Christliche Liebe

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Als Christliche Liebe gilt eine uneigennützige Liebe, eine opferbereite Liebe. Jesus Christus betonte immer wieder die Liebe als wichtigste seiner Lehren. Keine andere Religion betont die Notwendigkeit der Liebe, der Nächstenliebe, der tätigen Nächstenliebe, so sehr wie das Christentum.

Die Himmelfahrt Jesu Christi

Christliche Liebe ist insbesondere auch die Liebe zu den sozial Benachteiligten, zu den Menschen, die in Not sind, zu den Ausgestoßenen. Christliche Liebe soll auch heißen, dass man sich nicht nur um die kümmern soll, die über Familienbande mit einem verbunden sind, sondern eben um alle Menschen. Christliche Liebe ist auch die vergebende Liebe sowie die Feindesliebe.

Bibeltexte zur christlichen Liebe

Die Anbetung der Hirten

Das Neue Testament ist voll mit Lehrreden Jesu zur Liebe, zur Nächstenliebe. Das Neue Testament zeigt auch Jesus in verschiedensten Situationen, in denen er seine Liebe ausdrückt. Und Jesus erzählt immer wieder Gleichnisse über den Wert der Liebe.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - das wichtigste Gebot der christlichen Liebe

Das Gebot "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" erscheint an verschiedenen Stellen der Bibel. Schon in der jüdischen Bibel, auch Hebräische Bibel genannt, findet man:

"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der Herr." (3. Mose 19.18)

Am vollständigsten findet man das christliche Gebot der Liebe im Lukas Evangelium:

"Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst." (Lukas 10, 27)

Im Galaterbrief findet man:

"Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." (Galater 5.14)

Auch im Jakobusbrief kommt das Gleiche vor:

"So ihr das königliche Gesetz erfüllet nach der Schrift: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst," so tut ihr wohl." (Jakobus 2.8)

Im Matthäus-Evangelium spricht Jesus Christus über die wichtigsten Gebote der Religion - und das ist die Liebe:

"Da aber die Pharisäer hörten, wie er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten." (Matthäus 22, 34-40)

Das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter als Grundlage der christlichen Liebe

Der barmherzige Samariter - François-Léon Sicard

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter ist einer der wichtigsten Bibeltexte. Er betont die Notwendigkeit, aus Liebe anderen Gutes zu tun, auch wenn der andere nicht zur Familie, zu Sippe, ja zur eigenen Religion gehört. Hier der Text aus dem Lukasevangelium in der Übersetzung von Martin Luther:

30 ... Jesus ... sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen. 31 Es begab sich aber ungefähr, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber. 32 Desgleichen auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber. 33 Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein, 34 ging zu ihm, verband ihm seine Wunden und goß darein Öl und Wein und hob ihn auf sein Tier und führte ihn in die Herberge und pflegte sein. 35 Des anderen Tages reiste er und zog heraus zwei Groschen und gab sie dem Wirte und sprach zu ihm: Pflege sein; und so du was mehr wirst dartun, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme.

36 Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war? 37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihn tat. Da sprach Jesus zu ihm: So gehe hin und tue desgleichen! Dieses Gleichnis soll zeigen: Christliche Liebe heißt nicht nur inneres Gefühl. Christliche Liebe ist tätige Nächstenliebe. Christliche Liebe bezieht sich nicht nur auf die Menschen, die du kennst. Christliche Liebe bezieht sich vielmehr insbesondere auf diejenigen, die du (noch) nicht kennst. Samariter waren solche, die Religion anders praktizierten als das orthodoxe Judentum. So soll das Gleichnis auch zeigen, dass christliche Liebe sich nicht auf Angehörige der gleichen Religion, der gleichen Schicht und Volksgruppe bezieht - sondern auf alle.

Maria und Martha

Maria-Statue in Lourdes

Die Geschichte von Maria und Martha scheint dem Gesetz der christlichen Nächstenliebe zu widersprechen. Denn in dieser Geschichte wird nicht dem Tätigsein, sondern der reinen Liebe besondere Aufmerksamkeit geschenkt:

38 Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus. 39 Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. 40 Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife! 41 Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; 42 eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden. Andere Überlieferung: "Martha, Martha, du hast Sorge und Mühe um vielerlei; aber nur weniges, ja nur "eins" ist not. Maria hat das gute Teil erwählet; das soll nicht von ihr genommen werden."

