Mangalya

Aus Yogawiki
Durga

1. Mangalya (Sanskrit: मङ्गल्य maṅgalya adj., m. und n.) bedeutet "Glück bringend", "Glück verheißend", aber auch Linsen, Bengalische Quitte (Bilva), Indischer Holzapfel (Kapittha), Pappelfeige (Pippala), die Feigenart Ficus heterophylla (Trayanti), Kokospalme (Narikela), Crepidium acuminatum (Jivaka), Waschnussbaum (Arishtaka), eine bestimmte Baumart (Jalamadhuka), saure Milch (Dadhi), Sandelholz (Chandana) und Gold. Mangalya ist ein glückbringendes Gebet, ein glückbringender Gegenstand, Amulett.


2. Mangalya (Sanskrit: मङ्गल्या maṅgalyā f.) ist die Bezeichnung verschiedener weiterer Heilpflanzen: Gelbwurz (Haridra), Habenaria edgeworthii (Riddhi), Habenaria intermedia (Vriddhi), Adhahpushpi, Leptadenia reticulata (Jivanti), Schönfrucht (Priyangu), Teramnus labialis (Mashaparni), die Baumart Prosopis cineraria (Shami) sowie blau blühendes Durvagras; Indischer Kalmus (Vacha). Mangalya ist außerdem ein Name von Haritaki, der Chebulischen Myrobalane. Im Ayurveda findet Mangalya insbesondere als Bestandteil von Triphala Anwendung. Mangalya ist auch ein Beiname Durgas.


3. Mangalya (Sanskrit: माङ्गल्य māṅgalya adj., m. und n.) zum Glück gehörig, von glücklicher Bedeutung, Glück bringend, Glück verheißend; Bengalische Quitte (Bilva); ein Segensspruch sowie eine Glück verheißende, festliche Zeremonie, Wohlfahrt und Gedeihen.

Mangalya (Chebulische Myrobalane) im Ayurveda

Mangalya (Chebulische Myrobalane)

Mangalya ist eine der wichtigsten ayurvedischen Heilpflanzen. Mangalya harmonisiert alle drei Doshas (Vata, Pitta und Kapha).

In der Charaka Samhita (Sutra Sthana 4.11, 13-14, 16, 18) gilt Mangalya (Haritaki) im Rahmen der Aufzählung der 50 Mahakashayas als Kushthaghna, Virechanopaga, Hikkanigrahana, Kasahara, Jvarahara und Vayahsthapana.

Mangalya ist ein Hauptbestandteil der Triphala genannten Ayurveda Medizin.

Namen und Synonyme

Bilder

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Siehe auch

Literatur

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