Sitte

Aus Yogawiki
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Sitte ist ein eine Verhaltensnorm, die durch Gewohnheiten, Regeln und soziale Normen entstanden ist. Sitten und Gebräuche sind charakteristisch für eine Gesellschaft bzw. für eine Gruppe von Menschen. Ein sittlicher Mensch ist jemand, der sich an diese Sitten hält.

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Man spricht von guter Sitte, wenn man von einem guten Verhalten bzw. einer guten Gewohnheit spricht. Im engeren Sinne ist ein sittlicher Mensch jemand, der gerade auf sexuellem Gebiet Normen der Gesellschaft entspricht, also z.B. eheliche Treue übt.

Ein unsittlicher Mensch ist dagegen jemand, der andere belästigt und ein Nein nicht akzeptieren will. Sich an Sitten und Gebräuche zu halten, erleichtert das menschliche Zusammensein. Allerdings gehört zum Menschen auch eine gewisse Bereitschaft zur Rebellion dazu. Und ein spiritueller Mensch muss oft in vielerlei Hinsicht mit Sitten und Gebräuchen brechen, insbesondere in einer materialistisch ausgerichteten Gesellschaft oder in einer einengenden Religionsgemeinschaft.

In jedem Spiel gibt es Regeln und eine feine Sitte. Die Engländer nennen das Gentleman Agreement

Sitte - Tugend. Was ist Sitte ? Woher stammt das Wort? Wozu ist Sitte gut? Was sind Synonyme von Sitte, was ist das Gegenteil von Sitte? Hier ein umfangreicher Artikel mit Vortragsvideo und Tipps.

Sitte als hilfreiche Tugend

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

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Sitte sind die Gebräche, sind die üblichen Dinge, die geschehen, das ist Sitte. Sitte ist aber auch eine Moral, es ist auch eine Ethik. Man kann auch sagen, Sitte ist Ethik im Alltag. Die ethischen Prinzipien an sich sind ewig, also Grundlagen findet man in allen Religionen.

Im Yoga nennen wir diese die fünf Yamas, das heißt Nichtverletzen oder positiv ausgedrückt Liebe und Mitgefühl, das zweite ist dann SatyaWahrhaftigkeit, dann Asteya, das heißt Ehrlichkeit und Nicht-Stehlen, viertens ist das Vermeiden von sexuellem Missverhalten, und schließlich Aparigraha, Unbestechlichkeit.

Das sind so die fünf grundethischen Prinzipien. Wie aber diese grundethischen Prinzipien genau gelebt werden, das ist in jeder Zeit etwas anders. Und was früher üblich war und gute Sitte war, ist es heute vielleicht nicht. Z.B. in vielen moslemischen Ländern gilt es als sehr sittlich, wenn ein Mann mehrere Frauen hat.

Zur Zeit der Bhagavad Gita, vor vielen tausend Jahren, dort konnte eine Frau mehrere Männer haben und ein Mann mehrere Frauen und, eine eine Frau konnte sogar mehrere Männer haben und jeder Mann konnte dazu wieder eine Zusatzfrau haben. Das war alles gemäß der Sitte der damaligen Zeit. Und so betrifft Sitte auch, wie kleidet man sich. Z.B. im alten Indien, da war es üblich, dass Frauen einen unbedeckten Oberkörper hatten.

Und in Südindien ist es bis heute so, dass man, wenn man in die Tempel gehen will, da muss man den nackten Oberkörper haben als Mann. Die Frauen, das hat sich seitdem Moslems Indien erobert hatten geändert, die müssen natürlich ihren Oberkörper bekleidet haben. Aber in Indien z.B. müssen die Schultern bedeckt sein, Nabel darf man schon zeigen. Oder in christlichen Kirchen, da darf man keinen Kopfschmuck aufhaben, also muss der Hut abgenommen werden.

