Arunachala Puranam
Arunachala Puranam (Tamil: அருணாசலபுராணம், Umschrift: Aruṇācalapurāṇam) ist eine tamilische heilige Dichtung über Arunachala, den als Shiva verehrten Berg von Tiruvannamalai. Sie erzählt von göttlichem Licht, menschlicher Selbstüberschätzung, der Hingabe Parvatis und einer Gnade, die auch im unscheinbaren Tun wirksam werden kann. Diese Ausgabe enthält eine Einführung, die vollständige deutsche Übersetzung der 649 Verse, den tamilischen Text und eine vollständige Umschrift.

Ein Berg bleibt still, während Menschen an ihm vorbeiziehen, Fragen stellen, beten und wieder aufbrechen. Das Arunachala Puranam lädt dazu ein, in dieser Stille eine lebendige Gegenwart zu entdecken. Seine Geschichten führen von großen kosmischen Bildern zu einfachen Handlungen: einem Schritt auf dem Pilgerweg, einer Blüte, einer Schale Wasser, einer Mahlzeit für einen Bedürftigen. Der Weg beginnt dort, wo ein Mensch sich innerlich zuwendet. Auch ein stilles Gedenken mitten im Alltag kann zum Gebet werden: zwischen zwei Aufgaben, beim Entzünden einer Lampe oder in einem Augenblick dankbarer Ruhe.
Für tamilische Hindus in Deutschland kann die gemeinsame Lektüre religiöse Heimat lebendig halten. Die tamilischen Verse bewahren den Klang einer überlieferten Sprache; die deutsche Übersetzung öffnet ein Gespräch zwischen Generationen und mit Freunden, die Tamil nicht lesen. Für Yoga-Aspiranten erschließt sich eine Verbindung von Bhakti, Jnana, Meditation und selbstlosem Handeln. Beides darf zusammenkommen: die Achtung vor einer eigenständigen tamilischen Tradition und die Frage, was ihre Bilder im eigenen Leben anstoßen.
Was ist das Arunachala Puranam?
Das Werk ist ein Sthala-Purana: eine heilige Ortsüberlieferung. Sein Mittelpunkt ist die Größe eines bestimmten Pilgerortes mit Berg, Tempel, Wasserstätten, Festen und Geschichten. Der Dichter Saiva Ellappa Navalar wird dem 17. Jahrhundert zugeordnet; Sri Ramanasramam verbindet ihn vorsichtig mit der Regierungszeit Tirumalai Nayakars, 1623–1659. Die tamilische Dichtung verarbeitet ältere puranische Überlieferungen.[1]
Der Dichter nennt selbst seine Quellen: Vers 21 beruft sich auf die Koti-Rudra-Samhita des Shiva Purana, Vers 514 nennt zusätzlich das Linga Purana. Die Lehre wird in Gesprächen weitergegeben: Nandi unterweist Markandeya, später lehrt Brahma den Weisen Sanaka. So verbindet die Dichtung eine tamilische Erzählstimme mit dem größeren Überlieferungsraum der Puranas. Wer bereits das Thiruvilaiyadal Puranam kennt, begegnet hier einer anderen heiligen Landschaft Shivas. Die Hingabe der Tiruvasagam-Hymnen und die Yogalehre des Thirumandiram bieten weitere Zugänge zu diesem religiösen Umfeld.
Das Arunachala Puranam ist von dem ebenfalls bekannten Arunachala Mahatmyam zu unterscheiden. Beide preisen denselben heiligen Berg, sind aber keine austauschbaren Werktitel. Auch ist das vorliegende Werk seiner literarischen Form nach ein shivaitisches Sthala-Purana. Es enthält Themen, die Tantra, Agama und Yoga berühren; sein Aufbau ist der einer religiösen Ortsdichtung.
Tiruvannamalai: Berg, Tempel und lebendige Überlieferung
Am Fuß des Berges liegt der große Arunachalesvara- oder Annamalaiyar-Tempel. Verehrt werden Shiva als Annamalaiyar und die Göttin als Unnamulai Amman. Die über Jahrhunderte gewachsene Anlage trägt die Spuren verschiedener Herrscherhäuser, darunter Chola, Pandya, Hoysala und Vijayanagara. Die Bezirksverwaltung nennt rund 450 Inschriften und zahlreiche Heiligtümer, Skulpturen und Tempelhallen.[2]
Die Erzählungen des Puranas sind religiöse Deutungen dieses heiligen Raumes. Die Geschichte König Vallalas etwa spricht von Wahrhaftigkeit, Gastfreundschaft und der Nähe Shivas zu seinen Verehrern. Sie lässt sich nicht ohne Weiteres als wörtlicher Bericht über einen historischen König lesen. Historische Tempelgeschichte und gläubige Erinnerung erschließen unterschiedliche Seiten desselben Ortes.
Das Lichtfest Karthigai Deepam erhält im Werk eine eigene Ursprungserzählung: Shiva verspricht, im Monat Karttikai als Licht auf dem Berggipfel sichtbar zu werden (Vers 159). Das Fest wird im tamilischen Monat Karttikai, gewöhnlich im November oder Dezember, begangen. Ebenso wichtig ist die Umwanderung des Berges, Girivalam oder Giripradakshina. Der gegenwärtige Pilgerweg ist ungefähr 14 Kilometer lang; besonders zum Vollmond wird er von vielen Menschen gegangen.[3]
Arunachala kennenlernen: Der folgende Vortrag von Sukadev führt in die spirituelle Bedeutung des Berges ein. Er ist eine ergänzende Erläuterung, keine Rezitation der 649 Verse.
Die großen Themen der Schrift
Das Licht ist größer als der Stolz
Brahma und Vishnu streiten darum, wer der Größere sei. Shiva erscheint als Feuersäule ohne erkennbaren Anfang und ohne erkennbares Ende. Der eine sucht oben, der andere unten; beide stoßen an ihre Grenzen. In einer heutigen geistlichen Lektüre kann dieses Bild dazu ermutigen, Wissen mit Demut zu verbinden. Aufrichtigkeit öffnet einen Weg, sobald das Bedürfnis nach Überlegenheit nachlässt.
Parvatis Weg: Liebe, Ausdauer und Einheit
Die Göttin spielt mit Shiva, bedeckt seine Augen und erlebt die Folgen ihres Tuns für die Welt. Sie übernimmt Verantwortung, übt Tapas und sucht seine Nähe. Am Arunachala wird ihre Verbindung als Ardhanarishvara, die Gestalt mit einer männlichen und einer weiblichen Hälfte, sichtbar. In den Versen 397–400 entfaltet sich die Aussage, dass Shiva und Shakti ungetrennt zusammengehören. Die Vielfalt der Gestalten bleibt erhalten, während ihre gemeinsame Wirklichkeit aufscheint.
Der Alltag kann zur Verehrung werden
Die Kapitel über heilige Wasser und Wohltätigkeit verbinden Puja mit gesellschaftlicher Fürsorge: Nahrung geben, Wasser zugänglich machen, Herbergen errichten und einen heiligen Ort pflegen. Selbst Krähe, Maus und Spinne erscheinen in Geschichten über unverhoffte Gnade. Für die heutige Praxis lässt sich daraus eine einfache Frage gewinnen: Welche Handlung kann heute jemandem das Leben erleichtern?
Gedenken und Erkenntnis
Wiederholt preist der Text das Denken an Arunachala. Besonders die Verse 68–70 fragen danach, wie Befreiung auch jenen zugänglich sein kann, die nicht reisen, einen Tempel sehen oder ihren Geburts- und Sterbeort wählen können. Gerade fern von Tamil Nadu kann dieser Gedanke berühren: Gelebte Verbundenheit braucht Erinnerung, Liebe und Aufmerksamkeit.
Ramana Maharshi schätzte diese Dichtung. Ein von Sri Ramanasramam wiedergegebener Bericht Devaraja Mudaliars vom 12. Dezember 1945 schildert, wie Ramana beim Vorlesen von Gautamas Freude über Gauris Ankunft vor Rührung nicht weitersprechen konnte.[1] Das Werk lässt sich daher sowohl aus seiner tamilisch-shivaitischen Überlieferung heraus lesen als auch im Gespräch mit Ramanas Weg der Selbsterforschung. Beides hat seinen eigenen Ausdruck.
Aufbau und Leseweg
Auf 23 Eingangsverse folgen dreizehn Kapitel. Die fortlaufenden Versnummern sind in allen drei Fassungen dieselben. Die Übersicht hilft dabei, einzelne Erzählungen zu finden und den Zusammenhang des Werkes im Blick zu behalten.
| Abschnitt | Verse | Inhalt |
|---|---|---|
| Eingangsverse | 1–23 | Anrufungen, dichterische Einleitung und Quellen |
| 1. Die heilige Stadt | 24–78 | Nandis Unterweisung über Arunai |
| 2. Der heilige Berg | 79–166 | Brahma, Vishnu und Shivas Feuersäule |
| 3. Die Erscheinung Parvatis | 167–256 | Dakshas Opfer, Uma und Shivas Hochzeit |
| 4. Das Bedecken der göttlichen Augen | 257–334 | Kanchi, Pilgerreise und Gautamas Ashram |
| 5. Die linke Hälfte Shivas | 335–402 | Mahisha, Reinigung und Ardhanarishvara |
| 6. König Vajrangada | 403–451 | Die befreiende Umwanderung |
| 7. König Vallala | 452–512 | Freigebigkeit, Wahrhaftigkeit und Shivas Zusage |
| 8. Die heiligen Wasserstätten | 513–551 | Tirthas, Gaben und unverhoffte Gnade |
| 9. Die Umwanderung des Berges | 552–586 | Verheißungen und traditionelle Pilgerpraxis |
| 10. Die Sonne | 587–597 | Hochmut, Umkehr und erneuerter Glanz |
| 11. König Pratatta | 598–610 | Begehren und Achtung vor dem Heiligen |
| 12. Die Auflösung von Schuld | 611–641 | Vasus, Tilottama und Vishnu |
| 13. Pulaka und der Schlusssegen | 642–649 | Duftopfer, Gnade und Segenswünsche |
Wer neu beginnt, kann zunächst eine Geschichte zusammenhängend lesen und anschließend einige ihrer Verse auf Tamil hören. Für Gesprächskreise eignen sich etwa die Begegnung mit Gautama, die Vereinigung von Shiva und Shakti oder die kleinen Geschichten über unbeabsichtigte Verehrung. Danach erschließt die fortlaufende Lektüre die innere Bewegung des ganzen Werkes.
Die Dichtung spricht in der Sprache ihrer religiösen und sozialen Welt. Sie enthält überschwängliche Heilsversprechen, drastische Kampf- und Strafbilder sowie historische Vorstellungen von Geschlecht, Stand und Reinheit. Die Übersetzung bewahrt diese Aussagen; heutige Anregungen sind als solche getrennt. Eine respektvolle Lektüre kann das spirituelle Anliegen ernst nehmen und zugleich nach Mitgefühl, Würde und Verantwortung im eigenen Handeln fragen.
Arunachala Puranam: vollständige deutsche Übersetzung
Die folgende deutsche Fassung wurde für diese Ausgabe mit KI direkt aus dem tamilischen Text erstellt. Sie umfasst sämtliche 649 Verse und wurde nicht aus einer vorhandenen deutschen Internetübersetzung übernommen. Sie ist eine vollständige Arbeitsübersetzung in lesbarer Prosa, keine philologisch abschließend geprüfte Edition. Einzelne unsichere Stellen sind vermerkt; Namen erscheinen überwiegend in gebräuchlicher deutscher Schreibweise. Die historische Längenangabe Katam sowie Yojana bleiben ohne scheinbar genaue Kilometerumrechnung stehen.
Eingangsverse: Anrufung und Einleitung
1. Damit uns heute Gnade und Gelingen für diese von dem großen Vedavyasa erzählte Geschichte zuteilwerden, wollen wir mit gefalteten Händen den elefantenköpfigen Herrn preisen: den Dreiäugigen, stark wie ein Berg, dessen drei Schläfenströme einem Meer gleichen und dessen Rüssel wie eine Hand dient.
2. Seine Füße mit den klingenden Fußringen, seine Füße seien unsere Zuflucht! Er trägt die Hymnen, mit denen der Meister des Tamil ihn in vollendeter Süße besang; er vernichtet die Wiedergeburt derer, die ihm vertrauen. Makellos tanzt er, sodass Strahlen aufblitzen, die Weltenhülle aufbricht und das All leuchtet und erbebt.
3. Sonnen, Monde, Bhairavas, Vidyadharas, Himmelsgötter und Hüter der acht Richtungen, Schlangenwesen, große Asketen, Weise, lotusgeborene Brahmas und Vishnus mit Garuda-Bannern drängen sich lobpreisend herbei. Die Welt ist von Verehrern erfüllt; kaum bleibt Platz zum Niederwerfen. Ihr Ruf »Hara, Hara« braust wie das Meer: Das ist die reiche Stadt Arunai.
4. Die Gesichter der jungen Frauen und ihre beiden Ohrringe scheinen dort am hellen Tag einen Mond zwischen zwei aufgehenden roten Sonnen sichtbar zu machen. Diese einzigartige Stadt Arunai ist reicher als Indras blumengeschmückte Stadt und als Alaka, die reiche Stadt Kuberas, des Herrn der Schätze.
5. Hier wohnt der Herr, der dem heranstürzenden Todesgott gegen die Brust trat und Kamas Gestalt zu Asche machte; der das Gift im Hals, die Mondsichel und tanzende Schlangen als Schmuck trägt. Selbst der Viergesichtige und der Erhalter der Welt können ihn schwer ergründen. Die heilige Wohnstatt dieses Dreizackträgers ist Sonagiri.
6. Wer ist der eine Ursprung jenseits von Freundschaft und Feindschaft? Wer ist der Herr, der beim Weltenende der Welt Gnade schenkt? Wer entfaltet seinen Tanz am Gipfel der Veden? Wer erkennt im Erkennen selbst? Seine beiden Füße haben wir verehrt.
7. Vishnu, der im großen edelsteinreichen Meer ruht, und Brahma, der Herr der Veden, suchten ihn voller Eifer in der Schlangenunterwelt, auf Erden und in der oberen Welt. Er aber zeigte als einzigartiger Berg seine Schönheit, sodass die prächtige Weltenhülle wie eine goldene Fassung erschien. Diesen Einen wollen wir unverwandt im Herzen bewahren.
8. Er hält ein Reh in der Hand, trägt die rehgleiche Ganga auf dem Haupt und die Mutter der sieben Welten an seiner linken Seite. Er schenkte den Elefantenköpfigen, dessen Gestalt einem hohen Korallenberg gleicht, und besteigt freudig den kämpfenden Stier. Lasst uns vor diesem großen Herrn des Arunagiri niederfallen und die Wiedergeburt beenden.
9. Wir wollen Unnamulai von Arunai im Herzen bewahren: Ihre Locken bergen die Dunkelheit der Wolken, ihre beiden Augenwinkel strömen Erbarmen aus. Über ihr schönes, duftendes Gesicht ergießt sich das junge Mondlicht ihres Lächelns. Ihre Brust ist vom Gewand umfasst, ihre Taille so zart, dass sie kaum sichtbar ist; ihre Füße sind voller Herrlichkeit.
10. Wir wollen Vinayaka im Herzen bewahren, der Elefanten als Tribut empfing. Drei Ströme fließen aus seinem Elefantengesicht. Den großen Asketen, die seine Füße fest in ihrem Herzen verankern, gewährt er den Zustand jenseits der drei Stufen. Dieser eine Ursprung, den der Zerstörer der dreifachen Städte hervorbrachte, reißt die angesammelten Ursachen dreifacher Geburt mit der Wurzel aus. [Anmerkung: Die wiederholte Dreizahl enthält hier gedrängte philosophische Bezüge.]
11. Wir wollen die Füße derer auf unser Haupt nehmen, die den blumengeschmückten Kumara verehren: Er wohnt am hohen Tempeltor Arunaīs und mit seinem Pfau in der nördlichen Straße, um die Kommenden zu segnen. Dem Herrn des duftenden, brünstigen Elefanten, Indra, gab er den Schatten des Wunschbaums und das goldene Himmelsreich zurück.
12. Wir verneigen uns vor dem Löwen, der die gegnerischen Lehren im Streit bezwang, und preisen die heiligen Füße des Meeres tamilischer Dichtung, das trotz der schweren Steinsäule das gefährliche dunkle Meer überquerte. Dann loben wir Sundarar, den Freund des Herrn, der unseren Gott als Boten zu Paravai sandte, deren Augen bis zu den Ohren reichen, sodass dessen Füße vom Gehen schmerzten. [Gemeint sind Sambandhar, Appar und Sundarar.]
13. Gepriesen seien die Füße Manikkavachakars, des kundigen Mannes aus Vatavur! Er trat in Perunturai beim Vater ein, überquerte das schwer zu überwindende Meer des Karma und widerlegte die buddhistische Lehre. Rein wurde er zum schon zu Lebzeiten Befreiten, zum Samen der Befreiung.
14. Wir preisen die Blütenfüße Iyarpagais, der seine Frau Hara überließ und dabei Freude empfand; die Füße Kannappas, der seinem Herrn bereits gekostete Nahrung darbrachte; liebevoll die Füße Tirunilakanthars, dessen Wesen die Verstrickten nicht erkennen; und die beiden Füße Ilaiyankudi Marans, der uns in seinen Dienst nimmt. [Die Aussagen beziehen sich auf die jeweiligen Heiligenlegenden.]
15. Wir verneigen uns vor Aiyadigal Kadavarkon und vor dem Heiligen, der sein Kind schlachtete und es unserem Herrn mit Ghee-Reis darbrachte. Wir preisen den wahrhaftigen Chola der heiligen Asche, verehren den Chera, der die göttliche Ula dichtete, und loben die Dichter ohne falsche Knechtschaft sowie alle übrigen Gottesdiener.
16. Wir verehren Nandis heilige Füße und preisen die Füße Durgas. Die Lotosfüße Gautamas, der als gnädiges Fünftes zu den vier Veden kam, machen wir zur Krone unseres Hauptes. Wir lassen die Füße Chandis in unserem Herzen wohnen, der die Beine seines Vaters abschlug und den unzerstörbaren Zustand erlangte. Auf unser Haupt nehmen wir die Füße derer, die Arunagiri gedenken.
17. Vor Dichtern, deren Lieder viele Wissenschaften und die acht klar erkannten poetischen Empfindungen entfalten, wage auch ich Einsamer einige lobende Worte. Das gleicht einer Mücke, die vor dem Schwan des ruhmreichen vedischen Brahma und vor Garuda, dem Reittier von Brahmas Vater, mit ihren Flügeln flattert.
18. Verwirft man Milch, weil sie auch Wasser enthält? Wirft man eine Blumengirlande fort, weil ein Faden darin ist? Werden große Menschen meine Worte verachten, wenn darin der Name des Herrn von Arunai erscheint, der den Fluss im Haar und das Gift im heiligen Hals trägt?
19. Enthält die schön gereifte Frucht eines Giftbaums Nektar, nur weil der Baum alt ist? Verliert süßes, begehrtes Zuckerrohr seinen Saft, weil es neu ist? Wenn schlechte und gute Dichtung sich ebenso unterscheiden, macht Alter allein sie wertvoll? Sollte Neuheit für diejenigen, die ihren Nutzen suchen, ein Grund zur Geringschätzung sein?
20. Können selbst Gelehrte, deren Tamil nicht im Geringsten mangelhaft ist und dessen Süße aus vollendeter Bildung stammt, vor dem groben Urteil von Toren bestehen, die den Geschmack der Dichtung nicht kennen? Zarte Frauen mit blauen Wasserblütenaugen und einem Körper wie Aniccam-Blüten ertragen Kamas Blumenpfeile, doch keine Schlachtpfeile.
21. Der Herr lehrte Nandi in herzbewegender Gnade; Nandi lehrte Markandeya, dieser den Weisen Vyasa, der die Veden entfaltete. Vyasa unterwies Suta, und der gnadenreiche Suta die versammelten Rishis. Ich will nun den Reichtum Arunagiris schildern, wie ihn die Koti-Rudra-Samhita des Shiva-Purana überliefert.
22. Ich werde erzählen von Arunaīs Fülle; davon, wie der Herr zum Feuerberg wurde, um Brahmas und Vishnus Stolz zu lösen; von der Zerstörung des großen Opfers, Shivas Vermählung mit Uma und dem Bedecken seiner Augen; vom Sieg über Mahisha, vom Eingehen der Göttin in seine linke Hälfte, von der Befreiung des edelsteingeschmückten Königs von seinen Taten und von den übrigen Geschichten.
23. Auch vom seltenen Dienst König Vallalas aus dem Feuergeschlecht werde ich erzählen, von den erhabenen heiligen Wassern, vom Segen des Sonnenherrn durch die Umkreisung des Berges, von Pradatta, der Tilgung von Schuld und Pulaka. Was in der wohlgestalteten nördlichen Sprache überliefert ist, will ich in der südlichen Sprache Tamil aussprechen.
1. Die heilige Stadt
24. Er trägt Axt, Reh, Stab und Schwert; auf seinem korallenroten Leib liegt weiße Asche wie Mondlicht. Er besitzt verfilztes Haar, drei Augen, vier Arme und die heilige Schnur; das Tigerfell verlässt seine Hüften nicht, Ganga und Mond ruhen in seinem Haar. Nach dem heiligen Gebot schützt er den silbernen Kailasa. [Die Beschreibung gilt hier Nandi.]
25. Er ist lotusfarben, hat einen dunklen heiligen Hals und sitzt auf einem Stier. Er gleicht einer Wolke, die Gnadenregen verströmt, damit die Saat des Shaivismus gedeiht. Für Silada, der die fünf Sinne nach innen bändigt, ist er wie dessen nach außen gewandertes Leben. Alle Götter verehren seine roten Lotusfüße. Sein heiliger Name ist Nandi.
26. Es gibt den Kailasa-Berg, der glänzt wie der Fluss und der Mond, die Shiva trägt, wie sein heiliger Leib und dessen Asche. Auf ihm drängen sich die Götter mit Indra an der Spitze so dicht, dass ihre Kronen zusammenstoßen. Klingend fallen Gold- und Edelsteinstäubchen herab und machen ihn einem goldenen Berg gleich.
27. Auf diesem Berg steht eine Halle: Saphirplatten sind ohne sichtbare Fugen aneinandergefügt, Diamantsäulen ragen wie der Mandara, darüber liegen rubinbesetzte Balken, korallenrote Kapitelle und smaragdene Querträger. Das Dach ist mit Platten aus Mondstein gedeckt.
28. Nandi saß auf einem Löwenthron, dessen Seiten mit Perlen besetzt waren, und stellte seine Lotusfüße auf einen Schemel aus großen blauen Edelsteinen. So glich er dem Herrn auf dem mächtigen Kailasa, der seinen rechten Fuß auf Muyalakas Rücken setzt und den Weisen die schwer zugänglichen Veden erläutert.
29. Um ihn standen unzählige Weise: Kurca, Romasa, Kumuda, Kumudaksha, Sakatayana, Kumbhasata, Vatsa, Vaishampayana, Kanachi, der Tigerfüßige, Vamadeva, der gute Sanaka, Sanatkumara, Badarayana, Matanga und Ananta, der die tanzenden Füße verehrt. [Einzelne Namensformen sind in der Vorlage nicht sicher zu bestimmen.]
30. Der beständige Weise Markandeya erhob sich mit den anderen, verneigte sich und fragte: »Einziger Ursprung! Du hast uns erklärt, wie Wesen auf dieser Erde blitzgleich geboren werden und sterben und wie gute und schlechte Taten wirken. Erkläre uns nun, wie Befreiung erlangt wird!« Nandi hörte die Bitte und antwortete voller Gnade.
31. »Auf Erden gibt es viele heilige Flüsse: Kampa, Kumbha, Kaveri, Godavari, Krishnaveni, Pampa, Vegavati, Vedavati, Sarayu, die erhabene Ganga, Sembu, Ponmukari, Yamuna, Narmada und Sona. Wer darin badet, dessen belastende Taten werden getilgt. Darüber hinaus gibt es Folgendes.
32. Kashi ist ein heiliger Ort, der selbst diesen Kailasa an Herrlichkeit übertrifft. Die Wellen der Ganga schlagen dort Wurzeln zur höchsten Befreiung für die, die staunend eintauchen. Stirbt dort ein verkörpertes Wesen, ob Baum, Tier oder Mensch, so dringt die gnädige Unterweisung Shivas an sein Ohr, und es kann wie der Herr selbst bestehen.
33. Man kennt Schlangen, die in einem Ameisenhügel wohnen. Habt ihr aber den Ort gesehen, an dem der von den Reinen gepriesene Yogi in einem solchen Hügel wohnte? Hört: Es ist Tiruvarur, die Stadt des Zerstörers der feindlichen Städte. Dort übte die lotuswohnende Göttin innige Askese und bat um das Leben ihres Gemahls, der auf der Schlange tanzte.
34. Es gibt den Ort, der das Herz des kosmischen Menschen heißt. Dort tanzt der Dreiäugige. Wenn die Gestalt hier auf Kailasa nur eine unter tausend seiner Gestalten ist, wie könnten wir dann die Herrlichkeit jenes Ortes beschreiben? Wer die goldene Halle sieht, erlangt die Befreiung, die Vishnu und Brahma nicht schauen konnten.
35. Der uralte Berg, an dem der Radträger Shiva verehrt, besitzt die Gestalt des Om. Wer dort stirbt, dessen Leib, heißt es, vergeht nicht, verliert seinen Glanz nicht, schwillt nicht an, zerfällt nicht, wird von anderen Wesen nicht beschädigt, platzt nicht auf und entwickelt weder üblen Geruch noch Würmer; er liegt mit dem rechten Ohr nach oben. [Gemeint ist Vriddhachalam, der „alte Berg“.]
36. Kedara ist der Ort, wo der reine Herr, dessen Seite die Bezwingerin des täuschenden Büffeldämons niemals verlässt, als dunkle Büffelgestalt gegenwärtig ist. Er beseitigt das Leid dieser Welt, das Leid der kommenden Welt und das Elend mangelnder Erkenntnis. Dort scheint die Befreiung selbst, allen drei Welten leicht erreichbar, ihren Wohnsitz genommen zu haben.
37. Der Herr wohnt auf dem Paruppata-Berg mit Bhramarambika. Der Schwanenreiter Brahma verehrte ihn morgens und abends und erschuf alle Welten, von der Götterwelt an. Selbst die Bewohner anderer heiliger Orte und die Götter wünschen, dort als bewegliche oder unbewegliche Wesen geboren zu werden. Welcher Ort könnte ihm gleichen?
38. Die göttliche Erde Kalahasti ist die Stadt des Herrn, der nicht nur die Gräser und Blumen seiner liebenden Verehrer annahm, sondern auch die Sandalenberührung des Jägers, der sein Auge ausriss. Sie erstrahlt als heiliger Berg. Vishnu mit der Tulasi-Girlande, der mit Lakshmi auf dem nördlichen Berg wohnt, sieht ihn und verneigt sich.
39. Im göttlichen Tondai-Land, das alle acht Richtungen preisen, liegt ein Ort, der schon denen, die ihn sehen, die Last ihrer Taten nimmt. Hört seinen Namen: das alte Kanchi, wo der Herr des Mangobaums mit der Göttin wohnt, die stets den Dharma nährt und schützt, damit die von Brahma geschaffene Erde gedeiht.
40. Hört auch von dem Ort, wo ein Knabe das Haupt des Herrn erkannte, das Brahma, der Schöpfer der sieben Meere, Berge und Welten, nicht ergründen konnte. Es ist das alte heilige Virincha: Dort verehrten Ambika, Brahma, Vishnu und Khara den Herrn des schönen Tanzes.
41. Am Ufer der zuverlässig wasserreichen Kaveri liegen Puntaray, Aiyaru, Idaimarudu, die fruchtbare Stadt Tirukkudandai und Anaikka. Auch Tirisiramalai und Manikkamalai, Orte des dunkelhälsigen Herrn, sind dort sichtbar. Die Veden selbst verkünden wahrhaftig und ausführlich ihre Herrlichkeit.
42. Madurai am Vaigai, wo die großen Muscheln tönen, ist der Ort der vierundsechzig göttlichen Spiele. Wer vermöchte seine Herrlichkeit auszusprechen? An der südlichen Meeresküste liegt Rameshvaram, das das Spiel erneuter Geburt beendet. Dort löste Rama die Schuld, die ihm aus Ravanas Tötung im Kampf erwachsen war.
43. An solchen Orten geboren zu werden oder zu sterben, sie mit erfülltem Blick zu schauen, sich am Lichttänzer im reinen Raum zu erfreuen, heilig zu baden und sein Vermögen für Shiva-Tempel und weite Haine einzusetzen: All dies führt zum höchsten Ziel.« Als Nandi so gesprochen hatte, antwortete der Weise.
44. »Wenn man an all diesen unvergleichlichen Flüssen und heiligen Orten solche Handlungen vollziehen muss, können selbst die ruhmreichen Götter, Siddhas und Weisen das kaum vollenden. Wie sollte es Menschen leichtfallen, deren Leben einem Blitz gleicht? Und selbst wenn sie es vermöchten: Anderen Wesen und Bäumen bliebe dieser Weg verschlossen, du Reiner!
45. Nenne uns einen Ort, der ohne mühevolle Suche in kurzer Zeit jene Shiva-Erkenntnis schenkt, die sonst erst nach unendlicher Zeit an all diesen Flüssen und Heiligtümern reift: auch Menschen mit fehlenden Gliedern, Unwissenden, gesellschaftlich Ausgeschlossenen, Höllenbewohnern, umherlaufenden Tieren und allen anderen!«
46. So baten der große Asket, der den Tod besiegt hatte, und die Versammelten. Mit ihren blumengleichen Händen berührten sie Nandis Lotusfüße. Erbarmungsvoll antwortete er: »Es gibt einen Ort, der genau solche Befreiung gewährt; ich will ihn nennen.« Dann dachte er an Arunagiri, die Gestalt des dunkelhälsigen Herrn, und geriet in Verzückung.
47. Seine Körperhaare richteten sich auf, er zitterte, aus beiden Augen strömten Tränen. Die roten Hände falteten sich, seine Stimme stockte; lange war er entrückt. »Herr mit Ganga im Haar! Herr von Arunagiri! Du mit dem Feuerauge! Du, der uns angenommen hat!«, rief er. Als er wieder zu sich kam, begann er zu sprechen.
48. »Ich spreche die Wahrheit: Dieser Ort schenkt Befreiung und trägt viele Namen. Wie sollte ich alle nennen können? Nur einige werde ich sagen: Gauri, die Vollendung gewährt; Stadt des Lichtes; südliches Arunai; herrliche Stadt von Shivas Welt; und die große Stadt Chaturvayu. [Die Form des letzten Namens folgt der Vorlage.]
49. Legte man die sieben heiligen Städte und alle weiteren Orte auf eine Waagschale und diesen Ort auf die andere, würde diese strahlende Stadt sie alle überwiegen. Sie heißt Stadt der Befreiung, Stadt der Erkenntnis, ursprüngliche reine Stadt Taleshvaram, südlicher Kailasa und Sonagiri.
50. Weder der Sturm und das Feuer des Weltenendes noch die Flut und die sieben Regenwolken können dieser Stadt schaden. Krankheiten, Übel, Hindernisse und Hunger gelangen schwer hinein. Große Asketen verehren sie; auch Vishnus und die sechsundneunzig lotusgeborenen Brahmas vollziehen dort ihre Verehrung. So erhaben ist diese göttliche Stadt.
51. Es gibt diesen Ort auf Erden; er ist nicht erst heute neu entstanden. Seit Welt, Himmel und weiter Raum bestehen, besteht auch er. Unverrückbar ruht er auf dem Gipfel der Veden. Dort erhebt sich im Süden ein unverminderter Berg, der die Weltenhülle durchdringt und ewig unzerstörbar zum Heil der meerumgebenen Erde steht.
52. Anderswo gibt es Lingas, die von Weisen, Rakshasas, Asuras, Göttern und Menschen errichtet wurden, und selbstentstandene Lingas. Hier aber ist der ganze schöne Berg selbst das Linga.
53. Im ersten Weltzeitalter war er rotes Feuer, im Treta ein großer Edelstein, im Dvapara leuchtendes Gold. Im gegenwärtigen Kali-Yuga besteht sein Leib aus Stein. Sein Name ist der Berg Arunachala.
54. Selbst wenn die sieben Regenwolken des Weltendes sich jede zu zehn Millionen vervielfachten und tausend Zeitalter lang palmenstammdicke Tropfen niederströmen ließen, würde all dieses Wasser auf jenem unbeweglichen Berg nur zu einem Wasserfall gesammelt.
55. Wenn Vishnu und Brahma unendliche Zeit umherzogen und ihn nicht ermessen konnten, wie sollte man ihm einen gleichen Berg nennen? Die himmlischen Flüsse verehren ihn. Die Sonne steigt mit ihren Rossen über ihn hinweg, damit sie aus seinen Quellbecken trinken.«
56. Wenn weiße Wolken zu seinen Füßen lagern, scheint er auf dem silbernen Kailasa zu sitzen. Wird in der kühlen Karttikai-Zeit das Festlicht auf ihm entzündet, erscheint es wie das große Kronjuwel der Erdgöttin.
57. Weil jener Ursprung, den Vishnu und Brahma einst nicht ermessen konnten, die Gestalt dieses duftenden Berges annahm, freute sich der Himalaya: »Wie schön! Unser Schwiegersohn und wir gehören jetzt zum selben Geschlecht der Berge.«
58. In allen zwölf Monaten umkreisen Sonne und beständiger Mond diesen Berg nach rechts. Reicht mein Wissen aus, seine Größe zu schildern? Aus inniger Sehnsucht habe ich dennoch zu erzählen begonnen.
59. Im Osten liegt der große Arka-Berg. Von dort preist ihn der gute tausendäugige Indra. Im Süden liegt der große Berg der Götter; dort lobt und verehrt ihn täglich Yama mit seiner goldenen Hand.
60. Im Westen steht der mächtige Danda-Berg; dort faltet Varuna seine roten Hände. Im Norden erhebt sich der große Shula-Berg; von dort verehrt und preist ihn der Herr von Alaka, Kubera.
61. Auf den vier übrigen Bergen verehren ihn Vayu, Agni, der Stirnäugige und Nirriti. Auf allen umliegenden Bergen wohnen Götter, Siddhas und die ruhmreichen Vasus und bringen ihm ihren Lobpreis dar.
62. An diesem unvergleichlichen Ort übte die Mutter der Welt große Askese und erhielt die höchste Ehre: Sie vereinigte sich mit der linken Hälfte meines Herrn. Wie könnte man danach seine Herrlichkeit noch aussprechen?
63. Dieser Berg leuchtet als Mantra, Welt, Grundprinzip und Lautgestalt. Vishnu und Brahma suchten ihn als Eber und Schwan. Sie konnten ihn noch immer nicht ermessen, doch wurden sie schließlich von ihrer Bedrängnis befreit.
64. Vajrangada von großem Ruhm umkreiste Arunai und wurde makellos. Auch Kaladhara und Kantishali erlangten dort das höchste Ziel.
65. Von diesen frühen Zeiten bis heute sind es unzählige: Menschen, die Arunai gedachten, liebevoll davon sprachen, hörten, es schauten, zu Fuß umkreisten, rechtschaffen dort wohnten, den rechten Weg gingen, in den großen Teichen badeten, Gutes taten, die Füße des Lichtes verehrten und Dienst verrichteten. Sie erlangten unerschütterliche Befreiung.
66. Der Ort liegt im Tamil-Land. Der Pennai-Fluss ist Ida, der Cheyyaru Pingala, der Kamalai-Fluss Sushumna. Eine dort vollbrachte Handlung trägt tausendfache Frucht. Dreihundertdreißig Millionen Götter und Weise üben dort Askese. Weder auf Erden noch im Himmel gibt es seinesgleichen«, sagte Nandi.
67. Der Weise freute sich über die grenzenlose Herrlichkeit Arunaīs und schmolz innerlich. Doch die Behauptung, es übertreffe die anderen Orte, hatte er noch nicht ganz verstanden. »Mein Wissen ist gering; eine Aussage ist mir nicht klar geworden«, sagte er. Nandi erkannte sein ganzes Herz und forderte ihn auf: »Sprich!« Da fragte der Weise.
68. »Ihr sagtet: Tillai zu sehen, in Kashi zu sterben, im herrlichen Arur geboren zu werden oder des grenzenlos erhabenen Arunai zu gedenken, führt zur Befreiung. Warum bezeichnetet ihr diese vier Orte dann nicht als gleichwertig, sondern das von Nalli-Bäumen umgebene Arunai als höher? Erklärt es gnädig, Meister!« Nandi antwortete.
69. »Geburt und Tod lassen sich nicht nach dem eigenen Wunsch bestimmen. Vögeln, manchen Tieren, Bäumen und anderen Wesen, ebenso den gesellschaftlich Ausgeschlossenen und den Blinden, ist der Zugang zur Tanzhalle nicht in gleicher Weise möglich. Durch früheres gutes Handeln wird es einigen leicht; für die anderen bleibt es schwer.
70. Auch Menschen, die als unrechtmäßig geboren, gefallen oder ausgestoßen gelten, Gewalttätern, Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Übeltätern und weit entfernt Lebenden schenkt ein einziges aufrichtiges Gedenken an den gnadenreichen Arunachala Befreiung. Tiere, Vögel, Bäume und Lotusblumen und andere Gewächse erlangen sie, wenn sie vor ihm leben und wachsen.
71. Dort ist jeder Stein ein Linga; der ganze Ort ist Shivas Welt. Seine Bäume sind himmlische Wunschbäume, seine wogenden Wasser die Ganga aus Shivas Haar, seine Nahrung der Nektar der Götter. Dort umherzugehen gleicht der Umkreisung der Erde, gesprochene Worte sind Veda, und Schlaf wird zum ungestörten Samadhi. Welcher andere Ort könnte ihm gleichen?
72. Selbst wer die drei Opferfeuer unterhält, die vier Veden versteht, die fünf Opfer vollendet, jegliche Askese und gute Tat übt oder Meister des achtgliedrigen Yoga ist, erlangt nach dieser Verherrlichung keine Befreiung ohne das Gedenken an diesen Ort. Darum werden selbst Himmelsgötter als reine Menschen geboren und gewinnen durch solches Gedenken unerschütterliche Befreiung.
73. Die Bewohner des unvergleichlichen Himmels, die Nektar genießen und die Welt der Freuden beherrschen, sehnen sich danach, lieber als winziges Tier in Arunai geboren zu werden. Eine Geburt dort fällt kaum jemandem zu, der nicht hundert Opfer vollbracht hat. Für die von göttlicher Gnade Berührten ist sie leicht; selbst für Götter bleibt sie sonst schwer.
74. An anderen heiligen Orten ist Shiva wie ein makelloser Edelstein, gefasst in Eisen, Kupfer, Bronze, Silber oder Gold. In der reichen Stadt Arunai aber erscheint er wie das Juwel in einer vollkommenen Goldfassung«, sagte der reine, gnadenreiche Nandi.
75. Das Gesicht gewinnt durch die Augen seinen Glanz, und die dunklen Augen durch das Gesicht; durch beider Schönheit erstrahlt der ganze Körper. Ebenso leuchtet Arunai durch den Höchsten, und der Herr wird durch Arunai verherrlicht. Durch den Makellosen und diese Stadt erstrahlen die unzähligen anderen Heiligtümer. Darum, sagte er, ist sie die vorzüglichste.
76. Gießt man Wasser an die Wurzel einer Ranke, werden ihre Blüten, Blätter und ihr ganzer Leib erfrischt. Ebenso gilt eine kleine, makellos vollzogene Verehrung in Arunai als große Verehrung in Kashi und allen anderen Heiligtümern. Fehlt sie hier, was nützt dann die Verehrung an all den übrigen Orten Shivas – oder ihr Unterlassen?
77. Wer im von der Welt verehrten Arunachala lebt, dann im Herzen zweifelt und es verlässt, um einen anderen Ort vorzuziehen, verliert nach dieser strengen Ortsverherrlichung die Frucht früherer Askese und guter Werke. Hochgeborene werden Ausgestoßenen gleich, Tugendhafte Übeltätern, Lebende Toten. Dasselbe Urteil trifft hier jene, die ihm einen ebenbürtigen Ort entgegenstellen.
78. So erklärte der Gott mit Reh, Axt und Schwert dem Weisen freundlich und begründet Arunaīs Herrlichkeit und ruhte in sich. Der Weise trat immer wieder heran, verneigte sich, schmolz vor Liebe und hielt die roten Hände über dem Kopf gefaltet. Im großen Meer der Glückseligkeit versunken sprach er voller Erkenntnis.
2. Der heilige Berg
79. »Vater, gnadenreicher Nandi, den Verehrern leicht zugänglich! Mein Herz freut sich über die Herrlichkeit Arunaīs. Erzähle, wie Shiva dort in der Gestalt des Feuers erschien und wie dieses Feuer dann zum Berg wurde;
80. wie Brahma und Vishnu litten, weil sie weder Fuß noch Haupt dieses Lichtberges erkennen konnten, und wie er ihnen Gnade erwies. Du großer Verehrer des Herrn auf Kailasa, der die Haut des mächtigen, brünstigen Elefanten trägt!« So bat er, und Nandi antwortete.
81. Die Veden erklären: Selbst wenn einer im Herzen daran denkt, an diesem Ort die fünf schweren Vergehen zu begehen, kann das darin enthaltene Gedenken an den Ort zur höchsten Zuflucht der Befreiung werden. Wenn schon das Gedenken solche Frucht trägt, welcher Segen wäre dann denen unerreichbar, die seine Herrlichkeit in schönen Worten erzählen? [Die sprachlich gedrängte Stelle steigert die Macht des Ortsgedenkens bis zum paradoxen Fall einer bösen Absicht.]
82. Darum ist der Gewinn nicht nur für euch, sondern auch für uns groß. Ich will erzählen, wie der Bezwinger von Trauer und Verblendung für Vishnu und Brahma als ein einziges höchstes Licht durch den Himmel emporwuchs und wie er auch zum genussgewährenden Linga wurde.
83. Bei der Auflösung gehen Brahma, Vishnu, Rudra, Maheshvara, der große Sadashiva, Bindu, Nada und Shakti der Reihe nach in Parashiva ein. Parashiva bleibt am höchsten Ende aller Grundprinzipien, sie sämtlich überschreitend. Bedenkt dies.
84. Aus Parashiva geht Parashakti hervor; mit ihr verbindet sich Kutilai, und die höchsten Grundprinzipien entfalten sich in ihrer Ordnung. Die fünf Gottheiten erscheinen wieder entsprechend der Ordnung ihres früheren Eingehens. Da fasste Brahma, der Sohn Vishnus, im Herzen den Gedanken zu erschaffen.
85. Aus ihm gingen die sieben hervor: Marichi, Angiras, Pulastya, Pulaha, der vedakundige Kratu, Atri und Sanapati. Daksha entstand aus der großen Zehe seines rechten Fußes, Bhrigu aus seiner Brust und der Herr des Dharma aus seinem Gesicht. [Die Namensform Sanapati folgt dieser Textfassung.]
86. Unter diesen Söhnen zeugte Marichi Kashyapa. Daksha brachte sechzig Töchter hervor. Kashyapa verband sich mit dreizehn von ihnen. Von Aditi, der ersten Gemahlin, wurden die Himmelsgötter geboren.
87. Die jüngere, ausgezeichnete Diti gebar die beiden mächtigen Hiranya und Hiranyaksha. Unter diesen Söhnen zeugte Hiranya vier kostbare Söhne, darunter Prahlada. Von ihnen wird nun weiter erzählt.
88. Durch gute Askese erhielt Prahlada drei Söhne. Unter ihnen zeugte Virochana den Mahabali; der gerühmte Mahabali wiederum Bana. Bana verehrte Hara und erlangte einen Rang, in dem selbst Brahma ihn verehrte.
89. Danu gebar die zehn Danavas, Sambara und die übrigen. Die göttliche Simhika brachte vier hervor, darunter den kalten Rahu. Eine weitere Gemahlin gebar drei Asuras. [Die knappen genealogischen Angaben sind teilweise mehrdeutig.]
90. Kala gebar sechs Kalakeyas. Vinata erhielt außer dem großflügeligen Garuda und Aruna vier weitere Söhne. Kadru mit den giftgleichen Augen brachte sämtliche Schlangen hervor.
91. Von Arishta wurden zwei himmlische Frauen geboren, darunter Rambha. Die strahlende jüngere Muni schenkte durch ihre gnädige Askese sechzehn Gandharvas das Leben. Aus Kapila mit den rollenden schwerthellen Augen gingen zehn Söhne hervor.
92. Angiras und Sanapati brachten Gandharvas hervor; Atri Sonne und Mond. Pulastyas Kinder waren die mächtigen Rakshasas, Vanaras und Kinnaras. Pulaha zeugte Kimpurushas und danach die Tiere.
93. Sanapati brachte die jungen Vasus hervor. Bhrigu erhielt Kavi und Shaunaka; nach diesen beiden wurde ihm auch die rote Glücksgöttin geboren. Unter seinen Söhnen zeugte Kavi den Shukra.
94. Die Sonne nahm die Gestalt eines Hengstes an und ergoss ihren Samen in die beiden Nüstern ihrer stutengestaltigen Gemahlin. Daraus entstanden die beiden göttlichen Ärzte. So wurden bewegliche und unbewegliche Wesen in vielen verschiedenen Arten geboren.
95. Als der lotusgeborene Brahma all dies sah, dachte er stolz: ›Alle Welten sind meine Schöpfungen.‹ Er ging zu Vishnus Wohnstatt, trat ihm herausfordernd entgegen und sprach beleidigend zu dem mit bienenumschwärmtem Tulasi geschmückten Herrn.
96. »Ich habe die sieben Welten, sieben Unterwelten, sieben Wolken, sieben Meere und sieben großen Berge geschaffen. Um alle Lebewesen hervorzubringen, schuf ich aus meinem Geist die mächtigen Söhne, Marichi und die übrigen.
97. Aus meinen Söhnen gingen wiederum Söhne und Lehrer hervor: die Himmelsgötter, der Mond und die großen Danavas, Gandharvas, Kimpurushas, Siddhas, Ganaherren sowie Indra und die übrigen Hüter der acht Himmelsrichtungen.
98. Vergiss die Vorstellung, du seiest der unverminderte höchste Herr und ich, der Lotusgeborene, dein Sohn! Wenn meine Hand auch nur kurz das Erschaffen unterließe, was könntest du dann erhalten? Gibt es ein gemaltes Bild ohne die Wand, auf die man es malt?
99. Wenn du deinen Stolz auf das Erhalten nicht aufgibst, werde ich einen anderen zu dieser Aufgabe bestimmen. Spring in dein kühles Meer und verstecke dich dort, bevor die Scharen der Götter dich bedrängen!
100. Durch den Fluch des kundigen Weisen Bhrigu musstest du zehn Gestalten annehmen. Weißt du das etwa nicht? Sieh, wie meine Hand dunkel geworden ist, weil ich alle diese Körper für dich schaffen musste!
101. Verachte mich nicht als den, der aus deiner Nabelblüte kam. Du selbst bist einst aus einer Säule hervorgebrochen. Soll ich sie deinen Vater oder deine Mutter nennen? Antworte! Weißt du nicht, dass das Feuer, sobald es geboren ist, das Holz verbrennt, aus dem es stammt?«
102. Brahmas Worte drangen wie glühende, scharfe Waffen in Vishnus Ohren, als bohrten sie sich hinein und füllten sie mit Feuer. Madhava lächelte bitter, während sein Zorn wie Rauch aufstieg, und erwiderte.
103. »Du erinnerst dich nicht einmal an deinen Ursprung! Du bedenkst nicht, dass mein Nabel deine Mutter ist. Weil du meinst, ein Vater nehme die Fehler seines kleinen Sohnes nicht ernst, sprichst du so. Doch deine Verachtung werde ich nicht hinnehmen.
104. Auch die wilden Madhu und Kaitabha waren meine Söhne; dennoch verwarf ich sie und nahm ihnen das Leben. Wenn einer offenkundig Böses tut, schützt ihn da der Name Sohn? Schneidet man nicht auch eine Krankheit aus dem eigenen Körper heraus?
105. Als der göttliche Verrückte dir einen Kopf abriss und fortwarf, konntest du dir diesen Kopf nicht wieder erschaffen! Wie soll man dich da den höchsten Herrn nennen? Mit solcher Macht willst du die Welt erschaffen haben, die auf den Hauben der Schlange ruht?
106. Ich nahm Fischgestalt an und brachte die Veden zurück; ich besiegte den wissenskundigen Dämon und nahm ihm das Leben. Auch wenn du ein Giftbaum geworden bist, zögere ich, weil ich dich selbst gepflanzt habe. Dich zu vernichten wäre mir nicht schwer.«
107. So schleuderten sie einander viele Worte entgegen. Zornig schlugen sie mit den Händen auf ihre Schultern, sprangen auf, rückten zusammen, richteten sich drohend empor und blickten so scharf, dass dicht gedrängte Feuerfunken aus ihren Augen zu sprühen schienen.
108. Berge zerfielen zu Staub, die Weltenhülle barst. Die Strahlen von Sonne und kühlem Mond verschwanden. Die Weltschlange wand sich, weil sie die Last auf ihrem Haupt nicht mehr ertragen konnte. Die Götter blinzelten vor Schrecken und glaubten, das Weltenende sei gekommen.
109. Sternenscharen und Wolken stürzten herab. Alle Welten gerieten in Bedrängnis, Staub erhob sich. Die Ganga und sämtliche anderen Flüsse versiegten. Die acht Elefanten der Himmelsrichtungen brüllten erschrocken.
110. Sie hoben einander hoch und schleuderten sich fort, stürzten nieder, sprangen rasch wieder auf und forderten einander zum Schlag heraus. Sie stießen zu, berührten im Ausweichen die Füße des Gegners und umkreisten einander in zahllosen Kampfbewegungen – wie Abendröte und Dunkelheit, die einander ablösen.
111. Kriechende, hüpfende, gehende und am Himmel fliegende Wesen gerieten durcheinander; nichts blieb an seinem Platz. Mächtige Bäume zerbrachen, überall wuchs die Dunkelheit. Der Meruberg zerfiel, und die sieben Meere wurden zu Schlamm.
112. Als fürchteten sie das Ende aller Zeiten, suchten die Götter Indra auf. Doch noch ehe sie ihre Not schilderten, erzählte er von seinem eigenen Leid und fragte dann nach dem Grund ihres Kommens.
113. Sie sprachen: Brahma und Narayana führen auf der Erde einen gewaltigen Kampf. Uns bleibt kein anderer Ausweg. Wir müssen den verehren, der die Ursache aller Wesen ist.
114. Ihr Herr stimmte zu. Gemeinsam priesen die Himmelsbewohner die reinen Lotosfüße: Du, dessen eine Hälfte die Göttin ist, beende das Leid, das Vishnu und Brahma in ihrer Verblendung verursachen! Welche Zuflucht hätten Kinder auf Erden außer ihrer Mutter?
115. Wir suchen bei dir Zuflucht, damit wir nicht wie ein rollendes Wagenrad immer wieder in die dunklen Geburten und in den Tod dieser Welt geraten. Lass unser Leben Sinn finden, indem wir dir dienen und im grenzenlosen Meer deiner Gnade baden.
116. Du schenkst die Erkenntnis, die das unwürdige Nichtwissen beendet; wir können die Last dieses von Würmern bedrohten Leibes nicht länger tragen. Wir suchen Zuflucht, damit die Unreinheit schwindet, die selbst tägliches Untertauchen im ganzen Meer nicht abwaschen kann.
117. Wir haben keinen anderen Gedanken mehr: Erbarme dich unser! Als die Himmelsbewohner so zum Herrn mit dem Stirnauge sprachen, wusste er um ihre Not. Wie sollte der nicht wissen, der in allen Wesen verborgen ist wie das Öl im Samen?
118. Damit die zitternden Weisen und Götter ihre Furcht verloren, damit Vishnu auf dem Schlangenlager und Brahma im Lotos ihre Feindschaft beendeten und die übereinandergeschichteten Welten nicht zugrunde gingen, bewegte sich sein Herz in Gnade. Als unaufhaltsamer Feuerberg trat er zwischen die beiden und hielt sie auf.
119. Tiefer als die Unterwelt reichten seine gewaltigen Wurzeln; deren Schlangen erschienen wie herabhängende Wurzelsprossen. Auf Erden verzweigte er sich, in den Götterwelten blühte er auf. Er durchbrach das Dach von Brahmas Welt, überschritt die kosmische Hülle und wuchs im grenzenlosen Raum wie ein weiterer Meru aus Feuer.
120. Sein hohes Licht durchdrang auch Welten, in denen die Pferde der Sonne niemals ziehen. Es glich einer Juwelenlampe, entzündet, um alles Dunkel zu vertreiben. Die Meere schimmerten rot, als hätte sich das unterseeische Feuer ausgebreitet; die sieben großen Berge leuchteten wie kleine Funken, die er versprühte.
121. Der Lotosgeborene und der dunkel leuchtende Vishnu sahen das himmelhohe Feuer, erschraken und wichen zurück. Kein Ende war zu erkennen. Unser Herr wird vom Auge der Erkenntnis geschaut; wie könnte er den mangelhaften Augen der Verblendung leicht zugänglich sein?
122. Vor dem mit Augen nicht zu ermessenden Licht waren beide ratlos. Sie beschlossen: Wer seinen Anfang oder sein Ende findet, soll als der Größere gelten. Ich erforsche seine Tiefe unter der Erde, sagte der auf der Schlange Ruhende und wurde zum Eber. Ich finde seinen Gipfel im Himmel, sagte Brahma, nahm Schwanengestalt an und flog davon.
123. Brahma flog in einem halben Augenblick tausend Katam weit. Vishnu durchbohrte in einem Augenblick tausend Katam der von der Schlange getragenen Erde. Ihr Aufstieg und Abstieg glichen einer weißen Perlenkugel und einer blauen Edelsteinkugel, die an einer langen goldenen Kette entlangglitten.
124. Vishnu verließ die Erdenwelt und drang nacheinander in die unteren Welten ein. Er gelangte über das geschützte Bhogavati und den Bereich des mächtigen Bali hinaus. Mit Händen und Haupt verehrte er Hatakeshvara, wo das von den Göttern gepriesene höchste Licht wohnt. Einst hatte er die drei Welten vermessen; nun durchmaß er sieben, ohne das Ende zu finden.
125. Seine wie der zunehmende Mond gewachsenen Hauer wurden stumpf wie die abnehmende Sichel. Hufe und Schnauze nutzten sich ab, ebenso wie sein Verlangen weiterzusuchen. Nach tausend Jahren unermesslicher Mühe pries er Shiva. Er überwand Erschöpfung und Verzagtheit und stieg durch die sieben Welten aus dem Meer seines Leides empor.
126. Er kehrte an den Ort zurück, wo die Feuermasse aufgestiegen war, um ihren Kampf aufzuhalten. Nun war er gewiss: Auch Brahma konnte ihren Gipfel nicht erkennen. Wieder und wieder verneigte er sich vor dem schwer Erreichbaren, dem roten Herrn, den er einst mit Blüten und mit seinem eigenen Auge geschmückt hatte. Sein Herz schmolz im Lobpreis.
127. Während Vishnu so handelte, setzte der zuvor als Schwan ausgeflogene Brahma seine Suche nach dem Gipfel des Feuerberges fort. In jedem halben Augenblick überwand er tausend Katam.
128. Er durchbrach die Weltenhülle und ließ sie unter sich zurück. Tausend Jahre stieg er empor. Selbst nachdem er zehn Millionen Katam weit ausgeschaut hatte, zeigte die Feuersäule noch immer kein Ende.
129. Die Not des Schwanengestaltigen: Seine Federn fielen aus, seine Kraft versiegte. Bedrängnis und schwerer Atem nahmen zu; immer größer wurden seine Schwäche und seine Einsamkeit. Da bewegte der Herr der Veden diese Gedanken in seinem Herzen.
130. Wird der mächtige Vishnu zurückkehren, nachdem er den Fuß gefunden hat? Oder wird auch er unverrichteter Dinge umkehren? Zwischen solchen Fragen schwang Brahma in schwerem Leid hin und her. Sein Geist schmolz wie Wachs im Feuer.
131. Ich habe nicht erkannt, dass dies Shiva ist. Auch Vishnu, der mir nahe ist, habe ich nicht als Freund behandelt. Bis heute versank ich in dieser Not. Liegt es an meiner geringen Einsicht oder an meinem bösen Tun?
132. Selbst wenn ich lüge und behaupte, ich sei bis zum Gipfel gelangt, habe ich keinen Zeugen, der meine Worte bestätigt. So klagte er. Da sah er eine Blüte der Schraubenpalme herabkommen.
133. Noch ehe er fragen konnte, woher die Blüte kam, war sie bei ihm, und er fing sie auf. Weil diese Blüte vom Haupt des großen Herrn herabgefallen war, war sie lebendig und sprach: Lass mich los!
134. Schöne Ketaki-Blüte, warum kommst du hierher?, fragte der Lotosgeborene. Sie antwortete: Ich fiel von dem blumengeschmückten Haupt des Ursprünglichen herab, den Brahma und Narayana nicht ermessen können.
135. Seit ich von seinem mit Girlanden geschmückten Haupt fiel, sind vierzigtausend Jahre vergangen. Lass mich wieder los! Als sie so sprach, gab Brahma die Suche nach unserem Vater auf und sagte Folgendes.
136. Liebe Ketaki, sei mir eine Hilfe und nimm meine Not, damit ich nicht länger umherirren muss. Dann habe ich keinen treueren Lebensgefährten als dich. Ich bin kein Fremder und in Wahrheit auch kein Schwan.
137. Mein Name ist der Viergesichtige. Vishnu und ich wollten die Ausdehnung dieses erhabenen Lichtes bestimmen. Er grub sich hinab unter die Erde. Ich mit meinem verkehrten Sinn suchte das heilige Haupt und konnte es nicht finden.
138. So steht es mit unserer Suche nach Fuß und Haupt. Was soll ich nun tun? Wenn durch deine Ankunft mein Wunsch erfüllt wird, wäre mir geholfen. Sage dem, der die Erde vermessen hat: Dieser Vogel hat das Haupt gefunden.
139. Verwirf es nicht als Betrug! Wenn sie einem Leidenden das Leben rettet, darf man sogar eine große Lüge sagen. Diese Worte sind nichts, das du aus Furcht meiden müsstest. Wer Freundschaft will, würde dafür selbst Gift trinken.
140. Du Ketaki, die auf dem Haupt des Stirnäugigen wohnst, erwäge nichts anderes! Auf dieses Drängen hin stimmte sie zu. Brahma eilte aus dem Himmel herab und trat vor Vishnu, der die Erde vermessen hatte.
141. Shridhara, höre von meiner Reise! In einem Augenblick legte ich hunderttausend Katam zurück, erkannte das Haupt des Ursprünglichen und kam wieder hierher. So behauptete er; und die Ketaki sagte: Es ist wahr.
142. In diesem Augenblick barst der Feuerberg. Beim Donnern des Risses brachen Dämonen und Götter zusammen. Die Elefanten der Himmelsrichtungen spien Blut wie geschmolzenen roten Lack. Inmitten des Feuers erschien der Dreiäugige; sein Glanz ließ Abendrot und rote Blüten verblassen. Auf seinem Gesicht lag jenes Lächeln, das einst die drei Städte verbrannt hatte.
143. Lotosgeborener, trefflich sind die Worte deines Hochmuts!, sprach er und lachte. Alle Weltensysteme erbebten; ihre Leuchten zogen sich zurück und erloschen. Wolken verschwanden, Großes verging, Volles nahm ab; die acht Richtungen gerieten durcheinander, und ausgebreitete Bäume versengten, verkohlten und verbrannten.
144. Brahma ist verloren!, fürchteten die Götter. Sie ließen solche Mengen von Blüten niederregnen, dass der Boden darunter verschwand. In Vishnu erblühte Freude; für ihn endete die Nacht bedrückender Mühsal.
145. Er sang und pries, tanzte und lief in Verzückung. Er trat an den unermesslichen Ursprung heran und überlegte, welche Gabe er erbitten sollte. So suchte der rotäugige Vishnu, dessen Einsicht klar geworden war, Shiva.
146. Als der Herr die Liebe Vishnus sah, dessen Herz vor Sehnsucht schmolz, schenkte er ihm freudig viele Gaben. Zum Bewohner der duftenden Lotosblüte aber sprach er: Auf Erden sollen dir Tempel und Verehrung entzogen sein!
147. Und zur Ketaki sagte er: Weil du gemeinsam mit ihm täuschende Worte gesprochen hast, nehmen wir dich nicht mehr an. Als Brahma diesen Zorn sah, sank er verzweifelt mit dem ganzen Leib zu Boden und pries die Füße des Herrn.
148. Ich gleiche einem von Asche bedeckten Feuer: Vom Gestrüpp der unreinen Ichverblendung umhüllt, irre ich umher. Bin ich Kleiner überhaupt bedeutend? Du Gestalt, du unendlicher Raum, du vier Veden und ihr höchstes Ziel, du einziger Ursprung: Zürne mir nicht, zürne mir nicht!
149. Wenn alle Gewässer und die sieben Meere zusammen zu kochendem Wasser würden, gäbe es dann noch kühles Wasser, um sie zu mildern? Wenn du selbst so zürnst, wie könnten die Wesen der Welt weiterleben? Du, der das Gift des Meeres trank: Zürne mir nicht, zürne mir nicht!
150. Du bist Mondsichel und voller Mond, das Weibliche und das Männliche, Duft und duftende Blüte, alle mannigfaltigen Formen. Du bist Geduld, heilige Gnade, regenspendende Wolke, Dichtung und Musik. Ist solcher Zorn recht? Wieder und wieder bitte ich: Zürne mir nicht, zürne mir nicht!
151. Ich bin nicht der Jäger mit dem Blumenbogen und seinen brennenden Pfeilen; nicht der zornige Elefant, dem der Brunstsaft über die mächtige Stirn strömt; nicht das rote Feuer, nicht der mordende Andhaka, nicht die dreifachen Städte. Behandle mich nicht als einen mächtigen Gegner, gegen den du zürnen müsstest!
152. Allein weil ich dein unerkennbares Haupt zu erkennen meinte, musste ich Vogelgestalt annehmen. Soll mich noch mehr Leid treffen? Erbarme dich meiner Erniedrigung! So sprach er. Da wurde der Herr wie ein Feuer, das sich abkühlt, und antwortete freundlich.
153. Lotosgeborener, fürchte dich nicht mehr! Die Verehrung der Vedengelehrten auf Erden soll als deine Verehrung gelten. Erschaffe die sieben Welten! So gewährte es der Ozean des Erbarmens, der einst das Gift aus dem muschelreichen Meer getrunken hatte.
154. Weil ich euch hier Gaben verliehen habe, soll dieser Ort im Umkreis von drei Yojana als reine, heilige Stätte der Erkenntnis erstrahlen. Dieses Licht wird sich zu einem Berg von kleinerer Gestalt verdichten und Segen spenden. Arunai-Puri sei der Name dieses Ortes, der die höchste Freude der Befreiung ungehindert gewährt.
155. Als der bedrängte Indra und die Götter an mich dachten, nahmen wir ihnen die Not. Ebenso werden wir denen, die an diesen Ort denken, die Mühsal der Wiedergeburt nehmen. Dieser Berg und dieser Ort bleiben selbst bei der Weltauflösung unzerstört. Der Wind, der sie berührt und weiterweht, führt bewegliche wie unbewegliche Wesen zur höchsten Befreiung.
156. Um denen, die auf Erden schwere Askese geübt haben, die süße Befreiung zu schenken, werden wir ihnen die Geburt in dieser heiligen Stadt gewähren. Eine Gabe, die hier gespendet wird, wächst auf das Tausendfache an; schweres Unheil soll hier nicht gedeihen. Wer dies bezweifelt, erlangt den höchsten Zustand nicht: So lautet unser Gebot.
157. Als der Herr dies sprach, zog sich die Feuersäule zusammen und wurde zum Berg. Doch weiterhin breitete sich ihr mächtiges Licht aus. Brahma und Vishnu verneigten sich: Weder wir noch die Himmelsbewohner können uns diesem Glanz nähern und ihn anschauen. Sei ein Berg, der seine unermesslichen Strahlen im Inneren verbirgt!
158. Der auf dem Schwan und der auf Garuda Reitende baten: Makelloser Herr, verhülle dein Feuerlicht und bleibe als Berg wie andere Berge! So tat er es. Dann baten sie: Lass auf deinem Gipfel täglich ein Licht sichtbar werden! Für diese Verehrer empfand der Herr Erbarmen und gab folgende Antwort.
159. Im Monat Karttikai, am Tag des Sternes Krittika, werden wir auf dem Gipfel ein Licht zeigen. Wer dieses Licht schaut, soll auf Erden ohne Hunger und Krankheit leben. Hindernisse für Könige und große Asketen werden weichen. Wer es verehrt und schaut, dem gewähren wir Befreiung für einundzwanzig Generationen seines Geschlechts.
160. Dieser Berg ist ein Heilmittel, das Tod und Wiedergeburt durchtrennt; darum heißt er auch Bergheilmittel. Wegen seiner rötlichen Gestalt trägt er den Namen Arunagiri. Wer diesen Namen auf Erden einmal ausspricht, gewinnt die Frucht von dreißig Millionen Wiederholungen des Fünfsilbigen. Als der Herr mit dem dunklen Hals so sprach, verneigten sich beide freudig und erwiderten.
161. Herr Arunagiri, wer könnte dich mit Wasser übergießen außer dem Regen des Himmels? Wer könnte dein Haupt mit einer Juwelengirlande schmücken außer den Sternenscharen? Du mit dem giftgezeichneten Hals, wer könnte dir eine Lampe zeigen außer den Sonnenstrahlen? Nimm am Fuß dieses Berges die Form eines Linga an, damit wir uns dir nahen und dich verehren können!
162. So soll es sein; verehrt mich mit euren Anliegen!, sprach er und ging in den Berg ein. Dort sahen sie eine Shiva-Gestalt hervortreten, zum Ruhm aller Länder. Sie verneigten sich, priesen ihn, ließen Blüten regnen und tanzten in überströmender Freude. Dann riefen sie Maya und ließen unvergleichliche Tortürme, Hallen und kostbare Umfassungsmauern errichten.
163. Sie schmückten die unvergängliche, reiche Stadt und schufen dreihundertsechzig heilige Wasserstätten. Der himmlische Fluss und die himmlischen Bäume wurden zu Brunnen und Bäumen dieses Ortes. Götter und Weise nahmen Menschengestalt an und blieben hier; die himmlischen Tänzerinnen erschienen als Kurtisanen mit betörenden Augen.
164. Morgens badeten sie, kleideten sich in Baumrinde, banden ihre rötlichen Haarflechten auf, legten heilige Asche und Rudraksha an. Mit Speise und anderen Übergießungen, reichlich duftenden Pasten und Girlanden verehrten sie Shiva, umwanderten Annamalai und sangen seinen Preis. Nach vierzehntausend Jahren erlangten sie ihre herrscherlichen Ämter.
165. Nachdem das liebenswerte Arunai entstanden war, verlor selbst Shiva das Verlangen nach dem Kailasa. Wenn hier der goldene Berg ist, wozu noch der silberne? Die sieben berühmten heiligen Orte, angefangen mit Kashi, und auch die Himmelswelt verblassten wie Sterne, deren Licht vor dem Aufgang der makellosen Sonne schwindet.
166. Die Größe des Berges, den selbst Vishnu und Brahma nicht ermessen konnten, lässt sich schwer beschreiben. Dennoch habe ich dir ein wenig davon mitgeteilt, soweit ich sie kenne. Was soll ich dir nun erzählen?, fragte Nandi. Markandeya verneigte sich erfreut: Bitte erzähle auch, wie Uma als Tochter des Berges erschien und sich mit der linken Hälfte Shivas vereinigte!
3. Die Erscheinung Parvatis
167. Die zwölf Sonnengötter, die elf Rudras, die sieben Weisen, die acht Vasus, die Hüter der Himmelsrichtungen und die Bewohner der Schlangenwelt versammelten sich. Kinnaras, Kimpurushas, Siddhas, Yakshas, Götter, Weise und Verwandte kamen hinzu, ebenso Brahma und Vishnu, Sarasvati und Lakshmi. Von ihnen freudig umgeben, begann Daksha ein großes Opfer; doch weil er den ursprünglichen Herrn verachtete, sollte es nicht vollendet werden.
168. Die Göttin bat den Herrn: Erlaube mir, das Opfer meines Vaters zu besuchen! Er antwortete: Dein Vater hat mich unverständig geschmäht. Sie verneigte sich: Bitte ertrage es um meinetwillen! Lächelnd sagte er: Geh rasch hin und kehre wieder! So begab sich die Göttin mit dem blumenduftenden Haar an die große Opferstätte ihres Vaters.
169. Sie sah ihre Mutter und verneigte sich zu ihren Füßen, doch diese umarmte sie nicht. Auch vor ihrem bösen Vater verneigte sie sich, und auch er verhöhnte sie. Angesichts dieser Kränkung sprach sie harte Worte: Euer stolzer Wohlstand soll verderben und einer von Geistern bewohnten Leichenstätte gleichen! Dann verschwand sie. Der Herr, dessen Hälfte die Frau ist, erfuhr davon.
170. Wie konnte er allein weiterbestehen, nachdem die Geliebte, die in seinem Innersten wohnte, gegangen war? Selbst der kühle Mond auf seinem Haupt schien Feuer auszuschütten. Als der Herr in brennenden Zorn geriet, trat aus seinem Stirnauge der Held hervor; Himmel und Erde erbebten.
171. Dunkel war sein Leib wie von Wolken umhüllt; mit seiner funkelnden Krone glich er einem wandernden Meru. Sein feuriger Mund donnerte und spie Gift, sein Stirnauge glühte. Mit ehrfürchtig zusammengelegten Händen erschien unser Herr Virabhadra.
172. Die abgezogene Löwenhaut trug er als Schultertuch und das Fell eines getöteten Tigers als Hüftgewand. Noch ehe ein Auge blinzeln konnte, füllte seine Gestalt den Himmelsraum. So erschien unser Herr und fragte: Weshalb hast du mich gerufen?
173. Der Dreiäugige befahl: Sei wie eine Wolke, die Feuer statt Wasser spendet! Zerstöre Dakshas Opfer und kehre zurück! Sofort verneigte sich Virabhadra voller Freude und zog aus, umringt von den Herren der Geisterscharen und ihrem Gefolge.
174. Acht giftspeiende Schlangen dienten ihm als Girlande. Zehn Geister schwangen blaue Fächer. Vier weiß gekleidete Diener, die die acht Elefanten als Ohrschmuck trugen, wedelten ihm mit reinen Yakschweiffächern zu.
175. Zwei Geister, deren brennende Bäuche selbst den Himmel austrocknen konnten, hielten je zehntausend Hörner. Tausend weitere hielten Perlenschirme über ihn; die darin glänzenden Mondsicheln glichen lächelnden Mündern.
176. Unzählige Muschelhörner vergangener Vishnus erklangen; die Hörner von Durgas Löwenreittieren wurden geblasen, ebenso die Hörner der Büffel zahlloser verstorbener Todesgötter. Virabhadra bestieg einen Wagen, vor den tausend Elefanten gespannt waren.
177. Einige Geister wurden zu Elefanten, andere zu Wagen, wieder andere zu galoppierenden Pferden. Manche nahmen kämpferisch die Gestalt von Menschen oder Göttern an. Die Geisterschar erschien in zahllosen, grenzenlos vielfältigen Formen.
178. Die voranziehenden, kampfbegierigen Geister konnten die sieben Meere austrinken, ohne ihren Durst zu stillen, und die sieben schweren Erden verschlingen, ohne ihren Hunger zu sättigen. Mit scharfen Speeren wollten sie selbst das Reich des Todesgottes plündern.
179. Sie wickelten die sieben Wolkenmassen in ihr rotes Haar und hätten selbst Brahmas Weltenei in Rauch aufgehen lassen. In allen acht Richtungen suchten sie die Opferhalle. Wie ein wilder Sturm liefen sie mit klatschenden Händen dahin.
180. Einige hatten das Meer wie berauschenden Trank getrunken und sprangen ausgelassen umher. Wer wagt es, den Herrn zu verwerfen, der das ganze Weltall durchdringt?, riefen sie und lachten, bereit, jene niederzuwerfen. Dann legten sie sich hin, sprangen wieder auf und sangen in begeisterter Liebe.
181. Bambusklappern, große Trommeln, Muschelhörner und Siegestrommeln dröhnten; Glocken, kleinere Trommeln und Mridangas erklangen. Rasch erreichten die Geisterscharen die Opferhalle und entrissen den dort versammelten Söhnen Aditis das Leben.
182. Die acht Hüter der Himmelsrichtungen kamen auf ihren Reittieren: Elefant, Widder, Büffel, Geistwesen, Makara, Antilope, Himmelswagen und Stier. Sie stürzten sich auf das Heer des im Wagen erschienenen Helden und suchten es zu vernichten.
183. Pfeile, Dreizack, Speer, Keule, Donnerkeil, Streitaxt und Schwert schleuderten sie, um die Führer des gewaltigen Heeres zu Fall zu bringen. Acht Geister packten darauf die acht furchtbaren Gegner mitsamt ihren Reittieren und warfen sie wie Spielbälle empor.
184. Doch die acht Geister stürzten, ihre Kämpfer flohen, und die Richtungshüter errangen zunächst den Siegeskranz. Als Virabhadra diese Bedrängnis sah, sandte er acht Pfeile aus. Sie drangen in die Leiber der Weltenhüter ein und tranken den Lebensnektar in ihrem Innern.
185. Der Träger des Donnerkeils entkam seitwärts in Gestalt eines Kuckucks. Ishana, Kubera, Nirriti, Vayu und Varuna wurden überwältigt; der Büffelreiter fiel. Die sieben großen Arme des Feuergottes hieb der Held ab, wie die Wiedergeburten der Shiva-Verehrer abgeschnitten werden.
186. Der in furchtsamer Flucht zum Hirsch gewordene Herr des Opfers wurde ergriffen, seines Lebens beraubt und gehäutet. Der Frau, die einst die Mutter der grün leuchtenden Göttin gewesen war, schnitt er mit einer scharfen Waffe beide Ohren ab. Dann trat er vor Shivas Schwiegervater.
187. Daksha hatte reichlich Soma getrunken, als wäre es ein Trank kriegerischen Mutes. Mit einem Opferpfosten erhob er sich wie ein Berg gegen Virabhadra. Dieser schlug ihm den Kopf ab. Ein Geist sprang hinzu und verschlang ihn in einem halben Augenblick.
188. Der von Virabhadra geschleuderte Dreizack verschlang die Leben der stierreitenden Rudras, der Vasus und der Maruts. Auch die Leben der Weisen, die sich wie Affen versteckt hielten, raffte er zusammen und verzehrte sie.
189. Den Sonnengöttern riss er Auge und Zähne aus; Sarasvatis schöne Nase und Zunge zerteilte er. Als sein mit Fußringen geschmückter Fuß den nektarhaltigen Mond zertrat, glich dieser weißer Butter, die man auf eine brennende Fußsohle streicht, um sie zu kühlen.
190. Die Götter ließen ihre Leiber auf der Erde zurück und erschienen als dunkle Geister erneut am Opferplatz, um weiterzukämpfen. Wieder stellten sich ihnen die reinen Heerscharen entgegen. Selbst nachdem sie zu Gespenstern geworden waren, hatten sie ihren Streit nicht aufgegeben.
191. Die vorschriftsmäßig errichtete Opfergrube war verwüstet. Doch als ein Geist gekochten Reis, Sesam und Puffreis verschlang und dann einen Kessel heißen Ghees hineingoss, wurde seine brennende Bauchhöhle selbst zur feurigen Opfergrube.
192. Die acht Richtungshüter, die Vasus, die Lehrer und die dreihundertdreißig Millionen Götter waren gefallen. Der Bauch eines Geistes, der ihre Körper unversehrt in sich aufnahm, glich nun der früheren Opferhalle mit ihrer ganzen Versammlung.
193. Als die selbst am Ende eines Weltalters unvergänglichen Geister die vergänglichen Götterleiber zertraten, floss deren Blut wie Opferguss. Die aufgebrochenen Bäuche der Yakshas und Siddhas entließen ihre schlangenähnlichen Därme: So glich Dakshas Opfer nun einem Schlangenopfer.
194. Während Richtungshüter, Götter und Siddhas fortwährend starben, erschuf Brahma sie im selben Augenblick neu. Wiedergeboren kehrten sie zurück und vermehrten den Kampf. Virabhadra warf die Neuerschaffenen nieder und rückte gegen den Lotosgeborenen selbst vor.
195. Er griff Brahma an, sodass dessen Hände, die die gestorbenen Götter für neuen Kampf erschufen, niederfielen. Dann hob er seine dreispitzige Waffe und verstreute auch die Köpfe der zehn geistgeborenen Söhne Brahmas auf der Erde.
196. Nun erschien der ursprüngliche Vishnu, der das Weltenei verschlungen und wieder ausgespien hatte, auf Garuda, der einem Stück des Meru glich. Er ließ einen Regen von Pfeilen auf die Brust des Helden niedergehen. Dieser sandte Pfeile aus, die sie in Stücke zerbrachen.
197. Zornig schleuderte der Weltenverschlinger sein Schwert. Der Held zerschlug es mit einem Pfeil und nahm mit einem weiteren dem Schlangenfresser Garuda das Leben. Vishnus Leib verdunkelte sich. Er warf sein Rad aus; doch dieses verneigte sich zu den Füßen unseres Herrn.
198. Das Rad, das unser Vater einst verliehen hatte, fiel nun zu seinen Füßen. Vishnu verließ diese Gestalt und kam als Eber und Löwenmensch erneut zum Kampf. Schwert und Speer schlugen ihn zurück. Schließlich nahm er Fischgestalt an und verbarg sich im Meer.
199. Der hohe Vishnu, der einst die Erde verschlungen hatte, musste nun selbst den Staub der Erde kosten. Brahma erlitt Qual; seine vier Häupter wurden geschlagen. Die Geister verzehrten das Fleisch der Götter. Goldene Opferschalen wurden zu Gefäßen für Geisterfleisch, und die Weisen, die gekommen waren, um freudig Opfergaben zu genießen, wurden selbst zur Opfergabe.
200. Als dies vollbracht war, pries Virabhadra die Füße des Herrn und berichtete alles. Shivas Zorn legte sich; Gnade strömte hervor. Er gab den beim Opfer Gestorbenen das Leben und ihre früheren Ämter zurück. Sie verneigten sich und gingen. Und was erhielt jener, der einst Shankari zur Tochter gehabt hatte? Einen Ziegenkopf erhielt er.
201. Um die Schmach abzulegen, in der Welt als Tochter des Verächters ihres Herrn zu gelten, verließ die Göttin durch ihre Yogakraft ihren Leib. Durch die Askese Himavans und die Bemühungen Menas, die zuvor Mainaka geboren hatte, erschien sie neu, strahlend wie ein Blitz. Die Götter streuten Blüten des himmlischen Wunschbaumes.
202. Im Siddhanta ist sie die Eine; als Shakti und Shiva erscheint sie zweifach, als Erkenntnis, Wille und Wirken dreifach. Sie ist die tragende Stütze von Nada und Bindu, die aus der ursprünglichen Kraft hervorgehen; bei Shiva glänzt sie wie eine Perle. Sie ist der Ursamen, aus dem Rudra, Vishnu und Brahma hervortreten. Wer könnte die vollendete Askese jener beschreiben, die diese alles erfüllende Göttin als Tochter empfingen?
203. Uma wuchs wie der zunehmende Mond und wie das Zuckerrohr, das Kama aufzieht, um Shiva zu bezwingen. Sie erlernte die Künste und übte Ballspiel, Geschicklichkeitsspiel und Schaukeln. Eines Tages kam der vedenkundige Narada freudig zum Bergkönig. Er betrachtete die Merkmale der Göttin, deren heiliger Schoß alle Welten birgt, und sprach.
204. Auf einer Seite ihrer Stirn wird ein halbes Auge erscheinen. Eine Hand wird einen langen Dreizack halten; eine Brust wird verschwinden. Auf einer Körperhälfte wird Smaragdgrün zu Korallenrot, die Hälfte ihres duftenden Haares zu verfilzten Locken. Von einer Hand wird der Armreif abgleiten. Als Narada so ihre Zukunft verkündete, schmolz das Herz des Bergkönigs vor Freude.
205. Damals hörte der Vater der Weltenmutter, dass der Herr mit dem reinen Wasser im Haar am schneebedeckten, von der Ganga durchströmten Berg Askese begonnen hatte. Er verneigte sich vor dem Freigebigen und übergab ihm seine Tochter: Herr, nimm dieses zarte Mädchen zum Dienst während deiner Askese an! Dann ging er fort.
206. Der den unermüdlich übenden Vishnu, Brahma und anderen den Lohn ihrer Askese schenkt, übte nun aus einem eigenen Entschluss selbst Askese. Die blumenhaarige Göttin brachte ihm Früchte, Blüten, heiliges Gras und Wasser. Von vielen Gefährtinnen umgeben, verrichtete sie vielfältige Dienste.
207. Währenddessen suchten alle Götter und ihr König den Lotosgeborenen auf und verneigten sich. Er bot ihnen Sitze an. Er sah ihre erschöpften Gesichter und ihre kraftlosen Schultern, auf denen keine rote Sandelpaste mehr glänzte.
208. Der Donnerkeil war zerbrochen, Ishanas Axt stumpf, Yamas Dreizack verbogen; auch die übrigen Waffen waren zertrümmert. Die Götter hatten ihre Kronen verloren. Er fragte nach dem Grund ihres Elends. Indra antwortete: Taraka, der König der Asuras, hat uns vernichtet.
209. Der auf dem Morgenlotos Sitzende sprach: Weder Yama noch Feuer noch Wind, weder Vishnu noch ich noch du vermögen seine Macht zu brechen. Der Speerträger, der als Sohn des blauhalsigen Herrn aus der Bergtochter hervorgehen wird, wird ihn besiegen und euch alle aus eurer Gefangenschaft lösen.
210. Sorgt rasch dafür, dass der in Yoga versunkene Shiva Uma heiratet! Damit entließ Brahma sie. In den Himmel zurückgekehrt, dachten sie an Kama. Der Liebesgott erschien auf seinem Wagen aus leidmilderndem Südwind und sprach.
211. Wessen Askese soll ich stören? Welche Frauen soll ich bezaubern? Welches Leid bedrückt euch? Zu welchem Werk habt ihr mich gerufen? Der Götterkönig umarmte ihn fest, blickte ihn freundlich an und erklärte, dass er Shivas Askese unterbrechen solle.
212. Als Indra dies sagte, reagierte Kama erschrocken und entrüstet: Er ist weder Frau noch Mann noch geschlechtlich dazwischen; er kennt weder Geburt noch Tod. Auge, logisches Wissen und Denken können ihn nicht ermessen. Wer vermag die Askese dessen zu stören, der den kühlen Mond auf dem Haupt trägt?
213. Gauri ist die Jungfrau, Shiva der leidenschaftslose Brahmacharin. Durch seine bloße Gegenwart gedeihen alle Wesen; sie ziehen sich wieder in ihn zurück und gehen in ihn ein. So erscheinen auch die Dinge im Geist und lösen sich wieder im Geist auf.
214. Man nennt ihn von Tamas geprägt, weil er die Welt auflöst. Doch damit nimmt er den Wesen nur ihre Erschöpfung und schenkt ihnen Ruhe. Keine Unreinheit und keine begrenzende Eigenschaft haftet an ihm. Seine Gestalt ist Feuer: Selbst die Blüten aus meiner Hand würden, gegen ihn geschleudert, rauchend verbrennen.
215. Er lässt sich nicht als bloße Gestalt bestimmen, ist Gestalt und Gestaltlosigkeit zugleich und lässt sich auch nicht als bloße Gestaltlosigkeit fassen. Gegen ihn vorzugehen ist schwer! So geriet Kama in Furcht. Da wandte sich der im himmlischen Wunschbaumhain wohnende Indra an ihn.
216. Ist es nicht deine Macht, durch die eine Frau auf Vishnus Brust, eine auf Brahmas Zunge und eine auf Shivas Haupt wohnt? Dass der glühende Leib der Sonne abgeschliffen wurde und ich diese tausend Augen erhielt: Waren auch dies nicht Wirkungen deiner Stärke?
217. Geh heute um unseretwillen dorthin! Du schenkst den Göttern das Leben. Besiege Shiva und erwecke in ihm Liebesverlangen. Weise unsere Bitte nicht zurück! Indra fasste seine beiden Hände: Gewähre uns diese gute Gabe! Da antwortete Kama bereitwillig.
218. Auch wenn Shivas Bogen ein Berg ist, sein vernichtender Pfeil Vishnu und seine gespannte Sehne die Schlange Vasuki: Mit meinem Bogen aus Zuckerrohr, meinen fünf Blütenpfeilen und meiner Sehne aus dunklen Bienen werde ich ihn besiegen. So sprach er, verneigte sich und zog aus.
219. Der Südwind aus den Bergen kam mit Sandelduft und dem frischen Duft des göttlichen Tamil. Sein Ratgeber, der Frühling, gesellte sich hinzu. Der Mond warf sein weißes Netz aus Licht aus; überall riefen Kuckucke aus den blühenden jungen Mangobäumen.
220. Die Bienen bliesen in die Jasmin-Knospen wie in Muschelhörner. Jasmin, Champaka, Ashoka, Lotos und zahllose andere Blumen streuten Blüten und Honig. Frauen, deren Worte selbst Eisen, Kupfer und Stein schmelzen ließen, nahmen die Kurinji-Leier in die Hände.
221. Die Dunkelheit zog als Elefant heran, mit Sternen als Flecken auf der Stirn und Abendrot als roter Bemalung. Grüne Papageien dienten als Pferde. Frauen mit vollen Brüsten und korallenroten Lippen rückten als Kriegerinnen aus; sie schwangen die scharfen Schwerter ihrer Blicke.
222. Mit dem gebogenen Zuckerrohrbogen und den fünf edlen Blütenpfeilen, begleitet von Rati mit der strahlenden Stirn und unter seiner Makara-Fahne, erreichte Kama den großen Wald Shivas. Als er den Asketen sah, erschrak er und verlor seinen Mut. Der Träger der Bienensehne begann zu zittern.
223. Was würde mir geschehen, wenn ich offen gegen ihn antrete?, dachte er und verbarg sich. Doch als er Uma kommen und gehen sah, freute er sich. Er streute den dichten Staub der Verblendung, bog den Bogen, spannte die Bienensehne und legte den scharfen Pfeil auf.
224. Selbst wenn mein einzelner Zuckerrohrbogen zerbricht, bleiben mir die beiden dunklen Brauenbogen der Weltenmutter!, dachte er voller Zuversicht und schoss. Der Herr, dessen Pfeil die drei Städte verbrannt hatte, sandte seinerseits einen einzigen Strahl aus. Kamas ganzer Leib ging in Flammen auf.
225. Wie weiße Baumwolle verbrannte der Vermessene im Feuerauge und wurde zum Körperlosen. Götter und Richtungshüter sahen es, erschraken und versteckten sich. Auch der Stierreiter verschwand unvermittelt mit seinen Geisterscharen und begab sich auf den silbernen Berg.
226. Uma übte nun selbst gute Askese, um Shankara zum Gemahl zu gewinnen. Der makellose Herr beauftragte die sieben Weisen, diese Verbindung zustande zu bringen. Freudig gingen sie zum erhabenen Bergkönig und überbrachten die glückverheißende Nachricht.
227. Der Bergkönig freute sich. Sein Sohn aber fragte: Aus welchem Geschlecht stammt der Freigebige? Wie heißen seine Eltern, wie seine Familie? Wo wohnt er? Die Weisen lachten und erklärten ihm die gute Herkunft dessen, der weder Maß noch Begrenzung kennt.
228. In großer Freude prüfte man die Übereinstimmung der Namen und Sterne und bestimmte einen günstigen Hochzeitstag. Der König ehrte die Weisen und entließ sie mit dem festgesetzten Termin für das Eintreffen der Hochzeitsgesellschaft. Sie verneigten sich vor dem Träger der Ganga und berichteten alles.
229. Durch Briefe des Himalaya-Herrschers wurde die Hochzeit seiner schlanken Tochter verkündet: den sieben Bergen, dem hohen Meru und dem goldenen Weltenringgebirge, den sieben brausenden Meeren, Siddhas, Charanas, Weisen und Göttern.
230. Sobald die Schreiben eintrafen, versammelten sich die sieben Meere und die sieben berühmten Flüsse, die wie eine Girlande die Erde umziehen. Die Berge, angefangen mit Nila, kamen herbei; strahlende Weise, Siddhas und Götter bildeten große Scharen.
231. Wagen und Fahnen füllten alle acht Richtungen; zahllose Himmelsfahrzeuge und Girlanden bedeckten den Himmel. Die Straßen wurden mit Reihen langblättriger Bananenstauden und Arekapalmen geschmückt. Den Boden am Berg bestrich man überall mit duftenden Pasten.
232. Festgirlanden wurden gespannt, Perlenketten aufgehängt, voll gefüllte Glückskrüge aufgestellt und neue Juwelenlampen entzündet. Brahmas Welt, Kuberas Alaka, der Götterhimmel und Vishnus Welt hätten sich beim Anblick dieser Pracht ihrer eigenen Ausstattung geschämt.
233. Die himmlischen Frauen des Berges versammelten sich um die wie eine Juwelenlampe leuchtende Braut. Sie badeten sie mit blumengeschmücktem Gangawasser, legten ihr das Gewand um die zarte Taille, schmückten sie mit Juwelenketten und duftenden Girlanden, zeichneten das Stirnmal und vollzogen die heiligen vedischen Riten.
234. Brahma und die anderen kamen zusammen, um den aschegeschmückten Heiligen, der die Welt mit Schönheit ausgestattet hat, als Bräutigam zu schmücken. Sie legten ihm kostbare reine Gewänder und Girlanden des Wunschbaumes an, nahmen seine juwelentragenden Schlangen ab und ersetzten sie durch Juwelenschmuck.
235. Sie setzten ihm eine perlenstrahlende Krone auf, als hätten sich die Sterne um ihren Herrn, die junge Mondsichel in seinen Haarflechten, versammelt. Zwei glänzende Ohrringe legten sie an: als hätten Sonne und Mond, seine Augen, an seinen Ohren Wohnung genommen.
236. Sie schmückten seine Füße mit schweren blauen Edelsteinringen, deren Glanz dem dunklen Blütenauge Vishnus glich, das dieser ihm einst dargebracht hatte. So vollendeten sie seinen Schmuck. Der Herr bestieg den großen Stier; himmlische Frauen traten heran und vollzogen die glückverheißende Begrüßung mit klarem Wasser.
237. Als Vishnu sich näherte und ihn pries, öffnete er lächelnd seinen blütengleichen Mund. Vor dem sich verneigenden Brahma neigte er leicht sein gekröntes Haupt. Indras Lob beantwortete er mit einem besonderen Lächeln. Allen anderen Göttern, die sich verneigten und ihn priesen, schenkte er seinen Blick.
238. Über ihm leuchtete der weiße Schirm, als wäre die vom Gangawasser getränkte Mondsichel seines Hauptes emporgewachsen und aufgeblüht. Die beiden weißen Wedel bewegten sich, als hingen die Wasserfälle der Ganga und junge Mondstrahlen zu seinen Seiten herab.
239. Lakshmis Gemahl ging auf einer Seite mit dem Betelbehälter, der Herr des himmlischen Wunschbaumes auf der anderen mit dem dazugehörigen Gefäß. Brahma fächelte ihm Luft zu. Narada und Tumburu sangen zu beiden Seiten seinen Preis.
240. Der Todesgott trat mit goldenen Sandalen heran; der Windgott verbreitete duftenden Weihrauch in alle Richtungen. Der stierreitende Richtungshüter trug ein kleines Schwert. Die Sonnengötter und der Mond begleiteten ihn mit Lampen.
241. Himmlische Frauen trugen zahlreiche Behälter mit Gewändern, Schlangenfrauen näherten sich mit Schmuck aus neun Edelsteinarten. Kinnaras und andere Lobpreiser ließen ihre Vinas ertönen. Die vier unvergleichlichen Veden gingen mit und verkündeten die Herrlichkeit des Herrn.
242. Die sieben Planetenmächte, die acht Vasus und die Weisen glänzten im Gefolge. Schlangenwesen, Vidyadharas und Götter schauten freudig und waren tief bewegt. Die Rudras streuten mit beiden Händen Blütenregen, während Lakshmi und Sarasvati kühles Duftwasser versprengten.
243. Die Frauen der Richtungshüter schmückten alle Himmelsrichtungen. Die sieben großen Mütter sangen Glückwünsche; die himmlischen Wasserfrauen mit zuckersüßen Stimmen stimmten ihren Segen an. Die Vidyadhari-Frauen sangen weithin erschallende Segenslieder für langes Wohlergehen.
244. Große Trommeln, Topftrommeln, Hörner, kleine Trommeln, Festinstrumente, Zimbeln und rechtsgewundene Muscheln ertönten. Der Klang der Fußringe der Frauen ließ die Weltenhülle erzittern; aus den acht Richtungen erklang der Ruf der acht Stabträger.
245. Der Stier stieg vom großen silbernen Berg herab. Die Spitzen des Heeres erreichten den Himalaya. Zwischen Himmel und Erde drängten sich die Flugwagen, sodass kein Raum mehr blieb. Der große Stier überwand den Weg und gelangte in die Stadt.
246. Als der makellose Herr in der Himalaya-Stadt ankam, nahmen die Frauen seine ganze Schönheit mit ihren Augen auf. Wahrlich, Umas Askese hat unvergängliche Frucht!, priesen sie. Welches ist das Auge, das den zum Kampf gekommenen Kama verbrannt hat?, fragten sie.
247. Obwohl Kama damals noch lebte, waren alle Wesen erschöpft, weil dieser Herr im Yoga verharrte. Nun hat er Kamas Leib vernichtet; doch sobald er selbst Freude an der Vereinigung findet, kehrt sie zu den Wesen zurück. Er selbst ist also der Ursprung des Liebesverlangens!, sagten einige.
248. Der Liebesgott mit seinem Zauberbogen besaß nicht einmal ein Tausendstel dieser Schönheit. Weil er sich dennoch für überlegen hielt, wurde sein Leib verbrannt: So wirkte die Kraft dieser Askese. Würden die wahrhaft Weisen ohne Grund vernichten?, sagten andere.
