Römische Götter

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Römische Götter Im antiken Rom wurden ähnlich wie im Hinduismus eine Vielzahl von Göttern verehrt und es gab feste Rituale zur Anbetung, die dazu dienten den „Frieden der Götter“ (lateinisch: pax deorum) und damit die natürliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

Skulptur des Jupiter Tonans im Museum del Prado (Madrid, Spanien)

In der römischen Mythologie (= Gesamtheit aller Mythen und Sagengeschichten) findet man außerdem auch viele Halbgötter, Geisterwesen und Ungeheuer.

Die Römische Religion

Ganz allgemein ist es erst mal schwierig von der „römischen Religion“ zu sprechen, da es über das gesamte Römische Reich verteilt viele verschiedene Religionen, Kulturen und Kulturkreise gab. Es waren dort zum Beispiel auch Juden und Christen ansässig. Trotzdem meint man normalerweise die sogenannte „sacra publica“, wenn man von der römischen Religion oder der römischen Götterwelt spricht. Die sacra publica ist der im frühen römischen Reich aufgeblühte Staatskult, der das Beschützer-Untertanen-Verhältnis zwischen den verschiedenen Göttern und den Menschen in den Vordergrund stellt. Suchte ein römischer Staatsbürger also Schutz bei einer bestimmten Unternehmung oder Segen für seine alltägliche Arbeit, so wendete er sich an die entsprechende Gottheit, um sie sanftmütig zu stimmen. Ab dem Jahre 380 n. Chr. in dem schließlich der sogenannte „Dreikaiseredikt“ im römischen Reich erlassen wurde, galt das Christentum als Staatsreligion und die polytheistische sacra publica wurde im darauffolgenden Jahr verboten.

Die römische Götterwelt und der Hinduismus

Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen dem Hinduismus und der sacra publica der Römer. Die auffälligste ist natürlich die polytheistische Ausrichtung: Es wird jeweils eine Vielzahl von Gottheiten angebetet. Die Römer sahen die Gottheiten zum einen als wohlwollende, mächtige Freunde an, die sie nicht verärgern wollten, zum anderen sahen sie sich selbst aber auch als Untertanen der höheren Beschützer. Dies entspricht einer Einstellung zu Gott, die eine Mischung aus Sakhya Bhava und Dasya Bhava aus dem Bhakti Yoga bzw. dem Hinduismus ist.

Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Götterwelten ist, dass es in beiden einen höchsten Gott gibt. Im Hinduismus ist dies Brahman, der ohne Eigenschaften ist und durch den Schleier der Maya in Gestalt der vielen Ishwaras – Gottheiten mit Eigenschaften - erscheint. Bei den Römern ist Jupiter der höchste Gott, der für die römischen Bürger auch als Beschützer der eigenen Familie und des gesamten Staates galt. Jedoch ist Jupiter nicht ganz im gleichen Sinne wie Brahman zu verstehen, denn Jupiter hat dem Mythos nach selbst einen Vater (Saturnus) und ist somit nicht direkt das Absolute, bzw. das oberste Prinzip, aus dem alles entstanden ist.

Ähnlich wie im Hinduismus stehen auch die Götter des antiken Roms, zum Beispiel durch ein Eheverhältnis, oftmals in direktem Bezug zueinander. So ist beispielsweise Juno die Frau Jupiters, analog zu Vishnu und Lakshmi. Einer der Hauptunterschiede zwischen der sacra publica und dem Hinduismus ist, dass eine Gottheit bei den Römern direkt in Menschengestalt dargestellt wurde. Bei den Hindus trifft dies nur auf die als Mensch inkarnierten Avatare der Götter zu. Die Gottheiten selbst haben meist auffällige nicht-menschliche Charakteristiken, so zum Beispiel mehr als 2 Arme oder mehrere Gesichter, oder sind eine Mischung aus Tier und Mensch wie zum Beispiel Ganesha oder Hanuman.

