Unwille

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Unwille - woher kommt das? Wie kann man das überwinden? Unwille ist eine gehobene Ausdrucksweise für Verdruss, für Gereiztheit und Verdrießlichkeit. Unwille kann bedeuten Verärgerung, Ablehnung. Manchmal wächst der Unwille der Bevölkerung gegen die Regierung immer mehr. Manchmal muss man seinen Unwillen deutlich zeigen. Manchmal kann man seinen Unwillen äußern, manchmal aber auch zurückhalten. Manches Verhalten kann den Unwillen anderer erregen - manchmal muss man das bewusst in Kauf nehmen. Denn es ist nicht möglich, es allen Menschen recht zu machen. Manchmal ist man gezwungen, trotz Unwille etwas zu tun - oder etwas gegen den Unwillen anderer durchzusetzen. Unwille ist also eine ablehnende Haltung, das Gegenteil von Wille und Wohlwollen.

Fleiß, ein Gegenpol zu Unwille

Unwille in Beziehung zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen

Unwille gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden. Um dieses Charaktermerkmal besser zu verstehen, wollen wir es in Beziehung setzen mit anderen:

Synonyme Unwille - ähnliche Eigenschaften

Synonyme Unwille sind zum Beispiel Lustlosigkeit, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Unbehagen, Unlust, Unwille, Unmut, Disharmonie, Missstimmung, Verstimmung, Verdruss, Ärger, Uneinigkeit, Abgeneigtheit, Aversion, Authentizität, Linientreue, Standhaftigkeit .

Man kann die Synonyme in zwei Gruppen einteilen, solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation:

Synonyme mit negativer Konnotation

Synonyme, die gemeinhin als negativ gedeutet werden, sind zum Beispiel

Synonyme mit positiver Konnotation

Synonyme mit positiver Konnation können helfen, eine scheinbare Schattenseite auch positiv zu sehen. Synonyme mit positiver Konnotation sind zum Beispiel

Antonyme Unwille - Gegenteile

Antonyme sind Gegenteile. Antonyme, also Gegenteile, von Unwille sind zum Beispiel Wille, Lust, Begeisterung, Bejahung, Eifer, Beflissenheit, Freude, Lernbereitschaft,, Verhaftung, Besessenheit, Triebhaftigkeit . Man kann auch die Antonyme, die Gegenteile, einteilen in solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation.

Antonyme mit positiver Konnotation

Antonyme, also Gegenteile, zu einem Laster, einer Schattenseite, einer negativen Persönlichkeitseigenschaft, werden gemeinhin als Gegenpol interpretiert. Diese kann man kultivieren, um das Laster, die Schattenseite zu überwinden. Hier also einige Gegenpole zu Unwille, die eine positive Konnotation haben:

Antonyme mit negativer Konnotation

Nicht immer ist das Gegenteil einer Schattenseite, eines Lasters, gleich positiv. Hier einige Beispiele von Antonymen zu Unwille, die aber auch nicht als so vorteilhaft angesehen werden:

Eigenschaften im Alphabet davor oder danach

Hier einige Eigenschaften, die im Alphabet vor oder nach Unwille stehen:

Eigenschaftsgruppe

Unwille kann gezählt werden zu folgenden beiden Eigenschaftsgruppen:

Verwandte Wörter

Verwandte Wörter zu Unwille sind zum Beispiel das Adjektiv unwillig , sowie das Substantiv Unwilliger.

Wer Unwille hat, der ist unwillig beziehungsweise ein Unwilliger.

Siehe auch

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