In die Synagoge muss man die Kippa aufsetzen. Im Mittelalter gehörte es zur guten Sitte dazu, dass Frauen ihren Kopf bedeckt haben und Kopftuch tragen. Heute regen sich alle Christen darüber auf – oder nicht alle, aber viele – in Europa, dass moslemische Frauen ein Kopftuch tragen wollen. Das ist bei ihnen einfach gute Sitte.

Umgekehrt, auch heute gibt es bestimmte Sitte, die nicht üblich ist. Z.B. im alten Griechenland gehörte es zur guten Sitte, dass Männer durchaus Jungen hatten, mit denen sie auch durchaus sexuell etwas hatten, das wäre heute aus gutem Grund absolut tabu. So ändert sich die konkrete Ausprägung der Sitte und Sittsamkeit mit jeder Kultur und innerhalb auch jeder Schicht und jeder Gruppe der Bevölkerung.

Sukadev Bretz - Gründer und Leiter von Yoga Vidya

Genauso auch, ich befinde mich hier bei Yoga Vidya und da haben wir andere Sitten als z.B. in indischen Ashrams. Hier z.B. in dem großen Yoga-Raum im Satsang, da sitzen alle da, wo sie sich hinsetzen wollen. Währenddessen, in vielen indischen Ashrams gibt es da eine Sitzordnung, da dürfen die sitzen, die Swamis sind, die Mönche, da sitzen die Männer, da sitzen die Frauen, und Kinder können an verschiedenen Stellen sein und die Kinder rennen oft hin und her, um dann die Nachrichten zu überbringen von einer Gruppe zur anderen.

Es gehört auch irgendwo dazu, dass man sich bewusst ist, unterschiedliche Kontexte haben unterschiedliche Gebräuche. Übergeordnete Ethik ist überall gleich, aber wie die Ethik sich in Sitte umsetzt, das ist überall wiederum anders. Und bis zu einem gewissen Grad ist es auch gut, sich an die Sitten zu halten, in der Gruppe, in der man sich befindet, sofern diese Sitten den ethischen Prinzipien entsprechen.

Es gibt auch sittliche Gebräuche, die nicht den ethischen Gesichtspunkten entsprechen. Es gab viele Jahrhunderte, wo Frauen in bestimmtem Maße unterdrückt wurden. Oder es war Sitte, dass Kinder verprügelt wurden. Heute würde man sagen, das mag Sitte gewesen sein, richtig war es trotzdem nicht. Und so ist es gut, sich an die Sitten und Gebräuche soweit anzupassen, wie sie der Ethik entsprechen. Und wenn Sitte und Gebräuche der Ethik widersprechen, dann kann man schauen: "Kann ich mich dafür einsetzen, dort etwas zu ändern?" Manchmal geht das, manchmal geht es auch nicht.

Und dann nochmal etwas zum Yoga und zum Hinduismus, da gibt es ja manchmal auch die Frage, Yoga ist ein spirituelles System, Yoga ist eine spirituelle Übungspraxis und Yoga hat eine übergeordnete Ethik, aber im Yoga gibt es nicht wirklich konkrete Sitten und Gebräuche.

Wenn diese übergeordnete Ethik des Yoga und die Praktiken verbunden werden mit Sitten einer bestimmten Religion, dann kann das Teil einer Religion werden. Und so gibt es Yoga im Hinduismus, im Buddhismus, im Jainismus, im Sikhismus, und sogar der Sufismus, also der mystische Islam, hat einige Yoga-Praktiken übernommen.

Also, die Grundprinzipien des Yoga und die Grundpraktiken des Yoga, können dann übernommen werden und werden sich dann nach Sitten und Gebräuchen abwandeln. Und so ähnlich, der Yoga, der jetzt in den Westen gekommen ist, der oft ein etwas säkularerer Yoga ist, oder selbst wenn es ein spiritueller Yoga ist, ist er kein Yoga, der einer bestimmten Religion zuzurechnen ist, dieser Yoga entwickelt seine eigenen Sitten, bzw. er verbindet sich mit den Sitten und Gebräuchen des Landes.