Die römische und die griechische Götterwelt

"The Goddess Aurora triumphing over Night" ca. 1755 von Jean-Honoré Fragonard

Dass die römische Götterwelt oft an die griechische erinnert, liegt daran, dass beide Kulturen Naturphänomenen (zum Beispiel Sonnenaufgang, Gewitter, Frühlingsanfang) und verschiedenen Berufsfeldern (zum Beispiel Bauer, Arzt, Soldat) jeweils eine oder sogar mehrere Gottheiten zuordneten. So gibt es bei den Römern neben dem Sonnengott „Sol“ auch die Göttin der Morgenröte „Aurora“. Außerdem kannten die Römer mit „Mars“, „Minerva“ und „Bellona“ gleich mehrere Kriegsgötter/-göttinen.

Anfänglich wurden die römischen Gottheiten vor allem durch ihr Wirken beschrieben und weniger durch ihre Eigenschaften. Daher gab es auch kaum Abbilder und eine Vielzahl der Götter war zunächst gestaltlos. Später übernahmen die Römer, durch den Einfluss der Etrusker - ein antiker Volksstamm im damaligen römischen Reich - und ihrer Kultur, einen Großteil der griechischen Gottheiten. Nur ihre Namen wurden entsprechend geändert. Dieser Prozess nannte sich „Interpretatio Romana“, also „die römische Auslegung“. Ab diesem Zeitpunkt wurden dann vermehrt Abbilder und Statuen der Götter in Menschengestalt dargestellt.

Die Interpretatio Romana aus anderen Religionen und Kulten

Münze mit Darstellung des Kaisers Theodosius I.. Zusammen mit den römischen Kaisern Cratian und Valentinian II. erließ er den sogenannten Dreikaiseredikt, welcher das Christentum zur Statsreleigion erhob. Quasi das Ende der Religionsfreiheit. Copyright

Die Römer übernahmen ihre Gottheiten aber nicht nur von den Griechen. Auch aus anderen Kulturkreisen und Religionen wurden Gottheiten übernommen oder sie wurden einfach als eine bereits existente römische Gottheit interpretiert. So wurde zum Beispiel der ägyptische Sonnengott Ra mit Apollo identifiziert oder der germanische Donnergott Thor mit Jupiter. Auch von den Kelten und Babyloniern wurden Gottheiten in die römische Götterwelt übertragen. Jede Gottheit einer anderen Religion konnte einfach übernommen werden und in die sacra publica eingegliedert werden, bzw. in ihrem Sinne interpretiert werden.

Die Römer leugneten nie, dass es in Gebieten außerhalb des römischen Reiches auch andere Götter als die der sacra publica gab. Man forderte von einem römischen Bürger lediglich, dass er die sacra publica akzeptierte. Wenn er dann privat noch andere Götter verehrte („sacra privata“) oder einen anderen Kult pflegte, so war das (bis zum Dreikaiseredikt) in Ordnung und man musste sich nicht dafür rechtfertigen.

Das Leben nach dem Tod

Fahrt über den Styx, Radierung von Gustave Doré, 1861

Auch bei den Römern gab es feste Vorstellungen wie ein Leben nach dem Tod aussieht. Ähnlich wie in der Götterwelt der Römer, war auch der Glaube an das Leben nach dem Tod der gleiche wie in der griechischen Mythologie: Die Seele eines Toten muss den Fluss Styx überqueren, um in die Unterwelt zu gelangen. Um die Überfahrt über den Styx zu bezahlen, wird dem Toten eine Münze auf die Augen oder in den Mund gelegt. Nach der Überfahrt, muss er sich bei 3 Richtern über sein vergangenes Leben rechtfertigen. Anschließend wird der Seele Wasser verabreicht, welches dazu führt, dass sie das alte Leben vergisst. Die Seele wird dann – je nach vorherigem Leben – nach Elysium, zur Ebene von Asphodel oder in den Tartarus geschickt. Ersteres ist hierbei ein paradiesischer Ort, an den nur die größten Helden und besten Krieger gelangen können. Die Ebene von Asphodel ist ein eher neutraler Ort, an den - dem römischen Glauben nach - die Seelen kommen, die weder ein außerordentlich gutes, noch ein außerordentlich schlechtes Leben geführt haben. Tartarus ist dabei der Teil der Unterwelt, in den die Seelen kommen, die ein Leben führten, dass den Göttern missfiel. Tartarus ist vergleichbar mit der Hölle aus christlichen Vorstellungen. Jedoch müssen die Seelen nur eine begrenzte Zeit im Tartarus verbringen, bis sie die Schulden für die Taten aus ihrem vorherigen Leben beglichen haben. Die Aufgabe des dreiköpfigen Hund Cerberus ist es, dafür zu sorgen, dass keine Seele der Unterwelt unerlaubt entflieht.

