Acharya Hridayam

Aus Yogawiki

Acharya Hridayam — auch Acharya Hrudayam, Acharya Hrudhayam oder Acharya Hridaya, tamilisch ஆசார்ய ஹ்ருதயம், wissenschaftlich Ācārya Hṛdayam — bedeutet „Das Herz des Lehrers“. Gemeint ist das von Gottesliebe erfüllte Herz Nammalvars. In 234 dicht gefügten Lehrsätzen erschließt Azhagiya Manavala Perumal Nayanar die innere Bewegung seiner tamilischen Hymnen, besonders der Tiruvaymoli: von der geschenkten Erkenntnis über liebende Sehnsucht bis zum bleibenden Dienst an Narayana. Das Werk gehört zur sri-vaishnavitischen Auslegungstradition und verbindet sorgfältiges Denken mit einer Sprache, in der das Herz singen, fragen und weinen darf.

Vishnu-Narayana ist im Acharya Hridayam der lebendige Bezugspunkt von Erkenntnis, Zuflucht und liebevollem Dienst.

Für tamilische Hindus in Deutschland kann Acharya Hridayam geistliche Heimat in einer mehrsprachigen Lebenswelt eröffnen. Die Worte, die im Tempel erklingen oder von Eltern und Großeltern weitergegeben werden, erhalten durch gemeinsames Lesen neue Tiefe. Tamil, Deutsch und die Umschrift können dabei einander ergänzen: Jede Generation bringt ihre eigene Weise des Hörens und Verstehens mit. Dieser Artikel enthält die deutsche Übersetzung aller 234 Lehrsätze sowie den vollständigen Text in tamilischer Schrift und Umschrift.

Yoga-Aspiranten begegnen hier einem Weg, auf dem Erkenntnis, Hingabe und liebevoller Dienst zusammenwachsen. Die Frage nach dem wahren Selbst wird persönlich: Wem gehört mein Leben? Wie kann die Liebe, die ich im Gebet und in der Meditation erfahre, mein Handeln prägen? Die sri-vaishnavitische Antwort richtet sich auf Shri-Narayana und öffnet einen tiefen Zugang zu Bhakti Yoga.

Acharya Hridayam: Bedeutung und geistliche Mitte

Das Wort Acharya bezeichnet einen Lehrer, der die Überlieferung weitergibt und sie durch sein Leben erschließt. Im Titel dieses Werkes ist damit besonders Nammalvar gemeint. Hridayam ist das Herz, zugleich der innere Sinn und die tragende Absicht. Nayanar liest Nammalvars Dichtung auf diese Mitte hin: Welche Erfahrung verbindet ihre vielen Stimmen? Wie gehören Gotteserkenntnis, Trennungsschmerz, Zufluchtnahme und Erlösung zusammen?

Die Antwort entfaltet sich vor allem an der Tiruvaymoli, auch Tiruvaymozhi genannt. Ihre Lieder werden nicht wie voneinander unabhängige Aussagen behandelt. Ihre Vielfalt erhält eine gemeinsame Richtung: Der Herr nimmt die Seele an, reinigt ihr Erkennen, weckt ihre Liebe und führt sie zur Gemeinschaft mit sich. Der letzte Lehrsatz fasst dies als Befreiung durch jene göttliche Gnade zusammen, die Unwissenheit beseitigt und Erkenntnis vollendet.

Die Tiruvaymoli gehört zum Nalayira Divya Prabandham, der großen Sammlung tamilischer Alvar-Hymnen. Acharya Hridayam führt in das Verstehen dieser Dichtung hinein. Wer eine hier erläuterte Erfahrung in ihrer poetischen Fülle kennenlernen möchte, kann die Tiruvaymoli begleitend lesen: Aus einer knappen Lehrformel wird dann wieder eine Stimme, die sich an Gott wendet.

Autor und Überlieferung des Acharya Hridayam

Azhagiya Manavala Perumal Nayanar wird in der sri-vaishnavitischen Tradition als jüngerer Bruder Pillai Lokacharyas und als Sohn Vadakku Tiruveedhi Pillais überliefert. Er gehört zur mittelalterlichen Lehrertradition Südindiens. Der Autor ist vom späteren Manavala Mamunigal zu unterscheiden, dessen Kommentar für die Auslegung des Werkes wichtig wurde. Die hier verwendete Grundtextausgabe steht außerdem im Überlieferungszusammenhang des Ayi-Kommentars aus Tirunarayanapuram.

Die Sprache ist Manipravalam: tamilische Satzführung und poetische Zitate stehen neben zahlreichen Sanskritbegriffen. Die in dieser Ausgabe verwendete Schrift ist Tamil. Das erklärt, warum selbst eine Person mit guten Kenntnissen des heutigen Tamil nicht jede Stelle sofort versteht. Sanskritische Fachwörter, alte Hymnenanfänge und sehr kurze Erzählungsanspielungen greifen ineinander.

Nayanar arbeitet oft mit wenigen Worten, die ganze Liedzusammenhänge aufrufen. Die traditionelle Erklärung gehört deshalb wesentlich zur Lektüre. Eine deutsche Übersetzung kann den Zugang erleichtern und die Folge der Gedanken sichtbar machen; sie ersetzt nicht an jeder schwierigen Stelle das gemeinsame Studium mit kundigen Lehrenden.

Ramanuja steht für die Lehrertradition, auf die sich das Werk ausdrücklich bezieht. Das Bild stellt Ramanuja dar, nicht den Autor Nayanar.

Aufbau der 234 Lehrsätze

Die gewählte Grundtextausgabe gliedert das Werk durch ihre Schlussformeln in vier Prakaranas. Die folgenden Themenbeschreibungen dienen der Orientierung; sie sind keine zusätzlichen Kapitelüberschriften des Autors.

Abschnitt Lehrsätze Thematischer Schwerpunkt
Erster Prakarana 1–86 Erkenntnis und Gnade; Wesen der Seele; Dienst; Würde des tamilischen Veda und Nammalvars
Zweiter Prakarana 87–149 Geistliche Würde jenseits äußerer Herkunft; geschenkte Hingabe; Liebesstimmen und ihre innere Bedeutung
Dritter Prakarana 150–218 Lehrer als Boten; göttliche Gegenwart in Tempeln; Tiruvaymoli und Gita; Unterweisung und Gesamtzusammenhang
Vierter Prakarana 219–234 Auslegung der zehn Hundertergruppen der Tiruvaymoli; Erkenntnis, Schau und endgültige Erreichung

Die Lehrsätze sind sehr unterschiedlich lang. Manche bestehen fast nur aus einer Formel. Andere, insbesondere der große Schlussgang in Lehrsatz 228, verflechten zahlreiche Hymnen und theologische Fragen. Die Zahl 234 bezeichnet deshalb Lehrsätze beziehungsweise Churnikas, nicht 234 gleichlange metrische Verse.

Tamil als Träger heiliger Erkenntnis

In den Lehrsätzen 39–76 entfaltet der Autor die Würde der tamilischen Hymnen. Sanskrit-Veda und tamilischer Veda erscheinen als unterschiedliche Ausprägungen heiliger Unterweisung. Die vier Werke Nammalvars werden mit den vier Veden verbunden; die Lieder weiterer Alvars ergänzen sie. Die musikalische Tiruvaymoli steht besonders dem Samaveda nahe.

Ein eindrucksvolles Bild ist die Wolke: Meerwasser wird aufgenommen und fällt als lebensspendender Regen für alle. So wird das Meer der heiligen Lehre durch Nammalvars Mund zugänglich. Auch die Furt im klar gewordenen Wasser und der goldene Krug dienen dieser Aussage. Der Wert des heiligen Wortes wird nicht durch die vermeintliche Vornehmheit seiner Sprache entschieden.

Für eine tamilische Familie in Deutschland kann darin eine Ermutigung liegen: Die Sprache der Eltern und Großeltern trägt mehr als Alltagserinnerungen. In ihr sind Gebet, Dichtung und jahrhundertelange geistliche Reflexion bewahrt. Zugleich kann die deutsche Übersetzung Kindern, Partnern und Freunden eine gemeinsame Gesprächsgrundlage geben. Wer langsamer liest oder die Schrift erst lernt, darf dennoch mit offenem Herzen teilnehmen.

Wem gehört die Seele?

Im Umfeld von Vishishtadvaita und Ramanuja fragt das Werk nach dem wahren Wesen der Seele. Zentral ist Sheshatva, das Zugehören zum Herrn und das Leben in seinem Dienst. Daraus wird Paratantrya, das Erkennen vollständiger Abhängigkeit. Noch feiner ist die Unterscheidung zwischen „Ich genieße Gott“ und „Mein Dasein darf Ihm Freude bereiten“.

Diese Perspektive kann die tägliche Praxis verwandeln. Beim Gebet lässt sich fragen: Was möchte ich empfangen? Und ebenso: Was kann ich heute mit Liebe geben? Kainkarya, der freudige Dienst, wird aus der Erfahrung von Beziehung verständlich. In dieser Tradition bleibt die Seele in der Befreiung als liebendes, dienendes Wesen mit dem Herrn verbunden.

Gnade und Prapatti

Prapatti oder Sharanagati bedeutet Zufluchtnahme und Hingabe. Acharya Hridayam untersucht sehr genau, ob eine geistliche Haltung als selbst erarbeitetes Mittel verstanden wird oder ob sie aus der vorausgehenden Gnade des Herrn erwächst. Nammalvars Erfahrung wird als Geschenk gedeutet, das sich nicht auf eine verdienstvolle Vorgeschichte reduzieren lässt.

Lehrsatz 104 gestaltet dies als großes Bild vom Ackerbau. Der Herr reinigt das Feld, entfernt Dornen, leitet Wasser herbei, sät, beschützt, erntet und bereitet die Speise. Die Liebe des Menschen wächst auf einem Boden, den göttliche Fürsorge bearbeitet. Der Mensch entdeckt sein Leben als angenommenes Leben.

Für die heutige Übung kann das heißen: Bemühe dich aufrichtig, und lerne zugleich, Hilfe zu empfangen. Ein Gebet darf auch die eigene Erschöpfung und Ratlosigkeit enthalten. Die Praxis muss nicht von dem Anspruch getragen sein, jeden geistlichen Fortschritt allein herzustellen. Die im Werk beschriebene Hingabe führt in Beziehungen und Dienst hinein.

Ergänzendes Video zum Themenfeld Prapatti, eingebunden wie im Yoga-Vidya-Wiki:

Wenn Erkenntnis zur Sprache der Liebe wird

Lehrsatz 118 bringt eine Schlüsselunterscheidung auf den Punkt: In der Erkenntnis spricht Nammalvar in seiner eigenen Stimme; in der Liebe spricht er als Frau. Freundin, Mutter und Tochter sind in dieser Auslegung Ausdruck verschiedener geistlicher Erkenntniszustände. Die Freundin erkennt die Beziehung, die Mutter steht für Gewissheit über den Weg, die Tochter für drängende Sehnsucht nach der Vereinigung.

Die weibliche Stimme der Seele ist in diesem Zusammenhang eine theologische und poetische Sprache. Sie macht Empfänglichkeit, Treue, Sehnsucht und Hingabe erfahrbar. Ihre Bedeutung erschließt sich aus den Liedern und ihrer Tradition; sie lässt sich nicht auf eine Aussage über das soziale Geschlecht der Lesenden reduzieren.

Auch die Boten erhalten innere Bedeutung. Vögel, Bienen und Wolken verweisen auf Menschen, die Verbindung ermöglichen. Besonders schön ist das Wolkenbild der Lehrenden: Sie empfangen, schenken weiter und freuen sich am Gedeihen anderer, ohne ihre Gabe fortwährend zu berechnen. Geistliches Lehren erhält so das Gesicht großzügiger Fürsorge.

Shri-Lakshmi ist in der sri-vaishnavitischen Überlieferung untrennbar mit Narayana verbunden. Das Werk deutet die liebende Seele auch im Vergleich mit der göttlichen Gemahlin.

Tempel, Gemeinschaft und lebendige Gegenwart

Das Werk spricht von der höchsten göttlichen Gestalt, von Entfaltungen, Herabkünften, innerer Gegenwart und Archa, der verehrbaren Tempelgestalt. An ihr wird Gottes Zugänglichkeit besonders deutlich. Die Lehrsätze 159–186 verbinden heilige Orte mit Eigenschaften wie Zärtlichkeit, Großherzigkeit, Schönheit, Treue und Hilfe in der Not.

Ein Tempelbesuch kann dadurch zu einer Schule der Aufmerksamkeit werden. Man sieht, hört, verneigt sich, empfängt Prasad und begegnet anderen. Auch fern von den südindischen Herkunftsorten können Familienaltar und Gemeinde einen Raum für diese Beziehung eröffnen. Die im Text genannten konkreten Tempeltraditionen behalten dabei ihren eigenen Wert und ihre Geschichte.

Die Kritik an der Bewertung geistlicher Würde allein nach Herkunft gehört zu den eindringlichen Seiten des Werkes. Heute lässt sie sich als Anstoß lesen, Menschen beim gemeinsamen Lernen und Beten mit Achtung zu begegnen. Zugleich enthält der mittelalterliche Text scharfe Polemik gegen andere religiöse Wege und historische Standesbegriffe. Diese Stellen bleiben in der Übersetzung erkennbar und werden nicht zur heutigen Empfehlung, andere Menschen herabzusetzen.

Fünf Anregungen für Studium und Alltag

Die folgenden Anregungen sind heutige Anwendungen der behandelten Themen, keine wörtlichen Übungsvorschriften Nayanars.

  • Langsam und gemeinsam lesen: Wähle wenige Lehrsätze, lies die deutsche Bedeutung und höre, wenn möglich, die tamilische Fassung von einer kundigen Person. Frage nach einem Gedanken, der im Herzen nachklingt.
  • Dankbarkeit üben: Erinnere dich an eine konkrete Hilfe, die du heute empfangen hast. Lass daraus ein stilles Dankgebet an Narayana entstehen.
  • Die eigene Tradition lebendig halten: Erzähle Kindern oder Freunden, warum ein Name, ein Lied oder ein Tempel für dich wichtig ist. Lass Fragen zu und verbinde die Sprachen ohne Beschämung.
  • Hingabe in Dienst verwandeln: Hilf einer Person, höre aufmerksam zu oder unterstütze eine gemeinsame Aufgabe. Betrachte die Handlung als liebevolle Gabe, ohne Anerkennung einzufordern.
  • Die Praxis mit Vertrauen beschließen: Nach Japa, Kirtan oder Meditation lege auch das Unvollendete innerlich nieder. Wer eine Mantraunterweisung erhalten hat, kann die vertraute Praxis seiner Lehrerlinie aufnehmen.

Acharya Hridayam für tamilische Hindus in Deutschland und Yoga-Aspiranten

In einer mehrsprachigen Familie oder Gemeinde können unterschiedliche Gaben zusammenkommen: Eine Person liest Tamil, eine andere erschließt Sanskritbegriffe, eine dritte stellt die Frage, die alle weiterbringt. Die Älteren können Erinnerungen an Lieder und Tempelfeste teilen; die Jüngeren können auf Deutsch ausdrücken, was diese Worte heute in ihnen bewegen. So wird religiöses Erbe gemeinsam getragen und weitergegeben.

Ein kleiner Lesekreis braucht keinen großen Rahmen: wenige Lehrsätze, eine ruhige Zeit und die Bereitschaft zuzuhören. Nach der Lektüre kann jede Person einen Gedanken nennen, für den sie dankbar ist. Daraus darf eine konkrete Handlung entstehen — ein Besuch, eine Hilfeleistung, ein versöhnliches Gespräch. Dies ist eine heutige Anregung, die das Thema des liebenden Dienstes in den Alltag überträgt.

Yoga-Aspiranten können die Lektüre mit ihrer vertrauten Sadhana verbinden. Nach Japa oder stiller Meditation lässt sich ein Satz betrachten, ohne ihn sofort vollständig erklären zu müssen. Die eigene Anstrengung findet im Vertrauen ein Gegenüber. Wer aus einer anderen Tradition kommt, kann die besondere Beziehung zu Vishnu, Lakshmi und den Lehrenden würdigen und daraus Anregungen für ein aufmerksames, mitfühlendes Leben empfangen.

Verwandte tamilische Schriften im Wiki

Für die unmittelbare Umgebung des Acharya Hridayam sind besonders die Tiruvaymoli und das Nalayira Divya Prabandham hilfreich. Mit Tiruppavai und Nachiyar Tirumoli eröffnet Andal weitere Stimmen tamilischer Gottesliebe; Periyalvars Tiruppallandu führt in das Segnen und Preisen des geliebten Herrn hinein. Diese Werke lassen sich ergänzend lesen, wenn die Verbindung von Dichtung, Gebet und Hingabe lebendiger werden soll.

Ein Blick auf Tiruvasagam und Thirumandiram erschließt die shaivitische Seite tamilischer Spiritualität. Ihre Hinwendung zu Shiva besitzt ein eigenes theologisches Profil. Der Vergleich kann das Verständnis für die Vielfalt tamilischer Religiosität vertiefen. Der Tirukkural ergänzt diese Lektüre durch die Betrachtung verantwortlicher Lebensführung. Weitere Werke sind in der Sammlung tamilischer Schriften im Wiki zu finden.

Der folgende Artikel vereint die vollständige deutsche Arbeitsübersetzung, den Grundtext in tamilischer Schrift und seine Umschrift. In allen drei Fassungen bleibt die Zählung 1–234 erhalten. Die vorangestellten Lobverse und die Schlussformeln der gewählten Ausgabe sind ebenfalls enthalten.

Deutsche Übersetzung

Die deutsche Fassung wurde für diese Ausgabe eigenständig mit KI-Unterstützung erstellt. Sie ist keine im Internet gefundene deutsche Übersetzung. Grundlage ist der tamilisch geschriebene Manipravalam-Grundtext; zur Klärung der Lehrsätze 1–110 wurden außerdem die englischen Erläuterungen bei KOYIL herangezogen. Es handelt sich um eine vollständige Arbeitsübersetzung des erfassten Textes, nicht um eine philologisch geprüfte kritische Ausgabe. Ergänzungen und örtliche Unsicherheiten stehen in eckigen Klammern.

Die Liebe des Textes ist konkret auf Shri-Narayana, Nammalvar und die Gemeinschaft der Lehrenden und Dienenden gerichtet. Wer aus einer anderen Yoga-Tradition kommt, kann sich von dieser Stimme berühren lassen und ihre besondere religiöse Heimat kennenlernen.

Lobverse und Eingangsverehrung

Ich verehre den, der das Herz des Acharya ausspricht, den mit dem Namen Abhiramavara [Azhagiya Manavala], den Sohn Shri Krishnas und jüngeren Bruder des erhabenen Weltlehrers.

Der Herr von Kurukai erklärte, dass jedes Lebewesen dem, der auf dem Lager der Schlange mit ausgebreiteten Hauben ruht, zum Genuss seiner Eigenschaften gehört. Damit die Welt, die nichts von dem inneren Sinn dieses erkenntnisvollen Gesangs weiß, ihn verstehe und gerettet werde, verkündete Manavala, aus dem freigebigen Mudumbai-Geschlecht, Marans Herz.

O Herz, preise die schönen Lotusfüße Ayis, des Manavala-Weisen! In rechter Weise erlangte er die Füße jener reinen Vedakenner von Totavatti, die mit Manavala verbunden waren, dem Verkünder des Herzens Marans, des großen Asketen. [Die genealogisch verdichteten Bezüge dieses Lobverses sind nicht vollständig gesichert.]

Verehrung und Überlieferungsvermerk der Ausgabe

Verehrung dem ehrwürdigen Ramanuja!

Kommentar zum Acharya Hridayam, gnädig mitgeteilt vom überaus barmherzigen Ayi aus Tirunarayanapuram.

Das Herz der tamilischen heiligen Überlieferung, durch die Folge der Lehrer weitergegeben, wurde von Ramyajamatri Deva, dem Sohn Krishnas, sichtbar gemacht.

[Diese Lobverse und der Kommentarvermerk stehen dem Grundtext in der gewählten Onlineausgabe voran. Übersetzt wird hier der dort mit 1–234 nummerierte Grundtext, nicht der vollständige Ayi-Kommentar.]

Erster Abschnitt: Lehrsätze 1–86

(1) Der barmherzige Herr über alles schenkte aus Güte die heiligen Lehren: Menschen ohne Erkenntnis sollen die helle Lampe des Verstehens entzünden, die dichte Finsternis vertreiben, das unerlöschende Licht des Veda über sich erkennen und Gut und Schlecht unterscheiden. Diese Lehren sind ein Licht, entzündet an jener unerschütterlichen Leuchte, die sich als Veda entfaltet. (2) Die Frucht der Unterscheidung ist Loslassen und Ergreifen [dessen, was jeweils aufzugeben oder anzunehmen ist]. (3) Aufzugeben und anzunehmen sind Leid beziehungsweise Freude.

(4) Ihre äußersten Zustände sind das Versinken in der großen, mannigfaltigen Täuschung, die Lust und Leiden hervorbringt, und das Genießen der höchsten Seligkeit, frei von wechselnder Erregung und Bedrängnis. (5) Ursache endlosen Leidens beziehungsweise unüberbietbarer Seligkeit ist Unkenntnis beziehungsweise Kenntnis der fünf zu erkennenden Wahrheiten. Davon sprechen die Worte „Ich vergaß“, „Ich vermag nicht zu erkennen“, „Ich habe kein Verständnis“, „Mir fehlt die Einsicht“, „Ich irrte“ und andererseits „Ich erkannte wohl das Eine, durch das Rettung möglich ist“ sowie „In meinem Bewusstsein erkannte ich, wie es sich verhält“. (6) Ihre Ursache ist die Verbindung mit dem einen oder dem anderen der beiden [Bereiche: Sattva oder Nicht-Sattva].

(7) Sattva und Nicht-Sattva haben ihren Grund im [göttlichen] Blick zur Zeit der Geburt beziehungsweise in einer Geburt [ohne diesen Blick]; darauf weisen die Wendungen vom Reinwerden und von der Finsternis bringenden Geburt hin. (8) Deren Wurzeln sind die gute, mächtige Gnade beziehungsweise die machtvollen Wirkungen guter und schlechter Taten. (9) Der Same des Karma ist Unwissenheit, der Same der Gnade die wohlwollende Zuwendung [des Herrn]. Darauf weisen „in der Unwahrheit stehend“ und „Gnade erweisend“ hin.

(10) Beides beruht auf den anfangslosen Beziehungen [der Seele] zur unbewussten Materie und zum Herrn, ihrer Wohnstatt. (11) Wie anhaftender Belag [ein kostbares Stück verdunkelt] und wie die Wespe [der alten Bildvorstellung zufolge ein anderes Wesen ihrer eigenen Gestalt angleicht], bewirken diese Beziehungen Verlust beziehungsweise wahres Dasein. Die eine verzehrt die leuchtende Wirklichkeit, bis von ihr wie von etwas Nichtseiendem gesprochen wird; die andere bringt sie zur Gleichartigkeit [mit dem Herrn]: „Auch ich, der ich nicht war, werde sein.“ So werden sie zum Ende beziehungsweise zum Leben. (12) Die eine Beziehung ist hinzugekommen und weicht, sobald ihre Bindung zerschnitten wird. Deshalb ist allein die mit den Worten „Dein Diener seit alters“ bezeichnete Beziehung durch kein Beseitigen aufzuheben.

(13) Diese innige Verbundenheit ist der Grund für die Offenbarung der Schriften, die von den drei Gunas handeln. (14) Eine liebevolle Mutter lässt ihr Kind, um es nicht zu verstören, zunächst Erde essen und gibt ihm anschließend das Gegenmittel. Ebenso zeigt Er, der jedem Lebewesen Mutter ist, entsprechend dessen Neigung sowohl die Bindung als auch die Arznei, die diese Bindung durchschneidet. (15) Auch dies ist ein Weg: Er führt über Vertrauen [in die heilige Lehre] und Unterscheidung dazu, die Unterordnung unter andere und den Anspruch eigener Unabhängigkeit aufzugeben und die völlige Abhängigkeit [vom Herrn] zu erkennen.

(16) Das weite Lehrgebäude des Veda erklärt Körper, soziale Stände und Lebensordnungen, Eignungen, Ziele, Befreiung, Mittel, Wege, Weltalter, Pflichten, göttliche Entfaltungen, Gestalten und Handlungen in ihren jeweils vierfachen Gliederungen. Um es gründlich zu erlernen, bedarf es der Geburt im neunten Teil der großen Insel [Bharata in Jambudvipa], einer menschlichen Geburt, körperlicher Eignung, der Zugehörigkeit zu einem der vier Stände [dem zum Vedastudium zugelassenen], der Jugend und der Bereitschaft. Selbst wenn jemand eintritt, ist ungestörtes, vollständiges Lernen mit dem unsteten, leicht abgelenkten Geist schwierig. Deshalb wurde die verdichtete letzte Bedeutung herausgenommen: Was zuerst in der Gayatri genannt wird, ist die feinste Essenz des Anuvaka, dieser die noch feinere Essenz der Upanishaden und diese die Essenz des Veda. Der, der als göttliche Biene, als Schwan und als Bringer des Unsterblichkeitstranks erscheint, entnahm es den Zweigen und dem wogenden Meer der vier Veden wie Honig, Milch und Nektar — und schenkt [dadurch] den weiten Himmel. [Gemeint ist das Tirumantra mit dem Namen Narayana; der Quellsatz schließt sehr knapp.] (17) Die durch die Seher offenbarten Schriften beziehen sich auf die Seele mit ihren besonderen [körperlichen] Bestimmungen. Der vom Meeresfarbenen selbst offenbarte Sinnkern bezieht sich auf die Seele in ihrem davon gesonderten Wesen. (18) Für das, was nur bis zur äußeren Haut reicht, ist makellose Eignung erforderlich. Für das, was das Innerste berührt und allein jenes Vertrauen verlangt, das „Ihr, die ihr ein williges Herz habt“ anspricht, sind alle befähigt: „ich und die Unsrigen“.

(19) Die Schriftgelehrten schwimmen, gleich Menschen mit einem Floß, unter Einsatz beider Hände durch das Meer der Geburten. Die Kenner des Wesentlichen gleichen Menschen auf dem Schiff: Sie lassen beide Hände los und erwarten die Zeit, da das Ufer nahekommt. (20) Bei den einen wächst das Verstehen des eigenen Wesens durch wiederholtes Erkennen; bei den anderen wächst die Erkenntnis überreich, weil ihnen das Erkennen geschenkt wurde. [Daraus ergeben sich die verschiedenen Haltungen zum eigenen Bemühen und zur Gnade.] (21) Dienerschaft und Genießerschaft stehen nicht auf derselben Stufe wie völlige Abhängigkeit und das Dasein als Gegenstand Seines Genießens.

(22) Auf Erkenntnis und Dativ folgen Seligkeit und Genitiv. [Der knappe Satz deutet Mantragrammatik: Dienst „für Ihn“ vertieft sich zum gänzlichen „Sein-Eigen-Sein“.] (23) Der höchste Zustand des wahren Wesens gleicht der aufgehenden Sonne: Er lässt die in der Lehre sichtbaren ersten und mittleren Zustände wie eine Lampe am Tag und wie ein Glühwürmchen erscheinen. (24) Von diesen vier treibt einer zum Handeln an; einer bringt das [eigenmächtige] Handeln zum Stillstand. [Gemeint sind Genießerschaft und das Dasein für Sein Genießen.]

(25) Die beiden Eigenschaften, die bei den Erstgenannten Glieder ihres Übens bilden, beseitigen im Dienst derer, deren eigenes Wirken zur Ruhe gekommen ist, den Anspruch auf Selbstverfügung. (26) Pflichtwerk und liebender Dienst entsprechen dem unwahren, vergänglichen Stand beziehungsweise der wahren, ewigen Dienerschaft. (27) Die antreibenden Kräfte sind dabei Vorschrift beziehungsweise Liebe.

(28) Träger sind die anderen beziehungsweise jene, die sich ganz [den heiligen Wohnstätten] zugewandt haben. (29) Der jeweilige Gegenstand ist das, was Er gnädig eingesetzt hat und ganz durchwaltet [die Gottheiten], beziehungsweise Er selbst, der durch seine besondere Gnade überaus leicht zugänglich geworden ist [in der Tempelgestalt]. (30) Damit werden das Allgemeine und das Besondere bezeichnet.

(31) So wie Pflichten sich nach Geburt, Lebensordnung und Weihe unterscheiden, tritt im vertrauten persönlichen Dienst [am Herrn] die allgemeine Pflicht zurück. (32) Im Blick auf Mittel und Ziel werden Anfang und Vollendung voneinander geschieden: Hier stehen die an Standespflichten Gebundenen, dort jene, deren Lebensweise der Dienst ist. [Die Vorlage wiederholt an dieser Stelle versehentlich einen Ausdruck.] (33) Für beide gibt es eine vorzügliche neue Geburt: Die Kenner des Veda werden durch die Mutter der Versmaße [Gayatri] geboren; die noch größeren Vedakenner durch das, was auch deren Mutter ist und mehr als eine Mutter tut [das Tirumantra].

(34) Die einen werden als „Brahmanen“ und „Vedakenner“ bezeichnet, die anderen als „zu den Füßen Gehörende“ und „Dienende“. (35) Auf der einen Seite nennt man Dorf, Familie und dergleichen. Auf der anderen heißt es: „Es schenkt eine Familie.“ Die alte Standeszuordnung gilt als Makel an dieser makellosen Gemeinschaft; ihre Angehörigen sagen, dass sie im Tempel als ihrer Heimat wohnen. (36) Für Brahmanen sind Parashara, der Sohn Parasharas [Vyasa], Bodhayana und andere die Stammväter von Geschlecht, Lehrzweig und Sutraüberlieferung. Für die Gemeinschaft der Zufluchtnehmenden sind es Parankusha [Nammalvar], Parakala [Tirumangai Alvar], der beste der Asketen [Ramanuja] und andere.

(37) Wie Brahmanentum durch Lernen, Erkenntnis und entsprechende Lebensführung zustande kommt, so wird Vaishnavatum verwirklicht, wenn jemand die tausend kunstvollen Gesänge vollständig lernt, versteht und in ihnen kundig wird. (38) Wer diesen inneren Sinn nicht lernt und erkennt und dadurch nicht zu den höchsten Vedakennern gehört, wird als jemand bestimmt, dessen Herkunft außerhalb dieses Verstehens liegt: als ein dem Wesentlichen fremder Vier-Veden-Kenner. (39) Aus den Worten „in allen Welten, in allen ihren Formen“ ergibt sich, dass der Veda vielfältig ist.

(40) Seine Unterscheidung in Sanskrit und Dravida [Tamil] entspricht der Unterscheidung in Rig und die übrigen Veden. (41) Weil von „dem Tamil von trefflicher Art“ gesprochen wird, ist auch das mit Agastya verbundene Tamil anfangslos [im theologischen Verständnis des Textes]. (42) Die Bezeichnung „Veda in der nördlichen Sprache“ setzt den Gedanken an einen Veda in der südlichen Sprache voraus.

(43) Wie die vier Veden mit ihren Haupt- und Nebengliedern vierzehn Wissensgebiete bilden, so gehören zu diesen vier [Werken Nammalvars] die sechs Werke des großen tamilischen Dichters [Tirumangai] und die guten Girlanden der anderen acht [Alvars]. (44) Wie der Veda alle übrigen Wissensgebiete überragt, nimmt dieses Werk unter den göttlichen Prabandhas den ersten Rang ein. (45) Die Kennzeichen stimmen überein: „Vedabuch“ und „erhabenes tamilisches Buch“, „Gebot“ und „Anordnung“, „untadelig“ und „makellos“, „Gehörtes“ und „dem Ohr lieblich“, „wahrhaftig rezitiert“ und „Lied ohne Falschheit“, „uralt“ und „bleibend“, „ursprünglich“ und „unvergänglich“.

(46) Die Urheberschaft, die in „gesprochen von“ ausgedrückt wird, ist von derselben Art wie die Aussage der Überlieferung: „Der Selbstentstandene erschuf es.“ (47) Wie die Seher der vier Veden, die Seher der Puranas und die Schauer der Mantras wird auch er als Rishi, Muni und Kavi — Seher, Weiser und Dichter — bezeichnet. (48) Schon die Bezeichnung „Dichter des Schöpfers“ besagt, dass auch hier das Hervorbringen dem früher Bestehenden entspricht.

(49) Nach dem Erwachen [des Herrn] lernte der viergesichtige Brahma die vier Veden bei seinem Vater und lehrte sie seinem ältesten Sohn und den anderen. [Der Sohn wird mit den Kennzeichen Rudras umschrieben:] heilige Schnur, Hirschfell, Gang durch die Welt als Bettler und Vernichtung des Körpers des Liebesgottes. Ebenso wurde für diesen [Nammalvar] der ursprüngliche Vater, der auch dann Vater war, als sonst nichts bestand, selbst zum Lehrer Brahmas: „Was Er Tag und Nacht vorsprach, lernten wir.“ Er lehrte wiederum die zur Rezitation befähigten Herren, von denen es heißt „mit der Zunge“ und „durch das Gute“, indem er sie zum Lernen aufrief. Da der Veda nach seinen Überlieferern benannt wird, erhielt auch dieses Werk seinen Namen wie der Atharvaveda und die anderen. (50) Die drei Werke des Iyarpa entsprechen den drei Veden; der melodienreiche Gesang entspricht dem Veda, dessen Wesen von Musik erfüllt ist [Samaveda]. (51) Wie Rig durch Saman geschmackvoll wird und sich durch musikalische Einschübe entfaltet, wurde die wortreiche Girlande [Tiruviruttam], mit Musik verbunden, zu den tausend Gesängen unvergänglicher Süße.

(52) Man nennt es nicht bloß allgemein „Samaveda“. Der musikalische Herr wird am Anfang eigens unterschieden und als „zur Palai-Melodie geworden“ beschrieben; so tritt Saman hervor: „Unter den Veden bin Ich der Gesang.“ Udgitha und Pranava sind bereits zu Beginn entsprechend angeordnet, und am Ende steht das höchste Ziel. Als „Nektar für die Dienenden“ wird das Werk zur Speise der Himmlischen; sein Vortrag heißt großes Adhyayana, gleich dem gewaltigen Klang der Vedenversammlung. Darum wird es der Chandogya[-Überlieferung] gleichgestellt. (53) In dem Sonnenkreis fährt der Wagen mit sieben Rossen und einem Rad. Er gleicht dem heiligen Diskus und führt das Zepter des Zeitenrades; er fasst das Licht des Sternenkreises zusammen, ist Anteil am feurig-lunaren Glanz und Nektar, verzehrendes Feuer für die Mandehas, Eingang zum Weg der Befreiung und Augenstern, hervorgegangen aus dem Auge dessen, der allen zum Auge wird; sein Wesen sind die drei Veden. Dort, vom kühlen Lotus getragen, erscheint der Herr mit Armreifen, Ohrringen, roter heiliger Krone, Halskette und Waffen, mit strahlendem goldenem Leib und Augen wie rotglühende Lotusblüten. Bei ihm ist die Rote [Shri], die als Erkenntnisgestalt beide [Leiber] mit ihrer Farbe erfüllt, sodass man sagen kann: „Dies ist die schönfarbige Gestalt.“ Der Name dieses stets zu meditierenden Glanzes, der in der Sonne wohnt und im Saman mit süßem Gesang gepriesen wird, liegt verborgen in Anfang und Ende [der Tiruvaymoli]. Einen aus den tausend Namen entfaltet er in tausend heilige Ströme, wie das durch tausend Mündungen geschenkte heilige Wasser. So lautet die Unterweisung Vedaguru Bhattars. [Eine doppelte Schmuckaufzählung der Vorlage ist einmal wiedergegeben.]

(54) Oder man nennt dieses Werk eine Erweiterung und Erläuterung des Veda: Wie Pancharatra, Puranas und Itihasas Wesen, Eigenschaften, Herrschaftsbereiche und Taten entfalten, macht es die dunkel schimmernde Gestalt deutlich verständlich. (55) Die Werke der Rishis wurzeln in der Willensregung des Viergesichtigen, der das zu Beginn des Weltzeitalters Entstandene beschreibt, und in der Gunst von [Rudras] Gefährten beziehungsweise Schülern. Sie hörten, wie der Verbreiter verwirrender Lehren, mit Gebeinen verbrannter Toter und dem Fluss geschmückt, auf dem Stier reitend, sich im Tanz drehend und das Gift tragend, nach dem Ende seiner Verwirrung von der Weise seiner Verehrung sprach. [Hier spricht die polemische Perspektive des Autors auf andere Überlieferungen.] (56) Dieser hingegen sang durch die Gnade Tirumals, der in höchster Reinheit erwägt und spricht, dessen Erkenntnis vollkommen ist und der in Brahma und Shiva [als innerer Lenker] gegenwärtig ist.

(57) Er sagte doch: Wie der Erste in den drei Gestalten Brahma und Hara handeln lässt, ohne ihnen im Innersten fremd zu sein, so machte Er durch seine Macht mich zu seinem Eigenen. Er ließ nicht die höchsten Dichter singen, sondern trat zuerst in meine Zunge ein, obwohl mir die Fähigkeit zu angemessener Rede fehlte. Ohne Fehl pries Er sich selbst als Vaikuntha mit seinen eigenen Worten. Dennoch ließ Er mich sagen „Ich vermag mit dicht verflochtenen Worten zu sprechen“, sodass auch das Land die Hände ehrfürchtig erhob; Er ließ mich behaupten: „Mit meinen Worten sang ich dieses süße Gedicht.“ (58) Anders als jene, die durch die Erkenntnis aus der Kraft ihrer Pflichterfüllung klar und freudig werden und ihre Werke fortlaufend verknüpfen, dichtet dieser mit durch Gnade geschenkter Hingabe: innerlich erschüttert, trauernd, dreimal sechs Monate wie besinnungslos, leidend und sehnsüchtig, mit demütigen Worten. (59) Jene erlangten durch Schriftstudium und Yoga Lernen, Klarheit und Schau; obwohl sie rezitierten und verstanden, bleiben sie noch durch die Fesseln des Begehrens gebunden.

(60) Für sie sind Früchte und dergleichen die Grundlage des Lebens und Genießens; für diesen ist alles Krishna. (61) Mit überströmenden Tränen sucht er Meer, Berge und Himmel ab und ruft: „Tirumal, wo werde ich Dich sehen?“ Eine solche Verzweiflung erfahren jene bei der Trennung von ihren Söhnen. (62) Was sie über Ziel, Mittel und andere Gottheiten denken, zeigt sich in ihren Worten.

(63) Somit wurde bisher die unvergleichliche Besonderheit dessen dargelegt, der dieses Werk spricht. [Die zugrunde gelegte Grundtextausgabe enthält hier nur diesen kurzen Satz.] (64) Widersprüche zwischen den Werken eines Lehrers und seines Schülers müssen hier nicht durch Rückgriff auf fremde Lehrmeinungen erklärt werden. Die Alvars preisen einander als „treffliches Wort“, „edles Tamil“ und „süßes Gedicht“, rühmen und rufen einander und sprechen mit einer Stimme stets dasselbe. Unter ihnen steht dieser, zu dem „größer als ich“ gesagt wird. Weil der Sinn der Schriften nach seiner bedeutungsvollen Rede zu bestimmen ist, gilt, was diesem kraftvollen Werk nicht entspricht, wie etwas, das Manus Lehre widerspricht. (65) Der Bhashyakara [Ramanuja] bringt mithilfe dieses Werkes die Aussagen der Sutras miteinander in Einklang.

