Neue Seiten
Aus Yogawiki
13. Oktober 2026
- 04:5104:51, 13. Okt. 2026 Damana Puja – Vishnu mit duftenden Frühlingszweigen und einer Nachtwache ehren (Versionen | bearbeiten) [14.939 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Damana Puja – Vishnu mit duftenden Frühlingszweigen und einer Nachtwache ehren''' bringt die Kraft des Frühlings als duftende Pflanzengabe zu Vishnu. Die Damana Puja gemäß Puja Samuccaya beginnt am Fastentag Ekadashi und mündet in die Zweiggabe an Chaitra Shukla Dwadashi. Eine darin erfahrene Ritualleitung bereitet den Festplatz; die gelobende Person trägt Sammlung, Nachtwache und Darbringung. Gefeiert wird am häusliche…“)
- 04:5004:50, 13. Okt. 2026 Rama-Nama-Grahana – Ramas Namen als täglichen Mahlsegen empfangen und erneuern (Versionen | bearbeiten) [10.729 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Rama-Nama-Grahana – Ramas Namen als täglichen Mahlsegen empfangen und erneuern''' verankert Gottesgedenken an einem Vorgang, der jeden Tag wiederkehrt: Vor Essen und Trinken wird ein Name Ramas ausgesprochen. Die Rama Nama Grahana-Ordnung des Puja Samuccaya beschreibt die Annahme und jährliche oder monatliche Erneuerung dieses Vrata. Zuhause verehrt die gelobende Person Rama, empfängt den Namen von einem Brahmanen und übergib…“)
- 04:5004:50, 13. Okt. 2026 Champa Shashthi – Khandobas Sieg mit sechs Tagen Licht und gemeinsamer Schalengabe feiern (Versionen | bearbeiten) [8.561 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Champa Shashthi – Khandobas Sieg mit sechs Tagen Licht und gemeinsamer Schalengabe feiern''' macht Gottesverehrung zu einer gemeinsamen Familienhandlung: Mehrere Menschen heben die festliche Schale und teilen anschließend die Kokosnuss. Champa Shashthi gilt Khandoba, im Puja Samuccaya Mallari Martanda genannt, und seiner Gefährtin Mhalsa. Der maharashtrische Festzyklus beginnt an Margashirsha Shukla Pratipada und endet a…“)
- 04:4904:49, 13. Okt. 2026 Dhatri Puja (Versionen | bearbeiten) [13.611 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dhatri Puja – den Amalaki-Baum als mütterliche Lebensquelle ehren''' verbindet Baumverehrung, Ahnengedenken und die Bitte um Weisheit. In der Dhatri Puja wird der Amalaki-Baum als mütterliche Gestalt und Wohnort Damodaras verehrt. Der Puja Samuccaya ordnet die Anleitung in seinen Kartika-Festkreis ein; ein bestimmter Mondtag und eine feste Uhrzeit werden in diesem Kapitel nicht festgelegt. Die gelobende Person handelt a…“) ursprünglich erstellt als „Dhatri Puja – den Amalaki-Baum als mütterliche Lebensquelle ehren“
- 04:4904:49, 13. Okt. 2026 Ravivara Puja – sonntäglicher Sonnensegen mit rotem Faden und zwölf Wassergaben (Versionen | bearbeiten) [6.862 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ravivara Puja – sonntäglicher Sonnensegen mit rotem Faden und zwölf Wassergaben''' verbindet das Morgenlicht mit dem Wunsch nach Kraft und einem gut versorgten Zuhause. Diese Ravivara Puja verehrt Surya gemeinsam mit Samjna an den Sonntagen des Shravana; der Puja Samuccaya nennt alternativ Ashvina. Die feiernde Person beginnt zuhause morgens schweigend und beschließt die Verehrung mit zwölf Ehrenwassergaben und einem Gastm…“)
- 04:4904:49, 13. Okt. 2026 Jivantika Puja – ein mütterlicher Schutzsegen für nahe und ferne Kinder (Versionen | bearbeiten) [6.073 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jivantika Puja – ein mütterlicher Schutzsegen für nahe und ferne Kinder''' spricht eine besonders menschliche Bitte aus: Die Kinder mögen auch dort behütet sein, wo ihre Eltern sie nicht begleiten können. Diese Jivantika Puja wird von Müttern gemäß Puja Samuccaya an den Freitagen des Monats Shravana zuhause ausgeführt; sie beginnt morgens nach der gewohnten Morgenpraxis. Im Mittelpunkt stehen das Bild einer Mutter mit vielen Kind…“)