Die „Dei Consentes“

Von besonderer Bedeutung im antiken Rom waren die sogenannten „Dei Consentes“. Dies sind die zwölf Hauptgötter der Römer. An ihrer Spitze stehen - seit der Übernahme der griechischen Götter mittels der Interpretatio Romana - Jupiter, Juno und Minerva. Diese drei bilden – ähnlich wie bei der Dreifaltigkeit im Christentum - das „kapitolinische Trias“. Der Name kommt daher, dass diese 3 Götter einen Tempel auf dem Kapitolsberg in Rom hatten. „Trias“ bedeutet in diesem Zusammenhang „Dreiheit“. Die restlichen 9 Götter der Dei Consentes sind Apollo, Ceres, Diana, Mars, Mercurius, Neptunus, Venus, Vesta und Vulcanus.

Einen Überblick über die Dei Consentes

  • Jupiter: Er gilt als höchster Gott der sacra publica, jedoch wird er nicht als Schöpfer der Menschen gesehen, sondern lediglich als Beschützer. Der Name Jupiter setzt sich zusammen aus der Anrufung „Iou“ und dem lateinischen „pater“ (Vater). Jupiter ist der Sohn des Saturnus und gilt als Gott des Blitzes und des Donners, bzw. allgemein des Wetters.
  • Juno: Sie ist die wichtigste weibliche Gottheit und die Frau und - als Tochter des Saturnus - auch gleichzeitig Schwester von Jupiter. Juno gilt als Göttin der Ehe, der Fruchtbarkeit und auch als Schutzgöttin der Frauen. Sie gilt weiterhin als Göttin der Pforten und steht auch für den Kreislauf des Lebens mit Geburt und Tod. In diesem Kontext kann man sie durchaus mit dem hinduistischen Gott Shiva vergleichen.
  • Minerva: Sie ist die sogenannte „Göttin aller Tätigkeiten“. Dies ist so zu verstehen, dass sie für den Gebrauch des Intellekts in allen alltäglichen Beschäftigungen steht. Da dies somit viele Tätigkeiten umfasst, erklärt es zum Beispiel, warum sie oft auch Göttin der Weisheit und Heilung, des Krieges und des Handwerks genannt wird.
  • Apollo: Er ist ein Sohn des Jupiters und gilt als Gott der Künste, der Weissagung und auch als Gott der Bogenschützen. Außerdem wird er oft auch mit Jugend und Heilkunst in Verbindung gebracht.
  • Ceres: Wie auch Juno, ist sie eine Tochter des Saturnus und gilt als Göttin der Fruchtbarkeit und der Ehe. Zusätzlich ist sie verantwortlich für den Ackerbau und die Ernte. Der Name Ceres kommt vom lateinischen „crescere“, was so viel bedeutet wie wachsen oder gedeihen.
  • Diana: Sie ist eine Tochter Jupiters und gilt als die Göttin der Jagd.
  • Mars: Er ist der Gott des Krieges. In der Sage über die Gründung Roms von Plutarch (ein griechischer Schriftsteller) spielt Mars als Vater von Romulus und Remus eine zentrale Rolle.
  • Mercurius: Er ist der Gott der Kaufleute und der Diebe. Da er durch die Interpretatio Romana mit dem griechischen Hermes identifiziert wurde, gilt er auch als Bote und Nachrichtenüberbringer der Götter.
  • Neptunus: Er ist ein Sohn des Saturnus und gilt als Gott des Meeres. Oftmals wird er mit einem Dreizack dargestellt.
  • Venus: Sie ist die Göttin der Schönheit und der Liebe. Wie Juno gilt auch sie zusätzlich als Göttin der Fruchtbarkeit.
  • Vesta: Sie ist eine Tochter von Saturnus und gilt als Göttin des Herdfeuers. Ihr wird außerdem der Haus- und Familienfrieden zugeschrieben.
  • Vulcanus: Er ist ein Kind von Jupiter und Juno und gilt als Gott des Metallhandwerks und des Feuers.

