையாய் நிற்பேன்.
14.25. ஆயுமறி வாகியுன்னைப் பிரியா வண்ணம்
அணைந்துசுகம் பெற்றவன்பர் ஐயோ வென்னத்
தீயகொலைச் சமயத்துஞ் செல்லச் சிந்தை
தெளிந்திடவுஞ் சமாதானஞ் செய்வேன் வாழ்வான்
காயிலைபுன் சருகாதி யருந்தக் கானங்
கடல்மலைஎங் கேஎனவுங் கவலை யாவேன்
வாயில் கும்பம் போற்கிடந்து புரள்வேன் வானின்
மதிகதிரை முன்னிலையா வைத்து நேரே.
14.26. நேரேதான் இரவுபகல் கோடா வண்ணம்
நித்தம்வர வுங்களைஇந் நிலைக்கே வைத்தார்
ஆரேயங் கவர்பெருமை என்னே என்பேன்
அடிக்கின்ற காற்றேநீ யாரா லேதான்
பேராதே சுழல்கின்றாய் என்பேன் வந்து
பெய்கின்ற முகில்காள்எம் பெருமான் நும்போல்
தாராள மாக்கருணை பொழியச் செய்யுஞ்
சாதகமென் னேகருதிச் சாற்று மென்பேன்.
14.27. கருதரிய விண்ணேநீ எங்கு மாகிக்
கலந்தனையே யுன்முடிவின் காட்சி யாக
வருபொருளெப் படியிருக்குஞ் சொல்லா யென்பேன்
மண்ணேயுன் முடிவிலெது வயங்கு மாங்கே
துரியஅறி வுடைச்சேடன் ஈற்றின் உண்மை
சொல்லானோ சொல்லென்பேன் சுருதி யேநீ
ஒருவரைப்போல் அனைவருக்கும் உண்மை யாமுன்
உரையன்றோ உன்முடிவை உரைநீ என்பேன்.
14.28. உரையிறந்து பெருமை பெற்றுத் திரைக்கை நீட்டி
ஒலிக்கின்ற கடலேஇவ் வுலகஞ் சூழக்
கரையுமின்றி யுன்னைவைத்தார் யாரே என்பென்
கானகத்திற் பைங்கிளிகாள் கமல மேவும்
வரிசிறைவண் டினங்காள்ஓ திமங்காள் தூது
மார்க்கமன்றோ நீங்களிது வரையி லேயும்
பெரியபரி பூரணமாம் பொருளைக் கண்டு
பேசியதுண் டோவொருகாற் பேசு மென்பேன்.
14.29. ஒருவனவன் யானைகெடக் குடத்துட் செங்கை
ஓட்டுதல்போல் நான்பேதை உப்போ டப்பை
மருவவிட்டுங் கர்ப்பூர மதனில் தீபம்
வயங்கவிட்டும் ஐக்கியம் உன்னி வருந்தி நிற்பேன்
அருளுடைய பரமென்றோ அன்று தானே
யானுளனென் றும்மனக்கே ஆணவாதி
பெருகுவினைக் கட்டென்றும் என்னாற் கட்டிப்
பேசியதன் றேஅருள்நூல் பேசிற் றன்றே.
14.30. அன்றுமுதல் இன்றைவரைச் சனன கோடி
அடைந்தடைந்திங் கியாதனையால் அழிந்த தல்லால்
இன்றைவரை முக்தியின்றே எடுத்த தேகம்
எப்போதோ தெரியாதே இப்போ தேதான்
துன்றுமனக் கவலைகெடப் புலைநா யேனைத்
தொழும்புகொளச் சீகாழித் துரையே தூது
சென்றிடவே பொருளைவைத்த நாவ லோய்நஞ்
சிவனப்பா என்ற அருட் செல்வத் தேவே.
14.31. தேவர் தொழும் வாதவூர்த் தேவே என்பேன்
திருமூலத் தேவேஇச் சகத்தோர் முத்திக்
காவலுறச் சிவவென்வாக் குடனே வந்த
அரசேசும் மாவிருந்துன் அருளைச் சாரப்
பூவுலகில் வளரருணை கிரியே மற்றைப்
புண்ணியர்கா ளோவென்பேன் புரையொன் றில்லா
ஓவியம்போல் அசைவறவுந் தானே நிற்பேன்
ஓதரிய துயர்கெடவே யுரைக்கு முன்னே.
14.32. ஓதரிய சுகர்போல ஏன்ஏன் என்ன
ஒருவரிலை யோஎனவும் உரைப்பேன் தானே
பேதம்அபே தங்கெடவும் ஒருபே சாமை
பிறவாதோ ஆலடியிற் பெரிய மோன
நாதனொரு தரமுலகம் பார்க்க இச்சை
நண்ணானோ என்றென்றே நானா வாகிக்
காதல்மிகு மணியிழையா ரெனவா டுற்றேன்
கருத்தறிந்து புரப்பதுன்மேற் கடன்முக் காலும்.
14.33. காலமொடு தேசவர்த்த மான மாதி
கலந்துநின்ற நிலைவாழி கருணை வாழி
மாலறவுஞ் சைவமுதல் மதங்க ளாகி
மதாதீத மானஅருள் மரபு வாழி
சாலமிகும் எளியேனிவ் வழக்குப் பேசத்
தயவுவைத்து வளர்த்தஅருள் தன்மைவாழி
ஆலடியிற் பரமகுரு வாழி வாழி
அகண்டிதா காரஅரு ளடியார் வாழி.
15. தேன்முகம்
15.1. தேன்முகம் பிலிற்றும் பைந்தாட் செய்யபங் கயத்தின் மேவும்
நான்முகத் தேவே நின்னால் நாட்டிய அகில மாயை
கான்முயற் கொம்பே என்கோ கானலம் புனலே என்கோ
வான்முக முளரி என்கோ மற்றென்கோ விளம்பல் வேண்டும்.
15.2. வேண்டுவ படைத்தாய் நுந்தை விதிப்படி புரந்தான் அத்தைக்
காண்டக அழித்தான் முக்கட் கடவுள்தான் இனைய வாற்றால்
ஆண்டவ னெவனோ என்ன அறிகிலா தகில நீயே
ஈண்டிய அல்லல் தீர எம்மனோர்க் கியம்பு கண்டாய்.
15.3. கண்டன அல்ல என்றே கழித்திடும் இறுதிக் கண்ணே
கொண்டது பரமா னந்தக் கோதிலா முத்தி அத்தால்
பண்டையிற் படைப்புங் காப்பும் பறந்தன மாயை யோடே
வெண்டலை விழிகை காலில் விளங்கிட நின்றான் யாவன்.
15.4. விளங்கவெண் ணீறுபூசி விரிசடைக் கங்கை தாங்கித்
துளங்குநன் னுதற்கண் தோன்றச் சுழல்வளி நெடுமூச் சாகக்
களங்கமி லுருவந் தானே ககனமாய்ப் பொலியப் பூமி
வளர்ந்ததா ளென்ன உள்ள மன்றென மறையொன் றின்றி.
15.5. மறைமுழக் கொலிப்பத் தானே வரதமோ டபயக் கைகள்
முறைமையின் ஓங்க நாதம் முரசெனக் கறங்க எங்கும்
குறைவிலா வணநி றைந்து கோதிலா நடனஞ் செய்வான்
இறையவன் எனலாம் யார்க்கும் இதயசம் மதமீ தல்லால்.
15.6. அல்லலாந் தொழில்ப டைத்தே அடிக்கடி உருவெ டுத்தே
மல்லல்மா ஞாலங் காக்க வருபவர் கடவு ளென்னில்
தொல்லையாம் பிறவி வேலை தொலைந்திட திருள்நீங் காது
நல்லது மாயை தானும் நானென வந்து நிற்கும்.
15.7. நானென நிற்கு ஞானம் ஞானமன் றந்த ஞானம்
மோனமா யிருக்க வொட்டா மோனமின் றாக வேதான்
தேனென ருசிக்கும் அன்பாற் சிந்தைநைந் துருகும் வண்ணம்
வானென நிறைந்தா னந்த மாகடல் வளைவ தின்றே.
15.8. இன்றென இருப்பே மென்னின் என்றுஞ்சூ னியமா முத்தி
நன்றொடு தீது மன்றி நாமுன்னே பெறும்அ வித்தை
நின்றது பெத்தந் தானே நிரந்தர முத்தி யென்னின்
ஒன்றொரு வரைநான் கேட்க உணர்வில்லை குருவுமில்லை.
15.9. இல்லையென் றிடினிப்பூமி இருந்தவா றிருப்போ மென்னில்
நல்லவன் சாரு வாகன் நான்சொலும் நெறிக்கு வீணில்
தொல்லையேன் ஆகமாதி தொடுப்பதேன் மயக்க மேதிங்
கொல்லைவந் திருமி னென்ன வுறவுசெய் திடுவ னந்தோ.
15.10. அந்தணர் நால்வர் காண அருட்குரு வாகி வந்த
எந்தையே எல்லாந் தானென் றியம்பினன் எமைப்ப டைத்த
தந்தைநீ எம்மைக் காக்குந் தலைவனே நுந்தை யன்றோ
பந்தமில் சித்தி முத்தி படைக்கநின் அருள்பா லிப்பாய்.
16. பன்மாலை
16.1. பன்மாலைத் திரளிருக்கத் தமையு ணர்ந்தோர்
பாமாலைக் கேநீதான் பட்ச மென்று
நன்மாலை யாவெடுத்துச் சொன்னார் நல்லோர்
நலமறிந்து கல்லாத நானுஞ் சொன்னேன்
சொன்மாலை மாலையாக் கண்ணீர் சோரத்
தொண்டனேன் எந்நாளும் துதித்து நிற்பேன்
என்மாலை யறிந்திங்கே வாவா என்றே
எனைக்கலப்பாய் திருக்கருணை எம்பி ரானே.
16.2. கருணைமொழி சிறிதில்லேன் ஈத லில்லேன்
கண்ணீர்கம் பலையென்றன் கருத்துக் கேற்க
ஒருபொழுதும் பெற்றறியேன் என்னை யாளும்
ஒருவாவுன் அடிமைநான் ஒருத்த னுக்கோ
இருவினையும் முக்குணமுங் கரணம் நான்கும்
இடர்செயுமைம் புலனுங்கா மாதி யாறும்
வரவரவும் ஏழைக்கோ ரெட்ட தான
மதத்தொடும்வந் தெதிர்த்தநவ வடிவ மன்றே.
16.3. வடிவனைத்துந் தந்தவடி வில்லாச் சுத்த
வான்பொருளே எளியனேன் மனமா மாயைக்
குடிகெடுக்கத் துசங்கட்டிக் கொண்ட மோன
குருவேஎன் தெய்வமே கோதி லாத
படியெனக்கா னந்தவெள்ளம் வந்து தேக்கும்
படியெனக்குன் திருக்கருணை ப்ற்று மாறே
அடியெடுத்தென் முடியிலின்னம் வைக்க வேண்டும்
அடிமுடியொன் றில்லாத அகண்ட வாழ்வே.
16.4. வாழ்வனைத்தும் மயக்கமெனத் தேர்ந்தேன் தேர்ந்த
வாறேநான் அப்பாலோர் வழிபா ராமல்
தாழ்வுபெற்றிங் கிருந்தேன்ஈ தென்ன மாயந்
தடையுற்றால் மேற்கதியுந் தடைய தாமே
ஊழ்வலியோ அல்லதுன்றன் திருக்கூத் தோஇங்
கொருதமியேன் மேற்குறையோ வுணர்த்தா யின்னம்
பாழ் அவதிப் படஎனக்கு முடியா தெல்லாம்
படைத்தளித்துத் துடைக்கவல்ல பரிசி னானே.
16.5. நானானிங் கெனுமகந்தை எனக்கேன் வைத்தாய்
நல்வினைதீ வினைஎனவே நடுவே நாட்டி
ஊனாரும் உடற்சுமைஎன் மீதேன் வைத்தாய்
உயிரெனவு மென்னையொன்றா வுள்ளேன் வைத்தாய்
ஆனாமை யாயகில நிகில பேதம்
அனைத்தினுள்ளுந் தானாகி அறிவா னந்தத்
தேனாகிப் பாலாகிக் கனியாய்க் கன்னல்
செழும்பாகாய்க் கற்கண்டாய்த் திகழ்ந்த வொன்றே.
16.6. ஒன்றியொன்றி நின்றுநின்றும் என்னை என்னை
உன்னியுன்னும் பொருளலைநீ உன்பால் அன்பால்
நின்றதன்மைக் கிரங்கும்வயி ராக்கிய னல்லேன்
நிவர்த்தியவை வேண்டுமிந்த நீல னுக்கே
என்றுமென்றும் இந்நெறியோர் குணமு மில்லை
இடுக்குவார் கைப்பிள்ளை ஏதோ ஏதோ
கன்றுமனத் துடனஆடு தழைதின் றாற்போல்
கல்வியுங்கேள் வியுமாகிக் கலக்குற் றேனே.
16.7. உற்றதுணை நீயல்லாற் பற்று வேறொன்
றுன்னேன்பன் னாள்உலகத் தோடி யாடிக்
கற்றதுங்கேட் டதுமிதனுக் கேது வாகுங்
கற்பதுங்கேட் பதுமமையுங் காணா நீத
நற்றுணையே அருள்தாயே இன்ப மான
நாதாந்த பரம்பொருளே நார ணாதி
சுற்றமுமாய் நல்லன்பர் தமைச்சே யாகத்
தொழும்புகொளுங் கனாகனமே சோதிக் குன்றே.
16.8. குன்றாத மூவருவாய் அருவாய் ஞானக்
கொழுந்தாகி அறுசமயக் கூத்து மாடி
நின்றாயே மாயைஎனுந் திரையை நீக்கி
நின்னையா ரறியவல்லார் நினைப்போர் நெஞ்சம்
மன்றாக இன்பக்கூத் தாட வல்ல
மணியேஎன் கண்ணேமா மருந்தே நால்வர்க்
கன்றாலின் கீழிருந்து மோன ஞானம்
அமைத்தசின்முத் திரைக்கடலே அமர ரேறே.
16.9. திரையில்லாக் கடல்போலச் சலனந் தீர்ந்து
தெளிந்துருகும் பொன்போலச் செகத்தை எல்லாங்
கரையவே கனிந்துருக்கும் முகத்தி லேநீ
கனிந்தபர மானந்தக் கட்டி இந்நாள்
வரையிலே வரக்காணேன் என்னாற் கட்டி
வார்த்தைசொன்னாற் சுகம்வருமோ வஞ்ச னேனை
இரையிலே யிருத்திநிரு விகற்ப மான
இன்பநிட்டை கொடுப்பதையா எந்த நாளோ.
16.10. எந்தநா ளுனக்கடிமை யாகு நாளோ
எந்நாளோ கதிவருநாள் எளிய னேன்றன்
சிந்தைநா ளதுவரைக்கும் மயங்கிற் றல்லால்
தெளிந்ததுண்டோ மௌனியாய்த் தெளிய ஓர்சொல்
தந்தநாள் முதலின்பக் கால்சற் றல்லால்
தடையறஆ னந்தவெள்ளந் தானே பொங்கி
வந்தநா ளில்லைமெத்த அலைந்தே னுன்னை
மறவாவின் பத்தாலே வாழ்கின் றேனே.
17. நினைவு ஒன்று
17.1. நினைவொன்று நினையாமல் நிற்கின் அகம் என்பார்
நிற்குமிட மேயருளாம் நிட்டையரு ளட்டுந்
தனையென்று மறந்திருப்ப அருள்வடிவா னதுமேல்
தட்டியெழுந் திருக்குமின்பந் தன்மயமே யதுவாம்
பினையொன்று மிலையந்த இன்பமெனும் நிலயம்
பெற்றாரே பிறவாமை பெற்றார்மற் றுந்தான்
மனையென்றும் மகனென்றுஞ் சுற்றமென்றும் அசுத்த
வாதனையாம் ஆசைமொழி மன்னொருசொற் கொண்டே.
17.2. ஒருமொழியே பலமொழிக்கும் இடங்கொடுக்கும் அந்த
ஒருமொழியே மலம் ஒழிக்கும் ஒழிக்குமென மொழிந்த
குருமொழியே மலையிலக்கு மற்றைமொழி யெல்லாங்
கோடின்றி வட்டாடல் கொள்வதொக்குங் கண்டாய்
கருமொழியிங் குனக்கில்லை மொழிக்குமொழி ருசிக்கக்
கரும்பனைய சொற்கொடுனைக் காட்டவுங்கண்டனைமேல்
தருமொழியிங் குனக்கில்லை யுன்னைவிட்டு நீங்காத்
தற்பரமா யானந்தப் பொற்பொதுவாய் நில்லே.
17.3. நில்லாத ஆக்கைநிலை யன்றனவே கண்டாய்
நேயஅருள் மெய்யன்றோ நிலயமதா நிற்கக்
கல்லாதே ஏன் படித்தாய் கற்றதெல்லாம் மூடங்
கற்றதெல்லாம் மூடமென்றே கண்டனையும் அன்று
சொல்லாலே பயனில்லை சொல்முடிவைத் தானே
தொடர்ந்துபிடி மர்க்கடம்போல் தொட்டதுபற் றாநில்
எல்லாரும் அறிந்திடவே வாய்ப்பறைகொண் டடிநீ
இராப்பகலில் லாவிடமே எமக்கிடமென் றறிந்தே.
17.4. இடம்பொருளே வலைக்குறித்து மடம்புகுநா யெனவே
எங்கேநீ யகப்பட்டா யிங்கேநீ வாடா
மடம்பெறுபாழ் நெஞ்சாலே அஞ்சாதே நிராசை
மன்னிடமே இடம்அந்த மாநிலத்தே பொருளுந்
திடம்பெறவே நிற்கினெல்லா உலகமும்வந் தேவல்
செய்யுமிந்த நிலைநின்றோர் சனகன்முதல் முனிவர்
கடம்பெறுமா மதயானை என்னவுநீ பாசக்
கட்டான நிகளபந்தக் கட்டவிழப் பாரே.
17.5. பாராதி யண்டமெலாம் படர்கானற் சலம்போல்
பார்த்தனையே முடிவில்நின்று பாரெதுதான் நின்ற
தாராலும் அறியாத சத்தன்றோ அதுவாய்
அங்கிருநீ எங்கிருந்தும் அதுவாவை கண்டாய்
பூராய மாகவுநீ மற்றொன்றை விரித்துப்
புலம்பாதே சஞ்சலமாப் புத்தியைநாட் டாதே
ஓராதே ஒன்றையுநீ முன்னிலைவை யாதே
உள்ளபடி முடியுமெலாம் உள்ளபடி காணே.
17.6. உள்ளபடி யென்னவுநீ மற்றொன்றைத் தொடர்ந்திட்
டுளங்கருத வேண்டாநிட் களங்கமதி யாகிக்
கள்ளமனத் துறவைவிட்டெல் லாந்துறந்த துறவோர்
கற்பித்த மொழிப்படியே கங்குல்பக லற்ற
வெள்ளவெளிக் கடல்மூழ்கி யின்பமயப் பொருளாய்
விரவியெடுத் தெடுத்தெடுத்து விள்ளவும்வா யின்றிக்
கொள்ளைகொண்ட கண்ணீருங் கம்பலையு மாகிக்
கும்பிட்டுச் சகம்பொயெனத் தம்பட்ட மடியே.
17.7. அடிமுடியும் நடுவுமற்ற பரவெளிமேற் கொண்டால்
அத்துவித ஆனந்த சித்தமுண்டாம் நமது
குடிமுழுதும் பிழைக்குமொரு குறையுமில்லை யெடுத்த
கோலமெல்லாம் நன்றாகுங் குறைவுநிறை வறவே
விடியுமுத யம்போல அருளுதயம் பெற்ற
வித்தகரோ டுங்கூடி விளையாட லாகும்
படிமுழுதும் விண்முழுதுந் தந்தாலுங் களியாப்
பாலருடன் உன்மத்தர் பிசாசர்குணம் வருமே.
17.8. வரும்போமென் பனவுமின்றி யென்றுமொரு படித்தாய்
வானாதி தத்துவத்தை வளைந்தருந்தி வெளியாம்
இரும்போகல் லோமரமோ என்னும்நெஞ்சைக் கனல்மேல்
இட்டமெழு காவுருக்கும் இன்பவெள்ள மாகிக்
கரும்போகண் டோசீனி சருக்கரையோ தேனோ
கனியமிர்தோ எனருசிக்குங் கருத்தவிழ்ந்தோ ருணர்வார்
அரும்போநன் மணங்காட்டுங் காமரசங் கன்னி
அறிவாளோ அபக்குவர்க்கோ அந்நலந்தான் விளங்கும்.
17.9. தானேயும் இவ்வுலகம் ஒருமுதலு மாகத்
தன்மையினாற் படைத்தளிக்குந் தலைமையது வான
கோனாக வொருமுதலிங் குண்டெனவும் யூகங்
கூட்டியதுஞ் சகமுடிவிற் குலவுறுமெய்ஞ் ஞான
வானாக அம்முதலே நிற்குநிலை நம்மால்
மதிப்பரிதாம் எனமோனம் வைத்ததும்உன் மனமே
ஆனாலும் மனஞ்சடமென் றழுங்காதே யுண்மை
அறிவித்த இடங்குருவாம் அருளிலதொன் றிலையே.
18. பொன்னை மாதரை
18.1. பொன்னை மாதரைப் பூமியை நாடிடேன்
என்னை நாடிய என்னுயிர் நாதனே
உன்னை நாடுவன் உன்னருள் தூவெளி
தன்னை நாடுவன் தன்னந் தனியனே.
18.2. தன்ன தென்றுரை சாற்று வனவெலாம்
நின்ன தென்றனை நின்னிடத் தேதந்தேன்
இன்னம் என்னை யிடருறக் கூட்டினால்
பின்னை யுய்கிலன் பேதையன் ஆவியே.
18.3. ஆவி யேயுனை யானறி வாய்நின்று
சேவி யேன்களச் சிந்தை திறைகொடேன்
பாவி யேனுளப் பான்மையைக் கண்டுநீ
கூவி யாளெனை யாட்கொண்ட கோலமே.
18.4. கோல மின்றிக் குணமின்றி நின்னருள்
சீல மின்றிச் சிறியன் பிழைப்பனோ
ஆல முண்டும் அமிர்துரு வாய்வந்த
கால மெந்தை கதிநிலை காண்பதே.
18.5. காணுங் கண்ணிற் கலந்தகண் ணேயுனைச்
சேணும் பாருந் திரிபவர் காண்பரோ
ஆணும் பெண்ணும் அதுவெனும் பான்மையும்
பூணுங் கோலம் பொருந்தியுள் நிற்கவே.
18.6. நிற்கும் நன்னிலை நிற்கப்பெற் றார்அருள்
வர்க்க மன்றி மனிதரன் றேஐயா
துர்க்கு ணக்கடற் சோங்கன்ன பாவியேற்
கெற்கு ணங்கண் டென்பெயர் சொல்வதே.
18.7. சொல்லை யுன்னித் துடித்த தலால் அருள்
எல்லை யுன்னி எனையங்கு வைத்திலேன்
வல்லை நீ என்னை வாவென் றிடாவிடின்
கல்லை யாமிக் கருமி நடக்கையே.
18.8. கையும் மெய்யுங் கருத்துக் கிசையவே
ஐய தந்ததற் கையம் இனியுண்டோ
பொய்ய னேன்சிந்தைப் பொய்கெடப் பூரண
மெய்ய தாம்இன்பம் என்று விளைவதே.
18.9. என்றும் உன்னை இதய வெளிக்குளே
துன்ற வைத்தன னேஅருட் சோதிநீ
நின்ற தன்மை நிலைக்கென்னை நேர்மையாம்
நன்று தீதற வைத்த நடுவதே.
18.10. வைத்த தேகம் வருந்த வருந்திடும்
பித்த னானருள் பெற்றுந் திடமிலேன்
சித்த மோன சிவசின்ம யானந்தம்
வைத்த ஐய அருட்செம்பொற் சோதியே.
18.11. செம்பொன் மேனிச் செழுஞ்சுட ரேமுழு
வம்ப னேனுனை வாழ்த்து மதியின்றி
இம்பர் வாழ்வினுக் கிச்சைவைத் தேன்மனம்
நம்பி வாவெனின் நானென்கொல் செய்வதே.
18.12. செய்யுஞ் செய்கையுஞ் சிந்திக்குஞ் சிந்தையும்
ஐய நின்னதென் றெண்ணும் அறிவின்றி
வெய்ய காம வெகுளி மயக்கமாம்
பொய்யி லேசுழன் றேனென்ன புன்மையே.
18.13. புன்பு லால்நரம் பென்புடைப் பொய்யுடல்
அன்பர் யார்க்கும் அருவருப் பல்லவோ
என்பொ லாமணி யேஇறை யேஇத்தால்
துன்ப மன்றிச் சுகமொன்றும் இல்லையே.
18.14. இல்லை உண்டென் றெவர்பக்க மாயினுஞ்
சொல்ல வோஅறி யாத தொழும்பன்யான்
செல்ல வேறொரு திக்கறி யேன்எலாம்
வல்ல நீஎனை வாழ்விக்க வேண்டுமே.
18.15. வேண்டுஞ் சீரருள் மெய்யன்பர்க் கேயன்பு
பூண்ட நானென் புலம்அறி யாததோ
ஆண்ட நீஉன் அடியவன் நானென்று
தூண்டு வேனன்றித் தொண்டனென் சொல்வதே.
18.16. எனக்கு ளேஉயி ரென்னஇருந்தநீ
மனக்கி லேசத்தை மாற்றல் வழக்கன்றோ
கனத்த சீரருட் காட்சி யலாலொன்றை
நினைக்க வோஅறி யாதென்றன் நெஞ்சமே.
18.17. நெஞ்சு கந்துனை நேசித்த மார்க்கண்டர்க்
கஞ்ச லென்ற அருளறிந் தேஐயா
தஞ்ச மென்றுன் சரணடைந் தேன்எங்குஞ்
செஞ்சே வேநின்ற சிற்சுக வாரியே.
18.18. வாரி ஏழும் மலையும் பிறவுந்தான்
சீரி தானநின் சின்மயத் தேஎன்றால்
ஆரி லேயுள தாவித் திரளதை
ஓரி லேன்எனை ஆண்ட ஒருவனே.
18.19. ஒருவ ரென்னுளத் துள்ளுங் குறிப்பறிந்
தருள்வ ரோஎனை ஆளுடை அண்ணலே
மருள னேன்பட்ட வாதை விரிக்கினோ
பெருகு நாளினிப் பேச விதியின்றே.
18.20. இன்று னக்கன் பிழைத்திலன் நானென்றே
அன்று தொட்டெனை ஆளர சேஎன்று
நின்ற ரற்றிய நீலனைக் கைவிட்டால்
மன்றம் எப்படி நின்னருள் வாழ்த்துமே.
18.21. வாழ்த்து நின்னருள் வாரம்வைத் தாலன்றிப்
பாழ்த்த சிந்தைப் பதகனும் உய்வனோ
சூழ்த்து நின்ற தொழும்பரை யானந்தத்
தாழ்த்து முக்கண் அருட்செம்பொற் சோதியே.
18.22. சோதி யேசுட ரேசுக மேதுணை
நீதி யேநிச மேநிறை வேநிலை
ஆதி யேஉனை யானடைந் தேன்அகம்
வாதி யாதருள் வாய்அருள் வானையே.
18.23. வானைப்போல வளைந்துகொண் டானந்தத்
தேனைத் தந்தெனைச் சேர்ந்து கலந்தமெய்ஞ்
ஞானத் தெய்வத்தை நாடுவன் நானெனும்
ஈனப் பாழ்கெட என்றும் இருப்பவனே.
18.24. இரும்பைக் காந்தம் இழுக்கின்ற வாறெனைத்
திரும்பிப் பார்க்கவொட் டாமல் திருவடிக்
கரும்பைத் தந்துகண் ணீர்கம் பலையெலாம்
அரும்பச் செய்யென தன்னையொப் பாமனே.
18.25. அன்னை யப்பனென் ஆவித் துணையெனுந்
தன்னை யொப்பற்ற சற்குரு என்பதென்
என்னைப் பூரண இன்ப வெளிக்குளே
துன்ன வைத்த சுடரெனத் தக்கதே.
18.26. தக்க கேள்வியிற் சார்ந்தநற் பூமியின்
மிக்க தாக விளங்கும் முதலொன்றே
எக்க ணுந்தொழ யாவையும் பூத்துக்காய்த்
தொக்க நின்றுமொன் றாய்நிறை வானதே.
18.27. ஆன மான சமயங்கள் ஆறுக்குந்
தான மாய்நின்று தன்மயங் காட்டிய
ஞான பூரண நாதனை நாடியே
தீன னேன்இன்பந் தேக்கித் திளைப்பனே.
18.28. தேக்கி இன்பந் திளைக்கத் திளைக்கவே
ஆக்க மாயெனக் கானந்த மாகியே
போக்கி னோடு வரவற்ற பூரணந்
தாக்கி நின்றவா தன்மய மாமதே.
18.29. அதுவென் றுன்னும் அதுவும் அறநின்ற
முதிய ஞானிகள் மோனப் பொருளது
ஏதுவென் றெண்ணி இறைஞ்சுவன் ஏழையேன்
மதியுள் நின்றின்ப வாரி வழங்குமே.
18.30. வாரிக் கொண்டெனை வாய்மடுத் தின்பமாய்ப்
பாரிற் கண்டவை யாவும் பருகினை
ஓரிற் கண்டிடும் ஊமன் கனவென
யாருக் குஞ்சொல வாயிலை ஐயனே.
18.31. ஐய மற்ற அதிவரு ணர்க்கெலாங்
கையில் ஆமல கக்கனி யாகிய
மெய்ய னேஇந்த மேதினி மீதுழல்
பொய்ய னேற்குப் புகலிடம் எங்ஙனே.
18.32. எங்ங னேஉய்ய யானென தென்பதற்
றங்ங னேயுன் அருள்மய மாகிலேன்
திங்கள் பாதி திகழப் பணியணி
கங்கை வார்சடைக் கண்ணுத லெந்தையே.
18.33. கண்ணிற் காண்பதுன் காட்சிகை யாற்றொழில்
பண்ணல் பூசை பகர்வது மந்திரம்
மண்ணொ டைந்தும் வழங்குயிர் யாவுமே
அண்ண லேநின் அருள்வடி வாகுமே.
18.34. வடிவெ லாநின் வடிவென வாழ்த்திடாக்
கடிய னேனுமுன் காரணங் காண்பனோ
நெடிய வானென எங்கும் நிறைந்தொளிர்
அடிக ளேஅர சேஅருள் அத்தனே.
18.35. அத்த னேயகண் டானந்த னேஅருட்
சுத்த னேயென உன்னைத் தொடர்ந்திலேன்
மத்த னேன்பெறு மாமலம் மாயவான்
கத்த னேகல்வி யாதது கற்கவே.
18.36. கற்றும் என்பலன் கற்றிடு நூன்முறை
சொற்ற சொற்கள் சுகாரம்ப மோநெறி
நிற்றல் வேண்டும் நிருவிகற பச்சுகம்
பெற்ற பேர்பெற்ற பேசாப் பெருமையே.
18.37. பெருமைக் கேயிறு மாந்து பிதற்றிய
கருமிக் கைய கதியுமுண் டாங்கொலோ
அருமைச் சீரன்பர்க் கன்னையொப் பாகவே
வருமப் பேரொளி யேயுன்ம னாந்தமே.
18.38. உன்ம னிக்குள் ஒளிர்பரஞ் சோதியாஞ்
சின்ம யப்பொரு ளேபழஞ் செல்வமே
புன்ம லத்துப் புழுவன்ன பாவியேன்
கன்ம னத்தைக் கரைக்கக் கடவதே.
18.39. கரையி லின்பக் கடலமு தேஇது
வரையில் நானுனை வந்து கலந்திலேன்
உரையி லாஇன்பம் உள்ளவர் போலஇத்
தரையி லேநடித் தேனென்ன தன்மையே.
18.40. மையு லாம்விழி மாதர்கள் தோதகப்
பொய்யி லாழும் புலையினிப் பூரைகாண்
கையில் ஆமல கக்கனி போன்றஎன்
ஐய னேஎனை ஆளுடை அண்ணலே.
18.41. அண்ண லேஉன் னடியவர் போலருட்
கண்ணி னாலுனைக் காணவும் வாவெனப்
பண்ணி னாலென் பசுத்துவம் போய்உயும்
வண்ண மாக மனோலயம் வாய்க்குமே.
18.42. வாய்க்குங் கைக்கும் மௌனம் மௌனமென்
றேய்க்குஞ் சொற்கொண் டிராப்பக லற்றிடா
நாய்க்கும் இன்பமுண் டோநல் லடியரைத்
தோய்க்கும் ஆனந்தத் தூவெளி வெள்ளமே.
18.43. தூய தான துரிய அறிவெனுந்
தாயும்நீ இன்பத் தந்தையும் நீஎன்றால்
சேய தாம்இந்தச் சீவத் திரளன்றோ
ஆயும் பேரொளி யான அகண்டமே.
18.44. அகண்ட மென்ன அருமறை யாகமம்
புகன்ற நின்தன்மை போதத் தடங்குமோ
செகங்க ளெங்குந் திரிந்துநன் மோனத்தை
உகந்த பேருனை ஒன்றுவர் ஐயனே.
18.45. ஐய னேஉனை யன்றி யொருதெய்வங்
கையி னால்தொழ வுங்கரு தேன்கண்டாய்
பொய்ய னாகிலும் பொய்யுரை யேன்சுத்த
மெய்ய னாம்உனக் கேவெளி யாகுமே.
18.46. வெளியில் நின்ற வெளியாய் விளங்கிய
ஒளியில் நின்ற ஒளியாம்உன் தன்னைநான்
தெளிவு தந்தகல் லாலடித் தேஎன்று
களிபொ ருந்தவன் றேகற்ற கல்வியே.
18.47. கல்லை யுற்ற கருத்தினர் கார்நிறத்த
தல்லை யொத்த குழலினர் ஆசையால்
எல்லை யற்ற மயல்கொள வோஎழில்
தில்லை யில்திக ழுந்திருப் பாதெனே.
18.48. திருவ ருள்தெய்வச் செல்வி மலைமகள்
உருவி ருக்கின்ற மேனி யொருபரங்
குருவை முக்கணெங் கோவைப் பணிநெஞ்சே
கருவி ருக்கின்ற கன்மம்இங் கில்லையே.
18.49. கன்ம மேது கடுநர கேதுமேல்
சென்ம மேதெனைத் தீண்டக் கடவதோ
என்ம னோரதம் எய்தும் படிக்கருள்
நன்மை கூர்முக்கண் நாதன் இருக்கவே.
18.50. நாத கீதன்என் நாதன்முக் கட்பிரான்
வேத வேதியன் வெள்விடை யூர்திமெய்ப்
போத மாய்நின்ற புண்ணியன் பூந்திருப்
பாத மேகதி மற்றிலை பாழ்நெஞ்சே.
18.51. மற்று னக்கு மயக்கமென் வன்னெஞ்சே
கற்றை வார்சடைக் கண்ணுத லோன்அருள்
பெற்ற பேரவ ரேபெரி யோர்எலாம்
முற்று மோர்ந்தவர் மூதுரை யர்த்தமே.
18.52. உரையி றந்துளத் துள்ள விகாரமாந்
திரைக டந்தவர் தேடுமுக் கட்பிரான்
பரைநிறைந்த பரப்பெங்ஙன் அங்ஙனே
கரைக டந்தின்ப மாகக் கலப்பனே.
18.53. கலந்த முத்தி கருதினுங் கேட்பினும்
நிலங்க ளாதியும் நின்றெமைப் போலவே
அலந்து போயினம் என்னும் அருமறை
மலர்ந்த வாயமுக்கண் மாணிக்கச் சோதியே.
18.54. சோதி யாதெனைத் தொண்டருட் கூட்டியே
போதி யாதவெல் லாமௌப் போதிக்க
ஆதி காலத்தி லுன்னடிக் காந்தவம்
ஏது நான்முயன் றேன்முக்கண் எந்தையே.
18.55. எந்த நாளைக்கும் ஈன்றருள் தாயென
வந்த சீரருள் வாழ்கஎன் றுன்னுவேன்
சிந்தை நோக்கந் தெரிந்து குறிப்பெலாந்
தந்து காக்குந் தயாமுக்கண் ஆதியே.
18.56. கண்ண கன்றஇக காசினியூடெங்கும்
பெண்ணொ டாண்முத லாமென் பிறவியை
எண்ண வோஅரி தேழை கதிபெறும்
வண்ண முக்கண் மணிவந்து காக்குமே.
18.57. காக்கு நின்னருட் காட்சியல் லாலொரு
போக்கு மில்லையென் புந்திக் கிலேசத்தை
நீக்கி யாளுகை நின்பரம் அன்பினர்
ஆக்க மேமுக்கண் ஆனந்த மூர்த்தியே.
18.58. ஆனந் தங்கதி என்னவென் னானந்த
மோனஞ் சொன்ன முறைபெற முக்கண்எங்
கோனிங் கீந்த குறிப்பத னால்வெறுந்
தீனன் செய்கை திருவருட் செய்கையே.
18.59. கையி னால்தொழு தேத்திக் கசிந்துளம்
மெய்யி னாலுனைக் காண விரும்பினேன்
ஐய னேஅர சேஅரு ளேயருள்
தைய லோர்புறம் வாழ்சக நாதனே.
18.60. சகத்தின் வாழ்வைச் சதமென எண்ணியே
மிகுத்த தீமை விளைய விளைக்கின்றேன்
அகத்து ளாரமு தாமைய நின்முத்திச்
சுகத்தில் நான் வந்து தோய்வதெக் காலமோ.
18.61. கால மூன்றுங் கடந்தொளி ராநின்ற
சீல மேநின் திருவரு ளாலிந்த்ர
சால மாமிச் சகமென எண்ணிநின்
கோல நாடுத லென்று கொடியனே.
18.62. கொடிய வெவ்வினைக் கூற்தைத் துரந்திடும்
அடிக ளாம்பொரு ளேருனக் கன்பின்றிப்
படியி லேழைமை பற்றுகின் றேன்வெறும்
மிடியி னேன்கதி மேவும் விதியின்றே.
18.63. விதியை யும்விதித் தென்னை விதித்திட்ட
மதியை யும்விதித் தம்மதி மாயையில்
பதிய வைத்த பசுபதி நின்னருள்
கதியை எப்படிக் கண்டு களிப்பதே.
18.64. கண்ட கண்ணுக்குக் காட்டுங் கதிரெனப்
பண்டும் இன்றுமென் பால்நின் றுணர்த்திடும்
அண்ட னேயுனக் கோர்பதி னாயிரந்
தெண்டன் என்பொய்ம்மை தீர்த்திடல் வேண்டுமே.
18.65. வேண்டும் யாவும் இறந்து வெளியிடைத்
தூண்டு வாரற்ற சோதிப் பிரான்நின்பால்
பூண்ட அன்பர்தம் பொற்பணி வாய்க்குமேல்
ஈண்டு சன்மம் எடுப்பன் அனந்தமே.
18.66. எடுத்த தேகம் இறக்குமு னேஎனைக்
கொடுத்து நின்னையுங் கூடவுங் காண்பனோ
அடுத்த பேரறி வாயறி யாமையைக்
கெடுத்த இன்பக் கிளர்மணிக் குன்றமே.
18.67. குன்றி டாத கொழுஞ்சுட ரேமணி
மன்று ளாடிய மாணிக்க மேயுனை
அன்றி யார்துணை யாருற வார்கதி
என்று நீயெனக் கின்னருள் செய்வதே.
18.68. அருளெ லாந்திரண் டோர்வடி வாகிய
பொருளெ லாம்வல்ல பொற்பொது நாதஎன்
மருளெ லாங்கெடுத் தேயுளம் மன்னலால்
இருளெ லாம்இரிந் தெங்கொளித் திட்டதே.
18.69. எங்கு மென்னை இகலுற வாட்டியே
பங்கஞ் செய்த பழவினை பற்றற்றால்
அங்க ணாவுன் னடியிணை யன்றியே
தங்க வேறிட முண்டோ சகத்திலே.
18.70. உண்ட வர்க்கன்றி உட்பசி ஓயுமோ
கண்ட வர்க்கன்றிக் காதல் அடங்குமோ
தொண்ட ருக்கெளி யானென்று தோன்றுவான்
வண்த மிழ்க்கிசை வாக மதிக்கவே.
18.71. மதியுங் கங்கையுங் கொன்றையும் மத்தமும்
பொதியுஞ் சென்னிப் புனிதரின் பொன்னடிக்
கதியை விட்டிந்தக் காமத்தில் ஆனந்தஎன்
விதியை எண்ணி விழிதுயி லாதன்றே.
18.72. அன்றெ னச்சொல ஆமேன அற்புதம்
நன்றெ னச்சொல நண்ணிய நன்மையை
ஒன்றே னச்சொன ஒண்பொரு ளேயொளி
இன்றெ னக்கருள் வாய்இரு ளேகவே.
18.73. இருவ ரேபுகழ்ந் தேத்தற் கினியராம்
ஒருவ ரேதுணை என்றுண ராய்நெஞ்சே
வருவ ரேகொடுங் காலர்கள் வந்தெதிர்
பொருவ ரேயவர்க் கென்கொல் புகல்வதே.
18.74. புகழுங் கல்வியும் போதமும் பொய்யிலா
அகமும் வாய்மையும் அன்பும் அளித்தவே
சுகவி லாசத் துணைப்பொருள் தோற்றமாங்
ககன மேனியைக் கண்டன கண்களே.
18.75. கண்ணுள் நின்ற ஒளியைக் கருத்தினை
விண்ணுள் நின்று விளங்கிய மெய்யினை
எண்ணி எண்ணி இரவும் பகலுமே
நண்ணு கின்றவர் நான்தொழுந் தெய்வமே.
18.76. தெய்வம் வேறுள தென்பவர் சிந்தனை
நைவ ரென்பதும் நற்பர தற்பர
சைவ சிற்சிவ னேயுனைச் சார்ந்தவர்
உய்வ ரென்பதும் யானுணர்ந் தேனுற்றே.
18.77. உற்ற வேளைக் குறுதுணை யாயிந்தச்
சுற்ற மோநமைக் காக்குஞ்சொ லாய்நெஞ்சே
கற்றை வார்சடைக் கண்ணுதல் பாதமே
பற்ற தாயிற் பரசுகம் பற்றுமே.
18.78. பற்ற லாம்பொரு ளேபரம் பற்றினால்
உற்ற மாதவர்க் குண்மையை நல்குமே
மற்றும் வேறுள மார்க்கமெ லாமெடுத்
தெற்று வாய்மன மேகதி எய்தவே.
19. ஆரணம்
19.1. ஆரண மார்க்கத் தாகம வாசி
அற்புத மாய்நடந் தருளுங்
காரண முணர்த்துங் கையும்நின் மெய்யுங்
கண்கள்மூன் றுடையஎன் கண்ணே
பூரண அறிவிற் கண்டிலம் அதனாற்
போற்றிஇப் புந்தியோ டிருந்து
தாரணி யுள்ள மட்டுமே வணங்கத்
தமியனேன் வேண்டிடத் தகுமே.
19.2. இடமொரு மடவாள் உலகன்னைக் கீந்திட்
டெவ்வுல கத்தையு மீன்றுந்
தடமுறும் அகில மடங்குநா ளம்மை
தன்னையு மொழித்துவிண் ணெனவே
படருறு சோதிக் கருணையங் கடலே
பாயிருட் படுகரிற் கிடக்கக்
கடவனோ நினைப்பும் மறப்பெனுந் திரையைக்
கவர்ந்தெனை வளர்ப்பதுன் கடனே.
19.3. வளம்பெறு ஞான வாரிவாய் மடுத்து
மண்ணையும் விண்ணையுந் தெரியா
தளம்பெறுந் துரும்பொத் தாவியோ டாக்கை
ஆனந்த மாகவே யலந்தேன்
களம்பெறு வஞ்ச நெஞ்சினர் காணாக்
காட்சியே சாட்சியே அறிஞர்
உளம்பெறுந் துணையே பொதுவினில் நடிக்கும்
உண்மையே உள்ளவா றிதுவே.
19.4. உள்ளமே நீங்கா என்னைவா வாவென்
றுலப்பிலா ஆனந்த மான
வெள்ளமே பொழியுங் கருணைவான் முகிலே
வெப்பிலாத் தண்ணருள் விளக்கே
கள்ளமே துரக்குந் தூவெளிப் பரப்பே
கருவெனக் கிடந்தபாழ் மாயப்
பள்ளமே வீழா தெனைக்கரை யேற்றிப்
பாலிப்ப துன்னருட் பரமே.
19.5. பரம்பர மாகிப் பக்குவம் பழுத்த
பழவடி யார்க்கருள் பழுத்துச்
சுரந்தினி திரங்குந் தானகற் பகமே
சோதியே தொண்டனேன் நின்னை
இரந்துநெஞ் சுடைந்து கண்துயில் பெறாம
லிருந்ததும் என்கணில் இருட்டைக்
கரந்துநின் கண்ணால் துயில்பெறல் வேண்டிக்
கருதினேன் கருத்திது தானே.
19.6. கருத்தினுட் கருத்தாய் இருந்துநீ உணர்த்துங்
காரணங் கண்டுசும் மாதான்
வருத்தமற் றிருந்து சுகம்பெறா வண்ணம்
வருந்தினேன் மதியின்மை தீர்ப்பார்
ஒருத்தரார் உளப்பா டுணர்பவர் யாவர்
உலகவர் பன்னெறி எனக்குப்
பொருத்தமோ சொல்லாய் மௌனசற் குருவே
போற்றிநின் பொன்னடிப் போதே.
19.7. அடியெனும் அதுவும் அருளெனும் அதுவும்
அறிந்திடின் நிர்க்குண நிறைவும்
முடியெனும் அதுவும் பொருளெனும் அதுவும்
மொழிந்திடிற் சுகமன மாயைக்
குடிகெட வேண்டிற் பணியற நிற்றல்
குணமெனப் புன்னகை காட்டிப்
படிமிசை மௌனி யாகிநீ யாளப்
பாக்கியம் என்செய்தேன் பரனே.
19.8. என்செய லின்றி யாவுநின் செயலென்
றெண்ணுவேன் ஒவ்வொரு காலம்
புன்செயல் மாயை மயக்கின்என் செயலாப்
பொருந்துவே ன•தொரு காலம்
பின்செயல் யாது நினைவின்றிக் கிடப்பேன்
பித்தனேன் நன்னிலை பெறநின்
தன்செய லாக முடித்திடல் வேண்டுஞ்
சச்சிதா னந்தசற் குருவே.
19.9. குருவுரு வாகி மௌனியாய் மௌனக்
கொள்கையை உணர்த்தினை அதனால்
கருவுரு வாவ தெனக்கிலை இந்தக்
காயமோ பொய்யெனக் கண்ட
திருவுரு வாளர் அநுபவ நிலையுஞ்
சேருமோ ஆவலோ மெத்த
அருவுரு வாகி அல்லவாய்ச் சமயம்
அளவிடா ஆனந்த வடிவே.