249. Der Schwiegervater mit seinen vielen Verwandten und die Schar des Bräutigams begrüßten und umarmten einander in herzlicher Liebe. Der Herr, dessen Anfang, Ende und Wesen niemand ermessen kann, fasste Brahmas Hand und stieg freundlich vom Stier herab.
250. Zahlreiche strahlende Frauen vollzogen die Begrüßungsriten, während die Weltenhüter ehrfürchtig auf beiden Seiten mitgingen. Der Herr legte eine Hand auf die beiden Hände des erhabenen Vishnu und betrat eine Halle, die mit unzähligen Edelsteinen geschmückt war.
251. Er nahm auf dem erhöhten Sitz in der kostbaren Halle Platz. Die Begleiterinnen führten die am Berg geborene, jugendlich schöne Göttin an ihren blütenzarten Händen herbei. Sie setzten diejenige, in deren heiligem Antlitz die Gnade wohnt, an seine rechte Seite.
252. Der ursprüngliche Brahma vollzog die Hochzeitsriten, streute Puffreis ins Feuer und goss unter Mantras Ghee hinein. Der Herr, dem ich gehöre, ergriff die rote Hand der Jungfrau, die die sieben Welten geboren hat, und umschritt mit ihr dreimal das Feuer.
253. Die weiße Muschel erschallte, die Veden erklangen, Götter und Weise ringsum ließen Blüten regnen. Der Herr nahm wieder auf dem Sitz Platz; alle verneigten sich. Die junge Göttin verneigte sich vor Vater und Mutter.
254. Als sie seine Freude sahen, baten Götter, Brahma und Vishnu gemeinsam: Gib uns den verbrannten Kama zurück! Der Freigebige rief den Gestorbenen wieder ins Leben und gewährte ihm Gnade. Voller Liebe nahmen darauf alle Abschied und kehrten zurück.
255. Danach schmolzen der Herr und Gauri in Liebe ineinander und wurden eins. Freudig brachten sie den elefantengesichtigen Sohn und Kumara hervor. Der Herr gab Kumara den mächtigen Speer und sandte ihn aus. Kumara nahm dem grimmigen Taraka das Leben und jubelte über den Sieg.
256. Mit der pfauengleichen Bergtochter, dem elefantengesichtigen Sohn und dem rotarmigen Speerträger verließ der Verbrenner der befestigten drei Städte den Himalaya und kam zum Kailasa. Dort weilte er zur Freude der Götter und Weisen.
4. Das Bedecken der göttlichen Augen
257. So habe ich kurz erzählt, wie meine Mutter aus dem Schoß ihrer Mutter erschien. Nun werde ich berichten, wie sie mit beiden Händen die heiligen Augen des Herrn mit den goldenen Haarflechten bedeckte und wie sie die Folgen dieser Tat in der großen südlichen Stadt Arunai auflöste.
258. Sie neckten einander, versöhnten sich nach kleinen Streitigkeiten und legten einander Girlanden um. Sie hörten und erklärten die Veden, sangen zur Vina, erfreuten sich an vielerlei Spielen und spielten oft Würfel: einmal gewannen sie, einmal verloren sie. Liebevoll schmückten sie einander.
259. Eines Tages verneigte sich meine Mutter vor unserem Vater und fragte: Herr, wer sind Mond und Sonne? Er antwortete: Du Blitzgestalt mit dem schönen, fruchtgleichen Mund, diese beiden Leuchten sind unsere Augen. Da bedeckte die Mutter Skandas die Augen Shivas mit ihren Händen.
260. Sobald die Augen des Herrn bedeckt waren, verdunkelten sich Erde und Richtungen, als hätte man geschmolzene Finsternis darübergestrichen. Die Berge wurden schwarz wie dunkle Saphirgebirge; die mit kostbaren Steinen strömenden Flüsse verdunkelten sich wie die Yamuna.
261. Brahma, Narayana, die Weisen, Vasus, die vier Veden und der Götterkönig verloren ihr Augenlicht und standen wie von Geburt an Blinde da. Auch Herden, andere Tiere und Vögel konnten nichts mehr sehen. Askese, rechtschaffenes Handeln und alle übrigen Tätigkeiten kamen zum Erliegen.
262. Götter und Menschen wurden dunkel wie Rakshasas. Indras weißer Elefant nahm schwarze Farbe an. Brahmas Schwanenbanner erschien wie ein Krähenbanner. Da brachten alle ihre Klage vor den Gott der drei großen Götter.
263. Der Herr, dessen Hand Furchtlosigkeit verheißt, öffnete sein Stirnauge. Das lastende Dunkel wich aus den sieben Welten, als wären hundertzwanzig Millionen Sonnen aufgegangen. Uma nahm ihre Blütenhände von seinen Augen zurück. Nun strahlten alle drei Augen wie die drei heiligen Opferfeuer.
264. Die Göttin, deren heiliger Schoß die Welt birgt, verneigte sich: Träger des langen Dreizacks, Herr mit den Lotosfüßen, die Yamas Brust traten, Herr mit dem Wald verfilzter Haare! Ich habe deine Augen bedeckt und damit die sieben Welten in dichtes Dunkel gehüllt. Nenne mir auf der wasserumgebenen Erde einen Ort der Askese, um diese schwere Verfehlung zu lösen.
265. Shiva antwortete gnädig: Obwohl keine Tatfolge dich wirklich berühren kann, möchtest du schwere Askese üben, damit für alle Wesen die Befleckung schwindet. Dann geh nach Kanchi, das Mathura, Maya, Kashi, Avanti, Dvaraka und Ayodhya an Größe übertrifft. Verehre mich dort und übe Askese! Sie pries ihn und nahm Abschied.
266. Vijaya trug den Schirm, Jaya eilte mit dem goldenen Betelbehälter herbei. Arundhati und Kamalini schwangen die beiden kostbaren Wedel. Auf einer Perlensänfte, die mildes Mondlicht in alle Richtungen ausstrahlte, reiste die Göttin zur berühmten Ganga, wo mit dem Wasser auch begehrtes gutes Handeln anwächst.
267. Sie erreichte das heilige Kashi, wo die Verstorbenen nicht wieder geboren werden oder sterben, sondern Shivas heilige Gestalt erlangen. Sie verehrte seine Füße und förderte viele Tage lang wohltätiges Handeln, damit die unter ausbleibendem Regen leidenden Bewohner leben konnten. Nachdem der blumengeschmückte König Abschied genommen hatte, zog sie in das reiche Land Tondai.
268. Sie durchquerte Felder, über die der Honig aufgesprungener Jackfrüchte und reifer Bananen wie ein frischer süßer Strom floss. So erreichte sie das heilige Kanchipuram. Dort tanzten die jungen Pfauen in den Hainen, als ahmten sie die Bewegungen der Frauen nach, deren lebhafte Augen bis zu den Ohrringen zu reichen schienen.
269. Die Juwelenterrassen jener großen Stadt waren Spielberge für himmlische Frauen, deren weite Augen selbst Unbelebtes zu beleben und Menschen ihrer Vernunft zu berauben schienen. Ihre lotosgleichen Füße mit klingenden Ringen röteten sich beim Steigen, ihre schlanken Taillen schwankten. Die langen Fahnen der Tortürme wirkten wie Stützen für die Ranke des Liebesgottes.
270. Wenn die schmalhüftigen Frauen mit ihren Männern das Liebesspiel vollführten, bewegten sie sich wie tanzende Pfauen oder Marionetten an Fäden. Drückende Smaragde und andere Schmucksteine nahmen sie ab und warfen sie von den Terrassen hinunter. Seit damals, sagt der Dichter, heißt das Meer bis heute Ratnakara, die Schatzkammer der Edelsteine.
271. Die Göttin ging weiter und pries Shiva, der unter dem einzigen Mangobaum wohnt. Sie trat an den heiligen Kampa-Fluss, sodass selbst feurige Tatfolgen erzitterten, häufte Sand auf, formte daraus ein Linga und verehrte es. Um die Standhaftigkeit ihrer Askese zu erproben, sandte mein Herr die mächtige Ganga aus.
272. War dieser Kampa-Fluss etwa die Kaveri, die aus dem Wasserkrug des kleinen Weisen auf die Erde strömte? War er der Ozean, den jener einst schluckte und wieder ausspie? Oder war er die Ganga, die der Weise Jahnu aus Erbarmen mit dem eifrig büßenden Bhagiratha aus seinem Ohr wieder hervortreten ließ?
273. Damit das Sandlinga in den ungestümen Fluten nicht zerfiel, umschlang Uma es, als umarmte sie ihren Geliebten in leidenschaftlicher Liebe. Die Tochter des Himalaya presste es mit ihren armreifgeschmückten Händen und beiden Brüsten fest an sich. Da wurde selbst die duftende, heilige Brust des Herrn weich und schmolz.
274. Sie drückte ihn mit ihren Brüsten an sich und schmiegte ihr Gesicht an ihn, als umarmte sie ihn am ersten Tag, damit aller Kummer und aller Trennungsschmerz endeten. Der schwanenreiche Kampa-Fluss teilte sich und wich nach beiden Seiten: wie die zweifachen Tatfolgen bei denen weichen, die auch nur einen Augenblick an Arunachala denken.
275. Sie löste ihre Arme. Umgeben von ihren geschmückten Gefährtinnen legte sie dem Linga Blütengirlanden und duftende Paste an und verehrte es. Die Spuren ihrer Umarmung aber blieben sichtbar, als wollten sie aus scheuer Liebe verhindern, dass eine andere die Brust ihres Gemahls berührte.
276. Da erschien Shiva auf dem Stier: mit der Schulter, die die Schlagspur des Pandya-Königs trägt, mit den Füßen, die von den Kronen der dreimal täglich sich verneigenden Götter gezeichnet sind, und mit der Brust, auf der die dunkelhaarige Göttin die Spuren ihrer Brüste und Armreifen hinterlassen hatte. Heilige Asche leuchtete auf seinem Leib.
277. Alle Götter am Himmel ließen Blüten regnen. Himmlische Trommeln und die Veden erklangen miteinander. Indra, Vishnu und die anderen Götter verehrten die Göttin; die blitzgleiche Göttin mit dem schönen fruchtroten Mund verehrte Shiva.
278. Sie trat vor den Stier, verneigte sich und brachte mit schmelzendem Herzen Verehrung und Lob dar. Der Stirnäugige sah sie an: Welche Gabe wünschst du? Sage es! Sie antwortete: Ich denke an nichts anderes: Gib mir deine linke Hälfte!
279. Unser Vater sprach: Die Folgen davon, dass du meine Augen bedeckt hast, sind durch die liebevolle Verehrung an diesem Ort gelöst. Südlich von dieser wahrhaft heiligen Stätte liegt jedoch eine strahlende alte Stadt. Diese große Stadt der Befreiung schenkt sie schon denen, die an sie denken.
280. Als Brahma und Vishnu suchten, verbargen wir dort Fuß und Haupt und standen als vollkommenes Erkenntnislicht durch die oberen und unteren Welten hindurch. Für die Menschen auf Erden bleiben wir dort in Berggestalt. Komm dorthin, schöne Göttin; dort geben wir dir unsere Hälfte!
281. Die Göttin erwiderte: Du hast Kanchi als heiliger als den lieblichen Kailasa und Kashi gepriesen. Nun nennst du die Stadt Shona größer als dieses gute Land. Gibt es denn noch eine andere große Stadt, die jener Stätte gleichkommt?
282. Unser König verneinte und sprach gnädig: Es gibt keinen Gott, der uns gleicht, kein Mantra, das dem Fünfsilbigen gleichkommt, keinen Glaubensweg wie den Shaivismus und keinen Ort, der wie Arunai die schweren Tatfolgen beseitigt. Mit diesen Worten verschwand er.
283. Die schlanke Göttin legte die Hände zusammen, pries den Herrn und bat: Vergib mir dies! Sie verließ den Kampa-Fluss und Kanchi. Umgeben vom Speerträger, vom Elefantengesichtigen, den jungfräulichen Göttinnen, Bhairavas und Geisterscharen zog sie prächtig in ihrer Sänfte weiter; Lakshmi schwang den Wedel.
284. Die Erdgöttin freute sich; selbst vertrocknete Bäume trieben kräftig aus und streuten Blüten. Steine und Berge schmolzen vor Ergriffenheit. Von Sarasvati gepriesen, legte die Göttin mit dem mondgleichen Gesicht zwei Katam zurück und erreichte eine offene Ebene.
285. Die Sonne sah die Göttin ermüden: ihre dunkle, smaragdgleiche Gestalt, ihre bläulichen Hände und ihre roten Handflächen und Füße. Als wollte sie aus Mitgefühl ihr eigenes Leben aufgeben, sank sie langsam ins westliche Meer. Kumara errichtete einen schützenden Laubpavillon.
286. Die Mutter sah Guha an und lobte ihn: Du hast aus Bananenblättern diesen Pavillon gebaut und deine zwölf Hände sehr angestrengt. Nun bleibt noch etwas zu tun: Für meine Abendverehrung brauche ich gutes, frisches Wasser. Sende den Speer aus deiner Hand und bringe es in einem Augenblick herbei!
287. Kanda verneigte sich liebevoll und sandte den Speer. Dieser durchdrang die sieben Berge und traf Bodhavan, Putrandan, Puruhutan, Bodhan, Pandarangan, Soman und Vaman. Dann brachte er eine mächtige Wasserflut herbei.
288. Die Göttin vollzog alle vorgeschriebenen Handlungen in dem von Kanda herbeigerufenen Fluss und ruhte im Bananenpavillon. Der Sechsgesichtige verneigte sich vor ihren Füßen und fragte, warum das herbeiströmende Wasser rot sei. Da erklärte sie ihm, wie es zu dieser roten Farbe gekommen war.
289. In Anantamapuram lebten sieben Brahmanen, die in ihrer Unwissenheit zahllose schlechte Taten begangen hatten. Später erwachte in ihnen gute Einsicht. Sie suchten die Füße des schwanenreitenden Brahma und übten lange schwere Askese, wobei sie sich nur von Wasser und Blättern ernährten.
290. Der Lotosgeborene erschien vor ihnen: Ihr mit Schuld Beladenen, übt auf sieben Bergen ordnungsgemäß Askese! Dann werden durch den Speer Kumaras eure mit Haarflechten bedeckten Häupter und zugleich eure Tatfolgen zerschmettert. So sprach der Viergesichtige und ging. Sie übten die ihnen aufgetragene Askese.
291. Dein scharfer Speer durchbohrte die sieben Berge und die sieben dort weilenden Männer. Ihr Blut vermischte sich mit dem Wasser; deshalb ist es rot. Dich trifft dabei keine Schuld. Als die Mutter so sprach, verneigte sich Kumara und ruhte zufrieden. Auch der Abendhimmel rötete sich, als wäre er vom Blut jener großen Weisen gefärbt.
292. Die Dunkelheit breitete sich aus, als folgte die Finsternis, die einst beim Bedecken der göttlichen Augen entstanden war, Uma bis hierher wie die Folgen einer Tat in einem späteren Leben. Weil die Höchste unter einem kleinen Bananenpavillon ruhte, erschien der sternenreiche Himmel wie ein Perlenschirm, den die Götter über ihr ausgespannt hatten.
293. Der Mond ging auf und wanderte westwärts: wie ein Kristalllinga, das die Jungfrau Abend nach dem Abschlagen des dunklen Mahisha-Hauptes im blutroten Himmel emporhielt. Dann erhob sich die rote Sonne wie einst das Stirnauge des Herrn, das die durch Umas Hände entstandene Finsternis vertrieben hatte.
294. Im der Ganga gleichen Cheyyar vollzog die Göttin ihre morgendliche Verehrung. Unter dem Klang der Veden setzte sie auf der goldenen Sänfte ihre Reise fort. Sie erblickte den herrlichen Annamalai, der den Baumwollberg schwerer Tatfolgen seiner von Befleckung freien Verehrer wie ein Feuerberg verbrennt, und verneigte sich zu seinen Füßen.
295. In der sommerheißen Ödnis teilten Sieger ihre Beute und tanzten bei den Opfergaben für die Göttin. Auf den Bergen wurden ekstatische Tänze vollzogen, in den Weidewäldern tanzten die Hirtenfrauen den Kuravai. Die duftenden Ackergebiete feierten Indras Fest; an den Meeresküsten stellte man Haifischhörner auf und tanzte zu Ehren der dortigen Gottheit.
296. Die heiligen Flüsse schmückten alle vier Richtungen. Ihre reichlichen Wasser verbargen glänzende Steine, vereinigten sich mit den reinen Nebenflüssen, trugen Gold, schwemmten duftende gelbe Erde an die Ufer und strömten voller Honig dahin. In ihrer Fülle und Herrlichkeit glichen sie Vishnu, dem Gemahl Lakshmis.
297. Über die Felder verteiltes kühles Wasser ließ die jungen Reissprosse wie aufgerichtete Härchen hervortreten. Erst waren sie grün wie Papageienflügel, dann reiften ihre Ähren rötlich und richteten sich auf wie die Hälse krähender Hähne. Schließlich neigten sie sich, als verneigten sie sich vor dem Ort, an dem Uma Askese üben sollte.
298. Zur rechten Zeit schnitten die Bauern den Reis und häuften ihn auf: wie Berge, die zum Kampf gegen Indras Himmel aufstiegen. Sie trieben die Dreschtiere im Kreis wie die Pferde der Sonne, worfelten das Korn im Wind und türmten es wie den Mandara auf. So reich war das Ackerland, dass sein Reis trotz aller Gaben niemals ausging.
299. Dunkle Fische schwammen zu den Spiegelbildern der Augen der Feldarbeiterinnen, weil sie darin ihresgleichen sahen; doch vor den gespiegelten gebogenen Brauen flohen sie, als wären es Bogen. Bienen näherten sich den schönen Gesichtern wie Lotosblüten, wichen aber vor dem Bild der Nasen zurück, die ihnen wie Champaka-Blüten erschienen.
300. Die Bauern griffen im Wasser nach den Waden der Frauen, als wären es Fische, und nach ihren Fußrücken, als wären es Schildkröten. In den Feldern vergossen Lotos und blaue Wasserlilie neben dem Zuckerrohr Honig wie Tränen: als klagten sie, der Schönheit der Gesichter und Augen der Frauen unterlegen zu sein.
301. Büffel tauchten in tiefe Gewässer und verwirbelten sogar die Spiegelbilder; Schwäne flohen mit anderen Wasservögeln in die Maruda-Haine. Die juwelengeschmückten Bauern spielten ihre Flöten zum Schlag der Feldtrommeln. Dazu summten die sechsbeinigen Bienen, die sich im Haar der Frauen gesammelt hatten.
302. Die summenden Bienenschwärme wirkten wie geflochtene Ketten, die goldenen Reisähren wie Wedel an den Ohren. Mit mächtigen Nahrungshaufen und ausfließendem süßem Saft erschien das fruchtbare Marudam-Land selbst wie Indras herrschaftlicher Elefant.
303. Die Göttin verließ das von klangvollen Lotosfeldern umgebene Gebiet und näherte sich der von den Erdenbewohnern gepriesenen Nordstraße. Um die Lotosfüße des Herrn von Annamalai zu verehren, betrat sie die Feststraßen, über denen hohe Wagenfahnen in den Himmel ragten.
304. Der Diamant an der Spitze des hohen Gopurams schien den dunklen Fleck des Mondes zu tilgen. Das Rot seiner kostbaren Edelsteine färbte sogar die grünen Pferde der Sonne korallenrot.
305. Von den Terrassen, die einem zweiten Meru glichen, und von den gewaltigen, wolkenberührenden Mauern strahlten blaue Edelsteine. Ihr Licht ließ selbst die himmlische Ganga wie die dunkle Yamuna erscheinen.
306. Trommeln dröhnten wie das Meer über den Bühnen, auf denen schöne Frauen tanzten. Die grünen Strahlen der dortigen Smaragde hielten die Pferde der Sonne für Gras und versuchten, danach zu schnappen.
307. Die Göttin durchquerte diese Straßen und betrat den kostbaren Tempel. Sie schaute den Höchsten, meinen Herrn, den wundervollen Meister des Shona-Berges, verneigte sich und war tief bewegt. Dann kehrte sie zurück und begab sich mit ihren vielen Shaktis nach Sthaleshvara.
308. Dort standen unzählige Asketen wie Vishvamitra: einen Zeh auf eine Nadelspitze gestützt, ein Bein angewinkelt, den Blick auf die Nasenspitze gerichtet. Sie entfachten das innere Feuer, ließen den leuchtenden Nektar schmelzen und tranken diese klare Süße.
309. Unzählige Shiva-Erkennende hatten die drei Unreinheiten überwunden, gute wie schlechte Tatfolgen hinter sich gelassen, den gewöhnlichen Geist überschritten und das begrenzte Ich verloren. Ganz in ihm aufgegangen, strebten sie ohne anderes Begehren nach Befreiung.
310. Unzählige Menschen folgten dem Weg ritueller Verehrung. Gemeinsam mit anderen Dienern vollzogen sie nach den Vorschriften der Agamas die Puja mit ihren Gottheiten und Abschlusshandlungen. Sie wiederholten die fünf Silben des Herrn der Götter und freuten sich im Herzen.
311. Unzählige Yogis übten sich wahrhaft in Yama und Niyama, in den verschiedenen Asanas, im großen Pranayama, in Pratyahara, Dharana, Dhyana und den Formen des Samadhi.
312. Die Göttin betrachtete diese Übungen der großen Asketen, die von Mangohainen umgebenen Teiche und die kühlen Wasserfälle an ihren Ufern. Voller Freude näherte sie sich Gautamas Ashram.
313. Als Uma dort ankam, traten Ahalya und ihr Sohn hervor, priesen sie und begrüßten sie ehrfürchtig. Wo ist der ehrwürdige vedengelehrte Gautama?, fragte sie. Der Sohn antwortete, sein Vater sei fortgegangen, um Blumen und heiliges Darbha-Gras zu sammeln.
314. Er fuhr fort: Du zuckersüßer Nektar, wenn du gnädig einen Augenblick in meiner unwürdigen kleinen Hütte verweilst, werde ich ihn holen. Shatananda verneigte sich zu ihren Füßen und ging seinem Vater entgegen.
315. Während er unterwegs war, kehrte Gautama mit frisch geschnittenem Darbha-Gras zurück, umgeben von großen Weisen. Doch der Wald war plötzlich erblüht und glich einem Hain himmlischer Wunschbäume. Zweifelnd blickte er umher: Ist dies überhaupt unser Wald?
316. Wer mag an diesen Ort gekommen sein?, fragte er. Während der Weise, durch dessen Wort Vishnu zehn Gestalten angenommen hatte, Parashara und Atri das Wunder erwogen, erblickte Gautama seinen Sohn. Weshalb kommst du? Sage es!, fragte er.
317. Vater, höre: Das Licht, das selbst die Götter hervorbringt, ist hierhergekommen!, sagte der Sohn und verneigte sich. Welche Askese, welche Askese, welche Askese haben wir vollbracht, dass die von Nada und Veden Gesuchte unsere Hütte aufsucht?, rief Gautama.
318. Er lief los, umarmte seinen Sohn und küsste dessen Scheitel. Er tanzte und versank im brausenden Meer der Freude. Er sang und warf das gesammelte Kusha-Gras auf die Erde. Unsere Tatfolgen sind mitsamt ihrer Wurzel vernichtet!, rief er.
319. Auch Atri und die anderen großen Brahmanen hoben ihre Hände und tanzten vor Freude. Sie gingen zu dem Ort, an dem die wunderbare Göttin saß, schauten sie und fielen zu ihren Füßen nieder: zu jenen Füßen, die sich im Netz der Hingabe fangen lassen.
320. Von alters her bis heute nennen dich die Veden die Jungfrau und den Herrn den ewigen Brahmacharin. Dennoch gehen alle Welten und alle Scharen von Lebewesen aus dir hervor und nennen dich Mutter. Wer vermag deine Größe zu erkennen?
321. Du bringst zuerst den Ewigen hervor und erscheinst dann bei ihm als Shakti. Als Shakti und Shiva nimmst du diese zweifache Weise an und erhältst alle Wesen. Wer kann dich erkennen, die du in Wahrheit ungeteilte Einheit bist?
322. Wenn die höchste Wirklichkeit als Mahesha, Hara, Brahma oder Vishnu erscheint, wirst du zu Maheshi, Uma, Sarasvati oder Lakshmi. Und nicht nur so: Welche Gestalt er auch annimmt, du wirst zu der ihr entsprechenden Gestalt. Wer kann dich erkennen?
323. So priesen die großen Asketen die Göttin mit schmelzendem Herzen. Auch Gautama kam zur Schlankhüftigen. Sie hob die Hände zum Gruß; doch noch ehe sie ihn vollenden konnte, fiel er zu ihren beiden blitzenden Lotosfüßen nieder.
324. Der in Liebe große Gautama verneigte sich vor der Mutter und sprach voller Freude: Deine beiden Füße berühren nicht einmal leicht die Häupter Brahmas und der acht Richtungshüter. Welches Verdienst habe ich erworben, dass sie heute meine ärmliche Hütte betreten?
325. Die schlanke Göttin antwortete: Mein Sohn, sonst gehe ich zu dem Speerträger oder dem Elefantengesichtigen. Wenn ich nicht bei ihnen bin, komme ich freudig zu dir und löse mein Anliegen. Dann sprach sie weiter.
326. Sie erzählte in einem zusammenhängenden Bericht alles, was geschehen war, und die Worte ihres Herrn. Als die Mutter aller Wesen geendet hatte, antwortete jener Weise, der einst Indra die tausend Augen verliehen hatte.
327. Dies ist die erste unter den heiligen Stätten; sie heißt Sthaleshvara. Sie ist erhaben. Eine einzige gute Tat trägt hier vielfache Frucht. Wenn du wahre Askese übst, wird unser Vater auf dem weißen Stier erscheinen und dir gnädig seine linke Hälfte schenken.
328. Vishnu, Brahma, die Vasus, Indra und die Scharen der Weisen haben hier Einsiedeleien errichtet und ihre besondere Askese vollendet. Zeit und Ort sind günstig; die Frucht dieser Handlung ist dir gewiss. So sprach er. Die ursprüngliche Mutter antwortete: Ich werde dies vollbringen.
329. Mit freundlichen Worten verabschiedete sie Gautama und die anderen Weisen. Östlich des Shona-Berges ließ sie eine neue Blatthütte errichten. Sie setzte die sieben Mütter als äußere Wache ein und die acht Bhairavas an die Tore der vier Richtungen. Ihre Söhne sollten die Seiten beschützen, Durga den inneren Bereich.
330. Sie band und entfaltete ihr Haar zu Asketenflechten, legte Rudraksha-Schmuck an Schultern, Ohren und Hals an, streifte die seidenen Gewänder ab und kleidete sich in Baumrinde. Sie bestäubte sich mit heiliger Asche. Inmitten lodernder Feuer setzte sie einen Zeh auf eine glühende Nadelspitze. Tag und Nacht richtete die Weltenmutter ihren Geist auf die Füße des Herrn und übte unerhörte Askese.
331. Als Sarasvati sah, wie sich die ermattete, rankengleiche Taille der Göttin inmitten des Feuers beugte, wurde sie selbst schwach, bedeckte die Augen und versank in Tränen. Auch Lakshmi brach weinend zusammen. Alle Wesen schmolzen vor Mitgefühl. Warum noch viele Worte machen? Wenn die Mutter leidet, leidet dann nicht auch jedes Kind in ihrem Schoß?
332. In der ersten kalten Jahreszeit stand sie im eisigen Wasser, ihr Gesicht wie ein vom Frost unberührter Lotos. In der späteren Kälte suchte sie besonders kalte Orte auf; im großen Regen verharrte sie wie ein Fisch im Wasser. Solche schwere Askese übte sie, um die Hälfte ihres Geliebten zu erlangen. Da kamen Brahma, der auf der Schlange ruhende Vishnu und die anderen Götter zur von den Veden erfüllten Einsiedelei.
333. Durga begrüßte Vishnu und die Götter und fragte nach ihrem Anliegen. Sie schilderten ihre Bedrängnis und Erschöpfung durch Mahisha. Die schöne Mutter sprach zur jungfräulichen Göttin: Brich im Kampf mit deinem leuchtenden Schwert Mahishas Macht! Durga verneigte sich: Ich werde es tun. Die Götter hörten diese Zusage, freuten sich und nahmen Abschied.
334. Ich habe erzählt, wie die armreifgeschmückte Göttin in Gautamas Ashram makellose Askese übte. Nun werde ich schildern, wie sie den mächtigen Büffelgesichtigen vernichten ließ und die Hälfte des auf dem weißen Stier leuchtenden Herrn erlangte.
5. Die linke Hälfte Shivas
335. Der Asura auf dem Anjana-Berg war allen an Stärke überlegen und dem Gift gleich. Er war selbst für den Todesgott ein Todesgott; seine Bosheit konnte brennendes Feuer verbrennen. Er hatte den Herrn von Alaka ins Elend gestürzt und all dessen Reichtum geraubt.
336. Er fasste die Schlange, auf der der lotosäugige Vishnu schläft, an Kopf und Schwanz und gebrauchte sie als kostbare Steinschleuder. Agnis Widder nahm er seinen feuerhaarigen Kindern zum Spiel weg. Den Mond packte er samt dessen Wagen, presste ihn mit den Händen aus und trank seinen Nektar.
337. Er ritt auf dem weißen Elefanten des gedemütigten Indra und zog dann auf dem Sonnenwagen mit dessen grünen Pferden durch die Welt. Er bestieg das Wesen, das Nirriti trägt. Mit einem einzigen Schwert, das von Fett triefte und Blut auswarf, tötete er alle Lebewesen.
338. Weil der Asura Büffelgestalt hatte, wagte Yama aus Furcht nicht einmal mehr, seinen eigenen Büffel zu besteigen, und ging zu Fuß. Wie könnten wir seine Grausamkeit vollständig schildern? Er stürzte den Berg des strahlenden Götterkönigs um und ließ das Meer zuschütten, nur um Fische zu fangen.
339. Er wohnte in Mahishamapuram, das der Baumeister Maya errichtet hatte, und ließ sich von Brahma mit Gras und Reis huldigen. Um ihm die gewünschten Genüsse zu beschaffen, zogen tausend bewaffnete Männer in den Wald, um Elefanten und andere Tiere zu jagen.
340. Die Dämonen umringten den Wald, in dem die Göttin Askese übte. Doch die acht Bhairavas, vor denen sich die Götter verneigen, nahmen ihnen das Leben. Boten verneigten sich vor dem Asurakönig und berichteten vom Untergang der Jäger und von der Askese der Göttin.
341. Als er ihren Bericht hörte, entfuhr ihm ein rauchendes Lachen; seine beiden Augen sprühten Feuer. Das Weltenei schwankte, die Richtungselefanten wankten, und die Götterschar zitterte. Selbst der Tod versteckte sich, und das Weltgift verlor vor ihm seine Hitze.
342. Während Mahisha so tobte, sprach Nikumbha: Wie könnten diese Geringen deinen Zorn ertragen? Ich werde die Bewohner des Waldes jener vollbusigen Frau mit meiner Waffe töten. Mit diesen Worten eilte er davon.
343. Wagen, Elefanten, Pferde und Soldaten brachen auf, als zöge das östliche Meer zornig gegen das westliche. Nikumbha ragte unter ihnen empor wie ein dunkler Meru zwischen dem nördlichen Gebirge und dem südlichen Berg des Weisen Agastya.
344. Er bestieg einen Wagen mit tausend smaragdgrünen Pferden und zog zu Umas Wald. Der aufgewirbelte Staub trocknete die Ströme des Brunstsaftes der Elefanten. Als Takkanaṅku und Nokkanaṅku die feurigen Angreifer sahen, schleuderten sie zahllose Berge und stellten sich ihnen mit mächtigen Waffen entgegen.
345. Die acht Bhairavas Chanda, Rudra, Soma, Kapali, Shankara, Kodanda, Vita und Chitrangada lachten, dass die Weltenhülle barst. Wie Löwen, die Elefanten niederwerfen, vernichteten sie das ganze Heer in einem Augenblick. Nur der Anführer, sein Wagenlenker und sein Wagen blieben übrig.
346. Als Nikumbha sah, wie sein Heer durch die acht Bhairavas und die Göttinnen zugrunde ging, lenkte er seinen großen Wagen vor und schoss zahllose Pfeile auf Takkanaṅkus Gesicht. Die tapfere Göttin wehrte die Pfeile ab, tötete den Wagenlenker, riss dem Angreifer die schießenden Arme aus und nahm ihm das Leben.
347. Rote Blutströme flossen wie die entweichenden Leben der gefallenen Asuras. Kopflose Rümpfe tanzten wie die Geister, die sich täglich von ihnen nähren. Die Bhairavas, Takkanaṅku und Nokkanaṅku legten Siegesblüten an. Die Boten eilten zu Mahisha und meldeten den Untergang der Asuras.
348. Mahisha blickte Kaidava an: Wenn ein paar kleine Waldgeister unsere große Streitmacht besiegen, werden sich künftig selbst Shiva, Brahma und Vishnu schämen, mir Tribut zu bringen! Höhnisch lachend erhob er sich und bestieg seinen von tausend Elefanten umgebenen Wagen.
349. Zwölf gepriesene Heerführer mit der Kraft von hundertzehn Millionen Elefanten trieben ihre Wagen an: Kanta, Nila, Mudukara, Kurudi, Anda, Nishaka, Chanda, Munda, Madhukaidava, der Feueräugige, der Rauchäugige und Mali.
350. Tausend gewaltige Heeresfluten zogen aus: elefantengesichtige Asuras, Nivatakavachas und Kalakeyas, pferdegesichtige und breit büffelgesichtige Dämonen, feuergesichtige, grimmig tigergesichtige und löwengesichtige Krieger.
351. Auf die Fußtruppen folgten halb so viele galoppierende Pferde, darauf halb so viele Elefanten und wiederum halb so viele schwere, von schnellen Pferden gezogene Wagen. Schwarze Geisterfahnen und weiße Banner flatterten durcheinander; Blasinstrumente und Trommeln dröhnten. So näherte er sich dem Wald Durgas.
352. Als die bedrängten Weisen den gewaltigen Feind kommen sahen, suchten sie furchtsam Uma auf und riefen um Schutz. Sie nahm ihnen die Furcht und blickte liebevoll auf Durga, die neben ihr stand: Ziehe mit dem Heer aus und vernichte ihn! Die Jungfrau empfing ihren Auftrag und brach auf.
353. Die Jungfrau ritt auf dem Löwen. Arunanayaki ging vor ihr, Kali und Dundubhi folgten; Sundari zog mit ihren Scharen aus. Die Bhairavas kamen auf Hunden, Brahmani und die anderen Mütter erhoben sich im Staub. Die Vortruppen rückten auf ihren Stieren vor.
354. Mit Wurfspeeren, Bergen, Bogen, anderen Waffen und bloßen Händen vernichteten sie in einem Augenblick die Hälfte von Mahishas Heer. Doch der mächtige Mahisha und seine Heerführer stellten sich ihnen wie Berge entgegen und trieben die Scharen der Göttin zurück.
355. Dundubhi und ihre drei Gefährtinnen wichen. Die sieben Mütter – die Dreizackträgerin, die Dunkelhalsige, Varahi, die Sechsgesichtige, die Radträgerin, Indrani und Brahmani – verschwanden aus dem Kampf; auch die Hundereiter flohen. Da verzagte die Jungfrau und rief: Uma!
356. Als sie rief: Uma, du bist meine sichere Hilfe!, erhoben sich am Himmel vierundsechzig Millionen Yoginis. Sie ließen Feuer wie einen Regen der Weltauflösung und donnernde Geschosse auf das Heer niedergehen. Die bedrängten Heerführer Mahishas rückten zornig vor.
357. Arani erschlug Arushika; Varani vernichtete Kanta. Die speertragende Karani besiegte Kara, und Narani nahm Naraka das kostbare Leben.
358. Die Dreizackträgerin vernichtete Minda; die schönantlitzige Göttin tötete Chanda. Die Giftverzehrende zerstörte Madhu, und Indrani nahm Nila das Leben.
359. Dundubhi hob ihre Keule, sodass der Blutverzehrer zusammenbrach. Die machtvolle Arunachalai trat hervor und vernichtete den Feueräugigen.
360. Sundari schlug Kaidava und den Rauchäugigen nieder, sodass sie in ihrem Zorn umkamen. Die Göttin mit dem von Fett getränkten Speer erblickte Mahisha und trat ihm entgegen.
361. Als der wilde Büffelgesichtige herankam, stellten sich ihm die Göttinnen mit ihren Waffen entgegen. Die Löwenreiterin trat vor ihn und blies ihre Muschel, sodass selbst der Meru erbebte.
362. Beim Klang ihrer Muschel im Kampf sanken die Asuras ausnahmslos betäubt nieder. Dann ließen die beiden Gegner die durch große Gnadengaben erlangten Pfeile wie Regen aufeinander niedergehen.
363. Welchen Pfeil sie auch aussandte, er zerschlug ihn jeweils mit einem entsprechenden Pfeil. Darauf schoss Durga zwei furchtbare, sichelförmige Pfeile, die sich in seinen Kopf bohrten.
364. Heißes rotes Blut spritzte wie geschmolzenes Kupfer hervor. Doch obwohl die Geschosse als Pfeile in seinem Haupt steckten, sahen sie dort aus wie ein Paar Hörner.
365. Er zerbrach den Bogen der siegreichen Göttin; sie schleuderte das Bogenende gegen die heranstürmenden Pfeile. Während der Feind weitere mächtige Pfeilscharen abschoss, flammten die Augen in ihrer Stirn vor Zorn auf.
366. Konnte sie den Verlust ihres gewaltigen Bogens hinnehmen? In aufflammendem Zorn schleuderte sie ein Rad, das wie eine Lampe des Todes glühte, und schlug damit dem Übeltäter den Kopf ab.
367. Obwohl der Büffelgesichtige durch das Rad der Jungfrau in Stücke geriet, verging er nicht. Kraft seiner früheren großen Askese erschien er erneut als mächtiger Elefant, aus dessen drei Schläfenöffnungen Brunstsaft floss.
368. Der Löwe sprang auf seinen Kopf und riss sein Gehirn heraus. Dennoch schlug der Starke erneut mit einer Keule zu. Die Herrin der Geister sandte ihren scharfen Speer aus.
369. Von dem giftschweren Speer getroffen, sank der Elefantengesichtige aus dem grausamen Kampf nieder und starb. Er glich einem Baum, den Abertausende bohrender Insekten ausgehöhlt haben.
370. Nach diesem Sturz erschien er in Pferdegestalt und schlug mit einer schweren Keule zu. Narayani zerschnitt mit ihrem Schwert sowohl seine Keule als auch seinen Kopf.
371. Darauf wurde er durch Zaubermacht zu Feuer, zur Ganga und zu dichter Finsternis. Er nahm die Gestalt des lotosthronenden Brahma an und die des Gemahls der Lotosgöttin Vishnu.
372. Was sollte die Göttin angesichts dessen tun? Er quält mich durch seine Trugbilder!, dachte sie erschöpft und hielt in ihrem Herzen Umas Füße fest. In diesem Augenblick erklang eine Stimme aus dem Himmel.
373. Schlage ihm den Kopf ab, wenn er seine Truggestalten verlässt und wieder als Büffel erscheint. Tritt dann mit deinem reinen Fuß auf ihn; so wird seine böse Zaubermacht enden. Als sie dies hörte, gewann sie Gewissheit.
374. Nachdem sie gegen seine zahllosen Truggestalten gekämpft hatte, durchbohrte sie sie mit dem langblättrigen Dreizack. Der Böse wurde wieder zum Büffel und griff zur Waffe. Da hieb sie ihn nieder und trat mit dem Fuß auf ihn.
375. Ist es schwer, die falsche Täuschung zu beseitigen, wenn dieser unvergleichliche Fuß auf sie tritt? Schon das Denken an diesen Fuß löst Ichverblendung, Karma und Maya auf.
376. Die Götter ließen Blüten regnen. Der große Büffelgesichtige erlangte den wahren höchsten Zustand. Da wurde in seinem nun von Schuld freien Hals ein leuchtendes Linga sichtbar.
377. Sobald die Jungfrau es sah, nahm sie die Gottgestalt auf, die im Hals des Büffelgesichtigen gelegen hatte, jenes Herrschers, der mit harter Hand über die dunklen neun Erdteile geherrscht hatte.
378. Sie brachte es zu Uma, verehrte deren Lotosfüße und übergab ihr das göttliche Zeichen. Die Göttin mit dem bienenumschwärmten Haar nahm es an. Doch der Herr der Götter ließ aus Liebe ihre rote Hand nicht wieder los.
379. Die Mutter sah es mit Freude: Warum haftet der Herr so an meiner Hand? Da bedeckte der Weise, der Indra die tausend Augen gegeben hatte, ehrfürchtig seinen Mund und erklärte.
380. Einst kamen fünfzig Weise, darunter Agastya, zu einem anderen Asketen. Dieser war auf seine eigene Askese stolz und behandelte sie verächtlich. Die goldgleichen Weisen zürnten: Weil du uns in deiner Niedrigkeit missachtet hast, sollst du als gewaltiger schwarzer Büffel geboren werden!
381. Als er die Härte des Spruches der fünfzig Asketen hörte, erschrak er, erhob sich und verneigte sich: Vergebt mir meine Verfehlung! Da sprachen die großen Weisen milder: Du wirst als büffelgesichtiger Asura geboren. Später wird Uma, während sie um Shivas linke Hälfte Askese übt, dich in einem Augenblick davon erlösen.
382. Gemäß ihren Worten wurde er in einem großen Asurageschlecht geboren, wurde König und herrschte grausam unter dem Namen Mahisha. Eines Tages jagte er im Wald. Von brennendem Hunger erschöpft, lief er umher und begegnete dem Weisen Mannatha, der unablässig seine Verehrung vollzog.
383. Er verschlang Mannatha mitsamt dem Linga in dessen Hand und ging zufrieden weiter. So blieb die Shiva-Gestalt in seinem Hals. Durch deren Größe wurde auch er mächtig. Ist nicht ein Leib, der Shivas Zeichen trägt, selbst eine Gestalt des Herrn? Darum entstand durch seine Tötung eine Tatfolge. Sie wird weichen, wenn du in den neun heiligen Wassern badest.
384. Als der liebevolle Weise dies gesagt hatte, erklang eine Stimme aus dem Himmel: Die neun heiligen Wasser werden hierherkommen; bewirke ihre Ankunft! Uma blickte Durga ins Lotosgesicht: Schlage mit deinem Schwert auf die Erde und bringe die Ganga herbei! Die Muschelträgerin verneigte sich, stieß ihr Schwert in den Boden und zog es wieder heraus.
385. Da strömten die neun Flüsse, die übrigen heiligen Flüsse und viele wohlschmeckende, leidlösende Wasserbecken hervor. Einen Monat lang badete die Göttin in diesem Teich, um die Tatfolge zu beseitigen. Die Shiva-Gestalt, die ihre Hand nicht losgelassen hatte, löste sich. Frohen Herzens stieg sie ans Ufer, von den Göttern gepriesen.
386. Am Ufer stellte sie das formhaft-formlose Shiva-Zeichen auf und verehrte es. Dem, der unsere beiden Arten von Karma auflöst, gab sie den Namen: Der meine Schuld getilgt hat. Den prächtigen Teich nannte sie das heilige Khadga-Tirtha, Schwert-Wasserstätte. Dann ging sie zum goldenen Tempel, um den kostbaren Herrn von Arunagiri zu verehren.
387. Sie badete in Brahmas blumenreichem Teich, legte weiße Asche an und hob die gefalteten Hände über den Kopf. Nach Gautamas Anleitung verehrte sie den Herrn und trat ein. Mit den Augen trank sie den kühlen Nektar seiner Gegenwart, fiel zu Boden, stand wieder auf, sang und tanzte in Verzückung. Sie schmolz in Freude, weinte, seufzte, umwanderte ihn und trug im Lobpreis ihren Wunsch vor.
388. Im Monat Karttikai führte sie das Fest nach den Agamas durch und pries den Herrn mit dem Feuerauge. Da erhob sich auf dem Berg ein Licht. Darin erschien ein weiteres Licht, glänzend wie unzählige Millionen Sonnen, und sprach: Du Blitzgleiche, umwandle diesen heiligen Berg zur Rechten! Dann verschwand es.
389. Auch der Weise, der einst eine Frau zu Stein gemacht hatte, sagte: Umwandle ihn in dieser Weise! Die Göttin ging mit zusammengelegten Blütenhänden los, während die Veden sie wie ein Meer priesen. Große Trommeln, Hörner, Zimbeln und himmlische Musikinstrumente erklangen.
390. Rambha, Urvashi und die anderen Frauen aus Indras Welt führten Tänze auf. Die vollbusigen Frauen der Berge schütteten Blütenberge aus. Die Wasserfrauen mit zuckersüßen Stimmen schwangen paarweise Wedel. Die Schlangenfrauen, deren Lächeln Eisen schmelzen konnte, hielten kostbare Lampen empor.
391. Lakshmi, Shachi und Sarasvati entfernten Dornen und Steine vom Weg; die Erdgöttin streckte ihre Hände schützend aus. Die Frauen der Götter und Weisen räumten den Schlamm weg, den der herabfließende Blütenhonig gebildet hatte, und streuten duftenden Blütenstaub auf den Pfad.
392. Deine beiden Füße sind wund; bitte schone sie!, bat Ganga mit gefalteten Händen. Die Göttin erreichte die südöstliche Feuerrichtung, wandte sich dem Feuerberg zu und verehrte ihn. Sie ging durch Süden und Südwesten bis in den Westen. Dort gewährte ihr der Herr von unvergänglichem Ruhm einen Anblick seiner Gestalt auf dem jungen Stier.
393. Sie pries die tanzenden Füße Annamalaiyars, dessen Ruhm in allen Richtungen verkündet wird, ging durch Westen und Nordwesten weiter und verehrte ihn im Norden. Freudig überschritt sie den Nordosten und gelangte zurück in den Osten. Es glich ihrem Umschreiten des Hochzeitsfeuers auf dem Himalaya.
394. Die Muschelklänge Bhanukampas und des hohen Vishnu, Naradas Vina und die himmlischen Trommeln erfüllten alle Richtungen. Die Götter streuten einen Regen honigreicher Blüten.
395. Aus den langen Haarflechten verbreitete die junge Mondsichel ihren milden Glanz; die Edelsteine der Schlangen strahlten wie sanftes Sonnenlicht. Die heilige Schnur auf seiner Brust erschien wie eine Messlinie, mit der er eine Hälfte für die Weltenmutter abteilte.
396. Der geburtlose Ursprung, der Große, den alle Veden nicht ermessen, der todlose Herr, erschien gnädig auf dem Stier. Die Herrin des Dharma fiel zu seinen Füßen und verehrte ihn. Der von allem freie Herr sprach zu ihr.
397. Als Weibliches und Männliches haben wir Welten, Wesen und Dinge entfaltet. Wir sind Sockel und Linga geworden. Was du als Du und Ich denkst, ist nicht zweierlei. Wir wohnen ungetrennt zusammen wie ein Baum und sein festes Kernholz.
398. Du hast um unseretwillen deinen früheren Leib aufgegeben und wurdest am Himalaya geboren. Daher ist es nur recht, dass wir dir hier eine Hälfte geben. Geliebte, wohne in unserer linken Hälfte! Freudig nahm er sie mit seinen Händen in die Arme. Sie schmolzen ineinander und wurden eins.
399. Auf einer Seite rote Haarflechten, auf der anderen weiches Frauenhaar; auf einer Seite Konrai-Blüten, auf der anderen eine duftende Girlande; auf einer Seite der scharf geformte Dreizack, auf der anderen eine blaue Wasserlilie; auf einer Seite der feste Fußring des Herrn, auf der anderen der klingende Knöchelreif der Göttin.
400. Eine Hälfte war grün, die andere korallenrot; eine trug die umgürtete Brust der Frau, die andere die schöne Brust des Mannes. Eine Hand gewährte Gaben, eine andere Furchtlosigkeit. Die Götter sahen diese aus freier Liebe entstandene Vereinigung und verneigten sich.
401. Wer diese große Erzählung liest oder mit den Ohren hört, wird wie der Weise vom Sandelberg das Meer des Tamil durchmessen. Er wird mit Kindern und Verwandten auf Erden gedeihen und schließlich, frei von bindenden Fesseln, den unvergänglichen höchsten Zustand erlangen.
402. Weiser, so hat es mir der erzählt, der mich hervorgebracht hat! Als Nandi dies dem großen Markandeya sagte, stand dieser auf und verneigte sich. Er fragte nun nach der Geschichte, wie der herrliche Vajrangada den hohen Zustand erlangte. Freudig begann Nandi zu erzählen.
6. König Vajrangada
403. Im reichen Land am Vaigai kommt der Südwind, nachdem er durch duftende Sandelwälder gestrichen ist und lange die Süße der Blüten genossen hat. Er zieht sanft wie der schwanengleiche Gang pfauenschöner Frauen und mischt sich mit dem kühleren Wind.
404. Dort blühen dichte Ketaki-Gewächse, als hätten sie die schmale Taille der Frauen für einen Blitz gehalten. Und der Jasmin öffnet seine Blüten neben dem dunklen Haar der rehgleichen Frauen, als wäre es die kühle Nacht. So ist das reiche Land am Vaigai.
405. Sein Herrscher war ein König unter Königen, aus dem Geschlecht des Helden, der seinen Wurfring gegen Indras Krone geschleudert hatte. Er hatte das Zeichen seines makellosen südlichen Königshauses auf die Stirnen der Richtungselefanten geprägt, wie ein Stirnauge auf dem südlichen Kailasa.
406. In körperlicher Schönheit glich er Kama; Agamas und andere Lehren verstand er mit klarer Einsicht. Er war dem Herrn mit der Frau als Hälfte ergeben. Frauen mit süßen Worten liebten seine Schultern.
407. Sein Ruhm war im Himmel, auf Erden und bis in die hohen Bergwelten gegründet. Er hütete die unverletzliche Ordnung des Herrn mit den leuchtenden Haarflechten und dem heiligen Blütenschmuck.
408. Er pries die Füße unseres Herrn, der den Mond, den Ahnherrn seines Königsgeschlechts, auf dem Haupt trägt. Wer könnte ihm unter denen gleichen, die eine empfangene Wohltat erkennen und dankbar ehren?
409. In seinem Hof wurden die aus dem muschelreichen Meer gewonnenen Tributperlen ausgestreut: als säte man damit den Samen seines wachsenden Ruhmes in alle zehn Richtungen aus.
410. Im weiten Meer seines königlichen Ruhmes war der Sonnenwagen das dahinfahrende Schiff, das Abendrot bildete Korallenzweige, und die Hüter der fernen Richtungen erschienen wie Meeresbewohner.
411. Dieser König hieß Vajrangada. Er regierte die von der mächtigen Schlange getragene Erde so, dass alle beweglichen und unbeweglichen Wesen Freude erfuhren. An seinen Füßen glänzten fest anliegende Heldenringe.
412. Ist es erstaunlich, dass er die im Kampf besiegten Könige in viele Gefängnisse setzte? Es heißt ja sogar, er habe die Wolken eingesperrt, die seiner Freigebigkeit unterlegen waren.
413. Eines Tages verspürte dieser Herrscher den Wunsch zu jagen. Von einem großen Heer mit Elefanten und Pferden umgeben, trieb er sein Ross nach Norden.
414. Als er auf seinem hohen, springenden Pferd erschien, flohen die Elefanten auseinander: wie die Dunkelheit vor einem Spross des mächtigen Mondgeschlechts entweicht.
415. Der ruhmreiche Fürst aus dem Mondgeschlecht vernichtete die wilden Tiger. Er, der rechtmäßig ein Sechstel als Abgabe einnahm, erlegte bei der Jagd auch die wilden Rinder.
416. Der die Scharen des Chera-Königs zerschlagen hatte, zerstreute nun die Herden der Hirsche. Er, der liebevoll die Versammlung der Künste gefördert hatte, umzingelte nun die Gruppen der Tiere im Wald.
417. Elefanten, deren Brunstsaft wie Regen floss, Wagen, Pferde und Fußvolk blieben zurück. Allein auf seinem Ross sah der König eine wilde Zibetkatze und nahm die Verfolgung auf.
418. Die Zibetkatze eilte zum Arunachala und lief rasch im Uhrzeigersinn um ihn herum. Der König trieb sein Pferd hinter ihr her. Schließlich brach das duftende Tier vor seinen Augen zusammen.
419. Als hätte es Gift getrunken, fiel die Zibetkatze nieder und verließ ihren Tierkörper. Sie nahm eine schöne, wunschgemäße Gestalt an und erhob sich auf einem Himmelswagen, von den Fürsten der Vidyadharas gepriesen.
420. Auch das Pferd stürzte, sodass der König zu Boden fiel. Es legte seine bisherige Gestalt ab, nahm eine Form an, die kein Maler hätte wiedergeben können, und erstrahlte auf einem blumengeschmückten Himmelswagen.
421. Der König fiel hilflos unter die Beine des Pferdes und klagte am Fuß des roten Berges wie einst der Herrscher von Lanka. Muss nicht stürzen, wer mit wilden Tieren um die Wette läuft?
422. Die frühere Zibetkatze und das frühere Pferd trugen nun wieder ihre alten Namen Kantisali und Kaladhara. In bewährter Freundschaft umarmten sie sich; Tränen flossen wie Wasserfälle aus ihren Augen, und sie versanken in Freude.
423. Während die beiden Edlen dort standen, lag der König der Könige in einer Not, wie sie nicht einmal seinen Feinden widerfahren möge. Immer wieder klagte er: Wie ist dies geschehen? Wie konnte es so weit kommen?
424. Die beiden Vidyadhara-Fürsten auf ihren Himmelswagen traten an den Schutzlosen heran und hoben ihre Hände zum Trost: Fürchte dich nicht, fürchte dich nicht! Da fasste der Pandya-König Freude und sprach.
425. Wer seid ihr, die ihr so gütig kommt? Was ist die ursprüngliche Ursache dieses Leides? Wie kann das herangekommene Unglück wieder weichen? Bitte lehrt es mich! Als er so fragte, begann Kaladhara zu antworten.
426. König des reisreichen Madurai, wir gehören zu den Vidyadharas. Dieser heißt Kantisali, mein Name ist Kaladhara. In bewährter Freundschaft spielten und vergnügten wir uns miteinander.
427. Wie Kama und der Frühling lebten wir unzertrennlich zusammen. Doch die Folgen früherer Taten holten uns ein: Eines Tages gelangten wir an die Hänge des großen Meru.
428. Nahe dem Ashram des leicht erzürnten Weisen Durvasa betraten wir einen Blumengarten. Der Weise bewässerte ihn selbst; alle Bäume schienen ihm mit schmelzendem Herzen ihre Blüten darzubringen.
429. Mein Gefährte zertrat dort kleine Sträucher; ich Schuldiger pflückte die zarten Blüten. Im selben Augenblick bemerkte es der Weise. Mit feuersprühenden Augen kam er herbei, während sich der Knoten seiner strahlenden Haarflechten löste.
430. Schweißperlen glänzten auf seinem Gesicht wie Edelsteine; seine korallenroten Lippen bebten. Immer wieder zog er das herabgleitende Schultertuch hoch. Während Funken seines Zornes sprühten, sprach er.
431. Die Strahlen der glühenden Sonne berühren diesen Garten nicht. Kein leiser Wind und keine Biene dringen hier ein. Kein Blatt fällt vorzeitig ab oder welkt; hier gibt es kein Vergehen. Ist dieser Garten etwa ein Ort, den jeder beliebig betreten darf?
432. Ihr Übeltäter habt den Hain betreten, dessen Blüten allein für die liebevolle Verehrung des Stierreiters bestimmt sind. Nun seid ihr Baumwolle im Feuer meines Zornes! Zu meinem Gefährten sprach er den giftigen Fluch: Werde ein Pferd! Zu mir, der ich die frischen Blüten gepflückt hatte, sagte er: Werde als Zibetkatze geboren!
433. Als der Fluch dieses Furchtbaren über uns kam, dessen Zorn wie Askese wirksam war, verloren wir beide die Kraft. Wir näherten uns ihm und priesen ihn: Licht der Erkenntnis, Gnade selbst, Reichtum der Verehrer! Sage uns, wann dieser leidvolle Fluch enden wird.
434. Der fluchende Weise legte seinen Zorn ab und sprach: Dieser besondere Fluch wird durch die Umwanderung des Shonachala gelöst. Dass ihr den von Menschen und Göttern verehrten Berg umwandern könnt, wird durch den Herrscher des lieblichen Pandya-Landes geschehen.
435. Dann erzählte er noch eine Geschichte: Unser Herr, der als Feuerberg steht, erhielt einst von Brahma eine duftende Frucht. Als seine beiden Söhne sie begehrten, sprach er: Wer heute die ganze Welt umrundet, dem geben wir sie.
436. Kanda bestieg seinen Pfau und eilte davon, um die meerumgebene Erde zu umkreisen. Der Elefantengesichtige dagegen erhob sich und umwanderte seinen eigenen Vater, den Vater aller Wesen. Der Vater umarmte ihn und gab ihm die Frucht zusammen mit den gewünschten Gaben.
437. Der Speerträger kehrte rasch zurück und fragte nach der Frucht. Der Herr sprach: Dieser Elefantengesichtige hat uns zu Fuß umwandert. Mein Sohn, selbst die Umrundung der sieben Welten und vielerlei Askese kommen nicht der göttlichen Frucht gleich, die unsere Umwanderung schenkt.
438. Wer uns täglich in unserer Gestalt als roter Berg umwandert, ist größer als Brahma und größer als Vishnu. Er ist größer als ihr beide, größer als diese Uma und sogar größer als wir selbst, mein Sohn! So sprach der, der über allen steht.
439. Nicht einmal die Götter können unseren makellosen Leib in Berggestalt angemessen verehren. Die liebevolle Verehrung eines Menschen, der diesen Berg umwandert hat, ist darum eine Verehrung, die uns selbst erfreut. Wer einem solchen Menschen schändliches Leid zufügt, fügt es uns zu.
440. So hat unser Vater gesprochen, sagte der Weise und ging. Danach wurden wir als Zibetkatze und Pferd geboren. Heute haben wir durch dich, Herr des südlichen Landes, die Umwanderung des heiligen Berges erlangt. Wir gewannen unsere frühere strahlende Gestalt zurück und stehen auf schönen Himmelswagen.
441. Das ist unsere Geschichte. Dein Leid entstand dagegen, weil du diesen glühenden Berg auf einem Pferd umwandert hast. Doch auch diese Folge wird durch Verehrung gelöst. Mit diesen Worten kehrten Kantisali und Kaladhara in ihre Welt zurück.
442. Elefanten, Pferde, Wagen, Krieger und Minister waren den Spuren des Königs gefolgt und umringten ihn nun. Seine Not wich. Er war der Herr des Vaigai-Landes, wo Schraubenpalmen und Arekawälder gedeihen, Bananenstauden den weißen Mond berühren und alles vom Saft des Zuckerrohrs genährt scheint.
443. Er ließ seinen Sohn Ratnangada rasch herbeirufen und sprach: Beschütze die Erde wie einst Bharata! Der tugendhafte, gelübdetreue Sohn hörte den Auftrag, nahm Abschied und kehrte, rings von Elefanten und Wagen begleitet, in die Hauptstadt zurück, um die Herrschaft auszuüben.
444. Täglich schickte der Sohn seinem Vater auf Elefanten das ordnungsgemäß erhobene Gold, die Perlen und die Tribute der unterworfenen Könige. Der Vater verwendete sie für liebevolle Verehrung und zahlreiche Bau- und Erhaltungsarbeiten für den Herrn mit der Mondsichel im Haar.
445. Dann wandte er sich der Askese zu und ließ neben Gautamas Ashram eine Blatthütte errichten. Liebevoll umwanderte er den Berg des dunkelhälsigen Herrn, der unsere Verfehlungen tilgt. Eines Tages erschien vor diesem geläuterten Mann der Herr, der sich den Täuschenden nicht zeigt.
446. Der König sah die junge Mondsichel, die Erkenntnis und Gnade ausgießenden Augen, den saphirdunklen Fleck am Hals, die vier Arme, die Antilope in der Blütenhand, die Axt und den Sitz auf dem Stier. Tief verneigte er sich: Wann wirst du mich aus dem Gefängnis meiner leidvollen Tatfolgen befreien?
447. Herr von Annamalai, Reiter des jungen Stieres, Träger des kühlen Wassers in den geschmückten Haarflechten, unser Herr mit dem Stirnauge! Du besitzt den Berg, den die Erkenntnis der Streitenden und der im Karma Gefangenen nicht erfassen kann. Gemahl Umas, der Unnamulai!
448. Ich, von dunklem Karma beladen, habe Ungehöriges getan: Ich umwanderte dich auf einem Pferd. Tilge diese Verfehlung! Als der fünfgesichtige Herr auf dem jungen Stier diese aufrichtigen Worte hörte, strömte seine Gnade hervor, und er sprach.
449. König, du warst Indra. Einst hast du uns missachtet und deinen Donnerkeil gegen uns erhoben. Darum nahmst du Menschengestalt an und erfuhrst dieses Leid. Nun kehre als Herr der Götter in den goldenen Himmel zurück! Nachdem er diese Gabe gewährt hatte, verschwand der Herr.
450. So groß ist Arunai. Wer an Arunapuri denkt, gerät nicht in die Befleckung des Todes, sondern wird zur Gestalt Shivas. Als Nandi dies sagte, verneigte sich Markandeya, dessen Askese den Todesgott besiegt hatte: Ozean des Erbarmens, wir haben den höchsten Zustand gewonnen!
451. Wer auch nur einen Buchstaben dieser Geschichte in seinem Sinn versteht oder sie mit würdigen Menschen liest, erlangt die Vereinigung mit Shiva. Wer sie zu den drei Tageszeiten studiert und ihren Sinn erforscht, gelangt zum Ziel. Ist es da verwunderlich, dass solche Menschen Shivas Zustand erreichen?
7. König Vallala
452. Wir haben ausführlich die Geschichte des zunächst noch gebundenen Pandya-Königs Vajrangada erzählt. Nun berichten wir euch, wie Shiva selbst als Kind zu König Vallala kam und ihm danach eine verlässliche Zusage gewährte.
453. Arunai ist jene Stadt, deren juwelenstrahlende Paläste und Gärten bis an den dichten Himmel reichen. Selbst die dortigen Kurtisanen werden wegen ihrer Treue zu eingegangenen Verpflichtungen mit Arundhati verglichen.
454. Über diese herrliche Stadt herrschte König Vallala. Er sprach wahr, besaß gute Eigenschaften und beschützte täglich mit Hingabe das Leben anderer wie sein eigenes. Er entstammte, wie der Text sagt, einem ruhmreichen Chera-Geschlecht. Stets pries er die Füße unseres Vaters und widmete sich dessen heiligen Diensten.
455. Er begehrte nicht den Besitz anderer. Frauen außer seinen eigenen Gemahlinnen behandelte er ehrbar wie ältere oder jüngere Schwestern. Als gerechte Abgabe nahm er ein Sechstel dessen an, was seine Untertanen erwirtschafteten. Liebevoll und mit freudigem Herzen sorgte er für den Tempel des dunkelhälsigen Herrn.
456. Unter seiner gerechten Herrschaft tranken Tiger und Kuh friedlich an derselben Wasserstelle. Alle hörten den Brahmanen zu, wenn diese die Veden lehrten. Um die Gnade des ursprünglichen Gottes zu empfangen, schmückte man die Stadt prachtvoll. Frauen besprengten die Straßen mit Wasser und zeichneten schöne Kolams.
457. Dreimal im Monat regnete es; die Felder gediehen zuverlässig. Wer um Essen bat, wurde sofort gerufen und mit Speisen der sechs Geschmacksrichtungen bewirtet. Man diente den Asketen, erfüllte ihre Bitten und empfing ihren Segen. Im Tempel des gerechten Herrn wurden Ghee-Lampen entzündet und beständig Pujas gefeiert.
458. So erstrahlte die große Stadt gemäß der göttlichen Ordnung. Doch obwohl ihm jeder Wohlstand gegeben war, wurde der König traurig: Er hatte kein Kind, das seinen Namen fortführen konnte.
459. Fehlt etwas an meiner Verehrung des Herrn? Bin ich von gerechter Regierung abgewichen? Habe ich etwa untaugliche Blumen für die Puja pflücken lassen? Was soll ich tun? Sagt es mir, meine Minister!
460. Sie antworteten: Herr, wenn du durch die Gnade des Dreiäugigen, der uns liebevoll schützt und führt, allen Bedürftigen mit beständiger Liebe Gutes tust, wirst du einen Sohn erhalten.
461. Da befahl er: In dieser Stadt, in der der schöne Herr von Arunai erstrahlt, wollen wir jedem Ankommenden geben, worum er bittet. Richtet jetzt eine schöne Fahne bis in den Himmel auf und lasst die Trommel dies verkünden, damit unser guter Name weithin bekannt werde!
462. Die Minister erwiderten: König, dessen Ruhm die ganze Erde erfüllt, höre! Diener Shivas, ehrwürdige Alte und lobpreisende Bittsteller werden erscheinen. Sind wir wirklich imstande, ihnen alles zu geben, was ihnen einfällt?
463. Würden sie denn um etwas bitten, das es auf Erden gar nicht gibt? Selbst wenn sie es täten, könnte niemand es gewähren. Führt also rasch aus, was ich gesagt habe! Darauf richtete man die Fahne auf und ließ die Verkündigungstrommel bis in die Götterwelt erschallen.
464. Als die Menschen von der Fahne in Arunai hörten, kamen Alte, Träger von Opferlasten, große Asketen, Brahmanen, Yogis, Jangamas, Sänger und Bittsteller in gerechten Scharen herbei. Jeder erhielt eine seiner Lage angemessene Gabe.
465. Wer Gold für eine Hochzeit brauchte, erhielt tausend Goldstücke. Wer bat, ein verpfändetes Haus, Grundstück oder Schmuckstück auszulösen, erhielt sofort zweitausend und ging froh davon. Baten ehrwürdige Brahmanen um Mittel für die Upanayana-Zeremonie, gab er ihnen dreihundert.
466. Wer um Geld bat, um eine baufällige Tempelhalle und ihre Umfassungsmauer wiederherzustellen, erhielt zwanzigtausend Goldstücke mit dem Auftrag, das Werk schön auszuführen. Für die Einrichtung einer wohltätigen Herberge oder eines Klosters gab er fünfzigtausend.
467. Blinden, Jangamas, Menschen mit Gehbehinderungen, Yogis, Menschen in Gefahr, Bedürftigen und allen, die unter ständiger Sorge oder Armut litten, gab er Tag für Tag freundlich das Erbetene. Narada erfuhr von dieser Freigebigkeit und kam dorthin.
468. Als der König von der Ankunft des großen Weisen hörte, erhob er sich rasch von seinem Thron und ging ihm mit seinen Ministern liebevoll entgegen. Er pries den Heiligen, führte ihn herein, bot ihm einen würdigen Sitz an und sprach ehrfürchtig im Stehen.
469. Erhabener Weiser, aus Brahmas Askese geboren, der du die Vina in deiner schönen Hand hältst und wundervoll singst: Aus welchem gütigen Grund hast du dich diesem geringen Diener zugewandt und bist gekommen? Bitte sage es gnädig! Der Asket antwortete.
470. König aus dem Feuergeschlecht unter den drei berühmten Königsgeschlechtern, die selbst von den schweigenden Meistern der fünf Sinne gepriesen werden: Wir hörten von deiner makellosen Freigebigkeit und kamen, um diese Tugend kennenzulernen. Erzähle uns davon!
471. Großer Weiser, den die Kenner der gerechten Ordnung preisen, höre! Ich habe kein Kind, das nach mir die Herrschaft trägt und meinen Namen weiterführt. Darum ließ ich die Fahne aufrichten: Ich will den Dienern des Herrn mit der blumenhaarigen Göttin als Hälfte liebevoll geben, worum sie bitten. Doch Gottes Absicht kenne ich nicht.
472. Narada sprach: Die Schriften des Dharma und die Würdigen lehren, dass Menschen, die große Wohltätigkeit üben, Kinder erhalten. Durch die Gnade des höchsten Lehrers, der Ganga und Mond liebevoll im Haar trägt und alles beschützt, wird auch dir ein Kind zuteil. König, erlaube mir nun zu gehen!
473. Voller Liebe zog Narada zum Kailasa, um dem Höchsten von der Rechtschaffenheit des Königs zu berichten. Vor dem von Geisterscharen gepriesenen Shankara verneigte er sich. Umgeben von Weisen schaute er die heilige Gestalt des Mondträgers, verneigte sich nochmals und sprach.
474. Gott über allen Göttern auf dem strahlenden Kailasa, gepriesen seien deine heiligen Füße! In der makellos leuchtenden Stadt Arunai lebt König Vallala. Weil er einen Sohn wünscht, hat er eine Fahne aufgerichtet und verkünden lassen, dass er jedem auf Erden liebevoll alles geben werde, worum er bittet. Höre von seiner Art!
475. Er fördert Gerechtigkeit, bewahrt die Wahrheit und weicht nicht vom rechten Weg ab. Wie die von jedem Makel befreite Tugend selbst ist dieser gute König auf Erden erschienen. Alle Lebewesen betrachtet und beschützt er wie sein eigenes Leben. Täglich verehrt er dich, den Ursprung, und nimmt deine Lotosfüße als seine Zuflucht.
476. Shiva hörte die wahrhaften Worte des Weisen und dachte: Auch wir wollen Vallalas Wesen sehen und prüfen. Der Unvergleichliche entließ Narada, die Götter und die übrigen Weisen in ihre jeweiligen Aufenthaltsorte.
477. Sogleich rief der Herr des Kailasa Kubera herbei. Der überall geachtete Herr von Alaka kam mit aufgehäuftem Gold und verehrte die gnadenreichen Füße des schlangengeschmückten Shiva. Der Herr mit dem abendroten Leib sprach zu ihm.
478. König von Alaka, höre! Wir wollen die Standhaftigkeit des Herrschers von Arunai prüfen. Nimm die Gestalt eines wohlhabenden Schülers an und begleite uns freudig mit großen Schätzen. So sprach der Herr des Kailasa.
479. Brahma und Vishnu schauten ihn mit nie gekannter Bewunderung; alle Götter ließen Blüten regnen und die Veden sangen Lob. Der unaussprechliche Höchste, dessen eine Hälfte die Göttin erhellt, nahm die Gestalt eines von allen verehrten Jangama-Asketen an.
480. Auch die heiligen Shiva-Scharen des Kailasa wurden durch seine Gnade zu wandernden Asketen. Gemeinsam zogen sie zur guten Stadt Vallalas auf Erden, von den Herrschenden gepriesen.
481. Sie riefen: Gibt es hier keine tugendhafte Frau, die ihren Gemahl wie Gott achtet? Gibt es keine edlen Söhne? Niemanden, der Hungrigen Speise gibt? Keine verständigen Könige? Keine freundlichen Frauen, die uns einladen und uns mit liebevoll zubereitetem Essen bewirten?
482. Gold brauchen wir nicht; auch Schmuck begehren wir nicht. Kostbare Edelsteine reizen uns nicht, ebenso wenig lange Perlenketten. Selbst wenn Könige uns ihre Herrschaft anböten, wäre unser Sinn nicht darauf gerichtet. Wer uns aber mit Nahrung versorgt und freundlich aufnimmt, bei dem essen wir in Liebe.
483. Auch der Herr, der die Antilope aus seiner Hand abgelegt hatte, zog als Jangama durch die prächtigen Straßen Arunaīs. Mit geöffnetem Blütenmund rief er laut, als wäre er ein vom Hunger erschöpfter Bettler. Schließlich betrat er die Straße der Kurtisanen mit ihren fruchtroten Lippen.
484. Er sprach: Ihr Blitzgleichen mit fischförmigen Augen, papageiensüßen Stimmen, mondgleichen Gesichtern, blumengeschmücktem Haar und duftenden vollen Brüsten! Welchen Goldpreis verlangt ihr, um eine ganze Nacht bis zum Morgen an meiner Seite die Qual der fünf Pfeile des Liebesgottes zu lindern?
485. Sie antworteten: Ehrwürdiger Herr, du gleichst dem schlangengeschmückten Höchsten. Höre: Wir lügen nicht und kennen keinen Betrug. Für die Gemeinschaft mit einer Frau während einer ganzen Nacht sind tausend Goldstücke zu geben. Wird dieser Preis entrichtet, schenken wir leibliche Nähe und lindern die Pein des Liebesgottes.
486. Er zahlte den genannten Preis und wies jeder Frau einen Asketen zu. Mit Blicken und nachdrücklichen Worten gebot er ihnen, ihre jeweilige Begleitung nicht zu verlassen. So füllte er alle Kurtisanenhäuser der Stadt mit Jangamas, bis in einen Umkreis von acht Katam.
487. Nachdem keine Kurtisane mehr allein verfügbar war und alle mit den Asketen zusammen waren, ging der als Jangama verkleidete Herr mit seinem Schüler fort, um den König zu prüfen. Der kriegskundige Herrscher sah ihn, ging ihm entgegen, verneigte sich, führte ihn herein, bot ihm einen Sitz und sprach.
488. Ist es die Frucht meiner Askese, einer guten Tat auf Erden oder früheren Verdienstes, dass du kommst und mir Gelegenheit gibst, deinen Wunsch zu erfüllen? Deine goldenen Füße haben sich um meinetwillen bemüht. Möge ich dadurch Würde und deinen gnädigen Seitenblick gewinnen!
489. König, mögen deine Herrschaft und dein gerechter Weg lange bestehen! Ich sage dir, weshalb ich an dich dachte und kam: Der körperlose Liebesgott quält mich heute mit seinen fünf Pfeilen. Wenn du mir eine Frau verschaffst, die dieses Leid lindert, wird dein Ruhm über die sieben Meere strahlen.
490. Der König sagte: Lieber möchte ich dir eine schöne Hochzeit ausrichten. Doch der ehrwürdige Gast antwortete: König, das würde zu lange dauern. Die quälende Liebeskrankheit zu lindern, ist eine verborgene Kunst, die gerade die Kurtisanen verstehen.
491. Jangama, der selbst den in Meditation Versunkenen Erkenntnis vermittelt, ich werde nach deinem Wunsch handeln! So sprach der König und schickte seine Diener aus: Bringt rasch eine schöne, willige Kurtisane herbei! Die gewandten Boten gingen fort.
492. Sie betraten in der Kurtisanenstraße Haus um Haus. Überall sahen sie liebevolles Singen, Tanzen und Beisammensein mit den Gefährten unseres konraigeschmückten Herrn. Heute lässt sich der Auftrag nicht erfüllen, dachten sie und kehrten zum König zurück, um Bericht zu erstatten.
493. Der König hörte es und wandte sich aufgebracht an seine Minister: Soll mein Wort durch Shivas Willen unerfüllt bleiben? Liegt ein Mangel in meiner Verehrung? Wäre es recht, dem aufrichtigen Jangama zu sagen, die von ihm erbetene Frau sei nicht zu finden? Die Minister antworteten.
494. Lass dein Herz nicht von Sorge erfüllen, Herr! Wir selbst werden gehen und eine geeignete Kurtisane bringen. Lege die Unruhe ab! Sie erreichten die belebte Straße, sahen die Frauen in ihren Häusern und richteten ihre Worte an die duftend geschmückten Kurtisanen.
495. Wenn eine von euch schönen, dunkeläugigen Frauen aus dieser Straße die Liebesqual des Ehrwürdigen stillt, der unseren wahrhaftigen König aufgesucht hat, wird sie mit Armreifen, Edelsteinketten und klingenden Fußringen geschmückt werden. Dauerhaft soll sie von Reis, Ghee, Joghurt, Milch und Speisen aller sechs Geschmacksrichtungen leben.
496. Die Frauen verneigten sich und antworteten den Ministern: Wir alle haben bereits von diesen Verehrern den Lohn dafür empfangen, die ganze Nacht mit ihnen zu verbringen. Wenn diese Nacht vorüber ist, können wir tun, was ihr sagt. Enttäuscht kehrten die Minister zurück und berichteten es dem König.
497. Warum ist selbst diese kleine Sache für uns so schwer?, klagte er erschöpft. Vielerlei Sorgen bewegten sein Herz. Ist dies die Weise, in der Gott mir Gnade schenkt? Ich werde dem Jangama, der wie der Höchste selbst erschienen ist, dennoch geben, was ich versprach! So eilte der kriegstüchtige König selbst zu den Kurtisanen.
498. Ich habe eine himmelhohe Fahne aufrichten lassen und versprochen, jedem Ankommenden das Erbetene zu geben. Heute werde ich derjenigen diese ganze Stadt schenken, die mich davor bewahrt, mein Wort gegenüber dem schönen Jangama zu brechen.
499. Ich gebe Elefanten, Pferde und so viel Gold, wie sie wünscht. Ich schenke eine perlenbesetzte Sänfte und sogar das Zepter, um diese alte Welt zu regieren; ich selbst werde ihr dienen. Wer die Liebesqual dieses Ehrwürdigen stillt, soll mir wie meine eigene Mutter gelten.
500. Die kundigen Weisen sagen, diese Freude gehöre zu den höchsten Freuden der Welt. Wenn eine von euch die Sehnsucht des edlen Jangama stillt, der zu uns gekommen ist, gebe ich selbst mein Leben, falls sie es verlangt. Kommt, ihr Strahlenden!
501. Die Frauen verneigten sich: Herr, gerade gemäß deiner Ordnung haben wir von diesen untadeligen Verehrern bereits den Preis für unser Beisammensein angenommen. Was können wir tun? Beschämt kehrte der König in seinen berühmten Palast zurück.
502. Seine Gemahlinnen sahen, wie verändert sein mondgleiches Gesicht war. Mallamadevi und die jüngere, großherzige Challamadevi verneigten sich und fragten: Unser König, der die alte Welt zu beschützen vermag, was ist der Grund deines Leides? Sage es uns! Der Rechtschaffene antwortete.
503. Heute suchte ein ehrwürdiger Alter uns auf, weil er die Freude einer Frau begehrt. Ich sagte ihm zu, seinen Wunsch zu erfüllen. Doch keine Kurtisane ist verfügbar; deshalb bin ich bekümmert. Als die schöne Gemahlin diese wahrhaften Worte hörte, sprach sie.
504. König, du hast dem sehnsuchtsvollen Verehrer dein Wort gegeben. Wir wissen nicht, was dein Herz entscheidet. Wenn du mich, die jüngere von uns beiden, für diesen Dienst annehmen lassen möchtest, bin ich bereit. Der König blickte sie freudig an: Geschmückte, geh mit dem Verehrer in das Gemach und lindere das Leid, das ihm der körperlose Liebesgott bereitet! Dann teilte er es dem Ehrwürdigen mit.
505. Sogleich badete sie in gutem Wasser, schmückte sich und betrat das Gemach. Sie spielte auf einer schönen Leier und sang kunstvolle Lieder. Als sie sich näherte und den Höchsten ansah, lag der rudrakshageschmückte Herr in tiefer yogischer Versenkung.
506. Um den Ehrwürdigen zu erfreuen, nahm sie wohlriechendes Wasser und besprengte ihn damit. Freundlich blieb sie vor ihm stehen. Doch er öffnete die Augen nicht und sah sie nicht an. Da sprach sie unsicher.
507. Herr, wäre es recht, dass das wahrhaftige Wort des Königs vergeblich bleibt? So bat die schöne Frau ehrfürchtig, beugte sich sanft über ihn und umarmte ihn. Da wurde der Höchste zu einem kleinen Kind, das man auf die Arme nehmen konnte, und begann hell zu weinen.
508. Als Shiva als Säugling laut weinte, erkannte der König darin ein göttliches Geschehen und eilte herbei. Er nahm das Kind auf die Arme, umarmte es freudig und küsste seinen Scheitel. Während er es voller Zärtlichkeit hielt, verschwand der Makellose.
509. Herr, können wir Unwissenden die Absicht deines heiligen Herzens erkennen? Wahrhaftiger, Dreiäugiger, Veda und Herr der Veden, Reiner! Bist du als Sohn erschienen und wieder verschwunden, um uns zu prüfen? Rotleuchtender, welches Schicksal ist uns bestimmt? So verzagten König und Königin.
510. Während der König so von Herzen klagte, erschien der von den großen Asketen gepriesene Shiva mit der Göttin auf dem Stier. Seine Scharen umgaben ihn, Brahma und Vishnu folgten. Er gewährte dem siegreichen Herrscher Arunaīs seinen Anblick. Voller Hingabe verneigte sich dieser und pries ihn.
511. Ursprung, bei dir ist Zuflucht! Licht, das die Verehrer auf Erden beschützt, bei dir ist Zuflucht! Höchster, der die Ganga und den Halbmond in den reinen roten Haarflechten trägt, Makelloser! Schenke mir Einsamem einen Sohn, der die mir anvertraute gerechte Ordnung weiterträgt.
512. Edler König, höre: Wir selbst sind dein Sohn geworden. Am Ende deines Lebens werden wir die vorgeschriebenen letzten Riten für dich vollziehen. So segnete ihn Chandrashekhara und kehrte zum Kailasa zurück. Danach lebte der König weiter und regierte die Welt mit liebevoller Verantwortung.
8. Die heiligen Wasserstätten
513. Lasst uns die beiden Füße des elefantengesichtigen Kindes verehren und die Füße des jugendlichen Herrn des Berges, der den meerbeherrschenden Gegner und den feindlichen Berg vernichtete. Nehmen wir den roten Feuerberg und die smaragdgrüne Bergtochter in unser Herz auf: Er steht als Flammenberg, um seinen Verehrern Kampf und Klage zu nehmen und meinen Berg von Karma zu vernichten.
514. Mit überströmender Liebe habe ich erzählt, was in der erhabenen Rudra-Samhita des Shiva-Purana steht. Nun werde ich auch aus dem weitläufigen Linga-Purana berichten, soweit ich es erkannt habe.
515. Der ursprüngliche Brahma lehrte es aus Gnade Sanaka; dieser gab es an den vedengelehrten Vyasa weiter. Vyasa erzählte es Suta, und Suta überlieferte es den makellosen Rishis.
516. Das Erscheinen des großen Feuerberges und die Vereinigung der himmlischen Bergtochter mit seiner Hälfte wurden bereits erzählt. Deshalb lassen wir dies hier aus und berichten einige der nachfolgenden Geschichten.
517. Ich werde die heiligen Wasser und die dort vollbrachten Wohltaten beschreiben, die Umwanderung des herrlichen Berges und die Lingas; auch die Erniedrigung dessen, der ihn nicht verehrt, und die Schuld jener, die wissentlich Shivas Eigentum nehmen.
518. Ich werde von unbewusst begangenen Verfehlungen und absichtlich verübtem Bösen sprechen, von den Wegen, auf denen frühere Menschen ihre Bindungen lösten, und von der Freude unseres Vaters an duftender Verehrung.
519. Als der wunschfreie Gautama vor dem Herrn ein Opfer einrichtete, erschien daraus ein Brahmane, von Shiva mit den heiligen Haarflechten hervorgebracht und selbst wie Feuer leuchtend. Der Herr des Berges sah ihn freundlich an und trug ihm auf, die Verehrung zu vollziehen.
520. Als sieben weitere Darbha-Gräser ins Feuer gelegt wurden, erschienen sieben Frauen mit schönem Haar, strahlend wie Lakshmi. Als Tempeltänzerinnen standen sie bereit; er gebot ihnen, vor dem Herrn zu tanzen. Man legte viele gute Teiche an und stattete die Stadt mit festlicher Pracht aus.
521. Östlich des von Mantras gepriesenen Feuerberges liegt Indras Teich, den Indra selbst zuerst anlegte. Weil die Himmelsgötter täglich darin baden, duftet er nach Sandelpaste und nach den Girlanden der fünf himmlischen Bäume.
522. Wer zu Thai-Pusam in diesem höchsten Wasser badet oder davon trinkt, dem werden selbst Millionen schwerster Tötungssünden genommen: Wie ließe sich seine Güte aussprechen? Indra badete einst darin, löste die ihn verfolgenden Tatfolgen und erhielt die Herrschaft über die Götterwelt, solange die Sonne besteht.
523. Südöstlich des großen Arunai-Berges liegt das nach Agni benannte Tirtha. Wer dort am Vollmond des Monats Mina badet, löst Verfehlungen, die aus dem Begehren nach schönen Frauen entstanden sind, und gewinnt die Frucht von Dharma und Askese.
524. Einst begehrte Agni die geliebten Frauen der sieben vedischen Weisen. Seine eigene Gemahlin Svaha nahm deren Gestalten an, und er vereinigte sich mit ihr. Die daraus erwachsene Verfehlung tilgte er, indem er in dem von ihm selbst angelegten Teich badete.
525. Im Süden liegt das Dharma-Tirtha. Wer darin untertaucht, erhält einen goldglänzenden Leib; körperliche Leiden zerfallen. Yama badete dort einst, als eine mächtige Waffe ihn verfolgte, und löste den Fluch, der seinen Körper hatte verkümmern lassen.
526. Im Südwesten liegt das schwer zugängliche Nirriti-Tirtha. Wer darin badet, dessen Feindschaften werden aufgelöst. Nirriti selbst badete dort einst mit bewegtem Herzen und erlangte die Herrschaft über die Geister mit glühenden Augen und riesigen Mäulern.
527. Westlich des makellosen Berges liegt das reiche Varuna-Tirtha. Wer liebevoll darin badet, dem werden die neun Planetenmächte günstig; auch die Planeten baden dort. Im Nordwesten liegt das Pavana-Tirtha: Wer darin untertaucht, wird von allem Leid befreit.
528. Im Norden liegt Kuberas Tirtha, dessen Bad die Armut vertreibt. Östlich davon liegt die von den göttlichen Heilern eingerichtete Wasserstätte Ishanas. Selbst Menschen, die der Text nach seiner sozialen Ordnung als die Niedrigsten bezeichnet, werden durch ein Bad darin über die vier Stände erhoben und gelangen zu Shiva.
529. Südlich dieses Teiches liegt Agastyas Tirtha. Wer im Monat Kanni darin badet und davon trinkt, gewinnt ein mondgleiches Antlitz und wird ein König unter den tamilischen Dichtern. Lakshmi und Sarasvati, Reichtum und Bildung, gesellen sich zu ihm.
530. Nahe Kuberas Teich liegt Vasishthas Tirtha. Der Weise badete im Monat Aippasi darin und erlangte Vorrang unter den Weisen. Wer dort badet, dem werden die Vedangas so deutlich wie eine Amalaki-Frucht in der Hand; auch das Meer der Schuld wird er überqueren.
531. Ringsum liegen viele weitere Teiche: jene Gangas, des speertragenden Kumara, des Elefantengesichtigen, der Sonne, der Bergtochter, Bhairavas, der jungfräulichen Göttin, des Mondes, der acht Vasus, Sarasvatis und der übrigen Götter. Nicht einmal die Veden können die ganze Größe einer einzigen dieser Wasserstätten erfassen.
532. Im Norden fließt der unvergleichliche heilige Fluss. Nachdem Lakshmi darin gebadet hatte, fand sie Wohnung auf Vishnus Brust. Im Süden fließt die gute Shona, die selbst von der Narmada gepriesen wird. Ganga, Yamuna und Kaveri badeten dort und wurden von ihrer Bedrängnis frei.
533. Westlich des göttlichen Berges strömt der Punya-Fluss; auch die nahe Stadt heißt Punniyarrur. Ein König namens Ila badete darin und legte die ihm auferlegte Frauengestalt ab. Er gewann seine frühere Gestalt und seine Herrschaft zurück.
534. Nördlich des zuvor genannten heiligen Flusses liegt der gute Cheyyar. Dieses reine Wasser hatte der rote Speerträger herbeigerufen, indem er seinen Speer schleuderte. Durch das Bad darin erlangte er die Macht, die Asuras zu vernichten, und das Amt des Heerführers der nektartrinkenden Götter.
535. Im Tempel des Tänzers liegt der Shiva-Teich. Täglich an ihn zu denken kommt einem Bad in der göttlichen Ganga gleich. Viele Rudras badeten freudig zu Masi-Magham darin, bestiegen den Stier und erlangten einen Rang über den übrigen Göttern.
536. Östlich davon liegt das Chakra-Tirtha, in dem der ozeandunkle Vishnu in Ebergestalt badete. Wer seine Ufer rechtsläufig umwandert, darin badet oder davon trinkt, verlässt das Meer des Leides und erreicht die beiden Füße Shivas.
537. Nahe dem Tempel des Herrn, im Südosten, liegt das nach dem reinen Lotosbewohner Brahma benannte Tirtha. Wer seinen Leib darin eintaucht, taucht nicht länger ins Meer der Wiedergeburten ein und löst die schlechten Taten aus tausend Geburten.
538. Wer dort badet und auch nur ein winziges Goldteilchen spendet, empfängt größeren Lohn, als wenn er die ganze von sieben Meeren umgebene Erde mit Reichtum, Perlen und Edelsteinen füllte und alles den Verehrern Shivas gäbe.
539. Wer im honigsüßen Teich badet und eine rote Kuh spendet, steigt auf einen Himmelswagen wie ein goldener Berg, von weißen Elefanten umgeben. Menaka und Rambha schwingen ihm reine Wedel zu. Für jedes Haar der Kuh wird er ein Weltalter in Shivas Reich verweilen.
540. Wer dort zur rechten Zeit badet und eine schwarze Kuh spendet, besteigt einen von Saphiren dicht besetzten Himmelswagen wie einen blauen Berg. Mit dem Dreizack in der Hand, begleitet und gepriesen von Geisterscharen, wird er im höchsten Reich des Stirnäugigen wohnen.
541. Wer eine weiße Kuh spendet, besteigt einen perlenglänzenden Himmelswagen, umgeben von tausend weißen Stieren, und gelangt unter dem Lob der Götter zum Freigebigen. Wer Regenschirme, Schuhe oder edle Pferde spendet, erreicht Indras Reich.
542. Wer am Ufer die Hochzeit einer Tochter als heilige Gabe ausrichtet, genießt die gewünschten Freuden in der goldenen Götterwelt, den Freudenreichen, Alaka und Brahmas strahlendem Reich. Schließlich wird er, von den Göttern mit geneigten Häuptern verehrt, in Shivas Reich wohnen.
543. Speise für Millionen großer Asketen an anderen höchsten heiligen Orten erreicht nicht die Frucht eines einzigen Reiskorns, das im ewigen Kashi gespendet wird. Doch selbst Nahrung für unzählige Millionen Asketen in Kashi erreicht nicht die Frucht eines Reiskorns, das im wahrhaft heiligen Arunai gegeben wird.
544. Wer einem Brahmanen Land in der Größe eines Kuhhufabdrucks gibt, wird mit seiner Familie freudig im Schatten der roten Füße Shivas leben. Wer für Shiva einen großen Stier freilässt, wird auf einem anderen Stier in Shivaloka einziehen und dort staunend umherziehen.
545. Wer Herbergen errichtet, Blumengärten anlegt, Brunnen und große Teiche schafft, erreicht Indras Reich. Wer den Tempel reinigt, den Boden pflegt, Lampen entzündet und ihn schmückt, wird auf dem Schlangenlager inmitten des Meeres ruhen.
546. Wer in wasserarmer Zeit eine Trinkwasserstelle einrichtet, wird in einem herrlichen hohen Zustand leben und von Göttern gepriesen werden. Wer die Verehrer des elefantenhautbekleideten Herrn mit Gewändern ausstattet, wird für jeden Faden unermesslich lange bei den Füßen des Herrn verweilen.
547. Wer eine geistliche Herberge errichtet, wird für jedes Staubkorn darin ein Weltalter in der unvergänglichen Befreiung wohnen. Wer die vorgeschriebenen Totenriten für anderweitig Verstorbene oder durch Gift Gestorbene vollzieht, führt deren ganzes Geschlecht zum guten Ziel.
548. Eine Krähe wollte einst die Speise vom Opferstein rauben und schlug dabei im Tempel mit den Flügeln. Sie hat freudig unseren Tempel gereinigt!, nahm der Höchste es auf und schenkte ihr Indras himmlische Stadt.
549. Eine Maus wühlte in einer Höhlung des Tempels und brachte dabei einen seltenen Edelstein zum Vorschein, der wie eine Lampe leuchtete. Der Herr des Tanzes nahm es an, als hätte sie ihm Licht dargebracht. Er zeigte ihr den guten Weg zur Befreiung und gewährte ihr rasch das Wohnen in seiner Welt.
550. Eine Spinne wob eines Tages am heiligen Berg ihre Fäden. Sie hat uns ein Gewand geschenkt!, dachte Shiva. Er ließ sie als tugendreichen König geboren werden, gab ihr gute Erkenntnis und schenkte ihr nach dem Tod Vishnus hohe Welt.
551. Ein Mensch setzte ein wenig Sand an diesem Ort hin und dachte dabei: Dies ist Shivas Gestalt. Später erreichte er den höchsten Zustand, in dem kein Unterschied mehr zwischen ihm und Shiva blieb. So reich ist der unvergleichliche Arunagiri!, sprach der Verkünder der vier Veden und saß mit erblühtem Lotosgesicht da.
9. Die Umwanderung des Berges
552. Sanaka erhob sich und verneigte sich: Goldener Lotosgeborener, die Größe dieser lotosreichen Wasserstätten hat mich beglückt. Erkläre mir nun gnädig auch die Umwanderung jenes makellosen Berges! Freudig antwortete der Gott im Lotostempel, dessen Türen die Sonne mit ihren Strahlen öffnet und schließt.
553. Selbst wer Weltalter hindurch schwere Askese geübt hat, kann ihre ganze Größe nicht erfassen. Wie sollte ein Mensch mit geringer Askese den Segen der Umwanderung Arunagiris ermessen? Doch weil du den Ruhm des Höchsten hören möchtest, werde ich erzählen. Lass diesen wunderbaren Geschichtennektar durch deine Ohren einströmen und genieße seine Freude!
554. Die Umwanderung des Shona-Berges ist ein Boot über das große Meer der Wiedergeburten. Sie ist eine Leiter auf den seltenen Weg der Befreiung, fern von den sieben Höllengruben. Sie ist fruchtbarer Boden für seltene Askese, Dharma und kostbaren geistlichen Reichtum. Sie ist eine Freude, die das Herz des Stirnäugigen mit der strahlenden Göttin an seiner linken Seite schmelzen lässt.