Ein unvollständiger Überblick über weitere römische Gottheiten

Äskulapstab
  • Aesculapius: Er ist der Sohn von Apollo und der Gott der Heilkunst und des Lichtes. Die sich um einen Stab wickelnde Schlange wird noch heute als Symbol (Äskulapstab) für die Profession der Ärzte und Heilpraktiker verwendet.
  • Amor: Er ist der Gott der Liebe und wird oftmals als Kind mit Flügen sowie Pfeil und Bogen dargestellt. Er ist der gemeinsame Sohn von Venus und Mars.
  • Aurora: Sie gilt als Göttin der Morgenröte und des Sonnenaufgangs und steht auch allgemein für einen Neubeginn.
  • Bacchus: Er ist der Sohn von Jupiter und einer Sterblichen und daher nur ein Halbgott. Als Bacchus den Wein erschuf, wurde er von Jupiter zum unsterblichen Gott gemacht. Bacchus gilt als Gott des Weines und des Rausches.
  • Bellona: Sie ist die Göttin des Krieges. Ihr Name kommt vom lateinischen „bellum“ (Krieg).
  • Faunus: Er ist der Gott des Waldes und der Natur und wird oftmals (wie der entsprechende griechische Gott Pan) mit einer Flöte oder Schalmei dargestellt.
  • Fauna: Sie ist das weibliche Gegenstück zu Faunus und zählt als die Göttin der wildlebenden Tierwelt und der Fruchtbarkeit.
  • Flora: Ähnlich wie Ceres zählt sie zu den Fruchtbarkeits- und Vegetationsgöttinnen. Als Sinnbild des Frühlings steht sie für Leichtigkeit und gute Laune.
  • Fortuna: Sie ist die Göttin des Schicksals und des Glücks. Sie wurde im antiken Rom oftmals als Orakel angebetet, um so die Zukunft zu erfahren.
  • Hercules: Wie auch Bacchus ist er ein Sohn Jupiters zusammen mit einer Sterblichen. Ähnlich wie Fortuna zählt er als Orakelgott und wurde auch als Gott der Heilung angebetet.
  • Pluto: Er ist ein Sohn des Saturnus. Pluto ist der Gott des Reiches der Toten und der gesamten Unterwelt.
  • Pollux: Auch er ist der Sohn Jupiters mit einer Sterblichen und somit ein Halbgott. Oftmals wird sein Name in einem Atemzug mit seinem Halbbruder Castor genannt, der allerdings als Sterblicher geboren wurde. Castor und Pollux gelten als Unterstützter in schweren Schlachten.
  • Prospernia: Sie ist die Gemahlin Plutos und somit Göttin der Unterwelt.
  • Saturnus: Er ist der Sohn des Uranus und gilt als Gott des Ackerbaus. Nachdem er Uranus entmachtet hatte, wurde er zur obersten Gottheit. Er ist der Vater von Ceres, Juno, Jupiter, Neptunus, Pluto und Vesta. Aus Angst selbst entmachtet zu werden, verschlang er alle seine Kinder, bis auf Jupiter, der vor ihm versteckt werden konnte. So war es Jupiter dem Mythos nach möglich, Saturnus zu entmachten, seine Brüder und Schwestern aus dessen Bauch zu befreien und selbst höchster Gott des römischen Staatskults zu werden.
  • Silvanus: Er gilt als Gott der Hirten und Wälder. Abgeleitet ist der Name vom lateinischen Wort „silva“ für Wald.
  • Tellus: Sie wird oft auch als „Terra Mater“ (Erdenmutter) bezeichnet und ist die Muttergöttin allen Lebens. Aus ihr entsteht sämtliches Leben und es kehrt auch wieder zu ihr zurück. Sie ist eine der ältesten Gottheiten im römischen Staatskult.
  • Uranus: Er ist der erstgeborene Sohn von Tellus und wird auch als eine der ersten Gottheiten gesehen. Er gilt als Gott des Himmels und ist der Vater von Saturnus.
  • Victoria: Sie ist die Göttin des Sieges und des Erfolgs und wird oft mit Engelsflügeln dargestellt.

