Sankt Gregorius auf dem Stein

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Die Legende von Gregorius auf dem Stein ist eine der bekanntesten mittelalterlichen Heiligengeschichten, allerdings vollständig fiktiv. Sie verbreitete sich in ganz Europa bis nach Russland und ist über das Christentum hinaus auch im Judentum in Form einer chassidischen Version bekannt. Als erste Quelle für die Gregoriuslegende in Schriftform gilt die anonyme altfranzösische Erzählung "Vie du pape Grégoire", die nach überwiegender Ansicht etwa Mitte des 12. Jahrhunderts verfasst worden ist. Ein zentraler Inhalt der Legende, nämlich das Motiv des Mutter-Sohn-Inzests, die anschließende Selbstbestrafung und schließlich die Reinigung des Helden, führt allerdings zurück bis zur antiken Ödipus-Sage.

Hartmann von Aue, fiktives Autorenportrait im Codex Manesse, um 1300

Die anonyme altfranzösische Erzählung über Gregorius gilt als direkte Vorlage für die von Hartmann von Aue in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Versen verfasste mittelhochdeutsche Legende "Gregorius oder Der gute Sünder" . Im 20. Jahrhundert griff der Schriftsteller Thomas Mann die Gregoriuslegende in seinem Roman "Der Erwählte" auf.

Legende über Sankt Gregorius auf dem Stein

Es war ein reicher adliger Mann in Aquitanien im romanischen Land (Frankreich). Er hatte eine Frau und zwei wunderschöne Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Die Mutter der Kinder verstarb jedoch sehr früh. Als die Kinder zwei Jahre alt waren ist auch ihr Vater sehr krank geworden, und er wusste dass er sterben muss. Der Vater rief nach seinen engsten Vertrauten. Als sie dann zu ihm kamen, schaute der Vater seine Kinder voller Trauer an und sagte: "Wenn ich jetzt sterben muss, dann will ich erst Freude mit euch erlebt haben!" Ihr Vater beauftragte die Herren, sich um die Kinder zu kümmern. Er sah dass die Kinder weinten, und er fragte seinen Sohn: "Warum weinst du? Du bist doch Erbe eines großen Landes! Ich mache mir nur Sorgen um deine Schwester." Der Vater fuhr fort: "Sohn, sei deiner Schwester treu, und habe sie lieb! Und vor allen Dingen habe Gott lieb, denn er wird euch beschützen. Und lass dir meine Seele empfohlen sein!" Diese waren seine letzten Worte.

Von nun an kümmerte sich der Sohn um seine Schwester und tat alles für sie. Zusammen wohnten sie in einer treuen und liebevollen Gemeinschaft. Der Böse Geist war neidisch auf sie und konnte ihre reine Liebe nicht ertragen. Dieser Böse Geist riet dem Sohn, seine Liebe in falschen Mut umzukehren und, von der Schönheit seiner Schwester geblendet, nach ihrem Körper zu verlangen. Der Böse Geist schaffte es, Bruder und Schwester zusammen zu bringen. Die Schwester war nun schwanger mit einem Kind von ihrem Bruder. Als die Schwester merkte, dass die schwanger ist, war sie zutiefst bestürzt. Der Bruder sah, dass seine Schwester sehr betrübt war und fragte: "Liebe Schwester, sag mir, warum du so trauerst? Was bedrückt dich?" Sie seufzte von Herzen und sagte: "Bruder, es geht mir sehr schlecht! O weh ich arme Frau! Wozu bin ich geboren? Ich habe wegen deinem Willen das Ansehen Gottes und der Menschen verloren und muss auf ewig geschändet sein; denn ich trag ein Kind von dir." Da war er auch sehr betrübt, und seine Schwester tat ihm mehr leid als er sich selbst.

Ihr Bruder fing auch an, jämmerlich zu weinen. Seine Schwester sah ihn an und sagte: "Bruder, sei nicht traurig. Tröste dich mit der Güte Gottes!" Ihr Bruder redete ihr zu: "Ich will uns etwas Gutes raten: Wir sollten es einem weisen Herren erzählen, dem unser Vater sehr vertraut hat. Er bat ihn auf dem Sterbebett darum, dass er sich um uns kümmert. Er wohnt in unserm Land und ist Gott sehr ergeben. Wenn wir auf das vertrauen was er uns rät, dann kommen wir mit Ehren davon." Sie war froh, dieser Rat gefiel ihr gut.