555. Könnten die Früchte einer weltalterlangen Verehrung in Kashi und den anderen großen heiligen Stätten, langjähriger schwerer Askese und des nach der Unterweisung des Lehrers geübten Samadhi auch nur dem liebevoll gesprochenen Entschluss gleichkommen: Lasst uns Arunagiri umwandern?
556. Schon wenn man sagt: Lasst uns Arunagiri umwandern!, weicht die schwerste Tötungsschuld. Selbst die Schuld des Trinkens berauschender Getränke im Ausmaß der Narmada flieht zitternd. Die alte Schuld des Raubes großer Schätze legt die Hände zusammen und zieht davon; die schwere Verfehlung gegen den höchsten Lehrer verliert aus Furcht ihre Kraft.
557. Solches Karma erlischt selbst dann, wenn es zuvor wie eine vom Sturm angefachte Flamme brannte. Die Schuld einer Verletzung der Eltern vergeht wie eine Schlange vor Garuda. Das Meer der Schuld aus der Tötung von Kindern oder Frauen trocknet aus. Die Schuld des Raubes von Shivas Eigentum fragt: Wo könnte ich noch bleiben?
558. Ein einziger Schritt schenkt die Frucht eines Opfers; zwei Schritte gewähren die Frucht des Rajasuya. Drei aufrechte Schritte erfüllen die Frucht des Ashvamedha. Wer vier Schritte setzt, erhält die Früchte aller Opfer.
559. Ein Schritt der Umwanderung schenkt die Frucht einer Umrundung der Erde. Zwei Schritte gewähren die Früchte der Bäder in den heiligen Wassern. Drei Schritte schenken die Früchte der sechzehn Arten von Gaben; vier Schritte die Früchte der acht Glieder des Yoga.
560. Ein Schritt gewährt sämtliche Früchte der Puja. Zwei Schritte geben den Segen der Einsetzung eines Linga. Die Frucht dreier Schritte entspricht dem Bau zahlloser Tempel mit Millionen von Türmen und heiligen Aufbauten.
561. Wer bei der Umwanderung des großen Arunagiri einen Schritt setzt, erlangt den Wohnort der Rudras. Wer zwei setzt, erreicht Maheshvaras Reich. Wer sich erhebt und drei Schritte um den Berg des mit Ganga und Schlange geschmückten Herrn geht, führt zahllose Generationen seines Geschlechts nach Shivaloka.
562. Wer nur ein kleines Stück rechtsläufig um den segenspendenden Arunagiri geht, dem verkürzt sich rasch der Weg zum strahlenden silbernen Kailasa. Und wenn Sünde die Füße sieht, die von den Steinen dieses Umwanderungsweges wund geworden sind, fürchtet sie sich, als sähe sie den zornigen Todesgott.
563. Gelangt auch nur ein Staubkorn von den Füßen eines Menschen, der den Feuerberg umwandert hat, durch den Wind an einen höllengleichen Ort, wird dieser heilig wie der Kailasa. Berührt solcher Fußstaub einen Menschenleib, weichen Tod und Wiedergeburt. Wie könnten wir die Größe der Umwandernden aussprechen?
564. Wenn sie zum Kailasa gehen, wo Shiva wohnt, hält der Mond den weißen Schirm und die Sonne trägt die Lampe. Dharma stützt ihre Hände. Indra bestreut ihren Weg im Himmel mit Blüten, Kubera tritt verehrend an ihre Seite, und die Vasus lassen duftende Blumen regnen.
565. Menaka, Rambha, Urvashi und Tilottama singen und tanzen zum Klang der Vina. Ganga und Yamuna schwingen die Wedel. Wolken kommen ihnen mit Nektarspeise und festlichen Gewändern entgegen. Lakshmi nähert sich mit Blüten und Duftstoffen; die Veden schreiten voran und singen ihr Lob.
566. Das Bad in der fischreichen Ganga, der Besuch erhabener heiliger Stätten und die durch Yoga erlangten Früchte kommen ihr nicht gleich. Halte die Umwanderung des Shonachala, der Gestalt des Herrn mit der rauschenden Ganga im Haar, nicht für bloß einen Teilsegen: Sie gewährt die ganze Frucht.
567. Die Füße derer, die den von den Göttern unablässig verehrten großen Berg umwandern, röten sich zunächst an den Steinen des Weges. Später werden sie erneut rot, wenn die Rubine auf den Millionen Kronen der Götter sie berühren, während diese sich um Segen vor ihnen verneigen.
568. Sanaka, wozu haben Menschen gehfähige Füße, sehende Augen und eine menschliche Geburt erhalten, wenn sie den Berg nicht umwandern? In ihrem fleischlichen, den Würmern verfallenden Leib schaukeln sie dann weiter zwischen Leiden und Hölle und finden keinen Ausweg. So mahnt Brahma.
569. Wer eheliche Gemeinschaft wünscht, die Gunst der Könige gewinnen oder gefürchtete Feindschaften rasch beseitigen möchte; wer gute Kinder wie junge Mondsicheln empfangen oder die drei Arten von Karma, angefangen mit Sanchita, lösen will,
570. wer epileptische Bedrängnis, Geister und dämonische Scharen abwehren, schmerzhafte Krankheit und körperliches Leid überwinden, Dichtung und Musik verstehen, unvergleichliche Schönheit oder makellosen Ruhm gewinnen möchte, vermag dies durch die Umwanderung des Berges.
571. Wer am segensreichen Sonntag den Berg umwandert, durchbricht die Sonnensphäre und erreicht Shivas Reich. Wer am stärkenden Montag den heiligen Berg umwandert, wird wie Indra die sieben Welten regieren und schließlich Shivas Wesen annehmen.
572. Wer ihn am Dienstag umwandert, wird von Schulden und Armut frei und löst die sieben wie Kettenglieder verbundenen Geburten. Wer am Mittwoch unseren Herrn umwandert, versteht die großen Künste, die vier Veden und ihre sechs Glieder, wird der Befreiung würdig und gelangt zu den Unsterblichen.
573. Wer am großen Donnerstag den roten Edelsteinberg rechtsläufig umwandert, wird, von Brahma, Vishnu und Shiva gepriesen, zum Lehrer der Götter und Weisen. Wer am ungetrübten Freitag umwandert, gelangt in die Stadt Vishnus, der mit der Lotosgöttin vereint ist.
574. Wer am Samstag bei Sonnenaufgang umwandert, dem schenken die neun Planeten reine Früchte, als stünden sie günstig im elften Haus. Noch größer ist der Segen an Shivaratri, dem Fest des mondgeschmückten Herrn, am Jahresbeginn und in den drei Monaten ab Aippasi.
575. An den Sonnenwenden, den monatlichen Sonnenübergängen, zu Masi-Magham, an Ardhodaya, bei Sonnenfinsternissen und an Vyatipata vervielfacht sich die Frucht der Umwanderung millionenfach. Wer könnte den Segen derer ermessen, die den Berg täglich ohne Nachlassen umwandern?
576. An diesem Tag soll man selbst im Traum keine geschlechtliche Verbindung suchen. Man bade, trage reine Kleidung und heilige Asche, gebe anderen die angemessenen Gaben und nehme selbst keine an. Zu Fuß gehe man auf der Erde und verehre die Gottheiten ringsum.
577. Man lege Obergewand und Umhang, Schirm und Schuhe ab; Furcht, Zorn und Traurigkeit lasse man sogleich los. Pferde, Elefanten und andere Fahrzeuge benutze man nicht. Unterwegs verzichte man auf Betel und auf das Essen.
578. Man schwinge die Arme nicht umher, sondern halte die Hände freudig und unermüdlich über dem Kopf zusammen. Nach der historischen Vorschrift des Textes solle man Frauen, gesellschaftlich Ausgestoßene und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen nicht betrachtend verweilen. Man gehe so leise, dass die eigenen Schritte nicht hörbar sind, und so behutsam wie eine Königin im zehnten Schwangerschaftsmonat.
579. In allen acht Richtungen werfe man sich vor dem Berg nieder, der beide Arten von Karma auflöst, und verehre die Gottheiten, die ihn umgeben. Mit dem Herzen ehre man die unsichtbar umwandernden Siddhas und Götter und gehe ehrfürchtig zur Seite, damit Hände und Füße sie nicht berühren.
580. Man stelle sich den himmelhohen Berg aus Gold, Kristall oder kostbaren Edelsteinen vor und gehe schweigend; oder man höre Worte, die den Herrn preisen. Nach dieser geordneten Umwanderung betrete man den Tempel, verehre die Füße dessen, den Vishnu als Eber nicht ergründen konnte, und kehre an seinen Aufenthaltsort zurück.
581. Mit Menschen von bergfester Tugend sitze man zusammen und nehme süße Früchte und Milch oder fleischlose gekochte Speise zu sich. Dies ist die Lebensweise der rechtschaffenen Bewohner dieses Ortes. Wer dagegen von weit her unter großen Mühen anreist, dessen Umwanderung ist segensreich, wie immer sie ihm möglich ist.
582. Sanaka von ungehinderter Erkenntnis, rings um diesen Berg haben die acht Richtungshüter Lingas unter ihren eigenen Namen errichtet. Die Bergtochter mit dem bienenumsummten Haar schaute östlich des Berges den Herrn des Kailasa am korallenroten Felsen.
583. Vajrangada, der den Edelsteinberg zu Pferd umwandert hatte, errichtete im Süden den mit Zibetduft verehrten Herrn, um die daraus entstandene Verfehlung zu lösen. Ich selbst errichtete westlich des Berges die formhaft-formlose Gestalt namens Ani-Annamalai, um hartnäckige Tatfolgen zu beseitigen.
584. Die strahlende Sonne hatte einst versucht, den Shona-Berg von oben zu überschreiten, und errichtete danach ein Linga unter ihrem Namen, um das entstandene Leid zu lösen. Unzählige Shiva-Zeichen in diesen Tempeln wurden von Göttern, Bewohnern der Schlangenwelt, Siddhas und tugendreichen Weisen eingesetzt.
585. Im ganzen Umkreis von drei Yojana stehen die Lingas als Shivas Gestalten dicht wie Sterne am Himmel. Was könnte man noch sagen? Selbst der Speerträger, die strahlende Gauri und der Elefantengesichtige können die Größe dieses Ortes nicht vollständig schildern.
586. Als der Lotosgeborene so gesprochen hatte, verehrte ihn Sanaka: Vedenherr, Makelloser, der Wiedergeburt löst! Erkläre nun, welches Unheil jene trifft, die den reinen Ursprung schmähen oder sein Gold stehlen, und wie diese Schuld getilgt werden kann. Brahma antwortete.
10. Die Sonne
587. Wer verächtlich behauptet, andere Berge seien dem Arunachala gleich, den vollkommene Weise umgeben, dessen Mund wird, so droht der Text, von Geschwüren überwuchert. Rauch steigt daraus auf, Würmer winden sich darin, Eiter quillt hervor, und Blut ergießt sich wie Regen.
588. Die Boten des Todesgottes schlagen solche Menschen, werfen sie in eine Presse und zermahlen sie. Mit glühenden Schwertern schneiden sie ihre Münder auf. Du wagst es, den Shona-Berg unseres Vaters zu schmähen?, rufen sie, schlagen weiter und lassen sie in siedendem Ghee kochen.
589. Sie legen sie in Baumwolle, gießen geschmolzenen Lack darüber, öffnen ihre Münder und flößen Gift ein. Dann werfen sie sie in die heiße Hölle. Selbst diese Hölle schaudert und stößt sie angewidert zurück. Auch denen, die solche Schmähung im Herzen hegen, kündigt der Text dies an.
590. Wirft man sie in die Hölle, in der die Mörder von Lehrern, Vätern und Müttern leiden, rufen sogar diese entsetzt: Sünder! Wir können mit ihnen nicht zusammenbleiben; stoßt sie fort! Dabei bedecken sie ihre Augen.
591. Nach diesen Worten fuhr Brahma fort: Selbst Vishnu, der die sieben Welten verschlang, und ich konnten diesen Arunachala weder damals noch heute ermessen. Einst hielt einer ihn verächtlich für einen gewöhnlichen Berg und verlor dadurch Kraft und körperlichen Glanz. Nun erzähle ich diese Geschichte.
592. Der göttliche Berg hat all sein weithin strömendes Licht im Innern verborgen und steht auf Erden in Berggestalt. Die Sonne hielt ihn für einen messbaren Berg wie andere und lenkte ihren strahlenden Wagen mit einem Rad und sieben Pferden über seinen Gipfel.
593. Noch bevor sie die Spitze des Berges erreichte, den Vishnu vergeblich erforscht hatte, brach aus seinem Innern gewaltiges Licht hervor. Rauch und Hitze stiegen auf. Der Wagen verbrannte wie einst die drei Städte; die grünen Pferde verdorrten.
594. Die Pferde wurden zu verkohlten Resten, der Wagen zu einem Geisterwagen. Die Sonne verlor ihre Strahlen, wie ihr Wagenlenker einst seine Beine verloren hatte, und saß ratlos da. Als ich zur Umwanderung des Berges kam, um den Zustand der Erkenntnis zu gewinnen, sah ich sie und sprach.
595. Du Unglücklicher bist gestürzt, weil du den Herrn hochmütig für einen bloßen Berg gehalten und missachtet hast. Auch wenn dir sonst kein Ausweg bliebe, kann eine Handlung die Folge lösen: Umwandle den Herrn von Arunai, der für die klar Erkennenden wahrhaft gegenwärtig ist! So wies ich sie an und ging.
596. Die Sonne handelte nach der Unterweisung. Wie sie zuvor den goldenen Berg umkreist hatte, umwanderte sie nun den Shonachala. Der Herr mit der mächtigen Axt erschien auf dem jungen Stier, strahlend wie Millionen Sonnen, gewährte ihr Gnade und verschwand.
597. Seitdem zieht die Sonne in allen zwölf Monaten aus ehrfürchtiger Erinnerung rechtsläufig um den Feuerberg. Sie fährt weder über seinen Gipfel noch an seiner linken Seite vorbei. Sobald ihr Wagen in diese Nähe kommt, preist sie ihn, streut Blüten und zieht weiter.
11. König Pratatta
598. Wer auch nur den kleinsten Teil des Eigentums des Herrn von Arunai unterschlägt, wird, so heißt es hier, sterben, in Yamas Reich in Feuer baden und unter einer diamantfesten Keule stürzen. Er wird die zweihundertachtzig Millionen dunklen Höllen nacheinander bewohnen und auf Erden als Wurm wiedergeboren. Dasselbe gilt für die Helfer des Diebstahls.
599. Gewöhnliches schädliches Metall auf Erden mag nur den Körper dessen verletzen, der es berührt. Wer aber heimlich das Gold des gnadenreichen Herrn von Arunai an sich nimmt, den vernichtet die Tatfolge mitsamt seiner Familie. Selbst wenn er sich in Bergen oder im Meer versteckt, folgt sie ihm. Wird sie ihn loslassen? Wie ein Schatten folgt sie überallhin.
600. Man mag Stein zerbeißen, Feuer schlucken, starkes Gift trinken oder Eisen verzehren; durch wirksame Arznei lässt sich manches Übel noch lösen. Wer aber das Gold des Herrn von Arunai verschlingt, dem bleibt es im Hals stecken. Es brennt und raucht nicht nur im Leib: Es quält auch Leben und Geist.
601. Nicht nur die Diebe des Dreiäugigen, sondern schon diejenigen, die es versuchen oder planen, gehen zugrunde. Ebenso verderben jene, die daran denken, seinen Verehrern Besitz zu nehmen und sie zu bedrängen. So bekräftigte Brahma die Wahrheit wiederholt. Dann erzählte der Viergesichtige, dessen Juwelenschmuck selbst das Abendrot überstrahlt, eine Geschichte.
602. Einst lebte ein Herrscher des Nordens namens Pratatta, Herr der kostbaren Ganga-Ufer. Er glich einem auf die Erde herabgestiegenen Indra und an jugendlicher Kraft Muruga. Die Diamanten auf den Kronen der sich verneigenden Könige hatten seine goldenen Fußringe abgerieben. Niemals wich er vom Dharma.
603. Über ihm stand ein weißer Schirm mit saphirnem Stiel wie der Mond, der seinen Makel abgelegt hat und das ganze Land erhellt. Zwei Wedel bewegten sich wie Göttinnen des Dharma, die widerspenstige Könige aufforderten: Fallt zu seinen goldenen Füßen nieder und rettet euer Leben!
604. Smaragdgrüne Pferde wie Rosse aus Varunas Reich glänzten im Heer. Wälder von Fahnenwagen, deren Höhe bis zur Sonnensphäre reichte, bedeckten die Erde. Der Schmuck an den Stoßzähnen der Elefanten strahlte in alle Richtungen. Mit seinen Ministern zog er zum Feldzug aus, während andere Könige zitterten.
605. Die Herrscher von Anga flohen in Verstecke, die Yavanas suchten die Berge auf, und die Avanti-Krieger mussten die Unterwerfung hinnehmen. Andere Fürsten trugen wie an einer Kette ihre Tribute herbei. Auf dem Weg ins Chola-Land überschritt der löwengleiche König den heiligen Fluss und betrat im südlichen Arunai den Tempel des Gangaträgers – er, der selbst Ganga und Kashi beschützte.
606. Er trat liebevoll in den Tempel des Herrn von Arunai, um ihn mit frisch geöffneten Blüten zu verehren. Dort hörte er eine geschmückte Frau inmitten ihrer Gefährtinnen singen. Ihre Augen waren schärfer als Gift, ihre Stimme konnte Eisen schmelzen, ihre Worte waren süß wie Zuckerrohr. Er sah sie und spürte Kamas gespannten Zuckerrohrbogen.
607. Ist sie ein Schwan, ein Papagei, Nektar, Lakshmi, jene Mohini, die einst den Göttern Nektar gab, Rati oder die von Brahma erdachte Menaka? So verfiel er der Begierde und dachte daran, sie in sein Land mitzunehmen. Noch bevor er handelte, wurde sein Gesicht zu einem Affengesicht. Auf allen Gesichtern ringsum erschien ein Lächeln.
608. Die älteren Minister befragten den König und rieten: Dieses Leid kam durch deinen Gedanken. Verehre das Heilmittel in Berggestalt, damit es weicht! Darauf brachte er vor dem goldenen Tempel Elefanten wie Berge, schnelle Pferde, kostbare Sänften, Wagen und zahlreiche mit Sandelpaste geschmückte Frauen als Gaben dar.
609. Er vollzog zahllose Pujas, und der Höchste gewährte ihm Gnade. Das leidvolle Affengesicht, das durch sein Begehren nach der kinnaragleichen Sängerin entstanden war, verschwand. Mit seinem guten Menschengesicht kehrte er in sein Land zurück. Daher, so erklärte Brahma, kann die Schuld des Gedankens, Shivas Eigentum zu rauben, durch eine zehnfache Gabe kostbaren Goldes getilgt werden.
610. Großer Asket, dies ist die Macht Arunagiris!, schloss er. Sanaka verneigte sich vor Brahma: Deine Unterweisung hat uns erfreut. Erzähle nun auch, wie auf Erden wissentlich begangene Schuld gelöst wird. Der alte Weisheitskundige begann mit seinen vier Gesichtern so ausführlich zu sprechen, als hätte er tausend.
12. Die Auflösung von Schuld
611. Wer durch Rede, Leib oder Geist Schuld auf sich geladen hat, kann sie durch den Anblick des großen Arunai-Berges lösen. Nachdem der von den vier Veden Erfüllte dies erklärt hatte, begann er einige Geschichten zu erzählen.
612. Einst saßen die acht Vasus in meiner großen Versammlung. Sie rühmten dort ihre eigene Askese und ihren Ruhm. Als ich ihre Selbstverherrlichung inmitten Agastyas und der anderen Weisen sah, sprach ich: Weil ihr euch hier so überheblich gepriesen habt, soll alle auf Erden erworbene Frucht eurer Askese zunichtewerden!
613. Wer seine eigene große Askese und das Verdienst seiner guten Taten herausstellt oder andere herabsetzt, wird im Meer des Leides versinken, sagte ich. Die wenig einsichtigen Vasus zitterten: Sage uns gnädig, wann dies endet! Durch Shivas Gnade wird euer Leid enden, antwortete ich.
614. Da verließen sie mich und gingen an die Ufer der großen Ganga. Unermesslich lange übten sie schwere Askese im Denken an den Herrn. Eines Tages erschien der Gemahl der Göttin auf dem jungen Stier: Welche Gabe soll ich euch schenken? Sie baten: Hebe uns aus dem schweren Fluchmeer, in das der Lotosgeborene uns gestürzt hat!
615. Die Wolke des Erbarmens lächelte: Wenn ihr eure Schuld überwinden wollt, geht zu der auf Erden leuchtenden Stadt Sthaleshvara. Dort wohnen wir als Berg namens Arunagiri. Sucht diesen Ort auf und übt rings um den Berg in allen acht Richtungen Askese, beginnend im Osten.
616. Sobald ihr im schwanenreichen Arunai diese große Askese übt, wird der Feuerberg vor euch acht Gesichter zeigen und als achtfache Gestalt erstrahlen. Dann wird auch eure schwere Schuld weichen. So sprach der, der seinen Zuflucht Suchenden Gleichheit mit sich selbst schenkt, und kehrte auf den silbernen Berg zurück.
617. Die Vasus gingen gemäß dem Wort des Herrn, der einst die Asuras und ihre drei Städte verbrannt hatte, nach Arunai und übten dort schwere Askese. Damit ihre Einsicht erblühte, zeigte der Feuerberg acht Gestalten. Sie warfen die Berge des Fluches ab, den ihre Selbstverherrlichung über sie gebracht hatte.
618. In allen Richtungen um den Berg saßen sie und verehrten die achtfache Gottgestalt. Dadurch empfingen sie Gnade und gewannen ihre früheren Ämter zurück. Obwohl der höchste Sinn der Veden sich zur Tilgung ihrer Schuld in acht Gestalten zeigte, konnte Vishnu seine Füße nicht ermessen; auch mir blieb sein Haupt unbekannt.
619. Als die Götter sahen, dass der fünfgesichtige Vater des Sechsgesichtigen durch die Askese der acht Vasus acht Gesichter angenommen hatte, stimmten sie einmütig seinen Preis an. So erklärte Brahma mit den vier milden Gesichtern dem Weisen Sanaka. Dann begann er die Geschichte Tilottamas, deren Stimme einer wohlgestimmten Leier gleicht, und ihrer Zuflucht am Berg.
620. Einst kam Indra zu mir: Viele üben schwere Askese, weil sie mein Amt erlangen wollen. Unternimm etwas dagegen! So sprach er und ging.
621. Nachdem Indra fort war, sammelte ich die Schönheit der Yaksha-Frauen, der Himmelsfrauen, der Frauen der Schlangenwelt, der schönen Frauen der meerumgebenen Erde und der Frauen mit berggleichen Brüsten.
622. Daraus erschuf ich die schlanke Tilottama. Doch ich verlor dadurch meine eigene Kraft und vertrieb meine gute Einsicht. Es glich dem Zauberkundigen, der seine eigene Gestalt zerstört und ihr im Leib eines Jägers neues Leben gibt.
623. Sie erkannte, dass ich von Kamas Pfeilen verwirrt und gequält wurde. Mein Geist beachtete nicht mehr, dass ich ihr Vater war. Damit ich sie nicht ergreifen konnte, verbarg sie sich vor und hinter mir; mit meinen Gesichtern suchte ich sie überall.
624. Sie floh als junge Hirschkuh; ich folgte als Hirsch. Sie flog als weiblicher Vogel davon; ich nahm die Gestalt des Männchens an und verfolgte sie. Als die Frau keinen anderen Ausweg mehr sah, erblickte sie in der Ferne den berggestaltigen Herrn von Arunai. Bei dir ist Zuflucht!, rief sie und eilte zu ihm.
625. Reiter des wunderbaren großen Stieres, Gemahl der Göttin mit der unendlich zarten Taille, du mit dem brennenden Feuerleib, Herr des Tanzes im Wald, Licht der forschenden Veden: Bei dir ist Zuflucht! So drang ihr Ruf wie das Lallen eines kleinen Kindes an sein heiliges Ohr.
626. Als die blumenhaarige Frau ihre Bitte vorbrachte, wurde der ganze heilige Leib meines Herrn gleichsam zu lauter reinen Ohren. Rasch spaltete er den großen Berg und erschien als Jäger; die vier Veden wurden zu seinen Hunden. So trat der Gemahl der schönen Göttin hervor.
627. Als er mit dem Bogen erschien, der Herr mit der rotarmigen Göttin als Hälfte, wich mein Begehren nach der zarten Frau samt seiner Qual. Ich fürchtete, der Herr des Tanzes werde mir zürnen, und fiel nieder. Wird ein Vogel beim Anblick des Jägers nicht von Furcht ergriffen?
628. Du hast diese Frau selbst erschaffen und sie dann begehrt. Diese Schuld würde selbst in Millionen Weltaltern nicht vergehen. Doch du hast diesen Berg der höchsten Wirklichkeit und des Erbarmens geschaut; deshalb haben wir sie getilgt. Geh! So sprach der Wunderbare und trat wieder in den Arunai-Berg ein.
629. Auch wenn einem Menschen unwissentlich eine Verfehlung widerfährt, wird sie gewiss gelöst, sobald er das südliche Arunai erreicht. Schon früher gab es Menschen, die dort von leidvollem Karma frei wurden und das Ersehnte empfingen. So sprach Brahma zum Weisen.
630. Als nach dem Ende eines Weltalters die große Finsternis wich und ein neuer Morgen begann, blieb durch meine fehlende Wirksamkeit noch Restdunkel bestehen. Vishnu schlief weiterhin auf dem Meer, ohne zu erwachen. Da dachten die höchsten Yogis an den roten Berg.
631. Der reine Vater, der die Ichverblendung seiner Verehrer abschneidet, nahm die Gestalt eines Feuers aus Licht an. Er wurde überall, an jedem Ort und in jeder Richtung, zur offenen Helligkeit. In seinen ausgesandten Funken waren alle Welten enthalten.
632. Die Yogis gingen zu Achyuta, der auf dem Meer schlief und nicht bemerkt hatte, dass die Dunkelheit der Weltauflösung gewichen war. Mit Segensworten weckten sie ihn. Voller Furcht erhob sich Vishnu von seinem mächtigen Lager.
633. Ich habe Brahma nicht hervorgebracht, damit er die Welt erschafft, sondern auf der großen Schlange weitergeschlafen. Dadurch habe ich schweres Unrecht bewirkt! So erschraken seine Sinne, und er dachte an meinen Herrn.
634. Dessen reines Wirken ist es, rasch zu erscheinen und das Leid seiner Verehrer zu nehmen, sobald sie an ihn denken. Mit blitzend leuchtendem Leib kam er auf dem weißen Stier, wie ein beständiges Licht auf einem mächtigen Kristallberg.
635. Vishnu erhob sich sofort, verneigte sich zu seinen Füßen und pries seine Gnade. Er brachte Arghya und die weiteren Gaben der Verehrung dar: Lass die Kette meiner Tatfolgen schmelzen und löse sie gnädig! Da sprach der mit Erukku-Blüten geschmückte Herr.
636. Selbst durch viele Opfer, angefangen mit dem Pferdeopfer, weicht diese Bindung nicht. Wenn du das anhaftende Karma durchtrennen willst, geh in den strahlenden Süden und verehre mich in Arunai. Dann wird es dich verlassen.
637. Die Stadt mit ihren duftenden Hainen und wir sind eine einzige Gestalt; wir sind nicht verschieden. Nicht einmal die Veden erfassen ihre ganze Größe. Du und viele mit Asche geschmückte Yogis habt dort schon während der Zeit von sechsundneunzig Brahmas Verehrung vollzogen.
638. Der Mond versank in der Umarmung der schön geschmückten Rohini und vergaß seine sechsundzwanzig anderen Gemahlinnen. Daksha verfluchte ihn, sodass sein Leib dahinschwand. Der kraftlos gewordene Mond befreite sich an jenem Ort von diesem Leid.
639. Geh in die große Stadt, die schon dem Gedanken an sie Befreiung schenkt, und löse den Mangel in deinem Herzen! Mit diesen Worten verschwand der Herr. Vishnu zog in jene Richtung, suchte den Feuerberg und erblickte den Shonagiri mit seinen lotosduftenden Teichen.
640. Er sah den Berg als Shivas Gestalt, verneigte sich freudig und betrat glücklich die strahlende Stadt. Er badete in Indras Teich, umwanderte den Berg und vollzog die Puja. Seine Tatfolge wich, und er wurde rein.
641. Nachdem Brahma erzählt hatte, wie der ruhmreiche Vishnu in Arunai die Frucht der Befreiung von Schuld erlangte, begann er von der Freude des Herrn des roten Berges an Zibetduft zu sprechen – jenes Herrn, dessen Hälfte Uma bewohnt.
13. Pulaka und der Schlusssegen
642. Ein Asura namens Pulaka konnte viele Gestalten annehmen. Eines Tages wurde er zur Zibetkatze, streifte auf Arunagiri umher und verteilte kostbaren Zibetduft. Dadurch erlangte er gewaltige Kraft und versetzte die Erdenbewohner in Furcht. Weil er Götter und Weise ohne Ausnahme bedrängte, gingen sie zum Kailasa, wo der Herr mit der reinen Himalaya-Tochter als Hälfte wohnt, und klagten.
643. Ein Asura namens Pulaka quält in Tiergestalt die sieben Welten; ihre Ordnung ist zerstört, und sie leiden!, sagten sie. Der Makellose antwortete: Weil er Arunagiri mit unermesslich duftendem Zibet beschenkt hat, ist er sehr mächtig geworden. Er lässt sich nicht einfach vernichten. Doch wir werden ihm einen guten höheren Zustand gewähren und euch aus den Wogen der Bedrängnis heben.
644. Der Ursprung der Veden rief Pulaka gnädig herbei: Asura, lege jetzt das Leben deiner Zibetgestalt ab! Der Tiergestaltige verneigte sich zu seinen beiden Füßen und sprach: Herr mit der Frau als Hälfte, Wohnstatt des Erbarmens, Uralter, Höchster über dem Höchsten, Allsehender! Gewähre deinem geringen Diener, was er erbittet.
645. Lass die Tiere meines Geschlechts mit ihrem süßen Duft deinen heiligen Leib berühren, und trage deswegen einen besonderen Namen! Nachdem er so gebetet hatte, gab er sein Leben auf. Shiva gewährte ihm den höchsten Zustand. Seither bringen Weise, Götter und Menschen mit schmelzendem Herzen Duftstoffe dar; Moschus und duftendes Wasser strömen im Tempel wie ein Wasserfall.
646. Wer auch nur die geringste Menge Zibetduft, Rosenwasser oder Duftpaste für den Schmuck des Herrn spendet, ihn mit beglückten Augen sucht, seine beiden Füße preist und diese Geschichte hört, erlangt Befreiung. Dies ist die Geschichte des Herrn mit der Antilope in der Hand!, schloss Brahma freudig. Sanaka und die übrigen Weisen verehrten den Lotosbewohner mit Lobgesängen.
647. Es lebe das fünfsilbige Mantra, es lebe! Es lebe Arunai! Gepriesen seien die Lotosfüße des Herrn von Arunai! Es lebe die Gnade! Es lebe der Himmel mit seinen Wolken, die wie Gnade Regen schenken! Es lebe die Erde, es lebe die heilige Asche, die ihr Zuflucht gibt! Es lebe der Weg Shivas, es lebe!
648. Es lebe die Erkenntnis, es lebe das Gute! Es mögen gerechte Regierung, ruhmreiche Freigebigkeit und Dharma gedeihen! Es leben die wahren Veden, die Agamas, der Gesang und die Bildung! Es mögen die Menschen leben, die gelernt, verstanden und liebevoll zugehört haben! Es leben die Diener Shivas, sie mögen leben!
649. Wer diese Geschichte liest, hört, abschreibt oder aufschreiben lässt, wird die ganze von dunklen Meeren umgebene Erde beschützen und mit guter Nachkommenschaft, Freude und Wohlergehen gedeihen. Durch die Liebe Aruneshvaras, dessen Ruhm alle Richtungen erfüllt, werden solche Menschen Shivas höchsten Zustand erreichen.
Arunachala Puranam: vollständiger Text in tamilischer Schrift
Im tamilischen Original begegnet das Arunachala Puranam mit seinem eigenen Klang und seiner dichterischen Kraft. Wer die Sprache liest, kann vertraute Worte neu entdecken; wer sie lernt, kann einen kurzen Abschnitt mit der deutschen Fassung vergleichen. Das gemeinsame Lesen in Familie oder Satsang gibt beiden Sprachen Raum. Es folgen alle 649 Verse mit den dreizehn Kapiteln; zusätzliche neuere Erläuterungsüberschriften sind ausgelassen.
பாயிரம்
1.
மிக்க வேத வியாசர் விளம்பிய
இக்க தைக்குஇயைபு இன்றுஅருள் செய்திட;
முக்கண் வெற்பினை, மும்மத வாரியை,
கைக்க ளிற்றினைக் கைதொழுது ஏத்துவாம்.
2.
முதிருஞ்சுவை மதுரம்பெற மொழியும்தமிழ் விரகன்புகழ்
பதிகம்புனை பவன்;நம்பினர் பவபஞ்சனன்; அமலன்;கதிர்
உதிரும்படி, பகிரண்டமும் உடையும்படி, இலகும்படி
அதிரும்படி நடனம்புரி அதிருங்கழல் அதிருங்கழல்.
3.
இரவிகள், சந்திரர், வயிரவர், விஞ்சையர், இமையவர், எண்திசையோர்
உரகர், அருந்தவர், முனிவரர், பங்கயர், உவணநெ டுங்கொடியோர்,
பரவி நெருங்கலில், உலகம் நிறைந்தவர் பணியும் இடங்கிடையாது
“அரகர” என்பது கடலில் முழங்கியது, அருணை வளம்பதியே.
4.
இளமுலை மங்கையர் முகமும் நெருங்கிய இருகுழை யும்,பகலே
ஒளிர்ஒரு சந்திரன் உடன்இரு செங்கதிர் உதயமெ னும்தனியூர்,
தளைஅவி ழுந்தொடை மகபதி தன்பதி, தனபதி தன்பதியாம்,
அளகை வளம்பதி தனிலும் வளம்பதி அருணை வளம்பதியே.
5.
காலன் எதிர்த்திட மார்பில் உதைத்தவர், காமன் உருப்பொடியா,
ஆலம் மிடற்றினர், மாலை மதிக்குறை ஆடுஅ ரவப்பணியார்;
நாலு முகத்தவன் ஞாலம் அளிப்பவன் நாடும் அதற்குஅரியார்,
சூலம் எடுப்பவர் மேவு திருப்பதி சோண கிரிப்பதியே.
6.
உறவொடு பகையறும் ஒருமுதல் அவன்எவன்?
இறுதியில் உலகருள் இறையவன் அவன் எவன்?
மறைமுடி வினில்நடம் வளர்பவன் எவன்? எவன்
அறிவினில் அறிபவன்? அடியிணை தொழுதனம்.
7.
மணிகொண்ட நெடுங்கடலில் விழிவளரும்
திருமாலும் மறையி னானும்
பணிகொண்ட பாதலத்தும் பூதலத்தும்
மீதலத்தும், பரிந்து தேட,
அணிகொண்ட பிரமாண்ட கோளகைபொன்
கோளகையாய் அழகு காட்ட,
கணிகொண்ட ஒரு,வரைஆம் ஒருவரை,யாம்
அகலாது கருத்துள் சேர்ப்பாம்.
8.
ஒருமானைக் கரத்தினில்வைத்து, ஒருமானைச்
சிரத்தினில்வைத்து, உலகம் ஏழும்
தரும்மானை இடத்தினில்வைத்து அருள்வானை,
பவளநெடும் சயிலம் போல
வரும்ஆனை முகத்தானை அளித்தானை,
பொரும்ஆனை மகிழ ஏறும்
பெருமானை, அருணகிரிப் பெம்மானை
அடிபணிந்து, பிறவி தீர்ப்பாம்.
9.
கார்ஒழுகும் குழலாளை, கருணைவழிந்து
ஒழுகும்இரு கடைக்கண் ணாளை,
மூரல்இள நிலவுஒழுகப் புழுகுஒழுக
அழகுஒழுகும் முகத்தி னாளை,
வார்ஒழுகும் தனத்தாளை, வடிவுஒழுகித்
தெரியாத மருங்கு லாளை,
சீர்ஒழுகும் பதத்தாளை, அருணைஉண்ணா
முலையாளைச் சிந்தை சேர்ப்பாம்.
10.
மதம்மூன்றும் ஆறாக வரும்களிற்று
முகத்தானை, மனத்தி லேதன்
பதம்ஊன்றும் அருந்தவர்க்குப் பதம்மூன்றும்
கடந்தபதம் பாலிப் பானை,
விதம்மூன்று புரங்கடிந்தார் அளித்துஅருளும்
ஒருமுதலை, வேரோ டேசஞ்
சிதமூன்று பிறப்புஒழிக்கும் ஆனைதிறை
கொண்டவனைச் சிந்தை சேர்ப்பாம்.
11.
கொந்தாரும் மலர்ச்சோலை, அருணைநெடும்
கோபுரத்தில் குமர வேளை,
வந்தாரை வாழ்விக்க, வடவீதி
தனில்உறையும் மயிலி னானை,
கந்தாரும் கடக்களிற்று மகவாற்குத்
தருநிழலும் கனக நாடும்
தந்தானை, அலர்கடப்பம் தாரானைப்
பணிபவர்தாள் தலைமேல் கொள்வாம்.
12.
வாதுகொண்ட பரசமய கோளரியை
அடிவணங்கி, வன்கல் தூணால்
தீதுகொண்ட கருங்கடலைக் கடந்தசெழும்
தமிழ்க்கடலின் திருத்தாள் போற்றி
காதுகொண்ட விழிப்பரவை திருமனைக்குஎம்
பெருமானைக் கால்கள் நோவத்
தூதுகொண்ட சுந்தரனைத் தம்பிரான்
தோழனையாம் துதிசெய் வோமே.
13.
அத்தனார் பெருந்துறைபுக்கு அரியவினைக் கடல்கடந்து,
புத்தனார் மதங்கடிந்து, புனிதமா கியசீவன்
முத்தனார், மாணிக்க வாசகனார், முத்திக்கு
வித்தனார், வாதவூர் வித்தகனார் தாள்போற்றி.
14.
மனையாளை அரற்குஅளித்து, மனங்களித்த
இயற்பகையார் மலர்த்தாள் போற்றித்
தனைஆளும் பெருமானுக்கு எச்சிலிடும்
கண்ணப்பர் சரணம் போற்றி,
வினையாளர் அறியாத திருநீல
கண்டர்அடி விரும்பிப் போற்றி,
எனைஆளும் இளையான்தன் குடிமாறர்
இணைஅடியை இறைஞ்சு வோமே.
15.
ஐயடிகள் காடவர்கோன் ஈரடியை
வணங்கிமகவு அறுத்துஎம் மாற்கு
நெய்யடிசில் உடன்படைத்தார் திருவடியைத்
தொழுது,திரு நீற்றுச் சோழன்
மெய்யடியைப் புகழ்ந்து,தெய்வ உலாச்சொன்ன
சேரன்அடி விரும்பி ஏத்திப்
பொய்யடிமை இல்லாத புலவர்முதல்
அனைவரையும் போற்று வோமே.
16.
நந்திதிரு அடிஇறைஞ்சி, விந்தைஅடி
புகழ்ந்துமறை நான்கிற்கு ஐந்தாய்
வந்தருளும் கோதமனார் மலரடிஎன்
முடிக்குமுடி மாலை ஆக்கி,
தந்தைஇரு பதஞ்சிதைத்துச் சிதையாத
பதத்துஇருந்த தண்டி தாளைச்
சிந்தைமிசைக் குடிஇருத்தி, அருணகிரி
நினைப்பவர்தாள் சென்னி சேர்ப்பாம்.
17.
தேறுகின்ற பலகலையும், தெளிந்தசுவை
இருநான்கும் திகழும் பாடல்
கூறுகின்ற புலவர்முன்னே, தமியேனும்
சிலபுகல்சொல் குறித்த வாறு,
வீறுகின்ற மறைவிரிஞ்சன் ஏறிவரும்
அனத்தின்முன்னும் விரிஞ்சன் தாதை
ஏறுகின்ற கருடன்முன்னும், ஒருமசகம்
பறவைகொடுத் திடுதல் போலும்.
18.
நீர்இருக்குது எனப்பழித்து விடுவரோ
அதுபாலின் நிகழும் ஆனால்?
நார்இருக்குது எனக்கழித்து விடுவரோ
அதுமலரின் நண்ணும் ஆனால்?
ஆர்இருக்கும் சடைமுடியார், விடம்இருக்கும்
திருமிடற்றார், அருணை நாதர்
பேர்இருக்கும் தகைமையினால், எனதுஉரையை
இகழுவரோ பெருமை யோரே?
19.
அழகுதரக் கனிந்தநச்சு மரம்பழையது
எனினும்அதில் அமுதுண் டாமோ?
விழைவுதரு சுவைக்கரும்பு புதியதுவே
எனினும்,அதில் இரதம் போமோ?
இழிவுறுபா டலும்உயர்வு தங்கியசெய்
யுளும்,அவைபோல் இருக்கும் ஆகில்,
பழமைஎன நலந்தருமோ? புதுமைஎன
இகழ்படுமோ? பயன்கொள் வோர்க்கே.
20.
தினையளவும் தமிழ்மிடியற்று அதிமதுரம்
பிறந்தகல்வித் திறமை யோரும்
நினையும்இயல் சுவையறியா மூடர்பரூஉ
அறிவின்முன்னே நிற்க லாமோ?
வினைஅடரும் குவளைவிழி அனிச்சமலர்
அனையதிரு மேனி மானார்
புனைவில்மதன் மலர்க்கணையைப் பொறுப்பதல்லால்
அமரின்அம்பு பொறுத்தி டாரே.
21.
கருத்துஉருக இறைவன்நந்திக்கு அருள்புரிய,
நந்தியும்மார்க் கண்டர்க்கு ஓத
விருத்திமறை வியாதமுனிக்கு அவன்உரைக்க,
சூதனுக்கு வியாதன் சொல்லப்
பொருத்தமன இருடியருக்கு அருட்சூதன்
மொழிந்தசிவ புராணங் கோடி,
உருத்திரசங் கிதைஉரைத்த அருணகிரி
வளத்தினையான் உரைக்கல் உற்றேன்.
22.
அருணைநகர் வளமையும்,மால் அயன்அகந்தை
விடஅழல்வெற்பு ஆன வாறும்,
பொருவில்மகம் அழித்ததுவும், அரன்உமையை
மணந்ததும்,கண் புதைத்த வாறும்
வருமகிடன் தொலைத்ததுவும், இறைவிஇடம்
கலந்ததுவும், வயிரப் பூணான்
இருவினையை அகற்றியதும், மற்றுமுள
சரிதைஎலாம் இயம்பு வேனே.
23.
அங்கிகுலம் ஓங்கவரும் வல்லாள
பூபன்தன் அரிய தொண்டும்,
துங்கமிகும் தீர்த்தமுடன் திருமலையை
வலம்புரியும் சுடரோன் பேறும்,
பொங்குபிர தத்தனொடு வினைதீர்த்த
வாறுபுள காதி யாவும்
இங்கிதஞ்சேர் வடகலையில் இருந்ததனைத்
தென்கலையால் இயம்பல் உற்றேன்.
1. திருநகரச் சருக்கம்
24.
துங்கமழு, உழை,பிரம்பு சுரிகைஅக
லாதகையான் துகிர்க்குன்று ஊடே
திங்கள்உமிழ் நிலவனைய வெண்பொடியான்;
சடைமுடியான்; செறிமுக் கண்ணான்;
பொங்குதிரு அரைஅகலாப் புலித்தோலான்;
புயம்நாலான் புரிமுந் நூலான்;
கங்கைமதி தவழ்சடையான், திருஆணை
செலுத்திவெள்ளிக் கயிலை காப்பான்.
25.
கொய்வனச மலர்நிறத்தான் மைவளரும்
திருமிடற்றான், குலவெள் ஏற்றான்
சைவம்எனும் பயிர்தழைக்கக் கருணைமழை
பொழிமேகம் தன்னை ஒப்பான்;
ஐவரையும் அகத்தடக்கும் சிலாதரற்குப்
புறத்துஉலவும் ஆவி போல்வான்;
தெய்வமெலாம் தொழச்சிவந்த மலர்ப்பதத்தான்
நந்திஎனும் திருநா மத்தான்.
26.
ஈசன்அணி நதிமதியும், திருவுருவும்
திருஉருவில் இசைந்த நீறும்
தேசுஎன விளங்கும்ஒரு கயிலாயச்
சிலம்புஉளதுஅச் சிலம்பின் மீதே
வாசவனே முதல்இமையோர் நெருங்குதலால்
மகுடமொடு மகுடம் தாக்கி,
ஓசையுடன் கனகமணிப் பொடிஉதிர்ந்து
கனகமலைக்கு உவமை யாகும்.
27.
இந்திரநீ லச்சிலையால் இசைந்தகடந்
தெரியாமல் எழுதிச் சேர்த்து,
மந்தரமாம் எனவயிரத் தூண்நிறுத்தி,
மாணிக்க மதலை கூட்டிச்
செந்துகிரால் போதிகையும், மரகதத்தால்
உத்திரமும் செறித்து, மீதே
சந்திரகாந் தத்தகடு பரப்பியமண்
டபம்உளது,அச் சயிலம் மீதே.
28.
இருமருங்கும் தரளமணி இழைத்தஅரி
ஆசனத்தில் இருந்து, நீலப்
பருமணியால் இழைத்தபெரு பாதபீ
டிகையின்மலர்ப் பதத்தை ஊன்றி,
மருவுபெருங் கயிலையின்மீது இருந்துமுய
லகன்முதுகில் வலத்தாள் ஊன்றி,
அருமறையை முனிவரருக்கு உரைக்கும்இறை
எனஇருந்தார், அந்த வேளை.
29.
குற்சன்,உரோ மசன்,குமுதன் குமுதாக்கன்,
சகடாயன், கும்ப சாதன்,
வற்சர்,வைசம் பாயனன்,க ணாசிமுனி,
புலிக்காலன், வாம தேவன்,
நற்சனகன், சனற்குமரன், வாதரா
யணன்,மதங்கன் நடனத் தாளை
அர்ச்சனைசெய் அனந்தமுனி முதல்அனந்த
முனிவரர்தம் அருகில் சூழ.
30.
மன்னியமார்க் கண்டமுனி உடன்எழுந்து
பணிந்து,உயிர்கள் மழைமின் போலே
இந்நிலத்தில் பிறப்பதுவும் இறப்பதுவும்,
இருவினையும் எமக்குத் தோன்றச்
சொன்னஒரு தனிமுதலே! முத்திபெறும்
பரிசுஎமக்குச் சொல்வாய்! என்றான்;
அன்னவுரை செவிப்புகலும், நந்திஅருள்
சுரந்து,முனிக்கு அருள்வ தானான்.
31.
கம்பைநதி, கும்பநதி, காவிரி,கோ
தாவரியே, கண்ண வேணி
பம்பைநதி, வேகவதி, வேதவதி
சரயுநதி, பரமாம் கங்கை,
செம்புநதி, பொன்முகரி, யமுனைநதி,
நருமதை,மேல் செப்பும் சோணை
அம்புவியின் மிகவுள;அங்கு ஆடினர்தம்
வினைஅகற்றும்; அதுவல் லாமல்.
32.
காசிஎனும் ஒருதலம்இக் கயிலையினும்
சிறப்புளது; கங்கை நீத்தம்
வீசுதிரைக் கொழுந்தோடிப் பரகதிக்கு
வேர்ஓட்டும் வியந்து மூழ்கின்;
மாசினுடல் அதிலிறந்தால், மரமேனும்
விலங்கேனும் மனித ரேனும்
ஈசன்அருள் உபதேசம் செவிப்புகலால்
இறைவன்என இருக்க லாமே.
33.
போகி,யொரு புற்றிடங்கொண் டிருப்பதுகண்
டிடுதல்அல்லால், புனிதர் போற்றும்
யோகியொரு புற்றிடங்கொண் டிருந்ததலம்
கண்டதுஉண்டோ? உரைப்பக் கேளும்
நாகமிசை நடித்தவருக்கு உயிர்வேண்டித்
திருத்தவம்செய் நளினக் கோயில்
சேகுமனத் தவரான மருவார்ஊர்
தனைஎரித்தார் திருவா ரூரே.
34.
தக்கவிராட் புருடன்மனத் தலம்எனும்ஓர்
தலம்உளது;அத் தலத்தின் மீதே
முக்கணனார் நடிப்பர்;அவர் மூர்த்தியில்ஆ
யிரத்திலொரு மூர்த்தி தானே
இக்கயிலை இடத்துறைவது என்னில்,அத்தின்
பெருமை நம்மால் இசைக்க லாமோ?
அக்கனக சபைகண்டார், அரிஅயன்கா
ணாதமுத்தி அடைகு வாரே.
35.
தாங்குஆழி யவன்சிவனை வழிபடு,மு
துவரை;அந்தத் தலத்தைப் பார்க்கில்
ஓங்கார வடிவு;அதிலே உயிரிழந்தால்
உடல்அழியாது; ஒளிகெ டாது;
வீங்காது; நெகிழாது; பிறஉயிரால்
வருந்தாது; வெடித்தி டாது;
தீங்கான மணம்கிருமி பிறவாது;
கிடக்கும்வலச் செவிமே லாக.
36.
பொய்ம்மகிட முகனைவென்ற அம்மைஇடம்
அகலாத புனித மூர்த்தி,
செம்மைஇடம் என்றிருந்த கருமகிட
முகமாகச் செறி,கே தாரம்.
இம்மைஇடர், மறுமைஇடர், ஞானமில்லாச்
சிறுமைஇடர் எல்லாம் தீர்க்கும்
மும்மைஇடம் பெறும்உலகுக்கு எளிதாகத்
தனிஇருந்த முத்தி போலும்.
37.
இருப்பன்அத்தன் பருப்பதத்தில் பிரமராம்
பிகையுடனென்று; இரண்டு போதும்
விருப்புஅனத்தன், பணிந்து,இமையோர் உலகுமுதல்
அனைத்துஉலகும் விதித்தான்; மற்றைத்
திருப்பதிக்கே இருப்பவனும் தேவர்களும்
சராசரமாய்ச் செனித்துஅவ் ஊரில்
இருப்பதற்கு முயல்வர்என்றால் எத்தலமும்
அத்தலத்துக்கு இணைய தாமோ?
38.
விருப்புஅடியார் சொரிந்தஅறுகு அலருடனே
விழிஇடந்த வேடர் காலில்
செருப்படியும் உகந்தபிரான், காளத்தி
நகரம்என்னும் தெய்வ பூமி,
பருப்பதமா கியும்விளங்கும்; தண்நறாக்
கொழிக்குமலர்ப் பதுமை யோடு
மருப்படியும் துழாய்மார்பன் வடமலைமேல்
இருந்துகண்டு வணங்க மாதோ.
39.
தேக்குநால் இருதிசையும் புகழ்ந்ததொண்டை
நாடுஎனும்ஓர் தெய்வ நாட்டில்,
நோக்கினார் வினையகற்றும் ஒருதலமுண்டு;
அதன்பெயரை நுவலக் கேளும்;
வாக்குநா யகிகணவன் படைத்தபுவி
தழைக்கஅறம் வளர்த்துஎந் நாளும்
காக்குநா யகியுடனே கம்பநா
யகர்உறையும் கச்சி மூதூர்.
40.
பழுதறவே எழுகடலும் எழுகிரியும்
எழுதலமும் படைத்த வேதக்
கிழவன்அறி யாமுடியை, ஒருபாலன்
அறிந்தபதி கிளத்தக் கேளும்;
அழகுதரு நடம்புரியும் இறைவருக்கு,அம்
பிகைபூசை, அயனார் பூசை,
விழைவுதரும் அரிபூசை, கரன்பூசை,
புரிந்ததிரு விரிஞ்சை மூதூர்.
41.
பொய்யாது புனல்பெருகும் காவேரி
நதிக்கரையில், பூந்த ராயும்
ஐயாறும் இடைமருதும் திருக்குடந்தை
வளநகரும் ஆனைக் காவும்
மையாரு மிடற்றர்திரி சிரமலையும்
மாணிக்க மலையும் தோன்றும்;
மெய்யாக அவற்றினது பெருமைஎல்லாம்
விரித்துரைக்கும் வேதம் தானே.
42.
பருவளைஆர்ப் பரிக்கும்வைகை நதிக்கரையின்
மதுரைஅறு பத்து நாலு
திருவிளையாட்டு இறைவன்இயற் றியதலமாம்;
அதன்பெருமை செப்ப லாமோ?
கருவிளையாட்டு அகற்றும்இரா மேச்சுரம்தென்
கடல்கரையில் காணும்; அங்கே
செருவிளையாட்டு இராகவனார் இராவணனைத்
தொலைத்தபழி தீர்த்திட் டாரே.
43.
அத்தகைய தலங்கள்தம்மில் பிறக்கஉடல்
இறக்க,விழி அமையக் காண,
சுத்தவெளி தனில்ஆடும் சுடர்ஒளிக்கு
மனம்களிக்க, தூய்நீர் ஆட்ட,
வித்தம்அதை எடுத்துஇறைத்துச் சிவாலயமும்
விரிபொழிலும் மிகவுண் டாக்க,
உத்தமம்ஆ கியபரம கதிஉளதுஎன்று
உரைக்கமுனி உரைப்பது ஆனான்.
44.
இந்நிகரா நதிதோறும் தலம்தோறும்
இப்படியே இயற்ற என்றால்,
முன்னியசீர் அமரருக்கும் சித்தருக்கும்
முனிவருக்கும் முடிவுஉ றாது;
மின்நிகரும் சிறுவாழ்க்கை மனிதர்தமக்கு
எளிதாமோ? மேவி னாலும்,
அன்னியமாம் பிறஉயிர்க்கும், மரத்தினுக்கும்
கிடையாதே அமல! என்றான்.
45.
ஆடும்அந்த நதிதோறும், இனிதுஎனும்அத்
தலம்தோறும், அனந்த காலம்
தேடுகின்ற பயன்உதவும் சிவஞானம்,
வருந்தாமல், சிறிது போதில்
நாடுகின்ற உறுப்புஇலர்க்கும், அறிவிலர்க்கும்,
புலையருக்கும், நரகுஆள் வார்க்கும்,
ஓடுகின்ற விலங்கினுக்கும், மற்றவைக்கும்,
தரும்ஊர்ஒன்று உரைப்பாய் என்றான்.
46.
இப்படியே நமனைவென்ற பெருந்தவனும்
இருந்தவரும் இயம்பி ஏத்திக்
கைப்பதுமம் மலர்கொடுதன் கால்பதுமம்
தீண்டுதலும், கருணை ஆகி,
அப்படியே முத்திதரும் ஒருதலம்உண்டு;
உரைக்குதும்என்று அமைத்தான்; பின்னை
மைப்படியும் கண்டத்தான் அருணகிரி
நினைந்து,பர வசத்தன் ஆனான்.
47.
அங்கம்எல்லாம் மயிர்பொடிப்ப, நடுநடுங்கி,
விழிஇரண்டும் அருவி பாயச்
செங்கைஇணை மலர்குவிய, மொழிதளர,
நெடும்போது தெளிவுஇல் லாமல்,
கங்கைஅணி சடையானே! அருணகிரிப்
பெருமானே! கனற்கண் ணானே!
எங்களைஆள் உடையானே! எனத்துதித்து
விழித்ததன்பின் இசைப்பது ஆனான்.
48.
சத்தியம தாமொழிவன்; முத்திதரும் ஊர்அது;
தனக்குரிய நாமம் மிகவுண்டு;
அத்தனையும் நான்மொழிய எத்தனைவல் லேன்?அதில்ஓர்
அற்பஅள வேபு கலுவேன்;
சித்திஉத வும்கவுரி; தேசுநகர் என்றுபெயர்;
தென்அருணை என்று பெயர்;சீர்
வைத்தசிவ லோகநகர் என்றுபெயர்; நீடுசதுர்
வாயுநகர் என்று பெயரே.
49.
சத்தபுரி யேமுதல் எடுத்ததலம் யாவும்ஒரு
தட்டும்,ஒரு தட்டுஅ தனிலே
அத்தலமும் இட்டுஎதிர் நிறுக்க,அவை கட்குஅதிகம்
ஆனதுஒளிர் அந்த நகரம்;
முத்திநகர் என்றுபெயர்; ஞானநகர் என்றுபெயர்;
முந்தியத லேச்சு ரம்எனும்
சுத்தநகர் என்றுபெயர்; தென்கயிலை என்றுபெயர்;
சோணகிரி என்று பெயரே.
50.
வாதம்மிகு காலஅழல், ஊழிஅலை, ஏழுபுயல்,
வாதைபுரி யாத நகரம்;
சீதம்முதல் ஆனபிணி, தீமை,இடை யூறு,பசி
சேரஅரிது ஆன நகரம்;
மாதவர்கள் மாதவர்கள் பூசைபுரி மாநகரம்;
மாதவர்கள் நாபி மலராம்
போதில்உறை வேதியர்தொண் ணூறுபெய ரோடுஅறுவர்
பூசைபுரி தேவ நகரம்.
51.
ஒன்றுஉளது பூமிதனில்; இன்றுபுதிது அன்று;உலகும்
உம்பரும் உயர்ந்த வெளியும்
என்றுஉளதுஅந் நாள்உளது; வேதமுடி மீதினில்
இருப்பதுஅக லாமல்; அதில்ஓர்
குன்றுதல்இல் லாதஒரு வெற்புளது; புண்டரிக
கோளகையும் ஊடுஉ ருவியே
நின்றுஉளது தென்திசையில் என்றும்அழி யாதுநெடு
நீருலகு வாழ்வு பெறவே.
52.
ஆரிடம், இராக்கதம், அசுரம், தேவதம்,
தாருடை மானிடம், சுயம்பு என்றுநாம்
பேரிடும் இலிங்கமே பிறங்கும் எங்கணும்;
ஏருடைப் பருப்பதம் இலிங்கம் ஆவது.
53.
செங்கனல் முதல்யுகம்; திரேதை மாமணி;
பொங்கிய துவாபரம் பொலிந்த பொன்நிறம்;
தங்கிய கலியுகம் தன்னி லேசிலை
அங்கமாம்; அதன்பெயர் அருண பூதரம்.
54.
கருவியாம் உகக்கடை சொரியும் கார்இனம்
உருவம்ஏழு அன்றிஒவ் வொன்று கோடியாய்ப்
பருவம்ஆ யிரம்துளி பனையில் பெய்யினும்
அருவியாய் அடங்கும்அவ் அசல மீதினில்.
55.
அரி,அயன் அளவிடாது அனந்த காலமாய்த்
திரிதரின், அதற்குஇணை செப்பல் ஆகுமோ?
சுரநதி பரவுஅதில் சுனையின் நீர்உண
இரவிதன் புரவிமேல் ஏறிச் செல்லுமே.
56.
வெண்மைசேர் புயல்அதன் அடியில் மேவுதல்
எண்மகிழ் கயிலைமீது இருப்பது ஒக்குமால்;
தண்மைசேர் கார்த்திகை விளக்கு சாற்றுதல்
மண்மகள் மகுடமா மணியில் தோன்றுமே.
57.
அன்றுமால் திசைமுகன் அளவி டாமுதல்,
மன்றல்சேர்ந் திடுமலை வடிவு கொள்கையால்,
நன்றுநம் மருகனும் நாமும் ஓர்குலம்
என்றுஉளம் மகிழ்ந்ததே இமைய பூதரம்.
58.
பன்னிரு திங்களும் பரிதி யானதும்
மன்னிய மதியமும் வலம தாய்வரும்;
அந்நிலை உரைக்கஎன் அறிவு போதுமோ?
உன்னிய ஆசையால் உரைக்கல் உற்றனன்.
59.
அர்க்கமா மலைஉளது அடுத்த கீழ்த்திசை;
நற்கண்ஆ யிரத்தவன் நண்ணி வாழ்த்துவன்.
தெற்கிலே உளதுபுத் தேளிர் மாமலை;
பொற்கைஅந் தகன்தினம் புகழ்ந்து போற்றுவான்.
60.
மேல்திசைத் தண்டமா விலங்கல் உண்டு;அதில்
சேல்திசை வருணன்முன் செங்கை கூப்புவன்.
தோற்றிடும் வடதிசைச் சூல மால்வரை;
போற்றிய அளகையான் பொருந்தி வாழ்த்துவான்.
61.
மற்றுநால் வரைகளில் வாயு, தீயவன்
நெற்றிசேர் விழியவன், நிருதி போற்றுவன்.
சுற்றுள மலைதொறும் சுரரும் சித்தரும்
உற்றசீர் வசுக்களும் உறைந்து போற்றுவார்.
62.
தன்னையே நிகரும்அத் தலத்தி லேபுவிக்கு
அன்னை,மா தவம்புரிந்து அதிக மாகவே
என்னைஆள் உடையவன் இடம்க லந்தனள்.
பின்னையும் அதின்நலம் பேசல் ஆகுமோ?
63.
தன்னிகர் மந்திரம் புவனம் தத்துவம்
வன்னமாய் விளங்கும்அவ் வரையை, மால்அயன்
அன்னமும் ஏனமும் ஆகி நாடினார்;
இன்னமும் அளவுஇடாது இடும்பை நீங்கினார்.
64.
மருவிய பெரும்புகழ் வச்சி ராங்கதன்
அருணையை வலம்புரிந்து அமலன் ஆயினான்;
கருவிய கலாதரன், காந்தி சாலிஎன்று
இருவரும் பரகதி எய்தினார் அதில்.
65.
ஆதியாம் இவர்கள் தொடங்கிஇன்று அளவுக்கு
அனேகர்உண்டு; அருணையை நினைத்தும்,
காதலால் உரைத்தும் கேட்டும்,முன் கண்டும்,
கால்களால் வலம்செய்தும், அதிலே
நீதியாய் இருந்தும், நெறியினால் நடந்தும்
நெடுங்கயம் படிந்து,அறம் புரிந்தும்
சோதிதாள் தொழுதும் பணிவிடை செய்தும்,
துளக்குஇலா முத்திபெற்று இருந்தார்.
66.
அப்பதி தமிழ்நாட்டு உளது;இடை பெண்ணை
ஆறு;செய் யாறுபிங் கலையாம்;
செப்பிய கமலை நதிசுழி முனையாம்;
செய்ததொன்று ஆயிரம் பலமாம்.
முப்பத்து மூன்று கோடிதே வர்களும்
முனிவரும் தவம்செய்வார். அதற்கோர்
ஒப்புவேறு இல்லை, இம்பர்நாட்டு இடத்தும்
உம்பர்நாட்டு இடத்தும்என்று உரைத்தான்.
67.
அற்றம்இல் அவன்சொல் அருணையின் சிறப்பால்
அகம்மகிழ்ந்து உருகிய முனிவன்,
மற்றுள தலத்தில் அதிகம்என்று உரைத்த
வாய்மையை மனங்கொளாது உரைப்பான்;
சிற்றறிவு உடையேன் ஆதலால் ஒருசொல்
தெளிந்திலேன், எனச்சொன்னான்; அதனை
முற்றுஉளம் உணர்ந்தான், மொழிஎன, மொழிந்தான்;
முனிவனும் அவர்க்குஇவை மொழிவான்.
68.
தில்லையைக் காண, காசியில் இறக்க,
சிறக்கும்ஆ ரூர்தனில் பிறக்க,
எல்லையில் பெருமை அருணையை நினைக்க,
எய்தலாம் முத்திஎன்று உரைத்தீர்!
ஒல்லையில் நாலு தலங்களும் தம்மில்
ஒக்கும்என்று உரைத்திடாது அடிகேள்!
அல்லிசூழ் அருணை அதிகம்என்று உரைத்தது
அருள்என, அருள்செய்வான் அவனும்*.
69.
இறந்திடும் தொழிலும் பிறந்திடும் தொழிலும்
எண்ணிய படிஅவை முடியா;
பறந்திடும் அவைக்கும் சிலவிலங் கினுக்கும்
பாதவம் முதலஓர் உயிர்க்கும்
நிறைந்தபுன் நீசர் அந்தகர் தமக்கும்
நிருத்தமண் டபம்தொழ நேராது;
அறம்திகழ் பயனால் சிலசிலர்க்கு எளிதாம்;
அல்லவர்க்கு அரியதாம் அதுவே.
70.
குண்டகர், பதிதர், கோளகர், புலையர்,
கொலையினர், உறுப்பினில் குறைந்தோர்,
கண்டகர், நெடும்தூ ரத்தினில் இருப்போர்,
கருணைசேர் அருணபூ தரத்தை,
எண்தக ஒருகால் நினைத்திட முத்தி;
இவரலால் விலங்கு,புள், மரங்கள்,
முண்டகம் முதலா யினவும்முன் காண
முளைத்திட முத்தியே பெறுமால்.
71.
சிலைஎலாம் இலிங்கம், அதுசிவ லோகம்;
தேவர்பா தவங்கள்,பா தவங்கள்;
அலைஉலாம் புனல்கள், சடைஉலாம் கங்கை;
அருந்தும்ஊண், அமரர்உண் அமுதாம்;
உலவியே வருதல், புவிவலம் வருதல்;
உரைத்தசொல், சுருதியாம்; உறங்கல்
மலைவுஅறு சமாதி ஆகும்;அத் தலத்தை
மானுமோ மற்றுஒரு தலமே.
72.
முத்தழல் புரிந்தோர், நான்மறை தெளிந்தோர்,
ஐவகை வேள்வியும் முடித்தோர்,
எத்தவம் புரிந்தோர், எவ்அறம் செய்தோர்,
எண்வகை யோகியர், எனினும்
அத்தலம் நினையா தவர்க்கிலை முத்தி;
ஆதலால் அமரர்வான் இருந்தும்
சுத்தமா னிடராய்ப் பிறந்துஅதை நினைத்தும்
துளக்குஇலா முத்திபெற்று இருப்பார்.
73.
பொருவுஇலாச் சுவர்க்கத்து அமிர்தம்உண்டு இருப்போர்,
போகபூ மியைத்தனி புரப்போர்,
அருணைமா நகரில் கிருமியாய்ப் பிறப்பது
அதிகம்என்று ஆதரம் கொள்வார்;
மருவும்அப் பதியில் பிறப்பது நூறு
மகம்புரிந் தவர்க்கலால் கிடையா;
திருஅருள் படைத்தார்க்கு எளிதுஅலால் மற்றத்
தேவர்முன் யாவர்க்கும் அரிதே.
74.
வெற்றுஇரும்பு இடத்தில் செம்பில்வெண் கலத்தில்
வெள்ளியில் வெள்ளிய பொன்னில்
குற்றம்ஒன்று இல்லாக் குயிற்றிய மணிபோல்
குலவிய சிவன்இருந்து இடுவன்,
மற்றைய தலத்தில்; அருணைஎன்று உரைக்கும்
வளம்பதி தனில்எழுந்து அருள்வன்
பொன்தகட்டு இடத்து மணிஎன, உரைத்தான்;
புனிதன்ஆ கியஅருள் நந்தி.
75.
கண்ணினால் விளங்கும் திருமுகம்; முகத்தால்
கரியகண் விளங்கும்;அவ் இரண்டின்
பண்ணினால் விளங்கும் உடல்எலாம்; அவைபோல்
பரமனால் விளங்கும்அவ் அருணை;
அண்ணல்தான் விளங்கும் அருணைமா நகரால்
அமலனோடு அருணைமா நகரால்
எண்இலாப் பதிகள் எவைகளும் விளங்கும்;
எவற்றினும் சிறந்ததுஎன்று இசைத்தான்.
76.
வீசுஅலர் இலைமெய் குளிர்ந்திடும் கொடியின்
வேரில்நீர் சொரிந்திடின்; அதுபோல்
பூசனை அருணை நகரிலே சிறிதும்
புரைஅற நடக்குமே ஆகில்,
காசியே முதல்எத் தலம்எலாம் பூசை
கனம்பெற நடந்ததாம்; இலையேல்
ஈசர்வாழ் அந்தத் தலம்எலாம் பூசை
இயற்றிஎன்? இயற்றிடாது இருந்துஎன்?
77.
நிலம்தொழும் அருணா சலந்தனில் இருந்து
நெஞ்சினில் ஐயமாய்ப் பிரிந்து,ஓர்
தலம்தனை விரும்பி நடந்தவர், முன்செய்
தவங்களும் அறங்களும் தவறாம்;
குலம்தனில் உதித்தோர் ஆயினும் புலையர்;
குணத்தவர் ஆயினும் கொடியர்;
உலந்தவர் உயிரொடு இருக்கினும்; அதற்குஓர்
உவமைசொன் னவர்க்கும்ஈது ஒக்கும்.
78.
என்றுதான் அருணைச் சிறப்புஎலாம் முனிவற்கு
ஏதுவோடு எடுத்துஇனிது இயம்பிக்
கன்றுமான் மழுவும் சுரிகையும் தரித்த
கடவுள்நன்கு இருந்தனன்; அவனைச்
சென்றுசென்று இறைஞ்சி நெக்குநெக்கு உருகிச்
சென்னிமேல் செங்கைவே ரொட்டி,
என்றும்ஆ னந்தப் பெருங்கடல் இடைப்புக்கு
உணர்ச்சியாய் முனிவன்ஈது உரைப்பான்.
2. திருமலைச் சருக்கம்
79.
எந்தை யே!அருள் நந்தியே! அடியவர்க்கு எளியாய்!
சிந்தை யானது மகிழ்ந்தனன்; அருணையின் சிறப்பால்;
அந்த மாநக ரிடத்திலே சிவன்,அழல் வடிவாய்
வந்த வாறு,உடன் அதுமலை ஆகிய வகையும்,
80.
அம்ம லைச்சுடர் அடி,தலை தெரிகலாது, அயன்,மால்
விம்மல் உற்றதும், அவர்க்குஅருள் செய்ததும் விளம்பாய்!
கைம்ம லைக்கட கரிஉரி புனைந்திடும் கயிலைச்
செம்ம லைத்தொழும் செல்வனே! என,அவன் செப்பும்.
81.
பஞ்ச பாதகம் ஒருவன்அப் பதியிலே பண்ண
நெஞ்சி னால்நினைத் திடுகினும், நினைத்ததே பரமாய்த்
தஞ்சம் ஆகிய முத்தியாம் எனமறை சாற்றும்;
அம்சொ லால்அது மொழிந்தபேர்க்கு என்னபேறு அரிதே.
82.
ஆகை யால்உமக்கு அன்றியே எமக்கும்உண்டு அதிகம்;
சோக மோகங்கள் தவிர்ப்பவன், ஒருபரஞ் சுடராய்
மாகம் ஊடுற வளர்ந்ததும் மால்அயற் காக;
போக லிங்கம்என்று ஆனதும், ஒருவகை புகல்வேன்.
83.
ஒடுங்கு நாளினில் அயன்,அரி, உருத்திரன், மகேசன்,
நெடும்ச தாசிவன், விந்துநா தம்,சத்தி நெறியே,
அடங்கி டும்பர சிவத்தினில்; பரசிவம் அனைத்தும்.
கடந்த தத்துவ முடிவிலே நின்றது கருதி.
84.
பரசி வத்தினில் வருபரா சத்திபால், குடிலை
விரவி டும்;பர தத்துவம் அடைவிலே விரிந்த;
மருவும் ஐவரும் ஒடுங்கிய முறையிலே வந்தார்;
அரிம கன்படைத் திடுவது நினைந்தனன் அகத்தில்.
85.
மரிசி, அங்கிரன், புலத்தியன், புலகன்,நான் மறையோர்
கிருது, அத்திரி, சனபதி எழுவரும் கிளைத்தார்;
உரிய தக்கனும் வலப்பதப் பெருவிரல் உதித்தான்;
பிருகு மார்பினும், அறத்துஇறை முகத்தினும் பிறந்தார்.
86.
உன்னும் மைந்தரில் மரீசிபால் காசிபன் உதித்தான்;
பன்னு தக்கனும் அறுபது பெண்களைப் பயந்தான்;
அன்ன காசிபன் அவர்பதின் மூவரை அணைந்தான்;
முன்ன ளாகிய அதிதிபால் இமையவர் முளைத்தார்.
87.
இருமை சேர்ந்திடும் இரணிய இரணியாக் கர்களைத்
தெரிய ஈன்றனள், சிறப்புறும் திதிஎனும் இளையாள்;
தருண மைந்தரில் இரணியன் பிரகலா தனனோடு
அருமை மைந்தர்கள் நால்வரைப் பயந்தனன்; அவருள்,
88.
பிரக லாதன்நல் தவத்தினால் மூவரைப் பெற்றான்;
அருளு மைந்தரில் விரோசனன் மாவலி அளித்தான்;
பரவு மாவலி வாணன்என்று ஒருவனைப் பயந்தான்;
அரன்அ ருச்சனை புரிந்துஅவன் அயன்தொழ இருந்தான்.
89.
தனுஅ ளித்தவன் சம்பரன் முதலினோர் பதின்மர்
அனைய தானவர்ப் பெற்றனர்; சிங்கிகை அணங்கும்
பனிஇ ராகுவே முதல்ஒரு நால்வரைப் பயந்தாள்;
பினையள் ஆங்குஒரு மூன்றுபேர் அசுரரைப் பெற்றாள்.
90.
கால கேயர்கள் அறுவரைப் பயந்தனள் காலை;
சால நீள்சிறைக் கருடனும் அருணனும் தவிர,
நாலு பாலரைப் புதல்வரா வினதையும் நயந்தாள்;
ஆல நேர்விழிக் கத்துரு பணிஎலாம் அளித்தாள்.
91.
அரிட்டை என்பவள் இடத்திலே அரம்பையே முதலாய்
இரட்டி மங்கையர் பிறந்தனர்; இலங்குஇளை முனிதன்
அருள்த வத்தில்எண் இரட்டிகந் தருவரை அளித்தாள்;
உருட்டு வாள்விழிக் கபிலைபால் பதின்மர்வந்து உதித்தார்.
92.
அங்கி ரர்சன பதிகள்காந் தருவரை அளித்தார்;
தங்கும் அத்திரி கதிர்மதி; புலத்தியன் தனையர்
பொங்கு இராக்கதர், வானரர், கின்னரர்; புலகன்
அங்கு மைந்தர்கிம் புருடர்,பின் விலங்கையும் அளித்தான்.
93.
தருண ராகிய வசுக்களைச் சனபதி தந்தான்;
பிருகு என்பவன் கவியுடன் சவுனரைப் பெற்றான்;
இருவ ரோடுசெந் திருவையும் பிறகுபெற் றெடுத்தான்;
பருவ மைந்தரிற் கவியுமோ வெள்ளியைப் பயந்தான்.
94.
பரிய தான,தன் தேவிமூக்கு இரண்டினும் பரிதி
உரிய ஆண்பரி ஆகி,இந் திரியத்தை ஊற்ற,
வரிசை பற்றிய மருத்துவர் இருவரும் வந்தார்;
விரிச ராசரம் பிறந்தன பலபல விதமாய்.
95.
கண்டுஉலகெ லாம்நமது கற்பனைகள் என்றே
புண்டரிக வேதியன் மதத்து,அரி புரத்தில்
தண்டிஎதிர் கொண்டுபகை தங்கஇசை வண்டுஆர்
வண்துளப மாயவனை வைது,உரை வழங்கும்.
96.
ஏழுலகம், ஏழுபிலம், ஏழுபுயல், ஓர்ஏழ்
ஆழி,முதல் ஏழுகிரி யாம்வகை இயற்றி,
வாழும்உயிர் யாவையும் வகுத்திட மனத்தால்
பாழிகொள் மரீசிமுதல் மைந்தர்கள் படைத்தேன்.
97.
மைந்தரது மைந்தர்கள் குருக்களுடன் வானோர்
சந்திரன் முதல்பெரிய தானவர்கள் ஆனோர்
கந்தருவர் கிம்புருடர் சித்தர்,கண நாதர்,
இந்திரன் முதல்திசைகள் எட்டினும் இருப்போர்.
98.
எஞ்சுதல்இ லாஇறைவன் என்பதனை என்பேர்
கஞ்சன்எனும் மைந்தனை மறந்திடு; கரத்தால்
அஞ்சலில் படைப்புஒழியில் எப்படி அளிப்பாய்?
செஞ்சுவர் இலாதுஎழுது சித்திரமும் உண்டோ?
99.
அளித்திடு களிப்பினை அகத்தினில் விடாயேல்
வெளிப்பட ஒருத்தனை அளித்திட விதிப்பேன்;
குளிர்ச்சிய கடற்குஇடை குதித்திடு;அ தனுள்ளே
ஒளித்திடு; சுரத்திரள் உனைச்சருவு முன்னே.
100.
வித்தக முனிப்பிருகு இட்ட முனிவாலே
பத்துஉரு எடுத்தனை; பகுத்துஅறி கிலாயோ?
அத்தனை உடற்களும் அமைத்தபடி யால்,என்
கைத்தலமும் இப்படி கறுத்தபடி பாராய்.
101.
உந்திமல ரோன்என இகழ்ச்சிஉரை யாதே;
முந்தஒரு தூணிடை முளைத்தனை; உனக்குத்
தந்தைஎன வோ?அலது தாயதுஎன வோ?சொல்!
செந்தழல் பிறந்து,கிளை தீய்ப்பதுஅறி யாயோ?
102.
வேதன்இவை சொற்றன கொடும்படை வெதுப்பிக்
காதிடை துளைத்துஅனல் புகட்டின கடுப்ப,
கோதமோடு எழுந்தபுகை கொண்டநகை கொண்டே
மாதவன் மதித்தனன்; மறுத்துஇவை உரைப்பான்.
103.
வந்தவழி தன்னையும் நினைத்திலை; மனத்துஎன்
உந்திஉனது அன்னைஎன உன்னுதலை இல்லாய்;
தந்தை,சிறு மைந்தர்பிழை தன்னைஉண ரார்என்று
இந்தஉரை சொல்லினை; இகழ்ந்தது பொறேனே.
104.
கன்றும்மது வும்கைட வப்பகடு தானும்
என்தனைய ராகவும் இகழ்ந்துயிர் குடித்தேன்;
மன்றஒரு தீமைசெயின், மைந்தன்என உண்டோ?
அன்றிஉடல் நோயையும் அறுத்துஎறிகி லாரோ?
105.
பித்தன்,உனது ஓர்தலை பிடுங்கி,எறி போதில்,
அத்தலை நமக்குஎன அமைக்க,விதி இல்லாய்!
எத்தலைவன் என்பதுஉனை? இத்தகைமை கொண்டோ,
பைத்தலை அராமுடிகொள் பாரிடம் விதித்தாய்!
106.
மச்சஉரு வம்கொடு மறைத்தொகுதி தந்தேன்;
விச்சைஉள தானவரை வென்றுஉயிர் குடித்தேன்;
நச்சுமர மாம்எனினும் வைத்தமரம் என்றே
அச்சம்உறு கின்றனன்; அழிக்கஅரிது அன்றே.
107.
என்றுஒரு வருக்கொருவர் எத்தனை உரைத்தார்;
கன்றினர் புயத்தின்மிசை கைத்தலம் அடித்தார்;
நின்றுல குதித்தனர்; நெருங்கினர், நிமிர்ந்தார்;
துன்றிய கனல்பொறி சுருக்கென விழித்தார்.
108.
வெற்புகள் பொடித்தன; வெடித்தது கடாகம்;
பற்பல சுடர்க்கதிர் பனிக்கதிர் ஒளித்த;
சர்ப்பமும் நெளித்தது தலைச்சுமை பொறாதே;
கற்பமுடிவு என்றுஅமரர் கண்களை இமைத்தார்.
109.
உடுக்கணம் முகிற்கணம் உதிர்ந்த;உலகு எல்லாம்
இடுக்கணில் விழுந்தன; எழுந்தன பராகம்;
அடக்கின பகீரதிமுன் ஆனநதி எல்லாம்;
திடுக்கொடு முழங்கின திசைக்கரிகள் எட்டும்.
110.
மேல்இனிது எடுத்துஎறிவர்; வீழ்வர்;கடிது ஓடிக்
கோலிஎதிர் குத்துகஎன நின்றிடுவர்; குத்திச்
சாலமடி தொட்டுஅளவில் சாரிகை திரிந்தார்;
மாலையும் இருட்டும்வல மாய்வருதல் மான.
111.
ஊருவன, தத்துவன, செல்வன,விண் ணோடே
சேருவன; நின்றன திரிந்தன; திரட்டுஆர்
தாருவகை இற்றன; தழைந்ததுஇருள் எங்கும்;
மேருவரை உக்கதுஎழு வேலைஅள றாக.
112.
அந்தமுடிவு எல்லைதனில் அஞ்சி,இமை யோர்தாம்
இந்திரனை எய்தினர்கள்; எய்தியது உரைக்கும்
முந்தி,அவன் உற்றதுயர் யாவையும் மொழிந்து;
வந்தவரவு ஏதென வகுத்துஉரைசெய் கின்றார்.
113.
ஆரணனும் நாரணனும் ஆனஇரு வோரும்
தாரணியி லேமிகு சமர்த்தொழில் விளைத்தார்;
ஏரணிய வேறுகதி இல்லை;எவ ருக்கும்
காரணனை யேதொழுதல் காரியம்இது என்றார்.
114.
நாயகன் இசைந்துபினர் நாகஉல கத்தோர்
தூயமலர் போல்அடி துதித்து,அரிவை பாகா!
மாயமுடன் மால்,அயன் வருத்தம்அது தீராய்!
தாய்அலது மைந்தர்துணை தாரணியில் உண்டோ?
115.
உருட்படு சகட்டைநிகர் உற்று,உலகின் மீதே
இருட்படு பிறப்பினை இறப்பினை உறாதே,
பொருட்பெற உனக்குஅடிமை புக்குஅளவி லாஉன்
அருட்கடல் குளித்திட அடைக்கலம்அ தானோம்.
116.
புழுக்குடை உடல்சுமை பொறுக்கமுடி யாத
இழுக்குடைஅ விச்சைகெட விச்சைஅருள் வோனே!
முழுக்கடல் இடைத்தினம் முழுக்குறினும் மாறா
அழுக்குமலம் அற்றிட அடைக்கலம்அ தானோம்.
117.
எண்ணம்இனி வேறிலை; எமக்குஅருள்செய் என்றே
கண்ணுதலை விண்ணவர்கள் கற்றுமொழி போதில்
அண்ணலும் உணர்ந்தனன்; அனைத்துஉயிரின் உள்ளே
எண்ணெய்என நிற்கும்அவன் ஈதுஅறிகி லானோ?
118.
நடுக்கமுறு முனிவர்எலாம் அமரர்எலாம்
பயம்தவிர நாகம் மீது
படுக்கைபுரி திருமாலும் பங்கயத்தில்
உறும்அயனும் பகைமை தீர,
அடுக்கியிடும் புவனமெலாம் அடுக்கழியாது
இருக்க,மனத்து அருள்வ தாகித்
தடுக்கரிய தழல்உருவத்து ஒருவரையாய்
இருவரையும் தடுப்ப தானான்.
119.
பாதலத்தில் பணிகளெலாம் விழுதாக
அதன்கீழில் பருவேர் ஓடிப்
பூதலத்தில் கிளைத்துஇமையோர் உலகெல்லாம்
மலர்ந்துமலர்ப் புண்ட ரீகன்
மீதலத்து முகடுஉடைத்துக் கடாகவெளி
கடந்துபெரு வெளிக்கு மேலாம்
மாதலத்துக்கு இதுவும்ஒரு கனல்மேரு
அடுத்ததென வளர்ந்த மாதோ!
120.
முளைக்குநெடுஞ் சுடர்இரவி புரவிஉல
வாஉலகம் முழுதும் ஓடி,
கிளைக்குமணி இருள்அகற்ற ஏற்றிவைத்த
விளக்குஎனவே கிளர்க்கை யாலே,
அளக்கர்எலாம் அளப்பரிய வடவைஅழல்
பரந்ததென அரத்தம் மான
திளைக்கும்எழு கிரிகளெல்லாம் அதுசொரிந்த
சிறுபொறிபோல் சிவந்த மாதோ!
121.
வானக் கண்அழல் ஆயது கண்ட மலரோனும்
கானக் கண்ணனும் அஞ்சி, அகன்றார்; கரைகாணார்
ஞானக் கண்ணினர் காணுவ தல்லால் நவைசேரும்
ஈனக் கண்ணின ருக்குஎளி யானோ? எம்மானே.
122.
கண்ணில்அள விடஅரிய சுடரினைக்கண்டு
இருவருமாய்க் கவலை யானார்;
‘எண்ணில்இதின் அடிமுடியை அறிபவரே
பெரியவர்’என்று இசைத்தார்;‘இந்த
மண்ணின்அடி அறிவன்’எனப் பணவிடையில்
தூக்கமிக்கோன் வராக மானான்;
‘விண்ணின்முடி அறிவன்’என எகினவடிவு
எடுத்துஅயனும் விரைந்து போனான்.
123.
மெத்தும்அரைக் கணத்தினுக்குஆ யிரம்காதம்
பறந்து,அயனார் விரைந்து போனார்;
துத்திஅரா எடுத்தபுவி கணத்தினுக்குஆ
யிரம்காதம் துளைத்துப் போனார்;
அத்தகையோர் செயல்உரைக்கில், கனகமணி
நெடும்பூட்டுக்கு அருகி லோடும்
நித்திலப்பொற் குண்டிகையும் நீலமணிக்
குண்டிகையும் நிகர்த்த மாதோ!
124.
பூஉலகை அரிஅகன்று கீழ்உலகின்
முறைமுறையே புகுந்து போந்து,
காவல்உறு மாவலிதன் போகவதி
எனும்புரமும் கடந்து மேவித்
தேவர்தொழும் பரஞ்சுடர்வாழ் ஆடகே–
சுரம்கரத்தும் சிரத்தும் போற்றி,
மூஉலகை முதல்அளந்தோன், ஏழுலகம்
அளந்தும்,அதன் முடிவு காணான்.
125.
வளர்ப்புடைய பிறைபோல வளர்மருப்பும்,
தேய்பிறைபோல் மழுங்கிப் போகக்
குளப்படியும் முகநுனியும் பினைத்தேடும்
ஆசையைப்போல் குறைந்து போக,
அளப்பரிய துயர்அளவி,பத்துநூறுஆண்டு
அகன்றதற்பின் அரனை வாழ்த்தி,
இளைப்பதுவும் சலிப்பதும்அற்று எழுதலமும்
இடர்க்கடலும் ஏறி னானே.
126.
தம்போரை முதல்தடுக்கத் தழல்பிழம்பாய்
எழுந்தஅந்தத் தலத்தைச் சார்ந்தான்
அம்போதன், இதன்முடியின் அளவுஅறியான்
எனமனத்தில் ஐயம் தீர்ந்தான்;
நம்போருக்கு அரியானைச் சேயானைத்
தனதுவிழி நயனத் தோடே
பைம்போதைப் புனைவானைப் பலகாலும்
பணிந்துஉருகிப் பரவி நின்றான்.
127.
இன்னதாம் இவன்செயல் இருக்க, இங்குஇதன்
முன்னமே அழல்கிரி முடியைத் தேடவே
அன்னமாய்ப் பறந்தவன் அரைக் கணத்திலே
மன்னும்ஓர் ஆயிரக் காதம் வாவினான்.
128.
கீறியே அண்டகோ ளகையும் கீழுற
ஏறியோர் ஆயிரம் ஆண்டு மேவினான்;
நூறுநூறு ஆயிரம் காதம் நோக்கினும்
ஈறிலாது இருந்ததுஅவ் எரியின் தூணமே.
129.
சிறைஎலாம் உதிர்ந்தன; விசையும் தீர்ந்தன;
நிறைவதாம் இடுக்கணும் உயிர்ப்பும் நீண்டன;
குறையெலாம் வளர்ந்திடத் தனிமை கூர்தலால்,
மறையினான் இவைஇவை மனத்தில் எண்ணினான்.
130.
‘அரியமால் இதன்அடி அறிந்து மீளுமோ?
தெரிவுறாது இடையிலே திரும்பு மோ?’ என
அரியதா கியதுயர் ஊசல் ஆடினான்,
எரிஉறு மெழுகுபோல் இளகும் சிந்தையான்.
131.
மற்றிது சிவன்என மனத்தில் எண்ணிலேன்;
உற்றஅரி தன்னையும் உறவு கொண்டிலேன்;
இற்றைநாள் வரைக்கும்இவ் இடர்க்குள் மூழ்கினேன்;
சிற்றறிவு உடைமையோ? செய்த தீமையோ?.
132.
எய்தினேன் முடிஅறிந்து ஏகிலேன்,எனும்
பொய்களை உரைக்கினும் பொருந்த வேஉரை
செய்துணை பிறிதிலை என்று தேம்பினான்,
கைதையின் மடல்வரப் பின்பு கண்டனன்.
133.
இம்மடல் எங்குற்று வருவது என்னுமுன்
அம்மடல் அணைந்தது;அங்கு அதனை ஏற்றனன்;
செம்மல்தன் முடியின்வீழ் செம்மல்*ஆகையால்
மெய்ம்மைசேர் உயிர்ப்பதாய், ‘விடுமின்’ என்றதே.
134.
ஏரணி கைதையே! இங்கு நீவரும்
காரணம் ஏதெனக் கமலன் கூறினான்;
ஆரணன் நாரணன் அளவி டாமுதல்
தார்அணி முடியினும் தவறி வீழ்ந்தனன்.
135.
தார்ப்பொலி முடியினும் தவிறி வீழ்ந்தபின்
நாற்பதி னாயிரம் வருடம் நண்ணினேன்;
ஏற்பது விடுகஎன்று இசைப்ப எந்தையைப்
பார்ப்பது விடுத்து,அயன் பகர்வது ஆயினான்.
136.
துன்னிய கைதையே! துணையு மாய்நமக்கு
இன்னமும் அலைவுறாது இடுக்கண் நீக்கினால்
உன்னிலும் உயிர்த்துணை உறவு வேறிலை;
அன்னியன் அல்லன்,நான் அனமும் அல்லனே.
137.
நாமமோ நான்முகன்; நானும் மாலுமாய்
ஏமமாம் இதற்குஅளவு இசைக்க எண்ணினோம்;
பூமி,கீழ் இடந்துஅவன் போயி னான்;மனத்
தீமையேன் திருமுடி தேடிக் காண்கிலேன்.
138.
அடி,தலை வரவுஇது; அதுகொண்டு என்பயன்?
நெடியநின் வரவினால் நினைத்தது எய்தினால்;
படிஅளந் தவனுடன் பறவை யாம்இவன்
முடிஅறிந் தான்என மொழிதல் வேண்டுமே.
139.
வஞ்சம்என்று இகழ்ந்திடேல்; வருந்தி னார்க்குஉயிர்த்
தஞ்சமாம் எனில்,பெரும் பொய்யும் சாற்றலாம்;
அஞ்சியே சொலத்தகா மொழியும் அன்று,இது;
நஞ்சும்உண்டு அமைவரே நண்பு வேண்டினார்.
140.
கண்ணுதல் முடியில்வாழ் கைதை யே!பிறிது
எண்ணுவது ஒழிகென இயைந்து போந்தது;
விண்ணினும் இருந்துகீழ் விரைந்து வேதியன்
மண்ணுலகு அளந்தமால் மருங்கு நண்ணினான்.
141.
சீதரா! கேட்டிஎன் வரவின் செய்கையைக்
காதநூறு ஆயிரம் கணத்தி லேகடந்து,
ஆதியான் முடிஅறிந்து அணுகி னேன்என
ஓதினான்; கைதையும் உள்ளது என்றதே.
142.
அக்கணம் அழற்கிரி வெடித்தது; வெடித்தஅர
வத்தினில் அரக்கர் இமையோர்
உக்கனர்; திசைக்களிறு கக்கின அருக்கரை
உருக்கியது எனக்கு ருதிநீர்;
செக்கர்ஒளி மட்கிட முருக்குஇதழ் கறுக்கமெய்
சிவப்பொளி வெளுத்த வடிவாய்
முக்கணன் அதற்கிடை முளைத்தனன், முகத்தில்அவன்
முப்புரம் எரித்த நகையே.
143.
முண்டக! அகந்தையின் மொழிந்தஉரை நன்று!என
மொழிந்துநகை கொண்ட அளவே,
அண்டபகி ரண்டமும் நடுங்கின, ஒடுங்கின,
அடங்கின, விடும்சு டர்எலாம்;
கொண்டலும் மறைந்தன; சிறந்தன இறந்தன;
குறைந்தன நிறைந்த ன;குவால்
எண்திசை திரிந்தன; கரிந்தன, பொரிந்தன,
எரிந்தன; விரிந்த தருவே.
144.
அழிந்தனன் அயன்என அமரர் அஞ்சினார்;
குழிந்தது நிலம்எனக் கொள்ளை யாமலர்
பொழிந்தனர்; நெடியவற்கு உவகை பூத்தது;
கழிந்தது மலரவர்க்கு இடும்பைக் கங்குலே.
145.
பாடினான்; பரவினான்; பரவ சத்தினால்
ஆடினான்; ஓடினான்; அளவி டாமுதல்
கூடினான்; எவ்வரம் கொள்ளு கேன்எனத்
தேடினான்; சிவனைஅத் தெளிந்த செங்கண்மால்.
146.
ஆசையால் உருகும்அவ் அரிதன் அன்புகண்டு
ஈசனும் பலவரம் இனிது நல்கினான்;
வாசமா மலரவ! உனக்கு மண்ணின்மேல்
பூசையும் கோயிலும் போக! என்றனன்.
147.
கைதையே! இவனொடு கரவு நீஉரை
செய்ததால், தீண்டிலேம் என்று தீர்த்தனன்;
எய்திய முனிவுகண்டு ஏங்கி, நான்முகன்
மெய்தரை உறப்பதம் வீழ்ந்து போற்றினான்.
148.
பொடிமூடிய தழலே;நிகர், புலைஆணவ மலமாம்
செடிமூடுகை யாலேஉழல் சிறியேன்ஒரு பொருளோ?
வடிவே!பெரு வெளியே!சதுர் மறையே!சதுர் மறையின்
முடிவே!தனி முதலே!எனை முனியேல்!எனை முனியேல்!
149.
எந்நீர்களும் ஒன்றாகிய எழுவாரியும் மறுகி
வெந்நீரது வானால்,உடன் விளாவப்புனல் உண்டோ?
