Christentum

Aus Yogawiki

Geschichte der christlichen Meditation

Von jeher war das Gebet ein wesentliches Element des Christentums. Mit Beginn des Mittelalters bewegte sich etwas in den klösterlichen Traditionen der westlichen wie auch der östlich-orthodoxen Kirche, und man machte einen Schritt über das mündlich gesprochene Gebet hinaus, hin zur christlichen Meditation. Diese Entwicklung führte zu zwei eigenständigen und voneinander verschiedenen Meditationspraktiken: einmal die der "Lectio Divina" (lat., wörtl.: "göttliche Lesung") im Westen und zum anderen die des "Hesychasmus" (griech.: Stille, Ruhe, Schweigen, Frieden). Im Letzteren steht das Rezitieren des Jesusgebets im Vordergrund, während in der Lectio Divina immer wieder verschiedene Abschnitte der Hl. Schrift wiederholt werden. Trotzdem ist die Lectio Divina ursprünglich keine Praxis, in der unbedingt Rezitationen gebräuchlich sind.

Der Übergang vom reinen "Bibel-Lesen" hin zur Meditation, zu einer göttlichen Gewahrwerdung in Liebe und Kontemplation (Gottesschau), wurde erstmals offiziell beschrieben von Guigo II., einem Kartäuser Mönch, der im späten 12. Jahrhundert verstarb. Sein Buch "Die Leiter der Mönche" wird als erste Beschreibung eines methodischen Gebetsansatzes in der westlich-mystischen Tradition angesehen.

Das klösterliche Brauchtum des ständigen, fortwährenden Gebets, welches bis auf die Wüstenväter und Euagrius Pontikus (345 - 399 n. Chr.) zurückgeht, begründete im Christentum des Ostens die Praxis des Hesychasmus und beeinflusste so im 7. Jahrhundert das Werk "Die Leiter des göttlichen Aufstiegs" des Hl. Johannes Climacus. Im 14. Jahrhundert wurden dann diese meditativen Gebete von St. Gregor Palamas bekannt gemacht und gefördert.

Vom 18. Jahrhundert an wurde von manchen Abzweigen des westlichen Christentums auf die Meditationspraxis keinen so großen Wert mehr gelegt. Sie erlebte aber Anfang des 20. Jahrhunderts ein Revival. Verschiedene Bücher und Artikel befassten sich mit der Lectio Divina und brachten sie gegen Mitte des Jahrhunderts wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Das II. Vatikanische Konzil betonte 1965 in den dogmatischen Grundsätzen "Dei Verbum" (lat.: "das Wort Gottes") den Nutzen des Gebrauchs der Lectio Divina. Im Jahr 2005, zum 40. Jahrestag des Dei Verbum, unterstrich Papst Benedikt XVI. nochmals ihre Bedeutung.

Das frühe Christentum

Die Geschichte sowie der Ursprung der christlichen Meditation war im Westen wie auch im Osten schon immer sehr mit dem Klosterleben verflochten. Um das 4. Jahrhundert entstand eine christliche Bewegung, die unter dem Namen "Wüstenväter" bekannt wurden. Diese Christen waren in die Wüsten von Palästina und Ägypten gezogen, um Gott in der Einsamkeit und Zurückgezogenheit zu suchen. In dieser Phase entstand die christliche Tradition des ständigen Gebets in Abgeschiedenheit. Sie wurde zu einem frühen Vorbild für klösterliches, christliches Leben.

Im 5. Jahrhundert beschrieb Johannes Cassinus (Wüstenvater, 360 - 435 n. Chr.) sein Leben und das seiner Mitbrüder als von Andacht und Kontemplation geprägt. Auch Euagrius Pontikus schrieb ausführlich über reine Gebete; später erschienen auch asketische Schriften und Werke über das Gedankengut und die Weisheiten der Wüstenväter. Das Feuergebet, welches seinerzeit aus tiefster Liebe und Hingabe zu Gott entstanden war, sollte im Christentum des Ostens ein neue Form des Lebens initiieren, welches der Meditation und Kontemplation geweiht war.