Da sandten sie nach ihm, und er kam. Sie empfingen ihn freundlich und führten ihn in eine Kammer. Der Bruder sagte zum weisen Mann: "Ich traue niemandem mehr außer dir. Gib mir deinen besten Rat. Wir wollen dir beichten, dass wir sehr leiden und dass es um unsere Ehre geht." Der weise Mann fragte: "Sagt mir, was es ist." Der Bruder teilte ihm mit, dass seine Schwester ein Kind von ihm erwartet, und bat ihn, ihnen zu helfen, es zu verheimlichen, damit sie nicht in Schande leben müssen. Der weise Mann sagte: "Ich rate dir, dass du die Herren des Landes hierher einlädst und ihnen sagst, dass du zu dem Heiligen Grabe ziehen willst, um deine Sünden zu büßen. Bitte die Herren darum, dass sie auf ihre Frauen schwören, dass sie das Land pflegen. Sie werden es tun, und du kannst deine Sünden büßen gehen. Solltest du auf dem Weg sterben, dann ist es gut, dass sie auf ihre Frau geschworen haben. Ich werde mich um deine Schwester kümmern und ihr helfen, das Kind heimlich fort zu bringen."

Der Vater von Sankt Gregorius verlässt seine Schwester für immer

Die Herren kamen und schwuren auf ihre Frauen, wie man es von ihnen erwartet hatte. Bruder und Schwester trennten sich mit Herzensleid voneinander, und der Bruder fuhr über das Meer. Der weise Mann brachte die Schwester in sein Heim und pflegte sie aufmerksam. Der weise Mann hatte eine göttliche fromme Frau, die der Schwester half, ihre Schande zu verschweigen. Die Zeit war gekommen und die Schwester brachte einen lieblichen kleinen Jungen auf die Welt. Sie berieten sich, wie sie am besten heimlich ein neues Zuhause für das Kind finden konnten. Sie wandten sich an Gott, damit er ihnen hilfr, eine Lösung zu finden.

Sie entschieden sich, das Kind auf das Wasser zu legen. Der weise Mann beschaffte heimlich ein kleines stabiles Fass. Sie legten das Kind mit Seidentüchern in das Fass. Dazu legten sie zwanzig Mark Gold. Damit sollte man das Kind erziehen. Sie legten auch eine mit Gold und Edelsteinen verzierte Elfenbeintafel zu dem Kind. Auf ihr stand, dass das Kind von adligem Geschlecht abstammt, und von zwei Geschwistergatten geboren und nicht getauft ist. Wer auch immer das Kind finden sollte, der sollte ihm den Schatz vermehren und es die Heilige Schrift lehren. Wenn das Kind erwachsen ist, soll ihm die Tafel gegeben werden, sodass es um seines Vaters Seele bitten kann. Sie bereiteten das kleine Fass gut vor, sodass ihm weder Regen noch Wind schaden konnten und legten es bei finsterer Nacht auf das Wasser. Gott, unser lieber Herr, behütete das Kind.

Zu der Schwester kamen Männer, die ihr eine schlechte Nachricht brachten, dass ihr Bruder auf dem Weg gestorben war. Sie war zutiefst bestürzt über die Nachricht, und sie weinte bitterlich über den Verlust ihres Bruders. Die Schwester begrub ihren Bruder mit sehr großen Leid. Sie war nun alleinige Erbin des Landes und das wurde ewit und breit bekannt. Viele adlige und reiche Männer warben um sie, denn sie wollten eine wegen ihrer Schönheit und ihres Reichtums eine Verbindung mit ihr eingehen.

Die Mutter von Sankt Gregorius will nur Gott dienen

Sie lehnte alle ab, denn sie wollte nur Gott dienen. Sie diente Gott Tag und Nacht, gab Almosen, fastete und betete. Sie gönnte sich keine Ruhe und fühlte wahre Reue über ihre Sünde. Neben ihrem Land herrschte ein edler und reicher Fürst der sie auch für sich haben wollte. Doch sie wollte ihn nicht. Das machte den Fürsten sehr zornig, er griff sie zu Unrecht an und bedrohte sie. Er wollte sie für sich gewinnen, indem es ihr Land verwüstete und Teile davon für sich in Anspruch nahm. Er ging soweit, dass er sie aus ihrem eigenen Land auf ihre Hauptstadt zurückreduzierte, die Gott durch seine Güte beschützte.

Das gute Kind wurde von den wilden Winden dorthin getragen, wo Gott es wollte. Er bewachte das Kind mit seiner Gnade und brachte es gesund an Land. Nach zwei Nächten und einem Tag kam es zu einem Kloster. Da gab es einen heiligen Abt, der seine Fischer noch vor der Morgenröte fischen ließ. Der Wind wehte so stark, dass sie keinen einigen Fisch fangen konnten. Sie kehrten wieder um und sahen ein kleines Fass im Wasser treiben. Sie fragten sich, wo das Fass wohl her kam, fuhren darauf zu und zogen es zu sich an Bord. Sie legten ein Gewand darüber und schifften zurück ans Land.

Da kam der Abt kurzerhand an den See, die Fischer kamen ihm schon entgegen und dem Abt schien ihre Rückkehr zu früh zu sein. Er fragte sie, wie es ihnen beim Fischen ergangen war. Die Fischer antworteten: "Der Wind hat es uns sehr schwer gemacht." Der Abt sagte daraufhin: "Lobt Gott, dass ihr wieder an Land zurückgekommen seid." Der Abt fragte die beiden Fischer, was in dem kleinen Fass war, dass sie dabei hatten. Der Abt nahm das Gewand herunter und fragt: "Woher habt ihr das?" Sie wollten es ihm nicht sagen.