Namen römischer Gottheiten im heutigen Sprachgebrauch

Die Stadt Rom mit dem Kapitol zur Zeit der Republik

Ein auch heutzutage noch hin und wieder gebrauchtes lateinisches Sprichwort lautet „Quod licet Iovi, non licet bovi“. Das bedeutet in etwa „Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“ oder anders ausgedrückt „Was dem Meister erlaubt ist, muss dem Lehrling noch lange nicht erlaubt sein.“

Um das Glück und den Erfolg im Wettkampf auf ihrer Seite zu haben, beinhalten die Vereinsnamen vieler Sportvereine auch heute noch den Namen der Glücksgöttin Fortuna, so zum Beispiel Fortuna Düsseldorf oder SC Fortuna Köln. Schon im antiken Rom kannte man die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn, deren Namen von den entsprechenden römischen Göttern abgleitet wurden. Um eine Konsistenz in der Namensgebung zu haben, wurden auch die erst nach dem Untergang des römischen Reiches entdeckten Planeten unseres Sonnensystems - Uranus, Neptun und Pluto (letzterer zählt seit 2006 nicht mehr zu den Planeten) – nach römischen Gottheiten benannt. Auch der lateinische Name „Terra“ für den Planet Erde steht in direktem Bezug zur „terra mater“-Göttin Tellur.

Die Begriffe „Flora“ und „Fauna“ werden bis heute zur Bezeichnung für die Pflanzen- und Tierwelt verwendet. Kriegsgott Apollos Ziel- und Treffsicherheit mit dem Bogen war der Grund für die entsprechende Benennung des US-Raumfahrtprogramms „Apollo“ in dessen Rahmen auch die erste Mondlandung stattfand. In Deutschland sind auch heute noch die Namen „Diana“, „Victoria“ und „Markus“ (aus dem lateinischen, in etwa: „Dem Gott Mars geweiht“) sehr gebräuchlich, die von den entsprechenden römischen Gottheiten stammen. Der Begriff „martialisch“, der so viel bedeutet wie „mit aller Härte“ oder „kriegerisch“, stammt vom lateinischen „martialis“, was „zu Mars gehörend“ bedeutet. Jemand der martialisch ist, ist also im übertragenen Sinne ein Anhänger des Kriegsgottes Mars. Ein häufig gebrauchter Name für Getreideflocken ist „Zerealien“. Diese Bezeichnung stammt von der römischen Göttin für Ackerbau „Ceres“.

Siehe auch

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Literatur

  • Otmar Bilz – Grundwissen Latein bis zum Abitur: alle wichtigen Themen (mentor Verlag München) – 2010 ISBN 978-3-580-64024-8
  • Wilhelm Heinrich Roscher – Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie (B.G. Teubner Verlag Leipzig) – 1993 ISBN 978-3-487-00915-5

Weblinks

Seminare

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