Meditation wie atmen

Aus Yogawiki

Meditation wie atmen? Der Atem ist in der Meditation sehr wichtig. Verschiedene Meditationsarten können unterschiedliche Weisen, wie man atmet. Es gibt drei Hauptatemtechniken in der Meditation: Tiefe Bauchatmung, Atembeobachtung und bewusstes sanftes Atmen und ruhiges Atmen.

Atem in der [https://www.yoga-vidya.de/meditation/ Meditation

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Meditation wie atmen

Es gibt drei Hauptatemtechniken in der Meditation.


Bauchatmung

Die erste Technik ist die tiefe Bauchatmung. Bei der Einatmung geht der Bauch hinaus, bei der Ausatmung geht der Bauch hinein. Einatmen - Bauch hinaus, ausatmen - Bauch hinein. So kann die Meditation gut beginnen. Indem du tief mit dem Bauch ein- und ausatmest, bringst du auch neuen Sauerstoff in das System und der Geist wird wacher. Du aktivierst Prana, die Lebensenergie im Sonnengeflecht.

Bauchatmung

Beobachtung des Atmens

Die zweite Technik, wie du in der Meditation atmen kannst, ist den Atem zu beobachten. Also den Atem frei fließen lassen und diesen dabei beobachten. Die Atembeobachtungsmeditation, einer der Achtsamkeitsmeditationen, gehört genauso wie die einfache Mantra Meditation bei Yoga Vidya dazu. Du kannst dich zum Beispiel auf die Nasendurchgänge konzentrieren und merken wie der Atem beim Einatmen nach oben geht und beim Ausatmen nach unten. Beim Einatmen werden die Nasendurchgänge kühler und beim Ausatmen werden sie wärmer. Wenn du den Atem beobachtest wird er sich etwas verändern und interessant werden. Du beeinflusst den Atem nicht willentlich, aber allein dadurch, dass du den Atem beobachtest, beeinflusst du auch den Atem.


Bewusstes sanftes Atmen

Die dritte Atemtechnik für die Meditation nennt sich auf Sanskrit „Kevala Kumbhaka“, d.h. bewusster meditativer Atem. Hierbei atmest du nur sehr sanft ein und sanft aus. Du atmest wenig Luft ein und wenig Luft aus. Indem du ganz ruhig etwa 3-4 Sekunden lang einatmest und 3-4 Sekunden lang ausatmest, harmonisierst du den Atemfluss und machst den Geist sehr ruhig. Ruhige, meditative Atmung macht den Geist ruhig und befähigt ihn in die Meditation.

Das sind drei der Atemtechniken, die du in der Meditation haben kannst. Tiefe Bauchatmung, Atembeobachtung und bewusstes sanftes Atmen und ruhiges Atmen. Darüber hinaus kannst du den Atem in der Meditation auch ignorieren. Im Hatha und Kundalini Yoga gibt es noch viel mehr Atemtechniken. Diese findest du auf unseren Internetseiten. Wenn du auf die Yoga Vidya Interseite gehst und dann als Stichwort „Meditation“ oder „Atmung“ eingibst, findest du weitere Techniken. Es gibt z.B. Sukha Pranayama in der Meditation, was in der Kundalini Meditation, der Ujjayi Meditation geübt wird, Es gibt Plavini Meditation, Murcha Meditation und weitere. Du kannst in die Meditation auch Mudratechniken integrieren wie Ujjayi oder Kechari Mudra oder Mulabhanda, denn das hat auch etwas mit Atmung zu tun.

Also noch mal zusammengefasst: Wie atmet man in der Meditation? Nutze die Grundatemtechniken der Meditation: Tiefe Bauchatmung, Atembeobachtung und bewusstes sanftes Atmen und Beruhigung des Atems und somit Beruhigung des Geistes.

Video: Meditation wie atmen?

Hier findest du ein Vortragsvideo über "Meditation wie atmen?"

Vortrag von Sukadev zum Sachverhalt Meditieren lernen. Vielleicht ist dieses Video von besonderem Interesse für dich, wenn du dich auch interessierst an Meditation.

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Meditation

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Meditation wie atmen? Weitere Infos zum Thema Meditieren lernen und Meditation

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Zusammenfassung

Also noch mal zusammengefasst: Wie atmet man in der Meditation? Nutze die Grundatemtechniken der Meditation: Tiefe Bauchatmung, Atembeobachtung und bewusstes sanftes Atmen und Beruhigung des Atems und somit Beruhigung des Geistes.