Sankt Gregorius wird im Fass gefunden

Plötzlich begann das Kind, das im Fass verborgen war, zu weinen. Der Abt sagte: "Es ist ein Kind darin. Ich will wissen, woher ihr es habt und wo ihr es gefunden habt." Also sprachen sie: "Auf dem See." Der Abt ließ die Bänder ablösen, und als sie das kleine Fass öffneten, erblickten sie darin das schönste Kind, das sie je gesehen hatten. Das Kind lachte den Abt an. Der Abt las die Tafel und woher das Kind stammte, verriet es jedoch den Fischern nicht. Der Abt lobte Gott und war froh, dass er das Kind gefunden hatte.

Die beiden Fischer mussten schwören, dass sie es niemandem erzählen werden. Der eine Fischer war arm und wohnte bei dem Kloster. Er hatte sehr viele Kinder. Der andere Fischer war reich und wohnte weit vom Kloster entfernt. Er hatte nur eine Tochter. So sprach der Abt zu dem armen Fischer: "Du sollst dich um das Kind kümmern, und wenn dich jemand fragt, woher das Kind kommt, sagst du dass es das Kind der Tochter deines Bruders ist. Komme nach der Vesper zum Kloster, damit ich das Kind selber taufen kann."

Der Abt nahm die zwanzig Mark Gold und die Seidentücher und gab sie dem armen Fischer, damit er das Kind versorgen konnte. Der Abt gab dem reichen Fischer eine Mark, damit er das Geheimnis für sich behielt, den Rest aus dem Fass behielt er für sich. Der arme Fischer tat, was ihm gesagt wurde, und er trug das Kind zur Vesperzeit zum Kloster und sprach: "Mein Herr, das ist das Kind der Tochter meines Bruders. Er bittet euch innig, es persönlich zu taufen."

Als der Abt und die Brüder das schöne Kind sahen, wurden sie mit Freude erfüllt, und der Abt sagte: "Da sie Diener des Klosters sind, wollen wir ihnen diesen Wunsch erfüllen." Der Abt taufte das Kind "Gregorius" und sagte zum Fischer: "Da ich der geistliche Vater des Kindes bin, möchte ich es gerne betreuen. Erziehe es gut, und ich werde es dir reichlich danken." Der Abt lies keinen Tag aus, um das Kind zu sehen, denn er mochte es sehr gerne.

Sankt Gregorius wird zum besten geistlichen Schüler

Als das Kind sechs Jahre alt war, nahm der Abt es mit ins Kloster und kleidete es schön ein. Er lehrte es die Heilige Schrift - was zur Treue, zur Ehre und zur Frömmigkeit dazu gehört. Der kleiner Gregorius war ein sehr fleißiger Schüler, und was sein Lehrmeister ihm auftrug, das tat er alles gern. Er war so ein guter Schüler, dass er die Kinder, die drei Jahre länger als er in der Schule des Abtes waren, mit seiner Art zu sein übertraf. Der Lehrmeister sagte: "Ich habe niemals ein begabteres Kind gesehen. Es besitzt in so jungen Jahren schon die Weisheit eines Mannes." Mit elf Jahren war Gregorius das gelehrteste Kind der Klosterschule, und keiner beherrschte die Grammatik besser als er. Im Laufe von drei Jahren kehrten sich seine Sinne nach innen. Gott erleuchtete ihn, denn die Kunst kommt von Gott.

Die Frau des armen Fischers wollte wissen, wie er an das Gold gekommen war. Er sagte es ihr unter der Bedingung, dass sie es niemandem erzählen wird. Er teilte ihr mit, dass es das Gold von Gregorius ist. Es war bei ihm, als man ihn auf dem Wasser gefunden hatte. Die Frau hütete das Geheimnis. Doch als Gregorius fünfzehn Jahre alt war, spielte er mit einem Kind des Fischers und verletzte ihn an seinem Nacken. Das Kind lief weinend zu seiner Mutter und sagte, dass Gregorius ihn geschlagen hatte. Die Frau sagte außer sich vor Wut: "Habe ich ihm das etwa anerzogen, dass er mein Kind schlägt? Man hat ihn schließlich auf einem See gefunden, und niemand weiß, woher er nun wirklich kommt!"

Gregorius ging mit dem Kind nach Hause und hörte von der Frau, woher er wirklich kam. Das bedrückte ihn sehr, und er fragte sich, ob die Geschichte nun die Wahrheit oder eine Lüge war. Gregorius ging zum Kloster und erzählte dem Abt, was seine Amme gesagt hatte. Er bat den Abt, ihm zu sagen, ob sie damit Recht hatte. Er sagte zu. Abt: "Meine Amme sagt, ich bin ein gefundenes Kind! Wenn das wahr ist, will ich lieber ein elender Knecht sein. Ich will sie das nie wieder sagen hören! Ich finde mit Sicherheit einen anderen Ort, wo niemand weiß, wo ich herkomme, und dort werde ich mich mit meiner Kunst durchbringen. Wenn es heute wegen ihr einer gehört hat, dann werden es beim nächsten Mal drei oder vier hören. Diese Schande will ich nicht auf mich nehmen."

