Merkur

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Merkur (von lat. Merx [Ware], Sanskrit बुध budha, m., [klug, verständig, weise]), astronomisches Symbol ☿ , ist der sonnennächste und schnellste Planet unseres Sonnensystems. Er benötigt für einen siderischen Umlauf um die Sonne nur 88 Tage und ist nicht einmal halb so groß wie die Erde. Wie Venus kann Merkur sowohl Abendstern als auch Morgenstern sein: Wenn er nach der Sonne untergeht, ist er Abendstern, wenn er sich vor der Sonne befindet und daher bereits vor ihr aufgeht, ist er Morgenstern. Er kann zwar mit dem bloßen Auge gesehen werden, ist aber aufgrund seiner Sonnennähe nur schwer zu beobachten.

Hermes mit Flügelschuhen und Stab, attische Vase aus dem 5. Jh. v. Chr.

In der Mythologie gilt er als Vermittler zwischen Himmel und Erde und ist als „Götterbote“ für Logik, Sprache, Kommunikation und Handel zuständig.

Artikel von Annette Hochwarth

Astronomische Daten

Merkurs Äquatordurchmesser beträgt 4876 Kilometer. Er ist im Mittel von der Sonne 57,91 Millionen Kilometer entfernt. Wie diejenige der Venus befindet sich seine stark elliptische Umlaufbahn innerhalb der Erdumlaufbahn. Er kann sich daher – aus Sicht der Erde – nie mehr als 28° von der Sonne weg bewegen. Er wird etwa dreimal im Jahr rückläufig und, da er an die Sonne gekoppelt ist, durchquert er den Tierkreis in 12 bis 14 Monaten. Er kann pro Tag bis zu 2°12' zurücklegen. Aufgrund seiner engen Verbindung zur Sonne befindet er sich immer entweder im selben Tierkreiszeichen wie sie oder im vorangehenden oder nachfolgenden.

Merkur

In der Wissenschaft wird aufgrund seiner stark elliptischen Bahn und eines fehlenden Mondes diskutiert, ob der Merkur einmal Trabant der Venus gewesen ist. [1] Rudolf Steiner hat darauf hingewiesen, dass Merkur und Venus sich von der Sonne abgespalten haben und dass die Namen von Merkur und Venus verwechselt wurden, als das kopernikanische Weltsystem aufkam. [1]

Mythologie

Hermes (lateinisch Merkur) war in der griechischen Mythologie der Sohn von Zeus (Jupiter) und der Titanin Maia, einer Tochter des Atlas, welcher das Himmelsgewölbe trug. Von klein auf war er der Bote seines Vaters, denn er war überaus flink, verschlagen, wortgewandt und diplomatisch. Hermes kann sich als Götterbote schneller bewegen als das Licht.

Heroldsstab/Hermesstab mit zwei Schlangen

Er spielte schon als neugeborenes Kind viele Streiche, baute z.B. heimlich eine Leier aus einem Schildkrötenpanzer, versteckte Rinder aus Apollons Herde und spielte anschließend den Ahnungslosen. Als er zur Rechenschaft gezogen wurde, spielte er dem Sonnengott auf seiner Schildkrötenleier vor und weil dieser von seinem Instrument so begeistert war, durfte er die Tiere behalten und die beiden wurden unzertrennliche Freunde. Hermes wurde in die Kunst der Weissagung eingeweiht und ihm wurde der Heroldsstab übergeben, der ihn fortan als Boten der Götter kennzeichnen sollte. Der Heroldsstab wird auch als Symbol für die Kundalini gedeutet. Durch ihn wird ausgedrückt, dass er die Fähigkeit und Aufgabe hatte, die Botschaften der Götter den Sterblichen zu überbringen und sie dabei auch zu übersetzen und deuten.

Weil er sich besonders schnell am Himmel bewegt, wird er häufig mit geflügelten Sandalen dargestellt. Hermes ist der Gott der Erfindungsgabe, Gewandtheit, List und Verschlagenheit. Er ist der Gott der Wege und Reisen, der Kaufleute und Handwerker, der Hirten, aber auch der Diebe, Spieler und Wegelagerer. Außerdem ist er der Gott der Sprache und der Begleiter der Seelen in die Unterwelt, die er selbst unbeschadet wieder verlassen darf.