- 04:4904:49, 13. Okt. 2026 Budha-Brihaspati-Puja – Segen für Haus und Familie an Shravana-Wochentagen (Versionen | bearbeiten) [6.694 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Budha-Brihaspati-Puja – Segen für Haus und Familie an Shravana-Wochentagen''' ist eine häusliche Verehrung, in der die Feiernden um das Gedeihen ihrer Familie und ihres Haushalts bitten. Die Budha-Brihaspati-Puja des Puja Samuccaya wird von Frauen oder Männern an den Mittwochen und Donnerstagen im Shravana ausgeführt. Sie beginnt jeweils am Morgen nach Bad und Alltagspflichten; die beiden Grahas werden als Wandbilder zuhause…“)
- 04:4804:48, 13. Okt. 2026 Shivamushti Vrata – Getreidegaben für liebevolle Verbundenheit und Versorgung (Versionen | bearbeiten) [7.486 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Shivamushti Vrata – Getreidegaben für liebevolle Verbundenheit und Versorgung''' verbindet die Bitte um familiären Zusammenhalt mit vier unterschiedlichen Lebensmitteln. Beim Shivamushti Vrata bringen verheiratete Frauen an den Montagen des Monats Shravana jeweils eineinhalb Handvoll Getreide oder Hülsenfrüchte zu Shiva. Die Fassung des Puja Samuccaya sieht den Shiva-Tempel als Ort und die ersten fünf Jahre nach der Heirat als Ge…“)
- 04:4804:48, 13. Okt. 2026 Narasimha Jayanti Vrata – Schutzvertrauen mit Fasten und nächtlicher Gottesverehrung stärke (Versionen | bearbeiten) [9.457 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Narasimha Jayanti Vrata – Schutzvertrauen mit Fasten und nächtlicher Gottesverehrung stärken''' führt die Bitte um Schutz durch einen ganzen Festtag und seine Nacht. Das Narasimha Jayanti-Vrata erinnert an Vishnus Erscheinen zum Schutz Prahladas. Die puranische Hausfassung im Puja Samuccaya umfasst den Vortag, das Fasten an Vaishakha Shukla Chaturdashi, die Abendverehrung, eine Nachtwache und den gemeins…“)
- 04:4804:48, 13. Okt. 2026 Samudra Snana – ein heiliges Meeresbad mit Wassergaben für alle Wesen (Versionen | bearbeiten) [11.007 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Samudra Snana – ein heiliges Meeresbad mit Wassergaben für alle Wesen''' ist ein rituelles Bad, bei dem die badende Person um Reinigung bittet und anschließend durch Wassergaben ihre Verbundenheit mit allen Wesen ausdrückt. Das Samudra Snana gemäß Puja Samuccaya verbindet Vishnu als Herrn der Wasser mit Weisen und den Gefährten Ramas. Es wird an geeigneten besonderen Fest- und Himmelsereignistagen am Meer ausgeführt; die Q…“)
- 04:4704:47, 13. Okt. 2026 Surya Bimba Dana – ein goldenes Sonnenbild für Lebenskraft und Gedeihen schenken (Versionen | bearbeiten) [9.384 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Surya Bimba Dana – ein goldenes Sonnenbild für Lebenskraft und Gedeihen schenken''' ist eine kostbare Sonnenfestgabe, mit der eine Frau um Ausstrahlung, guten Ruf, langes Leben und Gedeihen bittet. An Makara Sankranti legt sie ein goldenes Bild Suryas in ein Bronzegefäß mit Ghee und verschenkt beides. Der Sonnenglanz wird dabei in einem wirklichen Bild und einer wirklichen Gabe greifbar; das Gebet richtet sich auf ein helles, gut versorgte…“)
- 04:4704:47, 13. Okt. 2026 Vara Hasta Dana – eine Sesamgabe mit dem Wunsch nach Segen verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.244 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vara Hasta Dana – eine Sesamgabe mit dem Wunsch nach Segen verschenken''' verbindet das Schenken einer süßen Sesammasse mit der Bitte, Surya möge sich als freigebiger Segensspender erweisen. Der Name erinnert an eine Hand, die Gaben gewährt. In der kurzen Festordnung des Puja Samuccaya vollzieht eine Frau dieses Schenkungsritual an Makara Sankranti, indem sie Sesam und unraffinierten Rohrzucker (Jaggery) vorbereitet,…“)
- 04:4704:47, 13. Okt. 2026 Gauri Hara Dana – Gauri und Shiva als süße Gabe für eheliches Glück verschenken (Versionen | bearbeiten) [7.749 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sankashta Chaturthi – Bedrängnis mit Ganesha-Verehrung und einer Mondgabe überwinden''' Das Sankashta-Gelübde gibt Menschen in Bedrängnis einen Tag der gesammelten Hinwendung zu Ganesha. Die Feiernden halten bis zum Mondaufgang ihren Fastenvorsatz, empfangen Ganesha in einer Tonfigur, bringen süße Speisen dar und richten eine Wassergabe an den Mond. Mit der Bewirtung anderer und der eigenen Mahlzeit endet die Feier.…“)