Sankt Gregorius will Ritter werden

Als der Abt das hörte, tat es ihm sehr leid, und er sagte zu Gregorius: "Als mein liebes Kind will ich dir einen Rat geben. Gott hat dir viel Vernunft gegeben, sodass du dein Leben in Ehre als auch in Schande führen kannst. Folge dem, was ich dir gelehrt habe. Tue nichts im Zorn, du wirst es bereuen!" Du hast nun lange mit der Priesterschaft gewohnt und viel von ihr gelernt. Darum bitte ich dich, hier zu bleiben, und ein weiser Lehrer der heiligen Schriften zu werden. Die Leute des Klosters würden dir sehr danken, denn ich bin alt und werde bald sterben. Ich will den Brüdern sagen, dass sie dich nach meinem Ableben zum Abt machen. Was soll dir das Gerede einer wütenden Frau schon schaden! Ich werde dafür einstehen, dass sie es nicht mehr tut."

Gregorius antwortete: "Herr, wenn ihr Gott an mir geehrt und mir das beste gelehrt habt, dann ist meine Einfältigkeit so groß, dass ich nicht bleiben kann. Ich weiß sehr wohl, dass ich nicht das Kind vom Fischer bin und ich von adeligem Geschlecht bin. Ich will gerne ein Ritter werden. Und ich möchte auch gerne ein Ritter werden, wenn ich dazu geboren wurde und das Gut dazu habe." Der Abt sagte: "Sohn, was du redest ist nicht gut. Denn wer erst geistlich wird und danach Ritter wird, der verdammt Körper und Seele. Ich möchte aus dir einen Priester machen. Wenn du das auch willst, würde mich das sehr glücklich machen."

"Herr, ich bin ein junger Mann und kann noch gut lernen ein Ritter zu sein. Um ehrlich zu sein, wäre ich seit dem ich zwischen Gut und Böse unterscheiden kann gerne ein Ritter. Was ich aus der Schrift gelernt habe, das werde ich niemals bereuen. Ich wüsste gerne mehr und würde gerne alle Bücher lesen. Jedes Mal wenn ich ein Buch in der Hand hielt, war es in meinen Gedanken ein Schild, und der Stift war ein Speer. Ich werde niemals zufrieden sein, bis ich auf einem Ross sitze, einen Schild zum Hals heranziehe, in der Hand das Schwert und unter dem Arm den Speer halte. Hilft mir Ritterschaft zu erlangen, und Ihr tut mir einen großen Gefallen damit." Der Abt sagte: "Sohn, es wundert mich, wie dir das alles in den Sinn gekommen ist. Ich merke, dass dein Gemüt nicht dem eines Klostermannes entspricht. Ich werde dich nicht aufhalten. Hoffen wir, dass Gott dich während deiner Ritterschaft gut behütet."

Das seidene Tuch, das damals in seinem Fass gefunden wurde, schneiderte man zu einem passenden Rittergewand. Da Gregorius nun die Ritterschaft anstrebte, erzählte ihm der Abt erstmal nichts von der Tafel und von dem Gold. Der Abt dachte, Gregorius würde bald seinen Jugendtraum aufgeben, bei ihm bleiben und seinem Rat folgen. Er prüfte ihn erneut mit den Worten: "Lieber Sohn, bleib hier bei mir! Du wirst den Namen eines Ritters haben, doch du wirst dich schämen, dass du sonst nichts hast, weder Freunde noch Besitz." Doch Gregorius war nicht abzubringen von seinen Gedanken: "Ich will mit Tapferkeit für Herren und Frauen arbeiten. Ich werde mir ihre gütlichen Grüße und ihre Lieblichkeit verdienen. Was brauche ich mehr? Ich habe ein Pferd, einen Diener und eine Ritterrüstung."

Er war gerade dabei, den Abt zu verlassen und verabschiedete sich: "Nun will ich nicht länger bleiben." Doch der Abt hielt ihn noch zurück: "Sohn, ich sehe, dass du es ernst meinst. Deshalb komm mit mir; ich will dir etwas zeigen." Also gab er ihm die Tafel, und Gregorius las, dass er Sohn von zwei Geschwistern war. Er konnte seinen großen Schreck nicht unterdrücken und weinte über die Sünde. Er las auch, dass man ihn mit den zwanzig Goldmarken erziehen sollte. Danach sprach der Abt: "Sohn, du hast nun die Wahrheit erfahren. Ich habe den Fischern, die dich erzogen haben, drei Mark gegeben; und mit den restlichen siebzehn Marken, habe ich hundertfünfzig Mark für dich gewonnen." Da sprach Gregorius: "Nur Gott kann Euch einen angemessenen Lohn sein, nach all der Treue, die Ihr mir gezeigt habt." Er segnete ihn, und beide weinten und trennten sich schließlich von einander.