Dieses Gleichnis betont einen anderen Aspekt christlicher Liebe: Es kommt eben nicht nur auf das Tätigsein an. Vielmehr ist es wichtig, wirklich Liebe zu empfinden und auszudrücken. Manchmal ist die Zeit da, um tätig zu werden, manchmal gilt es zuzuhören.

Für einen spirituellen Aspiranten gilt: Pass auf, dass das Tätigsein dich nicht ablenkt vom spirituellen Weg. Uneigennütziges Dienen, aufopfernde Liebe ist wichtig. Aber spirituelle Praxis ist auch wichtig. Christliche Liebe ist nicht nur die Nächstenliebe, sondern auch die Gottesliebe.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Der barmherzige Samariter - Gemälde von Rembrandt

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn betont einen anderen Aspekt der christlichen Liebe, nämlich den Aspekt der Vergebung. Christliche Liebe ist auch Vergebende Liebe, mitfühlende Liebe. Hier das Gleichnis aus dem Lukasevangelium in der Lutherübersetzung:

11 Und Jesus sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. 12 Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut. 13 Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. 14 Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben. 15 Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm. 17 Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger! 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir 19 und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!

20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße. 22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße, 23 und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein! 24 denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein. 25 Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen; 26 und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre.

27 Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat. 28 Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn. 29 Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre. 30 Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. 32 Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt, dass christliche Liebe bzw. jede Liebe eine vergebende Liebe ist. Nicht Gerechtigkeit ist der höchste Wert, sondern die vergebende Liebe. Alles verstehen heißt alles verzeihen.

Gleichnis vom verlorenen Schaf

Die Taufe Christi

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf soll zeigen, dass christliche Liebe sehr weit gehen kann. Aus Liebe ist man bereit, alles zu tun. Liebe ist die tiefste Motivation. Christliche Liebe ist aber nicht nur ein Gefühl - sondern eben auch tätige Liebe. Hier das Gleichnis aus dem Lukasevangelium Kapitel 15 4-7:

4 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde? 5 Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine Achseln mit Freuden. 6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. 7 Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.

Feindesliebe als Teil der christlichen Liebe

Besonders bekannt ist die Bergpredigt als wichtigste Schrift des Christentums. In der Bergpredigt betont Jesus unter anderem auch die Feindesliebe als Teil der christlichen Liebe. Hier der dazugehörige Text aus dem Matthäusevangelium (Matthäus 5, 38-48):

38 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39 Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. 40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel. 41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. 42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.

43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? 48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

Hohelied der Liebe

Der Apostel Paulus in einem Gemälde von Albrecht Dürer

Der Apostel Paulus hat im Korintherbrief vielleicht den schönsten Text über die Liebe geschrieben. Dieser wird daher auch als Hohelied der Liebe bezeichnet und gilt als besonders wichtiger Text zur christlichen Liebe. Das Hohelied der Liebe ist heute oft Predigttext bei Hochzeiten. Aber er ist ursprünglich als allgemeiner Text der Liebe gemeint - und die Grundlage christlicher Liebe. Du findest den vollen Text unter dem Hauptstichwort Hohelied der Liebe. Hier ein paar Auszüge aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 13, ab Vers 1:

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte
und alle Geheimnisse wüsste
und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße
und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte,
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht,
nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht,
sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles,
glaubt alles,
hofft alles,
hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

Christliche Liebe in der Praxis

Mutter Teresa - Symbol der christlichen Nächstenliebe

Christliche Liebe als tätige Nächstenliebe hat viele karitative Werke hervorgebracht. Heute sind am bekanntesten:

Der heilige Franziskus von Assisi

In der Praxis war das Christentum oft zerrissen zwischen dem Gebot der Bekehrung, die oft genug gewaltsam war, und dem Gebot der christlichen Liebe. Auf das Christentum geht ja letztlich das Konzept von Religionskriegen zurück. Christentum hat Kreuzzüge, die Ausrottung vieler Religionen und Kulturen in Europa und Südamerika, den Dreißigjährigen Krieg hervorgebracht. Im Namen des Christentums sind unsägliche Grausamkeiten in die Welt gekommen.