நின்நீர்மைஇது என்றால்உலகு உயிர்எப்படி நிகழும்?
முந்நீர்விடம் உண்டோய்!எனை முனியேல்!எனைமுனியேல்!
150.
பிறையே!முழு மதியே!உறை பெண்ணே!பிற ஆணே!
நறையே!நறு மலரே!என நானாவிதம் ஆவை;
பொறையே!திரு அருளே!பொழி புயலே!இயல் இசையே
முறையோ?பல முறையேஎனை முனியேல்!எனை முனியேல்!
151.
வெம்மைச்சர மலராகிய வில்வேடனும் அன்றே!
கொம்மைத்தலை மதஆறுஎழு கோபக்களிறு அன்றே!
செம்மைக்கனல் அன்றே!கொலை செயும்அந்தகன் அன்றே
மும்மைப்புரம் அன்றே!ஒரு பொருளாய்எனை முனியேல்!
152.
அறிதற்கரி தாம்உன்முடி அறிவேன்எனும் அளவே,
பறவைப்படி வானேன்;இனி மேலோஇடர் படுவேன்,
சிறுமைப்படும் என்பால்அருள் செய்!என்றுஉரை செய்தான்
மறுகிக்குளிர் அனல்போல்இறை மகிழ்வாய்இவை மொழிவான்.
153.
அம்போருக! அஞ்சேல்இனி! அவனித்தல மறையோர்
தம்பூசனை உன்பூசனை ஆகித்தம னியமாம்
சம்பூதர உலகுஏழையும் விதிஎன்றுஅருள் செய்தான்;
கம்பூர்கடல் விடம்உண்டருள் கருணைக்கட லானான்.
154.
இத்தலத்தில் உமக்குவரம் கொடுத்தலினால்
யோசனைமூன்று எல்லை தூரம்
சுத்தபவித் திரஞானத் தலமாகப்
பொலிக!இந்தச் சோதி தானும்
சிற்றுருவ மலையாகி வரம்உதவக்
கடவது;இன்பம் சிறந்த தான
முத்திதனைத் தகையாமல் உதவும்இதற்கு
அருணைபுரி மொழியும் நாமம்.
155.
வாதைபடும் இந்திரனும் இமையவரும்
நினைக்கஅவர் வருத்தம் தீர்த்தோம்;
ஆதலினால் இத்தலத்தை நினைப்பவர்க்குப்
பிறப்பிடும்பை அகற்று வோம்;இப்
பூதரமும் இத்தலமும் பிரளயத்தும்
அழியாத பொற்ப தாகி
மோதியகாற்று அடைந்ததிசைச் சராசரங்கள்
எவையும்உயர் முத்தி சேர்க்கும்.
156.
வையகத்தில் அரியதவம் புரிந்தவருக்கு
இனியமுத்தி வழங்க வேண்டி,
செய்யஇந்தத் திருநகரில் அவதரிக்க
வரம்தருவோம்; செய்த தானம்
மெய்பெறஒன்று ஆயிரமாய் வளரும்;இதில்
கொடும்பாவம் விளையாது; ஈதை
ஐயம்என உணர்வார்க்குப் பரகதிகிட்
டாது;நமது ஆணை தானே.
157.
அண்ணல்இவை மொழிஅளவில் அழல்தூணம்
அதுகுறுகி, அசலம் ஆகி,
வண்ணநெடுஞ் சுடர்விரிந்து விளங்குதல்கண்டு,
அயன்,திருமால் வணங்கிச் சொல்வார்;
விண்ணவர்க்கும் எங்களுக்கும் இதன்சோதிக்கு
எதிர்குறுகி விழிக்கப் போகாது;
எண்ணரிய சுடர்கள்எல்லாம் உள்கரந்த
“மலையாக இருக்க” என்றார்.
158.
அன்னமிசை வருவானும் கருடன்மிசை
வருவானும், அமல மூர்த்தி!
வன்னிஒளி மறைத்து;மற்றை மலையாக
இருத்திஎன, மலையாய்ச் செய்தார்;
சென்னியிலே ஒருசோதி அனுதினமும்
தெரியஅருள் செய்வாய் என்றார்;
என்னும்அந்த அடியவர்க்கா இறையவனும்
இரங்கி,இவை இயம்பல் உற்றான்.
159.
கார்த்திகைக்குக் கார்த்திகைநாள் ஒருசோதி
மலைநுனியில் காட்டா நிற்போம்;
வாய்த்தஅந்தச் சுடர்காணில் பசிபிணிஇல்
லாது,உலகில் மன்னி வாழ்வார்;
பார்த்திவர்க்கும் அருந்தவர்க்கும் இடையூறு
தவிரும்;இது பணிந்தோர், கண்டோர்
கோத்திரத்தில் இருபத்துஓர் தலைமுறைக்கு
முத்திவரம் கொடுப்போம் என்றார்.
160.
மரணபவம் அறுக்கவல்ல மருந்தாகும்;
அதற்குமலை மருந்துஎன்று ஓர்பேர்;
அருணவடிவு ஆதலினால் அருணகிரி
எனும்ஒருபேர்; அதனை ஓர்கால்
தரணியிலே உரைத்தவர்க்கு முக்கோடி
அஞ்சுஎழுத்துஉச் சரித்த தாம்என்று
இருள்நிலவு மிடற்றுஇறைவன் இசைக்கமகிழ்ந்து
இறைஞ்சி,அவர் இசைப்ப தானார்.
161.
அடுத்து;அருண கிரியானே! உனக்குவிண்நீர்
அலதுபுனல் ஆட்டு வார்ஆர்?
தொடுத்தஉடுத் திரள்அலது திருமுடிக்கு
மணிமாலை சூட்டு வார்ஆர்?
கடுத்திகழும் மிடற்றானே! கதிர்களன்றி
மணித்தீபம் காட்டு வார்ஆர்?
எடுத்துஇறைஞ்சிப் பூசைசெய்ய; இதன்கீழ்ஓர்
இலிங்கவடிவு எடுப்பாய் என்றார்.
162.
அன்னதுவாய் இருக்குதும்;நீர் காமியத்தில்
அருச்சியும்என்று அசலம் புக்கார்;
எந்நிலமும் புகழ;அங்குஓர் சிவன்உருவம்
முளைத்ததுகண்டு; இறைஞ்சி, ஏத்தி,
மன்னியபூ மழைபொழிந்து, பரவசமாய்
மகிழ்ந்து,ஆடி, மயனைக் கூவித்
தன்னிகரில் கோபுரமும், மண்டபமும்.
மணிமதிலும் சமைப்பித் தார்கள்.
163.
அழியாத வளநகரும் தீர்த்தம்முந்நூற்று
அறுபதும்கண்டு, அழகு செய்தார்;
வழியாநீர்ச் சுரநதியும் சுரதருவும்
கேணிகளும் மரமும் ஆன;
ஒழியாமல் இமையவரும் இருடியரும்
மனிதரென உருவம் கொண்டார்;
விழிஆல விடம்அனைய கணிகையராய்
அரம்பையரும் மேவி னாரே.
164.
காலையிலே முழுகி,மர உரிஉடுத்து,
சிவந்தசடை கட்டி, நீறு
மேல்அணிந்து, கண்டிகைபூண்டு, அனமுதலா
மஞ்சனத்தால், மிகுந்த சாந்தால்,
மாலையினால், சிவபூசை புரிந்து,அண்ணா
மலையதனை வலங்கொண்டு ஏத்தி,
ஏலஒரு பதினாலா யிரம்ஆண்டு
கழிந்ததற்பின் இறைவர் ஆனார்.
165.
ஆசைதரும் திருஅருணை சமைந்ததற்பின்,
கயிலைமலை ஆசை போயிற்று
ஈசனுக்கும்; கனகமலை இதுவாயின்
வெள்ளிமலை இனிமேல் என்ஆம்?
காசிமுதல் எடுத்துரைக்கும் சிறப்புடைய
தலம்ஏழும், கனக நாடும்,
மாசுஅகன்ற கதிர்தோன்ற ஒளியிழந்த
உடுக்கணம்போல், வளமை தேய்ந்த.
166.
அரிஅயனும் அளவிடுதற்கு அரியமலை
நிலைஉரைக்க அரிது;என் றாலும்
தெரியஉனக்கு அறிந்தபடி சிறிதுஉரைத்தேன்;
இனிஉரைக்கும் திறம்ஏது என்றான்.
வரிசைபெறு மார்க்கண்ட முனிமகிழ்ந்து
பணிந்துஉமையாள் மலையில் தோன்றி
உரியசிவன் இடம்கலந்த கதையும்உரைத்து
அருளுகஎன உரைப்ப தானார்.
3. பார்வதி தேவியாரின் திருஅவதாரச் சருக்கம்
167.
பன்னிருவர், பதினொருவர் எழுவர்,எண்மர்,
திசைக்குஇறைவர், பணிநாட் டுள்ளோர்,
கின்னரர்,கிம் புருடர்,சித்தர், இயக்கர்இமை
யவர்முனிவர், கிளையில் உள்ளோர்,
மன்னுமல ரவன்திருமால், கலைமடந்தை
மலர்மடந்தை மகிழ்ந்து சூழ
முன்னவனை இகழ்ந்து,தக்கன் முடியாத
பெருவேள்வி முடிக்கல் உற்றான்.
168.
“எந்தைசெயும் மகம்பார்க்க விடைஅருள்!”என்று
இறைக்கு,இறைவி இசைத்தாள்;“உந்தை
புந்தியிலாது இகழ்ந்தனன்”என்று உரைத்தனன்;“நீ
எனைவேண்டிப் பொறுப்பாய்” என்று
வந்தனைசெய் தனள்;அவளை நகைபுரிந்து,
“கடிதுசென்று வருவாய்” என்றான்;
கந்தமலர்க் குழலாளும் தந்தைமகம்
தொடங்குகன தலத்தைச் சார்ந்தாள்.
169.
தாயரைக்கண்டு அடிதொழுதாள்; அவள்தழுவாது
இருந்தனள்;தன் தந்தை யான
தீயவனைப் பணிந்தனள்;அங்கு அவனும்இகழ்ந்
தான்;இகழ்ந்த செயலை நோக்கிப்
பேயிருக்கும் சுடலைஎனப் பிழைபிறந்து
விடுகஉங்கள் பெருவாழ்வு என்று
வாய்பிறக்கும் கொடுமைசொலி மறைந்தனள்;அச்
செயல்அறிந்தான் மங்கை பாகன்.
170.
உள்நிலாவு வஞ்சிசெல்ல ஒருவனாகி உய்யுமோ?
தண்நிலா, முடிக்குள்நின்று தழலைமொண்டு இறைக்கையால்,
அண்ணல்வெம்பி முனிவுகொள்ளும் அளவில்நெற்றி விழிதனில்
விண்நடுங்க, மண்நடுங்க, வீரன்வந்து தோன்றினான்.
171.
மஞ்சுபற்றி உடல்கறுத்து மணிமயூர முடியுடன்
சஞ்சரிக்கும் மேருஎன்ன இடிமுழங்கு தழலின்வாய்
நஞ்சுகொப் புளிக்கநெற்றி நயனமும்கொ திக்கமேல்
அஞ்சலித்த கையொடுஎங்கள் ஐயன்வந்து தோன்றினான்.
172.
ஒழித்தசிங்க உரிபுயத்தின் உத்தரீயம் ஆகவே,
கழித்தெறிந்த வல்லியத்தின் அதள்இசைத்த கச்சையாய்,
விழித்துஇமைக்கும் முன்னம்விண்ணின் வெளிஅடைத்த மேனியாய்,
‘அழைத்ததென்ன என்ன’என்றென் ஐயன்வந்து தோன்றினான்.
173.
முக்கண்அத்தன்,‘நீர்கொடாது கனல்கொடுக்கும் முகில்எனத்
தக்கன்வேள்வி யைத்தகர்த்து மீள்தி’என்று சாற்றினான்
அக்கணத்தில் உவகைபொங்கி அடிவணங்கி ஏகினான்;
பக்கம்நின்ற பூதநாதர் பாரிடங்கள் சூழவே.
174.
நஞ்சுகொப் புளிக்குநாகம் நால்இரண்டு மாலையா,
அஞ்சுஇரட்டி பூதம்நீல ஆலவட்டம் வீசவே,
குஞ்சரங்கள் எட்டையும் குதம்பையாக இட்டவெண்
கஞ்சுகத்தர் நால்வர்,தூய கவரிநின்று வீசவே.
175.
தீஇருந்த உதரவெம்மை விண்பிழிந்து தீர்த்திடும்
பேய்இரண்டு நூறுநூறு காகளம் பிடிக்கவே,
வாய்இரண்டு போலும்மாலை மதிஇடந்த பூதம்ஓர்
ஆயிரம்க விக்கமுத்தின் ஆதபத்தி ரங்களே,
176.
மாயும்மாயர் தந்தசங்கு கோடிகோடி மறுகவே,
தீயின்வாயின் ஊர்திதந்த சிங்கநாதம் ஊதவே,
சாயும்எண்ணில் காலர்மேதி தந்தகொம்பு இசைக்கவே,
ஆயிரம்க ளிற்றுஎருத் தணைத்ததேரில் ஏறினான்.
177.
சிலகணங்கள் ஆனையான, சிலகணங்கள் தேரதாய்,
உலவுகின்ற சிலகணங்கள் ஓடுகின்ற வாசியாய்
மலைவுகொண்டு சிலகணங்கள் மனிதர்தேவ ராயின;
அலகைதானும் அளவிலாது அனந்தவேடம் ஆனதே.
178.
வீரைஏழ் அடங்கஉண்டும் விடாய்கெடாது மீளுமே;
பாரஏழு பாரும்உண்டு பசிகெடாது படருமே;
கூரவேல் எறிந்துகாலன் நாடுகொள்ளை கொள்ளுமே;
போரையே விரும்பிமுன் நடந்துசென்ற பூதமே.
179.
கொண்டல்ஏழை யும்சிவந்த குஞ்சிமீது சுற்றுமே;
புண்டரீகர் அண்டமும் புகைகொளுத்தி மீளுமே;
எண்திசா முகத்தைநாடி யாகசாலை தேடுமே;
சண்டவாயு என்னஅங்கை தட்டிஓடு பூதமே.
180.
வெள்ளஆழி மதுநுகர்ந்து வீறுகின்ற; சிலகணம்,
துள்ளவந்து புவனமுற்றும் சுற்றுகின்ற இறையையார்
தள்ளுகின்ற பேர்கள்என்று சாய்க்கநின்று நகைசெயும்;
பள்ளிகொள்ளும்; உடன்எழுந்து, பரிவுகொண்டு பாடுமே.
181.
வெதிர்சிலம்பு, முரசு,சங்கம், விருதுபம்பை, அதிரவே,
புதியகண்டை மணி,தவண்டை, புரிமதங்கம் மறுக,நீள்
கதிகடந்து யாகசாலை கண்டுபூத கணம்எலாம்
அதிதிமைந்த ரானபேர்கள் ஆவிவாரி வீசினார்.
182.
காரில்ஏறி, மையில்ஏறி, கடாவில்ஏறி, அலகைமேல்
ஏரின்ஏறி மகரமேறி, இரலைஏறி, அளகையாம்
பாரில்ஏறி மானம்ஏறி, பசுவில்ஏறி, எண்மரும்
தேரில்ஏறி வந்தவீரர் சேனைமாள மோதினார்.
183.
வாளி,சூலம் வேல்,உலக்கை, வச்சிரம்க ணிச்சிவாள்,
மீளிசேனை காவலாளர் வீழுமாறு வீசினார்;
கூளிநாலி ரண்டுசென்று கொடியஎண்மர் பரியெலாம்
ஆளியோடு எடுத்துஎறிந்த அம்மனைக்கு நிகரவே.
184.
அலகைநால் இரண்டும்வீழ அமர்செய்பூதம் ஓடவே
மலைவுகண்டு திக்குப்பாலர் வாகைமாலை சூடினார்;
நலிதல்கண்டு வீரன்,வாளி நாலிரண்டை ஏவினான்;
உலகபாலர் உடல்புகுந்துஉள் அமுதமுண்டு உலாயதே.
185.
மருங்குஇழிந்து குயிலதாகி, வச்சிரத்தன் ஏகினான்;
நெருங்கும்ஈசன், அளகைஆளி, நிருதிவாயு, வருணனும்
சுருங்கினார்; கடாவில்ஏறி துஞ்சினான்; அழற்பிரான்
பெருங்கைஏழும் ஈசன்அன்பர் பிறவிபோல் அறுத்தனன்.
186.
கச்சமற்ற அச்சமோடு கலையதான எச்சனார்
எச்சனாக உயிரைவாரி உடல்உரித்து எறிந்தனன்;
பச்சைவல்லி அன்னையான பன்னிகாது இரண்டையும்
வச்சிரத்தி னால்அரிந்து மாமன்முன்பு சென்றனன்.
187.
மிக்குஅருந்து சோமபானம் வீரபானம் ஆகவே,
ஒக்கநின்ற யாகதண்டம் ஒன்றுகொண்டு குன்றுபோல்
தக்கனார் எதிர்த்தபோது தலைஅரிந்து தள்ளினான்;
அக்கணத்தில் ஒன்றுசென்று அரைக்கணத்து அயின்றதே.
188.
பசுக்கள்ஏறு உருத்திரப் பசுக்கள்ஆவி தன்னையும்
வசுக்கள்ஆவி தன்னையும் மருத்துதேவர் ஆவியும்,
முசுக்கள்போல் ஒளித்திருந்த முனிவர்ஆவி தன்னையும்,
அசிக்கவீரன் விட்டசூலம் அள்ளிஅள்ளி உண்டதே.
189.
விழியினோடு அருக்கர்பல்லை வேரறுத்து, வாணிமா
எழில்படைத்த துண்டம்நா இரண்டுதுண்டம் ஆக்கினான்
கழலமைந்த கால்மிதிக்க அமுதமுண்ட கலைநிலா
அழல்அவிக்கு மாறு,தாளில் அப்புவெண்ணெய் ஒத்ததே.
190.
காயம்மண்ணில் விட்டதேவர் கரியமேனி அலகையாய்
மாயமாகி முன்னையாகம் வந்துதோன்றி அமர்செயத்
தூயசேனை யாயபேர் தொடர்ந்துசாக அமர்செய்தார்;
பேயதாய் இருக்கவும் பிணக்ககன்றது இல்லையே.
191.
விதிபுனைந்த ஓமகுண்டம் வேறுபட்ட தென்னினும்,
புதியசோறும் எள்ளினோடு பொரியும்வாய் புகட்டி,முன்
குதிகொள்நெய்க் கடாம்எடுத்து ஒழுக்குபோதொர் கூளிதன்
உதரகுண்டம் அனல்எழுந்த ஓமகுண்டம் ஆனதே.
192.
அட்டதிக்குப் பாலரும் வசுக்களும் குருக்களும்,
முட்டரான முப்பதிற்று மூன்றுகோடி தேவரும்,
பட்டபோது, அவர்தம்மெய்கள் பழுதுறாது, தன்னுளே
இட்டபூத உதரம்,முன்னை யாகசாலை ஒத்ததே.
193.
கற்பகால மும்கெடாக் கணம்மிதிக்க அமரர்தம்
அற்பமாம் உடம்புஇரத்தம் ஆவிசாரம் ஒத்ததால்;
பற்பலார் இயக்கர்,சித்தர் பண்டிசிந்து குடர்களால்
சர்ப்பயாகம் ஒத்ததுஅன்று தக்கர்செய்த யாகமே
194.
சிறந்ததிக்குப் பாலர்ஆதி தேவர்சித்தர் முதலினோர்
இறந்திறந்து போகவேதன் இறையிலே இயற்றினான்,
பிறந்துவந்து வந்துபோர் பெருக்கினார்; பிறந்தபேர்
மறந்துவீழ, வீரன்மோதி மலரினானை அண்டினான்.
195.
செத்ததேவர் மீளவும் செருச்செயப் படைத்திடும்
கைத்தலங்கள் வீழுமாறு கமலனானை மோதினான்;
முத்தலைக்கொள் படைஎடுத்து முண்டகத்தர் சிந்தைசேர்
பத்துமைந்தர் சென்னியும் படிக்குளே பரப்பினான்.
196.
அண்டகூடம் உண்டுஉமிழ்ந்த ஆதிமாயன் அமர்செயத்
துண்டமேரு எனவிளங்கு கருடன்மீது தோன்றியே,
விண்டவாளி வருடமாக வீரன்மார்பில் வீசினான்;
கண்டதுண்ட மாகவீரன் கையின்வாளி ஏவினான்.
197.
வையம்உண்ட மால்வெகுண்டு வாள்விதிர்த்து வீசினான்;
ஐயன்அங்குஒர் வாளியால் அறுத்துஎறிந்துஓர் அம்பினால்
பையரா அருந்திஆவி பருகினான்;மெய் கருகினான்;
கையில்ஆழி ஏவினான்; பணிந்ததுஅண்ணல் காலிலே.
198.
எந்தைமுன் அளித்தஆழி எந்தைதாளில் வீழவே.
அந்தமெய் ஒழிந்து,பன்றி, அரியின்வேடம் ஆகியே,
வந்துவந்து போர்தொடங்கி வாளின்வேலின் வவ்வினான்;
உந்திவேறுஒர் சேலதாகி வாரிமீது ஒளித்தனன்.
199.
புவிஉண்ட நெடுமாலும் பழையபடி
புவிஉண்டு போனான்; வேதன்
தவிஉண்டு தலைநாலும் தடிஉண்டார்
இமையவர்தம் தடிஊன் உண்டார்;
கவிஉண்ட கனகலம்அப் பேய்இறைச்சி
அருந்துகன கலமே ஆனது;
அவிஉண்டு மனம்மகிழ்தற்கு எய்துமுனி
வரர்எல்லாம் அவிஉண் டாரே.
200.
இங்குஇதுவாய் முடிந்ததன்பின் வீரன்இறை
பதம்பரவி இசைத்தான் எல்லாம்;
அங்கணனும் முனிவுஆறி அருள்சுரந்து,
மகத்துஇறந்தார்க்கு ஆவி ஈந்து,
மங்குஅரிய பதங்கள்எலாம் பழையபடி
உதவுதலும், வணங்கிப் போனார்;
சங்கரியை முன்பெற்றான் என்பெற்றான்?
தனக்குஆட்டுத் தலைபெற் றானே.
201.
என்நாதன் தனைஇகழ்ந்தோன் புதல்விஎன
உலகுஉரைக்கும் இடுக்கண் தீரத்
தன்ஆகம் தன்யோக சாதனத்தால்
விடுத்துஇமவான் தவத்தி னாலும்
முன்னாக மைநாகன் தனைப்பயந்த
மேனையது முயற்சி யாலும்
மின்னாக அவதரித்தாள்; அமரர்எல்லாம்
கற்பகப்பூ வீசி னாரே.
202.
சித்தாந்தத்து ஒன்று,சத்தி சிவத்துஇரண்டாய்,
ஞானம்,இச்சை, செயலின் மூன்று
கொத்துஆகிக் குடிலைதரு நாதவிந்து
இரண்டினுக்கும் கொழுகொம்பு ஆகி,
முத்துஆகிச் சிவன்இடத்தே உருத்திரன்மால்
அயன்முதலாம் முளைத்த மூல
வித்துஆகி நிறைவாளைப் பயந்தவர்க்கு
முடிந்ததவம் விளம்பல் ஆமோ?
203.
கலைவளரும் மதிபோன்று, சிவனைவெல்ல
மதன்வளர்க்கும் கரும்பு போன்றும்
பலகலையும் தெளிந்துபந்து, கழங்குஊசல்
இயற்றிஉமை பயிலும் நாளில்,
மலைஅரசன் இடத்தின்மறை நாரதனார்
ஒருநாளில் மகிழ்வாய் எய்தி,
உலகம்எல்லாம் குடிஇருக்கும் திருவயிற்றாள்
இலக்கணம்பார்த்து உரைக்கல் உற்றார்.
204.
நெற்றியில்ஓர் புறத்தில்அரை நேத்திரம்உண் டாம்;ஒருகை நெடிய சூலம்
பற்றும்;ஒரு தனமறையும், ஒருபாகம் மரகதம்போய்ப் பவளம் ஆகும்;
கற்றைநறும் குழல்பாதி சடைஆகும்; ஒருகைவளை கழன்று போகும்;
உற்றுவரவு இவைகள்என, மலைஅரசன் மனம்உருகி உவகை ஆனான்.
205.
வையநீர்க் கங்கை பாயும் பனிவரை மருங்கின், அந்நாள்
துய்யநீர்ச் சடையான் வந்துஅங்கு ஓர்தவம் தொடங்கக் கேட்டு,
வையகம் அளித்தாள் தாதை, வள்ளலைப் பணிந்து, “மானை,
ஐய!நின் தவத்துக்கு ஏவல் கோடி”என்று அளித்துப் போனான்.
206.
ஓங்குமால், அயன்,மற்று உள்ளோர் ஒழிவுஇலாத் தவம்பு ரிந்தால்
தாங்குபேறு அளிப்பான், தான்ஓர் கருத்தினால் தவம்செய் போதில்,
பூங்குழல்,கனியும், போதும், முஞ்சியும், புனலும் கொண்டு,
பாங்கியர் பலரும் சூழப் பணிவிடை பலவும் செய்தாள்.
207.
இங்குஇவை இருக்கத் தேவர் யாவரும் இமையோர் கோவும்
பங்கயத் தவனை எய்திப் பணிந்தனர்; பதுமத் தோனும்
அங்குஅவர்க்கு இருக்கை ஈந்தான்; அவர்அவர் முகத்தில் சோர்வும்
குங்குமக் குழம்பு நீத்த புயங்களில் குழைவும் கண்டான்.
208.
வச்சிரம் ஒடிந்துஈ சானன் கணிச்சிவாய் மடிந்தும், காலன்
முச்சிரம் வளைந்தும் மற்றோர் படைஎலாம் முறிந்தும், தேவர்
மெய்ச்சிர மகுடம் நீத்தும் மெலிந்தமை விளம்பும் என்றான்;
அச்சுரர் தமக்குக் கோமான், தாரகன் அழித்தான் என்றான்.
209.
காலைஅம் புயத்தோன் சொல்வான்; காலனால், கனலால், காற்றால்,
மாலினால், என்னால், உன்னால், அவன்வலி தொலைக்க லாமோ?
ஆலமா மிடற்றான் சேயாய், அசலமாது இடத்தே தோன்றும்
வேலனார் வெல்வார்; உங்கள் சிறைஎலாம் விடுப்பான் என்றான்.
210.
யோகத்தில் இருக்கும் ஈசன் உமைக்குநாண் தரிக்கு மாறு
வேகத்தில் இயற்றும் என்றே அயன்விடை கொடுத்தான்; மீண்டும்
மாகத்தில் அணுகித் தேவர் மதனனை நினைத்தார்; மாரன்
சோகத்தை ஒழிக்கும் தென்றல் தேருடன் தோன்றிச் சொல்வான்.
211.
எவன்தவம் அழிக்க? மாதர் எவர்களை மயக்க? நீவிர்
கவன்றதுஎத் துயரால்? எம்மை அழைத்ததுஎன் கருமம்? என்றான்;
அவன்தனை இறுகப் புல்லி, அமரர்கோன் அருளின் நோக்கிச்
சிவன்தவம் அழிக்க வேண்டி அழைத்தமை தெரியச் சொன்னான்.
212.
விண்ணிலார் மகவான் சொல்ல, வெகுண்டு,வேள் பயந்து கூறும்;
பெண்அலான், அலிஆண் அல்லன்; பிறப்புஇலான், இறப்பும் இல்லான்;
கண்ணினால் அளவை நூலால் கருத்தினால் அளவா, அந்தத்
தண்நிலா முடியான் செய்யும் தவத்தையார் தவிர்க்க வல்லார்?
213.
கன்னிகை கவுரி; ஈசன் கதம்இலாப் பிரம சாரி;
சந்நிதித் தன்மை யாலே உயிர்எல்லாம் தழையா நிற்கும்;
முன்னிய உயிர்கள் போல ஒடுங்கிடும் அவன்பால் செல்லும்;
மன்னிய பொருளும் தோன்றி மனத்திலே ஒடுங்கு மாப்போல்.
214.
தாமத குணத்தன் என்பர் சங்கரித்து இடலால்; ஈசன்
சேமம்ஆம் உயிர்கட்கு எல்லாம் இளைப்புஒழித்து அருள்வது ஆகும்;
மாமலம் குணம்ஒன்று இல்லை; வடிவமும் கனலாம்; என்கைப்
பூமலர் சொரிந்தக் காலும் புகைஎழப் பொரிந்து போமே.
215.
உருவுஎனத் தெரியா தானை உருவினோடு அருவா வானை,
அருவுஎனத் தெரியா தானை, அமர்செயல் அரிதுஎன்று அஞ்சி
வெருவரப் புகுந்தான்; அந்த வேளையில், வேளை நோக்கித்
தருவனத்து இடையில் வாழும் சதமகன் உரைப்பான் ஆனான்.
216.
மாயவன் உரத்தின் மீதும், மலரவன் நாவின் மீதும்,
நாயகன் சிரத்தின் மீதும்,பொறுத்ததுஉன் நலமே அன்றோ?
காயும்நல் கதிரின் மேனி கடைந்ததும் எனக்கும் இந்த
ஆயிரம் நயனம் தந்த செயலும்உன் ஆண்மை அன்றோ?
217.
செல்வதுஇன்று எமக்காய் அங்கே; தருவது தேவர்க்கு ஆவி;
வெல்வது சிவனை; வென்று கொடுப்பது காம வேட்கை;
சொல்வது மறுக்க வேண்டாம்; எனச்சொலித் துணைக்கை பற்றி
நல்வரம் இதுதா என்ன, மதனவேள் நயந்து கூறும்.
218.
அரன்சிலை மலைஎன் றாலும் அடுங்கணை அரிஎன் றாலும்,
வரம்புற இசைந்த நாணும் வாசுகி அரவுஎன் றாலும்,
கரும்புஎனும் சிலையால் ஐந்து கணைஎனும் மலரால், நீலச்
சுரும்புஎனும் குணத்தால், வெல்வேன் எனச்சொலித் தொழுது போனான்.
219.
சந்தன மணமும் தெய்வத் தமிழ்ப்புது மணமும் கொண்டு
வந்தது மலையத் தென்றல்; வசந்தமந் திரியும் சேர்ந்தது
இந்துவும் நிலவுஆம் வெள்ளை வலையினை எறிந்தது; எங்கும்
கொந்துஅலர் இளமா எல்லாம் கோகிலம் முழங்கிற்று அன்றே.
220.
மல்லிகை முகையாம் சங்கம், மதுகரம் முழக்கம் செய்ய,
முல்லை,சண் பகம்,அ சோகு, முளரியே முதலாய் உள்ள
எல்லைஇல் மலரும் தேனும் இறைத்தனர்; இரும்பைச் செம்பைக்
கல்லினை உருக்கும் சொல்லார், குறிஞ்சியாழ் கரத்தில் கொண்டார்.
221.
பொங்கிய உடுக்க ளான புகர்அணி முகத்துச் செக்கர்
தங்குசிந் தூரம் ஆகும், தனிஇருள் கரி,யும் கிள்ளைப்
பைங்,குர கதமும் செல்லப் பணைமுலைப் பவளச் செவ்வாய்
மங்கையர் எனும்போர் வீரர் வடிக்கண்வாள் விதிர்த்துச் சென்றார்.
222.
கோணிய கரும்பும் ஐந்து குலமலர்க் கணையும் கொண்டு,
வாள்நுதல் இரதி செல்ல, மகரகே தனத்தி னோடு
தாணுமா வனத்தைச் சேர்ந்தான்; தவம்செய்வான் தனைக்கண்டு அஞ்சி
நாணினான்; அறுகால் வண்டு நாணினான் நடுங்கி னானே.
223.
வெளித்தலத்து எதிர்த்தால் என்ன விளையுமோ தனக்கு,என்று எண்ணி
ஒளித்தனன்; முன்னே பின்னே உமையவள் வரவு கண்டு
களித்தனன்; மயக்க மாமோ கனத்துகள் இறைத்து வில்லை
வளைத்தனன்; அளிநாண் பூட்டி, வடிக்கணை தொடுத்தான் மாரன்.
224.
ஒருகரும்பு உருவச் சாபம் ஒடியினும் உலகம் ஈன்றாள்
இருகரும் புருவச் சாபம் உளஎனும் எழுச்சி யாலே,
பொருகணை தொடுத்தான் சென்று; புரம்சுடும் கணையி னானும்
ஒருகணை விடுத்தான்; மாரன் உடல்எலாம் கொளுத்திற்று அன்றே.
225.
அருக்கவெண் பஞ்சு போல அழல்கண்ணால் அனங்கன் ஆன
திருக்குஉளன் கனலக் கண்டு, தேவரும் திசையி னோரும்
வெருக்கொள ஒளித்தார்; பூத கணத்துடன் விடையி னானும்
பொருக்கென மறைந்து, வெள்ளிப் பொருப்புஇடைப் புகுந்தான் அன்றே.
226.
சங்கரன் மணத்தை வேண்டி உமையும்நல் தவமே செய்தாள்;
அங்குஅது புணரு மாறு,ஏழ் முனிவருக்கு அமலன் சொன்னான்;
மங்கலம் உரைக்க ஏழு முனிவரும் மகிழ்வாய் எய்தித்
துங்கவெற்பு இறையார்க்கு இந்தச் சோபனம் சொல்லி னார்கள்.
227.
மலைஇறை மகிழ்ந்தான்; அந்த மலைஇறை புதல்வன்; “வள்ளல்
குலம்எது? பயந்தோர் நாமம், குடிப்பெயர் ஏது? வாழும்
தலம்எது? புகலும்” என்றான்; தவத்தவர் நகைத்துச் சொல்வார்;
“அலகுஇலான் பிறப்பு நல்ல கிளை”என அறிவித் தார்கள்.
228.
பெருத்ததுஓர் உவகை ஆகிப் பிறைமுடி யன்பேர், நாளில்
பொருத்தமும், நாளும் தேர்ந்து, முனிவரைப் புகழ்ந்து போற்றி,
விருத்தியார் வரவு நாளும் குறித்துஇறை விடுத்தான்; அன்னோர்
பரித்தகங் கையினாற்கு இந்தப் படிஎலாம் பணிந்து சொன்னார்.
229.
இமையவெற்பு இறைவன் ஓலை முகத்தில்ஏழ் கிரிக்கும் மேருச்
சிமையமால் வரைக்கும் செம்பொன் திகிரிமால் வரைக்கும் ஏழு
தமரவான் கடற்கும் சித்த சாரணர் முனிவோ ருக்கும்
அமரர்ஆ னவர்க்கும் வஞ்சி மணத்தினை அறிவித் தார்கள்.
230.
ஓலைகண்ட அளவே, சேர்ந்த, உததிகள் ஏழும்,பூமி
மாலையாய்ச் செல்லு கின்ற மகிமைசேர் நதிகள் ஏழும்,
நீலமே முதலாய்உள்ள கிரிஎலாம் நெருங்கிச் சென்ற;
கோலமா முனிவோர் சித்தர் இமையவர் குழாம்கொண் டார்கள்.
231.
அட்டதிக்கு அனைத்தும் தேரால், கொடிகளால் அடைத்தார்; விண்ணை
மட்டறு விமானம் தன்னால் மாலையால் மறைத்தார்; வீதி
நெட்டிலை அரம்பை பூகம் நிரைகளால் நிறைத்தார்; வெற்பில்
தட்டிய புழுகி னாலே மெழுகினார் தரைகள் எல்லாம்.
232.
தோரணம் சமைத்தார்; முத்தின் தொடைஎலாம் தொடுத்தார்; விண்ணில்
பூரண கும்பம் வைத்தார்; புதுமணி விளக்கும் இட்டார்;
ஆரணன் உலகும் மற்றை அளகையும் அமரர் நாடும்
நாரணன் உலகும் வந்து காணவே நாணும் ஆறே.
233.
மணிவிளக்கு அனைய மின்னை, மலைஅர மகளிர் கூடிக்
கணிமலர்க் கங்கை ஆட்டிக் கலையினால் மருங்கை வாட்டிப்
பணிமணி ஆரம் பூட்டிப் பரிமளத் தாமம் சூட்டி,
அணிநுதல் திலகம் தீட்டி, அருமறைச் சடங்கு செய்தார்.
234.
பூமணக் கோலம் செய்த பொடிஅணி புனித னாரைத்
தாம்மணக் கோலம் செய்யும் சதுர்முகன் முதலோர் ஈண்டித்
தூமணித் துகில்கள் சாத்திச் சுரதரு மாலை சாத்தி,
மாமணிப் பணியை நீக்கி, மாமணிப் பணிகள் பூட்டி,
235.
சடைஇளம் பிறையைத் தங்கள் இறைஎனத் தகைந்து சூழ்ந்த
உடுக்குலம் என்ன, முத்தால் ஒளிவிடும் மகுடம் சூட்டி,
அடைவுடன் விழியாம் திங்கள் ஆதவர் காதின் மீது
குடிஇருந் தனபோல், செய்ய குண்டலம் இரண்டும் சாத்தி,
236.
வரம்பெற்ற திருமால் சாத்தும் மலர்விழிக் கரிய சோதி
பரம்பியது அனைய, நீலப் பருமணிச் சிலம்பு சாத்தி,
விரும்பிய கோலம் செய்தார்; இறையும்மால் விடைமேல் கொண்டான்;
அரம்பையர் நெருங்கித் தெள்நீர் ஆஞ்சனம் காட்டி னார்கள்.
237.
குலவுமால் அணுகிப் போற்றக் குமுதவாய் மலர்ந்தான்; கஞ்ச
மலரினான் வணங்கச் சற்றே மணிமுடி அசைத்தான் விண்ணோர்
தலைவனார் எதிர்நின்று ஏத்தத், தனிநகை புரிந்தான்; தேவர்
பலரும்வந்து இறைஞ்சி ஏத்த அவர்க்குஎல்லாம் பார்வை ஈந்தான்.
238.
முடித்த கங்கையால் பிறைக்கொழுந்து எழுந்துமேல் முகைத்து
வெடித்தது ஆம்எனத் தவளவான் கவிகைமேல் விளங்க,
அடித்த கங்கையின் அருவியும் அம்புலிக் கொழுந்தும்
தொடுத்து வீழுமாறு எனஇரு கவரிகள் துளங்க,
239.
திருவின் நாயகன் அடைப்பைகொண்டு ஒருபுறம் சேர,
தருவின் நாயகன் களாஞ்சிகொண்டு ஒருபுறம் சார,
விரவி நான்முகன் ஆலவட் டம்கொடு வீசப்
பரவி நாரதர் தும்புரு இருபுறம் பாட,
240.
கூற்றன் ஆனவன் கனகபா துகைகொடு குறுகக்
காற்று வேந்தனும் திசைஎலாம் நறும்புகை காட்ட,
ஏற்று வாகனக் கடவுளும் சிறியவாள் எடுப்ப,
தோற்றும் ஆதவர் கலைமதி விளக்கொடு சூழ,
241.
சுரம டந்தையர் துகிலின்மஞ் சிகைபல சுமப்ப,
அரவ மங்கையர் நவமணிப் பணிசுமந்து அணுக,
பரவு கின்னரர் முதலினோர் வீணைஆர்ப் பரிக்க,
பொருஇல் நான்மறை நடந்துஇறை தலைமையைப் புகழ,
242.
கிரகம் ஏழும்எண் வசுக்களும் முனிவரும் கிளர,
உரகர் விஞ்சையர் இமையவர் மகிழ்ந்துகண்டு உருக,
இருக ரங்களால் உருத்திரர் மலர்மழை இறைப்ப,
திருவும் வெண்கலை மடந்தையும் இமசலம் தெளிப்ப,
243.
திக்குப் பாலகர் தெரிவையர் திசைதொறும் திகழ,
மிக்க மாதர்கள் எழுவரும் சோபனம் விளம்ப,
இக்கு நேர்மொழி நீர்அர மகளிர்வாழ்த்து எடுப்பத்,
தக்க விஞ்சையர் மகளிர்பல் லாண்டுஇசை தழங்க,
244.
கண்டை பேரிகை, குடம்முழா முழவு காகளம்,த
வண்டை, மல்லரி சல்லரி வலம்புரி ஒலிப்ப,
அண்ட கோளகை மடந்தையர் சிலம்புஒலி அதிர்ப்ப,
எண்தி சாமுகம் தனிலும்மெண் பிரம்பொலி இசைப்ப
245.
எண்ணும் வெள்ளிமால் வரைஅடி இறங்கியது இடபம்;
அண்ணல் சேனையின் கொழுந்துஇம கிரித்தலம் அடைந்த;
விண்ணும் மண்ணும்எள் இடம்அற நெருங்கிய விமானம்;
பண்ணும் மால்விடை நெறிகடந்து அடைந்தது பதியே.
246.
இமகி ரிப்பதி அடைந்ததும், இமகிரி மடவார்
நிமல னார்திரு அழகுஎலாம் விழிகளால் நிறைத்தார்;
உமைத வத்தினுக்கு அழிவுஇலை எனப்புகழ்ந்து உரைத்தார்;
அமர்செய் காமனை அழித்தகண் எதுஎன அறைந்தார்.
247.
ஆக மாரன்இங்கு இருக்கவும், உலகுஎலாம் அயர்ந்த,
யோகம் மீதுஇவர் இருக்கையால்; மதன்உடல் ஒழித்துப்
போகம் மீதுஇவர் விருப்புஉற, உயிர்க்குஅவை புணர்ந்த;
மோகம் ஆக்கிடும் முதல்இவர் எனச்சிலர் மொழிந்தார்.
248.
மாய வில்கைவேள் அழகு,இவர் எழில்மிகு வடிவில்,
ஆயி ரத்தில்ஒன்று இலை,எனத் தனைமதித்து, அவனைத்
தீஇ டத்துஉடல் கொளுத்திய தவத்தின்நல் திறனே;
ஆயும் உத்தமர், அழிப்பரோ எனச்சிலர் அறைந்தார்.
249.
மாது லன்பெரும் கிளைஞரும், மருகனார் திரளும்,
காதல் அன்பினால் எதிர்எதிர் தழுவினர் கலந்தார்,
ஆதி அந்தமும் அதன்நிலை அளவுஇடல் அரியோன்,
வேதி யன்கரம் பிடித்துஇனிது இழிந்தனன் விடையின்.
250.
இலகு மங்கையர் அனேகர் நீராஞ்சனம் எடுப்ப,
உலக பாலகர் இருமருங் கினும்நடந்து ஒதுங்க,
திலக மாதவன் இருகைமேல் ஒருகரம் சேர்த்திட்டு,
அலகுஇ லாமணி இழைத்ததுஓர் மண்டபத்து அணைந்தார்.
251.
அரிய மண்டபத்து அமைந்தபீ டிகையின்மீது அடைந்தார்
வரைஇ டைப்பிறந் தமைவளர் முலைசொல வருவார்,
குரும லர்க்கையில் ஏந்திவந்து, அருள்குடி இருக்கும்
திருமு கத்தியை இறையவன் வலப்புறம் சேர்த்தார்.
252.
முன்னை ஆரணன் வதுவையின் சடங்குஎலாம் முடித்து,
வன்னி மேல்பொரி இறைத்துநெய் சொரிய,மந் திரத்தால்,
என்னை ஆளுடை இறைவனும் ஏழ்உலகு ஈன்ற
கன்னி செங்கரம் பிடித்துமூ வலம்செய்தான் கனலை.
253.
ஒற்றை வால்வளை ஒலித்தது; சுருதியும் ஒலித்த;
சுற்றும் வானவர் இருடியர் மலர்மழை சொரிந்தார்;
பற்றி ஆசனத்து இருந்தனன்; அனைவரும் பணிந்தார்;
பெற்ற தாதையோடு அன்னையைப் பணிந்தனள் பெதும்பை.
254.
“எரித்த காமனைத் தருதி”என்று இமையவர் அயன்,மால்
ஒருத்தர் அன்றியே, இறையவன் மகிழ்ச்சிகண்டு உரைத்தார்;
மரித்த காமனை அழைத்துஅருள் புரிந்தனன் வள்ளல்;
பெருத்த அன்பினால் அனைவரும் விடைகொடு பெயர்ந்தார்.
255.
அதன்பின் அண்ணலும் கவுரியும் உருகி ஒன்றாகி,
மதத்த ஆனையைக் குமரனைப் பயந்தனர் மகிழ்வாய்;
விதிர்த்த வேலினைக் குமரனுக்கு அளித்துஇறை விடுத்தான்
கொதித்த தாரகன் உயிர்குடித்து உவந்தனன் குமரன்.
256.
மயில்எ னத்திகழ் மலைமகள், பொருகரி வதனன்,
அயில்எ டுத்தசெம் கரன்உடன், இமையவெற்பு அகன்று
கயிலை வெற்பில்வந்து இமையவர் முனிவர்கள் களிக்க,
எயில்உ டைப்புரம் எரித்தவன் இருந்தனன்; அப்பால்,
4. பார்வதி தேவியார் திருக்கண் புதைத்த சருக்கம்
257.
அன்னைஇடத்து என்அன்னை அவதரித்த
கதைசிறிதே அறைந்தேன்; இப்பால்
பொன்அனைய சடைஇறைவன் திருநயனம்
இருகரத்தால் புதைத்த வாறும்
தென்அருணை மாநகரில் அன்னவினை
தீர்த்ததுவும் செப்பல் உற்றேன்.
258.
ஊடுவர்; புலவி தீர்ப்பர்; ஒருவருக்கு ஒருவர் மாலை
சூடுவர்; மறைநூல் கேட்பர்; சொல்லுவர்; வீணை நாதம்
பாடுவர்; பலவி னோதம் பயிற்றுவர்; பலகால் சூதும்
ஆடுவர்; வெல்வர்; தோற்பர்; அணிகலம் புனைவர் அன்பால்.
259.
அந்தவே ளையில்என் அன்னை ஐயனை இறைஞ்சி, “ஐயா!
இந்துவும் இரவி தானும் யாவர்?”என்று இசைத்தாள்;எந்தை,
“சுந்தரக் கனிவாய் மின்னே! சுடர்கள்எம் இருகண்” என்றார்;
கந்தனைப் பயந்தாள் ஈசன் விழிகளைப் புதைத்தாள் கையால்.
260.
ஈச னார்விழி புதைத்தலும், இருள்பிழம்பு உருக்கிப்
பூசி னால்என இருண்டன திசைகளும் புவியும்;
மாசுஇல் நீலமால் வரைஎனக் கருகிய மலைகள்;
காசுஉ லாவிய நதிஎலாம் யமுனைபோல் கறுத்த.
261.
மறையவனும் நாரணனும் முனிவர்களும்
வசுக்களும்நான் மறையும் வானோர்
இறையவனும் விழிஒளிபோய்ப் பிறவிநெடும்
குருடர்என இருந்தார்; மற்றைக்
கறவைநிரை முதல்விலங்கு பறவைகளும்
ஒளிஇழந்த கண்ண தான;
துறவறமும் பிறஅறமும் தொலைந்தன;மற்று
உளதொழிலும் தொலைந்த தன்றே.
262.
தேவர், மானிடர், இராக்கதர் நிறம்எனத் திரிந்தார்;
கோவில் இந்திரன் வெண்கரி கருநிறம் கொண்ட;
தாவுஇல் அம்புயன் கொடிகொடி ஆனது;அவ் அளவில்
மூவர் தேவனுக்கு அனைவரும் முறைசொலிப் புகன்றார்.
263.
அஞ்சல்என அமைத்தகரத்து இறைவன்,நுதல்
விழிதிறந்தான்; அவனி ஏழும்
துஞ்சும்இருள் அகன்றது,பன் னிருகோடி
சூரியர்தம் தோற்றம் போல;
வஞ்சிஉமை இறைவன்விழி புதைத்ததிருக்
கரமலரை வாங்கி நின்றாள்;
விஞ்சும்மறை யவர்வளர்க்கும் கனல்போல
விழிமூன்றும் விளங்கிற்று அன்றே.
264.
பார்புதைத்த திருவயிற்றாள் பணிந்துஉரைப்பாள்;
நெடும்சூலப் படையாய்! காலன்
மார்புஉதைத்த மலர்ப்பதத்தாய்! ஆர்புதைத்த
சடாஅடவியாய்! வையம் ஏழும்
கார்புதைத்த இருள்ஆக, விழிபுதைத்த
கொடும்பாவம் கழலு மாறு
நீர்புதைத்த பார்இடத்தில் தவம்புரிதற்கு
ஆனஇடம் நிகழ்த்தும் என்றாள்.
265.
ஈசனும்அங்கு உரைத்துஅருள்வான்; “உனைவினைவந்து
அணுகாதே எனினும், யார்க்கும்
மாசுஅகலும் படிக்கு,அரிய தவம்புரிய
விரும்பினையேல், மதுரை, மாயை
காசி,அவந் திகை,துவாரை, அயோத்தியினும்
சிறப்புடைய காஞ்சி மேவிப்
பூசைபுரிந்து அரியதவம் புரி”என்றான்;
விடைகொண்டாள் புகழ்ந்து போற்றி.
266.
விசையமகள் குடைஎடுப்பச், சயமகள் பொன்
அடைப்பைகொடு விரைந்து மேவ,
அசையும்மணிக் கவரிஇரண் டருந்ததியுங்
கமலினியும் அடுத்து வீச,
திசையில்இள நிலவுஎறிக்கும் தரளமணிச்
சிவிகையின்மேல் சென்ற போது,
நசைபெருகும் அறம்பெருகப் புனல்பெருகும்
புகழ்க்கங்கா நதியைச் சேர்ந்தாள்.
267.
இறந்தஉயிர் இனிமீளப் பிறவாமல்,
இறவாமல், இறைவ னார்தம்
சிறந்ததிரு உருவாகும் திருக்காசித்
தலம்அடைந்து சிவன்தாள் போற்றி,
வறந்தமழைக்கு உருகும்அந்தத் தலத்தவர்கள்
பிழைக்கஅறம் வளர்த்துப் பன்னாள்,
நறுந்தொடையின் அரசன்விடை கொண்டுநிற்பத்
தொண்டைவள நாட்டைச் சேர்ந்தாள் .
268.
மழைதவழும் தலைப்பலவின் பழமதுவாய்
விரிந்தாலும், மகர வாழைப்
பழமதுவாய் விரிந்தாலும், புதுமதுவாய்
விரிந்துஒழுகும் பழனம் நீங்கிக்
குழைஅளவு நடமாடும் விழிமாதர்
நடம்ஆடும் குறிப்பு நோக்கிப்
பொழில்அதனில் மடமயில்கள் நடம்ஆடும்
திருக்காஞ்சி புரத்தைச் சேர்ந்தாள்.
269.
தாவரத்தை அறிவுஆக்கி, மனிதரைஉள்
அறிவுஅழிக்கும் தடம்கண் மாதர்
நூபுரத்துஅம் புயசரணம் சிவப்புஏற
இழைமருங்குல் நுடங்க, ஏறும்
மாபுரத்தின் மணிமேடை அரம்பையர்க்கு
விளையாட மலைகள் ஆகும்;
கோபுரத்தின் நெடும்கொடிகள் காமவல்லி
எனும்கொடிக்குக் கொழுகொம்பு ஆகும்.
270.
பரதநா டகம்ஆடும் மயில்போலும், கயிற்றுவழிப் பாவை போலும்,
சுரதநா டகம்ஆடும் துடிஇடையார் கணவருடன் துவளும் போது,
மரகதா திகள்உறுத்த இழித்துமணி மேடையினும் வாரி வீச,
அரதநா கரம்ஆனது, அன்றுமுதல் இன்றுஅளவும் ஆழி தானே.
271.
அனையமருங்கு அகன்றுவஞ்சி ஒருமாவின்
கீழ்இருக்கும் அரனைப் போற்றிக்
கனல்அனைய வினைகளையும் நடுங்குவிக்க,
நடந்ததிருக் கம்பை மேவிப்
புனையமணல் குவித்து,இலிங்க வடிவுஆக்கி,
உமைபூசை புரிந்தாள்; அப்போது
எனைஉடையான் அவள்தவத்தின் உறுதிநினைந்து
அரியகங்கை ஏவி னானே.
272.
பூதலமேல் குறுமுனிவன் குண்டிகையில் கவிழ்ந்துவரும் பொன்னி தானோ
ஆதியிலே அந்தமுனி ஆசமித்தே உமிழ்ந்தஅலை ஆழி தானோ?
ஏதம்அறத் தவம்புரியும் பகீரதற்காச் சன்னுமுனி இரக்கத் தாலே,
காதின்வழி ஒழுகவிடப் பரவியகங் காநதியோ கம்பை ஆறு?.
273.
மங்கா நதியின் மணல்இலிங்கம்
அழியாது இருக்கும் வகைஉமையாள்
வெங்கா தலினால் அணைபவள்போல்,
வெற்புஆள் இமைய வெற்பாள்,தன்
சங்கார் கரத்தால், இருதனத்தால்,
இறுக இறுகத் தழுவுதலும்,
கொங்கார் களபத் திருமார்பும்
உருகி உருகிக் குழைந்தாரே.
274.
மனத்தால் நினைந்த பெரும்துயரும்
மணக்காப் பிரிவும் உடன்தீரத்
தனத்தால் நெருக்கி முகம்அழுத்தித்
தலைநாள் போலத் தழுவுதலும்,
அனத்தால் விளங்கும் கம்பைநதி,
அருணா சலத்தை ஒருபொழுது
நினைத்தார் வினைகள் இரண்டுபோல்
இரண்டாய்ப் பகுந்து நீங்கியதே.
275.
விடுத்தனள் கரத்தை; பாங்கர்
விளங்குஇழை அவர்கள் சூழ,
தொடுத்தபூம் தொடையும் சாந்தும்
அணிந்துஅவள் தொழுதாள்; அந்த
வடுக்கணாள் தனது கேள்வன்
மார்பினைத் தொடாது நாணித்
தடுத்திடும் குறிகள் போல,
விளங்கிய தழும்பர் அம்மா!
276.
அப்பொழுது அரனும், மாறன் அடித்தழும்பு இருக்கும் தோளும்,
முப்பொழுது இறைஞ்சும் தேவர் முடித்தழும்பு இருக்கும் தாளும்,
மைப்பொலி குழலாள் கொங்கை வளைத்தழும்பு இருக்கும் மார்பும்,
மெய்ப்பொலி நீறும் ஆகத் தோன்றினார் விடையின் மீது.
277.
அந்தரத்து அமரர் எல்லாம் அலர்மழை சொரிய, வானத்
துந்துமி முழக்கத் தோடே சுருதிகள் முழங்கா நின்ற;
இந்திரன், திருமால் தேவர், இறைவியைத் தொழுது நின்றார்;
சுந்தரக் கனிவாய் மின்னும், ஈசனைத் தொழுது நின்றாள்.
278.
ஒண்ணுதல் விடைமுன் சென்று, பணிந்து,உளம் உருகிப்பூசை
பண்ணுதல் புகழ்தல் ஆகிப் பணிந்தனள்; அவளை நோக்கிக்
கண்ணுதல்,“உனக்கு வேண்டும் வரம்எது? கழறுக ” என்றான்;
“எண்ணுதல் பிறிதுஒன்று இல்லை; இடப்புறம் தருதி” என்றாள்.
279.
அத்தனும் மொழிவான்,“என்கண் புதைத்ததால் அடைந்த தீமை
இத்தலத்து இனிய பூசை இயற்றலால் அகன்றது; இந்த
மெய்த்தலம் தனக்குத் தென்பால் ஒருநகர் விளங்கித் தோன்றும்;
முத்திமா நகரம் தன்னை நினைத்தபேர்க்கு அளிக்கும் மூதூர்.”
280.
“ஆரணன், திருமால் தேட அடிமுடி ஒளித்து ஞானப்
பூரண ஒளியாய் மேல்கீழ் உலகுஎலாம் பொருந்தி நிற்போம்;
தாரணி யவர்க்கு மற்றைச் சயிலமாய் இருப்போம்; அங்கே,
வார்அணி முலையாய்! பாகம் தருகுவோம் வருதி” என்றார்.
281.
என்னலும், இறைவி சொல்வாள்; இனிமைசேர் கயிலை, காசி
தன்னிலும் இனிது காஞ்சித் தலம்என உரைத்தீர்! இந்த
நன்னிலம் தனக்குச் சோணை நகரமே அதிகம் என்றீர்!
பின்னையும் உளதோ அந்தத் தலத்தினுக்கு இணையாம் பேரூர்?”
282.
அவ்வுரை மறுத்து,எம் கோமான் அருளுவான்; “நமக்குஒப்பு ஆன
தெய்வம்,ஐந்து எழுத்து மானத் திருந்துமந் திரமும் இல்லை;
சைவமே அனையது ஆன சமயமும், அருணை போல
வெவ்வினை தவிர்க்கும் ஊரும் இலை”என விளம்பிப் போனான்.
283.
கொம்பனாள், “பொறுப்பாய் ஈது”என்று இறைவனைக் குவித்துப் போற்றிக்
கம்பைஆறு அகன்று, காஞ்சித் தலத்தையும் கடந்து, வேலன்,
தும்பிமா முகத்தோன், கன்னி, வயிரவர் கணங்கள் சூழச்
செம்பொனாள் கவரி வீசச் சிவிகைமேல் சிறந்து சென்றாள்.
284.
மண்மகள் மகிழ, பட்ட மரங்களும் தழைத்து வீறிக்
கண்மலர் சொரியக், கல்லும் மலைகளும் கரைந்து சோர,
வெண்மலர் மடவாள் போற்றக் காவதம் இரண்டு நீங்கி,
விண்மதி முகத்தாள் மற்றோர் வெள்ளிடை மருங்கில் சேர்ந்தாள்.
285.
வெய்யவன் நமையார் என்று வினவுகா ரணத்தால், நீலக்
கையவள், மரக தத்தில் கரியவள், கரமும் காலும்
செய்யவள் வருந்தி னாள்என்று அறிந்து,உயிர் சிதைப்பான் போலப்
பையமேல் கடலில் பாய்ந்தான்; குமரவேள் பந்தல் செய்தான்.
286.
அன்னையும் குகனை நோக்கி, “அரம்பையால் பந்தல் செய்து
பன்னிரு கரமும் சால வருந்தினை” எனப்பா ராட்டி,
“இன்னும்ஒர் கருமம்; சந்தி முடிப்பதற்கு, இனிய நல்நீர்
கைந்நிறை வேலை, ஏவி அழைத்திடு கணத்தில்” என்றாள்.
287.
காதலால் இறைஞ்சிக் கந்தன் ஏவினான் கைவேல்; அவ்வேல்,
போதவான், புத்தி ராண்டன், புகழ்புரு கூதன், போதன்,
வாதில்பாண் டரங்கன் , சோமன், வாமன்,என் பவரை வாட்டி,
மீதில்ஏழ் கிரியை வீட்டிக் கொணர்ந்தது வேலை நீத்தம்.
288.
கந்தவேள் அழைத்த ஆற்றில் கடன்எலாம் கழித்து, வாழைப்
பந்தரில் இருந்தாள்; அப்போது உமைபதம் பணிந்துஅவ் ஆற்றில்
சிந்துநீர் சிவப்பது ஏதுஎன்று உரைத்தலும்,சிவப்பது ஆக
வந்தஆறு அதனை, ஆறு திருமுகற்கு உரைப்பாள் வஞ்சி.
289.
அனந்தமா புரத்தில், ஏழு மறையவர் அறியாக் காலத்து,
அனந்தமா வினைகள் செய்தார்; அதன்பின்நல் அறிவு தோன்றி,
அனம்,த(ம்)மா எனவே ஏறும் அயன்பதம் கருதிப் பன்னாள்
அனம்,தமால் அமுதா உட்கொண்டு அருந்தவம் புரிந்தார்; அந்நாள்,
290.
பதுமனும் அவர்முன் சென்று, பாவிகாள்! “வரைகள் ஏழில்
விதிமுறை தவம்செய் வீரேல், குமரவேள் விடுக்கும் வேலால்
பொதிசடை முடியும் உங்கள் வினைகளும் பொடியாம்” என்று
சதுர்முகன் உரைத்துப் போனான்; அவரும்அத் தவமே செய்தார்.
291.
“எழுவரையும் அதில்இருக்கும் எழுவரையும்
பிளந்து,நீ எறிந்த கூர்வேல்
அழியும்அவர் உதிரமுடன் புனல்கலந்து,
சிவந்ததுகாண்; ஆகை யாலே
வழுஇலைஇங்கு உனக்கு”என்ன, அடிபணிந்து
மகிழ்ந்துஇருந்தான்; மலைமேல் பட்ட
செழுமுனிவர் குருதியினால் சிவந்ததுபோல்
சிவந்ததுவே, செக்கர் வானம்.
292.
வித்தகர்கண் புதைக்கமுனம் பரந்தஇருள்,
மறுமையில்சூழ் வினையைப் போல
அத்தலத்தில் உமையவளைப் பின்பிடித்தால்
எனப்பரந்தது அந்த காரம்;
உத்தமியோ சிறுகதலிப் பந்தரின்கீழ்
இருப்பவள்என்று, உம்பர் இட்ட
நித்திலப்பந் தரைநிகராய் விளங்கியது
தாரகையால் நெருங்கும் வானம்.
293.
மாலைஎனும் குமரிஇருள் மகிடன்முகம்
அகற்றிஅந்தி வானில் சோரிக்
கோலமுடன் படிகலிங்கம் கொண்டதுபோல்
மதிஎழுந்து குடபால் சென்றது;
ஆலம்மணி மிடற்றுஇறைவன் விழிபுதைக்க
வளைந்தஇருள் அனைத்தும் நீங்கப்
பாலம்மிசை வெடித்துஎழுந்த விழிஎனவே
எழுந்தது,செம் பரிதி தானே.
294.
கங்கை நிகராம் சேயாற்றில் காலைச் சந்திக் கடன்கழித்து,
மங்கை கனகச் சிவிகையின்மேல் மறைஓ லம்இட வழிகொண்டாள்,
பங்கம் மலம்தீர் வழிஅடியார் கொடிய வினையாம் பஞ்சுமலைக்கு
அங்கி மலையாய் விளங்கியசீர் அண்ணா மலைகண்டு அடிதொழுதாள்.
295.
வென்றியினால், கவர்ந்தபொருள் பகிர்ந்துஇறைவி
பலிஆடும் வேனில் பாலை;
குன்றம்எலாம் வெறியாடல்; முல்லைஎலாம்
பொதுவர்மின்னார் குரவை ஆடல்;
மன்றல்கமழ் இந்திரற்கு விழாஎடுத்துக்
கொண்டாடல் மருத வேலி;
முன்றில்எலாம் சினச்சுறவு முன்உணக்கி
அணங்காடு முந்நீர்க் கானல்.
296.
சோதிபெறு கரனாகம் மறையஅம்பு சொரிகையினால், தூய்மை ஆய
மாதரைஎ லாம்கலந்த மகிழ்ச்சியினால், பொன்கலந்து மருவு நீரால்,
போத,அரி சனம்கரையப் பெருகுதலால், மதுஉடையப் பொருத லாலே,
சீதரனை நிகராகத் திருநதிநால் திசைகள்எலாம் சிறந்தது அன்றே.
297.
மேவுபுனல் பரந்துஒழுக குளிர்ந்துமயிர்
பொடித்தனபோல் விதிர்த்துத் தோன்றி
காவில்உறை பசுங்கிளியின் சிறகுஎனவே
பசந்து,தொண்டைக் கதிராய் முற்றி
கூவுகுல வாரணத்தின் களம்போல
நிமிர்ந்துஎழுந்து, குறைவில் சாலி
பாவைஉமை தவம்புரியும் தலம்இதுஎனப்
பணிந்தனபோல் படிந்த மாதோ.
298.
சந்ததமும் ஏருழவர் பதம்பார்த்துஅங்கு
அரிந்தஅரி தடுத்து; வாரி
இந்திரனார் உலகினொடு போர்செய்வான்
எழுமலையாம் என்னப் போர்செய்து,
அந்தரமே சுற்றிஇரவி புரவிகள்போல்
கடாவிடுத்தே ஆற்றித் தூற்றி,
மந்தரமாம் எனக்குவித்து, வழங்குகினும்
தொலையாநெல் மருத வேலி.
299.
கயல்இனம்என்று உழத்தியர்தம் கண்நிழலைக்
கண்டுகரும் கயல்வந்து ஏறும்;
அயலில்இவர் கொடும்புருவ நிழலினைக்கண்
டேசிலைஎன்று அஞ்சி மீளும்;
மயல்உதவும் மாவதனம் தாமரைப்போது
எனமருவி வண்டு சேரும்;
இயலும்அவர் நாசிநிழல் சண்பகப்போது
எனவெருவி இரியல் போகும்.
300.
பெரும்பழனத்து உழத்தியர்தம் கணைக்காலை
வரால்எனப்போய்ப் பிடித்து மள்ளர்,
திரும்பவும்அங்கு அவர்புறங்கால் கமடம்எனப்
பிடிமருதத் திணைகள் தோறும்,
குரும்பைஎனும் முலைச்சியர்கள் முகத்தினுக்கும்
விழியினுக்கும் குலைந்தோம் என்று,
கரும்பினுடன் கலுழ்வனபோல், தாமரையும்
குவளையும்தேன் சொரியும் தானே.
301.
நிழலையும் சுழிக்கும் மேதி நெடும்புனல் குடைய, அன்னம்
மழலைவண் டானத் தோடு மருதவண் தானத்து ஓடும்;
அழல்அவிர் மணிப்பூண் மள்ளர் அரிகிணைக்கு இசைய ஊதும்
குழல்இசை அறுகால், மாதர் குழல்இசை அறுகால் கூட்டம்.
302.
மூசுவண்டு இனங்கள் எல்லாம் முடிந்தசங் கிலிகள் ஆக,
காசுநெல் கதிர்கள் எல்லாம் கன்னசா மரைகள் காட்ட,
தேசுவாய்க் கவளம் பெற்றுத் தேறுகட் பாகைச் சிந்தி
வாசவன் களிறு போல மருதம்வீற்று இருந்த மாதோ.
303.
பண்ணார் கமலப் பழனப் பதிநீங்கி,
மண்ணாடர் போற்றும் வடவீ தியில்குறுகி,
அண்ணா மலையான் அடிக்கமலம் சென்றுதொழ,
விண்ணார் கொடிநெடும்தேர் வீதிகளின் மேவினாள்.
304.
நச்சு கோபுரத்து உச்சி மேவிஓர்
வச்சி ரத்தினால் மதியின் மாசுபோம்;
வச்ச மாமணிச் செம்மை யால்,இனன்
பச்சை மாஎலாம் பவளம் ஆகுமே.
305.
வேற்று மேருநேர் மேடை மீதினும்,
போற்று கார்மதில் புரிசை மீதினும்,
தோற்றும் நீலமா மணியின் சோதியால்,
ஏற்ற வான்நதி யமுனை ஆனதே.
306.
பரவை ஆம்எனப் பணைமு ழங்கவே
அரிவை மாதரார் ஆடுஅ ரங்கின்மேல்,
விரவு பச்சையின் கதிரை வெய்யவன்
புரவி கெளவிடும் புல்என்று உன்னியே.
307.
அத்தகைய வீதி கடந்து,மணி ஆலயம்சேர்ந்து,
உத்தமனை, என்னைஆள் உடையானை, சோணகிரி
வித்தகனைக் கண்டு, பணிந்து,உருகி மீண்டுபல
சத்திகள் தம்மோடு தலேச்சுரத்தை மேவினாள்.
308.
ஊசியில்ஓர் கால்விரலை ஊன்றி,ஒரு கால்மடித்து,
நாசிமிசை விழியை நாட்டிஅழல் மூட்டித்
தேசின்அமுது உருக்கித் தெள்அமுதை உண்டுதவக்
கோசிகனைப் போல்முயல்வார் கோடான கோடியே.
309.
நாடும்மலம் மூன்றுஅகற்றி நல்வினையும் தீவினையும்
சாடி,மனம் இறந்து, தான்இழந்து தன்மயமாய்
வீடுபெற விரும்பி, வேட்கைபிறிது இல்லாமல்,
கூடுசிவ ஞானியர்கள் கோடான கோடியே.
310.
தொண்டருடன் ஆகமங்கள் சொன்னவிதி முறையைத்
தண்டி முடிவு சவுராதி யாய்ப்பூசித்து,
அண்டர்பிரான் அஞ்சுஎழுத்தை ஓதிஅகம் மகிழ்ந்து
கொண்ட கிரியையினர் கோடான கோடியே.
311.
நேரும் இயமம் நியமம்ஆ தனவகையும்,
பேர்பிரா ணாயாமம், பிரத்தியா காரமொடு
தாரணை, தியானம், சமாதிவகை தன்னிலும்,மெய்
கூரும்முயல் யோகியர்கள் கோடான கோடியே.
312.
மாதவர்கள் இன்னசெயல் செய்யும் வகைபார்த்துச்
சூதவனம் சூழ்ந்த சுனையும், சுனைசூழ்ந்த
சீத அருவிகளும் பார்த்துச் சிறப்புற்றுக்
கோதமனார் ஆசிரமம் தன்னில் குறுகினாள்.
313.
அந்தஇடத்து உமையாள் செல்ல, அகலிகையும்
மைந்தனும்வந்து ஏத்தினார் வாழ்த்தி,“மறைக் கோதமனார்
முந்துமுனி எவ்விடத்தே?” என்றாள்; முனிபுதல்வன்
தந்தை,மலர், தருப்பைக்கு எய்தியதும் சாற்றினான்.
314.
பின்னும்அவன் உரைப்பான்; “பேதைமையேன் புன்குடிலில்,
கன்னல் அமுதே! கணப்போது இருந்துஅருளில்,
அன்னவனைக் கொணர்வேன்” என்றே அடிதொழுது
தன்னை அளித்தவன்பால் சென்றான் சதானந்தன்.
315.
இங்குஇவன் செல்போதில், இளந்தருப்பை கொய்து,முனி
புங்கவர்கள் சூழ்ந்து வருமுனிவன், பூத்துஅலர்ந்து
துங்கவனம் கற்பகம்போல் தோன்றுதலால் இந்தவனம்
தங்கள்வனம் அல்லஎன்று சங்கைஉற்று நோக்கினான்;
316.
இத்தலத்தில் வந்தவர்ஆர் என்றுஉரைத்து, மாதவற்குப்
பத்துஉருவம் தந்த முனியும் பராசரனும்
அத்திரியும் அப்புதுமை ஆராயும் எல்லையில்,தன்
புத்திரனைக் கண்டு“வரவு என்ன? புகல்!”என்றான்.
317.
“தாதை!இவை கேள்!இறைவர் தங்களை அளிக்கும்
சோதிஇவண் எய்தினள்” எனத்தொழுது சொன்னான்;
“நாதம்மறை தேடும்அவள், நம்குடிலின் மேவற்கு
ஏதுதவம்? ஏதுதவம்? ஏதுதவம்?” என்றான்.
318.
ஓடினன்; அணைத்துமகன் உச்சியை முகந்தான்;
ஆடினன்; மகிழ்ச்சிஎனும் ஆர்கடல் புகுந்தான்
பாடினன்; எடுத்த,குசை பார்மிசை எறிந்தான்;
“வீடினது நம்தம்வினை வேரின்உடன்” என்றான்.
319.
அத்திரி முதல்தலைமை அந்தணர்கள் எல்லாம்
கைத்தலம் எடுத்தனர்; நடித்தனர்;க ளிப்பால்
வித்தகி இருக்கும்இடம் மேவிஎதிர் கண்டார்;
பத்திவலை யில்படு பதங்களில் விழுந்தார்.
320.
“நின்நிலைமை கன்னி;இறை நீள்பிரம சாரி
என்னும்,மறை அன்றுமுதல் இன்றுவரை; எல்லாம்
உன்னிடை உதித்துஉலகு உயிர்த்தொகைகள் எல்லாம்
அன்னைஎனும்; உன்பெருமை யார்அறிய வல்லார்?”
321.
“நித்தனை முதல்தருவை, நித்தனது இடத்தே
சத்திஎன நீவருவை; சத்திசிவம் என்றே
இத்தகைமை கொண்டுஉயிர்கள் யாவையும் அளிப்பாய்;
அத்துவிதம் ஆகும்உனை யார்அறிய வல்லார்?”
322.
“மெய்ப்பொருள் மகேசன்,அரன், வேதன்,அரி ஆனால்
மைப்பெரும கேசி,உமை, வாணி,திரு ஆவை
இப்படியும் அன்றி,அவன் எப்படி எடுத்தான்
அப்படியும் ஆவைஉனை யார்அறிய வல்லார்?”
323.
நெஞ்சுஉருகி மாதவர்கள் நின்றுஇவை புகழ்ந்தார்
வஞ்சிஇடை, கோதமனும் வந்தனன்; வரும்போது
அஞ்சலிபு ரிந்தனள்; அதற்குமுன மேமின்
கஞ்சமலர் என்னும் இரு கால்களில் விழுந்தான்.
324.
அன்பில்உயர் கோதமனும், அன்னையை வணங்கி,
இன்புஉற உரைப்பன்:“அயன், எண்திசை புரப்போர்
தன்சிரம் மிதிக்கரிய தாள்இணைகள், இன்றுஎன்
புன்குடில் மிதிக்கஎன புண்ணியம் முடித்தேன்?
325.
இந்தமொழி சொற்றலும், இளங்கொடியும், “வேலன்
தந்திஇடை சென்றிடுவன்; அங்குஅது தவிர்ந்தால்
சிந்தைமகிழ் உன்இடையில் வந்துகுறை தீர்வேன்
மைந்த!”என ஓதினள்; மறுத்தும்இவை சொல்வாள்.
326.
நாயகன் மொழிந்திட நடந்தபடி எல்லாம்
பாயிரம் எனும்படி பகர்ந்தனள்; எவர்க்கும்
தாய்இவை மொழிந்தஅள வினில்,சத மகற்கன்று
ஆயிரம் விழித்திரள் அளித்தமுனி சொல்வான்.
327.
“இத்தலம் முதல்தலம்; இதன்பெயர் தலேச்சரம்;
உத்தமம்; இதில்தருமம் ஒன்று,பல ஆகும்;
மெய்த்தவம் இயற்றிடில், வெள்விடையின் மேல்வந்து
அத்தனும் இடப்புறம் அளித்துஅருளும்” என்றான்.
328.
“மால்,அயன், வசுக்கள்,மக வான்,முனிக ணத்தோர்;
சாலைகள் சமைத்ததில் தனித்தவம் முடித்தார்;
காலம்இடம் நன்று,செயல் கைப்பலம்இது” என்றான்;
மூலம்முதல் வல்லியும்,“முடிப்பன்இது” என்றாள்.
329.
கோதமனே முதலாய முனிவர்க்கு எல்லாம்
குளிர்ந்தமொழி பகர்ந்துவிடை கொடுத்துச் சோண
பூதரமாம் அதன்குணபால், பன்ன சாலை
புதிதுஅமைப்பித்து அகம்மகிழ்ந்து, புறம்பு காக்க
மாதர்எழு வரைஅமைத்து, நாலு பாலின்
வாயிலைஎண் வயிரவர்கள் மகிழ்ந்து காக்க
ஆதரவின் நிறுத்திமைந்தர் மருங்கு காக்க,
அந்தரிஉள் புறம்காக்க, அமைத்தாள் மன்னோ.
330.
கொந்தளகம் சடைபிடித்து, விரித்துப், பொன்தோள்
குழை,கழுத்தில் கண்டிகையின் குப்பை பூட்டி,
உந்தும்அரவு உரிநிகர்பட்டு ஆடை நீக்கி,
உரித்தமர உரிசாத்தி உத்தூ ளத்தால்
விந்தைதிரு நீறுஅணிந்து, கனற்குள் காய்ந்து
விளங்கும்ஊ சியின்ஒருகால் விரலை ஊன்றி,
அந்திபகல் இறைபதத்தின் மனத்தை ஊன்றி,
அரியபெரும் தவம்புரிந்தாள் அகிலம் ஈன்றாள்.
331.
இளைத்தகொடி மருங்குவளைந்து, எரியின் நாப்பண்
இனியதவம் இயற்றுதல்கண்டு, இளைத்து வாடிக்
களைத்துமனம் துடித்துவிழி புதைத்து வாணி
கண்ணீரீன் மூழ்கிநின்றாள்; கமலத் தாளும்
உளைத்துமனம் தளர்ந்துஅழுது விழுந்தாள்; மற்றை
உயிர்கள்எலாம் கரைந்துகரைந்து உருகா நின்ற;
வளைத்துவளைத்து உரைப்பதுஎன்?தாய் வருந்து மானால்
வயிற்றில்உள்ள கருப்பம்எல்லாம் வருந்தி டாதோ?
332.
முன்பனியில் கருகுபடாக் கமலம் போல
முகம்தோன்ற, பனிக்கயத்துள் மூழ்கி நிற்கும்;
பின்பனியில் அதிசீத இடத்தில் சேரும்,
பெருமழைக்குள் மீன்என்னப் பேணி நிற்கும்,
அன்பன்இடம் பெறுமளவும் அதுபோல் வேண்டும்
அரியதவம் புரிந்தனள்;அவ் இடத்து வேதன்,
வன்பணியில் துயில்நெடுமால் முதலாம் தேவர்,
மறைபுகுந்த தவச்சாலை மருங்கில் சார்ந்தார்.
333.
அந்தரியும் மாயவனார் முதலாம் தேவர்
அனைவருக்கும் உபசாரம் அளித்து, “நீங்கள்
வந்தவகை இயம்பும்”என மகிடனாலே
வருந்தியதும் தளர்ந்ததுவும் வகுத்துச் சொன்னார்
சுந்தரியும் குமரி “உடன் சுடரும் வாளால்
தொடுகளத்தின் மகிடன்உரம் தொலைப்பாய்” என்றாள்;
விந்தை“அது புரிவம்”எனப் பணிந்தாள்; அன்னை
விளம்புதல்கண்டு அகம்மகிழ்ந்து விடை கொண் டாரே.
334.
கோத மாச்சிர மம்தனில் கோல்வளை
தீதுஇ லாத்தவம் செய்தது செப்பினேன்;
மேதி மாமுகற் காய்ந்ததும்,வெள்விடைச்
சோதி பாகம்அ டைந்ததும் சொல்லுவேன்,
5. பார்வதி தேவியார் இடப்பாகம் பெற்ற சருக்கம்
335.
அஞ்சனக் கிரியில் வாழும் அசுரன்தான் ஆர்க்கும் தீரன்,
நஞ்சினை அனையான்; அந்த நமனுக்கு நமனாய் வந்தோன்;
செம்சிகை எரியைத் தீய்க்கும் தீமையான்; அளகை நாட்டின்
விஞ்சையான் வருந்த உள்ள வளம்எலாம் கவர்ந்த வீரன்.
336.
தாமரைக் கண்ணன் தூங்கும் அரவினைத் தலை,வால் கூட்டி,
மாமணிக் கவண்போல் கொள்வன்; வன்னிவா கனத்தை வாங்கி
வேம்அழற் குஞ்சி மைந்தர்க்கு உதவுவன்; விமானத் தோடே
சோமனைப் பிடித்துக் கையால் பிழிந்துஅமுது அருந்தும் சூரன்,
337.
கருகிய மகவான் வெள்ளைக் களிற்றின்மேல் திரிவன்; பின்னைப்
பரிதிதேர் அதனில் பச்சைப் பரிசெலப் பவனி போவான்;
நிருதியைச் சுமக்கும் ஆளி ஏறுவன்; நிணத்தின் மூழ்கிக்
குருதிகொப் பளிக்கும் வாள்ஒன்று எடுத்து உயிர் அனைத்தும் கொல்வான்.
338.
அன்னவன் மகிடம் ஆன ஆற்றினால், அஞ்சிக் காலத்
தென்னவன் மகிடம் ஏறான், காலினால் திரிந்தான் என்றால்,
என்அவன் கொடுமை நம்மால் இயம்பலாம்? இலங்கும் சோதி
மன்னவன் கிரியைச் சாய்த்தான்; மீனுக்கா வாரி தூர்த்தான்.
339.
மயன்எனும் தச்சன் செய்த மகிடமா புரத்தில், அன்னான்,
அயன்அறுகு, அரிசி நல்க இருக்கும்நாள், அவனுக்கு ஆய
பயன்உறு நுகர்ச்சி வேண்டி, ஆயிரம் படைக்கை யாளர்
கயம்முதல் விலங்கை நாடி வேட்டையாக் கானில் சென்றார்.
340.
தானவர் சென்று, வஞ்சி தவம்செய்கா னகத்தைச் சூழ,
வானவர் பணியும் அட்ட வயிரவர் தொலைத்தார் ஆவி;
போனவர் அழிந்த வாறும் புரிகுழல் தவமும், தூதர்
ஆனவர் அவுணர் கோவுக்கு அடிபணிந்து அறிவித் தார்கள்.
341.
போற்றிஅங்கு அவர்கள் சொல்லப் புகைநகை பிறந்தது; அங்கி
தூற்றிய இருகண்; அண்ட கோளமும் சுழன்றது; அங்கே
நாற்றிய திசையின் வேழம்; நடுங்கியது இமையோர் கூட்டம்;
கூற்றமும் கரந்தது ஆல காலமும் குளிர்ந்தது அன்றே.
342.
அப்படி மகிடன் சீறும் அளவினில், நிகும்பன் என்போன்,
“செப்பிடும் உனது கோபம் பொறுப்பரோ சிறியர்” என்றே
“முப்புடை இளநீர் என்னும் முலைச்சிவாழ் வனத்து ளாரைக்
கைப்படை அதனால் கொல்வேன்” எனச்சொலிக் கடிது போனான்.
343.
குடதிசைக் கடலைச் சீறிக் குணதிசைக் கடல்சென்று என்ன,
நெடியதேர்; கரிமா, சேனை எழுந்தன; நிகும்பன் என்போன்
வடகிரி தனக்கும் கும்ப மாமுனி மலைக்கும் நேரே,
இடைஒரு கரிய மேரு எழுந்ததாம் என்னச் சென்றான்.
344.
எழுந்துஅவனும் மரகதநேர் துரகதம்ஆ
யிரம்பூண்ட இரதம் ஏறி,
வழிந்தகரி மதக்கடலை எழுந்ததுகள்
அடக்க,உமை வனத்தில் சென்றான்;
கொழுந்துவிடும் கனல்அனையார் வரவுகண்டு,
பலகோடி குன்றம் வீசித்
தழைந்தபடைத் தாக்கணங்கும் நோக்கணங்கும்
பொருதுஎதிரே தடுத்தார் அன்றே.
345.
சண்டன்,உருத் திரன்,சோமன், கபாலி,நிகர்
சங்கரன்,கோ தண்டன், வீதன்,
எண்தகைய சித்திராங் கதன்,என்னும்
வயிரவர்கள் இருநால் வோரும்,
அண்டம்முகடு உடையநகைத்து, ஆனைகளைத்
தொலைத்திட்ட அரிகள் போலக்
கண்டகனும் சாரதியும் தேரும்அன்றிச்
சேனைஎல்லாம் கணத்தில் சாய்த்தார்.
346.
அட்டவயி ரவர்படையால், அணங்குகளால்
தனதுபடை அழிதல் நோக்கி,
வட்டநெடும் தேர்முடுக்கித் தாக்கணங்கின்
முகத்தில்,எண்ணில் வாளி கோத்தான்;
விட்டகணை களைவிலக்கித் தேர்ஓட்டும்
சாரதியை வீழ்த்தி வாளி
தொட்டகரங் களைப்பிடுங்கி, அவன்உயிரைக்
குடித்தனள்அச் சூர மாது.
347.
ஓடினசெங் குருதிநதி, உடல்இழந்து
விழும்அவுணர் உயிர்கள் போல;
ஆடினவெம் குறைத்தலைகள், அனுதினமும்
அருந்துகின்ற அலகை போல;
சூடினர்கள் வைரவரும் தாக்கணங்கும்
நோக்கணங்கும் தும்பை வாகை;
வீடினர்கள் அவுணர்என மகிடமுகற்கு
உரைத்தனர்போய் விரைந்து தூதர்.
348.
கேட்டஅளவில், மகிடமுகன் கயிடவன்தன்
முகம்நோக்கிக் கிளத்து வான்,“ஓர்
காட்டில்உறை சிறுபேயும் கணங்களும்நம்
பெரும்படையைக் கடிந்து வென்றால்;
நாட்டன்நுதல், அயன்அரியும், எனக்குஇனிமேல்,
திறைகொடுக்க நாணு வார்”என்று
ஈட்டுநகை புரிந்துஎழுந்தான்; ஏறினன்ஆ
யிரம்கரிசூழ் இரதம் மீதில்.
349.
பதினொரு கோடி யானைப் பலத்தர்,ஆம் காந்தன், நீலன்,
முதுகரன், குருதி, அண்டன், நீசகன், சண்டன், முண்டன்,
மதுகயிட வன்,தீக் கண்ணன், புகைக்கண்ணன், மாலி என்னும்
துதிகொள்ஆறு இரண்டு பேரும் தேர்களைத் தூண்டிச் சென்றார்.
350.
கரிமுகத் தவர்,நி வாத கவசர்கள் கால கேயர்,
பரிமுகத்து அவுணர்,மேதிப் பணைமுகத் தவர்கள், பற்றி
எரிமுகத்து அவுணர், சீறி எழும்புலி முகத்துக் கள்வர்
அரிமுகத்து அவுணர் வெள்ளம் ஆயிரம் சென்ற அன்றே.
351.
பாய்பரி அதனில் பாதி பரிகளில் கரிகள் பாதி
காய்கரி அதனில் பாதி; கடும்பரிக் கொடுந்தேர் செல்லப்
பேய்கரும் கொடிகள் ஆடப் பிணங்கிவெண் கொடிகள் ஆட
வேய்களப் பறைகள் ஆர்ப்பக் குறுகினன் விந்தை கானில்.
352.
அடலவன் வரக்கண்டு அஞ்சி,
அடைந்து,உமைக்கு “அபயம்” என்று
படர்உறு முனிவர் கூற
உமையவள் பயங்கள் தீர்த்து,
விடல்உடன் அருகு நின்ற
விந்தையை விரும்பி நோக்கி,
“கடகம்கொண்டு அடுவாய்” என்றாள்;
விடைகொடு பெயர்ந்தாள் கன்னி.
353.
ஆளிமேல் கன்னி செல்ல, அருணநா யகிமுன் செல்ல,
காளிதுந் துமிபின் செல்லச் சுந்தரி கணங்கள் செல்ல,
ஞாளிமேல் வடுகர் செல்ல, நான்முகி முதலாம் மாதர்
தூளிமேல் செல்ல, தாங்கள் விடையின்மேல் தூசி சென்றார்.
354.
சென்றுதோ மரத்தில், குன்றில், சிலைகளில், படையில் கையில்
கன்றிய மகிடன் சேனை பாதியைக் கணத்தில் சாய்த்தார்;
வன்திறல் மகிடன் சேனைத் தலைவரும் மகிடன் தானும்,
குன்றுஎன எதிர்ந்து, கன்னி படைஎலாம் துரத்திச் சென்றார்.
355.
துந்துமி முதலா நால்வர் இடைந்தனர்; சூலி, ஆல
கந்தரி, வராகி, ஆறு முகத்தவள் திகிரிக் கையாள்
இந்திரை, மறையாள், என்னும் எழுவரும் மறைந்தார்; ஞாளி
உந்தினர் இடைந்தார்; கன்னி மனம்தளர்ந்து உமையே என்றாள்.
356.
“உறுதுணை உமையே!” என்னும் பொழுதில்,யோ கினிகள் வானில்
அறுபது நாலு கோடி அதிர்ந்துஎழுந்து, அழலின் மாரி
இறுதியாய் உருளச் சேனை இடிமழை சொரிகை யாலே
குறுகிய மகிடன் சேனைத் தலைவரும் கொதித்துச் சென்றார்.
357.
அருசி கன்றனைச் செற்றனள் ஆரணி;
மருவு காந்தனை மாய்த்தனள் வாரணி;
கரனை வென்றனள் வேல்உடைக் காரணி;
நரகன் ஆர்உயிர் உண்டனள் நாரணி.
358.
சூல பாணி தொலைத்தனள் மிண்டனை;
கோல மாமுகி சண்டனைக் கொன்றனள்;
ஆல ஊணி மதுவை அழித்தனள்;
நீலன் ஆர்உயிர் இந்திரை நீக்கினாள்.
359.
துந்து மிக்கொடி சோணித ஊணனைக்
கந்து மிக்கும் படிக்கதை காட்டினாள்;
நந்து மிக்கு நிகர்த்தஅரு ணாசலை
வந்து மிக்குஎரிக் கண்ணனை வாட்டினாள்.
360.
கயிட வன்புகைக் கண்ணன் இருவரும்
செயிரின் மாளுறச் சிந்தினள் சுந்தரி;
நெயிடு மிக்க நிணம்இடு வேலினள்
மயிட வன்முகம் கண்டுஎதிர் வந்தனள்.
361.
வெம்க டாமுகன் மேவலும், மாதர்கள்
தங்கள் ஆயுதம் கொண்டு தடுத்தனர்;
சிங்க ஊர்தி அவன்எதிர் சென்று,கைச்
சங்கை ஊதினள் மேரு சலிக்கவே.
362.
செருவில் அங்குஅவள் சங்கொலி செய்திட,
ஒருவர் இன்றி அவுணர் உறங்கினர்;
பெருவ ரங்களில் பெற்ற சரங்களை
இருவ ரும்சொரிந் தார்மழை என்னவே.
363.
எந்த எந்தக் கணைஇவள் ஏவினும்,
அந்த அந்தக் கணையால் அறுத்தனன்;
விந்தை மீண்டுஇரு வெம்பிறை வாய்க்கணை
சிந்தி னாள்,அவன் சென்னி அழுந்தவே.
364.
வெம்பு செம்புனல் வெள்ளம் உருக்கிய
செம்பு போலச் சிதற விடும்கணை
அம்பு போல இருக்கினும், ஆங்குஅவன்
கொம்பு போல விளங்கின கோடியே.
365.
வெற்றி கொண்டவள் வில்லை முறித்தனன்;
உற்ற அம்பில் சிலைநுதல் ஊன்றினாள்;
கொற்ற அம்பின் குலங்கள் விடுத்தவன்
நெற்றி யில்கண் அழலின் நிமிர்ந்ததே.
366.
சாப வெம்சிலை போகத் தரிப்பளோ?
கோபம் விஞ்சிக் கொதித்துஎழும் கூற்றத்தில்
தீபம் என்னத் திகிரிஒன்று ஏவியே,
பாப காரி தலைவிழப் பண்ணினாள்.
367.
கன்னி ஆழி எறியக் கடாமுகன்
சின்ன பின்னங்கள் ஆயும் சிதைந்திலன்;
முன்னை மாதவத்து உண்மையின் மும்மதம்
துன்னும் மால்கரி யாய்எதிர் தோன்றினான்.
368.
ஆளி ஏறுசென்று அங்குஅதன் உச்சியில்
மூளை வாரி நுகர்ந்தது; மொய்ம்பினான்;
மீள வும்கதை கொண்டுஎதிர் வீசினான்;
கூளி நாயகி கூர்வேல் ஏவினாள்.
369.
விடம்த தும்பிய வேல்பட,வெம்சமர்க்கு
இடைந்த தும்பி முகனும் இறந்தனன்;
அடைந்த தும்பிகள் ஆயிரம் ஆயிரம்
குடைந்த தும்பி மரம்எனக் குன்றியே.
370.
வீழ்ந்த பின்,பரி வேடமது ஆய்எதிர்ப்
போந்து, வெம்கதை கொண்டு புடைத்தனன்;
சேர்ந்த வன்கதை யும்அவன் சென்னியும்
நாந்த கம்கொண்டு அறுத்தனள் நாரணி.
371.
அங்குஅ தன்பின், அழல்உருவு ஆயினன்;
கங்கை ஆயினன்; கார்இருள் ஆயினன்;
பங்க யாசனன் ஆயினன்; பங்கய
மங்கை நாயகன் ஆயினன், மாயையால்.
372.
ஈது கண்டு,அவள் என்செய்வள்? மாயையால்
வாதை செய்தனன் என்றுத ளர்ந்து,உமை
பாதம் நெஞ்சினில் பற்றினள்; பற்றிய
போதில் ஓர்மொழி விண்ணில் புகன்றதே.
373.
மாய வேடங்கள் அன்றி, மகிடமே
ஆய போதில் அவன்தலை தள்ளியே,
தூய தாளின் மிதிக்கத் தொலைந்திடும்
தீய மாயை எனச்சொலத் தேறினாள்.
374.
மட்டில் மாயை வடிவின் மலைந்தபின்,
நெட்டுஇ லைத்தலை சூலத்தின் நீக்கினாள்;
துட்டன் மேதிஅ தாய்ப்படை தொட்டனன்;
வெட்டி வீழ்த்தி அடியின் மிதித்தனள்.
375.
ஒப்புஇல் லாப்பதம் ஊன்றி மிதித்திடில்
தப்பின் மாயை தவிர்ப்பது பாரமோ ?
அப்ப தத்தை நினைக்கினும் ஆணவம்
செப்பு காமியம் மாயையும் தீர்க்கும்.
376.
போத வானவர் பூமழை பெய்தனர்;
மேதி மாமுகன் மெய்க்கதி உற்றனன்;
தீதுஇ லாஅவன் செம்களம் தன்னில்,ஒர்
சோதி லிங்கம் இருந்தது தோன்றவே.
377.
கண்ட மட்டுஇலக் கைக்கொளக் கார்நவ
கண்ட மட்டில் புரந்த கடாமுகன்
கண்ட மட்டில் இருந்த கடவுளைக்
கண்ட மட்டில் எடுத்தனள் கன்னியே.
378.
கொண்டு சென்று,உமை கோகந தப்பதம்
கண்டு போற்றிக் கடவுளை ஈந்தனள்;
வண்டு வார்குழல் வாங்கினள்; செங்கையை
அண்டர் நாயகன் விட்டிலன் ஆசையால்.
379.
தாயும் அங்குஅது கண்டு மகிழ்ந்து,“இறை
ஏய என்கரம் பற்றியது ஏது?”என
வாயை அங்கை புதைத்து மகபதிக்கு
ஆயி ரம்கண் அளித்தவன் கூறுவான்.
380.
