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20. Oktober 2026

  • 02:0402:04, 20. Okt. 2026 Stigma (Versionen | bearbeiten) [55.257 Bytes] Guido T (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Stigma''' bezeichnet ein Merkmal, eine Zuschreibung oder ein gesellschaftliches „Brandmal“, durch das ein Mensch im Blick anderer auf etwas Negatives reduziert wird. Ein Stigma sagt nicht nur: „Dieser Mensch hat eine bestimmte Eigenschaft“ oder „Dieser Mensch hat etwas getan“, sondern verändert die Wahrnehmung seiner gesamten Person: Aus jemandem, der zugleich freundlich, schwierig, klug, verletzlich, verantwortlich, widersprüchlich u…“)

18. Oktober 2026

  • 01:4501:45, 18. Okt. 2026 Soziale Vernichtung (Versionen | bearbeiten) [47.602 Bytes] Guido T (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Soziale Vernichtung''' bezeichnet einen extremen Prozess der sozialen Ausgrenzung, bei dem ein Mensch zwar körperlich weiter mitten in der Gesellschaft lebt, aber Ruf, Zugehörigkeit, Stimme, Beziehungen, berufliche Möglichkeiten und schließlich die Chance verliert, wieder als vollwertiges Gegenüber wahrgenommen zu werden. In den Sozialwissenschaften ist dafür besonders der Begriff '''sozialer Tod''' gebräuchlich. Soziale…“)

16. Oktober 2026

  • 16:2516:25, 16. Okt. 2026 Samanvaya Yatra (Versionen | bearbeiten) [6.446 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Samanvaya Yatra''' (Sanskrit: समन्वय यात्रा, IAST: ''samanvaya yātrā'') bezeichnet eine Reise zur Verbindung und Zusammenarbeit verschiedener Hindu-Tempel, Ashrams und Organisationen. Menschen besuchen einander, lernen die Anliegen und Aktivitäten der anderen Gemeinschaften kennen und knüpfen Beziehungen für ein gemeinsames Wirken. Ziel ist ein lebendiges Netzwerk, das die Vielfalt des Hindu Dharma miteinander v…“)
  • 10:0010:00, 16. Okt. 2026 Kalikari (Versionen | bearbeiten) [5.361 Bytes] Oliver Hahn (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Dhanvantari, Arzt der Götter '''Kalikari''' (Sanskrit: कलिकारी kali-kārī ''f.'') Ruhmeskrone (''Gloriasa superba'', Langali). __TOC__ == Bilder zu Kalikari (Ruhmeskrone) == https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9e/Gardenology.org-IMG_0731_rbgs10dec.jpg/960px-Gardenology.org-IMG_0731_rbgs10dec.jpg https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/Gloriosa_superba_1DS-II_1-C…“)
  • 02:0602:06, 16. Okt. 2026 Soziale Rückkehrkultur (Versionen | bearbeiten) [63.118 Bytes] Guido T (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Soziale Rückkehrkultur''' bezeichnet eine gesellschaftliche und gemeinschaftliche Haltung, die Menschen nach Irrtum, Schuld, Radikalisierung, Krankheit, Krise, Strafvollzug, Scheitern oder Ausgrenzung einen realistischen Weg zurück in soziale Zugehörigkeit eröffnet. Sie beginnt mit einer einfachen, aber weitreichenden Frage: Was geschieht mit einem Menschen, nachdem eine notwendige Grenze gesetzt, eine Strafe verbüßt, ein Irrw…“)

15. Oktober 2026

14. Oktober 2026

13. Oktober 2026