Aber das Christentum hat auch Wohltäter hervorgebracht wie Henri Dunant (Begründer des Roten Kreuzes), Franz von Assisi, Albert Schweitzer, Martin Luther King. Diese und Tausende, vielleicht Millionen von anderen haben die christliche Liebe in die Tat umgesetzt.

Auch heute steht Christentum im Spannungsverhältnis zwischen normativer Lehre und christlicher Liebe. Die christliche Lehre kennt viele Gebote. Doktrin und christliche Liebe stehen da immer wieder im Spannungsverhältnis.

Das ist aber auch nicht etwas, das nur im Christentum auftritt: Jede Religion hat Gebote. Und jede Religion spricht über Mitgefühl und Liebe, welche über die Gebote hinausgehen.

Jede Gemeinschaft, auch jede [Gemeinschaft|Lebensgemeinschaft], braucht Regeln, Richtlinien. Wenn diese jedoch zu starr sind und sich nicht an der Liebe orientieren, helfen sie nicht mehr für den spirituellen Weg.

Das ist in Yoga Ashrams genau wie im christlichen Kloster. Das ist in einer christlichen Gemeinde so wie in einem buddhistischen Dorf.

Siehe auch

Literatur

  • Tarsicius J. van Bavel, Von Liebe und Freundschaft: Augustinus über das christliche Leben (2009)
  • Benedikt XVI., Liebe, die den Tod besiegt: Ein geistlicher Begleiter von Palmsonntag bis Ostern (2007)
  • Uwe Birnstein u.a., Paulus: Wie der Christenverfolger die Liebe entdeckte (2012)
  • Leonardo Boff, Franz von Assisi und die Liebe Gottes zu den Armen (2010)
  • Christian Feldmann, Die Liebe bleibt: Das Leben der Mutter Teresa (2007)
  • Anselm Grün, Das Hohelied der Liebe: Münsterschwarzacher Geschenkheft (2011)
  • Stephan Hachtmann, Berührt vom Klang der Liebe: Wege zum Herzensgebet (2012)
  • Thich Nhat Hanh, Jesus und Buddha - Ein Dialog der Liebe (2010)
  • Johannes XXIII., Das Herz muss voll Liebe sein (2013)
  • Ayya Khema, Das Größte ist die Liebe: Die Bergpredigt und das Hohelied der Liebe aus buddhistischer Sicht (2009)
  • Franz-Josef Nocke, Liebe, Tod und Auferstehung: Die Mitte des christlichen Glaubens (2005)
  • John Ortberg u.a., Die Liebe, nach der du dich sehnst: Vom Kopf ins Herz - Gottes Liebe fühlen lernen (2001)
  • Vinzenz von Paul, Liebe sei Tat (2003)
  • Margarethe Randow-Tesch u.a., Ein Kurs in Wundern: Textbuch, Übungsbuch und Handbuch für Lehrer (2012)
  • Ingrid Riedel, Stark wie der Tod ist die Liebe - Das Hohelied. Mit Bildern von Renate Gier (2013)
  • Albert Schweitzer, Aus meinem Leben und Denken (2011)
  • Albert Schweitzer, Glauben, lieben, handeln (1980)
  • Hansjürgen Verweyen, Ist Gott die Liebe? Spurensuche in Bibel und Tradition (2014)
  • Christopher West u.a., Die Liebe, die erfüllt: Gedanken zu Eros & Agape - Papst Benedikt XVI. und die menschliche Liebe (2011)
  • Kordula Witjes u.a., Die Liebe wählen: Frère Roger, Taizé 1915-2005 (2013)
  • Petra und Erwin Würth, Zur Liebe befreit: Szenen aus dem Leben des Franziskus von Assisi (2011)

Weblinks

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