19.10. வடிவிலா வடிவாய் மனநினை வணுகா
மார்க்கமாய் நீக்கருஞ் சுகமாய்
முடிவிலா வீட்டின் வாழ்க்கைவேண் டினர்க்குன்
மோனமல் லால்வழி யுண்டோ
படியிரு ளகலச் சின்மயம் பூத்த
பசுங்கொம்பை யடக்கியோர் கல்லால்
அடியிலே யிருந்த ஆனந்த அரசே
அன்பரைப் பருகும்ஆ ரமுதே.
20. சொல்லற்குஅரிய
20.1. சொல்லற் கரிய பரம்பொருளே
சுகவா ரிதியே சுடர்க்கொழுந்தே
வெல்லற் கரிய மயலிலெனை
விட்டெங் கொளித்தாய் ஆகெட்டேன்
கல்லிற் பசிய நாருரித்துக்
கடுகிற் பெரிய கடலடைக்கும்
அல்லிற் கரிய அந்தகனார்க்
காளாக் கினையோ அறியேனே.
20.2. அறிவிற் கறிவு தாரகமென்
றறிந்தே, அறிவோ டறியாமை
நெறியிற் புகுதா தோர்படித்தாய்
நின்ற நிலையுந் தெரியாது
குறியற் றகண்டா தீதமயக்
கோதி லமுதே நினைக்குறுகிப்
பிரிவற் றிறுக்க வேண்டாவோ
பேயேற் கினிநீ பேசாயே.
20.3. பேசா அநுபூ தியை அடியேன்
பெற்றுப் பிழைக்கப் பேரருளால்
தேசோ மயந்துந் தினியொருகாற்
சித்தத் திருளுந் தீர்ப்பாயோ
பாசா டவியைக் கடந்தஅன்பர்
பற்றும் அகண்டப் பரப்பான
ஈசா பொதுவில் நடமாடும்
இறைவா குறையா இன்னமுதே.
20.4. இன்பக் கடலில் புகுந்திடுவான்
இரவும் பகலுந் தோற்றாமல்
அன்பிற் கரைந்து கரைந்துருகி
அண்ணா அரசே எனக்கூவிப்
பின்புற் றழுஞ்சே யெனவிழிநீர்
பெருக்கிப் பெருக்கிப் பித்தாகித்
துன்பக் கடல்விட் டகல்வேனோ
சொரூபா னந்தச் சுடர்க்கொழுந்தே.
20.5. கொழுந்து திகழ்வெண் பிறைச்சடிலக்
கோவே மன்றிற் கூத்தாடற்
கெழுந்த சுடரே இமயவரை
என்தாய் கண்ணுக் கினியானே
தொழும்தெய் வமும்நீ குருவும்நீ
துணைநீ தந்தை தாயும்நீ
அழுந்தும் பவம்நீ நன்மையும்நீ
ஆவி யாக்கை நீதானே.
20.6. தானே யகண்டா காரமயந்
தன்னி லெழுந்து பொதுநடஞ்செய்
வானே மாயப் பிறப்பறுப்பான்
வந்துன் அடிக்கே கரங்கூப்பித்
தேனே என்னைப் பருகவல்ல
தெள்ளா ரமுதே சிவலோகக்
கோனே எனுஞ்சொல் நினதுசெவி
கொள்ளா தென்னோ கூறாயே.
20.7. கூறாநின்ற இடர்க்கவலைக்
குடும்பக் கூத்துள் துளைந்துதடு
மாறா நின்ற பாவியைநீ
வாவென் றழைத்தால் ஆகாதோ
நீறார் மேனி முக்கணுடை
நிமலா அடியார் நினைவினிடை
ஆறாய்ப் பெருகும் பெருங்கருணை
அரசே என்னை ஆள்வானே.
20.8. வானே முதலாம் பெரும்பூதம்
வகுத்துப் புரந்து மாற்றவல்ல
கோனே என்னைப் புரக்கும்நெறி
குறித்தா யிலையே கொடியேனைத்
தானே படைத்திங் கென்னபலன்
தன்னைப் படைத்தா யுன்கருத்தை
நானே தென்றிங் கறியேனே
நம்பி னேன்கண் டருள்வாயே.
20.9. கண்டார் கண்ட காட்சியும்நீ
காணார் காணாக் கள்வனும்நீ
பண்டா ருயிர்நீ யாக்கையுநீ
பலவாஞ் சமயப் பகுதியும்நீ
எண்தோள் முக்கட் செம்மேனி
எந்தாய் நினக்கே எவ்வாறு
தொண்டாய்ப் பணிவா ரவர்பணிநீ
சூட்டிக் கொள்வ தெவ்வாறே.
20.10. சூட்டி எனதென் றிடுஞ்சுமையைச்
சுமத்தி எனையுஞ் சுமையாளாக்
கூட்டிப் பிடித்து வினைவழியே
கூத்தாட் டினையே நினதருளால்
வீட்டைக் கருதும் அப்போது
வெளியாம் உலக வியப்பனைத்தும்
ஏட்டுக் கடங்காச் சொப்பனம்போல்
எந்தாய் இருந்த தென்சொல்வேன்.
21. வம்பனேன்
21.1. வம்பனேன் கள்ளங் கண்டு மன்னருள் வெள்ள ராய
உம்பர்பால் ஏவல் செய்யென் றுணர்த்தினை ஓகோ வானோர்
தம்பிரா னேநீ செய்த தயவுக்குங் கைம்மா றுண்டோ
எம்பிரான் உய்ந்தேன் உய்ந்தேன் இனியொன்றுங் குறைவிலேனே.
21.2. குறைவிலா நிறைவாய் ஞானக் கோதிலா னந்த வெள்ளத்
துறையிலே படிந்து மூழ்கித் துளைந்துநான் தோன்றா வாறுள்
உறையிலே யுணர்த்தி மோன வொண்சுடர் வைவாள் தந்த
இறைவனே யுனைப்பி ரிந்திங் கிருக்கிலேன் இருக்கி லேனே.
21.3. இருநில மாதி நாதம் ஈறதாம் இவைக டந்த
பெருநில மாய தூய பேரொளிப் பிழம்பாய் நின்றுங்
கருதரும் அகண்டா னந்தக் கடவுள்நின் காட்சி காண
வருகவென் றழைத்தா லன்றி வாழ்வுண்டோ வஞ்ச னேற்கே.
21.4. வஞ்சனை அழுக்கா றாதி வைத்திடும் பாண்ட மான
நெஞ்சனை வலிதின் மேன்மேல் நெக்குநெக் குருகப் பண்ணி
அஞ்சலி செய்யுங் கையும் அருவிநீர் விழியு மாகத்
தஞ்சமென் றிரங்கிக் காக்கத் தற்பரா பரமு னக்கே.
21.5. உனக்குநா னடித்தொண் டாகி உன்னடிக் கன்பு செய்ய
எனக்குநீ தோற்றி அஞ்சேல் என்னுநா ளெந்த நாளோ
மனக்கிலே சங்கள் தீர்ந்த மாதவர்க் கிரண்டற் றோங்குந்
தனக்குநே ரில்லா ஒன்றே சச்சிதா னந்த வாழ்வே.
21.6. வாழ்வென வயங்கி என்னை வசஞ்செய்து மருட்டும் பாழ்த்த
ஊழ்வினைப் பகுதி கெட்டிங் குன்னையுங் கிட்டு வேனோ
தாழ்வெனுஞ் சமய நீங்கித் தமையுணர்ந் தோர்கட் கெல்லாஞ்
சூழ்வெளிப் பொருளே முக்கட் சோதியே அமர ரேறே.
21.7. ஏறுவாம் பரியா ஆடை இருங்கலை உரியா என்றும்
நாறுநற் சாந்த நீறு நஞ்சமே அமுதாக் கொண்ட
கூறருங் குணத்தோய உன்றன் குரைகழல் குறுகி னல்லால்
ஆறுமோ தாப சோபம் அகலுமோ அல்லல் தானே.
21.8. தானமும் தவமும் யோகத் தன்மையும் உணரா என்பால்
ஞானமும் தெவிட்டா இன்ப நன்மையும் நல்கு வாயோ
பானலங் கவர்ந்த தீஞ்சொற் பச்சிளங் கிள்ளை காண
வானவர் இறைஞ்ச மன்றுள் வயங்கிய நடத்தி னானே.
21.9. நடத்திஇவ் வுலகை யெல்லாம் நாதநீ நிறைந்த தன்மை
திடத்துட னறிந்தா னந்தத் தெள்ளமு தருந்தி டாதே
விடத்திர ளனைய காம வேட்கையி லழுந்தி மாயைச்
சடத்தினை மெய்யென் றெண்ணித் தளரவோ தனிய னேனே.
21.10. தனிவளர் பொருளே மாறாத் தண்ணருங் கருணை பூத்த
இனியகற் பகமே முக்கண் எந்தையே நினக்கன் பின்றி
நனிபெருங் குடிலங் காட்டு நயனவேற் கரிய கூந்தல்
வனிதையர் மயக்கி லாழ்ந்து வருந்தவோ வம்பனேனே.
22. சிவன்செயல்
22.1. சிவன்செய லாலே யாதும் வருமெனத் தெறேன் நாளும்
அவந்தரு நினைவை யெல்லாம் அகற்றிலேன் ஆசை வெள்ளங்
கவர்ந்துகொண் டிழுப்ப அந்தக் கட்டிலே அகப்பட் டையோ
பவந்தனை ஈட்டி ஈட்டிப் பதைக்கின்றேன் பாவி யேனே.
22.2. பாவியேன் இனியென் செய்கேன் பரமனே பணிந்துன் பாதஞ்
சேவியேன் விழிநீர் மல்கச் சிவசிவ என்று தேம்பி
ஆவியே நிறைய வந்த அமுதமே என்னேன் அந்தோ
சாவிபோஞ் சமயத் தாழ்ந்து சகத்திடைத் தவிக்கின் றேனே.
22.3. இடைந்திடைந் தேங்கி மெய்புள கிப்ப
எழுந்தெழுந் தையநின் சரணம்
அடைந்தனன் இனிநீ கைவிடேல் உனக்கே
அபயமென் றஞ்சலி செய்துள்
உடைந்துடைந் தெழுது சித்திரப் பாவை
யொத்துநான் அசைவற நிற்பத்
தொடர்ந்துநீ எனைஆட் கொள்ளுநா ளென்றோ
சோதியே ஆதிநா யகனே.
22.4. ஆதியாய் நடுவாய் அந்தமாய்ப் பந்தம்
யாவுமற் றகம்புறம் நிறைந்த
சோதியாய்ச் சுகமா யிருந்தஎம் பெருமான்
தொண்டனேன் சுகத்திலே இருக்கப்
போதியா வண்ணங் கைவிடல் முறையோ
புன்மையேன் என்செய்கேன் மனமோ
வாதியா நின்ற தன்றியும் புலன்சேர்
வாயிலோ தீயினுங் கொடிதே.
22.5. வாயிலோ ரைந்திற் புலனெனும் வேடர்
வந்தெனை யீர்த்துவெங் காமத்
தீயிலே வெதுப்பி உயிரொடுந் தின்னச்
சிந்தைநைந் துருகிமெய்ம் மறந்து
தாயிலாச் சேய்போல் அலைந்தலைப் பட்டேன்
தாயினுங் கருணையா மன்றுள்
நாயக மாகி யொளிவிடு மணியே
நாதனே ஞானவா ரிதியே.
22.6. ஞானமே வடிவாய்த் தேடுவார் தேடும்
நாட்டமே நாட்டத்துள் நிறைந்த
வானமே எனக்கு வந்துவந் தோங்கும்
மார்க்கமே மருளர்தாம் அறியா
மோனமே முதலே முத்திநல் வித்தே
முடிவிலா இன்பமே செய்யுந்
தானமே தவமே நின்னைநான் நினைந்தேன்
தமியனேன் தனைமறப் பதற்கே.
22.7. மறமலி யுலக வாழ்க்கையே வேண்டும்
வந்துநின் அன்பர்தம் பணியாம்
அறமது கிடைக்கின் அன்றியா னந்த
அற்புத நிட்டையின் நிமித்தந்
துறவது வேண்டும் மௌனியாய் எனக்குத்
தூயநல் லருள்தரின் இன்னம்
பிறவியும் வேண்டும் யானென திறக்கப்
பெற்றவர் பெற்றிடும் பேறே.
22.8. பெற்றவர் பெற்ற பெருந்தவக் குன்றே
பெருகிய கருணைவா ரிதியே
நற்றவத் துணையே ஆனந்தக் கடலே
ஞாதுரு ஞானஞே யங்கள்
அற்றவர்க் கறாத நட்புடைக் கலப்பே
அநேகமாய் நின்னடிக் கன்பு
கற்றதுங் கேள்வி கேட்டதும் நின்னைக்
கண்டிடும் பொருட்டன்றோ காணே.
22.9. அன்றுநால் வருக்கும் ஒளிநெறி காட்டும்
அன்புடைச் சோதியே செம்பொன்
மன்றுள்முக் கண்ணுங் காளகண் டமுமாய்
வயங்கிய வானமே என்னுள்
துன்றுகூ ரிருளைத் துரந்திடும் மதியே
துன்பமும் இன்பமு மாகி
நின்றவா தனையைக் கடந்தவர் நினைவே
நேசமே நின்பரம் யானே.
22.10. யானெனல் காணேன் பூரண நிறைவில்
யாதினும் இருந்தபே ரொளிநீ
தானென நிற்குஞ் சமத்துற என்னைத்
தன்னவ னாக்கவுந் தகுங்காண்
வானென வயங்கி யொன்றிரண் டென்னா
மார்க்கமா நெறிதந்து மாறாத்
தேனென ருசித்துள் அன்பரைக் கலந்த
செல்வமே சிற்பர சிவமே.
23. தன்னையொருவர்
23.1. தன்னை யொருவர்க் கறிவரிதாய்த்
தானே தானாய் எங்குநிறைந்
துன்னற்கரிய பரவெளியாய்
உலவா அமுதாய் ஒளிவிளக்காய்
என்னுட் கலந்தாய் யானறியா
திருந்தாய் இறைவா இனியேனும்
நின்னைப் பெருமா றெனக்கருளாம்
நிலையைக் கொடுக்க நினையாயோ.
23.2. நினையு நினைவுக் கெட்டாத
நெறிபெற் றுணர்ந்த நெறியாளர்
வினையைக் கரைக்கும் பரமஇன்ப
வெள்ளப் பெருக்கே நினதருளால்
மனைவி புதல்வர் அன்னைபிதா
மாடு வீடென் றிடுமயக்கந்
தனையும் மறந்திங் குனைமறவாத்
தன்மை வருமோ தமியேற்கே.
23.3. வரும்போம் என்னும் இருநிலைமை
மன்னா தொருதன் மைத்தாகிக்
கரும்போ தேனோ முக்கனியோ
என்ன என்னுள் கலந்துநலந்
தரும்பே ரின்பப் பொருளேநின்
தன்னை நினைந்து நெக்குருகேன்
இரும்போ கல்லோ மரமோஎன்
இதயம் யாதென் றறியேனே.
23.4. அறியுந் தரமோ நானுன்னை
அறிவுக் கறிவாய் நிற்கையினால்
பிறியுந் தரமோநீ என்னைப்
பெம்மா னேபே ரின்பமதாய்ச்
செறியும் பொருள்நீ நின்னையன்றிச்
செறியாப் பொருள்நான் பெரும்பேற்றை
நெறிநின் றொழுக விசாரித்தால்
நினக்கோ இல்லை எனக்காமெ.
23.5. எனதென் பதும்பொய் யானெனல்பொய்
எல்லா மிறந்த இடங்காட்டும்
நினதென் பதும்பொய் நீயெனல்பொய்
நிற்கும் நிலைக்கே நேசித்தேன்
மனதென் பதுமோ என்வசமாய்
வாரா தைய நின்னருளோ
தனதென் பதுக்கும் இடங்காணேன்
தமியேன் எவ்வா றுய்வேனே.
23.6. உய்யும் படிக்குன் திருக்கருணை
ஒன்றைக் கொடுத்தால் உடையாய்பாழ்ம்
பொய்யும் அவாவும் அழுக்காறும்
புடைபட் டோடும் நன்னெறியாம்
மெய்யும் அறிவும் பெறும்பேறும்
விளங்கு மெனக்குன் னடியார்பால்
செய்யும் பணியுங் கைகூடுஞ்
சிந்தைத் துயருந் தீர்ந்திடுமே.
23.7. சிந்தைத் துயரென் றொருபாவி
சினந்து சினந்து போர்முயங்க
நிந்தைக் கிடமாய்ச் சுகவாழ்வை
நிலையென் றுணர்ந்தே நிற்கின்றேன்
எந்தப் படியுன் அருள்வாய்க்கும்
எனக்கப் படிநீ அருள்செய்வாய்
பந்தத் துயரற் றவர்க்கெளிய
பரமா னந்தப் பழம்பொருளே.
23.8. பொருளைப் பூவைப் பூவையரைப்
பொருளென் றெண்ணும் ஒருபாவி
இருளைத் துரந்திட் டொளிநெறியை
என்னுட் பதிப்ப தென்றுகொலோ
தெருளத் தெருள அன்பர் நெஞ்சந்
தித்தித் துருகத் தெவிட்டாத
அருளைப் பொழியுங் குணமுகிலே
அறிவா னந்தத் தாரமுதே.
23.9. ஆரா அமிர்தம் விரும்பினர்கள்
அறிய விடத்தை அமிர்தாக்கும்
பேரா னந்தச் சித்தனெனும்
பெரியோய் ஆவிக் குரியோய்கேள்
காரார் கிரக வலையினிடைக்
கட்டுண் டிருந்த களைகளெலாம்
ஊரா லொருநாட் கையுணவேற்
றுண்டால் எனக்கிங் கொழிந்திடுமே.
23.10. எனக்கென் றிருந்த உடல்பொருளும்
யானும் நினவென் றீந்தவண்ணம்
அனைத்தும் இருந்தும் இலவாகா
அருளாய் நில்லா தழிவழக்காய்
மனத்துள் புகுந்து மயங்கவுமென்
மதிக்குட் களங்கம் வந்ததென்னோ
தனக்கொன் றுவமை அறநிறைந்த
தனியே தன்னந் தனிமுதலே.
24. ஆசையெனும்
24.1. ஆசையெனும் பெருங்காற்றூ டிலவம்பஞ்
செனவும்மன தலையுங் காலம்
மோசம் வரும் இதனாலே கற்றதுங்கேட்
டதுந்தூர்ந்து முத்திக் கான
நேசமும்நல் வாசமும்போய்ப் புலனாயிற்
கொடுமைபற்றி நிற்பர் அந்தோ
தேசுபழுத் தருள்பழுத்த பராபரமே
நிராசையின்றேல் தெய்வமுண்டோ.
24.2. இரப்பானங் கொருவனவன் வேண்டுவகேட்
டருள்செயென ஏசற் றேதான்
புரப்பான்றன் அருள்நாடி இருப்பதுபோல்
எங்குநிறை பொருளே கேளாய்
மரப்பான்மை நெஞ்சினன்யான் வேண்டுவகேட்
டிரங்கெனவே மௌனத் தோடந்
தரப்பான்மை அருள்நிறைவில் இருப்பதுவோ
பராபரமே சகச நிட்டை.
24.3. சாட்டையிற் பம்பர சாலம் போல்எலாம்
ஆட்டுவான் இறையென அறிந்து நெஞ்சமே
தேட்டமொன் றறஅருட் செயலில் நிற்றியேல்
விட்டறந் துறவறம் இரண்டும் மேன்மையே.
24.4. தன்னெஞ்ச நினைப்பொழியா தறிவிலிநான்
ஞானமெனுந் தன்மை பேச
உன்னெஞ்ச மகிழ்ந்தொருசொல் உரைத்தனையே
அதனைஉன்னி உருகேன் ஐயா
வன்னெஞ்சோ இரங்காத மரநெஞ்சோ
இருப்புநெஞ்சோ வைரமான
கன்னெஞ்சோ அலதுமண்ணாங் கட்டிநெஞ்சோ
எனதுநெஞ்சங் கருதிற் றானே.
24.5. வாழி சோபனம் வாழிநல் லன்பர்கள்
சூழ வந்தருள் தோற்றமுஞ் சோபனம்
ஆழி போல்அருள் ஐயன் மவுனத்தால்
ஏழை யேன்பெற்ற இன்பமுஞ் சோபனம்.
24.6. கொடுக்கின் றோர்கள்பால் குறைவையா தியானெனுங் குதர்க்கம்
விடுக்கின் றோர்கள்பால் பிரிகிலா துள்ளன்பு விடாதே
அடுக்கின் றோர்களுக் கிரங்கிடுந் தண்டமிழ் அலங்கல்
தொடுக்கின் றோர்களைச் சோதியா ததுபரஞ் சோதி.
24.7. உலக மாயையி லேஎளி யேன்றனை
உழல விட்டனை யேஉடை யாய்அருள்
இலகு பேரின்ப வீட்டினில் என்னையும்
இருத்தி வைப்பதெக் காலஞ்சொ லாய்எழில்
திலக வாள்நுதற் பைந்தொடி கண்ணிணை
தேக்க நாடகஞ் செய்தடி யார்க்கெலாம்
அலகி லாவினை தீர்க்கத் துசங்கட்டும்
அப்பனே அருள் ஆனந்த சோதியே.
24.8. முன்னிலைச்சுட் டொழிதியெனப் பலகாலும்
நெஞ்சேநான் மொழிந்தே னேநின்
தன்னிலையைக் காட்டாதே என்னையொன்றாச்
சூட்டாதே சரண்நான் போந்த
அந்நிலையே நிலையந்த நிலையிலே
சித்திமுத்தி யனைத்துந் தோன்றும்
நன்னிலையீ தன்றியிலை சுகமென்றே
சுகர்முதலோர் நாடி னாரே.
24.9. அத்துவிதம் பெறும்பேறென் றறியாமல்
யானெனும்பேய் அகந்தை யோடு
மத்தமதி யினர்போல மனங்கிடப்ப
இன்னம் இன்னம் வருந்து வேனோ
சுத்தபரி பூரணமாய் நின்மலமாய்
அகண்டிதமாய்ச் சொரூபா னந்தச்
சத்திகள்நீங் காதவணந் தன்மயமாய்
அருள்பழுத்துத் தழைத்த ஒன்றே.
24.10. தந்தை தாயுநீ என்னுயிர்த் துணையுநீ சஞ்சல மதுதீர்க்க
வந்த தேசிக வடிவுநீ உனையலால் மற்றொரு துணைகாணேன்
அந்தம் ஆதியும் அளப்பருஞ் சோதியே ஆதியே அடியார்தஞ்
சிந்தை மேவிய தாயுமா னவனெனுஞ் சிரகிரிப் பெருமானே.
24.11. காதில் ஓலையை வரைந்துமேற்
குமிழையுங் கறுவிவேள் கருநீலப்
போது போன்றிடுங் கண்ணியர்
மயக்கிலெப் போதுமே தளராமல்
மாது காதலி பங்கனை
யபங்கனை மாடமா ளிகைசூழுஞ்
சேது மேவிய ராமநா
யகன்தனைச் சிந்தைசெய் மடநெஞ்சே.
24.12. அண்டமுமாய்ப் பிண்டமுமாய் அளவிலாத
ஆருயிர்க் கோருயிராய் அமர்ந்தாயானால்
கண்டவரார் கேட்டவரார் உன்னாலுன்னைக்
காண்பதல்லால் என்னறிவாற் காணப்போமோ
வண்டுளப மணிமார்பன் புதல்வனோடும்
மனைவியொடுங் குடியிருந்து வணங்கிப்போற்றும்
புண்டரிக புரத்தினில்நா தாந்தமௌன
போதாந்த நடம்புரியும் புனிதவாழ்வே.
24.13. பொறியிற் செறிஐம் புலக்கனியைப்
புந்திக் கவராற் புகுந்திழுத்து
மறுகிச் சுழலும் மனக்குரங்கு
மாள வாளா இருப்பேனோ
அறிவுக் கறிவாய்ப் பூரணமாய்
அகண்டா னந்த மயமாகிப்
பிறிவுற் றிருக்கும் பெருங்கருணைப்
பெம்மா னேஎம் பெருமானே.
24.14. உரையுணர் விறந்து தம்மை உணர்பவர் உணர்வி னூடே
கரையிலா இன்ப வெள்ளங் காட்டிடும் முகிலே மாறாப்
பரையெனுங் கிரணஞ் சூழ்ந்த பானுவே நின்னைப் பற்றித்
திரையிலா நீர்போல் சித்தந் தெளிவனோ சிறிய னேனே.
24.15. கேவல சகல மின்றிக் கீழொடு மேலாய் எங்கும்
மேவிய அருளின் கண்ணாய் மேவிட மேலாய் இன்பந்
தாவிட இன்பா தீதத் தனியிடை யிருத்தி வைத்த
தேவெனும் மௌனி செம்பொற் சேவடி சிந்தை செய்வாம்.
24.16. நேற்றுளார் இன்று மாளா நின்றனர் அதனைக் கண்டும்
போற்றிலேன் நின்னை அந்தோ போக்கினேன் வீணே காலம்
ஆற்றிலேன் அகண்டா னந்த அண்ணலே அளவில் மாயைச்
சேற்றிலே இன்னம் வீழ்ந்து திளைக்கவோ சிறிய னேனே.
24.17. போதம் என்பதே விளக்கொவ்வும் அவித்தைபொய் இருளாந்
தீதி லாவிளக் கெடுத்திருள் தேடவுஞ் சிக்கா
தாத லால்அறி வாய்நின்ற இடத்தறி யாமை
ஏது மில்லையென் றெம்பிரான் சுருதியே இயம்பும்.
24.18. சுருதி யேசிவா கமங்களே உங்களாற் சொல்லும்
ஒருத னிப்பொருள் அளவையீ தென்னவா யுண்டோ
பொருதி ரைக்கடல் நுண்மணல் எண்ணினும் புகலக்
கருத எட்டிடா நிறைபொருள் அளவையார் காண்பார்.
24.19. மின்னைப் போன்றன அகிலமென் றறிந்துமெய்ப் பொருளாம்
உன்னைப் போன்றநற் பரம்பொருள் இல்லையென் றோர்ந்து
பொன்னைப் போன்றநின் போதங்கொண் டுன்பணி பொருந்தா
என்னைப் போன்றுள ஏழையர் ஐயஇங் கெவரே.
24.20. தாயுந் தந்தையும் எனக்குற வாவதுஞ் சாற்றின்
ஆயும் நீயும்நின் அருளும்நின் அடியரும் என்றோ
பேய னேன்திரு வடியிணைத் தாமரை பிடித்தேன்
நாய னேஎனை ஆளுடை முக்கண்நா யகனே.
24.21. காந்தமதை எதிர்காணிற் கருந்தாது
செல்லுமக் காந்தத் தொன்றா
தோய்ந்தவிடம் எங்கேதான் அங்கேதான்
சலிப்பறவும் இருக்கு மாபோல்
சாந்தபதப் பரம்பொருளே பற்றுபொரு
ளிருக்குமத்தாற் சலிக்குஞ் சித்தம்
வாய்ந்தபொருள் இல்லையெனிற் பேசாமை
நின்றநிலை வாய்க்கு மன்றே.
24.22. பொற்பு றுங்கருத் தேயக மாயதிற் பொருந்தக்
கற்பின் மங்கைய ரெனவிழி கதவுபோற் கவினச்
சொற்ப னத்தினுஞ் சோர்வின்றி யிருந்தநான் சோர்ந்து
நிற்ப தற்கிந்த வினைவந்த வாறென்கொல் நிமலா.
24.23. வந்த வாறிந்த வினைவழி யிதுவென மதிக்கத்
தந்த வாறுண்டோ வுள்ளுணர் விலையன்றித் தமியேன்
நொந்த வாறுகண் டிரங்கவும் இலைகற்ற நூலால்
எந்த வாறினித் தற்பரா உய்குவேன் ஏழை.
24.24. சொல்லாலும் பொருளாலும் அளவை யாலுந்
தொடரவொண்ணோ அருள்நெறியைத் தொடர்ந்து நாடி
நல்லார்கள் அவையகத்தே யிருக்க வைத்தாய்
நன்னர்நெஞ்சந் தன்னலமும் நணுகு வேனோ
இல்லாளி யாயுலகோ டுயிரை யீன்றிட்
டெண்ணரிய யோகினுக்கும் இவனே என்னக்
கல்லாலின் கீழிருந்த செக்கர் மேனிக்
கற்பகமே பராபரமே கைலை வாழ்வே.
24.25. சாக்கிரமா நுதலினிலிந் திரியம் பத்துஞ்
சத்தாதி வசனாதி வாயு பத்தும்
நீக்கமிலந் தக்கரணம் புருட னோடு
நின்றமுப் பான்ஐந்து நிலவுங் கண்டத்
தாக்கியசொப் பனமதனில் வாயு பத்தும்
அடுத்தனசத் தாதிவச னாதி யாக
நோக்குகர ணம்புருடன் உடனே கூட
நுவல்வர்இரு பத்தைந்தா நுண்ணி யோரே.
24.26. கழுத்திஇத யந்தனிற்பி ராணஞ் சித்தஞ்
சொல்லரிய புருடனுடன் மூன்ற தாகும்
வழுத்தியநா பியில்துரியம் பிராண னோடு
மன்னுபுரு டனுங்கூட வயங்கா நிற்கும்
அழுத்திடுமூ லந்தன்னில் துரியா தீதம்
அதனிடையே புருடனொன்றி அமரும் ஞானம்
பழுத்திடும்பக் குவரறிவர் அவத்தை ஐந்திற்
பாங்குபெறக் கருவிநிற்கும் பரிசு தானே.
24.27. இடத்தைக் காத்திட்ட சுவாவெனப் புன்புலால் இறைச்சிச்
சடத்தைக் காத்திட்ட நாயினேன் உன்னன்பர் தயங்கும்
மடத்தைக் காத்திட்ட சேடத்தால் விசேடமாய் வாழ
விடத்தைக் காத்திட்ட கண்டத்தோய் நின்னருள் வேண்டும்.
24.28. வாத னைப்பழக் கத்தினான் மனம்அந்த மனத்தால்
ஓத வந்திடும் உரையுரைப் படிதொழி லுளவாம்
ஏதம் அம்மனம் யாயைஎன் றிடிற்கண்ட எல்லாம்
ஆத ரஞ்செயாப் பொய்யதற் கையமுண் டாமோ.
24.29. ஐய வாதனைப் பழக்கமே மனநினை வதுதான்
வைய மீதினிற் பரம்பரை யாதினும் மருவும்
மெய்யில் நின்றொளிர் பெரியவர் சார்புற்று விளங்கிப்
பொய்ய தென்பதை யொருவிமெய் யுணருதல்போதம்.
24.30. குலமி லான்குணங் குறியிலான் குறைவிலான் கொடிதாம்
புலமி லான்தனக் கென்னவோர் பற்றிலான் பொருந்தும்
இலமி லான்மைந்தர் மனைவியில் லான்எவன் அவன்சஞ்
சலமி லான்முத்தி தரும்பர சிவனெனத் தகுமே.
24.31. கடத்தை மண்ணென லுடைந்தபோ
தோவிந்தக் கருமச்
சடத்தைப் பொய்யெனல் இறந்தபோ
தோசொலத் தருமம்
விடத்தை நல்லமிர் தாவுண்டு
பொற்பொது வெளிக்கே
நடத்தைக் காட்டிஎவ் வுயிரையும்
நடப்பிக்கும் நலத்தோய்.
24.32. நானெனவும் நீயெனவும் இருதன்மை
நாடாமல் நடுவே சும்மா
தானமரும் நிலையிதுவே சத்தியஞ்சத்
தியமெனநீ தமிய னேற்கு
மோனகுரு வாகியுங்கை காட்டினையே
திரும்பவுநான் முளைத்துத் தோன்றி
மானதமார்க் கம்புரிந்திங் கலைந்தேனே
பரந்தேனே வஞ்ச னேனே.
24.33. தன்மயஞ் சுபாவம் சுத்தந் தன்னருள் வடிவஞ் சாந்தம்
மின்மய மான அண்ட வெளியுரு வான பூர்த்தி
என்மயம் எனக்குக் காட்டா தெனையப கரிக்க வந்த
சின்மயம் அகண்டா காரந் தட்சிணா திக்க மூர்த்தம்.
24.34. சிற்ற ரும்பன சிற்றறி வாளனே தெளிந்தால்
மற்ற ரும்பென மலரெனப் பேரறி வாகிக்
கற்ற ரும்பிய கேள்வியால் மதித்திடக் கதிச்சீர்
முற்ற ரும்பிய மௌனியாய்ப் பரத்திடை முளைப்பான்.
24.35. மயக்கு சிந்தனை தெளிவென இருநெறி வகுப்பான்
நயக்கு மொன்றன்பால் ஒன்றிலை யெனல்நல வழக்கே
இயக்க முற்றிடும் மயக்கத்தில் தெளிவுறல் இனிதாம்
பயக்க வல்லதோர் தெளிவுடை யவர்க்கெய்தல் பண்போ.
24.36. அருள்வடி வேழு மூர்த்தம்
அவைகளசோ பான மென்றே
சுருதிசொல் லியவாற் றாலே
தொழுந்தெய்வம் எல்லாம் ஒன்றே
மருளெனக் கில்லை முன்பின்
வருநெறிக் கிவ்வ ழக்குத்
தெருளினமுன் னிலையாம் உன்னைச்
சேர்ந்தியான் தெளிகின் றேனே.
24.37. எத்தனைப் பிறப்போ எத்தனை இறப்போ
எளியேனேற் கிதுவரை யமைத்து
அத்தனை யெல்லாம் அறிந்தநீ யறிவை
அறிவிலி அறிகிலேன் அந்தோ
சித்தமும் வாக்குந் தேகமும் நினவே
சென்மமும் இனியெனால் ஆற்றா
வைத்திடுங் கென்னை நின்னடிக் குடியா
மறைமூடி யிருந்தவான் பொருளே.
24.38. வான்பொரு ளாகி எங்குநீ யிருப்ப
வந்தெனைக் கொடுத்துநீ யாகா
தேன்பொருள் போலக் கிடக்கின்றேன் முன்னை
இருவினை வாதனை யன்றோ
தீன்பொருளான அமிர்தமே நின்னைச்
சிந்தையிற பாவனை செய்யும்
நான்பொரு ளானேன் நல்லநல் அரசே
நானிறந் திருப்பது நாட்டம்.
24.39. நாட்டமூன் றுடைய செந்நிற மணியே
நடுவுறு நாயக விளக்கே
கோட்டமில் குணத்தோர்க் கெளியநிர்க் குணமே
கோதிலா அமிர்தமே நின்னை
வாட்டமில் நெஞ்சங் கிண்ணமாச் சேர்த்து
வாய்மடுத் தருந்தினன் ஆங்கே
பாட்டாளி நறவம் உண்டயர்ந் ததுபோற்
பற்றயர்ந் திருப்பதெந் நாளோ.
24.40. என்னுடை உயிரே என்னுளத் தறிவே
என்னுடை அன்பெனும் நெறியாம்
கன்னல்முக கனிதேன் கண்டமிர் தென்னக்
கலந்தெனை மேவிடக் கருணை
மன்னிய உறவே உன்னைநான் பிரியா
வண்ணமென் மனமெனுங் கருவி
தன்னது வழியற் றென்னுழைக் கிடப்பத்
தண்ணருள் வரமது வேண்டும்.
25. எனக்கெனச் செயல்
25.1. எனக்கெ னச்செயல் வேறிலை யாவுமிங் கொருநின்
தனக்கெ னத்தகும் உடல்பொரு ளாவியுந் தந்தேன்
மனத்த சத்துள அழுக்கெலாம் மாற்றியெம் பிரான்நீ
நினைத்த தெப்படி யப்படி அருளுதல் நீதம்.
25.2. உளவ றிந்தெலாம் நின்செய லாமென வுணர்ந்தோர்க்
களவி லானந்தம் அளித்தனை அறிவிலாப் புன்மைக்
களவு நாயினேற் கிவ்வணம் அமைத்தனை கருத்துத்
தளருந் தன்மையிங் காரொடு புகலுவேன் தக்கோய்.
25.3. என்னைத் தான்இன்ன வண்ணமென் றறிகிலா ஏழை
தன்னைத் தான்அறிந் திடஅருள் புரிதியேல் தக்கோய்
பின்னைத் தானின்றன் அருள்பெற்ற மாதவப் பெரியோர்
நின்னைத் தான்நிக ரார்என வாழ்த்துவர் நெறியால்.
25.4. ஏது மின்றித்தன் அடியிணைக் கன்புதான் ஈட்டுங்
காத லன்டர்க்குக் கதிநிலை ஈதெனக் காட்டும்
போத நித்திய புண்ணிய எண்ணரும் புவன
நாத தற்பர நானெவ்வா றுகுய்வேன் நவிலாய்.
25.5. வேதம் எத்தனை அத்தனை சிரத்தினும் விளங்கும்
பாத நித்திய பரம்பர நிரந்தர பரம
நாத தற்பர சிற்பர வடிவமாய் நடிக்கும்
நீத நிர்க்குண நினையன்றி ஒன்றும்நான் நினையேன்.
25.6. நெறிகள் தாம்பல பலவுமாய் அந்தந்த நெறிக்காஞ்
செறியுந் தெய்வமும் பலபல வாகவுஞ் செறிந்தால்
அறியுந் தன்மையிங் காருனை அறிவினால் அறந்தோர்
பிறியுந் தன்மையில் லாவகை கலக்கின்ற பெரியோய்.
25.7. பெரிய அண்டங்கள் எத்தனை அமைத்ததிற் பிறங்கும்
உரிய பல்லுயிர் எத்தனை அமைத்தவைக் குறுதி
வருவ தெத்தனை அமைத்தனை அமைத்தருள் வளர்க்கும்
அரிய தத்துவ எனக்கிந்த வணைமேன் அமைத்தாய்.
25.8. கணம் தேனுநின் காரணந் தன்னையே கருத்தில்
உணரு மாதவர்க் கானந்தம் உதவினை யொன்றுங்
குணமி லாதபொய் வஞ்சனுக் கெந்தைநிர்க் குணமா
மணமு லாமலர்ப் பதந்தரின் யாருனை மறுப்பார்.
25.9. கன்னல் முக்கனி கண்டுதேன் சருக்கரை கலந்த
தென்ன முத்தியிற் கலந்தவர்க் கின்பமா யிருக்கும்
நன்ன லத்தநின் நற்பதந் துணையென நம்பச்
சொன்ன வர்க்கெனா லாங்கைம்மா றில்லைஎன் சொல்வேன்.
25.10. தந்தை தாய்தமர் மகவெனும் அவையெலாஞ் சகத்தில்
பந்த மாம்என்றே அருமறை வாயினாற் பகர்ந்த
எந்தை நீஎனை இன்னமவ் வல்லலில் இருத்தில்
சிந்தை தான்தெளிந் தெவ்வணம் உய்வணஞ் செப்பாய்.
25.11. துய்யன் தண்ணருள் வடிவினன் பொறுமையால் துலங்கும்
மெய்யன் என்றுனை ஐயனே அடைந்தனன் மெத்த
நொய்யன் நுண்ணிய அறிவிலன் ஒன்றைநூ றாக்கும்
பொய்ய னென்றெனைப் புறம்விடின் என்செய்வேன் புகலாய்.
25.12. ஒன்ற தாய்ப்பல வாய்உயிர்த் திரட்கெலாம் உறுதி
என்ற தாய்என்றும் உள்ளதாய் எவற்றினும் இசைய
நின்ற தாய்நிலை நின்றிடும் அறிஞஎன் நெஞ்சம்
மன்ற தாய்இன்ப வுருககொடு நடித்திடின் வாழ்வேன்.
25.13. தனியி ருந்தருட் சகசமே பொருந்திடத் தமியேற்
கினியி ரங்குதல் கடனிது சமயமென் னிதயக்
கனிவும் அப்படி யாயின தாதலாற் கருணைப்
புனித நீயறி யாததொன் றுள்ளதோ புகலாய்.
25.14. திருந்து சீரடித் தாமரைக் கன்புதான் செய்யப்
பொருந்து நாள்நல்ல புண்ணியஞ் செய்தநாள் பொருந்தா(து)
இருந்த நாள்வெகு தீவினை யிழைத்தநாள் என்றால்
அருந்த வாவுனைப்பொருந்துநாள் எந்தநாள் அடிமை.
25.15. பின்னும் முன்னுமாய் நடுவுமாய் யாவினும் பெரிய
தென்னுந் தன்மையாய் எவ்வுயிர்த் திரளையும் இயக்கி
மன்னுந் தண்ணருள் வடிவமே உனக்கன்பு வைத்துந்
துன்னும் இன்னல்ஏன் யானெனும் அகந்தையேன் சொல்லாய்.
25.16. மின்னை யன்னபொய் வாழ்க்கையே நிலையென மெய்யாம்
உன்னை நான்மறந் தெவ்வணம் உய்வணம் உரையாய்
முன்னை வல்வினை வேரற முடித்தென்று முடியாத்
தன்னைத் தன்னடி யார்க்கருள் புரிந்திடும் தக்கோய்.
25.17. எம்ப ராபர எம்முயிர்த் துணைவஎன் றிறைஞ்சும்
உம்பர் இம்பர்க்கும் உளக்கணே நடிக்கின்றாய் உன்றன்
அம்பொன் மாமலர்ப் பதத்தையே துணையென அடிமை
நம்பி னேன் இனிப் புரப்பதெக் காலமோ நவிலாய்.
25.18. பாடி யாடிநின் றிரங்கிநின் பதமலர் முடிமேல்
சூடி வாழ்ந்தனர் அமலநின் னடியர்யான் தொழும்பன்
நாடி யேஇந்த உலகத்தை மெய்யென நம்பித்
தேடி னேன்வெறுந் தீமையே என்னினிச் செய்வேன்.
25.19. களவு வஞ்சனை காமமென் றிவையெலாங் காட்டும்
அளவு மாயைஇங் காரெனக் கமைத்தனர் ஐயா
உளவி லேஎனக் குள்ளவா றுணர்த்திஉன் அடிமை
வளரும் மாமதி போல்மதி தளர்வின்றி வாழ்வேன்.
25.20. வான நாயக வானவர் நாயக வளங்கூர்
ஞான நாயக நான்மறை நாயக நலஞ்சேர்
மோன நாயக நின்னடிக் கன்பின்றி முற்றுந்
தீன னாய்அகம் வாடவோ என்செய்வேன் செப்பாய்.
25.21. ஏத மற்றவர்க் கின்பமே பொழிகின்ற இறையே
பாத கக்கருங் கல்மனங் கோயிலாப் பரிந்து
சூத கத்தனா யாதினும் இச்சைமேல் தோன்றும்
வாத னைக்கிட மாயினேன் எவ்வணம் வாழ்வேன்.
25.22. தெளிவொ டீகையோ அறிகிலான் அறிவிலான் சிறிதும்
அளியி லான்இவன் திருவருட் கயலென அறிந்தோ
எளிய னாக்கினை என்செய்வேன் என்செய்வேன் எல்லா
ஒளியு மாய்நிறை வெளியுமாய் யாவுமாம் உரவோய்.
25.23. கண்ணி னுள்மணி யென்னவே தொழும் அன்பர் கருத்துள்
நண்ணு கின்றநின் அருளெனக் கெந்தநாள் நணுகும்
மண்ணும் விண்ணும்மற் றுள்ளன பூதமும் மாறாப்
பெண்ணும் ஆணுமாய் அல்லவாய் நிற்கின்ற பெரியோய்.
25.24. சகமெ லாந்தனி புரந்தனை தகவுடைத் தக்கோர்
அகமெ லாநிறைந் தானந்த மாயினை அளவில்
மகமெ லாம்புரிந் தோரைவாழ் வித்தனை மாறா
இகமெ லாமெனைப் பிறந்திடச் செய்ததேன் எந்தாய்.
25.25. ஏய்ந்த நல்லருள் பெற்றவர்க் கேவலாய் எளியேன்
வாய்ந்த பேரன்பு வளர்க்கவுங் கருணைநீ வளர்ப்பாய்
ஆய்ந்த மாமறை எத்தனை அத்தனை அறிவால்
தோய்ந்த பேர்கட்குந் தோன்றிலாத் தோன்றலாந் தூயோய்.
25.26. தக்க நின்னருட் கேளவியோ சிறிதின்றித் தமியேன்
மிக்க தெய்வமே நின்னின்ப வெள்ளத்தில் வீழேன்
ஒக்கல் தாய்தந்தை மகவெனும் பாசக்கட் டுடனே
துக்க வெள்ளத்தில் ஆழ்கின்றேன் என்செய்வான் துணிந்தேன்.
25.27. பவம்பு ரிந்திடும் பாவியேற் கருள்நிலை பதியத்
தவஞ்செ யும்படித் தயவுசெய் தருள்வதே தருமம்
அவம்பு ரிந்திடார்க் கானந்த அமிர்தத்தை அளிக்க
நவங்கொள் தத்துவத் திரையெறி கடலெனும் நலத்தோய்.
25.28. உற்று ணர்ந்தெலாம் நீயல தில்லையென் றுனையே
பற்று கின்றனர் எந்தைநின் னடியர்யான் பாவி
முற்று மாயமாஞ் சகத்தையே மெய்யென முதல்தான்
அற்றி ருந்திடத் தொழில்செய்வான் தனிநிக ரானேன்.
26. மண்டலத்தின்
26.1. மண்டலத்தின் மிசையொருவன் செய்வித்தை
அகோவெனவும் வார ணாதி
அண்டமவை அடுக்கடுக்காய் அந்தரத்தில்
நிறுத்துமவ தானம் போல
எண்தரும்நல் அகிலாண்ட கோடியைத்தன்
அருள்வெளியில் இலக வைத்துக்
கொண்டுநின்ற அற்புதத்தை எவராலும்
நிச்சயிக்கக் கூடா ஒன்றை.
26.2. ஒன்றிரண்டாய் விவகரிக்கும் விவகாரங்
கடந்தேழாம் யோக பூமி
நின்றுதெளிந் தவர்பேசா மௌன நியா
யத்தைநிறை நிறைவைத் தன்னை
அன்றியொரு பொருளிலதாய் எப்பொருட்கும்
தான்முதலாய் அசல மாகி
என்றுமுள்ள இன்பத்தைத் தண்ணென்ற
சாந்தபத இயற்கை தன்னை.
26.3. பதமூன்றுங் கடந்தவர்க்கு மேலான
ஞானபதப் பரிசு காட்டிச்
சதமாகி நிராலம்ப சாட்சியதாய்
ஆரம்பத் தன்மை யாகி
விதம்யாவுங் கடந்தவித்தை யெனுமிருளைக்
கீண்டெழுந்து விமல மாகி
மதமாறுங் காணாத ஆனந்த
சாகரத்தை மௌன வாழ்வை.
26.4. வாழ்வனைத்துந் தந்தஇன்ப மாகடலை
நல்லமிர்தை மணியைப் பொன்னைத்
தாழ்வற என் உளத்திருந்த தத்துவத்தை
அத்துவித சாரந் தன்னைச்
சூழ்பெரும்பே ரொளியையொளி பரந்தபர
வெளியை இன்பச் சுகத்தை மாறா
தேழுலகுங் கலந்தின்றாய் நாளையா
யென்றுமாம் இயற்கை தன்னை.
26.5. தன்னையறிந் தவர்தம்மைத் தானாகச்
செய்தருளுஞ் சமத்தை லோகம்
மின்னைநிகர்த் திடஅழியாச் சொரூபானந்
தச்சுடரை வேத மாதி
என்னையறி வரிதென்னச் சமயகோ
டிகளிடைய இடையறாத
பொன்னைவிரித் திடுமுலகத் தும்பரும்இம்
பரும்பரவும் புனித மெய்யை.