- 04:4704:47, 13. Okt. 2026 Shodasha Phala Dana – sechzehn Früchte als Gabe für Familienglück verschenken (Versionen | bearbeiten) [7.093 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Shodasha Phala Dana – sechzehn Früchte als Gabe für Familienglück verschenken''' ist eine Fruchtschenkung für Menschen, die um das Wohlergehen ihrer Familie und um die Erfüllung ihrer Herzenswünsche bitten. Sechzehn Früchte werden mit Gold, Getreide, einer Betelgabe und einer Geldgabe an einen Brahmanen überreicht. Das Gebet verbindet die Freude an reifen Früchten mit einer konkreten Übung der Freigebigkeit: Die vorber…“)
- 04:4604:46, 13. Okt. 2026 Mahanasa Dana – eine essbare Küchendarstellung gegen Hunger und Durst verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.247 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Mahanasa Dana – eine essbare Küchendarstellung gegen Hunger und Durst verschenken''' macht eine kleine Küchendarstellung aus Jaggery (unraffiniertem Rohrzucker) und Zuckerrohr zur Gebetsgabe. Eine Frau verschenkt sie an Makara Sankranti und bittet um Linderung von Hunger und Durst in diesem und im künftigen Leben. Mahanasa bedeutet Küche: In dieser Gabe steht der Ort, an dem Nahrung bereitet wird, selbst als essbares Sinnbild vor…“)
- 04:4604:46, 13. Okt. 2026 Atrutita Valli Dana – fünf Sesamgaben für eine gedeihende Familienlinie verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.234 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Atrutita Valli Dana – fünf Sesamgaben für eine gedeihende Familienlinie verschenken''' drückt den Wunsch aus, dass die eigene Familie wie eine ununterbrochen weiterwachsende Ranke gedeihe. Eine Frau bereitet an Makara Sankranti fünf Handvoll einer Masse aus gemahlenem Sesam und Jaggery und verschenkt sie mit einem kurzen Gebet. Die Ranke ist das Bild der Segensbitte; die tatsächlich übergebene Gabe besteht aus der süßen Sesammass…“)
- 04:4604:46, 13. Okt. 2026 Kuladvaya Dana – zwei Getreidegaben für beide Familien einer Ehe stiften (Versionen | bearbeiten) [9.292 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kuladvaya Dana – zwei Getreidegaben für beide Familien einer Ehe stiften''' schließt die Herkunftsfamilie einer Frau und die Familie ihres Ehemannes in einen gemeinsamen Segenswunsch ein. An Makara Sankranti werden rechts und links eines Hauseingangs zwei Getreidehaufen angelegt und anschließend verschenkt. Im Gebet stehen die beiden Vorräte für das Wohlergehen beider Familien, die durch die Ehe miteinander verbunden sind. [[Kuladvaya Dana]…“)
- 04:4504:45, 13. Okt. 2026 Prishthodara Dana – zwei Getreideschalen für Geschwister und Kinder verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.021 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Prishthodara Dana – zwei Getreideschalen für Geschwister und Kinder verschenken''' ist eine paarige Getreidegabe, mit der eine Frau um das Gedeihen ihrer Geschwister und ihrer Kinder bittet. Zwei gefüllte Schalen werden an Makara Sankranti zusammen verschenkt. Der eigene Schenkungsvers nennt ausdrücklich die Herkunftsfamilie und die leibliche Nachkommenschaft; beide Beziehungen werden in einer gemeinsamen Gabe bedacht. Prishthodara Dana g…“)
- 04:4504:45, 13. Okt. 2026 Siddha Sthali Dana – eine Speisenschale mit dem Wunsch nach Erfüllung verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.596 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Siddha Sthali Dana – eine Speisenschale mit dem Wunsch nach Erfüllung verschenken''' ist die Übergabe eines ausgestatteten Speisengefäßes mit einer Bitte um das Gelingen persönlicher Lebensanliegen. Die Frau, die es an Makara Sankranti verschenkt, richtet ihr Gebet an Surya als Divakara, den „Tagmacher“. Der Puja Samuccaya nennt die Gabe eine Siddha Sthali und verbindet sie im Vers mit der Erfüllung guter Wünsche. Si…“)