Sankt Gregorius verlässt das Kloster

Gregorius ging mit seinem ganzen Besitz auf ein Schiff und bat Gott zutiefst, dass er ihn zu seinen Freunden hinzufügt und mit ihm ist. Der Wind führte ihn in das Land seiner Mutter, das sie bis auf die Hauptstadt verloren hatte. Als er die Stadt erblickte, befahl er den Schiffsmann, ihn dorthin zu bringen. Bald erfuhr er von den Bürgern der Stadt, dass die Stadt große Feinde hatte. Dazu sagte er: "Das gefällt mir gut, denn ich will gerne kämpfen." Gregorius fand Unterkunft bei seiner Mutter, ohne davon zu wissen, und sagte zu ihr: "Ich will Euch mit Freuden dienen, wie Ihr es wünscht."

Wo er auch hinkam, war er ein würdiger, lieber Gast; und als er hörte, dass die Frau die ihm Unterkunft gab, keinen Mann hatte, diente er ihr noch lieber. Man erzählte der Frau sehr viel von seiner Disziplin und von seiner Tapferkeit; weshalb sie große Augen für ihn hatte. Sie sah ihn mehr an, als sie je einen Mann angesehen hatte. Dafür war sein Gewand verantwortlich. Die Frau fragte sich: "Ist das nicht das schöne seidene Tuch, dass ich einst zu meinem Kind legte? Vielleicht wurde es verändert!" Ihr gefiel Gregorius sehr und sie ihm auch. Um ihretwillen strebte er noch mehr nach Disziplin und Ehre. Immer wenn die Bürger auf Feinde trafen, kämpfte er, bis man ihn vor der Frau lobte. Im ganzen Land war er bekannt, und alle lobten ihn sehr. Er begehrte allein Schwert und Speer und beherrschte die Kunst der Ritterschaft gut.

Zu dieser Zeit gab es einen Herzog, der ein großer Feind der Stadt war. Er hatte das Land sehr verwüstet, verheert und verbrannt, und niemand konnte sich ihm widersetzen. Gregorius dachte: Ich will den Herzog fangen, denn ich habe die Stärke und den Mut dazu. Ich werde meinen Körper und mein Gut dafür geben. Vielleicht habe ich Glück und besiege ihn. Dann hätte ich für immer mehr Ehre. Er erzählte es heimlich Gott und zog eines Morgens zum Feld. Man half ihm vor die Stadt, dann bat er, dass man auf ihn wartet und ihn wieder einließt, sobald er zurück war. Das versprach man ihm.

Dann ritt er heimlich über das Feld vor das Reich des Herzogs. Der Herzog sah ihn, wappnete sich, ließ sich sein Pferd bringen und ritt auf ihn zu. Als ihn Gregorius sah, entwich er ihm vor dem Tor, dann wartete er und forderte ihn heraus, ihn zu fangen und allein zu ihm zu kommen. Der Herzog ließ sich auf seine Herausforderung ein und kam zu Gregorius Erleichterung allein auf ihn zu. Beide kämpften mit Schwertern. Dann half Gott dem lieben Gregorius, den Herzog zu bewältigen, und Gregorius führte ihn mit Gewalt zum Brückentor seines Mutterlandes. Die Ritter des Herzogs eilten dann schnell nach. Aber die Bürger waren schneller und ließen Gregorius mit seinem Gefangenen eintreten, um zügig das Tor wieder zu verschließen.

Sankt Gregorius heiratet seine eigene Mutter

Vor dem Tor fand ein großer Streit statt. Danach brachte Gregorius den Herzog vor seine Mutter. Der Herzog schwur ihr und den Bürgern, ihnen nie wieder Leid zuzufügen. Das Versprechen hielt er auch. Und somit erlöste Gregorius sein Mutterland und man verehrte ihn sehr dafür. Die Bürger der Stadt wollten Gregorius' Mutter verheiraten, damit sie bei einem Mann Schutz fand. Sie versprach ihnen, das zu tun. Das erleichterte sie, und sie erlaubten ihr, den als Mann zu nehmen, den sie sich aussuchte. Sie entschloss sich für ihren Sohn Gregorius - mit den Worten: "Er hat mein Land erlöst, deshalb will ich ihn haben." Seitdem liebte sie Gregorius voller Treue, und er behütete das Land. Die Tafel hielt er heimlich in seiner Kammer. Er las sie jeden Tag und bat Gott, seinem Vater und seiner Mutter ihre Sünden zu vergeben.

Nun hatten sie eine Magd, die bemerkte, dass Gregorius mit guter Laune in seine Kammer hineinging, und traurig war, wenn er herauskam. Das wunderte sie und ließ ihre Neugier aufkeimen. So verbarg sie sich einmal in der Kammer und sah, wie er die Tafel las, und wo er sie hinlegte. Als er wieder draußen war, ging die Magd zu der Frau und erzählte ihr, dass Gregorius immer traurig aus seiner Kammer herauskam, und dass sie gesehen hätte, wie er eine Tafel las und dabei sehr weinte. Dann zeigte sie ihr, wo er die Tafel hingelegt hatte. Die Frau las die Tafel und erkannte sie sofort. Somit wusste sie, dass sie seine Mutter war. Ihr Schreck war groß, denn sie erkannte dass sie in große Sünde gefallen war.