26.6. பரவரிய பரசிவமாய் அதுவெனலாய்
நானெனலாய்ப் பாச சாலம்
விரவிநின்ற விசித்திரத்தை ஐக்யபதத்
தினிதிருத்த விவேகந் தன்னை
இரவுபகல் நினைப்புமறப் பெனுந்தொந்தம்
அறியார்கள் இதயம் வேதச்
சிரமெனவாழ் பராபரத்தை ஆனந்தம்
நீங்காத சிதாகா சத்தை.
26.7. அத்துவித அநுபவத்தை அனந்தமறை இன்னம்
இன்னம் அறியேம் என்னும்
நித்தியத்தை நிராமயத்தை நிர்க்குணத்தைத்
தன்னருளால் நினைவுக் குள்ளே
வைத்துவைத்துப் பார்ப்பவரைத் தானாக
எந்நாளும் வளர்த்துக் காக்குஞ்
சித்தினைமாத் தூவெளியைத் தன்மயமாம்
ஆனந்தத் தெய்வந் தன்னை.
26.8. தன்னிலே தானாக நினைந்துகனிந்
தவிழ்ந்துசுக சமாதி யாகப்
பொன்னிலே பணிபோலும் மாயைதரு
மனமேஉன் புரைகள் தீர்ந்தாய்
என்னினோ யான்பிழைப்பேன் எனக்கினியார்
உன்போல்வார் இல்லை இல்லை
உன்னிலோ திருவருளுக் கொப்பாவாய்
என்னுயிர்க்கோர் உறவு மாவாய்.
26.9. உறவுடலை எடுத்தவரில் பிரமாதி
யேனும்உனை யொழிந்து தள்ளற்
கறவுமரி தரிதன்றோ இகபரமும்
உன்னையன்றி ஆவ துண்டோ
வறிதிலுன்னை அசத்தென்னல் வழக்கன்று
சத்தெனவும் வாழ்த்து வேனென்
சிறுமைகெடப் பெருமையினின் சென்மதே
யத்தினில்நீ செல்லல் வேண்டும்.
26.10. வேண்டியநாள் என்னோடும் பழகியநீ
எனைப்பிரிந்த விசாரத் தாலே
மாண்டுகிடக் கினும்அந்த எல்லையையும்
பூரணமாய் வணக்கஞ் செய்வேன்
ஆண்டகுரு மௌனிதன்னால் யானெனதற்
றவனருள்நான் ஆவேன் பூவிற்
காண்டகஎண் சித்திமுத்தி எனக்குண்டாம்
உன்னாலென் கவலை தீர்வேன்.
26.11. தீராத என்சனன வழக்கெல்லாந்
தீருமிந்தச் சனனத் தோடே
யாரேனும் அறிவரிய சீவன்முத்தி
யுண்டாகும் ஐய ஐயோ
காரேனுங் கற்பகப்பூங் காவேனும்
உனக்குவமை காட்டப் போமோ
பாராதி யாகஏழு மண்டலத்தில்
நின்மகிமை பகர லாமோ.
27. பாயப்புலி
27.1. பாயப் புலிமுனம் மான்கன்றைக் காட்டும் படிஅகில
மாயைப் பெரும்படைக்கேஇலக் காவெனை வைத்தனையோ
நீயெப் படிவகுத் தாலுநன் றேநின் பெருங்கருணை
தாயொத் தடியர்க் கருள்சச்சி தானந்த தற்பரமே.
27.2. தற்பர மாஞ்சிற் பரமாகி மன்றந் தனில்நடித்து
நிற்பர்அம் போருகன் மால்பணி நீதரென் நெஞ்சகமாங்
கற்பரந் தாங்குக் கரைந்திட வானொத்த காட்சிநல்கும்
பொற்பர மாயென் வினைக்கருந் தாதைப் பொடிசெய்ததே.
27.3. செய்யுந் தவஞ்சற்று மில்லாத நான்உன் திருவடிக்கே
கொய்யும் புதுமல ரிட்டுமெய் யன்பர் குழாத்துடனே
கையுஞ் சிரமிசைக் கூப்பிநின் றாடிக் கசிந்துருகி
உய்யும் படிக்கருள் செய்வதென் றோபுலி யூரத்தனே.
27.4. அத்தனைச் சிற்றம் பலவனை யென்னுயி ராகிநின்ற
சுத்தனைச் சுத்த வெளியா னவனைச் சுகவடிவாம்
நித்தனை நித்த நிராதார மாகிய நின்மலனை
எத்தனை நாள்செல்லு மோமன மேகண் டிறைஞ்சுதற்கே.
27.5. கண்டா ருளத்தினிற் காலூன்றிப் பெய்யுங் கருணைமுகில்
அண்டார் புரத்துக்கும் அன்பர் வினைக்கும் அசனிதன்னைக்
கொண்டாடி னார்முனங் கூத்தாடும் மத்தன்றன்கோலமெல்லாம்
விண்டாலம் மாவொன்றுங் காணாது வெட்ட வெறுவெளியே.
27.6. வெளியான நீயென் மனவெளி யூடு விரவின்ஐயா
ஒளியாருங் கண்ணும் இரவியும் போல்நின் றுலாவுவன்காண்
அளியாருங் கொன்றைச் சடையாட அம்புலி யாடக்கங்கைத்
துளியாட மன்றுள் நடமாடும் முக்கட் சுடர்க்கொழுந்தே.
27.7. கொழுந்தா துறைமலர்க் கோதையர் மோகக் குரைகடலில்
அழுந்தாத வண்ணம்நின் பாதப் புணைதந் தருள்வதென்றோ
எழுந்தா தரவுசெய் எம்பெரு மான்என் றிறைஞ்சிவிண்ணோர்
தொழுந்தா தையேவெண் பொடிபூத்த மேனிச் சுகப்பொருளே.
27.8. சுகமாகு ஞானந் திருமேனி யாநல்ல தொண்டர்தங்கள்
அகமேபொற் கோயில் எனமகிழ்ந் தேமன்றுள் ஆடியகற்
பகமேஉன் பொன்னடி நீழல்கண் டாலன்றிப் பாவிக்கிந்தச்
செகமாயை யான அருங்கோடை நீங்குந் திறமிலையே.
27.9. நீங்கா துயிருக் குயிராகி நின்ற நினையறிந்தே
தூங்காமல் தூங்கின்அல் லாதே எனக்குச் சுகமும்உண்டோ
ஓங்கார மாம்ஐந் தெழுத்தாற் புவனத்தை உண்டுபண்ணிப்
பாங்காய் நடத்தும் பொருளே அகண்ட பரசிவமே.
27.10. சிவமாதி நான்முகக் கோவந்த மாமறை செப்புகின்ற
நவமாய் இலக்கிய ஒன்றே இரண்டற்ற நன்மைபெறா
தவமே தரும்ஐம் புலப்பொறிக் கேயென் னறிவுபொல்லாப்
பவமே விளைக்கவென் றோவெளி மானெனப் பாய்ந்ததுவே.
27.11. ஆறொத் திலங்கு சமயங்கள் ஆறுக்கும் ஆழ்கடலாய்
வீறிப் பரந்த பரமான ஆனந்த வெள்ளமொன்று
தேறித் தெளிந்து நிலைபெற்ற மாதவர் சித்தத்திலே
ஊறிப் பரந்தண்ட கோடியெல் லாம்நின் றுலாவியதே.
27.12. நடக்கினும் ஓடினும் நிற்கினும் வேறொரு நாட்டமின்றிக்
கிடக்கினுஞ் செவ்வி திருக்கினும் நல்லருட் கேள்வியிலே
தொடக்கும்என் நெஞ்சம் மனமற்ற பூரணத் தொட்டிக்குளே
முடக்குவன் யான்பர மானந்த நித்திரை மூடிடுமே.
27.13. எண்ணாத தெண்ணிய நெஞ்சே துயரொழி என்னிரண்டு
கண்ணே உறங்குக என்னாணை முக்கட் கருணைப்பிரான்
தண்ணார் கருணை மவுனத்தி னால்முத்தி சாதிக்கலாம்
நண்ணாத தொன்றில்லை யெல்லா நலமு நமக்குளவே.
27.14. நானென் றொருமுத லுண்டென்ற நான்தலை நாணஎன்னுள்
தானென் றொருமுதல் பூரண மாகத் தலைப்பட்டொப்பில்
ஆனந்தந் தந்தென் அறிவையெல் லாமுண் டவசநல்கி
மோனந் தனைவிளைந் தால்இனி யாதுமொழிகுவதே.
27.15. தானந் தவஞ்சற்றும் இல்லாத நான்உண்மை தானறிந்து
மோனம் பொருளெனக் கண்டிடச் சற்குரு மோனனுமாய்த்
தீனன் தனக்கிங் கிரங்கினை யேஇனிச் சிந்தைக்கென்றும்
ஆனந்தந் தானல்ல வோபர மேசச்சி தானந்தமே.
27.16. எனக்கோர் சுதந்திர மில்லையப் பாஎனக் கெய்ப்பில்வைப்பாய்
மனக்கோ தகற்றும் பரம்பொரு ளேஎன்னை வாழ்வித்திட
நினக்கே பரம்நின்னை நீங்காத பூரண நீள்கருணை
தனக்கே பரமினிச் சும்மா விருக்கத் தகுமென்றுமே.
27.17. இடம்பெறு வீடும்மின் னார்செய் சகமும் இருநிதியும்
உடம்பைவிட் டாருயிர் போம்போது கூடி உடன்வருமோ
மடம்பெறு மாயை மனமே இனியிங்கு வாமவுனி
திடம்பெற வைத்த மவுனஞ் சகாயந் தெரிந்துகொள்ளே.
27.18. நாற்றச் சடலத்தை ஒன்பது வாசல் நடைமனையைச்
சோற்றுப் பசையினை மும்மல பாண்டத் தொடக்கறையை
ஆற்றுப் பெருக்கன்ன கன்மப் பெருக்கை அடர்கிருமிச்
சேற்றைத் துணையென்ற நாய்க்குமுண் டோகதி சேர்வதுவே.
27.19. பொய்யா ருலக நிலையல்ல கானற் புனலெனவே
மெய்யா அறிந்தென்ன என்னால் இதனை விடப்படுமோ
கையால் மவுனந் தெரிந்தேகல் லால்நிழற் கண்ணிருந்த
ஐயாஅப் பாஎன் அரசேமுக் கண்ணுடை ஆரமுதே.
27.20. ஆரா அமுதென மோனம் வகித்துக்கல் லால்நிழற்கீழ்ப்
பேராது நால்வ ருடன்வாழ்முக் கண்ணுடைப் பேரரசே
நீரா யுருகவுள் ளன்புதந் தேசுக நிட்டையைநீ
தாரா விடின்என் பெருமூச்சுத் தானத் தனஞ்சயனே.
27.21. வாயுண்டு வாழ்த்த மவுனஞ்செய் போது மவுனஅருள்
தாயுண்டு சேயென்ன என்னைப் புரக்கச் சதானந்தமாம்
நீயுண்டு நின்னைச் சரண்புக நானுண்டென் நெஞ்சம்ஐயா
தீயுண் டிருந்த மெழுகல வோகதி சேர்வதற்கே.
27.22. கல்லால் எறிந்துங்கை வில்லால் அடித்துங் கனிமதுரச்
சொல்லால் துதித்தும்நற் பச்சிலை தூவியுந் தொண்டரினம்
எல்லாம் பிழைத்தனர் அன்பற்ற நான்இனி ஏதுசெய்வேன்
கொல்லா விரதியர் நேர்நின்ற முக்கட் குருமணியே.
27.23. முன்னிலைச் சுட்டொழி நெஞ்சேநின் போதம் முளைக்கில்ஐயோ
பின்னிலைச் சன்மம் பிறக்குங்கண் டாயிந்தப் பேய்த்தனமேன்
தன்னிலை யேநில்லு தானே தனிச்சச்சி தானந்தமாம்
நன்னிலை வாய்க்கும்எண் சித்தியுங் காணும் நமதல்லவே.
27.24. சொல்லால் மவுன மவுனமென் றேசொல்லிச் சொல்லிக்கொண்ட
தல்லால் மனமறப் பூரண நிட்டையி லாழ்ந்ததுண்டோ
கல்லாத மூடன் இனிஎன்செய் வேன்சகற் காரணமாம்
வல்லாள னான மவுன சதானந்த மாகடலே.
27.25. ஆரணம் ஆகமம் எல்லாம் உரைத்த அருள்மவுன
காரண மூலங்கல் லாலடிக் கேயுண்டு காணப்பெற்றால்
பாரணங் கோடு சுழல்நெஞ்ச மாகிய பாதரசம்
மாரண மாய்விடும் எண்சித்தி முத்தியும் வாய்ந்திடுமே.
27.26. சித்த மவுனி வடபால் மவுனிநந் தீபகுண்ட
சுத்த மவுனி யெனுமூவ ருக்குந் தொழும்புசெய்து
சத்த மவுன முதல்மூன்று மவுனமுந் தான்படைத்தேன்
நித்த மவுனமல் லாலறி யேன்மற்றை நிட்டைகளே.
27.27. கண்டேன் நினதருள் அவ்வரு ளாய்நின்று காண்பதெல்லாம்
உண்டே யதுவும் நினதாக்கி னேன்உவட் டாதஇனபம்
மொண்டே அருந்தி இளைப்பாறி னேன்நல்ல முத்திபெற்றுக்
கொண்டேன் பராபர மேயெனக் கேதுங் குறைவில்லையே.
27.28. மேற்கொண்ட வாயுவுங் கீழ்ப்பட மூலத்து வெந்தழைச்
சூற்கொண்ட மேக மெனவூமை நின்று சொரிவதைஎன்
னாற்கண்ட தன்று மவுனோப தேசிய ளிக்கையினிப்
பாற்கண்டு கொண்டனன் மேலே அமிர்தம் பருகுவனே.
27.29. சொல்லால் தொடர்பொரு ளால்தொட ராப்பரஞ் சோதிநின்னை
வல்லாளர் கண்ட வழிகண்டி லேன்சக மார்க்கத்திலுஞ்
செல்லாதென் சிந்தை நடுவே கிடந்து திகைத்துவிம்மி
அல்லான தும்பக லானதும் வாய்விட் டரற்றுவனே.
27.30. அறியாத என்னை அறிவாயும் நீயென் றகம்புறமும்
பிறியா தறிவித்த பேரறி வாஞ்சுத்தப் பேரொளியோ
குறியாத ஆனந்தக் கோவோ அமுதருள் குண்டலியோ
சிறியேன் படுந்துயர் கண்டுகல் லால்நிழற் சேர்ந்ததுவே.
27.31. எல்லாம் உதவும் உனையொன்றிற் பாவனை யேனுஞ்செய்து
புல்லா யினும்ஒரு பச்சிலை யாயினும் போட்டிறைஞ்சி
நில்லேன்நல் யோக நெறியுஞ்செ யேன்அருள் நீதியொன்றுங்
கல்லேன்எவ் வாறு பரமே பரகதி காண்பதுவே.
27.32. ஒன்றுந் தெரிந்திட இல்லைஎன் னுள்ளத் தொருவஎனக்
கென்றுந் தெரிந்த இவைஅவை கேள்இர வும்பகலுங்
குன்றுங் குழியும் வனமும் மலையுங் குரைகடலும்
மன்றும் மனையும் மனமாதி தத்துவ மாயையுமே.
27.33. பழுதுண்டு பாவையர் மோக விகாரப் பரவையிடை
விழுகின்ற பாவிக்குந் தன்தாள் புணையை வியந்தளித்தான்
தொழுகின்ற அன்பர் உளங்களி கூரத் துலங்குமன்றுள்
எழுகின்ற ஆனந்தக் கூத்தனென் கண்மணி யென்னப்பனே.
27.34. அழுக்கார்ந்த நெஞ்சுடை யேனுக்கை யாநின் அருள்வழங்கின்
இழுக்காகு மென்றெண்ணி யோஇரங் காத இயல்புகண்டாய்
முழுக்காத லாகி விழிநீர் பெருக்கிய முத்தரெனுங்
குழுக்காண நின்று நடமாடுந் தில்லைக் கொழுஞ்சுடரே.
27.35. ஆலம் படைத்த விழியார்கள் மால்கொண் டவர்செய்இந்த்ர
சாலம் படைத்துத் தளர்ந்தனை யேயென்றுந் தண்ணருள் கூர்
கோலம் படைத்துக்கல் லாலடிக் கீழ்வைகுங் கோவுக்கன்பாங்
காலம் படைக்கத் தவம்படை யாதென்கொல் கல்நெஞ்சமே.
27.36. சும்மா விருக்கச் சுகஞ்சுகம் என்று சுருதியெல்லாம்
அம்மா நிரந்தரஞ் சொல்லவுங் கேட்டும் அறிவின்றியே
பெம்மான் மவுனி மொழியையுந் தப்பிஎன் பேதைமையால்
வெம்மாயக் காட்டில் அலைந்தேன் அந் தோஎன் விதிவசமே.
27.37. தினமே செலச்செல வாழ்நாளும் நீங்கச் செகத்திருள்சொப்
பனமே யெனவெளி கண்டே யிருக்கவும் பாசபந்த
இனமே துணையென் றிருந்தோம் நமன்வரின் என்செய்குவோம்
மனமே நம்போல வுண்டோசுத்த மூடரிவ் வையகத்தே.
27.38. கடலெத் தனைமலை எத்தனை அத்தனை கன்மமதற்
குடலெத் தனையத் தனைகடல் நுண்மணல் ஒக்குமிந்தச்
சடலத்தை நான்விடு முன்னே யுனைவந்து சாரஇருட்
படலத்தை மாற்றப் படாதோ நிறைந்த பராபரமே.
27.39. நினையும் நினைவும் நினையன்றி யில்லை நினைத்திடுங்கால்
வினையென் றொருமுதல் நின்னையல் லாது விளைவதுண்டோ
தனையுந் தெளிந்துன்னைச் சார்ந்தோர்க ளுள்ளச்செந் தாமரையாம்
மனையும்பொன் மன்றமும் நின்றாடுஞ் சோதி மணிவிளக்கே.
27.40. உள்ளத் தையுமிங் கெனையுநின் கையினில் ஒப்புவித்தும்
கள்ளத்தைச் செய்யும் வினையால் வருந்தக் கணக்குமுண்டோ
பள்ளத்தின் வீழும் புனல்போற் படிந்துன் பரமஇன்ப
வெள்ளத்தின் மூழ்கினர்க் கேயெளி தாந்தில்லை வித்தகனே.
27.41. கள்ளம் பொருந்தும் மடநெஞ்ச மேகொடுங் காலர்வந்தால்
உள்ளன் பவர்கட்குண் டோஇல்லை யேயுல கீன்றஅன்னை
வள்ளம் பொருந்து மலரடி காணமன் றாடும்இன்ப
வெள்ளச்செம் பாதப் புணையேயல் லாற்கதி வேறில்லையே.
27.42. தன்மய மானசு பாவத்தில் மெள்ளத் தலைப்படுங்கால்
மின்மய மான சகம்யா துரைத்தென் வெளியில்உய்த்த
சின்மய முத்திரைக் கையேமெய் யாகத் தெளிந்தநெஞ்சே
நின்மயம் என்மயம் எல்லாம் நிறைந்த நிராமயமே.
27.43. ஆரிங் கலையுஞ் சுருதியுங் காண்டற் கரியவுனைத்
தோயும் படிக்குக் கருணைசெய் வாய்சுக வான்பொருளே
தாயும் பிதாவுந் தமருங் குருவுந் தனிமுதலும்
நீயும் பரையுமென் றேயுணர்ந் தேனிது நிச்சயமே.
27.44. அல்லும் பகலும் உனக்கே அபயம் அபயமென்று
சொல்லுஞ்சொ லின்னந் தெரிந்ததன் றோதுதிப் பார்கள்மனக்
கல்லுங் கரைக்கும் மவுனா உனது கருணைஎன்பால்
செல்லும் பொழுதல்ல வோசெல்லு வேனந்தச் சிற்சுகத்தே.
27.45. எல்லாஞ் சிவன்செயல் என்றறிந் தாலவன் இன்னருளே
அல்லாற் புகலிடம் வேறுமுண் டோஅது வேநிலையா
நில்லாய் உன்னால்தமி யேற்குக் கதியுண்டிந் நீள்நிலத்தில்
பொல்லா மயக்கத்தி லாழ்ந்தாவ தென்ன புகல்நெஞ்சமே.
27.46. ஒளியே ஒளியின் உணர்வே உணர்வின் உவகைபொங்குங்
களியே களிக்குங் கருத்தே கருத்தைக் கவளங்கொண்ட
வெளியே வெளியின் விளைசுக மேசுகர் வீறுகண்டுந்
தெளியேன் தெளிந்தவரைப் போற்றிடேன் என்ன செய்குவனே.
27.47. மறக்கின்ற தன்மை இறத்தலொப் பாகும் மனமதொன்றில்
பிறக்கின்ற தன்மை பிறத்தலொப் பாகும்இப் பேய்ப்பிறவி
இருக்கின்ற எல்லைக் களவில்லை யேஇந்தச் சன்மஅல்லல்
துறக்கின்ற நாளெந்த நாள்பர மேநின் தொழும்பனுக்கே.
27.48. காட்டிய அந்தக் கரணமும் மாயைஇக் காயமென்று
சூட்டிய கோலமும் நானா இயங்கத் துறையிதனுள்
நாட்டிய நான்றனக் கென்றோர் அறிவற்ற நான்இவற்றைக்
கூட்டிநின் றாட்டினை யேபர மேநல்ல கூத்திதுவே.
27.49. பொல்லாத மாமர்க் கடமன மேஎனைப் போல்அடுத்த
எல்லாவற் றையும்பற்றிக் கொண்டனை யேயென்னை நின்மயமா
நில்லாய் அருள்வெளி நீநான்நிற் பேன்அருள் நிட்டையொரு
சொல்லாற் பதிந்து பரிபூர ணானந்தந் தோய்குவனே.
27.50. வாராய்நெஞ் சேயுன்றன் துன்மார்க்கம் யாவையும் வைத்துக்கட்டிங்
காராய் அடிக்கடி சுற்றுகின் றாயுன் அவலமதிக்
கோரா யிரம்புத்தி சொன்னாலும் ஓர்கிலை ஓகெடுவாய்
பாரா யுனைக்கொல்லு வேன்வெல்லு வேன்அருட் பாங்குகொண்டே.
27.51. மாதத்தி லேயொரு திங்களுண் டாகி மடிவதைநின்
போதத்தி லேசற்றும் வைத்திலை யேவெறும் புன்மைநெஞ்சே
வேதத்தி லேதர்க்க வாதத்தி லேவிளங் காதுவிந்து
நாதத்தி லேயடங் காதந்த வான்பொருளே நாடிக்கொள்ளே.
27.52. எங்கும் வியாபித் துணர்வாய் உனக்கென் இதயத்துள்ளே
தங்குந் துயரந் தெரியாத வண்ணந் தடைசெய்ததார்
அங்கங் குழைந்துள் ளுருகுமன் பாளர்க் கணைகடந்து
பொங்குங் கருணைக் கடலேசம் பூரண போதத்தனே.
27.53. வையக மாதர் சகத்தையும் பொன்னையும் மாயைமல
மெய்யையும் மெய்யென்று நின்னடி யார்தம் விவேகத்தையும்
ஐயமில் வீட்டையும் மெய்ந்நூலை யும்பொய்ய தாகஎண்ணும்
பொய்யர்தம் நட்பை விடுவதென் றோபரி பூரணமே.
27.54. அளியுங் கனியொத் தருவினை யால்நொந் தயர்வுறுவேன்
தெளியும் படிக்குப் பரிபாக காலமுஞ் சித்திக்குமோ
ஒளியுங் கருணையும் மாறாத இன்பமும் ஓருருவாய்
வெளிவந் தடியர் களிக்கநின் றாடும் விழுப்பொருளே.
27.55. அடையார் புரஞ்செற்ற தேவேநின் பொன்னடிக் கன்புசற்றும்
படையாத என்னைப் படைத்திந்தப் பாரிற் படர்ந்தவினைத்
தடையால் தளையிட்டு நெஞ்சம்புண் ணாகத் தளரவைத்தாய்
உடையாய் உடைய படியன்றி யான்செய்த தொன்றிலையே.
27.56. ஆடுங் கறங்குந் திரிகையும் போல அலைந்தலைந்து
காடுங் கரையுந் திரிவதல் லால்நின் கருணைவந்து
கூடும் படிக்குத் தவமுய லாத கொடியர்எமன்
தேடும் பொழுதென்ன செய்வார் பரானந்த சிற்சுடரே.
27.57. கற்றும் பலபல கேள்விகள் கேட்டுங் கறங்கெனவே
சுற்றுந் தொழில்கற்றுச் சிற்றின்பத் தூடு சுழலின்என்னாங்
குற்றங் குறைந்து குணமே விடுமென்பர் கூட்டத்தையே
முற்றுந் துணையென நம்புகண் டாய்சுத்த மூடநெஞ்சே.
27.58. நீயென நானென வேறில்லை யென்னும் நினைவருளத்
தாயென மோன குருவாகி வந்து தடுத்தடிமைச்
சேயெனக் காத்தனை யேபர மேநின் திருவருளுக்
கேயென்ன செய்யுங்கைம் மாறுள தோசுத்த ஏழையனே.
27.59. ஆத்திரம் வந்தவர் போல்அலை யாமல் அரோகதிட
காத்திரந் தந்தென்னை யேஅன்னை போலுங் கருணைவைத்திம்
மாத்திரம் முன்னின் றுணர்த்தினை யேமவு னாஇனிநான்
சாத்திரஞ் சொன்ன படிஇய மாதியுஞ் சாதிப்பனே.
28. உடல்பொய்யுறவு
28.1. உடல்பொய் யுறவாயின் உண்மையுற வாகக்
கடவாரார் தண்ணருளே கண்டாய் - திடமுடனே
உற்றுப்பார் மோனன் ஒருசொல்லே உண்மைநன்றாய்ப்
பற்றிப்பார் மற்றவெல்லாம் பாழ்.
28.2. பாராதி பூதமெல்லாம் பார்க்குங்கால் அப்பரத்தின்
சீராக நிற்குந் திறங்கண்டாய் - நேராக
நிற்குந் திருவருளில் நெஞ்சேயாம் நிற்பதல்லால்
கற்குநெறி யாதினிமேற் காண்.
28.3. மெய்யான தன்மை விளங்கினால் யார்க்கேனும்
பொய்யான தன்மை பொருந்துமோ - ஐயாவே
மன்னும்நி ராசைஇன்னம் வந்ததல்ல உன்னடிமை
என்னும்நிலை எய்துமா றென்.
28.4. அறியாமை மேலிட் டறிவின்றி நிற்குங்
குறியேற் கறிவென்ற கோலம் - வறிதேயாம்
நீயுணர்த்த நான்உணரும் நேசத்தா லோஅறிவென்
றேயெனக்கோர் நாமமிட்ட தே.
28.5. ஏதுக்குச் சும்மா இருமனமே என்றுனக்குப்
போதித்த உண்மைஎங்கே போகவிட்டாய்-வாதுக்கு
வந்தெதிர்த்த மல்லரைப்போல் வாதாடி னாயேயுன்
புந்தியென்ன போதமென்ன போ.
28.6. சகமனைத்தும் பொய்யெனவே தானுணர்ந்தால் துக்க
சுகமனைத்தும் பொய்யன்றோ சோரா-திகபரத்தும்
விட்டுப் பிரியாத மேலான அத்துவிதக்
கட்டுக்குள் ஆவதென்றோ காண்.
28.7. கற்கண்டோ தேனோ கனிரசமோ பாலோஎன்
சொற்கண்டா தேதெனநான் சொல்லுவேன் - விற்கண்ட
வானமதி காண மவுனிமவு னத்தளித்த
தானமதில் ஊறும்அமிர் தம்.
28.8. கேட்டலுடன் சிந்தித்தல் கேடிலா மெய்த்தெளிவால்
வாட்டமறா வுற்பவநோய் மாறுமோ-நாட்டமுற்று
மெய்யான நிட்டையினை மேவினர்கட் கன்றோதான்
பொய்யாம் பிறப்பிறப்புப் போம்.
28.9. மாயா சகத்தை மதியாதார் மண்முதலா
யேயான தத்துவத்தில் எய்துவரோ-நேயானு
பூதிநிலை நிற்கப் பொருந்துவர்கள் அன்னவர்தம்
நீதியையே ஓர்மனமே நீ.
28.10. இகமுழுதும் பொய்யெனவே ஏய்ந்துணர்ந்தா லாங்கே
மிகவளர வந்தஅருள் மெய்யே-அகநெகிழப்
பாரீர் ஒருசொற் படியே அனுபவத்தைச்
சேரீர் அதுவே திறம்.
28.11. ஆரணங்கள் ஆகமங்கள் யாவுமே ஆனந்த
பூரணமே உண்மைப் பொருளென்னுங்-காரணத்தை
ஓராயோ உள்ளுள்ளே உற்றுணர்ந்தவ் வுண்மையினைப்
பாராயோ நெஞ்சே பகர்.
28.12. நேராயம் மௌனநிலை நில்லாமல் வாய்பேசி
ஆராய் அலைந்தீர்நீர் ஆகெடுவீர்-தேரீர்
திரையுந் திரையுநதிச் சென்னியனை நாவால்
கரையுங் கரையுமனக் கல்.
28.13. அற்ப மனமே அகிலவாழ் வத்தனையுஞ்
சொற்பனங்கண் டாயுண்மை சொன்னேன்நான்-கற்பனையொன்
றில்லா இடத்தே எனைச்சும்மா வைத்திருக்கக்
கல்லாய்நீ தானோர் கவி.
28.14. ஏதுந் திருவருளின் இச்சையாம் என்றென்றெப்
போதும் பொருந்தும் புனிதர்பால்-தீதுநெறி
செல்லுமோ செல்லாதே செல்லுமிடம் இன்பமலால்
சொல்லுமோ வேதத் தொனி.
28.15. கல்லேறுஞ் சில்லேறுங் கட்டியே றும்போலச்
சொல்லேறப் பாழ்த்த துளைச்செவிகொண்-டல்லேறு
நெஞ்சனென நிற்கவைத்தாய் நீதியோ தற்பரமே
வஞ்சனல்லேன் நீயெ மதி.
28.16. அப்பொருளும் ஆன்மாவும் ஆரணநூல் சொன்னபடி
தப்பில்லாச் சித்தொன்றாஞ் சாதியினால்-எப்படியுங்
தேரில் துவிதஞ் சிவாகமமே சொல்லுநிட்டை
ஆருமிடத் தத்துவித மாம்.
28.17. வேத முதலாய் விளங்குஞ் சிவவடிவாம்
போத நிலையிற் பொருந்தாமல்-ஏதமிகு
மோகாதி அல்லலிலே மூழ்கினையே நெஞ்சேஇத்
தேகாதி மெய்யோ தெளி.
28.18. நோக்கற் கரிதான நுண்ணியவான் மோனநிலை
தாக்கற் குபாயஞ் சமைத்தபிரான்-காக்குமுயிர்
அத்தனைக்கும் நானடிமை ஆதலினால் யானெனதென்
றித்தனைக்கும் பேசஇட மில்.
28.19. ஒன்றுமற நில்லென் றுணர்த்தியநம் மோனகுரு
தன்துணைத்தாள் நீடுழி தாம்வாழ்க-என்றென்றே
திக்கனைத்துங் கைகுவிக்குஞ் சின்மயராந் தன்மையர்க்கே
கைக்குவரும் இன்பக் கனி.
28.20. மனத்தாலும் வாக்காலும் மன்னவொண்ணா மோன
இனத்தாரே நல்ல இனத்தார்-கனத்தபுகழ்
கொணடவரும் அன்னவரே கூறரிய முத்திநெறி
கண்டவரும் அன்னவரே காண்.
28.21. கண்ணொளியே மோனக் கரும்பே கவலையறப்
பண்ணொளிக்கும் உள்ளளியாம் பான்மையினை-நண்ணிடவுன்
சித்த மிரங்கிலதென் சித்தந் தெளியாவே
றித்தனைக்கும் ஆதரவும் இல்.
28.22. அறியாமை சாரின் அதுவாய் அறிவாம்
நெறியான போததுவாய் நிற்குங்-குறியால்
சதசத் தருளுணர்த்தத் தானுணரா நின்ற
விதமுற் றறிவெனும்பேர் மெய்.
28.23. குருலிங்க சங்கமமாக் கொண்டதிரு மேனி
கருவொன்று மேனிநம்பாற் காட்டா-தருளென்று
கண்டவர்க்கே ஆனந்தங் கண்டுகொள லாம்அலது
கொண்டவர்க்கிங் கென்னகிடைக் கும்.
28.24. புலியின் அதளுடையான் பூதப் படையான்
பலியிரந்தும் எல்லாம் பரிப்பான்-மலிபுனல்சேர்
பொன்முடியான் முக்கட் புனிதன் சரண்புகுந்தோர்க்
கென்முடியா தேதுமுள தே.
28.25. சொல்லுக் கடங்காச் சுகப்பொருளை நாமெனவே
அல்லும் பகலும் அரற்றுவதென்-நல்லசிவ
ஞானமயம் பெற்றோர்கள் நாமில்லை என்பர்அந்தோ
மோனமய மான முறை.
28.26. ஐயா அருணகிரி அப்பா உனைப்போல
மெய்யாக வோர்சொல் விளம்பினர்யார்-வையகத்தோர்
சாற்றரிதென் றேசற்றார் தன்னனையாய் முக்கண்எந்தை
நாற்றிசைக்கும் கைகாட்டி னான்.
28.27. காதற்றுப் போனமுறி கட்டிவைத்தால் ஆவதுண்டோ
தீ தற்ற காயமும்அச் செய்கையே-போதமாய்
நிற்பரல்லால் இச்சகத்தில் நேரார்கள் நேர்ந்திடினுந்
தற்பரமாக் கண்டிருப்பார் தாம்.
28.28. வெள்ளங் குலாவுசடை வெள்ளக் கருணையினான்
கள்ளங் குலாவுவஞ்சக் கள்ளனேன் - உள்ளத்தில்
இல்லனென்றால் அன்னவன்றான் எங்கும் வியாபகத்தான்
அல்லனென்றுஞ் சொல்லவழக் காம்.
28.29. தத்துவப்பே யோடே தலையடித்துக் கொள்ளாமல்
வைத்த அருள்மோன வள்ளலையே-நித்தம்அன்பு
பூணக் கருதுநெஞ்சு போற்றக் கரமெழும்பும்
காணத் துடிக்குமிரு கண்.
28.30. தொல்லைவினைக் கீடாய்ச் சுழல்கின்ற நானொருவன்
எல்லையிலா நின்கருணை எய்துவனோ-வல்லவனாம்
மோன குருவே முழுதினையுந் தானுணர்ந்த
ஞான குருவே நவில்.
28.31. மூன்றுகண்ணா முத்தொழிலா மும்முதலா மூவுலகுந்
தோன்றக் கருணைபொழி தோன்றலே-ஈன்றஅன்னை
தன்னைப்போல் அன்பு தழைத்தோய் ஒருதெய்வம்
உன்னைப்போ லுண்டோ வுரை.
28.32. நேசிக்குஞ் சிந்தை நினைவுக்குள் உன்னைவைத்துப்
பூசிக்குந் தான்நிறைந்து பூரணமாய்-யோசித்து
நின்றதல்லால் மோனா நிருவிகற்ப நிட்டைநிலை
என்றுவரு மோஅறியே னே.
28.33. அறிவில் அறியாமை அற்றறிவாய் நின்று
பிறிவறஆ னந்தமயம் பெற்றுக்-குறியவிழ்ந்தால்
அன்றைக் குடல்வேண்டேன் ஐயாஇவ் ஆக்கையையே.
என்றைக்கும் வேண்டுவனே யான்.
28.34. உடலைப் பழ்¢த்திங் குணவுங் கொடாமல்
விடவிடவே நாடுவரோ மெய்யைப்-படபடென
வேண்டுவேன் இந்தவுடல் மெய்யுணராப் பொய்யன்நான்
ஆண்டநீ தானே அறி.
28.35. அறியாயோ என்னையுநீ ஆண்டநீ சுத்த
வெறியாய் மயங்கவுமேன் விட்டாய்-நெறிமயங்கிக்
குன்றுஞ் செடியுங் குறுகுமோ ஐயாவே
கன்றுகெட்டால் தாயருகே காண்.
28.36. ஏதுக் குடற்சுமைகொண் டேனிருந்தேன் ஐயனே
ஆதிக்க மோன அருள்தாயே-சோதியாம்
மன்ன நிருவிகற்ப ஆனந்த நிட்டையிலே
பின்னமற நில்லாத பின்.
28.37. பின்னும் உடற்சுமையாப் பேசும் வழக்கதனால்
என்னபலன் நாமுற் றிருந்தோமே-அன்னதனால்
ஆனந்தந் தானேதாம் ஆகுமெம் ஐயனே
ஏனிந்தத் துன்பம் இனி.
28.38. துன்பக் கடலில் திளைந்ததெலாந் தீர்ந்ததே
இன்பக் கடலில் இருமென்ன-அன்பில்
கரைந்து கரைந்துருகிக் கண்ணருவி காட்ட
விரைந்துவரும் ஆனந்தே மே.
28.39. கரைந்து கரைந்துருகிக் கண்ணீரா றாக
விரைந்தே நிருவிற்கப மெய்த-நிரந்தரமும்
நின்னையே ச்¢ந்திக்க நீகொடுத்தாய் மோனாநான்
என்னைமுழு துங்கொடுத்தே னே.
28.40. அல்லும் பகலும்பே ரன்புடனே தானிருந்தால்
கல்லும் உருகாதோ கல்நெஞ்சே-பொல்லாத
தப்புவழி என்நினைந்தாய் சந்ததமும் நீ இறந்த
எய்ப்பிலே ஆனந்த மே.
28.41. கொடுத்தேனே யென்னைக் கொடுத்தவுடன் இன்பம்
மடுத்தேனே நீடுழி வாழ்ந்தே-அடுத்தேனே
பெற்றேனே பெற்றுப் பிழைத்தேனே சன்மஅல்லல்
இற்றேனே ஏழைஅடி யேன்.
28.42. பெற்றோம் பிறவாமை பேசாமை யாயிருக்கக்
கற்றோம் எனவுரைக்கக் காரியமென்-சற்றேனும்
நீக்கற்ற இன்ப நிலைபொருந்தி ஏசற்று
வாக்கற்றாற் பேசுமோ வாய்.
28.43. காலன் தனையுதைத்தான் காமன் தனையெரித்தான்
பாலன் பசிக்கிரங்கிப் பாற்கடலை-ஞாலமெச்சப்
பின்னே நடக்கவிட்டான் பேரருளை நாடாதார்க்
கென்னே நடக்கை யினி.
28.44. விண்ணருவி மேன்மேல் விளங்குவபோ லேஇரண்டு
கண்ணருவி வெள்ளமொடு கைகூப்பித்-தண்ணயிர்த
வெள்ளமே ஆனந்த வெற்பே எனத்தொழுவோர்
உள்ளமே ஞான வொளி.
28.45. பிள்ளைமதிச் செஞ்சடையான் பேசாப் பெருமையினான்
கள்ளவிழும் பூங்கொன்றைக் கண்ணியான்-உள்ளபடி
கல்லாலின் கீழிருந்து கற்பித்தான் ஓர்வசனம்
எல்லாரும் ஈடேற வே.
28.46. புலனைந்துந் தானே பொரமயங்கிச் சிந்தை
அலமந் துழலும் அடிமை - நலமிகுந்த
சித்தான மோன சிவனேநின் சேவடிக்கே
பித்தானால் உண்டோ பிறப்பு.
28.47. நிறைகுடந்தான் நீர்கொளுமோ நிச்சயமா மோன
முறையுணர்ந்தார் யாதை முயல்வார்-பிறையணிந்த
மிக்ககயி லாயமலை வித்தகனே வேதியனே
செக்கரணி மேனியனே செப்பு.
28.48. துங்கமழு மானுடையாய் சூலப் படையுடையாய்
திங்களணி செஞ்சுடையாய் சேவுடையாய்-மங்கையொரு
பாலுடையாய் செங்கட் பணியாய்என் சென்னியின்மேல்
காலுடையாய் நீயே கதி.
28.49. இனிய கருணைமுகில் எம்பிரான் முக்கட்
கனியமிர்த வாரியின்பக் கட்டி-தனிமுதல்வன்
நித்தன் பரமன் நிமலன்நிறை வாய்நிறைந்த
சுத்தன் நமக்கென்றுந் துணை.
28.50. நீதியாய்க் கல்லாலின் நீழலின்கீ ழேயிருந்து
போதியா உண்மையெல்லாம் போதித்தான் - ஏதில்
சனகாதி யாய தவத்தோர்க்கு ஞான
தினகரனாம் மவுன சிவன்.
28.51. தேகச் செயல்தானுஞ் சிந்தையுட னேகுழையில்
யோகநிலை ஞானிகளுக் கொப்புவதோ-மோகநிலை
அல்லலிலே வாழ்வாரோ அப்பனே நீயற்ற
எல்லையிலே சும்மா இரு.
28.52. சும்மா இருக்கச் சுகமுதய மாகுமே
இம்மாயா யோகமினி ஏனடா-தம்மறிவின்
சுட்டாலே யாகுமோ சொல்லவேண் டாங்கன்ம
நிட்டா சிறுபிள்ளாய் நீ.
28.53. நீயற்ற அந்நிலையே நிட்டையதில் நீயிலையோ
வாயற் றவனே மயங்காதே போயற்
றிருந்தாலும் நீபோகாய் என்றுமுள்ளாய் சும்மா
வருந்தாதே இன்பமுண்டு வா.
28.54. வாவாவென் றின்பம் வரவழைக்குங் கண்ணீரோ
டாவாவென் றேயழுத அப்பனே-நீவாடா
எல்லாம் நமக்கெனவே ஈந்தனையே ஈந்தபடி
நில்லாய் அதுவே நிலை.
28.55. நில்லாப் பொருளை நினையாதே நின்னையுள்ளோர்
சொல்லாப் பொருட்டிரளைச் சொல்லாதே-கல்லாத
சிந்தை குழைந்துசுகஞ் சேரக் குருவருளால்
வந்தவழி நல்ல வழி.
28.56. வழியிதென்றும் அல்லா வழியிதென்றுஞ் சொல்லில்
பழிபழியாம் நல்லருளாற் பார்த்தோர்-மொழியுனக்கே
ஏற்றிருக்கச் சொன்னவன்றே எங்கும் பெருவெளியாம்
பார்த்தவிட மெல்லாநீ பார்.
28.57. பாரனைத்தும் பொய்யெனவே பட்டினத்துப் பிள்ளையைப்போல்
ஆருந் துறக்கை அரிதரிது-நேரே
மனத்துறவும் அப்படியே மாணா இவற்றில்
உனக்கிசைந்த வாறொன்றே ஓர்.
28.58. ஓராம லேஒருகால் உன்னாமல் உள்ளளியைப்
பாராமல் உள்ளபடி பார்த்திருந்தால்-வாராதோ
பத்துத் திசையும் பரந்தெழுந்தா னந்தவெள்ளந்
தத்திக் கரைபுரண்டு தான்.
28.59. தானான தன்மைவந்து தாக்கினால் அவ்விடத்தே
வானாதி மாயை வழங்காதோ-ஞானாகேள்
உன்னுள்ளே தோன்றா வுறவாகி நின்றதென
என்னுள்ளே யென்று மிரு.
28.60. என்னையுன்னை இன்னதிது என்னாமல் நிற்குநிலை
தன்னையரு ளென்ற தருணத்தில்-அன்னைபெற்ற
பிள்ளைக்குஞ் சொல்லாத பெற்றிகண்டாய் ஐயனே
உள்ளத்தின் உள்ளே உணர்.
28.61. சொன்னவர்தாம் நிட்டை தொகுத்திரார் நிட்டையிலே
மன்னினவர் போதியார் மாமவுனன்-தன்னுள்
விருப்பாகக் கைகாட்டி மிக்கவட நீழல்
இருப்பான் நிருவிகற்பத் தே.
28.62. இந்த நிருவிகற்பத் தெந்தை யிருக்கநிட்டை
சிந்தைநீ தேறாய் செகமனைத்தும்-வந்ததொடர்ப்
பாடுகெட அன்றோவோர் பாத்திரத்துக் காடல்அல்லால்
ஆடுவதேன் ஆட்டு மவன்.
28.63. அவனே பரமும் அவனே குருவும்
அவனே அகில மனைத்தும்-அவனேதாம்
ஆனவரே சொன்னால் அவனே குருவெனக்கு
நான்அவனாய் நிற்பதெந்த நாள்.
28.64. நாளவங்கள் போகாமல் நாள்தோறும் நந்தமையே
ஆளவந்தார் தாளின்கீழ் ஆட்புகுந்தாய்-மீளஉன்னைக்
காட்டாமல் நிற்குங் கருத்தறிந்தால் நெஞ்சேஉன்
ஆள்தானான் ஐயமில்லை யால்.
28.65. யான்தான் எனல்அறவே இன்பநிட்டை என்றருணைக்
கோன்றா னுரைத்தமொழி கொள்ளாயோ-தோன்றி
இழுக்கடித்தாய் நெஞ்சேநீ என்கலைகள் சோர
அழுக்கடிக்கும் வண்ணார்போ லாய்.
28.66. எங்குஞ் சிவமே இரண்டற்று நிற்கில்நெஞ்சே
தங்குஞ் சுகநீ சலியாதே-அங்கிங்கென்
றெண்ணாதே பாழி லிறந்து பிறந்துழலப்
பண்ணாதே யானுன் பரம்.
28.67. மெய்யைப்பொய் என்றிடவும் மெய்யணையாப் பொய்ந்நெஞ்சே
பொய்யைத்தான் மெய்எனவும் போகுமோ-ஐயமறத்
தன்மயத்தை மெய்யெனவே சார்ந்தனையேல் ஆனந்தம்
என்மயமும் நின்மயமு மே.
28.68. பூங்கா வனநிழலும் புத்தமுதுஞ் சாந்தபதம்
வாங்காத ஆனந்த மாமழையும்-நீங்காவாஞ்
சொல்லிறந்து மாண்டவர்போல் தூமவுன பூமியினான்
இல்லையென நின்ற இடம்.
28.69. இடம்கானம் நல்லபொரு ளின்பம் எனக்கேவல்
அடங்காக் கருவி அனைத்தும்-உடனுதவ
மந்தார தாருவென வந்து மவுனகுரு
தந்தானோர் சொற்கொண்டு தான்.
28.70. தானந் தவம்ஞானஞ் சாற்றரிய சித்திமுத்தி
ஆனவையெல் லாந்தாமே யாகுமே-மோனகுரு
சொன்னவொரு சொல்லாற் சுகமா யிருமனமே
இன்ன மயக்கமுனக் கேன்.
28.71. உன்னை உடலை உறுபொருளைத் தாஎனவே
என்னை அடிமைக் கிருத்தினான்-சொன்னஒரு
சொல்லை மறவாமல் தோய்ந்தால்நெஞ் சேஉன்னால்
இல்லை பிறப்பதெனக் கே.