Diese Wüsten-Meditationen sind allerdings nicht mit den modernen Methoden der Meditation und Reflektion von heute zu vergleichen. Der Ablauf damals war in etwa so, dass die Wüstenmönche in großen Versammlungen zusammenkamen, um öffentlich rezitierte Texte aus den heiligen Schriften zu hören. Später dann wurden diese Texte von jedem Mönch in den privaten Zellen wiederholt. Meditation war damals eher ein Erinnern der gehörten Texte und ihre Rezitation, und somit also vorrangig eine verbale Übung.

Das frühe Mittelalter

Gegen Ende des 4. Jahrhunderts war das Mönchtum von Martin von Tours in der westlichen Welt eingeführt, und klösterliche Traditionen hatten begonnen, Gestalt anzunehmen.

Im 6. Jahrhundert umfasste die Benediktsregel (Regula Benedicti), so genannt nach dem Hl. Benedikt von Nursia (ca. 480 - 547 n. Chr.), drei Elemente: das öffentliche Gebet, harte körperliche Arbeit und die Lectio Divina. Die Entstehung des christlichen Klosterbrauchtums sorgte für die Entwicklung eines enthaltsamen und zurückgezogenen Lebensstils. Es wurden Übungen durchgeführt, die hilfreich bei der Meditation waren und den Geist von allen weltlichen Dingen frei hielten. In seinen Mönchsregeln legte Papst Gregor der Große 12 Stufen der Askese fest, welche auf Abstinenz, Kasteiung des Fleisches und Demut basierten. Um weltliche Verunreinigungen durch normale Menschen, die weder Mönche waren noch dem Klerus angehörten, zu vermeiden, wurde einem Mönch durch die Benediktsregel z. B. verboten, mit Fremden zu essen; es sei denn, er war so weit von seinem Kloster entfernt, dass er es nicht mehr am gleichen Tag erreichen konnte.

Durch die Benediktregel wurden bestimmte Zeiten und ein bestimmtes Verhalten für die Lectio Divina, der meditativen Lesung der Hl. Schrift, vereinbart. Wegen der besonderen Kombination von Spiritualität und Mäßigung bzw. Ausgewogenheit war die Benediktregel um das 10. Jahrhundert weit verbreitet und wurde in der westlichen Welt zur allgemeinen Norm für das Klosterleben im Mittelalter.

Nach dem 10. Jahrhundert, während des Byzantinischen Reiches (Oströmisches Reich), führten die Traditionen der Wüstenväter im östlichen Teil der christlichen Kirche zum Hesychasmus. Diese Lebensweise und Gebetsmethode entwickelte sich vor allem auf dem Berg Athos in Griechenland. Der Hl. Gregor von Sinai wird nach allgemeiner Auffassung als Begründer des hesychastischen Ansatzes in den frühen Jahren des 14. Jahrhunderts angesehen. Obwohl es später zu Kontroversen zwischen Barlam und St. Gregor Palamas kam, konnte sich zwar letztlich der Hesychasmus innerhalb der östlichen Kirche etablieren, sich aber nie maßgeblich zum Westen hin durchsetzen. Im Hesychasmus wird vornehmlich das Jesusgebet rezitiert.

Im Westen erfuhren die Gebetspraktiken bis zum 11. Jahrhundert nur sehr geringe Veränderungen gegenüber den ursprünglichen Vorlagen. Doch dann spielte das Mönchtum wieder eine Schlüsselrolle bei der Erneuerung. Es wurde zunächst ein Grundkonzept für die Form des Betens festgelegt, dann eine neue Meditationsmethode eingeführt und schließlich noch hervorgehoben, dass klösterliches Beten untrennbar mit einer bestimmten Lebensführung verbunden ist.

Gegen Ende des 11. Jahrhunderts tauchten zwei spezielle Genres von Gebetsliteratur auf. Das erste waren Ergänzungen zur Augustinischen Form der Huldigung Gottes und des Selbst (Seele). Das Werk "Die Meditationen" des Hl. Augustinus wurde zu der Zeit sehr populäres. Zwar verfasste der hl. Anselm ein ähnliches Werk mit Meditationen und Gebeten, aber es enthielt weder methodische Elemente noch wurde die Zeitdauer der Übungen genau angegeben und war so einfach nur eine weitere Ansammlung von Material für die Lectio Divina.

Für das zweite Genre steht beispielhaft Hugo von Sankt Viktor (um 1097 - 1141 n. Chr.). Er versuchte den Formen der Meditation, wie sie seinerzeit in den klösterlichen Traditionen üblich waren, mehr Struktur zu geben. Hugo beschrieb drei Arten, die Seele zu erfahren: "Denken, Meditation und Kontemplation". Er richtete seine Art der Meditation als einen Weg hin zur Kontemplation aus. Dieser Ansatz wurde später noch weiter entwickelt von Guigo II., dessen "Leiter der Mönche" in diesem Zusammenhang immer noch als Schlüsseltext angesehen wird. Dieses zweite Genre führte zu einer methodischen Gebetspraxis und beinhaltete Ansätze, in welchen Vorstellungskraft und Verbildlichung großer Wert beigemessen wurden.

Guigo II. (der neunte Kartäuser Prior) ging noch über die Auffassung von Guigo I. (der fünfte Prior) hinaus, als er schrieb: "Das Studium der Schriften ist die Begegnung mit dem Wort Gottes und die Meditation die Suche nach dem verborgenen Sinn dieses Wortes. Gebet bedeutet, sein Herz Gott zuzuwenden und Kontemplation, seinen Verstand zu Gott zu erheben und über sich hinaus zu Geist werden zu lassen." Das Werk "Die Leiter der Mönche" von Guigo II. soll die erste detaillierte Schilderung einer Gebetsmethode in den mystischen Traditionen der westlichen Welt sein.

Im 11. Jahrhundert war es St. Anselm von Canterbury, der neue Gebetsmeditationen erstellte. Ihr Schwerpunkt lagen jedoch immer noch auf den traditionellen klösterlichen Vorlagen der Lectio Divina. Anselm entwarf seine berühmte Schrift "Proslogion" und nannte sie einleitend: "Eine kurze Studie am Beispiel einer Meditation über die Bedeutung von Glaube". Die Meditationsansätze im Proslogion sollten den Leser zur Kontemplation, zu einer Gottesschau führen. Anselms Lehre, welche sehr stark von den klösterlichen Meditationstraditionen des Mittelalters geprägt war, besagt unter anderem, dass Meditation dazu führen kann, "das Antlitz Gottes in Kontemplation zu schauen".

Das späte Mittelalter

Gegen Beginn des 14. Jahrhundert hatte Gerard van Zutphen mit seinem Hauptwerk "Der Spirituelle Aufstieg" auf Guigos Werk "Leiter der Mönche" aufgebaut. Zutphen warnt darin vor reflektierter Meditation ohne Lesung der Schriften und lehrt, dass das Lesen den Geist vorbereite; ohne Lesen würde Meditation in die Irre führen. Ähnlicherweise lehrte er auch, dass Meditation den Geist für die Kontemplation vorbereite. Zutphens Definition von Meditation wird allgemein als Synthese eines mittelalterlichen Konsensus des Themas Meditation angesehen:

"Meditation ist ein Prozess, in dem du das, was du gelesen oder gehört hast, unablässig in deinem Herzen bewegst und aufrichtig darüber reflektierst, um deine Liebe zu entfachen und dein Verständnis zu erleuchten."

Durch die Schriften von Geert Groote, Gerard van Zutphen und Jan Mombaer wurde mit Ankunft der Devotio Moderna in Deutschland und Holland mehr Struktur in die Meditation eingeführt, und die Praxis wurde dann in der westlichen Welt gegen das 14. Jahrhundert systematischer. Die Tradition des "methodischen Gebets", welche tagtägliche und wochenlange Übungen ansetzte, fand eine große Gefolgschaft in der römisch-katholischen Kirche sowie später auch in den reformierten christlichen Gemeinschaften.

Im 15. Jahrhundert entwickelte dann Ignatius von Loyola eine Technik, in welcher der Meditierende sich mental in eine Szene aus der Bibel versetzt und so z. B. ein Gespräch mit Jesus am Kreuz auf dem Berg Golgotha zu führen beginnt. Eine ähnliche Idee war schon 1374 n. Chr. von Ludolph von Sachsen in seinem Werk "Vita Christi" (das Leben Christi) vorgetragen worden. Auch hier sollte sich der Leser mittels seiner Vorstellungskraft in das Leben Jesu Christi hineinversetzen.

Während des 15. Jahrhunderts wurden von Lorenzo Giustiniani und Louis Barbo, zwei Venezianern, Reformen innerhalb der kirchlichen und klösterlichen Traditionen angestrebt. Beide Männer betrachteten das methodische Gebet und die Meditation als wesentliche Elemente und Werkzeuge für die durchzuführenden Reformen. Barbo, der im Jahre 1443 n. Chr. starb, schrieb eine Abhandlung über das Gebet mit dem Titel: "Forma orationis et meditionis", auch bekannt unter "Modus meditandi". Er beschrieb darin drei Arten von Gebeten: das gesprochene Gebet, am geeignetsten für Anfänger, die Meditation, eher geeignet für Fortgeschrittene und die Kontemplation als höchste Form des Gebets, welche erst nach dem Meditationsstadium erreicht werden konnte.

Auf Bitte von Papst Eugen IV. führte Barbo diese Methoden in Valladolid, Spanien, ein. Sie wurden zum Ende des 15. Jahrhunderts auch im Kloster von Montserrat so ausgeübt. Diese Methoden sollen dann Garcias de Cisneros beeinflusst haben, welcher seinerzeit wiederum auf Ignatius von Loyola seine Einwirkung gehabt haben soll.

Die Art des "methodischen Gebets", wie sie von den Devotio Moderna Gruppen gelehrt wurde, erreichte Spanien und wurde gegen Ende des 15. und in den frühen Jahren des 16. Jahrhunderts dort bekannt. Ein Buch mit dem Titel "Die Nachahmung Christi", auch "Contemptus Mundi" in Spanien genannt, tauchte auf und wurde auf der iberischen Halbinsel publik. Während Teresa von Avila anfangs wahrscheinlich nichts von den Methoden wusste, so scheint sie doch über die Werke von Francisco de Osuna, die sie damals studierte, von den Lehren Guigos II. gehört zu haben und von ihnen beeinflusst worden zu sein. Der Mitstreiter und Zeitgenosse von Teresa, Johannes vom Kreuz, setzte dann die Tradition von Guigo II. fort und lehrte die vier Stufen der Lectio Divina.

18.-20. Jahrhundert

Vom 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lockerten sich die starren, einst unveränderbaren Elemente der Meditation in einigen Abzweigen des westlichen Christentums. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts wurde außerhalb der Klostermauern die Überbetonung der biblischen Meditation langsam abgebaut. Das hatte seinen Grund darin, dass sich eine historisch kritischere Herangehensweise bei der Deutung der Bibeltexte durchgesetzt hatte, die schon fast ein Jahrhundert vorher eingeläutet worden war und welche die Geschichtlichkeit der in den Evangelien beschriebenen Ereignisse in Frage stellten. Gleichzeitig dazu jedoch hatte sich die biblische Meditation als wichtiges Element fest im protestantischen Kirchentum eingerichtet.

Die starren Elemente und der methodische Ansatz der meditativen Praxis wurden in der westlichen Welt auch öfters mit Kontemplation gleichgesetzt. Dank der positiven Einstellung ihr gegenüber, welche charakteristisch für das 15. Jahrhundert der christlichen Ära war, hatte die Gebetspraxis durchaus daraus ihren Nutzen ziehen können. Aber nach Thomas Keating, einem Trappisten Mönch, welcher erste moderne Kommentare über die christlich methodische Gebetsmeditation abgegeben hat, soll "vom 16. Jahrhundert an aufwärts eine eher negative Haltung gegenüber der Kontemplation vorgeherrscht haben". Er führt diese Einstellung auf verschiedene Faktoren zurück. Neben der Kontroverse über den Quietismus im 17. Jahrhundert soll es auch eine neue Tendenz zur Unterscheidung gegeben haben,- einmal zwischen der Gebetsmeditation, in der Gedanken vorherrschten, dann zwischen dem Herzensgebet, wo als willentlicher Akt ein gefühlsbetontes Gebet gesprochen wurde und des weiteren zwischen Kontemplation, in welcher der Ausführende von der Gnade Gottes durchdrungen wird.

Diese Unterteilung in einzelne, eigenständige Einheiten, die sich vollständig voneinander unterschieden, war ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Gebets. Es führte aber auch zu der Auffassung, dass Kontemplation eine außergewöhnliche Gnade wäre und als Privileg nur wenigen vorbehalten.

Keating erklärte weiter, dass die Spirituellen Übungen des Ignatius von Loyola äußerst wichtig seien, wolle man das gegenwärtige Stadium der Spiritualität in der römisch-katholischen Kirche verstehen. Es sei aber eine Tendenz zu bemerken, in der die spirituellen Übungen wieder auf die methodische Gebetsmeditation reduziert werden sollen.

Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts erfuhren ein Revival der Übungspraxis. Gegen Mitte des Jahrhunderts erschienen mehr und mehr Bücher und Artikel mit dem Ziel, die Lectio Divina in das Licht der Öffentlichkeit zurückzubringen. Im Jahre 1965 wurde in dem Hauptdokument des II. Vatikanischen Konzils, "Dei Verbum" genannt, noch einmal der Gebrauch der Lectio Divina hervorgehoben. Zum 40. Jahrestag des Dei Verbum bestätigte Papst Benedikt XVI. wieder ihre Bedeutung.

Das 20. Jahrhundert wurde auch Zeuge einer neuen Fokussierung auf die biblische Meditation. Sie könnte als "hingebungsvolle und mit offenem Herzen geführte Praxis des Nachsinnens über Worte eines oder mehrerer Verse der hl. Schrift" definiert werden. Moderne biblische Meditationen werden so gestaltet, dass der Mensch von heute sich mit der biblischen Botschaft identifizieren und verbinden kann. Solche Arten von Meditationen können sich mit ausgesuchten Meditationsthemen, welche dann werktags oder sonntags mit zwei oder drei Bibellesungen zusammenwirken, auf bestimmte Jahreszeiten wie z. B. die Fastenzeit beziehen. Die Meditationssequenz kann dann z. B. mit einer Zusammenfassung der Bibellesung beginnen, dadurch spezielle Ideen und Themen aufwerfen, über die meditiert werden und schließlich mit einem angemessenen Gebet beendet werden. Derartige Meditationen können aber auch zu ganz gewöhnlichen Zeiten, also nicht nur für die starken Jahreszeiten wie der Fastenzeit oder Ostern, entworfen werden.

Im 20. Jahrhundert wurden christliche Meditationsarten gelehrt, in welchen relativ neue Andachtsansätze, z. B. über die göttliche Barmherzigkeit, gebräuchlich wurden.

Siehe auch

Weblinks