- 04:4504:45, 13. Okt. 2026 Nirjhara Dana – Reis unter fließendem Wasser für Familiensegen darbringen (Versionen | bearbeiten) [9.596 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Nirjhara Dana – Reis unter fließendem Wasser für Familiensegen darbringen''' macht den ununterbrochenen Wasserfluss zum Bild für fortdauernde Nachkommenschaft und reichliche Nahrung. Eine Frau benetzt Reis mit fließendem Wasser, füllt damit ein Gefäß und verschenkt es mit einem Tuch bedeckt an Makara Sankranti. Der Name Nirjhara bezeichnet eine Quelle oder einen Wasserfall; die Bewegung des Wassers prägt diese besondere Reisgabe. N…“)
- 04:4404:44, 13. Okt. 2026 Pakabhanda Dana – Kochgerät und Lebensmittel für die Versorgung eines Paares schenken (Versionen | bearbeiten) [9.680 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pakabhanda Dana – Kochgerät und Lebensmittel für die Versorgung eines Paares schenken''' stattet ein Paar so aus, dass es eine Mahlzeit zubereiten kann: Verschenkt werden Kochtopf, Schöpfgerät und weitere Kochutensilien zusammen mit ausreichend ungekochten Lebensmitteln. Eine Frau vollzieht die Gabe an Makara Sankranti und bittet um anhaltende Sättigung, Stärkung und Wohlergehen. Der besondere Akzent liegt auf dem Kochplatz und seiner prakt…“)
- 04:4404:44, 13. Okt. 2026 Vardhita Phala Dana – eine Frucht mit Sesam und Jaggery als Friedensgabe schenken (Versionen | bearbeiten) [8.999 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vardhita Phala Dana – eine Frucht mit Sesam und Jaggery als Friedensgabe schenken''' ist eine kurze Festgabe, deren Gebet ausdrücklich um Frieden bittet. Eine Frau ergänzt an Makara Sankranti eine Frucht durch Sesam und Jaggery, den unraffinierten Rohrzucker, und überreicht sie als wohltuende, süße Gabe. Das im Namen ausgedrückte „Vermehren“ wird in dieser Fassung durch die beigefügten Lebensmittel anschaulich. Vardhita Pha…“)
- 04:4304:43, 13. Okt. 2026 Phala Yugma Dana – zwölf Kokosnusspaare als Festgabe für gutes Gelingen verschenken (Versionen | bearbeiten) [8.867 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Phala Yugma Dana – zwölf Kokosnusspaare als Festgabe für gutes Gelingen verschenken''' ist eine geordnete Fruchtgabe für Frauen, die ihre guten Lebensanliegen dem Segen Suryas anvertrauen möchten. An Makara Sankranti werden zwölf Paare von Kokosnüssen vorbereitet und an Brahmanen verschenkt. Das Gebet richtet sich auf die Erfüllung der ersehnten guten Früchte; zugleich wird aus dem eigenen Vorrat eine konkrete Gabe für a…“)
- 04:4304:43, 13. Okt. 2026 Phala Pindika Dana – einen ungeteilten Fruchtstand für Familiensegen verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.265 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Phala Pindika Dana – einen ungeteilten Fruchtstand für Familiensegen verschenken''' stellt das Zusammengehören einer Familie durch einen ungeteilten Fruchtstand dar. Eine Frau verschenkt an Makara Sankranti einen zusammenhängend abgenommenen Fruchtbüschel und bittet darum, dass ihre Familie ebenso ungebrochen weiterwachse. Der Puja Samuccaya nennt dafür unter anderem Kokos- und Arekafrüchte. Entscheidend ist die bewahrte Verbindung der…“)
- 04:4304:43, 13. Okt. 2026 Anakhyata Phala Dana – eine Frucht im Wasser als Kinderwunschgabe verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.183 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Anakhyata Phala Dana – eine Frucht im Wasser als Kinderwunschgabe verschenken''' gibt dem Wunsch nach einem guten Kind eine ungewöhnliche Form: Eine Frucht wird in Wasser gelegt und zusammen mit Gold verschenkt. Der Gebetsvers nennt die Frucht „unangekündigt“ beziehungsweise „nicht benannt“. Die Frau, die diese Gabe an Makara Sankranti vollzieht, verbindet damit die Hoffnung auf gute Nachkommenschaft; der Puja Samuccaya hebt im Wort…“)
