Kanda Puranam – Utpatti
Kanda Puranam – Utpatti
Wie begegnet das Unendliche dem menschlichen Herzen? Das Utpatti-Kandam antwortet mit der Geschichte von Shiva, Parvati und dem Erscheinen Murugans. Göttliches Licht wird zur lebendigen Nähe des jungen Herrn. Seine Geburt und seine frühen Taten verbinden Staunen, Erkenntnis und die Hoffnung auf Schutz.
In der Welt dieser Dichtung gehören Askese und Liebe zusammen. Geduldiges Streben bereitet die Begegnung vor; Gnade bleibt ein Geschenk. Lies die Verse mit Zeit für ihre Bilder. Wer Murugan bereits verehrt, mag Vertrautes neu entdecken; wer ihn erst kennenlernt, darf sich von der Schönheit der Erzählung führen lassen.

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Deutsche Übersetzung · Umschrift · Tamil
Dieser Teil enthält die Verse 353–1783 der Gesamtzählung, vollständig in allen drei Fassungen.
Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
Hauptartikel · Vorspann · Utpatti · Asura Anfang · Asura Fortsetzung · Mahendra · Yuddha · Yuddha Fortsetzung · Yuddha Schluss · Deva · Daksha · Daksha Fortsetzung
Kanda Puranam: Deutsche Übersetzung
Erstes Buch: Kailasa (353–374)
353 (1.1.1). Wie Ishvara die Fesseln löst und denen, die sich ihm zuwenden, seine heilsame Gnade schenkt, so nimmt der Silberberg denen, die zu ihm gelangen, ihren bisherigen Glanz und lässt sie im Glanz seines eigenen erhabenen Wesens erstrahlen.
354 (1.1.2). Er gleicht dem mächtigen weißen Stier, auf dem der Urgott reitet, der den Fluss im Haar trägt. Er gleicht der mit heiliger Asche geschmückten Gestalt des Stirnäugigen und dem Herzen der Verehrer, die den Ewigen erkennen.
355 (1.1.3). Seine Schönheit gleicht der verdichteten Erkenntnis jener, die im guten Zustand des Schweigens vollendet sind. Es ist, als hätte er sämtliche in Körpern lebenden Seelen von ihren Befleckungen befreit und in sich versammelt.
356 (1.1.4). Zwischen seinen festen Gipfeln wachsen Haine mit Konrai und schönen Bilva-Bäumen, reich an Honig. Da der Himmelsfluss auf ihn herabkommt, gleicht er dem makellosen Herrn der Erkenntnis.
357 (1.1.5). Er ist so herrlich, als wäre der Milchozean, auf dem der mit kühlem, duftendem Tulasi bekränzte Gott ruht, auch für den Stirnäugigen zu einem lieblichen Sitz geworden.
358 (1.1.6). Dieser leuchtende Berg gleicht einem gemeinsamen Aufgang von tausend Koti Monden: voller süßen Nektars, überaus strahlend und von fleckenloser Erscheinung.
359 (1.1.7). Nandi bewacht ihn liebevoll. Durch die Gnade unseres Herrn hat er das aufgerichtete Stirnauge und vier prächtige, mondhell leuchtende Arme erhalten; in einer Hand hält er einen Stab.
360 (1.1.8). Auf diesem hohen Berg verweilen Indra und die übrigen Himmlischen, zahllose große Asketen, Menschen von ungetrübter Erkenntnis und die dicht versammelten Bhuta-Scharen. Unablässig preisen sie ihn in Liebe.
361 (1.1.9). Überall erklingen die Tänze der blitzgleichen himmlischen Tänzerinnen, die von der Kinnara-Laute begleiteten Lieder der Vidyadharas, die Lobpreisungen des Herrschers der östlichen Himmelsrichtung und der anderen Götter sowie ihre lieblichen Instrumente.
362 (1.1.10). Der Berg reicht hinab über alle unteren Welten hinaus und steigt, alle himmlischen Bereiche durchdringend, hoch empor. Er berührt Grund und Scheitel des mächtigen Welteneis und steht noch am Ende der Welt als unerschütterliche Säule.
363 (1.1.11). Selbst wenn die ringsum stehenden Berge, Meru und die anderen, zusammenstürzen, wenn alle Welten vergehen und die weithin versammelten Weltensysteme zerfallen, bleibt der Kailasa unversehrt, wie der Herr mit den Konrai-Blüten im Haar.
364 (1.1.12). So steht der hohe Kailasa, dass der segensreiche zunehmende Mond, die Sonne, die übrigen Planeten außer den unvollständigen Schlangengestalten, die kreisenden leuchtenden Sterne, die Götter und die anderen Wesen ihn rechtsherum umwandeln.
365 (1.1.13). Der einzigartige Berg Kailasa thront in der Mitte. Meru und die anderen erhabenen Berge, die sieben Arten von Meeren, der ringförmige Weltberg und der große äußere Ozean umgeben ihn nach allen vier Richtungen wie eine Schutzmauer.
366 (1.1.14). Selbst der große Maya-Herr, der die gesamte Erde verschlang, sie als Eber trug, sie einst mit einem Schritt umfasste und sie aus der Tiefe hob, vermag diesen Berg am Ende der Welt kaum zu schauen. Er ist wie die Gestalt des makellosen Herrn selbst.
367 (1.1.15). Inmitten dieses Kailasa erhob sich ein strahlender, hoher goldener Palast, unversehrt umfriedet und von Büscheln leuchtender Edelsteine umgeben. Es war, als wäre ein makelloser, hoher Gipfel aus glänzendem Gold dort erschienen.
368 (1.1.16). Rings um den Tempel standen Gipfelaufbauten und andere Zierformen, die durch die Gnade des Herrn von selbst entstanden waren: aus dicht strahlenden Perlen, kostbaren Diamanten, roten Edelsteinen, vollkommenen Saphiren und weiteren Schätzen. Sie waren Schmuck selbst für den Schmuck.
369 (1.1.17). In der goldglänzenden Stadt auf dem niemals vergehenden Kailasa stand eine herrliche Versammlungshalle. Die Strahlen reiner Edelsteine umgaben sie, als hätten sich dort die unvergleichlichen Planeten und Sterne dicht versammelt.
370 (1.1.18). In dieser lichtvollen Halle aus reinen Edelsteinen saß der Herr der Veden auf dem ursprünglichen Löwenthron. An seiner Seite weilte Gauri, die Liebe selbst.
371 (1.1.19). Tumburu, Narada und die Vidyadharas sangen in rechtem musikalischem Maß den erhabenen Ruhm, nach dem die großen, machtvollen Asketen suchen.
372 (1.1.20). Die in ihrem Dienst begnadeten Wesen schwenkten Yakhaarwedel. Es war, als verneigten sich die Flüsse aus den Welten Brahmas, Indras und Vishnus vor der Ganga, die im Haar des unvergleichlichen Herrn wohnt.
373 (1.1.21). Die liebevoll Dienenden bewegten rings um sein schönes Antlitz runde Fächer. Sie glichen Schlangen, die aus dem Erdkreis aufsteigen, um die Mondsichel auf seiner erhabenen Krone zu suchen.
374 (1.1.22). Die Bhutas und andere Wesen, denen der Urherr seine Gnade geschenkt hatte, kamen vor ihm zusammen und priesen ihn. Sie trugen seine Lotusfüße auf dem Haupt und hatten eine seiner makellosen göttlichen Gestalt entsprechende Erscheinung erlangt.
Erstes Buch: Umas heiliges Erscheinen (375–410)
375 (1.2.1). Da dachte Uma im Herzen über eine Angelegenheit nach. Erschüttert erhob sie sich sogleich, verneigte sich vor den Füßen des Unvergleichlichen, trat vor ihn und sprach:
376 (1.2.2). „Stirnäugiger, der du alle Vorstellungen und Begrenzungen überschreitest! Höchster Herr! Ich bin lange im Haus Dakshas aufgewachsen, der dich verachtete. Noch immer trage ich den Namen, der mich als seine Tochter bezeichnet.
377 (1.2.3). Ich trage sowohl diesen Namen als auch den Leib, mit dem ich bei ihm geboren wurde und heranwuchs. Ich scheue mich, beides weiterhin zu behalten. Gewähre mir, mich davon zu lösen!“ So sprach sie.
378 (1.2.4). Als die ursprüngliche Herrin, die einst die ganze Vielfalt der lebenden Wesen hervorgebracht hatte, so aus Liebe sprach, nahm der unvergleichliche Herr ihre Worte auf und antwortete:
379 (1.2.5). „Shakti, in der Welt ist dir niemand gleich, denn deine Hingabe an uns ist vollkommen gereift. Dass du diesen Weg beschreiten willst, scheint der Befreiung deiner zahllosen Kinder zu dienen.
380 (1.2.6). Dein Entschluss ist gut, o Göttin. Damit sich dein Wunsch ganz erfüllt, will ich dir sagen, was zu tun ist. Der Herr des alten Himalaya, der zum Kreis des Meru gehört, übt gewaltige, strenge Askese.
381 (1.2.7). Fragst du, was er dadurch erlangen möchte? Er will dich, o Göttin, als seine Tochter umsorgen und dich uns voller Liebe zur Gemahlin geben. Deshalb erscheine bei ihm als Kind.
382 (1.2.8). Begib dich als kleines Mädchen zu dem Bergkönig, der so streng büßt, dass sein Körper ermattet und abmagert. Wachse dort fünf Jahre lang zu seiner Herzensfreude auf. Danach übe reine Askese.
383 (1.2.9). Wenn du, o Göttin, Askese übst, werden wir kommen, umgeben von den vereinten Scharen, ihren Anführern und unzähligen Göttern. Wir werden dich heiraten und hierher zurückbringen.“
384 (1.2.10). Als der Gott, der das Gift des Meeres getrunken hatte, ihr diesen Weg gnädig zeigte, freute sie sich und sagte: „So sei es.“ Sie verneigte sich vor seinen beiden Füßen, pries ihn voller Liebe und erhielt die Erlaubnis zum Aufbruch. Die Makellose zog davon.
385 (1.2.11). Schmerz, Freude, Liebe und die grenzenlose Gnade unseres Herrn sammelten sich und gingen ihr gleichsam voraus. Die zarte Uma verließ den Silberberg und gelangte rasch zum hohen Himalaya.
386 (1.2.12). Von dichtem Schneefall umhüllt, dessen Flocken die Gestalt freigebiger, in Brunft stehender Elefanten anzunehmen schienen, leuchtete der unermesslich erhabene Himalaya wie der Silberberg selbst.
387 (1.2.13). Der achtenswerte Himalaya und die Wolken über ihm vereinigten sich zu einem Bild: Sie glichen dem Gift, das auf den klaren Meereswogen aufgestiegen war, und dem Herrn mit dem edelsteingleichen Hals, der jenes tödliche Gift getrunken hatte.
388 (1.2.14). Der Himalaya, über dem dunkle Regenwolken mit ihren Blitzen leuchteten, glich dem weißen Schlangenlager, auf dem Vishnu zusammen mit Lakshmi ruht.
389 (1.2.15). Der goldene Himalaya, von unablässigem tiefem Schnee bedeckt und von donnernden dunklen Wolken umgeben, glich einer noch geschlossenen weißen Lotusblüte, die schwärmende Bienen mit ihrem Summen umkreisen.
390 (1.2.16). Der goldene Berg mit seinen hohen, schneebedeckten Gipfeln stand da, als hätte die Göttin Erde ihren Schatzhaufen mit einem Tuch aus weithin strahlendem, kühlem Mondlicht zugedeckt.
391 (1.2.17). Es war auch, als hätte der alte Manu gedacht: „Wenn er als hoher Goldberg sichtbar bleibt, werden sich hier die Himmlischen versammeln“, und ihn deshalb mit Quecksilberdampf verhüllt. So stand der goldene Himalaya da.
392 (1.2.18). Die weiten Hänge des Himalaya erhoben sich über die ganze Breite des Landes wie ein weißer Eber, der sich zwischen das westliche und das östliche Meer stellt und verhindert, dass sie zusammentreffen.
393 (1.2.19). Auf dem weithin von Schnee umhüllten Berg lag ein wasserreicher See. Es war, als hätten die Himmlischen im Butterberg, den sie aus einem Meer von Dickmilch gequirlt hatten, den Nektar des erhabenen Milchozeans verwahrt.
394 (1.2.20). An jenem See übte der König der Berge beharrlich schwere Askese: Die ewige Gauri sollte seine Tochter werden, damit er sie dem unvergleichlichen Hara zur Gemahlin geben könne.
395 (1.2.21). Damit der Bergkönig, der wahrhaftige Askese übte, sie erblicke, nahm die uranfängliche Mutter aller Arten von Lebewesen die Gestalt eines kleinen Kindes an und erschien auf einer Lotusblüte in diesem See.
396 (1.2.22). Als der Bergkönig sie sah, dachte er erschüttert: „Meinetwegen, um dieses Dieners willen, hat die Mutter wohl den dreiäugigen Makellosen verlassen!“ Dann versank er im Meer der Freude: „Ishvara hat sich meiner Askese erbarmt. All dies ist seine große Gnade!“
397 (1.2.23). Tränen strömten aus seinen Augen. Seine Körperhaare richteten sich auf, als träte die überströmende Liebe seines Inneren nach außen. Er sprang auf und rief: „Ich, dein Diener, bin gerettet!“ Unvermittelt sang und tanzte er und stand in Verehrung vor der Makellosen.
398 (1.2.24). Er nahm die höchste Göttin, die auf dem Lotussitz weilte, mit seinen rötlichen Händen auf und trug sie auf seinem Haupt. Der erhabene Herr des Himalaya kehrte in seine alte Wohnstätte zurück und legte sie seiner Gemahlin, der segensreichen Mena, in die Hände.
399 (1.2.25). Mena verneigte sich und nahm das Kind entgegen. „König, wo ist dieses Mädchen zu dir gekommen?“, fragte sie. Als der Herrscher ihr alles berichtete, hörte die untadelig treue Mena zu und freute sich von Herzen: „Welch eine Gnade Ishvaras!“
400 (1.2.26). Milch füllte ihre Brüste und begann sogleich zu fließen. Eine Hülle aufgerichteter Härchen überzog ihren Körper. Ihr Herz war ganz von der Gnade der höchsten Göttin erfüllt; alle Sorgen schwanden, und die Bindungen des Daseins und die übrigen Leiden verbargen sich vor der geliebten Gemahlin des Bergkönigs.
401 (1.2.27). Sie schmückte das Kind mit klingenden Fußreifen, goldenen Knöchelringen und Fußketten, mit Armreifen, Muschelreifen, einem großen edelsteinbesetzten Stirnschmuck, Halsketten, einem leuchtenden Anhänger, goldenen Ohrringen, Oberarmreifen und weiteren Zieraten. Sie nährte es mit der Milch ihrer berggleichen Brüste und sorgte für die gebührenden Schutzhandlungen.
402 (1.2.28). Sie legte es in eine kunstvolle goldene Wiege mit Beinen aus Koralle, seitlichen Stäben aus Diamant und einer großen Liegefläche aus Saphir. Bald hielt sie es auch auf ihrem Schoß. Voller Fürsorge zog sie das Kind zur Freude ihres Gemahls auf, und es wuchs wie der zunehmende Mond.
403 (1.2.29). Kann es denn jemanden geben, der sie aufzieht, die als Mutter allen Lebewesen, Welten und sonstigen Dingen das Dasein schenkt und sie täglich erhält? Ihr Heranwachsen ist nur ein göttliches Spiel. Damit hat die jungfräuliche Göttin wohl die Art ihrer Gnade sichtbar gemacht.
404 (1.2.30). So lebte unsere große Herrin als Kind bei diesen beiden. Als fünf Jahre vergangen waren, dachte sie an die Gnade des Vaters aller Götter, Brahmas und der anderen: „Nun will ich Askese üben.“ Mit diesem Entschluss wandte sie sich an den edlen Herrn des Himalaya.
405 (1.2.31). Parvati sprach: „Damit der Herr mit den vier großen, breiten Armen mich in guter Weise zur Gemahlin nimmt, will ich Askese üben. Gewähre mir, mit geeigneten Jungfrauen an einen abgelegenen Ort dieses unaussprechlich großen Gebirges zu ziehen.“ Darauf antwortete der König des Schneegebirges:
406 (1.2.32). „Höre, Mutter! Dies ist noch nicht das rechte Alter, um uns zu verlassen und schwere Askese auf dich zu nehmen. Erst fünf Jahre sind vergangen; dein Körper wird es nicht ertragen. Lass von diesem Vorhaben ab!“ Das Mädchen lächelte und erwiderte: „Höre nun, was ich dir sage.
407 (1.2.33). Nur Ishvara beschützt. Niemand vermag einen anderen oder sich selbst vollkommen zu behüten; dessen sei gewiss. Auch das, was ich jetzt ausgesprochen habe, ist seine große Gnade. Weise es nicht zurück.“ Liebevoll stimmte er zu: „Mutter, übe die Askese, die du beschlossen hast.“
408 (1.2.34). Nachdem der König zugestimmt hatte, ließ er an einer Seite des hohen Berges eine Einsiedelei für die Schwanengleich-Schreitende errichten. Er rief aus seiner Verwandtschaft viele tugendhafte Jungfrauen herbei, die ihr Dasein dem Verdienst früherer Askese verdankten, und stellte sie Gauri zur Seite.
409 (1.2.35). Die Makellose, deren Körper wie ein dunkler Edelstein glänzte, nahm Abschied vom Herrscher des Himalaya und seiner Gemahlin. Von vielen dienenden Jungfrauen umgeben, richtete sie ihren Sinn auf den höchsten Herrn, begab sich in jene Einsiedelei und begann, große Askese zu üben.
410 (1.2.36). An jedem Morgen kamen ihr Vater und seine untadelig treue Gemahlin, ehrten sie und kehrten zurück. So blieb die Göttin in ihrer Askese. Nun will ich erzählen, was der Herr, der das furchtbare Gift in sich trägt und auf dem großen, schwer zugänglichen Kailasa wohnt, nach der Trennung von ihr tat.
Erstes Buch: Der Auftrag an Kama (411–491)
411 (1.3.1). Während Gauri als jungfräuliche Tochter des unaussprechlich erhabenen Königs des Schneegebirges Askese übte, war der grausame Surapadman, umgeben von dicht versammelten Asuras, auf dieser Erde zum Herrscher über das Weltall geworden.
412 (1.3.2). Zu jener Zeit hatten Sanaka und die anderen Weisen, die einst unter dem Banyanbaum den Sinn des Veda empfangen hatten, erneut lange und unablässig Askese geübt. Durch die Gnade unseres Vaters gelangten sie zum Kailasa und betraten das erste Tor, das der allwissende Nandi bewachte.
413 (1.3.3). Die durch Askese gereiften Weisen verneigten sich vor den Füßen Nandis, dessen erhabene Schau kaum in Worte zu fassen ist. Gnädig führte er sie in die innere Halle des himmlischen Palastes. Dort erblickten sie den Herrn der Erkenntnis, den selbst Brahma und die anderen nicht erreichen.
414 (1.3.4). Ihre Worte stockten, die Härchen ihres ganzen Körpers richteten sich auf, Tränen strömten aus ihren Augen, und ihr Herz schmolz wie Wachs im Feuer. Sie schauten den Urherrn an, den selbst die herrlichen Veden nicht erreichen, verneigten sich, erblühten vor Freude, sprangen auf und erbebten.
415 (1.3.5). Wen auch immer Menschen und Götter verehren: Alle diese Verehrungen gelangen zu den Füßen des höchsten Herrn. Vor diesen Füßen verneigten sich die vier großen Asketen in der Bewegung seiner kühlen Gnade immer wieder. Dann standen sie auf, priesen ihn mit den wohlklingenden Veden und sprachen:
416 (1.3.6). „Wie Menschen, die nachts auf einem finsteren Meer von einem heftigen Sturm ergriffen werden, treibt uns das große Meer der vedischen Bedeutungen nach allen Seiten. Großes Meer der Gnade! Wir sind erschöpft; unsere Erkenntnis findet keine Ruhe. Gewähre uns einen Weg, dieses weite Meer der Verwirrung zu verlassen!“
417 (1.3.7). Als die alten Weisen, die makellose Askese geübt und gute Gnade erlangt hatten, so sprachen, blickte der freigebige, barmherzige Herr, der seinen Verehrern leicht zugänglich ist, in ihre Gesichter: „Damit euer Erkennen zur Ruhe kommt und sich sammelt, wollen wir euch die gute, unvergänglich erhabene Lehre darlegen. Setzt euch!“
418 (1.3.8). Auf diese gnädigen Worte hin setzten sich die vier klar erkennenden Weisen vor die beiden Füße unseres Vaters. Der jugendlich schöne Herr mit der Konrai-Girlande blickte Nandi, der herangetreten war, in das edle Gesicht und sprach:
419 (1.3.9). „Wer von den Himmlischen auch kommen mag: Lass niemanden hier eintreten, außer dem Herrn der Blumenpfeile. Dies ist dein Auftrag.“ Nandi verneigte sich vor dem Makellosen und sagte: „So werde ich es tun.“ Sogleich ging er hinaus und bewachte den Zugang.
420 (1.3.10). Während Nandi das vordere Tor bewachte, lauschten Sanaka und die anderen Weisen verehrungsvoll, als der Herr der Erkenntnis die drei kostbaren Stufen der grenzenlosen Agamas erläuterte. Dann baten sie: „Lehre uns die Erkenntnis, in der das Denken zur Ruhe kommt!“
421 (1.3.11). Er lächelte und gab keinerlei Antwort in Worten. Um ihnen zu verstehen zu geben: „Dies lässt sich nicht aussprechen; schaut, wie man in diesem Zustand verweilt – das ist der Weg“, vollzog der über allem Vorstellbaren stehende höchste Herr eine Handlung.
422 (1.3.12). Der Herr, den die beiden Götter nicht ergründen konnten, legte eine seiner herrlichen Hände an die Brust, die mit dem weißen Eberzahn, der Schildkröte und unzähligen Schädelreihen geschmückt war. Er zeigte die Geste des Schweigens und verharrte einen Augenblick ohne jede Tätigkeit, wie jemand, der in Yoga versunken ist.
423 (1.3.13). Als Sanaka und die anderen sahen, wie unser Herr sie auf diese Weise unterwies, erkannten sie: Die unvergängliche Erkenntnis lässt sich nicht in die Grenzen eines Lehrtextes fassen. Durch die Gnade des dreiäugigen Heiligen gelangten ihre Gedanken zur Ruhe.
424 (1.3.14). Die Asketen, deren Inneres sich so gesammelt hatte, betrachteten die wahrhaft asketische Gestalt des dreiäugigen, niemals alternden Urherrn, der die drei kosmischen Tätigkeiten ausführt. Sie verharrten reglos wie ein Bild, das ein meisterhafter Künstler gestaltet hat.
425 (1.3.15). In jenem einen Augenblick, in dem der höchste Herr den Asketen auf diese wunderbare Weise Erkenntnis vermittelte, vergingen selbst für Brahma und die übrigen Götter viele Weltzeitalter. Was ließe sich erst über die anderen Wesen sagen!
426 (1.3.16). In dem Augenblick, in dem unser Vater den alten Weisen mit seiner Hand zeigte: „So ist die Erkenntnis“, vergingen für die Götter viele Weltzeitalter. Es war wie damals in der erhabenen Stadt Kanchi, als die Göttin, die seinen Leib erweichen ließ, seine Augen bedeckte.
427 (1.3.17). Durch das schweigende Verweilen des ursächlichen Urherrn verloren alle Götter die Freude an der Umarmung ihrer himmlischen Gemahlinnen und gerieten in große Bedrängnis. Auch die Lebewesen auf der meerumgebenen Erde ließen von ihrer Bindung an sinnliches Begehren ab.
428 (1.3.18). Während der Herr den Söhnen Brahmas für einen Augenblick die schwer zu erlangende Erkenntnis zeigte, verharrte die gesamte Welt in einmütiger Sammlung, ohne den Wunsch, sich körperlich zu vereinigen. Muss man da noch eigens sagen, dass Shiva die Ursache aller ist?
429 (1.3.19). Die Götter konnten sich nicht mehr mit den Frauen vereinigen, die sie nach den Vorschriften des großen Veda in feierlicher Hochzeit zu Gefährtinnen genommen hatten. Sie klagten und verzagten wie Menschen, denen auf dem Meer das rettende Floß zerbricht und die nun untergehen.
430 (1.3.20). Die Frauen mit den festen Brüsten und alle Himmlischen erschlafften ohne Begehren und Vereinigung. Sie glichen einem Mittellosen und einem Bedürftigen, der ihn um eine Gabe aufsucht: Kann der eine nichts geben, geraten beide in Kummer.
431 (1.3.21). Obwohl Frauen und Männer in den Welten nichts von ihrer schönen Gestalt verloren hatten, vermochten sie nicht, sich liebevoll zu vereinigen und die kostbare Frucht des Begehrens zu empfangen. Sie glichen Geisterscharen, die auf Befehl des höchsten Vatuka gutes Wasser und Schatten vorfinden, sich beidem aber nicht nähern dürfen.
432 (1.3.22). Männer und Frauen, deren sanfte Stimmen wie die Töne der Laute klangen, waren zusammen und fanden doch keine sinnliche Freude. Es war, als blieben die Gruppen von Kindern, Männern, schwertäugigen Frauen und Menschen, die der Text als Pēṭiyar bezeichnet jeweils für sich.
433 (1.3.23). So glichen sämtliche Männer und Frauen jenem Sohn, der sein Bewusstsein ganz auf Ishvara richtete und die Befreiung erlangte, und der ruhmreichen Arundhati, die durch Vasishthas Wort lange als Stein verharrte. Auch Brahma und Vishnu blieben in diesem Zustand.
434 (1.3.24). Die Lotusäugigen, welche die drei geschützten Welten gnädig erhalten, vereinigten sich nicht mit ihren lotusgleichen Gemahlinnen. Auch der unvergleichliche Liebesgott dachte nicht an die Schar lieblicher Frauen. Wie bei ihnen zog sich das Bewusstsein aller Begehrenden zurück, gleich einer Schildkröte.
435 (1.3.25). Sämtliche Wesen auf Erden, in den Himmelsrichtungen, im Himmel und in den anderen Bereichen ließen die begrenzte Freude der Vereinigung von Weiblichem und Männlichem hinter sich. Sie glichen Menschen, die den Herrn mit dem Auge der Erkenntnis geschaut haben und am Ziel dieser Schau verweilen.
436 (1.3.26). In dem einen Augenblick, in dem der Herr mit den Schlangen im verfilzten Haar den vier großen Asketen den Zustand des Yoga zu ihrer Erlösung zeigte, schwanden Verblendung und Vereinigung aus der Menge der Lebewesen, obwohl der siegreiche Liebesgott weiterhin unter ihnen war. Ist daran nicht erkennbar, dass alles er selbst ist?
437 (1.3.27). Sein Bogen und seine Pfeile welkten, der schöne Mondschirm verlor seinen Glanz, der sanfte Wind seine Kraft, und das Haiemblem des wogenden Meeres hing schlaff herab. Seine aufwühlende Herrschaft schwand. Wenn selbst der mächtige Madana die Vereinigung mit seiner Gemahlin aufgab, was braucht man dann über die übrigen Wesen zu sagen?
438 (1.3.28). Wie der Reis während seines Wachstums keine Ähren ausbildet und leidend verdorrt, wenn die weiten Gewässer versiegen, so wurden die Lebewesen der Erde täglich weniger. Durch die Gnade des Höchsten hatten sie die sinnliche Freude aufgegeben; darum kam keine neue Leibesfrucht zustande.
439 (1.3.29). Außer den Wesen, die der lotusgeborene Gott zunächst erschaffen hatte, entstanden keine weiteren Generationen unaufhaltsam fortlebender Geschöpfe. Es war wie in jener früheren Zeit, als Ishvara ohne die Göttin, die die Welt hervorgebracht hatte, allein auf dem silbernen Kailasa verweilte.
440 (1.3.30). Während der Herr so den vier Asketen wahre Erkenntnis offenbarte, verübte der feindselige Sura schwere Gewalttaten. Deshalb verließ Indra mit den Göttern den Himmel und begab sich zusammen mit Sachi auf die Erde.
441 (1.3.31). Der Gott, der auf der Wolke fährt, zog zum Silberberg. Da sich ihm keine Gelegenheit bot, den dreiäugigen einzigen Herrn zu sehen, kehrte er voller Trauer um und begab sich zum goldenen Meru. Dort erfuhr er, dass Suras Sohn die Himmelswelt verwüstet und seinen Sohn gefangen genommen hatte.
442 (1.3.32). Auf dem goldenen Meru sammelte er seinen Geist auf den Makellosen und übte viele Tage lang schwere Askese. Da erschien unser Herr auf dem Stier mit dem hohen Höcker. Als ihn der König der Götter erblickte, verneigte er sich und pries ihn. Der Herr sprach gnädig:
443 (1.3.33). „Du hast gelitten, unermesslich lange Askese geübt und deine Kraft erschöpft. Indra, sage mir: Was wünschst du?“ So fragte der Herr grenzenloser Erkenntnis, als wüsste er es nicht. Maghavan verneigte sich, pries ihn und antwortete:
444 (1.3.34). „Sura, dessen Vergehen kaum zu schildern sind, hat uns gequält. Er misshandelte meinen einzigen Sohn und viele Himmlische, sperrte sie in seiner Stadt ein und setzte unsere Stadt in Brand. Er hat schweres Unrecht getan. Vernichte ihn und gewähre uns Schutz!“
445 (1.3.35). „Die Verfehlung, an Dakshas Opfer teilgenommen zu haben, bei dem die Wahrheit verlassen wurde, haftete euch noch an. Deshalb musstet ihr diese Leiden durchstehen. Ein Sohn wird aus uns hervorgehen, den grausamen Sura vernichten und euch unverzüglich beschützen.“ Mit diesen Worten verschwand der Herr.
446 (1.3.36). Als der Herr sich verbarg, wurde Indra von Kummer erfasst. Seine Klarheit schwand, und sein Leid nahm zu. Dann erinnerte er sich im Herzen an die gnädige Zusage: „Kumara wird geboren werden und euch beschützen.“ Er fasste Vertrauen und freute sich.
447 (1.3.37). „Unser Herr hat den klar erkennenden Asketen Gnade gewährt und weilt auf dem strahlenden Kailasa. Uma ist in den Himalaya gegangen. Wie soll den beiden der makellose Kumara geboren werden?“ So sann Indra nach, und sein Herz wurde erneut von Sorge erfüllt.
448 (1.3.38). Verwirrt begab sich der Himmelskönig in die große Stadt namens Manovati. Dort brachte er seine Gemahlin im Haus der erhabenen Gattin Brahmas unter. Dann ging er mit den Göttern zum herrlichen Palast Brahmas.
449 (1.3.39). Brahma saß zu jener Zeit bekümmert in seiner alten Versammlungshalle. Da unser dreiäugiger Herr den Weisen die Erkenntnis offenbarte und so verweilte, kam die weitere Schöpfung zum Stillstand. Indra trat in die Halle, verneigte sich vor Brahmas Füßen und pries ihn mit zahllosen Worten.
450 (1.3.40). Der auf dem einzigartigen goldenen Lotus sitzende Erste der Himmlischen blickte Indra voller Gnade an: „König der Götter, weshalb bist du gekommen? Sprich!“ Darauf berichtete Indra von allen Leiden, die Surapadman verursachte.
451 (1.3.41). Er schilderte die Grausamkeiten Suras, berichtete, wie Ishvara den Weisen zweifelsfreie Erkenntnis offenbarte und dabei verweilte, und erzählte von seiner eigenen Askese und der darauf gewährten Zusage. „Wie können die Himmlischen und ich nun Rettung finden?“, fragte er.
452 (1.3.42). Der Lotusgeborene hörte ihn an und sprach: „Ishvara, der über allen steht, ist voller Gnade, hilft denen, die sich ihm zuwenden, und wahrt die rechte Ordnung. Deshalb sitzt er wie ein Asket auf dem Silberberg, in der Absicht, uns zu führen.
453 (1.3.43). Gibt es etwa eine Gottheit, die höher zu denken wäre als unser Herr, den der rotäugige Vishnu und ich nicht ergründen konnten? Dass er den Weisen Erkenntnis vermittelt und so verweilt, ist gerade seine gute Gnade, durch die alle unsere Mängel behoben werden.
454 (1.3.44). Selbst wenn der Herr, der den strahlenden Mond auf dem Haupt trägt, allen Wesen das Leben nimmt, ist dies seine seltene Gnade, die ihre Mühsal beendet. Ebenso ist es Barmherzigkeit, wenn er uns durch den grausamen Sura bedrängen lässt: Er lässt die schwer abzuschüttelnden Folgen unseres Daseins ausreifen und gewährt Befreiung.
455 (1.3.45). Wenn ihre Kinder krank werden, lassen Eltern sie auch durch andere behandeln und nehmen dabei schwere Schmerzen in Kauf, um die Krankheit zu heilen. Ist dies Liebe oder Grausamkeit? Ebenso hat der höchste Herr dies getan, um die Bindungen unseres Daseins zu lösen.
456 (1.3.46). Die Zeit, in der alle Übel von uns verwirrten Wesen weichen, muss nun nahe sein. Deshalb kam der Herr der Erkenntnis liebevoll zu dir, sprach jene gnädigen Worte und ging wieder. Es scheint, als hätten wir das Meer der beiden Arten von Karma schon hinter uns gebracht.
457 (1.3.47). Darum wird der Herr selbst weiter Gnade erweisen. Doch auch für uns bleibt etwas zu tun, damit dies auf rechte Weise geschieht. Wir wollen Vishnu davon berichten und rasch das Nötige unternehmen.“ So sprach der makellose Lotusgeborene und erhob sich von seinem Sitz.
458 (1.3.48). „Gut, sehr gut!“, stimmte Indra zu. Zusammen mit der Schar der Himmlischen folgte er dem Vierköpfigen, als dieser aufbrach.
459 (1.3.49). Der erhabene Schöpfer aller Welten verließ seine reine Stadt Manovati und gelangte zum weiten Eingang des Palastes in der hohen Stadt Vaikuntha.
460 (1.3.50). Als der Heerführer und Wächter, der Diskus und Muschel trug, ihn dort sah, eilte er zum rotäugigen Vishnu und meldete, dass der Lotusgeborene mit den Himmlischen eingetroffen sei.
461 (1.3.51). Der muscheltragende Gott sprach: „Führe sie herein!“ Auf seinen Auftrag hin geleitete der unvergleichliche Wächter den Schöpfer der Erde zusammen mit Indra und seiner Schar ins Innere.
462 (1.3.52). Er betrat die Versammlungshalle, in der Hari auf dem Sitz der edelsteingeschmückten Schlange thronte. Unvergleichliche große Weise und Himmlische priesen ihn; auch unzählige lotusäugige Wesen, die seine Gestalt angenommen hatten, verehrten ihn nach dem überlieferten Brauch.
463 (1.3.53). Der Schwanenreiter verneigte sich zusammen mit dem Herrscher der Götterwelt und den übrigen Himmlischen vor den herrlichen goldenen Füßen des Lotusäugigen, der auf der Schlange saß, und pries sie.
464 (1.3.54). Der Herr, dessen Fuß die Erde ausgemessen hatte, erwies ihm Gnade. Er bot seinem geliebten Brahma einen würdigen Sitz an und ließ ihn darauf Platz nehmen.
465 (1.3.55). Der mit Tulasi bekrönte Gott blickte den Herrn der großen Lotusblüte an und fragte: „Geht deine schöpferische Tätigkeit weiterhin ohne Hindernis vonstatten?“ Brahma antwortete:
466 (1.3.56). „Makelloser, der du aus der Säule hervorgetreten bist, sodass Hiranya erschrak! Höre, was geschehen ist. Einst gingen aus meinem Geist die vier erkenntnisreichen Asketen hervor, Sanaka und die anderen.
467 (1.3.57). Ich blickte diese an Einsicht reichen Söhne an und sprach: ,Übernehmt diese große Aufgabe und verweilt hier.‘ Doch sie nahmen meinen Wunsch nicht in ihr Herz auf. Sie lächelten und erwiderten:
468 (1.3.58). ,Wir wollen nicht in das harte Gefängnis der Bindung geraten und die große Fessel anlegen, die man Schöpfung nennt. Wir wollen die herrlichen Füße Ishvaras erreichen.‘ Mit diesen Worten eilten die klar Schauenden davon.
469 (1.3.59). Als meine Söhne große Askese übten, erschien der Urherr und fragte: ,Was wünscht ihr?‘ Sie antworteten: ,Verkünde uns die Wahrheit der unermesslichen Veden!‘
470 (1.3.60). Darauf begab sich der Herr auf die südliche Seite des Silberberges und nahm im Schatten eines einzigartigen Banyanbaums Platz. Er erklärte ihnen alle Veden gründlich, und die vier verstanden sie.
471 (1.3.61). Nachdem unser Vater sie in den gesamten alten Veden unterwiesen hatte, ging er fort. Die vier kamen auf die weite Erde. Weil es ihnen jedoch schwerfiel, ihren Geist zu sammeln, litten sie und begannen erneut Askese zu üben.
472 (1.3.62). Sie übten wiederum große Askese, und ihre Herzen wurden rein und empfingen die alte, ursprüngliche Güte. Durch die Gnade Ishvaras, der auch mich regiert, gelangten sie zum beständigen Silberberg.
473 (1.3.63). Unser Herr erkannte, dass die Herzen der zu ihm gekommenen Söhne nun in guter Weise gereift waren. Er erläuterte ihnen voller Freude die drei kostbaren Stufen der Agamas, sodass sie sie verstanden.
474 (1.3.64). Der Herr des Himmels, der die große gekrümmte Mondsichel trägt, zeigte ihnen dann die ursprüngliche Geste des Schweigens, weil sich die Erkenntnis nicht mit Worten vermitteln lässt.
475 (1.3.65). Als sie diese Gnade Haras schauten, wurde ihr Geist einsgerichtet. Sie betrachteten die Lotusfüße des Erhabenen und verweilten ohne Tätigkeit; das Gefüge der drei Fesseln, das sie zuvor gebunden hatte, löste sich.
476 (1.3.66). Während der Herr der Veden den wahrhaftigen Asketen für einen Augenblick den Sinn des Erkenntnis-Yoga zeigte, vergingen viele benennbare Weltzeitalter – wie an jenem alten Tag, als der kühle Himmelsfluss zu ihm gelangte.
477 (1.3.67). Weil Hara, von der Mutter getrennt, wie ein Yogi ohne jede Tätigkeit verweilt, findet die frühere Vereinigung von Mann und Frau nicht mehr statt. So vermehrt sich die Gemeinschaft der Lebewesen nicht.
478 (1.3.68). Was soll ich weiter sagen? Die Bewohner der Erde und des Himmels können die von ihnen ersehnte Liebesvereinigung nicht mehr erfahren. Sie sind betrübt, verwirrt und voller Leid. Die einzigartige Tätigkeit des Erschaffens ist ins Stocken geraten.
479 (1.3.69). Auch ich, dem das Erschaffen anvertraut ist, erlebe keine Vereinigung mehr mit der Göttin der Rede. Ich bin still geworden wie ein Yogi, der in schwerer Askese verharrt. So steht es in Wahrheit.
480 (1.3.70). Doch damit nicht genug: Der grausame Sura genießt dank einer Gnadengabe des Ewigen unerschöpflichen Reichtum. Auch mir weist er täglich einen Dienst zu; in der Himmelswelt hat er das Leid zur Herrschaft gebracht.
481 (1.3.71). Er hat die ihres Glanzes beraubten Götter, diesen hier anwesenden Indra und die Hüter der Himmelsrichtungen mit Fesseln gebunden. Ohne jede Scheu verlangt er täglich niedrige Dienste von ihnen.
482 (1.3.72). Wie eine mächtige Schlange den vollen Mond verdunkelt, so hat er den Sohn dieses über die Himmlischen herrschenden Indra zusammen mit anderen Göttern eingekerkert und böse Taten verübt.
483 (1.3.73). Während die zahlreichen Lebewesen täglich unter wachsender Bedrängnis leiden, verweilt Shiva, als wüsste er nichts davon. Was sollen wir jetzt tun? Sage es uns rasch!“ So sprach Brahma.
484 (1.3.74). Der Herr Lakshmis, der die Unterscheidungen der fünfundzwanzig schwer zu ergründenden Tattvas nach der Überlieferung erforscht und reine Einsicht erlangt hatte, blickte in das große, wie ein roter Lotus strahlende Gesicht Brahmas und antwortete:
485 (1.3.75). „Der Gott der Götter ist alle Seelen; er ist gestaltlos und gestaltet, die ursprüngliche Ursache der dreifachen Natur. Wenn er den Vollzug des Yoga zeigt, wer könnte dann, ohne dass sein Begehren vergeht, in seinem bisherigen Zustand bleiben?
486 (1.3.76). Durch den Verlauf ihres Karma waren sie einst bei Daksha versammelt gewesen, als dieser ein großes Opfer ausführte und dabei zu Fall kam. Der Herr hat beschlossen, die damaligen Teilnehmer alle noch verbliebenen Folgen ihrer Taten erfahren zu lassen, sie dadurch zu tilgen und ihnen ihr früheres gutes Leben zurückzugeben.
487 (1.3.77). Wenn man bedenkt, dass Ishvara dem Asura Sura Macht verliehen hat und nun den Asketen Erkenntnis zeigt, wobei er für die Götter unzugänglich bleibt und alle Lebewesen in Bedrängnis geraten, dann erkennt man darin allein das Wirken seiner großen Gnade und nichts anderes.
488 (1.3.78). Wenn der Urherr das Schweigen verlässt, mit dem er die Weisen unterweist, und sich mit der Tochter des Schneegebirges verbindet, wird die Schöpfung wieder Früchte tragen. Wenn ihnen dann ein Kumara geboren wird, werden Sura und sein ganzes Geschlecht untergehen, und alle leidenden Welten werden wieder wie zuvor aufleben.
489 (1.3.79). Ich will einen Weg nennen, wie dies alles geschehen kann. Senden wir Kama aus, der alle Arten von Wesen in der Welt mit Begehren erfüllt, dann wird unser Vater aus dem unterweisenden Schweigen heraustreten, sich mit Shakti vermählen und den Sohn schenken.“
490 (1.3.80). Der auf dem Lotussitz thronende Brahma hörte dies und freute sich: „Vater, so müssen wir handeln. Du hast das Rechte gesagt!“ Da wandte sich Achyuta an ihn: „Rufe Madana, bitte ihn darum und sende ihn rasch zu dem Makellosen!“
491 (1.3.81). Der Lotusgeborene stimmte im Herzen zu, erhob sich, verneigte sich vor Vishnus goldenen Füßen und nahm Abschied. Mit dem Götterkönig und den übrigen Himmlischen verließ er den Ort, kehrte in seine Stadt Manovati zurück und setzte sich auf seinen Lotusthron.
Erstes Buch: Kamas Verbrennung (492–601)
492 (1.4.1). Nachdem er mit Indra und der Götterschar zurückgekehrt war, saß Brahma auf der Krone des Lotus. Er dachte daran, den bogentragenden Liebesgott mit seinen fünf Arten von Pfeilen herbeizurufen.
493 (1.4.2). Sobald er an ihn dachte, erschien der mächtige Bogenschütze, den einst der dunkelfarbige Vishnu hervorgebracht hatte, unverzüglich vor dem Lotusgott, begleitet von seiner Schar.
494 (1.4.3). Kama trat vor den Herrn der großen Veden, pries ihn und verehrte seine lotusgleichen Füße. „Weshalb hast du mich in deinem Geist herbeigerufen?“, fragte er. Brahma antwortete:
495 (1.4.4). „Schieße deine Pfeile, damit der Stirnäugige, der die Ganga im Haar trägt, sich mit der Tochter des Berges verbindet. Beende sein dortiges Schweigen! Ziehe jetzt um unseretwillen dorthin!“
496 (1.4.5). Die Worte, die Brahma so sprach, wurden zu einer bösen, auflodernden Flamme. Durch die Ohren des Sohnes der roten Lotusgöttin drangen sie rasch ein und verbrannten sein bis dahin unversehrtes Herz.
497 (1.4.6). Schon der bloße Befehl „Tritt an Hara heran und störe sein Wirken!“ versengte Kamas ganzes Inneres. Ist es dann verwunderlich, dass der mondgekrönte Herr später auch seinen Leib verbrannte?
498 (1.4.7). Als der auf der großen Blüte Thronende so sprach, bedeckte der geistgeborene Liebesgott rasch mit beiden Händen seine Wangen. Bekümmert sprach er den Namen des Zerstörers der drei Städte aus.
499 (1.4.8). „Ich habe ein Wort gehört, das zahllose leidvolle Geburten nach sich zieht!“, dachte er voller Schmerz. Seine Schönheit sank dahin wie die einer welken zarten Blüte. Der Herr des gespannten Bogens sprach:
500 (1.4.9). „Selbst Hartherzige weisen einem einen heilvollen Weg, wenn man sie in ihrer klaren Stunde aufsucht. Doch als ich zu dir kam, hast du mir ein solches Unrecht aufgetragen! Herr, hast du denn keine Gnade mit mir?
501 (1.4.10). Habe ich nicht mit meinem Zuckerrohrbogen und den Blumenpfeilen gekämpft, meinen Vater besiegt und Ruhm erworben, indem ich ihn dazu brachte, sich mit der schönen Erdgöttin, der goldenen Göttin auf der großen Lotusblüte und anderen zu verbinden?
502 (1.4.11). Habe ich nicht schon mit jugendlichem Kampf Ruhm gewonnen, als ich dich zur leiblichen Vereinigung mit der Göttin des weißen Lotus und im Herzen zum Begehren nach der kunstvoll geschaffenen Tilottama trieb?
503 (1.4.12). Habe ich nicht die herrliche rote Lotusgöttin auf Vishnus Brust wohnen lassen? Habe ich nicht die Göttin der Künste mit ihren dunklen Augen auf deiner schönen Zunge angesiedelt?
504 (1.4.13). Habe ich nicht am ganzen Körper des Himmelskönigs jene vielen Zeichen hervorgerufen, die man Augen nennt, als er sich außer mit Sachi, der Frau mit dem kühlen Haar, auch mit einer anderen verband?
505 (1.4.14). Habe ich nicht die mächtige Sonne und den Herrn des Ostens so verwirrt, dass sie sich in verrufener Weise mit dem berühmten Wagenlenker verbanden, der wie eine geschmückte Frau erschien?
506 (1.4.15). Habe ich nicht durch meinen Pfeil bewirkt, dass der große Mond, der freundlich mit den zu ihm kommenden Sternen verbunden ist, voller Verlangen die Gemahlin seines Lehrers umarmte und so Budha gezeugt wurde?
507 (1.4.16). Habe ich nicht alle guten Götter, die mit reifer Einsicht die ganze makellose Sammlung der Veden gelernt und alles erkannt hatten, dazu gebracht, den Frauen dienend zu folgen?
508 (1.4.17). Habe ich nicht die Kraft jener Asketen gebrochen, die in den Veden bewandert sind: Vasishtha, Marichi, den sehr kleinen Weisen, Atri, Gautama, den an guter Erkenntnis großen Kashyapa und die anderen?
509 (1.4.18). Habe ich nicht die von Manus Geschlecht abstammenden Menschen und die übrigen, nach dreierlei Arten unterschiedenen Wesen in die Verblendung durch blitzgleiche Frauen gestürzt? Wer hat meine Herrschaft je überschritten?
510 (1.4.19). Doch könnten alle diese oft erzählten Taten allein durch mich ordnungsgemäß zustande kommen? Es ist die Shakti, die unser Herr mit der Mondsichel im mächtigen Haar mir gewährt, welche sie vollbringt.
511 (1.4.20). Ich kann über Vishnu und die übrigen Himmlischen einen mächtigen Sieg erringen. Aber kann ich deshalb Pfeile auf den Höchsten schießen, der den Fluss auf seinem Haupt trägt, und ihn besiegen?
512 (1.4.21). Du hast von ihm gesprochen, als wäre er einer der Geringen, die mit ihrer kleinen Macht herrschen. Doch er ist loderndes Feuer. Selbst wenn ich schösse – könnten meine Pfeile ihn überhaupt erreichen?
513 (1.4.22). Seine Hand, sein Lächeln, sein strahlendes Auge und sein Leib sind Feuer. Wenn ich mich aufmache, diesen Makellosen zu beschießen, wie könnte ich dann lebendig davonkommen? Sage es mir!
514 (1.4.23). Wie soll man die höchste Wirklichkeit, die frei von Anhaftung und Widerstreit ist, in Verblendung stürzen? Du hast Ishvara in deinem Denken wie einen unter anderen behandelt. Ist es denn eine Kleinigkeit, seine Macht außer Kraft zu setzen?
515 (1.4.24). Wenn ein Flockenbüschel dem Wirbelsturm standhalten könnte, ohne von ihm emporgerissen zu werden, dann könnte auch ich unglückliches Wesen kühn gegen den Makellosen kämpfen, dessen Leib mit heiliger Asche geschmückt ist.
516 (1.4.25). Wer sich gegen den Herrn mit den rötlichen Haarflechten und dem darin wohnenden Fluss gestellt hat: Wer von ihnen ist unversehrt geblieben? Haben sie nicht alle Schaden erlitten oder sind unter Herzensqual zugrunde gegangen?
517 (1.4.26). Hast du nicht erkannt, wie Narayana und die übrigen damals dem Makellosen dienten und er ihre Gedanken durchschaute? Mit einem machtvollen Lächeln verbrannte er die Städte der Feinde.
518 (1.4.27). Ein junger Knabe kam zum Urherrn, pries ihn und bat: ,Vater, schenke mir Gnade!‘ Weißt du nicht, wie er mit seinem Fuß den Todesgott trat, der zornig und drohend wie eine geballte Flamme herangekommen war?
519 (1.4.28). Einst erklärten du und Mukunda: ,Wir sind die schwer zu beschreibende höchste Wirklichkeit.‘ Hast du vergessen, wie Shiva erschien und dir, weil du ihn missachtetest, einen Kopf nahm?
520 (1.4.29). Hast du nicht gehört, wie die zahlreichen mächtigen Asuras auf Erden, Jalandhara und die anderen, sich gegen Hara wandten und wie er ihren Untergang herbeiführte?
521 (1.4.30). Hast du nicht gesehen, wie alle, die zum Opferplatz deines Sohnes gekommen waren, durch den Helden aus der Nähe des unvergleichlichen Hara ihre Würde verloren, erschlagen wurden und in beklagenswerte Zustände gerieten?
522 (1.4.31). Er trank das Gift, das aus dem Meer hervortrat und selbst Vishnu und die anderen Götter erschreckte. Er nahm die mächtig herabströmende Ganga in einem winzigen Raum auf. Bedenkst du nicht seine Stärke?
523 (1.4.32). Hast du nicht gesehen, wie Hara Löwe, Elefant und kampfstarken Tiger, die in unbändigem Wahn gegen ihn auftraten, häutete und ihre Felle als Umhüllung, Decke und Gewand nahm?
524 (1.4.33). Wenn irgendjemand, ohne seine wahre Natur zu kennen, im Herzen großen Hochmut entwickelt, kommt das höchste Licht und bricht dessen Macht. Erkennst du nicht, dass dies sein Wirken ist?
525 (1.4.34). Am letzten Tag, wenn alles sich zusammenzieht, werden du und sämtliche Welten durch einen einzigen Funken aus dem Auge des unvergänglichen Herrn mit dem dunklen Hals zu Asche. Weißt du das nicht?
526 (1.4.35). Gegen diesen Ishvara werde ich mit dem Bogen in meiner Hand und den duftenden Blumenpfeilen nicht kämpfen. Nur wer keine wirkliche Bindung mehr an sein kostbares Leben hat, könnte eine solche Tat wünschen.
527 (1.4.36). Er, der Höchste, nahm einst zur Hervorbringung der Welten die Gestalt der sanften Göttin an, schenkte sich selbst und ließ sie als seine eigene Hälfte wohnen. Soll ausgerechnet ich ihn nun in Liebesverwirrung stürzen? Welch ein trefflicher Plan!“
528 (1.4.37). Als der mächtige Liebesgott so seine Zustimmung verweigerte, geriet der Herr auf dem goldenen Lotus, Brahma, in Sorge. Er dachte eine Weile nach, seufzte tief und sprach:
529 (1.4.38). „Du hast das Wesen jenes Herrn beschrieben, der den Himmlischen fernbleibt, wenn sie in ihrer beschränkten Einsicht sich selbst bewundern. Das ist wahr. Wäre es leicht, gegen ihn zu kämpfen? Für wen wäre es nicht schwer?
530 (1.4.39). Dennoch kann diese Aufgabe gelingen, wenn du vorangehst und die Gnade des Herrn wirkt, der das Leid der Zufluchtsuchenden beseitigt. Könnte ein anderer sie vollenden? Erkenne: Du bist das unmittelbare Mittel für dieses Vorhaben.
531 (1.4.40). Alle Handlungen vollbringt der Herr. Ohne ihn bewegt sich kein einziges Atom; ohne seine Gnade hat nichts Bestand. Geh heute zu ihm! Auch dein Tun ist sein Tun.
532 (1.4.41). Unser Herr erschien einst wie ein Fremder, stellte einen Grashalm hin und brachte dadurch die hochmütigen Götter, die sich selbst rühmten, in Verwirrung. Die große Göttin offenbarte, dass alles sein Wirken ist. Ist es da nicht beschämend zu behaupten, manches gelinge durch uns allein?
533 (1.4.42). Der Höchste, der als das Gestaltlose und Gestaltete besteht, lässt die kunstvoll gefügten Figuren, die Lebewesen und auch das Unbelebte ihr Spiel vollführen. Prüfe es: Könnte ohne ihn irgendetwas durch uns geschehen? Freund, hast du dies bis heute nicht bedacht?
534 (1.4.43). Lege den Pfeil auf, spanne den Zuckerrohrbogen und begib dich auf den Weg, um den unvergänglichen Herrn zu beschießen. Erkenne, dass auch dies seine Gnade ist. Schon früher haben wir einen wirklichen Beweis dafür gesehen.
535 (1.4.44). Und außerdem: Wenn jemand ein Übel erleidet, das er allein nicht überwinden kann, und um Hilfe bittet – entspricht es dann dem rechten Zusammenleben, diese Hilfe zu verweigern und nur das eigene Leben zu bewahren?
536 (1.4.45). Kann ein Mensch einem anderen irgendeine Hilfe leisten, so ist es das Beste, sie von selbst zu vollbringen. Sie erst auf eine Bitte hin zu leisten, ist die mittlere Art. Selbst nach wiederholten Bitten lange abzulehnen und schließlich doch zu helfen, ist die geringste Art.
537 (1.4.46). Wer auch immer in Not geraten ist und unter einem fortdauernden Mangel leidet: Selbst das eigene Leben zu geben, um ihm zu helfen, gilt als Dharma. Wer sich verweigert, wird die Verfehlung und den schlechten Ruf nicht los.
538 (1.4.47). Wenn ein kleinlicher Mensch nur das eigene Überleben im Sinn hat und niemandem hilft, sind die Tage, die er verbracht hat, dann wirklich gelebte Tage? Sein Leben ist leer und gleicht dem bloßen Aufblühen einer Kotti-Blume im Teich.
539 (1.4.48). Hast du nicht von jenem Weisen gehört, der einst mit Narayana gekämpft hatte? Als ihn der Herr der goldenen Götterwelt bat, gab er seine kostbaren Knochen her, damit Vritra besiegt werden konnte, und ließ dafür sein eigenes kostbares Leben.
540 (1.4.49). Braucht es noch ein höheres Beispiel? Hast du nicht wenigstens ein wenig die Güte des Urherrn verstanden, dessen Ursprung niemand ergründen kann, der das aus dem Meer aufgestiegene Gift trank und den Himmlischen den Nektar überließ?
541 (1.4.50). Als das Gift, das wie Feuer aus dem anschwellenden Meer aufstieg, uns angriff, sprach Vishnu: ,Verzagt nicht!‘ Hast du nicht gesehen, wie er mutig einen Augenblick standhielt und dunkel wurde, um uns zu beschützen?
542 (1.4.51). Wer aus Liebe und großer Zuwendung anderen hilft, achtet weder auf die unablässige schwere Not, in die er dabei geraten kann, noch auf den Tod. Solche Menschen betrachten den guten Ruf ihrer Tat als Lohn.
543 (1.4.52). Unter den Befehlen des kampfstarken Surapadman leiden wir alle und sind bedrückt. Wir haben dich gebeten, deine fünf Waffen einzusetzen, damit Shiva einen Sohn schenkt und dieses Leid endlich endet.
544 (1.4.53). Wäre es also ein Fehler, wenn du bei dem Versuch, unsere Bedrängnis zu beseitigen, den Tod fändest? Wer ruhmvoll handelt, tritt dem entgegen, was auch kommen mag. Geh nun in unserem Auftrag und widersprich nicht länger!“ So sprach Brahma.
545 (1.4.54). Als der auf dem Lotuskelch sitzende Gott dies sagte, wurde der Träger der fünf Pfeile von großem Schmerz erfüllt. „Ich werde mich dem ursprünglichen Höchsten nicht widersetzen und gegen ihn kämpfen. Nenne mir irgendeine andere Aufgabe, die mir zukommt; ich werde sie ausführen“, antwortete er.
546 (1.4.55). Da geriet Brahma, der unter den Göttern saß, in Zorn: „Du widersprichst unseren wohlmeinenden Worten! Tust du, was wir sagen, wirst du bestehen. Andernfalls werden wir einen Fluch über dich verhängen. Sage nun, wozu du dich entschließt!“
547 (1.4.56). Als er die zornigen Worte „Wir werden dich mit einem furchtbaren Fluch belegen“ hörte, verzagte der schön gestaltete Madana und seufzte heiß. Er überlegte, was nun noch zu tun sei, fasste sich, blickte dem Schöpfer der Welt ins Gesicht und sprach:
548 (1.4.57). „Höre, Brahma, was ich dir sage. Besser, ich trete vor den Herrn mit dem dunklen Hals, schieße meine mächtigen Pfeile und sterbe dabei, als durch den verhängnisvollen Fluch aus deinem Mund meinen bisherigen Zustand zu verlieren und nach schwerem Leid zugrunde zu gehen. Bei ihm könnte ich sogar Rettung finden.
549 (1.4.58). Sei nicht zornig, Herr! Noch heute will ich mich aufmachen, um gegen den Herrn mit den rötlichen Haarflechten zu kämpfen.“ Als der siegreiche Liebesgott dies sagte, freute sich Brahma auf seinem kühlen Blumensitz und antwortete frohen Herzens:
550 (1.4.59). „Gut, gut, dass du dich zu gehorsamen Worten und zur Ausführung unseres Auftrags entschlossen hast! Wir werden dich beim Dreizackträger nicht alleinlassen; wir folgen dir nach. Fürchte dich nicht, geh!“ So redete er ihm zu und sandte Mara mit beständiger Zuwendung aus.
551 (1.4.60). Als er aufbrach, wandte sich der Herr der Opfer an Madana: „Mein Sohn, du weißt, wie ich zusammen mit den Göttern unter Leid und Erniedrigung stehe. Wenn du uns wieder ein ungetrübtes Leben schenken willst, bewirke, dass Hara sich mit Uma verbindet.“ Mit diesen Worten entließ er ihn zur raschen Reise.
552 (1.4.61). Kama faltete die Hände, verließ die Welt des Vierköpfigen und kehrte in seine eigene Stadt zurück. Er erzählte seiner Gemahlin alles, beruhigte und bestärkte sie, obwohl sie erschüttert war. Dann befestigte er den Köcher mit den duftenden, honigträufelnden Pfeilen fest auf seinem Rücken.
553 (1.4.62). Er nahm seinen mächtigen Zuckerrohrbogen Kamakandam, dessen Schönheit die Blumen des Teiches übertraf, und hob ihn auf die Schulter. An seiner breiten Hüfte befestigte er als scharfes, glänzendes Schwert einen frischen, zarten, rötlichen Mangospross.
554 (1.4.63). Kuckucke und versammelte Meere erschallten als Trompeten und Trommeln. Die Gischt der Wogen bewegte sich wie schwingende Wedel. Hoch oben wehte sein Fischbanner, und der weiße Mondschirm spendete Schatten.
555 (1.4.64). Kama bestieg mit Rati den Wagen des Südwinds, vor den unvergleichliche Papageien als Zugtiere gespannt waren. Schweren Herzens verließ er seine alte Welt. Unzählige böse Vorzeichen erschienen, während er sich dem großen Kailasa näherte, auf dem der höchste Herr weilte.
556 (1.4.65). Als er den Kailasa sah, verneigte er sich und stieg vom Wagen. Er ließ sein mitgereistes Gefolge dort zurück. Mit seiner Gemahlin, dem vertrauten Bogen und den Pfeilen ging er entschlossen weiter – wie ein Hirsch, der einen schlafenden Tiger wecken will.
557 (1.4.66). Er stieg auf den Kailasa, wo der jugendlich schöne Herr mit der Mondsichel verweilte, spannte den Bogen in seiner Hand und legte einen unvergleichlichen Pfeil auf. Zunächst beschloss er, bei den dort lebenden Vögeln und Tieren wieder ungehindertes Begehren hervorzurufen.
558 (1.4.67). Mit diesem Gedanken schoss der unvergleichliche Kama seine Blumenpfeile auf die versammelten Vögel und Tiere. Nandi, der gnädig vor der inneren Halle des Urherrn saß, sah dies.
559 (1.4.68). Plötzlich geriet er in Zorn: „Dieser heftige Aufruhr ist gewiss Madanas Werk!“ Er stieß ein drohendes „Hum!“ aus. Da flogen Maras Pfeile nicht weiter auf die lärmenden Vögel und Tiere zu, sondern blieben im Luftraum stehen.
560 (1.4.69). Kama hielt inne und sah dies. Er betrachtete Nandi, der mit einem langen siegreichen Stab auf der erhöhten Fläche am Torturm saß, und erkannte die Macht seines Wachdienstes und seines Befehls. Er seufzte tief, sein Herz erbebte, und er schluchzte.
561 (1.4.70). Bekümmert eilte er zu Nandi, verneigte sich, erhob sich und begann, ihn mit dem Wunsch nach einem guten Ausgang zu preisen. „Weshalb bist du zu diesem Berg gekommen?“, fragte Nandi. Kama legte wahrheitsgemäß den gesamten Plan Brahmas dar. Nandi hörte ihn an und dachte:
562 (1.4.71). „Brahma und die anderen Götter haben ihn gesandt, damit ihre schwere Not endet. Als Ishvara sich in Yoga versenkte, sagte er zu mir: ,Wer auch kommen mag, verwehre ihm den Eintritt. Wenn aber Madana kommt, um den Tod zu finden, halte ihn nicht auf.‘
563 (1.4.72). Die Shruti spricht davon, bei einem makellosen Opfer das niedere Opfertier zu töten und es anschließend wieder wie zuvor zum Leben zu erwecken. Hat unser Herr ebenso beschlossen, Manmatha zunächst zu vernichten, dann die Göttin zu heiraten und ihm danach wieder Gnade zu schenken?
564 (1.4.73). Daher muss auch dies Gnade sein, und sein Kommen entspricht dem Auftrag.“ Nandi erkannte dies mit Freude und fragte Kama: „Willst du vor den einzigen Herrn treten, dessen unvergleichliche Barmherzigkeit bereits das Ende der Not der Himmlischen vorbereitet?“
565 (1.4.74). Kama verstand Nandis Worte und antwortete: „Vater, höre mich an. Auch wenn mir ein Ende bevorsteht, bin ich hierhergekommen, um vor den Herrn mit den abendroten Haarflechten zu treten. Gewähre mir den dafür geeigneten Zugang!“
566 (1.4.75). „Er hegt weder Abneigung noch persönliche Vorliebe, sondern erkennt die Lage jedes Lebewesens, wahrt die rechte Ordnung und schenkt denen, die sich ihm nähern, die angemessene Hilfe. Willst du vor diesen barmherzigen, aus sich selbst bestehenden Herrn treten, so gehe durch das große westliche Tor“, sagte Nandi.
567 (1.4.76). Mara faltete die Hände und verneigte sich. Als Nandi mit dem guten Wächterstab ihn entließ, ging er zum westlichen Tor und näherte sich dem Ort, an dem der Gott der Götter schweigend saß, wie ein Feuerberg unter einer Ascheschicht.
568 (1.4.77). Wie ein Löwenjunges, das den einzigartigen König der Sharabha-Wesen erblickt, sah der Sohn des herrlichen Vishnu den Makellosen. Sein Herz wurde von Furcht erfüllt. Er schwitzte, zitterte am ganzen Körper, erschrak und brach voller Qual mitsamt seinen Waffen zusammen.
569 (1.4.78). Madana war wie eine aufsteigende Wolke: Beim Anblick des Herrn erschrak er, Finsternis umhüllte seine Augen, sein schöner Bogen erschien, und Schweiß fiel als Regen herab. Seine Brust dröhnte wie Donner. Sein Leib zeigte die Bewegung einer herabstürzenden Wolke; zitternd fiel er zu Boden.
570 (1.4.79). Als Mara aus Furcht zusammenbrach und bewusstlos lag, dachte seine Gemahlin voller Schmerz: „Ist er gestorben?“ Sie hob ihn auf, hielt ihn mit ihren lotusgleichen Händen und brachte ihn mit belebenden Mitteln wieder zu sich. Als sein Bewusstsein zurückkehrte, dachte er bekümmert:
571 (1.4.80). „Brahma auf der duftenden Blüte, die anderen Götter und ihr König haben mich hierhergeschickt, damit ich gegen den Urherrn kämpfe, der mit einem Lächeln die drei Städte verbrannte, und sie so von ihrer schweren Not befreie. Nun ist mein Ende nahe. Kann daran irgendein Zweifel bestehen?
572 (1.4.81). Schon beim Anblick des Herrn, dessen acht Eigenschaften über alles erhaben sind, erschrak ich und verlor das Bewusstsein. Können die Pfeile in meiner Hand ihn etwa besiegen? Die Götter, Brahma und die anderen scheinen dies nicht zu wissen.
573 (1.4.82). Kann eine einzelne Lampe bestehen, wenn man sie einem mächtig zuschlagenden Wind aussetzt? Ebenso haben mich die Götter vor den gütigen Herrn geschickt, den weder Worte noch Gedanken erreichen. Bald werde ich wohl durch seinen Blick zu feinem Staub.
574 (1.4.83). Ich will mit Blumen gegen den Urherrn kämpfen, der alle Welten auflöst! Ist das nicht lächerlich? Dies ist das Wirken des Schicksals. Wer vermag es zu überschreiten? Selbst der Herr des Lotus kann es kaum abwenden.
575 (1.4.84). Ist dies alles der Plan des Makellosen? Wie es ausgehen wird, weiß ich nicht. Doch ich darf nicht untätig hier liegen. Ich werde rasch aufstehen, den Bogen spannen, einen Pfeil auflegen und nach meinem Vermögen handeln. Ich trete vor den Herrn; dann geschehe, was geschehen soll.“
576 (1.4.85). Nach diesen und vielen anderen Gedanken stand der mächtige Liebesgott auf. Er hob seinen fallengelassenen Bogen auf, spannte ihn und legte einen kühlen Blumenpfeil an. Seine Gemahlin wich nicht von ihm. Er trat an eine Seite des Heiligen, dessen Haupt die Mondsichel schmückte, und bereitete sich auf den Kampf vor.
577 (1.4.86). Während Mara dort stand, verneigte sich der Götterkönig in Manovati vor dem Herrn der Veden und sprach: „Du hast Kama zu dem Herrn mit dem wolkendunklen Hals geschickt. Wir sollten dorthin gehen und sehen, wie sein Kampf verläuft.“
578 (1.4.87). Als Indra dies sagte, stimmte der Gott auf der kühlen Blüte zu und erhob sich rasch. Gemeinsam mit ihm und der Götterschar begab er sich an eine Seite des dicht aufragenden, kühlen Kailasa. Sie sahen Madanas Lage und standen da, den dreiäugigen Gütigen preisend.
579 (1.4.88). Der zum gefährlichen Tun bereite Mara stand wie ein Schütze da, der an Ishvara, dessen rötliche Hand die Streitaxt hielt, das Ziel suchte. „Wer zu sterben bereit ist, braucht keine Furcht. Ich werde meinen Entschluss ausführen“, dachte er und schoss seine fünf duftenden Blumenpfeile auf den Herrn.
580 (1.4.89). Als die fünf mächtigen Pfeile den wunderbaren Makellosen trafen, blickte er Kama nur einen Augenblick an. Sogleich verbrannte ihn das Stirnauge, in dem dichtes Feuer ruhte. Rauch breitete sich rings über den ganzen Kailasa aus.
581 (1.4.90). Als der Leib des Zuckerrohrbogenträgers in Flammen aufging, erhoben sich heftiger Rauch und Feuer auf dem Kailasa. Betrachtet man dieses Geschehen, so glich es dem tödlichen Gift, das einst mitten aus dem Milchozean aufstieg, als Vishnu, Brahma und die anderen ihn quirlen wollten.
582 (1.4.91). Die dichte Wolke aus Rauch und Feuer zog heran. Nandi, der am östlichen Tor weilte, sah sie sogleich und erkannte: „Ist Madana, der hineinging, nun gestorben?“ Er wandte sich an die erschütterten Gefährten und sprach:
583 (1.4.92). „Ihr von feiner Einsicht, ich will euch etwas sagen: Nicht das rote Feuer, das das Stirnauge unseres Herrn ausstieß, hat Kama zu Staub gemacht. Es war wohl sein eigener Entschluss, kühn zu sagen: ,Ich werde den Herrn beschießen!‘, und deshalb unverzüglich hierherzukommen, der ihn verbrannte.
584 (1.4.93). Rati wird nun den Tod ihres geliebten Gatten sehen, wie eine ins Feuer geworfene Girlande werden, sich an den Leib schlagen und klagen. Wenn sie unseren Herrn bittet, wird er Kama zurückgeben. Ihr werdet es sehen: So wirkt die ordnende Gnade des Urherrn gegenüber den Seelen.“
585 (1.4.94). Als Nandi, der einst am Ort der fünf Flüsse den Makellosen betrachtend Askese geübt hatte, so sprach, hörten die zahllosen Scharen um ihn zu. Sie priesen das Wirken der Gnade, das unser Herr im Herzen zum Heil der ganzen Welt beschlossen hatte.
586 (1.4.95). Wegen Madanas eigener Tat hatte der Urherr den auf seinem Papageienwagen Gekommenen mit einem Blick verbrannt. Seine Gemahlin, die sich keiner solchen Übertretung schuldig gemacht hatte und neben ihm stand, vernichtete er nicht. Ebenso hatte er einst ohne Hass oder Anhaftung die drei Städte zu Asche gemacht und drei Bewohner verschont.
587 (1.4.96). Als das Augenfeuer brannte, zerfiel der ganze Leib des Liebesgottes zu Staub und sank nieder. Nachdem er gestorben war, saß der erhabene Herr wieder in seiner ursprünglichen Ruhe. Könnte so etwas für unseren Herrn schwierig sein, der alles wissend vollzieht?
588 (1.4.97). Als Rati sah, was ihrem Gatten widerfahren war, füllte sich ihr Herz mit Schmerz. Ihre gewohnte Klarheit schwand, Tränen flossen, ihr Körper schwitzte, ihr Atem ging schwer, und ihre Lebenskraft zog sich zurück. Sie fiel rasch zu Boden, sodass es schien, auch sie sei gestorben.
589 (1.4.98). Wie ein Tier, das in einem wild strömenden Fluss in einen Strudel geraten ist, versank Rati haltlos im Meer des Schmerzes. Nach einer Weile kehrte ihr Bewusstsein zurück. Wieder schlug sie sich mit den rötlichen Händen an den Leib und begann zu klagen:
590 (1.4.99). „Göttlicher Sohn der roten Lotusgöttin! Kostbares Leben deiner verlassenen Gefährtin! Sohn Vishnus! Einziger Feind Shambaras! Held mit der großen Hand, die den gestreiften Zuckerrohrbogen hält! Durch Shivas Blick, der einem schönen Korallenberg entströmte, bist du verbrannt; dein Leib ist zerstört. Haben alle Augen der Götter geschlafen? Hat Brahma nun Freude daran?
591 (1.4.100). ,Ist es recht, dass du ausziehst, um gegen den zu kämpfen, der einst die drei Städte verbrannte?‘ So sprach ich, doch du hörtest nicht auf mich. Du entschlossest dich, den Auftrag der Götter zu erfüllen. Nun ist dein Leib zu Staub geworden. Kann jemand dies sehen und weiterleben? Du warst mein Leben. Soll ich nach deinem Tod allein zurückbleiben?
592 (1.4.101). Das Auge des Höchsten wandte sich gegen dich: Deine Macht wurde zunichte, dein Leib zu Asche, der ganze Himmel zu Feuer, die Herzen der Götter zu Sorge und mein Leben zu unstillbarem Schmerz. Wo hast du dich verborgen? Sprich zu mir, wenigstens ohne Gestalt! Du weißt es doch, mein Gatte: Habe ich dir irgendein Unrecht getan?
593 (1.4.102). Tragen die Himmlischen die Schuld? Trägt Indra sie? Oder der viergesichtige Gott auf dem roten Lotus, der dich aussandte? Oder du selbst, der du rasch hierherkamst mit dem Gedanken: ,Ich werde Haras Tun unterbrechen‘? Wem fällt die Schuld daran zu, dass du durch Ishvaras Auge zu heißem Staub verbrannt und gestorben bist? Ach!
594 (1.4.103). Waren denn alle Götter schon tot, wenn es darum ging, den Yoga dessen zu beenden, der mit seinem Bogen die drei Städte verbrannte? Musstest allein du, mein Gatte, dich als Ziel hinstellen? Sie haben dich getötet, ohne scheinbar zu töten, und auch meinem Leben den Untergang bereitet. Bösen Menschen Gutes zu tun, führt wohl nur zum Verlust des eigenen Lebens!
595 (1.4.104). Welche Verfehlung habe ich begangen? Welches Leid habe ich Frauen wie mir zugefügt? Kenne ich die Frucht des früher bestimmten Schicksals? Ach, so ist es geendet! Beschützer mit dem gestreiften Zuckerrohrbogen, willst du deine Verlassene nicht behüten? Gibt es irgendeinen Grund, dem großen Herrn mit dem Feuerauge Vorwürfe zu machen?
596 (1.4.105). Ich sehe deine goldgeschmückte Krone nicht mehr, nicht den Glanz deines von Schönheit überströmenden Gesichts, nicht deine mit blitzendem Schmuck gezierten Schultern, nicht die Pracht deiner breiten Brust. Ich sehe deine mächtigen Blumenpfeile nicht, deinen Bogen nicht, nicht deine Gestalt im Spiel. Was soll ich tun, mein Gatte? Wo bist du, nachdem du mich verlassen hast?
597 (1.4.106). Damals, als der Feuergott Zeuge war und Brahma, Vishnu und die Himmlischen zusahen, legtest du mir die goldgeschmückte Hochzeitsschnur um, heiratetest mich und vereinigtest dich mit mir. ,Von nun an werde ich mich niemals von dir trennen‘, hast du wahrhaftig versprochen. Herr des Frühlings, mein König! Ist es recht, mich allein zurückzulassen und fortzugehen? Sage es!
598 (1.4.107). Können die Götter, die dich mit dem Wort ,Geh!‘ hierhergeschickt haben, dich, der du zu Staub geworden bist, nicht rasch mit einem ,Komm!‘ wieder aufrichten? Man sagt, dein Vater sei mächtig. Obwohl ich hier laut klage, ist er nicht gekommen. Schläft er? Doch wenn auf deiner Stirn ,Verbrenne!‘ als Schicksal geschrieben stand, kann ich dann all diese anderen dafür hassen?
599 (1.4.108). Du hast den viergesichtigen, liebevoll in den Veden bewanderten Brahma, Indra, deinen Vater Vishnu, die Weisen und die anderen durch deine Pfeile verwirrt und besiegt. Du dachtest, ebenso sei es mit dem mondgekrönten Höchsten, und bist so zugrunde gegangen. Ist dies nicht das Verhalten einer Motte, die in das Licht einer brennenden Lampe fliegt?
600 (1.4.109). Mit Spritzen voll kühlen Duftwassers spielten wir, pflückten Blumen und gingen in den kühlen Hain. Auf einem köstlichen Blumenlager bewegte der sanfte Südwind sich lieblich wie ein Wedel. Wir salbten uns mit weißem Kampfer und duftender Sandelpaste, vereinigten uns voller Verlangen und ruhten gemeinsam. Auch dieses glückliche Leben ist nun unwirklich geworden, wie die Geschichte eines Traums.
601 (1.4.110). Die Götter schickten dich, gegen den Gütigen zu kämpfen, der das Opfer Dakshas zerstörte, weil jener ihn als bloßen Schwiegersohn verachtet hatte. Durch sie bist du zu Staub geworden. Auch ich brenne wie du, von unstillbarem großem Schmerz. Ich komme zu dir, ich komme, mein Leben!“ So klagte sie und litt.
Erstes Buch: Das Ende des Schweigens (602–636)
602 (1.5.1). Während Rati so litt, verweilte unser Herr wie zuvor in seinem asketischen Schweigen. Brahma, der die Shruti gut verstand, und die übrigen Götter hatten gesehen, wie der mächtige Kama vor ihren Augen in einem kaum gedachten Augenblick zu Staub geworden war. Sie gerieten in Bestürzung.
603 (1.5.2). Tränen strömten aus ihren Körpern wie Wasser aus den Öffnungen eines Ameisenhügels. Ihre weit geöffneten Münder glichen Gefäßen, aus denen Klagen quollen. Sie zitterten, schwitzten, und ihr Herz bebte heftig. Wie Schiffsführer, deren Fahrzeug zerbrochen ist, wälzten sie sich im Meer des Leidens.
604 (1.5.3). „Wir schickten den pfeilschießenden Mara zu dem Herrn mit dem dunklen Hals. Doch auch ihn ließ er sterben. Er hat seinen wahrhaftigen Zustand nicht verlassen, sondern verweilt wie zuvor. Ach, was sollen wir nun tun?“ So verzagten sie.
605 (1.5.4). „Die Macht des Vertrauten, der den Blumenpfeile tragenden Mara durch sein Auge zu Staub machte, lässt sich durch keinen Plan beseitigen. Wenn er uns beschützen und unser Leid beenden soll, müssen wir ihn sogleich preisen.“ Darin stimmten sie alle überein.
606 (1.5.5). Der Schwanenreiter und die übrigen Götter fassten gemeinsam diesen Entschluss. Sie begaben sich vor den Torturm der goldenen Stadt im Inneren des alten Kailasa und priesen dort unseren Herrn mit lauter, vereinter Stimme:
607 (1.5.6). „Du hast das Gift getrunken, den Fluss auf dein Haupt genommen, das heftige Feuer auf deiner Stirn getragen und die grausamen Mächtigen überwunden. ,Fürchtet euch nicht!‘, hast du gesprochen und uns bisher beschützt. Wenn du uns heute keine Gnade gewährst – wer wäre dann Zuflucht für die Kinder außer ihrem Vater?
608 (1.5.7). Unser Herr, du nimmst selbst die Fehltritte deiner untadeligen Verehrer als etwas Gutes an und führst sie. Wir sind zu deinen Füßen als unserer Schutzwehr gekommen. Sollen wir nun täglich unter dem mächtigen Surapadman leiden und zugrunde gehen? Willst du unser großes Leid nicht einmal ein wenig beachten?
609 (1.5.8). Herr, dass du von der Göttin getrennt den einzigartigen Vollzug des Yoga zeigst, dauert für dich nur einen Augenblick. Doch für uns Leidende sind dabei viele Weltzeitalter vergangen. Wie sollen wir weiterleben, wenn du uns noch länger unbeachtet lässt?
610 (1.5.9). Vishnu und die anderen haben Askese geübt, deine Füße gepriesen und verehrt; so hast du all diese Herrlichkeit gewährt. Uranfänglicher, der du selbst ungeboren die fünf göttlichen Tätigkeiten vollziehst: Auch deine Askese gilt doch allein uns!
611 (1.5.10). Vater, zerschneide uns erschöpfte kleine Wesen nicht Tag für Tag mit dem Schwert der Bedrängnis, das unsere Verfehlungen immer neu spürbar macht! Bedenke unser Tun und seinen Weg: Beschütze uns jetzt in Gnade – oder töte uns rasch. Was auch dein Wille sei, vollziehe eines davon!
612 (1.5.11). Herr mit der Ganga im Haar! Ohne klare Einsicht sandten wir Madana mit seinem weißen Mondschirm aus, damit du die Mutter heiratest und uns beschützt. Du hast seinen Leib zu Asche gemacht und sitzt wieder wie zuvor. Wir ermatten hier. Willst du dich nicht wenigstens ein wenig erbarmen?
613 (1.5.12). Du hast die mächtigen, feurig-zornigen Tiere, den Tiger und die anderen, gehäutet und ihre Felle getragen. Durch den Helden hast du das große Opfer des kleinen Schöpfers Daksha vernichtet. Ebenso vernichte den überaus grausamen Surapadman und beende unser Leid!“ So baten sie.
614 (1.5.13). Brahma auf der hundertblättrigen, von summenden Bienen umschwärmten Blüte und die anderen wurden weich wie schmelzendes Harz. Ihre Körper erschlafften; bekümmerten Herzens klagten und priesen sie so. Da das Ende ihrer karmischen Bindung nahe war, wurde der Herr von Erbarmen erfüllt und dachte an den gnädigen Nandi.
615 (1.5.14). Sobald unser Vater an Nandi dachte, erkannte dieser es, kam vor ihn, verneigte sich und faltete die Hände. Der Herr über den Veden sprach: „Bringe den Gott der duftenden großen Blüte und die anderen rasch vor uns.“ „So sei es“, antwortete Nandi und begab sich zum ersten Tor.
616 (1.5.15). Als er sich dem von den Scharen bewachten äußeren Tor näherte, sahen Brahma auf dem kühlen Lotus, Indra und die übrigen Himmlischen ihn, priesen ihn und verneigten sich. Gnädig sagte er: „Unser Herr hat befohlen, euch zu ihm zu bringen. Fürchtet euch nicht im Geringsten. Kommt!“
617 (1.5.16). Nandis Worte waren wie großer Nektar, der in jedes ihrer Ohren gegossen wurde. Brahma und die übrigen Götter wurden von Freude überwältigt und konnten keine Antwort geben. Sie jubelten, besangen den Herrn, tanzten und waren ganz außer sich.
618 (1.5.17). Für Brahma und die anderen Himmlischen war die Botschaft „Haras Gnade ruft euch alle, kommt!“ wie die Rettung von Menschen, die lange Zeit ohne erbarmenden Helfer schwer in der Hölle gelitten hatten und nun daraus emporgehoben wurden.
619 (1.5.18). Die Himmlischen waren so von Freude erfüllt und überwältigt, dass sie selbst nichts zu tun vermochten. Nandi führte sie rasch vor den Herrn – jener, der auf Erden erscheint, um den grausamen Todesgott zu bezwingen und die Menschen der beiden Lebenswege des Dharma zu erretten.
620 (1.5.19). Der Sohn auf dem von Bienen umschwärmten Lotus, Indra und alle Himmlischen traten voller Liebe ein. Mit ihren Augen sahen sie den Höchsten, der einst allen Wesen das Leben geschenkt hatte. Sie priesen ihn und falteten die Hände.
621 (1.5.20). Sie näherten sich dem von den Veden Besungenen, dessen Haarflechten der Himmelsmond schmückt, und verneigten sich. Tränenwasser und die Lotusblüten ihrer Augen gelangten an seine Füße, gleich jener freudigen Verehrung, die Hari früher dargebracht hatte.
622 (1.5.21). Die verneigten Himmlischen priesen den Höchsten, um dessen Hüften die Schlange mit ausgebreiteter Haube liegt, so gut sie vermochten. Da sprach er: „Ihr mit den ausgedörrten Herzen, nennt euren Wunsch und die Bedrängnis, in der ihr seid.“
623 (1.5.22). „Seit unzähligen großen Weltzeitaltern sind wir unablässig unter Suras Herrschaft in Leid versunken. Gott mit dem wolkendunklen Hals! Wer außer dir könnte die Bedrängnis von uns, deinen Dienern, beseitigen?
624 (1.5.23). Um einen Sohn zu schenken, der dem grausamen Sura das Leben nimmt, mögest du die Herrin der Maya heiraten. Sie weilt auf dem höchsten Gipfel des großen Gebirges und übt Askese.“
625 (1.5.24). So sprachen sie alle, verneigten sich vor den duftenden Lotusfüßen unseres Herrn und priesen ihn. Der Herr, dessen Haarflechten die hell leuchtende, zart strahlende Mondsichel schmückt, stimmte zu und sagte:
626 (1.5.25). „Ihr Himmlischen, klagt nicht länger. Um euretwillen werden wir die auf jenem Berg weilende Göttin heiraten und eure Bedrängnis beseitigen. Geht nun alle von hier!“
627 (1.5.26). Als der allwissende Höchste dies gesprochen hatte, verneigten sich Brahma, der Herr der reichen goldenen Stadt und die übrigen Götter. Sie nahmen Abschied, ließen ihren Kummer hinter sich und begaben sich auf den erhabenen Meru.
628 (1.5.27). Nachdem sie gegangen waren, sah Rati dies und trat vor unseren Herrn. Sie verneigte sich, pries ihn und rief: „Herr, ist das recht, ist das recht? Durch den Plan Brahmas auf dem goldenen Lotus und der anderen kam mein Gatte hierher und fand durch dich sein Ende. Rechne ihm seinen Fehler nicht an; gewähre Gnade!“
629 (1.5.28). Als Rati so bat, wandte sich der unvergleichliche Heilige ihr mit guter Gnade zu: „Frau, klage nicht. Höre: Wenn wir Gauri mit den schön gefügten dunklen Haaren aufsuchen und heiraten, werden wir dir deinen Gatten wiedergeben. Gehe nun.“
630 (1.5.29). Als der Herr, der nur sich selbst zum Vergleich hat, ihr so Gnade erwies und sagte „Verzage nicht“, freute Rati sich, verneigte sich vor seinen Füßen und ging. Sie begab sich an eine Seite des hohen goldenen Himalaya und blieb dort wie ein Pfau, der auf die Ankunft der prächtigen Regenwolke wartet.
631 (1.5.30). Während Rati allein dorthin ging und dort verweilte, beschloss der Urherr, die Not der Himmlischen zu beenden und Uma zu heiraten, die auf dem hohen Himalaya Askese übte.
632 (1.5.31). Mit diesem Entschluss im Herzen blickte der Herr, der den Himmelsfluss trägt, freundlich auf die miteinander verbundenen Weisen: den erhabenen Sanaka, Sanandana, Sanatana und Sanatkumara.
633 (1.5.32). „Meine Söhne von guter Art, Erkenntnis lässt sich nicht durch Worte vermitteln. Versteht: Sie besteht darin, frei von Leid in diesem Zustand des Schweigens zu verweilen und uns zu betrachten.“ So unterwies er sie.
634 (1.5.33). Er, der ihnen in der Zeit eines Augenzwinkerns den Yoga der Schau auf feine Weise gezeigt hatte, sprach nun so voller Weisheit. Da erlangten Brahmas Söhne große Gewissheit.
635 (1.5.34). Die Asketen verneigten sich in diesem guten Augenblick mit herzlicher Liebe vor Shivas goldenen Füßen und priesen ihn: „Unsere Verwirrung ist gewichen. Wir sind gerettet!“
636 (1.5.35). Als sie ihn so priesen, sprach der Heilige: „Verweilt nun in der angemessenen beständigen Versenkung, erlangt Befreiung und gelangt zu unserem erhabenen Zustand.“ So entließ er die Asketen.
Erstes Buch: Die Prüfung der Askese (637–669)
637 (1.6.1). Nachdem die untadeligen jungen Weisen gegangen waren, wollte der Herr aus Gnade allen die einzigartige Hingabe und Liebe der Bergtochter zeigen, die auf dem Weg großer Askese stand. Er erhob sich sogleich, als wollte er sie einer Prüfung unterziehen.
638 (1.6.2). Er nahm die Gestalt eines alten Veda-Kundigen an: in dichtem rötlichem Gewand, mit Haarbüschel, Zeichen aus heiliger Asche und leuchtender heiliger Schnur, mit einem Wassergefäß in der Hand, mondhellen gerollten Ohrzieraten und einem hohen Stab. So zog er davon.
639 (1.6.3). Er begab sich in den Himalaya und näherte sich der Einsiedelei, in der die Mutter der Welten und Lebewesen erschöpft Askese übte. Viele der Frauen, die den Eingang bewachten, kamen ihm entgegen: „Dies ist ein heiliger Mann.“ Sie verehrten seine Füße und sprachen:
640 (1.6.4). „Ehrwürdiger Alter mit schwankendem Gang, der Weg durch dieses große Gebirge ist nicht leicht. Herr, weshalb bist du hierhergekommen?“ Er antwortete: „Ich bin mit Freude und innigem Interesse gekommen, um die Askese der Tochter des reichen Bergkönigs zu sehen.“
641 (1.6.5). „Das ist gut“, sagten sie. Einige gingen zur Tochter des Himalaya und berichteten von dem alten Mann. „Wenn ein ehrwürdiger Greis gekommen ist, führt ihn hierher“, sagte sie. Darauf brachten sie ihn vor die geschmückte Göttin.
642 (1.6.6). Parvati dachte: „Er ist meinem Vater in Liebe verbunden“, und verneigte sich hingebungsvoll. Ihre treue Gefährtin Vijaya stellte einen Sitz auf und ließ den Ewigen darauf Platz nehmen. Die Makellose stand neben ihm.
643 (1.6.7). Da blickte er Uma freundlich an: „Du übst schwere Askese, sodass deine kaum zu beschreibende Schönheit dahinschwindet und das Fleisch deines Körpers abmagert. Was ersehnst du? Sage mir, was du dir vorgenommen hast.“
644 (1.6.8). Als der Unendliche so sprach, sah die rankenschlanke Uma Vijaya an und gab ihr mit den Augen zu verstehen: „Antworte ihm rasch für mich.“ Vijaya erkannte, dass die Göttin ihr diesen Auftrag gegeben hatte, und sprach:
645 (1.6.9). „Diese Jungfrau übt wahrhaftige Askese mit dem Wunsch, dass der Stirnäugige, das Leben im Leben aller Wesen, sie heiratet und an seine Seite nimmt.“ Als die Gefährtin dies sagte, lächelte der, der vor allen Ursprüngen besteht, und antwortete:
646 (1.6.10). „Wird der Heilige, den selbst die großen Schöpfer und Erhalter der Welt kaum finden, wegen ihrer Askese hierherkommen? Und wenn er kommt, wird er sie voller Zuneigung heiraten? Uma hat unwissend Askese auf sich genommen. Ist Shankara für sie etwa leicht zu gewinnen?
647 (1.6.11). Aus dieser mühevollen Askese wird sich nichts ergeben. Sollte das so schwer Erreichbare ihr leicht zufallen? Viele Tage lang hat sie ihre Schönheit vergeblich aufgezehrt. Uma sollte diese Askese nun rasch aufgeben.“
648 (1.6.12). Als Uma dies hörte, dachte sie: „Ich hielt ihn unwissend für einen Verehrer unseres Herrn und einen großen, ehrwürdigen Brahmanen. Weshalb kommt er hierher und spricht so grausam?“ Ihr Herz wurde zornig, sie seufzte vor Schmerz, legte ihre Scheu ab und sprach, weil sie es nicht länger ertragen konnte:
649 (1.6.13). „Selbst wenn der ewig bestehende Herr meinen Wunsch unerfüllt ließe, würde ich deshalb meine Askese aufgeben? Ich würde noch unermesslich strengere Askese üben und dabei mein Leben hingeben. Bist du durch dein hohes Alter verwirrt worden? Bist du wahnsinnig?“
650 (1.6.14). Als die Mutter aller lebenden Wesen so sprach, ersann er eine weitere List: „Frau, hast du denn die Herrlichkeiten jenes dreiäugigen Pinakan, den du begehrst, eingehend geprüft und davon gehört? Ich will sie dir erklären.“
651 (1.6.15). „Die Kleidung des Stirnäugigen ist ein Fell; sein Reittier ist ein Stier. Sein Schmuck besteht aus Schlangen, Knochen, einer beständigen Girlande weißer Schädel und einem Eberzahn. Ein Schädel ist sein Gefäß, Almosen und tödliches Gift sind seine Nahrung. Der Ort, an dem die Verstorbenen liegen, ist sein Tanzplatz.
652 (1.6.16). Er schmückt sich mit weißen Erukku-Blüten, Arugu-Gras, Wasser, großen Konrai-Blüten, Schlangen, Nocci und Datura sowie manchem anderen. Seine Salbe ist weiße Asche. In den Händen hält er Dreizack, Hirsch, Axt, Trommel und Feuer. Die Geisterscharen bilden das Heer um diesen Herrn.
653 (1.6.17). Er hat keine Mutter, keinen Vater, keine Verwandtschaft, keine feste Gestalt und keine Eigenschaften. Solche und viele weitere Reichtümer besitzt er. Hast du dich in der Askese erschöpft, damit sie alle dir gehören? Passt ein solches Leben etwa zur großen Tochter eines Königs von altem, weitreichendem Ruhm?“
654 (1.6.18). Als der Erhabene, der die drei Städte verbrannt hatte, so sprach, hörte die junge Pfauengleiche des mit hohen Gaben gesegneten Berges zu. Sie bedeckte ihre Ohren mit den Händen, pries den Namen des Stirnäugigen und sagte voller Schmerz und heftigem Zorn:
655 (1.6.19). „Höre, Brahmane! In deinem Herzen ist nicht die geringste Liebe zu unserem unvergänglichen Herrn. Dass du die Gestalt eines hohen Weisen angenommen hast, gleicht einem Jäger, der sich als Busch tarnt, um die Vögel des Waldes zu fangen.
656 (1.6.20). Hast du nicht gehört, wie Daksha lieblos den Makellosen herabsetzte und sprach wie du, und was ihm dafür widerfuhr? Du hast Ishvara so vor mir geschmäht. Offenbar hast du bis heute keinen der reinen Veden gründlich untersucht.
657 (1.6.21). Einst traf die Brahmanen ein Fluch: Obwohl sie die ganze geordnete Shruti hersagen, nehmen sie diese nicht wirklich zur Zuflucht, folgen schlechtem Wandel, schmähen den Dreiäugigen und irren umher, ohne Befreiung zu erlangen. Hat dieser Fluch nicht auch dich verwirrt?
658 (1.6.22). Shiva hat sie als Vater hervorgebracht, befähigt sie zu ihrer Aufgabe und ist ihr unentbehrlicher Ursprung. Doch sie verlassen ihn, wenden sich Fremden zu und gleichen Menschen, die aus der Treue ihres Hauses treten. Du hast nur nach dieser Art jener Veda-Kundigen gehandelt. Weshalb sollte ich dich hassen?
659 (1.6.23). Allerdings gibt es unter den Brahmanen auch solche, die nach der Vorschrift des kostbaren Veda die reinen Zeichen tragen und unserem Herrn dienen. Du erscheinst wie einer von ihnen und schmähst doch den Ewigen. Wenn dem so ist, gibt es selbst unter den Asuras keinen Bösen wie dich.
660 (1.6.24). Alles, womit du hier den Makellosen ohne Begehren und Abneigung herabgesetzt hast, sind Zeichen seiner Liebe, durch die er alle Wesen erhält. Erkenne dies! Deshalb ist deine Rede vielmehr Lobpreis. Wer könnte denn das ganze Wesen des dreiäugigen Herrn erfassen?
661 (1.6.25). Brahma und die übrigen Himmlischen verehren und preisen ihn. Der Herr hat ihnen die mannigfaltige Macht ihrer Herrschaft gewährt. Alles, was du Tor als Schmähung ausgesprochen hast, zeigt gerade, wie er ohne persönliche Vorliebe und Abneigung Gnade erweist.
662 (1.6.26). So lehren die Veden und die anderen Schriften. Menschen von rechter, reifer Erkenntnis verstehen all dies. Dir aber, dessen heftiges Wesen den Herrn verachtet, lässt es sich nicht erklären; es dir zu sagen, wäre Verfehlung. Geh mit deiner falschen Veda-Verkleidung hinaus!“
663 (1.6.27). Als die dem Dharma treue Göttin so sprach, antwortete er: „Göttin, ohne mein Anliegen anzuhören, schickst du mich hinaus, obwohl ich aus Zuneigung zu dir gekommen bin. Ist das recht? Ich bin eingetreten, um die vedischen Hochzeitsriten zu vollziehen und dich zu heiraten.“
664 (1.6.28). Die Herrin hörte diese Worte des listigen Urherrn, verschloss ihre schönen Ohren und konnte es nicht ertragen. Sie verzagte, zitterte und schluchzte. „Wenn dieser unerträgliche Alte nicht geht, werde ich selbst gehen“, dachte sie und wandte sich ab; ihre weichen Füße röteten sich beim Gehen.
665 (1.6.29). Als sie fortging, sah der Herr das Wesen der im Himalaya weilenden Göttin. Grenzenlose Gnade wallte in ihm auf. Er legte die alte Brahmanengestalt ab, bestieg den mächtigen Stier und erschien, gefolgt und gepriesen von zahlreichen Scharen, in seiner unvergänglichen Gestalt.
666 (1.6.30). Als der unvergängliche Herr am Himmel erschien, sah ihn die Bergtochter, erbebte und wurde schamvoll. Sie verneigte sich immer wieder und pries ihn mit gefalteten Händen: „Uranfänglicher, den selbst unermessliche Erkenntnis nicht erreicht! Ich habe dein göttliches Verhüllungsspiel nicht erkannt. Vergib mir kleinem, unwissendem Wesen, dass ich dich herabgesetzt habe!“
667 (1.6.31). „Höre, Göttin von guter Askese! Alles, was du zuvor aus Liebe zu uns gesagt hast, haben wir als Lobpreis angenommen. Nur wenn ein Fehler vorläge, müsste man vergeben. Quäle dich nun nicht weiter mit strenger Askese. Morgen werden wir kommen, um dich zu heiraten“, sagte er.
668 (1.6.32). „Wir gehen nun, damit deine herrliche Hochzeit zustande kommt.“ Mit diesen Worten verbarg sich der Urherr und ging. Das Herz der Bergtochter war von Freude erfüllt. Sie blieb dort, den Ewigen betrachtend und preisend. Einige Gefährtinnen gingen, um dem König davon zu berichten.
669 (1.6.33). Als man dem König vom gnädigen Erscheinen des Herrn erzählte, schwand seine innere Sorge. Sogleich kam er mit seiner Gemahlin, nahm Uma mit und brachte sie in seine schöne Stadt. Nun will ich erzählen, was der stirnäugige Herr inzwischen tat.
Erstes Buch: Die Brautwerbung (670–689)
670 (1.7.1). Nachdem der Urherr die Askese der bedeutungsvollen Tochter des Berges gesehen und ihr Gnade geschenkt hatte, kehrte er zum klar erstrahlenden Kailasa zurück. Dort dachte er im Herzen an die sieben großen Rishis.
671 (1.7.2). Sobald der stirnäugige Makellose an sie dachte, erkannten die sieben großen Weisen es. Innerlich ergriffen und am Körper erbebend eilten sie zu ihm, verneigten sich und sprachen:
672 (1.7.3). „Brahma, Vishnu und die anderen erhabenen Götter stehen dir zu Diensten. Dennoch hast du an uns gedacht. Die Askese, die wir geübt haben, scheint sogar die ihre zu übertreffen.
673 (1.7.4). Unser Vater, unser großer Herr! Du hast in deiner ursprünglichen Barmherzigkeit an uns gedacht und uns gerufen. Dadurch sind wir, deine Diener, gerettet und haben unser schlimmes Karma abgestreift. Kann uns nun noch irgendein Übel treffen?
674 (1.7.5). Erhabener, der du die fünf göttlichen Tätigkeiten unablässig und mit ungeteilter Macht vollziehst! Gnädig hast du an uns gedacht, um unsere Niedrigkeit aufzuheben. Gewähre uns rasch den Auftrag, den wir erfüllen sollen.“ So sprachen die Asketen.
675 (1.7.6). Der Makellose hörte die Worte der Weisen, blickte sie an und erteilte ihnen gnädig den Auftrag: „Geht zum Herrscher des Himalaya und bittet ihn, uns Uma durch die rituelle Wasserspende zur Gemahlin zu geben. Dann kehrt rasch zu uns zurück.“
676 (1.7.7). Die alten Weisen hörten den Auftrag des Herrn, sagten „So sei es“, verneigten sich und gingen. Als sie vor den König des Himalaya kamen, trat er ihnen mit seiner Gemahlin entgegen, verneigte sich, verehrte und pries sie voller Liebe und sprach:
677 (1.7.8). „Weil eure staubfreien Füße hier eingetroffen sind, ist der Himalaya reiner als der große Meru geworden und hat den höchsten Rang erlangt. Mein lange haftendes Karma ist nun geschwunden. Sagt mir: Was ist der Anlass, dass ihr alle zu mir, eurem Diener, gekommen seid?“
678 (1.7.9). Auf seine Frage antworteten die großen Asketen: „Shankara, der als Leben in allem Lebendigen besteht, hat beschlossen, die Göttin zu heiraten, die die gesamte Welt hervorgebracht hat. Er hat uns gesandt, mit dir darüber zu sprechen. Dies ist der Grund unseres Kommens.“ Der König stimmte zu und sprach:
679 (1.7.10). „Ich werde die jungfräuliche Uma, die alle Lebewesen und sämtliche alten Welten hervorgebracht hat, nach dem Brauch der feierlichen Hochzeit hingeben. Zugleich werde ich mich selbst dem Herrn als Diener schenken.“ Da begann seine neben ihm stehende Gemahlin zu sprechen:
680 (1.7.11). „Man erzählt, der Sohn des lotusgeborenen Brahma habe ihm eine Tochter zur Gemahlin gegeben; dennoch nahm der Herr mit dem wogenden Fluss im Haar ihm den Kopf. Wenn ich daran denke, fürchtet sich mein Herz. Wie sollen wir ihm unsere Tochter aus gutem Geschlecht geben?“
681 (1.7.12). Die sieben Weisen blickten sie an und antworteten: „Sorge dich nicht; Heil sei dir! Du hast das Wirken des unvergleichlichen Urherrn nicht recht verstanden. Daksha verweigerte ihm damals die gebührende Opfergabe und schmähte ihn. Deshalb nahm der Herr ihm den Kopf.
682 (1.7.13). Den Zufluchtsuchenden Gnade zu schenken und den anderen mit rechtem Maß die Folgen ihres Tuns zukommen zu lassen – dies ist das Wirken des Höchsten. Frau, alle sollten diese Art seines Handelns im Herzen erkennen. Verstehe es mit Gewissheit und hege keine anderen Befürchtungen.“
683 (1.7.14). Als die Weisen dies sagten, hörte der von Verwirrung freie Bergkönig zu und bestätigte: „Dies ist die Wahrheit.“ Mena, die neben ihm stand, erschrak: „Ohne das Wirken des Makellosen zu verstehen, habe ich diese Worte gesprochen!“
684 (1.7.15). Innerlich bekümmert fiel Mena vor ihren Lotusfüßen nieder: „Geht die Erkenntnis von Frauen nicht immer den Weg der Unwissenheit? Ich kenne nicht einmal im Geringsten die Art der Gnade des Herrn. Ihr heiligen Weisen, vergebt mir meine törichten Worte!“
685 (1.7.16). Als Mena dies demütig sagte, gewährten sie ihr liebevoll unermessliche Güte. Der König sah es und sprach: „Unvergleichliche Weise, nehmt ihre Worte nicht zu Herzen. Bittet den Herrn, zur Hochzeit zu kommen!“
686 (1.7.17). Die sieben hörten die Worte des Herrschers des Schneegebirges und freuten sich von Herzen. Sie erwiesen den beiden freundlich ihre Zuwendung, verließen den Ort und kehrten zum kühlen Kailasa zurück, dem nichts anderes gleicht.
687 (1.7.18). Sie betraten die große Stadt und näherten sich, von Nandi nach rechtem Brauch geführt, dem Herrn. Mit grenzenloser Liebe verehrten und priesen sie seine Füße. „Vater, höre uns an“, sagten sie und berichteten ihm alles.
688 (1.7.19). Sie erklärten ihm, dass der Bergkönig der Hochzeit in allem zugestimmt habe. Der Herr erwies ihnen Gnade: „Ihr himmlischen Weisen, geht nun und erfüllt eure eigenen Aufgaben.“ Sie verneigten sich vor Haras Füßen, priesen ihn und begaben sich zu ihren Wohnstätten.
689 (1.7.20). „Unsere Wünsche sind erfüllt“, dachten die sieben Asketen und erreichten ohne Hindernis ihre jeweiligen Aufenthaltsorte. Lassen wir dies einstweilen stehen und erzählen nun, was der Herrscher des Himalaya dort tat.
Erstes Buch: Der Schmuck des Berges (690–725)
690 (1.8.1). Der König des Himalaya dachte daran, wie der Stirnäugige Umas Askese gesehen und ihr versprochen hatte: „Wir werden dich heiraten, sodass die Menschen uns preisen“, und wie er danach die sieben himmlischen Weisen zur Brautwerbung geschickt hatte. Darüber freute er sich.
691 (1.8.2). Er erwog, seine einzige Tochter jenem zur Gemahlin zu geben, der alle zahllosen Lebewesen durchdringt und in jedem ihrer Erkenntnisakte gegenwärtig ist. Liebevoll dachte er an den Baumeister, der den Göttern dient.
692 (1.8.3). Im Augenblick dieses Gedankens erschien der himmlische Baumeister vor ihm, faltete die Hände und fragte: „Weshalb hast du an mich gedacht? Welche Arbeit ist zu tun? Teile sie mir mit.“
693 (1.8.4). „Ich werde Uma, die Mutter, die mir als Tochter geschenkt wurde, dem stirnäugigen Herrn geben, der über mich gebietet. Schmücke die ganze unversehrte große Stadt dieses Berges so herrlich, dass sie der goldenen Himmelswelt gleicht“, sagte der König.
694 (1.8.5). Der Baumeister hörte die Worte des Bergherrschers. Große, wahrhaftige Freude erfüllte sein Herz, und er begann zu überlegen, wie er die Stadt schmücken sollte.
695 (1.8.6). Auf diesem Berg standen lange Baumreihen wie aufragende Pfosten. Die vielfach ausgebreiteten Äste bildeten Querbalken, und die Wolken darüber bedeckten alles, sodass der Berg bereits einem prächtigen Festpavillon glich.
696 (1.8.7). In jeder beständigen Marktstraße errichtete er berggleiche Tortürme, Hallen, Dachaufbauten, schön gearbeitete hohe Wagen, schattenspendende Pavillons und zahlreiche Lauben aus duftenden Blumen.
697 (1.8.8). Er brachte lückenlose Reihen kleiner Fahnen, lange Banner und hoch aufragende Baldachine an. Dazwischen legte er kostbare Teppiche aus und hängte Yakhaarwedel und leuchtende Girlanden auf.
698 (1.8.9). Er stellte smaragdgrün glänzende Bananenstauden und schöne Arekapalmen in geordneten Reihen auf; ihre herabhängenden Fruchtstände glichen Pferdeköpfen. Darüber spannte er bis in den Himmel duftende Torana-Girlanden aus Blütenbüscheln.
699 (1.8.10). Er verschönerte die Straßen mit unermesslicher Pracht, sodass sie der Wohnstätte des Königs der Yakshas mit ihren leuchtenden Schätzen und dem Palast des Herrn glichen, der von den Himmlischen verehrt wird.
700 (1.8.11). Er errichtete Hallen in vielfältiger Anordnung, damit der Herr, der Uma nun eine Hälfte seiner selbst gewähren würde, die zahllosen von beiden Seiten kommenden Götter und alle mitgebrachten Dinge darin Platz fänden.
701 (1.8.12). An einer Seite des Palastes errichtete er eine Umfriedung, deren Ausdehnung zehntausend Yojanas betrug. An ihren vier Eingängen ließ er nach rechtem Brauch Tortürme entstehen.
702 (1.8.13). Inmitten dieser weiten Fläche erbaute er aus rötlich leuchtendem Gold die Halle für die segensreiche Hochzeit. Sie glich dem Kailasa-Palast des Herrn mit der Ganga im Haar.
703 (1.8.14). Er bestrich den Boden der Halle mit einer Mischung aus Sandel, Moschus, Zibet und Duftwasser, streute schöne zarte Blumen aus und stellte viele passende Sitze für die eintreffenden Himmlischen bereit.
704 (1.8.15). Er schuf zahllose erhöhte Plätze in den Farben des Regenbogens, der edelsteindunklen Wolke, der großen Lotusblüte, der tiefblauen Wasserlilie, der Champaka-Blüte und weiteren Farben. Selbst Brahma hätte sich angesichts dieser Schöpfung geschämt.
705 (1.8.16). Er ließ Spiegel, Blumengirlanden, Yakhaarwedel, vielerlei Stoffe und Ketten aus gereinigten kostbaren Edelsteinen herabhängen, damit die Augen aller Himmlischen, die zum höchsten Herrn kamen, ein Fest erlebten.
706 (1.8.17). Er schuf lebendig wirkende Figuren von Göttern, Weisen und göttlichen Frauen. Er ließ sie Wedel, Girlanden und Vinas tragen und die entsprechenden Dienste der Begleitenden ausführen.
707 (1.8.18). Figuren, die wie wirkliche Frauen erschienen, ließ er Trommeln und andere Instrumente spielen, mit dem musikalischen Takt zusammenwirken und freudige Tänze ausführen, sodass selbst die himmlischen Tänzerinnen sie bewunderten.
708 (1.8.19). Papageien, Pfauen, Nemi-Vögel, sanfte Tauben, kämpfende Elefanten, Löwen, Pferde, Krieger und Himmelswesen stellte er dicht beieinander aus Edelsteinen bildhaft dar und schmückte damit den kostbaren Hochzeitsraum.
709 (1.8.20). In der makellos errichteten Halle fertigte er einen herrlichen mächtigen Löwenthron ganz aus tiefblauem Saphir, damit der Herr und die Herrin ihn freudig einnehmen konnten.
710 (1.8.21). Er ordnete die Opfergrube, die verschiedenen Altäre und das makellos herrliche Mandala an, stellte die für das Opfer benötigten Dinge bereit und legte die acht glückverheißenden Zeichen der Himmlischen aus.
711 (1.8.22). In der Umgebung errichtete er zahllose Pavillons aus Sonnen- und Mondsteinen, Gold, leuchtender Koralle, Perlen, funkelnden Diamanten, lotusfarbenen strahlenden Edelsteinen und weiteren Kostbarkeiten.
712 (1.8.23). Ringsum schuf er viele Teiche mit dunklen Wasserlilien, viele nie versiegende Wasserläufe mit Utpala-Blüten, viele blühende Lotusteiche und zahlreiche weitere Wasserbecken.
713 (1.8.24). Er ließ duftende Blütenteiche entstehen, deren grüne Blätter und leuchtende, dicht stehende Blüten Smaragden, Bergkristall, Diamanten, makellosen Edelsteinen und Gold glichen. Selbst Indra wäre bei ihrem Anblick verwirrt gewesen.
714 (1.8.25). Kalpaka-Bäume, Sandel- und Adlerholzbäume, Bananenstauden, Arekapalmen, prächtige Jackfrucht- und Mangobäume, Punnai-Bäume und andere bildete er aus vielerlei Edelsteinen. Er verlieh ihnen sogar die Fähigkeit, ihre guten Früchte und Gaben hervorzubringen.
715 (1.8.26). So hatte der vornehmste Baumeister der Himmlischen zahllose Dinge nach seinem Plan erschaffen. Der König, der in der Stadt des goldenen Himalaya wohnte, sah sie und freute sich.
716 (1.8.27). Er sandte überallhin Boten, damit Vishnu, Brahma, die große Schar der Götter und die weisen Asketen zusammen mit ihren Gemahlinnen voller Zuneigung kämen, um Umas Hochzeit zu sehen.
717 (1.8.28). Die Himmlischen und untadeligen Weisen hörten die Botschaft, priesen den Höchsten, der mit dem Berg als Bogen die Städte der Feinde verbrannt hatte, und erklärten: „Wir werden zusammen mit ihm kommen.“
718 (1.8.29). Die auf dem siegreichen mächtigen Tiger erhabene Korravai, Yamalai, die versammelten Kali-Gestalten und die sieben Flussgöttinnen kamen zum alten Himalaya. Sie verneigten sich und traten vor Uma.
719 (1.8.30). Lakshmi, die Göttin der Rede, die ruhmreiche Sachi, die Frauen der von Bindung freien Asketen und zahllose weitere Göttinnen kamen auf Geheiß ihrer jeweiligen Gemahle zu jenem Berg.
720 (1.8.31). Alle Göttinnen, angefangen bei der auf dem Lotus erscheinenden Lakshmi, verneigten sich vor den Füßen der Mutter, deren Körper von der guten Askese erschöpft war. Dann begannen sie, sie für die segensreiche Hochzeit zu schmücken.
721 (1.8.32). Sie legten ihr das Gewand der strengen Askese ab und schmückten Umas durch das Entbehren veränderten Leib wieder zu vollkommener Schönheit. Darin glichen sie Menschen, die den Herrn mit hingebungsvollem Dienst verehren.
722 (1.8.33). Auch die zahllose Verwandtschaft kam: der herrliche goldglänzende Meru, Mandara und die übrigen Berge, die kaum zu beschreibenden Meere, die Schlangenkönige, die Elefanten der Himmelsrichtungen und weitere Wesen.
723 (1.8.34). Zu dieser Zeit zog der König des Himalaya liebevoll mit seinen Angehörigen zum Silberberg. Nandi führte ihn zu dem Herrn, der das Leben allen Lebens ist. Er verneigte sich vor dessen blumengleichen Füßen und sprach:
724 (1.8.35). „Du hast aus Liebe beschlossen, die Mutter zu heiraten, die am Anfang alle Welten hervorgebracht hat. Nach der Berechnung der Sternkundigen ist heute der Stern Uttaram im Monat Panguni maßgeblich. Dies ist ein guter Muhurta. Vater, komme zum Himalaya!“
725 (1.8.36). Unser Vater mit dem nachtdunklen Hals blickte den König an und sprach: „Wir werden sogleich, von grenzenlosen Scharen umgeben, zum Himalaya kommen. Gehe du voraus.“ Der König verehrte und pries seine Füße, kehrte rasch zurück und betrat seine prächtige Stadt.
Erstes Buch: Die Ankunft der Scharen (726–754)
726 (1.9.1). Zu jener Zeit rief unser Herr auf dem Kailasa gnädig Nandi zu sich und sprach: „Bringe die seit alters ruhmreichen Rudra-Scharen, Vishnu und die anderen, Indra und alle übrigen herbei, damit sie unsere Hochzeit sehen.“
727 (1.9.2). Als der Höchste, der weder Leid noch Freude unterworfen ist, dies sagte, stimmte unser Herr Nandi liebevoll zu. Dann dachte er im Herzen daran, dass sie alle zur Hochzeit kommen sollten. Sie erkannten sogleich diesen Ruf.
728 (1.9.3). Sobald ihnen offenbar wurde, dass unser Herr zum Heil der Welt heiraten würde, priesen sie das Wirken seiner Gnade. Von Staunen, Hingabe, Begeisterung, Freude und vielen weiteren Regungen bewegt, machten sie sich zum Kailasa auf.
729 (1.9.4). Rasch kam Kalagni-Rudra, dessen Name das Feuer am Ende der Zeit bezeichnet. Ihn umgaben tausend Koti Wesen mit Dreizacken und Feuer in den Händen, angeführt vom fünfgesichtigen Panchavaktra mit dem feuerregnenden Stirnauge und dem wie Urfeuer leuchtenden Herrn mit dem großen Stierbanner.
730 (1.9.5). Auch Kurmanda kam, die Axt in der rechten Hand. Ihn begleiteten zweiundsiebzig Koti Geisterwesen von solcher Atemkraft, dass Wirbelstürme und das unterseeische Feuer davor schwanden und alle Lebewesen in Unruhe gerieten.
731 (1.9.6). Der Rudra namens Atakesan gelangte zum Kailasa mit Koti über Koti Rudra-Scharen. Sie wohnten in den tiefen Unterwelten, besaßen Stirnaugen und waren groß und mächtig, mit vielerlei prächtigen Farben.
732 (1.9.7). Rasch kam Virabhadra-Rudra, der einst gnädig als Sharabha erschienen war und Brahma und die übrigen Götter in Furcht versetzt hatte. Ihn umgaben furchterregende, hohe Geisterscharen in einer Zahl von hundert mal zehntausend Koti.
733 (1.9.8). Der Erhabene mit dem Stab in der Hand, den einst Hari und Hara gemeinsam hervorgebracht hatten, zog zum hohen Berg. Hundert Koti zwergenhafte Krieger versammelten sich bei ihm; auf einem einzigen Finger konnten sie die ganze Welt mit ihren Wesen tragen, die Vishnu erhält.
734 (1.9.9). Auch die elf Rudras kamen. Als Brahma einst verwirrt seine schöpferische Aufgabe nicht vollbringen konnte, waren sie auf Geheiß des dreiäugigen Vaters aus seiner Stirn hervorgegangen und hatten ihm gnädig reine Erkenntnis gewährt.
735 (1.9.10). Außer diesen Rudras kamen weitere Rudra-Scharen, die viele Welten hervorgebracht hatten und in ihnen wohnten, dem Ewigen lieb und teuer. Auch die nach rechter Ordnung wirkenden Vorsteher des Puttiaṭṭaka kamen zum Berg.
736 (1.9.11). Die acht göttlichen Gestalten, beginnend mit Bhava, dessen rötliche Haarflechten fest gebunden sind, trafen gemeinsam ein. Achthundert Koti Geisterscharen umgaben sie; mit ihrem Staub konnten sie sämtliche ausgehobenen weiten Meere auffüllen.
737 (1.9.12). Im Nu kam der mächtige Gundodara zum Berg, begleitet von hundert Koti Bhutas. Sie brüllten wie Donner, trugen den Schmuck, der aus den Tränenaugen unseres Herrn hervorgegangen war, und waren schön mit heiliger Asche geschmückt.
738 (1.9.13). Kandakanna und Pinaki kamen zum Kailasa. Bei ihnen versammelten sich hundertundzwei Koti Geisterwesen, die alle Weltensysteme und Lebewesen zerstören und danach wieder wie zuvor hervorbringen konnten.
739 (1.9.14). Der Anführer Bhanukampa zog zum strahlenden Kailasa. Er besaß tausend Gesichter und zweitausend Hände; sein Leib schimmerte wie ein mächtiger goldener Berg. Hundertfünfzig Koti tapfere Krieger begleiteten ihn.
740 (1.9.15). Sangukanna erreichte den großen Berg, umgeben von vielen Koti mächtigen Scharen. Sie hatten einst den Göttern, die allein ihren eigenen Ruhm hochhielten, die Köpfe, die Haarbüschel und die Waffen entrissen.
741 (1.9.16). Kalakanda, Dandi, Nila, Kara, der schwertgewaltige Vishvamali und viele weitere löwenstarke Bhutas näherten sich in geordneter Folge mit ihren grenzenlosen, tiefen Meeren gleichenden Heeren.
742 (1.9.17). Der erhabene Ishana erreichte rasch den Kailasa und verehrte die beiden Füße dessen, der die Städte der Feinde verbrannt hatte. Hundertdreißig Koti Geisterscharen, deren Stärke selbst die des Todesgottes übertraf, umgaben ihn.
743 (1.9.18). Vishnu, der Schwanengestalt angenommen hatte, Brahma, Indra, die Himmlischen, die genannten Hüter der Himmelsrichtungen, Sonne und Mond, die übrigen Planeten, die vielen Sterne, die Muttergöttinnen, die Vasus, weitere Wesen, die freudigen Vidyadharas und alle großen Weisen kamen.
744 (1.9.19). Die reinen Veden, Agamas und Mantras, die Elemente von der Erde an, die Welten und Städte, die Zeitabschnitte und alle übrigen Dinge nahmen göttliche Gestalten an, näherten sich dem Kailasa und trafen dort ein.
745 (1.9.20). Nandi sah voller Freude, dass auf diese Weise alle Wesen und Dinge zum Kailasa gekommen waren. Er ging hinein und berichtete dem Makellosen davon. Der Urherr sprach: „Bringe sie alle herein.“
746 (1.9.21). Als der Zerstörer der Städte so sprach, ging Nandi, der Sohn Shiladas, zum ersten Tor. Er ließ die Rudra-Scharen, Vishnu und die anderen Götter sowie sämtliche Weisen in gemeinsamer Folge in den Palast eintreten.
747 (1.9.22). Sie sahen den Herrn mit dem giftgezeichneten Hals herrlich auf dem Löwenthron sitzen. Voller Liebe verneigten sie sich, priesen ausführlich seine Herrlichkeit und näherten sich ihm sogleich.
748 (1.9.23). Der Träger des Wächterstabs ordnete die ruhmreichen Rudras, die vielen vollständig versammelten Scharen, die Götter und Weisen jeweils ihren Plätzen zu. Mit dem Finger auf sie deutend, stellte er sie dem Urherrn vor und pries ihn dabei.
749 (1.9.24). Der nach dem großen Feuer benannte Herr, Kurmanda, Atakesan, Virabhadra und die übrigen Rudra-Scharen priesen ihn. Alle Geisterwesen traten an die Seite unseres Herrn und verehrten ihn mit demütigem Sinn.
750 (1.9.25). Da ließ Brahma eine Krone und viele weitere Schmuckstücke bereiten, damit unser Herr sie anlege. Er brachte sie auf einer goldenen Platte, stellte sie vor ihm ab, verneigte sich und sprach:
751 (1.9.26). „Herr, höre! Für dich gibt es weder Anhaftung noch Abneigung. Du hast beschlossen, hier zu heiraten, damit wir, deine Diener, gerettet werden. Lege den Schmuck aus dunklen großen Schlangen ab und trage gnädig diesen schönen, erhabenen Schmuck.“
752 (1.9.27). Als der Lotusgeborene so bat, lächelte der Herr: „Weil du diese Dinge voller Liebe dargebracht hast, freuen wir uns, als hätten wir sie bereits angelegt.“ Dann berührte er die Schmuckstücke gnädig mit seiner rötlichen Hand.
753 (1.9.28). Nachdem er Brahmas Liebe gesehen und ihm so Gnade erwiesen hatte, beschloss er, dass die Schlangen, die seinen eigenen Leib schmückten, selbst zu Schmuckstücken werden sollten. Sogleich geschah es. Wäre eine solche Tat schwierig für den Höchsten, der die Welt gnädig erhält?
754 (1.9.29). Alle sahen es, staunten und falteten die Hände. Der Herr, den einst Vishnu und Brahma nicht ergründen konnten, fasste den Entschluss, zu Gauri mit dem von Bienen umschwärmten Haar zu gehen. Er gab den Anführern an seiner Seite ein Zeichen, erhob sich und brach auf.
Erstes Buch: Die heilige Hochzeit (755–850)
755 (1.10.1). Der stirnäugige Nandi mit den vier breiten Armen ging preisend voraus. Götter und Weise besangen den Herrn. Tumburu, Narada und die Vidyadharas stimmten ihre Lieder so vollkommen aufeinander ab, wie sich ein bewegter Körper und sein Schatten entsprechen.
756 (1.10.2). Die offenbarten Veden, die Agamas und die übrigen heiligen Schriften priesen ihn. Shiva verließ seine goldene Hauptstadt, setzte seinen goldenen Fuß auf die mächtige Schulter Gundodaras und bestieg den einzigartigen großen Stier, der reines Bewusstsein ist.
757 (1.10.3). Als unser Herr auf dem Stier erstrahlte, sahen ihn nicht nur seine Begleiter, sondern auch alle, die draußen am Stadttor standen. Ihre Augen wurden froh; sie verneigten sich, priesen ihn und jubelten wie ein Meer.
758 (1.10.4). Als der Herr Nandi den Stier bestieg und sich in Bewegung setzte, kam freudig jener herbei, der den großen elefantengesichtigen Asurakönig erschüttert und besiegt hatte. Fünfhundertsieben Koti Bhuta-Krieger umgaben ihn. Er verneigte sich und zog voraus.
759 (1.10.5). Sonne und Mond trugen Schirme, der gischtsprühende Herr des Meeres einen kühlenden Fächer, und der König der Himmlischen einen Rundfächer, der frischen Wind bewegte. Voller inniger Freude begleiteten sie den Herrn und verrichteten geordnet ihren Dienst.
760 (1.10.6). Die mächtigen Geisterwesen ließen die große Schar der Instrumente erklingen: Peri, Kokkarai, Sallikai, Karadikai, Pili, Sarikai-Tudi, Tannumai, Kudamula, Tatari, die im Kampf erschallende Kahala, das Horn und weitere herrliche Instrumente.
761 (1.10.7). Auf den Befehl des Vaters hin bestiegen die Rudra-Scharen, Vishnu und Brahma, die wahrhaft asketischen Weisen und die übrigen Götter ihre jeweiligen Fahrzeuge: dicht versammelte Wagen, Himmelsgefährte, Tiere, Vögel und anderes. Keiner versäumte den ihm gebührenden Dienst.
762 (1.10.8). Die demütig dienenden Anführer, die Bhutas mit ihren durch Askese gereiften Herzen und die übrigen Scharen umgaben ihn. So verließ er den Kailasa und zog zum hohen Himalaya, damit die alte Welt aufleben möge.
763 (1.10.9). Das Dröhnen der großen gespannten Trommeln und zahlloser anderer Instrumente erfüllte überall lückenlos den weiten Himmel. Das Getöse des versammelten Heeres, der Jubel der Götter und der Klang ihrer Segenswünsche vereinigten sich und erhoben sich wie ein Meer.
764 (1.10.10). Als der Urgott auf diese Weise zum Schneegebirge kam, trat ihm dessen König mit seinen lieben Angehörigen entgegen, verneigte sich und führte ihn in seine heilige große Stadt.
765 (1.10.11). Die Bewohner sahen liebevoll die Ankunft des Heiligen, und ihre Augen wurden froh. Voller Zuneigung standen sie mit gefalteten Händen da und priesen ihn. Alle Straßen erblühten im Fest.
766 (1.10.12). Die Frauen, die dicht gedrängt in den Straßen standen, sahen die wundervolle große Gestalt des Herrn der Götter und verneigten sich. Sie versanken in den klaren Wogen grenzenloser Liebe und waren zu keiner anderen Tätigkeit mehr fähig.
767 (1.10.13). Einige wurden betrübt: „Die vielen Schmuckstücke, das angelegte goldene Gewand, die duftende Sandelpaste und die Girlande frischer Blumen verdecken die große Schönheit Pinakans mit den mondgekrönten heiligen Haarflechten!“
768 (1.10.14). Andere sagten: „Wie sollen wir gerettet werden? Ist die Asche, die der Herr auf seinem Leib trägt, etwa die Asche der Frauen, die bei seinem Anblick vom heftigen Feuer des Verlangens verbrannt wurden?“
769 (1.10.15). Einige Frauen mit lautenhaft sanften Stimmen und kostbarem Schmuck lösten sich aus der Menge und näherten sich dem jugendlich Schönen. Sie verneigten sich vorsichtig, damit die mit vielen Perlenreihen besetzten Gürtel, die sich bereits lockerten, nicht zu Boden fielen.
770 (1.10.16). Als sich die feinen Gewänder der rankengleichen Frauen, die Lotusblüten glichen, lösten und langsam herabsanken, riefen andere: „Gibt es denn für all diese blitzschlanken Frauen keine Umhüllung mehr?“
771 (1.10.17). Manche Frauen mit glänzenden Armreifen eilten, wenn ihre duftenden Gewänder herabfielen, immer wieder nach Hause: „Wir haben uns ja nicht angekleidet!“ Sie legten ein neues Gewand an, liefen sehnsüchtig wieder hinaus und verloren auch dieses. So bewegten sie sich wie eine Schaukel hin und her.
772 (1.10.18). Einige sagten: „Wenn anmutige Frauen sich nach ihm sehnen und vor Liebe vergehen, denkt er nicht einmal daran, sie hier zu schützen. Ist dies die Art des Erhabenen?“
773 (1.10.19). Andere sprachen: „Selbst wenn Frauen mit zuckerrohrsüßer Rede ihn voller Liebe bitten, scheint er ihnen nicht näherzukommen. Hat unser Herr mit dem Leib aus kostbarem Gold etwa ein Herz aus Eisen?“
774 (1.10.20). „Er hat das Verlangen der schön geschmückten Frauen mit den eng umschlossenen Brüsten gesteigert, bemerkt aber ihre Verwirrung nicht. Was soll man dazu sagen? Und doch wohnt er hier als Leben in allem Leben!“ So sagten manche.
775 (1.10.21). Einige blickten den rötlich leuchtenden Herrn mit den gewundenen Haarflechten an und schmolzen dahin. Andere brannten und verdorrten innerlich; wieder andere sprachen mit ihren Freundinnen über ihre wachsende Liebe.
776 (1.10.22). Manche sahen die Blässe am Körper anderer Frauen und wurden zornig: „Haben diese etwa den Unendlichen umarmt, sodass seine Asche nun auf ihrem Leib liegt?“ Sie stritten mit ihnen.
777 (1.10.23). Einige traten nahe heran und riefen: „Der weiße Mond, den du an deinen gebundenen rötlichen Haarflechten aufsteigen lässt, verbrennt die zarten Frauen. Warum trägst du ihn?“
778 (1.10.24). Andere sagten: „Ist das Gift, das er trank, als Brahma auf dem Lotus und die übrigen Götter bei ihm Zuflucht suchten, etwa gefährlicher als die Ruhe auf den Brüsten einer Frau?“
779 (1.10.25). Einige sprachen: „Wenn ihr kommt, um die später anstehenden Dienste zu verrichten, dann tretet ihr Männer der alten Scharen in rechter Weise heran! Warum bringt ihr den Frauen solche Not?“
780 (1.10.26). Andere seufzten: „Frauen, was nützt es noch, darüber zu reden? Wir haben nicht wie die unvergleichliche Bergtochter Askese geübt, damit der auf dem Stier Reitende uns heiratet.“
781 (1.10.27). „Er kommt, um die Hochzeit zu feiern und die Götter zu retten, und schickt sich doch an, den zarten Frauen das Leben zu nehmen. Wer sonst würde so handeln?“, fragten einige.
782 (1.10.28). Andere sagten: „Er schwächt nicht nur die wilden Wesen, den rasenden Elefanten und den mächtigen Tiger. Sollte er auch den zarten Frauen mit den rehgleichen Blicken Leid zufügen?“
783 (1.10.29). „Er zieht zur Hochzeit mit der Tochter, die unser König durch gute Askese erlangt hat. Mit uns wird er hier keine Verbindung eingehen. Für Shankara wäre dies nicht angemessen“, sagten andere.
784 (1.10.30). Frauen aller Altersstufen, von den jungen Mädchen bis zu den reifen Frauen, waren so in sämtlichen Straßen versammelt. Ihre Ergriffenheit übertraf noch die der Frauen im Daruka-Wald.
785 (1.10.31). Die Straßen dieser königlichen Stadt waren schöner als selbst Brahmas alte Wohnstätte. Der stirnäugige Herr zog durch sie und betrachtete den Schmuck, den selbst das Weltall bewundert hätte.
786 (1.10.32). Langsam verließ er die Straßen, die sogar das Verlangen der Göttin auf dem herrlichen roten Lotus geweckt hätten, und näherte sich dem Palast der höchsten Mutter.
787 (1.10.33). Auf Geheiß des Königs traten zahllose große Asketen vor unseren Herrn, den die Veden bis heute durch Forschen nicht ganz ergründen können. Sie trugen viele Krüge, gefüllt mit dem Wasser blühender Teiche.
788 (1.10.34). Viele Frauen kamen in geordneten Reihen entgegen und trugen die beiden Gruppen von je acht glückverheißenden Gegenständen vor den Herrn, der für Vishnu und Brahma schwer zu erkennen ist.
789 (1.10.35). Zahllose Frauen kamen durch die Straßen mit Gefäßen voll kühlen Wassers, dazu Arugu-Gras, Neem, gekochtem Reis, Kurkuma, winzigen weißen Senfkörnern und Samen roter Baumwolle.
790 (1.10.36). Die reich geschmückten Frauen eilten ihm entgegen, priesen den Urherrn, der in allen Lebewesen wohnt, und verrichteten freudig und selbstbewusst ihren jeweiligen Dienst.
791 (1.10.37). Unzählige Frauen traten mit leuchtenden Schalen in ihren rötlichen Händen vor unseren Herrn. Liebevoll bewegten sie die Lichter dreimal im Uhrzeigersinn vor ihm.
792 (1.10.38). Der Herr der Erkenntnis näherte sich freundlich der kostbaren Hochzeitshalle. Als alle von ihren Fahrzeugen abstiegen, verließ auch er den jungen Stier, der den Himmel durchzogen hatte.
793 (1.10.39). Nachdem er vom Stier gestiegen war, kam Mena mit den blitzgleichen himmlischen Frauen. Rasch badete sie die Füße des Höchsten mit frischer Kuhmilch, faltete die Hände und trat zurück.
794 (1.10.40). Der Herr setzte seine Lotusfüße in die Sandalen, die Nandi und die Dienenden bereitgestellt hatten. Brahma und Vishnu reichten ihm ihre goldenen Hände, und er betrat die makellose große Hochzeitshalle.
795 (1.10.41). Viele Instrumente erklangen, die Götter priesen ihn, die Vidyadharas sangen, und die Scharen jubelten laut. Von allen Rudras umgeben, schritt der Herr langsam voran. Auf die Bitte Brahmas und Vishnus hin betrachtete er die ganze Pracht des reichen Palastes.
796 (1.10.42). Shiladas Sohn zeigte und erläuterte ihm die Schönheit der einzelnen Anlagen: Haine aus leuchtenden Blumen, die keine umherschwirrenden Bienen besuchten, Teiche, Wasserläufe mit mondhellem Wasser, große Becken und prächtige Hallen in verschiedenen Farben. Der Herr ging von Ort zu Ort und betrachtete sie.
797 (1.10.43). Die Götter sahen dies und dachten: „Ist mit uns auch unsere liebliche Himmelsstadt auf die Erde herabgekommen?“ Sie tauchten in das weite Wasser der Teiche und Becken ein, vergnügten sich in den schönen kühlen Hainen und gingen immer wieder von einem Ort zum anderen.
798 (1.10.44). Nachdem er auf Nandis Führung hin alle Herrlichkeiten betrachtet hatte, kam der Herr in die Hochzeitshalle mit ihren duftenden zarten Blumengirlanden. Er, das verborgene Geheimnis aller Veden, nahm würdevoll auf dem schönen Sitz aus tiefblauem Saphir Platz.
799 (1.10.45). Während er gnädig dort thronte, setzten sich Virabhadra, der nach dem Feuer Benannte, der mächtige Kurmandesha, Ataka, Aiyan und die übrigen, auch Brahma, Vishnu, Indra, die Weisen und die Götter, auf die ihnen angemessenen Sitze um ihn herum und priesen ihn.
800 (1.10.46). Zu diesem Zeitpunkt versammelten sich die Bewohner aller Welten, die zum großen Weltall gehören, um die makellose heilige Hochzeit des Urherrn zu sehen. Unter ihrer vereinten Last erbebte der Himalaya und geriet in Bedrängnis.
801 (1.10.47). Als der goldene Himalaya ins Schwanken kam, neigte sich die von Shesha getragene Erde wie eine Waage mit zwei Schalen. Die schwer belastete nördliche Seite sank ab, während die südliche sich hoch erhob. Die Götter erschraken.
802 (1.10.48). Als sich die südliche Erde hob, gerieten die Himmlischen in Angst. Die Erdenbewohner wurden bedrängt und fragten verstört: „Ist ein Unheil über uns gekommen?“ Auch die anwesenden alten Weisen waren bekümmert.
803 (1.10.49). Sie alle riefen klagend: „Shiva!“ Der Urherr sah, was geschah, und lächelte. Um ihre Sorge zu beseitigen, blickte er Nandi an und sagte: „Bringe den herbei, der das Meer in einer einzigen Hand gesammelt hat.“
804 (1.10.50). Nandi verneigte sich, ging und rief den unvermindert mächtigen, aus dem Krug geborenen Weisen herbei. Er führte ihn vor Shiva. Der freigebige Weise des Malaya-Gebirges verneigte sich vor den Füßen, deren Schmuck erklang.
805 (1.10.51). Der stirnäugige Herr blickte den sich verneigenden Asketen an: „Kleiner von Gestalt! Weil sich hier alle versammelt haben, ist die Erde aus dem Gleichgewicht geraten: Der Süden hebt sich, der Norden senkt sich. Auch die himmlischen Bereiche sinken tief hinab.
806 (1.10.52). Die Lebewesen der Erde sind verwirrt und irren umher. Sie lassen ihre gewohnten Tätigkeiten liegen, ermatten und geraten in Unruhe. Die großen Berge, Mandara und die übrigen, und selbst der kostbare Meru verlieren ihren festen Stand.
807 (1.10.53). Vollendeter Weiser, höre! Verlasse du allein diesen Berg, begib dich in das südliche Land mit seinen honigreichen fruchtbaren Feldern und nimm auf dem himmelhohen Potiyam-Berg deinen Sitz ein. Dann wird die ganze Erde wieder wie zuvor ausgeglichen dastehen.“
808 (1.10.54). Als der Höchste mit der Mondsichel im Haar dies sagte, erschrak der große Weise des süßen, ruhmreichen Tamil. „Vater, habe ich einen Fehler begangen? Du sagst nicht zu mir Unwürdigem: ,Bleibe hier!‘, sondern schickst mich weit fort.“
809 (1.10.55). Unser Vater blickte den kleinen Weisen an und antwortete: „Gibt es in der Welt einen Weisen, der dir gleicht? Selbst der auf dem Schwan Sitzende kommt dir nicht gleich. Darum gehst du voran und bringst alles ohne Fehl zum Abschluss.
810 (1.10.56). Könnten die anderen alten Weisen oder die Himmelsbewohner diese Aufgabe vollenden? Durch dich, dessen besondere Gabe über der aller anderen steht, wird sie gelingen. Brich auf!“ Darauf erwiderte der Weise:
811 (1.10.57). „Der große Vishnu mit dem wolkengleichen Leib, der König der zahlreichen Opfer und Brahma auf dem honigreichen Lotus sind hier. Dennoch hast du mich Unwürdigen mit dieser Aufgabe betraut. Wenn es so steht, dann muss die Askese, die ich geübt habe, wahrhaft gut gewesen sein, Vater.
812 (1.10.58). Du hast mir diesen Dienst gewährt. Doch mein Herz wird unruhig: Es fällt mir schwer, deine Seite zu verlassen, ohne den göttlichen Anblick deiner Hochzeit verehrt zu haben.“ Da antwortete der einzige Herr des hohen Kailasa:
813 (1.10.59). „Geh ohne Bekümmernis im Herzen zum südlichen Berg. Wir werden dorthin kommen und dir die Schau unserer Hochzeit schenken; du wirst sie voller Freude sehen. Verweile dort einige Tage und denke an uns. Danach kehre wie zuvor an unsere Seite zurück, Weiser.“
814 (1.10.60). Der Weise stimmte den Worten des Makellosen zu, verneigte sich vielfach vor seinen prächtigen Füßen und pries ihn mit gefalteten Händen. Tief seufzend trennte er sich nur schwer von ihm. Dann eilte der kleine Weise in Richtung Süden.
815 (1.10.61). Er zog nach Süden, als wiederhole sich sein früherer Aufbruch: Damals hatten der täuschungsmächtige Krauncha-Berg und das Vindhya-Gebirge ihre Kraft verloren, Ilvala und Vatapi waren mitsamt ihrer List zugrunde gegangen, und er war mit der Flut der Kaveri weitergezogen.
816 (1.10.62). Einige Asuras an seinem Weg sahen ihn und flohen: „Ist dies ein weiterer kleiner Mann, ein Gefährte jenes Zwergs, der einst vor dem vedische Opfer vollziehenden Mahabali in machtvoller Gestalt erschien?“ Der kleine Weise durchquerte den Himmel und gelangte zum hohen Malaya-Gebirge.
817 (1.10.63). Dort vergegenwärtigte er sich die alte Gestalt des Herrn, der einst die durch Brahmas Gaben mächtigen drei Städte vernichten wollte und seinen großen Wagen, gebildet aus den Göttern und sämtlichen Welten, mit einem einzigen Fuß bis in die Unterwelt niedergedrückt hatte.
818 (1.10.64). Als der heilige große Weise auf dem Potiyam-Berg verweilte, standen die nördliche und südliche Erde wieder wie eine ausgeglichene Waage. Die Lebewesen verloren ihre Angst, priesen Hara und lebten frohen Herzens weiter. Nun wollen wir wieder von den Hochzeitsriten erzählen.
819 (1.10.65). Als der aus dem Krug geborene Weise rasch das Malaya-Gebirge erreicht hatte, erkannten die in den alten Himalaya gekommenen Weisen und Götter den Zusammenhang. Sie priesen die grenzenlose große Gnade unseres mondgekrönten Herrn und die erhabene Art derer, die seine Füße nach rechtem Brauch verehren.
820 (1.10.66). Auf die Zustimmung des Königs hin kam nun unsere Shankari, von Iyai behütet. Sachi trug den Betelbeutel, die Flussgöttinnen schwenkten Wedel, die Kali-Gestalten hielten Schirme. Lakshmi führte sie an der Hand, während Bharati sie pries.
821 (1.10.67). Die Mutter der Welt betrat die Hochzeitshalle und verneigte sich vor den Füßen dessen, der weder Anfang noch Ende hat. Der Urherr sprach: „Du ganz Geschmückte, nimm auf diesem Sitz an unserer Seite Platz.“ Während Indira und die anderen sie priesen, setzte sie sich.
822 (1.10.68). Der König beschloss, die Göttin mit den großen dunklen Augen und den duftenden langen Haaren rasch dem stirnäugigen Höchsten zu vermählen. Auf seine Zustimmung hin brachte Mena Wasser aus dem großen See, Sandelpaste, Blumen und weitere Gaben.
823 (1.10.69). Der Herr des Himalaya verneigte sich und setzte sich nieder. Während seine Gemahlin Wasser aus dem Gefäß goss, wusch er die heiligen Füße des Urherrn, schmückte sie mit Sandelpaste und duftenden Blumen, vollzog die vielen gebührenden Handlungen und verehrte ihn mit unvergleichlicher Freude.
824 (1.10.70). Nach dieser Verehrung legte er die Hand der Mutter der Welt in die Hand des uralten höchsten Lichtes, das frei von Fesseln ist. „Voller Liebe habe ich sie dir gegeben“, sprach er, rezitierte die erhabenen vedischen Mantras und ließ duftendes, reines Wasser darüberfließen. Dabei betrachtete er den Herrn als seinen Schwiegersohn.
825 (1.10.71). Shankara ist selbst alles, was besteht, ebenso das Annehmen und das Geben. Dennoch nahm er die Jungfrau, die alle Welten hervorgebracht hat, nach dem segensreichen Hochzeitsbrauch an, als der Bergkönig sie ihm übergab. Wer könnte die Art seiner Gnade erkennen und aussprechen?
826 (1.10.72). In jenem Augenblick tanzten die himmlischen Frauen. Siddhas und Gandharvas sangen; auch die beiden großen Sänger ließen Lieder in den sieben Tönen erklingen. Alle Götter und Weisen rezitierten die Veden.
827 (1.10.73). Die Göttin auf dem roten Lotus, die rankengleiche Göttin auf dem weißen Lotus und die übrigen begannen Segenslieder zu singen. Sallari, Timilai, die Trompeten, Tannumai, Muschelhörner und zahlreiche andere Instrumente erschallten. Die ringsum versammelten Geisterscharen jubelten.
828 (1.10.74). Der Herr des Himalaya ließ süße frische Kuhmilch, wohlschmeckende Bananen, Mangos und Jackfrüchte, Ghee, Honig und zahllose weitere süße Speisen jeweils in kostbare Gefäße füllen und vor den Makellosen bringen.
829 (1.10.75). Der Bergkönig brachte all dies nach vedischem Brauch dar und bat mit einer Verneigung: „Unser Herr möge diese Gaben genießen.“ Der Höchste mit dem dunklen Hals sagte freundlich: „Gut.“ Er berührte sie mit der Hand, erwies große Gnade und sprach: „Wir haben uns daran erfreut; nimm sie nun zurück.“
830 (1.10.76). Liebevoll nahm der König die reinen Speisen fort, die der Makellose in seiner ursprünglichen Gnade so berührt hatte, als hätte er sie genossen. Er stellte sie mit frischen Blumen, Duftstoffen und heiligem Wasser an eine Seite. Da wandte sich Brahma freudig an den Herrn:
831 (1.10.77). „Vater, bei einer Hochzeit vollziehen die Bewohner der von Shesha getragenen Erde und des Himmels die ihnen jeweils zukommenden Handlungen. Mögest du diesen überlieferten Brauch vorleben und gnädig gewähren, dass auch die noch ausstehenden Hochzeitsriten vollständig vollzogen werden.“
832 (1.10.78). Der Herr lächelte und erteilte gnädig seine Zustimmung. Brahma ließ nach dem überlieferten Brauch das Feuer und die benötigten Dinge herbeibringen. Umgeben von Brihaspati, Shukra und den anderen Weisen vollzog er alle Riten der unvergleichlichen Hochzeit.
833 (1.10.79). Als die Brahmanen sämtliche rituellen Handlungen vollendet hatten, verneigten sich zuerst Brahma, dann Mukunda, anschließend Indra und alle Weisen und Himmlischen vor den beiden, die als Vater und Mutter alle Welten hervorgebracht hatten.
834 (1.10.80). Nachdem sie Hara und Uma verehrt hatten, verneigten sich die furchtgebietenden Rudra-Anführer und alle übrigen Gefolgsleute und Scharen. Danach brachte der König des Berges zusammen mit seinem Sohn und den Angehörigen seine Verehrung dar.
835 (1.10.81). Ishvara und Uma gewährten allen, die vor ihnen niederknieten, gute Gnade. Der Herrscher des Himalaya erkannte die passende Gelegenheit und beschloss: „Nun will ich allen hier Versammelten die Speisen des Makellosen und die übrigen Gaben zuteilen.“
836 (1.10.82). Er verteilte das heilige Wasser, die Blumen, die Sandelpaste und die dargebrachten Speisen des Urherrn, den die prüfenden Veden preisen, an Brahma und die übrigen Götter, an die würdigen Weisen und an alle anderen. Sie nahmen die Gaben an, schmückten sich damit und verzehrten sie.
837 (1.10.83). Nachdem sie die reinen Gaben des Herrn mit dem Gifthals empfangen, ehrfürchtig angelegt und genossen hatten, freuten sie sich im Herzen: „Heute haben die Taten, aus denen unsere Bindung entspringt, ihr Ende gefunden!“ Lässt sich das Staunen schildern, das jene Erhabenen an diesem Tag erlebten?
838 (1.10.84). Auch der König des Schneegebirges, seine Gemahlin und sämtliche Angehörigen empfingen und genossen diese reinen Gaben. Sie erfuhren grenzenlose Freude, als hätten sie die Macht des Karma hinter sich gelassen und die höchste Befreiung erlangt.
839 (1.10.85). Rati, die nach dem Tod ihres Gatten in schmerzhafter Enthaltsamkeit gelebt hatte, kam in diesem Augenblick herbei. Sie verneigte sich vor den goldenen Füßen des Gütigen, der die Mutter aller Lebewesen geheiratet hatte, und bat: „Beseitige den Kummer von mir Unwürdiger!“
840 (1.10.86). Der von großer Gnade erfüllte Herr, der in allen Seelen wohnt, alles erkennt und zusammenführt, hörte die Worte der ihres Gatten beraubten Frau. „Verzage nicht“, sagte er und dachte daran, Mara wieder erscheinen zu lassen.
841 (1.10.87). Im selben Augenblick erschien Mara unvermittelt mit seinem gebogenen Bogen. Vishnu und die übrigen staunten. Die betrübte Rati sah ihn und wurde überglücklich, wie ein Pfau beim Anblick einer Regenwolke.
842 (1.10.88). Der wieder wie zuvor erschienene Mara trat vor die goldenen Lotusfüße des Herrn, der mit der Urgöttin dasaß, verneigte sich und bat: „Vergib meinen Fehler!“ Der Herr antwortete: „Nur wenn wir dir gezürnt hätten, müsste unser Zorn danach gestillt werden. Sei im Herzen nicht verwirrt, mein Sohn.“
843 (1.10.89). „Dein Leib ist durch unseren feurigen Blick gestorben, zu Asche geworden und rasch vergangen. Rati hat für dich gebeten. Für sie sollst du eine sichtbare Gestalt besitzen. Für die übrigen Himmlischen und die Menschen sollst du gestaltlos sein und deine Herrschaft ausüben.“
844 (1.10.90). So sprach Ishvara nach rechter Ordnung zu dem Geistgeborenen und gab ihm seine Herrschaft, seinen Glanz, seine Befehlsgewalt und seine Stärke zurück. Er gewährte ihm mit der dunkeläugigen Rati die Heimkehr in seine alte Stadt. Die beiden verneigten sich sogleich und gingen gemeinsam fort.
845 (1.10.91). Nachdem Rati und Madana gegangen waren, erhob sich der Herr mit der Mutter vom Löwenthron aus tiefblauem Saphir. Die Erhabenen, die seine göttliche Gestalt trugen, die Götter, großen Weisen und übrigen Wesen begleiteten ihn mit Lobpreis. Die Bhutas ließen viele Instrumente erschallen.
846 (1.10.92). Er, das Leben allen Lebens, bestieg den großen Stier, nahm die Göttin an seine Seite und umarmte sie. Die Himmlischen zogen wieder in der früheren Ordnung mit, und die Scharen umgaben ihn dicht. Er verließ den goldenen Himalaya und kehrte zum Silberberg zurück.
847 (1.10.93). Dort entließ der Anfangs- und Endlose Vishnu, Brahma, den Bergkönig, den Herrn der Opfer, die Götter, die Weisen, die Göttinnen und alle anderen zu ihren jeweiligen Aufenthaltsorten.
848 (1.10.94). Er entließ auch den nach dem vernichtenden Feuer Benannten, Kurmanda, Ataka, Aiyan, den Sharabha-Gestaltigen und die zahllosen übrigen Rudras, dazu den Elefantengesichtigen und die Anführer der Scharen. Dann betrat der Herr seinen weiten großen Palast.
849 (1.10.95). Sogleich stieg er vom göttlichen Stier herab. Mit der Urgöttin, die eine Hälfte seiner selbst besitzt, begab er sich in die Mitte der königlichen Stadt. Unser Herr mit dem Fluss im Haar nahm wie zuvor würdevoll auf dem Löwenthron Platz.
850 (1.10.96). Als der ursprüngliche Höchste, der den Liebenden leicht zugänglich ist, mit seiner Gemahlin an der Seite auf dem Löwenthron saß, schwand das Leid aller Lebewesen. In ihren weiblichen und männlichen Gestalten fanden sie wieder Freude an der Vereinigung und lebten beglückt.
Erstes Buch: Das göttliche Erscheinen (851–977)
851 (1.11.1). Viele Tage vergingen so. Eines Tages versammelten sich Brahma, Vishnu, der Herr der Opfer, die Hüter der Himmelsrichtungen, die gepriesenen Weisen und alle Götter auf dem alten Meru. Von Sura schwer bedrängt, klagten sie:
852 (1.11.2). „Er gab den Asuras die Welt und saß wie ein Yogi da, wodurch wir in Not gerieten. Als wir zu ihm gingen und baten, erbarmte er sich und heiratete die Bergtochter. Weshalb gibt uns der Unerschütterliche noch keinen Sohn, der uns beschützt, sondern bleibt untätig?“
853 (1.11.3). Andere sagten: „Shiva ist frei von Begehren und Abneigung, begegnet allen nach gleichem Maß, prüft die Taten eines jeden und gewährt die entsprechende Frucht. Ihm zu zürnen wäre ein Fehler. Angemessen ist vielmehr, uns selbst vorzuwerfen: Wir haben keine vollkommene Askese geübt, sondern Fehler begangen.
854 (1.11.4). Doch wenn wir seine Füße preisen und Zuflucht bei ihm suchen, wird alles gut, und das Schädliche weicht. Das ist gewiss. Darum wollen wir noch einmal zum schönen Kailasa ziehen, den die heiße Sonne und der Mond umkreisen, und dem dreiäugigen Herrn unsere Lage vortragen.“
855 (1.11.5). Als sie sich zum Aufbruch entschlossen hatten, sprach der Gott auf dem goldenen Lotus: „Wir sollten erst erkunden, was der erhabene Höchste tut, und danach aufbrechen. Senden wir zunächst einen Boten, um es zu erfahren.“ Er blickte den Windgott an und sagte:
856 (1.11.6). „Kraftvoller, du hast einst drei prächtige Gipfel vom nördlichen Berg losgerissen, fortgetragen und ins Meer geschleudert, sodass die mächtige zornige Schlange erschrak. Geh in die Stadt auf dem heiligen Silberberg, erkunde das Tun des mondgekrönten Gottes und kehre zurück.“
857 (1.11.7). Als der Herr auf dem vielblättrigen Lotus dies sprach, antwortete der Wind: „Es ist schwer, vor den Gott zu treten, der mit einem Blick den festfüßigen Bogenschützen Madana vernichtete. Wenn ich hingehe, wird es mir nur Unheil bringen. Diese Aufgabe vermag ich nicht zu erfüllen; mein Herz fürchtet sich.“
858 (1.11.8). Der Herr auf dem roten Lotus erwiderte dem König der Winde: „Gerate nicht in Unruhe. Gibt es außer dir einen anderen Gott, der kraftvoll überall verkehren kann und deshalb diese Aufgabe auszuführen vermag?
859 (1.11.9). Menschen, die in der Not helfen, die unerschöpflich alles verschenken, durch unablässige Askese gereift oder tapfere Kämpfer sind, begehren keinen weiteren Gewinn. Sie achten die Mühe nicht; selbst wenn der Tod bevorsteht, bedenken sie ihn nicht, sondern freuen sich: ,Dies ist gut.‘
860 (1.11.10). Darum geh, Herr, um uns allen Hilfe zu leisten.“ Mit Lob und vielen solchen Gründen redete Brahma ihm zu. Der Freund des Feuers stimmte zu, erhob sich, nahm Abschied und zog zum hohen Kailasa.
861 (1.11.11). Er badete in den rauschenden Flüssen, die an den Flanken des Berges herabstürzten, und nahm den Blumenduft der lieblichen Haine in sich auf. Als sanfter Südwind bewegte er sich langsam in die göttliche Stadt hinein. Nandi sah ihn und wies ihn mit heftigem Zorn zurück.
862 (1.11.12). Der mächtige Wächter stand mit einem goldenen Stab am ersten goldenen Tor. Als er ihn zornig anfuhr, verlor der vorwärtsdrängende Wind seine Kraft. Wie eine Schlange beim Donner einer Hagelwolke erschrak er und stürzte nieder.
863 (1.11.13). Der Herr des Atems fiel jäh zu Boden. Voll grenzenloser Furcht erhob er sich klagend, erschien in seiner ursprünglichen Gestalt, verneigte sich vor Nandis mächtigen Füßen und sprach:
864 (1.11.14). „Vishnu, Brahma, Indra und alle Himmlischen wollen den Gott unter dem Banyanbaum aufsuchen. Sie sagten zu mir Unglücklichem: ,Erkunde den rechten Zeitpunkt und kehre rasch zurück.‘
865 (1.11.15). Ich widersprach: ,Das Wirken des Gottes mit dem dunklen Hals ist schwer zu ergründen. Ich fürchte mich davor, mich ihm zu nähern.‘ Doch sie schilderten ihr Leid, drängten mich mit ihrer Macht und schickten mich fort.
866 (1.11.16). Darum kam ich, dein Diener, voller Angst ganz langsam als sanfter Südwind heran. Ich dachte nicht daran, dir zuvor davon zu berichten. Vergib mir diesen Fehler meiner törichten Einsicht.
867 (1.11.17). Der mächtige Sura, vor dem selbst die Asuras sich verneigen, hat mich meiner Würde beraubt. Ich bin erschöpft und bedrückt. Ich verstehe nichts mehr, und meine Einsicht ist versunken. Den übrigen Göttern geht es ebenso.
868 (1.11.18). Herr, Erster unter den gepriesenen Scharen! Niemand kann deinem Zorn standhalten. Willst du wegen meiner geringen Person Zorn auf dich nehmen? Erweise mir nachsichtig Gnade!“ So pries und bat er ihn.
869 (1.11.19). Unser erhabener Herr Nandi ließ seinen aufwallenden großen Zorn schwinden und sprach: „Wir schenken dir hier dein Leben. Bleib nicht länger, sondern kehre um und geh.“ So entließ er ihn.
870 (1.11.20). Auf den Befehl des ruhmreichen Nandi hin verneigte sich der Windgott vor dessen Füßen, verließ rasch den unvergleichlichen Kailasa und gelangte wieder zur Versammlung der Himmlischen auf dem hohen goldenen Meru.
871 (1.11.21). Er verehrte die blumengleichen Füße Brahmas und Vishnus. Dann schilderte er der Reihe nach die Macht von Nandis Wachdienst und alles, was geschehen war.
872 (1.11.22). Der Lotusäugige, der nach den vier Himmelsrichtungen Blickende und der König der Götter hörten den Bericht des Windes an. Sie litten unsagbar, berieten sich miteinander und sprachen schließlich entschlossen:
873 (1.11.23). „Wir schickten den mächtigen Wind aus: ,Erkunde das Tun unseres Vaters!‘ Doch Nandis Befehlsgewalt hat ihn erschüttert, und er ist mit furchtsamem Herzen zurückgekommen.
874 (1.11.24). Wir alle sollten nun selbst zum beständigen hohen Kailasa gehen, vor Ishvara treten und ihm von unserem Mangel erzählen, der schon seit kaum zu ermessender Zeit besteht. Dies ist unser Entschluss.“ So sagten sie gemeinsam.
875 (1.11.25). Sie waren sich darin einig, verließen den wahrhaft goldenen Berg und begaben sich vor den göttlichen Palast auf dem Silberberg. Dort verneigten sie sich vor Nandi und sprachen:
876 (1.11.26). „Herr Nandi, höre uns an und bedenke all unser Leid. Berichte dem Gott der Götter von unserer Ankunft und führe uns rasch vor ihn.“ So baten sie mit ehrerbietigen Worten.
877 (1.11.27). „Wartet hier“, sagte Nandi zu der so sprechenden Götterschar und ließ sie dort stehen. Er ging in die Halle, verneigte sich vor den großen goldenen Füßen des stirnäugigen Herrn mit den langen gebündelten Haarflechten und sprach:
878 (1.11.28). „Herr, alle Himmlischen sind mit ihrem König, Vishnu und Brahma gekommen, um deine goldenen Füße zu sehen.“ Der Herr mit dem kühlen Mond im Haar blickte Nandi an und gewährte: „Bringe sie herein.“
879 (1.11.29). Nandi empfing den gnädigen Auftrag, nahm die heiligen Lotusfüße des Urgottes ehrfürchtig auf sein Haupt und kehrte rasch zurück. Der Reine rief Brahma, Vishnu und die übrigen Götter: „Kommt alle!“
880 (1.11.30). Sein gnädiger Ruf erfreute sie wie das tiefe Dröhnen einer Regenwolke den Chataka-Vogel. Der Lotusgebieter und die übrigen Himmlischen machten sich auf, vor den Gott der Götter zu treten.
881 (1.11.31). Sie gelangten vor den Herrn, der uns regiert und mit der Mutter an seiner Seite auf dem Löwenthron saß. Sie senkten ihre Häupter vor seinen vollkommenen Füßen, erhoben sich und priesen ihn mit wahrhaftiger Liebe:
882 (1.11.32). „Du gehst nicht in einen Blick ein, lässt dich nicht in ausgesprochene Worte fassen und nicht durch Denken ermessen. Vater, du bestehst in einem Zustand, der sich nicht beseitigen lässt. Dieses wunderbare Spiel, das du hervorgebracht hast, verstehen wir nicht.
883 (1.11.33). Großer Herr, du bist weder Zweiheit noch Einheit noch jene Einheit, in der beide zusammenfallen. In deiner Erhabenheit hast du alle Welten geschaffen. Können selbst die kostbaren Veden dein Wirken erkennen?
884 (1.11.34). Du bist überall, ohne eine bestimmte Gestalt, Tätigkeit oder einen Namen zu besitzen. Wenn du dennoch all dies annimmst, was könnte der Grund sein außer deiner Gnade, die den mannigfaltigen Seelen Befreiung schenkt?
885 (1.11.35). Ohne deine Gnade können all diese Seelen nicht die geringste Handlung vollbringen. Wie wunderbar ist also deine Weise, die Welt zu bewegen, während du selbst frei von heftiger Zuneigung und Abneigung bist!
886 (1.11.36). Wenn wir dich als das Frühere vor allem Früheren bezeichnen, stehst du auch als das Spätere nach allem Späteren da. Sagen wir, du seist dies alles – bist du nicht auch das, was darüber hinausbleibt? Wie sollen wir dich preisen?
887 (1.11.37). Ist es für dich besonderer Ruhm, die verbundenen Städte zu Staub gemacht und Kama augenblicklich verbrannt zu haben? Denn deine gute, gnädige Weisung lenkt ohnehin die zahllosen Brahmas und alles Übrige.
888 (1.11.38). Du hast uns einst nach unserer jeweiligen Art hervorgebracht und lässt uns diese Herrschaft ausüben. Dennoch verweilst du, als wärest du einer von uns. Dein Wirken können wir mit unserer Einsicht nicht erfassen.“ So priesen sie ihn.
889 (1.11.39). Als alle Götter so liebevoll seinen Ruhm besangen, blickte der Gott mit dem dunklen Hals in ihre Gesichter: „Ihr seid von Schmerz getroffen, und euer Geist ist bekümmert. Welche Gabe auch immer ihr wünscht, wir werden sie euch jetzt schenken. Sprecht euren Wunsch aus.“
890 (1.11.40). Die Götter antworteten: „Bis heute haben wir alle unter den mächtigen Asuras gelitten. Um dieser Not zu entkommen und unseren früheren glücklichen Zustand zurückzugewinnen, erbitten wir eine einzige Gnadengabe von dir. Wir wollen sie nun darlegen.“
891 (1.11.41). „Du hast die jungfräuliche Mutter geheiratet, die die Wesen der drei Bereiche hervorgebracht hat. Das geschah nicht, um erst durch sie einen edlen Sohn hervorbringen zu können. Vielmehr hast du damit ein Zeichen gesetzt, dass du uns retten willst, die wir im Meer schlimmer Taten versunken sind.
892 (1.11.42). Makelloser, du bist ohne Anfang, Mitte und Ende, ohne Begrenzung auf Gestaltlosigkeit oder Gestalt, ohne Vergleich und Ursache, ohne Kommen und Gehen, Freude und Schmerz; du stehst selbst jenseits der Veden. Schenke aus dir einen Kumara, der dir selbst gleicht!“
893 (1.11.43). Der Herr, dessen Leib dem Abendrot gleicht, hörte die Worte Brahmas und der übrigen ihn verehrenden Götter an. „Lasst euer Herz nicht leiden. Wir werden den Sohn schenken“, sagte er gnädig. Dann nahm er seine sechs ursprünglichen heiligen Gesichter an, über die die Wissenden meditieren.
894 (1.11.44). Alle vor ihm stehenden Götter erschraken im Herzen und waren von unendlichem Staunen erfüllt. Sie bedachten und priesen sein gnädiges Wirken. Der höchste Herr ließ aus jedem schönen Stirnauge seiner sechs heiligen Gesichter je einen Funken hervorgehen.
895 (1.11.45). In diesem Augenblick erschienen sechs Funken aus den Stirnaugen der sechs Gesichter Ishvaras. Ihre Hitze war grenzenlos; Brahma und die anderen konnten sich ihnen nicht nähern. Jäh breiteten sie sich über die Erde und das ganze Weltall aus.
896 (1.11.46). Das rote Feuer aus den Stirnaugen des Urherrn umfasste die Erde, stieg in den Himmel und erreichte das alte Weltenei. Es war, als hätte sich ein Lichtberg ausgebreitet, den weder Brahma noch Vishnu mit Keule, Diskus, weißer Muschel, strahlendem Schwert und Bogen ergründen konnten.
897 (1.11.47). Als sei es das Feuer, das der Gütige mit der Göttin als seiner einen Hälfte bei der Weltauflösung dicht sammelt, so erfüllten sämtliche Flammen aus seinen Augen alle Welten.
898 (1.11.48). Als das Feuer so aufstieg, erschlafften selbst die mächtigen Winde, die das ganze All durchwehen. Das Meer mit seinen gekrümmten Wogen trocknete aus, und das darin wohnende furchtbare unterseeische Feuer verlor seinen Stolz.
899 (1.11.49). Die Erde barst, überall entstanden klaffende Spalten. Die Schlangen wanden ihre Körper und wichen zurück. Die Elefanten der Himmelsrichtungen schrien auf und gerieten in Verwirrung. Alle versammelten Lebewesen erbebten.
900 (1.11.50). Doch weil dieses aus den Augen des ursachelosen Herrn hervorgegangene Feuer geboren war, um große Gnade zu erweisen, vernichtete es kein einziges Lebewesen. Es versetzte lediglich alle Wesen und Dinge in Furcht.
901 (1.11.51). Auch die Jungfrau an der Seite des Makellosen sah seine Hitze, geriet ins Schwitzen und erhob sich bestürzt. Während die Knöchelglöckchen an ihren goldenen Füßen klagend aneinanderstießen, lief sie zu ihrer eigenen Wohnung.
902 (1.11.52). Brahma und alle vor ihm stehenden Götter sahen das Feuer, fürchteten sich, stoben auseinander und liefen erschrocken in verschiedene Richtungen – wie damals, als das Gift aus dem Meer aufgestiegen war.
903 (1.11.53). Als das heiße Feuer sie bedrängte, flohen die Götter überall im goldenen Palast umher. Dann kehrten sie mit heftigem Atem und bekümmertem Herzen an die Seite unseres Vaters zurück.
904 (1.11.54). Vom Feuer umringt, waren sie wie Hirsche vor einem Netz nach allen Seiten geflohen. Nun kehrten sie um und suchten den guten stirnäugigen Herrn auf, wie eine Krähe, die nicht vom Schiff fortgelangen kann.
905 (1.11.55). Die Götter konnten die sie umgebenden Flammen aus den Stirnaugen nicht ertragen und kamen zu ihm. Sie priesen den Herrn der Erkenntnis mit den vier breiten Armen und sprachen:
906 (1.11.56). „Wir kamen und baten um einen Sohn, der die mächtigen Asuras vernichten sollte. Du hast uns grenzenloses Feuer geschenkt. Vater, wie sollen wir überleben?
907 (1.11.57). Wie einst die Ganga, die aus den Händen der an deiner Seite weilenden Uma hervorging, sämtliche Welten erfüllte, so hat sich nun das auflodernde Feuer aus deinen Stirnaugen plötzlich überall ausgebreitet.
908 (1.11.58). Die Scharen der Flammen, die gebündeltes Licht ausgießen, umringen und bedrängen alle Welten. Wenn du sie nicht in einem Augenblick zurücknimmst, werden sie sämtliche Lebewesen vernichten.
909 (1.11.59). Wir konnten die Hitze dieses übermächtigen Feuers nicht ertragen, fürchteten uns und flohen. Herr, nun haben wir Zuflucht bei deinen beiden rötlichen Füßen gefunden. Gibt es, recht betrachtet, außer dir jemanden, der uns Schutz gewähren kann?
910 (1.11.60). Du beseitigst das ganze Leid von uns, deren Geist von Unreinheit getrübt ist. Wenn du nun selbst plötzlich Bedrängnis über uns bringst, wer sonst hätte die Kraft, sie von uns abzuwenden?
911 (1.11.61). Großer Herr mit der Mondsichel! Nimm dieses Feuer zurück, das die auf der vielköpfigen Schlange ruhende Erde und den Himmel vernichtet, und erfülle unsere Bitte.“ So flehten sie.
912 (1.11.62). Als die Gepriesenen, Brahma und die anderen, mit gefalteten Händen so baten, erhob der Herr mit den schönen Haarflechten seine Hand zum Schutz und sagte: „Fürchtet euch nicht!“
913 (1.11.63). Der Herr mit dem Goldberg als Bogen verbarg die fünf zusätzlich erschienenen Gesichter. Mit einem einzigen guten, unvergänglich herrlichen Gesicht nahm er wieder seine frühere Erscheinung an und verweilte so.
914 (1.11.64). Der Urherr beschloss in seiner Gnade, dass die Feuerfunken aus den schönen Stirnaugen der sechs Gesichter, die Erde und Himmel erfüllt hatten, wieder vor ihn kommen sollten.
915 (1.11.65). Sobald der Makellose von der Farbe des tiefen Abendrots dies dachte, wurde das dichte große Feuer wieder zu den ursprünglichen sechs glühenden Funken. Sie kamen vor ihn, und er blickte sie freudig an.
916 (1.11.66). Da wandte der Makellose sich mit großer Güte unter den Göttern dem Wind mit seinem kaum zu beschreibenden Wirken und dem altehrwürdigen Feuer zu und sprach:
917 (1.11.67). „Tragt diese Flammen nach rechter Ordnung und legt sie in die wasserreiche Ganga. Sie wird sie weitertragen und im Saravana niederlegen. Dies ist eure Aufgabe.“
918 (1.11.68). Wind und Feuer hörten den Auftrag des jugendlich schönen Herrn, dessen Fuß den Tod bezwungen hatte. Sie verneigten sich dreimal, priesen ihn, zitterten und sprachen mit bekümmertem Herzen:
919 (1.11.69). „Großer Herr, dieses Feuer hat sich innerhalb eines Augenblicks über alle Welten ausgebreitet. Nur durch deine heilige Gnade ist es wieder klein geworden. Schwer, sehr schwer ist die Aufgabe! Können wir, deine Diener, sie bewältigen?
920 (1.11.70). Könnten selbst der Gemahl der Erde und der viergesichtige Lotusgott auch nur einen Augenblick das Feuer tragen, das aus deinem Auge hervorgegangen ist, mit dem du die Welt beendest?
921 (1.11.71). Als wir die ausgebreiteten Flammen sahen, heftiger als das einst entstandene Gift, konnten wir nicht stehen bleiben, sondern liefen voller Sorge davon. Schon die Nähe erschreckt uns. Wie sollten wir sie auf unsere Häupter nehmen und forttragen?
922 (1.11.72). Schon wenn wir daran denken, uns diesem großen Feuer zu nähern, wird unser Herz heiß, und unser Körper schwitzt. Wie sollen wir es tragen?“ Der Herr mit den korallenroten Haarflechten antwortete:
923 (1.11.73). „Die Kraft, diese Flammen, die in einem Augenblick alle Welten erfüllt haben, zu tragen und mit ihnen zur Ganga zu gehen, sei euch gewährt!“ Da stimmten sie zu: „So sei es“, und priesen ihn.
924 (1.11.74). Als Vishnu, Brahma und die übrigen Götter dies vernahmen, schwand ihr Zittern. „Ist unser Leid heute zu Ende?“, dachten sie voller Freude; ihre Körper erbebten vor Ergriffenheit.
925 (1.11.75). Der Urherr blickte sie an: „Dieses Feuer wird in den Saravana gelangen, dort als edler Sohn heranwachsen und Sura samt seinem Geschlecht vernichten. Geht nun alle.“
926 (1.11.76). Als der Herr dies sagte, riefen der Lotusbewohner und die übrigen Himmlischen: „Wir sind gerettet; nun fehlt uns nichts mehr!“ Sie verehrten seine klingend geschmückten Füße und gingen fort.
927 (1.11.77). Zuerst verneigte sich der Wind zusammen mit dem Feuergott vor den Füßen des Urherrn. Dann erhob er sich und nahm durch dessen Gnade die sechs Flammen auf sein Haupt, um sie fortzutragen.
928 (1.11.78). Der Wind verließ Haras heilige Stadt und kam mit dem Kranz glühender Flammen auf dem Haupt heran. Brahma und die übrigen Himmelsbewohner sahen ihn voller unvorstellbarer Freude und sprachen:
929 (1.11.79). „Der Herr mit dem feuerroten Leib hat Kumara durch sein Auge in Feuergestalt hervorgebracht. Er gleicht einem heldenhaften Kind, das schon vor uns in die Welt kommt, damit wir alle gerettet werden.
930 (1.11.80). Bis Sura fällt und wir unseren früheren Zustand wiedererlangen, bleiben noch einige Tage. Deshalb hat Hara gewährt, dass sein ihm selbst gleicher göttlicher Sohn im Saravana als Kind heranwächst.
931 (1.11.81). Alles, was der heilige Herr tut, der die Städte seiner Feinde verbrannte, entspringt seiner Gnade. Hier ist ein deutlicher Beweis: Auch dass er das Feuer hervorbrachte, ist eine höchste Handlung seiner unaussprechlichen Barmherzigkeit.“
932 (1.11.82). So sprachen sie vieles und sagten schließlich: „Nun sind die Asuras dem Untergang verfallen, und unser beklagenswertes Leid ist hier zu einem guten Ende gekommen. Auch wir wollen zu jenem See gehen.“
933 (1.11.83). Der Wind, der die leuchtenden heißen Flammen trug, zog ihnen voraus. Vishnu, der Wohnort der Herrlichkeit, und die übrigen Götter verließen den Silberberg und brachen auf.
934 (1.11.84). Schon nach kurzer Zeit klagte der Wind, er könne die heißen Flammen kaum weiter ertragen. Auf die Weisung des gnädigen Herrn mit der makellosen Mondsichel setzte er sie auf das Haupt des mächtigen Feuergottes.
935 (1.11.85). Der Feuergott trug die Flammen einen Schritt weit, ohne seine Anstrengung aufzugeben; doch sein Körper schwitzte und glühte. Bevor er einen weiteren Schritt tun konnte, eilte er rasch hin und legte sie in die rauschende Ganga.
936 (1.11.86). Als die große Glut eintraf, die der strahlende Feuergott herbeigetragen hatte, trocknete das Wasser der Ganga aus. Es war, als hätte es sich in den langen korallenroten Haarflechten jenes Einzigen verborgen, dessen Auge beim Verbrennen der drei Städte erglüht war.
937 (1.11.87). Die Ganga erkannte Haras gnädige Absicht, nahm die Flammen auf ihr Haupt und trug sie fort. In einem Augenblick brachte sie sie in den See namens Saravana, der mit Lotusblüten reich bedeckt war.
938 (1.11.88). Vishnu, Brahma und die anderen Götter waren bis dorthin mitgekommen. Freudig schauten sie zu und versammelten sich ringsum, wie bedrängte Menschen, die unter dem Schutz eines Gönners stehen und auf die nahe Erfüllung ihrer Hoffnung warten.
939 (1.11.89). Brahma nahm den Himmel ein, Achyuta die Erde, Indra und die Hüter der Himmelsrichtungen die ihnen zukommenden Richtungen. So umgaben die herrlichen Götter den prächtigen Saravana nach allen acht Seiten und priesen ihn.
940 (1.11.90). Die sechs göttlichen Lichter des heftigen Feuers, das selbst die Ganga schwinden ließ, gelangten in den lotusblühenden Saravana an den Hängen des Himalaya, wo die Mutter gewohnt hatte. Durch die Gnade des Dreiäugigen blieb er wie zuvor und trocknete nicht aus.
941 (1.11.91). Wie das Feuer, das aus dem vom Himmel herabgekommenen Wind entsteht, eine schöne leuchtende Lotusgestalt trägt, so bot der weit ausgedehnte Saravana gnädig rote Lotusblüten als Gegenstück dar. Auf ihnen nahm er Ishvaras dichte Glut auf und trug sie.
942 (1.11.92). Das Licht, das gestaltlos und gestaltet, anfangslos, vieles und eines ist und als Brahman besteht, nahm eine leibliche Gestalt an. Mit sechs von Barmherzigkeit erfüllten Gesichtern und zwölf Händen erschien dort der eine heilige Murugan, damit die Welt gerettet werde.
943 (1.11.93). Als der göttliche Sohn erschien, erklangen himmlische Dundubhi-Trommeln, und alle altehrwürdigen Veden erhoben ihre Stimme. Brahma, Vishnu, der himmlische Herr der Opfer und die Weisen streuten Blumen, umringten ihn und priesen ihn: „Nimm uns an und schenke uns Gnade!“
944 (1.11.94). Es war, als wären die sechs Eigenschaften, die keinem anderen als dem grenzenlosen Makellosen eigen sind, zu den Gesichtern des Sohnes geworden. So besaß der Herr, der im kühlen, blumenreichen Saravana weilte, sechs Gesichter, um den Seelen Gnade zu schenken.
945 (1.11.95). Alle Scharen der Lebewesen in den reichen Welten empfanden plötzlich Freude, und günstige Zeichen erschienen. Für Sura, den alten Asura, und alle seinesgleichen zeigten sich an diesem Tag dagegen schwere Vorzeichen ihres Untergangs.
946 (1.11.96). Die makellose göttliche Gestalt, die weder durch die abschließende Erkenntnis der Veden noch durch Worte oder Gedanken zu ermessen ist und vollkommen überall besteht, erschien sechsgesichtig. Gnädig nahm sie auf einer duftenden Lotusblüte im Saravana ihren Sitz ein.
947 (1.11.97). Die Bäume ringsum bildeten die Pfosten; ihre vielen Blätter, Äste und zarten Zweige breiteten sich ununterbrochen seitwärts und nach oben wie ein Baldachin aus. Im Inneren hingen Früchte, unreife Früchte und Blütenbüschel herab. Inmitten dieses schönen schattigen Sees saß der Herr.
948 (1.11.98). Die unter ihrer Last schwankenden großen Schlangen waren die alten Wiegenfüße, die Erde das Brett, die Bäume am Ufer der Rahmen und der Himmel die vielen herabhängenden Seile. Die Blüten im klaren Wasser wurden zur weichen Unterlage. Auf dieser Saravana-Wiege saß der Sohn und bewegte seine zarten Füße.
949 (1.11.99). Die acht großen Schlangen und Shesha bildeten den prachtvollen Löwenthron, der kühle blumenreiche See den Sitz und die Sterne und Planeten den himmlischen Baldachin. Der Herr des Meeres zeigte ihm am Morgen den strahlenden Tag wie einen Spiegel. So weilte Umas Sohn dort.
950 (1.11.100). Der rote Speerherr saß gnädig auf einer duftenden Lotusblüte im Saravana, mitten auf der Erde. Er glich Ishvara, der im strahlenden Herzen des großgestaltigen Vishnu an der Spitze einer feurigen Lichtflamme in kühler Ruhe sitzt.
951 (1.11.101). Dass Kumara auf einem einzigen großen Lotus im leuchtenden Saravana inmitten der weiten Erde saß, glich seinem Vater, der liebevoll in der Lotusstadt des Herzens der vollkommenen himmlischen Wesen wohnt.
952 (1.11.102). Die ausgebreiteten grünen Blätter und die umherspringenden Fische glichen Sternen, die sich ausbreitenden Wasserpflanzen dunklen Wolken und die umgebenden Lotusblüten reinen Himmelslichtern. Der aufgeblühte Lotus in ihrer Mitte war die strahlende Sonne. Darin saß der Sohn wie Shiva selbst.
953 (1.11.103). Vishnu, Brahma, der Wolkenreiter und die übrigen Götter waren nahe; Bäume, Tiere, Vögel und andere Wesen standen ringsum. Kumara auf seinem Lotus glich dem Höchsten, der in der Urzeit die Lebewesen hervorgebracht hatte und auf dem Lotus thronte.
954 (1.11.104). Dass der herrliche Kumara auf einer Lotusblüte im wellenbewegten göttlichen Saravana saß, glich einem Vorzeichen jenes künftigen Tages, an dem er Brahma ins Gefängnis setzen und selbst zur Erschaffung erkennender Lebewesen den schönen Lotusthron besteigen würde.