முன்அகத்தி யன்முதல்ஆம் முனிவர்கள்ஐம்
பதின்மர்வர முனிபால் செல்ல
அன்னவன்தன் தவமதிப்பால் அவமதிப்பாய்
இருந்திடவும், அவனை நோக்கிப்
பொன்அனைய தவமுனிவர் வெகுண்டுஉரைப்பார்;
“எமைஇகழ்ந்த புன்மை யாலே
உன்னரிய கருங்கடாவாய் இனிப்பிறக்கக்
கடவாய்”என்று உளையச் சொன்னார்.
381.
அருந்தவர்ஐம் பதின்மரும்அன்று உரைத்தமொழிக்
கொடுமையைக்கண்டு அச்சம் ஆகி,
இரும்தவனும் எழுந்துபணிந்து, “எனதுபிழை
பொறுத்தருள்வீர்!” என்றான்; அந்தப்
பெருந்தவர்அன் புடன்உரைப்பார்;“மகிடமுகத்து
அவுணன்எனப் பிறந்து, பின்னர்த்
திருந்தஅரன் இடம்வேண்டித் தவம்புரியும்
உமை,கணத்தில் தீர்ப்பாள்” என்றார்.
382.
ஆங்கவர்சொற் படிஅவனும் அசுரர்பெரும்
குலத்தில்உதித்து, அரசன் ஆகி,
ஓங்கியபேர் மகிடன்எனக் கொடுங்கோன்மை
புரிகுதலும், ஒருநாள் வேட்டைத்
தீங்குசெய வனத்தில்அடைந்து, அழல்பசியால்
இளைத்துஓடித் திரிந்தான்; ஆங்கே
நீங்குஅரிய அருச்சனைசெய் மன்னதன்என்று
ஒருமுனிவன் நேர்பட் டானே.
383.
மன்னதனாம் அவனை,இவன் கரத்துஇலிங்கத்
துடன்விழுங்கி மகிழ்ந்து போனான்;
பின்அதனால் அவன்மிடற்றில் சிவன் உருவம்
இருந்தது;அந்தப் பெருமை யாலே
உன்னதம்ஆ யினன்;சிவனாம் உருத்தரித்த
உடலும்இறை உருவம் அன்றோ?
அன்னதனால் வினைஅடைந்தது; அதுதவிரும்
நவதீர்த்தம் ஆடில் என்றான்.
384.
அன்புமுனி உரைத்தளவில் ஒருமொழிஅந்
தரத்தில்எழுந்து,“அரிய தீர்த்தம்
ஒன்பதும்இவ் இடத்தில்வரும்; அவைவருமாறு
இயற்றும்”என, உமையும் விந்தை
தன்பதும முகம்நோக்கி, “உனதுகைவாள்
எறிந்து,கங்கை தருவாய்!” என்றாள்;
வன்பணிலம் எடுத்தாளும் தொழுது,கைவாள்
நிலத்துஎறிந்து வாங்கும் போதில்.
385.
நவநதியும், பிறஉளநல் நதிகளும்,அச்
சோகம்தீர் நல்ல தான
சுவைஅதிகம் உதவுபல தடங்களும்,அங்கு
எழுந்த;அந்தச் சுனையின் ஊடே,
பவம்அகல ஒருமாதம் முழுகிஇருந்
தாள்;கரத்தைப்; பற்றி நீங்காச்
சிவவடிவும் அகன்றது;தன் உளம்மகிழ்ந்து
கரையில்வந்தாள், தேவர் போற்ற.
386.
அருஉருவாம் ஒருசிவனை, அதன்கரைமேல்
புறத்துஇருத்தி அருச்சித் தாள்;நம்
இருவினையும் தவிர்ப்பானுக்கு “என்பாவம்
தீர்த்தான்”என்று இயல்பேர் இட்டாள்;
திருமருவும் பெரும்சுனைக்கு “இனியகட்க
தீர்த்தம்”எனத் திருப்பேர் இட்டாள்;
குருமணியை அருணகிரிப் பெருமானைத்
தொழக்கனகக் கோயில் சார்ந்தாள்.
387.
முருகுமலர் அயன்தடத்தில் படிந்து,வெண்ணீறு
அணிந்து,செங்கை முடியில் கூப்பி,
அருகுவரும் கோதமன்சொற் படிதொழுது,உள்
புகுந்துதண்ஆர் அமுதைக் கண்ணால்
பருகி நிலம் உறவிழுந்து, பணிந்து,எழுந்து,
பரவசமாய்ப் பாடி ஆடி,
உருகி,உவந்து, அழுது,உயிர்த்து, வலம்புரிந்து
தனதுகுறை உரைத்துப் போற்றி,
388.
கார்த்திகைத்திங் களில்திருநாள் ஆகமத்தின்
படிநடத்தி, கனல்கண் ணானைத்
தோத்திரம்பண் ணுதலும்,ஒரு சுடர்மலைமேல்
எழுந்தது;அந்தச் சுடரின் ஊடே,
ஏத்துஅரிய பலகோடி இரவிஎன
ஒருசோதி எழுந்து, “மின்னே!
வாய்த்தமலை வலமாக நடத்தி”என
உரைத்து,உடனே மறைந்தது அன்றே.
389.
நாரிதனைச் சிலைஆக்கும் முனிவனும்,“அப்
படிவலமாய் நடத்தி” என்றான்;
வாரிஎன மறைபுகழக் காரிகையும்
நடந்தனள்தன் மலர்க்கை கூப்பி;
பேரிகையும் காகளமும் சல்லரியும்
மல்லரியும் பெரிய வானில்
தூரியமும் துந்துமியும் மத்தளமும்
குடமுழவும் துவைத்த அன்றே.
390.
அரம்பைஉருப் பசிமுதலாம் மகபதிநாட்டு
அரிவையர்கள் ஆடல் காட்ட,
குரும்பைஎன நெருங்குமுலை வரைஅரமங்
கையல்மலரின் குப்பை கொட்ட,
கரும்புகனிந்து அனையமொழிப் புனல்அரமங்
கையர்இரட்டும் கவரி ஆட்ட,
இரும்புஉருக நகைபுரியும் அரவமினார்
மணிவிளக்கம் எடுத்து நீட்ட,
391.
முண்டகமண் டபமயிலும், புலோமசையும்,
நறும்தவள முளரி மானும்,
கண்டகமும் வழிப்பரலும் ஒழித்துவர,
நிலமகள்தன் கைகள் நீட்ட,
அண்டர்குல மடந்தையரும் முனிவர்குல
வனிதையரும் அருவிப் பூந்தேன்
வண்டல்இடும் சேறுஅகற்ற, மலரின்நறும்
துகள்சொரிந்து வழிகள் ஆக்க,
392.
“கன்றினதுஉன் இருசரணம்; பொறுத்துஅருள்வாய்!”
எனஅங்கை கங்கை கூப்ப,
மன்றுஅனலத் திசைஅணுகி, அழல்கிரியை
எதிர்முகமாய் வணங்கிப் போற்றி,
தென்திசையும் நிருதிபெரும் திசையினையும்
கடந்து,குட திசையில் சென்றாள்;
குன்றுஅரிய புகழரனும் மழவிடைமீ
தினில்காட்சி கொடுத்துப் போனான்.
393.
நாற்றிசையும் போற்றிசெயும் புகழ்அணிஅண்
ணாமலையான் நடத்தாள் போற்றி,
மேற்றிசையும் காற்றிசையும் கடந்து,வட
திசைஅணுகி, விரும்பி ஏத்தி,
ஏற்றுஇசையும் இறைதிசையும் மகிழ்ந்துகுண
திசைஅடைந்தாள்; இமய வெற்பில்
சேற்றுஇசையும் மணஅழலை வலம்புரிந்த
செயல்போலச் செறிந்தது அன்றே.
394.
பானு கம்பன்கைச் சங்கொலி,நெடியமால் பணிலத்து
ஆன கம்பலை, நாரதர் வீணையின் அரவம்.
வான துந்துமி கம்பலை, திசைஎலாம் மறைத்த;
தேன்நி றைந்திடு மலர்மழை இமையவர் சிதற,
395.
கற்றை வார்சடை இளம்பிறை நெடுநிலாக் கமழ,
புற்றுஅ ராமணி இளவெயில் விரித்திடப் புவியைப்
பெற்ற மாதினுக்கு ஒருபுறம் அளித்திடப் பிடித்த
எற்று நூல்எனப் புரிபூணூல் மார்புஅகத்து இலங்க,
396.
பிறப்பி லாமுதல்; மறைஎலாம் அளவிடாப் பெரியோன்;
இறப்பி லாஇறை விடையின்மேல் இனிதுஎழுந்து அருள
அறத்தின் நாயகி அடிபணிந்து, இறைஞ்சினள்; அனைத்தும்
துறக்கும் அண்ணலும், அவளுடன் இவைஇவை சொல்லும்.
397.
“பெண்ணும் ஆணுமாய் உலகுஉயிர்ப் பொருள்எலாம் பிரித்தோம்;
அண்ணி தாகிய பீடமும் இலிங்கமும் ஆனோம்;
எண்ணும் நீஎன நான்என இரண்டுஇலை; மரமும்
உண்ணி லாவிய வயிரமும் நிகர்த்துஉடன் உறைவோம்”
398.
“அங்கம் யாவும்நம் பொருட்டுவிட்டு இமயவெற்பு அடைந்தாய்;
இங்கு நாம்உனக்கு ஒருபுறம் அளிப்பதே இயற்கை
மங்கை யே!நமது இடப்புறத்து உறை!”என மகிழ்வுற்று
அங்கை யால்அணைத்து அருளினன்; உருகிஒன்று ஆனார்.
399.
அடுத்த செஞ்சடை ஒருபுறம்; ஒருபுறம் அளகம்;
தொடுத்த கொன்றைஓர் புறம்;ஒரு புறம்நறும் தொடையல்;
வடித்த சூலம்ஓர் புறம்;ஒரு புறம்மலர்க் குவளை
திடத்தில் ஆர்கழல் ஒருபுறம் ஒருபுறம் சிலம்பு.
400.
பச்சை வன்னம்மற்று ஒருபுறம்; ஒருபுறம் பவளம்;
கச்சு லாமுலை ஒருபுறம்; ஒருபுறம் கவின்மார்பு;
அச்சம் நீக்கிய வரதம்ஒன்று; அபயம்ஒன்று அங்கை;
இச்சை யாஇவர் உறுதல்கண்டு இறைஞ்சினார் இமையோர்.
401.
இந்த மாக்கதை படித்தவர், செவிகளில் கேட்டோர்,
சந்த னாசல முனியினில் தமிழ்க்கடல் கடப்பார்
மைந்த ரேமுதல் கிளையுடன் உலகினில் வாழ்வார்
பந்த பாசம்அற்று அழிவுஇலாப் பரகதி பெறுவார்.
402.
முனிவ னே!எனைப் பயந்தவன் உரைத்ததுஇம் முறைஎன்று
அனைய மாமுனிக்கு உரைத்தலும் அவன்எழுந்து இறைஞ்சி,
கனக வச்சிராங் கதன்உயர் கதிபெறும் கதையை
வினவி னான்முனி வினவலும், மகிழ்ந்துஇவை விளம்பும்.
6. வச்சிராங்கத பாண்டியச் சருக்கம்
403.
தோடுகமழ் சந்தன வனத்திடை துளைந்தே,
நீடுதழ் இன்சுவை அளைந்து,நெடு நாளாய்,
ஆடுமயில் அன்னவர்கள் அன்னநடை போலே,
வாடைமிசை தென்றல்புகும் வையைவள நாடு.
404.
வெவ்இருக ணார்இடையை மின்என மருண்டே,
செவ்விபெறு கேதகை செறிந்துஅலரும் நாடு;
நவ்விஅனை யார்அளகம் நள்இருளது என்றே,
மவ்வல்அரு கேஅலரும் வையைவள நாடு.
405.
அந்தவள நாடர்பெரு மான்,அரசர் கோமான்,
இந்திரன் முடிக்கிடை எறிந்தவளை வீரன்,
நிந்தைஅகல் தென்கயிலை நெற்றிவிழி போலே,
முந்திய திசைக்கரி முகத்துஎழுதி வைத்தோன்.
406.
ஆகம் ஆதி, மதனின் அழகினான்;
ஆக மாதி, தெளிந்த அறிவினான்;
பாகம் நாரியர் பத்தியி னான்,மொழிப்
பாகுஅம் நாரியர் பற்றிய தோளினான்.
407.
வான கத்திலும் மண்ணிலும் எண்இம
வான்அ கத்திலும் வைத்த புகழினான்;
கான கத்துஒளி ஆர்சடைக் கண்ணிதன்
கான கத்துஒளி யாமணைக் காப்பவன்.
408.
தங்கள் நாயக னைத்தலை சூடிய
எங்கள் நாதர் அடித்தலை ஏத்தினான்;
பொங்கு நன்றி அறிந்துஅது போற்றுவார்
இங்குஇ வற்குஇணை யாவரும் இல்லையே.
409.
பத்து வார்திசை மீதும், படர்புகழ்
வித்து வாரி இறைக்கின்ற மேன்மைபோல்,
நத்து வாரியில் வாரினர் நல்கிய
முத்து வாரி இறைத்திடும் முன்றிலான்.
410.
ஆடுஅ லர்ந்த அரசன் புகழ்க்கடற்கு
ஓடு கின்ற கலம்,கதிர் ஓட்டுதேர்;
கூடு செக்கர், பவளக் கொடிகளே;
நீடு திக்கினர், நீரின் மனிதரே.
411.
எச்ச ராசர மும்களிப்பு எய்தவே,
நச்சுஅ ராஉலகு ஆளும் நலத்தினான்;
கச்சுஅ ராவு கழல்பொலி காலினான்;
வச்சி ராங்கதன் என்றுஒரு மன்னவன்.
412.
படையில் தோற்ற அரசரைப் பல்சிறை
இடையில் போட்டனன் என்கை வியப்பதோ?
கொடையில் தோற்றிடும் கொண்டலை யும்சிறை
இடையில் போட்டனன் என்றது இருக்கவே.
413.
நாட்டும் அவ்அர சன்ஒரு நாளிலே,
வேட்டை ஆட விரும்பினன் ஆகியே,
மூட்டு சேனை, கரி,பரி மொய்த்திட,
ஓட்டி னான்,பரி உத்தர திக்கிலே.
414.
துங்க வாம்பரி மீதுஇவன் தோன்றலும்,
அங்கை வேழம் அகன்றுஅகன்று ஓடின;
திங்க ளின்குலச் செல்வன்என்று அஞ்சியே ,
எங்கும் ஓடும், இருள்கணம் என்னவே.
415.
வீறும் அம்புலி யின்குல மேன்மையான்,
வீறும் அம்,புலி யின்குலம் வீட்டினான்;
ஆறில் ஒன்று கடமைகொண்டு ஆள்பவன்,
ஆறில் ஒன்று கடமைகொன் றான்அரோ.
416.
சேர மான்,இனம் தன்னைச் சிதைத்தவன்,
சேர மான்இனம் தன்னைச் சிதைத்தனன்
வாரம் ஆய்கலைச் சங்கம் வளர்த்தவன்,
வார மாய்கலைச் சங்கம் வளைத்திட்டான்.
417.
சோனை போல்மத மாரி சொரிந்திடும்
யானை, தேர்,பரி, ஆள்முதல் ஆகிய,
தானை பின்னிடத், தான்தனி வாசிமேல்
கான நாவியைக் கண்டுதொ டர்ந்தனன்.
418.
அந்த நாவி அகன்று,அரு ணாசலத்து
உந்தி யேவல மாய்விரைந்து ஓடலும்
முந்தி வாசிஅ தன்பின் முடுக்கினான்;
கந்த நாவி விழுந்தது கண்முனே.
419.
பச்சை நாவி பருகினர் போல்விழுந்து
அச்ச நாவிதன் ஆகம் விடுத்து,எழில்
விச்சை வேந்தர் துதிக்க, விமானம்மேல்
இச்சை மேனிகொண்டு ஏகி எழுந்ததே.
420.
மேவும் அந்த அரசன் விழுந்திட
மாவும் வீழ்ந்து, வடிவு தனைத்துறந்து,
ஓவி யர்க்குஎழு தாஉருக் கொண்டு,ஒரு
பூ,வி மானமது ஏறிப் பொலிந்ததே.
421.
கைவி லங்குஅனை யான்பரிக் காலின்வீழ்ந்து,
அவ்இ லங்கை அரசனைப் போலவே,
செவ்வி லங்கல் அடியினில் தேம்பினான்;
வெவ்வி லங்கு உடன்ஓடின் விழார்களோ?
422.
பாய்ந்த நாவி பரிப்பெயர் போய்ப்,பழம்
காந்தி சாலி, கலாதரப் பேர்படைத்து,
ஆய்ந்த நண்பொடு, அருவிஅம் கண்ணராய்,
மோந்து அணைந்து மகிழ்ச்சியின் மூழ்கினார்.
423.
அன்ன வீரர்கள் அவ்விடம் நின்றுழி,
ஒன்ன லர்க்கும் உறாத்துயர் உய்த்திடும்
மன்னர் மன்னவன், மற்றது வந்தஆறு
என்ன என்னஎன்று ஏங்கி இரங்கினான்.
424.
விஞ்சை மன்னர் விமானத்தர், ஆகியே,
தஞ்சம் இல்லவன் தன்புடை சூழ்ந்து,நீ
அஞ்சல் அஞ்சல்என்று அங்கை அமைத்தனர்;
பஞ்ச வன்மகிழ் வோடும் பகருவான்.
425.
நீதி யாய்வரும் நீர்எவர்? இத்துயர்க்கு
ஆதி காரணம் யாது? வரும்துயர்,
போது மாறுஎது? போதியும் என்று,அவன்
ஓத ஓதக் கலாதரன் ஓதுவான்.
426.
வாய்ந்த சாலி மதுரையின் மன்னனே!
ஏய்ந்த விஞ்சையர் யாங்கள்; இவன்பெயர்
காந்தி சாலி கலாதரன் என்பெயர்;
ஆய்ந்த நண்பின ராய்விளை யாடினோம்.
427.
மார வேளும் வசந்தனும் போலவே,
ஆர வே,பிரி யாதுஉறை நாளிலே;
சேர ஊழ்வினை சென்று தொடர்ந்திட,
மேரு மால்வரைச் சாரலின் மேவினோம்.
428.
மாச்சரியம் மிக்கதுரு வாசமுனி வாழும்
ஆச்சிரமம்மேல்அருகில், அந்தமுனி தானே
நீர்ச்சொரிய; நெஞ்சுஉருகி நின்றமரம் எல்லாம்
பூச்சொரியும் நந்தவனம் மீதின்இடை புக்கேம்.
429.
புக்கவன் அதிற்சிறு புதர்களை மிதித்தான்;
மிக்கவினை யேனும்அதன் மென்மலர் பறித்தேன்;
அக்கணம் உணர்ந்துமுனி அங்கிவிழி யாலே,
கக்கஒளி மிக்கசடை கட்டுஅவிழ வந்தான்.
430.
முத்துமணி யாம்என முகத்தினில் வியர்ப்ப,
வித்துருமம் வைத்துஅனைய மெல்இதழ் துடிப்ப,
உத்தரியம் வீழ்வதை அடிக்கடி உயர்த்திச்
சித்திர அழல்பொறி தெறிக்கஇவை சொன்னான்.
431.
செம்தபனர் தம்கதிர் உறாது,சிறு காலும்
நந்தும்அறு காலும்ஒரு காலும்இதை நண்ணா;
முந்துஇலைஉ திர்ந்துபுல ராது;முடிவு எய்தாது;
இந்தவனம் மீதுஒருவர் எய்தஎளி தாமோ?
432.
சேவினார்க்கு இனிய பூசைக்கு அணிமலர் செலுத்தும் காவில்,
பாவிகாள்! புகுந்துஎன் கோபக் கனல்இடைப் பஞ்சது ஆனீர்!
மவிய துரங்கம் ஆக,என்று இவற்குஉரை விடத்தை ஈந்தான்;
நாவியாப் பிறப்பாய் என்றான்,நாள்மலர் பறித்த என்னை.
433.
கோபமே தவம்அது ஆகப் பலித்திடும் கொடியோன் இட்ட
சாபம்மேல் வரவே, நாங்கள் இருவரும் தளர்ந்து,“ஞானத்
தீபமே! அருளே! அன்பர் செல்வமே எனச்சென்று ஏத்திப்
பாபமே லிடும்இச் சாபம் ஒழியும்நாள் பகர்தி!” என்றோம்.
434.
முனிவது தவிர்ந்து சாப முனிவனும் மொழிவான்; இந்தத்
தனிவரும் சாபம் சோணா சலத்தினை வலம்செய் தால்போம்;
மனிதரும் சுரரும் போற்றும் மலைவலம் புரிகை தானும்
இனிமையாம் பாண்டி நாட்டின் இறைவனால் எய்தும் என்றார்.
435.
என்றுஒரு கதையும் சொல்வான்; எரிஅழல் கிரிய தாக
நின்றஎம் இறைவன், முன்னாள் நெடுவனக் கடவுள் ஈந்த
மன்றல்சேர் கனியைத் தன்சேய், இருவரும் வருந்திக் கேட்க
இன்றுஉலகு அனைத்தும் சூழ்ந்தோர்க்கு அளிப்பம்என்று இறையும் சொன்னான்.
436.
கந்தனும் மயிலில் ஏறிக் கடல்உலகு அனைத்தும் சூழ
முந்தினான்; கரிய யானை முகத்தவன் எழுந்து, எல்லோர்க்கும்
தந்தையாம் தனது தாதை தனைவலம் புரிந்தான்; தந்தை
மைந்தனைத் தழுவி, வேண்டும் வரத்துடன் கனியும் ஈந்தான்.
437.
வேலினான் கடிது மேவிக் கனிதர வினவ, நம்மைக்
காலினால் வலமாய் இந்தக் கரிமுகன் வந்தான்; ஏழு
தாலமே வலம்செய் தாலும், பலபல தவம்செய் தாலும்,
பாலகா! நமைச்சூழ் தெய்வப் பலத்தினுக்கு இணையோ பார்க்கின்?
438.
செம்மலை உருவாம் நம்மைத் தினம்வலம் புரிந்தோர், வேதன்
தம்மிலும் அதிகம்; மாயோன் தனக்குமேல் அதிகம்; பார்க்கில்
உம்மிலும் அதிகர்; இந்த உமையினும் அதிகர்; மைந்தா!
எம்மிலும் அதிகம் என்றான்; எவர்க்கும்மேல் அதிகம் ஆனோன்.
439.
மாசுஇலா நமது மேனி வரைதனக்கு அமரர் தாமும்
பூசனை புரிய மாட்டார்; அதைவலம் புரிந்த பேருக்கு
ஆசையாய் அளிக்கும் பூசை நமக்குஇனிது அளிக்கும் பூசை;
கூசுமாறு இழைத்த தீங்கு நமைச்செயும் கொடுமை ஆகும்.
440.
என்பது மொழிந்தான் அத்தன், எனச்சொலி முனிவன் போனான்;
பின்புஅதன் படியே நாவி புரவியாய்ப் பிறந்தோம்; இன்று,
தென்புவி உடையாய்! நின்னால் திருமலை வலமும் பெற்றோம்;
மின்பொலி பழைய கோலம் படைத்து,எழில் விமானத்து ஆனோம்.
441.
எங்கள்தம் வரவுஇது;உன்பால் இடுக்கண்வந்து அடைந்தது, இந்த
வெம்கனல் வரையை மாவின் மிசைவலம் வருகை யாலே;
பொங்கியது அதுவும் பூசை புரிந்திடில் போம்என்று ஓதி,
தங்கள்ஊர் புகுந்தார், காந்தி சாலியும் தானும் ஆக.
442.
வேழமும் பரியும் தேரும் வீரரும் சுவடு நாடிச்
சூழமந் திரிக ளோடும் சூழ்ந்தனர்; துயரம் தீர்ந்தான்;
தாழையும் கமுகின் காடும் தவளவான் கதிரைத் தீண்டும்
வாழையும், கரும்பின் சாற்றின் வளர்ந்திடும் வையை நாடன்.
443.
அரதனாங் கதனாம் மைந்தன் தனைக்கடிது அழைப்பித்து, ஆதி
பரதனாம் எனஇப் பாரைப் புரஎனப் பகர்ந்தான்; சீல
விரதன்ஆங்கு அதனைக் கேளா அதன்முனம் விடைபெற்று, ஆனை
இரதம்நான் மருங்கும் சூழப் பதிபுகுந்து இறைமை செய்தான்.
444.
முறையினால் இறையின் வந்த கனகமும், முத்தும், தெவ்வர்
திறையினால் அளந்த பொன்னும், தினம்தொறும் களிற்றின் மேலே
இறைவனாம் தனது தாதைக்கு அளித்திட, இறைவன் வேணிப்
பிறையினாற்கு இனிய பூசை திருப்பணி பெரிதும் செய்தான்.
445.
செய்தபின் தவமது ஆகிக் கெளதமஆச் சிரமத்து ஓர்பால்,
எய்திய பன்ன சாலை இயற்றி,நம் பாவம் தீர்க்கும்
மைதவழ் மிடற்றாற்கு, அன்பாய் மலைவலம் செயுநாள், அந்தக்
கைதவற்கு எதிரே வந்தான், கைதவர்க்கு எதிரே வாரான்.
446.
அணிச்சிறு பிறையும்,போதம் அருள்பொழி விழியும், நீல
மணிக்கறை மிடறும், நாலு புயங்களும் மலர்க்கை மானும்,
கணிச்சியும் விடையின் மீதில் இருப்பதும் கண்டுஎன் பாவப்
பிணிச்சிறை விடுப்பது என்றோ? எனச்சொலிப் பெரிதும் தாழ்ந்தான்.
447.
அண்ணாமலை உடையாய்!மழ விடையாய்!அணி சடைசேர்
தண்ணாம்அலை உடையாய்!எமை உடையாய்!நுதல் தழுவும்
கண்ணா!மலைவு உடையார்வினை கடவார் அறிவு அறிதற்கு
ஒண்ணாமலை உடையாய்!உமை உண்ணாமுலை தலைவா!
448.
‘மையாகிய வினையேன்,உனை ஒருமாவினில் வலமாய்ச்
செய்யாதது செய்தேன்;இதுதீர்’ என்றுஉரை செய்தான்;
பொய்யாதவன் மொழிகின்றது கண்டே,அருள் பொழிவுற்று,
ஐஆனனம் உடையான்,மழ விடையான்இவை அருள்வான்.
449.
“மன்னா!மக பதி!நீஎமை மதியாதுஒரு குலிசம்
அந்நாள்விடல் உற்றாய்;அத னாலேநரர் வடிவாய்,
இன்னாதன பெற்றாய்;இனி இமையோர்அதி பதியாய்ப்
பொன்நாடுஅணை,” என்றேவரம் பொழிந்தேஇறை மறைந்தார்.
450.
“அருணைப்பதி வளம்இப்படி; அருணாபுரி நினைவோர்
மரணத்துகள் அடையார்;சிவன் வடிவுஆகுவர்” என்றான்;
“கருணைக்குஒரு கடலே!பர கதிபெற்றனம்” என்றே
சரணத்துஇடை பணிந்தான்;நமன் தனைவாட்டிய தவத்தோன்.
451.
இக்காதையின் பொருளானதுஓர் எழுத்தாகிலும், தெளிந்தோர்
தக்காருடன் படித்தோர்சிவ சாயுச்சியம் பெறுவார்;
முக்காலமும் இதுகற்றவர் வினவிப்பொருள் முடிப்பார்;
புக்கார்சிவ கதிஎன்பது புதுமைப்பொருள் அன்றே?
7. வல்லாள மகாராஜன் சருக்கம்
452.
பாசம் உற்றவச் சிராங்கத பாண்டியன் சீரை
வாச மாய்நவின் றோம்;இனி, மன்னன் வல்லாளனுக்கு,
ஈச னேமக வாகவந்து எய்திப்பின் உறுதி
ஓசை யாய்அருள் செய்ததை உமக்குஉரை செய்வாம்.
453.
மணிகொ ழித்திடும் மாடம்மா ளிகைதவழ் சோலை
திணிகொள் அம்பரத் தினையுறு சிறப்பினை ஆர்ந்த,
கணிகை யாம் அவர் கற்பினை அருந்ததி தனக்கே
இணைஎ னச்சொல இசைக்குமா அருணையம் பதியாம்.
454.
இத்தகைச் சிறப்பை வகித்திடும் நகருக்கு
இறைவனாம் வல்லாள பூபன்
சத்திய மொழியான்; நற்குணம் உடையான்;
தன்உயிர் மன்உயிர் ஆகப்
பத்தியாய் நாளும் பாதுகாத் திடுவோன்;
பகர்அரும் சேர்அனல் குலத்தோன்;
அத்தனார் அடியை நித்தமும் துதித்தே
அவர்திருப் பணிசெய வந்தோன்.
455.
பிறர்பொருள் ஆசை அற்றவன்; தனது
பெண்டிரை அன்றிமற் றோரை
முறையுடன் தமக்கை தங்கையர் எனவும்
மொழிந்திடும் நன்னடை உடையோன்;
நெறிஉடன் ஆறில் ஒருபங்கு குடிகள்
நிலையுடன் தரப்பெறும் புனிதன்;
கறைமிடற்று அண்ணல் ஆலயப் பணியைக்
கருத்துஉகந்து இயற்றும்நல் அன்பன்.
456.
நீதியாய்ப் புலியும் பசுவும்ஓர் துறையில்
நெருங்கியே புனல்உண்டு வசிக்கும்;
போதனை அருளும் வேதியர் மறையைப்
புகன்றிட யாவரும் கேட்பார்;
ஆதியாம் கடவுள் அருள்பெற நகரை
அலங்கரித்து அற்புதம் செய்வார்;
வீதியில் புனலைத் தெளித்துமின் னார்கள்
மேம்படு கோலமும் இடுவார்.
457.
மாதம்மும் மாரி சொரிந்து,வே ளாண்மை
மாறுஇலாச் செழிப்புஉற விளையும்;
சாதம்என் போரை அக்கணம் அழைத்தே
தழைக்க ஷட்சுவை அமுதளிப்பார்;
மாதவர்க்கு ஏவல் புரிந்துஅவர் கேட்கும்
வகைஎலாம் தந்துஅருள் பெறுவார்;
நீதன்ஆ லயத்தில் நெய்விளக்கு அமைத்து
நிரந்தரம் பூசித்து வருவார்.
458.
இந்த வண்ணம் இறைவன் விதிப்படி
அந்த மாநகர் ஆனதுஇ லங்குநாள்,
எந்தச் சீரும் இருக்க,மன் பேர்சொல
சந்த திஇல்லை என்று தளர்ந்தனன்.
459.
ஐயன் பூசை யதில்குறை வோ?இந்த
வையம் நீதியில் மாறுஉளதோ? அன்றிக்
கொய்யு மலர்களில் கோதுஉறச் செய்தனோ?
செய்யும் வண்ணம்என்? செப்பும் அமைச்சரே!
460.
அண்ண லேநமை ஆதரித்து ஆண்டிடும்
கண்கள் மூன்றுஉடை யான்நல் கருணையால்,
நண்ணும் ஆதுலர் யார்க்கும்நல் அன்புடன்
திண்ண மாய்அறம் செய்யில், சுதன்உண்டாம்;
461.
சுந்தர அருணை நாதர் துலங்கும் இந்நகரின் உள்ளே,
வந்தவர் எதுகேட் டாலும் வழங்குதும்! எனஇப் போது
அந்தரம் அளாவ, நீங்கள் அழகிய துவசம் நாட்டி,
எந்தம்நல் பெயர்வி ளங்க,எழின்முரசு அறையச் செய்மின்!
462.
தாத்திரி முற்றும் நற்சீர் தழைக்கும்எம் கோனே! கேண்மோ!
சாத்திரம் புகழும் ஈசர் தாள்தொழும் தொண்டர் மூப்பர்
தோத்திர இரவ லோர்கள் தோன்றிய வண்ணம் ஈயப்
பாத்திர ரோநாம் என்று பகர்ந்தனர் அமைச்சர் ஆனோர்.
463.
பூவிலாப் பொருளைக் கேட்கப் போகுமோ? கேட்கில், அவ்வாறு
யாவரா யினும்தான் நல்கார்; ஆதலால் புகன்ற வண்ணம்
தீவிரமாகச் செய்வீர் எனத்துவ சத்தை நாட்டித்
தேவநா டளவும் ஓங்கச் செயமுரசு அறைவித் தாரால்.
464.
நாதன்வாழ் அருணை நகரினில், வேந்தன்
நாட்டிய துவசத்தை ஓர்ந்து,
பூதலத்து உள்ள விருத்தர்கா வடிகொள்
பூரியர், உடன்மிகச் சிறந்த
மாதவர், மறையோர், ஜோகி ஜங்கமர்கள்
வாணர்கள் யாசகர் யாவரும்
நீதமாய்த் திரளாய் எய்தியன் னோர்கள்
நிலைபெறப் பரிசினை அடைவார்.
465.
வதுவைசெயப் பொன்வேண்டி வந்தோருக்கு
ஆயிரம்பொன் வழங்கிப் பின்னும்
கொதுவைமனை, நிலம்,பணிதி, கொற்றவனே!
அதைமீட்டுக் கொடும்என் றோர்க்கு,அத்
ததியில்ஈ ராயிரம்பொன் தந்துஅவரை
மகிழச்செய்து அதன்பின், ஆங்கு
முதுமறையோர் உபநயனம் முடிக்கஎன்றால்
அவர்க்குநிதி முந்நூறு ஈவான்.
466.
ஆலயத்தில் உற்றமணி மண்டபமும்
சூழ்மதிலும் அவமாம் தம்மைக்
கோலம்உற அமைப்பதனுக்கு இறையவனே!
திரவியங்கள் கொடுப்பாய்! என்னச்
சீலமுடன் இருபதினா யிரம்பொன்னும்
தந்து,சீர் செய்என் றான்;பின்
ஞாலம்அதில் மடம்தருமம் செய்யஐம்பது
ஆயிரம்பொன் நல்கி னானால்.
467.
அந்தகர்க்கும் சங்கமர்க்கும் முடவருக்கும்
சோகிகட்கும், ஆபத்து என்று
வந்தவர்க்கும், ஆதுலர்க்கும், மாறாத
சஞ்சலத்தால், வறுமை நோயால்
நொந்தவர்க்கும், சொல்லும்இன்ன மற்றவர்க்கும்
தினம்தினமும் நுவன்ற வாறு
சந்தமொடு பரிசுஅளித்தல் நாரதரும்
ஓர்ந்துஅங்கண் சார்ந்திட் டாரால்.
468.
மாதவ முனிவர் ஆங்கு வந்ததை மன்னன் ஓர்ந்து,
காதல்கொண்டு அமைச்சர் சூழக் கடிதினில் தவிசை விட்டுப்
பூதலன் எதிர்சென்று ஏத்திப் புனிதனை அழைத்து வந்து,
ஏதம்இல் பீடம் நல்கி, எழுந்தபின், இயம்பு வானால்.
469.
“அயன்தவத் தினில்உ தித்தே அழகிய கரத்தில் வீணை
வியம்உறக் கொண்டு பாடும் மேன்முனி வரனே! தாங்கள்
நயம்உடன் நாயன் மீது நாட்டம்உற்று, எழுந்த செய்தி
தயைஉடன் அருள்க!” என்னத் தாபதர் இசைப்பது ஆனார்.
470.
“தலத்தினில் மகிமை உற்ற
தாபதர் புகழும் மாஐம்
புலத்தினை வென்ற மோனர்
புகலும்மூ வகையுள் வன்னி
குலத்தினில் வருமன் னா!நின்
கோதுஇலாத் தருமம் கேட்டுஅந்
நலத்தினை அறிய வந்தோம்;
நவின்றிடாய்!” என,உ ரைப்பான்.
471.
“மனுமுறை அறிந்த தாபதர் புகழும்
மாதவ முனிவரே! கேண்மோ!
தனியில்என் அரசைத் தாங்கவும் என்பேர்
சாற்றவும் மகவுஇலன்; அதனால்
பனிமலர்க் குழலாள் பாகனார் தொழும்பர்
பரிவுடன் கேட்டவை, மண்மேல்
கனிவுடன் அளிக்கத் துவசமது உயர்த்தேன்;
கடவுளின் செயல்அறி யேனே!”
472.
“திருஉயர் தருமம் நடத்துவர் மண்மேல்
சேயரைப் பெறுவரென் றேநல்
தருமநூல் களிலும் செப்புவது அன்றித்
தக்கவ ரும்புகல் வதனால்,
பெருகுமா நதியும் மதியமும் சடையில்
பெட்புடன் உற்றுஎலாம் காக்கும்
குருபரன் அருளால் குழவியும் உண்டாம்;
கொற்றவா! செலவிடை தருவாய்!”
473.
மன்னவன்தன் நீதிதனைக் கயிலைவளர்
பரமனுக்கு வழங்க வேண்டித்
துன்னுமுனி காதல்உற்றுச் செல்லுகையில்,
சிவகணங்கள் துதித்து நிற்க,
முன்னிலங்கும் சங்கரனை நாரதனும்
பணிந்து,பின்னர் முனிவர் சூழச்
சென்னிமதி அணிந்தபிரான் திருக்கோலம்
கண்டுஇறைஞ்சிச் செப்பு வானால்.
474.
தேசின்மிகு கயிலையில்வாழ் தேவாதி
தேவே!நின் திருத்தாள் போற்றி!
மாசுஇன்றி விளங்குஅருணை அம்பதியின்
வல்லாள மன்னன் என்போன்;
ஓசைபெறச் சுதன்வேண்டிக் கொடிநாட்டி,
உலகில்உள்ளோர் உவந்து கேட்கும்
பாசமுடன் எதையேனும் தருவன் என்று
பறைசாற்றும் பண்பைக் கேண்மோ!
475.
நீதியை வளர்ப்போன்; உண்மையைக் காப்போன்;
நெறிமுறை தனில்பிற ழாதோன்;
கோதினைக் களைந்த அறம்எனும் உருவாய்க்
குவலயத்து உதித்தநல் பூபன்;
பூதலத்து உயிர்கள் யாவும்தன் உயிர்போல்
புந்தியுள் கருதியே காப்போன்;
ஆதியே நினது பதமலர் துணைஎன்று
அனுதினம் தொழுதுவாழ் அன்பன்.
476.
வந்தமா முனிவன் கூறும் வாய்மையை, ஈசன் ஓர்ந்து,
அந்தவல் லாளன் தன்மை யாமும்கண்டு அறிவோம் என்றே,
சிந்தைசெய் முனிக்கும் மற்றத் தேவர்க்கும் இருடி கட்கும்
தம்தம்ஆச் சிரமம் எய்தச் சாற்றினான்; தன்னேர் இல்லான்.
477.
அக்கணம், கயிலை நாதன் அளகைகோன் தனைஅ ழைக்க,
திக்குஎலாம் மதிக்க அன்னோன் திரண்டபொன் குவியல் தாங்கி,
அக்குஅரவு அணிந்த ஈசன் அருள்பதம் வந்து போற்றச்
செக்கர்மே னியனும் ஆங்குச் சிலமொழி அருளல் உற்றான்.
478.
அளகைஆள் அரசே! கேள்நாம் அருணைஅம் பதிவாழ் வேந்தன்
உளம்உறு தியைச்சோ திக்க உன்னிய படியால், நீயும்
வளம்உறும் சீடன் ஆகி,மாநிதி உடன்எம் மோடு
புளகமாய் வருக! என்று புகன்றனன், கயிலை நாதன்.
479.
மால்அயன் இருவர் கண்டு மனத்தினில் என்றும் இல்லா
மால்கொள, உம்ப ராரும் மலர்மழை சொரிய, வேத
நூல்களும் துதிக்க, யாரும் நுவலுதற்கு அரிய மாதுஓர்
பால்ஒளிர் பரமன், யாரும் பரவும்சங் கமராய் நின்றார்.
480.
தேவுறை கயிலை வாழும் திருஉயர் சிவக ணங்கள்
யாவும்எம் ஐயன் நற்சீர் அருளினால், ஆண்டி ஆனார்;
பூவுல கினில்வல் லாளன் பொருந்துநல் பதியை நாடிக்
கோமுறை யோர்கொண் டாடக் கூட்டமாய் வருவது ஆனார்.
481.
கற்பினில் உயர்ந்தும், கணவனை இறைபோல்
கருதுதாய் ஒருவரும் இலையோ?
பொற்புறும் மைந்தர் இல்லையோ? பசிக்குப்
போனகம் அளிப்பவர் இலையோ?
விற்பனம் உடைய அரசர்கள் இலையோ?
வியப்புடன் எங்களைக் கூப்பி,
கற்பனை யோடும் அமுதினைப் படைக்கும்
கண்ணியர் இல்லையோ என்பார்.
482.
பொன்னளித் தாலும் வேண்டுவது இலை;நல்
பூடணம் தரினும்யாம் வேண்டோம்;
துன்னுமா மணிகள் நல்கினும் விரும்போம்;
தொங்குமுத் தாரமும் கருதோம்;
மன்னர்கள் செங்கோல் அரசினை எமக்கு
வழங்கினும் மனம்அதில் இல்லை;
அன்னம்ஈந்து எம்மை ஆதரிப் பாரேல்
அன்புடன் உண்ணுவோம் என்பார்.
483.
நவ்விஅம் கரத்தில் இருந்ததை நீத்த
நாதர்சங் கமருமே, நற்சீர்
ஒவ்விய அருணை மாநகர்த் தெருவில்
ஒலிஎழக் குமுதவாய் மலர்ந்து
வெவ்விய பசியால் மெலிந்தவர் ஏற்க
மேவுவர் போலவும் கூவி,
செவ்விய கொவ்வை வாயராம் கணிகைத்
தெருவினைச் சார்ந்தவர் ஆனார்.
484.
கெண்டைபோல் விழியும், கிளிநிகர் மொழியும்,
கிளர்மதி வதனமும், மென்பூச்
செண்டைஆர் குழலும், கந்தம்அது உலவும்
தெங்கதிர் குரும்பைநேர் முலையார்
அண்டையில் இருந்தே, அல்விடிவு அளவும்
ஐங்கணை மாரனால் புரியும்
சண்டையை அகற்றத் தருபொனை, மின்காள்!
சாற்றுவீர்! எனஅவர் மொழிவார்.
485.
பைஅரவு அணிந்த பரமனைப் போன்ற
பகர்அரும் ஐய!கேள்! யாங்கள்
பொய்யதும் உரையோம்; வஞ்சகம் உணரோம்;
புணர்தலுக்கு ஓர்இருள் முற்றும்
தையலர் ஒருத்திக்கு ஆயிரம் கனகம்
தருவது;அவ் வாறுஅளித் திடில்யாம்
மெய்யுடன் மெய்யும் பொருந்திடக் கலவி
விளைத்துமன் மதன்வினை தவிர்ப்போம்.
486.
பரத்தையர்கள் உரைத்தவணம் தந்துஉடன்ஒவ்
ஒருத்திக்குஓர் பண்டா ரத்தைக்
கரத்துஅமைத்துப் பிரியாதீர் என்னவும்கண்
காட்டிமிகக் கட்டுப் பாடாய்
உரைத்துவிலை மாதர்களின் வீதியெலாம்
சங்கமராய் ஒளிரச் செய்து,
வரத்தைமிகத் தரும்அருணை நகரினில்எண்
காதம்மட்டும் மருவச் செய்தார்.
487.
விலைமாதர் தனித்துஒருவர் இல்லாமல்
அரிதுஆக்கி, வெய்ய காமன்
கலைமார்க்கப் படிமருவச் செய்தசங்க
மரும்நீங்கிக் கமழும் மாநன்
நிலைமார்க்கம் ஆய்ந்திட்ட சீடன்உடன்
மேவஅந்த நிலத்தை ஆளும்
சிலைமார்க்கம் அறிந்தமன்னன் கண்டுஎதிர்சென்று
இறைஞ்சிஅழைத்து இருத்திச் சொல்வான்.
488.
பண்ணிய தவமோ? அன்றிப் பாரினில் யான்இ யற்றும்
நண்ணிய கருமம் யாதோ? நயக்கின்அவ் வாறு நல்கப்
புண்ணிய வசமோ? தேவர் பொன்அடி வருந்த இங்குக்
கண்ணியம் உறுவேன் தங்கள் கடைக்கணும் பெறுவேன் என்றான்.
489.
மன்ன!கேள்! அரசு நீதி மார்க்கமும், நீடு வாழி!
உன்னையான் கருதி வந்தது ஓதுவம்; உருவில் மாரன்
பன்னும்ஐங் கணையால் இன்று படுத்திடும் துயரை மாற்றக்
கன்னியை நல்கில், கீர்த்தி கடல்ஏழும் வயங்கும் என்றார்.
490.
இதைவிடத் தேவ ரீருக்கு எழில்மணம் முடிப்பிப் பேன்என்ற
அதைஉணர்ந்து ஐய ரானோர், அரச!கேள்! அதுமா தொல்லை;
வதைசெயும் காம நோயை மாற்றுதல் விலைமா தர்க்கே
புதையல்போல் தெரியும் என்று புகன்றனர் பெரியோர் ஆங்கு.
491.
நிட்டைசெய் வோர்க்கும் போதம் நிகழ்த்துசங் கமரே! தங்கள்
இட்டத்தின் படியான் செய்வேன்; என்று,இறை காவ லோரை
விட்டனன்;“விரைவில் சீரார் வேசையாம் ஒருமின் னாளை
இட்டமாய் அழைமின்” என்ன, ஏகினர் வாய்வின் மிக்கோர்.
492.
சென்றுவே சையர்கள் வாழும் தெருமனை தோறும் புக்கு
நின்றுஅங்கு நோக்கும் காலை ஞேயமாய் நடன கீதம்
கொன்றைசூ டியஎம் மான்தன் குழுமுனர் ஆடல் கண்டு,
இன்றுஉத வாதுஎன்று எண்ணி இறைக்குவந்து உரைப்பது ஆனார்.
493.
அம்மொழி ஓர்ந்த மன்னவன், வெகுண்டே
அமைச்சரை நோக்கியே புகல்வான்;
நம்மொழி பிறழ்வது அரன்திருச் செயலோ?
நாம்செய்த பூசையின் குறையோ?
செம்மொழி ஆர்ந்த சங்கமர் கேட்ட
தெரிவையர் கிடைப்பதும் அரிதுஎன்று
இம்மொழி அவர்முன் இசைப்பது முறையோ?
என்னவும், அமைச்சர்கள் இசைப்பார்.
494.
சிந்தையில் கவலை உற்றிட வேண்டாம்;
செல்வனே! பேதையேம் சென்று
விந்தைகொள் வேசை மாதினைக் கொணர்வோம்;
வியாகுலம் விடும்என அவர்வாழ்
சந்தைகொள் வீதி அடைந்துஅவர் மனையில்
தங்கிய கோலமும் நோக்கிப்
பந்துநேர் முலைமேல் கந்தமும் அணிந்த
பரத்தையர்க்கு எடுத்துரைப் பாரால்.
495.
மைஉலாம் விழிநேர் மாதர்கள் நெருங்கி
வாழும்இவ் வீதியில், ஒருத்தி
மெய்உலாம் அரசை நாடிய பெரியோர்
விரகத்தைத் தணித்திடு வாரேல்,
கைஉலாம் கடகப் பணிமணி வடமும்
கலித்திடும் சதங்கையும் அணிந்து
நெய்உலாம் தயிர்பால் அறுசுவை அன்னம்
நிரந்தரம் உண்டுவாழ் குவரே.
496.
இன்னவாறு அமைச்சர் உரைக்கஅம் மின்னார்
இறைஞ்சியே,“யாங்கள் எல்லோரும்
முன்னம்இவ் அடியா ரிடம்பொருள் இரவு
முழுமையும் இருந்திடப் பெற்றோம்;
துன்னும்இவ் இரவு கழிந்தபின், நீவிர்
சொற்றது போலவாம்” அமைச்சர்
தன்அகம் சலித்து மன்னனுக்கு அதனைச்
சாற்றவும், ஆங்குஅவன் மொழிவான்.
497.
அற்பம்இது நமக்குஅரிதாய் இருப்பதுஎன்கொல்?
அந்தோ!என்று அயர்வுற்று, ஆங்குப்
பற்பலவாய்ச் சிந்தைதனில் ஏக்கம்உற்று,ஈது
இறையருளும் பான்மை தானோ?
தற்பரனைப் போல்எழுந்த சங்கமருக்கு
உரைத்தவண்ணம் தருவேன் என்று
விற்பொருதும் வேந்தன்அதி விரைவாகக்
கணிகையர்பால் மேவி னானால்.
498.
வந்தவர் எதுகேட் டாலும் வழங்குதும் எனப்ப தாகை
அந்தரம் அளாவ நாட்டி, அளித்திடும் நாளில் இன்று
சுந்தர சங்க மர்க்குச் சொன்மொழி பிறழாது என்னைப்
பந்தமாய்க் காப்ப வட்குஇப் பதியினைத் தருவேன் என்றான்.
499.
கரி,பரி உடனும், வேண்டும் கனகமும் தருவேன்; முத்துச்
சொருகிய சிவிகை ஈவன்; தொல்உலகு ஆள்வ தற்குஇங்கு
அரியசெங் கோலும் நல்கி, அவர்க்குயான் பணியும் செய்வேன்;
பெரியவர் விரகம் தீர்த்தால் பெற்றதாய் எனக்குஆம் என்றான்.
500.
உலகினில் வரும்சு கத்துள் உயர்சுகம் இஃதே என்று
கலைஉணர் முனிவ ராரும் கழறுவர்; ஆத லால்நம்
தலமதில் உற்ற செய்ய சங்கமர் விரகம் தீர்த்தால்
இலகும்என் உயிர்கேட் டாலும் ஈகுவேன்; வருவீர்! மின்காள்!
501.
ஆதர வாகத் தங்கள் ஆணையின் படியே, யாங்கள்
ஏதம்இல் அடியர் தம்மோடு இன்புறப் பொருளும் பெற்றோம்;
நாத!என் செய்வோம்? என்று நங்கையர் பணிந்துஉ ரைக்கப்,
பூதல மன்னன் வெட்கிப் புகழ்மனை வந்து சார்ந்தான்.
502.
இல்லம்உற்ற மன்னன்மதி வதனம் மாறி
இருப்பதனை, மங்கையர்கள் இசைந்து நோக்கி
மல்லமா தேவியரும், இளையாள் ஆகும்
வண்மைமிகு சல்லமா தேவி யாரும்,
தொல்உலகைப் புரக்கவல்ல எங்கள் கோவே!
துன்பம்உற்ற காரணம்என்? அவற்றை நீவிர்
சொல்லும்!என அடிபணிந்து வினவ, ஆங்குத்
தூயநெறி யோன்அவருக்கு இதுசொல் வானால்.
503.
இன்றுஒரு முதியோர் மானார் இன்பத்தில் இச்சை கொண்டு,
வென்றிசேர் நம்மை நாடி, வினவிய படிக்குஇ சைந்திம்,
மன்றதில் விலைமின் னார்கள் வாய்ப்பதும் அரிதால், நொந்தேன்;
என்றுஅவர் வாய்மை கேட்ட எழில்மனை யாரும் சொல்வார்.
504.
விரகம்உற்ற அடியவர்க்கு வாக்குஅ ளித்த
வேந்தே!நின் மனம்யாதோ அறிகி லோம்யாம்?
இருவர்களில் சிறியவளாம் என்னை அன்னோற்கு
இசைத்திடவும் கருத்துஉளதேல், இசைவேன் என்றாள்.
திருவளரும் மன்னன் அகம் மகிழ்ந்து நோக்கிச்
சேயிழையே! அடியவரோடு அறையில் சேர்ந்துஅவ்
உருவிலியால் படும்துயரம் ஒழிப்பாய் என்றே
உத்தமனும் பெரியவருக்கு உரைத்திட் டானால்
505.
அக்கணம் நன்னீர் ஆடி, அழகுஉற அறையுள் சேர்ந்து
மிக்கநல் யாழை மீட்டி, விநோதமாய்க் கீதம் பாடி,
பக்கலில் நெருங்கி அந்தப் பரமனைப் பார்க்கும் காலை
அக்குஅணி மெய்யன் ஆங்கே அரியயோ கத்தில் உற்றான்.
506.
பின்னும்அம் மங்கை அந்தப் பெரியவர் மகிழ எண்ணித்
துன்னும்அங்கு அவர்மீது உற்ற சுகந்தநீர் எடுத்துத் தூவி,
நன்நயத் துடனே நிற்க, நயனமும் திறவாது அன்னோர்
தன்னையும் நோக்கா தாலும் தயங்கிஅங்கு உரைப்பது ஆனாள்.
507.
வேந்தனால் உரைத்த வாய்மை வீண்படல் முறையோ? அந்தோ!
ஏந்தலே! என்றுஇ றைஞ்சி, எழில்உறும் மடந்தை ஆங்குச்
சாந்தமாய் மேல்வி ழுந்து தழுவ,அப் பரமர் ஆனோர்
ஏந்தவும் குழந்தை ஆகி இன்புஉற அழுவது ஆனார்.
508.
அரன்ஒரு குழவி ஆகி, அலறியே அழும்போது, அங்கே
பரமனார் செயல்என்று எண்ணிப் பார்த்திபன் விரைவில் வந்து,
கரம்அதில் எடுத்துஅ ணைத்துக் களிப்புடன் உச்சி மோந்து
விரகுஉடன் இருக்கும் போது,அவ் விமலனும் மறைந்திட் டானால்.
509.
ஐயனே! நினது திருஉளச் செயலை
அறிவமோ? அறிவிலோம் யாங்கள்;
மெய்யனே! கண்கள் மூன்றுஉடை யானே!
வேதனே! வேதநா யகனே!
துய்யனே! எம்மைச் சோதனை செயவோ
சுதன்எனத் தோன்றியே மறைந்தீர்?
செய்யனே! எங்கட்கு என்விதி என்று
தேவியோடு அரசனும் மெலிந்தான்.
510.
கொற்றவன் இவ்வாறு உளம்மெலிந்து, ஆங்குக்
கோஎனக் கதறும்அக் காலை,
நற்றவத் தோர்கள் துதிசெயும் ஈசன்,
நாயகி யுடன்விடை ஏறிச்
சுற்றிலும் கணங்கள் சூழ்ந்திட, விதி,மால்
தொடரவும், அருணைஅம் பதிவாழ்
வெற்றிகொள் இறைக்குத் தரிசனம் உதவ,
விரகுடன் பணிந்துஅவன் துதிப்பான்.
511.
ஆதியே! சரணம்! மண்மேல் அடியரைக் காக்க வல்ல
சோதியே! சரணம்! கங்கைத் தூயசெஞ் சடையில் துன்னப்
பாதிமா மதிஅ ணிந்த பரமனே! தமியேற்கு உற்ற
நீதியைத் தாங்க ஓர்சேய், நின்மலா! அருளு வாயே!.
512.
சுந்தர மன்னா!கேண்மோ! சுதன்உனக்கு யாமே ஆனோம்;
அந்தத்தில் நாம்உ னக்கே அறைவிதி முடிப்போம் என்று
சந்த்ரசே கரனார் வாழ்த்திச் சார்ந்தனர் கயிலை; பின்னர்ப்
பந்தமாய் உலகை வேந்தன் பண்புடன் ஆண்டு வாழ்ந்தான்.
8. தீர்த்தச் சருக்கம்
513.
செருமலையும் களிற்றுமுகப் பிள்ளைஇரு
பதம்போற்றித் திரையால் முத்தம்
தரும்அலையும், ஒருமலையும் தொலைத்தமலைக்
கிழவன்இரு சரணம் போற்றிப்,
பொருமலையும் இரங்கலையும் அடியாருக்கு
ஒழிக்க,அழல் பொருப்பாய் நின்று,என்
கருமலையும் செம்மலையும், பச்சைமலை
மடந்தையையும், கருத்துள் சேர்ப்பாம்.
514.
தேங்கும் அன்பில் சிவபுரா ணம்தனில்
ஓங்கு உருத்திர சங்கிதை ஓதினன்;
பாங்குஇ லிங்க புராணப் பரப்பினும்
ஈங்குஅ றிந்த படியும் இயம்புவேன்.
515.
ஆதி வேதன் அருளச் சனகனும்
வேதம் வல்ல வியாதனுக்கு ஈந்தனன்;
சூத னுக்கவன் சொல்லினன்; சூதனும்
ஏதம் அற்ற இருடியர்க்கு ஈந்தனன்.
516.
வன்னி மாமலைத் தோற்றமும், வான்மலைக்
கன்னி பாகம் கலந்ததும், முன்னமே
சொன்னது ஆதலின், ஆங்குஅது ஒழித்து,அதன்
பின்னர் உள்ள கதைசில பேசுவாம்.
517.
தீர்த்த மும்அதில் செய்தரு மங்களும்.
வாய்த்த வெற்பின் வலமும்இ லிங்கமும்
ஏத்தி டாதவர் எய்தும்இ கழ்ச்சியும்,
பார்த்துஅ ரன்பொருள் கொண்டவர் பாவமும்.
518.
பந்த மாய்அறி யாதுசெய் பாவமும்,
சிந்தை ஆர அறிந்துசெய் தீமையும்,
முந்தை யோர்கள் ஒழித்த முறைமையும்,
எந்தை நானம் மகிழ்வும்இ யம்புவேன்.
519.
விருப்புஇல்கோ தமனார் ஈசன் திருமுனே வேள்வி நாட்ட,
திருப்பொலி சடையோன் தன்னால் செனித்திடும் மறையோன், அங்கு
உருப்பொலி கனலோன் என்ன உதித்தனன்; அவனை நோக்கிப்
பொருப்புஇறை அவனைப் பூசை புரிஎனப் புகழ்ந்து சொன்னான்.
520.
மற்றும்ஏழ் தருப்பை தீயில் விடுதலும், மலர்மாது என்னக்
கற்றைஅம் குழல்ஏழ் மின்னார் உதித்தனர்; கணிகை மாராய்
நிற்றலும் இறைவர் முன்னே நிருத்தமே புரியும் என்றான்;
நல்தடம் பலவும் கண்டு நகரமும் சிறப்பும் செய்தார்.
521.
மந்திரம் பரவும் வன்னி மலைதனக்கு அடுத்த கீழ்பால்,
இந்திர தடம்உண்டு; அந்த இந்திரன் முதலே கண்டது;
அந்தரத்து அமரர் தாமும், அதில்தினம் மூழ்க லாலே
சந்தனக் குழம்பு நாறும், மணக்கும்ஐந் தருவின் மாலை.
522.
பரமம்ஆம் அதில்தைப் பூசம் படிந்திடில், பருகில், கோடி
பிரமபா தகம்போம் என்றால், அதன்நலம் பேச லாமோ?
சுரர்பதி மூழ்கி முன்னே தொடர்ந்ததீ வினைகள் தீர்ந்தான்;
இரவிஉள் அளவும் வாழ இமையவர் உலகம் பெற்றான்.
523.
அங்கிதன் பெயராம் தீர்த்தம் அருணைமால் வரைத்தென் கீழ்ப்பால்
பொங்கியது; அதனில் மீனத் திங்கள்பூ ரணையின் மூழ்கில்,
செங்கயல் கருங்கண் செவ்வாய்த் திருந்துஇழை யவரால் வந்து
தங்கிய வினையும் தீரும்; தருமமும் தவமும் சாரும்.
524.
வன்னிமுன் ஒருநாள், ஏழு மறைக்குல முனிவர் காதல்
துன்னிய மடந்தை மாரை விரும்பத்தன் சுவாகை அந்தப்
பன்னியர் வடிவம் ஆகப் புணர்ந்துமேல் படர்ந்த பாவம்
தன்னைத்தான் கண்ட அந்தத் தடத்தினில் படிந்து சாய்த்தான்.
525.
தென்திசைத் தரும தீர்த்தம் உளது;அதில் செறிந்து மூழ்கில்
பொன்திகழ் வடிவம் ஆகும்; உடற்பிணி பொடிபட்டு ஓடும்;
வென்றியில் காலன் முன்னாள் விதிப்படை தொடர, மேனி
குன்றிய சாபம் தீர்த்தான், அதன்இடைக் குளித்து மாதோ.
526.
நீங்குஅரும் நிருதி தீர்த்தம் உளது;மேல் நிருதி கோணத்து;
ஆங்குஅதில் முழுகி னாருக்கு அரும்பகை அனைத்தும் தீரும்;
ஓங்கும்அத் தடத்தின் முன்னே உருகியே நிருதி மூழ்கி,
வீங்கிய கனல்கண் பேழ்வாய் அலகையின் விசயம் பெற்றான்.
527.
வசைஅறு மலைக்கு மேல்பால் வளம்பெறு வருண தீர்த்தம்;
நசைபெற அதனில் மூழ்கில் கிரகம்ஒன் பானும் நன்றாம்;
இசைபெறக் கிரகம் எல்லாம் முழுகும்;அவ் இடத்தில் வாயு
திசையினில் பவன தீர்த்தம் முழுகில்எத் துயரும் தீரும்.
528.
வடதிசை குபேர தீர்த்தம்; முழுகினார் வறுமை போம்;அத்
தடமதிற் குணபால் ஈசன் மருத்துவர் சமைத்த தீர்த்தம்;
புடைசெறிந்து அதனில் மூழ்கில் புலையரில் கடைய ரேனும்
அடைவுடன் வருணம் நான்கில் அதிகராய் அரனைச் சேர்வார்.
529.
அந்தகத் தடத்தின் தென்பால் அகத்தியத் தடம்உண்டு; அங்கே
முந்திய கன்னி மாதம் மூழ்கி,உள் கொண்ட பேர்கள்
சந்திர வதனம் கண்டார், தமிழ்க்கவிக்கு அரசர் ஆவார்;
செந்திரு மயிலும் கல்விச் செல்வியும் சேரும் அன்றே.
530.
தனபதி தடத்தைச் சேர வசிட்டனார் தடம்உண்டு; அந்த
முனிவர்,ஐப் பசியின் மூழ்கி முனிவரில் தலைமை பெற்றார்;
அனையதில் மூழ்கி னார்கட்கு அங்கமும் செங்கை நெல்லிக்
கனிஎன விளங்கும்; பாவக் கடலதும் கடப்பர் அன்றே.
531.
கங்கைவேல் குமரன், ஆனை முகத்தவன், கதிரோன், வெற்பின்
மங்கை,ஓர் வடுகன், கன்னி, மதியம்எண் வசுக்கள், வெள்ளைப்
பங்கய மடந்தை, தேவர் குடைதடம் பலவும் சூழும்;
அங்கதோர் தடத்தின் மேன்மை மறைகளும் அறிவுறாவே.
532.
ஒருநதி தானும் ஒவ்வாத் திருநதி வடபா லாக;
வருநதி முழுகிப் பூமான் மாயவன் உரத்தில் சேர்ந்தாள்;
நருமதை பரவும் சோண நன்னதி தென்பால் தோன்றும்;
சுரநதி யமுனை பொன்னி படிந்துதம் துயரம் தீர்ந்தார்.
533.
புண்ணிய ஆறு தெய்வ மலைக்குமேல் திசையில் பொங்கும்;
நண்ணிய புண்ணி யாற்றூர் என்றுபேர் நகரம் தானும்;
எண்ணிய நதியின் மூழ்கி ஈழன் எ(ற) அரசன் தீங்காம்
பெண்ணியல் வடிவம் தீர்ந்தான்; வடிவமும் பேறும் பெற்றான்.
534.
திருந்துசே யாறு முன்சொல் திருநதி வடபால் தோன்றும்;
பொருந்தவேல் எறிந்த செவ்வேள் அழைத்தஅப் புனித நீரில்,
அரும்திகழ் அயிலோன் மூழ்கி, அசுரரைத் தொலைக்கும் சீரும்,
மருந்துஅயில் அமரர் சேனா பதிஎனும் வரமும் பெற்றான்.
535.
நிருத்தர்ஆ லயத்தின் உள்ளே சிவதடம் உளது; நித்தம்
கருத்தினால் நினைத்தால், தெய்வக் கங்கையில் படிந்தது ஒக்கும்;
உருத்திரர் பலரும் மாசி மகத்திலே உகந்து மூழ்கி,
எருத்தினில் இருந்து தேவர் எவரினும் ஏற்றம் பெற்றார்.
536.
சக்கர தீர்த்தம் அந்தத் தடத்தினில் குணபால் தோன்றும்;
மைக்கடல் அனைய மேனி வராகமால் படிந்த தாகும்;
அக்கரை வலமாய் வந்தோர், முழுகினோர், அருந்தி னோர்கள்,
துக்கசா கரம்விட்டு ஈசன் துணைப்பதம் பெறுவர் அன்றே.
537.
நாயகன் அமரும் கோயில் மருங்கினில், நளினக் கோயில்
தூயவன் பெயராம் தீர்த்தம், தீயவன் திசையில் தோன்றும்;
காயம்அத் தடத்தில் தோய்ந்தார், பிறவியாம் கடலில் தோயார்;
ஆயிரம் ஜனனம் தோறும் அடைந்ததீ வினையும் தீர்ப்பார்.
538.
அத்தடம் முழுகிச் செம்பொன் அணுஅளவு அளிப்பார் ஆகில்,
சத்தசா கரம்சூழ் இந்தப் புவிஎலாம் தனத்தி னாலும்
முத்தணி மணியி னாலும் நிறைத்தது முழுதும், ஈசன்
பத்தர்பால் அளிக்கும் அந்தப் பலத்தினும், அதிகம் ஆகும்.
539.
தேன்நகு தடத்தின் மூழ்கிச் செய்யஆன் ஈந்தோர், வெள்ளைத்
தானவா ரணம்சூழ் செம்பொன் சயிலம்நேர் விமானத்து ஏறி,
மேனகை, அரம்பை, தூய கவரிகள் இரட்ட மேவி.
ஆனில்ஓர் மயிர்க்குஓர் கற்பம் அரன்பதத்து இருப்பர் அன்றே
540.
காலமே அதனின் மூழ்கிக் கரியஆன் அளித்தோர், கோல
நீலமால் வரைபோல் நீலம் நெருங்கிய விமானத்து ஏறி,
சூலமே பிடித்துப் பூத கணத்தவர் தொடர்ந்து போற்றப்
பாலலோ சனர்வாழ் கின்ற பரபதத் திருப்பர் அன்றே.
541.
வெள்ளைஆன் அளித்தோர், வெள்ளை விடைகள்ஆ யிரம்சூழ் முத்தின்
கொள்ளைஆம் விமானத்து, ஏறி, இமையவர் குழாம்கொண்டு ஏத்த,
வள்ளலார் பதத்தில் சேர்வர்; மழைக்குடை செருப்புத் தந்தோர்,
எள்ளரும் பரிமா ஈந்தோர், இந்திர பதத்தில் சேர்வார்.
542.
கன்னியைத் தான மாய்அக் கரைதனில் அளித்தோர், தேவர்
பொன்னியல் உலகில், போக பூமியில், அளகை நாட்டில்,
மின்திகழ் மலரோன் நாட்டில், விரும்பின நுகர்ந்து தேவர்
சென்னியால் வணங்கிப் போற்றச் சிவபதத்து இருப்பர் அன்றே.
543.
உத்தம தலத்தில், கோடி அருந்தவர்க்கு உதவும் அன்னம்,
நித்தமாம் காசி மீதுஒர் அவிழ்ப்பலன் தனக்கு நேராது;
அத்தலத்து அனந்த கோடி அருந்தவர்க்கு உதவும் அன்னம்,
சத்திய அருணை நாட்டில் அவிழ்ப்பலன் தனக்குஒவ் வாதே.
544.
ஆஅடி அளவு பூமி அந்தணர்க்கு அளித்தோர், ஈசன்
சேஅடி நிழலில், தங்கள் கிளைஉடன் செருக்கி வாழ்வார்;
மாவிடை அரற்கு விட்டோர், மற்றுஒரு விடைமேல் ஏறி,
மேவிடும் சிவலோ கத்தில் பவனிபோய் வியப்பர் அன்றே.
545.
சாலைகள் சமைத்தோர், நந்த வனம்சமைப் பித்தோர், கேணி
கூலமார் தடங்கள் கண்டோர்; குலிசனார் பதத்தில் சேர்வார்;
ஆலயம் மெழுகித் தூர்த்து விளக்கிட்டோர், அலங்க ரித்தோர்,
வேலையின் நடுவில் பாந்தள் மெத்தையில் துயில்வர் அன்றே.
546.
மகிழ்ப்புனல் அரிதுஆம் நாளில், மருவுநீர்ப் பந்தர் வைத்தோர்,
செழிக்கும்மேல் பதவி தன்னில் தேவரும் துதிக்க வாழ்வார்;
புழைக்கைமா உரியர் அன்பர்க்கு அணிகலை புனைவித் தோர்,ஓர்
இழைக்குஅளவு இறந்த காலம் இறைபதத்து இருப்பர் அன்றே.
547.
மடம்சமைத் தவர்கள் அந்த மடத்தில்ஓர் துகட்குஓர் கற்பம்
இடம்பிடித்து அழியா வீட்டில் இருப்பர்;வேறு இறந்த பேர்க்கும்
விடம்குடித்து இறந்த பேர்க்கும் விதியினால் உறுதி வேள்விக்
கடன்கழித் தனரேல், அந்தக் குலம்எலாம் கதியில் சேரும்.
548.
காகம்முன் பலிபீ டத்தில் பலிதனைக் கவரும் போதில்,
ஆகம்ஆர் சிறையைக் கீழே புடைத்ததுஆ லயத்தின் ஊடே;
ஓகையால் நமது கோயில் விளக்கியது எனஉள் கொண்டு,
பாகசா தனனார் வாழும் பதியினைப் பரமன் ஈந்தான்.
549.
மூடிகம் ஒன்று கோயில் முழையினைக் கிளறும் போது,
தேடுஅரும் மணிஒன்று அங்கே சிதறியோர் விளக்கம் காட்ட,
ஆடிய பெருமான், தீபம் அளித்ததுஎன்று அதற்கு நல்ல
வீடுஉயர் நெறியும் காட்டி, விரைந்துசா லோகம் ஈந்தான்.
550.
சிலந்திஒன்று ஒருநாள் அந்தத் திருமலை இடத்து, நூலைக்
கலந்துஉடன் இழைக்க, ஈது கலைநமக்கு அளித்தது என்று,
நலம்திகழ் அரசன் ஆக்கி, அதற்குநல் அறிவு நல்கி,
உலந்தபின், நெடிய மாயன் உலகினை உதவி னானே.
551.
ஒருமணலைச் சிவன்உருவம் எனநினைத்துஅவ்
இடத்தில்வைத்தோன் ஒருவன், பின்னைப்
பரகதிபுக்கு அடைந்து,சிவன் என்னவேற்
றுமைஅகன்ற பதவி சேர்ந்தான்;
பொருவுஅரிய அருணகிரிப் பதிவளம்ஈது
எனஉரைத்துப் புண்ட ரீகத்
திருமுகமண் டலம்மலர்ந்தே இருந்தனன்நான்,
மறைபுகன்ற செல்வன் தானே.
9. திருமலை வலம்புரிச் சருக்கம்
552.
“கனகமல! கனகம்மலர்த் தடங்கள்அது
பெருமையினால் களித்தேன்; அந்த
அனகமலை வலம்புரியும் செயலினையும்
தெரியஉரைத்து, அருள்வாய்!” என்று,
சனகமுனி எழுந்துபணிந் துரைக்குதலும்
மனம்மகிழ்ந்து, கிரணக் கோலில்
தினகரனார் திறந்துஅடைக்கும் திருக்கோயில்
கடவுள்இவை செப்பல் ஆனான்.
553.
“கற்பம்எலாம் அரியதவம் புரிந்தவரும்
அதன்பெருமை காண மாட்டார்;
அற்பதவம் புரிந்தவருக்கு அருணகிரி
வலத்தின்நலம் அறிய லாமோ?
சிற்பரன்தன் புகழ்கேட்கும் விருப்புடையாய்
என,உனக்குச் செப்பா நின்றேன்;
அற்புதம்இக் கதைஅமுதைச் செவிவழியே
புகட்ட,இன்பம் அருந்துக!” என்றான்.
554.
சோணகிரி வலம்புரிதல் பிறவிஎனும்
பெருங்கடற்குத் தோணி ஆகும்;
ஏழ்நரகக் குழிபுகுதாது அரியமுத்தி
வழிக்குஏற ஏணி ஆகும்;
காண்அரிய தவத்தினுக்கும் அறத்தினுக்கும்
அரும்பொருட்கும் காணி ஆகும்;
வாள்நுதல்மின் இடத்துஇருக்கும் கண்ணுதலை
மனம்உருக்கும் மகிழ்ச்சி ஆகும்.
555.
காசிமுதல் சிறப்புடைய தலங்களிலே
இருந்து,இறையைக் கற்ப காலம்
பூசைசெயும் ஒருபலமும், நெடுங்காலம்
அரியதவம் புரிகை தானும்,
தேசிகனார் உரைத்தபடி சமாதியிலே
இருந்துபெறும் சித்தி தானும்
நேசமுடன் அருணகிரி வலம்வருகஎன்று
உரைப்பதற்கு நிகர தாமோ?
556.
அருணகிரி வலம்வருகஎன்று உரைப்பளவில்
அதிகபிர மத்தி நீங்கும்;
நருமதையின் அளவும்மது அருந்துபவம்
வருந்திநடு நடுங்கி யோடும்;
மருவுபெரும் பொருள்கவர்ந்த பழவினையும்
கரம்குவித்து வழிக்கொண்டு ஏகும்;
குருபரற்குத் தவறிழைத்த கொடுவினையும்
பயந்துகருக் குலையும் தானே.
557.
அந்தவினை, உடன்படரும் பெரும்காற்றின்
எரிசுடர்போல் அவியா நிற்கும்;
தந்தையரைக் கடிந்தவினை, கருடன்உற்ற
அரவுஎனவே தளர்ந்து மாயும்;
மைந்தரையும் மகளிரையும் தொலைத்தவினைக்
கடல்,சுவறி வறிய வாகும்;
எந்தைபொருள் கவர்ந்தவினை, தனக்குஇருக்கும்
இடம்ஏதுஎன்று இசைக்கும் தானே.
558.
ஓர்அடிக்கு யாகம் செய்த பலத்தினை உதவா நிற்கும்;
ஈர்அடி இராச சூய பலம்தரும்; இனிய மூன்று
நேர்அடி பரிமே தத்தின் பலத்தினை நிறைக்கும்;நாலு
பார்அடி இடுவார்க்கு யாகப் பலன்எலாம் பலிக்கும் தானே.
559.
வலம்கொள்ஓர் அடியே பூமி வலம்செயும் பலத்தை நல்கும்;
அலங்கும்ஈர் அடியே தீர்த்தம் ஆடிய பலன்கள் ஈயும்;
தலம்கொள்மூன்று அடிகள் ஈர்எண் தானத்தின் பலத்தை நல்கும்;
இலங்குநால் அடிக்கு யோகத்து எண்வகைப் பலத்தை நல்கும்.
560.
வைத்தஓர் அடியே பூசைப் பலன்எலாம் வழங்கும்; அங்கே
உய்த்தஈர் அடியே லிங்கம் தாபித்த உறுதி நல்கும்;
மெத்தவே அடிமூன்று இட்ட பலன்சொலின், விமானம் கோடி
எத்தனை தூபிக் கோயில் சமைத்தபேறு எல்லாம் நல்கும்.
561.
நீடுஅருண கிரிவலத்துஓர் அடிஇட்டோர்,
உருத்திரர்வாழ் நிலைகைக் கொண்டோர்;
நாடிஇரண்டு அடிஇட்டோர், மகேசுரர்தம்
பதத்தடைந்தார்; நதியும் சூடி
ஆடுஅரவம் புனைந்தமலை வலம்ஆக
எழுந்து,ஒருமூன்று அடியிட் டார்க்கே
கோடிதலை முறைஅவரைச் சிவலோகம்
தனில்கொடுபோய்க் குடிவைத் தாரே.
562.
நன்றிதரும் அருணகிரி வலமாகச்
சிறிதுவழி நடந்த பேர்க்குத்
துன்றுநெடும் கிரணவெள்ளிக் கயிலைமலை
வழிகடுகித் தொலையா நிற்கும்;
அன்றியும்அம் மலைவலமாய் நடந்தவழிப்
பரல்உறுத்தும் அழற்சி யாலே,
கன்றியகா லரைக்காணில் கன்றியகா
லரைப்போலக் காணும் பாவம்.
563.
வன்னிமலை வலம்புரிந்தோர் பதத்துகள்ஒன்று,
ஒருவாயு வசத்தி னாலே
புன்நரகம் அனையஇடம் புகுதில்அது
கயிலைஎனப் புனிதம் ஆகும்;
இன்னும்அவர் பதத்துகள்ஓர் மனிதர்உடல்
செறியில்அவர் இறப்பு நீங்கும்;
துன்னும்அவர் பிறப்புஒழியும்; வலம்புரிந்தோர்
பெருமைகள்என் சொல்லு வோமே.
564.
அந்தமலை வலம்புரிந்தோர் சிவன்இருக்கும்
கயிலையினில் ஏகும் போதில்
சந்திரன்வெண் குடைஎடுக்கும்; இரவிவிளக்கு
எடுக்கும்;அங்கை தருமம் தாங்கும்;
அந்தரமே இந்திரனார்,அவ் வழிக்குமலர்
பரப்பிடுவான்; அளகைக் கோமான்
வந்தனைசெய்து அருகுவரும்; கந்தமலர்
மழைசொரிவர் வசுக்கள் தாமே.
565.
மேனகையும் அரம்பைஉடன் உருப்பசியும்
திலோத்தமையும் வீணை ஆர்க்கும்
கானநடம் புரிவர்;கங்கா நதியுடனே
யமுனைநதி கவரி வீசும்;
போனகஇன் அமுதும்மலைத் துகிலும்,முகில்
எடுத்துஎதிரே போகும்; போதும்
நானமும்கொண்டு அலர்மடந்தை நணுகும்;முன்னே
மறைபுகழ்ந்து நடக்கும் தாமே.
566.
சேல்பொதிந்து உகளும் கங்கை படிவதும், சிறந்த தானம்
பார்ப்பதும், யோகத் தாலே வருதலும், பலம்ஒவ் வாதால்;
ஆர்ப்பொலி சடையன் சோணா சலத்தினை வலமாய்ச் சூழல்,
காற்பலன் என்றுஎண் ணாதே முழுப்பலம் கருதும் காலே.
567.
நிரந்தரம் இமையோர் போற்றும் நெடியமால் வரையைச் சூழ்வோர்,
பரந்திடும் வழியில் தோன்றும் பரலினால் சிவந்த பாதம்,
வரம்கொள வணங்கும் வானோர் மகுடகோ டிகளில் தைத்து
விரிந்தசெம் மணிகள் தாக்கி மீளவும் சிவக்கும் மாதோ.
568.
கால்நடை கொடுக்கப் பெற்றுஎன்? கரியகண் தெரியப் பெற்றுஎன்?
மானுடப் பிறவி உற்றுஎன்? மலைவலம் புரியா மாந்தர்,
ஊன்உடைப் புழுக்கூடு ஏறி, நரகுஇடை ஊசல் ஆடி,
தான்இடர்ப் படுவது அல்லால், உய்கிலர்; சனக! என்றார்.
569.
வஞ்சியர் புணர்ச்சி வேண்டின், மன்னர்கை வசமா வேண்டில்,
அஞ்சிய பகைமை எல்லாம் அக்கணத்து அகற்ற வேண்டின்,
பிஞ்சுஇள மதிபோல் நல்ல புதல்வரைப் பெறுதல் வேண்டில்,
சஞ்சிதம் முதலா மூன்று கருமமும் தவிர்க்க வேண்டின்,
570.
முயலகன், அலகை, பூதம், கணங்களை முனிய வேண்டில்,
துயர்உறு பிணியும், ஆகச் சோகமும், தவிர்க்க வேண்டின்
இயல்,இசை அறிய வேண்டின், எழுதரும் கோலம் வேண்டில்
மயல்அறு புகழை வேண்டின், மலைவலம் புரிவார் வல்லார்.
571.
வரம்தரும் அருக்க வாரம் மலைவலம் புரிந்தோர், வெய்யோன்
தெரிந்தமண் டலத்தைக் கீறிச் சிவகதி பதியாய்ச் சேர்வார்;
திரம்தரும் சோம வாரம் திருமலை வலமாய் வந்தோர்,
புரந்தரன் எனஏழ் பாரும் புரந்துஅரன் தன்மை பூண்பார்.
572.
மங்கல தினத்தில் சூழ்வோர் கடனுடன், வறுமை நீங்கிச்
சங்கிலித் தொடராம் ஏழு பிறப்பையும் தவிர்ப்பார்; புந்திக்கு
எங்கள்நா யகரைச் சூழ்வோர், இருங்கலை மறைகள் நாலாறு
அங்கமும் தெளிந்து முத்திக்கு அருகராய் அமரர் ஆவார்.
573.
மாவியா ழத்தில் செய்ய மணிவரை வலமாய்ச் சூழ்வோர்,
மூவரும் புகழத் தேவர் முனிவர்தம் குரவர் ஆவார்,
தாவிலா வெள்ளி வாரம் தனில்வலம் புரிந்தோர், கஞ்சப்
பூவையைப் புணரும் பூவைப் புணரும்மால் புரத்தில் சேர்வார்.
574.
உதயமே சனிநாள் சூழ்வோர்க்கு, ஒன்பது கிரகம் நன்றாய்ப்
பதினொராம் இடத்தில் தூய பலன்களைப் பலியா நிற்கும்;
மதிஅணி சிவன்இ ராவும், வருடம்வந்து உதிக்கும் நாளும்,
அதிகமாம் அதிகம் ஆகும், ஐப்பசி முதலாம் மூன்றும்,
575.
அயனசங் கிராமம் மாசி மகத்தில்அர்த் தோத யத்தில்,
வெயில்உறும் கதிரைப் பாம்பு விழுங்குநாள் விதிபா தத்தில்,
பயன்உற வலம்செய் வோர்க்குப் பலன்களில் கோடி ஆகும்;
அயர்வுஅறத் தினமும் சூழ்வார் பேற்றையார் அறிய வல்லார்.
576.
காரிகை அவரை அற்றைக் கனவிலும் புணர்ந்தி டாமல்,
நீரினில் மூழ்கித் தூயது உடுத்துவெண் ணீறு சாத்தி,
ஆரிடம் முறையே தானம் அளித்துதாம் அவைகொள் ளாமல்
பாரிடை நடந்து,சூழ்ந்த தேவரைப் பணிந்து போற்றி,
577.
கஞ்சுகம், போர்வை நீத்து, கவிகையும், செருப்பும், நீத்தே
அஞ்சுதல், வெகுளி, சோகம், அக்கணத்து அகற்றி, வாசி
குஞ்சரம் முதலா உள்ள வாகனம் குறுகி டாமல்,
விஞ்சிய அடைக்காய் உண்டி வழியிடை வெறுப்ப தாக்கி,
578.
செங்கைவீ சாமல், சோராது, உவகையால், சிரத்தில் கூப்பி,
மங்கையர், பதிதர், நீசர், உறுப்புஇலா வடிவு நோக்காது,
அங்குஉறும் அடியின் ஓசை செவிப்புகாது, அரச மாதர்
திங்கள்ஐ இரண்டும் சென்று நடந்திடும் செயல்போல் சென்று,
579.
இருவினை அகற்றும் அந்த மலையைஎண் திசையும் வீழ்ந்து,
பரவிஅங்கு அதனைச் சூழ்ந்த கடவுளர் பணிந்து போற்றி,
அருவமாய் வலமாம் சித்தர் அமரரை மனத்தால் போற்றி,
உருகிஅங்கு அவர்மேல் கைகால் படும்என ஒதுங்கிச் சென்று,
580.
வானம்ஆர் மலையைப் பொன்னில் படிகநல் மணியா எண்ணி,
மோனமாய் நடக்க; அல்லது இறைபுகழ் மொழியைக் கேட்க;
ஆனஇச் செயலி னாலே வலம்செய்துஆ லயத்தில் நண்ணி
ஏனம்முன் அறியான் தாளைப் பணிந்து,தன் இருக்கை எய்தி,
581.
குன்றுஎனும் குணத்தார் சூழ இருந்து,தீம் கனிபால் கொள்க;
அன்றியே புலவு நீத்த அடிசிலை உண்க; நீதி
நின்றஅத் தலத்தோர் செய்யும் நிலைமைஈது; அதிதூ ரத்தில்
சென்றவர் வருத்த மாய்எவ் வகைவலம் செயினும் சீராம்.
582.
தண்டுதல் இலாத ஞானச் சனக!இச் சயிலம் சூழ,
எண்திசை புரப்போர், தம்பே ரினில்சிவ உருவம் கண்டார்;
வண்டுஇசை பெருகும் ஓதி மலைமகள், மலையின் கீழ்பால்
கண்டனள், பவள வெற்பில் கயிலைவெற்பு இறைவன் காட்சி.
583.
மணிவரை பரியில் சூழ்ந்த வச்சிராங் கதன்,அப் போது
புணர்பவம் தவிர்க்கத் தென்பால் புழுகுஅணி இறையைக் கண்டான்;
தணிவுஇலா வினைகள் நீக்கத் தமியனேன் மலையின் மேற்பால்
அணிஅண்ணா மலையான் என்னும் அருவுரு இறையைக் கண்டேன்.
584.
வாலவெம் கதிர்,மேல் சோண வரைகடந்து, ஒருநாள் பாய்ந்து
சாலும்அத் துயரம் தீரத் தனதுபேர் இறையைக் கண்டான்;
ஆலயம் முழுதும் தேவர், அரவநாட்டு உறைவோர், சித்தர்,
சீலமா முனிவர் கண்ட சிவன்உருத் தெரிக்கொ ணாதே.
585.
ஈசனார் வடிவம் ஆன இலிங்கம்,அவ் எல்லை சூழ
யோசனை மூன்றும் சேர நெருங்கும்,வான் உடுக்கள் போல;
பேசுவது எவனோ? அந்தத் தலத்தினின் பெருமை வேலன்,
தேசுஉறும் கவுரி, யானை முகத்தனும் தெரிக்கொ ணாதே.
586.
தாதுஅவிழ் மலரோன் இவ்வாறு உரைத்தலும், சனகன் போற்றி,
வேதனே! பிறவி தீர்க்கும் விமலனே! விமலன் ஆன
ஆதியைப் பழித்தோர், செம்பொன் கவர்ந்தபேர் அடையும் தீங்கும்
பாதகம் தவிரு மாறும் பகர்எனப் பதுமன் கூறும்.
10. ஆதித்தச் சருக்கம்
587.
அற்றம் அற்ற முனிவர் சூழும் அருண பூதரத்துடன்,
மற்ற வெற்பும் ஒக்கும் என்றுஇகழ்ந்து ரைத்த மனிதர்வாய்,
புற்றுஎ ழுந்து புகைஎழுந்து, புழுநெ ளிந்து, புலவுநீர்
கற்றுஎ ழுந்து பெருகுமண்டு சோரி மாரி சொரியுமே.
588.
அந்த மைந்தர்தம்மை எற்றி, அந்த கன்தன் ஏவலால்
வந்த தூதர் செக்கில் இட்டு, அரைத்து அரைத்து, எடுப்பர்,வாய்
வெந்த வாளி னால்அ றுப்பர்; “எந்தை சோண வெற்பையோ
நிந்தை செய்வை” என்றுஅடித்து, நெய்யில் வேக வைப்பரே.
589.
பஞ்செ ழத்து வைத்துஅரக்குஉ ருக்கி, வாய்ப ரப்பியே,
நஞ்சி னைப்பு கட்டி, வெய்ய நரகிலேகி டத்துவார்;
அஞ்சி அந்த நரகு தானும் அருவருத்துஅ லைத்திடும்;
நெஞ்ச கத்தில் எண்ணினார்த மக்கும் ஈது நிகழுமே.
590.
குருக்கள், தந்தை, தாயர்ஆவி கொன்ற தீயர் முதலினோர்
இருக்கும் வெய்ய நரகின்மீதின் இட்ட போதில், அவர்களும்
பெருக்க நொந்து “பாவி” என்று பேசுவார்கள் தம்உடன்
சரிக்கொ ணாது, தள்ளும் என்று தங்கள்கண்பு தைப்பரே.
591.
என்றுஉ ரைத்து, நானும், வையம்ஏழும் உண்ட மாலுமாய்,
அன்றும் இன்றும் அளவுஇ டாதஅருண பூத ரத்தைஓர்
குன்றம் என்றுஇ கழ்ந்து, சென்று குன்றி,மெய்கு றைந்து,முன்
கன்றி னான்ஒருத்தன், என்று கதைவி ளம்பல் ஆயினான்.
592.
உலவுகின்ற சோதி யாவும் உள்ளில் வைத்து,இவ் உலகில்ஓர்
மலைய துஆகி நின்றதெய்வ மலையை, மற்ற மலைகள்போல்
அலகு பெற்ற இரவி எண்ணி ஆழிஒன்று வாசிஏழ்
இலகு தேர்அம் மலையின் உச்சி எல்லையாய்ந டத்தினான்.
593.
முகுந்தர் தேடும்அந்த வெற்பின் முடியின் மேவும் முன்னமே,
மிகுந்த சோதி உள்ளினும்வெ டித்துஎ ழுந்து வெம்மையாய்
புகைந்து செல்ல, இரதம் மூவர் புரம்எனப்பொ ரிந்ததே;
உகைந்த பச்சை வாசி யோ,உலர்ந்த வாசி ஆனதே.
594.
குதிரையும் கரிகள் ஆகி, கொடியதேர் அலகைத் தேராய்,
கதிரையும் தனது பாகன் கால்என இழந்த பானு,
மதிஅழிந்து இருந்தான்; அந்த மலைவலம் செய்து ஞானக்
கதிபெறச் செல்வேன், கண்டு, கதிரவற்கு இவைஉ ரைத்தேன்.
595.
“ஐயனை மலைஎன்று எண்ணி, அகந்தையால் இகழ்ந்து, வீழ்ந்த
கையனே! ஒருகா லத்தும் கதிஇலை உனக்குஎன் றாலும்,
செய்யும்ஓர் தொழிலி னாலே தீர்க்கலாம்; தெளிவுஉ ளார்க்கு
மெய்யனை, அருணை யானை வலம்செய்,”என்று உரைத்து மீண்டேன்.
596.
போதித்த படியே சென்று பொன்மலை வலமாய், முன்னம்
சாதித்த அருக்கன் சோணா சலத்தினை வலமாய் வந்தான்;
வாதிக்கும் மழுவி னானும் மழவிடை மீதில் கோடி
ஆதித்தர் எனவே தோன்றி ஆதித்தற்கு அருளிப் போனான்.
597.
பன்னிரு மாதம் தோறும் பரிதிமுன் பயத்தி னாலே
வன்னியின் வடிவது ஆன மலையினை, வலமாய்ச் செல்வான்;
சென்னியின் எல்லை செல்லான்; இடப்புறம் செல்லான்; தன்தேர்
அந்நிலை வரும்போது ஏத்தி அலர்சொரிந்து அகலும் என்றான்.
11. பிரதத்த ராஜன் சருக்கம்
598.
அருணைவாழ் இறைவன் திரவியம் அணுமட்டு
ஆயினும் கரந்தபேர், உடனே
மரணமாய் நமன்நாட்டு அழலிலே குளிப்பர்;
வச்சிர உலக்கையால் மறிவர்;
இருள்நிறை நரகம்இரு பத்துஎண் கோடி
இடத்திலும் அடைவிலே இருப்பர்;
தரணியில் புழுவாய்ப் பிறப்பர்கள்; களவு
தனக்குஇயைந் தவரும்அத் தகையார்.
599.
ஓங்கிய தரையுள் இசைத்தபொன் எதிரே
உற்றபேர் உடலையும் ஒறுக்கும்;
தேங்கிய கருணை அருணைநா யகர்பொன்
செய்கையைப் படியினில் கரந்து
வாங்கிய பேரைக் கிளைஉடன் சிதைக்கும்;
மலையினும் கடலினும் ஒளித்து
நீங்கிய பொழுதும் தொடர்ந்திடும்; விடுமோ?
நிழல்எனத் தொடரும்எந் நிலத்தும்.
600.
கடிக்கலாம் சிலையை; விழுங்கலாம் நெருப்பை;
கடுவிடம் குழைத்துஇழைத்து எடுத்துக்
குடிக்கலாம்; இரும்பை அருந்தலாம்; கடும்பால்
கொள்ளலாம்; மருந்தின்நல் குணத்தால்
விடுக்கலாம் பகையை; அருணைநா யகர்பொன்
விழுங்கினால் மிடற்றிலே பிடிக்கும்;
உடற்குளே கனலும் புகையும்அவ் அளவோ?
உயிரையும் உளத்தையும் ஒறுக்கும்.
601.
முக்கணான் பொருளைக் கவர்ந்தபேர் இருக்க;
முயன்றபேர், நினைந்தபேர் முதலாய்
அக்கணத்து அழிவர்; அவர்களும் இருக்க;
அடியவர் பொருள்கவர்ந்து அலைக்கத்
தக்கது நினைத்தார் கெடுவர்என்று உரைத்துச்
சத்தியம் பலபல சாற்றிச்
செக்கரும் கருக ஒளிவிடும் மணிப்பூண்
திசைமுகன் ஒருகதை செப்பும்.
602.
முன்னமே ஒருநாள், வடதிசைக்கு இறைவன்;
முழுமணிக் கங்கைநீர்த் துறைவன்;
இந்நிலத்து இழிந்த இந்திரன் அனையான்;
ஆண்தகை முருகவேள் நிகர்வான்;
மன்னவர் நிரைத்த மகுடகோ டிகளின்
வயிரநா யகங்களால் தேய்ந்த
பொன்அவிர் கழலான்; தருமமும் கழலான்;
புகழ்ப்பெயர் பிரதத்தன் என்பான்.
603.
காலன்நேர் விழியார் முகம்என விளங்கிக்
களங்குஉடைத்து ஒழுக்கிய மதிபோல்,
நீலமாம் மணிக்காம்பு இயைந்தவெண் கவிகை
நெடுநிலப் பரப்புஎலாம் நிகழ்த்தச்
சாலவே பணியா அரசர்கள் இவன்பொன்
சரணமே படிந்துஉயிர் பெறும்என்று
ஏலவே அழைக்கும் தருமதே வதைபோல்,
இரண்டுசா மரைகள்ஆர்த் திடவே,
604.