(66) Grundlage dafür ist das Wort des höchsten Lehrers [Yamuna]: „und auch die Vorschriften“. (67) Wenn dieser zur Bestätigung seiner Glaubwürdigkeit Shruti, Markandeya und Partha [Arjuna] anführt, ist das so, wie der Veda Vyasa, Manu und die Brahmankenner anführt. (68) Wie Bharata und Gita als Veda beziehungsweise Upanishad gelten, ist auch dieses Werk, obwohl es Erläuterung ist, das Geheimnis des Veda.

(69) Wie dort Udatta und andere Tonhöhen, Pada, Krama, Jata, Vakya, Panchati, Padaabschnitt, Versmaß, Prashna, Kanda, Ashtaka, Adhyaya, Amsha und Parvan den Aufbau schmücken, so besitzt dieses Werk seine eigene Kunstgestalt: Buchstabe, metrische Einheit, Versfuß, Verbindung, Zeile, Reim, Silbenfolge, Klang, Verknüpfung, Gattung, Metrik, Strophe, poetische Situation, Melodie, Musik, Rhythmus, Zehnergruppe, Hundertergruppe und Tausend. (70) Oder: Nach dem Grundsatz von Veda und dem durch ihn Erkennbaren nahm der alte Veda, dessen Gegenstand die höchste Gestalt des Herrn ist, in Bezug auf dessen Entfaltungen, Durchdringung und Herabkünfte die Gestalt von Agama-Unterweisung, Manus Rechtslehre und überlieferten großen Erzählungen an. Als er sich auf die Tempelgestalt bezog, wurde er zu kunstvoll gestaltetem Tamil. In diesem Sinn heißt es, er habe den Veda zu Dravida gemacht. (71) Wie das Wasser vom Sahyagebirge, durch Erde getrübt, an einer geeigneten Furt klar wie ein reines Gewand wird und den Grund erkennen lässt, so erreichte die durch Menschen mit geringem Schriftverständnis getrübte Shruti die Furt guter Erkenntnis. Sie wurde klar und offenbarte ihren tiefen Sinn.

(72) Wie Meerwasser, das eine Wolke aufgenommen hat, wird das Wort aus dem Meer der Schriften, sobald es durch seinen Mund die rechte Gestalt angenommen hat, jederzeit für alle lebensspendend. (73) Ein goldener Krug ist nicht wie ein tönerner Krug. (74) Für jene, denen es nicht möglich ist, sich dort zu bewegen, wo das große äußere Meer [des Herrn] und das Meer der Shruti in Wellen tief dahinziehen, sind das eigens angelegte Becken und das geneigte Schöpfgefäß das Höchste des Erkennbaren und des Erkenntnismittels.

(75) Nach dem Stoff [eines heiligen Bildes] und der Sprache [heiliger Lieder] zu urteilen, die Befreiungsfreude schenken, entspricht dem Forschen nach der Geburt dieses Regens der Seligkeit [Nammalvars]. (76) Achtete man nur auf die Sprache, müsste man auch trügerische, falsche Schriften [auf Sanskrit] annehmen. Achtete man nur auf die Geburt, müsste man den fünften Veda [Mahabharata] und die dreimal sechs [Puranas] verwerfen. (77) Die Geburt der verkörperten Sehnsucht nach Krishna ist nicht von derselben Art wie die Geburt Krishnas oder Krishna Dvaipayanas [Vyasas].

(78) Die Mutter, die gebar und dennoch den Genuss des Aufziehens verlor [Devaki], diejenige, die nach dem Gebären Jungfrau blieb [Satyavati], und jene, die alles empfing und doch als Adoptivmutter bezeichnet wurde [Yashoda], kommen der hier mit „so lange Zeit“ und „ihr Frauen“ sprechenden Mutter nicht gleich. (79) Kann ein Ort, an dem Fisch oder Butter riecht, dem Ort gleichkommen, an dem stark duftendes Tulasi seinen Wohlgeruch verbreitet? (80) Der Unterschied hinsichtlich Fluss, Furt und Heimatort übersteigt die Sprache.

(81) Wie die Geburten dessen strahlen, für den sogar das bloße Gottsein ein Tadel [gegenüber seiner Nähe zu den Menschen] wäre, so besitzt die alte, ewige Dienerschaft himmlischen Glanz für jene, die selbst eine Geburt als Brahma für einen Nachteil halten. (82) Wie die älteste Tochter, der mittlere Sohn und das jüngste Kind den Familien Janakas, Dasharathas und Vasudevas Ruhm und Gedeihen brachten, so brachte auch dieser durch seine Geburt Ruhm und Gedeihen und zerriss die schreckliche Gefangenschaft. (83) Beim Aufgang der Sonne, die mit Vakulablüten geschmückt ist [Nammalvar], wich die innere Finsternis, die weder die Sonne noch Rama als Sonne noch Achyuta als Sonne beseitigt hatten; das Meer der Geburten, das sie nicht ausgetrocknet hatten, versiegte, und der zuvor verschlossene Lotus [des Herzens] erblühte.

(84) Wie Varaha und Gopala in eine niedrige Gestalt beziehungsweise Herkunft eintraten, um Erde und Geschlecht zu erheben, stieg auch dieser hinab, um die Versunkenen emporzuheben.

(85) Nur wer die folgenden Vorgänge versteht, versteht hohen und niedrigen Geburtsrang: die göttliche Anordnung, dass selbst ein außerhalb der Stände Geborener, wenn er ein Hingebungsvoller ist, von Vier-Veden-Kennern begleitet, unterwiesen und wie ihre Familiengottheit verehrt werden soll, sodass sein Wasser und seine Speisereste reinigen; wie einer durch seinen beständigen Gesang einer verehrungswürdigen Gemeinschaft mit Vishvamitra, Vishnuchitta und dem Tulasi-Diener angehörte und den Mangel eines brahmanischen Opfers ausglich; wie ein Niedriggeborener dem Höchsten zum gleichrangigen Freund, noch vor dem jüngeren Bruder zum Bruder wurde, Speer und Bogen führte, den später geborenen Bruder prüfte und dem älteren die gute Gesinnung des jüngeren mitteilte; das angemessene, liebevolle gemeinsame Essen derer, die einen Boten sandten, selbst als Bote gingen oder als Bote zurückkehrten; die erste Ehrenbezeugung durch Dharmas Sohn und den Herrn gegenüber zweien, die in einer Geburt zwei Geburten hatten; die von den Ersten unter fünf, vier und drei Personen ohne Zögern gemeinsam mit ihren Angehörigen vollzogenen Sohnespflichten [Totenriten], als wären es heilige Opfergaben; wie ein gekrönter König, der Beste unter den Vedakennern und ein großer Weiser den vertrauten Dienern mit Tonblumen, Fächer und Vina in den Hallen des Blumendienstes, der Hingabe und des Genießens dienten; und die überlieferte Praxis der Reinigung von Leib, Nahrung und Ort bei Gottesverehrung, Bewirtung der Seinen und in der nördlichen Straße. [Die dichte Folge spielt auf Erzählungen unter anderem von Nampaduvan, Guha, Shabari, Vidura, Hanuman, Tirumalisai und Tiruppan an; nicht jeder Bezug wird im Grundtext ausdrücklich benannt.]

(86) Stand, Lebensordnung, Gelehrsamkeit und Lebenswandel, die Unwissende bewundern, werden [ohne Hingabe] verworfen als „Eselsgeburt“, „niedriger als ein Hundeesser“, „bloße handwerkliche Geschicklichkeit“, „Opfergabe in Asche“ und „Schmuck an einem Leichnam oder einer Witwe“. [Diese schroffen historischen Vergleiche sind die Wertung des Textes.]

Der erste Abschnitt ist vollendet.
Die heiligen Füße Azhagiya Manavala Perumal Nayanars sind Zuflucht.
Die heiligen Füße Ayis aus Tirunarayanapuram sind Zuflucht.

Zweiter Abschnitt: Lehrsätze 87–149

(87) Große Seelen und verehrungswürdige Älteste nehmen Geburten als Tiere oder Pflanzen auf Bergen und an Wohnstätten [des Herrn und seiner Dienenden] an und erbitten sie: um umarmt, geritten oder als Schmuck getragen zu werden oder damit Seine Füße und deren Staub sie berühren. (88) Wer selbst ein aus Erkenntnis und Seligkeit bestehendes Selbst nicht ertragen kann, wenn es außerhalb der Dienerschaft steht, wird gewiss nicht jene äußere Bestimmung hochhalten, die aufzugeben ist. (89) Dass [der Stand] nur eine äußere Bestimmung ist, wird schon daran sichtbar, dass ein König [Vishvamitra] einen anderen König [Trishanku] unmittelbar zum Teilnehmer eines Opfers machte und in den Himmel erhob — obwohl jener von dem, der den ersten König zum Vedaweisen gemacht hatte, in einen niedrigen Stand versetzt worden war.

(90) Wer die verborgene Verkleidung in Tiergestalt versteht, das Lob bloßer Menschen als Befleckung des geläuterten Veda, das Shudrasein in jedem Stand, die Gestalt des Meeresfarbenen unter Waldbewohnern, Haris Ruhm in südlicher Sprache und das Gefäß der Hingabe unter Hundeessern, wird als einer angesehen, dem selbst die Unsterblichen gleichen möchten, und steigt empor. Wer dies nicht versteht, stürzt dagegen hinab, selbst wenn er von Geburt Brahmane ist. (91) Diejenigen, die die Richtung des großen tamilischen Weisen [Agastya] als Zuflucht priesen, deuteten mit „hier und dort“ sein Erscheinen an, wie es [Nammalvar selbst] mit „Auch Kali wird vergehen“ tut. (92) Man fragt sich: Ist er eine den Weltaltern und Ständen entsprechende Herabkunft dessen, der als Sohn Atris, Jamadagnis, Dasharathas, Vasudevas und Nandas erschien? Ist er eine Erfüllung mit göttlicher Kraft wie Vyasa? Ist er einer der Altehrwürdigen [ewig Freien], einer derer, die das Ufer erreichten [Befreiten], oder einer der Vortrefflichen [von Shvetadvipa]? Sind in ihm die zahllosen verdienstvollen Übungen früherer Zeit zur Frucht gelangt?

(93) Der Grund für diese Fragen ist seine Herrlichkeit: Er widerspricht [dem Herrn] mit „ich“ und „Du“; weder im Himmel noch auf Erden hat er Gegenstück oder Gleichen. Sein Rang lässt sich nicht bestimmen; nur die Schar der Göttlichen insgesamt bietet einen Vergleich. Ihr Herr liebt ihn sogar mehr als jene Wohnstatt. Zeichen seiner Annahme sind sichtbar. Wieder und wieder freut er sich, als sei er von sprachloser Seligkeit erfüllt; er verlässt die weltliche Lebensweise, vertreibt die Verdrehten, legt den Hochmütigen den Elefantenhaken an, wird zum Tod [der Gebundenheit], lässt das Böse nicht nahekommen, beendet das Kali-Zeitalter und lässt Krita beginnen. So verweilt er, ohne Aufgang und Untergang [von Tag und Nacht] zu bemerken. [Eine Wiederholung der Vorlage ist ausgelassen.] (94) Ursache dafür ist ein besonderer Gnadenblick. Der Herr, der Weltalter um Weltalter unermüdlich nahe ist, die Seele als wertvoll betrachtet und sie freudig liebt, der alles durchwaltet, die Schrift lehrt, Yoga ermöglicht, sichtbar kommt und nach jemandem sucht, den Er als seinen Diener annehmen kann, wollte das gewöhnliche Weltleben zur guten Befreiung führen. Er suchte einen erwidernden Blick. Seine großen Augen gossen die ganze Erkenntnis seiner blütengleichen Füße aus. Dieser Blick fiel ohne Seitenblick auf jemanden, der dort, wohin kein liebender Blick gelangte, in Körper einging, umherirrte, wechselte und erbebte; er machte jedem anderen Hinsehen ein Ende. (95) Der lange Blick des Lotusäugigen, der die Asketin [Shabari], Vidura und die Frauen der Rishis rein machte, lässt gewiss den Fluch fallen.

(96) Der, der zum Gedeihen der Kühe Dornengestrüpp in Weide verwandelte, leitete zum Wohl der Welt die Gnade seines Wohlwollens für alle durch einen einzigen Kanal, sodass es heißt: „Alle gute Gnade gilt mir.“ Er machte diesen zu seinem Eigenen; dieser wiederum wurde fähig, die Welt ihm selbst gleich werden zu lassen. (97) Das bedeutet: Er schenkte Erkenntnis, die gut und von Verwirrung frei ist. (98) Er beseitigte Dunkelheit, Zweifel, Verkehrtheit und Vergessen — Nichterkennen, Ungewissheit, Fehlwahrnehmung und Verlust des Erinnerns — und ließ die aufblühende Erkenntnis zur höchsten Hingabe werden. Ihre Zustände tragen Namen wie Liebe, Zuneigung, Verlangen und Sehnsucht, Anhaften, Begehren und innige Verbundenheit.

(99) Aufgrund guter Askese in tausenden früheren Geburten wird jemand in einem angesehenen Geschlecht geboren, wird durch Schreiben und Lesen zum Kenner der Wahrheit und wächst durch Baden, Rezitieren, Mantrazählen, Dämmerungsandacht, fünf Opfer und sechs Tätigkeiten. Er lässt den Leib abmagern, müht sich in den Bergen und gibt leidbringende Taten auf. Unterscheidung, innere Ruhe und die übrigen Tugenden wachsen. Er entfernt acht [Hindernisse], bringt acht [Gaben] dar und vollzieht mit den achtfach unterschiedenen Blüten und Sandel Gottesdienst. Das Herz wird rein. Er zieht die niedrigen Sinne zurück, erkennt das Licht im Innern und folgt dem Weg des Yoga. Den seltenen großen Glanz, der im Herzen der vom Dharma erleuchteten Vedakenner wohnt, nimmt er in den Geist auf, wie es der Abschnitt „Die Augen gerötet“ beschreibt. Es entsteht ununterbrochenes Nichtvergessen, ein Erinnern ohne Abreißen, einer Schau gleich und deutlicher als ein Traum. Daraus werden die Umarmung im Herzen, übergroße Liebe und eine Haltung ohne anderen Nutzen als den geliebten Dienst, nicht bloß der Wunsch nach einem vorzüglichen Aufenthaltsort. Was die Schrift Erkenntnis, Verehrung, Dienst und Meditation nennt, ist so als zu verwirklichende beziehungsweise als Mittel dienende Bhakti gelehrt. (100) Wer das bereits bestehende Mittel [den Herrn] angenommen hat und diese Hingabe als Ziel erbittet, erlangt sie vor der endgültigen Erreichung [des Herrn].

(101) Daneben gibt es etwas, das keines von beidem ist: Es ist schon zur Zeit des Nichtwissens mitgeboren, bleibt umarmend bestehen, wird zur schmerzvollen Krankheit, lässt vertrocknen, fallen und erschöpft klagen, macht festgelegtes Aufgeben und Ergreifen hinfällig und wird zum Werkzeug des Daseins, Genießens und Dienens. [Gemeint ist die Nammalvar von Anfang an tragende Liebe.] (102) Weil er sagt „Ich kann nicht einmal geben“, „Ich kenne kein Fastengelübde“, „Wäre ich dazu fähig?“ und „in den früheren Tagen“, stammt dies nicht aus einer früheren Einübung der drei Mittel [Karma-, Jnana- und Bhakti-Yoga]. (103) Schon durch die Worte „In dieser Geburt, nach wenigen Tagen“ werden beide Möglichkeiten ausgeschlossen [Übung in dieser oder in früheren Geburten als hinreichende Ursache].

(104) Im großen Ödland ist das weite Feld des Feldkenners [der Seele] von grausamen kleinen Herren besetzt, die Kali antreibt. Sie bringen selbst die alteingesessene Gemeinschaft unter ihre Gewalt, sättigen sich am Genuss, ohne je satt zu werden, bewachen den unerträglichen Genuss, bedrängen, verdrehen, werfen nieder, zerren und schlagen, schneiden die Wasserzufuhr ab und treiben vermeintliche Schulden ein. Als das Feld so dem Verderben überlassen ist, lässt der Ackerbauer der Hingabe den Geist sich Ihm zuwenden. Er bleibt beharrlich, zieht das leuchtende Schwert, schneidet das Gestrüpp der Taten an der Wurzel ab und setzt es in Brand. Er düngt mit dem Gerede [der Welt], leitet den Strom des Nektars herbei und sät in die durchfeuchtete Erde zarten Reis. Er rottet das Unkraut der jungen Triebe samt Wurzel aus, beseitigt herumstreifende Tiere und lässt den Blick nicht abschweifen. Wenn die Ernte meeresgleich wogt und die Ähren sich neigen, genießt Er täglich unersättlich, ohne dass die anderen es bemerken und ohne dass die Menge abnimmt. Damit die Ernte nicht durch Zeitablauf am Boden verdirbt, schneidet Er die Bindung ab, drischt mit dem Stock, entfernt Spreu und äußere Hülle, wäscht selbst die feinen Reste mit Wasser ab und legt den Reis in ein anderes Gefäß. Durch junge Frauen mit grünen Armreifen lässt Er daraus eine Speise bereiten, deren Geschmack die sechs [göttlichen] Eigenschaften sind. So wird sie den Himmlischen zu unerschöpflichem Nektar. All dies ist die Frucht des Landbaus jenes Bhakti-Bauern, der schon zuvor den Pflug ansetzte, um alles ganz zu genießen. (105) Ein solches Wunder haben wir bei den beweglichen und unbeweglichen Wesen Kosalas und Gokulas gesehen, obwohl sie keine [dafür ursächliche] gute Leistung aufzuweisen hatten.

(106) Was der königliche Elefant [bei der Auswahl des Königs] und der König tun, wird nicht nach solchen Kriterien untersucht. (107) Für jemanden, dem eigenes und fremdes Geschehen unmittelbar sichtbar ist, wie „das Meer“, „die Lebenden“, „das Aufsetzen“, „die Girlande“ und „der Diskus“ [als Hymnenanfänge] zeigen, würden zufällig entstandene gute Taten erkennbar sein, wenn es sie gäbe. (108) Er suchte nach selbst vollbrachtem Guten und fand nichts. Deshalb stammen auch sein Nicht-Ablehnen und sein Sich-Zuwenden, von denen er sagt „Du hast es beseitigt“ und „Du hast es gegeben“, nicht aus guten Taten.

(109) Selbst die bloße Nennung, durch die Er kommen soll — „Auch wenn man Ihn nur mitzählt, kommt Er“ —, kann er bei sich nicht mitzählen. (110) Zustimmung und Wunsch, ausgedrückt in „Mit unserem Verstand stimmten wir zu“, gehören zu jenem Zustimmen, von dem er sagt: „Du ließest mich zustimmen, obwohl ich nicht sagte: Lass uns bei Dir bleiben.“ (111) Was man ihm als „Madhava“, „Berg“, „Wasser“ oder „Schatten“ [an gutem Verhalten] zurechnet, ist entweder eine Aussage zur Abgrenzung, auf etwas anderes gerichtet, unbeabsichtigt, nicht vorgeschrieben, der Frucht unangemessen oder Ursache einer anderen Frucht.

(112) Dazwischen setzt Er die Behauptung „Er ist mein Diener“: ein Beweis ohne Urkunde und ein parteiischer Zeuge. Er zeigt Zauberkünste, bis die gewaltsame Aneignung zur Erfahrung wird. Ohne jemanden, der ihn davor bewahren könnte, wurde er von diesem Geschick umschlossen. (113) Nachdem feststeht „Es gibt keinen Weg, wie es von mir her kam“ und „einfach so“, lässt sich kein anderes Verdienst ansetzen als das, was „Ursprung meines Lebens“ genannt wird [der Herr selbst]. (114) Für diesen, der von der Wurzel bis zum Scheitel durch Gnade besteht — „Er schenkte das Gute“, „Was ist das!“ —, ist eben das, was die Liebe begründet, auch das Mittel, Seine Füße zu erreichen.

(115) Durch wiederholte Vereinigung und Trennung ließ Er Erkenntnis und Hingabe wachsen: „Jedes Mal, wenn wir uns vereinen …“ Das ist wie das Weiten des Ohrlochs für einen schweren Ohrring oder das vorbereitende Speisen und Einreiben eines Menschen nach einem Monat Fasten: Vorbereitung auf einen überaus großen, guten Genuss. (116) Vereinigung und Trennung bedeuten dabei eine innere Vergegenwärtigung, die unmittelbarer Schau gleichkommt, beziehungsweise ein Nachlassen des Geistes, der sie nicht festhalten kann: „Er steht leicht zugänglich da“ und „Als schwer Erreichbarer kommt Er nicht“. (117) Für den, der darin lebt, ordnet Er selbst Verdienst und Schuld, Vereinigung und Trennung an — als einer, dem Liebe und Wohl des Geliebten am Herzen liegen, unerschütterlich und zum Gedeihen in jeder Hinsicht.

(118) In der Erkenntnis spricht er in seiner eigenen Stimme; in der Liebe spricht er als Frau. (119) Ob er klar wird oder verwirrt, ob er Klarheit besitzt oder nicht: Sein eigentliches Wesen geht nicht zugrunde. (120) Dass aus „Wir, Deine Diener, folgen Dir und verrichten vertrauten Dienst“ ein „Wir, Deine Dienerinnen, dienen zu Deinen Füßen“ wird, ist ein Wechsel des Zustands.

(121) Erkenntnis ist ihre Mutter. Der Vater, der ihr Zuflucht ist [der Acharya], zieht sie wie die göttliche Shri auf, mit dem heiligen Namen als Milch und Nektar. Er lässt sie keinem anderen versprechen und verbindet sie mit dem Bräutigam, der „Herr des Alls“ und „Träger der Welt“ heißt: durch das dreifache Brahmanband aus zweimal vier Fäden [das achtgliedrige Tirumantra in seiner dreiteiligen Bedeutung]. Nachdem der höchste Purusha sie angenommen hat, tritt sie in den Dativ ein [in das Dasein für Ihn]. Die Tage der dazwischenliegenden Trennung vergehen. Sie verlässt den Geburtsort und zieht, wie es „Der umgebende Himmel“ beschreibt, mit den Begleitern. Sie taucht zum Bad unter; schöne Frauen schmücken sie mit Tulasi, Augensalbe, duftendem Puder, gelbem Gewand und vielerlei Schmuck, singen Segenswünsche und fächeln ihr zu. Junge Frauen empfangen sie mit vollen Krügen und Lampen. Sie tritt in Vaikuntha ein, wird gespeist und genießt in großer Freude die himmlische Seligkeit. Sie steigt auf das reich gestaltete Lager und schmiegt sich wie ein großer kostbarer Edelstein an die juwelengeschmückte Brust, die Bharata, Akrura und den Sohn des Windes umarmte. Für ein Wesen solcher Art ist die Sprache einer juwelengleichen Braut keine bloß von außen aufgesetzte Rede. (122) Dass Freude und Liebe vorausgehen und immer neue Triebe treiben, beruht auf der sechsfachen Ähnlichkeit mit der Göttin auf der großen duftenden Blüte [Shri].

(123) Die Ähnlichkeit mit den rechtmäßigen königlichen Gemahlinnen, die in „ohne zu essen lag sie“ und „durch seine wunderbare Macht“ angesprochen werden — „Ist dies jene Shri? Ist dies die schönstirnige Nappinnai?“ — zeigt sich in den Liedstellen über den Herrn von überwältigender Gestalt: Er ließ im Süden die hohen Paläste durch die Pfeile seines furchtbaren Bogens in Flammen und Asche aufgehen, war Kakutstha [Rama], das Leben seiner Geliebten, spielte einst im Staub mit der goldgleichen Erdentochter und bezwang sieben Stiere durch Umarmung. (124) Ebenso erscheinen die Empfindungen der zahllosen Frauen, der sechzehntausend, die Er nach Narakas Vernichtung zu sich nahm. Mit honigsüßer Rede lassen die geliebten Stadtfrauen Ihn Gokula vergessen. Während die Frauen nach Ihm suchen, betritt Er Teich, alten Sandplatz, Jasminlaube, Hof, Obergeschoss und Palast, schüttet aus, zerstört, raubt, zerreißt und erweist seine unumschränkte Herrschaft in schelmischen Streichen: Er fügt Liebesqual zu und gewinnt sie. Ihre Haltungen zeigen sich in den Liedern „Die meerumgürtete Welt“, „Blitzschmale Hüfte“, „Jasmin“, „Bambusnah“, „Die Brust der Dämonin“ und „Er, der im Ringkampf den gewaltigen Kamsa zerschmetterte, wird auch diese Qual beenden“. [Die Ausdrücke bezeichnen Hymnenanfänge und Bildmotive.]

(125) Die vollständige Ähnlichkeit besteht mit der großen Göttin [in ihrer Gestalt als Sita]: Sie zerfließt, wenn Er nicht da ist; auch in der harten Gefangenschaft, in der sie auf Ihn wartet, mangelt es ihr nicht an Leben und Gewissheit — Er kennt sie und wird sie mit sich verbinden. Dennoch sucht sie Gift und Waffen, um zu sterben, ruft „Du mächtiger Bogenschütze! Ach!“, fürchtet eine Grausamkeit ohne Mitleid, schickt einen Boten mit „auch mich“ und „solange ich lebe“, tritt ins Feuer und will sich nie von Ihm trennen. (126) Für den, der sagt „Bei einer Trennung bin ich nicht mehr“, ist auch der junge Prinz [Lakshmana] ein Fisch in demselben Teich.

(127) Man erkennt auch die Haltungen der Brüder: den untrennbaren Dienst mit liebevollen Tränen und gefalteten Händen, das Rufen von schönen Berghängen, „Deine Füße allein sind Zuflucht“, das Tragen von Schwert und Bogen und „Er ist Verwandter und Vater“; ferner „Was kümmert mich, was die Mutter tut?“, das Zurückweisen selbst königlichen Reichtums, das Hingehen mit einer Bitte, das Tragen der heiligen Füße [in Gestalt der Sandalen] und das hilflose Verweilen, bis Er eilig zurückkehrt, während die Erde von Tränen feucht wird; schließlich das Besiegen des immerwährenden, die Sinne besetzenden Feindes und die Frage nach makellosem Dienst. Ebenso die Eltern, die klagen „Gerade jetzt, gerade jetzt bist Du fortgegangen“; der Schulknabe [Prahlada], für den Feuer, kühler Wind und junge Schlangen ihre Feindseligkeit verlieren, weil er überall Seiner gedenkt und sagt „Er ist überall“; der Gerechte [Vibhishana], der alles verlässt und sagt „Ich habe keinen anderen“; derjenige, in dessen Innerem der eigenschaftslose Allseelenherr wohnt, während er Pfeile regnen lässt; jene, die seine Heldentaten als Nahrung erlernen; der Diener Ramas mit „Ich habe keinen anderen“; und Shveta [Arjuna] und die anderen, die viele Gestalten sahen und ganz der Gestalt mit der weißen Muschel zugewandt wurden. [Einzelne Bezüge sind im Grundtext nur angedeutet.] (128) Dieser aber, dessen Herz in der Flöte liegt und dessen Geschmack die unmittelbare Nähe ist, bleibt nicht auf deren Maß beschränkt.

(129) Um das „für alle Zeiten“ sichtbar werden zu lassen, erscheint Er ihnen entsprechend: als Bruder, als einer, der fächelt, schützend segnet, vor ihnen in den Wald geht, Dharma lehrt oder anhört. Er nimmt die Haltung jener an, die als Schülerinnen, Dienerinnen und Liebende singen, streicheln und sagen „Heute bist Du gekommen“, und jener, die zwischen Wohnort und Diener unterscheiden, wenn sie mit Ihm gehen. So stellt Er sich selbst an ihre Stelle. [Die Zuordnung der einzelnen Rollen bleibt im Grundtext knapp.] (130) Es entspricht seiner Art, für den unfehlbaren Dienst, der jede aufsteigende Selbstbehauptung auslöscht, Draupadis Verhalten und Kausalyas fürsorgliche Zuwendung als Vergleich zu setzen. (131) Wie ein anschwellender Fluss mit vielen Armen zum Meer zieht, so schmilzt diese wachsende Liebe, zerfließt, zerbricht, wogt und dringt von vielen Seiten in das Meer ein, das im Meer wohnt [den Herrn].

(132) Von dem, was als unzerschneidbar gilt, heißt es nun: „Es wird zerschnitten, brennt, wird feucht, trocknet aus.“ Der Geist löst sich als eigener Geist: „Ich bin nicht mehr ich.“ Die Sinne werden zu den Seinen im Gesang „Du mit der Krone“, der Leib nimmt Eigenschaften der Seele an, Wind und Meeresarm weinen mit. Für die so groß gewordene Liebe gibt es keine Grenze in den Lehrbüchern der Hingabe. (133) Die Erkenntniszustände des Verstehens der Beziehung, der Gewissheit über das Mittel und der drängenden Sehnsucht nach der Frucht werden „Freundin“, „Mutter“ und „Tochter“ genannt. (134) In den drei [Zehnergruppen], in denen die Freundin Besessenheitsriten abwehrt, andere Wünsche abschneidet und an der Treue festhält, wird die ausschließliche Zugehörigkeit sichtbar. In den sieben, in denen die Mutter erschrickt, klagt und Beschwerde führt, weil die Tochter dahinsiecht, abmagert, liebesverrückt wird, immer kühner spricht, ihre Fassung verliert und fortgeht — „Kann solches Drängen auf Vereinigung ein Mittel sein?“ —, zeigt sich feste Entschlossenheit. In den siebzehn, in denen die Tochter wiederholt Boten schickt, ihr Nicht-mehr-Aushalten erklärt, nicht Anziehendes abwirft, öffentlich den Madal beschreitet, beim Verbergen der Augen keinen Ausweg findet, die Gestalt im Herzen aufsteigen lässt, nach dem Tag der Vereinigung sucht, wegen der Verzögerung schmollt, ohne vertraute Gesprächspartnerin ringsum Feindschaft erfährt, sich durch kein Hindernis halten lässt, die Arme zum Umarmen ausstreckt und abends wie morgens aufschreit, zeigt sich die Eile.

(135) Der Plural „Freundinnen“ und „Mütter“ beruht auf den verschiedenen Erkenntnissen von Beziehungen wie Beschützertum und den verschiedenen festen Überzeugungen von Eigenschaften wie mütterlicher Zärtlichkeit. (136) Die Altersstufen vom kleinen Mädchen an entsprechen Verlangen, Nachdenken, wiederholtem Erinnern, Wünschen, Geschmack sowie höherer und höchster Hingabe. [Die Vorlage enthält eine beschädigte Wiederholung dieser Sanskritbegriffe.] (137) Pfau, Mondsichel, Bogen, Pfeil, Perle, Koralle, Schale, Blitz, Wagen und Schwan gliedern die innere Gestalt: ihre Göttlichkeit, Entfaltung, Reinheit, Beherrschtheit, Erkenntnis und Seligkeit, Liebe und Hingabe, Feinheit, Genießbarkeit und Bewegung. [Es handelt sich um die geistliche Deutung poetischer Körpervergleiche.]

(138) Der Vorwurf „Durch List habt ihr sie entfernt“, die Eingabe „Wie habt ihr sie verbunden?“, das beiderseitige Bezeugen „Du standest vor ihr — diese hier habt ihr …“, die Zustimmung „Was sollt ihr noch sagen?“, das Abschütteln „Es gibt keinen Zwischenraum“ und die Freude „Nach langem Sitzen ging sie“ sind Tätigkeiten jener drei Zustände. (139) Mit „Fremde“ und „Verwandte“ bezeichnet die Mutter diejenigen, die an einem erst zu vollbringenden beziehungsweise an dem bereits bestehenden Mittel festhalten. Die Tochter bezeichnet mit „unsere Fremden“ und „meine Hilfe“ diejenigen, für die das bestehende Mittel feststeht und das Ziel allein maßgeblich ist. (140) Die vier Nachbarn und die Bewohner der benachbarten Siedlung stehen für die vier Mittel und die Hinwendung zu [Gott als] ihrem inneren Lenker.

(141) Das Untere, Obere und Nördliche bleiben draußen; das Festhalten am Eigenen wird erschüttert. [Die örtlichen Bezeichnungen sind hier allegorisch; ihre genaue Zuordnung bleibt ohne ausführlichen Kommentar offen.] (142) Dorfleute, Landesbewohner und Weltmenschen sind diejenigen, die bloße Selbsterfahrung, Herrschaft beziehungsweise Wünsche erstreben und sich für unabhängig halten. (143) Für das verzehrende Sterben und für den Aufenthalt nach dem Tod ist der Ort derselbe. [Der knappe Bezug gehört zur vorausgehenden poetischen Allegorie.]

(144) Die kleinen und die vorzüglichen Worfelkörbe sind Hilfsmittel der zweifachen Unterscheidung. (145) Abend, Nacht, Morgen und Tag stehen für Rajas, Tamas, Sattva und die Erkenntnis reinen Sattvas. (146) Der mondhelle Hof ist der Grenzbereich, der „Palast der Erkenntnis“ genannt wird.

(147) Gewand und Armreifen sind das Hervorbringen von „Ich“ und „Mein“. (148) Stirnband und Armspange sind die Schmuckstücke der Seele, die frühere und spätere Lehrer anlegen. (149) Ball, Spielsteine, Puppe, Sandspiel, Laute, Südwind, Mond, Speise, Sandelpaste, Schmuck, Räucherholz, kleines Spielhaus und Spielgefäß und dergleichen bilden die Gesamtheit der Genussgegenstände für die fünf aufwallenden Sinne. An den Fäden des mannigfaltigen, von den drei Gunas geprägten Karma festgebunden, werden sie spielerisch bewegt: Sie fallen und stehen auf, drehen sich und irren umher, werden fortgerissen und sind doch ohne bleibenden Gehalt. Wenn sie als „mein“ betrachtet werden, sind sie loszulassen; wenn sie als „Sein“ betrachtet werden, nicht geringzuschätzen. Selbst das Zürnen steht unter der Frage: „Ist jetzt die Zeit dafür?“

Der zweite Abschnitt ist vollendet.
Die heiligen Füße Azhagiya Manavala Perumal Nayanars sind Zuflucht.
Die heiligen Füße Ayis aus Tirunarayanapuram sind Zuflucht.

Dritter Abschnitt: Lehrsätze 150–218

(150) Diejenigen, die [Seele und Herrn] zusammenführen, werden zu Vögeln gemacht; Erkenntnis und Handeln heißen ihre Flügel. Von ihnen wird an der Stelle von Lehrer, Mitschüler, Sohn und Schüler gesprochen. (151) Mit dem Schwan werden jene bezeichnet, deren Antlitz Unterscheidung ist, die die Lehre aussprechen, keine Freude am Schlamm haben und dem Gang der Göttin folgen; die unter dem Schatten des Schirms, während die Fächer schwingen, die Muscheln ertönen und die gestreiften Bienen singen, auf dem Lotus des Geistes sitzen und ohne Bedrängnis und Unterbrechung die rechte Seligkeit erfahren. Es sind Menschen von edler geistlicher Herkunft oder anhaftungslose Paramahamsas, in ihrem Verhalten unbeirrbar und mit wahrhaftiger Zunge. (152) „Biene“ und „Hummel“ heißen Menschen wie der heilbringende Narada, Munivahana [Tiruppan] und die verehrten Meister: Unbeirrt von „Was wirst du erhalten?“ folgen sie dem Honiggelübde, das im Herzen entspringt. Mit reinen Honigmündern nehmen sie die Essenz der röhrenförmigen Vakulablüten auf; sie stimmen „te-te“ an, halten den Takt und singen frühmorgens und am Abend in Kurinji, Marul, Kamaram und Gandharam. Sie drängen heran, überschreiten das „Geh fort!“, treten ungehindert ein und schmiegen sich furchtlos in das Haar, dunkel wie ein Bienenschwarm. Mit „Uns erwies Er keine Gnade“ eilen sie herbei, bringen allein den Duft und verbinden [die Liebende] mit der dunklen göttlichen Biene.

(153) Nicht in einem sichtbaren Netz gefangen, sondern im Netz des Herzens, sitzt [der Papagei] auf der Hand dessen, der ihn aufzog, und trinkt Milchnektar mit Joghurt und Ghee. Er preist mit einer einzigen Stimme; selbst wenn er die eine Weise noch nicht richtig spricht, freut man sich an den Worten „Was schadet es?“, „Bist du nicht jener?“ und „Ich werde den guten Reichtum fortschicken“, nimmt seine Rede auf, und wenn er ermüdet … [Die gewählte Vorlage lässt diesen Lehrsatz syntaktisch offen.] (154) „Reiher“, „Kranich“ und „Wasservogel“ heißen Menschen wie unsere Meister, die einzigartig großen Liebesverrückten: Mit der äußeren und inneren Reinheit, die „makellose Federn“ bezeichnet, bleiben sie frei von der Unruhe und Qual aufgewühlter Wellen. Sie suchen Nahrung für die Jungen, die aus dem Mund der Mutter essen, ziehen täglich gemeinsam zur Nahrungssuche, erweisen den grünen Beinen die höchste Verehrung und sagen angesichts dessen, was ihnen angeboten wird: „Auch die gute höchste Wohnstatt begehre ich nicht.“ (155) „Wolken“ heißen die liebevollen Dienenden, die nichts in einer Hülle zurückhalten, deren Hand ein Regensturm ist, die Gnadenregen und eine Wolke strahlender Tugenden sind. Seit dem Tag ihrer Annahme nehmen sie das Meer der Herrlichkeit auf, gleichen der schönen Farbe seines Leibes, ziehen überall als Lebensspender und Bereiter heiliger Wasser umher, füllen den See der Erkenntnis und regnen Reichtum, damit andere ohne Schaden leben. Sie denken nicht an das Gegebene, schämen sich vielmehr, werden weiß und verbergen sich; sie sehen das Gedeihen der anderen und freuen sich. Allein deren Wohlergehen ist ihr Gewinn.

(156) Gegenstand der vier Botschaftsgruppen sind die Vyuhagestalt, die Herabkunft, die höchste Gestalt und zwei Tempelgestalten. Sie offenbaren Nachsicht, Entschlossenheit, Süße und Schönheit, durch die [die Liebende] eigene Verfehlungen, überragenden Reichtum, die Weite der Schöpfung und selbst das Zusammenwohnen mit den Vertrauten vergisst. (157) Die königliche Lebensweise — öffentliche Audienz halten, dunkel verhüllt prüfen, Staatsangelegenheiten beraten, auf die Jagd gehen und in Gärten spielen — ist in allen fünf [Gestalten] zu sehen, die mit „über dem Himmel“ beginnen. Sie gehört jenem Kronprinzen, dem die drei Kronen zukommen, der „die Erde ausmaß“ und sein gerechtes Zepter führt, ohne etwas zu vernachlässigen. (158) Alles ist vollständig an jenem Ort, an dem spätere Menschen Ihn verehren: „Wie es den Seinen gefällt“ und „für uns, seine Diener“ [bezeichnen seine Tempelgegenwart].

