Sankt Theodora

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Sankt Theodora war eine griechische Heilige und Märtyrerin des 12. Jahrhunderts. Der Name Theodora bedeutet Gottes Geschenk (griech.). Der orthodoxe Kirchenfeiertag dieser Heiligen Sankt Theodora ist der 11.September.

Die Heilige Theodora

Es gibt unterschiedliche Versionen der Geschichte von Sankt Theodora. Was aber allen gemein ist, das Sankt Theodora sich als Mann getarnt in ein Kloster begab und ein sehr frommes Leben führte. Ihr Leben wurde durch das Böse immer wieder herausgefordert. Doch Sankt Theodora bestand (fast) alle Prüfungen und erst nach ihrem Tod erkannte man den Schwindel.

Die Legende von Sankt Theodora

Der böse Geist und die liebe aber naive Theodora

Sankt Theodora, war eine liebe Frau, reich und edel, und wohnte in Alexandria. Und hatte einen guten Ehemann, der sie liebte und sie ihn auch. Das neidete ihr ein böser Geist, weil sie so ehrlich war, und er entzündete das Herz eines fremden Mannes mit böser Liebe zu Sankt Theodora. Der sendete Sankt Theodora Nachrichten und Briefe und reiche Gaben und bat sie, dass sie ihm zu Willen wäre Sankt Theodora lehnte seine Gaben ab und schickte seine Boten fort. Das gefiel ihm gar nicht, denn die Liebe ließ ihm keine Ruhe. Und zuletzt wandte er sich an eine Zauberin und versprach ihr viel Gutes, wenn sie Sankt Theodora zu seinem Willen brächte. Da kam die Zauberin zu Sankt Theodora und tat das was der Böse Geist riet, und sagte, dass sie Mitleid haben solle mit dem Manne, und ihm zu Willen wäre. Da sprach Sankt Theodora: "Wie sollte ich unter Gottes Augen ein so großes Übel tun, denn Gott sind alle Dinge bekannt."

Die Lüge des bösen Geistes

Da sprach das Weib: "Wohl sieht Gott alles, was geschieht bei Tageszeit; aber was geschieht nach dem Sonnenuntergang im Westen und zur Zeit des Dunkels, davon weiß Gott nicht." Da sprach Sankt Theodora: "Redest du die Wahrheit?" Antwortet die Frau: "Wahrlich, was ich sage, das ist wahr." Also wurde Sankt Theodora von dem Weibe betrogen, und ließ dem Manne sagen, wenn er zur Nacht zu ihr käme, so wolle sie ihm zu Willen sein. Und da das böse Weib zu dem Mann kam und ihm die Botschaft sagte, da war er gar froh. Und hielt seine Stunde wohl, und kam und sündete mit Sankt Theodora. Unnd als er sie wieder verlassen hatte, bereute Sankt Theodora ihre Sünde, und weinte bitterlich: "Weh mir! Ich hab meine Seele verloren, und die Schönheit meines Herzens ist zerstört."

Gott sieht alles

Und auf den anderen Tag früh am Morgen machte Sankt Theodora sich auf und ging zu dem nahen Münster. Da war ein Kloster frommer Frauen und Sankt Theodora kam zu der Äbtissin und fragte sie, ob Gott auch die Sünden sähe, die im Dunkel der Nacht geschähen. Da antwortet die Äbtissin: "Wahrlich, meine Tochter, nichts, was geschieht, mag vor Gott verborgen sein, sei es am Tag oder in der Nacht oder in welcher Stunde es auch immer sein mag." Da weinte Sankt Theodora bitterlich und sprach: "Gib mir das Buch der Heiligen Schrift, dass ich ein Zeichen habe von Gott für deine Wort!" Und schlug das Buch auf und da fand Sankt Theodora die Worte: "Was ich geschrieben habe, das ist geschrieben." Da weinte Sankt Theodora noch bitterlicher als vor dem, und schied von der Äbtissin und kam heim in ihr Haus. Und ihr Mann fand sie traurig und wollt Sankt Theodora trösten, und begehrte zu wissen, was ihr widerfahren sei. Das wollte Sankt Theodora ihm nicht sagen, und mochte keinen Trost von ihm annehmen, und war also in ihrem Leiden eine lange Zeit.