வருணமண் டலத்தில் புரவிபோல் கிளர்ந்த
மரகதக் குரகதம் வயங்க,
அருணமண் டலத்தை அளவிடும் கொடித்தேர்
அடவிகள் புடவியை அடைப்ப,
கிரணசிந் துரத்துப் புகர்முக மருப்பில்
கிம்புரிக் கதிர்திசை கிளர,
தரணிபர் நடுங்க, மந்திரி கணத்தோடு
எழுந்தனன் தண்டயாத் திரையே.
605.
அங்கர்புற்று ஏற, யவனர்வெற்பு அடைய,
அவந்தியர் வில்லின்நாண் கெளவ,
சங்கிலித் தொடக்காய் மற்றமண் டலிகர்
தம்இறை தாங்களே சுமக்க,
சிங்கஏறு எனவே சோழநாடு அணைவான்,
திருநதி கடந்து,தென் அருணைக்
கங்கைவார் சடையான் கோயிலிற் புகுந்தான்;
கங்கையும் காசியும் புரப்பான்.
606.
அரும்புஅவிழ் மலர்கொண்டு அருச்சனை புரிய,
அருணைநா யகர்திருக் கோயில்
விரும்பிஉள் புகுந்து பணியும்அவ் இடத்தில்,
விடத்தினும் கொடியகூர் விழியாள்,
இரும்பையும் உருக்கும் இசையினாள் ஒருத்தி,
இலங்குஇழை யாருடன் இறைபால்
கரும்புஎனும் மொழியால் பாடுதல் கேட்டான்;
கண்டனன் வளைத்தவேள் கரும்பை.
607.
அன்னமோ? கிளியோ? அமிர்தமோ? திருவோ?
அமிர்தம்அன்று அமரருக்கு அளித்த
வன்ன,மோ கினியோ? இரதியோ? பிரமன்
மனத்தினால் வகுத்த,மே னகையோ?
என்ன,மோ கமதாய்த் தனதுநாட்டி னில்கொண்டு
ஏகுவான் நினைந்தனன்; அதற்கு
முன்னமே குரங்கு முகமதாய் இருந்தான்;
முறுவலா யினதுஎவர் முகமும்.
608.
மந்திரிக் கிழவர் அரசனை வினவி,
மன்னவா! நினைந்தவாறு அதனால்
வந்தஇத் துயரம் தவிர்ந்திட, மலைமேல்
மருந்தினைப் பணிஎன, அவனும்
சிந்துரக் குவடும் கவனவாம் பரியும்,
செழுமணிச் சிவிகையும், தேரும்
சந்தனம் அணியும் தனத்தினார் பலரும்
தமனியக் கோயின்முன் விடுத்தான்.
609.
பன்னரும் அனந்த பூசனை புரிந்தான்;
பரமனும் அவற்குஅருள் புரிந்தான்;
கின்னர மொழியாள் விருப்பினால் அடைந்த
கிலேசவா னரமுகம் ஒழிந்தான்;
நல்நர முகம்பெற்று இறையுநாடு அணைந்தான்;
ஆதலால், அரன்பொருள் கவர
உன்னிய பாவம், பதின்மடங்கு அரும்பொன்
உதவினால் தவிரும்என்று உரைத்தான்.
610.
மாதவனே! அருணகிரி வளம்இதுதான்
எனத்திருவாய் மலர்ந்தான்; அந்தப்
போதனைஅங்கு அடிபணிந்து,உன் போதனையால்
மகிழ்ந்தனம்;இப் புவியின் மீதே
கோதம்உடன் அறிந்துசெய்த பவம்தவிரும்
கதையினையும் கூறுக என்றான்;
மூதறிவா யினன்நாலு முகத்தினும்ஆ
யிரம்முகமாய் மொழியல் உற்றான்.
12. பாவம் தீர்த்த சருக்கம்
611.
வாக்கினால், வடிவினால், மனத்தி னால்,பவம்
தாக்கினார், அருணைமா சயிலம் நோக்கினால்
நீக்கினார் என்பது நிகழ்த்தி, நான்மறை
தேக்கினான் சிலகதை செப்பல் ஆயினான்.
612.
எம்பெரிய சபைஇடத்தில் இருநான்கு
வசுக்களும் வந்திருந்தார் முன்னே;
தம்பெரிய தவத்தினையும் புகழினையும்
வியந்துஉரைத்த தகைமை நோக்கி,
கும்பமுனி முதலானோர் இடையில்உமை
வியந்துஉரைத்த கொடுமை யாலே,
அம்புவியில் இழைத்ததவம் அனைத்தினையும்
அவம்ஆக்கி அகற்றும் என்றேன்.
613.
உற்றபெரும் தவத்தினையும், தமதுஅறத்தின்
நலத்தினையும் உரைத்த பேரும்,
மற்றொருவர் தமைஇகழ்ந்த வரும்துயரக்
கடல்மூழ்கி மறிவர் என்றேன்;
சிற்றறிவா கியவசுக்கள் அனைவர்களும்
நடுங்கிஇது தீரும் காலம்
சொற்றருளும் எனஉரைத்தார்; அரன்அருளால்
தீரும்உங்கள் துயர்தான் என்றேன்.
614.
சொல்லுதலும் வசுக்கள்எலாம் எனைஅகன்று,
நெடியகங்கைத் துறையில் ஏகி,
எல்லைஇலா நெடும்காலம் இறையைநினைந்து
அரியதவம் இயற்றி னார்கள்;
வல்லிபங்கன் ஒருநாளில் மழவிடைமேல்
அடைந்து,உதவும் வரம்ஏது என்றான்;
அல்லிமல ரவன்கொடுத்த கொடும்சாபக்
கடலில்எடுத்து அருளுக என்றார்.
615.
கருணைமுகில் முகம்மலர்ந்து, வசுக்களுடன்
உமதுபவம் கடக்க வேண்டில்,
தரணியிலே ஒருநகரம் தலேச்சுரம்என்று
இலங்கும்;அந்தத் தலத்தின் மீதே
அருணகிரி எனும்மலையாய் இருக்கும்;அந்தப்
பதிஅணுகி, அசலம் சூழ்ந்த
அருணதிசை தொடங்கி;எட்டுத் திசைகளிலும்
இருந்துதவம் இயற்றும் என்றார்.
616.
அன்னவயல் அருணையில்சீர் அரியதவம்
இயற்றிடும்அவ் வளவே, உங்கள்
முன்னர்அழல் கிரியும்எட்டு முகம்ஆக
விளங்கிஅட்ட மூர்த்தி ஆகும்;
மன்னும்உங்கள் அரும்பவமும் தவிரும்,என
உரைத்து,வெள்ளி மலையில் சேர்ந்தான்,
தன்னைஅடைந் தவர்கள்எலாம் தனைப்போல
இருக்கவரம் தருகு வானே.
617.
முந்தஅசு ரரையும்அவர் புரத்தினையும்
எரித்தபிரான் மொழிந்த வாறே
அந்தவசு அனைவரும்சென்று, அருணையிலே
அரியதவம் இயற்றி னார்கள்;
இந்தவசு மதிதழைக்க அழல்கிரிஎட்டு
உருவாகி இருந்தது அங்கே;
தந்தவசு நிலைபுகழ்ந்த கொடும்சாபக்
கிரிகள்எலாம் தள்ளி னார்கள்.
618.
பூதரம்சூழ் திசைகள்எலாம் இருந்துஅட்ட
மூர்த்திதனைப் பூசித் தார்கள்;
ஆதலினால் பழையபடி தமதுபத
விகளைஅடைந்து, அருள் பெற்றார்கள்;
ஏதம்அறும் படிக்குஅரிய மறைப்பயன்எட்டு
உருவுஆகி இருந்த போதும்;
சீதரனும் பதம்,கிரமத்து உடன்அறியான்;
முடி,எனக்கும் தெரிந்தது இன்றே.
619.
சண்முகனை அளித்தஐந்து முகத்தவன்எண்
வசுக்கள்செயும் தவத்தி னாலே
எண்முகமாய் இருந்ததுகண்டு, ஒருமுகமாய்
இமையவர்வாழ்த்து எடுத்தார் என்று,
தண்முகம்நான்கு உடையபிரான் சனகமுனிக்கு
உரைத்துஅருளச், சயிலத்து ஊடே
பண்முகயாழ் அனையமொழித் திலோத்தமைசேர்
கதையினையும் பகரல் உற்றான்.
620.
தேவர்கோன் முன்னம்என் இடத்தில் சேர்ந்து,தன்
பாவன மானதன் பதவி வேண்டியே
யாவரும், அருந்தவம் இயற்றினார்; அதற்கு
ஆவது செய்என அறைந்து போயினான்.
621.
இந்திரன் போனபின், இயக்க மங்கையர்,
அந்தர மங்கையர், அரவ நாட்டவர்,
சுந்தரக் கடல்புவித் தோகை மார்,வரை
மந்தரம் முலைச்சியர் அழகு வாரியே,
622.
வகுத்தனன் திலோத்தமை என்னும் வஞ்சியை;
உகுத்தனன் வலியை;நன் மதியை ஓட்டினன்;
மிகுத்ததுஓர் விஞ்சையில் புவியின் வேட்டுவன்
அகத்துஉடல் அழித்துஉடல் அளிப்பது என்னவே,
623.
மன்மதன் கணையினால் மயங்கி வாடும்என்
தன்மையை அறிந்து,நான் தனக்குத் தாதைஎன்று
என்மனம் பொருந்திலாது, எனது கையுறாள்
முன்பினின் ஒளிக்க,நான் முகமும் தேடினேன்.
624.
கன்னிமா னாகச் சென்றாள்;
கலையதாய்த் தொடர்ந்தேன்; பேட்டு
வன்னியாய்ப் பறந்தாள்; சேவல்
வடிவமாய்த் தொடர்ந்தேன்; மங்கை
பின்னைஓர் கதியும் காணாள்;
பிறங்கலாம் அருணை நாதன்
தன்னையே தூரக் கண்டாள்;
“சரணம்”என்று உரைத்துச் சார்ந்தாள்.
625.
மாயமால் விடையின் பாகா! வடிவுஇலா இடையின் பாகா!
காய்அழல் ஆன மெய்யா! கானகத்து ஆடும் ஐயா!
ஆயும்ஆ ரணத்தின் சோதி! அடைக்கலம் என்றாள்; ஐயன்
சேயிள மழலை போலத் திருச்செவி சாற்றி னாளே.
626.
முருகுஅலர்க் குழலி னாள்தன் முறைஇடும் முறைக்கு,என் ஐயன்
திருஉரு அனைத்தும் தூய செவிகளாய் இருந்த போது,
விரைவின்,மால் வரையைக் கீறி, வேட்டுவன் ஆகி நாலு
சுருதியும் ஞமலி யாகத் தோன்றினன் தோகை பாகன்.
627.
சூடகச் செங்கை பாகன் சிலையொடு தோன்றும் போதில்
வாடிய மருங்கு லாள்மேல் மயக்கமும் வருத்தம் தீர்ந்தேன்;
ஆடிய பெருமான் நம்மை முனியும்என்று அஞ்சித் தாழ்ந்தேன்;
வேடனைப் பறவை கண்டால் வெருவுமோ வெருவு றாதோ?
628.
“வெற்புஎனும் முலையாள் தன்னை விதித்து,நீ விரும்பும் தீமை
கற்பகோ டியினும் தீராது; ஆயினும், கருணை யாம்இத்
தற்பர மலைகண் டாயே, ஆதலால் தவிர்த்தோம் போ”என்று,
அற்புதன் மொழிந்து மீளப் புகுந்தனன் அருணை வெற்பில்.
629.
தன்னைஅறி யாமல்வினை சாரும்உடல் தானும்,
தென்அருணை சேரில்அது தீருவது திண்ணம்;
இன்னல்வினை அற்று,அதனில் எண்ணியது பெற்றார்
முன்னம்உளர்; என்றுஅயன் முனிக்குமொழி கின்றான்.
630.
கற்பமுடி வாய்இருள் பெயர்ந்துபுலர் காலத்து,
அற்பஇருள் நின்றதுமுன் னான்இறையி னாலே;
சொற்பரவை மாயன்உண ராதுதுயில் கொள்ளச்
சிற்பரம யோகியர்கள் செம்மலை நினைந்தார்.
631.
அத்தன்அடி யார்கள்தமது ஆணவம் அறுக்கும்
சுத்தன்அழல் ஆனதுஒரு சோதிவடிவு ஆனோன்;
எத்தலமும் எத்திசையும் எங்கும்வெளி ஆனோன்,
உய்த்தபொறி தம்மில்உள வாயஉலகு எல்லாம்.
632.
ஊழிமுடி வாய்இருள் புலர்ந்தும்உண ராதே,
ஆழிமிசை யின்துயிலும் அச்சுதனை எய்தி,
வாழிஎன யோகியர் எழுப்புதலும், மாயன்
பாழியிலும் நின்றுஅதி பயத்துடன் எழுந்தான்.
633.
வையகம் அளிக்கமல ரோனைஉத வாதே,
பைஅரவின் மிக்கதுயில் கொண்டபரி சாலே,
வெய்யபுன் வினைத்தொழில் விளைத்தனன்; எனத்தன்
ஐஉணர்வு அஞ்சி,எனது ஐயனை நினைந்தான்.
634.
அன்பர்கரு தில்,கடுமை யாகிஎதிர் வந்தே
துன்பம்அகல் விக்கும்அது தூயதொழில் ஆனான்,
வன்படிக வெற்புமிசை மன்னுசுடர் போலே,
மின்படரும் மேனியுடன் வெள்விடையில் வந்தான்.
635.
பொருக்குஎன எழுந்து,அடி பணிந்து,அருள் புகழ்ந்தே
அருக்கிய முதல்புரி அருச்சனையி னாலே,
“உருக்கிஎன் வினைத்தொடர் ஒழித்துஅருள்தி” என்றான்;
எருக்குஅணி குவான்இவை எடுத்துமொழி கின்றான்.
636.
வாசிமக மேமுதல் மகம்பலசெய் தாலும்,
பாசம்அக லாதவினை பற்றுஅறுதல் எண்ணித்,
தேசுமிகு தென்திசை செறிந்து,அருணை தன்னில்
பூசைபுரி; விட்டுவினை போகும்உனை என்றான்.
637.
நாறுபொழில் அந்நகரும் நாமும்வடிவு ஒன்றே;
வேறுஅல; அதன்பெருமை வேதம்உண ராதால்;
நீறுபுனை யோகியர்கள் நீவிர்பலர் தொண்ணூற்று
ஆறுபிர மாஅதில் அருச்சனை புரிந்தீர்.
638.
முற்றுஇழை உரோகிணி முலைக்குஇடையின் மூழ்கா
மற்றஇரு பத்துஅறுவர் வாழ்வையும் மறந்தான்,
கற்றைமதி தக்கன்உடல் கன்றுஉறச் சபித்தான்;
அற்றமதி அப்பதியில் அத்துயர் ஒழிந்தான்.
639.
நினைப்புஅளவில் முத்திதரும் நீள்நக ரதிற்போய்
மனக்குறை தவிர்த்திடுதி என்று,இறை மறைந்தான்;
அனல்கிரியை நாடி,அரி அத்திசையில் நண்ணிச்
சுனைக்கமல வாசமிகு சோணகிரி கண்டான்.
640.
ஈசர்வடி வானமலை கண்டு,இனிது இறைஞ்சி,
தேசுமிகு நன்னகர் செறிந்து மகிழ்வாகி,
வாசவ தடத்துஇடை படிந்து, வலம் ஆகிப்
பூசனை புரிந்து,வினை போய்அமலன் ஆனான்.
641.
மேவிஅரு ணைப்பதியில் மிக்கபுகழ் மாயன்
பாவம்அகல் வித்துஇடு பலத்தினை உரைத்து,
தாவிஉமை பாகம்உறை செம்மலையின் நாதன்,
நாவியின் மகிழ்ச்சியையும் நான்முகன் உரைப்பான்.
13. புளகாதிபச் சருக்கம்
642.
உருவுபல வேறுபுனை புளகன்எனும் ஓர்அசுரன்,
ஒருபொழுது நாவி வடிவாய்
அருணகிரி மீதுஉலவி, அரியபுழு கேசிதறி
அதிகபல மாய்அ வனியோர்
வெருவ,இமை யோர்முனிவர் ஒருவர்ஒழி யாதுஅரிய
வினைபுரிகை யால்அ வர்எலாம்
கருணைமலை போல்இமய மலைஅமலை பாகர்உறை
கயிலைமலை மேவி மொழிவார்.
643.
புளகன்எனும் ஓர் அசுரன் மிருகவடி வாகிவதை
புரியஉலகு ஏழும் முறைபோய்
விளைதுயரம் ஆயினர்கள் எனஉரைசெய் தார்அவர்கள்
விமலன்,அவ ரோடு புகல்வான்;
அளவில்மண மானபுழுகு அருணகிரி மீதுஉதவி,
அதிகபல மாய்ம ருவினான்,
எளிதில்அழி யான்;அவனும் இனியகதி ஏற,உமை
இடர்அலையில் ஏற விடுவோம்.
644.
மேவும்என ஓதி,அரு ளோடுபுள காதிபனை
வேதமுதல் கூவி, “அவுணா!
நாவிவடி வாகியஉன் ஆவிவிடு வாய்”என,
நாவிவடி வான்மொ ழிகுவான்;
“பாவைஒரு பாக!கரு ணாலய! புராதன!
பராபர!வி லோசன! அருளாய்!
ஏவல்எளி யேன்மொழியு மாறுஉதவு”எனா,இறைவன்
ஈரடியின் மீது தொழுதே.
645.
எனதுகிளை யாமிருகம் உனதுதிரு மேனிபுக
இனியபுழு காலும் ஒருபேர்
புனைக,என வேபரவி, உயிர்விடலும், நாவிகதி
புகுத,இறை யோன்அ ருளினான்;
மனம்உருகி யேமுனிவர், இமையவர்கள், மானிடர்கள்,
மதிமுடியின் மேல்அ ணியவே,
அனவரதம் மான்மதமும் இமசலமும் ஆலயம
தருவிஎன வேபெ ருகுமே.
646.
புழுகு,பனி நீர்,களபம் அணுஅளவ தேனும்,இறை
புனையும்வகை யால்உ தவினோர்,
விழிகுளிர நாடி,அரன் இணைஅடிக ளேபரவி
வினவினர்கள் வீடு பெறுவார்,
உழைமருவு பாணியினர் சரிதம்இது ஆகும்என
உவகைஉட னேஉ ரைசெய்தான்;
மொழியும்மல ரால்அயனை முனிவருட னே,சனக
முனிபுகழ்வி னோடு தொழுதான்.
647.
அஞ்சுஎழுத்தும் வாழி!வாழி! அருணைவாழி! அருணையான்
கஞ்சம்உற்ற சரணம்வாழி! கருணைவாழி! கருணைபோல்
மஞ்சுபெற்ற வானம்வாழி! வையம்வாழி! வையமேல்
தஞ்சம்உற்ற நீறும்வாழி! சைவம்வாழி! வாழியே.
648.
ஞானம்வாழி! நன்மைவாழி! நாடுஇராச நீதிசீர்
தானம்வாழி! தருமம்வாழி! சரதவேதம், ஆகமம்
கானம்வாழி! கல்விவாழி! கற்றுஅறிந்த கேள்விஅன்பு
ஆனபேர்கள் வாழி!ஈசன் அடியர்வாழி! வாழியே!
649.
இக்கதை, படித்தோர், கேட்டோர், எழுதினோர், எழுதி வைத்தோர்,
மைக்கடல் சூழ்ந்த இந்த வையகம் முழுதும் காத்து,
தக்கசந் தான போகம், சவுக்கியம் தழைய வாழ்ந்து ,
திக்குஅரு ணேசர் அன்பால் சிவபதம் பெறுவர் தாமே.
Arunachala Puranam: vollständige Umschrift
Die vollständige Umschrift öffnet den Zugang zur tamilischen Dichtung auch ohne Kenntnis der tamilischen Buchstaben. Lies langsam, höre nach Möglichkeit die Rezitation dazu und lass zwischen den Versen einen Moment der Stille. Vertrautheit wächst durch aufmerksames Wiederholen. Diese schriftnahe Transliteration bildet denselben Tamiltext vollständig ab. Lange Vokale werden als ā, ī, ū, ē und ō geschrieben. ṭ, ṇ und ḷ bezeichnen retroflexe Laute; ḻ steht für das tamilische ழ, ṟ für ற und ṉ für ன. c gibt den Buchstaben ச wieder, dessen Aussprache vom Zusammenhang abhängt. Wortabstände und Zeilenumbrüche folgen weitgehend der Vorlage; zur Aussprache hilft die verlinkte tamilische Rezitation.
pāyiram
1.
mikka vēta viyācar viḷampiya
ikka taikkuiyaipu iṉṟuaruḷ ceytiṭa;
mukkaṇ veṟpiṉai, mummata vāriyai,
kaikka ḷiṟṟiṉaik kaitoḻutu ēttuvām.
2.
mutiruñcuvai maturampeṟa moḻiyumtamiḻ virakaṉpukaḻ
patikampuṉai pavaṉ;nampiṉar pavapañcaṉaṉ; amalaṉ;katir
utirumpaṭi, pakiraṇṭamum uṭaiyumpaṭi, ilakumpaṭi
atirumpaṭi naṭaṉampuri atiruṅkaḻal atiruṅkaḻal.
3.
iravikaḷ, cantirar, vayiravar, viñcaiyar, imaiyavar, eṇticaiyōr
urakar, aruntavar, muṉivarar, paṅkayar, uvaṇane ṭuṅkoṭiyōr,
paravi neruṅkalil, ulakam niṟaintavar paṇiyum iṭaṅkiṭaiyātu
“arakara” eṉpatu kaṭalil muḻaṅkiyatu, aruṇai vaḷampatiyē.
4.
iḷamulai maṅkaiyar mukamum neruṅkiya irukuḻai yum,pakalē
oḷiroru cantiraṉ uṭaṉiru ceṅkatir utayame ṉumtaṉiyūr,
taḷaiavi ḻuntoṭai makapati taṉpati, taṉapati taṉpatiyām,
aḷakai vaḷampati taṉilum vaḷampati aruṇai vaḷampatiyē.
5.
kālaṉ etirttiṭa mārpil utaittavar, kāmaṉ uruppoṭiyā,
ālam miṭaṟṟiṉar, mālai matikkuṟai āṭua ravappaṇiyār;
nālu mukattavaṉ ñālam aḷippavaṉ nāṭum ataṟkuariyār,
cūlam eṭuppavar mēvu tiruppati cōṇa kirippatiyē.
6.
uṟavoṭu pakaiyaṟum orumutal avaṉevaṉ?
iṟutiyil ulakaruḷ iṟaiyavaṉ avaṉ evaṉ?
maṟaimuṭi viṉilnaṭam vaḷarpavaṉ evaṉ? evaṉ
aṟiviṉil aṟipavaṉ? aṭiyiṇai toḻutaṉam.
7.
maṇikoṇṭa neṭuṅkaṭalil viḻivaḷarum
tirumālum maṟaiyi ṉāṉum
paṇikoṇṭa pātalattum pūtalattum
mītalattum, parintu tēṭa,
aṇikoṇṭa piramāṇṭa kōḷakaipoṉ
kōḷakaiyāy aḻaku kāṭṭa,
kaṇikoṇṭa oru,varaiām oruvarai,yām
akalātu karuttuḷ cērppām.
8.
orumāṉaik karattiṉilvaittu, orumāṉaic
cirattiṉilvaittu, ulakam ēḻum
tarummāṉai iṭattiṉilvaittu aruḷvāṉai,
pavaḷaneṭum cayilam pōla
varumāṉai mukattāṉai aḷittāṉai,
porumāṉai makiḻa ēṟum
perumāṉai, aruṇakirip pemmāṉai
aṭipaṇintu, piṟavi tīrppām.
9.
kāroḻukum kuḻalāḷai, karuṇaivaḻintu
oḻukumiru kaṭaikkaṇ ṇāḷai,
mūraliḷa nilavuoḻukap puḻukuoḻuka
aḻakuoḻukum mukatti ṉāḷai,
vāroḻukum taṉattāḷai, vaṭivuoḻukit
teriyāta maruṅku lāḷai,
cīroḻukum patattāḷai, aruṇaiuṇṇā
mulaiyāḷaic cintai cērppām.
10.
matammūṉṟum āṟāka varumkaḷiṟṟu
mukattāṉai, maṉatti lētaṉ
patamūṉṟum aruntavarkkup patammūṉṟum
kaṭantapatam pālip pāṉai,
vitammūṉṟu puraṅkaṭintār aḷittuaruḷum
orumutalai, vērō ṭēcañ
citamūṉṟu piṟappuoḻikkum āṉaitiṟai
koṇṭavaṉaic cintai cērppām.
11.
kontārum malarccōlai, aruṇaineṭum
kōpurattil kumara vēḷai,
vantārai vāḻvikka, vaṭavīti
taṉiluṟaiyum mayili ṉāṉai,
kantārum kaṭakkaḷiṟṟu makavāṟkut
taruniḻalum kaṉaka nāṭum
tantāṉai, alarkaṭappam tārāṉaip
paṇipavartāḷ talaimēl koḷvām.
12.
vātukoṇṭa paracamaya kōḷariyai
aṭivaṇaṅki, vaṉkal tūṇāl
tītukoṇṭa karuṅkaṭalaik kaṭantaceḻum
tamiḻkkaṭaliṉ tiruttāḷ pōṟṟi
kātukoṇṭa viḻipparavai tirumaṉaikkuem
perumāṉaik kālkaḷ nōvat
tūtukoṇṭa cuntaraṉait tampirāṉ
tōḻaṉaiyām tuticey vōmē.
13.
attaṉār peruntuṟaipukku ariyaviṉaik kaṭalkaṭantu,
puttaṉār mataṅkaṭintu, puṉitamā kiyacīvaṉ
muttaṉār, māṇikka vācakaṉār, muttikku
vittaṉār, vātavūr vittakaṉār tāḷpōṟṟi.
14.
maṉaiyāḷai araṟkuaḷittu, maṉaṅkaḷitta
iyaṟpakaiyār malarttāḷ pōṟṟit
taṉaiāḷum perumāṉukku ecciliṭum
kaṇṇappar caraṇam pōṟṟi,
viṉaiyāḷar aṟiyāta tirunīla
kaṇṭaraṭi virumpip pōṟṟi,
eṉaiāḷum iḷaiyāṉtaṉ kuṭimāṟar
iṇaiaṭiyai iṟaiñcu vōmē.
15.
aiyaṭikaḷ kāṭavarkōṉ īraṭiyai
vaṇaṅkimakavu aṟuttuem māṟku
neyyaṭicil uṭaṉpaṭaittār tiruvaṭiyait
toḻutu,tiru nīṟṟuc cōḻaṉ
meyyaṭiyaip pukaḻntu,teyva ulāccoṉṉa
cēraṉaṭi virumpi ēttip
poyyaṭimai illāta pulavarmutal
aṉaivaraiyum pōṟṟu vōmē.
16.
nantitiru aṭiiṟaiñci, vintaiaṭi
pukaḻntumaṟai nāṉkiṟku aintāy
vantaruḷum kōtamaṉār malaraṭieṉ
muṭikkumuṭi mālai ākki,
tantaiiru patañcitaittuc citaiyāta
patattuirunta taṇṭi tāḷaic
cintaimicaik kuṭiirutti, aruṇakiri
niṉaippavartāḷ ceṉṉi cērppām.
17.
tēṟukiṉṟa palakalaiyum, teḷintacuvai
irunāṉkum tikaḻum pāṭal
kūṟukiṉṟa pulavarmuṉṉē, tamiyēṉum
cilapukalcol kuṟitta vāṟu,
vīṟukiṉṟa maṟaiviriñcaṉ ēṟivarum
aṉattiṉmuṉṉum viriñcaṉ tātai
ēṟukiṉṟa karuṭaṉmuṉṉum, orumacakam
paṟavaikoṭut tiṭutal pōlum.
18.
nīrirukkutu eṉappaḻittu viṭuvarō
atupāliṉ nikaḻum āṉāl?
nārirukkutu eṉakkaḻittu viṭuvarō
atumalariṉ naṇṇum āṉāl?
ārirukkum caṭaimuṭiyār, viṭamirukkum
tirumiṭaṟṟār, aruṇai nātar
pērirukkum takaimaiyiṉāl, eṉatuuraiyai
ikaḻuvarō perumai yōrē?
19.
aḻakutarak kaṉintanaccu marampaḻaiyatu
eṉiṉumatil amutuṇ ṭāmō?
viḻaivutaru cuvaikkarumpu putiyatuvē
eṉiṉum,atil iratam pōmō?
iḻivuṟupā ṭalumuyarvu taṅkiyacey
yuḷum,avaipōl irukkum ākil,
paḻamaieṉa nalantarumō? putumaieṉa
ikaḻpaṭumō? payaṉkoḷ vōrkkē.
20.
tiṉaiyaḷavum tamiḻmiṭiyaṟṟu atimaturam
piṟantakalvit tiṟamai yōrum
niṉaiyumiyal cuvaiyaṟiyā mūṭarparūu
aṟiviṉmuṉṉē niṟka lāmō?
viṉaiaṭarum kuvaḷaiviḻi aṉiccamalar
aṉaiyatiru mēṉi māṉār
puṉaivilmataṉ malarkkaṇaiyaip poṟuppatallāl
amariṉampu poṟutti ṭārē.
21.
karuttuuruka iṟaivaṉnantikku aruḷpuriya,
nantiyummārk kaṇṭarkku ōta
viruttimaṟai viyātamuṉikku avaṉuraikka,
cūtaṉukku viyātaṉ collap
poruttamaṉa iruṭiyarukku aruṭcūtaṉ
moḻintaciva purāṇaṅ kōṭi,
uruttiracaṅ kitaiuraitta aruṇakiri
vaḷattiṉaiyāṉ uraikkal uṟṟēṉ.
22.
aruṇainakar vaḷamaiyum,māl ayaṉakantai
viṭaaḻalveṟpu āṉa vāṟum,
poruvilmakam aḻittatuvum, araṉumaiyai
maṇantatum,kaṇ putaitta vāṟum
varumakiṭaṉ tolaittatuvum, iṟaiviiṭam
kalantatuvum, vayirap pūṇāṉ
iruviṉaiyai akaṟṟiyatum, maṟṟumuḷa
caritaielām iyampu vēṉē.
23.
aṅkikulam ōṅkavarum vallāḷa
pūpaṉtaṉ ariya toṇṭum,
tuṅkamikum tīrttamuṭaṉ tirumalaiyai
valampuriyum cuṭarōṉ pēṟum,
poṅkupira tattaṉoṭu viṉaitīrtta
vāṟupuḷa kāti yāvum
iṅkitañcēr vaṭakalaiyil iruntataṉait
teṉkalaiyāl iyampal uṟṟēṉ.
1. tirunakarac carukkam
24.
tuṅkamaḻu, uḻai,pirampu curikaiaka
lātakaiyāṉ tukirkkuṉṟu ūṭē
tiṅkaḷumiḻ nilavaṉaiya veṇpoṭiyāṉ;
caṭaimuṭiyāṉ; ceṟimuk kaṇṇāṉ;
poṅkutiru araiakalāp pulittōlāṉ;
puyamnālāṉ purimun nūlāṉ;
kaṅkaimati tavaḻcaṭaiyāṉ, tiruāṇai
celuttiveḷḷik kayilai kāppāṉ.
25.
koyvaṉaca malarniṟattāṉ maivaḷarum
tirumiṭaṟṟāṉ, kulaveḷ ēṟṟāṉ
caivameṉum payirtaḻaikkak karuṇaimaḻai
poḻimēkam taṉṉai oppāṉ;
aivaraiyum akattaṭakkum cilātaraṟkup
puṟattuulavum āvi pōlvāṉ;
teyvamelām toḻaccivanta malarppatattāṉ
nantieṉum tirunā mattāṉ.
26.
īcaṉaṇi natimatiyum, tiruvuruvum
tiruuruvil icainta nīṟum
tēcueṉa viḷaṅkumoru kayilāyac
cilampuuḷatuac cilampiṉ mītē
vācavaṉē mutalimaiyōr neruṅkutalāl
makuṭamoṭu makuṭam tākki,
ōcaiyuṭaṉ kaṉakamaṇip poṭiutirntu
kaṉakamalaikku uvamai yākum.
27.
intiranī laccilaiyāl icaintakaṭan
teriyāmal eḻutic cērttu,
mantaramām eṉavayirat tūṇniṟutti,
māṇikka matalai kūṭṭic
centukirāl pōtikaiyum, marakatattāl
uttiramum ceṟittu, mītē
cantirakān tattakaṭu parappiyamaṇ
ṭapamuḷatu,ac cayilam mītē.
28.
irumaruṅkum taraḷamaṇi iḻaittaari
ācaṉattil iruntu, nīlap
parumaṇiyāl iḻaittaperu pātapī
ṭikaiyiṉmalarp patattai ūṉṟi,
maruvuperuṅ kayilaiyiṉmītu iruntumuya
lakaṉmutukil valattāḷ ūṉṟi,
arumaṟaiyai muṉivararukku uraikkumiṟai
eṉairuntār, anta vēḷai.
29.
kuṟcaṉ,urō macaṉ,kumutaṉ kumutākkaṉ,
cakaṭāyaṉ, kumpa cātaṉ,
vaṟcar,vaicam pāyaṉaṉ,ka ṇācimuṉi,
pulikkālaṉ, vāma tēvaṉ,
naṟcaṉakaṉ, caṉaṟkumaraṉ, vātarā
yaṇaṉ,mataṅkaṉ naṭaṉat tāḷai
arccaṉaicey aṉantamuṉi mutalaṉanta
muṉivarartam arukil cūḻa.
30.
maṉṉiyamārk kaṇṭamuṉi uṭaṉeḻuntu
paṇintu,uyirkaḷ maḻaimiṉ pōlē
innilattil piṟappatuvum iṟappatuvum,
iruviṉaiyum emakkut tōṉṟac
coṉṉaoru taṉimutalē! muttipeṟum
paricuemakkuc colvāy! eṉṟāṉ;
aṉṉavurai cevippukalum, nantiaruḷ
curantu,muṉikku aruḷva tāṉāṉ.
31.
kampainati, kumpanati, kāviri,kō
tāvariyē, kaṇṇa vēṇi
pampainati, vēkavati, vētavati
carayunati, paramām kaṅkai,
cempunati, poṉmukari, yamuṉainati,
narumatai,mēl ceppum cōṇai
ampuviyiṉ mikavuḷa;aṅku āṭiṉartam
viṉaiakaṟṟum; atuval lāmal.
32.
kācieṉum orutalamik kayilaiyiṉum
ciṟappuḷatu; kaṅkai nīttam
vīcutiraik koḻuntōṭip parakatikku
vērōṭṭum viyantu mūḻkiṉ;
māciṉuṭal atiliṟantāl, maramēṉum
vilaṅkēṉum maṉita rēṉum
īcaṉaruḷ upatēcam cevippukalāl
iṟaivaṉeṉa irukka lāmē.
33.
pōki,yoru puṟṟiṭaṅkoṇ ṭiruppatukaṇ
ṭiṭutalallāl, puṉitar pōṟṟum
yōkiyoru puṟṟiṭaṅkoṇ ṭiruntatalam
kaṇṭatuuṇṭō? uraippak kēḷum
nākamicai naṭittavarukku uyirvēṇṭit
tiruttavamcey naḷiṉak kōyil
cēkumaṉat tavarāṉa maruvārūr
taṉaierittār tiruvā rūrē.
34.
takkavirāṭ puruṭaṉmaṉat talameṉumōr
talamuḷatu;at talattiṉ mītē
mukkaṇaṉār naṭippar;avar mūrttiyilā
yirattiloru mūrtti tāṉē
ikkayilai iṭattuṟaivatu eṉṉil,attiṉ
perumai nammāl icaikka lāmō?
akkaṉaka capaikaṇṭār, ariayaṉkā
ṇātamutti aṭaiku vārē.
35.
tāṅkuāḻi yavaṉcivaṉai vaḻipaṭu,mu
tuvarai;antat talattaip pārkkil
ōṅkāra vaṭivu;atilē uyiriḻantāl
uṭalaḻiyātu; oḷike ṭātu;
vīṅkātu; nekiḻātu; piṟauyirāl
varuntātu; veṭitti ṭātu;
tīṅkāṉa maṇamkirumi piṟavātu;
kiṭakkumvalac cevimē lāka.
36.
poymmakiṭa mukaṉaiveṉṟa ammaiiṭam
akalāta puṉita mūrtti,
cemmaiiṭam eṉṟirunta karumakiṭa
mukamākac ceṟi,kē tāram.
immaiiṭar, maṟumaiiṭar, ñāṉamillāc
ciṟumaiiṭar ellām tīrkkum
mummaiiṭam peṟumulakukku eḷitākat
taṉiirunta mutti pōlum.
37.
iruppaṉattaṉ paruppatattil piramarām
pikaiyuṭaṉeṉṟu; iraṇṭu pōtum
viruppuaṉattaṉ, paṇintu,imaiyōr ulakumutal
aṉaittuulakum vitittāṉ; maṟṟait
tiruppatikkē iruppavaṉum tēvarkaḷum
carācaramāyc ceṉittuav ūril
iruppataṟku muyalvareṉṟāl ettalamum
attalattukku iṇaiya tāmō?
38.
viruppuaṭiyār corintaaṟuku alaruṭaṉē
viḻiiṭanta vēṭar kālil
ceruppaṭiyum ukantapirāṉ, kāḷatti
nakarameṉṉum teyva pūmi,
paruppatamā kiyumviḷaṅkum; taṇnaṟāk
koḻikkumalarp patumai yōṭu
maruppaṭiyum tuḻāymārpaṉ vaṭamalaimēl
iruntukaṇṭu vaṇaṅka mātō.
39.
tēkkunāl iruticaiyum pukaḻntatoṇṭai
nāṭueṉumōr teyva nāṭṭil,
nōkkiṉār viṉaiyakaṟṟum orutalamuṇṭu;
ataṉpeyarai nuvalak kēḷum;
vākkunā yakikaṇavaṉ paṭaittapuvi
taḻaikkaaṟam vaḷarttuen nāḷum
kākkunā yakiyuṭaṉē kampanā
yakaruṟaiyum kacci mūtūr.
40.
paḻutaṟavē eḻukaṭalum eḻukiriyum
eḻutalamum paṭaitta vētak
kiḻavaṉaṟi yāmuṭiyai, orupālaṉ
aṟintapati kiḷattak kēḷum;
aḻakutaru naṭampuriyum iṟaivarukku,am
pikaipūcai, ayaṉār pūcai,
viḻaivutarum aripūcai, karaṉpūcai,
purintatiru viriñcai mūtūr.
41.
poyyātu puṉalperukum kāvēri
natikkaraiyil, pūnta rāyum
aiyāṟum iṭaimarutum tirukkuṭantai
vaḷanakarum āṉaik kāvum
maiyāru miṭaṟṟartiri ciramalaiyum
māṇikka malaiyum tōṉṟum;
meyyāka avaṟṟiṉatu perumaiellām
viritturaikkum vētam tāṉē.
42.
paruvaḷaiārp parikkumvaikai natikkaraiyiṉ
maturaiaṟu pattu nālu
tiruviḷaiyāṭṭu iṟaivaṉiyaṟ ṟiyatalamām;
ataṉperumai ceppa lāmō?
karuviḷaiyāṭṭu akaṟṟumirā mēccuramteṉ
kaṭalkaraiyil kāṇum; aṅkē
ceruviḷaiyāṭṭu irākavaṉār irāvaṇaṉait
tolaittapaḻi tīrttiṭ ṭārē.
43.
attakaiya talaṅkaḷtammil piṟakkauṭal
iṟakka,viḻi amaiyak kāṇa,
cuttaveḷi taṉilāṭum cuṭaroḷikku
maṉamkaḷikka, tūynīr āṭṭa,
vittamatai eṭuttuiṟaittuc civālayamum
viripoḻilum mikavuṇ ṭākka,
uttamamā kiyaparama katiuḷatueṉṟu
uraikkamuṉi uraippatu āṉāṉ.
44.
innikarā natitōṟum talamtōṟum
ippaṭiyē iyaṟṟa eṉṟāl,
muṉṉiyacīr amararukkum cittarukkum
muṉivarukkum muṭivuu ṟātu;
miṉnikarum ciṟuvāḻkkai maṉitartamakku
eḷitāmō? mēvi ṉālum,
aṉṉiyamām piṟauyirkkum, marattiṉukkum
kiṭaiyātē amala! eṉṟāṉ.
45.
āṭumanta natitōṟum, iṉitueṉumat
talamtōṟum, aṉanta kālam
tēṭukiṉṟa payaṉutavum civañāṉam,
varuntāmal, ciṟitu pōtil
nāṭukiṉṟa uṟuppuilarkkum, aṟivilarkkum,
pulaiyarukkum, narakuāḷ vārkkum,
ōṭukiṉṟa vilaṅkiṉukkum, maṟṟavaikkum,
tarumūroṉṟu uraippāy eṉṟāṉ.
46.
ippaṭiyē namaṉaiveṉṟa peruntavaṉum
iruntavarum iyampi ēttik
kaippatumam malarkoṭutaṉ kālpatumam
tīṇṭutalum, karuṇai āki,
appaṭiyē muttitarum orutalamuṇṭu;
uraikkutumeṉṟu amaittāṉ; piṉṉai
maippaṭiyum kaṇṭattāṉ aruṇakiri
niṉaintu,para vacattaṉ āṉāṉ.
47.
aṅkamellām mayirpoṭippa, naṭunaṭuṅki,
viḻiiraṇṭum aruvi pāyac
ceṅkaiiṇai malarkuviya, moḻitaḷara,
neṭumpōtu teḷivuil lāmal,
kaṅkaiaṇi caṭaiyāṉē! aruṇakirip
perumāṉē! kaṉaṟkaṇ ṇāṉē!
eṅkaḷaiāḷ uṭaiyāṉē! eṉattutittu
viḻittataṉpiṉ icaippatu āṉāṉ.
48.
cattiyama tāmoḻivaṉ; muttitarum ūratu;
taṉakkuriya nāmam mikavuṇṭu;
attaṉaiyum nāṉmoḻiya ettaṉaival lēṉ?atilōr
aṟpaaḷa vēpu kaluvēṉ;
cittiuta vumkavuri; tēcunakar eṉṟupeyar;
teṉaruṇai eṉṟu peyar;cīr
vaittaciva lōkanakar eṉṟupeyar; nīṭucatur
vāyunakar eṉṟu peyarē.
49.
cattapuri yēmutal eṭuttatalam yāvumoru
taṭṭum,oru taṭṭua taṉilē
attalamum iṭṭuetir niṟukka,avai kaṭkuatikam
āṉatuoḷir anta nakaram;
muttinakar eṉṟupeyar; ñāṉanakar eṉṟupeyar;
muntiyata lēccu rameṉum
cuttanakar eṉṟupeyar; teṉkayilai eṉṟupeyar;
cōṇakiri eṉṟu peyarē.
50.
vātammiku kālaaḻal, ūḻialai, ēḻupuyal,
vātaipuri yāta nakaram;
cītammutal āṉapiṇi, tīmai,iṭai yūṟu,paci
cēraaritu āṉa nakaram;
mātavarkaḷ mātavarkaḷ pūcaipuri mānakaram;
mātavarkaḷ nāpi malarām
pōtiluṟai vētiyartoṇ ṇūṟupeya rōṭuaṟuvar
pūcaipuri tēva nakaram.
51.
oṉṟuuḷatu pūmitaṉil; iṉṟuputitu aṉṟu;ulakum
umparum uyarnta veḷiyum
eṉṟuuḷatuan nāḷuḷatu; vētamuṭi mītiṉil
iruppatuaka lāmal; atilōr
kuṉṟutalil lātaoru veṟpuḷatu; puṇṭarika
kōḷakaiyum ūṭuu ruviyē
niṉṟuuḷatu teṉticaiyil eṉṟumaḻi yātuneṭu
nīrulaku vāḻvu peṟavē.
52.
āriṭam, irākkatam, acuram, tēvatam,
tāruṭai māṉiṭam, cuyampu eṉṟunām
pēriṭum iliṅkamē piṟaṅkum eṅkaṇum;
ēruṭaip paruppatam iliṅkam āvatu.
53.
ceṅkaṉal mutalyukam; tirētai māmaṇi;
poṅkiya tuvāparam polinta poṉniṟam;
taṅkiya kaliyukam taṉṉi lēcilai
aṅkamām; ataṉpeyar aruṇa pūtaram.
54.
karuviyām ukakkaṭai coriyum kāriṉam
uruvamēḻu aṉṟiov voṉṟu kōṭiyāyp
paruvamā yiramtuḷi paṉaiyil peyyiṉum
aruviyāy aṭaṅkumav acala mītiṉil.
55.
ari,ayaṉ aḷaviṭātu aṉanta kālamāyt
tiritariṉ, ataṟkuiṇai ceppal ākumō?
curanati paravuatil cuṉaiyiṉ nīruṇa
iravitaṉ puravimēl ēṟic cellumē.
56.
veṇmaicēr puyalataṉ aṭiyil mēvutal
eṇmakiḻ kayilaimītu iruppatu okkumāl;
taṇmaicēr kārttikai viḷakku cāṟṟutal
maṇmakaḷ makuṭamā maṇiyil tōṉṟumē.
57.
aṉṟumāl ticaimukaṉ aḷavi ṭāmutal,
maṉṟalcērn tiṭumalai vaṭivu koḷkaiyāl,
naṉṟunam marukaṉum nāmum ōrkulam
eṉṟuuḷam makiḻntatē imaiya pūtaram.
58.
paṉṉiru tiṅkaḷum pariti yāṉatum
maṉṉiya matiyamum valama tāyvarum;
annilai uraikkaeṉ aṟivu pōtumō?
uṉṉiya ācaiyāl uraikkal uṟṟaṉaṉ.
59.
arkkamā malaiuḷatu aṭutta kīḻtticai;
naṟkaṇā yirattavaṉ naṇṇi vāḻttuvaṉ.
teṟkilē uḷatuput tēḷir māmalai;
poṟkaian takaṉtiṉam pukaḻntu pōṟṟuvāṉ.
60.
mēlticait taṇṭamā vilaṅkal uṇṭu;atil
cēlticai varuṇaṉmuṉ ceṅkai kūppuvaṉ.
tōṟṟiṭum vaṭaticaic cūla mālvarai;
pōṟṟiya aḷakaiyāṉ porunti vāḻttuvāṉ.
61.
maṟṟunāl varaikaḷil vāyu, tīyavaṉ
neṟṟicēr viḻiyavaṉ, niruti pōṟṟuvaṉ.
cuṟṟuḷa malaitoṟum curarum cittarum
uṟṟacīr vacukkaḷum uṟaintu pōṟṟuvār.
62.
taṉṉaiyē nikarumat talatti lēpuvikku
aṉṉai,mā tavampurintu atika mākavē
eṉṉaiāḷ uṭaiyavaṉ iṭamka lantaṉaḷ.
piṉṉaiyum atiṉnalam pēcal ākumō?
63.
taṉṉikar mantiram puvaṉam tattuvam
vaṉṉamāy viḷaṅkumav varaiyai, mālayaṉ
aṉṉamum ēṉamum āki nāṭiṉār;
iṉṉamum aḷavuiṭātu iṭumpai nīṅkiṉār.
64.
maruviya perumpukaḻ vacci rāṅkataṉ
aruṇaiyai valampurintu amalaṉ āyiṉāṉ;
karuviya kalātaraṉ, kānti cālieṉṟu
iruvarum parakati eytiṉār atil.
65.
ātiyām ivarkaḷ toṭaṅkiiṉṟu aḷavukku
aṉēkaruṇṭu; aruṇaiyai niṉaittum,
kātalāl uraittum kēṭṭum,muṉ kaṇṭum,
kālkaḷāl valamceytum, atilē
nītiyāy iruntum, neṟiyiṉāl naṭantum
neṭuṅkayam paṭintu,aṟam purintum
cōtitāḷ toḻutum paṇiviṭai ceytum,
tuḷakkuilā muttipeṟṟu iruntār.
66.
appati tamiḻnāṭṭu uḷatu;iṭai peṇṇai
āṟu;cey yāṟupiṅ kalaiyām;
ceppiya kamalai naticuḻi muṉaiyām;
ceytatoṉṟu āyiram palamām.
muppattu mūṉṟu kōṭitē varkaḷum
muṉivarum tavamceyvār. ataṟkōr
oppuvēṟu illai, imparnāṭṭu iṭattum
umparnāṭṭu iṭattumeṉṟu uraittāṉ.
67.
aṟṟamil avaṉcol aruṇaiyiṉ ciṟappāl
akammakiḻntu urukiya muṉivaṉ,
maṟṟuḷa talattil atikameṉṟu uraitta
vāymaiyai maṉaṅkoḷātu uraippāṉ;
ciṟṟaṟivu uṭaiyēṉ ātalāl orucol
teḷintilēṉ, eṉaccoṉṉāṉ; ataṉai
muṟṟuuḷam uṇarntāṉ, moḻieṉa, moḻintāṉ;
muṉivaṉum avarkkuivai moḻivāṉ.
68.
tillaiyaik kāṇa, kāciyil iṟakka,
ciṟakkumā rūrtaṉil piṟakka,
ellaiyil perumai aruṇaiyai niṉaikka,
eytalām muttieṉṟu uraittīr!
ollaiyil nālu talaṅkaḷum tammil
okkumeṉṟu uraittiṭātu aṭikēḷ!
allicūḻ aruṇai atikameṉṟu uraittatu
aruḷeṉa, aruḷceyvāṉ avaṉum*.
69.
iṟantiṭum toḻilum piṟantiṭum toḻilum
eṇṇiya paṭiavai muṭiyā;
paṟantiṭum avaikkum cilavilaṅ kiṉukkum
pātavam mutalaōr uyirkkum
niṟaintapuṉ nīcar antakar tamakkum
niruttamaṇ ṭapamtoḻa nērātu;
aṟamtikaḻ payaṉāl cilacilarkku eḷitām;
allavarkku ariyatām atuvē.
70.
kuṇṭakar, patitar, kōḷakar, pulaiyar,
kolaiyiṉar, uṟuppiṉil kuṟaintōr,
kaṇṭakar, neṭumtū rattiṉil iruppōr,
karuṇaicēr aruṇapū tarattai,
eṇtaka orukāl niṉaittiṭa mutti;
ivaralāl vilaṅku,puḷ, maraṅkaḷ,
muṇṭakam mutalā yiṉavummuṉ kāṇa
muḷaittiṭa muttiyē peṟumāl.
71.
cilaielām iliṅkam, atuciva lōkam;
tēvarpā tavaṅkaḷ,pā tavaṅkaḷ;
alaiulām puṉalkaḷ, caṭaiulām kaṅkai;
aruntumūṇ, amararuṇ amutām;
ulaviyē varutal, puvivalam varutal;
uraittacol, curutiyām; uṟaṅkal
malaivuaṟu camāti ākum;at talattai
māṉumō maṟṟuoru talamē.
72.
muttaḻal purintōr, nāṉmaṟai teḷintōr,
aivakai vēḷviyum muṭittōr,
ettavam purintōr, evaṟam ceytōr,
eṇvakai yōkiyar, eṉiṉum
attalam niṉaiyā tavarkkilai mutti;
ātalāl amararvāṉ iruntum
cuttamā ṉiṭarāyp piṟantuatai niṉaittum
tuḷakkuilā muttipeṟṟu iruppār.
73.
poruvuilāc cuvarkkattu amirtamuṇṭu iruppōr,
pōkapū miyaittaṉi purappōr,
aruṇaimā nakaril kirumiyāyp piṟappatu
atikameṉṟu ātaram koḷvār;
maruvumap patiyil piṟappatu nūṟu
makampurin tavarkkalāl kiṭaiyā;
tiruaruḷ paṭaittārkku eḷitualāl maṟṟat
tēvarmuṉ yāvarkkum aritē.
74.
veṟṟuirumpu iṭattil cempilveṇ kalattil
veḷḷiyil veḷḷiya poṉṉil
kuṟṟamoṉṟu illāk kuyiṟṟiya maṇipōl
kulaviya civaṉiruntu iṭuvaṉ,
maṟṟaiya talattil; aruṇaieṉṟu uraikkum
vaḷampati taṉileḻuntu aruḷvaṉ
poṉtakaṭṭu iṭattu maṇieṉa, uraittāṉ;
puṉitaṉā kiyaaruḷ nanti.
75.
kaṇṇiṉāl viḷaṅkum tirumukam; mukattāl
kariyakaṇ viḷaṅkum;av iraṇṭiṉ
paṇṇiṉāl viḷaṅkum uṭalelām; avaipōl
paramaṉāl viḷaṅkumav aruṇai;
aṇṇaltāṉ viḷaṅkum aruṇaimā nakarāl
amalaṉōṭu aruṇaimā nakarāl
eṇilāp patikaḷ evaikaḷum viḷaṅkum;
evaṟṟiṉum ciṟantatueṉṟu icaittāṉ.
76.
vīcualar ilaimey kuḷirntiṭum koṭiyiṉ
vērilnīr corintiṭiṉ; atupōl
pūcaṉai aruṇai nakarilē ciṟitum
puraiaṟa naṭakkumē ākil,
kāciyē mutalet talamelām pūcai
kaṉampeṟa naṭantatām; ilaiyēl
īcarvāḻ antat talamelām pūcai
iyaṟṟieṉ? iyaṟṟiṭātu iruntueṉ?
77.
nilamtoḻum aruṇā calantaṉil iruntu
neñciṉil aiyamāyp pirintu,ōr
talamtaṉai virumpi naṭantavar, muṉcey
tavaṅkaḷum aṟaṅkaḷum tavaṟām;
kulamtaṉil utittōr āyiṉum pulaiyar;
kuṇattavar āyiṉum koṭiyar;
ulantavar uyiroṭu irukkiṉum; ataṟkuōr
uvamaicoṉ ṉavarkkumītu okkum.
78.
eṉṟutāṉ aruṇaic ciṟappuelām muṉivaṟku
ētuvōṭu eṭuttuiṉitu iyampik
kaṉṟumāṉ maḻuvum curikaiyum taritta
kaṭavuḷnaṉku iruntaṉaṉ; avaṉaic
ceṉṟuceṉṟu iṟaiñci nekkunekku urukic
ceṉṉimēl ceṅkaivē roṭṭi,
eṉṟumā ṉantap peruṅkaṭal iṭaippukku
uṇarcciyāy muṉivaṉītu uraippāṉ.
2. tirumalaic carukkam
79.
entai yē!aruḷ nantiyē! aṭiyavarkku eḷiyāy!
cintai yāṉatu makiḻntaṉaṉ; aruṇaiyiṉ ciṟappāl;
anta mānaka riṭattilē civaṉ,aḻal vaṭivāy
vanta vāṟu,uṭaṉ atumalai ākiya vakaiyum,
80.
amma laiccuṭar aṭi,talai terikalātu, ayaṉ,māl
vimmal uṟṟatum, avarkkuaruḷ ceytatum viḷampāy!
kaimma laikkaṭa kariuri puṉaintiṭum kayilaic
cemma laittoḻum celvaṉē! eṉa,avaṉ ceppum.
81.
pañca pātakam oruvaṉap patiyilē paṇṇa
neñci ṉālniṉait tiṭukiṉum, niṉaittatē paramāyt
tañcam ākiya muttiyām eṉamaṟai cāṟṟum;
amco lālatu moḻintapērkku eṉṉapēṟu aritē.
82.
ākai yālumakku aṉṟiyē emakkumuṇṭu atikam;
cōka mōkaṅkaḷ tavirppavaṉ, oruparañ cuṭarāy
mākam ūṭuṟa vaḷarntatum mālayaṟ kāka;
pōka liṅkameṉṟu āṉatum, oruvakai pukalvēṉ.
83.
oṭuṅku nāḷiṉil ayaṉ,ari, uruttiraṉ, makēcaṉ,
neṭumca tācivaṉ, vintunā tam,catti neṟiyē,
aṭaṅki ṭumpara civattiṉil; paracivam aṉaittum.
kaṭanta tattuva muṭivilē niṉṟatu karuti.
84.
paraci vattiṉil varuparā cattipāl, kuṭilai
viravi ṭum;para tattuvam aṭaivilē virinta;
maruvum aivarum oṭuṅkiya muṟaiyilē vantār;
arima kaṉpaṭait tiṭuvatu niṉaintaṉaṉ akattil.
85.
marici, aṅkiraṉ, pulattiyaṉ, pulakaṉ,nāṉ maṟaiyōr
kirutu, attiri, caṉapati eḻuvarum kiḷaittār;
uriya takkaṉum valappatap peruviral utittāṉ;
piruku mārpiṉum, aṟattuiṟai mukattiṉum piṟantār.
86.
uṉṉum maintaril marīcipāl kācipaṉ utittāṉ;
paṉṉu takkaṉum aṟupatu peṇkaḷaip payantāṉ;
aṉṉa kācipaṉ avarpatiṉ mūvarai aṇaintāṉ;
muṉṉa ḷākiya atitipāl imaiyavar muḷaittār.
87.
irumai cērntiṭum iraṇiya iraṇiyāk karkaḷait
teriya īṉṟaṉaḷ, ciṟappuṟum titieṉum iḷaiyāḷ;
taruṇa maintaril iraṇiyaṉ pirakalā taṉaṉōṭu
arumai maintarkaḷ nālvaraip payantaṉaṉ; avaruḷ,
88.
piraka lātaṉnal tavattiṉāl mūvaraip peṟṟāṉ;
aruḷu maintaril virōcaṉaṉ māvali aḷittāṉ;
paravu māvali vāṇaṉeṉṟu oruvaṉaip payantāṉ;
araṉa ruccaṉai purintuavaṉ ayaṉtoḻa iruntāṉ.
89.
taṉua ḷittavaṉ camparaṉ mutaliṉōr patiṉmar
aṉaiya tāṉavarp peṟṟaṉar; ciṅkikai aṇaṅkum
paṉii rākuvē mutaloru nālvaraip payantāḷ;
piṉaiyaḷ āṅkuoru mūṉṟupēr acuraraip peṟṟāḷ.
90.
kāla kēyarkaḷ aṟuvaraip payantaṉaḷ kālai;
cāla nīḷciṟaik karuṭaṉum aruṇaṉum tavira,
nālu pālaraip putalvarā viṉataiyum nayantāḷ;
āla nērviḻik katturu paṇielām aḷittāḷ.
91.
ariṭṭai eṉpavaḷ iṭattilē arampaiyē mutalāy
iraṭṭi maṅkaiyar piṟantaṉar; ilaṅkuiḷai muṉitaṉ
aruḷta vattileṇ iraṭṭikan taruvarai aḷittāḷ;
uruṭṭu vāḷviḻik kapilaipāl patiṉmarvantu utittār.
92.
aṅki rarcaṉa patikaḷkān taruvarai aḷittār;
taṅkum attiri katirmati; pulattiyaṉ taṉaiyar
poṅku irākkatar, vāṉarar, kiṉṉarar; pulakaṉ
aṅku maintarkim puruṭar,piṉ vilaṅkaiyum aḷittāṉ.
93.
taruṇa rākiya vacukkaḷaic caṉapati tantāṉ;
piruku eṉpavaṉ kaviyuṭaṉ cavuṉaraip peṟṟāṉ;
iruva rōṭucen tiruvaiyum piṟakupeṟ ṟeṭuttāṉ;
paruva maintariṟ kaviyumō veḷḷiyaip payantāṉ.
94.
pariya tāṉa,taṉ tēvimūkku iraṇṭiṉum pariti
uriya āṇpari āki,in tiriyattai ūṟṟa,
varicai paṟṟiya maruttuvar iruvarum vantār;
virica rācaram piṟantaṉa palapala vitamāy.
95.
kaṇṭuulake lāmnamatu kaṟpaṉaikaḷ eṉṟē
puṇṭarika vētiyaṉ matattu,ari purattil
taṇṭietir koṇṭupakai taṅkaicai vaṇṭuār
vaṇtuḷapa māyavaṉai vaitu,urai vaḻaṅkum.
96.
ēḻulakam, ēḻupilam, ēḻupuyal, ōrēḻ
āḻi,mutal ēḻukiri yāmvakai iyaṟṟi,
vāḻumuyir yāvaiyum vakuttiṭa maṉattāl
pāḻikoḷ marīcimutal maintarkaḷ paṭaittēṉ.
97.
maintaratu maintarkaḷ kurukkaḷuṭaṉ vāṉōr
cantiraṉ mutalperiya tāṉavarkaḷ āṉōr
kantaruvar kimpuruṭar cittar,kaṇa nātar,
intiraṉ mutalticaikaḷ eṭṭiṉum iruppōr.
98.
eñcutali lāiṟaivaṉ eṉpataṉai eṉpēr
kañcaṉeṉum maintaṉai maṟantiṭu; karattāl
añcalil paṭaippuoḻiyil eppaṭi aḷippāy?
ceñcuvar ilātueḻutu cittiramum uṇṭō?
99.
aḷittiṭu kaḷippiṉai akattiṉil viṭāyēl
veḷippaṭa oruttaṉai aḷittiṭa vitippēṉ;
kuḷircciya kaṭaṟkuiṭai kutittiṭu;a taṉuḷḷē
oḷittiṭu; curattiraḷ uṉaiccaruvu muṉṉē.
100.
vittaka muṉippiruku iṭṭa muṉivālē
pattuuru eṭuttaṉai; pakuttuaṟi kilāyō?
attaṉai uṭaṟkaḷum amaittapaṭi yāl,eṉ
kaittalamum ippaṭi kaṟuttapaṭi pārāy.
101.
untimala rōṉeṉa ikaḻcciurai yātē;
muntaoru tūṇiṭai muḷaittaṉai; uṉakkut
tantaieṉa vō?alatu tāyatueṉa vō?col!
centaḻal piṟantu,kiḷai tīyppatuaṟi yāyō?
102.
vētaṉivai coṟṟaṉa koṭumpaṭai vetuppik
kātiṭai tuḷaittuaṉal pukaṭṭiṉa kaṭuppa,
kōtamōṭu eḻuntapukai koṇṭanakai koṇṭē
mātavaṉ matittaṉaṉ; maṟuttuivai uraippāṉ.
103.
vantavaḻi taṉṉaiyum niṉaittilai; maṉattueṉ
untiuṉatu aṉṉaieṉa uṉṉutalai illāy;
tantai,ciṟu maintarpiḻai taṉṉaiuṇa rāreṉṟu
intaurai colliṉai; ikaḻntatu poṟēṉē.
104.
kaṉṟummatu vumkaiṭa vappakaṭu tāṉum
eṉtaṉaiya rākavum ikaḻntuyir kuṭittēṉ;
maṉṟaoru tīmaiceyiṉ, maintaṉeṉa uṇṭō?
aṉṟiuṭal nōyaiyum aṟuttueṟiki lārō?
105.
pittaṉ,uṉatu ōrtalai piṭuṅki,eṟi pōtil,
attalai namakkueṉa amaikka,viti illāy!
ettalaivaṉ eṉpatuuṉai? ittakaimai koṇṭō,
paittalai arāmuṭikoḷ pāriṭam vitittāy!
106.
maccauru vamkoṭu maṟaittokuti tantēṉ;
viccaiuḷa tāṉavarai veṉṟuuyir kuṭittēṉ;
naccumara māmeṉiṉum vaittamaram eṉṟē
accamuṟu kiṉṟaṉaṉ; aḻikkaaritu aṉṟē.
107.
eṉṟuoru varukkoruvar ettaṉai uraittār;
kaṉṟiṉar puyattiṉmicai kaittalam aṭittār;
niṉṟula kutittaṉar; neruṅkiṉar, nimirntār;
tuṉṟiya kaṉalpoṟi curukkeṉa viḻittār.
108.
veṟpukaḷ poṭittaṉa; veṭittatu kaṭākam;
paṟpala cuṭarkkatir paṉikkatir oḷitta;
carppamum neḷittatu talaiccumai poṟātē;
kaṟpamuṭivu eṉṟuamarar kaṇkaḷai imaittār.
109.
uṭukkaṇam mukiṟkaṇam utirnta;ulaku ellām
iṭukkaṇil viḻuntaṉa; eḻuntaṉa parākam;
aṭakkiṉa pakīratimuṉ āṉanati ellām;
tiṭukkoṭu muḻaṅkiṉa ticaikkarikaḷ eṭṭum.
110.
mēliṉitu eṭuttueṟivar; vīḻvar;kaṭitu ōṭik
kōlietir kuttukaeṉa niṉṟiṭuvar; kuttic
cālamaṭi toṭṭuaḷavil cārikai tirintār;
mālaiyum iruṭṭumvala māyvarutal māṉa.
111.
ūruvaṉa, tattuvaṉa, celvaṉa,viṇ ṇōṭē
cēruvaṉa; niṉṟaṉa tirintaṉa; tiraṭṭuār
tāruvakai iṟṟaṉa; taḻaintatuiruḷ eṅkum;
mēruvarai ukkatueḻu vēlaiaḷa ṟāka.
112.
antamuṭivu ellaitaṉil añci,imai yōrtām
intiraṉai eytiṉarkaḷ; eytiyatu uraikkum
munti,avaṉ uṟṟatuyar yāvaiyum moḻintu;
vantavaravu ēteṉa vakuttuuraicey kiṉṟār.
113.
āraṇaṉum nāraṇaṉum āṉairu vōrum
tāraṇiyi lēmiku camarttoḻil viḷaittār;
ēraṇiya vēṟukati illai;eva rukkum
kāraṇaṉai yētoḻutal kāriyamitu eṉṟār.
114.
nāyakaṉ icaintupiṉar nākaula kattōr
tūyamalar pōlaṭi tutittu,arivai pākā!
māyamuṭaṉ māl,ayaṉ varuttamatu tīrāy!
tāyalatu maintartuṇai tāraṇiyil uṇṭō?
115.
uruṭpaṭu cakaṭṭainikar uṟṟu,ulakiṉ mītē
iruṭpaṭu piṟappiṉai iṟappiṉai uṟātē,
poruṭpeṟa uṉakkuaṭimai pukkuaḷavi lāuṉ
aruṭkaṭal kuḷittiṭa aṭaikkalama tāṉōm.
116.
puḻukkuṭai uṭalcumai poṟukkamuṭi yāta
iḻukkuṭaia viccaikeṭa viccaiaruḷ vōṉē!
muḻukkaṭal iṭaittiṉam muḻukkuṟiṉum māṟā
aḻukkumalam aṟṟiṭa aṭaikkalama tāṉōm.
117.
eṇṇamiṉi vēṟilai; emakkuaruḷcey eṉṟē
kaṇṇutalai viṇṇavarkaḷ kaṟṟumoḻi pōtil
aṇṇalum uṇarntaṉaṉ; aṉaittuuyiriṉ uḷḷē
eṇṇeyeṉa niṟkumavaṉ ītuaṟiki lāṉō?
118.
naṭukkamuṟu muṉivarelām amararelām
payamtavira nākam mītu
paṭukkaipuri tirumālum paṅkayattil
uṟumayaṉum pakaimai tīra,
aṭukkiyiṭum puvaṉamelām aṭukkaḻiyātu
irukka,maṉattu aruḷva tākit
taṭukkariya taḻaluruvattu oruvaraiyāy
iruvaraiyum taṭuppa tāṉāṉ.
119.
pātalattil paṇikaḷelām viḻutāka
ataṉkīḻil paruvēr ōṭip
pūtalattil kiḷaittuimaiyōr ulakellām
malarntumalarp puṇṭa rīkaṉ
mītalattu mukaṭuuṭaittuk kaṭākaveḷi
kaṭantuperu veḷikku mēlām
mātalattukku ituvumoru kaṉalmēru
aṭuttateṉa vaḷarnta mātō!
120.
muḷaikkuneṭuñ cuṭariravi puraviula
vāulakam muḻutum ōṭi,
kiḷaikkumaṇi iruḷakaṟṟa ēṟṟivaitta
viḷakkueṉavē kiḷarkkai yālē,
aḷakkarelām aḷappariya vaṭavaiaḻal
parantateṉa arattam māṉa
tiḷaikkumeḻu kirikaḷellām atucorinta
ciṟupoṟipōl civanta mātō!
121.
vāṉak kaṇaḻal āyatu kaṇṭa malarōṉum
kāṉak kaṇṇaṉum añci, akaṉṟār; karaikāṇār
ñāṉak kaṇṇiṉar kāṇuva tallāl navaicērum
īṉak kaṇṇiṉa rukkueḷi yāṉō? emmāṉē.
122.
kaṇṇilaḷa viṭaariya cuṭariṉaikkaṇṭu
iruvarumāyk kavalai yāṉār;
‘eṇṇilitiṉ aṭimuṭiyai aṟipavarē
periyavar’eṉṟu icaittār;‘inta
maṇṇiṉaṭi aṟivaṉ’eṉap paṇaviṭaiyil
tūkkamikkōṉ varāka māṉāṉ;
‘viṇṇiṉmuṭi aṟivaṉ’eṉa ekiṉavaṭivu
eṭuttuayaṉum viraintu pōṉāṉ.
123.
mettumaraik kaṇattiṉukkuā yiramkātam
paṟantu,ayaṉār viraintu pōṉār;
tuttiarā eṭuttapuvi kaṇattiṉukkuā
yiramkātam tuḷaittup pōṉār;
attakaiyōr ceyaluraikkil, kaṉakamaṇi
neṭumpūṭṭukku aruki lōṭum
nittilappoṟ kuṇṭikaiyum nīlamaṇik
kuṇṭikaiyum nikartta mātō!
124.
pūulakai ariakaṉṟu kīḻulakiṉ
muṟaimuṟaiyē pukuntu pōntu,
kāvaluṟu māvalitaṉ pōkavati
eṉumpuramum kaṭantu mēvit
tēvartoḻum parañcuṭarvāḻ āṭakē–
curamkarattum cirattum pōṟṟi,
mūulakai mutalaḷantōṉ, ēḻulakam
aḷantum,ataṉ muṭivu kāṇāṉ.
125.
vaḷarppuṭaiya piṟaipōla vaḷarmaruppum,
tēypiṟaipōl maḻuṅkip pōkak
kuḷappaṭiyum mukanuṉiyum piṉaittēṭum
ācaiyaippōl kuṟaintu pōka,
aḷappariya tuyaraḷavi,pattunūṟuāṇṭu
akaṉṟataṟpiṉ araṉai vāḻtti,
iḷaippatuvum calippatumaṟṟu eḻutalamum
iṭarkkaṭalum ēṟi ṉāṉē.
126.
tampōrai mutaltaṭukkat taḻalpiḻampāy
eḻuntaantat talattaic cārntāṉ
ampōtaṉ, itaṉmuṭiyiṉ aḷavuaṟiyāṉ
eṉamaṉattil aiyam tīrntāṉ;
nampōrukku ariyāṉaic cēyāṉait
taṉatuviḻi nayaṉat tōṭē
paimpōtaip puṉaivāṉaip palakālum
paṇintuurukip paravi niṉṟāṉ.
127.
iṉṉatām ivaṉceyal irukka, iṅkuitaṉ
muṉṉamē aḻalkiri muṭiyait tēṭavē
aṉṉamāyp paṟantavaṉ araik kaṇattilē
maṉṉumōr āyirak kātam vāviṉāṉ.
128.
kīṟiyē aṇṭakō ḷakaiyum kīḻuṟa
ēṟiyōr āyiram āṇṭu mēviṉāṉ;
nūṟunūṟu āyiram kātam nōkkiṉum
īṟilātu iruntatuav eriyiṉ tūṇamē.
129.
ciṟaielām utirntaṉa; vicaiyum tīrntaṉa;
niṟaivatām iṭukkaṇum uyirppum nīṇṭaṉa;
kuṟaiyelām vaḷarntiṭat taṉimai kūrtalāl,
maṟaiyiṉāṉ ivaiivai maṉattil eṇṇiṉāṉ.
130.
‘ariyamāl itaṉaṭi aṟintu mīḷumō?
terivuṟātu iṭaiyilē tirumpu mō?’ eṉa
ariyatā kiyatuyar ūcal āṭiṉāṉ,
eriuṟu meḻukupōl iḷakum cintaiyāṉ.
131.
maṟṟitu civaṉeṉa maṉattil eṇṇilēṉ;
uṟṟaari taṉṉaiyum uṟavu koṇṭilēṉ;
iṟṟaināḷ varaikkumiv iṭarkkuḷ mūḻkiṉēṉ;
ciṟṟaṟivu uṭaimaiyō? ceyta tīmaiyō?.
132.
eytiṉēṉ muṭiaṟintu ēkilēṉ,eṉum
poykaḷai uraikkiṉum porunta vēurai
ceytuṇai piṟitilai eṉṟu tēmpiṉāṉ,
kaitaiyiṉ maṭalvarap piṉpu kaṇṭaṉaṉ.
133.
immaṭal eṅkuṟṟu varuvatu eṉṉumuṉ
ammaṭal aṇaintatu;aṅku ataṉai ēṟṟaṉaṉ;
cemmaltaṉ muṭiyiṉvīḻ cemmal*ākaiyāl
meymmaicēr uyirppatāy, ‘viṭumiṉ’ eṉṟatē.
134.
ēraṇi kaitaiyē! iṅku nīvarum
kāraṇam ēteṉak kamalaṉ kūṟiṉāṉ;
āraṇaṉ nāraṇaṉ aḷavi ṭāmutal
tāraṇi muṭiyiṉum tavaṟi vīḻntaṉaṉ.
135.
tārppoli muṭiyiṉum taviṟi vīḻntapiṉ
nāṟpati ṉāyiram varuṭam naṇṇiṉēṉ;
ēṟpatu viṭukaeṉṟu icaippa entaiyaip
pārppatu viṭuttu,ayaṉ pakarvatu āyiṉāṉ.
136.
tuṉṉiya kaitaiyē! tuṇaiyu māynamakku
iṉṉamum alaivuṟātu iṭukkaṇ nīkkiṉāl
uṉṉilum uyirttuṇai uṟavu vēṟilai;
aṉṉiyaṉ allaṉ,nāṉ aṉamum allaṉē.
137.
nāmamō nāṉmukaṉ; nāṉum mālumāy
ēmamām itaṟkuaḷavu icaikka eṇṇiṉōm;
pūmi,kīḻ iṭantuavaṉ pōyi ṉāṉ;maṉat
tīmaiyēṉ tirumuṭi tēṭik kāṇkilēṉ.
138.
aṭi,talai varavuitu; atukoṇṭu eṉpayaṉ?
neṭiyaniṉ varaviṉāl niṉaittatu eytiṉāl;
paṭiaḷan tavaṉuṭaṉ paṟavai yāmivaṉ
muṭiaṟin tāṉeṉa moḻital vēṇṭumē.
139.
vañcameṉṟu ikaḻntiṭēl; varunti ṉārkkuuyirt
tañcamām eṉil,perum poyyum cāṟṟalām;
añciyē colattakā moḻiyum aṉṟu,itu;
nañcumuṇṭu amaivarē naṇpu vēṇṭiṉār.
140.
kaṇṇutal muṭiyilvāḻ kaitai yē!piṟitu
eṇṇuvatu oḻikeṉa iyaintu pōntatu;
viṇṇiṉum iruntukīḻ viraintu vētiyaṉ
maṇṇulaku aḷantamāl maruṅku naṇṇiṉāṉ.
141.
cītarā! kēṭṭieṉ varaviṉ ceykaiyaik
kātanūṟu āyiram kaṇatti lēkaṭantu,
ātiyāṉ muṭiaṟintu aṇuki ṉēṉeṉa
ōtiṉāṉ; kaitaiyum uḷḷatu eṉṟatē.
142.
akkaṇam aḻaṟkiri veṭittatu; veṭittaara
vattiṉil arakkar imaiyōr
ukkaṉar; ticaikkaḷiṟu kakkiṉa arukkarai
urukkiyatu eṉakku rutinīr;
cekkaroḷi maṭkiṭa murukkuitaḻ kaṟukkamey
civappoḷi veḷutta vaṭivāy
mukkaṇaṉ ataṟkiṭai muḷaittaṉaṉ, mukattilavaṉ
muppuram eritta nakaiyē.
143.
muṇṭaka! akantaiyiṉ moḻintaurai naṉṟu!eṉa
moḻintunakai koṇṭa aḷavē,
aṇṭapaki raṇṭamum naṭuṅkiṉa, oṭuṅkiṉa,
aṭaṅkiṉa, viṭumcu ṭarelām;
koṇṭalum maṟaintaṉa; ciṟantaṉa iṟantaṉa;
kuṟaintaṉa niṟainta ṉa;kuvāl
eṇticai tirintaṉa; karintaṉa, porintaṉa,
erintaṉa; virinta taruvē.
144.
aḻintaṉaṉ ayaṉeṉa amarar añciṉār;
kuḻintatu nilameṉak koḷḷai yāmalar
poḻintaṉar; neṭiyavaṟku uvakai pūttatu;
kaḻintatu malaravarkku iṭumpaik kaṅkulē.
145.
pāṭiṉāṉ; paraviṉāṉ; parava cattiṉāl
āṭiṉāṉ; ōṭiṉāṉ; aḷavi ṭāmutal
kūṭiṉāṉ; evvaram koḷḷu kēṉeṉat
tēṭiṉāṉ; civaṉaiat teḷinta ceṅkaṇmāl.
146.
ācaiyāl urukumav aritaṉ aṉpukaṇṭu
īcaṉum palavaram iṉitu nalkiṉāṉ;
vācamā malarava! uṉakku maṇṇiṉmēl
pūcaiyum kōyilum pōka! eṉṟaṉaṉ.
147.
kaitaiyē! ivaṉoṭu karavu nīurai
ceytatāl, tīṇṭilēm eṉṟu tīrttaṉaṉ;
eytiya muṉivukaṇṭu ēṅki, nāṉmukaṉ
meytarai uṟappatam vīḻntu pōṟṟiṉāṉ.
148.
poṭimūṭiya taḻalē;nikar, pulaiāṇava malamām
ceṭimūṭukai yālēuḻal ciṟiyēṉoru poruḷō?
vaṭivē!peru veḷiyē!catur maṟaiyē!catur maṟaiyiṉ
muṭivē!taṉi mutalē!eṉai muṉiyēl!eṉai muṉiyēl!
149.
ennīrkaḷum oṉṟākiya eḻuvāriyum maṟuki
vennīratu vāṉāl,uṭaṉ viḷāvappuṉal uṇṭō?
niṉnīrmaiitu eṉṟālulaku uyireppaṭi nikaḻum?
munnīrviṭam uṇṭōy!eṉai muṉiyēl!eṉaimuṉiyēl!
150.
piṟaiyē!muḻu matiyē!uṟai peṇṇē!piṟa āṇē!
naṟaiyē!naṟu malarē!eṉa nāṉāvitam āvai;
poṟaiyē!tiru aruḷē!poḻi puyalē!iyal icaiyē
muṟaiyō?pala muṟaiyēeṉai muṉiyēl!eṉai muṉiyēl!
151.
vemmaiccara malarākiya vilvēṭaṉum aṉṟē!
kommaittalai mataāṟueḻu kōpakkaḷiṟu aṉṟē!
cemmaikkaṉal aṉṟē!kolai ceyumantakaṉ aṉṟē
mummaippuram aṉṟē!oru poruḷāyeṉai muṉiyēl!
152.
aṟitaṟkari tāmuṉmuṭi aṟivēṉeṉum aḷavē,
paṟavaippaṭi vāṉēṉ;iṉi mēlōiṭar paṭuvēṉ,
ciṟumaippaṭum eṉpālaruḷ cey!eṉṟuurai ceytāṉ
maṟukikkuḷir aṉalpōliṟai makiḻvāyivai moḻivāṉ.
153.
ampōruka! añcēliṉi! avaṉittala maṟaiyōr
tampūcaṉai uṉpūcaṉai ākittama ṉiyamām
campūtara ulakuēḻaiyum vitieṉṟuaruḷ ceytāṉ;
kampūrkaṭal viṭamuṇṭaruḷ karuṇaikkaṭa lāṉāṉ.
154.
ittalattil umakkuvaram koṭuttaliṉāl
yōcaṉaimūṉṟu ellai tūram
cuttapavit tirañāṉat talamākap
polika!intac cōti tāṉum
ciṟṟuruva malaiyāki varamutavak
kaṭavatu;iṉpam ciṟanta tāṉa
muttitaṉait takaiyāmal utavumitaṟku
aruṇaipuri moḻiyum nāmam.
155.
vātaipaṭum intiraṉum imaiyavarum
niṉaikkaavar varuttam tīrttōm;
ātaliṉāl ittalattai niṉaippavarkkup
piṟappiṭumpai akaṟṟu vōm;ip
pūtaramum ittalamum piraḷayattum
aḻiyāta poṟpa tāki
mōtiyakāṟṟu aṭaintaticaic carācaraṅkaḷ
evaiyumuyar mutti cērkkum.
156.
vaiyakattil ariyatavam purintavarukku
iṉiyamutti vaḻaṅka vēṇṭi,
ceyyaintat tirunakaril avatarikka
varamtaruvōm; ceyta tāṉam
meypeṟaoṉṟu āyiramāy vaḷarum;itil
koṭumpāvam viḷaiyātu; ītai
aiyameṉa uṇarvārkkup parakatikiṭ
ṭātu;namatu āṇai tāṉē.
157.
aṇṇalivai moḻiaḷavil aḻaltūṇam
atukuṟuki, acalam āki,
vaṇṇaneṭuñ cuṭarvirintu viḷaṅkutalkaṇṭu,
ayaṉ,tirumāl vaṇaṅkic colvār;
viṇṇavarkkum eṅkaḷukkum itaṉcōtikku
etirkuṟuki viḻikkap pōkātu;
eṇṇariya cuṭarkaḷellām uḷkaranta
“malaiyāka irukka” eṉṟār.
158.
aṉṉamicai varuvāṉum karuṭaṉmicai
varuvāṉum, amala mūrtti!
vaṉṉioḷi maṟaittu;maṟṟai malaiyāka
iruttieṉa, malaiyāyc ceytār;
ceṉṉiyilē orucōti aṉutiṉamum
teriyaaruḷ ceyvāy eṉṟār;
eṉṉumanta aṭiyavarkkā iṟaiyavaṉum
iraṅki,ivai iyampal uṟṟāṉ.
159.
kārttikaikkuk kārttikaināḷ orucōti
malainuṉiyil kāṭṭā niṟpōm;
vāyttaantac cuṭarkāṇil pacipiṇiil
lātu,ulakil maṉṉi vāḻvār;
pārttivarkkum aruntavarkkum iṭaiyūṟu
tavirum;itu paṇintōr, kaṇṭōr
kōttirattil irupattuōr talaimuṟaikku
muttivaram koṭuppōm eṉṟār.
160.
maraṇapavam aṟukkavalla maruntākum;
ataṟkumalai maruntueṉṟu ōrpēr;
aruṇavaṭivu ātaliṉāl aruṇakiri
eṉumorupēr; ataṉai ōrkāl
taraṇiyilē uraittavarkku mukkōṭi
añcueḻuttuuc caritta tāmeṉṟu
iruḷnilavu miṭaṟṟuiṟaivaṉ icaikkamakiḻntu
iṟaiñci,avar icaippa tāṉār.
161.
aṭuttu;aruṇa kiriyāṉē! uṉakkuviṇnīr
alatupuṉal āṭṭu vārār?
toṭuttauṭut tiraḷalatu tirumuṭikku
maṇimālai cūṭṭu vārār?
kaṭuttikaḻum miṭaṟṟāṉē! katirkaḷaṉṟi
maṇittīpam kāṭṭu vārār?
eṭuttuiṟaiñcip pūcaiceyya; itaṉkīḻōr
iliṅkavaṭivu eṭuppāy eṉṟār.
162.
aṉṉatuvāy irukkutum;nīr kāmiyattil
arucciyumeṉṟu acalam pukkār;
ennilamum pukaḻa;aṅkuōr civaṉuruvam
muḷaittatukaṇṭu; iṟaiñci, ētti,
maṉṉiyapū maḻaipoḻintu, paravacamāy
makiḻntu,āṭi, mayaṉaik kūvit
taṉṉikaril kōpuramum, maṇṭapamum.
maṇimatilum camaippit tārkaḷ.
163.
aḻiyāta vaḷanakarum tīrttammunnūṟṟu
aṟupatumkaṇṭu, aḻaku ceytār;
vaḻiyānīrc curanatiyum curataruvum
kēṇikaḷum maramum āṉa;
oḻiyāmal imaiyavarum iruṭiyarum
maṉitareṉa uruvam koṇṭār;
viḻiāla viṭamaṉaiya kaṇikaiyarāy
arampaiyarum mēvi ṉārē.
164.
kālaiyilē muḻuki,mara uriuṭuttu,
civantacaṭai kaṭṭi, nīṟu
mēlaṇintu, kaṇṭikaipūṇṭu, aṉamutalā
mañcaṉattāl, mikunta cāntāl,
mālaiyiṉāl, civapūcai purintu,aṇṇā
malaiyataṉai valaṅkoṇṭu ētti,
ēlaoru patiṉālā yiramāṇṭu
kaḻintataṟpiṉ iṟaivar āṉār.
165.
ācaitarum tiruaruṇai camaintataṟpiṉ,
kayilaimalai ācai pōyiṟṟu
īcaṉukkum; kaṉakamalai ituvāyiṉ
veḷḷimalai iṉimēl eṉām?
kācimutal eṭutturaikkum ciṟappuṭaiya
talamēḻum, kaṉaka nāṭum,
mācuakaṉṟa katirtōṉṟa oḷiyiḻanta
uṭukkaṇampōl, vaḷamai tēynta.
166.
ariayaṉum aḷaviṭutaṟku ariyamalai
nilaiuraikka aritu;eṉ ṟālum
teriyauṉakku aṟintapaṭi ciṟituuraittēṉ;
iṉiuraikkum tiṟamētu eṉṟāṉ.
varicaipeṟu mārkkaṇṭa muṉimakiḻntu
paṇintuumaiyāḷ malaiyil tōṉṟi
uriyacivaṉ iṭamkalanta kataiyumuraittu
aruḷukaeṉa uraippa tāṉār.
3. pārvati tēviyāriṉ tiruavatārac carukkam
167.
paṉṉiruvar, patiṉoruvar eḻuvar,eṇmar,
ticaikkuiṟaivar, paṇināṭ ṭuḷḷōr,
kiṉṉarar,kim puruṭar,cittar, iyakkarimai
yavarmuṉivar, kiḷaiyil uḷḷōr,
maṉṉumala ravaṉtirumāl, kalaimaṭantai
malarmaṭantai makiḻntu cūḻa
muṉṉavaṉai ikaḻntu,takkaṉ muṭiyāta
peruvēḷvi muṭikkal uṟṟāṉ.
168.
“entaiceyum makampārkka viṭaiaruḷ!”eṉṟu
iṟaikku,iṟaivi icaittāḷ;“untai
puntiyilātu ikaḻntaṉaṉ”eṉṟu uraittaṉaṉ;“nī
eṉaivēṇṭip poṟuppāy” eṉṟu
vantaṉaicey taṉaḷ;avaḷai nakaipurintu,
“kaṭituceṉṟu varuvāy” eṉṟāṉ;
kantamalark kuḻalāḷum tantaimakam
toṭaṅkukaṉa talattaic cārntāḷ.
169.
tāyaraikkaṇṭu aṭitoḻutāḷ; avaḷtaḻuvātu
iruntaṉaḷ;taṉ tantai yāṉa
tīyavaṉaip paṇintaṉaḷ;aṅku avaṉumikaḻn
tāṉ;ikaḻnta ceyalai nōkkip
pēyirukkum cuṭalaieṉap piḻaipiṟantu
viṭukauṅkaḷ peruvāḻvu eṉṟu
vāypiṟakkum koṭumaicoli maṟaintaṉaḷ;ac
ceyalaṟintāṉ maṅkai pākaṉ.
170.
uḷnilāvu vañcicella oruvaṉāki uyyumō?
taṇnilā, muṭikkuḷniṉṟu taḻalaimoṇṭu iṟaikkaiyāl,
aṇṇalvempi muṉivukoḷḷum aḷavilneṟṟi viḻitaṉil
viṇnaṭuṅka, maṇnaṭuṅka, vīraṉvantu tōṉṟiṉāṉ.
171.
mañcupaṟṟi uṭalkaṟuttu maṇimayūra muṭiyuṭaṉ
cañcarikkum mērueṉṉa iṭimuḻaṅku taḻaliṉvāy
nañcukop puḷikkaneṟṟi nayaṉamumko tikkamēl
añcalitta kaiyoṭueṅkaḷ aiyaṉvantu tōṉṟiṉāṉ.
172.
oḻittaciṅka uripuyattiṉ uttarīyam ākavē,
kaḻitteṟinta valliyattiṉ ataḷicaitta kaccaiyāy,
viḻittuimaikkum muṉṉamviṇṇiṉ veḷiaṭaitta mēṉiyāy,
‘aḻaittateṉṉa eṉṉa’eṉṟeṉ aiyaṉvantu tōṉṟiṉāṉ.
173.
mukkaṇattaṉ,‘nīrkoṭātu kaṉalkoṭukkum mukileṉat
takkaṉvēḷvi yaittakarttu mīḷti’eṉṟu cāṟṟiṉāṉ
akkaṇattil uvakaipoṅki aṭivaṇaṅki ēkiṉāṉ;
pakkamniṉṟa pūtanātar pāriṭaṅkaḷ cūḻavē.
174.
nañcukop puḷikkunākam nāliraṇṭu mālaiyā,
añcuiraṭṭi pūtamnīla ālavaṭṭam vīcavē,
kuñcaraṅkaḷ eṭṭaiyum kutampaiyāka iṭṭaveṇ
kañcukattar nālvar,tūya kavariniṉṟu vīcavē.
175.
tīirunta utaravemmai viṇpiḻintu tīrttiṭum
pēyiraṇṭu nūṟunūṟu kākaḷam piṭikkavē,
vāyiraṇṭu pōlummālai matiiṭanta pūtamōr
āyiramka vikkamuttiṉ ātapatti raṅkaḷē,
176.
māyummāyar tantacaṅku kōṭikōṭi maṟukavē,
tīyiṉvāyiṉ ūrtitanta ciṅkanātam ūtavē,
cāyumeṇṇil kālarmēti tantakompu icaikkavē,
āyiramka ḷiṟṟuerut taṇaittatēril ēṟiṉāṉ.
177.
cilakaṇaṅkaḷ āṉaiyāṉa, cilakaṇaṅkaḷ tēratāy,
ulavukiṉṟa cilakaṇaṅkaḷ ōṭukiṉṟa vāciyāy
malaivukoṇṭu cilakaṇaṅkaḷ maṉitartēva rāyiṉa;
alakaitāṉum aḷavilātu aṉantavēṭam āṉatē.
178.
vīraiēḻ aṭaṅkauṇṭum viṭāykeṭātu mīḷumē;
pāraēḻu pārumuṇṭu pacikeṭātu paṭarumē;
kūravēl eṟintukālaṉ nāṭukoḷḷai koḷḷumē;
pōraiyē virumpimuṉ naṭantuceṉṟa pūtamē.
179.
koṇṭalēḻai yumcivanta kuñcimītu cuṟṟumē;
puṇṭarīkar aṇṭamum pukaikoḷutti mīḷumē;
eṇticā mukattaināṭi yākacālai tēṭumē;
caṇṭavāyu eṉṉaaṅkai taṭṭiōṭu pūtamē.
180.
veḷḷaāḻi matunukarntu vīṟukiṉṟa; cilakaṇam,
tuḷḷavantu puvaṉamuṟṟum cuṟṟukiṉṟa iṟaiyaiyār
taḷḷukiṉṟa pērkaḷeṉṟu cāykkaniṉṟu nakaiceyum;
paḷḷikoḷḷum; uṭaṉeḻuntu, parivukoṇṭu pāṭumē.
181.
vetircilampu, muracu,caṅkam, virutupampai, atiravē,
putiyakaṇṭai maṇi,tavaṇṭai, purimataṅkam maṟuka,nīḷ
katikaṭantu yākacālai kaṇṭupūta kaṇamelām
atitimainta rāṉapērkaḷ āvivāri vīciṉār.
182.
kārilēṟi, maiyilēṟi, kaṭāvilēṟi, alakaimēl
ēriṉēṟi makaramēṟi, iralaiēṟi, aḷakaiyām
pārilēṟi māṉamēṟi, pacuvilēṟi, eṇmarum
tērilēṟi vantavīrar cēṉaimāḷa mōtiṉār.
183.
vāḷi,cūlam vēl,ulakkai, vacciramka ṇiccivāḷ,
mīḷicēṉai kāvalāḷar vīḻumāṟu vīciṉār;
kūḷināli raṇṭuceṉṟu koṭiyaeṇmar pariyelām
āḷiyōṭu eṭuttueṟinta ammaṉaikku nikaravē.
184.
alakaināl iraṇṭumvīḻa amarceypūtam ōṭavē
malaivukaṇṭu tikkuppālar vākaimālai cūṭiṉār;
nalitalkaṇṭu vīraṉ,vāḷi nāliraṇṭai ēviṉāṉ;
ulakapālar uṭalpukuntuuḷ amutamuṇṭu ulāyatē.
185.
maruṅkuiḻintu kuyilatāki, vaccirattaṉ ēkiṉāṉ;
neruṅkumīcaṉ, aḷakaiāḷi, nirutivāyu, varuṇaṉum
curuṅkiṉār; kaṭāvilēṟi tuñciṉāṉ; aḻaṟpirāṉ
peruṅkaiēḻum īcaṉaṉpar piṟavipōl aṟuttaṉaṉ.
186.
kaccamaṟṟa accamōṭu kalaiyatāṉa eccaṉār
eccaṉāka uyiraivāri uṭalurittu eṟintaṉaṉ;
paccaivalli aṉṉaiyāṉa paṉṉikātu iraṇṭaiyum
vacciratti ṉālarintu māmaṉmuṉpu ceṉṟaṉaṉ.
187.
mikkuaruntu cōmapāṉam vīrapāṉam ākavē,
okkaniṉṟa yākataṇṭam oṉṟukoṇṭu kuṉṟupōl
takkaṉār etirttapōtu talaiarintu taḷḷiṉāṉ;
akkaṇattil oṉṟuceṉṟu araikkaṇattu ayiṉṟatē.
188.
pacukkaḷēṟu uruttirap pacukkaḷāvi taṉṉaiyum
vacukkaḷāvi taṉṉaiyum maruttutēvar āviyum,
mucukkaḷpōl oḷittirunta muṉivarāvi taṉṉaiyum,
acikkavīraṉ viṭṭacūlam aḷḷiaḷḷi uṇṭatē.