(159) Die heilige Wohnstatt des mit Shri verbundenen Herrn, der seine Augen in süßem Schlaf ruhen lässt, damit der große, mächtige Himmel und alles Weitere gerettet werde, offenbart vor allem die freundliche Zuwendung der Vyuhagestalt. Die Lieder „Die schöne Gestalt“, „Der Ort im Meer“ und „Dem Auge nicht sichtbar“ lassen fragen: „Was ist mit dieser geschehen?“ (160) In dem Schatz für Erden- und Himmelsbewohner leuchtet die unvergleichliche mütterliche Liebe, die ihre Lebensverbundenheit auf die sieben vergänglichen Welten gerichtet hat. (161) Im bewohnten Tempel, dem Pranava, der beide [Wissensüberlieferungen beziehungsweise Bereiche] zusammenfasst, strahlt die höchste Herrschaft: „Welcher Gott auch immer …“

(162) Im vaishnavitischen Vamana[-Heiligtum] ist die zum Liebesgeschmack erweckende Schönheit der Herabkunft ganz erfüllt: die vollkommene dunkelblaue Gestalt. (163) In Vanamamalai treibt jene Großherzigkeit neue Blüten, die den vom Geschmack der Liebe Überwältigten seine Füße selbst zur Zuflucht macht. (164) In Kudamukku fließt die Süße über, die Menschen ohne anderen Halt zum Schmelzen bringt.

(165) In der südlichen Stadt bleibt jene Gnade ewig, die selbst in der Schwäche Geborgenheit schenkt. (166) Nördlich der Pampa wohnt die Festigkeit des Schutzes für diejenigen, die die entschlossene Gewissheit kennen. (167) In der guten Stadt breitet sich die Fähigkeit aus, das scheinbar Unvereinbare zu verbinden und so den Widerspruch der Verzögerung zu beseitigen.

(168) An jenem Ort ist die Verbundenheit doppelt stark, die verbindet, was schwer zu verbinden ist, und trennt, was schwer zu trennen ist. [Die gedrängte Wortverbindung der Vorlage lässt Einzelheiten offen.] (169) In der Stadt, in die man eintritt, ist das Helfen in der Not überreich: ein Schatz, von dem jene leben, die ihr eigenes Kapital verloren haben. (170) In der großen Stadt wird jene Schönheit laut gepriesen, die denen, die hingehen und sie erreichen, selbst den Bedarf an einem Gesprächsgefährten nimmt.

(171) In der weiten Stadt wächst die Seligkeit so, dass das hingegebene Herz sich sogar von der fernen höchsten Gestalt abwendet. (172) Am Teich rankt das Wunder seiner Handlungen empor, das die liebevoll Zugewandten ihre Fassung verlieren lässt. (173) In der Hirtinnensiedlung tritt seine Zartheit offen hervor, sodass der sorgende Geist sie umkreist.

(174) Am kleinen Fluss strömen Tapferkeit und die übrigen Kräfte über; große Verständige verlieren ihre Furcht und lassen sich nieder. (175) Am angestammten Ort liegt der Duft der Dankbarkeit: Obwohl Er als Ziel im Herzen wohnt, hebt Er das Mittel noch um eine Stufe empor. (176) In der für ihren Reichtum gerühmten Stadt tanzt das Wesen des geliebten Herrn, das alle, die darin eintauchen, keinem anderen mehr zugehörig sein lässt.

(177) Für das klare Herz tritt an den drei vorhergehenden Orten der Eifer deutlich hervor, den zum Genuss bestimmten Teil zur Reife zu bringen. [Die Ortsreferenz ist im Grundtext nicht ausgeschrieben.] (178) In Katkarai sprengt die vertraute Herablassung ihre Ufer: Im gemeinsamen Genuss geraten die Rollen durcheinander. (179) Im reichen Kalam füllt die Sanftheit das ganze Gefäß; sie kann die Trennung von den großen Seelen nicht ertragen.

(180) In Navai breitet sich der kühlende Schutz jener Güte aus, die als Vishnus Schiff über das Meer des Trennungsschmerzes führt. (181) In Utpalavataka sind sein Zufluchtsein und sein Wesen als Mukunda, Geber der Befreiung, wohlbekannt. (182) In Mohana sammelt sich die erfrischende Kühle des Weggefährten wie in einem Wasserbecken.

(183) In Anantashayana zeigt sich die Gleichbehandlung deutlich: Durch drei Türen gewährt Er die Sicht auf Gesicht, Nabel und Füße zur Verehrung durch Heerführer, Sohn und Schüler sowie durch die nach Vollendung Strebenden und die Vollendeten unter den „Göttern auf Erden“ [den heiligen Verehrern]. (184) Am überreichen Fluss strömt die Abhängigkeit von den sich Verneigenden über die Ufer, wenn Er Befreiung schenkt. (185) Im Hain übergroßer Verliebtheit, der Verwirrungen vertreibt, gedeiht seine Verliebtheit in den Leib, den [der Fromme] ablegen will.

(186) In der großen Stadt hat jene Herrschaft ihren berühmten Sitz, die nach einer Gelegenheit sucht, jemanden als ihr Eigen anzunehmen. (187) Seine Hingabe an diese Gestalten wurde so groß, dass man fragte: „Kann sie dies tragen?“ Als sechzehn Geburtssterne [Lebensjahre] voll waren, gleich dem Mond mit seinen sechzehn vollständigen Teilen, trat die sanfte Rede hervor, Milch und Nektar gleich. Sie gleicht nicht dem Nektar dort, den allein die Götter genießen. Vielmehr genießen sie der Herr und seine ganze Welt: Tamilkundige, Musiker, erste Hingebungsvolle, Himmlische und „mein Herr“; „die Erde soll sie preisen“. (188) Wie ein voller See von Wasser, Milch, Ghee und Nektar über seine Ufer drängt, so steigt das Meer des Erkenntnisnektars, dessen Wesen höhere Hingabe und die folgenden Zustände sind, über das Ufer des Mundes und wird Sprache. Daher heißt es „Antadi aus Sehnsucht“.

(189) Der, der grenzenlose Erkenntnisfreude im Geist rein bewahrt, sagt: „Setzt den Herrn der Erkenntnis in eure Erkenntnis.“ Dieses Werk wird jener einst gelehrten Gita gleichgestellt, weil es die Unterscheidung der Wirklichkeiten, Ewigkeit und Vergänglichkeit, göttliche Lenkung, Zugänglichkeit, Gleichheit, Ichbehauptung, die schädlichen Wirkungen der Sinne, den Vorrang des Geistes, die Beherrschung der Organe, Arten guter Taten, die Scheidung des Göttlichen und Dämonischen, die Entfaltung göttlicher Herrlichkeit, die Schau der Allgestalt, Bhakti mit ihren Gliedern und die Zweifachheit der Zufluchtnahme sowie Weiteres behandelt. (190) Jenes ist Unterweisung in der Wahrheit; dieses ist das Wort eines Schauers der Wahrheit. (191) Jenes wurde gesprochen, damit fünf siegten und zweimal fünfzig fielen. Dieses wurde gesprochen, um fünfmal fünf [die fünfundzwanzig Grundprinzipien der Gebundenheit] zu beenden: „Als ganzes Land haben wir verloren [und werden gerettet].“

(192) Dort beginnt es mit dem vertrauensvollen „Ich nehme Zuflucht“ und endet mit dem Ausschluss des nicht Liebenden. Hier beginnt es mit „Kann sie es tragen?“ und gelangt zum freudigen „Es gedeihe!“ (193) Dort steht das Gebot hinsichtlich des bereits bestehenden Dharma [des Herrn als Mittel]; hier stehen Gebot und Vollzug. (194) Dass dieser es mit den Worten „der Erhabene“, „Weg der Erkenntnis“ und „Weise der Verehrung“ anerkennt, verleiht jenem [der Gita] besondere Würde.

(195) Die Unterweisung durch den Veda, den durch ihn erkennbaren Herrn und die Vedakenner richtet sich an die Unwissenden. Dieser aber bringt zurecht, ohne zwischen Unwissenden, Wissenden, besonders Wissenden und dem Allwissenden zu unterscheiden. (196) Den Unwissenden muss der Weg zur Rettung mitgeteilt werden, denen, die dieses Ufer erreichten, die Flut der Freude, denen, die seinen Zustand nicht kennen, die Tiefe; und dem, der zum Ufer bringt, viermal sechs [weitere Hinweise]. [Worauf die Zahl vierundzwanzig genau verweist, erläutert der Grundtext hier nicht.] (197) Denen, gegen die Er zürnt, zeigt er, was er selbst gesehen hat; denen, die ihm zürnen, seine eigenen Augen [beziehungsweise seine Sicht]; denen, die das Unsichtbare sehen möchten, den Ort, an dem der Blick sich wandelt; und dem durch Liebe Erblindeten den Mangel der Maya. Das sind die Dinge, die er zeigt. [Die pronominalen Bezüge sind stark verdichtet.]

(198) Diejenigen, die in Mittel oder Ziel feststehen, und die Unbeteiligten lässt er beiseite. Den Seelen und dem Herrn, die darüber in Unruhe geraten, sagt er wiederholt, was förderlich und schädlich ist: „Lasst los“, „Gedenkt“, „Ich habe Dich ergriffen“, „Werde ich loslassen?“, „Setze es hin und blase, dass es aufsteigt“, „Sie welkend stehen zu lassen, ist nicht recht“, „Lass die Hand in der Liebe nicht entgleiten“, „Irre nicht umher“ und „Nimm mein Wort an“. (199) Die Gestalt strahlender Erkenntnis belehrt er durch Liebe; in denen, die von Dunkelheit bedeckt sind, erweckt er durch Erkenntnis das Verlangen. (200) In beiden Fällen besteht das Nicht-ertragen-Können fremden Leidens: „Das Leben vergeht“ und „Mein kostbares Leben versinkt.“

(201) In „Mein Leben ist Dein Leben“ tritt Seine Auffassung hervor: „Der Wissende ist mein Selbst.“ (202) Ein gutes Gefäß für Unterweisung ist allein jener, der sich wirklich zurechtbringen lässt, ohne Beimischung von Falschheit liebt und ohne Besitzanspruch ist. Wie ein durch Hunger und Durst Bedrängter oder ein Mittelloser sieht, isst und trinkt er [die empfangene Gabe], gibt sich mit seinen Angehörigen hin, bleibt bei „Was soll ich tun?“ und übergibt seine gesamte Last. Er trägt, was ihm aufgetragen wird; selbst wenn es Tag und Nacht heißt „Geh!“, geht er nicht aus eigenem Antrieb fort. Wenn es heißt „Geh nicht!“, enthält er sich selbstgefälliger Freude und richtet sein Verhalten allein nach der Weisung. (203) Die Bedeutung, die nicht einmal vollständig ins Herz jener eingehen kann, die mit Abkehr von der Begierde nach dem Fleisch fremder Körper, mit Reue, Vertrauen und Demut sich verneigen, ehrfürchtig grüßen, fragen und dienen, lehrt er dennoch auch Menschen ohne Askese. Er ruft „Kommt!“, überwindet Widerstand, spricht in niedriger [allgemein verständlicher] Sprache und lässt alle Lebewesen erkennen. Dass er die übliche Reihenfolge nicht einhält, kommt aus dem Bewusstsein, mit den Weltbewohnern verwandt zu sein, aus dem Nicht-ertragen-Können ihres Unheils und aus übergroßem Mitgefühl.

(204) Diese Eigenschaften finden sich bei der Mutter [Sita], dem Sohn [Prahlada], dem jüngeren Bruder [Vibhishana], bei diesem [Nammalvar] und bei jenen, die sich seinen Füßen beugen. (205) Ohne Verlangen nach Ruhm, Gewinn oder Verehrung sucht er Blüten und dient, führt zum Heil und beseitigt so jene Begrenzungen, die in „Wen soll ich nehmen?“ und „mit Schwert und Bogen“ zum Ausdruck kommen. [Die zitathaften Anspielungen bleiben in der Vorlage unausgeführt.] (206) Selbst wenn sie in Brahman gefestigt sind und ein Jahr [beim Lehrer] gewohnt haben: Wenn kein Nutzen daraus entsteht, passt auch dies nicht. [Vorrangig ist die tatsächliche Rettung des Empfangenden.]

(207) Zwischen „in der Wahrheit stehend“ und „lass es vergehen“ liegt Unterweisung, die Erfahrung in sich trägt. (208) Diese Abschnitte sind mit den Geheimnissen von Mantra, geistlichem Wissen und innerer Vergegenwärtigung verbunden. (209) Die Aussagen „Er wird schenken“, „ich, Dein Diener“, „Zuflucht“, „aufgesetzt“, „das Falsche“, „was immer“ und „sie versinken nicht“ behandeln das eigene Wesen und die Beseitigung dessen, was ihm entgegensteht. „Lotusnabel“, „der große Wunderbare“, „ganz sein Eigen werden“ und „es lebe“ behandeln das zu erreichende Ziel und seine Frucht. „Den Weg zeigend“, „in den Geist aufgenommen“, „durch Krishna“, „geschlagen“, „wir sahen nichts anderes“ und „was macht es aus?“ behandeln das Mittel. Sie entsprechen den Mantras und Shlokas [der überlieferten Geheimlehre].

(210) Dass [die Tiruvaymoli] eine ausgedehnte Zufluchtnahme und die Entfaltung des Dvaya-Sinnes ist, wird im Sarasangraha erklärt. (211) Die fünf [Wahrheiten], die in drei [Formeln] verdichtet sind, werden in zwanzig [Zehnergruppen] deutlich entfaltet: in denen, die mit „hoch“, „fest“, „sich anschließen“, „eins“, „sich üben“, „empor“, „Auge“, „dunkel“, „Befreiung“, „wenn man spricht“, „einzig“, „angenommen“, „gefastet“, „vier“, „unser großer“, „ohne Unterbrechung“, „weit“ und „Bambus“ beginnen. In achtzig weiteren werden sie ausgebreitet. Daher gelten alle fünf als Lehrgegenstand. Durch „Er gewährte Gnade“ und „erlangte Befreiung“ werden von den fünf zwei hervorgehoben. Durch „Ich verehrte“, „Ich freute mich“, „Ich erlangte das Sprechen“ und „Ich diene“, die die Lebensweise des Befreiten kennzeichnen, wird von diesen beiden einer hervorgehoben. [Die Vorlage bezeichnet zwanzig Gruppen, verdichtet ihre Anfänge aber zu einer nicht eindeutig auflösbaren Wortfolge.] (212) Wie ein einziger Buchstabe für ein Geheimnis und eine einzige Gestalt für dessen Sinn stehen kann, enthalten diese [Anfangsworte] die Fünfergruppe: „Herr der Himmlischen“, „ich, der Diener“, „mein Geist“, „das Falsche und die Verwirrung“, „Er erschien und schenkte Gnade“, „Bitte“ und „Verehre und erhebe dich“. Darin sind zugleich Unwissenheit und die weiteren Hindernisse, Wesen und Natur von Seele und Herrn, Bindung und Schutz, deren Reihenfolge, Eigenschaften, Gestalt, Herrschaftsbereiche, Verbindung, Zuneigung zu den Seinen, Unterweisung, ihr Gegenstand und die Gründe allegorischer Rede zusammengefasst. [Mehrere zitierte Wörter gehören jeweils zu einem der fünf Themen.]

(213) In „Verehre die Füße und erhebe dich“ liegen Gegenstandsbezeichnung und Verneigung. [Der Quelltext endet nach diesen beiden Stichworten.] (214) „Gute Menschen“, „nicht herannahen“, „ohne Verwirrung“, „den Makel abschneiden“, „Klarheit gewinnen“, „zu Liebenden werden“, „ganz zum Dienst gehörig“, „Krankheiten abschneiden“, „zerbrechen“, „der schwer erreichbare Himmel“, „unter den Füßen“, „unter dem Fuß“, „den freudvollen Weg schenken“, „hineingehen“, „die drei Welten“ und „sie werden dahinschmelzen“ zeigen eine Entsprechung: Wie der durch das Wort bezeichnete Herr zehntausend Erscheinungsformen annimmt, so erscheint dieses Wortwerk mit seinen tausend [Gesängen] in Zehnergruppen, die wiederum zu zehn zusammengefasst sind. (215) Wie „mit fünf“, „mit neun“ und „ein Zehner“ besitzen auch die Angaben „nur hundert“, „zehn Hunderter“ und „ein Tausend“ einen besonderen Sinn.

(216) Wie zur einzelnen Strophe ihr Vollzug und zur Zehnergruppe ihr Gedankenkern gehört, so gehört zu jeder Hundertergruppe eine unterweisende Zehnergruppe. (217) Die auf den Herrn und seine Hingebungsvollen gerichteten Abschnitte dienen der Vorschrift der Zufluchtnahme. (218) Der durch höchste Herrlichkeit, Ursächlichkeit, Allgegenwart, Lenkung, Mitgefühl, Zufluchtsein, Macht, wahrhaft wirksames Wollen, Hilfe in Not und Beseitigung der Bedrängnis Ausgezeichnete beseitigt seine Verwirrung. So erkennt er die Wahrheit, gewinnt Loslösung und unvergessliches Erinnern, bestimmt die Frucht der Befreiung als Vereinigung und erbittet den Dienst als deren Ertrag. Andere Ziele und deren Früchte verlieren ihren Reiz; die aus Loslösung erwachsende Liebe wächst über jedes Maß. Er tritt in das Mittel ein, das Frucht dieser Liebe ist, kann die empfangene Hilfe durch keine Gegengabe vergelten und erkennt [schließlich] die dankbare Gegengabe selbst als von Ihm bewirkt. Nach der Schau der Seele empfängt er die Zusage, dass die Erreichung mit dem Ende des Leibes eintritt. Weil diese Zeit nahe ist, erhält er den Begleiter auf dem Weg. Diesen empfangenen Gewinn macht er in jeder Hundertergruppe bekannt, damit andere ihn erkennen.

Der dritte Abschnitt ist vollendet.
Die heiligen Füße Azhagiya Manavala Perumal Nayanars sind Zuflucht.
Die heiligen Füße Ayis aus Tirunarayanapuram sind Zuflucht.

Vierter Abschnitt: Lehrsätze 219–234

(219) In der ersten Hundertergruppe führt er zur liebenden Verehrung, indem er selbst klare, gute Erkenntnis schenkt. Erstens: Der, der als Höchster über dem Höchsten steht, Herr der Himmlischen in den sieben weiten Bereichen, richtet seinen Geist so zurecht, dass er ohne Verwirrung beständig bei Ihm verweilt. Zweitens: Er lässt ihn nicht wieder los mit dem Gedanken „Er könnte vergessen“, sondern bleibt bei ihm; so wird dieser zum Wahrheitskenner, der sagt: „Ich habe die Vergesslichkeit abgeschnitten“ und „Mit welchen Worten könnte ich Ihn vergessen?“ Drittens: Die Erfahrung im vertrauten Herzen — „Lass unseren Herrn mit den strahlenden Füßen nicht los; du und ich“ — soll auch den im Samsara Lebenden offenstehen. Viertens: Mit „Lasst los!“ lehrt er, wie die Mängel des Aufzugebenden und die Vorzüge des Anzunehmenden zu erkennen sind und wie Aufgeben und Hingeben geschehen; er gibt dies als Mantra mit einem tragenden Gegenstand. Fünftens: Der Herr steigt leicht zugänglich herab, erträgt Verfehlungen, vereinigt sich ohne Rest, ist schon mit Wenigem zufrieden und macht den Nektar selbst zur Arznei. Sechstens: Er begrenzt sich, flüssigem Wasser gleich, lässt den Genuss verträglich werden und kommt entsprechend der jeweiligen liebenden Zuwendung. Siebtens: Sein Dienst ist leicht und süß; wer verehrt, empfängt seltene Frucht, und schon beim Bemühen vergehen die Taten. Auf dem von Ihm gelehrten Weg stehend, soll man mit Erkenntnis das Gute tun, frei von den beiden anhaftenden Unreinheiten.

(220) In der zweiten Hundertergruppe verbindet er die Verehrung mit ihren Gliedern. Erstens: Der unermüdliche, nicht alternde Wurzelursprung, der die Welt schuf, ist die dreifache Ursache der drei [Zustände beziehungsweise Gruppen] des Bewussten und Unbewussten. Er lässt das bisher Unbekannte erkennen. Das Herz wird gewiss, der Geist rein: „Ich bin ohne Verwirrung.“ Als Frucht dieser Erkenntnis sucht der Dichter die lichtvolle Befreiung und vergeht vor Sehnsucht. Zweitens: Damit sein Leben nicht verdorrt, verbindet der Herr sich mit ihm und tritt fest in ihn ein. Er lässt ihn aufleben und hilft so, dass auch seine Angehörigen die alte Gebundenheit verlassen. Der Dichter macht das „Schwimmen ohne Untergang“ und „unser großes Heil“ mit beiden [dem Herrn und den Seinen] vereinbar. Drittens: Um die zuvor genannte Höchsteigenschaft dessen zu begründen, bei dem man Zuflucht sucht, zeigt er mit „der Feste“ und „sich anschließen“ dessen Schenken aller Früchte, Ursächlichkeit, Ruhen auf Shesha, Gemahlsein der Shri und leichte Zugänglichkeit. Viertens: Mit „der Dieb“ und „die heilige Furt“ zeigt er Schriftzeugnis und unmittelbare Erfahrung. Fünftens: Mit „die fünf Sinne“ ordnet er die Betrachtung der inneren Eigenschaften an, indem er Leiden beziehungsweise Seligkeit des Samsara und der Befreiung voranstellt. Sechstens: Diese Betrachtung soll geschätzt, vermehrt und ganz durchdrungen werden. Wohnen am heiligen Ort, gemeinsames Singen, gefaltete Hände, Umwandlung und Nachdenken über das Ziel werden ihre Glieder; man verneigt sich, geht rechtsherum und vollzieht all dies, solange die Jugend noch nicht vergangen ist.

(221) In der dritten Hundertergruppe stellt er den Reichtum des Befreiten vor Augen, wendet vom hundegleichen Erwerbsdienst ab und weckt den eigenen wesensgemäßen Dienst. Erstens: Der Allgegenwärtige ist alles, überall lückenlos und unsichtbar gegenwärtig und dennoch unberührt; Er nimmt die geläuterten Dienenden unter seine beiden Füße. Zweitens: Entsprechend dieser seiner Art und entsprechend seiner eigenen Liebe bittet der Dichter: „In die von Dir gegebene wunderbare Verbindung geraten, versinke ich in Geburt und irre umher; schneide sie mit der Wurzel ab! Wann und wo werde ich kommen und Dich erreichen? Nimm Dich meiner an!“ Drittens: Durch das Erleben des kronenstrahlenden Herrn als makelloser Frucht der Befreiung gewinnt er die ewige Wirklichkeit dauerhaft und preist das Dasein als Seele aller [von Ihm durchdrungenen Wesen], damit er ohne Begrenzung dienen kann. Viertens: Er spricht, singt, lobt, stammelt, springt auf, fliegt, hüpft, beugt sich, stampft, verneigt sich, tanzt, lacht, schmilzt und zerfließt; Liebe strömt über. Das Ziel wächst: Sobald jemand „Sein Diener“ genannt wird, schließt Er sich ihm an. Fünftens: Wie bei einer sich aufrichtenden Schlange gehorchen die Sinne keiner gewöhnlichen Ordnung mehr. Er ist kein bloß zum Singen gekommener Dichter; der Schöpfer selbst ist der Schöpfer der Strophen. Sechstens: Ohne Mangel, Stocken, Kummer, Bedrängnis, Trauer, Schmerz, Elend, Leid, Erschöpfung und Verderben versinkt er in unsterblicher Freude. Der rotlotusäugige Herr, Ursprung der Himmlischen, ist ein leicht zugänglicher Gefährte, vor dem niemand erschrecken muss; gerade dies erweist seine Höchsteigenschaft. Siebtens: Er zeigt das äußerste Maß der Zugänglichkeit: „Während der dasteht, der selbst alles ist und den Weg schenkt, warum an Niedriges denken? Er gibt alles Gewünschte und nimmt euch zu seinem Eigenen. Kommt, Gedichte zu singen!“ Achtens: So führt er zur eigenen wahren Lebensaufgabe.

(222) In der vierten Hundertergruppe macht er die Zufluchtnahme durch vorausgehende Loslösung liebenswert. Erstens: Der alles Lenkende durchdringt [alle Ebenen], wie „Herr des Herrn“, „bei dem Herrn“ und „auch im schönen Himmel“ zeigen; Er führt sein einziges Zepter vollständig. Um der Sehnsucht nach ununterbrochener Zeit des Dienstes und dem ungeduldigen Erinnern früherer Freuden zu entsprechen, lässt Er diese gleichzeitig gegenwärtig werden. Zweitens: Durch seine Zuwendung, die das frühere Versäumnis der Verehrung mit Blüten tilgt, steigt Liebe zur liebestrunkenen Verwirrung. Drittens: Er beseitigt das „Nimm mich zu Dir!“, das aus räumlicher Ferne gerufen wurde, indem Er alle gesehenen Wunder an einem Ort zeigt: „Du verbandest mich mit endloser Freude.“ Die geistige Vorwegnahme des Genusses der Befreiten trägt Loslösung von anderen Gottheiten, Seele und Besitzanspruch, weltlicher Lebensführung, Herrschaft und isoliertem unvergänglichem Selbsterleben als Frucht. So kann er sagen: „Mit Leben und Leib gab ich Dir alles; jedes Verlangen nach dieser Welt ließ ich los.“ Viertens: In „Ein Herrscher“ beschreibt er, wie gering, unstet und zeitlich begrenzt Königtum, Himmel und bloße Selbsterfahrung sind. Fünftens: Er schildert die Erniedrigung, mit verächtlichen Gaben wie Ziege, Alkohol, Fleisch und dunklem oder rotem Reis für untergeordnete Gottheiten ekstatische Riten zu veranstalten. Sechstens: Er zeigt die Unwissenheit, Unfähigkeit und Abhängigkeit der dort angerufenen Gottheiten. Siebtens: Er beschreibt die in „dem Zeichen“ ausgedrückte Verhaftung äußerer und verkehrt sehender Lehrmeinungen an Tamas. Achtens: Er ruft: „Lauft! Seht! Selbst nachdem ihr gesehen habt, werdet ihr nicht klar. Erkennt und eilt! Dienst allein ist das Angemessene.“ [Die Abwertung anderer Kulte ist Teil der historischen konfessionellen Argumentation.]

(223) In der fünften Hundertergruppe trägt er die wirksame Augensalbe der Hingabe auf, damit die Augen sehen können. Erstens: Der mit höchster Herrlichkeit und den übrigen Eigenschaften Ausgestattete schenkt aus eigenem Antrieb seine alte Gnade: „Ach, seine Dienenden!“ Selbst gegenüber jenen, die fragen „Wo ist Er überhaupt?“, führt Er einen Strom des Mitgefühls, der beide Ufer fortreißt. Er entfernt falsches Schauspiel, Betrug und Diebstahl und wird ganz ihr Alles, sodass es heißt: „Dich verlassen — wie könnte ich?“ Dies ist die aus Loslösung erwachsene Liebe zum höchsten Selbst. Zweitens: Vom „großen Kampf“ an wächst sie übermäßig, dringt hindurch und lässt die Liebende „Ich selbst“ sagen, ohne es tragen zu können; sie wird wie Wasser und vergeht. Drittens: Er sieht die Götterscharen, die aus anderen Welten und Inseln gekommen sind, um diejenigen zu schauen, bei denen selbst der Giftbaum Frucht getragen hat, die in die Dienerschaft eingetreten sind und dienen. Er schützt sie und greift die anderen behutsam auf, die den Rakshasas und Asuras gleichen, welche Prahladas und Vibhishanas Worte nicht hören wollten. Viertens: Er sagt: „Wendet euch denen zu, die überall Wohnung genommen haben, damit die Mängel von Ort und Zeit enden; verehrt und lebt auf! Verehrt den, der selbst jene als Gottheiten eingesetzt hat, die ihr aufstellt.“ Fünftens: „Dient mit denen, die sich Ihm zuwenden und sich ausbreiten; dann besteht der Makel des Weltalters nicht.“ So macht er sie zu Vishnu-Hingebungsvollen und wird fähig, ihren Augen Liebliches zu zeigen.

(224) In der sechsten Hundertergruppe zeigt er durch Wort und Vollzug seine feste Haltung zu dem von sich aus bestehenden Mittel. Erstens: Der Zuflucht gewährt, macht aus Mitgefühl sein Mittel-Sein fest wie eine Steininschrift: „Auch mich“, „für alle“, „um der Himmlischen willen“, „Dienende, lebt!“ Die Zusage an alle Wesen aller Welten bleibt dadurch weder bloßes Meeresrauschen noch ein Wort oberhalb des Halses. Zweitens: Für den Dichter, der keinen anderen Weg hat, ist diese Zufluchtnahme nicht nur Folge von Unwissenheit, Unvermögen oder Wesenskenntnis, sondern Frucht der Fülle wahrhaftiger Liebe: „Dort bin ich angelangt“, „Wie könnte ich mich nicht mit Dir verbinden?“ Drittens: Er macht die Füße allein zur Zuflucht und findet in ihnen selbst Geborgenheit. Einzig darauf gerichtet lässt er durch Tiere [als Boten] seine Absicht mitteilen, bis sein Zorn über die Verzögerung durch das Mittel selbst vergeht. Viertens: Was zuvor nicht geschmolzen war, nimmt er an und verehrt es nah; sobald es Frucht trägt, vollzieht er die Zufluchtnahme mit ihren Bestimmungen als einmal zu Vollziehendes. Fünftens: Bewusstes und Unbewusstes, scheinbare Ziele und scheinbare Mittel, die Puranas und ihre Ausleger als aufzugeben erklären, fallen aus seiner Hand, lösen sich und bleiben unbeachtet liegen. Er entfernt sich, widmet sie mit „Nehmt sie“, „Verweilt“ und „Blast“ den Seinen und gibt sie mit „Zeigt sie draußen“ so auf, dass schon weiteres Reden darüber unerträglich würde. Sechstens: Vater, Mutter, gegessene Speise, großer Schatz, Vogel und alles andere werden für ihn zu dem Einen. Siebtens: Er drängt: „Soll ich ermüden? Soll ich umherirren? Wird es nicht nahekommen? O Erster!“ Achtens: Vor den Augen des listigen Herrn, der als Trivikrama in Zwerggestalt drei Schritte Land erbat, betrachtet er die weiten Lotusfüße, die Erde, Richtungen und Himmel ausmaßen. Neuntens: Er sieht sie am Stirnschmuck der Welt [Tirumala], wohin selbst die Unsterblichen kommen, um das Lotuspaar zu schauen, und vergegenwärtigt mit „Ich werde mich nicht trennen“ den ersten Satz [des Dvaya]. Zehntens: Den Gleichgesinnten, die über die gehörten, erst zu vollbringenden Mittel von „ohne Widerstreit“ bis „die Reinheit des Veda“ bekümmert sind, zeigt er elftens mit „Er gab“, „Wir haben keine andere Stütze“ und „Ich bin eingetreten“ seinen eigenen Stand im bereits vollendeten Mittel.

(225) In der siebten Hundertergruppe lässt er aus Liebe die äußerste Grenze von Ziel und Mittel sichtbar werden. Erstens: „Unzählige Eigenschaften“, „anders als das Leiden“ und „Er vollbringt viele wunderbare Verbindungen“ zeigen seine erstaunliche Macht. Zweitens: Der Allmächtige, der klar Erkennenden das schwer erreichbare Vaikuntha schenkt, kann dieses Zum-Ziel-Führen auch Gras, Ameise und Feind gewähren. Drittens: Als der Dichter sieht, dass Er ihn, der seine Füße nicht verlassen kann, gerade zwischen die ihn abziehenden Dinge setzt, wirft er Ihm vor: „Du gabst mir die Last, die mich bedrängt! O!“ Dieser Aufschrei ist die Frucht des Mittels. Viertens: Mit „Tag und Nacht“ trägt er seine unablässige Not an die Tempelpforte und klagt in unordentlicher, nicht mehr zu beschwichtigender Weise. Fünftens: Die Gabe der Frucht, durch die Er sichtbar erschien und ihn fest bei sich stehen ließ, verliert sich wieder im Verlust, von dem „Was sollten sie noch lernen?“ spricht. Sechstens: Der alte Schrei der Einsamkeit erhebt sich; ringsum wird alles feindlich, abwechselnd hebt und senkt ihn die Bedrängnis. Er fragt nach den wunderbaren Anordnungen, die den Mangel seiner Eignung hinsichtlich des Mittels aufheben sollen. Siebtens: Der Herr erklärt, weshalb Er ihn hier zurückhielt und fest annahm — zu seinem und anderer Nutzen. Mit „Was soll ich sagen?“, „An welchem Tag?“, „Erde, Himmel, Wasser“, „Vergangenes, Künftiges, alles“ erinnert er sich der Hilfe. Achtens: Damit seine Geschichte nicht ungehört bleibt, sondern Freude bringt, lässt er den Gesang in der Gemeinschaft der auf Erden lebenden Heiligen erklingen; die singende Gemeinschaft und der Götterherr sollen es wissen, während er sich selbst vergisst. Neuntens: Denen, die dem letzten Mittel ergeben sind, sagt er: „Jene weite Stadt“, „Sein entschlossen gewährter Fuß allein — anderes haben wir nicht“ und „Gedenkt und verehrt.“

(226) In der achten Hundertergruppe richtet er die Menschen allein auf das zu erreichende Ziel aus. Erstens: Der Herr, dessen Wollen wahr wird, hat durch seine Macht ewig Gemahlinnen und Gefolge bestellt: „Die Göttinnen dienen“, „die gute, unmittelbar gewährte Verbindung“. Er beseitigt Verwirrung, Zweifel und Angst, die sogar den empfangenen Dienst mit Worten vergessen ließen. Zweitens: Als dankbare Gegengabe für das im Übermaß Geschenkte umarmt [der Dichter] Ihn und gibt sich selbst, wie ein König dem Höchsten seine Tochter vermählt. Durch diesen ohne Handel geschenkten Gewinn der Seele strahlt [der Herr] überaus und wächst an Fülle. Drittens: Die Geburtsfessel fällt; sorgend heißt es „Wer könnte diesen Dienst übernehmen?“ Mit dem passenden Geliebten vereint, wächst die Liebe durch Sitas Eigenschaften; in der Trennung wird sie arm und vertrocknet. Viertens: Der, der innen süß wohnt, schaut ihn beständig an und macht den Genuss übermenschlich. Fünftens: Damit die schwere Krankheit der Taten, die dreimal knapp überlebt wurde, nicht wiederkehrt, zeigt Er die Größe dessen, der „Ich Kleiner“ sagt. Sechstens: Der Dichter vergegenwärtigt sein abhängiges Wesen, das Leib und anderes überragt, bei beständiger Betrachtung Lakshmi gleicht und ganz zu Ihm gehört. Siebtens: Damit die Menschen nicht in zwei Ufer zerfallen — die dem eigenen Mittel und die dem eigenen Ziel Verhafteten —, sagt er: „Nehmt im Herzen allein das zum Ziel, dem Erden- und Himmelsbewohner nahen.“

(227) In der neunten Hundertergruppe lehrt er, wie der Lehrer der Gita, alle Wege entsprechend der jeweiligen Befähigung. Erstens: Der Helfer in der Not, der „die acht Richtungen und die ganze weite Welt schützt“ und „auf dem Blatt des Banyan ruht“, bewahrt die Geräte seines ewigen Genusses und Spiels vor Auflösung und anderem Unheil. Zweitens: Die Folge der Erfahrungen, die aus der Schau des eigenen Selbst hervorgehen — „mein kostbares Leben“ —, beschleunigt sich als Rufen und Kommen. Drittens: Der Dichter denkt nur noch an den Einen, will Ihn sehen, erhebt sich, nähert sich, schmilzt bei jedem Erinnern, schreit und findet keinen anderswo haftenden Geist. Was diejenigen, die vierzehn Jahre, zehn Monate oder einen Tag ausgehalten haben, am Ende eines Monats, eines Tages oder einer Tageswende erleiden, erfährt er in einem Augenblick. Viertens: Dieser Eile entsprechend wird die Erreichung als letzter unter zehn Zuständen zugesagt. Die Tage werden nicht zum Meer einer unbestimmten Frist; er erhält einen festen Termin wie „morgen ist die Hochzeit“. Fünftens: Er zeigt den einfältigen Weltmenschen das Gegenstück zu all dem, woran sie hängen: zu Nicht-Verwandtem, Nicht-Schützendem, Nicht-Genießbarem, Nicht-Beglückendem und Nicht-zum-Ziel-Führendem. Sechstens: Das bereits bestehende Mittel ist das tägliche Leben in „Nichts anderes als Krishna“. Siebtens: Wem hierfür die Einsicht zu schwach ist, dem zeigt er Bhakti mit ihren Gliedern: sich am Abend nähern, morgens und abends verweilen, mit honigsüßen, unverwelkten Blüten verehren und liebend werden. Wer dazu unfähig ist, nehme durch Prapatti Zuflucht zu den Füßen. Achtens: Wer auch dazu unfähig ist, spreche wenigstens [den Namen] aus. Wer keinerlei Mittel besitzt, singe diese zehn [Strophen] und vollziehe die Verneigung. So legt er alle Wege dar.