So ist die Kleidung und der Umgangsstil und die Umgangsweise zwischen Lehrer und Schüler im Westen etwas Eigenständiges. Das entspricht eben westlichen Sitten, da ist Yoga sehr anpassungsfähig, Yoga kann mit jeder Art von Sitte verbunden werden, sofern es der Grundethik entspricht. Und die Grundethik des Yoga ist letztlich auch das, was Hans Küng bezeichnet hat als der Weltethos, das heißt, die übergreifenden ethischen Prinzipien, die man in allen Kulturen und Weltreligionen findet.

Zerfall der Sitten in einer Lebensgemeinschaft

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Die spirituelle Lebensgemeinschaft Yoga Vidya

Zerfall der Sitten in einer Lebensgemeinschaft..insbesondere in einer spirituellen Lebensgemeinschaft. In einer Lebensgemeinschaft zu leben ist etwas Schönes und Großartiges, insbesondere in einer spirituellen Lebensgemeinschaft. Spirituelle Lebensgemeinschaften werden gegründet, um Spiritualität mit Engagement zu leben, mit Konsequenz zu leben. Man gründet eine spirituelle Lebensgemeinschaft um mit anderen Gleichgesinnten zusammen zu sein die es ernst meinen, die spirituell wachsen wollen. So haben wir auch bei Yoga Vidya die Yoga Vidya Ashrams-Gemeinschaften, Yoga Vidya Zentrums-Gemeinschaften gegründet, weil wir gesagt haben, wir wollen Yoga verbreiten. Wir wollen spirituell leben, wir wollen spirituell zusammenleben. Wir wollen zusammen danach streben Gott zu erfahren. Wir wollen zusammen danach streben die höhere Wirklichkeit zu erfahren, aber, es ist nicht immer so einfach..

Umgang mit Individuen in Lebensgemeinschaften

[1], wenn sie neu in die Gemeinschaft reingehen sind oft motiviert. Sie wollen alles umsetzen. Sie sagen: "Ja, wir gehen dorthin, wir finden die Ziele gut, wir wollen Yoga verbreiten, für den Frieden der Welt uns einzusetzen, in einer harmonischen Gemeinschaft zu leben. Ja, wir wollen gemeinsam Satsang feiern, also Meditation, Mantras-Singen, Arati. Wir wollen spirituell praktizieren, Sadhana. Wir wollen dienen und uns engagieren, Seva. Wir wollen einen reine, sattwigen Lebensstil führen."

Doch dann, viele Menschen nach einer Weile, es ist nicht so einfach. Dann fangen sie an andere Ideen zu haben. Sie kommen nicht mehr jeden Tag in den Satsang, nur noch ab und zu mal. Sie praktizieren nicht mehr jeden Tag Yoga-Übungen, nur ab und zu mal. Sie nehmen es mit den Sattva-Regeln nicht so ernst, verstoßen gegen immer mehr Regeln der Gemeinschaft. Jetzt ist die Frage, wie geht die Gemeinschaft damit um?

Soll man jeden gleich rauswerfen, der sich nicht an alle Regeln hält. Wir hatten auch einmal eine solche Phase bei Yoga Vidya wo wir so streng waren. Da haben wir aber gedacht: "Ok, Menschen bemühen sich.." Dann gab es auch solche, die sehr lange schon dabei waren mit Engagement, die ihre eigenen Praktiken gemacht haben und nicht mehr so die Gemeinschaftspraxis. Wenn dann die jenigen die lange dabei sind nicht mehr die vorgeschriebenen Gemeinschaftspraktiken machen, färbt das wieder ab auf die Neuen. Man könnte sagen 'Zerfall der Sitten'. Und das ist immer die Gefahr. Im Bemühen, es vielen Menschen recht zu machen zerfällt das, was man sich ursprünglich vorgenommen hat.