- 04:4204:42, 13. Okt. 2026 Haridradi Dana – Kurkuma als Segensgabe von Frau zu Frau verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.211 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Haridradi Dana – Kurkuma als Segensgabe von Frau zu Frau verschenken''' ist eine kleine Festgabe, mit der Frauen einander eheliches Wohlergehen, Freude und Glück wünschen. Im Mittelpunkt steht Haridra, Kurkuma: Der Schenkungsvers verbindet die gelbe Gabe mit Gauri, der göttlichen Gefährtin Shivas. Eine Frau verteilt sie an Makara Sankranti an verheiratete Frauen und bittet dabei auch um Segen für das eigene Leben. Haridradi Da…“)
- 04:4204:42, 13. Okt. 2026 Vastrapurti Dana – schöne Kleidung für den Segen der Nachkommenschaft verschenken (Versionen | bearbeiten) [9.095 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vastrapurti Dana – schöne Kleidung für den Segen der Nachkommenschaft verschenken''' ist eine Kleiderschenkung, mit der eine Frau um eine gedeihende, fortbestehende Nachkommenschaft bittet. An Makara Sankranti überreicht sie einer verheirateten Frau mehrere schöne Gewänder oder Stoffe. Das Gebet verbindet den Wunsch, die eigene Familie wachsen zu sehen, mit einer unmittelbaren Gabe: Eine andere Frau wird festlich und würdevoll ausgestattet.…“)
- 04:4204:42, 13. Okt. 2026 Vyatipata Dana – Gold als Gabe für Reinigung und einen guten Neubeginn schenken (Versionen | bearbeiten) [8.647 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vyatipata Dana – Gold als Gabe für Reinigung und einen guten Neubeginn schenken''' ist eine Schenkung für Menschen, die Verfehlungen hinter sich lassen und einen guten Entschluss durch tatsächliches Geben bekräftigen möchten. Zur im Panchanga ausgewiesenen Vyatipata-Festzeit überreichen sie einem Brahmanen Gold und bitten Vishnu um Wohlgefallen. Das Gebet erklärt den eigenen Ort zum heiligen Kurukshetra und sieht i…“)
- 04:4104:41, 13. Okt. 2026 Dadhimantha Patra Dana – ein Joghurtgefäß für den Segen der Tierhaltung schenken (Versionen | bearbeiten) [9.707 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Dadhimantha Patra Dana – ein Joghurtgefäß für den Segen der Tierhaltung schenken''' verbindet eine Schenkung von Joghurt, Zuckerrohr, Stoff und Gold mit dem Gebet um einen gedeihenden Bestand an Kühen und Büffeln. Die im Puja Samuccaya beschriebene Festgabe wird von Frauen an Makara Sankranti vollzogen. Ihr bäuerlicher Hintergrund ist deutlich: Ein gefülltes Gefäß erinnert an die tägliche Nahrung, die aus der Sorge für die Tiere he…“)
- 04:4104:41, 13. Okt. 2026 Karaka Dana – ein Gefäßensemble für das Gedeihen der Kinder schenken (Versionen | bearbeiten) [9.157 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Karaka Dana – ein Gefäßensemble für das Gedeihen der Kinder schenken''' ist eine Festgabe für Frauen, die um das Gedeihen ihrer Kinder und ihrer Familie bitten. An Makara Sankranti wird ein großer Krug mit kleinen Gefäßen und Früchten ausgestattet, mit einem Tuch geschmückt und verschenkt. Die Gabe führt Fülle und Fürsorge zusammen: Der Wunsch nach einer gedeihenden Familie bekommt in einem reich ausgestatteten Geschenk sichtbare Gest…“)
- 04:4104:41, 13. Okt. 2026 Sama Vrata – ein Jahr Götterbäder mit einer Sesamgabe vollenden (Versionen | bearbeiten) [15.431 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sama Vrata – ein Jahr Götterbäder mit einer Sesamgabe vollenden''': Im Sama Vrata wird liebevolle Pflege des Götterbildes über ein ganzes Jahr getragen und anschließend in eine große Nahrungsgabe verwandelt. Die gelobende Person badet Shiva oder Vishnu mit Ghee und schenkt am Ende einen goldenen Lotus zusammen mit einer symbolischen Kuhgestalt aus Sesam. Empfänger ist ein Sänger beziehungsweise Kenner des Samaveda: Verehrung d…“)