28.72. எனக்கும் உனக்கும்உற வில்லையெனத் தேர்ந்து
நினைக்கஅரி தானஇன்ப நிட்டை-தனைக்கொடுத்தே
ஆசான் மவுனி அளித்தான்நெஞ் சேஉனையோர்
காசா மதியேன்நான் காண்.
28.73. ஆனந்த மோனகுரு வாமெனவே என்னறிவின்
மோனந் தனக்கிசைய முற்றியதால்-தேனுந்து
சொல்லெல்லாம் மோனந் தொழிலாதி யும்மோனம்
எல்லாம்நல் மோனவடி வே.
28.74. எல்லாமே மோனநிறை வெய்துதலால் எவ்விடத்தும்
நல்லார்கள் மோனநிலை நாடினார்-பொல்லாத
நானெனஇங் கொன்றை நடுவே முளைக்கவிட்டிங்
கேனலைந்தேன் மோனகுரு வே.
28.75. மோன குருவளித்த மோனமே யானந்தம்
ஞானம் அருளுமது நானுமது-வானாதி
நின்ற நிலையுமது நெஞ்சப் பிறப்புமது
என்றறிந்தேன் ஆனந்த மே.
28.76. அறிந்தஅறி வெல்லாம் அறிவன்றி யில்லை
மறிந்தமனம் அற்ற மவுனஞ்-செறிந்திடவே
நாட்டினான் ஆனந்த நாட்டிற் குடிவாழ்க்கை
கூட்டினான் மோன குரு.
28.77. குருவாகித் தண்ணருளைக் கூறுமுன்னே மோனா
உருநீ டுயிர்பொருளும் ஒக்கத்-தருதியென
வாங்கினையே வேறும்உண்மை வைத்திடவுங் கேட்டிடவும்
ஈங்கொருவர் உண்டோ இனி.
28.78. இனிய கருப்புவட்டை என்னாவி லிட்டான்
நனியிரதம் மாறாது நானுந்-தனியிருக்கப்
பெற்றிலேன் மோனம் பிறந்தஅன்றே மோனமல்லால்
கற்றிலேன் ஏதுங் கதி.
28.79. ஏதுக்குஞ் சும்மா இருநீ எனவுரைத்த
சூதுக்கோ தோன்றாத் துணையாகிப்-போதித்து
நின்றதற்கோ என்ஐயா நீக்கிப் பிரியாமல்
கொன்றதற்கோ பேசாக் குறி.
28.80. குறியுங் குணமுமறக் கூடாத கூட்டத்
தறிவறிவாய் நின்றுவிட ஆங்கே-பிறிவறவுஞ்
சும்மா இருத்திச் சுகங்கொடுத்த மோனநின்பால்
கைம்மாறு நானொழிதல் காண்.
28.81. நான்தான் எனும்மயக்கம் நண்ணுங்கால் என்னாணை
வானதான் எனநிறைய மாட்டாய்நீ-ஊன்றாமல்
வைத்தமவு னத்தாலே மாயை மனமிறந்து
துய்த்துவிடும் ஞான சுகம்.
28.82. ஞானநெறிக் கேற்றகுரு நண்ணரிய சித்திமுத்தி
தானந் தருமந் தழைத்தகுரு-மானமொடு
தாயெனவும் தந்தென்னைத் தந்தகுரு என்சிந்தை
கோயிலென வாழுங் குரு.
28.83. சித்துஞ் சடமுஞ் சிவத்தைவிட இல்லைஎன்ற
நித்தன் பரமகுரு நேசத்தாற்-சுத்தநிலை
பெற்றோமே நெஞ்சே பெரும்பிறவி சாராமல்
கற்றோமே மோனக் கரு.
29. ஏசற்ற அந்நிலை
29.1. ஏசற்ற அந்நிலையே எந்தைபரி பூரணமாய்
மாசற்ற ஆனந்த வாரி வழங்கிடுமே
ஊசற் சுழல்போல் உலகநெறி வாதனையால்
பாசத்துட் செல்லாதே பல்காலும் பாழ்நெஞ்சே.
29.2. பாழாகி அண்டப் பரப்பை எலாம் வாய்மடுத்தும்
ஆழாழி இன்பத் தழுந்தப் படியாயோ
தாழாயோ எந்தையருள் தாள்கீழ்நெஞ் சேஎனைப்போல்
வாழாது வாழ்ந்தழியா வண்ண மிருப்பாயே.
29.3. இருப்பாய் இருந்திடப்பே ரின்பவெளிக் கேநமக்குக்
குருப்பார்வை யல்லாமற் கூடக் கிடைத்திடுமோ
அருட்பாய் நமக்காக ஆளவந்தார் பொன்னடிக்கீழ்
மருட்பேயர் போலிருக்க வாகண்டாய் வஞ்சநெஞ்சே.
29.4. வஞ்சமோ பண்டையுள வாதனையால் நீஅலைந்து
கொஞ்சமுற் றாயுன்னைக் குறைசொல்ல வாயுமுண்டோ
அஞ்சல் அஞ்சல் என்றிரங்கும் ஆனந்த மாகடற்கீழ்
நெஞ்சமே என்போல நீயழுந்த வாராயோ.
29.5. வாரா வரவாய் வடநிழற்கீழ் வீற்றிருந்த
பூராயம் ந்ம்மைப் புலப்படுத்த வேண்டியன்றோ
ஓராயோ நெஞ்சே உருகாயோ உற்றிருந்து
பாராயோ அவ்வுருவைப் பார்க்கநிறை வாய்விடுமே.
29.6. வாயாதோ இன்பவெள்ளம் வந்துன் வழியாகப்
பாயாதோ நானும் பயிராய்ப் பிழையேனோ
ஓயாமல் உன்னி உருகுநெஞ்சே அந்நிலைக்கே
தாயான மோனனருள் சந்திக்க வந்திடுமே.
29.7. வந்த வரவை மறந்துலகாய் வாழ்ந்துகன்ம
பந்தமுற உன்னைப் படிப்பிக்கக் கற்றவர்யார்
இந்தமதி ஏன்உனக்கிங் கென்மதிகேள் என்னாலே
சந்ததநெஞ் சேபரத்திற் சாரின்இன்பம் உண்டாமே.
29.8. இன்பமய மாயுலக மெல்லாம் பிழைப்பதற்குன்
அன்புநிலை என்பார் அதுவும்நினை யன்றியுண்டோ
உன்புலத்தை ஓரின்அருட் கொப்பாவாய் நெஞ்சேநீ
தென்புலத்தா ரோடிருந்து செய்பூசை கொண்டருளே.
29.9. அருளேயோ ராலயமா ஆனந்த மாயிருந்த
பொருளோடு யானிருக்கப் போயொளித்த நெஞ்சேநீ
மருள்தீர் முயற்கோடோ வான்மலரோ பேய்த்தேரோ
இருள்தீர நீயுறைந்த தெவ்விடமோ காணேனே.
29.10. எவ்விடத்தும் பூரணமாம் எந்தைபிரான் தண்ணருளே
அவ்விடத்தே உன்னைநெஞ்சே ஆராயிற் கண்டிலனே
அவ்விடத்து மாயையிலே மாண்டனையோ அவ்விடமுஞ்
செவ்விடமே நீயுஞ் செனனமற்று வாழியவே.
30. காடுங்கரையும்
30.1. காடுங் கரையும் மனக்குரங்கு கால்விட் டோட அதன்பிறகே
ஓடுந் தொழிலாற் பயனுளதோ ஒன்றாய்ப் பலவா யுயிர்க்குயிராய்
ஆடுங் கருணைப் பரஞ்சோதி அருளைப் பெறுதற் கன்புநிலை
தேடும் பருவம் இதுகண்டீர் சேர வாருஞ் சகத்தீரே.
30.2. சைவ சமய மேசமயஞ் சமயா தீதப் பழம்பொருளைக்
கைவந் திடவே மன்றுள்வெளி காட்டு மிந்தக் கருத்தைவிட்டுப்
பொய்வந் துழலுஞ் சமயநெறி புகுத வேண்டா முத்திதருந்
தெய்வ சபையைக் காண்பதற்குச் சேர வாருஞ் சகத்தீரே.
30.3. காகம் உறவு கலந்துண்ணக் கண்டீர் அகண்டா காரசிவ
போக மெனும்பே ரின்பவெள்ளம் பொங்கித்ததும்பிப் பூரணமாய்
ஏக வுருவாய்க் கிடக்குதையோ இன்புற் றிடநாம் இனிஎடுத்த
தேகம் விழுமுன் புசிப்பதற்குச் சேர வாருஞ் சகத்தீரே.
31. எடுத்த தேகம்
31.1. எடுத்த தேகம் பொருளாவி மூன்றும்நீ
எனக்கொன் றில்லை எனமோன நன்னெறி
கொடுத்த போது கொடுத்ததன் றோபினுங்
குளறி நானென்று கூத்தாட மாயையை
விடுத்த வாறுங்கண் ணீரொடு கம்பலை
விலகு மாறுமென் வேட்கைப்ர வாகத்தைத்
தடுத்த வாறும் புகலாய் சிரகிரித்
தாயுமான தயாபர மூர்த்தியே.
31.2. நோயும் வெங்கலிப் பேயுந் தொடரநின்
நூலிற் சொன்ன முறைஇய மாதிநான்
தோயும் வண்ணம் எனைக்காக்குங் காவலுந்
தொழும்பு கொள்ளுஞ் சுவாமியு நீகண்டாய்
ஓயுஞ் சன்மம் இனியஞ்சல் அஞ்சலென்
றுலகங்கண்டு தொழவோர் உருவிலே
தாயுந் தந்தையும் ஆனோய் சிரகிரித்
தாயு மான தயாபர மூர்த்தியே.
32. முகமெலாம்
32.1. முகமெ லாங்கணீர் முத்தரும் பிடச்செங்கை முகழ்ப்ப
அகமெ லாங்குழைந் தானந்த மாகநல் லறிஞர்
இகமெ லாந்தவம் இழைக்கின்றார் என்செய்கோ ஏழை
சகமெ லாம்பெற நல்லருள் உதரமாச் சமைந்தோய்.
33. திடமுறவே
33.1. திடமுறவே நின்னருளைச் சேர்த்தென்னைக் காத்தாளக்
கடன்உனக்கென் றெண்ணிநின்னைக் கைகுவித்தேன் நானலனோ
அடைவுகெட்ட பாழ்மாயை ஆழியிலே இன்னமல்லல்
படமுடியா தென்னாவிப் பற்றே பராபரமே.
33.2. ஆராமை கண்டிங் கருட்குருவாய் நீயொருகால்
வாராயோ வந்து வருத்தமெல்லாந் தீராயோ
பூராய மாகஅருட் பூரணத்தில் அண்டமுதல்
பாராதி வைத்த பதியே பராபரமே.
33.3. வாழாது வாழஉனை வந்தடைந்தோர் எல்லாரும்
ஆழாழி என்னஅரு ளானார் அழுக்காற்றோ
ளேழாய் எனவுலகம் ஏசுமினி நானொருவன்
பாழாகா வாறுமுகம் பார்நீ பராபரமே.
33.4. உள்ளத்தி னுள்ளே ஒளித்தென்னை ஆட்டுகின்ற
கள்ளக் கருணையையான் காணுந் தரமாமோ
வெள்ளத்தை மாற்றி விடக்குண்பார் நஞ்சூட்டும்
பள்ளத்தின் மீன்போற் பதைத்தேன் பராபரமே.
33.5. வாவிக் கமலமலர் வண்டாய்த் துவண்டுதுவண்
டாவிக்குள் நின்றவுனக் கன்புவைத்தார்க் கஞ்சலென்பாய்
பூவிற்கும் வான்கடையிற் புல்விற்போர் போலஒன்றைப்
பாவிக்க மாட்டேன் பதியே பராபரமே.
33.6. விண்ணாறு வெற்பின் விழுந்தாங் கெனமார்பில்
கண்ணாறு பாய்ச்சிடுமென் காதல்வெள்ளங் கண்டிலையோ
தண்ணாறு சாந்தபதத் தற்பரமே நால்வேதப்
ப்ண்ணாறும் இன்பப் பதியே பராபரமே.
33.7. கூடியநின் சீரடியார் கூட்டமென்றோ வாய்க்குமென
வாடியஎன் நெஞ்சம்முக வாட்டமும்நீ கண்டிலையோ
தேடியநின் சீரருளைத் திக்கனைத்துங் கைகுவித்துப்
பாடியநான் கண்டாய் பதியே பராபரமே.
33.8. நெஞ்சத்தி னூடே நினைவாய் நினைவூடும்
அஞ்சலென வாழுமென தாவித் துணைநீயே
சஞ்சலமாற் றினைஇனிமேல் தாய்க்குபசா ரம்புகன்று
பஞ்சரிக்க நானார் பதியே பராபரமே.
33.9. புத்திநெறி யாகஉனைப் போற்றிப் பலகாலும்
முத்திநெறி வேண்டாத மூடனேன் ஆகெடுவேன்
சித்திநெறிக் கென்கடவேன் சீரடியார்க் கேவல்செயும்
பத்திநெறிக் கேனும்முகம் பார்நீ பராபரமே.
33.10. கண்டறியேன் கேட்டறியேன் காட்டும்நினை யேஇதயங்
கொண்டறியேன் முத்தி குறிக்குந் தரமுமுண்டோ
தொண்டறியாப் பேதைமையேன் சொல்லேன்நின் தொன்மை
பண்டறிவாய் நீயே பகராய் பராபரமே.
34. தன்னை
34.1. தன்னை அறியத் தனதருளால் தானுணர்த்தும்
ம்ன்னைப் பொருளெனவே வாழாமற் பாழ்நெஞ்சே
பொன்னைப் புவியைமடப் பூவையரை மெய்யெனவே
என்னைக் கவர்ந்திழுத்திட் டென்னபலன் கண்டாயே.
35. ஆக்குவை
35.1. ஆக்குவை மாயை யாவும் நொடியினில் அவற்றை மாள
நீக்குவை நீக்க மில்லா நினைப்பொடு மறப்பு மாற்றிப்
போக்கொடு வரவு மின்றிப் புனிதநல் லருளா னந்தந்
தாக்கவுஞ் செய்வா யன்றோ சச்சிதா னந்த வாழ்வே.
36. கற்புறுசிந்தை
36.1. கற்புறு சிந்தை மாதர் கணவரை அன்றி வேறோர்
இற்புறத் தவரை நாடார் யாங்களும் இன்ப வாழ்வுந்
தற்பொறி யாக நல்குந் தலைவநின் னலதோர் தெய்வம்
பொற்புறக் கருதோங் கண்டாய் பூரணா னந்த வாழ்வே.
36.2. முருந்திள நகையார் பார முலைமுகந் தழுவிச் செவ்வாய்
விருந்தமிர் தெனவ ருந்தி வெறியாட்டுக் காளாய் நாளும்
இருந்தலோ காய தப்பேர் இனத்தனாய் இருந்த ஏழை
பொருந்தவுங் கதிமே லுண்டோ பூரணா னந்த வாழ்வே.
36.3. தீதெலாம் ஒன்றாம் வன்மை செறிந்திருட் படலம்போர்த்த
பாதகச் சிந்தை பெற்ற பதகனுன் பாத நீழல்
ஆதர வடைய உள்ளன் பருளகிலை யாயின் மற்றியார்
போதனை செய்ய வல்லார் பூரணா னந்த வாழ்வே.
36.4. நாதனை நாதா தீத நண்பனை நடுவாய் நின்ற
நீதனைக் கலந்து நிற்க நெஞ்சமே நீவா என்றால்
வாதனை பெருக்கி என்னை வசஞ்செய்து மனந்துன் மார்க்க
போதனை செய்தல் நன்றோ பூரணா னந்த வாழ்வே.
36.5. எண்ணிய எண்ண மெல்லாம் இறப்புமேற் பிறப்புக் காசை
பண்ணிஎன் அறிவை எல்லாம் பாழக்கி எனைப்பா ழாக்குந்
திண்ணிய வினையைக் கொன்று சிறியனை உய்யக் கொண்டால்
புண்ணியம் நினக்கே யன்றோ பூரணா னந்த வாழ்வே.
36.6. பத்திநீ பத்திக் கான பலனுநீ பலவாச் சொல்லுஞ்
சித்திநீ சித்தர் சித்தித் திறமுநீ திறமார் மோன
முத்திநீ முத்திக் கான முதலுநீ முதன்மை யான
புத்திநீ எனக்கொன் றுண்டோ பூரணா னந்த வாழ்வே.
36.7. தாயினும் இனிய நின்னைச் சரணென அடைந்த நாயேன்
பேயினுங் கடைய னாகிப் பிதற்றுதல் செய்தல் நன்றோ
தீயிடை மெழுகாய்நொந்தேன் தெளிவிலேன விணே காலம்
போயின தாற்ற கில்லேன பூரணா னந்த வாழ்வே.
37. மலைவளர்காதலி
37.1. பதியுண்டு நிதியுண்டு புத்திரர்கள் மித்திரர்கள்
பக்கமுண் டெக்காலமும்
பவிசுண்டு தவிசுண்டு திட்டாந்த மாகயம
படரெனுந் திமிர மணுகாக்
கதியுண்டு ஞானமாங் கதிருண்டு சதிருண்டு
காயசித் திகளுமுண்டு
கறையுண்ட கண்டர்பால் அம்மைநின் தாளில்
கருத்தொன்றும் உண்டாகுமேல்
நதியுண்ட கடலெனச் சமயத்தை யுண்டபர
ஞானஆ னந்தஒளியே
நாதாந்த ரூபமே வேதாந்த மோனமே
நானெனும் அகந்தைதீர்த்தென்
மதியுண்ட மதியான மதிவதன வல்லியே
மதுசூ தனன்தங்கையே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.2. தெட்டிலே வலியமட மாதர்வாய் வெட்டிலே
சிற்றிடையி லேநடையிலே
சேலொத்த விழியிலே பாலொத்த மொழியிலே
சிறுபிறை நுதற்கீற்றிலே
பொட்டிலே அவர்கட்கு பட்டிலே புனைகந்த
பொடியிலே அடியிலேமேல்
பூரித்த முலையிலே நிற்கின்ற நிலையிலே
புந்திதனை நுழைய விட்டு
நெட்டிலே அலையாமல் அறிவிலே பொறையிலே
நின்னடியர் கூட்டத்திலே
நிலைபெற்ற அன்பிலே மலைவற்ற மெய்ஞ்ஞான
ஞேயத்தி லேயுன்இருதாள்
மட்டிலே மனதுசெல நினதருளும் அருள்வையோ
வளமருவு தேவை அரசே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.3. பூதமுத லாகவே நாதபரி யந்தமும்
பொய்யென் றெனைக்காட்டிஎன்
போதத்தின் நடுவாகி அடியீறும் இல்லாத
போகபூ ரணவெளிக்குள்
ஏதுமற நில்லென் றுபாயமா வைத்துநினை
எல்லாஞ்செய் வல்லசித்தாம்
இன்பவுரு வைத்தந்த அன்னையே நின்னையே
எளியேன் மறந்துய்வனோ
வேதமுத லானநல் லாகமத் தன்மையை
விளக்கும்உள் கண்இலார்க்கும்
மிக்கநின் மகிமையைக் கேளாத செவிடர்க்கும்
வீறுவா தம்புகலுவாய்
வாதநோ யாளர்க்கும் எட்டாத முக்கணுடை
மாமருந் துக்கமிர்தமே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.4. மீடியிட்ட வாழ்க்கையால் உப்பிட்ட கலமெனவும்
மெய்யெலாம் உள்ளுடைந்து
வீறிட்ட செல்வர்தந் தலைவாயில் வாசமாய்
வேதனைக ளுறவேதனுந்
துடியிட்ட வெவ்வினையை ஏவினான் பாவிநான்
தொடரிட்ட தொழில்க ளெல்லாந்
துண்டிட்ட சாண்கும்பி யின்பொருட் டாயதுன
தொண்டர்பணி செய்வதென்றோ
அடியிட்ட செந்தமிழின் அருமையிட் டாரூரில்
அரிவையோர் பரவைவாயில்
அம்மட்டும் அடியிட்டு நடைநடந் தருளடிகள்
அடியீது முடியீதென
வடியிட்ட மறைபேசு பச்சிளங் கிள்ளையே
வளமருவு தேவைஅரசே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.5. பூரணி புராதனி சுமங்கலை சுதந்தரி
புராந்தகி த்ரியம்பகிஎழில்
புங்கவி விளங்குசிவ சங்கரி சகஸ்ரதள
புஷ்பமிசை வீற்றிருக்கும்
நாரணி மனாதீத நாயகி குணாதீத
நாதாந்த சத்திஎன்றுன்
நாமமே உச்சரித் திடுமடியர் நாமமே
நானுச்ச ரிக்கவசமோ
ஆரணி சடைக்கடவுள் ஆரணி எனப்புகழ
அகிலாண்ட கோடிஈன்ற
அன்னையே பின்னையுங் கன்னியென மறைபேசும்
ஆனந்த ரூபமயிலே
வாரணியும் இருகொங்கை மாதர்மகிழ் கங்கைபுகழ்
வளமருவு தேவைஅரசே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.6. பாகமோ பெறஉனைப் பாடஅறி யேன்மல
பரிபாகம் வரவும்மனதில்
பண்புமோ சற்றுமிலை நியமமோ செய்திடப்
பாவியேன் பாபரூப
தேகமோ திடமில்லை ஞானமோ கனவிலுஞ்
சிந்தியேன் பேரின்பமோ
சேரஎன் றாற்கள்ள மனதுமோ மெத்தவுஞ்
சிந்திக்கு தென்செய்குவேன்
மோகமோ மதமோ குரோதமோ லோபமோ
முற்றுமாற் சரியமோதான்
முறியிட் டெனைக்கொள்ளும் நிதியமோ தேடஎனின்
மூசுவரி வண்டுபோல
மாகமோ டவும்வல்லன் எனையாள வல்லையோ
வளமருவு தேவைஅரசே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.7. தூளேறு தூசுபோல் வினையேறு மெய்யெனுந்
தொக்கினுட் சிக்கிநாளுஞ்
சுழலேறு காற்றினிடை அழலேறு பஞ்செனச்
சூறையிட் டறிவைஎல்லாம்
நாளேற நாளேற வார்த்திக மெனுங்கூற்றின்
நட்பேற உள்ளுடைந்து
நயனங்கள் அற்றதோர் ஊரேறு போலவே
நானிலந் தனில் அலையவோ
வேளேறு தந்தியைக் கனதந்தி யுடன்வென்று
விரையேறு மாலைசூடி
விண்ணேறு மேகங்கள் வெற்பேறி மறைவுற
வெருட்டிய கருங்கூந்தலாய்
வாளேறு கண்ணியே விடையேறும் எம்பிரான்
மனதுக் கிசைந்தமயிலே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாய் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
37.8. பூதமொடு பழகிவள ரிந்திரிய மாம்பேய்கள்
புந்திமுத லானபேய்கள்
போராடு கோபாதி ராட்சசப் பேய்களென்
போதத்தை யூடழித்து
வேதனை வளர்த்திடச் சதுர்வேத வஞ்சன்
விதித்தானிவ் வல்லலெல்லாம்
வீழும் படிக்குனது மவுனமந் த்ராதிக்ய
வித்தையை வியந்தருள்வையோ
நாதவடி வாகிய மஹாமந்த்ர ரூபியே
நாதாந்த வெட்டவெளியே
நற்சமய மானபயிர் தழையவரு மேகமே
ஞானஆ னந்தமயிலே
வாதமிடு பரசமயம் யாவுக்கும் உணர்வரிய
மகிமைபெறு பெரியபொருளே
வரைரா சனுக்கிருகண் மணியாம் உதித்தமலை
வளர்காத லிப்பெண்உமையே.
38. அகிலாண்ட நாயகி
38.1. வட்ட மிட்டொளிர்பி ராண வாயுவெனு
நிகள மோடுகம னஞ்செயும்
மனமெ னும்பெரிய மத்த யானையைஎன்
வசம டக்கிடின் மும் மண்டலத்
திட்ட முற்றவள ராச யோகமிவன்
யோக மென்றறிஞர் புகழவே
ஏழை யேனுலகில் நீடு வாழ்வன்இனி
இங்கி தற்கும்அனு மானமோ
பட்ட வர்த்தனர் பராவு சக்ரதர
பாக்ய மானசுப யோகமும்
பார காவிய கவித்வ நான்மறை
பராய ணஞ்செய்மதி யூகமும்
அட்ட சித்தியுந லன்ப ருக்கருள
விருது கட்டியபொன் அன்னமே
அண்ட கோடிபுகழ் காவை வாழும்அகி
லாண்ட நாயகியென் அம்மையே.
39. பெரியநாயகி
39.1. காற்றைப் பிடித்துமட் கரகத் தடைத்தபடி
கன்மப் புனற்குளூறுங்
கடைகெட்ட நவவாயில் பெற்றபசு மட்கலக்
காயத்துள் எனையிருத்திச்
சோற்றைச் சுமத்திநீ பந்தித்து வைக்கத்
துருத்திக்குள் மதுஎன்னவே
துள்ளித் துடித்தென்ன பேறுபெற் றேன்அருள்
தோயநீ பாய்ச்சல்செய்து
நாற்றைப் பதித்ததென ஞானமாம் பயிரதனை
நாட்டிப் புலப்பட்டியும்
நமனான தீப்பூடும் அணுகாமல் முன்னின்று
நாடுசிவ போகமான
பேற்றைப் பகுத்தருளி எனையாள வல்லையோ
பெரியஅகி லாண்டகோடி
பெற்றநா யகிபெரிய கபிலைமா நகர்மருவு
பெரியநா யகியம்மையே.
40. தந்தைதாய்
40.1. தந்தைதாய் மகவுமனை வாழ்க்கை யாக்கை
சகமனைத்தும் மவுனியருள் தழைத்த போதே
இந்திரசா லங்கனவு கானல் நீராய
இருந்ததுவே இவ்வியற்கை என்னே என்னே.
40.2. என்னைநான் கொடுக்கஒருப் பட்ட காலம்
யாதிருந்தென் எதுபோய்என் என்னை நீங்கா
அன்னைபோல் அருள்பொழியுங் கருணை வாரி
ஆனந்தப் பெருமுகிலே அரசே சொல்லாய்.
40.3. அரசேநின் திருக்கருணை அல்லா தொன்றை
அறியாத சிறியேன்நான் அதனால் முத்திக்
கரைசேரும் படிக்குனருட் புணையைக் கூட்டுங்
கைப்பிடியே கடைப்பிடியாக் கருத்துட் கண்டேன்.
40.4. கண்டேனிங் கென்னையும்என் றனையும் நீங்காக்
கருணையும்நின் றன்னையும்நான் கண்டேன் கண்டேன்
விண்டேன்என் றெனைப்புறம்பாத் தள்ள வேண்டாம்
விண்டதுநின் அருட்களிப்பின் வியப்பா லன்றோ.
40.5. ஓவென்ற சுத்தவெளி யொன்றே நின்றிங்
குயிரையெல்லாம் வம்மினென உவட்டா இன்பத்
தேவென்ற நீகலந்து கலந்து முத்தி
சேர்த்தனையேல் குறைவாமோ செகவி லாசம்.
40.6. செகத்தையெல்லாம் அணுவளவுஞ் சிதறா வண்ணஞ்
சேர்த்தணுவில் வைப்பைஅணுத் திரளை எல்லாம்
மகத்துவமாப் பிரமாண்ட மாகச் செய்யும்
வல்லவா நீநினைத்த வாறே எல்லாம்.
40.7. சொல்லாலே வாய்து டிப்பதல்லால் நெஞ்சந்
துடித்திருகண் நீரருவி சொரியத் தேம்பிக்
கல்லாலே இருந்தநெஞ்சுங் கல்லால் முக்கட்
கனியேநெக் குருகிடவுங் காண்பேன் கொல்லோ.
41. பெற்றவட்கே
41.1. பெற்றவட்கே தெரியுமந்த வருத்தம் பிள்ளை
பெறாப்பேதை யறிவாளோ பேரா னந்தம்
உற்றவர்க்கே கண்ணீர்கம் பலையுண் டாகும்
உறாதவரே கல்நெஞ்ச முடைய ராவார்.
41.2. ஆவாவென் றழுதுதொழுங் கைய ராகி
அப்பனே ஆனந்த அடிக ளேநீ
வாவாவென் றவர்க்கருளுங் கருணை எந்தாய்
வன்னெஞ்சர்க் கிரங்குவதெவ் வாறு நீயே.
41.3. நீயேஇங் கெளியேற்குந் தாக மோக
நினைவூடே நின்றுணர்த்தி நிகழ்த்த லாலே
பேயேற்குந் தனக்கெனவோர் அன்பு முண்டோ
பெம்மானே இன்னமன்பு பெருகப் பாராய்.
41.4. பாராயோ என்துயரம் எல்லாம் ஐயா
பகருமுன்னே தெரியாதோ பாவி யேன்முன்
வாராயோ இன்னமொரு காலா னாலும்
மலர்க்காலென் சென்னிமிசை வைத்தி டாயோ.
41.5. வைத்திடுங்கா லைப்பிடித்துக் கண்ணின் மார்பில்
வைத்தணைத்துக் கொண்டுகையால் வளைத்துக் கட்டிச்
சித்தமிசைப் புகஇருத்திப் பிடித்துக் கொண்டு
தியக்கமற இன்பசுகஞ் சேர்வ தென்றோ.
41.6. சேராமற் சிற்றினத்தைப் பிரிந்தெந் நாளுந்
திருவடிப்பே ரினத்துடனே சேரா வண்ணம்
ஆராக நான்அலைந்தேன் அரசே நீதான்
அறிந்திருந்தும் மாயையிலேன் அழுந்த வைத்தாய்.
41.7. வைத்தபொருள் உடலாவி மூன்றும் நின்கை
வசமெனவே யான்கொடுக்க வாங்கிக் கொண்டு
சித்தமிசைப் புகுந்ததுதான் மெய்யோ பொய்யோ
சிறியேற்கிங் குளவுரையாய் திகையா வண்ணம்.
41.8. திகையாதோ எந்நாளும் பேரா னந்தத்
தெள்ளமுதம் உதவாமல் திவலை காட்டி
வகையாக அலக்கழித்தாய் உண்டு டுத்து
வாழ்ந்தேன்நான் இரண்டுகால் மாடு போலே.
41.9. மாடுமக்கள் சிற்றிடையார் செம்பொன் ஆடை
வைத்தகன தனமேடை மாட கூடம்
வீடுமென்பால் தொடர்ச்சியோ இடைவி டாமல்
மிக்ககதி வீடன்றோ விளங்கல் வேண்டும்.
41.10. விளங்கவெனக் குள்ளுள்ளே விளங்கா நின்ற
வேதகமே போதகமே விமல வாழ்வே
களங்கரகி தப்பொருளே யென்னை நீங்காக்
கண்ணுதலே நாதாந்தக் காட்சிப் பேறே.
41.11. நாதமே நாதந்த வெளியே சுத்த
ஞாதுருவே ஞானமே ஞேய மேநல்
வேதமே வேதமுடி வான மோன
வித்தேயிங் கென்னையினி விட்டி டாதே.
42. கல்லாலின்
42.1. கல்லாலின் நீழல்தனில் ஒருநால் வர்க்குங்
கடவுள்நீ உணர்த்துவதுங் கைகாட் டென்றால்
சொல்லாலே சொலப்படுமோ சொல்லுந் தன்மை
துரும்புபற்றிக் கடல்கடக்குந் துணிபே யன்றோ.
42.2. அன்றோஆ மோஎனவுஞ் சமய கோடி
அத்தனையும் வெவ்வேறாய் அரற்ற நேரே
நின்றாயே நினைப்பெறுமா றெவ்வா றாங்கே
நின்னருள்கொண் டறிவதல்லால் நெறிவே றுண்டோ.
42.3. நெறிபார்க்கின் நின்னையன்றி அகிலம் வேறோ
நிலநீர்தீக் கால்வானும் நீய லாத
குறியாதும் இல்லையென்றால் யாங்கள் வேறோ
கோதையொரு கூறுடையாய் கூறாய் கூறாய்.
42.4. கூறாய ஐம்பூதச் சுமையைத் தாங்கிக்
குணமிலா மனமெனும்பேய்க் குரங்கின் பின்னே
மாறாத கவலையுடன் சுழல என்னை
வைத்தனையே பரமேநின் மகிமை நன்றே.
42.5. நன்றெனவுந் தீதெனவும் எனக்கிங் குண்டோ
நானாகி நீயிருந்த நியாயஞ் சற்றே
இன்றெனக்கு வெளியானால் எல்லாம் வல்ல
இறைவாநின் அடியருடன் இருந்து வாழ்வேன்.
42.6. வாழ்வெனவுந் தாழ்வெனவும் இரண்டாப் பேசும்
வையகத்தார் கற்பனையாம் மயக்க மான
பாழ்வலையைக் கிழித்துதறிச் செயல்போய் வாழப்
பரமேநின் ஆனந்தப் பார்வை யெங்கே.
42.7. எங்கேயெங் கேஅருளென் றெமையி ரந்தான்
ஏழையிவன் எனவுமெண்ணி யிச்சை கூரும்
அங்கேயங் கேயெளிவந் தென்னை ஆண்ட
ஆரமுதே உனைக்காண்பான் அலந்து போனேன்.
42.8. போனநாட் கிரங்குவதே தொழிலா இங்ஙன்
பொருந்துநாள் அத்தனையும் போக்கி னேன்என்
ஞானநா யகனேநின் மோன ஞான
நாட்டமுற்று வாழ்ந்திருக்கும் நாளெந் நாளோ.
42.9. நாள்பட்ட கமலமென்ன இதயம் மேவும்
நறுந்தேனே துன்மார்க்க நாரி மார்கண்
வாள்பட்ட காயமிந்தக் காய மென்றோ
வன்கூற்றும் உயிர்பிடிக்க வருமந் நீதி.
42.10. நீதியெங்கே மறையெங்கே மண்விண் எங்கே
நித்தியராம் அவர்களெங்கே நெறிதப் பாத
சாதியெங்கே ஒழுக்கமெங்கே யாங்க ளெங்கே
தற்பரநீ பின்னுமொன்றைச் சமைப்ப தானால்.
42.11. ஆனாலும் யான்எனதிங் கற்ற எல்லை
அதுபோதும் அதுகதிதான் அல்ல வென்று
போனாலும் யான்போவன் அல்லால் மோனப்
புண்ணியனே வேறுமொரு பொருளை நாடேன்.
42.12. பொருளேநின் பூரணமே லிட்ட காலம்
போக்குவர வுண்டோதற் போத முண்டோ
இருள்தானுண் டோஅல்லால் வெளிதான் உண்டோ
இன்பமுண்டோ துன்பமுண்டோ யாமங் குண்டோ.
42.13. உண்டோநீ படைத்தவுயிர்த் திரளில் என்போல்
ஒருபாவி தேகாதி உலகம் பொய்யாக்
கண்டேயும் எள்ளளவுந் துறவு மின்றிக்
காசினிக்குள் அலைந்தவரார் காட்டாய் தேவே.
42.14. தேவரெலாந் தொழச்சிவந்த செந்தாள் முக்கட்
செங்கரும்பே மொழிக்குமொழி தித்திப் பாக
மூவர்சொலுந் தமிழ்கேட்குந் திருச்செ விக்கே
மூடனேன் புலம்பியசொல் முற்று மோதான்.
42.15. முற்றுமோ எனக்கினியா னந்த வாழ்வு
மூதறிவுக் கினியாய்நின் முளரித் தாளில்
பற்றுமோ சற்றுமில்லை ஐயோ ஐயோ
பாவிபடுங் கட்கலக்கம் பார்த்தி லாயோ.
42.16. பார்த்தனவெல் லாமழியும் அதனாற் சுட்டிப்
பாராதே பார்த்திருக்கப் பரமே மோன
மூர்த்திவடி வாயுணர்த்துங் கைகாட் டுண்மை
முற்றியென தல்லல்வினை முடிவ தென்றோ.
42.17. என்றுளைநீ அன்றுளம்யாம் என்பதென்னை
இதுநிற்க எல்லாந்தாம் இல்லை யென்றே
பொன்றிடச்செய் வல்லவன்நீ யெமைப்ப டைக்கும்
பொற்புடையாய் என்னின்அது பொருந்தி டாதே.
42.18. பொருந்துசகம் அனைத்தினையும் பொய்பொய் யென்று
புகன்றபடி மெய்யென்றே போத ரூபத்
இருந்தபடி யென்றிருப்ப தன்றே யன்றோ
எம்பெருமான் யான்கவலை யெய்தாக் காலம்.
42.19. காலமே காலமொரு மூன்றுங் காட்டுங்
காரணமே காரணகா ரியங்கள் இல்லாக்
கோலமே எனைவாவா என்று கூவிக்
குறைவறநின் அருள்கொடுத்தாற் குறைவோ சொல்லாய்.
42.20. சொல்லாய தொகுதியெல்லாங் கடந்து நின்ற
சொரூபானந் தச்சுடரே தொண்ட னேனைக்
கல்லாகப் படைத்தாலும் மெத்த நன்றே
கரணமுடன் நான்உறவு கலக்க மாட்டேன்.
42.21. கலங்காத நெஞ்சுடைய ஞான தீரர்
கடவுளுனைக் காணவே காய மாதி
புலம்காணார் நானொருவன் ஞானம் பேசிப்
பொய்க்கூடு காத்ததென்ன புதுமை கண்டாய்.
42.22. கண்டிலையோ யான்படும்பா டெல்லாம் மூன்று
கண்ணிருந்துந் தெரியாதோ கசிந்துள் ளன்பார்
தொண்டரடித் தொண்டனன்றோ கருணை நீங்காச்
சுத்தபரி பூரணமாஞ் சோதி நாதா.
42.23. சோதியாய் இருட்பிழம்பைச் சூறை யாடுந்
தூவெளியே எனைத்தொடர்ந்து தொடர்ந்தெந் நாளும்
வாதியா நின்றவினைப் பகையை வென்ற
வாழ்வேஇங் குனைப்பிரிந்து மயங்கு கின்றேன்.
42.24. மயக்குறுமென் மனமணுகாப் பாதை காட்டி
வல்வினையைப் பறித்தனையேவாழ்வே நானென்
செயக்கடவேன் செயலெல்லாம் நினதே என்று
செங்கைகுவிப் பேன்அல்லாற் செயல்வே றில்லை.
42.25. வேறுபடுஞ் சமயமெல்லாம் புகுந்து பார்க்கின்
விளங்குபரம் பொருளேநின் விளையாட் டல்லால்
மாறுபடுங் கருத்தில்லை முடிவில் மோன
வாரிதியில் நதித்திரள்போல் வயங்கிற் றம்மா.
42.26. அம்மாஈ ததிசயந்தான் அன்றோ அன்றோ
அண்டநிலை யாக்கிஎன்னை அறிவாம் வண்ணஞ்
சும்மாவே இருக்கவைத்தாய் ஐயா ஆங்கே
சுகமயமாய் இருப்பதல்லாற் சொல்வான் என்னே.
42.27. என்னேநான் பிறந்துழல வந்த வாறிங்(கு)
எனக்கெனஓர் செயலிலையே ஏழை யேன்பால்
முன்னேசெய் வினையெனவும் பின்னே வந்து
மூளும்வினை யெனவும்வர முறையேன் எந்தாய்.
42.28. தாயான தண்ணருளை நிரம்ப வைத்துத்
தமியேனைப் புரவாமல் தள்ளித் தள்ளிப்
போயான தென்கொல்ஐயா ஏக தேசம்
பூரணத்துக் குண்டோதான் புகலல் வேண்டும்.
42.29. புகலரிய நின்விளையாட் டென்னே எந்தாய்
புன்மையறி வுடையஎன்னைப் பொருளாப் பண்ணி
இகல்விளைக்கும் மலமாயை கன்மத் தூடே
இடருறவுஞ் செய்தனையே இரக்க மீதோ.
42.30. இரக்கமொடு பொறைஈதல் அறிவா சாரம்
இல்லேன்நான் நல்லோர்கள் ஈட்டங் கண்டால்
கரக்குமியல் புடையேன்பாழ் நெஞ்சம் எந்தாய்
கருந்தாதோ வல்லுருக்கோ கரிய கல்லோ.
43. பராபரக்கண்ணி
43.1. சீராருந் தெய்வத் திருவருளாம் பூமிமுதல்
பாராதி யாண்ட பதியே பராபரமே.
43.2. கண்ணாரக் கண்டோர் கருப்பொருள்கா ணாமலருள்
விண்ணூ டிருந்தஇன்ப வெற்பே பராபரமே.
43.3. சிந்தித்த எல்லாமென் சிந்தையறிந் தேயுதவ
வந்த கருணை மழையே பராபரமே.
43.4. ஆரா அமுதே அரசே ஆனந்தவெள்ளப்
பேராறே இன்பப் பெருக்கே பராபரமே.
43.5. ஆரறிவார் என்ன அனந்தமறை ஓலமிடும்
பேரறிவே இன்பப் பெருக்கே பராபரமே.
43.6. உரையிறந்த அன்பருளத் தோங்கொளியா யோங்கிக்
கரையிறந்த இன்பக் கடலே பராபரமே.
43.7. எத்திக்குந் தானாகி என்னிதயத் தேயூறித்
தித்திக்கும் ஆனந்தத் தேவே பராபரமே.
43.8. திக்கொடுகீழ் மேலுந் திருவருளாம் பொற்பறிந்தோர்
கைக்குள்வளர் நெல்லிக் கனியே பராபரமே.
43.9. முத்தே பவளமே மொய்த்தபசும் பொற்சுடரே
சித்தேஎன் னுள்ளத் தெளிவே பராபரமே.
43.10. கண்ணே கருத்தேயென் கற்பகமே கண்ணிறைந்த
விண்ணேஆ னந்த வியப்பே பராபரமே.
43.11. வாக்காய் மனதாய் மனவாக் கிறந்தவர்பால்
தாக்காதே தாக்குந் தனியே பராபரமே.
43.12. பார்த்தஇட மெல்லாம் பரவெளியாய்த் தோன்றவொரு
வார்த்தைசொல்ல வந்த மனுவே பராபரமே.
43.13. வானந்த மண்ணினந்தம் வைத்துவைத்துப் பார்க்கஎனக்(கு)
ஆனந்தம் தந்த அரசே பராபரமே.
43.14. அன்பைப் பெருக்கிஎன தாருயிரைக் காக்கவந்த
இன்பப் பெருக்கே இறையே பராபரமே.
43.15. வான்மெல் லாங்கொண்ட மௌனமணிப் பெட்டகத்துக்
கானபணி யான அணியே பராபரமே.
43.16. ஓடும் இருநிதியும் ஒன்றாகக் கண்டவர்கள்
நாடும் பொருளான நட்பே பராபரமே.
43.17. சித்த நினைவுஞ் செயுஞ்செயலும் நீயெனவாழ்
உத்தமர்கட் கான உறவே பராபரமே.
43.18. போதாந்தப் புண்ணியர்கள் போற்றிசய போற்றியெனும்
வேதாந்த வீட்டில் விளக்கே பராபரமே.
43.19. முத்தாந்த வீதி முளரிதொழும் அன்பருக்கே
சித்தாந்த வீதிவருந் தேவே பராபரமே.
43.20. ஈனந் தருமுடலம் என்னதுயான் என்பதற
ஆனந்தம் வேண்டி அலந்தேன் பராபரமே.
43.21. என்புருகி நெஞ்சம் இளகிக் கரைந்துகரைந்து
அன்புருவாய் நிற்க அலந்தேன் பராபரமே.
43.22. சுத்த அறிவாய்ச் சுகம்பொருந்தின் அல்லால்என்
சித்தந் தெளியாதேன் செய்வேன் பராபரமே.
43.23. மாறா அனுபூதி வாய்க்கின்அல்லால் என்மயக்கந்
தேறாதென் செய்வேன் சிவமே பராபரமே.
43.24. தாகமறிந் தின்பநிட்டை தாராயேல் ஆகெடுவேன்
தேகம் விழுந்திடின்என் செய்வேன் பராபரமே.
43.25. அப்பாஎன் எய்ப்பில் வைப்பே ஆற்றுகிலேன்போற்றிஎன்று
செப்புவதல் லால்வேறென் செய்வேன் பர்ரபரமே.
43.26. உற்றறியும் என்னறிவும் உட்கருவி போற்சவிமாண்
டற்றும்இன்பந் தந்திலையே ஐயா பராபரமே.
43.27. சொல்லால் அடங்காச் சுகக்கடலில் வாய்மடுக்கின்
அல்லால்என் தாகம் அறுமோ பராபரமே.
43.28. பாராயோ என்னைமுகம் பார்த்தொருகால் என்கவலை
தீராயோ வாய்திறந்து செப்பாய் பராபரமே.
43.29. ஓயாதோ என்கவலை உள்ளேஆ னந்த வெள்ளம்
பாயாதோ ஐயா பகராய் பராபரமே.
43.30. ஓகோ உனைப்பிரிந்தார் உள்ளங் கனலில்வைத்த
பாகோ மெழுகோ பகராய் பராபரமே.
43.31. கூர்த்தஅறி வத்தனையுங் கொள்ளைகொடுத் துன்னருளைப்
பார்த்தவன்நான் என்னைமுகம் பாராய் பராபரமே.
43.32. கடலமுதே தேனேயென் கண்ணே கவலை
படமுடியா தென்னைமுகம் பார்நீ பராபரமே.
43.33. உள்ளம் அறிவாய் உழப்பறிவாய் நான்ஏழை
தள்ளிவிடின் மெத்தத் தவிப்பேன் பராபரமே.
43.34. கன்றினுக்குச் சேதா கனிந்திரங்கல் போலஎனக்
கென்றிரங்கு வாய்கருணை எந்தாய் பராபரமே.
43.35. எண்ணாத எண்ணமெல்லாம் எண்ணிஎண்ணி ஏழைநெஞ்சம்
புண்ணாகச் செய்ததினிப் போதும் பராபரமே.
43.36. ஆழித் துரும்பெனவே அங்குமிங்கும் உன்னடிமை
பாழில் திரிவதென்ன பாவம் பராபரமே.
43.37. கற்றஅறி வால்உனைநான் கண்டவன்போற் கூத்தாடில்
குற்றமென்றென் நெஞ்சே கொதிக்கும் பராபரமே.
43.38. ஐயோ உனைக்காண்பான் ஆசைகொண்ட தத்தனையும்
பொய்யோ வெளியாப் புகலாய் பராபரமே.
43.39. துன்பக்கண் ணீரில் துளைந்தேற்குன் ஆனந்த
இன்பக்கண் ணீர்வருவ தெந்தாள் பராபரமே.
43.40. வஞ்சனையும் பொய்யும்உள்ளே வைத்தழுக்கா றாயுளறும்
நெஞ்சனுக்கும் உண்டோ நெறிதான் பராபரமே.
43.41. பாசம்போய் நின்றவர்போற் பாராட்டி யானாலும்
மோசம்போ னேன்நான் முறையோ பராபரமே.
43.42. நன்றறியேன் தீதறியேன் நானென்று நின்றவனார்
என்றறியேன் நான்ஏழை என்னே பராபரமே.
43.43. இன்றுபுதி தன்றே எளியென் படுந்துயரம்
ஒன்றும்அறி யாயோ உரையாய் பராபரமே.
43.44. எத்தனைதான் சன்மமெடுத் தெத்தனைநான் பட்டதுயர்
அத்தனையும் நீயறிந்த தன்றோ பராபரமே.