  • 19:1219:12, 13. Okt. 2026 Chamunda Vashikarana (Versionen | bearbeiten) [5.115 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Chamunda Vashikarana''' (Sanskrit: चामुण्डा वशीकरण cāmuṇḍā vaśīkaraṇa ''n.'') bezeichnet '''tantrische Praktiken, bei denen die Göttin Chamunda angerufen wird, um Macht oder Einfluss über andere zu gewinnen'''. Chamunda ist eine machtvolle Form der Göttlichen Mutter (Devi); Vashikarana heißt wörtlich „unter Kontrolle bringen“, „gefügig machen“, von vasha (Wille, Macht, Kontrolle) und karana (M…“)
  • 18:5818:58, 13. Okt. 2026 Bhadra Kali Puja (Versionen | bearbeiten) [4.686 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Bhadrakali Puja''' (Sanskrit: भद्रकाली पूजा bhadrakālī pūjā ''f.'') bedeutet '''Verehrung der Göttin Bhadrakali'''. Bhadrakali ist eine Form der Göttin Kali bzw. der Göttlichen Mutter (Devi). Bhadra heißt glückverheißend, gütig, segensreich; Kali ist die dunkle, machtvolle Göttin der Zeit und der Verwandlung. Puja heißt Verehrung, Gottesdienst, Ritual. Bhadrakali Puja ist ein Ritual, mit dem die Göt…“)
  • 18:5318:53, 13. Okt. 2026 Bagalamukhi Puja (Versionen | bearbeiten) [4.788 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Bagalamukhi Puja''' (Sanskrit: बगलामुखी पूजा bagalāmukhī pūjā ''f.'') bedeutet '''Verehrung der Göttin Bagalamukhi'''. Bagalamukhi ist eine Form der Göttlichen Mutter (Devi) und die achte der zehn Mahavidyas, der großen Weisheitsgöttinnen des Tantra. Puja heißt Verehrung, Gottesdienst, Ritual. Bagalamukhi Puja ist ein Ritual, mit dem die Göttin um Schutz, um Überwindung von Hindernissen und Widersa…“)
  • 14:1514:15, 13. Okt. 2026 Neues Testament (Versionen | bearbeiten) [36.953 Bytes] Sanatani (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Neues Testament''' bezeichnet den zweiten Hauptteil der christlichen Bibel und umfasst 27 Schriften über das Leben und die Lehre von Jesus Christus, die Entstehung des frühen Christentums und die Grundlagen des christlichen Glaubens. Neben den vier Evangelien enthält es die Apostelgeschichte, verschiedene Briefe und die Offenbarung des Johannes und gehört zu den einflussreichsten religiösen Textsammlungen der Welt. == Neues Testam…“)
  • 09:5309:53, 13. Okt. 2026 Ayu Vrata (Versionen | bearbeiten) [4.938 Bytes] Sukadev (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ayu Vrata''' (Sanskrit: आयुर्व्रत āyurvrata ''n.'') bedeutet '''Gelübde für ein langes Leben''' bzw. '''Observanz zur Erhaltung der Lebenskraft'''. Ayu (āyus) heißt Leben, Lebensdauer, Lebenskraft; Vrata heißt Gelübde, feierliches Versprechen, religiöse Observanz. Mit Ayu Vrata werden Gelübde, Fastentage und Rituale bezeichnet, die mit der Absicht vollzogen werden, ein langes, gesundes Leben zu erlangen – für sich selb…“)
  • 09:4109:41, 13. Okt. 2026 Ananta Tritiya Vrata (Versionen | bearbeiten) [112 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „#weiterleitung Ananta Tritiya Vrata – dreijähriges Blütengelübde für Wohlergehen und beständige Liebe99“)
  • 09:3909:39, 13. Okt. 2026 Akhanda Japa (Versionen | bearbeiten) [4.273 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Akhanda Japa''' (Sanskrit: अखण्ड जप akhaṇḍa japa ''m.'') bedeutet '''ununterbrochenes Japa''' bzw. '''ununterbrochene Mantra-Wiederholung'''. Akhanda heißt ungeteilt, ununterbrochen, ganz; Japa heißt Wiederholung eines Mantras oder Gottesnamens. Akhanda Japa ist eine spirituelle Praxis, bei der ein Mantra über einen längeren Zeitraum ohne Unterbrechung wiederholt wird – oft von einer Gruppe, die sich abwechselt, sodass d…“)
  • 09:3709:37, 13. Okt. 2026 Ahimsa Vrata (Versionen | bearbeiten) [4.966 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ahimsa Vrata''' (Sanskrit: अहिंसा व्रत ahiṃsā vrata ''n.'') bedeutet '''Gelübde der Gewaltlosigkeit''' bzw. '''Gelübde des Nicht-Verletzens'''. Ahimsa heißt Nicht-Verletzen, Gewaltlosigkeit; Vrata heißt Gelübde, feierliches Versprechen, Selbstverpflichtung. Ahimsa Vrata ist der bewusste Entschluss, in Gedanken, Worten und Taten kein Lebewesen zu verletzen – weder andere Menschen noch Tiere noch sich selbst. == Ahimsa als…“)
  • 07:2307:23, 13. Okt. 2026 Bestandteile von Homa, Yajna und Havan (Versionen | bearbeiten) [12.809 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Bestandteile von Homa, Yajna und Havan''' (Sanskrit: होम, यज्ञ, हवन homa, yajña, havana) sind die aufeinander bezogenen Handlungen, mit denen ein Feueropfer vorbereitet, eröffnet, vollzogen und abgeschlossen wird. Dazu gehören der Vorsatz, die Einrichtung des Feuers, die Bereitung der Geräte und Gaben, die eigentlichen Darbringungen und die geordnete Schlussfolge. Das Erkennen dieser Bestandteile erleichtert das bewusste Mitfeie…“)
  • 07:1507:15, 13. Okt. 2026 Puja - 32 Schritte (Versionen | bearbeiten) [16.767 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Puja - 32 Schritte''' (Sanskrit: द्वात्रिंशद्-उपचार-पूजा dvātriṃśad-upacāra-pūjā) ist eine ausführliche Lernübersicht zur Verehrung der Gottheit durch Einladung, Bewirtung, Schmuck, Licht, Gebet und Hingabe. Sie führt durch 32 benannte Stationen und verknüpft jede mit einer eigenen Erklärung. Die Gottheit wird als geliebter, höchst geehrter Gast empfangen; die äußeren Gaben lassen die innere Bh…“)
  • 07:1507:15, 13. Okt. 2026 Rajopachara – königliche Ehrengaben in der Puja (Versionen | bearbeiten) [8.235 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Rajopachara – königliche Ehrengaben in der Puja''' (Sanskrit: राजोपचार rājopacāra) bezeichnet Dienste, mit denen die Gottheit als höchste Herrscherin oder höchster Herr geehrt wird. Dazu können Schirm, Fliegenwedel, Fächer, Spiegel, Musik, Gesang und Tanz gehören. Diese Gaben erweitern die Bewirtung des göttlichen Gastes um die Sprache königlicher Ehrerbietung. == Stellung und Formen == In ausführlichen Pujas können solch…“)
  • 07:1407:14, 13. Okt. 2026 Ghanta – die Ritualglocke erklingen lassen (Versionen | bearbeiten) [7.209 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ghanta – die Ritualglocke erklingen lassen''' (Sanskrit: घण्टा ghaṇṭā) ist die Glocke, deren Klang Einladung, Darbringung und Sammlung innerhalb einer Puja begleiten kann. Die Glocke kann selbst vor ihrer Verwendung verehrt werden. Wann und wie lange sie klingt, richtet sich nach der jeweiligen Feier. == Vorbereitung und Ausführung == Die Glocke steht sauber und griffbereit. Das Puja Sangraha nennt bei ihrer Verehrung eine mit Sandel…“)
  • 07:1207:12, 13. Okt. 2026 Nyasa – Mantra und göttliche Gegenwart im Körper verorten (Versionen | bearbeiten) [8.326 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Nyasa – Mantra und göttliche Gegenwart im Körper verorten''' (Sanskrit: न्यास nyāsa) bedeutet „Setzen“ oder „Niederlegen“. Im Ritual bezeichnet es die Zuordnung von Mantras, Buchstaben oder göttlichen Kräften zu bestimmten Körperstellen. Es verbindet Berührung, Rezitation und innere Vergegenwärtigung. Formen des Nyasa erscheinen besonders in tantrisch und agamisch geprägten Pujas und auch in manchen heutigen Homa-Paddhatis.…“)
  • 07:1207:12, 13. Okt. 2026 Punyahavachana – Reinheit und Wohlergehen feierlich zusprechen (Versionen | bearbeiten) [7.949 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Punyahavachana – Reinheit und Wohlergehen feierlich zusprechen''' (Sanskrit: पुण्याह-वाचन puṇyāha-vācana) ist eine vorbereitende Reinigungs- und Segenszeremonie, in der die günstige, geheiligte Qualität des Anlasses ausgesprochen wird. ''Puṇya'' bezeichnet das Heilige und Verdienstvolle, ''aha'' den Tag, ''vācana'' das Aussprechen beziehungsweise Aussprechenlassen. Neben der Form vacana, Aussprechen, begegnet vācana mi…“)
  • 07:1107:11, 13. Okt. 2026 Kalashasthapana (Versionen | bearbeiten) [5.866 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kalashasthapana''' (Sanskrit: कलशस्थापन ''kalaśasthāpana'' n.) bedeutet „Aufstellen des Kalasha“, „Einsetzen des heiligen Gefäßes“. Kalashasthapana ist ein Ritual, bei dem ein mit Wasser gefülltes, geschmücktes Gefäß (Kalasha) aufgestellt und geweiht wird. In das Gefäß wird die Gegenwart des Göttlichen eingeladen, sodass es während der Puja oder des Homa als Sitz der Gottheit dient. Kalashasthapana steh…“)
  • 07:1007:10, 13. Okt. 2026 Kalasha Sthapana – das heilige Wassergefäß aufstellen (Versionen | bearbeiten) [8.340 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Kalasha Sthapana – das heilige Wassergefäß aufstellen''' (Sanskrit: कलश-स्थापन kalaśa-sthāpana) ist das Aufstellen und rituelle Bereiten eines Wassergefäßes als Träger göttlicher Gegenwart. Ein Kalasha oder Kumbha kann bei einer Puja, einem Homa, einem Vrata oder einer Weihe verwendet werden. Welche Gottheit darin angerufen wird und wie das Gefäß geschmückt ist, bestimmt die konkrete Feier. == Vorbereitun…“)
  • 07:1007:10, 13. Okt. 2026 Anujna und Brahma Varana – Zustimmung und Ritualverantwortung (Versionen | bearbeiten) [7.139 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Anujna und Brahma Varana – Zustimmung und Ritualverantwortung''' (Sanskrit: अनुज्ञा, ब्रह्म-वरण anujñā, brahma-varaṇa) bezeichnen zwei verwandte, aber unterschiedliche Handlungen: die Bitte um Zustimmung zum Ritual und die Bestellung eines für die rituelle Aufsicht zuständigen Brahman. Sie machen sichtbar, dass ein größeres Feueropfer in einem geordneten Zusammenhang von Rollen und Verantwortung stattfindet. =…“)
  • 07:0807:08, 13. Okt. 2026 Vasordhara (Versionen | bearbeiten) [5.039 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vasordhara''' (Sanskrit: वसोर्धारा ''vasor dhārā'' f.) bedeutet „Strom des Reichtums“ oder „Strom der Güter“. Im vedischen Feuerritual bezeichnet Vasordhara einen ununterbrochenen Strom von Ghee, der zum Abschluss eines großen Homa ins Feuer gegossen wird. Diese Gabe gilt als Höhepunkt des Rituals und symbolisiert die Fülle des Segens, die vom Göttlichen auf die Welt herabströmt. Traditionell wird die Vasordhara vo…“)
  • 07:0807:08, 13. Okt. 2026 Agnyupasthana – das Feuer abschließend verehren (Versionen | bearbeiten) [7.143 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Agnyupasthana – das Feuer abschließend verehren''' (Sanskrit: अग्न्य्-उपस्थान agny-upasthāna) ist das ehrerbietige Sich-Hinwenden an Agni mit Gebet und Lob. Je nach Ritual kann Upasthana eine eigene Stellung besitzen; hier wird die abschließende Verehrung des Opferfeuers erklärt. Sie führt von den Darbringungen zur bewussten Beendigung der Feier. == Platz und Haltung == Nach den vorgesehenen Schlussgaben bleibt die G…“)
  • 07:0707:07, 13. Okt. 2026 Vasordhara – der zusammenhängende Ghee-Strom (Versionen | bearbeiten) [7.691 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vasordhara – der zusammenhängende Ghee-Strom''' (Sanskrit: वसोर् धारा vasor dhārā) ist eine zusammenhängende Darbringung von Ghee in das Opferfeuer. Der Name wird häufig Vasordhara geschrieben. Sie erscheint in bestimmten Yajna- und Homa-Abschlüssen als eigener Ritus und ist von der vollen Schlussgabe Purnahuti zu unterscheiden. == Stellung und verschiedene Fassungen == Im H…“)
  • 07:0607:06, 13. Okt. 2026 Prayashchitta – rituelle Berichtigung und Wiedergutmachung (Versionen | bearbeiten) [7.134 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Prayashchitta – rituelle Berichtigung und Wiedergutmachung''' (Sanskrit: प्रायश्चित्त prāyaścitta) bezeichnet Handlungen zur Berichtigung, Sühne und Wiederherstellung. Im Homa können dafür bestimmte Gebete und Feuergaben vorgesehen sein. Der Begriff reicht über den Ritualabschluss hinaus und umfasst in anderen Zusammenhängen auch konkrete Wiedergutmachung und Disziplinen. == Stellung und Zweck == Die gewählte Paddhati…“)
  • 07:0507:05, 13. Okt. 2026 Jayadi – ergänzende Gaben für das Gelingen des Rituals (Versionen | bearbeiten) [7.127 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jayadi – ergänzende Gaben für das Gelingen des Rituals''' (Sanskrit: जयादि jayādi) bezeichnet eine Gruppe ergänzender Opferabschnitte, die mit den Jaya-Gaben beginnen. Im Homa Sangraha umfasst die ausführliche Folge Jaya, Abhyatana und Rashtrabhrit. Sie bittet um das Gedeihen der rituellen Handlung und ihrer tragenden Lebensordnungen. == Stellung und Umfang == Die Folge kann nach dem jeweiligen Haupt-Homa und vor dem weiteren Uttarang…“)
  • 07:0407:04, 13. Okt. 2026 Svishtakrit – Agni um die Vollendung des Opfers bitten (Versionen | bearbeiten) [7.522 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Svishtakrit – Agni um die Vollendung des Opfers bitten''' (Sanskrit: स्विष्टकृत् sviṣṭakṛt) ist die Anrufung Agnis als desjenigen, der das Opfer gut vollzogen sein lässt. Die zugehörige Gabe steht in vielen vedisch geprägten Feuerabläufen im Abschlussbereich. Sie nimmt das Anliegen auf, dass Übermaß, Mangel oder Unachtsamkeit in der Handlung zurechtgebracht werden. == Stellung und Abgrenzung == Nach der Hauptverehru…“)
  • 07:0307:03, 13. Okt. 2026 Vyahriti Ahuti (Versionen | bearbeiten) [4.191 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „#weiterleitung Vyahriti Ahuti – Gaben mit den heiligen Weltenrufen99“)
  • 07:0307:03, 13. Okt. 2026 Vyahriti Ahuti – Gaben mit den heiligen Weltenrufen (Versionen | bearbeiten) [7.457 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Vyahriti Ahuti – Gaben mit den heiligen Weltenrufen''' (Sanskrit: व्याहृत्य्-आहुति vyāhṛty-āhuti) sind Feuergaben mit den heiligen Ausrufen Bhuh, Bhuvah und Suvah beziehungsweise Svah. Diese Vyahritis bezeichnen Erde, Zwischenraum und Himmelswelt und eröffnen zugleich eine geistige Betrachtung der umfassenden göttlichen Ordnung. == Stellung und Varianten == In der hier erklärten Homa-Fassung erscheinen sie im…“)
  • 07:0207:02, 13. Okt. 2026 Ajyabhaga (Versionen | bearbeiten) [4.241 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ajyabhaga''' (Sanskrit: आज्यभाग ''ājyabhāga'' m.) bedeutet „Ghee-Anteil“ oder „Ghee-Portion“. Im vedischen Feuerritual (Homa, Yajna) bezeichnet Ajyabhaga die beiden Ghee-Opfergaben, die zu Beginn des Hauptrituals den Gottheiten Agni und Soma dargebracht werden. Sie gehören zu den vorbereitenden Opfern, die das Feuer weihen und den Rahmen für die eigentlichen Opfergaben schaffen. == Etymologie == * '''Ajya'…“)
  • 07:0207:02, 13. Okt. 2026 Ahuti – Mantra und Feuerdarbringung verbinden (Versionen | bearbeiten) [7.153 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ahuti – Mantra und Feuerdarbringung verbinden''' (Sanskrit: आहुति āhuti) ist die Darbringung einer vorgeschriebenen Gabe in das Ritualfeuer. Sie verbindet den Opferstoff, die angesprochene Gottheit, den gesprochenen Text und den Zeitpunkt des Gebens. Eine Ahuti ist damit mehr als das bloße Nachlegen von Brennmaterial. == Vorbereitung und Zuordnung == Die gewählte Homa-Anleitung legt fest, welche Stoffe mit welchem Mantra und in welcher…“)
  • 07:0107:01, 13. Okt. 2026 Ajyabhaga – Ghee-Anteile für Agni und Soma (Versionen | bearbeiten) [7.002 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ajyabhaga – Ghee-Anteile für Agni und Soma''' (Sanskrit: आज्य-भाग ājya-bhāga) sind bestimmte Anteile der Ghee-Darbringung, die im vorbereitenden Feuerrahmen Agni und Soma zugeordnet werden. Der Ausdruck ''bhāga'' bedeutet Anteil. Hier geht es um rituell zugewiesene Gaben, nicht um eine allgemeine Mengenangabe für das ganze Homa. == Stellung == Im beschriebenen Agnimukha folgen die beiden Gaben auf Aghara. Danach können Vyahriti-G…“)
  • 07:0007:00, 13. Okt. 2026 Aghara – die eröffnenden Ghee-Ströme (Versionen | bearbeiten) [7.029 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Aghara – die eröffnenden Ghee-Ströme''' (Sanskrit: आघार āghāra) sind einleitende Darbringungen von Ghee in einer bestimmten Strömungs- oder Bewegungsform. In der hier betrachteten Homa-Paddhati werden sie Prajapati und Indra zugeordnet. Sie bereiten die weitere Opferfolge vor. == Stellung und Abgrenzung == Nach der Holzgabe folgen Aghara und anschließend Ajyabhaga. Beides sind frühe Gh…“)
  • 06:5906:59, 13. Okt. 2026 Samidhadhana – geeignete Hölzer ins Feuer geben (Versionen | bearbeiten) [7.033 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Samidhadhana – geeignete Hölzer ins Feuer geben''' (Sanskrit: समिध्-आधान samidh-ādhāna) ist das Hinzufügen der vorgesehenen Brenn- und Opferhölzer. Samidh bezeichnet das Holz, das das Ritualfeuer nährt. Das Nachlegen kann bloß der Feuerführung dienen oder selbst eine festgelegte Opferhandlung mit eigenen Worten sein. == Stellung und Vorbereitung == Im Agnimukha steht eine besondere Holzgabe vor den ersten Ghee-Spenden.…“)
  • 06:5806:58, 13. Okt. 2026 Parishechana – Wasser um das Opferfeuer geben (Versionen | bearbeiten) [7.174 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Parishechana – Wasser um das Opferfeuer geben''' (Sanskrit: परिषेचन pariṣecana) ist das rituelle Umgießen oder Besprengen um die Feuerstätte. Die Schreibweisen Parishenchana, Parisechana und Parisinchana begegnen für eng verwandte Formen. In der hier erläuterten Folge werden vor den Opfergaben Zustimmung und Antrieb erbeten; am Ende wird das Gelingen bestätigt. == Stellung und Handlung == Im Agnimukha wird wenig Wasser an den da…“)
  • 06:5706:57, 13. Okt. 2026 Paridhi – Begrenzungshölzer des Feueropfers (Versionen | bearbeiten) [7.233 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Paridhi – Begrenzungshölzer des Feueropfers''' (Sanskrit: परिधि paridhi) sind Hölzer, die in bestimmten Feueropferformen die rituelle Begrenzung des Feuers markieren. Sie werden in einer festgelegten Anordnung ausgelegt und später nach der Vorschrift wieder aufgenommen beziehungsweise dargebracht. Sie sind nicht bloß zusätzliche Brennholzstücke. == Stellung und Varianten == Die Paridhi-Bereitung gehört zum Agnimukha. Zahl, Lage und…“)
  • 06:5606:56, 13. Okt. 2026 Ajya Samskara – Ghee für das Feueropfer bereiten (Versionen | bearbeiten) [7.176 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ajya Samskara – Ghee für das Feueropfer bereiten''' (Sanskrit: आज्य-संस्कार ājya-saṃskāra) ist die rituelle Bereitung des Ghee als Opferstoff. Ajya bezeichnet im Feueropfer die geklärte Butter beziehungsweise das dafür bestimmte Fett. Der Begriff Samskara meint hier einen vorbereitenden Bearbeitungs- und Heiligungsschritt, nicht einen Lebenszyklusritus. == Stellung und Material == Die Handlung gehört vor die ersten…“)
  • 06:5606:56, 13. Okt. 2026 Pranita und Prokshani – die Wassergefäße des Homa (Versionen | bearbeiten) [6.967 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pranita und Prokshani – die Wassergefäße des Homa''' (Sanskrit: प्रणीता, प्रोक्षणी praṇītā, prokṣaṇī) sind Bezeichnungen für besonders verwendetes Ritualwasser beziehungsweise die zugehörigen Gefäße. Prokshani dient dem Besprengen; Pranita bezeichnet in der hier behandelten Homa-Fassung das gesondert bereitete Wasser, in dem Varuna verehrt wird. Die Wörter sind keine austauschbaren Namen für einen beli…“)
  • 06:5606:56, 13. Okt. 2026 Patra Sadana – die Opfergeräte bereitstellen (Versionen | bearbeiten) [7.117 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Patra Sadana – die Opfergeräte bereitstellen''' (Sanskrit: पात्र-सादन pātra-sādana) ist die geordnete Bereitstellung der Gefäße und Geräte für ein Feueropfer. Dazu gehören je nach Fassung Opferlöffel, ein Gefäß für Ghee, Wassergefäße und vorbereitete Hölzer. Die Ordnung erlaubt, die Handlungen ohne ständiges Suchen zu vollziehen. == Stellung und Rollen == Patra Sadana gehört zum Agnimukha. Die Leitung klärt mit ei…“)
  • 06:5506:55, 13. Okt. 2026 Paristarana – Darbha um das Feuer auslegen (Versionen | bearbeiten) [6.867 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Paristarana – Darbha um das Feuer auslegen''' (Sanskrit: परिस्तरण paristaraṇa) ist das rituelle Auslegen von Gras um die Feuerstätte. Häufig wird Darbha beziehungsweise Kusha verwendet. Die geordnete Umlegung markiert den Raum des Opfers und schafft Plätze für die folgenden Handlungen. == Stellung und Form == In der beschriebenen Agnimukha-Folge wird das Gras nach dem Einsetzen des Feuers ausgelegt. Die Ausrichtung der…“)
  • 06:5406:54, 13. Okt. 2026 Agni Sthapana – das Ritualfeuer einsetzen (Versionen | bearbeiten) [7.395 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Agni Sthapana – das Ritualfeuer einsetzen''' (Sanskrit: अग्नि-स्थापन agni-sthāpana) ist das Einsetzen und rituelle Etablieren des Feuers an der vorbereiteten Feuerstätte. Agni wird als göttlicher Träger der Darbringungen verehrt. Das physische Entzünden, die rituelle Anrufung und eine eigentliche Feuerweihe sind dabei unterscheidbare Handlungen. == Platz und Material == Die Handlung folgt auf die Vorbereitung und Bespr…“)
  • 06:5406:54, 13. Okt. 2026 Sthandila und Rekha – Feuerplatz und rituelle Linien (Versionen | bearbeiten) [7.185 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sthandila und Rekha – Feuerplatz und rituelle Linien''' (Sanskrit: स्थण्डिल, रेखा sthaṇḍila, rekhā) bezeichnen den vorbereiteten Ritualgrund und die darauf gezogenen Linien. Ein Sthandila ist häufig eine ebene, hergerichtete Fläche; ein Homa Kunda kann dagegen als vertiefte oder eingefasste Feuerstätte gestaltet sein. Die Begriffe sind verwandt, aber nicht in jeder Bauform identisch. == Stellung und Vorbereitung =…“)
  • 06:5306:53, 13. Okt. 2026 Agnimukha – Vorbereitung und Eröffnung des Feueropfers (Versionen | bearbeiten) [7.411 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Agnimukha – Vorbereitung und Eröffnung des Feueropfers''' (Sanskrit: अग्निमुख agnimukha) ist der vorbereitende Rahmen, der die Feuerstätte, Geräte, Opferstoffe und das Feuer für den Hauptteil eines Homa bereitstellt. Der Ausdruck bezeichnet in vielen Paddhatis eine zusammenhängende Folge, nicht nur ein einzelnes Mantra an Agni. == Platz und Umfang == Im Homa Sangraha folgt Agnimukha auf die vorgesehene allgemeine Vorbereitung un…“)
  • 06:5206:52, 13. Okt. 2026 Purnahuti – die volle Schlussgabe einer Yajna (Versionen | bearbeiten) [13.330 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Purnahuti – die volle Schlussgabe einer Yajna''' (Sanskrit: पूर्णाहुति pūrṇāhuti) ist die „volle Darbringung“, mit der viele Formen von Homa, Havan und Yajna den Hauptopferteil feierlich zusammenfassen. Sie steht für Ganzheit und Hingabe. „Voll“ bedeutet dabei nicht, dass möglichst viel Brennmaterial auf einmal ins Feuer gegeben werden soll. Die hier erläuterte Hauptform folgt dem Abschlussrahmen des …“)
  • 06:5206:52, 13. Okt. 2026 Sankalpa – traditioneller Ritualvorsatz mit Zeit, Ort und Anliegen (Versionen | bearbeiten) [23.766 Bytes] Yoga Vidya (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Sankalpa – traditioneller Ritualvorsatz mit Zeit, Ort und Anliegen''' (Sanskrit: सङ्कल्प saṅkalpa) ist die verbindliche Erklärung, wer ein bestimmtes Ritual, an welchem Ort, zu welcher Zeit und mit welchem Anliegen ausführen wird. In ausführlichen Pujas und Homas verortet er die einzelne Handlung zugleich in der heiligen Zeitordnung. Er ist damit mehr als ein kurzer persönlicher Wunsch, aber auch nicht in jeder Tradition gleich la…“)
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