In der indischen Mythologie ist Budha (Merkur) der Sohn von Soma bzw. Chandra, dem Mond, und Rohini oder Tara, der Frau von Brihaspati (Jupiter). Tara wollte zunächst nicht sagen, ob ihr Sohn von Soma oder Brihaspati ist, denn beide beanspruchten, Vater des überaus schönen Sohnes zu sein. Erst auf Drängen von Brahma gab sie nach und sagte die Wahrheit.

„Er ist grün gekleidet und hat einen grünen Leib mit vier Armen. Er ist die Inkarnation Vishnus, des Yogis, und reitet auf einem Löwen mit Elefantenrüssel. In den Händen hält er ein Schwert und ein Buch. Er ist der Sohn des Mondes und trägt einen Smaragd auf dem Haupt. Seine Hand ist zum Segen erhoben. Möge der göttliche Merkur uns immer gnädig sein.“ [2]

Das Aussehen von Merkur wird von Parasha so beschrieben: „Merkur ist der schönste Planet. Er ist geistreich, liebt Spaß und Lachen und ist gelehrt. Er nimmt das Wesen und die Konstitution der Planeten an, die ihn begleiten.“ (Parasha 3.26) Alternative Übersetzung: "Merkur hat ein attraktives Äußeres, Freude an Scherzen, Wortspielen und neigt zu doppeldeutigen Aussagen."

Astrologische Deutung

Hans Sebald Beham: Merkur als Herrscher der Tierkreiszeichen Jungfrau und Zwillinge, 16. Jh.

Der Merkur ist – abgesehen vom Mond – der schnellste Planet unseres Sonnensystems. Er ist daher für alles zuständig, was mit Beweglichkeit, Kommunikation und Austausch zu tun hat. Im Denken steht er für die Fähigkeit, Zusammenhänge herzustellen. So sorgt er für die logische Verknüpfung von Begriffen und Ideen und für gedankliche Beweglichkeit, Lernfähigkeit und Wissensaneignung. Im Sprechen gibt er uns in jeder Situation die richtigen Worte ein und verhilft uns zu einem angemessenen und gleichberechtigen Austausch untereinander. Im Handeln verleiht er uns Geschicklichkeit und Beweglichkeit der Arme und Hände und bewirkt außerdem einen reibungslosen Fluss von Gütern und Waren aller Art.

Dabei ist der Merkur enorm anpassungsfähig. Er hält sich immer im Hintergrund, zeigt seine eigene Natur nicht und tritt nur selten wahrnehmbar in Erscheinung. Er verbindet sich mühelos mit den Energien der Planeten, die ihn begleiten, was besonders häufig bei Sonne und Venus der Fall ist, die sich fast immer in seiner unmittelbaren Nähe aufhalten. Seine Verbindung mit der Sonne spüren wir daran, dass wir uns oft mit unseren Meinungen identifizieren. Seine Verbindung mit der Venus erfahren wir darin, dass wir oft unsere eigenen Ansichten besonders lieben - oder aber die Ansichten eines anderen. Die Verbindung von Merkur mit dem Mond bedeutet, dass wir in unseren Ansichten häufig emotional sind. Oder aber wir reagieren emotional, wenn unsere Meinungen angegriffen werden.

Es geht Merkur jedoch um die wertneutrale Vermittlung von Informationen und Gütern. Er stellt sich als Götterbote ganz in den Dienst der anderen Planeten. Da er die Namen Gottes regiert, die uns mit dem universellen Aspekt aller Dinge verbinden, war er ursprünglich der „Übersetzer“ der göttlich-schöpferischen Gedanken und Ideen in die menschliche Sprache. Die „Wissenschaft vom Erklären und Verstehen“ wird daher auch als „Hermeneutik“ (von griech. Hermes) bezeichnet. Er gießt höhere Erfahrungen in ein logisches Gerüst. Heute dient er auch der Kommunikation der Menschen untereinander und sorgt für die logischen Verknüpfungen der Denkgesetze und der sprachlichen Gesetzmäßigkeiten.