43.45. இந்தநாள் சற்றும் இரங்கிலையேற் காலன்வரும்
அந்தநாள் காக்கவல்லார் ஆர்காண் பராபரமே.
43.46. உற்றுற்று நாடி உளம்மருண்ட பாவியைநீ
சற்றிரங்கி ஆளத் தகாதோ பராபரமே.
43.47. எள்ளளவும் நின்னைவிட இல்லா எனைமயக்கில்
தள்ளுதலால் என்னபலன் சாற்றாய் பராபரமே.
43.48. பாடிப் படித்துலகிற் பாராட்டி நிற்பதற்கோ
தேடி யெனையடிமை சேர்த்தாய் பராபரமே.
43.49. சொன்னதைச் சொல்வதல்லாற் சொல்லறவென் சொல்லிறுதிக்
கென்னததைச் சொல்வேன் எளியேன் பராபரமே.
43.50. சொல்லும் பொருளும்அற்றுச் சும்மா இருப்பதற்கே
அல்லும் பகலுமெனக் காசை பராபரமே.
43.51. நேச நிருவிகற்ப நிட்டையல்லால் உன்னடிமைக்
காசையுண்டோ நீயறியா தன்றே பராபரமே.
43.52. துச்சனென வேண்டாஇத் தொல்லுலகில் அல்லல்கண்டால்
அச்சம் மிகவுடையேன் ஐயா பராபரமே.
43.53. கண்ணாவா ரேனும்உனைக் கைகுவியா ராயின் அந்த
மண்ணாவார் நட்பை மதியேன் பராபரமே.
43.54. கொல்லா விரதங் குவலயமெல் லாம்ஓங்க
எல்லார்க்குஞ் சொல்லுவதென் இச்சை பராபரமே.
43.55. எத்தாற் பிழைப்பேனோ எந்தையே நின்னருட்கே
பித்தானேன் மெத்தவுநான் பேதை பராபரமே.
43.56. வாயினாற் பேசா மவுனத்தை வைத்திருந்துந்
தாயிலார் போல்நான் தளர்ந்தேன் பராபரமே.
43.57. அன்னையிலாச் சேய்போல் அலக்கணுற்றேன் கண்ணார
என்னகத்தில் தாய்போல் இருக்கும் பராபரமே.
43.58. உற்றுநினைக் கில்துயரம் உள்ளுள்ளே செந்தீயாய்ப்
பற்றநொந்தேன் என்னைமுகம் பார்நீ பராபரமே.
43.59. பொய்யன் இவன் என்றுமெள்ளப் போதிப்பார் சொற்கேட்டுக்
கைவிடவும் வேண்டாமென் கண்ணே பராபரமே.
43.60. எண்ண மறிந்தே இளைப்பறிந்தே ஏழைஉய்யும்
வண்ணந் திருக்கருணை வையாய் பராபரமே.
43.61. நாட்டாதே யென்னையொன்றில் நாட்டி யிதமகிதங்
காட்டாதே யெல்லாம்நீ கண்டாய் பராபரமே.
43.62. உன்னைநினைந் துன்நிறைவின் உள்ளே உலாவும்என்னை
அன்னைவயிற் றின்னம்அடைக் காதே பராபரமே.
43.63. பரமுனக்கென் றெண்ணும் பழக்கமே மாறா
வரமெனக்குத் தந்தருள்என் வாழ்வே பராபரமே.
43.64. வந்தித்து நின்னை மறவாக் கடனாகச்
சிந்திக்க நின்னதருள் செய்யாப் பராபரமே.
43.65. எவ்வுயிரும் என்னுயிர்போல் எண்ணி யிரங்கவும்நின்
தெய்வ அருட்கருணை செய்யாய் பராபரமே.
43.66. வெட்டவெளிப் பேதையன்யான் வேறுகப டொன்றறியேன்
சிட்டருடன் சேர்அனந்த தெண்டன் பராபரமே.
43.67. இரவுபக லற்றவிடத் தேகாந்த யோகம்
வரவுந் திருக்கருணை வையாய் பராபரமே.
43.68. மால்காட்டிச் சிந்தை மயங்காமல் நின்றுசுகக்
கால்காட்டி வாங்காதே கண்டாய் பராபரமே.
43.69. எப்பொருளும் நீயெனவே எண்ணிநான் தோன்றாத
வைப்பைஅழி யாநிலையா வையாய் பராபரமே.
43.70. சும்மா இருப்பதுவே சுட்டற்ற பூரணமென்
றெம்மா லறிதற் கெளிதோ பராபரமே.
43.71. முன்னொடுபின் பக்கம் முடியடிநாப் பண்ணறநின்
தன்னொடுநான் நிற்பதென்றோ சாற்றாய் பராபரமே.
43.72. மைவ்வண்ணந் தீர்ந்த மவுனிசொன்ன தெய்வண்ணம்
அவ்வண்ணம் நிட்டை அருளாய் பராபரமே.
43.73. வித்தன்றி யாதும் விளைவதுண்டோ நின்னருளாஞ்
சித்தன்றி யாங்களுண்டோ செப்பாய் பராபரமே.
43.74. ஆங்கார மற்றுன் அறிவான அன்பருக்கே
தூங்காத தூக்கமது தூக்கும் பராபரமே.
43.75. சிந்தை அவிழ்ந்தவிழ்ந்து சின்மயமா நின்னடிக்கே
வந்தவர்க்கே இன்பநிலை வாய்க்கும் பராபரமே.
43.76. சொல்லாடா வூமரைப்போற் சொல்லிறந்து நீயாகின்
அல்லால் எனக்குமுத்தி ஆமோ பராபரமே.
43.77. பேச்சாகா மோனம் பிறவா முளைத்ததென்றற்
காச்சாச்சு மேற்பயனுண் டாமோ பராபரமே.
43.78. கெட்டியென்றுன் அன்பர்மலங் கெட்டயர்ந்தோர் பூரணமாந்
தொட்டிலுக்குட் சேய்போல் துயின்றார் பராபரமே.
43.79. காட்ட அருள்இருக்கக் காணா திருள்மலத்து
நாட்ட மெனக்குவரல் நன்றோ பராபரமே.
43.80. எத்தன்மைக் குற்ற மியற்றிடினுந் தாய்பொறுக்கும்
அத்தன்மை நின்னருளும் அன்றோ பராபரமே.
43.81. எத்தனையோ தேர்ந்தாலும் என்னாலே இன்பமுண்டோ
சித்துருவே இன்பச் சிவமே பராபரமே.
43.82. மண்ணொடுவிண் காட்டி மறைந்துமறையா அருளைக்
கண்ணொடுகண் ணாகஎன்று காண்பேன் பராபரமே.
43.83. பஞ்சரித்து நின்னைப் பலகால் இரந்ததெல்லாம்
அஞ்ச லெனும்பொருட்டே அன்றோ பராபரமே.
43.84. எங்கெங்கே பார்த்தாலும் எவ்வுயிர்க்கும் அவ்வுயிராய்
அங்கங் கிருப்பதுநீ அன்றோ பராபரமே.
43.85. அனைத்துமாய் நின்றாயே யான்வேறோ நின்னை
நினைக்குமா றெங்கே நிகழ்த்தாய் பராபரமே.
43.86. நின்போதத் தாலே நினைப்பு மறப்புமென்றால்
என்போதம் எங்கே இயம்பாய் பராபரமே.
43.87. ஒன்றைநினைந் தொன்றைமறந் தோடுமனம் எல்லாம்நீ
என்றறிந்தால் எங்கே இயங்கும் பராபரமே.
43.88. கொழுந்தில் வயிரமெனக் கோதறவுள் ளன்பில்
அழுந்துமவர்க் கேசுகமுண் டாகும் பராபரமே.
43.89. பற்றும் பயிர்க்குப் படர்கொழுந்து போற்பருவம்
பெற்றவர்க்கே நின்னருள்தான் பேறாம் பராபரமே.
43.90. யோகியர்க்கே ஞானம் ஒழுங்காம்பே ரன்பான
தாகியரும் யோகம்முன்னே சார்ந்தோர் பராபரமே.
43.91. அல்லும் பகலும் அறிவாகி நின்றவர்க்கே
சொல்லும் பொருளுஞ் சுமைகாண் பராபரமே.
43.92. எச்சிலென்று பூவை யிகழ்ந்தோர்க் குனைப்போற்றப்
பச்சிலையுங் கிள்ளப் ப்டுமோ பராபரமே.
43.93. அந்தக் கரணம் அடங்கத் துறப்பதுவே
எந்தத் துறவினும்நன் றெந்தாய் பராபரமே.
43.94. தன்னை அறிந்தால் தலைவன்மேற் பற்றலது
பின்னையொரு பற்றும்உண்டோ பேசாய் பராபரமே.
43.95. அன்பாற் கரைந்துகண்ணீர் ஆறுகண்ட புண்ணியருக்
குன்பால் வரவழிதான் உண்டோ பராபரமே.
43.96. தன்னை அறிந்தருளே தாரகமா நிற்பதுவே
உன்னை அறிதற் குபாயம் பராபரமே.
43.97. கற்றகலை யால்நிலைதான் காணுமோ காண்பதெல்லாம்
அற்றவிடத் தேவெளியாம் அன்றோ பராபரமே.
43.98. கண்மூடிக் கண்விழித்துக் காண்பதுண்டோ நின்னருளாம்
விண்மூடின் எல்லாம் வெளியாம் பராபரமே.
43.99. நேரே நினதருளென் நெஞ்சைக் கவரின்ஒன்றும்
பாரேன் சுகமும் படைப்பேன் பராபரமே.
43.100. வான்காண வேண்டின் மலையேற லொக்கும்உன்னை
நான்காணப் பாவனைசெய் நாட்டம் பராபரமே.
43.101. வாதனைவிட் டுன்னருளின் மன்னினல்லால் வேறுமொரு
சாதனைதான் உண்டோநீ சாற்றாய் பராபரமே.
43.102. பாரகமும் விண்ணகமும் பற்றாக நிற்பதருள்
தாரகத்தைப் பற்றியன்றோ சாற்றாய் பராபரமே.
43.103. விளக்குந் தகளியையும் வேறென்னார் நின்னைத்
துளக்கமறச் சீவனென்று சொல்வார் பராபரமே.
43.104. பாராதி நீயாப் பகர்ந்தால் அகமெனவும்
ஆராயுஞ் சீவனுநீ யாங்காண் பராபரமே.
43.105. பொய்யைப்பொய் யென்றறியும் போதத்துக் காதரவுன்
மெய்யருளே அன்றோ விளம்பாய் பராபரமே.
43.106. வருவான்வந் தேன்எனல்போல் மன்னியழி யுஞ்சகத்தைத்
தெரிவாக இல்லையென்ற தீரம் பராபரமே.
43.107. மாயா சகமிலையேல் மற்றெனக்கோர் பற்றுமிலை
நீயேநான் என்றுவந்து நிற்பேன் பராபரமே.
43.108. வானாதி நீயெனவே வைத்தமறை என்னையும்நீ
தானாகச் சொல்லாதோ சாற்றாய் பராபரமே.
43.109. வெள்ளக் கருணைமத வேழமாம் நின்னருட்கென்
கள்ளக் கருத்தே கவளம் பராபரமே.
43.110. வண்டாய்த் துவண்டு மவுன மலரணைமேல்
கொண்டார்க்கோ இன்பங் கொடுப்பாய் பராபரமே.
43.111. மாயைமுத லாம்வினைநீ மன்னுயிர்நீ மன்னுயிர்தேர்ந்
தாயும்அறி வானதுநீ அன்றோ பராபரமே.
43.112. என்னறிவும் யானும்என தென்பதுவு மாம்இவைகள்
நின்னவையே அன்றோ நிகழ்த்தாய் பராபரமே.
43.113. பாரறியா தண்டப் பரப்பறியா துன்பெருமை
யாரறிவார் நானோ அறிவேன் பராபரமே.
43.114. அண்டம் அனைத்திலுமாய் அப்பாலுக் கப்பாலுங்
கொண்டநின்னை யாரறிந்து கொள்வார் பராபரமே.
43.115. ஒப்புயர்வொன் றின்றி ஒலிபுகா மோனவட்டக்
கப்பலுக்காம் வான்பொருள்நீ கண்டாய் பராபரமே.
43.116. என்போல் எளியவரும் எங்கெங்கும் பார்த்தாலும்
உன்போல் வலியவரும் உண்டோ பராபரமே.
43.117. பார்க்கின்அண்ட பிண்டப் பரப்பனைத்தும் நின்செயலே
யார்க்குஞ் செயலிலையே ஐயா பராபரமே.
43.118. ஒன்றே பலவே உருவே அருவேயோ
என்றே அழைப்பதுன்னை என்றோ பராபரமே.
43.119. செப்புவதெல் லாஞ்செபம்நான் சிந்திப்ப தெல்லாம்நின்
ஒப்பில் தியானமென ஓர்ந்தேன் பராபரமே.
43.120. ஆரிருந்தேன் ஆர்போய்என் ஆரமுதாம் நின்னருளின்
சீரிருந்தால் உய்வேன் சிவமே பராபரமே.
43.121. வஞ்சநமன் வாதனைக்கும் வன்பிறவி வேதனைக்கும்
அஞ்சி உனையடைந்தேன் ஐயா பராபரமே.
43.122. எந்தப் படியுன் இதயம் இருந்ததெமக்
கந்தப் படிவருவ தன்றோ பராபரமே.
43.123. எந்தெந்த நாளும் எனைப்பிரியா தென்னுயிராய்ச்
சிந்தைகுடி கொண்டஅருள் தேவே பராபரமே.
43.124. அஞ்சல் அஞ்சல் என்றடிமைக் கப்போதைக் கப்போதே
நெஞ்சில் உணர்த்தும் நிறைவே பராபரமே.
43.125. என்னையுன்றன் கைக்களித்தார் யாவரென்னை யான்கொடுத்துப்
பின்னை யுன்னாற் பெற்றநலம் பேசேன் பராபரமே.
43.126. வாய்பேசா யூமையென வைக்கவென்றோ நீமவுனத்
தாயாக வந்தருளைத் தந்தாய் பராபரமே.
43.127. தன்னைத்தந் தென்னைத் தடுத்தாண்ட நின்கருணைக்
கென்னைக்கொண் டென்னபலன் எந்தாய் பராபரமே.
43.128. மார்க்கண்டர்க் காக மறலிபட்ட பாட்டைஉன்னிப்
பார்க்கின்அன் பர்க்கென்ன பயங்காண் பராபரமே.
43.129. சுட்டியுண ராமல் துரியநிலை யாய்வெளியில்
விட்டநின்னை யானோ வியப்பேன் பராபரமே.
43.130. சூதொன்று மின்றியென்னைச் சும்மா இருக்கவைத்தாய்
ஈதொன்றும் போதாதோ இன்பம் பராபரமே.
43.131. வாயொன்றும் பேசா மவுனியாய் வந்தாண்ட
தேயொன்றும் போதாதோ இன்பம் பராபரமே.
43.132. என்று மிருந்தபடிக் கென்னை யெனக்களித்த
தொன்றும்போ தாதோ உரையாய் பராபரமே.
43.133. எண்திசைக்கீழ் மேலான எல்லாம் பெருவெளியாக்
கண்டவிடத் தென்னையும்நான் கண்டேன் பராபரமே.
43.134. பித்தனையே தும்மறியாப் பேதையனை ஆண்டவுனக்
கெத்தனைதான் தெண்ட னிடுவேன் பராபரமே.
43.135. தாயர்கர்ப்பத் தூடன்னமுந் தண்ணீருந் தந்தருளும்
நேயவுனை யாரோ நினையார் பராபரமே.
43.136. விரிந்த மனமொடுங்கும் வேளையில்நா னாகப்
பரந்தஅருள் வாழி பதியே பராபரமே.
43.137. சிந்தனைபோய் நானெனல்போய்த் தேக்கஇன்ப மாமழையை
வந்து பொழிந்தனைநீ வாழி பராபரமே.
43.138. தந்தேனே ஓர்வசனந் தந்தபடிக் கின்பமுமாய்
வந்தேனே யென்றனைநீ வாழி பராபரமே.
43.139. மண்ணும்விண்ணும் வந்து வணங்காவோ நின்னருளைக்
கண்ணுறவுட் கண்டவரைக் கண்டாற் பராபரமே.
43.140. என்றுங் கருணைபெற்ற இன்பத் தபோதனர்சொல்
சென்றசென்ற திக்கனைத்துஞ் செல்லும் பராபரமே.
43.141. ஆடுவதும் பாடுவதும் ஆனந்த மாகிநின்னைத்
தேடுவதும் நின்னடியார் செய்கை பராபரமே.
43.142. பொங்கியநின் தண்ணருளைப் புட்கலமாப் பெற்றவர்கட்
கெங்கெழுந்தென் ஞாயி றியம்பாய் பராபரமே.
43.143. பாலரொடு பேயர்பித்தர் பான்மையென நிற்பதுவே
சீலமிகு ஞானியர்தஞ் செய்கை பராபரமே.
43.144. உண்டுடுத்துப் பூண்டிங் குலகத்தார் போல்திரியுந்
தொண்டர்விளை யாட்டே சுகங்காண் பராபரமே.
43.145. கங்குல்பக லற்றதிருக் காட்சியர்கள் கண்டவழி
எங்கும் ஒருவழியே எந்தாய் பராபரமே.
43.146. காயநிலை அல்லவென்று காண்பார் உறங்குவரோ
தூயஅருட் பற்றாத் தொடர்வார் பராபரமே.
43.147. அப்பும்உப்பும் போன்ற அயிக்யபரா னந்தர்தமக்
கொப்புவமை சொல்லவும்வாய் உண்டோ பராபரமே.
43.148. சித்தந் தெளிந்து சிவமானோ ரெல்லோர்க்குங்
கொத்தடிமை யான குடிநான் பராபரமே.
43.149. தம்முயிர்போல் எவ்வுயிருந் தானென்று தண்ணருள்கூர்
செம்மையருக் கேவலென்று செய்வேன் பராபரமே.
43.150. விண்ணுக்கும் விண்ணாகி மேவும்உனக் கியான்பூசை
பண்ணிநிற்கு மாறு பகராய் பராபரமே.
43.151. நெஞ்சகமே கோயில் நினைவே சுகந்தம்அன்பே
மஞ்சனநீர் பூசைகொள்ள வாராய் பராபரமே.
43.152. கெட்டவழி ஆணவப்பேய் கீழாக மேலான
சிட்டருனைப் பூசை செய்வார் பராபரமே.
43.153. கால்பிடித்து மூலக் கனலைமதி மண்டலத்தின்
மேலெழுப்பில் தேகம் விழுமோ பராபரமே.
43.154. பஞ்சசுத்தி செய்துநின்னைப் பாவித்துப் பூசைசெய்தால்
விஞ்சிய ஞானம் விளங்கும் பராபரமே.
43.155. அன்பர்பணி செய்யஎனை ஆளாக்கி விட்டுவிட்டால்
இன்பநிலை தானேவந் தெய்வதும் பராபரமே.
43.156. மூர்த்திதலந் தீர்த்தம் முறையாய்த் தொடங்கினர்க்கோர்
வார்த்தைசொலச் சற்குருவும் வாய்க்கும் பராபரமே.
43.157. விரும்புஞ் சரியைமுதல் மெய்ஞ்ஞானம் நான்கும்
அரும்புமலர் காய்கனிபோல் அன்றோ பராபரமே.
43.158. தானந் தவந்தருமஞ் சந்ததமுஞ் செய்வர்சிவ
ஞானந் தனையணைய நல்லோர் பராபரமே.
43.159. சொன்னத்தைச் சொல்லித் துடிக்கின்ற ஆணவப்பேய்க்
கின்னல் வருவதெந்நாள் எந்தாய் பராபரமே.
43.160. இன்றே இருவினைவந் தேறியது நானென்றோ
அன்றே விளைந்ததன்றோ ஆற்றேன் பராபரமே.
43.161. எண்ணமுந்தான் நின்னைவிட இல்லையென்றால் யான்முனமே
பண்ணவினை யேது பகராய் பராபரமே.
43.162. என்னைஇன்ன தென்றறியா ஏழைக்கும் ஆகெடுவேன்
முன்னைவினை கூடல் முறையோ பராபரமே.
43.163. அறியாநான் செய்வினையை ஐயாநீ கூட்டுங்
குறியே தெனக்குளவு கூறாய் பராபரமே.
43.164. என்னைக் கெடுக்க இசைந்த இருவினைநோய்
தன்னைக் கெடுக்கத் தகாதோ பராபரமே.
43.165. வல்லமையே காட்டுகின்ற மாமாயை நானொருவன்
இல்லையெனின் எங்கே இருக்கும் பராபரமே.
43.166. முக்குணத்தால் எல்லாம் முளைக்கப் பிரகிருதிக்
கிக்குணத்தை நல்கியதார் எந்தாய் பராபரமே.
43.167. ஆற்றப் படாதுதுன்பம் ஐயஎன்னால் என்மனது
தேற்றப் படாதினிஎன் செய்வேன் பராபரமே.
43.168. பூராய மாய்மனதைப் போக்கஅறி யாமல்ஐயோ
ஆராய் அலைந்தேன் அரசே பராபரமே.
43.169. சினமிறக்கக் கற்றாலுஞ் சித்தியெல்லாம் பெற்றாலும்
மனமிறக்கக் கல்லார்க்கு வாயேன் பராபரமே.
43.170. வாதுக்கு வந்தெதிர்த்த மல்லரைப்போல் பாழ்த்தமனம்
ஏதுக்குக் கூத்தாடு தெந்தாய் பராபரமே.
43.171. சூதாடு வார்போல் துவண்டு துவண்டுமனம்
வாதாடின் என்னபலன் வாய்க்கும் பராபரமே.
43.172. கொள்ளித்தேள் கொட்டிக் குதிக்கின்ற பேய்க்குரங்காய்க்
கள்ளமனந் துள்ளுவதென் கண்டோ பராபரமே.
43.173. வந்ததையும் போனவையும் வைத்துவைத்துப் பார்த்திருந்தால்
சிந்தை இதமகிதம் சேரும் பராபரமே.
43.174. ஏறுமயிர்ப் பாலம்உணர் விந்தவிட யங்கள்நெருப்
பாறெனவும் நன்றாய் அறிந்தேன் பராபரமே.
43.175. பொறிவழியே ஏழை பொறியாய் உழல்வதுநின்
அறிவின் விதித்தவிதி ஆமோ பராபரமே.
43.176. பாசசா லங்கள்எலாம் பற்றுவிட ஞானவைவாள்
வீசுநாள் எந்நாள் விளம்பாய் பராபரமே.
43.177. எந்தவுட லேனும் எடுத்தவுடல் நல்லதென்று
சிந்தைசெய வந்ததிறஞ் செப்பாய் பராபரமே.
43.178. பொய்யெல்லாம் ஒன்றாய்ப் பொருத்திவைத்த பொய்யுடலை
மெய்யென்றான் மெய்யாய் விடுமோ பராபரமே.
43.179. மின்னனைய பொய்யுடலை மெய்யென்று நம்பிஐயோ
நின்னை மறக்கை நெறியோ பராபரமே.
43.180. நித்தியமொன் றில்லாத நீர்க்குமிழி போன்றவுடற்
கித்தனைதான் துன்பமுண்டோ என்னே பராபரமே.
43.181. தேகம்இறும் என்றுசடர் தேம்புவதென் நித்திரையில்
ஊகமறிந் தாற்பயந்தான் உண்டோ பராபரமே.
43.182. ஏதைச் சுமையா எடுப்பார் எடுத்தவுடல்
சேதமுறின் யாதுபின்னே செல்லும் பராபரமே.
43.183. தோற்பாவை நாலாட் சுமையாகுஞ் சீவனொன்றிங்
கார்ப்பால் எடுத்ததெவ ராலே பராபரமே.
43.184. ஞாலத்தை மெய்யெனவே நம்பிநம்ப நாளுமென்றன்
காலத்தைப் போக்கியென்ன கண்டேன் பராபரமே.
43.185. பொய்யுலக வாழ்க்கைப் புலைச்சேரி வாதனைநின்
மெய்யருளின் மூழ்கின் விடுங்காண் பராபரமே.
43.186. நூலேணி விண்ணேற நூற்குப் பருத்திவைப்பார்
போலே கருவிநன்னூற் போதம் பராபரமே.
43.187. சின்னஞ் சிறியார்கள் செய்தமணற் சோற்றையொக்கும்
மன்னுங் கலைஞான மார்க்கம் பராபரமே.
43.188. வாசகஞா னத்தால் வருமோ சுகம்பாழ்த்த
பூசலென்று போமோ புகலாய் பராபரமே.
43.189. கேட்டதையே சொல்லுங் கிளிபோல நின்னருளின்
நாட்டமின்றி வாய்பேசல் நன்றோ பராபரமே.
43.190. வெளியாய் அருளில் விரவும்அன்பர் தேகம்
ஒளியாய்ப் பிறங்கியதும் உண்டோ பராபரமே.
43.191. காலமொரு மூன்றுங் கருத்திலுணர்ந் தாலும்அதை
ஞாலந் தனக்குரையார் நல்லோர் பராபரமே.
43.192. கொல்லா விரதமொன்று கொண்டவரே நல்லோர்மற்
றல்லாதார் யாரோ அறியேன் பராபரமே.
43.193. இல்லாத காரியத்தை இச்சித்துச் சிந்தைவழிச்
செல்லாமை நல்லோர் திறங்காண் பராபரமே.
43.194. ஏதுவந்தும் ஏதொழிந்தும் என்னதுயான் என்னார்கள்
போதநிலை கண்ட புலத்தோர் பராபரமே.
43.195. ஆயிரஞ்சொன் னாலும் அறியாதவஞ்சநெஞ்சப்
பேயரொடு கூடிற் பிழை காண் பராபரமே.
43.196. மாய மயக்கொழிந்தார் மற்றொன்றை நாடுவரோ
நேய அருள்நிலையில் நிற்பார் பராபரமே.
43.197. நித்திரையிற் செத்தபிணம் நேருமுடற் கிச்சைவையாச்
சுத்தர்களே நல்ல துறவோர் பராபரமே.
43.198. எந்நெஞ்ச மேனும் இரங்குமே நின்னருட்குக்
கன்னெஞ் சரும்உளரோ காட்டாய் பராபரமே.
43.199. மந்தஅறி வாகியின்பம் வாயா திருந்தலைந்தால்
சிந்தைமயங் காதோஎன் செய்வேன் பராபரமே.
43.200. தேடினேன் திக்கனைத்துந் தெண்டனிட்டேன் சிந்தைநைந்து
வாடினேன் என்மயக்கம் மாற்றாய் பராபரமே.
43.201. மடிமையெனும் ஒன்றை மறுத்தன்றோ என்னை
அடிமைகொளல் வேண்டும் அரசே பராபரமே.
43.202. காலர்பயந் தீரஇன்பக் காற்கபய மென்றெழுந்த
மாலை வளர்த்தனையே வாழி பராபரமே.
43.203. நீர்ப்புற் புதமாய் நினைவருட்கே நின்றழியப்
பார்ப்பதல்லால் வேறுமொன்றைப் பாரேன் பராபரமே.
43.204. நீர்க்குமிழி போலென் நினைவுவெளி யாக்கரையப்
பார்க்குமிடம் எல்லாம்என் பார்வை பராபரமே.
43.205. ஆடிஓய் பம்பரம்போல் ஆசையுடன் எங்கும்உனைத்
தேடிஓய் கின்றேன்என் செய்வேன் பராபரமே.
43.206. வேதாந்தஞ் சித்தாந்தம் வேறென்னார் கண்களிக்கும்
நாதாந்த மோன நலமே பராபரமே.
43.207. ஆனந்த மானநின்னை அன்றியொன்றை உன்னாத
மோனந் தமியேற்கு முத்தி பராபரமே.
43.208. ஏதுக்கும் உன்னைவிட இல்லையென்றால் என்கருத்தைச்
சோதிக்க வேண்டாநான் சொன்னேன் பராபரமே.
43.209. முத்தியிலுந் தேகமிசை மூவிதமாஞ் சித்திபெற்றார்
எத்தனைபேர் என்றுரைப்ப தெந்தாய் பராபரமே.
43.210. நீயன்றி நானார் நினைவார்என் நெஞ்சகமார்
தாயன்றிச் சூலுமுண்டோ சாற்றாய் பராபரமே.
43.211. அங்கமே நின்வடிவ மானசுகர் கூப்பிடநீ
எங்கும்ஏன் ஏனென்ற தென்னே பராபரமே.
43.212. கொள்ளைவெள்ளத் தண்ணருள்மேற் கொண்டுகழித் தார்த்திழுத்தால்
கள்ளமனக் கப்பலெங்கே காணும் பராபரமே.
43.213. எக்கலையுங் கற்றுணர்ந்தோ மென்றவர்க்குஞ் சம்மதஞ்சொல்
வக்கணையால் இன்பம் வருமோ பராபரமே.
43.214. கல்லெறியப் பாசி கலைந்துநன்னீர் காணும்நல்லோர்
சொல்லுணரின் ஞானம்வந்து தோன்றும் பராபரமே.
43.215. நின்னை யுணர்ந் தோர்கடமை நிந்தித்த பேயறிஞர்
என்ன கதிபெறுவார் எந்தாய் பராபரமே.
43.216. என்னதுயான் என்னல்அற்றோர் எங்கிருந்து பார்க்கினும்நின்
சன்னிதியாம் நீபெரியசாமி பராபரமே.
43.217. சோற்றுத் துருத்திச் சுமைசுமப்பக் கண்பிதுங்கக்
காற்றைப் பிடித்தலைந்தேன் கண்டாய் பராபரமே.
43.218. உள்ளபடி யொன்றை உரைக்கின்அவர்க் குள்ளுறவாய்க்
கள்ளமின்றி அன்பாய்க் களிப்பேன் பராபரமே.
43.219. அடுத்தஇயல் பாகவொன்றை யான்பகர்வ தல்லால்
தொடுத்ததொன்றை யான்வேண்டிச் சொல்லேன் பராபரமே.
43.220. உள்ளமறி யாதொருவர் ஒன்றைஉன்னிப் பேசில்ஐயோ
துள்ளியிளங் கன்றாய்த் துடிப்பேன் பராபரமே.
43.221. எல்லாரும் இன்புற் றிருக்க நினைப்பதுவே
அல்லாமல் வேறொன் றறியேன் பராபரமே.
43.222. முன்னாள்மெய்ஞ் ஞான முனிவர்தவம் ஈட்டுதல்போல்
இந்நாளிற் காணஎனக் கிச்சை பராபரமே.
43.223. கன்மமென்ப தெல்லாங் கரிசறவே மெய்ஞ்ஞான
தன்மநிலை சார்ந்ததன்பர் தன்மை பராபரமே.
43.224. கண்துயிலா தென்னறிவின் கண்ணூடே காட்சிபெற
மண்டிய பேரொளிநீ வாழி பராபரமே.
43.225. நானான தன்மையென்று நாடாமல் நாடஇன்ப
வானாகி நின்றனைநீ வாழி பராபரமே.
43.226. அகத்தூ டணுவணுவாய் அண்டமெல்லாந் தானாய்
மகத்தாகி நின்றனைநீ வாழி பராபரமே.
43.227. காரகமாங் கர்ப்பஅறைக் கண்ணூடும் என்கண்ணே
வாரம்வைத்துக் காத்தனைநீ வாழி பராபரமே.
43.228. புரந்தோர்தந் தேசமென்பார் பூமியைப்போ ராடி
இறந்தோருந் தம்மதென்பார் என்னே பராபரமே.
43.229. மூர்த்தியெல்லாம் வாழியெங்கள் மோனகுரு வாழிஅருள்
வார்த்தையென்றும் வாழிஅன்பர் வாழி பராபரமே.
43.230. சொல்லும் பொருளுந் தொடரா அருள்நிறைவில்
செல்லும் படிக்கருள்நீ செய்தாய் பராபரமே.
43.231. இற்றைவரைக் குள்ளாக எண்ணரிய சித்திமுத்தி
பெற்றவர்கள் எத்தனைபேர் பேசாய் பராபரமே.
43.232. நாடும் நகரும்நிசா னாட்டிய பாளயமும்
ஈடுசெயு மோமுடிவில் எந்தாய் பராபரமே.
43.233. தேடுந் திரவியமுஞ் சேர்ந்தமணிப் பெட்டகமும்
கூட வருந்துணையோ கூறாய் பராபரமே.
43.234. தேடாத தேட்டினரே செங்கைத் துலாக்கோல்போல்
வாடாச் சமனிலையில் வாழ்வார் பராபரமே.
43.235. நீராய்க் கசிந்துருகி நெட்டுயிர்த்து நின்றேனைப்
பாராத தென்னோ பகராய் பராபரமே.
43.236. உள்ளபொருள் ஆவி உடல்மூன்றும் அன்றேதான்
கொள்ளைகொண்ட நீயென் குறைதீர் பராபரமே.
43.237. ஆழ்ந்தாயே யிவ்வுலகில் அல்லலெல்லாந் தீர்ந்தருளால்
வாழ்ந்தாயே என்றனைநீ வாழி பராபரமே.
43.238. தாரா அருளையெல்லாந் தந்தெனையும் நின்னருளின்
வாராயோ என்றனைநீ வாழி பராபரமே.
43.239. ஆசையுன்மீ தல்லால் அருளறிய வேறுமொன்றில்
பாசம்வையேன் நின்கருணைப் பாங்காற் பராபரமே.
43.240. ஆதியந்த நீகுருவாய் ஆண்டதல்லால் நின்னையன்றிப்
போதனையும் உண்டோ புகலாய் பராபரமே.
43.241. தானாக வந்து தடுத்தாண் டெனையின்ப
வானாகச் செய்தஇன்ப வானே பராபரமே.
43.242. பற்றற் றிருக்குநெறி பற்றிற் கடல்மலையுஞ்
சுற்ற நினைக்குமனஞ் சொன்னேன் பராபரமே.
43.243. படிப்பற்றுக் கேள்வியற்றுப் பற்றற்றுச் சிந்தைத்
துடிப்பற்றார்க் கன்றோ சுகங்காண் பராபரமே.
43.244. சத்தாகி நின்றோர் சடங்க ளிலிங்கமென
வைத்தாரும் உண்டோயென் வாழ்வே பராபரமே.
43.245. சித்த நிருவிகற்பஞ் சேர்ந்தார் உடல்தீபம்
வைத்தகர்ப்பூ ரம்போல் வயங்கும் பராபரமே.
43.246. ஆதிகா லத்தில்எனை ஆண்டனையே இப்பால்நீ
போதியெனில் எங்கேநான் போவேன் பராபரமே.
43.247. நாவழுத்துஞ் சொல்மலரோ நாளுதிக்கும் பொன்மலரோ
தேவையுனக் கின்னதென்று செப்பாய் பராபரமே.
43.248. கன்னல்தரும் பாகாய்க் கருப்புவட்டாய்க் கற்கண்டாய்
இன்னமுதாய் என்னுள் எருந்தாய் பராபரமே.
43.249. சிற்பரமே தற்பரமே தெய்வச் சுருதிசொன்ன
அற்புதமே அன்பே அறிவே பராபரமே.
43.250. அறிவிப்பான் நீயென்றால் ஐம்புலன்க டந்தந்
நெறிநிற்பார் யாரே நிகழ்த்தாய் பராபரமே.
43.251. அந்தக் கரணமெனும் ஆகாத பேய்கள்எனை
வந்துபிடித் தாட்ட வழக்கோ பராபரமே.
43.252. ஐவரொடுங் கூடாமல் அந்தரங்க சேவைதந்த
தெய்வ அறிவே சிவமே பராபரமே.
43.253. அருளாகி நின்றசுகம் ஆகாமல் ஐயோ
இருளாகி நிற்க இயல்போ பராபரமே.
43.254. அன்பரெல்லாம் இன்பம் அருந்திடவும் யான்ஒருவன்
துன்புறுதல் நன்றோநீ சொல்லாய் பராபரமே.
43.255. சந்ததமும் நின்கருணை சாற்றுவதல் லால்வேறு
சிந்தைஅறி யேன்உன்றன் சித்தம் பராபரமே.
43.256. நான்நான் எனக்குளறும் நாட்டத்தால் என்னைவிட்டுப்
போனாலும் உன்னைவிட்டுப் போகேன் பராபரமே.
43.257. இக்காயம் பொய்யென்றோர் ஈட்டத் துனக்கபயம்
புக்காதார் உண்டோ புகலாய் பராபரமே.
43.258. தானாதல் பூரணமே சாருமிடம் உண்டுயிரும்
வானாதி யும்ஒழுங்காய் மன்னும் பராபரமே.
43.259. உன்னுமனங் கர்ப்பூர வுண்டைபோ லேகரைய
மின்னும்ஆ னந்த விளக்கே பராபரமே.
43.260. நாட்பட் டலைந்த நடுக்கமெலாந் தீரவுனக்
காட்பட்டுந் துன்பம்எனக் காமோ பராபரமே.
43.261. பாவிபடுங் கண்கலக்கம் பார்த்துமிரங் காதிருந்தால்
ஆவிக் குறுதுணையார் ஐயா பராபரமே.
43.262. நின்னிறைவே தாரகமாய் நின்றுசுகம் எய்தாமல்
என்னிறைவே பாவித்தேன் என்னே பராபரமே.
43.263. நின்னைச் சரண்புகுந்தால் நீகாக்கல் வேண்டுமல்லால்
என்னைப் புறம்விடுதல் என்னே பராபரமே.
43.264. மாறாத துன்பமெல்லாம் வந்துரைத்தால் நின்செவியில்
ஏறாத வாறேது இயம்பாய் பராபரமே.
43.265. விஞ்சுபுலப் பாடனைத்தும் வீறுதுன்பஞ் செய்யவந்த
அஞ்சுபுல வேடருக்கும் ஆற்றேன் பராபரமே.
43.266. கன்னங் கரியநிறக் காமாதி ராட்சசப் பேய்க்
கென்னையிலக் காகவைத்த தென்னே பராபரமே.
43.267. சித்திநெறி கேட்டல் செகமயக்கஞ் சன்மமற
முத்திநெறி கேட்டல் முறைகாண் பராபரமே.
43.268. சிந்தை சிதையச் சிதையாத ஆனந்தம்
எந்தவகை யாலேவந் தெய்தும் பராபரமே.
43.269. கூர்த்தஅறி வால்அறியக் கூடா தெனக்குரவன்
தேர்த்தபடி தானே திரிந்தேன் பராபரமே.
43.270. பத்த ரருந்தும் பரமசுகம் யானருந்த
எத்தனைநாள் செல்லும் இயம்பாய் பராபரமே.
43.271. தீர்த்தி னால்துறவு சேராமல் இவ்வுலகில்
பாரத் தனம்பேசல் பண்போ பராபரமே.
43.272. இந்த வெளியினையுண் டேப்பமிடப் பேரறிவாத்
தந்தவெளிக் கேவெளியாய்ச் சார்ந்தேன் பராபரமே.
43.273. உணர்த்தும்உனை நாடா துணர்ந்தவையே நாடி
இணக்குறுமென் ஏழைமைதான் என்னே பராபரமே.
43.274. உண்டுபோல் இன்றாம் உலகைத் திரமெனவுள்
கொண்டுநான் பெற்றபலன் கூறாய் பராபரமே.
43.275. உள்ளபடி யாதுமென உற்றுணர்ந்தேன் அக்கணமே
கள்ளமனம் போனவழி காணேன் பராபரமே.
43.276. சித்த மவுனஞ் செயல்வாக் கெலாமவுனஞ்
சுத்த மவுனம்என்பால் தோன்றிற் பராபரமே.
43.277. எண்ணில்பல கோடிஉயிர் எத்தனையோ அத்தனைக்குங்
கண்ணிற் கலந்தஅருட் கண்ணே பராபரமே.
43.278. எனக்கினியார் உன்போலும் இல்லையென்றால் யானும்
உனக்கினியா னாகா உளவேன் பராபரமே.
43.279. அண்டபிண்டங் காணேன் அகமும் புறமும் ஒன்றாக்
கண்ட என்னை நீகலந்த காலம் பராபரமே.
43.280. எத்தனையோ கோடி யெடுத்தெடுத்துச் சொன்னாலுஞ்
சித்தம் இரங்கிலைஎன் செய்வேன் பராபரமே.
43.281. அன்றந்த நால்வருக்கும் அற்புதமாய் நீயுரைத்த
தொன்றந்த வார்த்தையெனக் குண்டோ பராபரமே.
43.282. அப்பனென்றும் அன்னையென்றும் ஆரியனென் றும்உனையே
செப்புவதும் உன்னிலையின் சீர்காண் பராபரமே.
43.283. கட்டுங் கனமும்அந்தக் காலர்வரும் போதெதிர்த்து
வெட்டுந் தளமோ விளம்பாய் பராபரமே.
43.284. பேசாத மோனநிலை பெற்றன்றோ நின்னருளாம்
வாசாம கோசரந்தான் வாய்க்கும் பராபரமே.
43.285. கற்றாலுங் கேட்டாலுங் காயமழி யாதசித்தி
பெற்றாலும் இன்பம்உண்டோ பேசாய் பராபரமே.
43.286. கண்டவடி வெல்லாங் கரைக்கின்ற அஞ்சனம்போல்
அண்டமெல்லாம் நின்னருளே அன்றோ பராபரமே.
43.287. தன்செயலால் ஒன்றுமிலை தானென்றால் நான்பாவி
நின்செயலாய் நில்லா நினைவேன் பராபரமே.
43.288. கொலைகளவு கட்காமங் கோபம்விட்டால் அன்றோ
மலையிலக்கா நின்னருள்நான் வாய்க்கும் பராபரமே.
43.289. தன்னைஅறி யாதுசகந் தானாய் இருந்துவிட்டால்
உன்னை அறியஅருள் உண்டோ பராபரமே.
43.290. ஒன்றிரண்டென் றுன்னா உணர்வுகொடுத் துள்ளபடி
என்றும்என்னை வையாய் இறையே பராபரமே.
43.291. கருதும்அடி யார்கள்உளங் காணவெளி யாகுந்
துரியநிறை வான சுகமே பராபரமே.
43.292. பொய்குவித்த நெஞ்சன்அருட் பொற்பறிந்து திக்கனைத்துங்
கைகுவித்து நிற்பதெந்தக் காலம் பராபரமே.
43.293. அத்துவித மான அயிக்ய அனுபவமே
சுத்தநிலை அந்நிலையார் சொல்வார் பராபரமே.
43.294. வைத்த சுவரலம்பின் மண்போமோ மாயையினோர்க்
கெத்தனைபோ தித்தும்என்னாம் எந்தாய் பராபரமே.
43.295. பூட்டற்றுத் தேகமற்றுப் போகுமுன்னே நின்னருளைக்
காட்டாத் தகாதோஎன் கண்ணே பராபரமே.
43.296. சொல்லிற் பதர்களைந்து சொல்முடிவு காணாதார்
நெல்லிற் பதர்போல் நிற்பார் பராபரமே.
43.297. அழுக்காற்றால் நெஞ்சம் அழுங்கியபுன் மாக்கள்
இழுக்காற்றால் இன்பநலம் எய்தார் பராபரமே.
43.298. தேகாதி பொய்யெனவே தேர்ந்தவுப சாந்தருக்கு
மோகாதி உண்டோ மொழியாய் பராபரமே.
43.299. சாதனையெல் லாம்அவிழத் தற்போதங் காட்டாதோர்
போதனைநீ நல்குவதெப் போதோ பராபரமே.
43.300. ஒன்றுமறி யாவிருளாம் உள்ளம் படைத்தஎனக்
கென்று கதிவருவ தெந்தாய் பராபரமே.
43.301. சிந்திக்குந் தோறும்என்னுள் சிற்சுகமாய் ஊற்றூறிப்
புந்திக்குள் நின்றஅருள் பொற்பே பராபரமே.
43.302. என்றும்அடைந் தோர்கட் கிரங்கார் குறிப்பனைத்துங்
கன்றையுதை காலி கதைகாண் பராபரமே.
43.303. குற்றங் குறையக் குணமே லிடஅருளை
உற்றவரே ஆவிக் குறவாம் பராபரமே.
43.304. ஓருரையால் வாய்க்குமுண்மைக் கோரனந்த நூல்கோடிப்
பேருரையாற் பேசில்என்ன பேறாம் பராபரமே.
43.305. சொல்லுஞ் சமயநெறிச் சுற்றுக்கு ளேசுழலும்
அல்லல் ஒழிவதென்றைக் கையா பராபரமே.
43.306. பிடித்ததையே தாபிக்கும் பேராணவத்தை
அடித்துத் துரத்தவல்லார் ஆர்காண் பராபரமே.
43.307. நேசத்தால் நின்னை நினைக்கும் நினைவுடையார்
ஆசைக் கடலில் அழுந்தார் பராபரமே.
43.308. கள்ளாது கட்டுணவுங் காரியமோ நானொருசொல்
கொள்ளாத தோடமன்றோ கூறாய் பராபரமே.
43.309. சென்றவிட மெல்லாந் திருவருளே தாரகமாய்
நின்றவர்க்கே ஆனந்த நிட்டை பராபரமே.
43.310. நீட்சி குறுகல்இல்லா நித்யசுகா ரம்பசக
சாட்சியாம் உன்னைவந்து சார்ந்தேன் பராபரமே.
43.311. வானாதி தத்துவமாய் மன்னிநின்ற காரணநீ
நானாகி நிற்பதெந்த நாளோ பராபரமே.
43.312. காட்டத்தில் அங்கி கடையவந்தால் என்னவுன்னும்
நாட்டத்தின் ஊடுவந்த நட்பே பராபரமே.
43.313. நித்திரையாய்த் தானே நினைவயர்ந்தால் நித்தநித்தஞ்
செத்தபிழைப் பானதெங்கள் செய்கை பராபரமே.
43.314. இன்பநிட்டை எய்தாமல் யாதெனினுஞ் சென்றுமனந்
துன்புறுதல் வன்பிறவித் துக்கம் பராபரமே.
43.315. பொய்யகல மெய்யான போதநிலை கண்டோர்க்கோர்
ஐயமிலை ஐயமிலை ஐயா பராபரமே.
43.316. மந்திரத்தை உன்னி மயங்கா தெனக்கினியோர்
தந்திரத்தை வைக்கத் தகாதோ பராபரமே.
43.317. விண்கருணை பூத்ததென்ன மேவி உயிர்க்குயிராய்த்
தண்கருணை தோன்றஅருள் தாய்நீ பராபரமே.
43.318. தன்மயமாய் நின்றநிலை தானேதா னாகிநின்றால்
நின்மயமாய் எல்லாம் நிகழும் பராபரமே.
43.319. ஏங்கி இடையும்நெஞ்சம் ஏழையைநீ வாவென்றே
பாங்குபெறச் செய்வதுன்மேற் பாரம் பராபரமே.
43.320. ஆண்டநின்னை நீங்கா அடிமைகள்யாம் ஆணவத்தைப்
பூண்டதென்ன கன்மம் புகலாய் பராபரமே.
43.321. எங்கணும்நீ யென்றால் இருந்துபடி எய்தாமல்
அங்குமிங்கும் என்றலையல் ஆமோ பராபரமே.
43.322. கற்குமது வுண்டு களித்ததல்லால் நின்னருளில்
நிற்குமது தந்ததுண்டோ நீதான் பராபரமே.
43.323. அண்டபகி ரண்டம் அறியாத நின்வடிவைக்
கண்டவரைக் கண்டாற் கதியாம் பராபரமே.
43.324. கலக்கமுற நெஞ்சைக் கலக்கித் திரும்பத்
துலக்குபவன் நீயலையோ சொல்லாய் பராபரமே.
43.325. சிந்தையும்என் போலச் செயலற் றடங்கிவிட்டால்
வந்ததெல்லாம் நின்செயலா வாழ்வேன் பராபரமே.
43.326. பந்தமெலாந் தீரப் பரஞ்சோதி நீகுருவாய்
வந்த வடிவை மறவேன் பராபரமே.
43.327. தானந்த மான சகச நிருவிகற்ப
ஆனந்த நிட்டைஅருள் ஐயா பராபரமே.
43.328. அல்லலெல்லாந் தீரஎனக் கானந்த மாகவொரு
சொல்லைஎன்பால் வைத்ததையென் சொல்வேன் பராபரமே.
43.329. சிந்தை மயக்கமறச் சின்மயமாய் நின்றவுன்னைத்
தந்தவுனக் கென்னையும்நான் தந்தேன் பராபரமே.
43.330. மைகாட்டு மாயை மயக்கமற நீகுருவாய்க்
கைகாட்ட வுங்கனவு கண்டேன் பராபரமே.
43.331. மால்வைத்த சிந்தை மயக்கறஎன் சென்னிமிசைக்
கால்வைக்க வுங்கனவு கண்டேன் பராபரமே.
43.332. மண்ணான மாயையெல்லாம் மாண்டுவெளி யாகஇரு
கண்ணார வுங்கனவு கண்டேன் பராபரமே.
43.333. மண்ணீர்மை யாலே மயங்காதுன் கையால்என்
கண்ணீர் துடைக்கவும்நான் கண்டேன் பராபரமே.
43.334. உள்ள துணரா வுணர்விலிமா பாவியென்றோ
மெள்ளமெள்ளக் கைநெகிழ விட்டாய் பராபரமே.
43.335. எல்லாம் நினதுசெயல் என்றெண்ணும் எண்ணமும்நீ
அல்லால் எனக்குளதோ ஐயா பராபரமே.
43.336. பந்த மயக்கிருக்கப் பற்றொழிந்தேன் என்றுளறும்
இந்த மயக்கம் எனக்கேன் பராபரமே.
43.337. காட்சியெல்லாங் கண்ணைவிடக் கண்டதுண்டோ யாதினுக்கும்
ஆட்சி உனதருளே அன்றோ பராபரமே.
43.338. எட்டுத் திசையும்ஒன்றாய் இன்பமாய் நின்றவுன்னை
விட்டுப் பிரியவிடம் வேறோ பராபரமே.
43.339. பிரியா துயிர்க்குயிராய்ப் பின்னமற வோங்குஞ்
செறிவே அறிவே சிவமே பராபரமே.
43.340. ஏதேது சொன்னாலும் எள்ளளவும் நீயிரங்காச்
சூதே தெனக்குளவு சொல்லாய் பராபரமே.
43.341. கற்பனையாப் பாடுகின்றேன் கண்ணீருங் கம்பலையுஞ்
சொற்பனத்துங் காணேன்என் சொல்வேன் பராபரமே.
43.342. வன்பொன்று நீங்கா மனதிறப்ப மாறாப்பேர்
அன்பொன்றும் போதும்எனக் கையா பராபரமே.
43.343. ஏதுந் தெரியா எளியேனை வாவெனநின்
போதநிலை காட்டிற் பொறாதோ பராபரமே.
43.344. ஓராமல் எல்லாம் ஒழிந்தேற்குன் தெய்வஅருள்
தாரா திருக்கத் தகுமோ பராபரமே.
43.345. மோனந் தருஞான மூட்டி எனக்குவட்டா
ஆனந்த வாழ்க்கை அருளாய் பராபரமே.
43.346. வாடுமுகங் கண்டென்னை வாடாம லேகாத்த
நீடுங் கருணை நிறைவே பராபரமே.
43.347. புந்தியினால் நின்னடியைப் போற்றுகின்ற மெய்யடியார்
சிந்தையிறப் போநின் தியானம் பராபரமே.
43.348. உனக்குவமை யாக்கருணை உள்ளவரும் வன்மைக்
கெனக்குவமை யானவரும் இல்லை பராபரமே.
43.349. தாயிருந்தும் பிள்ளை தளர்ந்தார்போல் எவ்விடத்தும்
நீயிருந்தும் நான் தளர்ந்து நின்றேன் பராபரமே.
43.350. வாயாற் கிணறுகெட்ட வாறேபோல் வாய்பேசிப்
பேயானார்க் கின்பமுண்டோ பேசாய் பராபரமே.
43.351. பாவமென்றால் ஏதும் பயமின்றிச் செய்யஇந்தச்
சீவனுக்கார் போதந் தெரித்தார் பராபரமே.
43.352. இன்ப நிருவிகற்பம் இன்றேதா அன்றெனிலோ
துன்பம் பொறுப்பரிது சொன்னேன் பராபரமே.
43.353. கற்குநிலை கற்றால் கருவியவி ழாதருளாய்
நிற்குநிலை கற்பதுவே நீதம் பராபரமே.
43.354. காச்சச் சுடர்விடும்பொற் கட்டிபோல் நின்மலமாய்ப்
பேச்சற் றவரே பிறவார் பராபரமே.
43.355. பற்றொழிந்து சிந்தைப் பதைப்பொழிந்து தானேதான்
அற்றிருப்ப தென்றைக் கமைப்பாய் பராபரமே.
43.356. உருவெளிதான் வாதவூர் உத்தமர்க்கல் லாலினமுங்
குருவழிநின் றார்க்குமுண்டோ கூறாய் பராபரமே.
43.357. தேகம்யா தேனுமொரு சித்திபெறச் சீவன்முத்தி
ஆகுநெறி நல்லநெறி ஐயா பராபரமே.
43.358. உலகநெறி போற்சடலம் ஓயஉயிர் முத்தி
இலகுமெனல் பந்த இயல்பே பராபரமே.
43.359. பரமாப் பரவெளியாப் பார்ப்பதல்லால் மற்றெவர்க்குந்
திரமேது மில்லைநன்றாய்த் தேர்ந்தேன் பராபரமே.
43.360. தேடுவேன் நின்னருளைத் தேடுமுன்னே யெய்தில்நடம்
ஆடுவேன் ஆனந்த மாவேன் பராபரமே.
43.361. உள்ளங் குழைய வுடல்குழைய வுள்ளிருந்த
கள்ளங் குழையஎன்று காண்பேன் பராபரமே.
43.362. பட்டப் பகல்போலப் பாழ்த்தசிந்தை மாளின்எல்லாம்
வெட்டவெளி யாக விளங்கும் பராபரமே.
43.363. பார்க்கின்அணுப் போற்கிடந்த பாழ்ஞ்சிந்தை மாளின்என்னை
யார்க்குச் சரியிடலாம் ஐயா பராபரமே.
43.364. பாட்டுக்கோ அன்பினுக்கோ பத்திக்கோ அன்பர்தங்கள்
நீட்டுக்கெல் லாங்குறுகி நின்றாய் பராபரமே.
43.365. முத்தாந்த வித்தே முளைக்குநில மாயெழுந்த
சித்தாந்த மார்க்கச் சிறப்பே பராபரமே.
43.366. உன்னா வெளியாய் உறங்காத பேருணர்வாய்
என்னாவிக் குள்ளே யிருந்தாய் பராபரமே.
43.367. தத்துவமெல் லாமகன்ற தன்மையர்க்குச் சின்மயமா
நித்தமுத்த சுத்த நிறைவே பராபரமே.
43.368. உள்ளக் கொதிப்பகல வுள்ளுள்ளே ஆனந்த
வெள்ள மலர்க்கருணை வேண்டும் பராபரமே.
43.369. என்னைப் புறப்பதரு ளின்கடனாம் என்கடனாம்
நின்னிற் பணியறவே நிற்கை பராபரமே.
43.370. தானேயா நன்னிலையைத் தந்தஅருள் ஆனந்த
வானே மனாதீத வாழ்வே பராபரமே.
43.371. மண்ணாதி பூதமெல்லாம் வைத்திருந்த நின்னிறைவைக்
கண்ணாரக் கண்டு களித்தேன் பராபரமே.
43.372. அறியாமை ஈதென் றறிவித்த அன்றேதான்
பிறியா அருள்நிலையும் பெற்றேன் பராபரமே.
43.373. தீதெனவும் நன்றெனவுந் தேர்ந்ததுநான் தேர்ந்தபடி
ஏதும் நடக்கவொட்டா தென்னே பராபரமே.
43.374. கண்ட அறிவகண்டா காரமென மெய்யறிவில்
கொண்டவர்க்கே முத்தி கொடுப்பாய் பராபரமே.
43.375. ஈறாக வல்வினைநான் என்னாமல் இன்பசுகப்
பேறாம் படிக்கடிமை பெற்றேன் பராபரமே.
43.376. பெற்றார் அநுபூதி பேசாத மோனநிலை
கற்றார் உனைப்பிரியார் கண்டாய் பராபரமே.
43.377. நீயேநான் என்று நினைப்பும் மறப்புமறத்
தாயே அனையஅருள் தந்தாய் பராபரமே.
43.378. சஞ்சலமற் றெல்லாம்நீ தானென் றுணர்ந்தேன்என்
அஞ்சலியுங் கொள்ளாய் அரசே பராபரமே.
43.379. பூதமுதல் நாதவரை பொய்யென்ற மெய்யரெல்லாங்
காதலித்த இன்பக் கடலே பராபரமே.
43.380. வாக்குமனம் ஒன்றுபட்ட வார்த்தையல்லால் வெவ்வேறாய்ப்
போக்குடைய வார்த்தை பொருந்தேன் பராபரமே.
43.381. வன்மையின்றி எல்லாம் மதித்துணர்வாய்க் காகெடுவேன்
தன்மையொன்றுந் தோயாத் தடையோ பராபரமே.
43.382. பத்தர்சித்தர் வாழிபரி பக்குவர்கள் வாழிசெங்கோல்
வைத்தவர்கள் வாழிகுரு வாழி பராபரமே.
43.383. கல்லாதேன் ஆனாலுங் கற்றுணர்ந்த மெய்யடியார்
சொல்லாலே நின்னைத் தொடர்ந்தேன் பராபரமே.
43.384. சொல்லிறப்பச் சற்குருவாய்த் தோன்றிச் சுகங்கொடுத்த
நல்லவர்க்கே கொத்தடிமை நான்காண் பராபரமே.
43.385. முத்திக்கு வித்தான மோனக் கரும்புவழி
தித்தித் திடவிளைந்த தேனே பராபரமே.
43.386. நித்திரையும் பாழ்த்த நினைவும்அற்று நிற்பதுவோ
சுத்த அருள்நிலைநீ சொல்லாய் பராபரமே.
43.387. மண்ணும் மறிகடலும் மற்றுளவும் எல்லாம்உன்
கண்ணில் இருக்கவும்நான் கண்டேன் பராபரமே.
43.388. பூட்டிவைத்து வஞ்சப் பொறிவழியே என்றனைநீ
ஆட்டுகின்ற தேதோ அறியேன் பராபரமே.
43.389. பொய்யுணர்வா யிந்தப் புழுக்கூட்டைக் காத்திருந்தேன்
உய்யும் வகையும் உளதோ பராபரமே.
44. பைங்கிளிக்கண்ணி
44.1. அந்தமுடன் ஆதி அளவாமல் என்னறிவில்
சுந்தரவான் சோதி துலங்குமோ பைங்கிளியே.
44.2. அகமேவும் அண்ணலுக்கென் அல்லலெல்லாஞ் சொல்லிச்
சுகமான நீபோய்ச் சுகங்கொடுவா பைங்கிளியே.
44.3. ஆவிக்குள் ஆவிஎனும் அற்புதனார் சிற்சுகந்தான்
பாவிக்குங் கிட்டுமோ சொல்லாய்நீ பைங்கிளியே.
44.4. ஆருமறி யாமல்எனை அந்தரங்க மாகவந்து
சேரும்படி இறைக்குச் செப்பிவா பைங்கிளியே.
44.5. ஆறான கண்ணீர்க்கென் அங்கபங்க மானதையுங்
கூறாத தென்னோ குதலைமொழிப் பைங்கிளியே.
44.6. இன்பருள ஆடையழுக் கேறும்எமக் கண்ணல்சுத்த
அம்பரமாம் ஆடை அளிப்பானோ பைங்கிளியே.
44.7. உன்னாமல் ஒன்றிரண்டென் றோராமல் வீட்டுநெறி
சொன்னான் வரவும்வகை சொல்லாய்நீ பைங்கிளியே.
44.8. ஊருமிலார் பேருமிலார் உற்றார்பெற் றாருடனே
யாருமிலார் என்னை அறிவாரோ பைங்கிளியே.
44.9. ஊறைப்பா ராமல்எனக் குள்ளகத்து நாயகனார்
சீரைப்பார்த் தாற்கருணை செய்வாரோ பைங்கிளியே.
44.10. என்று விடியும் இறைவாவோ என்றென்று
நின்றநிலை எல்லாம் நிகழ்த்தாய்நீ பைங்கிளியே.
44.11. எந்தமட லூடும் எழுதா இறைவடிவைச்
சிந்தைமட லாலெழுதிச் சேர்ப்பேனோ பைங்கிளியே.
44.12. கண்ணுள்மணி போல்இன்பங் காட்டி எனைப்பிரிந்த
திண்ணியரும் இன்னம்வந்து சேர்வாரோ பைங்கிளியே.
44.13. ஏடார் மலர்சூடேன் எம்பெருமான் பொன்னடியாம்
வாடா மலர்முடிக்கு வாய்க்குமோ பைங்கிளியே.
44.14. கல்லேன் மலரேன் கனிந்தஅன்பே பூசைஎன்ற
நல்லோர்பொல் லாஎனையும் நாடுவரோ பைங்கிளியே.
44.15. கண்டதனைக் கண்டு கலக்கந் தவிரெனவே
விண்டபெரு மானையும்நான் மேவுவனோ பைங்கிளியே.
44.16. காணாத காட்சி கருத்துவந்து காணாமல்
வீணாள் கழித்து மெலிவேனோ பைங்கிளியே.
44.17. காந்தம் இரும்பைக் கவர்ந்திழுத்தா லென்னஅருள்
வேந்தன் எமைஇழுத்து மேவுவனோ பைங்கிளியே.
44.18. காதலால் வாடினதுங் கண்டனையே எம்மிறைவர்
போதரவா யின்பம் புசிப்பேனோ பைங்கிளியே.
44.19. கிட்டிக்கொண் டன்பருண்மை கேளாப் பலவடிகொள்
பட்டிக்கும் இன்பமுண்டோ சொல்லாய்நீ பைங்கிளியே.
44.20. கிட்டூராய் நெஞ்சிற் கிளர்வார் தழுவஎன்றால்
நெட்டூர ராவர்அவர் நேசமென்னோ பைங்கிளியே.
44.21. கூறுங் குணமுமில்லாக் கொள்கையினார் என்கவலை
ஆறும்படிக்கும் அணைவாரோ பைங்கிளியே.
44.22. சின்னஞ் சிறியேன்றன் சிந்தைகவர்ந் தார்இறைவர்
தன்னந் தனியே தவிப்பேனோ பைங்கிளியே.
44.23. சிந்தை மருவித் தெளிவித் தெனையாள
வந்தகுரு நாதன்அருள் வாய்க்குமோ பைங்கிளியே.
44.24. சொல்லிறந்து நின்ற சுகரூபப் பெம்மானை
அல்லும் பகலும் அணைவேனோ பைங்கிளியே.
44.25. தற்போதத் தாலே தலைகீழ தாகஐயன்
நற்போத இன்புவர நாட்செலுமோ பைங்கிளியே.
44.26. தன்னை அறியுந் தருணந் தனிற்றலைவர்
என்னையணை யாதவண்ணம் எங்கொளித்தார் பைங்கிளியே.
44.27. தாங்கரிய மையலெல்லாந் தந்தெனைவிட் டின்னருளாம்
பாங்கியைச்சேர்ந் தார்இறைக்குப் பண்போசொல் பைங்கிளியே.
44.28. தாவியதோர் மர்க்கடமாந் தன்மைவிட்டே அண்ணலிடத்
தோவியம்போல் நிற்கின்எனை உள்குவரோ பைங்கிளியே.
44.29. தீராக் கருவழக்கைத் தீர்வையிட்டங் கென்னைஇனிப்
பாரேறா தாண்டானைப் பற்றுவனோ பைங்கிளியே.
44.30. தூங்கிவிழித் தென்னபலன் தூங்காமல் தூங்கிநிற்கும்
பாங்குகண்டால் அன்றோ பலன்காண்பேன் பைங்கிளியே.
44.31. தொல்லைக் கவலை தொலைத்துத் தொலையாத
எல்லைஇலா இன்பமயம் எய்துவனோ பைங்கிளியே.
44.32. நன்னெஞ்சத் தன்பரெல்லாம் நாதரைச்சேர்ந் தின்பணைந்தார்
வன்னெஞ்சத் தாலேநான் வாழ்விழந்தேன் பைங்கிளியே.
44.33. நானே கருதின்வர நாடார்சும் மாஇருந்தால்
தானே அணைவரவர் தன்மைஎன்னோ பைங்கிளியே.
44.34. நீர்க்குமிழி போன்றவுடல் நிற்கையிலே சாசுவதஞ்
சேர்க்கஅறி யாமல் திகைப்பேனோ பைங்கிளியே.
44.35. நெஞ்சகத்தில் வாழ்வார் நினைக்கின்வே றென்றணையார்
வஞ்சகத்தார் அல்லரவர் மார்க்கமென்னோ பைங்கிளியே.
44.36. பன்முத் திரைச்சமயம் பாழ்படக்கல் லாலடிவாழ்
சின்முத் திரைஅரசைச் சேர்வேனோ பைங்கிளியே.
44.37. பச்சைகண்ட நாட்டிற் பறக்கும்உனைப் போற்பறந்தேன்
இச்சைஎல்லாம் அண்ணற் கியம்பிவா பைங்கிளியே.
44.38. பாசபந்தஞ் செய்ததுன்பம் பாராமல் எம்மிறைவர்
ஆசைதந்த துன்பமதற் காற்றேன்நான் பைங்கிளியே.
44.39. பாராசை அற்றிறையைப் பற்றறநான் பற்றிநின்ற
பூராய மெல்லாம் புகன்றுவா பைங்கிளியே.
44.40. பேதைப் பருவத்தே பின்தொடர்ந்தென் பக்குவமுஞ்
சோதித்த அண்ணல்வந்து தோய்வாரோ பைங்கிளியே.
44.41. பைம்பயிரை நாடும்உன்போற் பார்பூத்த பைங்கொடிசேர்
செம்பயிரை நாடித் திகைத்தேன்நான் பைங்கிளியே.
44.42. பொய்க்கூடு கொண்டு புலம்புவனோ எம்மிறைவர்
மெய்க்கூடு சென்று விளம்பிவா பைங்கிளியே.
44.43. பொய்ப்பணிவேண் டேனைப் பொருட்படுத்தி அண்ணலென்பால்
மெய்ப்பணியுந் தந்தொருகால் மேவுவனோ பைங்கிளியே.
44.44. மண்ணுறங்கும் விண்ணுறங்கும் மற்றுளஎ லாமுறங்குங்
கண்ணுறங்கேன் எம்மிறைவர் காதலாற் பைங்கிளியே.
44.45. மட்டுப்படாத மயக்கமெல்லாந் தீரஎன்னை
வெட்டவெளி வீட்டில்அண்ணல் மேவுவனோ பைங்கிளியே.
44.46. மாலைவளர்ந் தென்னை வளர்த்திறைவர் பன்னெறியாம்
பாலைவனத் தில்விட்ட பாவமென்னோ பைங்கிளியே.
44.47. மெய்யில்நோய் மாற்றவுழ்தம் மெத்தவுண்டெம் அண்ணல்தந்த
மையல்நோய் தீர்க்க மருந்தும்உண்டோ பைங்கிளியே.
44.48. மேவுபஞ்ச வண்ணமுற்றாய் வீண்சிறையால் அல்லலுற்றாய்
பாவிபஞ்ச வண்ணம் பகர்ந்துவா பைங்கிளியே.
44.49. வாய்திறவா வண்ணமெனை வைத்தாண்டார்க் கென்துயரை
நீதிறவாச் சொல்லின் நிசமாங்காண் பைங்கிளியே.
44.50. வாட்டாப் படாத மவுனஇன்பங் கையாலே
காட்டிக் கொடுத்தானைக் காண்பேனோ பைங்கிளியே.
44.51. வாரா வரவாக வந்தருளும் மோனருக்கென்
பேராசை எல்லாம்போய்ப் பேசிவா பைங்கிளியே.
44.52. விண்ணவர்தம் பாலமுதம் வேப்பங்கா யாகஎன்பால்
பண்ணியதெம் அண்ணல்மயல் பார்த்தாயோ பைங்கிளியே.
44.53. விண்ணுள் வளியடங்கி வேறற்ற தென்னஅருள்
கண்ணுள் அடங்கிடவுங் காண்பேனோ பைங்கிளியே.
44.54. விண்ணார் நிலவுதவழ் மேடையிலெல் லாருமுற
மண்ணான வீட்டிலென்னை வைத்ததென்னோ பைங்கிளியே.
44.55. உள்ளத்தி னுள்ளே ஒளித்திருந்தென் கள்ளமெல்லாம்
வள்ளல்அறிந் தால்எனக்கு வாயுமுண்டோ பைங்கிளியே.
44.56. ஆகத்தை நீக்குமுன்னே ஆவித் துணைவரைநான்
தாகத்தின் வண்ணந் தழுவனோ பைங்கிளியே.
44.57. தானே சுபாவந் தலைப்படநின் றான்ஞான
வானோ னவரும் வருவாரோ பைங்கிளியே.
44.58. கள்ளத் தலைவரவர் கைகாட்டிப் பேசாமல்
உள்ளத்தில் வந்த உபாயமென்னோ பைங்கிளியே.
45. எந்நாள்கண்ணி
45.1. தெய்வ வணக்கம்
45.1.1. நீர்பூத்த வேணி நிலவெறிப்ப மனறாடுங்
கார்பூத்த கண்டனையான் காணுநாள் எந்நாளோ.
45.1.2. பொன்னாரும் மன்றுள்மணிப் பூவைவிழி வண்டுசுற்றும்
என்னா ரமுதின்நலன் இச்சிப்ப தெந்நாளோ.
45.1.3. நீக்கிமலக் கட்டறுத்து நேரே வெளியிலெம்மைத்
தூக்கிவைக்குந் தாளைத் தொழுதிடிநாள் எந்நாளோ.
45.1.4. கருமுகங்காட் டாமல்என்றுங் கர்ப்பூரம் வீசுந்
திருமுகமே நோக்கித் திருக்கறுப்ப தெந்நாளோ.
45.1.5. வெஞ்சே லெனும்விழியார் வேட்கைநஞ்சுக் கஞ்சினரை
அஞ்சேல் எனுங்கைக் கபயமென்ப தெந்நாளோ.
45.1.6. ஆறு சமயத்தும் அதுவதுவாய் நின்றிலங்கும்
வீறு பரைதிருத்தாள் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.1.7. பச்சைநிற மாய்ச்சிவந்த பாகங் கலந்துவகை
இச்சையுடன் ஈன்றாளை யாங்காண்ப தெந்நாளோ.
45.1.8. ஆதியந்தங் காட்டா தகண்டிதமாய் நின்றுணர்த்தும்
போதவடி வாம்அடியைப் போற்றுநாள் எந்நாளோ.
45.1.9. கங்கை நிலவுசடைக் காட்டானைத் தந்தையெனும்
புங்கவெண்கோட் டானைபதம் புந்திவைப்ப தெந்நாளோ.
45.1.10. அஞ்சமுகங் காட்டாமல் ஆறுமுகங் காட்டவந்த
செஞ்சரணச் சேவடியைச் சிந்தைவைப்ப தெந்நாளோ.
45.1.11. தந்தைஇரு தாள்துணித்துத் தம்பிரான் தாள்சேர்ந்த
எந்தைஇரு தாளிணைக்கே இன்புறுவ தெந்நாளோ.
45.2. குமரமரபின் வணக்கம்
45.2.1. துய்ய கரமலரால் சொல்லாமல் சொன்னவுண்மை
ஐயனைக்கல் லால்அரசை யாமணைவ தெந்நாளோ.
45.2.2. சிந்தையினுக் கெட்டாத சிற்சுகத்தைக் காட்டவல்ல
நந்தியடிக் கீழ்க்குடியாய் நாமணைவ தெந்நாளோ.
45.2.3. எந்தை சனற்குமர னாதிஎமை ஆட்கொள்வான்
வந்த தவத்தினரை வாழ்த்துநாள் எந்நாளோ.
45.2.4. பொய்கண்டார் காணாப் புனிதமெனும் அத்துவித
மெய்கண்ட நாதன்அருள் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.2.5. பாதிவிருத் தத்தால்இப் பார்விருத்த மாகவுண்மை
சாதித்தார் பொன்னடியைத் தான்பணிவ தெந்நாளோ.
45.2.6. சிற்றம் பலமன்னுஞ் சின்மயராந் தில்லைநகர்க்
கொற்றங் குடிமுதலைக் கூறுநாள் எந்நாளோ.
45.2.7. குறைவிலருள் ஞானமுதல் கொற்றங் குடியடிகள்
நறைமலர்த்தாட் கன்புபெற்று நாமிருப்ப தெந்நாளோ.
45.2.8. நாளவங்கள் போகாமல் நன்னெறியைக் காட்டிஎமை
ஆளவந்த கோலங்கட் கன்புவைப்ப தெந்நாளோ.
45.2.9. என்னறிவை உள்ளடக்கி என்போல் வருமவுனி
தன்னறிவுக் குள்ளேநான் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.2.10. ஆறுளன்றை நாடின்அதற் காறுமுண்டா மென்றெமக்குக்
கூறும் மவுனியருள் கூடுநாள் எந்நாளோ.
45.2.11. நில்லாமல் நின்றருளை நேரேபா ரென்றவொரு
சொல்லால் மவுனியருள் தோற்றுநாள் எந்நாளோ.
45.2.12. வைதிகமாஞ் சைவ மவுனிமவு னத்தளித்த
மெய்திகழ்ந்தென் அல்லல் விடியுநாள் எந்நாளோ.
45.2.13. வாக்குமன மற்ற மவுனிமவு னத்தருளே
தாக்கவும்என் அல்லலெல்லாந் தட்டழிவ தெந்நாளோ.
45.3. அடியார் வணக்கம்
45.3.1. வெம்பந்தந் தீர்த்துலகாள் வேந்தன் திருஞான
சம்பந் தனையருளாற் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.3.2. ஏரின் சிவபோகம் இங்கிவற்கே என்னஉழ
வாரங்கொள் செங்கையர்தாள் வாரம்வைப்ப தெந்நாளே.
45.3.3. பித்தரிறை என்றறிந்து பேதைபால் தூதனுப்பு
வித்த தமிழ்ச்சமர்த்தர் மெய்புகழ்வ தெந்நாளோ.
45.3.4. போதவூர் நாடறியப் புத்தர்தமை வாதில்வென்ற
வாதவூர் ஐயன்அன்பை வாஞ்சிப்ப தெந்நாளோ.
45.3.5. ஓட்டுடன்பற் றின்றி உலகைத் துறந்தசெல்வப்
பட்டினத்தார் பத்ரகிரி பண்புணர்வ தெந்நாளோ.
45.3.6. கண்டதுபொய் என்றகண்டா காரசிவம் மெய்யெனவே
விண்டசிவ வாக்கியர்தாள் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.3.7. சக்கர வர்த்தி தவராச யோகியெனும்
மிக்கதிரு மூலன்அருள் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.3.8. கந்தரநு பூதிபெற்றுக் கந்தரநு பூதிசொன்ன
எந்தைஅருள் நாடி இருக்குநாள் எந்நாளோ.
45.3.9. எண்ணரிய சித்தர் இமையோர் முதலான்
பண்ணவர்கள் பத்தரருள் பாலிப்ப தெந்நாளோ.
45.4. யாக்கையைப் பழித்தல்
45.4.1. சுக்கிலமும் நீருஞ் சொரிமலமும் நாறும்உடல்
புக்குழலும் வாஞ்சையினிப் போதும்என்ப தெந்நாளோ.
45.4.2. நீர்க்குமிழி பூணமைத்து நின்றாலும் நில்லாமெய்
பார்க்குமிடத் திதன்மேற் பற்றறுவ தெந்நாளோ.
45.4.3. காக்கைநரி செந்நாய் கழுகொருநாள் கூடியுண்டு
தேக்குவிருந் தாம்உடலைச் சீஎன்ப தெந்நாளோ.
45.4.4. செங்கிருமி யாதி செனித்தசென்ம பூமியினை
இங்கெனுட லென்னும் இழுக்கொழிவ தெந்நாளோ.
45.4.5. தத்துவர்தொண் ணூற்றறுவர் தாமாய்வாழ் இந்நாட்டைப்
பித்தன்நான் என்னும் பிதற்றொழிவ தெந்நாளோ.
45.4.6. ஊனொன்றி நாதன் உணர்த்தும்அதை விட்டறிவேன்
நானென்ற பாவிதலை நாணுநாள் எந்நாளோ.
45.4.7. வேலையிலா வேதன் விதித்தஇந்த்ர சாலவுடல்
மாலைவியா பார மயக்கொழிவ தெந்நாளோ.
45.4.8. ஆழ்ந்து நினைக்கின் அரோசிகமாம் இவ்வுடலில்
வாழ்ந்துபெறும் பேற்றை மதிக்குநாள் எந்நாளோ.
45.4.9. மும்மலச்சே றான முழுக்கும்பி பாகமெனும்
இம்மலகா யத்துள் இகழ்ச்சிவைப்ப தெந்நாளோ.
45.4.10. நாற்றமிகக் காட்டு நவவாயில் பெற்றபசுஞ்
சோற்றுத் துருத்தி சுமைஎன்ப தெந்நாளோ.
45.4.11. உருவிருப்ப வுள்ளேதான் ஊறும் மலக்கேணி
அருவருப்பு வாழ்க்கையைக்கண் டஞ்சுநாள் எந்நாளோ.
45.5. மாதர் மயக்கருத்தல்
45.5.1. மெய்வீசு நாற்றமெலாம் மிக்கமஞ்ச ளால்மறைத்துப்
பொய்வீசும் வாயார் புலையொழிவ தெந்நாளோ.
45.5.2. திண்ணியநெஞ் சப்பறவை சிக்கக் குழற்காட்டில்
கண்ணிவைப்போர் மாயங் கடக்குநாள் எந்நாளோ.
45.5.3. கண்டுமொழி பேசிமனங் கண்டுகொண்டு கைவிலையாக்
கொண்டுவிடு மானார்பொய்க் கூத்தொழிவ தெந்நாளோ.
45.5.4. காமனைவா வென்றிருண்ட கண்வலையை வீசும்மின்னார்
நாமம் மறந்தருளை நண்ணுநாள் எந்நாளோ.
45.5.5. கண்களில்வெண் பீளை கரப்பக் கருமையிட்ட
பெண்கள்மயல் தப்பிப் பிழைக்குநாள் எந்நாளோ.
45.5.6. வீங்கித் தளர்ந்து விழுமுலையார் மேல்வீழ்ந்து
தூங்குமதன் சோம்பைத் துடைக்குநாள் எந்நாளோ.
45.5.7. கச்சிருக்குங் கொங்கை கரும்பிருக்கும் இன்மாற்றம்
வைச்சிருக்கும் மாதர் மயக்கொழிவ தெந்நாளோ.
45.5.8. பச்சென்ற கொங்கைப் பரப்பியர்பா ழானமயல்
நச்சென் றறிந்தருளை நண்ணுநாள் எந்நாளோ.
45.5.9. உந்திச் சுழியால் உளத்தைச் சுழித்தகன
தந்தித் தனத்தார் தமைமறப்ப தெந்நாளோ.
45.5.10. தட்டுவைத்த சேலைக் கொய்சகத்திற் சிந்தைஎல்லாங்
கட்டிவைக்கும் மாயமின்னார் கட்டழிவ தெந்நாளோ.
45.5.11. ஆழாழி என்ன அளவுபடா வஞ்சநெஞ்சப்
பாழான மாதர்மயல் பற்றொழிவ தெந்நாளோ.
45.5.12. தூயபனித் திங்கள் சுடுவதெனப் பித்தேற்றும்
மாய மடவார் மயக்கொழிவ தெந்நாளோ.
45.5.13. ஏழைக் குறும்புசெய்யும் ஏந்திழையார் மோகமெனும்
பாழைக் கடந்து பயிராவ தெந்நாளோ.
45.5.14. விண்டு மொழிகுளறி வேட்கைமது மொண்டுதருந்
தொண்டியர்கள் கட்கடையிற் சுற்றொழிவ தெந்நாளோ.
45.5.15. மெய்யிற் சிவம்பிறக்க மேவும்இன்பம் போல்மாதர்
பொய்யிலின் பின்றென்று பொருந்தாநாள் எந்நாளோ.
45.6. தத்துவ முறைமை
45.6.1. ஐம்பூதத் தாலே அலக்கழிந்த தோடமற
எம்பூத நாதனருள் எய்துநாள் எந்நாளோ.
45.6.2. சத்தமுத லாம்புலனிற் சஞ்சரித்த கள்வரெனும்
பித்தர்பயந் தீர்ந்து பிழைக்குநாள் எந்நாளோ.
45.6.3. நாளும் பொறிவழியை நாடாத வண்ணம்எமை
ஆளும் பொறியால் அருள்வருவ தெந்நாளோ.
45.6.4. வாக்காதி யானகன்ம மாயைதம்பால் வீண்காலம்
போக்காமல் உண்மை பொருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.6.5. மனமான வானரக்கைம் மாலையாக் காமல்
எனையாள் அடிகளடி எய்துநாள் எந்நாளோ.
45.6.6. வேட்டைப் புலப்புலையர் மேவாத வண்ணமனக்
காட்டைத் திருத்திக் கரைகாண்ப தெந்நாளோ.
45.6.7. உந்து பிறப்பிறப்பை உற்றுவிடா தெந்தையருள்
வந்து பிறக்க மனமிறப்ப தெந்நாளோ.
45.6.8. புத்திஎனுந் துத்திப் பொறியரவின் வாய்த்தேரை
ஒத்துவிடா தெந்தையருள் ஓங்குநாள் எந்நாளோ.
45.6.9. ஆங்கார மென்னுமத யானைவா யிற்கரும்பாய்
ஏங்காமல் எந்தையருள் எய்துநாள் எந்நாளோ.
45.6.10. சித்தமெனும் பௌவத் திரைக்கடலில் வாழ்துரும்பாய்
நித்தமலை யாதருளில் நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.6.11. வித்தியா தத்துவங்கள் ஏழும் வெருண்டோடச்
சுத்தபர போகத்தைத் துய்க்குநாள் எந்நாளோ.
45.6.12. சுத்தவித்தை யேமுதலாத் தோன்றுமோர் ஐந்துவகைத்
தத்துவத்தை நீங்கிஅருள் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.6.13. பொல்லாத காமப் புலைத்தொழிலில் என்னறிவு
செல்லாமல் நன்னெறியிற் சேருநாள் எந்நாளோ.
45.6.14. அடிகளடிக் கீழ்க்குடியாய் யாம்வாழா வண்ணங்
குடிகெடுக்கும் பாழ்மடிமைக் கூறொழிவ தெந்நாளோ.
45.6.15. ஆன புறவிக்கருவி ஆறுபத்தும் மற்றுளவும்
போனவழி யுங்கூடப் புல்முளைப்ப தெந்நாளோ.
45.6.16. அந்தகனுக் கெங்கும்இரு ளானவா றாஅறிவில்
வந்தஇருள் வேலை வடியுநாள் எந்நாளோ.
45.6.17. புன்மலத்தைச் சேர்ந்துமல போதம் பொருந்துதல்போய்
நின்மலத்தைச் சேர்ந்துமல நீங்குநாள் எந்நாளோ.
45.6.18. கண்டுகண்டுந் தேறாக் கலக்கமெல்லாந் தீர்வண்ணம்
பண்டைவினை வேரைப் பறிக்குநாள் எந்நாளோ.
45.6.19. பைங்கூழ் வினைதான் படுசாவி யாகஎமக்
கெங்கோன் கிரணவெயில் எய்துநாள் எந்நாளோ.
45.6.20. குறித்தவித மாதியாற் கூடும்வினை எல்லாம்
வறுத்தவித்தாம் வண்ணம்அருள் வந்திடுநாள் எந்நாளோ.
45.6.21. சஞ்சிதமே யாதி சரக்கான முச்சேறும்
வெந்தபொரி யாகஅருள் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.6.22. தேகமுதல் நான்காத் திரண்டொன்றாய் நின்றிலகும்
மோகமிகு மாயை முடியுநாள் எந்நாளோ.
45.6.23. சத்த முதலாத் தழைத்திங் கெமக்குணர்த்துஞ்
சுத்தமா மாயை தொடக்கறுவ தெந்நாளோ.
45.6.24. எம்மை வினையை இறையைஎம்பாற் காட்டாத
அம்மை திரோதை அகலுநாள் எந்நாளோ.
45.6.25. நித்திரையாய் வந்து நினைவழிக்குங் கேவலமாஞ்
சத்துருவை வெல்லுஞ் சமர்த்தறிவ எந்நாளோ.
45.6.26. சன்னல்பின்ன லான சகலமெனும் குப்பையிடை
முன்னவன்ஞா னக்கனலை மூட்டுநாள் எந்நாளோ.
45.6.27. மாயா விகார மலமொழிசுத் தாவத்தை
தோயா அருளைத் தொடருநாள் எந்நாளோ.
45.7. தன் உண்மை
45.7.1. உடம்பறியும் என்னும்அந்த ஊழலெல்லாந் தீரத்
திடம்பெறவே எம்மைத் தெரிசிப்ப தெந்நாளோ.
45.7.2. செம்மையறி வாலறிந்து தேகாதிக் குள்ளிசைந்த
எம்மைப் புலப்படவே யாமறிவ தெந்நாளோ.
45.7.3. தத்துவமாம் பாழ்த்த சடவுருவைத் தான்சுமந்த
சித்துருவாம் எம்மைத் தெரிசிப்ப தெந்நாளோ.
45.7.4. பஞ்சப் பொறியைஉயி ரென்னும் அந்தப் பஞ்சமறச்
செஞ்செவே எம்மைத் தெரிசிப்ப தெந்நாளோ.
45.7.5. அந்தக் கரணமுயி ராமென்ற அந்தரங்க
சிந்தைக் கணத்தில்எம்மைத் தேர்ந்தறிவ தெந்நாளோ.
45.7.6. முக்குணத்தைச் சீவனென்னும் மூடத்தை விட்டருளால்
அக்கணமே எம்மை அறிந்துகொள்வ தெந்நாளோ.
45.7.7. காலைஉயிர் என்னுங் கலாதிகள்சொற் கேளாமல்
சீலமுடன் எம்மைத் தெளிந்துகொள்வ தெந்நாளோ.
45.7.8. வான்கெடுத்துத் தேடும் மதிகேடர் போலஎமை
நான்கெடுத்துத் தேடாமல் நன்கறிவ தெந்நாளோ.
45.8. அருளியல்பு
45.8.1. ஈனந் தருநா அதுநமக்கு வேண்டாவென்
றானந்த நாட்டில் அவதரிப்ப தெந்நாளோ.
45.8.2. பொய்க்காட்சி யான புவனத்தை விட்டருளாம்
மெய்க்காட்சி யாம்புவனம் மேவுநாள் தெந்நாளோ.
45.8.3. ஆதியந்தங் காட்டாமல் அம்பரம்போ லேநிறைந்த
தீதில் அருட்கடலைச் சேருநாள் எந்நாளோ.
45.8.4. எட்டுத் திசைக்கீழ்மேல் எங்கும் பெருகிவரும்
வெட்டவெளி விண்ணாற்றின் மெய்தோய்வ தெந்நாளோ.
45.8.5. சூதான மென்று சுருதிஎல்லாம் ஓலமிடும்
மீதான மானவெற்பை மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.8.6. வெந்துவெடிக் கின்றசிந்தை வெப்பகலத் தண்ணருளாய்
வந்துபொழி கின்ற மழைகாண்ப தெந்நாளோ.
45.8.7. சூரியர்கள் சந்திரர்கள் தோன்றாச் சுயஞ்சோதிப்
பூரணதே யத்திற் பொருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.8.8. கன்றுமன வெப்பக் கலக்கமெலாந் தீரஅருள்
தென்றல்வந்து வீசுவெளி சேருநாள் எந்நாளோ.
45.8.9. கட்டுநமன் செங்கோல் கடாவடிக்குங் கோலாக
வெட்ட வெளிப்பொருளை மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.8.10. சாலக் கபாடத் தடைதீர எம்பெருமான்
ஓலக்க மண்டபத்துள் ஓடுநாள் எந்நாளோ.
45.8.11. விண்ணவன்தா ளென்னும் விரிநிலா மண்டபத்தில்
தண்ணீர் அருந்தித் தளர்வொழிவ தெந்நாளோ.
45.8.12. வெய்யபுவி பார்த்து விழித்திருந்த அல்லலறத்
துய்ய அருளில துயிலுநாள் எந்நாளோ.
45.8.13. வெய்ய பிறவிவெயில் வெப்பமெல்லாம் விட்டகல
ஐயனடி நீழல் அணையுநாள் எந்நாளோ.
45.8.14. வாதைப் பிறவி வளைகடலை நீந்தஐயன்
பாதப் புணைஇணையைப் பற்றுநாள் எந்நாளோ.
45.8.15. ஈனமில்லா மெய்பொருளை இம்மையிலே காணவெளி
ஞானமெனும் அஞ்சனத்தை நான்பெறுவ தெந்நாளோ.
45.8.16. எல்லாம் இறந்தவிடத் தெந்தைநிறை வாம்வடிவைப்
புல்லாமற் புல்லிப் புணருநாள் எந்நாளோ.
45.8.17. சடத்துளுயிர் போலெமக்குத் தானுயிராய் ஞானம்
நடத்துமுறை கண்டுபணி நாம்விடுவ தெந்நாளோ.
45.8.18. எக்கணுமாந் துன்ப இருட்கடலை விட்டருளால்
மிக்ககரை ஏறி வெளிப்படுவ தெந்நாளோ.
45.9. பொருளியல்பு
45.9.1. கைவிளக்கின் பின்னேபோய்க் காண்பார்போல் மெய்ஞ்ஞான
மெய்விளக்கின் பின்னேபோய் மெய்காண்ப தெந்நாளோ.
45.9.2. கேடில்பசு பாசமெல்லாங் கீழ்ப்படவுந் தானேமேல்
ஆடுஞ் சுகப்பொருளுக் கன்புறுவ தெந்நாளோ.
45.9.3. ஆணவத்தை நீக்கி அறிவூடே ஐவகையாக்
காணவத்தைக் கப்பாலைக் காணுநாள் எந்நாளோ.
45.9.4. நீக்கப் பிரியா நினைக்கமறக் கக்கூடாப்
போக்குவர வற்ற பொருளணைவ தெந்நாளோ.
45.9.5. அண்டருக்கும் எய்ப்பில்வைப்பாம் ஆரமுதை என்அகத்தில்
கண்டுகொண்டு நின்று களிக்கும்நாள் எந்நாளோ.
45.9.6. காட்டுந் திருவருளே கண்ணாகக் கண்டுபர
வீட்டின்ப மெய்ப்பொருளை மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.9.7. நானான தன்மை நழுவியே எவ்வுயிர்க்குந்
தானான உண்மைதனைச் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.9.8. சிந்தை மறந்து திருவருளாய் நிற்பவர்பால்
வந்தபொருள் எம்மையுந்தான் வாழ்விப்ப தெந்நாளோ.
45.9.9. எள்ளுக்குள் எண்ணெய்போல் எங்கும் வியாபகமாய்
உள்ளஒன்றை உள்ளபடி ஓருநாள் எந்நாளோ.
45.9.10. அருவுருவம் எல்லாம் அகன்றதுவா யான
பொருளெமக்கு வந்து புலப்படுவ தெந்நாளோ.
45.9.11. ஆரணமுங் காணா அகண்டிதா காரபரி
பூரணம்வந் தெம்மைப் பொருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.9.12. சத்தொடுசித் தாகித் தயங்கியஆ னந்தபரி
சுத்த அகண்டசிவந் தோன்றுநாள் எந்நாளோ.
45.9.13. எங்கெங்கும் பார்த்தாலும் இன்புருவாய் நீக்கமின்றித்
தங்குந் தனிப்பொருளைச் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.9.14. அடிமுடிகாட் டாதசுத்த அம்பரமாஞ் சோதிக்
கடுவெளிவந் தென்னைக் கலக்குநாள் எந்நாளோ.
45.9.15. ஒன்றனையுங் காட்டா உளத்திருளைச் சூறையிட்டு
நின்றபரஞ் சோதியுடன் நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.9.16. எந்தச் சமயம் இசைந்தும்அறி வூடறிவாய்
வந்தபொரு ளேபொருளா வாஞ்சிப்ப தெந்நாளோ.
45.9.17. எவ்வாறிங் குற்றுணர்ந்தார் யாவர் அவர்தமக்கே
அவ்வாறாய் நின்றபொருட் கன்புவைப்ப தெந்நாளோ.
45.9.18. பெண்ணாண் அலியெனவும் பேசாமல் என்அறிவின்
கண்ணூடே நின்றஒன்றைக் காணுநாள் எந்நாளோ.
45.9.19. நினைப்பும் மறப்பும்அற நின்றபரஞ் சோதி
தனைப்புலமா என்னறிவிற் சந்திப்ப தெந்நாளோ.
45.10. ஆனந்த இயல்பு
45.10.1. பேச்சுமூச் சில்லாத பேரின்ப வெள்ளமுற்று
நீச்சுநிலை காணாமல் நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.10.2. சித்தந் தெளிந்தோர் தெளிவில் தெளிவான
சுத்த சுகக்கடலுள் தோயுநாள் எந்நாளோ.
45.10.3. சிற்றின்பம் உண்டூழ் சிதையஅனந் தங்கடல்போல்
முற்றின்ப வெள்ளம்எமை மூடுநாள் எந்நாளோ.
45.10.4. எல்லையில்பே ரின்பமயம் எப்படிஎன் றோர்தமக்குச்
சொல்லறியா ஊமர்கள்போற் சொல்லுநாள் எந்நாளோ.
45.10.5. அண்டரண்ட கோடி அனைத்தும் உகாந்தவெள்ளங்
கொண்டதெனப் பேரின்பங் கூடுநாள் எந்நாளோ.
45.10.6. ஆதியந்த மில்லாத ஆதிஅ நாதிஎனுஞ்
சோதிஇன்பத் தூடே துளையுநாள் எந்நாளோ.
45.10.7. சாலோக மாதி சவுக்கியமும் விட்டநம்பால்
மேலான ஞானஇன்பம் மேவ்ய்நாள் எந்நாளோ.