Sie dachte: Ich werde niemals glücklich werden. Seitdem Tag, an dem ich geboren wurde, ist mir die Hölle vorbestimmt. Sie klagte Gott ihre große Pein und ihr Leiden. Danach rief sie ihren Mann herbei, und als er zur ihr kam, war ihr Gesicht ungewöhnlich bleich. Er fragte sie: "Frau, was ist los?" Sie antwortete mit seufzendem Herzen: "Mein Herz ist überfüllt von Leid, Gott im Himmel sei es geklagt. Herr, sagt mir schnell, wo Ihr geboren seid!" Sie sprach weiter: "Wenn Ihr der seid, für den die Tafel geschrieben ist, haben wir beide Leib und Seele verdammt. So bin ich Eure Mutter, Eure Frau und Eure Tante."

Gregorius erschrak und sagte: "Herr Gott im Himmel, du hast mich nicht verstanden, als ich dich bat, mich zu meinen Freunden zu fügen. Ich meinte damit nicht, dass meine Mutter meine Frau werden sollte! Nun habe ich meine Freunde gesehen, aber kann nicht mehr glücklich werden." Danach sprach die Frau: "Lieber Herr und Sohn, tröstet mich nicht, ich werde meine Sünden schon im Erdreich büßen! Ich fürchte, ich werde in den Abgrund der Hölle kommen."

Aber Gregorius ermutigte sie: "Verzweifle nicht an Gott. Ich habe gelesen, dass Gott alle Sünden vergibt, wenn man wahre Reue und Buße zeigt. Wenn die Sünden dem Menschen wirklich leid tun, vergibt er sie ihm durch seine große Barmherzigkeit. Du solltest in deinem Land bleiben und solltest nicht mehr von Essen und Trinken kosten, und vor Freude und Genuss fliehen. Gib den armen Menschen dein Gut, und bau Klöster, um Gottes Zorn zu besänftigen. Ich werde auch meine Sünden büßen. Mutter, das ist unser letztes Gespräch, denn du wirst mich nie wieder sehen." Damit verließ er sie und das Land und bat Gott, dass er ihn in die Wildnis schicke, wo er seine Sünden bis an seinen Tod büßen konnte.

Sankt Gregorius verlässt seine Frau und Mutter, um zu büßen

Tage später ging er einen schmalen Weg an einem See entlang, bis er zu einem Fischer kam und ihn um Unterkunft bat. Der Fischer sah seinen starken Körper und sprach verächtlich: "Du Betrüger! Wenn ich und meine Frau heute Nacht schlafen, nimmst du uns vielleicht unser Leben und unser Gut. Geh weiter, du bist hier nicht willkommen." Gregorius widersprach ihm nicht: "Ihr habt Recht." Er wünschte eine gute Nacht und ging lachend weg, denn er litt gern für seine Sünden. Es war jedoch so spät, dass die Frau des Fischers großes Erbarmen mit ihm hatte. Sie versuchte, ihren Mann umzustimmen: "Ich glaube, er ist ein guter Mensch. Dein Haus steht ganz abgelegen und wenn dir Gott in der Nacht Gäste hersendet, dann solltest du sie gütlich empfangen, um Gottes Willen. Erlaube mir, ihn wieder zurück zu rufen!"

Er erlaubte es und sie rief ihn zurück, und bot ihm Essen und Trinken an, um die schlechte Behandlung wieder gut zu machen. Doch er wollte nicht essen. Dann fragte ihn der Fischer, wer er sei. Er antwortete: "Ich bin ein großer Sünder und suche einen Ort in der Wildnis, wo ich meine Sünden bis an mein Ende büßen kann. Wenn ihr einen Ort in der Wildnis oder eine Höhle bei einem Stein kennt, zeigt ihn mir und Gott wird euch belohnen!" Der Fischer sagte: "Wenn das wirklich dein Wunsch ist, kannst du dich glücklich schätzen, denn in der Nähe gibt es einen Stein, der dir gefallen wird. Wir werden dich dahin bringen, also sorge dort gut für deinen Kummer, damit du deine Sünde büßt. Ich habe schon lange eine Eisenkette, die ich dir geben werde, damit du deine Beine an den Stein anbindest, wenn du wirklich Reue fühlst, und deine Schuld büßen musst."