Er zeigt sich daher überall dort, wo es um Sprache, Logik, Kommunikation und Wissensvermittlung geht, bei Schülern, Lehrern, Übersetzern, Mathematikern und Informatikern, aber auch Schriftstellern, Journalisten und Sekretären. Ebenso stellt er im Warenaustausch ein reibungsloses Netzwerk her und im Verkehrsnetz fungiert er als Chauffeur, Taxifahrer oder Postbote. In der heutigen Zeit verbindet sich Merkur auch gerne mit Uranus, der eine Art „höhere Oktave“ von Merkur darstellt, was bedeutet, dass heute immer mehr Austausch auf dem elektronischen Wege geschieht, wozu besonders Computer und Internet gehören.

David Frawley schreibt über die höhere Verwirklichung des Merkur:„Im Sanskrit ist Merkur Budha, was Intelligenz oder Wahrnehmung bedeutet. Das Wort ist mit "Buddhi" verwandt, der Fähigkeit, das Wirkliche vom Unwirklichen zu unterscheiden und nach dem vollständigen Erwachen zu einem Buddha, einem Erleuchteten zu werden. Wenn wir die Realität nicht nach ihren Erscheinungen beurteilen, sondern das Vergängliche vom Unvergänglichen scheiden, hat Merkur seine höhere Macht offenbart.“ [3] Im höheren Sinne ist Merkur (Budha) also der "im Selbst gefestigte Intellekt" auf der Bewusstseinsebene von Ritam Bhara Pragya.

Merkur wird so zum Mittler zwischen Leben (Energie) und Bewusstsein und lehrt uns die unterschiedlichen Energien auf unterschiedlichen Ebenen zu verstehen. Auf dem Weg zur Selbstverwirklichung geht es Merkur um die Vermittlung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein und die Beherrschung des Denkens sowie um die Koordination der Sinneseindrücke. Er steht auch für die Fähigkeit, Illusionen zu durchschauen.

Solange die Energien des Merkur nicht auf eine so hohe und reine Weise verwirklicht werden, z.B. weil er zu stark unter dem Einfluss anderer Planeten steht, zeigt er sich natürlich auch in seiner Schwäche. Beispielsweise darin, dass wir nicht immer in der Lage sind, die richtigen Zusammenhänge herzustellen oder stimmige Informationen für uns herauszufiltern oder die richtigen Worte für das zu finden, was wir sagen wollen. Oder dass wir etwas falsch oder gar nicht verstehen. Im Extremfall zeigt er sich in Unehrlichkeit, Berechnung, Wankelmut oder mangelnder Intelligenz. Sind wir andererseits zu beweglich im Sprechen und Denken, kann es auch zu Rastlosigkeit, Unbeständigkeit, Nervosität, Geschwätzigkeit oder einseitiger Intellektualisierung kommen. Die Überintellektualisierung unserer Zeit hängt also auch mit einem oberflächlichen Verständnis des Merkur und der Missachtung des göttlichen Ursprungs unseres Denkens und unserer Begrifflichkeit zusammen.

Yantra des Vishuddha Chakras

Ein schwacher Merkur kann keine Objektivität herstellen, sondern für ihn ist alles Mittel zum Zweck. Seine Erkenntnisse führen dann nicht zu Gleichheit und Mitgefühl, indem er seine Dienste in einem freilassenden Austausch allen Beteiligten zur Verfügung stellt, sondern zu Besserwisserei, Manipulation und Ausbeutung. Merkur ist der vernünftige, bewusste Intellekt, der die Ideen nur ordnet, ohne sie zu bewerten. „Wenn der Intellekt nach Wahrheit und Ewigkeit strebt, durchschaut er die äußere Welt als irreal und erkennt die Realität des inneren Bewusstseins. Strebt er jedoch nach den Bildern, die ihm die Sinne vermitteln und hält sie für echt, dann ist die äußere Welt für ihn die Wirklichkeit, und er wird materialistisch.“ [4] Er glaubt an seine egoistischen Ängste und Wünsche. Viele Menschen sind stärker vom unbewussten Intellekt des Mondes als vom bewussten Intellekt des Merkur beeinflusst und nutzen ihre Intelligenzkräfte lediglich rein instinktiv.