Freude durch Einfachheit - wie Sankt Theodora

Theodora wird zu Theodorus

Und einesmales ritt ihr Mann ins fremde Land, da kannte man ihn gut, denn er war edel. Da gedachte die Frau des besten, und zog die Frauenkleider ab und legte Mannskleider an und schnitt ihr Haar ab wie ein Mann. Und stellte sich auch wie ein Mann, und ging heimlich wohl fünfzehn Meilen zu einem Mönchskloster. Und bat die Herren um Gottes willen, dass sie ihr den Orden gäben. Das tat der Abt nach seiner Brüder Rat. Und da sie in das Kloster kam, da fragten sie, wie sie hieße. Da sprach sie: "Ich heiß Theodorus. " Nun war die liebe Frau des Ordens gar froh, und war tugendlich und demütig, und gefiel den Mönchen allen wohl. Theodorus, der Mönch, griff seinen Leib an mit Arbeit und Fasten. Und pflegte wenig Ruh, und übte sich in dem Dienst, und weinte viel bei seinem Gebet. Und was ihn der Abt an Dienst auf trug, das tat er mit Fleiß.

Eines Tages wies ihn der Abt an, mit einem Wagen in die Stadt zu fahren um Öl zu kaufen. Und da Theodoras Manne inne ward, dass er seine Frau verloren hatte, das war ihm leid, und klagte seiner Frau gar sehr, denn er war ein guter und seeliger Mann. Und so bat er Gott in seiner Andacht, dass er ihm helfen möge, dass er seine liebe Frau sähe. Da erschien ihm ein Engel und sprach: "Nun geh hin, und stell dich unter das Tor, so wirst du deine Frau sehen!" Und gleich darauf fuhr der Mönch Theodorus zu dem Tor ein mit einem Wagen. Da grüßten sie einander. Da erkannte Sankt Theodora ihren Mann wohl, aber der Mann erkannt seine Frau in Mönchskleidern nicht. Also fuhr Theodorus mit dem Wagen wieder heim mit dem Öl. Aber der Mann stand den Tag bis an die Nacht unter dem Tor. Da sprach er: "Ich seh wohl, dass ich betrogen bin worden. Ich hatte die Hoffnung meine Frau zu sehen. Das ist leider nicht geschehen." Da sprach eine Stimme in den Lüften zu ihm: "Der Mönch, der dir unter dem Tor früh mit dem Wagen entgegen kam, den du grüßtest, das war deine Frau. " Da war dem Mann leid, dass er sie nicht erkannt hatte.

Theodorus lebt heilig und fromm - der böse Geist treibt weiter sein Spiel

Theodorus lebte gar heiliglich in dem Orden, dass man sprach, er sei vollkommen. Einmal ergriff ein Tier einen Mann und biss ihn fürchterlich, dass ihm gar weh geschah. Da sprach Theodorus sein Gebet mit Andacht, da ward der Mann frisch und wohl gesund. Da eilte Theodorus dem Tier bald nach, bis er es sah, und sprach so kräftige Wort und rief Gott mit so großem Ernst an, dass dieses Tier sterben musste und niemand mehr Schaden nehen konnte.

Der Böse Geist war gegenüber Theodorus voller Hass um seines reinen Lebens willen. Und so erschien er ihm eines Tages und sprach: "Theodora, willst du wähnen, dass ich dich nicht kenne in deinem falschen Herzen? Du hast doch dein Ehe gebrochen. So steht geschrieben, du seiest darum verloren. So hab ich doch große Gewalt, dass ich dich um deine Unehr wohl strafe. Das wirst du doch wohl verstehen." Da erkannt Sankt Theodora den Feind wohl, und segnet sich mit dem Kreuz und sprach: "Fahr hin, du böser Wicht! Jesus Christus, mein Gott, der soll mein Helfer und Beschirmer sein." Und auf der Stelle verschwand der Böse Geist.

Nun fügte sich aber, dass der Mönch eines Tages mit dem Wagen musst aus fahren und bringen, was ihn der Abt angwiesen hatte. Und so musste er die Nacht bleiben bei einem reichen Gastgeber gegen seinen Willen. Da kam des Wirtes Tochter zu Theodorus in der Nacht, und wäre gern bei ihm gelegen. Da brachte er sie mit gar tugendlichen Worten von sich. Da die Tochter sah, dass sie der Mönch verschmäht hatte, da überlegte sie, wie sie sich an ihm rächen könnte. Und legte sich zu einem andern Mann, durch den ward sie eines Kindes schwanger. Da sagte sie ihrem Vater, es wäre Theodorus, der Mönch, daran schuldig. Da ward er zornig auf ihn, und da die Tochter des Kindes auf die Welt kam, da nahm der Vater das Kind und sendet es zu dem Abt. Und entbot ihm, Theodorus, der Mönch, wäre sein Vater. Als der Abt das hörte, da erschrak er gar sehr, und sagte es den anderen Mönchen.