- 04:4004:40, 13. Okt. 2026 Vaishvanara Vrata – Brennstoff für Wärme und Nahrung schenken (Versionen | bearbeiten) [14.025 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vaishvanara Vrata – Brennstoff für Wärme und Nahrung schenken''': Wer anderen Menschen das Kochen, Wärmen und den häuslichen Feuerdienst ermöglichen möchte, findet im Vaishvanara Vrata eine sehr konkrete Form der Hingabe: Über vier Jahreszeiten wird Brennmaterial verschenkt. Die abschließende Gabe einer symbolischen Ghee-Kuh ehrt die nährende Kraft, die Nahrung und Feuer verbindet. Das Gelübde macht Hilfe bei einer alltäglichen Lebensg…“)
- 04:4004:40, 13. Okt. 2026 Shila Vrata – ein halbes Jahr Blumen und Ghee zurückstellen und nährende Gaben schenken (Versionen | bearbeiten) [14.221 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Shila Vrata – ein halbes Jahr Blumen und Ghee zurückstellen und nährende Gaben schenken''' Das Shila Vrata verbindet den Wunsch nach guter Lebensführung mit einem halben Jahr bewusster Zurückhaltung. Blumen für den eigenen Gebrauch und Ghee werden zurückgestellt; am Ende werden gerade Blumen und nährende Speisen verschenkt. Wer sein Maßhalten in Großzügigkeit verwandeln möchte, kann diese Bewegung vom eigenen Verzicht zur Gabe zum Mit…“)
- 04:3904:39, 13. Okt. 2026 Shubha Saptami Vrata – eine Kuh ehren und Wohlstand in Fürsorge verwandeln (Versionen | bearbeiten) [9.375 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Shubha Saptami Vrata – eine Kuh ehren und Wohlstand in Fürsorge verwandeln''': Die lebendige Kuh steht im Shubha Saptami Vrata für Nahrung, Schutz und die tragende Kraft des Lebens. Wer um Wohlergehen und einen von Sorgen erleichterten Alltag bittet, ehrt zunächst eine Kuh und verschenkt anschließend goldene Tiergestalten und Speisen. Ein Jahr monatlicher Gaben endet mit einer ausgestatteten Schlafstätte: Der erbetene Segen wird als konkrete…“)
- 04:3904:39, 13. Okt. 2026 Kalyana Saptami Vrata – die Sonne in acht Richtungen um Wohlergehen bitten (Versionen | bearbeiten) [9.138 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kalyana Saptami Vrata – die Sonne in acht Richtungen um Wohlergehen bitten''': Ein aus Reis gelegter Lotus macht im Kalyana Saptami Vrata sichtbar, wie Sonnenlicht in alle Richtungen reicht. Die Feiernden rufen acht Sonnennamen an und bitten um ein glückverheißendes, von Lebenskraft getragenes Leben. Monatliche Verehrung, gemeinsame Mahlzeiten und eine großzügige Abschlussgabe verbinden dieses Anliegen mit der Fürsorge für andere. Die Anle…“)
- 04:3804:38, 13. Okt. 2026 Sarasvata Vrata an Panchami – Sprache, Lernen und Gemeinschaft dreizehn Monate pflegen (Versionen | bearbeiten) [10.328 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sarasvata Vrata an Panchami – Sprache, Lernen und Gemeinschaft dreizehn Monate pflegen''': Wer um eine freundliche Stimme, gutes Lernen und Verbundenheit in Familie und Partnerschaft bittet, kann im Sarasvata Vrata dieser Fassung eine längere Übungszeit gestalten. Dreizehn Monate lang verbinden sich schweigende Mahlzeiten mit der Verehrung Saraswatis und wiederkehrenden Nahrungsgaben. Die Göttin wird hier zugleich Gayatri ge…“)
- 04:3604:36, 13. Okt. 2026 Ashunya Shayana Vrata – um eheliche Verbundenheit und ein geborgenes Zuhause bitten (Versionen | bearbeiten) [10.197 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ashunya Shayana Vrata – um eheliche Verbundenheit und ein geborgenes Zuhause bitten''': Das Ashunya Shayana Vrata ist ein Gelübde für Menschen, die ihre eheliche Gemeinschaft bewahren und einander auch in schwierigen Zeiten verbunden bleiben möchten. Vorbild sind Vishnu und Lakshmi, die gemeinsam im Milchozean ruhen. Mit einem eindringlichen Gebet und mit Musik oder Glockenklang bitten die Feiernden um bleibende Nähe. Die abschließen…“)
- 04:3604:36, 13. Okt. 2026 Sharkara Saptami Vrata – die Sonne mit Zuckerkrug und Friedensgebet verehren (Versionen | bearbeiten) [7.965 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sharkara Saptami Vrata – die Sonne mit Zuckerkrug und Friedensgebet verehren''': Zucker wird im Sharkara Saptami Vrata zur dankbaren Gabe für die Süße und Nahrung des Lebens. Die gelobende Person bittet die Sonne um Frieden, verbringt die Nacht bei einem geschmückten Wasserkrug und verschenkt am Morgen die vorbereiteten Gaben. Monatliche Wiederholung und ein großzügiger Jahresabschluss verbinden das Gebet um Wohlergehen mit dauerhafter Gast…“)