45.10.8. தற்பரத்தி னுள்ளேயுஞ் சாலோக மாதியெனும்
பொற்பறிந்தா னந்தம் பொருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.10.9. உள்ளத்தி னுள்ளே தான் ஊறுஞ் சிவானந்த
வெள்ளந் துளைந்து விடாய்தீர்வ தெந்நாளோ.
45.10.10. கன்னலுடன் முக்கனியுங் கற்கண்டுஞ் சீனியுமாய்
மன்னும்இன்ப ஆரமுதை வாய்மடுப்ப தெந்நாளோ.
45.10.11. மண்ணூ டுழன்ற மயக்கமெல்லாந் தீர்ந்திடவும்
விண்ணூ டெழுந்தசுகம் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.10.12. கானற் சலம்போன்ற கட்டுழலைப் பொய்தீர
வானமுத வாவி மருவுநாள் எந்நாளோ.
45.10.13. தீங்கரும்பென் றால்இனியா தின்றால் இனிப்பனபோல்
பாங்குறும்பே ரின்பம் படைக்குநாள் எந்நாளோ.
45.10.14. புண்ணியபா வங்கள் பொருந்தாமெய் யன்பரெல்லாம்
நண்ணியபே ரின்பசுகம் நானணைவ தெந்நாளோ.
45.11. அன்புநிலை
45.11.1. தக்கரவி கண்ட சரோருகம்போல் என்னிதயம்
மிக்கஅருள் கண்டு விகசிப்ப தெந்நாளோ.
45.11.2. வானமுகில் கண்ட மயூரபட்சி போலஐயன்
ஞானநடங் கண்டு நடிக்குநாள் எந்நாளோ.
45.11.3. சந்திரனை நாடுஞ் சகோரபட்சி போல்அறிவில்
வந்தபரஞ் சோதியையான் வாஞ்சிப்ப தெந்நாளோ.
45.11.4. சூத்திரமெய்ப் புற்றகத்துக் குண்டலிப்பாம் பொன்றாட்டுஞ்
சித்தனைஎன் கண்ணால் தரிசிப்ப தெந்நாளோ.
45.11.5. அந்தரத்தே நின்றாடும் ஆனந்தக் கூத்தனுக்கென்
சிந்தை திறைகொடுத்துச் சேவிப்ப தெந்நாளோ.
45.11.6. கள்ளனிவன் என்றுமெள்ளக் கைவிடுதல் காரியமோ
வள்ளலே என்று வருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.11.7. விண்ணாடர் காணா விமலா பரஞ்சோதி
அண்ணாவா வாவென் றரற்றுநாள் எந்நாளோ.
45.11.8. ஏதேது செய்தாலும் என்பணிபோய் நின்பணியாம்
மாதேவா என்று வருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.11.9. பண்டுங்கா ணேன்நான் பழம்பொருளே இன்றும்உனைக்
கண்டுங்கா ணேன்எனவுங் கைகுவிப்ப தெந்நாளோ.
45.11.10. பொங்கேத மான புழுக்கமெலாந் தீரஇன்பம்
எங்கேஎங் கேஎன் றிரங்குநாள் எந்நாளோ.
45.11.11. கடலின்மடை கண்டதுபோற் கண்ணீ ராறாக
உடல்வெதும்பி மூர்ச்சித் துருகுநாள் எந்நாளோ.
45.11.12. புலர்ந்தேன் முகஞ்சருகாய்ப் போனேன்நிற் காண
அலந்தேன்என் றேங்கி அழுங்குநாள் எந்நாளோ.
45.11.13. புண்ணீர்மை யாளர் புலம்புமா போற்புலம்பிக்
கண்ணீருங் கம்பலையுங் காட்டுநாள் எந்நாளோ.
45.11.14. போற்றேனென் றாலும்என்னைப் புந்திசெயும் வேதனைக்கிங்
காற்றேன்ஆற் றேனென் றரற்றுநாள் எந்நாளோ.
45.11.15. பொய்ம்முடங்கும் பூமிசில போட்டலறப் பூங்கமலன்
கைம்முடங்க நான்சனனக் கட்டறுவ தெந்நாளோ.
45.11.16. கற்குணத்தைப் போன்றவஞ்சக் காரர்கள்கை கோவாமல்
நற்குணத்தார் கைகோத்து நான்திரிவ தெந்நாளோ.
45.11.17. துட்டனைமா மாயைச் சுழல்நீக்கி அந்தரமே
விட்டனையோ என்று வியக்குநாள் எந்நாளோ.
45.12. அன்பர் நெறி
45.12.1. அத்துவா எல்லாம் அடங்கச்சோ தித்தபடிச்
சித்துருவாய் நின்றார் தெளிவறிவ தெந்நாளோ.
45.12.2. மூச்சற்றுச் சிந்தை முயற்சியற்று மூதறிவாய்ப்
பேச்சற்றோர் பெற்றஒன்றைப் பெற்றிடுநாள் எந்நாளோ.
45.12.3. கோட்டாலை யான குணமிறந்த நிர்க்குணத்தோர்
தேட்டாலே தேடுபொருள் சேருநாள் தெந்நாளோ.
45.12.4. கெடுத்தே பசுத்துவத்தைக் கேடிலா ஆனந்தம்
அடுத்தோ ரடுத்தபொருட் கார்வம்வைப்ப தெந்நாளோ.
45.12.5. கற்கண்டால் ஓடுகின்ற காக்கைபோல் பொய்ம்மாயச்
சொற்கண்டால் ஓடும்அன்பர் தோய்வறிவ தெந்நாளோ.
45.12.6. மெய்த்தகுலங் கல்விபுனை வேடமெலாம் ஓடவிட்ட
சித்தரொன்றுஞ் சேராச் செயலறிவ தெந்நாளோ.
45.12.7. குற்றச் சமயக் குறும்படர்ந்து தற்போதம்
அற்றவர்கட் கற்றபொருட் கன்புவைப்ப தெந்நாளோ.
45.12.8. தர்க்கமிட்டுப் பாழாஞ் சமயக் குதர்க்கம்விட்டு
நிற்குமவர் கண்டவழி நேர்பெறுவ தெந்நாளோ.
45.12.9. வீறியவே தாந்தமுதல் மிக்க கலாந்தம்வரை
ஆறுமுணர்ந் தோருணர்வுக் கன்புவைப்ப தெந்நாளோ.
45.12.10. கண்டஇட மெல்லாங் கடவுள்மயம் என்றறிந்து
கொண்டநெஞ்சர் நேயநெஞ்சிற் கொண்டிருப்ப தெந்நாளோ.
45.12.11. பாக்கியங்க ளெல்லாம் பழுத்து மனம்பழுத்தோர்
நோக்குந் திருக்கூத்தை நோக்குநாள் எந்நாளோ.
45.12.12. எவ்வுயிருந் தன்னுயிர்போல் எண்ணுந் தபோதனர்கள்
செவ்வறிவை நாடிமிகச் சிந்தைவைப்ப தெந்நாளோ.
45.13. அறிஞர் உரை
45.13.1. இருநிலனாய்த் தீயாகி என்றதிருப் பாட்டின்
பெருநிலையைக் கண்டணைந்து பேச்சறுவ தெந்நாளோ.
45.13.2. அற்றவர்கட் கற்றசிவன் ஆமென்ற அத்துவித
முற்றுமொழி கண்டருளில் மூழ்குநாள் எந்நாளோ.
45.13.3. தானென்னை முன்படைத்தான் என்ற தகவுரையை
நானென்னா உண்மைபெற்று நாமுணர்வ தெந்நாளோ.
45.13.4. என்னுடைய தோழனுமாய் என்ற திருப்பாட்டின்
நன்னெறியைக் கண்டுரிமை நாஞ்செய்வ தெந்நாளோ.
45.13.5. ஆருடனே சேரும் அறிவென்ற அவ்வுரையைத்
தேரும் படிக்கருள்தான் சேருநாள் எந்நாளோ.
45.13.6. உன்னில்உன்னும் என்ற உறுமொழியால் என்னிதயந்
தன்னில்உன்னி நன்னெறியைச் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.13.7. நினைப்பறவே தான்நினைந்தேன் என்றநிலை நாடி
அனைத்துமாம் அப்பொருளில் ஆழுநாள் எந்நாளோ.
45.13.8. சென்றுசென் றேயணுவாய்த் தேய்ந்துதேய்ந் தொன்றாகி
நின்றுவிடும் என்றநெறி நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.13.9. ஆதியந்த மில்லா அரியபரஞ் சோதிஎன்ற
நீதிமொழி கண்டதுவாய் நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.13.10. பிறிதொன்றி லாசையின்றிப் பெற்றிருந்தேன் என்ற
நெறியுடையான் சொல்லில்நிலை நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.13.11. திரையற்ற நீர்போல் தெளியஎனத் தேர்ந்த
உரைபற்றி உற்றங்கு ஒடுங்குநாள் எந்நாளோ.
45.13.12. அறியா அறிவில் அவிழ்ந்தேற என்ற
நெறியாம் உரையுணர்ந்து நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.13.13. எனக்குள்நீ என்றும் இயற்கையாப் பின்னும்
உனக்குள்நான் என்ற உறுதிகொள்வ தெந்நாளோ.
45.13.14. அறிவை அறிவதுவே யாகும் பொருளென்று
உறுதிசொன்ன உண்மையினை ஒருநாள் எந்நாளோ.
45.14. நிற்குநிலை
45.14.1. பண்ணின் இசைபோலப் பரமன்பால் நின்றதிறன்
எண்ணி அருளாகி இருக்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.2. அறிவோ டறியாமை அற்றறிவி னூடே
குறியி லறிவுவந்து கூடுநாள் எந்நாளோ.
45.14.3. சொல்லால் மனத்தால் தொடராச்சம் பூரணத்தில்
நில்லா நிலையாய் நிலைநிற்ப தெந்நாளோ.
45.14.4. செங்கதிரின் முன்மதியந் தேசடங்கி நின்றிடல்போல்
அங்கணனார் தாளில் அடங்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.5. வானூ டடங்கும் வளிபோல இன்புருவாங்
கோனூ டடங்குங் குறிப்பறிவ தெந்நாளோ.
45.14.6. செப்பரிய தண்கருணைச் சிற்சுகனார் பூரணத்தில்
அப்பினிடை உப்பாய் அணையுநாள் எந்நாளோ.
45.14.7. தூய அறிவான சுகரூப சோதிதன்பால்
தீயில் இரும்பென்னத் திகழுநாள் எந்நாளோ.
45.14.8. தீதணையாக் கர்ப்பூர தீபமென நான்கண்ட
சோதியுட னொன்றித் துரிசறுவ தெந்நாளோ.
45.14.9. ஆராருங் காணாத அற்புதனார் பொற்படிக்கீழ்
நீரார் நிழல்போல் நிலாவுநாள் எந்நாளோ.
45.14.10. எட்டத் தொலையாத எந்தைபிரான் சந்நிதியில்
பட்டப் பகல்விளக்காய்ப் பண்புறுவ் தெந்நாளோ.
45.14.11. கருப்புவட்டா வாய்மடுத்துக் கண்டார்நாப் போல்
விருப்புவட்டா இன்புருவை மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.14.12. துச்சப் புலனால் சுழலாமல் தண்ணருளால்
உச்சிக் கதிர்ப்படிகம் ஒவ்வுநாள் எந்நாளோ.
45.14.13. இம்மா நிலத்தில் இருந்தபடி யேயிருந்து
சும்மா அருளைத் தொடருநாள் எந்நாளோ.
45.14.14. தானவனாந் தன்மைஎய்தித் தண்டமென அண்டமெங்கும்
ஞான மதயானை நடத்துநாள் எந்நாளோ.
45.14.15. ஒன்றிரண்டு மில்லதுவாய் ஒன்றிரண்டு முள்ளதுவாய்
நின்ற சமத்துநிலை நோபெறுவ தெந்நாளோ.
45.14.16. பாசம் அகலாமல் பதியில் கலவாமல்
மாசில் சமத்துமுத்தி வாய்க்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.17. சிற்றறிவு மெள்ளச் சிதைந்தெம்மான் பேரறிவை
உற்றறியா வண்ணமறிந் தோங்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.18. தந்திரத்தை மந்திரத்தைச் சாரின்நவை யாம் அறிவென்
றெந்தையுணர் வேவடிவாய் எய்துநாள் எந்நாளோ.
45.14.19. போக்குவர வற்றவெளி போல்நிறைந்த போதநிலை
நீக்கமறக் கூடி நினைப்பறுவ தெந்நாளோ.
45.14.20. காண்பானுங் காட்டுவதுங் காட்சியுமாய் நின்றஅந்த
வீண்பாவம் போய்அதுவாய் மேவுநாள் எந்நாளோ.
45.14.21. வாடாதே நானாவாய் மாயாதே எங்கோவை
நாடாதே நாடி நலம்பெறுவ தெந்நாளோ.
45.14.22. ஆடலையே காட்டிஎன தாடலொழித் தாண்டான்பொன்
தாள்தலைமேல் சூடித் தழைக்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.23. மேலொடுகீ ழில்லாத வித்தகனார் தம்முடனே
பாலொடுநீர் போற்கலந்து பண்புறுவ தெந்நாளோ.
45.14.24. அறியா தறிந்தெமையாள் அண்ணலை நாமாகக்
குறியாத வண்ணங் குறிக்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.25. ஓராமல் மந்திரமும் உன்னாமல் நம்பரனைப்
பாராமற் பார்த்துப் பழகுநாள் எந்நாளோ.
45.14.26. ஊன்பற்றும் என்னோ டுறவுபற்றும் பூரணன்பால்
வான்பற்றுங் கண்போல் மருவுநாள் எந்நாளோ.
45.14.27. ஆண்டான் மவுனி அளித்தஅறி வாலறிவைத்
தூண்டாமல் தூண்டித் துலங்குநாள் எந்நாளோ.
45.14.28. ஆணவத்தொ டத்துவித மானபடி மெஞ்ஞானத்
தாணுவினோ டத்துவிதஞ் சாருநாள் எந்நாளோ.
45.15. நிலைபிரிந்தோர் கூடுதற் குபாயம்
45.15.1. கன்மநெறி தப்பிற் கடுநரகென் றெந்நாளும்
நன்மைதரு ஞானநெறி நானணைவ தெந்நாளோ.
45.15.2. ஞானநெறி தானே நழுவிடினும் முப்பதத்துள்
ஆனமுத்தி நல்குமென அன்புறுவ தெந்நாளோ.
45.15.3. பன்மார்க்க மான பலஅடிபட் டேனுமொரு
சொன்மார்க்கங் கண்டு துலங்குநாள் எந்நாளோ.
45.15.4. அத்துவுத மென்ற அந்நியச்சொற் கண்டுணர்ந்து
சுத்த சிவத்தைத் தொடருநாள் எந்நாளோ.
45.15.5. கேட்டல்முதல் நான்காலே கேடிலா நாற்பதமும்
வாட்டமற எனக்கு வாய்க்குநாள் எந்நாளோ.
45.15.6. என்னதுயான் என்பதற எவ்விடமும் என்னாசான்
சந்நிதியாக் கண்டுநிட்டை சாதிப்ப தெந்நாளோ.
45.15.7. நாம்பிரம மென்றால் நடுவேயொன் றுண்டாமால்
தேம்பிஎல்லா மொன்றாய்த் திகழுநாள் எந்நாளோ.
45.15.8. முச்சகமே யாதி முழுதுமகண் டாகார
சச்சிதா னந்தசிவந் தானென்ப தெந்நாளோ.
45.15.9. எவ்வடிவும் பூரணமாம் எந்தையுரு வென்றிசைந்த
அவ்வடிவுக் குள்ளே அடங்குநாள் எந்நாளோ.
45.15.10. சிந்தித்த தெல்லாஞ் சிவபூ ரணமாக
வந்தித்து வாழ்த்தி வணங்குநாள் எந்நாளோ.
45.15.11. தாங்கியபார் விண்ணாதி தானேஞா னாக்கினியாய்
ஓங்குமி யோகவுணர் வுற்றிடுநாள் எந்நாளோ.
45.15.12. ஆசனமூர்த் தங்க ளறஅகண்டா காரசிவ
பூசைசெய ஆசை பொருந்துநாள் எந்நாளோ.
45.15.13. அஞ்செழுத்தின் உண்மை அதுவான அப்பொருளை
நெஞ்சழுத்தி ஒன்றாகி நிற்குநாள் எந்நாளோ.
45.15.14. அவ்வுயிர்போல் எவ்வுயிரும் ஆனபிரான் தன்னடிமை
எவ்வுயிரு மென்றுபணி யாஞ்செய்வ தெந்நாளோ.
45.15.15. தேசிகர்கோ னான திறன்மவுனி நந்தமக்கு
வாசி கொடுக்க மகிழுநாள் எந்நாளோ.
45.15.16. குருலிங்க சங்கமமாக் கொண்ட திருமேனி
அருள்மயமென் றன்புற் றருள்பெறுவ தெந்நாளோ.
46. காண்பேனோ என்கண்ணி
46.1. சிந்திக்குந் தோறுந் தெவிட்டா அமுதேஎன்
புந்திக்குள் நீதான் பொருந்திடவுங் காண்பேனோ.
46.2. கேவலத்தில் நான்கிடந்து கீழ்ப்படா தின்பஅருள்
காவலன்பால் ஒன்றிக் கலந்திடவுங் காண்பேனோ.
46.3. துரியங் கடந்தஒன்றே தூவெளியாய் நின்ற
பெரியநிறை வேஉனைநான் பெற்றிடவுங் காண்பேனோ.
46.4. மாசற்ற அன்பர்நெஞ்சே மாறாத பெட்டகமாத்
தேசுற்ற மாமணிநின் தேசினையுங் காண்பேனோ.
46.5. மாயா விகார மலமகல எந்தைபிரான்
நேயானு பூதி நிலைபெறவுங் காண்பேனோ.
46.6. பொய்யுலகும் பொய்யுறவும் பொய்யுடலும் பொய்யெனவே
மெய்யநினை மெய்யெனவே மெய்யுடனே காண்பேனோ.
46.7. வாலற்ற பட்டமென மாயா மனப்படலங்
காலற்று வீழவும்முக் கண்ணுடையாய் காண்பேனோ.
46.8. உள்ளும் புறம்பும் ஒருபடித்தாய் நின்றுசுகங்
கொள்ளும் படிக்கிறைநீ கூட்டிடவுங் காண்பேனோ.
46.9. காட்டுகின்ற முக்கட் கரும்பே கனியேஎன்
ஆட்டமெல்லாந் தீரஉன தாடலையுங் காண்பேனோ.
46.10. தூங்காமல் தூங்கிச் சுகப்பெருமான் நின்நிறைவில்
நீங்காமல் நிற்கும் நிலைபெறவுங் காண்பேனோ.
46.11. வாதவூ ராளிதனை வான்கருணை யால்விழுங்கும்
போதவூ ரேறேநின் பொன்னடியுங் காண்பேனோ.
46.12. சாட்டைஇலாப் பம்பரம்போல் ஆடுஞ் சடசால
நாட்டமற எந்தைசுத்த ஞானவெளி காண்பேனோ.
46.13. மன்றாடும் வாழ்வே மரகதஞ்சேர் மாணிக்கக்
குன்றேநின் தாட்கீழ்க் குடிபெறவுங் காண்பேனோ.
46.14. பொய்யென் றறிந்தும்எமைப் போகவொட்டா தையஇந்த
வையங் கனமயக்க மாற்றிடவுங் காண்பேனோ.
46.15. தாயினும் நல்ல தயாளுவே நின்னை உன்னித்
தீயின்மெழு கொத்துருகுஞ் சிந்தைவரக் காண்பேனோ.
46.16. என்செயினும் என்பெறினும் என்னிறைவா ஏழையன்கான்
நின்செயலென் றுன்னும் நினைவுவரக் காண்பேனோ.
46.17. எள்ளத் தனையும் இரக்கமிலா வன்பாவி
உள்ளத்தும் எந்தை உலவிடவுங் காண்பேனோ.
46.18. வஞ்சகத்துக் காலயமாம் வல்வினையேன் ஆகெடுவேன்
நெஞ்சகத்தில் ஐயாநீ நேர்பெறவுங் காண்பேனோ.
46.19. தொல்லைப் பிறவித் துயர்கெடவும் எந்தைபிரான்
மல்லற் கருணை வழங்கிடவுங் காண்பேனோ.
46.20. வாளாருங் கண்ணார் மயற்கடலில் ஆழ்ந்தேன்சற்
றாளாக எந்தை அருள்செயவுங் காண்பேனோ.
46.21. பஞ்சாய்ப் பறக்குநெஞ்சப் பாவியைநீ கூவிஐயா
அஞ்சாதே என்றின் னருள் செயவுங் காண்பேனோ.
46.22. ஆடுகறங் காகி அலமந் துழன்றுமனம்
வாடுமெனை ஐயாநீ வாவெனவுங் காண்பேனோ.
46.23. சிட்டர்க் கெளிய சிவனேயோ தீவினையேன்
மட்டற்ற ஆச்சை மயக்கறவுங் காண்பேனோ.
46.24. உள்நின் றுணர்த்தும் உலப்பிலா ஒன்றேநின்
தண்ணென்ற சாந்தஅருள் சார்ந்திடவுங் காண்பேனோ.
46.25. ஓடுங் கருத்தொடுங்க உள்ளுணர்வு தோன்றநினைக்
கூடும் படிக்கிறைநீ கூட்டிடவுங் காண்பேனோ.
46.26. வாக்கால் மனத்தால் மதிப்பரியாய் நின்னருளை
நோக்காமல் நோக்கிநிற்கும் நுண்ணறிவு காண்பேனோ.
46.27. இவ்வுடம்பு நீங்குமுனே எந்தாய்கேள் இன்னருளாம்
அவ்வுடம்புக் குள்ளே அவதரிக்கக் காண்பேனோ.
46.28. நித்தமாய் ஒன்றாய் நிரஞ்சனமாய் நிர்க்குணமாஞ்
சுத்தவெளி நீவெளியாய்த் தோன்றிடவுங் காண்பேனோ.
46.29. கண்ணிறைந்த மோனக் கருத்தேஎன் கண்ணேஎன்
உள்நிறைந்த மாயை ஒழிந்திடவுங் காண்பேனோ.
46.30. அத்தா விமலா அருளாளா ஆனந்த
சித்தா எனக்குன்அருள் செய்திடவுங் காண்பேனோ.
46.31. வீணே பிறந்திருந்து வேசற்றேன் ஆசையறக்
காணேன் இறைநின் கருணைபெறக் காண்பேனோ.
46.32. சட்டையொத்த இவ்வுடலைத் தள்ளுமுன்னே நான்சகச
நிட்டையைப்பெற் றையா நிருவிகற்பங் காண்பேனோ.
46.33. எல்லாந் தெரியும் இறைவாஎன் அல்லலெலாஞ்
சொல்லாமுன் நீதான் தொகுத்திரங்கக் காண்பேனோ.
46.34. அண்டபகி ரண்டம் அனைத்து மொருபடித்தாக்
கண்டவர்கள் கண்டதிருக் காட்சியையுங் காண்பேனோ.
46.35. ஊனிருந்த காயம் உடனிருப்ப எந்தைநின்பால்
வானிருந்த தென்னவுநான் வந்திருக்கக் காண்பேனோ.
46.36. தினையத் தனையுந் தெளிவறியாப் பாவியேன்
நினைவிற் பரம்பொருள்நீ நேர்பெறவுங் காண்பேனோ.
46.37. துன்பமெனுந் திட்டனைத்துஞ் சூறையிட ஐயாவே
இன்பவெள்ளம் வந்திங் கெதிர்ப்படவுங் காண்பேனோ.
47. ஆகாதோ என்கண்ணி
47.1. கல்லாத நெஞ்சங் கரைந்துருக எத்தொழிற்கும்
வல்லாய்நின் இன்பம் வழங்கினால் ஆகாதோ.
47.2. என்னை அறிய எனக்கறிவாய் நின்றருள்நின்
தன்னைஅறிந் தின்பநலஞ் சாரவைத்தால் ஆகாதோ.
47.3. பொய்ம்மயமே யான புரைதீர எந்தைஇன்ப
மெய்ம்மயம்வந் தென்னை விழுங்கவைத்தால் ஆகாதோ.
47.4. மட்டில்லாச் சிற்சுகமாம் வாழ்வேநின் இன்பமயஞ்
சிட்டர்போல் யானருந்தித் தேக்கவைத்தால் ஆகாதோ.
47.5. அத்தாநின் பொற்றா ளடிக்கே அனுதினமும்
பித்தாகி இன்பம் பெருகவைத்தால் ஆகாதோ.
47.6. மெல்லியலார் மோக விழற்கிறைப்பேன் ஐயாநின்
எல்லையில்ஆ னந்தநலம் இச்சித்தால் ஆகாதோ.
47.7. சுட்டழகா யெண்ணுமனஞ் சூறையிட்டா னந்தமயக்
கட்டழகா நின்னைக் கலக்கவைத்தால் ஆகாதோ.
47.8. சோதியே நந்தாச் சுகவடிவே தூவெளியே
ஆதியே என்னை அறியவைத்தால் ஆகாதோ.
47.9. நேசஞ் சிறிதுமிலேன் நின்மலனே நின்னடிக்கே
வாசஞ் செயஇரங்கி வாவென்றால் ஆகாதோ.
47.10. என்னறிவுக் குள்ளே இருந்ததுபோல் ஐயாவே
நின்னறிவுள் நின்னுடன்யான் நிற்கவைத்தால் ஆகாதோ.
47.11. ஆதிப் பிரானேஎன் அல்லல் இருளகலச்
சோதிப்ர காசமயந் தோற்றுவித்தால் ஆகாதோ.
47.12. ஆசைச் சுழற்கடலில் ஆழாமல் ஐயாநின்
நேசப் புணைத்தாள் நிறுத்தினால் ஆகாதோ.
47.13. பாசநிக ளங்களெல்லாம் பஞ்சாகச் செஞ்செவே
ஈசஎனை வாவென் றிரங்கினால் ஆகாதோ.
47.14. ஓயாவுள் ளன்பாய் உருகிவாய் விட்டரற்றிச்
சேயாகி எந்தைநின்னைச் சேரவைத்தால் ஆகாதோ.
47.15. ஆதியாம் வாழ்வாய் அகண்டிதமாய் நின்றபரஞ்
சோதிநீ என்னைத் தொழும்பனென்றால் ஆகாதோ.
47.16. விண்ணாரக் கண்ட விழிபோற் பரஞ்சோதி
கண்ணார நின்நிறைவைக் காணவைத்தால் ஆகாதோ.
47.17. சேராமற் சேர்ந்துநின்று சின்மயனே நின்மயத்தைப்
பாராமற் பாரெனநீ பட்சம்வைத்தால் ஆகாதோ.
47.18. கண்ணாடி போலஎல்லாங் காட்டுந் திருவருளை
உள்நாடி ஐயா உருகவைத்தால் ஆகாதோ.
47.19. மூலஇருள் கால்வாங்க மூதறிவு தோன்ற அருட்
கோலம்வெளி யாகஎந்தை கூடுவித்தால் ஆகாதோ.
47.20. சாற்றரிய இன்பவெள்ளந் தாக்குமதில் நீமுளைக்கில்
ஊற்றமுறு மென்னஅதில் உண்மைசொன்னால் ஆகாதோ.
47.21. கையுங் குவித்திரண்டு கண்ணருவி பெய்யஅருள்
ஐயநின்தாள் கீழே அடிமைநின்றால் ஆகாதோ.
48. இல்லையோ என்கண்ணி
48.1. ஏதுந் தெரியா தெனைமறைத்த வல்லிருளை
நாதநீ நீக்கஒரு ஞானவிளக் கில்லையோ.
48.2. பணியற்று நின்று பதைப்பறஎன் கண்ணுள்
மணியொத்த சோதிஇன்ப வாரிஎனக் கில்லையோ.
48.3. எம்மால் அறிவதற எம்பெருமான் யாதுமின்றிச்
சும்மா இருக்கஒரு சூத்திரந்தான் இல்லையோ.
48.4. நாய்க்குங் கடையானேன் நாதாநின் இன்பமயம்
வாய்க்கும் படிஇனியோர் மந்திரந்தான் இல்லையோ.
48.5. ஊனாக நிற்கும் உணர்வைமறந் தையாநீ
தானாக நிற்கஒரு தந்திரந்தான் இல்லையோ.
48.6. அல்லும் பகலும் அகண்டவடி வேஉனைநான்
புல்லும் படிஎனக்கோர் போதனைதான் இல்லையோ.
49. வேண்டாவோ என்கண்ணி
49.1. கண்டவடி வெல்லாநின் காட்சிஎன்றே கைகுவித்துப்
பண்டுமின்றும் நின்றஎன்னைப் பார்த்திரங்க வேண்டாவோ.
49.2. வாதனையோ டாடும் மனப்பாம்பு மாயஒரு
போதனைதந் தையா புலப்படுத்த வேண்டாவோ.
49.3. தன்னை அறியத் தனிஅறிவாய் நின்றருளும்
நின்னைஅறிந் தென்அறிவை நீங்கிநிற்க வேண்டாவோ.
49.4. அள்ளக் குறையா அகண்டிதா னந்தமெனும்
வெள்ளமெனக் கையா வெளிப்படுத்த வேண்டாவோ.
49.5. அண்டனே அண்டர் அமுதேஎன் ஆருயிரே
தொண்டனேற் கின்பந் தொகுத்திரங்க வேண்டாவோ.
49.6. பாராதே நின்று பதையாதே சும்மாதான்
வாரா யெனவும் வழிகாட்ட வேண்டாவோ.
50. நல்லறிவே என் கண்ணி
50.1. எண்ணிறைந்த மேன்மைபடைத் தெவ்வுயிர்க்கும் அவ்வுயிராய்க்
கண்ணிறைந்த சோதியைநாங் காணவா நல்லறிவே.
50.2. சித்தான நாமென் சடத்தைநா மென்னஎன்றுஞ்
சத்தான உண்மைதனைச் சாரவா நல்லறிவே.
50.3. அங்குமிங்கும் எங்குநிறை அற்புதனார் பொற்பறிந்து
பங்கயத்துள் வண்டாய்ப் பயன்பெறவா நல்லறிவே.
50.4. கான்றசோ றென்னஇந்தக் காசினிவாழ் வத்தனையுந்
தோன்ற அருள்வெளியில் தோன்றவா நல்லறிவே.
51. பலவகைக்கண்ணி
51.1. என்னரசே கேட்டிலையோ என்செயலோ ஏதுமிலை
தன்னரசு நாடாகித் தத்துவங்கூத் தாடியதே.
51.2. பண்டொருகால் நின்பாற் பழக்கமுண்டோ எந்தைநினைக்
கண்டொருகாற் போற்றக் கருத்துங் கருதியதே.
51.3. கண்டனவே காணுமன்றிக் காணாவோ காணாஎன்
கொண்டறிவேன் எந்தைநினைக் கூடுங் குறிப்பினையே.
51.4. கல்லா லடியில்வளர் கற்பகமே என்னளவோ
பொல்லா வினைக்குப் பொருத்தந்தான் சொல்லாயோ.
51.5. தப்பிதமொன் றின்றியது தானாக நிற்கஉண்மை
செப்பியது மல்லால்என் சென்னியது தொட்டனையே.
51.6. மாசான நெஞ்சன்இவன் வஞ்சனென்றோ வாய்திறந்து
பேசா மவுனம் பெருமான் படைத்ததுவே.
51.7. கற்பதெல்லாங் கற்றேம்முக் கண்ணுடையாய் நின்பணியாய்
நிற்பதுகற் றன்றோ நிருவிகற்ப மாவதுவே.
51.8. முன்னளவில் கன்மம் முயன்றான் இவனென்றோ
என்னளவில் எந்தாய் இரங்கா திருந்ததுவே.
51.9. நெஞ்சகம்வே றாகி நினைக்கூட எண்ணுகின்ற
வஞ்சகனுக் கின்பம்எந்தாய் வாய்க்குமா றெவ்வாறே.
51.10. பள்ளங்கள் தோறும் பரந்தபுனல் போல்உலகில்
உள்ளம் பரந்தால் உடையாய்என் செய்வேனே.
51.11. முன்னினைக்கப் பின்மறைக்கும் மூடஇருள் ஆகெடுவேன்
என்னினைக்க என்மறக்க எந்தை பெருமானே.
51.12. வல்லாளா மோனாநின் வான்கருணை என்னிடத்தே
இல்லாதே போனால்நான் எவ்வண்ணம் உய்வேனே.
51.13. வாக்கும் மனமும் மவுனமுற எந்தைநின்னை
நோக்கும் மவுனமிந்த நூலறிவில் உண்டாமோ.
51.14. ஒன்றாய்ப் பலவாய் உலகமெங்குந் தானேயாய்
நின்றாய் ஐயாஎனைநீ நீங்கற் கெளிதாமோ.
51.15. ஆவித் துணையே அருமருந்தே என்றனைநீ
கூவிஅழைத் தின்பங் கொடுத்தாற் குறைவாமோ.
51.16. எத்தனையோ நின்விளையாட் டெந்தாய்கேள் இவ்வளவென்
றத்தனையும் என்னால் அறியுந் தரமாமோ.
51.17. தேடுவார் தேடுஞ் சிவனேயோ நின்திருத்தாள்
கூடுவான் பட்டதுயர் கூறற் கெளிதாமோ.
51.18. பற்றினதைப் பற்றும்எந்தாய் பற்றுவிட்டாற் கேவலத்தில்
உற்றுவிடும் நெஞ்சம்உனை ஒன்றிநிற்ப தெப்படியோ.
51.19. ஒப்பிலா ஒன்றேநின் உண்மையொன்றுங் காட்டாமல்
பொய்ப்புவியை மெய்போற் புதுக்கிவைத்த தென்னேயோ.
51.20. காலால் வழிதடவுங் காலத்தே கண்முளைத்தாற்
போலே எனதறிவிற் போந்தறிவாய் நில்லாயோ.
51.21. தன்னரசு நாடாஞ் சடசால பூமிமிசை
என்னரசே என்னை இறையாக நாட்டினையோ.
51.22. திங்களமு தாநின் திருவாக்கை விட்டரசே
பொங்கு விடமனைய பொய்ந்நூல் புலம்புவனோ.
51.23. உன்னஉன்ன என்னைஎடுத் துள்விழுங்கு நின்நிறைவை
இன்னமின்னங் காணாமல் எந்தாய் சுழல்வேனோ.
51.24. ஆரா அமுதனைய ஆனந்த வாரிஎன்பால்
தாராமல் ஐயாநீ தள்ளிவிட வந்ததென்னோ.
52. நின்றநிலை
52.1. நின்றநிலை யேநிலையா வைத்தா னந்த
நிலைதானே நிருவிகற்ப நிலையு மாகி
என்றுமழி யாதஇன்ப வெள்ளந் தேக்கி
இருக்கஎனைத் தொடர்ந்துதொடர்ந் திழுக்கு மந்தோ.
52.2. இருக்காதி மறைமுடிவுஞ் சிவாகம மாதி
இதயமுங்கை காட்டெனவே இதயத் துள்ளே
ஒருக்காலே யுணர்ந்தவர்கட் கெக்கா லுந்தான்
ஒழியாத இன்பவெள்ளம் உலவா நிற்கும்.
52.3. கற்றதுங்கேட் டதுந்தானே ஏதுக் காகக்
கடபடமென் றுருட்டுதற்கோ கல்லால் எம்மான்
குற்றமறக் கைகாட்டுங் கருத்தைக் கண்டு
குணங்குறியற் றின்பநிட்டை கூட அன்றோ.
53. பாடுகின்ற பனுவல்
53.1. பாடுகின்ற பனுவலோர்கள் தேடுகின்ற செல்வமே
நாடுகின்ற ஞானமன்றில் ஆடுகின்ற அழகனே.
53.2. அத்தனென்ற நின்னையே பத்திசெய்து பனுவலால்
பித்தனின்று பேசவே வைத்ததென்ன வாரமே.
53.3. சிந்தையன்பு சேரவே நைந்துநின்னை நாடினேன்
வந்துவந்து னின்பமே தந்திரங்கு தாணுவே.
53.4. அண்டரண்டம் யாவுநீ கொண்டுநின்ற கோலமே
தொண்டர்கண்டு சொரிகணீர் கண்டநெஞ்சு கரையுமே.
53.5. அன்னைபோல அருள்மிகுத்து மன்னுஞான வரதனே
என்னையே எனக்களித்த நின்னையானும் நினைவனே.
54. வண்ணம்
54.1. அருவென் பனவுமன்றி யுருவென் பனவுமின்றி
அகமும் புறமுமின்றி-முறைபிறழாது
குறியுங் குடிணமுமன்றி நிறைவுங் குறைவுமன்றி
மறையொன் றெனவிளம்ப-விமலம தாகி
அசலம் பெறவுயர்ந்து விபுலம் பெறவளர்ந்து
சபலஞ் சபலமென்றுள் அறிவினர் காண
ஞானவெளியிடை மேவுமுயிராய்,
அனலொன் றிடவெரிந்து புகைமண் டிடுவதன்று
புனலொன் றிடவமிழ்ந்து மடிவில தூதை
சருவும் பொழுதுயர்ந்து சலனம் படுவதன்று
சமர்கொண் டழிவதன்றோர்-இயல்பின தாகும்
அவனென் பதுவுமன்றி யவளென் பதுவுமன்றி
யதுவென் பதுவுமன்றி-எழில்கொ டுலாவும்
ஆருமிலையறி யாதபடியே, 1/4
இருளென் பதுவுமன்றி யொளியென் பதுவுமன்றி
எவையுந் தனுளடங்க-ஒருமுத லாகும்
உளதென் பதுவுமன்றி இலதென் பதுவுமன்றி
உலகந் தொழவிருந்த அயன்முத லோர்கள்
எவருங் கவலைகொண்டு சமயங் களில்விழுந்து
சுழலும் பொழுதிரங்கி-யருள்செயு மாறு
கூறரியசக மாயையறவே,
எனதென் பதையிகழ்ந்த அறிவின் திரளினின்றும்
அறிவொன் றெனவிளங்கும் உபயம தாக
அறியுந் தரமுமன்று பிறியுந் தரமுமன்று
அசரஞ் சரமிரண்டின் ஒருபடியாகி
எதுசந் ததநிறைந்த தெதுசிந் தனைஇறந்த
தெதுமங் களசுபங்கொள்-சுகவடி வாகும்
யாதுபரமதை நாடியறிநீ, 1/2
பருவங் குலவுகின்ற மடமங் கையர்தொடங்கு
கபடந் தனில்விழுந்து-கெடுநினை வாகி
வலையின் புடைமறிந்த மறியென் றவசமுண்டு
வசனந் திரமுமின்றி-அவரித ழுறல்
பருகுந் தொழிலிணங்கி இரவும் பகலும்இன்சொல்
பருகும் படிதுணிந்து-குழலழ காக
மாலைவகைபல சூடியுடனே,
பதுமந் தனைஇசைந்த முலையென் றதையுகந்து
வரிவண்டெனவுழன்று-கலிலென வாடுஞ்
சிறுகிண் கிணிசிலம்பு புனைதண் டைகள்முழங்கும்
ஒலிநன் றெனமகிழ்ந்து-செவிகொள நாசி
பசுமஞ் சளின்வியந்த மணமுந் திடமுகந்து
பவமுஞ் சிடவிறைஞ்சி-வரிசையினூடு
காலில் மிசைமுடி சூடிமயலாய், 3/4
மருளுந் தெருளும்வந்து கதியென் பதைமறந்து
மதனன் சலதி பொங்க-இரணம தான
அளிபுண் தனைவளைந்து விரல்கொண் டுறவளைந்து
சுரதஞ் சுகமிதென்று-பரவச மாகி
மருவுந் தொழில்மிகுந்து தினமும்விஞ்சி
வளரும் பிறைகுறைந்த படிமதி சோர
வானரமதென மேனிதிரையாய்,
வயதும் படஎழுந்து பிணியுந் திமிதிமென்று
வரவுஞ் செயலழிந்துள்-இருமலு மாகி
அனமுஞ் செலுதலின்றி விழியுஞ் சுடர்களின்று
முகமுங் களைகளின்று-சரியென நாடி
மனையின் புறவிருந்த இனமுங் குலைகுலைந்து
கலகஞ் செயஇருண்ட-யமன்வரும் வேளை
ஏதுதுணைபழி காரமனமே. 1
55. அகவல்
55.1. திருவருள் ஞானஞ் சிறந்தருள் கொழிக்குங்
குருவடி வான குறைவிலா நிறைவே
நின்ற ஒன்றே நின்மல வடிவே
குன்றாப் பொருளே குணப்பெருங் கடலே
ஆதியும் அந்தமும் ஆனந்த மயமாஞ்
சோதியே சத்தே தொலைவிலா முதலே
சீர்மலி தெய்வத் திருவரு ளதனால்
பார்முத லண்டப் பரப்பெலாம் நிறுவி
அண்டசம் முதலாம் எண்தரு நால்வகை
ஏழு பிறவியில் தாழா தோங்கும்
அனந்த யோனியில் இனம்பெற மல்க
அணுமுத லசல மான ஆக்கையுங்
கணமுத லளவிற் கற்ப காலமுங்
கன்மப் பகுதித் தொன்மைக் கீடா
இமைப்பொழு தேனுந் தமக்கென அறிவிலா
ஏழை உயிர்த்திரள வாழ அமைத்தனை
எவ்வுடல் எடுத்தார் அவ்வுடல் வாழ்க்கை
இன்ப மெனவே துன்ப மிலையெனப்
பிரியா வண்ணம் உரிமையின் வளர்க்க
ஆதர வாகக் காதலும் அமைத்திட்
டூக மின்றியே தேகம் நானென
அறிவு போலறி யாமை இயக்கிக்
காலமுங் கன்மமுங் கட்டுங் காட்டியே
மேலும் நரகமும் மேதகு சுவர்க்கமும்
மாலற வகுத்தனை ஏலும் வண்ணம்
அமையாக் காதலிற் சமய கோடி
அறம்பொரு ளாதி திறம்படு நிலையில்
குருவா யுணர்த்தி யொருவர்போ லனைவருந்
தத்தம் நிலையே முத்தி முடிவென
வாத தர்க்கமும் போத நூல்களும்
நிறைவிற் காட்டியே குறைவின்றி வயங்க
அங்கங்கு நின்றனை எங்கு மாகிச்
சமயா தீதத் தன்மை யாகி
இமையோர் முதலிய யாவரும் முனிவருந்
தம்மைக் கொடுத்திட்டெம்மை யாளென
ஏசற் றிருக்க மாசற்ற ஞான
நலமும் காட்டினை ஞானமி லேற்கு
நிலையுங் காட்டுதல் நின்னருட் கடனே.
56. ஆனந்தக்களிப்பு
56.1. ஆதி அனாதியு மாகி - எனக்
கானந்த மாயறி வாய்நின்றி லங்குஞ்
சோதி மவுனியாய்த் தோன்றி-அவன்
சொல்லாத வார்த்தையைச் சொன்னாண்டி தோழி-சங்கர
56.2. சொன்னசொல் லேதென்றுசொல்வேன்-என்னைச்
சூதாய்த் தனிக்கவே சும்மா இருத்தி
முன்னிலை ஏது மில்லாதே-சுக
முற்றச்செய் தேஎனைப் பற்றிக்கொண் டாண்டி-சங்கர
56.3. பற்றிய பற்றற உள்ளே-தன்னைப்
பற்றச் சொன் னான்பற்றிப் பார்த்த இடத்தே
பெற்றதை ஏதென்று சொல்வேன் - சற்றும்
பேசாத காரியம் பேசினான் தோழி-சங்கர
56.4. பேசா இடும்பைகள் பேசிச்-சுத்தப்
பேயங்க மாகிப் பிதற்றித் திரிந்தேன்
ஆசா பிசாசைத் துரத்தி-ஐயன்
அடியிணைக் கீழே அடக்கிக்கொண் டாண்டி-சங்கர
56.5. அடக்கிப் புலனைப் பிரித்தே-அவ
னாகிய மேனியில் அன்பை வளர்த்தேன்
மடக்கிக்கொண் டான்என்னைத் தன்னுள்-சற்றும்
வாய்பேசா வண்ணம் மரபுஞ்செய் தாண்டி-சங்கர
56.6. மரபைக் கெடுத்தனன் கெட்டேன் - இத்தை
வாய்விட்டுச் சொல்லிடின் வாழ்வெனக் கில்லை
கரவு புருஷனும் அல்லன் - என்னைக்
காக்குந் தலைமைக் கடவுள்காண் மின்னே-சங்கர
56.7. கடலின் மடைவிண்ட தென்ன - இரு
கண்களும் ஆனந்தக் கண்ணீர் சொரிய
உடலும் புளகித மாக - என
துள்ளமுருக உபாயஞ்செய் தாண்டி - சங்கர
56.8. உள்ளது மில்லது மாய்முன் - உற்ற
உணர்வது வாயுன் னுளங்கண்ட தெல்லாந்
தள்ளெனச் சொல்லிஎன் ஐயன் - என்னைத்
தானாக்கிக் கொண்ட சமர்த்தைப்பார் தோழி - சங்கர
56.9. பாராதி பூதநீ யல்லை-உன்னிப்
பாரிந் திரியங் கரணநீ யல்லை
ஆராய் உணர்வுநீ என்றான் -ஐயன்
அன்பாய் உரைத்த சொல் லானந்தந் தோழி - சங்கர
56.10. அன்பருக் கன்பான மெய்யன் - ஐயன்
ஆனந்த மோனன் அருட்குரு நாதன்
தன்பாதஞ் சென்னியில் வைத்தான் - என்னைத்
தானறிந் தேன்மனந் தானிறந் தேனே - சங்கர
56.11. இறப்பும் பிறப்பும் பொருந்த - எனக்
கெவ்வணம் வந்ததென் றெண்ணியான் பார்க்கில்
மறப்பும் நினைப்புமாய் நின்ற - வஞ்ச
மாயா மனத்தால் வளர்ந்தது தோழி - சங்கர
56.12. மனதேகல் லாலெனக் கன்றோ - தெய்வ
மவுன குருவாகி வந்துகை காட்டி
எனதாம் பணியற மாற்றி - அவன்
இன்னருள் வெள்ளத் திருத்திவைத் தாண்டி - சங்கர
56.13. அருளால் எவையும்பார் என்றான் - அத்தை
அறியாதே சுட்டிஎன் அறிவாலே பார்த்தேன்
இருளான பொருள்கண்ட தல்லால்-கண்ட
என்னையுங் கண்டிலன் என்னேடி தோழி - சங்கர
56.14. என்னையுந் தன்னையும் வேறா - உள்ளத்
தெண்ணாத வண்ணம் இரண்டற நிற்கச்
சொன்னது மோஒரு சொல்லே-அந்தச்
சொல்லால் விளைந்த சுகத்தைஎன் சொல்வேன் - சங்கர
56.15. விளையுஞ் சிவானந்த பூமி - அந்த
வெட்ட வெளிநண்ணித் துட்ட இருளாங்
களையைக் களைந்துபின் பார்த்தேன் - ஐயன்
களையன்றி வேறொன்றுங் கண்டிலன் தோழி - சங்கர
56.16. கண்டார் நகைப்புயிர் வாழ்க்கை - இரு
கண்காண நீங்கவுங் கண்டோந் துயில்தான்
கொண்டார்போற் போனாலும் போகும் - இதிற்
குணமேது நலமேது கூறாய்நீ தோழி - சங்கர
56.17. நலமேதும் அறியாத என்னைச் - சுத்த
நாதாந்த மோனமாம் நாட்டந்தந் தேசஞ்
சலமேதும் இல்லாமல் எல்லாம் - வல்லான்
தாளால்என் தலைமீது தாக்கினான் தோழி - சங்கர
56.18. தாக்குநல் லானந்த சோதி - அணு
தன்னிற் சிறிய எனைத்தன் னருளாற்
போக்கு வரவற் றிருக்குஞ் - சுத்த
பூரண மாக்கினான் புதுமைகாண் மின்னே - சங்கர
56.19. ஆக்கி அளித்துத் துடைக்குந் - தொழில்
அத்தனை வைத்துமெள் ளத்தனை யேனுந்
தாக்கற நிற்குஞ் சமர்த்தன் - உள்ள
சாட்சியைச் சிந்திக்கத் தக்கது தோழி - சங்கர
56.20. சிந்தை பிறந்ததும் ஆங்கே - அந்தச்
சிந்தை இறந்து தெளிந்ததும் ஆங்கே
எந்த நிலைகளும் ஆங்கே - கண்ட
யான்றான் இரண்டற் றிருந்தும் ஆங்கே - சங்கர
56.21. ஆங்கென்றும் ஈங்கென்றும் உண்டோ - சச்சி
தானந்த சோதி அகண்ட வடிவாய்
ஓங்கி நிறைந்தது கண்டால் - பின்னர்
ஒன்றென் றிரண்டென் றுரைத்திட லாமோ - சங்கர
56.22. என்றும் அழியும்இக் காயம் - இத்தை
ஏதுக்கு மெய்யென் றிருந்தீர் உலகீர்
ஒன்றும் அறியாத நீரோ - யமன்
ஓலை வந்தாற்சொல்ல உத்தரம் உண்டோ - சங்கர
56.23. உண்டோ நமைப்போல வஞ்சர் மலம்
ஊறித் ததும்பும் உடலைமெய் யென்று
கொண்டோ பிழைப்பதிங் கையோ - அருட்
கோலத்தை மெய்யென்று கொள்ளவேண் டாவோ - சங்கர
56.24. வேண்டா விருப்பும் வெறுப்பும் - அந்த
வில்லங்கத் தாலே விளையும் சனனம்
ஆண்டான் உரைத்த படியே - சற்றும்
அசையா திருந்துகொள் ளறிவாகி நெஞ்சே - சங்கர
56.25. அறிவாரும் இல்லையோ ஐயோ - என்னை
யாரென் றறியாத வங்கதே சத்தில்
வறிதேகா மத்தீயிற் சிக்கி - உள்ள
வான்பொருள் தோற்கவோ வந்தேன்நான் தோழி - சங்கர
56.26. வந்த வரவை மறந்து - மிக்க
மாதர்பொன் பூமி மயக்கத்தில் ஆழும்
இந்த மயக்கை அறுக்க - எனக்
கெந்தை மெய்ஞ்ஞான எழில்வாள் கொடுத்தான் - சங்கர
56.27. வாளாருங் கண்ணியர் மோகம் - யம
வாதைக் கனலை வளர்க்குமெய் என்றே
வேளா னவனுமெய் விட்டான் - என்னில்
மிக்கோர் துறக்கை விதியன்றோ தோழி - சங்கர
56.28. விதிக்கும் பிரபஞ்ச மெல்லாஞ் - சுத்த
வெயில்மஞ்ச ளென்னவே வேதாக மங்கள்
மதிக்கும் அதனை மதியார் - அவர்
மார்க்கந்துன் மார்க்கஞ்சன் மார்க்கமோ மானே - சங்கர
56.29. துன்மார்க்க மாதர் மயக்கம் - மனத்
தூயர்க்குப் பற்றாது சொன்னேன் சனகன்
தன்மார்க்க நீதிதிட் டாந்தம் - அவன்
தானந்த மான சதானந்த னன்றோ-சங்கர
56.30. அன்றென்றும் ஆமென்றும் உண்டோ - உனக்
கானந்தம் வேண்டின் அறிவாகிச் சற்றே
நின்றால் தெரியும் எனவே - மறை
நீதிஎம் மாதி நிகழ்த்தினான் தோழி - சங்கர
தாயுமான அடிகள் பாடல்கள் முற்றிற்று.
உ
திருச்சிற்றம்பலம்
Nachträge der Schüler – Arulaiyar und die Weisen von Kodikkarai
Die folgenden Texte sind in der Grundausgabe angehängt und gehören nicht zu den 1.452 Liedern Tayumanavars.
தாயுமனவடிகள் மாணாக்கர் அருளையர்
அவ்வடிகளைத் தொழுத "அருள்வாக்கிய அகவல்"
திருவளர் கருணைச் சிவானந்த பூரணம்
ஒருவரும் அறியா ஒருதனிச் சித்து
நவந்தரு பேதமாய் நாடக நடித்துற்
பவந்தனை நீக்கிப் பரிந்தருள் பராபரம்
கண்ணுங் கருத்துங் கதிரொளி போல 5.
நண்ணிட எனக்கு நல்கிய நன்மை
ஒன்றாய்ப் பலவாய் ஒப்பிலா மோனக்
குன்றாய் நிறைந்த குணப்பெருங் குன்றம்
மண்ணையும் புனலையும் வளியையும் கனலையும்
விண்ணையும் படைத்த வித்திலா வித்துப் 10.
பந்த மனைத்தையும் பாழ்பட நூறிஎன்
சிந்தையுட் புகுந்த செழுஞ்சுடர்ச் சோதி
விள்ளணா ஞானம் விளங்கிய மேலோர்
கொள்ளைகொண் டுண்ணக் குறைவிலா நிறைவு
தாட்டா மரைமலர்த் தாள்நினைப் பவர்க்குக் 15.
காட்டா இன்பங் காட்டிய கதிநிலை
வாக்கான் மனத்தான் மதித்திட அரிதென
நோக்கா திருக்க நோக்கிய நோக்கம்
ஆதியாங் அறிவாய் அகண்டமாய் அகண்ட
சோதியாய் விரிந்து துலங்கிய தோற்றம் 20.
பரவெளி தன்னிற் பதிந்தஎன் னுளத்தின்
விரவி விரவி மேற்கொள்ளும் வெள்ளம்
சுட்டுக் கடங்காச் சோதி யடியார்
மட்டுக் கடங்கும் வான்பெருங் கருணை
எல்லைக் கடங்கா ஏகப் பெருவெளி 25.
தில்லைப் பொதிவில் திருநடத் தெய்வம்
வாதவூர் எந்தையை வரிசையாய் விழுங்கும்
போதவூர் மேவுகர்ப் பூர விளக்குச்
சுகரை அகண்டத் தூவெளி எல்லாந்
திகழவே காட்டுஞ் சின்மய சாட்சி 30.
செழுந்தமிழ் அப்பரைச் சிவலிங்க மாகி
விழுங்கிய ஞான வித்தக வேழம்
எழில்தரு பட்டினத் திறைவரை யென்றும்
அழிவிலா இலிங்க மாக்கிய அநாதி
சாந்த பூமி தண்ணருள் வெள்ளம் 35.
ஆர்ந்த நீழ லசையாக் ககனம்
பரவுவார் நெஞ்சிற் பரவிய மாட்சி
இரவுபக லற்ற ஏகாந்தக் காட்சி
ஆட்சிபோ லிருக்கும் அகிலந் தனக்குச்
சாட்சியா யிருக்குந் தாரகத் தனிமுதல் 40.
ஆணும் பெண்ணும் அலியுமல் லாததோர்
தாணுவாய் நின்ற சத்தாந் தனிச்சுடர்
எள்ளும் எண்ணெயும் எப்படி அப்படி
உள்ளும் புறம்பும் உலாவிய ஒருபொருள்
அளவிலா மதந்தொறும் அவரவர் பொருளென 45.
உளநிறைந் திருக்கும் ஒருபொற் பணிதி
துள்ளு மனப்பேய் துடிக்கத் தறிக்கக்
கொள்ளு மோனவாள் கொடுத்திடு மரசு
பெரிய பேறு பேசாப் பெருமை
அரிய உரிமை அளவிலா அளவு 50.
துரிய நிறைவு தோன்றா அதீதம்
விரியுநல் லன்பு விளைத்திடும் விளைவு
தீராப் பிணியாஞ் செனன மறுக்க
வாரா வரவாய் வந்தசஞ் சீவி
ஆலைக் கரும்புபா கமுதக் கட்டிநீள் 55.
சோலைக் கனிபலாச் சுளைகத லிக்கனி
பாங்குறு மாங்கனி பால்தேன் சருக்கரை
ஓங்குகற் கண்டுசேர்த் தொன்றாய்க் கூட்டி
அருந்திய ரசமென அறிஞர் சமாதியில்
பொருந்திய இன்பம் பொழிசிற் சுகோதயம் 60.
எங்கணும் நிறைந்த இயல்பினை எனக்குச்
செங்கையால் விளங்கத் தெரித்தமெய்த் தேசிகன்
தன்னையறி வித்துத் தற்பர மாகி
என்னுளத் திருந்தருள் ஏக நாயகன்
அடிமுடி இல்லா அரும்பொருள் தனக்கு 65.
முடியடி இதுவென மொழிந்திடும் முதல்வன்
மெய்யலான் மற்றவை மெய்யல வெல்லாம்
பொய்யென அறியெனப் புன்னகை புரிந்தோன்
அருளும் பொருளும் அபேதமா யிருந்தும்
இருதிற னென்னும் இயலுமுண் டென்றோன் 70.
அருளுனக் குண்டேல் அருளும் வெளிப்படும்
பொருள்மயந் தானே பொருந்துமென் றுரைத்தோன்
சத்தசத் திரண்டு தன்மையுந் தானே
ஒத்தலாற் சதசத் துனக்கென உரைத்தோன்
ஆணவம் அறாவிடின் அருளுறா தென்னக் 75.
காணரு நேர்மையாற் காணவே உரைத்தோன்
சென்மமுள் ளளவுந் தீரா திழுக்குங்
கன்மம் விடாதெனக் காட்டிய வள்ளல்
உளதில தெனவும் உறுதலான் மாயை
வளமில தெனவும் வகுத்தினி துரைத்தோன் 80.
இல்லறத் திருந்தும் இதயம் அடக்கிய
வல்லவன் தானே மகாயோகி என்றோன்
துறவறத் திருந்துஞ் சூழ்மனக் குரங்கொன்
றறவகை யறியான் அஞ்ஞானி என்றோன்
இறவா மனந்தான் இறக்க உணர்த்திப் 85.
பிறவா வரந்தரும் பேரறி வாளன்
அத்தன தருளால் அனைத்தையும் இயக்குஞ்
சுத்தமா மாயையின் தோற்றமென் றுரைத்தோன்
இருள்மல மகல இசைந்ததில் அழுந்தும்
பொருளருட் டிரோதைப் பொற்பெனப் புகன்றோன் 90.
வீறு சிவமுதல் விளம்பிய படியே
ஆறு மநாதிஎன் றறிஞருக் குரைப்போன்
கொல்லா விரதங் குவலயத் தோர்கள்
எல்லாம் பெறுமினென் றியம்பிய தயாநிதி
தருமமுந் தானமுந் தவமும் புரிபவர்க் 95.
குரிமையா யவரோ டுறவு கலப்பவன்
தன்னுயிர் போலத் தரணியின் மருவிய
மன்னுயி ரனைத்தையும் வளர்த்திடும் வேந்தன்
களவுவஞ் சனைகள்செய் கருமிகள் தமக்குந்
தெளிவுவந் துற அருள் செய்திடுந் திறத்தோன் 100.
தான்பெறும் பேறு சகமெலாம் பெறவே
வான்பெறுங் கருணை வழங்கிய மாரி
தஞ்சமென் றடைந்த தாபதர் தம்மை
அஞ்சலென் றாளும் அறிஞர் சிகாமணி
சீவ கோடிகளுஞ் சித்த கோடிகளும் 105.
யாவரும் புகழ யாவையும் உணர்ந்தோன்
யானென தென்னா இறைவனெம் பெருமான்
தானவ னாகிய தலைவனெங் கோமான்
அருண கிரியார்க் காறு முகன்சொல்லும்
பொருள்நல மல்லது பொருளென மதியான் 110.
பூத முதலாப் பொலிந்திடு நாத
பேதமுங் கடந்த பெருந்தகை மூர்த்தி
மூலா தார முதலா யுள்ள
மேலா தாரமும் வெறுவெளி கண்டவன்
மண்டல மூன்றிலும் மன்னிய உருவிலும் 115.
கண்டவை யத்திலுங் கடவுளாய் நின்றோன்
பகர்சம யந்தொறும் பரமே யிருந்து
சுகநடம் புரியுந் தொழிலெனச் சொன்னோன்
பேத அபேத பேதா பேத
போத மிதுவெனப் புகன்றிடும் புண்ணியன் 120.
அதுநா னெனவே யாற்றிடும் அனுபவஞ்
சதுர்வே தாந்தத் தன்மையென் றுரைத்தோன்
அல்லும் பகலும் அறிவா னோர்க்குச்
சொல்லும் பொருளுஞ் சுமைஎனச் சொன்னோன்
சுதனே குருவாஞ் சுவாமிநா யகற்கெனின் 125.
அதிகமெய்ஞ் ஞான மல்லவோ வென்றோன்
நேசயோ கத்துறு நிருபரெல் லாந்தொழும்
இராசயோ கத்திறை இராசயோ கத்தான்
பொறுமை தெளிவு புனிதவா சாரம்
மறுவிலா வண்மை வாரம் இயற்கை 130.
தண்ணமர் சாந்தந் தயங்கிய கீர்த்தி
எண்ணெண் கலைபயில் இணையிலாக் கல்வி
நல்ல இரக்கம் நடுநிலை சத்தியம்
இல்லைஎன் னாமல் எவர்க்குந் தருங்கொடை
நற்குண னெல்லாம் நண்ணிய பெருந்தகை 135.
சிற்குண வாரி திருவருட் செல்வன்
கரமே லெடுத்துக் கருத்துற வணங்கிப்
பரமே யுனக்குப் பரமெனப் பகர்ந்தோன்
ஆலடி மேவும் அரசினை அடுத்தே
சீலமெய்ஞ் ஞானந் தெளிந்தன னெனவுஞ் 140.
சித்த மவுனி திடசித்த மாக
வைத்த நிலையின் வளர்ந்தன னெனவும்
மூலன் மரபின் முளைத்த மவுனிதன்
பாலன்யா னெனவும் பரிவொடும் பகர்ந்தோன்
வடமொழி இயற்கையின் மகிமையை உணர்ந்து 145.
திடமுற முப்பொருள் திறத்தையுந் தெளிந்து
கண்டமு தென்னக் கனிரச மென்னத்
தண்டமிழ் மாரி தன்னைப் பொழிந்து
சித்தியும் முத்தியுஞ் சிறந்தருள் கொழிக்கும்
நித்திய நிரஞ்சன நிராலம்ப நிறைவைப் 150.
பாடியும் நாடியும் பணிந்தெழுந் தன்பால்
ஆடியும் அரற்றியும் அகங்குழை வெய்தியும்
உடலங் குழைய உரோமஞ் சிலிர்ப்ப
படபடென் றுள்ளம் பதைத்துப் பதைத்துப்
பாங்குறு நெட்டுயிர்ப் பாகிப் பரதவித் 155.
தேங்கி ஏங்கி இரங்கி இரங்கி
ஓய்ந்தபம் பரம்போ லொடுங்கியே சிறிதும்
ஏய்ந்த விழிக ளிமைப்பது மின்றிச்
சோர்ந்து சோர்ந்து துவண்டு துவண்டுமெய்
யார்ந்த அன்போ டவசமுற் றடிக்கடி 160.
உள்நடுக் குறவே உருகியே சற்றுத்
தண்ணமர் மொழியுந் தழுதழுத் திடவே
உள்ளும் புறம்பும் ஒருமித் துருகி
வெள்ள நீர்போல் விழிநீர் பெருக்கிக்
கன்று பசுவைக் கருதிக் கதறிச் 165.
சென்றுசென் றோடித் திகைப்பது போல
என்புநெக் குடைய இருகரங் குவித்துப்
புன்புலால் யாக்கை பொருந்தா தினிஎன
உணர்ந்துணர்ந் தன்பா யுவகைமேற் கொண்டினிக்
கணம்பிரி யேனெனக் கருதியே குறித்துத் 170.
திருவுரு வெல்லாந் திருநீ றிலங்க
இருகர நளினம் இயன்முடி குவித்துப்
பூரண சந்திரன் போலொளி காட்டுங்
காரண வதனங் கவின்குறு வெயர்வுற
இளநிலா வெனவே இலங்கிய சிறுநகை 175.
தளதள வென்னத் தயங்கி எழில்பெற
இத்தன்மை எல்லா மிசைந்து மிவனருட்
சித்தெனச் சிவகதி தேர்ந்தவ ருரைப்பப்
பாத்திர மாடப் பரிவுட னாடிச்
சாத்திரங் காட்டித் தயவுசெய் தருளும் 180.
வல்லவ னெனவே மன்னுயிர்க் காக
எல்லையி லன்ப னிவனென விளங்கி
ஈன வுலகத் தியற்கைபொய் யென்றே
ஞானநூல் மெய்யென நவின்றினி திரங்கிக்
கேவல சகலங் கீழ்ப்பட மேலாய் 185.
மேவருஞ் சுத்த மெய்யினை நல்க
அருளே உருவுகொண் டவனியில் வந்த
பொருளே இவனெனப் பொலிந்திடும் புனிதன்
சைவஞ் சிவனுடன் சம்பந்த மென்பது
மெய்வளர் ஞானம் விளக்குமென் றிசைத்தோன் 190.
கதிர்விழி யொளியுறக் கலத்தல்சித் தாந்த
விதிமுறை யாமென விளம்பிய மேலோன்
முடிவினில் ஆகம முறைமையி னுண்மையை
அடியரைக் குறித்துரைத் தருளிய அண்ணல்
சிதம்பர நேர்மை திறமா வுரைத்திறை 195.
பதம்பர வெனப்பகர் பரமமெய்ஞ் ஞானி
முத்திபஞ் சாக்கர முறைமையி லயிக்கியஞ்
சத்திய மிதுவெனச் சார்ந்தவர்க் குரைத்தோன்
அஞ்செழுத் துள்ளே அனைத்தையுங் காட்டிஎன்
நெஞ்சழுத் தியகுரு நீதி மாதவன் 200.
எல்லா நிறைந்த இறைவன் செயலெனக்
கல்லா எனக்குங் கருணைசெய் கடவுள்
குருவரு ளாலே கூடுவ தல்லால்
திருவரு ளுறாதெனத் தெரிந்திட உரைத்தோன்
குருவுரு வருளெனக் கொண்டபின் குறையாப் 205.
பொருள்மய மாமெனப் புகன்றிடு போதன்
எந்தமூர்த் திகளையு மெழிற்குரு வடிவெனச்
சிந்தையில் தியக்கறத் தேர்ந்தவர்க் குரைத்தோன்
சதாசிவ மென்றபேர் தான்படைத் ததுதான்
எதாவதே பொருளென் றேடுத்தெடுத் துரைத்தான் 210.
கல்லானை கன்னல் கவர்ந்திடச் செய்தவன்
எல்லாம் வல்லசித் தெம்மிறை என்றோன்
எவ்வுயிர் தோறும் இறைமே வியதிறஞ்
செவ்விய பிரம்படி செப்பிடு மென்றோன்
எவ்வண மெவரெவ ரிசைத்தன ரவரவர்க் 215.
கவ்வண மாவனெம் மானென அறைந்தோன்
ஒருபாண னுக்கே யொருசிவ னாட்படின்
வருமடி யார்திறம் வழுத்தொணா தென்றோன்
சிவனடி யாரைச் சிவனெனக் காண்பவன்
எவனவன் சிவனே என்றெடுத் துரைத்தோன் 220.
விருப்பு வெறுப்பினை வேரறப் பறித்துக்
கருப்புகா தென்னைக் காத்தருள் சேய்தோன்
இருசொல் லுரையா தியானின்ப மெய்த
ஒருசொல் லுரைத்த உயர்குண பூதரன்
அத்துவா மார்க்கம் ஆறையு மகற்றித் 225.
தத்துவா தீதத் தன்மையைத் தந்தோன்
திருமகள் மருவிய திகழ்வள மறைசையில்
வருமுணர் வாளன் மருளிலா மனத்தான்
எண்ணிய எண்ணமெல் லாந்தெரிந் தெனக்குந்
தண்ணருள் செய்தவன் தாயு மானவன் 230.
ஒருமொழி பகர்ந்த உதவியா லவன்றன்
இருபத முப்போ திறைஞ்சிவாழ்த் துவனே.
திருச்சிற்றம்பலம்
அருள்வாக்கிய அகவல் முற்றிற்று
அருளையவடிகள் பாடியது
உலகினுக் கணியா மிராமநா தபுரத்
துயர்நறை வாவியின் குணபால்
மலர்நிறை வனத்திற் சிவத்துறு நிட்டை
மருவிமெய் யொருவிவே தாந்தத்
திலகிய பொருளால் வானமாய் நிறைவு
மெந்தையே எனதுபந் தமும்போய்
நிலையுற நினது திருவரு ளளிப்பாய்
நின்மலா னந்தமே போற்றி.
கோடிக்கரை ஞானிகள் பாடியுது
துகளறு சாலி வருடமா யிரத்தைஞ்
ஞூற்றொடெண் பத்தொன்று தொடரு
மிகுசுப கிருதாம் வருடந்தை மாதம்
வெண்மதி வாரநாள் விசாக
மகிமைசேர் பூரணத் திதியினி லருத்த
மண்டல சமையத்திற் கங்கை
திகழ்கரை யதனிற் றாயுமா னவனார்
சிவத்தினிற் கலந்தநற் றினமே.
Werk, Autor und Überlieferung
Tayumanavar: Heiliger, Dichter und Suchender
Tayumanavar lebte im 18. Jahrhundert in Tamil Nadu. Die shivaitische Lebensüberlieferung verbindet seine Familie mit Vedaranyam und seinen Lebensweg mit Tiruchirappalli und Ramanathapuram. Sie erzählt von seiner Bildung in Tamil und Sanskrit, seinem Dienst in der Verwaltung eines Nayaka-Herrschers, seiner Ehe und seiner späteren Entsagung. Als entscheidender Lehrer erscheint der Mouna Guru, der schweigende Guru aus einer auf Tirumular zurückgeführten Überlieferung. Häufig genannte Lebensdaten sind 1705–1742; die biografische Überlieferung und insbesondere ihre genauen Kalenderangaben sind nicht in allen Fassungen einheitlich.[2]
Der Name Tāyumāṉavar lässt sich als „der auch zur Mutter wurde“ verstehen. Er erinnert an Shiva als mütterlich fürsorglichen Gott. In den Liedern wird diese Bedeutung lebendig: Das sprechende Ich vertraut wie ein Kind, bittet wie ein Diener und sehnt sich wie eine Liebende nach dem Geliebten. So erhält die Gottesbeziehung viele Stimmen. Die Gedichte erschließen eine innere Erfahrungswelt; für die Rekonstruktion einzelner Lebensereignisse bedürfen sie zusätzlicher Zeugnisse.

Swami Sivananda widmete Tayumanavar eine Darstellung in Lives of Saints. Darin hebt er die innere Kraft der Lieder und die Bedeutung von Meditation, Selbstverwirklichung und Dienst an Heiligen hervor. Die im Yoga-Vidya-Wiki wiedergegebene Lebensbeschreibung berichtet auch von der Sammlung der Lieder durch den Schüler Arulayar.[3] In der vorliegenden Textfassung ist Arulaiyar außerdem als Verfasser des angehängten Arulvakkiya Akaval genannt. Seine Verehrung des Lehrers ist eine eigene Stimme innerhalb der Überlieferung.
Eine Sammlung verschiedener poetischer Formen
Tayumanavar Padalgal entfaltet seine Lehren in Liedern. Ausgedehnte Hymnen stehen neben knappen Verspaaren, Bitten, Selbstgesprächen und Jubelliedern. Viele Abschnittstitel greifen den Anfang eines Gedichts auf. Die wiederkehrenden Anrufungen geben den Versen ihren Gebetsrhythmus: Nach einer Klage, einer Frage oder einer Einsicht kehrt die Stimme zur angerufenen göttlichen Gegenwart zurück. Gerade im Singen und wiederholten Lesen wird diese Bewegung spürbar.
| Form oder Abschnitt | Kennzeichen und Bedeutung |
|---|---|
| Viruttam-Hymnen | Umfangreichere metrische Strophen, oft mit einer wiederkehrenden Anrufung am Schluss. |
| Kanni-Folgen | Kurze, miteinander verbundene Verspaare; dazu gehören die 389 Strophen von Paraparak Kanni in Abschnitt 43. |
| Paingili Kanni | Abschnitt 44 spricht den grünen Papagei als Boten der Liebessehnsucht an. Die vertraute Sprache tamilischer Liebesdichtung wird zur Sprache der Gottesbeziehung. |
| Ennal Kanni | Abschnitt 45 fragt immer neu: „Wann?“ Seine 15 Unterabschnitte führen durch Verehrung, Selbsterforschung, Gnade, Erkenntnis und Befreiung. |
| Vannam und Akaval | Die Abschnitte 54 und 55 entfalten längere Gedankengänge in jeweils eigener dichterischer Form. |
| Ananda Kalippu | Die 30 Strophen von Abschnitt 56 bringen den Jubel über befreiende Unterweisung und erfahrene Seligkeit zum Ausdruck. |
Textgrundlage, Übersetzung und Zählung
Der tamilische Wortlaut und seine Zeilenordnung folgen der elektronischen Ausgabe von Project Madurai, die eine von Shaivam.org und Ganesh Subramanian bereitgestellte Textfassung verwendet.[1] Der Abgleich mit der Shaivam-Fassung bestätigt den hier wiedergegebenen Gesamtbestand von 56 Abschnitten. Die Schülertexte am Ende, darunter Arulaiyars Arulvakkiya Akaval, sind eigenständige Nachträge und werden getrennt von den 1.452 Strophen beziehungsweise Gedichteinheiten Tayumanavars gezählt. Andere Ausgaben nennen 1.454 Lieder; die Vollständigkeitsangabe dieses Artikels bezieht sich auf die ausdrücklich benannte Textfassung.[4]
Die deutsche Fassung ist eine eigenständige, sinngemäße Gesamtübersetzung in Prosa. Sie bewahrt die Bilder, Anrufungen und Wiederholungen des Originals und strebt einen flüssigen deutschen Ausdruck an. Das tamilische Versmaß wird dabei nicht nachgebildet. Knappe Hinweise in eckigen Klammern erläutern einzelne Stellen oder machen Unsicherheiten der Übertragung sichtbar. Die zugrunde liegenden elektronischen Texte enthalten Schreib- und Übertragungsauffälligkeiten; eine handschriftenkritische Edition liegt diesem Artikel nicht zugrunde.
In Abschnitt 3 folgen auf zehn Strophen zwei weitere, die in der Vorlage neu gezählt werden. Sie tragen hier die Kennungen 3.V1 und 3.V2. Die drei unnummerierten Strophen von Abschnitt 52 und das zusammenhängende Akaval in Abschnitt 55 erhalten zur Orientierung die redaktionellen Kennungen 52.1–52.3 und 55.1. Alle Kennungen gelten gleichermaßen für Übersetzung, Transliteration und tamilische Schrift.
Tamilische Umschrift und einzelne Lesarten
Die römische Umschrift ist eine buchstabenbezogene Transliteration des tamilischen Textes. Sie verwendet unter anderem ā, ī, ū, ē, ō, ṭ, ṇ, ḷ, ḻ, ṟ, ṉ, ñ und ṅ. Sie ist keine Sanskrit-IAST-Fassung und keine vereinfachte Aussprachehilfe. Ein geschriebenes k, c oder t kann je nach lautlicher Umgebung anders klingen, als es deutschsprachige Leser zunächst erwarten. Die traditionellen Wortteilungen des poetischen Originals bleiben weitgehend sichtbar. Gewohnte Namen wie Shiva, Shakti oder Jnana stehen im deutschen Text in ihrer geläufigen Form; die Umschrift gibt dagegen die tamilische Schreibung wieder.
An drei Stellen folgt der tamilische Text der zum Abgleich verwendeten Shaivam-Fassung: In 1.1 steht aruḷoṭu statt des verkürzten aruḷaṭu; in 3.6 ist die in Project Madurai fehlende Wendung āṉanta veḷḷam, „Flut der Seligkeit“, ergänzt; in 10.3 steht upayavātikaḷ, „Vertreter beider Seiten“, statt ulakavātikaḷ. In 31.2 wird die Lesart von Project Madurai bewahrt: Die verglichene Shaivam-Fassung schiebt dort tiṭamuṟavē ein, zugleich der Titel von Abschnitt 33. Diese zusätzliche Wendung wird als abweichende Lesart dokumentiert; ihre Zugehörigkeit zum Vers bleibt unsicher.
Die tamilische Schreibung der Vorlage bleibt einschließlich auffälliger Überschriften erhalten. So lautet die elektronische Überschrift von 45.2 குமரமரபின் வணக்கம்; der Inhalt verehrt die Lehrerüberlieferung, nach der die deutsche Überschrift benannt ist. Auch der Schlussnachtrag mit seiner unsicheren Jahresangabe bleibt als Überlieferungszeugnis erhalten; die Unsicherheit ist unmittelbar an der betreffenden Stelle vermerkt.
Gnade: Arul als inneres Licht
Das tamilische aruḷ, Gnade, gehört zum Herzen dieser Lieder. Gnade ist die Zuwendung des Göttlichen und die Kraft, durch die Erkenntnis reift. „Sieh alles durch Gnade“, lautet die Unterweisung in 56.13. Der Dichter bekennt, dass er zunächst mit seinem begrenzenden Wissen schaute und dabei selbst den Schauenden übersah. Seine Verse fragen deshalb auch nach der Art unseres Sehens: Aus welcher inneren Haltung begegnen wir der Welt, anderen Wesen und uns selbst?
Tayumanavar beschreibt Gnade als Geschenk, um das er bittet und dem er sich anvertraut. Zugleich würdigt er die spirituelle Praxis. Die vier shivaitischen Wege – cariyai, kiriyai, yōkam und ñāṉam – vergleicht er mit Knospe, Blüte, unreifer und reifer Frucht (43.157). Dienst, Verehrung, Yoga und Erkenntnis bilden einen Reifungsweg. Das Bild der Frucht ermutigt zu Geduld: Auch die kleinen, regelmäßig gelebten Schritte gehören zum Wachsen der Hingabe.
Pati, Pashu und Pasha: die Eigenart des Shaiva Siddhanta
Die Lieder bewegen sich in der Begriffswelt des Shaiva Siddhanta. Pati ist der göttliche Herr, pacu beziehungsweise Pashu die erkennende, aber gebundene Seele, pācam beziehungsweise Pasha die Bindung. Die drei Unreinheiten – āṇavam, die grundlegende Verhüllung und Verengung des Erkennens, Karma und Maya – erklären verschiedene Seiten dieser Gebundenheit. Die Seele ist in diesem Verständnis mehr als der Körper und mehr als die wechselnden inneren Werkzeuge des Denkens. Die Frage „Wer bin ich?“ steht deshalb in engem Zusammenhang mit der Frage nach der Gnade, durch die die Seele ihr Wesen erkennt.
Tayumanavar Padalgal spricht von Nichtzweiheit und zugleich von der Unentbehrlichkeit göttlicher Gnade. Einigung wird etwa mit Salz im Wasser, Licht und Sehen oder dem Erglühen von Eisen im Feuer veranschaulicht. Jedes Bild beleuchtet einen eigenen Aspekt der Gotteserfahrung. Wie sich Einheit und Verschiedenheit dabei zueinander verhalten, bleibt eine anspruchsvolle Frage des Werkes, besonders in 42.17, 45.14.15–16 und im Schülernachtrag. Wer diese Stellen langsam liest, begegnet Tayumanavars Suche nach einer Versöhnung von Vedanta und Siddhanta und lernt zugleich ihre jeweiligen Begriffe genauer zu unterscheiden.
Summa Iru: einfach still sein
Cummā iru, geläufig auch Summa Iru oder Chumma Iru, lässt sich als „Sei einfach still“ wiedergeben. In Tayumanavar Padalgal bezeichnet dieser Ruf ein waches Verweilen, in dem der Geist sein rastloses Ergreifen loslässt. Der Dichter kennt das Hindernis aus eigener Erfahrung: Kaum schließt er die Augen, werden alte Kräfte und Neigungen wieder lebendig (2.4). Deshalb bittet er immer neu um Führung. Seine Worte über Mouna, Samadhi und Nirvikalpa Samadhi kreisen um die befreiende Tiefe des Schweigens, die er von bloßer Untätigkeit und gewöhnlichem Schlaf unterscheidet.
Das Wort des Guru weist den Weg in diese Erfahrung. Dakshinamurti, Shiva als schweigender Lehrer unter dem Banyanbaum, verkörpert eine Weisheit, die im eigenen Erkennen lebendig werden will. Seine Handgeste Chinmudra wird zum stillen Hinweis. In 52.3 fragt Tayumanavar nach dem Sinn alles Gelernten und Gehörten: Es soll zur Einsicht führen und im seligen Versunkensein seine Erfüllung finden. Lesen, Nachsinnen und stille Sammlung können sich auf diese Weise gegenseitig vertiefen.
Liebe, Mitgefühl und Nichttöten
Die Sehnsucht nach Befreiung bleibt in Tayumanavar Padalgal mit dem Wohl der Lebewesen verbunden. In 43.65 bittet der Dichter darum, jedes Wesen wie sein eigenes Leben zu achten; 43.54 wünscht die Verbreitung des Gelübdes des Nichttötens. Sein Satz in 43.221 verdichtet diese Haltung: „Ich kenne keinen anderen Wunsch als diesen: Mögen alle glücklich sein.“ Die Anrufung des Höchsten macht daraus ein Gebet.
Ahimsa, Mitgefühl, Wahrhaftigkeit und selbstloser Dienst geben der inneren Erfahrung eine Gestalt im Alltag. Der Dichter bittet darum, den Liebenden dienen zu dürfen, weil aus diesem Dienst Seligkeit von selbst erwachsen kann (43.155). Seine Gottesliebe weitet den Blick für andere: Das Leben, das ihm selbst kostbar ist, soll er auch in jedem Mitwesen achten.
Die Sprache der Entsagung verstehen
Mehrere Gedichte beschreiben den Körper als vergänglich und verwenden drastische Bilder von Krankheit, Zerfall und Tod. Die frauenbezogenen Warnungen, besonders in 45.5 und 54, sprechen aus einer historischen, überwiegend männlichen asketischen Perspektive. Sie richten die Aufmerksamkeit auf begehrende Verstrickung, enthalten aber auch abwertende zeitgebundene Ausdrucksweisen. Eine heutige Lektüre kann diesen Wortlaut wahrnehmen und zugleich die spirituelle Würde von Frauen und Männern uneingeschränkt achten.
Tayumanavar besingt die Göttliche Mutter und lässt das suchende Ich selbst in weiblicher Liebesstimme sprechen. In 56.29 steht Janaka als Beispiel dafür, dass Reinheit auch innerhalb weltlicher Lebensverhältnisse möglich ist. Entscheidend ist die innere Freiheit. Ebenso sind die mythischen Erzählungen über radikale Verehrung, körperliche Verwandlung oder Siddhis als Aussagen ihrer jeweiligen religiösen Tradition zu lesen. Atem- und Feuerbilder der Gedichte ersetzen keine persönliche Unterweisung in entsprechender Yogapraxis.
Verwandte tamilische Schriften und Tantra-Traditionen
Tamilische Bhakti und Siddha-Weisheit
Tayumanavar Padalgal nennt selbst die Heiligen Sambandar, Appar, Sundarar, Manikkavasagar, Pattinathar, Sivavakkiyar, Tirumular und Arunagirinathar (45.3). Damit ordnet sich das Werk in ein reiches tamilisches Überlieferungsfeld ein. Zu seinen natürlichen Vergleichstexten gehören Tevaram, Tiruvasagam, Tirumantiram, Tiruppugazh und Kandar Anubhuti. Die Sprachformen unterscheiden sich; gemeinsam sind ihnen auf unterschiedliche Weise Gottesliebe, geistige Schulung und die Frage nach befreiender Erkenntnis.
Die Lehrtradition des Meykandar und Schriften wie Shivajnana Bodham, Shivajnana Siddhiyar und Irupa Irupathu helfen, Aussagen über den Herrn, die Seele und ihre Bindung genauer zu verstehen. Tirukkural und Aathichoodi erweitern die Lektüre um andere Stimmen tamilischer Ethik. Im Vergleich treten sowohl gemeinsame Anliegen als auch die eigene Gestalt jeder Schrift hervor.
Bezüge zu Agama, Tantra und Yoga
Als tamilische religiöse Dichtung des 18. Jahrhunderts steht Tayumanavar Padalgal in einer von shivaitischen Agamas und Tantra-Traditionen geprägten Welt. Mantra, Diksha, Linga, Chakra, Kundalini, die kosmischen Tattvas und die Gnade des Lehrers erscheinen wiederholt. Diese Begriffe werden in Gebet und Selbsterforschung aufgenommen; die Sammlung selbst ist kein Agama und kein systematisches Ritualhandbuch.
Besonders das Tirumantiram bietet einen tamilischen Zugang zum Zusammenhang von Shiva-Verehrung, Yoga und Erkenntnis. Zum vergleichenden Weiterstudium können außerdem Vijnana Bhairava Tantra, Shiva Sutra und Kularnava Tantra dienen. Diese Texte stammen aus anderen historischen und lehrmäßigen Zusammenhängen; ihre Verwandtschaft in einzelnen Fragen bedeutet keine nachgewiesene direkte Abhängigkeit Tayumanavars von ihnen. Die Besonderheit der tamilisch-shivaitischen Stimme bleibt das Maß der Lektüre.

Langsam lesen und lauschen
Tayumanavar Padalgal kann dich über lange Zeit begleiten. Für die tägliche Lektüre genügt eine kurze Strophe. Lies sie zunächst laut, dann noch einmal still. Achte darauf, welches Wort dich berührt oder welche Frage in dir wach wird. Vielleicht findest du heute Zugang zur Bitte um Gnade und an einem anderen Tag zum Staunen über das Bewusstsein. Auch eine zunächst fremde Stelle darf offenbleiben und später erneut gelesen werden.
Das Herz als Tempel
Strophe 43.151 bietet ein Bild für die innere Verehrung: „Mein Herz ist der Tempel, mein Gedenken der Duft, meine Liebe das Wasser der heiligen Waschung. Komm und empfange diese Verehrung!“ Die vollständige Strophe endet mit der Anrufung des Höchsten. Du kannst dich von diesem Bild zu einem Augenblick der Sammlung führen lassen: bequem sitzen, den Atem natürlich fließen lassen und die Aufmerksamkeit freundlich nach innen wenden. Lass die Worte als Gebet nachklingen. Wenn Gedanken auftauchen, kehre behutsam zu dem Vers zurück.
Mitgefühl in den Tag tragen
In 43.65 bittet Tayumanavar: „Gewähre mir dein göttliches Erbarmen, damit ich jedes Lebewesen wie mein eigenes Leben achte und mit ihm mitfühle.“ Nimm diese Bitte nach der Meditation mit in eine konkrete Begegnung. Höre einem Menschen aufmerksam zu, hilf einem Lebewesen oder erfülle eine Aufgabe mit Sorgfalt. Der Wunsch „Mögen alle glücklich sein“ aus 43.221 kann die Übung beschließen. So findet die stille Lektüre eine Fortsetzung im Handeln, und Meditation verbindet sich mit gelebtem Yoga.
Tayumanavar Padalgal auf Tamilisch hören
Die Aufnahme „தாயுமானவர் பாடல்கள்“ auf dem Kanal Sri Ramakrishna Tapovanam macht ausgewählte Lieder hörbar. Die Videobeschreibung nennt Prabhakar für Musik und Gesang.[5]
„Angai Kodumalar Thoovi“ mit Amritha Murali
Die von Minna Minni veröffentlichte Konzertaufnahme enthält „Angai Kodumalar Thoovi“, den Beginn von Abschnitt 4.1. Nach der einleitenden Viruttam-Passage beginnt das bezeichnete Lied bei etwa 5:13 Minuten. Die musikalische Darbietung lässt die Verbindung von Bhakti und tamilischer Dichtkunst erfahrbar werden.[6]
Yoga Vidya: die beobachtende Haltung üben
Die Anleitung „Meditation Sakshi Bhav mit Shivakami“ von Yoga Vidya führt in die Haltung des aufmerksamen Beobachtens ein. Als heutige Meditationsanleitung kann sie die persönliche Praxis im Anschluss an die Lektüre ergänzen.[7]
Weitere Gesangsaufnahmen bietet Shaivam.org: Tayumanavar Padalkal mit Prabakaran, Ramakrishna Tapovanam.
Vom Lied zur Stille, von der Stille zur Liebe
Tayumanavar Padalgal beginnt mit der Frage nach dem Licht, das überall leuchtet. Der Dichter betrachtet alles Sichtbare als den weiten Leib des Schweigens und faltet die Hände. Am Ende der Sammlung erklingt die Unterweisung: „Willst du Seligkeit, bleibe einen Augenblick als Bewusstsein: Dann wirst du erkennen“ (56.30). Zwischen diesen beiden Stellen liegen Klage und Vertrauen, Einsicht und erneutes Suchen. Gerade diese menschliche Bewegtheit macht die Lieder zu Gefährten auf einem spirituellen Weg.
Du kannst mit dem beginnen, was heute in dir lebendig ist: mit einer Frage, einer Sehnsucht, einem dankbaren Gedanken. Lies einen Vers, sprich ihn als Gebet und gib ihm Raum in der Stille. Tayumanavars Stimme lädt dazu ein, das Herz immer wieder der Gnade zuzuwenden und das eigene Leben im Licht dieser Hinwendung zu betrachten.
Wenn du danach in den Alltag zurückkehrst, mag ein Wort weiterklingen: Liebe. Möge aus dem Nachsinnen ein aufmerksamer Blick werden, aus dem Gebet eine helfende Hand und aus der erfahrenen Ruhe Geduld mit anderen. So kann der große Wunsch aus Tayumanavar Padalgal im Kleinen lebendig werden: Mögen alle glücklich sein.
Siehe auch
- Thayumanavar – Leben und spirituelle Bedeutung des Dichters
- Tirumantiram, Tirumular und Siddha
- Tevaram, Tiruvasagam und Manikkavasagar
- Tiruppugazh, Kandar Anubhuti und Arunagirinathar
- Sivavakkiyar, Pattinathar und Akappey Siddhar
- Tirukkural, Aathichoodi und Irupa Irupathu
- Shaiva Siddhanta, Vedanta und Advaita
- Shiva, Shakti, Dakshinamurti und Guru
- Bhakti Yoga, Jnana Yoga, Raja Yoga und Kundalini Yoga
- Mouna, Samadhi, Gnade, Ahimsa und Mitgefühl
- Agama, Tantra, Vijnana Bhairava Tantra, Shiva Sutra und Kularnava Tantra
Quellen und weiterführende Literatur
- ↑ 1,0 1,1 Project Madurai: தாயுமானவர் பாடல்கள் – Tayumanavar Padalkal, elektronische tamilische Ausgabe Nr. 560, HTML/PDF-Aufbereitung: K. Kalyanasundaram, 2017. Grundlage: Textdatei von Shaivam.org und Ganesh Subramanian. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Shaivam.org: தாயுமானவர் வரலாறு – Lebensüberlieferung Tayumanavars. Tamilische religiöse Biografie; enthält Angaben zu Familie, Lehrer, Lebensstationen und Werksammlung. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Yoga-Vidya-Wiki: Thayumanavar, insbesondere „Swami Sivananda über Thayumanavar“, nach Lives of Saints, Divine Life Society. Abgerufen am 27. September 2026. Religiöse Lebensbeschreibung, keine historisch-kritische Biografie.
- ↑ Himalayan Academy / Kauai's Hindu Monastery: Tayumanavar's Songs to Siva. Englische Ausgabe und Angaben zur Sammlung; zum Vergleich von Zählung und Überlieferung. Abgerufen am 27. September 2026.
- ↑ Sri Ramakrishna Tapovanam: தாயுமானவர் பாடல்கள் – Thayumanavar Songs, veröffentlicht am 5. Januar 2017. Titel, Kanal und Verfügbarkeit geprüft am 27. September 2026.
- ↑ Minna Minni: Angai Kodumalar Thoovi – Thayumanavar Padalgal – Amritha Murali, veröffentlicht am 9. Mai 2025; laut Beschreibung Aufnahme vom Melange Fest, Chennai 2024. Titel, Zuordnung, Kapitelangabe und Verfügbarkeit geprüft am 27. September 2026.
- ↑ Meditation und Rezitation – Yoga Vidya: Meditation Sakshi Bhav mit Shivakami. Titel, Kanal und Verfügbarkeit geprüft am 27. September 2026.
Tamilische Textausgaben
- Project Madurai: Tayumanavar Padalkal, Nr. 560, 2017. Maßgebliche elektronische Fassung für Wortlaut, Gliederung und Zeilenfolge dieser Ausgabe.
- Shaivam.org: Tayumanavar Padalkal, Teil 1, Teil 2 und Gesamtübersicht mit Teil 3. Vergleichsfassung für Gesamtumfang und einzelne Lesarten.
Überlieferung und vergleichende Lektüre
- Swami Sivananda: Lives of Saints. Divine Life Society, Yoga-Vedanta Forest Academy Press, Himalayas. Kapitel zu Thayumanavar; deutsche Wiedergabe im Yoga-Vidya-Wiki.
- Shaivam.org: Lebensüberlieferung Tayumanavars, tamilisch.
- Himalayan Academy: Tayumanavar's Songs to Siva, englische Ausgabe zum vergleichenden Studium. Die deutsche Übersetzung dieses Artikels ist keine Übernahme dieser englischen Übersetzung.
Nachweis der Bilder
Verwendet werden die bereits im Yoga-Vidya-Wiki vorhandenen Dateien Shiva Parvati Ganesha.jpg, Sivananda Image-307497-galleryV9-feck.jpg und Meditation Frau Natur weiss.jpg. Dateibestand und Bildadressen wurden am 27. September 2026 geprüft. Angaben zu Urheberschaft und Nutzung stehen auf den jeweiligen Dateiseiten; die Bilder sind thematische Illustrationen und kein historisches Porträt Tayumanavars.
Überlieferter Hinweis der elektronischen Grundausgabe
Die folgenden Angaben von Project Madurai bleiben als Herkunfts- und Weitergabehinweis der tamilischen Grundausgabe erhalten:
தாயுமானவர் பாடல்கள் tAyumAmamavar pATalkaL In tamil script, unicode/utf-8 format Acknowledgements: We thank Shaivam.org and Mr. Ganesh Subramanian for providing a soft copy of this work for inclusion as part of the Project Madurai etext collections. Preparation of HTML and PDF versions: Dr. K. Kalyanasundaram, Lausanne, Switzerland. © Project Madurai, 1998-2017. Project Madurai is an open, voluntary, worldwide initiative devoted to preparation of electronic texts of tamil literary works and to distribute them free on the Internet. Details of Project Madurai are available at the website http://www.projectmadurai.org/ You are welcome to freely distribute this file, provided this header page is kept intact.
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