955 (1.11.105). Im hohen Wasser des Sees stand rings um Murugan auf seinem einen Lotus ein ganzer Wald rötlicher, von Bienen umschwärmter Lotusblüten. Es war, als übten sie Askese und bäten: „Herr der Götter, nimm nicht nur dort Platz! Gewähre auch jeder von uns die Gnade, dein Sitz zu sein.“
956 (1.11.106). Der duftende Lotuswald blühte um den feurig strahlenden Kumara, dessen mächtige Erscheinung Ehrfurcht erregte. Er glich vielen schlanken Frauen, die ins kühle Wasser getreten waren und den Blick auf die Sonne richteten, um durch Askese seine Nähe zu gewinnen.
957 (1.11.107). Einige Muscheln lagen auf den Lotusblüten und schienen ein helles Lächeln hervorzubringen. Die vielblättrigen Lotusse ringsum trugen kühlen Nektar. Es war, als hätte der erhabene See Öl und Muschelgefäße bereitgestellt, damit das zu ihm gekommene sechsgesichtige Kind versorgt werde.
958 (1.11.108). Mit seinen Wellenhänden brachte der See immer wieder Perlen, Lotusblätter, schönen Blütenstaub und kühlen, duftenden Blütenhonig herbei und ließ sie die heiligen Füße des Erhabenen berühren. So schien das Wasserbecken ihn voller Liebe zu verehren.
959 (1.11.109). Die roten Lotusblüten öffneten sich ganz, ihre Blütenblätter lösten sich und fielen auf die nahen Blätter. Wenn diese sich an der Oberfläche bewegten, schien der Saravana grüne Blütenschalen mit kostbaren Lichtern zu tragen und sie mit seinen Wellenhänden um Shankaras Sohn zu schwenken.
960 (1.11.110). Die münzgleichen Lotusblüten wurden zum Zierat, die hochstehenden grünen Blätter zu Schirmen, die vielen Knospen zu Lampen, die Wellen zu Wedeln und die zwitschernden Vögel zu Instrumenten. So diente der makellose See dem Sohn mit reicher Pracht.
961 (1.11.111). Die Wellen des großen Sees umgaben die wie Feuer emporragenden Lotusse, ohne in ihre Mitte vorzudringen. Es war, als bewegte ein sanfter Wind die Vorhänge, die die Götter ringsum aufgestellt hatten, damit der erhabene Kumara geschützt im See verweilen konnte.
962 (1.11.112). Eine Koti männlicher Schwäne, deren Schnäbel scharfen Waffen glichen, rief um den großen Sohn Ishvaras herum. Es war, als bäte jeder einzeln: „Vater, wenn du das Amt des goldenen Lotusgeborenen übernimmst, will ich dein Reittier sein. Weile an meiner Seite!“
963 (1.11.113). In diesem reich geschmückten himmlischen Saravana saß der unvergleichliche Kumara auf einer vielblättrigen Lotusblüte, lieblich wie ein kleines Kind. Sein Herz war voller Gnade, um alles Bewegliche und Unbewegliche zu beschützen.
964 (1.11.114). Vishnu und die anderen Götter betrachteten das erste Spiel des Gottes, der im Saravana der heiligen Ganga wie ein kleines Kind erschienen war. In ihren Herzen gab es nun kein bedrängendes Leid. Sie riefen die Frauen der Krittika-Sterne herbei und sprachen:
965 (1.11.115). „Der Makellose sitzt als ein einziger Sechsgesichtiger im unaussprechlich herrlichen Saravana und ist wie ein Kind erschienen. Nährt ihn mit dem Nektar eurer Brüste und behütet ihn täglich.“ „So sei es“, antworteten sie und kamen heran.
966 (1.11.116). Die sechs makellosen Frauen der Aral-Sterngruppe näherten sich dem Makellosen im reichen Saravana und priesen ihn. Weil er denen, die zu ihm kommen, das Gewünschte schenkt, nahm der eine Sechsgesichtige sechs voneinander verschiedene Kindergestalten an.
967 (1.11.117). Als er sechs Gestalten angenommen hatte, freuten sich die sechs Frauen. Jede nahm ein Kind auf und reichte ihm die Nektarmilch ihrer wunderbaren zarten Brüste. Er lächelte und trank in unvergleichlicher Gnade, als wäre er sehr hungrig gewesen.
968 (1.11.118). Nachdem er getrunken hatte, legten sie den einen großen Urherrn in seinen sechs Gestalten auf Lager aus großen Lotusblüten, deren Nektar noch keine Biene berührt hatte. Im See unter dem kühlen Schatten eines dicht belaubten Kadamba-Baums brachten sie ihn zum Schlafen und priesen ihn. Aus Gnade begann er folgendes Spiel:
969 (1.11.119). In einer Gestalt schlief er. In einer anderen erwachte er plötzlich und begann leise zu lallen. Eine setzte den korallenroten Mund an die Brust der Mutter und trank; eine lächelte im Sitzen; eine spielte, und eine begann ohne ersichtlichen Grund zu weinen.
970 (1.11.120). Eine Gestalt kroch, eine ging langsam mit unsicheren Schritten, eine konnte noch nicht stehen, richtete sich plötzlich auf und fiel wieder hin. Eine saß still, eine planschte im See umher, und eine blieb bei der Mutter. All dies tat der eine allein.
971 (1.11.121). Eine Gestalt tanzte, eine klatschte in die rötlichen Hände, eine stand und sang, eine blickte suchend umher, eine lief, eine versteckte sich, und eine suchte überall. So entfaltete Shivas Sohn sein Spiel.
972 (1.11.122). Diese sechs Körper erschienen in einem einzigen Augenblick in zehn und hundert unterschiedlichen Weisen. Der erhabene Kumara, der als höchste Wirklichkeit besteht, vollbrachte durch seine göttliche Verwandlungsmacht rasch solche wunderbaren Spiele – wie sein Spiel in jedem Lebewesen.
973 (1.11.123). Brahma auf dem Lotus, Vishnu, der gepriesene Herr der Opfer, die Weisen und sämtliche Götter betrachteten die vielfältigen Spiele des roten Speerherrn, der als höchste Wirklichkeit erschienen war. Voll staunender Freude sagten sie:
974 (1.11.124). „Dieses eine Kind nimmt viele Kindergestalten an und erscheint vor uns in einem Augenblick in zahllosen Unterschieden. Künftig wird Kumaras Spiel auch für uns schwer zu verstehen sein. Er vermag jede Verwandlung hervorzubringen und besitzt grenzenlose Erkenntnis.
975 (1.11.125). Niemand vermag dieses große göttliche Spiel nachzuahmen, das der Gott zeigt, als wäre er ein kleines Kind auf dem Arm. Was sollen wir noch sagen? Auch wir vollbringen nichts aus eigener Kraft. Er ist der unvergleichliche Höchste.“ So sprachen sie und standen verehrungsvoll vor ihm.
976 (1.11.126). Die sechs Frauen der feuerbenannten Sterngruppe sahen immer wieder Kumaras ganzes Spiel und staunten immer mehr. Sie ließen die Vorstellung fallen, es seien bloß Kinder, blieben bei ihm und priesen ihn mit ehrfürchtiger Liebe wie die Gottheit ihrer Verehrung.
977 (1.11.127). Wir haben das Erscheinen des herrlichen Herrn mit den sechs rötlichen, lotusgleichen Gesichtern erzählt. Nun wollen wir schildern, wie aus unserer großen Urgöttin die neun Helden und hunderttausend weitere hervorgingen, als jüngere Brüder des roten Speerherrn.
Erstes Buch: Das Erscheinen der Gefährten (978–1014)
978 (1.12.1). Als die Makellose die Hitze der Feuerfunken nicht ertragen konnte, die der Gifttrinker aus seinen Stirnaugen hervorbrachte, war sie erschrocken davongelaufen. Dabei stießen ihre mit rötlichen Fußreifen geschmückten Füße aneinander, und die neun Arten von Edelsteinen sprangen auseinander. Nun bedachte sie im Herzen, was geschehen war.
979 (1.12.2). Sie erkannte: Vishnu und die anderen Götter hatten Ishvara verehrt und gebeten, einen Sohn zu schenken. Er hatte das mächtige Licht aus seinen Stirnaugen hervorgebracht und bestimmt, dass es im Saravana als Kind erscheinen solle.
980 (1.12.3). Darauf sprach Uma: „Indra, Brahma, Vishnu und die übrigen Götter haben verhindert, dass das durch die Gnade des Makellosen geschenkte Kind aus mir geboren wird. Deshalb sollen ihre Gemahlinnen keine Kinder empfangen!“
981 (1.12.4). Die große Tochter des Himalaya sprach dies aus und kehrte zurück. Sie trat vor den stirnäugigen Herrn, der alle religiösen Wege gegründet hatte, sah seine reinen Lotusfüße, die einst selbst Vishnu nicht finden konnte, verneigte sich und freute sich an ihrem Anblick.
982 (1.12.5). „Als alle Himmlischen dich baten, hast du jene rötlichen Funken hervorgebracht. Ihre Macht und Hitze ließen mich glühen und am ganzen Leib erzittern; deshalb ging ich fort. Großer Herr, nun bin ich zurückgekehrt, weil du das Feuer zurückgenommen hast“, sagte sie.
983 (1.12.6). Als die Jungfrau so sprach, erwies er ihr gnädige Zuwendung und ließ sie an seiner Seite Platz nehmen. Alle Edelsteine, die sich beim Davonlaufen aus ihren Fußreifen gelöst hatten, leuchteten nun vor dem Herrn, der mich regiert.
984 (1.12.7). In den neun Arten funkelnder Edelsteine, die sich von den Fußreifen an ihren sprossweichen Füßen gelöst hatten, erschienen auf seinen Willen hin leuchtende Abbilder der Makellosen. Es war, als wohne der eine Fünfgesichtige in den drei klaren Lichtern.
985 (1.12.8). Der Herr sah die vielen Uma-Gestalten in den zahllosen Steinen und rief sie gnädig: „Kommt!“ Dank der guten Askese der Götter traten neun Shaktis heran, aus jeder Edelsteinart eine.
986 (1.12.9). Die neun Shaktis glichen der rankenschönen Bergtochter. Sie verneigten sich vor den heiligen Füßen des Höchsten und richteten ihren Sinn voller Liebe auf ihn. Sogleich wurden sie schwanger, wie die Frauen der Weisen. Uma sah alles.
987 (1.12.10). Die Göttin, die einst die Welt hervorgebracht hatte, wurde von heftigem Zorn ergriffen und sprach einen Fluch: „Weil ihr euch hier gegen uns gestellt habt, sollt ihr alle, die ihr euch zusammengeschlossen habt, diese schwere Leibesfrucht lange Zeit tragen!“
988 (1.12.11). Die Frauen erschraken und zitterten; ihr Körper geriet ins Schwitzen. Aus diesem Schweiß entstanden durch die Gnade des Gottes der Götter hunderttausend unermüdlich tapfere Helden, leuchtend wie eine Schar von Sonnen.
989 (1.12.12). Die hunderttausend rasch erschienenen Männer waren aus dem Schweiß der Frauen mit den mangokernförmigen Augen hervorgegangen. Ihre Stimmen glichen dem Donner, sie trugen goldene Gewänder und hielten erhobene Schwerter und Schilde in den Händen. So versammelten sie sich.
990 (1.12.13). Voller Liebe näherten sie sich Ishvara und priesen seine lieblichen, reinen Namen. Sie verehrten seine prächtig geschmückten Füße und blieben vor ihm stehen. Der heilige Herr blickte sie an und sprach:
991 (1.12.14). „Hört, meine Söhne! Ihr alle sollt das Heer unseres Skanda werden und mit eurer Kraft die Feinde Indras und der anderen besiegen.“ So gewährte der Erste aller Wesen ihnen seine ursprüngliche große Gnade.
992 (1.12.15). Als er ihnen diese Worte voller Freude und Güte schenkte, wurden die hunderttausend mächtigen Söhne seine täglich liebevoll dienenden Gefolgsleute. Sie blieben vor dem Makellosen und verrichteten nach rechter Ordnung ihre Aufgaben.
993 (1.12.16). Die aus den schönen Edelsteinen erschienenen Frauen waren erschüttert, als die Mutter in ihrem kaum zu besänftigenden Zorn die harten Worte ausgesprochen hatte. Sie verneigten sich, priesen sie und dienten ihr danach. Viele Tage lang trugen sie ihre lange bestehende Schwangerschaft.
994 (1.12.17). Angehörige von Nandis Schar, die den Herrn preisen, waren als Kinder in die Leiber dieser leuchtenden Edelsteinfrauen eingegangen. Dort verweilten sie bereits als unvergleichliche Helden, verehrten den Höchsten in innerer Betrachtung und glichen darin dem rechtwandelnden Shuka.
995 (1.12.18). Die Söhne im Leib der aus Edelsteinen erschienenen Frauen betrachteten Ishvara und verharrten im Yoga. Dadurch wurden sie zu einer kaum tragbaren Last. Die Frauen verneigten sich vor dem Höchsten und Uma.
996 (1.12.19). Sie verehrten die beiden und baten: „Bis heute haben wir unter dieser Schwangerschaft gelitten. Nun können wir sie nicht mehr tragen. Gewährt uns Gnade!“ Der Urgott blickte liebevoll in Umas heiliges Gesicht und sprach:
997 (1.12.20). „Gauri mit dem duftenden langen Haar! Diese Frauen sind aus den Fußreifen an deinen rötlichen Füßen hervorgegangen. Durch deinen Fluch sind sie von der Schwangerschaft sehr erschöpft und haben die Last viele Tage getragen. Gewähre ihnen nun, ihre Kinder zu gebären.“
998 (1.12.21). Auf den Auftrag des Herrn hin stimmte Uma zu, lächelte und blickte die Frauen an: „Gebärt nun die Kraftvollen!“ Die im Mutterleib unerschütterlich in Yoga verweilenden Helden erkannten dies.
999 (1.12.22). Die Helden von unvergessender Erkenntnis verstanden den Vorgang, traten aus ihrer Versenkung und freuten sich im Herzen. Sie verehrten das gnädige Wirken der unsterblichen höchsten Wirklichkeit, fassten den Entschluss zur Geburt und machten sich bereit, ihren bisherigen Ort zu verlassen.
1000 (1.12.23). Als die einst aus den Fußreifen hervorgegangenen Frauen die barmherzigen Worte der höchsten Göttin hörten, schwand ihre Sorge. Rasch verehrten und priesen sie die Füße der beiden Erhabenen, nahmen Abschied, gingen fort und brachten jede an einem eigenen Ort ihre Söhne zur Welt.
1001 (1.12.24). Die neun, die zu den vornehmsten Anführern von Nandis Schar gehörten, wurden frei von Bindung geboren. Sie trugen Namen aus der Gnade unseres Vaters und erschienen wie einst Sundara und der Stiergesichtige auf der weiten Erde.
1002 (1.12.25). Durch große Gnade wurde Virabahu als jüngerer Bruder des starkarmigen göttlichen Herrn geboren. Er erschien aus der schönen Rubingöttin, damit die Götter nicht länger Suras Bedrängnis erleiden müssten. Alle Welten staunten.
1003 (1.12.26). Virakesari erschien aus der göttlichen Taralavalli, der Perlengöttin mit den geschmückten Brüsten, die festen Hügeln glichen. Er war wie ein heller Sonnenstrahl, der aufging, um die giftige Finsternis der mächtigen feindlichen Heere mit ihren Elefanten und Löwen zu vertreiben.
1004 (1.12.27). Aus Pushparagatti, der Gestalt des gelblichen Edelsteins aus dem rötlichen Fußreif, wurde der erhabene Viramahendra geboren. Er sollte die mächtige Pracht Viramahendras zerstören, wo die starken Asuras versammelt waren, die Menschen und Göttern schweres Leid zufügten.
1005 (1.12.28). Aus der Göttin des Gomedhaka-Steins, deren Glanz die einzigartige Sonne, das unterseeische Feuer und den jungen kühlen Mond beschämte, erschien Viramaheshvara durch die große Askese der Himmlischen.
1006 (1.12.29). Damit die Götter und die Menschen auf der weiten Erde sich freuten, die Mächtigen des Unrechts endeten und Dharma wieder aufstieg, wurde der ehrwürdige Virapurandara geboren. Seine Mutter war die blitzschlanke Göttin des schimmernden Vaidurya-Steins; seine Füße trugen Heldenreifen.
1007 (1.12.30). Durch die Gnade des Herrn, dessen Haarflechten lange, duftende Konrai-Girlanden schmücken, erschien Virarakka aus der zarten Diamantgöttin. Er sollte Suras Macht, die Macht seiner Brüder und der umgebenden Helden brechen und die Not der Himmlischen beenden.
1008 (1.12.31). Der Herr hatte einst den gewaltigen Berg in seine Hand genommen und in einem Augenblick die Städte vernichtet. Durch seine Gnade erschien Viramarttanda aus der Smaragdgöttin, wie eine helle Flamme, die plötzlich aus dem pferdegestaltigen Feuermund im Meer auflodert.
1009 (1.12.32). Der mächtige Virantaka wurde aus der Frau namens Pavalai, der Korallengöttin, geboren. Als kraftvoll brüllender Kämpfer sollte er die rasenden großen Elefanten, springenden Pferde, edelsteingeschmückten Wagen und die vielen grausamen Asuras in einem Augenblick vernichten.
1010 (1.12.33). Durch die gute Askese der Göttin des schönen blauen Hals-Edelsteins wurde der Mächtige namens Viradhira geboren. Seine Stärke konnte sich mit dem großen Menschenlöwen aus der Säule, dem einst aus dem Meer hervorgegangenen Gift und dem unterseeischen Feuer messen.
1011 (1.12.34). Durch Ishvaras Gnade trugen diese neun Helden die jeweilige Farbe ihrer Mütter und goldene Gewänder. Mit bereits herangewachsenen Gliedern kamen sie aus den Nabeln der Frauen hervor, wie der viergesichtige Herr.
1012 (1.12.35). Die erschienenen mächtigen Helden verneigten sich vor den Lotusfüßen des Herrn, der mit der Mutter auf dem Löwenthron saß. Der Sinn der Shruti selbst blickte sie an und sagte liebevoll zu Parvati: „Diese unsere Söhne besitzen Weisheit, Stärke und eine Rüstung aus Ehre. Sie sind keine Fremden, sondern Angehörige von Nandis besonderer Schar.“
1013 (1.12.36). Die Göttin hörte dies und schenkte den Söhnen Gnade. Shiva gab jedem von ihnen ein unvergänglich strahlendes Schwert und sprach: „Vereinigt euch mit den hunderttausend Söhnen, die aus dem Schweiß entstanden sind. Bleibt stets bei eurem Herrn, dem göttlichen Sohn, und erfüllt seine Aufträge.“ Sie stimmten zu und verneigten sich.
1014 (1.12.37). Die neun Helden vereinigten sich mit den hunderttausend anderen und lebten liebevoll zusammen, ohne die göttliche Stadt unseres Herrn zu verlassen. Auch die neun Shaktis mit den Augen wie zarte dunkle Wasserlilien blieben an der Seite der makellosen Jungfrau und verrichteten die Aufgaben, die sie ihnen auftrug.
Erstes Buch: Saravana (1015–1051)
1015 (1.13.1). Wir haben nun erzählt, wie die neun erhabenen Helden und die hunderttausend anderen erschienen. Jetzt wollen wir schildern, wie der von den sechs Frauen behütete Sohn, der im machtvollen Wasser des Saravana weilte, zum Kailasa gelangte.
1016 (1.13.2). Die höchste Wirklichkeit wohnte auf dem unvergänglich herrlichen Silberberg, den die Hochmütigen nicht schauen können. Gnädig wandte der Herr sich an die jungfräuliche Bergtochter, die alle Lebewesen hervorgebracht hatte, ohne die Last einer Schwangerschaft zu tragen, und sprach:
1017 (1.13.3). „Damit Brahma und die zahlreichen anderen von ihrem Herzensleid befreit werden, ist dein Sohn aus unseren Augen erschienen und weilt nun im großen, rot blühenden Saravana. Lass uns ihn zu diesem Berg bringen. Komm!“
1018 (1.13.4). Als Ambika die Worte des Herrn mit dem rötlichen Tigerfell hörte, erhob sie sich voller Freude und Liebe: „Lass uns unser großes Kind holen und mitnehmen. Unser erhabener Urherr, erhebe dich!“
1019 (1.13.5). Als die Mutter, die ihn mit ihren vollen Brüsten gezeichnet hatte, so sprach, erhob sich der himmlische Herr mit dem dunklen Hals aus Gnade und bestieg sogleich zusammen mit ihr den Stier.
1020 (1.13.6). Als der Herr Nandi mit der Göttin auf dem Rücken des Stiers daherkam, näherten sich die Himmelsbewohner zusammen mit Nandis Scharen und priesen ihn: „Die angehäufte Last unserer Taten ist geschwunden!“
1021 (1.13.7). Die alten Scharen, angefangen bei Kandara, dessen Hände selbst grenzenloses Gift zurückhalten können, und die Erhabenen, die die Gestalt unseres Vaters trugen, versammelten sich zu beiden Seiten und priesen ihn.
1022 (1.13.8). Vom stiergesichtigen Nandi geführt, kamen der Lotusäugige, Brahma, Indra und die anderen herbei. Sie streuten honigduftende frische Blumen aus und verehrten mit ihren rötlichen Händen seine Füße nach rechtem Brauch.
1023 (1.13.9). Die Bhutas ließen zahlreiche Instrumente erklingen: Sallari, Horn, Tudi, Tatari, Saccari, die tief dröhnende Karadi, Kahala, die donnergleiche große Perikai-Trommel, Timilai und weitere.
1024 (1.13.10). Die vier Veden, der Pranava und die vielfältigen übrigen Wissensgebiete näherten sich mit mächtigem heiligem Klang. Die Vidyadharas kamen hinzu und sangen ihre sämtlichen Lieder.
1025 (1.13.11). Die Kraftvollen trugen einen silberweißen Schirm. Er schien der volle Mond zu sein, der herbeigeeilt war, um die junge weiße Mondsichel im Haar des Gütigen davor zu schützen, von der sich windenden großen Schlange verschlungen zu werden.
1026 (1.13.12). Die Bhutas schwenkten makellose weiße Wedel, die dem gnädig herabströmenden Wasser glichen, das der Unvergleichliche auf die Bitte des Königs Bhagiratha aus der Linie Sagaras einst freigegeben hatte.
1027 (1.13.13). Hundert Koti Geisterwesen umgaben ihn rasch. Sie besaßen große Gesichter von unterschiedlicher Art: die von zornigen Elefanten, Löwen, mächtigen Tigern, Stieren, Garuda-Vögeln, Hirschen, Bären und weiteren Wesen.
1028 (1.13.14). Die vielen großen Banner mit den buckeltragenden Stieren streckten sich in den Himmel, leckten dessen Wasser und versprühten es. Sie glichen Menschen von wahrhaftiger Liebe, die den Makellosen verehren und ihm Lotusblüten darbringen.
1029 (1.13.15). Da verließ der mondgekrönte Himmelsgott seinen Palast. Er saß mit der Jungfrau, die die gesamte Welt gnädig hervorgebracht hatte, auf dem lieblichen weißen Stier.
1030 (1.13.16). Unser Herr, der mich regiert, und seine Gemahlin verließen den Palast und den Kailasa, zogen an die Flanken des hohen goldenen Himalaya und erreichten den Saravana-See, in dem die Schwäne spielten.
1031 (1.13.17). Der Gott mit der Mondsichel im Haar und die Göttin, die ungetrennt bei ihm wohnt, sahen das Wesen des Kindes, das sechs verschiedene Gestalten angenommen hatte. Gnädig standen sie am Ufer des mit himmlischem Wasser gefüllten Sees.
1032 (1.13.18). Der eine große Kumara, der in sechs Gestalten im lotusreichen Saravana spielte und herrlich weilte, sah den Herrn der Götter und die Mutter aller Welten. Sein großes Gesicht blühte auf, und sein Herz freute sich.
1033 (1.13.19). Da blickte unser Vater Gauri an: „Hole dieses dein Kind zu uns.“ Sogleich stieg sie vom schönen Stier herab und ging mit großer, inniger Liebe im Herzen zu ihm.
1034 (1.13.20). Die Mutter und Herrin der Welt nahm im Saravana alle sechs Gestalten ihres Sohnes liebevoll mit ihren beiden Händen auf und drückte sie an sich. Sie vereinigte sie zu einer einzigen Gestalt mit sechs heiligen Gesichtern und zwölf Armen.
1035 (1.13.21). Wie die Kräfte unseres Vaters zur Zeit der Auflösung aller Lebewesen wieder wie ursprünglich zu einer Einheit zusammenfinden, so wurden die sechs unvergänglichen Gestalten eins. Gauris Sohn erhielt den Namen Kandan.
1036 (1.13.22). Sie umarmte Kumara, roch zärtlich an jedem seiner Häupter und strich über seinen blitzend schönen Rücken. Da füllten sich die großen Brüste der Makellosen und ließen Milch fließen. Ist dies nicht die Art dessen, was man höchste Liebe nennt?
1037 (1.13.23). Gauri fing die Milch ihrer Brüste in einer makellosen Schale aus kostbarem Edelstein auf. Diese Milch war die Gnade des Urherrn selbst, rein und von der Natur höchster Erkenntnis. Voller Liebe nährte sie damit ihren geliebten großen Sohn.
1038 (1.13.24). Nachdem sie ihn mit der Milch ihrer Brüste genährt hatte, brachte sie Kumara vor unseren Herrn und ließ ihn sich verneigen. Der Herr nahm ihn mit seinen Händen auf, drückte ihn an seine breite Brust und setzte ihn in überströmender großer Gnade neben sich.
1039 (1.13.25). Als der liebe Freude schenkende Kumara an seiner Seite saß, nahm unser Herr auch die einzigartige Mutter, die einst sämtliche großen Scharen der Lebewesen hervorgebracht hatte, mit seiner Hand zu sich und setzte sie an seine linke Seite.
1040 (1.13.26). Dass das göttliche Kind Kumara zwischen der duftend behaarten Göttin und unserem Herrn saß, glich dem beständigen Verweilen der Abenddämmerung zwischen der Nacht und dem Tag über der Erde.
1041 (1.13.27). Brahma, Indra und die übrigen Himmlischen sahen den mächtigen Sohn zwischen dem auf dem Stier sitzenden Höchsten und der Makellosen. Sie rauschten laut wie das Meer bei der Weltauflösung und näherten sich preisend: einige von den Seiten, andere von vorn, andere von hinten.
1042 (1.13.28). „Über alles geliebter Sohn, den das Auge des Feindes Kamas hervorgebracht hat! Durch die grausamen Taten Suras, der selbst zur Gestalt unablässiger Verfehlung geworden ist, sind wir tiefer erniedrigt als alle anderen. Nimm uns nun in deinen Schutz!“ Sie ließen Blumen regnen, verneigten sich, erhoben sich und sprachen Segenswünsche.
1043 (1.13.29). Die Frauen der Aral-Sterngruppe mit den wunderbar vollen Brüsten, den spitzen weißen Zähnen, den lächelnden korallenroten Lippen und den vollmondgleichen Gesichtern traten in diesem Augenblick vor Hara. Voller großer Liebe verneigten sie sich, und er schenkte ihnen seine reiche, kühlende Gnade.
1044 (1.13.30). „Weil ihr Kandan umsorgt und behütet habt, soll er den Namen ,euer Sohn‘ tragen. Wer an eurem Sterntag voller Freude seine starken Füße verehrt, dessen jeweilige Bitte werden wir erfüllen und ihm die höchste Wirklichkeit gewähren“, sagte er.
1045 (1.13.31). Während er so Gnade erwies, trat die Tochter des Himalaya mit ihrer innigen Güte erneut zu dem Sohn, umarmte ihn und füllte die Milch aus ihren Brüsten in eine goldglänzende Edelsteinschale, um ihn zu nähren. Die überfließende Milch strömte in sechs gleichen Bächen weiter.
1046 (1.13.32). Wie der himmlische Götterfluss gelangten diese Ströme in den Saravana. Dort lebten sechs Brüder, die zuerst geborenen Söhne jenes Weisen, der das Ufer der vier reinen Veden erreicht hatte. Durch den Fluch ihres Vaters waren sie zu Fischen geworden. Sie tranken die einströmende Milch.
1047 (1.13.33). Sobald sie die Milch aus den wahrhaftigen, gefäßgleichen Brüsten der Herrin des Kailasa genossen, verließen sie ihre Fischleiber, die sich im Wasser bewegten, und erhoben sich in asketischer Gestalt. Da ihre Verblendung wich, glichen sie Menschen, die aus dem Schlaf erwachen.
1048 (1.13.34). Die sechs erhoben sich, verließen den großen See, traten vor den Makellosen, verneigten sich und priesen ihn. Er gewährte ihnen: „Söhne des Weisen, verweilt auf dem Berg namens Parankodu und übt Askese. Nach einigen Tagen wird dieser Sohn dorthin kommen und euch Gnade schenken.“
1049 (1.13.35). „So sei es“, sagten sie, verehrten den Herrn, erhielten seine Erlaubnis und gingen. Er schenkte auch den Sternfrauen, Vishnu, Brahma und den anderen dort Stehenden Gnade und entließ sie zu ihren Wohnstätten. Dann zog der Herr mit den golden herabhängenden Haarflechten zum Silberberg.
1050 (1.13.36). Der Makellose, der die Städte seiner Feinde verbrannt hatte, kam zum Kailasa, stieg vom Stier und ging mit dem einzigartigen mächtigen Sohn und der Bergtochter in die große goldene Palasthalle. Dort nahm er gnädig auf dem Löwenthron Platz.
1051 (1.13.37). Die Söhne der neun großen Göttinnen, die aus den Fußreifen hervorgegangen waren, und die hunderttausend anderen Reinen verehrten den Urherrn in der Gestalt des jugendlichen Sohnes. Sie streuten Blumen, verneigten sich, priesen ihn und schlossen sich ihm an, als wäre er ihr eigenes Leben.
Erstes Buch: Murugans heilige Spiele (1052–1179)
1052 (1.14.1). Danach erhob sich der herrliche Kumaresa, der mit Mutter Uma und dem großen Herrn an jenem weiten Ort verweilt hatte. Seine jüngeren Gefährten folgten ihm mit ihren Scharen. Aus der Fülle seiner herzbewegenden Gnade beschloss er, sein göttliches Spiel zu entfalten.
1053 (1.14.2). Fußringe, Knöchelschmuck und kleine Schellen klangen; die Edelsteine seines schönen Hüftgürtels tönten mit. Runde, juwelenbesetzte Ohrringe, Brustschmuck und der Stirnreif des Helden leuchteten: So begann Kumara sein Spiel.
1054 (1.14.3). Kumaravel wanderte über jeden Versammlungsplatz, an jeden blühenden Teich, durch jeden Hain, den ein sanfter Wind durchstrich, an jeden unversieglich strömenden Fluss und auf jeden Berg; überall hielt er sich auf.
1055 (1.14.4). Er wandelte an Teichen, auf den Inseln zwischen den Flussarmen, an den Stätten mit ihren aufgerichteten Kultpfosten und in den Hallen der Veda-Kundigen. Auch in meinem Herzen wandelte er, der geliebte Sohn Shivas und Umas.
1056 (1.14.5). Er wandelte an allen Stätten des ursprünglichen Herrn mit dem Mond im Haar, an den Orten, wo Vater und Mutter gemeinsam wohnen, bei den duftenden Kadamba-Blüten und überall dort, wo die Wissenschaften des edlen Tamil und der nördlichen Sprache gepflegt werden.
1057 (1.14.6). Er durchstreifte die Erde und die weiten Himmelsrichtungen, die unermesslichen Meere und den Himmelsraum; er wandelte bei Mond, Sonne, Sternen und Planeten: jener Herr, der aus dem Auge des Höchsten hervorgegangen war.
1058 (1.14.7). Er durchstreifte die Welten der Gandharvas, Siddhas, Garudas und der anderen Wesen. Er besuchte Indras alte Wohnstatt und alle Welten, in denen machtvolle Asketen verweilen.
1059 (1.14.8). Er durchstreifte das erhabene Reich des viergesichtigen Brahma auf dem schönen Lotus, das segensreiche Reich Tirumals, das große Reich unserer göttlichen Mutter und Shivas Reich, dessen Herr den Mond im Haar trägt.
1060 (1.14.9). Er durchstreifte diese Erde und sämtliche Weltensysteme, die kosmischen Bereiche von Wasser, Feuer, Wind und Raum und alle weiteren unvergleichlichen Welten: der Sohn des einen Parashiva, dessen Wesen Worte nicht erfassen.
1061 (1.14.10). Chevvel erschien als Knabe mit sechs Gesichtern; dann ging er mit nur einem herrlichen Gesicht einher. Er wandelte als stattlicher Jüngling, als ehrwürdiger Veda-Kundiger, als Asket und als Krieger, der im Umgang mit ausgewählten Pfeilen erfahren ist.
1062 (1.14.11). Er ging zu Fuß, ritt auf Pferden und Elefanten, fuhr auf schnellen Wagen, ritt auf einem gewaltigen Yali und auf einem Widder. Er reiste freudig im Himmelsfahrzeug und durch die Weite des Himmels: der Mächtige, der einst gegen Sura in den Kampf ziehen würde.
1063 (1.14.12). Murugan ließ wohlklingende Glocken ertönen und spielte auf der sanften Bambusflöte. Er brachte Hörner zum Klingen, spielte auf tönenden Vinas und schlug kleine Instrumente im passenden Takt. Er sang so, dass alle lauschen wollten, und tanzte voller Freude.
1064 (1.14.13). Als Kumaresa in so vielen Gestalten allerorten sein liebevolles Spiel entfaltete, schaute die Mutter, die einst die Welt geboren hatte, aufmerksam und staunend zu. Sie verneigte sich vor den goldgleichen Füßen des anfangs- und endlosen Herrn, pries ihn und sprach:
1065 (1.14.14). „Unser Kumara ist noch ein kleines Kind, und doch sind seine Spiele für mich ein Wunder. Nirgends findet sich einer, der ihm gleicht. Durch seine wunderbare Macht kommt er dir gleich. Mein Herr, erkläre mir die Größe seines Wesens!“
1066 (1.14.15). So fragte die Dunkellockige, als wüsste sie es nicht. Der Stirnäugige, der die Burgen seiner Feinde zerstört hatte, antwortete: „Edle, du fragst uns nach dem Wesen deines Sohnes, damit alle Lebewesen Erlösung finden. Höre!“ Und aus Gnade sprach er weiter:
1067 (1.14.16). „Kumara ging so aus unserem Auge hervor. Weil Ganga ihn aufnahm, forttrug und im Saravana niederlegte, empfing er den Namen Gangeya. Weil er am lieblichen, blütenreichen Saravana erschien, wurde er Saravanabhava genannt.
1068 (1.14.17). Weil die Krittikas wie Mütter zu ihm kamen und ihn an ihrer Brust nährten, erhielt er den ehrwürdigen Namen Karttikeya. Du hast die sechs Gestalten des Kindes zusammengefügt und zu einer gemacht. Deshalb erhielt er den Namen Kandan.
1069 (1.14.18). Wir haben sechs herrliche Gesichter; diese selbst wurden zu Kandans Gesichtern. Auch unsere sechs Silben, die als rettendes Brahman ausgesprochen werden, vereinigten sich und wurden zu den sechs Silben im Namen deines Sohnes.
1070 (1.14.19). Deshalb ist der Sechsgesichtige unsere Shakti. Zwischen ihm und uns besteht keine Verschiedenheit. Wie wir ist er ungeteilt und überall gegenwärtig. Er erscheint wie ein makelloses Kind und weiß doch alles. Denen, die ihn verehren, kann er Herrlichkeit, Erkenntnis und die unvergängliche Befreiung schenken.
1071 (1.14.20). Später wird Chevvel Brahma nach der Bedeutung jenes Lautes fragen, der die Wurzel aller Veden ist. Er wird den verwirrten Brahma auf den Kopf schlagen, ihn in strenge Haft nehmen und selbst lange Zeit sämtliche Lebewesen der Welt erschaffen.
1072 (1.14.21). Er wird Taraka, den mit dem gewaltigen Löwengesicht, Surapadman und die übrigen Asuras vernichten. Er wird Brahma, Indra und die anderen Götter von ihrer Not befreien und ihnen große Gnade erweisen. Dies wirst du später sehen.“
1073 (1.14.22). Unsere große Mutter hörte von den Taten des jungen Gottes, freute sich und sprach: „Gut ist es!“ Sie trat nahe zu Shiva. Der herrliche Kumara aber, der durch alle Welten zog und sein gnadenvolles Spiel vollbrachte, ersann nun in seinem Herzen ein weiteres Spiel.
1074 (1.14.23). Er schob sämtliche Hauptgebirge an einer Stelle zusammen und setzte sie dann kopfüber in die Erde. Er vereinigte alle wogenden Meere, drückte den Ringberg in die Unterwelt hinab und staute den großen Gangastrom.
1075 (1.14.24). Er ergriff die acht Schlangen, die in der dunklen Tiefe wohnen, und spannte sie fest an Meru und die anderen mächtigen Berge. Der gnadenreiche, freigebige Kumara machte daraus einen kleinen Wagen auf Rädern und ließ ihn rasch dahinrollen, ohne den Lebewesen Schaden zuzufügen.
1076 (1.14.25). Er nahm die Elefanten der Himmelsrichtungen in seine Hände und ließ sie miteinander kämpfen. Mit dem Wasser der himmlischen Ganga löschte er das grimmige untermeerische Feuer. Er packte Vasuki und Garuda mit den prächtigen Schwingen und ließ sie gegeneinander antreten.
1077 (1.14.26). Er brachte die Schlangen aus Patala auf die Erdoberfläche und ließ die Meere der Erde in die Tiefe hinabströmen. Er versetzte den Sonnengott an den Ort des leuchtenden Mondes und schickte den kühlen Mond auf die Bahn der heißen Sonne.
1078 (1.14.27). Er riss die alten Wohnstätten der Hüter der acht Himmelsrichtungen von ihren Plätzen und vertauschte sie. Die Scharen der Blitze und die Donnerschläge griff er aus den Wolken, wand sie zu einer schönen, kühlen Girlande, an die keine Biene herankam, und legte sie sich um.
1079 (1.14.28). Die Seile, welche die Himmelsfahrzeuge und Wagen der Sonnen, des Mondes, der Planeten und der anderen Himmelswesen zusammenhalten, liegen in Dhruvas Hand. Aus ihnen durchschnitt der Knabe nach Belieben einzelne Stränge und ließ die Fahrzeuge frei durch den Himmel über die Erde und ihre Himmelsrichtungen ziehen.
1080 (1.14.29). Er griff nach den beiden langen Bögen am klaren Himmel. Sterne und Planeten nahm er als Geschosse und zielte damit auf Kronen, Köpfe, Brust, Schultern, Hälse und Gesichter der Götter. So zeigte der Herr mit den zwölf mächtigen Armen seine Kunst als Bogenschütze.
1081 (1.14.30). Auf diese Weise vollbrachte die makellose göttliche Gestalt unzählige erstaunliche Spiele. Sie ist unmittelbar nur den Augen der befreiten Seelen sichtbar. Er achtete darauf, dass Menschen und Himmelswesen zwar in Herz und Leib vor Furcht erbebten, aber keinen Schaden erlitten.
1082 (1.14.31). Die Asuras auf der Erde sahen dies und fragten verwundert: „Wer hat das getan?“ Weil sie als Übeltäter in schwerer Gebundenheit an das Dasein versunken waren, erblickten sie die Gestalt unseres Herrn nicht und gerieten in Verwirrung.
1083 (1.14.32). Den Asuras war noch eine gewisse Lebenszeit auf Erden beschieden. Deshalb zeigte Chevvel ihnen sein wahres Wesen nicht. Als sie die Vorgänge untersuchten, sagten sie: „Das ist wohl das Zauberwerk jenes Herrn, den selbst der Lotusgeborene nicht zu erkennen vermochte.“
1084 (1.14.33). Die Menschen auf der Erde sahen Kumaras Wirken und erschraken: „Die Asuras, die böse handeln und mit grausamem Zepter herrschen, werden gewiss zugrunde gehen. Sind diese Wunder vielleicht die Vorzeichen ihres Untergangs?“
1085 (1.14.34). Während die Menschen so sprachen, untersuchten die Hüter der Himmelsrichtungen, Sonne, Mond und die übrigen Götter die Taten des Sechsgesichtigen. Seine Gestalt konnten sie nicht sehen. „Auch das Werk der Asuras ist es nicht. Wer mag dies getan haben?“, klagten sie, als sie sich versammelten.
1086 (1.14.35). Schließlich berieten die Götter: „Der Götterkönig verweilt wohl mit einigen Gefährten auf Meru. Auch Brahma hält sich dort auf. Lasst uns alle zu ihnen gehen und berichten.“ Voll Kummer und zugleich in Furcht vor dem Asurakönig brachen sie auf.
1087 (1.14.36). Als sie auf die Höhe des nördlichen Berges gelangten, fanden sie Indra in großer Unruhe. Auch er hatte das Spiel des sechsfachen göttlichen Antlitzes beobachtet, ohne dessen Gestalt zu erkennen.
1088 (1.14.37). Sie traten vor ihn, verneigten sich zu seinen Füßen und sagten: „Jemand hat die althergebrachte Ordnung der meerumgürteten Erde und des Himmels verändert. Wir wissen nicht, wer es ist. Die Asuras scheinen es nicht getan zu haben. Was bedeutet dieses Geschehen?“
1089 (1.14.38). Der Götterkönig hörte ihre Worte und antwortete: „Auch ich habe all dies beobachtet, doch ich verstehe es nicht im Geringsten. Wenn wir erfahren wollen, was geschehen ist, müssen wir gemeinsam den goldglänzenden Lotusgeborenen befragen. Erhebt euch!“
1090 (1.14.39). Als er „Erhebt euch!“ gesprochen hatte, erschien der Sechsgesichtige auf jenem Berg als kleines Kind mit einem einzigen Gesicht. Indra und die anderen konnten ihn nun sehen: Ihre wahrhaftige Askese hatte dies ermöglicht. Er war es, der sein Spiel in der Welt entfaltete, ohne sie zu zerstören.
1091 (1.14.40). Um die leidvolle Verwirrung der Götter zu lösen, zeigte der Erschienene ihnen sein Wirken: Er erschütterte den mächtigen Berg Meru, riss dessen hohe, goldene Gipfel ab und warf sie umher, als pflückte und verstreute er Lotusblütenblätter. So spielte er wie ein Kind.
1092 (1.14.41). Der Götterkönig, die Götter und alle Hüter der Himmelsrichtungen sahen Kumara. „Ach! Dieser ist es, der Himmel und Erde verwandelt hat!“ Wie Tiere, die im Wald einem Löwen begegnen, erschraken sie und sprachen:
1093 (1.14.42). „Wir dürfen ihn nicht für ein schwaches Kind halten. Wenn wir seine Kraft bedenken, ist er furchtbarer als die grausamen Asuras. Er besitzt eine Zaubermacht, die sonst keiner erreicht. Hier wollen wir ihn in einem heftigen Kampf bezwingen!“ Mit diesem Entschluss umringten sie ihn.
1094 (1.14.43). Da dachte der Götterherr an seinen Elefanten. Dieser hatte einst seine festen Stoßzähne verloren, war nach Venkadu gegangen und hatte dort Shivas herrliche Füße verehrt. Durch diese Verehrung hatte er die Zähne wiedergewonnen. Nun kam er zum Berg Meru.
1095 (1.14.44). Indra bestieg den Nacken des einzigartigen Elefanten, dessen Stoßzähne wiederhergestellt waren. Er nahm den mächtigen Vajra, ein glänzendes Schwert, einen Speer und einen Bogen zur Hand. Zum erbitterten Kampf gerüstet, umzingelte er den Knaben gemeinsam mit den Göttern.
1096 (1.14.45). Der Himmelskönig und die leidenden Götter stellten sich dem unergründlichen Kumaresa zum Kampf. Es war, als würden gewaltige Berge ein Feuer umringen, das sich mit der Macht des Windes vereint hat.
1097 (1.14.46). Kandan, der Sohn Umas, der die beiden lotusgleichen Göttinnen wie zwei Augen sind, sah die Götter sich wie Feinde um ihn scharen. Er lachte, schenkte dem keine weitere Beachtung und setzte sein Spiel fort wie zuvor.
1098 (1.14.47). Sie schleuderten sämtliche Wurfwaffen unter den achtzehn Waffenarten auf ihn und ließen auch göttliche Waffen auf ihn niedergehen. Diese fielen auf ihn wie Blüten voller Honig. Da schrie der Herr der Opfer auf und warf den Vajra gegen Kumara.
1099 (1.14.48). Die einzigartige, furchtbare Diamantwaffe traf die Brust unseres Herrn und zerfiel zu feinstem Staub. Der Götterkönig sah es und versank in Kummer. Sein ehrwürdiger Elefant brüllte zornig und stürmte auf Murugesa zu.
1100 (1.14.49). Umas Sohn sah den Elefanten herankommen. Durch einen Gedanken ließ er sogleich einen Bogen und viele Pfeile entstehen. Laut erklang die Sehne. Er spannte den hohen Bogen und sandte einen leuchtenden Pfeil in die Stirn des Tieres.
1101 (1.14.50). Der von Vel ausgesandte Pfeil drang in die Stirn Airavatas, des Elefanten des höchsten Himmelsgottes. Er nahm dessen Leben und trat wieder aus. Klagend fiel der Elefant nieder und starb, sodass selbst die dunklen Regenwolken erschraken.
1102 (1.14.51). Als sein unvergleichlicher Elefant tot niedersank, rief der Götterkönig voller Trauer: „Wehe!“ Er trat beiseite und spannte zornig seinen blitzgleichen Bogen. Da schoss der Sohn des ursprünglichen Herrn ihm einen Pfeil in die Schulter.
1103 (1.14.52). Als Kumaresa den Pfeil gegen den Götterkönig sandte, litt dieser mit verwirrtem Herzen und verlor seine große Kraft. Er gab den Gebrauch des Bogens auf und schleuderte rasch den Speer in seiner Hand gegen Guha.
1104 (1.14.53). Doch die Speerwaffe fiel wie ein winziger Grashalm herab. Die übrigen Götter staunten. Der göttliche Kanda legte einen Pfeil auf seinen Bogen, schoss dem Herrn des Elefanten die mächtige goldene Krone vom Kopf und ließ einen Siegesruf ertönen.
1105 (1.14.54). Mit einem Pfeil zerschnitt er Indras Banner; mit einem anderen zertrümmerte er den Brustpanzer. Dann sandte er sieben Pfeile aus, sodass der Himmelskönig die Besinnung verlor: der Sohn jenes Erhabenen, den Hari mit dem Ruf „Shiva! Shankara!“ verehrt hatte, als er das Wurfrad begehrte.
1106 (1.14.55). Die sieben verderblichen Pfeile trafen Indras Brust. Der stolze Maghavan wurde kraftlos und fiel zu Boden. Die anderen Götter umringten gemeinsam den Knaben, das höchste Wesen des Om, und kämpften gegen ihn, ohne zu erkennen, was ihnen bevorstand.
1107 (1.14.56). Während die Götter so kämpften, spannte Ishvaras Sohn den langen Bogen in seiner Hand. Mit vier ausgesandten Pfeilen streckte er den Herrn der Meere nieder; mit fünf weiteren brach er Yamas Macht.
1108 (1.14.57). Mit einem Pfeil streckte der makellose Knabe den Mond nieder, mit drei scharfen Pfeilen die Sonne, mit zwei den Wind und mit drei weiteren den Feuergott, der seine Tapferkeit gerühmt hatte.
1109 (1.14.58). Alle, die noch standen, sahen Kumaras Macht und begriffen: „Heute wird er uns alle töten!“ Mit bebendem Herzen stoben sie auseinander und flohen, wie Löwen entsetzt vor der Stärke des einzigartigen Sharabha fliehen.
1110 (1.14.59). Als der spielende Kumara die Flucht der Götter sah, verfolgte er sie, wie die langen Strahlen der aufgehenden Sonne das Mondlicht vertreiben. Dann stand er allein auf dem Schlachtfeld, auf dem die Götter zuvor gefallen waren.
1111 (1.14.60). Einige Himmelswesen waren gefallen, nachdem sie wie Feinde gegen ihn gekämpft hatten; andere hatten nicht standgehalten und waren in wilder Flucht entwichen. Vishakha stand nun allein als unvergleichlicher Bogenschütze da. Er glich dem einzigartigen Shiva, der am Ende alles vernichtet und allein einhergeht.
1112 (1.14.61). Als Umas Sohn alle Götter besiegt hatte und allein dastand, sah der gnädige Narada das Geschehen. Er suchte den Lehrer der Himmelswesen auf und berichtete ihm, was sich ereignet hatte.
1113 (1.14.62). Der Brahmane mit der ungetrübten Erkenntnis hörte die Worte Naradas, der edle Askese übt, und erhob sich. „Ist das Leben der Götter nun zu Ende?“, rief er und eilte in großem Kummer fort.
1114 (1.14.63). Derjenige, der den Namen Pon trägt, gelangte auf das Schlachtfeld, wo Sonne, Mond, Götterkönig und Hüter der Himmelsrichtungen mitsamt dem großen Elefanten den Tod gefunden hatten.
1115 (1.14.64). Der Lehrer der Götter sah sie leblos ausgestreckt liegen und litt. Dann erblickte er das Wunder: Dort spielte Shanmukha in seiner makellosen Schönheit.
1116 (1.14.65). Der alles erkennende, strahlende Pon verehrte Kumara, der die Gestalt eines unbeschreiblich schönen Kindes angenommen hatte. Vor ihm stehend, pries er ihn und sprach:
1117 (1.14.66). „Von den Danavas gequält, dem Elefantengesichtigen, dem Löwengesichtigen und dem grausamen Sura, litt Indra Tag für Tag. Er verließ seine Wohnstatt und hielt sich verborgen auf diesem großen Berg auf.
1118 (1.14.67). Er wollte zu deinen Füßen Zuflucht nehmen, durch dich das Leben seiner Feinde vernichten lassen und wie früher sein Reich regieren und dessen Herr sein. An nichts anderes dachte er.
1119 (1.14.68). Viele Tage lang mühte er sich in schwerer Askese. Höchster! Als er von deinem Erscheinen im Saravana-Teich erfuhr, blühte Freude in ihm auf, als sei all sein unsägliches Leid bereits überwunden.
1120 (1.14.69). Kumara, mit Kantal-, Kadamba-, Kuravu- und Vetci-Blüten geschmückt! Indra suchte nach dir, um dir zu dienen. Er erkannte nicht, dass du es warst, der auf solche Weise sein Spiel entfaltete.
1121 (1.14.70). Wer vermag dein Spiel zu verstehen außer dem Herrn der Veden, den Narayana und die anderen trotz ihres Suchens nicht ergründen, außer Uma und jenen wenigen, die ihre erhabene Gnade empfangen haben?
1122 (1.14.71). Wir können nicht einmal die bindenden Verstrickungen und die Seele klar voneinander unterscheiden und in ihrem Wesen erkennen. Wir haben unsere Mängel nicht überwunden und besitzen nur geringe Einsicht. Wie sollten wir Kleinen dein Spiel verstehen können?
1123 (1.14.72). Deshalb hielt der Götterkönig, dem die tiefe Einsicht fehlte, dein Spiel für etwas Böses und führte einen erbitterten Kampf gegen dich. Du hast eine gerechte Strafe verhängt.
1124 (1.14.73). Auch die anderen Götter kämpften und verloren ihr Leben; auch sie handelten aus Unwissenheit. Doch wenn selbst die Eltern ihre fehlgehenden Kinder vernichten, wer soll ihnen dann noch Gnade erweisen?
1125 (1.14.74). Erhabener, dessen Wesen reines Bewusstsein ist! Der mächtige Vogelkönig Sharabha mit seinen goldglänzenden Flügeln bezwingt gewaltige Tiere. Wäre es für ihn ein Sieg, ein Glühwürmchen zu töten?
1126 (1.14.75). Vernichte die grausamen Asuras mit der Wurzel und erweise deine Gnade! Diese Armen sind unwissend, doch ihre Liebe zu deinen Füßen ist unerschütterlich. Verzeihe ihnen ihre Verfehlung, du, dessen Mitgefühl dem Meer gleicht!
1127 (1.14.76). Wie Kaufleute, die das Schiff zum Kentern bringen, das sie mit ihrer Ladung trägt und ihnen reichen Gewinn ermöglicht, und dabei notwendig selbst zugrunde gehen, so kämpften diese gegen dich und starben. Dabei verdanken sie ihren ganzen Reichtum dir.
1128 (1.14.77). Großer Herr, rechne den Dienern deiner verehrungswürdigen Füße ihre Verfehlung nicht an. Gewähre, dass diese, deren Bewusstsein erloschen ist, wieder zu Bewusstsein kommen und sich hier erheben!“ So bat er demütig.
1129 (1.14.78). Als Pon so gesprochen und gebeten hatte, lächelte der Ursprung selbst der ältesten Wesen. Er schenkte seine Gnade, sodass der Himmelskönig und die anderen mit dem großen Elefanten sogleich wieder aufstanden.
1130 (1.14.79). Guha, dessen Gestalt die Schönheit der Abendröte trägt, erweckte sie. Im selben Augenblick erhoben sich Indra, die Hüter der Himmelsrichtungen und sämtliche Götter. Wahre Einsicht ging in ihrem Herzen auf. Sie erkannten ihre frühere Tat und erschraken bei dem Gedanken, dass sie einen tödlichen Kampf gegen Kandan geführt hatten.
1131 (1.14.80). Sie gerieten außer sich, klagten, weinten und wurden bleich. Sorge und Verwirrung erfüllten ihr Herz. Wie Menschen, die Gift getrunken haben, taumelten sie; wie vom Sturm erfasste Pfähle schwankten sie. Sie duckten sich, zitterten, verloren ihre Kraft und den Glanz ihrer schönen Gesichter und verurteilten ihr eigenes Verhalten.
1132 (1.14.81). Die aus dem Tod Erwachten sahen den Sohn jener Schönen, die einst die sieben Welten hervorgebracht hatte, gnadenreich spielen. Sie verneigten sich und berührten seine beiden roten Füße mit ihren Scheiteln, wie verschiedenfarbige Bienenschwärme sich um zwei herrlich erblühte Lotusblumen sammeln.
1133 (1.14.82). „Kanda, Verehrung dir! Murugesa, Sohn des Fünfgesichtigen, Verehrung dir! Sohn Gangas und Umas, Verehrung dir! Zwölfarmiger, Verehrung dir! Vater mit der Girlande aus Kadamba-Blüten, Verehrung dir! Sechsgesichtiger Ursprung, Verehrung dir! Licht, Verehrung dir! Unser Vater, der du das Höchste bist, Verehrung dir! Ewig Junger, Verehrung dir! Kumara, Verehrung dir!“ So beteten sie ihn an.
1134 (1.14.83). Voller Liebe erhoben sie sich nach ihrer Verneigung und priesen ihn so. Doch ihr Herz war noch bekümmert, und ihr Körper bebte. Kumara bemerkte es und sprach gnädig: „Seid nicht betrübt! Seid nicht betrübt!“ Da wichen ihre große Trauer und ihre Angst. Sie verneigten sich und sagten:
1135 (1.14.84). „Wenn Menschen reinen Nektar mit Gift vermischen und trinken, ist es das Gift, das ihnen das Leben nimmt, nicht der reine Nektar. Ebenso lebten wir im Wohlstand deiner ursprünglichen Gnade. Als wir gegen dich kämpften, hast nicht du uns vernichtet; unsere Verfehlung hat uns das Leben genommen.
1136 (1.14.85). Noch immer war die Schuld nicht getilgt, die wir einst auf uns luden, als wir den Opferanteil beim Opfer dessen annahmen, der den Höchsten verhöhnt hatte. Darüber hinaus traten wir dir entgegen und kämpften gegen dich; unermessliche Schuld kam hinzu. Kumaresa, aus dem kühlen Mitgefühl deines Herzens hast du uns bestraft und diese Schuld ausgelöscht.
1137 (1.14.86). Was könnten wir dir für die Gnade vergelten, die du uns erwiesen hast? Wollten wir sagen: ‚Wir geben uns dir als Diener hin‘, so wären wir doch schon Diener deiner ursprünglichen höchsten Wirklichkeit. Was könnten wir dir neu schenken? Wäre es angemessen, wenn Kinder sich ihren eigenen Vätern als großzügige Gabe anbieten wollten?
1138 (1.14.87). Dennoch bitten wir: Behalte nicht all die Verfehlungen deiner unwissenden, uneinsichtigen Diener im Herzen, sondern vergib!“ Kumaravel hörte dies und sprach: „Zuvor habt ihr uns für ein Kind gehalten und gegen uns gekämpft. Nun wollen wir euch unsere Kraft und Größe erkennen lassen.“ Und er nahm eine Gestalt an.
1139 (1.14.88). Der siegreiche Kumara nahm eine einzige Gestalt an, die alles umfasste: die acht Himmelsrichtungen, die vierzehn Welten, die acht Berge, die sieben Meere mit ihren klaren Wellen und den Ringberg; alle weiteren verschiedenartigen Weltensysteme, sämtliche Lebewesen und Dinge; auch Brahma, Vishnu und Hara waren in ihr enthalten.
1140 (1.14.89). Die ganze Erde und alle Unterwelten waren seine Füße, die Himmelsrichtungen seine mächtigen Schultern, die Weiten des Himmels seine Häupter und alle großen Lichter seine Augen. Der Raum war sein Leib; die melodiösen Veden waren sein schöner Mund und alle Erkenntnis seine Ohren. Brahma und Vishnu bildeten seine Seiten, Uma sein denkendes Bewusstsein. Ishvara, der gnädig die fünf kosmischen Tätigkeiten vollbringt, war sein Leben.
1141 (1.14.90). Als Kumaresa in dieser gewaltigen Gestalt dastand, riefen der Götterkönig und die anderen voller Verehrung: „Ein Wunder! Ein Wunder!“ Gemeinsam blickten sie zum Himmel empor, doch sie konnten weder seine ganze Gestalt noch ihre Schönheit erfassen. Mit Mühe sahen sie nur bis zu seinen Knien. Sie priesen ihn und sprachen:
1142 (1.14.91). „Leuchtender Ursprung des höchsten Bewusstseins, der du den Himmel erfüllst! Wir können die herrliche, unermessliche Gestalt nicht sehen, die du vor uns angenommen hast. Gewähre deinen Dienern, sie zu schauen!“ Der in erhabener Größe dastehende Herr hörte ihre Bitte.
1143 (1.14.92). Aus Mitgefühl verlieh Chevvel ihnen lichtvolle Augen und zeigte seine gesamte Gestalt. Sie strahlte in frischer Pracht, als hätten sich unzählige Millionen rotglühender Sonnen vereint. Indra und die anderen, die auf dem goldenen Berg standen, konnten sie nun schauen.
1144 (1.14.93). Durch seine Gnade erblickten sie rasch die ganze Gestalt des Sechsgesichtigen, von den Füßen bis zum Scheitel. Sie sahen sämtliche zahllosen Weltensysteme, alle endlosen Scharen der Lebewesen, die Drei und alle Götter in seinem Leib. Sie verneigten sich, priesen ihn und sprachen:
1145 (1.14.94). „Wir sahen die Erde und all die großen Weltensysteme, die darin wohnenden Himmelswesen, sämtliche Lebewesen und unbelebten Dinge, Vishnu, den auf dem roten Lotus Geborenen und Shiva in dir versammelt. Unser Herr! Wahrlich, in deinem Leib ist das ganze All enthalten!
1146 (1.14.95). Bis heute wussten wir nicht, dass du selbst als das ganze All bestehst. Jetzt verstehen wir es, weil du gekommen bist und es uns erkennen lässt. Großer Herr, wir sehen nichts anderes als deine Gestalt. Könnten wir Kleinen dein Erscheinen aus eigener Kraft begreifen?
1147 (1.14.96). Man sagt, der stirnäugige Herr habe einst, als der Lotusgeborene gestorben war, eine Gestalt angenommen, in der alle Weltensysteme zu kostbaren Schmuckketten wurden, um den Hochmut Muraris zu lösen, der in riesiger Gestalt im Meer schlief. Kumara, diese Wirklichkeit haben wir in deiner Gestalt gesehen.
1148 (1.14.97). Deine herrliche Gestalt gleicht der Gestalt jenes Herrn, der als gewaltige Feuersäule dastand und sich von Narayana und dem Lotusgeborenen trotz langen Suchens nicht ergründen ließ. Auch sie konnten ihn nicht erkennen. Vater, wer würde, wenn er Gnade empfängt, nicht wie wir die Füße und das Haupt erkennen können?
1149 (1.14.98). Als Hari und der Lotusgott miteinander wetteiferten, verschlang spielend einer den anderen mitsamt dem All und brachte ihn wieder aus Nabel oder Mund hervor. Die gewaltigen Gestalten, die sie bei diesem Streit annahmen, erscheinen sehr klein gegenüber der heiligen Gestalt, die du jetzt angenommen hast.
1150 (1.14.99). Deshalb bist du, unser Herr, wahrhaft der eine Herr, der gestaltlos und gestaltet besteht. Wegen unserer großen Askese bist du wie ein Knabe zu uns gekommen, um unseren Kummer zu beseitigen, Sura und die anderen niederzuwerfen und uns wieder in den Himmel einzusetzen.
1151 (1.14.100). Indem wir deine vollkommene Gestalt schauen, die jeder Gestalt Raum gibt, sind wir gesegnet. Wir werden der Macht jener Verkörperung entkommen, die aus guten und bösen Taten entsteht. Wir werden nicht mehr in leidvolle Gestalten eingehen, sondern die Befreiung erlangen.“
1152 (1.14.101). So priesen und rühmten Indra, der Vollbringer von hundert Opfern, und die anderen die gewaltige Gestalt des strahlend schönen Kumara. Doch wie Wesen mit geringer Wahrnehmung beim Aufgang der Sonne erschraken sie im Herzen; ihre Augen wurden unstet, und verwirrt sprachen sie:
1153 (1.14.102). „Vater, deine Gestalt strahlt in grenzenlosem Licht. Wir können sie nicht länger anschauen; unsere Augen haben ihre Sehkraft verloren und sind erschöpft. Auch fürchten wir uns vor dieser Größe. Nimm wieder deine frühere Gestalt an, erscheine uns darin und beschütze uns, damit deine Diener bestehen können!“
1154 (1.14.103). Als sie so baten, legte unser Herr aus Gnade die bis in den Himmel reichende Gestalt ab. Wieder als Sechsgesichtiger erschien er in seiner früheren Form. Sie verneigten sich und priesen ihn. Dann begann der Sieger zu sprechen, der einst die mächtigen Flügel der Berge abgetrennt hatte.
1155 (1.14.104). „Vater, nimm Sura und den anderen Feinden, die unbeirrt in ihrer alten Macht verharren, das Leben! Komm in den hohen Himmel und regiere dort mein Reich. Ich und die übrigen Götter wollen an deiner Seite stehen und deinen Befehlen dienen. Das ist meine Bitte.“
1156 (1.14.105). Der Sechsgesichtige schenkt denen, die ihn verehren, aus freudiger Gnade unvergängliches Heil in dieser und der jenseitigen Welt sowie Befreiung. Dass Indra ihm seinen eigenen Reichtum anbot, glich dem Verhalten eines Menschen, der Agni eine kleine Flamme schenken möchte und ihn darum bittet, sie anzunehmen.
1157 (1.14.106). Chevvel blickte den Götterkönig an und lächelte leicht: „Die alte Herrlichkeit, die du uns angeboten hast, geben wir dir zurück. Ihr werdet unser Heer sein, und wir selbst werden sein Heerführer sein. Wir werden das ganze Geschlecht der Danavas vernichten. Verliere nicht den Mut!“
1158 (1.14.107). Der Herr des mächtigen weißen Elefanten, des göttlichen Tieres mit dem schwankenden Gang, hörte diese Worte Kumaravels, der einen Kranz aus Kantal-Blüten trug. Er pries ihn und freute sich mit den Göttern, als seien bereits alle Asuras vernichtet und als trüge er schon wieder die große Krone mit all ihrer Herrlichkeit.
1159 (1.14.108). Der Götterkönig wandte sich an den Sechsgesichtigen: „Die Berge, Meere, Welten, Lebewesen und alles andere in diesem Weltensystem sind durch dich aus ihrer Ordnung geraten. Stelle nun alles wieder her, wie es zuvor war!“ Da lächelte der Herr und sprach:
1160 (1.14.109). „Alles in diesem Weltensystem, das als verschieden von uns erscheint, kehre in seine frühere Ordnung zurück!“ Dieses reine Wort sprach Kumara. Sogleich war alles, was aus der Ordnung geraten war, wieder an seinem früheren Ort und in seinem früheren Zustand. Alle sahen es und standen voller Staunen da.
1161 (1.14.110). Da verneigte sich der Herr der Himmelswelt vor den roten Füßen des Erhabenen, dessen Wesen Bewusstsein ist und der auf dem goldglänzenden Berg der Erde verweilte. Er sprach:
1162 (1.14.111). „Mächtiger göttlicher Herr! Wir, die wir dem Karma unterliegen, möchten deine Füße verehren, die von den wahrhaftigen Schriften der Veden gepriesen werden. Gewähre uns hier deine Gnade, damit wir diese Verehrung vollziehen können!“
1163 (1.14.112). Guha willigte ein. Er verließ den hohen goldenen Berg und ging zu einem großen Berg in der Nähe seines strahlenden Kailasa.
1164 (1.14.113). Derjenige, der die mächtigen Flügel der Berge abgetrennt hatte, und die übrigen Götter verneigten sich gemeinsam. Mit frohem Herzen folgten sie unserem ewig jungen Herrn und gelangten auf den Berg.
1165 (1.14.114). Als Shanmukha an diesem Berghang mit seinen dichten Rohrgewächsen, Felsblöcken und Höhlen verweilte, bereiteten sich alle Himmelswesen darauf vor, seine Füße in gebührender Weise zu verehren.
1166 (1.14.115). Da rief der Götterkönig den obersten Baumeister herbei. Dieser kam und verneigte sich mit gefalteten Händen. Indra sprach: „Errichte hier einen Tempel, der unsere große Stadt an Pracht übertrifft!“
1167 (1.14.116). Sogleich schuf der Herr der Baumeister aus leuchtenden Edelsteinen einen schönen, herrlich erstrahlenden Tempel. Er wirkte, als sei die ganze Schar der Sonnen zusammengeschmolzen und daraus dieses Bauwerk geformt worden.
1168 (1.14.117). In der Mitte der weiträumigen Anlage mit ihren Gopurams und hoch aufragenden Bekrönungen errichtete er einen edelsteinbesetzten Thron. Löwen trugen ihn, jene Bezwinger von Elefanten, denen der Brunftsaft fließt, und von mächtigen Raubvögeln.
1169 (1.14.118). Auf Indras Geheiß brachten zahlreiche Himmelswesen sorgfältig ausgewählte Opfergaben herbei: das reine Wasser des himmlischen Stromes, Sandelpaste, herrliche Blumen, duftenden Rauch und weiteres Zubehör.
1170 (1.14.119). Da verehrte der höchste der Himmelswesen den Gott mit den sechs Häuptern und sprach: „Tritt in dieses Heiligtum ein, damit wir deine Füße anbeten und Erlösung finden!“
1171 (1.14.120). Er nahm diese Worte an und betrat unter dem Lobpreis aller Götter den Tempel. Auf dem weiträumigen, schönen Thron, den mächtige Löwen trugen, nahm er Platz: derjenige, der die Veden übersteigt.
1172 (1.14.121). Indra und die Götter sprachen: „Herr der Erkenntnis! Wir bilden dein Heer, und du bist unser Heerführer.“ Dann badeten sie ihn mit Wasser aus dem himmlischen Strom.
1173 (1.14.122). Sie hüllten ihn in feines, makelloses Tuch, bestrichen ihn mit kostbarem Sandel und anderen duftenden Stoffen, legten ihm glänzende Schmuckstücke aus edlem Gold an und schmückten ihn mit Girlanden aus honigreichen Blüten.
1174 (1.14.123). Sie brachten dem Herrn aller Wesen Räucherwerk aus fünf duftenden Stoffen, Kampfer, leuchtende Lampen und die übrigen Gaben dar. So vollzogen sie, wie überliefert wird, die gebührende rituelle Verehrung.
1175 (1.14.124). Indra und die anderen Erhabenen vollzogen diese Verehrung, und die Bedrängnis wich aus ihren Herzen. Als sie sich liebevoll verneigten und ihn priesen, entschwand der freigebige Herr ihren Blicken und ging nach Kailasa.
1176 (1.14.125). Als das höchste Bewusstsein verborgen zu dem hohen Silberberg unter den Bergen gegangen war, verließen auch die Götter und der Herr der herrlichen goldenen Stadt voll Staunen jenen Berg.
1177 (1.14.126). Weil Ishvaras jugendlicher Sohn auf diesem Berg verweilt hatte, um die Verehrung der Himmelswesen anzunehmen, erhielt er den Namen des makellosen Kanda-Berges. So wurde er fortan von allen genannt.
1178 (1.14.127). Der Himmelskönig verließ den Kanda-Berg und begab sich nach Manovati. Die übrigen Götter kehrten an ihre jeweiligen Wohnstätten zurück und lebten dort wie zuvor.
1179 (1.14.128). Kandavel war bereits rasch auf einem Wagen zum schönen Berg Kailasa gefahren. Dort verweilte er, umgeben von seinen vertrauten Helden und den starken Kriegern der Bhuta-Scharen.
Erstes Buch: Der Widder als Reittier (1180–1204)
1180 (1.15.1). Als Chevvel, der gekommen war, Sura und den anderen das Leben zu nehmen, auf dem Silberberg verweilte, an dem sich alle erfreuen, begann Narada auf Erden ein Opfer zu vollziehen, um den höchsten Herrn zu erfreuen, der den Meru als Bogen führt.
1181 (1.15.2). Große Weise, Götter und ehrwürdige Veda-Kundige, die auf Erden durch makellose Askese hervorragten, hatten sich vertrauensvoll um das Opfer versammelt. Da erhob sich aus dem Feuer ein Widder, rot wie der Abendhimmel.
1182 (1.15.3). Es war, als hätte sich das Pferd, welches das wilde Feuer trägt, aufgebäumt. Der aus dem Feuer hervorgegangene Widder fasste den Entschluss: „Tag für Tag töten sie bei ihren Opfern viele aus unserem Geschlecht. Hier werde ich nun sie töten!“
1183 (1.15.4). In Schnelligkeit, Glanz und Getöse glich der aufsteigende Widder einer einzigen Gestalt, in der Wind, Weltuntergangsfeuer und gewaltiger Himmelsdonner zusammenkommen und toben. Er sann auf Vernichtung.
1184 (1.15.5). Glocken hingen klangvoll an seinem Hals; Schellen und Fußringe mit kleinen Klangkörpern tönten an seinen Füßen. Als die Teilnehmer des Opfers den Widder rasch herankommen sahen, stoben sie alle voller Angst auseinander.
1185 (1.15.6). Er verfolgte die Flüchtenden über die Erde und durch den Himmel. Einige schlug er so heftig, dass sie fielen und starben. Über die weite Erde und die großen Berge rannte er hin, sodass Staub aufstieg. Zornig wütete er und quälte die Lebewesen.
1186 (1.15.7). Er stürmte gegen die acht Elefanten der Himmelsrichtungen, sodass sie brüllend und verzweifelt flohen. Er rammte den glänzenden Himmelswagen des Mondes und den Sonnenwagen, bis sie zerbrachen, und sprang mit gewaltiger Kraft auf deren Zugtiere los.
1187 (1.15.8). Als der Widder auf diese Weise überall umherzog und im Zorn Lebewesen tötete, flohen Narada, die Weisen und sämtliche mächtigen Himmelswesen zum erhabenen Kailasa.
1188 (1.15.9). Bedrängt von dieser Not, kamen sie verstört auf Kailasa an. Dort sahen sie den sechsfachen Herrn spielen, umgeben von den neun Helden und den hunderttausend weiteren tapferen Kriegern.
1189 (1.15.10). „Wir brauchen uns nicht erst zu Ishvara zu begeben. Hier ist Kumaresa uns entgegengekommen, um unsere Not liebevoll zu beseitigen. Er ist kein gewöhnliches Kind: Er hat Indra und viele Himmelswesen besiegt, ihnen das Leben genommen und sie wieder auferweckt.
1190 (1.15.11). Unsere Bitte zu erfüllen, ist für ihn leicht. Lasst uns diesem Erhabenen erzählen, was geschehen ist!“ So verständigten sich die Götter und Asketen untereinander. Sie traten vor ihn und brachten ihm erlesene Lobpreisungen dar.
1191 (1.15.12). Die Himmelswesen und großen Weisen priesen ihn und verneigten sich vor den Füßen des jüngeren Bruders des Elefantengesichtigen. Kandan sah ihren Kummer und sprach: „Ihr seid sehr bedrückt. Erzählt, was euch widerfahren ist!“
1192 (1.15.13). „Höre, junger Herr! Wir vollzogen ein Opfer, wie es der Veda lehrt. Währenddessen stieg aus dem entfachten Feuer ein Widder empor. Er wollte uns alle, die wir dort versammelt waren, töten.
1193 (1.15.14). Als wir das gewaltsame Hervorbrechen des Tieres sahen, ließen wir das Opfer zurück und flohen hierher. Zornig verfolgte es uns und schlug einige nieder. Durch es sind im Himmel und auf Erden unzählige Lebewesen gestorben.
1194 (1.15.15). Dies ist kein dunkles Gift: Es scheint vielmehr ein Gift in der leuchtend roten Gestalt des Abendhimmels zu sein. Überall zieht das Tier brüllend umher. Noch ehe ein kurzer Augenblick vergeht, wird für alle Lebewesen die Todesstunde gekommen sein.
1195 (1.15.16). Bändige die Kraft des Widders, der zornig umherzieht und die Lebewesen vernichtet. Nimm uns die Angst, lass uns das unterbrochene Opfer vollenden und beschütze uns!“ So beteten sie, verneigten sich und baten um Hilfe.
1196 (1.15.17). Der junge Herr blickte die Bedrängten liebevoll an und hob beruhigend die Hand: „Fürchtet euch nicht! Lasst die Angst fahren!“ Dann wandte er sich unter seinen Gefährten, die ihn als Zuflucht verehrten, an den starken Virabahu mit dem wolkenfarbenen Leib.
1197 (1.15.18). Umas Sohn sprach: „Aus dem lodernden Feuer ist ein Widder hervorgegangen. Er hat ihr Opfer zerstört und zieht nun über Erde und Himmel, die kostbaren Leben verschlingend. Geh rasch zu ihm, ergreife ihn und bringe ihn her!“
1198 (1.15.19). So sprach Kumaravel, dessen Leib der über dem Berg aufgehenden Sonne glich. Der Held mit den breiten, duftgeschmückten Schultern und dem einzigartigen Namen Virabahu antwortete: „So sei es!“ Er verehrte Kandans Füße, die frisch erblühten Blumen gleichen, verließ Kailasa und suchte den zornigen Widder.
1199 (1.15.20). Er durchsuchte die ganze, vom Meer umgebene Erde und fand ihn nicht. Auch in den sieben Unterwelten sah er ihn nicht. Dann suchte er die Wohnstätten der Götter ab. Schließlich sah er, wie der Widder mit dem rot leuchtenden Leib eines zarten Triebes auf Brahmas Wohnstatt zulief.
1200 (1.15.21). Alle flohen vor dem Widder, der seine gewaltsamen Taten fortsetzte. Virabahu aber stieß einen Ruf aus, der das Tier erschrecken ließ, eilte herbei, packte es bei den Hörnern und zog es mit sich. Er brachte es nach Kailasa und stellte es vor den jungen Herrn mit der kühlen Kadamba-Blütengirlande.
1201 (1.15.22). Als er das Tier vorgeführt hatte und sich verneigte, freute sich der Herr und sprach gnädig zu den Göttern und wahrhaftigen Asketen: „Der Widder ist nun bei uns. Ihr braucht nicht länger in Furcht zu leiden. Kehrt alle auf die Erde zurück und vollendet mit den drei heiligen Feuern das Opfer, das ihr begonnen habt.“
1202 (1.15.23). Als der schöne göttliche Kumara so sprach, baten sie: „Geliebter Sohn unseres Vaters mit der dunklen Kehle! Damit wir Kleinen bewahrt bleiben, nimm den Widder, der aus dem Opferfeuer hervorgegangen ist, als dein Reittier an und reite auf ihm!“
1203 (1.15.24). Er antwortete gnädig: „So wollen wir diesen Widder als Reittier annehmen. Vollendet ihr auf Erden das begonnene Opfer!“ Narada, der sein segensreiches Spiel zum Wohl aller entfaltet, und die anderen verneigten sich vor den Füßen unseres Vaters Kumara und zogen mit seiner Gnade davon.
1204 (1.15.25). Zur Freude der ruhmreichen, makellosen Weisen und Götter kehrte Narada auf die Erde zurück und führte das zuvor begonnene Opfer zu Ende. Um ihrer Askese willen ritt die makellose göttliche Gestalt von jenem Tag an freudig auf diesem Widder als ihrem Reittier.
Erstes Buch: Brahmas Gefangenschaft (1205–1223)
1205 (1.16.1). Murugavel hatte den Widder als Reittier angenommen, war spielend durch Himmel und Erde gezogen und verweilte nun schon lange auf dem Silberberg. Eines Tages kamen Brahma, der Hüter der Ordnung, und die anderen zu diesem Berg, um Ishvaras Füße zu verehren.
1206 (1.16.2). Der anfangslose Ishvara nimmt die mit Geist, Wort und Leib vollzogene Verehrung derer an, die den Hochmut des „Ich“ und „Mein“ abgelegt und ihr eigenes Wesen erkannt haben, und führt sie auf dem Weg zur Befreiung. Brahma und die anderen verehrten seine Füße, empfingen Gnade und verließen seine Versammlungshalle. Als sie zum Tor gelangten,
1207 (1.16.3). spielte dort der Makellose mit den zwölf Armen voller Freude auf der edelsteinbesetzten Fläche im hohen Torbau vor dem goldenen Heiligtum. Die neun Helden und die hunderttausend Krieger umgaben ihn freudig, liebevoll und lobpreisend.
1208 (1.16.4). Murugan blickte auf den Lotusgeborenen, den ersten unter den Erhabenen, die von der Verehrung unseres Herrn zurückkehrten. „Komm hierher vor uns!“, rief er ihn. Der auf dem Lotus Thronende trat heran und grüßte mit gefalteten Händen, ohne sich niederzubeugen.
1209 (1.16.5). Der gnadenreiche Sohn des ursprünglichen Gottes durchschaute sein Herz und sprach: „Brahma, nimm Platz!“ Als dieser saß, fragte er: „Welche Tätigkeit übst du aus?“ Der Viergesichtige antwortete: „Auf Befehl des Herrn erschaffe ich alles.“
1210 (1.16.6). Murugavel hörte dies und lächelte gnädig: „Wenn du sämtliche Lebewesen auf Erden und im Himmel hervorbringst, bist du dann auch mit allen Veden vertraut? Sprich!“ Da antwortete der seit alters ruhmreiche Brahma:
1211 (1.16.7). „Höre, Herr! Der mit der dunklen Kehle, der mich am Anfang der Zeit hervorbrachte, offenbarte unzählige Veden und viele erhabene Agamas. Einige davon schenkte er mir in seiner Gnade zu meinem Heil. Diese habe ich verstanden und mir angeeignet.“
1212 (1.16.8). Als der Viergesichtige dies gesagt hatte, sprach Murugavel: „Trage davon den Rigveda vor!“ Er antwortete: „Gut“, und begann in der gebotenen Weise mit dem einen Laut, der am Anfang jeder Veda-Rezitation steht.
1213 (1.16.9). Nachdem der auf dem Lotus Thronende zunächst den geschwungenen Urlaut ausgesprochen hatte, setzte er zum Anfang des großen Veda an. Da sprach Kumaravel von grenzenloser Schönheit: „Halt! Erkläre die Bedeutung des Lautes Om, den du zuerst ausgesprochen hast!“
1214 (1.16.10). Murugan, zu dessen Gesichtern dieser Laut selbst gehört, lächelte und forderte ihn auf, den Sinn des ersten Lautes zu erklären. Brahma riss die Augen weit auf, schämte sich, stockte und saß verwirrt da. Dessen Bedeutung vermochte er nicht zu erkennen.
1215 (1.16.11). Er sann über den Sinn jenes Lautes nach, der Ishvaras Sitz bildet, den Ursprung der anderen Wesen, den Anfang aller Buchstaben und Veden und das makellose, rettende Brahman, das unser Herr den in Kashi Sterbenden zuspricht.
1216 (1.16.12). Er konnte den erkenntnisvollen, geschwungenen Urlaut aussprechen, doch seine Bedeutung kannte er nicht. Was sollte er tun? Er hatte diese Erkenntnis zuvor nicht durch die Gnade des heiligen Stirnäugigen empfangen; deshalb war er verwirrt. Wer vermag seinen Sinn darzulegen?
1217 (1.16.13). Wenn selbst der große Gott auf der herrlichen Lotusblüte die Wahrheit der einen Silbe Om nicht erkennt, die Anfang und Ende aller reinen Veden bezeichnet, und darüber in Verwirrung gerät – ist es dann nicht lächerlich, wenn wir sagen: „Wir haben einiges erkannt“?
1218 (1.16.14). Weil Brahma den Sinn des unerreichbaren Urlautes nicht erklären konnte und verwirrt blieb, sprach Chevvel: „Du verstehst dessen Bedeutung nicht! Soll das die Grundlage deines Schöpfens sein?“ Dann schlug er ihn auf den Kopf, sodass alle vier mächtigen Häupter erbebten.
1219 (1.16.15). Der gnadenreiche Sohn Shivas, der die Veden offenbart, stieß den Bewohner der großen Lotusblüte mit dem Fuß zu Boden. Durch seine treuen Gefährten ließ er ihn in Ketten legen und auf dem Kanda-Berg gefangen setzen.
1220 (1.16.16). Nachdem er den Gott auf der großen Lotusblüte in strenger Haft festbinden ließ, begab sich der Allvermögende auf den unermesslich weiten Kanda-Berg. Aus Mitgefühl beschloss er, die Vielzahl der Lebewesen selbst hervorzubringen.
1221 (1.16.17). In einer Hand hielt er eine Gebetskette, in einer anderen ein Wassergefäß. Seine beiden weiteren Hände gewährten Segen und Furchtlosigkeit. Mit nur einem heiligen Gesicht vollbrachte der Sohn der höchsten Wirklichkeit das Schöpfungswerk wie der Viergesichtige.
1222 (1.16.18). Chevvel ist das Leben im Leben, das Licht des höchsten Glanzes, das Ziel der umfassenden Veden und der Ursprung aller Tätigkeiten, die mit der Schöpfung beginnen. Ist es da ein Wunder, dass er auch als Brahma erschafft?
1223 (1.16.19). Während der auf dem kühlen Lotus Thronende in Haft war, brachte der Sechsgesichtige selbst unzählige Lebewesen hervor. Die Götter, die den Herrn mit den vier nach den Himmelsrichtungen gewandten Gesichtern begleitet hatten, verehrten Murugan mit bebendem Herzen und kehrten an ihre Wohnstätten zurück.
Erstes Buch: Brahmas Befreiung und die Unterweisung Shivas (1224–1265)
1224 (1.17.1). So verweilte der Sohn des Herrn mit der von Gift gezeichneten Kehle unermesslich lange und brachte alles hervor. Da beschloss der Dunkelfarbige, den Viergesichtigen aus seinem Gefängnis zu befreien. In Gedanken rief er die tugendhaften Götter und Weisen herbei.
1225 (1.17.2). Die Gottheiten des Sonnenkreises, die Pferdegesichtigen, die Vasus, die göttlichen Mütter, die makellosen Vidyadharas, die Garudas, die Yakshas und sämtliche Hüter der Himmelsrichtungen erkannten den Gedanken Shridharas und kamen unverzüglich zusammen.
1226 (1.17.3). Auch der Mond, die anderen Planeten, die göttlichen Scharen, die unvergleichlichen großen Asketen mit dem Bewohner des himmelhohen Potiyam an der Spitze, die neun schöpferischen Brahmas, Shesha, der die weite Erde trägt, und die Schlangenwesen kamen herbei.
1227 (1.17.4). Als Götter und Weise so versammelt waren, gelangte der rotäugige Vishnu mit ihnen nach Kailasa. Die dort wachenden Nandis führten sie in der gebotenen Ordnung hinein. Vishnu verneigte sich vor den goldenen Füßen dessen, dem nur er selbst gleicht.
1228 (1.17.5). Er verehrte die goldenen, heiligen Füße und pries den Herrn nach der Weise des Veda. Shiva blickte die Versammelten gnädig an und fragte: „Warum seid ihr mit einer sonst nie gekannten Niedergeschlagenheit zu uns gekommen?“ Da sprach Vishnu:
1229 (1.17.6). „Herr, dein Sohn fragte den hierhergekommenen Brahma nach der erhabenen Bedeutung des ersten Veda-Lautes. Weil dieser sie nicht wusste, setzte er ihn gefangen. Nun vollbringt er selbst die Schöpfung.
1230 (1.17.7). Wie Kandavel ist auch Brahma dein Sohn, Herr! Infolge seines schweren Karma sitzt er seit ungezählten Tagen in tiefer Haft. Sein Herz ist bekümmert; er ist erschöpft und leidet.
1231 (1.17.8). Befreie Brahma, der seiner Schöpferkraft beraubt ist, aus dem Gefängnis!“ Als Vishnu den Makellosen so bat, wandte dieser sich in überströmender Liebe an den edlen Sohn Shiladas und sprach:
1232 (1.17.9). „Man berichtet, Kumaravel habe den mit dem Wassergefäß in der roten Hand gefangen setzen lassen. Geh unverzüglich dorthin, überbringe unsere Worte, veranlasse seine Freilassung und kehre hierher zurück!“
1233 (1.17.10). Als unser Vater dies gesagt hatte, antwortete Nandi: „So sei es!“ Er verneigte sich vor dem Herrn und brach sofort auf. Umgeben von unzähligen mächtigen Scharen gelangte er zur geschützten Stadt auf dem Kanda-Berg.
1234 (1.17.11). Der mächtige Nandi mit dem einzigartigen Stiergesicht näherte sich der Wohnstatt des Sechsgesichtigen, verneigte sich nach der gebotenen Weise vor dessen schönen Lotusfüßen, pries ihn und sprach:
1235 (1.17.12). „Unser Herr hat mich hierhergesandt mit dem Auftrag, den duftenden Lotusgeborenen aus der Haft zu entlassen. Befreie ihn unverzüglich! Ist es etwa leicht für ihn, den geschwungenen Urlaut zu erklären?“
1236 (1.17.13). Kaum hatte er dies ausgesprochen, wurde der junge Herr zornig: „Den Schwanenreiter werde ich nicht aus seiner strengen Haft entlassen. Wenn du hierbleibst, werde ich auch dich gefangen setzen. Bedenke das und geh unverzüglich fort!“
1237 (1.17.14). Nandi mit dem stiergleichen Gesicht sagte kein weiteres Wort. Voller Furcht verneigte er sich vor dem Herrn mit den sechs großen Gesichtern und kehrte zu dem unvergleichlichen hohen Silberberg zurück.
1238 (1.17.15). Rasch trat er vor den Herrn mit der dunkel glänzenden, edelsteingleichen Kehle, verehrte dessen Füße mit gefalteten Händen und berichtete Kandans Worte. Da lächelte Shiva leicht.
1239 (1.17.16). Der Makellose erhob sich unverzüglich von seinem strahlenden, edlen Löwenthron. Er verließ sein schönes Heiligtum und bestieg den jungen Stier, der einem gewaltigen Berg glich.
1240 (1.17.17). Der zuvor erschienene wolkenfarbene Vishnu, die Himmelswanderer wie die Kinnaras, die herrlichen Himmelswesen und die edlen Asketen verneigten sich alle und folgten unserem Vater.
1241 (1.17.18). Unzählige Bhutas umringten ihn und priesen ihn. Sie hielten Waffen in den Händen, trugen Gewänder in vielen Farben, hatten Köpfe, die wie Feuer leuchteten, und Stimmen wie Donner.
1242 (1.17.19). Mit diesen Begleitern ritt der Herr, dessen eine Hälfte die Göttin ist, auf dem großen Stier fort. Er verließ den heiligen Silberberg und gelangte zu dem weiten Berg seines Sohnes.
1243 (1.17.20). Vor der großen Stadt, in der unser Herr Shanmukha von unaussprechlicher Kraft thronte, stieg der dreiäugige Heilige vom Stier herab. Unter dem Lobpreis sämtlicher Himmelswesen trat er ein.
1244 (1.17.21). Als der Gott mit dem wie Abendröte leuchtenden Flechtenhaar gnädig vor Kandan erschien, erhob sich dieser: „Mein Vater ist gekommen!“ Er ging ihm entgegen, empfing ihn und verneigte sich vor seinen Füßen.
1245 (1.17.22). Er ließ den Herrn auf seinem großen Edelsteinthron Platz nehmen. Dann fragte der Sohn jener Einzigen, welche die sieben Welten hervorbringt: „Herr, Leben des Lebens, aus welchem Anlass bist du gekommen?“
1246 (1.17.23). Unser Vater antwortete: „Du hast Brahma auf der honigreichen Lotusblüte gefangen gesetzt. Wir sind mit den Göttern gekommen, um seine Freilassung zu erwirken. Lass ihn frei, mein Lieber!“
1247 (1.17.24). Als er diese gütigen Worte hörte, die der dreiäugige Herr in überströmender Liebe sprach, schüttelte der Sohn sein strahlendes, gekröntes Haupt und antwortete:
1248 (1.17.25). „Dass einer, der den Sinn der einen, heilsgewissen Silbe nicht kennt, Tag für Tag die Lebewesen hervorbringen soll, ist Torheit. Mit seiner angeblichen Kenntnis der Veden steht es offenbar ebenso.
1249 (1.17.26). Wie schön ist doch deine schwer zu erlangende Gnade, Herr! Er versteht nicht einmal den ersten Laut, der am Anfang der Veden gesprochen wird. Und doch hast du ihm, weil er eine untadelige Verehrung vollzog, eine Aufgabe gewährt und diese große Last aufgebürdet.
1250 (1.17.27). Weil er die gewaltige Tätigkeit übernommen hat, sämtliche Lebewesen und das All hervorzubringen, achtet der Viergesichtige auf dem makellosen Lotussitz keinen anderen mehr.
1251 (1.17.28). Selbst wenn er dich verehrt, legt er seinen beständigen Hochmut nicht ab. Deshalb werde ich ihn aus seiner strengen Haft nicht entlassen.“ Als der Sohn so sprach,
1252 (1.17.29). tadelte ihn der freigebige Herr der Gnade, als wäre er zornig: „Mein Sohn, was ist das für ein Verhalten? Nandi kam auf unseren Befehl und forderte dich auf, Brahma freizulassen; du hörtest nicht auf ihn. Nun kommen wir selbst und sprechen mit dir. Auch auf uns hörst du nicht, sondern widersprichst!“
1253 (1.17.30). Der makellose Sechsgesichtige erkannte die Haltung seines Vaters und sprach demütig voller Hingabe: „Herr, wenn dies dein Wille ist, werde ich den Viergesichtigen aus seiner Haft entlassen und unverzüglich herbringen.“ Da gewährte der höchste Herr seine Gnade.
1254 (1.17.31). Als derjenige, den Schwan und Eber einst suchten, seine Zustimmung gab, blickte der Sechsgesichtige auf die Gefährten an seiner Seite und sprach: „Löst die festen Fesseln des Brahma auf dem roten Lotus, den wir zuvor in einem Verlies gefangen setzen ließen, und bringt ihn rasch vor uns!“
1255 (1.17.32). Einige aus den Gefolgscharen gingen daraufhin zu Brahma, der zusammengesunken in einer engen Zelle saß. Sie lösten seine harten Fesseln, führten ihn hinaus und stellten ihn vor Kumaravel, der auf jedem Berg sein Spiel entfaltet.
1256 (1.17.33). Chevvel ergriff die schöne Hand des Lotusgeborenen und führte ihn vor seinen Vater. Brahma verneigte sich mit wahrhaftiger Liebe vor dem Höchsten und stand beschämt da. Dieser blickte ihn an und sagte: „Du scheinst erschöpft zu sein, nachdem du so lange in strenger Haft gewesen bist.“
1257 (1.17.34). Als der Herr so sprach und ihm gütige Gnade erwies, antwortete der Lotusgeborene: „Herr, die Strafe, die dein Sohn mir auferlegt hat, war kein Übel. Sie schenkte mir Einsicht, beseitigte den Hochmut des Ich, tilgte schädliches Karma und machte mich rein.“
1258 (1.17.35). Da blickte der dreiäugige, ursprüngliche Höchste Brahma an und sprach: „Erwäge sorgfältig die jeweils angemessenen Erfahrungen für sämtliche Lebewesen der drei Welten. Von heute an sollst du sie wieder selbst hervorbringen, wie du es früher getan hast.“
1259 (1.17.36). Nachdem Ishvara, dessen Gestalt Gnade ist, so zu Brahma gesprochen hatte, blickte er Murugavel lächelnd und liebevoll ins Gesicht. „Komm, mein Lieber!“, sagte er, streckte seine Lotusarme aus, nahm ihn zu sich und setzte ihn ehrenvoll auf seinen kostbaren Schoß.
1260 (1.17.37). Er neigte sich rasch zum Scheitel des lieblichen Kumara, sog dessen Duft ein und umarmte ihn mit seinen Händen, die roten Lotusblüten gleichen. Dann fragte der Herr: „Kennst du den tiefen Sinn des Lautes Om, den selbst Brahma nicht versteht? Wenn du ihn kennst, erkläre ihn jetzt!“
1261 (1.17.38). „Höre, ursprünglicher Herr, der du alles zugleich erkennst! Einst hast du der Mutter aller Welten die ursprüngliche Bedeutung dieses Urlautes so mitgeteilt, dass kein anderer sie erfuhr. Darf man sie nun öffentlich verkünden, sodass alle sie hören? Sie ist im Verborgenen mitzuteilen.“
1262 (1.17.39). Da lächelte Shiva: „Mein Sohn, gewähre uns diese Unterweisung im Verborgenen!“ Er neigte ihm sein heiliges Ohr zu. Shanmukha erklärte die Wahrheit des einen Lautes, der Kudilai genannt wird. Der erhabene Herr der Erkenntnis hörte seine Worte und erwies ihm, wie überliefert wird, seine große Gnade.
1263 (1.17.40). Nachdem er auf diese Weise die Frage geklärt hatte, freute sich der Herr in seinem Herzen. Er ließ seinen jungen Sohn dort in seiner erhabenen Stellung zurück. Unter dem Lobpreis aller kehrte mein Gebieter in seiner gewohnten Würde zum alten, großen Kailasa zurück.
1264 (1.17.41). Der ursprüngliche Herr entließ Brahma, Vishnu, die Götter und Weisen, die vor ihm standen, und betrat sein großes Heiligtum. Auf dem makellos ruhmreichen Kanda-Berg bestieg die göttliche Gestalt Kumaras den goldgeschmückten Thron und verweilte freudig, von den Helden ringsum verehrt.
1265 (1.17.42). Als der kleine Weise sich ehrfürchtig verneigte und darum bat, lehrte ihn der dort weilende göttliche Kumara die Wahrheit der einen Silbe, die am Anfang der schwer ergründbaren Veden steht und alles andere überragt. Liebevoll erklärte er ihm auch die damit verbundene Schrift des Herrn.
Erstes Buch: Segen und Abschied (1266–1310)
1266 (1.18.1). Zu jener Zeit übten zwei Jungfrauen, die durch Vishnus Gnade hervorgegangen waren, am Saravana strenge Askese. Ihre Schönheit war unaussprechlich; sie hießen Sundari und Amudavalli. Sie sehnten sich danach, Kandavels berggleichen Schultern in ehelicher Liebe nahe zu sein.
1267 (1.18.2). Mein Gebieter mit den sechs Gesichtern nahm in seinem Herzen wahr, wie die beiden Jungfrauen einmütig fasteten. Er erhob sich, verließ den großen Kanda-Berg und gelangte an den Hang des Himalaya, wo seine Mutter erschienen war.
1268 (1.18.3). Er kam zum Saravana an einer Seite des unvergleichlich herrlichen Himalaya. Die beiden asketischen Jungfrauen verneigten sich ehrfürchtig, standen vor ihm und priesen ihn. Der Freigebige fragte: „Sagt mir, welchen Segen ich euch gewähren soll!“
1269 (1.18.4). Die jungen Frauen verneigten sich: „Wir haben hier Askese geübt, damit du dich in der Ehe mit uns verbindest. Erweise uns deine Gnade!“ Der erhabene Herr mit den sechs großen Gesichtern hörte ihre Worte, blickte sie an und sprach:
1270 (1.18.5). „Du ältere, liebliche Amudavalli, sollst als Tochter Indras, den die drei Welten preisen, aufwachsen. Die jüngere mit dem Namen Sundari soll auf der alten Erde Tochter eines großen heiligen Weisen werden und bei den Jägern leben.
1271 (1.18.6). Wenn ihr gut herangewachsen seid, werden wir kommen und euch in der Ehe nahe sein. Sorgt euch um nichts anderes. Geht!“ So sprach unser Herr. Die beiden Jungfrauen verneigten sich mit gefalteten Händen und brachen auf, wie er es ihnen gewiesen hatte.
1272 (1.18.7). Amudavalli, die liebliche Ranke des Nektars, nahm die Gestalt eines kleinen Mädchens an und trat vor Indra: „König des Himmels! Ich bin die Tochter Upendras, der an deiner Seite steht. Deshalb beschütze mich, Vater!“ So suchte sie bei ihm Zuflucht.
1273 (1.18.8). Indra, der auf dem goldenen Meru verweilte, blickte das Mädchen an und sprach: „Mutter, die mich geboren hat, komm hierher!“ Dann rief er seinen einzigartigen großen Elefanten vor sich und sagte zu ihm:
1274 (1.18.9). „Dieses Mädchen ist unsere glückbringende Tochter. Beschütze sie mit liebevollem Herzen. Durch sie wird uns künftig grenzenlose Herrlichkeit zuteilwerden!“ Der Elefant nahm sie auf seinen Nacken, stimmte freudig zu und ging fort.
1275 (1.18.10). Er brachte die Jungfrau mit den roten Lippen, die der Kovai-Frucht gleichen, nach Manovati und zog sie auf. Weil dieser göttliche Elefant sie behütete, erhielt sie den Namen Deivayanai. Ohne das geringste Leid lebte sie dort in Würde und dachte beständig an Kumara.
1276 (1.18.11). Wie der herrliche Milchozean mit seinen klaren Wellen die Glücksgöttin hervorbrachte und liebevoll aufzog, so hütete sie der unvergleichlich ruhmreiche, mächtige Airavata. Unter seinem Schutz lebte die göttliche Jungfrau mit allen ihr gebührenden Ehren.
1277 (1.18.12). Die einsichtsvolle Sundari nahm Murugans Worte in ihr Herz auf. Sie wandte sich dem Valli-Berg im schönen Land Tondai zu und ging dorthin, um Tochter des dort lebenden, edle Askese übenden Shivamuni zu werden.
1278 (1.18.13). Nachdem er den beiden auf diese Weise Segen gewährt hatte, kehrte der ursprüngliche Herr gnädig auf den großen Kanda-Berg zurück: Er, der den selbst vaterlosen Herrn zum Vater hat und zuvor lange Zeit alle Welten erschaffen hatte.
1279 (1.18.14). Nachdem der Zwölfarmige dort einige Tage verweilt hatte, kam ihm aus seiner Gnade der Gedanke, die Füße seines Vaters und seiner Mutter zu verehren, die auf Kailasa wohnen.
1280 (1.18.15). Er stieg von seinem ehrwürdigen Thron herab. Die heldenhaften Gefährten zogen gemeinsam mit ihm, und gewaltige Scharen von Bhutas schlossen sich an. So verließ der Freigebige den Ort und eilte fort.
1281 (1.18.16). Rasch gelangte Kandavel zum Silberberg und trat in die Versammlungshalle des Heiligtums ein. Er verneigte sich vor Mutter und Vater, pries sie und nahm gnädig zwischen ihnen Platz.
1282 (1.18.17). Während der erhabene Kumaravel dort verweilte, erzählten Indra und die Götter Brahma und Vishnu von der Not, die seit langem ihr Herz bedrückte. Mit diesen beiden an der Spitze kamen sie nach Kailasa.
1283 (1.18.18). Als sie eintrafen, hielt Nandi, der den Zugang zum Heiligtum des Makellosen nach der gebotenen Ordnung bewachte, sie auf: „Bleibt hier!“ Entmutigt warteten sie lange Tage in großer Bedrängnis.
1284 (1.18.19). Nachdem sie ungezählte Tage dort gewartet hatten, traten sie vor den herrlichen Sohn Shiladas, schilderten die tiefe Not ihres Herzens und priesen ihn. „Lasst nun den Mut nicht sinken!“, sagte er und fuhr fort:
1285 (1.18.20). „Ich werde zu dem ursprünglichen Herrn gehen, der den Mond in seinem Haar trägt, in dem auch der große Strom wohnt. Ich werde ihm eure Bitte vortragen und euch rasch zu ihm führen. Wartet hier!“ Mit diesen Worten ging er fort.
1286 (1.18.21). Der heilige Nandi trat ein, verneigte sich vor dem reinen Stirnäugigen und sprach mit gefalteten Händen: „Indra, Vishnu, Brahma und alle Himmelswesen sind am ersten Tor des Heiligtums angekommen.“
1287 (1.18.22). Unser gnädiger Herr antwortete: „Führe sie alle her, damit sie vor uns treten!“ Der Makellos-Schauende kehrte rasch zurück und sagte zu den Erhabenen: „Kommt!“
1288 (1.18.23). Alle hörten die Worte des Stiergesichtigen, gingen unverzüglich hinein und verneigten sich in der gebotenen Weise vor den Füßen des Meeres der Barmherzigkeit. Unter ihnen sprach Indra mit leidendem Herzen:
1289 (1.18.24). „Höre, ursprünglicher Herr, der du mit Para, der liebevoll die Welt begnadenden Göttin, vereint thronst! Unzählige Zeitalter lang haben wir durch Sura und die anderen mächtigen Asuras gelitten. Kraftlos sind wir zusammengesunken.
1290 (1.18.25). Die himmlischen Tänzerinnen von grenzenloser Schönheit, mein Sohn und unzählige Himmelswesen werden in der Stadt im Meer gefangen gehalten, in welcher der König der grausam handelnden Asuras wohnt.
1291 (1.18.26). Durch diese niederträchtigen Asuras ist meine geschützte Stadt mitsamt ihrer einst unvergänglichen Pracht zugrunde gegangen. Muss ich dir das hier noch berichten? Du weißt doch alles.
1292 (1.18.27). Als ich einst beharrlich Askese übte, kamst du zu mir und sprachst: ‚Ein Sohn wird aus uns hervorgehen. Durch ihn werden wir die Asuras vernichten und eure Not beseitigen.‘ Das hast du, unser Vater, versprochen.
1293 (1.18.28). Nun ist Kumara tatsächlich erschienen. Doch bis heute hast du unser Leid nicht beendet. Ursprünglicher Herr, den die drei Welten verehren, sind die Folgen der Schuld, die wir Fehlenden erfahren müssen, noch nicht erschöpft?
1294 (1.18.29). Niemand sonst besitzt die Größe, Suras Macht zu brechen. Wem könnte ich jetzt noch mein Leid klagen, an wen mich mit meinem Schmerz wenden, außer an dich, dessen Haupt das Wasser trägt?
1295 (1.18.30). Wie eine Krähe, die auf dem schäumenden Meer ein Schiff gefunden hat, haben wir keinen anderen Ort, an den wir gehen könnten, als dein Kailasa. Außer dir gibt es keinen Helfer, der unseren Kummer beseitigt.
1296 (1.18.31). Auf loderndem Feuer ließe sich noch ruhig schlafen; selbst schreckliches Gift könnte man trinken. Doch das bittere Leid, das feindliche Bedrängnis hervorbringt, lässt sich nicht ertragen, nicht ertragen! Genug dieser Erniedrigung!
1297 (1.18.32). Wer außer den Vätern ist für die Kinder da, um Unheil zu beseitigen und Wohlergehen zu schenken? Darum beschütze uns jetzt!“ So sprach der Himmelskönig und verneigte sich.
1298 (1.18.33). Da baten auch Vishnu und Brahma: „Herr, es ist kaum auszusprechen, wie der grausame Sura mit seiner Macht die Lebewesen der Welt quält. Zögere nicht noch länger. Erweise jetzt deine Gnade!“
1299 (1.18.34). Derjenige, der Heil in dieser und der jenseitigen Welt schenkt, hörte dies und wurde von großem Mitgefühl erfüllt. „Lasst die Verzagtheit eures Herzens nun fahren!“, sprach er gnädig. Dann blickte er Guha an, der dort saß, und sagte:
1300 (1.18.35). „Zieh aus und vernichte Sura mitsamt den Asura-Scharen! Er bedrängt die Erde, quält alle Lebewesen, zerstört die Stadt der Götter, tut nur Böses und verharrt in unerschöpflicher Macht. Stelle den Weg des Veda wieder her, gib Indra seine große Herrschaft zurück, befreie die Götter von ihrem Leid und kehre wieder!“ So sprach unser großer Vater.
1301 (1.18.36). Kumara hörte diese Worte voller Eifer und antwortete: „Ich werde diesen Auftrag erfüllen.“ Da dachte der Stirnäugige, der die Burgen vernichtet hatte, sogleich an die elf Rudras. Sie erschienen. „Seid Waffen in seiner Hand!“, gebot er, verwandelte sie in verschiedene Waffen und legte sie in die Hände unseres Herrn.
1302 (1.18.37). Die Rudras, die einst den Namen und die unvergleichliche Gestalt des Herrn mit dem goldglänzenden Flechtenhaar empfangen hatten, wurden zu einem gewaltigen Tomara-Speer, einem Banner, einem Schwert, einem mächtigen Vajra, einem Pfeil, einem Elefantenhaken, einer Glocke, einem schönen Lotus, einem Stab, einem siegreichen Bogen und einer Axt. So ruhten sie machtvoll in den Händen des Sechsgesichtigen.
1303 (1.18.38). Dann gab er seinem Sohn den einzigartigen, strahlenden Vel-Speer, den Herrn aller Waffen. Wird er ausgesandt, vernichtet er selbst die fünf großen Elemente des alten Weltensystems und beendet unweigerlich das Leben aller Wesen. Auch gegen Götter gerichtet, zerstört er ihre gewaltige Kraft und ihre empfangenen Gaben und nimmt ihnen das Leben.
1304 (1.18.39). Danach blickte unser Herr auf die neun Haupthelden und die hunderttausend Krieger, die in seiner Nähe standen und seine Befehle erfüllten. „Zieht mit diesem Kumara, der vor allen anderen ist, und vernichtet die Asuras!“, sprach er. Er gab ihnen zahlreiche Waffen und stellte sie seinem Sohn als unterstützendes Heer zur Seite.
1305 (1.18.40). Dann wandte der Herr sich an die großen Führer der Scharen, an Andavabharanan, Nandi, Ugran, Chandan, den Feueräugigen, Singan und die anderen: „Zieht mit zweitausend Vellam Bhutas als Heer des Sechsgesichtigen!“ So gewährte er Guha diese mächtigen Heerführer.
1306 (1.18.41). Durch einen Gedanken erschuf unser großer, ursprünglicher Herr einen prächtigen Wagen. In ihm waren die Kräfte der fünf großen Elemente, der Dinge, die in ihnen bestehen, und der Götter mit dem roten Lotusgeborenen an der Spitze vereinigt. Hunderttausend schnelle Pferde waren davor gespannt; rascher als der Gedanke konnte er vorauseilen. Diesen Wagen gab er seinem Sohn zur Fahrt.
1307 (1.18.42). Nachdem Shiva all dies rasch gewährt hatte, sprach er: „Zieh aus!“ Kumara verehrte den Herrn und die dunkeläugige Uma, umschritt sie dreimal nach rechts, verneigte sich und erhob sich voller Lobpreis. Shiva umarmte ihn in freudiger Liebe, nahm ihn auf den Schoß und sog den Duft seines Scheitels ein. Gnädig übergab er ihn dann den Armen der Makellosen.
1308 (1.18.43). Sie nahm Kumaravel an ihre Seite, umarmte ihn liebevoll und küsste seinen Scheitel. „Zieh aus, umgeben von den neun Helden und den hunderttausend Kriegern deines Heeres! Vernichte das Geschlecht der Asuras mit ihrer schwer zu überwindenden Macht, erfülle die Bitte dieser Götter und kehre zurück!“ So segnete ihn die Herrin der sechs religiösen Wege.
1309 (1.18.44). Als die Mutter ihn so gesegnet hatte, verneigte sich der Sechsgesichtige, erhob sich und nahm von beiden Abschied. Auch die neun treuen Helden und die hunderttausend Krieger sowie die mächtigen Führer der Bhuta-Scharen verehrten dreimal die roten Lotusfüße der beiden. Gemeinsam verabschiedeten sie sich und gingen.
1310 (1.18.45). Brahma, Vishnu und Indra, die noch dort standen, sprachen: „Vater, du hast uns beschützt. Keine unerfüllte Bitte bedrückt mehr unser Herz. Heute sind wir gerettet, gerettet!“ Sie verneigten sich vor den goldenen Füßen des Herrn und der goldglänzenden Uma. Er entließ sie mit den Worten: „Geht auch ihr mit Kumara, der euch Gutes erweisen wird!“
Erstes Buch: Der Aufbruch des Heeres (1311–1328)
1311 (1.19.1). Nachdem sie vom Stirnäugigen Abschied genommen hatten, eilten Vishnu, Brahma, Indra und die Götter mit dem erhabenen Kumara hinaus. Vishnu wandte sich an den Windgott, der neben ihnen ging: „Besteige den einzigartigen großen Wagen unseres barmherzigen sechsfachen Herrn. Nimm Zügel, Treibstock und Peitsche und lenke ihn als Wagenführer!“
1312 (1.19.2). Der beständige Vishnu gab diesen Auftrag, und Vayu stimmte zu. Er sprang auf den goldglänzenden, durch den Himmel fahrenden Wagen. Sogleich trieb er ihn voran, begleitet von den neunundvierzig Maruts, und führte ihn freudig vor den Sechsgesichtigen. Er verneigte sich und sprach: „Murugan, bitte besteige diesen Wagen!“
1313 (1.19.3). Als der Windgott so sprach und die Hände faltete, sah Kumaravel sein Tun und erwies ihm große Gnade. Wie die junge, strahlende Sonne auf den herrlichen Berg des Aufgangs steigt, bestieg er den prächtigen Edelsteinwagen. Indra und die Götter jubelten und sprangen vor Freude: „Nun ist Sura verloren!“
1314 (1.19.4). Als Kumaravel auf dem hohen Wagen Platz genommen hatte, traten die durch seine Gnade mächtigen Helden freudig zu ihm und stellten sich an seine Seite. Weise und zahlreiche Götter umgaben sie, ohne von ihnen zu weichen, in der gebotenen Ordnung.
1315 (1.19.5). Als sie sich mit ihren Gefolgschaften um Murugan versammelten, kamen von den unzähligen Vellam schrecklicher Bhutas, die auf Kailasa beim Herrn mit dem Wasser im Haar wohnten, zweitausend Vellam herbei. Sie folgten dem Befehl ihrer Führer mit den kunstvoll gearbeiteten langen Fußringen.
1316 (1.19.6). Diese Mächtigen trugen Riegelkeulen, gewaltige Streitkolben, Wurfräder, schreckliche Dreizacke, Schwerter, Wurfspeere, Äxte und alle übrigen Waffen. Ihre Hauer strahlten wie gebogene Mondsicheln und verströmten Mondlicht. Ihre Augen sprühten Feuer, ihre Stimmen donnerten wie Gewitter.
1317 (1.19.7). Manche waren hochgewachsen, manche von mittlerer, manche von kleiner Gestalt. Ihre Leiber zeigten die fünf großen Farben in unterschiedlichen Ausprägungen. Einige hatten langes, aufgetürmtes Flechtenhaar, andere Locken; einige viele Gesichter, andere nur eines. So furchtbar sie auch waren, denen, die bei ihnen Zuflucht suchten, erwiesen sie Gnade.
1318 (1.19.8). Ihre Leiber waren mit heiliger Asche und Rudraksha-Ketten geschmückt. Keinen außer dem Herrn mit dem mächtigen Gift in der Kehle erkannten sie als ihren Gebieter an. Das Leben ihrer Widersacher verschlangen sie als Opfergabe. Diese Erhabenen konnten selbst Yamas alte, gewaltige Heerschar vernichten.
1319 (1.19.9). Sie vermochten sämtliche Weltensysteme und alle darin lebenden Wesen zu verschlingen und wieder auszuspeien. Sie konnten sie auch im wilden Feuer ihres Bauches vernichten und das Vernichtete durch Shivas Gnade sogleich wieder erschaffen, wie es zuvor gewesen war.
1320 (1.19.10). Schädel Indras und anderer Götter, die in früheren Zeiten gestorben waren, trugen sie als Girlanden an Hals und Brust, auf dem Haupt, an den Ohren, Händen, Hüften und Füßen, vermischt mit prächtigen Schmuckstücken aus Gold und Edelsteinen.
1321 (1.19.11). So strömten die Bhuta-Heere mit ihren Führern des erbitterten Kampfes zusammen, kamen vor Shanmukha, falteten die Hände und priesen ihn. Ihr Ruf erscholl, als bräche am Tag des Weltendes das von grenzenlosen Fluten erfüllte Weltensystem auseinander.
1322 (1.19.12). Die jubelnden Bhutas scharten sich um unseren Vater. Einige der mächtigsten unter ihnen ließen daraufhin ihre Instrumente wie Donner erschallen: die mit Riemen bespannten Tannumai-Trommeln, Timilai, große Pataka-Trommeln, mächtige Kahala-Hörner und andere Instrumente.
1323 (1.19.13). Der Sechsgesichtige nahm dies wahr und verließ Kailasa, um zur Erde zu ziehen. Die weit ausgebreiteten Bhuta-Heere umgaben ihn. Er glich dem Sonnengott, der leuchtend erscheint, umringt von bis zum Himmel aufragenden Meereswogen.
1324 (1.19.14). Als die zweitausend Vellam zorniger Bhutas heranzogen und Kandavel die Erde betrat, erhob sich plötzlich Staub und hüllte die Welt ein. Es war, als hätten sich die Asuras mit ihrem gewaltigen trügerischen Heer zusammengeschlossen und sie umzingelt.
1325 (1.19.15). Der aufsteigende Staub breitete sich nach allen Himmelsrichtungen aus und gelangte bis in die entfernten Himmelsreiche. Es war, als eile er voraus, um den nahenden Schlachtruf der vereinten Bhuta-Scharen anzukündigen. Die Himmelswesen schlossen ihre sonst nicht blinzelnden Augen.
1326 (1.19.16). Die vielen Räder versperrten die Wege, und Staub und Getöse erfüllten die Bahnen des Himmels. Sie verschlossen den Lebewesen die Augen und die Nasen, hinderten die sprechende Stimme und verstopften die Ohren, den Zugang des Hörens.
1327 (1.19.17). Als die Bhutas mit ihren riesigen Leibern voranzogen, bot die Erde nicht genügend Raum für sie. Deshalb nahmen viele den Weg durch den wolkenerfüllten Himmel. Wer sie sah, sagte: „Nirgends bleibt auch nur ein freier Zwischenraum!“
1328 (1.19.18). Als der Staub Erde und Himmel verhüllte, zerstreute Shivas Sohn ihn durch seinen eigenen Glanz und fuhr auf dem Wagen mit den schnellen Pferden weiter. Er glich dem Sonnengott, der an einem nebligen Morgen den Dunst durchdringt und seinen Weg fortsetzt.
Erstes Buch: Tarakas Untergang und Kraunchas Zerstörung (1329–1531)
1329 (1.20.1). Auf dem weiten Weg, dessen Hitze sich gelegt hatte, zog der edle Kumaravel rasch mit seinem Heer weiter. Da gelangten sie zum Berg Krauncha, der Taraka als Wohnstatt diente und alle quälte, die ihm nahekamen.
1330 (1.20.2). Die Himmelswesen sahen den bis zum Himmel aufragenden Krauncha und erbebten im Herzen. Indra stand voller Unruhe da. Narada trat zu Kumara, verehrte seine lotusgleichen Füße und sprach:
1331 (1.20.3). „Sieh diesen großen Berg mit dem alten Namen Krauncha! Früher legte er den Brahmanen der vier reinen Veden und den Weisen, die durch diese Wildnis zogen, immer neue Wege vor, lockte sie hinein und brachte sie um. Durch den Fluch des kleinen Weisen erhielt er diese Gestalt.
1332 (1.20.4). An einer Seite dieses unvergleichlichen Berges liegt die große Zauberstadt. Dort lebt siegesstolz der grausame Taraka, der jüngere Bruder und Helfer des Asuras Sura. Im Kampf hat er Achyutas Wurfrad als Schmuck an sich genommen.
1333 (1.20.5). Wenn du diesen tötest, wird es leicht sein, auch seinen älteren Bruder zu besiegen.“ Der Herr des blitzenden, kühl strahlenden Speeres hörte die Worte des Weisen und erklärte: „Hier werden wir ihm ein Ende bereiten!“
1334 (1.20.6). Als der herrliche Murugavel dies sagte, wichen die Sorgen aus den Herzen der versammelten Götter und ihres Königs. Freude erfüllte sie: „Noch heute ist Taraka verloren!“
1335 (1.20.7). Während die Erhabenen sich überaus freuten, blickte der zwölfarmige Murugan auf den reinen Virabahu, der an seiner Seite stand und seine wahrhaftige Gnade empfangen hatte. Er sprach:
1336 (1.20.8). „Dieser Berg vor uns ist Krauncha. Auf seiner einen Seite, in der zauberhaften Festung, wohnt der unermüdliche Taraka mit seinem dicht gedrängten Asura-Heer.
1337 (1.20.9). Unvergleichlicher! Zieh mit deinen acht Gefährten, den hunderttausend Kriegern, tausend Vellam mächtigen Bhutas und ihren unerschütterlichen Führern dorthin und umschließe seine Stadt.
1338 (1.20.10). Vernichte das Asura-Heer, das sich euch im Kampf entgegenstellt. Wenn der Übeltäter Taraka erscheint, tritt ihm im Kampf entgegen. Sollte es zu schwer werden, kommen wir, um das Werk zu vollenden. Geh voraus!“
1339 (1.20.11). Als der edle Kumaravel so sprach, antwortete der kraftvolle, ruhmreiche Virabahu: „So sei es!“ Er faltete die Hände über dem Haupt, verneigte sich bis zur Erde und stand bereit, den Auftrag auszuführen.
1340 (1.20.12). Der ursprüngliche Herr blickte auf die acht hervorragenden Gefährten, die hunderttausend Krieger und die ausgewählten Bhutas: „Zieht mit dem mächtigen Virabahu, um gegen die Asuras zu kämpfen!“, befahl er.
1341 (1.20.13). Sie alle verehrten die blütengleichen Füße unseres Herrn und machten sich zum Aufbruch bereit. Da wandte sich der Makellose, das Leben im Leben, an den Baumeister der Götter, der in seiner Nähe stand.
1342 (1.20.14). Der ursprüngliche Herr, der alle Welten hervorbringt, sagte: „Schaffe viele untadelige Streitwagen, damit der hochragende, mächtige Virabahu und die anderen alle damit ausgestattet werden!“
1343 (1.20.15). Der Baumeister der Himmelswesen hörte dies. Noch ehe ein Augenblick vergangen war, stellte er viele Wagen bereit, bespannt mit prächtigen, starken Pferden, Löwen oder Geisterwesen.
1344 (1.20.16). Unser Herr verteilte diese Wagen an Virabahu mit dem blitzenden, todbringenden Speer, an die acht nachfolgenden Helden, die übrigen Krieger und die Anführer der Bhutas.
1345 (1.20.17). Angeführt vom siegreichen Virabahu bestiegen sie die Wagen, welche die Lenker vorwärtsführten. Sie verehrten und priesen den Sohn der pfauengleichen Tochter des großen goldenen Berges.
1346 (1.20.18). Sie beteten den Freigebigen an, umschritten ihn dreimal und nahmen würdig Abschied. Dann zogen sie fort, begleitet von tausend Vellam untadeliger Bhutas, die sich in dichten Scharen bewegten.
1347 (1.20.19). Virabahu erhielt den Oberbefehl über die Führer des voranstürmenden Bhuta-Heeres, die acht anderen Helden und die hunderttausend Krieger. In ihrer Mitte zog er dahin.
1348 (1.20.20). Kumaravel sandte ihn voraus, um den Kampf zu beginnen. Selbst zog er mit dem hinteren Teil des Heeres weiter, umgeben von Truppen, die einem tosenden Meer glichen, und verehrt von Indra und den übrigen Göttern.
1349 (1.20.21). Während unser Herr folgte, drängten die mächtigen Bhuta-Heere um den auf seinen Befehl vorauseilenden Helden. Sie glichen dem Feuer aus dem Lächeln des höchsten Shiva, das einst von Rauch begleitet gegen die drei Burgen zog.
1350 (1.20.22). Die von Löwen, Geisterwesen und Pferden gezogenen Wagen bewegten sich durch das Heer wie Wolkenscharen und berggleiche Schiffe, die gemeinsam über die weite Meeresfläche ziehen.
1351 (1.20.23). Wagen stießen an Wagen, Waffen drängten sich an Waffen, und die verschiedenartigen Banner verflochten sich miteinander. Es sah aus, als übten die Bhutas bereits den vernichtenden Kampf.
1352 (1.20.24). Überall erklangen Muschelhörner, große Trommeln, Tudi, Tatari, Kahala und die untadelige Tannumai, dazu viele weitere Instrumente. Aufsteigender Staub drang empor und füllte Brahmas Reich.
1353 (1.20.25). So zogen die Helden und die grimmigen Bhutas dahin. Der Siegreiche erreichte die große Stadt Maya, die der stoßzahnbewehrte Elefantengesichtige bewachte, der die gerechte Herrschaft verdrängt hatte.
1354 (1.20.26). Das Bhuta-Heer drang in die Stadt ein und begann, gegen die entgegenkommenden Asuras zu kämpfen. Boten bemerkten es, eilten in den Palast und verneigten sich vor dem in Pracht thronenden Taraka. Sie berichteten:
1355 (1.20.27). „Herr, höre! Die Himmelswesen, die durch die Lüfte ziehen, sagten: ‚Ein Sohn des Gottes mit den ausgebreiteten Haarflechten, Kandan genannt, ist gekommen. Er wird die Asuras überwinden und die schreckliche Gefangenschaft beenden, in die dein älterer Bruder die Götter geworfen hat.‘ Das haben wir gehört.
1356 (1.20.28). Wir fragten uns, was ihre Worte bedeuteten, und gingen der Sache nach. Tatsächlich ist Kumara gekommen, wie die Götter berichteten, begleitet von zweitausend Vellam Bhutas. Seine Vorhut greift unsere alte Stadt an!“
1357 (1.20.29). Als Taraka dies hörte, loderte sein Zorn plötzlich auf wie das untermeerische Feuer, in das ein ganzer Ozean von Fett gegossen wird. Er verließ seinen blitzenden, von Löwen getragenen weiten Thron und erhob sich, bis seine berggleiche Krone das Gewölbe des Weltalls berührte.
1358 (1.20.30). Er wandte sich an die Kundschafter neben ihm: „Das Heer, das unsere prächtige Stadt angegriffen hat, werde ich vernichten wie loderndes Feuer einen Wald aus dürrem Gras. Bringt unverzüglich unser gesamtes Heer herbei, noch ehe ein Samenkorn sich einmal gedreht hat!“
1359 (1.20.31). Die Kundschafter eilten fort, um diesen Befehl auszuführen. Der Asura befahl den speertragenden Dienern: „Bringt den Wagen!“ Sie führten ihn binnen eines Augenblicks herbei. Kraftvoll bestieg er ihn und brach stolz auf, begleitet vom Lob seiner nachfolgenden Minister.
1360 (1.20.32). Viele lange Yakschweifwedel bewegten sich, weiße Girlanden schwangen empor, und der würdige weiße Mondschirm spendete Schatten. Rechtsgewundene Muschelhörner erschallten laut. Es war, als käme Tarakas eigener Ruhm herbei, wälzte sich klagend und versuchte ihn zu schützen, weil er ahnte: „Nun wird Taraka wohl sterben.“
1361 (1.20.33). Auf dem festen, gut geschützten Wagen mit seinen starken Rädern, den viele mit diamantbesetzten Glockengirlanden geschmückte Löwen zogen, lag ein gewaltiger diamantener Streitkolben. Er glich einem Bogen, den selbst der Stirnäugige, der auf dem Leichenplatz tanzt, nicht gehoben hätte, oder Vishnus großem Quirlstab. Zahlreiche weitere Waffen waren ringsum bereitgestellt.
1362 (1.20.34). Auf den Ruf der Kundschafter erhob sich das meeresgleiche Asura-Heer und zog gemeinsam voran. Mächtige Elefanten, Pferde und Wagen strömten zusammen. Die Heerführer auf ihren zahlreichen Wagen umgaben Taraka wie Berge, die schützend den goldenen Meru umringen, den der Gott mit dem jungen Mond im Haar einst als Bogen spannte.
1363 (1.20.35). Als der Dreiäugige gegen die drei Burgen zog und Vishnu, der auf der Schlange ruht, als Pfeil aussandte, verzehrte das entflammte Feuer die Leiber der Übeltäter, und gewaltiger Rauch stieg empor. Diesem Rauch glich der Staub, der sich nun über dem Meer der rotgekrönten Asuras bis hoch in den Himmel erhob.
1364 (1.20.36). Auf den starken, dunklen Bergen gleichenden Elefanten, auf den Pferden und den rasch gelenkten, berggleichen Wagen sowie in den Händen der Helden drängten sich die Banner. Sie wehten laut knatternd in die Höhe und schienen ringsum den Staub fortzuwischen, der in die goldene Himmelswelt drang.
1365 (1.20.37). Unter dem Klang siegeskündender Instrumente verließ der König der Könige seine Stadt. Als die Bhutas ihn heranziehen sahen, eilten sie ihm brüllend entgegen wie Flüsse, die ins Meer münden. In ihren gewaltigen Händen trugen sie verzweigte Bäume, viele Waffen und Berge; ihre große Wut kannte kein Nachlassen.
1366 (1.20.38). Die grimmigen Bhutas priesen die beiden Füße Kumaras, den alle verehren, und schleuderten Steine, Bäume, Felsmassen, Äxte und spitze Pfähle. Das Asura-Heer mit seinem arglistigen Sinn zerstreute sich ihnen entgegen und kämpfte mit Bogen, Pfeilen und Speeren.
1367 (1.20.39). Als die gewaltigen Heere so aufeinandertrafen und sich bedrängten, stieg der Rauch des Staubes zum Himmel. Die Augen der zuschauenden Himmelswesen vergossen Tränen, als wollten sie damit das Feuer des Blutes löschen, das über die Erde strömte.
1368 (1.20.40). Ohne zurückzuweichen, führten beide Seiten den Kampf von Angesicht zu Angesicht. Vergossenes Blut schäumte auf; Schultern und Köpfe flogen, Eingeweide fielen heraus. Viele Danavas starben, und auch einige der durch ihre mächtige Kraft überlegenen Bhutas fielen.
1369 (1.20.41). Einige dunkelleibige Bhutas zerbrachen die Wagen und vernichteten die heransprengenden Pferde. Sie nahmen die speichenbesetzten Räder in die Hände, wirbelten sie herum und schleuderten sie krachend gegen die mächtigen Kämpfer. Dabei glichen sie Vishnu mit seinem Wurfrad.
1370 (1.20.42). Die schnellen Pferdescharen trugen die Wagen, ohne dass ihre korallenroten Füße die Erde zu berühren schienen; ihre Schweife glichen dunklen Wolken. Die zornigen Bhutas schlugen und zerschmetterten sie und ließen sie nun auf der Erde liegen: So wollten sie die Erdgöttin von ihrer Last befreien.
1371 (1.20.43). Die tapferen Helden, die der Herr mit dem Speer in der mächtigen Hand ausgesandt hatte, rafften die Elefantenscharen zusammen und schleuderten sie mit den Händen fort. Mit den Füßen rollten sie die festen, speichenrädrigen Wagen um und zertraten die schön anzusehenden Pferdeheere.
1372 (1.20.44). Die starken Elefanten mit ihren Lederriemen lagen tot und furchtbar anzusehen in dichten Mengen. Ringsum wogte die Blutflut. Es glich dem Anblick einer von dunklen Wolken umgebenen Finsternis, bei der die flammende Sonne nicht mehr sichtbar ist.
1373 (1.20.45). Die Bhutas packten die dunklen Asuras, die vor ihnen kämpften, und schleuderten sie plötzlich empor. Mit ihrem glänzenden Schmuck starben diese in der Luft und stürzten rasch herab wie Wolken, die sich vom Himmel lösen und mit ihren Blitzen zur Erde fallen.
1374 (1.20.46). Die tausend Vellam Bhutas rissen wieder und wieder sämtliche Berge der Umgebung aus und schleuderten sie fort. Sie vernichteten zahllose mächtige feindliche Heere und glichen den Wolken des Weltendes, die in einem Augenblick die Welt zerstören.
1375 (1.20.47). Auf einer Seite bellten fleischgierige Hunde laut; Vogelscharen und Geister kreischten. Leichen häuften sich mitten auf dem Schlachtfeld zu Bergen. Sie versperrten den Kämpfenden den Weg und wurden zu Stätten, die alle mit Entsetzen erfüllten.
1376 (1.20.48). Die furchtlosen, grimmigen Bhutas schritten voran, als mahlten sie die Leiber der gefallenen Helden: Die weite Erde war ihr Mahlstein, ihre berggleichen Füße der kräftige Reibstein und das in Wellen fließende Blut das Wasser. Die Asuras stellten sich ihnen und kämpften weiter.
1377 (1.20.49). Mit den Ästen fruchttragender Bäume schlugen die Bhuta-Helden auf die Asuras mit ihren festen Pferdewagen und die mit Ketten geschmückten Elefanten ein, sodass tausend auf einmal fielen. Sie schleuderten Dreizacke, schlugen mit Keulen, stießen mit Kraft zu, zertraten, übersprangen und töteten ihre Gegner.
1378 (1.20.50). Überall fielen Leiber zu Boden. Kopflose Rümpfe lagen verstreut, Blutfontänen stiegen empor, und die Flut riss die Körper der Toten mit sich. Vögel schrien, und Geister fraßen rotes, zartes Fleisch und führten den Kuravai-Tanz auf.
1379 (1.20.51). Taraka sah dies und wurde von heftigem Zorn erfüllt. Er sprang von seinem Wagen auf die Erde, hob einen Streitkolben und streckte das Bhuta-Heer zu Boden. Sein Brüllen erschütterte das ganze Weltall; mit den Füßen zerstampfte er die Gegner und drang weiter vor.
1380 (1.20.52). Der nächtlich dunkle Asurakönig schlug mit dem harten Kolben in seiner Hand zu. Arme, Köpfe und Zähne flogen auseinander. Das ganze Bhuta-Heer sank dahin wie Gras, das ein reißender Wasserstrom niederdrückt.
1381 (1.20.53). Dass sein diamantener Kolben die meeresgleichen Bhuta-Heere vernichtete, war kaum noch das Erstaunlichste: Wenn der übermächtige Taraka zuschlug, barst die Erde; wenn er die Waffe zum Schlag erhob, spaltete sich das Weltgewölbe ringsum nach allen acht Richtungen.
1382 (1.20.54). Tarakas Diamantkolben zerschmetterte Köpfe, Schultern, Brust und Arme der Kämpfer und ließ sie zuckend niederfallen wie Schlangen beim Anblick Garudas. Er verwandelte die ganze Erde in einen von Bhuta-Leibern bedeckten Ort.
1383 (1.20.55). Die Bhuta-Führer erkannten, dass der Frevler, der einst Vishnus Wurfrad als Halsgeschmeide angelegt hatte, ihr Heer vernichtete. Sie sahen auch, dass ihnen die Kraft fehlte, gegen ihn vorzurücken. Sie hielten nicht stand, sondern flohen mit gebrochenem Mut.
1384 (1.20.56). Als die Führer der starken Scharen auseinanderstoben, entbrannten die acht Helden und die hunderttausend Krieger in Zorn. Sie setzten die Bogenenden auf, spannten die Bögen unter dem Klang von Trommeln und Hörnern und umringten den Asura rasch mit einem Regen leuchtender Pfeile.
1385 (1.20.57). Doch ihre Pfeile durchdrangen den Leib des Elefantengesichtigen nicht und fügten ihm nicht einmal eine Wunde zu. Wirkungslos kehrten sie zurück wie die Worte eines verarmten, gering geachteten Menschen, die er an hochgestellte Wohlhabende richtet.
1386 (1.20.58). All die langen Pfeile der versammelten Helden prallten von Tarakas breiter Brust ab, ohne sie zu verletzen. Sie glichen einem Hagel aus Steinen, der gegen einen Berg schlägt und von ihm zurückspringt.
1387 (1.20.59). Als der ganze Pfeilregen zurückkehrte, griffen sie zornig zu den göttlichen Waffen. Doch auch diese erreichten den Frevler nicht, sondern verloren ihre Macht und kehrten eilends um. Die Götter sahen es, rangen die Hände und klagten.
1388 (1.20.60). Da schwang Taraka den Diamantkolben mit Gewalt, zertrümmerte die edelsteinbesetzten Pferdewagen ringsum, streckte seinen Rüssel aus und raffte die hunderttausend Krieger zusammen. Mitsamt ihren goldenen Bögen schleuderte er sie ins Meer.
1389 (1.20.61). Die siegreichen Helden fielen in das wogende Wasser wie reife Kokosnüsse, die der Sturm von den am Ufer stehenden Palmen reißt und in einen Teich wirft. Mit ihren jungen Mondsicheln gleichenden Bögen erhoben sie sich wieder und zogen sich zur Seite zurück.
1390 (1.20.62). Der siegreiche Bogenschütze Virakolari sah dies, rückte zornig vor und nahm Chevvels rote Füße in sein Herz auf. Er spannte seinen Bogen, sandte hundert Pfeile aus, schoss dem Frevler die große goldene Krone vom Kopf und brüllte, sodass sich selbst das Meer seines leisen Rauschens hätte schämen können.
1391 (1.20.63). Als die Himmelswesen seinen Ruf hörten, ließen sie Blumen auf ihn regnen. Der Elefantengesichtige sah dies, schwitzte vor Erregung und fühlte sich tief in seiner Ehre getroffen. Er schleuderte seinen mächtigen Kolben gegen Virakesari und kehrte zu seinem Pferdewagen zurück.
1392 (1.20.64). Während Taraka dort eine neue große Krone aufsetzte, traf der Kolben die duftgeschmückte Brust des Helden. Dieser fiel bewusstlos nieder. Der siegreiche, starke Held sah es, entbrannte in Zorn und nahm sich vor, gegen Taraka mit den berggleichen Schultern zu kämpfen.
1393 (1.20.65). Der kraftvolle Held näherte sich dem grausamen Taraka, spannte seinen mächtigen Bogen, an dem honigduftende Blütengirlanden hingen, und überschüttete dessen Brust mit funkenstiebenden Feuerpfeilen. Der Asuraführer ergriff daraufhin einen Bogen.
1394 (1.20.66). Er ließ einen Pfeilregen auf die Brust unseres Helden niedergehen. Dieser stieg herab, erhob den Bogen und zerschoss den Angriff mit vierzehn Pfeilen. „Du hast dich mir entgegengestellt; ohne Zweifel bist du verloren!“, sagte Taraka und schleuderte kraftvoll einen Dreizack.
1395 (1.20.67). Der dreiblättrige Speer traf die goldglänzende Brust des Kämpfers, sodass er schwankte und in tiefe Benommenheit geriet. Als seine Gefährten dies sahen, traten auch die übrigen sieben dem donnernd brüllenden Taraka entgegen und kämpften gegen ihn.
1396 (1.20.68). Auch die sieben kämpfenden Helden mussten vor dem Asura zurückweichen. Der Anführer, der Kumaras Füße auf seinem Haupt trug, sah dies: „Alle meine Gefährten sind im Kampf zurückgedrängt worden!“ Er trat vor Taraka, der zur Entscheidungsschlacht heranrückte.
1397 (1.20.69). Er spannte seinen Bogen so, dass sich beide Enden krümmten, und ließ die glänzende Sehne ertönen, während Honig unaufhörlich von den Blütengirlanden floss. Selbst die großen Berge erbebten. Die Asuras hielten sich beide Ohren zu, gerieten in Angst und flohen.
1398 (1.20.70). Doch auch die Götter, die sich zunächst gefreut hatten, als er den geschmückten Bogen spannte, erschraken zitternd beim Klang der Sehne. Sie glichen Menschen, die eine Himmelswolke herbeisehnen und dann, wenn sie erscheint, vor ihrem gewaltigen Donner erschrecken.
1399 (1.20.71). Virabahu, dessen Kraft die Weisen preisen, spannte seinen einem gewaltigen Baum gleichenden Bogen. Wie verderbliches Feuer zornentbrannt, blickte er auf Taraka mit seiner siegreichen, blütenstaubreichen Girlande und sprach:
1400 (1.20.72). „Du meinst wohl, durch deine Stärke die standhaften Bhutas und die Helden mit den mächtigen Bögen besiegt zu haben. Doch ich werde dich rasch töten und dir das Leben nehmen!“ Da erwiderte der Grausame:
1401 (1.20.73). „Ich habe Vishnu besiegt und sein Wurfrad meinem makellosen Hals als Schmuck angelegt. Ohne meine Kraft zu ermessen, behauptest du hier, mich töten zu können. Große Worte! Wird etwa ein Schakal einen Löwen besiegen?
1402 (1.20.74). Die ganze herbeigeeilte Schar der grimmigen kleinen Geister ist unterlegen, alle Helden sind geschlagen. Auch du bist erschöpft, prahlst aber noch mit deinem Mut. Du gleichst einer Lampe, die erlöschen wird. Sieh her: Mit meiner Kraft werde ich dir das Leben nehmen!“
1403 (1.20.75). Noch während er so sprach, sandte der edle Held tausend Pfeile aus. König Taraka nahm einen Bogen in seine Hand, schoss ihnen rasch tausend Pfeile entgegen, zersplitterte sie und sandte weitere hundert aus.
1404 (1.20.76). Der Held sah die Pfeile des grausamen Feindes, sandte ihnen jeweils passende Pfeile entgegen und wehrte sie sämtlich ab. Taraka dachte: „Dieser Jüngling ist ein unvergleichlicher Bogenschütze. Ich werde ihn mit einer göttlichen Waffe vernichten.“
1405 (1.20.77). Taraka sandte die glühende Feuerwaffe aus. Virabahu erwiderte zornig mit derselben roten Feuerwaffe und zerstörte sie. Darauf schleuderte der Asuraprinz die Varuna-Waffe; der erhabene Held setzte ihr ebenfalls die Waffe des mächtigen Wasserherrn entgegen und zerschmetterte sie.
1406 (1.20.78). Der Asura schickte die Sonnenwaffe aus; Virabahu sandte dieselbe Waffe dagegen und vernichtete sie rasch. Der heldenhafte Taraka schleuderte die gewaltige Windwaffe. Kandavels einzigartiger, reich begnadeter Diener wehrte auch sie mit der entsprechenden alten Waffe ab.
1407 (1.20.79). Als die furchtbare Windwaffe ihre Macht verloren hatte, sandte der Asuraprinz Brahmas alte Waffe aus. Sie rückte mit unvermindertem Zorn heran. Virabahu mit den kunstvoll gearbeiteten dunklen Fußringen erwiderte mit derselben Waffe und vernichtete den Angriff, ehe man daran denken konnte. Die unvergleichlichen Götter priesen ihn.
1408 (1.20.80). Taraka sah dies und staunte: „Dieser Held hat sämtliche Waffen der Himmelsgötter überwunden. Nun wollen wir ihn durch Zaubermacht bezwingen!“ So erwog er es in seinem finsteren Sinn.
1409 (1.20.81). Er sprach die Formel seiner alten Zauberkunst und konzentrierte sich darauf. Plötzlich nahm der mächtige Tarakasura unzählige Gestalten an, war überall zugleich und setzte grenzenlose Waffenmengen ein. Allein führte er den Kampf, als hätten sich ringsum unvermittelt dichte Scharen der Finsternis ausgebreitet.
1410 (1.20.82). Die Himmelswesen sahen es und gerieten in Angst und Verwirrung. Die bereits zurückgewichenen Bhutas, die in einiger Entfernung standen, flohen erneut. Auch die ehrenhaften Helden, erschöpft vom heftigen Kampf, standen voller Furcht da. Die Asuras dagegen grinsten und tanzten vor Freude.
1411 (1.20.83). Der mächtige Virabahu sah Tarakas Zauberkampf und die Angst aller Umstehenden mit einem Blick, dem gewaltige Feuerfunken entsprangen. Er nahm die große, strahlende Waffe Virabhadras zur Hand, um sie auszusenden.
1412 (1.20.84). Als der Reine die erhabene, grimmige Sharabha-Waffe in seine rote Hand nahm, erschauderten Tarakas dort wirkende Zaubergestalten. Sie vergingen sogleich wie Dunkelheit vor der aufgehenden Sonne.
1413 (1.20.85). Seine Zauberschöpfung zerbrach, und Taraka stand wieder allein da. Er ersann einen neuen Plan, den mächtigen Gegner später durch Täuschung zu überwältigen, verließ seinen blitzenden Wagen und floh rasch davon.
1414 (1.20.86). Als Taraka besiegt floh, dachte der Unvergleichliche: „Die furchtbare göttliche Heldenwaffe gegen einen auszusenden, der den Kampf verloren hat und den Rücken kehrt, wäre keine Tapferkeit.“ Er legte sie wieder in seinen erlesenen Köcher.
1415 (1.20.87). „Ich werde dem kampfunfähig gewordenen Taraka folgen, ihn ergreifen, seine Arme mit der Bogensehne binden und ihn vor den siegreichen Speerherrn führen, der mich beauftragt hat.“ Mit diesem Entschluss verfolgte ihn der überaus starke Virabahu.
1416 (1.20.88). Der Held dachte an Murugan, den jüngeren Bruder des Elefantengesichtigen, brüllte wie das mächtige Meer und setzte ihm zu. Da lief der Frevler Taraka in eine Höhle des alten Krauncha-Berges, der Heimstatt umgarnender Zaubermacht, und verbarg sich dort.
1417 (1.20.89). Der Held mit den goldenen, siegreichen Schultern eilte in die Öffnung, durch die sein Gegner zuvor verschwunden war. Das ganze Innere dieses Berges lag da wie ein Reich der Dunkelheit, in das der König mit den tausend Strahlen niemals gelangt.
1418 (1.20.90). Gewaltige Finsternis breitete sich aus. Der löwenstarke Held tastete mit den Füßen nach dem Weg und ging ein Stück weiter, doch Taraka fand er nicht. Durch das Trugwerk des Berges konnte er auch den Rückweg nicht entdecken. Zorn stieg in ihm auf.
1419 (1.20.91). Er erkannte: „Dieser Berg ist das Zauberwerk des überaus zornigen Feindes.“ Der Asura Krauncha in Berggestalt bemerkte dies, erzeugte einen betäubenden Schlaf und verwirrte das Bewusstsein des Helden.
1420 (1.20.92). Gemäß dem Fluch, den der Weise des literarischen und musikalischen Tamil ausgesprochen hatte, wirkte der Berg seine gewaltige, irreführende Täuschung auf den starken Virabahu. Dieser verlor seine bisherige klare Erkenntnis, wurde benommen und sank in Schlaf.
1421 (1.20.93). Als der Anführer in jenem Berg schlief, gerieten seine acht jüngeren Gefährten, die hunderttausend Krieger und viele Bhutas in Kummer. Sie wurden kraftlos wie Vögel ohne Flügel.
1422 (1.20.94). Alle überlegten: „Unser Held hat den fliehenden Taraka verfolgt und ist nicht zurückgekehrt. Kämpft er vielleicht drinnen im Berg gegen ihn? Lasst uns ebenfalls dorthin gehen und nachsehen!“
1423 (1.20.95). Sie verständigten sich darauf. Die acht jüngeren Helden, die hunderttausend Krieger und die Führer der Bhutas nahmen ihre großen Waffen auf, brachen gemeinsam auf und gelangten rasch zum himmelhohen Krauncha.
1424 (1.20.96). Alle betraten die Öffnung, durch die der mächtige Virabahu gegangen war. Wie zuvor gegen ihn entfaltete der böse alte Berg nun unzählige Täuschungen gegen sie. Benommen blieben sie darin liegen.
1425 (1.20.97). Als der siegreiche Virabahu und sämtliche anderen Helden betäubt dalagen, kam Taraka herbei und betrachtete sie. „Durch unsere Zaubermacht sind sie alle zusammen vernichtet!“, freute er sich und stieg auf die Höhe des großen Berges.
1426 (1.20.98). Die Himmelswesen, die über dem Weltall standen, sahen alles. Unter Tränen klagten sie, gerieten in Verwirrung und flohen mit bebendem Herzen. Auch sämtliche Bhuta-Heere erschraken, weil ihnen die Führer fehlten.
1427 (1.20.99). Taraka stieg vom Gipfel auf einen weiteren vortrefflichen Wagen. Zahlreiche Asuras kamen jubelnd herbei und umringten ihn. Er ergriff einen Bogen aus feinem Gold und kehrte zum Schlachtfeld zurück.
1428 (1.20.100). Er ließ die Sehne seines langen Bogens ertönen, legte unzählige Millionen langer Pfeile wie ein einziges Geschoss auf und überschüttete die tapferen Bhutas damit. Verstört und erschüttert flohen sie nach allen Richtungen und in den Himmel.
1429 (1.20.101). Narada sah es und war tief bekümmert. Sein Leib brach plötzlich in Schweiß aus. Mit den entweichenden Göttern eilte er den Weg zurück zur Nachhut, wo der Beschützer des Götterheeres stand.
1430 (1.20.102). Der seltene, schwere Askese übende Narada erblickte den barmherzigen Sechsgesichtigen, umgeben von tausend Vellam kampfstarker Bhutas, und freute sich, ihn zu sehen. Mit den Göttern trat er heran, verneigte sich und sprach:
1431 (1.20.103). „Herr, deine Krieger führten einen gewaltigen Kampf. Sie vernichteten die Heere der grausamen Danavas, sooft diese heranrückten, töteten ihre führenden Ratgeber und Minister und kämpften auch gegen Taraka, dessen Macht auf Täuschung beruht.
1432 (1.20.104). Der oberste Held, seine jüngeren Gefährten, die hunderttausend Krieger und sämtliche Bhuta-Führer kämpften gegen den grausam handelnden Taraka. Durch die Kraft seiner List lockte dieser sie in seinen Berg.
1433 (1.20.105). Dort wirkte der Asura Krauncha zahllose mächtige Täuschungen auf sie. Es scheint, als seien sie erschrocken und wie Wahnsinnige betäubt worden. Danach erkannte Taraka, was geschehen war.
1434 (1.20.106). Er ging freudig aufs Schlachtfeld zurück, verfolgte unser großes Heer und überschüttete es mit Pfeilen, sodass es auseinanderbrach. Das ist geschehen. Herr, der du in allen Lebewesen wohnst: Du weißt alles!“
1435 (1.20.107). Der Sechsgesichtige blickte auf Naradas Herz, auf die verzagt dastehenden Himmelswesen, auf die tiefe Trauer in Indras Brust und auf den Kummer Brahmas und der anderen. Er nahm dies alles wahr und sprach:
1436 (1.20.108). „Hört alle! Ich werde auf das Schlachtfeld gehen, Taraka mit dem Speer niederwerfen und den Krauncha-Berg vernichten, die einzigartige Festung der Asuras. In einem Augenblick werde ich die Helden zurückbringen.“
1437 (1.20.109). Als unser Vater dies sagte, verstanden es alle und ließen den Kummer ihres Herzens fahren. In grenzenloser Freude tanzten und sangen sie und verehrten jubelnd Kandans Füße.
1438 (1.20.110). Kanda Murugesa blickte freudig auf Vayu, der als sein erfahrener Wagenlenker gekommen war: „Treibe den Wagen unverzüglich an, sodass er dem Gedanken vorauseilt!“ So lautete sein gnädiger Befehl.
1439 (1.20.111). Vayu verneigte sich und antwortete: „Gern!“ Umgeben von den neunundvierzig Gruppen seiner eigenen Art ergriff er den spitzen Treibstock und die Zügel, trieb die dicht gedrängten Pferdescharen an und ließ einen gewaltigen Ruf ertönen.
1440 (1.20.112). Da erbebten das Weltall und die Erde, sämtliche großen Berge, die weiten Meere und die ehrwürdigen Elefanten der acht Himmelsrichtungen.
1441 (1.20.113). Als Vayu die vielen springenden Pferde antrieb, nahm der altehrwürdige Wagen seinen Weg durch den Himmel. Unter dem Lobpreis aller trug er den Herrn, der auszog, um die Gefangenschaft der Götter zu beenden.
1442 (1.20.114). Als der ursprüngliche Kumara so auf dem goldenen Wagen weiterzog, begleiteten ihn die Bhuta-Heere durch die Luft wie verschiedenfarbige Wolken, die sich am Himmel versammeln.
1443 (1.20.115). Die im Kampf geschlagenen, fliehenden Bhutas kamen ihm entgegen, verneigten sich und gewannen ihre Kraft zurück. Der edle Neffe Narayanas gelangte auf das Schlachtfeld, auf dem Taraka stand.
1444 (1.20.116). Schneller als der eilende Wind rückte das Heer von Shivas Sohn vor. Es sah das meeresgleiche feindliche Aufgebot, ordnete sich zum Kampf und zog dem Asura-Heer entgegen.
1445 (1.20.117). Die Bhutas, deren Ankunft die Welt pries, und die hochmütigen Asura-Scharen prallten mit ungeheurer Gewalt aufeinander. Zornig entbrannte der große Kampf.
1446 (1.20.118). Die Danavas schleuderten Wurfräder, Äxte, Pfeile mit feurigen Spitzen und andere Waffen. Die kriegerischen Bhutas warfen mächtige Berge, hohe Riegelkeulen und Bäume.
1447 (1.20.119). Wagenreihen zerbrachen, Kämpfer starben, die großen Köpfe der Danavas wurden zerschmettert. Die Körper der Bhutas vergossen Blut und wurden zerhauen. Am Himmel kreisende Geier strömten zusammen.
1448 (1.20.120). Das leuchtend rote Blut wurde zu einer wirbelnden Flut. Millionen kopfloser Rümpfe schienen wild zu tanzen. Überall erhoben sich Berge aus Leichen.
1449 (1.20.121). Während sie so den schweren Kampf führten, verloren die listenkundigen Asuras durch die siegreichen Bhutas ihre gewaltige Kraft. Klagend ergriffen sie die Flucht.
1450 (1.20.122). Taraka sah die Niederlage seines Heeres. Er spannte seinen todbringenden Bogen, überschüttete die starken feindlichen Scharen mit zahlreichen blitzenden, grausamen Pfeilen und rückte vor, während sie unter dem Angriff litten.
1451 (1.20.123). Er verfolgte sämtliche entgegenkommenden Bhuta-Führer, vertrieb sie mit einem dichten Pfeilregen und gelangte vor den heiligen Sohn der Tochter des weiten Himalaya-Herrschers.
1452 (1.20.124). Vor ihm angekommen, blickte der grausame Taraka, dem jedes Maß an Gerechtigkeit fehlte, auf seine Kundschafter. Während das Feuer des Zorns in seinem Herzen aufloderte, fragte er: „Ist dieser Haras großer Sohn?“
1453 (1.20.125). „König, dieser hier ist Kumara“, antworteten sie. Darauf trieb Taraka seinen Wagen rasch voran und trat unmittelbar vor den Sohn dessen, der allen Wesen vorausgeht.
1454 (1.20.126). Er sah die sechs vollmondgleichen Gesichter, die Gnade in den zwölf Augen, den Speer und die Pracht der anderen Waffen, die zwölf schönen Hände und die blütenreichen Füße mit klingenden, edelsteinbesetzten Fußringen. Wer vermag die Askese zu ermessen, die ihm diese Schau ermöglicht hatte?
1455 (1.20.127). Der hochmütige Taraka betrachtete so die ganze heilige Gestalt, die das höchste Bewusstsein angenommen hatte, und staunte. „Wenn er gekommen ist, gegen uns zu kämpfen – ist dieser vielleicht der ursprüngliche Gott selbst, der jede Vorstellung übersteigt?“, dachte er.
1456 (1.20.128). Dann erinnerte er sich an die Gabe Ishvaras, des über allen Stehenden, an seinen eigenen Heldenmut, seine Kraft und all seine bisher errungene Herrlichkeit. Er entbrannte erneut in Zorn, blickte Kandavel an und begann zu sprechen:
1457 (1.20.129). „Mit Narayana, Brahma und dem Herrn des weißen Elefanten haben wir Streit, doch zwischen uns und dem makellosen Mondträger besteht auf Erden kein Anlass zum Krieg. Knabe, warum bist du gekommen? Sage es!“
1458 (1.20.130). „Ishvara ist der Herr, der Gerechtigkeit übt und allen in Gnade auch Strafe zumisst. Er hat bedacht, dass ihr die Götter gefangen haltet, und uns ausgesandt, um euren Kampfesmut und eure Gewalt zu brechen.“
1459 (1.20.131). Als der Herr Kumara mit dem scharfen Speer aus der Fülle seiner großen Gnade so sprach, antwortete Taraka, der kampfgewohnte, gewaltige Elefantengesichtige:
1460 (1.20.132). „Der Rotäugige, dessen Brust die Glücksgöttin schmückt, erschien auf dem schönen Garuda und kämpfte gegen mich. Das Wurfrad, das er aussandte und das wie die Sonne am Himmel leuchtet, habe ich meinem Hals angelegt. Siehst du es nicht?
1461 (1.20.133). Alle, die bis heute gegen uns zum Kampf angetreten sind, starben binnen kurzer Zeit oder flohen geschlagen. Keiner hat uns besiegt. Hast du das nicht gehört?
1462 (1.20.134). Ich besiegte die Anführer, die du zuvor zum erbitterten Kampf ausgesandt hattest, brachte sie im Berg zu Fall und vernichtete viele Bhuta-Scharen. Weißt du nichts davon?
1463 (1.20.135). Darum kämpfe nicht gegen uns und stürze dich nicht ins Leid. Geh zum Herrn mit dem Dreizack zurück, Kind!“ Als er dies gesagt hatte, antwortete der siegreiche Kumaravel in angemessener Weise:
1464 (1.20.136). „Hast du nicht gehört, dass Narayanas herrliches Wurfrad, als er es gegen den Brahmanen Dadhichi richtete, seine Schärfe verlor und wie eine Töpferscheibe wurde?
1465 (1.20.137). Wird etwa unser Vel-Speer, der Herr aller Speerwaffen, schändlich versagen wie das Rad in der erhabenen roten Hand des wolkenfarbenen Vishnu? Unser Speer wird rasch dein Leben verzehren.
1466 (1.20.138). Eure großen Kräfte haben diese Welt überwältigt. Doch sobald wir hier erschienen sind, vergehen sie in einem Augenblick wie tiefe Finsternis, die die weite Welt verschlungen hat, beim Aufgang des gewaltigen Lichtes.
1467 (1.20.139). Mit dem geschärften Speer werde ich den Berg, der alle angehäuften Täuschungen entfaltet, und dich, den Betrüger, vernichten. Rasch werde ich mein Heer zurückholen!“
1468 (1.20.140). Taraka geriet darüber in Wut und spannte feindselig seinen berggleichen Bogen. Als er die blitzende Sehne ertönen ließ, erschraken selbst die Himmelswesen, die durch die Lüfte zogen.
1469 (1.20.141). Da spannte unser Vater Kandavel kraftvoll den Bogen in seiner Hand und ließ dessen Sehne erschallen. Wie überliefert wird, erbebte plötzlich die ganze Welt.
1470 (1.20.142). Als der Herr diesen gewaltigen Sehnenklang hervorrief, fürchteten sich Brahma und die anderen. Überall gerieten die großen Welten in Unruhe. Auch Taraka schüttelte betroffen das Haupt.
1471 (1.20.143). Tarakasura fasste sich wieder und ließ seinen Bogen unermesslich viele gewaltige, diamantene Pfeile mit leuchtenden Spitzen ausspeien. Mit einem Schlachtruf sandte er sie aus.
1472 (1.20.144). Im selben Augenblick schoss der Sechsgesichtige rasch tausend Pfeile von seinem hohen Bogen und zerstörte sämtliche Geschosse, die Tarakasura ausgesandt hatte.
1473 (1.20.145). Zornig sandte Taraka danach nochmals tausend Pfeile aus. Kandan sah sie und wehrte sie unverzüglich mit zehn Pfeilen ab.
1474 (1.20.146). Als Taraka erneut Pfeile auf seinen furchtbaren Bogen legte und ihn spannte, sandte der geliebte Sohn des Burgenzerstörers einen einzigen Pfeil aus und zerbrach den Bogen, der Tarakas Schultern Kraft verlieh.
1475 (1.20.147). Taraka spannte einen anderen Bogen. Da legte unser ursprünglicher Herr tausend gerade Pfeile auf den Bogen in seiner Hand und schoss sie gegen den Grausamen, der mit tyrannischem Zepter herrschte.
1476 (1.20.148). Taraka mit der girlandengeschmückten Krone sah das Tun des mächtigen Speerherrn, den selbst Feinde preisen. Er legte tausend Pfeile auf seinen Bogen, schoss sie rasch ab und verwandelte alle entgegenkommenden Geschosse zu Staub.
1477 (1.20.149). Der Grausame sandte unzählige Pfeile aus. Der reine Sohn des Makellosen zerschnitt sie und schoss zehn Millionen Pfeile. Sie trafen den ganzen Leib des stolzen, elefantengleichen Taraka, den die dunklen Asuras priesen, und erschöpften ihn.
1478 (1.20.150). Als ihn zehn Millionen Pfeile trafen, entbrannte der Niederträchtige in Zorn und erwiderte mit zwanzig Millionen. Murugan wehrte sie mit Pfeilen ab und schoss zwei gefiederte Geschosse, die Rüssel und Stoßzähne des mit duftenden Girlanden geschmückten Asuraherrn abtrennten.
1479 (1.20.151). Die beiden Pfeile trafen. Als der Sohn Mayas Rüssel und Stoßzähne verlor, wurde er schwach. Doch zornig schoss er tausend Pfeile vorwärts und zerfetzte das Banner auf Kandans großem Wagen.
1480 (1.20.152). Als sein mächtiges Banner zerbrach, schlug Kandan den Bogen des grausamen Kämpfers mit acht Pfeilen zu Boden. Dann sandte er tausend Pfeile wie uraltes Feuer aus und zerschmetterte dessen festen Wagen mitsamt Pferden und Lenker.
1481 (1.20.153). Taraka bestieg einen anderen Wagen, ergriff einen Bogen und sandte rasch tausend feurige Pfeile aus. Er zielte auf die Schulter des Lenkers von Chevvels großem Wagen, jenes Chevvel, der die Gestalt des unveränderlichen Höchsten ist.
1482 (1.20.154). Der von Siegern gepriesene Kumara erkannte das Leiden seines Wagenlenkers. Er sandte tausend verderbliche Pfeile in die Stirn des elefantengesichtigen Taraka. Dieser fiel klagend auf seinen goldgeschmückten großen Wagen nieder.
1483 (1.20.155). Eine gewaltige Flut roten Blutes strömte herab, ergoss sich auf die Erde und floss in die umliegenden mächtigen Meere. Es schien, als wäre das rote Feuer, das sonst im Pferdemaul des untermeerischen Brandes wohnt, nun im Gesicht eines Elefanten erschienen.
1484 (1.20.156). Als König Taraka bewusstlos niedersank, sahen es seine Krieger. In tödlichem Zorn entschlossen sie sich zum Kampf und umringten den mächtigen Sohn, den unser Herr einst hervorgebracht hatte.
1485 (1.20.157). Von allen Seiten schleuderten sie unter Kampfgeschrei Dreizacke, Wurfräder, Tomara-Speere, Pindipala-Waffen, strahlende Lanzen, Riegelkeulen, Pflugwaffen, Pfeile, Streitkolben, Alam-Waffen, schwere Stangen und Vajras, dazu Speere und weitere Waffen.
1486 (1.20.158). Der mächtige Speerherr sah ihr Tun und wurde zornig. Er richtete seinen Bogen auf, spannte ihn und ließ einen gewaltigen, anhaltenden Pfeilregen niedergehen. Er brach den Siegesmut der grausamen Danavas und zerschnitt sämtliche alten Waffen, die sie ausgesandt hatten.
1487 (1.20.159). Nochmals ließ Vishakha einen heißen, verderblichen Pfeilregen fallen. Er trennte den Asuras Köpfe, breite Brustkörbe, bärtige Münder, Hände, Schultern und Füße ab. Überall breitete sich ein Meer von Blut aus.
1488 (1.20.160). Durch die grausamen Pfeile des mächtigen Speerherrn, den die Bogenschützen preisen, starben viele Asuras mit finsteren, bösen Herzen. Einige sprangen ins Blutmeer, schwammen hindurch und retteten ihr Leben in ungeordneter Flucht.
1489 (1.20.161). Taraka, der nun einer rotgefärbten dunklen Wolke glich, kam aus seiner Benommenheit zu sich und erhob sich. Keinen von denen, die ihn umstanden und verehrt hatten, konnte er mehr sehen. Tief bekümmert lachte er bitter über das Geschehen und sprach:
1490 (1.20.162). „Im Kampf mit diesem einen Knaben, den Ishvara mit den roten Haarflechten hervorgebracht hat, verlor ich meinen Rüssel und die schönen Stoßzähne meines Gesichts. Bewusstlos bin ich gefallen, und mein starkes Heer ist vernichtet. Ach, nun stehe ich hier allein. Wie prächtig ist doch mein Heldentum!
1491 (1.20.163). Mit der Kraft des unfehlbaren Bogens unzählige Pfeile auszusenden, wird kaum genügen, um diesem Gegner das Leben zu nehmen und ihn zu besiegen. Jetzt werde ich die großen göttlichen Waffen einsetzen.“ So dachte der allseits gerühmte Tarakasura und handelte danach.
1492 (1.20.164). Der sündige Taraka sandte nacheinander sämtliche Waffen des mächtigen Hari, des Viergesichtigen und der anderen Himmelsgötter aus. Doch als sie herankamen, wurden sie ehrfürchtig, ordneten sich an die Seite des Höchsten und standen dort voller Verehrung.
1493 (1.20.165). Der Asurakönig sah, wie die großen Waffen Vishnus, Brahmas und der anderen Götter erhaben heranzogen, dann erbebten und sich verehrend an die Seite des Speerherrn stellten.
1494 (1.20.166). Für einen Augenblick ließ er seinen Hochmut fahren. Furcht befiel sein Herz, und großes Staunen erfüllte ihn. Mit feuertränenvollen Augen dachte er: „Ihn zu besiegen, scheint schwer zu sein.“
1495 (1.20.167). „Nun werde ich die alte Waffe des Höchsten aussenden, der die Göttin an seiner Seite trägt“, beschloss er. Er nahm die Waffe, verehrte sie im Geist und schleuderte sie unverzüglich mit gewaltigem Zorn.
1496 (1.20.168). Shankaras alte Waffe zog dahin und brachte furchtbares Gift, göttliche Waffen, Bhuta-Scharen, Massen von Schlangen, unzählige Dreizacke und gewaltige Mengen lodernden Feuers hervor.
1497 (1.20.169). Die mächtige Waffe des Gottes mit der Mondsichel im Haar rückte zornig vor und brachte unzählige Lebewesen und sämtliche Weltensysteme in Angst und Verwirrung. Unser Vater mit dem blattförmigen Speer sah sie kommen.
1498 (1.20.170). Kandavel dachte an seinen Vater, streckte eine rote Hand aus und ergriff die furchtbare Waffe in Gnade. Es war, als nähme derjenige, der sie einst gegeben hatte, sie wieder an sich.
1499 (1.20.171). Der geliebte Sohn des makellosen Stirnäugigen hielt die ergriffene Waffe fest in seiner Hand. Der mächtige Taraka sah es und verzweifelte: „Nun ist unsere Herrlichkeit zu Ende!
1500 (1.20.172). Ich habe die alte göttliche Waffe des Gottes der Götter ausgesandt. Auch ihr trat er entgegen und ergriff sie. Könnte irgendjemand die Kraft des sechsfachen Herrn mit Worten beschreiben?
1501 (1.20.173). Dennoch führt Haras Sohn nur gerechten Krieg; an einen bösen, betrügerischen Kampf denkt er nicht. Ich werde im Verborgenen Zauberwerke vollbringen und ihn unverzüglich auf diese Weise bekämpfen.“ So dachte er.
1502 (1.20.174). Mit diesem Gedanken fuhr der Arglistige rasch auf seinem Wagen zum Krauncha-Berg. „Entfalte deine mächtigen Täuschungen! Entfalte sie!“, befahl er ihm.
1503 (1.20.175). Sofort ersann der Berg sein glänzendes Zauberwerk und erschien in vielen Formen der drei Burgen. Der streitbare Taraka nahm die Gestalten ihrer Asura-Bewohner an. Dann wurde der weite Berg zu zahllosen Wolken, und Suras unvergleichlicher jüngerer Bruder bewegte sich als Donner in ihnen.
1504 (1.20.176). Der Berg nahm die Gestalt der Meere an; der siegesmächtige Asuraherr wurde zu den dröhnenden Feuern, welche am Ende der Zeit die Welt verzehren. Der alte, tugendlose Berg wurde zur Finsternis um den großen Ringberg, und der elefantengesichtige Asura zu grenzenlosen Geisterscharen.
1505 (1.20.177). Als der hohe Berg zu den Elefanten der acht Himmelsrichtungen wurde, an deren Orten Indra und die übrigen Götter wohnen, erschien der elefantengesichtige Asura neben ihm als die Hauptgebirge. Mit krachendem Getöse kamen sie heran und wandelten wieder und wieder ihre Gestalten.
1506 (1.20.178). Der Berg bewegte sich als Wind, und der elefantengesichtige Frevler erschien als Feuer. Dann verwandelte sich der hohe Berg in glühende Fackeln, die sich dicht im Himmel drängten. Der Ungerechte wirbelte darin wie tausendmal zehn Millionen Sonnen.
1507 (1.20.179). So nahmen Taraka und der Berg unermesslich viele Zaubergestalten an und erfüllten jeden Ort. Unser großer Herr sah dies und entschloss sich: „Ich werde diesem gewalttätigen Feind das Leben nehmen.“ Er blickte auf den Speer in seiner Hand und sprach:
1508 (1.20.180). „Noch ehe ein Augenblick vergeht, durchbohre Tarakas Leib und den Unruhe stiftenden Krauncha, nimm ihnen das innewohnende Leben und tritt wieder hervor. Befreie die Bhutas, die neun Helden und die hunderttausend Krieger und kehre hierher zurück!“ Mit diesem Befehl sandte er seinen Speer aus.
1509 (1.20.181). Der einzigartige scharfe Vel, den der junge Herr ausgesandt hatte, vernichtete sogleich alle Trugbilder, die Taraka mit dem Berg im Kampf erschaffen hatte. Es war wie das Feuer aus dem Auge des reinen Mondträgers, das am Weltende alle Welten der Maya und sämtliche darin lebenden Wesen verbrennt. Die Götter priesen ihn.
1510 (1.20.182). Der Speer eilte dahin, als hätte sich der aus den sechs Gesichtern des furchtgebietenden Herrn aufgestiegene Zorn zu einer einzigen Gestalt verdichtet. Er glich auch zwei Dreizacken des Herrn mit den vier mächtigen, kampfstarken Schultern, die zu einer einzigen Waffe vereint worden wären.
1511 (1.20.183). Der rote Speer nahte wie der Tod selbst und trank das kaum zu bezwingende, gewaltig wogende Meer der Zaubermacht aus. Taraka mit den schneidenden Zähnen und dem großen Maul rief: „Ich werde ihn packen und zerbrechen!“ Zornig stürmte er entgegen.
1512 (1.20.184). Ohne die geringste Furcht rückte der Asurakönig heran wie eine Giftschlange, die Garuda angreift. Der vom Helden mit der Vetci-Blütengirlande ausgesandte Speer traf seine diamantbergartige Brust wie ein mächtiger Blitzschlag aus dem Himmel.
1513 (1.20.185). Er durchbohrte den weiten, großen Berg von Tarakas Brust, traf dann den gewaltigen Krauncha und drang auch durch ihn hindurch. In Blut und Staub gebadet, kehrte er unverzüglich zurück, als trüge er Heldentum und Ruhm mit sich.
1514 (1.20.186). Der zornige, scharfe Speer weckte auf seiner Rückkehr die im Berg schlafenden Helden. Dann stieg er zum Himmel, badete in der würdigen Ganga und kehrte gereinigt in die Hand des Herrn zurück, der ihn ausgesandt hatte. Dort ruhte er wieder wie zuvor.
1515 (1.20.187). Als der strafende Speer Tarakas Brust und den uralten Berg zerriss, war der Lärm gewaltig. Die Bewohner der Welt riefen: „Die Erde ist gespalten!“ Andere: „Meru ist zerborsten!“ Wieder andere: „Das Weltall ist zerbrochen!“
1516 (1.20.188). Der geschärfte Speer durchdrang Tarakas Brust. Mit seinem mächtigen Leib schrie der Asura auf wie unzählige Millionen Donnerschläge, sprang krachend empor, fiel auf die Erde, zuckte und gab sein Leben auf.
1517 (1.20.189). Als der Speer Taraka mit den berggleichen Schultern traf, schnellte er vor seinem Sturz plötzlich zum Himmel empor und brüllte wie ein berstendes Meer. Die Sterne gerieten in Unordnung und fielen herab; der Sonnengott floh voller Furcht.
1518 (1.20.190). Als der unermüdlich tapfere Taraka getroffen emporfuhr und herabstürzte, spalteten sich die Erde und die unter ihr liegenden Tiefen. Alle Berge zerbarsten, das Weltall erbebte, und die Elefanten der Himmelsrichtungen flohen brüllend und verwirrt.
1519 (1.20.191). Der erbarmungslose Taraka schwang sich in den Himmel und stürzte zur Erde. Er glich dem festen Meru, der nach dem Verlust seiner mächtigen Flügel denken könnte: „Kann ich noch fliegen?“, sich zum Himmel erhöbe und sogleich wieder niederfiele.
1520 (1.20.192). Als der siegreiche Speer den Berg zertrümmerte, verbreiteten sich Staubmassen, sprühende Funken und dichter Rauch überall und verhüllten das Weltall. Die Meere trockneten aus, und auch die himmlische Ganga versiegte.
1521 (1.20.193). Kann man das, was entstand, als der heilige Speer den großen Zauberberg zermalmte, einfach Feuer nennen? Wer genau hinsieht, erkennt: Weil der Berg ein Asura war, spritzte das Blut, das in seinem Leib gewohnt hatte, in wilden Strömen hervor.
1522 (1.20.194). Die Funken, die beim Eindringen des langen Speeres in den Berg entstanden, stiegen zur himmlischen Ganga und trockneten sie aus. Es war, als hätte der Berg gedacht: „Chevvel hat mich vernichtet; darum werde ich den Fluss angreifen, aus dem er hervorgegangen ist.“
1523 (1.20.195). Funken, Staub und Getöse des vom mächtigen Speer zertrümmerten Berges drängten sich plötzlich zusammen. Es schien, als hätten sich alle wogenden Meere und das untermeerische Feuer vereint und erhoben, um am Weltende das All zu verschlingen.
1524 (1.20.196). Das rote Blut aus der Brust des elefantengesichtigen Taraka schwoll in brandenden Wellen zu einer endlosen Flut an. Es drang in die Höhlung des vom Speer zerstörten Berges ein und mündete in das wogende Meer.
1525 (1.20.197). Der ausgesandte Speer war zurückgekehrt und ruhte wieder in Kandavels Hand. Vishnu, der strahlende Lotusgott, Indra, der Herr zahlloser Opfer, die Weisen und die Götter sahen, dass der Frevler gefallen, der Berg vernichtet und die Asuras geschlagen waren. Sie jubelten.
1526 (1.20.198). Sie tanzten, priesen Kumara und falteten die Hände über dem Haupt. Sie ließen kühle Blumen regnen, umringten ihn singend, beteten ihn an und verneigten sich immer wieder. Sie versanken in einem tiefen Meer grenzenloser Freude.
1527 (1.20.199). Als der Berg, der unermessliche Täuschungen beherrscht hatte, zugrunde ging, wich die schädliche Betäubung von allen Helden, die darin geschlafen hatten. Sie eilten herbei, verehrten Chevvels blütengleiche Füße, priesen ihn und stellten sich an seine Seite.
1528 (1.20.200). Der Speergott blickte Virabahu mit den langen Fußringen und sämtliche anderen Helden an: „Ihr seid in Tarakas Berg gefangen gewesen, ohne klare Erkenntnis und tief in Täuschung versunken. Ihr alle müsst sehr gelitten haben.“
1529 (1.20.201). Als der strahlende Herr ihnen so seine Gnade erwies, antworteten die Helden: „Herr, solange deine Gnade bei uns ist, kann uns dann etwas schaden? Wir erfuhren die Ruhe derer, die benommen schlafen. Durch das Zauberwerk des grausamen Berges litten wir nicht im Geringsten.“
1530 (1.20.202). Chevvel rief den heldenstarken Anführer zu sich. Er gab ihm die mächtige Herrscherin der Waffen, die Suras siegreicher jüngerer Bruder ausgesandt und die er selbst zuvor ergriffen hatte. „Hüte sie gut!“, sagte er und erwies ihm seine gütige Gnade.
1531 (1.20.203). Zu allen Bhutas, die im Kampf gegen Taraka gefallen waren, sprach er: „Erhebt euch alle!“ Er ließ sie sämtlich aufstehen. Umgeben vom Bhuta-Heer, gepriesen von den Göttern und begleitet von den versammelten würdigen Helden, verließ Chevvel das Schlachtfeld.
Erstes Buch: Die Verehrung auf dem Götterberg (1532–1563)
1532 (1.21.1). Der Herr des rotstrahlenden Speeres verließ das Schlachtfeld, auf dem die großen kopflosen Rümpfe tanzten, während die Geister mit ihren Mäulern wie Trommeln lärmten. Umgeben von seinem Heer und begleitet von den Göttern, deren Kummer ein Ende gefunden hatte, zog er über die Grenze des Himalaya hinaus.
1533 (1.21.2). Hari, Brahma, der Herr der Opfer, die Götter, die neun Helden, die hunderttausend Krieger und alle übrigen Bhutas priesen ihn. Der Herr des großen heiligen Speeres zog nach Süden und erreichte den Berg der Götter, während die Sonne im Westen ihren Lauf vollendete.
1534 (1.21.3). Die rote Sonne verschwand, als wollte sie sagen: „Alle Bewohner dieser Seite der Welt werden sogleich erfahren, wie der einzigartige Herr Suras jüngeren Bruder mit dem Speer erschlagen hat. Ich selbst will gehen und es denen auf der anderen Seite verkünden.“
1535 (1.21.4). Der Sonnengott hatte den ganzen Tag in Besitz genommen; der Mond war zum König der Nacht geworden. Die Abendröte erschien, als träte der rote Feuergott herbei und spräche: „Dann werde ich zwischen diesen beiden meinen Platz einnehmen.“
1536 (1.21.5). In der Abendstunde öffneten sich die duftenden Kumuda-Blüten. Vor dem kriegerischen Speerherrn war das Meer bereits zur Trommel geworden; nun ging die junge Mondsichel auf, als wolle auch sie als sein siegreiches Horn erklingen.
1537 (1.21.6). Die junge Sichel im Westen erschien, als sei ein diamantener Brustanhänger herabgefallen: vom unüberwindlichen goldenen Brustkorb jenes glühenden Helden, der seinen Wagen windesschnell gegen die feindlichen Asuras gelenkt und einen erbitterten Kampf geführt hatte.
1538 (1.21.7). Die dichte Finsternis glich einem Eber im Wald, die junge Mondsichel seinem Hauer. Das Weltall glich dem Herrn, der diesen Hauer als Schmuck trägt; die leuchtenden Sternenscharen glichen den Perlen, die aus dem scharfen Hauer hervorgegangen waren.
1539 (1.21.8). Als die Nacht so hereinbrach, erreichten sie eine Seite des göttlichen Berges, an dem rauschende Wasserfälle wie Perlenschnüre herabhingen. Der Gott auf dem zartblättrigen Lotus, Vishnu, Indra und viele Himmelswesen verehrten Chevvels Füße und sprachen:
1540 (1.21.9). „Bis heute haben wir unter der Bedrängnis durch Suras grausamen jüngeren Bruder gelitten. Du hast ihn mitsamt seinem Berg vollständig vernichtet. Nun möchten wir dir Verehrung darbringen. Verweile auf diesem Berg und gewähre uns diese Gunst!“
1541 (1.21.10). Die Götter baten so mit liebevollem Verlangen. Der Speerherr beschloss, dort zu bleiben, und gewährte seine Gnade. Als sie dies sahen, wurden sie von Liebe überwältigt; ihre Haare sträubten sich vor Freude, sie sprangen auf, und unablässige Glückseligkeit blühte in ihnen.
1542 (1.21.11). Der Herr mit dem mondlichtstrahlenden Speer bestieg den Berg der Götter mit seinem Heer, dessen Fußringe klangen, und den göttlichen Scharen mit Vishnu an der Spitze. Er rief den Baumeister der Himmelswesen, der ihn verehrend begleitet hatte, zu sich und sprach:
1543 (1.21.12). „Du kundiger Meister kunstvoller Planung! Errichte unverzüglich auf diesem weiten Berg eine vortrefflich geschützte, makellose Stadt, in der die Götter, alle versammelten Scharen, unsere Gefährten und wir selbst wohnen können.“
1544 (1.21.13). So sprach derjenige, der sich am Tanz und an den Wurfspielen der jungen Jägerinnen erfreut. Der Baumeister antwortete: „Ich werde sie errichten“, verneigte sich vor den Füßen mit den klingenden Fußringen und ging an sein Werk.
1545 (1.21.14). Er schuf dort eine Stadt mit Makara-Torbögen, meeresgleich ausgedehnten, hochgiebeligen Palästen, goldenen Dachbauten und vielen unvergleichlichen Fenstern dicht an dicht.
1546 (1.21.15). Innerhalb der weiträumigen Befestigung auf jenem Berg errichtete der oberste kunstfertige Baumeister eine göttliche Wohnstatt, damit der Herr aller Wesen darin verweilen konnte.
1547 (1.21.16). In dem prächtigen Heiligtum aus glänzendem Metall schuf er einen von Löwen getragenen Edelsteinthron. Er erschien wie ein Juwelenberg, der sich im Innern eines unübertrefflichen goldenen Berges erhoben hätte.
1548 (1.21.17). Nachdem der Vater Manus dies alles und das Übrige bereitgestellt hatte, kam er zurück. Der Mächtige mit dem scharfspitzigen Speer zog mit seinem Kriegerheer und den Göttern dorthin.
1549 (1.21.18). Der Sechsgesichtige betrat die Stadt, brachte das dicht gedrängte, große alte Heer in den endlosen Quartieren der Straßen unter und gelangte dann zu seinem Heiligtum.
1550 (1.21.19). Er stieg vom Wagen, setzte seine Füße in goldene Sandalen und betrat die Wohnstatt. Die treuen Helden, die ihn nie verließen, und sämtliche Götter umgaben den unvergleichlichen Herrn des erhabenen Speeres.
1551 (1.21.20). Der über allen Stehende bestieg den unvergleichlichen, rotstrahlenden Edelsteinthron. Dieser funkelte, als hätten sich alle ungetrübten Sonnen an einem einzigen Ort versammelt, und dort nahm er Platz.
1552 (1.21.21). Da kamen sämtliche würdigen Himmelswesen mit dem Lotusgeborenen an der Spitze zusammen. In ihrem Herzen fassten sie den Entschluss, Kumara an diesem Ort zu verehren.
1553 (1.21.22). Sie dachten an Ganga, die einst herrlich aus den roten Händen der Mutter hervorgegangen war, als diese die Augen des Höchsten bedeckte. Sogleich kam der große göttliche Fluss herbei.
1554 (1.21.23). Sie ließen alles bereitstellen, was zur Verehrung erforderlich war: reine, strahlende Gefäße und Schmuckstücke, goldene Gewänder, Blumen, duftende Pasten, Räucherwerk, Glocken und schöne Lichter.
1555 (1.21.24). Die Götter brachten bauchige Gefäße herbei, in denen einst Nektar aufbewahrt worden war. Unter Veda-Rezitation füllten sie diese mit dem strömenden, klaren Wasser des himmlischen Flusses.
1556 (1.21.25). Brahma und die übrigen Götter sowie die erhabenen Weisen versammelten sich um unseren sechsfachen Vater. Mit den Mantras seiner Namen vollzogen sie die rituelle Waschung.
1557 (1.21.26). Nachdem sie den himmlischen Herrn des furchtbaren Speeres so in heiliger Weise gebadet hatten, nahmen sie ihm das reine goldene Gewand ab und legten ihm neue, feine, vielfältige Stoffe an.
1558 (1.21.27). Sie ließen den Speerherrn auf einem anderen großen Löwenthron Platz nehmen, sprachen seine Namen aus und brachten ihm herrliche Blumen dar. Auch Girlanden aus Blüten himmlischer Bäume legten sie ihm um.
1559 (1.21.28). Sie bestrichen ihn mit edler Sandelpaste und reinem Kampfer, trugen Zibet und wohlriechende Duftmischungen auf und schmückten seinen ganzen Leib mit kostbaren Juwelen.
1560 (1.21.29). Sie brachten Rauch von Sandel, dunklem Adlerholz, kühlendem Kampfer, Weihrauch und leuchtendem Guggulu dar, dazu rote Flammenlichter. Unter dem Klang schöner Glocken führten sie die Gaben ehrfürchtig in kreisenden Bewegungen vor ihm.
1561 (1.21.30). Diese und weitere Gaben brachten sie dem Gott dar, der den scharfen Speer in der Hand hält. Mit der Kraft ihrer Hingabe verneigten sie sich und priesen ihn: jene Wesen, deren Entschluss sich zu verwirklichen vermag.
1562 (1.21.31). Auf dem göttlichen Berg versammelten sich so alle Himmelswesen und vollzogen die Verehrung. Der Mächtige mit den sechs Gesichtern nahm sie an und verweilte dort in Freude.
1563 (1.21.32). Wir haben erzählt, wie der makellose Speerträger auf dem Berg der Götter verweilte. Nun wollen wir berichten, was dem Sohn Tarakas widerfuhr, dessen Vater auf dem Schlachtfeld gefallen war, und was sich weiter ereignete.
Erstes Buch: Die Trauer um Taraka und Suras Beratung (1564–1628)
1564 (1.22.1). Einige Boten meldeten, dass der elefantengesichtige Taraka durch den einzigartigen Speer unseres Vaters Kumara gefallen war. Seine Gemahlin Sauri, deren eheliche Treue grenzenlos war, versank in Kummer.
1565 (1.22.2). Umgeben von den anderen Gefährtinnen und allen Angehörigen, die bebend klagten, eilte sie voller Schmerz herbei. Wie ein zarter Pfau, der in ein tiefes Meer stürzt, fiel sie auf ihren Gatten nieder und begann zu klagen:
1566 (1.22.3). „Du hast nicht jenes Reich erreicht, das dem mit der Muschel in der roten Hand und der kühlen Tulasi-Girlande gehört. Auch in Brahmas Reich bist du nicht gegangen. Wenn du nicht nach Kailasa zum Herrn mit Ganga im Haar gezogen bist, wo bist du dann? Du hattest doch seine Gnade empfangen!
1567 (1.22.4). Derjenige, der dir sein ausgesandtes Wurfrad als Schmuck überlassen musste, Indra, sämtliche anderen Himmelswesen und selbst Yama – heute erst sind sie von allen Sorgen ihrer Herzen befreit!
1568 (1.22.5). Ich durfte dich nicht mehr im triumphalen Zug mit den Asurakönigen zu mir kommen sehen, während die Bewohner der goldenen Himmelsstadt klagten. Muss ich dich nun so erblicken, mein Herr: schlafend, von Vogelscharen umringt?
1569 (1.22.6). Du umarmst mich nicht. Falls du davon ablässt, weil du meinst, viele könnten sehen, wie ich mich an dich schmiege, und es für ungehörig halten – du Starkschultriger, sprich doch wenigstens ein Wort zu mir Verwirrter! Du schläfst nur. Bist du mir böse?
1570 (1.22.7). Ich bewunderte die Gabe des Herrn mit der dunkel glänzenden Kehle und hielt sie für verlässlich. Hat sie sich heute als trügerisch erwiesen? Denn du bist gestorben, mein Gefährte! Wehe, hast du dafür einst solch schwere Askese geübt?
1571 (1.22.8). Als der jüngere Bruder des Erstgeborenen jenes höchsten, unvergleichlichen Herrn kam, warum tratest du ihm entgegen und starbst? Ach, wer hat jemals die Macht des Schicksals überwunden?
1572 (1.22.9). Du saßest auf dem Löwenthron, duftend von herrlichen Girlanden, umgeben von Danavas mit sandelbestrichenen breiten Schultern. Nun schläfst du auf dem Schlachtfeld, mitten im Kummer. Mein Herr, sage: Ist auch dieser Zustand nur vorübergehend?
1573 (1.22.10). Du dachtest an die übergroße Gabe, die dir der Makellose mit der siegreichen Axt verliehen hatte. Die verborgene Wendung der Dinge erkanntest du nicht und verlorst dein Leben. Wann werde ich Einsame dich wiedersehen?
1574 (1.22.11). Ich hörte, dass du im Kampf gegen den Sohn des Feueräugigen deine frühere Stärke verloren hattest und gestorben warst. Wenn ich danach noch weiterlebe, wer könnte mich dann für eine wahrhaft Liebende halten? Was soll ich jetzt tun?“ So klagte sie.
1575 (1.22.12). Die anderen Gemahlinnen kamen herbei, umringten den König und trauerten. Da hörte sein siegreicher Sohn, der zuvor ins Asura-Land gegangen war, von dem Unglück und eilte voller Schmerz heran.
1576 (1.22.13). Er sah seinen stets kraftvollen Vater tot daliegen, seufzte auf, weinte und rang die Hände. In nie gekanntem Kummer versank er und fiel nieder, als hätte er glühendes Feuer verschlungen. Er verlor die Besinnung und kam wieder zu sich.
1577 (1.22.14). Von nie zuvor erlebtem Leid getroffen, erhob er sich, ging zu seiner Mutter und fiel ihr zu Füßen. „Mutter, sage mir: Wo ist dein Gatte?“, klagte er. Dann fasste er sich und handelte.
1578 (1.22.15). Er ließ seine Mutter und die anderen Frauen zur Seite führen und bat sie, dort zusammenzubleiben. Durch die überlebenden Danavas in seiner Nähe ließ er Feuer, Brennholz und alles Weitere für die Bestattung herbeischaffen.
1579 (1.22.16). Als dies gebracht worden war, ließ er seinen auf dem grausamen Schlachtfeld liegenden Vater würdig herrichten, wie es ihm früher entsprochen hatte. Man hob ihn auf einen Wagen, brachte ihn zur Verbrennungsstätte und legte ihn auf ein Lager aus duftendem Sandelholz.
1580 (1.22.17). Er vollzog die Bestattungsriten und verbrannte seinen Vater im umkränzenden Feuer. Da trat seine Mutter zu ihm und sprach: „Ich wünsche, mit meinem Gatten zu gehen. Bereite auch mir das Feuer!“
1581 (1.22.18). Als er die Worte seiner edlen Mutter hörte, zitterte er heftig, verneigte sich vor ihren goldgleichen Füßen und bat: „Bleibe und beschütze mich!“ Doch die pfauengleiche Frau wies dies zurück und sprach ungehalten. Da antwortete der Sohn namens Asurendra: „So geschehe es.“
1582 (1.22.19). Auch seine anderen Mütter baten: „Erlaube, dass wir mit unserem Gatten in die Himmelswelt gehen.“ Er willigte ein und ließ das Feuer ihrem Wunsch gemäß bereiten. Alle hirschgleichen Frauen, seine Mütter, traten in das hohe Feuer ein.
1583 (1.22.20). Als sie hineingegangen waren, klagte Asurendra und verließ sofort die Stadt. Nur einige Angehörige begleiteten ihn. Er gelangte zur alten Stadt Mahendra, die im dunklen Meer liegt.
1584 (1.22.21). Mit mutlosem Herzen, erloschenem Gesichtsglanz und erschöpftem Leib kam Tarakas junger, einziger Sohn rasch heran. Er sah aus wie ein Verarmter. Die Asuras der reichen, alten Stadt Viramahendra bemerkten seinen Zustand.
1585 (1.22.22). Die mutigen Asuras erschraken plötzlich, gerieten in Angst und rangen die Hände. Tränen strömten über ihre Gesichter. Ihre Klage erscholl wie ein berstendes Meer, und bestürzt fragten sie: „Was ist diesem Prinzen widerfahren?“
1586 (1.22.23). Einige sagten: „Er begeht weder Betrug noch Mord. Vielleicht hat sein Vater ihn deshalb zornig fortgeschickt.“ Andere: „Hat er aus Furcht vor Tarakas Grausamkeit denjenigen verlassen, der ihm eigentlich Zuflucht sein sollte, und ist hierhergekommen?“
1587 (1.22.24). Andere meinten: „Man sagt, der Götterkönig habe seine Pracht und den Himmel verlassen, seine Gestalt verändert und sei auf Erden umhergewandert. Hat er den Höchsten verehrt, große Kampf- und Zauberkraft erlangt und Taraka im Krieg getötet? Ist der Sohn deshalb so erschöpft gekommen?“
1588 (1.22.25). „Es gibt Anzeichen dafür, dass der ruhmreiche König Taraka im gewaltigen Kampf gegen Feinde gefallen ist“, sagten andere. „Auf dem weithin sichtbaren, himmelhohen Krauncha sehen wir keine Asuras mehr, sondern nur noch Staub.“
1589 (1.22.26). Andere widersprachen: „Wer könnte gegen den Asura einen großen Kampf führen, der das Wurfrad des auf der Schlange ruhenden Gottes als edles goldenes Schmuckstück trägt? Selbst wenn einige es wagten: Gewiss könnte er durch sie nicht sterben.“
1590 (1.22.27). Einige sagten: „Einst kam die Schwester unseres Königs klagend, nachdem einer ihr mit dem Schwert die Hand abgetrennt hatte, und ließ die Götter mitsamt Jayanta gefangen setzen. Nun kommt auch dieser Prinz in Kummer. Vielleicht wird er ihnen heute abermals Leid zufügen lassen.“
1591 (1.22.28). Andere sprachen: „Der edelsteinfarbenen Wolke gleichende Vishnu kann gegen Taraka nicht bestehen; der edle Weltschöpfer versteht sich überhaupt nicht aufs Kämpfen. Wer außer dem unvergleichlichen Ishvara könnte mit dem unablässig zornigen Taraka Krieg führen?“
1592 (1.22.29). „Götter, Garudas, Nagas, Yakshas, Gandharvas und alle anderen verrichten täglich die Arbeiten, die unsere Leute ihnen auftragen. Bis heute wurden wir müde, weil niemand gegen uns zum Kampf antrat. Nun scheint endlich Krieg bevorzustehen. Daran besteht kein Zweifel“, sagten andere.
1593 (1.22.30). Wieder andere meinten: „Dass dieser junge Prinz so kummervoll herankommt, deutet auf ein Unglück dort hin. Lasst uns es gewiss erkunden: Noch bevor der König uns entsendet, wollen wir mit unserem großen Heer bis Mayapuri ziehen, nachsehen und zurückkehren.“
1594 (1.22.31). Während die versammelten Asuras überall mit bekümmerten Herzen so und auf vielerlei andere Weise miteinander sprachen, ging der Prinz durch die unvorstellbar prächtige große Stadt Mahendra und gelangte zum Palast König Suras mit den kunstvollen großen Fußringen.
1595 (1.22.32). Als Tarakas Sohn rasch hineintrat, saß Sura, der König der Könige, in seiner weiten Versammlungshalle. Unzählige Asuras verehrten ihn; er thronte auf einem feurig funkelnden Edelsteinsitz, den schöne Löwen trugen.
1596 (1.22.33). Der Prinz näherte sich dem thronenden König, fiel vor dessen beiden Füßen nieder, umklammerte sie mit den Händen und klagte laut. Der Asurakönig sah dies: „Mein Lieber, sage, was geschehen ist. Du bist erschöpft. Klage nicht!“
1597 (1.22.34). Der Sohn antwortete: „Auf Indras Betreiben kam Ishvaras mächtiger Sohn Kumara mit einem starken Bhuta-Heer. Er hat deinen jüngeren Bruder zusammen mit dem glänzenden Krauncha-Berg durch seinen Speer vernichtet und ist weiter auf die Erde gezogen.“
1598 (1.22.35). Der grausame Sura hörte dies und lachte donnernd: „Eine schöne Geschichte! Soll der Sohn des Herrn mit der dunklen Kehle den mächtigen Taraka mitsamt dem berggestaltigen Asura getötet haben? Das ist unwahr. Fürchte dich nicht, mein Sohn. Berichte die Wahrheit!“
1599 (1.22.36). „Höre, Vater, dies ist die Wahrheit: Der Sohn des Höchsten hat meinen Vater Taraka und den großen Krauncha mit seinem Speer vernichtet und ist weitergezogen. Ich habe die Bestattungsriten für meinen Vater vollzogen und bin in großem Kummer zu dir gekommen“, sagte der Prinz.
1600 (1.22.37). Als Sura hörte, dass sein jüngerer Bruder, seine Stütze im Kampf, gestorben war, loderte das Feuer des Zorns in seinem Herzen auf. Seine Augen sprühten Feuer, aus dem Mund drang Rauch, und die Haare seines Leibes stoben Funken.
1601 (1.22.38). Seine zusammengezogenen Brauen stiegen zur Stirn empor; die Zahnreihen knirschten und bissen die Lippen. Der rote Mund presste sich zusammen, bebte und stieß Schreie aus. Sein Sinn war darauf gerichtet, selbst das Himmelsgewölbe zu vernichten.
1602 (1.22.39). Doch als das Zornfeuer so aufloderte und ihn überwältigte, löschte ein Meer von Trauer seine Glut: die Trauer, die aus Suras Liebe zu Taraka entstand, dem Vollbringer grausamer Taten. Selbst Feinde priesen diesen Sura.
1603 (1.22.40). Korallenrote Tränen ergossen sich wie Flüsse aus seinen Augen; sein Leib schwitzte, und Wasserfluten bedeckten sein Gesicht. Es schien, als wollten sie den Ausdruck „Meer der Trauer“ ganz wörtlich wahr machen.
1604 (1.22.41). In dieses Meer des Schmerzes versunken, glitt er vom Löwenthron, stürzte zur Erde und klagte wie Donner. Meer und Erde vernahmen es, erschraken und bebten.
1605 (1.22.42). Yamas Herz erzitterte, das helle Feuer geriet in Unordnung, der Wind wurde von Furcht erfasst. Sonne, Mond, die mächtigen Planeten und Sterne sowie der Schlangenkönig, der die weite Erde trägt, wurden von Angst erschüttert.
1606 (1.22.43). Die Danavas in seiner Nähe versanken ebenfalls in Kummer. Sie stöhnten, fielen nieder, klagten und wurden kraftlos. In jener Stunde erfüllte der Schall tiefen Weinens die ganze Stadt.
1607 (1.22.44). Da flammte das zuvor gewichene Zornfeuer erneut in Suras bekümmertem Herzen auf. Von Ehrgefühl und Scham bedrängt, sprang er rasch auf und befahl seinen Dienern:
1608 (1.22.45). „Ich muss Kandan, der meinem königlichen jüngeren Bruder das kostbare Leben genommen hat, im Kampf überwinden und siegreich zurückkehren. Bringt meinen Wagen, meine furchtbaren Waffen und sämtliche Rüstungen herbei, noch ehe ein Gedanke vergeht!“
1609 (1.22.46). Die Diener hörten den Befehl des Königs und eilten fort, um alles in der gebotenen Ordnung bereitzustellen. Die feindlichen Heerführer mit klingenden Fußringen erkannten sein Vorhaben und strömten rasch mit ihren unversehrten Heeren herbei.
1610 (1.22.47). Da trat der Minister Amoghan vor den von Maya geborenen Sura, verehrte seine Füße und sprach: „Ich möchte ein angemessenes Wort sagen. Höre es an und werde nicht von verderblichem Zorn ergriffen!“ Dann fuhr er fort:
1611 (1.22.48). „Selbst wenn Feinde die Mauern einer reichen Stadt umringen, deren tapfere Krieger den Umgang mit tödlichen Waffen beherrschen und Gegner ohne Fehl mit ihren Kampfesgelübden vernichten, ziehen die Verantwortlichen nicht unbedacht und von heftigem Zorn getrieben in den Krieg.
1612 (1.22.49). Sie erkundigen sich nach Herkunft, Absicht, Herkunftsland, überlieferter Vorgehensweise, Beweggründen des Streits und Heeresstärke der Gegner. Würden sie einen anderen Entschluss fassen, ehe sie deren Kraft ermittelt haben?
1613 (1.22.50). Sie prüfen: Sind diese durch empfangene Gaben stark, durch Zaubermacht, durch die Kunst im Umgang mit Waffen, durch körperliche Kraft oder durch einen erkenntnisvollen, entschlossenen Geist?
1614 (1.22.51). Selbst wenn sie durch entsandte Kundschafter die gegnerische Stärke erfahren, verlassen sie sich darauf erst nach Bestätigung durch einen weiteren Kundschafter. Sie untersuchen außerdem, ob neben dem sichtbaren Heer noch verborgene Kräfte seitlich zum Umzingeln bereitstehen.
1615 (1.22.52). Sie halten weder eine Unternehmung und deren Folgen noch das Heer und Wesen ihrer Gegner für gering. Wenn ihnen Feinde entgegentreten, bedenken die Erfahrenen zunächst die drei Vorgehensweisen, die im Umgang mit Gegnern anzuwenden sind.
1616 (1.22.53). Erst wenn diese drei Wege nicht zum Ziel führen, handeln sie nach der königlichen Kriegsordnung. Dann steigern sie ihren Zorn, ziehen mit geübten Kriegern und Waffen aus, stellen sich dem Gegner, umringen ihn, bedenken seine Lage und kehren siegreich zurück.
1617 (1.22.54). Selbst wenn Schwächere herantreten und zum Kampf herausfordern, wäre es für Könige nicht entehrend, persönlich gegen sie auszuziehen? Sie schicken ihr Heer, um sie zu besiegen und zu vertreiben. Das allein entspricht ihrem schwer zu erlangenden Ruhm.
1618 (1.22.55). So handeln die Herrscher dieser Welt. Du aber bist unvergleichlich, regierst das unvergängliche All und bist keinem Schaden ausgesetzt. Du hast sämtliche Götter in deinen Dienst genommen; Brahma und Vishnu müssen dich täglich preisen.
1619 (1.22.56). Herr von solcher Stärke! Dieser Knabe wurde erst gestern von Ishvara hervorgebracht und kommt mit bloßen Bhutas als Heer auf das Wort des armseligen Indra hin. Wäre es nicht beschämend für dich, persönlich auszuziehen, um ihn zu besiegen?
1620 (1.22.57). Du hast die Kraft der Gegner nicht erkundet, die Stärke ihrer Krieger nicht ermittelt, deine eigene erhabene Stellung nicht bedacht und dich mit deinen ergebenen Ministern nicht beraten. Entspricht es wahrer Stärke, allein von Zorn getrieben loszuziehen?
1621 (1.22.58). Selbst die Tapfersten und Stärksten können, wenn das Schicksal eintritt, von Schwachen auf Erden gefällt werden. Weil Taraka anders als du nicht die Gabe eines unzerstörbaren Leibes empfangen hatte, ereilte ihn das Ende: Sogar ein Kind, das noch kaum zu sprechen versteht, konnte ihn töten.
1622 (1.22.59). Dass der Knabe mit den klirrenden Fußringen deinen elefantengesichtigen jüngeren Bruder erschlug, ist kein unerklärliches Wunder. Auch Starke verlieren zuweilen ihre Kraft, und selbst sehr Schwache können zu einer bestimmten Zeit als Helden hervortreten.
1623 (1.22.60). Unvergleichlicher Herr, persönlich gegen diesen Knaben in den Krieg zu ziehen, würde deinen Ruhm nicht mehren. Erkunde erst seine Macht und sein ganzes Vermögen. Dann sende ihm gewachsene, erprobte Helden mit einem Heer aus und bewahre deine siegreiche Herrschaft!“
1624 (1.22.61). So überzeugte Amoghan unter den kundigen Ministern seinen Herrn. Sura erkannte: „Dies ist guter Rat“, ließ den Zorn seines Herzens fahren und bestieg wieder den würdigen, von mächtigen Löwen getragenen Thron. Er blickte einige Diener an und befahl:
1625 (1.22.62). „Bringt die Kundschafter Pakan, Mayuran, Senan, den nach dem Sonnenvogel Benannten, Sukan und die anderen!“ Die führenden Krieger verehrten die goldenen Füße des ruhmreichen Surapadman und führten jene Kundschafter herbei.
1626 (1.22.63). Die Kundschafter kamen, verneigten sich vor seinen Füßen und standen vor ihm. Sura sprach: „Geht unverzüglich! Erforscht das Wesen Kandans, der auf die Erde gekommen ist, und die Zahl der gewaltigen Bhutas seines Heeres. Erkundet alles und kehrt hierher zurück!“
1627 (1.22.64). Die Kundschafter verstanden den Auftrag, nahmen ihn ehrfürchtig an, verneigten sich vor den großen goldenen Füßen ihres Königs und brachen zur Erde auf. Nach ihrem Weggang saß der unvergleichliche Surapadman wieder auf seinem Thron und regierte, von den siegreichen Asuras gepriesen.
1628 (1.22.65). Wir haben erzählt, wie Surapadman vom Tod seines jüngeren Bruders erfuhr, in tiefen Kummer geriet und sich wieder fasste. Nun wollen wir berichten, auf welchem Weg der Sohn des ursprünglichen Gottes den Berg der Götter verließ und zur Erde zog.
Erstes Buch: Der Weg zu den heiligen Stätten (1629–1644)
1629 (1.23.1). Die Sonne ging auf, als reichte die Gottheit des dunklen Meeres dem großen Speerherrn auf dem kostbaren Berg einen gewaltigen Edelstein als Ehrengabe. Seine sechs juwelenbesetzten Kronen und seine Ohrringe strahlten in heiliger Pracht.
1630 (1.23.2). Die Sonne zog über den Wolkenhimmel, als verehre sie ihn mit den zusammengelegten roten Händen ihrer Strahlen. Da verließ der Sechsgesichtige den Berg der Götter und zog weiter, umgeben von seinem wogenden Heer und den Himmelswesen.
1631 (1.23.3). Er sah zuerst Kedara, wo die Tochter des Himalaya verehrt hatte. Sie hatte erkannt, dass der asketische Bhringi, der sie von seiner Umkreisung ausschloss, den gesuchten höchsten Sinn der Veden nicht begriff, und beschlossen: „Ich werde die linke Hälfte meines Herrn einnehmen.“
1632 (1.23.4). Er sah Kashi, wo die erhobene Hand des Veda-Weisen verkündet hatte, dass derjenige, dessen eine Hälfte die Göttin ist, auch für den auf der Schlange ruhenden Gott die höchste Wirklichkeit ist – damit die verwirrten Menschen dies erkennen.
1633 (1.23.5). Er schaute alle Wunder von Tirupparuppatam: Shiladas edler Sohn Parvata hatte schwere Askese geübt mit dem Wunsch, ein Berg zu werden, auf dem der Höchste wohnt. Er wurde zum Berg und trug Ishvara auf seinem Gipfel.
1634 (1.23.6). Er sah auch den Venkata-Berg. Einst hatte der Herr im Streit mit der Mutter der Welten und Lebewesen seinen großen, von Verehrung erfüllten Berg verlassen, war in die Tiefen Patalas hinabgestiegen und durch eine Höhle hierhergekommen.
1635 (1.23.7). Er sah den großen südlichen Kailasa, wo Spinne, große Schlange, Elefant mit dreifach fließendem Brunftsaft, Shivagosha, der kampfstarke Jäger mit seinem Bogen, Kiran und Frauen durch fruchtbringende Verehrung und Gesang mit dem Höchsten vereint wurden und Befreiung erlangten.
1636 (1.23.8). Er sah den Banyanwald, wo Shiva die grausam zornige Kali durch seinen Tanz überwunden hatte. Als sie sich erhoben hatte, um die ganze Welt zu vernichten, waren Brahma und die anderen erschrocken. Durch seinen Tanz ließ er ihren Hochmut schwinden.
1637 (1.23.9). Er sah die heilige Stadt Kanchi, vom Fluss Kampa umgeben. Sie bleibt selbst in der großen Meeresflut der Weltauflösung unzerstört, ist Wohnstatt der Götter, Vishnus und Brahmas und einzigartig wie Kailasa. Dort thront unser Herr im Schatten des einen Mangobaumes.
1638 (1.23.10). Der Herr sah das Heiligtum des ursprünglichen Urgrundes, der Umas Verehrung angenommen hatte, jener Uma mit dem duftenden langen Haar. Auch die übrigen Tempel, in denen Vishnu, Brahma und die Götter ihre Verehrung vollziehen, schaute er.
1639 (1.23.11). Er sah den unvergleichlichen großen Feuerberg. Als die beiden stritten und jeder behauptete: „Niemand ist mir gleich“, war er zwischen ihnen erschienen, ohne dass sie seinen Fuß oder Gipfel erkennen konnten. Allen, die an ihn denken, gewährt er unverzüglich Befreiung.
1640 (1.23.12). Er sah die große Stadt Vennai am wasserreichen Pennai. Dort hatte der achtarmige Herr die Hochzeit des auf Erden geborenen Dieners verhindert: Als alter Mann war er gekommen, hatte eine Urkunde vorgewiesen, den Rechtsstreit sogleich gewonnen und Sundara in seinen Dienst genommen.
1641 (1.23.13). Er sah auch den Berg Mutukunram, erhabener noch als Kashi. Dort legt die Mutter die sterbenden, makellos werdenden Seelen auf ihren Schoß und fächelt ihnen mit ihrem Gewand. Ishvara erklärt ihnen die Natur der fünf Silben und gewährt ihnen seine eigene Gestalt.
1642 (1.23.14). Er sah die alte Stadt Tillai, wo Ishvara aus grenzenloser Gnade seinen heiligen Tanz zeigt, damit Patanjali und der tigerfüßige Herr ihn in Erkenntnis schauen: jene beiden, die im lodernden Opferfeuer ihr Haupt dargebracht und unvergleichliche Askese vollzogen hatten.
1643 (1.23.15). In Tillais goldener Halle zwischen kühlen, sprossenden Hainen sah er den einzigartigen, wundervollen Tanz. Die Göttin mit den fruchtroten Lippen verehrt ihn dort beständig; selbst der höchste Himmelsbewohner kann ihn im Geist nicht ermessen. Kumara verneigte sich, sein Herz schmolz vor Freude, und er zog weiter.
1644 (1.23.16). Der freigebige Herr der Gnade gelangte zum Manni am nördlichen Ufergebiet der Kaveri. Dieser Strom hatte das Wassergefäß in der Hand des Krugweisen verlassen, verbreitete sich auf Erden in vielen Zweigen unter verschiedenen Namen und zog dahin wie ein aufwallendes Meer.
Erstes Buch: Seynalur, Indras Sehnsucht und Shivas Verehrung (1645–1725)
1645 (1.24.1). Als der jugendliche Herr mit dem unermesslichen Bhuta-Heer am Manni ankam, stieg Staub zum Himmel und verdeckte die Strahlen der leuchtenden Sonne. Sie verschwand, als flöhe sie, um in das weite, die Erde umgebende Meer einzutauchen.
1646 (1.24.2). Nach ihrem Verschwinden erschienen Abend und Nacht, die schmale Mondsichel ging auf, und die Sterne drängten hervor. Es glich dem Aufstand sämtlicher Feinde, die zuvor unterdrückt geblieben waren, sobald ein mächtiger König gestorben ist.
1647 (1.24.3). Die große Finsternis am Himmel glich dem Daruka-Wald, die auftauchenden Sterne dessen Frauen, die Abendröte Ishvara. Die junge strahlende Mondsichel glich der Schädelschale in seiner Hand, gefüllt mit leuchtender Speise.
1648 (1.24.4). Die kleine Mondsichel glich einem Boot auf dem weiten Milchozean des mondhellen Himmels. Ein Mann namens Hase schien es zu lenken, um die dort glänzenden Schätze einzusammeln und der Welt zu schenken.
1649 (1.24.5). Da vertrieb der erhabene Sechsgesichtige durch das Licht seines makellosen Leibes Nacht und Mondschein und ließ alles wie einen Sonnentag erstrahlen. Die Erde glich nun Kailasa, dem Reich des höchsten Himmelsgottes.
1650 (1.24.6). Als der siegreiche Guha mit seinem weit ausstrahlenden Licht so das breite, reine Ufer des Manni erreicht hatte, traten Brahma, Keshava und die anderen führenden Götter zu ihm und sprachen:
1651 (1.24.7). „Die weiten Ufer dieses Flusses sind schön und von feinem, weißem Sand bedeckt. Lange Haine wachsen hier dicht beieinander und breiten sich in großer Fülle aus.
1652 (1.24.8). Unzählige heilige Stätten des erhabenen Mondträgers befinden sich hier. Herr, verweile gnädig an diesem lieblichen Flussufer!“
1653 (1.24.9). Als Brahma, Vishnu und die anderen Götter dies sagten, wandte sich der über allen Stehende an den überaus kunstkundigen Baumeister Vishvakarman und sprach:
1654 (1.24.10). „Meister geschickter Hände, der du Brahma in der Erschaffung von Gestalten gleichkommst! Errichte uns an diesem Ort eine würdige Stadt, noch ehe ein Augenblick vergeht.“
1655 (1.24.11). Sogleich entwarf er im Geist eine große Stadt, in der unser Herr mit seinem mächtigen alten Heer und den Fürsten der Götter wohnen konnte, und ließ sie entstehen. Alle freuten sich.
1656 (1.24.12). Nachdem der Kundige die Stadt rasch geschaffen hatte, trat er vor den Sohn des ursprünglichen Herrn, der die drei Burgen vernichtet hatte: „Erhabener, geruhe, in diese Stadt einzuziehen!“
1657 (1.24.13). Der Freigebige stieg vom Wagen. Begleitet von den dicht versammelten Himmelswesen, ihren Herrschern und den herbeigezogenen Bhutas betrat er die duftende große Stadt.
1658 (1.24.14). Der unendlich Wissende betrachtete die Pracht der reichen Stadt, deren Befestigungen bis zu den ziehenden Wolken reichten, und sprach: „Dies ist eine schöne große Stadt, in der wir wohnen können.“
1659 (1.24.15). Als der heldenhafte Speerherr dies gesagt hatte, hörten sämtliche Götter seine Worte und gaben der Stadt, die jede Schönheit besaß, den Namen Seynalur.
1660 (1.24.16). Umgeben vom Heer und gepriesen von seinen jüngeren Gefährten, Indra, Brahma, Vishnu und den übrigen, begab sich Kumara zum Tempel und nahm dort Platz.
1661 (1.24.17). Brahma und die anderen empfingen die Gnade des zwölfarmigen Kumaresa. Als er sie entließ, gingen sie fort und begaben sich zu ihren jeweiligen, nach alter Ordnung bestimmten Unterkünften in der Nähe.
1662 (1.24.18). Während unser freigebiger Gebieter in der königlichen Stadt blieb, gepriesen von den Bhutas, den hunderttausend Kriegern und den anderen Angehörigen des Heeres, wandten sich die verabschiedeten Scharen fort. Wir wollen nun vom Tun des Götterkönigs unter ihnen erzählen.
1663 (1.24.19). Weil der schwer zu bezwingende Tarakasura mitsamt dem Berg an seiner Seite gefallen war, hatte Indra all seinen Kummer verloren. Sein Herz war von Freude erfüllt.
1664 (1.24.20). Indra verweilte erfrischt, als hätte er köstlichen Nektar ohne jedes Hindernis getrunken. Da trat die Gottheit des heiligen Waldes von Shirapuram ein und verneigte sich vor ihm.
1665 (1.24.21). Diese Waldgottheit brachte den Schmuck des Herrn des wolkenreichen Himmels und den Schmuck seiner Gemahlin mit den sandelbestrichenen Brüsten herbei. Alles war zusammen mit Kleidern in einem Bündel aufbewahrt worden und wurde nun aus dem duftenden Wald zurückgegeben.
1666 (1.24.22). Nachdem sie alles vorgelegt hatte, sprach sie: „Herr, höre! Dies ist der Schmuck, den du verwahrt hast, als du mit deiner armreifgeschmückten Gemahlin nach Kazi zum Höchsten kamst und Askese übtest. Ich habe ihn hergebracht. Nimm ihn an!“
1667 (1.24.23). Indra, der ältere Bruder des Scheibenherrn, betrachtete das Bündel mit dem kostbaren Schmuck. Es war ihm, als erblicke er eine Botschaft seiner treuen Gemahlin.
1668 (1.24.24). Mit den Fingern löste er das schöne Stoffbündel, in dem die feurigen Edelsteinschmuckstücke lagen. Es glich einer von gestreiften Bienen umringten göttlichen Lotusblüte, die sich für die Glücksgöttin öffnet.
1669 (1.24.25). Kaum hatte er die Verschnürung gelöst, erschien oben der Schmuck seiner schönstirnigen Gefährtin. Er sah ihn und dachte an sie, mit der er unbeschreibliches Glück erfahren hatte.
1670 (1.24.26). Sehnsucht nach der goldenen, rankengleichen Frau mit der vollen Brust ergriff ihn. Er dachte daran, wie viele Tage er schon ohne sie gelebt hatte, und wurde von der quälenden Krankheit des Liebesverlangens überwältigt.
1671 (1.24.27). Wie Feuer, das reichlich Ghee empfängt, wuchs die Liebesqual und erfasste ihn plötzlich ganz. Er klagte, sehnte sich, schluchzte, litt und seufzte heiß. Dunkelheit erfüllte sein Herz, und er geriet in Verwirrung.
1672 (1.24.28). Sein fleischlicher Leib wurde schlaff und welk wie ein breiter Ashoka-Baum, dem der Saft ausgegangen ist. Regungslos blieb er sitzen wie eine Figur, die ein berühmter geschickter Maler gezeichnet hat, als wäre er von einer fremden Macht getroffen.
1673 (1.24.29). Er war gewohnt gewesen, Tag für Tag an der vollen Brust seiner Gefährtin mit den elfenbeinhellen Zähnen zu ruhen und mit ihr vereint zu sein. Muss man noch erklären, wie schwer ihn nun die leidvolle Trennung traf?
1674 (1.24.30). Von Trennungsschmerz überwältigt, am ganzen Leib erschöpft und aus Sehnsucht nach Shachi leidend, wollte er nicht einmal seinen eigenen goldenen Schmuck anlegen. Er wandte sich an seine Diener und sprach:
1675 (1.24.31). „Nehmt dieses Bündel, bindet es wieder fest zusammen wie zuvor und verwahrt es sicher bei euch.“ Sie verneigten sich, antworteten: „Gut“, und führten den Auftrag sogleich aus.
1676 (1.24.32). Dann blickte der edle Herr mit dem scharfen Vajra auf die Waldgottheit: „Kehre zurück und beschütze deinen Bereich!“ Sie antwortete: „So sei es, König“, verneigte sich und ging fort.
1677 (1.24.33). Das Verlangen nach der geschmückten Pulomaja verbrannte Indras Herz mit der Kraft eines Feuers. Auch sein Leib glühte. Er war erschöpft und zog fort, um einen kühlen Ort aufzusuchen.
1678 (1.24.34). Er begab sich auf eine erhöhte Sandbank bei einem weiten, kühlen Hain. Dort tranken Bienenschwärme Honig aus den Blüten im weichen Haar der schmucktragenden Landfrauen und schliefen anschließend in den Blumen ein. An diesem Ort ließ er sich nieder.
1679 (1.24.35). Doch in der schwer zu durchlebenden Nacht brannte der Mondschein wie das heiße Licht einer flammenden Sonne. Die mit Blütenbüscheln bedeckte Sandbank bereitete dem König der goldenen Stadt nur noch größere Hitze.
1680 (1.24.36). Das Sandlager kam ihm vor wie ein Haufen gewaltiger Kiesel in einer Einöde, welche die Regenwolken verlassen haben. Unter den eigentlich kühlen Mondstrahlen wand er sich; zu keiner anderen Tätigkeit war er mehr fähig.
1681 (1.24.37). Der Mond schien glühendes Feuer zu versprühen. Die Waffen des mächtigen Liebesgottes und alle anderen Reize umringten ihn. Unter der Gewalt seiner Verblendung schwand sein Bewusstsein, und der Götterkönig begann zu klagen:
1682 (1.24.38). „Die Frau mit dem duftenden, honigreichen Haar hat mir das Leben genommen und nur den Körper zurückgelassen. Nun verbrennst du, reiner Mond, auch diesen verbliebenen Leib. Tötet man denn die bereits Getöteten noch einmal?“
1683 (1.24.39). „Du schenkst allen unerschöpflichen Nektar, doch mir gießt du Gift entgegen. Hast du etwa geschworen: ‚Er ist seinen Feinden entkommen und hat überlebt; ich werde nun sein Leben vernichten‘, o Mond?“
1684 (1.24.40). „Sonst kamst du immer und schenktest große, kühle Gnade; niemals quältest du mich. Jetzt greifst du mit unablässiger Absicht an. Betrügerischer Mond, bei wem hast du dieses Verhalten gelernt?“
1685 (1.24.41). „Auch du kennst das Begehren nach Frauen und den im Herzen aufsteigenden Trennungsschmerz. Daran denkst du nicht, sondern verbrennst mich mit deinem Feuer. Geziemt sich das für den barmherzigen, kühlenden Mond?“
1686 (1.24.42). „Nach vielen schweren asketischen Übungen bin ich heute nur noch ein Gerippe aus Knochen. Was gewinnst du dabei, mich Elenden zu verbrennen? Verschone diesen einen Menschen auf Erden!“, bat er.
1687 (1.24.43). „Du stehst über dem Weltall und kannst mühelos Erde, Himmel und alle acht Richtungen überschauen. Die Einzige mit den glänzenden Armreifen hat mein Leben mitgenommen. Hast du sie gesehen, Mondgott?“
1688 (1.24.44). „Kama, ich wurde vor deinem Vater geboren; du bist der Sohn meines jüngeren Bruders. Dass du mich so vielfältig quälst, bringt dir Schande. Wie könnte es dir Ehre machen? Sage es!“
1689 (1.24.45). „Hier ist der reine Sohn, den der Stirnäugige rasch hervorgebracht hat, nachdem er deinen schönen Leib verbrannte. Er kann dir das Leben nehmen, noch ehe ein Augenblick vergeht. Kämpfe nicht weiter, Madana! Geh, geh!“
1690 (1.24.46). „Der durch den Himmel wandernde Mond hat mir eine Brandwunde zugefügt. Kamas Pfeile dringen hinein wie ein hineingestoßener Speer. Und die summenden Bienen sind wie Fliegen, die sich dann noch in dieser Wunde sammeln!“
1691 (1.24.47). „Wie starke, grausame Jäger mit dem Ruf eines Hirsches dessen Artgenossen anlocken und vollständig erbeuten, so kam der Südwind unter dem Anschein meines eigenen Atems in mich hinein und zerriss mein Leben. Habe ich dem sanften Wind etwas Böses getan?“
1692 (1.24.48). „Tötet denn selbst der Kuckuck, der in den blühenden Bäumen singt, diejenigen, die bereits in dem unseligen Meer der Verblendung durch Frauen versunken sind?“
1693 (1.24.49). „Diese beiden Vögel bedenken nicht: ‚Er ist der Götterkönig, der einst unsere Gestalt angenommen hat‘, und lindern meine Erschöpfung nicht. Der eine nimmt mir durch lautes Rufen das Leben, der andere dadurch, dass er nicht ruft.“
1694 (1.24.50). „Einst näherten wir beide uns liebevoll derselben Frau, ohne voneinander zu lassen; auch die Götter wissen davon. Ist die Sonne noch wegen jenes Tages zornig auf mich, dass sie mit ihren Strahlen nicht aufgehen will?“
1695 (1.24.51). „Werden die goldfarbenen, blassschnäbligen Anril-Vögel, die in Nestern zwischen den üppigen Palmblättern wohnen, unaufhörlich bis zum Ende der Zeit rufen, wie die Hörner Kamas mit seinem gestreiften Bogen?“
1696 (1.24.52). „Das Meer hat die Schar meiner Feinde in sich aufgenommen und sieht meine Qual. Hat es sich nun auch vorgenommen, mir das Leben zu nehmen? Es schläft nicht!“
1697 (1.24.53). So quälte ihn während der ganzen Nacht der von heftigem Feuer umgebene Trennungsschmerz. Sein Geist war ohne Klarheit. Er sah keinen Ausweg und konnte nichts anderes tun, als sich zu verzehren.
1698 (1.24.54). Als es dem Tausendäugigen so erging, erschien die Sonne mit ihrem pferdebespannten Wagen im Osten. Es war, als dächte sie: „Ich werde die Krankheit beseitigen, die ihn aus Sehnsucht nach Shachi ergriffen hat.“
1699 (1.24.55). Der rotstrahlende Sonnengott erschien wie Sharabha: Er vernichtete die Asura-Scharen der dichten alten Dunkelheit und brach mit den goldenen, glühenden Händen seiner Strahlen die Macht des Löwen, der als Mond über den Himmel zog.
1700 (1.24.56). Die Vorhut der Sonnenstrahlen breitete sich aus. Das Heer des Mondlichtes wurde zuerst geschlagen; auch die verbündeten Sterne gingen zugrunde. Der Gott und Herr der Sterne zog davon wie ein König, der im Kampf besiegt worden ist.
1701 (1.24.57). Die Sonne sandte ihr weit ausgebreitetes Strahlenheer aus und vertrieb den Mond. Als dieser geschlagen den Rücken kehrte und sich verbarg, verfolgten die Strahlen ihn nicht weiter. Würden wahre Helden auch diejenigen noch verfolgen, die vom Schlachtfeld fliehen?
1702 (1.24.58). Die roten Lotusblüten öffneten sich, als wollten sie den Schmerz des Mondes aussprechen. Die Kumuda-Blüten dagegen schlossen sich, als falteten sie vor der Sonne die Hände, nachdem sie die Niederlage ihres eigenen Herrn gesehen hatten.
1703 (1.24.59). Die Haine erwachten, die Lotusblumen öffneten sich, die Bienenschwärme regten sich, und die Tiere standen auf. Die schönen Schwäne und alle Vögel erwachten; ihr Bewusstsein wurde tätig, und auch die Menschen erhoben sich.
1704 (1.24.60). Als die Sonne aufging, verschwand die dicht gedrängte Finsternis aus der weiten Welt. Es war, als habe sie sich ganz in Indras Herzen verborgen: dort als tiefe Dunkelheit der uneinsichtigen Begierde, welche die rotgeäderten schönen Augen seiner Geliebten hervorriefen.
1705 (1.24.61). Doch das Feuer des Verlangens, das außer Kontrolle geraten war und sein Leben gequält hatte, ließ allmählich nach wie eine Schlange, die ihre Haube senkt. Erschrocken erhob er sich rasch, lachte beschämt und rief: „Ach, konnte mir so etwas widerfahren?
1706 (1.24.62). Es bringt alles Böse hervor, zerstört Ansehen und untadeligen Wohlstand, vernichtet klare Erkenntnis, versperrt den sicheren guten Weg und führt in die Finsternis. Gibt es, recht betrachtet, einen Feind wie das Begehren?“
1707 (1.24.63). Mit diesem Gedanken verließ Indra den Ort. Die Götterscharen schlossen sich ihm an, und liebevoll ging er zu den Füßen des Sechsgesichtigen. Er verneigte sich, seine Haare sträubten sich, und seine roten Hände falteten sich wie sich schließende Blüten.
1708 (1.24.64). Mit gefalteten Händen, gebeugtem Leib und stillen Sinnen wie eine auf Stoff gemalte Figur verneigte er sich. Seine Glieder berührten den Staub. Dann stand er vor Murugan und sprach Lobpreisungen, die ganz vom Sinn der Veden durchdrungen waren.
1709 (1.24.65). Der strahlende Herr erwies dem Dunklen seine Gnade und rief ihn: „Komm! Wir wollen Haras Füße verehren, deren Grenzen selbst die Veden nicht ergründen. Bringe alle dafür erforderlichen Dinge herbei!“
1710 (1.24.66). Indra verneigte sich, ging fort, rief viele Diener herbei und gab jedem seinen Auftrag. Rasch beschaffte er duftende Blütengirlanden, Gewänder, Tücher, wohlriechendes Wasser, Speisegaben, Räucherwerk, Lampen, duftende Pasten und alles Weitere.
1711 (1.24.67). Der sechsfach gesichtige Herr ließ durch den göttlichen Baumeister einen Tempel errichten. Gemäß den Vorschriften der shivaitischen Tantras stellte er darin eine bleibende heilige Gestalt seines Vaters auf.
1712 (1.24.68). Er setzte Ishvara auf einen göttlichen Edelsteinsockel, badete ihn in der gebotenen Reihenfolge mit den fünf Erzeugnissen der Kuh und mit Nektar, legte ihm ein makelloses, reines, schönes Gewand an und schmückte ihn mit Blütengirlanden und edler Sandelpaste.
1713 (1.24.69). Er brachte in goldenen Gefäßen geordnete Darreichungen gekochter Speisen und Beilagen dar, köstlicher noch als Nektar und von solcher Vielfalt, dass selbst Kenner der Kochkunst staunten. Er begleitete die Speisung mit der vorgeschriebenen Folge von Mantras.
1714 (1.24.70). Dann bot er nach der Ordnung duftende Stoffe, Betelblätter und gute Arekanüsse zusammen an. Er reichte Räucherwerk, Lichter und sämtliche weiteren Gaben in der gebotenen Folge, faltete die Hände zum Lobpreis und verneigte sich dreimal.
1715 (1.24.71). Als der auf Saravana erschienene Sohn so die Füße verehrte, die jene beiden nicht hatten ergründen können, erschien der Herr auf dem gnadenreichen Stier, mit Uma an seiner Seite.
1716 (1.24.72). Der geliebte Sohn der Krittikas sah, dass der Herr mit der gefleckten Kehle gekommen war, um ihm große Gnade zu erweisen. Er erhob sich, verneigte sich und ging ihm mit über dem Haupt gefalteten Händen entgegen, um ihn zu preisen.
1717 (1.24.73). Die mit dem zornfreien Nandi verbundenen Helden und die aus Schweiß hervorgegangenen Krieger versammelten sich. Sie sahen den Gatten der fischäugigen Uma, verneigten sich mit vor Freude gesträubtem Haar und priesen ihn.
1718 (1.24.74). Auch der Lotusgeborene, die anderen führenden Götter und die kampfstarken Bhutas sahen die Erscheinung. Sie falteten die Hände, verneigten sich dreimal zur Erde und priesen ihn so laut, dass Himmel und alle acht Richtungen davon erfüllt wurden.
1719 (1.24.75). Der gestaltlose und gestalttragende Herr blickte auf seinen Sohn und sprach: „Deine Verehrung hat uns erfreut. Nimm dies an!“ Er schenkte ihm die Herrscherin der Waffen, die in einem Augenblick sämtliche ausgedehnten Welten vernichten kann.
1720 (1.24.76). „Diese große göttliche Waffe geht aus uns hervor. Außer Vishnu und Brahma, die sie empfangen haben, wer vermag sie zu tragen? Nimm sie, mein Sohn, um die wilden Heere des grausamen Sura zu vernichten, der alle Leben verschlingt!“ So sprach der höchste Herr gnädig und entschwand.
1721 (1.24.77). Als der barmherzige Höchste im Himmel unsichtbar geworden war, pries ihn der gnadenvolle Speerherr. Danach bestieg er seinen reinen Wagen, begleitet vom Lob der neun Helden, der hunderttausend Krieger, Brahmas und der übrigen Götter.
1722 (1.24.78). Als Chevvel auf dem prächtigen Wagen Platz nahm, trieb der Windkönig mit seinen Gefährten die schnellen Pferde unverzüglich an. Die furchtgebietenden Bhuta-Massen erhoben sich rasch, wie Lebewesen beim Erscheinen der Sonne erwachen.
1723 (1.24.79). Alle Bhuta-Heere standen auf, umringten ihn, ordneten sich zum Kampf und brachen auf. An ihrer Seite kamen die neun Helden, die hunderttausend Krieger und sämtliche Götter. In ihrer Mitte zog der edle Kumara auf seinem himmelhohen Wagen dahin.
1724 (1.24.80). Er verließ Seynalur, das südlich am Ufer des Manni erbaut worden war, überquerte die Wünsche erfüllende Ponni und besuchte Idaimarutu, das kühle Tandurai, wo Pfauen tanzen, Pariyalur und weitere heilige Stätten des stirnäugigen Herrn.
1725 (1.24.81). Er schaute den alten, schönheitsreichen Ilanchi-Wald und verehrte die goldenen Füße des Herrn auf dem jungen Stier. Dann sah er das große Tiruvarur, wo die zarte Lotusgöttin durch würdige Askese allen Reichtum und unvergängliches Wohlergehen erlangt hatte.
Erstes Buch: Die verwandelte Wüste und Parasharas Söhne (1726–1765)
1726 (1.25.1). Er sah auch die weiteren Städte bei jener guten heiligen Stätte, an der der Gott, der im Ameisenhügel wohnt, Indra seine Gnade erwiesen hatte. Dann erreichte der siegreiche Herr des glühenden Speeres die Wüstenwildnis. Sie war rot wie Eisen im Feuer einer Schmiedeesse.
1727 (1.25.2). Selbst wenn am Weltende die sieben Meere, der große äußere Ozean und alle acht Himmelsrichtungen überflutet werden, bleibt diese gewaltige Wüste unverändert bestehen. Wie das untermeerische Feuer trinkt sie die Fluten aus und überdauert auch die Weltauflösung.
1728 (1.25.3). Wenn der Herr der Götter das Opfer vollzieht, das die Welt verzehrt, werden sämtliche Reichtümer zu Opfergaben, die kostbaren Leben zu Opfertieren, die wogenden Meere zu Ghee und die Erde zum Opfergefäß. Die grausame, von Kalli-Gewächsen umgebene Wüste wird dabei zur lodernden Feuergrube.
1729 (1.25.4). Sie glich der alten Welt des Gemahls der heiligen Flussgöttin, dessen Leib von schönem weißen Kalkglanz erstrahlt, wenn sie vom Meer überflutet wird. Zugleich war die große alte Wüste das Reich des Feuergottes mit seinen zwei züngelnden Flammen.
1730 (1.25.5). War das untermeerische Feuer aus alter Verwandtschaft zu dem grausamen Feuer dieser Wildnis gegangen? Nun schien es selbst von Hitze ergriffen: zitternd, heißen Rauch ausstoßend, brüllend und mit trockener Zunge tauchte es ins Meer und trank Wasser.
1731 (1.25.6). Sonne und Mond mit ihren Strahlenbüscheln umgingen diese Wildnis, statt über sie hinwegzuziehen. Die Götter und die übrigen Wesen taten es ihnen gleich. Wolken und Wind wollten sich ihr zu keiner Zeit auch nur nähern.
1732 (1.25.7). Falken, wilde Schlangen, schöne Tauben, Antilopen, Rothunde, Elefanten und andere Tiere lebten dennoch in dieser Wildnis, ohne ihr Leben zu verlieren. Was aus dem Feuer hervorgegangen ist, wird durch es wohl heiß, aber geht es deshalb zugrunde?
1733 (1.25.8). Selbst der Gedanke an diese Wüste verbrannte. Das tiefe Blau und die Röte am Himmel schienen Rauch und Flammen zu sein, die aus ihr emporstiegen. Sonnen und Sterne wirkten wie Wunden und Blasen, die dadurch aufgebrochen waren.
1734 (1.25.9). Einmal schien die heiße Sonne versucht zu haben, unmittelbar über die Wildnis zu fahren, statt sie zu umgehen. Sogleich hatte das aufsteigende Feuer sie versengt: Ihr Wagen hatte ein Rad verloren, ihr Lenker beide Beine, und ihre Strahlen waren vom Brand gezeichnet.
1735 (1.25.10). Antilopen suchten den Schatten von Geiern, deren Leiber ebenso unter der Hitze litten wie ihre eigenen. Sie glichen Menschen, die sich für die höchste Befreiung an Himmelsgötter wenden, deren eigenes altes Karma noch nicht getilgt ist.
1736 (1.25.11). Waren die strahlende Sonne und der Mond jeden Tag der kaum erträglichen Feuerhitze dieser wilden Wüste ausgesetzt? Deshalb schienen sie am Morgen, am Abend, in der Nacht und zu anderen Zeiten immer wieder ins Meerwasser einzutauchen.
1737 (1.25.12). Waren die Götter, die einst die Füße der Göttin verehren wollten, unwissend an diese grausame Wüste geraten? Ihre Füße waren rot geworden und ihr Inneres verbrannt. Nur weil sie Nektar getrunken hatten, überlebten sie; nun gingen sie nicht mehr auf der Erde, sondern bewegten sich durch den Himmel.
1738 (1.25.13). Die Elefanten suchten Schatten bei den grausamen Kalli-Pflanzen. Sie glichen Menschen von edler Herkunft, die durch verachtete Armut gezwungen sind, selbst bei Niedrigen einen kleinen Nutzen zu suchen.
1739 (1.25.14). Die Sonne war der Schmied, ihre Strahlen das glühende Werkzeug, die rot glühende Erde das Feuer und die kahle Wildnis das Gefäß für Funken und Edelsteine. Die Elefanten waren die Kohlen, ihre Rüssel die Blasrohre, die Luftspiegelung das Wasser und die versengten Schlangenscharen das bearbeitete Material.
1740 (1.25.15). Die rote Glut der Wüste schien zugleich sämtliche Wasser des Himmels, der Erde, der Flüsse und der Unterwelt verschlungen zu haben. Die aufsteigenden Luftspiegelungen sahen aus, als speie sie dieses Wasser wieder aus.
1741 (1.25.16). Antilopen, sanfte Elefantenkühe und langbeinige Elefanten hielten die glänzenden Luftspiegelungen für Flüsse und irrten sehnsüchtig umher, bis sie erschöpft waren. Aus Durst tranken Hunde sogar das Gift, das die grausamen Schlangen ausstießen.
1742 (1.25.17). Die Wüste, die selbst die Sonne kaum betreten konnte, glich dem unaufhörlichen Feuer im Bauch der roten Erdgöttin. Dicht zusammengedrängte wilde Schlangen spien Rauch und Flammen, dunkles, tödliches Gift und rote Edelsteine aus.
1743 (1.25.18). Perlen aus Bambus, rote Steine und unzählige Schlangenedelsteine lagen dort in Haufen. Sie glichen Blasen auf dem Leib der Erdgöttin, deren Haut unter dem unvergänglichen Feuer dieser Wildnis aufsprang und schmerzte.
1744 (1.25.19). Kalli-Pflanzen gingen zugrunde, Palai-Bäume versengten, dornige Gewächse verkohlten, Kura-Bäume verbrannten. Dunkles Adlerholz verdorrte und wurde zur Fackel. Die Wüstenlandschaft sah aus, als sei sie überall von grausamen Brandmalen bedeckt.
1745 (1.25.20). Als der Herr mit seinem Heer in diese Wüste eintrat, verwandelte sie sich. Sie glich nun einer blühenden Berglandschaft, über die blitzende Regenwolken Wasser ausgegossen haben, sodass sie in überreicher Kühle und Güte besteht.
1746 (1.25.21). Es war, als hätte unser Herr die kaum erträgliche Herrschaft Agnis beendet und das Land Varuna übergeben. Die überwältigende Hitze wich, und die Erde empfing Wasser und erquickende Kühle, die alle priesen.
1747 (1.25.22). Wie die Sinne kostbarer Seelen, die ruhelos am Begehren hängen, durch Ishvaras Gnade zu seinen Werkzeugen werden, so wurde die wasserlose, brennende Wildnis durch die Ankunft des jungen Herrn kühl und verwandelte sich in einen duftenden Blütenhain.
1748 (1.25.23). Wie sich Erkenntnis, Kraft und äußere Zeichen derer verwandeln, die auf abseitige Wege geraten waren, sobald Shivas Gnade in sie eintritt, so wurde die dürre, rotglühende Wildnis bei der Ankunft des Speerherrn zu einem duftenden, kühlen Blumengarten, der Freude schenkte.
1749 (1.25.24). Als der Zwölfarmige durch die Wildnis zog, die ihren wasserlosen, steinigen Zustand verloren hatte, erkannten die sechs Söhne Parasharas seine Ankunft durch ihre Einsicht. Sie übten auf dem schönen Parankunram eine Askese, welche die Bindung an die Erde löst.
1750 (1.25.25). Die sechs hießen Tattan, Anantan, Nandi, Chaturmukhan, Paritippani und der wahrhaft asketische Mali. Sie dachten an die Gnade des Vaters, verließen ihre Bergwohnung und eilten auf dem nördlichen Weg fort.
1751 (1.25.26). Voller Liebe kamen die sechs Söhne zur Grenze der Wüstenlandschaft, als zögen sie rasch nach Alaka. Da näherte sich der Herr, der auszog, Suras Wirken zu beenden, umgeben von seinem großen, flutengleichen Heer.
1752 (1.25.27). Als der junge Herr nahe war, sahen sie seine sechs großen Gesichter, die zwölf unvergleichlichen Schultern und Hände, die Pracht der schönen Waffen, die edelsteingeschmückte Brust, das rote Himmelsgewand um die Hüften und das Paar seiner Füße. Sie verehrten ihn, und ihre Augen erfüllten sich mit Freude.
1753 (1.25.28). Die sechs verneigten sich vor den blütengleichen Füßen des Freigebigen, der alles zugleich erkennt. Wie Bienen, die frischen Honig trinken und summen, priesen sie ihn voller Staunen: „Gott der Götter, erweise uns deine heilige Gnade!“
1754 (1.25.29). Als die sechs so sprachen, trat Indra vor die Lotusfüße jener Gestalt, die Leben und Erkenntnis aller Wesen ist. Er verneigte sich liebevoll mit gefalteten Händen und erklärte ihre Geschichte.
1755 (1.25.30). „Diese sechs sind die Söhne des makellosen Parashara. Als sie noch Kinder waren und spielten, sprangen sie in den großen, wasserreichen Saravana-Teich. Immer wieder tauchten sie unter und wühlten das Wasser laut spritzend auf.
1756 (1.25.31). Wie Lebewesen umherirren, wenn ihre Wahrnehmung durch Unruhe erschüttert wird, so geriet die tiefe Wasserfläche, in der alle schwammen, in Bewegung. Die dort lebenden Fische flohen nach allen Seiten. Die Kinder sahen dies.
1757 (1.25.32). Sie fingen die Fische und legten sie auf das hohe Ufer. Während sie sich dort vergnügten, kam Parashara, der makellose Askese übte, zum Teich, um zur Mittagszeit seine heiligen Pflichten zu erfüllen.
1758 (1.25.33). Der Weise, der zu dem göttlichen Saravana mit seinem reichen Leben gekommen war, sah das niedrige Tun seiner Kinder und wurde von heftigem Zorn erfüllt. ‚Meine Söhne, ihr sollt hier selbst zu springenden Fischen werden und im Wasser umherziehen!‘, sprach er.
1759 (1.25.34). Noch ehe diese Worte verklungen waren, wurden die sechs infolge ihres früheren schweren Karma zu Fischen. Voller Angst fragten sie: ‚Sage uns, wann dieses Leid enden wird!‘ Der erhabene heilige Weise erkannte es klar und antwortete:
1760 (1.25.35). ‚Dereinst wird der zwölfarmige Herr durch die Gnade seines Vaters in diesem Teich verweilen. Wenn seine Mutter ihn aufnimmt, wird süße Milch aus ihrer wahren Mutterbrust in das Wasser fließen. Sobald ihr sie kostet, werdet ihr eure frühere Gestalt wiedererlangen.‘
1761 (1.25.36). Der Weise sagte dies, erfüllte seine Mittagsriten und ging fort. Danach lebten diese sechs seit jenem Tag unermesslich lange mit beunruhigtem Bewusstsein in Fischgestalt in dem herrlichen, duftenden Saravana-Teich.
1762 (1.25.37). Herr, als du in jenem Teich lagst, sah dich deine Mutter und hob dich rasch auf. Süße Milch strömte aus ihrer Brust und mischte sich als reine Flut ins Wasser. Die sechs tranken davon, verloren ihre Verblendung und erlangten ihre frühere reine Gestalt zurück.
1763 (1.25.38). Durch die gütige Gnade des Herrn mit dem reinen Mond im Flechtenhaar kamen sie nach Parankunram und übten dort makellose Gelübde. Vater, sie erkannten, dass du hier vorüberziehen würdest, und sind deshalb gekommen.“ So berichtete der Götterfürst.
1764 (1.25.39). Der allwissende große Herr hörte Indras Worte wie Eltern den Bericht ihres Kindes. Er erwies seine Gnade, blickte die edlen Söhne Parasharas an und sprach: „Ihr mit den makellosen Eigenschaften, zieht mit uns!“
1765 (1.25.40). Parasharas Söhne hörten dies und verneigten sich: „Wir haben Zuflucht bei den Füßen des Speerherrn gefunden!“ So folgten sie ihm. Shanmukha, der alles Bewegliche und Unbewegliche hervorgebracht hat, durchquerte die große Wildnis, die einst als Königin aller Feuer gegolten hatte.
Erstes Buch: Sentil und die Frage nach den Asuras (1766–1783)
1766 (1.26.1). Nachdem der freigebige Herr mit dem leuchtenden Speer die Wildnis hinter sich gelassen hatte, besuchte er Sengunrur, wo der Herr mit dem weiten Strom im Flechtenhaar wohnt. Dann betrat er die große Stadt Sentil, auch Alaivay genannt, an deren Küste die Meereswellen kostbare Edelsteine, Diamanten, Perlen und andere Reichtümer anspülen.
1767 (1.26.2). Der Sechsgesichtige kam dort an und sprach zum Weltenbaumeister: „Errichte hier unverzüglich einen Tempel!“ Der kundige Meister entwarf ihn im Geist und schuf ein Heiligtum, um das selbst die Wohnstadt der Götter es beneiden konnte.
1768 (1.26.3). Er verließ seinen goldenen Wagen und zog in das Heiligtum ein, während sein Heer sich ringsum versammelte. Seine großen Gefährten, die Bhuta-Führer, Brahma, Vishnu und sämtliche Götter priesen ihn. Auf einem blitzenden goldenen Thron nahm der Herr gnädig Platz.
1769 (1.26.4). Die Gandharvas sangen und spielten die schöne, sanft klingende Yal-Harfe in hohen Melodien. Es war, als hielten sie in jeder Hand vielerlei Schöpfkellen und gössen himmlischen Nektar in die Ohren.
1770 (1.26.5). Der reine Kenner aller Veden, der Beschützer der Himmelswesen und sämtliche großen, erhabenen Weisen ließen lobpreisend duftende Blumen regnen. Dicht gedrängt stellten sie sich zu beiden Seiten auf.
1771 (1.26.6). Die Windgötter bewegten Yakschweifwedel in ihren Händen. Sie glichen strahlend weißen Himmelsflüssen, die sich an der Seite des Knaben versammelt hätten, um den Schmuck seiner Gestalt zu betrachten, zu tanzen und ihm zu dienen.
1772 (1.26.7). Agni und Varuna standen mit weißen Schirmen bereit, die kühlen Schatten spendeten. Es schien, als hätte der hell strahlende Mond zwei Gestalten angenommen und wäre am Himmel geblieben, um die Schönheit des Herrn zu betrachten.
1773 (1.26.8). Zahlreiche Götter schwenkten runde Fächer. Sie glichen den acht großen Schlangen und sämtlichen übrigen schönen Nagas, die sonst heftiges Feuer ausstoßen, sich nun aber mit innerer Klarheit versammelt hätten, um zu dienen.
1774 (1.26.9). Der mächtige Virabahu mit den himmelhohen Schultern stand mit seinem Schwert nahe bei ihm. Die acht jüngeren Gefährten und die hunderttausend Krieger verehrten ihn und nahmen am weiten Tor Aufstellung.
1775 (1.26.10). Als diese alle draußen ihre Plätze eingenommen hatten, blickte der dort thronende Ursprung der Erkenntnis auf Indra, der unermesslich lange gelitten hatte. Als wüsste er es nicht, sprach er:
1776 (1.26.11). „Berichte, wie Sura und die anderen, die von der Gerechtigkeit abgefallen sind, geboren wurden, welche Askese sie übten, wie sie ihre übergroßen Gaben empfingen und wie sie danach ihre mächtige Herrschaft ausübten.
1777 (1.26.12). Erzähle vollständig und ohne etwas auszulassen von der Zaubermacht dieser Grausamen, ihren früheren Siegen, ihrer Stärke und Größe und von dem Leid, das sie euch bis zum heutigen Tag zugefügt haben.“
1778 (1.26.13). Der König der hohen goldenen Himmelswelt nahm Kumaras Worte an. Liebevoll blickte er auf den beredten Lehrer, der neben ihm stand, und sagte: „Bitte erzähle du dies!“
1779 (1.26.14). Als der Vajra-Träger so gesprochen hatte, stimmte der Lehrer sogleich zu. Er verneigte sich vor den beiden goldenen Füßen des jungen Herrn mit den Vetci-Blüten an den Schultern, nahm sie ehrfürchtig auf sein Haupt und sprach:
1780 (1.26.15). „Du erkennst alle Dinge und wohnst in jedem Leben. Um unser Leid zu beseitigen, hast du die Gestalt eines kleinen Knaben angenommen. Herr aller Wesen, wer kann dein Wirken verstehen?
1781 (1.26.16). Du hast dich in deiner ursprünglichen Gestalt als sämtliche grenzenlosen Welten, als die überall wirkenden Drei und als die Gesamtheit aller Lebewesen gezeigt. Wer sonst könnte das Wesen deiner mächtigen göttlichen Entfaltung ergründen?
1782 (1.26.17). Herr, du fragst nicht nach dem Wesen der Grausamen, um erst davon zu erfahren. Deine Frage ist vielmehr große Gnade: Sie will unsere, der Erniedrigten, Not beseitigen und unseren Herzen reines Glück schenken.
1783 (1.26.18). Deshalb werde ich das ganze Wesen und Wirken der Asuras bis zu seinem gegenwärtigen Stand erzählen.“ So wandte sich der erhabene Lehrer voller Freude an den siegreichen, freigebigen Kumara und begann seinen Bericht.
Transliteration des tamilischen Textes
Erstes Buch: Kailasa (353–374)
353 (1.1.1). pācam nīkkittaṉ pāṟpaṭu nallaruḷ
īcaṉ nalku miyalpeṉa veytiṉōr
tēcu māṟṟic ciṟantataṉ meyyoḷi
vīcu kiṉṟatu veḷḷiyaṅ kuṉṟamē.
354 (1.1.2). āṟu cūṭiya vātiyam paṇṇavaṉ
ēṟu mūriveḷ ḷēṟumak kaṇṇutal
nīṟu cērtaru kōlamum nittaṉait
tēṟum aṉpartañ cintaiyum pōṉṟatē.
355 (1.1.3). mōṉa naṉṉilai muṟṟiya peṟṟiyar
ñāṉa mārpiḻam paṉṉa nalattatāy
ūṉu lāya vuyirttokai mācorīit
tāṉe lāñceṟin teṉṉavuñ cāṉṟatē.
356 (1.1.4). kāṉa mārnta kaṭukkainaṟ kūviḷait
tēṉa vāmpoḻiṟ ṟiṇcika rattiṭai
vāṉa yāṟu varutaliṉ mācilā
ñāṉa nāyakaṉ pōla naṇiyatē.
357 (1.1.5). taṇṇa ṟuntuḷa vāṟpuṉai tārmuṭip
paṇṇa vaṉkaṇ paṭuttiṭu pāṟkaṭal
kaṇṇu taṟkumor kāmaru pīṭamāy
naṇṇu kiṉṟatu pōlum nalattatē.
358 (1.1.6). potiyu miṉṉamu tōṭu poruntuva
katiriṉ mikka kaṟaiyaṟu kāṭciya
matiya māyira kōṭi maṇantutām
utaya māṉatu pōṉṟatav voṇkiri.
359 (1.1.7). neṟṟi mēṉimir kaṇṇum nilāvoḷir
poṟṟa ṭampuya nāṉkum poruntuṟap
peṟṟem māṉaru ḷāṟpiram poṉṟukaip
paṟṟu nanti parivoṭu kāppatu.
360 (1.1.8). puranta raṉmuta lākiya puṅkavar
varampiṉ mātavar mācaṟu kāṭciyar
niranta pūta kaṇavar nirantaram
parintu pōṟṟip payilvatam mālvarai.
361 (1.1.9). miṉṉa rampaiya rāṭalum viñcaiyar
kiṉṉa rampayil pāṭaluṅ kīḻtticai
maṉṉa ṉātiyar vāḻttumav vāṉavar
iṉṉi yaṅkaḷum eṅkaṇu mārppatu.
362 (1.1.10). kīṇi lāvuṟu mulakelām nīṅkiyē kīḻpōyc
cēṇi lāvuṟu patamelā muruvimīc ceṉṟu
māṇi lāvuṟum aṇṭattiṉ aṭimuṭi maruvat
tāṇu vāyula kiṟutiyiṉ niṟpatac cayilam.
363 (1.1.11). māṭu cūḻtaru mēruvē yātiyām varaikaḷ
pāṭu cēriṉu mulakelā maḻiyiṉum parantu
kūṭu maṇṭaṅkaḷ kulaiyiṉuṅ koṉṟaivē ṇiyaṉpōl
kēṭi lāmalē amarvatu kayilaiyaṅ kiriyē.
364 (1.1.12). nalamva ruṅkalai matiyamu miraviyum nākar
kulamva runtaṉuk kuṟaiyalā maṟṟaiya kōḷum
alama ruñcuṭar uṭukkaḷu mamararum piṟarum
valamva rumpaṭi yiruppatu kayilaimāl varaiyē.
365 (1.1.13). ēṟṟam mēruvē yātiyām varaikaḷēḻ vakaiyāl
cāṟṟum nēmikaḷ āḻiyaṅ kiriperuñ calati
nāṟṟi caikkaṇum noccipōṟ cūḻtara naṭuvaṇ
vīṟṟi ruppatu kayilaiyā kiyataṉi veṟpu.
366 (1.1.14). paṭiye lāmuṇṭum ēṉamāyt tāṅkiyum paṇṭōr
aṭiyi ṉālakap paṭuttiyu miṭantumuṟ ṟaruḷum
neṭiya māyaṉu mulakiṟu mellaiyil nimalaṉ
vaṭiva mēyeṉak kāṇutaṟ kariyatav varaiyē.
367 (1.1.15). aṉṉatōr kayilai nāppaṇ ampoṉiṉ cuṭarmēl koṇṭa
naṉṉeṭuñ cimayat tōṅkal navaiyorīi naṇṇiṟ ṟeṉṉak
kaṉṉiyaṅ kāppu mēvik katirmaṇik kaṟṟai cuṟṟap
poṉṉeṭuṅ kōyi loṉṟu polivoṭum poruntiṟ ṟaṉṟē.
368 (1.1.16). tiṇikatir āran taṉṉiṟ ciṟantavac cirattiṟ cekkar
maṇitaṉil muḻunī lattiṉ maṟṟaiya veṟukkai taṉṉil
paṇipaṭa varuḷāṟ ṟāṉē palittiṭu cikara māti
aṇiyiṉuk kaṇiyāy malkum ālayac cūḻa leṅkum.
369 (1.1.17). eṉṟumī ṟeṉpa tiṉṟi yiruntiṭuṅ kayilai veṟpiṟ
poṉṟikaḻ nakaran taṉṉuṭ poruvilāk kōḷum nāḷun
tuṉṟiya taṉmait teṉṉat tūmaṇik katirkaḷ cūḻa
maṉṟama ruṟaiyu ḷoṉṟu vaṉappoṭu vaikiṟ ṟaṉṟē.
370 (1.1.18). cōti cērumat tūmaṇi maṇṭapat
tāti yāṉa ariyaṇai yumpariṟ
kāta lākuṅ kavuri yor pāṅkuṟa
vēta nāyakaṉ vīṟṟirun tāṉarō.
371 (1.1.19). pīṭu koṇṭa peruntavap peṟṟiyōr
tēṭu kiṉṟa ciṟappuṭait tāmpukaḻ
nāṭu tumpuru nāratar viñcaiyar
pāṭu kiṉṟaṉar pāṇiyiṉ pāṟpaṭa.
372 (1.1.20). atikaṉ vēṇiyi lārtaru kaṅkaiyai
vitipu rantaraṉ viṇṭula kattuḷa
natika ṭāḻnteṉa naṉṉayat tēvalcey
katiyi ṉōrkaḷ kavarikaḷ vīciṉār.
373 (1.1.21). cīla vaṭṭa muṭippiṟai tēṭuvāṉ
ñāla vaṭṭat teḻutaru nākarpōl
ēla vaṭṭa mukattaru keṅkaṇum
āla vaṭṭa macaittaṉar aṉpiṉōr.
374 (1.1.22). āti taṉṉaru ḷeyti avaṉṟirup
pāta tāmarai cūṭiyap paṇṇavaṉ
kōti lāta tiruvuruk koṇṭuḷōr
pūta rātiyar pōṟṟimuṉ īṇṭiṉār.
Erstes Buch: Umas heiliges Erscheinen (375–410)
375 (1.2.1). aṉṉuḻi umaiyava ḷakattu ḷōrceyal
uṉṉiṉaḷ tuṇukkamuṟ ṟollaitā ṉeḻīit
taṉṉika rillavaṉ tāḷi ṟaiñciyē
muṉṉuṟa niṉṟivai moḻital mēyiṉāḷ.
376 (1.2.2). kaṟpaṉai mutaliya kaṭanta kaṇṇutal
taṟpara niṉaiyikaḻ takkaṉ taṉṉiṭaip
paṟpakal vaḷarntavaṉ payanta māteṉac
coṟpaṭu nāmamuñ cumantu ḷēṉiyāṉ.
377 (1.2.3). āṅkatōr peyaraiyu mavaṉka ṇeytiyē
ōṅkināṉ vaḷarntaviv vuṭalan taṉṉaiyun
tāṅkiṉaṉ mēlavai tarittaṟ kañciṉēṉ
nīṅkuva ṉavvakai paṇitti nīyeṉṟāḷ.
378 (1.2.4). maṉṉuyi rākiya marapu muṟṟavum
muṉṉuṟa aruḷiya mutalvi yaṉpiṉāl
iṉṉaṇa miyampalu mitaṉait tērntiṭāt
taṉṉika rillatōr talaivaṉ kūṟuvāṉ.
379 (1.2.5). pattimai yemvayiṟ paḻutta paṇpiṉāṟ
cattiyē niṉṉikar cakatti ṉillainī
ittiṟam muyaluta lellai tīrntaniṉ
puttirar vīṭuṟu poruṭṭup pōlumāl.
380 (1.2.6). naṟṟiṟa mēyitu naṅkai cintaṉai
muṟṟiya vēṇṭumēl moḻitum mēruviṉ
cuṟṟama tākiya imaiyat tolvaraik
koṟṟavaṉ purivaṉāṟ koṭiya mātavam.
381 (1.2.7). ētavaṉ peṟattava miyaṟṟu meṉṟiyēṉ
mātuṉai makaṇmaiyā marapiṟ pōṟṟiyē
kātalo ṭemakkaruḷ karutta tākumāl
ātaliṟ kuḻaviyāy avaṉka ṇeytunī.
382 (1.2.8). taḷarntuṭal melivuṟat tavañcey veṟpiṉāṉ
iḷañciṟu kuḻaviyā yeyti maṟṟavaṉ
uḷaṅkaḷi kūravāṇ ṭōrain tiṉṟuṇai
vaḷarntaṉai puritimēl mācil mātavam.
383 (1.2.9). aṇaṅkunī nōṟṟuḻi yakilat tuḷḷatōr
kaṇaṅkaḷun talaivaruṅ kaṇippil tēvarum
iṇaṅkiṉar cūḻtara veyti niṉṉaiyām
maṇampurin tēkoṭu varutu mīṇṭeṉā.
384 (1.2.10). kaṭalviṭa muṇṭiṭu kaṭavu ḷittiṟam
naṭaimuṟai yaruḷalum naṉṟe ṉāmakiḻn
taṭiyiṇai vaṇaṅkiniṉ ṟaṉpiṟ pōṟṟiyē
viṭaiyatu peṟṟaṉaḷ vimalai yēkiṉāḷ.
385 (1.2.11). allalu muvakaiyu maṉpu mempirāṉ
ellaiyi laruḷumā yīṇṭi muṉcela
melliyal umaiyavaḷ veḷḷi veṟporīi
vallaiyiṉ imaiyamāl varaiyiṟ pōyiṉāḷ.
386 (1.2.12). vaḷḷiyaṉ kaṭakari vaṭiviṉ vīḻtaru
tuḷḷiyam paṉimaḻaic cōṉai cūḻtalāl
eḷḷarun taṉmaicēr imaiya mālvarai
veḷḷiyaṅ kiriyeṉa viḷaṅku kiṉṟatē.
387 (1.2.13). eṇṭaku mimaiyamu mimaiya mēluṟu
koṇṭalu moṉṟiyē kulavu kāṭciya
teṇṭirai micaiyeḻu nañcun tīyanañ
cuṇṭiṭu maṇimiṭaṟ ṟiṟaiyu mokkumāl.
388 (1.2.14). nīluṟu maḻaimukil nilavu miṉṉoṭu
mēluṟa viḷaṅkiya imaiya veṟpatu
mālavaṉ ṟiruvoṭu maruvik kaṇṭuyil
pāluṟu paṉṉakap pāyal pōṉṟatē.
389 (1.2.15). karumpuya lārttuṟu kāṭcit tākiyē
irumpaṉi yiṭaiyaṟā vimaiyap poṉvarai
curumpiṉa micaiyoṭu tuvaṉṟic cuṟṟiṭa
arumpavi ḻātaveṇ kamala maṉṉatē.
390 (1.2.16). nīṭiya maṇmakaḷ nitiyiṉ kuppaiyaip
pāṭuṟu taṇṇilāp paṭāma toṉṟiṉāṉ
mūṭiṉaḷ vaittiṭu muṟaiya tēyeṉak
kōṭuyar paṉikoḷpoṟ kuṉṟam niṉṟatē.
391 (1.2.17). poṉṉeṭuṅ kiriyeṉa vīṇṭum puṅkavar
tuṉṉiṉar cūḻvareṉ ṟuṉṉit toṉmaṉu
aṉṉatai maṟaittaṉaṉ iratat tāviyāl
eṉṉavum niṉṟatāl imaiyap poṉvarai.
392 (1.2.18). kuṭakaṭal kuṇakaṭal kūṭu ṟāvakai
iṭaiyoru vālitām ēṉa meytiyē
taṭaipuri ciṟappeṉa imaiyat tāḻvarai
neṭunila vaḷavaiyum nimirntu pōyatē.
393 (1.2.19). viṇṇavar tatikkaṭal kaṭainta veṇṇeyuḷ
aṇṇalam pāṟkaṭa lamutam vaitteṉak
kaṇṇakaṉ perumpaṉi kavaiiya veṟpiṉmēl
uṇṇiṟai puṉaṟṟaṭa moṉṟu vaikiṟṟē.
394 (1.2.20). aṉṉatōr taṭattiṭai acala maṉṉavaṉ
maṉṉiya kauritaṉ makaṇmai yākavun
taṉṉika rilāvaraṉ ṟaṉakku nalkavum
muṉṉuṟa varuntavam muyaṉṟu vaikiṉāṉ.
395 (1.2.21). meyttava miyaṟṟiya veṟpaṉ kāṇiya
attaṭa malarumō raravin tattiṉmēṟ
paittatōr kuḻaviyiṉ paṭivat tuṟṟaṉaḷ
ettiṟat tuyiraiyu mīṉṟa toṉmaiyāḷ.
396 (1.2.22). āṅkavaṭ kaṇṭu veṟpaṉ aṭiyaṉēṉ poruṭṭā lammai
nīṅkiṉaḷ pōlum mukka ṇirumalaṉ ṟaṉṉai yeṉṉā
ēṅkiṉaṉ ṟaṉatu nōṉpuk kiraṅkiṉa ṉivaika ḷīcaṉ
ōṅkupē raruḷē yeṉṉā vuvakaiyaṅ kaṭaluṭ paṭṭāṉ.
397 (1.2.23). kaṇṇuṟu pōta vāri kāṉṟiṭa vurōma rāci
uṇṇika ḻaṉpu mikkup puṟantaṉi loḻukiṟ ṟeṉṉa
vaṇṇaṉmey poṭippat tuḷḷi aṭiyaṉē ṉuyntē ṉeṉṉāt
tuṇṇeṉap pāṭi yāṭi yamalaiyait toḻutu niṉṟāṉ.
398 (1.2.24). paṅkayat taviciṉ vaikum parāparai taṉaitta ṉātu
ceṅkaiyi ṉeṭuttu vallē ceṉṉimēṟ ṟāṅki yēkit
tuṅkanal limaiyat taṇṇal toṉmuṟai yirukkai pukku
maṅkala mēṉai yeṉṉu maṉaivikaik koṭuttāṉ mātō.
399 (1.2.25). koṭuttalun toḻutu vāṅkik koṟṟava ivaṇiṉ pāṅkar
aṭuttataṅ kevaṉō veṉṉa aracaṉum nikaḻnta vellām
eṭutturai ceyyak kēḷā vīcaṉa taruḷō veṉṉā
vaṭuttavir kaṟpiṉ mēṉai maṉamuṟa makiḻcci koṇṭāḷ.
400 (1.2.26). curantaṉa koṅkai pālun tuṇṇeṉa voḻukiṟ ṟeṅkum
parantaṉa poṭippiṉ pōrvai paraitaṉa taruḷē yuḷḷam
nirantaṉa kavalai yāvum nīṅkiṉa pavamuṉ ṉuḷḷa
karantaṉa vimaiyat taṇṇal kātali taṉakku mātō.
401 (1.2.27). paripuran taṇṭai yampoṟ pāṭakam pāta cālam
viraviya toṭiyē caṅku viyaṉmaṇic cuṭṭi yāram
arikeḻu matāṇi poṟṟō ṭaṅkatam piṟavuñ cātti
varaiyuṟaḻ taṉappā lārtti varampeṟu kāppu nērntāḷ.
402 (1.2.28). vaṉaitaru pavaḷaṅ kālā vayiramē maruṅkiṟ kōlāp
puṉaiyirum palakai nīlāp purintapoṟ ṟoṭṭiṉ mēlā
aṉaiyava ṭaṉṉai yuyttu maṅkaiyiṟ koṇṭun taṉkōṉ
maṉamakiḻ tiṟaṉāṟ pōṟṟi matiyeṉa vaḷarkka luṟṟāḷ.
403 (1.2.29). maṉṉuyir puvaṉa mēṉai maṟṟuḷa poruḷuk kellām
aṉṉaiyā yutavi nāḷu mavaṟṟiṉai vaḷarttu niṟpāḷ
taṉṉaiyum vaḷarppā ruṇṭō vaḷarntatu caḻakkē yantak
kaṉṉitaṉ ṉaruḷiṉ nīrmai kāṭṭiṉaḷ pōlu maṉṟē.
404 (1.2.30). intavā ṟiṉaiyar pālā yemperu māṭṭi vaiki
aintiyāṇ ṭakaṉṟa piṉṟai yayaṉmutaṟ ṟēvar yārkkun
tantaiyā raruḷai yuṉṉit tavamiṉip puriva ṉeṉṉāc
cintiyā vimaiyat tōṅkaṟ cemmaluk kuraikka luṟṟāḷ.
405 (1.2.31). nāṟperun taṭantō ḷaṇṇal nalattaka varaintu koḷvāṉ
nōṟpaṉā liṉaiya veṟpi ṉuvalaru morucār vaippiṉ
ēṟpatōr kaṉṉi mārō ṭeṉaiviṭut taruṇmō veṉṉāp
pārppati iyampa lōṭum paṉivarai yaracaṉ colvāṉ.
406 (1.2.32). aṉṉaikē ḷemmiṉ nīṅki yaruntava māṟṟaṟ kotta
tiṉṉatōr paruva maṉṟā liyāṇṭumō raintē ceṉṟa
niṉṉuṭal poṟātā līṇṭin nilaimaiyait tavirti yeṉṉak
kaṉṉikai nakaittuk kēṇmō iḵteṉak kaḻaṟa luṟṟāḷ.
407 (1.2.33). īcaṉē kāppa ṉallāl yāraiyum piṟarāṟ ṟammāl
ācaṟap pōṟṟa lākā tatutuṇi vāku mīṇṭup
pēciya tiṟaṉu maṉṉōṉ pēraruḷ maṟāti yeṉṉa
nēcamō ṭiyaintiṭ ṭaṉṉai niṉaintanōṉ piyaṟṟu keṉṟāṉ.
408 (1.2.34). maṉṉaṉu miyaintu piṉṉar mālvarai yorucār taṉṉil
aṉṉameṉ ṉaṭaiyi ṉāḷuk karuntavac cālai yāṟṟit
taṉṉuṟu kiḷaiñar tampāṟ ṟavattiṉāl vanta pāṉmaik
kaṉṉiyar palaraik kūvik kauripā lākac ceytāṉ.
409 (1.2.35). nīluṟu maṇitōy mēṉi nimalaiyaṅ kimaiyat tucci
mēluṟu maracaṉ ṟēvi viṭaiyiṉāl maṭavār pallōr
pāluṟu paṇiyiṟ cūḻap paramaṉai yuṉṉi yantac
cālaiyai yaṭaintu mikka tavattiṉai yiḻaikka luṟṟāḷ.
410 (1.2.36). taṅkiya vaika ṟōṟun tātaiyun tāvil kaṟpiṉ
maṅkaiyum pōṟṟi yēka mātunōṟ ṟiruntā ḷippāl
aṅkavaṭ pirinta piṉṟai arumperuṅ kayilai mēya
veṅkaṭam perumāṉ ceyta pariciṉai iyampa luṟṟēṉ.
Erstes Buch: Der Auftrag an Kama (411–491)
411 (1.3.1). paṉṉaruñ ciṟappiṉ mikka paṉivarai yaracaṉ ṟaṉpāṟ
kaṉṉiyam putalvi yākik kaurinōṟ ṟirunta kālait
tuṉṉiya vavuṇar cūḻac cūrapaṉ māvām veyyōṉ
innila varaippiṉ aṇṭat tiṟaivaṉē yāki yuṟṟāṉ.
412 (1.3.2). maṟṟatu pōḻtiṟ ṟollai maṟaipporuḷ vaṭattiṉ pāṅkarp
peṟṟiṭu caṉaka ṉāti muṉivarar piṉṉum paṉṉāḷ
aṟṟamil tavañcey tentai yaruḷiṉāṟ kayilai naṇṇi
muṟṟuṇar nanti pōṟṟu mutaṉilai vāyil pukkār.
413 (1.3.3). nōṉmaiyiṉ muṉiva rāṉōr nuvalaruṅ kāṭci nanti
kāṉmuṟai vaṇaṅki niṟpa aṉaiyavaṉ karuṇai taṉṉāl
vāṉmali kaṭavuṭ kōyiṉ mantiraṅ koṇṭu cella
nāṉmukaṉ mutalōrk keytā ñāṉanā yakaṉaik kaṇṭār.
414 (1.3.4). moḻiyatu tavaṟal cella muṟṟuṭal poṭippuk koḷḷa
viḻipuṉal perukat tīcēr meḻukeṉa vuḷḷam viḷḷa
aḻakiya maṟaikku meṭṭā ātinā yakaṉai nōkkit
toḻutaṉa ruvakai pūttut tuḷḷiṉar tuḷakka muṟṟār.
415 (1.3.5). maṇṇava ramarar yārai vaṇaṅkiṉu mavaika ḷellām
naṇṇiya paramaṉ ṟāḷi ṉāṟperun tavatti ṉōrun
taṇṇaḷi neṟiyiṟ palkāṟ ṟāḻntaṉa reḻuntu niṉṟu
paṇṇicai maṟaika ṭammāl tutittivai pakarta luṟṟār.
416 (1.3.6). iruṭperuṅ kaṭaluḷ yāmat teṟimarut tiṭaippaṭ ṭāṅkup
poruṭperuṅ kaṭalām vētam puṭaitoṟu malaippa vinnāḷ
aruṭperuṅ kaṭalē eyttē mamaintila tuṇarvi yāṅkaṇ
maruṭperuṅ kaṭaliṉ nīṅkum vaṇṇamoṉ ṟaruṭi yeṉṟār.
417 (1.3.7). navaiyaṟu tavaṅka ḷāṟṟi nallaruḷ paṭaitta tollōr
ivaipukaṉ ṟiṭalu maṉpark keḷivaruṅ karuṇai vaḷḷal
avarmukan terintu nuṅkaḷ aṟivamain taṭaṅku māṟu
tavalaruñ ciṟappiṉ naṉṉūl cāṟṟutu mirutti reṉṟāṉ.
418 (1.3.8). eṉṟivai yaruḷa entai yiṇaiyaṭi taṉātu muṉṉar
naṉṟuṇar kāṭci koḷḷum nālvaru miruntār aṅkaṭ
ceṉṟiṭu nantip puttēḷ ciṟappuṭai vataṉa nōkkik
koṉṟaiyan toṭaiyal vēynta kuḻakaṉoṉ ṟiyampu kiṉṟāṉ.
419 (1.3.9). pūṅkaṇaik kiḻava ṉaṉṟip puṅkavar yārpōn tālum
īṅkuṟat taruti yallai yītuṉak kaṭaitta teṉṉa
āṅkatu puriva ṉeṉṉā vamalaṉai yiṟaiñci yaṅkaṇ
nīṅkiyak kaṇattiṉ nanti neṟimutal pōṟṟal ceytāṉ.
420 (1.3.10). nantimuṟ kaṭaiyaip pōṟṟa ñāṉanā yakaṉā maṇṇal
muntuṟai caṉaka ṉāti muṉivarar toḻutu kēṭpa
antamil āka mattiṉ arumpatam mūṉṟuṅ kūṟap
puntiya toṭuṅkum ñāṉa pōtakam pōti yeṉṟār.
421 (1.3.11). eṉṉalum nakaitti yātu metirmoḻi purintā ṉallaṉ
paṉṉuva taṉṟāl maṟṟip pariciṉā liruttal kaṇṭīr
anneṟi yāku meṉṟē aṉaiyavark kuṇarttu māṟṟāl
uṉṉarum parattiṉ mēlō ṉoruceyal purita luṟṟāṉ.
422 (1.3.12). iruvaru muṇarā aṇṇal ēṉaveḷ ḷeyiṟi yāmai
ciranirai yananta kōṭi tiḷaittiṭum urattiṟ cīrkoḷ
karatala moṉṟu cērtti mōṉamut tiraiyaik kāṭṭi
orukaṇañ ceyaloṉ ṟiṉṟi yōkucey vāri ṉuṟṟāṉ.
423 (1.3.13). iṉaiyatōr taṉmai kāṭṭi yempirā ṉuṇarttak kaṇṭu
caṉakaṉē mutalā vuḷḷōr tavalarum ñāṉa pōtam
paṉuvaliṉ aḷavaṉ ṟeṉṉum pāṉmaiyait terintu mukkaṭ
puṉitaṉa taruḷāṟ ṟattam puntiyi ṉoṭukkam peṟṟār.
424 (1.3.14). tattamuḷ ḷoṭuṅkal peṟṟa tāpata kaṇattar yārum
muttoḻil puriyum mūvā mutalvaṉām mukkaṇ mūrtti
meyttava vaṭiva muṉṉi mēviṉar cūḻcci mēlōṉ
cittiram puṇartta pāvai ceyalaṟa irukku māpōl.
425 (1.3.15). taṟparaṉ iṉaiya vāṟṟāṟ ṟāpata ruṇarun taṉmai
aṟputa ñāṉa pōta maḷittiṭuṅ kaṇama toṉṟiṉ
muṟpaṭu kamalap puttēḷ mutaliya amarark kellām
paṟpala yukaṅkaḷ ceṉṟa piṟarkkiṉip pakarva teṉṉō.
426 (1.3.16). ittiṟa ñāṉapōta meṉṟutoṉ muṉivark kentai
kaittalaṅ koṇṭu kāṭṭuṅ kaṇattiṉil amarark kellām
mettupal lukaṅkaḷ ceṉṟa viḻumiya kāñci taṉṉil
attaṉmey kuḻaitta naṅkai avaṉviḻi putaitta nāṭpōl.
427 (1.3.17). kāraṇa mutalvaṉ mōṉak kāṭciyāl amara rellāñ
cūrara makaḷir taṅka ṭuṇaimulaip pōka miṉṟi
āriṭar nilaimai taṉṉai yaṭaintaṉar aḷakkar cūḻnta
pāriṭai uyiruṅ kāmap paṟṟuviṭ ṭirunta vaṉṟē.
428 (1.3.18). āraṇaṉ ṟaṉatu maintark karumpeṟal ñāṉa pōtam
ōriṟai kāṭṭu muṉṉar ulakelā moruppā ṭoṉṟi
īruṭaṉ muyaṅku mārva miṉṟiyē yirunta yārkkuṅ
kāraṇaṉ civaṉē yeṉkai kaḻaṟavum vēṇṭaṟ pāṟṟō.
429 (1.3.19). piṇaiviḻaic cūḻtan tuyppap perumaṟai vitiva ḻāmal
aṇaiviḻac caṭaṅkiṟ koṇṭa arivaiya rōṭu tēvar
iṇaiviḻaic ciyaṟkai kūṭā tiraṅkiṉar kavaṟci yeytip
puṇaiviḻac calati yāḻntu pulampukoḷ mākka ḷēpōl.
430 (1.3.20). vaṉmulai yaṇaṅki ṉōrum vāṉavar yāruṅ kāmat
taṉmaiyum puṇarppu miṉṟit taḷarntaṉar vaṟiñar tampāl
iṉmaikoṇ ṭōrkaḷ cella īvatu kūṭā vellaip
puṉmaiyo ṭiruvar tāmum pulampuṟu taṉmai yēpōl.
431 (1.3.21). poṟpuruk kuṟaiviṉ ṟuṟṟum puvaṉamēl makaḷir maintar
aṟpoṭu kalantu kāmat tarumpayaṉ kōṭa ṟēṟṟār
taṟpara vaṭuka ṉāṇait taṉmaiyāl alakai yīṭṭam
naṟpuṉa ṉīḻal peṟṟu naṇukarun taṉmai yēpōl.
432 (1.3.22). māṭaka veḻālai yaṉṉa paṇimoḻi makaḷir maintar
kūṭiṉa riruntu miṉpaṅ koṇṭilar ciṟārku ḻāmum
āṭavar kuḻāmum vāṭkaṇ arivaiyar kuḻāmu mēṉaip
pēṭiyar kuḻāmum vevvē ṟuṟṟiṭu peṟṟi yēpōl.
433 (1.3.23). iruntiṭa viriñcaṉ māyōṉ iruvaru mīcaṉ ṟaṉpāṟ
poruntiṭu muṇarcci koṇṭu muttiyiṟ pukka cēyun
tiruntucīr vaciṭṭaṉ collāṟ cilaiyeṉap paṉṉāḷ niṉṟa
aruntati mātum pōṉṟār āṭavar makaḷi rellām.
434 (1.3.24). ēmaru puvaṉa mūṉṟu miṉitaruḷ kamalak kaṇṇar
pūmaṭa mātar tampāṟ puṇarkilar poruvil vēḷuṅ
kāmaru makaḷir kūṭṭaṅ karutalaṉ ivarpōṟ cintai
āmaiyi ṉoṭuṅkal peṟṟār ācaiyuḷ ḷōrkaḷellām.
435 (1.3.25). maṇṇakat tuyirkaṇ muṟṟu mātirat tuyirkaṇ muṟṟum
viṇṇakat tuyirkaṇ muṟṟum vēṟṟakat tuyirkaṇ muṟṟum
peṇṇakat tāṇmai kūṭuñ ciṟunalam piḻaitta ñāṉak
kaṇṇakat tiṟaivaṟ kaṇṭu kaṭainiṉṟa kāṭci yārpōl.
436 (1.3.26). nākamār caṭilat taṇṇal nāṟperun tavaru muyya
yōkucēr nilaimai kāṭṭu morukaṇat tuyiriṉ pommal
vākaivē ṭāṉu niṟka maiyalum puṇarppu maṟṟa
ākaiyāl akila mellā mavaṉeṉkai terinta taṉṟē.
437 (1.3.27). cilaiyoṭu pakaḻi vāṭat tirumatik kuṭaicīr kuṉṟa
valitaḷar veytat teṉṟal maṟikaṭaṟ cuṟavu tūṅka
alaipuri yāṇai nīṅki āṭaṉmā mataṉu mātiṉ
kalaviya toḻintā ṉeṉṉiṟ piṟarceyal kaḻaṟaṟ pāṟṟō.
438 (1.3.28). cālikaḷ vaḷaru mellai taṭampuṉal vaṟumait tāka
vālitu kuralvāṅ kātu varuttoṭu māyva tēpōl
mēlava ṉaruḷāṟ pōkam veṟuttaliṟ karumal kiṉṟi
ñālamaṉ ṉuyirkaḷ muṟṟum nāṭoṟuṅ kuṟainta vaṉṟē.
439 (1.3.29). muḷḷarai muḷarip puttēḷ mutaṟpuri tuṇaiyē yaṉṟit
taḷḷaru muyirkaḷ piṉṉun talaittalai malkā tuṟṟa
teḷḷiti ṉulaka mīṉṟa tēviyiṉ ṟāki īcaṉ
veḷḷiyaṅ kayilai taṉṉil mēviya mēlai nāṭpōl.
440 (1.3.30). immuṟai nikaḻa nātaṉ īriru tavatti ṉōrkkum
meymmaiko ḷuṇarcci kāṭṭi vīṟṟirun taruḷu mellai
temmuyal cūraṉ tīṅku ceytalāl makavāṉ vāṉōr
tammoṭun tuṟakkam viṭṭuc caciyoṭun taraṇi pukkāṉ.
441 (1.3.31). mēkamūr kaṭavuḷ veḷḷi veṟpiṉi lēki mukkaṇ
ēkanā yakaṉaik kāṇu mellaiyiṉ ṟāka mīṇṭu
cōkamō ṭampoṉ mērut tuṉṉiyē cūraṉ maintaṉ
mākanā ṭaḻittuc cēyaic ciṟaiceyta vaṇṇan tērntāṉ.
442 (1.3.32). tamaṉiya mēru veṟpiṟ ṟaṉṉuḷa moruppā ṭeyta
nimalaṉai yuṉṉip paṉṉāḷ neṭuntava muḻatta lōṭum
imilviṭai micaikkoṇ ṭaṅkaṇ empirā ṉēkak kāṇūu
amararkōṉ vaṇaṅkip pōṟṟa aṉaiyava ṉaruḷic ceyvāṉ.
443 (1.3.33). nontaṉai yaḷappil kāla nōṟṟaṉai yāṟṟal tīrntāy
intira niṉakku vēṇṭiṟ ṟeṉṉaiya tiyampu keṉṉā
antami laṟiviṉ mēlōṉ aṟikilaṉ pōlak kēṭpa
vantaṉai purintu pōṟṟi makapati pukala luṟṟāṉ.
444 (1.3.34). paṉṉarum paḻicēr cūraṉ paruvaraṟ paṭuttip piṉṉar
eṉṉoru putalvaṉ ṟaṉṉai imaiyavar palarai vāṭṭit
taṉṉakarc ciṟaiyiṭ ṭemmūr taḻalkoḷīit tavaṟu ceytāṉ
aṉṉavaṉ ṟaṉṉai yaṭṭē aḷittiyā lemmai yeṉṉa.
445 (1.3.35). meymmaiya takaṉṟa takkaṉ vēḷviyi ṉirunta pāvam
nummiṭai yirunta taṟṟāl nōtaka vuḻantīr mēṉāḷ
nammiṭai yorucēy vantu naṇukiveñ cūraik kāti
immeṉa vummaik kāppa ṉeṉappukaṉ ṟiṟaivaṉ pōṉāṉ.
446 (1.3.36). maṟaintaṉaṉ iṟaiva ṉēka makapati yirakka meytik
kuṟaintaṉaṉ uṇarvu tuṉpaṅ kūrntaṉaṉ kumara ṉaṅkaṭ
piṟantumaik kāppa ṉeṉṟē pirāṉaruḷ purinta peṟṟi
ciṟantataṉ maṉatti luṉṉit tēṟiṉaṉ uvakai ceytāṉ.
447 (1.3.37). mācaṟu kāṭci koṇṭa mātavark karuḷi yeṅkōṉ
tēcuṟu kayilai yuṟṟāṉ umaiyava ḷimaiyañ cērntāḷ
ācaṟu kumaraṉ aṉṉārk kaṭaivatet taṉmai yeṉṉā
vācava ṉiruntu nāṭi maṉamicaik kavalai kūrntāṉ.
448 (1.3.38). mayarvoṭu tuṟakka maṉṉaṉ maṉōvati yeṉṉu māṇṭai
viyaṉaka reyti yāṅkaṇ vīṟṟirun taruḷum poṉṉiṉ
iyaṉmuṟai maṉaivi taṉpāl illiṉai yiruttal ceytāṅ
kayaṉuṟu kaṭimāṇ kōyi laṭaintaṉaṉ amara rōṭum.
449 (1.3.39). iṉaiyatōr kālai mukka ṇempirāṉ ñāṉapōtam
muṉivarark kuṇartti vaikum muṟaiyiṉāṟ paṭaippiṉ ṟākit
tuṉiyoṭu vētā vaikun toṉmuṟai yavaiyai naṇṇi
aṉaiyavaṉ kaḻaṉmuṉ ṟāḻūu aḷappila vaḻutti niṉṟāṉ.
450 (1.3.40). niṟṟalum makavāṉ ṟaṉṉai nīṭaruḷ purintu nōkkip
poṟṟaṉik kamala mēya puṅkavar mutalvaṉ vāṉōr
koṟṟava vanta teṉṉai kūṟuti yeṉṉa lōṭuñ
coṟṟaṉaṉ cūra paṉmaṉ ceytiṭun tuṉpa mellām.
451 (1.3.41). veyyatōr cūraṉ ceykai viḷampiyē muṉivark kīcaṉ
aiyami luṇarvu kāṭṭi yamarvatu muraittut tāṉpiṉ
ceyyuṟu tavaṅkaṇ ṭaṉṉāṉ aruḷiya tiṟaṉuñ ceppi
uyvatōr parica teṉṉō umparum yāṉu meṉṟāṉ.
452 (1.3.42). eṉṟalum malarōṉ kēḷā evarkkumē lāku mīcaṉ
oṉṟiya varuḷi ṉōṉum uṟṟavark kutavu vōṉum
aṉṟiyum muṟaicey vōṉu mātaliṉ muṉipōl veḷḷik
kuṉṟiṭai yemmai yāḷuṅ kuṟippiṉvīṟ ṟiruntā ṉaṉṟē.
453 (1.3.43). ceṅkaṇmā ṟāṉum nāṉun tēṭutaṟ karitāy niṉṟa
eṅkaṭam pirāṟku mēlā eṇṇavōr tēvu muṇṭō
aṅkavaṉ ñāṉa pōtam aṟivaruk kuṇartti vaikal
naṅkuṟai muḻutu māṟṟum nallaru ḷāku maṉṟē.
454 (1.3.44). paṭarmati milaiccuñ ceṉṉip pakavaṉā ruyirka ḷellām
aṭuvatum varuttan tīrkku māraru ḷāṉa vāpōl
koṭiyaveñ cūraṉ ṟaṉṉaik koṇṭemak kalakkaṇ ceykai
viṭalarum pavappē ṟārtti vīṭaruḷ karuṇai yaṉṟē.
455 (1.3.45). peṟṟiṭuṅ kurava rāṉōr piḷḷaikaḷ tampāl nōyoṉ
ṟuṟṟiṭiṟ piṟaraik koṇṭum uṟutuyar ceytu tīrppār
maṟṟavar tampā laṉpō vaṉkaṇō atupōl nampāṟ
paṟṟiya pavaṅkaḷ tīrppāṉ paramaṉu mivaikaḷ ceytāṉ.
456 (1.3.46). terumaru kiṉṟa nampāṟ ṟīṅkelām nīṅku mellai
oruciṟi taṇukiṟ ṟāku mātalāl uṇarviṉ mēlōṉ
parivoṭu niṉpāl vantu paricivai yaruḷip pōṉāṉ
iruviṉaip pauva vēlai ēṟiṉam pōlu maṉṟē.
457 (1.3.47). ātaliṉ iṟaiva ṉēmē laruḷceyum ataṟki yāmun
tītaṟa muyalu māṟu ciṟituḷa tivaṟṟai māyōṟ
kōtiṉam vēṇṭuñ ceykai yollaiyiṟ ceytu meṉṉā
ētamil kamalap puttēḷ irukkaiviṭ ṭeḻuntā ṉaṉṟē.
458 (1.3.48). aṉṉa kālai yatunaṉṟu naṉṟeṉāt
tuṉṉu vāṉavar cūḻalo ṭintiraṉ
piṉṉa rākap peyarntuṭaṉ vantiṭac
ceṉṉi nāṉkiṉaṉ cellutal mēyiṉāṉ.
459 (1.3.49). ñālam yāvaiyum nalkiya puṅkavaṉ
vāli tāntaṉ maṉōvati nīṅkuṟā
mēlai vaikunta meṉṉum viyaṉakar
āla yattiṉ akaṉkaṭai yēkiṉāṉ.
460 (1.3.50). aṅka vellai yatukaṇṭu nēmiyuñ
caṅku mēntiya tāṉaiyaṅ kāvalaṉ
ceṅkaṇ māyaṉmuṉ ceṉṟuviṇ ṇōruṭaṉ
paṅka yattaṉ paṭarntatu ceppiṉāṉ.
461 (1.3.51). paṇila mēntiya paṇṇavaṉ aṉṉaraik
koṇarti yāleṉak kūṟi viṭuttuḻi
iṇaiyil kāvala ṉuyttiṭa intiraṉ
kaṇamo ṭēkiṉaṉ kāciṉi nalkiyōṉ.
462 (1.3.52). poruvil māmuṉi puṅkavar pōṟṟutaṉ
ṉuruvu koṇṭa vulappaṟu kaṇṇarkaḷ
marapi ṉētta maṇippaṇip pīṭamēl
ariyi runta avaikkaḷam naṇṇiṉāṉ.
463 (1.3.53). aṉṉa mūrti amarula kāḷuṟum
maṉṉa ṉōṭumav vāṉavar tammoṭum
paṉṉa kācaṉap paṅkayak kaṇṇavaṉ
poṉṉiṉ māṇaṭi pōṟṟi vaṇaṅkiṉāṉ.
464 (1.3.54). taraiya ḷantiṭu tāḷiṉaṉ avvaḻik
karuṇai ceytutaṉ kātala ṉākiya
pirama ṉukkoru pīṭikai peṟṟiyāl
aruḷi yaṅkaṇ avaṉai iruttiṉāṉ.
465 (1.3.55). kullai māmuṭik koṇṭavaṉ attuṇai
alli māma laraṇṇalai nōkkuṟīi
ollum niṉviti yūṟila tākiyē
cellu kiṉṟakol eṉṟaluñ ceppuvāṉ.
466 (1.3.56). kaṉakaṉ accuṟak kantiṭai vanteḻum
aṉaka ittiṟaṅ kēṭka aṟivuṭaic
caṉakaṉ muṟpaṭu tāpatar nālvarum
eṉaka ruttiṭai muṟpaka leytiṉār.
467 (1.3.57). aṟiviṉ mikka aṉaiyarai nōkkiyāṉ
peṟuva tāmip peruntoḻi lāṟṟiyīṇ
ṭuṟuti reṉṉa uḷattatu koṇṭilar
muṟuval ceytu moḻintaṉar ivvurai.
468 (1.3.58). pāca vaṉciṟaip paṭṭup paṭaippeṉap
pēca luṟṟa peruntaḷai pūṇalam
īcaṉ māṇaṭi yeytutum yāmeṉā
mācil kāṭciyar valvirain tēkiṉār.
469 (1.3.59). māta vattiṉai maintarka ḷāṟṟalum
āti nāyakaṉ avvuḻi vantumak
kētu vēṇṭiya teṉṟalu meṇṇilā
vēta vuṇmai viḷamputi yāleṉṟār.
470 (1.3.60). eṉṟa lōṭum iṟaiyavaṉ veḷḷiyaṅ
kuṉṟa mītuteṉ kōṭṭiṭai niṟpuṟum
oṉṟo rāṉiḻal uṟṟu maṟaiyelām
naṉṟu ṇarttiṭa nālvarun tērntaṉar.
471 (1.3.61). muntai vēta muḻutu muṇarttiyē
entai yēka irunilam pōntutañ
cintai yoṉṟum tiṟaṉari tātaliṉ
nontu piṉṉarum nōṟṟalai mēyiṉār.
472 (1.3.62). piṉṉum maintar peruntava māṟṟiyē
toṉṉa lampeṟu tūya vuḷattarāy
eṉṉai yāḷuṭai yīca ṉaruḷiṉāl
maṉṉum veḷḷi varaiyiṭai yēkiṉār.
473 (1.3.63). ēkal peṟṟiṭu makkaṭ kiṉituḷam
pāka muṟṟa paricuṇarn tempirāṉ
āka mattiṉ arumpatam mūṉṟaiyum
ōkai paṟṟi yuṇarvakai kūṟiyē.
474 (1.3.64). kūṉaṉ māmatik kōṭu milaicciya
vāṉa nāyakaṉ maṟṟavar kāṇṭaka
ñāṉa pōtam navilarun taṉmaiyāl
mōṉa mēya mutaṟkuṟi kāṭṭiṉāṉ.
475 (1.3.65). anta vellai yaraṉaruḷ kaṇṭutam
punti yoṉṟiyap puṅkavaṉ tāḷmalar
cintai ceytu ceyalaṟṟu vaikiṉār
munti yāppuṟu muttaḷai mūṭṭaṟa.
476 (1.3.66). vēta nāyakaṉ meyttavark kōrkaṇam
pōta yōkiṉ poruṇmaiyaik kāṭṭuḻi
ōta lākum ukampala ceṉṟaṉa
cīta vāṉati cērntatoṉ ṉāḷiṉē.
477 (1.3.67). aṉṉai taṉṉai akaṉṟaraṉ yōkipōl
eṉṉa tuñceya liṉṟi yiruttalāṉ
muṉṉai āṇpeṇ muyakkama tiṉmaiyāy
maṉṉu yirttokai malkaliṉ ṟāyatē.
478 (1.3.68). naviṟal eṉṉiṉi ñālam vicumpuḷār
ivaṟu kāmap puṇarcciya tiṉṟiyē
kavaṟal koṇṭu kalaṅkaña reytiṉār
tavaṟal koṇṭatu nalkun taṉicceyal.
479 (1.3.69). nalkal peṟṟa tamiyaṉum nāmakaṭ
pulkal peṟṟa puṇarcciyiṉ ṟākiyē
alkal peṟṟa aruntava yōkariṉ
olkal peṟṟaṉaṉ uṇmaiyi tākumāl.
480 (1.3.70). niṟka iṅkitu nittaṉva rattiṉāl
oṟka milvaḷa ṉuṇṭiṭu veyyacūr
eṟkum nittalu mēvaloṉ ṟiṭṭaṉaṉ
coṟka nāṭṭil tuyariṉai nāṭṭiṉāṉ.
481 (1.3.71). tēcu nīṅkuṟu tēvarai īṇṭuḷa
vāca vaṉṟaṉai mātirat tōrkaḷaip
pāca ṉattoṭu paṟṟiṉaṉ nittaluṅ
kūca liṉṟikkuṟ ṟēvalkoṇ ṭāṉarō.
482 (1.3.72). niṟaipu rinta nilaviṉai vāḷarā
maṟaipu rinteṉa vāṉakat tōruṭaṉ
iṟaipu rintaviv vintiraṉ maintaṉaic
ciṟaipu rintaṉaṉ tīttoḻi lāṟṟiyē.
483 (1.3.73). niranta palluyir taṅkaṭku nittalum
arantai malka aṟikilaṉ pōlavē
irunta ṉaṉcivaṉ eṉṉiṉic ceyvatu
viraintu kūṟuti yeṉṟu viḷampiṉāṉ.
484 (1.3.74). ariya tattuvam aiyaintiṉ pētamum
marapiṉ nāṭiṉar vāluṇar veytiya
tiruvi ṉāyakaṉ ceṅkama lantikaḻ
piramaṉ māmukam nōkkiṉaṉ pēcuvāṉ.
485 (1.3.75). āvika ḷaṉaittu māki aruvamā yuruva māki
mūvakai yiyaṟkait tāṉa mūlakā raṇama tākun
tēvarka ṭēvaṉ yōkiṉ ceyalmuṟai kāṭṭu meṉṉil
ēvarkaḷ kāmaṅ kaṉṟit toṉmaipō lirukkum nīrār.
486 (1.3.76). ūḻviṉai neṟiyāl muṉṉa moruperu vēḷvi yāṟṟit
tāḻviṉai yaṭainta takkaṉ ṟaṉpuṭai yiruntōr tampāṟ
cūḻviṉai yecca muṟṟum aruttiyē tolaittut tollai
vāḻviṉai yaruḷa nātaṉ maṉattiṭai niṉaintā ṉaṉṟē.
487 (1.3.77). cūreṉu mavuṇaṟ kāṟṟal purintatuñ curarkaḷ yāruñ
cārvarun tiṟattāl īcaṉ tavattaruk kuṇarvu kāṭṭi
āruyir evaikku miṉṉa lākkiya vāṟun tūkkiṟ
pēraruḷ muṟaiyē yaṉṟip piṟitoru ceyalu maṉṟāl.
488 (1.3.78). muṉivaruk kuṇarvu kāṭṭum mōṉattai mutalvaṉ nīṅkip
paṉivarai aṇaṅkai mēvil paṭaippayaṉ muṟṟum aṉṉārk
kiṉiyoru kumaraṉ tōṉṟil cūrkiḷai yeṉaittum poṉṟun
tuṉiyuṟum ulaka mellān toṉmaipō luyyu mātō.
489 (1.3.79). attiṟa muṟṟu māṟoṉ ṟaṟaikuvaṉ akilan taṉṉil
ettiṟat tarumāl koḷḷa veytiṭuṅ kāmaṉ ṟaṉṉai
uyttiṭiṉ muṉivar taṅkaṭ kuṇarvucey mōṉam nīṅkic
cattiyai maṇantu cēyait tantiṭu mentai yeṉṟāṉ.
490 (1.3.80). patumapī ṭikaiyō ṉaṉṉa paricutērn tuvakai yeyti
ituceyal muṟaiyē entāy ēṟṟaṉa pukaṉṟā yeṉṉa
atupoḻu tavaṉai nōkki accutaṉ amalaṉ ṟaṉpāl
mataṉaṉai viḷittu vēṇṭi viṭuttinī vallai yeṉṟāṉ.
491 (1.3.81). eṉṉalum malarō ṉuḷḷat ticaivukoṇ ṭeḻuntu māyaṉ
poṉṉaṭi vaṇakkañ ceytu viṭaikoṭu pulava rōṭum
maṉṉoṭu maṅkaṇ nīṅki maṉōvati ataṉpāṟ ceṉṟu
taṉṉaka raṭaintu kañcat taviciṉvīṟ ṟiruntā ṉaṉṟē.
Erstes Buch: Kamas Verbrennung (492–601)
492 (1.4.1). intiraṉ vāṉavar īṭṭamo ṭēki
muntuṟu kañca mukaṭṭiṭai yuṟṟōṉ
aintiṟa ṉākiya ācuka vilvēḷ
vantiṭu māṟu maṉattil niṉaintāṉ.
493 (1.4.2). niṉaintiṭu kiṉṟuḻi nīṉiṟa māyōṉ
muṉantaru kiṉṟa muraṇṭaku vilvēḷ
maṉantaṉil uṉṉum malarppaka vaṉmuṉ
iṉantaru cūḻalo ṭimmeṉa vantāṉ.
494 (1.4.3). māmaṟai yaṇṇalmuṉ vantu parāvit
tāmarai nērtaru tāṭoḻu teṉṉai
nīmaṉa mītu niṉaintate ṉeṉṉāk
kāmaṉ viṉāva ayaṉkaḻa ṟuṟṟāṉ.
495 (1.4.4). kaṅkai milaicciya kaṇṇutal veṟpiṉ
maṅkaiyai mēvaniṉ vāḷika ṭūvi
aṅkuṟai mōṉam akaṟṟiṉai yiṉṉē
eṅkaḷ poruṭṭiṉil ēkuti yeṉṟāṉ.
496 (1.4.5). vētaṉiv vāṟu viḷampiya kūṟṟān
tītuṟu poṅkaḻal ceyyavaḷ cēyōṉ
kātiṭai yēneṟi yākkaṭi tiṟpōy
ētami luḷḷa merittatai yaṉṟē.
497 (1.4.6). kiṭṭi yaraṉceyal kēṭuce yeṉṉuṅ
kaṭṭurai yēvaru kāmaṉu ḷeṅkuñ
cuṭṭa teṉiṟpiṟai cūṭiya vaṉmey
aṭṭiṭu kiṉṟatum aṟputa māmō.
498 (1.4.7). ittiṟa māmala rēntal iyampak
kaittuṇai koṇṭiru kaṉṉamum vallē
pottiyi ṉaintu purāntakaṉ nāmañ
cittaca vēḷurai ceytaṉa ṉammā.
499 (1.4.8). īṭṭuṟu palpava meytuva tōrcoṟ
kēṭṭaṉa ṉeṉṟu kilēcama tāki
vāṭṭiya meṉmalar pōlaṇi māḻkip
pūṭṭuvil aṇṇal pukaṉṟiṭu kiṉṟāṉ.
500 (1.4.9). vaṉkaṇ ṇarumā caṟukāṭ ciyarpāl
naṉkaṇ ṇuṟiṉuy yunalam pukalvār
uṉkaṇ ṇuṟiṉit tavaṟō tiṉaiyāl
eṉkaṇ ṇaṭikaṭ kilaiyō aruḷē.
501 (1.4.10). vaṉṉap puvimaṅ kaiyaimā malarmēṟ
poṉṉaip piṟaraip puṇarvuṟ ṟiṭuvāṉ
kaṉṉaṟ cilaipūṅ kaṇaikoṇ ṭamarcey
teṉṉat taṉaiveṉ ṟicaikoṇ ṭilaṉō.
502 (1.4.11). veḷḷaik kamalat tiyaimey yuṟavun
teḷḷuṟ ṟaṇicey tatilōt tamaipāl
uḷḷap puṇarvuṟ ṟiṭavum muṉaiyāṉ
piḷḷaic camarcey ticaipeṟ ṟilaṉō.
503 (1.4.12). cīrpeṟ ṟiṭucen tiruvait tirumāl
mārpiṟ kuṭiyā yuṟavait tilaṉō
kārpeṟ ṟaviḻik kalaimaṅ kaiyaiyuṉ
ērpeṟ ṟiṭunā vilirut tilaṉō.
504 (1.4.13). taṇṇiṉ ṟakuḻaṟ caciyeṉ ṟuraicey
peṇṇiṉ ṟalaiyuṟ ṟiṭupeṟ ṟiyalāl
viṇṇiṉ talaivaṟ kuḷameym muḻutuṅ
kaṇṇeṉ ṟiṭupal kuṟikaṇ ṭilaṉō.
505 (1.4.14). vicaiyuṟ ṟiṭuceṅ katirmē lavarkīḻt
ticaiyuṟ ṟavarāṅ korucē yiḻaipōl
icaiyuṟ ṟiṭupā kaṉiṭaip puṇarā
vacaiyuṟ ṟiṭupāṉ maimayak kilaṉō.
506 (1.4.15). kataṉat toṭuvan tukalan tavarpāl
itanaṭ puṟumā matiyeṉ kaṇaiyāl
mataṉat toṭutē cikaṉmā taiyuṟāp
putaṉait tarupāṉ maipuṇart tilaṉō.
507 (1.4.16). muṟṟē tiṉmaṟait tokaimū taṟivāl
kaṟṟē tumuṇarn tiṭukāṭ cipeṟu
naṟṟē varkaḷyā raiyunā riyartaṅ
kuṟṟē valceyum paṭikūṭ ṭilaṉō.
508 (1.4.17). maṟaitē rumvaciṭ ṭaṉmarī cimikak
kuṟitā muṉiyat tirikō tamaṉnal
aṟivāl uyarkā cipaṉā tiyarān
tuṟavōr tamatāṟ ṟaltolait tilaṉō.
509 (1.4.18). maṉṉāṉ marapuṟ ṟiṭumā ṉavaraip
piṉṉā kiyamum maikoḷpē takarai
miṉṉār kaṇmayak kiṉilvīṭ ṭilaṉō
eṉṉā ṇaikaṭan tavaryā ruḷarē.
510 (1.4.19). aṟaipeṟ ṟiṭumit tiṟamā ṉavelām
muṟaipeṟ ṟiṭumeṉ ṉiṉmuṭin tiṭumō
piṟaipeṟ ṟiṭukiṉ ṟaperuñ caṭaiyem
miṟaipeṟ ṟiṭucat tiyiyaṟ ṟiṭumē.
511 (1.4.20). mālē mutalā kiyavā ṉavartam
pālē aṭalvā kaipaṭaip patalāl
mēlē naticū ṭiyamē lavaṉmēṟ
kōlē viṉaṉveṉ ṟiṭalkū ṭumatō.
512 (1.4.21). aitā kiyacīr koṭavaṉ muṟaicey
noytā ṉavarpō lanuvaṉ ṟaṉaiyāl
veytā maḻalā kiyamē lavaṉmēl
eytā lumeṉvā ḷikaḷey tiṭumō.
513 (1.4.22). kaiyun nakaiyuṅ katirār viḻiyum
meyyun taḻalām vimalaṉ ṟaṉaiyāṉ
eyyum paṭiceṉ ṟiṭiṉiv vuyirkoṇ
ṭuyyun tiṟamum uḷatō uraiyāy.
514 (1.4.23). paṟṟō ṭikalaṟ ṟaparam poruḷai
eṟṟō mayalcey kuvatī caṉaiyum
maṟṟō reṉaniṉ ṉiṉmatit taṉaiyāl
caṟṟō avaṉāṟ ṟaltavirt tiṭavē.
515 (1.4.24). cūṟā vaḷivai kiyacū ḻaliṉvāy
ēṟā vorupū ḷaiyetirn tuḷatēl
nīṟā ṭiyamey yuṭainiṉ malaṉmēl
vīṟāy viṉaiyēṉ poramē vuvaṉē.
516 (1.4.25). āṟuṟ ṟiṭuceñ caṭaiyaṇ ṇaluṭaṉ
māṟuṟ ṟavaruṇ ṭeṉiṉmaṟ ṟavartām
ūṟuṟ ṟaṉaral latuḷat tuyarkoṇ
ṭīṟuṟ ṟaṉaral latirun tuḷaryār.
517 (1.4.26). innā raṇaṉā tiyaryā varkaḷum
annā ḷamalaṉ paṇiyāṟ ṟiṭalum
uṉṉā vavarcin taṉaimoyn nakaiyāl
oṉṉār puramaṭ ṭatuṇarn tilaiyō.
518 (1.4.27). entāy aruḷeṉ ṟoriḷaṅ kumaraṉ
vantā tiyaiyēt talumvai tuciṉak
kontā raḻalpōl varukūṟ ṟuvaṉai
attāḷ koṭutait tataṟin tilaiyō.
519 (1.4.28). muṉṉaip pakalnī yumukun taṉumāyp
paṉṉakaṟ karitā yaparam poruḷyām
eṉṉac civaṉey tiyikaḻn tavuṉaic
ceṉṉit talaikoṇ ṭatutēr kilaiyō.
520 (1.4.29). aṭaṉmē vucalan taraṉā tiyarāyp
paṭimē luḷatōr paḵṟā ṉavartām
muṭivār araṉō ṭumuraṇ ṭiṭaluṅ
keṭumā ṟupuṇart tatukēṭ ṭilaiyō.
521 (1.4.30). vīṭey tuṟuniṉ makaṉvēḷ vinilat
tūṭey tiṉaryā varumop pilaraṉ
māṭey tiyavī raṉiṉmā ṉamorīip
pāṭey tiyapuṉ ceyalpārt tilaiyō.
522 (1.4.31). aṇṭā tavakan taiyoṭā ḻiyiṉvāy
viṇṭā ṉavarac cuṟamē vuviṭam
uṇṭāṉ nikaḻkaṅ kaiyaiyō raṇuviṟ
koṇṭāṉ avaṉvaṉ maikuṟik kilaiyō.
523 (1.4.32). tariyā vuḷamāl koṭutaṉ ṉikaḻum
ariyō ṭukaimmā vaiyaṭaṟ puliyai
uriyā micaipōr vaiyuṭuk kaiyeṉap
pariyā araṉuṟ ṟatupārt tilaiyō.
524 (1.4.33). ōrār taṉatuṇ maiyaiyuḷ ḷamicai
yārā yiṉumāṟ ṟavakan taipeṟiṉ
vārā avartam valimāṟ ṟiṭumāl
tērāy kolparañ cuṭarcey kaiyatē.
525 (1.4.34). iṟukiṉ ṟakaṭaip pakalī ṟilatōr
kaṟaituṉ ṟumiṭaṟ ṟiṟaikaṇ ṇiṉumvīḻ
poṟiyoṉ ṟataṉāṟ poṭipaṭ ṭiṭunī
aṟikiṉ ṟilaiyō akilaṅ kaḷumē.
526 (1.4.35). ippeṟ ṟiyaṉā kiyavī caṉaiyeṉ
kaippaṟ ṟiyaviṟ koṭukan tamalar
appiṟ porukiṉ ṟilaṉā ruyirmēl
meyppaṟ ṟilaric ceyalvēṇ ṭuvarē.
527 (1.4.36). mēṉā ḷakilan taramel liyalā
āṉā varuṭaṉ ṉaiyaḷit torupāl
tāṉā kavirut tiyataṟ paraṉai
nāṉā mayalcey vatunaṉ ṟituvē.
528 (1.4.37). eṉṉā matavēḷ icaiyā maṟuttiṭalum
poṉṉār kamalap pokuṭṭut talaivanta
maṉṉāṉa vētā maṉakkavalai koṇṭucilpō
tuṉṉā neṭitē uyirā vuraikkiṉṟāṉ.
529 (1.4.38). veṇmai yaṟivāl tamaiviyakkum viṇṇavarpāl
aṇmai yilaṉākum aṇṇaliyal kūṟiṉaiyāl
uṇmai yituvām uvaṉaip poruvatuvum
eṇmai yatuvō evarkku maritaṉṟō.
530 (1.4.39). aṉṉa paricē yeṉiṉum aṭaintōrtam
iṉṉa lakaṟṟu miṟaiyaruḷāl ikkarumam
muṉṉiṉ muṭiyum oḻintōrāl muṟṟuvatō
muṉṉiṉ itaṟku mutaṟkā raṇamnīkāṇ.
531 (1.4.40). ellār ceyalum iṟaivaṉ iyaṟṟuvatē
allā tilaiyō raṇuvumacai yātevaiyum
nillā taruḷiṉṟēl nīyiṉ ṟavaṉpāliṟ
cellāy uṉatu ceyalumavaṉ ceykaiyatē.
532 (1.4.41). cemmāntu taṟpukaḻun tēvarkuḻu vummaruḷa
emmāṉ piṟaṉpō liruntōr turumpuniṟīi
ammātaṉ ceykai yaṉaittumeṉak kāṭṭiṉaṉē
nammālum muṟṟuñ cilaveṉkai nāṇaṉṟō.
533 (1.4.42). pāṭu tikaḻpāvai palluyiru mallaṉavum
āṭalpuri vippāṉ aruvuruvāy niṉṟaparaṉ
nāṭil avaṉaiyiṉṟi nammāloṉ ṟākavaṟṟō
ēṭa itaṉilaimai innāḷu mōrntilaiyō.
534 (1.4.43). kaiyampu pūṭṭik karuppuc cilaikōṭṭi
eyyum paṭivaḻik koṇṭēkāy iṟutiyilā
aiyaṉ ṟaṉainī yatuvum avaṉaruḷkāṇ
meyyaṅ kataṟkētu mēṉāḷē kaṇṭaṉamyām.
535 (1.4.44). īṅkituvu maṉṟi yevarēṉun tammaṭaṅkāt
tīṅku peṟiṉutavi ceyyeṉ ṟirantiṭalum
āṅkoruvaṉ ceyyā tatumaṟuttut taṉṉuyirait
tāṅkal ulaka naṭaitaṉakkut takkatuvō.
536 (1.4.45). eṉṉāṉu mōrutavi yātoruvaṉ yārkkeṉiṉun
taṉṉāl muṭivateṉil tāṉē muṭittaltalai
coṉṉāl muṭitta liṭaiyākuñ collukiṉum
paṉṉāḷ maṟuttup puritalkaṭaip pāṉmaiyatē.
537 (1.4.46). ēva reṉiṉum iṭaruṟ ṟaṉarāki
ōvil kuṟaiyoṉ ṟuḷarē latumuṭittaṟ
kāvi viṭiṉum aṟaṉē maṟuttuḷarēṟ
pāvam alatu paḻiyum oḻiyātē.
538 (1.4.47). uykai poruḷā voruvarkku mōrutavi
ceykai yilaṉēṟ ciṟiyōṉ kaḻittapakal
vaikal atuvō vaṟitē avaṉvāḻkkai
poykai malarntakoṭṭi pōlum polintuḷatē.
539 (1.4.48). annā raṇaṉō ṭamarmuṟ ṟiyamuṉiyaip
poṉṉā ṭaruḷum pulavō riṟaiyirappa
veṉṉāru meṉpu viruttiraṉuk kāvutavit
taṉṉā ruyirviṭṭa taṉmaitaṉaik kēṭṭilaiyō.
540 (1.4.49). mēloṉ ṟuḷatō viḷampa evarevarkkum
mūlan talaiteriyā muṉṉōṉ kaṭaleḻunta
ālan taṉaiyuṇ ṭamarark kamutaḷitta
cīlan taṉainī ciṟitun teḷintilaiyō.
541 (1.4.50). tēkkuñ calatiyiṭait tīppō leḻuntaviṭan
tākkum poḻutu taḷarē leṉavuraiyā
ūkkaṅ koṭumā lorukaṇaniṉ ṟēnammaik
kākkum paṭikkuk kaṟuttaceyal kaṇṭilaiyō.
542 (1.4.51). ārā yiṉumoruvar aṉpiṟ ṟalaippaṭṭup
pērā tarattāṟ piṟarkkutavi ceyvārēl
tīrāta ventuyariṟ cērtalē māytalivai
pārār pukaḻē payaṉeṉṟu koḷvārē.
543 (1.4.52). cūran taṉilvalicēr cūrapaṉmaṉ ēvaliṉyām
ārun tuyarkoṇ ṭaḻuṅkiṉōm aṉṉatiṉit
tīrum paṭikkuc civaṉorucē yaittaruvāṉ
ōraim paṭaicelutta uṉṉaiyām vēṇṭiṉamē.
544 (1.4.53). ātaliṉāl eṅkaḷ alakkaṇakaṟ ṟumporuṭṭuc
cātal variṉun tavaṟō pukaḻceyvār
ētu variṉu metircelvār empaṇiyiṟ
pōti yiṉimāṟu pukalē leṉavuraittāṉ.
545 (1.4.54). paṅka yappo kuṭṭi runta pakavaṉ ītu pukaṟalum
aiṅka ṇaikka ratti ṉōṉa rantai yeyti yātiyām
puṅka vaṟku māṟu koṇṭu poruki lēṉi taṉṟiyē
iṅke ṉakka ṭutta toṉṟi yampu ceyval eṉṟaṉaṉ.
546 (1.4.55). eṉṉum vēlai amara rōṭi runta vētaṉ muṉivuṟā
naṉṉa yanta ḻīiyu raitta namatu coṉma ṟuttiyāl
aṉṉa pāṉmai puriyiṉ uyti alla tēlu ṉakkiyām
tuṉṉu cāpa miṭutum yātu tuṇivu collu keṉṟaṉaṉ.
547 (1.4.56). veyya cāpa miṭutu meṉṟu vekuḷi yālmo ḻintakēṭ
ṭaiya mēṉi mataṉa vēḷ aḻuṅki veytu yirttiṉic
ceyya lāva teṉṉe ṉatte rintu cintai tēṟṟiyē
vaiya kampa ṭaitta aṇṇal vataṉa nōkki yuraiceyvāṉ.
548 (1.4.57). kēḷi toṉṟu raippal vēta kēṭu cūḻum niṉatuvāyc
cūḷiṉ mēlai yiyalpa kaṉṟu tuṉpu ḻantu paṭutaliṟ
kāḷa kaṇṭaṉ muṉpu ceṉṟu kaṭiya veyya kaṇaikaṭūuy
māḷi ṉuñci ṟanta tamma maṟṟum uyya lākumē.
549 (1.4.58). ceṟṟa nīrmai koḷḷal aiya ceñca ṭaippi rāṉiṭat
tiṟṟai vaikal amari yaṟṟa ēku vēṉi yāṉeṉak
koṟṟa vēḷu raitta luṅku ḷirnta pūvi rukkaimēl
uṟṟa pōtaṉ makiḻci ṟantu ḷaṅka ḷittu moḻikuvāṉ.
550 (1.4.59). paṇinta colla ṉāki nāmpa ṇitta vāpu rintiṭat
tuṇinta vāṟu naṉṟu naṉṟu cūli pāli ṉuṉaiviṭāt
taṇanti ṭēnto ṭarntu piṉpu cārtu mañcal pōkeṉā
uṇarntu kūṟi māra vēḷai ōvi laṉpo ṭēviṉāṉ.
551 (1.4.60). ēvu kālai mataṉai vēḷvi yiṟaite rintu maintayāṉ
tēva rōṭu tuyaru ḻantu ciṟumai peṟṟa taṟitiyē
ōvil vāḻvu taruti yeṉṉiṉ umaima ṭantai taṉaiyaraṉ
mēvu māṟu purike ṉāvi raintu cella nalkiṉāṉ.
552 (1.4.61). nalka luṅka raṅkaḷ kūppi nāṉmu kattaṉ ulakorīi
alku taṉpu rattu naṇṇi avvi yaṟkai kūṟiyē
olku tēvi yaitte ḷitto ruppa ṭutti naṟiyatēṉ
pilku vāḷi yiṭṭa tūṇi piṉṉi yātti ṟukkiṉāṉ.
553 (1.4.62). kayakka ṇiṉṟa pūviṉ mikka kāma kāṇṭaṅ kaṉṉalvil
iyakka māṉa pāra ville ṭuttu moymapi lēntiyē
tayakka muṟṟu lāya ceyya taṇṇeṉ māvi ḷantaḷir
vayakka ṭuṅkaṇ vāḷa moṉṟu māma ruṅku vaittarō.
554 (1.4.63). kōki laṅka ḷāṉa vuṅku ḻāṅkoḷ vēlai yāṉavuṅ
kāka ḷaṅkaṇ muraca māykka ṟaṅka ōtam yāvatuñ
cīka raṅka ḷāya caintu cella mīṉa kētaṉa
māka vumpa rulava veṇma tikku ṭaini ḻaṟṟavē.
555 (1.4.64). poruvil kiḷḷai yeṉṉu mākkaḷ pūṇṭa teṉṟal vaiyamēl
irati yōṭu mēṟi vēḷi runta tollai yulakiṉai
arita kaṉṟu kuṟikaḷ veyya aḷavai yiṉṟi nikaḻavē
paramaṉ vaiku kayilai yampa ruppa tattai yaṇukiṉāṉ.
556 (1.4.65). kayilai kaṇṭu toḻutu tēri ḻintu kāma vēḷtaṉak
kayalil vanta parica ṉattai avaṇni ṟutti mātuṭaṉ
payilum villum vāḷi yumpa rittu valli yattiṉait
tuyilū ṇarttum māṉe ṉattu ṇintu pōtal mēyiṉāṉ.
557 (1.4.66). kūṟu lāvu matimi lainta kuḻakaṉ vaiku kayilaimēl
ēṟi yēta ṉātu kaiyi runta kārmu kamvaḷaii
māṟil ēvu pūṭṭi yaṅkaṇ vaiku puḷḷum mākkaḷum
ūṟi lāti runta kāma muṉṉu vittal muṉṉiṉāṉ.
558 (1.4.67). porulil kāma ṉiṉṉa taṉmai punti koṇṭu maṟṟavaṇ
viravu puḷḷiṉ mīti ṉumvi laṅkiṉ mīti ṉummalarc
carame lāmvi ṭuppa vāti taṉatu manti rattumuṉ
aruḷi ṉōṭi runta nanti yaṭikaḷ aṉṉa kaṇṭarō.
559 (1.4.68). komme ṉacci ṉampu rintu koṭiya pūcal mataṉaṉār
tammi yaṟkai yāmi tamma carata meṉṟu niṉaivuṟā
umme ṉatte ḻittu rappa volikoḷ puḷvi laṅkiṉmēl
vemmai yiṟce lātu māraṉ vicikam viṇṇiṉ niṉṟavē.
560 (1.4.69). niṟṟa lōṭu mavvi yaṟkai niṉṟu nōkki neṭiyavēḷ
koṟṟa nīṭu cūra loṉṟu koṇṭu kōpu rattalait
teṟṟi mēli runta nanti tēvar kāppum āṇaiyum
muṟṟu nōkki neṭitu yirttu ḷantu ḷaṅki vimmiṉāṉ.
561 (1.4.70). vimmi nanti tēvar muṉvi raintu ceṉṟu tāḻnteḻūuc
cemmai ceyka rutta ṉāytti kaḻntu pōṟṟe ṭuttalum
imma laikkaṇ vanta teṉṉai yeṉaa yaṉpu ṇarppelām
meymmai yāvu ṇartta lumvi ṉāvi ītu ḷaṅkoḷvāṉ.
562 (1.4.71). vēta ṉāti yāṉa tēvar viḻuma nōya kaṉṟiṭum
ētu vālvi ṭuttu ḷārka ḷivaṉai yīcaṉ yōkuṟum
pōtil yāvar varuki ṉumpu kātu ceyti mataṉavēḷ
cāta leytu vāṉva riṉta ṭēle ṉāvi yampiṉāṉ.
563 (1.4.72). puṉmai yāmpa cutta ṭintu puraiyil vēḷvi yāṟṟiyē
toṉmai pōle ḻuppu māṟu curuti coṟṟa vāṟupōl
maṉma taṉṟa ṉaippa ṭuttu mātai vēṭṭu maṟṟataṉ
piṉmu ṟaikkaṇ nalka empi rāṉi ṉainta ṉaṉkolām.
564 (1.4.73). ākai yāli taruḷa tēyi vaṉva rattum āṇaiyeṉ
ṟōkai yālu ṇarntu vēḷai nōkki umpa rākulam
pōku māṟi yaṟṟal ceyta poruvi lāta karuṇaicēr
ēka nāya kaṉṟaṉ muṉṉa rēkal vēṇṭu mōveṉṟāṉ.
565 (1.4.74). nanti tēvaṉ iṉaiya vāṟu navila vēyu ṇarntuvēḷ
entai kēṭṭi yāli toṉṟe ṉakko rīṟu kuṟukiṉum
anti vēṇi yaṇṇal muṉṉam aṇuku māṟa maintivaṇ
vanta ṉaṉṉa taṟki yainta vakaimai nalku vāyeṉa.
566 (1.4.75). ikalu maṉpu miṟaiyu yiṉṟi yevvu yirkku muḷḷatōr
pukuti nāṭi muṟaiyi ṉaippu rintu cērpa varkkumēl
takuti ceytu karuṇai kūrca yampu muṉpu cārtiyēl
mikuti koṇṭa mēlai vāytal mēvi yēku keṉṟaṉaṉ.
567 (1.4.76). eṉṟa luṅka raṅku vitti ṟaiñci māra ṉērpuṟīi
naṉṟi laṅku vētti rakkai nanti tēvar viṭaitarac
ceṉṟu mēlai vāyil cārntu tēva tēvaṉ nīṟṟaḻaṟ
kuṉṟa meṉṉa mōṉa mōṭi runta vellai kuṟukiṉāṉ.
568 (1.4.77). orutaṉic cimpuḷ vēntaṉ uṟaintatu kaṇṭa cīyak
kuruḷaiyiṉ amalaṉ ṟaṉṉaik kōlamāl putalvaṉ kāṇā
veruvaru muḷatta ṉāki viyarttumey paṉiyā vuṭkip
paruvara luḻantu koṇṭa paṭaiyoṭuṅ kaṭitil vīḻntāṉ.
569 (1.4.78). eḻutaru mataṉā mēkam iṟaivaṉaik kaṇṭē yañci
viḻiyiruṇ mūṭak kōla villiṭṭu viyarppiṉ vāri
maḻaipaṭa iṭiyārp peyta mārpumaṟ ṟatuvīḻ kiṉṟa
toḻiṉmuṟai putaraṅ kāṭṭat tuḷaṅkivīḻn tiṭṭa taṉṟē.
570 (1.4.79). añcivīḻ kuṟṟa māraṉ aṟivilā tavaca mākat
tuñciṉaṉ kollō veṉṉāt tuyaruḻan teṭuttut tēvi
kañcanēr karattiṟ ṟāṅkik kaṭivakai yuyttut tēṟṟa
neñcamē luṇarcci kūṭa iṉaiyavai niṉaintu naivāṉ.
571 (1.4.80). muṟuvaliṉ eyiṉmūṉ ṟaṭṭa mutalvaṉaip poruti yeṉṟē
naṟaimalar ayaṉu mēṉait tēvarum nākar kōṉum
uṟutuya rakala iṅṅaṉ uyttaṉar viṉaiyēṟ kiṉṉē
iṟutivan taṇukiṟ ṟākum itaṟkumō raiya muṇṭō.
572 (1.4.81). eṇṭaku kuṇattiṉ mēlām iṟaiyavaṉ irunta vaṇṇaṅ
kaṇṭalum veruvi yāvi kāṇkilaṉ avaṉai yeṉkaik
koṇṭatōr kaṇaikaḷ vākai koḷḷumō iṉaiya pāṉmai
aṇṭarum ayaṉum yāru maṟikilar pōlu maṉṟē.
573 (1.4.82). tākkiṉāl valipeṟ ṟuḷḷa maruttiṉmuṉ taṉitta tīpam
pōkkiṉāl niṟpa tuṇṭō aṉaiyatu pōlat tēvar
vākkiṉāl maṉattā leṭṭā vaḷḷaṉmu ṉuyttā raṉṉāṉ
nōkkiṉāl iṉiccil pōtiṉ nuṇpoṭi yāvaṉ pōlām.
574 (1.4.83). ēmuṟa vulaka mellā mīṟucey mutalvaṉ ṟaṉṉaip
pūmalar koṇṭi yāṉē porukiṉṟēṉ nakaiyī taṉṟō
āmitu vitiyiṉ ceykai yataṉaiyār kaṭakka vallār
tāmarai mutalvaṟ kēṉun taḷḷarun takaiya taṉṟō.
575 (1.4.84). īṅkivai yamalaṉ cūḻcci yāvatō muṭiva tōrēṉ
tūṅkiyāṉ kiṭatta lollā tuṇṇeṉa veḻuntu villum
vāṅkiṉaṉ caramum pūṭṭi vallavā ṟiḻaippaṉ aiyaṉ
pāṅkuṟa niṉṟu mēlē paṭṭavā paṭuka veṉṟāṉ.
576 (1.4.85). iṉaiyaṉa palavu muṉṉi yeḻuntumā matavē ḷiṭṭa
taṉuviṉai yeṭuttu vāṅkit taṇmalar vicikam pūṭṭi
maṉaivitaṉ ṉakalāḷ cella matikkuṟai tavaḻnta ceṉṉip
puṉitaṉa torucār pōkip poruvakai muyaṉṟu niṉṟāṉ.
577 (1.4.86). māravē ḷīṇṭu niṟpa maṉōvati nakariṉ mēya
āraṇa mutalvaṉ ṟaṉṉai amararkōṉ toḻutu nōkkik
kāruṟaḻ kaṇṭaṉ ṟaṉpāṟ kāmaṉai viṭutti yaṉṉāṉ
pōriya luṇarvāṉ aṅkaṭ pōtaral vēṇṭu meṉṟāṉ.
578 (1.4.87). catamakaṉ iṉaiya kūṟat taṇmalark kaṭavu ṇērāk
katumeṉa veḻuntu vāṉōr kaṇattuṭa ṉaṉaiyaṉ pōṟṟap
potitaru kayilai yantaṇ poruppiṉmē lorucār pōki
mataṉiyal terintu mukkaṇ vaḷḷalai vaḻutti niṉṟār.
579 (1.4.88). eṟitaru kaṇiccic ceṅkai yīcaṉmē lilakka nāṭuṅ
kuṟiyiṉar pōla niṉṟa koṭuntoḻil māraṉ ṟuñcu
neṟiyiṉark kacca muṇṭō niṉaittatu muṭippa ṉeṉṉā
naṟumalar vāḷi aintu nātaṉmēṟ cella viṭṭāṉ.
580 (1.4.89). viṭṭavem pakaḻi yaintum viyattaku vimalaṉ mītu
paṭṭaluñ ciṟitē vēḷaip pārttaṉaṉ pārtta lōṭuṅ
kaṭṭaḻal potinta neṟṟik kaṇṇatu kaṭitē kāmaṟ
cuṭṭatu kayilai muṟṟuñ cūḻpukai paraviṟ ṟaṉṟē.
581 (1.4.90). ālaiyañ cilaivēḷ ākam aḻalpaṭak kayilai yiṉkaṇ
ēlavem pukaiyun tīyu meḻutaru miyaṟkai nāṭiṉ
mālayaṉ mutalōr yāru matittuḻi viraintu pāliṉ
vēlaiyiṉ naṭuvu tīya viṭameḻun taṉaiya tammā.
582 (1.4.91). ceṟintatīp pukaiyiṉ mālai cellaluṅ kuṇapāl vāytal
uṟaintatōr nanti tēvaṉ ollaiyi lataṉaip pārā
iṟantupā ṭāyi ṉāṉkol ēkiya mataṉa ṉeṉṉā
aṟintarō uṭaintārk kōti yoruceya laṟaiya luṟṟāṉ.
583 (1.4.92). nuṇṇiya vuṇarviṉ mikkīr numakkitu pukalvaṉ eṅkōṉ
kaṇṇuta lumiḻnta centīk kāmaṉaip poṭitta taṉṟāl
aṇṇalai yeyva ṉeṉṉā aṉaiyavaṉ ṟuṇiviṟ kūṟit
tuṇṇeṉa īṇṭu vanta ceyaṟkaiyē cuṭṭa pōlum.
584 (1.4.93). iṉṉiṉi makiḻnaṉ ṟuñcu miyaṟkaiyai yirati nāṭi
vaṉṉipey yalaṅkal pōlāy vayiṟalait tiraṅki yeṅkōṉ
taṉṉaivan tirappa vēḷait tarukuvaṉ kāṇṭir anta
muṉṉavaṉ aṇukkaṭ kāya muṟaipuri yaruḷā leṉṟāṉ.
585 (1.4.94). aintokai yāṟṟiṉ māṭē yamalaṉai niṉaintu nōṟṟa
nantiyan tēvaṉ iṉṉa naviṟalu mavaṟcūḻ kiṉṟa
antamil kaṇattōr kēḷā akilamuy poruṭṭā leṅkōṉ
puntiko ḷaruḷiṉ ceykai pōṟṟeṭut taṉarā yuṟṟār.
586 (1.4.95). vāvalaṅ kiḷḷai māṉṟēr mataṉpuri viṉaiyā laṉṉāṉ
vēvarap puṇarttu nōkki mikaipaṭā tavaṉcā rāṉa
tēviyai muṭikku māṟṟal ceytilaṉ ikalpaṟ ṟiṉṟi
mūvarai viṭuttut toṉṉāḷ muppuram poṭitta muṉṉōṉ.
587 (1.4.96). kaṇṇaḻal cuṭuta lōṭuṅ kāmavēḷ yākkai muṟṟuñ
cuṇṇama tāki vīḻat tuñciṉaṉ pōya piṉṉai
aṇṇalam pakavaṉ tollai yamaitiyiṉ iruntā ṉellām
eṇṇiniṉ ṟiyaṟṟum eṅkōṟ kiṉaiyatō aritu mātō.
588 (1.4.97). pāṭuṟu kaṇavaṉ ceykai pārttalu mirati yuḷḷaṅ
kūṭiṉa tuyaram vīnta koṇṭatol luṇarcci kaṇṇīr
ōṭiṉa viyartta meymūk kuyirttaṉa voṭuṅkiṟ ṟāvi
vīṭiṉaḷ ivaḷu meṉṉa viraintukīḻt talattiṉ vīḻntāḷ.
589 (1.4.98). curitaru kuṭiñai yāṟṟiṟ cuḻittalaip paṭṭa māṉpōl
paruvaral vāri nāppaṭ paṭintupaṟ ṟiṉṟic cōrum
iraticil poḻutiṟ piṉṉa riṟantatol luṇarvu taṉpāl
varutalum maṟittuc ceṅkai vayiṟalait tiraṅka luṟṟāḷ.
590 (1.4.99). cempatumai tirukkumarā tamiyēṉuk kāruyirē tirumāl maintā
camparaṉuk korupakaivā kaṉṉalvaric cilaipiṭitta taṭakkai vīrā
ampavaḷak kuṉṟaṉaiya civaṉviḻiyāl ventuṭala maḻivuṟ ṟāyē
umparkaṭam viḻiyellā muṟaṅkiṟṟō ayaṉāru muvappuṟ ṟārō.
591 (1.4.100). muṉṉāḷiṟ puramūṉṟu maṭṭavaṉmēṟ porappōtaṉ muṟaiyō veṉṟu
coṉṉāluṅ kēṭṭilaiyē amararpaṇi purivatuvē tuṇintiṭ ṭāyē
uṉṉākam poṭiyākip pōyiṉatē itukaṇṭum uyvā ruṇṭō
eṉṉāvi yākiyanī yiṟantapiṉṉum yāṉṟaṉiyē yiruppa tēyō.
592 (1.4.101). māṟākap paramaṉviḻi niṉṉāṟṟa lilatāka maṟṟuṉ meyyum
nīṟāka viṇṭellām neruppākak kavalaiviṇṇōr neñcat tāka
āṟāta peruntuyara meṉakkāka eṅkoḷittāy aruvā yēṉuṅ
kūṟāyō vaṟintiruntāy eṉkaṇavā yāṉceyta kuṟaiyuṇ ṭōtāṉ.
593 (1.4.102). umparkaṭam pālēyō intiraṉār pālēyō vuṉṉai yuytta
cempatumat ticaimukattōṉ pālēyō araṉceyalaic citaippa ṉeṉṉā
impariṭai valviraintu vantiṭuniṉ pālēyō īcaṉ kaṇṇāl
vempoṭiyāy nīyiṟanta ippaḻitāṉ evarpāliṉ mēviṟ ṟaiyō.
594 (1.4.103). villāṉmup purameritta paramporuḷyō kantavirkka vēṇṭil viṇṇōr
ellāru miṟantaṉarō eṉkaṇavā nīyōtāṉ ilakkāy niṉṟāy
kollātu pōlavuṉaik koṉṟaṉarē eṉṉuyirkkuṅ kolaicūḻn tārē
pollāta pērkkunaṉṟi ceyvatutam muyirpōkum poruṭṭē yaṉṟō.
595 (1.4.104). eṉṉapavañ ceytēṉō eṉpōlvār tamakkeṉṉa iṭarcey tēṉō
muṉṉaiyuḷa vitippayaṉai yaṟivēṉō ippaṭiyē muṭinta taiyō
kaṉṉalvaric cilaipiṭitta kāvalavō tamiyēṉaik kātti ṭāyō
vaṉṉiviḻi yāvuṭaiya perumāṉai nōvataṟku vaḻakkoṉ ṟuṇṭō.
596 (1.4.105). poṉceytār muṭikāṇēṉ aḻakoḻukun tirumukattup polivu kāṇēṉ
miṉceypū ṇaṇikulavum puyaṅkāṇēṉ akaṉmārpiṉ mēṉmai kāṇēṉ
koṉceypūṅ kaṇaikāṇēṉ cilaikāṇēṉ āṭalpuri kōlaṅ kāṇēṉ
eṉceyvēṉ eṉkaṇavā eṉṉaiyoḻit tevviṭattē yirukkiṉ ṟāyē.
597 (1.4.106). annāḷi laḻaṟkaṭavuḷ kariyāka vāṉavarō ṭayaṉmāl kāṇap
poṉṉāru maṅkalanāṇ pūṭṭiyeṉai maṇañceytu puṇarnta kālai
ennāḷu miṉiyuṉṉaip piriyalameṉ ṟēvāymai yicaittāy vēṉil
maṉṉāvō maṉṉāvō eṉaittaṉiyē viṭṭēkal vaḻakkō collāy.
598 (1.4.107). pōveṉṟu varaviṭṭa tēvarelām poṭiyākip pōṉavuṉṉai
vāveṉṟu kaṭiteḻuppa māṭṭārō niṉṟātai valiyaṉeṉpār
ōveṉṟu nāṉiṅkē yaraṟṟiṭavum vantilaṉāl uṟaṅkiṉāṉō
vēveṉṟu niṉcirattil vitittiruntāl avaraiyelām veṟukka lāmō.
599 (1.4.108). nēyamoṭu maṟaipayilun ticaimukaṉaip purantaraṉai niṉṉait tanta
māyavaṉai muṉivarkaḷai yāvaraiyum niṉkaṇaiyāṉ maruṭṭi veṉṟāy
āyatupōl matimuṭitta paramaṉaiyum niṉaintivvā ṟaḻivuṟ ṟāyē
tīyaḻaliṉ viḷakkattiṟ paṭukiṉṟa pataṅkattiṉ ceyali taṉṟō.
600 (1.4.109). taṇpaṉinīrc civiṟikoṇṭu viḷaiyāṭi malarkoytu taṇkā naṇṇi
eṇpaṭumpūm paḷḷimicaic ciṟuteṉṟal kavarikaḷā yiṉitu cella
veṇpaḷita naṟuñcāntac cēṟāṭi iruvarumāy viḻaintu kūṭik
kaṇpaṭaikoṇ ṭamarvāḻvum poyyākik kaṉavukaṇṭa kataiyā yiṟṟē.
601 (1.4.110). marukeṉṟē avamatitta takkaṉār vēḷviceṟṟa vaḷḷa ṟaṉṉaip
porukeṉṟē tēvarelām viṭuttārē avarālē poṭipaṭ ṭāyē
erikiṉṟēṉ uṉaippōla āṟāta peruntuyarāl yāṉu maṅkē
varukiṉṟēṉ varukiṉṟēṉ eṉṉuyirē yeṉappulampi varuntu kiṉṟāḷ.
Erstes Buch: Das Ende des Schweigens (602–636)
602 (1.5.1). irati iṉṉaṇam varuntiṭat toṉmaipōl eṅkōmāṉ
virata mōṉamō ṭiruttalum muṉṉarē viṟaṟkāmaṉ
karutu muṉpoṭi paṭṭatu kaṇṭaṉar kalaṅkuṟṟār
curuti naṉṟuṇar ticaimukaṉ mutaliya curarellām.
603 (1.5.2). citalai meyttokai vaṉmikat teḻunteṉac celakkaṇṇīr
patalai yottaṉa allalkūrn taraṟṟiṭap pakuvāykaḷ
vitalai peṟṟumey viyarppuṟa vuḷanaṉi vitirppeyta
matalai yiṟṟuḻi nāykarpōl tuyarkkaṭal maṟikiṉṟār.
604 (1.5.3). maiyu lāvaru kaṟaimiṭaṟ ṟiṟaiyavaṉ maruṅkāka
eyyum māraṉai viṭuttaṉam avaṉaiyu miṟacceytāṉ
poyyi ṟaṉṉilai tavirntilaṉ toṉmaiyē pōluṟṟāṉ
aiya kōviṉic ceyvateṉ ṉōveṉā ayarkiṉṟār.
605 (1.5.4). pūtta ruṅkaṇai māraṉai viḻiyiṉāṟ poṭiceyta
ātta ṉāṟṟalaip puṇarppiṉāl nīkkuva taritaṉṉāṉ
kāttu nantuyar akaṟṟiṭa vēṇṭumēṟ kaṭitēyām
ēttal ceyvatē kaṭaṉeṉa yāvaru micaivuṟṟār.
606 (1.5.5). ekiṉa mūrpavaṉ mutaliya kaṭavuḷa rellōrum
akaṉa marntivai yicaintutol kayilaiyi ṉakanāppaṭ
pukala tāyapoṉ ṉakariṭaik kōpurap puṟaṉēkit
tokuti yōṭema tiṟaivaṉai olleṉat tutikkiṉṟār.
607 (1.5.6). nañca runtiyum natiyiṉaic cūṭiyum naṭuneṟṟit
tuñcum veṅkaṉal parittumvev valiyarait tolaittiṭṭum
añca leṉṟumuṟ kāttaṉai iṉṟemak karuḷāyēl
tañca māruḷar tātaiyē yallatu taṉayarkkē.
608 (1.5.7). kōḷil aṉparkaḷ iḻukkiya puriyiṉuṅ kuṇaṉākkoṇ
ṭāḷu mempirāṉ niṉṉaṭi araṇameṉ ṟaṭaintēṅkaṇ
nāḷum ventiṟaṟ cūrapaṉ māviṉāl naliveyti
māḷu kiṉṟatō ciṟitumem muṟutuyar matiyāyō.
609 (1.5.8). taiya laippirīi yōkiyal kāṭṭiṭu taṉicceykai
aiya niṟkitō riṟaivarai yākumāl atukālai
naiyu meṅkaḷuk kukampala ceṉṟaṉa nāmellām
uyva teppaṭi iṉṉunī puṟakkaṇit tuṟuvāyēl.
610 (1.5.9). nōṟṟu māyavaṉ mutaliṉōr yāvarum nuṉatāḷaip
pōṟṟi yarccaṉai puriyavit tiruvelām purintuṟṟāy
tōṟṟa miṉṟiyē aintoḻi liyaṟṟiya tollōynī
āṟṟu kiṉṟatōr tavanilai emporuṭ ṭaḷavaṉṟō.
611 (1.5.10). eytti ṭuñciṟi yēṅkaḷait tavaṟukū riṭarvāḷāl
nitta luntuṇit tīruti ceyviṉai neṟinēṭi
atta iṅkiṉik kāttaru ḷallatēl aṭuvallē
citta meṉṉuṉak kaṉṉavā ṟoṉṟiṉaic ceyvāyē.
612 (1.5.11). kaṅkai vēṇiyāy ammaiyai maṇantemaik kaṭikoḷḷat
tiṅkaḷ veṇkuṭai mataṉaṉai viṭuttaṉan teḷivillēm
aṅka vaṉpuram poṭittaṉai muṉpupō lamarntuṟṟāy
iṅki yāntaḷar kiṉṟatē iṉicciṟi tiraṅkāyō.
613 (1.5.12). āra ḻaṟciṉa vayappuli mutaliya aṭaṉmāviṉ
pēru rittiṟan tarittaṉai ciṟuviti peruvēḷvi
vīra ṉaikkoṭu taṭintaṉai aḵteṉa mikaveyya
cūra paṉmaṉait tolaivucey tentuyar tolaikkeṉṟār.
614 (1.5.13). muraṟkoḷ vaṇṭucūḻ catataḷap paṇṇavaṉ mutalōrkaḷ
urukka rakkeṉa meytaḷarn tivvakai yuḷanontē
araṟṟi yēttalum avarpava muṭivataṟ kaṇittāka
irakka māyaru ṇantiyai niṉaintaṉaṉ iṟaiyōṉē.
615 (1.5.14). entai nantiyai uṉṉalu mavaṉaṟin tiṟaivaṉmuṉ
vantu vantaṉai ceytukai toḻutalum maṟaimēlōṉ
kanta māmalark kaṭavuḷā tiyartamaik kaṭitemmuṉ
tanti ṭeṉṟaṉaṉ naṉṟeṉa mutaṟkaṭai taṉilvantāṉ.
616 (1.5.15). kaṇaṅkaḷ kāppuṟu mutaṟkaṭai kuṟukaluṅ kaṇṭēttit
taṇaṅkoḷ paṅkayaṉ vācavaṉ viṇṇavar tāmellām
vaṇaṅka empirāṉ umaittaru keṉṟaṉaṉ vaṟitēṉum
aṇaṅku koḷḷalīr vammiṉō nīvireṉ ṟaruḷceytāṉ.
617 (1.5.16). cīrtta nantivan tivvakai yuraittacoṟ cevitōṟum
vārtta pēramu tātalum uvakaiyiṉ matarppākip
pērttor māṟṟamu muraittilar piramaṉē mutaṟṟēvar
ārttu nātaṉaip pāṭiṉar āṭiṉar alamantār.
618 (1.5.17). peritu nōyuḻan taruḷpavar iṉṟiyē peruṅkālam
niraya muṟṟuḷōr taṅkaḷai eṭuttiṭum nilaittaṉṟō
aruḷiṉ nīrmaiyā lumaiyaraṉ viḷittaṉaṉ aṉaivīrum
varuti reṉṟacoṟ paṅkayaṉ mutaliya vāṉōrkkē.
619 (1.5.18). ceyya lāvatoṉ ṟiṉṟiyē makiḻcciyiṟ ṟiḷaittōrāy
maiya lākiya paṇṇavar taṅkaḷai vallēkoṇ
ṭaiyaṉ muṉṉuṟa vuyttaṉaṉ iruvakai yaṟattōrum
uyya veñcama ṉuṭaitarap puviyiṉi lutikkiṉṟōṉ.
620 (1.5.19). vaṇṭuḷar kamalamēl matalai vācavaṉ
aṇṭarka ḷaṉaivarum aṉpo ṭēkiyē
paṇṭuyir muḻutaruḷ paraṉaik kaṇkaḷāṟ
kaṇṭaṉar vaḻuttiṉar karaṅkaḷ kūppiṉār.
621 (1.5.20). viṇmati paṭarcaṭai vēta kītaṉai
aṇmiṉar vaṇaṅkiṉar arimuṉ āṟṟiya
uṇmakiḻ pūcaṉai yoppap pōtanīr
kaṇmala rataṉoṭu kaḻalkaḷ cēravē.
622 (1.5.21). vaṇaṅkiya paṇṇavar valla vallavā
paṇaṅkiḷar aravaraip paramaṟ pōṟṟalum
uṇaṅkiya cintaiyīr umatu vēṇṭalum
aṇaṅkuṟu nilaimaiyum aṟaimi ṉeṉṉavē.
623 (1.5.22). pēruka maḷappila peyarta liṉṟiyē
cūraṉa tāṇaiyil tuyarppaṭ ṭāḻntaṉaṅ
kāruṟaḻ kantarak kaṭavuḷ nīyalā
tāruḷar aṭiyarēm alakkaṇ nīkkuvār.
624 (1.5.23). āyaveñ cūraṉa tāvi nīkkavōr
cēyiṉai yaruḷuvāṉ cimaiya mākiya
mīyuyar varaiyiṭai mēvi nōṟṟiṭum
māyaiyiṉ mutalviyai maṇattal vēṇṭunī.
625 (1.5.24). eṉṟivai kūṟiyē yāru mempirāṉ
maṉṟalan tāḷmalar vaṇaṅkip pōṟṟalum
miṉṟikaḻ pacuṅkatir milaiccum vēṇiyāṉ
naṉṟeṉa icaintivai naviṟal mēyiṉāṉ.
626 (1.5.25). puṅkavar yāvarum porumal koḷḷalīr
uṅkaṭam poruṭṭilav vōṅkal vaikiya
maṅkaiyai maṇantunum varuttam nīkkutum
iṅkiṉi yāvaru mēku keṉṟaṉaṉ.
627 (1.5.26). muḻutuṇar paraṉitu moḻiyap pōtaṉuñ
ceḻumaiyil poṉṉakart tēvum yāvarun
toḻutaṉar viṭaikoṭu tuyarañ cintiyē
viḻumiya mēruviṉ micaikkaṇ ēkiṉār.
628 (1.5.27). aṉṉār viṭaikoṇ ṭēkiyapiṉ
atukaṇ ṭirati yemperumāṉ
muṉṉā viṟaiñcip pōṟṟiceytu
muṟaiyō muṟaiyō iṟaiyōṉē
poṉṉār kamalat tayaṉmutalōr
puṇarppā leṅkōṉ pōntiṅkē
uṉṉāl muṭintāṉ avaṉpiḻaiyai
uḷaṅko ḷāmal aruḷeṉṟāḷ.
629 (1.5.28). iṉaiya kūṟiṉaḷ irativēṇ ṭiṭutalum iṇaitīrnta
puṉitaṉ nallaru ḷeytiyē maṅkainī pulampāykēḷ
vaṉaika ruṅkuḻaṟ kavuriyai mēviyām varaipōtil
uṉatu kēḷvaṉai aḷikkutum pōtiyeṉ ṟuraiceytāṉ.
630 (1.5.29). taṉṉai yētaṉak koppavaṉ iratiyait taḷarēleṉ
ṟiṉṉa vāṟaruḷ ceytalum makiḻntaṭi iṟaiñcippōyp
poṉṉiṉ mālimai yakkiri pukuntoru puṭaiyuṟṟāḷ
vaṉṉa māmukil varavupārt tuṟaitaru mayilēpōl.
631 (1.5.30). tamiyaḷāy iratipōyt tāṉaṅ kuṟṟiṭa
amararka ḷāyuḷā rarantai tīrkkavum
imaiyamāl varaimicai yiruntu nōṟṟiṭum
umaitaṉai maṇappavum mutalvaṉ uṉṉiṉāṉ.
632 (1.5.31). maṉantaṉi littiṟam matittu vāṉati
puṉaintavaṉ caṉakaṉeṉ ṟuraikkum puṅkavaṉ
caṉantaṉaṉ caṉātaṉaṉ caṉaṟku māraṉām
iṉantaru muṉivarai iṉitu nōkkiṉāṉ.
633 (1.5.32). naṉṉala maintarkāḷ ñāṉa pōtakañ
coṉṉaṭai yaṉṟatu tuyara nīṅkiyē
innilai mōṉamō ṭiruntu nantamai
uṉṉuta lēyeṉa uṇara vōtiṉāṉ.
634 (1.5.33). kaṭpaṭum imaittuṇai kāṭci yōkiṉai
nuṭpama tākavē nutalik kāṭṭiṉōṉ
oṭpamo ṭivvakai uraippa vāṟṟavun
teṭpama taṭaintaṉar vitiyiṉ cēyiṉōr.
635 (1.5.34). antanal vēlaiyil āṟṟum nōṉpiṉōr
cintaiko ḷaṉpoṭu civaṉpoṟ ṟāḷmuṟai
vantaṉai ceytunam maruṭkai nīṅkiyē
uyntaṉam yāmeṉa uraittup pōṟṟiṉār.
636 (1.5.35). pōṟṟalu mattuṇaip puṉitaṉ iṉṉiṉi
ēṟṟiṭu niṭṭaiyi liruntu vīṭuṟīi
mēṟṟikaḻ empata mēvu vīreṉāc
cāṟṟiṉaṉ viṭuttaṉaṉ tavatti ṉōrtamai.
Erstes Buch: Die Prüfung der Askese (637–669)
637 (1.6.1). tītaṟu muṉimaintar cellalum atupōḻtiṉ
mātava neṟiniṟkum malaimaka ṭaṉiyaṉpuṅ
kātalu meṉaivōrkkuṅ kāṭṭuta laruḷākic
cōtaṉai purivāriṉ tuṇṇeṉa eḻaluṟṟāṉ.
638 (1.6.2). ceṟituva ruṭaiyāḷaṉ cikaiyiṉaṉ aṇinīṟṟiṉ
kuṟiyiṉaṉ oḷirnūlaṉ kuṇṭikai yacaikaiyaṉ
uṟaipaṉi katirpōṟṟu mōlaiyaṉ uyarkōlaṉ
maṟaipayil mutiyōrpōl vaṭivitu koṭupōṉāṉ.
639 (1.6.3). pōyiṉaṉ imaiyattiṟ puvaṉamo ṭuyirnalkun
tāytaḷar voṭunōṟkuñ cālaiyi ṉiṭaicārat
tūyava rivareṉṟē tōkaiyar kaṭaikāppō
rāyavar palarvantē aṭitoḻu turaiceyvār.
640 (1.6.4). taḷarnaṭai mutiyīrit taṭavarai yiṭaicēṟal
eḷitala aṭikēḷvan teytiya tevaṉeṉṉa
vaḷamalai yaracaṉṟaṉ makaḷpuri tavanāṭaṟ
kuḷamuṭa ṉivaṇvantēṉ uvakaiyi ṉuṭaṉeṉṟāṉ.
641 (1.6.5). eṉṟalu miṉiteṉṟē imaiyava ḷiṭaicillōr
ceṉṟaṉar kiḻavōṉṟaṉ ceyaliṉai aṟaikālai
oṉṟiya mutiyōrēl uykkutir ivaṇeṉṉa
niṉṟator periyōṉai nēriḻai muṉamuyttār.
642 (1.6.6). uyttalum ivarentaik kuṟupari viṉareṉṟē
pattimai paṭupālāṟ pārppati toḻalōṭum
meyttuṇai yeṉaniṉṟa vicayaiyor taviciṭṭu
nittaṉai uṟaivittāḷ nimalaiyum ayaṉiṉṟāḷ.
643 (1.6.7). appoḻu tumaitaṉṉai yātara voṭupārāc
cepputa laritāmuṉ ṟirunalaṉ aḻiveyta
meyppaṭu tacaiyolka mikutava muyalkiṉṟāy
epporuḷ viḻaivuṟṟāy eṇṇiya turaiyeṉṟāṉ.
644 (1.6.8). muṭivi lāṉivai yuraittalum vicayaiyai mukanōkkik
koṭiyi ṉolkiya nucuppuṭai umaiyavaḷ kuṟippālē
kaṭiti ṉīṅkivark ketirmoḻi yīkeṉak kaṇkāṭṭa
aṭiya ṉēṟkitu paṇittaṉa ḷeṉaaṟin tavaḷcolvāḷ.
645 (1.6.9). maṉṉu yirkkuyi rākiya kaṇṇutal maṇañceytu
taṉṉi ṭattiṉi liruttiṉaṉ koḷvatē tāṉuṉṉik
kaṉṉi meyttava miyaṟṟiṉa ḷeṉṟukā talikūṟa
muṉṉa varkkumuṉ ṉāṉavaṉ nakaittivai moḻikiṉṟāṉ.
646 (1.6.10). puviya ḷittaruḷ mutalvarum nāṭarum puṉitaṉṟāṉ
ivaḷta vattiṉuk keytumō eytiṉu miṉaiyāḷai
avaṉvi ruppoṭu varaiyumō umaiyava ḷaṟiyāmē
tavami yaṟṟiṉaḷ eḷiyaṉō caṅkaraṉ ṟaṉakkammā.
647 (1.6.11). allal peṟṟiṭa nōṟṟiṭu pakutiyāl āmpāloṉ
ṟillai yittuṇaip peṟalarum poruḷivaṭ keḷitāmō
palpa kaltaṉa teḻilnalam vaṟitupaṭ ṭaṉavaṉṟō
ollai ittavam viṭuvatē kaṭaṉiṉi umaikkeṉṟāṉ.
648 (1.6.12). inta vācakaṅ kēṭṭalu mempirāṟ kivaraṉpar
antaṇ māmutu kuravareṉ ṟuṉṉiṉaṉ aṟiyēṉāl
vantu vemmoḻi kūṟuta leṉacciṉa maṉaṅkoṇṭu
nontu yirttunāṇ nīkkiyē poṟātumai nuvalkiṉṟāḷ.
649 (1.6.13). muṭivilātuṟai pakavaṉeṉ vēṭkaiyai muṭiyātu
viṭuva ṉeṉṉiṉun tavattiṉai viṭuvaṉō mikaviṉṉaṅ
kaṭiya nōṉpiṉai yaḷappila ceytuyir kaḻippēṉnāṉ
neṭitu mūttaliṉ mayaṅkiṉai pittaṉō nīyeṉṟāḷ.
650 (1.6.14). īṭṭu māruyirt tokaiyelā maḷittavaḷ ivaikūṟa
mīṭṭu mōrpuṇarp puṉṉiyē mātunī veḵkuṟṟa
nāṭṭa mūṉṟuṭaip piññakaṉ vaḷattiyal naṉṟāyntu
kēṭṭi lāykolā muṇarttuvaṉ aḵteṉak kiḷakkiṉṟāṉ.
651 (1.6.15). āṭai tōlviṭai yēṟuva taṇikala maraveṉpu
kēṭil veṇṭalai mālikai kēḻaliṉ maruppiṉṉa
ōṭu koḷkala mūṇpali veyyanañ culappuṟṟōr
kāṭa tēnaṭam puriyiṭaṅ kaṇṇutaṟ kaṭavuṭkē.
652 (1.6.16). vēyntu koḷvatu veḷḷeruk kaṟukunīr viyaṉkoṉṟai
pāntaḷ nocciyē mattameṉ ṟiṉaiyaṉa palavuṇṭāl
cāntam veṇpoṭi cūlamāṉ maḻuttuṭi taḻalaṅkai
ēntu kiṉṟatu pāriṭañ cūḻpaṭai iṟaiyōṟkē.
653 (1.6.17). aṉṉai tātaikēḷ vaṭivoṭu kuṇaṅkaḷi laṉaiyāṉuk
kiṉṉa vākiya palavaḷa ṉuṇṭavai evaiyuntām
niṉṉa vākavō tavampurin teyttaṉai neṭuntolcīr
maṉṉaṉ māmakaṭ kiyaivatē ittuṇai vaḻakkeṉṟāṉ.
654 (1.6.18). puraṅkaṇmūṉ ṟiṉaiyu maṭṭa puṅkavaṉ iṉaiya kūṟa
varaṅkaṇmē takaiya veṟpiṉ maṭamayil kēṭṭa lōṭuṅ
karaṅkaḷāṟ cevikaḷ pottik kaṇṇutal nāmam pōṟṟi
iraṅkiveñ ciṉatta ḷāki iṭaruḻan tiṉaiya colvāḷ.
655 (1.6.19). kēṭṭiyāl antaṇāḷa kēṭilā vempi rāṉṟaṉ
māṭṭoru ciṟitu maṉpu maṉattiṭai nikaḻnta tillai
kāṭṭuṟu puḷḷiṉ cūḻal kavaruvāṉ putaṉmēṟ koṇṭa
vēṭṭuvaṉ iyalpōl mēlōṉ vēṭanī koṇṭa taṉmai.
656 (1.6.20). nēcami lātu takkaṉ nimalaṉai yiḻittu niṉpōṟ
pēciya tiṟaṉum aṉṉāṉ peṟṟatuṅ kēṭṭi lāyō
īcaṉai yiṅṅaṉ eṉmuṉ ikaḻntaṉai innāḷ kāṟum
ācaṟu maṟaika ḷētu māyntilai pōlu maṉṟē.
657 (1.6.21). muṟaipaṭu curuti yellā moḻiyiṉum atuvē cārvā
uṟukila rākip pollā voḻukkamē koṇṭu mukkaṇ
iṟaivaṉai yikaḻntu mutti yeytiṭā tuḻala muṉṉāḷ
maṟaiyavar peṟṟa cāpam niṉṉaiyum mayakku ṟātō.
658 (1.6.22). tātaiyāyt tammai nalkit tantoḻiṟ kuriya ṉāki
ātiyāyt taṅkaṭ kiṉṟi yamaivuṟāc civaṉai nīṅki
ētilār pakka māki illoḻuk kiṟantār pōlum
vētiyar muṟaiyē ceytāy veṟuppateṉ niṉṉai yāṉē.
659 (1.6.23). āyiṉum maṟaiyōr tammi ṉarumaṟai muṟaiyē vēṭam
tūyaṉa tāṅki yeṅkōṉ toṇṭucey vōru muṇṭāl
nīyavar taṉmait tāyum nittaṉai yikaḻntā yeṉṉil
tīyava ruṉaippō lillai avuṇartan tiṟattu mātō.
660 (1.6.24). vēṇṭutal vēṇṭi ṭāmai yillatōr vimalaṉ ṟaṉṉai
īṇṭunī yikaḻnta vellām yāraiyu maḷikku maṉpu
pūṇṭiṭu kuṟikāṇ aṟṟāṟ pukaḻcciyā maṉṟi mukkaṇ
āṇṭakai yiyaṟkai yellā mārkolō aṟiya kiṟpār.
661 (1.6.25). pōtaṉē mutalā vuḷḷa puṅkavar vaḻipaṭ ṭētta
vētami liṟaimai yāṟṟa liyāvaiyum purinta nātaṉ
kātalum veṟuppu miṉṟik karuṇaicey nilaimai yēkāṇ
pētainī yikaḻcci yēpōṟ pēciya taṉmai yellām.
662 (1.6.26). immuṟai maṟaika ḷāti icaittaṉa iṉaiya vellāñ
cemmaiko ḷuṇarviṉ āṉṟōr teḷikuva riṟaiyai yeḷḷum
vemmaikoḷ kuṇattāy niṟku viḷampoṇā viḷampiṟ pāvam
poymmaṟai vēṭat tōṭum pōtinī puṟatti leṉṟāḷ.
663 (1.6.27). aṟattiṉaip purivāḷ ivvā ṟaṟaitalum aṇaṅkē īṅkuṉ
tiṟattiṉi lārvañ ceytu ceṉṟaveṉ ceyalkē ḷātu
puṟattiṭaip pōti yeṉṟi puraivatō pukunta pāṉmai
maṟaiccaṭaṅ kiyaṟṟi niṉṉai varaintiṭaṟ kāku meṉṟāṉ.
664 (1.6.28). vañcaka mutalvaṉ coṟṟa vācakam iṟaivi kēḷā
añcevi potti yāṟṟā taḻuṅkimey pataippa vimmi
eñcaliṉ mutiyōṉ pōkāṉ ēkuvaṉ yāṉē yeṉṉāp
pañcaṭi cēppa āṇṭōr pāṅkariṟ paṭarta luṟṟāḷ.
665 (1.6.29). paṭarntaṉaḷ pōta lōṭum paṉipaṭu mimaiyam vaikum
maṭantaitaṉ ṉiyaṟkai nōkki varampilā aruṇmī tūra
aṭaintatol paṉavakkōla makaṉṟumāl viṭaimēl koṇṭu
toṭarntupal kaṇaṅkaḷ pōṟṟat tōṉṟiṉaṉ ṟolaivi lātōṉ.
666 (1.6.30). tolaivaṟu pakavaṉ vāṉmīt tōṉṟalun tuḷaṅki nāṇi
malaimakaḷ kaṇṭu palkāl vaṇaṅkiyañ caliyāṟ pōṟṟi
alakilā vuṇarvāl eṭṭā vātiniṉ māyai tēṟēṉ
pulaṉilāc ciṟiyēṉ niṉṉai yikaḻntavā poṟutti yeṉṟāḷ.
667 (1.6.31). naṟṟava maṭantai kēṇmō nammiṭat taṉpāl nīmuṉ
coṟṟaṉa yāvu mīṇṭē tutittaṉa pōlak koṇṭām
kuṟṟamuṇ ṭāyi ṉaṉṟē poṟuppatu koṭiya nōṉpāl
maṟṟiṉi varuntal nāḷai maṇañceya varutu meṉṟāṉ.
668 (1.6.32). ciṟantaniṉ vatuvai muṟṟac cellutu meṉṟu tollōṉ
maṟaintaṉaṉ pōta lōṭum malaimaka ḷuḷḷan taṉṉil
niṟaintiṭu makiḻcci koṇṭu nittaṉai niṉaintu pōṟṟi
uṟaintaṉaḷ itaṉai vēntaṟ kuraittiṭac cilavar pōṉār.
669 (1.6.33). aṇṇalvan taruḷic ceykai aracaṉuk kuraitta lōṭum
uṇṇika ḻayarcci nīṅki yollaitaṉ ṉilli ṉōṭu
naṇṇiṉaṉ umaiyaik koṇṭu nalaṅkoḷtaṉ nakarat tuyttāṉ
kaṇṇuta liṟaivaṉ aṅkaṭ ceytaṉa kaḻaṟa luṟṟēṉ.
Erstes Buch: Die Brautwerbung (670–689)
670 (1.7.1). poruṭaru malaikkoṭi puriyum nōṉpukaṇ
ṭaruṭaṉai nalkiya vāti nāyakaṉ
teruṭaru kayilaiyiṟ cērvuṟ ṟēḻvakai
iruṭikaḷ taṅkaḷai itayat tuṉṉiṉāṉ.
671 (1.7.2). niṉaitaluṅ kaṇṇutal nimala ṉēḻperu
muṉivaru maṉṉatai muṉṉi yuḷverīip
paṉivaru meyyoṭu paṭarntu vallaiyil
aṉaiyaṉai iṟaiñciniṉ ṟaṟaital mēyiṉār.
672 (1.7.3). paṅkayaṉ māṉmutaṟ pakarum paṇṇavar
uṅkuṉa tēvaluk kuriya rāyuṟa
eṅkaḷai yuṉṉiṉai yāṅkaḷ ceytavam
aṅkavar tavattiṉu matikam pōlumāl.
673 (1.7.4). entaiyem perumanī yemmai vammeṉa
muntuṟu karuṇaiyiṉ muṉṉiṟ ṟātaliṉ
uyntaṉam aṭiyarē muṭaiya tīppavañ
cintiṉam iṉiyoru tītuṇ ṭākumō.
674 (1.7.5). orutalai yaintoḻi lulappu ṟāvakai
puritaru pakavanam puṉmai nīkkuvāṉ
karuṇaiyo ṭuṉṉiṉai kaṭitiṟ ceypaṇi
aruḷuti yeṉṟaṉar āṟṟum nōṉpiṉōr.
675 (1.7.6). amalaṉam muṉivar māṟṟaṅ kēṭṭalu mavarai nōkki
imaiyamē liṟaivaṉ ṟaṉpā lēkiyē emakkiv vaikal
umaitaṉai vatuvai nīrā lutavuvāṉ viṉavi vallē
namatumuṉ vammi ṉeṉṉā naṉṟaruḷ purintā ṉaṉṟē.
676 (1.7.7). nāyaka ṉaruḷak kēḷā naṉṟeṉa iṟaiñci yēki
ēyatoṉ muṉivar yārum imaiyamē liṟaimuṉ naṇṇa
āyavaṉ maṉaivi yōṭu maṭaintetir koṇṭu tāḻntu
nēyamo ṭaruccit tētti niṉṟitu pukalu kiṉṟāṉ.
677 (1.7.8). paṭiyaṟu nuntāḷ īṇṭup paṭutalāl imaiya mērut
taṭavarai yataṉil tūytāyt talaimaiyum peṟṟa taṉṟē
neṭiyaveṉ pavamu miṉṉē nīṅkiṉa nīvi rellām
aṭiyaṉēṉ ṟaṉpāl vanta nimittameṉ ṉaṟaiyu meṉṟāṉ.
678 (1.7.9). aṅkatu viṉavu mellai aruntava rakila mīṉṟa
maṅkaiyai vatuvai ceyvāṉ maṉṉuyirk kuyirāy niṉṟa
caṅkaraṉ niṉaintuṉ ṉōṭu cāṟṟutaṟ kemmai yuyttāṉ
iṅkitem varalā ṟeṉṉa icaivukoṇ ṭiṟaivaṉ colvāṉ.
679 (1.7.10). tuṉṉiya vuyirkaḷ yāvun tollula kaṉaittu mīṉṟa
kaṉṉikai yumaiyā ṭaṉṉaik kaṭimaṇa muṟaiyiṉ nalki
eṉṉaiyu maṭimai yāka īkuvaṉ iṟaivaṟ keṉṉa
maṉṉavaṉ ayalē niṉṟa maṉaiviyī turaikka luṟṟāḷ.
680 (1.7.11). malarayaṉ putalvaṉ ṟaṉṉōr maṭantaiyai maṇattiṉ nalka
alaipuṉaṟ caṭilat taṇṇal avaṉṟalai koṇṭāṉ eṉpar
nilaimaiyaṅ kataṉai yuṉṉi neñcaka mañcu meṅkaḷ
kulamakaḷ taṉaiya vaṟkuk koṭuttiṭa levaṉō veṉṟāḷ.
681 (1.7.12). eṉṟalu mavaḷai nōkki eḻumuṉi vōruñ colvār
oṉṟunī yiraṅkal vāḻi yoppilā mutalvaṉ ceykai
naṉṟutērn tilaiyāl takkaṉ nalattakum aviyai māṟṟi
aṉṟutaṉ ikaḻta lālē avaṉṟalai muṭivu ceytāṉ.
682 (1.7.13). aṭaintuḷōrk karuḷumāṟum allavar tamakkut taṇṭam
paṭuntuṇai terintu kūṭṭum pāṉmaiyum paramaṉ ceykai
maṭantaiyit taṉmai yārum maṉappaṭut tuṇarva rītē
tiṭampaṭa vuṇarti vēṟu cintaṉai ceyyē leṉṟār.
683 (1.7.14). iyaluṟu muṉivōrkaḷ ivaimoḻi talumōrā
mayalaṟu varaiyaṇṇal vāymaiyi teṉalōṭum
ayaluṟu maṉaimēṉai yañciṉaḷ amalaṉṟaṉ
ceyalitu vuṇarātē ceppiṉaṉ ivaiyeṉṟē.
684 (1.7.15). uṇṇali voṭumēṉai uvarmala raṭitāḻūup
peṇṇaṟi vevaiyēṉum pētaimai vaḻiyaṉṟō
aṇṇaṟaṉ aruṇīrmai yaṇuvatu maṟikillēṉ
puṇṇiya muṉivīreṉ puṉmoḻi poṟumeṉṟāḷ.
685 (1.7.16). paṇivuṭa ṉivaimēṉai pakartalum avaṭaṉpāṟ
kaṇitami laruḷceyyak kāvala ṉatukāṇā
iṇaitavir muṉivīrkāḷ ivaḷurai karutaṉmiṉ
maṇamiyal iṟaiyōṉai varamoḻi kutireṉṟāṉ.
686 (1.7.17). paṉipaṭu varaiyaṇṇal pakarmoḻi yatukēḷā
maṉamika makiḻvāki maṟṟavar tamaiyaṅkaṇ
iṉimaiyo ṭuṟanalki yeḻuvarum avaṇīṅkit
taṉainikar piṟitillāt taṇkayi laiyilvantār.
687 (1.7.18). vanteḻu muṉivōrum mānaka riṭaicārā
nantikaṇ muṟaiyuyppa nātaṉai naṇukuṟṟē
antamil aḷiyōṭu mavaṉaṭi toḻutētti
entaiyai itukēḷeṉ ṟiyāvatu muraiceytār.
688 (1.7.19). varaimicai yaracāḷvōṉ maṇaviṉai yicaivellām
uraiceya varuḷceytē yumpariṉ muṉikāḷnīr
puritaru ceyalāṟṟap pōkuti reṉalōṭum
araṉaṭi toḻutētti avarpatam aṇukuṟṟār.
689 (1.7.20). eṅkuṟai tīrntateṉ ṟeḻuta vattarun
taṅkaṭam patattiṭait taṇappiṉ ṟeytiṉār
iṅkitu niṉṟiṭa imaiya mēliṟai
aṅkiṉic ceytavā ṟaṟiyak kūṟuvām.
Erstes Buch: Der Schmuck des Berges (690–725)
690 (1.8.1). kaṇṇutal umaitavaṅ kaṇṭu niṉṉaiyām
maṇṇavar pukaḻvakai maṇattu meṉṟatum
viṇṇeḻu muṉivariṉ viṉavi viṭṭatum
eṇṇiṉaṉ makiḻntaṉaṉ imaiyat taṇṇalē.
691 (1.8.2). kaṇitami luyirelāṅ kalantu maṟṟavai
uṇarvuto ṟiruntavaṟ korutaṉ kaṉṉiyai
maṇamuṟai puritiṟam matittut tēvartam
paṇipuri taccaṉaip parivo ṭuṉṉiṉāṉ.
692 (1.8.3). uṉṉiya pōtiṉi lumpar kammiyaṉ
maṉṉavaṉ etiruṟa vantu kaitoḻu
teṉṉaikol karutiṉai yātu ceypaṇi
aṉṉatai moḻikeṉa aṟaital mēyiṉāṉ.
693 (1.8.4). eṉṉaiyāḷ kaṇṇuta liṟaivaṟ kiyāṉpeṟum
aṉṉaiyām umaitaṉai yaḷippaṉ ivvaraik
kaṉṉimā nakarelāṅ kaviṉci ṟantiṭap
poṉṉiṉā ṭāmeṉap puṉaiti yāleṉṟāṉ.
694 (1.8.5). appoḻu tattiṉil aṭukkaṉ mēlaiyōṉ
ceppiya vācakañ cevikkoṇ ṭuḷḷamēṉ
meypperu makiḻcciyai mēvi yannakar
oppaṉai ceytiṭa vuṉṉi ṉāṉarō.
695 (1.8.6). nīṭuṟu tarunirai nimiruṅ kālkaḷāyp
pāṭuṟu kaḻikaḷāyp parampum palpaṇai
mūṭuṟa ataṉmicai mukilka ḷeṅkaṇum
pīṭuṟu pantarpōṟ piṟaṅkum veṟpiṉmēl.
696 (1.8.7). malaiyuṟaḻ kōpura maṉṟañ cūḷikai
nilaikeḻu ceyyatēr niḻaṟṟu maṇṭapam
palavuṭaṉ naṟumalarp pantar aṉṉavai
tolaivaṟum āvaṇan tōṟum nalkiṉāṉ.
697 (1.8.8). nīkkamil katalikai neṭiya kētaṉam
mēkkuyar kāvaṇa micaittan tuḷḷiṭai
ākkuṟu kampala maṇicey tāyiṭait
tūkkiṉaṉ kavariyuñ cuṭarkoḷ mālaiyum.
698 (1.8.9). kurakata mukampurai kulaikaḷ tūṅkiya
marakata voḷipaṭu vāḻai pūkanal
niraikeḻu taṉmaiyiṉ niṟuvip pūntuṇar
viraikeḻu tōraṇam vicumpiṉ nāṟṟiṉāṉ.
699 (1.8.10). oṇṇiti iyakkarkō ṉuṟaiyu ḷāṉatum
viṇṇavar toḻutiṭa vīṟṟi runtiṭum
aṇṇaṟaṉ kōyilu māka vītikaḷ
eṇṇarun tiruvuṟa eḻilpa ṭuttiṉāṉ.
700 (1.8.11). orupuṟat tiṉaiiṉi yumaikku nalkuvōṉ
irupuṟat tiṉumvaru meṇṇil tēvarun
tarupuṟap poruḷelāñ cārac cālaikaḷ
tiripuṟat tiripuṟac ceyta maittaṉaṉ.
701 (1.8.12). āyirap patteṉa aṟaiyum yōcaṉai
pōyatō raḷavaiyiṟ puricai yoṉṟiṉaik
kōyili ṉorupuṭai kuyiṟṟik kōpuram
vāyilkaḷ nāṉkiṉu marapiṉ nalkiṉāṉ.
702 (1.8.13). aṅkataṉ naṭuvuṟa akaṉpa rappiṉiṉ
maṅkala maṇañceya vatuvaic cālaiyaic
ceṅkaṉa kattiṉāl tikaḻac ceytaṉaṉ
kaṅkaiyañ caṭaiyiṉāṉ kayilaik kōyilpōl.
703 (1.8.14). cālaiyiṉ nilattiṭaic canta māṉmatam
mēluṟu nāvinīr viravip pūciyē
kōlameṉ malarkaṭūuyk kuṟukum vāṉavark
kēluṟu palatavi ciruppac ceytaṉaṉ.
704 (1.8.15). vāṉavil maṇimukil vaṉaca māmalar
nīṉiṟam viritaru neytal caṇpakam
ēṉaiya niṟaṅkaḷāl eṇṇil vētikai
āṉavai purintaṉaṉ ayaṉum nāṇavē.
705 (1.8.16). kaṇṇaṭi pūntoṭai kavari paḵṟukiṉ
maṇṇiya ceḻumaṇi mālai tūṅkuṟap
paṇṇuṟu vittaṉaṉ paramaṉ pālvarum
viṇṇavar viḻiyelām viruntu koḷḷavē.
706 (1.8.17). tēvaru muṉivarun tiruva ṉārkaḷum
pāvaiyiṉ uyiruṟu paṇpi ṉākkiyē
mēvaru kavaritār vīṇai yēntiyē
ēvalar toḻiṉmuṟai iyaṟṟa nalkiṉāṉ.
707 (1.8.18). peṇṇiya lāreṉap piṟaṅkum pāvaikaḷ
taṇṇumai mutaliya tākkit taṇṭiyal
paṇṇoṭu kaḷinaṭam payilu vittaṉaṉ
viṇṇavar arampaiyar yārum veḵkavē.
708 (1.8.19). neruṅkiya kiḷimayil nēmi taṇpuṟāp
poruṅkari aripari porunar vāṉuḷōr
oruṅkuṭaṉ maṇikaḷā lōvi yappaṭa
aruṅkaṭi yirukkaiyuḷ amara nalkiṉāṉ.
709 (1.8.20). kuṟaitavir nilaimaiyāṟ kuyiṟṟuñ cālaiyuḷ
niṟaitaru mintira nīlat tāloru
tiṟalari yaṇaiyiṉaic ciṟappiṟ ceytaṉaṉ
iṟaivaṉu miṟaiviyum iṉitu mēvavē.
710 (1.8.21). kuṇṭamum vētikai vakaiyuṅ kōtilcīr
maṇṭala māṉatum vakuttu vēḷvicey
paṇṭama tāṉatum paṭuttip paṇṇavar
eṇṭokai maṅkalam irutti ṉāṉarō.
711 (1.8.22). kaṇṭeṟu katirmatik kāntaṅ kāñcaṉam
oṇṭukir nittila moḷiṟu vacciram
muṇṭaka veyiṉmaṇi mutalve ṟukkaiyāl
maṇṭapa meṇṇila maruṅkiṉ nalkiṉāṉ.
712 (1.8.23). kāvikaṇ malartaru kayaṅka ḷōrpala
ōvaṟu muṟpala vōṭai yōrpala
pūviyal vāricap poykai yōrpala
vāvika ḷōrpala maruṅkil ākkiṉāṉ.
713 (1.8.24). pācaṭai marakatam paḷiṅku vacciraṅ
kācaṟu naṉmaṇi kaṉaka maṉṉatāl
tēcuṟu naḷimalar ceṟinta pūntaṭam
vācavaṉ kaṇṭuḷa maruḷat tantaṉaṉ.
714 (1.8.25). kaṟpakañ cantakil katali pūkamē
poṟpuṟu varukkaimāp puṉṉai yātiya
paṟpala maṇikaḷāṟ paṭutti aṉṉavai
naṟpayaṉ vaḻaṅkavum nalki ṉāṉarō.
715 (1.8.26). iṉṉavā ṟaḷappila imaiya varkkelām
muṉṉuṟu kammiyaṉ muṉṉic ceytalum
poṉṉiyal imakirip purattu mēviya
maṉṉavaṉ kaṇṭavai makiḻcci eytiṉāṉ.
716 (1.8.27). cītaraṉ ayaṉmutaṟ ṟēvar māttokai
mātava muṉivarar maṭantai māroṭu
kātaliṉ umaimaṇaṅ kāṇa vantiṭat
tūtarai yeṅkaṇun tūṇṭi ṉāṉarō.
717 (1.8.28). oṟṟartam muraiterin tumpar yāvaruṅ
kuṟṟamil muṉivaruṅ kuṉṟa villiṉāl
paṟṟalar puramaṭu paramaṟ pōṟṟiyē
maṟṟavaṉ ṟaṉṉoṭu varutu meṉṟaṉar.
718 (1.8.29). veṟṟikoḷ vayappuli micaiyu yarttiṭuṅ
koṟṟavai yāmaḷai kuḻīiya kāḷikaḷ
cuṟṟuṟum eḻunati imaiyat tolkiri
uṟṟaṉar toḻutaṉar umaimuṉ naṇṇiṉār.
719 (1.8.30). centiru nāmakaḷ cīrpe ṟuñcaci
pantamil tāpata paṉṉi yāyuḷār
antamil aṇaṅkiṉar yāru mavvarai
vantaṉar avaravar makiḻnar ēvalāl.
720 (1.8.31). paṅkaya micaivaru pāvai yēmutal
naṅkaiyar yāvarum naṟṟa vattiṉāl
aṅkanon tuṟaitarum ammai tāṭoḻā
maṅkala vatuvaiyiṉ vaṉappuc ceytaṉar.
721 (1.8.32). neṟitaru tavatturu nīkkik kāmaruk
kuṟaiyuḷa tākiya umaitaṉ meyyiṉaik
kuṟaitavir nilaimaiyiṟ kōlañ ceytaṉar
iṟaivaṉai vaḻipaṭum iyalpi ṉāreṉa.
722 (1.8.33). mētaku polañcuṭar mēru mantaram
ātiya vākiya alakil cuṟṟamum
ōtaruṅ kaṭalkaḷum uraka vēntarum
mātira yāṉaiyum piṟavum vantavē.
723 (1.8.34). īṅkitu kālai taṉṉil imakiri purakku maṉṉaṉ
pāṅkuṟu tamarka ḷōṭum parivoṭuñ ceṉṟu veḷḷi
ōṅkalil nanti yuyppa uyirkkuyi rāṉa aṇṇal
pūṅkaḻal vaṇaṅki niṉṟāṅ kiṉaiyaṉa pukala luṟṟāṉ.
724 (1.8.35). ātiyi ṉulaka mellā maḷittiṭu maṉṉai taṉṉaik
kātaliṉ vatuvai ceyyak karutiṉai kaṇita nūlōr
ōtupaṅ kuṉiyiṉ tiṅkaḷ uttaram iṉṟē yākum
ītunaṉ mukūrttam entāy imaiyamēl varuti yeṉṟāṉ.
725 (1.8.36). alluṟaḻ kaṇṭat tentai yaracaṉai nōkki yiṉṉē
ellaiyil kaṇaṅkaḷ cūḻa imaiyamēl varutum muṉṉañ
celluti yeṉṟa lōṭun tiruvaṭi vaṇaṅkip pōṟṟi
vallaiyiṉ mīṇṭu pōyttaṉ vaḷanakar irukkai pukkāṉ.
Erstes Buch: Die Ankunft der Scharen (726–754)
726 (1.9.1). anta vēlaiyiṟ kayilaiyil empirā ṉaruḷāl
nanti tēvarai viḷittunam maṇacceyal nāṭa
muntu cīruṭai yuruttira kaṇaṅkaḷmāṉ mutalōr
inti rātiyar yāraiyun tarutiyeṉ ṟicaittāṉ.
727 (1.9.2). iṉṉa liṉpamiṉ ṟākiya paramaṉī turaippa
naṉṉa yappuṭa ṉicaintupiṉ nantiyem perumāṉ
aṉṉar yāvarum maṇapporuṭ ṭuṟṟiṭa akattuḷ
uṉṉal ceytaṉaṉ avarelā mavvakai yuṇarntār.
728 (1.9.3). ulaka muyntiṭa vempirāṉ maṇampuri yuṇmai
pulaṉa tātalum avaṉaruṇ muṟaiyiṉaip pōṟṟi
maliyum vimmitam pattimai perumitam makiḻcci
palavum untiṭak kayilaiyai muṉṉiyē paṭarvār.
729 (1.9.4). pālat tīppoḻi viḻiyuṭaip pañcavat tiraṉē
mūlat tīppurai viṭaipperuṅ kētuvē mutalāñ
cūlat tīkkarat tāyira kōṭiyōr cūḻak
kālat tīppeyar uruttiraṉ vantaṉaṉ kaṭitil.
730 (1.9.5). cuḻala luṟṟiṭu cūṟaiyum vaṭavaiyun tolaiya
muḻutu yirttokai alamara vuyirkkumoym puṭaiyōr
eḻupa tiṟṟiru kōṭipā riṭattokai yīṇṭa
maḻuva lattiṉa ṉāyakūr māṇṭaṉum vantāṉ.
731 (1.9.6). nīṭu pātalat tuṟaipavar neṟṟiyaṅ kaṇṇar
pīṭu taṅkiya palvakai niṟattavar periyar
kōṭi kōṭiyā muruttira kaṇattavar kuḻuvōṭu
āṭa kēcaṉā muruttiraṉ kayilaiyil aṭaintāṉ.
732 (1.9.7). kōra mikkuyar nūṟupat tāyira kōṭi
cāra tattokai cūḻtarac caturmukaṉ mutalōr
āru maccuṟac carapamāy vantaruḷ purinta
vīra pattira vuruttiraṉ vantaṉaṉ viraivil.
733 (1.9.8). viṇṭu tāṅkuṟu mulakuyir muḻutumōr viraliṟ
koṇṭu tāṅkuṟu kuṟaṭpaṭai kōṭinū ṟīṇṭap
paṇṭu tāṅkalan tariyaraṉ iruvarum payanta
ceṇṭu tāṅkukaim mēlaiyōṉ mālvarai ceṉṟāṉ.
734 (1.9.9). muntai nāṉmukaṉ vitipeṟāṉ mayaṅkalum mukkaṭ
ṭantai yēvalāl āṅkavaṉ neṟṟiyan talattiṉ
vantu tōṉṟinal laruḷceytu vāluṇar vaḷitta
aintu māṟumā muruttirar tāmumvan taṭaintār.
735 (1.9.10). itti ṟattarā muruttirar allatai yēṉai
mettu palpuva ṉaṅkaḷu maḷittavaṇ mēvi
nittaṉ aṉpuṟum uruttira kaṇaṅkaḷum neṟicēr
putti yaṭṭaka mutalvarum vantaṉar poruppil.
736 (1.9.11). toṭṭa teṇkaṭal yāvaiyun tukaḷiṉāl tūrkkum
eṭṭu nūṟeṉuṅ kōṭipā riṭattokai yīṇṭak
kaṭṭu ceñcaṭaip pavarmuta lākavē kaḻaṟum
aṭṭa mūrttikaḷ tāṅkaḷum oruṅkuṭaṉ aṭaintār.
737 (1.9.12). ēṟu koṇṭiṭu teḻippiṉar empirāṉ viḻinīr
nāṟu koṇṭuḷa kalattoṭu poṭipuṉai nalattōr
nūṟu koṇṭiṭu kōṭipū tattoṭu noṭippiṉ
vīṟu koṇṭakuṇ ṭōtaraṉ pōntaṉaṉ veṟpil.
738 (1.9.13). aṇṭam yāvaiyum uyirttokai yaṉaittaiyum aḻittup
paṇṭu pōlavē tantiṭa vallatōr paricu
koṇṭa cāratar nūṟṟiru kōṭiyōr kuḻumak
kaṇṭa kaṉṉaṉum piṉākiyum vantaṉar kayilai.
739 (1.9.14). āṉa ṉaṅkaḷō rāyiram irāyiram aṅkai
mēṉi vantapoṉ mālvarai purainiṟa mēvit
tāṉai vīrarnūṟ ṟaimpatu kōṭiyōr cārap
pāṉu kampaṉān talaivaṉoṇ kayilaiyiṟ paṭarntāṉ.
740 (1.9.15). taṅkaḷ cīrttiyē matittiṭu kaṭavuḷar talaiyum
paṅki yākiya kēcamum paṭaikaḷum paṟittut
tuṅka meytiya kaṇaṅkaḷpal kōṭiyōr cūḻac
caṅku kaṉṉaṉvan tiṟuttaṉaṉ taṭavarai taṉṉil.
741 (1.9.16). kāḷa kaṇṭaṉun taṇṭiyum nīlaṉuṅ karaṉum
vāḷva yampeṟu viccuva māliyum maṟṟum
āḷi moympiṉa rāyapal pūtarum aṉantam
nīḷi ruṅkaṭaṟ ṟāṉaiyō ṭaṇaintaṉar neṟiyāl.
742 (1.9.17). kūṟṟiṉ moympiṉaik kaṭantiṭu cāratak kuḻuvōr
nūṟṟu muppatu kōṭiyōr cūḻntiṭa noytiṉ
māṟṟa lārpuram aṭṭavaṉ tāḷiṇai vaḻipaṭ
ṭēṟṟa mikkaī cāṉaṉak kayilaiyil iṟuttāṉ.
743 (1.9.18). ekiṉa mākiya mālayaṉ vācavaṉ imaiyōr
pukalu mātiraṅ kāvalar katirmati puṟakkōḷ
mikaiya tārakai aṉṉaikaḷ vacukkaḷvē ṟuḷḷār
makiḻum viñcaiyar muṉivarar yāvarum vantār.
744 (1.9.19). vāli tākiya maṟaikaḷā kamaṅkaḷman tiraṅkaḷ
ñāla mātiya pūtaṅkaḷ ulakaṅkaḷ nakarkaḷ
kāla māṉavai ēṉaiya poruḷelāṅ kaṭavuṭ
kōla meytivan tiṟuttaṉa kayilaiyiṟ kuṟuki.
745 (1.9.20). inta vāṟṟiṉāṟ kayilaiyil yāvarum yāvum
vanta taṉmaiyai nōkkiyē āṟṟavu makiḻntu
nanti yuḷpukun tamalaṉuk kittiṟam navila
muntai aṉṉavar yāraiyun tarukeṉa moḻintāṉ.
746 (1.9.21). purāri yittiṟam moḻitaluñ cilātaṉār putalvaṉ
orāymu taṟkaṭai kuṟukiyē uruttira kaṇaṅkaḷ
murāri yātiyām viṇṇavar muṉivarel lōrum
virāvu nīrmaiyiṟ ceṉṟiṭak kōyiluḷ viṭuttāṉ.
747 (1.9.22). viṭutta kālaiyil ariyaṇai mīmicai viḷaṅkik
kaṭutta yaṅkiya kaṇṭaṉvīṟ ṟiruppatu kāṇūu
aṭutta vaṉpuṭaṉ yāvarum iṟaiñciyē avaṉcīr
eṭuttu nīṭaniṉ ṟēttiyē aṇukiṉar imaippil.
748 (1.9.23). nīṇṭa cīrurut tirartamai niṟaintapal kaṇattai
īṇṭu tēvarai muṉivarai vīṟṟuvīṟ ṟicaiyā
āṇṭu taṉviraṟ cuṭṭiyē ātinā yakaṟkuk
kāṇṭal ceytuniṉ ṟēttiṉaṉ vēttirak karattōṉ.
749 (1.9.24). āra ḻaṟpeyar aṇṇalkūr māṇṭaṉā ṭakattōṉ
vīra pattiraṉ mutalurut tirakaṇa mēttap
pāri ṭattavar yāvaru mempirāṉ pāṅkiṟ
cēra luṟṟuniṉ ṟēttiṉar paṇintacin taiyarāy.
750 (1.9.25). aṉṉa kālaiyil nāṉmukaṉ empirāṉ aṇivāṉ
uṉṉi yēmuṭi mutaliya palkala ṉutavip
poṉṉi ṉāyatōr pīṭikai yiṟkoṭu pōntu
muṉṉa rākavait tiṟaiñciyē ittiṟam moḻivāṉ.
751 (1.9.26). aiya kēḷuṉak killaiyāṟ paṟṟikal aṭiyēm
uyyu māṟivaṇ maṇañceya vuṉṉiṉai uṉpāl
maiyal mācuṇap paṇiyelā māṟṟimaṟ ṟintac
ceyya pēraṇi aṇintaru ḷeṉṟu ceppiṉaṉē.
752 (1.9.27). paṅka yācaṉaṉ kuṟaiyiran tiṉaiyaṉa pakara
aṅkaṇ mūralcey taṉpuṭaṉ nīyaḷit tiṭalāl
iṅku nāmivai aṇinteṉa makiḻntaṉa meṉṉāc
ceṅkai yālaṇi kalattiṉait toṭṭaruḷ ceytāṉ.
753 (1.9.28). piramaṉ aṉpukaṇ ṭivvakai yaruḷceyta piṉṉar
orutaṉ meyyaṇi paṇikaḷē yaṇikaḷā yuṟuvāṉ
tiruvuḷaṅkoḷa avvakai yākiya cekattai
aruḷpu rintiṭu parāparaṟ kicceyal aritō.
754 (1.9.29). kaṇṭi yāvaru maṟputa maṭaintukai toḻalum
vaṇṭu lāṅkuḻaṟ kavuri pā lēkuvāṉ maṉattiṟ
koṇṭu pāṅkuṟai talaivaruk kuṇarttiyē kuṟippāṟ
paṇṭu mālayaṟ kariyavaṉ eḻuntaṉaṉ paṭara.
Erstes Buch: Die heilige Hochzeit (755–850)
755 (1.10.1). nāṟṟa ṭampuyak kaṇṇutal nantiyam perumāṉ
pōṟṟi muṉcela amararum muṉivarum pukaḻa
vēṟṟa tumpuru nāratar viñcaiyar yārum
pāṟṟi yakkamum nīḻalu māmeṉap pāṭa.
756 (1.10.2). coṉma ṟaittokai ākama mutaliya tutippap
poṉmai peṟṟataṉ kōnakar nīṅkiyē poṟṟāḷ
vaṉmai peṟṟakuṇ ṭōtaraṉ moympiṭai vaittuc
ciṉma yattaṉi mālviṭai ēṟiṉaṉ civaṉē.
757 (1.10.3). viṭaiyiṉ mīmicait tōṉṟiyē yempirāṉ viḷaṅkap
puṭaiyiṉ vantava rallatu tirunakarp puṟattuk
kaṭaiyiṉ niṉṟavar yāvaruṅ kaṇṭukaṇ kaḷiyā
aṭaiya vēpaṇin tēttiṉar aḷakkariṉ ārttār.
758 (1.10.4). nanti mēlkoṇṭu nantimē vuṟutalum nantit
tanti māmukat tavuṇarkōṉ alamarat taṭintōṉ
aintu nūṟṟeḻu kōṭipū tappaṭai yaṇuka
vantu vantaṉai ceytumuṉ pōyiṉaṉ mātō.
759 (1.10.5). katiruñ cōmaṉuṅ kavikaiyuñ cīkaraṅ kālum
utati yaṇṇalcān tāṟṟiyum umpartaṅ kōmāṉ
putiya kālceyum vaṭṭamu meṭuttaṉar puṭaipōy
mutirum ārvamō ṭappaṇi purintaṉar muṟaiyāl.
760 (1.10.6). pēri kokkarai callikai karaṭikai pīli
cāri kaittuṭi taṇṇumai kuṭamuḻāt taṭāri
pōri yaṟpaṭu kākaḷam vayirmutaṟ pukaluñ
cīri yattokai iyampiṉar pāriṭat tiṟalōr.
761 (1.10.7). attaṉ ēvalāl uruttirar kuḻuvumā layaṉum
meytta vampuri muṉivarum ēṉaiviṇ ṇavarum
moytta tēroṭu māṉamāp puḷḷivai mutalān
tatta mūrtimēl koṇṭaṉar ceypaṇi tavātōr.
762 (1.10.8). tāḻntu taṉpaṇi puriyumat talaivarun tavattāṟ
kāḻnta neñcuṭaip pūtaru mēṉaiya kaṇamuñ
cūḻntu ceṉṟiṭak kayilaiyai akaṉṟutol lulakam
vāḻnti ṭumpaṭi yēkiṉaṉ imaiyamāl varaimēl.
763 (1.10.9). vārppe rumpaṇai yātiya varampilpal liyattiṉ
ārppu meṅkaṇum veḷḷiṭai yiṉṟiyē yakalvāṉ
tūrppiṉ īṇṭiya tāṉaiyiṉ ōtaiyuñ curarkaḷ
ārppum vāḻttoli aravamum puṇariyuṇ ṭeḻumāl.
764 (1.10.10). aṉaiya taṉmaiyi lātiyam paṇṇavaṉ
paṉikoḷ veṟpiṟ paṭaraam maṉṉavaṉ
iṉiya kēḷo ṭetirkoṭu tāḻntutaṉ
puṉita mānaka riṟkoṭu pōyiṉāṉ.
765 (1.10.11). pōta lōṭum puṉitaṉ varattiṉaik
kāta lāṟkaṇṭu kaṇkaḷip pākiyē
ātam eytiniṉ ṟañcalit tēttiyē
vīti yāvum viḻāvayarn tiṭṭavē.
766 (1.10.12). miṇṭi niṉṟiṭum vītiyiṉ mātarār
aṇṭar nāyakaṉ aṟputap pēruruk
kaṇṭu tāḻntu karaitavir kātalān
teṇṭi raippaṭin tārceyal vēṟilār.
767 (1.10.13). niṟaitta pūṇkaḷum nērntapoṉ ṉāṭaiyum
naṟaitta cāntamum nāṇmalark kaṇṇiyum
piṟaitti ruccaṭaip piññakaṉ pēreḻil
maṟaitta teṉṟu maṉantaḷar vārcilar.
768 (1.10.14). uyyu māṟeṉ uvartamaik kāṇṭalum
veyya kāmak kaṉalcuṭa vēvuṟun
taiya lārkaḷ taṉuvuṟu nīṟukol
aiya rākat taṇintateṉ pārcilar.
769 (1.10.15). eḻālai yaṉṉacol ēntiḻai mātarār
kuḻāma kaṉṟu kuḻakaṉaic cērtaluṅ
kaḻālu kiṉṟapal kāḻuṭai mēkalai
viḻāti ṟaiñciṉar melliya lārcilar.
770 (1.10.16). alli cērtarum ampuya mīmicai
valli yaṉṉavar vāṉtukil cōrvuṟā
mella vīḻtalum miṉṉiṭai yārkkelām
illai yōpuṉai yeṉṟuraip pārcilar.
771 (1.10.17). vācam vīḻtalum vantuvan tilliṭait
tūcu ṭuttila meṉṟor tukilpuṉain
tācai yōṭuceṉ ṟaṉṉatum vīṭṭiyē
ūcal pōṉṟaṉar oṇṭoṭi mārcilar.
772 (1.10.18). māṇṭa cāyaṉ maṭantaiya rētaṉai
vēṇṭi mālkoṭu vīṭuṟum vēlaiyil
īṇṭu pōṟṟu keṉavumeṇ ṇātatō
āṇṭa kaikkiya lākumeṉ pārcilar.
773 (1.10.19). karumpu nērmoḻik kārikai mātarār
virumpi vēṇṭavu mēvalar pōlumāl
arumpoṉ mēṉiyem maṇṇaluk kuḷḷamum
irumpu kolleṉ ṟiyampiṭu vārcilar.
774 (1.10.20). nerukku pūṇmulai nēriḻai yārkkumāl
perukki ṉāravar pētuṟa lōrkilār
uraippa teṉkol uyirkkuyi rākiyē
irukku miṅkivar eṉṟuraip pārcilar.
775 (1.10.21). tiruku vārcaṭaic ceyyaṉai nōkkiniṉ
ṟuruku vārcilar uḷḷuṟa vempiyē
karuku vārcilar kātali māroṭum
peruku kātalaip pēcukiṉ ṟārcilar.
776 (1.10.22). vēṟu ḷārmey viḷarppiṉai nōkkiyē
īṟi lārai ivaraṇain tārkolō
nīṟu meyyiṉ nilaviya teṉṟavarc
cīṟi yēyikal ceytiṭu vārcilar.
777 (1.10.23). kaṭṭu ceñcaṭaik kāṉmicai yūrtara
viṭṭa veṇmati melliya lārtamaic
cuṭṭa tamma cumappateṉ nīreṉāk
kiṭṭi niṉṟu kiḷattiṭu vārcilar.
778 (1.10.24). kañca mēlaya ṉātik kaṭavuḷar
tañca meṉṟu caraṇpuka vuṇṭatōr
nañciṉ veyyakol naṅkaiyar koṅkaimēl
tuñcu kiṉṟa tuyilateṉ pārcilar.
779 (1.10.25). piṉṉa ruḷḷa poruntoḻi lāṟṟuvāṉ
tuṉṉu vīreṉil tolkuḻu āṭavar
naṉṉa lattoṭu naṇṇamiṉ ṉāraiyē
iṉṉal ceyvateṉ eṉṟuraip pārcilar.
780 (1.10.26). cāṟṟi yiṅkiṉi yāvateṉ taiyalmīr
ēṟṟiṉ mēviṉar emmai maṇantiṭa
māṟṟi lāta malaimakaḷ pōlayām
nōṟṟi lēmeṉa nontuyirp pārcilar.
781 (1.10.27). tēvar uyyat tirumaṇañ ceytiṭa
mēvu kiṉṟavar melliyal maṅkaiyar
āvi koḷḷa amaintaṉar ittiṟam
ēvar ceyva reṉauraip pārcilar.
782 (1.10.28). maiyal vēḻam vayappuli pōlvarum
veyyar tammai melivippa taṉṟiyē
noyya māṉpurai nōkkiyark kuntuyar
ceyyu mōveṉac ceppukiṉ ṟārcilar.
783 (1.10.29). naṅkaḷ koṟṟavaṉ naṟṟavat tāṟpeṟu
maṅkai pāliṉ maṇapporuṭ ṭēkiṉar
iṅke makkiṉi maittiṟañ ceykalār
caṅka rarkkut takātiteṉ pārcilar.
784 (1.10.30). pētai nīravar pēriḷam peṇmaiyōr
āti yantat taṇaṅkiṉar iṉṉaṇam
vīti tōṟum viraviyat tāruka
māta rāriṉum mātarpeṟ ṟārarō.
785 (1.10.31). paṇṭai vētaṉ patattiṉum pēreḻil
koṇṭu niṉṟavak kōnakar vītiyiṉ
aṇṭam veḵka aṇipaṭut tiṭṭavai
kaṇṭu pōntaṉaṉ kaṇṇuta laṇṇalē.
786 (1.10.32). ceyya tāṉa ceḻuṅkama lācaṉat
taiyal kāmuṟat takkaṉa vītikaḷ
paiya nīṅkip parāparai yākiya
aiyai kōyil aṇitteṉa naṇṇiṉāṉ.
787 (1.10.33). vēntaṉ ēvaliṉ vētaṅkaḷ iṉṟukā
ṟāyntu nāṭaṟ kariyavem maṇṇalmuṉ
pūnta ṭampuṉal pūritta palkuṭam
ēnti vantaṉar mātavar eṇṇilār.
788 (1.10.34). iruva kaippaṭu meṇvakai maṅkalap
poruṇmai muṟṟavum pūvaiyar paṟpala
varicai yiṟkoṭu vantetir eytiṉār
ariya yaṟkari tākiya aṇṇalmuṉ.
789 (1.10.35). aṟuku nimpam aṭicil aricaṉañ
ciṟukum aiyavi cempañciṉ vittivai
kuṟuku taṇpuṉaṟ koḷkala mēntiyē
maṟukil vantaṉar maṅkaiyar eṇṇilār.
790 (1.10.36). nerukku pūṇmulai nēriḻai yāravar
porukke ṉāvetir pōntuyir yāviṉum
irukkum āti yiṟaivaṉai yēttiyē
tarukko ṭēniṉṟu tantoḻi lāṟṟiṉār.
791 (1.10.37). eṅkaḷ nātaṉ etiruṟa eṇṇilā
maṅkai mārcuṭar maṉṉiya taṭṭaikaḷ
ceṅkai yiṟkoṭu ceṉṟu valaṉvaḷaii
aṅkaṇ mummuṟai aṉpoṭu cuṟṟiṉār.
792 (1.10.38). āṉa kālai arumaṇac cālaimuṉ
ñāṉa nāyakaṉ naṭpoṭu naṇṇiyē
vāṉu lāya maḻaviṭai nīṅkiṉāṉ
yāṉa mītiṉiṉ ṟiyārum iḻintiṭa.
793 (1.10.39). viṭaiyi ḻintuḻi mēṉaiviṇ ṇāṭṭavar
maṭamiṉ ṉāroṭu vantu parāparaṉ
aṭikaṇ mītiṉil āṉpoḻi pālkoṭu
kaṭitiṉ āṭṭiṉaḷ kaitoḻu tēkiṉāḷ.
794 (1.10.40). nātaṉ avvaḻi nantika ḷuyttiṭum
pātu kaikkaṭ patamalar cērttiyē
pōtaṉ mātavaṉ poṟkaran tantiṭak
kōtil māmaṇak kōyiluḷ eytiṉāṉ.
795 (1.10.41). palliya miyampa vāṉōr paravaviñ caiyarkaḷ pāṭa
olleṉak kaṇaṅka ḷārppa uruttirar yāruñ cūḻa
melleṉac cellum aṇṇal viriñcaṉum mālum vēṇṭa
mallalaṅ kōyi luḷḷa vaṉappelām nōkka luṟṟāṉ.
796 (1.10.42). ulāvuṟu curumpu mūcā oṇmalarc cōlai vāvi
nilāvuṟaḻ puṉalcē rōṭai neṭuntaṭam niṟamvē ṟākik
kulāvumaṇ ṭapaṅka ḷiṉṉa koṇṭiyal vaṉappuk kāṭṭic
cilātaṉaṉ matalai kūṟac ceṉṟuceṉ ṟiṟaivaṉ kaṇṭāṉ.
797 (1.10.43). kaṇṭalun tampōl taṅkaḷ kāmarviṇ ṇakaran tāṉum
maṇṭala varaippiṉ vantu vaikiya tāṅko leṉṉā
aṇṭarkaḷ vāvi kēṇi akaṉpuṉal kuṭaintuṅ kāmar
taṇṭalai yāṭal ceytun talaittalai tiritan tuṟṟār.
798 (1.10.44). nantiyan tēvu kāṭṭa nalvaṉap paṉaittum nōkkik
kantameṉ pōtu vēynta kaṭimaṇac cālai taṉṉil
intira nīlat tiṭṭa eḻilnalat tavici ṉumpar
vantuvīṟ ṟiruntāṉ ellā maṟaikaṭkum maṟaiyāy niṉṟāṉ.
799 (1.10.45). vīṟṟirun taruḷu mellai vīrapat tiraṉtīp pērōṉ
āṟṟalkoḷ kūrmāṇ ṭēcaṉ āṭakaṉ aiyaṉ ēṉōr
pōṟṟicey ayaṉē mālē purantaraṉ muṉivar tēvar
ēṟṟiṭu tavicu tōṟum iruntaṉar iṟaivaṟ cūḻa.
800 (1.10.46). amaiyappaṭum appoḻu tattiṉil āti yaṇṇal
vimalattiru māmaṇaṅ kāṇuṟa mēlai yaṇṭac
cumaiyuṟṟiṭum eppuva ṉattarun tokka nīrāl
imaiyaccayi lantuḷaṅ kuṟṟa tiṭukkaṇ eyti.
801 (1.10.47). poṉpā limaiyan tuḷaṅkuṟṟuḻip pōṟṟu cēṭaṉ
taṉpāl avaṉi yeṉalān tulaittaṭṭi raṇṭiṉ
vaṉpāla tāṉa vaṭapā latutāḻa maṟṟait
teṉpāla tāṟṟa uyarntiṭṭatu tēvar uṭka.
802 (1.10.48). ōṅkuṟ ṟatuteṉ puviyātalum umpa rellām
ēṅkuṟ ṟaṉarmaṇ ṇulakōrkaḷ iṭukka ṇuṟṟut
tīṅkuṟ ṟaṉavō emakkeṉṟu tiyakka muṟṟār
pāṅkuṟ ṟiṭutoṉ muṉivōrum pariya luṟṟār.
803 (1.10.49). iṉṉō revaruñ civaṉēyeṉ ṟiraṅka lōṭum
muṉṉōṉu maṉṉa ceyalkaṇṭu muṟuva leyti
aṉṉōr kuṟainīt tiṭanantiyai nōkki āḻi
taṉṉōr karattiṟ ceṟittāṉait taruti yeṉṟāṉ.
804 (1.10.50). eṉṟā ṉatukālaiyil nanti yiṟaiñci yēkik
kuṉṟāta kumpa muṉivaṉṟaṉaik kūva aṅkaṭ
ceṉṟāṉ avaṉaik koṭupōyccivaṉ muṉṉa ruyppa
maṉṟār kaḻalkaḷ paṇintāṉ malayattu vaḷḷal.
805 (1.10.51). tāḻun tavattōṉ ṟaṉaikkaṇṇutaṟ cāmi nōkkit
tāḻuṅ kuṟiyōy ivaṇyāvaruñ cārta lālē
tāḻum puvitak kiṇamuttarañ cāla ōṅkat
tāḻuñ cuvarkka nilaṉun naṉitāḻu maṉṟē.
806 (1.10.52). teruman tuḻalun taraimaṉṉuyir ceyta tollaik
karuman taṉaiviṭ ṭayarveytik kalaṅkukiṉṟa
peruman taramē mutalāya piṟaṅkal yāvum
arumanta mēru varaiyuntava ṟāku mammā.
807 (1.10.53). āṉāṉ muṉikēḷ orunīyiv vacalam nīṅkit
tēṉār maruta vaḷamēyateṉ ṉāṭu naṇṇi
vāṉār potiya malaimēvuti vaiya mellām
mēṉā ḷeṉavē nikarāki viḷaṅku meṉṟāṉ.
808 (1.10.54). piṟaiyoṉṟu vēṇip paraṉiṅkitu pēca lōṭum
aṟaiyoṉṟu tīñcoṟ ṟamiḻmāmuṉi acca meytik
kuṟaiyoṉ ṟiyāṉcey tuḷaṉōkoṭi yēṉai īṇṭē
uṟaiyeṉ ṟilaicē ṇiṭaiccella vuraitti entāy.
809 (1.10.55). eṉṉak kuṟiya muṉivaṉṟaṉai entai nōkki
uṉṉaip poruvum muṉivōr ulakatti luṇṭō
aṉṉat tavaṉum uṉainērkilaṉ āta lālnī
muṉṉiṟ ṟevaiyun tavaṟiṉṟi muṭitti maṉṉō.
810 (1.10.56). vēṟuṟṟiṭu toṉmuṉi vōrkaḷiṉ viṇṇu ḷōriṉ
īṟuṟṟiṭu mōvitu ceykai evarkkum mēlām
pēṟuṟṟa niṉṉāl muṭivākum peyaru keṉṟu
kūṟuṟ ṟiṭalum muṉiyītu kuṟittu raippāṉ.
811 (1.10.57). vāṉceyta mēṉi neṭumāṉ makavēḷvi maṉṉaṉ
tēṉceyta kañcat tayaṉiṟkavic ceykai tīyēṉ
tāṉcey tiṭavē paṇittiṭṭaṉai taṉmai yītēl
nāṉcey tatuvē tavampōlum nalatta tentāy.
812 (1.10.58). īṅkip paṇiyai yaḷittāyeṉil entai yuṉṟaṉ
pāṅkuṟṟa puttēḷ maṇakkāṭci paṇinti ṭāmal
nīṅkaṟ karitāṅ kalalkiṉṟateṉ ṉeñca meṉṉa
ōṅkaṟ kayilait taṉināyakaṉ ōta luṟṟāṉ.
813 (1.10.59). cintaiya taḻuṅka liṉṟit teṉmalaic cēṟi aṅkaṇ
vantunam vatuvaik kāṭci vaḻaṅkutum makiḻntu kāṇṭi
nantamai yuṉṉi yāṅkē nāḷcila irutti piṉṉar
muntaiyi lematu pāṅkar varutiyāl muṉiva eṉṟāṉ.
814 (1.10.60). eṉṟivai amalaṉ ceppa icaitaru pulattaṉāki
maṉṟamar kaḻalka ṭammaip paṉmuṟai vaṇakkañ ceytu
niṉṟukai toḻutu pōṟṟi neṭituyirt taritiṉ nīṅkit
teṉṟicai yellai nōkkic ciṟumuṉi kaṭitu pōṉāṉ.
815 (1.10.61). kiṟpuṟu māyai valla kiravuñca varaiyum vinta
veṟpatum vaṉmai cinta vilvala ṉoṭuvā tāvi
kaṟpaṉai yakaṉṟu māyak kāviri nīttat tōṭu
muṟpakal paṭarnta teṉṉa muṉivaraṉ teṉpāṟ pōṉāṉ.
816 (1.10.62). maṟaipukal vēḷvi yāṟṟu māvali valikoḷ kāṭcik
kuṟiyavaṉ tuṇaiyāy maṟṟōr kuṟaḷumuṇ ṭāṅko leṉṉā
neṟiyetir avuṇar tammuḷ orucilar nillā tōṭac
ciṟumuṉi vāṉam nīntic cimaiyamā malayam pukkāṉ.
817 (1.10.63). muṇṭakaṉ valikoṇ ṭuṟṟa mūveyil aḻippāṉ muṉṉi
aṇṭarum puvaṉa muṟṟu mākiya koṭiñci māṉṟēr
paṇṭoru patattā lūṉṟip pātalat tiṭṭa aṇṇal
koṇṭatol luruva muṉṉik kuṟumuṉi aṅkaṇ uṟṟāṉ.
818 (1.10.64). potiyama teṉṉum veṟpiṟ puṉitamā muṉivaṉ vaikat
tutiyuṟu vaṭapāṟ ṟeṉpāṟ puvaṉiyōr tulaipō loppa
atupoḻu tuyirka ḷāṉōr aṇaṅkorīi araṉai yētti
matimakiḻn tamarntār tollai vatuvaiyiṉ ceykai colvām.
819 (1.10.65). katumeṉa malayan taṉṉiṟ kaṭamuṉi cēṟa lōṭu
mutumaiko ḷimaiyam pukka muṉivaruñ curarun tērntu
matimali caṭaiyem maṇṇal varampilpē raruḷum aṉṉōṉ
patamuṟai vaḻipaṭ ṭōrtam pāṉmaiyum parava luṟṟār.
820 (1.10.66). aṅkatu poḻutu taṉṉil aracaṉa ticaivāl eṅkaḷ
caṅkari aiyai kāppac caciyeṉpāḷ aṭaippai ēntak
kaṅkaikaḷ kavari vīcak kāḷikaḷ kavikai paṟṟap
paṅkaya māṉkai paṟṟip pārati parava vantāḷ.
821 (1.10.67). vantiṭu mulakai īṉṟāḷ vatuvaiyañ cālai naṇṇi
antamo ṭāti yillāṉ aṭikaḷai vaṇaṅka muṉṉōṉ
muntuṟu taviciṉ ṟaṉpāṉ muṟṟiḻai yirutti yeṉṉa
intirai mutalōr yāru mēttiṭa iruntā ḷaṉṟē.
822 (1.10.68). iruntiṭu mellai taṉṉil ēlavār kuḻali yeṉṉuṅ
karuntaṭaṅ kaṇṇi ṉāḷaik kaṇṇutaṟ parāpa raṟku
viraintaruḷ ceyya vuṉṉi vēntaṉa ticaivāṉ mēṉai
peruntaṭam puṉaluñ cantu malarkaḷum piṟavun tantāḷ.
823 (1.10.69). tarutalu mimaiyat taṇṇal tāḻntaṉa ṉiruntu tēvi
cirakanīr viṭuppa āti tiruvaṭi viḷakkic cāntam
viraimalar puṉaintu niṉṟa viyaṉkaṭaṉ palavuñ ceytu
poruvaru makiḻcci yōṭu pūcaṉai purintāṉ mātō.
824 (1.10.70). pūcaṉai purinta piṉṉarp puvaṉamīṉ ṟāṭaṉ kaiyaip
pācama takaṉṟa tolcīrp parañcuṭar karattuḷ vaittu
nēcamo ṭaḷittē ṉeṉṉā neṭumaṟai maṉukkaḷ kūṟi
vācanal lutaka muyttāṉ marukaṉeṉ ṟavaṉai yuṉṉi.
825 (1.10.71). eṅkuḷa poruḷuṅ kōḷu mītalun tāṉē yākuñ
caṅkaraṉ ulaka mellān tantiṭuṅ kaṉṉi taṉṉai
maṅkala muṟaiyāṟ koṇṭāṉ malaimakaṉ koṭuppa veṉṟāl
aṅkavaṉ aruḷiṉ nīrmai yāraṟin turaikkaṟ pālār.
826 (1.10.72). āṉatō ramaiyan taṉṉil āṭiṉar amarar mātar
kāṉama ticaittār cittar kantaru vatta rāṉōr
ēṉaiya viruvar tāmu mēḻicaik kītañ ceytār
vāṉavar muṉivar yārum maṟaikaḷai yaṟaiya luṟṟār.
827 (1.10.73). alliyaṅ kamalan taṉṉil arivaiyum puṇṭarīka
valliyum maṟṟu ḷōrum maṅkalam pāṭa luṟṟār
callari timilai kāḷan taṇṇumai caṅka mātip
palliya miyampic cūḻntu pāriṭat tokaiyōr ārttār.
828 (1.10.74). atupoḻu timaiyat taṇṇal āpoḻin tiṭṭa tīmpāl
katalimāp palaviṉ tīya kaṉivakai neytē ṉāti
maturamāñ cuvaiyiṉ varkkam varampila vīṟṟu vīṟṟu
nitikoḷpā caṉatti liṭṭu nirumalaṉ muṉṉa ruyttāṉ.
829 (1.10.75). maṟaineṟi yiṉaiya vellām malaimaka ṉuyttu maṟṟem
miṟaiyivai nukartal vēṇṭu meṉattoḻa iṉitē yeṉṉāk
kaṟaimiṭaṟ ṟaṇinta mēlōṉ karattiṉāl avaṟṟait toṭṭāṅ
kuṟuperuṅ karuṇai ceytē uvantaṉaṅ kōṭi yeṉṟāṉ.
830 (1.10.76). toṉmaiko ḷaruḷiṉ nīrāl tuyttaṉa vākat toṭṭa
niṉmala vuṇavai maṉṉaṉ nēyamō ṭaṅkaṇ māṟṟi
iṉmalar kantan tīrtta mivaṟṟoṭu morucā ruyppa
naṉmakiḻ vōṭu vētā nāyakaṟ kuraikka luṟṟāṉ.
831 (1.10.77). paṭaṅkiḷar cēṭaṉ tāṅkum pārvicum puṟaiyum nīrār
aṭaṅkalum maṇañcey pōtat tavvavark kaṭutta tāṟṟi
naṭantiṭu moḻukkam entai naṭattiṭal vēṇṭum maṉṟaṟ
caṭaṅkiṉi yuḷatu muṟṟat taṇṇaḷi puriti yeṉṟāṉ.
832 (1.10.78). eṉṉalu muṟuval ceytē iṟaiyaruḷ puriya vētaṉ
vaṉṉiyu mataṟku vēṇṭum poruḷkaḷum marapiṟ ṟantu
poṉṉoṭu pukarum ēṉai muṉivarum puṭaiyiṟ cūḻat
taṉṉika rillā maṉṟaṟ caṭaṅkelām iyaṟṟal ceytāṉ.
833 (1.10.79). antaṇar karaṇa mellā māṟṟiyē muṭinta piṉṉart
tantaiyun tāyumāki ulakelān tantōr tammai
muntuṟa ayaṉum piṉṉar mukuntaṉu mataṟkup piṉṉar
intiraṉ muṉivar vāṉōr yāvarum iṟaiñca luṟṟār.
834 (1.10.80). araṉuṭaṉ umaiyā ṭaṉṉai yāṅkavar paṇita lōṭum
urukeḻu nilaiyuṭ koṇṭa uruttirat talaiva rēṉōr
paricaṉar kaṇaṅkaḷ yārum paṇintaṉar ataṉpiṉ ṉākak
kiriyuṟai yiṟaivaṉ maintaṉ kēḷoṭu vaṇakkañ ceytāṉ.
835 (1.10.81). tamatumuṉ paṇikiṉ ṟōrkaḷ tamakkelā mīcaṉ ṟāṉum
umaiyumnal laruḷaic ceyya vōrntitu patameṉ ṟuṉṉi
imakiri puranta vaṇṇal īṇṭuṟai nīrark kellām
amalaṉa tuṇavu maṟṟum aḷippaṉeṉ ṟakattuṭ koṇṭāṉ.
836 (1.10.82). āyntiṭu maṟaikaḷ pōṟṟu mātitaṉ tīrttam pōtu
cāntamo ṭavikaḷ tammaic caturmukaṉ mutalvā ṉōrkkum
vāyntiṭu muṉivar yārkkum maṟṟuḷār tamakkum maṉṉaṉ
īntiṭa vavaṟṟai aṉṉō riyāvarum aṇintuṭ koṇṭār.
837 (1.10.83). ālamā miṭaṟṟōṟ kāṉa amalamām poruḷai yēṟṟuc
cīlamō ṭaṇintuṭ koṇṭu cintaiyuḷ makiḻntu nantam
mūlamām viṉaikaṭ kiṉṟē muṭiporuṅ kuṟṟa teṉṟār
mēlavar aṉṟu peṟṟa viyappiṉai viḷampa lāmō.
838 (1.10.84). aṉaiyatōr kālai taṉṉil amalamām poruḷka ṭammaip
paṉivarai yiṟaivaṉ ṟāṉum paṉṉiyun tamaru ḷārum
eṉaivaru marunti mēṟkoṇ ṭellaiyil iṉpa muṟṟār
viṉaivali yoruvi mēlām vīṭupē ṟaṭaintu ḷārpōl.
839 (1.10.85). taṉṉuṟu kaṇavaṉ tuñcat tāpata nilaiya ḷāki
iṉṉalai yaṭaintaṅ kuṟṟa iratiyav vellai vantu
maṉṉuyir muḻutu mīṉṟa maṅkaiyai maṇanta vaḷḷal
poṉṉaṭi vaṇaṅkit tīyēṉ puṉkaṇait tavirtti yeṉṟāḷ.
840 (1.10.86). cīruṟu kaṇavaṉ illāḷ ceppiya māṟṟaṅ kēḷā
āruyir muḻutum niṉṟē yaṉaittaiyu muṇarntu kūṭṭum
pēraru ḷuṭaiya nātaṉ pētuṟal maṭantai yeṉṉā
māraṉvan tutikkum vaṇṇam maṉattiṭai niṉaintā ṉaṉṟē.
841 (1.10.87). niṉaitaru mellai taṉṉil neṭiyamāṉ mutalā vuḷḷa
aṉaivaru maruṭkai yeyta aḻuṅkiya irati nōkki
maṉamakiḻ ciṟantu kārkāṇ maññaiyiṟ kaḷippa aṅkaṭ
kuṉicilai koṇṭa māraṉ kommeṉat tōṉṟi ṉāṉē.
842 (1.10.88). muṉpoṭu tōṉṟu māraṉ mutalviyō ṭirunta nātaṉ
poṉpuṉai kamalat tāḷmuṉ pōntaṉaṉ tāḻntu pōṟṟi
eṉpiḻai poṟutti yeṉṉa yāmuṉai muṉiyiṉ aṉṟō
piṉpatu taṇiva tuḷḷam pētuṟal mainta eṉṟāṉ.
843 (1.10.89). eripuṉai namatu nōkkāl iṟantaniṉ ṉuṭalam nīṟāy
viraivoṭu pōyiṟ ṟaṉṟē vēṇṭiṉaḷ irati yaṉṉāṭ
kuruvamā yirutti ēṉai umparō ṭimpark kellām
aruviṉai yāki yuṉṟaṉ araciyal puriti eṉṟāṉ.
844 (1.10.90). ceyviṉai muṟaiyāl īcaṉ cittacaṟ kiṉaiya kūṟi
avvavaṉ aracuñ cīru māṇaiyum valiyum nalki
maiviḻi yirati yōṭu maṉṉutol purattuc cella
meyviṭai yutava aṉṉōr viraintuṭaṉ toḻutu pōṉār.
845 (1.10.91). iratiyum mataṉu mēka intira nīlat tiṭṭa
ariyaṇai yirunta nātaṉ ammaiyo ṭiḻintu taṉṉēr
tiruvuru vuṭaiya mēlōr tēvarmā muṉiva rēṉōr
paraviṉar cellap pūtar palliyan teḻippac ceṉṟāṉ.
846 (1.10.92). maṉṉuyirk kuyirāy niṉṟōṉ mālviṭai yēṟi mātait
taṉṉoru pāṅkiṟ koṇṭu taḻīikkoṭu naṭatti vāṉōr
toṉṉilai yamaintu cellat tuvaṉṟiyē kaṇaṅkaḷ cuṟṟap
poṉṉiya limaiyan tīrntu veḷḷiyam poruppil vantāṉ.
847 (1.10.93). aṉṉatōr kālai mālai ayaṉaiveṟ paracai vēḷvi
maṉṉaṉai amarar tammai muṉivarai māta rārkaḷ
eṉṉavar tamaiyun tatta miṭantoṟu mēkum vaṇṇam
muṉṉuṟa viṭuttā ṉeṉpa mūlamum muṭivu millōṉ.
848 (1.10.94). aṭukaṉa lavaṉkūr māṇṭaṉ āṭakaṉ aiyaṉ cimpuḷ
vaṭiviṉa ṉāti yāṉa varampilā urutti rarkkuṅ
kaṭakari mukatti ṉāṟkuṅ kaṇaṅkaḷil talaimai yōrkkum
viṭaiyiṉai yutavi aiyaṉ viyaṉperuṅ kōyil pukkāṉ.
849 (1.10.95). ēṟeṉuṅ kaṭavuḷ mītil immeṉa iḻintu taṉṉōr
kūṟuṭai mutalvi yōṭuṅ kōnakar naṭuva ṇeyti
āṟaṇi caṭaiyem maṇṇal ariyaṇaip pīṭa mītil
vīṟoṭu toṉmai yēpōl vīṟṟirun taruḷi ṉāṉē.
850 (1.10.96). aṉpiṉark keḷivan tuḷḷa ātiyam paramaṉ mātu
taṉpuṭai yākac cīyat taviciṉvīṟ ṟirutta lōṭun
tuṉpakaṉ ṟirupā lākit tuvaṉṟiya uyirka ḷellām
iṉpoṭu pōka māṟṟi iṉitamar vuṟṟa vaṉṟē.
Erstes Buch: Das göttliche Erscheinen (851–977)
851 (1.11.1). paṟpaka liṉaiya vāṟṟāṟ paṭartalum piṉṉōr vaikal
muṟpaṭum ayaṉmāl vēḷvi mutalavaṉ ticaikāp pāḷar
coṟpaṭu muṉivar vāṉōr yāvarun tollai mēru
veṟpiṉiṟ kuḻumic cūrāl mikamelin tiraṅkic colvār.
852 (1.11.2). ulakiṉai avuṇark kīntē yōkipōl vaiki nampāl
meliviṉaip paṭutti yāmpōy vēṇṭalum irakka meyti
malaimaka ṭaṉṉai vēṭṭāṉ maintaṉait tantu nammait
talaiyaḷi puriyāṉ vāḷā iruppateṉ tāṇu vāṉōṉ.
853 (1.11.3). ivaṟalu mikalu miṉṟi yārkkumōr peṟṟit tāki
avaravar viṉaikaḷ nāṭi ataṟpaṭu poruḷai nalkuñ
civaṉaiyām veṟuttal kuṟṟañ ciṟantanōṉ piyaṟṟi ṭātē
tavaṟucey taṉameṉ ṟemmai nōvatē takka teṉṟār.
854 (1.11.4). āyiṉu mavaṉṟāḷ pōṟṟi aṭaiyiṉnaṉ kaṉaittu mākun
tīyaṉa vakalu mītu tiṇṇamām ataṉāl iṉṉuṅ
kāykatir maticūḻ kiṉṟa kayilaiyaṅ kiriyiṉ mukkaṇ
nāyakaṟ kitaṉaik kūṟa nāmelām pōtu meṉṟār.
855 (1.11.5). pōtara vicainta kālaip poṉṉalar kamalap puttēḷ
mētaku paramaṉ ceykai viṉaviyē ēkal vēṇṭun
tūtuva ṉoruvaṉ ṟaṉṉait tūṇṭimuṉ ṉaṟitu meṉṟē
ūtaiyaṅ kaṭavu ṭaṉṉai nōkkiyī turaikka luṟṟāṉ.
856 (1.11.6). vaṭavarai yataṉil mūṉṟu māṇkuva ṭeṟintu vauvi
uṭalciṉa varava muṭka utatiyi luytta mainta
paṭarmati milaiccuñ ceṉṉip paṇṇavaṉ ceyalai veḷḷik
kaṭivarai nakarat teytik kaṇṭaṉai mīṭi yeṉṟāṉ.
857 (1.11.7). pallitaḻ vaṉaca mēlōṉ iṉaiyaṉa pakara nōṉṟāḷ
villuṭai mataṉa vēḷai viḻittaṭu kaṭavuḷ muṉṉañ
celluva taritu cellil tīmaiyē payakku meṉpāl
olluva taṉṟic ceykai uḷḷamum veruvu meṉṟāṉ.
858 (1.11.8). kūṟṟitu nikaḻnta vēlaik kōkaṉa tattu mēlōṉ
kāṟṟiṉuk karacai nōkkik kampalai koḷḷēl yāṇṭum
ūṟṟamo ṭulaval ceyyu moruvaṉai nīyē yaṉṟi
vīṟṟoru tēva ruṇṭō mēlitu puritaṟ pālōr.
859 (1.11.9). uṟṟuḻi utavi ceyvōr ulappuṟā tevaiyum īvōr
aṟṟamil tavattā ṟuṟṟōr amarpuri vīra rāvōr
maṟṟoru poruḷum veḵkār varuttamu mōrār āvi
iṟṟiṭa variṉum eṇṇār iṉiteṉa makiḻva raṉṟē.
860 (1.11.10). ātaliṉ eṅkaṭ kellām āṟṟiṭu mutavik kākap
pōtiyāl aiya eṉṟu pukaḻcciyāl iṉaiya palvē
ṟētiṭu poruṇmai kūṟa icaintaṉaṉ eḻuntu tīyiṉ
kātalaṉ viṭaikoṇ ṭēkik kayilaimāl varaiyiṟ ceṉṟāṉ.
861 (1.11.11). kuṉṟataṉ puṭaiyil vīḻuṅ kuraipuṉa lāṟṟiṉ āṭi
maṉṟalaṅ kāmar kāviṉ malarmaṇam aḷāvi vārit
teṉṟiyā yacaintu mellac ciṉakaram pukutu mellai
niṉṟatōr nanti kāṇūu vurappiṉaṉ neṭitu cīṟi.
862 (1.11.12). poṟpiram poṉṟu paṟṟip polaṉmutaṟ kaṭaiyaip pōṟṟi
niṟpuṟum āṇai vaḷḷal neṭuñciṉat turappa lōṭuṅ
kaṟpoḻi yeḻili kāṉṟa kaṉaiyoli kēṭṭa pāmpiṉ
muṟpaṭar kiṉṟa kālōṉ moympilaṉ veruvi vīḻntāṉ.
863 (1.11.13). olleṉa vīḻvuṟum uyirppiṉ kāvalaṉ
ellaiyil accamo ṭiraṅki yēyeḻīit
tollaiyiṉ urukkoṭu tōṉṟi nantitaṉ
mallalaṅ kaḻalkaḷai vaṇaṅkik kūṟuvāṉ.
864 (1.11.14). mālayaṉ makapati vāṉu ḷōrelām
ālamar kaṭavuḷai yaṭaital muṉṉinī
kālaiya taṟintaṉai kaṭitu celkeṉa
mēlurai ceytaṉar viṉaiyi ṉēṉuṭaṉ.
865 (1.11.15). kaṟuttiṭu miṭaṟuṭaik kaṭavu ḷāṭalaik
kuṟikkari tañcuval kuṟuka eṉṟiyāṉ
maṟuttaṉaṉ aṉaiyartam varuttaṅ kūṟiyē
oṟutteṉai viṭuttaṉa ruṭaiya vaṉmaiyāl.
866 (1.11.16). ātaliṉ aṭiyaṉēṉ añci yañciyē
mētaku teṉṟiyāy mella vantaṉaṉ
ōtiṭa niṉaintilaṉ uṉakku maṟṟitu
pētaimai uṇarviṉēṉ piḻaipo ṟuttinī.
867 (1.11.17). tāṉavar toḻavaru takaiyil cūraṉāl
māṉama toruviyē varuttuṟ ṟōyntaṉaṉ
āṉatoṉ ṟuṇarkilēṉ aṟivu māḻkiṉēṉ
ēṉaiya tēvaru miṉaiya nīrarē.
868 (1.11.18). aṟaitaru kaṇattaru ḷāti yākiya
iṟaivaniṉ muṉiviṉuk kilakkuṟ ṟārilai
ciṟiyaveṉ poruṭṭiṉāṟ cīṟṟaṅ kōṭiyō
poṟaipurin taruḷeṉap pōṟṟi vēṇṭiṉāṉ.
869 (1.11.19). āṇṭakai nantiyem maṭikaḷ avvaḻi
mūṇṭeḻu taṉperu muṉivu tīrntiyām
īṇṭuniṉ ṉuyirtaṉai yītum niṟkalai
mīṇṭaṉai pōkeṉa viṭaitan tēviṉāṉ.
870 (1.11.20). cīriya nantiyan tēvaṉ ēvalum
mārutaṉ avaṉaṭi vaṇaṅki vallaiyiṉ
nēraṟu kayilaiyiṉ nīṅki nīṭupoṉ
mēruvil viṇṇavar kuḻuvai mēviṉāṉ.
871 (1.11.21). mēvaru kāliṉāṉ viriñcaṉ māyavaṉ
pūvaṭi vantaṉai purintu nantitaṉ
kāvaliṉ vaṉmaiyum nikaḻnta kāriyam
yāvatum muṟaipaṭa iyampi ṉāṉarō.
872 (1.11.22). kāṟṟurai viṉaviyē kamalak kaṇṇaṉum
nāṟṟicai mukattaṉum nākar cemmaluñ
cāṟṟarun tuṉpiṉar tammi lōrntiṭāt
tēṟṟamo ṭiṉaiyaṉa ceppal mēyiṉār.
873 (1.11.23). entaitaṉ ceykaitōrn tēku nīyeṉa
ventiṟal maruttiṉai viṭuttum āṅkavaṉ
nantitaṉ ṉāṇaiyāl naṭukka muṟṟivaṇ
vantaṉaṉ accuṟu maṉatta ṉākiyē.
874 (1.11.24). maṉṉiya kayilaimāl varaiyiṉ yāmelām
iṉṉiṉi yēkiyē īcaṉ ṟaṉmuṉam
uṉṉaruṅ kālamo ṭuṟṟa naṅkuṟai
paṉṉutal tuṇipeṉap palaruṅ kūṟiṉār.
875 (1.11.25). ivvakai yavarelām icaintu cempoṉiṉ
meyvarai nīṅkiyē veḷḷi veṟpiṉil
teyvatak kōyiṉmuṉ ceṉṟu nantiyai
avviṭai toḻutivai aṟaital mēyiṉār.
876 (1.11.26). nantiyan tēvukēḷ naṅkaḷpāl tuṉpelāñ
cintaicey tiṭutiyat tēvatē vaṟkiyām
vantavā ṟōtiyē vallainī emaiyavaṉ
muntuṟak kāṭṭeṉā mukamaṉō ṭuraiceytār.
877 (1.11.27). maṟṟivā ṟuraiceyyum vāṉavat tokaiyiṉai
niṟṟirāl eṉṟavaṇ niṟuviyē uṟaiyuḷpōyc
kaṟṟaivār caṭaimuṭik kaṇṇutaṟ kaṭavuṭaṉ
poṟṟaṭan tāḷkaḷait toḻutaṉaṉ pukaluvāṉ.
878 (1.11.28). aṇṇalē uṉatupoṉ ṉaṭikaḷaik kāṇiya
viṇṇuḷōr yāvarum vēntaṉmā layaṉoṭu
naṇṇiṉā reṉṟalum nantiyait terikuṟīit
taṇṇilā vēṇiyāṉ tarutiyeṉ ṟaruḷceytāṉ.
879 (1.11.29). aruḷpurin tiṭutalum ātiyam paṇṇavaṉ
tirumalart tāḷkaḷaic ceṉṉiyiṟ cūṭiyē
viraivuṭaṉ mīṇṭuṟā vētaṉmā lātiyāñ
curarelām vammeṉat tūyavaṉ kūviṉāṉ.
880 (1.11.30). kūviyē aruṭaluṅ koṇṭalpē roliyiṉāl
tāvilā makiḻvuṟuñ cātakat taṉmaiyāyp
pūviṉā yakaṉmutaṟ pukalumvā ṉavarelān
tēvatē vaṉmuṉañ cellutal mēyiṉār.
881 (1.11.31). ammaiyōr paṅkuṟa ariyaṇaik kaṇṇuṟum
emmaiyāḷ iṟaivaṉmuṉ ṉeytiyē āṅkavaṉ
cemmaicēr tāḷkaḷaic ceṉṉiyāl tāḻnteḻīip
poymmaitīr aṉpiṉāl iṉaiyavā pōṟṟuvār.
882 (1.11.32). nōkkiṉum nuḻaikilai nuvalu kiṉṟatōr
vākkiṉum amaikilai matippa voṇkilai
nīkkarum nilaimaiyiṉ niṟṟi entainī
ākkiya māyamī taṟiki lēmarō.
883 (1.11.33). irumaiyu morumaiyum iraṇṭu moṉṟiya
orumaiyu maṉṟeṉa ulakam yāvaiyum
perumaiyiṉ iyaṟṟiya peruma niṉceyal
arumaṟai yāṉavum aṟitaṟ pālavō.
884 (1.11.34). uruvoṭu toḻilpeya roṉṟu miṉṟiyē
paraviya nīyavai parittu niṟpatu
viraviya vuyirkkelām vīṭu tantiṭuṅ
karuṇaiya tēyalāṟ karumam yāvatē.
885 (1.11.35). avvuyir yāvuniṉ ṉaruḷi lāvaḻic
ceyviṉai purikila ciṟitum ātalāl
vevviya nayappoṭu veṟuppi lātanī
evvakai yōvula kiyaṟṟun taṉmaiyē.
886 (1.11.36). muṉṉatiṉ muṉṉeṉa moḻitu mēyeṉiṟ
piṉṉatiṉ piṉṉumāp pēca niṟṟiyāl
aṉṉavai yēyeṉil oḻinta tallaiyō
eṉṉeṉa niṉṉaiyām ēttu kiṉṟatē.
887 (1.11.37). pulliya purampoṭit tatuvuṅ kāmaṉai
olleṉa erittatum uṉakkuc cīrttiyō
ellaiyil vitimuta leṉaittum īṇṭuniṉ
nallaruḷ āṇaiyē naṭāttu meṉkaiyāl.
888 (1.11.38). eṅkaḷai muṉṉarē iyalpiṉ īntaṉai
eṅkaḷai ivvara ciyaṟṟu vittaṉai
eṅkaḷo ṭoruvaṉeṉ ṟirutti niṉceyal
eṅkaḷiṉ aṟivari teṉṟu pōṟṟiṉār.
889 (1.11.39). avvakai amara rellām aṉpucey tēttu mellai
maivaru miṭaṟṟup puttēḷ maṟṟavar vataṉa nōkki
novvuṟa leytic cintai nuṇaṅkiṉīr nuṅkaṭ kiṉṉē
evvara meṉiṉum ītum vēṇṭiya ticaitti reṉṟāṉ.
890 (1.11.40). eṉṟalum amarar colvār yāmelā minnāḷ kāṟum
vaṉṟiṟal avuṇar tammāl varuntiṉam ataṉai nīṅki
naṉṟikoḷ tollai ākkam naṇṇuvā ṉāka niṉpāl
oṉṟoru varamvēṇ ṭuṟṟām ataṉiyal puraittu maṉṟē.
891 (1.11.41). mummaiyiṉ uyirkaḷ peṟṟa mukiḻmulaik kaṉṉiyākum
ammaiyai maṇanta taṉmai āṅkavaḷ iṭamā īṅkōr
cemmalai yaḷittaṟ kaṉṟē tīviṉaik kaṭaṟpaṭ ṭuḷḷa
emmaiyāḷu vataṟ kētuk kāṭṭiya iyaṟkai yallāl.
892 (1.11.42). ātiyum naṭuvu mīṟum aruvamu muruvu moppum
ētuvum varavum pōkku miṉpamun tuṉpu miṉṟi
vētamuṅ kaṭantu niṉṟa vimalaōr kumaraṉ ṟaṉṉai
nītaral vēṇṭum niṉpāl niṉṉaiyē nikarkka veṉṟār.
893 (1.11.43). vantikku malarō ṉāti vāṉavar uraittal kēḷāp
puntikkuḷ iṭarcey yaṟka putalvaṉait tarutu meṉṉā
antikku nikarmey yaṇṇal aruḷpurin taṟiña rāyōr
cintikkun taṉatu tollait tirumukam āṟuṅ koṇṭāṉ.
894 (1.11.44). niṟpuṟum amarar yārum neñcutuṇ ṇeṉṉa nīṭum
aṟputa nīra rāki aruḷmuṟai yuṉṉip pōṟṟac
ciṟparaṉ ṟāṉkoṇ ṭuḷḷa tirumukam āṟu taṉṉil
poṟpuṟu nutaṟkaṇ ṭōṟum puliṅkamoṉ ṟoṉṟu tantāṉ.
895 (1.11.45). āvatōr kālai īcaṉ aṟumuka nutaṟkaṇ māṭṭē
mūviru poṟikaḷ tōṉṟi muḷariyāṉ mutalā vuḷḷōr
ēvarum aṇukal cellā ellaitīr vemmait tākip
pūvula kaṇṭa muṟṟum poḷḷeṉap parāya vaṉṟē.
896 (1.11.46). mātaṇṭaṅ kulavu nēmi vālvaḷai vayira voḷvāḷ
kōtaṇṭam parittōṉ vētāk kuṟittuṇar variya cōti
vētaṇṭam paraviṟ ṟeṉṉa mētiṉi cūḻntu viṇpōy
mūtaṇṭaṅ kāṟuñ ceṉṟa mutalvaṉkaṇ ṇutaliṟ centī.
897 (1.11.47). maṅkaiyōr paṅkuṭai vaḷḷal ēntiya
ceṅkaṉal ūḻiyiṟ ceṟiva tāmeṉa
aṅkavaṉ viḻipoḻi aṉalam yāvaiyum
eṅkuḷa vulakamum īṇṭa luṟṟavē.
898 (1.11.48). āṅkaṉan taḻaleḻa akila muṟṟumāy
ōṅkiya kālkaḷum ulaivuṟ ṟōyntaṉa
vāṅkiya tiraikkaṭal vaṟanta tāyiṭait
tīṅkaṉal vaṭavaiyuñ cerukku nīṅkiṟṟāl.
899 (1.11.49). pakkaṉa pārakam patalai muṟṟuṟa
nekkaṉa paṇikaḷmey neḷittu nīṅkiya
tikkayam araṟṟiyē tiyakka muṟṟaṉa
tokkaṉa uyirttokai tuḷakka muṟṟavē.
900 (1.11.50). kāraṇa millavaṉ kaṇṇiṟ kāṉṟatīp
pēraruḷ purintiṭap piṟanta pāṉmaiyāl
ōruyir taṉṉaiyum oḻivu ceytila
āraiyum evaṟṟaiyum accañ ceytavē.
901 (1.11.51). aṉṉataṉ vemmaikaṇ ṭamalaṉ pāṅkuṟai
kaṉṉiyum viyarttaṉaḷ kalaṅki yēyeḻīip
poṉṉaṭi nūpuram pulampit tākkuṟat
taṉṉatō ruṟaiyuḷaic cāra ōṭiṉāḷ.
902 (1.11.52). muṇṭaka ṉātiyā muṉṉar niṉṟuḷa
aṇṭarkaḷ yārumav vaḻalkaṇ ṭañciyē
viṇṭaṉar talaittalai veruvi yōṭiṉār
paṇṭeḻu viṭattiṉāṟ paṭṭa pāṉmaipōl.
903 (1.11.53). tīṅkaṉal aṭartaluñ cempoṟ kōyiliṉ
yāṅkaṇu mākiyē irinta paṇṇavar
vīṅkiya vuyirppoṭu mīṇṭum entaitaṉ
pāṅkaril vantaṉar pariyum neñciṉār.
904 (1.11.54). valaittalai māṉeṉa vaṉṉi cūḻntuḻit
talaittalai irintuḷōr tammiṉ mīḷkuṟā
nalattaku kaṇṇutal nātaṟ cērntaṉar
kalattalai akaṉṟiṭāk kākam pōlavē.
905 (1.11.55). tōṟṟiya nutalviḻic cuṭariṉ cūḻviṉuk
kāṟṟala rākiyē aṭainta vāṉavar
nāṟṟaṭam puyamuṭai ñāṉa nāyakaṟ
pōṟṟicey tiṉaiyaṉa pukalva tāyiṉār.
906 (1.11.56). ventiṟa lavuṇarai vīṭṭu taṟkoru
maintaṉai aruḷkeṉa vantu vēṇṭiṉēm
antamil aḻalainī yaruṭal ceytaṉai
entaiyē eṅṅaṉam yāṅka ḷuyvatē.
907 (1.11.57). paṅkuṟai umaiyavaḷ pāṇi yiṉvaru
kaṅkaiyev vulakamuṅ kalanta tāmeṉa
iṅkuniṉ ṉutalviḻi yiruntu nīṅkiya
poṅkaḻa leṅkaṇum poḷḷeṉ ṟīṇṭiya.
908 (1.11.58). kaṟṟaiyañ cuṭarpoḻi kaṉalka ḷiṉṟokai
cuṟṟiyev vulakamun tuvaṉṟa luṟṟavāl
maṟṟoru kaṇattavai māṟṟi ṭāyeṉiṉ
muṟṟuyirt tokaiyaiyum muṭivu ceyyumāl.
909 (1.11.59). viñciya pēraḻal vemmai yāṟṟalā
tañciṉam irintayām aiya niṉṉiru
ceñcaraṇ aṭaintaṉam teriyiṉ nīyalāl
tañcama tuḷatukol emmait tāṅkavē.
910 (1.11.60). malakkuṟu maṉattiṉēm varutta muṟṟavum
ulakkuṟa nīkkunī yollai emmiṭai
alakkaṇa tiyaṟṟuti yāyiṉ aṉṉatai
vilakkuṟu nīriṉār vēṟi yāvarē.
911 (1.11.61). niṟaimuṭip paṇimicai nilaṉum vāṉamum
iṟaimuṭik kiṉṟaviv veriyai nīkkiyē
piṟaimuṭik koṇṭiṭu peruma emmuṭaik
kuṟaimuṭit taruḷeṉak kūṟi vēṇṭiṉār.
912 (1.11.62). añcali ṉavarpukaḻ aṇṇa lātiyōr
añcali ceytivai yaṟaintu vēṇṭalum
añcali lañcaṭai yaṇinta nāyakaṉ
añcalir eṉṟukai amaittuk kūṟiṉāṉ.
913 (1.11.63). poṉmalai villiṉāṉ putitiṉ vantiṭu
taṉmukam aintaiyuṅ karantu tāvilcīr
naṉmuka moṉṟoṭu naṇṇi yattuṇait
toṉmaiyiṉ iyaṟkaiyāyt tōṉṟi vaikiṉāṉ.
914 (1.11.64). taṉṉaruḷ nilaimaiyāṟ caṇmu kattiṭai
naṉṉutal viḻikaḷiṉ nalku tīppoṟi
innila varaippuvāṉ īṇṭal uṟṟavai
muṉṉuṟa varumvakai mutalvaṉ muṉṉiṉāṉ.
915 (1.11.65). antiyam peruniṟat tamalaṉ avvakai
cintaikoṇ ṭiṭuvaḻic ceṟinta pēraḻaṉ
muntaiyiṉ vempoṟi mūvi raṇṭavāy
vantumuṉ kuṟukalum makiḻntu nōkkiṉāṉ.
916 (1.11.66). ātaku kālaiyil amarar taṅkaḷuḷ
ōtaku ceyalilā ulavait tēvaiyum
mūtaku tīyaiyum mukattai nōkkuṟā
mētaku karuṇaiyāl vimalaṉ kūṟuvāṉ.
917 (1.11.67). nīṅkaḷic cuṭarkaḷai neṟiyiṟ ṟāṅkiyē
vīṅkunīrk kaṅkaiyil viṭuttir aṉṉavai
āṅkavaḷ caravaṇam amara vuykkumāl
īṅkitu numpaṇi yeṉṟi yampiṉāṉ.
918 (1.11.68). kūṟṟuyi ruṇṭatāṭ kuḻakaṉ ivvakai
cāṟṟiya tuṇartalun tāḻntu mummuṟai
pōṟṟiṉar naṭuṅkiṉar pulampu neñciṉar
kāṟṟoṭu kaṉalivai kaḻaṟal mēyiṉār.
919 (1.11.69). orunoṭi yaḷavaiyiṉ ulakam yāvumāyp
perukiya ittaḻal peruma niṉṉuṭait
tiruvaruḷ nilaimaiyāṟ ciṟukiṟ ṟātalāl
aritari taṭiyarēm āṟṟa lākumō.
920 (1.11.70). īṟṟiṉai yulakiṉuk kiḻaikku niṉkaṇē
tōṟṟiya kaṉaliṉaic cumattaṟ kōrkaṇam
āṟṟalai yuṭaiyarō avaṉi kēḷvaṉum
nāṟṟicai mukamuṭai naḷiṉat tēvumē.
921 (1.11.71). paṇṭeḻu viṭattiṉiṟ paranta tīccuṭar
kaṇṭalum niṉṟilaṅ kavaluṟ ṟōṭiṉam
aṇṭavum veruvutum avaṟṟai yāntalaik
koṇṭaṉam ēkutal kūṭaṟ pālatō.
922 (1.11.72). apperuṅ kaṉaliṉai aṭaitaṟ kuṉṉiṉum
veppuṟum ematuḷam viyarkkum yākkaiyum
eppari cēntuvam yāṅkaḷ eṉṟalun
tuppuṟaḻ paṭarcaṭaip pakavaṉ colluvāṉ.
923 (1.11.73). oṉṟoru noṭiyiṉiṉ ulaka muṟṟumāyt
tuṉṟiya iccuṭar cumantu kaṅkaiyiṟ
ceṉṟiṭa nuṅkaḷpāl tiṇmai yeytuka
eṉṟalum naṉṟeṉa icaintu pōṟṟiṉār.
924 (1.11.74). maṟṟatu teritalum māla yaṉmutaṟ
coṟṟiṭum amararkaḷ tuḷakkam nīṅkuṟā
iṟṟatu kollema tiṉṉal iṉṟeṉā
uṟṟaṉar uvakaiyai yuṭalam vimmiṉār.
925 (1.11.75). āṅkaṉam avartamai āti nōkkiyit
tīṅkaṉal caravaṇañ ceṟintor cemmalāy
ōṅkupu cūrkiḷaik koḻivu ceyyumāl
īṅkiṉi yāvarum ēku vīreṉṟāṉ.
926 (1.11.76). iṟaiyavaṉ iṉaiyaṉa iyampa uyntaṉaṅ
kuṟaiyilam iṉiyeṉak kūṟik kañcamēl
uṟaipava ṉātiyām umpar aṉṉavaṉ
aṟaikaḻa laṭitoḻu taṅkaṇ nīṅkiṉār.
927 (1.11.77). muṉṉuṟa mārutaṉ mutalvaṉ ṟāḷkaḷai
vaṉṉiyan tēvoṭu vaṇaṅki yēyeḻīi
aṉṉavaṉ aruḷiṉāṟ cuṭarkaḷ āṟaiyuñ
ceṉṉiyiṉ mēṟkoṭu cēṟal mēyiṉāṉ.
928 (1.11.78). araṉuṟu kaṭinakar ataṉait tīrntorāy
erikeḻu cuṭarmuṭi yēnti mārutaṉ
varutalum ayaṉmutal vāṉu ḷōrelāṅ
karutaru makiḻvoṭu kaṇṭu kūṟuvār.
929 (1.11.79). centaḻal mēṉiyaṉ tīyiṉ vaṇṇamāt
tantaṉaṉ kumaraṉait taṉātu kaṇṇiṉāl
uyntiṭa yāmelām ulakiṉ muṉṉarē
vantiṭum vīraṉām matalai māṉavē.
930 (1.11.80). toṉṉilai yāmpeṟac cūraṉ pāṭuṟa
iṉṉamuñ cilpakal irutta lālaraṉ
taṉṉikar tirumakaṉ carava ṇattiṭai
maṉṉupu kuḻaviyāy vaḷara nalkiṉāṉ.
931 (1.11.81). pōṟṟalar puramaṭu puṉita nāyakaṉ
āṟṟiṭu ceykaikaḷ aruḷiṉ nīrmaiyāl
ēṟṟatōr cāṉṟivaṇ eriyait tantatuñ
cāṟṟaruṅ karuṇaiyiṟ ṟalaimai yāṉatē.
932 (1.11.82). eṉṟivai paṟpala iyampi iṉṉiṉip
poṉṟiṉar avuṇarkaḷ pulampu naṅkuṟai
naṉṟivaṇ muṭintatu nāmum attaṭañ
ceṉṟiṭu vāmeṉac ceppi ṉārarō.
933 (1.11.83). uruppama tākiya oḷiṟu tīñcuṭar
tarippatōr maruttuvaṉ ṟammuṉ ceṉṟiṭat
tiruppayil māṉmutaṟ ṟēvar veḷḷiyam
paruppatam oruviyē paṭartal mēyiṉār.
934 (1.11.84). iṟattaluṅ kaṉṉaloṉ ṟeriyiṉ tīñcuṭar
poṟuttiṭal ariteṉap pulampik kāliṉōṉ
maṟuttavir piṟaimuṭi varataṉ āṇaiyāl
tiṟaṟpaṭu vaṉṉitaṉ ceṉṉi cērttiṉāṉ.
935 (1.11.85). cērttalum orupatan tīyiṉ paṇṇavaṉ
vērttuṭal puḻuṅkuṟa melivil tāṅkiyē
pērttoru patamiṭap peṟātu vallaipōy
ārttiṭu kaṅkaiyiṉ akattuyt tāṉarō.
936 (1.11.86). kūrcuṭarp paṇṇavaṉ koṭuvan tuyttiṭum
ārcuṭart tokutivan taṭaiya mūveyil
ūrcuṭac civantakaṇ ṇoruvaṉ tuppuṟaḻ
vārcaṭaik karanteṉa vaṟanta kaṅkainīr.
937 (1.11.87). araṉaruḷ muṟaiyiṉai yaṟintu kaṅkaitaṉ
ciramicai yēntiyē ceṉṟor kaṉṉaliṟ
caravaṇa meṉuntaṭan taṉṉiṟ cērttaṉaḷ
maraiyita ḻāyiṭai malkuṟ ṟāleṉa.
938 (1.11.88). āvayiṉ kāṟumvan tariya yaṉmutal
tēvarkaḷ uvakaiyāl terintu cūḻntaṉar
mēvara aṇiyatām viḷaivu nāṭiyē
kāvalkoḷ nirappuṭaik kāta lōreṉa.
939 (1.11.89). āraṇaṉ viṇṇakam accu taṉpuvi
vāraṇaṉ mutaliya māti rattuḷōr
ēraṇa vamararkaḷ eṇṭik kākiyē
cīraṇi caravaṇañ cērntu pōṟṟiṉār.
940 (1.11.90). kaṅkaiyu molkap pukka kaṭuṅkaṉaṟ kaṭavuṭ cōti
aṅkiru mūṉṟu muṉṉar ammaivāḻ imaiyac cāraṟ
taṅkiya kamalam pūtta caravaṇam pukalum mukkaṭ
puṅkavaṉ aruḷāl toṉmai pōṉṟatu vaṟatta liṉṟi.
941 (1.11.91). viṇṇiṭai yiḻinta kāliṉ mēvaru kaṉalil tōṉṟum
vaṇṇavoṇ kamalañ ceyya muḷariyai māṟa tākat
taṇṇaḷi yōṭu nalkit taritteṉac carava ṇappērk
kaṇṇakaṉ poykai īcaṉ kaṭṭaḻal micaikkoṇ ṭaṉṟē.
942 (1.11.92). aruvamu muruvu māki anātiyāyp palavā yoṉṟāyp
piramamāy niṉṟa cōtip piḻampatōr mēṉi yākak
karuṇaikūr mukaṅka ḷāṟuṅ karaṅkaḷpaṉ ṉiraṇṭuṅ koṇṭē
orutiru murukaṉ vantāṅ kutittaṉaṉ ulaka muyya.
943 (1.11.93). tōṉṟalvan tiṭalum viṇpāl tuntupi kaṟaṅka luṟṟa
āṉṟatol maṟaika ḷellām ārttaṉa ayaṉum mālum
vāṉṟikaḻ makattiṉ tēvum muṉivarum malarkaḷ tūvi
ēṉṟemai yaruḷu keṉṟē ētticai yeṭuttuc cūḻntār.
944 (1.11.94). ēvartam pālu miṉṟi yellaitīr amalaṟ kuḷḷa
mūviru kuṇaṉuñ cēykku mukaṅkaḷāy vanta teṉṉap
pūviyal carava ṇattaṇ poykaiyil vaikum aiyaṉ
āvikaḷ aruḷu māṟṟāl aṟumukaṅ koṇṭā ṉaṉṟē.
945 (1.11.95). mallalam puvaṉat tuḷḷa maṉṉuyirk kaṇaṅkaṭ kellām
ollaiyiṉ makiḻcci yeyti uvakaiyiṉ kuṟippuṇ ṭāṉa
tollaiyil avuṇa ṉākuñ cūraṉē mutalā vuḷḷa
ellavar tamakkum māyum iruṅkuṟip puṟṟa annāḷ.
946 (1.11.96). maṟaikaḷiṉ muṭivāl vākkāṉ maṉattiṉāl aḷakko ṇāmal
niṟaivuṭaṉ yāṇṭu māki niṉṟiṭum nimala mūrtti
aṟumuka vuruvāyt tōṉṟi aruḷoṭu carava ṇattiṉ
veṟikamaḻ kamalap pōtiṉ vīṟṟirun taruḷi ṉāṉē.
947 (1.11.97). pāṅkuṟu taruccūḻ kālāp paḵṟaḻaic ciṉaimeṉ kompar
nīṅkaṟap puṭaipōy vāṉiṉ nirantaraṉa panta rākat
tūṅkiya paḻaṉuṅ kāyun tuṇarkaḷum akattuṭ ṭuṉṉa
āṅkataṉ naṭuvaṭ poykai aṇiniḻal amarntāṉ aiyaṉ.
948 (1.11.98). muṭipoṟā tacaiyum nākar mutiyakāl palakai vaiyan
toṭarkarai maraṉē vāṉan tūṅkupaṉ ṉāṇan teṇṇīrt
taṭamalar pāya lākac caravaṇa mañca mītil
aṭaitaru maintaṉ meṉkāl acaippavīṟ ṟiruntā ṉaṉṟē.
949 (1.11.99). eṇperu nākar cēṭaṉ ēnteḻil arimā ṉākat
taṇpoli puṉaṟpūm poykai tavicuru vāka nāḷkōḷ
viṇpaṭar vitāṉa māka vēlaiyan talaivaṉ kālai
oṇpakal āṭi kāṭṭa umaimakaṉ aṅkaṇ uṟṟāṉ.
950 (1.11.100). taraṇiyiṉ naṭuvaṇ vaikuñ caravaṇap poykai taṉṉil
viraiceṟi kamalap pōtil vīṟṟirun taruḷuñ cevvēḷ
peruvaṭi vamainta māyaṉ piṟaṅkiya maṉattil taṇṇeṉ
ṟericuṭar viḷakkat tucci iruntiṭum īcaṉ pōṉṟāṉ.
951 (1.11.101). peruntarai naṭuva ṇākip piṟaṅkiya carava ṇattil
iruntaṉik kamala moṉṟil kumaravēḷ irunta pāṉmai
tiruntunal laṇṭap puttēḷ cintaiyām puṇṭa rīka
purantaṉil virumpit tātai vaikiya iyaṟkai pōlum.
952 (1.11.102). pācilai paravit tuḷḷi paṭuvaṉa uṭuvaip pāka
vīcucai valaṅkā rāka vēṟucūḻ kamala mellām
mācaṟu pakalō rāka avaṟṟiṭai malarnta kañcan
tēcuṭai iravi yākac civaṉeṉac cēyaṅ kuṟṟāṉ.
953 (1.11.103). mālayaṉ eḻili mēlōṉ vāṉava rēṉōr yārum
pāluṟa maraṉu māvum paṟavaiyum piṟavuñ cūḻa
ēluṟu kumaraṉ kañcat tiruntatu paramaṉ ātik
kālaiyiṉ uyirkaḷ nalkik kamalamēl iruttal pōlum.
954 (1.11.104). calaṅkiḷar taraṅkat teyvac caravaṇak kamalap pōtil
nalaṅkiḷar kumaraṉ cērtal nāṉmukaṟ ciṟaimēl vīṭṭip
pulaṅkiḷar uyirkaḷ nalkap poruntunaṟ pakaliṉ muṉṉar
ilaṅkeḻiṟ patuma pīṭat tēṟiya iyaṟkai pōlum.
955 (1.11.105). muṇṭaka moṉṟil vaikum murukaṉaic cuṟṟic ceṅkēḻ
vaṇṭuḷar kamalak kāṭu vāṉpuṉaṟ ṟaṭattiṉ niṟṟal
aṇṭarkaḷ mutalva ōrpāl aṉṟiyem mellām pīṭaṅ
koṇṭaruḷ muṟaiyi ṉeṉṟu nōṟṟiṭuṅ koḷkait taṉṟē.
956 (1.11.106). aṇaṅkucey tōṟṟat tuppiṉ avircuṭark kumaraṟ cūḻa
maṇaṅkiḷar kamalak kāṭu malarntaṉa avaṉaic cērvāṉ
taṇaṅkeḻu puṉaliṟ pukkut tapaṉaṉmēl nāṭṭañ cērtti
nuṇaṅkiṭai maṭavār pallōr nōṟṟavaṇ niṟṟal pōlum.
957 (1.11.107). oṇṇakai yuyirkkuñ caṅka morucila kamalam vaikat
taṇṇuṟu naṟavaip paḵṟāṭ ṭāmarai parittuc cūḻtal
aṇṇalam poykai taṟcēr aṟumukap piḷḷai tuyppa
eṇṇeyuñ caṅkuñ cūḻa iṭṭatu pōlu maṉṟē.
958 (1.11.108). āramum vaṉacat tōṭum aṇimaka rantac cēṟum
vēriyam pūntaṇ tēṉum muṟaimuṟai vīcik kaiyāṟ
cēravē koṇṭu mēlōṉ tiruvaṭi tiḷaippa uyttal
vāriyan taṭākam aṉpāl vaḻipaṭum vaṇṇam pōlum.
959 (1.11.109). paṅkayac cemmaṟ pōtu pataṉaḻin taviḻntu pāṅkar
aṅkuḷa ilaimēl vīḻa avaipuṟat tacaiyum nīrmai
caṅkaraṉ kumaraṟ cūḻac caravaṇam pacumpūn taṭṭil
tuṅkanal viḷakka māṭṭit tiraikkaiyāṟ culaval pōlum.
960 (1.11.110). kācuṟaḻ patumap pōtu kaḷāciya tāka mīccel
pācaṭai kavikai yākap palanaṉai viḷakka māka
vīcikaḷ kavari yāka miḻaṟṟupuḷ ḷiyama tāka
mācaṟu poykai cēykku vaḷampaṭa oḻukiṟ ṟaṉṟē.
961 (1.11.111). aḻalnivan taṉṉa kañcat takaltaṭat tiraikaḷ nāppaṇ
uḻipaṭa rātu cūḻpōn tulavuva tāṉai nīrāl
viḻumiya kumaraṉ poykai veḷiyuṟā tamara riṭṭa
eḻiṉikaḷ puṭaiyē meṉkāl eṟitaliṉ iraṭṭal pōlum.
962 (1.11.112). koṉpaṭai cēva lākum ekiṉamōr kōṭi īcaṉ
taṉperuṅ kumaraṟ cūḻat taṭattiṉil miḻaṟṟal entai
poṉpiṟaḻ patumaṉ ceykai puriyunāḷ ūrti yāval
eṉpuṭai yirutti yeṉṟē tamittami irattal pōlum.
963 (1.11.113). vaḷañceṟi iṉaiya pālāl vāṉcara vaṇamām poykait
taḷañceṟi patuma moṉṟil carācaram yāvuṅ kāppāṉ
uḷañceṟi karuṇai yeyti oppilāk kumara mūrtti
iḷañciṟu matalai pōla iṉituvīṟ ṟiruntāṉ maṉṉō.
964 (1.11.114). tīrttikai k kaṅkai taṉṉil tikaḻcara vaṇattil vanta
mūrttikaik kuḻavi yēpōl mutaṟpuri yāṭal nōkki
ārttikai yuṟāta uḷḷat tarimutal amarar yāruṅ
kārttikait terivai mārai viḷittivai kaḻaṟa luṟṟār.
965 (1.11.115). cāṟṟaruñ carava ṇattil caṇmukat toruva ṉāki
vīṟṟirun taruḷu kiṉṟa vimalaṉōr kuḻavi pōlat
tōṟṟiṉaṉ avaṉuk kuṅkaḷ tuṇaimulai amuta mūṭṭip
pōṟṟutir nāḷu meṉṉa naṉṟeṉap pukaṉṟu vantār.
966 (1.11.116). maṟuvaṟum āra lākum mātarmū viruvar tāmum
niṟaitaru carava ṇattiṉ nimalaṉai aṭaintu pōṟṟa
uṟunarkaḷ tamakku vēṇṭiṟ ṟutavuvōṉ āta lālē
aṟumuka voruvaṉ vēṟāy aṟuciṟār uruvaṅ koṇṭāṉ.
967 (1.11.117). āṟuru vāta lōṭum aṟuvarum makiḻntu vēṟu
vēṟutā meṭuttut tattam viyattaku tuṇaimeṉ koṅkai
ūṟupā lamutam aṉṉōṟ kutavalum muṟuval ceytu
māṟilā aruḷāl āṟṟa varuntiṉaṉ pōla vuṇṭāṉ.
968 (1.11.118). uṇṭapiṉ aṟuva rākum oruperu mutalvaṉ ṟaṉṉait
taṇṭaḻai potuḷum nīpat taṇṇiḻaṟ poykai taṉṉil
vaṇṭayi luṟāta kañca māmalarp paḷḷi cērttik
kaṇṭuyil ceyvit tēttak karuṇaiyāl iṉaiya ceyvāṉ.
969 (1.11.119). tuyilavō ruruvam tuñcit tuṇṇeṉa eḻuntu meṉcoṟ
payilavō ruruvam yāytaṉ payōtaram pavaḷa vāyvait
tayilavō ruruvam nakkāṅ kamaravō ruruvam āṭal
iyalavō ruruvam vāḷā iraṅkavō ruruvañ ceytāṉ.
970 (1.11.120). ōrurut tavaḻa mella ōrurut taḷarntu cella
ōruru niṟṟal cellā toyyeṉa eḻuntu vīḻa
ōruru irukkap poykai ōruru vuḻakkic cūḻa
ōrurut tāykaṇ vaika oruvaṉē purita luṟṟāṉ.
971 (1.11.121). āṭavō ruruvam ceṅkai aṟaiyavō ruruvam niṉṟu
pāṭavō ruruvam nāṭip pārkkavō ruruvam āṅkaṇ
ōṭavō ruruvam ōrpāl oḷikkavō ruruvam yāṇṭun
tēṭavō ruruva mākac civaṉmakaṉ purita luṟṟāṉ.
972 (1.11.122). ittiṟam irumūṉ ṟāṉa yākkaiyuṅ kaṇama toṉṟil
pattunū ṟāya pētap paṭumvakai paramāy niṉṟa
uttama kumaraṉ ṟāṉev vuyirtoṟum āṭa lēpōl
vittaka viḷaiyāṭ ṭiṉṉa māyaiyāl viraintu ceytāṉ.
973 (1.11.123). ciṟpara ṉāki vanta ceyyavēḷ āṭaṟ ṟaṉmai
paṟpala tiṟamum nāṭip paṅkayat tayaṉu māluñ
coṟpaṭu makattiṉ tēvum muṉivaruñ curarum yārum
aṟputa makiḻcci koṇṭāṅ kiṉṉavā ṟaṟaita luṟṟār.
974 (1.11.124). cēyivaṉ oruva ṉēpal ciṟāruruk koṇṭu nammuṉ
ēyeṉu maḷavai taṉṉil eṇṇilpē tatta ṉākum
āyiṉik kumaraṉ āṭal aṟivari temakkum ellā
māyamu miyaṟṟa vallaṉ varampilā aṟivaṉ mātō.
975 (1.11.125). kaippayil kuḻavi pōlak kāṭṭiya kaṭavuḷ ceyyum
ipperu māyai pōla yāvarum purital tēṟṟār
ceppiyeṉ vēṟi yāmuñ ceytatoṉ ṟillai aṉṉāṉ
oppaṟu paraṉē āmeṉ ṟuraiceytu toḻutu niṉṟār.
976 (1.11.126). aḻaleṉum mīṉa varkkat taṟuvaruṅ kumaraṉ āṭal
muḻuvatu nōkki nōkki mutirumaṟ putanī reytik
kuḻavika ḷeṉṟē uḷḷaṅ kōṭalviṭ ṭakalā tañci
vaḻipaṭu kaṭavu ḷōril pōṟṟiṉar maṉaṅkoḷ aṉpāl.
977 (1.11.127). ampuyam uṟaḻuñ ceṅkēḻ aṟumukam paṭaitta kōla
nampitaṉ varavu taṉṉai naviṉṟaṉam iṉimēl aṅkaṇ
emperu mutalvi taṉpāl ilakkattoṉ patiṉmar cevvēḷ
tampiya rāki vanta taṉmaiyai viḷampa luṟṟām.
Erstes Buch: Das Erscheinen der Gefährten (978–1014)
978 (1.12.1). nañca yiṉṟavaṉ neṟṟināṭ ṭattiṉāl nalkum
veñcu ṭarppoṟi vemmaiyai āṟṟalaḷ vimalai
ceñci lampaṭi tākkaliṉ navamaṇi citaṟa
añci yōṭiṉaḷ ittiṟa muṇarntaṉaḷ akattuḷ.
979 (1.12.2). māya vaṉmutal amararkaḷ īcaṉai vaṇaṅki
nīyor maintaṉait tarukeṉa neṟṟināṭ ṭattāl
āya vaṉcuṭar utaviyōr matalaiyāy amarvāṉ
ēyi ṉāṉcara vaṇatteṉat terintaṉaḷ iṟaivi.
980 (1.12.3). aṉṉa taṟpiṉar umaiyavaḷ eṉatupāl amalaṉ
taṉṉa ruṭpeṟu matalaitōṉ ṟāvakai taṭutta
poṉṉa karkkiṟai viriñcaṉmāl mutalaput tēḷir
paṉṉi yarkkelām putalvariṉ ṟākeṉap pakarntāḷ.
981 (1.12.4). imaiya māmakaḷ ittiṟam pukaṉṟu mīṇṭēkic
camayam yāvaiyum niṟuviya kaṇṇutaṟ ṟalaivaṉ
amala māntiru muṉṉarvan tarikkumuṉ ṉaritāṅ
kamala māraṭi kaṇṭaṉaḷ paṇintukaṇ kaḷittāḷ.
982 (1.12.5). umpar yāvaruṅ kuṟaiyiran tiṭalunī yutavuñ
cempo ṟittokai yāṟṟalum vemmaiyun terintu
vempi muṟṟuṭal pataippuṟa akaṉṟivaṇ mīṇṭēṉ
empe runtakai avvaḻal nīkkalā leṉṟāḷ.
983 (1.12.6). kaṉṉi iṅṅaṉam pakartaluṅ karuṇaicey taruḷit
taṉṉi ṭattiṉil iruttiṉaṉ iruntiṭu taiyal
muṉṉam ōṭaliṟ citaṟunū puramaṇi muḻutum
eṉṉai yāḷuṭai nāyakaṉ muṉṉilaṅ kiṉavāl.
984 (1.12.7). taḷiriṉ mellaṭip paripura māyiṉa taṇantu
miḷiru mannava maṇikaḷiṉ āṇaiyāl vimalai
oḷiru nallurut tōṉṟiṉa aimmukat toruvaṉ
teḷiru muccuṭar akattiṭai yamarntiṭuñ ceyalpōl.
985 (1.12.8). eṇṇi lānava maṇikaḷiṉ umaiyuru veṉaittuṅ
kaṇṇi ṉāṟṟerin taruḷiṉāl vammeṉak kaḻaṟa
aṇṇa lōrvakai maṇikkoru cattika ḷāka
naṇṇi ṉārnava cattikaḷ amararnaṟ ṟavattāl.
986 (1.12.9). paruppa takkoṭi purainava cattikaḷ paramaṉ
tiruppa tattiṭai vaṇaṅkiniṉ ṟavaṉiṭaic cintai
viruppam vaittalum muṉivartam makaḷiṟpōl viraivil
karuppa muṟṟaṉar yāvatum umaiyavaḷ kaṇṭāḷ.
987 (1.12.10). muṉampu rintula kaḷittavaḷ aṉaiyarpāl mutiruñ
ciṉampu rintivaṇ emakkumā ṟākiya tiṟattāl
kaṉampu rintaik karuppamō ṭiruttir palkālam
iṉampu rintanīr yāvaru meṉṟucūḷ icaittāḷ.
988 (1.12.11). āva tellaiyil naṭukkamuṟ ṟañciyē aṅkaṇ
mēvu mātarmey viyarttaṉar avviyarp pataṉil
tēva tēvaṉa taruḷiṉāl tiṉakarat tiraḷpōl
ovi lāviṟal vīrarkaḷ ilakkarvan tutittār.
989 (1.12.12). vaṭutta ṉaipporuṅ kaṇṇiṉar viyarppiṉil vantāṅ
kaṭutta māṉavar ōrilak kattarum acaṉi
kaṭutta colliṉar poṟṟuki luṭaiyiṉar karattil
eṭutta vāḷiṉar palakaiya rākiīṇ ṭiṉarāl.
990 (1.12.13). aṉaiyar yāvarum īcaṉai yaṭaintaṉar aṉpuṟ
ṟiṉiya vākiya amalaṉnā maṅkaḷai yētti
vaṉaika ruṅkaḻal vaṇaṅkimuṉ niṟṟalum maṟṟap
puṉita nāyakaṉ avartamai nōkkiyē pukalvāṉ.
991 (1.12.14). maintar kēṇmiṉō nīvirkaḷ yāvarum vayattāl
inti rātiyar pakaivarai aṭuvataṟ kematu
kanta vēḷpaṭai yākutir eṉṉavē kaḻaṟi
muntu pēraruḷ purintaṉaṉ yāvarkkum mutalvaṉ.
992 (1.12.15). iṉpa nīruṭaṉ ivaiyaruḷ puritalum ilakkam
naṉpe runtiṟal maintarka ḷāyiṉōr nāḷum
aṉpu mētaku paricaṉa rākiyē amalaṉ
muṉpu nīṅkalā toḻukiṉar ceypaṇi muṟaiyāl.
993 (1.12.16). māṟṟa ruñciṉat tammaimuṉ koṭumoḻi vaḻaṅkat
tōṟṟu naṉmaṇi yuruvamān tōkaiyar tuḷaṅkip
pōṟṟi vantaṉai ceytupiṉ avaḷpaṇi purintē
āṟṟu tolkarup pattuṭaṉ paṟpakal amarntār.
994 (1.12.17). ikalu māmaṇi makaḷirtaṅ karuviṉuḷ iṟaivaṟ
pukaḻum nantiyaṅ kaṇattavar kuḻaviyāyp pōntu
nikaril kāḷaiya rākivīṟ ṟiruntaṉar neṟicēr
cukaṉe ṉumpaṭi paramaṉai muṉṉiyē toḻutu.
995 (1.12.18). arata ṉaṅkaḷil tōṉṟiya maṅkaiyar akaṭṭiṟ
karuviṉ vantiṭu āṭavar īcaṉaik karutip
puriyum yōkuṭa ṉiruttaliṉ āṟṟarum poṟaiyāyp
parama tātalum umaiyuṭaṉ paramaṉaip paṇintār.
996 (1.12.19). iruvar tammaiyum paṇintavar iṉṟukā ṟiṉaiya
karuviṉ nontaṉam iṉṉiṉi yāmparik kallēm
aruḷpu rintiṭu meṉṟalum ātiyaṅ kaṭavuḷ
parivi ṉālumai tirumukam nōkkiyē pakarvāṉ.
997 (1.12.20). ēla vārkuḻaṟ kavuriniṉ ceyyatā ḷiṭaiyiṟ
cālu nūpurat tutittavar uṉatucā pattāṟ
cūli ṉāṉmika melintaṉar paṟpakal cumantār
pāla raippeṟa iṉiyaruḷ purikeṉap paṇittāṉ.
998 (1.12.21). iṟaivaṉ iṅkitu paṇittalum naṉṟeṉa icaiyā
muṟuval ceytumai mātarai nōkkimoym piṉaraip
peṟuti rāliṉi yeṉṟalum avarvayiṟ peyarā
tuṟaiyum yōkuṭai vīrarkaḷ ittiṟam uṇarntār.
999 (1.12.22). maṟatta lillatō ruṇarvuṭai vīrarkaḷ maṟṟit
tiṟattai nāṭiyē yōkuviṭ ṭuḷamakiḻ ciṟappa
iṟattal nīṅkiya paramporuḷ aruḷmuṟai iṟaiñcip
piṟatta luṉṉiyē muyaṉṟaṉar āyiṭaip peyarvār.
1000 (1.12.23). paripu rantaṉiṉ muṉvaru maṅkaiyar paraitaṉ
karuṇai koṇṭacoṟ kēṭṭaluṅ kavaṟciyai akaṉṟu
viraiviṉ mēlavar patampaṇin tēttiyē viṭaikoṇ
ṭoruvi maintarai aḷittaṉar yāvaru morucār.
1001 (1.12.24). nanti taṉkaṇa mutalvar kaḷākiyē naṇiyōr
panta nīṅkiyē caṉittaṉar oṉṟilāp patiṉmar
entai yāraruḷ peyarkoṭē irunila varaippil
cunta raṉviṭai mukattavaṉ ṟōṉṟiya vāpōl.
1002 (1.12.25). pēra ākuvai yuṭaiyavaṉ iḷavalpē raruḷāl
cūra vākulam vāṉavar peṟāvakai tolaippāṉ
ēra vākuṟuñ cemmaṇip pāvaitaṉ ṉiṭattil
vīra vākuvan tutittaṉaṉ ulakelām viyappa.
1003 (1.12.26). viraḷa valliyār tanticū rariviyaṉ paṭaiyāṅ
karaḷa valliruḷ akaṟṟuvāṉ eḻuntaveṇ katirpōl
tiraḷa valliṉai aṉaiyapūṇ mulaiyuṭait teyvat
taraḷa vallipāl tōṉṟiṉaṉ vīrakē cariyē.
1004 (1.12.27). makkaḷ vāṉavark karuntuyar puriyumval lavuṇar
tokka vīramā makēntirap peruvaḷan tolaiyac
cekkar nūpurap puṭparā kattipāṟ ciṟappāl
takka vīramā makēntiraṉ vantava tarittāṉ.
1005 (1.12.28). āta vattaṉik kaṭavuḷum vaṭavaiyā raḻaluñ
cīta ḷapputu matiyamum veḷkuṟat tikaḻkō
mēta kattamar pāvaipāl viṇṇavar puriyum
māta vattiṉāl vīramā makēccuraṉ vantāṉ.
1006 (1.12.29). tāṉa mānilat tēvarkaḷ makiḻvuṟat takuva
rāṉa pērelā muṭivuṟa aṟantalai yeṭuppak
kāṉal cērvayi ṭūriya miṉṉiṭaik kaḻaṟkāl
māṉa vīramā purantaraṉ eṉpavaṉ vantāṉ.
1007 (1.12.30). cūra rākkamun tuṇaivartam mākkamuñ cūḻun
tīra rākkamum vāṉava rēkkamuñ citaiya
vāra rākkamaḻ koṉṟaivē ṇiyaṉaru ḷataṉāl
vīra rākkataṉ vantaṉaṉ vayiramel liyalpāl.
1008 (1.12.31). karaka tattaṉi mālvarai eṭuttoru kaṇattil
puraka tattiṉai iḻaittavaṉ aruḷiṉāṟ puṇarik
kuraka tattiṭaip paiṅkaṉal kommeṉa eḻalpōl
maraka tattipāl vīramārt tāṇṭaṉ vantaṉaṉē.
1009 (1.12.32). maiyal mākkari vāmpari viraviya maṇittēr
veyya tāṉavar paḵṟokai imaippiṉil viḷiya
moyyi ṉārttaṭu māṉavaṉ pavaḷamā moḻippērt
taiyal taṉvayiṉ valiyavī rāntakaṉ caṉittāṉ.
1010 (1.12.33). kantu tittiṭum viyaṉnara maṭaṅkaluṅ kaṭaliṉ
muntu tittiṭum ālamum vaṭavaiyum muraṇa
nantu tittanaṟ kaḷamaṇip pāvainaṟ ṟavattāl
vantu tittaṉaṉ vīratī rappeyar valiyōṉ.
1011 (1.12.34). inta vīraroṉ patiṉmarum īcaṉa taruḷāl
tantam aṉṉaiyar niṟaṅkoṭē polantukil tāṅki
vantu paṟpakal vaḷartarum uṟuppoṭu maṭavār
unti yiṉvaḻi nāṉmukat taṇṇalpōl utittār.
1012 (1.12.35). utitarumat tiṟalvīrar ariyaṇaimēl ammaiyuṭa ṉuṟainta nātaṉ
patamalarkaḷ paṇinteḻalum avarkkaṇṭu pārppatiyaip parivāl nōkki
matiyuṭaiyar tiṟaluṭaiyar māṉavaruṅ kalattiṉarnam maintar iṉṉōr
putiyaralar nantitaṉik kaṇattavareṉ ṟāṉcurutip poruḷāy niṉṟāṉ.
1013 (1.12.36). tēviyatu kēṭṭumaintark karuḷpuriya avarkkellāñ civaṉvev vēṟu
tāvilcuṭar vāḷutavi viyarppilvarum ōrilakkan taṉaya rōṭu
nīvirkaḷu moṉṟinuṅkaṭ kiṟaiyavaṉā kiyacēyai nīṅka liṉṟi
ēvalavaṉ paṇittaṉacey toḻukutireṉ ṟāṉavarum icaintu tāḻntār.
1014 (1.12.37). oṉpāṉām ilakkattōr ōrilakkat tōrtammō ṭoṉṟip pulli
aṉpāki emperumāṉ ciṉakarattai akalāmal aṅkaṇ vaika
meṉpāṉal puraiyumviḻic cattikaḷoṉ patiṉmarkaḷum vimalak kaṉṉi
taṉpālai yikavāmal avaḷpaṇitta toḻilpurintu cārta luṟṟār.
Erstes Buch: Saravana (1015–1051)
1015 (1.13.1). ēṟṟa māṉavar oṉṟoḻi patiṉmarō ṭilakkar
tōṟṟa meytiya taṉmaiyai ittuṇai coṟṟām
āṟṟal cērpuṉaṟ caravaṇat taṭantaṉil aṟuvar
pōṟṟa vaikiṉōṉ kayilaiyiṟ pukuntamai pukalvām.
1016 (1.13.2). taruppa mikkuḷār kāṇuṟāt tāvilcīr veḷḷip
poruppi luṟṟiṭu paramporuḷ karuṇaiyāṟ poṟaikūr
karuppa maṟṟuyir muḻuvatun tantiṭuṅ kaṉṉip
paruppa takkoṭik kavvaḻi iṉaiyaṉa pakarvāṉ.
1017 (1.13.3). pomma luṟṟiṭu nāṉmuka ṉātiyōr punti
vimma laṟṟiṭa muntunam viḻiyiṭait tōṉṟic
cemma larpperuñ caravaṇat tiruntaniṉ cēyai
imma laikkaṇē uykkutum varukeṉa icaittāṉ.
1018 (1.13.4). cempuli yataḷiṉāṉ ceppiṟ ṟōrtalum
ampikai yuvakaiyō ṭaṉpu koṇṭeḻīi
namperu matalaiyai nāṅkoṇ ṭēkutum
emperu mutalvanī yeḻuti yāleṉṟāḷ.
1019 (1.13.5). kommaivem mulaiyiṉāl kuṟipa ṭuttiya
ammaiyī turaittuḻi aruḷi ṉāleḻā
maimmali miṭaṟuṭai vāṉa nāyakaṉ
immeṉa avaḷoṭum ēṟa tēṟiṉāṉ.
1020 (1.13.6). nantiyiṉ eruttamēl naṅkai yāḷoṭu
nantivan tiṭutalum nāka mēluḷār
nantiya viṉaittokai nantiṟ ṟeṉṟiṭā
nantitaṉ kaṇattoṭu naṇṇip pōṟṟiṉār.
1021 (1.13.7). antamil viṭattiṉai yaṭakku kaiyuṭaic
kantara ṉātiyān tolka ṇattiṉōr
entaitaṉ uruvukoṇ ṭirunta mēlavar
vantiru maruṅkumāy vaḻutti īṇṭiṉār.
1022 (1.13.8). āṉmuka nantiyem maṭikaḷ uyttiṭat
tēṉmuka naṟumalar citaṟic ceṅkaiyāl
kāṉmuṟai vaṇaṅkiyē kamalak kaṇṇavaṉ
nāṉmukaṉ makapati piṟarum naṇṇiṉār.
1023 (1.13.9). callari vayirtuṭi taṭāri caccari
kalleṉa iraṅkuṟu karaṭi kākaḷañ
celluṟaḻ pērikai timilai yātiyām
palliyam iyampiṉa pāri ṭaṅkaḷē.
1024 (1.13.10). vēta nāṉkuṅ kuṭilaiyum vēṟuḷa
pēta māya kalaikaḷum pēricai
nāta mōṭu naṇukiṉa viñcaiyar
kītam yāvum icaittuk keḻumiṉār.
1025 (1.13.11). vaḷḷal vēṇiyiṉ māmati īṇṭiyē
piḷḷai veṇpiṟai yaippaṭar pērarāk
koḷḷu meṉṟu kuṟittatu pōṟṟalpōl
veḷḷi veṇkuṭai veyyavar ēntiṉār.
1026 (1.13.12). cakara reṉṉun talaivarkaḷ tamvaḻip
pakira tappeyarp pārttivaṉ vēṇṭalum
nikari lōṉaruḷ nīttat toḻukkeṉap
pukaril cāmaram pūtarkaḷ vīciṉār.
1027 (1.13.13). cīṟu mālkari cīyam vayappuli
ēṟu pūṭkai iralaiyeṇ kēmutal
vēṟu koṇṭa viyaṉmukac cāratar
nūṟu kōṭiyar noyteṉac cuṟṟiṉār.
1028 (1.13.14). imilu ṭaippala ēṟṟiruṅ kētaṉan
timila viṇpuṉal nakkic citaṟuva
amala ṉaittoḻu tāṟṟumey yaṉpiṉāl
kamalam uyttiṭuṅ kāṭciyar pōṉṟavē.
1029 (1.13.15). aṉṉa kālai akilamum īṉṟaruḷ
kaṉṉi taṉṉoṭu kāmarveḷ ḷēṟṟiṉmēl
maṉṉi vaiku matimuṭi vāṉavaṉ
taṉṉa tālayat taittaṇan tēkiṉāṉ.
1030 (1.13.16). taṉṉa tālayam nīṅkiyē kayilaiyait taṇantu
poṉṉiṉ nīṭiya imaiyamāl varaippuṟat tēki
aṉṉa māṭuṟuñ caravaṇap poykaiyai yaṭaintāṉ
eṉṉai yāḷuṭai nāyakaṉ iṟaiviyun tāṉum.
1031 (1.13.17). piṟaiyu lāñcaṭait tēvaṉum avaṉṟaṉaip piriyā
tuṟaiyum mātumō raṟuvakai uruvukoṇ ṭuṟṟa
ciṟuvaṉ nīrmaiyai nōkkiyē tiruvaruḷ ceytu
niṟaiyum vāṉpuṉaṟ poykaiyaṅ karaiyiṭai niṉṟār.
1032 (1.13.18). muṇṭa kaccara vaṇantaṉil mūviru vaṭivaṅ
koṇṭu lāvivīṟ ṟiruntiṭum oruperuṅ kumaraṉ
aṇṭar nāyakaṉ taṉṉuṭaṉ akilamīṉ ṟāḷaik
kaṇṭu māmuka malarntaṉaṉ taṉatuḷaṅ kaḷittāṉ.
1033 (1.13.19). anta vēlaiyiṟ kavuriyai nōkkiyem maiyaṉ
inta niṉmakaṉ ṟaṉaikkoṭu varukeṉa iyampac
cunta raṅkeḻu viṭaiyiṉun tuṇṇeṉa iḻintu
cintai koṇṭapē rātaran taṉṉoṭuñ ceṉṟāḷ.
1034 (1.13.20). carava ṇantaṉil taṉatucēy āṟurut taṉaiyum
iruka raṅkaḷāl aṉpuṭaṉ eṭuttaṉaḷ pullit
tirumu kaṅkaḷō rāṟupaṉ ṉirupuyañ cērnta
uruvam oṉṟeṉac ceytaṉaḷ ulakamīṉ ṟuṭaiyāḷ.
1035 (1.13.21). entai cattikaḷ uyirelām oṭuṅkuṟu mellai
muntu pōlaoṉ ṟākiyē kūṭiya muṟaipōl
anta millatōr mūviru vaṭivumoṉ ṟākik
kantaṉ eṉṟupēr peṟṟaṉaṉ kavuritaṉ kumaraṉ.
1036 (1.13.22). muṉpu pulliya kumaravēḷ muṭitoṟum uyirttu
miṉpi ṟaṅkiya puṟantaṉai nīvalum vimalai
taṉpe runtaṉañ curantupāl corintaṉa talaiyām
aṉpe ṉappaṭu kiṉṟatit taṉmaiyē aṉṟō.
1037 (1.13.23). āti nāyakaṉ karuṇaiyāy amalamāyp parama
pōta nīratāy iruntataṉ koṅkaiyiṟ poḻipāl
ēti lātatōr kurumaṇi vaḷḷamī tēṟṟuk
kātal māmakaṟ kaṉpiṉāl aruttiṉāḷ kavuri.
1038 (1.13.24). koṅkai yūṟupāl aruttiyē kumaraṉaik koṭuceṉ
ṟeṅkaḷ nāyakaṉ muṉṉarē iṟaiñcuvit tiṭalum
aṅkai yālavaṉ ṟaṉaieṭut takalamēl aṇaittup
poṅku pēraruḷ nīrmaiyā liruttiṉaṉ puṭaiyil.
1039 (1.13.25). arutti tantiṭu kumaravēḷ orupuṭai amarap
perutta maṉṉuyir yāvaiyum muṉṉarē peṟṟa
orutti taṉṉaiyuṅ kaiyiṉā loyyeṉa vāṅki
irutti ṉāṉtaṉa tiṭantaṉil emmaiyāḷ iṟaivaṉ.
1040 (1.13.26). ēla vārkuḻal iṟaivikkum empirāṉ ṟaṉakkum
pāla ṉākiya kumaravēḷ naṭuvuṟum pāṉmai
ñāla mēluṟum iravoṭu pakalukkum naṭuvāy
mālai yāṉatoṉ ṟaḻiviṉṟi vaikumā ṟokkum.
1041 (1.13.27). viṭaiyuṟṟiṭu paramaṟkumav vimalaikkum viṟaṟcēy
iṭaiyuṟṟatu kaṇṭārayaṉ makavāṉmuta limaiyōr
kaṭaiyuṟṟiṭu kaṭalāmeṉak kalleṉṟirait taṇukāp
puṭaiyuṟṟaṉar etiruṟṟaṉar puṟaṉuṟṟaṉar pukaḻvār.
1042 (1.13.28). kāmāritaṉ viḻitantiṭu kaḻikātala oḻiyāt
tōmāriyal puḷaṉākiya cūraṉkoṭun toḻilāl
yāmāriṉum iḻukkuṟṟaṉam emaiyāḷiṉi yeṉṉāp
pūmārikaḷ poḻintārpaṇin teḻuntācikaḷ pukaṉṟār.
1043 (1.13.29). vāraṟputa muṟavīṅkiya vaṉṉattaṉa muruntiṉ
mūraṟpava ḷaccēyitaḻ muḻumāmati vataṉat
tāraṟpeyar peṟumaṅkaiyar atukālaiyil araṉmuṉ
pēraṟpoṭu paṇintēyeḻap peruntaṇṇaḷi purintāṉ.
1044 (1.13.30). kantaṉṟaṉai nīrpōṟṟiya kaṭaṉālivaṉ uṅkaḷ
maintaṉeṉum peyarākuka makiḻvāleva rēṉum
nuntampaka liṭaiiṉṉavaṉ nōṉṟāḷvaḻi paṭuvōr
tantaṅkuṟai muṭittēparan taṉainalkuvam eṉṟāṉ.
1045 (1.13.31). eṉṉāvaruḷ purikiṉṟuḻi imaiyattavaḷ cēyait
taṉṉāraru ḷoṭuceṉṟetir taḻuvittaṉat tiḻipāl
poṉṉārmaṇi vaḷḷattumuṉ pūrittarut tiṭavē
aṉṉāḷmulai amutukkavai yāṟottoḻu kiṉavē.
1046 (1.13.32). vāṉārcura natipōṟcara vaṇattūṭavai pukalun
tūnāṉmaṟai karaikaṇṭavaṉ mutalvantiṭu tuṇaiva
rāṉāaṟu ciṟuvōrtamai aḷittōṉcapit tiṭalāl
mīṉāyavaṇ vatikiṉṟavar pukumpāliṉai micaintār.
1047 (1.13.33). kayilaikkiṟai yavaḷmeyttaṉa kalacattiṉum ukupāl
ayiluṟṟiṭu poḻutattiṉil aṟaliṟpuṭai peyarum
ayilaittaṉu voruvittava vaṭivuṟṟeḻu taruvār
tuyiluṟṟuṇar pavarottaṉar mayalaṟṟiṭu toṭarpāl.
1048 (1.13.34). aṉṉāraṟu varumāyeḻun takaṉpoykaiviṭ ṭamalaṉ
muṉṉāyvaṇaṅ kiṉarpōṟṟalum muṉimaintarkaḷ paraṅkō
ṭeṉṉāvurai peṟukuṉṟiṭai iruntētavam purimiṉ
ciṉṉāḷmicai ivaṉvantaruḷ ceyumeṉṟaruḷ ceytāṉ.
1049 (1.13.35). naṉṟāleṉat toḻutaṉṉavar nātaṉviṭai peṟṟē
ceṉṟāruṭu maṭavāroṭu tirumālayaṉ mutalā
niṉṟārtamak karuḷceytavar nilayampuka aruḷip
poṉṟāḻcaṭai yiṉaṉveḷḷiyam poruppiṉṟalai pukkāṉ.
1050 (1.13.36). aṭaiyārpura mericeytiṭum amalaṉkayi laiyiṟpōy
viṭaiyūrtiyiṉ iḻintētaṉi viṟaṟcēyoṭum veṟpiṉ
maṭavāḷoṭu naṭavāppolaṉ māmantirat tavaiyiṉ
iṭaiyārari yaṇaimīmicai iruntāṉ aruḷ purintē.
1051 (1.13.37). cēyōṉeṉum muṉṉōṉṟaṉaic cilampiṉvarum oṉpāṉ
māyōruta viyamaintarum maṟṟuḷḷai lakkat
tūyōrkaḷun toḻutēmalar tūvippaṇin tētti
āyōrtama tuyirēyeṉa avaṉaikkuṟit taṇaintār.
Erstes Buch: Murugans heilige Spiele (1052–1179)
1052 (1.14.1). aṉantarama tākaumai yammaiyoṭu pemmāṉ
naṉantalaiyil vaikiya nalaṅkoḷkuma rēcaṉ
iṉaṅkoṭu toṭarntaiḷai yāroṭu meḻuntē
maṉaṅkoḷaruḷ nīrmaitaṉiṉ āṭalai matittāṉ.
1053 (1.14.2). taṭṭaiñeki ḻaṅkaḻal cataṅkaikaḷ cilampak
kaṭṭaḻaku mēyaarai ñāṇmaṇi kaṟaṅka
vaṭṭamaṇi kuṇṭala matāṇinutal vīra
paṭṭikaimi ṉakkumaraṉ āṭalpayil kiṉṟāṉ.
1054 (1.14.3). maṉṟutoṟu lāvumalar vāvito ṟulāvun
tuṉṟuciṟu teṉṟaltavaḻ cōlaito ṟulāvum
eṉ ṟumula vātulavum yāṟuto ṟulāvuṅ
kuṉṟutoṟu lāvumuṟai yuṅkumara vēḷē.
1055 (1.14.4). kuḷattiṉula vumnati kuṟaintiṭu turuttik
kaḷattiṉula vumniraikoḷ kantuṭai nilaittān
taḷattiṉula vumpaṉavar cālaiyula vummeṉ
ṉuḷattiṉula vumcivaṉ umaikkiṉiya maintaṉ.
1056 (1.14.5). intumuṭi muṉṉavaṉ iṭantoṟu mulāvum
tantaiyuṭaṉ yāyamar talaṅkaḷi ṉulāvum
kantamalar nīpamuṟai kaṇṭoṟu mulāvum
centamiḻ vaṭātukalai cērntuḻi yulāvum.
1057 (1.14.6). maṇṇiṭai yulāvumneṭu mātira mulāvum
eṇṇiṭai yuṟātakaṭal eṅkaṇu mulāvum
viṇṇiṭai yulāvummati veyyavaṉ uṭukkōḷ
kaṇṇiṭai yulāvumiṟai kaṇṇilvaru maṇṇal.
1058 (1.14.7). kantaruvar cittarkaru ṭattokaiya rēṉōr
tantamula kātiya talantoṟu mulāvum
intiraṉ iruntatol liṭantaṉil ulāvum
untutavar vaikumula kantoṟu mulāvum.
1059 (1.14.8). aṅkamala nāṉmukaṉ arumpata mulāvum
maṅkalam niṟaintatiru mālpata mulāvum
eṅkaḷ perumāṭṭitaṉ irumpata mulāvum
tiṅkaḷmuṭi mēṟpuṉai civaṉpata mulāvum.
1060 (1.14.9). ippuviyil aṇṭanirai yeṅkaṇu mulāvum
appuvaḻa lūtaiveḷi aṇṭamu mulāvum
oppilpuva ṉaṅkaḷpiṟa vuḷḷavu mulāvuñ
ceppariya orparaci vaṉṟaṉatu maintaṉ.
1061 (1.14.10). irumūvakai vataṉattoṭum iḷaiyōṉeṉat tiriyum
orumāmuka ṉoṭuceṉṟiṭum uyarkāḷaiyi ṉulavum
perumāmaṟai yavarēyeṉa muṉivōreṉap peyarun
terivārkaṇai maṟavīraril tiritantiṭuñ cevvēḷ.
1062 (1.14.11). kāliṟcelum pariyiṟcelum kariyiṟcelum kaṭuntēr
mēliṟcelum taṉiyāḷiyiṉ micaiyiṟcelum takariṉ
pāliṟcelum māṉattiṭai pariviṟcelum viṇṇiṉ
māliṟcelum porucūroṭu malaiyaccelum valiyōṉ.
1063 (1.14.12). pāṭiṉpaṭu maṇiyārttiṭum paṇaimeṉkuḻal icaikkum
kōṭaṅkoli purivittiṭum kuralvīṇaikaḷ payilum
īṭoṉṟiya ciṟupalliya meṟiyummeva revarum
nāṭumpaṭi pāṭuṅkaḷi naṭaṉañceyum murukaṉ.
1064 (1.14.13). iṉṉēpala vuruvaṅkoṭi yāṇṭuṅkuma rēcaṉ
naṉṉēyamo ṭāṭuṟṟuḻi naṉināṭiṉaḷ viyavā
muṉṉēyula kiṉaiyīṉṟavaḷ muṭiviṉṟuṟai mutalvaṉ
poṉṉērkaḻa liṇaitāḻntaṉaḷ pōṟṟippukal kiṉṟāḷ.
1065 (1.14.14). kūṭuṟṟanaṅ kumaraṉciṟu kuḻavipparu vattē
āṭaṟṟoḻi leṉakkaṟputa mākummavaṉ pōlvār
nēṭiṟpiṟa rilaimāyaiyiṉ niṉainērtaru maṉaiyāṉ
pīṭuṟṟiṭu neṟitaṉṉaiyem perumāṉmoḻi keṉṟāḷ.
1066 (1.14.15). allārkuḻa lavaḷ iṉṉaṇam aṟiyārkaḷiṉ viṉava
ollārpura maṭukaṇṇutal uṉṟaṉmakaṉ iyalpai
ellāvuyir kaḷumuyntiṭa emainīkaṭa viṉaiyāl
nallāyitu kēṇmōveṉa aruḷālivai navilvāṉ.
1067 (1.14.16). īṅkaṉam namatu kaṇṇiṉ eytiya kumaraṉ kaṅkai
tāṅkiṉaḷ koṇṭu ceṉṟu caravaṇat tiṭuta lālē
kāṅkeyaṉ eṉappēr peṟṟāṉ kāmarpūñ carava ṇattiṉ
pāṅkaril varuta lālē caravaṇa pavaṉeṉ ṟāṉāṉ.
1068 (1.14.17). tāyeṉa āral pōntu taṉaṅkoḷpāl arutta lālē
ēyatōr kārtti kēyaṉ eṉṟoru tolpēr peṟṟāṉ
cēyavaṉ vaṭiva māṟun tiraṭṭinī yoṉṟāc ceytāy
āyata ṉālē kanta ṉāmeṉu nāmam peṟṟāṉ.
1069 (1.14.18). naṉmukam irumūṉ ṟuṇṭāl namakkavai tāmē kantaṉ
taṉmuka māki yuṟṟa tārakap pirama māki
muṉmoḻi kiṉṟa nantam mūviraṇ ṭeḻuttu moṉṟāy
uṉmakaṉ nāmat tōrā ṟeḻutteṉa uṟṟa vaṉṟē.
1070 (1.14.19). ātaliṉ namatu catti aṟumukaṉ avaṉum yāmum
pētaka maṉṟāl nampōṟ pirivilaṉ yāṇṭum niṉṟāṉ
ētamil kuḻavi pōlvāṉ yāvaiyu muṇarntāṉ cīrum
pōtamum aḻivil vīṭum pōṟṟiṉark karuḷa vallāṉ.
1071 (1.14.20). mēliṉi yaṉaiya cevvēḷ viriñcaṉaic curutik kellām
mūlama tāki niṉṟa moḻipporuḷ viṉavi aṉṉāṉ
māluṟac ceṉṉi tākki vaṉciṟaip paṭuttit tāṉē
ñālamaṉ ṉuyirai yellā nalkiyē naṇṇum paṉṉāḷ.
1072 (1.14.21). tārakaṉ ṟaṉṉaic cīyat taṭamperu mukatti ṉāṉaic
cūrapaṉ māvai ēṉai yavuṇarait tolaivu ceytē
āraṇaṉ makavāṉ ēṉai yamararkaḷ iṭukkaṇ nīkkip
pēraruḷ purivaṉ niṉcēy piṉṉarnī kāṇṭi yeṉṟāṉ.
1073 (1.14.22). eṉṟalum iḷaiyōṉ ceykai emperu māṭṭi kēḷā
naṉṟeṉa makiḻcci koṇṭu naṇukalum ulaka mellāñ
ceṉṟaru ḷāṭal ceyyun tiruttaku kumaraṉ piṉṉar
oṉṟoru viḷaiyāṭ ṭuḷḷat tuṉṉiyē purita luṟṟāṉ.
1074 (1.14.23). kulakiri yaṉaittu mōrpāṟ kūṭṭiṭum avaṟṟaip piṉṉart
talaitaṭu māṟṟa mākat taraiyiṭai niṟuvum ellā
alaikaṭal taṉaiyum oṉṟā ākkuṟum āḻi veṟpaip
pilaṉuṟa aḻuttuṅ kaṅkaip perunati yaṭaikku maṉṉō.
1075 (1.14.24). iruḷkeḻu pilattuḷ vaikum eṇṭokaip paṇiyum paṟṟip
poruḷkeḻu mēru vāti aṭukkaliṟ pūṭṭi vīkki
aruḷkeḻu kumara vaḷḷal āvikaṭ kūṟiṉ ṟāka
uruḷkeḻu ciṟutē rākkoṇ ṭolleṉa uruṭṭic cellum.
1076 (1.14.25). ācaiyaṅ karikaḷ tammai aṅkaikoṇ ṭoṉṟō ṭoṉṟu
pūcalcey vikkum vāṉiṟ pōntiṭuṅ kaṅkai nīrāl
kāyciṉa vaṭavai māṟṟuṅ kaviṉciṟaik kaluḻa ṉōṭu
vācuki taṉṉaip paṟṟi māṟikal viḷaikku maṉṟē.
1077 (1.14.26). pātala nilayat tuḷḷa puyaṅkaraip paṭiyiṟ cērttip
pūtala nēmi yellām pukuntiṭap pilatti ṉuykkum
ātava mutalvaṉ ṟaṉṉai avirmatip patatti lōccuñ
cītaḷa matiyai veyyōṉ celneṟip paṭuttuc cellum.
1078 (1.14.27). eṇṭicai puranta tēvar iruntatol pataṅka ḷellām
paṇṭuḷa tiṟattiṉ nīṅkap paṟittaṉaṉ piṟaḻa vaikkuṅ
koṇṭali ṉirunta miṉṉiṉ kuḻuvuṭaṉ urumup paṟṟi
vaṇṭiṉa muṟāta centaṇ mālaicey taṇiyu maṉṟē.
1079 (1.14.28). veyyavar matikōḷ ēṉōr viṇpaṭar vimāṉan tērkaḷ
moyyuṟap piṇitta pācam muḻuvatun turuva ṉeṉpōṉ
kaiyuṟu mavaṟṟil vēṇṭuṅ kayiṟṟiṉai iṭaikkaṇ īrntu
vaiyakan ticaimīc cella vāṉiyil viṭukku maintaṉ.
1080 (1.14.29). vaṭuttavir vicumpiṟ cellum vārcilai yiraṇṭum paṟṟi
uṭuttiraḷ palakō ḷiṉṉa uṇṭaiyāk koṇṭu vāṉōr
muṭittalai yurantōḷ kaṇṭa mukampaṭak kuṟiyā veytē
aṭaṟṟaṉu viñcai kāṭṭum āṟiru taṭantōḷ aṇṇal.
1081 (1.14.30). ittiṟam ulakan taṉṉil imparō ṭumpar añcic
cittamey taḷarta laṉṟic citaivuṟā vakaimai tērntu
vittaka veṇṇi lāṭal viyappoṭu purintāṉ āvi
muttartam viḻiyiṉ aṉṟi muṉṉuṟā nimala mūrtti.
1082 (1.14.31). āyatu kālai ñālat tavuṇarkaḷ ataṉai nōkki
ēyitu ceytār yārē yeṉṟuvim mitarāy eṅkaḷ
nāyakaṉ vaṭivan taṉṉai naṉiperum pavattuṭ ṭaṅkun
tīyava rāta lālē kaṇṭilar tiyakka muṟṟār.
1083 (1.14.32). cilapakal piṉṉum vaikun tiṟattiyal āyuḷ koṇṭē
ulakiṉil avuṇar yārum uṟaitaliṉ avarkkut taṉmey
nilaimaikāṭ ṭātu cevvēḷ nilāvalum nēṭi yaṉṉōr
malarayaṉ teriyā aṇṇal māyamē iṉaiya teṉṟār.
1084 (1.14.33). āyatōr kumaraṉ ceykai avaṉiyiṉ mākkaḷ kāṇāt
tīyaṉa muṟaiyāl veṅkōl celuttiya avuṇa rellām
māyvatu tiṇṇam pōlum maṟṟataṟ kētu vāka
mēyiṉa vimmi taṅkol ituveṉa veruva luṟṟār.
1085 (1.14.34). puvaṉiyiṉ mākka ḷiṉṉa pukaṟalun ticaikāp pāḷar
tavaṉaṉē matiya mēṉōr caṇmukaṉ ceykai nāṭi
avaṉuru vataṉaik kāṇār avuṇartam viṉaiyu maṉṟāl
evaritu ceytār kolleṉ ṟiraṅkiṉar yāruṅ kūṭi.
1086 (1.14.35). tēruṟu maṉaiya tēvar tēvarkōṉ cilava rōṭu
mēruvi liruntāṉ pōlum vētaṉum aṅkaṇ vaikum
ārumaṅ kavarpā lēki aṟaikutu meṉṟu tēṟic
cūrarkōṉ ṟaṉakkum añcit tuyaroṭu peyarta luṟṟār.
1087 (1.14.36). vaṭavarai yumpar taṉṉil vāṉava rāṉō rēki
aṭaitaru kiṉṟa kālai āṟumā mukaṅkoṇ ṭuḷḷa
kaṭavuḷcey yāṭal nōkki avaṉuruk kāṇā ṉāki
iṭaruṟu maṉatti ṉōṭum iruntain tiraṉaik kaṇṭār.
1088 (1.14.37). aritiru muṉṉa reyti aṭitoḻu taṅkaṇ vaiki
virikaṭa lulakiṉ vāṉiṉ mēvutoṉ ṉilaimai yāvun
tiripuṟa vevarō ceytār terintilam avarai ītu
purikalar avuṇar pōlum pukuntaip puṇarppeṉ ṉeṉṟār.
1089 (1.14.38). vāṉavar iṟaivaṉ aṉṉōr māṟṟamaṅ kataṉaik kēḷā
yāṉumip paricu nāṭi yiruntaṉaṉ iṟaiyun tērēṉ
āṉatai yuṇara vēṇṭiṉ aṉaivaru mēki ampoṉ
mēṉikoḷ kamalat tōṉai viṉavutum eḻuti reṉṟāṉ.
1090 (1.14.39). eḻutireṉ ṟuraitta lōṭum intiraṉ mutalā vuḷḷōr
viḻiyiṭait teriya aṉṉōr meyttavam purinta nīrāl
aḻivaṟa vulaki lāṭum aṟumukaṉ vataṉa moṉṟil
kuḻaviya teṉṉa aṉṉa kuṉṟiṭait tōṉṟi ṉāṉāl.
1091 (1.14.40). vāṭṭamo ṭamarar koṇṭa mayakkaṟat taṉātu ceykai
kāṭṭiya vantōṉ mēruk kaṉavarai yacaittuk kañcat
tōṭṭitaḻ koytu cintun tuṇaiyeṉa uyarnta cempoṟ
kōṭṭiṉaip paṟittu vīcik kulaviṉaṉ kuḻavi yēpōl.
1092 (1.14.41). tōṉṟiya kumaraṉ ṟaṉṉaic curapati curarā yuḷḷōr
āṉṟatōr ticaikāp pāḷar aṉaivarun terikuṟ ṟaṉṉō
vāṉtarai tiripu ceytōṉ maṟṟiva ṉāku meṉṉāk
kāṉtiri ariyai nērum vilaṅkeṉak kalaṅkic colvār.
1093 (1.14.42). noytāṅ kuḻavi yeṉakkoḷkilam nōṉmai nāṭiṉ
veytām avuṇak kuḻuvōriṉum veyyaṉ yārum
eytāta māyam uḷaṉālivaṉ ṟaṉṉai vempōr
ceytāṭal koḷvam ivaṇeṉṟu terintu cūḻntār.
1094 (1.14.43). cūḻuṟṟa vellai imaiyōrkkiṟai tollai nāḷil
kāḻuṟṟa tantam aṟavēkiveṇ kāṭṭil īcaṉ
kēḻuṟṟa tāḷarc caṉaiceytu kiṭaittu vaikum
vēḻattai uṉṉa atuvantatu mēru viṉpāl.
1095 (1.14.44). tantaṅkaḷ peṟṟu varukiṉṟa taṉikka ḷiṟṟiṉ
kantan taṉilpōn taṭalvacciraṅ kāmar oḷvāḷ
kuntañ cilaikoṇ ṭikalveñcamark kōla meyti
maintaṉ ṟaṉaivā ṉavarōṭum vaḷaintu koṇṭāṉ.
1096 (1.14.45). vaṉṉic cuṭarkāl vicaiyōṭu marīiya pāṅkiṟ
paṉṉaṟ paṭukuṉ ṟavaicūḻtaru pāṉmai yēpōl
uṉṉaṟ kariya kumarēcaṉai umpar kōṉum
iṉṉaṟ paṭuvā ṉavarummikal ceyya vuṟṟār.
1097 (1.14.46). taṇṇār kamalat tuṇaimātarait taṉṉi raṇṭu
kaṇṇā vuṭaiya umaiyāḷtaru kantaṉ vāṉōr
naṇṇā reṉaccūḻ vatunōkki nakaitti yātum
eṇṇātu muṉpōl taṉatāṭal iḻaitta vēlai.
1098 (1.14.47). eṭṭē yorupāṉ paṭaitammuḷ eṟiva vellān
toṭṭē kaṭavuṭ paṭaitaṉṉoṭun tūrtta lōṭum
maṭṭēṟu pōtiṟ paṭukiṉṟuḻi vacci rattai
viṭṭē teḻittāṉ kumaraṉmicai vēḷvi vēntaṉ.
1099 (1.14.48). vayirat taṉivem paṭaiyentaitaṉ mārpu naṇṇi
ayiriṟ ṟukaḷāy viḷivāka ataṉai nōkkit
tuyarat taḻuṅka imaiyōriṟai tollai vēḻañ
ceyiruṟ ṟiyampi murukēcaṉmuṉ ceṉṟa taṉṟē.
1100 (1.14.49). celluṅ karikaṇ ṭumaiyāḷmakaṉ cintai yālōr
villuṅ kaṇaikaḷ palavum viraivōṭu nalki
olleṉ ṟiṭanā ṇoliceytuyar cāpam vāṅki
elloṉṟu kōloṉ ṟataṉneṟṟiyuḷ ēka vuyttāṉ.
1101 (1.14.50). akkā laiyilvēḷ celuttuṅkaṇai aṇṭar tammiṉ
mikkāṉ ayirā vataneṟṟiyuḷ mēvi vallē
pukkāvi koṇṭu puṟampōtap pulampi vīḻā
maikkār mukilac cuṟavēyatu māṇṭa taṉṟē.
1102 (1.14.51). taṉṉōr kaḷiṟu maṭiveytalun tāṉa vēntaṉ
aṉṉō veṉavē iraṅkā ayalpōki niṉṟu
miṉṉō ṭuṟaḻtaṉ cilaitaṉṉai vekuṇṭu vāṅka
muṉṉōṉ matalai yorukōlavaṉ moympi leytāṉ.
1103 (1.14.52). kōloṉṟu viṇṇōrk kiṟaimēlkuma rēcaṉ uyppa
māloṉṟu neñcaṉ varuntipperu vaṉmai cintik
kāloṉṟu cāpat toḻilnīttaṉaṉ kaiyi luṟṟa
vēloṉ ṟataṉaik kaṭitēkukaṉ mītu viṭṭāṉ.
1104 (1.14.53). kuntap paṭaiyōr ciṟupuṟpaṭu koḷkai yēpōl
vantuṟ ṟiṭaaṟ putameytiṉar maṟṟai vāṉōr
kantak kaṭavuḷ cilaiyiṟkaṇai yoṉṟu pūṭṭit
tantik kiṟaivaṉ taṭampoṉmuṭi taḷḷi ārttāṉ.
1105 (1.14.54). tuvacan taṉaiyōr kaṇaikoṇṭu tuṇittu mārpiṟ
kavacan taṉaiyōr kaṇaiyāltukaḷ kaṇṭu viṇṇōṉ
avacam paṭaēḻ kaṇaitūṇṭiṉaṉ āḻi vēṇṭic
civacaṅ karaeṉ ṟaripōṟṟiya cemmal maintaṉ.
1106 (1.14.55). tīṅkā kiyavō reḻuvāḷiyuñ cella mārpiṉ
āṅkāra mikka makavāṉ ayarvāki vīḻntāṉ
ōṅkāra mēlaip poruḷmaintaṉai umpa rēṉōr
pāṅkāy vaḷaintu porutārpaṭu kiṉṟa tōrār.
1107 (1.14.56). ivvā ṟamarar porumellaiyil īcaṉ maintaṉ
kaivār cilaiyaik kuṉittēkaṇai nāṉku tūṇṭi
meyvā ritikaṭ kiṟaivaṉṟaṉai vīṭṭi maṟṟum
aivā ḷiyiṉāl camaṉāṟṟal aṭakki ṉāṉāl.
1108 (1.14.57). oram pataṉāl matitaṉṉaiyum oṉṟi raṇṭu
kūram pataṉāṟ katirtaṉṉaiyum kōtil maintaṉ
īram pataṉāl aṉilattaiyum mēvu mūṉṟāl
vīram pakarnta kaṉalōṉaiyum vīṭṭi niṉṟāṉ.
1109 (1.14.58). niṉṟār evaruṅ kumarēcaṉ nilaimai nōkki
iṉṟā raiyumaṟ ṟivaṉēyaṭu meṉṟu tēṟi
oṉṟāṉa cimpuḷ viṟalkaṇṭari yuṭki yōṭic
ceṉṟā leṉavē irintōṭiṉar cintai vimmi.
1110 (1.14.59). ōṭuñ curarkaḷ tiṟanōkki utikkum veyyōṉ
nīṭuṅ katirkaḷ nilavaitturak kiṉṟa tēpōl
āṭuṅ kumaraṉ avaraitturan taṇṭar muṉṉar
vīṭuṅ kaḷatti ṉiṭaiyētaṉi mēvi niṉṟāṉ.
1111 (1.14.60). ollā tavariṟ porutēcila umpar vīḻa
nillā tuṭaintu cilatēvarkaḷ nīṅka nēril
villā ḷiyākit taṉiniṉṟa vicākaṉ mēṉāḷ
ellā raiyumaṭ ṭulavumtaṉi īcaṉ ottāṉ.
1112 (1.14.61). curarkaḷ yārun tolaintiṭa veṉṟutāṉ
oruva ṉāki umaimakaṉ mēvuḻi
aruḷiṉ nārataṉ acceyal kaṇṭuvāṉ
kuruvai yeytip pukuntaṉa kūṟiṉāṉ.
1113 (1.14.62). naṟṟa vampuri nārataṉ kūṟṟiṉai
aṟṟa milluṇar antaṇaṉ kēṭṭeḻīi
iṟṟa tēkol imaiyavar vāḻveṉāc
coṟṟu vallai tuyaruḻan tēkiṉāṉ.
1114 (1.14.63). āta paṉmati aṇṭar tamakkiṟai
māti rattavar mālkari taṉṉuṭaṉ
cātal koṇṭa camarkkaḷan taṉṉiṭaip
pōtal mēyiṉaṉ poṉṉeṉum pēriṉāṉ.
1115 (1.14.64). āvi yiṉṟi avarmaṟi kuṟṟatu
tēva rācāṉ terintu paṭaruṟāt
tāvi lērkeḻu caṇmukaṉ avviṭai
mēvi yāṭum viyappiṉai nōkkiṉāṉ.
1116 (1.14.65). muḻutu ṇarntiṭu moycuṭarp poṉṉavaṉ
eḻuto ṇāta eḻilnalan tāṅkiyōr
kuḻavi taṉṉuruk koṇṭa kumaraṉait
toḻutu niṉṟu tutittitu colluvāṉ.
1117 (1.14.66). kariyari mukattiṉaṉ kaṭiya cūraṉeṉ
ṟuraipeṟu tāṉavar oṟuppa alkalum
paruvaral uḻantutaṉ pativiṭ ṭipperu
varaiyiṭai makapati maṟaintu vaikiṉāṉ.
1118 (1.14.67). aṉṉavaṉ niṉṉaṭi aṭaintu niṟkoṭē
tuṉṉalar tamatuyir tolaittut toṉmaipōl
taṉṉara ceytavun talaiva ṉākavum
uṉṉiṉaṉ piṟituvē ṟoṉṟum uṉṉalāṉ.
1119 (1.14.68). paṟpakal aruntavam payiṉṟu vāṭiṉaṉ
taṟpara caravaṇat taṭattiṟ pōntavuṉ
uṟpavam nōkkiyē uvakai pūttaṉaṉ
coṟpaṭu tuyarelān tolaittu ḷāṉeṉa.
1120 (1.14.69). kōṭalum marāttoṭu kuravuñ ceccaiyuñ
cūṭiya kumaraniṉ ṟoḻumpu ceytiṭa
nēṭuṟum intiraṉ nīyit taṉmaiyiṉ
āṭalcey tiṭuvatai aṟiki lāṉarō.
1121 (1.14.70). nāraṇaṉ mutaliṉōr nāṭik kāṇoṇā
āraṇa mutalvaṉum umaiyum aṉṉavar
cīraru ḷaṭaintaṉar cilarum allatai
yāruṉa tāṭalai aṟiyum nīriṉār.
1122 (1.14.71). paṟṟiya toṭarpaiyum uyirai yumpakut
tiṟṟeṉa vuṇarkilam ētan tīrkilañ
ciṟṟuṇar vuṭaiyatōr ciṟiyam yāmelām
uṟṟuṉa tāṭalai uṇara vallamō.
1123 (1.14.72). ātalāl vāṉavark karacaṉ āṟṟavum
ōtitāṉ iṉmaiyāl uṉṟaṉ āṭalait
tīteṉā vuṉṉiveñ ceruvi ḻaittaṉaṉ
nīticēr taṇṭamē nīpu rintaṉai.
1124 (1.14.73). maṟṟuḷa tēvarum malaintu tammuyir
aṟṟaṉar avarkaḷum aṟivi lāmaiyāl
peṟṟiṭuṅ kuravarē piḻaitta maintaraic
ceṟṟiṭiṉ evararuḷ ceyyaṟ pāliṉōr.
1125 (1.14.74). ciṉmaya mākiya cemmal cimpuḷām
poṉmali ciṟaiyuṭaip puḷḷiṉ nāyakaṉ
vaṉmaikoḷ vilaṅkiṉai māṟṟa lallatu
miṉmiṉi taṉaiyaṭal vicaya mākumō.
1126 (1.14.75). oṟuttiṭum avuṇarka ḷoḻiya vēroṭum
aṟuttaruḷ uṇarvilā aḷiyar uṉṉaṭi
maṟuttalil aṉpiṉar maṟṟiṉ ṉōrpiḻai
poṟuttaruḷ karuṇaiyāṟ puṇari pōṉṟuḷāy.
1127 (1.14.76). paramuṟa vaṇikaraip parittup palvaḷan
tarukalaṅ kaviḻntiṭac cāyttu maṟṟavar
orutalai viḷitalpōl uṉṉiṟ peṟṟiṭun
tiruviṉar porutuṉaic ceruvil tuñciṉār.
1128 (1.14.77). toḻutaku niṉṉaṭit toṇṭa rāṟṟiya
piḻaiyatu koḷḷalai peruma cintaiyuḷ
aḻitaru miṉaiyavar aṟivu peṟṟivaṇ
eḻuvakai yaruḷeṉa iṟaiñcik kūṟiṉāṉ.
1129 (1.14.78). poṉṉavaṉ iṉṉaṉa pukaṉṟu vēṇṭiṭa
muṉṉavar muṉṉavaṉ muṟuval ceytuvāṉ
maṉṉava ṉātiyar mālka ḷiṟṟoṭum
annilai eḻumvakai aruḷcey tāṉarō.
1130 (1.14.79). antiyiṉ vaṉappuṭaiya meykkukaṉ eḻupputalum aṉṉa poḻutē
intiraṉum mātira varaippiṉarum vāṉavarum yāvaru meḻāac
cintaitaṉil meyyuṇarvu tōṉṟutalum muṉpuri ceyaṟkai yuṇarāk
kantaṉoṭu kolcamar purintateṉa uṉṉiṉar kalaṅki yevarum.
1131 (1.14.80). kalaṅkiṉar iraṅkiṉar kaluḻntaṉar pularntaṉar kavaṉṟa ṉaruḷam
malaṅkiṉar viṭantaṉai ayiṉṟava reṉumpaṭi mayarnta ṉalicēr
ulaṅkeṉa ulaintaṉar oṭuṅkiṉar naṭuṅkiṉar uranta ṉaiyiḻan
tilaṅkeḻil mukampoli vikantaṉar poruntamai yikaḻnta ṉarkaḷē.
1132 (1.14.81). tuñciyeḻum aṉṉavarkaḷ ēḻulaku muṉṉutavu cunta ritarum
mañcaṉaru ḷōṭuviḷai yāṭuvatu kāṇṭalum vaṇaṅki yaṉaiyāṉ
ceñcaraṇ iraṇṭiṉaiyu muccikoṭu mōyiṉar ciṟanta lartuṇaik
kañcamala riṟpala niṟaṅkoḷari yiṉtokai kavaiiya teṉavē.
1133 (1.14.82). kantanama aintumukar tantamuru kēcanama kaṅkai yumaitaṉ
maintanama paṉṉiru puyattanama nīpamalar mālai puṉaiyun
tantainama āṟumuka vātinama cōtinama taṟpa ramatām
entainama eṉṟumiḷai yōynama kumāranama eṉṟutoḻutār.
1134 (1.14.83). poruntutalai yaṉpuṭaṉ eḻuntavarkaḷ ivvakai pukaḻntu maṉamēl
arantaikoṭu meynnaṭu naṭuṅkutalum aṉṉatai aṟintu kumaraṉ
varuntalir varuntali reṉakkaruṇai ceytiṭalum maṟṟa varkaṭām
peruntuyarum accamu makaṉṟutoḻu tēyiṉaiya pēci ṉarkaḷāl.
1135 (1.14.84). āyavamu tattiṉoṭu nañcaḷavi uṇkunarai avvi ṭamalāl
tūyavamu tōvuyir tolaikkumatu pōluṉatu tolla ruḷiṉāl
ēyatiru veytiṭa iruntaṉamuṉ ṉōṭamari yaṟṟi yataṉāl
nīyemai muṭittiyalai aṉṉatava ṟemmuyirai nīkki yatarō.
1136 (1.14.85). paṇṭupara maṉṟaṉai ikaḻntavaṉ makattiliṭu pāka matiyām
uṇṭapavam iṉṉamum muṭintila ataṉṟiyum uṉaippo rutunēr
koṇṭikal purintaṉam aḷappilpavam vantakuma rēca emainī
taṇṭamuṟai ceytavai tolaittaṉai uḷattuṭaiya taṇṇa ḷiyiṉāl.
1137 (1.14.86). ātaliṉ emakkaṭikaḷ ceytaaru ḷukkunika rāṟṟu vatutāṉ
ētuḷatu maṟṟemai uṉakkaṭiya rākaiva ṇītu meṉiṉum
ātiparamākiya uṉakkaṭiyam yāmputi taḷippa tevaṉō
tātaiyar peṟacciṟuvar taṅkaḷai avarkkaruḷkai takka paricō.
1138 (1.14.87). aṉṉateṉi ṉunteḷivil pētaiyaṭi yēmpiḻai yaṉaittum uḷamēl
uṉṉalai poṟuttiyeṉa vēkumara vēḷavai yuṇarntu namainīr
muṉṉamoru cēyeṉa niṉaintuporu tīrnamatu moympu muyarvum
iṉṉumuṇa rumpaṭi terittumeṉa ōruruvam eyti ṉaṉarō.
1139 (1.14.88). eṇṭicaiyu mīreḻu tiṟattulakum eṇkiriyu mēḻu kaṭalun
teṇṭiraiyum nēmivarai yumpiṟavum vēṟutiri pāki yuḷacīr
aṇṭanirai yāṉavu maṉaittuyirum epporuḷu māki ayaṉum
viṇṭum araṉuñceṟiya ōruruvu koṇṭaṉaṉ viṟaṟku maraṉē.
1140 (1.14.89). maṇṇaḷavu pātalame lāñcaraṇam mātira varaippum mikutōḷ
viṇṇaḷave lāmuṭikaḷ pēroḷiye lāmnayaṉam meynna ṭuvelām
paṇṇaḷavu vētamaṇi vāyuṇarve lāñcevikaḷ pakkam ayaṉmāl
eṇṇaḷavu cintaiyumai aintoḻilum nalkiyaruḷ īca ṉuyirē.
1141 (1.14.90). āṉatoru pēruruvu koṇṭukuma rēcaṉuṟa aṇṭar patiyum
ēṉaiyarum aṟputami taṟputami teṉṟutoḻu tella varumāy
vāṉamicai nōkkiṉarkaḷ meyvaṭivam yāvaiyum vaṉappu muṇarār
cāṉuvaḷa vāaritu kaṇṭaṉar pukaḻntiṉaiya cāṟṟi ṉarkaḷāl.
1142 (1.14.91). cēṇalam vanta cōtic ciṟpara mutalva emmuṉ
māṇala muṟanī koṇṭa vāṉperuṅ kōlan taṉṉaik
kāṇalam aṭiyēṅ kāṇak kāṭṭiṭal vēṇṭu meṉṉa
nīṇalaṅ koṇṭu niṉṟa neṭuntakai ataṉaik kēḷā.
1143 (1.14.92). karuṇaicey toḷikaḷ mikka kaṇṇavark karuḷic cevvēḷ
aruṇamār paritip puttēḷ antakō ṭikaḷcērn teṉṉat
taruṇavil vīci niṉṟa taṉaturu muṟṟuṅ kāṭṭa
iraṇiya varaikkaṇ niṉṟa intiraṉ mutalōr kaṇṭār.
1144 (1.14.93). aṭimutaṉ muṭiyiṉ kāṟum aṟumukaṉ uruva mellāṅ
kaṭitava ṉaruḷāl nōkkik kaṇippilā aṇṭa muṟṟum
muṭivaṟu muyirkaḷ yāvum mūvarun tēvar yārum
vaṭiviṉil iruppak kaṇṭu vaṇaṅkiyē vaḻuttic colvār.
1145 (1.14.94). ampuvi mutalām palpē raṇṭamum aṅkaṅ kuḷḷa
umparum uyirkaḷ yāvum uyiralāp poruḷum māluñ
cempatu matti ṉōṉuñ civaṉoṭuñ ceṟital kaṇṭōm
emperu māṉiṉ meyyō akilamum iruppa tammā.
1146 (1.14.95). aṟikilam innāḷ kāṟum akilamum nīyē yāki
uṟaitaru taṉmai nīvan tuṇarttaliṉ uṇarntā maṉṟē
piṟavoru poruḷuṅ kāṇēm perumaniṉ vaṭiva maṉṟic
ciṟiyamyām uṉatu tōṟṟan terintiṭa valla mōtāṉ.
1147 (1.14.96). muṇṭakaṉ oruvaṉ tuñca murāripē ruruvāy nēmik
kaṇṭuyil akantai nīṅkak kaṇṇutaṟ pakavaṉ ellā
aṇṭamum aṇippū ṇāra mākavē āṅkor mēṉi
koṇṭaṉa ṉeṉṉun taṉmai kumaraniṉ vaṭiviṟ kaṇṭēm.
1148 (1.14.97). nāraṇaṉ malarōṉ paṉṉāḷ nāṭavun teriviṉ ṟākip
pēraḻal uruvāy niṉṟa pirāṉtiru vaṭivē pōluṉ
cīruru vuṟṟa tammā teḷikilar avarum entai
yāraruḷ eytiṉ nampōl aṭimuṭi terinti ṭārō.
1149 (1.14.98). ariyoṭu kamalat tēvum āṭalcey takilan taṉṉō
ṭoruvarai yoruvar nuṅki untiyāl mukattāl nalki
iruvaru mikalu mellai eṭuttapē rurunī koṇṭa
tiruvuru vitaṉuk kāṟṟac ciṟiyaṉa pōlu maṉṟē.
1150 (1.14.99). ākaiyāl empi rāṉnī aruvuru vāki niṉṟa
vēkanā yakaṉē yākum ematumā tavattāl eṅkaḷ
cōkamā ṉavaṟṟai nīkkic cūrmutal taṭintē emmai
nākamē liruttu māṟṟāl naṇṇiṉai kumara ṉēpōl.
1151 (1.14.100). evvuru viṉukkum āṅkō riṭaṉatā yuṟṟa uṉṟaṉ
cevvuru vataṉaik kaṇṭu ciṟantaṉam aṟampā vattiṉ
avvuru vattiṉ tuppum akalutum iṉṉum yāṅkaḷ
vevvuru vattiṟ cellēm vīṭupē ṟaṭaitu maṉṟē.
1152 (1.14.101). iṉaiyaṉa vaḻuttik kūṟi yilaṅkeḻiṟ kumara mūrtti
taṉatupē ruruvai nōkkic catamakaṉ mutalā vuḷḷōr
tiṉakaraṉ malarcci kaṇṭa cilluṇar vuyirka ḷeṉṉa
maṉamika veruvak kaṇkaḷ alamara mayaṅkic colvār.
1153 (1.14.102). ellaiyil oḷipeṟ ṟaṉṟāl entainiṉ ṉuruvam iṉṉum
olluva taṉṟāl kāṇa oḷiyiḻan tulainta kaṇkaḷ
allatum perumai nōkki añcutum aṭiyam uyyat
tollaiyiṉ uruvaṅ koṇṭu tōṉṟi yēaḷitti yeṉṟār.
1154 (1.14.103). eṉṟivai pukaṉṟu vēṇṭa empirāṉ aruḷāl vāṉpōy
niṉṟapē ruruvan taṉṉai nīttaṟu mukattō ṉākit
toṉṟuḷa vaṭivat tōṭu tōṉṟalun toḻutu pōṟṟik
kuṉṟiruñ ciṟaikaḷ īrnta koṟṟavaṉ kūṟa luṟṟāṉ.
1155 (1.14.104). toṉṉilai tavātu vaikuñ cūraṉē mutalā vuḷḷa
oṉṉalar uyirai māṟṟi umparum yāṉum pāṅkar
maṉṉiniṉ ṟēval ceyya vāṉuyar tuṟakkam naṇṇi
eṉṉara ciyaṟṟi entāy iruttieṉ kuṟaiyī teṉṟāṉ.
1156 (1.14.105). ikamoṭu paramum vīṭum ēttiṉark kulappu ṟāmal
akaṉama raruḷāl nalkum aṟumukat tavaṟkut taṉcīr
makapati yaḷippāṉ coṟṟa vācakam cuṭaroṉ ṟaṅkip
pakavaṉuk koruvaṉ nalkap parāviya pōlu mātō.
1157 (1.14.106). vāṉavar kōṉai nōkki vaṟituṟa nakaittuc cevvēḷ
nīnamak kaḷitta tolcīr niṉakkunām aḷittum nīvir
cēṉaika ḷāka nāmē cēṉaiyan talaiva ṉākit
tāṉavar kiḷaiyai yellām vīṭṭutum taḷarēl eṉṟāṉ.
1158 (1.14.107). kōṭalaṅ kaṇṇi vēynta kumaravēḷ iṉaiya kūṟa
āṭiyal kaṭavuḷ veḷḷai aṭaṟkaḷiṟ ṟaṇṇal kēḷā
vīṭuṟa avuṇa rellām viyaṉmuṭi tiruvi ṉōṭuñ
cūṭiṉa ṉeṉṉap pōṟṟic curaroṭu makiḻcci koṇṭāṉ.
1159 (1.14.108). aṟumukat tēvai nōkki amararkōṉ inta vaṇṭat
tuṟaitaru varaikaḷ nēmi ulakuyir piṟavum niṉṉāl
muṟaipiṟaḻn taṉavāl innāḷ muṉpupōl avaṟṟai yellām
niṟuvuti yeṉṉa lōṭum nakaittivai nikaḻatta luṟṟāṉ.
1160 (1.14.109). iṉṉatō raṇṭan taṉṉil emmilvē ṟuṟṟa vellān
toṉṉeṟi yāka eṉṟōr tūmoḻi kumaraṉ kūṟa
muṉṉuṟu peṟṟit tāṉa muṟaiyiṟan tirunta tellām
annilai evarum nōkki aṟputa maṭaintu niṉṟār.
1161 (1.14.110). niṟku mellaiyiṉ nilattiṭai yākip
poṟke ṉattikaḻ poruppiṭai mēvuñ
ciṟku ṇakkuricil cēvaṭi tāḻūuc
coṟka nāṭuḷa curēcaṉ uraippāṉ.
1162 (1.14.111). āṇṭa kaippakava āraṇa meynnūl
pūṇṭa niṉṉaṭikaḷ pūcaṉai yāṟṟa
vēṇṭu kiṉṟumviṉai yēmatu ceyya
īṇṭu niṉṉaruḷai īkuti yeṉṟāṉ.
1163 (1.14.112). eṉṉa luṅkukaṉ icaintu naṭantē
poṉṉi ṉāluyar poruppiṉai nīṅkit
taṉṉa toṇkayilai cārntiṭu ñāṅkar
maṉṉi niṉṟatoru mālvarai pukkāṉ.
1164 (1.14.113). kuṉṟi ruñciṟai kuṟaittavaṉ ēṉōr
oṉṟi yētoḻu tuvappuḷa meyti
eṉṟum nalliḷaiya ṉākiya eṅkōṉ
piṉṟo ṭarntaṉar piṟaṅkalil vantār.
1165 (1.14.114). cūral pamputuṟu kalmuḻai koṇṭa
cāral veṟpiṉiṭai caṇmukaṉ mēva
ārum viṇṇavar avaṉkaḻal taṉṉaic
cīri tarccaṉai ceyaṟku muyaṉṟār.
1166 (1.14.115). anta vēlaiyama rarkkiṟai taṅkaṇ
muntu kammiyaṉai muṉṉuṟa aṉṉāṉ
vantu kaitoḻalum mantira moṉṟu
nanta mānakariṉ nalkiva ṇeṉṟāṉ.
1167 (1.14.116). arukkar tantokai aṉaittaiyu moṉṟā
urukki yāṟṟiyeṉa oṇmaṇi taṉṉāl
tirukki ḷarntulavu ceyyator kōyil
porukke ṉappuṉaivar kōṉpuri kuṟṟāṉ.
1168 (1.14.117). kuṭaṅkar pōlmaku ṭaṅkeḻu vuṟṟa
iṭaṅkoḷ kōpura virukkaiyiṉ nāppaṇ
kaṭaṅka luḻntiṭu karikkuru kuṇṇum
maṭaṅkal koṇṭator maṇittavi cīntāṉ.
1169 (1.14.118). īnta vellaitaṉil intiraṉ ēvap
pōntu vāṉeṟi pukuntiṭu tūnīr
cānta māmalar taḻaṟpukai yāti
āyntu tantaṉarkaḷ aṇṭarkaḷ pallōr.
1170 (1.14.119). aṉṉa kālaiyil aṇṭarkaḷ mēlaiyōṉ
ceṉṉi yāṟuṭait tēvaṉai vantiyā
uṉṉa tāḷaruc cittiyā muyntiṭa
inni kētaṉam ēkuti nīyeṉṟāṉ.
1171 (1.14.120). kūṟṟa maṉṉatuṭ koṇṭuviṇ ṇōrelām
pōṟṟa mantiram pukku naṉantalai
ēṟṟa rittokai ēnteḻiṟ pīṭamēl
vīṟṟi runtaṉaṉ vētattiṉ mēlaiyōṉ.
1172 (1.14.121). āṉa kālai amararkaḷ vācavaṉ
ñāṉa nāyaka nāṅkaḷ uṉakkoru
tāṉai yākun talaivaṉai nīyeṉā
vāṉa nīttattu mañcaṉam āṭṭiṉār.
1173 (1.14.122). notumal peṟṟiṭu nuṇṭukil cūḻntaṉar
mutiya canta mutalamaṭ ṭittaṉar
katirum naṉpoṟ kalaṉvakai cāttiṉar
matuma larttokai mālikai cūṭṭiṉār.
1174 (1.14.123). aiva kaippaṭum āviyum pāḷitam
meyvi ḷakkamum vēṟuḷa pāṉmaiyum
evve varkkum iṟaivaṟku nalkiyē
cevvi tarccaṉai ceytaṉa reṉpavē.
1175 (1.14.124). puranta raṉmutaṟ puṅkavar tammuḷat
tarantai nīṅka aruccaṉai ceytupiṉ
parintu tāḻntu paravalum āyiṭaik
karantu vaḷḷal kayilaiyiṟ pōyiṉāṉ.
1176 (1.14.125). veṟpiṉ mikkuyar veḷḷiyam poṟṟaiyil
ciṟpa raṉmaṟain tēkalun tēvarum
poṟpiṉ mētaku poṉṉakar aṇṇalum
aṟpu tattuṭaṉ avvarai nīṅkiṉār.
1177 (1.14.126). īcaṉ maintaṉ iḷaiyaṉ imaiyavar
pūcai ceyyap poruntaliṉ avvarai
mācil kanta varaiyeṉa yāvarum
pēca āṅkor peyariṉaip peṟṟatē.
1178 (1.14.127). āṉa kanta vaṭukkalait tīrntupōy
vāṉa maṉṉaṉ maṉōvati naṇṇiṉāṉ
ēṉai vāṉavar yāvarum avvavar
tāṉa meytaṉar toṉmaiyil taṅkiṉār.
1179 (1.14.128). uyaval ūrtikoṇ ṭoyyeṉa muṉṉarē
kayilai yaṅkiri ēkiya kantavēḷ
payilum vīrarum pāriṭa maḷḷarum
ayaliṉ mēvara āyiṭai vaikiṉāṉ.
Erstes Buch: Der Widder als Reittier (1180–1204)
1180 (1.15.1). cūraṉmuta lōruyir tolaikkavaru cevvēḷ
ārumakiḻ veḷḷiyaca lattiṉ amar pōḻtiṉ
mēruvi luṭaipparaṉ virumpaaki lattē
nārataṉor vēḷviyai naṭāttiyiṭa luṟṟāṉ.
1181 (1.15.2). māmuṉi varuñcurarum mānila varaippil
tōmaṟu tavattiṉuyar tollai maṟaiyōrum
ēmamoṭu cūḻtara iyaṟṟiya makattil
tīmicai yeḻuntatoru cekkarpurai ceccai.
1182 (1.15.3). aṅkitaṉil vantatakar āṟṟumakan taṉṉil
naṅkaḷiṉa mēpalavum nāḷumaṭu kiṉṟār
iṅkivarai yāṉaṭuvaṉ eṉṟicaivu koṇṭē
veṅkaṉalai yēntupari mīteḻutal pōlum.
1183 (1.15.4). mārutamum ūḻitaṉil vaṉṉiyum vicumpil
pērumurum ēṟumoru pēruruvu koṇṭē
āruvatu pōlviraivum attoḷiyum ārppuñ
cēraveḻum mēṭamaṭu ceykainiṉain taṉṟē.
1184 (1.15.5). kalleṉa maṇittokai kaḷattiṉiṭai tūṅkac
cillaripey kiṅkiṇi cilampaṭi pulampa
vallaivaru kiṉṟatakar kaṇṭumakat tuḷḷōr
ellavarum accamo ṭirintaṉarkaḷ aṉṟē.
1185 (1.15.6). irintavarkaḷ yāvaraiyum ippuviyum vāṉun
turantucilar vīḻntutolai vākanaṉi tākkip
parantatarai mālvarai parākameḻa ōṭit
tirintuyir varuntaaṭal ceytatu ceyirttē.
1186 (1.15.7). eṭṭuḷa ticaikkari irintalaṟi yēṅkak
kiṭṭiyetir tākkumati kēḻkiḷarum māṉat
taṭṭiravi tēroṭu takarntumuri vāka
muṭṭumavar tampariyai moympiṉoṭu pāyum.
1187 (1.15.8). iṉaiyavakai yāltakari yāṇṭumula vuṟṟē
ciṉamoṭuyir kaṭkiṟuti ceytupeyar kālai
muṉivarkaḷum nārataṉum moympumiku vāṉōr
aṉaivarkaḷum ōṭiṉar aruṅkayilai pukkār.
1188 (1.15.9). ūṟupuka aṉṉavar ulaintukayi laikkaṇ
ēṟivaru kālaiyil ilakkamuṭa ṉoṉpāṉ
vīṟutiṟal vīraroṭu mēviyula vuṟṟē
āṟumuka vaṇṇalviḷai yāṭalatu kaṇṭār.
1189 (1.15.10). īcaṉiṭai naṇṇukilam īṇṭukuma rēcaṉ
nēcamoṭu nantuyaram nīkkavetir vantāṉ
āciṟuvaṉ allaṉivaṉ aṇṭarpala rōṭum
vācavaṉai veṉṟuyirai māṟṟiyeḻu vittāṉ.
1190 (1.15.11). eṅkuṟai muṭittiṭal ivaṟkeḷitu nāmip
puṅkavaṉo ṭuṟṟatu pukaṉṟiṭutu meṉṉāt
taṅkaḷil uṇarntucurar tāpatarkaḷ yārum
aṅkavaṉmuṉ ēkiṉar aruntutikaḷ ceytē.
1191 (1.15.12). vantupukaḻ vāṉavarum māmuṉivar tāmun
tantimuka vaṟkiḷaval taṉṉaṭi vaṇaṅkak
kantaṉavar koṇṭatuyar kaṇṭumika nīvir
nontaṉir pukuntatu nuvaṉṟiṭuti reṉṟāṉ.
1192 (1.15.13). kēṭṭiiḷai yōymaṟai kiḷattumoru vēḷvi
vēṭṭaṉami yāṅkaḷatu vēlaiyiṭai taṉṉil
māṭṭukaṉa lūṭoru maṟittakar eḻuntē
īṭṭamuṟum emmaiyaṭa eṇṇiyatai yaṉṟē.
1193 (1.15.14). āṭeḻu kiḷarcciyai aṟintumakam viṭṭē
ōṭiyiva ṇuṟṟaṉam uruttatu turantē
cāṭiyatu ciṟcilavar tammaiyata ṉālē
vīṭiyata ḷappiluyir viṇṇiṉoṭu maṇmēl.
1194 (1.15.15). nīlaviṭa maṉṟitu niṟaṅkulavu cekkark
kōlaviṭa mēyuruvu koṇṭataya mēpōl
ōlamiṭa eṅkumula vuṟṟatuyi rellāṅ
kālamuṭi veytumoru kaṉṉalmuṭi muṉṉam.
1195 (1.15.16). cīṟṟamo ṭuyirkkiṟuti ceytulavu mēṭat
tāṟṟalai aṭakkiyema taccamum akaṟṟi
ēṟṟakuṟai vēḷviyaiyum īṟupuri vittē
pōṟṟuti yeṉattoḻutu pōṟṟiceyum vēlai.
1196 (1.15.17). eñcumavar tammaiiḷai yōṉpariviṉ nōkki
añcalviṭu miṉkaḷeṉa aṅkaiya tamaittē
tañcameṉa vēparavu taṉparica ṉattuḷ
mañcupeṟu mēṉiviṟal vākuvoṭu colvāṉ.
1197 (1.15.18). maṇṭukaṉal vantivar makantaṉai aḻittē
aṇṭamoṭu pārulavi yāruyirka ṭammai
uṇṭutiri ceccaitaṉai ollaikuṟu kuṟṟē
koṇṭaṇaiti eṉṟumai kumāraṉurai ceytāṉ.
1198 (1.15.19). kuṉṟeḻu katirpōl mēṉik kumaravēḷ iṉaiya kūṟa
maṉṟalan taṭantōḷ vīra vākuvān taṉippēr peṟṟāṉ
naṉṟeṉa icaintu kantaṉ nāṇmalarp pātam pōṟṟic
ceṉṟaṉaṉ kayilai nīṅkic ciṉattakar tēṭa luṟṟāṉ.
1199 (1.15.20). maṇṭala nēmi cūḻum mānila muṟṟu nāṭik
kaṇṭila ṉākic ceṉṟēḻ pilattiṉuṅ kāṇa killāṉ
aṇṭartam pataṅkaḷ nāṭi ayaṉpatam muṉṉa tākat
taṇṭaḷirc cekkar mēṉit takarcelun taṉmai kaṇṭāṉ.
1200 (1.15.21). āṭalan toḻilmēl koṇṭē aṉaivarum iriyac cellum
mēṭamañ cuṟavē ārttu viraintupōy vīra vāku
kōṭavai paṟṟi īrttuk koṇṭurāyk kayilai naṇṇi
ēṭuṟu nīpat taṇṭār iḷaiyavaṉ muṉṉar uyttāṉ.
1201 (1.15.22). uyttaṉaṉ vaṇaṅki niṟpa uḷamakiḻn taruḷit tēvar
meyttavar tokaiyai nōkki ēḻakam mēviṟ ṟempāl
eyttiṉi varuntu killīr yārunīr puvaṉi yēki
muttaḻal koṭumuṉ ceyta vēḷviyai muṭitti reṉṟāṉ.
1202 (1.15.23). ērtaru kumarap puttēḷ ivvakai icaippa aṉṉōr
kārtaru kaṇṭat tentai kātala vēḷvit tīyiṟ
cērtaru takariṉ ēṟṟaic ciṟiyarēm uyyu māṟṟāl
ūrtiya tākak koṇṭē ūrntiṭal vēṇṭu meṉṟār.
1203 (1.15.24). eṉṉalun takarai aṟṟē yāṉamāk koḷvam pārmēl
muṉṉiya makattai nīvir muṭittireṉ ṟaruḷa yārkkum
naṉṉaya māṭal ceyyum nārataṉ mutalōr yārum
aṉṉatōr kumara ṉentai aṭipaṇin taruḷāṟ pōntār.
1204 (1.15.25). navaiyilcīr muṉivar tēvar nayappanā rataṉeṉ ṟuḷḷōṉ
puvitaṉil vantu muṟṟap purintaṉaṉ muṉṉar vēḷvi
avarpuri tavattiṉ nīrāl aṉṟutoṭ ṭamala mūrtti
uvakaiyāl aṉaiya mēṭam ūrntaṉaṉ ūrti yāka.
Erstes Buch: Brahmas Gefangenschaft (1205–1223)
1205 (1.16.1). mēṭamūrti yākavuyttu viṇṇumaṇṇum murukavēḷ
āṭalcey tulāviveḷḷi yacalamītil amartarum
nīṭunāḷil orupakaṟkaṇ neṟikoḷvētaṉ mutaliṉōr
nāṭiyīcaṉ aṭivaṇaṅka avvaraikkaṇ naṇṇiṉār.
1206 (1.16.2). eṉātiyā ṉeṉuñceruk kikantutaṉ ṉuṇarntuḷār
maṉātikoṇṭa ceykai tāṅki marapiṉmutti vaḻitarum
aṉātiyīcaṉ aṭivaṇaṅki aruḷaṭaintu maṟṟavaṉ
taṉātumaṉṟam nīṅkivāyil cārukiṉṟa vēlaiyil.
1207 (1.16.3). oṉpatōṭi lakkamāṉa aṉikavīrar uḷmakiḻn
taṉpiṉōṭu cūḻntupōṟṟa amalaṉ ampo ṉālaya
muṉpunīṭu kōpurattuḷ muḻumaṇit talattiṉmēl
iṉpoṭāṭi vaikiṉāṉ irāṟutōḷ paṭaittuḷāṉ.
1208 (1.16.4). aṅkaṇvaikum murukaṉnampaṉ aṭivaṇaṅki vantiṭum
puṅkavarkkuḷ ātiyāya pōtiṉāṉai nōkkuṟā
iṅkunammuṉ varutiyā leṉāviḷippa ēkiyē
paṅkayāca ṉattiṉōṉ paṇintiṭātu toḻutalum.
1209 (1.16.5). ātitēvaṉ aruḷumaintaṉ avaṉuḷattai nōkkiyē
pōtaṉē irukkeṉāp pukaṉṟirutti vaikalum
ētunī purintiṭum iyaṟkaiyeṉṉa nāṉmukaṉ
nātaṉāṇai yālaṉaittum nāṉpaṭaippaṉ eṉṟaṉaṉ.
1210 (1.16.6). muruka vēḷatu kēṭṭalum muṟuvalcey taruḷit
taraṇi vāṉuyir muḻuvatun tarutiyē eṉṉil
curuti yāvaiyum pōkumō moḻikeṉat tolcīrp
piramaṉ eṉpavaṉ ittiṟam pēcutal uṟṟāṉ.
1211 (1.16.7). aiya kēḷeṉai yātikā lantaṉil aḷitta
maiyu lāvaru kaḷattiṉaṉ aḷappilā maṟaikaḷ
ceyya ākamam paṟpala purintatiṟ cilayāṉ
uyyu māṟaruḷ ceytaṉaṉ avaiyuṇarn tuṭaiyēṉ.
1212 (1.16.8). eṉṟu nāṉmukaṉ icaittalum avaṟṟiṉuḷ irukkām
oṉṟu nīviḷam putiyeṉa murukavēḷ uraippa
naṉṟe ṉāmaṟai evaṟṟiṟkum ātiyiṉ navilvāṉ
niṉṟa tōrtaṉi moḻiyaimuṉ ōtiṉaṉ neṟiyāl.
1213 (1.16.9). tāma raittalai yiruntavaṉ kuṭilaimuṉ cāṟṟi
māma ṟaittalai yeṭuttaṉaṉ pakartalum varampil
kāmar peṟṟuṭaik kumaravēḷ niṟṟimuṉ kaḻaṟum
ōme ṉappaṭum moḻipporuḷ iyampukeṉ ṟuraittāṉ.
1214 (1.16.10). mukatti loṉṟatā avveḻut tuṭaiyatōr murukaṉ
nakaittu muṉṉeḻut tiṉukkurai poruḷeṉa navila
mikaitta kaṇkaḷai viḻittaṉaṉ veḷkiṉaṉ vikkit
tikaitti runtaṉaṉ kaṇṭilaṉ apporuṭ ṭiṟaṉē.
1215 (1.16.11). īcaṉ mēvarum pīṭamāy ēṉaiyōr tōṟṟum
vāca māyelā veḻuttiṟkum maṟaikaṭkum mutalāyk
kāci taṉṉiṭai muṭipavark kempirāṉ kaḻaṟum
mācil tārakap piramamām ataṉpayaṉ āyntāṉ.
1216 (1.16.12). teruḷa tākiya kuṭilaiyaic cepputal aṉṟip
poruḷa ṟintilaṉ eṉceyvāṉ kaṇṇutaṟ puṉitaṉ
aruḷi ṉālatu muṉṉarē peṟṟilaṉ ataṉāl
maruḷu kiṉṟaṉaṉ yārataṉ poruḷiṉai vakuppār.
1217 (1.16.13). tūma ṟaikkelām ātiyu mantamuñ collum
ōme ṉappaṭum ōreḻut tuṇmaiyai yuṇarāṉ
māma larpperuṅ kaṭavuḷum mayaṅkiṉāṉ eṉṟāl
nāmi ṉiccila aṟintaṉam eṉpatu nakaiyē.
1218 (1.16.14). eṭṭo ṇātavak kuṭilaiyiṟ payaṉiṉait teṉṟē
kaṭṭu raittilaṉ mayaṅkalum itaṉporuḷ karutāy
ciṭṭi ceyvatit taṉmaiya tōveṉāc cevvēḷ
kuṭṭi ṉāṉ ayaṉ nāṉkumā muṭikaḷuṅ kuluṅka.
1219 (1.16.15). maṟaipu rintiṭuñ civaṉaruṇ matalaimā malarmēl
uṟaipu rintavaṉ vīḻtarap patattiṉā lutaittu
niṟaipu rintiṭu paricaṉa raikkoṭē nikaḷac
ciṟaipu rintiṭu vittaṉaṉ kantamāñ cilampil.
1220 (1.16.16). alli māmalarp paṇṇavaṉ ṟaṉaiyaruñ ciṟaiyil
valli pūṭṭuvit tiyāvaiyum puritara vallōṉ
ellai tīrtaru kantamāl varaitaṉil ēkip
pallu yirttokai paṭaippatu niṉaintaṉaṉ parivāl.
1221 (1.16.17). oruka rantaṉil kaṇṭikai vaṭamparit torutaṉ
karata lantaṉil kuṇṭikai tarittiru karaṅkaḷ
varata mōṭapa yantarap paramporuḷ makaṉōr
tirumu kaṅkoṭu caturmukaṉ pōlviti ceytāṉ.
1222 (1.16.18). uyiri ṉukkuyi rākiyē parañcuṭa roḷiyāy
viyaṉma ṟaittokaik kīṟatāy vitimuta luraikkuñ
ceyali ṉukkelām ātiyāy vaikiya cevvēḷ
ayaṉe ṉappaṭaik kiṉṟatum aṟputa māmō.
1223 (1.16.19). taṇṇeṉ ampuyat taviciṉōṉ ciṟaipukat tāṉē
eṇṇi lāvuyirt tokaiyaḷit taṟumukaṉ iruntāṉ
aṇṇa lanticai mukaṉoṭu vantucūḻ amarar
uṇṇa ṭuṅkiyē toḻututam pataṅkaḷi luṟṟār.
Erstes Buch: Brahmas Befreiung und die Unterweisung Shivas (1224–1265)
1224 (1.17.1). āla māmiṭaṟ ṟaṇṇalcēy ittiṟam aḷappil
kālam yāvaiyum aḷittaṉaṉ iruttaluṅ kariyōṉ
nālu māmukaṉ uvaḷakam nīkkuvāṉ nāṭic
cīla vāṉavar muṉivaraic cintaṉai ceytāṉ.
1225 (1.17.2). cīta rattaṉip paṇṇavaṉ cintaṉai tēṟi
āta pattiṉar parimukar vacukkaḷaṉ ṉaiyarkaḷ
ēta maṟṟiṭum viñcaiyar uvaṇarō ṭiyakkar
māti rattavar yāvarum viraintuṭaṉ vantār.
1226 (1.17.3). matiyum ēṉaiya kōḷkaḷuṅ kaṇaṅkaḷum vāṉṟōy
potiya mēyava ṉātiyām poruvilmā tavarum
vitipu rintiṭu piramaroṉ patiṉmarum viyaṉpār
ataṉai ēntiya cēṭaṉum urakarum aṭaintār.
1227 (1.17.4). iṉṉa taṉmaiyil amararum muṉivaru meyta
aṉṉar tammoṭuñ ceṅkaṇmāl kayilaiyai aṭaintu
muṉṉar vaikiya nantikaḷ muṟaiyiṉuyt tiṭappōyt
taṉṉai yētaṉak koppavaṉ poṟkaḻal tāḻntāṉ.
1228 (1.17.5). poṟṟi ruppatam iṟaiñciyē maṟaimuṟai pōṟṟi
niṟṟa luñciva ṉaruḷkoṭē nōkkuṟīi nīvir
eṟṟai vaikalu millatōr taḷarvoṭum empāl
uṟṟa teṉkolō eṉṟalum mālivai uraippāṉ.
1229 (1.17.6). iṟaiva niṉmakaṉ īṇṭuṟu pōtaṉai
maṟaimu taṟpata vāṉporuḷ keṭṭalum
aṟiki lāṉuṟa aṉṉavaṉ ṟaṉṉaimuṉ
ciṟaipu rintaṉaṉ ciṭṭiyuñ ceykiṉṟāṉ.
1230 (1.17.7). kanta vēḷeṉak kañcaṉum aiyaniṉ
mainta ṉāmavaṉ valviṉai yūḻiṉāl
anta milpakal āḻciṟaip paṭṭuḷam
nontu vāṭiṉaṉ nōvuḻan tāṉarō.
1231 (1.17.8). ākka maṟṟa ayaṉṟaṉ ciṟaiyiṉai
nīkku keṉṟu nimalaṉai vēṇṭalun
tēkkum aṉpiṟ cilātaṉnaṟ cemmalai
nōkki yoṉṟu nuvalutal mēyiṉāṉ.
1232 (1.17.9). kuṭuvaic ceṅkaiyi ṉāṉaik kumaravēḷ
iṭuvit tāṉciṟai eṉṟaṉar āṇṭunī
kaṭitiṟ ceṉṟunaṅ kaṭṭurai kūṟiyē
viṭuvit tēyivaṇ mīḷkeṉac cāṟṟiṉāṉ.
1233 (1.17.10). entai yaṉṉa ticaittalum naṉṟeṉā
nanti akkaṇam nātaṉait tāḻntupōy
anta maṟṟa aṭaṟkaṇañ cūḻtarak
kanta veṟpiṟ kaṭinakar eytiṉāṉ.
1234 (1.17.11). eṟuḻu ṭaittaṉi ēṟṟu mukattiṉāṉ
aṟumu kattaṉ amarnta nikētaṉaṅ
kuṟuki maṟṟavaṉ kōla malarppatam
muṟaita ṉiṟpaṇin tētti moḻikuvāṉ.
1235 (1.17.12). kaṭikoḷ paṅkayaṉ kāppiṉai empirāṉ
viṭutal kūṟi viṭuttaṉaṉ īṅkeṉait
taṭaipa ṭātavaṉ ṟaṉciṟai nīkkuti
kuṭilai yaṉṉavaṉ kūṟaṟ keḷiyatō.
1236 (1.17.13). eṉṉu muṉṉam iḷaiyavaṉ cīṟiyē
aṉṉa vūrti yaruñciṟai nīkkalaṉ
niṉṉai yuñciṟai vīṭṭuvaṉ niṟṟiyēl
uṉṉi yēkuti ollaiyi leṉṟalum.
1237 (1.17.14). vēṟa toṉṟum viḷampilaṉ añciyē
āṟu māmukat taṇṇalai vantiyā
māṟi lāveḷḷi mālvarai ceṉṟaṉaṉ
ēṟu pōlmuka meytiya nantiyē.
1238 (1.17.15). maiti kaḻnta maṇimiṭaṟ ṟaṇṇalmuṉ
veyte ṉacceṉṟu mēvi avaṉpataṅ
kaito ḻūuniṉṟu kantaṉ moḻintiṭuñ
ceyti ceppac ciṟunakai yeytiṉāṉ.
1239 (1.17.16). keḻuta kaiccuṭark kēcarip pīṭamēl
viḻumi tuṟṟa vimalaṉ virainteḻīi
aḻaku ṭaittaṉa tālayam nīṅkiyē
maḻavi ṭaittaṉi mālvarai ēṟiṉāṉ.
1240 (1.17.17). muṉṉar vanta mukilpurai vaṇṇaṉuṅ
kiṉṉa rampayil kēcara rātiyōr
naṉṉar koṇṭiṭu nākarum naṟṟavar
eṉṉa runtoḻu tentaipiṉ ēkiṉār.
1241 (1.17.18). paṭaikoḷ kaiyiṉar paṉṉiṟak kāḻaka
uṭaiyar tīyi ṉurukeḻu ceṉṉiyar
iṭikoḷ colliṉar eṇṇarum pūtarkaḷ
puṭaiyil īṇṭiṉar pōṟṟutal mēyiṉār.
1242 (1.17.19). iṉaiya kālai yiṉaiyavar tammoṭum
vaṉitai pātiyaṉ mālviṭai yūrnturāyp
puṉita veḷḷiyam poṟṟai taṇantupōyt
taṉatu maintaṉ taṭavarai yeytiṉāṉ.
1243 (1.17.20). cāṟṟa runtiṟaṟ caṇmuka vempirāṉ
vīṟṟi runta viyaṉakar muṉṉuṟā
ēṟṟi ṉiṉṟum iḻintuviṇ ṇōrelām
pōṟṟa mukkaṭ puṉitaṉuṭ pōyiṉāṉ.
1244 (1.17.21). anti pōlum avircaṭaip paṇṇavaṉ
kantaṉ muṉṉark karuṇaiyo ṭēkalum
entai vantaṉaṉ eṉṟeḻun tāṅkavaṉ
vantu nērkoṇ ṭaṭikaḷ vaṇaṅkiyē.
1245 (1.17.22). perutta taṉmaṇip pīṭikai mīmicai
irutti nātaṉai ēḻula kīṉṟiṭum
orutti maintaṉ uyirkkuyi rākiya
karutta nīvanta kāriyam yāteṉṟāṉ.
1246 (1.17.23). maṭṭu lāvu malaraya ṉaicciṟai
iṭṭu vaittaṉai yāmatu nīkkuvāṉ
cuṭṭi vantaṉa māṟcurar tammuṭaṉ
viṭṭi ṭaiyaveṉ ṟentai viḷampiṉāṉ.
1247 (1.17.24). nāṭṭa mūṉṟuṭai nāyakaṉ ivvakai
īṭṭu maṉpo ṭicaittiṭum iṉcolaik
kēṭṭa kālaiyiṟ kēḻkiḷar ceṉṉimēṟ
cūṭṭu mauli tuḷakkiṉaṉ colluvāṉ.
1248 (1.17.25). uṟuti yākiya ōreḻut tiṉpayaṉ
aṟiki lātavaṉ āvikaḷ vaikalum
peṟuva ṉeṉpatu pētaimai āṅkavaṉ
maṟaikaḷ vallatu maṟṟatu pōlumāl.
1249 (1.17.26). aḻaki taiyaniṉ ṉāraruḷ vētamuṉ
moḻiya niṉṟa mutaleḻut tōrkilāṉ
iḻivil pūcai iyaṟṟalum nalkiya
toḻilpu rintu cumattiṉai yōrparam.
1250 (1.17.27). āvi muṟṟum akilamum nalkiyē
mēvu kiṉṟa viyaṉceyal kōṭalāl
tāvil kañcat tavicuṟai nāṉmukaṉ
ēvar tammaiyum eṇṇalaṉ yāvatum.
1251 (1.17.28). niṉṉai vantaṉai ceyyiṉum nittalun
taṉṉa kantai tavirkilaṉ ātalāl
aṉṉa vaṉṟaṉ aruñciṟai nīkkalaṉ
eṉṉa maintaṉ iyampiya vēlaiyē.
1252 (1.17.29). maintaniṉ ceykai yeṉṉē malarayaṉ ciṟaivi ṭeṉṟu
nantinam paṇiyā lēki naviṉṟatuṅ koḷḷāy nāmum
vanturait tiṭiṉuṅ kēḷāy maṟuttetir moḻintā yeṉṉāk
kantaṉai vekuḷvāṉ pōlak kaḻaṟiṉaṉ karuṇai vaḷḷal.
1253 (1.17.30). attaṉa tiyalpu nōkki aṟumukat tamalaṉ aiya
cittamiṅ kituvē yākil ticaimukat toruvaṉ taṉṉai
uyttiṭu ciṟaiyiṉ nīkki ollaiyil taruva ṉeṉṉāp
pattiyiṉ iṟaiñcik kūṟap parāparaṉ karuṇai ceytāṉ.
1254 (1.17.31). naṉciṟai ekiṉam ēṉam nāṭuvāṉ aruḷai nalkat
taṉciṟai niṉṟōr tammaic caṇmukak kaṭavuḷ nōkki
muṉciṟai yoṉṟiṟ ceṅkēḻ muṇṭakat tayaṉai vaitta
vaṉciṟai nīkki nammuṉ vallaitan tiṭuti reṉṟāṉ.
1255 (1.17.32). eṉṟaluñ cāra tarkkuṭ cilavarka ḷēki yaṅkaṇ
oṉṟoru pūḻai taṉṉuḷ oṭuṅkiṉa ṉuṟaiyum vētā
vaṉṟaḷai viṭuttal ceytu maṟṟavaṉ ṟaṉaikkoṇ ṭēkik
kuṉṟuto ṟāṭal ceyyuṅ kumaravēḷ muṉṉar uyttār.
1256 (1.17.33). uyttaluṅ kamalat taṇṇal oṇkaram paṟṟic cevvēḷ
attaṉmuṉ viṭutta lōṭum āṅkavaṉ paramaṉ ṟaṉṉai
meyttakum aṉpāl tāḻntu veḷkiṉaṉ niṟpa nōkki
eyttaṉai pōlum paṉṉāḷ iruñciṟai yeyti yeṉṟāṉ.
1257 (1.17.34). nātaṉit taṉmai kūṟi nallaruḷ purita lōṭum
pōtiṉaṉ aiya uṉṟaṉ putalvaṉāṟ ṟiyavit taṇṭam
ētamaṉ ṟuṇarvu nalki yāṉeṉum akantai vīṭṭit
tītucey viṉaikaḷ māṟṟic ceytatu puṉita meṉṟāṉ.
1258 (1.17.35). appoḻu tayaṉai mukkaṇ ātiyam paramaṉ kāṇūu
muppuva ṉattiṉ mēvum muḻutuyirt tokaikkum ēṟṟa
tuppuṟa vataṉai naṉṟu tūkkiṉai toṉmai yēpōl
ippakal toṭṭu nīyē īntaṉai yirutti yeṉṟāṉ.
1259 (1.17.36). aruḷuru vākum īcaṉ ayaṟkitu pukaṉṟa piṉṉar
murukavēḷ mukattai nōkki muṟuvalcey taruḷai nalki
varutiyāl aiya eṉṟu malarkkaiyuyt tavaṉaip paṟṟit
tirumaṇik kuṟaṅkiṉ mītu ciṟantuvīṟ ṟiruppac ceytāṉ.
1260 (1.17.37). kāmaru kumaraṉ ceṉṉi katumeṉa uyirttuc cekkart
tāmarai puraiyuṅ kaiyāl taḻuviyē ayaṉun tēṟṟā
ōmeṉa uraikkuñ colliṉ uṟuporu ḷuṉakkup pōmō
pōmeṉil ataṉai yiṉṉē pukaleṉa iṟaivaṉ coṟṟāṉ.
1261 (1.17.38). muṟṟoruṅ kuṇarum āti mutalvakēḷ ulaka mellām
peṟṟiṭum avaṭku nīmuṉ piṟaruṇa rāta vāṟṟāl
coṟṟatō riṉaiya mūlat tolporuḷ yāruṅ kēṭpa
iṟṟeṉa viyampa lāmō maṟaiyiṉāl icaippa tallāl.
1262 (1.17.39). eṉṟalum nakaittu mainta emakkaruḷ maṟaiyiṉ eṉṉāt
taṉṟiruc ceviyai nalkac caṇmukaṉ kuṭilai yeṉṉum
oṉṟoru patatti ṉuṇmai uraittaṉaṉ uraittal kēḷā
naṉṟaruḷ purintā ṉeṉpa ñāṉanā yakaṉām aṇṇal.
1263 (1.17.40). aṉṉatōr aiya māṟṟi akamakiḻ veyti aṅkaṇ
taṉṉiḷaṅ kumaraṉ ṟaṉṉait talaimaiyō ṭiruppa nalki
eṉṉaiyā ḷuṭaiya nātaṉ yāvarum pōṟṟic cellat
toṉṉilai yamaintu pōntu tolperuṅ kayilai vantāṉ.
1264 (1.17.41). muṉpuṟum ayaṉmāl tēvar muṉivarai viṭuttu muṉṉōṉ
taṉperuṅ kōyil pukkāṉ tāvilcīrk kanta veṟpil
poṉpuṉai taviciṉ ēṟip puṭaitaṉil vayavar pōṟṟa
iṉpoṭu kumara mūrtti iṉituvīṟ ṟiruntā ṉaṉṟē.
1265 (1.17.42). āṅkuṟu kumarap puttēḷ arumaṟaik kāti yāki
ōṅkumep poruṭku mēlām ōreḻut turaiyiṉ uṇmai
tīṅkaṟa vaṇaṅkik kēṭpac ciṟumuṉik kutavi maṟṟum
pāṅkuṟum iṟaivaṉ nūlum pariviṉāl uṇartti ṉāṉāl.
Erstes Buch: Segen und Abschied (1266–1310)
1266 (1.18.1). ellai aṉṉatiṉ mālaruḷ kaṉṉiyar iruvar
colla rumperu vaṉappiṉar cuntari amuta
valli eṉṟiṭum peyariṉar kantavēḷ varaittōḷ
pullum ācaiyāl caravaṇat taruntavam purintār.
1267 (1.18.2). eṉṉai yāḷuṭai mūviru mukattavaṉ iraṇṭu
kaṉṉi mārumāy oṉṟinōṟ ṟiṭuvatu karuttil
uṉṉi yēyeḻīik kantamāl varaiyiṉai yoruvi
aṉṉai tōṉṟiya imakiric cāralai yaṭaintāṉ.
1268 (1.18.3). poruvil cīruṭai imaiyamāl varaikkoru puṭaiyāñ
carava ṇantaṉiṟ pōtalun tavampuri maṭavār
iruva rumperi tañciyē paṇintuniṉ ṟētta
varama ḷippateṉ kūṟutir eṉṟaṉaṉ vaḷḷal.
1269 (1.18.4). maṅkai mārtoḻu temmainī vatuvaiyāl maruva
iṅki yāntavam purintaṉaṅ karuṇaicey yeṉṉa
aṅkav vācakaṅ kēṭṭalum āṟumā mukattut
tuṅka nāyakaṉ avartamai nōkkiyē colvāṉ.
1270 (1.18.5). muntum iṉṉamu takkoṭi mūvula kēttum
inti raṉmaka ḷākiyē vaḷarntaṉai irutti
cunta rippeyar iḷaiyavaḷ tolpuvi taṉṉil
antaṇ māmuṉi putalviyāy vēṭarpāl amarti.
1271 (1.18.6). naṉṟu nīvirkaḷ vaḷarntiṭu kālaiyām naṇṇi
maṉṟal nīrmaiyāl uṅkaḷai mēvutum maṉattil
oṉṟum eṇṇalīr cellumeṉ ṟempirāṉ uraippa
niṉṟa kaṉṉiyar kaitoḻu tēkiṉar neṟiyāl.
1272 (1.18.7). ēku mellaiyil amutamā meṉkoṭi yeṉpāḷ
pāka cātaṉaṉ muṉṉamōr kuḻaviyāyp paṭarntu
māka maṉṉaniṉ ṉuṭaṉvarum upēntiraṉ makaḷyāṉ
ākai yāleṉaip pōṟṟuti tantaiyeṉ ṟaṭaintāḷ.
1273 (1.18.8). poṉṉiṉ mēruvil iruntavaṉ putalviyai nōkki
eṉṉai yīṉṟayāy iṅṅaṉam varukeṉa icaittut
taṉṉa tākiya taṉipperuṅ kaḷiṟṟiṉait taṉatu
muṉṉa rākavē viḷittaṉaṉ ittiṟam moḻivāṉ.
1274 (1.18.9). inta maṅkainan tirumaka ḷākumīṅ kivaḷaip
punti yaṉpoṭu pōṟṟuti iṉaiyavaḷ poruṭṭāl
anta milciṟap peytumē leṉṟalum avaḷaik
kanta mēṟkoṭu naṉṟeṉap pōyatu kaḷiṟu.
1275 (1.18.10). kovvai pōlitaḻk kaṉṉiyai maṉōvati koṭupōy
avvi yāṉaiyē pōṟṟiya taṉaiyakā raṇattāl
teyva yāṉaieṉ ṟorupeyar eytiyē ciṟitu
novvu ṟātuvīṟ ṟiruntaṉaḷ kumaraṉai nuvaṉṟē.
1276 (1.18.11). perumai koṇṭiṭu teṇṭiraip pāṟkaṭal peṟṟut
tiruma ṭantaiyai aṉpuṭaṉ vaḷarttiṭum tiṟampōl
poruvil cīruṭaiaṭal ayirāvatam pōṟṟa
varicai taṉṉuṭaṉ iruntaṉaḷ teyvata maṭantai.
1277 (1.18.12). muṟṟu ṇarntiṭu cuntari yeṉpavaḷ murukaṉ
coṟṟa taṉmaiyai uḷaṅkoṭu toṇṭainaṉ ṉāṭṭil
uṟṟa vaḷḷiyañ cilampiṉai nōkkiyāṅ kuṟaiyum
naṟṟa vacciva muṉimaka ḷākavē naṭantāḷ.
1278 (1.18.13). inta vaṇṇamiv viruvarkkum varantaṉai īntu
kanta mālvarai yēkiyē karuṇaiyō ṭiruntāṉ
tantai yillatōr talaivaṉait tātaiyāyp peṟṟu
muntu paṟpakal ulakelām paṭaittatōr mutalvaṉ.
1279 (1.18.14). ittiṟañ cilapaka liruntu paṉṉiru
kaittala muṭaiyavaṉ kayilai mēluṟai
attaṉo ṭaṉṉaitaṉ ṉaṭipa ṇintiṭac
cittama tuṉṉiṉaṉ aruḷiṉ ceykaiyāl.
1280 (1.18.15). eḷḷarun taviciṉiṉ ṟiḻintu vīrarāy
uḷḷuṟum paricaṉar oruṅku ceṉṟiṭak
koḷḷaiyañ cāratar kuḻāmum pāṟpaṭa
vaḷḷalaṅ koruviyē vallai yēkiṉāṉ.
1281 (1.18.16). ēyeṉa veḷḷiveṟ peyti yāṅṅaṉaṅ
kōyiliṉ avaikkaḷaṅ kuṟukik kantavēḷ
tāyoṭu tantaiyait tāḻntu pōṟṟiyē
āyavar naṭuvuṟa aruḷiṉ vaikiṉāṉ.
1282 (1.18.17). aṇṇalaṅ kumaravēḷ aṅkaṇ vaikalum
viṇṇavar makapati mēlai nāṇmutal
uṇṇikaḻ taṅkuṟai yuraittu nāṉmukaṉ
kaṇṇaṉai muṉkoṭu kayilai yeytiṉār.
1283 (1.18.18). aṭaitarum avartamai amalaṉ ālayam
naṭaimuṟai pōṟṟiṭum nanti niṉmeṉat
taṭaiviṉai puritalun taḷarntu paṟpakal
neṭituṟu tuyaroṭu niṟṟal mēyiṉār.
1284 (1.18.19). aḷavaṟu paṟpakal aṅkaṇ niṉṟuḷār
vaḷaṉuṟu cilātaṉaṉ matalai muṉputam
uḷamali iṉṉalai yuraittup pōṟṟalun
taḷarviṉi viṭumiṉeṉ ṟitaṉaic cāṟṟiṉāṉ.
1285 (1.18.20). taṅkuṟai neṭumpuṉaṟ caṭila mēṉmati
yaṅkuṟai vaittiṭum āti muṉpupōy
nuṅkuṟai pukaṉṟavaṉ noytiṉ uyppaṉāl
iṅkuṟai vīreṉa iyampip pōyiṉāṉ.
1286 (1.18.21). pōyiṉaṉ nantiyam puṉitaṉ kaṇṇutaṟ
ṟūyaṉai vaṇaṅkiṉaṉ toḻutu vācavaṉ
māyavaṉ nāṉmukaṉ vāṉu ḷōrelāṅ
kōyiliṉ mutaṟkaṭai kuṟukiṉā reṉṟāṉ.
1287 (1.18.22). aruḷuṭai yempirāṉ aṉaiyar yāraiyun
tarutinam muṉṉarē cāra veṉṟalum
viraivoṭu mīṇṭaṉaṉ mēlai yōrkaḷai
varukeṉa aruḷiṉaṉ mācil kāṭciyāṉ.
1288 (1.18.23). viṭaimukaṉ uraittacol viṉavi yāvaruṅ
kaṭitiṉi lēkiyē karuṇai vāriti
aṭimuṟai vaṇaṅkiṉar ataṟkuḷ vācavaṉ
iṭaruṟu maṉattiṉaṉ iṉaiya kūṟuvāṉ.
1289 (1.18.24). parintula karuḷpuri paraiyo ṭoṉṟiyē
iruntaruḷ mutalvakēḷ eṇṇi lāukam
aruntiṟaṟ cūrmutal avuṇar taṅkaḷāl
varuntiṉa moṭuṅkiṉam vaṉmai iṉṟiyē.
1290 (1.18.25). antamil aḻakuṭai arampai mātarum
maintaṉum aḷappilā vāṉu ḷōrkaḷum
ventoḻil avuṇarkaḷ vēntaṉ mēviya
cintuviṉ nakariṭaic ciṟaikkaṇ vaikiṉār.
1291 (1.18.26). iḻintiṭum avuṇarā liyātor kālamum
oḻintiṭa liṉṟiyē uṟainta cīroṭum
aḻintateṉ kaṭinakar ataṉai yāṉivaṇ
moḻintiṭal vēṇṭumō uṇarti muṟṟunī.
1292 (1.18.27). muṉṉuṟa yāṉtavam muyaṉṟu ceytuḻit
tuṉṉiṉai naṅkaṇōr tōṉṟa leytuvāṉ
aṉṉava ṉaikkoṭē avuṇarc ceṟṟunum
iṉṉalai yakaṟṟutum eṉṟi entainī.
1293 (1.18.28). appaṭik kumaraṉum avata rittuḷaṉ
ippakal kāṟumem miṉṉal tīrttilai
muppuva ṉantoḻu mutalva tīyarēn
tuppuṟu pavappayaṉ tolainta tillaiyō.
1294 (1.18.29). cūruṭai vaṉmaiyait tolaikkat takkatōr
pēruṭai yārilai piṉṉai yāṉiṉi
yāroṭu kūṟuvaṉ ārai nōkuvaṉ
nīruṭai muṭiyiṉōy niṉatu muṉṉalāl.
1295 (1.18.30). cīkara maṟikaṭaṟ ceṉṟu navvicēr
kākama teṉṉauṉ kayilai yaṉṟiyē
ēkavōr iṭamilai emakku nīyalāl
cōkama takaṟṟiṭun tuṇaivar illaiyē.
1296 (1.18.31). ēṟṟeḻu vaṉṉimēl iṉitu tuñcalān
tōṟṟiya vevviṭa meṉiṉun tuykkalām
māṟṟalar alaittiṭa vanta ventuyar
āṟṟari tāṟṟari talamip puṉmaiyē.
1297 (1.18.32). tītiṉai yakaṟṟavun tiruvai nalkavun
tātaiyar allatu taṉayark kāruḷar
ātaliṉ emaiyiṉi aḷitti yāleṉa
ōtiṉaṉ vaṇaṅkiṉaṉ umpar vēntaṉē.
1298 (1.18.33). appoḻu tariyayaṉ aiya veyyacūr
tuppuṭaṉ ulakuyirt tokaiyai vāṭṭutal
ceppari tiṉṉiṉic ciṟitun tāḻkkalai
ippoḻu taruḷkeṉa iyampi vēṇṭiṉār.
1299 (1.18.34). ikaparam utavuvōṉ ivaṟṟaik kēṭṭalum
mikavaruḷ eytiyē viṭumiṉ nīriṉi
akameli vuṟaleṉa aruḷi āṅkamar
kukaṉmukam nōkkiyē iṉaiya kūṟuvāṉ.
1300 (1.18.35). pāriṉai yalaittup palluyir tamakkum paruvaral ceytuviṇ ṇavartam
ūriṉai murukkit tīmaiyē iyaṟṟi yulappuṟā vaṉmai koṇ ṭuṟṟa
cūraṉai yavuṇar kuḻuvoṭun taṭintu curutiyiṉ neṟi niṟīi makavāṉ
pērara caḷittuc curartuyar akaṟṟip peyartiyeṉ ṟaṉaṉentai perumāṉ.
1301 (1.18.36). aruttikoḷ kumaraṉ iṉaiyacol viṉavi appaṇi purikuva ṉeṉṉap
purattiṉai yaṭṭa kaṇṇutal piṉṉarp poḷḷeṉa uḷḷamēṟ patiṉōr
uruttirar tamaiyum uṉṉalum aṉṉōr uṟṟiṭa ivaṉkaiyiṟ paṭaiyāy
iruttireṉ ṟavaraip palapaṭai yākki īntaṉaṉ empirāṉ karattil.
1302 (1.18.37). poṉṟikaḻ caṭilat taṇṇaltaṉ peyarum poruvilā uruvamun toṉṉāḷ
naṉṟupeṟ ṟuṭaiya uruttira kaṇattōr navilarun tōmaraṅ koṭivāḷ
vaṉṟiṟaṟ kulicam pakaḻiyaṅ kucamum maṇimalarp paṅkayan taṇṭam
veṉṟiviṉ maḻuvu mākivīṟ ṟiruntār viṟalmikum aṟumukaṉ karattil.
1303 (1.18.38). āyataṟ piṉṉar ēvilmū taṇṭat taimperum pūtamum aṭuva
tēyapal luyirum orutalai muṭippa tēvarmēl viṭukkiṉum avartam
māyirun tiṟalum varaṅkaḷuñ cinti maṉṉuyir uṇpatep paṭaikkum
nāyaka māva torutaṉic cuṭarvēl nalkiyē matalaikaik koṭuttāṉ.
1304 (1.18.39). aṉṉataṟ piṉṉar empirāṉ ṟaṉpā lākiniṉ ṟēviṉa purintu
maṉṉiya ilakkat toṉpatu vakaittā maintarai nōkkiyē evarkkum
muṉṉava ṉāmik kumaraṉō ṭēki muṭikkutir avuṇarai yeṉṉāt
tuṉṉupal paṭaiyum utaviyē cēykkut tuṇaippaṭai yākavē koṭuttāṉ.
1305 (1.18.40). nāyakaṉ ataṟpiṉ aṇṭavā paraṇaṉ nantiyuk kiraṉoṭu caṇṭaṉ
kāyeri viḻiyaṉ ciṅkaṉē mutalāṅ kaṇapperun talaivarai nōkki
āyira viraṭṭi pūtaveḷ ḷattō ṭaṟumukaṉ cēṉaiyāyc ceṉmiṉ
nīyireṉ ṟaruḷi avartamaik kukaṟku neṭumpaṭait talaivarā aḷittāṉ.
1306 (1.18.41). aimperum pūta vaṉmaiyum aṅkaṇ amartarum poruḷkaḷiṉ valiyuñ
cempatu mattō ṉātiyām amarar tiṇmaiyuṅ koṇṭatōr ceḻuntēr
vempari ilakkam pūṇṭatu maṉattiṉ viraintu muṉ celvatoṉ ṟataṉai
emperu mutalvaṉ cintaiyā lutavi yēṟuvāṉ maintaṉuk kaḷittāṉ.
1307 (1.18.42). ivvakai yellām viraivuṭaṉ utavi yēkuti nīyeṉak kumaraṉ
maiviḻi umaiyō ṭiṟaivaṉait toḻutu valaṅkoṭē mummuṟai vaṇaṅkic
cevvitiṉ eḻuntu pukaḻntaṉaṉ niṟpat tiruvuḷat tuvakaiyāl taḻuvik
kaivaru kavāṉuyt tuccimēl uyirttuk karuṇaicey tamalaikaik koṭuttāṉ.
1308 (1.18.43). koṭuttalum vayiṉvait taruḷiṉāṟ pullik kumaravēḷ ceṉṉimōn tuṉpāl
aṭuttiṭum ilakkat toṉpatu vakaiyōr aṉikamāyc cūḻntiṭap pōntu
kaṭakkarum āṟṟal avuṇartaṅ kiḷaiyaik kātiyik kaṭavuḷar kuṟaiyai
muṭittaṉai varuti eṉṟaruḷ purintāḷ mūviru camayattiṉ mutalvi.
1309 (1.18.44). ammaiyit tiṟattāl aruḷpurin tiṭalum aṟumukaṉ toḻuteḻīi yaṉaiyōr
tamviṭai koṇṭu paṭarntaṉaṉ tāṉait talaivarām ilakkamē loṉpāṉ
meymmaikoḷ vīraryāvaruṅ kaṇaṅkaḷ viyaṉperun talaivarum iruvar
cemmala raṭikaḷ mummuṟai iṟaiñcic cēravē viṭaikoṭu ceṉṟār.
1310 (1.18.45). niṉṟiṭum ayaṉmāl makapati entāy nīyemai aḷittaṉai neñcat
toṉṟoru kuṟaiyum illaiyāl innāḷ uyntaṉam uyntaṉa meṉṟu
poṉṟikaḻ mēṉi umaiyuṭaṉ iṟaivaṉ poṉṉaṭi paṇinteḻa numakku
naṉṟicey kumaraṉ taṉṉuṭaṉ nīrum naṭameṉā viṭaiyatu purintāṉ.
Erstes Buch: Der Aufbruch des Heeres (1311–1328)
1311 (1.19.1). kaṇṇutal viṭaipeṟ ṟariyayaṉ makavāṉ kaṭavuḷar tammoṭu kaṭitiṉ
aṇṇalaṅ kumaraṉ taṉṉoṭu ceṉṟē ayalvarum maruttiṉai nōkkit
taṇṇaḷi puriyum aṟumukat tentai taṉipperun tērmicai nīpōyp
paṇṇoṭu muṭkōl mattikai parittup pākaṉāyt tūṇṭeṉap paṇittāṉ.
1312 (1.19.2). maṉpuri tirumāl iṉaiyaṉa paṇippa mārutaṉ icaintuvāṉ cellum
poṉpoli tēriṉ mīmicaip pāyntu porukkeṉa maruttuvar nāṟpāṉ
oṉpatu tiṟattār puṭaivarat tūṇṭi uvakaiyō ṭaṟumukat toruvaṉ
muṉpuṟa vuyttut toḻutu maṟṟitaṉmēl murukanī varukeṉa moḻintāṉ.
1313 (1.19.3). mārutaṉ iṉaiya pukaṉṟukai toḻalum maṟṟavaṉ ceyaṟ kaiyai nōkkip
pēraruḷ purintu katiriḷam pariti piṟaṅkucīr utayamāl varaimēl
cēruva teṉṉak kumaravēḷ aṉaiya ceḻumaṇi iratamēṟ cellac
cūriṉi iṟantāṉ eṉṟuvā cavaṉuñ curarkaḷum ārttaṉar tuḷḷi.
1314 (1.19.4). ōṅku tērmicaik kumaravēḷ mēvalum uvappāl
āṅka vaṉṟaṉa taruḷperun tiṟaliṉōr aṇukip
pāṅkar naṇṇiṉar muṉivarun tēvarkaḷ palarum
nīṅka liṉṟiyē avarpuṭai cūḻntaṉar neṟiyāl.
1315 (1.19.5). iṉanta ṉōṭavar murukaṉai aṭaitalum irunīr
puṉainta ceṉṉiyaṉ kayilaiyil iruntavem pūtar
aṉanta veḷḷattil irāyira mākumveḷ ḷattar
vaṉainta vārkaḻaṟ ṟalaivartam muraikoṭu vantār.
1316 (1.19.6). eḻuvi yaṉkatai nēmiveñ cūlamvāḷ eṟivēl
maḻumu taṟpaṭai yāvaiyum ēntiya valiyōr
niḻaṉma tippiṟai ñelinteṉa nilāvumiḻ eyiṟṟar
aḻalu kuttiṭum viḻiyiṉar acaṉiyiṉ aṟaivār.
1317 (1.19.7). neṭiyar cintiṉar kuṟiyiṉar aimperu niṟaṉum
vaṭivil vīṟṟuvīṟ ṟeytiṉar vārcaṭaik kaṟṟai
muṭiyar kuñciyar palavata ṉattarōr mukattar
koṭiya reṉṉiṉum aṭaintavark karuḷpuri kuṇattōr.
1318 (1.19.8). nīṟu kaṇṭikai puṉaitarum yākkaiyar neṭunañ
cēṟu kaṇṭaṉai aṉṟimaṟ ṟevaraiyum eṇṇār
māṟu koṇṭavar uyirppali nuṅkuvōr maṟali
vīṟu koṇṭatol paṭaitaṉaip paṭuttiṭu mēlōr.
1319 (1.19.9). aṇṭam yāvaiyum āṇṭuṟai uyirttokai yaṉaittum
uṇṭu miḻntiṭa vallavar aṉṟiyum utarac
caṇṭa aṅkiyā laṭupavar aṭṭavai tammaip
paṇṭu pōṟcivaṉ aruḷiṉāl vallaiyiṟ paṭaippōr.
1320 (1.19.10). muṉṉai vaikaliṉ iṟantiṭum intiraṉ mutalōr
ceṉṉi mālaikan tarattiṉil urattiṉil cirattil
kaṉṉa mītiṉil karattiṉil maruṅkiṉil kaḻalil
poṉṉiṉ māmaṇik kalaṉoṭum viraviṉar puṉaivār.
1321 (1.19.11). inta vaṇṇamāñ cāratap paṭaiyiṉar īṇṭit
tantam veñcamart talaivarka ḷōṭucaṇ mukaṉpāl
vantu kaitoḻu tēttiyē iṟuti cērvaikal
anta milpuṉal aṇṭama tuṭainteṉa ārttār.
1322 (1.19.12). ārtta cāratar entaipā lāyiṉar atukāl
pērttum āyavar iṭitteṉap pūtaril periyōr
vārtta yaṅkiya taṇṇumai timilaivāṉ paṭakañ
cīrtta kākaḷa mutaliya iyampiṉar cilarē.
1323 (1.19.13). āṉa kālaiyil atuterin taṟumukat toruvaṉ
vāṉa ḷāviya puṇarikaḷ cūḻntiṭa vayaṅkum
pāṉu nāyakaṉ vanteṉap parantupā riṭattuc
cēṉai cūḻtarak kayilainīt tavaṉimēṟ ceṉṟāṉ.
1324 (1.19.14). koḷḷai veñciṉac cāratar irāyiraṅ kuṇitta
veḷḷam vantiṭak kantavēḷ avaṉimēl mēvak
kaḷḷa vāṉpaṭai avuṇarkaḷ kalantucūḻn teṉṉap
poḷḷe ṉattukaḷ eḻuntatu vaḷaintatu puviyai.
1325 (1.19.15). eḻuta runtukaḷ mātira varaippelām ēki
oḻiyum vāṉpatañ ceṉṟatāl āṅkavai yuṟutal
kuḻuviṉ malkiya cāratar ārppumuṉ kuṟuki
moḻital pōṉṟaṉa viṇṇuḷōr imaippilkaṇ mūṭa.
1326 (1.19.16). kaḻiya ṭaittiṭu nēmikaḷ palavoṭu kakaṉa
vaḻiya ṭaittiṭu pūḻiyum oliyummaṉ ṉuyirkaḷ
viḻiya ṭaittaṉa nāciyai yaṭaittaṉa viḷampu
moḻiya ṭaittaṉa aṭaittaṉa kēḷviyiṉ mūlam.
1327 (1.19.17). pēri ṭaṅkaḷān taṉuvuṭaip pūtarkaḷ peyarap
pāri ṭaṅkaḷtām iṭampeṟā ātaliṟ pallōr
kāri ṭaṅkoḷum vāṉvaḻic ceṉṟaṉar kaṇṭōr
ōri ṭaṅkaḷum veḷḷiṭai ilateṉa vuraippa.
1328 (1.19.18). avaṉi vāṉelām pūḻiyāl maṟaittalum ataṉaic
civaṉma kaṉṟaṉa toḷiyiṉāl akaṟṟiṉaṉ celvāṉ
kavaṉa vāmpari iratamēṟ paṉipaṭuṅ kālait
tavaṉa nāyakaṉ atutaṭin tēkutaṉ maiyaip pōl.
Erstes Buch: Tarakas Untergang und Kraunchas Zerstörung (1329–1531)
1329 (1.20.1). vemmai tīrntiṭum apperu neṟiyiṭai viraintu
cemmai cērtaru kumaravēḷ paṭaiyoṭu cella
amma cērntatu tārakaṟ kuṟaiyuḷāy aṭaintōr
tammai vāṭṭiyē amarkira vuñcamāñ cailam.
1330 (1.20.2). viṇṭu lāynimir kiravuñca kiriyiṉai viṇṇōr
kaṇṭu ḷampatai pataittaṉar makapati kalakkaṅ
koṇṭu niṉṟaṉaṉ nārataṉ aṇukiyē kumaraṉ
puṇṭa rīkanēr patantoḻu tiṉṉaṉa pukalvāṉ.
1331 (1.20.3). tūya nāṉmaṟai antaṇar muṉivaric curattiṟ
pōya vellaiyiṉ neṟiyatāy varavarap puṇarttu
māyvu ceytupiṉ kuṟumuṉi cūḷiṉiv vaṭivāy
ēya tolpeyark kiravuñca mālvarai itukāṇ.
1332 (1.20.4). nēril ikkirik korupuṭai māyanīḷ nakaril
cūre ṉappaṭum avuṇaṉuk kiḷavalān tuṇaivaṉ
pōril accutaṉ nēmiyai aṇiyatāp puṉaintōṉ
tāra kappeyar veyyavaṉ vaikiṉaṉ cayattāl.
1333 (1.20.5). iṉṉa vaṉṟaṉai aṭutiyēl eḷitukāṇ iṉaiyōṉ
muṉṉa vaṉṟaṉai veṉṟiṭa leṉamuṉi moḻiya
miṉṉu taṇcuṭar vēlavaṉ avaṟṟiṉai viṉavi
aṉṉa vaṉṟaṉai muṭikkutum ivaṇeṉa aṟaintāṉ.
1334 (1.20.6). ciṟantiṭu murukavēḷ iṉaiya ceppalum
niṟaintiṭum amararum iṟaiyum neñciṉil
uṟaintiṭu kavalorīi uvakai eytiṉār
iṟantaṉaṉ tārakaṉ iṉṟo ṭēyeṉā.
1335 (1.20.7). aiyarkaḷ perumakiḻ vaṭaiya āṟiru
kaiyuṭai murukaṉak kālai taṉpuṭai
meyyaruḷ eytiya vīra vākuvān
tuyyaṉai nōkkiyē iṉaiya colluvāṉ.
1336 (1.20.8). uṟṟavak kirikira vuñca mākumāl
maṟṟata ṉorupuṭai māya nocciyuṭ
ceṟṟiya acurartañ cēṉai taṉṉuṭaṉ
aṟṟamil tārakaṉ amartal mēyiṉāṉ.
1337 (1.20.9). ēyaniṉ tuṇaivarkaḷ ilakkat teṇmarkaḷ
āyira veḷḷamām aṭalkoḷ pūtarkaḷ
cāyvaṟu talaivarkaḷ tammo ṭēkiyē
nīyavaṉ patiyiṉai vaḷaitti nērilāy.
1338 (1.20.10). taṭuttetir malaintiṭum avuṇar tāṉaiyaip
paṭuttaṉai tārakap patakaṉ eytumēl
aṭuttamar iyaṟṟuti ariya tēliyām
muṭittiṭa varukutum muntupō veṉṟāṉ.
1339 (1.20.11). nalamiku kumaravēḷ navila iṉṉaṇam
valamiku ciṟappuṭai vāku naṉṟeṉāt
talaimicai kūppiya karattaṉ tāḻntumuṉ
nilamicai iṟaiñciṉaṉ nērntu niṟpavē.
1340 (1.20.12). ēntalan tuṇaivarām ilakkat teṇmarai
āyntiṭu pūtarai yāti nōkkiyē
vāyntiṭu peruntiṟal vāku taṉṉuṭaṉ
pōntiṭum avuṇaraip poraveṉ ṟēviṉāṉ.
1341 (1.20.13). ēvalum aṉaiyavar yārum empirāṉ
pūvaṭi vaṇaṅkiyē pōtaṟ kuṉṉalum
āviyuḷ āviyām amalaṉ pāṅkuṟun
tēvarkaḷ kammiyaṟ kitaṉaic ceppuvāṉ.
1342 (1.20.14). mētaku peruntiṟal vīra vākuvai
ātiyar tamakkelām aḷikkum pāṉmaiyāl
ētami lātapal liratam nalkeṉā
ōtiṉaṉ ulakelām utavun toṉmaiyōṉ.
1343 (1.20.15). attiṟaṅ kēṭṭatōr amarar kammiyaṉ
ottatōr māttirai oṭuṅku muṉṉarē
cittira vayappari cīyaṅ kūḷikaḷ
ittiṟam pūṇṭapal liratam nalkiṉāṉ.
1344 (1.20.16). aṉṉa tērttokai ataṉai empirāṉ
miṉṉu kālavēl vīra vākuvum
piṉṉar eṇmarum piṟaruñ cārata
maṉṉa rumpeṟa vaḻaṅki ṉāṉarō.
1345 (1.20.17). pākar tūṇṭiṭap paṭarun tērkaḷmēl
vākai cērtarum vāku vēmutal
ākiṉōr aṭain tampoṉ mālvarait
tōkai maintaṉait toḻutu pōṟṟiṉār.
1346 (1.20.18). toḻutu vaḷḷalaic cūḻntu mummuṟai
viḻumi tākiya viṭaipeṟ ṟēkiṉār
paḻutil nīttamōr pattu nūṟeṉak
kuḻumip pāriṭaṅ kulavic cellavē.
1347 (1.20.19). pāya pūtartam paṭaikku vēntarāy
ēyi ṉārkkuvī ṟilakkat teṇmarāy
mēyi ṉārkkelām vīra vākuvōr
nāya kampeṟīi naṭuvaṭ pōyiṉāṉ.
1348 (1.20.20). amarvi ḷaikkamun tavaṉai yēviyē
tamara vēlaiyil tāṉai cūḻtara
imaiya varkkiṟai ēṉai yōrtoḻak
kumara vēḷkaṭaik kūḻai yēkiṉāṉ.
1349 (1.20.21). piṟpaṭa empirāṉ peyara ēvalāl
muṟpaṭu vīraṉai muyaṅkip pāriṭac
coṟpaṭai paṭarvaṉa tūman taṉṉoṭu
ciṟparaṉ nakaiyaḻal purattuc ceṉṟapōl.
1350 (1.20.22). arinirai pūṇṭatēr alakai pūṇṭatēr
parinirai pūṇṭatēr paṭaikkuḷ ēkuva
virikaṭal varaippiṉil mēka rāciyuṅ
kiriyuṟaḻ kalaṅkaḷuṅ keḻumic celvapōl.
1351 (1.20.23). iṭaiyakal iratamō ṭiratan tākkiya
paṭaiyoṭu paṭaivakai ceṟinta palvakaik
koṭiyoṭu koṭinirai tutainta kūḷiyar
aṭucamar payiṉṟiṭum amaiti pōlavē.
1352 (1.20.24). caṅkoṭu paṇaituṭi taṭāri kākaḷam
paṅkamil taṇṇumai yātip palliyam
eṅkaṇum iyampiṉa eḻuntu pūḻipōyc
ceṅkama lattavaṉ patattaic cemmiṟṟē.
1353 (1.20.25). cāṟṟumiv viyalpuṟat tāṉai vīraruñ
cīṟṟavem pūtaruñ cella vākaiyāṉ
kōṟṟoḻil akaṟṟiya kōṭṭu māmukaṉ
pōṟṟiya māyamā puriyaic cērntaṉaṉ.
1354 (1.20.26). cērntiṭu mellai pūtar cēṉaipōy nakaram pukku
nērntiṭum avuṇa rōṭu niṉṟamar viḷaittu niṉṟār
ōrntaṉar ataṉait tūta rōṭittaṅ kōyil pukkuc
cārntiṭu tiruvil vaikun tārakaṟ ṟoḻutu colvār.
1355 (1.20.27). entaimaṟ ṟitukēḷ nummuṉ imaiyavar tokaiyai yiṭṭa
ventuyarc ciṟaiyai nīkka viricaṭaik kaṭavuḷ maintaṉ
kantaṉeṉ ṟoruvaṉ vantāṉ avuṇaraik kaṭakku meṉṉā
antara neṟicel viṇṇōr aṟaintiṭak kēṭṭu maṉṟē.
1356 (1.20.28). eṉṉivar māṟṟa meṉṉā yānteri kuṟṟē māka
aṉṉavar iyampi yāṅkē āyirat tiraṭṭi yeṉṉap
paṉṉuṟu pūta veḷḷam paṭarntiṭak kumaraṉ pōntāṉ
muṉṉuṟu tūci nantam mutunakar alaitta teṉṟār.
1357 (1.20.29). eṉṟalum vaṭavait tīyil iḻuteṉum aḷakkar vīḻat
tuṉṟiya eḻucci māṉat tuṇṇeṉac ceṟṟan tūṇṭa
miṉṟikaḻ arimāṉ ēṟṟu viyaṉṟavi cirukkai nīṅkik
kuṉṟuṟaḻ makuṭam aṇṭa kōḷakai toṭave ḻuntāṉ.
1358 (1.20.30). eḻuntutaṉ maruṅku niṉṟa oṟṟarai nōkki intac
ceḻuntiru nakarmēl vanta cēṉaiyai muḷipuṟ kāṉil
koḻuntaḻal pukunta teṉṉak kolvaṉnan tāṉai muṟṟum
uḻunturuḷ kiṉṟa muṉṉar ollaitan tiṭuti reṉṟāṉ.
1359 (1.20.31). aṉṉapaṇi muṟaipurivāṉ oṟṟuvarkaḷ pōyiṭalum avuṇaṉ niṉṟa
koṉṉuṟuvēṟ paricaṉaraik koṭuvarutir iratameṉak kūṟa lōṭum
muṉṉamoru noṭivaraiyil tantiṭalum ataṉiṭaiyē moympiṟ pukkup
piṉṉarvarum amaiccarkaḷtan tokaiparava matarppiṉoṭu peyarta luṟṟāṉ.
1360 (1.20.32). vīṭuvāṉ pōlumiṉit tārakaṉeṉ ṟavaṉcīrtti viraivilvantu
kūṭiyē puraḷvatuvum araṟṟuvatuṅ kāppatumāṅ koḷkaitteṉṉa
nīṭucā marattokuti palaviraṭṭa veḷḷoliyal nimirntuvīcap
pīṭucēr tavaḷamatik kuṭainiḻaṟṟa valampurikaḷ peritumārppa.
1361 (1.20.33). īmattē naṭampuriyuṅ kaṇṇutalōṉ eṭātacilai yeṉṉa mālōṉ
māmattē yeṉakkiṭanta muḻuvayirat taṇṭamoṉṟu vayirak kaṇṭait
tāmattēr peṟukiṉṟa maṭaṅkalpala īrttuvaruñ cakaṭat tiṇkāl
cēmattēr micaippōta ēṉaiyapal paṭaikkalamuñ ceṟintu naṇṇa.
1362 (1.20.34). oṟṟarkū viyavēlai ēṟṟeḻunta avuṇarkaṭal oruṅku cellak
koṟṟamāl kariparitēr iṉattiṉoṭu vantīṇṭak kuḻavit tiṅkaṭ
kaṟṟaivār caṭaikkaṭavuḷ vāṅkiyapoṉ mālvaraiyaik kāva lākac
cuṟṟumāl varaiyeṉṉap paṭaittalaivar paḵṟēril tuvaṉṟic cūḻa.
1363 (1.20.35). moyyamarcey kōlamoṭu muppuramēl naṭantaruḷum mukkaṇ mūrtti
paiyaraviṉ talaittuñcuṅ kaṇaitūṇṭa mūṇṭataḻal patakarāṉōr
meyyuṭalam muḻutunuṅkat talaikoḷḷap peruntūma micaikkoṇ ṭeṉṉac
ceyyamuṭi avuṇarperuṅ kaṭaliṉiṭai yeḻumpūḻi cēṭceṉ ṟōṅka.
1364 (1.20.36). kārkkuṉṟam aṉṉatiṟal karimītum parimītuṅ kaṭitil tūṇṭun
tērkkuṉṟam ataṉmītum vayavarkaḷtaṅ karaṅkaḷiṉuñ ceṟipa tākai
ārkkiṉṟa tuyarntōṅki acaikiṉṟa temmaruṅkum ampoṉ nāṭṭil
tūrkkiṉṟa pūḻiyiṉait tuṭaikkiṉṟa paricēpōl tuvaṉṟit tōṉṟa.
1365 (1.20.37). vākaiyuḷa palliyamum iyampattaṉ nakarnīṅki maṉṉar maṉṉaṉ
ēkiyatōr paṭinōkki uvarimicaik kaṅkaikaḷvan teytu māpōl
cākaiyuḷa paṉmaraṉum palpaṭaiyuṅ kuṉṟukaḷun taṭakkaiyēntic
cēkuṭaiya peruñcīṟṟap pūtarpaṭai yārttetirntu ceṉṟa taṉṟē.
1366 (1.20.38). ellōrun toḻutakaiya kumaraṉaṭi iṇaivaḻutti ikalvempūtar
kallōṭu maraṉōṭuṅ kataiyōṭuṅ kaṇicciyoṭuṅ kaḻumuḷ vīca
villōṭuṅ kaṇaiyōṭum vēlōṭum nēmiyoṭum mikka ellām
allōṭum puraiyumaṉat tavuṇarpaṭai etircitaṟi amarcey tiṭṭār.
1367 (1.20.39). eṇṇuṟu paṭaikaḷ ivvā ṟetirtaḻīi aṭarum vēlai
viṇṇuṟu pūḻi yeṉṉum viritaru pukaimīc cella
maṇṇuṟu kuruti yāṉa vaṉṉiyai māṟṟu vārpōl
kaṇṇuṟum imaiyōr kaṇkaḷ kaṭippuṉal kāṉṟa aṉṟē.
1368 (1.20.40). irintiṭa liṉṟi nērvan tēṟṟamar purita lālē
corintiṭu kuruti poṅkat tōḷoṭu ceṉṉi tuḷḷac
carintiṭuṅ kuṭarkaḷ cintat tāṉavar pallōr māyap
poruntiṟal vayattāl mēlām pūtaruñ cilavar paṭṭār.
1369 (1.20.41). tēruṭait teṟintu pāymāt tiṟattiṉaic citaittu nīkki
āruṭait tikiric cilli aṅkaiyāl eṭuttuc cuṟṟip
pōruṭait tiṟalōr tampāl pommeṉa naṭāttum poṟpāl
kāruṭaip pūtar cillōr kaṇṇaṉē pōṉṟār aṉṟē.
1370 (1.20.42). tērparit teḻuntu maṇṇil celluṟāp pavaḷac ceṅkāl
kārparit taṉṉa tōkaik kavaṉavām puravi yīṭṭam
pōrparit toḻuku cīṟṟap pūtarkaḷ puṭaittuc cintip
pārparit tiṭavē ceytār paṭimakaḷ iṭumpai tīrppār.
1371 (1.20.43). vāluṭaik kaḷiṟṟiṉ īṭṭam vāriyē karattā leṟṟik
kāluṭait tikirit tiṇṭēr kaḻalkaḷāl uruṭṭik kāmar
pāluṭaip puravit tāṉai pataṅkaḷāl uḻakkic ceṉṟār
vēluṭait taṭakkai aṇṇal viṭuttaruḷ vīra vīrar.
1372 (1.20.44). vāruṟu puracai pūṇṭa vaṉkaḷiṟ ṟoruttal yāvuñ
cūruṟu nilaiya vākit tuñciya tokuti cūḻap
pēruṟu kuruti nīttam piṟaṅkaḻaṟ katirkā ṇātu
kāruṟa vūrkōḷ tōṉṟuṅ kāṭciyai yotta taṉṟē.
1373 (1.20.45). kaṇṇetir niṉṟu pōrcey kārkeḻum avuṇarp paṟṟit
tuṇṇeṉap pūtar vīcat tuḷaṅkiya kalaṉka ḷōṭum
viṇṇiṭai yiṟantu noytiṉ vīḻvatu vicumpil tappi
maṇṇiṭai miṉṉu vōṭum varumukil pōṉṟa taṉṟē.
1374 (1.20.46). āyira veḷḷa mākuṅ kaṇavarum āṅka ṇuḷḷa
pāyiruṅ kuṉṟa mellām paṉmuṟai paṟittu vīci
māyirun takuvar tāṉai varampila paṭuttu niṉṟār
ēyeṉa vulakaic cintum iṟutināḷ eḻili pōlvār.
1375 (1.20.47). niṇaṅkavar ñamali yōrcār ñerēleṉak kuraippap puḷḷiṉ
kaṇaṅkaḷum alakai tāṉuṅ kaṟaṅkiṭak kāṉat tōṅkip
piṇaṅkaḷiṉ aṭukkal īṇṭip pēramar vilakki yārkkum
aṇaṅkuṟu nilaiya vāki aṭuttaṉa naṭuvaṇ ammā.
1376 (1.20.48). taraittaṭañ cilaiya tākat taṟukaṇvem pūta rāṉōr
varaittuṇai aṉṉa tāḷē valikeḻu kuḻavi yākat
tiraittiḻi kuruti nīrāt tīrntiṭu tiṟalōr yākkai
araitteṉa naṭappa ēṟṟār avuṇarum aṭupōr ceyvār.
1377 (1.20.49). tattuṟu puravit tiṇṭērt tāṉavar nikaḷat tanti
pattunū ṟoṉṟil vīḻap paḻumarap paṇaikoṇ ṭeṟṟi
muttalai yeḵkam vīci mucalattiṟ puṭaittu moympāl
kuttiniṉ ṟuḻakkip pāyntu koṉṟaṉar pūta vīrar.
1378 (1.20.50). viḻuntaṉa paṭivam yāṇṭum virintaṉa kavanta mēṉmēl
eḻuntaṉa kurutit tārai īrttaṉa nītta māka
aḻuntiya iṟantōr yākkai ārttaṉa paṟavai ceyya
koḻuntacai micaintu niṉṟu kuravaiyāṭ ṭayarnta kūḷi.
1379 (1.20.51). kaṇṭaṉaṉ iṉaiya taṉmai tārakaṉ kaṭiya cīṟṟaṅ
koṇṭaṉaṉ vaiyam nīṅkik kuvalaya micaikkup puṟṟut
taṇṭamoṉ ṟeṭuttup pūtap paṭaiyiṉait taraiyil vīṭṭi
aṇṭamuṅ kuluṅka ārttiṭ ṭaṭikaḷāl uḻakkic ceṉṟāṉ.
1380 (1.20.52). alleṉap paṭṭamēṉi avuṇarkaṭ karacaṉ kaiyiṟ
kalleṉap paṭṭa taṇṭāṟ puṭaittaluṅ karaṅkaḷ ceṉṉi
palleṉap paṭṭa cintip pāypuṉal oḻukkiṟ cāynta
pulleṉap paṭṭa tammā pūtartañ cēṉai yellām.
1381 (1.20.53). piṭittiṭu vayirat taṇṭam peruṅkaṭaṟ pūta veḷḷam
muṭittiṭal pukaḻō aṉṟāl tāraka moympiṉ mēlōṉ
aṭittiṭuṅ kālai kīṇṭa tampuvi aṭippāṉ ōṅki
eṭuttiṭuṅ kālai kīṇṭa teṇṭicai aṇṭac cūḻal.
1382 (1.20.54). tāriṭaṅ koṇṭa mārpat tārakaṉ vayirat taṇṭam
pōriṭaṅ koṇṭōr ceṉṉi puyamuraṅ karaṅkaḷ cintik
kāruṭaṅ kaṇṭa pāntaṭ kaṇameṉat tuṭippa vīṭṭip
pāriṭan taṉṉai yellām pāriṭam ākkiṟ ṟammā.
1383 (1.20.55). aṉṟari viṭutta āḻi āramā vaṇinta tīyōṉ
koṉṟaṉaṉ aṉika meṉṉuṅ koḷkaiyum avaṉmēṟ cellum
vaṉṟiṟal tampāl illā vaṇṇamum matittu nōkki
niṉṟilar pūtar vēntar neñcaḻin tuṭaintu pōṉār.
1384 (1.20.56). tiṇkaṇa niraiyiṉ vēntar cintuḻic cīṟṟan tūṇṭa
eṇkaṇa māki yuḷḷa ilakkaruñ cilaikā lūṉṟi
maṇkaṇai muḻavam vimma vayireḻun ticaippa vāṅki
oṇkaṇai māri tūvi avuṇaṉai ollai cūḻntār.
1385 (1.20.57). cūḻntaṉar turanta vāḷi tōṉmukat tavuṇaṉ yākkai
pōḻntila ūṟatēṉum puṇarttila puṉmai yākit
tāḻntiṭu nirappiṉ mēlōṉ orumakaṉ talaimai tāṅki
vāḻntavar tamakkuc colluñ colleṉa vaṟitu mīṇṭa.
1386 (1.20.58). taraipaṭap pukaḻvait tuḷḷa tārakaṉ taṭamār pattaip
puraipaṭac ceyti ṭātu poḷḷeṉap paṭṭu mīṇṭu
niraipaṭat tiṟalōr uytta neṭuṅkaṇai yāṉa vellām
varaipaṭac citaṟuṅ kalliṉ māripōl āṉa vaṉṟē.
1387 (1.20.59). viṭukaṇai māri yāvum mīṇṭiṭa vekuṇṭu viṇṇōr
paṭaimuṟai vaḻaṅki niṟpap patakaṉmēl avaikaḷ eytā
uṭaiyatam valiyuñcinti olleṉa maṟintu cellak
kaṭavuḷar ataṉai nōkkik karaṅkulait tiraṅka luṟṟār.
1388 (1.20.60). maṟṟatu kālai taṉṉil valiyiṉāl vayirat taṇṭañ
cuṟṟiṉaṉ taṟcūḻ kiṉṟa cuṭarmaṇik kaṭumāṉ tērkaḷ
eṟṟiṉaṉ puḻaikkai nīṭṭi ilakkartan tokaiyum vārip
poṟṟaṉu vōṭum vīḻap puṇariyiṉ mītu viṭṭāṉ.
1389 (1.20.61). tuḷumpiya aḷakkar taṉṉil cūḻuṟa niṉṟa teṅkiṉ
vaḷampaṭu paḻukkāy varkkam mārutam eṟiyac cintik
kuḷampuku taṉmai yeṉṉa vīḻtaru koṟṟa vīrar
iḷampiṟai puraiyum villō ṭeḻuntoru puṭaiyiṟ pōṉār.
1390 (1.20.62). koṟṟavil uḻavaṉ vīra kōḷari yataṉai nōkkic
ceṟṟamō ṭēkic cevvēḷ cēvaṭi maṉattuṭ koṇṭu
paṟṟiya taṉuvai vāṅkip pakaḻinū ṟuyttut tīyōṉ
poṟṟaṭa mavuli taḷḷip puṇariyum nāṇa ārttāṉ.
1391 (1.20.63). ārttiṭu mōtai kēḷā aṇṭarkaḷ aṉaiyaṉ mītu
tūrttaṉar malariṉ māri tōṉmukaṉ ataṉaik kāṇā
vērttaṉaṉ māṉa muṟṟāṉ vīrakē carimēl aṅkait
tārttaṭan taṇṭam uyttut taṉatumāṉ tēriṟ ceṉṟāṉ.
1392 (1.20.64). ceṉṟor māmuṭi puṉaivuḻit taṇṭamat tiṟalōṉ
maṉṟal mārpakam paṭutalum vīḻntaṉaṉ mayaṅki
veṉṟi moympuṭai āṇṭakai yatukaṇṭu vekuṇṭu
kuṉṟam aṉṉatōḷ tāraka ṉoṭuporak kuṟittāṉ.
1393 (1.20.65). kuṟittēviṟal puyaṉtārakak koṭiyōṉetir kuṟuki
veṟittēṉmalart toṭaitūṅkutaṉ viṟaṟkārmukaṅ kuṉiyāp
poṟittēyuṟu kaṉalvāḷikaḷ poḻintēyavaṉ purattil
ceṟittēyuṟa vaḷaittāṉoru cilaitāṉavar talaivaṉ.
1394 (1.20.66). poḻintāṉcara maḻainammavaṉ puramēlatu poḻutiṉ
iḻintāṉcilai yuyarntāṉkaṇai īrēḻutoṭ ṭiṟuppa
aḻintāyeṉai etirntāyitaṟ kaiyamilai yeṉṉā
moḻintāṉoru cūlantaṉai moympiṟcela vuyttāṉ.
1395 (1.20.67). porumūvilai vēlaṅkavaṉ poṉmārpuṟap porumip
perumōkamō ṭēniṉṟiṭap piṉṉaṅkatu kāṇā
urumēṟeṉa atirtāraka ṉuṭaṉēyavaṉ tuṇaiyāy
varumūvarum orunālvarum māṟuṟṟamar iḻaittār.
1396 (1.20.68). amarceytiṭum eḻuvīrarum avuṇaṉṟaṉak kuṭaiyak
kumaraṉpatan talaikkoṇṭiṭuṅ kōmāṉatu kāṇā
emarmaṟṟivar ellōrkaḷum irintārporu teṉṉāc
camarmuṟṟiṭa varutārakat takuvaṉmuṉam aṭaintāṉ.
1397 (1.20.69). orukārmukam irukālvaḷai vuṟavēkuṉit tukutēṉ
arukātoḻu kiyataṉmaiyiṉ avirnāṇoli yeṭuppat
tirukāneṭu varaiyāṉavun terumantaṉa avuṇar
irukātaiyum naṉipottiṉar ēṅkuṟṟaṉar irivār.
1398 (1.20.70). nāṇkoṇṭiṭum olikēṭṭalum naṭuṅkāveru vuṟṟār
pūṇkoṇṭiṭu cilaivāṅkalum makiḻvuṟṟiṭu pulavōr
cēṇkoṇṭiṭum mukilvēṇṭiṉar atuvantiṭac ciṟantē
māṇkoṇṭataṉ urumuccela mayaṅkittaḷar vatupōl.
1399 (1.20.71). mētā viyarkaḷ paravuntiṟal vīravāku
mātāru vaṉṉa cilaitaṉṉai vaḷaittu vākait
tātār piṇaiyal puṉaitārakaṉ ṟaṉṉai nōkkit
tītām aḻalpōl vekuṇṭēyitu ceppu kiṉṟāṉ.
1400 (1.20.72). poṉṟā valikoṇ ṭamarāṭiya pūtar tammai
vaṉṟāḻ cilaikoṇ ṭiṭuvīrarai vaṉmai taṉṉāl
veṉṟā meṉavuṉ ṉiṉaipōlum viraintu niṉṉaik
koṉṟāvi uṇpaṉ eṉaluṅkoṭi yōṉu raippāṉ.
1401 (1.20.73). māyaṉ ṟaṉaiveṉ ṟavaṉnēmiyai mācil kaṇṭat
tēyum paṭiyē puṉaintēṉvali eṇṇu ṟātē
nīyiṅ kaṭuvā meṉakkūṟiṉai nīṭu māṟṟañ
cīyan taṉaiyum narivelvatu tiṇṇa māmō.
1402 (1.20.74). cāruṅ kuṟaḷvem paṭaiyāvaiyuñ cāynta vīrar
ārun tolaivuṟ ṟaṉarnīyum ayarntu niṉṟāy
vīram pukalvāy viḷikiṉṟa viḷakkam nērvāy
pāreṉ valiyāl uṉatāvi paṭuppa ṉeṉṟāṉ.
1403 (1.20.75). eṉṉun tuṇaiyil caramāyiram ēntal uyppat
taṉṉaṅ kaiyilōr cilaivāṅkiṉaṉ tāra kappēr
maṉṉaṉ kaṭitu kaṇaiyāyiram māṟu tūṇṭic
ciṉṉam purintu kaṇainūṟu celutti ṉāṉāl.
1404 (1.20.76). evvak koṭiyōṉ toṭuvāḷiyai ēntal kāṇā
avvak kaṇaikaḷ viṭuttēyavai muṟṟu māṟṟak
kaiviṟ koruvaṉ ivaṉākumik kāḷai taṉṉait
teyvap paṭaiyāl muṭippēṉeṉac cintai ceytāṉ.
1405 (1.20.77). veṅkaṉaṟpaṭai tārakaṉviṭa vīravāku vekuṇṭupiṉ
ceṅkaṉaṟpaṭai yēviyaṉṉatu cintavēvaru ṇappaṭai
aṅkaṇuyttiṭa avuṇarkōmakaṉ aṭupuṉaṟkiṟai paṭaiyiṉait
tuṅkamuṟṟiya vīraṉuyttatu tuṇṭamāmvakai kaṇṭaṉaṉ.
1406 (1.20.78). iravitaṉpaṭai avuṇaṉviṭṭaṉaṉ ivaṉumappaṭai yēviyē
viraivilaṉṉatu tolaivukaṇṭaṉaṉ vīramētaku tārakaṉ
uramikuntaṉi ūtaivempaṭai yuntiṉāṉ atu kantavēḷ
aruḷmikuntaṉi yaṭiyaṉmāṟṟiṉaṉ aṉaiyatolpaṭai taṉaiviṭā.
1407 (1.20.79). aṉilavempaṭai vīṟaḻintiṭa avuṇarkōmakaṉ ampuyaṉ
taṉatutolpaṭai ēviṉāṉatu taṇivilceṟṟamo ṭēkalum
vaṉaikaruṅkaḻal vīravākuvum maṟṟavaṉpaṭai tūṇṭiyē
niṉaiyumuṉṉatu tolaivuceytaṉaṉ nikarilvāṉavar pukaḻavē.
1408 (1.20.80). āyataṉmaikaḷ kaṇṭutārakaṉ aṟputattiṉa ṉākiyē
mēyavāṉavar paṭaikaḷ yāvaiyum vīraṉmaṟṟivaṉ veṉṟaṉaṉ
māyanīrmaiyiṉ iṅkivaṉṟiṟal vaṉmaikoḷḷutum iṉiyeṉāt
tīyapuntiyil iṉaiyavāṟu terintucintaṉai ceytumēl.
1409 (1.20.81). tollaimāyaiyiṉ viñcaitaṉṉai naviṉṟuḷaṅkoṭu tuṇṇeṉa
mallaṉmēvaru tārakācuraṉ vaṭivameṇṇila tāṅkiyē
ellaitīrtaru paṭaivaḻaṅkiṉaṉ eṅkumāki iruṭkuḻām
ollaivantu parantapōlavaṉ oruvaṉniṉṟamar puriyavē.
1410 (1.20.82). kaṇṭumaṟṟatu vāṉuḷōrkaḷ kalaṅkiyēṅkiṉar muṉṉarē
viṇṭunīḷiṭai niṉṟapūtar veruṇṭupiṉṉarum ōṭiṉār
maṇṭupēramar ceytayarntiṭu māṉavīrarum accamēl
koṇṭuniṉṟaṉar muṟuvalceytaṉar kuṇalaiyiṭṭaṉar avuṇarē.
1411 (1.20.83). tāra kappeyar avuṇarkōṉ māyaiyiṉ camarum
ārum accuṟu kiṉṟatum āṭalmoym puṭaiyōṉ
pēra ḻaṟpoṟi katuvuṟa nōkkiyē piṟaṅkum
vīra pattiraṉ neṭumpaṭai eṭuttaṉaṉ viṭuvāṉ.
1412 (1.20.84). tuṅka vukkirac cimpuḷmāp paṭaiyiṉait tūyōṉ
ceṅkai paṟṟalum aṉṉatu tārakaṉ ceyalāl
aṅkaṇ niṉṟiṭu māyaikaṇ ṭaccamuṟ ṟaḻuṅkip
poṅku pāṉumuṉ iruḷeṉa muṭintatap poḻutē.
1413 (1.20.85). taṉpu ṇarppuṟu māyaitāṉ uṭaitalun tamiyāy
muṉpu niṉṟatōr tārakaṉ moympuḷāṉ ṟaṉṉaip
piṉpu māyaiyiṟ paṭuttavōr cūḻcciyaip piṭittu
miṉpo lintataṉ tēraiviṭ ṭōṭiṉaṉ viraivil.
1414 (1.20.86). tāra kaṉtolain tōṭalun taṉakkiṇai yillōṉ
pōra ḻintuveṉ ṉiṭṭavaṉ ṟaṉmicaip puttēḷ
vīra vempaṭai viṭuppatu vīramaṉ ṟeṉṉāc
cīri tākiya tūṇiyuḷ aṉṉataic ceṟittāṉ.
1415 (1.20.87). aṟṟa pōrvalit tārakaṉ piṉvarain taṇukip
paṟṟi nāṇkoṭu puyantaṉaip piṇitteṉaip paṇitta
koṟṟa vēlaṉmuṉ uykkuvaṉ yāṉeṉak kuṟittu
maṟṟa vaṉṟaṉait toṭarntaṉaṉ neṭuntiṟal vāku.
1416 (1.20.88). vēḻa māmukaṟ kiḷavalai uṉṉiyē vīraṉ
āḻi mālkaṭa lāmeṉa ārttuvai taṇukac
cūḻu māyaiyiṉ irukkaiyān tolkira vuñcap
pāḻi yoṉṟuceṉ ṟoḷittaṉaṉ tārakap patakaṉ.
1417 (1.20.89). muṉṉa māṅkavaṉ pōkiya pūḻaiyuḷ muṭukip
poṉṉiṉ vākaiyan tōḷuṭai yāṇṭakai pukalum
aṉṉa tōrvarai yakamelām āyiraṅ katiriṉ
maṉṉa ṉēkuṟā iruḷnilam pōṉṟuvai kiyatē.
1418 (1.20.90). nīḷu māliruḷ paṭartaluñ cilliṭai neṟiyāl
tāḷi ṉoṟṟiyē paṭarntaṉaṉ tārakaṟ kāṇāṉ
āḷi moympuṭai mēlaiyōṉ aṭukkaliṉ puṇarppāṉ
mīḷu kiṉṟatōr neṟiyaiyuṅ kaṇṭilaṉ vekuṇṭāṉ.
1419 (1.20.91). ceṟṟa mikkavaṉ māyaiiv varaiyeṉac cintit
tuṟṟa kālaiyil avuṇaṉā kiyakira vuñcap
poṟṟai aṉṉatu kaṇṭumō kattuyil purintu
maṟṟa vaṉṟaṉa tuṇarviṉai maiyalcey tatuvē.
1420 (1.20.92). iyali caittamiḻ muṉivaraṉ icaittacūḷ icaivāl
viyalu ṭaittiṟal vākuvai avvarai mikavum
mayalu ṭaipperu māyama tiyaṟṟalum mayaṅkit
tuyila luṟṟaṉaṉ tollaiyiṉ uṇarvelān tuṟantē.
1421 (1.20.93). amma laikkaṇē muṉṉavaṉ uṟaṅkalum aṉaiya
cemma lukkiḷai yōriru nālvaruñ ciṟanta
tammi ṉattarōr ilakkaruñ cāratar palarum
vimma luṟṟaṉar ciṟaiyilāp paṟavaiyiṉ melintār.
1422 (1.20.94). uṭaintu pōyiṉa tārakaṉ ṟaṉṉainam muravōṉ
toṭarntu ceṉṟaṉaṉ mīṇṭilaṉ avaṉoṭun tuṉṉi
aṭaintu veṟpiṉil pōrpuri vāṉkolō aṅkaṭ
paṭarntu nāṭutum yāmumeṉ ṟeṇṇiṉar palarum.
1423 (1.20.95). eṇṇi yēyicain tiḷaiyarō reṇmarum ilakkam
naṇṇum vīrarum pāriṭan taṉṉuḷnā yakarum
aṇṇal vāṉpaṭai ēntiyē yāyiṭai yakaṉṟu
viṇṇu lāvuṟu kiravuñcam eytiṉar viraivil.
1424 (1.20.96). āya veṟpiṉil vīravā kuppeyar aṭalōṉ
pōya pūḻaiyuḷ maṟṟavar yāvarum pukalun
tīya tolvarai muṉṉavaṟ kiḻaittiṭu tiṟampōl
māyam eṇṇila puritalum mayaṅkiyē vatintār.
1425 (1.20.97). veṟṟi vīravā kuppeyar aṇṇalum vīrar
maṟṟi yāvaru mayaṅkalun tārakaṉ vārā
uṟṟu nōkkinam māyaiyāl ivarelā moruṅkē
iṟṟu ḷāreṉa makiḻntumāl varaimicai eḻuntāṉ.
1426 (1.20.98). aṇṭa mīmicai niṉṟavā ṉavarkaḷiv vaṉaittuṅ
kaṇṭu kaṭpuṉal paṉivara araṟṟiyē kalaṅkik
koṇṭa tuṉpoṭu pataipatait tōṭiṉar kūḷit
taṇṭam yāvaiyum veruviṉa talaivariṉ maiyiṉāl.
1427 (1.20.99). malaiyiṉ mīmicai yeḻutaru tārakaṉ maṟṟōr
talaimai yākiya viratamēl koṇṭutā ṉavarkaḷ
palarum vantuvan tārttaṉar cūḻtarap paimpoṟ
cilaiya toṉṟiṉai vāṅkiyē cerunilañ ceṉṟāṉ.
1428 (1.20.100). nīṭu taṉcilai nāṇoli koṇṭunīḷ caraṅkaḷ
kōṭi kōṭimaṟ ṟorutoṭai yākavē koḷuvi
āṭal cērtaru pūtarmēṟ poḻitalum alaman
tōṭa luṟṟaṉar ticaiyiṉum viṇṇiṉum ulaintē.
1429 (1.20.101). āṉa kālaiyiṉ nārataṉ iṉaiyakaṇ ṭaḻuṅki
mēṉi tuṇṇeṉa viyarppuṟa vaḻikkoṭu viraintu
pōṉa viṇṇavar tammoṭu ceṉṟuput tēḷir
cēṉai kāvalaṉ niṉṟatōr kaṭaikkūḻai cērntāṉ.
1430 (1.20.102). aritu mātavam puritaru nārataṉ aṭaliṉ
viravu māyiram pūtaveḷ ḷattoṭu mēvuṅ
karuṇai cēraṟu mukattaṉaik kaṇṭukaṇ kaḷittuc
curarka ḷōṭupōy iṟaiñciyē iṉaiyaṉa colvāṉ.
1431 (1.20.103). aiya niṉpaṭai vīrarkaḷ peruñcama rāṭi
veyya tāṉavar tāṉaikaḷ varavara vīṭṭic
ceyya mantirit talaivarai amaiccaraic ceṟṟup
poyyiṉ moympuṭait tārakaṉ taṉṉoṭum porutār.
1432 (1.20.104). talaikka ṇākiya vīraṉun tampiyar piṟarum
ilakka vīrarum pāriṭat talaivarkaḷ yārum
pulaikko ṭuntoḻil tārakaṉ ṟaṉṉoṭum porattaṉ
malaikkaṇ uyttaṉaṉ avartamaic cūḻcciyiṉ valiyāl.
1433 (1.20.105). uytta kālaiyil avuṇaṉā kiyakira vuñcam
mettu māyaikaḷ aṉaiyavark kiḻaittalum veruvip
pitta rāmeṉa mayaṅkiṉar pōlumāl piṉṉar
itti ṟantaṉai uṇarntaṉaṉ tāraka ṉeṉpōṉ.
1434 (1.20.106). terintu tārakaṉ makiḻvoṭu paṟantalai ceṉṟu
turantu namperun tāṉaiyaik kaṇaimaḻai coriya
murintu pōyiṉa nikaḻcciyī tuyirttokai muṟṟum
irunta nāyaka aṟitiyē yāvaiyum eṉṟāṉ.
1435 (1.20.107). eṉṟa kālaiyil nārataṉ uḷḷamum imaiyōr
niṉṟu tāmayar kiṉṟatum amararkōṉ neñcil
tuṉṟu cōkamum nāṉmuka ṉātiyōr tuyarum
oṉṟa nōkkiyē aṟumukap paṇṇavaṉ uraippāṉ.
1436 (1.20.108). ārumitu kēṇmiṉ ama rāṭukaḷaṉ ēkit
tārakaṉai vēlkoṭu taṭintavuṇar vaikum
ōraraṇa māṉakira vuñcakiri ceṟṟē
vīrartamai yōriṟaiyiṉ mīṭṭiṭuvaṉ eṉṟāṉ.
1437 (1.20.109). entaiyivai kūṟutalum yārumavai tērntu
cintaiyuṟu kiṉṟatuyar ceṟṟumuṭi villā
antamil makiḻcciyuṭaṉ āṭiyicai pāṭik
kantaṉaṭi vantaṉai purintaṉar kaḷippāl.
1438 (1.20.110). kantamuru kēcaṉatu kālaimutu pākāy
vantatoru vantiṉai makiḻcciyoṭu nōkkic
cintaitaṉil muntumvakai tērataṉai vallē
untuti virainteṉa uraittaruḷa lōṭum.
1439 (1.20.111). eṉṉaviṉi teṉṟutoḻu tēḻeḻuva kaittān
taṉṉiṉama tākiyavar tāṅkaḷpuṭai pōtak
koṉṉuṉaiya tāmuḷavu kōlkayiṟu paṟṟit
tuṉṉupari māṉniraikaḷ tūṇṭimika ārttāṉ.
1440 (1.20.112). āṉa kālaitaṉil aṇṭamum vaiyan
tāṉum aṅkuḷa taṭaṅkiri yāvum
ēṉai mākaṭalum eṇṭicai yuḷḷa
māṉa vēḻamum naṭuṅkiṉa maṉṉō.
1441 (1.20.113). vāvu kiṉṟapala mānirai tūṇṭat
tēvar taṅkaḷciṟai tīriya celvōṉ
mēvu tolliratam viṇṇeṟi koṇṭē
ēva rumpukaḻa ēkiya taṉṟē.
1442 (1.20.114). āti yaṅkumaraṉ avvaḻi poṟṟēr
mītu cellutalum viṇmukil palvē
ṟōtum vaṇṇamuṭaṉ uṟṟeṉa vāṉil
pūta cēṉaipuṭai pōyiṉa aṉṟē.
1443 (1.20.115). pōra ḻintupuṟa kiṭṭetir pūtar
ārum nērntutoḻu tāṟṟalo ṭeyta
nāra ṇaṉṟaṉatu naṉmaru kāṉōṉ
tāra kaṉtikaḻ camarkkaḷam uṟṟāṉ.
1444 (1.20.116). kavaṉa mōṭupaṭar kāliṉu muntic
civaṉma kaṉṟaṉatu cēṉaiya tāṉōr
uvari yāmeṉa uṟuntiṟam nōkki
avuṇar tāṉaiyai aṇintetir ceṉṟār.
1445 (1.20.117). cakantu tikkavaru cāratar tāmum
akantai yuṟṟaavu ṇattokai yōrum
ikanta vaṉmaiyo ṭetirntikal eyti
vekuṇṭu pēramar viḷaittiṭa luṟṟār.
1446 (1.20.118). karaṅkoḷ nēmikaḷ kaṇiccikaḷ tīvāyc
caraṅka ḷātiyaṉa tāṉavar viṭṭār
uraṅkoḷ mālvaraikaḷ ōṅkume ḻukkaḷ
maraṅkaḷ viṭṭaṉar maṟaṅkeḻu pūtar.
1447 (1.20.119). murinta tērnirai muṭintaṉa mākkaḷ
nerinta tāṉavar neṭuntalai cōri
corinta pūtarmey tuṇintaṉa vāṉil
tirinta pāṟukaḷ ceṟintaṉa vaṉṟē.
1448 (1.20.120). niṟaṅkoḷ ceṅkuruti nīttama tākik
kaṟaṅki yōṭiṉa kavantamor kōṭi
maṟaṅko ṭāṭuva vayiṉtoṟu mākip
piṟaṅku kiṉṟaṉa piṇaṅkeḻu kuṉṟam.
1449 (1.20.121). aṉaiya vāṟivar aruñcama rāṟṟap
puṉaiyal vākaiyuḷa pūtarkaḷ tammāl
viṉaiyam vallavuṇar vevvali cinti
iṉaita lōṭumiri kuṟṟaṉar aṉṟē.
1450 (1.20.122). taṉpa ṭaittolaivu tārakaṉ nōkkik
koṉpa ṭaittakuṉi viṟkuṉi vittē
miṉpa ṭaittapala veṅkaṇai tūvi
vaṉpa ṭaikkaṇam varunta naṭantāṉ.
1451 (1.20.123). naṭante tirntakaṇa nātarai yellān
toṭarntu palkaṇai corintu turantē
iṭanti kaḻntaimai yattiṟai nalkum
maṭantai tantatiru maintaṉmuṉ uṟṟāṉ.
1452 (1.20.124). uṟṟa kālaitaṉil oṟṟarai nōkkic
caṟṟu nītiyaṟu tāraka veyyōṉ
ceṟṟam eṉṉumaḻal cintaiyiṉ mūḷa
maṟṟi vaṉkolaraṉ māmakaṉ eṉṟāṉ.
1453 (1.20.125). eṉṉa luṅkumaraṉ iṅkiva ṉēyām
maṉṉa eṉṟiṭalum maṟṟavaṉ ēṟun
tuṉṉu tērkaṭitu tūṇṭi evarkkum
muṉṉa vaṉmatalai muṉṉuṟa vantāṉ.
1454 (1.20.126). muḻumati yaṉṉaāṟu mukaṅkaḷum munnāṉ kākum
viḻikaḷiṉ aruḷum vēlum vēṟuḷa paṭaiyiṉ cīrum
aḻakiya karamī rāṟum aṇimaṇit taṇṭai yārkkuñ
ceḻumala raṭiyuṅ kaṇṭāṉ avaṉtavañ ceppaṟ pāṟṟō.
1455 (1.20.127). taṟpama tuṭaiya cintait tārakaṉ iṉaiya vāṟṟāl
ciṟpara mūrtti koṇṭa tiruvuru vaṉaittum nōkki
aṟputa meyti nammēl amarceya vantā ṉeṉṟāl
kaṟpaṉai kaṭanta ātik kaṭavuḷē ivaṉko leṉṟāṉ.
1456 (1.20.128). intavā ṟuṉṉip piṉṉar yārkkumē lākum īcaṉ
tantatōr varamum vīrat taṉmaiyum vaṉmaip pāṭum
muntutām peṟṟa cīrum muḻuvatum niṉaintu cīṟik
kantavēḷ taṉṉai nōkki iṉaiyaṉa kaḻaṟa luṟṟāṉ.
1457 (1.20.129). nāraṇaṉ ṟaṉakku maṟṟai nāṉmukaṉ ṟaṉakkum veḷḷai
vāraṇaṉ ṟaṉakku mallāl matimuṭi amala ṉukkun
tāraṇi taṉile makkuñ camariṉai iḻaippa iṅkōr.
kāraṇa millai maintā vantateṉ kaḻaṟu keṉṟāṉ.
1458 (1.20.130). aṟaviṉai purintē yārkkum aruḷoṭu taṇṭañ ceyyum
iṟaiyava ṉākum īcaṉ imaiyavar tammai nīṅkaḷ
ciṟaiyiṭai vaitta taṉmai tiruvuḷaṅ koṇṭu nuntam
viṟaloṭu vaṉmai cinta viṭuttaṉaṉ emmai yeṉṟāṉ.
1459 (1.20.131). kūriya vēṟpaṭaik kumara nāyakaṉ
pēraruḷ nilaimaiyāl iṉaiya pēcalum
pōriṉai iḻaittiṭum pūṭkai māmukat
tāraka ṉeṉpavaṉ cāṟṟal mēyiṉāṉ.
1460 (1.20.132). centirut tikaḻumār puṭaiya ceṅkaṇāṉ
cuntarak kaluḻaṉmēl tōṉṟip pōrceytē
antarak katirpurai āḻi uyttateṉ
kantarat taṇintatu kāṇki lāykolō.
1461 (1.20.133). iṉṟukā ṟemmuṭaṉ ikalip pōrceyac
ceṉṟuḷār yāvaruñ ciṟitu pōḻtiṉuṭ
poṉṟuvār irintaṉar pōva rallatu
veṉṟuḷār ilaiyatu viṉava lāykolō.
1462 (1.20.134). muṭṭiveñ camariṉai muyala muṉṉamnī
viṭṭiṭu talaivarai veṉṟu veṟpiṉil
paṭṭiṭa iyaṟṟiṉaṉ palaka ṇaṅkaḷai
aṭṭaṉaṉ avaṟṟiṉai aṟinti lāykolō.
1463 (1.20.135). ākaiyāl emmuṭaṉ amari yaṟṟiyē
cōkama taṭaiyalai cūla pāṇipāl
ēkuti pālanī eṉṟu kūṟalum
vākaiyaṅ kumaravēḷ marapiṟ kūṟuvāṉ.
1464 (1.20.136). tāraṇi maṟaiyavaṉ tatīci taṉmicai
nāraṇaṉ viṭuttatōr nalaṅkoḷ āḻitaṉ
kūriṉai iḻantupōyk kulālaṉ cakkara
nīrmaiya tāṉatu viṉava lāykolnī.
1465 (1.20.137). cūṟpuyal mēṉiyāṉ tuṅkac ceṅkaiyiṉ
pāṟpaṭu tikiripōṟ paḻiyil tuñcumō
vēṟpuṟu paṭaikkelām iṟaiva ṉākunam
vēṟpaṭai niṉṉuyir viraiviṉ uṇṇumāl.
1466 (1.20.138). uṅkaḷpē rāṟṟaliv vulakai veṉṟaṉa
iṅkunām varutalum imaippiṉ māyntaṉa
aṅkaṇmā ñālamuṇ ṭamarum āriruḷ
poṅkupē roḷivara viḷintu pōṉapōl.
1467 (1.20.139). īṭṭiya māyaikaḷ evaiyun taṉvaḻik
kāṭṭiya kiriyaiyuṅ kaḷva niṉṉaiyun
tīṭṭiya vēlkoṭu ceṟṟuc cēṉaiyai
mīṭṭiṭu kiṉṟaṉaṉ viraivi ṉāleṉṟāṉ.
1468 (1.20.140). eṉṟaluñ cīṟiyē ikalit tārakaṉ
kuṉṟuṟaḻ taṉcilai kuṉiyak kōṭṭiyē
miṉṟikaḻ nāṇoli eṭuppa viṇmicaic
ceṉṟiṭum amararun tiyakka meytiṉār.
1469 (1.20.141). eytiya kālaiyil entai kantavēḷ
kaitaṉil iruntatōr kārmu kantaṉai
moytaṉil vāṅkināṇ muḻakkaṅ kōṭalum
aiteṉa ulakelām aḻuṅkiṟ ṟeṉpavē.
1470 (1.20.142). nāriyiṉ pēroli nātaṉ kōṭalum
āraṇaṉ mutaliṉōr tāmum añciṉār
pērula keṅkaṇum pētuṟ ṟēṅkiṉa
tāraka mutalvaṉun talaitu ḷakkiṉāṉ.
1471 (1.20.143). tuḷakkiya tāraka cūraṉ kaittalaṅ
koḷaṟkuri villumiḻ koḷkait tāleṉa
vaḷakkatir nuṉaikeḻu vayira vāṉkaṇai
aḷakkarum eṇṇila ārttut tūṇṭiṉāṉ.
1472 (1.20.144). āyatōr kālaiyil āṟu māmukaṉ
mīyuyar cilaitaṉil viraivil āyirañ
cāyakan tūṇṭiyē tāra kācuraṉ
ēyiṉa pakaḻika ḷiyāvuñ cintiṉāṉ.
1473 (1.20.145). cintiya kālaiyil ceyirttut tārakaṉ
untiṉaṉ piṉṉarum orāyi raṅkaṇai
kantaṉum aṉaiyatu kaṇṭu vallaiyiṉ
aintiru pakaḻitoṭ ṭavaṟṟai nīkkiṉāṉ.
1474 (1.20.146). mīṭṭumat tārakaṉ vicikam veñcilai
pūṭṭiya vāṅkalum purāri kātalaṉ
īṭṭamo ṭorukaṇai yēvi āṅkavaṉ
tōṭṭuṇai villiṉait tuṇṭa mākkiṉāṉ.
1475 (1.20.147). aṅkōr cilaiyaik kuṉittāṉatu kālai taṉṉil
eṅkō mutalvaṉ orupāṇiyiṉ ēntu villil
ceṅkōl vakaiyā yirampūṭṭiṉaṉ cella uyttāṉ
veṅkōl naṭātti varutāraka veyyaṉ mītil.
1476 (1.20.148). cērār paravun tiṟalvēlavaṉ ceykai nōkkit
tārār muṭittā rakavīraṉ taṉatu villil
ōrā yiramvā ḷikaḷpūṭṭiṉaṉ ollai uyttu
nērāy viravuṅ kaṇaiyāvaiyum nīṟu ceytāṉ.
1477 (1.20.149). veyyāṉ anantaṅ kaṇai tūṇṭa vimalaṉ nalkun
tuyyāṉ avaikaḷ aṟuttuk kaṇaikōṭi tūṇṭi
maiyār avuṇar pukaḻtāraka māṉa vēḻam
eyyākum vaṇṇañ ceṟittāṉavaṉ yākkai yeṅkum.
1478 (1.20.150). orukōṭi vāḷi uṟalōṭum uruttu nīcaṉ
irukōṭi vāḷi viṭaaṉṉatai ēviṉ nīkki
murukō ṭiyatār acurēcaṉ mukaṅkoḷ kaiyum
porukōṭum vīḻa viṭuttāṉiru puṅka vāḷi.
1479 (1.20.151). vantaṅ kiraṇṭu caramumpaṭa māyai maintaṉ
tantaṅkaḷ kaiyō ṭiṟalōṭun taḷarcci yeyti
muntuṅ kaṇaiā yirantaṉṉai muṉintu tūṇṭik
kantaṉ taṭantērt tuvacantukaḷ kaṇṭu niṉṟāṉ.
1480 (1.20.152). mallaṟ koṭiyiṟ ṟatukaṇṭu maṟaṅkoḷ veyyōṉ
villaik kaṇaināṉ kiraṇṭāl nilamītu vīṭṭit
tollaik kaṉaliṉ kaṇaiyāyiran tūṇṭi yaṉṉōṉ
celluṟṟa tiṇṭēr paripākoṭu cinti niṉṟāṉ.
1481 (1.20.153). vēṟaṅ korutēr micaiyēṟiyor villai vāṅki
nūṟain tirutī vicikantaṉai noytiṉ ēvi
māṟiṉṟi vaikum paramaṉvaṭi vāṉa cevvēḷ
ēṟun taṭantēr valavaṉpuyat teyta uyttāṉ.
1482 (1.20.154). veṉṟōr pukaḻuṅ kumaraṉviyaṉ tērka ṭāvic
ceṉṟōṉ varuttan terintāyiran tīya vāḷi
vaṉṟōṉ mukattā rakaṉneṟṟiyuḷ maṉṉa vuyppap
poṉṟōy taṉatu taṭantēril pulampi vīḻntāṉ.
1483 (1.20.155). vīḻuṟ ṟiṭalum viḻucempuṉal veḷḷa mikkē
tāḻuṟṟa pāriṟ pukuntēpuṭai cārta luṟṟa
pāḻik kaṭaliṟ parimāmukam paṭṭa centīc
cūḻik kaḷiṟṟiṉ vataṉattiṉun tōṉṟu meṉṉa.
1484 (1.20.156). maṉṉā kiyatā rakaṉaṅkaṇ mayaṅki vīḻa
aṉṉāṉ ṟaṉatu paṭaivīrar ataṉai nōkkik
koṉṉār ciṉaṅkoṇ ṭaṭupōraik kuṟittu nampaṉ
toṉṉāḷ utavun tiṟalmaintaṉaic cūḻntu koṇṭār.
1485 (1.20.157). cūlan tikirip paṭaitōmaran tuyya piṇṭi
pālañ cuṭarvēl eḻunāñcil pakaḻi taṇṭam
ālaṅ kaṇaiyaṅ kulicāyuta māti yāka
vēlum paṭaikaḷ poḻintārttaṉar eṅkum īṇṭi.
1486 (1.20.158). kaṟuttāṉ avartañ ceyalkaṇṭutaṉ kārmu kattai
niṟuttā vaḷaiyāk kaṇaimāmaḻai nīṭa vuyttu
maṟuttā ṉuṭaiya koṭuntāṉavar vākai cinti
aṟuttāṉ viṭutolpaṭai yāvaiyum āṭal vēlōṉ.
1487 (1.20.159). veytākiya tīṅkaṇai māri vicākaṉ mīṭṭum
peytāṉ avuṇar muṭitaṉṉaip piṟaṅku mārpait
tuytā ṉuṟumvā yiṉaiyaṅkaiyait tōḷait tāḷaik
koytāṉ kurutik kaṭaleṅkaṇuṅ koṇṭa taṉṟē.
1488 (1.20.160). villōr paravun tiṟalvēlavaṉ veyya kōlāl
allō ṭiyatī maṉattāṉavar āyi ṉōril
pallōr iṟantār kurutik kaṭalpāyntu nīntic
cillōr kaḷtattam uyirkoṇṭu citaintu pōṉār.
1489 (1.20.161). maikkār civanta teṉuntārakaṉ maiyal nīṅki
akkālai taṉṉil eḻuntē ayalpōṟṟi niṉṟu
tokkār tamaiyāraiyuṅ kāṇkilaṉ tuṉpa meyti
nakkāṉ avartañ ceyalkaṇṭu naviṟal uṟṟāṉ.
1490 (1.20.162). ceyya vārcaṭai īcaṉ nalkiya ciṟuvaṉ iṅkoru vaṉporak
kaiyi ḻantumu katti ṉūṭu kaviṉkoḷ kōṭumi ḻantaṉaṉ
maiya leytivi ḻunta ṉaṉporum valiya tāṉaiyum māṇṭaṉa
aiya vīṅkoru tamiyaṉ niṉṟaṉaṉ aḻaki tāleṉa tāṇmaiyē.
1491 (1.20.163). tāvil veñcilai vaṉmai koṇṭu caraṅkaḷ eṇṇila tūṇṭiyē
mēva lāṉivaṉ uyirku ṭippatum vellu kiṉṟatum ariyatāl
tēvar māppaṭai toṭuva ṉiṅkiṉi yeṉṟu cintaṉai ceytupiṉ
ēvarum pukaḻ tāra kācuraṉ iṉaiya ceykai iyaṟṟiṉāṉ.
1492 (1.20.164). aṭalari nāṉmuka ṉāti vāṉavap
paṭaiyiṉai yāvaiyum pavañcey tārakaṉ
viṭaviṭa vantavai veruvi mēlaiyōṉ
puṭaitaṉil oṭuṅkiyē pōṟṟi niṉṟavē.
1493 (1.20.165). ceṅkaṇmā layaṉmutaṟ ṟēvar māppaṭai
tuṅkamo ṭēkiyē tuḷaṅki vēluṭaip
puṅkavaṉ pāṅkariṟ pōṟṟi niṟṟalum
aṅkatu kaṇṭaṉaṉ avuṇar maṉṉavaṉ.
1494 (1.20.166). oruviṉaṉ akantaiyai uḷḷa mōriṟai
veruviṉaṉ vimmitam mikavu meytiṉāṉ
erikaluḻ viḻiyiṉaṉ ivaṉai veṉṟiṭal
ariyatu pōlumeṉ ṟakattil uṉṉiṉāṉ.
1495 (1.20.167). pāṅkariṉ mātuṭaip paramaṉ tolpaṭai
īṅkiṉi viṭutumeṉ ṟeṇṇi yappaṭai
vāṅkiṉaṉ aruccaṉai maṉatti ṉāṟṟiṉaṉ
ōṅkiruñ ciṉamuṭaṉ ollai yēviṉāṉ.
1496 (1.20.168). caṅkaraṉ tolpaṭai taṟukaṇ ālamum
puṅkavar paṭaikaḷum pūta rāciyum
aṅkata niraikaḷum aḷappil cūlamum
veṅkaṉal īṭṭamum vitittuc ceṉṟatē.
1497 (1.20.169). kalaikulām piṟaimuṭik kaṭavuḷ māppaṭai
alakilā uyirkaḷum aṇṭam yāvaiyum
ulaikuṟā talamara vuruttuc cēṟalum
ilaikulām ayiluṭai entai nōkkiṉāṉ.
1498 (1.20.170). kantavēḷ aṉaiyatu kaṇṭu tantaiyaic
cintaiyil uṉṉiyōr ceṅkai nīṭṭiyē
antavem paṭaiyiṉai aruḷiṟ paṟṟiṉāṉ
tantavaṉ vāṅkiya taṉmai yeṉṉavē.
1499 (1.20.171). neṟṟiyil viḻiyuṭai nimalaṉ kātalaṉ
paṟṟiya paṭaiyiṉaip pāṇi cērttiṉāṉ
maṟṟatu tāraka valiyaṉ kaṇṇuṟīi
iṟṟatu nantiru iṉiyeṉ ṟēṅkiṉāṉ.
1500 (1.20.172). tēvarkaḷ tēvaṉār teyvat tolpaṭai
ēviṉaṉ ataṉaiyum etirntu paṟṟiṉāṉ
mūviru mukamuṭai mutalvaṉ vaṉmaiyai
nāviṉi loruvarāl naviṟaṟ pālatō.
1501 (1.20.173). āyiṉum araṉmakaṉ aṟattiṉ pōralāl
tīyatōr kaitavac ceruva tuṉṉalāṉ
māyaikaḷ āṟṟiyē maṟaintu niṉṟunāṉ
ēyeṉa iyaṟṟuvaṉ amareṉ ṟeṇṇiṉāṉ.
1502 (1.20.174). kaiyaṉum ivvakai karutti luṉṉiyē
oyyeṉa vēkira vuñca veṟpiṉmuṉ
vaiyamo ṭēkinī valla māyaikaḷ
ceykuti ceykuti yeṉṟu ceppiṉāṉ.
1503 (1.20.175). ceppiya iṟuvarai kiravuñcan tikaḻvuṟu māyaiyiṉ nikaḻvuṉṉi
muppura vakaipala veṉaniṟpa muraṇuṟu tāraka mutalvaṉṟāṉ
appura nirutarka ḷeṉaniṉṟāṉ akalvarai palapala mukilāka
oppaṟu cūraṉa tiḷaiyōṉum urumeṉa avaiyiṭai ulavuṟṟāṉ.
1504 (1.20.176). vēlaika ḷuruviṉai varaikoḷḷa vicayama tuṭaiyato racurēcaṉ
kālama tiṟutiyil ulakuṇṇuṅ kaṉaiyoli aṉalika ḷeṉaniṉṟāṉ
cīlamiṉ mutukiri neṭunēmit tiruvarai cūḻtarum iruḷāka
mālkari mukamuḷa avuṇaṉṟāṉ varaiyaṟu pāriṭa niraiyāṉāṉ.
1505 (1.20.177). intiraṉ mutaluḷa curarvaikum ēḻuṭa ṉoruticai vēḻampōl
antane ṭuṅkiri varalōṭum arukiṉil uṟukula kiriyākit
tantiyiṉ mukamuḷa avuṇaṉṟāṉ caṭacaṭa mutiroli yuṭaṉvantāṉ
muntiya tantama turumāṟi muṟaimuṟai niṉṟator tiṟaṉēpōl.
1506 (1.20.178). vāyuviṉ uruveṉa malaicella matakari mukamuḷa patakaṉṟāṉ
tēyuviṉ uruveṉa varaluṟṟāṉ tiriyavum neṭuvarai viraivōṭuṅ
kāykaṉal ukuñeki ḻikaḷākik kakaṉama tiṭaiyuṟa miṭaikālai
āyira kōṭivey yavarēpōl alamara luṟṟaṉaṉ aṟamillāṉ.
1507 (1.20.179). avvakai tārakaṉ varaiyōṭum aḷavaṟu māyaiyiṉ vaṭiveyti
evviṭai yuñceṟi taralōṭum emperu māṉavaṉ ivaikāṇāt
tevvali koṇṭuṟum ivaṉāvi cintuvaṉ eṉṟuḷa micaikoṇṭē
kaivaru vēṟpaṭai taṉainōkki iṉaiyaṉa cilamoḻi kaḻaṟuṟṟāṉ.
1508 (1.20.180). tārakaṉ eṉpatōr pērōṉaic cañcala muṟukira vuñcattai
ōriṟai cellumuṉ uṭalkīṟi uḷḷuyi ruṇṭupu ṟattēkip
pāriṭar tammai ilakkattoṉ patiṉmarka ḷāka uraikkiṉṟa
vīrarai mīṭṭivaṇ varukeṉṟē vēṟpaṭai taṉṉai viṭuttiṭṭāṉ.
1509 (1.20.181). cēyavaṉ viṭṭiṭu taṉivaivēl cerumuyal tārakaṉ varaiyōṭum
āyiṭai ceyta puṇarppellām akilamum aḻitaru poḻutiṉkaṇ
māyaiyi ṉākiya vulakeṅkum malitaru muyirkaḷum maticūṭun
tūyavaṉ viḻiyaḻal cuṭumāpōl tuṇṇeṉa aṭṭatu curarpōṟṟa.
1510 (1.20.182). araṇṭaru kaḻaṟkāl aiyaṉ aṟumukat teḻunta cīṟṟan
tiraṇṭoru vaṭiviṉ vēṟāyc ceṉṟatē yeṉavu nāṉku
muraṇṭaru taṭantōḷ aṇṇal muttalai paṭaitta cūlam
iraṇṭoru paṭaiyāy vanta teṉṉavum ēkiṟ ṟavvēl.
1511 (1.20.183). muṭittiṭal ariya māya mūrinīrk kaṭalai vaṟṟak
kuṭittiṭu kiṉṟa cevvēṟ kūṟṟamvan tiṭuta lōṭun
taṭittiṭum eyiṟṟup pēḻvāyt tārakaṉ itaṉaip paṟṟi
oṭittiṭu kiṟpēṉ eṉṉā olleṉa uruttu vantāṉ.
1512 (1.20.184). accamor ciṟitumillā avuṇarkōṉ uvaṇaṉ mēṟcel
naccara veṉṉac cīṟi naṇukalum avaṉmār peṉṉum
vaccira varaiyiṉ mītu vāṉurum ēṟuṟ ṟeṉṉac
ceccaiyan teriyal vīraṉ celuttumvēl paṭṭa taṉṟē.
1513 (1.20.185). tārakaṉ mārpa meṉṉun taṭamperu varaiyaik kīṇṭu
cīriya kiravuñ cattiṟ cērntupaṭ ṭuruvic ceṉṟu
vīramum pukaḻuṅ koṇṭu viḷaṅkiya teṉṉa aṅkaṭ
cōriyun tukaḷum āṭit tuṇṇeṉa mīṇṭa taṉṟē.
1514 (1.20.186). mīṇṭiṭu cīṟṟa vaivēl veṟpiṉuḷ tuñcu kiṉṟa
āṇṭakai vīrartammai āyiṭai yeḻuppi vāṉpōy
māṇṭaku kaṅkai tōyntu vāliya vaṭivāy aiyaṉ
tūṇṭiya karattil vantu toṉmaipōl irunta tammā.
1515 (1.20.187). taṇṭama tiyaṟṟuṅ kūrvēl tāraka vavuṇaṉ mārpum
paṇṭuḷa varaiyum paṭṭup paṟintapē rōcai kēḷā
viṇṭatu ñāla meṉpār veṭittatu mēru veṉpār
aṇṭama tuṭainta teṉpā rāyiṉar akilat tuḷḷōr.
1516 (1.20.188). vaṭittatai yaṉṉa kūrvēl mārpaiyū ṭaṟuttuc cellat
taṭittiṭu kiṉṟa yākkait tārakaṉ ananta kōṭi
iṭittokai yeṉṉa ārttiṭ ṭimmeṉa eḻuntu tuḷḷip
paṭittalan taṉṉil vīḻntu pataipatait tāvi viṭṭāṉ.
1517 (1.20.189). taṭavarai yaṉaiya moympil tārakaṉ vēlāṟ paṭṭup
puṭaviyil vīḻā niṉṟāṉ poḷḷeṉa vāṉil tuḷḷik
kaṭaluṭain teṉṉa ārkkuṅ kālaiyil kalakka meyti
uṭukaṇam utirnta tañci yōṭiṉaṉ iravi yeṉpōṉ.
1518 (1.20.190). taḷarntiṭal illā vīrat tārakaṉ paṭṭu vāṉil
kiḷarntaṉaṉ vīḻu mellaik kīḻuṟu pilamum pārum
piḷantaṉa varaikaḷ yāvum pitirntaṉa atirnta taṇṭam
uḷantaṭu māṟi yōliṭ ṭōṭiṉa ticaiyil yāṉai.
1519 (1.20.191). taṇṇaḷi ciṟitu millāt tārakaṉ kiḷarntu vāṉpōy
maṇṇiṭai maṟinta taṉmai vaṉciṟai iḻanta nāḷil
tiṇṇiya mēru iṉṉuñ cellalāṅ kolleṉ ṟuṉṉi
viṇṇiṭai yeḻuntu vallē vīḻntatē pōlum aṉṟē.
1520 (1.20.192). veṟṟiya tākuṅ kūrvēl veṟpiṉai aṭṭa kālaic
ceṟṟiya pūḻi yīṭṭañ citaṟiya poṟika ḷeṅkum
paṟṟiya pukaiyum vantu parantaṉa karanta taṇṭam
vaṟṟiya kaṭalkaḷ vāṉiṟ kaṅkaiyum vaṟanta taṉṟē.
1521 (1.20.193). ciṟantiṭu māya veṟpait tirukkaivēl poṭitta kālaip
piṟantiṭu kiṉṟa tīyait tīyeṉap pēca lāmō
aṟintavar teriyil kuṉṟam avuṇaṉā kaiyiṉāṉ meyyil
uṟaintiṭu kuruti tuḷḷi ukuttavā ṟāku maṉṟē.
1522 (1.20.194). yāṉuṟṟa kuṉṟan taṉṉai yeṟintaṉaṉ eṉṟu cevvēḷ
tāṉuṟṟa natiyai vantu taṭintatē eṉṉa veṟpil
ūṉuṟṟa neṭuvēl pāya utittiṭum poṟiyiṉ īṭṭam
vāṉuṟṟa kaṅkai pukku vaṟantiṭu vitta taṉṟē.
1523 (1.20.195). tiṟaluṭai neṭuvēl aṭṭa cilampiṉil citaṟit tōṉṟum
poṟikaḷun tukaḷum ārppum poḷḷeṉac ceṟinta taṉmai
maṟikaṭal muḻutum aṅkaṇ vaṭavaiyum aṭaintoṉ ṟāki
iṟutiyil ulakaṅ koḷḷa eḻuntatu pōlum mātō.
1524 (1.20.196). tantiyiṉ vataṉaṅ koṇṭa tāraka vavuṇaṉ mārpil
cintuṟu kurutic cennīr tiraiporu talaittu vīci
antamil nītta māki ayiṟpaṭai aṭṭa kuṉṟil
vantiṭu pūḻai pukku maṟikaṭal maṭutta taṉṟē.
1525 (1.20.197). viṭṭavēl mīṇṭu kanta vēḷkarat tiruppat tīyōṉ
paṭṭatum veṟpu māynta pāṉmaiyum avuṇar yāruṅ
keṭṭatu nōkki māluṅ kēḻkiḷar kamalat tēvum
muṭṭilā makattiṉ vēntum muṉivaruñ curarum ārttār.
1526 (1.20.198). āṭiṉar kumaraṟ pōṟṟi aṅkaika ḷucci mītu
cūṭiṉar taṇpū māri tūrttaṉar avaṉaic cūḻntu
pāṭiṉar toḻutu muṉṉam paṉmuṟai paṇintu niṉṟār
nīṭiya vuvakai yeṉṉum neṭuṅkaṭal āḻum nīrār.
1527 (1.20.199). āṅkatu kālai taṉṉil aḷappilā māyai valla
ōṅkala tiṟappa aṅkaṇ uṟaṅkiya vīra rellān
tīṅkuṟu maiyal nīṅkik katumeṉac ceṉṟu cevvēḷ
pūṅkaḻal vaṇaṅki niṉṟu pōṟṟiyē puṭaiyiṉ niṉṟār.
1528 (1.20.200). vāruṟu kaḻaṟkāl vīra vākuvē mutalā vuḷḷa
vīrarkaḷ tammai yellām vēluṭaik kaṭavuḷ nōkkit
tārakaṉ varai yuṭ paṭṭut takumuṇar viṉṟi nīvir
ārunon tīrkaḷ pōlum māyaiyū ṭaḻunti yeṉṟāṉ.
1529 (1.20.201). ceyyavaṉ iṉaiya vāṟu cīraruḷ puriya vīrar
aiyaniṉ ṉaruḷuṇ ṭāka aṭiyamū ṟaṭaiva tuṇṭō
maiyalō ṭuṟaṅku vārpōl maruvumiṉ puṟṟa taṉṟi
veyyatōr kirimā yattāl melintilam iṟaiyu meṉṟār.
1530 (1.20.202). eṉṟalum vīra moympiṉ ēntalai viḷittuc cevvēḷ
veṉṟikoḷ cūraṉ piṉṉōṉ viṭṭiṭat tāṉmuṟ koṇṭa
vaṉṟiṟaṟ paṭaiyiṉ vēntai maṟṟavaṉ karattiṉ nalki
naṉṟitu pōṟṟu keṉṟē naviṉṟunal laruḷpu rintāṉ.
1531 (1.20.203). tārakaṉ pōril tuñcuñ cāratar tammai yellām
ārunīr eḻutir eṉṉā avarelām eḻavē ceytu
pāriṭa vaṉikañ cūḻap paṇṇavar paraval ceyyac
cīriya vayavar īṇṭac cerunilam akaṉṟāṉ cevvēḷ.
Erstes Buch: Die Verehrung auf dem Götterberg (1532–1563)
1532 (1.21.1). mākavan taṅkaḷ kūḷi vāyppaṟai miḻaṟṟa āṭum
ākavan taṅku mellai yakaṉṟuceṅ katirvēl aṇṇal
cōkavan taṅkoṇ ṭuḷḷa curaruṭaṉ aṉikañ cuṟṟi
ēkavan taṅkaṇ niṉṟa imakiri yellai tīrntāṉ.
1533 (1.21.2). ariyayaṉ makattiṉ tēvaṉ amararkaḷ ilakkat toṉpāṉ
porutiṟal vayavarēṉaip pūtarkaḷ yārum pōṟṟat
tiruneṭu vēlōṉ teṉpāṟ cevvitiṉ naṭantu mēlpāl
iraviyil iravi cella imaiyavar cayilañ cērntāṉ.
1534 (1.21.3). oppaṟu cūrpiṉ ṉōṉai oruvaṉvēl aṭṭa taṉmai
ippuṟa vulakiṉ uḷḷār yāvarum uṇarvar iṉṉē
appuṟa vulakiṉ uḷḷār aṟintiṭa yāṉē ceṉṟu
ceppuva ṉeṉpāṉ pōlac ceṅkatir maṟaintu pōṉāṉ.
1535 (1.21.4). pāṉuveṉ ṟuraikkumēlōṉ pakaṟpoḻu telāṅkaik koṇṭāṉ
ēṉaiya matiyap puttēḷ iraviṉuk karaca ṉāṉāṉ
nāṉivaṟ ṟiṭaiyē ceṉṟu naṇṇuva ṉeṉṟu centī
vāṉavaṉ pōnta teṉṉa vantatu mālaic cekkar.
1536 (1.21.5). vampaviḻ kumuta mellā malarntiṭu mālai taṉṉil
vempaṭai payilat tōṉṟum vēḷukkut tāṉmuṉ vanta
amputi muraca māyiṟ ṟākaiyāl tāṉum veṟṟik
kompeṉa viḷaṅkiṟ ṟeṉṉa eḻuntatu kuḻavit tiṅkaḷ.
1537 (1.21.6). ēṟṟetir malaintu niṉṟa ikaluṭai yavuṇar tammēṟ
kāṟṟeṉat tērka ṭāvik kaṭuñcamar purinta veyyōṉ
māṟṟaruñ cempoṉ mārpil vaccirap patakkam iṟṟu
mēṟṟicai vīḻnta teṉṉa iḷampiṟai vaḻaṅkiṟ ṟaṉṟē.
1538 (1.21.7). kāṉattiṉ ēṉam otta kaṉaiyiruṭ cūḻal maṟṟav
vēṉattiṉ eyiṟṟai yotta tiḷampiṟai ataṉaip pūṇṭa
kōṉotta taṇṭam antak kūreyi ṟukutta muttan
tāṉottu viḷaṅku kiṉṟa tārakā kaṇaṅka ḷellām.
1539 (1.21.8). allitu pōnta kālai āramā mālai yeṉṉak
kalleṉa aruvi tūṅkuṅ kaṭavuḷveṟ porucā reyti
mellitaḻ vaṉacat tēvum viṇṭuvum viṇṇiṉ tēvum
pallimai yōruñ cevvēḷ patamuṟai toḻutu colvār.
1540 (1.21.9). vaṉkaṇē yuṭaiya cūrpiṉ varuttiṭa innāḷ kāṟum
puṉkaṇē yuḻantē maṉṉāṉ poruppoṭu muṭiyac ceṟṟāy
uṉkaṇē vaḻipā ṭāṟṟa uṉṉiṉam iṉṉa veṟpiṉ
taṉkaṇē iṟuttal vēṇṭun tarutiyiv varama teṉṟār.
1541 (1.21.10). pacaintiṭum ārvaṅ koṇṭa paṇṇavar iṉaiya taṉmai
icaintaṉar vēṇṭu mellai eḵkuṭai aṇṇal aṅkaṇ
acaintiṭu taṉmai yuṉṉi aruḷceya vatukaṇ ṭaṉṉōr
tacaintumey poṭippat tuḷḷit taṇappil pēruvakai pūttār.
1542 (1.21.11). oṇṇila vumiḻum vēlōṉ olikaḻaṟ ṟāṉaiyōṭuṅ
kaṇṇaṉai mutalā vuḷḷa kaṭavuḷar kuḻuvi ṉōṭum
paṇṇavar kirimēṟ ceṉṟu pāṅkaril toḻutu pōnta
viṇṇavar puṉaivaṉ ṟaṉṉai viḷittivai pukala luṟṟāṉ.
1543 (1.21.12). pukaluṟuñ cūḻcci mikkōy puṅkava rāyu ḷōrun
tokaluṟu kaṇarkaḷ yārun tuṇaivarum yāmum mēva
akaluṟum iṉaiya veṟpiṉ aruṅkaṭi nakara moṉṟai
vikalama tiṉṟi iṉṉē vitittiyāl viraiviṉ eṉṟāṉ.
1544 (1.21.13). kuḻaṅkal vēṭṭuvak kōtaiyar āṭaluṅ
kaḻaṅku nōkkik kaḷippavaṉ maṟṟitu
vaḻaṅku mellai vakuppaṉeṉ ṟaṉṉavaṉ
taḻaṅku nūpurat tāḷpaṇin tēkiṉāṉ.
1545 (1.21.14). makara tōraṇam vāriyiṉ malkiya
cikara māḷikai cempoṉiṉ cūḷikai
nikaril paṟpala ñeḷḷalkaḷ īṇṭiya
nakara moṉṟiṉai yāyiṭai nalkiṉāṉ.
1546 (1.21.15). avva raikkaṇ akaṉperu nocciyuṭ
kaival vittakak kammiyar mēlavaṉ
evve varkkum iṟaivaṉ iruntiṭat
teyva takkula moṉṟucey tāṉarō.
1547 (1.21.16). māṟṟa rumpoṉ varaiyuḷ maṇikkiri
tōṟṟi yeṉṉac cuṭarkeḻu māḻaiyiṉ
ēṟṟa kōṭṭat tiḻaittaṉaṉ kēcari
āṟṟu kiṉṟa arataṉap pīṭikai.
1548 (1.21.17). iṉaiya taṉmaiyum ēṉavum nalkiyē
maṉuviṉ tātai varutalum maḷḷartam
aṉika mōṭum amararkaḷ tammoṭum
muṉaiyiṉ vēṟpaṭai moympaṉaṅ kēkiṉāṉ.
1549 (1.21.18). aṟumu kattavaṉ annaka rēkiyē
tuṟuma luṟṟiṭun tolperun tāṉaiyai
iṟuti yaṟṟa irukkaikoḷ āvaṇam
niṟuva luṟṟu nikētaṉat teytiṉāṉ.
1550 (1.21.19). iratam viṭṭaṅ kiḻintupoṟ pātukai
caraṇam vaittut taṇapparum vīraruñ
curaru muṟṟuṭaṉ cūḻtarat tuṅkavēl
oruvaṉ maṟṟav vuṟaiyuḷiṉ ēkiṉāṉ.
1551 (1.21.20). ūṟil veyyavar yārum orōvaḻic
cēṟa leytic ceṟinteṉa vilviṭu
māṟil ceñcuṭar māmaṇip pīṭamēl
ēṟi vaikiṉaṉ yāriṉum mēlaiyōṉ.
1552 (1.21.21). poḻutu maṟṟatiṟ pūviṉaṉ ātiyām
viḻumai peṟṟiṭum viṇṇavar yāvaruṅ
kuḻuma luṟṟuk kumaraṉai avviṭai
vaḻipa ṭattam maṉattiṭai uṉṉiṉār.
1553 (1.21.22). puṅka vaṉviḻi pottiya ammaitaṉ
ceṅkai taṉṉiṟ ciṟappoṭu tōṉṟiya
kaṅkai taṉṉaik kaṭavuḷar uṉṉalum
aṅkaṇ vantatai apperu mānati.
1554 (1.21.23). cōti māṇkalaṉ tūyaṉa poṟṟukil
pōtu cāntam pukaimaṇi pūñcuṭar
ātiyāka aruccaṉaik kēṟṟaṉa
ētum āyiṭai eytuvit tārarō.
1555 (1.21.24). aṇṭar tollai amuta miruttiya
kuṇṭa muṟṟa kuṭaṅkar koṇarntiṭā
maṇṭu teṇpuṉal vāṉati taṉṉiṭai
noṇṭu koṇṭaṉar vētam nuvaṉṟuḷār.
1556 (1.21.25). anta vellai ayaṉmutaṟ ṟēvarum
muntu kiṉṟa muṉivaruñ caṇmukat
tentai pāṅkariṉ īṇṭi yavaṉpeyar
mantiraṅ koṭu mañcaṉa māṭṭiṉār.
1557 (1.21.26). veyya vēṟpaṭai viṇṇavaṟ kiṉṉaṇam
aiya mañcaṉam āṭṭimuṉ cūḻntiṭun
tuyya poṉṉan tukiliṉai nīkkiyē
noyya paḵṟukil nūtaṉañ cāttiṉār.
1558 (1.21.27). vīṟṟor cīya viyaṉṟavi ciṉmicai
ēṟṟi vēḷai irutti avaṉpeyar
cāṟṟi māmalar cāttit taruviṭait
tōṟṟu pūviṉ toṭaiyaluñ cūṭṭiṉār.
1559 (1.21.28). ceyya cantaṉat tēyvaimuṉ koṭṭiṉar
aiya pāḷitam appiṉar nāviyun
tuyya nāṉamun tuṉṉamaṭ ṭittaṉar
meyye lāmaṇi mēvarac cāttiṉār.
1560 (1.21.29). cantu kārakil taṇṇeṉ karuppuraṅ
kuntu rukkamoṇ kukkulu vappukai
centa ḻaṟcuṭar cīrmaṇi ārppoṭu
tantu paṟṟit talaittalai cuṟṟiṉār.
1561 (1.21.30). itti ṟattavum ēṉavum eḵkavēṟ
kaitta lattuk kaṭavuṭku nalkiyē
patti maittiṟa ṉāṟpaṇin tēttiṉar
citti caṅkaṟpañ ceytiṭuñ ceykaiyōr.
1562 (1.21.31). tēvu koṇṭa cilampiṉil paṇṇavar
ēva ruṅkuḻīi yiṉṉaṇam pūcaṉai
yāva tāṟṟa vatukoṇ ṭamarntaṉaṉ
mūvi raṇṭu mukaṉuṭai moympiṉōṉ.
1563 (1.21.32). amarar veṟpil ayiṟpaṭai yēntiya
vimala ṉuṟṟatu coṟṟaṉam mēliṉic
camari ṭaippaṭu tārakaṉ tantiṭu
kumaraṉ uṟṟatu maṟṟatuṅ kūṟukēm.
Erstes Buch: Die Trauer um Taraka und Suras Beratung (1564–1628)
1564 (1.22.1). entai kumaraṉ eṟintataṉi vēṟpaṭaiyāṟ
tanti mukamuṭaiya tārakaṉṟāṉ paṭṭataṉai
muntucila tūtar moḻiya avaṉtēvi
antamilāk kaṟpiṟ cavuri alakkaṇuṟṟāḷ.
1565 (1.22.2). vāḻnta tuṇaiviyarkaḷ maṟṟuḷḷōr ellōruñ
cūḻntu pataittiraṅkat tuṉpat tuṭaṉēki
āḻnta kaṭalpaṭiyum ammeṉ mayileṉṉa
vīḻntu kaṇavaṉ micaiyē pulampuṟuvāḷ.
1566 (1.22.3). caṅkuṟ ṟiṭuceṅkait taṇṭuḷavōṉ taṉpatamām
aṅkuṟ ṟaṉaiaṉ ṟayaṉpatañcel vāyaṉṟu
kaṅkaic caṭaiyāṉ kayilaiyiṟceṉ ṟāyallāl
eṅkuṟ ṟaṉaiav viṟaivaṉaruḷ peṟṟāyē.
1567 (1.22.4). untutaṉi yāḻi uṉakkaṇiyāt tantōṉum
intiraṉum ēṉai imaiyavarka ḷellōrum
antakaṉār tāmum aṉaivarkaḷum iṉṟaṉṟō
cintaitaṉi luḷḷa kavalaiyelān tīrntaṉarē.
1568 (1.22.5). poṉṉakarōr yārum pulampuṟ ṟiṭaavuṇar
maṉṉavarō ṭeṉpāl varumpavaṉi kāṇātēṉ
tuṉṉu paṟavaiyiṉañ cūḻat tuyilumuṉai
iṉṉa paricēyō kāṇpēṉāl emperumāṉ.
1569 (1.22.6). pullā tiruntaṉaiyāṉ pulluvatu kaṇṭumatu
pallōruṅ kāṇiṟ paḻiyeṉ ṟoḻintāyēl
mallārun tōḷāy mayakkuṟṟēṟ kōruraiyuñ
collāy vaṟitē tuyiṉṟāy tuṉiyuṇṭō.
1570 (1.22.7). maiyō ṭuṟaḻum maṇimiṭaṟṟōṉ tantavaram
meyyā meṉavē viyantiruntēṉ innāḷum
poyyāy viḷaintatuvō poṉṟiṉaiyāl eṉṟuṇaivā
aiyō itaṟkō aruntavamuṉ ceytāyē.
1571 (1.22.8). taṉṉō ṭiṇaiyiṉṟit tāṉē talaiyāṉa
muṉṉōṉ aruḷpurinta muṉṉōṉ iḷavalvariṉ
eṉṉo avaṉō ṭetirntāy iṟantaṉaiyē
aṉṉō vitivaliyai yārē kaṭantārē.
1572 (1.22.9). cantār taṭampuyattut tāṉavarkaḷ taṟcūḻa
antār kamaḻum ariyaṇaimēl vaikiyanī
cintā kulattiṟ cerunilattil tuñciṉaiyāl
entāy pukalāy ituvuñ cilanāḷō.
1573 (1.22.10). veṉṟimaḻu vēntum vimalaṉ uṉakkaḷitta
tuṉṟum varattiyalai yuṉṉiṉaiyāṟ cūḻcciyiṉai
oṉṟu muṇarā tuyirun tolaintaṉaiyē
eṉṟu tamiyēṉ iṉiyuṉṉaik kāṇpatuvē.
1574 (1.22.11). vaṉṉi viḻiyuṭaiyāṉ maintaṉ amarpuriya
muṉṉaivali tōṟṟu muṭintā yeṉakkēṭṭup
piṉṉumirun tēṉeṉṉiṟ pēraṉ puṭaiyōryār
eṉṉiṉiyāṉ ceykēṉ eṉavē iraṅkuṟṟāḷ.
1575 (1.22.12). maṟṟait tuṇaiviyarum vantīṇṭi maṉṉavaṉaic
cuṟṟip pulampit tuyaruṟ ṟiṭumvēlai
aṟṟat tiṉaṉāki ācurattiṉ pāṟpōṉa
koṟṟap putalvaṉ viṉavik kuṟukiṉaṉāl.
1576 (1.22.13). taṇṭā viṟalcērun taṉṟātai vīntataṉaik
kaṇṭāṉ uyirttāṉ kaluḻntāṉ karaṅkulaittāṉ
aṇṭāta cōkat taḻuṅkiṉāṉ veyyakaṉal
uṇṭā ṉeṉavīḻn tayarntāṉ uṇarntaṉaṉē.
1577 (1.22.14). eṉṟumuṟā iṉṉa liṭaippaṭ ṭavaṉeḻuntu
ceṉṟutaṉa taṉṉai tiruttā ḷiṭaivīḻā
uṉṟalaivaṉ yāṇṭaiyāṉ ōtāyaṉ ṉēyeṉṟu
niṉṟu pulampi niṉaintiṉaiya ceykiṉṟāṉ.
1578 (1.22.15). aṉṉaimuta lōrai akalvit torucāril
tuṉṉutireṉ ṟēvit tolaiyāta tāṉavaril
taṉṉuḻaiyōr tammāl taḻalin taṉamutalām
maṉṉu karuvi palavum varuvittāṉ.
1579 (1.22.16). vanta poḻututaṉil vaṉkaḷattil tuñcukiṉṟa
tantaitaṉai muṉpōl takavupeṟa voppittōr
entirattēr mītēṟṟi īmat tiṭaiyuyttuc
cantaṉappūm paḷḷi micaiyē taruvittāṉ.
1580 (1.22.17). īmak kaṭaṉkaḷ iyaṟṟittaṉ ṟātaitaṉait
tāmak kaṉalāl takaṉam purintiṭaluṅ
kāmuṟ ṟaṉaṉeṉ kaṇavaṉuṭaṉ celvataṟkut
tīmuṟ ṟaruti yeṉaaṉṉai ceṉṟuraittāḷ.
1581 (1.22.18). naṟṟāy moḻintataṉaik kēṭṭu naṭunaṭuṅkip
poṟṟāḷ paṇinteṉṉaip pōṟṟi yiruttiyeṉac
coṟṟā ṉatumaṟuttut tōkai cuḷitturaippa
aṟṟāka veṉṟāṉ acurēn tiraṉeṉpāṉ.
1582 (1.22.19). ēṉaiyatōr tāyarkaḷum yāmuṅ kaṇavaṉuṭaṉ
vāṉakampōy eyta vaḻaṅkeṉ ṟiṭavicaiyā
āṉa paṭiyē aḻalamaikka aṉṉaiyarām
māṉaṉaiyār ellōrum vāṉkaṉali ṉuḷpukkār.
1583 (1.22.20). pukkatoru kālai pulampiyē annakarai
akkaṇamē nīṅki acurēn tiraṉeṉpōṉ
takka kiḷaiñarcilar taṟcūḻa vēyēki
maikkaṭaluḷ vaikum makēntiramū tūruṟṟāṉ.
1584 (1.22.21). uḷantaḷar veytit tollai oḷimukaṉ iḻantu mēṉi
taḷarntaṉaṉ vaṟiyaṉ pōṉṟu tāraka mutalvaṉ tanta
iḷantaṉi maintaṉ vallē yēkalum aṉaiya nīrmai
vaḷantikaḻ tollai vīra makēntirat tavuṇar kaṇṭār.
1585 (1.22.22). uraṅkiḷar avuṇar kāṇūu oyyeṉat tuḷaṅki yēṅkik
karaṅkaḷai vitirttuk kaṇṇīr kāṉeṟi paṭarntu cellap
peruṅkaṭa luṭainta tēpōl pētuṟa veyti yāṟṟa
iraṅkiyik kumara ṉuṟṟa teṉkoleṉ ṟicaikka luṟṟār.
1586 (1.22.23). vañcamuṅ kolaiyuñ ceyyāṉ maṟṟivaṉ itaṟkut tātai
veñciṉaṅ koṭupō keṉṟu viṭuttaṉaṉ pōlum eṉpār
tañcama tāki yuḷḷa tārakaṉ koṭumai nōkki
añciyē avaṉai nīṅki aṭaintaṉaṉ kollō eṉpār.
1587 (1.22.24). cīroṭu tuṟakkam nīttut tēvarkōṉ uruva māṟṟip
pāriṭai yuḻantāṉ eṉpār maṟṟavaṉ paraṉai vēṇṭip
pērikal māyam vaṉmai peṟṟuvan taṭupōr ceyyat
tārakaṉ iṟantāṉ kollō taḷarntivaṉ vantāṉ eṉpār.
1588 (1.22.25). māṇkiḷar tāra kappēr maṉṉavaṉ pakaiñar āṟṟum
ēṇkiḷar camaril vīntāṉ eṉpataṟ kētu vuṇṭāl
cēṇkiḷar nivappā leṅkun terikira vuñca veṟpil
kāṇkilam avuṇar tammaip pūḻiyē kāṇṭum eṉpār.
1589 (1.22.26). paiyara vaṇaiyil tuñcum pakavaṉa tāḻi taṉṉai
aiyapoṉ ṉaṇiya tāka aṇintiṭum avuṇa ṉōṭu
moyyamar purivār yārē muraṇoṭu vempōr cillōr
ceyyiṉum avarāl aṉṉōṉ muṭikilaṉ tiṇṇam eṉpār.
1590 (1.22.27). aṅkaiyai oruvaṉ vāḷāl aṟuttiṭap pulampi naṅkōṉ
taṅkaivan tamarar tammaic cayantaṉaic ciṟaicey vittāḷ
iṅkivaṉ tāṉun tuṉpuṟ ṟēkuvāṉ iṉṟum aṟṟē
puṅkavar tamakkē iṉṉal purikuvaṉ pōlum eṉpār.
1591 (1.22.28). maṇikiḷar eḻili vaṇṇaṉ maṟṟava ṉoṭupōr āṟṟāṉ
aṇiyula kaḷitta cemmal amarttoḻil ciṟitun tēṟāṉ
taṇivaṟu ceyirmīk koṇṭa tāraka ṉoṭupōr ceyyiṉ
iṇaiyakal īcaṉ aṉṟi yāvarē vallar eṉpār.
1592 (1.22.29). imaiyavar karuṭar nākar iyakkarkan taruva rēṉōr
namariṭu paṇikaḷ āṟṟi nāṭoṟun tirintār aṟṟāl
camaretir iḻaippār iṉṟit taḷarntaṉam innāḷ kāṟum
amariṉi yuḷatu pōlum aiyama tillai eṉpār.
1593 (1.22.30). cēyivaṉ alakkaṇ eytic celluṟu paricā laṅkaṇ
āyatōr tīṅku pōlum aiyamiṉ ṟitaṉai nāṭi
nāyakaṉ viṭukku muṉṉam namperun tāṉai yōṭu
māyamā purikā ṟēki aṟintaṉam varutum eṉpār.
1594 (1.22.31). eṉaippala iṉaiya vāṟṟā liyāvarum avuṇar īṇṭi
maṉappaṭu paita lōṭum vayiṉvayiṉ uraiyā niṟpa
niṉaipparun tirumik kuḷḷa neṭumakēn tirattiṟ ceṉṟu
vaṉaipperuṅ kaḻaṟkāṟ cūra maṉṉavaṉ kōyil pōntāṉ.
1595 (1.22.32). pōntutā rakaṉṟaṉ maintaṉ poḷḷeṉap paṭarta lōṭum
vāyntapē ravaiya maṉṟil varampilā avuṇar pōṟṟa
ēnteḻil arikaḷ tāṅkum erimaṇit taviciṉ mīkkaṇ
vēntarkaḷ vēntaṉ cūraṉ mēvivīṟ ṟiruntāṉ mātō.
1596 (1.22.33). vīṟṟirun taracu pōṟṟum vēntaṉai yeyti yaṉṉāṉ
kāṟṟuṇai muṉṉar vīḻntu karaṅkaḷāl avaṟṟaip paṟṟi
āṟṟavum araṟṟal ceyya avuṇarkōṉ atukaṇ ṭaiya
cāṟṟuti pukunta taṉmai taḷarntaṉai pulampa leṉṟāṉ.
1597 (1.22.34). eṉṟalum maintaṉ colvāṉ intiraṉ puṇarppāl īcaṉ
vaṉṟiṟaṟ kumaraṉ pūta vayappaṭai taṉṉo ṭēki
uṉṟaṉa tiḷaval taṉṉai oṇkira vuñca meṉṉuṅ
kuṉṟoṭum vēlāṟ ceṟṟuk kuṟukiṉaṉ puviyi leṉṟāṉ.
1598 (1.22.35). veyyacūr ataṉaik kēḷā viḻumiteṉ ṟurumiṉ nakkuc
caiyamām avuṇa ṉōṭu tāraka valiyōṉ ṟaṉṉai
maiyuṟaḻ kaṇṭat taṇṇal maintaṉō aṭutal ceyvāṉ
poyyitu veruval mainta uṇmaiyē pukaṟi eṉṟāṉ.
1599 (1.22.36). tātaikēḷ caratam ītu tārakat tantai taṉṉai
mētaku kiravuñ cattai vēlkoṭu paramaṉ maintaṉ
kātiṉaṉ ceṉṟāṉ īmak kaṭaṉmuṟai entaik kāṟṟi
mātuyar koṇṭu niṉpāl vantaṉaṉ eṉṟāṉ maintaṉ.
1600 (1.22.37). tōṭṭuṇaiva ṉāmiḷaval tuñciṉaṉ eṉuñcol
kēṭṭalum uḷattiṭai kiḷarntatu ciṉattī
nāṭṭameri kālvapukai naṇṇuvaṉa tuṇṭam
īṭṭupoṟi cintuvaṉa yākkaiyuḷ urōmam.
1601 (1.22.38). neṟittapuru vattuṇaikaḷ neṟṟimicai ceṉṟa
kaṟittaṉa eyiṟṟiṉirai kavviata rattaic
ceṟittaṉa tuṭittaṉa teḻittaitaḻ cevvāy
kuṟittatu maṉaṅkakaṉa kūṭamum muṭikka.
1602 (1.22.39). ivvakai ciṉatteri yeḻuntumicai koḷḷa
avveriyiṉ āṟṟalai yavittatatu pōḻtil
vevviṉaikoḷ tārakaṉ micaittoṭarum aṉpāl
tevvarpukaḻ cūraṉiṭai cērntatuyar āḻi.
1603 (1.22.40). tuppunikar kaṇpuṉal corintanati yēpōl
meyppuṟam viyarttamukam veḷḷamavai yīṇṭi
appuṇari yāṉatuya rāḻiyatu veṉṟē
ceppuporu ḷuṇmaiyatu tēṟṟiyatu pōlum.
1604 (1.22.41). paruvara leṉumpuṇari yūṭupaṭi vuṟṟē
ariyaṇai micaittavaṟi ampuviyil vīḻā
urumeṉa araṟṟiṉaṉ uṇarntataṉai yañci
naralaiyoṭu pārakam naṭuṅkiyatai yaṉṟē.
1605 (1.22.42). kūṟṟuḷa naṭuṅkiya kulaintatu ceḻuntīk
kāṟṟuveru vuṟṟatu katirkkaṭavuḷ cōmaṉ
ēṟṟamiku kōḷuṭu virintapuvi muṟṟum
āṟṟiya paṇikkiṟaiyum añciya talaintē.
1606 (1.22.43). pāṅkaruṟu tāṉavarkaḷ pācaṟaiyiṉ mūḻki
ēṅkiṉar viḻuntaṉar iraṅkiṉar taḷarntār
āṅkaṉaiya pōḻtutaṉil annakara mellām
ōṅkutuyar koṇṭukaluḻ ōcaimalin taṉṟē.
1607 (1.22.44). āṉapoḻu tattiṉil aḻuṅkaluṟu cūraṉ
pōṉatoru cīṟṟavaḻal puntiyiṭai mūḷa
māṉamoṭu nāṇamaṭa vallaiyil eḻuntē
tāṉuṭaiya ēvalar tamakkivai uraippāṉ.
1608 (1.22.45). maṉṉiḷaval āruyirai māṟṟivaru kantaṉ
taṉṉikal kaṭantucaya meytivaral vēṇṭum
eṉṉiratam vempaṭai iṭuṅkavacam yāvum
uṉṉukaṇam oṉṟiṉmuṉam uyttiṭuti reṉṟāṉ.
1609 (1.22.46). iṟaiyivai pukaṉṟiṭalum ēvalarkaḷ yārum
muṟaiyilavai uyttiṭutal muṉṉiṉarkaḷ pōṉār
aṟaikaḻa luṭaittakuvar aṉṉaceyal nāṭik
kuṟaivilaṉi kaṅkaḷoṭu kommeṉa aṇaintār.
1610 (1.22.47). āyaceyal kāṇṭalum amaiccaril amōkaṉ
māyaitaru cūraṉaṭi vantaṉai purintē
ēyatoru māṟṟama ticaippalatu kēṇmō
tīyaciṉa meytiṭa leṉāiṉaiya ceppum.
1611 (1.22.48). nañcuṟai paṭaikaḷ kaṟṟu navaiyuṟā toṉṉa lārai
vañciṉat teṟiyum vīrar vaḷanakar ataṉai māṟṟōr
iñciyaic cūḻntu pōruk keytiṉum eṇṇi yaṉṟi
veñciṉat tiṉaimēl koṇṭu viraintamar iyaṟṟac cellār.
1612 (1.22.49). kulattiṉai viṉavi uḷḷak kōḷiṉai viṉavi vanta
nilattiṉai viṉavit tollōr neṟiyiṉai viṉavik koṇṭa
calattiṉai viṉavip pōrcey tāṉaiyai viṉavi aṉṉōr
valattiṉai viṉavi yallāl maṟṟoṉṟu maṉaṅkoḷ vārō.
1613 (1.22.50). varattiṉil valiyi ṉārō māyaiyil valiyi ṉārō
karattiṉiṟ paṭaikka lattiṉ kalviyil valiyi ṉārō
urattiṉil valiyi ṉārō uṇarccicēr ūkka māṉa
cirattiṉil valiyi ṉārō eṉṟivai tērva raṉṟē.
1614 (1.22.51). oṟṟarait tūṇṭi aṉṉōr uṟuvali uṇarva rēṉum
maṟṟumō roṟṟiṉ allāl aṉṉatu maṉattuṭ koḷḷār
cuṟṟuṟum aṉika maṉṟi yorupuṭai tuvaṉṟic cūḻum
peṟṟiyum uḷatō eṉṉā vēyorīit tērvar piṉṉum.
1615 (1.22.52). viṉaiyatu viḷaivai yeṉṟum melliya eṉkai veḵkār
aṉikamum aṉaiyar taṉmai ataṉaiyuñ ciṟumait tāka
niṉaikilar tamakku māṟṟār nērntava rākiṉ mēlōr
muṉaiyuṟu pulatti lāṟṟum mummaiyum muṉṉic ceyvār.
1616 (1.22.53). mūviyal marapi ṉālum muṟṟuṟā toḻinta kālaik
kōviyal marapuk kēṟpak koṭuñciṉan tirukik koṭpuṟ
ṟēviyal paṭaiña rōṭum paṭaiyoṭum etirntu cuṟṟi
mēvalar pāṉmai yuṉṉi veṟṟikoṇ ṭaṇaivar aṉṟē.
1617 (1.22.54). nērntiṭa valiyi lōrum ñāṭpiṭai nērti reṉṉāc
cērntiṭum pōḻtum vēntar ceruviṉaik kuṟittuc ceṉṟu
cārntiṭal paḻiya taṉṟō velliṉun tāṉai tūṇṭip
pērntiṭac ceyvar aḵtē peṟalarum pukaḻa taṉṟē.
1618 (1.22.55). ītarō ulaki luḷḷa iṟaivartam iyaṟkai yākum
ātalāl niṉṉop pāril aḻivilā akila māḷvāy
ētamoṉ ṟaṭaiyāy vāṉōr yāraiyum ēval koṇṭāy
pōtaṉum neṭumā lōṉum vaikalum pukaḻa vuṟṟāy.
1619 (1.22.56). iṉṉatōr miṭalpeṟ ṟuḷḷa iṟaivanī aḷiya ṉākum
poṉṉaka ravaṉcoṟ kēṭṭup pūtamē paṭaiyā īcaṉ
neṉṉaliṉ utavum piḷḷai nērntiṭiṉ avaṉai vella
uṉṉiṉai pōti yeṉṉiṉ uṉakkatu vacaiya taṉṟō.
1620 (1.22.57). māṟṟalar vaṉmai yōrāy maṟṟavar paṭaiñar taṅkaḷ
āṟṟalai yuṇarāy niṉṟaṉ arumperun talaimai yuṉṉāy
pōṟṟiṭum amaicca rōṭum purivaṉa cūḻāy vāḷā
cīṟṟamaṅ katumēl koṇṭu cellalun tiṟaliṉ pāṟṟō.
1621 (1.22.58). vīramum valiyum mikkō rāyiṉum vitivan teytil
pāriṭai valiyi lōrum paṭuttiṭap paṭuvar niṉpōl
pēruṭal aḻiyā āṟṟal peṟāmaiyāl iṟuvā yeytat
tārakaṉ maḻalai tēṟāc ciṟuvaṉun taṭiyap paṭṭāṉ.
1622 (1.22.59). kalakala miḻaṟṟun taṇṭaik kaḻalaṭic ciṟuvaṉ kaimmāt
talaiyuṭai iḷaval taṉṉait taṭintataṟ putatta taṉṟāl
valiyarum orukā lattil vaṉmaiyai iḻappar āṟṟa
meliyarum orukā lattil vīrarāyt tikaḻvar aṉṟē.
1623 (1.22.60). yārunē raṉṟi vaikum iṟaivanī ciṟuvaṉ ṟaṉmēṟ
pōriṉai muṉṉi yēkal pukaḻmaiya taṉṟāl aṉṉāṉ
cīroṭu matukai yāvun tērntupiṉ ṉavaṉil tīrnta
vīraraip paṭaiyo ṭēvi veṟṟikoṇ ṭamarti yeṉṟāṉ.
1624 (1.22.61). aṟitarum amaiccar tammuḷ amōkaṉit taṉmai tēṟṟa
uṟutiyī teṉṟu cūraṉ uḷḷuṟu ciṉattai nīttu
viṟalkeḻum arimāṉ ēṟṟu viḻuttaku taviciṉ ēṟic
ceṟitarum uḻaiñar tammuṭ cilavarai nōkkic colvāṉ.
1625 (1.22.62). pakaṉoṭu mayūraṉ cēṉaṉ paritiyam puḷḷiṉ pērōṉ
cukaṉivar mutalā vuḷḷa tūtarait taruti reṉṉap
pukaḻpuṉai cūra paṉmaṉ poṉṉaṭi iṟaiñci yēttit
takuvarkaḷ talaivar maṟṟac cāraṇar tammai uyttār.
1626 (1.22.63). cāraṇar iṉaiyar pōntu tāḷmuṟai paṇintu niṟpac
cūraṉaṅ kavarai nōkkit tuṇṇeṉa nīvi rēkip
pāriṭai vanta kantaṉ pāṉmaiyum paṭaivem pūtar
cēruṟu tokaiyum yāvun tērntivaṇ varuti reṉṟāṉ.
1627 (1.22.64). oṟṟuvar uṇarntan nīrmai uccimēl koṇṭu taṅkōṉ
poṟṟaṭaṅ kaḻalkaḷ tāḻntu puṭaviyai nōkkic ceṉṟār
maṟṟavar pōya piṉṉar māṟilāc cūra paṉmaṉ
veṟṟikoḷ avuṇar pōṟṟa vīṟṟirun taracu ceytāṉ.
1628 (1.22.65). ētamil cūra paṉmaṉ iḷavaltaṉ muṭivu nēṭi
mātuyar koṇṭu tēṟi vaikiya taṉmai coṟṟām
ātiyaṅ kaṭavuḷ maintaṉ amarartaṅ kiriyai nīṅkip
pūtala mītu vanta neṟiyiṉaip pukala luṟṟām.
Erstes Buch: Der Weg zu den heiligen Stätten (1629–1644)
1629 (1.23.1). kurumaṇi makuṭam āṟuṅ kuḻaikaḷun tiruvil vīcat
tirumaṇi varaiyiṉ mēvun tirukkaivēṟ perumā ṉukkuk
karumaṇi yāḻip puttēḷ kaiyuṟai yāka āṅkōr
parumaṇi nīṭṭiṟ ṟeṉṉap pāṉuvan tutayañ ceytāṉ.
1630 (1.23.2). maṅkul vāṉamēl veyyavaṉ katireṉa vaḻaṅkuñ
ceṅkai kūppiyē toḻutiṭu vāṉeṉac cella
aṅkav vēlaiyil aṟumukaṉ kaṭavuḷveṟ pakaṉṟu
poṅku tāṉaiyum amararuñ cūḻtarap pōntāṉ.
1631 (1.23.3). taṉṉai nīkkiyē cūḻvuṟun tavamuṭaip piruṅki
uṉṉi nāṭiya maṟaikaḷiṉ muṭiviṉai yuṇarā
eṉṉai yāḷuṭai yāṉiṭañ cērvaṉeṉ ṟimaiyak
kaṉṉi pūcaṉai ceytakē tāramuṉ kaṇṭāṉ.
1632 (1.23.4). paiya rāviṉmēṟ kaṇṭuyil paṇṇavaṉ ṟaṉakkun
taiyal pātiya ṉēparam poruḷeṉun taṉmai
maiyal māṉuṭar uṇarntiṭa maṟaimuṉi yeṭutta
kaiya tēyurait tiṭṭatōr kāciyaik kaṇṭāṉ.
1633 (1.23.5). paruppa tappeyarc cilātaṉaṟ pālakaṉ paramaṉ
iruppa vōrvarai yāvaṉeṉ ṟaruntavam iyaṟṟip
poruppa tākiyē īcaṉai muṭiyiṉmēṟ puṉainta
tiruppa ruppatat taṟputam yāvaiyun terintāṉ.
1634 (1.23.6). aṇṭam maṉṉuyir īṉṟava ḷuṭaṉmuṉi vākit
toṇṭa kaṅkeḻu cuvāmitaṉ mālvarai tuṟantu
maṇṭu pātalat tēkiyē yōrkukai vaḻiyē
paṇṭu tāṉvaru vēṅkaṭa kiriyaiyum pārttāṉ.
1635 (1.23.7). cilanti mācuṇam mummatak kariciva kōcaṉ
malainti ṭuñcilai vēṭṭuvaṉ kīraṉē maṭavār
palanta rumvaḻi pāṭṭiṉāl pāṭṭiṉāṟ paraṉaik
kalantu mutticēr teṉperuṅ kayilaiyuṅ kaṇṭāṉ.
1636 (1.23.8). koṭiya veñciṉak kāḷiyik kuvalaya muḻutum
muṭivu ceyvaṉeṉ ṟeḻuntanāḷ muḷariyāṉ mutalōr
aṭaiya añcalum avaḷceruk kaḻivuṟa vaḻiyāk
kaṭavuḷ āṭalāl veṉṟatōr vaṭavaṉaṅ kaṇṭāṉ.
1637 (1.23.9). ampu rācikoḷ piraḷayat tiṉumaḻi viṉṟi
umpar mālayaṟ kuṟaiyuḷāyk kayilaipō loṉṟāy
empi rāṉtaṉi māniḻal taṉṉilvīṟ ṟirukkuṅ
kampai cūḻtaru kāñciyan tirunakar kaṇṭāṉ.
1638 (1.23.10). ēla vārkuḻal umaiyavaḷ pūcaikoṇ ṭirunta
mūla kāraṇa mākiya mutalvaṉā layamum
mālum vētaṉum amararum vaḻipaṭu maṟṟai
āla yaṅkaḷāy uḷḷavuṅ kaṇṭaṉaṉ aiyaṉ.
1639 (1.23.11). eṉṉikar evaru milleṉ ṟiruvarum ikalum ellai
aṉṉavar naṭuvu tōṉṟi aṭimuṭi teriyā tāki
uṉṉiṉar taṅkaṭ kellām ollaiyiṉ mutti nalkit
taṉṉikar iṉṟi niṉṟa taḻaṟperuñ cayilaṅ kaṇṭāṉ.
1640 (1.23.12). maṇṇula kiṟaivaṉ ceyyum maṇantaṉai vilakki eṇṭōḷ
aṇṇalōr viruttaṉ pōlvan tāvaṇa vōlai kāṭṭit
tuṇṇeṉa vaḻakkil veṉṟu cuntaraṉ ṟaṉaiyāṭ koḷḷum
peṇṇaiyam puṉalcūḻ veṇṇeyp perumpati taṉaiyum kaṇṭāṉ.
1641 (1.23.13). tūciṉāl ammai vīcat toṭaiyiṉmēṟ kiṭattit tuñcum
mācilā vuyirkaṭ kellām añceḻut tiyalpu kūṟi
īcaṉē taṉatu kōlam īntiṭu miyalpāl antak
kāciyiṉ viḻumi tāṉa mutukuṉṟa varaiyuṅ kaṇṭāṉ.
1642 (1.23.14). virikaṉal vēḷvi taṉṉil viyaṉṟalai arintu vīṭṭip
poruvaru tavattai yāṟṟum patañcali pulikkāl aṇṇal
iruvarum uṇarvāṟ kāṇa ellaiyil aruḷā līcaṉ
tirunaṭa viyaṟkai kāṭṭun tillaimū tūraik kaṇṭāṉ.
1643 (1.23.15). taṇṭaḷirc cōlait tillait tapaṉiya maṉṟi leṉṟun
toṇṭaiyaṅ kaṉivāy mātu toḻaccurāṭ puruṭaṉ uḷḷat
taṇṭaru matikka lāṟṟā aṟputat taṉikkūt tāṭal
kaṇṭaṉaṉ kacivāl uḷḷaṅ kaḷippuṟa vaṇaṅkip pōṉāṉ.
1644 (1.23.16). kuṭamuṉi karattil ēntuṅ kuṇṭikai iruntu nīṅkip
paṭitaṉil vēṟu vēṟāyp paṟpala nāman tāṅkik
kaṭalkiḷarn teṉṉac celluṅ kāviri yeṉṉu māṟṟiṉ
vaṭakarai maṇṇi yiṉpāl vantaṉaṉ karuṇai vaḷḷal.
Erstes Buch: Seynalur, Indras Sehnsucht und Shivas Verehrung (1645–1725)
1645 (1.24.1). aḷavil pūtavem paṭaiyoṭu maṇṇiyā ṟataṉkaṭ
kuḷakaṉ vantuḻi eḻuntiṭu pūḻivāṉ kuṟuki
oḷirum veyyavaṉ katirtaṉai maṟaittalā lōṭi
vaḷaine ṭuṅkaṭal mūḻkuvāṉ pukkeṉa maṟaintāṉ.
1646 (1.24.2). maṟainta kālaiyil tōṉṟiṉa mālaiyum niciyuṅ
kuṟainta tiṅkaḷvan tutittatu tārakai kuṟuki
niṟainte ḻuntavōr maṉṉavaṉ iṟantuḻi nīṅkā
tuṟainta oṉṉalar yāvaruṅ kiḷarntavā ṟoppa.
1647 (1.24.3). mikka tāruka vaṉattiṉai yottatu vicumpil
tokka pēriruḷ mātarot taṉauṭut tōṟṟañ
cekkar īcaṉai yottatoṇ pōṉakañ ceṟinta
kaikka pālama tottatu katiriḷam piṟaiyē.
1648 (1.24.4). nilavu lāviya kakaṉamā nīṭupāṟ kaṭalil
kulavu kiṉṟatōr poruḷelāṅ koṇṭukoṇ ṭēki
ulakil nalkuvāṉ muyaleṉum orumakaṉ uyppac
celavu koṇṭatōr tōṇipōṉ ṟatuciṟu tiṅkaḷ.
1649 (1.24.5). āṉa kālaiyil aṟumukap puṅkavaṉ amala
mēṉi cēroḷi nilavoṭu kaṅkulai vīṭṭip
pāṉu mēvaru melleṉac ceytaliṟ paramām
vāṉa nāyakaṉ kayilaipōṉ ṟiruntatav vaiyam.
1650 (1.24.6). vīcu pēroḷi viṟaṟkukaṉ ivvā
ṟāciṉ maṇṇiyiṉ akaṉkarai naṇṇa
īca ṉāmavaṉai eytupu vētāk
kēca vaṉmutalvar iṉṉa kiḷappār.
1651 (1.24.7). āṇṭa innati yakaṉkarai ellām
māṇṭa vālukam malintiṉi tākum
nīṇṭa cōlaikaḷ nirantaṉa tōṉṟi
īṇṭi īṇṭaiyiṉ iṟuttuḷa aṉṟē.
1652 (1.24.8). piṟaipu ṉaintiṭu peruntakai tāṉam
iṟuti yillaṉa iruntaṉa vaṟṟāl
naṟiya tākumin natikkarai taṉṉil
iṟaiva ivviṭai iruntaruḷ eṉṟār.
1653 (1.24.9). vaṉaiyum mēṉiayaṉ mālmutal vāṉōr
iṉaiya cepputalum yāriṉum mēlōṉ
viṉaiya mettavuḷa viccuva kaṉmap
puṉaiva ṉukkitu pukaṉṟiṭu kiṉṟāṉ.
1654 (1.24.10). meyvi tittoḻilil vētaṉ nikarkkuṅ
kaiva lōyoru kaṇampaṭu muṉṉar
ivvi ṭattiṉil emakkoru mūtūr
cevvi tiṟpuṉaivu ceykuti yeṉṟāṉ.
1655 (1.24.11). eṉṉa lōṭumav viṭantaṉil eṅkōṉ
tuṉṉu tolpaṭai curātipa rōṭu
maṉṉa aṅkaṇoru mānakar neñcat
tuṉṉi nalkalum uvantaṉar yārum.
1656 (1.24.12). appu rattaiyaṟi vaṉkaṭi tāṟṟi
muppu rattaiyaṭu muṉṉavaṉ nalkum
meyppu rattavaṉai nōkkupu mēlōy
ippu rattiṭai eḻuntaru ḷeṉṟāṉ.
1657 (1.24.13). eṉṟa lōṭumira tattiṉ iḻintē
tuṉṟum vāṉavar curātipa rāṉōr
ceṉṟa pūtarkaḷ ceṟintuṭaṉ ēka
maṉṟal mānakaril vaḷḷal pukuntāṉ.
1658 (1.24.14). cellu māmukil ceṟintiṭu kāppiṉ
mallal mānakar vaḷantaṉai nōkki
ellai yilaṟivaṉ yāmuṟai taṟku
nalla mānakari teṉṟu naviṉṟāṉ.
1659 (1.24.15). vīra vēḷitu viḷamputa lōṭum
ārum vāṉavarkaḷ ammoḻi kēḷā
ēre lāmuṭaiya innakar cēyña
lūra teṉṟupeyar ōtiṉar aṉṟē.
1660 (1.24.16). āya kālaiyaṉi kappaṭai cūḻa
ēya piṉṉiḷaiñar intiraṉ vētā
māyaṉ ēṉaiyar vaḻuttiṭa āṇṭaik
kōyil cellupu kumāraṉ iruntāṉ.
1661 (1.24.17). paṉṉiru puyattokai paṭaittakuma rēcaṉ
taṉṉaruḷ aṭaintuviti taṉṉaimuta lāṉōr
aṉṉavaṉ viṭuttiṭa vakaṉṟupuṭai yēkit
toṉṉilai irukkaikaḷ toṟuntoṟum aṭaintār.
1662 (1.24.18). tāṉaikaḷ tamakkuriya cāratar ilakkar
ēṉaiyar vaḻutta emai yāḷuṭaiya vaḷḷal
kōṉakar irukkaviṭai koṇṭucel kuḻāttuḷ
vāṉavar tamakkiṟai ceyaṟkaiyai vakuppām.
1663 (1.24.19). tāṅkarum peruntiṟal tāra kācuraṉ
pāṅkamar kuṉṟoṭum paṭṭa pāṉmaiyāl
āṅkaṉam purantaraṉ avalam yāvatum
nīṅkiṉaṉ uvakaiyāl niṟainta neñciṉāṉ.
1664 (1.24.20). viruntiyal amirtiṉai viḻuma milvaḻi
aruntiṉa ṉāmeṉa ākan taṇṇeṉap
purantaraṉ iruntuḻip pukkut tāḻntatāl
varantikaḻ cirapura vaṉattil teyvatam.
1665 (1.24.21). mukilpoti viṇṇakam mutalvaṉ pūṇkaḷum
nakilpoti cāntuṭai naṅkai pūṇkaḷun
tukilpoti kiḻiyoṭu tollai vaittavai
akilpoti kāṭṭakat taṭikaḷ uyttatē.
1666 (1.24.22). muntuṟa uyttapiṉ mutalva kēṭṭinī
paintoṭi aṇaṅkoṭu paramaṉ kāḻiyil
vantaṉai nōṟṟanāḷ vaitta pūṇitu
tantaṉaṉ koḷkeṉac cāṟṟi niṉṟatē.
1667 (1.24.23). niṟpuṟu kiṉṟuḻi nēmi aṇṇaṟku
muṟpaṭu kiṉṟavaṉ muḷarip paṇṇavaṉ
kiṟpuṟu ceyyapūṇ kiḻiyai nōkkiṉāṉ
kaṟpuṭai yāḷviṭun tūtiṉ kāṭcipōl.
1668 (1.24.24). erimaṇi aṇikalaṉ iṭṭa pūntukil
viritaru potiyiṉai viraliṉ nīkkiṉāṉ
tirumakaḷ amartaru teyvat tāmarai
variyaḷi cūḻvuṟa malarnta teṉṉavē.
1669 (1.24.25). tuṇṇeṉak kiḻiyataṉ toṭarpu nīkkalum
oṇṇutaṟ ṟuṇaivipūṇ umpar tōṉṟaluṅ
kaṇṇuṟak kaṇṭavaṭ karuti ṉāṉarō
eṇṇutaṟ kariyatōr iṉpan tuyttuḷāṉ.
1670 (1.24.26). pūṭkaiyiṉ mulaiyuṭaip poṉṉaṅ kompiṉmēl
vēṭkaiya tāyiṉaṉ mikavum paṟpakal
vāṭkaiyiṉ ṟiruntatu maṉattiṉ muṉṉiṉāṉ
kāṭkoḷuṅ kāmanōyk kavalai eytiṉāṉ.
1671 (1.24.27). neymmali taḻaleṉa nīṭik kāmanōy
immeṉa micaikkoḷa iraṅki ēṅkiṉāṉ
vimmiṉaṉ vetumpiṉaṉ veytu yirttaṉaṉ
maimmali cintaiyaṉ maruṭkai eytiṉāṉ.
1672 (1.24.28). pacaiyaṟa vularvuṟu parāraip piṇṭiyiṉ
tacaimali muḻutuṭal taḷarntu vāṭiṉāṉ
icaivaru kaivalōṉ eḻutu pāvaipōl
acaivilaṉ iruntaṉaṉ aṇaṅkuṟ ṟeṉṉavē.
1673 (1.24.29). muruntuṟaḻ eyiṟṟiṉāḷ mulaitta ṭaṅkaḷil
poruntuṟa mūḻkiyē puṇarntu vaikalum
iruntiṭu kiṉṟavaṉ iṭarppaṭ ṭiṉṉaṇam
pirintiṭiṉ varuntutal pēcal vēṇṭumō.
1674 (1.24.30). meynnaṉi alacuṟa viraka mīkkoḷa
iṉṉaṇañ caciporuṭ ṭiṉaiyum nīrmaiyōṉ
poṉṉaṇi taṉṉaiyum puṉaital vēṇṭalaṉ
taṉṉuḻai yavartamai nōkkic cāṟṟuvāṉ.
1675 (1.24.31). ikkiḻi yoṉṟiṉai ēnti muntupōṟ
cikkuṟa vīkkiyē cēmit tuṅkaḷpāl
vaikkutir eṉṟalum vaṇaṅki naṉṟeṉā
akkaṇam aṉaiyavar ataṉai yāṟṟiṉār.
1676 (1.24.32). aṉṉatōr aḷavaiyil aṭavit tēviṉaik
koṉṉuṉai vaccirak kuricil nōkkuṟā
niṉṉuḻai aḷittiṭa nīcel keṉṟalum
maṉṉava naṉṟeṉa vaṇaṅkip pōyatē.
1677 (1.24.33). pōntiṭu kālaiyiṟ pulōma caippeyar
ēntiḻai kāmanōy eriyiṉ tuppiṉāṟ
kāntiya vuḷattiṉaṉ kaṉalum yākkaiyaṉ
ōyntaṉaṉ taṭpamēl uḷamvait tēkiṉāṉ.
1678 (1.24.34). oḷiyiḻai uḻattiyar oḷimeṉ kūntaliṉ
aḷiyiṉam naṟavutuyt talariṟ kaṇpaṭu
naḷiyirun taṇṭalai ñāṅkar poṅkiya
puḷiṉamoṉ ṟataṉmicai pukku vaikiṉāṉ.
1679 (1.24.35). tīntaḻal veṅkatir tiḷaitta vāṟeṉa
nīntaruṅ kaṅkuliṉ nilavut tīppaṭap
pūntuṇar paraviya puḷiṉam poṉṉakar
vēntaṉuk kāṟṟavum vemmai ceytatē.
1680 (1.24.36). cūṟpuyal māṟiya curattil tokkuṟu
māṟparal varaipurai maṇaliṉ tiṭṭaiyiṉ
pāṟpaṭu kiṉṟaṉaṉ paṉima tikkatir
mēṟpaṭa acaintaṉaṉ viṉaiyam vēṟilāṉ.
1681 (1.24.37). tiṅkaḷum veṅkaṉal citaṟik kāyntiṭat
tuṅkavēḷ paṭaiyuṭaṉ piṟavuñ cūḻntiṭa
maṅkiya uṇarcciyaṉ mayaliṉ vaṉmaiyāṉ
puṅkavar maṉṉavaṉ pulampal eytiṉāṉ.
1682 (1.24.38). maṭṭamar purikuḻal maṭantai eṉṉuṭal
iṭṭuyir vavviṉaḷ irunta yākkaiyuñ
cuṭṭiṭu kiṟṟiyāl tūya tiṅkaḷnī
paṭṭavar tammaiyum paṭuppa rōveṉpāṉ.
1683 (1.24.39). eñcalil amutiṉai yārkkum nalkunī
nañciṉai yukuttinaṇ ṇalaril tappiyē
uñcaṉaṉ ivaṉuyir oḻippaṉ yāṉeṉā
vañciṉam piṭittiyō matiya mēyeṉpāṉ.
1684 (1.24.40). niṟṟalum varutinī nīṭu taṇṇaḷi
uṟṟiṭal aṉṟiyē oṟutti lāymati
aṟṟamiṉ ṟuṉṉivan taṭuti yāriṭaik
kaṟṟaṉai ittiṟaṅ kaḷva nīyeṉpāṉ.
1685 (1.24.41). peṇṇiya lāriṭaip piṟaṅku kāmamum
uṇṇikaḻ virakamum uṉakkum uṇṭatai
eṇṇalai yaḻalcorin teṉṉaik kāytiyāl
taṇṇaḷi matikkitu takuva tōveṉpāṉ.
1686 (1.24.42). ariyanaṟ ṟavampala āṟṟi iṉṟukā
ṟuriyatōr eṉpala tūṉil yākkaiyēṉ
parivuṟac cuṭuvatiṟ payaṉeṉ pāriliv
voruvaṉai viṭukeṉa uraittu vēṇṭuvāṉ.
1687 (1.24.43). aṇṭamēl niṉṟaṉai avaṉi vāṉakam
eṇṭicai eṅkaṇum eḷitu kāṇṭiyāl
oṇṭoṭi yoruttieṉ ṉuyirkoṇ ṭuṟṟaṉaḷ
kaṇṭatuṇ ṭōmatik kaṭavuḷ nīyeṉpāṉ.
1688 (1.24.44). yāṉmutal tōṉṟiṉaṉ eṉatu piṉṉavaṉ
kāṉmuḷai yākiya kāma nīpala
pāṉmaiyiṉ eṉaiyaṭal paḻiya tēyalāl
mēṉmaiya tākumō viḷampu vāyeṉpāṉ.
1689 (1.24.45). parēruḷa uṉatumey paṭutta kaṇṇutal
ñerēleṉa utaviya nimalaṉ īṇṭuḷaṉ
orēkaṇam oṭuṅkumuṉ uyirum vāṅkumāl
porēliṉi mataṉanī pōku pōkeṉpāṉ.
1690 (1.24.46). vāṉuḻai tiritaru matiyam pōkkiya
tīnuḻai puṇṇilvēl ceṟitta teṉṉavēḷ
kōṉuḻai kiṉṟaṉa ataṉil kūṭaḷi
īnuḻai kiṉṟaṉa pōlum eṉkiṉṟāṉ.
1691 (1.24.47). vaṉṟiṟal kolaiñarkaḷ māṉil kūvimāṉ
oṉṟaṟak kavartalpōl uyireṉ kāliṉai
iṉṟatu pōlavan tuḷpuk kīrttatāl
teṉṟaluk kiyāṉceyta tītuṇ ṭōveṉpāṉ.
1692 (1.24.48). vākulap pariyatōr mātar māleṉum
ākulap puṇariyuḷ aḻunti ṉōraiyum
vīkulat tokaiyiṉuḷ viṭṭi caittiṭuṅ
kōkilap paṟavaiyuṅ kollu mōveṉpāṉ.
1693 (1.24.49). nammuru vāyiṉaṉ nākar kōṉeṉāt
tammaṉa muṉṉiyē taḷarvu nīkkila
kommeṉa araṟṟiyuṅ kūva liṉṟiyum
emmuyir koḷvaṉa irupuḷā meṉpāṉ.
1694 (1.24.50). taṇṭutal iṉṟiyē tāṉu nāṉumāyp
paṇṭoru vaṉitai yaip pariviṟ kūṭiṉēm
aṇṭarum aṟikuvar aṟṟai nāṭciṉam
uṇṭukol katiriṉam utikki lāṉeṉpāṉ.
1695 (1.24.51). kōḻilai maṭaṟpaṉaik kuṭampai cērtaru
māḻaiyam pacalaivāy makaṉṟi leṉpavai
kāḻaka varicilaik kāmaṉ kōṭupōl
ūḻiyum vīntiṭā tolikku mōveṉpāṉ.
1696 (1.24.52). tuṉṉala rākiya tokaiyi ṉōrtamait
taṉṉiṭai vaitteṉait taḷarvu kaṇṭatāl
aṉṉatum aṉṟiyiṉ ṟāvi koḷḷavum
uṉṉiya tōkaṭal uṟaṅka lāteṉpāṉ.
1697 (1.24.53). ivvakai yāmiṉi yellai muṟṟavum
vevvaḻal cuṟṟiṭum viraka nōyteṟa
uyvakai yoṉṟilaṉ uyaṅkal allatu
ceyvatu piṟitilaṉ teruḷil cintaiyāṉ.
1698 (1.24.54). ākkam ittiṟam aṭaivuḻip pattunū ṟaṭutta
nōkka muṟṟavaṉ caciporuṭ ṭuṟṟanōy ataṉai
nīkku kiṉṟaṉaṉ yāṉeṉā niṉaintuḷāṉ eṉṉa
mākkaḷ pūṇṭatēr veyyavaṉ kuṇaticai vantāṉ.
1699 (1.24.55). vempu tolliruḷ avuṇartaṅ kuḻuviṉai vīṭṭi
umpar mēṟcelum matiyeṉum maṭaṅkalai uruttup
paimpoṉ veñcuṭark karaṅkaḷāl ataṉvali paṭukkuñ
cimpu ḷāmeṉat tōṉṟiṉaṉ ceṅkatirk kaṭavuḷ.
1700 (1.24.56). toṭarnta ñāyiṟu viṭuttiṭuṅ katirkaḷān tūci
paṭarnta kālaiyil nilaveṉum aṉikamuṉ paṭṭa
aṭainta mīṉeṉun tuṇaivarum poṉṟiṉar amarcey
tuṭainta maṉṉaril pōyiṉaṉ uṭupatik kaṭavuḷ.
1701 (1.24.57). virinta palkatir aṉikattai veyyavaṉ viṭuppat
turanta cōmaṉai avaṉpuṟaṅ kāṭṭiṉaṉ tolaintu
karantu pōtalum piṉṉuṟac ceṉṟila kaḷattil
irintu ḷōraiyun toṭarvarō cūrartam iṉattōr.
1702 (1.24.58). tiṅkaḷ taṉkuṟai uṇarttavāy tiṟanteṉac ceyya
paṅka yaṅkaḷpō taviḻntaṉa kumutaṅkaḷ palavun
taṅkaḷ nāyakaṉ uṭaintatu nōkkiyē tapaṉaṟ
kaṅkai kūppiya tiṟaṉeṉa oṭuṅkiya aṉṟē.
1703 (1.24.59). vaṉame ḻuntaṉa vaṉacamu meḻuntaṉa variyiṉ
iṉame ḻuntaṉa mākkaḷum eḻuntaṉa eḻilcēr
aṉame ḻuntaṉa puḷḷelām eḻuntaṉa avaṟṟiṉ
maṉame ḻuntaṉa eḻuntaṉa makkaḷiṉ tokaiyē.
1704 (1.24.60). ñāyi ṟuṟṟavav vaḷavaiyiṉ naṉantalai ulakil
ēye ṉacceṟi iruḷelām maṟaintirun teṉṉac
cēya rikkaṇi tantiṭu teḷivilkā mattu
māyi ruṭṭokai yoṭuṅkiya tintiraṉ maṉattuḷ.
1705 (1.24.61). kaiyi kantupōyt taṉṉuyir alaittakā mattīp
paiya vintiṭu pāntaḷpōl taṇitalum pataippuṟ
ṟoyye ṉakkaṭi teḻuntaṉaṉ nakaittuveḷ kuṟṟāṉ
aiya kōvitu varuvatē eṉakkeṉa aṟaintāṉ.
1706 (1.24.62). tīmai yuḷḷaṉa yāvaiyun tantiṭuñ ciṟappun
tōmil celvamuṅ keṭukkumnal luṇarviṉait tolaikkum
ēma naṉṉeṟi taṭuttiruḷ uyttiṭum itaṉāl
kāma maṉṟiyē orupakai uṇṭukol karutil.
1707 (1.24.63). eṉpa tuṉṉiyē intiraṉ āṇṭaivaip pikantu
taṉpu ṟantaṉiṟ kaṭavuḷar kuḻuvelāñ cāra
aṉpo ṭēpaṭarn taṟumukaṉ aṭikaḷai aṭaintu
muṉpu tāḻntaṉaṉ urōmamuñ ceṅkaiyum mukiḻppa.
1708 (1.24.64). toḻuta kaiyiṉaṉ kōṭṭiya meyyiṉaṉ tukilat
teḻutu pāvaiyil āṉṟamai pulattiṉaṉ iṟaiñcip
puḻuti tōytarum uṟuppiṉaṉ curutiyiṉ poruṇmai
muḻutum ūṟiya tutiyiṉa ṉākimuṉ niṉṟāṉ.
1709 (1.24.65). kariya vaṉṟaṉaic ceyyavaṉ karuṇaicey taruḷi
varuti yeṉṟukūy maṟaikaḷum varampukāṇ killā
araṉa tāḷkaḷai aruccaṉai puritunām ataṉuk
kuriya vāyapal karaṇamun tarutiyeṉ ṟuraittāṉ.
1710 (1.24.66). uraitta vellaiyil toḻutupōy uḻaiyaril palaraik
karaittu vīṟṟuvīṟ ṟēviyē kaṭimalark kaṇṇi
tiraittu kiṟpaṭā naṟumpuṉal avipukai tīpam
viraitta kantaṅka ḷēṉavun tantaṉaṉ viraivil.
1711 (1.24.67). avvak kālaiyil āṟumā mukaṉuṭai yaṭikaḷ
teyvak kammiyaṟ koṇṭoru ciṉakaram iyaṟṟic
caivat tantira vitiyuḷi nāṭiyē tātai
evvek kālamum nilaiyatōr uruvucey tiṭṭāṉ.
1712 (1.24.68). tēvu cālmaṇip pīṭattil īcaṉaic cērtti
āviṉ ōraintum amutamum varicaiyāl āṭṭit
tāvi lātatōr vālitām aṇittukil cāttip
pūviṉ mālikai ceyyacān tattoṭum puṉaintāṉ.
1713 (1.24.69). marunti ṉāṟṟavuñ cuvaiyaṉa vāluva nūlpōyt
tirunti ṉārkaḷum viyappaṉa tiṟampala vākip
poruntu kiṉṟaṉa niralamai karuṉaiyam puḻukkal
corintu poṟkalat taruttiṉaṉ mantirat toṭarpāl.
1714 (1.24.70). kantam veḷḷilai pūkanaṟ kāyivai kalantu
tantu piṉmuṟai aruttiṉaṉ pukaicuṭar talaiyā
vanta pāṉmaika ḷiyāvaiyum varicaiyā lutavi
muntu kaitoḻūup pōṟṟiṉaṉ mummuṟai vaṇaṅki.
1715 (1.24.71). iruvarum uṇarkilā tirunta tāḷkaḷaic
caravaṇa micaivaru taṉayaṉ pūcaṉai
puritalum umaiyoru puṭaiyiṟ cērtara
aruḷviṭai mīmicai aṇṇal tōṉṟiṉāṉ.
1716 (1.24.72). kārttikai kātalaṉ kaṟaimi ṭaṟṟuṭai
mūrttinal laruḷceya muṉṉi vantatu
pārttaṉaṉ eḻuntaṉaṉ paṇintu ceṉṉimēṟ
cērttiya karattoṭu ceṉṟu pōṟṟiṉāṉ.
1717 (1.24.73). ceyirppaṟu nantitaṉ tiṟattil vīrarum
viyarppiṉil vanteḻu vīra ruṅkuḻīik
kayaṟpurai kaṇṇumai kaṇavaṟ kāṇuṟīi
mayirppuṟam poṭippuṟa vaṇaṅki ēttiṉār.
1718 (1.24.74). muṇṭakaṉ mutalvarum muraṇkoḷ pūtaruṅ
kaṇṭaṉar aṉaiyatu karaṅkaḷ kūppiyē
maṇṭaṉiṉ mummuṟai vaṇaṅki vāṉakam
eṇṭicai ceviṭuṟa ēttal mēyiṉār.
1719 (1.24.75). āyatu kālai taṉṉil aruvuru vākum aṇṇal
cēyiṉai nōkki uṉṟaṉ vaḻipaṭaṟ kuvakai ceytēm
nīyitu kōṭi yeṉṉā nirantapal puvaṉa muṟṟum
ēyeṉa muṭivu ceyyum paṭaikkalat tiṟaiyai īntāṉ.
1720 (1.24.76). maṟṟitu nampāl tōṉṟum vāṉpaṭai māyaṉ vētāp
peṟṟuḷa taṉṟi yārip perumpaṭai parikkum nīrār
muṟṟuyir uṇṇum veñcūr muraṭpaṭai tolaippāṉ ītu
paṟṟuti mainta eṉṉāp parāparaṉ aruḷip pōṉāṉ.
1721 (1.24.77). karuṇaicey paramaṉ cēṇiṟ karantaṉaṉ pōṉa kālai
aruḷpeṟu neṭuvēl aṇṇal aṉṉavaṟ pōṟṟip piṉṉai
viraviya ilakkat toṉpāṉ vīrarum ayaṉum ēṉaic
curarkaḷum vaḻuttic cellat tūyataṉ tēriṟ pukkāṉ.
1722 (1.24.78). cilliyan tērmēṟ cevvēḷ cērtalum ulavai vēntaṉ
vallaitaṉ tamarka ḷōṭum vāmpari kaṭāvi uyppa
ellaiyiṟ pariti tōṉṟa eḻutarum uyirka ḷēpōl
olleṉa eḻunta tammā urukeḻu pūta veḷḷam.
1723 (1.24.79). cārata nītta mellān taraiyiṉniṉ ṟeḻuntu cūḻntu
pōraṇi yaṇintu pōnta puṭaitaṉil ilakkat toṉpāṉ
vīraruñ curarkaḷ yārum mēviṉar vantār vāṉṟōy
tērmicai avarkku nāppaṭ ceṉṟaṉaṉ kumarac cemmal.
1724 (1.24.80). maṇṇiyaṅ karaiyiṟ ṟeṉpāl vakuttacēy ñallūr nīṅki
eṇṇiya vutavum poṉṉi yikantiṭai maruti ṉōṭu
taṇṇiyal maññai yāṭun taṇṭuṟai paṟiya lūruṅ
kaṇṇutal iṟaivaṉ tāṉam ēṉavuṅ kaṇṭu pōṉāṉ.
1725 (1.24.81). eḻilvaḷañ curakkun tollai ilañciyaṅ kāṉam nōkki
maḻaviṭai iṟaivaṉ poṟṟāḷ vaṇaṅkiyē malarmeṉ pāvai
muḻutuḷa tiruvum eṉṟum muṭivilmaṅ kalamum eyta
viḻumitiṉ nōṟṟup peṟṟa viyaṉtiru vārūr kaṇṭāṉ.
Erstes Buch: Die verwandelte Wüste und Parasharas Söhne (1726–1765)
1726 (1.25.1). puṟṟiṭaṅ koṇṭa puttēḷ purantaraṟ karuḷcey tiṭṭa
naṟṟalan taṉṉaic cērnta nakaramuḷ ḷaṉavuṅ kāṇūuk
koṟṟaveṅ katirvēl aṇṇal kollulai aḻaliṟ cekkar
paṟṟiya irumpu pōlum pālaiyaṅ kāṉat tuṟṟāṉ.
1727 (1.25.2). ēḻu nēmiyum perumpuṟak kaṭalumeṇ ṭicaiyuñ
cūḻa aṉṉatāl aḻiviṉṟit toṉmaipō lāki
āḻi yuḷḷuṟum vaṭavaiyiṉ avaṟṟiṉaip paruki
ūḻi taṉṉiṉum iruppatav vuyarperum pālai.
1728 (1.25.3). aṇṭar nāyakaṉ ulakaṭum makantaṉak kākum
paṇṭa mēceṟi palvaḷam āruyir pacukkaḷ
maṇṭu nēminey nilaṅkala māyuṟa malartīk
kuṇṭa māyatu kaḷḷicūḻ koṭiyavem pālai.
1729 (1.25.4). vaṇṇa oṇcutai meyyuṭai varanati kēḷvaṉ
naṇṇu tollula kākiyē naralaiyuṟ ṟeṉṉat
taṇṇi lāveḻu nāttalai iraṇṭuṭait taḻaliṉ
paṇṇa vaṟkula kāyatu mutuperum pālai.
1730 (1.25.5). uṭaiya tolkulak kēṇmaiyāl avvaṉat tuṟaiyuṅ
koṭiya vaṉṉipāṟ ceṉṟatō veppamēl koṇṭu
naṭuna ṭuṅkivem pukaiyumiḻn taraṟṟinā vularntu
kaṭalpa ṭintunīr parukumāl vaṭavaiyaṅ kaṉalē.
1731 (1.25.6). kaṟṟai yaṅkatirp paritiyum matiyumak kāṉañ
cuṟṟi yēkuva tallatu micaipukār curarum
maṟṟu ḷārkaḷum aṉaiyarē eḻiliyum maruttum
eṟṟai vaikalum ataṉpuṭai pōkavum icaiyā.
1732 (1.25.7). cēṉam vempaṇi oṇpuṟā viralaimāṉ cennāy
āṉai yātikaḷ avvaṉattirukkavum āvi
pōṉa tillaiyāl aṅkiyiṟ ṟōṅkiya poruḷkaḷ
mēṉi kaṉṟuva taṉṟiyē viḷiyumō ataṉāl.
1733 (1.25.8). eṇṇi ṉuñcuṭum pālaiyaṅ kāṉiṭai eḻunta
kaṇṇa kaṉpukai aḻalpaṭu kiṉṟakāṭ ciyavē
viṇṇiṉ nīlamuñ cekkarum avaṟṟiṉāl veṭitta
puṇṇum mokkuḷuṅ katirkaḷum uṭukkaḷum pōlām.
1734 (1.25.9). vēka veyyavaṉ puṭaiyuṟā tavvaṉa micaiyē
pōka vōriṟai eḻuntaḻal cuṭṭatu pōlum
ēku tēroru kālilā tiḻantatāl irukāl
pāki ḻantaṉaṉ avaṉkatir aṅkipaṭ ṭaṉavē.
1735 (1.25.10). taṅkaḷ tolpavam akaṉṟilā viṇṇavar tammait
tuṅka muttiyiṉ poruṭṭiṉāl aṭaipavar tokaipōl
aṅkam nontutam pōlavē veppamuṟ ṟayaruṅ
kaṅkam nāṭiyē nīḻaluk kaṭaivaṉa kalaikaḷ.
1736 (1.25.11). kōla veṅkatir matiyivar vaikaluṅ koṭiya
pālai veñcurat tāraḻal vemmaipaṭ ṭaṉarō
kālai taṉṉiṉum mālaiyam poḻutiṉuṅ kaṅkul
vēlai taṉṉilum piṟaviṉum vēlainīr paṭivār.
1737 (1.25.12). toṭarum vāṉavar yāvarum aiyaitāḷ toḻuvār
koṭiya pālaimuṉ ṉuṇarkilā taṇukiṉar kollō
aṭici vantakam vempiyē amutamuṇ ṭataṟkāp
paṭiyiṉ mēleṉṟuñ celkilar viṇmicaip paṭarvār.
1738 (1.25.13). oḷḷi tākiya talaimaiyiṟ piṟantuḷōr ulakam
eḷḷum nalkura veytalāl iḻintavar kaṇṇuṅ
koḷḷu māṟoru payaṉkuṟit tēkal pōṟkoṭiya
kaḷḷi taṉpuṭai nīḻaluk kotuṅkuva karikaḷ.
1739 (1.25.14). iravi kammiyaṉ cuṭṭuṟu kōlkatir eritī
maruvu centarai poṟimaṇi koḷkalam vaṟuṅkāṉ
karika ḷēkari kāṟkuḻal tutikkainīr kāṉal
purita rumpaṇi ventiṭum paṇikkulam pōlum.
1740 (1.25.15). āṉṟa vāṉpuvi natippuṉal pātalam ataṉkaṇ
tōṉṟu nīttanīr yāvaiyum oruṅkuṟat tuṟṟuc
cāṉṟa pālaiyañ centaḻal appuṉal taṉṉaik
kāṉṟa vāṟeṉak kiḷarvaṉa annilak kāṉal.
1741 (1.25.16). viñcu kāṉalveṇ ṭēriṉai yāṟeṉa virumpi
neñcil uṉṉiyē iralaimāṉ maṭappiṭi neṭuntāṭ
kuñca rantirin tulaivaṉa koṭiyavem paṇikāl
nañcu taṉṉaiyum aruntuva ñamalinīr nacaiyāl.
1742 (1.25.17). ceyya maṇmakaḷ ulappuṟā untiyan tīyāy
veyya vaṉcelaṟ kariyavap pālaimē vutalāṉ
moyayil vempaṇi pukaiyaḻal umiḻvaṉa muraṇum
maiyu ṟuṅkoṭu nañcoṭu kāṉṟacem maṇikaḷ.
1743 (1.25.18). muḷaiyiṉ añcori muttamum muntucem paralum
aḷavil pāntaḷiṉ maṇikaḷum īṇṭiyē amartal
viḷivil avvaṉat tīccuṭat taṉatumey veṭittē
uḷaiyum maṇmakaḷ mokkuḷuṟ ṟiṭutiṟaṉ okkum.
1744 (1.25.19). kaḷḷi paṭṭaṉa pālaiyun tīntaṉa karintu
muḷḷi paṭṭaṉa erintaṉa kurāmaram muḷintu
koḷḷi paṭṭaṉa kārakil aṉṉatāṟ koṭuntīp
puḷḷi paṭṭatu pōṉṟatu pālaiyam puviyē.
1745 (1.25.20). iṉṉa tākiya pālaiyañ curattiṭai iṟaivaṉ
taṉṉa tākiya tāṉaika ḷoṭuntalaip paṭalum
miṉṉu māmukil poḻintapiṉ taṇṇaḷi mikku
maṉṉu kiṉṟapūṅ kuṟiñcipō lāyatav vaṉamē.
1746 (1.25.21). āṟṟa runtiṟal aṅkitaṉ araciyal muṟaiyai
māṟṟi empirāṉ varuṇaṟku vaḻaṅkiṉā ṉeṉṉa
ēṟṟa mākiya vemmaipōy nīṅkiyē evarum
pōṟṟu nīroṭu taṇṇaḷi peṟṟatap puviyē.
1747 (1.25.22). kātal nīṅkalā talamarum āruyirk karaṇam
āti īcaṉa taruḷiṉāl avaṉatā kiyapōl
ētu nīrilā taḻalpaṭu veyyakāṉ iḷaiyōṉ
pōta lāṟkuḷir koṇṭatu naṟumalarp poḻilāy.
1748 (1.25.23). puṟane ṟikkaṇē vīḻntuḷōr civaṉaruḷ pukuṅkāl
aṟivum āṟṟaluṅ kuṟikaḷum vēṟupaṭ ṭaṉapōl
vaṟiya centaḻal vevvaṉam vēlavaṉ varalāl
naṟiya taṇmalarc cōlaiyāy uvakainal kiyatē.
1749 (1.25.24). nīraṟu murampiṉ ṟaṉmai nīṅkumac curattiṉ taṉpāl
īraṟu puyattaṉ cella eḻilkeḻu paraṅkuṉ ṟattil
pāraṟu tavampūṇ ṭuḷḷa parācaraṉ ciṟārka ḷāya
ōraṟu vakaimai yōrum ōtiyāl ataṉaik kaṇṭār.
1750 (1.25.25). tattaṉē aṉantaṉ nanti caturmukaṉ paritip pāṇi
meyttava māli eṉṉa mēvumū viruvar tāmum
attaṉa taruḷai muṉṉi aṭukkaliṉ irukkai nīṅki
uttara naṭavai yeyti oyyeṉap paṭarta luṟṟār.
1751 (1.25.26). ārvala rākum maintar aṟuvarum aḷakai nēṭip
pārvalvan taṇaiyu māpōl pālaiyeṉ ṟuraikku mellai
nērvaru kiṉṟa kālai neṭumpaṭai nīttañ cūḻac
cūrviṉai muṭippāṉ cellun tōṉṟalvan taṇiya ṉāṉāṉ.
1752 (1.25.27). aṇimaiyiṟ cēyōṉ naṇṇa āṟumā mukamum paṉṉīr
iṇaitavir puyamuṅ kaiyum ēnteḻiṟ paṭaiyiṉ cīrum
maṇiyaṇi mārpuñ ceṅkēḻ vāṉṟukiṉ maruṅkum pātat
tuṇaiyumat tuṇaiyiṟ kaṇṭu toḻutukaṇ kaḷippuk koṇṭār.
1753 (1.25.28). mūviru tiṟatti ṉōrum muṟṟoruṅ kuṇarnta vaḷḷal
pūvaṭi vaṇaṅkit tēṉīp putunaṟā arunti yārttu
mēvarun taṉmait teṉṉa viyappoṭu vaḻutti niṉṟu
tēvarkaḷ tēva empāl tiruvaruḷ ceyti yeṉṟār.
1754 (1.25.29). eṉṟivai irumū vōrum icaittuḻi uyirkaṭ kellām
oṉṟiya uyiru māki uṇarvumāy irunta mūrtti
taṉṟiru malarttāḷ muṉṉan talaiyaḷi yōṭu tāḻntu
niṉṟukai toḻutiṭ ṭaṉṉōr nilaimaiyai makavāṉ kūṟum.
1755 (1.25.30). maṟuvaṟu parāca raṉṟaṉ matalaika ḷāku miṉṉōr
aṟuvaruñ ciṟārē yāki āṭuṟu cevvi taṉṉil
niṟaitaru carava ṇattu neṭuntaṭam puṉaliṟ pāyntu
muṟaimuṟai pukku mūḻki mukēreṉa alaikka luṟṟār.
1756 (1.25.31). ulaittalai uṇarcci koḷḷa uḷḷuyir tiriyumāpōl
nilaittalai yiṉṟi yārkkum nīntalcey kuṇṭu nīttam
alaittalai yaṭaiyum ellai āyiṭai vatinta mīṉkaḷ
talaittalai yiriya iṉṉōr taṉmaiyaṅ kataṉaik kaṇṭār.
1757 (1.25.32). aṅkatu terintu niṉṟōr āṇṭuṟu mīṉkaḷ paṟṟit
tuṅkama tuṭaiya kōṭṭiṉ cūḻaluyt tulavu mellaic
ceṅkati rucci vēlaic ceykaṭaṉ nirappa uṉṉip
paṅkamil nōṉmai pūṇṭa parācaraṉ aṅkaṇ vantāṉ.
1758 (1.25.33). vaḷḷuṟai koṇṭa teyva vāṉcara vaṇattu vantōṉ
piḷḷaika ḷākum iṉṉōr piṭittapuṉ ṟoḻilai nōkkit
taḷḷaruñ ciṉamēl koṇṭu taṉayarkāḷ nīvir īṇṭē
tuḷḷuṟu mīṉa mākic culavuti reṉṟu coṟṟāṉ.
1759 (1.25.34). avvurai iṟukku muṉṉar aṟuvarum mēṉāḷ āṟṟum
vevviṉai yūḻiṉ pālāl mīṉuru vāki añci
evvami takalu kiṉṟa teppakal uraitti yeṉṉac
cevvitiṉ uṇarntu mēlait tirumuṉi pukalal uṟṟāṉ.
1760 (1.25.35). ittaṭan taṉṉil mēṉāḷ irāṟutō ḷuṭaiya aṇṇal
attaṉa taruḷāl vaika aṉaiyaṉai yeṭukkum ammai
meyttaṉam ukukkun tīmpāl veḷḷamām ataṉai nīvir
tuyttiṭum ellai taṉṉil tolluru vāti reṉṟāṉ.
1761 (1.25.36). eṉṟivai muṉivaṉ kūṟi irumpakaṟ kaṭaṉai yāṟṟic
ceṉṟaṉaṉ ataṟpiṉ mīṉiṉ tiruvuru amainta iṉṉōr
aṉṟutoṭ ṭaḷappil kālam alamarum uṇarcci yeyti
maṉṟalañ carava ṇattu māṇperun taṭākat tuṟṟār.
1762 (1.25.37). aiyanī yaṉaiya poykai amartalum avvai kaṇṭāṅ
koyyeṉa eṭuppak koṅkai ukaḷaniṉ ṟiḻinta tīmpāl
tuyyatōr nītta mākit tuṟumalum ataṉait tuyttu
maiyalnīṅ kuṟṟut tollai vāliya vaṭivam peṟṟār.
1763 (1.25.38). tolluru vaṭainta iṉṉōr tūmati vēṇi yaṇṇal
nallaruḷ ataṉāl vantu navaiyakal paraṅkuṉ ṟattiṉ
ellaiyil viratam pūṇṭāṅ kiruntaṉar entai īṇṭuc
celluva tuṇarntu pōntār eṉṟaṉaṉ tēvar cemmal.
1764 (1.25.39). tammaka vuraikkuṅ kūṟṟan tātaiyar viṉavu māpōl
ammaka paticoṟ kēḷā aruḷceytu parāca raṉṟaṉ
cemmalkaḷ tammai nōkkic ceyiraṟu kuṇattu nīvir
emmoṭu celvī reṉṟāṉ yāvaiyum uṇarnta pemmāṉ.
1765 (1.25.40). parācaraṉ mainta raṉṉa pāṉmaiyai viṉavic cevvēṟ
karācaraṇ aṭaintēm eṉṟu kaṭṭurait tiṟaiñcic cellac
carācaram yāvun tanta caṇmukaṉ taḻalkaṭ kellām
irācartan taṉmai eytum iruñcuraṅ kaṭantu pōṉāṉ.
Erstes Buch: Sentil und die Frage nach den Asuras (1766–1783)
1766 (1.26.1). curamatu kaṭantu nīṅkic cōtivē luṭaiya vaḷḷal
viripuṉal caṭilat taṇṇal mēvuceṅ kuṉṟūr nōkkip
parumaṇi vayira muttam palavaḷam piṟavum āḻit
tiraiyeṟi yalaivā yākuñ centimā nakaram pukkāṉ.
1767 (1.26.2). aṟumukaṉ aṅka ṇēki akilakam miyaṉai nōkki
iṟaiyilōr ciṉaka rattai iyaṟṟuti īṇṭai eṉṉat
tiṟaṉuṇar puṉaivar cemmal cintaiyiṉ nāṭit tēvar
uṟaitiru nakaram veḵka orutiruk kōyil ceytāṉ.
1768 (1.26.3). poṉṉuṟum iratam nīṅkip puṟaṉelān tāṉai naṇṇa
annakar ataṉu ḷēki arumperun tuṇaivar pūtar
maṉṉavar ayaṉmā lāti vāṉavar yārum pōṟṟa
miṉṉupoṟ pīṭat taiyaṉ vīṟṟirun taruḷi ṉāṉē.
1769 (1.26.4). pāṉimir meṉkuraṟ pāṟpaṭu nalyāḻ
kāṉami caittaṉar kantaru vattōr
āṉapal caṭṭuvam aṅkaito ṟēnti
vāṉamir taiccevi vākkuṟu māpōl.
1770 (1.26.5). curutiye lāmuṇar tūyavaṉ vāṉōr
puravalaṉ māmuṉi puṅkavar yārum
marumalar māri vaḻuttiṉar vīci
irupuṭai taṉṉiṉum eytiṉar īṇṭi.
1771 (1.26.6). vāliya tūyoḷi vāṉati yāvum
pālakaṉ meyyaṇi pārttaṉar āṭi
ēluṟu pāṅkariṉ īṇṭiya vāpōl
kāliṉar cāmarai kaikko ṭacaittār.
1772 (1.26.7). oṇṇiḻal māmati yōriru vaṭivāy
aṇṇal mukatteḻi lārntiṭa naṇṇi
viṇṇiṭai niṉṟeṉa veṅkaṉal varuṇaṉ
taṇṇiḻal veṇkuṭai tāṅkiṉar niṉṟār.
1773 (1.26.8). kaṭṭaḻal kāṉṟiṭu kāmaru nākam
eṭṭuma lātaṉa yāvaiyum īṇṭi
uṭṭeḷi vāṟpaṇi uṟṟeṉa āla
vaṭṭama caittaṉar vāṉavar pallōr.
1774 (1.26.9). vāṉuyar tōḷviṟal vākeṉum aṇṇal
tāṉuṭai vāḷkoṭu cārntayal niṟpa
ēṉaiya tampiyar eṇmar ilakkar
āṉavar pōṟṟi akaṉkaṭai niṉṟār.
1775 (1.26.10). porunti iṉṉavar puṟattuṟa aṅkaṇ
irunta ñāṉamutal ellaiyil kālam
varuntu kiṉṟamaka vāṉmukam nōkkit
terinti ṭātavariṉ iṉṉaṉa ceppum.
1776 (1.26.11). tuṟantu nītiyamar cūrmuta lāṉōr
piṟanta vāṟumavar pēṇiya nōṉpum
iṟanta ceyyavaram eytiya vāṟuñ
ciṟantu piṉṉaracu ceytiṭu māṟum.
1777 (1.26.12). maṟṟa veyyavartam māyamum muṟkoḷ
veṟṟi yumvaliyum mēṉmaiyum numpāl
iṟṟai nāḷvarai iyaṟṟiya tuṉpum
muṟṟu moṉṟaṟa moḻintiṭu keṉṟāṉ.
1778 (1.26.13). kōkku māraṉivai kūṟa icaintē
mīkkoḷ poṉṉulaka vēntayal niṉṟa
vākkiṉ vallakura vaṉṟaṉai aṉpāl
nōkki nīyivai nuvaṉṟaruḷ keṉṟāṉ.
1779 (1.26.14). vacci raṅkoḷkaraṉ maṟṟatu ceppa
acce ṉakkuravaṉ aṉṉa ticaintē
ceccai moympuṭaiya cēyiru poṟṟāḷ
ucci koṇṭutoḻu tiṉṉa turaippāṉ.
1780 (1.26.15). aṟiti epporuḷum āvika ṭōṟuñ
ceṟiti eṅkaḷtuyar cintutal muṉṉik
kuṟiya cēyuruvu koṇṭaṉai yārkkum
iṟaiva niṉceyalai yāruṇar kiṟpār.
1781 (1.26.16). ellai yilpuvaṉam yāvaiyum yāṇṭum
ollu mūvarum uyirttokai yāvun
tollai mēṉikoṭu tōṉṟiṉai yālnī
valla māyaviyal maṟṟevar tērvār.
1782 (1.26.17). veyyar taṉmaiyai viṉāviya taṉmai
aiya aṉṉatai yaṟintiṭa aṉṟē
kaiya rēntuyar kaḷaintuḷa mītil
ceyya iṉputavu cīraru ḷāmāl.
1783 (1.26.18). ākaiyāl avuṇar taṉmaika ḷellām
pōku mellaipukal kiṉṟaṉaṉ eṉṉā
vākai cērkumara vaḷḷalai nōkki
ōkai yōṭaracaṉ ōtiṭu kiṉṟāṉ.
Tamilischer Originaltext
Erstes Buch: Kailasa (353–374)
353 (1.1.1). பாசம் நீக்கித்தன் பாற்படு நல்லருள்
ஈசன் நல்கு மியல்பென வெய்தினோர்
தேசு மாற்றிச் சிறந்ததன் மெய்யொளி
வீசு கின்றது வெள்ளியங் குன்றமே.
354 (1.1.2). ஆறு சூடிய வாதியம் பண்ணவன்
ஏறு மூரிவெள் ளேறுமக் கண்ணுதல்
நீறு சேர்தரு கோலமும் நித்தனைத்
தேறும் அன்பர்தஞ் சிந்தையும் போன்றதே.
355 (1.1.3). மோன நன்னிலை முற்றிய பெற்றியர்
ஞான மார்பிழம் பன்ன நலத்ததாய்
ஊனு லாய வுயிர்த்தொகை மாசொரீஇத்
தானெ லாஞ்செறிந் தென்னவுஞ் சான்றதே.
356 (1.1.4). கான மார்ந்த கடுக்கைநற் கூவிளைத்
தேன வாம்பொழிற் றிண்சிக ரத்திடை
வான யாறு வருதலின் மாசிலா
ஞான நாயகன் போல நணியதே.
357 (1.1.5). தண்ண றுந்துள வாற்புனை தார்முடிப்
பண்ண வன்கண் படுத்திடு பாற்கடல்
கண்ணு தற்குமொர் காமரு பீடமாய்
நண்ணு கின்றது போலும் நலத்ததே.
358 (1.1.6). பொதியு மின்னமு தோடு பொருந்துவ
கதிரின் மிக்க கறையறு காட்சிய
மதிய மாயிர கோடி மணந்துதாம்
உதய மானது போன்றதவ் வொண்கிரி.
359 (1.1.7). நெற்றி மேனிமிர் கண்ணும் நிலாவொளிர்
பொற்ற டம்புய நான்கும் பொருந்துறப்
பெற்றெம் மானரு ளாற்பிரம் பொன்றுகைப்
பற்று நந்தி பரிவொடு காப்பது.
360 (1.1.8). புரந்த ரன்முத லாகிய புங்கவர்
வரம்பின் மாதவர் மாசறு காட்சியர்
நிரந்த பூத கணவர் நிரந்தரம்
பரிந்து போற்றிப் பயில்வதம் மால்வரை.
361 (1.1.9). மின்ன ரம்பைய ராடலும் விஞ்சையர்
கின்ன ரம்பயில் பாடலுங் கீழ்த்திசை
மன்ன னாதியர் வாழ்த்துமவ் வானவர்
இன்னி யங்களும் எங்கணு மார்ப்பது.
362 (1.1.10). கீணி லாவுறு முலகெலாம் நீங்கியே கீழ்போய்ச்
சேணி லாவுறு பதமெலா முருவிமீச் சென்று
மாணி லாவுறும் அண்டத்தின் அடிமுடி மருவத்
தாணு வாயுல கிறுதியின் நிற்பதச் சயிலம்.
363 (1.1.11). மாடு சூழ்தரு மேருவே யாதியாம் வரைகள்
பாடு சேரினு முலகெலா மழியினும் பரந்து
கூடு மண்டங்கள் குலையினுங் கொன்றைவே ணியன்போல்
கேடி லாமலே அமர்வது கயிலையங் கிரியே.
364 (1.1.12). நலம்வ ருங்கலை மதியமு மிரவியும் நாகர்
குலம்வ ருந்தனுக் குறையலா மற்றைய கோளும்
அலம ருஞ்சுடர் உடுக்களு மமரரும் பிறரும்
வலம்வ ரும்படி யிருப்பது கயிலைமால் வரையே.
365 (1.1.13). ஏற்றம் மேருவே யாதியாம் வரைகள்ஏழ் வகையால்
சாற்றும் நேமிகள் ஆழியங் கிரிபெருஞ் சலதி
நாற்றி சைக்கணும் நொச்சிபோற் சூழ்தர நடுவண்
வீற்றி ருப்பது கயிலையா கியதனி வெற்பு.
366 (1.1.14). படியெ லாமுண்டும் ஏனமாய்த் தாங்கியும் பண்டோர்
அடியி னாலகப் படுத்தியு மிடந்துமுற் றருளும்
நெடிய மாயனு முலகிறு மெல்லையில் நிமலன்
வடிவ மேயெனக் காணுதற் கரியதவ் வரையே.
367 (1.1.15). அன்னதோர் கயிலை நாப்பண் அம்பொனின் சுடர்மேல் கொண்ட
நன்னெடுஞ் சிமயத் தோங்கல் நவையொரீஇ நண்ணிற் றென்னக்
கன்னியங் காப்பு மேவிக் கதிர்மணிக் கற்றை சுற்றப்
பொன்னெடுங் கோயி லொன்று பொலிவொடும் பொருந்திற் றன்றே.
368 (1.1.16). திணிகதிர் ஆரந் தன்னிற் சிறந்தவச் சிரத்திற் செக்கர்
மணிதனில் முழுநீ லத்தின் மற்றைய வெறுக்கை தன்னில்
பணிபட வருளாற் றானே பலித்திடு சிகர மாதி
அணியினுக் கணியாய் மல்கும் ஆலயச் சூழ லெங்கும்.
369 (1.1.17). என்றுமீ றென்ப தின்றி யிருந்திடுங் கயிலை வெற்பிற்
பொன்றிகழ் நகரந் தன்னுட் பொருவிலாக் கோளும் நாளுந்
துன்றிய தன்மைத் தென்னத் தூமணிக் கதிர்கள் சூழ
மன்றம ருறையு ளொன்று வனப்பொடு வைகிற் றன்றே.
370 (1.1.18). சோதி சேருமத் தூமணி மண்டபத்
தாதி யான அரியணை யும்பரிற்
காத லாகுங் கவுரி யொர் பாங்குற
வேத நாயகன் வீற்றிருந் தானரோ.
371 (1.1.19). பீடு கொண்ட பெருந்தவப் பெற்றியோர்
தேடு கின்ற சிறப்புடைத் தாம்புகழ்
நாடு தும்புரு நாரதர் விஞ்சையர்
பாடு கின்றனர் பாணியின் பாற்பட.
372 (1.1.20). அதிகன் வேணியி லார்தரு கங்கையை
விதிபு ரந்தரன் விண்டுல கத்துள
நதிக டாழ்ந்தென நன்னயத் தேவல்செய்
கதியி னோர்கள் கவரிகள் வீசினார்.
373 (1.1.21). சீல வட்ட முடிப்பிறை தேடுவான்
ஞால வட்டத் தெழுதரு நாகர்போல்
ஏல வட்ட முகத்தரு கெங்கணும்
ஆல வட்ட மசைத்தனர் அன்பினோர்.
374 (1.1.22). ஆதி தன்னரு ளெய்தி அவன்றிருப்
பாத தாமரை சூடியப் பண்ணவன்
கோதி லாத திருவுருக் கொண்டுளோர்
பூத ராதியர் போற்றிமுன் ஈண்டினார்.
Erstes Buch: Umas heiliges Erscheinen (375–410)
375 (1.2.1). அன்னுழி உமையவ ளகத்து ளோர்செயல்
உன்னினள் துணுக்கமுற் றொல்லைதா னெழீஇத்
தன்னிக ரில்லவன் தாளி றைஞ்சியே
முன்னுற நின்றிவை மொழிதல் மேயினாள்.
376 (1.2.2). கற்பனை முதலிய கடந்த கண்ணுதல்
தற்பர நினையிகழ் தக்கன் தன்னிடைப்
பற்பகல் வளர்ந்தவன் பயந்த மாதெனச்
சொற்படு நாமமுஞ் சுமந்து ளேனியான்.
377 (1.2.3). ஆங்கதோர் பெயரையு மவன்க ணெய்தியே
ஓங்கிநான் வளர்ந்தவிவ் வுடலந் தன்னையுந்
தாங்கினன் மேலவை தரித்தற் கஞ்சினேன்
நீங்குவ னவ்வகை பணித்தி நீயென்றாள்.
378 (1.2.4). மன்னுயி ராகிய மரபு முற்றவும்
முன்னுற அருளிய முதல்வி யன்பினால்
இன்னண மியம்பலு மிதனைத் தேர்ந்திடாத்
தன்னிக ரில்லதோர் தலைவன் கூறுவான்.
379 (1.2.5). பத்திமை யெம்வயிற் பழுத்த பண்பினாற்
சத்தியே நின்னிகர் சகத்தி னில்லைநீ
இத்திறம் முயலுத லெல்லை தீர்ந்தநின்
புத்திரர் வீடுறு பொருட்டுப் போலுமால்.
380 (1.2.6). நற்றிற மேயிது நங்கை சிந்தனை
முற்றிய வேண்டுமேல் மொழிதும் மேருவின்
சுற்றம தாகிய இமையத் தொல்வரைக்
கொற்றவன் புரிவனாற் கொடிய மாதவம்.
381 (1.2.7). ஏதவன் பெறத்தவ மியற்று மென்றியேன்
மாதுனை மகண்மையா மரபிற் போற்றியே
காதலொ டெமக்கருள் கருத்த தாகுமால்
ஆதலிற் குழவியாய் அவன்க ணெய்துநீ.
382 (1.2.8). தளர்ந்துடல் மெலிவுறத் தவஞ்செய் வெற்பினான்
இளஞ்சிறு குழவியா யெய்தி மற்றவன்
உளங்களி கூரவாண் டோரைந் தின்றுணை
வளர்ந்தனை புரிதிமேல் மாசில் மாதவம்.
383 (1.2.9). அணங்குநீ நோற்றுழி யகிலத் துள்ளதோர்
கணங்களுந் தலைவருங் கணிப்பில் தேவரும்
இணங்கினர் சூழ்தர வெய்தி நின்னையாம்
மணம்புரிந் தேகொடு வருது மீண்டெனா.
384 (1.2.10). கடல்விட முண்டிடு கடவு ளித்திறம்
நடைமுறை யருளலும் நன்றெ னாமகிழ்ந்
தடியிணை வணங்கிநின் றன்பிற் போற்றியே
விடையது பெற்றனள் விமலை யேகினாள்.
385 (1.2.11). அல்லலு முவகையு மன்பு மெம்பிரான்
எல்லையி லருளுமா யீண்டி முன்செல
மெல்லியல் உமையவள் வெள்ளி வெற்பொரீஇ
வல்லையின் இமையமால் வரையிற் போயினாள்.
386 (1.2.12). வள்ளியன் கடகரி வடிவின் வீழ்தரு
துள்ளியம் பனிமழைச் சோனை சூழ்தலால்
எள்ளருந் தன்மைசேர் இமைய மால்வரை
வெள்ளியங் கிரியென விளங்கு கின்றதே.
387 (1.2.13). எண்டகு மிமையமு மிமைய மேலுறு
கொண்டலு மொன்றியே குலவு காட்சிய
தெண்டிரை மிசையெழு நஞ்சுந் தீயநஞ்
சுண்டிடு மணிமிடற் றிறையு மொக்குமால்.
388 (1.2.14). நீலுறு மழைமுகில் நிலவு மின்னொடு
மேலுற விளங்கிய இமைய வெற்பது
மாலவன் றிருவொடு மருவிக் கண்டுயில்
பாலுறு பன்னகப் பாயல் போன்றதே.
389 (1.2.15). கரும்புய லார்த்துறு காட்சித் தாகியே
இரும்பனி யிடையறா விமையப் பொன்வரை
சுரும்பின மிசையொடு துவன்றிச் சுற்றிட
அரும்பவி ழாதவெண் கமல மன்னதே.
390 (1.2.16). நீடிய மண்மகள் நிதியின் குப்பையைப்
பாடுறு தண்ணிலாப் படாம தொன்றினான்
மூடினள் வைத்திடு முறைய தேயெனக்
கோடுயர் பனிகொள்பொற் குன்றம் நின்றதே.
391 (1.2.17). பொன்னெடுங் கிரியென வீண்டும் புங்கவர்
துன்னினர் சூழ்வரென் றுன்னித் தொன்மனு
அன்னதை மறைத்தனன் இரதத் தாவியால்
என்னவும் நின்றதால் இமையப் பொன்வரை.
392 (1.2.18). குடகடல் குணகடல் கூடு றாவகை
இடையொரு வாலிதாம் ஏன மெய்தியே
தடைபுரி சிறப்பென இமையத் தாழ்வரை
நெடுநில வளவையும் நிமிர்ந்து போயதே.
393 (1.2.19). விண்ணவர் ததிக்கடல் கடைந்த வெண்ணெயுள்
அண்ணலம் பாற்கட லமுதம் வைத்தெனக்
கண்ணகன் பெரும்பனி கவைஇய வெற்பின்மேல்
உண்ணிறை புனற்றட மொன்று வைகிற்றே.
394 (1.2.20). அன்னதோர் தடத்திடை அசல மன்னவன்
மன்னிய கௌரிதன் மகண்மை யாகவுந்
தன்னிக ரிலாவரன் றனக்கு நல்கவும்
முன்னுற வருந்தவம் முயன்று வைகினான்.
395 (1.2.21). மெய்த்தவ மியற்றிய வெற்பன் காணிய
அத்தட மலருமோ ரரவிந் தத்தின்மேற்
பைத்ததோர் குழவியின் படிவத் துற்றனள்
எத்திறத் துயிரையு மீன்ற தொன்மையாள்.
396 (1.2.22). ஆங்கவட் கண்டு வெற்பன் அடியனேன் பொருட்டா லம்மை
நீங்கினள் போலும் முக்க ணிருமலன் றன்னை யென்னா
ஏங்கினன் றனது நோன்புக் கிரங்கின னிவைக ளீசன்
ஓங்குபே ரருளே யென்னா வுவகையங் கடலுட் பட்டான்.
397 (1.2.23). கண்ணுறு போத வாரி கான்றிட வுரோம ராசி
உண்ணிக ழன்பு மிக்குப் புறந்தனி லொழுகிற் றென்ன
வண்ணன்மெய் பொடிப்பத் துள்ளி அடியனே னுய்ந்தே னென்னாத்
துண்ணெனப் பாடி யாடி யமலையைத் தொழுது நின்றான்.
398 (1.2.24). பங்கயத் தவிசின் வைகும் பராபரை தனைத்த னாது
செங்கையி னெடுத்து வல்லே சென்னிமேற் றாங்கி யேகித்
துங்கநல் லிமையத் தண்ணல் தொன்முறை யிருக்கை புக்கு
மங்கல மேனை யென்னு மனைவிகைக் கொடுத்தான் மாதோ.
399 (1.2.25). கொடுத்தலுந் தொழுது வாங்கிக் கொற்றவ இவணின் பாங்கர்
அடுத்ததங் கெவனோ வென்ன அரசனும் நிகழ்ந்த வெல்லாம்
எடுத்துரை செய்யக் கேளா வீசன தருளோ வென்னா
வடுத்தவிர் கற்பின் மேனை மனமுற மகிழ்ச்சி கொண்டாள்.
400 (1.2.26). சுரந்தன கொங்கை பாலுந் துண்ணென வொழுகிற் றெங்கும்
பரந்தன பொடிப்பின் போர்வை பரைதன தருளே யுள்ளம்
நிரந்தன கவலை யாவும் நீங்கின பவமுன் னுள்ள
கரந்தன விமையத் தண்ணல் காதலி தனக்கு மாதோ.
401 (1.2.27). பரிபுரந் தண்டை யம்பொற் பாடகம் பாத சாலம்
விரவிய தொடியே சங்கு வியன்மணிச் சுட்டி யாரம்
அரிகெழு மதாணி பொற்றோ டங்கதம் பிறவுஞ் சாத்தி
வரையுறழ் தனப்பா லார்த்தி வரம்பெறு காப்பு நேர்ந்தாள்.
402 (1.2.28). வனைதரு பவளங் காலா வயிரமே மருங்கிற் கோலாப்
புனையிரும் பலகை நீலாப் புரிந்தபொற் றொட்டின் மேலா
அனையவ டன்னை யுய்த்து மங்கையிற் கொண்டுந் தன்கோன்
மனமகிழ் திறனாற் போற்றி மதியென வளர்க்க லுற்றாள்.
403 (1.2.29). மன்னுயிர் புவன மேனை மற்றுள பொருளுக் கெல்லாம்
அன்னையா யுதவி நாளு மவற்றினை வளர்த்து நிற்பாள்
தன்னையும் வளர்ப்பா ருண்டோ வளர்ந்தது சழக்கே யந்தக்
கன்னிதன் னருளின் நீர்மை காட்டினள் போலு மன்றே.
404 (1.2.30). இந்தவா றினையர் பாலா யெம்பெரு மாட்டி வைகி
ஐந்தியாண் டகன்ற பின்றை யயன்முதற் றேவர் யார்க்குந்
தந்தையா ரருளை யுன்னித் தவமினிப் புரிவ னென்னாச்
சிந்தியா விமையத் தோங்கற் செம்மலுக் குரைக்க லுற்றாள்.
405 (1.2.31). நாற்பெருந் தடந்தோ ளண்ணல் நலத்தக வரைந்து கொள்வான்
நோற்பனா லினைய வெற்பி னுவலரு மொருசார் வைப்பின்
ஏற்பதோர் கன்னி மாரோ டெனைவிடுத் தருண்மோ வென்னாப்
பார்ப்பதி இயம்ப லோடும் பனிவரை யரசன் சொல்வான்.
406 (1.2.32). அன்னைகே ளெம்மின் நீங்கி யருந்தவ மாற்றற் கொத்த
தின்னதோர் பருவ மன்றா லியாண்டுமோ ரைந்தே சென்ற
நின்னுடல் பொறாதா லீண்டிந் நிலைமையைத் தவிர்தி யென்னக்
கன்னிகை நகைத்துக் கேண்மோ இஃதெனக் கழற லுற்றாள்.
407 (1.2.33). ஈசனே காப்ப னல்லால் யாரையும் பிறராற் றம்மால்
ஆசறப் போற்ற லாகா ததுதுணி வாகு மீண்டுப்
பேசிய திறனு மன்னோன் பேரருள் மறாதி யென்ன
நேசமோ டியைந்திட் டன்னை நினைந்தநோன் பியற்று கென்றான்.
408 (1.2.34). மன்னனு மியைந்து பின்னர் மால்வரை யொருசார் தன்னில்
அன்னமென் னடையி னாளுக் கருந்தவச் சாலை யாற்றித்
தன்னுறு கிளைஞர் தம்பாற் றவத்தினால் வந்த பான்மைக்
கன்னியர் பலரைக் கூவிக் கௌரிபா லாகச் செய்தான்.
409 (1.2.35). நீலுறு மணிதோய் மேனி நிமலையங் கிமையத் துச்சி
மேலுறு மரசன் றேவி விடையினால் மடவார் பல்லோர்
பாலுறு பணியிற் சூழப் பரமனை யுன்னி யந்தச்
சாலையை யடைந்து மிக்க தவத்தினை யிழைக்க லுற்றாள்.
410 (1.2.36). தங்கிய வைக றோறுந் தாதையுந் தாவில் கற்பின்
மங்கையும் போற்றி யேக மாதுநோற் றிருந்தா ளிப்பால்
அங்கவட் பிரிந்த பின்றை அரும்பெருங் கயிலை மேய
வெங்கடம் பெருமான் செய்த பரிசினை இயம்ப லுற்றேன்.
Erstes Buch: Der Auftrag an Kama (411–491)
411 (1.3.1). பன்னருஞ் சிறப்பின் மிக்க பனிவரை யரசன் றன்பாற்
கன்னியம் புதல்வி யாகிக் கௌரிநோற் றிருந்த காலைத்
துன்னிய வவுணர் சூழச் சூரபன் மாவாம் வெய்யோன்
இந்நில வரைப்பின் அண்டத் திறைவனே யாகி யுற்றான்.
412 (1.3.2). மற்றது போழ்திற் றொல்லை மறைப்பொருள் வடத்தின் பாங்கர்ப்
பெற்றிடு சனக னாதி முனிவரர் பின்னும் பன்னாள்
அற்றமில் தவஞ்செய் தெந்தை யருளினாற் கயிலை நண்ணி
முற்றுணர் நந்தி போற்று முதனிலை வாயில் புக்கார்.
413 (1.3.3). நோன்மையின் முனிவ ரானோர் நுவலருங் காட்சி நந்தி
கான்முறை வணங்கி நிற்ப அனையவன் கருணை தன்னால்
வான்மலி கடவுட் கோயின் மந்திரங் கொண்டு செல்ல
நான்முகன் முதலோர்க் கெய்தா ஞானநா யகனைக் கண்டார்.
414 (1.3.4). மொழியது தவறல் செல்ல முற்றுடல் பொடிப்புக் கொள்ள
விழிபுனல் பெருகத் தீசேர் மெழுகென வுள்ளம் விள்ள
அழகிய மறைக்கு மெட்டா ஆதிநா யகனை நோக்கித்
தொழுதன ருவகை பூத்துத் துள்ளினர் துளக்க முற்றார்.
415 (1.3.5). மண்ணவ ரமரர் யாரை வணங்கினு மவைக ளெல்லாம்
நண்ணிய பரமன் றாளி னாற்பெருந் தவத்தி னோருந்
தண்ணளி நெறியிற் பல்காற் றாழ்ந்தன ரெழுந்து நின்று
பண்ணிசை மறைக டம்மால் துதித்திவை பகர்த லுற்றார்.
416 (1.3.6). இருட்பெருங் கடலுள் யாமத் தெறிமருத் திடைப்பட் டாங்குப்
பொருட்பெருங் கடலாம் வேதம் புடைதொறு மலைப்ப விந்நாள்
அருட்பெருங் கடலே எய்த்தே மமைந்தில துணர்வி யாங்கண்
மருட்பெருங் கடலின் நீங்கும் வண்ணமொன் றருடி யென்றார்.
417 (1.3.7). நவையறு தவங்க ளாற்றி நல்லருள் படைத்த தொல்லோர்
இவைபுகன் றிடலு மன்பர்க் கெளிவருங் கருணை வள்ளல்
அவர்முகந் தெரிந்து நுங்கள் அறிவமைந் தடங்கு மாறு
தவலருஞ் சிறப்பின் நன்னூல் சாற்றுது மிருத்தி ரென்றான்.
418 (1.3.8). என்றிவை யருள எந்தை யிணையடி தனாது முன்னர்
நன்றுணர் காட்சி கொள்ளும் நால்வரு மிருந்தார் அங்கட்
சென்றிடு நந்திப் புத்தேள் சிறப்புடை வதன நோக்கிக்
கொன்றையந் தொடையல் வேய்ந்த குழகனொன் றியம்பு கின்றான்.
419 (1.3.9). பூங்கணைக் கிழவ னன்றிப் புங்கவர் யார்போந் தாலும்
ஈங்குறத் தருதி யல்லை யீதுனக் கடைத்த தென்ன
ஆங்கது புரிவ னென்னா வமலனை யிறைஞ்சி யங்கண்
நீங்கியக் கணத்தின் நந்தி நெறிமுதல் போற்றல் செய்தான்.
420 (1.3.10). நந்திமுற் கடையைப் போற்ற ஞானநா யகனா மண்ணல்
முந்துறை சனக னாதி முனிவரர் தொழுது கேட்ப
அந்தமில் ஆக மத்தின் அரும்பதம் மூன்றுங் கூறப்
புந்திய தொடுங்கும் ஞான போதகம் போதி யென்றார்.
421 (1.3.11). என்னலும் நகைத்தி யாது மெதிர்மொழி புரிந்தா னல்லன்
பன்னுவ தன்றால் மற்றிப் பரிசினா லிருத்தல் கண்டீர்
அந்நெறி யாகு மென்றே அனையவர்க் குணர்த்து மாற்றால்
உன்னரும் பரத்தின் மேலோ னொருசெயல் புரித லுற்றான்.
422 (1.3.12). இருவரு முணரா அண்ணல் ஏனவெள் ளெயிறி யாமை
சிரநிரை யநந்த கோடி திளைத்திடும் உரத்திற் சீர்கொள்
கரதல மொன்று சேர்த்தி மோனமுத் திரையைக் காட்டி
ஒருகணஞ் செயலொன் றின்றி யோகுசெய் வாரி னுற்றான்.
423 (1.3.13). இனையதோர் தன்மை காட்டி யெம்பிரா னுணர்த்தக் கண்டு
சனகனே முதலா வுள்ளோர் தவலரும் ஞான போதம்
பனுவலின் அளவன் றென்னும் பான்மையைத் தெரிந்து முக்கட்
புனிதன தருளாற் றத்தம் புந்தியி னொடுக்கம் பெற்றார்.
424 (1.3.14). தத்தமுள் ளொடுங்கல் பெற்ற தாபத கணத்தர் யாரும்
முத்தொழில் புரியும் மூவா முதல்வனாம் முக்கண் மூர்த்தி
மெய்த்தவ வடிவ முன்னி மேவினர் சூழ்ச்சி மேலோன்
சித்திரம் புணர்த்த பாவை செயலற இருக்கு மாபோல்.
425 (1.3.15). தற்பரன் இனைய வாற்றாற் றாபத ருணருந் தன்மை
அற்புத ஞான போத மளித்திடுங் கணம தொன்றின்
முற்படு கமலப் புத்தேள் முதலிய அமரர்க் கெல்லாம்
பற்பல யுகங்கள் சென்ற பிறர்க்கினிப் பகர்வ தென்னோ.
426 (1.3.16). இத்திற ஞானபோத மென்றுதொன் முனிவர்க் கெந்தை
கைத்தலங் கொண்டு காட்டுங் கணத்தினில் அமரர்க் கெல்லாம்
மெத்துபல் லுகங்கள் சென்ற விழுமிய காஞ்சி தன்னில்
அத்தன்மெய் குழைத்த நங்கை அவன்விழி புதைத்த நாட்போல்.
427 (1.3.17). காரண முதல்வன் மோனக் காட்சியால் அமர ரெல்லாஞ்
சூரர மகளிர் தங்க டுணைமுலைப் போக மின்றி
ஆரிடர் நிலைமை தன்னை யடைந்தனர் அளக்கர் சூழ்ந்த
பாரிடை உயிருங் காமப் பற்றுவிட் டிருந்த வன்றே.
428 (1.3.18). ஆரணன் றனது மைந்தர்க் கரும்பெறல் ஞான போதம்
ஓரிறை காட்டு முன்னர் உலகெலா மொருப்பா டொன்றி
ஈருடன் முயங்கு மார்வ மின்றியே யிருந்த யார்க்குங்
காரணன் சிவனே யென்கை கழறவும் வேண்டற் பாற்றோ.
429 (1.3.19). பிணைவிழைச் சூழ்தந் துய்ப்பப் பெருமறை விதிவ ழாமல்
அணைவிழச் சடங்கிற் கொண்ட அரிவைய ரோடு தேவர்
இணைவிழைச் சியற்கை கூடா திரங்கினர் கவற்சி யெய்திப்
புணைவிழச் சலதி யாழ்ந்து புலம்புகொள் மாக்க ளேபோல்.
430 (1.3.20). வன்முலை யணங்கி னோரும் வானவர் யாருங் காமத்
தன்மையும் புணர்ப்பு மின்றித் தளர்ந்தனர் வறிஞர் தம்பால்
இன்மைகொண் டோர்கள் செல்ல ஈவது கூடா வெல்லைப்
புன்மையொ டிருவர் தாமும் புலம்புறு தன்மை யேபோல்.
431 (1.3.21). பொற்புருக் குறைவின் றுற்றும் புவனமேல் மகளிர் மைந்தர்
அற்பொடு கலந்து காமத் தரும்பயன் கோட றேற்றார்
தற்பர வடுக னாணைத் தன்மையால் அலகை யீட்டம்
நற்புன னீழல் பெற்று நணுகருந் தன்மை யேபோல்.
432 (1.3.22). மாடக வெழாலை யன்ன பணிமொழி மகளிர் மைந்தர்
கூடின ரிருந்து மின்பங் கொண்டிலர் சிறார்கு ழாமும்
ஆடவர் குழாமும் வாட்கண் அரிவையர் குழாமு மேனைப்
பேடியர் குழாமும் வெவ்வே றுற்றிடு பெற்றி யேபோல்.
433 (1.3.23). இருந்திட விரிஞ்சன் மாயோன் இருவரு மீசன் றன்பாற்
பொருந்திடு முணர்ச்சி கொண்டு முத்தியிற் புக்க சேயுந்
திருந்துசீர் வசிட்டன் சொல்லாற் சிலையெனப் பன்னாள் நின்ற
அருந்ததி மாதும் போன்றார் ஆடவர் மகளி ரெல்லாம்.
434 (1.3.24). ஏமரு புவன மூன்று மினிதருள் கமலக் கண்ணர்
பூமட மாதர் தம்பாற் புணர்கிலர் பொருவில் வேளுங்
காமரு மகளிர் கூட்டங் கருதலன் இவர்போற் சிந்தை
ஆமையி னொடுங்கல் பெற்றார் ஆசையுள் ளோர்களெல்லாம்.
435 (1.3.25). மண்ணகத் துயிர்கண் முற்று மாதிரத் துயிர்கண் முற்றும்
விண்ணகத் துயிர்கண் முற்றும் வேற்றகத் துயிர்கண் முற்றும்
பெண்ணகத் தாண்மை கூடுஞ் சிறுநலம் பிழைத்த ஞானக்
கண்ணகத் திறைவற் கண்டு கடைநின்ற காட்சி யார்போல்.
436 (1.3.26). நாகமார் சடிலத் தண்ணல் நாற்பெருந் தவரு முய்ய
யோகுசேர் நிலைமை காட்டு மொருகணத் துயிரின் பொம்மல்
வாகைவே டானு நிற்க மையலும் புணர்ப்பு மற்ற
ஆகையால் அகில மெல்லா மவனென்கை தெரிந்த தன்றே.
437 (1.3.27). சிலையொடு பகழி வாடத் திருமதிக் குடைசீர் குன்ற
வலிதளர் வெய்தத் தென்றல் மறிகடற் சுறவு தூங்க
அலைபுரி யாணை நீங்கி ஆடன்மா மதனு மாதின்
கலவிய தொழிந்தா னென்னிற் பிறர்செயல் கழறற் பாற்றோ.
438 (1.3.28). சாலிகள் வளரு மெல்லை தடம்புனல் வறுமைத் தாக
வாலிது குரல்வாங் காது வருத்தொடு மாய்வ தேபோல்
மேலவ னருளாற் போகம் வெறுத்தலிற் கருமல் கின்றி
ஞாலமன் னுயிர்கள் முற்றும் நாடொறுங் குறைந்த வன்றே.
439 (1.3.29). முள்ளரை முளரிப் புத்தேள் முதற்புரி துணையே யன்றித்
தள்ளரு முயிர்கள் பின்னுந் தலைத்தலை மல்கா துற்ற
தெள்ளிதி னுலக மீன்ற தேவியின் றாகி ஈசன்
வெள்ளியங் கயிலை தன்னில் மேவிய மேலை நாட்போல்.
440 (1.3.30). இம்முறை நிகழ நாதன் ஈரிரு தவத்தி னோர்க்கும்
மெய்ம்மைகொ ளுணர்ச்சி காட்டி வீற்றிருந் தருளு மெல்லை
தெம்முயல் சூரன் தீங்கு செய்தலால் மகவான் வானோர்
தம்மொடுந் துறக்கம் விட்டுச் சசியொடுந் தரணி புக்கான்.
441 (1.3.31). மேகமூர் கடவுள் வெள்ளி வெற்பினி லேகி முக்கண்
ஏகநா யகனைக் காணு மெல்லையின் றாக மீண்டு
சோகமோ டம்பொன் மேருத் துன்னியே சூரன் மைந்தன்
மாகநா டழித்துச் சேயைச் சிறைசெய்த வண்ணந் தேர்ந்தான்.
442 (1.3.32). தமனிய மேரு வெற்பிற் றன்னுள மொருப்பா டெய்த
நிமலனை யுன்னிப் பன்னாள் நெடுந்தவ முழத்த லோடும்
இமில்விடை மிசைக்கொண் டங்கண் எம்பிரா னேகக் காணூஉ
அமரர்கோன் வணங்கிப் போற்ற அனையவ னருளிச் செய்வான்.
443 (1.3.33). நொந்தனை யளப்பில் கால நோற்றனை யாற்றல் தீர்ந்தாய்
இந்திர நினக்கு வேண்டிற் றென்னைய தியம்பு கென்னா
அந்தமி லறிவின் மேலோன் அறிகிலன் போலக் கேட்ப
வந்தனை புரிந்து போற்றி மகபதி புகல லுற்றான்.
444 (1.3.34). பன்னரும் பழிசேர் சூரன் பருவரற் படுத்திப் பின்னர்
என்னொரு புதல்வன் றன்னை இமையவர் பலரை வாட்டித்
தன்னகர்ச் சிறையிட் டெம்மூர் தழல்கொளீஇத் தவறு செய்தான்
அன்னவன் றன்னை யட்டே அளித்தியா லெம்மை யென்ன.
445 (1.3.35). மெய்ம்மைய தகன்ற தக்கன் வேள்வியி னிருந்த பாவம்
நும்மிடை யிருந்த தற்றால் நோதக வுழந்தீர் மேனாள்
நம்மிடை யொருசேய் வந்து நணுகிவெஞ் சூரைக் காதி
இம்மென வும்மைக் காப்ப னெனப்புகன் றிறைவன் போனான்.
446 (1.3.36). மறைந்தனன் இறைவ னேக மகபதி யிரக்க மெய்திக்
குறைந்தனன் உணர்வு துன்பங் கூர்ந்தனன் குமர னங்கட்
பிறந்துமைக் காப்ப னென்றே பிரானருள் புரிந்த பெற்றி
சிறந்ததன் மனத்தி லுன்னித் தேறினன் உவகை செய்தான்.
447 (1.3.37). மாசறு காட்சி கொண்ட மாதவர்க் கருளி யெங்கோன்
தேசுறு கயிலை யுற்றான் உமையவ ளிமையஞ் சேர்ந்தாள்
ஆசறு குமரன் அன்னார்க் கடைவதெத் தன்மை யென்னா
வாசவ னிருந்து நாடி மனமிசைக் கவலை கூர்ந்தான்.
448 (1.3.38). மயர்வொடு துறக்க மன்னன் மனோவதி யென்னு மாண்டை
வியனக ரெய்தி யாங்கண் வீற்றிருந் தருளும் பொன்னின்
இயன்முறை மனைவி தன்பால் இல்லினை யிருத்தல் செய்தாங்
கயனுறு கடிமாண் கோயி லடைந்தனன் அமர ரோடும்.
449 (1.3.39). இனையதோர் காலை முக்க ணெம்பிரான் ஞானபோதம்
முனிவரர்க் குணர்த்தி வைகும் முறையினாற் படைப்பின் றாகித்
துனியொடு வேதா வைகுந் தொன்முறை யவையை நண்ணி
அனையவன் கழன்முன் றாழூஉ அளப்பில வழுத்தி நின்றான்.
450 (1.3.40). நிற்றலும் மகவான் றன்னை நீடருள் புரிந்து நோக்கிப்
பொற்றனிக் கமல மேய புங்கவர் முதல்வன் வானோர்
கொற்றவ வந்த தென்னை கூறுதி யென்ன லோடுஞ்
சொற்றனன் சூர பன்மன் செய்திடுந் துன்ப மெல்லாம்.
451 (1.3.41). வெய்யதோர் சூரன் செய்கை விளம்பியே முனிவர்க் கீசன்
ஐயமி லுணர்வு காட்டி யமர்வது முரைத்துத் தான்பின்
செய்யுறு தவங்கண் டன்னான் அருளிய திறனுஞ் செப்பி
உய்வதோர் பரிச தென்னோ உம்பரும் யானு மென்றான்.
452 (1.3.42). என்றலும் மலரோன் கேளா எவர்க்குமே லாகு மீசன்
ஒன்றிய வருளி னோனும் உற்றவர்க் குதவு வோனும்
அன்றியும் முறைசெய் வோனு மாதலின் முனிபோல் வெள்ளிக்
குன்றிடை யெம்மை யாளுங் குறிப்பின்வீற் றிருந்தா னன்றே.
453 (1.3.43). செங்கண்மா றானும் நானுந் தேடுதற் கரிதாய் நின்ற
எங்கடம் பிராற்கு மேலா எண்ணவோர் தேவு முண்டோ
அங்கவன் ஞான போதம் அறிவருக் குணர்த்தி வைகல்
நங்குறை முழுது மாற்றும் நல்லரு ளாகு மன்றே.
454 (1.3.44). படர்மதி மிலைச்சுஞ் சென்னிப் பகவனா ருயிர்க ளெல்லாம்
அடுவதும் வருத்தந் தீர்க்கு மாரரு ளான வாபோல்
கொடியவெஞ் சூரன் றன்னைக் கொண்டெமக் கலக்கண் செய்கை
விடலரும் பவப்பே றார்த்தி வீடருள் கருணை யன்றே.
455 (1.3.45). பெற்றிடுங் குரவ ரானோர் பிள்ளைகள் தம்பால் நோயொன்
றுற்றிடிற் பிறரைக் கொண்டும் உறுதுயர் செய்து தீர்ப்பார்
மற்றவர் தம்பா லன்போ வன்கணோ அதுபோல் நம்பாற்
பற்றிய பவங்கள் தீர்ப்பான் பரமனு மிவைகள் செய்தான்.
456 (1.3.46). தெருமரு கின்ற நம்பாற் றீங்கெலாம் நீங்கு மெல்லை
ஒருசிறி தணுகிற் றாகு மாதலால் உணர்வின் மேலோன்
பரிவொடு நின்பால் வந்து பரிசிவை யருளிப் போனான்
இருவினைப் பௌவ வேலை ஏறினம் போலு மன்றே.
457 (1.3.47). ஆதலின் இறைவ னேமே லருள்செயும் அதற்கி யாமுந்
தீதற முயலு மாறு சிறிதுள திவற்றை மாயோற்
கோதினம் வேண்டுஞ் செய்கை யொல்லையிற் செய்து மென்னா
ஏதமில் கமலப் புத்தேள் இருக்கைவிட் டெழுந்தா னன்றே.
458 (1.3.48). அன்ன காலை யதுநன்று நன்றெனாத்
துன்னு வானவர் சூழலொ டிந்திரன்
பின்ன ராகப் பெயர்ந்துடன் வந்திடச்
சென்னி நான்கினன் செல்லுதல் மேயினான்.
459 (1.3.49). ஞாலம் யாவையும் நல்கிய புங்கவன்
வாலி தாந்தன் மனோவதி நீங்குறா
மேலை வைகுந்த மென்னும் வியனகர்
ஆல யத்தின் அகன்கடை யேகினான்.
460 (1.3.50). அங்க வெல்லை யதுகண்டு நேமியுஞ்
சங்கு மேந்திய தானையங் காவலன்
செங்கண் மாயன்முன் சென்றுவிண் ணோருடன்
பங்க யத்தன் படர்ந்தது செப்பினான்.
461 (1.3.51). பணில மேந்திய பண்ணவன் அன்னரைக்
கொணர்தி யாலெனக் கூறி விடுத்துழி
இணையில் காவல னுய்த்திட இந்திரன்
கணமொ டேகினன் காசினி நல்கியோன்.
462 (1.3.52). பொருவில் மாமுனி புங்கவர் போற்றுதன்
னுருவு கொண்ட வுலப்பறு கண்ணர்கள்
மரபி னேத்த மணிப்பணிப் பீடமேல்
அரியி ருந்த அவைக்களம் நண்ணினான்.
463 (1.3.53). அன்ன மூர்தி அமருல காளுறும்
மன்ன னோடுமவ் வானவர் தம்மொடும்
பன்ன காசனப் பங்கயக் கண்ணவன்
பொன்னின் மாணடி போற்றி வணங்கினான்.
464 (1.3.54). தரைய ளந்திடு தாளினன் அவ்வழிக்
கருணை செய்துதன் காதல னாகிய
பிரம னுக்கொரு பீடிகை பெற்றியால்
அருளி யங்கண் அவனை இருத்தினான்.
465 (1.3.55). குல்லை மாமுடிக் கொண்டவன் அத்துணை
அல்லி மாம லரண்ணலை நோக்குறீஇ
ஒல்லும் நின்விதி யூறில தாகியே
செல்லு கின்றகொல் என்றலுஞ் செப்புவான்.
466 (1.3.56). கனகன் அச்சுறக் கந்திடை வந்தெழும்
அனக இத்திறங் கேட்க அறிவுடைச்
சனகன் முற்படு தாபதர் நால்வரும்
எனக ருத்திடை முற்பக லெய்தினார்.
467 (1.3.57). அறிவின் மிக்க அனையரை நோக்கியான்
பெறுவ தாமிப் பெருந்தொழி லாற்றியீண்
டுறுதி ரென்ன உளத்தது கொண்டிலர்
முறுவல் செய்து மொழிந்தனர் இவ்வுரை.
468 (1.3.58). பாச வன்சிறைப் பட்டுப் படைப்பெனப்
பேச லுற்ற பெருந்தளை பூணலம்
ஈசன் மாணடி யெய்துதும் யாமெனா
மாசில் காட்சியர் வல்விரைந் தேகினார்.
469 (1.3.59). மாத வத்தினை மைந்தர்க ளாற்றலும்
ஆதி நாயகன் அவ்வுழி வந்துமக்
கேது வேண்டிய தென்றலு மெண்ணிலா
வேத வுண்மை விளம்புதி யாலென்றார்.
470 (1.3.60). என்ற லோடும் இறையவன் வெள்ளியங்
குன்ற மீதுதென் கோட்டிடை நிற்புறும்
ஒன்றொ ரானிழல் உற்று மறையெலாம்
நன்று ணர்த்திட நால்வருந் தேர்ந்தனர்.
471 (1.3.61). முந்தை வேத முழுது முணர்த்தியே
எந்தை யேக இருநிலம் போந்துதஞ்
சிந்தை யொன்றும் திறனரி தாதலின்
நொந்து பின்னரும் நோற்றலை மேயினார்.
472 (1.3.62). பின்னும் மைந்தர் பெருந்தவ மாற்றியே
தொன்ன லம்பெறு தூய வுளத்தராய்
என்னை யாளுடை யீச னருளினால்
மன்னும் வெள்ளி வரையிடை யேகினார்.
473 (1.3.63). ஏகல் பெற்றிடு மக்கட் கினிதுளம்
பாக முற்ற பரிசுணர்ந் தெம்பிரான்
ஆக மத்தின் அரும்பதம் மூன்றையும்
ஓகை பற்றி யுணர்வகை கூறியே.
474 (1.3.64). கூனன் மாமதிக் கோடு மிலைச்சிய
வான நாயகன் மற்றவர் காண்டக
ஞான போதம் நவிலருந் தன்மையால்
மோன மேய முதற்குறி காட்டினான்.
475 (1.3.65). அந்த வெல்லை யரனருள் கண்டுதம்
புந்தி யொன்றியப் புங்கவன் தாள்மலர்
சிந்தை செய்து செயலற்று வைகினார்
முந்தி யாப்புறு முத்தளை மூட்டற.
476 (1.3.66). வேத நாயகன் மெய்த்தவர்க் கோர்கணம்
போத யோகின் பொருண்மையைக் காட்டுழி
ஓத லாகும் உகம்பல சென்றன
சீத வானதி சேர்ந்ததொன் னாளினே.
477 (1.3.67). அன்னை தன்னை அகன்றரன் யோகிபோல்
என்ன துஞ்செய லின்றி யிருத்தலான்
முன்னை ஆண்பெண் முயக்கம தின்மையாய்
மன்னு யிர்த்தொகை மல்கலின் றாயதே.
478 (1.3.68). நவிறல் என்னினி ஞாலம் விசும்புளார்
இவறு காமப் புணர்ச்சிய தின்றியே
கவறல் கொண்டு கலங்கஞ ரெய்தினார்
தவறல் கொண்டது நல்குந் தனிச்செயல்.
479 (1.3.69). நல்கல் பெற்ற தமியனும் நாமகட்
புல்கல் பெற்ற புணர்ச்சியின் றாகியே
அல்கல் பெற்ற அருந்தவ யோகரின்
ஒல்கல் பெற்றனன் உண்மையி தாகுமால்.
480 (1.3.70). நிற்க இங்கிது நித்தன்வ ரத்தினால்
ஒற்க மில்வள னுண்டிடு வெய்யசூர்
எற்கும் நித்தலு மேவலொன் றிட்டனன்
சொற்க நாட்டில் துயரினை நாட்டினான்.
481 (1.3.71). தேசு நீங்குறு தேவரை ஈண்டுள
வாச வன்றனை மாதிரத் தோர்களைப்
பாச னத்தொடு பற்றினன் நித்தலுங்
கூச லின்றிக்குற் றேவல்கொண் டானரோ.
482 (1.3.72). நிறைபு ரிந்த நிலவினை வாளரா
மறைபு ரிந்தென வானகத் தோருடன்
இறைபு ரிந்தவிவ் விந்திரன் மைந்தனைச்
சிறைபு ரிந்தனன் தீத்தொழி லாற்றியே.
483 (1.3.73). நிரந்த பல்லுயிர் தங்கட்கு நித்தலும்
அரந்தை மல்க அறிகிலன் போலவே
இருந்த னன்சிவன் என்னினிச் செய்வது
விரைந்து கூறுதி யென்று விளம்பினான்.
484 (1.3.74). அரிய தத்துவம் ஐயைந்தின் பேதமும்
மரபின் நாடினர் வாலுணர் வெய்திய
திருவி னாயகன் செங்கம லந்திகழ்
பிரமன் மாமுகம் நோக்கினன் பேசுவான்.
485 (1.3.75). ஆவிக ளனைத்து மாகி அருவமா யுருவ மாகி
மூவகை யியற்கைத் தான மூலகா ரணம தாகுந்
தேவர்க டேவன் யோகின் செயல்முறை காட்டு மென்னில்
ஏவர்கள் காமங் கன்றித் தொன்மைபோ லிருக்கும் நீரார்.
486 (1.3.76). ஊழ்வினை நெறியால் முன்ன மொருபெரு வேள்வி யாற்றித்
தாழ்வினை யடைந்த தக்கன் றன்புடை யிருந்தோர் தம்பாற்
சூழ்வினை யெச்ச முற்றும் அருத்தியே தொலைத்துத் தொல்லை
வாழ்வினை யருள நாதன் மனத்திடை நினைந்தா னன்றே.
487 (1.3.77). சூரெனு மவுணற் காற்றல் புரிந்ததுஞ் சுரர்கள் யாருஞ்
சார்வருந் திறத்தால் ஈசன் தவத்தருக் குணர்வு காட்டி
ஆருயிர் எவைக்கு மின்ன லாக்கிய வாறுந் தூக்கிற்
பேரருள் முறையே யன்றிப் பிறிதொரு செயலு மன்றால்.
488 (1.3.78). முனிவருக் குணர்வு காட்டும் மோனத்தை முதல்வன் நீங்கிப்
பனிவரை அணங்கை மேவில் படைப்பயன் முற்றும் அன்னார்க்
கினியொரு குமரன் தோன்றில் சூர்கிளை யெனைத்தும் பொன்றுந்
துனியுறும் உலக மெல்லாந் தொன்மைபோ லுய்யு மாதோ.
489 (1.3.79). அத்திற முற்று மாறொன் றறைகுவன் அகிலந் தன்னில்
எத்திறத் தருமால் கொள்ள வெய்திடுங் காமன் றன்னை
உய்த்திடின் முனிவர் தங்கட் குணர்வுசெய் மோனம் நீங்கிச்
சத்தியை மணந்து சேயைத் தந்திடு மெந்தை யென்றான்.
490 (1.3.80). பதுமபீ டிகையோ னன்ன பரிசுதேர்ந் துவகை யெய்தி
இதுசெயல் முறையே எந்தாய் ஏற்றன புகன்றா யென்ன
அதுபொழு தவனை நோக்கி அச்சுதன் அமலன் றன்பால்
மதனனை விளித்து வேண்டி விடுத்திநீ வல்லை யென்றான்.
491 (1.3.81). என்னலும் மலரோ னுள்ளத் திசைவுகொண் டெழுந்து மாயன்
பொன்னடி வணக்கஞ் செய்து விடைகொடு புலவ ரோடும்
மன்னொடு மங்கண் நீங்கி மனோவதி அதன்பாற் சென்று
தன்னக ரடைந்து கஞ்சத் தவிசின்வீற் றிருந்தா னன்றே.
Erstes Buch: Kamas Verbrennung (492–601)
492 (1.4.1). இந்திரன் வானவர் ஈட்டமொ டேகி
முந்துறு கஞ்ச முகட்டிடை யுற்றோன்
ஐந்திற னாகிய ஆசுக வில்வேள்
வந்திடு மாறு மனத்தில் நினைந்தான்.
493 (1.4.2). நினைந்திடு கின்றுழி நீனிற மாயோன்
முனந்தரு கின்ற முரண்டகு வில்வேள்
மனந்தனில் உன்னும் மலர்ப்பக வன்முன்
இனந்தரு சூழலொ டிம்மென வந்தான்.
494 (1.4.3). மாமறை யண்ணல்முன் வந்து பராவித்
தாமரை நேர்தரு தாடொழு தென்னை
நீமன மீது நினைந்ததெ னென்னாக்
காமன் வினாவ அயன்கழ றுற்றான்.
495 (1.4.4). கங்கை மிலைச்சிய கண்ணுதல் வெற்பின்
மங்கையை மேவநின் வாளிக டூவி
அங்குறை மோனம் அகற்றினை யின்னே
எங்கள் பொருட்டினில் ஏகுதி யென்றான்.
496 (1.4.5). வேதனிவ் வாறு விளம்பிய கூற்றாந்
தீதுறு பொங்கழல் செய்யவள் சேயோன்
காதிடை யேநெறி யாக்கடி திற்போய்
ஏதமி லுள்ள மெரித்ததை யன்றே.
497 (1.4.6). கிட்டி யரன்செயல் கேடுசெ யென்னுங்
கட்டுரை யேவரு காமனு ளெங்குஞ்
சுட்ட தெனிற்பிறை சூடிய வன்மெய்
அட்டிடு கின்றதும் அற்புத மாமோ.
498 (1.4.7). இத்திற மாமல ரேந்தல் இயம்பக்
கைத்துணை கொண்டிரு கன்னமும் வல்லே
பொத்தியி னைந்து புராந்தகன் நாமஞ்
சித்தச வேளுரை செய்தன னம்மா.
499 (1.4.8). ஈட்டுறு பல்பவ மெய்துவ தோர்சொற்
கேட்டன னென்று கிலேசம தாகி
வாட்டிய மென்மலர் போல்அணி மாழ்கிப்
பூட்டுவில் அண்ணல் புகன்றிடு கின்றான்.
500 (1.4.9). வன்கண் ணருமா சறுகாட் சியர்பால்
நன்கண் ணுறினுய் யுநலம் புகல்வார்
உன்கண் ணுறின்இத் தவறோ தினையால்
என்கண் ணடிகட் கிலையோ அருளே.
501 (1.4.10). வன்னப் புவிமங் கையைமா மலர்மேற்
பொன்னைப் பிறரைப் புணர்வுற் றிடுவான்
கன்னற் சிலைபூங் கணைகொண் டமர்செய்
தென்னத் தனைவென் றிசைகொண் டிலனோ.
502 (1.4.11). வெள்ளைக் கமலத் தியைமெய் யுறவுந்
தெள்ளுற் றணிசெய் ததிலோத் தமைபால்
உள்ளப் புணர்வுற் றிடவும் முனையான்
பிள்ளைச் சமர்செய் திசைபெற் றிலனோ.
503 (1.4.12). சீர்பெற் றிடுசெந் திருவைத் திருமால்
மார்பிற் குடியா யுறவைத் திலனோ
கார்பெற் றவிழிக் கலைமங் கையையுன்
ஏர்பெற் றிடுநா விலிருத் திலனோ.
504 (1.4.13). தண்ணின் றகுழற் சசியென் றுரைசெய்
பெண்ணின் றலையுற் றிடுபெற் றியலால்
விண்ணின் தலைவற் குளமெய்ம் முழுதுங்
கண்ணென் றிடுபல் குறிகண் டிலனோ.
505 (1.4.14). விசையுற் றிடுசெங் கதிர்மே லவர்கீழ்த்
திசையுற் றவராங் கொருசே யிழைபோல்
இசையுற் றிடுபா கனிடைப் புணரா
வசையுற் றிடுபான் மைமயக் கிலனோ.
506 (1.4.15). கதனத் தொடுவந் துகலந் தவர்பால்
இதநட் புறுமா மதியென் கணையால்
மதனத் தொடுதே சிகன்மா தையுறாப்
புதனைத் தருபான் மைபுணர்த் திலனோ.
507 (1.4.16). முற்றே தின்மறைத் தொகைமூ தறிவால்
கற்றே துமுணர்ந் திடுகாட் சிபெறு
நற்றே வர்கள்யா ரையுநா ரியர்தங்
குற்றே வல்செயும் படிகூட் டிலனோ.
508 (1.4.17). மறைதே ரும்வசிட் டன்மரீ சிமிகக்
குறிதா முனியத் திரிகோ தமன்நல்
அறிவால் உயர்கா சிபனா தியராந்
துறவோர் தமதாற் றல்தொலைத் திலனோ.
509 (1.4.18). மன்னான் மரபுற் றிடுமா னவரைப்
பின்னா கியமும் மைகொள்பே தகரை
மின்னார் கண்மயக் கினில்வீட் டிலனோ
என்னா ணைகடந் தவர்யா ருளரே.
510 (1.4.19). அறைபெற் றிடுமித் திறமா னவெலாம்
முறைபெற் றிடுமென் னின்முடிந் திடுமோ
பிறைபெற் றிடுகின் றபெருஞ் சடையெம்
மிறைபெற் றிடுசத் தியியற் றிடுமே.
511 (1.4.20). மாலே முதலா கியவா னவர்தம்
பாலே அடல்வா கைபடைப் பதலால்
மேலே நதிசூ டியமே லவன்மேற்
கோலே வினன்வென் றிடல்கூ டுமதோ.
512 (1.4.21). ஐதா கியசீர் கொடவன் முறைசெய்
நொய்தா னவர்போ லநுவன் றனையால்
வெய்தா மழலா கியமே லவன்மேல்
எய்தா லுமென்வா ளிகளெய் திடுமோ.
513 (1.4.22). கையுந் நகையுங் கதிரார் விழியும்
மெய்யுந் தழலாம் விமலன் றனையான்
எய்யும் படிசென் றிடினிவ் வுயிர்கொண்
டுய்யுந் திறமும் உளதோ உரையாய்.
514 (1.4.23). பற்றோ டிகலற் றபரம் பொருளை
எற்றோ மயல்செய் குவதீ சனையும்
மற்றோ ரெனநின் னின்மதித் தனையால்
சற்றோ அவனாற் றல்தவிர்த் திடவே.
515 (1.4.24). சூறா வளிவை கியசூ ழலின்வாய்
ஏறா வொருபூ ளையெதிர்ந் துளதேல்
நீறா டியமெய் யுடைநின் மலன்மேல்
வீறாய் வினையேன் பொரமே வுவனே.
516 (1.4.25). ஆறுற் றிடுசெஞ் சடையண் ணலுடன்
மாறுற் றவருண் டெனின்மற் றவர்தாம்
ஊறுற் றனரல் லதுளத் துயர்கொண்
டீறுற் றனரல் லதிருந் துளர்யார்.
517 (1.4.26). இந்நா ரணனா தியர்யா வர்களும்
அந்நா ளமலன் பணியாற் றிடலும்
உன்னா வவர்சிந் தனைமொய்ந் நகையால்
ஒன்னார் புரமட் டதுணர்ந் திலையோ.
518 (1.4.27). எந்தாய் அருளென் றொரிளங் குமரன்
வந்தா தியையேத் தலும்வை துசினக்
கொந்தா ரழல்போல் வருகூற் றுவனை
அத்தாள் கொடுதைத் ததறிந் திலையோ.
519 (1.4.28). முன்னைப் பகல்நீ யுமுகுந் தனுமாய்ப்
பன்னகற் கரிதா யபரம் பொருள்யாம்
என்னச் சிவனெய் தியிகழ்ந் தவுனைச்
சென்னித் தலைகொண் டதுதேர் கிலையோ.
520 (1.4.29). அடன்மே வுசலந் தரனா தியராய்ப்
படிமே லுளதோர் பஃறா னவர்தாம்
முடிவார் அரனோ டுமுரண் டிடலுங்
கெடுமா றுபுணர்த் ததுகேட் டிலையோ.
521 (1.4.30). வீடெய் துறுநின் மகன்வேள் விநிலத்
தூடெய் தினர்யா வருமொப் பில்அரன்
மாடெய் தியவீ ரனின்மா னமொரீஇப்
பாடெய் தியபுன் செயல்பார்த் திலையோ.
522 (1.4.31). அண்டா தவகந் தையொடா ழியின்வாய்
விண்டா னவரச் சுறமே வுவிடம்
உண்டான் நிகழ்கங் கையையோ ரணுவிற்
கொண்டான் அவன்வன் மைகுறிக் கிலையோ.
523 (1.4.32). தரியா வுளமால் கொடுதன் னிகழும்
அரியோ டுகைம்மா வையடற் புலியை
உரியா மிசைபோர் வையுடுக் கையெனப்
பரியா அரனுற் றதுபார்த் திலையோ.
524 (1.4.33). ஓரார் தனதுண் மையையுள் ளமிசை
யாரா யினுமாற் றவகந் தைபெறின்
வாரா அவர்தம் வலிமாற் றிடுமால்
தேராய் கொல்பரஞ் சுடர்செய் கையதே.
525 (1.4.34). இறுகின் றகடைப் பகலீ றிலதோர்
கறைதுன் றுமிடற் றிறைகண் ணினும்வீழ்
பொறியொன் றதனாற் பொடிபட் டிடுநீ
அறிகின் றிலையோ அகிலங் களுமே.
526 (1.4.35). இப்பெற் றியனா கியவீ சனையென்
கைப்பற் றியவிற் கொடுகந் தமலர்
அப்பிற் பொருகின் றிலன்ஆ ருயிர்மேல்
மெய்ப்பற் றிலரிச் செயல்வேண் டுவரே.
527 (1.4.36). மேனா ளகிலந் தரமெல் லியலா
ஆனா வருடன் னையளித் தொருபால்
தானா கவிருத் தியதற் பரனை
நானா மயல்செய் வதுநன் றிதுவே.
528 (1.4.37). என்னா மதவேள் இசையா மறுத்திடலும்
பொன்னார் கமலப் பொகுட்டுத் தலைவந்த
மன்னான வேதா மனக்கவலை கொண்டுசில்போ
துன்னா நெடிதே உயிரா வுரைக்கின்றான்.
529 (1.4.38). வெண்மை யறிவால் தமைவியக்கும் விண்ணவர்பால்
அண்மை யிலனாகும் அண்ணலியல் கூறினையால்
உண்மை யிதுவாம் உவனைப் பொருவதுவும்
எண்மை யதுவோ எவர்க்கு மரிதன்றோ.
530 (1.4.39). அன்ன பரிசே யெனினும் அடைந்தோர்தம்
இன்ன லகற்று மிறையருளால் இக்கருமம்
முன்னின் முடியும் ஒழிந்தோரால் முற்றுவதோ
முன்னின் இதற்கு முதற்கா ரணம்நீகாண்.
531 (1.4.40). எல்லார் செயலும் இறைவன் இயற்றுவதே
அல்லா திலையோ ரணுவுமசை யாதெவையும்
நில்லா தருளின்றேல் நீயின் றவன்பாலிற்
செல்லாய் உனது செயலுமவன் செய்கையதே.
532 (1.4.41). செம்மாந்து தற்புகழுந் தேவர்குழு வும்மருள
எம்மான் பிறன்போ லிருந்தோர் துரும்புநிறீஇ
அம்மாதன் செய்கை யனைத்துமெனக் காட்டினனே
நம்மாலும் முற்றுஞ் சிலவென்கை நாணன்றோ.
533 (1.4.42). பாடு திகழ்பாவை பல்லுயிரு மல்லனவும்
ஆடல்புரி விப்பான் அருவுருவாய் நின்றபரன்
நாடில் அவனையின்றி நம்மாலொன் றாகவற்றோ
ஏட இதனிலைமை இந்நாளு மோர்ந்திலையோ.
534 (1.4.43). கையம்பு பூட்டிக் கருப்புச் சிலைகோட்டி
எய்யும் படிவழிக் கொண்டேகாய் இறுதியிலா
ஐயன் றனைநீ யதுவும் அவனருள்காண்
மெய்யங் கதற்கேது மேனாளே கண்டனம்யாம்.
535 (1.4.44). ஈங்கிதுவு மன்றி யெவரேனுந் தம்மடங்காத்
தீங்கு பெறினுதவி செய்யென் றிரந்திடலும்
ஆங்கொருவன் செய்யா ததுமறுத்துத் தன்னுயிரைத்
தாங்கல் உலக நடைதனக்குத் தக்கதுவோ.
536 (1.4.45). என்னானு மோருதவி யாதொருவன் யார்க்கெனினுந்
தன்னால் முடிவதெனில் தானே முடித்தல்தலை
சொன்னால் முடித்த லிடையாகுஞ் சொல்லுகினும்
பன்னாள் மறுத்துப் புரிதல்கடைப் பான்மையதே.
537 (1.4.46). ஏவ ரெனினும் இடருற் றனராகி
ஓவில் குறையொன் றுளரே லதுமுடித்தற்
காவி விடினும் அறனே மறுத்துளரேற்
பாவம் அலது பழியும் ஒழியாதே.
538 (1.4.47). உய்கை பொருளா வொருவர்க்கு மோருதவி
செய்கை யிலனேற் சிறியோன் கழித்தபகல்
வைகல் அதுவோ வறிதே அவன்வாழ்க்கை
பொய்கை மலர்ந்தகொட்டி போலும் பொலிந்துளதே.
539 (1.4.48). அந்நா ரணனோ டமர்முற் றியமுனியைப்
பொன்னா டருளும் புலவோ ரிறையிரப்ப
வென்னாரு மென்பு விருத்திரனுக் காவுதவித்
தன்னா ருயிர்விட்ட தன்மைதனைக் கேட்டிலையோ.
540 (1.4.49). மேலொன் றுளதோ விளம்ப எவரெவர்க்கும்
மூலந் தலைதெரியா முன்னோன் கடலெழுந்த
ஆலந் தனையுண் டமரர்க் கமுதளித்த
சீலந் தனைநீ சிறிதுந் தெளிந்திலையோ.
541 (1.4.50). தேக்குஞ் சலதியிடைத் தீப்போ லெழுந்தவிடந்
தாக்கும் பொழுது தளரே லெனவுரையா
ஊக்கங் கொடுமா லொருகணநின் றேநம்மைக்
காக்கும் படிக்குக் கறுத்தசெயல் கண்டிலையோ.
542 (1.4.51). ஆரா யினுமொருவர் அன்பிற் றலைப்பட்டுப்
பேரா தரத்தாற் பிறர்க்குதவி செய்வாரேல்
தீராத வெந்துயரிற் சேர்தலே மாய்தலிவை
பாரார் புகழே பயனென்று கொள்வாரே.
543 (1.4.52). சூரந் தனில்வலிசேர் சூரபன்மன் ஏவலின்யாம்
ஆருந் துயர்கொண் டழுங்கினோம் அன்னதினித்
தீரும் படிக்குச் சிவனொருசே யைத்தருவான்
ஓரைம் படைசெலுத்த உன்னையாம் வேண்டினமே.
544 (1.4.53). ஆதலினால் எங்கள் அலக்கணகற் றும்பொருட்டுச்
சாதல் வரினுந் தவறோ புகழ்செய்வார்
ஏது வரினு மெதிர்செல்வார் எம்பணியிற்
போதி யினிமாறு புகலே லெனவுரைத்தான்.
545 (1.4.54). பங்க யப்பொ குட்டி ருந்த பகவன் ஈது புகறலும்
ஐங்க ணைக்க ரத்தி னோன ரந்தை யெய்தி யாதியாம்
புங்க வற்கு மாறு கொண்டு பொருகி லேன்இ தன்றியே
இங்கெ னக்க டுத்த தொன்றி யம்பு செய்வல் என்றனன்.
546 (1.4.55). என்னும் வேலை அமர ரோடி ருந்த வேதன் முனிவுறா
நன்ன யந்த ழீஇயு ரைத்த நமது சொன்ம றுத்தியால்
அன்ன பான்மை புரியின் உய்தி அல்ல தேலு னக்கியாம்
துன்னு சாப மிடுதும் யாது துணிவு சொல்லு கென்றனன்.
547 (1.4.56). வெய்ய சாப மிடுது மென்று வெகுளி யால்மொ ழிந்தகேட்
டைய மேனி மதன வேள் அழுங்கி வெய்து யிர்த்தினிச்
செய்ய லாவ தென்னெ னத்தெ ரிந்து சிந்தை தேற்றியே
வைய கம்ப டைத்த அண்ணல் வதன நோக்கி யுரைசெய்வான்.
548 (1.4.57). கேளி தொன்று ரைப்பல் வேத கேடு சூழும் நினதுவாய்ச்
சூளின் மேலை யியல்ப கன்று துன்பு ழந்து படுதலிற்
காள கண்டன் முன்பு சென்று கடிய வெய்ய கணைகடூஉய்
மாளி னுஞ்சி றந்த தம்ம மற்றும் உய்ய லாகுமே.
549 (1.4.58). செற்ற நீர்மை கொள்ளல் ஐய செஞ்ச டைப்பி ரானிடத்
திற்றை வைகல் அமரி யற்ற ஏகு வேனி யானெனக்
கொற்ற வேளு ரைத்த லுங்கு ளிர்ந்த பூவி ருக்கைமேல்
உற்ற போதன் மகிழ்சி றந்து ளங்க ளித்து மொழிகுவான்.
550 (1.4.59). பணிந்த சொல்ல னாகி நாம்ப ணித்த வாபு ரிந்திடத்
துணிந்த வாறு நன்று நன்று சூலி பாலி னுனைவிடாத்
தணந்தி டேந்தொ டர்ந்து பின்பு சார்து மஞ்சல் போகெனா
உணர்ந்து கூறி மார வேளை ஓவி லன்பொ டேவினான்.
551 (1.4.60). ஏவு காலை மதனை வேள்வி யிறைதெ ரிந்து மைந்தயான்
தேவ ரோடு துயரு ழந்து சிறுமை பெற்ற தறிதியே
ஓவில் வாழ்வு தருதி யென்னின் உமைம டந்தை தனையரன்
மேவு மாறு புரிகெ னாவி ரைந்து செல்ல நல்கினான்.
552 (1.4.61). நல்க லுங்க ரங்கள் கூப்பி நான்மு கத்தன் உலகொரீஇ
அல்கு தன்பு ரத்து நண்ணி அவ்வி யற்கை கூறியே
ஒல்கு தேவி யைத்தெ ளித்தொ ருப்ப டுத்தி நறியதேன்
பில்கு வாளி யிட்ட தூணி பின்னி யாத்தி றுக்கினான்.
553 (1.4.62). கயக்க ணின்ற பூவின் மிக்க காம காண்டங் கன்னல்வில்
இயக்க மான பார வில்லெ டுத்து மொய்மபி லேந்தியே
தயக்க முற்று லாய செய்ய தண்ணென் மாவி ளந்தளிர்
வயக்க டுங்கண் வாள மொன்று மாம ருங்கு வைத்தரோ.
554 (1.4.63). கோகி லங்க ளான வுங்கு ழாங்கொள் வேலை யானவுங்
காக ளங்கண் முரச மாய்க்க றங்க ஓதம் யாவதுஞ்
சீக ரங்க ளாய சைந்து செல்ல மீன கேதன
மாக வும்ப ருலவ வெண்ம திக்கு டைநி ழற்றவே.
555 (1.4.64). பொருவில் கிள்ளை யென்னு மாக்கள் பூண்ட தென்றல் வையமேல்
இரதி யோடு மேறி வேளி ருந்த தொல்லை யுலகினை
அரித கன்று குறிகள் வெய்ய அளவை யின்றி நிகழவே
பரமன் வைகு கயிலை யம்ப ருப்ப தத்தை யணுகினான்.
556 (1.4.65). கயிலை கண்டு தொழுது தேரி ழிந்து காம வேள்தனக்
கயலில் வந்த பரிச னத்தை அவண்நி றுத்தி மாதுடன்
பயிலும் வில்லும் வாளி யும்ப ரித்து வல்லி யத்தினைத்
துயிலூ ணர்த்தும் மான்எ னத்து ணிந்து போதல் மேயினான்.
557 (1.4.66). கூறு லாவு மதிமி லைந்த குழகன் வைகு கயிலைமேல்
ஏறி யேத னாது கையி ருந்த கார்மு கம்வளைஇ
மாறில் ஏவு பூட்டி யங்கண் வைகு புள்ளும் மாக்களும்
ஊறி லாதி ருந்த காம முன்னு வித்தல் முன்னினான்.
558 (1.4.67). பொருலில் காம னின்ன தன்மை புந்தி கொண்டு மற்றவண்
விரவு புள்ளின் மீதி னும்வி லங்கின் மீதி னும்மலர்ச்
சரமெ லாம்வி டுப்ப வாதி தனது மந்தி ரத்துமுன்
அருளி னோடி ருந்த நந்தி யடிகள் அன்ன கண்டரோ.
559 (1.4.68). கொம்மெ னச்சி னம்பு ரிந்து கொடிய பூசல் மதனனார்
தம்மி யற்கை யாமி தம்ம சரத மென்று நினைவுறா
உம்மெ னத்தெ ழித்து ரப்ப வொலிகொள் புள்வி லங்கின்மேல்
வெம்மை யிற்செ லாது மாரன் விசிகம் விண்ணின் நின்றவே.
560 (1.4.69). நிற்ற லோடு மவ்வி யற்கை நின்று நோக்கி நெடியவேள்
கொற்ற நீடு சூர லொன்று கொண்டு கோபு ரத்தலைத்
தெற்றி மேலி ருந்த நந்தி தேவர் காப்பும் ஆணையும்
முற்று நோக்கி நெடிது யிர்த்து ளந்து ளங்கி விம்மினான்.
561 (1.4.70). விம்மி நந்தி தேவர் முன்வி ரைந்து சென்று தாழ்ந்தெழூஉச்
செம்மை செய்க ருத்த னாய்த்தி கழ்ந்து போற்றெ டுத்தலும்
இம்ம லைக்கண் வந்த தென்னை யெனஅ யன்பு ணர்ப்பெலாம்
மெய்ம்மை யாவு ணர்த்த லும்வி னாவி ஈது ளங்கொள்வான்.
562 (1.4.71). வேத னாதி யான தேவர் விழும நோய கன்றிடும்
ஏது வால்வி டுத்து ளார்க ளிவனை யீசன் யோகுறும்
போதில் யாவர் வருகி னும்பு காது செய்தி மதனவேள்
சாத லெய்து வான்வ ரின்த டேலெ னாவி யம்பினான்.
563 (1.4.72). புன்மை யாம்ப சுத்த டிந்து புரையில் வேள்வி யாற்றியே
தொன்மை போலெ ழுப்பு மாறு சுருதி சொற்ற வாறுபோல்
மன்ம தன்ற னைப்ப டுத்து மாதை வேட்டு மற்றதன்
பின்மு றைக்கண் நல்க எம்பி ரானி னைந்த னன்கொலாம்.
564 (1.4.73). ஆகை யாலி தருள தேயி வன்வ ரத்தும் ஆணையென்
றோகை யாலு ணர்ந்து வேளை நோக்கி உம்ப ராகுலம்
போகு மாறி யற்றல் செய்த பொருவி லாத கருணைசேர்
ஏக நாய கன்றன் முன்ன ரேகல் வேண்டு மோவென்றான்.
565 (1.4.74). நந்தி தேவன் இனைய வாறு நவில வேயு ணர்ந்துவேள்
எந்தை கேட்டி யாலி தொன்றெ னக்கொ ரீறு குறுகினும்
அந்தி வேணி யண்ணல் முன்னம் அணுகு மாற மைந்திவண்
வந்த னன்ன தற்கி யைந்த வகைமை நல்கு வாயென.
566 (1.4.75). இகலு மன்பு மிறையு யின்றி யெவ்வு யிர்க்கு முள்ளதோர்
புகுதி நாடி முறையி னைப்பு ரிந்து சேர்ப வர்க்குமேல்
தகுதி செய்து கருணை கூர்ச யம்பு முன்பு சார்தியேல்
மிகுதி கொண்ட மேலை வாய்தல் மேவி யேகு கென்றனன்.
567 (1.4.76). என்ற லுங்க ரங்கு வித்தி றைஞ்சி மார னேர்புறீஇ
நன்றி லங்கு வேத்தி ரக்கை நந்தி தேவர் விடைதரச்
சென்று மேலை வாயில் சார்ந்து தேவ தேவன் நீற்றழற்
குன்ற மென்ன மோன மோடி ருந்த வெல்லை குறுகினான்.
568 (1.4.77). ஒருதனிச் சிம்புள் வேந்தன் உறைந்தது கண்ட சீயக்
குருளையின் அமலன் றன்னைக் கோலமால் புதல்வன் காணா
வெருவரு முளத்த னாகி வியர்த்துமெய் பனியா வுட்கிப்
பருவர லுழந்து கொண்ட படையொடுங் கடிதில் வீழ்ந்தான்.
569 (1.4.78). எழுதரு மதனா மேகம் இறைவனைக் கண்டே யஞ்சி
விழியிருண் மூடக் கோல வில்லிட்டு வியர்ப்பின் வாரி
மழைபட இடியார்ப் பெய்த மார்புமற் றதுவீழ் கின்ற
தொழின்முறை புதரங் காட்டத் துளங்கிவீழ்ந் திட்ட தன்றே.
570 (1.4.79). அஞ்சிவீழ் குற்ற மாரன் அறிவிலா தவச மாகத்
துஞ்சினன் கொல்லோ வென்னாத் துயருழந் தெடுத்துத் தேவி
கஞ்சநேர் கரத்திற் றாங்கிக் கடிவகை யுய்த்துத் தேற்ற
நெஞ்சமே லுணர்ச்சி கூட இனையவை நினைந்து நைவான்.
571 (1.4.80). முறுவலின் எயின்மூன் றட்ட முதல்வனைப் பொருதி யென்றே
நறைமலர் அயனு மேனைத் தேவரும் நாகர் கோனும்
உறுதுய ரகல இங்ஙன் உய்த்தனர் வினையேற் கின்னே
இறுதிவந் தணுகிற் றாகும் இதற்குமோ ரைய முண்டோ.
572 (1.4.81). எண்டகு குணத்தின் மேலாம் இறையவன் இருந்த வண்ணங்
கண்டலும் வெருவி யாவி காண்கிலன் அவனை யென்கைக்
கொண்டதோர் கணைகள் வாகை கொள்ளுமோ இனைய பான்மை
அண்டரும் அயனும் யாரு மறிகிலர் போலு மன்றே.
573 (1.4.82). தாக்கினால் வலிபெற் றுள்ள மருத்தின்முன் தனித்த தீபம்
போக்கினால் நிற்ப துண்டோ அனையது போலத் தேவர்
வாக்கினால் மனத்தா லெட்டா வள்ளன்மு னுய்த்தா ரன்னான்
நோக்கினால் இனிச்சில் போதின் நுண்பொடி யாவன் போலாம்.
574 (1.4.83). ஏமுற வுலக மெல்லா மீறுசெய் முதல்வன் றன்னைப்
பூமலர் கொண்டி யானே பொருகின்றேன் நகையீ தன்றோ
ஆமிது விதியின் செய்கை யதனையார் கடக்க வல்லார்
தாமரை முதல்வற் கேனுந் தள்ளருந் தகைய தன்றோ.
575 (1.4.84). ஈங்கிவை யமலன் சூழ்ச்சி யாவதோ முடிவ தோரேன்
தூங்கியான் கிடத்த லொல்லா துண்ணென வெழுந்து வில்லும்
வாங்கினன் சரமும் பூட்டி வல்லவா றிழைப்பன் ஐயன்
பாங்குற நின்று மேலே பட்டவா படுக வென்றான்.
576 (1.4.85). இனையன பலவு முன்னி யெழுந்துமா மதவே ளிட்ட
தனுவினை யெடுத்து வாங்கித் தண்மலர் விசிகம் பூட்டி
மனைவிதன் னகலாள் செல்ல மதிக்குறை தவழ்ந்த சென்னிப்
புனிதன தொருசார் போகிப் பொருவகை முயன்று நின்றான்.
577 (1.4.86). மாரவே ளீண்டு நிற்ப மனோவதி நகரின் மேய
ஆரண முதல்வன் றன்னை அமரர்கோன் தொழுது நோக்கிக்
காருறழ் கண்டன் றன்பாற் காமனை விடுத்தி யன்னான்
போரிய லுணர்வான் அங்கட் போதரல் வேண்டு மென்றான்.
578 (1.4.87). சதமகன் இனைய கூறத் தண்மலர்க் கடவு ணேராக்
கதுமென வெழுந்து வானோர் கணத்துட னனையன் போற்றப்
பொதிதரு கயிலை யந்தண் பொருப்பின்மே லொருசார் போகி
மதனியல் தெரிந்து முக்கண் வள்ளலை வழுத்தி நின்றார்.
579 (1.4.88). எறிதரு கணிச்சிச் செங்கை யீசன்மே லிலக்க நாடுங்
குறியினர் போல நின்ற கொடுந்தொழில் மாரன் றுஞ்சு
நெறியினர்க் கச்ச முண்டோ நினைத்தது முடிப்ப னென்னா
நறுமலர் வாளி ஐந்து நாதன்மேற் செல்ல விட்டான்.
580 (1.4.89). விட்டவெம் பகழி யைந்தும் வியத்தகு விமலன் மீது
பட்டலுஞ் சிறிதே வேளைப் பார்த்தனன் பார்த்த லோடுங்
கட்டழல் பொதிந்த நெற்றிக் கண்ணது கடிதே காமற்
சுட்டது கயிலை முற்றுஞ் சூழ்புகை பரவிற் றன்றே.
581 (1.4.90). ஆலையஞ் சிலைவேள் ஆகம் அழல்படக் கயிலை யின்கண்
ஏலவெம் புகையுந் தீயு மெழுதரு மியற்கை நாடின்
மாலயன் முதலோர் யாரு மதித்துழி விரைந்து பாலின்
வேலையின் நடுவு தீய விடமெழுந் தனைய தம்மா.
582 (1.4.91). செறிந்ததீப் புகையின் மாலை செல்லலுங் குணபால் வாய்தல்
உறைந்ததோர் நந்தி தேவன் ஒல்லையி லதனைப் பாரா
இறந்துபா டாயி னான்கொல் ஏகிய மதன னென்னா
அறிந்தரோ உடைந்தார்க் கோதி யொருசெய லறைய லுற்றான்.
583 (1.4.92). நுண்ணிய வுணர்வின் மிக்கீர் நுமக்கிது புகல்வன் எங்கோன்
கண்ணுத லுமிழ்ந்த செந்தீக் காமனைப் பொடித்த தன்றால்
அண்ணலை யெய்வ னென்னா அனையவன் றுணிவிற் கூறித்
துண்ணென ஈண்டு வந்த செயற்கையே சுட்ட போலும்.
584 (1.4.93). இன்னினி மகிழ்நன் றுஞ்சு மியற்கையை யிரதி நாடி
வன்னிபெய் யலங்கல் போலாய் வயிறலைத் திரங்கி யெங்கோன்
தன்னைவந் திரப்ப வேளைத் தருகுவன் காண்டிர் அந்த
முன்னவன் அணுக்கட் காய முறைபுரி யருளா லென்றான்.
585 (1.4.94). ஐந்தொகை யாற்றின் மாடே யமலனை நினைந்து நோற்ற
நந்தியந் தேவன் இன்ன நவிறலு மவற்சூழ் கின்ற
அந்தமில் கணத்தோர் கேளா அகிலமுய் பொருட்டா லெங்கோன்
புந்திகொ ளருளின் செய்கை போற்றெடுத் தனரா யுற்றார்.
586 (1.4.95). வாவலங் கிள்ளை மான்றேர் மதன்புரி வினையா லன்னான்
வேவரப் புணர்த்து நோக்கி மிகைபடா தவன்சா ரான
தேவியை முடிக்கு மாற்றல் செய்திலன் இகல்பற் றின்றி
மூவரை விடுத்துத் தொன்னாள் முப்புரம் பொடித்த முன்னோன்.
587 (1.4.96). கண்ணழல் சுடுத லோடுங் காமவேள் யாக்கை முற்றுஞ்
சுண்ணம தாகி வீழத் துஞ்சினன் போய பின்னை
அண்ணலம் பகவன் தொல்லை யமைதியின் இருந்தா னெல்லாம்
எண்ணிநின் றியற்றும் எங்கோற் கினையதோ அரிது மாதோ.
588 (1.4.97). பாடுறு கணவன் செய்கை பார்த்தலு மிரதி யுள்ளங்
கூடின துயரம் வீந்த கொண்டதொல் லுணர்ச்சி கண்ணீர்
ஓடின வியர்த்த மெய்மூக் குயிர்த்தன வொடுங்கிற் றாவி
வீடினள் இவளு மென்ன விரைந்துகீழ்த் தலத்தின் வீழ்ந்தாள்.
589 (1.4.98). சுரிதரு குடிஞை யாற்றிற் சுழித்தலைப் பட்ட மான்போல்
பருவரல் வாரி நாப்பட் படிந்துபற் றின்றிச் சோரும்
இரதிசில் பொழுதிற் பின்ன ரிறந்ததொல் லுணர்வு தன்பால்
வருதலும் மறித்துச் செங்கை வயிறலைத் திரங்க லுற்றாள்.
590 (1.4.99). செம்பதுமை திருக்குமரா தமியேனுக் காருயிரே திருமால் மைந்தா
சம்பரனுக் கொருபகைவா கன்னல்வரிச் சிலைபிடித்த தடக்கை வீரா
அம்பவளக் குன்றனைய சிவன்விழியால் வெந்துடல மழிவுற் றாயே
உம்பர்கடம் விழியெல்லா முறங்கிற்றோ அயனாரு முவப்புற் றாரோ.
591 (1.4.100). முன்னாளிற் புரமூன்று மட்டவன்மேற் பொரப்போதன் முறையோ வென்று
சொன்னாலுங் கேட்டிலையே அமரர்பணி புரிவதுவே துணிந்திட் டாயே
உன்னாகம் பொடியாகிப் போயினதே இதுகண்டும் உய்வா ருண்டோ
என்னாவி யாகியநீ யிறந்தபின்னும் யான்றனியே யிருப்ப தேயோ.
592 (1.4.101). மாறாகப் பரமன்விழி நின்னாற்ற லிலதாக மற்றுன் மெய்யும்
நீறாக விண்டெல்லாம் நெருப்பாகக் கவலைவிண்ணோர் நெஞ்சத் தாக
ஆறாத பெருந்துயர மெனக்காக எங்கொளித்தாய் அருவா யேனுங்
கூறாயோ வறிந்திருந்தாய் என்கணவா யான்செய்த குறையுண் டோதான்.
593 (1.4.102). உம்பர்கடம் பாலேயோ இந்திரனார் பாலேயோ வுன்னை யுய்த்த
செம்பதுமத் திசைமுகத்தோன் பாலேயோ அரன்செயலைச் சிதைப்ப னென்னா
இம்பரிடை வல்விரைந்து வந்திடுநின் பாலேயோ ஈசன் கண்ணால்
வெம்பொடியாய் நீயிறந்த இப்பழிதான் எவர்பாலின் மேவிற் றையோ.
594 (1.4.103). வில்லான்முப் புரமெரித்த பரம்பொருள்யோ கந்தவிர்க்க வேண்டில் விண்ணோர்
எல்லாரு மிறந்தனரோ என்கணவா நீயோதான் இலக்காய் நின்றாய்
கொல்லாது போலவுனைக் கொன்றனரே என்னுயிர்க்குங் கொலைசூழ்ந் தாரே
பொல்லாத பேர்க்குநன்றி செய்வதுதம் முயிர்போகும் பொருட்டே யன்றோ.
595 (1.4.104). என்னபவஞ் செய்தேனோ என்போல்வார் தமக்கென்ன இடர்செய் தேனோ
முன்னையுள விதிப்பயனை யறிவேனோ இப்படியே முடிந்த தையோ
கன்னல்வரிச் சிலைபிடித்த காவலவோ தமியேனைக் காத்தி டாயோ
வன்னிவிழி யாவுடைய பெருமானை நோவதற்கு வழக்கொன் றுண்டோ.
596 (1.4.105). பொன்செய்தார் முடிகாணேன் அழகொழுகுந் திருமுகத்துப் பொலிவு காணேன்
மின்செய்பூ ணணிகுலவும் புயங்காணேன் அகன்மார்பின் மேன்மை காணேன்
கொன்செய்பூங் கணைகாணேன் சிலைகாணேன் ஆடல்புரி கோலங் காணேன்
என்செய்வேன் என்கணவா என்னையொழித் தெவ்விடத்தே யிருக்கின் றாயே.
597 (1.4.106). அந்நாளி லழற்கடவுள் கரியாக வானவரோ டயன்மால் காணப்
பொன்னாரு மங்கலநாண் பூட்டியெனை மணஞ்செய்து புணர்ந்த காலை
எந்நாளு மினியுன்னைப் பிரியலமென் றேவாய்மை யிசைத்தாய் வேனில்
மன்னாவோ மன்னாவோ எனைத்தனியே விட்டேகல் வழக்கோ சொல்லாய்.
598 (1.4.107). போவென்று வரவிட்ட தேவரெலாம் பொடியாகிப் போனவுன்னை
வாவென்று கடிதெழுப்ப மாட்டாரோ நின்றாதை வலியனென்பார்
ஓவென்று நானிங்கே யரற்றிடவும் வந்திலனால் உறங்கினானோ
வேவென்று நின்சிரத்தில் விதித்திருந்தால் அவரையெலாம் வெறுக்க லாமோ.
599 (1.4.108). நேயமொடு மறைபயிலுந் திசைமுகனைப் புரந்தரனை நின்னைத் தந்த
மாயவனை முனிவர்களை யாவரையும் நின்கணையான் மருட்டி வென்றாய்
ஆயதுபோல் மதிமுடித்த பரமனையும் நினைந்திவ்வா றழிவுற் றாயே
தீயழலின் விளக்கத்திற் படுகின்ற பதங்கத்தின் செயலி தன்றோ.
600 (1.4.109). தண்பனிநீர்ச் சிவிறிகொண்டு விளையாடி மலர்கொய்து தண்கா நண்ணி
எண்படும்பூம் பள்ளிமிசைச் சிறுதென்றல் கவரிகளா யினிது செல்ல
வெண்பளித நறுஞ்சாந்தச் சேறாடி இருவருமாய் விழைந்து கூடிக்
கண்படைகொண் டமர்வாழ்வும் பொய்யாகிக் கனவுகண்ட கதையா யிற்றே.
601 (1.4.110). மருகென்றே அவமதித்த தக்கனார் வேள்விசெற்ற வள்ள றன்னைப்
பொருகென்றே தேவரெலாம் விடுத்தாரே அவராலே பொடிபட் டாயே
எரிகின்றேன் உனைப்போல ஆறாத பெருந்துயரால் யானு மங்கே
வருகின்றேன் வருகின்றேன் என்னுயிரே யெனப்புலம்பி வருந்து கின்றாள்.
Erstes Buch: Das Ende des Schweigens (602–636)
602 (1.5.1). இரதி இன்னணம் வருந்திடத் தொன்மைபோல் எங்கோமான்
விரத மோனமோ டிருத்தலும் முன்னரே விறற்காமன்
கருது முன்பொடி பட்டது கண்டனர் கலங்குற்றார்
சுருதி நன்றுணர் திசைமுகன் முதலிய சுரரெல்லாம்.
603 (1.5.2). சிதலை மெய்த்தொகை வன்மிகத் தெழுந்தெனச் செலக்கண்ணீர்
பதலை யொத்தன அல்லல்கூர்ந் தரற்றிடப் பகுவாய்கள்
விதலை பெற்றுமெய் வியர்ப்புற வுளநனி விதிர்ப்பெய்த
மதலை யிற்றுழி நாய்கர்போல் துயர்க்கடல் மறிகின்றார்.
604 (1.5.3). மையு லாவரு கறைமிடற் றிறையவன் மருங்காக
எய்யும் மாரனை விடுத்தனம் அவனையு மிறச்செய்தான்
பொய்யி றன்னிலை தவிர்ந்திலன் தொன்மையே போலுற்றான்
ஐய கோவினிச் செய்வதென் னோவெனா அயர்கின்றார்.
605 (1.5.4). பூத்த ருங்கணை மாரனை விழியினாற் பொடிசெய்த
ஆத்த னாற்றலைப் புணர்ப்பினால் நீக்குவ தரிதன்னான்
காத்து நந்துயர் அகற்றிட வேண்டுமேற் கடிதேயாம்
ஏத்தல் செய்வதே கடனென யாவரு மிசைவுற்றார்.
606 (1.5.5). எகின மூர்பவன் முதலிய கடவுள ரெல்லோரும்
அகன மர்ந்திவை யிசைந்துதொல் கயிலையி னகநாப்பட்
புகல தாயபொன் னகரிடைக் கோபுரப் புறனேகித்
தொகுதி யோடெம திறைவனை ஒல்லெனத் துதிக்கின்றார்.
607 (1.5.6). நஞ்ச ருந்தியும் நதியினைச் சூடியும் நடுநெற்றித்
துஞ்சும் வெங்கனல் பரித்தும்வெவ் வலியரைத் தொலைத்திட்டும்
அஞ்ச லென்றுமுற் காத்தனை இன்றெமக் கருளாயேல்
தஞ்ச மாருளர் தாதையே யல்லது தனயர்க்கே.
608 (1.5.7). கோளில் அன்பர்கள் இழுக்கிய புரியினுங் குணனாக்கொண்
டாளு மெம்பிரான் நின்னடி அரணமென் றடைந்தேங்கண்
நாளும் வெந்திறற் சூரபன் மாவினால் நலிவெய்தி
மாளு கின்றதோ சிறிதுமெம் முறுதுயர் மதியாயோ.
609 (1.5.8). தைய லைப்பிரீஇ யோகியல் காட்டிடு தனிச்செய்கை
ஐய நிற்கிதோ ரிறைவரை யாகுமால் அதுகாலை
நையு மெங்களுக் குகம்பல சென்றன நாமெல்லாம்
உய்வ தெப்படி இன்னுநீ புறக்கணித் துறுவாயேல்.
610 (1.5.9). நோற்று மாயவன் முதலினோர் யாவரும் நுனதாளைப்
போற்றி யர்ச்சனை புரியவித் திருவெலாம் புரிந்துற்றாய்
தோற்ற மின்றியே ஐந்தொழி லியற்றிய தொல்லோய்நீ
ஆற்று கின்றதோர் தவநிலை எம்பொருட் டளவன்றோ.
611 (1.5.10). எய்த்தி டுஞ்சிறி யேங்களைத் தவறுகூ ரிடர்வாளால்
நித்த லுந்துணித் தீருதி செய்வினை நெறிநேடி
அத்த இங்கினிக் காத்தரு ளல்லதேல் அடுவல்லே
சித்த மென்னுனக் கன்னவா றொன்றினைச் செய்வாயே.
612 (1.5.11). கங்கை வேணியாய் அம்மையை மணந்தெமைக் கடிகொள்ளத்
திங்கள் வெண்குடை மதனனை விடுத்தனந் தெளிவில்லேம்
அங்க வன்புரம் பொடித்தனை முன்புபோ லமர்ந்துற்றாய்
இங்கி யாந்தளர் கின்றதே இனிச்சிறி திரங்காயோ.
613 (1.5.12). ஆர ழற்சின வயப்புலி முதலிய அடன்மாவின்
பேரு ரித்திறந் தரித்தனை சிறுவிதி பெருவேள்வி
வீர னைக்கொடு தடிந்தனை அஃதென மிகவெய்ய
சூர பன்மனைத் தொலைவுசெய் தெந்துயர் தொலைக்கென்றார்.
614 (1.5.13). முரற்கொள் வண்டுசூழ் சததளப் பண்ணவன் முதலோர்கள்
உருக்க ரக்கென மெய்தளர்ந் திவ்வகை யுளநொந்தே
அரற்றி யேத்தலும் அவர்பவ முடிவதற் கணித்தாக
இரக்க மாய்அரு ணந்தியை நினைந்தனன் இறையோனே.
615 (1.5.14). எந்தை நந்தியை உன்னலு மவனறிந் திறைவன்முன்
வந்து வந்தனை செய்துகை தொழுதலும் மறைமேலோன்
கந்த மாமலர்க் கடவுளா தியர்தமைக் கடிதெம்முன்
தந்தி டென்றனன் நன்றென முதற்கடை தனில்வந்தான்.
616 (1.5.15). கணங்கள் காப்புறு முதற்கடை குறுகலுங் கண்டேத்தித்
தணங்கொள் பங்கயன் வாசவன் விண்ணவர் தாமெல்லாம்
வணங்க எம்பிரான் உமைத்தரு கென்றனன் வறிதேனும்
அணங்கு கொள்ளலீர் வம்மினோ நீவிரென் றருள்செய்தான்.
617 (1.5.16). சீர்த்த நந்திவந் திவ்வகை யுரைத்தசொற் செவிதோறும்
வார்த்த பேரமு தாதலும் உவகையின் மதர்ப்பாகிப்
பேர்த்தொர் மாற்றமு முரைத்திலர் பிரமனே முதற்றேவர்
ஆர்த்து நாதனைப் பாடினர் ஆடினர் அலமந்தார்.
618 (1.5.17). பெரிது நோயுழந் தருள்பவர் இன்றியே பெருங்காலம்
நிரய முற்றுளோர் தங்களை எடுத்திடும் நிலைத்தன்றோ
அருளின் நீர்மையா லுமையரன் விளித்தனன் அனைவீரும்
வருதி ரென்றசொற் பங்கயன் முதலிய வானோர்க்கே.
619 (1.5.18). செய்ய லாவதொன் றின்றியே மகிழ்ச்சியிற் றிளைத்தோராய்
மைய லாகிய பண்ணவர் தங்களை வல்லேகொண்
டையன் முன்னுற வுய்த்தனன் இருவகை யறத்தோரும்
உய்ய வெஞ்சம னுடைதரப் புவியினி லுதிக்கின்றோன்.
620 (1.5.19). வண்டுளர் கமலமேல் மதலை வாசவன்
அண்டர்க ளனைவரும் அன்பொ டேகியே
பண்டுயிர் முழுதருள் பரனைக் கண்களாற்
கண்டனர் வழுத்தினர் கரங்கள் கூப்பினார்.
621 (1.5.20). விண்மதி படர்சடை வேத கீதனை
அண்மினர் வணங்கினர் அரிமுன் ஆற்றிய
உண்மகிழ் பூசனை யொப்பப் போதநீர்
கண்மல ரதனொடு கழல்கள் சேரவே.
622 (1.5.21). வணங்கிய பண்ணவர் வல்ல வல்லவா
பணங்கிளர் அரவரைப் பரமற் போற்றலும்
உணங்கிய சிந்தையீர் உமது வேண்டலும்
அணங்குறு நிலைமையும் அறைமி னென்னவே.
623 (1.5.22). பேருக மளப்பில பெயர்த லின்றியே
சூரன தாணையில் துயர்ப்பட் டாழ்ந்தனங்
காருறழ் கந்தரக் கடவுள் நீயலா
தாருளர் அடியரேம் அலக்கண் நீக்குவார்.
624 (1.5.23). ஆயவெஞ் சூரன தாவி நீக்கவோர்
சேயினை யருளுவான் சிமைய மாகிய
மீயுயர் வரையிடை மேவி நோற்றிடும்
மாயையின் முதல்வியை மணத்தல் வேண்டுநீ.
625 (1.5.24). என்றிவை கூறியே யாரு மெம்பிரான்
மன்றலந் தாள்மலர் வணங்கிப் போற்றலும்
மின்றிகழ் பசுங்கதிர் மிலைச்சும் வேணியான்
நன்றென இசைந்திவை நவிறல் மேயினான்.
626 (1.5.25). புங்கவர் யாவரும் பொருமல் கொள்ளலீர்
உங்கடம் பொருட்டிலவ் வோங்கல் வைகிய
மங்கையை மணந்துநும் வருத்தம் நீக்குதும்
இங்கினி யாவரு மேகு கென்றனன்.
627 (1.5.26). முழுதுணர் பரனிது மொழியப் போதனுஞ்
செழுமையில் பொன்னகர்த் தேவும் யாவருந்
தொழுதனர் விடைகொடு துயரஞ் சிந்தியே
விழுமிய மேருவின் மிசைக்கண் ஏகினார்.
628 (1.5.27). அன்னார் விடைகொண் டேகியபின்
அதுகண் டிரதி யெம்பெருமான்
முன்னா விறைஞ்சிப் போற்றிசெய்து
முறையோ முறையோ இறையோனே
பொன்னார் கமலத் தயன்முதலோர்
புணர்ப்பா லெங்கோன் போந்திங்கே
உன்னால் முடிந்தான் அவன்பிழையை
உளங்கொ ளாமல் அருளென்றாள்.
629 (1.5.28). இனைய கூறினள் இரதிவேண் டிடுதலும் இணைதீர்ந்த
புனிதன் நல்லரு ளெய்தியே மங்கைநீ புலம்பாய்கேள்
வனைக ருங்குழற் கவுரியை மேவியாம் வரைபோதில்
உனது கேள்வனை அளிக்குதும் போதியென் றுரைசெய்தான்.
630 (1.5.29). தன்னை யேதனக் கொப்பவன் இரதியைத் தளரேலென்
றின்ன வாறருள் செய்தலும் மகிழ்ந்தடி இறைஞ்சிப்போய்ப்
பொன்னின் மாலிமை யக்கிரி புகுந்தொரு புடையுற்றாள்
வன்ன மாமுகில் வரவுபார்த் துறைதரு மயிலேபோல்.
631 (1.5.30). தமியளாய் இரதிபோய்த் தானங் குற்றிட
அமரர்க ளாயுளா ரரந்தை தீர்க்கவும்
இமையமால் வரைமிசை யிருந்து நோற்றிடும்
உமைதனை மணப்பவும் முதல்வன் உன்னினான்.
632 (1.5.31). மனந்தனி லித்திறம் மதித்து வானதி
புனைந்தவன் சனகனென் றுரைக்கும் புங்கவன்
சனந்தனன் சனாதனன் சனற்கு மாரனாம்
இனந்தரு முனிவரை இனிது நோக்கினான்.
633 (1.5.32). நன்னல மைந்தர்காள் ஞான போதகஞ்
சொன்னடை யன்றது துயர நீங்கியே
இந்நிலை மோனமோ டிருந்து நந்தமை
உன்னுத லேயென உணர வோதினான்.
634 (1.5.33). கட்படும் இமைத்துணை காட்சி யோகினை
நுட்பம தாகவே நுதலிக் காட்டினோன்
ஒட்பமொ டிவ்வகை உரைப்ப வாற்றவுந்
தெட்பம தடைந்தனர் விதியின் சேயினோர்.
635 (1.5.34). அந்தநல் வேலையில் ஆற்றும் நோன்பினோர்
சிந்தைகொ ளன்பொடு சிவன்பொற் றாள்முறை
வந்தனை செய்துநம் மருட்கை நீங்கியே
உய்ந்தனம் யாமென உரைத்துப் போற்றினார்.
636 (1.5.35). போற்றலு மத்துணைப் புனிதன் இன்னினி
ஏற்றிடு நிட்டையி லிருந்து வீடுறீஇ
மேற்றிகழ் எம்பத மேவு வீரெனாச்
சாற்றினன் விடுத்தனன் தவத்தி னோர்தமை.
Erstes Buch: Die Prüfung der Askese (637–669)
637 (1.6.1). தீதறு முனிமைந்தர் செல்லலும் அதுபோழ்தின்
மாதவ நெறிநிற்கும் மலைமக டனியன்புங்
காதலு மெனைவோர்க்குங் காட்டுத லருளாகிச்
சோதனை புரிவாரின் துண்ணென எழலுற்றான்.
638 (1.6.2). செறிதுவ ருடையாளன் சிகையினன் அணிநீற்றின்
குறியினன் ஒளிர்நூலன் குண்டிகை யசைகையன்
உறைபனி கதிர்போற்று மோலையன் உயர்கோலன்
மறைபயில் முதியோர்போல் வடிவிது கொடுபோனான்.
639 (1.6.3). போயினன் இமையத்திற் புவனமொ டுயிர்நல்குந்
தாய்தளர் வொடுநோற்குஞ் சாலையி னிடைசாரத்
தூயவ ரிவரென்றே தோகையர் கடைகாப்போ
ராயவர் பலர்வந்தே அடிதொழு துரைசெய்வார்.
640 (1.6.4). தளர்நடை முதியீர்இத் தடவரை யிடைசேறல்
எளிதல அடிகேள்வந் தெய்திய தெவனென்ன
வளமலை யரசன்றன் மகள்புரி தவநாடற்
குளமுட னிவண்வந்தேன் உவகையி னுடனென்றான்.
641 (1.6.5). என்றலு மினிதென்றே இமையவ ளிடைசில்லோர்
சென்றனர் கிழவோன்றன் செயலினை அறைகாலை
ஒன்றிய முதியோரேல் உய்க்குதிர் இவணென்ன
நின்றதொர் பெரியோனை நேரிழை முனமுய்த்தார்.
642 (1.6.6). உய்த்தலும் இவரெந்தைக் குறுபரி வினரென்றே
பத்திமை படுபாலாற் பார்ப்பதி தொழலோடும்
மெய்த்துணை யெனநின்ற விசயையொர் தவிசிட்டு
நித்தனை உறைவித்தாள் நிமலையும் அயனின்றாள்.
643 (1.6.7). அப்பொழு துமைதன்னை யாதர வொடுபாராச்
செப்புத லரிதாமுன் றிருநலன் அழிவெய்த
மெய்ப்படு தசையொல்க மிகுதவ முயல்கின்றாய்
எப்பொருள் விழைவுற்றாய் எண்ணிய துரையென்றான்.
644 (1.6.8). முடிவி லானிவை யுரைத்தலும் விசயையை முகநோக்கிக்
கொடியி னொல்கிய நுசுப்புடை உமையவள் குறிப்பாலே
கடிதி னீங்கிவர்க் கெதிர்மொழி யீகெனக் கண்காட்ட
அடிய னேற்கிது பணித்தன ளெனஅறிந் தவள்சொல்வாள்.
645 (1.6.9). மன்னு யிர்க்குயி ராகிய கண்ணுதல் மணஞ்செய்து
தன்னி டத்தினி லிருத்தினன் கொள்வதே தானுன்னிக்
கன்னி மெய்த்தவ மியற்றின ளென்றுகா தலிகூற
முன்ன வர்க்குமுன் னானவன் நகைத்திவை மொழிகின்றான்.
646 (1.6.10). புவிய ளித்தருள் முதல்வரும் நாடரும் புனிதன்றான்
இவள்த வத்தினுக் கெய்துமோ எய்தினு மினையாளை
அவன்வி ருப்பொடு வரையுமோ உமையவ ளறியாமே
தவமி யற்றினள் எளியனோ சங்கரன் றனக்கம்மா.
647 (1.6.11). அல்லல் பெற்றிட நோற்றிடு பகுதியால் ஆம்பாலொன்
றில்லை யித்துணைப் பெறலரும் பொருளிவட் கெளிதாமோ
பல்ப கல்தன தெழில்நலம் வறிதுபட் டனவன்றோ
ஒல்லை இத்தவம் விடுவதே கடனினி உமைக்கென்றான்.
648 (1.6.12). இந்த வாசகங் கேட்டலு மெம்பிராற் கிவரன்பர்
அந்தண் மாமுது குரவரென் றுன்னினன் அறியேனால்
வந்து வெம்மொழி கூறுத லெனச்சின மனங்கொண்டு
நொந்து யிர்த்துநாண் நீக்கியே பொறாதுமை நுவல்கின்றாள்.
649 (1.6.13). முடிவிலாதுறை பகவனென் வேட்கையை முடியாது
விடுவ னென்னினுந் தவத்தினை விடுவனோ மிகவின்னங்
கடிய நோன்பினை யளப்பில செய்துயிர் கழிப்பேன்நான்
நெடிது மூத்தலின் மயங்கினை பித்தனோ நீயென்றாள்.
650 (1.6.14). ஈட்டு மாருயிர்த் தொகையெலா மளித்தவள் இவைகூற
மீட்டு மோர்புணர்ப் புன்னியே மாதுநீ வெஃகுற்ற
நாட்ட மூன்றுடைப் பிஞ்ஞகன் வளத்தியல் நன்றாய்ந்து
கேட்டி லாய்கொலா முணர்த்துவன் அஃதெனக் கிளக்கின்றான்.
651 (1.6.15). ஆடை தோல்விடை யேறுவ தணிகல மரவென்பு
கேடில் வெண்டலை மாலிகை கேழலின் மருப்பின்ன
ஓடு கொள்கல மூண்பலி வெய்யநஞ் சுலப்புற்றோர்
காட தேநடம் புரியிடங் கண்ணுதற் கடவுட்கே.
652 (1.6.16). வேய்ந்து கொள்வது வெள்ளெருக் கறுகுநீர் வியன்கொன்றை
பாந்தள் நொச்சியே மத்தமென் றினையன பலவுண்டால்
சாந்தம் வெண்பொடி சூலமான் மழுத்துடி தழலங்கை
ஏந்து கின்றது பாரிடஞ் சூழ்படை இறையோற்கே.
653 (1.6.17). அன்னை தாதைகேள் வடிவொடு குணங்களி லனையானுக்
கின்ன வாகிய பலவள னுண்டவை எவையுந்தாம்
நின்ன வாகவோ தவம்புரிந் தெய்த்தனை நெடுந்தொல்சீர்
மன்னன் மாமகட் கியைவதே இத்துணை வழக்கென்றான்.
654 (1.6.18). புரங்கண்மூன் றினையு மட்ட புங்கவன் இனைய கூற
வரங்கண்மே தகைய வெற்பின் மடமயில் கேட்ட லோடுங்
கரங்களாற் செவிகள் பொத்திக் கண்ணுதல் நாமம் போற்றி
இரங்கிவெஞ் சினத்த ளாகி இடருழந் தினைய சொல்வாள்.
655 (1.6.19). கேட்டியால் அந்தணாள கேடிலா வெம்பி ரான்றன்
மாட்டொரு சிறிது மன்பு மனத்திடை நிகழ்ந்த தில்லை
காட்டுறு புள்ளின் சூழல் கவருவான் புதன்மேற் கொண்ட
வேட்டுவன் இயல்போல் மேலோன் வேடநீ கொண்ட தன்மை.
656 (1.6.20). நேசமி லாது தக்கன் நிமலனை யிழித்து நின்போற்
பேசிய திறனும் அன்னான் பெற்றதுங் கேட்டி லாயோ
ஈசனை யிங்ஙன் என்முன் இகழ்ந்தனை இந்நாள் காறும்
ஆசறு மறைக ளேது மாய்ந்திலை போலு மன்றே.
657 (1.6.21). முறைபடு சுருதி யெல்லா மொழியினும் அதுவே சார்வா
உறுகில ராகிப் பொல்லா வொழுக்கமே கொண்டு முக்கண்
இறைவனை யிகழ்ந்து முத்தி யெய்திடா துழல முன்னாள்
மறையவர் பெற்ற சாபம் நின்னையும் மயக்கு றாதோ.
658 (1.6.22). தாதையாய்த் தம்மை நல்கித் தந்தொழிற் குரிய னாகி
ஆதியாய்த் தங்கட் கின்றி யமைவுறாச் சிவனை நீங்கி
ஏதிலார் பக்க மாகி இல்லொழுக் கிறந்தார் போலும்
வேதியர் முறையே செய்தாய் வெறுப்பதென் நின்னை யானே.
659 (1.6.23). ஆயினும் மறையோர் தம்மி னருமறை முறையே வேடம்
தூயன தாங்கி யெங்கோன் தொண்டுசெய் வோரு முண்டால்
நீயவர் தன்மைத் தாயும் நித்தனை யிகழ்ந்தா யென்னில்
தீயவ ருனைப்போ லில்லை அவுணர்தந் திறத்து மாதோ.
660 (1.6.24). வேண்டுதல் வேண்டி டாமை யில்லதோர் விமலன் றன்னை
ஈண்டுநீ யிகழ்ந்த வெல்லாம் யாரையு மளிக்கு மன்பு
பூண்டிடு குறிகாண் அற்றாற் புகழ்ச்சியா மன்றி முக்கண்
ஆண்டகை யியற்கை யெல்லா மார்கொலோ அறிய கிற்பார்.
661 (1.6.25). போதனே முதலா வுள்ள புங்கவர் வழிபட் டேத்த
வேதமி லிறைமை யாற்ற லியாவையும் புரிந்த நாதன்
காதலும் வெறுப்பு மின்றிக் கருணைசெய் நிலைமை யேகாண்
பேதைநீ யிகழ்ச்சி யேபோற் பேசிய தன்மை யெல்லாம்.
662 (1.6.26). இம்முறை மறைக ளாதி இசைத்தன இனைய வெல்லாஞ்
செம்மைகொ ளுணர்வின் ஆன்றோர் தெளிகுவ ரிறையை யெள்ளும்
வெம்மைகொள் குணத்தாய் நிற்கு விளம்பொணா விளம்பிற் பாவம்
பொய்ம்மறை வேடத் தோடும் போதிநீ புறத்தி லென்றாள்.
663 (1.6.27). அறத்தினைப் புரிவாள் இவ்வா றறைதலும் அணங்கே ஈங்குன்
திறத்தினி லார்வஞ் செய்து சென்றவென் செயல்கே ளாது
புறத்திடைப் போதி யென்றி புரைவதோ புகுந்த பான்மை
மறைச்சடங் கியற்றி நின்னை வரைந்திடற் காகு மென்றான்.
664 (1.6.28). வஞ்சக முதல்வன் சொற்ற வாசகம் இறைவி கேளா
அஞ்செவி பொத்தி யாற்றா தழுங்கிமெய் பதைப்ப விம்மி
எஞ்சலின் முதியோன் போகான் ஏகுவன் யானே யென்னாப்
பஞ்சடி சேப்ப ஆண்டோர் பாங்கரிற் படர்த லுற்றாள்.
665 (1.6.29). படர்ந்தனள் போத லோடும் பனிபடு மிமையம் வைகும்
மடந்தைதன் னியற்கை நோக்கி வரம்பிலா அருண்மீ தூர
அடைந்ததொல் பனவக்கோல மகன்றுமால் விடைமேல் கொண்டு
தொடர்ந்துபல் கணங்கள் போற்றத் தோன்றினன் றொலைவி லாதோன்.
666 (1.6.30). தொலைவறு பகவன் வான்மீத் தோன்றலுந் துளங்கி நாணி
மலைமகள் கண்டு பல்கால் வணங்கியஞ் சலியாற் போற்றி
அலகிலா வுணர்வால் எட்டா வாதிநின் மாயை தேறேன்
புலனிலாச் சிறியேன் நின்னை யிகழ்ந்தவா பொறுத்தி யென்றாள்.
667 (1.6.31). நற்றவ மடந்தை கேண்மோ நம்மிடத் தன்பால் நீமுன்
சொற்றன யாவு மீண்டே துதித்தன போலக் கொண்டாம்
குற்றமுண் டாயி னன்றே பொறுப்பது கொடிய நோன்பால்
மற்றினி வருந்தல் நாளை மணஞ்செய வருது மென்றான்.
668 (1.6.32). சிறந்தநின் வதுவை முற்றச் செல்லுது மென்று தொல்லோன்
மறைந்தனன் போத லோடும் மலைமக ளுள்ளந் தன்னில்
நிறைந்திடு மகிழ்ச்சி கொண்டு நித்தனை நினைந்து போற்றி
உறைந்தனள் இதனை வேந்தற் குரைத்திடச் சிலவர் போனார்.
669 (1.6.33). அண்ணல்வந் தருளிச் செய்கை அரசனுக் குரைத்த லோடும்
உண்ணிக ழயர்ச்சி நீங்கி யொல்லைதன் னில்லி னோடு
நண்ணினன் உமையைக் கொண்டு நலங்கொள்தன் நகரத் துய்த்தான்
கண்ணுத லிறைவன் அங்கட் செய்தன கழற லுற்றேன்.
Erstes Buch: Die Brautwerbung (670–689)
670 (1.7.1). பொருடரு மலைக்கொடி புரியும் நோன்புகண்
டருடனை நல்கிய வாதி நாயகன்
தெருடரு கயிலையிற் சேர்வுற் றேழ்வகை
இருடிகள் தங்களை இதயத் துன்னினான்.
671 (1.7.2). நினைதலுங் கண்ணுதல் நிமல னேழ்பெரு
முனிவரு மன்னதை முன்னி யுள்வெரீஇப்
பனிவரு மெய்யொடு படர்ந்து வல்லையில்
அனையனை இறைஞ்சிநின் றறைதல் மேயினார்.
672 (1.7.3). பங்கயன் மான்முதற் பகரும் பண்ணவர்
உங்குன தேவலுக் குரிய ராயுற
எங்களை யுன்னினை யாங்கள் செய்தவம்
அங்கவர் தவத்தினு மதிகம் போலுமால்.
673 (1.7.4). எந்தையெம் பெருமநீ யெம்மை வம்மென
முந்துறு கருணையின் முன்னிற் றாதலின்
உய்ந்தனம் அடியரே முடைய தீப்பவஞ்
சிந்தினம் இனியொரு தீதுண் டாகுமோ.
674 (1.7.5). ஒருதலை யைந்தொழி லுலப்பு றாவகை
புரிதரு பகவநம் புன்மை நீக்குவான்
கருணையொ டுன்னினை கடிதிற் செய்பணி
அருளுதி யென்றனர் ஆற்றும் நோன்பினோர்.
675 (1.7.6). அமலனம் முனிவர் மாற்றங் கேட்டலு மவரை நோக்கி
இமையமே லிறைவன் றன்பா லேகியே எமக்கிவ் வைகல்
உமைதனை வதுவை நீரா லுதவுவான் வினவி வல்லே
நமதுமுன் வம்மி னென்னா நன்றருள் புரிந்தா னன்றே.
676 (1.7.7). நாயக னருளக் கேளா நன்றென இறைஞ்சி யேகி
ஏயதொன் முனிவர் யாரும் இமையமே லிறைமுன் நண்ண
ஆயவன் மனைவி யோடு மடைந்தெதிர் கொண்டு தாழ்ந்து
நேயமொ டருச்சித் தேத்தி நின்றிது புகலு கின்றான்.
677 (1.7.8). படியறு நுந்தாள் ஈண்டுப் படுதலால் இமைய மேருத்
தடவரை யதனில் தூய்தாய்த் தலைமையும் பெற்ற தன்றே
நெடியவென் பவமு மின்னே நீங்கின நீவி ரெல்லாம்
அடியனேன் றன்பால் வந்த நிமித்தமென் னறையு மென்றான்.
678 (1.7.9). அங்கது வினவு மெல்லை அருந்தவ ரகில மீன்ற
மங்கையை வதுவை செய்வான் மன்னுயிர்க் குயிராய் நின்ற
சங்கரன் நினைந்துன் னோடு சாற்றுதற் கெம்மை யுய்த்தான்
இங்கிதெம் வரலா றென்ன இசைவுகொண் டிறைவன் சொல்வான்.
679 (1.7.10). துன்னிய வுயிர்கள் யாவுந் தொல்லுல கனைத்து மீன்ற
கன்னிகை யுமையா டன்னைக் கடிமண முறையின் நல்கி
என்னையு மடிமை யாக ஈகுவன் இறைவற் கென்ன
மன்னவன் அயலே நின்ற மனைவியீ துரைக்க லுற்றாள்.
680 (1.7.11). மலரயன் புதல்வன் றன்னோர் மடந்தையை மணத்தின் நல்க
அலைபுனற் சடிலத் தண்ணல் அவன்றலை கொண்டான் என்பர்
நிலைமையங் கதனை யுன்னி நெஞ்சக மஞ்சு மெங்கள்
குலமகள் தனைய வற்குக் கொடுத்திட லெவனோ வென்றாள்.
681 (1.7.12). என்றலு மவளை நோக்கி எழுமுனி வோருஞ் சொல்வார்
ஒன்றுநீ யிரங்கல் வாழி யொப்பிலா முதல்வன் செய்கை
நன்றுதேர்ந் திலையால் தக்கன் நலத்தகும் அவியை மாற்றி
அன்றுதன் இகழ்த லாலே அவன்றலை முடிவு செய்தான்.
682 (1.7.13). அடைந்துளோர்க் கருளுமாறும் அல்லவர் தமக்குத் தண்டம்
படுந்துணை தெரிந்து கூட்டும் பான்மையும் பரமன் செய்கை
மடந்தையித் தன்மை யாரும் மனப்படுத் துணர்வ ரீதே
திடம்பட வுணர்தி வேறு சிந்தனை செய்யே லென்றார்.
683 (1.7.14). இயலுறு முனிவோர்கள் இவைமொழி தலுமோரா
மயலறு வரையண்ணல் வாய்மையி தெனலோடும்
அயலுறு மனைமேனை யஞ்சினள் அமலன்றன்
செயலிது வுணராதே செப்பினன் இவையென்றே.
684 (1.7.15). உண்ணலி வொடுமேனை உவர்மல ரடிதாழூஉப்
பெண்ணறி வெவையேனும் பேதைமை வழியன்றோ
அண்ணறன் அருணீர்மை யணுவது மறிகில்லேன்
புண்ணிய முனிவீரென் புன்மொழி பொறுமென்றாள்.
685 (1.7.16). பணிவுட னிவைமேனை பகர்தலும் அவடன்பாற்
கணிதமி லருள்செய்யக் காவல னதுகாணா
இணைதவிர் முனிவீர்காள் இவளுரை கருதன்மின்
மணமியல் இறையோனை வரமொழி குதிரென்றான்.
686 (1.7.17). பனிபடு வரையண்ணல் பகர்மொழி யதுகேளா
மனமிக மகிழ்வாகி மற்றவர் தமையங்கண்
இனிமையொ டுறநல்கி யெழுவரும் அவணீங்கித்
தனைநிகர் பிறிதில்லாத் தண்கயி லையில்வந்தார்.
687 (1.7.18). வந்தெழு முனிவோரும் மாநக ரிடைசாரா
நந்திகண் முறையுய்ப்ப நாதனை நணுகுற்றே
அந்தமில் அளியோடு மவனடி தொழுதேத்தி
எந்தையை இதுகேளென் றியாவது முரைசெய்தார்.
688 (1.7.19). வரைமிசை யரசாள்வோன் மணவினை யிசைவெல்லாம்
உரைசெய வருள்செய்தே யும்பரின் முனிகாள்நீர்
புரிதரு செயலாற்றப் போகுதி ரெனலோடும்
அரனடி தொழுதேத்தி அவர்பதம் அணுகுற்றார்.
689 (1.7.20). எங்குறை தீர்ந்ததென் றெழுத வத்தருந்
தங்கடம் பதத்திடைத் தணப்பின் றெய்தினார்
இங்கிது நின்றிட இமைய மேலிறை
அங்கினிச் செய்தவா றறியக் கூறுவாம்.
Erstes Buch: Der Schmuck des Berges (690–725)
690 (1.8.1). கண்ணுதல் உமைதவங் கண்டு நின்னையாம்
மண்ணவர் புகழ்வகை மணத்து மென்றதும்
விண்ணெழு முனிவரின் வினவி விட்டதும்
எண்ணினன் மகிழ்ந்தனன் இமையத் தண்ணலே.
691 (1.8.2). கணிதமி லுயிரெலாங் கலந்து மற்றவை
உணர்வுதொ றிருந்தவற் கொருதன் கன்னியை
மணமுறை புரிதிறம் மதித்துத் தேவர்தம்
பணிபுரி தச்சனைப் பரிவொ டுன்னினான்.
692 (1.8.3). உன்னிய போதினி லும்பர் கம்மியன்
மன்னவன் எதிருற வந்து கைதொழு
தென்னைகொல் கருதினை யாது செய்பணி
அன்னதை மொழிகென அறைதல் மேயினான்.
693 (1.8.4). என்னையாள் கண்ணுத லிறைவற் கியான்பெறும்
அன்னையாம் உமைதனை யளிப்பன் இவ்வரைக்
கன்னிமா நகரெலாங் கவின்சி றந்திடப்
பொன்னினா டாமெனப் புனைதி யாலென்றான்.
694 (1.8.5). அப்பொழு தத்தினில் அடுக்கன் மேலையோன்
செப்பிய வாசகஞ் செவிக்கொண் டுள்ளமேன்
மெய்ப்பெரு மகிழ்ச்சியை மேவி யந்நகர்
ஒப்பனை செய்திட வுன்னி னானரோ.
695 (1.8.6). நீடுறு தருநிரை நிமிருங் கால்களாய்ப்
பாடுறு கழிகளாய்ப் பரம்பும் பல்பணை
மூடுற அதன்மிசை முகில்க ளெங்கணும்
பீடுறு பந்தர்போற் பிறங்கும் வெற்பின்மேல்.
696 (1.8.7). மலையுறழ் கோபுர மன்றஞ் சூளிகை
நிலைகெழு செய்யதேர் நிழற்று மண்டபம்
பலவுடன் நறுமலர்ப் பந்தர் அன்னவை
தொலைவறும் ஆவணந் தோறும் நல்கினான்.
697 (1.8.8). நீக்கமில் கதலிகை நெடிய கேதனம்
மேக்குயர் காவண மிசைத்தந் துள்ளிடை
ஆக்குறு கம்பல மணிசெய் தாயிடைத்
தூக்கினன் கவரியுஞ் சுடர்கொள் மாலையும்.
698 (1.8.9). குரகத முகம்புரை குலைகள் தூங்கிய
மரகத வொளிபடு வாழை பூகநல்
நிரைகெழு தன்மையின் நிறுவிப் பூந்துணர்
விரைகெழு தோரணம் விசும்பின் நாற்றினான்.
699 (1.8.10). ஒண்ணிதி இயக்கர்கோ னுறையு ளானதும்
விண்ணவர் தொழுதிட வீற்றி ருந்திடும்
அண்ணறன் கோயிலு மாக வீதிகள்
எண்ணருந் திருவுற எழில்ப டுத்தினான்.
700 (1.8.11). ஒருபுறத் தினைஇனி யுமைக்கு நல்குவோன்
இருபுறத் தினும்வரு மெண்ணில் தேவருந்
தருபுறப் பொருளெலாஞ் சாரச் சாலைகள்
திரிபுறத் திரிபுறச் செய்த மைத்தனன்.
701 (1.8.12). ஆயிரப் பத்தென அறையும் யோசனை
போயதோ ரளவையிற் புரிசை யொன்றினைக்
கோயிலி னொருபுடை குயிற்றிக் கோபுரம்
வாயில்கள் நான்கினு மரபின் நல்கினான்.
702 (1.8.13). அங்கதன் நடுவுற அகன்ப ரப்பினின்
மங்கல மணஞ்செய வதுவைச் சாலையைச்
செங்கன கத்தினால் திகழச் செய்தனன்
கங்கையஞ் சடையினான் கயிலைக் கோயில்போல்.
703 (1.8.14). சாலையின் நிலத்திடைச் சந்த மான்மதம்
மேலுறு நாவிநீர் விரவிப் பூசியே
கோலமென் மலர்கடூஉய்க் குறுகும் வானவர்க்
கேலுறு பலதவி சிருப்பச் செய்தனன்.
704 (1.8.15). வானவில் மணிமுகில் வனச மாமலர்
நீனிறம் விரிதரு நெய்தல் சண்பகம்
ஏனைய நிறங்களால் எண்ணில் வேதிகை
ஆனவை புரிந்தனன் அயனும் நாணவே.
705 (1.8.16). கண்ணடி பூந்தொடை கவரி பஃறுகின்
மண்ணிய செழுமணி மாலை தூங்குறப்
பண்ணுறு வித்தனன் பரமன் பால்வரும்
விண்ணவர் விழியெலாம் விருந்து கொள்ளவே.
706 (1.8.17). தேவரு முனிவருந் திருவ னார்களும்
பாவையின் உயிருறு பண்பி னாக்கியே
மேவரு கவரிதார் வீணை யேந்தியே
ஏவலர் தொழின்முறை இயற்ற நல்கினான்.
707 (1.8.18). பெண்ணிய லாரெனப் பிறங்கும் பாவைகள்
தண்ணுமை முதலிய தாக்கித் தண்டியல்
பண்ணொடு களிநடம் பயிலு வித்தனன்
விண்ணவர் அரம்பையர் யாரும் வெஃகவே.
708 (1.8.19). நெருங்கிய கிளிமயில் நேமி தண்புறாப்
பொருங்கரி அரிபரி பொருநர் வானுளோர்
ஒருங்குடன் மணிகளா லோவி யப்பட
அருங்கடி யிருக்கையுள் அமர நல்கினான்.
709 (1.8.20). குறைதவிர் நிலைமையாற் குயிற்றுஞ் சாலையுள்
நிறைதரு மிந்திர நீலத் தாலொரு
திறலரி யணையினைச் சிறப்பிற் செய்தனன்
இறைவனு மிறைவியும் இனிது மேவவே.
710 (1.8.21). குண்டமும் வேதிகை வகையுங் கோதில்சீர்
மண்டல மானதும் வகுத்து வேள்விசெய்
பண்டம தானதும் படுத்திப் பண்ணவர்
எண்டொகை மங்கலம் இருத்தி னானரோ.
711 (1.8.22). கண்டெறு கதிர்மதிக் காந்தங் காஞ்சனம்
ஒண்டுகிர் நித்தில மொளிறு வச்சிரம்
முண்டக வெயின்மணி முதல்வெ றுக்கையால்
மண்டப மெண்ணில மருங்கின் நல்கினான்.
712 (1.8.23). காவிகண் மலர்தரு கயங்க ளோர்பல
ஓவறு முற்பல வோடை யோர்பல
பூவியல் வாரிசப் பொய்கை யோர்பல
வாவிக ளோர்பல மருங்கில் ஆக்கினான்.
713 (1.8.24). பாசடை மரகதம் பளிங்கு வச்சிரங்
காசறு நன்மணி கனக மன்னதால்
தேசுறு நளிமலர் செறிந்த பூந்தடம்
வாசவன் கண்டுள மருளத் தந்தனன்.
714 (1.8.25). கற்பகஞ் சந்தகில் கதலி பூகமே
பொற்புறு வருக்கைமாப் புன்னை யாதிய
பற்பல மணிகளாற் படுத்தி அன்னவை
நற்பயன் வழங்கவும் நல்கி னானரோ.
715 (1.8.26). இன்னவா றளப்பில இமைய வர்க்கெலாம்
முன்னுறு கம்மியன் முன்னிச் செய்தலும்
பொன்னியல் இமகிரிப் புரத்து மேவிய
மன்னவன் கண்டவை மகிழ்ச்சி எய்தினான்.
716 (1.8.27). சீதரன் அயன்முதற் றேவர் மாத்தொகை
மாதவ முனிவரர் மடந்தை மாரொடு
காதலின் உமைமணங் காண வந்திடத்
தூதரை யெங்கணுந் தூண்டி னானரோ.
717 (1.8.28). ஒற்றர்தம் முரைதெரிந் தும்பர் யாவருங்
குற்றமில் முனிவருங் குன்ற வில்லினால்
பற்றலர் புரமடு பரமற் போற்றியே
மற்றவன் றன்னொடு வருது மென்றனர்.
718 (1.8.29). வெற்றிகொள் வயப்புலி மிசையு யர்த்திடுங்
கொற்றவை யாமளை குழீஇய காளிகள்
சுற்றுறும் எழுநதி இமையத் தொல்கிரி
உற்றனர் தொழுதனர் உமைமுன் நண்ணினார்.
719 (1.8.30). செந்திரு நாமகள் சீர்பெ றுஞ்சசி
பந்தமில் தாபத பன்னி யாயுளார்
அந்தமில் அணங்கினர் யாரு மவ்வரை
வந்தனர் அவரவர் மகிழ்நர் ஏவலால்.
720 (1.8.31). பங்கய மிசைவரு பாவை யேமுதல்
நங்கையர் யாவரும் நற்ற வத்தினால்
அங்கநொந் துறைதரும் அம்மை தாடொழா
மங்கல வதுவையின் வனப்புச் செய்தனர்.
721 (1.8.32). நெறிதரு தவத்துரு நீக்கிக் காமருக்
குறையுள தாகிய உமைதன் மெய்யினைக்
குறைதவிர் நிலைமையிற் கோலஞ் செய்தனர்
இறைவனை வழிபடும் இயல்பி னாரென.
722 (1.8.33). மேதகு பொலஞ்சுடர் மேரு மந்தரம்
ஆதிய வாகிய அலகில் சுற்றமும்
ஓதருங் கடல்களும் உரக வேந்தரும்
மாதிர யானையும் பிறவும் வந்தவே.
723 (1.8.34). ஈங்கிது காலை தன்னில் இமகிரி புரக்கு மன்னன்
பாங்குறு தமர்க ளோடும் பரிவொடுஞ் சென்று வெள்ளி
ஓங்கலில் நந்தி யுய்ப்ப உயிர்க்குயி ரான அண்ணல்
பூங்கழல் வணங்கி நின்றாங் கினையன புகல லுற்றான்.
724 (1.8.35). ஆதியி னுலக மெல்லா மளித்திடு மன்னை தன்னைக்
காதலின் வதுவை செய்யக் கருதினை கணித நூலோர்
ஓதுபங் குனியின் திங்கள் உத்தரம் இன்றே யாகும்
ஈதுநன் முகூர்த்தம் எந்தாய் இமையமேல் வருதி யென்றான்.
725 (1.8.36). அல்லுறழ் கண்டத் தெந்தை யரசனை நோக்கி யின்னே
எல்லையில் கணங்கள் சூழ இமையமேல் வருதும் முன்னஞ்
செல்லுதி யென்ற லோடுந் திருவடி வணங்கிப் போற்றி
வல்லையின் மீண்டு போய்த்தன் வளநகர் இருக்கை புக்கான்.
Erstes Buch: Die Ankunft der Scharen (726–754)
726 (1.9.1). அந்த வேலையிற் கயிலையில் எம்பிரா னருளால்
நந்தி தேவரை விளித்துநம் மணச்செயல் நாட
முந்து சீருடை யுருத்திர கணங்கள்மான் முதலோர்
இந்தி ராதியர் யாரையுந் தருதியென் றிசைத்தான்.
727 (1.9.2). இன்ன லின்பமின் றாகிய பரமன்ஈ துரைப்ப
நன்ன யப்புட னிசைந்துபின் நந்தியெம் பெருமான்
அன்னர் யாவரும் மணப்பொருட் டுற்றிட அகத்துள்
உன்னல் செய்தனன் அவரெலா மவ்வகை யுணர்ந்தார்.
728 (1.9.3). உலக முய்ந்திட வெம்பிரான் மணம்புரி யுண்மை
புலன தாதலும் அவனருண் முறையினைப் போற்றி
மலியும் விம்மிதம் பத்திமை பெருமிதம் மகிழ்ச்சி
பலவும் உந்திடக் கயிலையை முன்னியே படர்வார்.
729 (1.9.4). பாலத் தீப்பொழி விழியுடைப் பஞ்சவத் திரனே
மூலத் தீப்புரை விடைப்பெருங் கேதுவே முதலாஞ்
சூலத் தீக்கரத் தாயிர கோடியோர் சூழக்
காலத் தீப்பெயர் உருத்திரன் வந்தனன் கடிதில்.
730 (1.9.5). சுழல லுற்றிடு சூறையும் வடவையுந் தொலைய
முழுது யிர்த்தொகை அலமர வுயிர்க்குமொய்ம் புடையோர்
எழுப திற்றிரு கோடிபா ரிடத்தொகை யீண்ட
மழுவ லத்தின னாயகூர் மாண்டனும் வந்தான்.
731 (1.9.6). நீடு பாதலத் துறைபவர் நெற்றியங் கண்ணர்
பீடு தங்கிய பல்வகை நிறத்தவர் பெரியர்
கோடி கோடியா முருத்திர கணத்தவர் குழுவோடு
ஆட கேசனா முருத்திரன் கயிலையில் அடைந்தான்.
732 (1.9.7). கோர மிக்குயர் நூறுபத் தாயிர கோடி
சார தத்தொகை சூழ்தரச் சதுர்முகன் முதலோர்
ஆரு மச்சுறச் சரபமாய் வந்தருள் புரிந்த
வீர பத்திர வுருத்திரன் வந்தனன் விரைவில்.
733 (1.9.8). விண்டு தாங்குறு முலகுயிர் முழுதுமோர் விரலிற்
கொண்டு தாங்குறு குறட்படை கோடிநூ றீண்டப்
பண்டு தாங்கலந் தரியரன் இருவரும் பயந்த
செண்டு தாங்குகைம் மேலையோன் மால்வரை சென்றான்.
734 (1.9.9). முந்தை நான்முகன் விதிபெறான் மயங்கலும் முக்கட்
டந்தை யேவலால் ஆங்கவன் நெற்றியந் தலத்தின்
வந்து தோன்றிநல் லருள்செய்து வாலுணர் வளித்த
ஐந்து மாறுமா முருத்திரர் தாமும்வந் தடைந்தார்.
735 (1.9.10). இத்தி றத்தரா முருத்திரர் அல்லதை யேனை
மெத்து பல்புவ னங்களு மளித்தவண் மேவி
நித்தன் அன்புறும் உருத்திர கணங்களும் நெறிசேர்
புத்தி யட்டக முதல்வரும் வந்தனர் பொருப்பில்.
736 (1.9.11). தொட்ட தெண்கடல் யாவையுந் துகளினால் தூர்க்கும்
எட்டு நூறெனுங் கோடிபா ரிடத்தொகை யீண்டக்
கட்டு செஞ்சடைப் பவர்முத லாகவே கழறும்
அட்ட மூர்த்திகள் தாங்களும் ஒருங்குடன் அடைந்தார்.
737 (1.9.12). ஏறு கொண்டிடு தெழிப்பினர் எம்பிரான் விழிநீர்
நாறு கொண்டுள கலத்தொடு பொடிபுனை நலத்தோர்
நூறு கொண்டிடு கோடிபூ தத்தொடு நொடிப்பின்
வீறு கொண்டகுண் டோதரன் போந்தனன் வெற்பில்.
738 (1.9.13). அண்டம் யாவையும் உயிர்த்தொகை யனைத்தையும் அழித்துப்
பண்டு போலவே தந்திட வல்லதோர் பரிசு
கொண்ட சாரதர் நூற்றிரு கோடியோர் குழுமக்
கண்ட கன்னனும் பினாகியும் வந்தனர் கயிலை.
739 (1.9.14). ஆன னங்களோ ராயிரம் இராயிரம் அங்கை
மேனி வந்தபொன் மால்வரை புரைநிற மேவித்
தானை வீரர்நூற் றைம்பது கோடியோர் சாரப்
பானு கம்பனாந் தலைவன்ஒண் கயிலையிற் படர்ந்தான்.
740 (1.9.15). தங்கள் சீர்த்தியே மதித்திடு கடவுளர் தலையும்
பங்கி யாகிய கேசமும் படைகளும் பறித்துத்
துங்க மெய்திய கணங்கள்பல் கோடியோர் சூழச்
சங்கு கன்னன்வந் திறுத்தனன் தடவரை தன்னில்.
741 (1.9.16). காள கண்டனுந் தண்டியும் நீலனுங் கரனும்
வாள்வ யம்பெறு விச்சுவ மாலியும் மற்றும்
ஆளி மொய்ம்பின ராயபல் பூதரும் அனந்தம்
நீளி ருங்கடற் றானையோ டணைந்தனர் நெறியால்.
742 (1.9.17). கூற்றின் மொய்ம்பினைக் கடந்திடு சாரதக் குழுவோர்
நூற்று முப்பது கோடியோர் சூழ்ந்திட நொய்தின்
மாற்ற லார்புரம் அட்டவன் தாளிணை வழிபட்
டேற்ற மிக்கஈ சானன்அக் கயிலையில் இறுத்தான்.
743 (1.9.18). எகின மாகிய மால்அயன் வாசவன் இமையோர்
புகலு மாதிரங் காவலர் கதிர்மதி புறக்கோள்
மிகைய தாரகை அன்னைகள் வசுக்கள்வே றுள்ளார்
மகிழும் விஞ்சையர் முனிவரர் யாவரும் வந்தார்.
744 (1.9.19). வாலி தாகிய மறைகள்ஆ கமங்கள்மந் திரங்கள்
ஞால மாதிய பூதங்கள் உலகங்கள் நகர்கள்
கால மானவை ஏனைய பொருளெலாங் கடவுட்
கோல மெய்திவந் திறுத்தன கயிலையிற் குறுகி.
745 (1.9.20). இந்த வாற்றினாற் கயிலையில் யாவரும் யாவும்
வந்த தன்மையை நோக்கியே ஆற்றவு மகிழ்ந்து
நந்தி யுள்புகுந் தமலனுக் கித்திறம் நவில
முந்தை அன்னவர் யாரையுந் தருகென மொழிந்தான்.
746 (1.9.21). புராரி யித்திறம் மொழிதலுஞ் சிலாதனார் புதல்வன்
ஒராய்மு தற்கடை குறுகியே உருத்திர கணங்கள்
முராரி யாதியாம் விண்ணவர் முனிவரெல் லோரும்
விராவு நீர்மையிற் சென்றிடக் கோயிலுள் விடுத்தான்.
747 (1.9.22). விடுத்த காலையில் அரியணை மீமிசை விளங்கிக்
கடுத்த யங்கிய கண்டன்வீற் றிருப்பது காணூஉ
அடுத்த வன்புடன் யாவரும் இறைஞ்சியே அவன்சீர்
எடுத்து நீடநின் றேத்தியே அணுகினர் இமைப்பில்.
748 (1.9.23). நீண்ட சீருருத் திரர்தமை நிறைந்தபல் கணத்தை
ஈண்டு தேவரை முனிவரை வீற்றுவீற் றிசையா
ஆண்டு தன்விரற் சுட்டியே ஆதிநா யகற்குக்
காண்டல் செய்துநின் றேத்தினன் வேத்திரக் கரத்தோன்.
749 (1.9.24). ஆர ழற்பெயர் அண்ணல்கூர் மாண்டன்ஆ டகத்தோன்
வீர பத்திரன் முதலுருத் திரகண மேத்தப்
பாரி டத்தவர் யாவரு மெம்பிரான் பாங்கிற்
சேர லுற்றுநின் றேத்தினர் பணிந்தசிந் தையராய்.
750 (1.9.25). அன்ன காலையில் நான்முகன் எம்பிரான் அணிவான்
உன்னி யேமுடி முதலிய பல்கல னுதவிப்
பொன்னி னாயதோர் பீடிகை யிற்கொடு போந்து
முன்ன ராகவைத் திறைஞ்சியே இத்திறம் மொழிவான்.
751 (1.9.26). ஐய கேளுனக் கில்லையாற் பற்றிகல் அடியேம்
உய்யு மாறிவண் மணஞ்செய வுன்னினை உன்பால்
மையல் மாசுணப் பணியெலா மாற்றிமற் றிந்தச்
செய்ய பேரணி அணிந்தரு ளென்று செப்பினனே.
752 (1.9.27). பங்க யாசனன் குறையிரந் தினையன பகர
அங்கண் மூரல்செய் தன்புடன் நீயளித் திடலால்
இங்கு நாமிவை அணிந்தென மகிழ்ந்தன மென்னாச்
செங்கை யாலணி கலத்தினைத் தொட்டருள் செய்தான்.
753 (1.9.28). பிரமன் அன்புகண் டிவ்வகை யருள்செய்த பின்னர்
ஒருதன் மெய்யணி பணிகளே யணிகளா யுறுவான்
திருவுளங்கொள அவ்வகை யாகிய செகத்தை
அருள்பு ரிந்திடு பராபரற் கிச்செயல் அரிதோ.
754 (1.9.29). கண்டி யாவரு மற்புத மடைந்துகை தொழலும்
வண்டு லாங்குழற் கவுரி பா லேகுவான் மனத்திற்
கொண்டு பாங்குறை தலைவருக் குணர்த்தியே குறிப்பாற்
பண்டு மாலயற் கரியவன் எழுந்தனன் படர.
Erstes Buch: Die heilige Hochzeit (755–850)
755 (1.10.1). நாற்ற டம்புயக் கண்ணுதல் நந்தியம் பெருமான்
போற்றி முன்செல அமரரும் முனிவரும் புகழ
வேற்ற தும்புரு நாரதர் விஞ்சையர் யாரும்
பாற்றி யக்கமும் நீழலு மாமெனப் பாட.
756 (1.10.2). சொன்ம றைத்தொகை ஆகம முதலிய துதிப்பப்
பொன்மை பெற்றதன் கோநகர் நீங்கியே பொற்றாள்
வன்மை பெற்றகுண் டோதரன் மொய்ம்பிடை வைத்துச்
சின்ம யத்தனி மால்விடை ஏறினன் சிவனே.
757 (1.10.3). விடையின் மீமிசைத் தோன்றியே யெம்பிரான் விளங்கப்
புடையின் வந்தவ ரல்லது திருநகர்ப் புறத்துக்
கடையின் நின்றவர் யாவருங் கண்டுகண் களியா
அடைய வேபணிந் தேத்தினர் அளக்கரின் ஆர்த்தார்.
758 (1.10.4). நந்தி மேல்கொண்டு நந்திமே வுறுதலும் நந்தித்
தந்தி மாமுகத் தவுணர்கோன் அலமரத் தடிந்தோன்
ஐந்து நூற்றெழு கோடிபூ தப்படை யணுக
வந்து வந்தனை செய்துமுன் போயினன் மாதோ.
759 (1.10.5). கதிருஞ் சோமனுங் கவிகையுஞ் சீகரங் காலும்
உததி யண்ணல்சாந் தாற்றியும் உம்பர்தங் கோமான்
புதிய கால்செயும் வட்டமு மெடுத்தனர் புடைபோய்
முதிரும் ஆர்வமோ டப்பணி புரிந்தனர் முறையால்.
760 (1.10.6). பேரி கொக்கரை சல்லிகை கரடிகை பீலி
சாரி கைத்துடி தண்ணுமை குடமுழாத் தடாரி
போரி யற்படு காகளம் வயிர்முதற் புகலுஞ்
சீரி யத்தொகை இயம்பினர் பாரிடத் திறலோர்.
761 (1.10.7). அத்தன் ஏவலால் உருத்திரர் குழுவுமா லயனும்
மெய்த்த வம்புரி முனிவரும் ஏனைவிண் ணவரும்
மொய்த்த தேரொடு மானமாப் புள்ளிவை முதலாந்
தத்த மூர்திமேல் கொண்டனர் செய்பணி தவாதோர்.
762 (1.10.8). தாழ்ந்து தன்பணி புரியுமத் தலைவருந் தவத்தாற்
காழ்ந்த நெஞ்சுடைப் பூதரு மேனைய கணமுஞ்
சூழ்ந்து சென்றிடக் கயிலையை அகன்றுதொல் லுலகம்
வாழ்ந்தி டும்படி யேகினன் இமையமால் வரைமேல்.
763 (1.10.9). வார்ப்பெ ரும்பணை யாதிய வரம்பில்பல் லியத்தின்
ஆர்ப்பு மெங்கணும் வெள்ளிடை யின்றியே யகல்வான்
தூர்ப்பின் ஈண்டிய தானையின் ஓதையுஞ் சுரர்கள்
ஆர்ப்பும் வாழ்த்தொலி அரவமும் புணரியுண் டெழுமால்.
764 (1.10.10). அனைய தன்மையி லாதியம் பண்ணவன்
பனிகொள் வெற்பிற் படரஅம் மன்னவன்
இனிய கேளொ டெதிர்கொடு தாழ்ந்துதன்
புனித மாநக ரிற்கொடு போயினான்.
765 (1.10.11). போத லோடும் புனிதன் வரத்தினைக்
காத லாற்கண்டு கண்களிப் பாகியே
ஆதம் எய்திநின் றஞ்சலித் தேத்தியே
வீதி யாவும் விழாவயர்ந் திட்டவே.
766 (1.10.12). மிண்டி நின்றிடும் வீதியின் மாதரார்
அண்டர் நாயகன் அற்புதப் பேருருக்
கண்டு தாழ்ந்து கரைதவிர் காதலாந்
தெண்டி ரைப்படிந் தார்செயல் வேறிலார்.
767 (1.10.13). நிறைத்த பூண்களும் நேர்ந்தபொன் னாடையும்
நறைத்த சாந்தமும் நாண்மலர்க் கண்ணியும்
பிறைத்தி ருச்சடைப் பிஞ்ஞகன் பேரெழில்
மறைத்த தென்று மனந்தளர் வார்சிலர்.
768 (1.10.14). உய்யு மாறென் உவர்தமைக் காண்டலும்
வெய்ய காமக் கனல்சுட வேவுறுந்
தைய லார்கள் தனுவுறு நீறுகொல்
ஐய ராகத் தணிந்ததென் பார்சிலர்.
769 (1.10.15). எழாலை யன்னசொல் ஏந்திழை மாதரார்
குழாம கன்று குழகனைச் சேர்தலுங்
கழாலு கின்றபல் காழுடை மேகலை
விழாதி றைஞ்சினர் மெல்லிய லார்சிலர்.
770 (1.10.16). அல்லி சேர்தரும் அம்புய மீமிசை
வல்லி யன்னவர் வான்துகில் சோர்வுறா
மெல்ல வீழ்தலும் மின்னிடை யார்க்கெலாம்
இல்லை யோபுனை யென்றுரைப் பார்சிலர்.
771 (1.10.17). வாசம் வீழ்தலும் வந்துவந் தில்லிடைத்
தூசு டுத்தில மென்றொர் துகில்புனைந்
தாசை யோடுசென் றன்னதும் வீட்டியே
ஊசல் போன்றனர் ஒண்டொடி மார்சிலர்.
772 (1.10.18). மாண்ட சாயன் மடந்தைய ரேதனை
வேண்டி மால்கொடு வீடுறும் வேலையில்
ஈண்டு போற்று கெனவுமெண் ணாததோ
ஆண்ட கைக்கிய லாகுமென் பார்சிலர்.
773 (1.10.19). கரும்பு நேர்மொழிக் காரிகை மாதரார்
விரும்பி வேண்டவு மேவலர் போலுமால்
அரும்பொன் மேனியெம் மண்ணலுக் குள்ளமும்
இரும்பு கொல்லென் றியம்பிடு வார்சிலர்.
774 (1.10.20). நெருக்கு பூண்முலை நேரிழை யார்க்குமால்
பெருக்கி னாரவர் பேதுற லோர்கிலார்
உரைப்ப தென்கொல் உயிர்க்குயி ராகியே
இருக்கு மிங்கிவர் என்றுரைப் பார்சிலர்.
775 (1.10.21). திருகு வார்சடைச் செய்யனை நோக்கிநின்
றுருகு வார்சிலர் உள்ளுற வெம்பியே
கருகு வார்சிலர் காதலி மாரொடும்
பெருகு காதலைப் பேசுகின் றார்சிலர்.
776 (1.10.22). வேறு ளார்மெய் விளர்ப்பினை நோக்கியே
ஈறி லாரை இவரணைந் தார்கொலோ
நீறு மெய்யின் நிலவிய தென்றவர்ச்
சீறி யேயிகல் செய்திடு வார்சிலர்.
777 (1.10.23). கட்டு செஞ்சடைக் கான்மிசை யூர்தர
விட்ட வெண்மதி மெல்லிய லார்தமைச்
சுட்ட தம்ம சுமப்பதென் நீரெனாக்
கிட்டி நின்று கிளத்திடு வார்சிலர்.
778 (1.10.24). கஞ்ச மேலய னாதிக் கடவுளர்
தஞ்ச மென்று சரண்புக வுண்டதோர்
நஞ்சின் வெய்யகொல் நங்கையர் கொங்கைமேல்
துஞ்சு கின்ற துயிலதென் பார்சிலர்.
779 (1.10.25). பின்ன ருள்ள பொருந்தொழி லாற்றுவான்
துன்னு வீரெனில் தொல்குழு ஆடவர்
நன்ன லத்தொடு நண்ணமின் னாரையே
இன்னல் செய்வதென் என்றுரைப் பார்சிலர்.
780 (1.10.26). சாற்றி யிங்கினி யாவதென் தையல்மீர்
ஏற்றின் மேவினர் எம்மை மணந்திட
மாற்றி லாத மலைமகள் போலயாம்
நோற்றி லேமென நொந்துயிர்ப் பார்சிலர்.
781 (1.10.27). தேவர் உய்யத் திருமணஞ் செய்திட
மேவு கின்றவர் மெல்லியல் மங்கையர்
ஆவி கொள்ள அமைந்தனர் இத்திறம்
ஏவர் செய்வ ரெனஉரைப் பார்சிலர்.
782 (1.10.28). மையல் வேழம் வயப்புலி போல்வரும்
வெய்யர் தம்மை மெலிவிப்ப தன்றியே
நொய்ய மான்புரை நோக்கியர்க் குந்துயர்
செய்யு மோவெனச் செப்புகின் றார்சிலர்.
783 (1.10.29). நங்கள் கொற்றவன் நற்றவத் தாற்பெறு
மங்கை பாலின் மணப்பொருட் டேகினர்
இங்கெ மக்கினி மைத்திறஞ் செய்கலார்
சங்க ரர்க்குத் தகாதிதென் பார்சிலர்.
784 (1.10.30). பேதை நீரவர் பேரிளம் பெண்மையோர்
ஆதி யந்தத் தணங்கினர் இன்னணம்
வீதி தோறும் விரவியத் தாருக
மாத ராரினும் மாதர்பெற் றாரரோ.
785 (1.10.31). பண்டை வேதன் பதத்தினும் பேரெழில்
கொண்டு நின்றவக் கோநகர் வீதியின்
அண்டம் வெஃக அணிபடுத் திட்டவை
கண்டு போந்தனன் கண்ணுத லண்ணலே.
786 (1.10.32). செய்ய தான செழுங்கம லாசனத்
தையல் காமுறத் தக்கன வீதிகள்
பைய நீங்கிப் பராபரை யாகிய
ஐயை கோயில் அணித்தென நண்ணினான்.
787 (1.10.33). வேந்தன் ஏவலின் வேதங்கள் இன்றுகா
றாய்ந்து நாடற் கரியவெம் மண்ணல்முன்
பூந்த டம்புனல் பூரித்த பல்குடம்
ஏந்தி வந்தனர் மாதவர் எண்ணிலார்.
788 (1.10.34). இருவ கைப்படு மெண்வகை மங்கலப்
பொருண்மை முற்றவும் பூவையர் பற்பல
வரிசை யிற்கொடு வந்தெதிர் எய்தினார்
அரிய யற்கரி தாகிய அண்ணல்முன்.
789 (1.10.35). அறுகு நிம்பம் அடிசில் அரிசனஞ்
சிறுகும் ஐயவி செம்பஞ்சின் வித்திவை
குறுகு தண்புனற் கொள்கல மேந்தியே
மறுகில் வந்தனர் மங்கையர் எண்ணிலார்.
790 (1.10.36). நெருக்கு பூண்முலை நேரிழை யாரவர்
பொருக்கெ னாவெதிர் போந்துயிர் யாவினும்
இருக்கும் ஆதி யிறைவனை யேத்தியே
தருக்கொ டேநின்று தந்தொழி லாற்றினார்.
791 (1.10.37). எங்கள் நாதன் எதிருற எண்ணிலா
மங்கை மார்சுடர் மன்னிய தட்டைகள்
செங்கை யிற்கொடு சென்று வலன்வளைஇ
அங்கண் மும்முறை அன்பொடு சுற்றினார்.
792 (1.10.38). ஆன காலை அருமணச் சாலைமுன்
ஞான நாயகன் நட்பொடு நண்ணியே
வானு லாய மழவிடை நீங்கினான்
யான மீதினின் றியாரும் இழிந்திட.
793 (1.10.39). விடையி ழிந்துழி மேனைவிண் ணாட்டவர்
மடமின் னாரொடு வந்து பராபரன்
அடிகண் மீதினில் ஆன்பொழி பால்கொடு
கடிதின் ஆட்டினள் கைதொழு தேகினாள்.
794 (1.10.40). நாதன் அவ்வழி நந்திக ளுய்த்திடும்
பாது கைக்கட் பதமலர் சேர்த்தியே
போதன் மாதவன் பொற்கரந் தந்திடக்
கோதில் மாமணக் கோயிலுள் எய்தினான்.
795 (1.10.41). பல்லிய மியம்ப வானோர் பரவவிஞ் சையர்கள் பாட
ஒல்லெனக் கணங்க ளார்ப்ப உருத்திரர் யாருஞ் சூழ
மெல்லெனச் செல்லும் அண்ணல் விரிஞ்சனும் மாலும் வேண்ட
மல்லலங் கோயி லுள்ள வனப்பெலாம் நோக்க லுற்றான்.
796 (1.10.42). உலாவுறு சுரும்பு மூசா ஒண்மலர்ச் சோலை வாவி
நிலாவுறழ் புனல்சே ரோடை நெடுந்தடம் நிறம்வே றாகிக்
குலாவுமண் டபங்க ளின்ன கொண்டியல் வனப்புக் காட்டிச்
சிலாதனன் மதலை கூறச் சென்றுசென் றிறைவன் கண்டான்.
797 (1.10.43). கண்டலுந் தம்போல் தங்கள் காமர்விண் ணகரந் தானும்
மண்டல வரைப்பின் வந்து வைகிய தாங்கொ லென்னா
அண்டர்கள் வாவி கேணி அகன்புனல் குடைந்துங் காமர்
தண்டலை யாடல் செய்துந் தலைத்தலை திரிதந் துற்றார்.
798 (1.10.44). நந்தியந் தேவு காட்ட நல்வனப் பனைத்தும் நோக்கிக்
கந்தமென் போது வேய்ந்த கடிமணச் சாலை தன்னில்
இந்திர நீலத் திட்ட எழில்நலத் தவிசி னும்பர்
வந்துவீற் றிருந்தான் எல்லா மறைகட்கும் மறையாய் நின்றான்.
799 (1.10.45). வீற்றிருந் தருளு மெல்லை வீரபத் திரன்தீப் பேரோன்
ஆற்றல்கொள் கூர்மாண் டேசன் ஆடகன் ஐயன் ஏனோர்
போற்றிசெய் அயனே மாலே புரந்தரன் முனிவர் தேவர்
ஏற்றிடு தவிசு தோறும் இருந்தனர் இறைவற் சூழ.
800 (1.10.46). அமையப்படும் அப்பொழு தத்தினில் ஆதி யண்ணல்
விமலத்திரு மாமணங் காணுற மேலை யண்டச்
சுமையுற்றிடும் எப்புவ னத்தருந் தொக்க நீரால்
இமையச்சயி லந்துளங் குற்ற திடுக்கண் எய்தி.
801 (1.10.47). பொன்பா லிமையந் துளங்குற்றுழிப் போற்று சேடன்
தன்பால் அவனி யெனலாந் துலைத்தட்டி ரண்டின்
வன்பால தான வடபா லதுதாழ மற்றைத்
தென்பால தாற்ற உயர்ந்திட்டது தேவர் உட்க.
802 (1.10.48). ஓங்குற் றதுதென் புவியாதலும் உம்ப ரெல்லாம்
ஏங்குற் றனர்மண் ணுலகோர்கள் இடுக்க ணுற்றுத்
தீங்குற் றனவோ எமக்கென்று தியக்க முற்றார்
பாங்குற் றிடுதொன் முனிவோரும் பரிய லுற்றார்.
803 (1.10.49). இன்னோ ரெவருஞ் சிவனேயென் றிரங்க லோடும்
முன்னோனு மன்ன செயல்கண்டு முறுவ லெய்தி
அன்னோர் குறைநீத் திடநந்தியை நோக்கி ஆழி
தன்னோர் கரத்திற் செறித்தானைத் தருதி யென்றான்.
804 (1.10.50). என்றா னதுகாலையில் நந்தி யிறைஞ்சி யேகிக்
குன்றாத கும்ப முனிவன்றனைக் கூவ அங்கட்
சென்றான் அவனைக் கொடுபோய்ச்சிவன் முன்ன ருய்ப்ப
மன்றார் கழல்கள் பணிந்தான் மலயத்து வள்ளல்.
805 (1.10.51). தாழுந் தவத்தோன் றனைக்கண்ணுதற் சாமி நோக்கித்
தாழுங் குறியோய் இவண்யாவருஞ் சார்த லாலே
தாழும் புவிதக் கிணமுத்தரஞ் சால ஓங்கத்
தாழுஞ் சுவர்க்க நிலனுந் நனிதாழு மன்றே.
806 (1.10.52). தெருமந் துழலுந் தரைமன்னுயிர் செய்த தொல்லைக்
கருமந் தனைவிட் டயர்வெய்திக் கலங்குகின்ற
பெருமந் தரமே முதலாய பிறங்கல் யாவும்
அருமந்த மேரு வரையுந்தவ றாகு மம்மா.
807 (1.10.53). ஆனான் முனிகேள் ஒருநீயிவ் வசலம் நீங்கித்
தேனார் மருத வளமேயதென் னாடு நண்ணி
வானார் பொதிய மலைமேவுதி வைய மெல்லாம்
மேனா ளெனவே நிகராகி விளங்கு மென்றான்.
808 (1.10.54). பிறையொன்று வேணிப் பரனிங்கிது பேச லோடும்
அறையொன்று தீஞ்சொற் றமிழ்மாமுனி அச்ச மெய்திக்
குறையொன் றியான்செய் துளனோகொடி யேனை ஈண்டே
உறையென் றிலைசே ணிடைச்செல்ல வுரைத்தி எந்தாய்.
809 (1.10.55). என்னக் குறிய முனிவன்றனை எந்தை நோக்கி
உன்னைப் பொருவும் முனிவோர் உலகத்தி லுண்டோ
அன்னத் தவனும் உனைநேர்கிலன் ஆத லால்நீ
முன்னிற் றெவையுந் தவறின்றி முடித்தி மன்னோ.
810 (1.10.56). வேறுற்றிடு தொன்முனி வோர்களின் விண்ணு ளோரின்
ஈறுற்றிடு மோவிது செய்கை எவர்க்கும் மேலாம்
பேறுற்ற நின்னால் முடிவாகும் பெயரு கென்று
கூறுற் றிடலும் முனியீது குறித்து ரைப்பான்.
811 (1.10.57). வான்செய்த மேனி நெடுமான் மகவேள்வி மன்னன்
தேன்செய்த கஞ்சத் தயனிற்கவிச் செய்கை தீயேன்
தான்செய் திடவே பணித்திட்டனை தன்மை யீதேல்
நான்செய் ததுவே தவம்போலும் நலத்த தெந்தாய்.
812 (1.10.58). ஈங்கிப் பணியை யளித்தாயெனில் எந்தை யுன்றன்
பாங்குற்ற புத்தேள் மணக்காட்சி பணிந்தி டாமல்
நீங்கற் கரிதாங் கலல்கின்றதென் னெஞ்ச மென்ன
ஓங்கற் கயிலைத் தனிநாயகன் ஓத லுற்றான்.
813 (1.10.59). சிந்தைய தழுங்க லின்றித் தென்மலைச் சேறி அங்கண்
வந்துநம் வதுவைக் காட்சி வழங்குதும் மகிழ்ந்து காண்டி
நந்தமை யுன்னி யாங்கே நாள்சில இருத்தி பின்னர்
முந்தையி லெமது பாங்கர் வருதியால் முனிவ என்றான்.
814 (1.10.60). என்றிவை அமலன் செப்ப இசைதரு புலத்தனாகி
மன்றமர் கழல்க டம்மைப் பன்முறை வணக்கஞ் செய்து
நின்றுகை தொழுது போற்றி நெடிதுயிர்த் தரிதின் நீங்கித்
தென்றிசை யெல்லை நோக்கிச் சிறுமுனி கடிது போனான்.
815 (1.10.61). கிற்புறு மாயை வல்ல கிரவுஞ்ச வரையும் விந்த
வெற்பதும் வன்மை சிந்த வில்வல னொடுவா தாவி
கற்பனை யகன்று மாயக் காவிரி நீத்தத் தோடு
முற்பகல் படர்ந்த தென்ன முனிவரன் தென்பாற் போனான்.
816 (1.10.62). மறைபுகல் வேள்வி யாற்று மாவலி வலிகொள் காட்சிக்
குறியவன் துணையாய் மற்றோர் குறளுமுண் டாங்கொ லென்னா
நெறியெதிர் அவுணர் தம்முள் ஒருசிலர் நில்லா தோடச்
சிறுமுனி வானம் நீந்திச் சிமையமா மலயம் புக்கான்.
817 (1.10.63). முண்டகன் வலிகொண் டுற்ற மூவெயில் அழிப்பான் முன்னி
அண்டரும் புவன முற்று மாகிய கொடிஞ்சி மான்றேர்
பண்டொரு பதத்தா லூன்றிப் பாதலத் திட்ட அண்ணல்
கொண்டதொல் லுருவ முன்னிக் குறுமுனி அங்கண் உற்றான்.
818 (1.10.64). பொதியம தென்னும் வெற்பிற் புனிதமா முனிவன் வைகத்
துதியுறு வடபாற் றென்பாற் புவனியோர் துலைபோ லொப்ப
அதுபொழு துயிர்க ளானோர் அணங்கொரீஇ அரனை யேத்தி
மதிமகிழ்ந் தமர்ந்தார் தொல்லை வதுவையின் செய்கை சொல்வாம்.
819 (1.10.65). கதுமென மலயந் தன்னிற் கடமுனி சேற லோடு
முதுமைகொ ளிமையம் புக்க முனிவருஞ் சுரருந் தேர்ந்து
மதிமலி சடையெம் மண்ணல் வரம்பில்பே ரருளும் அன்னோன்
பதமுறை வழிபட் டோர்தம் பான்மையும் பரவ லுற்றார்.
820 (1.10.66). அங்கது பொழுது தன்னில் அரசன திசைவால் எங்கள்
சங்கரி ஐயை காப்பச் சசியென்பாள் அடைப்பை ஏந்தக்
கங்கைகள் கவரி வீசக் காளிகள் கவிகை பற்றப்
பங்கய மான்கை பற்றிப் பாரதி பரவ வந்தாள்.
821 (1.10.67). வந்திடு முலகை ஈன்றாள் வதுவையஞ் சாலை நண்ணி
அந்தமொ டாதி யில்லான் அடிகளை வணங்க முன்னோன்
முந்துறு தவிசின் றன்பான் முற்றிழை யிருத்தி யென்ன
இந்திரை முதலோர் யாரு மேத்திட இருந்தா ளன்றே.
822 (1.10.68). இருந்திடு மெல்லை தன்னில் ஏலவார் குழலி யென்னுங்
கருந்தடங் கண்ணி னாளைக் கண்ணுதற் பராப ரற்கு
விரைந்தருள் செய்ய வுன்னி வேந்தன திசைவான் மேனை
பெருந்தடம் புனலுஞ் சந்து மலர்களும் பிறவுந் தந்தாள்.
823 (1.10.69). தருதலு மிமையத் தண்ணல் தாழ்ந்தன னிருந்து தேவி
சிரகநீர் விடுப்ப ஆதி திருவடி விளக்கிச் சாந்தம்
விரைமலர் புனைந்து நின்ற வியன்கடன் பலவுஞ் செய்து
பொருவரு மகிழ்ச்சி யோடு பூசனை புரிந்தான் மாதோ.
824 (1.10.70). பூசனை புரிந்த பின்னர்ப் புவனமீன் றாடன் கையைப்
பாசம தகன்ற தொல்சீர்ப் பரஞ்சுடர் கரத்துள் வைத்து
நேசமொ டளித்தே னென்னா நெடுமறை மனுக்கள் கூறி
வாசநல் லுதக முய்த்தான் மருகனென் றவனை யுன்னி.
825 (1.10.71). எங்குள பொருளுங் கோளு மீதலுந் தானே யாகுஞ்
சங்கரன் உலக மெல்லாந் தந்திடுங் கன்னி தன்னை
மங்கல முறையாற் கொண்டான் மலைமகன் கொடுப்ப வென்றால்
அங்கவன் அருளின் நீர்மை யாரறிந் துரைக்கற் பாலார்.
826 (1.10.72). ஆனதோ ரமையந் தன்னில் ஆடினர் அமரர் மாதர்
கானம திசைத்தார் சித்தர் கந்தரு வத்த ரானோர்
ஏனைய விருவர் தாமு மேழிசைக் கீதஞ் செய்தார்
வானவர் முனிவர் யாரும் மறைகளை யறைய லுற்றார்.
827 (1.10.73). அல்லியங் கமலந் தன்னில் அரிவையும் புண்டரீக
வல்லியும் மற்று ளோரும் மங்கலம் பாட லுற்றார்
சல்லரி திமிலை காளந் தண்ணுமை சங்க மாதிப்
பல்லிய மியம்பிச் சூழ்ந்து பாரிடத் தொகையோர் ஆர்த்தார்.
828 (1.10.74). அதுபொழு திமையத் தண்ணல் ஆபொழிந் திட்ட தீம்பால்
கதலிமாப் பலவின் தீய கனிவகை நெய்தே னாதி
மதுரமாஞ் சுவையின் வர்க்கம் வரம்பில வீற்று வீற்று
நிதிகொள்பா சனத்தி லிட்டு நிருமலன் முன்ன ருய்த்தான்.
829 (1.10.75). மறைநெறி யினைய வெல்லாம் மலைமக னுய்த்து மற்றெம்
மிறையிவை நுகர்தல் வேண்டு மெனத்தொழ இனிதே யென்னாக்
கறைமிடற் றணிந்த மேலோன் கரத்தினால் அவற்றைத் தொட்டாங்
குறுபெருங் கருணை செய்தே உவந்தனங் கோடி யென்றான்.
830 (1.10.76). தொன்மைகொ ளருளின் நீரால் துய்த்தன வாகத் தொட்ட
நின்மல வுணவை மன்னன் நேயமோ டங்கண் மாற்றி
இன்மலர் கந்தந் தீர்த்த மிவற்றொடு மொருசா ருய்ப்ப
நன்மகிழ் வோடு வேதா நாயகற் குரைக்க லுற்றான்.
831 (1.10.77). படங்கிளர் சேடன் தாங்கும் பார்விசும் புறையும் நீரார்
அடங்கலும் மணஞ்செய் போதத் தவ்வவர்க் கடுத்த தாற்றி
நடந்திடு மொழுக்கம் எந்தை நடத்திடல் வேண்டும் மன்றற்
சடங்கினி யுளது முற்றத் தண்ணளி புரிதி யென்றான்.
832 (1.10.78). என்னலு முறுவல் செய்தே இறையருள் புரிய வேதன்
வன்னியு மதற்கு வேண்டும் பொருள்களும் மரபிற் றந்து
பொன்னொடு புகரும் ஏனை முனிவரும் புடையிற் சூழத்
தன்னிக ரில்லா மன்றற் சடங்கெலாம் இயற்றல் செய்தான்.
833 (1.10.79). அந்தணர் கரண மெல்லா மாற்றியே முடிந்த பின்னர்த்
தந்தையுந் தாயுமாகி உலகெலாந் தந்தோர் தம்மை
முந்துற அயனும் பின்னர் முகுந்தனு மதற்குப் பின்னர்
இந்திரன் முனிவர் வானோர் யாவரும் இறைஞ்ச லுற்றார்.
834 (1.10.80). அரனுடன் உமையா டன்னை யாங்கவர் பணித லோடும்
உருகெழு நிலையுட் கொண்ட உருத்திரத் தலைவ ரேனோர்
பரிசனர் கணங்கள் யாரும் பணிந்தனர் அதன்பின் னாகக்
கிரியுறை யிறைவன் மைந்தன் கேளொடு வணக்கஞ் செய்தான்.
835 (1.10.81). தமதுமுன் பணிகின் றோர்கள் தமக்கெலா மீசன் றானும்
உமையும்நல் லருளைச் செய்ய வோர்ந்திது பதமென் றுன்னி
இமகிரி புரந்த வண்ணல் ஈண்டுறை நீரர்க் கெல்லாம்
அமலன துணவு மற்றும் அளிப்பனென் றகத்துட் கொண்டான்.
836 (1.10.82). ஆய்ந்திடு மறைகள் போற்று மாதிதன் தீர்த்தம் போது
சாந்தமொ டவிகள் தம்மைச் சதுர்முகன் முதல்வா னோர்க்கும்
வாய்ந்திடு முனிவர் யார்க்கும் மற்றுளார் தமக்கும் மன்னன்
ஈந்திட வவற்றை அன்னோ ரியாவரும் அணிந்துட் கொண்டார்.
837 (1.10.83). ஆலமா மிடற்றோற் கான அமலமாம் பொருளை யேற்றுச்
சீலமோ டணிந்துட் கொண்டு சிந்தையுள் மகிழ்ந்து நந்தம்
மூலமாம் வினைகட் கின்றே முடிபொருங் குற்ற தென்றார்
மேலவர் அன்று பெற்ற வியப்பினை விளம்ப லாமோ.
838 (1.10.84). அனையதோர் காலை தன்னில் அமலமாம் பொருள்க டம்மைப்
பனிவரை யிறைவன் றானும் பன்னியுந் தமரு ளாரும்
எனைவரு மருந்தி மேற்கொண் டெல்லையில் இன்ப முற்றார்
வினைவலி யொருவி மேலாம் வீடுபே றடைந்து ளார்போல்.
839 (1.10.85). தன்னுறு கணவன் துஞ்சத் தாபத நிலைய ளாகி
இன்னலை யடைந்தங் குற்ற இரதியவ் வெல்லை வந்து
மன்னுயிர் முழுது மீன்ற மங்கையை மணந்த வள்ளல்
பொன்னடி வணங்கித் தீயேன் புன்கணைத் தவிர்த்தி யென்றாள்.
840 (1.10.86). சீருறு கணவன் இல்லாள் செப்பிய மாற்றங் கேளா
ஆருயிர் முழுதும் நின்றே யனைத்தையு முணர்ந்து கூட்டும்
பேரரு ளுடைய நாதன் பேதுறல் மடந்தை யென்னா
மாரன்வந் துதிக்கும் வண்ணம் மனத்திடை நினைந்தா னன்றே.
841 (1.10.87). நினைதரு மெல்லை தன்னில் நெடியமான் முதலா வுள்ள
அனைவரு மருட்கை யெய்த அழுங்கிய இரதி நோக்கி
மனமகிழ் சிறந்து கார்காண் மஞ்ஞையிற் களிப்ப அங்கட்
குனிசிலை கொண்ட மாரன் கொம்மெனத் தோன்றி னானே.
842 (1.10.88). முன்பொடு தோன்று மாரன் முதல்வியோ டிருந்த நாதன்
பொன்புனை கமலத் தாள்முன் போந்தனன் தாழ்ந்து போற்றி
என்பிழை பொறுத்தி யென்ன யாம்உனை முனியின் அன்றோ
பின்பது தணிவ துள்ளம் பேதுறல் மைந்த என்றான்.
843 (1.10.89). எரிபுனை நமது நோக்கால் இறந்தநின் னுடலம் நீறாய்
விரைவொடு போயிற் றன்றே வேண்டினள் இரதி யன்னாட்
குருவமா யிருத்தி ஏனை உம்பரோ டிம்பர்க் கெல்லாம்
அருவினை யாகி யுன்றன் அரசியல் புரிதி என்றான்.
844 (1.10.90). செய்வினை முறையால் ஈசன் சித்தசற் கினைய கூறி
அவ்வவன் அரசுஞ் சீரு மாணையும் வலியும் நல்கி
மைவிழி யிரதி யோடு மன்னுதொல் புரத்துச் செல்ல
மெய்விடை யுதவ அன்னோர் விரைந்துடன் தொழுது போனார்.
845 (1.10.91). இரதியும் மதனு மேக இந்திர நீலத் திட்ட
அரியணை யிருந்த நாதன் அம்மையொ டிழிந்து தன்னேர்
திருவுரு வுடைய மேலோர் தேவர்மா முனிவ ரேனோர்
பரவினர் செல்லப் பூதர் பல்லியந் தெழிப்பச் சென்றான்.
846 (1.10.92). மன்னுயிர்க் குயிராய் நின்றோன் மால்விடை யேறி மாதைத்
தன்னொரு பாங்கிற் கொண்டு தழீஇக்கொடு நடத்தி வானோர்
தொன்னிலை யமைந்து செல்லத் துவன்றியே கணங்கள் சுற்றப்
பொன்னிய லிமையந் தீர்ந்து வெள்ளியம் பொருப்பில் வந்தான்.
847 (1.10.93). அன்னதோர் காலை மாலை அயனைவெற் பரசை வேள்வி
மன்னனை அமரர் தம்மை முனிவரை மாத ரார்கள்
என்னவர் தமையுந் தத்த மிடந்தொறு மேகும் வண்ணம்
முன்னுற விடுத்தா னென்ப மூலமும் முடிவு மில்லோன்.
848 (1.10.94). அடுகன லவன்கூர் மாண்டன் ஆடகன் ஐயன் சிம்புள்
வடிவின னாதி யான வரம்பிலா உருத்தி ரர்க்குங்
கடகரி முகத்தி னாற்குங் கணங்களில் தலைமை யோர்க்கும்
விடையினை யுதவி ஐயன் வியன்பெருங் கோயில் புக்கான்.
849 (1.10.95). ஏறெனுங் கடவுள் மீதில் இம்மென இழிந்து தன்னோர்
கூறுடை முதல்வி யோடுங் கோநகர் நடுவ ணெய்தி
ஆறணி சடையெம் மண்ணல் அரியணைப் பீட மீதில்
வீறொடு தொன்மை யேபோல் வீற்றிருந் தருளி னானே.
850 (1.10.96). அன்பினர்க் கெளிவந் துள்ள ஆதியம் பரமன் மாது
தன்புடை யாகச் சீயத் தவிசின்வீற் றிருத்த லோடுந்
துன்பகன் றிருபா லாகித் துவன்றிய உயிர்க ளெல்லாம்
இன்பொடு போக மாற்றி இனிதமர் வுற்ற வன்றே.
Erstes Buch: Das göttliche Erscheinen (851–977)
851 (1.11.1). பற்பக லினைய வாற்றாற் படர்தலும் பின்னோர் வைகல்
முற்படும் அயன்மால் வேள்வி முதலவன் திசைகாப் பாளர்
சொற்படு முனிவர் வானோர் யாவருந் தொல்லை மேரு
வெற்பினிற் குழுமிச் சூரால் மிகமெலிந் திரங்கிச் சொல்வார்.
852 (1.11.2). உலகினை அவுணர்க் கீந்தே யோகிபோல் வைகி நம்பால்
மெலிவினைப் படுத்தி யாம்போய் வேண்டலும் இரக்க மெய்தி
மலைமக டன்னை வேட்டான் மைந்தனைத் தந்து நம்மைத்
தலையளி புரியான் வாளா இருப்பதென் தாணு வானோன்.
853 (1.11.3). இவறலு மிகலு மின்றி யார்க்குமோர் பெற்றித் தாகி
அவரவர் வினைகள் நாடி அதற்படு பொருளை நல்குஞ்
சிவனையாம் வெறுத்தல் குற்றஞ் சிறந்தநோன் பியற்றி டாதே
தவறுசெய் தனமென் றெம்மை நோவதே தக்க தென்றார்.
854 (1.11.4). ஆயினு மவன்றாள் போற்றி அடையின்நன் கனைத்து மாகுந்
தீயன வகலு மீது திண்ணமாம் அதனால் இன்னுங்
காய்கதிர் மதிசூழ் கின்ற கயிலையங் கிரியின் முக்கண்
நாயகற் கிதனைக் கூற நாமெலாம் போது மென்றார்.
855 (1.11.5). போதர விசைந்த காலைப் பொன்னலர் கமலப் புத்தேள்
மேதகு பரமன் செய்கை வினவியே ஏகல் வேண்டுந்
தூதுவ னொருவன் றன்னைத் தூண்டிமுன் னறிது மென்றே
ஊதையங் கடவு டன்னை நோக்கியீ துரைக்க லுற்றான்.
856 (1.11.6). வடவரை யதனில் மூன்று மாண்குவ டெறிந்து வௌவி
உடல்சின வரவ முட்க உததியி லுய்த்த மைந்த
படர்மதி மிலைச்சுஞ் சென்னிப் பண்ணவன் செயலை வெள்ளிக்
கடிவரை நகரத் தெய்திக் கண்டனை மீடி யென்றான்.
857 (1.11.7). பல்லிதழ் வனச மேலோன் இனையன பகர நோன்றாள்
வில்லுடை மதன வேளை விழித்தடு கடவுள் முன்னஞ்
செல்லுவ தரிது செல்லில் தீமையே பயக்கு மென்பால்
ஒல்லுவ தன்றிச் செய்கை உள்ளமும் வெருவு மென்றான்.
858 (1.11.8). கூற்றிது நிகழ்ந்த வேலைக் கோகன தத்து மேலோன்
காற்றினுக் கரசை நோக்கிக் கம்பலை கொள்ளேல் யாண்டும்
ஊற்றமொ டுலவல் செய்யு மொருவனை நீயே யன்றி
வீற்றொரு தேவ ருண்டோ மேலிது புரிதற் பாலோர்.
859 (1.11.9). உற்றுழி உதவி செய்வோர் உலப்புறா தெவையும் ஈவோர்
அற்றமில் தவத்தா றுற்றோர் அமர்புரி வீர ராவோர்
மற்றொரு பொருளும் வெஃகார் வருத்தமு மோரார் ஆவி
இற்றிட வரினும் எண்ணார் இனிதென மகிழ்வ ரன்றே.
860 (1.11.10). ஆதலின் எங்கட் கெல்லாம் ஆற்றிடு முதவிக் காகப்
போதியால் ஐய என்று புகழ்ச்சியால் இனைய பல்வே
றேதிடு பொருண்மை கூற இசைந்தனன் எழுந்து தீயின்
காதலன் விடைகொண் டேகிக் கயிலைமால் வரையிற் சென்றான்.
861 (1.11.11). குன்றதன் புடையில் வீழுங் குரைபுன லாற்றின் ஆடி
மன்றலங் காமர் காவின் மலர்மணம் அளாவி வாரித்
தென்றியா யசைந்து மெல்லச் சினகரம் புகுது மெல்லை
நின்றதோர் நந்தி காணூஉ வுரப்பினன் நெடிது சீறி.
862 (1.11.12). பொற்பிரம் பொன்று பற்றிப் பொலன்முதற் கடையைப் போற்றி
நிற்புறும் ஆணை வள்ளல் நெடுஞ்சினத் துரப்ப லோடுங்
கற்பொழி யெழிலி கான்ற கனையொலி கேட்ட பாம்பின்
முற்படர் கின்ற காலோன் மொய்ம்பிலன் வெருவி வீழ்ந்தான்.
863 (1.11.13). ஒல்லென வீழ்வுறும் உயிர்ப்பின் காவலன்
எல்லையில் அச்சமொ டிரங்கி யேயெழீஇத்
தொல்லையின் உருக்கொடு தோன்றி நந்திதன்
மல்லலங் கழல்களை வணங்கிக் கூறுவான்.
864 (1.11.14). மாலயன் மகபதி வானு ளோரெலாம்
ஆலமர் கடவுளை யடைதல் முன்னிநீ
காலைய தறிந்தனை கடிது செல்கென
மேலுரை செய்தனர் வினையி னேனுடன்.
865 (1.11.15). கறுத்திடு மிடறுடைக் கடவு ளாடலைக்
குறிக்கரி தஞ்சுவல் குறுக என்றியான்
மறுத்தனன் அனையர்தம் வருத்தங் கூறியே
ஒறுத்தெனை விடுத்தன ருடைய வன்மையால்.
866 (1.11.16). ஆதலின் அடியனேன் அஞ்சி யஞ்சியே
மேதகு தென்றியாய் மெல்ல வந்தனன்
ஓதிட நினைந்திலன் உனக்கு மற்றிது
பேதைமை உணர்வினேன் பிழைபொ றுத்திநீ.
867 (1.11.17). தானவர் தொழவரு தகையில் சூரனால்
மானம தொருவியே வருத்துற் றோய்ந்தனன்
ஆனதொன் றுணர்கிலேன் அறிவு மாழ்கினேன்
ஏனைய தேவரு மினைய நீரரே.
868 (1.11.18). அறைதரு கணத்தரு ளாதி யாகிய
இறைவநின் முனிவினுக் கிலக்குற் றாரிலை
சிறியவென் பொருட்டினாற் சீற்றங் கோடியோ
பொறைபுரிந் தருளெனப் போற்றி வேண்டினான்.
869 (1.11.19). ஆண்டகை நந்தியெம் மடிகள் அவ்வழி
மூண்டெழு தன்பெரு முனிவு தீர்ந்தியாம்
ஈண்டுநின் னுயிர்தனை யீதும் நிற்கலை
மீண்டனை போகென விடைதந் தேவினான்.
870 (1.11.20). சீரிய நந்தியந் தேவன் ஏவலும்
மாருதன் அவனடி வணங்கி வல்லையின்
நேரறு கயிலையின் நீங்கி நீடுபொன்
மேருவில் விண்ணவர் குழுவை மேவினான்.
871 (1.11.21). மேவரு காலினான் விரிஞ்சன் மாயவன்
பூவடி வந்தனை புரிந்து நந்திதன்
காவலின் வன்மையும் நிகழ்ந்த காரியம்
யாவதும் முறைபட இயம்பி னானரோ.
872 (1.11.22). காற்றுரை வினவியே கமலக் கண்ணனும்
நாற்றிசை முகத்தனும் நாகர் செம்மலுஞ்
சாற்றருந் துன்பினர் தம்மி லோர்ந்திடாத்
தேற்றமொ டினையன செப்பல் மேயினார்.
873 (1.11.23). எந்தைதன் செய்கைதோர்ந் தேகு நீயென
வெந்திறல் மருத்தினை விடுத்தும் ஆங்கவன்
நந்திதன் னாணையால் நடுக்க முற்றிவண்
வந்தனன் அச்சுறு மனத்த னாகியே.
874 (1.11.24). மன்னிய கயிலைமால் வரையின் யாமெலாம்
இன்னினி யேகியே ஈசன் றன்முனம்
உன்னருங் காலமொ டுற்ற நங்குறை
பன்னுதல் துணிபெனப் பலருங் கூறினார்.
875 (1.11.25). இவ்வகை யவரெலாம் இசைந்து செம்பொனின்
மெய்வரை நீங்கியே வெள்ளி வெற்பினில்
தெய்வதக் கோயின்முன் சென்று நந்தியை
அவ்விடை தொழுதிவை அறைதல் மேயினார்.
876 (1.11.26). நந்தியந் தேவுகேள் நங்கள்பால் துன்பெலாஞ்
சிந்தைசெய் திடுதியத் தேவதே வற்கியாம்
வந்தவா றோதியே வல்லைநீ எமையவன்
முந்துறக் காட்டெனா முகமனோ டுரைசெய்தார்.
877 (1.11.27). மற்றிவா றுரைசெய்யும் வானவத் தொகையினை
நிற்றிரால் என்றவண் நிறுவியே உறையுள்போய்ச்
கற்றைவார் சடைமுடிக் கண்ணுதற் கடவுடன்
பொற்றடந் தாள்களைத் தொழுதனன் புகலுவான்.
878 (1.11.28). அண்ணலே உனதுபொன் னடிகளைக் காணிய
விண்ணுளோர் யாவரும் வேந்தன்மா லயனொடு
நண்ணினா ரென்றலும் நந்தியைத் தெரிகுறீஇத்
தண்ணிலா வேணியான் தருதியென் றருள்செய்தான்.
879 (1.11.29). அருள்புரிந் திடுதலும் ஆதியம் பண்ணவன்
திருமலர்த் தாள்களைச் சென்னியிற் சூடியே
விரைவுடன் மீண்டுறா வேதன்மா லாதியாஞ்
சுரரெலாம் வம்மெனத் தூயவன் கூவினான்.
880 (1.11.30). கூவியே அருடலுங் கொண்டல்பே ரொலியினால்
தாவிலா மகிழ்வுறுஞ் சாதகத் தன்மையாய்ப்
பூவினா யகன்முதற் புகலும்வா னவரெலாந்
தேவதே வன்முனஞ் செல்லுதல் மேயினார்.
881 (1.11.31). அம்மையோர் பங்குற அரியணைக் கண்ணுறும்
எம்மையாள் இறைவன்முன் னெய்தியே ஆங்கவன்
செம்மைசேர் தாள்களைச் சென்னியால் தாழ்ந்தெழீஇப்
பொய்ம்மைதீர் அன்பினால் இனையவா போற்றுவார்.
882 (1.11.32). நோக்கினும் நுழைகிலை நுவலு கின்றதோர்
வாக்கினும் அமைகிலை மதிப்ப வொண்கிலை
நீக்கரும் நிலைமையின் நிற்றி எந்தைநீ
ஆக்கிய மாயமீ தறிகி லேமரோ.
883 (1.11.33). இருமையு மொருமையும் இரண்டு மொன்றிய
ஒருமையு மன்றென உலகம் யாவையும்
பெருமையின் இயற்றிய பெரும நின்செயல்
அருமறை யானவும் அறிதற் பாலவோ.
884 (1.11.34). உருவொடு தொழில்பெய ரொன்று மின்றியே
பரவிய நீயவை பரித்து நிற்பது
விரவிய வுயிர்க்கெலாம் வீடு தந்திடுங்
கருணைய தேயலாற் கருமம் யாவதே.
885 (1.11.35). அவ்வுயிர் யாவுநின் னருளி லாவழிச்
செய்வினை புரிகில சிறிதும் ஆதலால்
வெவ்விய நயப்பொடு வெறுப்பி லாதநீ
எவ்வகை யோவுல கியற்றுந் தன்மையே.
886 (1.11.36). முன்னதின் முன்னென மொழிது மேயெனிற்
பின்னதின் பின்னுமாப் பேச நிற்றியால்
அன்னவை யேயெனில் ஒழிந்த தல்லையோ
என்னென நின்னையாம் ஏத்து கின்றதே.
887 (1.11.37). புல்லிய புரம்பொடித் ததுவுங் காமனை
ஒல்லென எரித்ததும் உனக்குச் சீர்த்தியோ
எல்லையில் விதிமுத லெனைத்தும் ஈண்டுநின்
நல்லருள் ஆணையே நடாத்து மென்கையால்.
888 (1.11.38). எங்களை முன்னரே இயல்பின் ஈந்தனை
எங்களை இவ்வர சியற்று வித்தனை
எங்களொ டொருவனென் றிருத்தி நின்செயல்
எங்களின் அறிவரி தென்று போற்றினார்.
889 (1.11.39). அவ்வகை அமர ரெல்லாம் அன்புசெய் தேத்து மெல்லை
மைவரு மிடற்றுப் புத்தேள் மற்றவர் வதன நோக்கி
நொவ்வுற லெய்திச் சிந்தை நுணங்கினீர் நுங்கட் கின்னே
எவ்வர மெனினும் ஈதும் வேண்டிய திசைத்தி ரென்றான்.
890 (1.11.40). என்றலும் அமரர் சொல்வார் யாமெலா மிந்நாள் காறும்
வன்றிறல் அவுணர் தம்மால் வருந்தினம் அதனை நீங்கி
நன்றிகொள் தொல்லை ஆக்கம் நண்ணுவா னாக நின்பால்
ஒன்றொரு வரம்வேண் டுற்றாம் அதனியல் புரைத்து மன்றே.
891 (1.11.41). மும்மையின் உயிர்கள் பெற்ற முகிழ்முலைக் கன்னியாகும்
அம்மையை மணந்த தன்மை ஆங்கவள் இடமா ஈங்கோர்
செம்மலை யளித்தற் கன்றே தீவினைக் கடற்பட் டுள்ள
எம்மையாளு வதற் கேதுக் காட்டிய இயற்கை யல்லால்.
892 (1.11.42). ஆதியும் நடுவு மீறும் அருவமு முருவு மொப்பும்
ஏதுவும் வரவும் போக்கு மின்பமுந் துன்பு மின்றி
வேதமுங் கடந்து நின்ற விமலஓர் குமரன் றன்னை
நீதரல் வேண்டும் நின்பால் நின்னையே நிகர்க்க வென்றார்.
893 (1.11.43). வந்திக்கு மலரோ னாதி வானவர் உரைத்தல் கேளாப்
புந்திக்குள் இடர்செய் யற்க புதல்வனைத் தருது மென்னா
அந்திக்கு நிகர்மெய் யண்ணல் அருள்புரிந் தறிஞ ராயோர்
சிந்திக்குந் தனது தொல்லைத் திருமுகம் ஆறுங் கொண்டான்.
894 (1.11.44). நிற்புறும் அமரர் யாரும் நெஞ்சுதுண் ணென்ன நீடும்
அற்புத நீர ராகி அருள்முறை யுன்னிப் போற்றச்
சிற்பரன் றான்கொண் டுள்ள திருமுகம் ஆறு தன்னில்
பொற்புறு நுதற்கண் டோறும் புலிங்கமொன் றொன்று தந்தான்.
895 (1.11.45). ஆவதோர் காலை ஈசன் அறுமுக நுதற்கண் மாட்டே
மூவிரு பொறிகள் தோன்றி முளரியான் முதலா வுள்ளோர்
ஏவரும் அணுகல் செல்லா எல்லைதீர் வெம்மைத் தாகிப்
பூவுல கண்ட முற்றும் பொள்ளெனப் பராய வன்றே.
896 (1.11.46). மாதண்டங் குலவு நேமி வால்வளை வயிர வொள்வாள்
கோதண்டம் பரித்தோன் வேதாக் குறித்துணர் வரிய சோதி
வேதண்டம் பரவிற் றென்ன மேதினி சூழ்ந்து விண்போய்
மூதண்டங் காறுஞ் சென்ற முதல்வன்கண் ணுதலிற் செந்தீ.
897 (1.11.47). மங்கையோர் பங்குடை வள்ளல் ஏந்திய
செங்கனல் ஊழியிற் செறிவ தாமென
அங்கவன் விழிபொழி அனலம் யாவையும்
எங்குள வுலகமும் ஈண்ட லுற்றவே.
898 (1.11.48). ஆங்கனந் தழலெழ அகில முற்றுமாய்
ஓங்கிய கால்களும் உலைவுற் றோய்ந்தன
வாங்கிய திரைக்கடல் வறந்த தாயிடைத்
தீங்கனல் வடவையுஞ் செருக்கு நீங்கிற்றால்.
899 (1.11.49). பக்கன பாரகம் பதலை முற்றுற
நெக்கன பணிகள்மெய் நெளித்து நீங்கிய
திக்கயம் அரற்றியே தியக்க முற்றன
தொக்கன உயிர்த்தொகை துளக்க முற்றவே.
900 (1.11.50). காரண மில்லவன் கண்ணிற் கான்றதீப்
பேரருள் புரிந்திடப் பிறந்த பான்மையால்
ஓருயிர் தன்னையும் ஒழிவு செய்தில
ஆரையும் எவற்றையும் அச்சஞ் செய்தவே.
901 (1.11.51). அன்னதன் வெம்மைகண் டமலன் பாங்குறை
கன்னியும் வியர்த்தனள் கலங்கி யேயெழீஇப்
பொன்னடி நூபுரம் புலம்பித் தாக்குறத்
தன்னதோ ருறையுளைச் சார ஓடினாள்.
902 (1.11.52). முண்டக னாதியா முன்னர் நின்றுள
அண்டர்கள் யாருமவ் வழல்கண் டஞ்சியே
விண்டனர் தலைத்தலை வெருவி யோடினார்
பண்டெழு விடத்தினாற் பட்ட பான்மைபோல்.
903 (1.11.53). தீங்கனல் அடர்தலுஞ் செம்பொற் கோயிலின்
யாங்கணு மாகியே இரிந்த பண்ணவர்
வீங்கிய வுயிர்ப்பொடு மீண்டும் எந்தைதன்
பாங்கரில் வந்தனர் பரியும் நெஞ்சினார்.
904 (1.11.54). வலைத்தலை மானென வன்னி சூழ்ந்துழித்
தலைத்தலை இரிந்துளோர் தம்மின் மீள்குறா
நலத்தகு கண்ணுதல் நாதற் சேர்ந்தனர்
கலத்தலை அகன்றிடாக் காகம் போலவே.
905 (1.11.55). தோற்றிய நுதல்விழிச் சுடரின் சூழ்வினுக்
காற்றல ராகியே அடைந்த வானவர்
நாற்றடம் புயமுடை ஞான நாயகற்
போற்றிசெய் தினையன புகல்வ தாயினார்.
906 (1.11.56). வெந்திற லவுணரை வீட்டு தற்கொரு
மைந்தனை அருள்கென வந்து வேண்டினேம்
அந்தமில் அழலைநீ யருடல் செய்தனை
எந்தையே எங்ஙனம் யாங்க ளுய்வதே.
907 (1.11.57). பங்குறை உமையவள் பாணி யின்வரு
கங்கையெவ் வுலகமுங் கலந்த தாமென
இங்குநின் னுதல்விழி யிருந்து நீங்கிய
பொங்கழ லெங்கணும் பொள்ளென் றீண்டிய.
908 (1.11.58). கற்றையஞ் சுடர்பொழி கனல்க ளின்றொகை
சுற்றியெவ் வுலகமுந் துவன்ற லுற்றவால்
மற்றொரு கணத்தவை மாற்றி டாயெனின்
முற்றுயிர்த் தொகையையும் முடிவு செய்யுமால்.
909 (1.11.59). விஞ்சிய பேரழல் வெம்மை யாற்றலா
தஞ்சினம் இரிந்தயாம் ஐய நின்னிரு
செஞ்சரண் அடைந்தனம் தெரியின் நீயலால்
தஞ்சம துளதுகொல் எம்மைத் தாங்கவே.
910 (1.11.60). மலக்குறு மனத்தினேம் வருத்த முற்றவும்
உலக்குற நீக்குநீ யொல்லை எம்மிடை
அலக்கண தியற்றுதி யாயின் அன்னதை
விலக்குறு நீரினார் வேறி யாவரே.
911 (1.11.61). நிறைமுடிப் பணிமிசை நிலனும் வானமும்
இறைமுடிக் கின்றவிவ் வெரியை நீக்கியே
பிறைமுடிக் கொண்டிடு பெரும எம்முடைக்
குறைமுடித் தருளெனக் கூறி வேண்டினார்.
912 (1.11.62). அஞ்சலி னவர்புகழ் அண்ண லாதியோர்
அஞ்சலி செய்திவை யறைந்து வேண்டலும்
அஞ்சலி லஞ்சடை யணிந்த நாயகன்
அஞ்சலிர் என்றுகை அமைத்துக் கூறினான்.
913 (1.11.63). பொன்மலை வில்லினான் புதிதின் வந்திடு
தன்முகம் ஐந்தையுங் கரந்து தாவில்சீர்
நன்முக மொன்றொடு நண்ணி யத்துணைத்
தொன்மையின் இயற்கையாய்த் தோன்றி வைகினான்.
914 (1.11.64). தன்னருள் நிலைமையாற் சண்மு கத்திடை
நன்னுதல் விழிகளின் நல்கு தீப்பொறி
இந்நில வரைப்புவான் ஈண்டல் உற்றவை
முன்னுற வரும்வகை முதல்வன் முன்னினான்.
915 (1.11.65). அந்தியம் பெருநிறத் தமலன் அவ்வகை
சிந்தைகொண் டிடுவழிச் செறிந்த பேரழன்
முந்தையின் வெம்பொறி மூவி ரண்டவாய்
வந்துமுன் குறுகலும் மகிழ்ந்து நோக்கினான்.
916 (1.11.66). ஆதகு காலையில் அமரர் தங்களுள்
ஓதகு செயலிலா உலவைத் தேவையும்
மூதகு தீயையும் முகத்தை நோக்குறா
மேதகு கருணையால் விமலன் கூறுவான்.
917 (1.11.67). நீங்களிச் சுடர்களை நெறியிற் றாங்கியே
வீங்குநீர்க் கங்கையில் விடுத்திர் அன்னவை
ஆங்கவள் சரவணம் அமர வுய்க்குமால்
ஈங்கிது நும்பணி யென்றி யம்பினான்.
918 (1.11.68). கூற்றுயி ருண்டதாட் குழகன் இவ்வகை
சாற்றிய துணர்தலுந் தாழ்ந்து மும்முறை
போற்றினர் நடுங்கினர் புலம்பு நெஞ்சினர்
காற்றொடு கனலிவை கழறல் மேயினார்.
919 (1.11.69). ஒருநொடி யளவையின் உலகம் யாவுமாய்ப்
பெருகிய இத்தழல் பெரும நின்னுடைத்
திருவருள் நிலைமையாற் சிறுகிற் றாதலால்
அரிதரி தடியரேம் ஆற்ற லாகுமோ.
920 (1.11.70). ஈற்றினை யுலகினுக் கிழைக்கு நின்கணே
தோற்றிய கனலினைச் சுமத்தற் கோர்கணம்
ஆற்றலை யுடையரோ அவனி கேள்வனும்
நாற்றிசை முகமுடை நளினத் தேவுமே.
921 (1.11.71). பண்டெழு விடத்தினிற் பரந்த தீச்சுடர்
கண்டலும் நின்றிலங் கவலுற் றோடினம்
அண்டவும் வெருவுதும் அவற்றை யாந்தலைக்
கொண்டனம் ஏகுதல் கூடற் பாலதோ.
922 (1.11.72). அப்பெருங் கனலினை அடைதற் குன்னினும்
வெப்புறும் எமதுளம் வியர்க்கும் யாக்கையும்
எப்பரி சேந்துவம் யாங்கள் என்றலுந்
துப்புறழ் படர்சடைப் பகவன் சொல்லுவான்.
923 (1.11.73). ஒன்றொரு நொடியினின் உலக முற்றுமாய்த்
துன்றிய இச்சுடர் சுமந்து கங்கையிற்
சென்றிட நுங்கள்பால் திண்மை யெய்துக
என்றலும் நன்றென இசைந்து போற்றினார்.
924 (1.11.74). மற்றது தெரிதலும் மால யன்முதற்
சொற்றிடும் அமரர்கள் துளக்கம் நீங்குறா
இற்றது கொல்லெம தின்னல் இன்றெனா
உற்றனர் உவகையை யுடலம் விம்மினார்.
925 (1.11.75). ஆங்கனம் அவர்தமை ஆதி நோக்கியித்
தீங்கனல் சரவணஞ் செறிந்தொர் செம்மலாய்
ஓங்குபு சூர்கிளைக் கொழிவு செய்யுமால்
ஈங்கினி யாவரும் ஏகு வீரென்றான்.
926 (1.11.76). இறையவன் இனையன இயம்ப உய்ந்தனங்
குறையிலம் இனியெனக் கூறிக் கஞ்சமேல்
உறைபவ னாதியாம் உம்பர் அன்னவன்
அறைகழ லடிதொழு தங்கண் நீங்கினார்.
927 (1.11.77). முன்னுற மாருதன் முதல்வன் றாள்களை
வன்னியந் தேவொடு வணங்கி யேயெழீஇ
அன்னவன் அருளினாற் சுடர்கள் ஆறையுஞ்
சென்னியின் மேற்கொடு சேறல் மேயினான்.
928 (1.11.78). அரனுறு கடிநகர் அதனைத் தீர்ந்தொராய்
எரிகெழு சுடர்முடி யேந்தி மாருதன்
வருதலும் அயன்முதல் வானு ளோரெலாங்
கருதரு மகிழ்வொடு கண்டு கூறுவார்.
929 (1.11.79). செந்தழல் மேனியன் தீயின் வண்ணமாத்
தந்தனன் குமரனைத் தனாது கண்ணினால்
உய்ந்திட யாமெலாம் உலகின் முன்னரே
வந்திடும் வீரனாம் மதலை மானவே.
930 (1.11.80). தொன்னிலை யாம்பெறச் சூரன் பாடுற
இன்னமுஞ் சில்பகல் இருத்த லால்அரன்
தன்னிகர் திருமகன் சரவ ணத்திடை
மன்னுபு குழவியாய் வளர நல்கினான்.
931 (1.11.81). போற்றலர் புரமடு புனித நாயகன்
ஆற்றிடு செய்கைகள் அருளின் நீர்மையால்
ஏற்றதோர் சான்றிவண் எரியைத் தந்ததுஞ்
சாற்றருங் கருணையிற் றலைமை யானதே.
932 (1.11.82). என்றிவை பற்பல இயம்பி இன்னினிப்
பொன்றினர் அவுணர்கள் புலம்பு நங்குறை
நன்றிவண் முடிந்தது நாமும் அத்தடஞ்
சென்றிடு வாமெனச் செப்பி னாரரோ.
933 (1.11.83). உருப்பம தாகிய ஒளிறு தீஞ்சுடர்
தரிப்பதோர் மருத்துவன் றம்முன் சென்றிடத்
திருப்பயில் மான்முதற் றேவர் வெள்ளியம்
பருப்பதம் ஒருவியே படர்தல் மேயினார்.
934 (1.11.84). இறத்தலுங் கன்னலொன் றெரியின் தீஞ்சுடர்
பொறுத்திடல் அரிதெனப் புலம்பிக் காலினோன்
மறுத்தவிர் பிறைமுடி வரதன் ஆணையால்
திறற்படு வன்னிதன் சென்னி சேர்த்தினான்.
935 (1.11.85). சேர்த்தலும் ஒருபதந் தீயின் பண்ணவன்
வேர்த்துடல் புழுங்குற மெலிவில் தாங்கியே
பேர்த்தொரு பதமிடப் பெறாது வல்லைபோய்
ஆர்த்திடு கங்கையின் அகத்துய்த் தானரோ.
936 (1.11.86). கூர்சுடர்ப் பண்ணவன் கொடுவந் துய்த்திடும்
ஆர்சுடர்த் தொகுதிவந் தடைய மூவெயில்
ஊர்சுடச் சிவந்தகண் ணொருவன் துப்புறழ்
வார்சடைக் கரந்தென வறந்த கங்கைநீர்.
937 (1.11.87). அரனருள் முறையினை யறிந்து கங்கைதன்
சிரமிசை யேந்தியே சென்றொர் கன்னலிற்
சரவண மெனுந்தடந் தன்னிற் சேர்த்தனள்
மரையித ழாயிடை மல்குற் றாலென.
938 (1.11.88). ஆவயின் காறும்வந் தரிய யன்முதல்
தேவர்கள் உவகையால் தெரிந்து சூழ்ந்தனர்
மேவர அணியதாம் விளைவு நாடியே
காவல்கொள் நிரப்புடைக் காத லோரென.
939 (1.11.89). ஆரணன் விண்ணகம் அச்சு தன்புவி
வாரணன் முதலிய மாதி ரத்துளோர்
ஏரண வமரர்கள் எண்டிக் காகியே
சீரணி சரவணஞ் சேர்ந்து போற்றினார்.
940 (1.11.90). கங்கையு மொல்கப் புக்க கடுங்கனற் கடவுட் சோதி
அங்கிரு மூன்று முன்னர் அம்மைவாழ் இமையச் சாரற்
தங்கிய கமலம் பூத்த சரவணம் புகலும் முக்கட்
புங்கவன் அருளால் தொன்மை போன்றது வறத்த லின்றி.
941 (1.11.91). விண்ணிடை யிழிந்த காலின் மேவரு கனலில் தோன்றும்
வண்ணவொண் கமலஞ் செய்ய முளரியை மாற தாகத்
தண்ணளி யோடு நல்கித் தரித்தெனச் சரவ ணப்பேர்க்
கண்ணகன் பொய்கை ஈசன் கட்டழல் மிசைக்கொண் டன்றே.
942 (1.11.92). அருவமு முருவு மாகி அநாதியாய்ப் பலவா யொன்றாய்ப்
பிரமமாய் நின்ற சோதிப் பிழம்பதோர் மேனி யாகக்
கருணைகூர் முகங்க ளாறுங் கரங்கள்பன் னிரண்டுங் கொண்டே
ஒருதிரு முருகன் வந்தாங் குதித்தனன் உலக முய்ய.
943 (1.11.93). தோன்றல்வந் திடலும் விண்பால் துந்துபி கறங்க லுற்ற
ஆன்றதொல் மறைக ளெல்லாம் ஆர்த்தன அயனும் மாலும்
வான்றிகழ் மகத்தின் தேவும் முனிவரும் மலர்கள் தூவி
ஏன்றெமை யருளு கென்றே ஏத்திசை யெடுத்துச் சூழ்ந்தார்.
944 (1.11.94). ஏவர்தம் பாலு மின்றி யெல்லைதீர் அமலற் குள்ள
மூவிரு குணனுஞ் சேய்க்கு முகங்களாய் வந்த தென்னப்
பூவியல் சரவ ணத்தண் பொய்கையில் வைகும் ஐயன்
ஆவிகள் அருளு மாற்றால் அறுமுகங் கொண்டா னன்றே.
945 (1.11.95). மல்லலம் புவனத் துள்ள மன்னுயிர்க் கணங்கட் கெல்லாம்
ஒல்லையின் மகிழ்ச்சி யெய்தி உவகையின் குறிப்புண் டான
தொல்லையில் அவுண னாகுஞ் சூரனே முதலா வுள்ள
எல்லவர் தமக்கும் மாயும் இருங்குறிப் புற்ற அந்நாள்.
946 (1.11.96). மறைகளின் முடிவால் வாக்கான் மனத்தினால் அளக்கொ ணாமல்
நிறைவுடன் யாண்டு மாகி நின்றிடும் நிமல மூர்த்தி
அறுமுக வுருவாய்த் தோன்றி அருளொடு சரவ ணத்தின்
வெறிகமழ் கமலப் போதின் வீற்றிருந் தருளி னானே.
947 (1.11.97). பாங்குறு தருச்சூழ் காலாப் பஃறழைச் சினைமென் கொம்பர்
நீங்கறப் புடைபோய் வானின் நிரந்தரன பந்த ராகத்
தூங்கிய பழனுங் காயுந் துணர்களும் அகத்துட் டுன்ன
ஆங்கதன் நடுவட் பொய்கை அணிநிழல் அமர்ந்தான் ஐயன்.
948 (1.11.98). முடிபொறா தசையும் நாகர் முதியகால் பலகை வையந்
தொடர்கரை மரனே வானந் தூங்குபன் னாணந் தெண்ணீர்த்
தடமலர் பாய லாகச் சரவண மஞ்ச மீதில்
அடைதரு மைந்தன் மென்கால் அசைப்பவீற் றிருந்தா னன்றே.
949 (1.11.99). எண்பெரு நாகர் சேடன் ஏந்தெழில் அரிமா னாகத்
தண்பொலி புனற்பூம் பொய்கை தவிசுரு வாக நாள்கோள்
விண்படர் விதான மாக வேலையந் தலைவன் காலை
ஒண்பகல் ஆடி காட்ட உமைமகன் அங்கண் உற்றான்.
950 (1.11.100). தரணியின் நடுவண் வைகுஞ் சரவணப் பொய்கை தன்னில்
விரைசெறி கமலப் போதில் வீற்றிருந் தருளுஞ் செவ்வேள்
பெருவடி வமைந்த மாயன் பிறங்கிய மனத்தில் தண்ணென்
றெரிசுடர் விளக்கத் துச்சி இருந்திடும் ஈசன் போன்றான்.
951 (1.11.101). பெருந்தரை நடுவ ணாகிப் பிறங்கிய சரவ ணத்தில்
இருந்தனிக் கமல மொன்றில் குமரவேள் இருந்த பான்மை
திருந்துநல் லண்டப் புத்தேள் சிந்தையாம் புண்ட ரீக
புரந்தனில் விரும்பித் தாதை வைகிய இயற்கை போலும்.
952 (1.11.102). பாசிலை பரவித் துள்ளி படுவன உடுவைப் பாக
வீசுசை வலங்கா ராக வேறுசூழ் கமல மெல்லாம்
மாசறு பகலோ ராக அவற்றிடை மலர்ந்த கஞ்சந்
தேசுடை இரவி யாகச் சிவனெனச் சேய்அங் குற்றான்.
953 (1.11.103). மாலயன் எழிலி மேலோன் வானவ ரேனோர் யாரும்
பாலுற மரனு மாவும் பறவையும் பிறவுஞ் சூழ
ஏலுறு குமரன் கஞ்சத் திருந்தது பரமன் ஆதிக்
காலையின் உயிர்கள் நல்கிக் கமலமேல் இருத்தல் போலும்.
954 (1.11.104). சலங்கிளர் தரங்கத் தெய்வச் சரவணக் கமலப் போதில்
நலங்கிளர் குமரன் சேர்தல் நான்முகற் சிறைமேல் வீட்டிப்
புலங்கிளர் உயிர்கள் நல்கப் பொருந்துநற் பகலின் முன்னர்
இலங்கெழிற் பதும பீடத் தேறிய இயற்கை போலும்.
955 (1.11.105). முண்டக மொன்றில் வைகும் முருகனைச் சுற்றிச் செங்கேழ்
வண்டுளர் கமலக் காடு வான்புனற் றடத்தின் நிற்றல்
அண்டர்கள் முதல்வ ஓர்பால் அன்றியெம் மெல்லாம் பீடங்
கொண்டருள் முறையி னென்று நோற்றிடுங் கொள்கைத் தன்றே.
956 (1.11.106). அணங்குசெய் தோற்றத் துப்பின் அவிர்சுடர்க் குமரற் சூழ
மணங்கிளர் கமலக் காடு மலர்ந்தன அவனைச் சேர்வான்
தணங்கெழு புனலிற் புக்குத் தபனன்மேல் நாட்டஞ் சேர்த்தி
நுணங்கிடை மடவார் பல்லோர் நோற்றவண் நிற்றல் போலும்.
957 (1.11.107). ஒண்ணகை யுயிர்க்குஞ் சங்க மொருசில கமலம் வைகத்
தண்ணுறு நறவைப் பஃறாட் டாமரை பரித்துச் சூழ்தல்
அண்ணலம் பொய்கை தற்சேர் அறுமுகப் பிள்ளை துய்ப்ப
எண்ணெயுஞ் சங்குஞ் சூழ இட்டது போலு மன்றே.
958 (1.11.108). ஆரமும் வனசத் தோடும் அணிமக ரந்தச் சேறும்
வேரியம் பூந்தண் தேனும் முறைமுறை வீசிக் கையாற்
சேரவே கொண்டு மேலோன் திருவடி திளைப்ப உய்த்தல்
வாரியந் தடாகம் அன்பால் வழிபடும் வண்ணம் போலும்.
959 (1.11.109). பங்கயச் செம்மற் போது பதனழிந் தவிழ்ந்து பாங்கர்
அங்குள இலைமேல் வீழ அவைபுறத் தசையும் நீர்மை
சங்கரன் குமரற் சூழச் சரவணம் பசும்பூந் தட்டில்
துங்கநல் விளக்க மாட்டித் திரைக்கையாற் சுலவல் போலும்.
960 (1.11.110). காசுறழ் பதுமப் போது களாசிய தாக மீச்செல்
பாசடை கவிகை யாகப் பலநனை விளக்க மாக
வீசிகள் கவரி யாக மிழற்றுபுள் ளியம தாக
மாசறு பொய்கை சேய்க்கு வளம்பட ஒழுகிற் றன்றே.
961 (1.11.111). அழல்நிவந் தன்ன கஞ்சத் தகல்தடத் திரைகள் நாப்பண்
உழிபட ராது சூழ்போந் துலவுவ தானை நீரால்
விழுமிய குமரன் பொய்கை வெளியுறா தமர ரிட்ட
எழினிகள் புடையே மென்கால் எறிதலின் இரட்டல் போலும்.
962 (1.11.112). கொன்படை சேவ லாகும் எகினமோர் கோடி ஈசன்
தன்பெருங் குமரற் சூழத் தடத்தினில் மிழற்றல் எந்தை
பொன்பிறழ் பதுமன் செய்கை புரியுநாள் ஊர்தி யாவல்
என்புடை யிருத்தி யென்றே தமித்தமி இரத்தல் போலும்.
963 (1.11.113). வளஞ்செறி இனைய பாலால் வான்சர வணமாம் பொய்கைத்
தளஞ்செறி பதும மொன்றில் சராசரம் யாவுங் காப்பான்
உளஞ்செறி கருணை யெய்தி ஒப்பிலாக் குமர மூர்த்தி
இளஞ்சிறு மதலை போல இனிதுவீற் றிருந்தான் மன்னோ.
964 (1.11.114). தீர்த்திகை க் கங்கை தன்னில் திகழ்சர வணத்தில் வந்த
மூர்த்திகைக் குழவி யேபோல் முதற்புரி யாடல் நோக்கி
ஆர்த்திகை யுறாத உள்ளத் தரிமுதல் அமரர் யாருங்
கார்த்திகைத் தெரிவை மாரை விளித்திவை கழற லுற்றார்.
965 (1.11.115). சாற்றருஞ் சரவ ணத்தில் சண்முகத் தொருவ னாகி
வீற்றிருந் தருளு கின்ற விமலனோர் குழவி போலத்
தோற்றினன் அவனுக் குங்கள் துணைமுலை அமுத மூட்டிப்
போற்றுதிர் நாளு மென்ன நன்றெனப் புகன்று வந்தார்.
966 (1.11.116). மறுவறும் ஆர லாகும் மாதர்மூ விருவர் தாமும்
நிறைதரு சரவ ணத்தின் நிமலனை அடைந்து போற்ற
உறுநர்கள் தமக்கு வேண்டிற் றுதவுவோன் ஆத லாலே
அறுமுக வொருவன் வேறாய் அறுசிறார் உருவங் கொண்டான்.
967 (1.11.117). ஆறுரு வாத லோடும் அறுவரும் மகிழ்ந்து வேறு
வேறுதா மெடுத்துத் தத்தம் வியத்தகு துணைமென் கொங்கை
ஊறுபா லமுதம் அன்னோற் குதவலும் முறுவல் செய்து
மாறிலா அருளால் ஆற்ற வருந்தினன் போல வுண்டான்.
968 (1.11.118). உண்டபின் அறுவ ராகும் ஒருபெரு முதல்வன் றன்னைத்
தண்டழை பொதுளும் நீபத் தண்ணிழற் பொய்கை தன்னில்
வண்டயி லுறாத கஞ்ச மாமலர்ப் பள்ளி சேர்த்திக்
கண்டுயில் செய்வித் தேத்தக் கருணையால் இனைய செய்வான்.
969 (1.11.119). துயிலவோ ருருவம் துஞ்சித் துண்ணென எழுந்து மென்சொற்
பயிலவோ ருருவம் யாய்தன் பயோதரம் பவள வாய்வைத்
தயிலவோ ருருவம் நக்காங் கமரவோ ருருவம் ஆடல்
இயலவோ ருருவம் வாளா இரங்கவோ ருருவஞ் செய்தான்.
970 (1.11.120). ஓருருத் தவழ மெல்ல ஓருருத் தளர்ந்து செல்ல
ஓருரு நிற்றல் செல்லா தொய்யென எழுந்து வீழ
ஓருரு இருக்கப் பொய்கை ஓருரு வுழக்கிச் சூழ
ஓருருத் தாய்கண் வைக ஒருவனே புரித லுற்றான்.
971 (1.11.121). ஆடவோ ருருவம் செங்கை அறையவோ ருருவம் நின்று
பாடவோ ருருவம் நாடிப் பார்க்கவோ ருருவம் ஆங்கண்
ஓடவோ ருருவம் ஓர்பால் ஒளிக்கவோ ருருவம் யாண்டுந்
தேடவோ ருருவ மாகச் சிவன்மகன் புரித லுற்றான்.
972 (1.11.122). இத்திறம் இருமூன் றான யாக்கையுங் கணம தொன்றில்
பத்துநூ றாய பேதப் படும்வகை பரமாய் நின்ற
உத்தம குமரன் றான்எவ் வுயிர்தொறும் ஆட லேபோல்
வித்தக விளையாட் டின்ன மாயையால் விரைந்து செய்தான்.
973 (1.11.123). சிற்பர னாகி வந்த செய்யவேள் ஆடற் றன்மை
பற்பல திறமும் நாடிப் பங்கயத் தயனு மாலுஞ்
சொற்படு மகத்தின் தேவும் முனிவருஞ் சுரரும் யாரும்
அற்புத மகிழ்ச்சி கொண்டாங் கின்னவா றறைத லுற்றார்.
974 (1.11.124). சேயிவன் ஒருவ னேபல் சிறாருருக் கொண்டு நம்முன்
ஏயெனு மளவை தன்னில் எண்ணில்பே தத்த னாகும்
ஆயினிக் குமரன் ஆடல் அறிவரி தெமக்கும் எல்லா
மாயமு மியற்ற வல்லன் வரம்பிலா அறிவன் மாதோ.
975 (1.11.125). கைப்பயில் குழவி போலக் காட்டிய கடவுள் செய்யும்
இப்பெரு மாயை போல யாவரும் புரிதல் தேற்றார்
செப்பியென் வேறி யாமுஞ் செய்ததொன் றில்லை அன்னான்
ஒப்பறு பரனே ஆம்என் றுரைசெய்து தொழுது நின்றார்.
976 (1.11.126). அழலெனும் மீன வர்க்கத் தறுவருங் குமரன் ஆடல்
முழுவது நோக்கி நோக்கி முதிருமற் புதநீ ரெய்திக்
குழவிக ளென்றே உள்ளங் கோடல்விட் டகலா தஞ்சி
வழிபடு கடவு ளோரில் போற்றினர் மனங்கொள் அன்பால்.
977 (1.11.127). அம்புயம் உறழுஞ் செங்கேழ் அறுமுகம் படைத்த கோல
நம்பிதன் வரவு தன்னை நவின்றனம் இனிமேல் அங்கண்
எம்பெரு முதல்வி தன்பால் இலக்கத்தொன் பதின்மர் செவ்வேள்
தம்பிய ராகி வந்த தன்மையை விளம்ப லுற்றாம்.
Erstes Buch: Das Erscheinen der Gefährten (978–1014)
978 (1.12.1). நஞ்ச யின்றவன் நெற்றிநாட் டத்தினால் நல்கும்
வெஞ்சு டர்ப்பொறி வெம்மையை ஆற்றலள் விமலை
செஞ்சி லம்படி தாக்கலின் நவமணி சிதற
அஞ்சி யோடினள் இத்திற முணர்ந்தனள் அகத்துள்.
979 (1.12.2). மாய வன்முதல் அமரர்கள் ஈசனை வணங்கி
நீயொர் மைந்தனைத் தருகென நெற்றிநாட் டத்தால்
ஆய வன்சுடர் உதவியோர் மதலையாய் அமர்வான்
ஏயி னான்சர வணத்தெனத் தெரிந்தனள் இறைவி.
980 (1.12.3). அன்ன தற்பினர் உமையவள் எனதுபால் அமலன்
தன்ன ருட்பெறு மதலைதோன் றாவகை தடுத்த
பொன்ன கர்க்கிறை விரிஞ்சன்மால் முதலபுத் தேளிர்
பன்னி யர்க்கெலாம் புதல்வரின் றாகெனப் பகர்ந்தாள்.
981 (1.12.4). இமைய மாமகள் இத்திறம் புகன்று மீண்டேகிச்
சமயம் யாவையும் நிறுவிய கண்ணுதற் றலைவன்
அமல மாந்திரு முன்னர்வந் தரிக்குமுன் னரிதாங்
கமல மார்அடி கண்டனள் பணிந்துகண் களித்தாள்.
982 (1.12.5). உம்பர் யாவருங் குறையிரந் திடலுநீ யுதவுஞ்
செம்பொ றித்தொகை யாற்றலும் வெம்மையுந் தெரிந்து
வெம்பி முற்றுடல் பதைப்புற அகன்றிவண் மீண்டேன்
எம்பெ ருந்தகை அவ்வழல் நீக்கலா லென்றாள்.
983 (1.12.6). கன்னி இங்ஙனம் பகர்தலுங் கருணைசெய் தருளித்
தன்னி டத்தினில் இருத்தினன் இருந்திடு தையல்
முன்னம் ஓடலிற் சிதறுநூ புரமணி முழுதும்
என்னை யாளுடை நாயகன் முன்னிலங் கினவால்.
984 (1.12.7). தளிரின் மெல்லடிப் பரிபுர மாயின தணந்து
மிளிரு மந்நவ மணிகளின் ஆணையால் விமலை
ஒளிரு நல்லுருத் தோன்றின ஐம்முகத் தொருவன்
தெளிரு முச்சுடர் அகத்திடை யமர்ந்திடுஞ் செயல்போல்.
985 (1.12.8). எண்ணி லாநவ மணிகளின் உமையுரு வெனைத்துங்
கண்ணி னாற்றெரிந் தருளினால் வம்மெனக் கழற
அண்ண லோர்வகை மணிக்கொரு சத்திக ளாக
நண்ணி னார்நவ சத்திகள் அமரர்நற் றவத்தால்.
986 (1.12.9). பருப்ப தக்கொடி புரைநவ சத்திகள் பரமன்
திருப்ப தத்திடை வணங்கிநின் றவனிடைச் சிந்தை
விருப்பம் வைத்தலும் முனிவர்தம் மகளிற்போல் விரைவில்
கருப்ப முற்றனர் யாவதும் உமையவள் கண்டாள்.
987 (1.12.10). முனம்பு ரிந்துல களித்தவள் அனையர்பால் முதிருஞ்
சினம்பு ரிந்திவண் எமக்குமா றாகிய திறத்தால்
கனம்பு ரிந்தஇக் கருப்பமோ டிருத்திர் பல்காலம்
இனம்பு ரிந்தநீர் யாவரு மென்றுசூள் இசைத்தாள்.
988 (1.12.11). ஆவ தெல்லையில் நடுக்கமுற் றஞ்சியே அங்கண்
மேவு மாதர்மெய் வியர்த்தனர் அவ்வியர்ப் பதனில்
தேவ தேவன தருளினால் தினகரத் திரள்போல்
ஒவி லாவிறல் வீரர்கள் இலக்கர்வந் துதித்தார்.
989 (1.12.12). வடுத்த னைப்பொருங் கண்ணினர் வியர்ப்பினில் வந்தாங்
கடுத்த மானவர் ஓரிலக் கத்தரும் அசனி
கடுத்த சொல்லினர் பொற்றுகி லுடையினர் கரத்தில்
எடுத்த வாளினர் பலகைய ராகிஈண் டினரால்.
990 (1.12.13). அனையர் யாவரும் ஈசனை யடைந்தனர் அன்புற்
றினிய வாகிய அமலன்நா மங்களை யேத்தி
வனைக ருங்கழல் வணங்கிமுன் நிற்றலும் மற்றப்
புனித நாயகன் அவர்தமை நோக்கியே புகல்வான்.
991 (1.12.14). மைந்தர் கேண்மினோ நீவிர்கள் யாவரும் வயத்தால்
இந்தி ராதியர் பகைவரை அடுவதற் கெமது
கந்த வேள்படை யாகுதிர் என்னவே கழறி
முந்து பேரருள் புரிந்தனன் யாவர்க்கும் முதல்வன்.
992 (1.12.15). இன்ப நீருடன் இவையருள் புரிதலும் இலக்கம்
நன்பெ ருந்திறல் மைந்தர்க ளாயினோர் நாளும்
அன்பு மேதகு பரிசன ராகியே அமலன்
முன்பு நீங்கலா தொழுகினர் செய்பணி முறையால்.
993 (1.12.16). மாற்ற ருஞ்சினத் தம்மைமுன் கொடுமொழி வழங்கத்
தோற்று நன்மணி யுருவமாந் தோகையர் துளங்கிப்
போற்றி வந்தனை செய்துபின் அவள்பணி புரிந்தே
ஆற்று தொல்கருப் பத்துடன் பற்பகல் அமர்ந்தார்.
994 (1.12.17). இகலு மாமணி மகளிர்தங் கருவினுள் இறைவற்
புகழும் நந்தியங் கணத்தவர் குழவியாய்ப் போந்து
நிகரில் காளைய ராகிவீற் றிருந்தனர் நெறிசேர்
சுகன்எ னும்படி பரமனை முன்னியே தொழுது.
995 (1.12.18). அரத னங்களில் தோன்றிய மங்கையர் அகட்டிற்
கருவின் வந்திடு ஆடவர் ஈசனைக் கருதிப்
புரியும் யோகுட னிருத்தலின் ஆற்றரும் பொறையாய்ப்
பரம தாதலும் உமையுடன் பரமனைப் பணிந்தார்.
996 (1.12.19). இருவர் தம்மையும் பணிந்தவர் இன்றுகா றினைய
கருவின் நொந்தனம் இன்னினி யாம்பரிக் கல்லேம்
அருள்பு ரிந்திடு மென்றலும் ஆதியங் கடவுள்
பரிவி னால்உமை திருமுகம் நோக்கியே பகர்வான்.
997 (1.12.20). ஏல வார்குழற் கவுரிநின் செய்யதா ளிடையிற்
சாலு நூபுரத் துதித்தவர் உனதுசா பத்தாற்
சூலி னான்மிக மெலிந்தனர் பற்பகல் சுமந்தார்
பால ரைப்பெற இனியருள் புரிகெனப் பணித்தான்.
998 (1.12.21). இறைவன் இங்கிது பணித்தலும் நன்றென இசையா
முறுவல் செய்துமை மாதரை நோக்கிமொய்ம் பினரைப்
பெறுதி ரால்இனி யென்றலும் அவர்வயிற் பெயரா
துறையும் யோகுடை வீரர்கள் இத்திறம் உணர்ந்தார்.
999 (1.12.22). மறத்த லில்லதோ ருணர்வுடை வீரர்கள் மற்றித்
திறத்தை நாடியே யோகுவிட் டுளமகிழ் சிறப்ப
இறத்தல் நீங்கிய பரம்பொருள் அருள்முறை இறைஞ்சிப்
பிறத்த லுன்னியே முயன்றனர் ஆயிடைப் பெயர்வார்.
1000 (1.12.23). பரிபு ரந்தனின் முன்வரு மங்கையர் பரைதன்
கருணை கொண்டசொற் கேட்டலுங் கவற்சியை அகன்று
விரைவின் மேலவர் பதம்பணிந் தேத்தியே விடைகொண்
டொருவி மைந்தரை அளித்தனர் யாவரு மொருசார்.
1001 (1.12.24). நந்தி தன்கண முதல்வர் களாகியே நணியோர்
பந்த நீங்கியே சனித்தனர் ஒன்றிலாப் பதின்மர்
எந்தை யாரருள் பெயர்கொடே இருநில வரைப்பில்
சுந்த ரன்விடை முகத்தவன் றோன்றிய வாபோல்.
1002 (1.12.25). பேர ஆகுவை யுடையவன் இளவல்பே ரருளால்
சூர வாகுலம் வானவர் பெறாவகை தொலைப்பான்
ஏர வாகுறுஞ் செம்மணிப் பாவைதன் னிடத்தில்
வீர வாகுவந் துதித்தனன் உலகெலாம் வியப்ப.
1003 (1.12.26). விரள வல்லியார் தந்திசூ ரரிவியன் படையாங்
கரள வல்லிருள் அகற்றுவான் எழுந்தவெண் கதிர்போல்
திரள வல்லினை அனையபூண் முலையுடைத் தெய்வத்
தரள வல்லிபால் தோன்றினன் வீரகே சரியே.
1004 (1.12.27). மக்கள் வானவர்க் கருந்துயர் புரியும்வல் லவுணர்
தொக்க வீரமா மகேந்திரப் பெருவளந் தொலையச்
செக்கர் நூபுரப் புட்பரா கத்திபாற் சிறப்பால்
தக்க வீரமா மகேந்திரன் வந்தவ தரித்தான்.
1005 (1.12.28). ஆத வத்தனிக் கடவுளும் வடவையா ரழலுஞ்
சீத ளப்புது மதியமும் வெள்குறத் திகழ்கோ
மேத கத்தமர் பாவைபால் விண்ணவர் புரியும்
மாத வத்தினால் வீரமா மகேச்சுரன் வந்தான்.
1006 (1.12.29). தான மாநிலத் தேவர்கள் மகிழ்வுறத் தகுவ
ரான பேரெலா முடிவுற அறந்தலை யெடுப்பக்
கானல் சேர்வயி டூரிய மின்னிடைக் கழற்கால்
மான வீரமா புரந்தரன் என்பவன் வந்தான்.
1007 (1.12.30). சூர ராக்கமுந் துணைவர்தம் மாக்கமுஞ் சூழுந்
தீர ராக்கமும் வானவ ரேக்கமுஞ் சிதைய
வார ராக்கமழ் கொன்றைவே ணியன்அரு ளதனால்
வீர ராக்கதன் வந்தனன் வயிரமெல் லியல்பால்.
1008 (1.12.31). கரக தத்தனி மால்வரை எடுத்தொரு கணத்தில்
புரக தத்தினை இழைத்தவன் அருளினாற் புணரிக்
குரக தத்திடைப் பைங்கனல் கொம்மென எழல்போல்
மரக தத்திபால் வீரமார்த் தாண்டன் வந்தனனே.
1009 (1.12.32). மையல் மாக்கரி வாம்பரி விரவிய மணித்தேர்
வெய்ய தானவர் பஃறொகை இமைப்பினில் விளிய
மொய்யி னார்த்தடு மானவன் பவளமா மொழிப்பேர்த்
தையல் தன்வயின் வலியவீ ராந்தகன் சனித்தான்.
1010 (1.12.33). கந்து தித்திடும் வியன்நர மடங்கலுங் கடலின்
முந்து தித்திடும் ஆலமும் வடவையும் முரண
நந்து தித்தநற் களமணிப் பாவைநற் றவத்தால்
வந்து தித்தனன் வீரதீ ரப்பெயர் வலியோன்.
1011 (1.12.34). இந்த வீரரொன் பதின்மரும் ஈசன தருளால்
தந்தம் அன்னையர் நிறங்கொடே பொலந்துகில் தாங்கி
வந்து பற்பகல் வளர்தரும் உறுப்பொடு மடவார்
உந்தி யின்வழி நான்முகத் தண்ணல்போல் உதித்தார்.
1012 (1.12.35). உதிதருமத் திறல்வீரர் அரியணைமேல் அம்மையுட னுறைந்த நாதன்
பதமலர்கள் பணிந்தெழலும் அவர்க்கண்டு பார்ப்பதியைப் பரிவால் நோக்கி
மதியுடையர் திறலுடையர் மானவருங் கலத்தினர்நம் மைந்தர் இன்னோர்
புதியரலர் நந்திதனிக் கணத்தவரென் றான்சுருதிப் பொருளாய் நின்றான்.
1013 (1.12.36). தேவியது கேட்டுமைந்தர்க் கருள்புரிய அவர்க்கெல்லாஞ் சிவன்வெவ் வேறு
தாவில்சுடர் வாளுதவி வியர்ப்பில்வரும் ஓரிலக்கந் தனய ரோடு
நீவிர்களு மொன்றிநுங்கட் கிறையவனா கியசேயை நீங்க லின்றி
ஏவலவன் பணித்தனசெய் தொழுகுதிரென் றான்அவரும் இசைந்து தாழ்ந்தார்.
1014 (1.12.37). ஒன்பானாம் இலக்கத்தோர் ஓரிலக்கத் தோர்தம்மோ டொன்றிப் புல்லி
அன்பாகி எம்பெருமான் சினகரத்தை அகலாமல் அங்கண் வைக
மென்பானல் புரையும்விழிச் சத்திகளொன் பதின்மர்களும் விமலக் கன்னி
தன்பாலை யிகவாமல் அவள்பணித்த தொழில்புரிந்து சார்த லுற்றார்.
Erstes Buch: Saravana (1015–1051)
1015 (1.13.1). ஏற்ற மானவர் ஒன்றொழி பதின்மரோ டிலக்கர்
தோற்ற மெய்திய தன்மையை இத்துணை சொற்றாம்
ஆற்றல் சேர்புனற் சரவணத் தடந்தனில் அறுவர்
போற்ற வைகினோன் கயிலையிற் புகுந்தமை புகல்வாம்.
1016 (1.13.2). தருப்ப மிக்குளார் காணுறாத் தாவில்சீர் வெள்ளிப்
பொருப்பி லுற்றிடு பரம்பொருள் கருணையாற் பொறைகூர்
கருப்ப மற்றுயிர் முழுவதுந் தந்திடுங் கன்னிப்
பருப்ப தக்கொடிக் கவ்வழி இனையன பகர்வான்.
1017 (1.13.3). பொம்ம லுற்றிடு நான்முக னாதியோர் புந்தி
விம்ம லற்றிட முந்துநம் விழியிடைத் தோன்றிச்
செம்ம லர்ப்பெருஞ் சரவணத் திருந்தநின் சேயை
இம்ம லைக்கணே உய்க்குதும் வருகென இசைத்தான்.
1018 (1.13.4). செம்புலி யதளினான் செப்பிற் றோர்தலும்
அம்பிகை யுவகையோ டன்பு கொண்டெழீஇ
நம்பெரு மதலையை நாங்கொண் டேகுதும்
எம்பெரு முதல்வநீ யெழுதி யாலென்றாள்.
1019 (1.13.5). கொம்மைவெம் முலையினால் குறிப டுத்திய
அம்மையீ துரைத்துழி அருளி னாலெழா
மைம்மலி மிடறுடை வான நாயகன்
இம்மென அவளொடும் ஏற தேறினான்.
1020 (1.13.6). நந்தியின் எருத்தமேல் நங்கை யாளொடு
நந்திவந் திடுதலும் நாக மேலுளார்
நந்திய வினைத்தொகை நந்திற் றென்றிடா
நந்திதன் கணத்தொடு நண்ணிப் போற்றினார்.
1021 (1.13.7). அந்தமில் விடத்தினை யடக்கு கையுடைச்
கந்தர னாதியாந் தொல்க ணத்தினோர்
எந்தைதன் உருவுகொண் டிருந்த மேலவர்
வந்திரு மருங்குமாய் வழுத்தி ஈண்டினார்.
1022 (1.13.8). ஆன்முக நந்தியெம் மடிகள் உய்த்திடத்
தேன்முக நறுமலர் சிதறிச் செங்கையால்
கான்முறை வணங்கியே கமலக் கண்ணவன்
நான்முகன் மகபதி பிறரும் நண்ணினார்.
1023 (1.13.9). சல்லரி வயிர்துடி தடாரி சச்சரி
கல்லென இரங்குறு கரடி காகளஞ்
செல்லுறழ் பேரிகை திமிலை யாதியாம்
பல்லியம் இயம்பின பாரி டங்களே.
1024 (1.13.10). வேத நான்குங் குடிலையும் வேறுள
பேத மாய கலைகளும் பேரிசை
நாத மோடு நணுகின விஞ்சையர்
கீதம் யாவும் இசைத்துக் கெழுமினார்.
1025 (1.13.11). வள்ளல் வேணியின் மாமதி ஈண்டியே
பிள்ளை வெண்பிறை யைப்படர் பேரராக்
கொள்ளு மென்று குறித்தது போற்றல்போல்
வெள்ளி வெண்குடை வெய்யவர் ஏந்தினார்.
1026 (1.13.12). சகர ரென்னுந் தலைவர்கள் தம்வழிப்
பகிர தப்பெயர்ப் பார்த்திவன் வேண்டலும்
நிகரி லோன்அருள் நீத்தத் தொழுக்கெனப்
புகரில் சாமரம் பூதர்கள் வீசினார்.
1027 (1.13.13). சீறு மால்கரி சீயம் வயப்புலி
ஏறு பூட்கை இரலையெண் கேமுதல்
வேறு கொண்ட வியன்முகச் சாரதர்
நூறு கோடியர் நொய்தெனச் சுற்றினார்.
1028 (1.13.14). இமிலு டைப்பல ஏற்றிருங் கேதனந்
திமில விண்புனல் நக்கிச் சிதறுவ
அமல னைத்தொழு தாற்றுமெய் யன்பினால்
கமலம் உய்த்திடுங் காட்சியர் போன்றவே.
1029 (1.13.15). அன்ன காலை அகிலமும் ஈன்றருள்
கன்னி தன்னொடு காமர்வெள் ளேற்றின்மேல்
மன்னி வைகு மதிமுடி வானவன்
தன்ன தாலயத் தைத்தணந் தேகினான்.
1030 (1.13.16). தன்ன தாலயம் நீங்கியே கயிலையைத் தணந்து
பொன்னின் நீடிய இமையமால் வரைப்புறத் தேகி
அன்ன மாடுறுஞ் சரவணப் பொய்கையை யடைந்தான்
என்னை யாளுடை நாயகன் இறைவியுந் தானும்.
1031 (1.13.17). பிறையு லாஞ்சடைத் தேவனும் அவன்றனைப் பிரியா
துறையும் மாதுமோ ரறுவகை உருவுகொண் டுற்ற
சிறுவன் நீர்மையை நோக்கியே திருவருள் செய்து
நிறையும் வான்புனற் பொய்கையங் கரையிடை நின்றார்.
1032 (1.13.18). முண்ட கச்சர வணந்தனில் மூவிரு வடிவங்
கொண்டு லாவிவீற் றிருந்திடும் ஒருபெருங் குமரன்
அண்டர் நாயகன் தன்னுடன் அகிலமீன் றாளைக்
கண்டு மாமுக மலர்ந்தனன் தனதுளங் களித்தான்.
1033 (1.13.19). அந்த வேலையிற் கவுரியை நோக்கியெம் மையன்
இந்த நின்மகன் றனைக்கொடு வருகென இயம்பச்
சுந்த ரங்கெழு விடையினுந் துண்ணென இழிந்து
சிந்தை கொண்டபே ராதரந் தன்னொடுஞ் சென்றாள்.
1034 (1.13.20). சரவ ணந்தனில் தனதுசேய் ஆறுருத் தனையும்
இருக ரங்களால் அன்புடன் எடுத்தனள் புல்லித்
திருமு கங்களோ ராறுபன் னிருபுயஞ் சேர்ந்த
உருவம் ஒன்றெனச் செய்தனள் உலகமீன் றுடையாள்.
1035 (1.13.21). எந்தை சத்திகள் உயிரெலாம் ஒடுங்குறு மெல்லை
முந்து போலஒன் றாகியே கூடிய முறைபோல்
அந்த மில்லதோர் மூவிரு வடிவுமொன் றாகிக்
கந்தன் என்றுபேர் பெற்றனன் கவுரிதன் குமரன்.
1036 (1.13.22). முன்பு புல்லிய குமரவேள் முடிதொறும் உயிர்த்து
மின்பி றங்கிய புறந்தனை நீவலும் விமலை
தன்பெ ருந்தனஞ் சுரந்துபால் சொரிந்தன தலையாம்
அன்பெ னப்படு கின்றதித் தன்மையே அன்றோ.
1037 (1.13.23). ஆதி நாயகன் கருணையாய் அமலமாய்ப் பரம
போத நீரதாய் இருந்ததன் கொங்கையிற் பொழிபால்
ஏதி லாததோர் குருமணி வள்ளமீ தேற்றுக்
காதல் மாமகற் கன்பினால் அருத்தினாள் கவுரி.
1038 (1.13.24). கொங்கை யூறுபால் அருத்தியே குமரனைக் கொடுசென்
றெங்கள் நாயகன் முன்னரே இறைஞ்சுவித் திடலும்
அங்கை யாலவன் றனைஎடுத் தகலமேல் அணைத்துப்
பொங்கு பேரருள் நீர்மையா லிருத்தினன் புடையில்.
1039 (1.13.25). அருத்தி தந்திடு குமரவேள் ஒருபுடை அமரப்
பெருத்த மன்னுயிர் யாவையும் முன்னரே பெற்ற
ஒருத்தி தன்னையுங் கையினா லொய்யென வாங்கி
இருத்தி னான்தன திடந்தனில் எம்மையாள் இறைவன்.
1040 (1.13.26). ஏல வார்குழல் இறைவிக்கும் எம்பிரான் றனக்கும்
பால னாகிய குமரவேள் நடுவுறும் பான்மை
ஞால மேலுறும் இரவொடு பகலுக்கும் நடுவாய்
மாலை யானதொன் றழிவின்றி வைகுமா றொக்கும்.
1041 (1.13.27). விடையுற்றிடு பரமற்குமவ் விமலைக்கும் விறற்சேய்
இடையுற்றது கண்டார்அயன் மகவான்முத லிமையோர்
கடையுற்றிடு கடலாமெனக் கல்லென்றிரைத் தணுகாப்
புடையுற்றனர் எதிருற்றனர் புறனுற்றனர் புகழ்வார்.
1042 (1.13.28). காமாரிதன் விழிதந்திடு கழிகாதல ஒழியாத்
தோமாரியல் புளனாகிய சூரன்கொடுந் தொழிலால்
யாமாரினும் இழுக்குற்றனம் எமையாள்இனி யென்னாப்
பூமாரிகள் பொழிந்தார்பணிந் தெழுந்தாசிகள் புகன்றார்.
1043 (1.13.29). வாரற்புத முறவீங்கிய வன்னத்தன முருந்தின்
மூரற்பவ ளச்சேயிதழ் முழுமாமதி வதனத்
தாரற்பெயர் பெறுமங்கையர் அதுகாலையில் அரன்முன்
பேரற்பொடு பணிந்தேயெழப் பெருந்தண்ணளி புரிந்தான்.
1044 (1.13.30). கந்தன்றனை நீர்போற்றிய கடனால்இவன் உங்கள்
மைந்தன்எனும் பெயராகுக மகிழ்வால்எவ ரேனும்
நுந்தம்பக லிடைஇன்னவன் நோன்றாள்வழி படுவோர்
தந்தங்குறை முடித்தேபரந் தனைநல்குவம் என்றான்.
1045 (1.13.31). என்னாவருள் புரிகின்றுழி இமையத்தவள் சேயைத்
தன்னாரரு ளொடுசென்றெதிர் தழுவித்தனத் திழிபால்
பொன்னார்மணி வள்ளத்துமுன் பூரித்தருத் திடவே
அன்னாள்முலை அமுதுக்கவை யாறொத்தொழு கினவே.
1046 (1.13.32). வானார்சுர நதிபோற்சர வணத்தூடவை புகலுந்
தூநான்மறை கரைகண்டவன் முதல்வந்திடு துணைவ
ரானாஅறு சிறுவோர்தமை அளித்தோன்சபித் திடலால்
மீனாயவண் வதிகின்றவர் புகும்பாலினை மிசைந்தார்.
1047 (1.13.33). கயிலைக்கிறை யவள்மெய்த்தன கலசத்தினும் உகுபால்
அயிலுற்றிடு பொழுதத்தினில் அறலிற்புடை பெயரும்
அயிலைத்தனு வொருவித்தவ வடிவுற்றெழு தருவார்
துயிலுற்றுணர் பவரொத்தனர் மயலற்றிடு தொடர்பால்.
1048 (1.13.34). அன்னாரறு வருமாயெழுந் தகன்பொய்கைவிட் டமலன்
முன்னாய்வணங் கினர்போற்றலும் முனிமைந்தர்கள் பரங்கோ
டென்னாவுரை பெறுகுன்றிடை இருந்தேதவம் புரிமின்
சின்னாள்மிசை இவன்வந்தருள் செயுமென்றருள் செய்தான்.
1049 (1.13.35). நன்றாலெனத் தொழுதன்னவர் நாதன்விடை பெற்றே
சென்றார்உடு மடவாரொடு திருமாலயன் முதலா
நின்றார்தமக் கருள்செய்தவர் நிலயம்புக அருளிப்
பொன்றாழ்சடை யினன்வெள்ளியம் பொருப்பின்றலை புக்கான்.
1050 (1.13.36). அடையார்புர மெரிசெய்திடும் அமலன்கயி லையிற்போய்
விடையூர்தியின் இழிந்தேதனி விறற்சேயொடும் வெற்பின்
மடவாளொடு நடவாப்பொலன் மாமந்திரத் தவையின்
இடையாரரி யணைமீமிசை இருந்தான் அருள் புரிந்தே.
1051 (1.13.37). சேயோனெனும் முன்னோன்றனைச் சிலம்பின்வரும் ஒன்பான்
மாயோர்உத வியமைந்தரும் மற்றுள்ளஇ லக்கத்
தூயோர்களுந் தொழுதேமலர் தூவிப்பணிந் தேத்தி
ஆயோர்தம துயிரேயென அவனைக்குறித் தணைந்தார்.
Erstes Buch: Murugans heilige Spiele (1052–1179)
1052 (1.14.1). அனந்தரம தாகஉமை யம்மையொடு பெம்மான்
நனந்தலையில் வைகிய நலங்கொள்கும ரேசன்
இனங்கொடு தொடர்ந்தஇளை யாரொடு மெழுந்தே
மனங்கொளருள் நீர்மைதனின் ஆடலை மதித்தான்.
1053 (1.14.2). தட்டைஞெகி ழங்கழல் சதங்கைகள் சிலம்பக்
கட்டழகு மேயஅரை ஞாண்மணி கறங்க
வட்டமணி குண்டல மதாணிநுதல் வீர
பட்டிகைமி னக்குமரன் ஆடல்பயில் கின்றான்.
1054 (1.14.3). மன்றுதொறு லாவுமலர் வாவிதொ றுலாவுந்
துன்றுசிறு தென்றல்தவழ் சோலைதொ றுலாவும்
என் றுமுல வாதுலவும் யாறுதொ றுலாவுங்
குன்றுதொறு லாவுமுறை யுங்குமர வேளே.
1055 (1.14.4). குளத்தினுல வும்நதி குறைந்திடு துருத்திக்
களத்தினுல வும்நிரைகொள் கந்துடை நிலைத்தாந்
தளத்தினுல வும்பனவர் சாலையுல வும்மென்
னுளத்தினுல வும்சிவன் உமைக்கினிய மைந்தன்.
1056 (1.14.5). இந்துமுடி முன்னவன் இடந்தொறு முலாவும்
தந்தையுடன் யாயமர் தலங்களி னுலாவும்
கந்தமலர் நீபமுறை கண்டொறு முலாவும்
செந்தமிழ் வடாதுகலை சேர்ந்துழி யுலாவும்.
1057 (1.14.6). மண்ணிடை யுலாவும்நெடு மாதிர முலாவும்
எண்ணிடை யுறாதகடல் எங்கணு முலாவும்
விண்ணிடை யுலாவும்மதி வெய்யவன் உடுக்கோள்
கண்ணிடை யுலாவும்இறை கண்ணில்வரு மண்ணல்.
1058 (1.14.7). கந்தருவர் சித்தர்கரு டத்தொகைய ரேனோர்
தந்தமுல காதிய தலந்தொறு முலாவும்
இந்திரன் இருந்ததொல் லிடந்தனில் உலாவும்
உந்துதவர் வைகுமுல கந்தொறு முலாவும்.
1059 (1.14.8). அங்கமல நான்முகன் அரும்பத முலாவும்
மங்கலம் நிறைந்ததிரு மால்பத முலாவும்
எங்கள் பெருமாட்டிதன் இரும்பத முலாவும்
திங்கள்முடி மேற்புனை சிவன்பத முலாவும்.
1060 (1.14.9). இப்புவியில் அண்டநிரை யெங்கணு முலாவும்
அப்புவழ லூதைவெளி அண்டமு முலாவும்
ஒப்பில்புவ னங்கள்பிற வுள்ளவு முலாவுஞ்
செப்பரிய ஒர்பரசி வன்றனது மைந்தன்.
1061 (1.14.10). இருமூவகை வதனத்தொடும் இளையோனெனத் திரியும்
ஒருமாமுக னொடுசென்றிடும் உயர்காளையி னுலவும்
பெருமாமறை யவரேயென முனிவோரெனப் பெயருந்
தெரிவார்கணை மறவீரரில் திரிதந்திடுஞ் செவ்வேள்.
1062 (1.14.11). காலிற்செலும் பரியிற்செலும் கரியிற்செலும் கடுந்தேர்
மேலிற்செலும் தனியாளியின் மிசையிற்செலும் தகரின்
பாலிற்செலும் மானத்திடை பரிவிற்செலும் விண்ணின்
மாலிற்செலும் பொருசூரொடு மலையச்செலும் வலியோன்.
1063 (1.14.12). பாடின்படு மணியார்த்திடும் பணைமென்குழல் இசைக்கும்
கோடங்கொலி புரிவித்திடும் குரல்வீணைகள் பயிலும்
ஈடொன்றிய சிறுபல்லிய மெறியும்மெவ ரெவரும்
நாடும்படி பாடுங்களி நடனஞ்செயும் முருகன்.
1064 (1.14.13). இன்னேபல வுருவங்கொடி யாண்டுங்கும ரேசன்
நன்னேயமொ டாடுற்றுழி நனிநாடினள் வியவா
முன்னேயுல கினையீன்றவள் முடிவின்றுறை முதல்வன்
பொன்னேர்கழ லிணைதாழ்ந்தனள் போற்றிப்புகல் கின்றாள்.
1065 (1.14.14). கூடுற்றநங் குமரன்சிறு குழவிப்பரு வத்தே
ஆடற்றொழி லெனக்கற்புத மாகும்மவன் போல்வார்
நேடிற்பிற ரிலைமாயையின் நினைநேர்தரு மனையான்
பீடுற்றிடு நெறிதன்னையெம் பெருமான்மொழி கென்றாள்.
1066 (1.14.15). அல்லார்குழ லவள் இன்னணம் அறியார்களின் வினவ
ஒல்லார்புர மடுகண்ணுதல் உன்றன்மகன் இயல்பை
எல்லாவுயிர் களுமுய்ந்திட எமைநீகட வினையால்
நல்லாய்இது கேண்மோவென அருளாலிவை நவில்வான்.
1067 (1.14.16). ஈங்கனம் நமது கண்ணின் எய்திய குமரன் கங்கை
தாங்கினள் கொண்டு சென்று சரவணத் திடுத லாலே
காங்கெயன் எனப்பேர் பெற்றான் காமர்பூஞ் சரவ ணத்தின்
பாங்கரில் வருத லாலே சரவண பவன்என் றானான்.
1068 (1.14.17). தாயென ஆரல் போந்து தனங்கொள்பால் அருத்த லாலே
ஏயதோர் கார்த்தி கேயன் என்றொரு தொல்பேர் பெற்றான்
சேயவன் வடிவ மாறுந் திரட்டிநீ யொன்றாச் செய்தாய்
ஆயத னாலே கந்த னாமெனு நாமம் பெற்றான்.
1069 (1.14.18). நன்முகம் இருமூன் றுண்டால் நமக்கவை தாமே கந்தன்
தன்முக மாகி யுற்ற தாரகப் பிரம மாகி
முன்மொழி கின்ற நந்தம் மூவிரண் டெழுத்து மொன்றாய்
உன்மகன் நாமத் தோரா றெழுத்தென உற்ற வன்றே.
1070 (1.14.19). ஆதலின் நமது சத்தி அறுமுகன் அவனும் யாமும்
பேதக மன்றால் நம்போற் பிரிவிலன் யாண்டும் நின்றான்
ஏதமில் குழவி போல்வான் யாவையு முணர்ந்தான் சீரும்
போதமும் அழிவில் வீடும் போற்றினர்க் கருள வல்லான்.
1071 (1.14.20). மேலினி யனைய செவ்வேள் விரிஞ்சனைச் சுருதிக் கெல்லாம்
மூலம தாகி நின்ற மொழிப்பொருள் வினவி அன்னான்
மாலுறச் சென்னி தாக்கி வன்சிறைப் படுத்தித் தானே
ஞாலமன் னுயிரை யெல்லா நல்கியே நண்ணும் பன்னாள்.
1072 (1.14.21). தாரகன் றன்னைச் சீயத் தடம்பெரு முகத்தி னானைச்
சூரபன் மாவை ஏனை யவுணரைத் தொலைவு செய்தே
ஆரணன் மகவான் ஏனை யமரர்கள் இடுக்கண் நீக்கிப்
பேரருள் புரிவன் நின்சேய் பின்னர்நீ காண்டி யென்றான்.
1073 (1.14.22). என்றலும் இளையோன் செய்கை எம்பெரு மாட்டி கேளா
நன்றென மகிழ்ச்சி கொண்டு நணுகலும் உலக மெல்லாஞ்
சென்றரு ளாடல் செய்யுந் திருத்தகு குமரன் பின்னர்
ஒன்றொரு விளையாட் டுள்ளத் துன்னியே புரித லுற்றான்.
1074 (1.14.23). குலகிரி யனைத்து மோர்பாற் கூட்டிடும் அவற்றைப் பின்னர்த்
தலைதடு மாற்ற மாகத் தரையிடை நிறுவும் எல்லா
அலைகடல் தனையும் ஒன்றா ஆக்குறும் ஆழி வெற்பைப்
பிலனுற அழுத்துங் கங்கைப் பெருநதி யடைக்கு மன்னோ.
1075 (1.14.24). இருள்கெழு பிலத்துள் வைகும் எண்டொகைப் பணியும் பற்றிப்
பொருள்கெழு மேரு வாதி அடுக்கலிற் பூட்டி வீக்கி
அருள்கெழு குமர வள்ளல் ஆவிகட் கூறின் றாக
உருள்கெழு சிறுதே ராக்கொண் டொல்லென உருட்டிச் செல்லும்.
1076 (1.14.25). ஆசையங் கரிகள் தம்மை அங்கைகொண் டொன்றோ டொன்று
பூசல்செய் விக்கும் வானிற் போந்திடுங் கங்கை நீரால்
காய்சின வடவை மாற்றுங் கவின்சிறைக் கலுழ னோடு
வாசுகி தன்னைப் பற்றி மாறிகல் விளைக்கு மன்றே.
1077 (1.14.26). பாதல நிலயத் துள்ள புயங்கரைப் படியிற் சேர்த்திப்
பூதல நேமி யெல்லாம் புகுந்திடப் பிலத்தி னுய்க்கும்
ஆதவ முதல்வன் றன்னை அவிர்மதிப் பதத்தி லோச்சுஞ்
சீதள மதியை வெய்யோன் செல்நெறிப் படுத்துச் செல்லும்.
1078 (1.14.27). எண்டிசை புரந்த தேவர் இருந்ததொல் பதங்க ளெல்லாம்
பண்டுள திறத்தின் நீங்கப் பறித்தனன் பிறழ வைக்குங்
கொண்டலி னிருந்த மின்னின் குழுவுடன் உருமுப் பற்றி
வண்டின முறாத செந்தண் மாலைசெய் தணியு மன்றே.
1079 (1.14.28). வெய்யவர் மதிகோள் ஏனோர் விண்படர் விமானந் தேர்கள்
மொய்யுறப் பிணித்த பாசம் முழுவதுந் துருவ னென்போன்
கையுறு மவற்றில் வேண்டுங் கயிற்றினை இடைக்கண் ஈர்ந்து
வையகந் திசைமீச் செல்ல வானியில் விடுக்கு மைந்தன்.
1080 (1.14.29). வடுத்தவிர் விசும்பிற் செல்லும் வார்சிலை யிரண்டும் பற்றி
உடுத்திரள் பலகோ ளின்ன உண்டையாக் கொண்டு வானோர்
முடித்தலை யுரந்தோள் கண்ட முகம்படக் குறியா வெய்தே
அடற்றனு விஞ்சை காட்டும் ஆறிரு தடந்தோள் அண்ணல்.
1081 (1.14.30). இத்திறம் உலகந் தன்னில் இம்பரோ டும்பர் அஞ்சிச்
சித்தமெய் தளர்த லன்றிச் சிதைவுறா வகைமை தேர்ந்து
வித்தக வெண்ணி லாடல் வியப்பொடு புரிந்தான் ஆவி
முத்தர்தம் விழியின் அன்றி முன்னுறா நிமல மூர்த்தி.
1082 (1.14.31). ஆயது காலை ஞாலத் தவுணர்கள் அதனை நோக்கி
ஏயிது செய்தார் யாரே யென்றுவிம் மிதராய் எங்கள்
நாயகன் வடிவந் தன்னை நனிபெரும் பவத்துட் டங்குந்
தீயவ ராத லாலே கண்டிலர் தியக்க முற்றார்.
1083 (1.14.32). சிலபகல் பின்னும் வைகுந் திறத்தியல் ஆயுள் கொண்டே
உலகினில் அவுணர் யாரும் உறைதலின் அவர்க்குத் தன்மெய்
நிலைமைகாட் டாது செவ்வேள் நிலாவலும் நேடி யன்னோர்
மலரயன் தெரியா அண்ணல் மாயமே இனைய தென்றார்.
1084 (1.14.33). ஆயதோர் குமரன் செய்கை அவனியின் மாக்கள் காணாத்
தீயன முறையால் வெங்கோல் செலுத்திய அவுண ரெல்லாம்
மாய்வது திண்ணம் போலும் மற்றதற் கேது வாக
மேயின விம்மி தங்கொல் இதுவென வெருவ லுற்றார்.
1085 (1.14.34). புவனியின் மாக்க ளின்ன புகறலுந் திசைகாப் பாளர்
தவனனே மதிய மேனோர் சண்முகன் செய்கை நாடி
அவனுரு வதனைக் காணார் அவுணர்தம் வினையு மன்றால்
எவரிது செய்தார் கொல்லென் றிரங்கினர் யாருங் கூடி.
1086 (1.14.35). தேருறு மனைய தேவர் தேவர்கோன் சிலவ ரோடு
மேருவி லிருந்தான் போலும் வேதனும் அங்கண் வைகும்
ஆருமங் கவர்பா லேகி அறைகுது மென்று தேறிச்
சூரர்கோன் றனக்கும் அஞ்சித் துயரொடு பெயர்த லுற்றார்.
1087 (1.14.36). வடவரை யும்பர் தன்னில் வானவ ரானோ ரேகி
அடைதரு கின்ற காலை ஆறுமா முகங்கொண் டுள்ள
கடவுள்செய் யாடல் நோக்கி அவனுருக் காணா னாகி
இடருறு மனத்தி னோடும் இருந்தஇந் திரனைக் கண்டார்.
1088 (1.14.37). அரிதிரு முன்ன ரெய்தி அடிதொழு தங்கண் வைகி
விரிகட லுலகின் வானின் மேவுதொன் னிலைமை யாவுந்
திரிபுற வெவரோ செய்தார் தெரிந்திலம் அவரை ஈது
புரிகலர் அவுணர் போலும் புகுந்தஇப் புணர்ப்பென் னென்றார்.
1089 (1.14.38). வானவர் இறைவன் அன்னோர் மாற்றமங் கதனைக் கேளா
யானுமிப் பரிசு நாடி யிருந்தனன் இறையுந் தேரேன்
ஆனதை யுணர வேண்டின் அனைவரு மேகி அம்பொன்
மேனிகொள் கமலத் தோனை வினவுதும் எழுதி ரென்றான்.
1090 (1.14.39). எழுதிரென் றுரைத்த லோடும் இந்திரன் முதலா வுள்ளோர்
விழியிடைத் தெரிய அன்னோர் மெய்த்தவம் புரிந்த நீரால்
அழிவற வுலகி லாடும் அறுமுகன் வதன மொன்றில்
குழவிய தென்ன அன்ன குன்றிடைத் தோன்றி னானால்.
1091 (1.14.40). வாட்டமொ டமரர் கொண்ட மயக்கறத் தனாது செய்கை
காட்டிய வந்தோன் மேருக் கனவரை யசைத்துக் கஞ்சத்
தோட்டிதழ் கொய்து சிந்துந் துணையென உயர்ந்த செம்பொற்
கோட்டினைப் பறித்து வீசிக் குலவினன் குழவி யேபோல்.
1092 (1.14.41). தோன்றிய குமரன் றன்னைச் சுரபதி சுரரா யுள்ளோர்
ஆன்றதோர் திசைகாப் பாளர் அனைவருந் தெரிகுற் றன்னோ
வான்தரை திரிபு செய்தோன் மற்றிவ னாகு மென்னாக்
கான்திரி அரியை நேரும் விலங்கெனக் கலங்கிச் சொல்வார்.
1093 (1.14.42). நொய்தாங் குழவி யெனக்கொள்கிலம் நோன்மை நாடின்
வெய்தாம் அவுணக் குழுவோரினும் வெய்யன் யாரும்
எய்தாத மாயம் உளனால்இவன் றன்னை வெம்போர்
செய்தாடல் கொள்வம் இவணென்று தெரிந்து சூழ்ந்தார்.
1094 (1.14.43). சூழுற்ற வெல்லை இமையோர்க்கிறை தொல்லை நாளில்
காழுற்ற தந்தம் அறவேகிவெண் காட்டில் ஈசன்
கேழுற்ற தாள்அர்ச் சனைசெய்து கிடைத்து வைகும்
வேழத்தை உன்ன அதுவந்தது மேரு வின்பால்.
1095 (1.14.44). தந்தங்கள் பெற்று வருகின்ற தனிக்க ளிற்றின்
கந்தந் தனில்போந் தடல்வச்சிரங் காமர் ஒள்வாள்
குந்தஞ் சிலைகொண் டிகல்வெஞ்சமர்க் கோல மெய்தி
மைந்தன் றனைவா னவரோடும் வளைந்து கொண்டான்.
1096 (1.14.45). வன்னிச் சுடர்கால் விசையோடு மரீஇய பாங்கிற்
பன்னற் படுகுன் றவைசூழ்தரு பான்மை யேபோல்
உன்னற் கரிய குமரேசனை உம்பர் கோனும்
இன்னற் படுவா னவரும்மிகல் செய்ய வுற்றார்.
1097 (1.14.46). தண்ணார் கமலத் துணைமாதரைத் தன்னி ரண்டு
கண்ணா வுடைய உமையாள்தரு கந்தன் வானோர்
நண்ணா ரெனச்சூழ் வதுநோக்கி நகைத்தி யாதும்
எண்ணாது முன்போல் தனதாடல் இழைத்த வேலை.
1098 (1.14.47). எட்டே யொருபான் படைதம்முள் எறிவ வெல்லாந்
தொட்டே கடவுட் படைதன்னொடுந் தூர்த்த லோடும்
மட்டேறு போதிற் படுகின்றுழி வச்சி ரத்தை
விட்டே தெழித்தான் குமரன்மிசை வேள்வி வேந்தன்.
1099 (1.14.48). வயிரத் தனிவெம் படையெந்தைதன் மார்பு நண்ணி
அயிரிற் றுகளாய் விளிவாக அதனை நோக்கித்
துயரத் தழுங்க இமையோரிறை தொல்லை வேழஞ்
செயிருற் றியம்பி முருகேசன்முன் சென்ற தன்றே.
1100 (1.14.49). செல்லுங் கரிகண் டுமையாள்மகன் சிந்தை யாலோர்
வில்லுங் கணைகள் பலவும் விரைவோடு நல்கி
ஒல்லென் றிடநா ணொலிசெய்துயர் சாபம் வாங்கி
எல்லொன்று கோலொன் றதன்நெற்றியுள் ஏக வுய்த்தான்.
1101 (1.14.50). அக்கா லையில்வேள் செலுத்துங்கணை அண்டர் தம்மின்
மிக்கான் அயிரா வதநெற்றியுள் மேவி வல்லே
புக்காவி கொண்டு புறம்போதப் புலம்பி வீழா
மைக்கார் முகில்அச் சுறவேயது மாண்ட தன்றே.
1102 (1.14.51). தன்னோர் களிறு மடிவெய்தலுந் தான வேந்தன்
அன்னோ வெனவே இரங்கா அயல்போகி நின்று
மின்னோ டுறழ்தன் சிலைதன்னை வெகுண்டு வாங்க
முன்னோன் மதலை யொருகோலவன் மொய்ம்பி லெய்தான்.
1103 (1.14.52). கோலொன்று விண்ணோர்க் கிறைமேல்கும ரேசன் உய்ப்ப
மாலொன்று நெஞ்சன் வருந்திப்பெரு வன்மை சிந்திக்
காலொன்று சாபத் தொழில்நீத்தனன் கையி லுற்ற
வேலொன் றதனைக் கடிதேகுகன் மீது விட்டான்.
1104 (1.14.53). குந்தப் படையோர் சிறுபுற்படு கொள்கை யேபோல்
வந்துற் றிடஅற் புதமெய்தினர் மற்றை வானோர்
கந்தக் கடவுள் சிலையிற்கணை யொன்று பூட்டித்
தந்திக் கிறைவன் தடம்பொன்முடி தள்ளி ஆர்த்தான்.
1105 (1.14.54). துவசந் தனையோர் கணைகொண்டு துணித்து மார்பிற்
கவசந் தனையோர் கணையால்துகள் கண்டு விண்ணோன்
அவசம் படஏழ் கணைதூண்டினன் ஆழி வேண்டிச்
சிவசங் கரஎன் றரிபோற்றிய செம்மல் மைந்தன்.
1106 (1.14.55). தீங்கா கியவோ ரெழுவாளியுஞ் செல்ல மார்பின்
ஆங்கார மிக்க மகவான் அயர்வாகி வீழ்ந்தான்
ஓங்கார மேலைப் பொருள்மைந்தனை உம்ப ரேனோர்
பாங்காய் வளைந்து பொருதார்படு கின்ற தோரார்.
1107 (1.14.56). இவ்வா றமரர் பொருமெல்லையில் ஈசன் மைந்தன்
கைவார் சிலையைக் குனித்தேகணை நான்கு தூண்டி
மெய்வா ரிதிகட் கிறைவன்றனை வீட்டி மற்றும்
ஐவா ளியினால் சமன்ஆற்றல் அடக்கி னானால்.
1108 (1.14.57). ஒரம் பதனால் மதிதன்னையும் ஒன்றி ரண்டு
கூரம் பதனாற் கதிர்தன்னையும் கோதில் மைந்தன்
ஈரம் பதனால் அனிலத்தையும் மேவு மூன்றால்
வீரம் பகர்ந்த கனலோனையும் வீட்டி நின்றான்.
1109 (1.14.58). நின்றார் எவருங் குமரேசன் நிலைமை நோக்கி
இன்றா ரையுமற் றிவனேயடு மென்று தேறி
ஒன்றான சிம்புள் விறல்கண்டரி யுட்கி யோடிச்
சென்றா லெனவே இரிந்தோடினர் சிந்தை விம்மி.
1110 (1.14.59). ஓடுஞ் சுரர்கள் திறநோக்கி உதிக்கும் வெய்யோன்
நீடுங் கதிர்கள் நிலவைத்துரக் கின்ற தேபோல்
ஆடுங் குமரன் அவரைத்துரந் தண்டர் முன்னர்
வீடுங் களத்தி னிடையேதனி மேவி நின்றான்.
1111 (1.14.60). ஒல்லா தவரிற் பொருதேசில உம்பர் வீழ
நில்லா துடைந்து சிலதேவர்கள் நீங்க நேரில்
வில்லா ளியாகித் தனிநின்ற விசாகன் மேனாள்
எல்லா ரையும்அட் டுலவும்தனி ஈசன் ஒத்தான்.
1112 (1.14.61). சுரர்கள் யாருந் தொலைந்திட வென்றுதான்
ஒருவ னாகி உமைமகன் மேவுழி
அருளின் நாரதன் அச்செயல் கண்டுவான்
குருவை யெய்திப் புகுந்தன கூறினான்.
1113 (1.14.62). நற்ற வம்புரி நாரதன் கூற்றினை
அற்ற மில்லுணர் அந்தணன் கேட்டெழீஇ
இற்ற தேகொல் இமையவர் வாழ்வெனாச்
சொற்று வல்லை துயருழந் தேகினான்.
1114 (1.14.63). ஆத பன்மதி அண்டர் தமக்கிறை
மாதி ரத்தவர் மால்கரி தன்னுடன்
சாதல் கொண்ட சமர்க்களந் தன்னிடைப்
போதல் மேயினன் பொன்னெனும் பேரினான்.
1115 (1.14.64). ஆவி யின்றி அவர்மறி குற்றது
தேவ ராசான் தெரிந்து படருறாத்
தாவி லேர்கெழு சண்முகன் அவ்விடை
மேவி யாடும் வியப்பினை நோக்கினான்.
1116 (1.14.65). முழுது ணர்ந்திடு மொய்சுடர்ப் பொன்னவன்
எழுதொ ணாத எழில்நலந் தாங்கியோர்
குழவி தன்னுருக் கொண்ட குமரனைத்
தொழுது நின்று துதித்திது சொல்லுவான்.
1117 (1.14.66). கரியரி முகத்தினன் கடிய சூரனென்
றுரைபெறு தானவர் ஒறுப்ப அல்கலும்
பருவரல் உழந்துதன் பதிவிட் டிப்பெரு
வரையிடை மகபதி மறைந்து வைகினான்.
1118 (1.14.67). அன்னவன் நின்னடி அடைந்து நிற்கொடே
துன்னலர் தமதுயிர் தொலைத்துத் தொன்மைபோல்
தன்னர செய்தவுந் தலைவ னாகவும்
உன்னினன் பிறிதுவே றொன்றும் உன்னலான்.
1119 (1.14.68). பற்பகல் அருந்தவம் பயின்று வாடினன்
தற்பர சரவணத் தடத்திற் போந்தவுன்
உற்பவம் நோக்கியே உவகை பூத்தனன்
சொற்படு துயரெலாந் தொலைத்து ளானென.
1120 (1.14.69). கோடலும் மராத்தொடு குரவுஞ் செச்சையுஞ்
சூடிய குமரநின் றொழும்பு செய்திட
நேடுறும் இந்திரன் நீயித் தன்மையின்
ஆடல்செய் திடுவதை அறிகி லானரோ.
1121 (1.14.70). நாரணன் முதலினோர் நாடிக் காணொணா
ஆரண முதல்வனும் உமையும் அன்னவர்
சீரரு ளடைந்தனர் சிலரும் அல்லதை
யாருன தாடலை அறியும் நீரினார்.
1122 (1.14.71). பற்றிய தொடர்பையும் உயிரை யும்பகுத்
திற்றென வுணர்கிலம் ஏதந் தீர்கிலஞ்
சிற்றுணர் வுடையதோர் சிறியம் யாமெலாம்
உற்றுன தாடலை உணர வல்லமோ.
1123 (1.14.72). ஆதலால் வானவர்க் கரசன் ஆற்றவும்
ஓதிதான் இன்மையால் உன்றன் ஆடலைத்
தீதெனா வுன்னிவெஞ் செருவி ழைத்தனன்
நீதிசேர் தண்டமே நீபு ரிந்தனை.
1124 (1.14.73). மற்றுள தேவரும் மலைந்து தம்முயிர்
அற்றனர் அவர்களும் அறிவி லாமையால்
பெற்றிடுங் குரவரே பிழைத்த மைந்தரைச்
செற்றிடின் எவரருள் செய்யற் பாலினோர்.
1125 (1.14.74). சின்மய மாகிய செம்மல் சிம்புளாம்
பொன்மலி சிறையுடைப் புள்ளின் நாயகன்
வன்மைகொள் விலங்கினை மாற்ற லல்லது
மின்மினி தனையடல் விசய மாகுமோ.
1126 (1.14.75). ஒறுத்திடும் அவுணர்க ளொழிய வேரொடும்
அறுத்தருள் உணர்விலா அளியர் உன்னடி
மறுத்தலில் அன்பினர் மற்றின் னோர்பிழை
பொறுத்தருள் கருணையாற் புணரி போன்றுளாய்.
1127 (1.14.76). பரமுற வணிகரைப் பரித்துப் பல்வளந்
தருகலங் கவிழ்ந்திடச் சாய்த்து மற்றவர்
ஒருதலை விளிதல்போல் உன்னிற் பெற்றிடுந்
திருவினர் பொருதுனைச் செருவில் துஞ்சினார்.
1128 (1.14.77). தொழுதகு நின்னடித் தொண்ட ராற்றிய
பிழையது கொள்ளலை பெரும சிந்தையுள்
அழிதரு மினையவர் அறிவு பெற்றிவண்
எழுவகை யருளென இறைஞ்சிக் கூறினான்.
1129 (1.14.78). பொன்னவன் இன்னன புகன்று வேண்டிட
முன்னவர் முன்னவன் முறுவல் செய்துவான்
மன்னவ னாதியர் மால்க ளிற்றொடும்
அந்நிலை எழும்வகை அருள்செய் தானரோ.
1130 (1.14.79). அந்தியின் வனப்புடைய மெய்க்குகன் எழுப்புதலும் அன்ன பொழுதே
இந்திரனும் மாதிர வரைப்பினரும் வானவரும் யாவரு மெழாஅச்
சிந்தைதனில் மெய்யுணர்வு தோன்றுதலும் முன்புரி செயற்கை யுணராக்
கந்தனொடு கொல்சமர் புரிந்ததென உன்னினர் கலங்கி யெவரும்.
1131 (1.14.80). கலங்கினர் இரங்கினர் கலுழ்ந்தனர் புலர்ந்தனர் கவன்ற னர்உளம்
மலங்கினர் விடந்தனை அயின்றவ ரெனும்படி மயர்ந்த னலிசேர்
உலங்கென உலைந்தனர் ஒடுங்கினர் நடுங்கினர் உரந்த னையிழந்
திலங்கெழில் முகம்பொலி விகந்தனர் பொருந்தமை யிகழ்ந்த னர்களே.
1132 (1.14.81). துஞ்சியெழும் அன்னவர்கள் ஏழுலகு முன்னுதவு சுந்த ரிதரும்
மஞ்சனரு ளோடுவிளை யாடுவது காண்டலும் வணங்கி யனையான்
செஞ்சரண் இரண்டினையு முச்சிகொடு மோயினர் சிறந்த லர்துணைக்
கஞ்சமல ரிற்பல நிறங்கொள்அரி யின்தொகை கவைஇய தெனவே.
1133 (1.14.82). கந்தநம ஐந்துமுகர் தந்தமுரு கேசநம கங்கை யுமைதன்
மைந்தநம பன்னிரு புயத்தநம நீபமலர் மாலை புனையுந்
தந்தைநம ஆறுமுக வாதிநம சோதிநம தற்ப ரமதாம்
எந்தைநம என்றுமிளை யோய்நம குமாரநம என்றுதொழுதார்.
1134 (1.14.83). பொருந்துதலை யன்புடன் எழுந்தவர்கள் இவ்வகை புகழ்ந்து மனமேல்
அரந்தைகொடு மெய்ந்நடு நடுங்குதலும் அன்னதை அறிந்து குமரன்
வருந்தலிர் வருந்தலி ரெனக்கருணை செய்திடலும் மற்ற வர்கடாம்
பெருந்துயரும் அச்சமு மகன்றுதொழு தேயினைய பேசி னர்களால்.
1135 (1.14.84). ஆயவமு தத்தினொடு நஞ்சளவி உண்குநரை அவ்வி டமலால்
தூயவமு தோவுயிர் தொலைக்குமது போலுனது தொல்ல ருளினால்
ஏயதிரு வெய்திட இருந்தனம்உன் னோடமரி யற்றி யதனால்
நீயெமை முடித்தியலை அன்னதவ றெம்முயிரை நீக்கி யதரோ.
1136 (1.14.85). பண்டுபர மன்றனை இகழ்ந்தவன் மகத்திலிடு பாக மதியாம்
உண்டபவம் இன்னமும் முடிந்தில அதன்றியும் உனைப்பொ ருதுநேர்
கொண்டிகல் புரிந்தனம் அளப்பில்பவம் வந்தகும ரேச எமைநீ
தண்டமுறை செய்தவை தொலைத்தனை உளத்துடைய தண்ண ளியினால்.
1137 (1.14.86). ஆதலின் எமக்கடிகள் செய்தஅரு ளுக்குநிக ராற்று வதுதான்
ஏதுளது மற்றெமை உனக்கடிய ராகஇவ ணீது மெனினும்
ஆதிபரமாகிய உனக்கடியம் யாம்புதி தளிப்ப தெவனோ
தாதையர் பெறச்சிறுவர் தங்களை அவர்க்கருள்கை தக்க பரிசோ.
1138 (1.14.87). அன்னதெனி னுந்தெளிவில் பேதையடி யேம்பிழை யனைத்தும் உளமேல்
உன்னலை பொறுத்தியென வேகுமர வேள்அவை யுணர்ந்து நமைநீர்
முன்னமொரு சேயென நினைந்துபொரு தீர்நமது மொய்ம்பு முயர்வும்
இன்னுமுண ரும்படி தெரித்துமென ஓருருவம் எய்தி னனரோ.
1139 (1.14.88). எண்டிசையு மீரெழு திறத்துலகும் எண்கிரியு மேழு கடலுந்
தெண்டிரையும் நேமிவரை யும்பிறவும் வேறுதிரி பாகி யுளசீர்
அண்டநிரை யானவு மனைத்துயிரும் எப்பொருளு மாகி அயனும்
விண்டும் அரனுஞ்செறிய ஓருருவு கொண்டனன் விறற்கு மரனே.
1140 (1.14.89). மண்ணளவு பாதலமெ லாஞ்சரணம் மாதிர வரைப்பும் மிகுதோள்
விண்ணளவெ லாமுடிகள் பேரொளியெ லாம்நயனம் மெய்ந்ந டுவெலாம்
பண்ணளவு வேதமணி வாய்உணர்வெ லாஞ்செவிகள் பக்கம் அயன்மால்
எண்ணளவு சிந்தையுமை ஐந்தொழிலும் நல்கியருள் ஈச னுயிரே.
1141 (1.14.90). ஆனதொரு பேருருவு கொண்டுகும ரேசனுற அண்டர் பதியும்
ஏனையரும் அற்புதமி தற்புதமி தென்றுதொழு தெல்ல வருமாய்
வானமிசை நோக்கினர்கள் மெய்வடிவம் யாவையும் வனப்பு முணரார்
சானுவள வாஅரிது கண்டனர் புகழ்ந்தினைய சாற்றி னர்களால்.
1142 (1.14.91). சேணலம் வந்த சோதிச் சிற்பர முதல்வ எம்முன்
மாணல முறநீ கொண்ட வான்பெருங் கோலந் தன்னைக்
காணலம் அடியேங் காணக் காட்டிடல் வேண்டு மென்ன
நீணலங் கொண்டு நின்ற நெடுந்தகை அதனைக் கேளா.
1143 (1.14.92). கருணைசெய் தொளிகள் மிக்க கண்ணவர்க் கருளிச் செவ்வேள்
அருணமார் பரிதிப் புத்தேள் அந்தகோ டிகள்சேர்ந் தென்னத்
தருணவில் வீசி நின்ற தனதுரு முற்றுங் காட்ட
இரணிய வரைக்கண் நின்ற இந்திரன் முதலோர் கண்டார்.
1144 (1.14.93). அடிமுதன் முடியின் காறும் அறுமுகன் உருவ மெல்லாங்
கடிதவ னருளால் நோக்கிக் கணிப்பிலா அண்ட முற்றும்
முடிவறு முயிர்கள் யாவும் மூவருந் தேவர் யாரும்
வடிவினில் இருப்பக் கண்டு வணங்கியே வழுத்திச் சொல்வார்.
1145 (1.14.94). அம்புவி முதலாம் பல்பே ரண்டமும் அங்கங் குள்ள
உம்பரும் உயிர்கள் யாவும் உயிரலாப் பொருளும் மாலுஞ்
செம்பது மத்தி னோனுஞ் சிவனொடுஞ் செறிதல் கண்டோம்
எம்பெரு மானின் மெய்யோ அகிலமும் இருப்ப தம்மா.
1146 (1.14.95). அறிகிலம் இந்நாள் காறும் அகிலமும் நீயே யாகி
உறைதரு தன்மை நீவந் துணர்த்தலின் உணர்ந்தா மன்றே
பிறவொரு பொருளுங் காணேம் பெருமநின் வடிவ மன்றிச்
சிறியம்யாம் உனது தோற்றந் தெரிந்திட வல்ல மோதான்.
1147 (1.14.96). முண்டகன் ஒருவன் துஞ்ச முராரிபே ருருவாய் நேமிக்
கண்டுயில் அகந்தை நீங்கக் கண்ணுதற் பகவன் எல்லா
அண்டமும் அணிப்பூ ணார மாகவே ஆங்கொர் மேனி
கொண்டன னென்னுந் தன்மை குமரநின் வடிவிற் கண்டேம்.
1148 (1.14.97). நாரணன் மலரோன் பன்னாள் நாடவுந் தெரிவின் றாகிப்
பேரழல் உருவாய் நின்ற பிரான்திரு வடிவே போலுன்
சீருரு வுற்ற தம்மா தெளிகிலர் அவரும் எந்தை
யாரருள் எய்தின் நம்போல் அடிமுடி தெரிந்தி டாரோ.
1149 (1.14.98). அரியொடு கமலத் தேவும் ஆடல்செய் தகிலந் தன்னோ
டொருவரை யொருவர் நுங்கி உந்தியால் முகத்தால் நல்கி
இருவரு மிகலு மெல்லை எடுத்தபே ருருநீ கொண்ட
திருவுரு விதனுக் காற்றச் சிறியன போலு மன்றே.
1150 (1.14.99). ஆகையால் எம்பி ரான்நீ அருவுரு வாகி நின்ற
வேகநா யகனே யாகும் எமதுமா தவத்தால் எங்கள்
சோகமா னவற்றை நீக்கிச் சூர்முதல் தடிந்தே எம்மை
நாகமே லிருத்து மாற்றால் நண்ணினை குமர னேபோல்.
1151 (1.14.100). எவ்வுரு வினுக்கும் ஆங்கோ ரிடனதா யுற்ற உன்றன்
செவ்வுரு வதனைக் கண்டு சிறந்தனம் அறம்பா வத்தின்
அவ்வுரு வத்தின் துப்பும் அகலுதும் இன்னும் யாங்கள்
வெவ்வுரு வத்திற் செல்லேம் வீடுபே றடைது மன்றே.
1152 (1.14.101). இனையன வழுத்திக் கூறி யிலங்கெழிற் குமர மூர்த்தி
தனதுபே ருருவை நோக்கிச் சதமகன் முதலா வுள்ளோர்
தினகரன் மலர்ச்சி கண்ட சில்லுணர் வுயிர்க ளென்ன
மனமிக வெருவக் கண்கள் அலமர மயங்கிச் சொல்வார்.
1153 (1.14.102). எல்லையில் ஒளிபெற் றன்றால் எந்தைநின் னுருவம் இன்னும்
ஒல்லுவ தன்றால் காண ஒளியிழந் துலைந்த கண்கள்
அல்லதும் பெருமை நோக்கி அஞ்சுதும் அடியம் உய்யத்
தொல்லையின் உருவங் கொண்டு தோன்றி யேஅளித்தி யென்றார்.
1154 (1.14.103). என்றிவை புகன்று வேண்ட எம்பிரான் அருளால் வான்போய்
நின்றபே ருருவந் தன்னை நீத்தறு முகத்தோ னாகித்
தொன்றுள வடிவத் தோடு தோன்றலுந் தொழுது போற்றிக்
குன்றிருஞ் சிறைகள் ஈர்ந்த கொற்றவன் கூற லுற்றான்.
1155 (1.14.104). தொன்னிலை தவாது வைகுஞ் சூரனே முதலா வுள்ள
ஒன்னலர் உயிரை மாற்றி உம்பரும் யானும் பாங்கர்
மன்னிநின் றேவல் செய்ய வானுயர் துறக்கம் நண்ணி
என்னர சியற்றி எந்தாய் இருத்திஎன் குறையீ தென்றான்.
1156 (1.14.105). இகமொடு பரமும் வீடும் ஏத்தினர்க் குலப்பு றாமல்
அகனம ரருளால் நல்கும் அறுமுகத் தவற்குத் தன்சீர்
மகபதி யளிப்பான் சொற்ற வாசகம் சுடரொன் றங்கிப்
பகவனுக் கொருவன் நல்கப் பராவிய போலு மாதோ.
1157 (1.14.106). வானவர் கோனை நோக்கி வறிதுற நகைத்துச் செவ்வேள்
நீநமக் களித்த தொல்சீர் நினக்குநாம் அளித்தும் நீவிர்
சேனைக ளாக நாமே சேனையந் தலைவ னாகித்
தானவர் கிளையை யெல்லாம் வீட்டுதும் தளரேல் என்றான்.
1158 (1.14.107). கோடலங் கண்ணி வேய்ந்த குமரவேள் இனைய கூற
ஆடியல் கடவுள் வெள்ளை அடற்களிற் றண்ணல் கேளா
வீடுற அவுண ரெல்லாம் வியன்முடி திருவி னோடுஞ்
சூடின னென்னப் போற்றிச் சுரரொடு மகிழ்ச்சி கொண்டான்.
1159 (1.14.108). அறுமுகத் தேவை நோக்கி அமரர்கோன் இந்த வண்டத்
துறைதரு வரைகள் நேமி உலகுயிர் பிறவும் நின்னால்
முறைபிறழ்ந் தனவால் இந்நாள் முன்புபோல் அவற்றை யெல்லாம்
நிறுவுதி யென்ன லோடும் நகைத்திவை நிகழத்த லுற்றான்.
1160 (1.14.109). இன்னதோ ரண்டந் தன்னில் எம்மில்வே றுற்ற வெல்லாந்
தொன்னெறி யாக என்றோர் தூமொழி குமரன் கூற
முன்னுறு பெற்றித் தான முறையிறந் திருந்த தெல்லாம்
அந்நிலை எவரும் நோக்கி அற்புத மடைந்து நின்றார்.
1161 (1.14.110). நிற்கு மெல்லையின் நிலத்திடை யாகிப்
பொற்கெ னத்திகழ் பொருப்பிடை மேவுஞ்
சிற்கு ணக்குரிசில் சேவடி தாழூஉச்
சொற்க நாடுள சுரேசன் உரைப்பான்.
1162 (1.14.111). ஆண்ட கைப்பகவ ஆரண மெய்ந்நூல்
பூண்ட நின்னடிகள் பூசனை யாற்ற
வேண்டு கின்றும்வினை யேம்அது செய்ய
ஈண்டு நின்னருளை ஈகுதி யென்றான்.
1163 (1.14.112). என்ன லுங்குகன் இசைந்து நடந்தே
பொன்னி னாலுயர் பொருப்பினை நீங்கித்
தன்ன தொண்கயிலை சார்ந்திடு ஞாங்கர்
மன்னி நின்றதொரு மால்வரை புக்கான்.
1164 (1.14.113). குன்றி ருஞ்சிறை குறைத்தவன் ஏனோர்
ஒன்றி யேதொழு துவப்புள மெய்தி
என்றும் நல்லிளைய னாகிய எங்கோன்
பின்றொ டர்ந்தனர் பிறங்கலில் வந்தார்.
1165 (1.14.114). சூரல் பம்புதுறு கல்முழை கொண்ட
சாரல் வெற்பினிடை சண்முகன் மேவ
ஆரும் விண்ணவர் அவன்கழல் தன்னைச்
சீரி தர்ச்சனை செயற்கு முயன்றார்.
1166 (1.14.115). அந்த வேலையம ரர்க்கிறை தங்கண்
முந்து கம்மியனை முன்னுற அன்னான்
வந்து கைதொழலும் மந்திர மொன்று
நந்த மாநகரின் நல்கிவ ணென்றான்.
1167 (1.14.116). அருக்கர் தந்தொகை அனைத்தையு மொன்றா
உருக்கி யாற்றியென ஒண்மணி தன்னால்
திருக்கி ளர்ந்துலவு செய்யதொர் கோயில்
பொருக்கெ னப்புனைவர் கோன்புரி குற்றான்.
1168 (1.14.117). குடங்கர் போல்மகு டங்கெழு வுற்ற
இடங்கொள் கோபுர விருக்கையின் நாப்பண்
கடங்க லுழ்ந்திடு கரிக்குரு குண்ணும்
மடங்கல் கொண்டதொர் மணித்தவி சீந்தான்.
1169 (1.14.118). ஈந்த வெல்லைதனில் இந்திரன் ஏவப்
போந்து வானெறி புகுந்திடு தூநீர்
சாந்த மாமலர் தழற்புகை யாதி
ஆய்ந்து தந்தனர்கள் அண்டர்கள் பல்லோர்.
1170 (1.14.119). அன்ன காலையில் அண்டர்கள் மேலையோன்
சென்னி யாறுடைத் தேவனை வந்தியா
உன்ன தாளருச் சித்தியா முய்ந்திட
இந்நி கேதனம் ஏகுதி நீயென்றான்.
1171 (1.14.120). கூற்ற மன்னதுட் கொண்டுவிண் ணோரெலாம்
போற்ற மந்திரம் புக்கு நனந்தலை
ஏற்ற ரித்தொகை ஏந்தெழிற் பீடமேல்
வீற்றி ருந்தனன் வேதத்தின் மேலையோன்.
1172 (1.14.121). ஆன காலை அமரர்கள் வாசவன்
ஞான நாயக நாங்கள் உனக்கொரு
தானை யாகுந் தலைவனை நீயெனா
வான நீத்தத்து மஞ்சனம் ஆட்டினார்.
1173 (1.14.122). நொதுமல் பெற்றிடு நுண்டுகில் சூழ்ந்தனர்
முதிய சந்த முதலமட் டித்தனர்
கதிரும் நன்பொற் கலன்வகை சாத்தினர்
மதும லர்த்தொகை மாலிகை சூட்டினார்.
1174 (1.14.123). ஐவ கைப்படும் ஆவியும் பாளிதம்
மெய்வி ளக்கமும் வேறுள பான்மையும்
எவ்வெ வர்க்கும் இறைவற்கு நல்கியே
செவ்வி தர்ச்சனை செய்தன ரென்பவே.
1175 (1.14.124). புரந்த ரன்முதற் புங்கவர் தம்முளத்
தரந்தை நீங்க அருச்சனை செய்துபின்
பரிந்து தாழ்ந்து பரவலும் ஆயிடைக்
கரந்து வள்ளல் கயிலையிற் போயினான்.
1176 (1.14.125). வெற்பின் மிக்குயர் வெள்ளியம் பொற்றையில்
சிற்ப ரன்மறைந் தேகலுந் தேவரும்
பொற்பின் மேதகு பொன்னகர் அண்ணலும்
அற்பு தத்துடன் அவ்வரை நீங்கினார்.
1177 (1.14.126). ஈசன் மைந்தன் இளையன் இமையவர்
பூசை செய்யப் பொருந்தலின் அவ்வரை
மாசில் கந்த வரையென யாவரும்
பேச ஆங்கொர் பெயரினைப் பெற்றதே.
1178 (1.14.127). ஆன கந்த வடுக்கலைத் தீர்ந்துபோய்
வான மன்னன் மனோவதி நண்ணினான்
ஏனை வானவர் யாவரும் அவ்வவர்
தான மெய்தனர் தொன்மையில் தங்கினார்.
1179 (1.14.128). உயவல் ஊர்திகொண் டொய்யென முன்னரே
கயிலை யங்கிரி ஏகிய கந்தவேள்
பயிலும் வீரரும் பாரிட மள்ளரும்
அயலின் மேவர ஆயிடை வைகினான்.
Erstes Buch: Der Widder als Reittier (1180–1204)
1180 (1.15.1). சூரன்முத லோருயிர் தொலைக்கவரு செவ்வேள்
ஆருமகிழ் வெள்ளியச லத்தின் அமர் போழ்தின்
மேருவி லுடைப்பரன் விரும்பஅகி லத்தே
நாரதனொர் வேள்வியை நடாத்தியிட லுற்றான்.
1181 (1.15.2). மாமுனி வருஞ்சுரரும் மாநில வரைப்பில்
தோமறு தவத்தினுயர் தொல்லை மறையோரும்
ஏமமொடு சூழ்தர இயற்றிய மகத்தில்
தீமிசை யெழுந்ததொரு செக்கர்புரை செச்சை.
1182 (1.15.3). அங்கிதனில் வந்ததகர் ஆற்றுமகந் தன்னில்
நங்களின மேபலவும் நாளுமடு கின்றார்
இங்கிவரை யான்அடுவன் என்றிசைவு கொண்டே
வெங்கனலை யேந்துபரி மீதெழுதல் போலும்.
1183 (1.15.4). மாருதமும் ஊழிதனில் வன்னியும் விசும்பில்
பேருமுரும் ஏறுமொரு பேருருவு கொண்டே
ஆருவது போல்விரைவும் அத்தொளியும் ஆர்ப்புஞ்
சேரவெழும் மேடம்அடு செய்கைநினைந் தன்றே.
1184 (1.15.5). கல்லென மணித்தொகை களத்தினிடை தூங்கச்
சில்லரிபெய் கிங்கிணி சிலம்படி புலம்ப
வல்லைவரு கின்றதகர் கண்டுமகத் துள்ளோர்
எல்லவரும் அச்சமொ டிரிந்தனர்கள் அன்றே.
1185 (1.15.6). இரிந்தவர்கள் யாவரையும் இப்புவியும் வானுந்
துரந்துசிலர் வீழ்ந்துதொலை வாகநனி தாக்கிப்
பரந்ததரை மால்வரை பராகமெழ ஓடித்
திரிந்துயிர் வருந்தஅடல் செய்தது செயிர்த்தே.
1186 (1.15.7). எட்டுள திசைக்கரி இரிந்தலறி யேங்கக்
கிட்டியெதிர் தாக்குமதி கேழ்கிளரும் மானத்
தட்டிரவி தேரொடு தகர்ந்துமுரி வாக
முட்டும்அவர் தம்பரியை மொய்ம்பினொடு பாயும்.
1187 (1.15.8). இனையவகை யால்தகரி யாண்டுமுல வுற்றே
சினமொடுயிர் கட்கிறுதி செய்துபெயர் காலை
முனிவர்களும் நாரதனும் மொய்ம்புமிகு வானோர்
அனைவர்களும் ஓடினர் அருங்கயிலை புக்கார்.
1188 (1.15.9). ஊறுபுக அன்னவர் உலைந்துகயி லைக்கண்
ஏறிவரு காலையில் இலக்கமுட னொன்பான்
வீறுதிறல் வீரரொடு மேவியுல வுற்றே
ஆறுமுக வண்ணல்விளை யாடலது கண்டார்.
1189 (1.15.10). ஈசனிடை நண்ணுகிலம் ஈண்டுகும ரேசன்
நேசமொடு நந்துயரம் நீக்கவெதிர் வந்தான்
ஆசிறுவன் அல்லன்இவன் அண்டர்பல ரோடும்
வாசவனை வென்றுயிரை மாற்றியெழு வித்தான்.
1190 (1.15.11). எங்குறை முடித்திடல் இவற்கெளிது நாமிப்
புங்கவனொ டுற்றது புகன்றிடுது மென்னாத்
தங்களில் உணர்ந்துசுரர் தாபதர்கள் யாரும்
அங்கவன்முன் ஏகினர் அருந்துதிகள் செய்தே.
1191 (1.15.12). வந்துபுகழ் வானவரும் மாமுனிவர் தாமுந்
தந்திமுக வற்கிளவல் தன்னடி வணங்கக்
கந்தனவர் கொண்டதுயர் கண்டுமிக நீவிர்
நொந்தனிர் புகுந்தது நுவன்றிடுதி ரென்றான்.
1192 (1.15.13). கேட்டிஇளை யோய்மறை கிளத்தும்ஒரு வேள்வி
வேட்டனமி யாங்களது வேலையிடை தன்னில்
மாட்டுகன லூடொரு மறித்தகர் எழுந்தே
ஈட்டமுறும் எம்மையட எண்ணியதை யன்றே.
1193 (1.15.14). ஆடெழு கிளர்ச்சியை அறிந்துமகம் விட்டே
ஓடியிவ ணுற்றனம் உருத்தது துரந்தே
சாடியது சிற்சிலவர் தம்மையத னாலே
வீடியத ளப்பிலுயிர் விண்ணினொடு மண்மேல்.
1194 (1.15.15). நீலவிட மன்றிது நிறங்குலவு செக்கர்க்
கோலவிட மேயுருவு கொண்டதய மேபோல்
ஓலமிட எங்குமுல வுற்றதுயி ரெல்லாங்
காலமுடி வெய்துமொரு கன்னல்முடி முன்னம்.
1195 (1.15.16). சீற்றமொ டுயிர்க்கிறுதி செய்துலவு மேடத்
தாற்றலை அடக்கியெம தச்சமும் அகற்றி
ஏற்றகுறை வேள்வியையும் ஈறுபுரி வித்தே
போற்றுதி யெனத்தொழுது போற்றிசெயும் வேலை.
1196 (1.15.17). எஞ்சுமவர் தம்மைஇளை யோன்பரிவின் நோக்கி
அஞ்சல்விடு மின்களென அங்கைய தமைத்தே
தஞ்சமென வேபரவு தன்பரிச னத்துள்
மஞ்சுபெறு மேனிவிறல் வாகுவொடு சொல்வான்.
1197 (1.15.18). மண்டுகனல் வந்திவர் மகந்தனை அழித்தே
அண்டமொடு பாருலவி யாருயிர்க டம்மை
உண்டுதிரி செச்சைதனை ஒல்லைகுறு குற்றே
கொண்டணைதி என்றுமை குமாரனுரை செய்தான்.
1198 (1.15.19). குன்றெழு கதிர்போல் மேனிக் குமரவேள் இனைய கூற
மன்றலந் தடந்தோள் வீர வாகுவாந் தனிப்பேர் பெற்றான்
நன்றென இசைந்து கந்தன் நாண்மலர்ப் பாதம் போற்றிச்
சென்றனன் கயிலை நீங்கிச் சினத்தகர் தேட லுற்றான்.
1199 (1.15.20). மண்டல நேமி சூழும் மாநில முற்று நாடிக்
கண்டில னாகிச் சென்றேழ் பிலத்தினுங் காண கில்லான்
அண்டர்தம் பதங்கள் நாடி அயன்பதம் முன்ன தாகத்
தண்டளிர்ச் செக்கர் மேனித் தகர்செலுந் தன்மை கண்டான்.
1200 (1.15.21). ஆடலந் தொழில்மேல் கொண்டே அனைவரும் இரியச் செல்லும்
மேடமஞ் சுறவே ஆர்த்து விரைந்துபோய் வீர வாகு
கோடவை பற்றி ஈர்த்துக் கொண்டுராய்க் கயிலை நண்ணி
ஏடுறு நீபத் தண்டார் இளையவன் முன்னர் உய்த்தான்.
1201 (1.15.22). உய்த்தனன் வணங்கி நிற்ப உளமகிழ்ந் தருளித் தேவர்
மெய்த்தவர் தொகையை நோக்கி ஏழகம் மேவிற் றெம்பால்
எய்த்தினி வருந்து கில்லீர் யாருநீர் புவனி யேகி
முத்தழல் கொடுமுன் செய்த வேள்வியை முடித்தி ரென்றான்.
1202 (1.15.23). ஏர்தரு குமரப் புத்தேள் இவ்வகை இசைப்ப அன்னோர்
கார்தரு கண்டத் தெந்தை காதல வேள்வித் தீயிற்
சேர்தரு தகரின் ஏற்றைச் சிறியரேம் உய்யு மாற்றால்
ஊர்திய தாகக் கொண்டே ஊர்ந்திடல் வேண்டு மென்றார்.
1203 (1.15.24). என்னலுந் தகரை அற்றே யானமாக் கொள்வம் பார்மேல்
முன்னிய மகத்தை நீவிர் முடித்திரென் றருள யார்க்கும்
நன்னய மாடல் செய்யும் நாரதன் முதலோர் யாரும்
அன்னதோர் குமர னெந்தை அடிபணிந் தருளாற் போந்தார்.
1204 (1.15.25). நவையில்சீர் முனிவர் தேவர் நயப்பநா ரதனென் றுள்ளோன்
புவிதனில் வந்து முற்றப் புரிந்தனன் முன்னர் வேள்வி
அவர்புரி தவத்தின் நீரால் அன்றுதொட் டமல மூர்த்தி
உவகையால் அனைய மேடம் ஊர்ந்தனன் ஊர்தி யாக.
Erstes Buch: Brahmas Gefangenschaft (1205–1223)
1205 (1.16.1). மேடமூர்தி யாகவுய்த்து விண்ணுமண்ணும் முருகவேள்
ஆடல்செய் துலாவிவெள்ளி யசலமீதில் அமர்தரும்
நீடுநாளில் ஒருபகற்கண் நெறிகொள்வேதன் முதலினோர்
நாடியீசன் அடிவணங்க அவ்வரைக்கண் நண்ணினார்.
1206 (1.16.2). எனாதியா னெனுஞ்செருக் கிகந்துதன் னுணர்ந்துளார்
மனாதிகொண்ட செய்கை தாங்கி மரபின்முத்தி வழிதரும்
அனாதியீசன் அடிவணங்கி அருளடைந்து மற்றவன்
தனாதுமன்றம் நீங்கிவாயில் சாருகின்ற வேலையில்.
1207 (1.16.3). ஒன்பதோடி லக்கமான அனிகவீரர் உள்மகிழ்ந்
தன்பினோடு சூழ்ந்துபோற்ற அமலன் அம்பொ னாலய
முன்புநீடு கோபுரத்துள் முழுமணித் தலத்தின்மேல்
இன்பொடாடி வைகினான் இராறுதோள் படைத்துளான்.
1208 (1.16.4). அங்கண்வைகும் முருகன்நம்பன் அடிவணங்கி வந்திடும்
புங்கவர்க்குள் ஆதியாய போதினானை நோக்குறா
இங்குநம்முன் வருதியா லெனாவிளிப்ப ஏகியே
பங்கயாச னத்தினோன் பணிந்திடாது தொழுதலும்.
1209 (1.16.5). ஆதிதேவன் அருளுமைந்தன் அவனுளத்தை நோக்கியே
போதனே இருக்கெனாப் புகன்றிருத்தி வைகலும்
ஏதுநீ புரிந்திடும் இயற்கையென்ன நான்முகன்
நாதனாணை யால்அனைத்தும் நான்படைப்பன் என்றனன்.
1210 (1.16.6). முருக வேளது கேட்டலும் முறுவல்செய் தருளித்
தரணி வானுயிர் முழுவதுந் தருதியே என்னில்
சுருதி யாவையும் போகுமோ மொழிகெனத் தொல்சீர்ப்
பிரமன் என்பவன் இத்திறம் பேசுதல் உற்றான்.
1211 (1.16.7). ஐய கேள்எனை யாதிகா லந்தனில் அளித்த
மையு லாவரு களத்தினன் அளப்பிலா மறைகள்
செய்ய ஆகமம் பற்பல புரிந்ததிற் சிலயான்
உய்யு மாறருள் செய்தனன் அவையுணர்ந் துடையேன்.
1212 (1.16.8). என்று நான்முகன் இசைத்தலும் அவற்றினுள் இருக்காம்
ஒன்று நீவிளம் புதியென முருகவேள் உரைப்ப
நன்றெ னாமறை எவற்றிற்கும் ஆதியின் நவில்வான்
நின்ற தோர்தனி மொழியைமுன் ஓதினன் நெறியால்.
1213 (1.16.9). தாம ரைத்தலை யிருந்தவன் குடிலைமுன் சாற்றி
மாம றைத்தலை யெடுத்தனன் பகர்தலும் வரம்பில்
காமர் பெற்றுடைக் குமரவேள் நிற்றிமுன் கழறும்
ஓமெ னப்படும் மொழிப்பொருள் இயம்புகென் றுரைத்தான்.
1214 (1.16.10). முகத்தி லொன்றதா அவ்வெழுத் துடையதோர் முருகன்
நகைத்து முன்னெழுத் தினுக்குரை பொருளென நவில
மிகைத்த கண்களை விழித்தனன் வெள்கினன் விக்கித்
திகைத்தி ருந்தனன் கண்டிலன் அப்பொருட் டிறனே.
1215 (1.16.11). ஈசன் மேவரும் பீடமாய் ஏனையோர் தோற்றும்
வாச மாய்எலா வெழுத்திற்கும் மறைகட்கும் முதலாய்க்
காசி தன்னிடை முடிபவர்க் கெம்பிரான் கழறும்
மாசில் தாரகப் பிரமமாம் அதன்பயன் ஆய்ந்தான்.
1216 (1.16.12). தெருள தாகிய குடிலையைச் செப்புதல் அன்றிப்
பொருள றிந்திலன் என்செய்வான் கண்ணுதற் புனிதன்
அருளி னாலது முன்னரே பெற்றிலன் அதனால்
மருளு கின்றனன் யாரதன் பொருளினை வகுப்பார்.
1217 (1.16.13). தூம றைக்கெலாம் ஆதியு மந்தமுஞ் சொல்லும்
ஓமெ னப்படும் ஓரெழுத் துண்மையை யுணரான்
மாம லர்ப்பெருங் கடவுளும் மயங்கினான் என்றால்
நாமி னிச்சில அறிந்தனம் என்பது நகையே.
1218 (1.16.14). எட்டொ ணாதவக் குடிலையிற் பயன்இனைத் தென்றே
கட்டு ரைத்திலன் மயங்கலும் இதன்பொருள் கருதாய்
சிட்டி செய்வதித் தன்மைய தோவெனாச் செவ்வேள்
குட்டி னான் அயன் நான்குமா முடிகளுங் குலுங்க.
1219 (1.16.15). மறைபு ரிந்திடுஞ் சிவனருண் மதலைமா மலர்மேல்
உறைபு ரிந்தவன் வீழ்தரப் பதத்தினா லுதைத்து
நிறைபு ரிந்திடு பரிசன ரைக்கொடே நிகளச்
சிறைபு ரிந்திடு வித்தனன் கந்தமாஞ் சிலம்பில்.
1220 (1.16.16). அல்லி மாமலர்ப் பண்ணவன் றனையருஞ் சிறையில்
வல்லி பூட்டுவித் தியாவையும் புரிதர வல்லோன்
எல்லை தீர்தரு கந்தமால் வரைதனில் ஏகிப்
பல்லு யிர்த்தொகை படைப்பது நினைந்தனன் பரிவால்.
1221 (1.16.17). ஒருக ரந்தனில் கண்டிகை வடம்பரித் தொருதன்
கரத லந்தனில் குண்டிகை தரித்திரு கரங்கள்
வரத மோடப யந்தரப் பரம்பொருள் மகனோர்
திருமு கங்கொடு சதுர்முகன் போல்விதி செய்தான்.
1222 (1.16.18). உயிரி னுக்குயி ராகியே பரஞ்சுட ரொளியாய்
வியன்ம றைத்தொகைக் கீறதாய் விதிமுத லுரைக்குஞ்
செயலி னுக்கெலாம் ஆதியாய் வைகிய செவ்வேள்
அயனெ னப்படைக் கின்றதும் அற்புத மாமோ.
1223 (1.16.19). தண்ணென் அம்புயத் தவிசினோன் சிறைபுகத் தானே
எண்ணி லாவுயிர்த் தொகையளித் தறுமுகன் இருந்தான்
அண்ண லந்திசை முகனொடு வந்துசூழ் அமரர்
உண்ண டுங்கியே தொழுதுதம் பதங்களி லுற்றார்.
Erstes Buch: Brahmas Befreiung und die Unterweisung Shivas (1224–1265)
1224 (1.17.1). ஆல மாமிடற் றண்ணல்சேய் இத்திறம் அளப்பில்
காலம் யாவையும் அளித்தனன் இருத்தலுங் கரியோன்
நாலு மாமுகன் உவளகம் நீக்குவான் நாடிச்
சீல வானவர் முனிவரைச் சிந்தனை செய்தான்.
1225 (1.17.2). சீத ரத்தனிப் பண்ணவன் சிந்தனை தேறி
ஆத பத்தினர் பரிமுகர் வசுக்கள்அன் னையர்கள்
ஏத மற்றிடும் விஞ்சையர் உவணரோ டியக்கர்
மாதி ரத்தவர் யாவரும் விரைந்துடன் வந்தார்.
1226 (1.17.3). மதியும் ஏனைய கோள்களுங் கணங்களும் வான்றோய்
பொதிய மேயவ னாதியாம் பொருவில்மா தவரும்
விதிபு ரிந்திடு பிரமரொன் பதின்மரும் வியன்பார்
அதனை ஏந்திய சேடனும் உரகரும் அடைந்தார்.
1227 (1.17.4). இன்ன தன்மையில் அமரரும் முனிவரு மெய்த
அன்னர் தம்மொடுஞ் செங்கண்மால் கயிலையை அடைந்து
முன்னர் வைகிய நந்திகள் முறையினுய்த் திடப்போய்த்
தன்னை யேதனக் கொப்பவன் பொற்கழல் தாழ்ந்தான்.
1228 (1.17.5). பொற்றி ருப்பதம் இறைஞ்சியே மறைமுறை போற்றி
நிற்ற லுஞ்சிவ னருள்கொடே நோக்குறீஇ நீவிர்
எற்றை வைகலு மில்லதோர் தளர்வொடும் எம்பால்
உற்ற தென்கொலோ என்றலும் மாலிவை உரைப்பான்.
1229 (1.17.6). இறைவ நின்மகன் ஈண்டுறு போதனை
மறைமு தற்பத வான்பொருள் கெட்டலும்
அறிகி லானுற அன்னவன் றன்னைமுன்
சிறைபு ரிந்தனன் சிட்டியுஞ் செய்கின்றான்.
1230 (1.17.7). கந்த வேளெனக் கஞ்சனும் ஐயநின்
மைந்த னாம்அவன் வல்வினை யூழினால்
அந்த மில்பகல் ஆழ்சிறைப் பட்டுளம்
நொந்து வாடினன் நோவுழந் தானரோ.
1231 (1.17.8). ஆக்க மற்ற அயன்றன் சிறையினை
நீக்கு கென்று நிமலனை வேண்டலுந்
தேக்கும் அன்பிற் சிலாதன்நற் செம்மலை
நோக்கி யொன்று நுவலுதல் மேயினான்.
1232 (1.17.9). குடுவைச் செங்கையி னானைக் குமரவேள்
இடுவித் தான்சிறை என்றனர் ஆண்டுநீ
கடிதிற் சென்றுநங் கட்டுரை கூறியே
விடுவித் தேயிவண் மீள்கெனச் சாற்றினான்.
1233 (1.17.10). எந்தை யன்ன திசைத்தலும் நன்றெனா
நந்தி அக்கணம் நாதனைத் தாழ்ந்துபோய்
அந்த மற்ற அடற்கணஞ் சூழ்தரக்
கந்த வெற்பிற் கடிநகர் எய்தினான்.
1234 (1.17.11). எறுழு டைத்தனி ஏற்று முகத்தினான்
அறுமு கத்தன் அமர்ந்த நிகேதனங்
குறுகி மற்றவன் கோல மலர்ப்பதம்
முறைத னிற்பணிந் தேத்தி மொழிகுவான்.
1235 (1.17.12). கடிகொள் பங்கயன் காப்பினை எம்பிரான்
விடுதல் கூறி விடுத்தனன் ஈங்கெனைத்
தடைப டாதவன் றன்சிறை நீக்குதி
குடிலை யன்னவன் கூறற் கெளியதோ.
1236 (1.17.13). என்னு முன்னம் இளையவன் சீறியே
அன்ன வூர்தி யருஞ்சிறை நீக்கலன்
நின்னை யுஞ்சிறை வீட்டுவன் நிற்றியேல்
உன்னி யேகுதி ஒல்லையி லென்றலும்.
1237 (1.17.14). வேற தொன்றும் விளம்பிலன் அஞ்சியே
ஆறு மாமுகத் தண்ணலை வந்தியா
மாறி லாவெள்ளி மால்வரை சென்றனன்
ஏறு போல்முக மெய்திய நந்தியே.
1238 (1.17.15). மைதி கழ்ந்த மணிமிடற் றண்ணல்முன்
வெய்தெ னச்சென்று மேவி அவன்பதங்
கைதொ ழூஉநின்று கந்தன் மொழிந்திடுஞ்
செய்தி செப்பச் சிறுநகை யெய்தினான்.
1239 (1.17.16). கெழுத கைச்சுடர்க் கேசரிப் பீடமேல்
விழுமி துற்ற விமலன் விரைந்தெழீஇ
அழகு டைத்தன தாலயம் நீங்கியே
மழவி டைத்தனி மால்வரை ஏறினான்.
1240 (1.17.17). முன்னர் வந்த முகில்புரை வண்ணனுங்
கின்ன ரம்பயில் கேசர ராதியோர்
நன்னர் கொண்டிடு நாகரும் நற்றவர்
என்ன ருந்தொழு தெந்தைபின் ஏகினார்.
1241 (1.17.18). படைகொள் கையினர் பன்னிறக் காழக
உடையர் தீயி னுருகெழு சென்னியர்
இடிகொள் சொல்லினர் எண்ணரும் பூதர்கள்
புடையில் ஈண்டினர் போற்றுதல் மேயினார்.
1242 (1.17.19). இனைய காலை யினையவர் தம்மொடும்
வனிதை பாதியன் மால்விடை யூர்ந்துராய்ப்
புனித வெள்ளியம் பொற்றை தணந்துபோய்த்
தனது மைந்தன் தடவரை யெய்தினான்.
1243 (1.17.20). சாற்ற ருந்திறற் சண்முக வெம்பிரான்
வீற்றி ருந்த வியனகர் முன்னுறா
ஏற்றி னின்றும் இழிந்துவிண் ணோரெலாம்
போற்ற முக்கட் புனிதனுட் போயினான்.
1244 (1.17.21). அந்தி போலும் அவிர்சடைப் பண்ணவன்
கந்தன் முன்னர்க் கருணையொ டேகலும்
எந்தை வந்தனன் என்றெழுந் தாங்கவன்
வந்து நேர்கொண் டடிகள் வணங்கியே.
1245 (1.17.22). பெருத்த தன்மணிப் பீடிகை மீமிசை
இருத்தி நாதனை ஏழுல கீன்றிடும்
ஒருத்தி மைந்தன் உயிர்க்குயி ராகிய
கருத்த நீவந்த காரியம் யாதென்றான்.
1246 (1.17.23). மட்டு லாவு மலர்அய னைச்சிறை
இட்டு வைத்தனை யாமது நீக்குவான்
சுட்டி வந்தன மாற்சுரர் தம்முடன்
விட்டி டையவென் றெந்தை விளம்பினான்.
1247 (1.17.24). நாட்ட மூன்றுடை நாயகன் இவ்வகை
ஈட்டு மன்பொ டிசைத்திடும் இன்சொலைக்
கேட்ட காலையிற் கேழ்கிளர் சென்னிமேற்
சூட்டு மௌலி துளக்கினன் சொல்லுவான்.
1248 (1.17.25). உறுதி யாகிய ஓரெழுத் தின்பயன்
அறிகி லாதவன் ஆவிகள் வைகலும்
பெறுவ னென்பது பேதைமை ஆங்கவன்
மறைகள் வல்லது மற்றது போலுமால்.
1249 (1.17.26). அழகி தையநின் னாரருள் வேதமுன்
மொழிய நின்ற முதலெழுத் தோர்கிலான்
இழிவில் பூசை இயற்றலும் நல்கிய
தொழில்பு ரிந்து சுமத்தினை யோர்பரம்.
1250 (1.17.27). ஆவி முற்றும் அகிலமும் நல்கியே
மேவு கின்ற வியன்செயல் கோடலால்
தாவில் கஞ்சத் தவிசுறை நான்முகன்
ஏவர் தம்மையும் எண்ணலன் யாவதும்.
1251 (1.17.28). நின்னை வந்தனை செய்யினும் நித்தலுந்
தன்ன கந்தை தவிர்கிலன் ஆதலால்
அன்ன வன்றன் அருஞ்சிறை நீக்கலன்
என்ன மைந்தன் இயம்பிய வேலையே.
1252 (1.17.29). மைந்தநின் செய்கை யென்னே மலரயன் சிறைவி டென்று
நந்திநம் பணியா லேகி நவின்றதுங் கொள்ளாய் நாமும்
வந்துரைத் திடினுங் கேளாய் மறுத்தெதிர் மொழிந்தா யென்னாக்
கந்தனை வெகுள்வான் போலக் கழறினன் கருணை வள்ளல்.
1253 (1.17.30). அத்தன தியல்பு நோக்கி அறுமுகத் தமலன் ஐய
சித்தமிங் கிதுவே யாகில் திசைமுகத் தொருவன் தன்னை
உய்த்திடு சிறையின் நீக்கி ஒல்லையில் தருவ னென்னாப்
பத்தியின் இறைஞ்சிக் கூறப் பராபரன் கருணை செய்தான்.
1254 (1.17.31). நன்சிறை எகினம் ஏனம் நாடுவான் அருளை நல்கத்
தன்சிறை நின்றோர் தம்மைச் சண்முகக் கடவுள் நோக்கி
முன்சிறை யொன்றிற் செங்கேழ் முண்டகத் தயனை வைத்த
வன்சிறை நீக்கி நம்முன் வல்லைதந் திடுதி ரென்றான்.
1255 (1.17.32). என்றலுஞ் சார தர்க்குட் சிலவர்க ளேகி யங்கண்
ஒன்றொரு பூழை தன்னுள் ஒடுங்கின னுறையும் வேதா
வன்றளை விடுத்தல் செய்து மற்றவன் றனைக்கொண் டேகிக்
குன்றுதொ றாடல் செய்யுங் குமரவேள் முன்னர் உய்த்தார்.
1256 (1.17.33). உய்த்தலுங் கமலத் தண்ணல் ஒண்கரம் பற்றிச் செவ்வேள்
அத்தன்முன் விடுத்த லோடும் ஆங்கவன் பரமன் றன்னை
மெய்த்தகும் அன்பால் தாழ்ந்து வெள்கினன் நிற்ப நோக்கி
எய்த்தனை போலும் பன்னாள் இருஞ்சிறை யெய்தி யென்றான்.
1257 (1.17.34). நாதனித் தன்மை கூறி நல்லருள் புரித லோடும்
போதினன் ஐய உன்றன் புதல்வன்ஆற் றியவித் தண்டம்
ஏதமன் றுணர்வு நல்கி யானெனும் அகந்தை வீட்டித்
தீதுசெய் வினைகள் மாற்றிச் செய்தது புனித மென்றான்.
1258 (1.17.35). அப்பொழு தயனை முக்கண் ஆதியம் பரமன் காணூஉ
முப்புவ னத்தின் மேவும் முழுதுயிர்த் தொகைக்கும் ஏற்ற
துப்புற வதனை நன்று தூக்கினை தொன்மை யேபோல்
இப்பகல் தொட்டு நீயே ஈந்தனை யிருத்தி யென்றான்.
1259 (1.17.36). அருளுரு வாகும் ஈசன் அயற்கிது புகன்ற பின்னர்
முருகவேள் முகத்தை நோக்கி முறுவல்செய் தருளை நல்கி
வருதியால் ஐய என்று மலர்க்கையுய்த் தவனைப் பற்றித்
திருமணிக் குறங்கின் மீது சிறந்துவீற் றிருப்பச் செய்தான்.
1260 (1.17.37). காமரு குமரன் சென்னி கதுமென உயிர்த்துச் செக்கர்த்
தாமரை புரையுங் கையால் தழுவியே அயனுந் தேற்றா
ஓமென உரைக்குஞ் சொல்லின் உறுபொரு ளுனக்குப் போமோ
போமெனில் அதனை யின்னே புகலென இறைவன் சொற்றான்.
1261 (1.17.38). முற்றொருங் குணரும் ஆதி முதல்வகேள் உலக மெல்லாம்
பெற்றிடும் அவட்கு நீமுன் பிறருண ராத வாற்றால்
சொற்றதோ ரினைய மூலத் தொல்பொருள் யாருங் கேட்ப
இற்றென வியம்ப லாமோ மறையினால் இசைப்ப தல்லால்.
1262 (1.17.39). என்றலும் நகைத்து மைந்த எமக்கருள் மறையின் என்னாத்
தன்றிருச் செவியை நல்கச் சண்முகன் குடிலை யென்னும்
ஒன்றொரு பதத்தி னுண்மை உரைத்தனன் உரைத்தல் கேளா
நன்றருள் புரிந்தா னென்ப ஞானநா யகனாம் அண்ணல்.
1263 (1.17.40). அன்னதோர் ஐய மாற்றி அகமகிழ் வெய்தி அங்கண்
தன்னிளங் குமரன் றன்னைத் தலைமையோ டிருப்ப நல்கி
என்னையா ளுடைய நாதன் யாவரும் போற்றிச் செல்லத்
தொன்னிலை யமைந்து போந்து தொல்பெருங் கயிலை வந்தான்.
1264 (1.17.41). முன்புறும் அயன்மால் தேவர் முனிவரை விடுத்து முன்னோன்
தன்பெருங் கோயில் புக்கான் தாவில்சீர்க் கந்த வெற்பில்
பொன்புனை தவிசின் ஏறிப் புடைதனில் வயவர் போற்ற
இன்பொடு குமர மூர்த்தி இனிதுவீற் றிருந்தா னன்றே.
1265 (1.17.42). ஆங்குறு குமரப் புத்தேள் அருமறைக் காதி யாகி
ஓங்குமெப் பொருட்கு மேலாம் ஓரெழுத் துரையின் உண்மை
தீங்கற வணங்கிக் கேட்பச் சிறுமுனிக் குதவி மற்றும்
பாங்குறும் இறைவன் நூலும் பரிவினால் உணர்த்தி னானால்.
Erstes Buch: Segen und Abschied (1266–1310)
1266 (1.18.1). எல்லை அன்னதின் மாலருள் கன்னியர் இருவர்
சொல்ல ரும்பெரு வனப்பினர் சுந்தரி அமுத
வல்லி என்றிடும் பெயரினர் கந்தவேள் வரைத்தோள்
புல்லும் ஆசையால் சரவணத் தருந்தவம் புரிந்தார்.
1267 (1.18.2). என்னை யாளுடை மூவிரு முகத்தவன் இரண்டு
கன்னி மாருமாய் ஒன்றிநோற் றிடுவது கருத்தில்
உன்னி யேயெழீஇக் கந்தமால் வரையினை யொருவி
அன்னை தோன்றிய இமகிரிச் சாரலை யடைந்தான்.
1268 (1.18.3). பொருவில் சீருடை இமையமால் வரைக்கொரு புடையாஞ்
சரவ ணந்தனிற் போதலுந் தவம்புரி மடவார்
இருவ ரும்பெரி தஞ்சியே பணிந்துநின் றேத்த
வரம ளிப்பதென் கூறுதிர் என்றனன் வள்ளல்.
1269 (1.18.4). மங்கை மார்தொழு தெம்மைநீ வதுவையால் மருவ
இங்கி யாந்தவம் புரிந்தனங் கருணைசெய் யென்ன
அங்கவ் வாசகங் கேட்டலும் ஆறுமா முகத்துத்
துங்க நாயகன் அவர்தமை நோக்கியே சொல்வான்.
1270 (1.18.5). முந்தும் இன்னமு தக்கொடி மூவுல கேத்தும்
இந்தி ரன்மக ளாகியே வளர்ந்தனை இருத்தி
சுந்த ரிப்பெயர் இளையவள் தொல்புவி தன்னில்
அந்தண் மாமுனி புதல்வியாய் வேடர்பால் அமர்தி.
1271 (1.18.6). நன்று நீவிர்கள் வளர்ந்திடு காலையாம் நண்ணி
மன்றல் நீர்மையால் உங்களை மேவுதும் மனத்தில்
ஒன்றும் எண்ணலீர் செல்லுமென் றெம்பிரான் உரைப்ப
நின்ற கன்னியர் கைதொழு தேகினர் நெறியால்.
1272 (1.18.7). ஏகு மெல்லையில் அமுதமா மென்கொடி யென்பாள்
பாக சாதனன் முன்னமோர் குழவியாய்ப் படர்ந்து
மாக மன்னநின் னுடன்வரும் உபேந்திரன் மகள்யான்
ஆகை யால்எனைப் போற்றுதி தந்தையென் றடைந்தாள்.
1273 (1.18.8). பொன்னின் மேருவில் இருந்தவன் புதல்வியை நோக்கி
என்னை யீன்றயாய் இங்ஙனம் வருகென இசைத்துத்
தன்ன தாகிய தனிப்பெருங் களிற்றினைத் தனது
முன்ன ராகவே விளித்தனன் இத்திறம் மொழிவான்.
1274 (1.18.9). இந்த மங்கைநந் திருமக ளாகுமீங் கிவளைப்
புந்தி யன்பொடு போற்றுதி இனையவள் பொருட்டால்
அந்த மில்சிறப் பெய்துமே லென்றலும் அவளைக்
கந்த மேற்கொடு நன்றெனப் போயது களிறு.
1275 (1.18.10). கொவ்வை போலிதழ்க் கன்னியை மனோவதி கொடுபோய்
அவ்வி யானையே போற்றிய தனையகா ரணத்தால்
தெய்வ யானைஎன் றொருபெயர் எய்தியே சிறிது
நொவ்வு றாதுவீற் றிருந்தனள் குமரனை நுவன்றே.
1276 (1.18.11). பெருமை கொண்டிடு தெண்டிரைப் பாற்கடல் பெற்றுத்
திரும டந்தையை அன்புடன் வளர்த்திடும் திறம்போல்
பொருவில் சீருடைஅடல் அயிராவதம் போற்ற
வரிசை தன்னுடன் இருந்தனள் தெய்வத மடந்தை.
1277 (1.18.12). முற்று ணர்ந்திடு சுந்தரி யென்பவள் முருகன்
சொற்ற தன்மையை உளங்கொடு தொண்டைநன் னாட்டில்
உற்ற வள்ளியஞ் சிலம்பினை நோக்கியாங் குறையும்
நற்ற வச்சிவ முனிமக ளாகவே நடந்தாள்.
1278 (1.18.13). இந்த வண்ணம்இவ் விருவர்க்கும் வரந்தனை ஈந்து
கந்த மால்வரை யேகியே கருணையோ டிருந்தான்
தந்தை யில்லதோர் தலைவனைத் தாதையாய்ப் பெற்று
முந்து பற்பகல் உலகெலாம் படைத்ததோர் முதல்வன்.
1279 (1.18.14). இத்திறஞ் சிலபக லிருந்து பன்னிரு
கைத்தல முடையவன் கயிலை மேலுறை
அத்தனொ டன்னைதன் னடிப ணிந்திடச்
சித்தம துன்னினன் அருளின் செய்கையால்.
1280 (1.18.15). எள்ளருந் தவிசினின் றிழிந்து வீரராய்
உள்ளுறும் பரிசனர் ஒருங்கு சென்றிடக்
கொள்ளையஞ் சாரதர் குழாமும் பாற்பட
வள்ளலங் கொருவியே வல்லை யேகினான்.
1281 (1.18.16). ஏயென வெள்ளிவெற் பெய்தி யாங்ஙனங்
கோயிலின் அவைக்களங் குறுகிக் கந்தவேள்
தாயொடு தந்தையைத் தாழ்ந்து போற்றியே
ஆயவர் நடுவுற அருளின் வைகினான்.
1282 (1.18.17). அண்ணலங் குமரவேள் அங்கண் வைகலும்
விண்ணவர் மகபதி மேலை நாண்முதல்
உண்ணிகழ் தங்குறை யுரைத்து நான்முகன்
கண்ணனை முன்கொடு கயிலை யெய்தினார்.
1283 (1.18.18). அடைதரும் அவர்தமை அமலன் ஆலயம்
நடைமுறை போற்றிடும் நந்தி நின்மெனத்
தடைவினை புரிதலுந் தளர்ந்து பற்பகல்
நெடிதுறு துயரொடு நிற்றல் மேயினார்.
1284 (1.18.19). அளவறு பற்பகல் அங்கண் நின்றுளார்
வளனுறு சிலாதனன் மதலை முன்புதம்
உளமலி இன்னலை யுரைத்துப் போற்றலுந்
தளர்வினி விடுமின்என் றிதனைச் சாற்றினான்.
1285 (1.18.20). தங்குறை நெடும்புனற் சடில மேன்மதி
யங்குறை வைத்திடும் ஆதி முன்புபோய்
நுங்குறை புகன்றவன் நொய்தின் உய்ப்பனால்
இங்குறை வீரென இயம்பிப் போயினான்.
1286 (1.18.21). போயினன் நந்தியம் புனிதன் கண்ணுதற்
றூயனை வணங்கினன் தொழுது வாசவன்
மாயவன் நான்முகன் வானு ளோரெலாங்
கோயிலின் முதற்கடை குறுகினா ரென்றான்.
1287 (1.18.22). அருளுடை யெம்பிரான் அனையர் யாரையுந்
தருதிநம் முன்னரே சார வென்றலும்
விரைவொடு மீண்டனன் மேலை யோர்களை
வருகென அருளினன் மாசில் காட்சியான்.
1288 (1.18.23). விடைமுகன் உரைத்தசொல் வினவி யாவருங்
கடிதினி லேகியே கருணை வாரிதி
அடிமுறை வணங்கினர் அதற்குள் வாசவன்
இடருறு மனத்தினன் இனைய கூறுவான்.
1289 (1.18.24). பரிந்துல கருள்புரி பரையொ டொன்றியே
இருந்தருள் முதல்வகேள் எண்ணி லாஉகம்
அருந்திறற் சூர்முதல் அவுணர் தங்களால்
வருந்தின மொடுங்கினம் வன்மை இன்றியே.
1290 (1.18.25). அந்தமில் அழகுடை அரம்பை மாதரும்
மைந்தனும் அளப்பிலா வானு ளோர்களும்
வெந்தொழில் அவுணர்கள் வேந்தன் மேவிய
சிந்துவின் நகரிடைச் சிறைக்கண் வைகினார்.
1291 (1.18.26). இழிந்திடும் அவுணரா லியாதொர் காலமும்
ஒழிந்திட லின்றியே உறைந்த சீரொடும்
அழிந்ததென் கடிநகர் அதனை யானிவண்
மொழிந்திடல் வேண்டுமோ உணர்தி முற்றுநீ.
1292 (1.18.27). முன்னுற யான்தவம் முயன்று செய்துழித்
துன்னினை நங்கணோர் தோன்ற லெய்துவான்
அன்னவ னைக்கொடே அவுணர்ச் செற்றுநும்
இன்னலை யகற்றுதும் என்றி எந்தைநீ.
1293 (1.18.28). அப்படிக் குமரனும் அவத ரித்துளன்
இப்பகல் காறுமெம் மின்னல் தீர்த்திலை
முப்புவ னந்தொழு முதல்வ தீயரேந்
துப்புறு பவப்பயன் தொலைந்த தில்லையோ.
1294 (1.18.29). சூருடை வன்மையைத் தொலைக்கத் தக்கதோர்
பேருடை யாரிலை பின்னை யானினி
யாரொடு கூறுவன் ஆரை நோகுவன்
நீருடை முடியினோய் நினது முன்னலால்.
1295 (1.18.30). சீகர மறிகடற் சென்று நவ்விசேர்
காகம தென்னஉன் கயிலை யன்றியே
ஏகவோர் இடமிலை எமக்கு நீயலால்
சோகம தகற்றிடுந் துணைவர் இல்லையே.
1296 (1.18.31). ஏற்றெழு வன்னிமேல் இனிது துஞ்சலாந்
தோற்றிய வெவ்விட மெனினுந் துய்க்கலாம்
மாற்றலர் அலைத்திட வந்த வெந்துயர்
ஆற்றரி தாற்றரி தலம்இப் புன்மையே.
1297 (1.18.32). தீதினை யகற்றவுந் திருவை நல்கவுந்
தாதையர் அல்லது தனயர்க் காருளர்
ஆதலின் எமையினி அளித்தி யாலென
ஓதினன் வணங்கினன் உம்பர் வேந்தனே.
1298 (1.18.33). அப்பொழு தரியயன் ஐய வெய்யசூர்
துப்புடன் உலகுயிர்த் தொகையை வாட்டுதல்
செப்பரி தின்னினிச் சிறிதுந் தாழ்க்கலை
இப்பொழு தருள்கென இயம்பி வேண்டினார்.
1299 (1.18.34). இகபரம் உதவுவோன் இவற்றைக் கேட்டலும்
மிகவருள் எய்தியே விடுமின் நீர்இனி
அகமெலி வுறலென அருளி ஆங்கமர்
குகன்முகம் நோக்கியே இனைய கூறுவான்.
1300 (1.18.35). பாரினை யலைத்துப் பல்லுயிர் தமக்கும் பருவரல் செய்துவிண் ணவர்தம்
ஊரினை முருக்கித் தீமையே இயற்றி யுலப்புறா வன்மை கொண் டுற்ற
சூரனை யவுணர் குழுவொடுந் தடிந்து சுருதியின் நெறி நிறீஇ மகவான்
பேரர சளித்துச் சுரர்துயர் அகற்றிப் பெயர்தியென் றனன்எந்தை பெருமான்.
1301 (1.18.36). அருத்திகொள் குமரன் இனையசொல் வினவி அப்பணி புரிகுவ னென்னப்
புரத்தினை யட்ட கண்ணுதல் பின்னர்ப் பொள்ளென உள்ளமேற் பதினோர்
உருத்திரர் தமையும் உன்னலும் அன்னோர் உற்றிட இவன்கையிற் படையாய்
இருத்திரென் றவரைப் பலபடை யாக்கி ஈந்தனன் எம்பிரான் கரத்தில்.
1302 (1.18.37). பொன்றிகழ் சடிலத் தண்ணல்தன் பெயரும் பொருவிலா உருவமுந் தொன்னாள்
நன்றுபெற் றுடைய உருத்திர கணத்தோர் நவிலருந் தோமரங் கொடிவாள்
வன்றிறற் குலிசம் பகழியங் குசமும் மணிமலர்ப் பங்கயந் தண்டம்
வென்றிவின் மழுவு மாகிவீற் றிருந்தார் விறல்மிகும் அறுமுகன் கரத்தில்.
1303 (1.18.38). ஆயதற் பின்னர் ஏவில்மூ தண்டத் தைம்பெரும் பூதமும் அடுவ
தேயபல் லுயிரும் ஒருதலை முடிப்ப தேவர்மேல் விடுக்கினும் அவர்தம்
மாயிருந் திறலும் வரங்களுஞ் சிந்தி மன்னுயிர் உண்பதெப் படைக்கும்
நாயக மாவ தொருதனிச் சுடர்வேல் நல்கியே மதலைகைக் கொடுத்தான்.
1304 (1.18.39). அன்னதற் பின்னர் எம்பிரான் றன்பா லாகிநின் றேவின புரிந்து
மன்னிய இலக்கத் தொன்பது வகைத்தா மைந்தரை நோக்கியே எவர்க்கும்
முன்னவ னாம்இக் குமரனோ டேகி முடிக்குதிர் அவுணரை யென்னாத்
துன்னுபல் படையும் உதவியே சேய்க்குத் துணைப்படை யாகவே கொடுத்தான்.
1305 (1.18.40). நாயகன் அதற்பின் அண்டவா பரணன் நந்தியுக் கிரனொடு சண்டன்
காயெரி விழியன் சிங்கனே முதலாங் கணப்பெருந் தலைவரை நோக்கி
ஆயிர விரட்டி பூதவெள் ளத்தோ டறுமுகன் சேனையாய்ச் சென்மின்
நீயிரென் றருளி அவர்தமைக் குகற்கு நெடும்படைத் தலைவரா அளித்தான்.
1306 (1.18.41). ஐம்பெரும் பூத வன்மையும் அங்கண் அமர்தரும் பொருள்களின் வலியுஞ்
செம்பது மத்தோ னாதியாம் அமரர் திண்மையுங் கொண்டதோர் செழுந்தேர்
வெம்பரி இலக்கம் பூண்டது மனத்தின் விரைந்து முன் செல்வதொன் றதனை
எம்பெரு முதல்வன் சிந்தையா லுதவி யேறுவான் மைந்தனுக் களித்தான்.
1307 (1.18.42). இவ்வகை யெல்லாம் விரைவுடன் உதவி யேகுதி நீயெனக் குமரன்
மைவிழி உமையோ டிறைவனைத் தொழுது வலங்கொடே மும்முறை வணங்கிச்
செவ்விதின் எழுந்து புகழ்ந்தனன் நிற்பத் திருவுளத் துவகையால் தழுவிக்
கைவரு கவானுய்த் துச்சிமேல் உயிர்த்துக் கருணைசெய் தமலைகைக் கொடுத்தான்.
1308 (1.18.43). கொடுத்தலும் வயின்வைத் தருளினாற் புல்லிக் குமரவேள் சென்னிமோந் துன்பால்
அடுத்திடும் இலக்கத் தொன்பது வகையோர் அனிகமாய்ச் சூழ்ந்திடப் போந்து
கடக்கரும் ஆற்றல் அவுணர்தங் கிளையைக் காதியிக் கடவுளர் குறையை
முடித்தனை வருதி என்றருள் புரிந்தாள் மூவிரு சமயத்தின் முதல்வி.
1309 (1.18.44). அம்மையித் திறத்தால் அருள்புரிந் திடலும் அறுமுகன் தொழுதெழீஇ யனையோர்
தம்விடை கொண்டு படர்ந்தனன் தானைத் தலைவராம் இலக்கமே லொன்பான்
மெய்ம்மைகொள் வீரர்யாவருங் கணங்கள் வியன்பெருந் தலைவரும் இருவர்
செம்மல ரடிகள் மும்முறை இறைஞ்சிச் சேரவே விடைகொடு சென்றார்.
1310 (1.18.45). நின்றிடும் அயன்மால் மகபதி எந்தாய் நீயெமை அளித்தனை நெஞ்சத்
தொன்றொரு குறையும் இல்லையால் இந்நாள் உய்ந்தனம் உய்ந்தன மென்று
பொன்றிகழ் மேனி உமையுடன் இறைவன் பொன்னடி பணிந்தெழ நுமக்கு
நன்றிசெய் குமரன் தன்னுடன் நீரும் நடமெனா விடையது புரிந்தான்.
Erstes Buch: Der Aufbruch des Heeres (1311–1328)
1311 (1.19.1). கண்ணுதல் விடைபெற் றரியயன் மகவான் கடவுளர் தம்மொடு கடிதின்
அண்ணலங் குமரன் தன்னொடு சென்றே அயல்வரும் மருத்தினை நோக்கித்
தண்ணளி புரியும் அறுமுகத் தெந்தை தனிப்பெருந் தேர்மிசை நீபோய்ப்
பண்ணொடு முட்கோல் மத்திகை பரித்துப் பாகனாய்த் தூண்டெனப் பணித்தான்.
1312 (1.19.2). மன்புரி திருமால் இனையன பணிப்ப மாருதன் இசைந்துவான் செல்லும்
பொன்பொலி தேரின் மீமிசைப் பாய்ந்து பொருக்கென மருத்துவர் நாற்பான்
ஒன்பது திறத்தார் புடைவரத் தூண்டி உவகையோ டறுமுகத் தொருவன்
முன்புற வுய்த்துத் தொழுது மற்றிதன்மேல் முருகநீ வருகென மொழிந்தான்.
1313 (1.19.3). மாருதன் இனைய புகன்றுகை தொழலும் மற்றவன் செயற் கையை நோக்கிப்
பேரருள் புரிந்து கதிரிளம் பரிதி பிறங்குசீர் உதயமால் வரைமேல்
சேருவ தென்னக் குமரவேள் அனைய செழுமணி இரதமேற் செல்லச்
சூரினி இறந்தான் என்றுவா சவனுஞ் சுரர்களும் ஆர்த்தனர் துள்ளி.
1314 (1.19.4). ஓங்கு தேர்மிசைக் குமரவேள் மேவலும் உவப்பால்
ஆங்க வன்றன தருள்பெருந் திறலினோர் அணுகிப்
பாங்கர் நண்ணினர் முனிவருந் தேவர்கள் பலரும்
நீங்க லின்றியே அவர்புடை சூழ்ந்தனர் நெறியால்.
1315 (1.19.5). இனந்த னோடவர் முருகனை அடைதலும் இருநீர்
புனைந்த சென்னியன் கயிலையில் இருந்தவெம் பூதர்
அனந்த வெள்ளத்தில் இராயிர மாகும்வெள் ளத்தர்
வனைந்த வார்கழற் றலைவர்தம் முரைகொடு வந்தார்.
1316 (1.19.6). எழுவி யன்கதை நேமிவெஞ் சூலம்வாள் எறிவேல்
மழுமு தற்படை யாவையும் ஏந்திய வலியோர்
நிழன்ம திப்பிறை ஞெலிந்தென நிலாவுமிழ் எயிற்றர்
அழலு குத்திடும் விழியினர் அசனியின் அறைவார்.
1317 (1.19.7). நெடியர் சிந்தினர் குறியினர் ஐம்பெரு நிறனும்
வடிவில் வீற்றுவீற் றெய்தினர் வார்சடைக் கற்றை
முடியர் குஞ்சியர் பலவத னத்தரோர் முகத்தர்
கொடிய ரென்னினும் அடைந்தவர்க் கருள்புரி குணத்தோர்.
1318 (1.19.8). நீறு கண்டிகை புனைதரும் யாக்கையர் நெடுநஞ்
சேறு கண்டனை அன்றிமற் றெவரையும் எண்ணார்
மாறு கொண்டவர் உயிர்ப்பலி நுங்குவோர் மறலி
வீறு கொண்டதொல் படைதனைப் படுத்திடு மேலோர்.
1319 (1.19.9). அண்டம் யாவையும் ஆண்டுறை உயிர்த்தொகை யனைத்தும்
உண்டு மிழ்ந்திட வல்லவர் அன்றியும் உதரச்
சண்ட அங்கியா லடுபவர் அட்டவை தம்மைப்
பண்டு போற்சிவன் அருளினால் வல்லையிற் படைப்போர்.
1320 (1.19.10). முன்னை வைகலின் இறந்திடும் இந்திரன் முதலோர்
சென்னி மாலைகந் தரத்தினில் உரத்தினில் சிரத்தில்
கன்ன மீதினில் கரத்தினில் மருங்கினில் கழலில்
பொன்னின் மாமணிக் கலனொடும் விரவினர் புனைவார்.
1321 (1.19.11). இந்த வண்ணமாஞ் சாரதப் படையினர் ஈண்டித்
தந்தம் வெஞ்சமர்த் தலைவர்க ளோடுசண் முகன்பால்
வந்து கைதொழு தேத்தியே இறுதி சேர்வைகல்
அந்த மில்புனல் அண்டம துடைந்தென ஆர்த்தார்.
1322 (1.19.12). ஆர்த்த சாரதர் எந்தைபா லாயினர் அதுகால்
பேர்த்தும் ஆயவர் இடித்தெனப் பூதரில் பெரியோர்
வார்த்த யங்கிய தண்ணுமை திமிலைவான் படகஞ்
சீர்த்த காகள முதலிய இயம்பினர் சிலரே.
1323 (1.19.13). ஆன காலையில் அதுதெரிந் தறுமுகத் தொருவன்
வான ளாவிய புணரிகள் சூழ்ந்திட வயங்கும்
பானு நாயகன் வந்தெனப் பரந்துபா ரிடத்துச்
சேனை சூழ்தரக் கயிலைநீத் தவனிமேற் சென்றான்.
1324 (1.19.14). கொள்ளை வெஞ்சினச் சாரதர் இராயிரங் குணித்த
வெள்ளம் வந்திடக் கந்தவேள் அவனிமேல் மேவக்
கள்ள வான்படை அவுணர்கள் கலந்துசூழ்ந் தென்னப்
பொள்ளெ னத்துகள் எழுந்தது வளைந்தது புவியை.
1325 (1.19.15). எழுத ருந்துகள் மாதிர வரைப்பெலாம் ஏகி
ஒழியும் வான்பதஞ் சென்றதால் ஆங்கவை யுறுதல்
குழுவின் மல்கிய சாரதர் ஆர்ப்புமுன் குறுகி
மொழிதல் போன்றன விண்ணுளோர் இமைப்பில்கண் மூட.
1326 (1.19.16). கழிய டைத்திடு நேமிகள் பலவொடு ககன
வழிய டைத்திடு பூழியும் ஒலியும்மன் னுயிர்கள்
விழிய டைத்தன நாசியை யடைத்தன விளம்பு
மொழிய டைத்தன அடைத்தன கேள்வியின் மூலம்.
1327 (1.19.17). பேரி டங்களாந் தனுவுடைப் பூதர்கள் பெயரப்
பாரி டங்கள்தாம் இடம்பெறா ஆதலிற் பல்லோர்
காரி டங்கொளும் வான்வழிச் சென்றனர் கண்டோர்
ஓரி டங்களும் வெள்ளிடை இலதென வுரைப்ப.
1328 (1.19.18). அவனி வானெலாம் பூழியால் மறைத்தலும் அதனைச்
சிவன்ம கன்றன தொளியினால் அகற்றினன் செல்வான்
கவன வாம்பரி இரதமேற் பனிபடுங் காலைத்
தவன நாயகன் அதுதடிந் தேகுதன் மையைப் போல்.
Erstes Buch: Tarakas Untergang und Kraunchas Zerstörung (1329–1531)
1329 (1.20.1). வெம்மை தீர்ந்திடும் அப்பெரு நெறியிடை விரைந்து
செம்மை சேர்தரு குமரவேள் படையொடு செல்ல
அம்ம சேர்ந்தது தாரகற் குறையுளாய் அடைந்தோர்
தம்மை வாட்டியே அமர்கிர வுஞ்சமாஞ் சைலம்.
1330 (1.20.2). விண்டு லாய்நிமிர் கிரவுஞ்ச கிரியினை விண்ணோர்
கண்டு ளம்பதை பதைத்தனர் மகபதி கலக்கங்
கொண்டு நின்றனன் நாரதன் அணுகியே குமரன்
புண்ட ரீகநேர் பதந்தொழு தின்னன புகல்வான்.
1331 (1.20.3). தூய நான்மறை அந்தணர் முனிவர்இச் சுரத்திற்
போய வெல்லையின் நெறியதாய் வரவரப் புணர்த்து
மாய்வு செய்துபின் குறுமுனி சூளின்இவ் வடிவாய்
ஏய தொல்பெயர்க் கிரவுஞ்ச மால்வரை இதுகாண்.
1332 (1.20.4). நேரில் இக்கிரிக் கொருபுடை மாயநீள் நகரில்
சூரெ னப்படும் அவுணனுக் கிளவலாந் துணைவன்
போரில் அச்சுதன் நேமியை அணியதாப் புனைந்தோன்
தார கப்பெயர் வெய்யவன் வைகினன் சயத்தால்.
1333 (1.20.5). இன்ன வன்றனை அடுதியேல் எளிதுகாண் இனையோன்
முன்ன வன்றனை வென்றிட லெனமுனி மொழிய
மின்னு தண்சுடர் வேலவன் அவற்றினை வினவி
அன்ன வன்றனை முடிக்குதும் இவணென அறைந்தான்.
1334 (1.20.6). சிறந்திடு முருகவேள் இனைய செப்பலும்
நிறைந்திடும் அமரரும் இறையும் நெஞ்சினில்
உறைந்திடு கவலொரீஇ உவகை எய்தினார்
இறந்தனன் தாரகன் இன்றொ டேயெனா.
1335 (1.20.7). ஐயர்கள் பெருமகிழ் வடைய ஆறிரு
கையுடை முருகன்அக் காலை தன்புடை
மெய்யருள் எய்திய வீர வாகுவாந்
துய்யனை நோக்கியே இனைய சொல்லுவான்.
1336 (1.20.8). உற்றவக் கிரிகிர வுஞ்ச மாகுமால்
மற்றத னொருபுடை மாய நொச்சியுட்
செற்றிய அசுரர்தஞ் சேனை தன்னுடன்
அற்றமில் தாரகன் அமர்தல் மேயினான்.
1337 (1.20.9). ஏயநின் துணைவர்கள் இலக்கத் தெண்மர்கள்
ஆயிர வெள்ளமாம் அடல்கொள் பூதர்கள்
சாய்வறு தலைவர்கள் தம்மொ டேகியே
நீயவன் பதியினை வளைத்தி நேரிலாய்.
1338 (1.20.10). தடுத்தெதிர் மலைந்திடும் அவுணர் தானையைப்
படுத்தனை தாரகப் பதகன் எய்துமேல்
அடுத்தமர் இயற்றுதி அரிய தேலியாம்
முடித்திட வருகுதும் முந்துபோ வென்றான்.
1339 (1.20.11). நலமிகு குமரவேள் நவில இன்னணம்
வலமிகு சிறப்புடை வாகு நன்றெனாத்
தலைமிசை கூப்பிய கரத்தன் தாழ்ந்துமுன்
நிலமிசை இறைஞ்சினன் நேர்ந்து நிற்பவே.
1340 (1.20.12). ஏந்தலந் துணைவராம் இலக்கத் தெண்மரை
ஆய்ந்திடு பூதரை யாதி நோக்கியே
வாய்ந்திடு பெருந்திறல் வாகு தன்னுடன்
போந்திடும் அவுணரைப் பொரவென் றேவினான்.
1341 (1.20.13). ஏவலும் அனையவர் யாரும் எம்பிரான்
பூவடி வணங்கியே போதற் குன்னலும்
ஆவியுள் ஆவியாம் அமலன் பாங்குறுந்
தேவர்கள் கம்மியற் கிதனைச் செப்புவான்.
1342 (1.20.14). மேதகு பெருந்திறல் வீர வாகுவை
ஆதியர் தமக்கெலாம் அளிக்கும் பான்மையால்
ஏதமி லாதபல் லிரதம் நல்கெனா
ஓதினன் உலகெலாம் உதவுந் தொன்மையோன்.
1343 (1.20.15). அத்திறங் கேட்டதோர் அமரர் கம்மியன்
ஒத்ததோர் மாத்திரை ஒடுங்கு முன்னரே
சித்திர வயப்பரி சீயங் கூளிகள்
இத்திறம் பூண்டபல் லிரதம் நல்கினான்.
1344 (1.20.16). அன்ன தேர்த்தொகை அதனை எம்பிரான்
மின்னு காலவேல் வீர வாகுவும்
பின்னர் எண்மரும் பிறருஞ் சாரத
மன்ன ரும்பெற வழங்கி னானரோ.
1345 (1.20.17). பாகர் தூண்டிடப் படருந் தேர்கள்மேல்
வாகை சேர்தரும் வாகு வேமுதல்
ஆகினோர் அடைந் தம்பொன் மால்வரைத்
தோகை மைந்தனைத் தொழுது போற்றினார்.
1346 (1.20.18). தொழுது வள்ளலைச் சூழ்ந்து மும்முறை
விழுமி தாகிய விடைபெற் றேகினார்
பழுதில் நீத்தமோர் பத்து நூறெனக்
குழுமிப் பாரிடங் குலவிச் செல்லவே.
1347 (1.20.19). பாய பூதர்தம் படைக்கு வேந்தராய்
ஏயி னார்க்குவீ றிலக்கத் தெண்மராய்
மேயி னார்க்கெலாம் வீர வாகுவோர்
நாய கம்பெறீஇ நடுவட் போயினான்.
1348 (1.20.20). அமர்வி ளைக்கமுந் தவனை யேவியே
தமர வேலையில் தானை சூழ்தர
இமைய வர்க்கிறை ஏனை யோர்தொழக்
குமர வேள்கடைக் கூழை யேகினான்.
1349 (1.20.21). பிற்பட எம்பிரான் பெயர ஏவலால்
முற்படு வீரனை முயங்கிப் பாரிடச்
சொற்படை படர்வன தூமந் தன்னொடு
சிற்பரன் நகையழல் புரத்துச் சென்றபோல்.
1350 (1.20.22). அரிநிரை பூண்டதேர் அலகை பூண்டதேர்
பரிநிரை பூண்டதேர் படைக்குள் ஏகுவ
விரிகடல் வரைப்பினில் மேக ராசியுங்
கிரியுறழ் கலங்களுங் கெழுமிச் செல்வபோல்.
1351 (1.20.23). இடையகல் இரதமோ டிரதந் தாக்கிய
படையொடு படைவகை செறிந்த பல்வகைக்
கொடியொடு கொடிநிரை துதைந்த கூளியர்
அடுசமர் பயின்றிடும் அமைதி போலவே.
1352 (1.20.24). சங்கொடு பணைதுடி தடாரி காகளம்
பங்கமில் தண்ணுமை யாதிப் பல்லியம்
எங்கணும் இயம்பின எழுந்து பூழிபோய்ச்
செங்கம லத்தவன் பதத்தைச் செம்மிற்றே.
1353 (1.20.25). சாற்றுமிவ் வியல்புறத் தானை வீரருஞ்
சீற்றவெம் பூதருஞ் செல்ல வாகையான்
கோற்றொழில் அகற்றிய கோட்டு மாமுகன்
போற்றிய மாயமா புரியைச் சேர்ந்தனன்.
1354 (1.20.26). சேர்ந்திடு மெல்லை பூதர் சேனைபோய் நகரம் புக்கு
நேர்ந்திடும் அவுண ரோடு நின்றமர் விளைத்து நின்றார்
ஓர்ந்தனர் அதனைத் தூத ரோடித்தங் கோயில் புக்குச்
சார்ந்திடு திருவில் வைகுந் தாரகற் றொழுது சொல்வார்.
1355 (1.20.27). எந்தைமற் றிதுகேள் நும்முன் இமையவர் தொகையை யிட்ட
வெந்துயர்ச் சிறையை நீக்க விரிசடைக் கடவுள் மைந்தன்
கந்தனென் றொருவன் வந்தான் அவுணரைக் கடக்கு மென்னா
அந்தர நெறிசெல் விண்ணோர் அறைந்திடக் கேட்டு மன்றே.
1356 (1.20.28). என்னிவர் மாற்ற மென்னா யாந்தெரி குற்றே மாக
அன்னவர் இயம்பி யாங்கே ஆயிரத் திரட்டி யென்னப்
பன்னுறு பூத வெள்ளம் படர்ந்திடக் குமரன் போந்தான்
முன்னுறு தூசி நந்தம் முதுநகர் அலைத்த தென்றார்.
1357 (1.20.29). என்றலும் வடவைத் தீயில் இழுதெனும் அளக்கர் வீழத்
துன்றிய எழுச்சி மானத் துண்ணெனச் செற்றந் தூண்ட
மின்றிகழ் அரிமான் ஏற்று வியன்றவி சிருக்கை நீங்கிக்
குன்றுறழ் மகுடம் அண்ட கோளகை தொடவெ ழுந்தான்.
1358 (1.20.30). எழுந்துதன் மருங்கு நின்ற ஒற்றரை நோக்கி இந்தச்
செழுந்திரு நகர்மேல் வந்த சேனையை முளிபுற் கானில்
கொழுந்தழல் புகுந்த தென்னக் கொல்வன்நந் தானை முற்றும்
உழுந்துருள் கின்ற முன்னர் ஒல்லைதந் திடுதி ரென்றான்.
1359 (1.20.31). அன்னபணி முறைபுரிவான் ஒற்றுவர்கள் போயிடலும் அவுணன் நின்ற
கொன்னுறுவேற் பரிசனரைக் கொடுவருதிர் இரதமெனக் கூற லோடும்
முன்னமொரு நொடிவரையில் தந்திடலும் அதனிடையே மொய்ம்பிற் புக்குப்
பின்னர்வரும் அமைச்சர்கள்தந் தொகைபரவ மதர்ப்பினொடு பெயர்த லுற்றான்.
1360 (1.20.32). வீடுவான் போலுமினித் தாரகனென் றவன்சீர்த்தி விரைவில்வந்து
கூடியே புரள்வதுவும் அரற்றுவதுங் காப்பதுமாங் கொள்கைத்தென்ன
நீடுசா மரத்தொகுதி பலவிரட்ட வெள்ளொலியல் நிமிர்ந்துவீசப்
பீடுசேர் தவளமதிக் குடைநிழற்ற வலம்புரிகள் பெரிதும்ஆர்ப்ப.
1361 (1.20.33). ஈமத்தே நடம்புரியுங் கண்ணுதலோன் எடாதசிலை யென்ன மாலோன்
மாமத்தே யெனக்கிடந்த முழுவயிரத் தண்டமொன்று வயிரக் கண்டைத்
தாமத்தேர் பெறுகின்ற மடங்கல்பல ஈர்த்துவருஞ் சகடத் திண்கால்
சேமத்தேர் மிசைப்போத ஏனையபல் படைக்கலமுஞ் செறிந்து நண்ண.
1362 (1.20.34). ஒற்றர்கூ வியவேலை ஏற்றெழுந்த அவுணர்கடல் ஒருங்கு செல்லக்
கொற்றமால் கரிபரிதேர் இனத்தினொடு வந்தீண்டக் குழவித் திங்கட்
கற்றைவார் சடைக்கடவுள் வாங்கியபொன் மால்வரையைக் காவ லாகச்
சுற்றுமால் வரையென்னப் படைத்தலைவர் பஃறேரில் துவன்றிச் சூழ.
1363 (1.20.35). மொய்யமர்செய் கோலமொடு முப்புரமேல் நடந்தருளும் முக்கண் மூர்த்தி
பையரவின் தலைத்துஞ்சுங் கணைதூண்ட மூண்டதழல் பதகரானோர்
மெய்யுடலம் முழுதுநுங்கத் தலைகொள்ளப் பெருந்தூம மிசைக்கொண் டென்னச்
செய்யமுடி அவுணர்பெருங் கடலினிடை யெழும்பூழி சேட்சென் றோங்க.
1364 (1.20.36). கார்க்குன்றம் அன்னதிறல் கரிமீதும் பரிமீதுங் கடிதில் தூண்டுந்
தேர்க்குன்றம் அதன்மீதும் வயவர்கள்தங் கரங்களினுஞ் செறிப தாகை
ஆர்க்கின்ற துயர்ந்தோங்கி அசைகின்ற தெம்மருங்கும் அம்பொன் நாட்டில்
தூர்க்கின்ற பூழியினைத் துடைக்கின்ற பரிசேபோல் துவன்றித் தோன்ற.
1365 (1.20.37). வாகையுள பல்லியமும் இயம்பத்தன் நகர்நீங்கி மன்னர் மன்னன்
ஏகியதோர் படிநோக்கி உவரிமிசைக் கங்கைகள்வந் தெய்து மாபோல்
சாகையுள பன்மரனும் பல்படையுங் குன்றுகளுந் தடக்கையேந்திச்
சேகுடைய பெருஞ்சீற்றப் பூதர்படை யார்த்தெதிர்ந்து சென்ற தன்றே.
1366 (1.20.38). எல்லோருந் தொழுதகைய குமரனடி இணைவழுத்தி இகல்வெம்பூதர்
கல்லோடு மரனோடுங் கதையோடுங் கணிச்சியொடுங் கழுமுள் வீச
வில்லோடுங் கணையோடும் வேலோடும் நேமியொடும் மிக்க எல்லாம்
அல்லோடும் புரையுமனத் தவுணர்படை எதிர்சிதறி அமர்செய் திட்டார்.
1367 (1.20.39). எண்ணுறு படைகள் இவ்வா றெதிர்தழீஇ அடரும் வேலை
விண்ணுறு பூழி யென்னும் விரிதரு புகைமீச் செல்ல
மண்ணுறு குருதி யான வன்னியை மாற்று வார்போல்
கண்ணுறும் இமையோர் கண்கள் கடிப்புனல் கான்ற அன்றே.
1368 (1.20.40). இரிந்திட லின்றி நேர்வந் தேற்றமர் புரித லாலே
சொரிந்திடு குருதி பொங்கத் தோளொடு சென்னி துள்ளச்
சரிந்திடுங் குடர்கள் சிந்தத் தானவர் பல்லோர் மாயப்
பொருந்திறல் வயத்தால் மேலாம் பூதருஞ் சிலவர் பட்டார்.
1369 (1.20.41). தேருடைத் தெறிந்து பாய்மாத் திறத்தினைச் சிதைத்து நீக்கி
ஆருடைத் திகிரிச் சில்லி அங்கையால் எடுத்துச் சுற்றிப்
போருடைத் திறலோர் தம்பால் பொம்மென நடாத்தும் பொற்பால்
காருடைப் பூதர் சில்லோர் கண்ணனே போன்றார் அன்றே.
1370 (1.20.42). தேர்பரித் தெழுந்து மண்ணில் செல்லுறாப் பவளச் செங்கால்
கார்பரித் தன்ன தோகைக் கவனவாம் புரவி யீட்டம்
போர்பரித் தொழுகு சீற்றப் பூதர்கள் புடைத்துச் சிந்திப்
பார்பரித் திடவே செய்தார் படிமகள் இடும்பை தீர்ப்பார்.
1371 (1.20.43). வாலுடைக் களிற்றின் ஈட்டம் வாரியே கரத்தா லெற்றிக்
காலுடைத் திகிரித் திண்டேர் கழல்களால் உருட்டிக் காமர்
பாலுடைப் புரவித் தானை பதங்களால் உழக்கிச் சென்றார்
வேலுடைத் தடக்கை அண்ணல் விடுத்தருள் வீர வீரர்.
1372 (1.20.44). வாருறு புரசை பூண்ட வன்களிற் றொருத்தல் யாவுஞ்
சூருறு நிலைய வாகித் துஞ்சிய தொகுதி சூழப்
பேருறு குருதி நீத்தம் பிறங்கழற் கதிர்கா ணாது
காருற வூர்கோள் தோன்றுங் காட்சியை யொத்த தன்றே.
1373 (1.20.45). கண்ணெதிர் நின்று போர்செய் கார்கெழும் அவுணர்ப் பற்றித்
துண்ணெனப் பூதர் வீசத் துளங்கிய கலன்க ளோடும்
விண்ணிடை யிறந்து நொய்தின் வீழ்வது விசும்பில் தப்பி
மண்ணிடை மின்னு வோடும் வருமுகில் போன்ற தன்றே.
1374 (1.20.46). ஆயிர வெள்ள மாகுங் கணவரும் ஆங்க ணுள்ள
பாயிருங் குன்ற மெல்லாம் பன்முறை பறித்து வீசி
மாயிருந் தகுவர் தானை வரம்பில படுத்து நின்றார்
ஏயென வுலகைச் சிந்தும் இறுதிநாள் எழிலி போல்வார்.
1375 (1.20.47). நிணங்கவர் ஞமலி யோர்சார் ஞெரேலெனக் குரைப்பப் புள்ளின்
கணங்களும் அலகை தானுங் கறங்கிடக் கானத் தோங்கிப்
பிணங்களின் அடுக்கல் ஈண்டிப் பேரமர் விலக்கி யார்க்கும்
அணங்குறு நிலைய வாகி அடுத்தன நடுவண் அம்மா.
1376 (1.20.48). தரைத்தடஞ் சிலைய தாகத் தறுகண்வெம் பூத ரானோர்
வரைத்துணை அன்ன தாளே வலிகெழு குழவி யாகத்
திரைத்திழி குருதி நீராத் தீர்ந்திடு திறலோர் யாக்கை
அரைத்தென நடப்ப ஏற்றார் அவுணரும் அடுபோர் செய்வார்.
1377 (1.20.49). தத்துறு புரவித் திண்டேர்த் தானவர் நிகளத் தந்தி
பத்துநூ றொன்றில் வீழப் பழுமரப் பணைகொண் டெற்றி
முத்தலை யெஃகம் வீசி முசலத்திற் புடைத்து மொய்ம்பால்
குத்திநின் றுழக்கிப் பாய்ந்து கொன்றனர் பூத வீரர்.
1378 (1.20.50). விழுந்தன படிவம் யாண்டும் விரிந்தன கவந்த மேன்மேல்
எழுந்தன குருதித் தாரை ஈர்த்தன நீத்த மாக
அழுந்திய இறந்தோர் யாக்கை ஆர்த்தன பறவை செய்ய
கொழுந்தசை மிசைந்து நின்று குரவையாட் டயர்ந்த கூளி.
1379 (1.20.51). கண்டனன் இனைய தன்மை தாரகன் கடிய சீற்றங்
கொண்டனன் வையம் நீங்கிக் குவலய மிசைக்குப் புற்றுத்
தண்டமொன் றெடுத்துப் பூதப் படையினைத் தரையில் வீட்டி
அண்டமுங் குலுங்க ஆர்த்திட் டடிகளால் உழக்கிச் சென்றான்.
1380 (1.20.52). அல்லெனப் பட்டமேனி அவுணர்கட் கரசன் கையிற்
கல்லெனப் பட்ட தண்டாற் புடைத்தலுங் கரங்கள் சென்னி
பல்லெனப் பட்ட சிந்திப் பாய்புனல் ஒழுக்கிற் சாய்ந்த
புல்லெனப் பட்ட தம்மா பூதர்தஞ் சேனை யெல்லாம்.
1381 (1.20.53). பிடித்திடு வயிரத் தண்டம் பெருங்கடற் பூத வெள்ளம்
முடித்திடல் புகழோ அன்றால் தாரக மொய்ம்பின் மேலோன்
அடித்திடுங் காலை கீண்ட தம்புவி அடிப்பான் ஓங்கி
எடுத்திடுங் காலை கீண்ட தெண்டிசை அண்டச் சூழல்.
1382 (1.20.54). தாரிடங் கொண்ட மார்பத் தாரகன் வயிரத் தண்டம்
போரிடங் கொண்டோர் சென்னி புயமுரங் கரங்கள் சிந்திக்
காருடங் கண்ட பாந்தட் கணமெனத் துடிப்ப வீட்டிப்
பாரிடந் தன்னை யெல்லாம் பாரிடம் ஆக்கிற் றம்மா.
1383 (1.20.55). அன்றரி விடுத்த ஆழி ஆரமா வணிந்த தீயோன்
கொன்றனன் அனிக மென்னுங் கொள்கையும் அவன்மேற் செல்லும்
வன்றிறல் தம்பால் இல்லா வண்ணமும் மதித்து நோக்கி
நின்றிலர் பூதர் வேந்தர் நெஞ்சழிந் துடைந்து போனார்.
1384 (1.20.56). திண்கண நிரையின் வேந்தர் சிந்துழிச் சீற்றந் தூண்ட
எண்கண மாகி யுள்ள இலக்கருஞ் சிலைகா லூன்றி
மண்கணை முழவம் விம்ம வயிரெழுந் திசைப்ப வாங்கி
ஒண்கணை மாரி தூவி அவுணனை ஒல்லை சூழ்ந்தார்.
1385 (1.20.57). சூழ்ந்தனர் துரந்த வாளி தோன்முகத் தவுணன் யாக்கை
போழ்ந்தில ஊறதேனும் புணர்த்தில புன்மை யாகித்
தாழ்ந்திடு நிரப்பின் மேலோன் ஒருமகன் தலைமை தாங்கி
வாழ்ந்தவர் தமக்குச் சொல்லுஞ் சொல்லென வறிது மீண்ட.
1386 (1.20.58). தரைபடப் புகழ்வைத் துள்ள தாரகன் தடமார் பத்தைப்
புரைபடச் செய்தி டாது பொள்ளெனப் பட்டு மீண்டு
நிரைபடத் திறலோர் உய்த்த நெடுங்கணை யான வெல்லாம்
வரைபடச் சிதறுங் கல்லின் மாரிபோல் ஆன வன்றே.
1387 (1.20.59). விடுகணை மாரி யாவும் மீண்டிட வெகுண்டு விண்ணோர்
படைமுறை வழங்கி நிற்பப் பதகன்மேல் அவைகள் எய்தா
உடையதம் வலியுஞ்சிந்தி ஒல்லென மறிந்து செல்லக்
கடவுளர் அதனை நோக்கிக் கரங்குலைத் திரங்க லுற்றார்.
1388 (1.20.60). மற்றது காலை தன்னில் வலியினால் வயிரத் தண்டஞ்
சுற்றினன் தற்சூழ் கின்ற சுடர்மணிக் கடுமான் தேர்கள்
எற்றினன் புழைக்கை நீட்டி இலக்கர்தந் தொகையும் வாரிப்
பொற்றனு வோடும் வீழப் புணரியின் மீது விட்டான்.
1389 (1.20.61). துளும்பிய அளக்கர் தன்னில் சூழுற நின்ற தெங்கின்
வளம்படு பழுக்காய் வர்க்கம் மாருதம் எறியச் சிந்திக்
குளம்புகு தன்மை யென்ன வீழ்தரு கொற்ற வீரர்
இளம்பிறை புரையும் வில்லோ டெழுந்தொரு புடையிற் போனார்.
1390 (1.20.62). கொற்றவில் உழவன் வீர கோளரி யதனை நோக்கிச்
செற்றமோ டேகிச் செவ்வேள் சேவடி மனத்துட் கொண்டு
பற்றிய தனுவை வாங்கிப் பகழிநூ றுய்த்துத் தீயோன்
பொற்றட மவுலி தள்ளிப் புணரியும் நாண ஆர்த்தான்.
1391 (1.20.63). ஆர்த்திடு மோதை கேளா அண்டர்கள் அனையன் மீது
தூர்த்தனர் மலரின் மாரி தோன்முகன் அதனைக் காணா
வேர்த்தனன் மான முற்றான் வீரகே சரிமேல் அங்கைத்
தார்த்தடந் தண்டம் உய்த்துத் தனதுமான் தேரிற் சென்றான்.
1392 (1.20.64). சென்றொர் மாமுடி புனைவுழித் தண்டமத் திறலோன்
மன்றல் மார்பகம் படுதலும் வீழ்ந்தனன் மயங்கி
வென்றி மொய்ம்புடை ஆண்டகை யதுகண்டு வெகுண்டு
குன்றம் அன்னதோள் தாரக னொடுபொரக் குறித்தான்.
1393 (1.20.65). குறித்தேவிறல் புயன்தாரகக் கொடியோன்எதிர் குறுகி
வெறித்தேன்மலர்த் தொடைதூங்குதன் விறற்கார்முகங் குனியாப்
பொறித்தேயுறு கனல்வாளிகள் பொழிந்தேயவன் புரத்தில்
செறித்தேயுற வளைத்தான்ஒரு சிலைதானவர் தலைவன்.
1394 (1.20.66). பொழிந்தான்சர மழைநம்மவன் புரமேலது பொழுதின்
இழிந்தான்சிலை யுயர்ந்தான்கணை ஈரேழுதொட் டிறுப்ப
அழிந்தாயெனை எதிர்ந்தாய்இதற் கையமிலை யென்னா
மொழிந்தான்ஒரு சூலந்தனை மொய்ம்பிற்செல வுய்த்தான்.
1395 (1.20.67). பொருமூவிலை வேலங்கவன் பொன்மார்புறப் பொருமிப்
பெருமோகமோ டேநின்றிடப் பின்னங்கது காணா
உருமேறென அதிர்தாரக னுடனேயவன் துணையாய்
வருமூவரும் ஒருநால்வரும் மாறுற்றமர் இழைத்தார்.
1396 (1.20.68). அமர்செய்திடும் எழுவீரரும் அவுணன்றனக் குடையக்
குமரன்பதந் தலைக்கொண்டிடுங் கோமானது காணா
எமர்மற்றிவர் எல்லோர்களும் இரிந்தார்பொரு தென்னாச்
சமர்முற்றிட வருதாரகத் தகுவன்முனம் அடைந்தான்.
1397 (1.20.69). ஒருகார்முகம் இருகால்வளை வுறவேகுனித் துகுதேன்
அருகாதொழு கியதன்மையின் அவிர்நாணொலி யெடுப்பத்
திருகாநெடு வரையானவுந் தெருமந்தன அவுணர்
இருகாதையும் நனிபொத்தினர் ஏங்குற்றனர் இரிவார்.
1398 (1.20.70). நாண்கொண்டிடும் ஒலிகேட்டலும் நடுங்காவெரு வுற்றார்
பூண்கொண்டிடு சிலைவாங்கலும் மகிழ்வுற்றிடு புலவோர்
சேண்கொண்டிடும் முகில்வேண்டினர் அதுவந்திடச் சிறந்தே
மாண்கொண்டதன் உருமுச்செல மயங்கித்தளர் வதுபோல்.
1399 (1.20.71). மேதா வியர்கள் பரவுந்திறல் வீரவாகு
மாதாரு வன்ன சிலைதன்னை வளைத்து வாகைத்
தாதார் பிணையல் புனைதாரகன் றன்னை நோக்கித்
தீதாம் அழல்போல் வெகுண்டேயிது செப்பு கின்றான்.
1400 (1.20.72). பொன்றா வலிகொண் டமராடிய பூதர் தம்மை
வன்றாழ் சிலைகொண் டிடுவீரரை வன்மை தன்னால்
வென்றா மெனவுன் னினைபோலும் விரைந்து நின்னைக்
கொன்றாவி உண்பன் எனலுங்கொடி யோன்உ ரைப்பான்.
1401 (1.20.73). மாயன் றனைவென் றவன்நேமியை மாசில் கண்டத்
தேயும் படியே புனைந்தேன்வலி எண்ணு றாதே
நீயிங் கடுவா மெனக்கூறினை நீடு மாற்றஞ்
சீயந் தனையும் நரிவெல்வது திண்ண மாமோ.
1402 (1.20.74). சாருங் குறள்வெம் படையாவையுஞ் சாய்ந்த வீரர்
ஆருந் தொலைவுற் றனர்நீயும் அயர்ந்து நின்றாய்
வீரம் புகல்வாய் விளிகின்ற விளக்கம் நேர்வாய்
பாரென் வலியால் உனதாவி படுப்ப னென்றான்.
1403 (1.20.75). என்னுந் துணையில் சரமாயிரம் ஏந்தல் உய்ப்பத்
தன்னங் கையிலோர் சிலைவாங்கினன் தார கப்பேர்
மன்னன் கடிது கணையாயிரம் மாறு தூண்டிச்
சின்னம் புரிந்து கணைநூறு செலுத்தி னானால்.
1404 (1.20.76). எவ்வக் கொடியோன் தொடுவாளியை ஏந்தல் காணா
அவ்வக் கணைகள் விடுத்தேயவை முற்று மாற்றக்
கைவிற் கொருவன் இவனாகுமிக் காளை தன்னைத்
தெய்வப் படையால் முடிப்பேனெனச் சிந்தை செய்தான்.
1405 (1.20.77). வெங்கனற்படை தாரகன்விட வீரவாகு வெகுண்டுபின்
செங்கனற்படை யேவியன்னது சிந்தவேவரு ணப்படை
அங்கணுய்த்திட அவுணர்கோமகன் அடுபுனற்கிறை படையினைத்
துங்கமுற்றிய வீரனுய்த்தது துண்டமாம்வகை கண்டனன்.
1406 (1.20.78). இரவிதன்படை அவுணன்விட்டனன் இவனுமப்படை யேவியே
விரைவிலன்னது தொலைவுகண்டனன் வீரமேதகு தாரகன்
உரமிகுந்தனி ஊதைவெம்படை யுந்தினான் அது கந்தவேள்
அருள்மிகுந்தனி யடியன்மாற்றினன் அனையதொல்படை தனைவிடா.
1407 (1.20.79). அனிலவெம்படை வீறழிந்திட அவுணர்கோமகன் அம்புயன்
தனதுதொல்படை ஏவினானது தணிவில்செற்றமொ டேகலும்
வனைகருங்கழல் வீரவாகுவும் மற்றவன்படை தூண்டியே
நினையுமுன்னது தொலைவுசெய்தனன் நிகரில்வானவர் புகழவே.
1408 (1.20.80). ஆயதன்மைகள் கண்டுதாரகன் அற்புதத்தின னாகியே
மேயவானவர் படைகள் யாவையும் வீரன்மற்றிவன் வென்றனன்
மாயநீர்மையின் இங்கிவன்றிறல் வன்மைகொள்ளுதும் இனியெனாத்
தீயபுந்தியில் இனையவாறு தெரிந்துசிந்தனை செய்துமேல்.
1409 (1.20.81). தொல்லைமாயையின் விஞ்சைதன்னை நவின்றுளங்கொடு துண்ணென
மல்லன்மேவரு தாரகாசுரன் வடிவமெண்ணில தாங்கியே
எல்லைதீர்தரு படைவழங்கினன் எங்குமாகி இருட்குழாம்
ஒல்லைவந்து பரந்தபோல்அவன் ஒருவன்நின்றமர் புரியவே.
1410 (1.20.82). கண்டுமற்றது வானுளோர்கள் கலங்கியேங்கினர் முன்னரே
விண்டுநீளிடை நின்றபூதர் வெருண்டுபின்னரும் ஓடினார்
மண்டுபேரமர் செய்தயர்ந்திடு மானவீரரும் அச்சமேல்
கொண்டுநின்றனர் முறுவல்செய்தனர் குணலையிட்டனர் அவுணரே.
1411 (1.20.83). தார கப்பெயர் அவுணர்கோன் மாயையின் சமரும்
ஆரும் அச்சுறு கின்றதும் ஆடல்மொய்ம் புடையோன்
பேர ழற்பொறி கதுவுற நோக்கியே பிறங்கும்
வீர பத்திரன் நெடும்படை எடுத்தனன் விடுவான்.
1412 (1.20.84). துங்க வுக்கிரச் சிம்புள்மாப் படையினைத் தூயோன்
செங்கை பற்றலும் அன்னது தாரகன் செயலால்
அங்கண் நின்றிடு மாயைகண் டச்சமுற் றழுங்கிப்
பொங்கு பானுமுன் இருளென முடிந்ததப் பொழுதே.
1413 (1.20.85). தன்பு ணர்ப்புறு மாயைதான் உடைதலுந் தமியாய்
முன்பு நின்றதோர் தாரகன் மொய்ம்புளான் றன்னைப்
பின்பு மாயையிற் படுத்தவோர் சூழ்ச்சியைப் பிடித்து
மின்பொ லிந்ததன் தேரைவிட் டோடினன் விரைவில்.
1414 (1.20.86). தார கன்தொலைந் தோடலுந் தனக்கிணை யில்லோன்
போர ழிந்துவென் னிட்டவன் றன்மிசைப் புத்தேள்
வீர வெம்படை விடுப்பது வீரமன் றென்னாச்
சீரி தாகிய தூணியுள் அன்னதைச் செறித்தான்.
1415 (1.20.87). அற்ற போர்வலித் தாரகன் பின்வரைந் தணுகிப்
பற்றி நாண்கொடு புயந்தனைப் பிணித்தெனைப் பணித்த
கொற்ற வேலன்முன் உய்க்குவன் யானெனக் குறித்து
மற்ற வன்றனைத் தொடர்ந்தனன் நெடுந்திறல் வாகு.
1416 (1.20.88). வேழ மாமுகற் கிளவலை உன்னியே வீரன்
ஆழி மால்கட லாமென ஆர்த்துவை தணுகச்
சூழு மாயையின் இருக்கையாந் தொல்கிர வுஞ்சப்
பாழி யொன்றுசென் றொளித்தனன் தாரகப் பதகன்.
1417 (1.20.89). முன்ன மாங்கவன் போகிய பூழையுள் முடுகிப்
பொன்னின் வாகையந் தோளுடை யாண்டகை புகலும்
அன்ன தோர்வரை யகமெலாம் ஆயிரங் கதிரின்
மன்ன னேகுறா இருள்நிலம் போன்றுவை கியதே.
1418 (1.20.90). நீளு மாலிருள் படர்தலுஞ் சில்லிடை நெறியால்
தாளி னொற்றியே படர்ந்தனன் தாரகற் காணான்
ஆளி மொய்ம்புடை மேலையோன் அடுக்கலின் புணர்ப்பான்
மீளு கின்றதோர் நெறியையுங் கண்டிலன் வெகுண்டான்.
1419 (1.20.91). செற்ற மிக்கவன் மாயைஇவ் வரையெனச் சிந்தித்
துற்ற காலையில் அவுணனா கியகிர வுஞ்சப்
பொற்றை அன்னது கண்டுமோ கத்துயில் புரிந்து
மற்ற வன்றன துணர்வினை மையல்செய் ததுவே.
1420 (1.20.92). இயலி சைத்தமிழ் முனிவரன் இசைத்தசூள் இசைவால்
வியலு டைத்திறல் வாகுவை அவ்வரை மிகவும்
மயலு டைப்பெரு மாயம தியற்றலும் மயங்கித்
துயில லுற்றனன் தொல்லையின் உணர்வெலாந் துறந்தே.
1421 (1.20.93). அம்ம லைக்கணே முன்னவன் உறங்கலும் அனைய
செம்ம லுக்கிளை யோர்இரு நால்வருஞ் சிறந்த
தம்மி னத்தரோர் இலக்கருஞ் சாரதர் பலரும்
விம்ம லுற்றனர் சிறையிலாப் பறவையின் மெலிந்தார்.
1422 (1.20.94). உடைந்து போயின தாரகன் றன்னைநம் முரவோன்
தொடர்ந்து சென்றனன் மீண்டிலன் அவனொடுந் துன்னி
அடைந்து வெற்பினில் போர்புரி வான்கொலோ அங்கட்
படர்ந்து நாடுதும் யாமுமென் றெண்ணினர் பலரும்.
1423 (1.20.95). எண்ணி யேயிசைந் திளையரோ ரெண்மரும் இலக்கம்
நண்ணும் வீரரும் பாரிடந் தன்னுள்நா யகரும்
அண்ணல் வான்படை ஏந்தியே யாயிடை யகன்று
விண்ணு லாவுறு கிரவுஞ்சம் எய்தினர் விரைவில்.
1424 (1.20.96). ஆய வெற்பினில் வீரவா குப்பெயர் அடலோன்
போய பூழையுள் மற்றவர் யாவரும் புகலுந்
தீய தொல்வரை முன்னவற் கிழைத்திடு திறம்போல்
மாயம் எண்ணில புரிதலும் மயங்கியே வதிந்தார்.
1425 (1.20.97). வெற்றி வீரவா குப்பெயர் அண்ணலும் வீரர்
மற்றி யாவரு மயங்கலுந் தாரகன் வாரா
உற்று நோக்கிநம் மாயையால் இவரெலா மொருங்கே
இற்று ளாரென மகிழ்ந்துமால் வரைமிசை எழுந்தான்.
1426 (1.20.98). அண்ட மீமிசை நின்றவா னவர்கள்இவ் வனைத்துங்
கண்டு கட்புனல் பனிவர அரற்றியே கலங்கிக்
கொண்ட துன்பொடு பதைபதைத் தோடினர் கூளித்
தண்டம் யாவையும் வெருவின தலைவர்இன் மையினால்.
1427 (1.20.99). மலையின் மீமிசை யெழுதரு தாரகன் மற்றோர்
தலைமை யாகிய விரதமேல் கொண்டுதா னவர்கள்
பலரும் வந்துவந் தார்த்தனர் சூழ்தரப் பைம்பொற்
சிலைய தொன்றினை வாங்கியே செருநிலஞ் சென்றான்.
1428 (1.20.100). நீடு தன்சிலை நாணொலி கொண்டுநீள் சரங்கள்
கோடி கோடிமற் றொருதொடை யாகவே கொளுவி
ஆடல் சேர்தரு பூதர்மேற் பொழிதலும் அலமந்
தோட லுற்றனர் திசையினும் விண்ணினும் உலைந்தே.
1429 (1.20.101). ஆன காலையின் நாரதன் இனையகண் டழுங்கி
மேனி துண்ணென வியர்ப்புற வழிக்கொடு விரைந்து
போன விண்ணவர் தம்மொடு சென்றுபுத் தேளிர்
சேனை காவலன் நின்றதோர் கடைக்கூழை சேர்ந்தான்.
1430 (1.20.102). அரிது மாதவம் புரிதரு நாரதன் அடலின்
விரவு மாயிரம் பூதவெள் ளத்தொடு மேவுங்
கருணை சேரறு முகத்தனைக் கண்டுகண் களித்துச்
சுரர்க ளோடுபோய் இறைஞ்சியே இனையன சொல்வான்.
1431 (1.20.103). ஐய நின்படை வீரர்கள் பெருஞ்சம ராடி
வெய்ய தானவர் தானைகள் வரவர வீட்டிச்
செய்ய மந்திரித் தலைவரை அமைச்சரைச் செற்றுப்
பொய்யின் மொய்ம்புடைத் தாரகன் தன்னொடும் பொருதார்.
1432 (1.20.104). தலைக்க ணாகிய வீரனுந் தம்பியர் பிறரும்
இலக்க வீரரும் பாரிடத் தலைவர்கள் யாரும்
புலைக்கொ டுந்தொழில் தாரகன் றன்னொடும் பொரத்தன்
மலைக்கண் உய்த்தனன் அவர்தமைச் சூழ்ச்சியின் வலியால்.
1433 (1.20.105). உய்த்த காலையில் அவுணனா கியகிர வுஞ்சம்
மெத்து மாயைகள் அனையவர்க் கிழைத்தலும் வெருவிப்
பித்த ராமென மயங்கினர் போலுமால் பின்னர்
இத்தி றந்தனை உணர்ந்தனன் தாரக னென்போன்.
1434 (1.20.106). தெரிந்து தாரகன் மகிழ்வொடு பறந்தலை சென்று
துரந்து நம்பெருந் தானையைக் கணைமழை சொரிய
முரிந்து போயின நிகழ்ச்சியீ துயிர்த்தொகை முற்றும்
இருந்த நாயக அறிதியே யாவையும் என்றான்.
1435 (1.20.107). என்ற காலையில் நாரதன் உள்ளமும் இமையோர்
நின்று தாமயர் கின்றதும் அமரர்கோன் நெஞ்சில்
துன்று சோகமும் நான்முக னாதியோர் துயரும்
ஒன்ற நோக்கியே அறுமுகப் பண்ணவன் உரைப்பான்.
1436 (1.20.108). ஆருமிது கேண்மின் அம ராடுகளன் ஏகித்
தாரகனை வேல்கொடு தடிந்தவுணர் வைகும்
ஓரரண மானகிர வுஞ்சகிரி செற்றே
வீரர்தமை யோரிறையின் மீட்டிடுவன் என்றான்.
1437 (1.20.109). எந்தையிவை கூறுதலும் யாருமவை தேர்ந்து
சிந்தையுறு கின்றதுயர் செற்றுமுடி வில்லா
அந்தமில் மகிழ்ச்சியுடன் ஆடியிசை பாடிக்
கந்தனடி வந்தனை புரிந்தனர் களிப்பால்.
1438 (1.20.110). கந்தமுரு கேசனது காலைமுது பாகாய்
வந்ததொரு வந்தினை மகிழ்ச்சியொடு நோக்கிச்
சிந்தைதனில் முந்தும்வகை தேரதனை வல்லே
உந்துதி விரைந்தென உரைத்தருள லோடும்.
1439 (1.20.111). என்னவினி தென்றுதொழு தேழெழுவ கைத்தாந்
தன்னினம தாகியவர் தாங்கள்புடை போதக்
கொன்னுனைய தாமுளவு கோல்கயிறு பற்றித்
துன்னுபரி மான்நிரைகள் தூண்டிமிக ஆர்த்தான்.
1440 (1.20.112). ஆன காலைதனில் அண்டமும் வையந்
தானும் அங்குள தடங்கிரி யாவும்
ஏனை மாகடலும் எண்டிசை யுள்ள
மான வேழமும் நடுங்கின மன்னோ.
1441 (1.20.113). வாவு கின்றபல மாநிரை தூண்டத்
தேவர் தங்கள்சிறை தீரிய செல்வோன்
மேவு தொல்லிரதம் விண்ணெறி கொண்டே
ஏவ ரும்புகழ ஏகிய தன்றே.
1442 (1.20.114). ஆதி யங்குமரன் அவ்வழி பொற்றேர்
மீது செல்லுதலும் விண்முகில் பல்வே
றோதும் வண்ணமுடன் உற்றென வானில்
பூத சேனைபுடை போயின அன்றே.
1443 (1.20.115). போர ழிந்துபுற கிட்டெதிர் பூதர்
ஆரும் நேர்ந்துதொழு தாற்றலொ டெய்த
நார ணன்றனது நன்மரு கானோன்
தார கன்திகழ் சமர்க்களம் உற்றான்.
1444 (1.20.116). கவன மோடுபடர் காலினு முந்திச்
சிவன்ம கன்றனது சேனைய தானோர்
உவரி யாமென உறுந்திறம் நோக்கி
அவுணர் தானையை அணிந்தெதிர் சென்றார்.
1445 (1.20.117). சகந்து திக்கவரு சாரதர் தாமும்
அகந்தை யுற்றஅவு ணத்தொகை யோரும்
இகந்த வன்மையொ டெதிர்ந்திகல் எய்தி
வெகுண்டு பேரமர் விளைத்திட லுற்றார்.
1446 (1.20.118). கரங்கொள் நேமிகள் கணிச்சிகள் தீவாய்ச்
சரங்க ளாதியன தானவர் விட்டார்
உரங்கொள் மால்வரைகள் ஓங்குமெ ழுக்கள்
மரங்கள் விட்டனர் மறங்கெழு பூதர்.
1447 (1.20.119). முரிந்த தேர்நிரை முடிந்தன மாக்கள்
நெரிந்த தானவர் நெடுந்தலை சோரி
சொரிந்த பூதர்மெய் துணிந்தன வானில்
திரிந்த பாறுகள் செறிந்தன வன்றே.
1448 (1.20.120). நிறங்கொள் செங்குருதி நீத்தம தாகிக்
கறங்கி யோடின கவந்தமொர் கோடி
மறங்கொ டாடுவ வயின்தொறு மாகிப்
பிறங்கு கின்றன பிணங்கெழு குன்றம்.
1449 (1.20.121). அனைய வாறிவர் அருஞ்சம ராற்றப்
புனையல் வாகையுள பூதர்கள் தம்மால்
வினையம் வல்லவுணர் வெவ்வலி சிந்தி
இனைத லோடுமிரி குற்றனர் அன்றே.
1450 (1.20.122). தன்ப டைத்தொலைவு தாரகன் நோக்கிக்
கொன்ப டைத்தகுனி விற்குனி வித்தே
மின்ப டைத்தபல வெங்கணை தூவி
வன்ப டைக்கணம் வருந்த நடந்தான்.
1451 (1.20.123). நடந்தெ திர்ந்தகண நாதரை யெல்லாந்
தொடர்ந்து பல்கணை சொரிந்து துரந்தே
இடந்தி கழ்ந்தஇமை யத்திறை நல்கும்
மடந்தை தந்ததிரு மைந்தன்முன் உற்றான்.
1452 (1.20.124). உற்ற காலைதனில் ஒற்றரை நோக்கிச்
சற்று நீதியறு தாரக வெய்யோன்
செற்றம் என்னுமழல் சிந்தையின் மூள
மற்றி வன்கொல்அரன் மாமகன் என்றான்.
1453 (1.20.125). என்ன லுங்குமரன் இங்கிவ னேயாம்
மன்ன என்றிடலும் மற்றவன் ஏறுந்
துன்னு தேர்கடிது தூண்டி எவர்க்கும்
முன்ன வன்மதலை முன்னுற வந்தான்.
1454 (1.20.126). முழுமதி யன்னஆறு முகங்களும் முந்நான் காகும்
விழிகளின் அருளும் வேலும் வேறுள படையின் சீரும்
அழகிய கரமீ ராறும் அணிமணித் தண்டை யார்க்குஞ்
செழுமல ரடியுங் கண்டான் அவன்தவஞ் செப்பற் பாற்றோ.
1455 (1.20.127). தற்பம துடைய சிந்தைத் தாரகன் இனைய வாற்றால்
சிற்பர மூர்த்தி கொண்ட திருவுரு வனைத்தும் நோக்கி
அற்புத மெய்தி நம்மேல் அமர்செய வந்தா னென்றால்
கற்பனை கடந்த ஆதிக் கடவுளே இவன்கொ லென்றான்.
1456 (1.20.128). இந்தவா றுன்னிப் பின்னர் யார்க்குமே லாகும் ஈசன்
தந்ததோர் வரமும் வீரத் தன்மையும் வன்மைப் பாடும்
முந்துதாம் பெற்ற சீரும் முழுவதும் நினைந்து சீறிக்
கந்தவேள் தன்னை நோக்கி இனையன கழற லுற்றான்.
1457 (1.20.129). நாரணன் றனக்கு மற்றை நான்முகன் றனக்கும் வெள்ளை
வாரணன் றனக்கு மல்லால் மதிமுடி அமல னுக்குந்
தாரணி தனில்எ மக்குஞ் சமரினை இழைப்ப இங்கோர்.
காரண மில்லை மைந்தா வந்ததென் கழறு கென்றான்.
1458 (1.20.130). அறவினை புரிந்தே யார்க்கும் அருளொடு தண்டஞ் செய்யும்
இறையவ னாகும் ஈசன் இமையவர் தம்மை நீங்கள்
சிறையிடை வைத்த தன்மை திருவுளங் கொண்டு நுந்தம்
விறலொடு வன்மை சிந்த விடுத்தனன் எம்மை யென்றான்.
1459 (1.20.131). கூரிய வேற்படைக் குமர நாயகன்
பேரருள் நிலைமையால் இனைய பேசலும்
போரினை இழைத்திடும் பூட்கை மாமுகத்
தாரக னென்பவன் சாற்றல் மேயினான்.
1460 (1.20.132). செந்திருத் திகழுமார் புடைய செங்கணான்
சுந்தரக் கலுழன்மேல் தோன்றிப் போர்செய்தே
அந்தரக் கதிர்புரை ஆழி உய்த்ததென்
கந்தரத் தணிந்தது காண்கி லாய்கொலோ.
1461 (1.20.133). இன்றுகா றெம்முடன் இகலிப் போர்செயச்
சென்றுளார் யாவருஞ் சிறிது போழ்தினுட்
பொன்றுவார் இரிந்தனர் போவ ரல்லது
வென்றுளார் இலையது வினவ லாய்கொலோ.
1462 (1.20.134). முட்டிவெஞ் சமரினை முயல முன்னம்நீ
விட்டிடு தலைவரை வென்று வெற்பினில்
பட்டிட இயற்றினன் பலக ணங்களை
அட்டனன் அவற்றினை அறிந்தி லாய்கொலோ.
1463 (1.20.135). ஆகையால் எம்முடன் அமரி யற்றியே
சோகம தடையலை சூல பாணிபால்
ஏகுதி பாலநீ என்று கூறலும்
வாகையங் குமரவேள் மரபிற் கூறுவான்.
1464 (1.20.136). தாரணி மறையவன் ததீசி தன்மிசை
நாரணன் விடுத்ததோர் நலங்கொள் ஆழிதன்
கூரினை இழந்துபோய்க் குலாலன் சக்கர
நீர்மைய தானது வினவ லாய்கொல்நீ.
1465 (1.20.137). சூற்புயல் மேனியான் துங்கச் செங்கையின்
பாற்படு திகிரிபோற் பழியில் துஞ்சுமோ
வேற்புறு படைக்கெலாம் இறைவ னாகுநம்
வேற்படை நின்னுயிர் விரைவின் உண்ணுமால்.
1466 (1.20.138). உங்கள்பே ராற்றல்இவ் வுலகை வென்றன
இங்குநாம் வருதலும் இமைப்பின் மாய்ந்தன
அங்கண்மா ஞாலமுண் டமரும் ஆரிருள்
பொங்குபே ரொளிவர விளிந்து போனபோல்.
1467 (1.20.139). ஈட்டிய மாயைகள் எவையுந் தன்வழிக்
காட்டிய கிரியையுங் கள்வ நின்னையுந்
தீட்டிய வேல்கொடு செற்றுச் சேனையை
மீட்டிடு கின்றனன் விரைவி னாலென்றான்.
1468 (1.20.140). என்றலுஞ் சீறியே இகலித் தாரகன்
குன்றுறழ் தன்சிலை குனியக் கோட்டியே
மின்றிகழ் நாணொலி எடுப்ப விண்மிசைச்
சென்றிடும் அமரருந் தியக்க மெய்தினார்.
1469 (1.20.141). எய்திய காலையில் எந்தை கந்தவேள்
கைதனில் இருந்ததோர் கார்மு கந்தனை
மொய்தனில் வாங்கிநாண் முழக்கங் கோடலும்
ஐதென உலகெலாம் அழுங்கிற் றென்பவே.
1470 (1.20.142). நாரியின் பேரொலி நாதன் கோடலும்
ஆரணன் முதலினோர் தாமும் அஞ்சினார்
பேருல கெங்கணும் பேதுற் றேங்கின
தாரக முதல்வனுந் தலைது ளக்கினான்.
1471 (1.20.143). துளக்கிய தாரக சூரன் கைத்தலங்
கொளற்குரி வில்லுமிழ் கொள்கைத் தாலென
வளக்கதிர் நுனைகெழு வயிர வான்கணை
அளக்கரும் எண்ணில ஆர்த்துத் தூண்டினான்.
1472 (1.20.144). ஆயதோர் காலையில் ஆறு மாமுகன்
மீயுயர் சிலைதனில் விரைவில் ஆயிரஞ்
சாயகந் தூண்டியே தார காசுரன்
ஏயின பகழிக ளியாவுஞ் சிந்தினான்.
1473 (1.20.145). சிந்திய காலையில் செயிர்த்துத் தாரகன்
உந்தினன் பின்னரும் ஒராயி ரங்கணை
கந்தனும் அனையது கண்டு வல்லையின்
ஐந்திரு பகழிதொட் டவற்றை நீக்கினான்.
1474 (1.20.146). மீட்டுமத் தாரகன் விசிகம் வெஞ்சிலை
பூட்டிய வாங்கலும் புராரி காதலன்
ஈட்டமொ டொருகணை யேவி ஆங்கவன்
தோட்டுணை வில்லினைத் துண்ட மாக்கினான்.
1475 (1.20.147). அங்கோர் சிலையைக் குனித்தானது காலை தன்னில்
எங்கோ முதல்வன் ஒருபாணியின் ஏந்து வில்லில்
செங்கோல் வகையா யிரம்பூட்டினன் செல்ல உய்த்தான்
வெங்கோல் நடாத்தி வருதாரக வெய்யன் மீதில்.
1476 (1.20.148). சேரார் பரவுந் திறல்வேலவன் செய்கை நோக்கித்
தாரார் முடித்தா ரகவீரன் தனது வில்லில்
ஓரா யிரம்வா ளிகள்பூட்டினன் ஒல்லை உய்த்து
நேராய் விரவுங் கணையாவையும் நீறு செய்தான்.
1477 (1.20.149). வெய்யான் அநந்தங் கணை தூண்ட விமலன் நல்குந்
துய்யான் அவைகள் அறுத்துக் கணைகோடி தூண்டி
மையார் அவுணர் புகழ்தாரக மான வேழம்
எய்யாகும் வண்ணஞ் செறித்தானவன் யாக்கை யெங்கும்.
1478 (1.20.150). ஒருகோடி வாளி உறலோடும் உருத்து நீசன்
இருகோடி வாளி விடஅன்னதை ஏவின் நீக்கி
முருகோ டியதார் அசுரேசன் முகங்கொள் கையும்
பொருகோடும் வீழ விடுத்தான்இரு புங்க வாளி.
1479 (1.20.151). வந்தங் கிரண்டு சரமும்பட மாயை மைந்தன்
தந்தங்கள் கையோ டிறலோடுந் தளர்ச்சி யெய்தி
முந்துங் கணைஆ யிரந்தன்னை முனிந்து தூண்டிக்
கந்தன் தடந்தேர்த் துவசந்துகள் கண்டு நின்றான்.
1480 (1.20.152). மல்லற் கொடியிற் றதுகண்டு மறங்கொள் வெய்யோன்
வில்லைக் கணைநான் கிரண்டால் நிலமீது வீட்டித்
தொல்லைக் கனலின் கணையாயிரந் தூண்டி யன்னோன்
செல்லுற்ற திண்டேர் பரிபாகொடு சிந்தி நின்றான்.
1481 (1.20.153). வேறங் கொருதேர் மிசையேறியொர் வில்லை வாங்கி
நூறைந் திருதீ விசிகந்தனை நொய்தின் ஏவி
மாறின்றி வைகும் பரமன்வடி வான செவ்வேள்
ஏறுந் தடந்தேர் வலவன்புயத் தெய்த உய்த்தான்.
1482 (1.20.154). வென்றோர் புகழுங் குமரன்வியன் தேர்க டாவிச்
சென்றோன் வருத்தந் தெரிந்தாயிரந் தீய வாளி
வன்றோன் முகத்தா ரகன்நெற்றியுள் மன்ன வுய்ப்பப்
பொன்றோய் தனது தடந்தேரில் புலம்பி வீழ்ந்தான்.
1483 (1.20.155). வீழுற் றிடலும் விழுசெம்புனல் வெள்ள மிக்கே
தாழுற்ற பாரிற் புகுந்தேபுடை சார்த லுற்ற
பாழிக் கடலிற் பரிமாமுகம் பட்ட செந்தீச்
சூழிக் களிற்றின் வதனத்தினுந் தோன்று மென்ன.
1484 (1.20.156). மன்னா கியதா ரகன்அங்கண் மயங்கி வீழ
அன்னான் றனது படைவீரர் அதனை நோக்கிக்
கொன்னார் சினங்கொண் டடுபோரைக் குறித்து நம்பன்
தொன்னாள் உதவுந் திறல்மைந்தனைச் சூழ்ந்து கொண்டார்.
1485 (1.20.157). சூலந் திகிரிப் படைதோமரந் துய்ய பிண்டி
பாலஞ் சுடர்வேல் எழுநாஞ்சில் பகழி தண்டம்
ஆலங் கணையங் குலிசாயுத மாதி யாக
வேலும் படைகள் பொழிந்தார்த்தனர் எங்கும் ஈண்டி.
1486 (1.20.158). கறுத்தான் அவர்தஞ் செயல்கண்டுதன் கார்மு கத்தை
நிறுத்தா வளையாக் கணைமாமழை நீட வுய்த்து
மறுத்தா னுடைய கொடுந்தானவர் வாகை சிந்தி
அறுத்தான் விடுதொல்படை யாவையும் ஆடல் வேலோன்.
1487 (1.20.159). வெய்தாகிய தீங்கணை மாரி விசாகன் மீட்டும்
பெய்தான் அவுணர் முடிதன்னைப் பிறங்கு மார்பைத்
துய்தா னுறும்வா யினையங்கையைத் தோளைத் தாளைக்
கொய்தான் குருதிக் கடலெங்கணுங் கொண்ட தன்றே.
1488 (1.20.160). வில்லோர் பரவுந் திறல்வேலவன் வெய்ய கோலால்
அல்லோ டியதீ மனத்தானவர் ஆயி னோரில்
பல்லோர் இறந்தார் குருதிக் கடல்பாய்ந்து நீந்திச்
சில்லோர் கள்தத்தம் உயிர்கொண்டு சிதைந்து போனார்.
1489 (1.20.161). மைக்கார் சிவந்த தெனுந்தாரகன் மையல் நீங்கி
அக்காலை தன்னில் எழுந்தே அயல்போற்றி நின்று
தொக்கார் தமையாரையுங் காண்கிலன் துன்ப மெய்தி
நக்கான் அவர்தஞ் செயல்கண்டு நவிறல் உற்றான்.
1490 (1.20.162). செய்ய வார்சடை ஈசன் நல்கிய சிறுவன் இங்கொரு வன்பொரக்
கையி ழந்துமு கத்தி னூடு கவின்கொள் கோடுமி ழந்தனன்
மைய லெய்திவி ழுந்த னன்பொரும் வலிய தானையும் மாண்டன
ஐய வீங்கொரு தமியன் நின்றனன் அழகி தாலென தாண்மையே.
1491 (1.20.163). தாவில் வெஞ்சிலை வன்மை கொண்டு சரங்கள் எண்ணில தூண்டியே
மேவ லானிவன் உயிர்கு டிப்பதும் வெல்லு கின்றதும் அரியதால்
தேவர் மாப்படை தொடுவ னிங்கினி யென்று சிந்தனை செய்துபின்
ஏவரும் புகழ் தார காசுரன் இனைய செய்கை இயற்றினான்.
1492 (1.20.164). அடலரி நான்முக னாதி வானவப்
படையினை யாவையும் பவஞ்செய் தாரகன்
விடவிட வந்தவை வெருவி மேலையோன்
புடைதனில் ஒடுங்கியே போற்றி நின்றவே.
1493 (1.20.165). செங்கண்மா லயன்முதற் றேவர் மாப்படை
துங்கமொ டேகியே துளங்கி வேலுடைப்
புங்கவன் பாங்கரிற் போற்றி நிற்றலும்
அங்கது கண்டனன் அவுணர் மன்னவன்.
1494 (1.20.166). ஒருவினன் அகந்தையை உள்ள மோரிறை
வெருவினன் விம்மிதம் மிகவு மெய்தினான்
எரிகலுழ் விழியினன் இவனை வென்றிடல்
அரியது போலுமென் றகத்தில் உன்னினான்.
1495 (1.20.167). பாங்கரின் மாதுடைப் பரமன் தொல்படை
ஈங்கினி விடுதுமென் றெண்ணி யப்படை
வாங்கினன் அருச்சனை மனத்தி னாற்றினன்
ஓங்கிருஞ் சினமுடன் ஒல்லை யேவினான்.
1496 (1.20.168). சங்கரன் தொல்படை தறுகண் ஆலமும்
புங்கவர் படைகளும் பூத ராசியும்
அங்கத நிரைகளும் அளப்பில் சூலமும்
வெங்கனல் ஈட்டமும் விதித்துச் சென்றதே.
1497 (1.20.169). கலைகுலாம் பிறைமுடிக் கடவுள் மாப்படை
அலகிலா உயிர்களும் அண்டம் யாவையும்
உலைகுறா தலமர வுருத்துச் சேறலும்
இலைகுலாம் அயிலுடை எந்தை நோக்கினான்.
1498 (1.20.170). கந்தவேள் அனையது கண்டு தந்தையைச்
சிந்தையில் உன்னியோர் செங்கை நீட்டியே
அந்தவெம் படையினை அருளிற் பற்றினான்
தந்தவன் வாங்கிய தன்மை யென்னவே.
1499 (1.20.171). நெற்றியில் விழியுடை நிமலன் காதலன்
பற்றிய படையினைப் பாணி சேர்த்தினான்
மற்றது தாரக வலியன் கண்ணுறீஇ
இற்றது நந்திரு இனியென் றேங்கினான்.
1500 (1.20.172). தேவர்கள் தேவனார் தெய்வத் தொல்படை
ஏவினன் அதனையும் எதிர்ந்து பற்றினான்
மூவிரு முகமுடை முதல்வன் வன்மையை
நாவினி லொருவரால் நவிறற் பாலதோ.
1501 (1.20.173). ஆயினும் அரன்மகன் அறத்தின் போரலால்
தீயதோர் கைதவச் செருவ துன்னலான்
மாயைகள் ஆற்றியே மறைந்து நின்றுநான்
ஏயென இயற்றுவன் அமரென் றெண்ணினான்.
1502 (1.20.174). கையனும் இவ்வகை கருத்தி லுன்னியே
ஒய்யென வேகிர வுஞ்ச வெற்பின்முன்
வையமொ டேகிநீ வல்ல மாயைகள்
செய்குதி செய்குதி யென்று செப்பினான்.
1503 (1.20.175). செப்பிய இறுவரை கிரவுஞ்சந் திகழ்வுறு மாயையின் நிகழ்வுன்னி
முப்புர வகைபல வெனநிற்ப முரணுறு தாரக முதல்வன்றான்
அப்புர நிருதர்க ளெனநின்றான் அகல்வரை பலபல முகிலாக
ஒப்பறு சூரன திளையோனும் உருமென அவையிடை உலவுற்றான்.
1504 (1.20.176). வேலைக ளுருவினை வரைகொள்ள விசயம துடையதொ ரசுரேசன்
காலம திறுதியில் உலகுண்ணுங் கனையொலி அனலிக ளெனநின்றான்
சீலமின் முதுகிரி நெடுநேமித் திருவரை சூழ்தரும் இருளாக
மால்கரி முகமுள அவுணன்றான் வரையறு பாரிட நிரையானான்.
1505 (1.20.177). இந்திரன் முதலுள சுரர்வைகும் ஏழுட னொருதிசை வேழம்போல்
அந்தநெ டுங்கிரி வரலோடும் அருகினில் உறுகுல கிரியாகித்
தந்தியின் முகமுள அவுணன்றான் சடசட முதிரொலி யுடன்வந்தான்
முந்திய தந்தம துருமாறி முறைமுறை நின்றதொர் திறனேபோல்.
1506 (1.20.178). வாயுவின் உருவென மலைசெல்ல மதகரி முகமுள பதகன்றான்
தேயுவின் உருவென வரலுற்றான் திரியவும் நெடுவரை விரைவோடுங்
காய்கனல் உகுஞெகி ழிகளாகிக் ககனம திடையுற மிடைகாலை
ஆயிர கோடிவெய் யவரேபோல் அலமர லுற்றனன் அறமில்லான்.
1507 (1.20.179). அவ்வகை தாரகன் வரையோடும் அளவறு மாயையின் வடிவெய்தி
எவ்விடை யுஞ்செறி தரலோடும் எம்பெரு மானவன் இவைகாணாத்
தெவ்வலி கொண்டுறும் இவனாவி சிந்துவன் என்றுள மிசைகொண்டே
கைவரு வேற்படை தனைநோக்கி இனையன சிலமொழி கழறுற்றான்.
1508 (1.20.180). தாரகன் என்பதோர் பேரோனைச் சஞ்சல முறுகிர வுஞ்சத்தை
ஓரிறை செல்லுமுன் உடல்கீறி உள்ளுயி ருண்டுபு றத்தேகிப்
பாரிடர் தம்மை இலக்கத்தொன் பதின்மர்க ளாக உரைக்கின்ற
வீரரை மீட்டிவண் வருகென்றே வேற்படை தன்னை விடுத்திட்டான்.
1509 (1.20.181). சேயவன் விட்டிடு தனிவைவேல் செருமுயல் தாரகன் வரையோடும்
ஆயிடை செய்த புணர்ப்பெல்லாம் அகிலமும் அழிதரு பொழுதின்கண்
மாயையி னாகிய வுலகெங்கும் மலிதரு முயிர்களும் மதிசூடுந்
தூயவன் விழியழல் சுடுமாபோல் துண்ணென அட்டது சுரர்போற்ற.
1510 (1.20.182). அரண்டரு கழற்கால் ஐயன் அறுமுகத் தெழுந்த சீற்றந்
திரண்டொரு வடிவின் வேறாய்ச் சென்றதே யெனவு நான்கு
முரண்டரு தடந்தோள் அண்ணல் முத்தலை படைத்த சூலம்
இரண்டொரு படையாய் வந்த தென்னவும் ஏகிற் றவ்வேல்.
1511 (1.20.183). முடித்திடல் அரிய மாய மூரிநீர்க் கடலை வற்றக்
குடித்திடு கின்ற செவ்வேற் கூற்றம்வந் திடுத லோடுந்
தடித்திடும் எயிற்றுப் பேழ்வாய்த் தாரகன் இதனைப் பற்றி
ஒடித்திடு கிற்பேன் என்னா ஒல்லென உருத்து வந்தான்.
1512 (1.20.184). அச்சமொர் சிறிதுமில்லா அவுணர்கோன் உவணன் மேற்செல்
நச்சர வென்னச் சீறி நணுகலும் அவன்மார் பென்னும்
வச்சிர வரையின் மீது வானுரும் ஏறுற் றென்னச்
செச்சையந் தெரியல் வீரன் செலுத்தும்வேல் பட்ட தன்றே.
1513 (1.20.185). தாரகன் மார்ப மென்னுந் தடம்பெரு வரையைக் கீண்டு
சீரிய கிரவுஞ் சத்திற் சேர்ந்துபட் டுருவிச் சென்று
வீரமும் புகழுங் கொண்டு விளங்கிய தென்ன அங்கட்
சோரியுந் துகளும் ஆடித் துண்ணென மீண்ட தன்றே.
1514 (1.20.186). மீண்டிடு சீற்ற வைவேல் வெற்பினுள் துஞ்சு கின்ற
ஆண்டகை வீரர்தம்மை ஆயிடை யெழுப்பி வான்போய்
மாண்டகு கங்கை தோய்ந்து வாலிய வடிவாய் ஐயன்
தூண்டிய கரத்தில் வந்து தொன்மைபோல் இருந்த தம்மா.
1515 (1.20.187). தண்டம தியற்றுங் கூர்வேல் தாரக வவுணன் மார்பும்
பண்டுள வரையும் பட்டுப் பறிந்தபே ரோசை கேளா
விண்டது ஞால மென்பார் வெடித்தது மேரு வென்பார்
அண்டம துடைந்த தென்பா ராயினர் அகிலத் துள்ளோர்.
1516 (1.20.188). வடித்ததை யன்ன கூர்வேல் மார்பையூ டறுத்துச் செல்லத்
தடித்திடு கின்ற யாக்கைத் தாரகன் அநந்த கோடி
இடித்தொகை யென்ன ஆர்த்திட் டிம்மென எழுந்து துள்ளிப்
படித்தலந் தன்னில் வீழ்ந்து பதைபதைத் தாவி விட்டான்.
1517 (1.20.189). தடவரை யனைய மொய்ம்பில் தாரகன் வேலாற் பட்டுப்
புடவியில் வீழா நின்றான் பொள்ளென வானில் துள்ளிக்
கடலுடைந் தென்ன ஆர்க்குங் காலையில் கலக்க மெய்தி
உடுகணம் உதிர்ந்த தஞ்சி யோடினன் இரவி யென்போன்.
1518 (1.20.190). தளர்ந்திடல் இல்லா வீரத் தாரகன் பட்டு வானில்
கிளர்ந்தனன் வீழு மெல்லைக் கீழுறு பிலமும் பாரும்
பிளந்தன வரைகள் யாவும் பிதிர்ந்தன அதிர்ந்த தண்டம்
உளந்தடு மாறி யோலிட் டோடின திசையில் யானை.
1519 (1.20.191). தண்ணளி சிறிது மில்லாத் தாரகன் கிளர்ந்து வான்போய்
மண்ணிடை மறிந்த தன்மை வன்சிறை இழந்த நாளில்
திண்ணிய மேரு இன்னுஞ் செல்லலாங் கொல்லென் றுன்னி
விண்ணிடை யெழுந்து வல்லே வீழ்ந்ததே போலும் அன்றே.
1520 (1.20.192). வெற்றிய தாகுங் கூர்வேல் வெற்பினை அட்ட காலைச்
செற்றிய பூழி யீட்டஞ் சிதறிய பொறிக ளெங்கும்
பற்றிய புகையும் வந்து பரந்தன கரந்த தண்டம்
வற்றிய கடல்கள் வானிற் கங்கையும் வறந்த தன்றே.
1521 (1.20.193). சிறந்திடு மாய வெற்பைத் திருக்கைவேல் பொடித்த காலைப்
பிறந்திடு கின்ற தீயைத் தீயெனப் பேச லாமோ
அறிந்தவர் தெரியில் குன்றம் அவுணனா கையினான் மெய்யில்
உறைந்திடு குருதி துள்ளி உகுத்தவா றாகு மன்றே.
1522 (1.20.194). யானுற்ற குன்றந் தன்னை யெறிந்தனன் என்று செவ்வேள்
தானுற்ற நதியை வந்து தடிந்ததே என்ன வெற்பில்
ஊனுற்ற நெடுவேல் பாய உதித்திடும் பொறியின் ஈட்டம்
வானுற்ற கங்கை புக்கு வறந்திடு வித்த தன்றே.
1523 (1.20.195). திறலுடை நெடுவேல் அட்ட சிலம்பினில் சிதறித் தோன்றும்
பொறிகளுந் துகளும் ஆர்ப்பும் பொள்ளெனச் செறிந்த தன்மை
மறிகடல் முழுதும் அங்கண் வடவையும் அடைந்தொன் றாகி
இறுதியில் உலகங் கொள்ள எழுந்தது போலும் மாதோ.
1524 (1.20.196). தந்தியின் வதனங் கொண்ட தாரக வவுணன் மார்பில்
சிந்துறு குருதிச் செந்நீர் திரைபொரு தலைத்து வீசி
அந்தமில் நீத்த மாகி அயிற்படை அட்ட குன்றில்
வந்திடு பூழை புக்கு மறிகடல் மடுத்த தன்றே.
1525 (1.20.197). விட்டவேல் மீண்டு கந்த வேள்கரத் திருப்பத் தீயோன்
பட்டதும் வெற்பு மாய்ந்த பான்மையும் அவுணர் யாருங்
கெட்டது நோக்கி மாலுங் கேழ்கிளர் கமலத் தேவும்
முட்டிலா மகத்தின் வேந்தும் முனிவருஞ் சுரரும் ஆர்த்தார்.
1526 (1.20.198). ஆடினர் குமரற் போற்றி அங்கைக ளுச்சி மீது
சூடினர் தண்பூ மாரி தூர்த்தனர் அவனைச் சூழ்ந்து
பாடினர் தொழுது முன்னம் பன்முறை பணிந்து நின்றார்
நீடிய வுவகை யென்னும் நெடுங்கடல் ஆழும் நீரார்.
1527 (1.20.199). ஆங்கது காலை தன்னில் அளப்பிலா மாயை வல்ல
ஓங்கல திறப்ப அங்கண் உறங்கிய வீர ரெல்லாந்
தீங்குறு மையல் நீங்கிக் கதுமெனச் சென்று செவ்வேள்
பூங்கழல் வணங்கி நின்று போற்றியே புடையின் நின்றார்.
1528 (1.20.200). வாருறு கழற்கால் வீர வாகுவே முதலா வுள்ள
வீரர்கள் தம்மை யெல்லாம் வேலுடைக் கடவுள் நோக்கித்
தாரகன் வரை யுட் பட்டுத் தகுமுணர் வின்றி நீவிர்
ஆருநொந் தீர்கள் போலும் மாயையூ டழுந்தி யென்றான்.
1529 (1.20.201). செய்யவன் இனைய வாறு சீரருள் புரிய வீரர்
ஐயநின் னருளுண் டாக அடியம்ஊ றடைவ துண்டோ
மையலோ டுறங்கு வார்போல் மருவுமின் புற்ற தன்றி
வெய்யதோர் கிரிமா யத்தால் மெலிந்திலம் இறையு மென்றார்.
1530 (1.20.202). என்றலும் வீர மொய்ம்பின் ஏந்தலை விளித்துச் செவ்வேள்
வென்றிகொள் சூரன் பின்னோன் விட்டிடத் தான்முற் கொண்ட
வன்றிறற் படையின் வேந்தை மற்றவன் கரத்தின் நல்கி
நன்றிது போற்று கென்றே நவின்றுநல் லருள்பு ரிந்தான்.
1531 (1.20.203). தாரகன் போரில் துஞ்சுஞ் சாரதர் தம்மை யெல்லாம்
ஆருநீர் எழுதிர் என்னா அவரெலாம் எழவே செய்து
பாரிட வனிகஞ் சூழப் பண்ணவர் பரவல் செய்யச்
சீரிய வயவர் ஈண்டச் செருநிலம் அகன்றான் செவ்வேள்.
Erstes Buch: Die Verehrung auf dem Götterberg (1532–1563)
1532 (1.21.1). மாகவந் தங்கள் கூளி வாய்ப்பறை மிழற்ற ஆடும்
ஆகவந் தங்கு மெல்லை யகன்றுசெங் கதிர்வேல் அண்ணல்
சோகவந் தங்கொண் டுள்ள சுரருடன் அனிகஞ் சுற்றி
ஏகவந் தங்கண் நின்ற இமகிரி யெல்லை தீர்ந்தான்.
1533 (1.21.2). அரியயன் மகத்தின் தேவன் அமரர்கள் இலக்கத் தொன்பான்
பொருதிறல் வயவரேனைப் பூதர்கள் யாரும் போற்றத்
திருநெடு வேலோன் தென்பாற் செவ்விதின் நடந்து மேல்பால்
இரவியில் இரவி செல்ல இமையவர் சயிலஞ் சேர்ந்தான்.
1534 (1.21.3). ஒப்பறு சூர்பின் னோனை ஒருவன்வேல் அட்ட தன்மை
இப்புற வுலகின் உள்ளார் யாவரும் உணர்வர் இன்னே
அப்புற வுலகின் உள்ளார் அறிந்திட யானே சென்று
செப்புவ னென்பான் போலச் செங்கதிர் மறைந்து போனான்.
1535 (1.21.4). பானுவென் றுரைக்குமேலோன் பகற்பொழு தெலாங்கைக் கொண்டான்
ஏனைய மதியப் புத்தேள் இரவினுக் கரச னானான்
நானிவற் றிடையே சென்று நண்ணுவ னென்று செந்தீ
வானவன் போந்த தென்ன வந்தது மாலைச் செக்கர்.
1536 (1.21.5). வம்பவிழ் குமுத மெல்லா மலர்ந்திடு மாலை தன்னில்
வெம்படை பயிலத் தோன்றும் வேளுக்குத் தான்முன் வந்த
அம்புதி முரச மாயிற் றாகையால் தானும் வெற்றிக்
கொம்பென விளங்கிற் றென்ன எழுந்தது குழவித் திங்கள்.
1537 (1.21.6). ஏற்றெதிர் மலைந்து நின்ற இகலுடை யவுணர் தம்மேற்
காற்றெனத் தேர்க டாவிக் கடுஞ்சமர் புரிந்த வெய்யோன்
மாற்றருஞ் செம்பொன் மார்பில் வச்சிரப் பதக்கம் இற்று
மேற்றிசை வீழ்ந்த தென்ன இளம்பிறை வழங்கிற் றன்றே.
1538 (1.21.7). கானத்தின் ஏனம் ஒத்த கனையிருட் சூழல் மற்றவ்
வேனத்தின் எயிற்றை யொத்த திளம்பிறை அதனைப் பூண்ட
கோனொத்த தண்டம் அந்தக் கூரெயி றுகுத்த முத்தந்
தானொத்து விளங்கு கின்ற தாரகா கணங்க ளெல்லாம்.
1539 (1.21.8). அல்லிது போந்த காலை ஆரமா மாலை யென்னக்
கல்லென அருவி தூங்குங் கடவுள்வெற் பொருசா ரெய்தி
மெல்லிதழ் வனசத் தேவும் விண்டுவும் விண்ணின் தேவும்
பல்லிமை யோருஞ் செவ்வேள் பதமுறை தொழுது சொல்வார்.
1540 (1.21.9). வன்கணே யுடைய சூர்பின் வருத்திட இந்நாள் காறும்
புன்கணே யுழந்தே மன்னான் பொருப்பொடு முடியச் செற்றாய்
உன்கணே வழிபா டாற்ற உன்னினம் இன்ன வெற்பின்
தன்கணே இறுத்தல் வேண்டுந் தருதியிவ் வரம தென்றார்.
1541 (1.21.10). பசைந்திடும் ஆர்வங் கொண்ட பண்ணவர் இனைய தன்மை
இசைந்தனர் வேண்டு மெல்லை எஃகுடை அண்ணல் அங்கண்
அசைந்திடு தன்மை யுன்னி அருள்செய வதுகண் டன்னோர்
தசைந்துமெய் பொடிப்பத் துள்ளித் தணப்பில் பேருவகை பூத்தார்.
1542 (1.21.11). ஒண்ணில வுமிழும் வேலோன் ஒலிகழற் றானையோடுங்
கண்ணனை முதலா வுள்ள கடவுளர் குழுவி னோடும்
பண்ணவர் கிரிமேற் சென்று பாங்கரில் தொழுது போந்த
விண்ணவர் புனைவன் றன்னை விளித்திவை புகல லுற்றான்.
1543 (1.21.12). புகலுறுஞ் சூழ்ச்சி மிக்கோய் புங்கவ ராயு ளோருந்
தொகலுறு கணர்கள் யாருந் துணைவரும் யாமும் மேவ
அகலுறும் இனைய வெற்பின் அருங்கடி நகர மொன்றை
விகலம தின்றி இன்னே விதித்தியால் விரைவின் என்றான்.
1544 (1.21.13). குழங்கல் வேட்டுவக் கோதையர் ஆடலுங்
கழங்கு நோக்கிக் களிப்பவன் மற்றிது
வழங்கு மெல்லை வகுப்பனென் றன்னவன்
தழங்கு நூபுரத் தாள்பணிந் தேகினான்.
1545 (1.21.14). மகர தோரணம் வாரியின் மல்கிய
சிகர மாளிகை செம்பொனின் சூளிகை
நிகரில் பற்பல ஞெள்ளல்கள் ஈண்டிய
நகர மொன்றினை யாயிடை நல்கினான்.
1546 (1.21.15). அவ்வ ரைக்கண் அகன்பெரு நொச்சியுட்
கைவல் வித்தகக் கம்மியர் மேலவன்
எவ்வெ வர்க்கும் இறைவன் இருந்திடத்
தெய்வ தக்குல மொன்றுசெய் தானரோ.
1547 (1.21.16). மாற்ற ரும்பொன் வரையுள் மணிக்கிரி
தோற்றி யென்னச் சுடர்கெழு மாழையின்
ஏற்ற கோட்டத் திழைத்தனன் கேசரி
ஆற்று கின்ற அரதனப் பீடிகை.
1548 (1.21.17). இனைய தன்மையும் ஏனவும் நல்கியே
மனுவின் தாதை வருதலும் மள்ளர்தம்
அனிக மோடும் அமரர்கள் தம்மொடும்
முனையின் வேற்படை மொய்ம்பன்அங் கேகினான்.
1549 (1.21.18). அறுமு கத்தவன் அந்நக ரேகியே
துறும லுற்றிடுந் தொல்பெருந் தானையை
இறுதி யற்ற இருக்கைகொள் ஆவணம்
நிறுவ லுற்று நிகேதனத் தெய்தினான்.
1550 (1.21.19). இரதம் விட்டங் கிழிந்துபொற் பாதுகை
சரணம் வைத்துத் தணப்பரும் வீரருஞ்
சுரரு முற்றுடன் சூழ்தரத் துங்கவேல்
ஒருவன் மற்றவ் வுறையுளின் ஏகினான்.
1551 (1.21.20). ஊறில் வெய்யவர் யாரும் ஒரோவழிச்
சேற லெய்திச் செறிந்தென வில்விடு
மாறில் செஞ்சுடர் மாமணிப் பீடமேல்
ஏறி வைகினன் யாரினும் மேலையோன்.
1552 (1.21.21). பொழுது மற்றதிற் பூவினன் ஆதியாம்
விழுமை பெற்றிடும் விண்ணவர் யாவருங்
குழும லுற்றுக் குமரனை அவ்விடை
வழிப டத்தம் மனத்திடை உன்னினார்.
1553 (1.21.22). புங்க வன்விழி பொத்திய அம்மைதன்
செங்கை தன்னிற் சிறப்பொடு தோன்றிய
கங்கை தன்னைக் கடவுளர் உன்னலும்
அங்கண் வந்ததை அப்பெரு மாநதி.
1554 (1.21.23). சோதி மாண்கலன் தூயன பொற்றுகில்
போது சாந்தம் புகைமணி பூஞ்சுடர்
ஆதியாக அருச்சனைக் கேற்றன
ஏதும் ஆயிடை எய்துவித் தாரரோ.
1555 (1.21.24). அண்டர் தொல்லை அமுத மிருத்திய
குண்ட முற்ற குடங்கர் கொணர்ந்திடா
மண்டு தெண்புனல் வானதி தன்னிடை
நொண்டு கொண்டனர் வேதம் நுவன்றுளார்.
1556 (1.21.25). அந்த வெல்லை அயன்முதற் றேவரும்
முந்து கின்ற முனிவருஞ் சண்முகத்
தெந்தை பாங்கரின் ஈண்டி யவன்பெயர்
மந்திரங் கொடு மஞ்சன மாட்டினார்.
1557 (1.21.26). வெய்ய வேற்படை விண்ணவற் கின்னணம்
ஐய மஞ்சனம் ஆட்டிமுன் சூழ்ந்திடுந்
துய்ய பொன்னந் துகிலினை நீக்கியே
நொய்ய பஃறுகில் நூதனஞ் சாத்தினார்.
1558 (1.21.27). வீற்றொர் சீய வியன்றவி சின்மிசை
ஏற்றி வேளை இருத்தி அவன்பெயர்
சாற்றி மாமலர் சாத்தித் தருவிடைத்
தோற்று பூவின் தொடையலுஞ் சூட்டினார்.
1559 (1.21.28). செய்ய சந்தனத் தேய்வைமுன் கொட்டினர்
ஐய பாளிதம் அப்பினர் நாவியுந்
துய்ய நானமுந் துன்னமட் டித்தனர்
மெய்யெ லாமணி மேவரச் சாத்தினார்.
1560 (1.21.29). சந்து காரகில் தண்ணென் கருப்புரங்
குந்து ருக்கமொண் குக்குலு வப்புகை
செந்த ழற்சுடர் சீர்மணி ஆர்ப்பொடு
தந்து பற்றித் தலைத்தலை சுற்றினார்.
1561 (1.21.30). இத்தி றத்தவும் ஏனவும் எஃகவேற்
கைத்த லத்துக் கடவுட்கு நல்கியே
பத்தி மைத்திற னாற்பணிந் தேத்தினர்
சித்தி சங்கற்பஞ் செய்திடுஞ் செய்கையோர்.
1562 (1.21.31). தேவு கொண்ட சிலம்பினில் பண்ணவர்
ஏவ ருங்குழீஇ யின்னணம் பூசனை
யாவ தாற்ற வதுகொண் டமர்ந்தனன்
மூவி ரண்டு முகனுடை மொய்ம்பினோன்.
1563 (1.21.32). அமரர் வெற்பில் அயிற்படை யேந்திய
விமல னுற்றது சொற்றனம் மேலினிச்
சமரி டைப்படு தாரகன் தந்திடு
குமரன் உற்றது மற்றதுங் கூறுகேம்.
Erstes Buch: Die Trauer um Taraka und Suras Beratung (1564–1628)
1564 (1.22.1). எந்தை குமரன் எறிந்ததனி வேற்படையாற்
தந்தி முகமுடைய தாரகன்றான் பட்டதனை
முந்துசில தூதர் மொழிய அவன்தேவி
அந்தமிலாக் கற்பிற் சவுரி அலக்கணுற்றாள்.
1565 (1.22.2). வாழ்ந்த துணைவியர்கள் மற்றுள்ளோர் எல்லோருஞ்
சூழ்ந்து பதைத்திரங்கத் துன்பத் துடனேகி
ஆழ்ந்த கடல்படியும் அம்மென் மயிலென்ன
வீழ்ந்து கணவன் மிசையே புலம்புறுவாள்.
1566 (1.22.3). சங்குற் றிடுசெங்கைத் தண்டுளவோன் தன்பதமாம்
அங்குற் றனைஅன் றயன்பதஞ்செல் வாயன்று
கங்கைச் சடையான் கயிலையிற்சென் றாயல்லால்
எங்குற் றனைஅவ் விறைவன்அருள் பெற்றாயே.
1567 (1.22.4). உந்துதனி யாழி உனக்கணியாத் தந்தோனும்
இந்திரனும் ஏனை இமையவர்க ளெல்லோரும்
அந்தகனார் தாமும் அனைவர்களும் இன்றன்றோ
சிந்தைதனி லுள்ள கவலையெலாந் தீர்ந்தனரே.
1568 (1.22.5). பொன்னகரோர் யாரும் புலம்புற் றிடஅவுணர்
மன்னவரோ டென்பால் வரும்பவனி காணாதேன்
துன்னு பறவையினஞ் சூழத் துயிலுமுனை
இன்ன பரிசேயோ காண்பேனால் எம்பெருமான்.
1569 (1.22.6). புல்லா திருந்தனையான் புல்லுவது கண்டுமது
பல்லோருங் காணிற் பழியென் றொழிந்தாயேல்
மல்லாருந் தோளாய் மயக்குற்றேற் கோருரையுஞ்
சொல்லாய் வறிதே துயின்றாய் துனியுண்டோ.
1570 (1.22.7). மையோ டுறழும் மணிமிடற்றோன் தந்தவரம்
மெய்யா மெனவே வியந்திருந்தேன் இந்நாளும்
பொய்யாய் விளைந்ததுவோ பொன்றினையால் என்றுணைவா
ஐயோ இதற்கோ அருந்தவமுன் செய்தாயே.
1571 (1.22.8). தன்னோ டிணையின்றித் தானே தலையான
முன்னோன் அருள்புரிந்த முன்னோன் இளவல்வரின்
என்னொ அவனோ டெதிர்ந்தாய் இறந்தனையே
அன்னோ விதிவலியை யாரே கடந்தாரே.
1572 (1.22.9). சந்தார் தடம்புயத்துத் தானவர்கள் தற்சூழ
அந்தார் கமழும் அரியணைமேல் வைகியநீ
சிந்தா குலத்திற் செருநிலத்தில் துஞ்சினையால்
எந்தாய் புகலாய் இதுவுஞ் சிலநாளோ.
1573 (1.22.10). வென்றிமழு வேந்தும் விமலன் உனக்களித்த
துன்றும் வரத்தியலை யுன்னினையாற் சூழ்ச்சியினை
ஒன்று முணரா துயிருந் தொலைந்தனையே
என்று தமியேன் இனியுன்னைக் காண்பதுவே.
1574 (1.22.11). வன்னி விழியுடையான் மைந்தன் அமர்புரிய
முன்னைவலி தோற்று முடிந்தா யெனக்கேட்டுப்
பின்னுமிருந் தேனென்னிற் பேரன் புடையோர்யார்
என்னினியான் செய்கேன் எனவே இரங்குற்றாள்.
1575 (1.22.12). மற்றைத் துணைவியரும் வந்தீண்டி மன்னவனைச்
சுற்றிப் புலம்பித் துயருற் றிடும்வேலை
அற்றத் தினனாகி ஆசுரத்தின் பாற்போன
கொற்றப் புதல்வன் வினவிக் குறுகினனால்.
1576 (1.22.13). தண்டா விறல்சேருந் தன்றாதை வீந்ததனைக்
கண்டான் உயிர்த்தான் கலுழ்ந்தான் கரங்குலைத்தான்
அண்டாத சோகத் தழுங்கினான் வெய்யகனல்
உண்டா னெனவீழ்ந் தயர்ந்தான் உணர்ந்தனனே.
1577 (1.22.14). என்றுமுறா இன்ன லிடைப்பட் டவன்எழுந்து
சென்றுதன தன்னை திருத்தா ளிடைவீழா
உன்றலைவன் யாண்டையான் ஓதாய்அன் னேயென்று
நின்று புலம்பி நினைந்தினைய செய்கின்றான்.
1578 (1.22.15). அன்னைமுத லோரை அகல்வித் தொருசாரில்
துன்னுதிரென் றேவித் தொலையாத தானவரில்
தன்னுழையோர் தம்மால் தழல்இந் தனமுதலாம்
மன்னு கருவி பலவும் வருவித்தான்.
1579 (1.22.16). வந்த பொழுதுதனில் வன்களத்தில் துஞ்சுகின்ற
தந்தைதனை முன்போல் தகவுபெற வொப்பித்தோர்
எந்திரத்தேர் மீதேற்றி ஈமத் திடையுய்த்துச்
சந்தனப்பூம் பள்ளி மிசையே தருவித்தான்.
1580 (1.22.17). ஈமக் கடன்கள் இயற்றித்தன் றாதைதனைத்
தாமக் கனலால் தகனம் புரிந்திடலுங்
காமுற் றனனென் கணவனுடன் செல்வதற்குத்
தீமுற் றருதி யெனஅன்னை சென்றுரைத்தாள்.
1581 (1.22.18). நற்றாய் மொழிந்ததனைக் கேட்டு நடுநடுங்கிப்
பொற்றாள் பணிந்தென்னைப் போற்றி யிருத்தியெனச்
சொற்றா னதுமறுத்துத் தோகை சுளித்துரைப்ப
அற்றாக வென்றான் அசுரேந் திரன்என்பான்.
1582 (1.22.19). ஏனையதோர் தாயர்களும் யாமுங் கணவனுடன்
வானகம்போய் எய்த வழங்கென் றிடவிசையா
ஆன படியே அழலமைக்க அன்னையராம்
மானனையார் எல்லோரும் வான்கனலி னுள்புக்கார்.
1583 (1.22.20). புக்கதொரு காலை புலம்பியே அந்நகரை
அக்கணமே நீங்கி அசுரேந் திரனென்போன்
தக்க கிளைஞர்சிலர் தற்சூழ வேயேகி
மைக்கடலுள் வைகும் மகேந்திரமூ தூர்உற்றான்.
1584 (1.22.21). உளந்தளர் வெய்தித் தொல்லை ஒளிமுகன் இழந்து மேனி
தளர்ந்தனன் வறியன் போன்று தாரக முதல்வன் தந்த
இளந்தனி மைந்தன் வல்லே யேகலும் அனைய நீர்மை
வளந்திகழ் தொல்லை வீர மகேந்திரத் தவுணர் கண்டார்.
1585 (1.22.22). உரங்கிளர் அவுணர் காணூஉ ஒய்யெனத் துளங்கி யேங்கிக்
கரங்களை விதிர்த்துக் கண்ணீர் கானெறி படர்ந்து செல்லப்
பெருங்கட லுடைந்த தேபோல் பேதுற வெய்தி யாற்ற
இரங்கியிக் குமர னுற்ற தென்கொலென் றிசைக்க லுற்றார்.
1586 (1.22.23). வஞ்சமுங் கொலையுஞ் செய்யான் மற்றிவன் இதற்குத் தாதை
வெஞ்சினங் கொடுபோ கென்று விடுத்தனன் போலும் என்பார்
தஞ்சம தாகி யுள்ள தாரகன் கொடுமை நோக்கி
அஞ்சியே அவனை நீங்கி அடைந்தனன் கொல்லோ என்பார்.
1587 (1.22.24). சீரொடு துறக்கம் நீத்துத் தேவர்கோன் உருவ மாற்றிப்
பாரிடை யுழந்தான் என்பார் மற்றவன் பரனை வேண்டிப்
பேரிகல் மாயம் வன்மை பெற்றுவந் தடுபோர் செய்யத்
தாரகன் இறந்தான் கொல்லோ தளர்ந்திவன் வந்தான் என்பார்.
1588 (1.22.25). மாண்கிளர் தார கப்பேர் மன்னவன் பகைஞர் ஆற்றும்
ஏண்கிளர் சமரில் வீந்தான் என்பதற் கேது வுண்டால்
சேண்கிளர் நிவப்பா லெங்குந் தெரிகிர வுஞ்ச வெற்பில்
காண்கிலம் அவுணர் தம்மைப் பூழியே காண்டும் என்பார்.
1589 (1.22.26). பையர வணையில் துஞ்சும் பகவன தாழி தன்னை
ஐயபொன் னணிய தாக அணிந்திடும் அவுண னோடு
மொய்யமர் புரிவார் யாரே முரணொடு வெம்போர் சில்லோர்
செய்யினும் அவரால் அன்னோன் முடிகிலன் திண்ணம் என்பார்.
1590 (1.22.27). அங்கையை ஒருவன் வாளால் அறுத்திடப் புலம்பி நங்கோன்
தங்கைவந் தமரர் தம்மைச் சயந்தனைச் சிறைசெய் வித்தாள்
இங்கிவன் தானுந் துன்புற் றேகுவான் இன்றும் அற்றே
புங்கவர் தமக்கே இன்னல் புரிகுவன் போலும் என்பார்.
1591 (1.22.28). மணிகிளர் எழிலி வண்ணன் மற்றவ னொடுபோர் ஆற்றான்
அணியுல களித்த செம்மல் அமர்த்தொழில் சிறிதுந் தேறான்
தணிவறு செயிர்மீக் கொண்ட தாரக னொடுபோர் செய்யின்
இணையகல் ஈசன் அன்றி யாவரே வல்லர் என்பார்.
1592 (1.22.29). இமையவர் கருடர் நாகர் இயக்கர்கந் தருவ ரேனோர்
நமரிடு பணிகள் ஆற்றி நாடொறுந் திரிந்தார் அற்றால்
சமரெதிர் இழைப்பார் இன்றித் தளர்ந்தனம் இந்நாள் காறும்
அமரினி யுளது போலும் ஐயம தில்லை என்பார்.
1593 (1.22.30). சேயிவன் அலக்கண் எய்திச் செல்லுறு பரிசா லங்கண்
ஆயதோர் தீங்கு போலும் ஐயமின் றிதனை நாடி
நாயகன் விடுக்கு முன்னம் நம்பெருந் தானை யோடு
மாயமா புரிகா றேகி அறிந்தனம் வருதும் என்பார்.
1594 (1.22.31). எனைப்பல இனைய வாற்றா லியாவரும் அவுணர் ஈண்டி
மனப்படு பைத லோடும் வயின்வயின் உரையா நிற்ப
நினைப்பருந் திருமிக் குள்ள நெடுமகேந் திரத்திற் சென்று
வனைப்பெருங் கழற்காற் சூர மன்னவன் கோயில் போந்தான்.
1595 (1.22.32). போந்துதா ரகன்றன் மைந்தன் பொள்ளெனப் படர்த லோடும்
வாய்ந்தபே ரவைய மன்றில் வரம்பிலா அவுணர் போற்ற
ஏந்தெழில் அரிகள் தாங்கும் எரிமணித் தவிசின் மீக்கண்
வேந்தர்கள் வேந்தன் சூரன் மேவிவீற் றிருந்தான் மாதோ.
1596 (1.22.33). வீற்றிருந் தரசு போற்றும் வேந்தனை யெய்தி யன்னான்
காற்றுணை முன்னர் வீழ்ந்து கரங்களால் அவற்றைப் பற்றி
ஆற்றவும் அரற்றல் செய்ய அவுணர்கோன் அதுகண் டைய
சாற்றுதி புகுந்த தன்மை தளர்ந்தனை புலம்ப லென்றான்.
1597 (1.22.34). என்றலும் மைந்தன் சொல்வான் இந்திரன் புணர்ப்பால் ஈசன்
வன்றிறற் குமரன் பூத வயப்படை தன்னொ டேகி
உன்றன திளவல் தன்னை ஒண்கிர வுஞ்ச மென்னுங்
குன்றொடும் வேலாற் செற்றுக் குறுகினன் புவியி லென்றான்.
1598 (1.22.35). வெய்யசூர் அதனைக் கேளா விழுமிதென் றுருமின் நக்குச்
சையமாம் அவுண னோடு தாரக வலியோன் றன்னை
மையுறழ் கண்டத் தண்ணல் மைந்தனோ அடுதல் செய்வான்
பொய்யிது வெருவல் மைந்த உண்மையே புகறி என்றான்.
1599 (1.22.36). தாதைகேள் சரதம் ஈது தாரகத் தந்தை தன்னை
மேதகு கிரவுஞ் சத்தை வேல்கொடு பரமன் மைந்தன்
காதினன் சென்றான் ஈமக் கடன்முறை எந்தைக் காற்றி
மாதுயர் கொண்டு நின்பால் வந்தனன் என்றான் மைந்தன்.
1600 (1.22.37). தோட்டுணைவ னாம்இளவல் துஞ்சினன் எனுஞ்சொல்
கேட்டலும் உளத்திடை கிளர்ந்தது சினத்தீ
நாட்டமெரி கால்வபுகை நண்ணுவன துண்டம்
ஈட்டுபொறி சிந்துவன யாக்கையுள் உரோமம்.
1601 (1.22.38). நெறித்தபுரு வத்துணைகள் நெற்றிமிசை சென்ற
கறித்தன எயிற்றினிரை கவ்விஅத ரத்தைச்
செறித்தன துடித்தன தெழித்தஇதழ் செவ்வாய்
குறித்தது மனங்ககன கூடமும் முடிக்க.
1602 (1.22.39). இவ்வகை சினத்தெரி யெழுந்துமிசை கொள்ள
அவ்வெரியின் ஆற்றலை யவித்ததது போழ்தில்
வெவ்வினைகொள் தாரகன் மிசைத்தொடரும் அன்பால்
தெவ்வர்புகழ் சூரனிடை சேர்ந்ததுயர் ஆழி.
1603 (1.22.40). துப்புநிகர் கண்புனல் சொரிந்தநதி யேபோல்
மெய்ப்புறம் வியர்த்தமுகம் வெள்ளமவை யீண்டி
அப்புணரி யானதுய ராழியது வென்றே
செப்புபொரு ளுண்மையது தேற்றியது போலும்.
1604 (1.22.41). பருவர லெனும்புணரி யூடுபடி வுற்றே
அரியணை மிசைத்தவறி அம்புவியில் வீழா
உருமென அரற்றினன் உணர்ந்ததனை யஞ்சி
நரலையொடு பாரகம் நடுங்கியதை யன்றே.
1605 (1.22.42). கூற்றுள நடுங்கிய குலைந்தது செழுந்தீக்
காற்றுவெரு வுற்றது கதிர்க்கடவுள் சோமன்
ஏற்றமிகு கோளுடு விரிந்தபுவி முற்றும்
ஆற்றிய பணிக்கிறையும் அஞ்சிய தலைந்தே.
1606 (1.22.43). பாங்கருறு தானவர்கள் பாசறையின் மூழ்கி
ஏங்கினர் விழுந்தனர் இரங்கினர் தளர்ந்தார்
ஆங்கனைய போழ்துதனில் அந்நகர மெல்லாம்
ஓங்குதுயர் கொண்டுகலுழ் ஓசைமலிந் தன்றே.
1607 (1.22.44). ஆனபொழு தத்தினில் அழுங்கலுறு சூரன்
போனதொரு சீற்றவழல் புந்தியிடை மூள
மானமொடு நாணமட வல்லையில் எழுந்தே
தானுடைய ஏவலர் தமக்கிவை உரைப்பான்.
1608 (1.22.45). மன்னிளவல் ஆருயிரை மாற்றிவரு கந்தன்
தன்னிகல் கடந்துசய மெய்திவரல் வேண்டும்
என்னிரதம் வெம்படை இடுங்கவசம் யாவும்
உன்னுகணம் ஒன்றின்முனம் உய்த்திடுதி ரென்றான்.
1609 (1.22.46). இறையிவை புகன்றிடலும் ஏவலர்கள் யாரும்
முறையிலவை உய்த்திடுதல் முன்னினர்கள் போனார்
அறைகழ லுடைத்தகுவர் அன்னசெயல் நாடிக்
குறைவில்அனி கங்களொடு கொம்மென அணைந்தார்.
1610 (1.22.47). ஆயசெயல் காண்டலும் அமைச்சரில் அமோகன்
மாயைதரு சூரனடி வந்தனை புரிந்தே
ஏயதொரு மாற்றம திசைப்பல்அது கேண்மோ
தீயசின மெய்திட லெனாஇனைய செப்பும்.
1611 (1.22.48). நஞ்சுறை படைகள் கற்று நவையுறா தொன்ன லாரை
வஞ்சினத் தெறியும் வீரர் வளநகர் அதனை மாற்றோர்
இஞ்சியைச் சூழ்ந்து போருக் கெய்தினும் எண்ணி யன்றி
வெஞ்சினத் தினைமேல் கொண்டு விரைந்தமர் இயற்றச் செல்லார்.
1612 (1.22.49). குலத்தினை வினவி உள்ளக் கோளினை வினவி வந்த
நிலத்தினை வினவித் தொல்லோர் நெறியினை வினவிக் கொண்ட
சலத்தினை வினவிப் போர்செய் தானையை வினவி அன்னோர்
வலத்தினை வினவி யல்லால் மற்றொன்று மனங்கொள் வாரோ.
1613 (1.22.50). வரத்தினில் வலியி னாரோ மாயையில் வலியி னாரோ
கரத்தினிற் படைக்க லத்தின் கல்வியில் வலியி னாரோ
உரத்தினில் வலியி னாரோ உணர்ச்சிசேர் ஊக்க மான
சிரத்தினில் வலியி னாரோ என்றிவை தேர்வ ரன்றே.
1614 (1.22.51). ஒற்றரைத் தூண்டி அன்னோர் உறுவலி உணர்வ ரேனும்
மற்றுமோ ரொற்றின் அல்லால் அன்னது மனத்துட் கொள்ளார்
சுற்றுறும் அனிக மன்றி யொருபுடை துவன்றிச் சூழும்
பெற்றியும் உளதோ என்னா வேயொரீஇத் தேர்வர் பின்னும்.
1615 (1.22.52). வினையது விளைவை யென்றும் மெல்லிய என்கை வெஃகார்
அனிகமும் அனையர் தன்மை அதனையுஞ் சிறுமைத் தாக
நினைகிலர் தமக்கு மாற்றார் நேர்ந்தவ ராகின் மேலோர்
முனையுறு புலத்தி லாற்றும் மும்மையும் முன்னிச் செய்வார்.
1616 (1.22.53). மூவியல் மரபி னாலும் முற்றுறா தொழிந்த காலைக்
கோவியல் மரபுக் கேற்பக் கொடுஞ்சினந் திருகிக் கொட்புற்
றேவியல் படைஞ ரோடும் படையொடும் எதிர்ந்து சுற்றி
மேவலர் பான்மை யுன்னி வெற்றிகொண் டணைவர் அன்றே.
1617 (1.22.54). நேர்ந்திட வலியி லோரும் ஞாட்பிடை நேர்தி ரென்னாச்
சேர்ந்திடும் போழ்தும் வேந்தர் செருவினைக் குறித்துச் சென்று
சார்ந்திடல் பழிய தன்றோ வெல்லினுந் தானை தூண்டிப்
பேர்ந்திடச் செய்வர் அஃதே பெறலரும் புகழ தன்றே.
1618 (1.22.55). ஈதரோ உலகி லுள்ள இறைவர்தம் இயற்கை யாகும்
ஆதலால் நின்னொப் பாரில் அழிவிலா அகில மாள்வாய்
ஏதமொன் றடையாய் வானோர் யாரையும் ஏவல் கொண்டாய்
போதனும் நெடுமா லோனும் வைகலும் புகழ வுற்றாய்.
1619 (1.22.56). இன்னதோர் மிடல்பெற் றுள்ள இறைவநீ அளிய னாகும்
பொன்னக ரவன்சொற் கேட்டுப் பூதமே படையா ஈசன்
நென்னலின் உதவும் பிள்ளை நேர்ந்திடின் அவனை வெல்ல
உன்னினை போதி யென்னின் உனக்கது வசைய தன்றோ.
1620 (1.22.57). மாற்றலர் வன்மை யோராய் மற்றவர் படைஞர் தங்கள்
ஆற்றலை யுணராய் நின்றன் அரும்பெருந் தலைமை யுன்னாய்
போற்றிடும் அமைச்ச ரோடும் புரிவன சூழாய் வாளா
சீற்றமங் கதுமேல் கொண்டு செல்லலுந் திறலின் பாற்றோ.
1621 (1.22.58). வீரமும் வலியும் மிக்கோ ராயினும் விதிவந் தெய்தில்
பாரிடை வலியி லோரும் படுத்திடப் படுவர் நின்போல்
பேருடல் அழியா ஆற்றல் பெறாமையால் இறுவா யெய்தத்
தாரகன் மழலை தேறாச் சிறுவனுந் தடியப் பட்டான்.
1622 (1.22.59). கலகல மிழற்றுந் தண்டைக் கழலடிச் சிறுவன் கைம்மாத்
தலையுடை இளவல் தன்னைத் தடிந்ததற் புதத்த தன்றால்
வலியரும் ஒருகா லத்தில் வன்மையை இழப்பர் ஆற்ற
மெலியரும் ஒருகா லத்தில் வீரராய்த் திகழ்வர் அன்றே.
1623 (1.22.60). யாருநே ரன்றி வைகும் இறைவநீ சிறுவன் றன்மேற்
போரினை முன்னி யேகல் புகழ்மைய தன்றால் அன்னான்
சீரொடு மதுகை யாவுந் தேர்ந்துபின் னவனில் தீர்ந்த
வீரரைப் படையொ டேவி வெற்றிகொண் டமர்தி யென்றான்.
1624 (1.22.61). அறிதரும் அமைச்சர் தம்முள் அமோகன்இத் தன்மை தேற்ற
உறுதியீ தென்று சூரன் உள்ளுறு சினத்தை நீத்து
விறல்கெழும் அரிமான் ஏற்று விழுத்தகு தவிசின் ஏறிச்
செறிதரும் உழைஞர் தம்முட் சிலவரை நோக்கிச் சொல்வான்.
1625 (1.22.62). பகனொடு மயூரன் சேனன் பரிதியம் புள்ளின் பேரோன்
சுகனிவர் முதலா வுள்ள தூதரைத் தருதி ரென்னப்
புகழ்புனை சூர பன்மன் பொன்னடி இறைஞ்சி யேத்தித்
தகுவர்கள் தலைவர் மற்றச் சாரணர் தம்மை உய்த்தார்.
1626 (1.22.63). சாரணர் இனையர் போந்து தாள்முறை பணிந்து நிற்பச்
சூரனங் கவரை நோக்கித் துண்ணென நீவி ரேகிப்
பாரிடை வந்த கந்தன் பான்மையும் படைவெம் பூதர்
சேருறு தொகையும் யாவுந் தேர்ந்திவண் வருதி ரென்றான்.
1627 (1.22.64). ஒற்றுவர் உணர்ந்தந் நீர்மை உச்சிமேல் கொண்டு தங்கோன்
பொற்றடங் கழல்கள் தாழ்ந்து புடவியை நோக்கிச் சென்றார்
மற்றவர் போய பின்னர் மாறிலாச் சூர பன்மன்
வெற்றிகொள் அவுணர் போற்ற வீற்றிருந் தரசு செய்தான்.
1628 (1.22.65). ஏதமில் சூர பன்மன் இளவல்தன் முடிவு நேடி
மாதுயர் கொண்டு தேறி வைகிய தன்மை சொற்றாம்
ஆதியங் கடவுள் மைந்தன் அமரர்தங் கிரியை நீங்கிப்
பூதல மீது வந்த நெறியினைப் புகல லுற்றாம்.
Erstes Buch: Der Weg zu den heiligen Stätten (1629–1644)
1629 (1.23.1). குருமணி மகுடம் ஆறுங் குழைகளுந் திருவில் வீசத்
திருமணி வரையின் மேவுந் திருக்கைவேற் பெருமா னுக்குக்
கருமணி யாழிப் புத்தேள் கையுறை யாக ஆங்கோர்
பருமணி நீட்டிற் றென்னப் பானுவந் துதயஞ் செய்தான்.
1630 (1.23.2). மங்குல் வானமேல் வெய்யவன் கதிரென வழங்குஞ்
செங்கை கூப்பியே தொழுதிடு வானெனச் செல்ல
அங்கவ் வேலையில் அறுமுகன் கடவுள்வெற் பகன்று
பொங்கு தானையும் அமரருஞ் சூழ்தரப் போந்தான்.
1631 (1.23.3). தன்னை நீக்கியே சூழ்வுறுந் தவமுடைப் பிருங்கி
உன்னி நாடிய மறைகளின் முடிவினை யுணரா
என்னை யாளுடை யானிடஞ் சேர்வன்என் றிமையக்
கன்னி பூசனை செய்தகே தாரமுன் கண்டான்.
1632 (1.23.4). பைய ராவின்மேற் கண்டுயில் பண்ணவன் றனக்குந்
தையல் பாதிய னேபரம் பொருளெனுந் தன்மை
மையல் மானுடர் உணர்ந்திட மறைமுனி யெடுத்த
கைய தேயுரைத் திட்டதோர் காசியைக் கண்டான்.
1633 (1.23.5). பருப்ப தப்பெயர்ச் சிலாதனற் பாலகன் பரமன்
இருப்ப வோர்வரை யாவனென் றருந்தவம் இயற்றிப்
பொருப்ப தாகியே ஈசனை முடியின்மேற் புனைந்த
திருப்ப ருப்பதத் தற்புதம் யாவையுந் தெரிந்தான்.
1634 (1.23.6). அண்டம் மன்னுயிர் ஈன்றவ ளுடன்முனி வாகித்
தொண்ட கங்கெழு சுவாமிதன் மால்வரை துறந்து
மண்டு பாதலத் தேகியே யோர்குகை வழியே
பண்டு தான்வரு வேங்கட கிரியையும் பார்த்தான்.
1635 (1.23.7). சிலந்தி மாசுணம் மும்மதக் கரிசிவ கோசன்
மலைந்தி டுஞ்சிலை வேட்டுவன் கீரனே மடவார்
பலந்த ரும்வழி பாட்டினால் பாட்டினாற் பரனைக்
கலந்து முத்திசேர் தென்பெருங் கயிலையுங் கண்டான்.
1636 (1.23.8). கொடிய வெஞ்சினக் காளியிக் குவலய முழுதும்
முடிவு செய்வன்என் றெழுந்தநாள் முளரியான் முதலோர்
அடைய அஞ்சலும் அவள்செருக் கழிவுற வழியாக்
கடவுள் ஆடலால் வென்றதோர் வடவனங் கண்டான்.
1637 (1.23.9). அம்பு ராசிகொள் பிரளயத் தினுமழி வின்றி
உம்பர் மாலயற் குறையுளாய்க் கயிலைபோ லொன்றாய்
எம்பி ரான்தனி மாநிழல் தன்னில்வீற் றிருக்குங்
கம்பை சூழ்தரு காஞ்சியந் திருநகர் கண்டான்.
1638 (1.23.10). ஏல வார்குழல் உமையவள் பூசைகொண் டிருந்த
மூல காரண மாகிய முதல்வன்ஆ லயமும்
மாலும் வேதனும் அமரரும் வழிபடு மற்றை
ஆல யங்களாய் உள்ளவுங் கண்டனன் ஐயன்.
1639 (1.23.11). என்னிகர் எவரு மில்லென் றிருவரும் இகலும் எல்லை
அன்னவர் நடுவு தோன்றி அடிமுடி தெரியா தாகி
உன்னினர் தங்கட் கெல்லாம் ஒல்லையின் முத்தி நல்கித்
தன்னிகர் இன்றி நின்ற தழற்பெருஞ் சயிலங் கண்டான்.
1640 (1.23.12). மண்ணுல கிறைவன் செய்யும் மணந்தனை விலக்கி எண்டோள்
அண்ணலோர் விருத்தன் போல்வந் தாவண வோலை காட்டித்
துண்ணென வழக்கில் வென்று சுந்தரன் றனையாட் கொள்ளும்
பெண்ணையம் புனல்சூழ் வெண்ணெய்ப் பெரும்பதி தனையும் கண்டான்.
1641 (1.23.13). தூசினால் அம்மை வீசத் தொடையின்மேற் கிடத்தித் துஞ்சும்
மாசிலா வுயிர்கட் கெல்லாம் அஞ்செழுத் தியல்பு கூறி
ஈசனே தனது கோலம் ஈந்திடு மியல்பால் அந்தக்
காசியின் விழுமி தான முதுகுன்ற வரையுங் கண்டான்.
1642 (1.23.14). விரிகனல் வேள்வி தன்னில் வியன்றலை அரிந்து வீட்டிப்
பொருவரு தவத்தை யாற்றும் பதஞ்சலி புலிக்கால் அண்ணல்
இருவரும் உணர்வாற் காண எல்லையில் அருளா லீசன்
திருநட வியற்கை காட்டுந் தில்லைமூ தூரைக் கண்டான்.
1643 (1.23.15). தண்டளிர்ச் சோலைத் தில்லைத் தபனிய மன்றி லென்றுந்
தொண்டையங் கனிவாய் மாது தொழச்சுராட் புருடன் உள்ளத்
தண்டரு மதிக்க லாற்றா அற்புதத் தனிக்கூத் தாடல்
கண்டனன் கசிவால் உள்ளங் களிப்புற வணங்கிப் போனான்.
1644 (1.23.16). குடமுனி கரத்தில் ஏந்துங் குண்டிகை இருந்து நீங்கிப்
படிதனில் வேறு வேறாய்ப் பற்பல நாமந் தாங்கிக்
கடல்கிளர்ந் தென்னச் செல்லுங் காவிரி யென்னு மாற்றின்
வடகரை மண்ணி யின்பால் வந்தனன் கருணை வள்ளல்.
Erstes Buch: Seynalur, Indras Sehnsucht und Shivas Verehrung (1645–1725)
1645 (1.24.1). அளவில் பூதவெம் படையொடு மண்ணியா றதன்கட்
குளகன் வந்துழி எழுந்திடு பூழிவான் குறுகி
ஒளிரும் வெய்யவன் கதிர்தனை மறைத்தலா லோடி
வளைநெ டுங்கடல் மூழ்குவான் புக்கென மறைந்தான்.
1646 (1.24.2). மறைந்த காலையில் தோன்றின மாலையும் நிசியுங்
குறைந்த திங்கள்வந் துதித்தது தாரகை குறுகி
நிறைந்தெ ழுந்தவோர் மன்னவன் இறந்துழி நீங்கா
துறைந்த ஒன்னலர் யாவருங் கிளர்ந்தவா றொப்ப.
1647 (1.24.3). மிக்க தாருக வனத்தினை யொத்தது விசும்பில்
தொக்க பேரிருள் மாதரொத் தனஉடுத் தோற்றஞ்
செக்கர் ஈசனை யொத்ததொண் போனகஞ் செறிந்த
கைக்க பாலம தொத்தது கதிரிளம் பிறையே.
1648 (1.24.4). நிலவு லாவிய ககனமா நீடுபாற் கடலில்
குலவு கின்றதோர் பொருளெலாங் கொண்டுகொண் டேகி
உலகில் நல்குவான் முயலெனும் ஒருமகன் உய்ப்பச்
செலவு கொண்டதோர் தோணிபோன் றதுசிறு திங்கள்.
1649 (1.24.5). ஆன காலையில் அறுமுகப் புங்கவன் அமல
மேனி சேரொளி நிலவொடு கங்குலை வீட்டிப்
பானு மேவரு மெல்லெனச் செய்தலிற் பரமாம்
வான நாயகன் கயிலைபோன் றிருந்ததவ் வையம்.
1650 (1.24.6). வீசு பேரொளி விறற்குகன் இவ்வா
றாசின் மண்ணியின் அகன்கரை நண்ண
ஈச னாம்அவனை எய்துபு வேதாக்
கேச வன்முதல்வர் இன்ன கிளப்பார்.
1651 (1.24.7). ஆண்ட இந்நதி யகன்கரை எல்லாம்
மாண்ட வாலுகம் மலிந்தினி தாகும்
நீண்ட சோலைகள் நிரந்தன தோன்றி
ஈண்டி ஈண்டையின் இறுத்துள அன்றே.
1652 (1.24.8). பிறைபு னைந்திடு பெருந்தகை தானம்
இறுதி யில்லன இருந்தன வற்றால்
நறிய தாகுமிந் நதிக்கரை தன்னில்
இறைவ இவ்விடை இருந்தருள் என்றார்.
1653 (1.24.9). வனையும் மேனிஅயன் மால்முதல் வானோர்
இனைய செப்புதலும் யாரினும் மேலோன்
வினைய மெத்தவுள விச்சுவ கன்மப்
புனைவ னுக்கிது புகன்றிடு கின்றான்.
1654 (1.24.10). மெய்வி தித்தொழிலில் வேதன் நிகர்க்குங்
கைவ லோய்ஒரு கணம்படு முன்னர்
இவ்வி டத்தினில் எமக்கொரு மூதூர்
செவ்வி திற்புனைவு செய்குதி யென்றான்.
1655 (1.24.11). என்ன லோடும்அவ் விடந்தனில் எங்கோன்
துன்னு தொல்படை சுராதிப ரோடு
மன்ன அங்கணொரு மாநகர் நெஞ்சத்
துன்னி நல்கலும் உவந்தனர் யாரும்.
1656 (1.24.12). அப்பு ரத்தையறி வன்கடி தாற்றி
முப்பு ரத்தையடு முன்னவன் நல்கும்
மெய்ப்பு ரத்தவனை நோக்குபு மேலோய்
இப்பு ரத்திடை எழுந்தரு ளென்றான்.
1657 (1.24.13). என்ற லோடும்இர தத்தின் இழிந்தே
துன்றும் வானவர் சுராதிப ரானோர்
சென்ற பூதர்கள் செறிந்துடன் ஏக
மன்றல் மாநகரில் வள்ளல் புகுந்தான்.
1658 (1.24.14). செல்லு மாமுகில் செறிந்திடு காப்பின்
மல்லல் மாநகர் வளந்தனை நோக்கி
எல்லை யில்அறிவன் யாமுறை தற்கு
நல்ல மாநகரி தென்று நவின்றான்.
1659 (1.24.15). வீர வேளிது விளம்புத லோடும்
ஆரும் வானவர்கள் அம்மொழி கேளா
ஏரெ லாமுடைய இந்நகர் சேய்ஞ
லூர தென்றுபெயர் ஓதினர் அன்றே.
1660 (1.24.16). ஆய காலையனி கப்படை சூழ
ஏய பின்னிளைஞர் இந்திரன் வேதா
மாயன் ஏனையர் வழுத்திட ஆண்டைக்
கோயில் செல்லுபு குமாரன் இருந்தான்.
1661 (1.24.17). பன்னிரு புயத்தொகை படைத்தகும ரேசன்
தன்னருள் அடைந்துவிதி தன்னைமுத லானோர்
அன்னவன் விடுத்திட வகன்றுபுடை யேகித்
தொன்னிலை இருக்கைகள் தொறுந்தொறும் அடைந்தார்.
1662 (1.24.18). தானைகள் தமக்குரிய சாரதர் இலக்கர்
ஏனையர் வழுத்த எமை யாளுடைய வள்ளல்
கோனகர் இருக்கவிடை கொண்டுசெல் குழாத்துள்
வானவர் தமக்கிறை செயற்கையை வகுப்பாம்.
1663 (1.24.19). தாங்கரும் பெருந்திறல் தார காசுரன்
பாங்கமர் குன்றொடும் பட்ட பான்மையால்
ஆங்கனம் புரந்தரன் அவலம் யாவதும்
நீங்கினன் உவகையால் நிறைந்த நெஞ்சினான்.
1664 (1.24.20). விருந்தியல் அமிர்தினை விழும மில்வழி
அருந்தின னாமென ஆகந் தண்ணெனப்
புரந்தரன் இருந்துழிப் புக்குத் தாழ்ந்ததால்
வரந்திகழ் சிரபுர வனத்தில் தெய்வதம்.
1665 (1.24.21). முகில்பொதி விண்ணகம் முதல்வன் பூண்களும்
நகில்பொதி சாந்துடை நங்கை பூண்களுந்
துகில்பொதி கிழியொடு தொல்லை வைத்தவை
அகில்பொதி காட்டகத் தடிகள் உய்த்ததே.
1666 (1.24.22). முந்துற உய்த்தபின் முதல்வ கேட்டிநீ
பைந்தொடி அணங்கொடு பரமன் காழியில்
வந்தனை நோற்றநாள் வைத்த பூணிது
தந்தனன் கொள்கெனச் சாற்றி நின்றதே.
1667 (1.24.23). நிற்புறு கின்றுழி நேமி அண்ணற்கு
முற்படு கின்றவன் முளரிப் பண்ணவன்
கிற்புறு செய்யபூண் கிழியை நோக்கினான்
கற்புடை யாள்விடுந் தூதின் காட்சிபோல்.
1668 (1.24.24). எரிமணி அணிகலன் இட்ட பூந்துகில்
விரிதரு பொதியினை விரலின் நீக்கினான்
திருமகள் அமர்தரு தெய்வத் தாமரை
வரியளி சூழ்வுற மலர்ந்த தென்னவே.
1669 (1.24.25). துண்ணெனக் கிழியதன் தொடர்பு நீக்கலும்
ஒண்ணுதற் றுணைவிபூண் உம்பர் தோன்றலுங்
கண்ணுறக் கண்டவட் கருதி னானரோ
எண்ணுதற் கரியதோர் இன்பந் துய்த்துளான்.
1670 (1.24.26). பூட்கையின் முலையுடைப் பொன்னங் கொம்பின்மேல்
வேட்கைய தாயினன் மிகவும் பற்பகல்
வாட்கையின் றிருந்தது மனத்தின் முன்னினான்
காட்கொளுங் காமநோய்க் கவலை எய்தினான்.
1671 (1.24.27). நெய்ம்மலி தழலென நீடிக் காமநோய்
இம்மென மிசைக்கொள இரங்கி ஏங்கினான்
விம்மினன் வெதும்பினன் வெய்து யிர்த்தனன்
மைம்மலி சிந்தையன் மருட்கை எய்தினான்.
1672 (1.24.28). பசையற வுலர்வுறு பராரைப் பிண்டியின்
தசைமலி முழுதுடல் தளர்ந்து வாடினான்
இசைவரு கைவலோன் எழுது பாவைபோல்
அசைவிலன் இருந்தனன் அணங்குற் றென்னவே.
1673 (1.24.29). முருந்துறழ் எயிற்றினாள் முலைத்த டங்களில்
பொருந்துற மூழ்கியே புணர்ந்து வைகலும்
இருந்திடு கின்றவன் இடர்ப்பட் டின்னணம்
பிரிந்திடின் வருந்துதல் பேசல் வேண்டுமோ.
1674 (1.24.30). மெய்ந்நனி அலசுற விரக மீக்கொள
இன்னணஞ் சசிபொருட் டினையும் நீர்மையோன்
பொன்னணி தன்னையும் புனைதல் வேண்டலன்
தன்னுழை யவர்தமை நோக்கிச் சாற்றுவான்.
1675 (1.24.31). இக்கிழி யொன்றினை ஏந்தி முந்துபோற்
சிக்குற வீக்கியே சேமித் துங்கள்பால்
வைக்குதிர் என்றலும் வணங்கி நன்றெனா
அக்கணம் அனையவர் அதனை யாற்றினார்.
1676 (1.24.32). அன்னதோர் அளவையில் அடவித் தேவினைக்
கொன்னுனை வச்சிரக் குரிசில் நோக்குறா
நின்னுழை அளித்திட நீசெல் கென்றலும்
மன்னவ நன்றென வணங்கிப் போயதே.
1677 (1.24.33). போந்திடு காலையிற் புலோம சைப்பெயர்
ஏந்திழை காமநோய் எரியின் துப்பினாற்
காந்திய வுளத்தினன் கனலும் யாக்கையன்
ஓய்ந்தனன் தட்பமேல் உளம்வைத் தேகினான்.
1678 (1.24.34). ஒளியிழை உழத்தியர் ஒளிமென் கூந்தலின்
அளியினம் நறவுதுய்த் தலரிற் கண்படு
நளியிருந் தண்டலை ஞாங்கர் பொங்கிய
புளினமொன் றதன்மிசை புக்கு வைகினான்.
1679 (1.24.35). தீந்தழல் வெங்கதிர் திளைத்த வாறென
நீந்தருங் கங்குலின் நிலவுத் தீப்படப்
பூந்துணர் பரவிய புளினம் பொன்னகர்
வேந்தனுக் காற்றவும் வெம்மை செய்ததே.
1680 (1.24.36). சூற்புயல் மாறிய சுரத்தில் தொக்குறு
மாற்பரல் வரைபுரை மணலின் திட்டையின்
பாற்படு கின்றனன் பனிம திக்கதிர்
மேற்பட அசைந்தனன் வினையம் வேறிலான்.
1681 (1.24.37). திங்களும் வெங்கனல் சிதறிக் காய்ந்திடத்
துங்கவேள் படையுடன் பிறவுஞ் சூழ்ந்திட
மங்கிய உணர்ச்சியன் மயலின் வன்மையான்
புங்கவர் மன்னவன் புலம்பல் எய்தினான்.
1682 (1.24.38). மட்டமர் புரிகுழல் மடந்தை என்னுடல்
இட்டுயிர் வவ்வினள் இருந்த யாக்கையுஞ்
சுட்டிடு கிற்றியால் தூய திங்கள்நீ
பட்டவர் தம்மையும் படுப்ப ரோவென்பான்.
1683 (1.24.39). எஞ்சலில் அமுதினை யார்க்கும் நல்குநீ
நஞ்சினை யுகுத்திநண் ணலரில் தப்பியே
உஞ்சனன் இவனுயிர் ஒழிப்பன் யானெனா
வஞ்சினம் பிடித்தியோ மதிய மேயென்பான்.
1684 (1.24.40). நிற்றலும் வருதிநீ நீடு தண்ணளி
உற்றிடல் அன்றியே ஒறுத்தி லாய்மதி
அற்றமின் றுன்னிவந் தடுதி யாரிடைக்
கற்றனை இத்திறங் கள்வ நீயென்பான்.
1685 (1.24.41). பெண்ணிய லாரிடைப் பிறங்கு காமமும்
உண்ணிகழ் விரகமும் உனக்கும் உண்டதை
எண்ணலை யழல்சொரிந் தென்னைக் காய்தியால்
தண்ணளி மதிக்கிது தகுவ தோவென்பான்.
1686 (1.24.42). அரியநற் றவம்பல ஆற்றி இன்றுகா
றுரியதோர் என்பல தூனில் யாக்கையேன்
பரிவுறச் சுடுவதிற் பயனென் பாரிலிவ்
வொருவனை விடுகென உரைத்து வேண்டுவான்.
1687 (1.24.43). அண்டமேல் நின்றனை அவனி வானகம்
எண்டிசை எங்கணும் எளிது காண்டியால்
ஒண்டொடி யொருத்திஎன் னுயிர்கொண் டுற்றனள்
கண்டதுண் டோமதிக் கடவுள் நீயென்பான்.
1688 (1.24.44). யான்முதல் தோன்றினன் எனது பின்னவன்
கான்முளை யாகிய காம நீபல
பான்மையின் எனையடல் பழிய தேயலால்
மேன்மைய தாகுமோ விளம்பு வாயென்பான்.
1689 (1.24.45). பரேருள உனதுமெய் படுத்த கண்ணுதல்
ஞெரேலென உதவிய நிமலன் ஈண்டுளன்
ஒரேகணம் ஒடுங்குமுன் உயிரும் வாங்குமால்
பொரேலினி மதனநீ போகு போகென்பான்.
1690 (1.24.46). வானுழை திரிதரு மதியம் போக்கிய
தீநுழை புண்ணில்வேல் செறித்த தென்னவேள்
கோனுழை கின்றன அதனில் கூடளி
ஈநுழை கின்றன போலும் என்கின்றான்.
1691 (1.24.47). வன்றிறல் கொலைஞர்கள் மானில் கூவிமான்
ஒன்றறக் கவர்தல்போல் உயிரென் காலினை
இன்றது போலவந் துள்புக் கீர்த்ததால்
தென்றலுக் கியான்செய்த தீதுண் டோவென்பான்.
1692 (1.24.48). வாகுலப் பரியதோர் மாதர் மாலெனும்
ஆகுலப் புணரியுள் அழுந்தி னோரையும்
வீகுலத் தொகையினுள் விட்டி சைத்திடுங்
கோகிலப் பறவையுங் கொல்லு மோவென்பான்.
1693 (1.24.49). நம்முரு வாயினன் நாகர் கோனெனாத்
தம்மன முன்னியே தளர்வு நீக்கில
கொம்மென அரற்றியுங் கூவ லின்றியும்
எம்முயிர் கொள்வன இருபுளா மென்பான்.
1694 (1.24.50). தண்டுதல் இன்றியே தானு நானுமாய்ப்
பண்டொரு வனிதை யைப் பரிவிற் கூடினேம்
அண்டரும் அறிகுவர் அற்றை நாட்சினம்
உண்டுகொல் கதிரினம் உதிக்கி லானென்பான்.
1695 (1.24.51). கோழிலை மடற்பனைக் குடம்பை சேர்தரு
மாழையம் பசலைவாய் மகன்றி லென்பவை
காழக வரிசிலைக் காமன் கோடுபோல்
ஊழியும் வீந்திடா தொலிக்கு மோவென்பான்.
1696 (1.24.52). துன்னல ராகிய தொகையி னோர்தமைத்
தன்னிடை வைத்தெனைத் தளர்வு கண்டதால்
அன்னதும் அன்றியின் றாவி கொள்ளவும்
உன்னிய தோகடல் உறங்க லாதென்பான்.
1697 (1.24.53). இவ்வகை யாமினி யெல்லை முற்றவும்
வெவ்வழல் சுற்றிடும் விரக நோய்தெற
உய்வகை யொன்றிலன் உயங்கல் அல்லது
செய்வது பிறிதிலன் தெருளில் சிந்தையான்.
1698 (1.24.54). ஆக்கம் இத்திறம் அடைவுழிப் பத்துநூ றடுத்த
நோக்க முற்றவன் சசிபொருட் டுற்றநோய் அதனை
நீக்கு கின்றனன் யானெனா நினைந்துளான் என்ன
மாக்கள் பூண்டதேர் வெய்யவன் குணதிசை வந்தான்.
1699 (1.24.55). வெம்பு தொல்லிருள் அவுணர்தங் குழுவினை வீட்டி
உம்பர் மேற்செலும் மதியெனும் மடங்கலை உருத்துப்
பைம்பொன் வெஞ்சுடர்க் கரங்களால் அதன்வலி படுக்குஞ்
சிம்பு ளாமெனத் தோன்றினன் செங்கதிர்க் கடவுள்.
1700 (1.24.56). தொடர்ந்த ஞாயிறு விடுத்திடுங் கதிர்களாந் தூசி
படர்ந்த காலையில் நிலவெனும் அனிகமுன் பட்ட
அடைந்த மீனெனுந் துணைவரும் பொன்றினர் அமர்செய்
துடைந்த மன்னரில் போயினன் உடுபதிக் கடவுள்.
1701 (1.24.57). விரிந்த பல்கதிர் அனிகத்தை வெய்யவன் விடுப்பத்
துரந்த சோமனை அவன்புறங் காட்டினன் தொலைந்து
கரந்து போதலும் பின்னுறச் சென்றில களத்தில்
இரிந்து ளோரையுந் தொடர்வரோ சூரர்தம் இனத்தோர்.
1702 (1.24.58). திங்கள் தன்குறை உணர்த்தவாய் திறந்தெனச் செய்ய
பங்க யங்கள்போ தவிழ்ந்தன குமுதங்கள் பலவுந்
தங்கள் நாயகன் உடைந்தது நோக்கியே தபனற்
கங்கை கூப்பிய திறனென ஒடுங்கிய அன்றே.
1703 (1.24.59). வனமெ ழுந்தன வனசமு மெழுந்தன வரியின்
இனமெ ழுந்தன மாக்களும் எழுந்தன எழில்சேர்
அனமெ ழுந்தன புள்ளெலாம் எழுந்தன அவற்றின்
மனமெ ழுந்தன எழுந்தன மக்களின் தொகையே.
1704 (1.24.60). ஞாயி றுற்றவவ் வளவையின் நனந்தலை உலகில்
ஏயெ னச்செறி இருளெலாம் மறைந்திருந் தென்னச்
சேய ரிக்கணி தந்திடு தெளிவில்கா மத்து
மாயி ருட்டொகை யொடுங்கிய திந்திரன் மனத்துள்.
1705 (1.24.61). கையி கந்துபோய்த் தன்னுயிர் அலைத்தகா மத்தீப்
பைய விந்திடு பாந்தள்போல் தணிதலும் பதைப்புற்
றொய்யெ னக்கடி தெழுந்தனன் நகைத்துவெள் குற்றான்
ஐய கோவிது வருவதே எனக்கென அறைந்தான்.
1706 (1.24.62). தீமை யுள்ளன யாவையுந் தந்திடுஞ் சிறப்புந்
தோமில் செல்வமுங் கெடுக்கும்நல் லுணர்வினைத் தொலைக்கும்
ஏம நன்னெறி தடுத்திருள் உய்த்திடும் இதனால்
காம மன்றியே ஒருபகை உண்டுகொல் கருதில்.
1707 (1.24.63). என்ப துன்னியே இந்திரன் ஆண்டைவைப் பிகந்து
தன்பு றந்தனிற் கடவுளர் குழுவெலாஞ் சார
அன்பொ டேபடர்ந் தறுமுகன் அடிகளை அடைந்து
முன்பு தாழ்ந்தனன் உரோமமுஞ் செங்கையும் முகிழ்ப்ப.
1708 (1.24.64). தொழுத கையினன் கோட்டிய மெய்யினன் துகிலத்
தெழுது பாவையில் ஆன்றமை புலத்தினன் இறைஞ்சிப்
புழுதி தோய்தரும் உறுப்பினன் சுருதியின் பொருண்மை
முழுதும் ஊறிய துதியின னாகிமுன் நின்றான்.
1709 (1.24.65). கரிய வன்றனைச் செய்யவன் கருணைசெய் தருளி
வருதி யென்றுகூய் மறைகளும் வரம்புகாண் கில்லா
அரன தாள்களை அருச்சனை புரிதுநாம் அதனுக்
குரிய வாயபல் கரணமுந் தருதியென் றுரைத்தான்.
1710 (1.24.66). உரைத்த வெல்லையில் தொழுதுபோய் உழையரில் பலரைக்
கரைத்து வீற்றுவீற் றேவியே கடிமலர்க் கண்ணி
திரைத்து கிற்படா நறும்புனல் அவிபுகை தீபம்
விரைத்த கந்தங்க ளேனவுந் தந்தனன் விரைவில்.
1711 (1.24.67). அவ்வக் காலையில் ஆறுமா முகனுடை யடிகள்
தெய்வக் கம்மியற் கொண்டொரு சினகரம் இயற்றிச்
சைவத் தந்திர விதியுளி நாடியே தாதை
எவ்வெக் காலமும் நிலையதோர் உருவுசெய் திட்டான்.
1712 (1.24.68). தேவு சால்மணிப் பீடத்தில் ஈசனைச் சேர்த்தி
ஆவின் ஓரைந்தும் அமுதமும் வரிசையால் ஆட்டித்
தாவி லாததோர் வாலிதாம் அணித்துகில் சாத்திப்
பூவின் மாலிகை செய்யசாந் தத்தொடும் புனைந்தான்.
1713 (1.24.69). மருந்தி னாற்றவுஞ் சுவையன வாலுவ நூல்போய்த்
திருந்தி னார்களும் வியப்பன திறம்பல வாகிப்
பொருந்து கின்றன நிரல்அமை கருனையம் புழுக்கல்
சொரிந்து பொற்கலத் தருத்தினன் மந்திரத் தொடர்பால்.
1714 (1.24.70). கந்தம் வெள்ளிலை பூகநற் காயிவை கலந்து
தந்து பின்முறை அருத்தினன் புகைசுடர் தலையா
வந்த பான்மைக ளியாவையும் வரிசையா லுதவி
முந்து கைதொழூஉப் போற்றினன் மும்முறை வணங்கி.
1715 (1.24.71). இருவரும் உணர்கிலா திருந்த தாள்களைச்
சரவண மிசைவரு தனயன் பூசனை
புரிதலும் உமையொரு புடையிற் சேர்தர
அருள்விடை மீமிசை அண்ணல் தோன்றினான்.
1716 (1.24.72). கார்த்திகை காதலன் கறைமி டற்றுடை
மூர்த்திநல் லருள்செய முன்னி வந்தது
பார்த்தனன் எழுந்தனன் பணிந்து சென்னிமேற்
சேர்த்திய கரத்தொடு சென்று போற்றினான்.
1717 (1.24.73). செயிர்ப்பறு நந்திதன் திறத்தில் வீரரும்
வியர்ப்பினில் வந்தெழு வீர ருங்குழீஇக்
கயற்புரை கண்ணுமை கணவற் காணுறீஇ
மயிர்ப்புறம் பொடிப்புற வணங்கி ஏத்தினார்.
1718 (1.24.74). முண்டகன் முதல்வரும் முரண்கொள் பூதருங்
கண்டனர் அனையது கரங்கள் கூப்பியே
மண்டனின் மும்முறை வணங்கி வானகம்
எண்டிசை செவிடுற ஏத்தல் மேயினார்.
1719 (1.24.75). ஆயது காலை தன்னில் அருவுரு வாகும் அண்ணல்
சேயினை நோக்கி உன்றன் வழிபடற் குவகை செய்தேம்
நீயிது கோடி யென்னா நிரந்தபல் புவன முற்றும்
ஏயென முடிவு செய்யும் படைக்கலத் திறையை ஈந்தான்.
1720 (1.24.76). மற்றிது நம்பால் தோன்றும் வான்படை மாயன் வேதாப்
பெற்றுள தன்றி யார்இப் பெரும்படை பரிக்கும் நீரார்
முற்றுயிர் உண்ணும் வெஞ்சூர் முரட்படை தொலைப்பான் ஈது
பற்றுதி மைந்த என்னாப் பராபரன் அருளிப் போனான்.
1721 (1.24.77). கருணைசெய் பரமன் சேணிற் கரந்தனன் போன காலை
அருள்பெறு நெடுவேல் அண்ணல் அன்னவற் போற்றிப் பின்னை
விரவிய இலக்கத் தொன்பான் வீரரும் அயனும் ஏனைச்
சுரர்களும் வழுத்திச் செல்லத் தூயதன் தேரிற் புக்கான்.
1722 (1.24.78). சில்லியந் தேர்மேற் செவ்வேள் சேர்தலும் உலவை வேந்தன்
வல்லைதன் தமர்க ளோடும் வாம்பரி கடாவி உய்ப்ப
எல்லையிற் பரிதி தோன்ற எழுதரும் உயிர்க ளேபோல்
ஒல்லென எழுந்த தம்மா உருகெழு பூத வெள்ளம்.
1723 (1.24.79). சாரத நீத்த மெல்லாந் தரையின்நின் றெழுந்து சூழ்ந்து
போரணி யணிந்து போந்த புடைதனில் இலக்கத் தொன்பான்
வீரருஞ் சுரர்கள் யாரும் மேவினர் வந்தார் வான்றோய்
தேர்மிசை அவர்க்கு நாப்பட் சென்றனன் குமரச் செம்மல்.
1724 (1.24.80). மண்ணியங் கரையிற் றென்பால் வகுத்தசேய் ஞல்லூர் நீங்கி
எண்ணிய வுதவும் பொன்னி யிகந்திடை மருதி னோடு
தண்ணியல் மஞ்ஞை யாடுந் தண்டுறை பறிய லூருங்
கண்ணுதல் இறைவன் தானம் ஏனவுங் கண்டு போனான்.
1725 (1.24.81). எழில்வளஞ் சுரக்குந் தொல்லை இலஞ்சியங் கானம் நோக்கி
மழவிடை இறைவன் பொற்றாள் வணங்கியே மலர்மென் பாவை
முழுதுள திருவும் என்றும் முடிவில்மங் கலமும் எய்த
விழுமிதின் நோற்றுப் பெற்ற வியன்திரு வாரூர் கண்டான்.
Erstes Buch: Die verwandelte Wüste und Parasharas Söhne (1726–1765)
1726 (1.25.1). புற்றிடங் கொண்ட புத்தேள் புரந்தரற் கருள்செய் திட்ட
நற்றலந் தன்னைச் சேர்ந்த நகரமுள் ளனவுங் காணூஉக்
கொற்றவெங் கதிர்வேல் அண்ணல் கொல்லுலை அழலிற் செக்கர்
பற்றிய இரும்பு போலும் பாலையங் கானத் துற்றான்.
1727 (1.25.2). ஏழு நேமியும் பெரும்புறக் கடலுமெண் டிசையுஞ்
சூழ அன்னதால் அழிவின்றித் தொன்மைபோ லாகி
ஆழி யுள்ளுறும் வடவையின் அவற்றினைப் பருகி
ஊழி தன்னினும் இருப்பதவ் வுயர்பெரும் பாலை.
1728 (1.25.3). அண்டர் நாயகன் உலகடும் மகந்தனக் காகும்
பண்ட மேசெறி பல்வளம் ஆருயிர் பசுக்கள்
மண்டு நேமிநெய் நிலங்கல மாயுற மலர்தீக்
குண்ட மாயது கள்ளிசூழ் கொடியவெம் பாலை.
1729 (1.25.4). வண்ண ஒண்சுதை மெய்யுடை வரநதி கேள்வன்
நண்ணு தொல்லுல காகியே நரலையுற் றென்னத்
தண்ணி லாவெழு நாத்தலை இரண்டுடைத் தழலின்
பண்ண வற்குல காயது முதுபெரும் பாலை.
1730 (1.25.5). உடைய தொல்குலக் கேண்மையால் அவ்வனத் துறையுங்
கொடிய வன்னிபாற் சென்றதோ வெப்பமேல் கொண்டு
நடுந டுங்கிவெம் புகையுமிழ்ந் தரற்றிநா வுலர்ந்து
கடல்ப டிந்துநீர் பருகுமால் வடவையங் கனலே.
1731 (1.25.6). கற்றை யங்கதிர்ப் பரிதியும் மதியுமக் கானஞ்
சுற்றி யேகுவ தல்லது மிசைபுகார் சுரரும்
மற்று ளார்களும் அனையரே எழிலியும் மருத்தும்
எற்றை வைகலும் அதன்புடை போகவும் இசையா.
1732 (1.25.7). சேனம் வெம்பணி ஒண்புறா விரலைமான் செந்நாய்
ஆனை யாதிகள் அவ்வனத்திருக்கவும் ஆவி
போன தில்லையால் அங்கியிற் றோங்கிய பொருள்கள்
மேனி கன்றுவ தன்றியே விளியுமோ அதனால்.
1733 (1.25.8). எண்ணி னுஞ்சுடும் பாலையங் கானிடை எழுந்த
கண்ண கன்புகை அழல்படு கின்றகாட் சியவே
விண்ணின் நீலமுஞ் செக்கரும் அவற்றினால் வெடித்த
புண்ணும் மொக்குளுங் கதிர்களும் உடுக்களும் போலாம்.
1734 (1.25.9). வேக வெய்யவன் புடையுறா தவ்வன மிசையே
போக வோரிறை எழுந்தழல் சுட்டது போலும்
ஏகு தேரொரு காலிலா திழந்ததால் இருகால்
பாகி ழந்தனன் அவன்கதிர் அங்கிபட் டனவே.
1735 (1.25.10). தங்கள் தொல்பவம் அகன்றிலா விண்ணவர் தம்மைத்
துங்க முத்தியின் பொருட்டினால் அடைபவர் தொகைபோல்
அங்கம் நொந்துதம் போலவே வெப்பமுற் றயருங்
கங்கம் நாடியே நீழலுக் கடைவன கலைகள்.
1736 (1.25.11). கோல வெங்கதிர் மதியிவர் வைகலுங் கொடிய
பாலை வெஞ்சுரத் தாரழல் வெம்மைபட் டனரோ
காலை தன்னினும் மாலையம் பொழுதினுங் கங்குல்
வேலை தன்னிலும் பிறவினும் வேலைநீர் படிவார்.
1737 (1.25.12). தொடரும் வானவர் யாவரும் ஐயைதாள் தொழுவார்
கொடிய பாலைமுன் னுணர்கிலா தணுகினர் கொல்லோ
அடிசி வந்தகம் வெம்பியே அமுதமுண் டதற்காப்
படியின் மேலென்றுஞ் செல்கிலர் விண்மிசைப் படர்வார்.
1738 (1.25.13). ஒள்ளி தாகிய தலைமையிற் பிறந்துளோர் உலகம்
எள்ளும் நல்குர வெய்தலால் இழிந்தவர் கண்ணுங்
கொள்ளு மாறொரு பயன்குறித் தேகல் போற்கொடிய
கள்ளி தன்புடை நீழலுக் கொதுங்குவ கரிகள்.
1739 (1.25.14). இரவி கம்மியன் சுட்டுறு கோல்கதிர் எரிதீ
மருவு செந்தரை பொறிமணி கொள்கலம் வறுங்கான்
கரிக ளேகரி காற்குழல் துதிக்கைநீர் கானல்
புரித ரும்பணி வெந்திடும் பணிக்குலம் போலும்.
1740 (1.25.15). ஆன்ற வான்புவி நதிப்புனல் பாதலம் அதன்கண்
தோன்று நீத்தநீர் யாவையும் ஒருங்குறத் துற்றுச்
சான்ற பாலையஞ் செந்தழல் அப்புனல் தன்னைக்
கான்ற வாறெனக் கிளர்வன அந்நிலக் கானல்.
1741 (1.25.16). விஞ்சு கானல்வெண் டேரினை யாறென விரும்பி
நெஞ்சில் உன்னியே இரலைமான் மடப்பிடி நெடுந்தாட்
குஞ்ச ரந்திரிந் துலைவன கொடியவெம் பணிகால்
நஞ்சு தன்னையும் அருந்துவ ஞமலிநீர் நசையால்.
1742 (1.25.17). செய்ய மண்மகள் உலப்புறா உந்தியந் தீயாய்
வெய்ய வன்செலற் கரியவப் பாலைமே வுதலான்
மொயயில் வெம்பணி புகையழல் உமிழ்வன முரணும்
மையு றுங்கொடு நஞ்சொடு கான்றசெம் மணிகள்.
1743 (1.25.18). முளையின் அஞ்சொரி முத்தமும் முந்துசெம் பரலும்
அளவில் பாந்தளின் மணிகளும் ஈண்டியே அமர்தல்
விளிவில் அவ்வனத் தீச்சுடத் தனதுமெய் வெடித்தே
உளையும் மண்மகள் மொக்குளுற் றிடுதிறன் ஒக்கும்.
1744 (1.25.19). கள்ளி பட்டன பாலையுந் தீந்தன கரிந்து
முள்ளி பட்டன எரிந்தன குராமரம் முளிந்து
கொள்ளி பட்டன காரகில் அன்னதாற் கொடுந்தீப்
புள்ளி பட்டது போன்றது பாலையம் புவியே.
1745 (1.25.20). இன்ன தாகிய பாலையஞ் சுரத்திடை இறைவன்
தன்ன தாகிய தானைக ளொடுந்தலைப் படலும்
மின்னு மாமுகில் பொழிந்தபின் தண்ணளி மிக்கு
மன்னு கின்றபூங் குறிஞ்சிபோ லாயதவ் வனமே.
1746 (1.25.21). ஆற்ற ருந்திறல் அங்கிதன் அரசியல் முறையை
மாற்றி எம்பிரான் வருணற்கு வழங்கினா னென்ன
ஏற்ற மாகிய வெம்மைபோய் நீங்கியே எவரும்
போற்று நீரொடு தண்ணளி பெற்றதப் புவியே.
1747 (1.25.22). காதல் நீங்கலா தலமரும் ஆருயிர்க் கரணம்
ஆதி ஈசன தருளினால் அவனதா கியபோல்
ஏது நீரிலா தழல்படு வெய்யகான் இளையோன்
போத லாற்குளிர் கொண்டது நறுமலர்ப் பொழிலாய்.
1748 (1.25.23). புறநெ றிக்கணே வீழ்ந்துளோர் சிவனருள் புகுங்கால்
அறிவும் ஆற்றலுங் குறிகளும் வேறுபட் டனபோல்
வறிய செந்தழல் வெவ்வனம் வேலவன் வரலால்
நறிய தண்மலர்ச் சோலையாய் உவகைநல் கியதே.
1749 (1.25.24). நீரறு முரம்பின் றன்மை நீங்குமச் சுரத்தின் தன்பால்
ஈரறு புயத்தன் செல்ல எழில்கெழு பரங்குன் றத்தில்
பாரறு தவம்பூண் டுள்ள பராசரன் சிறார்க ளாய
ஓரறு வகைமை யோரும் ஓதியால் அதனைக் கண்டார்.
1750 (1.25.25). தத்தனே அனந்தன் நந்தி சதுர்முகன் பரிதிப் பாணி
மெய்த்தவ மாலி என்ன மேவுமூ விருவர் தாமும்
அத்தன தருளை முன்னி அடுக்கலின் இருக்கை நீங்கி
உத்தர நடவை யெய்தி ஒய்யெனப் படர்த லுற்றார்.
1751 (1.25.26). ஆர்வல ராகும் மைந்தர் அறுவரும் அளகை நேடிப்
பார்வல்வந் தணையு மாபோல் பாலையென் றுரைக்கு மெல்லை
நேர்வரு கின்ற காலை நெடும்படை நீத்தஞ் சூழச்
சூர்வினை முடிப்பான் செல்லுந் தோன்றல்வந் தணிய னானான்.
1752 (1.25.27). அணிமையிற் சேயோன் நண்ண ஆறுமா முகமும் பன்னீர்
இணைதவிர் புயமுங் கையும் ஏந்தெழிற் படையின் சீரும்
மணியணி மார்புஞ் செங்கேழ் வான்றுகின் மருங்கும் பாதத்
துணையுமத் துணையிற் கண்டு தொழுதுகண் களிப்புக் கொண்டார்.
1753 (1.25.28). மூவிரு திறத்தி னோரும் முற்றொருங் குணர்ந்த வள்ளல்
பூவடி வணங்கித் தேனீப் புதுநறா அருந்தி யார்த்து
மேவருந் தன்மைத் தென்ன வியப்பொடு வழுத்தி நின்று
தேவர்கள் தேவ எம்பால் திருவருள் செய்தி யென்றார்.
1754 (1.25.29). என்றிவை இருமூ வோரும் இசைத்துழி உயிர்கட் கெல்லாம்
ஒன்றிய உயிரு மாகி உணர்வுமாய் இருந்த மூர்த்தி
தன்றிரு மலர்த்தாள் முன்னந் தலையளி யோடு தாழ்ந்து
நின்றுகை தொழுதிட் டன்னோர் நிலைமையை மகவான் கூறும்.
1755 (1.25.30). மறுவறு பராச ரன்றன் மதலைக ளாகு மின்னோர்
அறுவருஞ் சிறாரே யாகி ஆடுறு செவ்வி தன்னில்
நிறைதரு சரவ ணத்து நெடுந்தடம் புனலிற் பாய்ந்து
முறைமுறை புக்கு மூழ்கி முகேரென அலைக்க லுற்றார்.
1756 (1.25.31). உலைத்தலை உணர்ச்சி கொள்ள உள்ளுயிர் திரியுமாபோல்
நிலைத்தலை யின்றி யார்க்கும் நீந்தல்செய் குண்டு நீத்தம்
அலைத்தலை யடையும் எல்லை ஆயிடை வதிந்த மீன்கள்
தலைத்தலை யிரிய இன்னோர் தன்மையங் கதனைக் கண்டார்.
1757 (1.25.32). அங்கது தெரிந்து நின்றோர் ஆண்டுறு மீன்கள் பற்றித்
துங்கம துடைய கோட்டின் சூழலுய்த் துலவு மெல்லைச்
செங்கதி ருச்சி வேலைச் செய்கடன் நிரப்ப உன்னிப்
பங்கமில் நோன்மை பூண்ட பராசரன் அங்கண் வந்தான்.
1758 (1.25.33). வள்ளுறை கொண்ட தெய்வ வான்சர வணத்து வந்தோன்
பிள்ளைக ளாகும் இன்னோர் பிடித்தபுன் றொழிலை நோக்கித்
தள்ளருஞ் சினமேல் கொண்டு தனயர்காள் நீவிர் ஈண்டே
துள்ளுறு மீன மாகிச் சுலவுதி ரென்று சொற்றான்.
1759 (1.25.34). அவ்வுரை இறுக்கு முன்னர் அறுவரும் மேனாள் ஆற்றும்
வெவ்வினை யூழின் பாலால் மீனுரு வாகி அஞ்சி
எவ்வமி தகலு கின்ற தெப்பகல் உரைத்தி யென்னச்
செவ்விதின் உணர்ந்து மேலைத் திருமுனி புகலல் உற்றான்.
1760 (1.25.35). இத்தடந் தன்னில் மேனாள் இராறுதோ ளுடைய அண்ணல்
அத்தன தருளால் வைக அனையனை யெடுக்கும் அம்மை
மெய்த்தனம் உகுக்குந் தீம்பால் வெள்ளமாம் அதனை நீவிர்
துய்த்திடும் எல்லை தன்னில் தொல்லுரு வாதி ரென்றான்.
1761 (1.25.36). என்றிவை முனிவன் கூறி இரும்பகற் கடனை யாற்றிச்
சென்றனன் அதற்பின் மீனின் திருவுரு அமைந்த இன்னோர்
அன்றுதொட் டளப்பில் காலம் அலமரும் உணர்ச்சி யெய்தி
மன்றலஞ் சரவ ணத்து மாண்பெருந் தடாகத் துற்றார்.
1762 (1.25.37). ஐயநீ யனைய பொய்கை அமர்தலும் அவ்வை கண்டாங்
கொய்யென எடுப்பக் கொங்கை உகளநின் றிழிந்த தீம்பால்
துய்யதோர் நீத்த மாகித் துறுமலும் அதனைத் துய்த்து
மையல்நீங் குற்றுத் தொல்லை வாலிய வடிவம் பெற்றார்.
1763 (1.25.38). தொல்லுரு வடைந்த இன்னோர் தூமதி வேணி யண்ணல்
நல்லருள் அதனால் வந்து நவையகல் பரங்குன் றத்தின்
எல்லையில் விரதம் பூண்டாங் கிருந்தனர் எந்தை ஈண்டுச்
செல்லுவ துணர்ந்து போந்தார் என்றனன் தேவர் செம்மல்.
1764 (1.25.39). தம்மக வுரைக்குங் கூற்றந் தாதையர் வினவு மாபோல்
அம்மக பதிசொற் கேளா அருள்செய்து பராச ரன்றன்
செம்மல்கள் தம்மை நோக்கிச் செயிரறு குணத்து நீவிர்
எம்மொடு செல்வீ ரென்றான் யாவையும் உணர்ந்த பெம்மான்.
1765 (1.25.40). பராசரன் மைந்த ரன்ன பான்மையை வினவிச் செவ்வேற்
கராசரண் அடைந்தேம் என்று கட்டுரைத் திறைஞ்சிச் செல்லச்
சராசரம் யாவுந் தந்த சண்முகன் தழல்கட் கெல்லாம்
இராசர்தந் தன்மை எய்தும் இருஞ்சுரங் கடந்து போனான்.
Erstes Buch: Sentil und die Frage nach den Asuras (1766–1783)
1766 (1.26.1). சுரமது கடந்து நீங்கிச் சோதிவே லுடைய வள்ளல்
விரிபுனல் சடிலத் தண்ணல் மேவுசெங் குன்றூர் நோக்கிப்
பருமணி வயிர முத்தம் பலவளம் பிறவும் ஆழித்
திரையெறி யலைவா யாகுஞ் செந்திமா நகரம் புக்கான்.
1767 (1.26.2). அறுமுகன் அங்க ணேகி அகிலகம் மியனை நோக்கி
இறையிலோர் சினக ரத்தை இயற்றுதி ஈண்டை என்னத்
திறனுணர் புனைவர் செம்மல் சிந்தையின் நாடித் தேவர்
உறைதிரு நகரம் வெஃக ஒருதிருக் கோயில் செய்தான்.
1768 (1.26.3). பொன்னுறும் இரதம் நீங்கிப் புறனெலாந் தானை நண்ண
அந்நகர் அதனு ளேகி அரும்பெருந் துணைவர் பூதர்
மன்னவர் அயன்மா லாதி வானவர் யாரும் போற்ற
மின்னுபொற் பீடத் தையன் வீற்றிருந் தருளி னானே.
1769 (1.26.4). பானிமிர் மென்குரற் பாற்படு நல்யாழ்
கானமி சைத்தனர் கந்தரு வத்தோர்
ஆனபல் சட்டுவம் அங்கைதொ றேந்தி
வானமிர் தைச்செவி வாக்குறு மாபோல்.
1770 (1.26.5). சுருதியெ லாமுணர் தூயவன் வானோர்
புரவலன் மாமுனி புங்கவர் யாரும்
மருமலர் மாரி வழுத்தினர் வீசி
இருபுடை தன்னினும் எய்தினர் ஈண்டி.
1771 (1.26.6). வாலிய தூயொளி வானதி யாவும்
பாலகன் மெய்யணி பார்த்தனர் ஆடி
ஏலுறு பாங்கரின் ஈண்டிய வாபோல்
காலினர் சாமரை கைக்கொ டசைத்தார்.
1772 (1.26.7). ஒண்ணிழல் மாமதி யோரிரு வடிவாய்
அண்ணல் முகத்தெழி லார்ந்திட நண்ணி
விண்ணிடை நின்றென வெங்கனல் வருணன்
தண்ணிழல் வெண்குடை தாங்கினர் நின்றார்.
1773 (1.26.8). கட்டழல் கான்றிடு காமரு நாகம்
எட்டும லாதன யாவையும் ஈண்டி
உட்டெளி வாற்பணி உற்றென ஆல
வட்டம சைத்தனர் வானவர் பல்லோர்.
1774 (1.26.9). வானுயர் தோள்விறல் வாகெனும் அண்ணல்
தானுடை வாள்கொடு சார்ந்தயல் நிற்ப
ஏனைய தம்பியர் எண்மர் இலக்கர்
ஆனவர் போற்றி அகன்கடை நின்றார்.
1775 (1.26.10). பொருந்தி இன்னவர் புறத்துற அங்கண்
இருந்த ஞானமுதல் எல்லையில் காலம்
வருந்து கின்றமக வான்முகம் நோக்கித்
தெரிந்தி டாதவரின் இன்னன செப்பும்.
1776 (1.26.11). துறந்து நீதியமர் சூர்முத லானோர்
பிறந்த வாறுமவர் பேணிய நோன்பும்
இறந்த செய்யவரம் எய்திய வாறுஞ்
சிறந்து பின்னரசு செய்திடு மாறும்.
1777 (1.26.12). மற்ற வெய்யவர்தம் மாயமும் முற்கொள்
வெற்றி யும்வலியும் மேன்மையும் நும்பால்
இற்றை நாள்வரை இயற்றிய துன்பும்
முற்று மொன்றற மொழிந்திடு கென்றான்.
1778 (1.26.13). கோக்கு மாரன்இவை கூற இசைந்தே
மீக்கொள் பொன்னுலக வேந்தயல் நின்ற
வாக்கின் வல்லகுர வன்றனை அன்பால்
நோக்கி நீயிவை நுவன்றருள் கென்றான்.
1779 (1.26.14). வச்சி ரங்கொள்கரன் மற்றது செப்ப
அச்செ னக்குரவன் அன்ன திசைந்தே
செச்சை மொய்ம்புடைய சேயிரு பொற்றாள்
உச்சி கொண்டுதொழு தின்ன துரைப்பான்.
1780 (1.26.15). அறிதி எப்பொருளும் ஆவிக டோறுஞ்
செறிதி எங்கள்துயர் சிந்துதல் முன்னிக்
குறிய சேயுருவு கொண்டனை யார்க்கும்
இறைவ நின்செயலை யாருணர் கிற்பார்.
1781 (1.26.16). எல்லை யில்புவனம் யாவையும் யாண்டும்
ஒல்லு மூவரும் உயிர்த்தொகை யாவுந்
தொல்லை மேனிகொடு தோன்றினை யால்நீ
வல்ல மாயவியல் மற்றெவர் தேர்வார்.
1782 (1.26.17). வெய்யர் தன்மையை வினாவிய தன்மை
ஐய அன்னதை யறிந்திட அன்றே
கைய ரேந்துயர் களைந்துள மீதில்
செய்ய இன்புதவு சீரரு ளாமால்.
1783 (1.26.18). ஆகையால் அவுணர் தன்மைக ளெல்லாம்
போகு மெல்லைபுகல் கின்றனன் என்னா
வாகை சேர்குமர வள்ளலை நோக்கி
ஓகை யோடரசன் ஓதிடு கின்றான்.
Quellen und Editionshinweise
Die deutsche Übersetzung und die Umschrift folgen dem gesicherten tamilischen Lesetext. Mehrdeutige Bilder, Namen und Lesarten bleiben kenntlich; die Ausgabe beansprucht keine abschließend geklärte kritische Edition.
Textgrundlage und Vergleichsquellen: Project Madurai und Kaumaram. Die genauen Quelldateien und Herkunftshinweise sind im Arbeitsarchiv bewahrt.
Bilder und Videos

Weiterführende Praxis
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Hintergrund und Bedeutung dieses Abschnitts
Göttliches Erscheinen und innere Sammlung
Das erste Buch entfaltet die Geburt und die frühen Taten Murugans im Zusammenhang von Shiva und Parvati. Askese, göttliche Liebe und Erkenntnis bilden den Hintergrund. Die mythische Erzählung lässt sich in ihrer eigenen religiösen Gestalt lesen; ihre Bilder müssen nicht in eine moderne psychologische Erklärung aufgelöst werden.
Das Kanda Puranam ist eine tamilische Murugan-Dichtung, die Kachiappa Sivachariyar zugeschrieben wird. Die Gesamtausgabe gliedert sich in den Vorspann und sechs Bücher. Ihre 10.345 Textblöcke verbinden Erzählung, Gotteslob und religiöse Unterweisung. Der Hauptartikel erläutert Werk, Überlieferung, Aufbau und zentrale Themen ausführlicher. Deutsch, Umschrift und Tamil ermöglichen unterschiedliche Zugänge: zum Verstehen, zum Klang und zur Sprache der Überlieferung.
Inspiration für Gebet und Yoga-Praxis
Dem Staunen Raum geben
Wähle einen Vers, der dich berührt, und lies ihn langsam ein zweites Mal. Achte darauf, welches Bild in dir nachklingt. Du kannst es als Gebet an Murugan richten oder in der Meditation still betrachten. Lass deine eigene Deutung neben dem überlieferten Wortlaut stehen, damit die Stimme der Dichtung hörbar bleibt.
Diese Anregung ist eine heutige Einladung zur persönlichen Praxis. Sie ergänzt die Übersetzung und bleibt von den Aussagen des Originaltextes unterscheidbar.
Siehe auch
- Kanda Puranam
- Subrahmanya
- Shaiva Siddhanta
- Tiruppugazh
- Tiruvasagam
- Tirumantiram
- Skanda Purana
- Bhakti
Abschluss
Möge das Staunen den Geist öffnen und das Herz sammeln. Nicht jede Bedeutung erschließt sich beim ersten Lesen. Manchmal wächst eine tiefe Beziehung zu einem heiligen Text dadurch, dass wir zu einem einzigen Vers immer wieder zurückkehren.
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Kanda Puranam – vollständige Ausgabe
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