- 04:3504:35, 13. Okt. 2026 Phala Saptami Vrata – gute Früchte erbitten und die Sonne ein Jahr lang ehren (Versionen | bearbeiten) [10.242 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Phala Saptami Vrata – gute Früchte erbitten und die Sonne ein Jahr lang ehren''': Das Phala Saptami Vrata führt den Wunsch nach guten Lebensfrüchten in einen ganzen Jahreskreis: Goldene Früchte und Lotusblüten werden verschenkt, und jeden Monat wird die Sonne unter einem anderen Namen angerufen. Wer ein Vorhaben mit Geduld, Maßhalten und Großzügigkeit begleiten möchte, findet hier eine Verbindung von Sonnenverehrung, Früchteverzicht und…“)
- 04:3504:35, 13. Okt. 2026 Kamala Saptami Vrata – die Sonne mit goldenem Lotus und Gastfreundschaft ehren (Versionen | bearbeiten) [6.782 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kamala Saptami Vrata – die Sonne mit goldenem Lotus und Gastfreundschaft ehren''': Ein goldener Lotus steht im Kamala Saptami Vrata für den Dank an die Sonne, deren Licht das Leben nährt. Wer um Versorgung und ein gutes Gedeihen des Haushalts bittet, verbindet hier monatliche Sonnenverehrung mit Nahrung, Kleidung und einem abschließenden Geschenk für einen erholsamen Schlaf. Der Lotus wird nach der Verehrung verschenkt: Die erbetene Fülle so…“)
- 04:3504:35, 13. Okt. 2026 Akshaya Tritiya Vrata (Versionen | bearbeiten) [5.948 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Akshaya Tritiya Vrata – Vishnu mit Reis verehren und Nahrung teilen''': An Akshaya Tritiya wird in dieser kurzen Observanz ungebrochener Reis zum Zeichen einer Gabe, deren guter Sinn fortbesteht: Die Feiernden baden, ehren Vishnu mit Reis und verschenken Reis sowie geröstetes Getreidemehl. Erst danach essen sie selbst von entsprechender Nahrung. Das Akshaya Tritiya Vrata richtet sich an Menschen, die ihren Wunsch nach dauerhaftem Gedeihe…“) ursprünglich erstellt als „Akshaya Tritiya Vrata – Vishnu mit Reis verehren und Nahrung teilen“
- 04:3504:35, 13. Okt. 2026 Shukra Puja – vor und nach einer Reise um gutes Gelingen bitten (Versionen | bearbeiten) [5.993 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Shukra Puja – vor und nach einer Reise um gutes Gelingen bitten''' Wer eine Reise beginnt oder wohlbehalten zurückkehrt, kann in dieser Shukra Puja den Aufbruch und die Rückkehr bewusst vor das Göttliche bringen. Shukra, der mit dem Planeten Venus verbundene Lehrer und Sohn Bhrigus, wird mit einer silbernen Gestalt, weißen Blüten und Speisen geehrt. Die Verehrung endet damit, dass die ganze vorbereitete Gabe einem Kenner des…“)
- 04:3404:34, 13. Okt. 2026 Devi Vrata (Versionen | bearbeiten) [5.171 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Devi Vrata – ein Jahr mit Milchspeise und einer Gabe für die Versorgung anderer''': Eine nährende Speise und die Gabe zweier Kühe kennzeichnen das Devi Vrata dieser Fassung. Das Jahresgelübde richtet sich an Menschen, die ihre Bitte um Versorgung mit Dank an Lakshmi verbinden und am Ende selbst Lebensgrundlagen weitergeben möchten. Der kurze Quellvers nennt keine große Altarzeremonie: Die wiederkehrende Mahlzeit und die abschließende S…“) ursprünglich erstellt als „Devi Vrata – ein Jahr mit Milchspeise und einer Gabe für die Versorgung anderer“
- 04:3404:34, 13. Okt. 2026 Indra Vrata – unter freiem Himmel schlafen und eine Kuhgabe vollenden (Versionen | bearbeiten) [5.035 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Indra Vrata – unter freiem Himmel schlafen und eine Kuhgabe vollenden''' Im Indra Vrata wird die Regenzeit zu einer Übung der Einfachheit: Die gelobende Person schläft unter freiem Himmel und schließt die Zeit mit der Gabe einer Milchkuh ab. Das Gelübde richtet sich an Menschen, die ihren gewohnten häuslichen Komfort bewusst lockern und ihr Leben als Teil der von Regen, Himmel und Erde getragenen Welt erfahren möchten. Diese Anleitung fol…“)