Ausstoß aus dem Kloster

Die waren gar zornig auf Thoedorus und sagten zu ihm: "Wie hast du also gefahren, dass du uns all hast geschändet. " Da fiel Theodorus weinend vor des Abtes Füße und sprach: "Ich hab sehr gesündigt, darum sollt ihr mich strafen." Da sprachen sie: "Du hast uns mit deinem geistlichen Wandel betrogen, und hast nur getan als seiest du fromm!" Und sie stießen ihn mit großem Zorn aus dem Kloster und gaben ihm das Kind und sprachen: "Zieh dein Kind selber groß!" Da nahm Theodorus das Kind und ging von den Mönchen und fand ein kleines Gemach bei dem Kloster. Darin war Theodorus sieben Jahr und nahm Almosen an des Klosters Tor gleich den anderen Bettlern. Und ging auf das Feld zu dem Vieh, da fand er Milch, damit ernährte er das Kind. Das litt er alles um Gottes willen, und war demütig und geduldig in seinem Leiden.

Das neidete ihr der Böse Geist. Und eines Tages, da erschien er ihr als ihr Ehemann und sprach: "Ach, meine liebe Frau Sankt Theodora, wie lang hab ich dich gesucht! Wohl dir, dass ich dich gefunden hab. Man hat mir gesagt, du habest eine große Schuld wider mich. Das will ich dir gern vergeben, und will es dir nimmer vorhalten, um der Liebe willen, die ich zu dir hab. Darum geh mit mir heim, du sollst mehr Ehre haben als vor dem!" Da dachte Sankt Theodora, dies wäre ihr rechter Mann, also gleich war er ihm, und sprach: "Ich bin so in großen Sünden, dass ich büßen will bis an den Tod." Da sprach der Feind wieder: "Du warst je und je mein Freund, darum sei es noch, und folge mir! Und geh mit mir heim!" Da zweifelte Sankt Theodora, ob er ihr Mann sei, oder nicht, und sprach ihr Gebet zu Gott, dass er mit ihr sei. Da verschwand der Feind. Da dankte Sankt Theodora Gott seiner Gnaden. Da erfand der Feind eine andere List, und kam vor ihre Zelle mit seinen Gesellen, und waren Gestalt gleich Leuen und Bären, und jagte sie zu Sankt Theodora und sprach: "Zerreißt und fresst das böse Weib; denn sie ist eine Sünderin!"

Be Happy und trust God

Der böse Geist quält die liebe Sankt Theodora weiter

Da sprach Sankt Theodora ihr Gebet mit Andacht zu Gott, und zugleich verschwanden die Tier alle mit einander. Darnach kamen die Bösen Feind aber mal vor die Zelle als eine wohl gezierte Ritterschaft, und führten einen großen Fürsten, den beteten sie alle an. Und kam ein Ritter zu Sankt Theodora in ihr Gemach und sprach: "Du sollst unsern Fürsten anbeten!" Da sprach sie: "Sagt dem Fürsten von mir, ich bete Unsern Herrn Jesum Christum, meinen Gott, an." Das sagt man dem Fürsten, des ward er gar zornig, und sprach: "Schlagt das böse Weib!" Da schlug man Sankt Theodora mit Knütteln so sehr, dass sie bei nah tot war. Und wäre Gott nicht gewesen, sie hätte nicht genesen können. Da rief sie aber mal Gott an mit Andacht in ihrem Leiden, da verschwanden die Bösen Feind wieder. Darnach bald trug der Böse Feind einen Korb mit Speise vor sie. Da sah Sankt Theodora den Feind an, der den Korb trug. Da sprach er zu ihr: "Die Speise hat dir der Fürst gesendet, der dich vor dem schlagen ließ. " Da segnete Sankt Theodora sich. Da verschwand der Böse Geist sofort mit dem Korb. So erschreckte der Feind Sankt Theodora oft und tat ihr viel Leid an.