In der griechischen Mythologie ist Merkur der Sohn des Jupiter, und in der indischen Mythologie wird die Abstammung des Budha von Brihaspati (Jupiter) zumindest in Erwägung gezogen. Während Vater Jupiter jedoch für Expansion, Horizonterweiterung und höhere Sinnzusammenhänge steht, geht Sohn Merkur den umgekehrten Weg von den höheren, göttlichen Ideen zur Konkretisierung und Verwirklichung in Begriffen, Worten und Handlungen. Dabei verliert er das Kindliche nie aus den Augen. Merkur schenkt Humor, geistige Beweglichkeit und spielerische geistige Anpassungsfähigkeit.

Naturgemäß wird das Vishuddha Chakra dem Merkur am häufigsten zugeordnet, da dieses für Sprache und Kommunikation zuständig ist. Sowohl in der alchemistischen Lehre als auch im Ayurveda wird allerdings das mittlere, also das Anahata Chakra, dem Merkur zugeordnet, da Merkur die Mitte/ die Vermittlung symbolisiert. Fast alle anderen Chakras sind in der Literatur ebenfalls als Zuweisungen zu finden. Möglicherweise ist der Merkur auch Regent der gesamten Sushumna (Wirbelsäulennerv) als Energiekanal, der die einzelnen Chakras miteinander verbindet; das Symbol des Heroldsstabes legt dies ebenfalls nahe. Die darin aufsteigende Kundalini-Energie wäre jedoch eher Uranus zuzuordnen.

Seine vermittelnde Energie kann auch in einem beschleunigten Heilungsprozess wirksam werden. Andererseits sind einem geschwächten Merkur viele Vata-Störungen zuzurechnen, beispielsweise trockene Haut, Nervosität, Allergien und nervöse Verdauung.

Entsprechungen

Hendrick Goltzius (1558–1617): Merkur als eine Personifikation der Malerei, 1611

Domizil: Merkur ist Herrscher über Zwillinge und Jungfrau. In den Fischen und in Schütze steht er im Exil, zugleich ist er in der Jungfrau erhöht und in den Fischen im Fall.

(Weltliche) Entsprechungen: alle Kommunikationssysteme und Medien (Bücher, Zeitschriften, Post, Telefon, Rundfunk, Computer, Internet), Marktplätze, Warentransport, Verkehrswege und Transportmittel, Leitungen aller Art.

Vertreter: Schriftsteller, Journalisten, Redner, Programmierer, Mathematiker, Wissenschaftler, Lehrer, Diplomaten, Astrologen, Sekretäre, Studenten, Schüler, Händler, Boten, Chauffeure, Taxifahrer; Spieler, Diebe, Betrüger, Lügner.

Mineralien: Quecksilber, Messing

Pflanzen: Spitzwegerich, Eukalyptus, Lavendel, Fenchel, Lungenkraut, Hirse, Ulme

Körperliche Entsprechungen: Sprachzentrum mit Stimmorganen, Atmungsorgane, Arme und Hände, Rückenmark, Nervensystem (als internes „Nachrichtensystem“)

Krankheiten: schwaches Nervensystem, Nervenschmerzen, Herzklopfen, Schlafstörungen, Lungenleiden, Atemwegserkrankungen, Allergien

Bei schwachem Merkur: Sprachfehler, Gedächtnisschwäche, Nervosität, Sinnesüberreizung, trockene Haut, Herz- und Lungenschwäche, nervöse Verdauung

Positiv: Sprache, Kommunikation, logisches Denkvermögen, lebendiges Denken, Fähigkeit, Zusammenhänge herzustellen, Mimik, Gestik, Beobachten, Vergleichen und Einordnen von Informationen, Lernfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit, Mitteilungsbedürfnis, Geschäftssinn, Beweglichkeit, Munterkeit, Intelligenz, Humor, Beschleunigung von Heilungsprozessen.

Negativ (bei schwachem Merkur): mangelnde Intelligenz, schlechte Kommunikationsfähigkeit, Rechenprobleme, Flüchtigkeit, Unehrlichkeit, Geschwätzigkeit, aber auch Sprachhemmung, Instabilität, Unbeständigkeit, Wankelmut, Abhängigkeiten, Unvernunft, Verwirrtheit, geschäftliche Unseriosität, Spielsucht, Diebstahl.

Zuordnungen

Yantras von allen sieben Chakras
  • Planetarische Freunde: Sonne, Venus
  • Wochentag: Mittwoch
  • Vokal: I
  • Zahl: 6
  • Planetenton: hohes Cis (141,27 Hz)
  • Dosha: Vata
  • Guna: Rajas
  • Element: Erde, Prithvi
  • Chakra: Vishuddha Chakra; nach alchemistischer Lehre und im Ayurveda auch das Anahata Chakra; die Verbindung der Chakras durch die Sushumna, da im Rückenmark die Informationen in alle Richtungen fließen (vgl. Heroldsstab). [5]
  • Sinneswahrnehmung: Geruchssinn

Heilung und Transformation

Das Tragen von Heilsteinen kann einen schwachen Merkur ausgleichen, besonders geeignet ist der Smaragd. Ebenfalls empfohlen werden Peridot, Jade, grüner Zirkion und grüner Turmalin.

Smaragdgrüne und grüne Farben stärken den Merkur, auch das Verweilen in grüner Natur oder grünes Licht. Rot und Orange sollte gemieden werden, ebenso sehr dunkle Farben.

Als Kräuter eignen sich Nervenmittel wie Gotukola, Bhringaraj, Helmkraut, Passionsblume, Jatamansi (Indische Narde), Kamille und Minze. Basilikum ist das Kraut Merkurs und Vishnus.

Heilung fördern auch die Duftöle Minze, Gaultheria, Eukalyptus, Zeder, Thymian, Salbei, da sie den Geist reinigen.

Gottheiten: Vishnu, Hermes, Buddha, das Krishna- und das Christuskind, Thor, Wotan.

Yoga: Jnana Yoga (Yoga des Wissens) steigert Merkurs Energie; Rezitation von Mantras; Studium spirituell-philosophischer Werke des Vedanta sowie das Erlernen von Sanskrit oder einer anderen heiligen Sprache.

Das Namensmantra für Merkur ist: "Om Budhaya Namah." Oder: "Om Aim Bum Budhaya Namah."

Das Saatmantra: "Om Bum." (kurzes u)

Wichtig ist auch das Saatmantra Aim (Mantra der Saraswati, der Göttin der Weisheit).

Budha Gayatri Mantra:

Om Gajadhwajaya Vidmahe
Sukha Hastaya Dhimahi
Tanno Budha Prachodayat

Diese Mantras sind besonders mittwochs zu wiederholen. [6]

Fußnoten

  1. Z.B. GA 106, GA 104, GA 110.
  2. David Frawley: Astrologie der Seher, Windpferd: 2003, S. 188.
  3. David Frawley, S. 92.
  4. David Frawley, S. 91.
  5. Vgl.: Piper-Albach, Monika: Hermes-Merkur, der Götterbote - dein inneres Kind, dein Genius, Wagner Verlag 2007, S. 96-97.
  6. Die Empfehlungen zu „Heilung und Transformation“ sind überwiegend dem Buch „Astrologie der Seher“ von David Frawley, S. 246-248, entnommen.

Siehe auch

Literatur

  • Felber, Frank: Lehrbuch der esoterischen und exoterischen Astrologie, Jupiter + Uranus Verlag: 2007.
  • Frawley, David: Astrologie der Seher, Die große Einführung in die spirituellen und yogischen Grundlagen vedischer Astrologie, Windpferd: 2003.

Weblinks

Seminare

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