189.
viḻiyiṉōṭu arukkarpallai vēraṟuttu, vāṇimā
eḻilpaṭaitta tuṇṭamnā iraṇṭutuṇṭam ākkiṉāṉ
kaḻalamainta kālmitikka amutamuṇṭa kalainilā
aḻalavikku māṟu,tāḷil appuveṇṇey ottatē.
190.
kāyammaṇṇil viṭṭatēvar kariyamēṉi alakaiyāy
māyamāki muṉṉaiyākam vantutōṉṟi amarceyat
tūyacēṉai yāyapēr toṭarntucāka amarceytār;
pēyatāy irukkavum piṇakkakaṉṟatu illaiyē.
191.
vitipuṉainta ōmakuṇṭam vēṟupaṭṭa teṉṉiṉum,
putiyacōṟum eḷḷiṉōṭu poriyumvāy pukaṭṭi,muṉ
kutikoḷneyk kaṭāmeṭuttu oḻukkupōtor kūḷitaṉ
utarakuṇṭam aṉaleḻunta ōmakuṇṭam āṉatē.
192.
aṭṭatikkup pālarum vacukkaḷum kurukkaḷum,
muṭṭarāṉa muppatiṟṟu mūṉṟukōṭi tēvarum,
paṭṭapōtu, avartammeykaḷ paḻutuṟātu, taṉṉuḷē
iṭṭapūta utaram,muṉṉai yākacālai ottatē.
193.
kaṟpakāla mumkeṭāk kaṇammitikka amarartam
aṟpamām uṭampuirattam āvicāram ottatāl;
paṟpalār iyakkar,cittar paṇṭicintu kuṭarkaḷāl
carppayākam ottatuaṉṟu takkarceyta yākamē
194.
ciṟantatikkup pālarāti tēvarcittar mutaliṉōr
iṟantiṟantu pōkavētaṉ iṟaiyilē iyaṟṟiṉāṉ,
piṟantuvantu vantupōr perukkiṉār; piṟantapēr
maṟantuvīḻa, vīraṉmōti malariṉāṉai aṇṭiṉāṉ.
195.
cettatēvar mīḷavum cerucceyap paṭaittiṭum
kaittalaṅkaḷ vīḻumāṟu kamalaṉāṉai mōtiṉāṉ;
muttalaikkoḷ paṭaieṭuttu muṇṭakattar cintaicēr
pattumaintar ceṉṉiyum paṭikkuḷē parappiṉāṉ.
196.
aṇṭakūṭam uṇṭuumiḻnta ātimāyaṉ amarceyat
tuṇṭamēru eṉaviḷaṅku karuṭaṉmītu tōṉṟiyē,
viṇṭavāḷi varuṭamāka vīraṉmārpil vīciṉāṉ;
kaṇṭatuṇṭa mākavīraṉ kaiyiṉvāḷi ēviṉāṉ.
197.
vaiyamuṇṭa mālvekuṇṭu vāḷvitirttu vīciṉāṉ;
aiyaṉaṅkuor vāḷiyāl aṟuttueṟintuōr ampiṉāl
paiyarā aruntiāvi parukiṉāṉ;mey karukiṉāṉ;
kaiyilāḻi ēviṉāṉ; paṇintatuaṇṇal kālilē.
198.
entaimuṉ aḷittaāḻi entaitāḷil vīḻavē.
antamey oḻintu,paṉṟi, ariyiṉvēṭam ākiyē,
vantuvantu pōrtoṭaṅki vāḷiṉvēliṉ vavviṉāṉ;
untivēṟuor cēlatāki vārimītu oḷittaṉaṉ.
199.
puviuṇṭa neṭumālum paḻaiyapaṭi
puviuṇṭu pōṉāṉ; vētaṉ
taviuṇṭu talainālum taṭiuṇṭār
imaiyavartam taṭiūṉ uṇṭār;
kaviuṇṭa kaṉakalamap pēyiṟaicci
aruntukaṉa kalamē āṉatu;
aviuṇṭu maṉammakiḻtaṟku eytumuṉi
vararellām aviuṇ ṭārē.
200.
iṅkuituvāy muṭintataṉpiṉ vīraṉiṟai
patamparavi icaittāṉ ellām;
aṅkaṇaṉum muṉivuāṟi aruḷcurantu,
makattuiṟantārkku āvi īntu,
maṅkuariya pataṅkaḷelām paḻaiyapaṭi
utavutalum, vaṇaṅkip pōṉār;
caṅkariyai muṉpeṟṟāṉ eṉpeṟṟāṉ?
taṉakkuāṭṭut talaipeṟ ṟāṉē.
201.
eṉnātaṉ taṉaiikaḻntōṉ putalvieṉa
ulakuuraikkum iṭukkaṇ tīrat
taṉākam taṉyōka cātaṉattāl
viṭuttuimavāṉ tavatti ṉālum
muṉṉāka mainākaṉ taṉaippayanta
mēṉaiyatu muyaṟci yālum
miṉṉāka avatarittāḷ; amararellām
kaṟpakappū vīci ṉārē.
202.
cittāntattu oṉṟu,catti civattuiraṇṭāy,
ñāṉam,iccai, ceyaliṉ mūṉṟu
kottuākik kuṭilaitaru nātavintu
iraṇṭiṉukkum koḻukompu āki,
muttuākic civaṉiṭattē uruttiraṉmāl
ayaṉmutalām muḷaitta mūla
vittuāki niṟaivāḷaip payantavarkku
muṭintatavam viḷampal āmō?
203.
kalaivaḷarum matipōṉṟu, civaṉaivella
mataṉvaḷarkkum karumpu pōṉṟum
palakalaiyum teḷintupantu, kaḻaṅkuūcal
iyaṟṟiumai payilum nāḷil,
malaiaracaṉ iṭattiṉmaṟai nārataṉār
orunāḷil makiḻvāy eyti,
ulakamellām kuṭiirukkum tiruvayiṟṟāḷ
ilakkaṇampārttu uraikkal uṟṟār.
204.
neṟṟiyilōr puṟattilarai nēttiramuṇ ṭām;orukai neṭiya cūlam
paṟṟum;oru taṉamaṟaiyum, orupākam marakatampōyp pavaḷam ākum;
kaṟṟainaṟum kuḻalpāti caṭaiākum; orukaivaḷai kaḻaṉṟu pōkum;
uṟṟuvaravu ivaikaḷeṉa, malaiaracaṉ maṉamuruki uvakai āṉāṉ.
205.
vaiyanīrk kaṅkai pāyum paṉivarai maruṅkiṉ, annāḷ
tuyyanīrc caṭaiyāṉ vantuaṅku ōrtavam toṭaṅkak kēṭṭu,
vaiyakam aḷittāḷ tātai, vaḷḷalaip paṇintu, “māṉai,
aiya!niṉ tavattukku ēval kōṭi”eṉṟu aḷittup pōṉāṉ.
206.
ōṅkumāl, ayaṉ,maṟṟu uḷḷōr oḻivuilāt tavampu rintāl
tāṅkupēṟu aḷippāṉ, tāṉōr karuttiṉāl tavamcey pōtil,
pūṅkuḻal,kaṉiyum, pōtum, muñciyum, puṉalum koṇṭu,
pāṅkiyar palarum cūḻap paṇiviṭai palavum ceytāḷ.
207.
iṅkuivai irukkat tēvar yāvarum imaiyōr kōvum
paṅkayat tavaṉai eytip paṇintaṉar; patumat tōṉum
aṅkuavarkku irukkai īntāṉ; avaravar mukattil cōrvum
kuṅkumak kuḻampu nītta puyaṅkaḷil kuḻaivum kaṇṭāṉ.
208.
vacciram oṭintuī cāṉaṉ kaṇiccivāy maṭintum, kālaṉ
mucciram vaḷaintum maṟṟōr paṭaielām muṟintum, tēvar
meyccira makuṭam nīttum melintamai viḷampum eṉṟāṉ;
accurar tamakkuk kōmāṉ, tārakaṉ aḻittāṉ eṉṟāṉ.
209.
kālaiam puyattōṉ colvāṉ; kālaṉāl, kaṉalāl, kāṟṟāl,
māliṉāl, eṉṉāl, uṉṉāl, avaṉvali tolaikka lāmō?
ālamā miṭaṟṟāṉ cēyāy, acalamātu iṭattē tōṉṟum
vēlaṉār velvār; uṅkaḷ ciṟaielām viṭuppāṉ eṉṟāṉ.
210.
yōkattil irukkum īcaṉ umaikkunāṇ tarikku māṟu
vēkattil iyaṟṟum eṉṟē ayaṉviṭai koṭuttāṉ; mīṇṭum
mākattil aṇukit tēvar mataṉaṉai niṉaittār; māraṉ
cōkattai oḻikkum teṉṟal tēruṭaṉ tōṉṟic colvāṉ.
211.
evaṉtavam aḻikka? mātar evarkaḷai mayakka? nīvir
kavaṉṟatuet tuyarāl? emmai aḻaittatueṉ karumam? eṉṟāṉ;
avaṉtaṉai iṟukap pulli, amararkōṉ aruḷiṉ nōkkic
civaṉtavam aḻikka vēṇṭi aḻaittamai teriyac coṉṉāṉ.
212.
viṇṇilār makavāṉ colla, vekuṇṭu,vēḷ payantu kūṟum;
peṇalāṉ, aliāṇ allaṉ; piṟappuilāṉ, iṟappum illāṉ;
kaṇṇiṉāl aḷavai nūlāl karuttiṉāl aḷavā, antat
taṇnilā muṭiyāṉ ceyyum tavattaiyār tavirkka vallār?
213.
kaṉṉikai kavuri; īcaṉ katamilāp pirama cāri;
cannitit taṉmai yālē uyirellām taḻaiyā niṟkum;
muṉṉiya uyirkaḷ pōla oṭuṅkiṭum avaṉpāl cellum;
maṉṉiya poruḷum tōṉṟi maṉattilē oṭuṅku māppōl.
214.
tāmata kuṇattaṉ eṉpar caṅkarittu iṭalāl; īcaṉ
cēmamām uyirkaṭku ellām iḷaippuoḻittu aruḷvatu ākum;
māmalam kuṇamoṉṟu illai; vaṭivamum kaṉalām; eṉkaip
pūmalar corintak kālum pukaieḻap porintu pōmē.
215.
uruvueṉat teriyā tāṉai uruviṉōṭu aruvā vāṉai,
aruvueṉat teriyā tāṉai, amarceyal aritueṉṟu añci
veruvarap pukuntāṉ; anta vēḷaiyil, vēḷai nōkkit
taruvaṉattu iṭaiyil vāḻum catamakaṉ uraippāṉ āṉāṉ.
216.
māyavaṉ urattiṉ mītum, malaravaṉ nāviṉ mītum,
nāyakaṉ cirattiṉ mītum,poṟuttatuuṉ nalamē aṉṟō?
kāyumnal katiriṉ mēṉi kaṭaintatum eṉakkum inta
āyiram nayaṉam tanta ceyalumuṉ āṇmai aṉṟō?
217.
celvatuiṉṟu emakkāy aṅkē; taruvatu tēvarkku āvi;
velvatu civaṉai; veṉṟu koṭuppatu kāma vēṭkai;
colvatu maṟukka vēṇṭām; eṉaccolit tuṇaikkai paṟṟi
nalvaram itutā eṉṉa, mataṉavēḷ nayantu kūṟum.
218.
araṉcilai malaieṉ ṟālum aṭuṅkaṇai arieṉ ṟālum,
varampuṟa icainta nāṇum vācuki aravueṉ ṟālum,
karumpueṉum cilaiyāl aintu kaṇaieṉum malarāl, nīlac
curumpueṉum kuṇattāl, velvēṉ eṉaccolit toḻutu pōṉāṉ.
219.
cantaṉa maṇamum teyvat tamiḻpputu maṇamum koṇṭu
vantatu malaiyat teṉṟal; vacantaman tiriyum cērntatu
intuvum nilavuām veḷḷai valaiyiṉai eṟintatu; eṅkum
kontualar iḷamā ellām kōkilam muḻaṅkiṟṟu aṉṟē.
220.
mallikai mukaiyām caṅkam, matukaram muḻakkam ceyya,
mullai,caṇ pakam,a cōku, muḷariyē mutalāy uḷḷa
ellaiil malarum tēṉum iṟaittaṉar; irumpaic cempaik
kalliṉai urukkum collār, kuṟiñciyāḻ karattil koṇṭār.
221.
poṅkiya uṭukka ḷāṉa pukaraṇi mukattuc cekkar
taṅkucin tūram ākum, taṉiiruḷ kari,yum kiḷḷaip
paiṅ,kura katamum cellap paṇaimulaip pavaḷac cevvāy
maṅkaiyar eṉumpōr vīrar vaṭikkaṇvāḷ vitirttuc ceṉṟār.
222.
kōṇiya karumpum aintu kulamalark kaṇaiyum koṇṭu,
vāḷnutal irati cella, makarakē taṉatti ṉōṭu
tāṇumā vaṉattaic cērntāṉ; tavamceyvāṉ taṉaikkaṇṭu añci
nāṇiṉāṉ; aṟukāl vaṇṭu nāṇiṉāṉ naṭuṅki ṉāṉē.
223.
veḷittalattu etirttāl eṉṉa viḷaiyumō taṉakku,eṉṟu eṇṇi
oḷittaṉaṉ; muṉṉē piṉṉē umaiyavaḷ varavu kaṇṭu
kaḷittaṉaṉ; mayakka māmō kaṉattukaḷ iṟaittu villai
vaḷaittaṉaṉ; aḷināṇ pūṭṭi, vaṭikkaṇai toṭuttāṉ māraṉ.
224.
orukarumpu uruvac cāpam oṭiyiṉum ulakam īṉṟāḷ
irukarum puruvac cāpam uḷaeṉum eḻucci yālē,
porukaṇai toṭuttāṉ ceṉṟu; puramcuṭum kaṇaiyi ṉāṉum
orukaṇai viṭuttāṉ; māraṉ uṭalelām koḷuttiṟṟu aṉṟē.
225.
arukkaveṇ pañcu pōla aḻalkaṇṇāl aṉaṅkaṉ āṉa
tirukkuuḷaṉ kaṉalak kaṇṭu, tēvarum ticaiyi ṉōrum
verukkoḷa oḷittār; pūta kaṇattuṭaṉ viṭaiyi ṉāṉum
porukkeṉa maṟaintu, veḷḷip poruppuiṭaip pukuntāṉ aṉṟē.
226.
caṅkaraṉ maṇattai vēṇṭi umaiyumnal tavamē ceytāḷ;
aṅkuatu puṇaru māṟu,ēḻ muṉivarukku amalaṉ coṉṉāṉ;
maṅkalam uraikka ēḻu muṉivarum makiḻvāy eytit
tuṅkaveṟpu iṟaiyārkku intac cōpaṉam colli ṉārkaḷ.
227.
malaiiṟai makiḻntāṉ; anta malaiiṟai putalvaṉ; “vaḷḷal
kulametu? payantōr nāmam, kuṭippeyar ētu? vāḻum
talametu? pukalum” eṉṟāṉ; tavattavar nakaittuc colvār;
“alakuilāṉ piṟappu nalla kiḷai”eṉa aṟivit tārkaḷ.
228.
peruttatuōr uvakai ākip piṟaimuṭi yaṉpēr, nāḷil
poruttamum, nāḷum tērntu, muṉivaraip pukaḻntu pōṟṟi,
viruttiyār varavu nāḷum kuṟittuiṟai viṭuttāṉ; aṉṉōr
parittakaṅ kaiyiṉāṟku intap paṭielām paṇintu coṉṉār.
229.
imaiyaveṟpu iṟaivaṉ ōlai mukattilēḻ kirikkum mēruc
cimaiyamāl varaikkum cempoṉ tikirimāl varaikkum ēḻu
tamaravāṉ kaṭaṟkum citta cāraṇar muṉivō rukkum
amararā ṉavarkkum vañci maṇattiṉai aṟivit tārkaḷ.
230.
ōlaikaṇṭa aḷavē, cērnta, utatikaḷ ēḻum,pūmi
mālaiyāyc cellu kiṉṟa makimaicēr natikaḷ ēḻum,
nīlamē mutalāyuḷḷa kirielām neruṅkic ceṉṟa;
kōlamā muṉivōr cittar imaiyavar kuḻāmkoṇ ṭārkaḷ.
231.
aṭṭatikku aṉaittum tērāl, koṭikaḷāl aṭaittār; viṇṇai
maṭṭaṟu vimāṉam taṉṉāl mālaiyāl maṟaittār; vīti
neṭṭilai arampai pūkam niraikaḷāl niṟaittār; veṟpil
taṭṭiya puḻuki ṉālē meḻukiṉār taraikaḷ ellām.
232.
tōraṇam camaittār; muttiṉ toṭaielām toṭuttār; viṇṇil
pūraṇa kumpam vaittār; putumaṇi viḷakkum iṭṭār;
āraṇaṉ ulakum maṟṟai aḷakaiyum amarar nāṭum
nāraṇaṉ ulakum vantu kāṇavē nāṇum āṟē.
233.
maṇiviḷakku aṉaiya miṉṉai, malaiara makaḷir kūṭik
kaṇimalark kaṅkai āṭṭik kalaiyiṉāl maruṅkai vāṭṭip
paṇimaṇi āram pūṭṭip parimaḷat tāmam cūṭṭi,
aṇinutal tilakam tīṭṭi, arumaṟaic caṭaṅku ceytār.
234.
pūmaṇak kōlam ceyta poṭiaṇi puṉita ṉārait
tāmmaṇak kōlam ceyyum caturmukaṉ mutalōr īṇṭit
tūmaṇit tukilkaḷ cāttic curataru mālai cātti,
māmaṇip paṇiyai nīkki, māmaṇip paṇikaḷ pūṭṭi,
235.
caṭaiiḷam piṟaiyait taṅkaḷ iṟaieṉat takaintu cūḻnta
uṭukkulam eṉṉa, muttāl oḷiviṭum makuṭam cūṭṭi,
aṭaivuṭaṉ viḻiyām tiṅkaḷ ātavar kātiṉ mītu
kuṭiirun taṉapōl, ceyya kuṇṭalam iraṇṭum cātti,
236.
varampeṟṟa tirumāl cāttum malarviḻik kariya cōti
parampiyatu aṉaiya, nīlap parumaṇic cilampu cātti,
virumpiya kōlam ceytār; iṟaiyummāl viṭaimēl koṇṭāṉ;
arampaiyar neruṅkit teḷnīr āñcaṉam kāṭṭi ṉārkaḷ.
237.
kulavumāl aṇukip pōṟṟak kumutavāy malarntāṉ; kañca
malariṉāṉ vaṇaṅkac caṟṟē maṇimuṭi acaittāṉ viṇṇōr
talaivaṉār etirniṉṟu ēttat, taṉinakai purintāṉ; tēvar
palarumvantu iṟaiñci ētta avarkkuellām pārvai īntāṉ.
238.
muṭitta kaṅkaiyāl piṟaikkoḻuntu eḻuntumēl mukaittu
veṭittatu āmeṉat tavaḷavāṉ kavikaimēl viḷaṅka,
aṭitta kaṅkaiyiṉ aruviyum ampulik koḻuntum
toṭuttu vīḻumāṟu eṉairu kavarikaḷ tuḷaṅka,
239.
tiruviṉ nāyakaṉ aṭaippaikoṇṭu orupuṟam cēra,
taruviṉ nāyakaṉ kaḷāñcikoṇṭu orupuṟam cāra,
viravi nāṉmukaṉ ālavaṭ ṭamkoṭu vīcap
paravi nāratar tumpuru irupuṟam pāṭa,
240.
kūṟṟaṉ āṉavaṉ kaṉakapā tukaikoṭu kuṟukak
kāṟṟu vēntaṉum ticaielām naṟumpukai kāṭṭa,
ēṟṟu vākaṉak kaṭavuḷum ciṟiyavāḷ eṭuppa,
tōṟṟum ātavar kalaimati viḷakkoṭu cūḻa,
241.
curama ṭantaiyar tukiliṉmañ cikaipala cumappa,
arava maṅkaiyar navamaṇip paṇicumantu aṇuka,
paravu kiṉṉarar mutaliṉōr vīṇaiārp parikka,
poruil nāṉmaṟai naṭantuiṟai talaimaiyaip pukaḻa,
242.
kirakam ēḻumeṇ vacukkaḷum muṉivarum kiḷara,
urakar viñcaiyar imaiyavar makiḻntukaṇṭu uruka,
iruka raṅkaḷāl uruttirar malarmaḻai iṟaippa,
tiruvum veṇkalai maṭantaiyum imacalam teḷippa,
243.
tikkup pālakar terivaiyar ticaitoṟum tikaḻa,
mikka mātarkaḷ eḻuvarum cōpaṉam viḷampa,
ikku nērmoḻi nīrara makaḷirvāḻttu eṭuppat,
takka viñcaiyar makaḷirpal lāṇṭuicai taḻaṅka,
244.
kaṇṭai pērikai, kuṭammuḻā muḻavu kākaḷam,ta
vaṇṭai, mallari callari valampuri olippa,
aṇṭa kōḷakai maṭantaiyar cilampuoli atirppa,
eṇti cāmukam taṉilummeṇ pirampoli icaippa
245.
eṇṇum veḷḷimāl varaiaṭi iṟaṅkiyatu iṭapam;
aṇṇal cēṉaiyiṉ koḻuntuima kirittalam aṭainta;
viṇṇum maṇṇumeḷ iṭamaṟa neruṅkiya vimāṉam;
paṇṇum mālviṭai neṟikaṭantu aṭaintatu patiyē.
246.
imaki rippati aṭaintatum, imakiri maṭavār
nimala ṉārtiru aḻakuelām viḻikaḷāl niṟaittār;
umaita vattiṉukku aḻivuilai eṉappukaḻntu uraittār;
amarcey kāmaṉai aḻittakaṇ etueṉa aṟaintār.
247.
āka māraṉiṅku irukkavum, ulakuelām ayarnta,
yōkam mītuivar irukkaiyāl; mataṉuṭal oḻittup
pōkam mītuivar viruppuuṟa, uyirkkuavai puṇarnta;
mōkam ākkiṭum mutalivar eṉaccilar moḻintār.
248.
māya vilkaivēḷ aḻaku,ivar eḻilmiku vaṭivil,
āyi rattiloṉṟu ilai,eṉat taṉaimatittu, avaṉait
tīi ṭattuuṭal koḷuttiya tavattiṉnal tiṟaṉē;
āyum uttamar, aḻipparō eṉaccilar aṟaintār.
249.
mātu laṉperum kiḷaiñarum, marukaṉār tiraḷum,
kātal aṉpiṉāl etiretir taḻuviṉar kalantār,
āti antamum ataṉnilai aḷavuiṭal ariyōṉ,
vēti yaṉkaram piṭittuiṉitu iḻintaṉaṉ viṭaiyiṉ.
250.
ilaku maṅkaiyar aṉēkar nīrāñcaṉam eṭuppa,
ulaka pālakar irumaruṅ kiṉumnaṭantu otuṅka,
tilaka mātavaṉ irukaimēl orukaram cērttiṭṭu,
alakui lāmaṇi iḻaittatuōr maṇṭapattu aṇaintār.
251.
ariya maṇṭapattu amaintapī ṭikaiyiṉmītu aṭaintār
varaii ṭaippiṟan tamaivaḷar mulaicola varuvār,
kuruma larkkaiyil ēntivantu, aruḷkuṭi irukkum
tirumu kattiyai iṟaiyavaṉ valappuṟam cērttār.
252.
muṉṉai āraṇaṉ vatuvaiyiṉ caṭaṅkuelām muṭittu,
vaṉṉi mēlpori iṟaittuney coriya,man tirattāl,
eṉṉai āḷuṭai iṟaivaṉum ēḻulaku īṉṟa
kaṉṉi ceṅkaram piṭittumū valamceytāṉ kaṉalai.
253.
oṟṟai vālvaḷai olittatu; curutiyum olitta;
cuṟṟum vāṉavar iruṭiyar malarmaḻai corintār;
paṟṟi ācaṉattu iruntaṉaṉ; aṉaivarum paṇintār;
peṟṟa tātaiyōṭu aṉṉaiyaip paṇintaṉaḷ petumpai.
254.
“eritta kāmaṉait taruti”eṉṟu imaiyavar ayaṉ,māl
oruttar aṉṟiyē, iṟaiyavaṉ makiḻccikaṇṭu uraittār;
maritta kāmaṉai aḻaittuaruḷ purintaṉaṉ vaḷḷal;
perutta aṉpiṉāl aṉaivarum viṭaikoṭu peyarntār.
255.
ataṉpiṉ aṇṇalum kavuriyum uruki oṉṟāki,
matatta āṉaiyaik kumaraṉaip payantaṉar makiḻvāy;
vitirtta vēliṉaik kumaraṉukku aḷittuiṟai viṭuttāṉ
kotitta tārakaṉ uyirkuṭittu uvantaṉaṉ kumaraṉ.
256.
mayile ṉattikaḻ malaimakaḷ, porukari vataṉaṉ,
ayile ṭuttacem karaṉuṭaṉ, imaiyaveṟpu akaṉṟu
kayilai veṟpilvantu imaiyavar muṉivarkaḷ kaḷikka,
eyilu ṭaippuram erittavaṉ iruntaṉaṉ; appāl,
4. pārvati tēviyār tirukkaṇ putaitta carukkam
257.
aṉṉaiiṭattu eṉaṉṉai avataritta
kataiciṟitē aṟaintēṉ; ippāl
poṉaṉaiya caṭaiiṟaivaṉ tirunayaṉam
irukarattāl putaitta vāṟum
teṉaruṇai mānakaril aṉṉaviṉai
tīrttatuvum ceppal uṟṟēṉ.
258.
ūṭuvar; pulavi tīrppar; oruvarukku oruvar mālai
cūṭuvar; maṟainūl kēṭpar; colluvar; vīṇai nātam
pāṭuvar; palavi ṉōtam payiṟṟuvar; palakāl cūtum
āṭuvar; velvar; tōṟpar; aṇikalam puṉaivar aṉpāl.
259.
antavē ḷaiyileṉ aṉṉai aiyaṉai iṟaiñci, “aiyā!
intuvum iravi tāṉum yāvar?”eṉṟu icaittāḷ;entai,
“cuntarak kaṉivāy miṉṉē! cuṭarkaḷem irukaṇ” eṉṟār;
kantaṉaip payantāḷ īcaṉ viḻikaḷaip putaittāḷ kaiyāl.
260.
īca ṉārviḻi putaittalum, iruḷpiḻampu urukkip
pūci ṉāleṉa iruṇṭaṉa ticaikaḷum puviyum;
mācuil nīlamāl varaieṉak karukiya malaikaḷ;
kācuu lāviya natielām yamuṉaipōl kaṟutta.
261.
maṟaiyavaṉum nāraṇaṉum muṉivarkaḷum
vacukkaḷumnāṉ maṟaiyum vāṉōr
iṟaiyavaṉum viḻioḷipōyp piṟavineṭum
kuruṭareṉa iruntār; maṟṟaik
kaṟavainirai mutalvilaṅku paṟavaikaḷum
oḷiiḻanta kaṇṇa tāṉa;
tuṟavaṟamum piṟaaṟamum tolaintaṉa;maṟṟu
uḷatoḻilum tolainta taṉṟē.
262.
tēvar, māṉiṭar, irākkatar niṟameṉat tirintār;
kōvil intiraṉ veṇkari karuniṟam koṇṭa;
tāvuil ampuyaṉ koṭikoṭi āṉatu;av aḷavil
mūvar tēvaṉukku aṉaivarum muṟaicolip pukaṉṟār.
263.
añcaleṉa amaittakarattu iṟaivaṉ,nutal
viḻitiṟantāṉ; avaṉi ēḻum
tuñcumiruḷ akaṉṟatu,paṉ ṉirukōṭi
cūriyartam tōṟṟam pōla;
vañciumai iṟaivaṉviḻi putaittatiruk
karamalarai vāṅki niṉṟāḷ;
viñcummaṟai yavarvaḷarkkum kaṉalpōla
viḻimūṉṟum viḷaṅkiṟṟu aṉṟē.
264.
pārputaitta tiruvayiṟṟāḷ paṇintuuraippāḷ;
neṭumcūlap paṭaiyāy! kālaṉ
mārpuutaitta malarppatattāy! ārputaitta
caṭāaṭaviyāy! vaiyam ēḻum
kārputaitta iruḷāka, viḻiputaitta
koṭumpāvam kaḻalu māṟu
nīrputaitta pāriṭattil tavampuritaṟku
āṉaiṭam nikaḻttum eṉṟāḷ.
265.
īcaṉumaṅku uraittuaruḷvāṉ; “uṉaiviṉaivantu
aṇukātē eṉiṉum, yārkkum
mācuakalum paṭikku,ariya tavampuriya
virumpiṉaiyēl, maturai, māyai
kāci,avan tikai,tuvārai, ayōttiyiṉum
ciṟappuṭaiya kāñci mēvip
pūcaipurintu ariyatavam puri”eṉṟāṉ;
viṭaikoṇṭāḷ pukaḻntu pōṟṟi.
266.
vicaiyamakaḷ kuṭaieṭuppac, cayamakaḷ poṉ
aṭaippaikoṭu viraintu mēva,
acaiyummaṇik kavariiraṇ ṭaruntatiyuṅ
kamaliṉiyum aṭuttu vīca,
ticaiyiliḷa nilavueṟikkum taraḷamaṇic
civikaiyiṉmēl ceṉṟa pōtu,
nacaiperukum aṟamperukap puṉalperukum
pukaḻkkaṅkā natiyaic cērntāḷ.
267.
iṟantauyir iṉimīḷap piṟavāmal,
iṟavāmal, iṟaiva ṉārtam
ciṟantatiru uruvākum tirukkācit
talamaṭaintu civaṉtāḷ pōṟṟi,
vaṟantamaḻaikku urukumantat talattavarkaḷ
piḻaikkaaṟam vaḷarttup paṉṉāḷ,
naṟuntoṭaiyiṉ aracaṉviṭai koṇṭuniṟpat
toṇṭaivaḷa nāṭṭaic cērntāḷ .
268.
maḻaitavaḻum talaippalaviṉ paḻamatuvāy
virintālum, makara vāḻaip
paḻamatuvāy virintālum, putumatuvāy
virintuoḻukum paḻaṉam nīṅkik
kuḻaiaḷavu naṭamāṭum viḻimātar
naṭamāṭum kuṟippu nōkkip
poḻilataṉil maṭamayilkaḷ naṭamāṭum
tirukkāñci purattaic cērntāḷ.
269.
tāvarattai aṟivuākki, maṉitaraiuḷ
aṟivuaḻikkum taṭamkaṇ mātar
nūpurattuam puyacaraṇam civappuēṟa
iḻaimaruṅkul nuṭaṅka, ēṟum
māpurattiṉ maṇimēṭai arampaiyarkku
viḷaiyāṭa malaikaḷ ākum;
kōpurattiṉ neṭumkoṭikaḷ kāmavalli
eṉumkoṭikkuk koḻukompu ākum.
270.
paratanā ṭakamāṭum mayilpōlum, kayiṟṟuvaḻip pāvai pōlum,
curatanā ṭakamāṭum tuṭiiṭaiyār kaṇavaruṭaṉ tuvaḷum pōtu,
marakatā tikaḷuṟutta iḻittumaṇi mēṭaiyiṉum vāri vīca,
aratanā karamāṉatu, aṉṟumutal iṉṟuaḷavum āḻi tāṉē.
271.
aṉaiyamaruṅku akaṉṟuvañci orumāviṉ
kīḻirukkum araṉaip pōṟṟik
kaṉalaṉaiya viṉaikaḷaiyum naṭuṅkuvikka,
naṭantatiruk kampai mēvip
puṉaiyamaṇal kuvittu,iliṅka vaṭivuākki,
umaipūcai purintāḷ; appōtu
eṉaiuṭaiyāṉ avaḷtavattiṉ uṟutiniṉaintu
ariyakaṅkai ēvi ṉāṉē.
272.
pūtalamēl kuṟumuṉivaṉ kuṇṭikaiyil kaviḻntuvarum poṉṉi tāṉō
ātiyilē antamuṉi ācamittē umiḻntaalai āḻi tāṉō?
ētamaṟat tavampuriyum pakīrataṟkāc caṉṉumuṉi irakkat tālē,
kātiṉvaḻi oḻukaviṭap paraviyakaṅ kānatiyō kampai āṟu?.
273.
maṅkā natiyiṉ maṇaliliṅkam
aḻiyātu irukkum vakaiumaiyāḷ
veṅkā taliṉāl aṇaipavaḷpōl,
veṟpuāḷ imaiya veṟpāḷ,taṉ
caṅkār karattāl, irutaṉattāl,
iṟuka iṟukat taḻuvutalum,
koṅkār kaḷapat tirumārpum
uruki urukik kuḻaintārē.
274.
maṉattāl niṉainta perumtuyarum
maṇakkāp pirivum uṭaṉtīrat
taṉattāl nerukki mukamaḻuttit
talaināḷ pōlat taḻuvutalum,
aṉattāl viḷaṅkum kampainati,
aruṇā calattai orupoḻutu
niṉaittār viṉaikaḷ iraṇṭupōl
iraṇṭāyp pakuntu nīṅkiyatē.
275.
viṭuttaṉaḷ karattai; pāṅkar
viḷaṅkuiḻai avarkaḷ cūḻa,
toṭuttapūm toṭaiyum cāntum
aṇintuavaḷ toḻutāḷ; anta
vaṭukkaṇāḷ taṉatu kēḷvaṉ
mārpiṉait toṭātu nāṇit
taṭuttiṭum kuṟikaḷ pōla,
viḷaṅkiya taḻumpar ammā!
276.
appoḻutu araṉum, māṟaṉ aṭittaḻumpu irukkum tōḷum,
muppoḻutu iṟaiñcum tēvar muṭittaḻumpu irukkum tāḷum,
maippoli kuḻalāḷ koṅkai vaḷaittaḻumpu irukkum mārpum,
meyppoli nīṟum ākat tōṉṟiṉār viṭaiyiṉ mītu.
277.
antarattu amarar ellām alarmaḻai coriya, vāṉat
tuntumi muḻakkat tōṭē curutikaḷ muḻaṅkā niṉṟa;
intiraṉ, tirumāl tēvar, iṟaiviyait toḻutu niṉṟār;
cuntarak kaṉivāy miṉṉum, īcaṉait toḻutu niṉṟāḷ.
278.
oṇṇutal viṭaimuṉ ceṉṟu, paṇintu,uḷam urukippūcai
paṇṇutal pukaḻtal ākip paṇintaṉaḷ; avaḷai nōkkik
kaṇṇutal,“uṉakku vēṇṭum varametu? kaḻaṟuka ” eṉṟāṉ;
“eṇṇutal piṟituoṉṟu illai; iṭappuṟam taruti” eṉṟāḷ.
279.
attaṉum moḻivāṉ,“eṉkaṇ putaittatāl aṭainta tīmai
ittalattu iṉiya pūcai iyaṟṟalāl akaṉṟatu; inta
meyttalam taṉakkut teṉpāl orunakar viḷaṅkit tōṉṟum;
muttimā nakaram taṉṉai niṉaittapērkku aḷikkum mūtūr.”
280.
“āraṇaṉ, tirumāl tēṭa aṭimuṭi oḷittu ñāṉap
pūraṇa oḷiyāy mēlkīḻ ulakuelām porunti niṟpōm;
tāraṇi yavarkku maṟṟaic cayilamāy iruppōm; aṅkē,
vāraṇi mulaiyāy! pākam tarukuvōm varuti” eṉṟār.
281.
eṉṉalum, iṟaivi colvāḷ; iṉimaicēr kayilai, kāci
taṉṉilum iṉitu kāñcit talameṉa uraittīr! inta
naṉṉilam taṉakkuc cōṇai nakaramē atikam eṉṟīr!
piṉṉaiyum uḷatō antat talattiṉukku iṇaiyām pērūr?”
282.
avvurai maṟuttu,em kōmāṉ aruḷuvāṉ; “namakkuoppu āṉa
teyvam,aintu eḻuttu māṉat tiruntuman tiramum illai;
caivamē aṉaiyatu āṉa camayamum, aruṇai pōla
vevviṉai tavirkkum ūrum ilai”eṉa viḷampip pōṉāṉ.
283.
kompaṉāḷ, “poṟuppāy ītu”eṉṟu iṟaivaṉaik kuvittup pōṟṟik
kampaiāṟu akaṉṟu, kāñcit talattaiyum kaṭantu, vēlaṉ,
tumpimā mukattōṉ, kaṉṉi, vayiravar kaṇaṅkaḷ cūḻac
cempoṉāḷ kavari vīcac civikaimēl ciṟantu ceṉṟāḷ.
284.
maṇmakaḷ makiḻa, paṭṭa maraṅkaḷum taḻaittu vīṟik
kaṇmalar coriyak, kallum malaikaḷum karaintu cōra,
veṇmalar maṭavāḷ pōṟṟak kāvatam iraṇṭu nīṅki,
viṇmati mukattāḷ maṟṟōr veḷḷiṭai maruṅkil cērntāḷ.
285.
veyyavaṉ namaiyār eṉṟu viṉavukā raṇattāl, nīlak
kaiyavaḷ, maraka tattil kariyavaḷ, karamum kālum
ceyyavaḷ varunti ṉāḷeṉṟu aṟintu,uyir citaippāṉ pōlap
paiyamēl kaṭalil pāyntāṉ; kumaravēḷ pantal ceytāṉ.
286.
aṉṉaiyum kukaṉai nōkki, “arampaiyāl pantal ceytu
paṉṉiru karamum cāla varuntiṉai” eṉappā rāṭṭi,
“iṉṉumor karumam; canti muṭippataṟku, iṉiya nalnīr
kainniṟai vēlai, ēvi aḻaittiṭu kaṇattil” eṉṟāḷ.
287.
kātalāl iṟaiñcik kantaṉ ēviṉāṉ kaivēl; avvēl,
pōtavāṉ, putti rāṇṭaṉ, pukaḻpuru kūtaṉ, pōtaṉ,
vātilpāṇ ṭaraṅkaṉ , cōmaṉ, vāmaṉ,eṉ pavarai vāṭṭi,
mītilēḻ kiriyai vīṭṭik koṇarntatu vēlai nīttam.
288.
kantavēḷ aḻaitta āṟṟil kaṭaṉelām kaḻittu, vāḻaip
pantaril iruntāḷ; appōtu umaipatam paṇintuav āṟṟil
cintunīr civappatu ētueṉṟu uraittalum,civappatu āka
vantaāṟu ataṉai, āṟu tirumukaṟku uraippāḷ vañci.
289.
aṉantamā purattil, ēḻu maṟaiyavar aṟiyāk kālattu,
aṉantamā viṉaikaḷ ceytār; ataṉpiṉnal aṟivu tōṉṟi,
aṉam,ta(m)mā eṉavē ēṟum ayaṉpatam karutip paṉṉāḷ
aṉam,tamāl amutā uṭkoṇṭu aruntavam purintār; annāḷ,
290.
patumaṉum avarmuṉ ceṉṟu, pāvikāḷ! “varaikaḷ ēḻil
vitimuṟai tavamcey vīrēl, kumaravēḷ viṭukkum vēlāl
poticaṭai muṭiyum uṅkaḷ viṉaikaḷum poṭiyām” eṉṟu
caturmukaṉ uraittup pōṉāṉ; avarumat tavamē ceytār.
291.
“eḻuvaraiyum atilirukkum eḻuvaraiyum
piḷantu,nī eṟinta kūrvēl
aḻiyumavar utiramuṭaṉ puṉalkalantu,
civantatukāṇ; ākai yālē
vaḻuilaiiṅku uṉakku”eṉṉa, aṭipaṇintu
makiḻntuiruntāṉ; malaimēl paṭṭa
ceḻumuṉivar kurutiyiṉāl civantatupōl
civantatuvē, cekkar vāṉam.
292.
vittakarkaṇ putaikkamuṉam parantairuḷ,
maṟumaiyilcūḻ viṉaiyaip pōla
attalattil umaiyavaḷaip piṉpiṭittāl
eṉapparantatu anta kāram;
uttamiyō ciṟukatalip pantariṉkīḻ
iruppavaḷeṉṟu, umpar iṭṭa
nittilappan tarainikarāy viḷaṅkiyatu
tārakaiyāl neruṅkum vāṉam.
293.
mālaieṉum kumariiruḷ makiṭaṉmukam
akaṟṟianti vāṉil cōrik
kōlamuṭaṉ paṭikaliṅkam koṇṭatupōl
matieḻuntu kuṭapāl ceṉṟatu;
ālammaṇi miṭaṟṟuiṟaivaṉ viḻiputaikka
vaḷaintairuḷ aṉaittum nīṅkap
pālammicai veṭittueḻunta viḻieṉavē
eḻuntatu,cem pariti tāṉē.
294.
kaṅkai nikarām cēyāṟṟil kālaic cantik kaṭaṉkaḻittu,
maṅkai kaṉakac civikaiyiṉmēl maṟaiō lamiṭa vaḻikoṇṭāḷ,
paṅkam malamtīr vaḻiaṭiyār koṭiya viṉaiyām pañcumalaikku
aṅki malaiyāy viḷaṅkiyacīr aṇṇā malaikaṇṭu aṭitoḻutāḷ.
295.
veṉṟiyiṉāl, kavarntaporuḷ pakirntuiṟaivi
paliāṭum vēṉil pālai;
kuṉṟamelām veṟiyāṭal; mullaielām
potuvarmiṉṉār kuravai āṭal;
maṉṟalkamaḻ intiraṟku viḻāeṭuttuk
koṇṭāṭal maruta vēli;
muṉṟilelām ciṉaccuṟavu muṉuṇakki
aṇaṅkāṭu munnīrk kāṉal.
296.
cōtipeṟu karaṉākam maṟaiyaampu corikaiyiṉāl, tūymai āya
mātaraie lāmkalanta makiḻcciyiṉāl, poṉkalantu maruvu nīrāl,
pōta,ari caṉamkaraiyap perukutalāl, matuuṭaiyap poruta lālē,
cītaraṉai nikarākat tirunatināl ticaikaḷelām ciṟantatu aṉṟē.
297.
mēvupuṉal parantuoḻuka kuḷirntumayir
poṭittaṉapōl vitirttut tōṉṟi
kāviluṟai pacuṅkiḷiyiṉ ciṟakueṉavē
pacantu,toṇṭaik katirāy muṟṟi
kūvukula vāraṇattiṉ kaḷampōla
nimirntueḻuntu, kuṟaivil cāli
pāvaiumai tavampuriyum talamitueṉap
paṇintaṉapōl paṭinta mātō.
298.
cantatamum ēruḻavar patampārttuaṅku
arintaari taṭuttu; vāri
intiraṉār ulakiṉoṭu pōrceyvāṉ
eḻumalaiyām eṉṉap pōrceytu,
antaramē cuṟṟiiravi puravikaḷpōl
kaṭāviṭuttē āṟṟit tūṟṟi,
mantaramām eṉakkuvittu, vaḻaṅkukiṉum
tolaiyānel maruta vēli.
299.
kayaliṉameṉṟu uḻattiyartam kaṇniḻalaik
kaṇṭukarum kayalvantu ēṟum;
ayalilivar koṭumpuruva niḻaliṉaikkaṇ
ṭēcilaieṉṟu añci mīḷum;
mayalutavum māvataṉam tāmaraippōtu
eṉamaruvi vaṇṭu cērum;
iyalumavar nāciniḻal caṇpakappōtu
eṉaveruvi iriyal pōkum.
300.
perumpaḻaṉattu uḻattiyartam kaṇaikkālai
varāleṉappōyp piṭittu maḷḷar,
tirumpavumaṅku avarpuṟaṅkāl kamaṭameṉap
piṭimarutat tiṇaikaḷ tōṟum,
kurumpaieṉum mulaicciyarkaḷ mukattiṉukkum
viḻiyiṉukkum kulaintōm eṉṟu,
karumpiṉuṭaṉ kaluḻvaṉapōl, tāmaraiyum
kuvaḷaiyumtēṉ coriyum tāṉē.
301.
niḻalaiyum cuḻikkum mēti neṭumpuṉal kuṭaiya, aṉṉam
maḻalaivaṇ ṭāṉat tōṭu marutavaṇ tāṉattu ōṭum;
aḻalavir maṇippūṇ maḷḷar arikiṇaikku icaiya ūtum
kuḻalicai aṟukāl, mātar kuḻalicai aṟukāl kūṭṭam.
302.
mūcuvaṇṭu iṉaṅkaḷ ellām muṭintacaṅ kilikaḷ āka,
kācunel katirkaḷ ellām kaṉṉacā maraikaḷ kāṭṭa,
tēcuvāyk kavaḷam peṟṟut tēṟukaṭ pākaic cinti
vācavaṉ kaḷiṟu pōla marutamvīṟṟu irunta mātō.
303.
paṇṇār kamalap paḻaṉap patinīṅki,
maṇṇāṭar pōṟṟum vaṭavī tiyilkuṟuki,
aṇṇā malaiyāṉ aṭikkamalam ceṉṟutoḻa,
viṇṇār koṭineṭumtēr vītikaḷiṉ mēviṉāḷ.
304.
naccu kōpurattu ucci mēviōr
vacci rattiṉāl matiyiṉ mācupōm;
vacca māmaṇic cemmai yāl,iṉaṉ
paccai māelām pavaḷam ākumē.
305.
vēṟṟu mērunēr mēṭai mītiṉum,
pōṟṟu kārmatil puricai mītiṉum,
tōṟṟum nīlamā maṇiyiṉ cōtiyāl,
ēṟṟa vāṉnati yamuṉai āṉatē.
306.
paravai āmeṉap paṇaimu ḻaṅkavē
arivai mātarār āṭua raṅkiṉmēl,
viravu paccaiyiṉ katirai veyyavaṉ
puravi keḷaviṭum puleṉṟu uṉṉiyē.
307.
attakaiya vīti kaṭantu,maṇi ālayamcērntu,
uttamaṉai, eṉṉaiāḷ uṭaiyāṉai, cōṇakiri
vittakaṉaik kaṇṭu, paṇintu,uruki mīṇṭupala
cattikaḷ tammōṭu talēccurattai mēviṉāḷ.
308.
ūciyilōr kālviralai ūṉṟi,oru kālmaṭittu,
nācimicai viḻiyai nāṭṭiaḻal mūṭṭit
tēciṉamutu urukkit teḷamutai uṇṭutavak
kōcikaṉaip pōlmuyalvār kōṭāṉa kōṭiyē.
309.
nāṭummalam mūṉṟuakaṟṟi nalviṉaiyum tīviṉaiyum
cāṭi,maṉam iṟantu, tāṉiḻantu taṉmayamāy
vīṭupeṟa virumpi, vēṭkaipiṟitu illāmal,
kūṭuciva ñāṉiyarkaḷ kōṭāṉa kōṭiyē.
310.
toṇṭaruṭaṉ ākamaṅkaḷ coṉṉaviti muṟaiyait
taṇṭi muṭivu cavurāti yāyppūcittu,
aṇṭarpirāṉ añcueḻuttai ōtiakam makiḻntu
koṇṭa kiriyaiyiṉar kōṭāṉa kōṭiyē.
311.
nērum iyamam niyamamā taṉavakaiyum,
pērpirā ṇāyāmam, pirattiyā kāramoṭu
tāraṇai, tiyāṉam, camātivakai taṉṉilum,mey
kūrummuyal yōkiyarkaḷ kōṭāṉa kōṭiyē.
312.
mātavarkaḷ iṉṉaceyal ceyyum vakaipārttuc
cūtavaṉam cūḻnta cuṉaiyum, cuṉaicūḻnta
cīta aruvikaḷum pārttuc ciṟappuṟṟuk
kōtamaṉār āciramam taṉṉil kuṟukiṉāḷ.
313.
antaiṭattu umaiyāḷ cella, akalikaiyum
maintaṉumvantu ēttiṉār vāḻtti,“maṟaik kōtamaṉār
muntumuṉi evviṭattē?” eṉṟāḷ; muṉiputalvaṉ
tantai,malar, taruppaikku eytiyatum cāṟṟiṉāṉ.
314.
piṉṉumavaṉ uraippāṉ; “pētaimaiyēṉ puṉkuṭilil,
kaṉṉal amutē! kaṇappōtu iruntuaruḷil,
aṉṉavaṉaik koṇarvēṉ” eṉṟē aṭitoḻutu
taṉṉai aḷittavaṉpāl ceṉṟāṉ catāṉantaṉ.
315.
iṅkuivaṉ celpōtil, iḷantaruppai koytu,muṉi
puṅkavarkaḷ cūḻntu varumuṉivaṉ, pūttualarntu
tuṅkavaṉam kaṟpakampōl tōṉṟutalāl intavaṉam
taṅkaḷvaṉam allaeṉṟu caṅkaiuṟṟu nōkkiṉāṉ;
316.
ittalattil vantavarār eṉṟuuraittu, mātavaṟkup
pattuuruvam tanta muṉiyum parācaraṉum
attiriyum apputumai ārāyum ellaiyil,taṉ
puttiraṉaik kaṇṭu“varavu eṉṉa? pukal!”eṉṟāṉ.
317.
“tātai!ivai kēḷ!iṟaivar taṅkaḷai aḷikkum
cōtiivaṇ eytiṉaḷ” eṉattoḻutu coṉṉāṉ;
“nātammaṟai tēṭumavaḷ, namkuṭiliṉ mēvaṟku
ētutavam? ētutavam? ētutavam?” eṉṟāṉ.
318.
ōṭiṉaṉ; aṇaittumakaṉ ucciyai mukantāṉ;
āṭiṉaṉ; makiḻccieṉum ārkaṭal pukuntāṉ
pāṭiṉaṉ; eṭutta,kucai pārmicai eṟintāṉ;
“vīṭiṉatu namtamviṉai vēriṉuṭaṉ” eṉṟāṉ.
319.
attiri mutaltalaimai antaṇarkaḷ ellām
kaittalam eṭuttaṉar; naṭittaṉar;ka ḷippāl
vittaki irukkumiṭam mēvietir kaṇṭār;
pattivalai yilpaṭu pataṅkaḷil viḻuntār.
320.
“niṉnilaimai kaṉṉi;iṟai nīḷpirama cāri
eṉṉum,maṟai aṉṟumutal iṉṟuvarai; ellām
uṉṉiṭai utittuulaku uyirttokaikaḷ ellām
aṉṉaieṉum; uṉperumai yāraṟiya vallār?”
321.
“nittaṉai mutaltaruvai, nittaṉatu iṭattē
cattieṉa nīvaruvai; catticivam eṉṟē
ittakaimai koṇṭuuyirkaḷ yāvaiyum aḷippāy;
attuvitam ākumuṉai yāraṟiya vallār?”
322.
“meypporuḷ makēcaṉ,araṉ, vētaṉ,ari āṉāl
maipperuma kēci,umai, vāṇi,tiru āvai
ippaṭiyum aṉṟi,avaṉ eppaṭi eṭuttāṉ
appaṭiyum āvaiuṉai yāraṟiya vallār?”
323.
neñcuuruki mātavarkaḷ niṉṟuivai pukaḻntār
vañciiṭai, kōtamaṉum vantaṉaṉ; varumpōtu
añcalipu rintaṉaḷ; ataṟkumuṉa mēmiṉ
kañcamalar eṉṉum iru kālkaḷil viḻuntāṉ.
324.
aṉpiluyar kōtamaṉum, aṉṉaiyai vaṇaṅki,
iṉpuuṟa uraippaṉ:“ayaṉ, eṇticai purappōr
taṉciram mitikkariya tāḷiṇaikaḷ, iṉṟueṉ
puṉkuṭil mitikkaeṉa puṇṇiyam muṭittēṉ?
325.
intamoḻi coṟṟalum, iḷaṅkoṭiyum, “vēlaṉ
tantiiṭai ceṉṟiṭuvaṉ; aṅkuatu tavirntāl
cintaimakiḻ uṉiṭaiyil vantukuṟai tīrvēṉ
mainta!”eṉa ōtiṉaḷ; maṟuttumivai colvāḷ.
326.
nāyakaṉ moḻintiṭa naṭantapaṭi ellām
pāyiram eṉumpaṭi pakarntaṉaḷ; evarkkum
tāyivai moḻintaaḷa viṉil,cata makaṟkaṉṟu
āyiram viḻittiraḷ aḷittamuṉi colvāṉ.
327.
“ittalam mutaltalam; itaṉpeyar talēccaram;
uttamam; itiltarumam oṉṟu,pala ākum;
meyttavam iyaṟṟiṭil, veḷviṭaiyiṉ mēlvantu
attaṉum iṭappuṟam aḷittuaruḷum” eṉṟāṉ.
328.
“māl,ayaṉ, vacukkaḷ,maka vāṉ,muṉika ṇattōr;
cālaikaḷ camaittatil taṉittavam muṭittār;
kālamiṭam naṉṟu,ceyal kaippalamitu” eṉṟāṉ;
mūlammutal valliyum,“muṭippaṉitu” eṉṟāḷ.
329.
kōtamaṉē mutalāya muṉivarkku ellām
kuḷirntamoḻi pakarntuviṭai koṭuttuc cōṇa
pūtaramām ataṉkuṇapāl, paṉṉa cālai
putituamaippittu akammakiḻntu, puṟampu kākka
mātareḻu varaiamaittu, nālu pāliṉ
vāyilaieṇ vayiravarkaḷ makiḻntu kākka
ātaraviṉ niṟuttimaintar maruṅku kākka,
antariuḷ puṟamkākka, amaittāḷ maṉṉō.
330.
kontaḷakam caṭaipiṭittu, virittup, poṉtōḷ
kuḻai,kaḻuttil kaṇṭikaiyiṉ kuppai pūṭṭi,
untumaravu urinikarpaṭṭu āṭai nīkki,
urittamara uricātti uttū ḷattāl
vintaitiru nīṟuaṇintu, kaṉaṟkuḷ kāyntu
viḷaṅkumū ciyiṉorukāl viralai ūṉṟi,
antipakal iṟaipatattiṉ maṉattai ūṉṟi,
ariyaperum tavampurintāḷ akilam īṉṟāḷ.
331.
iḷaittakoṭi maruṅkuvaḷaintu, eriyiṉ nāppaṇ
iṉiyatavam iyaṟṟutalkaṇṭu, iḷaittu vāṭik
kaḷaittumaṉam tuṭittuviḻi putaittu vāṇi
kaṇṇīrīṉ mūḻkiniṉṟāḷ; kamalat tāḷum
uḷaittumaṉam taḷarntuaḻutu viḻuntāḷ; maṟṟai
uyirkaḷelām karaintukaraintu urukā niṉṟa;
vaḷaittuvaḷaittu uraippatueṉ?tāy varuntu māṉāl
vayiṟṟiluḷḷa karuppamellām varunti ṭātō?
332.
muṉpaṉiyil karukupaṭāk kamalam pōla
mukamtōṉṟa, paṉikkayattuḷ mūḻki niṟkum;
piṉpaṉiyil aticīta iṭattil cērum,
perumaḻaikkuḷ mīṉeṉṉap pēṇi niṟkum,
aṉpaṉiṭam peṟumaḷavum atupōl vēṇṭum
ariyatavam purintaṉaḷ;av iṭattu vētaṉ,
vaṉpaṇiyil tuyilneṭumāl mutalām tēvar,
maṟaipukunta tavaccālai maruṅkil cārntār.
333.
antariyum māyavaṉār mutalām tēvar
aṉaivarukkum upacāram aḷittu, “nīṅkaḷ
vantavakai iyampum”eṉa makiṭaṉālē
varuntiyatum taḷarntatuvum vakuttuc coṉṉār
cuntariyum kumari “uṭaṉ cuṭarum vāḷāl
toṭukaḷattiṉ makiṭaṉuram tolaippāy” eṉṟāḷ;
vintai“atu purivam”eṉap paṇintāḷ; aṉṉai
viḷamputalkaṇṭu akammakiḻntu viṭai koṇ ṭārē.
334.
kōta māccira mamtaṉil kōlvaḷai
tītui lāttavam ceytatu ceppiṉēṉ;
mēti māmukaṟ kāyntatum,veḷviṭaic
cōti pākama ṭaintatum colluvēṉ,
5. pārvati tēviyār iṭappākam peṟṟa carukkam
335.
añcaṉak kiriyil vāḻum acuraṉtāṉ ārkkum tīraṉ,
nañciṉai aṉaiyāṉ; anta namaṉukku namaṉāy vantōṉ;
cemcikai eriyait tīykkum tīmaiyāṉ; aḷakai nāṭṭiṉ
viñcaiyāṉ varunta uḷḷa vaḷamelām kavarnta vīraṉ.
336.
tāmaraik kaṇṇaṉ tūṅkum araviṉait talai,vāl kūṭṭi,
māmaṇik kavaṇpōl koḷvaṉ; vaṉṉivā kaṉattai vāṅki
vēmaḻaṟ kuñci maintarkku utavuvaṉ; vimāṉat tōṭē
cōmaṉaip piṭittuk kaiyāl piḻintuamutu aruntum cūraṉ,
337.
karukiya makavāṉ veḷḷaik kaḷiṟṟiṉmēl tirivaṉ; piṉṉaip
parititēr ataṉil paccaip paricelap pavaṉi pōvāṉ;
nirutiyaic cumakkum āḷi ēṟuvaṉ; niṇattiṉ mūḻkik
kurutikop paḷikkum vāḷoṉṟu eṭuttu uyir aṉaittum kolvāṉ.
338.
aṉṉavaṉ makiṭam āṉa āṟṟiṉāl, añcik kālat
teṉṉavaṉ makiṭam ēṟāṉ, kāliṉāl tirintāṉ eṉṟāl,
eṉavaṉ koṭumai nammāl iyampalām? ilaṅkum cōti
maṉṉavaṉ kiriyaic cāyttāṉ; mīṉukkā vāri tūrttāṉ.
339.
mayaṉeṉum taccaṉ ceyta makiṭamā purattil, aṉṉāṉ,
ayaṉaṟuku, arici nalka irukkumnāḷ, avaṉukku āya
payaṉuṟu nukarcci vēṇṭi, āyiram paṭaikkai yāḷar
kayammutal vilaṅkai nāṭi vēṭṭaiyāk kāṉil ceṉṟār.
340.
tāṉavar ceṉṟu, vañci tavamceykā ṉakattaic cūḻa,
vāṉavar paṇiyum aṭṭa vayiravar tolaittār āvi;
pōṉavar aḻinta vāṟum purikuḻal tavamum, tūtar
āṉavar avuṇar kōvukku aṭipaṇintu aṟivit tārkaḷ.
341.
pōṟṟiaṅku avarkaḷ collap pukainakai piṟantatu; aṅki
tūṟṟiya irukaṇ; aṇṭa kōḷamum cuḻaṉṟatu; aṅkē
nāṟṟiya ticaiyiṉ vēḻam; naṭuṅkiyatu imaiyōr kūṭṭam;
kūṟṟamum karantatu āla kālamum kuḷirntatu aṉṟē.
342.
appaṭi makiṭaṉ cīṟum aḷaviṉil, nikumpaṉ eṉpōṉ,
“ceppiṭum uṉatu kōpam poṟupparō ciṟiyar” eṉṟē
“muppuṭai iḷanīr eṉṉum mulaiccivāḻ vaṉattu ḷāraik
kaippaṭai ataṉāl kolvēṉ” eṉaccolik kaṭitu pōṉāṉ.
343.
kuṭaticaik kaṭalaic cīṟik kuṇaticaik kaṭalceṉṟu eṉṉa,
neṭiyatēr; karimā, cēṉai eḻuntaṉa; nikumpaṉ eṉpōṉ
vaṭakiri taṉakkum kumpa māmuṉi malaikkum nērē,
iṭaioru kariya mēru eḻuntatām eṉṉac ceṉṟāṉ.
344.
eḻuntuavaṉum marakatanēr turakatamā
yirampūṇṭa iratam ēṟi,
vaḻintakari matakkaṭalai eḻuntatukaḷ
aṭakka,umai vaṉattil ceṉṟāṉ;
koḻuntuviṭum kaṉalaṉaiyār varavukaṇṭu,
palakōṭi kuṉṟam vīcit
taḻaintapaṭait tākkaṇaṅkum nōkkaṇaṅkum
porutuetirē taṭuttār aṉṟē.
345.
caṇṭaṉ,urut tiraṉ,cōmaṉ, kapāli,nikar
caṅkaraṉ,kō taṇṭaṉ, vītaṉ,
eṇtakaiya cittirāṅ kataṉ,eṉṉum
vayiravarkaḷ irunāl vōrum,
aṇṭammukaṭu uṭaiyanakaittu, āṉaikaḷait
tolaittiṭṭa arikaḷ pōlak
kaṇṭakaṉum cāratiyum tērumaṉṟic
cēṉaiellām kaṇattil cāyttār.
346.
aṭṭavayi ravarpaṭaiyāl, aṇaṅkukaḷāl
taṉatupaṭai aḻital nōkki,
vaṭṭaneṭum tērmuṭukkit tākkaṇaṅkiṉ
mukattil,eṇṇil vāḷi kōttāṉ;
viṭṭakaṇai kaḷaivilakkit tērōṭṭum
cāratiyai vīḻtti vāḷi
toṭṭakaraṅ kaḷaippiṭuṅki, avaṉuyiraik
kuṭittaṉaḷac cūra mātu.
347.
ōṭiṉaceṅ kurutinati, uṭaliḻantu
viḻumavuṇar uyirkaḷ pōla;
āṭiṉavem kuṟaittalaikaḷ, aṉutiṉamum
aruntukiṉṟa alakai pōla;
cūṭiṉarkaḷ vairavarum tākkaṇaṅkum
nōkkaṇaṅkum tumpai vākai;
vīṭiṉarkaḷ avuṇareṉa makiṭamukaṟku
uraittaṉarpōy viraintu tūtar.
348.
kēṭṭaaḷavil, makiṭamukaṉ kayiṭavaṉtaṉ
mukamnōkkik kiḷattu vāṉ,“ōr
kāṭṭiluṟai ciṟupēyum kaṇaṅkaḷumnam
perumpaṭaiyaik kaṭintu veṉṟāl;
nāṭṭaṉnutal, ayaṉariyum, eṉakkuiṉimēl,
tiṟaikoṭukka nāṇu vār”eṉṟu
īṭṭunakai purintueḻuntāṉ; ēṟiṉaṉā
yiramkaricūḻ iratam mītil.
349.
patiṉoru kōṭi yāṉaip palattar,ām kāntaṉ, nīlaṉ,
mutukaraṉ, kuruti, aṇṭaṉ, nīcakaṉ, caṇṭaṉ, muṇṭaṉ,
matukayiṭa vaṉ,tīk kaṇṇaṉ, pukaikkaṇṇaṉ, māli eṉṉum
tutikoḷāṟu iraṇṭu pērum tērkaḷait tūṇṭic ceṉṟār.
350.
karimukat tavar,ni vāta kavacarkaḷ kāla kēyar,
parimukattu avuṇar,mētip paṇaimukat tavarkaḷ, paṟṟi
erimukattu avuṇar, cīṟi eḻumpuli mukattuk kaḷvar
arimukattu avuṇar veḷḷam āyiram ceṉṟa aṉṟē.
351.
pāypari ataṉil pāti parikaḷil karikaḷ pāti
kāykari ataṉil pāti; kaṭumparik koṭuntēr cellap
pēykarum koṭikaḷ āṭap piṇaṅkiveṇ koṭikaḷ āṭa
vēykaḷap paṟaikaḷ ārppak kuṟukiṉaṉ vintai kāṉil.
352.
aṭalavaṉ varakkaṇṭu añci,
aṭaintu,umaikku “apayam” eṉṟu
paṭaruṟu muṉivar kūṟa
umaiyavaḷ payaṅkaḷ tīrttu,
viṭaluṭaṉ aruku niṉṟa
vintaiyai virumpi nōkki,
“kaṭakamkoṇṭu aṭuvāy” eṉṟāḷ;
viṭaikoṭu peyarntāḷ kaṉṉi.
353.
āḷimēl kaṉṉi cella, aruṇanā yakimuṉ cella,
kāḷitun tumipiṉ cellac cuntari kaṇaṅkaḷ cella,
ñāḷimēl vaṭukar cella, nāṉmuki mutalām mātar
tūḷimēl cella, tāṅkaḷ viṭaiyiṉmēl tūci ceṉṟār.
354.
ceṉṟutō marattil, kuṉṟil, cilaikaḷil, paṭaiyil kaiyil
kaṉṟiya makiṭaṉ cēṉai pātiyaik kaṇattil cāyttār;
vaṉtiṟal makiṭaṉ cēṉait talaivarum makiṭaṉ tāṉum,
kuṉṟueṉa etirntu, kaṉṉi paṭaielām turattic ceṉṟār.
355.
tuntumi mutalā nālvar iṭaintaṉar; cūli, āla
kantari, varāki, āṟu mukattavaḷ tikirik kaiyāḷ
intirai, maṟaiyāḷ, eṉṉum eḻuvarum maṟaintār; ñāḷi
untiṉar iṭaintār; kaṉṉi maṉamtaḷarntu umaiyē eṉṟāḷ.
356.
“uṟutuṇai umaiyē!” eṉṉum poḻutil,yō kiṉikaḷ vāṉil
aṟupatu nālu kōṭi atirntueḻuntu, aḻaliṉ māri
iṟutiyāy uruḷac cēṉai iṭimaḻai corikai yālē
kuṟukiya makiṭaṉ cēṉait talaivarum kotittuc ceṉṟār.
357.
aruci kaṉṟaṉaic ceṟṟaṉaḷ āraṇi;
maruvu kāntaṉai māyttaṉaḷ vāraṇi;
karaṉai veṉṟaṉaḷ vēluṭaik kāraṇi;
narakaṉ āruyir uṇṭaṉaḷ nāraṇi.
358.
cūla pāṇi tolaittaṉaḷ miṇṭaṉai;
kōla māmuki caṇṭaṉaik koṉṟaṉaḷ;
āla ūṇi matuvai aḻittaṉaḷ;
nīlaṉ āruyir intirai nīkkiṉāḷ.
359.
tuntu mikkoṭi cōṇita ūṇaṉaik
kantu mikkum paṭikkatai kāṭṭiṉāḷ;
nantu mikku nikarttaaru ṇācalai
vantu mikkuerik kaṇṇaṉai vāṭṭiṉāḷ.
360.
kayiṭa vaṉpukaik kaṇṇaṉ iruvarum
ceyiriṉ māḷuṟac cintiṉaḷ cuntari;
neyiṭu mikka niṇamiṭu vēliṉaḷ
mayiṭa vaṉmukam kaṇṭuetir vantaṉaḷ.
361.
vemka ṭāmukaṉ mēvalum, mātarkaḷ
taṅkaḷ āyutam koṇṭu taṭuttaṉar;
ciṅka ūrti avaṉetir ceṉṟu,kaic
caṅkai ūtiṉaḷ mēru calikkavē.
362.
ceruvil aṅkuavaḷ caṅkoli ceytiṭa,
oruvar iṉṟi avuṇar uṟaṅkiṉar;
peruva raṅkaḷil peṟṟa caraṅkaḷai
iruva rumcorin tārmaḻai eṉṉavē.
363.
enta entak kaṇaiivaḷ ēviṉum,
anta antak kaṇaiyāl aṟuttaṉaṉ;
vintai mīṇṭuiru vempiṟai vāykkaṇai
cinti ṉāḷ,avaṉ ceṉṉi aḻuntavē.
364.
vempu cempuṉal veḷḷam urukkiya
cempu pōlac citaṟa viṭumkaṇai
ampu pōla irukkiṉum, āṅkuavaṉ
kompu pōla viḷaṅkiṉa kōṭiyē.
365.
veṟṟi koṇṭavaḷ villai muṟittaṉaṉ;
uṟṟa ampil cilainutal ūṉṟiṉāḷ;
koṟṟa ampiṉ kulaṅkaḷ viṭuttavaṉ
neṟṟi yilkaṇ aḻaliṉ nimirntatē.
366.
cāpa vemcilai pōkat tarippaḷō?
kōpam viñcik kotittueḻum kūṟṟattil
tīpam eṉṉat tikirioṉṟu ēviyē,
pāpa kāri talaiviḻap paṇṇiṉāḷ.
367.
kaṉṉi āḻi eṟiyak kaṭāmukaṉ
ciṉṉa piṉṉaṅkaḷ āyum citaintilaṉ;
muṉṉai mātavattu uṇmaiyiṉ mummatam
tuṉṉum mālkari yāyetir tōṉṟiṉāṉ.
368.
āḷi ēṟuceṉṟu aṅkuataṉ ucciyil
mūḷai vāri nukarntatu; moympiṉāṉ;
mīḷa vumkatai koṇṭuetir vīciṉāṉ;
kūḷi nāyaki kūrvēl ēviṉāḷ.
369.
viṭamta tumpiya vēlpaṭa,vemcamarkku
iṭainta tumpi mukaṉum iṟantaṉaṉ;
aṭainta tumpikaḷ āyiram āyiram
kuṭainta tumpi marameṉak kuṉṟiyē.
370.
vīḻnta piṉ,pari vēṭamatu āyetirp
pōntu, vemkatai koṇṭu puṭaittaṉaṉ;
cērnta vaṉkatai yumavaṉ ceṉṉiyum
nānta kamkoṇṭu aṟuttaṉaḷ nāraṇi.
371.
aṅkua taṉpiṉ, aḻaluruvu āyiṉaṉ;
kaṅkai āyiṉaṉ; kāriruḷ āyiṉaṉ;
paṅka yācaṉaṉ āyiṉaṉ; paṅkaya
maṅkai nāyakaṉ āyiṉaṉ, māyaiyāl.
372.
ītu kaṇṭu,avaḷ eṉceyvaḷ? māyaiyāl
vātai ceytaṉaṉ eṉṟuta ḷarntu,umai
pātam neñciṉil paṟṟiṉaḷ; paṟṟiya
pōtil ōrmoḻi viṇṇil pukaṉṟatē.
373.
māya vēṭaṅkaḷ aṉṟi, makiṭamē
āya pōtil avaṉtalai taḷḷiyē,
tūya tāḷiṉ mitikkat tolaintiṭum
tīya māyai eṉaccolat tēṟiṉāḷ.
374.
maṭṭil māyai vaṭiviṉ malaintapiṉ,
neṭṭui laittalai cūlattiṉ nīkkiṉāḷ;
tuṭṭaṉ mētia tāyppaṭai toṭṭaṉaṉ;
veṭṭi vīḻtti aṭiyiṉ mitittaṉaḷ.
375.
oppuil lāppatam ūṉṟi mitittiṭil
tappiṉ māyai tavirppatu pāramō ?
appa tattai niṉaikkiṉum āṇavam
ceppu kāmiyam māyaiyum tīrkkum.
376.
pōta vāṉavar pūmaḻai peytaṉar;
mēti māmukaṉ meykkati uṟṟaṉaṉ;
tītui lāavaṉ cemkaḷam taṉṉil,or
cōti liṅkam iruntatu tōṉṟavē.
377.
kaṇṭa maṭṭuilak kaikkoḷak kārnava
kaṇṭa maṭṭil puranta kaṭāmukaṉ
kaṇṭa maṭṭil irunta kaṭavuḷaik
kaṇṭa maṭṭil eṭuttaṉaḷ kaṉṉiyē.
378.
koṇṭu ceṉṟu,umai kōkana tappatam
kaṇṭu pōṟṟik kaṭavuḷai īntaṉaḷ;
vaṇṭu vārkuḻal vāṅkiṉaḷ; ceṅkaiyai
aṇṭar nāyakaṉ viṭṭilaṉ ācaiyāl.
379.
tāyum aṅkuatu kaṇṭu makiḻntu,“iṟai
ēya eṉkaram paṟṟiyatu ētu?”eṉa
vāyai aṅkai putaittu makapatikku
āyi ramkaṇ aḷittavaṉ kūṟuvāṉ.
380.
muṉakatti yaṉmutalām muṉivarkaḷaim
patiṉmarvara muṉipāl cella
aṉṉavaṉtaṉ tavamatippāl avamatippāy
iruntiṭavum, avaṉai nōkkip
poṉaṉaiya tavamuṉivar vekuṇṭuuraippār;
“emaiikaḻnta puṉmai yālē
uṉṉariya karuṅkaṭāvāy iṉippiṟakkak
kaṭavāy”eṉṟu uḷaiyac coṉṉār.
381.
aruntavaraim patiṉmarumaṉṟu uraittamoḻik
koṭumaiyaikkaṇṭu accam āki,
irumtavaṉum eḻuntupaṇintu, “eṉatupiḻai
poṟuttaruḷvīr!” eṉṟāṉ; antap
peruntavaraṉ puṭaṉuraippār;“makiṭamukattu
avuṇaṉeṉap piṟantu, piṉṉart
tiruntaaraṉ iṭamvēṇṭit tavampuriyum
umai,kaṇattil tīrppāḷ” eṉṟār.
382.
āṅkavarcoṟ paṭiavaṉum acurarperum
kulattilutittu, aracaṉ āki,
ōṅkiyapēr makiṭaṉeṉak koṭuṅkōṉmai
purikutalum, orunāḷ vēṭṭait
tīṅkuceya vaṉattilaṭaintu, aḻalpaciyāl
iḷaittuōṭit tirintāṉ; āṅkē
nīṅkuariya aruccaṉaicey maṉṉataṉeṉṟu
orumuṉivaṉ nērpaṭ ṭāṉē.
383.
maṉṉataṉām avaṉai,ivaṉ karattuiliṅkat
tuṭaṉviḻuṅki makiḻntu pōṉāṉ;
piṉataṉāl avaṉmiṭaṟṟil civaṉ uruvam
iruntatu;antap perumai yālē
uṉṉatamā yiṉaṉ;civaṉām uruttaritta
uṭalumiṟai uruvam aṉṟō?
aṉṉataṉāl viṉaiaṭaintatu; atutavirum
navatīrttam āṭil eṉṟāṉ.
384.
aṉpumuṉi uraittaḷavil orumoḻian
tarattileḻuntu,“ariya tīrttam
oṉpatumiv iṭattilvarum; avaivarumāṟu
iyaṟṟum”eṉa, umaiyum vintai
taṉpatuma mukamnōkki, “uṉatukaivāḷ
eṟintu,kaṅkai taruvāy!” eṉṟāḷ;
vaṉpaṇilam eṭuttāḷum toḻutu,kaivāḷ
nilattueṟintu vāṅkum pōtil.
385.
navanatiyum, piṟauḷanal natikaḷum,ac
cōkamtīr nalla tāṉa
cuvaiatikam utavupala taṭaṅkaḷum,aṅku
eḻunta;antac cuṉaiyiṉ ūṭē,
pavamakala orumātam muḻukiirun
tāḷ;karattaip; paṟṟi nīṅkāc
civavaṭivum akaṉṟatu;taṉ uḷammakiḻntu
karaiyilvantāḷ, tēvar pōṟṟa.
386.
aruuruvām orucivaṉai, ataṉkaraimēl
puṟattuirutti aruccit tāḷ;nam
iruviṉaiyum tavirppāṉukku “eṉpāvam
tīrttāṉ”eṉṟu iyalpēr iṭṭāḷ;
tirumaruvum perumcuṉaikku “iṉiyakaṭka
tīrttam”eṉat tiruppēr iṭṭāḷ;
kurumaṇiyai aruṇakirip perumāṉait
toḻakkaṉakak kōyil cārntāḷ.
387.
murukumalar ayaṉtaṭattil paṭintu,veṇṇīṟu
aṇintu,ceṅkai muṭiyil kūppi,
arukuvarum kōtamaṉcoṟ paṭitoḻutu,uḷ
pukuntutaṇār amutaik kaṇṇāl
paruki nilam uṟaviḻuntu, paṇintu,eḻuntu,
paravacamāyp pāṭi āṭi,
uruki,uvantu, aḻutu,uyirttu, valampurintu
taṉatukuṟai uraittup pōṟṟi,
388.
kārttikaittiṅ kaḷiltirunāḷ ākamattiṉ
paṭinaṭatti, kaṉalkaṇ ṇāṉait
tōttirampaṇ ṇutalum,oru cuṭarmalaimēl
eḻuntatu;antac cuṭariṉ ūṭē,
ēttuariya palakōṭi iravieṉa
orucōti eḻuntu, “miṉṉē!
vāyttamalai valamāka naṭatti”eṉa
uraittu,uṭaṉē maṟaintatu aṉṟē.
389.
nāritaṉaic cilaiākkum muṉivaṉum,“ap
paṭivalamāy naṭatti” eṉṟāṉ;
vārieṉa maṟaipukaḻak kārikaiyum
naṭantaṉaḷtaṉ malarkkai kūppi;
pērikaiyum kākaḷamum callariyum
mallariyum periya vāṉil
tūriyamum tuntumiyum mattaḷamum
kuṭamuḻavum tuvaitta aṉṟē.
390.
arampaiurup pacimutalām makapatināṭṭu
arivaiyarkaḷ āṭal kāṭṭa,
kurumpaieṉa neruṅkumulai varaiaramaṅ
kaiyalmalariṉ kuppai koṭṭa,
karumpukaṉintu aṉaiyamoḻip puṉalaramaṅ
kaiyariraṭṭum kavari āṭṭa,
irumpuuruka nakaipuriyum aravamiṉār
maṇiviḷakkam eṭuttu nīṭṭa,
391.
muṇṭakamaṇ ṭapamayilum, pulōmacaiyum,
naṟumtavaḷa muḷari māṉum,
kaṇṭakamum vaḻipparalum oḻittuvara,
nilamakaḷtaṉ kaikaḷ nīṭṭa,
aṇṭarkula maṭantaiyarum muṉivarkula
vaṉitaiyarum aruvip pūntēṉ
vaṇṭaliṭum cēṟuakaṟṟa, malariṉnaṟum
tukaḷcorintu vaḻikaḷ ākka,
392.
“kaṉṟiṉatuuṉ irucaraṇam; poṟuttuaruḷvāy!”
eṉaaṅkai kaṅkai kūppa,
maṉṟuaṉalat ticaiaṇuki, aḻalkiriyai
etirmukamāy vaṇaṅkip pōṟṟi,
teṉticaiyum nirutiperum ticaiyiṉaiyum
kaṭantu,kuṭa ticaiyil ceṉṟāḷ;
kuṉṟuariya pukaḻaraṉum maḻaviṭaimī
tiṉilkāṭci koṭuttup pōṉāṉ.
393.
nāṟṟicaiyum pōṟṟiceyum pukaḻaṇiaṇ
ṇāmalaiyāṉ naṭattāḷ pōṟṟi,
mēṟṟicaiyum kāṟṟicaiyum kaṭantu,vaṭa
ticaiaṇuki, virumpi ētti,
ēṟṟuicaiyum iṟaiticaiyum makiḻntukuṇa
ticaiaṭaintāḷ; imaya veṟpil
cēṟṟuicaiyum maṇaaḻalai valampurinta
ceyalpōlac ceṟintatu aṉṟē.
394.
pāṉu kampaṉkaic caṅkoli,neṭiyamāl paṇilattu
āṉa kampalai, nāratar vīṇaiyiṉ aravam.
vāṉa tuntumi kampalai, ticaielām maṟaitta;
tēṉni ṟaintiṭu malarmaḻai imaiyavar citaṟa,
395.
kaṟṟai vārcaṭai iḷampiṟai neṭunilāk kamaḻa,
puṟṟua rāmaṇi iḷaveyil virittiṭap puviyaip
peṟṟa mātiṉukku orupuṟam aḷittiṭap piṭitta
eṟṟu nūleṉap puripūṇūl mārpuakattu ilaṅka,
396.
piṟappi lāmutal; maṟaielām aḷaviṭāp periyōṉ;
iṟappi lāiṟai viṭaiyiṉmēl iṉitueḻuntu aruḷa
aṟattiṉ nāyaki aṭipaṇintu, iṟaiñciṉaḷ; aṉaittum
tuṟakkum aṇṇalum, avaḷuṭaṉ ivaiivai collum.
397.
“peṇṇum āṇumāy ulakuuyirp poruḷelām pirittōm;
aṇṇi tākiya pīṭamum iliṅkamum āṉōm;
eṇṇum nīeṉa nāṉeṉa iraṇṭuilai; maramum
uṇṇi lāviya vayiramum nikarttuuṭaṉ uṟaivōm”
398.
“aṅkam yāvumnam poruṭṭuviṭṭu imayaveṟpu aṭaintāy;
iṅku nāmuṉakku orupuṟam aḷippatē iyaṟkai
maṅkai yē!namatu iṭappuṟattu uṟai!”eṉa makiḻvuṟṟu
aṅkai yālaṇaittu aruḷiṉaṉ; urukioṉṟu āṉār.
399.
aṭutta ceñcaṭai orupuṟam; orupuṟam aḷakam;
toṭutta koṉṟaiōr puṟam;oru puṟamnaṟum toṭaiyal;
vaṭitta cūlamōr puṟam;oru puṟammalark kuvaḷai
tiṭattil ārkaḻal orupuṟam orupuṟam cilampu.
400.
paccai vaṉṉammaṟṟu orupuṟam; orupuṟam pavaḷam;
kaccu lāmulai orupuṟam; orupuṟam kaviṉmārpu;
accam nīkkiya varatamoṉṟu; apayamoṉṟu aṅkai;
iccai yāivar uṟutalkaṇṭu iṟaiñciṉār imaiyōr.
401.
inta mākkatai paṭittavar, cevikaḷil kēṭṭōr,
canta ṉācala muṉiyiṉil tamiḻkkaṭal kaṭappār
mainta rēmutal kiḷaiyuṭaṉ ulakiṉil vāḻvār
panta pācamaṟṟu aḻivuilāp parakati peṟuvār.
402.
muṉiva ṉē!eṉaip payantavaṉ uraittatuim muṟaieṉṟu
aṉaiya māmuṉikku uraittalum avaṉeḻuntu iṟaiñci,
kaṉaka vaccirāṅ kataṉuyar katipeṟum kataiyai
viṉavi ṉāṉmuṉi viṉavalum, makiḻntuivai viḷampum.
6. vaccirāṅkata pāṇṭiyac carukkam
403.
tōṭukamaḻ cantaṉa vaṉattiṭai tuḷaintē,
nīṭutaḻ iṉcuvai aḷaintu,neṭu nāḷāy,
āṭumayil aṉṉavarkaḷ aṉṉanaṭai pōlē,
vāṭaimicai teṉṟalpukum vaiyaivaḷa nāṭu.
404.
veviruka ṇāriṭaiyai miṉeṉa maruṇṭē,
cevvipeṟu kētakai ceṟintualarum nāṭu;
navviaṉai yāraḷakam naḷiruḷatu eṉṟē,
mavvalaru kēalarum vaiyaivaḷa nāṭu.
405.
antavaḷa nāṭarperu māṉ,aracar kōmāṉ,
intiraṉ muṭikkiṭai eṟintavaḷai vīraṉ,
nintaiakal teṉkayilai neṟṟiviḻi pōlē,
muntiya ticaikkari mukattueḻuti vaittōṉ.
406.
ākam āti, mataṉiṉ aḻakiṉāṉ;
āka māti, teḷinta aṟiviṉāṉ;
pākam nāriyar pattiyi ṉāṉ,moḻip
pākuam nāriyar paṟṟiya tōḷiṉāṉ.
407.
vāṉa kattilum maṇṇilum eṇima
vāṉa kattilum vaitta pukaḻiṉāṉ;
kāṉa kattuoḷi ārcaṭaik kaṇṇitaṉ
kāṉa kattuoḷi yāmaṇaik kāppavaṉ.
408.
taṅkaḷ nāyaka ṉaittalai cūṭiya
eṅkaḷ nātar aṭittalai ēttiṉāṉ;
poṅku naṉṟi aṟintuatu pōṟṟuvār
iṅkui vaṟkuiṇai yāvarum illaiyē.
409.
pattu vārticai mītum, paṭarpukaḻ
vittu vāri iṟaikkiṉṟa mēṉmaipōl,
nattu vāriyil vāriṉar nalkiya
muttu vāri iṟaittiṭum muṉṟilāṉ.
410.
āṭua larnta aracaṉ pukaḻkkaṭaṟku
ōṭu kiṉṟa kalam,katir ōṭṭutēr;
kūṭu cekkar, pavaḷak koṭikaḷē;
nīṭu tikkiṉar, nīriṉ maṉitarē.
411.
ecca rācara mumkaḷippu eytavē,
naccua rāulaku āḷum nalattiṉāṉ;
kaccua rāvu kaḻalpoli kāliṉāṉ;
vacci rāṅkataṉ eṉṟuoru maṉṉavaṉ.
412.
paṭaiyil tōṟṟa aracaraip palciṟai
iṭaiyil pōṭṭaṉaṉ eṉkai viyappatō?
koṭaiyil tōṟṟiṭum koṇṭalai yumciṟai
iṭaiyil pōṭṭaṉaṉ eṉṟatu irukkavē.
413.
nāṭṭum avara caṉoru nāḷilē,
vēṭṭai āṭa virumpiṉaṉ ākiyē,
mūṭṭu cēṉai, kari,pari moyttiṭa,
ōṭṭi ṉāṉ,pari uttara tikkilē.
414.
tuṅka vāmpari mītuivaṉ tōṉṟalum,
aṅkai vēḻam akaṉṟuakaṉṟu ōṭiṉa;
tiṅka ḷiṉkulac celvaṉeṉṟu añciyē ,
eṅkum ōṭum, iruḷkaṇam eṉṉavē.
415.
vīṟum ampuli yiṉkula mēṉmaiyāṉ,
vīṟum am,puli yiṉkulam vīṭṭiṉāṉ;
āṟil oṉṟu kaṭamaikoṇṭu āḷpavaṉ,
āṟil oṉṟu kaṭamaikoṉ ṟāṉarō.
416.
cēra māṉ,iṉam taṉṉaic citaittavaṉ,
cēra māṉiṉam taṉṉaic citaittaṉaṉ
vāram āykalaic caṅkam vaḷarttavaṉ,
vāra māykalaic caṅkam vaḷaittiṭṭāṉ.
417.
cōṉai pōlmata māri corintiṭum
yāṉai, tēr,pari, āḷmutal ākiya,
tāṉai piṉṉiṭat, tāṉtaṉi vācimēl
kāṉa nāviyaik kaṇṭuto ṭarntaṉaṉ.
418.
anta nāvi akaṉṟu,aru ṇācalattu
unti yēvala māyviraintu ōṭalum
munti vācia taṉpiṉ muṭukkiṉāṉ;
kanta nāvi viḻuntatu kaṇmuṉē.
419.
paccai nāvi parukiṉar pōlviḻuntu
acca nāvitaṉ ākam viṭuttu,eḻil
viccai vēntar tutikka, vimāṉammēl
iccai mēṉikoṇṭu ēki eḻuntatē.
420.
mēvum anta aracaṉ viḻuntiṭa
māvum vīḻntu, vaṭivu taṉaittuṟantu,
ōvi yarkkueḻu tāuruk koṇṭu,oru
pū,vi māṉamatu ēṟip polintatē.
421.
kaivi laṅkuaṉai yāṉparik kāliṉvīḻntu,
avi laṅkai aracaṉaip pōlavē,
cevvi laṅkal aṭiyiṉil tēmpiṉāṉ;
vevvi laṅku uṭaṉōṭiṉ viḻārkaḷō?
422.
pāynta nāvi parippeyar pōyp,paḻam
kānti cāli, kalātarap pērpaṭaittu,
āynta naṇpoṭu, aruviam kaṇṇarāy,
mōntu aṇaintu makiḻcciyiṉ mūḻkiṉār.
423.
aṉṉa vīrarkaḷ avviṭam niṉṟuḻi,
oṉṉa larkkum uṟāttuyar uyttiṭum
maṉṉar maṉṉavaṉ, maṟṟatu vantaāṟu
eṉṉa eṉṉaeṉṟu ēṅki iraṅkiṉāṉ.
424.
viñcai maṉṉar vimāṉattar, ākiyē,
tañcam illavaṉ taṉpuṭai cūḻntu,nī
añcal añcaleṉṟu aṅkai amaittaṉar;
pañca vaṉmakiḻ vōṭum pakaruvāṉ.
425.
nīti yāyvarum nīrevar? ittuyarkku
āti kāraṇam yātu? varumtuyar,
pōtu māṟuetu? pōtiyum eṉṟu,avaṉ
ōta ōtak kalātaraṉ ōtuvāṉ.
426.
vāynta cāli maturaiyiṉ maṉṉaṉē!
ēynta viñcaiyar yāṅkaḷ; ivaṉpeyar
kānti cāli kalātaraṉ eṉpeyar;
āynta naṇpiṉa rāyviḷai yāṭiṉōm.
427.
māra vēḷum vacantaṉum pōlavē,
āra vē,piri yātuuṟai nāḷilē;
cēra ūḻviṉai ceṉṟu toṭarntiṭa,
mēru mālvaraic cāraliṉ mēviṉōm.
428.
māccariyam mikkaturu vācamuṉi vāḻum
ācciramammēlarukil, antamuṉi tāṉē
nīrccoriya; neñcuuruki niṉṟamaram ellām
pūccoriyum nantavaṉam mītiṉiṭai pukkēm.
429.
pukkavaṉ atiṟciṟu putarkaḷai mitittāṉ;
mikkaviṉai yēṉumataṉ meṉmalar paṟittēṉ;
akkaṇam uṇarntumuṉi aṅkiviḻi yālē,
kakkaoḷi mikkacaṭai kaṭṭuaviḻa vantāṉ.
430.
muttumaṇi yāmeṉa mukattiṉil viyarppa,
vitturumam vaittuaṉaiya melitaḻ tuṭippa,
uttariyam vīḻvatai aṭikkaṭi uyarttic
cittira aḻalpoṟi teṟikkaivai coṉṉāṉ.
431.
cemtapaṉar tamkatir uṟātu,ciṟu kālum
nantumaṟu kālumoru kālumitai naṇṇā;
muntuilaiu tirntupula rātu;muṭivu eytātu;
intavaṉam mītuoruvar eytaeḷi tāmō?
432.
cēviṉārkku iṉiya pūcaikku aṇimalar celuttum kāvil,
pāvikāḷ! pukuntueṉ kōpak kaṉaliṭaip pañcatu āṉīr!
maviya turaṅkam āka,eṉṟu ivaṟkuurai viṭattai īntāṉ;
nāviyāp piṟappāy eṉṟāṉ,nāḷmalar paṟitta eṉṉai.
433.
kōpamē tavamatu ākap palittiṭum koṭiyōṉ iṭṭa
cāpammēl varavē, nāṅkaḷ iruvarum taḷarntu,“ñāṉat
tīpamē! aruḷē! aṉpar celvamē eṉacceṉṟu ēttip
pāpamē liṭumic cāpam oḻiyumnāḷ pakarti!” eṉṟōm.
434.
muṉivatu tavirntu cāpa muṉivaṉum moḻivāṉ; intat
taṉivarum cāpam cōṇā calattiṉai valamcey tālpōm;
maṉitarum curarum pōṟṟum malaivalam purikai tāṉum
iṉimaiyām pāṇṭi nāṭṭiṉ iṟaivaṉāl eytum eṉṟār.
435.
eṉṟuoru kataiyum colvāṉ; eriaḻal kiriya tāka
niṉṟaem iṟaivaṉ, muṉṉāḷ neṭuvaṉak kaṭavuḷ īnta
maṉṟalcēr kaṉiyait taṉcēy, iruvarum varuntik kēṭka
iṉṟuulaku aṉaittum cūḻntōrkku aḷippameṉṟu iṟaiyum coṉṉāṉ.
436.
kantaṉum mayilil ēṟik kaṭalulaku aṉaittum cūḻa
muntiṉāṉ; kariya yāṉai mukattavaṉ eḻuntu, ellōrkkum
tantaiyām taṉatu tātai taṉaivalam purintāṉ; tantai
maintaṉait taḻuvi, vēṇṭum varattuṭaṉ kaṉiyum īntāṉ.
437.
vēliṉāṉ kaṭitu mēvik kaṉitara viṉava, nammaik
kāliṉāl valamāy intak karimukaṉ vantāṉ; ēḻu
tālamē valamcey tālum, palapala tavamcey tālum,
pālakā! namaiccūḻ teyvap palattiṉukku iṇaiyō pārkkiṉ?
438.
cemmalai uruvām nammait tiṉamvalam purintōr, vētaṉ
tammilum atikam; māyōṉ taṉakkumēl atikam; pārkkil
ummilum atikar; inta umaiyiṉum atikar; maintā!
emmilum atikam eṉṟāṉ; evarkkummēl atikam āṉōṉ.
439.
mācuilā namatu mēṉi varaitaṉakku amarar tāmum
pūcaṉai puriya māṭṭār; ataivalam purinta pērukku
ācaiyāy aḷikkum pūcai namakkuiṉitu aḷikkum pūcai;
kūcumāṟu iḻaitta tīṅku namaicceyum koṭumai ākum.
440.
eṉpatu moḻintāṉ attaṉ, eṉaccoli muṉivaṉ pōṉāṉ;
piṉpuataṉ paṭiyē nāvi puraviyāyp piṟantōm; iṉṟu,
teṉpuvi uṭaiyāy! niṉṉāl tirumalai valamum peṟṟōm;
miṉpoli paḻaiya kōlam paṭaittu,eḻil vimāṉattu āṉōm.
441.
eṅkaḷtam varavuitu;uṉpāl iṭukkaṇvantu aṭaintatu, inta
vemkaṉal varaiyai māviṉ micaivalam varukai yālē;
poṅkiyatu atuvum pūcai purintiṭil pōmeṉṟu ōti,
taṅkaḷūr pukuntār, kānti cāliyum tāṉum āka.
442.
vēḻamum pariyum tērum vīrarum cuvaṭu nāṭic
cūḻaman tirika ḷōṭum cūḻntaṉar; tuyaram tīrntāṉ;
tāḻaiyum kamukiṉ kāṭum tavaḷavāṉ katirait tīṇṭum
vāḻaiyum, karumpiṉ cāṟṟiṉ vaḷarntiṭum vaiyai nāṭaṉ.
443.
arataṉāṅ kataṉām maintaṉ taṉaikkaṭitu aḻaippittu, āti
parataṉām eṉaip pāraip puraeṉap pakarntāṉ; cīla
virataṉāṅku ataṉaik kēḷā ataṉmuṉam viṭaipeṟṟu, āṉai
iratamnāṉ maruṅkum cūḻap patipukuntu iṟaimai ceytāṉ.