Nach den sieben Jahren, da vergab ihr der Abt mit den Brüdern die Sünde, der man sie angezeigt hatte, und gaben dem Kind auch den Orden. Und man befahl fortan Sankt Theodora schnöde Ämter, die tat sie mit großem Fleiß und war alle Zeit geduldig in ihrem Leiden. Und da sie zwei Jahre wieder in dem Orden war gewesen, da tat ihr Gott kund, dass sie sterben solle. Da nahm sie das Kind heimlich in eine Kammer, da wurden es die Mönche inne, und hörten ihm heimlich zu, was er zu dem Kind redet. Da sprach er: "Lieber Sohn, ich soll sterben. Darum sei treu an Gott, der soll dein Vater sein. Ich rate dir auch, dass du bei guten Menschen bleibst. Und was sie dich Gutes lehren, des folge ihnen mit Fleiß, und sei ihnen diensthaft! Und züchtige deinen Leib mit Fasten und mit aller guter Übung! Und hab Gott lieb, denn seine väterliche Liebe hält dir viel Ehren bereit, wenn du tugendlich lebst. " Und da sie das gesprochen hatte, da gab sie ihren Geist auf, und fuhr ihre Seele zu den Ewigen Freuden. Und da das Kind sah, dass sie tot war, da fiel es auf sie und schrie: "0 weh, lieber Vater mein, wem lässt du dein armes Kind?"

Der Traum des Abt

Zu der Zeit schlief der Abt. Da träumte ihm, wie er zu einer Hochzeit käme. Da sah er viel Engel, denen waren Stahl wohl bereitet. Darnach kamen viel Propheten, die waren voll Weisheit. Und darnach die Martyrer und auch die Bekenner mit fröhlichem Schalle. Darnach kamen die Jungfrauen und die reinen Witwen mit Freuden. Darnach eine schöne Frau. Da bracht man der Frauen ein gar schönes Bett, darauf saß Sankt Theodora vor allen. Und neigten sich vor ihr die lieben Heiligen alle freundlich. Da hätte der Abt gern gewusst, wer die Frau gewesen sei. Da sprach eine Stimme zu ihm: "Das ist der Mönch Theodorus, auf den man log und ihn eines Kindes zieh. Der hat sieben Jahr mit großer Geduld gelitten, und hat die Sünde lange gebüßt, die er vor dem getan hat." Damit erwachte der Abt, und stand auf und rief die anderen Mönch all zusammen. Sie liefen eilend in die Zelle, da lag das Kind auf Theodorus und weinte gar sehr. Da sagte der Abt den Brüdern alles, was er gesehen hatte. Da wollten sie der Wahrheit an ein Ende kommen, und zogen sie aus. Da fanden sie, dass sie eine Frau war. Da hatten sie Lieb und Leid. Denn ihnen war leid, dass sie ihr so viel Schmachheit hätten geboten. Doch freuten sie sich ihres heiligen Lebens und dankten Gott seiner Gnaden, dass er ihr geholfen hatte, ihr heiliges Leben voll bringen bis an ihr Ende.

Der Tod der Sankt Theodora und die Erkenntnis der Übriggebliebenen

Als man die heilige Frau begraben wollte, da entbot der Abt der Frauen Vater, die auf Theodora gelogen hatten, dass er um seinetwillen käme und seinen Tochtermann helfe zu begraben. Und da er kam, da sagte ihm der Abt, dass sie eine Frau gewesen. Da war ihm gar leid, dass seine Tochter unrecht gegen sie gezeugt hatte. Darnach kam ein Engel vom Himmel und sprach zu dem Abt: "Du sollst jetzt in die Stadt gehen, und der erste Mann, der dir begegnet, den sollst du mit dir hier ins Kloster bringen, und sollst ihn der Frauen Begräbnis sehen lassen." Da ritt der Abt in die Stadt, da kam ihm Sankt Theodoras Mann entgegen. Da sprach er: "Mir ist von Gott kund getan, mein Weib sei tot; die will ich begraben. " Da wusste der Abt wohl, dass ihn der Engel gemeint hatte, und hieß ihn, mit ihm zu dem Kloster reiten. Und sagte ihm alle Ding, die an der Frauen geschehen waren. Und da der Mann die Frau erst an sah, da erkannt er wohl, dass sie sein rechtes Weib war. Da besang man sie mit großer Andacht und begrub sie. Darnach ward Sankt Theodoras Mann ein Mönch in dem selben Kloster, und lebte gar tugendlich bis an seinen Tod. Und das Kind, das man Sankt Theodora hatte gegeben, das hielt sich gar tugendlich und nahm seine Amme Sankt Theodora zu einem Vorbild und folgte ihrem säligen Leben nach bis an sein Alter. Und da der Abt starb, da erwählte man ihn zu einem Abt. Da pflegte er des Amtes mit großen Tugenden bis an seinen Tod.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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