- 04:3404:34, 13. Okt. 2026 Sampad Vrata – Lakshmi an Panchami verehren und Fülle weitergeben (Versionen | bearbeiten) [5.872 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sampad Vrata – Lakshmi an Panchami verehren und Fülle weitergeben''' Die Verehrung von Lakshmi mündet im Sampad Vrata in eine Gabe, die Lebensunterhalt ermöglicht: Nach einem Jahr werden ein goldener Lotus und eine Kuh verschenkt. An den wiederkehrenden fünften Mondtagen verbindet die gelobende Person Fasten mit der Hinwendung zur Göttin. Wer um Versorgung und ein von Sorgen entlastetes Leben bittet, übt damit zugleich, empfangene Fül…“)
- 04:3404:34, 13. Okt. 2026 Vishnu Vrata an zwölf Dvadashis – eine Folge von Fastentagen mit Gastgaben vollenden (Versionen | bearbeiten) [5.342 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vishnu Vrata an zwölf Dvadashis – eine Folge von Fastentagen mit Gastgaben vollenden''' Zwölf bewusst gehaltene Fastentage erhalten im Vishnu Vrata dieser Fassung einen gemeinsamen Abschluss: Menschen, die das heilige Wissen tragen, werden mit Kühen, Kleidung und Gold geehrt. Die Übung richtet sich an Verehrende Vishnus, die eine begrenzte, überschaubare Gelübdefolge suchen und deren Frucht durch Großzügigkeit weitergeben möc…“)
- 04:3304:33, 13. Okt. 2026 Saura Vrata – Saptami-Gelübde mit goldenem Lotus und Versorgungsgaben (Versionen | bearbeiten) [5.634 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Saura Vrata – Saptami-Gelübde mit goldenem Lotus und Versorgungsgaben''' Im Saura Vrata wird die Verehrung der Sonne zu einem Jahresrhythmus: Der siebte Mondtag erhält ein eigenes Fastenmaß, und am Ende werden ein goldener Lotus, Kühe, Nahrung und Gefäße verschenkt. Das Gelübde richtet sich an Menschen, die ihre Dankbarkeit für Licht und Lebensgrundlagen durch eine beständige Übung und eine großzügige Abschlussgabe ausdrücken m…“)
- 04:3304:33, 13. Okt. 2026 Vishva Vrata – die zehn Richtungen mit Maßhalten und Großzügigkeit ehren (Versionen | bearbeiten) [5.285 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vishva Vrata – die zehn Richtungen mit Maßhalten und Großzügigkeit ehren''' Das Vishva Vrata weitet den Blick über die eigene Familie hinaus: Zehn Kühe und goldene Darstellungen der zehn Richtungen bilden den Abschluss eines Jahresgelübdes. An jedem zehnten Mondtag wird nur einmal gegessen. Das Ritual richtet sich an Menschen, die eine größere Gabe vorbereiten und ihr Leben bewusst in die umfassende Ordnung des Dharma stellen möchte…“)
- 04:3304:33, 13. Okt. 2026 Shiva Vrata an Pratipada – den Monatsbeginn mit Maßhalten und einer Kuhgabe heiligen (Versionen | bearbeiten) [4.924 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Shiva Vrata an Pratipada – den Monatsbeginn mit Maßhalten und einer Kuhgabe heiligen''' Der erste Mondtag wird im Shiva Vrata dieser Fassung zu einem wiederkehrenden Halt: An Pratipada begnügt sich die gelobende Person mit einer Mahlzeit; nach einem Jahr schenkt sie eine braune Kuh. Wer seinen Monatsanfang bewusster erleben und eine gute Absicht über längere Zeit tragen möchte, verbindet hier persönliches Maßhalten mit verlässlicher…“)
12. Oktober 2026
- 22:0222:02, 12. Okt. 2026 Jayakara – gemeinsame Ehrenrufe bei Yoga Vidya (Versionen | bearbeiten) [7.700 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jayakara – gemeinsame Ehrenrufe bei Yoga Vidya''': Jayakara ist ein gemeinsamer Ruf des Lobes oder der Ehre. In Yoga-Vidya-Segnungen werden Lehrer und Heilige mit solchen Rufen gepriesen; bei Namensgebungen kann die neu benannte Person festlich begrüßt werden. Bezeichnung: jayakāra – जयकार. Die Darstellung erläutert die Praxis der Yoga-Vidya-Gemeinschaft in der Sivananda Tradition. == Bedeutung und Platz im R…“)