Gregorius war froh und bedankte sich. Am Morgen sagte der Fischer: "Steh auf, und komm mit mir!" Doch Gregorius hatte kaum geschlafen, denn er hatte bis tief in die Nacht gebetet und schlief nun so fest, dass er das Rufen des Fischers nicht hörte. Dann versuchte der Fischer es erneut: "Ich habe schon gestern bemerkt, dass du das nicht wirklich willst." Doch Gregorius wurde nicht wach, und der Fischer ging allein. Seine Frau sah das, und weckte ihn schnell auf. Dann beeilte er sich so sehr, dass er vor Eile die Tafel vergaß. Er schrie dem Fischer nach: "Warte auf mich!" Dann führte der Fischer ihn ganz unfreundlich auf einen wilden Stein, umschloss seine Beine mit der Eisenkette und sagte: "Du kommst hier nicht mehr fort und wirst sterben."

Dann warf er den Schlüssel in einen tiefen See und sprach verspottend: "Wenn ich den Schlüssel wieder finde, hast du deine Sünde gebüßt." Und er ging von ihm weg. So kam es, dass Gregorius auf dem Stein blieb, ohne Schutz vor Schnee und Reif, vor Regen und Wind. Sein einziger Schutz war der allmächtige Segen Gottes. Er hatte arme Kleider an, die seine Arme und Beine nicht verdeckten und hatte weder zu essen noch zu trinken. Nur ein wenig Wasser rann Tag und Nacht aus dem Stein in eine kleine Grube. So ernährte er sich siebzehn Jahre lang. Denn Gott war mit ihm und erhielt mit seiner Güte mühevoll sein Leben, ansonsten wäre er vor Hunger gestorben.

Sankt Gregorius lebt 17 Jahre ohne Nahrung auf einem Stein

An dem Tag, an dem der Papst starb, vergab Gott Gregorius Sünden. Die Christen riefen nach Gott durch Beten und Fasten und baten ihn, dass er ihnen zeige, wer der nächste Papst werden sollte. Unter den Betenden gab es zwei tugendliche, fromme und wahrhafte Römer. Zu ihnen sprach die Stimme Gottes in der Nacht: "Versammelt am nächsten Morgen die Römer." Gott ließ sie von dem Mann wissen, der seit siebzehn Jahren auf einem wilden Stein in Aquitanien lebte. "Er heißt Gregorius, ihn sollt ihr zu einem Papst machen." Die beiden Römer wussten nichts voneinander. Als sie es am nächsten Morgen dem Volk erzählten, waren die Menschen voller Hoffnung und schickten die zwei nach Aquitanien, damit sie ihn überall suchten und ihnen brachten.

Die beiden machten sich auf dem Weg. Dann gab ihnen Gott den Ratschlag, ihn in der Wildnis zu suchen. Am dritten Tag nach ihren Aufbruch, kamen sie durch den Willen Gottes zu dem Fischer, der Gregorius an den Stein gebunden hatte. Die Römer waren froh, dass sie in dort der Nacht ruhen konnten. Der Fischer empfing sie gut, denn er sah, dass sie reich gekleidet waren und hoffte, sie würden ihn reichlich belohnen. Er sagte freundlich: "Ich habe euch einen schönen Fisch gefangen." Die Römer baten ihn, ihnen den Fisch zuzubereiten. Daraufhin bereitete er ihn vor ihre Augen zu. Wie durch ein Wunder fand er im Magen des Fisches den Schlüssel, mit dem er Sankt Gregorius vor siebzehn Jahren an den Stein gebunden hatte.

Der Fischer gestand: "Ich gebe zu, dass ich gesündigt habe." Dann erzählte er, was mit Sankt Gregorius passiert war und wie er ihn an den Stein gebunden hatte. Die Römer freuten sich sehr darüber und dachten, der Fischer spräche von demselben Menschen, von dem Gott gesprochen hatte. Dann bat der Fischer, dass sie ihn für seine Sünde und sein Gespött bestraften. Sie taten es. Danach baten sie ihn, dass er sie zu dem Stein führte. Der Fischer klagte: "Was bringt die Mühe? Ich weiß, dass er schon lange verhungert ist!" Doch die Römer ließen nicht davon ab. Am Morgen führte der Fischer sie zu dem Stein, und sie fanden Sankt Gregorius. Dieser sah jämmerlich aus: nackt, behaart und stark abgemagert.

Doch der Heilige Geist war mit ihm gewesen, so dass er die Lehren, die er aus Büchern lernte nicht vergessen hatte. Als sie ihn ansahen, weinten sie vor Freude und beklagten sich bei ihm in Gottes Namen, bis er ihnen sagte, ob er Gregorius sei. Er bejahte es, und sie erzählten ihm, warum sie gekommen waren. Dann erschrak er sehr, weinte und sagte: "Ich habe so sehr gesündigt, dass ich hier bis zu meinem Tod bleiben muss. Ich kann kein Papst werden, denn ich habe siebzehn Jahre lang keinen Menschen gesehen. Ich bleibe hier bis Gott durch seine Gnade meine Sünden vergisst. Das wird erst geschehen, wenn man den Schlüssel findet, mit dem ich an diesen Stein verschlossen wurde. Ansonsten will ich hier sterben."

Sankt Gregorius wird zum Papst

Dann fiel der Fischer weinend und schreiend vor ihm nieder und sagte: "Ich warf den Schlüssel in den See und habe seitdem nie an Euch gedacht - bis gestern, als ich den Schlüssel in einem Fisch fand." Dann schloss er die Eisenkette auf. Sofort hüllte man ihn in ein schönes Gewand ein und nahm ihn von dem Stein. Danach bat Sankt Gregorius Gott, ihm zu helfen, seine Tafel zu finden. Sie suchten die Tafel und fanden sie unter Nessel und Unkraut liegen, wo er sie damals hingelegt hatte. Alle freuten sich und sagten: "In der Tat, er ist ein heiliger Mann" und führten ihn mit Freuden nach Rom.

Und bevor sie in Rom ankamen, läuteten alle Glocken der Stadt von selbst und verkündeten damit die Ankunft ihres heiligen Papstes. Viele Menschen kamen mit ihrem Heiligtum den Reisenden entgegen und gingen barfuß mit Lobgesang und großer Würe und empfingen ihn mit großer Freude. Und es lagen viele Kranke an der Straße, die auf seinen Trost warteten, und alle wurden gesund, wenn er sie mit seinem Gewand oder mit seinen Händen berührte. Seitdem führte er ein seliges Leben in Rom und mit den Sündern war er sehr gnädig und tröstlich.

Als Sankt Gregorius Mutter hörte, dass der Papst den Sündern großen Trost gab, entschloss sie sich, auch zu ihm zu gehen, um ihre Sünden zu beichten. Dann kam sie zu ihm und beichtete all ihre Sünden, denn sie wusste nicht, dass der Papst ihr Sohn war, und sie war durch das jahrelange Leiden so verändert, dass er sie auch nicht erkannte, bis sie ihren Mund öffnete und sprach. Dann erkannte er, dass sie seine Mutter war, und dankte Gott, dass sie in Reue und Bußbereitschaft lebte, auch dankte er Gott dafür, dass er sie sehen konnte. Er sagte seiner Mutter: "Wisst Ihr nicht, ob Euer Sohn lebt oder tot ist?" Die Frau antwortete mit einem langen Seufzer: "Nein, aber ich weiß, dass er seine Sünde so sehr bereut, dass ich nicht glaube, dass er noch lebt, wenn Gott ihn nicht gnädig erhalten hat."

Gregorius fragte: "Würdet Ihr ihn wiedererkennen?" Sie antwortete: "Würde ich ihn sehen, dann würde ich ihn wiedererkennen."« Dann sprach er erneut: "Würdet Ihr ihn gerne wiedersehen wollen?" Sie sagte: "Nichts wäre mir lieber." Er sagte: "Es ist nicht lange her, als ich ihn sah. Es geht ihm gut, und er ist auch hier." Die Frau betete ihn an: "Lieber Herr, hilf mir, ihn zu sehen!" Also sagte er: "Liebe Mutter, sieh mich an! Ich bin Euer Sohn und Euer Mann. Auch wenn meine Sünden groß waren, hat sich der allmächtige Gott mich armem Sünder gnadevoll erbarmt. Durch seine Gnade hat er mich zu seinem Vertreter erwählt. Und ich habe mich Gottes Willen völlig unterworfen." Dann war ihr Herz voller Freude, und sie sagte: "Herr, ich danke dir, dass du uns durch deine Gnade wieder zusammengefügt hast." Und so blieben sie in der Stadt bei einander bis zum Tod. Und Gregorius ermöglichte seinem Vater und seiner Mutter das Ewige Leben.

Siehe auch

Weblinks

Literatur

  • Das Leben der Heiligen, eine Auswahl aus der ältesten deutschen Druckausgabe von Heiligenlegenden "Das Passional", Insel Verlag, 1986, S. 138 - 154.
  • Swami Sivananda: Die Kraft der Gedanken; Books. ISBN 3-922477-94-1
  • Swami Sivananda: Shrimad Bhagavad Gita, Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda; Mangalam Books. ISBN 3-922477-06-2
  • Swami Sivananda: Hatha-Yoga / Der sichere Weg zu guter Gesundheit, langem Leben und Erweckung der höheren Kräfte; Heinrich Schwab Verlag. ISBN 3-7964-0097-3
  • Swami Sivananda: Göttliche Erkenntnis; Mangalam Books. ISBN 3-922477-00-3
  • Swami Sivananda: Sadhana; Mangalam Books. ISBN 3-922477-07-0
  • Swami Sivananda: Autobiographie von Swami Sivananda; Bad Mainberg 1999. ISBN 3-931854-24-8

Seminare

Christentum

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07.07.2019 - 12.07.2019 - Themenwoche: Die zwei Wege des Bhakti Yogas und der Bhakti Yogi Jesus
War Jesus ein Bhakti Yogi? Welche zwei Bhakti Yoga Wege gibt es? Hinterfrage, diskutiere und profitiere von dem gedanklichen Austausch mit Ram Baba, einem Kenner der vedischen Literatur. Mantras un…
Ram Baba das Riccardo Monti,