(228) In der zehnten Hundertergruppe offenbart er, wie der Herr ihn mit ozeangleicher Zuneigung umschloss und alle Qualen nahm; dagegen wurde selbst seine vorherige grenzenlose Sehnsucht klein wie ein Hufabdruck. Erstens: Der Herr nimmt in der Not eine liebenswerte Gestalt an, von lockigem Haar, dunklem Wasser, tiefem Schwarz und der dunklen Kaya-Blüte umschrieben, und beseitigt die Bedrängnis der Zufluchtnehmenden. Zweitens: Als die Zeit der Gnade nahe ist, rüstet Er den Weg des Aufstiegs: Die drei Welten des Kosmos eilen voraus und fallen zu Füßen; wo der Fuß auftritt, schafft Er Schatten, Teiche und Nektar. Er ist der von Dasharatha geborene Herr und der Kuhhirt. Als verlässlicher Begleiter führt Er die große Gemeinschaft verschiedenster Herkunft: Jäger, Jägerin, Vogel, Affe, Bewegliches und Unbewegliches, Hirtin, Hirten, Joghurtgefäß, Bucklige, Blumenbinder, den Gastgeber bei einer Totenmahlzeit, den Spender der gewünschten Speise, dessen Sohn und dessen Bruder, Elefant, Schlange, Vedakenner und den wiedererlangten Sohn. Drittens: Nachdem der Dichter dies als glückverheißende Morgenbotschaft verkündet hat, ist er gewiss: Er wird sich vom Begleiter nicht trennen; der alte Weg endet, und eine Rückkehr gibt es nicht. Als der Zustand erreicht ist, in dem die angesammelten Taten vor Augen treten, wendet er sich viertens an sein schon vorausgeeilteres Herz: „Vergiss den Dienst nicht“, „Vertreibe die Verwirrung“, „Freue dich“ und „Lass nicht los.“ Er bestimmt Tun und Lassen und ruft die seinem Herzen Ähnlichen „Dienende!“ Fünftens: „Geht rechtsherum“, „Denkt“, „Sprecht“, „Hört“, „Seht“, „Geht“ und „Lasst uns eintreten“ benennen alles zu Tuende, Erinnernde, Sprechende, Hörende, Sehende, Aufzusuchende und zu Bewohnende. Sechstens: Er fasst die mit „ohne Widerstreit“ beginnende Unterweisung als ihren wesentlichen Sinn zusammen. Siebtens: Er verdichtet Klang und Bedeutung des heiligen Namens, dessen Zahl sich aus der Vermehrung der Zahl ergibt [acht Silben], zu „Madhava“ und damit zum Dvaya. Den Weltmenschen übergibt er eine Urkunde des Dienstes mit den drei Werkzeugen [Körper, Rede, Geist] und bewacht die süß sprechenden Dichter vor dem falschen Ausgang. Achtens: Nachdem Er den Geist zurechtgebracht hat, geht Er, die Wohnstatt vorzubereiten. Sobald das Land bereit ist, kommt Er eilig, den Himmel zu schenken; doch Er vergisst dies, nimmt Wohnung in dem Leib, aus dem der Dichter ausziehen wollte, ordnet seine heiligen Städte darin an und wird selbst sehnsüchtig, wie damals im Rundtanz und in Dvaraka. Der Dichter erklärt Ihm die Mängel des Leibes. Neuntens: Der Herr will Maya zusammenfalten und den Himmel geben; seine Absicht ist groß. Doch der Dichter hält Ihn am Gewand fest: „Du, der Du mich heute ohne Ursache liebst — nenne den Grund dafür, dass Du mich seit anfangsloser Zeit unbeachtet ließest!“ Zehntens: Sagt Er: „Ihr dientet den Sinnen, fülltet die Grube, kostetet und entferntet euch“, so lautet die Antwort: „Du hast jene Sinne eingesetzt, um jeden abzuziehen.“ Sagt Er: „Das kam durch die Verbindung mit dem Körper“, heißt es: „Diese Last gabst Du damals.“ Sagt Er: „Es lag an den vollständig früher vollbrachten Taten“, lautet die Antwort: „Die beiden leidbringenden Arten von Taten sind doch Dein Zorn und Deine Gnade.“ Elftens: Sagt Er: „Sind nicht Handeln und Genießen deine eigenen, du, der sagt: Ich habe keinen gebenden Verstand?“, antwortet der Dichter: „Du trittst als Ichbewusstsein ein; Du bist der, der das Ergebnis des Handelns erfährt, Du bist Handlung und Handlungsfrucht — Du bist Handelnder und Genießender.“ Zwölftens: Wenn Er auf „Ich selbst, immer“ verweist, lautet die Antwort: „Vergessen zu bewirken, eine besondere religiöse Auffassung zu geben und das Herz zu spalten, ist Dein Wirken.“ [Der folgende verdichtete Satz ist unsicher:] Das Wesen und Bewusstsein der Seele schwänden, wäre eine bloße Gelübdeursache maßgeblich; den Schmutz der inneren Gestalt zu entfernen, ist Aufgabe dessen, der sie als sein Eigen liebt. Dreizehntens: Die Beziehung, die Er schenkt, ist bedingungslos; seine Freundschaft besteht immer. Es gibt [bei Ihm] keinen Mangel an Erkenntnis oder anderem, der Streit und Trennung erklären könnte. Bei dem Einen, der das Leid vernichtet, sind Bemühen und Frucht „unsere“ [dem Herrn zugehörig]. Vierzehntens: „Wir stehen allein und unabhängig“ — dies hat Er selbst erkannt: „Wir wissen es.“ So wird dieser [Dichter] zum Allwissenden. Fünfzehntens: Wie bei „den Weg zeigen“ und „Nähe und Spur“ bleibt auch darauf keine Antwort; Er steht mit gesenktem Haupt. Sechzehntens: Nun hört der Dichter den Jubel, der den bevorstehenden Aufstieg ankündigt, einem Festlärm gleich, der keiner Mantrakenntnis bedarf: Wolken, Meer, Trommeln, Gesang, Hörner, Muscheln, Segenswünsche und Lobpreis. Für die unmittelbar geschaute höchste Erreichung ergreift er siebtens die Füße, die auf seinen Scheitel gekommen sind, hält Ihn vom Fortgehen ab und bindet Ihn mit einer heiligen Beschwörung. Er erinnert an den ohne Scheu begangenen Fehler; achtzehntens an die ausweglose Lage ohne Halt und an den schweren Vorwurf, so lange verlassen worden zu sein; neunzehntens an den Verlust, der entstünde, wenn Er wieder hinausginge; zwanzigstens an die einmal erfahrene volle Süße, die durch Liebe gefestigte Dienerschaft und die Lebensverwandtschaft; einundzwanzigstens drängt er vom Anfang bis ans Ende. So macht seine große Sehnsucht jede gegenteilige Anordnung unmöglich. Der Herr umgibt ihn daraufhin mit einer Liebe, groß wie das Meer, und nimmt die brennenden Leiden hinweg. [Mehrere verschachtelte Einwände dieses Sutras bleiben als Arbeitsübersetzung auslegungsbedürftig.]

(229) Dass Er nicht sogleich „ohne Trennung mit ihm vereint“ sein ließ, hat mehrere Gründe: damit das Land zurechtkomme und nicht zu einem Giftteich werde; damit das Prabandha vollendet werde; wie Erde an der Wurzel bleibt, wenn jemand eine Pflanze umsetzen will. Der wichtigste Grund aber ist die Vollendung der Empfangsbereitschaft durch jene Sehnsucht, die zwanzigmal „Jetzt, jetzt!“ ruft. (230) Vom Anfang „Lotusäugiger“ bis zum Ende „Ich sah Dich in meinen Augen stehen“ wurden alle zehn [Hundertergruppen] mit dem inneren Auge erfahren. Weil die Sehnsucht nach wirklichem Schauen doppelt so groß wurde, ist der Zustand bis zum sehenden Genießen höhere Hingabe, die höhere Erkenntnis in sich trägt. (231) „Wie Er verweilte“ bezeichnet die vollendete höhere Erkenntnis.

(232) „Die zur Vollendung gelangte Sehnsucht“ bezeichnet die höchste Hingabe. (233) Dies sind die Zustände von Erkenntnis, Schau und Erreichung. (234) „Durch die Gnade des Herrn, die Unwissenheit beseitigt und vollendete Erkenntnis schenkt, wird Befreiung erlangt“ — dies ist der eine Sinn des gesamten Prabandha, ausgedrückt durch „ohne Verwirrung“ [am Anfang] und „Befreiung erlangt“ [am Ende].

Der vierte Abschnitt ist vollendet.
Die heiligen Füße Azhagiya Manavala Perumal Nayanars sind Zuflucht.
Die heiligen Füße Ayis aus Tirunarayanapuram sind Zuflucht.

Gemeinsames Singen in Deutschland: ein heutiges Beispiel gelebter Bhakti, keine historische Darstellung der Entstehung des Acharya Hridayam.

Text in tamilischer Schrift

ஆசார்ய ஹ்ருதயம் — அழகிய மணவாளப்பெருமாள் நாயனார்

Im tamilischen Schriftbild bleiben Klanggestalt, Wortverbindungen und die vielen Anklänge an die Hymnen der Alvars sichtbar. Für gemeinsames Lesen in Familie oder Gemeinde darf der Text langsam erschlossen werden. Ein kundiger Vortrag kann helfen, die lange gewachsenen Verbindungen zwischen Wort, Bedeutung und Hingabe zu hören.

Die Fassung folgt der unten genannten Unicode-Grundtextausgabe. Ihre Sanskritwörter sind in tamilischer Schrift überliefert; gelegentliche kleine Ziffern unterscheiden Sanskritlaute. Offensichtliche Wiederholungen und eigentümliche Schreibungen der Quelle werden hier weitgehend bewahrt. Die deutschen Deutungshinweise sind vom Original getrennt.

தனியன்கள் — Lobverse und Eingangsverehrung

ஆசார்யஸ்வாந்தவக்தாரம் அபி₄ராமவராபி₄த₄ம் | ஸ்ரீக்ருஷ்ணதநயம் வந்தே₃ ஜக₃த்₃கு₃ருவராநுஜம் || பணவாளரவணைப் பள்ளிபயில்பவர்க்கெவ்வுயிரும் குணபோகமென்று குருகைக்கதிபன் உரைத்ததுய்ய உணர்பாவினுட்பொருள் ஒன்றுமறியா உலகறிய மணவாளன்மாறன் மனமுரைத்தான் வண்முடும்பை வந்தே. மாதவத்தோன்மாறன் மனங்கூறும் மணவாளன் தோதவத்தித் தூய் மறையோரான பெற்றார் – நீதியினா லாங்கவர் தாள் சேர் பெற்றார் ஆயி மணவாளமுனி பூங்கமலத்தாள்கள் நெஞ்சே போற்று. ஸ்ரீமதே ராமாநுஜாய நம: பரமகாருணிகரான திருநாராயணபுரத்து ஆயி அருளிச்செய்த ஆசார்யஹ்ருதய வ்யாக்யாநம்

த்ராவிடாம்நாய ஹ்ருதயம் குருபர்வக்ரமாகதம் । ரம்யஜாமாத்ருதேவேந தரஶிதம் க்ருஷ்ண ஸூநுநா ।।

ப்ரதம ப்ரகரணம் · 1–86

(1) காருணிகனான ஸர்வேஶ்வரன் அறிவிலா மனிசர் உணர்வென்னும் சுடர்விளக்கேற்றிப் பிறங்கிருள் நீங்கி, மேலிருந்த நந்தாவேத விளக்கைக் கண்டு, நல்லதும் தீயதும் விவேகிக்கைக்கு, மறையாய் விரிந்த துளக்கமில் விளக்கில் கொளுத்தின ப்ரதீபமான கலைகளை நீர்மையினால் அருள் செய்தான். (2) விவேகப₂லம் வீடுபற்று. (3) த்யாஜ்யோபாதே₃யங்கள் ஸுக₂து₃:க₂ங்கள்.

(4) இவற்றுக்கெல்லை இன்புதுன்பளி பன்மாமாயத்தழுந்துகையும், களிப்பும் கவர்வுமற்றுப் பேரின்பத்தின்புறுகையும். (5) அநந்தக்லேஶநிரதிஶயாநந்தஹேது மறந்தேன் அறியகிலாதே உணர்விலேன் ஏணிலேன் அயர்த்தென்றும், உய்யும்வகை நின்றவொன்றை நன்கு அறிந்தனன் உணர்வினுள்ளே ஆம்பரிசென்றும் சொல்லுகிற ஜ்ஞாதவ்யபஞ்சக ஜ்ஞாந அஜ்ஞாநங்கள். (6) இவற்றுக்குக் காரணம் இரண்டில் ஒன்றினில் ஒன்றுகைகள்

(7) ஸத்த்வாஸத்த்வநிதா₃நம் – இருள்தரும் அமலங்களாக என்னும் ஜந்ம ஜாயமாந காலகடாக்ஷங்கள் (8) இவற்றுக்கு மூலம் – இருவல்லருள் நல்வினைகள் (9) கர்மக்ருபாபீ₃ஜம், பொய்ந்நின்ற அருள்புரிந்த என்கிற அவித்யா ஸௌஹார்த்த₃ங்கள்

(10) ஏதந்நிமித்தம் முதல்முன்னமேயான அசித₃யநாநாதி ஸம்ப₃ந்த₄ங்கள் (11) இவை கிட்டமும் வேட்டுவேளானும்போலே ஒண்பொருள் பொருளல்லாத{வை} என்னாதே நானிலாத யானுமுளனாவன் என்கிற ஸாம்யம் பெறத்தின்றூதி அந்தமும் வாழ்வுமாகிற ஹாநிஸத்தைகளை உண்டாக்கும் (12) ஒன்று கூடினதாய்ப் பற்றறுக்க மீண்டொழிகையாலே பழவடியேன் என்னுமதொன்றுமே ஒழிக்க ஒழியாதது.

(13) இந்த உதரத்தரிப்பு த்ரைகு₃ண்யவிஷயமானவற்றுக்கு ப்ரகாஶகம். (14) வத்ஸலையான மாதா பிள்ளை பேகணியாமல் மண்தின்னவிட்டு ப்ரத்யௌஷதம் இடுமா போலே எவ்வுயிர்க்கும் தாயிருக்கும் வண்ணமான இவனும் ருசிக்கீடாகப் பந்தமும் பந்தமறுப்பதோர் மருந்தும் காட்டுமிறே. (15) அதுதானும் ஆஸ்திக்யவிவேக அந்யஶேஷத்வ ஸ்வஸ்வாதந்த்ர்ய நிவ்ருத்திபாரதந்த்ர்யங்களை உண்டாக்கின வழி.

(16) சதுர்விதன தே₃ஹ–வர்ண–ஆஶ்ரம–அதி₄கார–ப₂ல–மோக்ஷ–ஸாத₄ந–க₃தி– யுக₃–த₄ர்ம–வ்யூஹ–ரூப–க்ரியாதி₃களை அறிவிக்கிற பாட்டுப்பரப்புக்கு – பெரிய தீவினில் ஒன்பதாம் கூறும், மானிடப்பிறவியும், ஆக்கைநிலையும், ஈரிரண்டிலொன்றும், இளமையும், இசைவுமுண்டாய், புகுவரேலும் என்கிறதுக்குள்ளே விக்₄நமற, நின்றவாநில்லா ப்ரமாதியைக்கொண்டு அறக்கற்கை அரிதென்றிறே வேத₃ஸார–உபநிஷத் ஸாரதராநுவாக ஸாரதமக கா₃யத்ரியில் முதலோதுகிற பொருள்முடிவான சுருக்கைத் தெய்வவண்டாய், அன்னமாய், அமுதம் கொண்டவன் ஶாகைகளிலும், ஓதம்போல்கிளர் நால்வேதக்கடலிலும், தேனும் பாலும் அமுதுமாக எடுத்துப் பெருவிசும்பருளும் (17) முனிவரை இடுக்கியும் முந்நீர்வண்ணனாயும் வெளியிட்ட ஶாஸ்த்ர– தாத்பர்யங்களுக்கு விஶிஷ்டநிஷ்க்ருஷ்டவேஷங்கள் விஷயம். (18) தோல்புரையே போமதுக்குப் பழுதிலா யோக்₃யதை வேணும். மனமுடையீர் என்கிற ஶ்ரத்₃தை₄யே அமைந்த மர்மஸ்பர்ஶிக்கு நானும் நமரும் என்னும்படி ஸர்வரும் அதி₄காரிகள்.

(19) ஶாஸ்த்ரிகள் தெப்பக்கையரைப்போலே இரண்டையுமிடுக்கிப் பிறவிக் கடலை நீந்த, ஸாரஜ்ஞர் விட்டத்திலிருப்பாரைப்போலே இருகையும் விட்டுக் கரை குறுகும் காலமெண்ணுவர்கள். (20) இவை ஸ்வரூபத்தை உணர்ந்துணர்ந்துணரவும் உணர்வைப் பெறவூர மிக உணர்வுமுண்டாம். (21) ஶேஷத்வபோக்த்ருத்வங்கள்போலன்றே பாரதந்த்ர்ய போக்யதைகள்.

(22) ஜ்ஞாந சதுர்த்தி₂களின்மேலேயிறே ஆநந்த₃ஷஷ்டி₂களுக்கு உத₃யம். (23) முளைத்தெழுந்த ஸூர்யதுல்யயாதா₂த்ம்யசரமம் விதி₄யில் காணும் ப்ரத₂மமத்₄யமத₃ஶைகளைப் பகல்விளக்கும் மின்மினியுமாக்கும். (24) நாலிலொன்று ப்ரவர்த்தகம்; ஒன்று நிவர்த்தகம்.

(25) முற்பாடர்க்கு க்ரியாங்க₂மானவை இரண்டும், செயல்தீர்ந்தார் வ்ருத்தியில் ஸ்வநிர்ப்ப₃ந்த₄ம் அறுக்கும். (26) கர்ம கைங்கர்யங்கள் ஸத்யாஸத்ய–நித்யாநித்ய–வர்ணதா₃ஸ்யாநு கு₃ணங்கள். (27) இவற்றுக்கு விதி₂ராக₃ங்கள் ப்ரேரகங்கள்

(28) மண்டினாரும் மற்றையாரும் ஆஶ்ரயம். (29) அருள்முடிய நிறுத்தி அடையநின்றதும் நல்லதோரருள் தன்னாலே நன்றுமெளியனாகிறதும் விஷயம். (30) இவற்றாலே ஸாதா₄ரணம் அஸாதாரணம் என்னும்.

(31) ஜாத்யாஶ்ரமதீ₃க்ஷைகளில் பே₄தி₃க்கும் த₄ர்மங்கள்போலே அத்தாணிச் சேவகத்தில் பொதுவானது நழுவும். (32) ஸாதநஸாத்₄யங்களில் முதலும் முடிவும் வர்ணத₄ர்மிகள் முடிவும் வர்ணதர்மிகள் தாஸவ்ருத்திகள் என்று துறை வேறிடுவித்தது. (33) வேதவித்துக்களும் மிக்கவேதியரும் ச₂ந்த₃ஸாம் மாதாவாலும், அதுக்கும் தாயாய்த் தாயினுமாயின செய்யுமத்தாலும் பிறப்பிக்குமது இருவர்க்கும் ஶ்ரேஷ்ட₂ ஜந்மம்.

(34) அந்தணர் மறையோர் என்றும், அடியார் தொண்டரென்றும் இவர்களுக்கு நிரூபகம். (35) ஒருதலையில் கிராம குலாதி வ்யபதேஶம், குலம் தரும் என்னும் மாசில் குடிப்பழி என்று, பதியாகக் கோயிலில் வாழும் என்பர்கள். (36) விப்ரர்க்கு கோ₃த்ரசரணஸூத்ரகூடஸ்த₂ர் பராஶரபாராஶர்ய போதாயநாதிகள்; ப்ரபந்நஜநகூடஸ்தர் பராங்குஶபரகாலயதிவராதி₃கள்.

(37) அத்₄யயநஜ்ஞாநாநுஷ்டா₂நங்களாலே ப்₃ராஹ்மண்யமாகிறாப்போலே சந்தங்களாயிரமும் அறியக்கற்று வல்லரானால் வைஷ்ணவத்வ ஸித்₃தி.. (38) இந்த உட்பொருள் கற்றுணர்ந்து மேலைத்தலைமறையோராகாதாரை அயல் சதுப்பேதிமார் என்று உத்பத்தி நிரூபிக்கும். (39) ‘‘எவ்வுலகத்தெவ்வெவையும்’’ என்கையாலே வேதம் ப₃ஹுவித₄ம்.

(40) இதில் ஸம்ஸ்க்ருதம், த்₃ராவிட₃ம் என்கிற பிரிவு ருகா₃தி₃பேத₃ம் போலே. (41) செந்திறத்த தமிழென்கையாலே ஆக₄ஸ்த்யமும் அநாதி₃ (42) வடமொழிமறை என்றது தென்மொழிமறையை நினைத்திறே.

(43) வேத₄சதுஷ்டய – அங்கோ₃பாங்க₃ங்கள் பதினாலும்போலே, இந்நாலுக்கும் இருந்தமிழ்நூற்புலவர் பனுவல் ஆறும் மற்றை எண்மர் நன்மாலைகளும். (44) ஸகலவித்₄யாதி₄கவேத₃ம்போலே இதுவும் திவ்ய ப்ரபந்த ப்ரதாநம். (45) வேதநூல், இருந்தமிழ்நூல், ஆஜ்ஞை, ஆணை, வசையில், ஏதமில், சுருதி, செவிக்கினிய, ஓதுகின்றதுண்மை, பொய்யில்பாடல், பண்டை, நிற்கும், முந்தை, அழிவில்லா என்னும் லக்ஷணங்களொக்கும்.

(46) ‘‘சொல்லப்பட்ட’’ என்றதில் கர்த்ருத்வம் ‘ஸ்ம்ருதி – அத்தை ஸ்வயம்பு படைத்தான்’ என்றது போலே. (47) நால்வேதங்கண்ட புராண ருஷி – மந்த்ரத₃ர்ஶிகளைப்போலே இவரையும் ருஷி, முனி, கவி என்னும். (48) ‘‘படைத்தான் கவி’’ என்றபோதே இதுவும் யதா₂பூர்வகல்பநமாமே.

(49) உறக்கம் தலைக்கொண்டபின்னை மறைநான்குமுணர்ந்த தங்க– ளப்பனோடே ஓதின சந்தச்சதுமுகன் சலங்கலந்த வெண்புரிநூல் மானுரி– திரிதந்துண்ணும் காமனுடல் இருக்கிலங்கு ஜ்யேஷ்ட₂ புத்ராதிகளுக்கு மறை பயந்தாப்போலே ஆதுமில் காலத்தெந்தையான வாய்முதலப்பன் பிரமகுருவாய் இராப்பகல் முன்சொல்லக் கற்றனமே என்ற இவரும் நாவினால் நன்மையால் என்னும் ஓதவல்ல பிராக்களை ‘‘கன்மின்கள்’’ என்று சொல்பயிற்ற, வேதம் ஓதுவாரோத்தாகையாலே ஆத₂ர்வணாதிகள்போலே இதுவும் பேர்பெற்றது. (50) இயற்பா மூன்றும் வேதத்ரயம்போலே; பண்ணார்பாடல் பண்புரை இசைகொள் வேதம்போலே. (51) ருக்கு ஸாமத்தாலே ஸரஸமாய், ஸ்தோபத்தாலே பரம்புமாப் போலே சொல்லார் தொடையல் இசைகூட்ட அமர்சுவை ஆயிரமாயிற்று.

(52) சந்தோகனென்று ஸாமாந்யமாகாமல் முதலிலே பிரித்து யாழ்பயில் காந ஸ்வரூபியை ‘‘பாலையாகி’’ என்று விஶேஷிக்கையாலே வேதகீதச்சாமி நானென்ன ஸாமந்தோன்ற உத்₃கீ₃த₂ப்ரணவத்தை ப்ரத₂மத்திலே மாறாடி சரமகதிமுடிவாகத் தொண்டர்க்கமுதென்ன தேவாந்நமாக்கி மஹாகோஷநல்வேதவொலிபோலே மஹாத்யயனம் என்னப்பாடுகையாலே இத்தை சா₂ந்தோக்₃யஸமமென்பர்கள். (53) புரவியேழொருகாலுடைய தேரிலே திருச்சக்கரமொத்துக் காலசக்கரச் செங்கோல் நடாவி ஜ்யோதிஶ்சக்ரவொளிசுருக்கி அக்₃நீஷோமீய தேஜோம்ருதத்துக் கூற்றும், மந்தே₃ஹர்க்குச் செந்தீயும், முக்திமார்க்க₃த்தலைவாசலும், கண்ணாவான் கண்ணில் பிறந்த கண்மணியும் த்ரயீமயமுமான மண்டலத்திலே தண்டாமரை சுமக்கத் தோள்வளையும், குழையும், திருச்செய்யமுடியும் ஆரமும் படையும்,வளையும் குழையும், திருச்செய்யமுடியும் ஆரமும் படையும், திகழும் பொன்மேனியும், செஞ்சுடர்த் தாமரைக்கண்ணுமாய், அணிநிறமூர்த்தி ஈதென்னும்படி இரண்டையும் தன்னிறமாக்குகிற செய்யாளான வித்யையோடே அருக்கன் மேவின ஸதா₃த்யேய தேஜஸ்ஸின் ஸாமரஸோத்கா₃ந நாமம் உள்ளுறையான ஆத்யந்தங்களாலே ஓராயிரமாமவற்றிலே ஒன்றை ஆயிர முகத்தினாலருளின தீர்த்தம் போலே தீர்த்தங்களாயிரமுமாக விஸ்தரிக்கிறாரென்று வேத கு₃ரூபதேரூபதேஶம். (54) அன்றிக்கே, ஸ்வரூபகு₃ணவிபூ₄திசேஷ்டிதங்களை விஶதமாக்குகிற பஞ்சராத்ரபுராணேதிஹாஸங்கள் போலே நீலபா₄ரூபோக்தி தெரியச்சொன்ன வேதோ₃பப்₃ரும்ஹணமென்பர்கள்.

(55) கல்பாதி₃யில் தோற்றிற்று வர்ணிக்கும் சதுர்முகன் சந்த₃ஸ்ஸும் மோஹஶாஸ்த்ரப்ரவர்த்தகன் பிணச்சுடலை வெந்தார் அக்கும் ஆறும் அணிந்து ஏறேறிச்சுழன்றாடும் ஆலமமர் பிச்சுத்தெளிந்து தான் வணங்குமாறுரைக்கக்கேட்ட ஸஜாதீயர்ப்ரஸாதமும் ஆர்ஷமூலம். (56) பரமஸத்த்வத்தோடே உள்ளி உரைக்கும் நிறைஞானத்தயனாம் சிவனாம் திருமாலருள்கொண்டு இவர் பாடினார். (57) கருவுள் வேறலாமை அரன் அயன் எனச்செய்யுமவைபோலே மூவுருவா முதல்வன் துப்பரவாலே பரமகவிகளால் பாடுவியாது நேர்படச்சொல்லும் நீர்மையிலா என்னைத்தன்னாக்கி என் நாமுதல் வந்து புகுந்து தப்புதலறத் தன்னை வைகுந்தனாகத் தன் சொல்லால் தானே துதித்து மலக்கு நாவியல் மொய்யசொல்லால் சொல்லவல்லேன் என்று நானும் சொல்லி நாடும் கையெடுக்கும்படி என் சொல்லால் யான் சொன்ன இன்கவி என்பித்தான் என்றாரிறே.

(58) தர்மவீர்யஜ்ஞாநத்தாலே தெளிந்து ஹ்ருஷ்டராய் மேலே மேலே தொடுப்பாரைப்போலன்றே அருளின பக்தியாலே உள்கலங்கிச்சோகித்து, மூவாறு மாஸம் மோஹித்து, வருந்தி, ஏங்கித் தாழ்ந்த சொற்களாலே நூற்கிறவிவர். (59) ஸ்வாத்₄யாய யோக₃ங்களைக் கற்றும் தெளிந்தும் கண்டமைமைப்பாலே ஓதி உணர்ந்தவர் இன்றும் ஆஶாபாஶபத்தர்.. (60) அவர்களுக்குக் காயோடென்னுமிவையே தாரகாதிகள்; இவர்க்கு எல்லாம் கண்ணனிறே.

(61) அழுநீர்துளும்பக் கடலும் மலையும் விசும்பும் துழாய் திருமால் என்று ‘‘எங்கே காண்கேன்’’ என்னும் இவர் அலமாப்பு அவர்களுக்கு புத்திர வியோக₃த்திலே. (62) ப₂ல ஸாத₄ந தேவதாந்தரங்களில் இவர்கள் நினைவு பேச்சிலே தோன்றும். (63) ஆக, இதுக்கு கீழ் சொல்பவனின் பிரிதொன்றுக்கில்லாச்சிறப்பு சொல்லிற்று

(64) கு₃ருஶிஷ்யக்₃ரந்தவிரோத₄ங்களை பரமதாதி₃களாலே பரிஹரியாமல் செஞ்சொல், செந்தமிழ், இன்கவி, பரவி, அழைக்கும் என்று அந்யோந்யம் கொண்டாடிப்பேசிற்றேபேசும் ஏககண்ட₂ரில் ‘‘என்னில் மிகு’’ என்னும் இவருரைகொளின்மொழிகொண்டு ஶாஸ்த்ரார்த்த₂ங்கள் நிர்ணயிக்க வேண்டுகையாலே வலங்கொண்ட இதுக்குச் சேராதவை மநுவிபரீதங்கள்போலே. (65) பாஷ்யகாரர் இது கொண்டு ஸூத்ர வாக்யங்கள் ஒருங்கவிடுவர். (66) அதுக்கு மூலம் ‘‘விதயஶ்ச’’ என்கிற பரமாசார்யவசநம்.

(67) ஆப்திக்கு இவர் ‘‘சுருதி, மார்க்கண்டேயன், பார்த்தன்’’என்கிற இவை வ்யாஸமநுப்₃ரஹ்மவாதிகளை வேதம் சொல்லுமாப்போலே. (68) பா₄ரதகீதைகளின் வேதோபநிஷத்த்வம்போலே இதுவும் வ்யாக்₂யை யானாலும் வேத₃ரஹஸ்யமாம். (69) உதாத்தாதி பத₃–க்ரம–ஜடா–வாக்ய–பஞ்சாதி–பாத–வ்ருத்த–ப்ரஶ்ந–காண்ட₃–அஷ்டக–அத்₄யாய–அம்ஶ–பர்வாத்யலங்காரங்கள் போலே, எழுத்து, அசை, சீர், பந்தம், அடி, தொடை, நிரைநிரை, ஓசை, தளை, இனம், யாப்பு, பா, துறை, பண், இசை, தாளம், பத்து,, நூறு, ஆயிரம் முதலான செய்கோலம் இதுக்குமுண்டு.

(70) அதவா வேதவேத்₃ய ந்யாயத்தாலே பரத்வபரமுதுவேதம் வ்யூஹவ்யாப்தி அவதரணங்களில் ஓதின நீதி கேட்ட மநு படுகதைகளாய் ஆகமுர்த்தியில் பண்ணிய தமிழானவாறே வேதத்தை த்₃ராவிட₃மாகச் செய்தாரென்னும். (71) மண்ணாடின ஸஹ்யஜலம் தோதவத்திச்சங்கணிதுறையிலே துகில் வண்ணத்தெண்ணீராய் அந்தஸ்ஸ்தத்தைக் காட்டுமாப்போலே அல்பஶ்ருதர் கலக்கின ஶ்ருதி நன்ஞானத்துறைசேர்ந்து தெளிவுற்று ஆழ் பொருளை அறிவித்தது. (72) மேகம் பருகின ஸமுத்ராம்பு₃போலே நூற்கடல்சொல் இவர் வாயன வாய்த்திருந்தினவாறே ஸர்வதா ஸர்வோபஜீவ்யமாமே.

(73) ம்ருத்க₄டம் போலன்றே பொற்குடம். (74) பெரும்புறக்கடலும், ஶ்ருதிஸாகரமும் அலைத்தாழ்ந்து ஓடும் இடங்களில் அயோக்யர்க்குச் சமைத்த மடுவும், சாய்கரகமும் மாநமேயசரமம். (75) வீட்டின்ப–இன்பப்பாக்களில் த்₃ரவ்யபாஷாநிரூபணஸமம் இன்பமாரியில்– ஆராய்ச்சி.

(76) பேச்சுப்பார்க்கில் கள்ளப்பொய்ந்நூல்களும் க்ராஹ்யங்கள்; பிறவி பார்க்கில் அஞ்சாமோத்தும் அறுமூன்றும் கழிப்பனாம். (77) க்ருஷ்ணக்ருஷ்ணத்வைபாயநோத்பத்திகள் போலன்றே. க்ருஷ்ண த்ருஷ்ணாதத்த்வஜந்மம். (78) பெற்றும் பேறிழந்தும் கன்னிகையானவளும் எல்லாம் பெற்றாளாயும், தத்துக்கொண்டாள், என்பர் நின்றார் என்னுமவளும் நெடுங்காலமும் நங்கைமீர் என்னுமிவர்க்கு நேரன்றே.

(79) மீனநவநீதங்கள் க₃ந்தி₄க்குமிடமும் வெறிகொள்துழாய் கமழுமிடமும் தன்னிலொக்குமோ. (80) ஆற்றில் துறையில் ஊரிலுள்ள வைஷம்யம் வாசாமகோ₃சரம். (81) தே₃வத்வமும் நிந்தையானவனுக்கு ஒளிவரும் ஜநிகள்போலே ப்₃ரஹ்மஜந்மமும் இழுக்கென்பார்க்குப் பண்டைநாளில் பிறவி உண்ணாட்டுத்தேசிறே. .

(82) ஜநக–த₃ஶரத–வஸுதேவ குலங்களுக்கு மூத்த பெண்ணும், நடுவில் பிள்ளையும், கடைக்குட்டியும் போலே இவரும் பிறந்து புகழும் ஆக்கமும் ஆக்கி அஞ்சிறையுமறுத்தார். (83) ஆதி₃த்ய–ராமதி₃வாகர–அச்யுதபா₄நுக்களுக்குப் போகாத உள்ளிருள் நீங்கி, ஶோஷியாத பிறவிக்கடல் வற்றி, விகஸியாத போதில் கமலமலர்ந்தது வகுளபூ₄ஷண பாஸ்கரோதயத்திலே. (84) வம்ஶபூ₄மிகளை உத்₃த₄ரிக்கக் கீழ்க்குலம் புக்க வராஹகோ₃பாலரைப் போலே இவரும் நிமக்நரை உயர்த்தத்தாழ இழிந்தார்.

(85) ம்லேச்ச₂னும் ப₄க்தனானால் சதுர்வேதிகள் அநுவர்த்திக்க அறிவு கொடுத்து, குலதை₃வத்தோடொக்கப் பூஜைகொண்டு பாவநதீர்த்த ப்ரஸாத₃னாம் என்கிற திருமுகப் படியும், விஶ்வாமித்ர–விஷ்ணுசித்த-துளஸீ ப்₄ருத்யரோடே உள்கலந்து தொழு குலமானவன் நிலையார் பாடலாலே ப்₃ராஹ்மணவேள்விக்குறை முடித்தமையும், கீழ்மகன் தலைமகனுக்கு ஸமஸகாவாய்த் தம்பிக்கு முன்பிறந்து வேலும் வில்லுங் கொண்டு பின்பிறந்தாரைச்சோதித்துத் தமையனுக்கு இளையோன் ஸத்பா₄வம் சொல்லும்படி ஏககுலமானமையும், தூது மொழிந்து நடந்துவந்தவர்களுடைய ஸம்யக் ஸகு₃ண ஸஹபோ₄ஜநமும், ஒருபிறவியிலே இருபிறவியானாரிருவர்க்கு தர்மஸூநு ஸ்வாமிகள் அக்ரபூஜைகொடுத்தமையும், ஐவரில் நால்வரில் மூவரில் முற்பட்டவர்கள் ஸந்தேஹியாமல் ஸஹஜரோடே புரோடாஶமாகச் செய்த புத்ரக்ருத்யமும், புஷ்பத்யாகபோக₃மண்டபங்களில் பணிப்பூவும் ஆலவட்டமும் வீணையும் கையுமான அந்தரங்கரை முடிமன்னவனும் வைதிகோத்தமரும் மஹாமுனியும் அநுவர்த்தித்த க்ரமமும், யாகா₃நுயாகோ₃த்தர வீதிகளில் காயாந்நஸ்த₂ல ஶுத்திபண்ணின வ்ருத்தாசாரமும் அறிவார்க்கிறே ஜந்மோத்கர்ஷாபகர்ஷங்கள் தெரிவது. (86) அஜ்ஞர் ப்ரமிக்கிற வர்ணாஶ்ரமவித்₃யாவ்ருத்தங்களை கர்தப ஜந்மம், ஶ்வபசாதமம், ஶில்பநைபுணம், பஸ்மாஹுதி, ஶவவிதவாலங்காரமென்று கழிப்பர்கள்.

முதல் ப்ரகரணம் முற்றிற்று
அழகியமணவாளப்பெருமாள்நாயனார் திருவடிகளே ஶரணம்
திருநாராயணபுரத்தாய் திருவடிகளே ஶரணம்

த்விதீய ப்ரகரணம் · 87–149

(87) அணைய ஊரப் புனைய அடியும் பொடியும்படப் பர்வத பவநங்களிலே ஏதேனுமாக ஜநிக்கப் பெறுகிற திர்யக்ஸ்தா₂வர ஜந்மங்களைப் பெருமக்களும் பெரியோரும் பரிக்₃ரஹித்து ப்ரார்த்திப்பர்கள் . (88) ஶேஷத்வ ப₃ஹிர்பூ₄த ஜ்ஞாநாநந்த₃மயனையும் ஸஹியாதார் த்யாஜ்ய உபாதி₄யை ஆத₃ரியார்களே.. (89) இதின் ஓளபாதிகத்வம் ஒரு ராஜா தன்னை மறைமுனிவனாக்கினவன் நீசனாக்குவித்த ராஜாவை வாரே உறுப்பாக யஜிப்பித்து ஸ்வர்க்க₃மேற்றினபோதே தெரியும்

(90) மாவுருவில் கள்ளவேடம், திருந்து வேதமலமான மானிடம்— பாடல், ஸர்வவர்ண ஶூத்ரத்வம், காடுவாழ்சாதியில் கடல்வண்ணன் வேடம், தென்னுரையில் ஹரிகீர்த்தி, ஶ்வபசரில் பத்திபாசனமும் அறிவார் ஆரார் அமரரென்ன ஏற, அறியாதார் சாதியந்தணர்களேலும் தகரவிழுவர். (91) தமிழ்மாமுனிதிக்கு ஶரண்யமென்றவர்களாலே க்வசித் க்வசித் என்று இவராவிர்பா₄வம் கலியும் கெடும்போலே ஸூசிதம். (92) அத்ரி–ஜமதக்நி பங்க்திரத₂–வஸு–நந்த ஸூநுவானவனுடைய யுக வர்ண–க்ரமாவதாரமோ? வ்யாஸாதி₃வத் ஆவேஶமோ? மூதுவர் கரைகண்டோர் சீரியரிலே ஒருவரோ? முன்னம் நோற்ற அனந்தன்மேல் புண்ணியங்கள் பலித்தவரோ? என்று ஶங்கிப்பர்கள்.

(93) இதுக்கு மூலம் – யான் நீ என்று மறுதலைத்து வானத்து மண்மிசை மாறும் நிகருமின்றி நிலையிடம் தெரியாதே தெய்வத்து இனம் ஒரு வகைக்கொப்பாக இனத் தலைவன் அந்தாமத்தன்பு செய்யச் சேர்ந்தமைக்கு அடையாளம் உளவாக உகந்துகந்து திமிர் கொண்டாலொத்து நாட்டியல் வொழிந்து ஶட₂ரையோட்டி மதா₃ வலிப்தர்க்கு அங்குஶமிட்டு நடாவிய கூற்றமாய்த் தீயன மருங்குவாராமல் கலியுகம் நீங்கிக்கிதயுகம் பற்றிப் பட்டெழுபோதறியாதிருந்த ப்ரபகிதயுகம் பற்றிப் பட்டெழுபோது அறியாதிருந்த ப்ரபாவம். (94) இதுக்கு ஹேது – ஊழிதோறும் சோம்பாது ஒன்றிப் பொருளென்று அளி மகிழ்ந்து முற்றுமாய் நின்று, நூலுரைத்து, யோகுபுணர்ந்து, கண்காணவந்து ஆள்பார்க்கிறவன் உலகினதியல்வை நல்வீடுசெய்ய, இணக்குப்பார்வைதேடிக் கழல் அலர் ஞானமுருவின முழுதுமோட்டின பெருங்கண், எங்குமிலக்கற்று, அன்பொடு நோக்கான திசையிலே, ஆக்கையில் புக்குழன்று மாறிப்படிந்து துளங்குகிறவர் மேலே பட, பக்கநோக்கறப் பண்ணின விஶேஷ கடாக்ஷம். (95) ஶ்ரமணீ–விதுர–ருஷிபத்நிகளைப் பூதராக்கின புண்டரீகாக்ஷன் நெடுநோக்கு, சாபம் இழிந்து என்னப்பண்ணுமிறே.

(96) கோ₃வ்ருத்₃தி₄க்கு நெரிஞ்சியைப் புல்லாக்கினவன், ஜக₃த் ஹிதார்த்தமாக ‘எனக்கே நல்லவருள்கள் என்னும்படி ஸர்வ ஸௌஹார்த்த₃ ப்ரஸாதத்தை ஒருமடைசெய்து இவரைத்தன்னாக்க, லோகமாகத் தம்மைப் போலாக்கும்படி ஆனார். (97) அதாவது மயர்வற மதிநலமருளுகை. (98) இருள் துயக்கு மயக்கு மறப்பு என்கிற அநுதய–ஸம்ஶய–விபர்யய–விஸ்ம்ருதிகளற்று, மலர்மிசை எழுகிற ஜ்ஞாநத்தைக் காதல் அன்பு வேட்கை அவா என்னும் ஸங்க காம–அநுராக– ஸ்நேஹாத்₃யவஸ்தா ₂நாமங்களோடே பரமப₄க்தி த.ஶையாக்குகை.

(99) ஜந்மாந்தர ஸஹஸ்ர நற்றவங்களாலே க்யாத குலங்களிலே பிறந்து, எழுதி வாசித்து தத்த்வஜ்ஞராய், குளித்து ஓதி உருவெண்ணும் அந்தி, ஐவேள்வி அறுதொழில்களால் மிக்கு, ஊன்வாடப் பொருப்பிடைத் தாம் வருந்தி, துன்பவினைகளை விடுத்து, , விவேகஶமாதிகள் வளர, எட்டுநீக்கி, எட்டுமிட்டு, எட்டினாய பேதப்பூவில் சாந்தொடு தேவ – காரியம் செய்து உள்ளம் தூயராய், வாரிப்புன்புலவகத்தினுள் இளைப்பினை அடைவே விளக்கினைக் கண்டு, யோகநீதி நண்ணி, அறந்திகழுமறையோர் மனந்தன்னுள் அமர்ந்துறையும் அரும்பெரும் சுடரைக் ★கண்கள்சிவந்திற்படியே மனவுட்கொண்டு நிரந்தரம் மறவாமை தொடக்கறா ஸ்ம்ருதியாய், கனவில்மிக்க த₃ர்ஶநஸமமாய், ஆகத்துப்புல்கும் அத்யர்த்த ப்ரியமாய், வைகும் சிறப்புவிட்டுக் குற்றேவல் என்னாத அநந்யப்ரயோஜகமாய், வேத₃ந–உபாஸந–ஸேவா–த்₄யாநாதிகள் என்று சொல்லுமது ஸாத்₄ய ஸாதந பக்தியாக ஶாஸ்த்ர ஸித்தம். (100) ஸ்வீக்ருத ஸித்த₄ ஸாதநர் இத்தை ஸாத்₄யமாக இரக்க, ப்ராப்திக்கு முன்னே ஸித்தி₄க்கும். (101) இது உப₄யமும் அன்றிக்கே, அறியாக்காலத்தே ஒக்கப் பிறந்து தழுவி நின்று, கட்டமே நோயாய், உலர்த்தி, வீழ்ந்து அலப்பாய், தியாக ஸ்வீகார நிஷ்டாஹாநிகள் ஆக்கி, ஸத்தா போக விருத்தி உபகரணமாவது ஒன்று..

(102) இடகிலேன் நோன்பறிவிலேன் கிற்பன் கீழ்நாள்கள் என்கையாலே ஸாதநத்ரயபூர்வாப்யாஸஜமல்ல. (103) இப்பிறப்பே சிலநாளில் என்றபோதே இரண்டும் கழியும். (104) பெரும்பாழில் க்ஷேத்ரஜ்ஞன் பெருஞ்செய் கலியாரேவ ஆளும் வன்குறும்பர் குடியேறிப்பெருங்குடியும் தங்கள் கருத்துள்ளேயாக்கிப் படிந்துண்ணும் போகத்தே தூராதே பொறுக்கொணாப் போகத்துக்குக் காவல்செய்து குமைத்துத் திரித்து வீழ்த்தி வலித்தெற்றி அருவியறுத்துக் கடனாயின இறுப்பிக்கப் பாழ்த்த விதியானவாறே தன்பால் மனம் வைப்பிப்பதாகத் தேய்ந்தறமன்னி ஒள்வாளுருவி வினைத் தூற்றை வேரறுவித்துத் தீக்கொளீஇக் கவ்வை எருவிட்டு அமுதவாறு தலைப்பற்றி ஈரியாய்க்கசிந்ததிலே ஈரநெல் வித்தி எழுநாற்றுக்களையையும் வேர்முதல்மாய்த்துப் பட்டிச்சேவதக்கி மீதுகொள்ளாமல் குறிக் கொள்வித்துக் கடல்புரையவிளைந்து தலை வணக்கினவாறே நாளுநாள் கோட்குறையாக நின்றாரறியாமல் குந்தங்கொண்டு ஆராமையுண்டு காலக்கழிவாலே நிலத்துகாமல் பற்றறுத்துத் தண்டாலடித்துப் பதரறுத்தசுப் போர்த்த தோல்விடுத்து ஸூக்ஷ்மவொட்டும் நீரிலேகழுவி வேறோர் கலத்திட்டு பைந்தொடிமடந்தையரைக் கொண்டு ஷட்குணரஸாந்நமாக்கி வானோர்க்காராவமுதானவாறே முற்றுமுண்ண முன்னம் பாரித்து உழுவதோர் நாஞ்சில் கொண்டு பெருக முயலும் பத்தியுழவன் க்ருஷி பலமிறே.

(105) கோஸலகோகுலசராசரம் செய்யும் குணமொன்றின்றியே அற்புதமென்னக் கண்டோம். (106) பட்டத்துக்குரிய ஆனையும் அரசும் செய்யுமவை ஆராயாது. (107) முந்நீர், வாழ்ந்தார், சூட்டும், கோவை, ஆழி என்கிற ஸாக்ஷாத்க்ருத ஸ்வபர வ்ருத்தாந்தர்க்கு, யாத்₃ருச்சிகாதி₃கள் உண்டாகில் தோன்றும்.

(108) செய்தநன்றி தேடிக்காணாதே கெடுத்தாய் தந்தாய் என்ற அத்வேஷாபி₄முக்யங்களும் ஸத்கர்மத்தாலல்ல. (109) எண்ணிலும் வரும் கணனைக்கு எண்டானுமில்லை. (110) மதியால் இசைந்தோம் என்னும் அநுமதி–இச்சைகள் இருத்துவம் என்னாத என்னை இசைவித்த என்னிசைவினது.

(111) மாதவன் மலை நீர் நிழல் என்றேறிடுமது, வ்யாவ்ருத்த்யுக்தி, அந்யார்த்த₂ம், அபுத்தி₄ பூர்வகம், அவிஹிதம், ப₂லவிஸத்ருஶம், ப₂லாந்தரஹேது. (112) இவன் நடுவே அடியான் என்று ஓலைப்படா ப்ரமாணம் பக்ஷபாதி ஸாக்ஷி வன்களவில் அநுபவமாக இந்திர ஞாலங்கள் காட்டிக், கொள்ள, காப்பாரற்று விதிசூழ்ந்தது. (113) வரவாறில்லை, வெறிதே என்று அறுதியிட்ட பின் வாழ்முதல் என்கிற ஸுக்ருதமொழியக் கற்பிக்கலாவதில்லை.

(114) நலமருளினன் என்கொல் என்று ஆமூலசூட₃ம் அருளால் மன்னுமிவர்க்கு அன்புக்கடியானதுவே அடிசேருகைக்கு ஸாதநம். (115) புணர்தொறுமென்னக்கலந்து பிரிந்து ஜ்ஞாநபக்திகளை வளர்த்தது கனங் குழையிடக் காது பெருக்குதலும், மாஸோபவாஸி போ₄ஜநப்புறப்பூச்சும்போலே ஆற்ற நல்ல மாபோகச்சிரமமாக. (116) இவற்றால் வரும் ஸம்ஶ்லேஷவிஶ்லேஷங்களாகிறன எளியனாய் நிற்கும் அரியனாய் எய்தான் என்கிற தர்ஶநஸமமான மாநஸாநுஸந்தா₄நமும் திண்கொள்ளப் பெறாத மநஶ்ஶைதில்யமும்.

(117) புண்ணியம் பாவம் புணர்ச்சி பிரிவை அவை சரித்தவர்க்கு ப்ரியஹிதபரன்தான் துளக்கற எங்கும் தழைக்க நடத்தும். (118) ஜ்ஞாநத்தில் தம் பேச்சு, ப்ரேமத்தில் பெண் பேச்சு. (119) தேறும் கலங்கி என்றும் தேறியும் தேறாதும் ஸ்வரூபம் குலையாது.

(120) அடியோம் தொடர்ந்து குற்றேவல் அடிச்சியோம் அடிக்கீழ்க்குற்றேவலாகை அவஸ்தா₂ந்தரம். (121) வித்₃யை தாயாகப்பெற்று பாலுமமுதுமான திருநாமத்தாலே திருமகள்போல வளர்த்த தஞ்சமாகிய தந்தை மற்றொருவர்க்குப் பேச்சுப்படாமல், விஶ்வபதி லோகபர்த்தா என்னும் மணவாளரை, நாலிரண்டிழை கொண்டு முப்புரியான பரஹ்மஸூத்ர பந்த₄த்தோடே வரிப்பிக்க, பரம்புருடன் கைக்கொண்டபின் சதுர்த்தி₂யுள்புக்கு, இடையீடு நடுக்கிடக்கும் நாள்கழித்து ஜந்மபூமியை விட்டகன்று, சூழ்விசும்பிற்படியே உடன் சென்று, குடைந்து நீராடி வியன்துழாய் அஞ்சனத்தின் நீறு நானப்பொடி பீதகவாடை பல்கலன்கொண்டு நோக்கியர் அலங்கரித்துப் பல்லாண்டிசைத்துக் கவரிசெய்ய, நிறைகுட– விளக்கமேந்தி இளமங்கையர் எதிர்கொள்ள வைகுந்தம் புக்கிருந்து வாய்மடுத்துப் பெரும் களிச்சியாக வானவர் போகமுண்டு கோப்புடைய கோட்டுக்கால் கட்டில் மிதித்து ஆரோஹித்து ப₄ரத–அக்ரூர– மாருதிகளைப் பரிஷ்வங்கித்த மணிமிகுமார்விலே குருமாமணியாய் அணையும் வஸ்துவுக்கு மணிவல்லிப்பேச்சு வந்தேறியன்று. (122) இன்பும் அன்பும் முற்படுவது கொழுந்து விடுவதாகிறது கடிமா மலர்ப் பாவையோடு உள்ள ஸாம்ய ஷட்கத்தாலே..

(123) உண்ணாது கிடந்தோர்மாயையினால் என்னும் வீறுடைய முடிக்குரியாரோடு இத்திரு மண்ணேரன்ன ஒண்ணுதல் பின்னைகொல் என்கிற ஒப்பு தென்பால் நெடுமாடம் கடுஞ்சிலை அம்பெரியூட்டி நீறெழவெரித்த பெருந்தோற்றத்தாருயிர்க்காகுத்தன் ஆதியங்கால மண்புரை பொன்மாதின் துகளாடி எருதேழ்தழீஇச்சறையினார் .என்னுமவற்றிலே தோன்றும். (124) இவர்கள் தேடிநிற்கப் பொய்கை முதுமணல் முல்லைப் பந்தல் முற்றம் மச்சொடுமாளிகை அவ்வவ்விடம் புக்கு வாரிச்சிதைத்துப் பறித்துக்கிழித்து கோயின்மை குறும்புசெய்து அல்லல் விளைத்துக் கவரும் உகக்கு நல்லவர் முழுசி ஆவரென்னும் தேன் மொழியாலே கோகுலத்தை மறப்பிக்கும் நகரஸ்த்ரீகள், நரகனைத் தொலைத்துக் கவர்ந்த பதினாறு பல்லாயிரம் எண்ணிரந்தார் பா₄வம், கடல்ஞாலம் மின்னிடை மல்லிகை வேய்மரு பேய்முலை முனிந்து மற்பொரு விறல் கஞ்சனை மங்கநூற்ற வாயும் தீர்ப்பாரென்னும் அவற்றிலே தோன்றும். (125) இரானெனில் நசவாகக் குழைத்தவன் பின்தொடரவிருந்த வன்சிறையிலும் விதி₃தன் புணைவன் என்று ஜீவிதாதி₃களால் குறைவின்றி மாயும்வகை விஷஶஸ்த்ரங்கள்தேடி வில்வலவா ஹா என்று இரக்கமெழாக்கொடுமைகள் ஶங்கித்து என்னையும் ஜீவந்தீம் என்று–ஆள்விட்டுச் சுடரையடைந்து அகலகில்லா முற்றுவமை பெருமகளோடே.

(126) பிரியிலிலேனுக்கு இளங்கோவும் அக்குளத்தில் மீனிறே. (127) அழுந்தொழும் ஸ்நேஹபாஷ்பாஞ்ஜலியோடே ருசிர– ஸாநுக்களில் கூவிக் கொள்ளும் பிரியாவடிமைக்குச் சரணே சரண் என்று வாளும் வில்லுங்கொண்டு ப₃ந்து₄வும் பிதாவுமவரே என்கையும், அன்னையென்செய்யிலென் ராஜ்யமும் யானே என்று பெருஞ்–செல்வமும் இச்சியாமல் வேண்டிச்சென்று திருவடியே சுமந்து விரைந்து வரும் அளவும் கண்ணநீர் பங்கமாக நிலந்துழாவிக் குடிக்கிடந்த கையறவும், கோதிலடிமை உறுமோ என்பித்த புலங்கொள் நித்ய ஶத்ரு விசிந்தநமுமான ப்₄ராதாக்கள், அப்பொழுதைக்கு அப்பொழுது போனாய் என்னும் மாதாபிதாக்கள், செந்தீ தண்காற்று இளநாகம் முதலான பகையறச் சிந்தைசெய்து எங்குமுளனென்னும் பள்ளிப்பிள்ளை, முற்றவிட்டு மற்றிலேனென்னும் த₄ர்மாத்மா வாளிபொழிந்த நிர்கு₃ண விஶ்வாத்மா உள்ளே உறைய வீரசரிதம் ஊணாக்க் கற்பார் பா₄வம் மற்றிலேன் என்னும் ராமதாஸன் பல்வகையும் கண்டு வெண்சங்கேந்தின ரூபபரனான ஶ்வேதன் முதலானார் படிகளும் காணலாம். (128) குழலில் நெஞ்சும் அருகலில் சுவையுமான இவர், அவர்கள் அளவு அல்லர்.

(129) எற்றைக்கும் என்றது தோன்றப் பிறந்து ஒப்பித்து வீசிக்காப்பிட்டுக் காட்டுக்கு முற்பட்டு த₄ர்மம் சொல்லிக் கேட்டு ஶிஷ்யா–தா₃ஸீ–ப₄க்தைகளாய்ப் பாடி வருடி இன்றுவந்தென்பாரையும் சென்றாலூரும் நிவாஸ–தா₃ஸ–பே₄த₃ம் கொள்வாரையும் தாம் அவனாக பாவிப்பர். (130) எழுவதோருரு அழிக்க, செய்கிற வழுவிலா அடிமைக்குப் பாஞ்சாலி படுத்துமதும் கௌஸல்யாநுவ்ருத்தியும் ஒப்பாக்குகை பரிசு (131) பெருக்காறு பலதலைத்துக் கடலை நோக்குமாப்போலே நெக்கொசிந்து கரைந்து அலைந்து இடிந்து உடையப் பெருகுகாதல் கடலிடங்கொண்ட கடலை ப₃ஹுமுகமாக அவகாஹிக்கும்.

(132) அச்சேத்₃யமென்னுமது ஈரும் வேம் ஈரியாய் உலர்த்த என்னப்பட, சித்தம் சித்தாய் அல்லேனென்று நீங்க, கரணங்கள் முடியானேயிலவையாக உடலம் ஆத்மதர்மம் கொள்ள, காற்றும் கழியும் கட்டியழக் கொண்ட பெருங்காதலுக்குப் பத்திமைநூல் வரம்பில்லையே. (133) ஸம்ப₃ந்தோ₄பாய ப₂லங்களில் உணர்த்தி துணிவு பதற்றமாகிற ப்ரஜ்ஞா அஸ்தைகளுக்குத் தோழி தாயார் மகள் என்று பேர். (134) ஸகி வெறிவிலக்கி ஆசையறுத்து அறத்தொடு நின்ற மூன்றில் அநந்யார்ஹத்வமும், வாடி மெலிந்து பித்தேறி ஏறப்பேசிக் கட்டிழந்தகன்று சார்வதே வலித்தமை ஸாதநமாமோ என்று மாதா அஞ்சி முறைப்பட்டு முறையிடுகிற ஏழில் அத்யவஸாயமும், புத்ரி பலகால் ஆள்விட்டு ஆற்றாமை சொல்லிக் கவராதவை விட்டு, இரைக்க மடலெடுத்துக் கண்புதையப் போக்கற்று, உருநெஞ்சுள்ளெழக் கூடுநாள்தேடித் தாழ்த்ததுக்கு ஊடி, உசாத்துணையற்றுச் சூழவும் பகைமுகம் செய்யத்தடைநில்லாதே புயக்கற்று மாலையும் காலையும் பூசலிடுகிற பதினேழில் த்வரையும் தெரியும்.

(135) தோழிமார் அன்னையர் என்கிற பன்மை ரக்ஷகத்வாதி பந்தவாத்ஸல்யாதி வ்யவஸாயபுத்தி பேதத்தாலே. (136) அபி₄லாஷா–சிந்தந–அநுஸ்ம்ருதி–இச்சா–ருசி–பர– பரம–ா–ருசி–பர– பரம–லாஷா–சிந்தந–அநுஸ்ம்ருதி–இச்சா₂–ருசி–பர–பரமப₄க்திகளிலே பேதை முதலான பருவம் கொள்ளும். (137) மயில் பிறை வில் அம்பு முத்து பவளம் செப்பு மின் தேர் அன்னம் தெய்வவுரு விகாஸ ஶுத்₃தி, தாந்தி ஜ்ஞாநாநந்த அநுராக பக்த்யணுத்வ போ₄க்யதாகதிகளையுடைய அகமேனியின் வகுப்பு.

(138) சூழ்ச்சி அகற்றினீர் என்னும்பழி, இணக்கி எங்ஙனே என்னும் மேலெழுத்து, முன்னின்றாய் இவளை நீரென்னும் இருபடை மெய்க்காட்டு, நீரென்னேயென்னுமுடன்பாடு, இடையில்லையென்னுமுதறுதல், இருந்திருந்து நடந்தாளென்னும் கொண்டாட்டம் – அவஸ்தாத்ரய வ்ருத்தி. (139) தாயார், ஏதலர் உற்றீர்கள் என்னும் ஸாத்₄யஸித்த₄ ஸாதந நிஷ்டரை; மகள், நம்முடை ஏதலர் யாமுடைத்துணை என்னும் ஸித்த ஸாதந ஸாத்₄யபரரை. (140) நாலயலார் அயற்சேரியார் உபாயசதுஷ்டயாந்தர்யாமித்வபரர்.

(141) கீழை மேலை வடக்கிலவை புறம்பாகத் தன்பற்றுள்ளசல். (142) ஊரார் நாட்டார் உலகர் கேவலைஶ்வர்யகாம ஸ்வதந்த்ரர். (143) இறுகலிறப்புக்கும் இறந்தால் தங்குமூரொக்குமே.

(144) சிறு சீரார் சுளகுகள் உப₄ய விவேக பரிகரம் (145) மாலை கங்குல் காலை பகல் ரஜஸ் தமஸ் ஸத்த்வ ஸுத்த ஸத்த்வ ஞானங்கள். (146) நிலாமுற்றம் ப்ரஜ்ஞாப்ராஸாதம் என்னும் எல்லைநிலம்.

(147) கலைவளை அஹம் மம க்ருதிகள். (148) பட்டம் சூடகமாவன பராவரகுருக்கள் பூட்டும் ஆத்மபூ₄ஷணங்கள். (149) பந்து கழல் பாவை குழமணன் யாழ் தென்றல் மதியம் அடிசில் சாந்தம் பூண் அகில் சிற்றில் தூதை முதலாவன குணத்ரயவிசித்ரகர்ம ஸூத்ரத்தாலே கட்டி லீலையாக ப்ரேரிக்க விழுந்தெழுந்தும் சுழன்றுழன்றும் பறிபட்டும் அற்பசாரமாமவையுமாய், மதீயமென்னில் விட்டகலவும், ததீ₃யமென்னில் இகழ்வறவும் முனிவதும் இக்காலம் .ஈதோ என்னப்படும் பொங்கைம்புலனில் போக்யாதி ஸமூஹம்.

இரண்டாம் ப்ரகரணம் முற்றிற்று.
அழகியமணவாளப்பெருமாள்நாயனார் திருவடிகளே ஶரணம்
திருநாராயணபுரத்து ஆயி  திருவடிகளே ஶரணம்

மூன்றாம் ப்ரகரணம் · 150–218

(150) சேர்ப்பாரைப் பக்ஷிகளாக்கி ஜ்ஞாந கர்மங்களைச் சிறகென்று குரு ஸப்ரஹ்மசாரி புத்ர ஶிஷ்ய ஸ்தாநே பேசும். (151) விவேகமுகராய் நூலுரைத்து அள்ளலில் ரதியின்றி அணங்கின் நடையைப் பின் சென்று குடை நீழலிலே கவரியசையச் சங்கமவை முரல வரிவண்டிசை பாட மாநஸ பத்மாஸநத்திலேயிருந்து விதியினால் இடரில் அந்தரமின்றி இன்பம் படக் குடிச்சீர்மையிலே யாதல் பற்றற்ற பரமஹம்ஸராதலான நயாசலன் மெய்ந்நாவன் (152) என்பெறுதியென்ன ப்ரமியாது உள்ளத்துளூறிய மதுவ்ரதமாய் தூமதுவாய்கள் கொண்டு குழல்வாய் வகுளத்தின் ஸாரம் க்ரஹித்துத் தேதெனவென்று ஆளம்வைத்துச் சிறுகால் எல்லியம்போது குறிஞ்சி மருள் காமரம் கந்தாரம் தலைக் கொள்ளப் பாடித் துன்னிட்டு நெருக்க நீக்கென்று கடந்து புகும் தகைவறப் புக்கு வண்டொத்திருண்ட குழலிலே ஶங்கையற மருவி அருளாத யாமென்றோடி வந்து வாசமேயூதி வண்டே கரியான தெய்வவண்டோடே சேர்விக்கும் சேமமுடை நாரதன் முனிவாஹனர் தம்பிரான்மார் போல்வாரை வண்டு தும்பியென்னும்.

(153) கண்வலைப்படாதே அகவலைப்பட்டு வளர்த்தெடுப்பார் கையிருந்து தயிர் நெய்யமர் பாலமுதுண்டு ஒருமிடறாய்ப் போற்றி ஒரு வண்ணம் திருந்த நுவலாததுக்கு என் பிழைக்கும் நீயலையே நல்வளம் துரப்பனென்னுமவற்றுக்கும் உகந்து சொல்லெடுத்துச் சோர்ந்தவாறே (154) ஆசறுதூவியென்னும் பாஹ்யாப்யந்தர ஶுத்தியோடே திரையுகளும் வ்யஸந வ்யதையற்றுத் தாய்வாயிலுண்ணும் பிள்ளைக்கிரை தேடி வைகலுடன் மேய்ந்து நுங்கால் பைங்கானமென்று ப்ரஹ்மரதம் பண்ணிக் கொடுத்தவைகொண்டு நல்லபதத்தையும் வேண்டேனென்னும் தனிப்பெரும் பித்தர் நம்முதலிகள் போல்வாரை நாரை கொக்கு குருகென்னும். (155) பூண்டநாள் சீர்க் கடலையுட்கொண்டு, திருமேனி நன்னிறமொத்து, உயிரளிப்பான் தீர்த்தகரராய் எங்கும் திரிந்து, ஜ்ஞாநஹ்ரதத்தைப் பூரித்துத் தீங்கின்றி வாழ நிதி சொரிந்து, கொடுத்தது நினையாதே லஜ்ஜித்து, வெளுத்தொளித்துக் கண்டுகந்து, பரஸம்ருத்தியே பேறான அன்புகூரும் அடியவர், உறையிலிடாதவர், புயற்கை அருள்மாரி, குணந்திகழ் கொண்டல் போல்வாரை மேகமென்னும்.

(156) தம் பிழையும் சிறந்த செல்வமும் படைத்த பரப்பும் தமரோட்டை வாஸமும் மறப்பித்த க்ஷமா தீக்ஷா ஸாரஸ்ய ஸௌந்தர்யங்களை உணர்த்தும் வ்யூஹ விபவ பரத்வ த்வய அர்ச்சைகள் தூது நாலுக்கும் விஷயம். (157) பகலோலக்கமிருந்து, கறுப்புடுத்துச் சோதித்து, காரியம் மந்த்ரித்து, வேட்டையாடி, ஆராமங்களிலே விளையாடும் ராஜநீதி ஆதும் சோராமல் செங்கோல் நடாவுகிற பாரளந்த வென்னும் மூன்று முடிக்குரிய இளவரசுக்கு விண்மீதென்கிற ஐந்திலும் காணலாம். (158) தமருகந்த அடியோமுக்கே யென்னும் பின்னானார் வணங்குமிடத்திலே எல்லாம் பூர்ணம்.

(159) வன்பெரு வானக முதலுய்ய இனிதாகத் திருக்கண்கள் வளர்கின்ற திருவாளன் திருப்பதி, வடிவுடை, கடலிடம், கட்கிலீ என்னுமவற்றில் இவள் திறத்தென்கொலோ வென்பிக்கிற வ்யூஹஸௌஹார்த்த ப்ரதாநம். (160) மண்ணோர்விண்ணோர் வைப்பில் போகின்ற ஏழுலகுக்கு உயிர் பாசம் வைத்த நிகரில் வாத்ஸல்யம் உஜ்ஜ்வலம் (161) உபய ப்ரதாந ப்ரணவமான உறைகோயிலில் எத்தேவு மென்னும் பரேஶத்வம் பொலியும்.

(162) வைஷ்ணவ வாமநந்தில் நிறைந்த நீலமேனியின் ருசிஜநக விபவ லாவண்யம் பூர்ணம். (163) ருசிவிவஶர்க்குப் பாதமே சரணாக்கும் ஓளதார்யம் வானமாமலையிலே கொழுந்து விடும். (164) களைகணற்றாரை யுருக்கும் மாதுர்யம் குடமூக்கிலே ப்ரவஹிக்கும்.

(165) மெலிவிலும் சேமம் கொள்விக்கும் க்ருபை தென்னகரிலே நித்யம். (166) வ்யவஸாயஜ்ஞர் ரக்ஷண ஸ்தைர்யம் பம்போத்தர தேஶஸ்த்தம். (167) விளம்ப விரோதமழிக்கும் விருத்த கடநாஸாமர்த்யம் நன்னகரிலே விஸ்தீர்ணம்.

(168) கடிதகடக விகடநாபாந்தவம் அவ்வூரிலே த்விகுணம். (169) கைம்முதல் இழந்தார் உண்ணும் நிதியின் ஆபத்ஸகத்வம் புகுமூரிலே ஸம்ருத்தம். (170) சென்று சேர்வார்க்கு உசாத்துணை யறுக்கும் ஸௌந்தர்யம் மாநகரிலே கோஷிக்கும்.

(171) ப்ரவண சித்தம் பரத்வ விமுகமாக்கும் ஆநந்தவ்ருத்தி நீணகரிலே. (172) ஸாதரரைப் பரிசழிக்கும் சேஷ்டித ஆஶ்சர்யம் குளத்தே கொடிவிடும். (173) ஶ்ரமமனம் சூழும் ஸௌகுமார்ய ப்ரகைஶம் ஆய்ச்சேரியிலே.

(174) மஹாமதிகள் அச்சம் கெட்டு அமரும் ஶௌர்யாதிகள் சிற்றாற்றிலே கொழிக்கும். (175) ஸாத்ய ஹ்ருதிஸ்த்தனாயும் ஸாதநம் ஒருக்கடுக்கும் க்ருதஜ்ஞதா கந்தம் தாயப்பதியிலே. (176) அவகாஹித்தாரை அநந்யார்ஹமாக்கும் நாயக லக்ஷணம் வளம் புகழுமூரிலே குட்டமிடும்.

(177) போக்ய பாக த்வரை தெளிந்த சந்தைக்கு முன்னில் மூன்றிலும் ப்ரகடம். (178) போகத்தில் தட்டுமாறும் ஶீலம் காட்கரையிலே கரை அழிக்கும். (179) மஹாத்மாக்கள் விரஹம் ஸஹியாத மார்த்தவம் வளத்தின் களத்தே கூடு பூரிக்கும்.

(180) பிரிந்த துன்பக் கடல் கடத்தும் விஷ்ணுபோதாந்ருஶம்ஸ்யம் நாவாயிலே நிழலெழும். (181) ஶரண்யமுகுந்தத்வம் உத்பலாவதகத் திலே ப்ரஸித்தம். (182) மார்க்கபந்து ஶைத்யம் மோஹநத்தே மடுவிடும்.

(183) ஸiஸைந்ய புத்ர ஶிஷ்ய ஸாத்யஸித்த பூஸுரார்ச்சனத்துக்கு முக நாபி பாதங்களை த்வாரத்ரயத்தாலே காட்டும் ஸாம்யம் அநந்தஶயநத்திலே வ்யக்தம். (184) மோக்ஷ தாநத்தில் ப்ரணத பாரதந்த்ர்யம் வளம்மிக்க நதியிலே கரை புரளும். (185) த்யாஜ்ய தேஹ வ்யாமோஹம் மருள்கள் கடியும் மயல்மிகுபொழிலிலே தழைக்கும்.

(186) அங்கீகரிக்க அவகாஶம் பார்க்கும் ஸ்வாமித்வம் பெருநகரிலே பேர்பெற்றது. (187) இவற்றில் ப்ராவண்யம் இவள் பரமே என்னவுண்டாய் ஷோடஶகலா பூர்ணமான சந்த்ரமண்டலம் போலே பதினாறு திருநக்ஷத்ரம் நிரம்பினவாறே தேவபோக்யமானவதில் அம்ருதம் போலன்றிக்கே என்னாத் தமிழர் இசைகாரர் முதற்பத்தர் வானவர் என்னம்மான் பார்பரவென்னும்படி ஸேஶ்வரவிபூதி போக்யமான பாலோடமுதன்ன மென்மொழி முகம் செய்தது. (188) நீர் பால் நெய்யமுதாய் நிரம்பினவேரி நெளிக்குமாபோலே பரபக்த்யாதிமய ஜ்ஞாநா ம்ருதாப்தி நிமிகிற வாய்கரை மிடைந்து மொழிபட்டு அவாவிலந்தாதி என்று பேர்

(189) மனம்செய் எல்லையில் ஞானவின்பத்தை நின்மலமாக வைத்தவர் ஞானப்பிரானை ஞானத்து வைம்மினென்றவிது தத்வவிவேக, நித்யத்வாநித்யத்வ, நியந்த்ருத்வ, ஸௌலப்ய, ஸாம்ய, அஹங்கார, இந்த்ரியதோஷபல, மந:ப்ராதாந்ய, கரணநியமந, ஸுக்ருதிபேத, தேவாஸுரவிபாக, விபூதியோக, விஶ்வரூபதர்ஶந, ஸாங்கபக்தி, ப்ரபத்தி த்வைவித்யாதி களாலே அன்றோதிய கீதாஸமம் என்னும். (190) அது தத்த்வோபதேஶம்; இது தத்த்வதர்ஶி வசநம். (191) அது ஐவரை வெல்வித்துப் பதிற்றைந்திரட்டி படச்சொன்னது; இது நாடாகத் தோற்றோமென்று ஐயைந்து முடிப்பான் சொன்னது

(192) அங்கு நம்பிசரணென்று தொடங்கி முடிவில் அப்ரியமென்றது; இங்கு பரமே என்றிழிந்து பொலிகவென்று உகந்தது. (193) அதில் ஸித்த தர்மவிதி; இதில் வித்யநுஷ்டாநங்கள். (194) பகவன் ஞானவிதி பணிவகையென்று இவர் அங்கீகாரத்தாலே அதுக்கு உத்கர்ஷம்.

(195) வேதவேத்ய வைதிகோபதேஶம் ஆவித்யரளவிலே; அஜ்ஞர் ஜ்ஞாநிகள் ஜ்ஞாநவிஶேஷயுக்தர் ஸர்வஜ்ஞனென்னாமல் இவர் திருத்துவர். (196) அறியாதார்க்கு உய்யப்புகுமாறும், இக்கரையேறினார்க்கு இன்ப வெள்ளமும், நிலையறியாதார்க்கு ஆழங்காலும், கரையேற்றுமவனுக்கு நாலாறும் அறிவிக்க வேணும். (197) அவன் முனிந்தார்க்குத் தாம் கண்டது; தம்மை முனிவார்க்குத் தம் கண்; காணாதது காண்பார்க்குக் கண்மாறும் இடம்; ராகாந்தனுக்கு மாயாதோஷம் இவர் காட்டுமவை.

(198) ஸாதந ஸாத்யஸ்த மத்யஸ்தரை விட்டு அவற்றில் கலங்கும் ஜீவேஶ்வரர்க்கு வீடுமின் நினைமின் பிடித்தேன் விடுவேனோ வைத்தெழவூது வாடிநிற்கக் கன்மமன்று ஆன்பின் கைகழியேல் உழிதராய் என் சொற்கொள் என்று இவர் பலகாலும் ஹிதாஹிதங்கள் சொல்லுவர். (199) கதிர்ஞானமூர்த்திக்கு உணர்த்துவது ப்ரேமத்தாலே; தமமூடுவார்க்கு வேட்கை எழுவிப்பது ஞானத்தாலே. (200) உயிர் மாய்தல் ஆழுமென்னாருயிர் என்னும் பரது:கம் ஸஹியாமை இரண்டிலுமுண்டு.

(201) என்னதுன்னதாவியிலே அறிவாராத்மா என்று அவன் மதம் தோன்றும். (202) இருத்துமெண்டானாய்ப் பொய்கலவாது அன்பு செய்து பற்றிலனாய் க்ஷுத் த்ருட் பீடித நிர்த்தநரைப்போலே கண்டு கொண்டுண்டு பருகிப் பரிஜனாதிகளோடே தன்னைத்தந்து என்செய்வன் என்றேயிருந்து அகிலபரத்தையும் ஸமர்ப்பிக்க அது சுமந்து அல்லுநன்பகலும் போகு என்றாலும் அகல்வானுமல்லனாய், போகேலென்றால் உகப்பையும் தவிர்ந்து விதிவகையே நடத்துமவனே உபதேஶ ஸத்பாத்ரம். (203) நண்ணாதார் மெய்யிலூன் ஆசை நிர்வேதத்தோடே ஆஸ்திக்ய அமாநித்வாதிகள் விஞ்சின ப்ரணிபாத அபிவாதந பரிப்ரஶ்ந ஸேவாபரர்க்கு உளங்கொள் பேசுமளவன்றென்னும் அர்த்தத்தை வம்மின் விரோதம் ஈனச்சொல் எவ்வுயிர்க்குமறியவென்று அடைவுகெட அதபஸ்கர்க்கு உபதேஶிக்கிறது ஞாலத்தார் பந்தபுத்தியும் அநர்த்தம் கண்டு ஆற்றாமையும் மிக்க க்ருபையுமிறே.

(204) தாய்க்கும் மகனுக்கும் தம்பிக்கும் இவர்க்கும் இவரடிபணிந்தவர்க்குமே இவையுள்ளது. (205) க்யாதிலாப பூஜாபேக்ஷையற மலர் நாடி ஆட்செய்ய உய்யக் கொண்டு ஆரைக் கொண்டு வாளும்வில்லும் கொண்டு என்கிற இழவுகள் தீரப்பெற்றது. (206) ப்ரஹ்மநிஷ்டரும் ஸம்வத்ஸரவாஸிகளுமாகில் ஏபாவம் பயனன்றாகிலும் சேராது.

(207) மெய்ந்நின்று மங்கவொட்டுக்கு நடுவு அநுபவகர்ப்போபதேஶம். (208) இவற்றுக்கு மந்த்ரவித்யநுஸந்தாந ரஹஸ்யங்களோடே சேர்த்தி. (209) அளிப்பானடியேனடைக்கலம் சூடிய பொய் யாதானும் அழுந்தாரென்று ஸ்வரூபவிரோதி நிவ்ருத்திகளையும், தாமரையுந்திப் பெருமாமாயனாளாகவே வாழிய என்று ப்ராப்ய பலங்களையும், நெறிகாட்டி மனத்துக்கொண்டு கண்ணனாலடித்துக் கண்டிலமால் யாதாகிலென்று உபாயத்தையும் சொன்னவை மந்த்ர ஶ்லோகங்களோடே சேரும்

(210) த்வயார்த்தம் தீர்க்க ஶரணாகதி யென்றது ஸாரஸங்க்ரஹத்திலே. (211) மூன்றில் சுருக்கிய ஐந்தையும் உயர் திண் அணை ஒன்று பயில் ஏறு கண் கரு வீடு சொன்னால் ஒருக் கொண்ட நோற்ற நாலும் எம்மா ஒழிவில் நெடு வேய் என்கிற இருபதிலே விஶதமாக்கி எண்பதிலே பரப்புகையாலே ஐந்தையும், அருளினன் வீடு பெற்ற வென்கையாலே ஐந்திலுமிரண்டையும், தொழுது களித்தேன் சொல்லுப் பெற்றேன் பணிசெய்யென்கிற முக்த லக்ஷணவ்ருத்தியாலே இரண்டிலொன்றையும் இதுக்கு ப்ரமேயமென்னும். . (212) ரஹஸ்யத்துக்கோரெழுத்தும் அதுக்கோருருவும் போலேயானவற்றிலே, இமையோர் அதிபதி அடியேன் மனனே பொய் மயர்வு பிறந்தருளினன் விண்ணப்பம் தொழுதெழென்ற பஞ்சகத்தோடே, அவித்யாதி ஸ்வரூப ஸ்வபாவாத்மேஶ்வர பந்தரக்ஷண க்ரம குண விக்ரஹ விபூதியோக ததீயாபிமாநோபதேஶவிஷய அந்யாபதேஶ ஹேத்வாதிகளும் ஸங்க்ருஹீதம்.

(213) அடி தொழுதெழென்ற இதிலே வஸ்துநிர்த்தேஶ நமஸ்கார (214) சாதுசனம் நண்ணா மயர்வற மாசறுக்கும் தெருள் கொள்ளப் பத்தராவர் அடிமையறவுரிய நோய்களறுக்கும் உடைந்து ஏற்றரும் வானின் தாளின்கீழ் அடிக்கீழ் இன்பக்கதி பயக்கும் ஊடுபுக்கு மூவுலகும் உருகாநிற்பர் என்னும் ஸாம்யத்தாலே வாச்யன் பத்தினாய தோற்றம் போலே தோற்றங்கள் ஆயிரத்தின் பத்துப் பத்தான இதின் ஆவிர்ப்பாவம். (215) ஐந்தினோடு ஒன்பதோடு ஒருபத்து என்னுமவை போலே நூறேசொன்ன பத்துநூறு ஓராயிரமென்றதும் ஸாபிப்ராயம்.

(216) பாட்டுக்கு க்ரியையும் பத்துக்குக் கருத்தும் போலே நூற்றுக்கு உபதேஶப்பத்து. (217) பகவத் பக்த பரங்கள் ஆஶ்ரயண விதி ஶேஷங்கள். (218) பரத்வ, காரணத்வ, வ்யாபகத்வ, நியந்த்ருத்வ, காருணிகத்வ, ஶரண்யத்வ, ஶக்தத்வ, ஸத்யகாமத்வ, ஆபத்ஸகத்வ, ஆர்த்திஹரத்வ விஶிஷ்டன் மயர்வை யறுக்க, தத்த்வவேதந மறப்பற்று ஜ்ஞப்தி பல முக்தி தலைசேர நிஷ்கர்ஷித்து, மோக்ஷபலவ்ருத்தி செய்ய அர்த்தித்து, புருஷார்த்த பலாந்யருசி யொழிந்து, விரக்திபல ராகம் கழியமிக்கு, ப்ரேமபலோபாயத்தே புகுந்து, ஸாதந பலோபகாரக் கைம்மாறின்றி, க்ருதஜ்ஞதாபல ப்ரதி க்ருதமானத்தை யுணர்ந்து, ஆத்மதர்ஶநபலப்ராப்தி மரணாவதியாகப் பெற்று, காலாஸத்தி பலகதிக்குத் துணை கூட்டின தம் பேற்றைப் பிறரறியப் பத்துத்தோறும் வெளியிடுகிறார்.

முன்றாம் ப்ரகரணம் முற்ருப்பெற்றது.
அழகிய மணவாளப்பெருமாள் நாயனார் திருவடிகளே சரணம்
திருநாராயணபுரத்து ஆயி திருவடிகளே ஶரணம்

நான்காம் ப்ரகரணம் · 219–234

(219) (1) பரபரனாய்நின்ற வளவேழ்வைப்பாமவையுள் உம்பர் வானவரதிபதி, மயர்வறமன்னி மனம் வைக்கத் திருத்தி (2) மறக்குமென்று நல்கிவிடாதே மன்ன, அயர்ப்பிலனறுத்தேன் என்சொல்லி மறப்பனோ என்னும்படி தத்த்வஜ்ஞரானவர் (3) சுடரடியெம்பிரானை விடாது கண்டாய் நீயும் நானுமென்கிற ஸஹ்ருதயாநுபவம் ஸம்ஸாரிகளுக்குமாம்படி (4) வீடுமின் என்று த்யாஜ்யோபாதேய தோஷ குணபரித்யாக ஸமர்ப்பணக்ரமத்தை ஸாலம்பந மந்த்ரமாக உபதேஶித்து, (5) எளிதாக அவதரித்துப் பிழைகளை ஸஹித்துப் புரையறக் கலந்து அல்பஸந்துஷ்டனாய் அம்ருதமே ஔஷதமாக்கி, (6) நீர்புரையத் தன்னை நியமித்து போகத்தை ஸாத்மிப்பித்து பக்திகணனைகளுக்கு ஒக்க வருமவனுடைய ஸேவைக்கு, (7) எளிமையும் இனிமையுமுண்டு, தொழுதால் அரும் பயனாயதரும், உத்யோகத்தே வினைகளும் மாளும், அவனுரைத்த மார்க்கத்தே நின்று இருபசை மலமற உணர்வுகொண்டு நலம் செய்வதென்று தாம் மயர்வறமதிநலமருளி பஜநத்திலே சேர்க்கிறார் முதற்பத்தில். (220) (1) சோராத மூவா வேர்முதலாய் உலகம் படைத்தவனென்கிற சிதசித்த்ரய த்ரிவித காரணமானவன் அறியாதன அறிவிக்க உள்ளம் தேறித் தூமனம் மருளிலென்னும் ஜ்ஞாந பலமான ஒளிக்கொண்ட மோக்ஷம் தேடிவாட, (2) உலராமலாவிசேர்ந்து சிக்கெனப் புகுந்து ஸம்பந்திகளும் சேர்தல் மாறினரென்ன வாழ்வித்து உபகரிக்கிற நீந்தும் கெடலில் எம்மா வீட்டை உபயாநுகுணமாக்கினவர், (3) ஆஶ்ரயணீயனுக்குப் பூர்வோக்த பரத்வத்தை ஸ்தாபிக்கிற ஸகலபலப்ரதத்வ காரணத்வ ஶேஷஶாயித்வ ஶ்ரிய:பதித்வ ஸௌலப்யாதி களைத் திண்ணன் அணைவதென்று வெளியிட்டு, (4) கள்வாதீர்த்தனென்று வசந ப்ரத்யக்ஷங்களும் காட்டி, (5) புலனைந்தென்று ஸம்ஸார மோக்ஷஸாதந து:க்காநந்தரஸம் முன்னாக விதிக்கிற அந்தர்கத குணோபாஸநத்தை, (6) மதித்துப் பெருக்கி மூழ்கி அழுந்திக் கீழ்மை வலம் சூதும் செய்து இளமை கெடாமல் செய்யும் க்ஷேத்ரவாஸ ஸங்கீர்த்தந அஞ்ஜலி ப்ரதக்ஷிண கதிசிந்தநாத்யங்கயுக்தம் ஆக்குகிறார் இரண்டாம் பத்தில்.

(221) (1) முழுதுமாய் எங்கணு மொழிவற அருவாகி நின்று தோய்விலனாம் ஸர்வ வ்யாபகன் தீர்ந்தவடியார்களைத் தாளிணைக் கீழ்க் கொள்ளும் தன் படிக்கும், (2) நீ தந்த மாமாயப் புணர்வினைப் பிறப்பழுந்தி அலமருகின்றேன், வேரற வரிந்து எந்நாளெங்குவந்து தலைப் பெய்வனென்று கழித்துப் புகும் தம் காதலுக்கும் ஸத்ருஶமாகக்கண்டு கொள்ளென்னும், (3) ஊனமில் மோக்ஷ பலமான முடிச்சோதியிலநுபவத்தாலே நித்யவஸ்து நீடுபெற்று அவச்சேதமற்ற அடிமை செய்ய வேண்டும்படி ஸர்வாத்மபாவத்தைப் புகழ்ந்து, (4) சொல்லிப் பாடியேத்திப் பிதற்றியெழுந்தும் பறந்தும் துள்ளிக் குனித்துத் தடுகுட்டக்கும்பிடு நட்டமிட்டுச் சிரிக்கக் குழைந்து நையும் ப்ரீதியுகள, தம்மடியாரென்ன உடன் கூடும் ஸாத்யம் வளர, (5) பைகொள் பாம்புபோலே இந்த்ரியவ்ருத்தி நியமமறப் பாட வந்த கவியன்றிக்கே படைத்தான் ஶ்லோக க்ருத்தாய், (6) குறை முட்டுப் பரிவிடர் துயர் துன்பமல்லல் துக்கம் தளர்வு கேடுகளின்றி அம்ருதாநந்தமக்நரானவர் செய்ய தாமரைக் கண்ணன் அமரர் குல முதலென்று அஞ்சாதபடி எளிவரும் இணைவனாமென்றவை பரத்வமாம்படி, (7) அவனாகும் ஸௌலப்ய காஷ்ட்டையைக் காட்டி வழியைத் தருமவன் நிற்க இழியக் கருதுவதென்னாவது? வேண்டிற்றெல்லாம் தரும், தன்னாகவே கொள்ளும், கவிசொல்ல வம்மினென்று (8) முக்தைஶ்வர்யத்தை முன்னிட்டு ஶ்வ வ்ருத்தியை மாற்றி ஸ்வவ்ருத்தியிலே மூட்டுகிறார் மூன்றாம் பத்தில்.

(222) (1) ஈசனை ஈசன் ஈசன்பாலென்ன ஏர்கொள் வானத்தும் ஆயே என்கிற வ்யாப்தி, நிறம்பெறத் தனிக்கோல் செலுத்தும் ஸர்வநியந்தா, ஒழிவில் காலத்துக்குச் சேரப் பூர்வ போகங்களை ஓதுமாலெய்தின சாபலத்துக்குச் சேர ஸமகாலமாக்கிப் (2) போதால் வணங்காமை தீர்த்த ப்ரணயித்வத்திலே காதல் மையல் ஏறியபித்தாய், (3) தேஶதூரத்துக்குக் கூவியும் கொள்ளாயென்றது தீர, கண்ட சதிரையும் ஒரு நிலமாகக் காட்ட, வீவிலின்பம் கூட்டினையென்று முக்தபோக மாநஸப்ராப்திபலமான தேவதாந்தர ஆத்மாத்மீய லோகயாத்ரைஶ்வர்ய அக்ஷரங்களில் வைராக்யம், உன்னித்து, உயிருடம்பினால் கொடு உலகம் வேட்கை யெல்லாம் ஒழிந்தேனென்னவுடையரானவர், (4) ஒருநாயகமென்று ராஜ்ய ஸ்வர்க்க ஆத்மாநுபவ அல்பாஸ்த்திரத்வ ஸாவதிகத்வாதிகளையும், (5) ஆடு கள்ளிறைச்சி கரும்செஞ்சோறாகிற நிந்த்யங்களாலே இளந்தெய்வத்துக்கு இழைத்தாடும் நிஹீநதையை யும், (6) பேசநின்ற தேவதாஜ்ஞாநாஶக்தி ஸாபேக்ஷத்வாதிகளையும், (7) இலிங்கத்து விளம்பும் பாஹ்ய குத்ருஷ்டிமத தமோ நிஷ்டதையையும் சொல்லி, ஓடிக் கண்டீர் (8) கண்டும் தெளியகில்லீர் அறிந்தோடுமின் ஆட்செய்வதே உறுவதாவதென்று விரக்தி பூர்வகமாக ஆஶ்ரயணத்தை ருசிப்பிக்கிறார் நாலாம்பத்தில்.

(223) (1) ஆவாவென்று தானே தன்னடியார்க்குச் செய்யும் தொல்லருளென்று பரத்வாதிகளையுடையவன் எவ்விடத்தானென்னும் பாவியர்க்கும் இருகரையுமழிக்கும் க்ருபாப்ரவாஹ முடையவன் பொய் கூத்து வஞ்சக்களவு தவிர முற்றவும் தானாய் உன்னை விட்டென்னப் பண்ணின விரக்திபல பரமாத்மராகம், (2) பேரமர் பின்னின்று கழியமிக்கு யானேயென்ன வாய்ந்தாற்ற கில்லாது நீராய் மெலிய ஊடுபுக்கு வளர, (3) விஷ வ்ருக்ஷபலங்கள் கைகூடினவர் அடிமை புக்காரையும் ஆட்செய்வாரையும் காண லோக த்வீபாந்தரங்களில் நின்றும் போந்த தேவர்குழாங்களைக் கண்டு காப்பிட்டு ப்ரஹ்லாத விபீஷணர் சொற்கேளாத அரக்கரசுரர் போல்வாரைத் தடவிப் பிடித்து, (4) தேஶ காலதோஷம் போக எங்குமிடங் கொண்டவர்களை மேவித் தொழுது உஜ்ஜீவியுங்கோள், நீங்கள் நிறுத்துகிற வர்களை தேவதைகளாக நிறுத்தினவனை, (5) மேவிப் பரம்புமவரோடொக்கத் தொழில் யுகதோஷமில்லையாமென்று விஷ்ணுபக்திபரராக்கிக் கண்ணுக்கு இனியன காட்டலாம் படியானார் கண்ணிலே நோக்கிக் காணும் பக்தி ஸித்தாஞ்ஜநத்தையிடுகிறார் அஞ்சாம்பத்தில்.

(224) (1) என்னையும் யாவர்க்கும் சுரர்க்காய் அடியீர் வாழ்மினென்று கருணையாலே ஸர்வலோகபூதேப்ய: என்றவை கடலோசையும் கழுத்துக்கு மேலும் ஆகாமல் உபாயத்வம் கல்வெட்டாக்குகிற ஶரண்யன் (2) அஜ்ஞாநாஶக்தி யாதாத்ம்ய ஜ்ஞாநங்களளவால் அன்றிக்கே அங்குற்றேன் என்னான் புணரா யென்னும்படி மெய்யமர் பக்தி பூமபலமாகவும் அநந்யகதித்வமுடைய தமக்குப் (3) பாதமே சரணாக்க அவையே சேமங்கொண்டு ஏகசிந்தையராய் திர்யக்குக்களையிட்டு ஸ்வாபிப்ராயத்தை நிவேதித்து விளம்பரோஷம் உபாயத்தாலேயழிய (4) உருகாமல் வரித்ததும் நண்ணி வணங்க, பலித்தவாறே ஸப்ரகாரமாக ஸக்ருத் கரணீயமென்று புராண பௌராணிகள் த்யாஜ்யாம்ஶமாக்கின (5) சிதசித் ப்ராப்ய ப்ராபகாபாஸங்களைக் கைவலிந்து கைகழலக் கண்டும் எல்லாம் கிடக்க நினையாதகன்றும் ஆளீர் மேவீர் ஊதீர் என்று ததீய ஶேஷமாக்கியும் புறத்திட்டுக் காட்டியென்று ப்ரஸங்கிக்கில் முடியும்படி விட்டு, (6) தந்தை தாய் உண்ணும்சோறு மாநிதி பூவையாவையுமொன்றேயாக்கி, (7) தளர்வேனோ திரிவேனோ குறுகாதோ முதல்வாவோ என்னும் ஆர்த்தியோடே (8) திரிவிக்கிரமனாகக் குறள்கோலப் பிரானாய் அடியை மூன்றையிரந்த வன்கள்வன் கண் முகப்பே அகல்கொள் திசை வையம் விண்ணும் தடவந்த தடந்தாமரைகளை (9) இணைத் தாமரைகள் காண இமையோரும் வரும்படி சென்று சேர்ந்த உலகத் திலதத்தே கண்டு அகலகில்லேனென்று பூர்வ வாக்யமநுஸந்தித்தவர் (10) பிணக்கறத் தொடங்கி வேதப் புனித விறுதி சொன்ன ஸாத்யோபாய ஶ்ரவண ஸஶோக ஸஜாதீயர்க்குத் (11) தந்தனன் மற்றோர் களைகணிலம் புகுந்தேனென்று ஸ்வஸித்தோபாய நிஷ்டையை உக்த்யநுஷ்டாநங்களாலே காட்டுகிறார் ஆறாம் பத்தில் .

(225) (1) எண்ணிலாக் குணங்கள் பாலதுன்ப வேறவன் மாயாப் பல்யோகு செய்தி யென்னும் ஆஶ்சர்ய ஶக்தி யோகத்தாலே (2) தெளிவுற்றவர்க்கு ஏற்றரும் வைகுந்தத்தை அருளும் ப்ராபகத்வம் புற்பா எறும்பு பகைவனுக்கும் ஆக்கவல்ல ஸர்வஶக்தி பாதமகலகில்லாத தம்மை (3) அகற்றுமவற்றின் நடுவேயிருத்தக் கண்டு நலிவான் சுமடு தந்தாய் ஓவென்று ஸாதனபலமான ஆக்ரோஶத்தோடே பழியிட்டுக் (4) கங்குலும் பகலும் அடைவற்ற ஆர்த்தியைக் கோயில் திருவாசலிலே முறைகெட்ட கேள்வியாக்கித் தேற்ற வொண்ணாதபடி (5) தோற்று ஒன்றி நிற்கப் பண்ணின பலாதாநம் மற்றும் கற்பாரிழவிலே சுவறிப் (6) பழைய தனிமைக் கூப்பீடு தலையெடுத்து, சூழவும் பகைமுகம் செய்ய, எடுப்பும் சாய்ப்புமான க்லேஶம் நடக்க உபாயாதிகாரதோஷம் ஒழிய மாயங்கள் செய்து வைத்த வைசித்ரியைக் கேட்க, (7) ஐச்சமாக இருத்தி உறக்கொண்ட ஸ்வபர ப்ரயோஜநத்தை அருளிச்செய்ய, என்சொல்லி எந்நாள் பார் விண்ணீர் இறப்பெதிர் எதுவுமென்கிற உபகார ஸ்ம்ருதியோடே (8) தன்சரிதை கேள்வி யாகாமல் இன்பம் பயக்கவிருந்த நிலத்தேவர் குழுவிலே பாட்டுக் கேட்பிப்பதாக காநகோஷ்டியையும் தேவபிரானறிய மறந்தவர், (9) சரமோபாய பரரானார்க்கு நீணகரமது, துணித்தான் சரணன்றி மற்றொன்றிலம் உள்ளித் தொழுமின் என்று ப்ராப்ய ஸாதநாவதியை ப்ரீதியாலே ப்ரகாஶிப்பிக்கிறார் ஏழாம் பத்தில்.

(226) (1) தேவிமார் பணியா நேர்பட்ட நல்ல கோட்பாடு என்னும்படி ஶக்தியாலே நித்யமாகக் கல்பித்த பத்நீ பரிஜநாதிகளையுடைய ஸத்யகாமன் கொண்ட வாக்வ்ருத்தியையும் மறப்பிக்கும் கலக்கமும் ஶங்கையும் அச்சமும்தீர, (2) தலைச்சிறப்பத் தந்தவதில் க்ருதஜ்ஞதா பல ப்ரத்யுபகாரமாக வேந்தர் தலைவன் கந்யகாதாநம் போலே ஆரத்தழுவி அறவிலை செய்த ஆத்ம லாபத்தாலே அதீவ விளங்கிப் பணைத்து (3) ஜந்மபாஶம்விட்டு ஆத்வாரம் ஆளுமாளார் என்று பரிந்து அநுரூபனோடே அமர்ந்து பிரிவில் க்ருபண தஶையாகத் துவரும் ஸீதா குணங்களாலே ப்ரீதி வர்த்தித்து, (4) தித்திக்க உள்ளே உறைந்து கண்டு கொண்டிருந்து அமாநுஷபோகமாக்கினவன் (5) மூன்று தத்துக்குப் பிழைத்த அருவினை நோய் மறுவலிடாமல் சிறியேனென்றதின் பெருமையைக் காட்ட (6) தேஹாதிகளில் பரமாய், நின்று நினைக்கில் லக்ஷ்மீ துல்யமாய் அவர்க்கே குடிகளாம் பரதந்த்ரஸ்வரூபத்தை அநுஸந்தித்தவர் (7) ஸ்வஸாதந ஸாத்யஸ்தர் இருகரையராகாமல் மண்ணவரும் வானவரும் நண்ணுமத்தையே குறிக் கொண்மின் உள்ளத்தென்று ப்ராப்யைக பரராக்குகிறார் எட்டாம் பத்தில்.

(227) (1) எண்டிசையும் அகல்ஞாலம் எங்கும் அளிக்கின்ற ஆலின் மேலென்னும்படி நித்யபோகபாத லீலோபகரணத்தின் லயாதிகளைப் போக்கும் ஆபத்ஸகன் (2) ஆருயிர் என்னப்படுத்தின ஆத்ம தர்ஶநபலாநுபவ பரம்பரையைக் கூவுதல் வருதலென்று முடுகவிட்டு (3) ஏகமெண்ணிக் காணக்கருதி எழ நண்ணி நினைதொறும் உருகிய அலற்றிக் கவையில் மனமின்றிப் பதினாலாண்டு பத்துமாஸம் ஒருபகல் பொறுத்தவர்கள் ஒருமாஸ தின ஸந்த்யையில் படுமது க்ஷணத்திலேயாக இரங்குகிற த்வரைக் கீடாக (4) இனிப்பத்திலொன்று தஶம தஶையிலே பேறென்று நாட்கடலாகத் தம்பிக் கிட்டதாகாமல் நாளை வதுவை போலே நாளிடப் பெற்றவர் (5) இம்மடவுலகர் கண்டதோடு பட்ட அபாந்தவ–அரக்ஷக–அபோக்ய–அஸுக–அநுபாய ப்ரதி ஸம்பந்தியைக் காட்டி (6) மற்றொன்று கண்ணனல்லால் என்கிற வைகல் வாழ்தலான ஸித்தோபாயம், (7) அதில் துர்பல புத்திகளுக்கு மாலை நண்ணி காலை மாலை விண்டு தேனை வாடாமலரிட்டு அன்பராம் ஸாங்கபக்தி, அதில் அஶக்தர்க்குத் தாளடையும் ப்ரபத்தி, (8) அதில் அஶக்தர்க்கு உச்சாரண மாத்ரம், ஸர்வோபாய ஶூந்யர்க்கு இப்பத்தும் பாடியிடும் தெண்டனென்று கீதாசார்யனைப் போலே அதிகாராநுகுணம் நெறி எல்லாம் உரைக்கிறார் ஒன்பதாம் பத்தில்.

(228) (1) சுரிகுழல் அஞ்சனப் புனல்மைந்நின்ற பொல்லாப்புனக் காயாவென்னும் ஆபத்தில் கொள்ளும் காமரூப கந்த ரூபத்தாலே ப்ரபந்நார்த்திஹரனானவன் (2) அருள்பெறும் போதணுகவிட்டதுக்குப் பலமான வானேறும் கதிக்கு அண்ட மூவுலகும் முன்னோடிக் கால் விழுந்திடத்தே நிழல் தடங்களாக்கி அமுதமளித்த தயரதன் பெற்ற கோவலனாகையாலே வேடன், வேடுவிச்சி, பக்ஷி, குரங்கு, சராசரம், இடைச்சி, இடையர், தயிர்த்தாழி, கூனி, மாலாகாரர், பிணவிருந்து, வேண்டடிசில் இட்டவர், அவன்மகன், அவன்தம்பி, ஆனை, அரவம், மறையாளன், பெற்ற மைந்தனாகிற பதினெட்டு நாடன் பெருங்கூட்டம் நடத்தும் ஆத்தனை வழித்துணையாக்கி (3) அறியச்சொன்ன ஸுப்ரபாதத்தே துணைபிரியாமல் போக்கொழித்து மீள்கின்றதில்லை யென்று நிச்சித்திருந்தவர், ஸஞ்சிதம் காட்டும் தஶையானவாறே (4) முந்துற்ற நெஞ்சுக்குப் பணி மறவாது மருளொழி நகு கைவிடேலென்று க்ருத்யா க்ருத்யங்களை விதி4த்து நெஞ்சுபோல்வாரைத் தொண்டீரென்றழைத்து, (5) வலம் செய்து எண்ணுமின் பேசுமின் கேண்மின் காண்மின் நடமின் புகுதுமென்று கர்த்தவ்யம் ஸ்மர்த்தவ்யம் வக்தவ்யம் ஶ்ரோதவ்யம் த்ரஷ்டவ்யம் கந்தவ்யம் வஸ்தவ்யமெல்லாம் வெளியிட்டுப் (6) பிணக்கறவைச் சார்வாக நிகமித்து (7) எண்பெருக்கிலெண்ணும் திருநாமத்தின் ஶப்தார்த்தங்களைச் சுருக்கி மாதவனென்று த்வயமாக்கி, கரணத்ரயப்ரயோகவ்ருத்தி ஸம்ஸாரிகளுக்குக் கையோலை செய்து கொடுத்துச் செஞ்சொற்கவிகளுக்குக் கள்ளவழி காவலிட்டு (8) மனம் திருத்தி வீடுதிருத்தப் போய் நாடு திருந்தினவாறே வந்து விண்ணுலகம் தர விரைந்து அத்தை மறந்து குடிகொண்டு தாம் புறப்பட்டவாக்கையிலே புக்குத் தானநகர்களை அதிலே வகுத்துக் குரவை துவரைகளில் வடிவு கொண்ட சபலனுக்கு தேஹதோஷம் அறிவித்து (9) மாயையை மடித்து வானேதரக்கருதிக் கருத்தின்கண் பெரியனானவனை இன்று அஹேதுகமாக ஆதரித்த நீ அநாத்யநாதர ஹேது சொல்லென்று மடியைப் பிடிக்க, (10) இந்த்ரியகிங்கரராய்க் குழிதூர்த்துச் சுவைத்தகன்றீர் என்னில், அவை யாவரையும் அகற்ற நீ வைத்தவையென்பர்; அது தேஹ யோகத்தாலே என்னில், அந்நாள் நீ தந்த சுமடென்பர்; முன்செய்த முழுவினையாலே என்னில், அது துயரமே உற்ற விருவினை உன் கோவமும் அருளுமென்பர்; (11) ஈவிலாத மதியிலேன் என்னும் உம்மதன்றோ கர்த்ருத்வ போக்த்ருத்வங்களென்னில், ஆங்காரமாய்ப் புக்குச் செய்கைப் பயனுண்பேனும் கருமமும் கரும பலனுமாகிய நீ கர்த்தா போக்தா என்பர்; (12) யானே எஞ்ஞான்றும் என்றத்தாலேயென்னில்; அயர்ப்பாய்ச் சமயமதி கொடுத்து உள்ளம் பேதம் செய்கை உன் தொழிலென்பர்; ஜீவப்ரக்ருதி சைதந்யம் நீங்கும் வ்ரதஹேது; அகமேனியிலழுக்கறுக்கை அபிமாநி க்ருத்யம்; (13) தான் நல்கும் பந்தம் நிருபாதிகம்; ஸௌஹார்தம் எஞ்ஞான்றும் நிற்கும்; பிணக்கிப் பேதியாத ஜ்ஞாநாதி வைகல்யமில்லை; ஏகமூர்த்தியில் அல்லல்மாய்த்த யத்ந பலித்வங்கள் நம்மது; (14) நாம் தனி நின்ற ஸ்வதந்த்ரரென்று அவனே அறிந்தனமே யென்னும் ஸர்வஜ்ஞர் இவர்; (15) நெறிகாட்டி அருகும் சுவடும் போலே இதுவும் நிருத்தரமென்று கவிழ்ந்து நிற்க, (16) அமந்த்ரஜ்ஞோத்ஸவ கோஷம் போலே ஏறப் பெறுகிற எழுச்சியை ஸூசிப்பிக்கிற மேகஸமுத்ர பேரீகீத காஹள ஶங்காஶீஸ்ஸ்துதி கோலாஹலம் செவிப்பட்டவாறே ஸாக்ஷாத்கரித்த பரப்ராப்திக்குத் (17) தலைமிசையாய் வந்த தாள்களைப் பூண்டு போகாமல் தடுத்துத் திருவாணையிட்டுக் கூசம் செய்யாத செய்திப் பிழை; (18) பற்றுக் கொம்பற்ற கதிகேடு, போரவிட்ட பெரும்பழி; (19) புறம்போனால் வருமிழவு, (20) உண்டிட்ட முற்றீம்பு, அன்புவளர்ந்த அடியுரம், உயிருறவு (21) முதலளவு துரக்கைகளாலே பெறாவாணை அல்லவாக்கின பேரவா குளப்படியாம்படி கடல் போன்ற ஆதரத்தோடே சூழ்ந்து தாபங்களை ஹரித்தமையை வெளியிடுகிறார் பத்தாம் பத்தில்.

(229) உறாமையோடே உற்றேன் ஆக்காது ஒழிந்தது, நாடுதிருந்த நச்சுப் பொய்கை ஆகாமைக்கு, ப்ரபந்தம் தலைக்கட்ட, வேர்சூடுவார் மண்பற்றுப்போலே என்னுமவற்றிலும் இனி இனியென்று இருபதின்கால் கூப்பிடும் ஆர்த்தி அதிகார பூர்த்திக்கென்னுமது முக்யம். (230) கமலக்கண்ணனென்று தொடங்கிக் கண்ணுள் நின்றிறுதி கண்டேனென்று பத்தும் உட்கண்ணாலேயாய், காண்பானவாவுதல் அதிலிரட்டி யாகையாலே கண்டு களிப்ப வளவும் பரஜ்ஞாநகர்ப்ப பரபக்தி. (231) இருந்தமை என்றது பூர்ண பரஜ்ஞாநம்.

(232) முடிந்த அவாவென்றது பரமபக்தி. (233) இவை ஜ்ஞாந–தர்ஶந–ப்ராப்தி அவஸ்த்தைகள். (234) அவித்யாநி வர்த்தக ஜ்ஞாந பூர்த்திப்ரத பகவத்ப்ரஸாதாத் மோக்ஷலாபம் என்கை மயர்வற வீடுபெற்றவென்ற ப்ரபந்தைகார்த்யம்.

நான்காம் ப்ரகரணம் முற்றுப்பெற்றது.
அழகியமணவாளப்பெருமாள் நாயனார் திருவடிகளே சரணம்
திருநாராயணபுரத்து ஆயி திருவடிகளே சரணம்

Umschrift

Die Umschrift ermöglicht das Mitlesen auch ohne sichere Beherrschung der tamilischen Schrift. Sie überträgt die Buchstabenfolge des Grundtextes, einschließlich seiner tamilisierten Sanskritwörter. Sie ist deshalb keine stillschweigend normalisierte Sanskritfassung und keine vollständige Lautschrift für einen bestimmten Rezitationsstil.

Lange Vokale tragen einen Strich: ā, ī, ū, ē, ō. Die Zeichen ṭ, ṇ, ḷ, ḻ, ṟ und ṉ bewahren wichtige Unterscheidungen der tamilischen Schrift; c steht für ச. Die in der Vorlage vorhandenen Lautziffern werden, soweit eindeutig, als k/kh/g/gh und entsprechend bei anderen Sanskritverschlusslauten umgesetzt. Die Unterscheidung zwischen schriftlicher Form und tatsächlicher Aussprache bleibt zu beachten.

Taṉiyaṉkaḷ — Lobverse und Eingangsverehrung

ācāryasvāntavaktāram abhirāmavarābhidham | srīkruṣṇatanayam vandē jagadguruvarānujam || paṇavāḷaravaṇaip paḷḷipayilpavarkkevvuyirum kuṇapōkameṉṟu kurukaikkatipaṉ uraittatuyya uṇarpāviṉuṭporuḷ oṉṟumaṟiyā ulakaṟiya maṇavāḷaṉmāṟaṉ maṉamuraittāṉ vaṇmuṭumpai vantē. mātavattōṉmāṟaṉ maṉaṅkūṟum maṇavāḷaṉ tōtavattit tūy maṟaiyōrāṉa peṟṟār – nītiyiṉā lāṅkavar tāḷ cēr peṟṟār āyi maṇavāḷamuṉi pūṅkamalattāḷkaḷ neñcē pōṟṟu. srīmatē rāmānujāya nama: paramakāruṇikarāṉa tirunārāyaṇapurattu āyi aruḷicceyta ācāryahrutaya vyākyānam

trāviṭāmnāya hrutayam kuruparvakramākatam । ramyajāmātrutēvēna taraśitam kruṣṇa sūnunā ।।

pratama prakaraṇam · 1–86

(1) kāruṇikaṉāṉa sarvēśvaraṉ aṟivilā maṉicar uṇarveṉṉum cuṭarviḷakkēṟṟip piṟaṅkiruḷ nīṅki, mēlirunta nantāvēta viḷakkaik kaṇṭu, nallatum tīyatum vivēkikkaikku, maṟaiyāy virinta tuḷakkamil viḷakkil koḷuttiṉa pratīpamāṉa kalaikaḷai nīrmaiyiṉāl aruḷ ceytāṉ. (2) vivēkaphalam vīṭupaṟṟu. (3) tyājyōpādēyaṅkaḷ sukhadu:khaṅkaḷ.

(4) ivaṟṟukkellai iṉputuṉpaḷi paṉmāmāyattaḻuntukaiyum, kaḷippum kavarvumaṟṟup pēriṉpattiṉpuṟukaiyum. (5) anantaklēśaniratiśayānantahētu maṟantēṉ aṟiyakilātē uṇarvilēṉ ēṇilēṉ ayartteṉṟum, uyyumvakai niṉṟavoṉṟai naṉku aṟintaṉaṉ uṇarviṉuḷḷē āmpariceṉṟum collukiṟa jñātavyapañcaka jñāna ajñānaṅkaḷ. (6) ivaṟṟukkuk kāraṇam iraṇṭil oṉṟiṉil oṉṟukaikaḷ

(7) sattvāsattvanidānam – iruḷtarum amalaṅkaḷāka eṉṉum janma jāyamāna kālakaṭākṣaṅkaḷ (8) ivaṟṟukku mūlam – iruvallaruḷ nalviṉaikaḷ (9) karmakrupābījam, poynniṉṟa aruḷpurinta eṉkiṟa avityā sauhārtdaṅkaḷ

(10) ētannimittam mutalmuṉṉamēyāṉa acidayanānāti sambandhaṅkaḷ (11) ivai kiṭṭamum vēṭṭuvēḷāṉumpōlē oṇporuḷ poruḷallāta{vai} eṉṉātē nāṉilāta yāṉumuḷaṉāvaṉ eṉkiṟa sāmyam peṟattiṉṟūti antamum vāḻvumākiṟa hānisattaikaḷai uṇṭākkum (12) oṉṟu kūṭiṉatāyp paṟṟaṟukka mīṇṭoḻikaiyālē paḻavaṭiyēṉ eṉṉumatoṉṟumē oḻikka oḻiyātatu.

(13) inta utarattarippu traiguṇyaviṣayamāṉavaṟṟukku prakāśakam. (14) vatsalaiyāṉa mātā piḷḷai pēkaṇiyāmal maṇtiṉṉaviṭṭu pratyauṣatam iṭumā pōlē evvuyirkkum tāyirukkum vaṇṇamāṉa ivaṉum rucikkīṭākap pantamum pantamaṟuppatōr maruntum kāṭṭumiṟē. (15) atutāṉum āstikyavivēka anyaśēṣatva svasvātantrya nivruttipāratantryaṅkaḷai uṇṭākkiṉa vaḻi.

(16) caturvitaṉa dēha–varṇa–āśrama–adhikāra–phala–mōkṣa–sādhana–gati– yuga–dharma–vyūha–rūpa–kriyādikaḷai aṟivikkiṟa pāṭṭupparappukku – periya tīviṉil oṉpatām kūṟum, māṉiṭappiṟaviyum, ākkainilaiyum, īriraṇṭiloṉṟum, iḷamaiyum, icaivumuṇṭāy, pukuvarēlum eṉkiṟatukkuḷḷē vighnamaṟa, niṉṟavānillā pramātiyaikkoṇṭu aṟakkaṟkai ariteṉṟiṟē vēdasāra–upaniṣat sāratarānuvāka sāratamaka gāyatriyil mutalōtukiṟa poruḷmuṭivāṉa curukkait teyvavaṇṭāy, aṉṉamāy, amutam koṇṭavaṉ śākaikaḷilum, ōtampōlkiḷar nālvētakkaṭalilum, tēṉum pālum amutumāka eṭuttup peruvicumparuḷum (17) muṉivarai iṭukkiyum munnīrvaṇṇaṉāyum veḷiyiṭṭa śāstra– tātparyaṅkaḷukku viśiṣṭaniṣkruṣṭavēṣaṅkaḷ viṣayam. (18) tōlpuraiyē pōmatukkup paḻutilā yōgyatai vēṇum. maṉamuṭaiyīr eṉkiṟa śraddhaiyē amainta marmasparśikku nāṉum namarum eṉṉumpaṭi sarvarum adhikārikaḷ.

(19) śāstrikaḷ teppakkaiyaraippōlē iraṇṭaiyumiṭukkip piṟavik kaṭalai nīnta, sārajñar viṭṭattiliruppāraippōlē irukaiyum viṭṭuk karai kuṟukum kālameṇṇuvarkaḷ. (20) ivai svarūpattai uṇarntuṇarntuṇaravum uṇarvaip peṟavūra mika uṇarvumuṇṭām. (21) śēṣatvapōktrutvaṅkaḷpōlaṉṟē pāratantrya pōkyataikaḷ.

(22) jñāna caturtthikaḷiṉmēlēyiṟē ānandaṣaṣṭhikaḷukku udayam. (23) muḷaitteḻunta sūryatulyayāthātmyacaramam vidhiyil kāṇum prathamamadhyamadaśaikaḷaip pakalviḷakkum miṉmiṉiyumākkum. (24) nāliloṉṟu pravarttakam; oṉṟu nivarttakam.

(25) muṟpāṭarkku kriyāṅkhamāṉavai iraṇṭum, ceyaltīrntār vruttiyil svanirpbandham aṟukkum. (26) karma kaiṅkaryaṅkaḷ satyāsatya–nityānitya–varṇadāsyānu guṇaṅkaḷ. (27) ivaṟṟukku vithirāgaṅkaḷ prērakaṅkaḷ

(28) maṇṭiṉārum maṟṟaiyārum āśrayam. (29) aruḷmuṭiya niṟutti aṭaiyaniṉṟatum nallatōraruḷ taṉṉālē naṉṟumeḷiyaṉākiṟatum viṣayam. (30) ivaṟṟālē sādhāraṇam asātāraṇam eṉṉum.

(31) jātyāśramadīkṣaikaḷil bhēdikkum dharmaṅkaḷpōlē attāṇic cēvakattil potuvāṉatu naḻuvum. (32) sātanasādhyaṅkaḷil mutalum muṭivum varṇadharmikaḷ muṭivum varṇatarmikaḷ tāsavruttikaḷ eṉṟu tuṟai vēṟiṭuvittatu. (33) vētavittukkaḷum mikkavētiyarum chandasām mātāvālum, atukkum tāyāyt tāyiṉumāyiṉa ceyyumattālum piṟappikkumatu iruvarkkum śrēṣṭha janmam.

(34) antaṇar maṟaiyōr eṉṟum, aṭiyār toṇṭareṉṟum ivarkaḷukku nirūpakam. (35) orutalaiyil kirāma kulāti vyapatēśam, kulam tarum eṉṉum mācil kuṭippaḻi eṉṟu, patiyākak kōyilil vāḻum eṉparkaḷ. (36) viprarkku gōtracaraṇasūtrakūṭasthar parāśarapārāśarya pōtāyanātikaḷ; prapannajanakūṭastar parāṅkuśaparakālayativarādikaḷ.

(37) adhyayanajñānānuṣṭhānaṅkaḷālē brāhmaṇyamākiṟāppōlē cantaṅkaḷāyiramum aṟiyakkaṟṟu vallarāṉāl vaiṣṇavatva sidti.. (38) inta uṭporuḷ kaṟṟuṇarntu mēlaittalaimaṟaiyōrākātārai ayal catuppētimār eṉṟu utpatti nirūpikkum. (39) ‘‘evvulakattevvevaiyum’’ eṉkaiyālē vētam bahuvidham.

(40) itil samskrutam, drāviḍam eṉkiṟa pirivu rugādipēdam pōlē. (41) centiṟatta tamiḻeṉkaiyālē āghastyamum anādi (42) vaṭamoḻimaṟai eṉṟatu teṉmoḻimaṟaiyai niṉaittiṟē.

(43) vēdhacatuṣṭaya – aṅgōpāṅgaṅkaḷ patiṉālumpōlē, innālukkum iruntamiḻnūṟpulavar paṉuval āṟum maṟṟai eṇmar naṉmālaikaḷum. (44) sakalavidhyādhikavēdampōlē ituvum tivya prapanta pratānam. (45) vētanūl, iruntamiḻnūl, ājñai, āṇai, vacaiyil, ētamil, curuti, cevikkiṉiya, ōtukiṉṟatuṇmai, poyyilpāṭal, paṇṭai, niṟkum, muntai, aḻivillā eṉṉum lakṣaṇaṅkaḷokkum.

(46) ‘‘collappaṭṭa’’ eṉṟatil kartrutvam ‘smruti – attai svayampu paṭaittāṉ’ eṉṟatu pōlē. (47) nālvētaṅkaṇṭa purāṇa ruṣi – mantradarśikaḷaippōlē ivaraiyum ruṣi, muṉi, kavi eṉṉum. (48) ‘‘paṭaittāṉ kavi’’ eṉṟapōtē ituvum yathāpūrvakalpanamāmē.

(49) uṟakkam talaikkoṇṭapiṉṉai maṟaināṉkumuṇarnta taṅka– ḷappaṉōṭē ōtiṉa cantaccatumukaṉ calaṅkalanta veṇpurinūl māṉuri– tiritantuṇṇum kāmaṉuṭal irukkilaṅku jyēṣṭha putrātikaḷukku maṟai payantāppōlē ātumil kālattentaiyāṉa vāymutalappaṉ piramakuruvāy irāppakal muṉcollak kaṟṟaṉamē eṉṟa ivarum nāviṉāl naṉmaiyāl eṉṉum ōtavalla pirākkaḷai ‘‘kaṉmiṉkaḷ’’ eṉṟu colpayiṟṟa, vētam ōtuvārōttākaiyālē ātharvaṇātikaḷpōlē ituvum pērpeṟṟatu. (50) iyaṟpā mūṉṟum vētatrayampōlē; paṇṇārpāṭal paṇpurai icaikoḷ vētampōlē. (51) rukku sāmattālē sarasamāy, stōpattālē parampumāp pōlē collār toṭaiyal icaikūṭṭa amarcuvai āyiramāyiṟṟu.

(52) cantōkaṉeṉṟu sāmānyamākāmal mutalilē pirittu yāḻpayil kāna svarūpiyai ‘‘pālaiyāki’’ eṉṟu viśēṣikkaiyālē vētakītaccāmi nāṉeṉṉa sāmantōṉṟa udgīthapraṇavattai prathamattilē māṟāṭi caramakatimuṭivākat toṇṭarkkamuteṉṉa tēvānnamākki mahākōṣanalvētavolipōlē mahātyayaṉam eṉṉappāṭukaiyālē ittai chāntōgyasamameṉparkaḷ. (53) puraviyēḻorukāluṭaiya tērilē tiruccakkaramottuk kālacakkarac ceṅkōl naṭāvi jyōtiścakravoḷicurukki agnīṣōmīya tējōmrutattuk kūṟṟum, mandēharkkuc centīyum, muktimārkgattalaivācalum, kaṇṇāvāṉ kaṇṇil piṟanta kaṇmaṇiyum trayīmayamumāṉa maṇṭalattilē taṇṭāmarai cumakkat tōḷvaḷaiyum, kuḻaiyum, tirucceyyamuṭiyum āramum paṭaiyum,vaḷaiyum kuḻaiyum, tirucceyyamuṭiyum āramum paṭaiyum, tikaḻum poṉmēṉiyum, ceñcuṭart tāmaraikkaṇṇumāy, aṇiniṟamūrtti īteṉṉumpaṭi iraṇṭaiyum taṉṉiṟamākkukiṟa ceyyāḷāṉa vityaiyōṭē arukkaṉ mēviṉa sadātyēya tējassiṉ sāmarasōtgāna nāmam uḷḷuṟaiyāṉa ātyantaṅkaḷālē ōrāyiramāmavaṟṟilē oṉṟai āyira mukattiṉālaruḷiṉa tīrttam pōlē tīrttaṅkaḷāyiramumāka vistarikkiṟāreṉṟu vēta gurūpatērūpatēśam. (54) aṉṟikkē, svarūpaguṇavibhūticēṣṭitaṅkaḷai viśatamākkukiṟa pañcarātrapurāṇētihāsaṅkaḷ pōlē nīlabhārūpōkti teriyaccoṉṉa vēdōpabrumhaṇameṉparkaḷ.

(55) kalpādiyil tōṟṟiṟṟu varṇikkum caturmukaṉ candassum mōhaśāstrapravarttakaṉ piṇaccuṭalai ventār akkum āṟum aṇintu ēṟēṟiccuḻaṉṟāṭum ālamamar piccutteḷintu tāṉ vaṇaṅkumāṟuraikkakkēṭṭa sajātīyarprasātamum ārṣamūlam. (56) paramasattvattōṭē uḷḷi uraikkum niṟaiñāṉattayaṉām civaṉām tirumālaruḷkoṇṭu ivar pāṭiṉār. (57) karuvuḷ vēṟalāmai araṉ ayaṉ eṉacceyyumavaipōlē mūvuruvā mutalvaṉ tupparavālē paramakavikaḷāl pāṭuviyātu nērpaṭaccollum nīrmaiyilā eṉṉaittaṉṉākki eṉ nāmutal vantu pukuntu tapputalaṟat taṉṉai vaikuntaṉākat taṉ collāl tāṉē tutittu malakku nāviyal moyyacollāl collavallēṉ eṉṟu nāṉum colli nāṭum kaiyeṭukkumpaṭi eṉ collāl yāṉ coṉṉa iṉkavi eṉpittāṉ eṉṟāriṟē.

(58) tarmavīryajñānattālē teḷintu hruṣṭarāy mēlē mēlē toṭuppāraippōlaṉṟē aruḷiṉa paktiyālē uḷkalaṅkiccōkittu, mūvāṟu māsam mōhittu, varunti, ēṅkit tāḻnta coṟkaḷālē nūṟkiṟavivar. (59) svādhyāya yōgaṅkaḷaik kaṟṟum teḷintum kaṇṭamaimaippālē ōti uṇarntavar iṉṟum āśāpāśapattar.. (60) avarkaḷukkuk kāyōṭeṉṉumivaiyē tārakātikaḷ; ivarkku ellām kaṇṇaṉiṟē.

(61) aḻunīrtuḷumpak kaṭalum malaiyum vicumpum tuḻāy tirumāl eṉṟu ‘‘eṅkē kāṇkēṉ’’ eṉṉum ivar alamāppu avarkaḷukku puttira viyōgattilē. (62) phala sādhana tēvatāntaraṅkaḷil ivarkaḷ niṉaivu pēccilē tōṉṟum. (63) āka, itukku kīḻ colpavaṉiṉ piritoṉṟukkillācciṟappu colliṟṟu

(64) guruśiṣyagrantavirōdhaṅkaḷai paramatādikaḷālē parihariyāmal ceñcol, centamiḻ, iṉkavi, paravi, aḻaikkum eṉṟu anyōnyam koṇṭāṭippēciṟṟēpēcum ēkakaṇṭharil ‘‘eṉṉil miku’’ eṉṉum ivaruraikoḷiṉmoḻikoṇṭu śāstrārtthaṅkaḷ nirṇayikka vēṇṭukaiyālē valaṅkoṇṭa itukkuc cērātavai manuviparītaṅkaḷpōlē. (65) pāṣyakārar itu koṇṭu sūtra vākyaṅkaḷ oruṅkaviṭuvar. (66) atukku mūlam ‘‘vitayaśca’’ eṉkiṟa paramācāryavacanam.

(67) āptikku ivar ‘‘curuti, mārkkaṇṭēyaṉ, pārttaṉ’’eṉkiṟa ivai vyāsamanubrahmavātikaḷai vētam collumāppōlē. (68) bhāratakītaikaḷiṉ vētōpaniṣattvampōlē ituvum vyākhyai yāṉālum vēdarahasyamām. (69) utāttāti pada–krama–jaṭā–vākya–pañcāti–pāta–vrutta–praśna–kāṇḍa–aṣṭaka–adhyāya–amśa–parvātyalaṅkāraṅkaḷ pōlē, eḻuttu, acai, cīr, pantam, aṭi, toṭai, nirainirai, ōcai, taḷai, iṉam, yāppu, pā, tuṟai, paṇ, icai, tāḷam, pattu,, nūṟu, āyiram mutalāṉa ceykōlam itukkumuṇṭu.

(70) atavā vētavēdya nyāyattālē paratvaparamutuvētam vyūhavyāpti avataraṇaṅkaḷil ōtiṉa nīti kēṭṭa manu paṭukataikaḷāy ākamurttiyil paṇṇiya tamiḻāṉavāṟē vētattai drāviḍamākac ceytāreṉṉum. (71) maṇṇāṭiṉa sahyajalam tōtavatticcaṅkaṇituṟaiyilē tukil vaṇṇatteṇṇīrāy antasstattaik kāṭṭumāppōlē alpaśrutar kalakkiṉa śruti naṉñāṉattuṟaicērntu teḷivuṟṟu āḻ poruḷai aṟivittatu. (72) mēkam parukiṉa samutrāmbupōlē nūṟkaṭalcol ivar vāyaṉa vāyttiruntiṉavāṟē sarvatā sarvōpajīvyamāmē.

(73) mrutghaṭam pōlaṉṟē poṟkuṭam. (74) perumpuṟakkaṭalum, śrutisākaramum alaittāḻntu ōṭum iṭaṅkaḷil ayōkyarkkuc camaitta maṭuvum, cāykarakamum mānamēyacaramam. (75) vīṭṭiṉpa–iṉpappākkaḷil dravyapāṣānirūpaṇasamam iṉpamāriyil– ārāycci.

(76) pēccuppārkkil kaḷḷappoynnūlkaḷum krāhyaṅkaḷ; piṟavi pārkkil añcāmōttum aṟumūṉṟum kaḻippaṉām. (77) kruṣṇakruṣṇatvaipāyanōtpattikaḷ pōlaṉṟē. kruṣṇa truṣṇātattvajanmam. (78) peṟṟum pēṟiḻantum kaṉṉikaiyāṉavaḷum ellām peṟṟāḷāyum, tattukkoṇṭāḷ, eṉpar niṉṟār eṉṉumavaḷum neṭuṅkālamum naṅkaimīr eṉṉumivarkku nēraṉṟē.

(79) mīṉanavanītaṅkaḷ gandhikkumiṭamum veṟikoḷtuḻāy kamaḻumiṭamum taṉṉilokkumō. (80) āṟṟil tuṟaiyil ūriluḷḷa vaiṣamyam vācāmagōcaram. (81) dēvatvamum nintaiyāṉavaṉukku oḷivarum janikaḷpōlē brahmajanmamum iḻukkeṉpārkkup paṇṭaināḷil piṟavi uṇṇāṭṭuttēciṟē. .

(82) janaka–daśarata–vasutēva kulaṅkaḷukku mūtta peṇṇum, naṭuvil piḷḷaiyum, kaṭaikkuṭṭiyum pōlē ivarum piṟantu pukaḻum ākkamum ākki añciṟaiyumaṟuttār. (83) āditya–rāmadivākara–acyutabhānukkaḷukkup pōkāta uḷḷiruḷ nīṅki, śōṣiyāta piṟavikkaṭal vaṟṟi, vikasiyāta pōtil kamalamalarntatu vakuḷabhūṣaṇa pāskarōtayattilē. (84) vamśabhūmikaḷai uddharikkak kīḻkkulam pukka varāhagōpālaraip pōlē ivarum nimaknarai uyarttattāḻa iḻintār.

(85) mlēcchaṉum bhaktaṉāṉāl caturvētikaḷ anuvarttikka aṟivu koṭuttu, kuladaivattōṭokkap pūjaikoṇṭu pāvanatīrtta prasādaṉām eṉkiṟa tirumukap paṭiyum, viśvāmitra–viṣṇucitta-tuḷasī bhrutyarōṭē uḷkalantu toḻu kulamāṉavaṉ nilaiyār pāṭalālē brāhmaṇavēḷvikkuṟai muṭittamaiyum, kīḻmakaṉ talaimakaṉukku samasakāvāyt tampikku muṉpiṟantu vēlum villuṅ koṇṭu piṉpiṟantāraiccōtittut tamaiyaṉukku iḷaiyōṉ satbhāvam collumpaṭi ēkakulamāṉamaiyum, tūtu moḻintu naṭantuvantavarkaḷuṭaiya samyak saguṇa sahabhōjanamum, orupiṟaviyilē irupiṟaviyāṉāriruvarkku tarmasūnu svāmikaḷ akrapūjaikoṭuttamaiyum, aivaril nālvaril mūvaril muṟpaṭṭavarkaḷ santēhiyāmal sahajarōṭē purōṭāśamākac ceyta putrakrutyamum, puṣpatyākapōgamaṇṭapaṅkaḷil paṇippūvum ālavaṭṭamum vīṇaiyum kaiyumāṉa antaraṅkarai muṭimaṉṉavaṉum vaitikōttamarum mahāmuṉiyum anuvarttitta kramamum, yāgānuyāgōttara vītikaḷil kāyānnasthala śuttipaṇṇiṉa vruttācāramum aṟivārkkiṟē janmōtkarṣāpakarṣaṅkaḷ terivatu. (86) ajñar pramikkiṟa varṇāśramavidyāvruttaṅkaḷai kartapa janmam, śvapacātamam, śilpanaipuṇam, pasmāhuti, śavavitavālaṅkārameṉṟu kaḻipparkaḷ.

mutal prakaraṇam muṟṟiṟṟu
aḻakiyamaṇavāḷapperumāḷnāyaṉār tiruvaṭikaḷē śaraṇam
tirunārāyaṇapurattāy tiruvaṭikaḷē śaraṇam

tvitīya prakaraṇam · 87–149

(87) aṇaiya ūrap puṉaiya aṭiyum poṭiyumpaṭap parvata pavanaṅkaḷilē ētēṉumāka janikkap peṟukiṟa tiryaksthāvara janmaṅkaḷaip perumakkaḷum periyōrum parigrahittu prārttipparkaḷ . (88) śēṣatva bahirbhūta jñānānandamayaṉaiyum sahiyātār tyājya upādhiyai ādariyārkaḷē.. (89) itiṉ ōḷapātikatvam oru rājā taṉṉai maṟaimuṉivaṉākkiṉavaṉ nīcaṉākkuvitta rājāvai vārē uṟuppāka yajippittu svarkgamēṟṟiṉapōtē teriyum

(90) māvuruvil kaḷḷavēṭam, tiruntu vētamalamāṉa māṉiṭam— pāṭal, sarvavarṇa śūtratvam, kāṭuvāḻcātiyil kaṭalvaṇṇaṉ vēṭam, teṉṉuraiyil harikīrtti, śvapacaril pattipācaṉamum aṟivār ārār amarareṉṉa ēṟa, aṟiyātār cātiyantaṇarkaḷēlum takaraviḻuvar. (91) tamiḻmāmuṉitikku śaraṇyameṉṟavarkaḷālē kvacit kvacit eṉṟu ivarāvirbhāvam kaliyum keṭumpōlē sūcitam. (92) atri–jamatakni paṅktiratha–vasu–nanta sūnuvāṉavaṉuṭaiya yuka varṇa–kramāvatāramō? vyāsādivat āvēśamō? mūtuvar karaikaṇṭōr cīriyarilē oruvarō? muṉṉam nōṟṟa aṉantaṉmēl puṇṇiyaṅkaḷ palittavarō? eṉṟu śaṅkipparkaḷ.

(93) itukku mūlam – yāṉ nī eṉṟu maṟutalaittu vāṉattu maṇmicai māṟum nikarumiṉṟi nilaiyiṭam teriyātē teyvattu iṉam oru vakaikkoppāka iṉat talaivaṉ antāmattaṉpu ceyyac cērntamaikku aṭaiyāḷam uḷavāka ukantukantu timir koṇṭālottu nāṭṭiyal voḻintu śaṭharaiyōṭṭi madā valiptarkku aṅkuśamiṭṭu naṭāviya kūṟṟamāyt tīyaṉa maruṅkuvārāmal kaliyukam nīṅkikkitayukam paṟṟip paṭṭeḻupōtaṟiyātirunta prapakitayukam paṟṟip paṭṭeḻupōtu aṟiyātirunta prapāvam. (94) itukku hētu – ūḻitōṟum cōmpātu oṉṟip poruḷeṉṟu aḷi makiḻntu muṟṟumāy niṉṟu, nūluraittu, yōkupuṇarntu, kaṇkāṇavantu āḷpārkkiṟavaṉ ulakiṉatiyalvai nalvīṭuceyya, iṇakkuppārvaitēṭik kaḻal alar ñāṉamuruviṉa muḻutumōṭṭiṉa peruṅkaṇ, eṅkumilakkaṟṟu, aṉpoṭu nōkkāṉa ticaiyilē, ākkaiyil pukkuḻaṉṟu māṟippaṭintu tuḷaṅkukiṟavar mēlē paṭa, pakkanōkkaṟap paṇṇiṉa viśēṣa kaṭākṣam. (95) śramaṇī–vitura–ruṣipatnikaḷaip pūtarākkiṉa puṇṭarīkākṣaṉ neṭunōkku, cāpam iḻintu eṉṉappaṇṇumiṟē.

(96) gōvruddhikku neriñciyaip pullākkiṉavaṉ, jagat hitārttamāka ‘eṉakkē nallavaruḷkaḷ eṉṉumpaṭi sarva sauhārtda prasātattai orumaṭaiceytu ivaraittaṉṉākka, lōkamākat tammaip pōlākkumpaṭi āṉār. (97) atāvatu mayarvaṟa matinalamaruḷukai. (98) iruḷ tuyakku mayakku maṟappu eṉkiṟa anutaya–samśaya–viparyaya–vismrutikaḷaṟṟu, malarmicai eḻukiṟa jñānattaik kātal aṉpu vēṭkai avā eṉṉum saṅka kāma–anurāka– snēhādyavastā ₂nāmaṅkaḷōṭē paramabhakti ta.śaiyākkukai.

(99) janmāntara sahasra naṟṟavaṅkaḷālē kyāta kulaṅkaḷilē piṟantu, eḻuti vācittu tattvajñarāy, kuḷittu ōti uruveṇṇum anti, aivēḷvi aṟutoḻilkaḷāl mikku, ūṉvāṭap poruppiṭait tām varunti, tuṉpaviṉaikaḷai viṭuttu, , vivēkaśamātikaḷ vaḷara, eṭṭunīkki, eṭṭumiṭṭu, eṭṭiṉāya pētappūvil cāntoṭu tēva – kāriyam ceytu uḷḷam tūyarāy, vārippuṉpulavakattiṉuḷ iḷaippiṉai aṭaivē viḷakkiṉaik kaṇṭu, yōkanīti naṇṇi, aṟantikaḻumaṟaiyōr maṉantaṉṉuḷ amarntuṟaiyum arumperum cuṭaraik ★kaṇkaḷcivantiṟpaṭiyē maṉavuṭkoṇṭu nirantaram maṟavāmai toṭakkaṟā smrutiyāy, kaṉavilmikka darśanasamamāy, ākattuppulkum atyartta priyamāy, vaikum ciṟappuviṭṭuk kuṟṟēval eṉṉāta ananyaprayōjakamāy, vēdana–upāsana–sēvā–dhyānātikaḷ eṉṟu collumatu sādhya sātana paktiyāka śāstra sittam. (100) svīkruta sitdha sātanar ittai sādhyamāka irakka, prāptikku muṉṉē sitdhikkum. (101) itu ubhayamum aṉṟikkē, aṟiyākkālattē okkap piṟantu taḻuvi niṉṟu, kaṭṭamē nōyāy, ulartti, vīḻntu alappāy, tiyāka svīkāra niṣṭāhānikaḷ ākki, sattā pōka virutti upakaraṇamāvatu oṉṟu..

(102) iṭakilēṉ nōṉpaṟivilēṉ kiṟpaṉ kīḻnāḷkaḷ eṉkaiyālē sātanatrayapūrvāpyāsajamalla. (103) ippiṟappē cilanāḷil eṉṟapōtē iraṇṭum kaḻiyum. (104) perumpāḻil kṣētrajñaṉ peruñcey kaliyārēva āḷum vaṉkuṟumpar kuṭiyēṟipperuṅkuṭiyum taṅkaḷ karuttuḷḷēyākkip paṭintuṇṇum pōkattē tūrātē poṟukkoṇāp pōkattukkuk kāvalceytu kumaittut tirittu vīḻtti valitteṟṟi aruviyaṟuttuk kaṭaṉāyiṉa iṟuppikkap pāḻtta vitiyāṉavāṟē taṉpāl maṉam vaippippatākat tēyntaṟamaṉṉi oḷvāḷuruvi viṉait tūṟṟai vēraṟuvittut tīkkoḷīik kavvai eruviṭṭu amutavāṟu talaippaṟṟi īriyāykkacintatilē īranel vitti eḻunāṟṟukkaḷaiyaiyum vērmutalmāyttup paṭṭiccēvatakki mītukoḷḷāmal kuṟik koḷvittuk kaṭalpuraiyaviḷaintu talai vaṇakkiṉavāṟē nāḷunāḷ kōṭkuṟaiyāka niṉṟāraṟiyāmal kuntaṅkoṇṭu ārāmaiyuṇṭu kālakkaḻivālē nilattukāmal paṟṟaṟuttut taṇṭālaṭittup pataraṟuttacup pōrtta tōlviṭuttu sūkṣmavoṭṭum nīrilēkaḻuvi vēṟōr kalattiṭṭu paintoṭimaṭantaiyaraik koṇṭu ṣaṭkuṇarasānnamākki vāṉōrkkārāvamutāṉavāṟē muṟṟumuṇṇa muṉṉam pārittu uḻuvatōr nāñcil koṇṭu peruka muyalum pattiyuḻavaṉ kruṣi palamiṟē.

(105) kōsalakōkulacarācaram ceyyum kuṇamoṉṟiṉṟiyē aṟputameṉṉak kaṇṭōm. (106) paṭṭattukkuriya āṉaiyum aracum ceyyumavai ārāyātu. (107) munnīr, vāḻntār, cūṭṭum, kōvai, āḻi eṉkiṟa sākṣātkruta svapara vruttāntarkku, yādruccikādikaḷ uṇṭākil tōṉṟum.

(108) ceytanaṉṟi tēṭikkāṇātē keṭuttāy tantāy eṉṟa atvēṣābhimukyaṅkaḷum satkarmattālalla. (109) eṇṇilum varum kaṇaṉaikku eṇṭāṉumillai. (110) matiyāl icaintōm eṉṉum anumati–iccaikaḷ iruttuvam eṉṉāta eṉṉai icaivitta eṉṉicaiviṉatu.

(111) mātavaṉ malai nīr niḻal eṉṟēṟiṭumatu, vyāvruttyukti, anyārttham, aputdhi pūrvakam, avihitam, phalavisatruśam, phalāntarahētu. (112) ivaṉ naṭuvē aṭiyāṉ eṉṟu ōlaippaṭā pramāṇam pakṣapāti sākṣi vaṉkaḷavil anupavamāka intira ñālaṅkaḷ kāṭṭik, koḷḷa, kāppāraṟṟu viticūḻntatu. (113) varavāṟillai, veṟitē eṉṟu aṟutiyiṭṭa piṉ vāḻmutal eṉkiṟa sukrutamoḻiyak kaṟpikkalāvatillai.

(114) nalamaruḷiṉaṉ eṉkol eṉṟu āmūlacūḍam aruḷāl maṉṉumivarkku aṉpukkaṭiyāṉatuvē aṭicērukaikku sātanam. (115) puṇartoṟumeṉṉakkalantu pirintu jñānapaktikaḷai vaḷarttatu kaṉaṅ kuḻaiyiṭak kātu perukkutalum, māsōpavāsi bhōjanappuṟappūccumpōlē āṟṟa nalla māpōkacciramamāka. (116) ivaṟṟāl varum samślēṣaviślēṣaṅkaḷākiṟaṉa eḷiyaṉāy niṟkum ariyaṉāy eytāṉ eṉkiṟa tarśanasamamāṉa mānasānusandhānamum tiṇkoḷḷap peṟāta manaśśaitilyamum.

(117) puṇṇiyam pāvam puṇarcci pirivai avai carittavarkku priyahitaparaṉtāṉ tuḷakkaṟa eṅkum taḻaikka naṭattum. (118) jñānattil tam pēccu, prēmattil peṇ pēccu. (119) tēṟum kalaṅki eṉṟum tēṟiyum tēṟātum svarūpam kulaiyātu.

(120) aṭiyōm toṭarntu kuṟṟēval aṭicciyōm aṭikkīḻkkuṟṟēvalākai avasthāntaram. (121) vidyai tāyākappeṟṟu pālumamutumāṉa tirunāmattālē tirumakaḷpōla vaḷartta tañcamākiya tantai maṟṟoruvarkkup pēccuppaṭāmal, viśvapati lōkaparttā eṉṉum maṇavāḷarai, nāliraṇṭiḻai koṇṭu muppuriyāṉa parahmasūtra pandhattōṭē varippikka, parampuruṭaṉ kaikkoṇṭapiṉ caturtthiyuḷpukku, iṭaiyīṭu naṭukkiṭakkum nāḷkaḻittu janmapūmiyai viṭṭakaṉṟu, cūḻvicumpiṟpaṭiyē uṭaṉ ceṉṟu, kuṭaintu nīrāṭi viyaṉtuḻāy añcaṉattiṉ nīṟu nāṉappoṭi pītakavāṭai palkalaṉkoṇṭu nōkkiyar alaṅkarittup pallāṇṭicaittuk kavariceyya, niṟaikuṭa– viḷakkamēnti iḷamaṅkaiyar etirkoḷḷa vaikuntam pukkiruntu vāymaṭuttup perum kaḷicciyāka vāṉavar pōkamuṇṭu kōppuṭaiya kōṭṭukkāl kaṭṭil mitittu ārōhittu bharata–akrūra– mārutikaḷaip pariṣvaṅkitta maṇimikumārvilē kurumāmaṇiyāy aṇaiyum vastuvukku maṇivallippēccu vantēṟiyaṉṟu. (122) iṉpum aṉpum muṟpaṭuvatu koḻuntu viṭuvatākiṟatu kaṭimā malarp pāvaiyōṭu uḷḷa sāmya ṣaṭkattālē..

(123) uṇṇātu kiṭantōrmāyaiyiṉāl eṉṉum vīṟuṭaiya muṭikkuriyārōṭu ittiru maṇṇēraṉṉa oṇṇutal piṉṉaikol eṉkiṟa oppu teṉpāl neṭumāṭam kaṭuñcilai amperiyūṭṭi nīṟeḻaveritta peruntōṟṟattāruyirkkākuttaṉ ātiyaṅkāla maṇpurai poṉmātiṉ tukaḷāṭi erutēḻtaḻīiccaṟaiyiṉār .eṉṉumavaṟṟilē tōṉṟum. (124) ivarkaḷ tēṭiniṟkap poykai mutumaṇal mullaip pantal muṟṟam maccoṭumāḷikai avvavviṭam pukku vāriccitaittup paṟittukkiḻittu kōyiṉmai kuṟumpuceytu allal viḷaittuk kavarum ukakku nallavar muḻuci āvareṉṉum tēṉ moḻiyālē kōkulattai maṟappikkum nakarastrīkaḷ, narakaṉait tolaittuk kavarnta patiṉāṟu pallāyiram eṇṇirantār bhāvam, kaṭalñālam miṉṉiṭai mallikai vēymaru pēymulai muṉintu maṟporu viṟal kañcaṉai maṅkanūṟṟa vāyum tīrppāreṉṉum avaṟṟilē tōṉṟum. (125) irāṉeṉil nacavākak kuḻaittavaṉ piṉtoṭaravirunta vaṉciṟaiyilum viditaṉ puṇaivaṉ eṉṟu jīvitādikaḷāl kuṟaiviṉṟi māyumvakai viṣaśastraṅkaḷtēṭi vilvalavā hā eṉṟu irakkameḻākkoṭumaikaḷ śaṅkittu eṉṉaiyum jīvantīm eṉṟu–āḷviṭṭuc cuṭaraiyaṭaintu akalakillā muṟṟuvamai perumakaḷōṭē.

(126) piriyililēṉukku iḷaṅkōvum akkuḷattil mīṉiṟē. (127) aḻuntoḻum snēhapāṣpāñjaliyōṭē rucira– sānukkaḷil kūvik koḷḷum piriyāvaṭimaikkuc caraṇē caraṇ eṉṟu vāḷum villuṅkoṇṭu bandhuvum pitāvumavarē eṉkaiyum, aṉṉaiyeṉceyyileṉ rājyamum yāṉē eṉṟu peruñ–celvamum icciyāmal vēṇṭicceṉṟu tiruvaṭiyē cumantu viraintu varum aḷavum kaṇṇanīr paṅkamāka nilantuḻāvik kuṭikkiṭanta kaiyaṟavum, kōtilaṭimai uṟumō eṉpitta pulaṅkoḷ nitya śatru vicintanamumāṉa bhrātākkaḷ, appoḻutaikku appoḻutu pōṉāy eṉṉum mātāpitākkaḷ, centī taṇkāṟṟu iḷanākam mutalāṉa pakaiyaṟac cintaiceytu eṅkumuḷaṉeṉṉum paḷḷippiḷḷai, muṟṟaviṭṭu maṟṟilēṉeṉṉum dharmātmā vāḷipoḻinta nirguṇa viśvātmā uḷḷē uṟaiya vīracaritam ūṇākk kaṟpār bhāvam maṟṟilēṉ eṉṉum rāmatāsaṉ palvakaiyum kaṇṭu veṇcaṅkēntiṉa rūpaparaṉāṉa śvētaṉ mutalāṉār paṭikaḷum kāṇalām. (128) kuḻalil neñcum arukalil cuvaiyumāṉa ivar, avarkaḷ aḷavu allar.

(129) eṟṟaikkum eṉṟatu tōṉṟap piṟantu oppittu vīcikkāppiṭṭuk kāṭṭukku muṟpaṭṭu dharmam collik kēṭṭu śiṣyā–dāsī–bhaktaikaḷāyp pāṭi varuṭi iṉṟuvanteṉpāraiyum ceṉṟālūrum nivāsa–dāsa–bhēdam koḷvāraiyum tām avaṉāka pāvippar. (130) eḻuvatōruru aḻikka, ceykiṟa vaḻuvilā aṭimaikkup pāñcāli paṭuttumatum kausalyānuvruttiyum oppākkukai paricu (131) perukkāṟu palatalaittuk kaṭalai nōkkumāppōlē nekkocintu karaintu alaintu iṭintu uṭaiyap perukukātal kaṭaliṭaṅkoṇṭa kaṭalai bahumukamāka avakāhikkum.

(132) accēdyameṉṉumatu īrum vēm īriyāy ulartta eṉṉappaṭa, cittam cittāy allēṉeṉṟu nīṅka, karaṇaṅkaḷ muṭiyāṉēyilavaiyāka uṭalam ātmatarmam koḷḷa, kāṟṟum kaḻiyum kaṭṭiyaḻak koṇṭa peruṅkātalukkup pattimainūl varampillaiyē. (133) sambandhōpāya phalaṅkaḷil uṇartti tuṇivu pataṟṟamākiṟa prajñā astaikaḷukkut tōḻi tāyār makaḷ eṉṟu pēr. (134) saki veṟivilakki ācaiyaṟuttu aṟattoṭu niṉṟa mūṉṟil ananyārhatvamum, vāṭi melintu pittēṟi ēṟappēcik kaṭṭiḻantakaṉṟu cārvatē valittamai sātanamāmō eṉṟu mātā añci muṟaippaṭṭu muṟaiyiṭukiṟa ēḻil atyavasāyamum, putri palakāl āḷviṭṭu āṟṟāmai collik kavarātavai viṭṭu, iraikka maṭaleṭuttuk kaṇputaiyap pōkkaṟṟu, uruneñcuḷḷeḻak kūṭunāḷtēṭit tāḻttatukku ūṭi, ucāttuṇaiyaṟṟuc cūḻavum pakaimukam ceyyattaṭainillātē puyakkaṟṟu mālaiyum kālaiyum pūcaliṭukiṟa patiṉēḻil tvaraiyum teriyum.

(135) tōḻimār aṉṉaiyar eṉkiṟa paṉmai rakṣakatvāti pantavātsalyāti vyavasāyaputti pētattālē. (136) abhilāṣā–cintana–anusmruti–iccā–ruci–para– parama–ā–ruci–para– parama–lāṣā–cintana–anusmruti–icchā–ruci–para–paramabhaktikaḷilē pētai mutalāṉa paruvam koḷḷum. (137) mayil piṟai vil ampu muttu pavaḷam ceppu miṉ tēr aṉṉam teyvavuru vikāsa śudti, tānti jñānānanta anurāka paktyaṇutva bhōkyatākatikaḷaiyuṭaiya akamēṉiyiṉ vakuppu.

(138) cūḻcci akaṟṟiṉīr eṉṉumpaḻi, iṇakki eṅṅaṉē eṉṉum mēleḻuttu, muṉṉiṉṟāy ivaḷai nīreṉṉum irupaṭai meykkāṭṭu, nīreṉṉēyeṉṉumuṭaṉpāṭu, iṭaiyillaiyeṉṉumutaṟutal, iruntiruntu naṭantāḷeṉṉum koṇṭāṭṭam – avastātraya vrutti. (139) tāyār, ētalar uṟṟīrkaḷ eṉṉum sādhyasitdha sātana niṣṭarai; makaḷ, nammuṭai ētalar yāmuṭaittuṇai eṉṉum sitta sātana sādhyapararai. (140) nālayalār ayaṟcēriyār upāyacatuṣṭayāntaryāmitvaparar.

(141) kīḻai mēlai vaṭakkilavai puṟampākat taṉpaṟṟuḷḷacal. (142) ūrār nāṭṭār ulakar kēvalaiśvaryakāma svatantrar. (143) iṟukaliṟappukkum iṟantāl taṅkumūrokkumē.

(144) ciṟu cīrār cuḷakukaḷ ubhaya vivēka parikaram (145) mālai kaṅkul kālai pakal rajas tamas sattva sutta sattva ñāṉaṅkaḷ. (146) nilāmuṟṟam prajñāprāsātam eṉṉum ellainilam.

(147) kalaivaḷai aham mama krutikaḷ. (148) paṭṭam cūṭakamāvaṉa parāvarakurukkaḷ pūṭṭum ātmabhūṣaṇaṅkaḷ. (149) pantu kaḻal pāvai kuḻamaṇaṉ yāḻ teṉṟal matiyam aṭicil cāntam pūṇ akil ciṟṟil tūtai mutalāvaṉa kuṇatrayavicitrakarma sūtrattālē kaṭṭi līlaiyāka prērikka viḻunteḻuntum cuḻaṉṟuḻaṉṟum paṟipaṭṭum aṟpacāramāmavaiyumāy, matīyameṉṉil viṭṭakalavum, tadīyameṉṉil ikaḻvaṟavum muṉivatum ikkālam .ītō eṉṉappaṭum poṅkaimpulaṉil pōkyāti samūham.

iraṇṭām prakaraṇam muṟṟiṟṟu.
aḻakiyamaṇavāḷapperumāḷnāyaṉār tiruvaṭikaḷē śaraṇam
tirunārāyaṇapurattu āyi  tiruvaṭikaḷē śaraṇam

mūṉṟām prakaraṇam · 150–218

(150) cērppāraip pakṣikaḷākki jñāna karmaṅkaḷaic ciṟakeṉṟu kuru saprahmacāri putra śiṣya stānē pēcum. (151) vivēkamukarāy nūluraittu aḷḷalil ratiyiṉṟi aṇaṅkiṉ naṭaiyaip piṉ ceṉṟu kuṭai nīḻalilē kavariyacaiyac caṅkamavai murala varivaṇṭicai pāṭa mānasa patmāsanattilēyiruntu vitiyiṉāl iṭaril antaramiṉṟi iṉpam paṭak kuṭiccīrmaiyilē yātal paṟṟaṟṟa paramahamsarātalāṉa nayācalaṉ meynnāvaṉ (152) eṉpeṟutiyeṉṉa pramiyātu uḷḷattuḷūṟiya matuvratamāy tūmatuvāykaḷ koṇṭu kuḻalvāy vakuḷattiṉ sāram krahittut tēteṉaveṉṟu āḷamvaittuc ciṟukāl elliyampōtu kuṟiñci maruḷ kāmaram kantāram talaik koḷḷap pāṭit tuṉṉiṭṭu nerukka nīkkeṉṟu kaṭantu pukum takaivaṟap pukku vaṇṭottiruṇṭa kuḻalilē śaṅkaiyaṟa maruvi aruḷāta yāmeṉṟōṭi vantu vācamēyūti vaṇṭē kariyāṉa teyvavaṇṭōṭē cērvikkum cēmamuṭai nārataṉ muṉivāhaṉar tampirāṉmār pōlvārai vaṇṭu tumpiyeṉṉum.

(153) kaṇvalaippaṭātē akavalaippaṭṭu vaḷartteṭuppār kaiyiruntu tayir neyyamar pālamutuṇṭu orumiṭaṟāyp pōṟṟi oru vaṇṇam tirunta nuvalātatukku eṉ piḻaikkum nīyalaiyē nalvaḷam turappaṉeṉṉumavaṟṟukkum ukantu colleṭuttuc cōrntavāṟē (154) ācaṟutūviyeṉṉum pāhyāpyantara śuttiyōṭē tiraiyukaḷum vyasana vyataiyaṟṟut tāyvāyiluṇṇum piḷḷaikkirai tēṭi vaikaluṭaṉ mēyntu nuṅkāl paiṅkāṉameṉṟu prahmaratam paṇṇik koṭuttavaikoṇṭu nallapatattaiyum vēṇṭēṉeṉṉum taṉipperum pittar nammutalikaḷ pōlvārai nārai kokku kurukeṉṉum. (155) pūṇṭanāḷ cīrk kaṭalaiyuṭkoṇṭu, tirumēṉi naṉṉiṟamottu, uyiraḷippāṉ tīrttakararāy eṅkum tirintu, jñānahratattaip pūrittut tīṅkiṉṟi vāḻa niti corintu, koṭuttatu niṉaiyātē lajjittu, veḷuttoḷittuk kaṇṭukantu, parasamruttiyē pēṟāṉa aṉpukūrum aṭiyavar, uṟaiyiliṭātavar, puyaṟkai aruḷmāri, kuṇantikaḻ koṇṭal pōlvārai mēkameṉṉum.

(156) tam piḻaiyum ciṟanta celvamum paṭaitta parappum tamarōṭṭai vāsamum maṟappitta kṣamā tīkṣā sārasya sauntaryaṅkaḷai uṇarttum vyūha vipava paratva tvaya arccaikaḷ tūtu nālukkum viṣayam. (157) pakalōlakkamiruntu, kaṟuppuṭuttuc cōtittu, kāriyam mantrittu, vēṭṭaiyāṭi, ārāmaṅkaḷilē viḷaiyāṭum rājanīti ātum cōrāmal ceṅkōl naṭāvukiṟa pāraḷanta veṉṉum mūṉṟu muṭikkuriya iḷavaracukku viṇmīteṉkiṟa aintilum kāṇalām. (158) tamarukanta aṭiyōmukkē yeṉṉum piṉṉāṉār vaṇaṅkumiṭattilē ellām pūrṇam.

(159) vaṉperu vāṉaka mutaluyya iṉitākat tirukkaṇkaḷ vaḷarkiṉṟa tiruvāḷaṉ tiruppati, vaṭivuṭai, kaṭaliṭam, kaṭkilī eṉṉumavaṟṟil ivaḷ tiṟatteṉkolō veṉpikkiṟa vyūhasauhārtta pratānam. (160) maṇṇōrviṇṇōr vaippil pōkiṉṟa ēḻulakukku uyir pācam vaitta nikaril vātsalyam ujjvalam (161) upaya pratāna praṇavamāṉa uṟaikōyilil ettēvu meṉṉum parēśatvam poliyum.

(162) vaiṣṇava vāmanantil niṟainta nīlamēṉiyiṉ rucijanaka vipava lāvaṇyam pūrṇam. (163) rucivivaśarkkup pātamē caraṇākkum ōḷatāryam vāṉamāmalaiyilē koḻuntu viṭum. (164) kaḷaikaṇaṟṟārai yurukkum māturyam kuṭamūkkilē pravahikkum.

(165) melivilum cēmam koḷvikkum krupai teṉṉakarilē nityam. (166) vyavasāyajñar rakṣaṇa stairyam pampōttara tēśasttam. (167) viḷampa virōtamaḻikkum virutta kaṭanāsāmartyam naṉṉakarilē vistīrṇam.

(168) kaṭitakaṭaka vikaṭanāpāntavam avvūrilē tvikuṇam. (169) kaimmutal iḻantār uṇṇum nitiyiṉ āpatsakatvam pukumūrilē samruttam. (170) ceṉṟu cērvārkku ucāttuṇai yaṟukkum sauntaryam mānakarilē kōṣikkum.

(171) pravaṇa cittam paratva vimukamākkum ānantavrutti nīṇakarilē. (172) sātararaip paricaḻikkum cēṣṭita āścaryam kuḷattē koṭiviṭum. (173) śramamaṉam cūḻum saukumārya prakaiśam āyccēriyilē.

(174) mahāmatikaḷ accam keṭṭu amarum śauryātikaḷ ciṟṟāṟṟilē koḻikkum. (175) sātya hrutisttaṉāyum sātanam orukkaṭukkum krutajñatā kantam tāyappatiyilē. (176) avakāhittārai ananyārhamākkum nāyaka lakṣaṇam vaḷam pukaḻumūrilē kuṭṭamiṭum.

(177) pōkya pāka tvarai teḷinta cantaikku muṉṉil mūṉṟilum prakaṭam. (178) pōkattil taṭṭumāṟum śīlam kāṭkaraiyilē karai aḻikkum. (179) mahātmākkaḷ viraham sahiyāta mārttavam vaḷattiṉ kaḷattē kūṭu pūrikkum.

(180) pirinta tuṉpak kaṭal kaṭattum viṣṇupōtānruśamsyam nāvāyilē niḻaleḻum. (181) śaraṇyamukuntatvam utpalāvatakat tilē prasittam. (182) mārkkapantu śaityam mōhanattē maṭuviṭum.

(183) saisainya putra śiṣya sātyasitta pūsurārccaṉattukku muka nāpi pātaṅkaḷai tvāratrayattālē kāṭṭum sāmyam anantaśayanattilē vyaktam. (184) mōkṣa tānattil praṇata pāratantryam vaḷammikka natiyilē karai puraḷum. (185) tyājya tēha vyāmōham maruḷkaḷ kaṭiyum mayalmikupoḻililē taḻaikkum.

(186) aṅkīkarikka avakāśam pārkkum svāmitvam perunakarilē pērpeṟṟatu. (187) ivaṟṟil prāvaṇyam ivaḷ paramē eṉṉavuṇṭāy ṣōṭaśakalā pūrṇamāṉa cantramaṇṭalam pōlē patiṉāṟu tirunakṣatram nirampiṉavāṟē tēvapōkyamāṉavatil amrutam pōlaṉṟikkē eṉṉāt tamiḻar icaikārar mutaṟpattar vāṉavar eṉṉammāṉ pārparaveṉṉumpaṭi sēśvaravipūti pōkyamāṉa pālōṭamutaṉṉa meṉmoḻi mukam ceytatu. (188) nīr pāl neyyamutāy nirampiṉavēri neḷikkumāpōlē parapaktyātimaya jñānā mrutāpti nimikiṟa vāykarai miṭaintu moḻipaṭṭu avāvilantāti eṉṟu pēr

(189) maṉamcey ellaiyil ñāṉaviṉpattai niṉmalamāka vaittavar ñāṉappirāṉai ñāṉattu vaimmiṉeṉṟavitu tatvavivēka, nityatvānityatva, niyantrutva, saulapya, sāmya, ahaṅkāra, intriyatōṣapala, mana:prātānya, karaṇaniyamana, sukrutipēta, tēvāsuravipāka, vipūtiyōka, viśvarūpatarśana, sāṅkapakti, prapatti tvaivityāti kaḷālē aṉṟōtiya kītāsamam eṉṉum. (190) atu tattvōpatēśam; itu tattvatarśi vacanam. (191) atu aivarai velvittup patiṟṟaintiraṭṭi paṭaccoṉṉatu; itu nāṭākat tōṟṟōmeṉṟu aiyaintu muṭippāṉ coṉṉatu

(192) aṅku nampicaraṇeṉṟu toṭaṅki muṭivil apriyameṉṟatu; iṅku paramē eṉṟiḻintu polikaveṉṟu ukantatu. (193) atil sitta tarmaviti; itil vityanuṣṭānaṅkaḷ. (194) pakavaṉ ñāṉaviti paṇivakaiyeṉṟu ivar aṅkīkārattālē atukku utkarṣam.

(195) vētavētya vaitikōpatēśam āvityaraḷavilē; ajñar jñānikaḷ jñānaviśēṣayuktar sarvajñaṉeṉṉāmal ivar tiruttuvar. (196) aṟiyātārkku uyyappukumāṟum, ikkaraiyēṟiṉārkku iṉpa veḷḷamum, nilaiyaṟiyātārkku āḻaṅkālum, karaiyēṟṟumavaṉukku nālāṟum aṟivikka vēṇum. (197) avaṉ muṉintārkkut tām kaṇṭatu; tammai muṉivārkkut tam kaṇ; kāṇātatu kāṇpārkkuk kaṇmāṟum iṭam; rākāntaṉukku māyātōṣam ivar kāṭṭumavai.

(198) sātana sātyasta matyastarai viṭṭu avaṟṟil kalaṅkum jīvēśvararkku vīṭumiṉ niṉaimiṉ piṭittēṉ viṭuvēṉō vaitteḻavūtu vāṭiniṟkak kaṉmamaṉṟu āṉpiṉ kaikaḻiyēl uḻitarāy eṉ coṟkoḷ eṉṟu ivar palakālum hitāhitaṅkaḷ colluvar. (199) katirñāṉamūrttikku uṇarttuvatu prēmattālē; tamamūṭuvārkku vēṭkai eḻuvippatu ñāṉattālē. (200) uyir māytal āḻumeṉṉāruyir eṉṉum paratu:kam sahiyāmai iraṇṭilumuṇṭu.

(201) eṉṉatuṉṉatāviyilē aṟivārātmā eṉṟu avaṉ matam tōṉṟum. (202) iruttumeṇṭāṉāyp poykalavātu aṉpu ceytu paṟṟilaṉāy kṣut truṭ pīṭita nirttanaraippōlē kaṇṭu koṇṭuṇṭu parukip parijaṉātikaḷōṭē taṉṉaittantu eṉceyvaṉ eṉṟēyiruntu akilaparattaiyum samarppikka atu cumantu allunaṉpakalum pōku eṉṟālum akalvāṉumallaṉāy, pōkēleṉṟāl ukappaiyum tavirntu vitivakaiyē naṭattumavaṉē upatēśa satpātram. (203) naṇṇātār meyyilūṉ ācai nirvētattōṭē āstikya amānitvātikaḷ viñciṉa praṇipāta apivātana paripraśna sēvāpararkku uḷaṅkoḷ pēcumaḷavaṉṟeṉṉum arttattai vammiṉ virōtam īṉaccol evvuyirkkumaṟiyaveṉṟu aṭaivukeṭa atapaskarkku upatēśikkiṟatu ñālattār pantaputtiyum anarttam kaṇṭu āṟṟāmaiyum mikka krupaiyumiṟē.

(204) tāykkum makaṉukkum tampikkum ivarkkum ivaraṭipaṇintavarkkumē ivaiyuḷḷatu. (205) kyātilāpa pūjāpēkṣaiyaṟa malar nāṭi āṭceyya uyyak koṇṭu āraik koṇṭu vāḷumvillum koṇṭu eṉkiṟa iḻavukaḷ tīrappeṟṟatu. (206) prahmaniṣṭarum samvatsaravāsikaḷumākil ēpāvam payaṉaṉṟākilum cērātu.

(207) meynniṉṟu maṅkavoṭṭukku naṭuvu anupavakarppōpatēśam. (208) ivaṟṟukku mantravityanusantāna rahasyaṅkaḷōṭē cērtti. (209) aḷippāṉaṭiyēṉaṭaikkalam cūṭiya poy yātāṉum aḻuntāreṉṟu svarūpavirōti nivruttikaḷaiyum, tāmaraiyuntip perumāmāyaṉāḷākavē vāḻiya eṉṟu prāpya palaṅkaḷaiyum, neṟikāṭṭi maṉattukkoṇṭu kaṇṇaṉālaṭittuk kaṇṭilamāl yātākileṉṟu upāyattaiyum coṉṉavai mantra ślōkaṅkaḷōṭē cērum

(210) tvayārttam tīrkka śaraṇākati yeṉṟatu sārasaṅkrahattilē. (211) mūṉṟil curukkiya aintaiyum uyar tiṇ aṇai oṉṟu payil ēṟu kaṇ karu vīṭu coṉṉāl oruk koṇṭa nōṟṟa nālum emmā oḻivil neṭu vēy eṉkiṟa irupatilē viśatamākki eṇpatilē parappukaiyālē aintaiyum, aruḷiṉaṉ vīṭu peṟṟa veṉkaiyālē aintilumiraṇṭaiyum, toḻutu kaḷittēṉ collup peṟṟēṉ paṇiceyyeṉkiṟa mukta lakṣaṇavruttiyālē iraṇṭiloṉṟaiyum itukku pramēyameṉṉum. . (212) rahasyattukkōreḻuttum atukkōruruvum pōlēyāṉavaṟṟilē, imaiyōr atipati aṭiyēṉ maṉaṉē poy mayarvu piṟantaruḷiṉaṉ viṇṇappam toḻuteḻeṉṟa pañcakattōṭē, avityāti svarūpa svapāvātmēśvara pantarakṣaṇa krama kuṇa vikraha vipūtiyōka tatīyāpimānōpatēśaviṣaya anyāpatēśa hētvātikaḷum saṅkruhītam.

(213) aṭi toḻuteḻeṉṟa itilē vastunirttēśa namaskāra (214) cātucaṉam naṇṇā mayarvaṟa mācaṟukkum teruḷ koḷḷap pattarāvar aṭimaiyaṟavuriya nōykaḷaṟukkum uṭaintu ēṟṟarum vāṉiṉ tāḷiṉkīḻ aṭikkīḻ iṉpakkati payakkum ūṭupukku mūvulakum urukāniṟpar eṉṉum sāmyattālē vācyaṉ pattiṉāya tōṟṟam pōlē tōṟṟaṅkaḷ āyirattiṉ pattup pattāṉa itiṉ āvirppāvam. (215) aintiṉōṭu oṉpatōṭu orupattu eṉṉumavai pōlē nūṟēcoṉṉa pattunūṟu ōrāyirameṉṟatum sāpiprāyam.

(216) pāṭṭukku kriyaiyum pattukkuk karuttum pōlē nūṟṟukku upatēśappattu. (217) pakavat pakta paraṅkaḷ āśrayaṇa viti śēṣaṅkaḷ. (218) paratva, kāraṇatva, vyāpakatva, niyantrutva, kāruṇikatva, śaraṇyatva, śaktatva, satyakāmatva, āpatsakatva, ārttiharatva viśiṣṭaṉ mayarvai yaṟukka, tattvavētana maṟappaṟṟu jñapti pala mukti talaicēra niṣkarṣittu, mōkṣapalavrutti ceyya arttittu, puruṣārtta palānyaruci yoḻintu, viraktipala rākam kaḻiyamikku, prēmapalōpāyattē pukuntu, sātana palōpakārak kaimmāṟiṉṟi, krutajñatāpala prati krutamāṉattai yuṇarntu, ātmatarśanapalaprāpti maraṇāvatiyākap peṟṟu, kālāsatti palakatikkut tuṇai kūṭṭiṉa tam pēṟṟaip piṟaraṟiyap pattuttōṟum veḷiyiṭukiṟār.

muṉṟām prakaraṇam muṟruppeṟṟatu.
aḻakiya maṇavāḷapperumāḷ nāyaṉār tiruvaṭikaḷē caraṇam
tirunārāyaṇapurattu āyi tiruvaṭikaḷē śaraṇam

nāṉkām prakaraṇam · 219–234

(219) (1) paraparaṉāyniṉṟa vaḷavēḻvaippāmavaiyuḷ umpar vāṉavaratipati, mayarvaṟamaṉṉi maṉam vaikkat tirutti (2) maṟakkumeṉṟu nalkiviṭātē maṉṉa, ayarppilaṉaṟuttēṉ eṉcolli maṟappaṉō eṉṉumpaṭi tattvajñarāṉavar (3) cuṭaraṭiyempirāṉai viṭātu kaṇṭāy nīyum nāṉumeṉkiṟa sahrutayānupavam samsārikaḷukkumāmpaṭi (4) vīṭumiṉ eṉṟu tyājyōpātēya tōṣa kuṇaparityāka samarppaṇakramattai sālampana mantramāka upatēśittu, (5) eḷitāka avatarittup piḻaikaḷai sahittup puraiyaṟak kalantu alpasantuṣṭaṉāy amrutamē auṣatamākki, (6) nīrpuraiyat taṉṉai niyamittu pōkattai sātmippittu paktikaṇaṉaikaḷukku okka varumavaṉuṭaiya sēvaikku, (7) eḷimaiyum iṉimaiyumuṇṭu, toḻutāl arum payaṉāyatarum, utyōkattē viṉaikaḷum māḷum, avaṉuraitta mārkkattē niṉṟu irupacai malamaṟa uṇarvukoṇṭu nalam ceyvateṉṟu tām mayarvaṟamatinalamaruḷi pajanattilē cērkkiṟār mutaṟpattil. (220) (1) cōrāta mūvā vērmutalāy ulakam paṭaittavaṉeṉkiṟa citacittraya trivita kāraṇamāṉavaṉ aṟiyātaṉa aṟivikka uḷḷam tēṟit tūmaṉam maruḷileṉṉum jñāna palamāṉa oḷikkoṇṭa mōkṣam tēṭivāṭa, (2) ularāmalāvicērntu cikkeṉap pukuntu sampantikaḷum cērtal māṟiṉareṉṉa vāḻvittu upakarikkiṟa nīntum keṭalil emmā vīṭṭai upayānukuṇamākkiṉavar, (3) āśrayaṇīyaṉukkup pūrvōkta paratvattai stāpikkiṟa sakalapalapratatva kāraṇatva śēṣaśāyitva śriya:patitva saulapyāti kaḷait tiṇṇaṉ aṇaivateṉṟu veḷiyiṭṭu, (4) kaḷvātīrttaṉeṉṟu vacana pratyakṣaṅkaḷum kāṭṭi, (5) pulaṉainteṉṟu samsāra mōkṣasātana tu:kkānantarasam muṉṉāka vitikkiṟa antarkata kuṇōpāsanattai, (6) matittup perukki mūḻki aḻuntik kīḻmai valam cūtum ceytu iḷamai keṭāmal ceyyum kṣētravāsa saṅkīrttana añjali pratakṣiṇa katicintanātyaṅkayuktam ākkukiṟār iraṇṭām pattil.

(221) (1) muḻutumāy eṅkaṇu moḻivaṟa aruvāki niṉṟu tōyvilaṉām sarva vyāpakaṉ tīrntavaṭiyārkaḷait tāḷiṇaik kīḻk koḷḷum taṉ paṭikkum, (2) nī tanta māmāyap puṇarviṉaip piṟappaḻunti alamarukiṉṟēṉ, vēraṟa varintu ennāḷeṅkuvantu talaip peyvaṉeṉṟu kaḻittup pukum tam kātalukkum satruśamākakkaṇṭu koḷḷeṉṉum, (3) ūṉamil mōkṣa palamāṉa muṭiccōtiyilanupavattālē nityavastu nīṭupeṟṟu avaccētamaṟṟa aṭimai ceyya vēṇṭumpaṭi sarvātmapāvattaip pukaḻntu, (4) collip pāṭiyēttip pitaṟṟiyeḻuntum paṟantum tuḷḷik kuṉittut taṭukuṭṭakkumpiṭu naṭṭamiṭṭuc cirikkak kuḻaintu naiyum prītiyukaḷa, tammaṭiyāreṉṉa uṭaṉ kūṭum sātyam vaḷara, (5) paikoḷ pāmpupōlē intriyavrutti niyamamaṟap pāṭa vanta kaviyaṉṟikkē paṭaittāṉ ślōka kruttāy, (6) kuṟai muṭṭup pariviṭar tuyar tuṉpamallal tukkam taḷarvu kēṭukaḷiṉṟi amrutānantamaknarāṉavar ceyya tāmaraik kaṇṇaṉ amarar kula mutaleṉṟu añcātapaṭi eḷivarum iṇaivaṉāmeṉṟavai paratvamāmpaṭi, (7) avaṉākum saulapya kāṣṭṭaiyaik kāṭṭi vaḻiyait tarumavaṉ niṟka iḻiyak karutuvateṉṉāvatu? vēṇṭiṟṟellām tarum, taṉṉākavē koḷḷum, kavicolla vammiṉeṉṟu (8) muktaiśvaryattai muṉṉiṭṭu śva vruttiyai māṟṟi svavruttiyilē mūṭṭukiṟār mūṉṟām pattil.

(222) (1) īcaṉai īcaṉ īcaṉpāleṉṉa ērkoḷ vāṉattum āyē eṉkiṟa vyāpti, niṟampeṟat taṉikkōl celuttum sarvaniyantā, oḻivil kālattukkuc cērap pūrva pōkaṅkaḷai ōtumāleytiṉa cāpalattukkuc cēra samakālamākkip (2) pōtāl vaṇaṅkāmai tīrtta praṇayitvattilē kātal maiyal ēṟiyapittāy, (3) tēśatūrattukkuk kūviyum koḷḷāyeṉṟatu tīra, kaṇṭa catiraiyum oru nilamākak kāṭṭa, vīviliṉpam kūṭṭiṉaiyeṉṟu muktapōka mānasaprāptipalamāṉa tēvatāntara ātmātmīya lōkayātraiśvarya akṣaraṅkaḷil vairākyam, uṉṉittu, uyiruṭampiṉāl koṭu ulakam vēṭkai yellām oḻintēṉeṉṉavuṭaiyarāṉavar, (4) orunāyakameṉṟu rājya svarkka ātmānupava alpāsttiratva sāvatikatvātikaḷaiyum, (5) āṭu kaḷḷiṟaicci karumceñcōṟākiṟa nintyaṅkaḷālē iḷanteyvattukku iḻaittāṭum nihīnataiyai yum, (6) pēcaniṉṟa tēvatājñānāśakti sāpēkṣatvātikaḷaiyum, (7) iliṅkattu viḷampum pāhya kutruṣṭimata tamō niṣṭataiyaiyum colli, ōṭik kaṇṭīr (8) kaṇṭum teḷiyakillīr aṟintōṭumiṉ āṭceyvatē uṟuvatāvateṉṟu virakti pūrvakamāka āśrayaṇattai rucippikkiṟār nālāmpattil.

(223) (1) āvāveṉṟu tāṉē taṉṉaṭiyārkkuc ceyyum tollaruḷeṉṟu paratvātikaḷaiyuṭaiyavaṉ evviṭattāṉeṉṉum pāviyarkkum irukaraiyumaḻikkum krupāpravāha muṭaiyavaṉ poy kūttu vañcakkaḷavu tavira muṟṟavum tāṉāy uṉṉai viṭṭeṉṉap paṇṇiṉa viraktipala paramātmarākam, (2) pēramar piṉṉiṉṟu kaḻiyamikku yāṉēyeṉṉa vāyntāṟṟa killātu nīrāy meliya ūṭupukku vaḷara, (3) viṣa vrukṣapalaṅkaḷ kaikūṭiṉavar aṭimai pukkāraiyum āṭceyvāraiyum kāṇa lōka tvīpāntaraṅkaḷil niṉṟum pōnta tēvarkuḻāṅkaḷaik kaṇṭu kāppiṭṭu prahlāta vipīṣaṇar coṟkēḷāta arakkaracurar pōlvārait taṭavip piṭittu, (4) tēśa kālatōṣam pōka eṅkumiṭaṅ koṇṭavarkaḷai mēvit toḻutu ujjīviyuṅkōḷ, nīṅkaḷ niṟuttukiṟa varkaḷai tēvataikaḷāka niṟuttiṉavaṉai, (5) mēvip parampumavarōṭokkat toḻil yukatōṣamillaiyāmeṉṟu viṣṇupaktipararākkik kaṇṇukku iṉiyaṉa kāṭṭalām paṭiyāṉār kaṇṇilē nōkkik kāṇum pakti sittāñjanattaiyiṭukiṟār añcāmpattil.

(224) (1) eṉṉaiyum yāvarkkum curarkkāy aṭiyīr vāḻmiṉeṉṟu karuṇaiyālē sarvalōkapūtēpya: eṉṟavai kaṭalōcaiyum kaḻuttukku mēlum ākāmal upāyatvam kalveṭṭākkukiṟa śaraṇyaṉ (2) ajñānāśakti yātātmya jñānaṅkaḷaḷavāl aṉṟikkē aṅkuṟṟēṉ eṉṉāṉ puṇarā yeṉṉumpaṭi meyyamar pakti pūmapalamākavum ananyakatitvamuṭaiya tamakkup (3) pātamē caraṇākka avaiyē cēmaṅkoṇṭu ēkacintaiyarāy tiryakkukkaḷaiyiṭṭu svāpiprāyattai nivētittu viḷamparōṣam upāyattālēyaḻiya (4) urukāmal varittatum naṇṇi vaṇaṅka, palittavāṟē saprakāramāka sakrut karaṇīyameṉṟu purāṇa paurāṇikaḷ tyājyāmśamākkiṉa (5) citacit prāpya prāpakāpāsaṅkaḷaik kaivalintu kaikaḻalak kaṇṭum ellām kiṭakka niṉaiyātakaṉṟum āḷīr mēvīr ūtīr eṉṟu tatīya śēṣamākkiyum puṟattiṭṭuk kāṭṭiyeṉṟu prasaṅkikkil muṭiyumpaṭi viṭṭu, (6) tantai tāy uṇṇumcōṟu māniti pūvaiyāvaiyumoṉṟēyākki, (7) taḷarvēṉō tirivēṉō kuṟukātō mutalvāvō eṉṉum ārttiyōṭē (8) tirivikkiramaṉākak kuṟaḷkōlap pirāṉāy aṭiyai mūṉṟaiyiranta vaṉkaḷvaṉ kaṇ mukappē akalkoḷ ticai vaiyam viṇṇum taṭavanta taṭantāmaraikaḷai (9) iṇait tāmaraikaḷ kāṇa imaiyōrum varumpaṭi ceṉṟu cērnta ulakat tilatattē kaṇṭu akalakillēṉeṉṟu pūrva vākyamanusantittavar (10) piṇakkaṟat toṭaṅki vētap puṉita viṟuti coṉṉa sātyōpāya śravaṇa saśōka sajātīyarkkut (11) tantaṉaṉ maṟṟōr kaḷaikaṇilam pukuntēṉeṉṟu svasittōpāya niṣṭaiyai uktyanuṣṭānaṅkaḷālē kāṭṭukiṟār āṟām pattil .

(225) (1) eṇṇilāk kuṇaṅkaḷ pālatuṉpa vēṟavaṉ māyāp palyōku ceyti yeṉṉum āścarya śakti yōkattālē (2) teḷivuṟṟavarkku ēṟṟarum vaikuntattai aruḷum prāpakatvam puṟpā eṟumpu pakaivaṉukkum ākkavalla sarvaśakti pātamakalakillāta tammai (3) akaṟṟumavaṟṟiṉ naṭuvēyiruttak kaṇṭu nalivāṉ cumaṭu tantāy ōveṉṟu sātaṉapalamāṉa ākrōśattōṭē paḻiyiṭṭuk (4) kaṅkulum pakalum aṭaivaṟṟa ārttiyaik kōyil tiruvācalilē muṟaikeṭṭa kēḷviyākkit tēṟṟa voṇṇātapaṭi (5) tōṟṟu oṉṟi niṟkap paṇṇiṉa palātānam maṟṟum kaṟpāriḻavilē cuvaṟip (6) paḻaiya taṉimaik kūppīṭu talaiyeṭuttu, cūḻavum pakaimukam ceyya, eṭuppum cāyppumāṉa klēśam naṭakka upāyātikāratōṣam oḻiya māyaṅkaḷ ceytu vaitta vaicitriyaik kēṭka, (7) aiccamāka irutti uṟakkoṇṭa svapara prayōjanattai aruḷicceyya, eṉcolli ennāḷ pār viṇṇīr iṟappetir etuvumeṉkiṟa upakāra smrutiyōṭē (8) taṉcaritai kēḷvi yākāmal iṉpam payakkavirunta nilattēvar kuḻuvilē pāṭṭuk kēṭpippatāka kānakōṣṭiyaiyum tēvapirāṉaṟiya maṟantavar, (9) caramōpāya pararāṉārkku nīṇakaramatu, tuṇittāṉ caraṇaṉṟi maṟṟoṉṟilam uḷḷit toḻumiṉ eṉṟu prāpya sātanāvatiyai prītiyālē prakāśippikkiṟār ēḻām pattil.

(226) (1) tēvimār paṇiyā nērpaṭṭa nalla kōṭpāṭu eṉṉumpaṭi śaktiyālē nityamākak kalpitta patnī parijanātikaḷaiyuṭaiya satyakāmaṉ koṇṭa vākvruttiyaiyum maṟappikkum kalakkamum śaṅkaiyum accamumtīra, (2) talaicciṟappat tantavatil krutajñatā pala pratyupakāramāka vēntar talaivaṉ kanyakātānam pōlē ārattaḻuvi aṟavilai ceyta ātma lāpattālē atīva viḷaṅkip paṇaittu (3) janmapāśamviṭṭu ātvāram āḷumāḷār eṉṟu parintu anurūpaṉōṭē amarntu pirivil krupaṇa taśaiyākat tuvarum sītā kuṇaṅkaḷālē prīti varttittu, (4) tittikka uḷḷē uṟaintu kaṇṭu koṇṭiruntu amānuṣapōkamākkiṉavaṉ (5) mūṉṟu tattukkup piḻaitta aruviṉai nōy maṟuvaliṭāmal ciṟiyēṉeṉṟatiṉ perumaiyaik kāṭṭa (6) tēhātikaḷil paramāy, niṉṟu niṉaikkil lakṣmī tulyamāy avarkkē kuṭikaḷām paratantrasvarūpattai anusantittavar (7) svasātana sātyastar irukaraiyarākāmal maṇṇavarum vāṉavarum naṇṇumattaiyē kuṟik koṇmiṉ uḷḷatteṉṟu prāpyaika pararākkukiṟār eṭṭām pattil.

(227) (1) eṇṭicaiyum akalñālam eṅkum aḷikkiṉṟa āliṉ mēleṉṉumpaṭi nityapōkapāta līlōpakaraṇattiṉ layātikaḷaip pōkkum āpatsakaṉ (2) āruyir eṉṉappaṭuttiṉa ātma tarśanapalānupava paramparaiyaik kūvutal varutaleṉṟu muṭukaviṭṭu (3) ēkameṇṇik kāṇakkaruti eḻa naṇṇi niṉaitoṟum urukiya alaṟṟik kavaiyil maṉamiṉṟip patiṉālāṇṭu pattumāsam orupakal poṟuttavarkaḷ orumāsa tiṉa santyaiyil paṭumatu kṣaṇattilēyāka iraṅkukiṟa tvaraik kīṭāka (4) iṉippattiloṉṟu taśama taśaiyilē pēṟeṉṟu nāṭkaṭalākat tampik kiṭṭatākāmal nāḷai vatuvai pōlē nāḷiṭap peṟṟavar (5) immaṭavulakar kaṇṭatōṭu paṭṭa apāntava–arakṣaka–apōkya–asuka–anupāya prati sampantiyaik kāṭṭi (6) maṟṟoṉṟu kaṇṇaṉallāl eṉkiṟa vaikal vāḻtalāṉa sittōpāyam, (7) atil turpala puttikaḷukku mālai naṇṇi kālai mālai viṇṭu tēṉai vāṭāmalariṭṭu aṉparām sāṅkapakti, atil aśaktarkkut tāḷaṭaiyum prapatti, (8) atil aśaktarkku uccāraṇa mātram, sarvōpāya śūnyarkku ippattum pāṭiyiṭum teṇṭaṉeṉṟu kītācāryaṉaip pōlē atikārānukuṇam neṟi ellām uraikkiṟār oṉpatām pattil.

(228) (1) curikuḻal añcaṉap puṉalmainniṉṟa pollāppuṉak kāyāveṉṉum āpattil koḷḷum kāmarūpa kanta rūpattālē prapannārttiharaṉāṉavaṉ (2) aruḷpeṟum pōtaṇukaviṭṭatukkup palamāṉa vāṉēṟum katikku aṇṭa mūvulakum muṉṉōṭik kāl viḻuntiṭattē niḻal taṭaṅkaḷākki amutamaḷitta tayarataṉ peṟṟa kōvalaṉākaiyālē vēṭaṉ, vēṭuvicci, pakṣi, kuraṅku, carācaram, iṭaicci, iṭaiyar, tayirttāḻi, kūṉi, mālākārar, piṇaviruntu, vēṇṭaṭicil iṭṭavar, avaṉmakaṉ, avaṉtampi, āṉai, aravam, maṟaiyāḷaṉ, peṟṟa maintaṉākiṟa patiṉeṭṭu nāṭaṉ peruṅkūṭṭam naṭattum āttaṉai vaḻittuṇaiyākki (3) aṟiyaccoṉṉa suprapātattē tuṇaipiriyāmal pōkkoḻittu mīḷkiṉṟatillai yeṉṟu niccittiruntavar, sañcitam kāṭṭum taśaiyāṉavāṟē (4) muntuṟṟa neñcukkup paṇi maṟavātu maruḷoḻi naku kaiviṭēleṉṟu krutyā krutyaṅkaḷai vidhittu neñcupōlvārait toṇṭīreṉṟaḻaittu, (5) valam ceytu eṇṇumiṉ pēcumiṉ kēṇmiṉ kāṇmiṉ naṭamiṉ pukutumeṉṟu karttavyam smarttavyam vaktavyam śrōtavyam traṣṭavyam kantavyam vastavyamellām veḷiyiṭṭup (6) piṇakkaṟavaic cārvāka nikamittu (7) eṇperukkileṇṇum tirunāmattiṉ śaptārttaṅkaḷaic curukki mātavaṉeṉṟu tvayamākki, karaṇatrayaprayōkavrutti samsārikaḷukkuk kaiyōlai ceytu koṭuttuc ceñcoṟkavikaḷukkuk kaḷḷavaḻi kāvaliṭṭu (8) maṉam tirutti vīṭutiruttap pōy nāṭu tiruntiṉavāṟē vantu viṇṇulakam tara viraintu attai maṟantu kuṭikoṇṭu tām puṟappaṭṭavākkaiyilē pukkut tāṉanakarkaḷai atilē vakuttuk kuravai tuvaraikaḷil vaṭivu koṇṭa capalaṉukku tēhatōṣam aṟivittu (9) māyaiyai maṭittu vāṉētarakkarutik karuttiṉkaṇ periyaṉāṉavaṉai iṉṟu ahētukamāka ātaritta nī anātyanātara hētu colleṉṟu maṭiyaip piṭikka, (10) intriyakiṅkararāyk kuḻitūrttuc cuvaittakaṉṟīr eṉṉil, avai yāvaraiyum akaṟṟa nī vaittavaiyeṉpar; atu tēha yōkattālē eṉṉil, annāḷ nī tanta cumaṭeṉpar; muṉceyta muḻuviṉaiyālē eṉṉil, atu tuyaramē uṟṟa viruviṉai uṉ kōvamum aruḷumeṉpar; (11) īvilāta matiyilēṉ eṉṉum ummataṉṟō kartrutva pōktrutvaṅkaḷeṉṉil, āṅkāramāyp pukkuc ceykaip payaṉuṇpēṉum karumamum karuma palaṉumākiya nī karttā pōktā eṉpar; (12) yāṉē eññāṉṟum eṉṟattālēyeṉṉil; ayarppāyc camayamati koṭuttu uḷḷam pētam ceykai uṉ toḻileṉpar; jīvaprakruti caitanyam nīṅkum vratahētu; akamēṉiyilaḻukkaṟukkai apimāni krutyam; (13) tāṉ nalkum pantam nirupātikam; sauhārtam eññāṉṟum niṟkum; piṇakkip pētiyāta jñānāti vaikalyamillai; ēkamūrttiyil allalmāytta yatna palitvaṅkaḷ nammatu; (14) nām taṉi niṉṟa svatantrareṉṟu avaṉē aṟintaṉamē yeṉṉum sarvajñar ivar; (15) neṟikāṭṭi arukum cuvaṭum pōlē ituvum niruttarameṉṟu kaviḻntu niṟka, (16) amantrajñōtsava kōṣam pōlē ēṟap peṟukiṟa eḻucciyai sūcippikkiṟa mēkasamutra pērīkīta kāhaḷa śaṅkāśīsstuti kōlāhalam cevippaṭṭavāṟē sākṣātkaritta paraprāptikkut (17) talaimicaiyāy vanta tāḷkaḷaip pūṇṭu pōkāmal taṭuttut tiruvāṇaiyiṭṭuk kūcam ceyyāta ceytip piḻai; (18) paṟṟuk kompaṟṟa katikēṭu, pōraviṭṭa perumpaḻi; (19) puṟampōṉāl varumiḻavu, (20) uṇṭiṭṭa muṟṟīmpu, aṉpuvaḷarnta aṭiyuram, uyiruṟavu (21) mutalaḷavu turakkaikaḷālē peṟāvāṇai allavākkiṉa pēravā kuḷappaṭiyāmpaṭi kaṭal pōṉṟa ātarattōṭē cūḻntu tāpaṅkaḷai harittamaiyai veḷiyiṭukiṟār pattām pattil.

(229) uṟāmaiyōṭē uṟṟēṉ ākkātu oḻintatu, nāṭutirunta naccup poykai ākāmaikku, prapantam talaikkaṭṭa, vērcūṭuvār maṇpaṟṟuppōlē eṉṉumavaṟṟilum iṉi iṉiyeṉṟu irupatiṉkāl kūppiṭum ārtti atikāra pūrttikkeṉṉumatu mukyam. (230) kamalakkaṇṇaṉeṉṟu toṭaṅkik kaṇṇuḷ niṉṟiṟuti kaṇṭēṉeṉṟu pattum uṭkaṇṇālēyāy, kāṇpāṉavāvutal atiliraṭṭi yākaiyālē kaṇṭu kaḷippa vaḷavum parajñānakarppa parapakti. (231) iruntamai eṉṟatu pūrṇa parajñānam.

(232) muṭinta avāveṉṟatu paramapakti. (233) ivai jñāna–tarśana–prāpti avasttaikaḷ. (234) avityāni varttaka jñāna pūrttiprata pakavatprasātāt mōkṣalāpam eṉkai mayarvaṟa vīṭupeṟṟaveṉṟa prapantaikārtyam.

nāṉkām prakaraṇam muṟṟuppeṟṟatu.
aḻakiyamaṇavāḷapperumāḷ nāyaṉār tiruvaṭikaḷē caraṇam
tirunārāyaṇapurattu āyi tiruvaṭikaḷē caraṇam

Abschluss

Acharya Hridayam beginnt mit dem Licht der Erkenntnis und mündet in die befreiende Gnade. Sein Herzschlag ist die Beziehung: Eine Seele erkennt sich als geliebt und lernt, mit Liebe zu antworten. Das kann im Alltag leise beginnen — mit einem dankbaren Gedanken, einem aufrichtigen Gebet und einer Handlung, die einem anderen Menschen guttut.

Für tamilische Hindus in Deutschland kann diese Lektüre die Verbundenheit mit Sprache, Familie und geistlicher Überlieferung stärken. Ein gemeinsam gelesener Satz wird vielleicht zum Gespräch zwischen Generationen; ein vertrautes Wort gewinnt neue Bedeutung. Die deutsche Übersetzung und die Umschrift helfen, diesen Schatz auch mit Menschen zu teilen, die Tamil erst lernen oder einen anderen sprachlichen Hintergrund mitbringen.

Für Yoga-Aspiranten verbindet sich darin eine Einladung zu Bhakti Yoga mit der Frage nach gelebter Erkenntnis: Wird meine Übung zu größerer Aufmerksamkeit, Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft? Die Tiruvaymoli lässt diese Liebe singen; Acharya Hridayam hilft, ihren inneren Zusammenhang zu verstehen. Möge aus dem Verstehen Vertrauen wachsen und aus dem Vertrauen ein Dienst, der anderen Freude schenkt.

Ergänzendes Video

Der im Yoga-Vidya-Wiki verwendete Beitrag zu Ramanuja führt in den geistlichen Hintergrund der Lehrertradition ein. Er ist keine vollständige Kommentierung des Acharya Hridayam.

Textgrundlage und Übersetzungshinweise

Verwendet wurde der vollständige, von 1 bis 234 nummerierte Moolam-Grundtext der Jananyacharya Indological Research Foundation auf Sri Ramanuja Meghamala. Die vier Abschnittsgrenzen nach 86, 149, 218 und 234 folgen den Schlussformeln dieser Ausgabe. Ihre vorangestellten Lobverse und Hinweise auf Ayi sind mit aufgenommen. Trotz des dort erhaltenen Titels „Kommentar“ enthält die vorliegende Ausgabe den Grundtext mit diesem Begleitmaterial; sie beansprucht nicht, den vollständigen Ayi-Kommentar oder den vollständigen Kommentar Manavala Mamunigals wiederzugeben.

Die Umschrift wurde aus derselben tamilischen Textfassung erzeugt. Die deutsche Arbeitsübersetzung wurde für diese Ausgabe neu erstellt. Ergänzend konsultiert wurden die auf KOYIL verfügbaren englischen Erklärungen zu den Lehrsätzen 1–110. Diese englische Reihe lag beim Abruf nicht für das gesamte Werk vor und wird hier nicht als vollständige englische Textgrundlage ausgegeben.

Der Grundtext setzt viele Hymnen und Erzählungen voraus. Erläuternde Ergänzungen stehen in eckigen Klammern; bei unsicheren Bezügen wird keine sichere Identifikation behauptet. Besonders zu beachten sind die beschädigte Wiederholung in 136, das offene Satzende in 153, die komprimierten Verweise in 141, 168, 177, 197, 205 und 211 sowie Teile der Argumentationsfolge in 228. Die poetischen Ortsbezeichnungen in 159–186 sind nicht durchgängig zu modernen Ortsnamen aufgelöst. Die deutsche Fassung gibt offensichtliche doppelte Formulierungen vereinzelt nur einmal wieder; Tamil und Umschrift bewahren sie. Eine Kollation sämtlicher Handschriften oder eine Prüfung durch einen Manipravalam-Fachgelehrten wurde nicht durchgeführt.

Religiöse Vorrangsaussagen und historische Standesbegriffe sind als Aussagen des mittelalterlichen Autors zu lesen. Heutige Praxisanregungen stehen in der Einleitung und sind von der Übersetzung getrennt. Die Bilder illustrieren Themen und heutige Praxis; sie sind keine historischen Abbildungen der Entstehung des Werkes.

Quellen und weiterführende Lektüre

Stand dieser Ausgabe und Abruf der Onlinequellen: 30. September 2026.

Siehe auch

Seminare

Die Angebote zu Bhakti und indischen Schriften können das gemeinsame Studium begleiten. Kundalini, Chakras und Energiearbeit sind weitere Praxisfelder im Yoga-Vidya-Programm; sie werden hier nicht als besondere Lehre des Acharya Hridayam ausgegeben.

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