Finde einen Mittelweg

Und das gibt es auf verschiedenen Ebenen. Man muss einen Mittelweg finden. 100% konsequent geht kaum. Menschen gehen durch Krisen, Menschen gehen durch verschiedene Phasen. Man will auch vielen Menschen Raum geben. Und so ist das immer wieder ein schmaler Grat.

Und bei Yoga Vidya lösen wir das immer wieder von Neuem. Wir machen uns immer wieder Gedanken. Es gibt einige, die sehr intensiv auf dem spirituellen Weg sind. Es gibt einige, die sind auf unterschiedliche Weisen auf dem spirituellen Weg. Es gibt immer jemanden in der Krise und es gibt immer jemanden der andere Vorstellungen hat, wie man es machen soll.

Und es gibt Menschen die engagierter sind, andere die weniger engagiert sind. Zusammen wachsen wir. Aber es muss immer wieder von Neuem überlegt werden. Zu phanatisch zu sein ist nicht gut, Zerfall der Sitten ist auch nicht gut. Man muss sich als spirituelle Gemeinschaft bewusst sein, wie schaffen wir diesen Spagat oder man könnte auch sagen diesen Mittelweg? Das Bemühen möglichst vielen Menschen gerecht zu werden, Menschen auch eine Heimat zu geben, auch wenn sie dabei mal durch eine Krise gehen, ohne dabei die Sitten zerfallen zu lassen.

Sitte in Beziehung zu anderen Eigenschaften

Ganesha- dieser Aspekt Gottes hilft Widerstände zu überwinden

In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Sitte in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Sitte

Ähnliche Eigenschaften wie Sitte, also Synonyme zu Sitte sind z.B. Fassung, Selbstbeherrschung, Moral, Feingefühl, Anstand, Höflichkeit.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Sitte übertrieben kann ausarten z.B. in Unterwürfigkeit, Fügsamkeit, Unsicherheit. Daher braucht Sitte als Gegenpol die Kultivierung von Unkonventionalität, Individualität, Selbstbewusstsein, Kreativität.

Gegenteil von Sitte

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Sitte, Antonyme zu Sitte :

Sitte im Kontext von Tugendengruppen, Persönlichkeitsfaktoren und Temperamenten

Entwicklung von Sitte

Sitte kann man sehen als Tugend, als eine positive Eigenschaft. Vielleicht willst du ja Sitte in dir stärker werden lassen. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Sitte zu kultivieren. Vielleicht kannst du nicht alle guten Eigenschaften auf einmal kultivieren. Aber es ist möglich, innerhalb einer Woche oder innerhalb eines Monats eine Tugend, eine Eigenschaft, stark werden zu lassen.
  • Triff den Entschluss: "Während der nächsten Woche will ich die Tugend, die Eigenschaft, Sitte kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein sittsamerer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Sitte ausdrückt. Mache jeden Tag etwas, was du sonst nicht tun würdest, was aber diese Tugend zum Ausdruck bring
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: Ich entwickle Sitte.
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin sittsam.

Affirmationen zum Thema Sitte

Hier einige Affirmationen für mehr Sitte. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen.

Klassische Autosuggestion für Sitte

Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin sittsam.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin sittsam. Om Om Om.
  • Ich bin ein Sittsamer, eine Sittsame OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Sitte

Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin sittsam " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Sitte.
  • Ich werde sittsam.
  • Jeden Tag werde ich sittsamer.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Sitte.

Dankesaffirmation für Sitte

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag sittsamer werde.

Wunderaffirmationen Sitte

Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr sittsam. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Sitte entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr sittsam zu sein.
  • Ich bin jemand, der sittsam ist.

Gebet für Sitte

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Sitte:

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Sitte.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein sittsamer Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Sitte mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Was müsste ich tun, um Sitte zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Sitte zu entwickeln?
  • Wie könnte ich sittsam werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Sitte.
  • Angenommen, ich will sittsam sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre sittsam, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Sitte kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als sittsamer Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Vortragsmitschnitt zu Sitte - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Sitte, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden.

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Sitte

Eigenschaften im Alphabet nach Sitte

Literatur

Weblinks

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