444.
muṟaiyiṉāl iṟaiyiṉ vanta kaṉakamum, muttum, tevvar
tiṟaiyiṉāl aḷanta poṉṉum, tiṉamtoṟum kaḷiṟṟiṉ mēlē
iṟaivaṉām taṉatu tātaikku aḷittiṭa, iṟaivaṉ vēṇip
piṟaiyiṉāṟku iṉiya pūcai tiruppaṇi peritum ceytāṉ.
445.
ceytapiṉ tavamatu ākik keḷatamaāc ciramattu ōrpāl,
eytiya paṉṉa cālai iyaṟṟi,nam pāvam tīrkkum
maitavaḻ miṭaṟṟāṟku, aṉpāy malaivalam ceyunāḷ, antak
kaitavaṟku etirē vantāṉ, kaitavarkku etirē vārāṉ.
446.
aṇicciṟu piṟaiyum,pōtam aruḷpoḻi viḻiyum, nīla
maṇikkaṟai miṭaṟum, nālu puyaṅkaḷum malarkkai māṉum,
kaṇicciyum viṭaiyiṉ mītil iruppatum kaṇṭueṉ pāvap
piṇicciṟai viṭuppatu eṉṟō? eṉaccolip peritum tāḻntāṉ.
447.
aṇṇāmalai uṭaiyāy!maḻa viṭaiyāy!aṇi caṭaicēr
taṇṇāmalai uṭaiyāy!emai uṭaiyāy!nutal taḻuvum
kaṇṇā!malaivu uṭaiyārviṉai kaṭavār aṟivu aṟitaṟku
oṇṇāmalai uṭaiyāy!umai uṇṇāmulai talaivā!
448.
‘maiyākiya viṉaiyēṉ,uṉai orumāviṉil valamāyc
ceyyātatu ceytēṉ;itutīr’ eṉṟuurai ceytāṉ;
poyyātavaṉ moḻikiṉṟatu kaṇṭē,aruḷ poḻivuṟṟu,
aiāṉaṉam uṭaiyāṉ,maḻa viṭaiyāṉivai aruḷvāṉ.
449.
“maṉṉā!maka pati!nīemai matiyātuoru kulicam
annāḷviṭal uṟṟāy;ata ṉālēnarar vaṭivāy,
iṉṉātaṉa peṟṟāy;iṉi imaiyōrati patiyāyp
poṉnāṭuaṇai,” eṉṟēvaram poḻintēiṟai maṟaintār.
450.
“aruṇaippati vaḷamippaṭi; aruṇāpuri niṉaivōr
maraṇattukaḷ aṭaiyār;civaṉ vaṭivuākuvar” eṉṟāṉ;
“karuṇaikkuoru kaṭalē!para katipeṟṟaṉam” eṉṟē
caraṇattuiṭai paṇintāṉ;namaṉ taṉaivāṭṭiya tavattōṉ.
451.
ikkātaiyiṉ poruḷāṉatuōr eḻuttākilum, teḷintōr
takkāruṭaṉ paṭittōrciva cāyucciyam peṟuvār;
mukkālamum itukaṟṟavar viṉavipporuḷ muṭippār;
pukkārciva katieṉpatu putumaipporuḷ aṉṟē?
7. vallāḷa makārājaṉ carukkam
452.
pācam uṟṟavac cirāṅkata pāṇṭiyaṉ cīrai
vāca māynaviṉ ṟōm;iṉi, maṉṉaṉ vallāḷaṉukku,
īca ṉēmaka vākavantu eytippiṉ uṟuti
ōcai yāyaruḷ ceytatai umakkuurai ceyvām.
453.
maṇiko ḻittiṭum māṭammā ḷikaitavaḻ cōlai
tiṇikoḷ amparat tiṉaiyuṟu ciṟappiṉai ārnta,
kaṇikai yām avar kaṟpiṉai aruntati taṉakkē
iṇaie ṉaccola icaikkumā aruṇaiyam patiyām.
454.
ittakaic ciṟappai vakittiṭum nakarukku
iṟaivaṉām vallāḷa pūpaṉ
cattiya moḻiyāṉ; naṟkuṇam uṭaiyāṉ;
taṉuyir maṉuyir ākap
pattiyāy nāḷum pātukāt tiṭuvōṉ;
pakararum cēraṉal kulattōṉ;
attaṉār aṭiyai nittamum tutittē
avartirup paṇiceya vantōṉ.
455.
piṟarporuḷ ācai aṟṟavaṉ; taṉatu
peṇṭirai aṉṟimaṟ ṟōrai
muṟaiyuṭaṉ tamakkai taṅkaiyar eṉavum
moḻintiṭum naṉṉaṭai uṭaiyōṉ;
neṟiuṭaṉ āṟil orupaṅku kuṭikaḷ
nilaiyuṭaṉ tarappeṟum puṉitaṉ;
kaṟaimiṭaṟṟu aṇṇal ālayap paṇiyaik
karuttuukantu iyaṟṟumnal aṉpaṉ.
456.
nītiyāyp puliyum pacuvumōr tuṟaiyil
neruṅkiyē puṉaluṇṭu vacikkum;
pōtaṉai aruḷum vētiyar maṟaiyaip
pukaṉṟiṭa yāvarum kēṭpār;
ātiyām kaṭavuḷ aruḷpeṟa nakarai
alaṅkarittu aṟputam ceyvār;
vītiyil puṉalait teḷittumiṉ ṉārkaḷ
mēmpaṭu kōlamum iṭuvār.
457.
mātammum māri corintu,vē ḷāṇmai
māṟuilāc ceḻippuuṟa viḷaiyum;
cātameṉ pōrai akkaṇam aḻaittē
taḻaikka ṣaṭcuvai amutaḷippār;
mātavarkku ēval purintuavar kēṭkum
vakaielām tantuaruḷ peṟuvār;
nītaṉā layattil neyviḷakku amaittu
nirantaram pūcittu varuvār.
458.
inta vaṇṇam iṟaivaṉ vitippaṭi
anta mānakar āṉatui laṅkunāḷ,
entac cīrum irukka,maṉ pērcola
canta tiillai eṉṟu taḷarntaṉaṉ.
459.
aiyaṉ pūcai yatilkuṟai vō?inta
vaiyam nītiyil māṟuuḷatō? aṉṟik
koyyu malarkaḷil kōtuuṟac ceytaṉō?
ceyyum vaṇṇameṉ? ceppum amaiccarē!
460.
aṇṇa lēnamai ātarittu āṇṭiṭum
kaṇkaḷ mūṉṟuuṭai yāṉnal karuṇaiyāl,
naṇṇum ātular yārkkumnal aṉpuṭaṉ
tiṇṇa māyaṟam ceyyil, cutaṉuṇṭām;
461.
cuntara aruṇai nātar tulaṅkum innakariṉ uḷḷē,
vantavar etukēṭ ṭālum vaḻaṅkutum! eṉaip pōtu
antaram aḷāva, nīṅkaḷ aḻakiya tuvacam nāṭṭi,
entamnal peyarvi ḷaṅka,eḻiṉmuracu aṟaiyac ceymiṉ!
462.
tāttiri muṟṟum naṟcīr taḻaikkumem kōṉē! kēṇmō!
cāttiram pukaḻum īcar tāḷtoḻum toṇṭar mūppar
tōttira irava lōrkaḷ tōṉṟiya vaṇṇam īyap
pāttira rōnām eṉṟu pakarntaṉar amaiccar āṉōr.
463.
pūvilāp poruḷaik kēṭkap pōkumō? kēṭkil, avvāṟu
yāvarā yiṉumtāṉ nalkār; ātalāl pukaṉṟa vaṇṇam
tīviramākac ceyvīr eṉattuva cattai nāṭṭit
tēvanā ṭaḷavum ōṅkac ceyamuracu aṟaivit tārāl.
464.
nātaṉvāḻ aruṇai nakariṉil, vēntaṉ
nāṭṭiya tuvacattai ōrntu,
pūtalattu uḷḷa viruttarkā vaṭikoḷ
pūriyar, uṭaṉmikac ciṟanta
mātavar, maṟaiyōr, jōki jaṅkamarkaḷ
vāṇarkaḷ yācakar yāvarum
nītamāyt tiraḷāy eytiyaṉ ṉōrkaḷ
nilaipeṟap pariciṉai aṭaivār.
465.
vatuvaiceyap poṉvēṇṭi vantōrukku
āyirampoṉ vaḻaṅkip piṉṉum
kotuvaimaṉai, nilam,paṇiti, koṟṟavaṉē!
ataimīṭṭuk koṭumeṉ ṟōrkku,at
tatiyilī rāyirampoṉ tantuavarai
makiḻacceytu ataṉpiṉ, āṅku
mutumaṟaiyōr upanayaṉam muṭikkaeṉṟāl
avarkkuniti munnūṟu īvāṉ.
466.
ālayattil uṟṟamaṇi maṇṭapamum
cūḻmatilum avamām tammaik
kōlamuṟa amaippataṉukku iṟaiyavaṉē!
tiraviyaṅkaḷ koṭuppāy! eṉṉac
cīlamuṭaṉ irupatiṉā yirampoṉṉum
tantu,cīr ceyeṉ ṟāṉ;piṉ
ñālamatil maṭamtarumam ceyyaaimpatu
āyirampoṉ nalki ṉāṉāl.
467.
antakarkkum caṅkamarkkum muṭavarukkum
cōkikaṭkum, āpattu eṉṟu
vantavarkkum, ātularkkum, māṟāta
cañcalattāl, vaṟumai nōyāl
nontavarkkum, collumiṉṉa maṟṟavarkkum
tiṉamtiṉamum nuvaṉṟa vāṟu
cantamoṭu paricuaḷittal nāratarum
ōrntuaṅkaṇ cārntiṭ ṭārāl.
468.
mātava muṉivar āṅku vantatai maṉṉaṉ ōrntu,
kātalkoṇṭu amaiccar cūḻak kaṭitiṉil tavicai viṭṭup
pūtalaṉ etirceṉṟu ēttip puṉitaṉai aḻaittu vantu,
ētamil pīṭam nalki, eḻuntapiṉ, iyampu vāṉāl.
469.
“ayaṉtavat tiṉilu tittē aḻakiya karattil vīṇai
viyamuṟak koṇṭu pāṭum mēṉmuṉi varaṉē! tāṅkaḷ
nayamuṭaṉ nāyaṉ mītu nāṭṭamuṟṟu, eḻunta ceyti
tayaiuṭaṉ aruḷka!” eṉṉat tāpatar icaippatu āṉār.
470.
“talattiṉil makimai uṟṟa
tāpatar pukaḻum māaim
pulattiṉai veṉṟa mōṉar
pukalummū vakaiyuḷ vaṉṉi
kulattiṉil varumaṉ ṉā!niṉ
kōtuilāt tarumam kēṭṭuan
nalattiṉai aṟiya vantōm;
naviṉṟiṭāy!” eṉa,u raippāṉ.
471.
“maṉumuṟai aṟinta tāpatar pukaḻum
mātava muṉivarē! kēṇmō!
taṉiyileṉ aracait tāṅkavum eṉpēr
cāṟṟavum makavuilaṉ; ataṉāl
paṉimalark kuḻalāḷ pākaṉār toḻumpar
parivuṭaṉ kēṭṭavai, maṇmēl
kaṉivuṭaṉ aḷikkat tuvacamatu uyarttēṉ;
kaṭavuḷiṉ ceyalaṟi yēṉē!”
472.
“tiruuyar tarumam naṭattuvar maṇmēl
cēyaraip peṟuvareṉ ṟēnal
tarumanūl kaḷilum ceppuvatu aṉṟit
takkava rumpukal vataṉāl,
perukumā natiyum matiyamum caṭaiyil
peṭpuṭaṉ uṟṟuelām kākkum
kuruparaṉ aruḷāl kuḻaviyum uṇṭām;
koṟṟavā! celaviṭai taruvāy!”
473.
maṉṉavaṉtaṉ nītitaṉaik kayilaivaḷar
paramaṉukku vaḻaṅka vēṇṭit
tuṉṉumuṉi kātaluṟṟuc cellukaiyil,
civakaṇaṅkaḷ tutittu niṟka,
muṉṉilaṅkum caṅkaraṉai nārataṉum
paṇintu,piṉṉar muṉivar cūḻac
ceṉṉimati aṇintapirāṉ tirukkōlam
kaṇṭuiṟaiñcic ceppu vāṉāl.
474.
tēciṉmiku kayilaiyilvāḻ tēvāti
tēvē!niṉ tiruttāḷ pōṟṟi!
mācuiṉṟi viḷaṅkuaruṇai ampatiyiṉ
vallāḷa maṉṉaṉ eṉpōṉ;
ōcaipeṟac cutaṉvēṇṭik koṭināṭṭi,
ulakiluḷḷōr uvantu kēṭkum
pācamuṭaṉ etaiyēṉum taruvaṉ eṉṟu
paṟaicāṟṟum paṇpaik kēṇmō!
475.
nītiyai vaḷarppōṉ; uṇmaiyaik kāppōṉ;
neṟimuṟai taṉilpiṟa ḻātōṉ;
kōtiṉaik kaḷainta aṟameṉum uruvāyk
kuvalayattu utittanal pūpaṉ;
pūtalattu uyirkaḷ yāvumtaṉ uyirpōl
puntiyuḷ karutiyē kāppōṉ;
ātiyē niṉatu patamalar tuṇaieṉṟu
aṉutiṉam toḻutuvāḻ aṉpaṉ.
476.
vantamā muṉivaṉ kūṟum vāymaiyai, īcaṉ ōrntu,
antaval lāḷaṉ taṉmai yāmumkaṇṭu aṟivōm eṉṟē,
cintaicey muṉikkum maṟṟat tēvarkkum iruṭi kaṭkum
tamtamāc ciramam eytac cāṟṟiṉāṉ; taṉṉēr illāṉ.
477.
akkaṇam, kayilai nātaṉ aḷakaikōṉ taṉaia ḻaikka,
tikkuelām matikka aṉṉōṉ tiraṇṭapoṉ kuviyal tāṅki,
akkuaravu aṇinta īcaṉ aruḷpatam vantu pōṟṟac
cekkarmē ṉiyaṉum āṅkuc cilamoḻi aruḷal uṟṟāṉ.
478.
aḷakaiāḷ aracē! kēḷnām aruṇaiam pativāḻ vēntaṉ
uḷamuṟu tiyaiccō tikka uṉṉiya paṭiyāl, nīyum
vaḷamuṟum cīṭaṉ āki,māniti uṭaṉem mōṭu
puḷakamāy varuka! eṉṟu pukaṉṟaṉaṉ, kayilai nātaṉ.
479.
mālayaṉ iruvar kaṇṭu maṉattiṉil eṉṟum illā
mālkoḷa, umpa rārum malarmaḻai coriya, vēta
nūlkaḷum tutikka, yārum nuvalutaṟku ariya mātuōr
pāloḷir paramaṉ, yārum paravumcaṅ kamarāy niṉṟār.
480.
tēvuṟai kayilai vāḻum tiruuyar civaka ṇaṅkaḷ
yāvumem aiyaṉ naṟcīr aruḷiṉāl, āṇṭi āṉār;
pūvula kiṉilval lāḷaṉ poruntunal patiyai nāṭik
kōmuṟai yōrkoṇ ṭāṭak kūṭṭamāy varuvatu āṉār.
481.
kaṟpiṉil uyarntum, kaṇavaṉai iṟaipōl
karututāy oruvarum ilaiyō?
poṟpuṟum maintar illaiyō? pacikkup
pōṉakam aḷippavar ilaiyō?
viṟpaṉam uṭaiya aracarkaḷ ilaiyō?
viyappuṭaṉ eṅkaḷaik kūppi,
kaṟpaṉai yōṭum amutiṉaip paṭaikkum
kaṇṇiyar illaiyō eṉpār.
482.
poṉṉaḷit tālum vēṇṭuvatu ilai;nal
pūṭaṇam tariṉumyām vēṇṭōm;
tuṉṉumā maṇikaḷ nalkiṉum virumpōm;
toṅkumut tāramum karutōm;
maṉṉarkaḷ ceṅkōl araciṉai emakku
vaḻaṅkiṉum maṉamatil illai;
aṉṉamīntu emmai ātarip pārēl
aṉpuṭaṉ uṇṇuvōm eṉpār.
483.
navviam karattil iruntatai nītta
nātarcaṅ kamarumē, naṟcīr
ovviya aruṇai mānakart teruvil
olieḻak kumutavāy malarntu
vevviya paciyāl melintavar ēṟka
mēvuvar pōlavum kūvi,
cevviya kovvai vāyarām kaṇikait
teruviṉaic cārntavar āṉār.
484.
keṇṭaipōl viḻiyum, kiḷinikar moḻiyum,
kiḷarmati vataṉamum, meṉpūc
ceṇṭaiār kuḻalum, kantamatu ulavum
teṅkatir kurumpainēr mulaiyār
aṇṭaiyil iruntē, alviṭivu aḷavum
aiṅkaṇai māraṉāl puriyum
caṇṭaiyai akaṟṟat tarupoṉai, miṉkāḷ!
cāṟṟuvīr! eṉaavar moḻivār.
485.
paiaravu aṇinta paramaṉaip pōṉṟa
pakararum aiya!kēḷ! yāṅkaḷ
poyyatum uraiyōm; vañcakam uṇarōm;
puṇartalukku ōriruḷ muṟṟum
taiyalar oruttikku āyiram kaṉakam
taruvatu;av vāṟuaḷit tiṭilyām
meyyuṭaṉ meyyum poruntiṭak kalavi
viḷaittumaṉ mataṉviṉai tavirppōm.
486.
parattaiyarkaḷ uraittavaṇam tantuuṭaṉov
oruttikkuōr paṇṭā rattaik
karattuamaittup piriyātīr eṉṉavumkaṇ
kāṭṭimikak kaṭṭup pāṭāy
uraittuvilai mātarkaḷiṉ vītiyelām
caṅkamarāy oḷirac ceytu,
varattaimikat tarumaruṇai nakariṉileṇ
kātammaṭṭum maruvac ceytār.
487.
vilaimātar taṉittuoruvar illāmal
arituākki, veyya kāmaṉ
kalaimārkkap paṭimaruvac ceytacaṅka
marumnīṅkik kamaḻum mānaṉ
nilaimārkkam āyntiṭṭa cīṭaṉuṭaṉ
mēvaanta nilattai āḷum
cilaimārkkam aṟintamaṉṉaṉ kaṇṭuetirceṉṟu
iṟaiñciaḻaittu iruttic colvāṉ.
488.
paṇṇiya tavamō? aṉṟip pāriṉil yāṉi yaṟṟum
naṇṇiya karumam yātō? nayakkiṉav vāṟu nalkap
puṇṇiya vacamō? tēvar poṉaṭi varunta iṅkuk
kaṇṇiyam uṟuvēṉ taṅkaḷ kaṭaikkaṇum peṟuvēṉ eṉṟāṉ.
489.
maṉṉa!kēḷ! aracu nīti mārkkamum, nīṭu vāḻi!
uṉṉaiyāṉ karuti vantatu ōtuvam; uruvil māraṉ
paṉṉumaiṅ kaṇaiyāl iṉṟu paṭuttiṭum tuyarai māṟṟak
kaṉṉiyai nalkil, kīrtti kaṭalēḻum vayaṅkum eṉṟār.
490.
itaiviṭat tēva rīrukku eḻilmaṇam muṭippip pēṉeṉṟa
ataiuṇarntu aiya rāṉōr, araca!kēḷ! atumā tollai;
vataiceyum kāma nōyai māṟṟutal vilaimā tarkkē
putaiyalpōl teriyum eṉṟu pukaṉṟaṉar periyōr āṅku.
491.
niṭṭaicey vōrkkum pōtam nikaḻttucaṅ kamarē! taṅkaḷ
iṭṭattiṉ paṭiyāṉ ceyvēṉ; eṉṟu,iṟai kāva lōrai
viṭṭaṉaṉ;“viraivil cīrār vēcaiyām orumiṉ ṉāḷai
iṭṭamāy aḻaimiṉ” eṉṉa, ēkiṉar vāyviṉ mikkōr.
492.
ceṉṟuvē caiyarkaḷ vāḻum terumaṉai tōṟum pukku
niṉṟuaṅku nōkkum kālai ñēyamāy naṭaṉa kītam
koṉṟaicū ṭiyaem māṉtaṉ kuḻumuṉar āṭal kaṇṭu,
iṉṟuuta vātueṉṟu eṇṇi iṟaikkuvantu uraippatu āṉār.
493.
ammoḻi ōrnta maṉṉavaṉ, vekuṇṭē
amaiccarai nōkkiyē pukalvāṉ;
nammoḻi piṟaḻvatu araṉtiruc ceyalō?
nāmceyta pūcaiyiṉ kuṟaiyō?
cemmoḻi ārnta caṅkamar kēṭṭa
terivaiyar kiṭaippatum aritueṉṟu
immoḻi avarmuṉ icaippatu muṟaiyō?
eṉṉavum, amaiccarkaḷ icaippār.
494.
cintaiyil kavalai uṟṟiṭa vēṇṭām;
celvaṉē! pētaiyēm ceṉṟu
vintaikoḷ vēcai mātiṉaik koṇarvōm;
viyākulam viṭumeṉa avarvāḻ
cantaikoḷ vīti aṭaintuavar maṉaiyil
taṅkiya kōlamum nōkkip
pantunēr mulaimēl kantamum aṇinta
parattaiyarkku eṭutturaip pārāl.
495.
maiulām viḻinēr mātarkaḷ neruṅki
vāḻumiv vītiyil, orutti
meyulām aracai nāṭiya periyōr
virakattait taṇittiṭu vārēl,
kaiulām kaṭakap paṇimaṇi vaṭamum
kalittiṭum cataṅkaiyum aṇintu
neyulām tayirpāl aṟucuvai aṉṉam
nirantaram uṇṭuvāḻ kuvarē.
496.
iṉṉavāṟu amaiccar uraikkaam miṉṉār
iṟaiñciyē,“yāṅkaḷ ellōrum
muṉṉamiv aṭiyā riṭamporuḷ iravu
muḻumaiyum iruntiṭap peṟṟōm;
tuṉṉumiv iravu kaḻintapiṉ, nīvir
coṟṟatu pōlavām” amaiccar
taṉakam calittu maṉṉaṉukku ataṉaic
cāṟṟavum, āṅkuavaṉ moḻivāṉ.
497.
aṟpamitu namakkuaritāy iruppatueṉkol?
antō!eṉṟu ayarvuṟṟu, āṅkup
paṟpalavāyc cintaitaṉil ēkkamuṟṟu,ītu
iṟaiyaruḷum pāṉmai tāṉō?
taṟparaṉaip pōleḻunta caṅkamarukku
uraittavaṇṇam taruvēṉ eṉṟu
viṟporutum vēntaṉati viraivākak
kaṇikaiyarpāl mēvi ṉāṉāl.
498.
vantavar etukēṭ ṭālum vaḻaṅkutum eṉappa tākai
antaram aḷāva nāṭṭi, aḷittiṭum nāḷil iṉṟu
cuntara caṅka markkuc coṉmoḻi piṟaḻātu eṉṉaip
pantamāyk kāppa vaṭkuip patiyiṉait taruvēṉ eṉṟāṉ.
499.
kari,pari uṭaṉum, vēṇṭum kaṉakamum taruvēṉ; muttuc
corukiya civikai īvaṉ; tolulaku āḷva taṟkuiṅku
ariyaceṅ kōlum nalki, avarkkuyāṉ paṇiyum ceyvēṉ;
periyavar virakam tīrttāl peṟṟatāy eṉakkuām eṉṟāṉ.
500.
ulakiṉil varumcu kattuḷ uyarcukam iḵtē eṉṟu
kalaiuṇar muṉiva rārum kaḻaṟuvar; āta lālnam
talamatil uṟṟa ceyya caṅkamar virakam tīrttāl
ilakumeṉ uyirkēṭ ṭālum īkuvēṉ; varuvīr! miṉkāḷ!
501.
ātara vākat taṅkaḷ āṇaiyiṉ paṭiyē, yāṅkaḷ
ētamil aṭiyar tammōṭu iṉpuṟap poruḷum peṟṟōm;
nāta!eṉ ceyvōm? eṉṟu naṅkaiyar paṇintuu raikkap,
pūtala maṉṉaṉ veṭkip pukaḻmaṉai vantu cārntāṉ.
502.
illamuṟṟa maṉṉaṉmati vataṉam māṟi
iruppataṉai, maṅkaiyarkaḷ icaintu nōkki
mallamā tēviyarum, iḷaiyāḷ ākum
vaṇmaimiku callamā tēvi yārum,
tolulakaip purakkavalla eṅkaḷ kōvē!
tuṉpamuṟṟa kāraṇameṉ? avaṟṟai nīvir
collum!eṉa aṭipaṇintu viṉava, āṅkut
tūyaneṟi yōṉavarukku itucol vāṉāl.
503.
iṉṟuoru mutiyōr māṉār iṉpattil iccai koṇṭu,
veṉṟicēr nammai nāṭi, viṉaviya paṭikkui caintim,
maṉṟatil vilaimiṉ ṉārkaḷ vāyppatum aritāl, nontēṉ;
eṉṟuavar vāymai kēṭṭa eḻilmaṉai yārum colvār.
504.
virakamuṟṟa aṭiyavarkku vākkua ḷitta
vēntē!niṉ maṉamyātō aṟiki lōmyām?
iruvarkaḷil ciṟiyavaḷām eṉṉai aṉṉōṟku
icaittiṭavum karuttuuḷatēl, icaivēṉ eṉṟāḷ.
tiruvaḷarum maṉṉaṉ akam makiḻntu nōkkic
cēyiḻaiyē! aṭiyavarōṭu aṟaiyil cērntuav
uruviliyāl paṭumtuyaram oḻippāy eṉṟē
uttamaṉum periyavarukku uraittiṭ ṭāṉāl
505.
akkaṇam naṉṉīr āṭi, aḻakuuṟa aṟaiyuḷ cērntu
mikkanal yāḻai mīṭṭi, vinōtamāyk kītam pāṭi,
pakkalil neruṅki antap paramaṉaip pārkkum kālai
akkuaṇi meyyaṉ āṅkē ariyayō kattil uṟṟāṉ.
506.
piṉṉumam maṅkai antap periyavar makiḻa eṇṇit
tuṉṉumaṅku avarmītu uṟṟa cukantanīr eṭuttut tūvi,
naṉnayat tuṭaṉē niṟka, nayaṉamum tiṟavātu aṉṉōr
taṉṉaiyum nōkkā tālum tayaṅkiaṅku uraippatu āṉāḷ.
507.
vēntaṉāl uraitta vāymai vīṇpaṭal muṟaiyō? antō!
ēntalē! eṉṟui ṟaiñci, eḻiluṟum maṭantai āṅkuc
cāntamāy mēlvi ḻuntu taḻuva,ap paramar āṉōr
ēntavum kuḻantai āki iṉpuuṟa aḻuvatu āṉār.
508.
araṉoru kuḻavi āki, alaṟiyē aḻumpōtu, aṅkē
paramaṉār ceyaleṉṟu eṇṇip pārttipaṉ viraivil vantu,
karamatil eṭuttua ṇaittuk kaḷippuṭaṉ ucci mōntu
virakuuṭaṉ irukkum pōtu,av vimalaṉum maṟaintiṭ ṭāṉāl.
509.
aiyaṉē! niṉatu tiruuḷac ceyalai
aṟivamō? aṟivilōm yāṅkaḷ;
meyyaṉē! kaṇkaḷ mūṉṟuuṭai yāṉē!
vētaṉē! vētanā yakaṉē!
tuyyaṉē! emmaic cōtaṉai ceyavō
cutaṉeṉat tōṉṟiyē maṟaintīr?
ceyyaṉē! eṅkaṭku eṉviti eṉṟu
tēviyōṭu aracaṉum melintāṉ.
510.
koṟṟavaṉ ivvāṟu uḷammelintu, āṅkuk
kōeṉak kataṟumak kālai,
naṟṟavat tōrkaḷ tuticeyum īcaṉ,
nāyaki yuṭaṉviṭai ēṟic
cuṟṟilum kaṇaṅkaḷ cūḻntiṭa, viti,māl
toṭaravum, aruṇaiam pativāḻ
veṟṟikoḷ iṟaikkut taricaṉam utava,
virakuṭaṉ paṇintuavaṉ tutippāṉ.
511.
ātiyē! caraṇam! maṇmēl aṭiyaraik kākka valla
cōtiyē! caraṇam! kaṅkait tūyaceñ caṭaiyil tuṉṉap
pātimā matia ṇinta paramaṉē! tamiyēṟku uṟṟa
nītiyait tāṅka ōrcēy, niṉmalā! aruḷu vāyē!.
512.
cuntara maṉṉā!kēṇmō! cutaṉuṉakku yāmē āṉōm;
antattil nāmu ṉakkē aṟaiviti muṭippōm eṉṟu
cantracē karaṉār vāḻttic cārntaṉar kayilai; piṉṉarp
pantamāy ulakai vēntaṉ paṇpuṭaṉ āṇṭu vāḻntāṉ.
8. tīrttac carukkam
513.
cerumalaiyum kaḷiṟṟumukap piḷḷaiiru
patampōṟṟit tiraiyāl muttam
tarumalaiyum, orumalaiyum tolaittamalaik
kiḻavaṉiru caraṇam pōṟṟip,
porumalaiyum iraṅkalaiyum aṭiyārukku
oḻikka,aḻal poruppāy niṉṟu,eṉ
karumalaiyum cemmalaiyum, paccaimalai
maṭantaiyaiyum, karuttuḷ cērppām.
514.
tēṅkum aṉpil civapurā ṇamtaṉil
ōṅku uruttira caṅkitai ōtiṉaṉ;
pāṅkui liṅka purāṇap parappiṉum
īṅkua ṟinta paṭiyum iyampuvēṉ.
515.
āti vētaṉ aruḷac caṉakaṉum
vētam valla viyātaṉukku īntaṉaṉ;
cūta ṉukkavaṉ colliṉaṉ; cūtaṉum
ētam aṟṟa iruṭiyarkku īntaṉaṉ.
516.
vaṉṉi māmalait tōṟṟamum, vāṉmalaik
kaṉṉi pākam kalantatum, muṉṉamē
coṉṉatu ātaliṉ, āṅkuatu oḻittu,ataṉ
piṉṉar uḷḷa kataicila pēcuvām.
517.
tīrtta mumatil ceytaru maṅkaḷum.
vāytta veṟpiṉ valamumi liṅkamum
ētti ṭātavar eytumi kaḻcciyum,
pārttua raṉporuḷ koṇṭavar pāvamum.
518.
panta māyaṟi yātucey pāvamum,
cintai āra aṟintucey tīmaiyum,
muntai yōrkaḷ oḻitta muṟaimaiyum,
entai nāṉam makiḻvumi yampuvēṉ.
519.
viruppuilkō tamaṉār īcaṉ tirumuṉē vēḷvi nāṭṭa,
tiruppoli caṭaiyōṉ taṉṉāl ceṉittiṭum maṟaiyōṉ, aṅku
uruppoli kaṉalōṉ eṉṉa utittaṉaṉ; avaṉai nōkkip
poruppuiṟai avaṉaip pūcai purieṉap pukaḻntu coṉṉāṉ.
520.
maṟṟumēḻ taruppai tīyil viṭutalum, malarmātu eṉṉak
kaṟṟaiam kuḻalēḻ miṉṉār utittaṉar; kaṇikai mārāy
niṟṟalum iṟaivar muṉṉē niruttamē puriyum eṉṟāṉ;
naltaṭam palavum kaṇṭu nakaramum ciṟappum ceytār.
521.
mantiram paravum vaṉṉi malaitaṉakku aṭutta kīḻpāl,
intira taṭamuṇṭu; anta intiraṉ mutalē kaṇṭatu;
antarattu amarar tāmum, atiltiṉam mūḻka lālē
cantaṉak kuḻampu nāṟum, maṇakkumain taruviṉ mālai.
522.
paramamām atiltaip pūcam paṭintiṭil, parukil, kōṭi
piramapā takampōm eṉṟāl, ataṉnalam pēca lāmō?
curarpati mūḻki muṉṉē toṭarntatī viṉaikaḷ tīrntāṉ;
iraviuḷ aḷavum vāḻa imaiyavar ulakam peṟṟāṉ.
523.
aṅkitaṉ peyarām tīrttam aruṇaimāl varaitteṉ kīḻppāl
poṅkiyatu; ataṉil mīṉat tiṅkaḷpū raṇaiyiṉ mūḻkil,
ceṅkayal karuṅkaṇ cevvāyt tiruntuiḻai yavarāl vantu
taṅkiya viṉaiyum tīrum; tarumamum tavamum cārum.
524.
vaṉṉimuṉ orunāḷ, ēḻu maṟaikkula muṉivar kātal
tuṉṉiya maṭantai mārai virumpattaṉ cuvākai antap
paṉṉiyar vaṭivam ākap puṇarntumēl paṭarnta pāvam
taṉṉaittāṉ kaṇṭa antat taṭattiṉil paṭintu cāyttāṉ.
525.
teṉticait taruma tīrttam uḷatu;atil ceṟintu mūḻkil
poṉtikaḻ vaṭivam ākum; uṭaṟpiṇi poṭipaṭṭu ōṭum;
veṉṟiyil kālaṉ muṉṉāḷ vitippaṭai toṭara, mēṉi
kuṉṟiya cāpam tīrttāṉ, ataṉiṭaik kuḷittu mātō.
526.
nīṅkuarum niruti tīrttam uḷatu;mēl niruti kōṇattu;
āṅkuatil muḻuki ṉārukku arumpakai aṉaittum tīrum;
ōṅkumat taṭattiṉ muṉṉē urukiyē niruti mūḻki,
vīṅkiya kaṉalkaṇ pēḻvāy alakaiyiṉ vicayam peṟṟāṉ.
527.
vacaiaṟu malaikku mēlpāl vaḷampeṟu varuṇa tīrttam;
nacaipeṟa ataṉil mūḻkil kirakamoṉ pāṉum naṉṟām;
icaipeṟak kirakam ellām muḻukum;av iṭattil vāyu
ticaiyiṉil pavaṉa tīrttam muḻukilet tuyarum tīrum.
528.
vaṭaticai kupēra tīrttam; muḻukiṉār vaṟumai pōm;at
taṭamatiṟ kuṇapāl īcaṉ maruttuvar camaitta tīrttam;
puṭaiceṟintu ataṉil mūḻkil pulaiyaril kaṭaiya rēṉum
aṭaivuṭaṉ varuṇam nāṉkil atikarāy araṉaic cērvār.
529.
antakat taṭattiṉ teṉpāl akattiyat taṭamuṇṭu; aṅkē
muntiya kaṉṉi mātam mūḻki,uḷ koṇṭa pērkaḷ
cantira vataṉam kaṇṭār, tamiḻkkavikku aracar āvār;
centiru mayilum kalvic celviyum cērum aṉṟē.
530.
taṉapati taṭattaic cēra vaciṭṭaṉār taṭamuṇṭu; anta
muṉivar,aip paciyiṉ mūḻki muṉivaril talaimai peṟṟār;
aṉaiyatil mūḻki ṉārkaṭku aṅkamum ceṅkai nellik
kaṉieṉa viḷaṅkum; pāvak kaṭalatum kaṭappar aṉṟē.
531.
kaṅkaivēl kumaraṉ, āṉai mukattavaṉ, katirōṉ, veṟpiṉ
maṅkai,ōr vaṭukaṉ, kaṉṉi, matiyameṇ vacukkaḷ, veḷḷaip
paṅkaya maṭantai, tēvar kuṭaitaṭam palavum cūḻum;
aṅkatōr taṭattiṉ mēṉmai maṟaikaḷum aṟivuṟāvē.
532.
orunati tāṉum ovvāt tirunati vaṭapā lāka;
varunati muḻukip pūmāṉ māyavaṉ urattil cērntāḷ;
narumatai paravum cōṇa naṉṉati teṉpāl tōṉṟum;
curanati yamuṉai poṉṉi paṭintutam tuyaram tīrntār.
533.
puṇṇiya āṟu teyva malaikkumēl ticaiyil poṅkum;
naṇṇiya puṇṇi yāṟṟūr eṉṟupēr nakaram tāṉum;
eṇṇiya natiyiṉ mūḻki īḻaṉ e(ṟa) aracaṉ tīṅkām
peṇṇiyal vaṭivam tīrntāṉ; vaṭivamum pēṟum peṟṟāṉ.
534.
tiruntucē yāṟu muṉcol tirunati vaṭapāl tōṉṟum;
poruntavēl eṟinta cevvēḷ aḻaittaap puṉita nīril,
arumtikaḻ ayilōṉ mūḻki, acurarait tolaikkum cīrum,
maruntuayil amarar cēṉā patieṉum varamum peṟṟāṉ.
535.
niruttarā layattiṉ uḷḷē civataṭam uḷatu; nittam
karuttiṉāl niṉaittāl, teyvak kaṅkaiyil paṭintatu okkum;
uruttirar palarum māci makattilē ukantu mūḻki,
eruttiṉil iruntu tēvar evariṉum ēṟṟam peṟṟār.
536.
cakkara tīrttam antat taṭattiṉil kuṇapāl tōṉṟum;
maikkaṭal aṉaiya mēṉi varākamāl paṭinta tākum;
akkarai valamāy vantōr, muḻukiṉōr, arunti ṉōrkaḷ,
tukkacā karamviṭṭu īcaṉ tuṇaippatam peṟuvar aṉṟē.
537.
nāyakaṉ amarum kōyil maruṅkiṉil, naḷiṉak kōyil
tūyavaṉ peyarām tīrttam, tīyavaṉ ticaiyil tōṉṟum;
kāyamat taṭattil tōyntār, piṟaviyām kaṭalil tōyār;
āyiram jaṉaṉam tōṟum aṭaintatī viṉaiyum tīrppār.
538.
attaṭam muḻukic cempoṉ aṇuaḷavu aḷippār ākil,
cattacā karamcūḻ intap puvielām taṉatti ṉālum
muttaṇi maṇiyi ṉālum niṟaittatu muḻutum, īcaṉ
pattarpāl aḷikkum antap palattiṉum, atikam ākum.
539.
tēṉnaku taṭattiṉ mūḻkic ceyyaāṉ īntōr, veḷḷait
tāṉavā raṇamcūḻ cempoṉ cayilamnēr vimāṉattu ēṟi,
mēṉakai, arampai, tūya kavarikaḷ iraṭṭa mēvi.
āṉilōr mayirkkuōr kaṟpam araṉpatattu iruppar aṉṟē
540.
kālamē ataṉiṉ mūḻkik kariyaāṉ aḷittōr, kōla
nīlamāl varaipōl nīlam neruṅkiya vimāṉattu ēṟi,
cūlamē piṭittup pūta kaṇattavar toṭarntu pōṟṟap
pālalō caṉarvāḻ kiṉṟa parapatat tiruppar aṉṟē.
541.
veḷḷaiāṉ aḷittōr, veḷḷai viṭaikaḷā yiramcūḻ muttiṉ
koḷḷaiām vimāṉattu, ēṟi, imaiyavar kuḻāmkoṇṭu ētta,
vaḷḷalār patattil cērvar; maḻaikkuṭai cerupput tantōr,
eḷḷarum parimā īntōr, intira patattil cērvār.
542.
kaṉṉiyait tāṉa māyak karaitaṉil aḷittōr, tēvar
poṉṉiyal ulakil, pōka pūmiyil, aḷakai nāṭṭil,
miṉtikaḻ malarōṉ nāṭṭil, virumpiṉa nukarntu tēvar
ceṉṉiyāl vaṇaṅkip pōṟṟac civapatattu iruppar aṉṟē.
543.
uttama talattil, kōṭi aruntavarkku utavum aṉṉam,
nittamām kāci mītuor aviḻppalaṉ taṉakku nērātu;
attalattu aṉanta kōṭi aruntavarkku utavum aṉṉam,
cattiya aruṇai nāṭṭil aviḻppalaṉ taṉakkuov vātē.
544.
āaṭi aḷavu pūmi antaṇarkku aḷittōr, īcaṉ
cēaṭi niḻalil, taṅkaḷ kiḷaiuṭaṉ cerukki vāḻvār;
māviṭai araṟku viṭṭōr, maṟṟuoru viṭaimēl ēṟi,
mēviṭum civalō kattil pavaṉipōy viyappar aṉṟē.
545.
cālaikaḷ camaittōr, nanta vaṉamcamaip pittōr, kēṇi
kūlamār taṭaṅkaḷ kaṇṭōr; kulicaṉār patattil cērvār;
ālayam meḻukit tūrttu viḷakkiṭṭōr, alaṅka rittōr,
vēlaiyiṉ naṭuvil pāntaḷ mettaiyil tuyilvar aṉṟē.
546.
makiḻppuṉal arituām nāḷil, maruvunīrp pantar vaittōr,
ceḻikkummēl patavi taṉṉil tēvarum tutikka vāḻvār;
puḻaikkaimā uriyar aṉparkku aṇikalai puṉaivit tōr,ōr
iḻaikkuaḷavu iṟanta kālam iṟaipatattu iruppar aṉṟē.
547.
maṭamcamait tavarkaḷ anta maṭattilōr tukaṭkuōr kaṟpam
iṭampiṭittu aḻiyā vīṭṭil iruppar;vēṟu iṟanta pērkkum
viṭamkuṭittu iṟanta pērkkum vitiyiṉāl uṟuti vēḷvik
kaṭaṉkaḻit taṉarēl, antak kulamelām katiyil cērum.
548.
kākammuṉ palipī ṭattil palitaṉaik kavarum pōtil,
ākamār ciṟaiyaik kīḻē puṭaittatuā layattiṉ ūṭē;
ōkaiyāl namatu kōyil viḷakkiyatu eṉauḷ koṇṭu,
pākacā taṉaṉār vāḻum patiyiṉaip paramaṉ īntāṉ.
549.
mūṭikam oṉṟu kōyil muḻaiyiṉaik kiḷaṟum pōtu,
tēṭuarum maṇioṉṟu aṅkē citaṟiyōr viḷakkam kāṭṭa,
āṭiya perumāṉ, tīpam aḷittatueṉṟu ataṟku nalla
vīṭuuyar neṟiyum kāṭṭi, viraintucā lōkam īntāṉ.
550.
cilantioṉṟu orunāḷ antat tirumalai iṭattu, nūlaik
kalantuuṭaṉ iḻaikka, ītu kalainamakku aḷittatu eṉṟu,
nalamtikaḻ aracaṉ ākki, ataṟkunal aṟivu nalki,
ulantapiṉ, neṭiya māyaṉ ulakiṉai utavi ṉāṉē.
551.
orumaṇalaic civaṉuruvam eṉaniṉaittuav
iṭattilvaittōṉ oruvaṉ, piṉṉaip
parakatipukku aṭaintu,civaṉ eṉṉavēṟ
ṟumaiakaṉṟa patavi cērntāṉ;
poruvuariya aruṇakirip pativaḷamītu
eṉauraittup puṇṭa rīkat
tirumukamaṇ ṭalammalarntē iruntaṉaṉnāṉ,
maṟaipukaṉṟa celvaṉ tāṉē.
9. tirumalai valampuric carukkam
552.
“kaṉakamala! kaṉakammalart taṭaṅkaḷatu
perumaiyiṉāl kaḷittēṉ; anta
aṉakamalai valampuriyum ceyaliṉaiyum
teriyauraittu, aruḷvāy!” eṉṟu,
caṉakamuṉi eḻuntupaṇin turaikkutalum
maṉammakiḻntu, kiraṇak kōlil
tiṉakaraṉār tiṟantuaṭaikkum tirukkōyil
kaṭavuḷivai ceppal āṉāṉ.
553.
“kaṟpamelām ariyatavam purintavarum
ataṉperumai kāṇa māṭṭār;
aṟpatavam purintavarukku aruṇakiri
valattiṉnalam aṟiya lāmō?
ciṟparaṉtaṉ pukaḻkēṭkum viruppuṭaiyāy
eṉa,uṉakkuc ceppā niṉṟēṉ;
aṟputamik kataiamutaic cevivaḻiyē
pukaṭṭa,iṉpam aruntuka!” eṉṟāṉ.
554.
cōṇakiri valampurital piṟavieṉum
peruṅkaṭaṟkut tōṇi ākum;
ēḻnarakak kuḻipukutātu ariyamutti
vaḻikkuēṟa ēṇi ākum;
kāṇariya tavattiṉukkum aṟattiṉukkum
arumporuṭkum kāṇi ākum;
vāḷnutalmiṉ iṭattuirukkum kaṇṇutalai
maṉamurukkum makiḻcci ākum.
555.
kācimutal ciṟappuṭaiya talaṅkaḷilē
iruntu,iṟaiyaik kaṟpa kālam
pūcaiceyum orupalamum, neṭuṅkālam
ariyatavam purikai tāṉum,
tēcikaṉār uraittapaṭi camātiyilē
iruntupeṟum citti tāṉum
nēcamuṭaṉ aruṇakiri valamvarukaeṉṟu
uraippataṟku nikara tāmō?
556.
aruṇakiri valamvarukaeṉṟu uraippaḷavil
atikapira matti nīṅkum;
narumataiyiṉ aḷavummatu aruntupavam
varuntinaṭu naṭuṅki yōṭum;
maruvuperum poruḷkavarnta paḻaviṉaiyum
karamkuvittu vaḻikkoṇṭu ēkum;
kuruparaṟkut tavaṟiḻaitta koṭuviṉaiyum
payantukaruk kulaiyum tāṉē.
557.
antaviṉai, uṭaṉpaṭarum perumkāṟṟiṉ
ericuṭarpōl aviyā niṟkum;
tantaiyaraik kaṭintaviṉai, karuṭaṉuṟṟa
aravueṉavē taḷarntu māyum;
maintaraiyum makaḷiraiyum tolaittaviṉaik
kaṭal,cuvaṟi vaṟiya vākum;
entaiporuḷ kavarntaviṉai, taṉakkuirukkum
iṭamētueṉṟu icaikkum tāṉē.
558.
ōraṭikku yākam ceyta palattiṉai utavā niṟkum;
īraṭi irāca cūya palamtarum; iṉiya mūṉṟu
nēraṭi parimē tattiṉ palattiṉai niṟaikkum;nālu
pāraṭi iṭuvārkku yākap palaṉelām palikkum tāṉē.
559.
valamkoḷōr aṭiyē pūmi valamceyum palattai nalkum;
alaṅkumīr aṭiyē tīrttam āṭiya palaṉkaḷ īyum;
talamkoḷmūṉṟu aṭikaḷ īreṇ tāṉattiṉ palattai nalkum;
ilaṅkunāl aṭikku yōkattu eṇvakaip palattai nalkum.
560.
vaittaōr aṭiyē pūcaip palaṉelām vaḻaṅkum; aṅkē
uyttaīr aṭiyē liṅkam tāpitta uṟuti nalkum;
mettavē aṭimūṉṟu iṭṭa palaṉcoliṉ, vimāṉam kōṭi
ettaṉai tūpik kōyil camaittapēṟu ellām nalkum.
561.
nīṭuaruṇa kirivalattuōr aṭiiṭṭōr,
uruttirarvāḻ nilaikaik koṇṭōr;
nāṭiiraṇṭu aṭiiṭṭōr, makēcurartam
patattaṭaintār; natiyum cūṭi
āṭuaravam puṉaintamalai valamāka
eḻuntu,orumūṉṟu aṭiyiṭ ṭārkkē
kōṭitalai muṟaiavaraic civalōkam
taṉilkoṭupōyk kuṭivait tārē.
562.
naṉṟitarum aruṇakiri valamākac
ciṟituvaḻi naṭanta pērkkut
tuṉṟuneṭum kiraṇaveḷḷik kayilaimalai
vaḻikaṭukit tolaiyā niṟkum;
aṉṟiyumam malaivalamāy naṭantavaḻip
paraluṟuttum aḻaṟci yālē,
kaṉṟiyakā laraikkāṇil kaṉṟiyakā
laraippōlak kāṇum pāvam.
563.
vaṉṉimalai valampurintōr patattukaḷoṉṟu,
oruvāyu vacatti ṉālē
puṉnarakam aṉaiyaiṭam pukutilatu
kayilaieṉap puṉitam ākum;
iṉṉumavar patattukaḷōr maṉitaruṭal
ceṟiyilavar iṟappu nīṅkum;
tuṉṉumavar piṟappuoḻiyum; valampurintōr
perumaikaḷeṉ collu vōmē.
564.
antamalai valampurintōr civaṉirukkum
kayilaiyiṉil ēkum pōtil
cantiraṉveṇ kuṭaieṭukkum; iraviviḷakku
eṭukkum;aṅkai tarumam tāṅkum;
antaramē intiraṉār,av vaḻikkumalar
parappiṭuvāṉ; aḷakaik kōmāṉ
vantaṉaiceytu arukuvarum; kantamalar
maḻaicorivar vacukkaḷ tāmē.
565.
mēṉakaiyum arampaiuṭaṉ uruppaciyum
tilōttamaiyum vīṇai ārkkum
kāṉanaṭam purivar;kaṅkā natiyuṭaṉē
yamuṉainati kavari vīcum;
pōṉakaiṉ amutummalait tukilum,mukil
eṭuttuetirē pōkum; pōtum
nāṉamumkoṇṭu alarmaṭantai naṇukum;muṉṉē
maṟaipukaḻntu naṭakkum tāmē.
566.
cēlpotintu ukaḷum kaṅkai paṭivatum, ciṟanta tāṉam
pārppatum, yōkat tālē varutalum, palamov vātāl;
ārppoli caṭaiyaṉ cōṇā calattiṉai valamāyc cūḻal,
kāṟpalaṉ eṉṟueṇ ṇātē muḻuppalam karutum kālē.
567.
nirantaram imaiyōr pōṟṟum neṭiyamāl varaiyaic cūḻvōr,
parantiṭum vaḻiyil tōṉṟum paraliṉāl civanta pātam,
varamkoḷa vaṇaṅkum vāṉōr makuṭakō ṭikaḷil taittu
virintacem maṇikaḷ tākki mīḷavum civakkum mātō.
568.
kālnaṭai koṭukkap peṟṟueṉ? kariyakaṇ teriyap peṟṟueṉ?
māṉuṭap piṟavi uṟṟueṉ? malaivalam puriyā māntar,
ūṉuṭaip puḻukkūṭu ēṟi, narakuiṭai ūcal āṭi,
tāṉiṭarp paṭuvatu allāl, uykilar; caṉaka! eṉṟār.
569.
vañciyar puṇarcci vēṇṭiṉ, maṉṉarkai vacamā vēṇṭil,
añciya pakaimai ellām akkaṇattu akaṟṟa vēṇṭiṉ,
piñcuiḷa matipōl nalla putalvaraip peṟutal vēṇṭil,
cañcitam mutalā mūṉṟu karumamum tavirkka vēṇṭiṉ,
570.
muyalakaṉ, alakai, pūtam, kaṇaṅkaḷai muṉiya vēṇṭil,
tuyaruṟu piṇiyum, ākac cōkamum, tavirkka vēṇṭiṉ
iyal,icai aṟiya vēṇṭiṉ, eḻutarum kōlam vēṇṭil
mayalaṟu pukaḻai vēṇṭiṉ, malaivalam purivār vallār.
571.
varamtarum arukka vāram malaivalam purintōr, veyyōṉ
terintamaṇ ṭalattaik kīṟic civakati patiyāyc cērvār;
tiramtarum cōma vāram tirumalai valamāy vantōr,
purantaraṉ eṉaēḻ pārum purantuaraṉ taṉmai pūṇpār.
572.
maṅkala tiṉattil cūḻvōr kaṭaṉuṭaṉ, vaṟumai nīṅkic
caṅkilit toṭarām ēḻu piṟappaiyum tavirppār; puntikku
eṅkaḷnā yakaraic cūḻvōr, iruṅkalai maṟaikaḷ nālāṟu
aṅkamum teḷintu muttikku arukarāy amarar āvār.
573.
māviyā ḻattil ceyya maṇivarai valamāyc cūḻvōr,
mūvarum pukaḻat tēvar muṉivartam kuravar āvār,
tāvilā veḷḷi vāram taṉilvalam purintōr, kañcap
pūvaiyaip puṇarum pūvaip puṇarummāl purattil cērvār.
574.
utayamē caṉināḷ cūḻvōrkku, oṉpatu kirakam naṉṟāyp
patiṉorām iṭattil tūya palaṉkaḷaip paliyā niṟkum;
matiaṇi civaṉi rāvum, varuṭamvantu utikkum nāḷum,
atikamām atikam ākum, aippaci mutalām mūṉṟum,
575.
ayaṉacaṅ kirāmam māci makattilart tōta yattil,
veyiluṟum katiraip pāmpu viḻuṅkunāḷ vitipā tattil,
payaṉuṟa valamcey vōrkkup palaṉkaḷil kōṭi ākum;
ayarvuaṟat tiṉamum cūḻvār pēṟṟaiyār aṟiya vallār.
576.
kārikai avarai aṟṟaik kaṉavilum puṇarnti ṭāmal,
nīriṉil mūḻkit tūyatu uṭuttuveṇ ṇīṟu cātti,
āriṭam muṟaiyē tāṉam aḷittutām avaikoḷ ḷāmal
pāriṭai naṭantu,cūḻnta tēvaraip paṇintu pōṟṟi,
577.
kañcukam, pōrvai nīttu, kavikaiyum, ceruppum, nīttē
añcutal, vekuḷi, cōkam, akkaṇattu akaṟṟi, vāci
kuñcaram mutalā uḷḷa vākaṉam kuṟuki ṭāmal,
viñciya aṭaikkāy uṇṭi vaḻiyiṭai veṟuppa tākki,
578.
ceṅkaivī cāmal, cōrātu, uvakaiyāl, cirattil kūppi,
maṅkaiyar, patitar, nīcar, uṟuppuilā vaṭivu nōkkātu,
aṅkuuṟum aṭiyiṉ ōcai cevippukātu, araca mātar
tiṅkaḷai iraṇṭum ceṉṟu naṭantiṭum ceyalpōl ceṉṟu,
579.
iruviṉai akaṟṟum anta malaiyaieṇ ticaiyum vīḻntu,
paraviaṅku ataṉaic cūḻnta kaṭavuḷar paṇintu pōṟṟi,
aruvamāy valamām cittar amararai maṉattāl pōṟṟi,
urukiaṅku avarmēl kaikāl paṭumeṉa otuṅkic ceṉṟu,
580.
vāṉamār malaiyaip poṉṉil paṭikanal maṇiyā eṇṇi,
mōṉamāy naṭakka; allatu iṟaipukaḻ moḻiyaik kēṭka;
āṉaic ceyali ṉālē valamceytuā layattil naṇṇi
ēṉammuṉ aṟiyāṉ tāḷaip paṇintu,taṉ irukkai eyti,
581.
kuṉṟueṉum kuṇattār cūḻa iruntu,tīm kaṉipāl koḷka;
aṉṟiyē pulavu nītta aṭicilai uṇka; nīti
niṉṟaat talattōr ceyyum nilaimaiītu; atitū rattil
ceṉṟavar varutta māyev vakaivalam ceyiṉum cīrām.
582.
taṇṭutal ilāta ñāṉac caṉaka!ic cayilam cūḻa,
eṇticai purappōr, tampē riṉilciva uruvam kaṇṭār;
vaṇṭuicai perukum ōti malaimakaḷ, malaiyiṉ kīḻpāl
kaṇṭaṉaḷ, pavaḷa veṟpil kayilaiveṟpu iṟaivaṉ kāṭci.
583.
maṇivarai pariyil cūḻnta vaccirāṅ kataṉ,ap pōtu
puṇarpavam tavirkkat teṉpāl puḻukuaṇi iṟaiyaik kaṇṭāṉ;
taṇivuilā viṉaikaḷ nīkkat tamiyaṉēṉ malaiyiṉ mēṟpāl
aṇiaṇṇā malaiyāṉ eṉṉum aruvuru iṟaiyaik kaṇṭēṉ.
584.
vālavem katir,mēl cōṇa varaikaṭantu, orunāḷ pāyntu
cālumat tuyaram tīrat taṉatupēr iṟaiyaik kaṇṭāṉ;
ālayam muḻutum tēvar, aravanāṭṭu uṟaivōr, cittar,
cīlamā muṉivar kaṇṭa civaṉurut terikko ṇātē.
585.
īcaṉār vaṭivam āṉa iliṅkam,av ellai cūḻa
yōcaṉai mūṉṟum cēra neruṅkum,vāṉ uṭukkaḷ pōla;
pēcuvatu evaṉō? antat talattiṉiṉ perumai vēlaṉ,
tēcuuṟum kavuri, yāṉai mukattaṉum terikko ṇātē.
586.
tātuaviḻ malarōṉ ivvāṟu uraittalum, caṉakaṉ pōṟṟi,
vētaṉē! piṟavi tīrkkum vimalaṉē! vimalaṉ āṉa
ātiyaip paḻittōr, cempoṉ kavarntapēr aṭaiyum tīṅkum
pātakam taviru māṟum pakareṉap patumaṉ kūṟum.
10. ātittac carukkam
587.
aṟṟam aṟṟa muṉivar cūḻum aruṇa pūtarattuṭaṉ,
maṟṟa veṟpum okkum eṉṟuikaḻntu raitta maṉitarvāy,
puṟṟue ḻuntu pukaieḻuntu, puḻune ḷintu, pulavunīr
kaṟṟue ḻuntu perukumaṇṭu cōri māri coriyumē.
588.
anta maintartammai eṟṟi, anta kaṉtaṉ ēvalāl
vanta tūtar cekkil iṭṭu, araittu araittu, eṭuppar,vāy
venta vāḷi ṉāla ṟuppar; “entai cōṇa veṟpaiyō
nintai ceyvai” eṉṟuaṭittu, neyyil vēka vaipparē.
589.
pañce ḻattu vaittuarakkuu rukki, vāypa rappiyē,
nañci ṉaippu kaṭṭi, veyya narakilēki ṭattuvār;
añci anta naraku tāṉum aruvaruttua laittiṭum;
neñca kattil eṇṇiṉārta makkum ītu nikaḻumē.
590.
kurukkaḷ, tantai, tāyarāvi koṉṟa tīyar mutaliṉōr
irukkum veyya narakiṉmītiṉ iṭṭa pōtil, avarkaḷum
perukka nontu “pāvi” eṉṟu pēcuvārkaḷ tamuṭaṉ
carikko ṇātu, taḷḷum eṉṟu taṅkaḷkaṇpu taipparē.
591.
eṉṟuu raittu, nāṉum, vaiyamēḻum uṇṭa mālumāy,
aṉṟum iṉṟum aḷavui ṭātaaruṇa pūta rattaiōr
kuṉṟam eṉṟui kaḻntu, ceṉṟu kuṉṟi,meyku ṟaintu,muṉ
kaṉṟi ṉāṉoruttaṉ, eṉṟu kataivi ḷampal āyiṉāṉ.
592.
ulavukiṉṟa cōti yāvum uḷḷil vaittu,iv ulakilōr
malaiya tuāki niṉṟateyva malaiyai, maṟṟa malaikaḷpōl
alaku peṟṟa iravi eṇṇi āḻioṉṟu vāciēḻ
ilaku tēram malaiyiṉ ucci ellaiyāyna ṭattiṉāṉ.
593.
mukuntar tēṭumanta veṟpiṉ muṭiyiṉ mēvum muṉṉamē,
mikunta cōti uḷḷiṉumve ṭittue ḻuntu vemmaiyāy
pukaintu cella, iratam mūvar purameṉappo rintatē;
ukainta paccai vāci yō,ularnta vāci āṉatē.
594.
kutiraiyum karikaḷ āki, koṭiyatēr alakait tērāy,
katiraiyum taṉatu pākaṉ kāleṉa iḻanta pāṉu,
matiaḻintu iruntāṉ; anta malaivalam ceytu ñāṉak
katipeṟac celvēṉ, kaṇṭu, katiravaṟku ivaiu raittēṉ.
595.
“aiyaṉai malaieṉṟu eṇṇi, akantaiyāl ikaḻntu, vīḻnta
kaiyaṉē! orukā lattum katiilai uṉakkueṉ ṟālum,
ceyyumōr toḻili ṉālē tīrkkalām; teḷivuu ḷārkku
meyyaṉai, aruṇai yāṉai valamcey,”eṉṟu uraittu mīṇṭēṉ.
596.
pōtitta paṭiyē ceṉṟu poṉmalai valamāy, muṉṉam
cātitta arukkaṉ cōṇā calattiṉai valamāy vantāṉ;
vātikkum maḻuvi ṉāṉum maḻaviṭai mītil kōṭi
ātittar eṉavē tōṉṟi ātittaṟku aruḷip pōṉāṉ.
597.
paṉṉiru mātam tōṟum paritimuṉ payatti ṉālē
vaṉṉiyiṉ vaṭivatu āṉa malaiyiṉai, valamāyc celvāṉ;
ceṉṉiyiṉ ellai cellāṉ; iṭappuṟam cellāṉ; taṉtēr
annilai varumpōtu ētti alarcorintu akalum eṉṟāṉ.
11. piratatta rājaṉ carukkam
598.
aruṇaivāḻ iṟaivaṉ tiraviyam aṇumaṭṭu
āyiṉum karantapēr, uṭaṉē
maraṇamāy namaṉnāṭṭu aḻalilē kuḷippar;
vaccira ulakkaiyāl maṟivar;
iruḷniṟai narakamiru pattueṇ kōṭi
iṭattilum aṭaivilē iruppar;
taraṇiyil puḻuvāyp piṟapparkaḷ; kaḷavu
taṉakkuiyain tavarumat takaiyār.
599.
ōṅkiya taraiyuḷ icaittapoṉ etirē
uṟṟapēr uṭalaiyum oṟukkum;
tēṅkiya karuṇai aruṇainā yakarpoṉ
ceykaiyaip paṭiyiṉil karantu
vāṅkiya pēraik kiḷaiuṭaṉ citaikkum;
malaiyiṉum kaṭaliṉum oḷittu
nīṅkiya poḻutum toṭarntiṭum; viṭumō?
niḻaleṉat toṭarumen nilattum.
600.
kaṭikkalām cilaiyai; viḻuṅkalām neruppai;
kaṭuviṭam kuḻaittuiḻaittu eṭuttuk
kuṭikkalām; irumpai aruntalām; kaṭumpāl
koḷḷalām; maruntiṉnal kuṇattāl
viṭukkalām pakaiyai; aruṇainā yakarpoṉ
viḻuṅkiṉāl miṭaṟṟilē piṭikkum;
uṭaṟkuḷē kaṉalum pukaiyumav aḷavō?
uyiraiyum uḷattaiyum oṟukkum.
601.
mukkaṇāṉ poruḷaik kavarntapēr irukka;
muyaṉṟapēr, niṉaintapēr mutalāy
akkaṇattu aḻivar; avarkaḷum irukka;
aṭiyavar poruḷkavarntu alaikkat
takkatu niṉaittār keṭuvareṉṟu uraittuc
cattiyam palapala cāṟṟic
cekkarum karuka oḷiviṭum maṇippūṇ
ticaimukaṉ orukatai ceppum.
602.
muṉṉamē orunāḷ, vaṭaticaikku iṟaivaṉ;
muḻumaṇik kaṅkainīrt tuṟaivaṉ;
innilattu iḻinta intiraṉ aṉaiyāṉ;
āṇtakai murukavēḷ nikarvāṉ;
maṉṉavar niraitta makuṭakō ṭikaḷiṉ
vayiranā yakaṅkaḷāl tēynta
poṉavir kaḻalāṉ; tarumamum kaḻalāṉ;
pukaḻppeyar piratattaṉ eṉpāṉ.
603.
kālaṉnēr viḻiyār mukameṉa viḷaṅkik
kaḷaṅkuuṭaittu oḻukkiya matipōl,
nīlamām maṇikkāmpu iyaintaveṇ kavikai
neṭunilap parappuelām nikaḻttac
cālavē paṇiyā aracarkaḷ ivaṉpoṉ
caraṇamē paṭintuuyir peṟumeṉṟu
ēlavē aḻaikkum tarumatē vataipōl,
iraṇṭucā maraikaḷārt tiṭavē,
604.
varuṇamaṇ ṭalattil puravipōl kiḷarnta
marakatak kurakatam vayaṅka,
aruṇamaṇ ṭalattai aḷaviṭum koṭittēr
aṭavikaḷ puṭaviyai aṭaippa,
kiraṇacin turattup pukarmuka maruppil
kimpurik katirticai kiḷara,
taraṇipar naṭuṅka, mantiri kaṇattōṭu
eḻuntaṉaṉ taṇṭayāt tiraiyē.
605.
aṅkarpuṟṟu ēṟa, yavaṉarveṟpu aṭaiya,
avantiyar villiṉnāṇ keḷava,
caṅkilit toṭakkāy maṟṟamaṇ ṭalikar
tamiṟai tāṅkaḷē cumakka,
ciṅkaēṟu eṉavē cōḻanāṭu aṇaivāṉ,
tirunati kaṭantu,teṉ aruṇaik
kaṅkaivār caṭaiyāṉ kōyiliṟ pukuntāṉ;
kaṅkaiyum kāciyum purappāṉ.
606.
arumpuaviḻ malarkoṇṭu aruccaṉai puriya,
aruṇainā yakartiruk kōyil
virumpiuḷ pukuntu paṇiyumav iṭattil,
viṭattiṉum koṭiyakūr viḻiyāḷ,
irumpaiyum urukkum icaiyiṉāḷ orutti,
ilaṅkuiḻai yāruṭaṉ iṟaipāl
karumpueṉum moḻiyāl pāṭutal kēṭṭāṉ;
kaṇṭaṉaṉ vaḷaittavēḷ karumpai.
607.
aṉṉamō? kiḷiyō? amirtamō? tiruvō?
amirtamaṉṟu amararukku aḷitta
vaṉṉa,mō kiṉiyō? iratiyō? piramaṉ
maṉattiṉāl vakutta,mē ṉakaiyō?
eṉṉa,mō kamatāyt taṉatunāṭṭi ṉilkoṇṭu
ēkuvāṉ niṉaintaṉaṉ; ataṟku
muṉṉamē kuraṅku mukamatāy iruntāṉ;
muṟuvalā yiṉatuevar mukamum.
608.
mantirik kiḻavar aracaṉai viṉavi,
maṉṉavā! niṉaintavāṟu ataṉāl
vantait tuyaram tavirntiṭa, malaimēl
maruntiṉaip paṇieṉa, avaṉum
cinturak kuvaṭum kavaṉavām pariyum,
ceḻumaṇic civikaiyum, tērum
cantaṉam aṇiyum taṉattiṉār palarum
tamaṉiyak kōyiṉmuṉ viṭuttāṉ.
609.
paṉṉarum aṉanta pūcaṉai purintāṉ;
paramaṉum avaṟkuaruḷ purintāṉ;
kiṉṉara moḻiyāḷ viruppiṉāl aṭainta
kilēcavā ṉaramukam oḻintāṉ;
nalnara mukampeṟṟu iṟaiyunāṭu aṇaintāṉ;
ātalāl, araṉporuḷ kavara
uṉṉiya pāvam, patiṉmaṭaṅku arumpoṉ
utaviṉāl tavirumeṉṟu uraittāṉ.
610.
mātavaṉē! aruṇakiri vaḷamitutāṉ
eṉattiruvāy malarntāṉ; antap
pōtaṉaiaṅku aṭipaṇintu,uṉ pōtaṉaiyāl
makiḻntaṉam;ip puviyiṉ mītē
kōtamuṭaṉ aṟintuceyta pavamtavirum
kataiyiṉaiyum kūṟuka eṉṟāṉ;
mūtaṟivā yiṉaṉnālu mukattiṉumā
yirammukamāy moḻiyal uṟṟāṉ.
12. pāvam tīrtta carukkam
611.
vākkiṉāl, vaṭiviṉāl, maṉatti ṉāl,pavam
tākkiṉār, aruṇaimā cayilam nōkkiṉāl
nīkkiṉār eṉpatu nikaḻtti, nāṉmaṟai
tēkkiṉāṉ cilakatai ceppal āyiṉāṉ.
612.
emperiya capaiiṭattil irunāṉku
vacukkaḷum vantiruntār muṉṉē;
tamperiya tavattiṉaiyum pukaḻiṉaiyum
viyantuuraitta takaimai nōkki,
kumpamuṉi mutalāṉōr iṭaiyilumai
viyantuuraitta koṭumai yālē,
ampuviyil iḻaittatavam aṉaittiṉaiyum
avamākki akaṟṟum eṉṟēṉ.
613.
uṟṟaperum tavattiṉaiyum, tamatuaṟattiṉ
nalattiṉaiyum uraitta pērum,
maṟṟoruvar tamaiikaḻnta varumtuyarak
kaṭalmūḻki maṟivar eṉṟēṉ;
ciṟṟaṟivā kiyavacukkaḷ aṉaivarkaḷum
naṭuṅkiitu tīrum kālam
coṟṟaruḷum eṉauraittār; araṉaruḷāl
tīrumuṅkaḷ tuyartāṉ eṉṟēṉ.
614.
collutalum vacukkaḷelām eṉaiakaṉṟu,
neṭiyakaṅkait tuṟaiyil ēki,
ellaiilā neṭumkālam iṟaiyainiṉaintu
ariyatavam iyaṟṟi ṉārkaḷ;
vallipaṅkaṉ orunāḷil maḻaviṭaimēl
aṭaintu,utavum varamētu eṉṟāṉ;
allimala ravaṉkoṭutta koṭumcāpak
kaṭalileṭuttu aruḷuka eṉṟār.
615.
karuṇaimukil mukammalarntu, vacukkaḷuṭaṉ
umatupavam kaṭakka vēṇṭil,
taraṇiyilē orunakaram talēccurameṉṟu
ilaṅkum;antat talattiṉ mītē
aruṇakiri eṉummalaiyāy irukkum;antap
patiaṇuki, acalam cūḻnta
aruṇaticai toṭaṅki;eṭṭut ticaikaḷilum
iruntutavam iyaṟṟum eṉṟār.
616.
aṉṉavayal aruṇaiyilcīr ariyatavam
iyaṟṟiṭumav vaḷavē, uṅkaḷ
muṉṉaraḻal kiriyumeṭṭu mukamāka
viḷaṅkiaṭṭa mūrtti ākum;
maṉṉumuṅkaḷ arumpavamum tavirum,eṉa
uraittu,veḷḷi malaiyil cērntāṉ,
taṉṉaiaṭain tavarkaḷelām taṉaippōla
irukkavaram taruku vāṉē.
617.
muntaacu raraiyumavar purattiṉaiyum
erittapirāṉ moḻinta vāṟē
antavacu aṉaivarumceṉṟu, aruṇaiyilē
ariyatavam iyaṟṟi ṉārkaḷ;
intavacu matitaḻaikka aḻalkirieṭṭu
uruvāki iruntatu aṅkē;
tantavacu nilaipukaḻnta koṭumcāpak
kirikaḷelām taḷḷi ṉārkaḷ.
618.
pūtaramcūḻ ticaikaḷelām iruntuaṭṭa
mūrttitaṉaip pūcit tārkaḷ;
ātaliṉāl paḻaiyapaṭi tamatupata
vikaḷaiaṭaintu, aruḷ peṟṟārkaḷ;
ētamaṟum paṭikkuariya maṟaippayaṉeṭṭu
uruvuāki irunta pōtum;
cītaraṉum patam,kiramattu uṭaṉaṟiyāṉ;
muṭi,eṉakkum terintatu iṉṟē.
619.
caṇmukaṉai aḷittaaintu mukattavaṉeṇ
vacukkaḷceyum tavatti ṉālē
eṇmukamāy iruntatukaṇṭu, orumukamāy
imaiyavarvāḻttu eṭuttār eṉṟu,
taṇmukamnāṉku uṭaiyapirāṉ caṉakamuṉikku
uraittuaruḷac, cayilattu ūṭē
paṇmukayāḻ aṉaiyamoḻit tilōttamaicēr
kataiyiṉaiyum pakaral uṟṟāṉ.
620.
tēvarkōṉ muṉṉameṉ iṭattil cērntu,taṉ
pāvaṉa māṉataṉ patavi vēṇṭiyē
yāvarum, aruntavam iyaṟṟiṉār; ataṟku
āvatu ceyeṉa aṟaintu pōyiṉāṉ.
621.
intiraṉ pōṉapiṉ, iyakka maṅkaiyar,
antara maṅkaiyar, arava nāṭṭavar,
cuntarak kaṭalpuvit tōkai mār,varai
mantaram mulaicciyar aḻaku vāriyē,
622.
vakuttaṉaṉ tilōttamai eṉṉum vañciyai;
ukuttaṉaṉ valiyai;naṉ matiyai ōṭṭiṉaṉ;
mikuttatuōr viñcaiyil puviyiṉ vēṭṭuvaṉ
akattuuṭal aḻittuuṭal aḷippatu eṉṉavē,
623.
maṉmataṉ kaṇaiyiṉāl mayaṅki vāṭumeṉ
taṉmaiyai aṟintu,nāṉ taṉakkut tātaieṉṟu
eṉmaṉam poruntilātu, eṉatu kaiyuṟāḷ
muṉpiṉiṉ oḷikka,nāṉ mukamum tēṭiṉēṉ.
624.
kaṉṉimā ṉākac ceṉṟāḷ;
kalaiyatāyt toṭarntēṉ; pēṭṭu
vaṉṉiyāyp paṟantāḷ; cēval
vaṭivamāyt toṭarntēṉ; maṅkai
piṉṉaiōr katiyum kāṇāḷ;
piṟaṅkalām aruṇai nātaṉ
taṉṉaiyē tūrak kaṇṭāḷ;
“caraṇam”eṉṟu uraittuc cārntāḷ.
625.
māyamāl viṭaiyiṉ pākā! vaṭivuilā iṭaiyiṉ pākā!
kāyaḻal āṉa meyyā! kāṉakattu āṭum aiyā!
āyumā raṇattiṉ cōti! aṭaikkalam eṉṟāḷ; aiyaṉ
cēyiḷa maḻalai pōlat tiruccevi cāṟṟi ṉāḷē.
626.
murukualark kuḻali ṉāḷtaṉ muṟaiiṭum muṟaikku,eṉ aiyaṉ
tiruuru aṉaittum tūya cevikaḷāy irunta pōtu,
viraiviṉ,māl varaiyaik kīṟi, vēṭṭuvaṉ āki nālu
curutiyum ñamali yākat tōṉṟiṉaṉ tōkai pākaṉ.
627.
cūṭakac ceṅkai pākaṉ cilaiyoṭu tōṉṟum pōtil
vāṭiya maruṅku lāḷmēl mayakkamum varuttam tīrntēṉ;
āṭiya perumāṉ nammai muṉiyumeṉṟu añcit tāḻntēṉ;
vēṭaṉaip paṟavai kaṇṭāl veruvumō veruvu ṟātō?
628.
“veṟpueṉum mulaiyāḷ taṉṉai vitittu,nī virumpum tīmai
kaṟpakō ṭiyiṉum tīrātu; āyiṉum, karuṇai yāmit
taṟpara malaikaṇ ṭāyē, ātalāl tavirttōm pō”eṉṟu,
aṟputaṉ moḻintu mīḷap pukuntaṉaṉ aruṇai veṟpil.
629.
taṉṉaiaṟi yāmalviṉai cārumuṭal tāṉum,
teṉaruṇai cērilatu tīruvatu tiṇṇam;
iṉṉalviṉai aṟṟu,ataṉil eṇṇiyatu peṟṟār
muṉṉamuḷar; eṉṟuayaṉ muṉikkumoḻi kiṉṟāṉ.
630.
kaṟpamuṭi vāyiruḷ peyarntupular kālattu,
aṟpairuḷ niṉṟatumuṉ ṉāṉiṟaiyi ṉālē;
coṟparavai māyaṉuṇa rātutuyil koḷḷac
ciṟparama yōkiyarkaḷ cemmalai niṉaintār.
631.
attaṉaṭi yārkaḷtamatu āṇavam aṟukkum
cuttaṉaḻal āṉatuoru cōtivaṭivu āṉōṉ;
ettalamum etticaiyum eṅkumveḷi āṉōṉ,
uyttapoṟi tammiluḷa vāyaulaku ellām.
632.
ūḻimuṭi vāyiruḷ pularntumuṇa rātē,
āḻimicai yiṉtuyilum accutaṉai eyti,
vāḻieṉa yōkiyar eḻupputalum, māyaṉ
pāḻiyilum niṉṟuati payattuṭaṉ eḻuntāṉ.
633.
vaiyakam aḷikkamala rōṉaiuta vātē,
paiaraviṉ mikkatuyil koṇṭapari cālē,
veyyapuṉ viṉaittoḻil viḷaittaṉaṉ; eṉattaṉ
aiuṇarvu añci,eṉatu aiyaṉai niṉaintāṉ.
634.
aṉparkaru til,kaṭumai yākietir vantē
tuṉpamakal vikkumatu tūyatoḻil āṉāṉ,
vaṉpaṭika veṟpumicai maṉṉucuṭar pōlē,
miṉpaṭarum mēṉiyuṭaṉ veḷviṭaiyil vantāṉ.
635.
porukkueṉa eḻuntu,aṭi paṇintu,aruḷ pukaḻntē
arukkiya mutalpuri aruccaṉaiyi ṉālē,
“urukkieṉ viṉaittoṭar oḻittuaruḷti” eṉṟāṉ;
erukkuaṇi kuvāṉivai eṭuttumoḻi kiṉṟāṉ.
636.
vācimaka mēmutal makampalacey tālum,
pācamaka lātaviṉai paṟṟuaṟutal eṇṇit,
tēcumiku teṉticai ceṟintu,aruṇai taṉṉil
pūcaipuri; viṭṭuviṉai pōkumuṉai eṉṟāṉ.
637.
nāṟupoḻil annakarum nāmumvaṭivu oṉṟē;
vēṟuala; ataṉperumai vētamuṇa rātāl;
nīṟupuṉai yōkiyarkaḷ nīvirpalar toṇṇūṟṟu
āṟupira māatil aruccaṉai purintīr.
638.
muṟṟuiḻai urōkiṇi mulaikkuiṭaiyiṉ mūḻkā
maṟṟairu pattuaṟuvar vāḻvaiyum maṟantāṉ,
kaṟṟaimati takkaṉuṭal kaṉṟuuṟac capittāṉ;
aṟṟamati appatiyil attuyar oḻintāṉ.
639.
niṉaippuaḷavil muttitarum nīḷnaka ratiṟpōy
maṉakkuṟai tavirttiṭuti eṉṟu,iṟai maṟaintāṉ;
aṉalkiriyai nāṭi,ari atticaiyil naṇṇic
cuṉaikkamala vācamiku cōṇakiri kaṇṭāṉ.
640.
īcarvaṭi vāṉamalai kaṇṭu,iṉitu iṟaiñci,
tēcumiku naṉṉakar ceṟintu makiḻvāki,
vācava taṭattuiṭai paṭintu, valam ākip
pūcaṉai purintu,viṉai pōyamalaṉ āṉāṉ.
641.
mēviaru ṇaippatiyil mikkapukaḻ māyaṉ
pāvamakal vittuiṭu palattiṉai uraittu,
tāviumai pākamuṟai cemmalaiyiṉ nātaṉ,
nāviyiṉ makiḻcciyaiyum nāṉmukaṉ uraippāṉ.
13. puḷakātipac carukkam
642.
uruvupala vēṟupuṉai puḷakaṉeṉum ōracuraṉ,
orupoḻutu nāvi vaṭivāy
aruṇakiri mītuulavi, ariyapuḻu kēcitaṟi
atikapala māya vaṉiyōr
veruva,imai yōrmuṉivar oruvaroḻi yātuariya
viṉaipurikai yāla varelām
karuṇaimalai pōlimaya malaiamalai pākaruṟai
kayilaimalai mēvi moḻivār.
643.
puḷakaṉeṉum ōr acuraṉ mirukavaṭi vākivatai
puriyaulaku ēḻum muṟaipōy
viḷaituyaram āyiṉarkaḷ eṉauraicey tāravarkaḷ
vimalaṉ,ava rōṭu pukalvāṉ;
aḷavilmaṇa māṉapuḻuku aruṇakiri mītuutavi,
atikapala māyma ruviṉāṉ,
eḷitilaḻi yāṉ;avaṉum iṉiyakati ēṟa,umai
iṭaralaiyil ēṟa viṭuvōm.
644.
mēvumeṉa ōti,aru ḷōṭupuḷa kātipaṉai
vētamutal kūvi, “avuṇā!
nāvivaṭi vākiyauṉ āviviṭu vāy”eṉa,
nāvivaṭi vāṉmo ḻikuvāṉ;
“pāvaioru pāka!karu ṇālaya! purātaṉa!
parāpara!vi lōcaṉa! aruḷāy!
ēvaleḷi yēṉmoḻiyu māṟuutavu”eṉā,iṟaivaṉ
īraṭiyiṉ mītu toḻutē.
645.
eṉatukiḷai yāmirukam uṉatutiru mēṉipuka
iṉiyapuḻu kālum orupēr
puṉaika,eṉa vēparavi, uyirviṭalum, nāvikati
pukuta,iṟai yōṉa ruḷiṉāṉ;
maṉamuruki yēmuṉivar, imaiyavarkaḷ, māṉiṭarkaḷ,
matimuṭiyiṉ mēla ṇiyavē,
aṉavaratam māṉmatamum imacalamum ālayama
taruvieṉa vēpe rukumē.
646.
puḻuku,paṉi nīr,kaḷapam aṇuaḷava tēṉum,iṟai
puṉaiyumvakai yālu taviṉōr,
viḻikuḷira nāṭi,araṉ iṇaiaṭika ḷēparavi
viṉaviṉarkaḷ vīṭu peṟuvār,
uḻaimaruvu pāṇiyiṉar caritamitu ākumeṉa
uvakaiuṭa ṉēu raiceytāṉ;
moḻiyummala rālayaṉai muṉivaruṭa ṉē,caṉaka
muṉipukaḻvi ṉōṭu toḻutāṉ.
647.
añcueḻuttum vāḻi!vāḻi! aruṇaivāḻi! aruṇaiyāṉ
kañcamuṟṟa caraṇamvāḻi! karuṇaivāḻi! karuṇaipōl
mañcupeṟṟa vāṉamvāḻi! vaiyamvāḻi! vaiyamēl
tañcamuṟṟa nīṟumvāḻi! caivamvāḻi! vāḻiyē.
648.
ñāṉamvāḻi! naṉmaivāḻi! nāṭuirāca nīticīr
tāṉamvāḻi! tarumamvāḻi! caratavētam, ākamam
kāṉamvāḻi! kalvivāḻi! kaṟṟuaṟinta kēḷviaṉpu
āṉapērkaḷ vāḻi!īcaṉ aṭiyarvāḻi! vāḻiyē!
649.
ikkatai, paṭittōr, kēṭṭōr, eḻutiṉōr, eḻuti vaittōr,
maikkaṭal cūḻnta inta vaiyakam muḻutum kāttu,
takkacan tāṉa pōkam, cavukkiyam taḻaiya vāḻntu ,
tikkuaru ṇēcar aṉpāl civapatam peṟuvar tāmē.
Arunachala Puranam im Alltag: fünf Anregungen
Die folgenden Übungen sind heutige Anregungen zur Lektüre. Sie sind keine zusätzlichen Verse des Werkes.
- Mit einem Vers beginnen. Lies einen Vers oder eine kurze zusammenhängende Szene. Lass einen Satz nachklingen, bevor du weiterliest. Für den Einstieg eignen sich besonders Gautamas Freude über die Ankunft der Göttin und die Segenswünsche am Werkende.
- Einige Minuten still werden. Setze dich bequem hin, lass den Atem natürlich fließen und erinnere dich an das Bild des ruhenden Berges. Du musst keine besondere Erfahrung erzeugen. Kehre freundlich zur gegenwärtigen Aufmerksamkeit zurück.
- Hingabe eine Stimme geben. Höre eine tamilische Rezitation und sprich einen kurzen Abschnitt mit. Die Umschrift kann dabei helfen. Das in der Schrift gepriesene fünfsilbige Shiva-Mantra wird traditionell als Namaḥ Śivāya erklärt; die verbreitete Anrufung Om Namah Shivaya eignet sich als ergänzendes Japa. Sie ist hier eine Praxisergänzung, kein zusätzliches wörtliches Zitat des Gedichts.
- Die Lektüre in Fürsorge verwandeln. Teile eine Mahlzeit, hilf einem Menschen mit einer Sprache oder erledige einen stillen Dienst für Familie, Nachbarschaft oder Tempelgemeinschaft. Die Verse über Nahrung, Wasser und Herbergen geben dafür einen konkreten Anstoß.
- Gemeinsam lesen. In einer tamilisch-deutschen Familie oder einem Satsang kann eine Person Tamil lesen, eine andere die deutsche Übersetzung. Sprecht anschließend darüber, welches Bild euch berührt und welche Frage offenbleibt. Unterschiedliche Sprachkenntnisse können sich dabei ergänzen.
Die strengen körperlichen Askesen der Erzählung gehören zu ihrer religiösen Bildwelt. Für eine heutige Yogapraxis bieten sich ein zugänglicher, achtsamer Weg und ein freundlicher Umgang mit den eigenen Möglichkeiten an. Bemerkenswert ist bereits Vers 581: Er räumt den von weit her unter Mühen Anreisenden ausdrücklich Spielraum bei der Umwanderung ein.
Für Yoga-Vidyaner verbinden sich in der Lektüre vertraute Wege: Mit Bhakti Yoga, Karma Yoga, Raja Yoga und Jnana Yoga können Hingabe, hilfreiches Handeln, Sammlung und die Frage nach dem eigenen Selbst einander ergänzen. Informationen und Übungen bieten Yoga bei Yoga Vidya und Meditation bei Yoga Vidya. Eine Übung gewinnt Tiefe, wenn sie mit Aufmerksamkeit und einer fürsorglichen Lebensführung verbunden wird.
Bilder, Rezitation und weitere Begegnung

Die vollständige tamilische Rezitation von J. Jayaraman bei Sri Ramanasramam begleitet das Studium des Textes. Wer einzelne Laute oder den Rhythmus kennenlernen möchte, kann zunächst zuhören und anschließend die tamilischen Zeilen oder die Umschrift mitlesen.
Das folgende, im Yogawiki verwendete Video vermittelt einen Eindruck von Tiruvannamalai und seiner Umgebung. Es ergänzt die Ortsbeschreibung; es ist keine Verfilmung des Puranas.
Weitere tamilische Schriften im Wiki
Das Thiruvilaiyadal Puranam erzählt Shivas heilige Spiele in Madurai. Zusammen mit dem Arunachala Puranam zeigt es, wie tamilische Dichtung einen konkreten Ort als Raum göttlicher Gegenwart erschließt. Das Thirumandiram führt stärker in Yoga, Mantra und shivaitische Erkenntnis. Tiruvasagam und Tirumurai öffnen den Zugang zur tamilischen Hymnentradition, während das Periya Puranam die Lebensgeschichten der Shiva-Heiligen erzählt.
Weitere Wege erschließen Sivavakkiyam mit seiner eindringlichen Frage nach innerer Wahrheit und Tirukkural mit seiner ethischen Lebenslehre. Tiruvaymoli, Tiruppavai, Nalayira Divya Prabandham und Acharya Hridayam gehören in den Zusammenhang der sri-vaishnavitischen Überlieferung. Arul Nool und Akilathirattu Ammanai führen in die Ayyavazhi-Tradition. Jede dieser Schriften verdient es, mit ihrer eigenen Geschichte und religiösen Sprache gelesen zu werden.
Begriffe und verwandte Themen
- Arunachala, Tiruvannamalai und Ramana Maharshi
- Shiva, Parvati, Shakti und Ardhanarishvara
- Nandi, Ganesha, Muruga und Durga
- Shaivismus, Shaiva Siddhanta, Shiva Purana und Linga Purana
- Pradakshina, Puja, Tirtha, Dharma und Dana
- Karma, Maya, Moksha, Bhakti und Selbsterforschung
Textgrundlage, Umschrift und Übersetzungsstand
Grundlage ist der vollständige tamilische PDF-Text Arunachala Puranam von Saiva Ellappa Navalar, bereitgestellt von Sri Ramanasramam. Er enthält 649 fortlaufend nummerierte Verse einschließlich Eingangs- und Schlussversen. Die begleitende Internetseite nennt an einer Stelle 659; die tatsächlich vorliegenden Textdateien enden jedoch mit Vers 649. Diese Ausgabe folgt dem überprüften Umfang der PDF-Dateien.
Der Tamiltext wurde aus der älteren Schriftkodierung der PDF-Datei in Unicode übertragen. Die Umschrift wurde anschließend vollständig aus diesem Tamiltext abgeleitet. Sie ist schriftnahe Transliteration mit Diakritika, keine phonetische Wiedergabe einer bestimmten Rezitation. Die auf der Quellseite als English Text bezeichnete zweite PDF enthält ebenfalls eine lateinische Umschrift; sie ist keine englische Versübersetzung.
Die dreizehn Kapitel und alle 649 Versnummern bleiben erhalten. Zusätzliche moderne Zwischenüberschriften und metrische Hinweise der PDF werden in dieser Lesefassung nicht vollständig wiedergegeben; die Kapitelüberschriften der deutschen Fassung sind redaktionell übersetzt. Bei Vers 218 steht die gedruckte Nummer bereits vor der letzten Verszeile. Diese Zeile wurde dem Sinn- und Verszusammenhang entsprechend bei 218 belassen. Der Umfang des Gedichts wird dadurch nicht verändert.
Die deutsche Übersetzung ist eine eigene, KI-erstellte Arbeitsübersetzung aus dem Tamilischen. Robert Butlers moderne englische Übersetzung wurde nicht als Vorlage einer vollständigen deutschen Übertragung verwendet. Eine sprachlich-philologische Prüfung durch einen mit klassischer tamilischer Dichtung vertrauten Menschen steht aus. Besondere Unsicherheiten betreffen einzelne Eigennamen und Wortspiele, knappe kosmologische Angaben sowie mehrere bildreiche Wendungen, etwa in den Versen 29, 81, 89, 377, 405–416 und 630. Die formale Vollständigkeit ersetzt diese fachliche Prüfung nicht.
Quellen und weiterführende Literatur
Verwendete Textgrundlage und Rezitation:
- Saiva Ellappa Navalar: Arunachala Puranam – vollständiger tamilischer Text, PDF, Sri Ramanasramam, 127 Seiten.
- Arunachala Puranam – parallele lateinische Umschrift, PDF, Sri Ramanasramam, 148 Seiten; auf der Website als English Text verlinkt.
- Sri Ramanasramam: Einführung und vollständige Rezitation durch J. Jayaraman.
Hintergrund und weiterführende Lektüre:
- Robert Butler: Arunachala Puranam, englische Übersetzung des tamilischen Sthala-Purana. Verlagsangebot von Sri Ramanasramam.
- Devaraja Mudaliar: Day by Day with Bhagavan, Eintrag vom 12. Dezember 1945, nachmittags; die Episode über Gautama und Gauri wird auf der oben genannten Seite Sri Ramanasramams wiedergegeben.
- Distrikt Tiruvannamalai, Regierung von Tamil Nadu: Places of Interest.
- Distrikt Tiruvannamalai: Girivalam / Full Moon Day.
- Arunachala und Tiruvannamalai im Yogawiki, auch als Nachweise der hier verwendeten Wiki-Bilddateien und Videoeinbindungen.
Quellenabruf und redaktioneller Stand: 30. September 2026.
- ↑ 1,0 1,1 Sri Ramanasramam: Arunachala Puranam – Einführung, Textdateien und vollständige Rezitation, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Distrikt Tiruvannamalai, Regierung von Tamil Nadu: Tempel – Geschichte und Anlage, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Distrikt Tiruvannamalai: Full Moon Day / Girivalam; Yogawiki: Tiruvannamalai.
Schluss: Das Licht im Leben weitertragen
Das Arunachala Puranam endet mit Segenswünschen für Erkenntnis, Wohltätigkeit, gerechte Regierung, Bildung und die Menschen, die liebevoll zuhören. Darin öffnet sich ein weiter Horizont: Spirituelles Leben kann den Menschen selbst verwandeln und zugleich seiner Umgebung zugutekommen.
Vielleicht bleibt nach der Lektüre das Bild der Feuersäule. Vielleicht sind es Gautamas Freudentränen oder die kleine Maus, deren unscheinbares Tun als Lichtgabe angenommen wird. Lass das Bild, das dich berührt, eine Weile bei dir bleiben. Im stillen Erinnern, im gemeinsamen Singen und in einer hilfreichen Tat kann die Geschichte weiterleben – in Tamil Nadu ebenso wie in einer Wohnung, einer Tempelgemeinschaft oder einem Yogazentrum in Deutschland.
Seminare und weitere Praxis
Die folgenden Angebote laden dazu ein, das Studium indischer Schriften mit gemeinsamer Yogapraxis, Meditation und persönlicher Vertiefung zu verbinden.
Indische Schriften
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Bhakti Yoga
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Konzert mit der Gruppe Mudita- Gruppe Mudita
- 31.10.2026 - 31.10.2026 Mantra-Konzert
18:45-19:45 Uhr- Shankari Susanne Hill
Kundalini Yoga
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Kundalini Yoga Einführung
Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen
- 13.11.2026 - 15.11.2026 Kundalini Yoga Mittelstufe
Intensives Kundalini Yoga Seminar zur Erweckung der inneren Kundalini Energie, Erweiterung des Bewusstseins und Entfaltung des vollen Potentials. Yoga A…- Manuel Hirning
Chakras
- 20.11.2026 - 22.11.2026 Heilreise durch die Chakren
Tauche ein in eine transformative Reise durch die sieben Hauptchakren und erfahre, wie du deine Energiezentren aktivieren, ausbalancieren und für dein …- Nese Niekrens, Gajendra Sebastian Niekrens
- 26.12.2026 - 01.01.2027 Kundalini Yoga Intensiv Praxis - Live Online
Intensives Praktizieren der im Mittelstufen-Seminar gelernten Übungen für noch tiefere Erfahrung und Erweiterung des Bewusstseins ohne viel Theorie. L…- Sukadev Bretz, Shaktipriya Vogt, Radharani Birkner
Energiearbeit
- 04.11.2026 - 04.11.2026 Einführung in die Chakratherapie - Online Workshop
Uhrzeit: 18 - 21 Uhr
Ein Chakra ist ein feinstoffliches Kraftzentrum des Körpers, welches wichtige Körperfunktionen steuert und bestimmten Organen zug…- Beate Menkarski
- 06.11.2026 - 08.11.2026 Kundalini Yoga Einführung
Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen