Upeksha

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Upeksha (Sanskrit: उपेक्षा upekṣā f.) das Nichtbeachten, Nichtberücksichtigen; die Freiheit von Verwicklungen; Gleichmut, Gleichgültigkeit; Verlassen, Aufgeben; Geduld; Ertragenkönnen; eine der im Yogasutra erwähnten vier Grundtugenden.

Upeksha, Gelassenheit durch innere Einkehr

Sukadev über Upeksha

Niederschrift eines Vortragsvideos (2015) von Sukadev über Upeksha

Upeksha ist einer der vielen Ausdrücke für Gelassenheit. Es gibt ja noch viele andere Ausdrücke für Gelassenheit, nicht nur Upeksha. Es gibt Sama, es gibt Samatva, es gibt Samadhana und es gibt eben Upeksha. Upeksha heißt unter anderem auch "das Nicht-Beachten", es heißt "das Nicht-Berücksichtigen". Upeksha heißt auch "die Freiheit von Verwicklungen", es heißt auch "aufgeben von". Und im Upeksha ist eben auch Geduld. Upeksha, in diesem Ausdruck steckt so ein bisschen drin: "Es mag sein, dass alles Mögliche da ist, mich interessiert es nicht weiter."

Yoga fördert Gelassenheit.

Upeksha entspricht auch so ein bisschen der stoischen Gelassenheit. Die Stoiker, zu denen ja auch Cicero, Seneca und Marc Aurel gehört haben, die waren inspiriert von den so genannten Gymnosof Oy, das waren Weise aus Indien, deren Kenntnis über Alexander dem Großen in den Mittelmeerraum und damit nach Griechenland gekommen war. Und seitdem gab es einen lebhaften Austausch zwischen den Yogameistern in Indien und der griechischen Gedankenwelt. Die wurde aufgegriffen von den Stoikern. Und der griechische Begriff für Gelassenheit und der römische ist letztlich "die stoische Ruhe". Und das heißt, loslassen. Es mag sein, dass alles mögliche Äußere da ist, man gibt es einfach auf, es interessiert einen nicht.

Upeksha beinhaltet letztlich, lasse nicht äußere Umstände deinen inneren Gemütszustand zu sehr beeinflussen. Oder selbst wenn dein innerer Gemütszustand so ist, identifiziere dich nicht damit, lasse es los. Upeksha – nicht beachten. Jemand schimpft mit dir, übe Upeksha, nicht beachten. In dir ist Ärger, beachte auch den nicht, Upeksha. Erfahre dich selbst als unendliches Bewusstsein. Du hast einen inneren Wunsch, Upeksha, lasse dich nicht von Wünschen treiben, sondern überlege: "Was ist meine Aufgabe? Womit kann ich dienen? Womit kann ich Gutes bewirken?"

Im Grunde genommen, es gibt ein zweifaches Upeksha: Das eine ist, lasse nicht äußere Dinge deinen Geist beunruhigen, übe Upeksha. Und das zweite ist, tue nicht die Dinge, die dir einfach in den Geist kommen, übe Upeksha gegenüber den Dingen, die in den Geist kommen, und tue das, was hilfreich und nötig ist, nicht das, was du magst, und handle erst recht nicht aus Kränkungen. Upeksha, eine große Übung und nicht immer einfach umzusetzen und natürlich muss Upeksha auch mit anderen Praktiken ergänzt werden.

Aber Upeksha, eine wichtige Übung, loslassen, auch geschehen lassen, geduldig sein als Teil von Gelassenheit. Mehr Informationen über Upeksha und auch über Gelassenheit auf den Internetseiten, www.yoga-vidya.de. Da kannst du ins Suchfeld eingeben, "Gelassenheit" und dann findest du eine Menge Tipps, wie du Gelassenheit im Alltag leben kannst.

Die Yoga Sutras von Patanjali

मैत्रीकरुणामुदितोपेक्षाणां सुखदुःखपुण्यापुण्यविषयाणां भावनातश्चित्तप्रसादनम् || 1.33 ||

maitrī-karuṇā-muditopekṣaṇāṃ sukha-duḥkha-puṇyāpuṇya-viṣayāṇāṃ bhāvanātaś citta-prasādanam || 1.33 ||

Die Verwirklichung von Liebe (Maitri), Mitleid (Karuna), Heiterkeit (Mudita) und Gleichmut (Upeksha) in bezug auf Freude (Sukha) und Leid (Duhkha), Gutes (Punya) und Böses (Apunya) (führt zu) Abgeklärtheit des Geistes (Chitta).

Upeksha – Gelassenheit im Buddhismus

Niederschrift eines Podcasts (2014) von Sukadev

Der Buddhismus ist auch eine Religion die großen Wert auf Gelassenheit legt. Und ich glaube, das merkt man, wenn man sich mit Buddhisten unterhält, mit buddhistischen Meistern. Ich glaube man würde sogar sagen, zu einem Buddhisten gehört Gelassenheit dazu: heitere Gelassenheit, liebevolle Gelassenheit. Gelassenheit im Buddhismus wird bezeichnet als "Upeksha" bzw "Upeka". Upeka wäre Pali, Upeksha wäre das ursprüngliche Sanskritwort. Upeksha kann man übersetzen als Gleichmut oder auch als Gelassenheit. Upeksha gehört zu Bramvihara also zu den vier himmlischen Verweilszuständen, wie sie genannt werden, oder auch die vier Unermesslichen.

Diese vier sind: 1. Maitri (Liebe, Verbundenheit, Freundlichkeit) 2. Karuna (Mitgefühl, Empathie, Einfühlungsvermögen), 3. Mudita (Mitfreude mit anderen), 4. Upeksha (Gelassenheit, insbesondere alle Menschen als gleich zu betrachten). Upeksha bedeutet auch: nichts als seinen Besitz anzusehen. Upeksha bedeutet gleichmäßige Liebe zu allen und zu allem zu haben. Gelassenheit kommt hier also als vierter Schritt. Gelassenheit kommt also aus einem Gefühl von Liebe und Mitgefühl heraus. Letztlich ist jeder Mensch liebenswert. Jede Situation hat ihren eigenen Reiz, jeder Mensch ist wertvoll. Und aus diesem Weg der Liebe und der Akzeptanz kannst du Gelassenheit üben.

Meditation in der Natur

Die meisten Gründe, sich aufzuregen, kommen ja aus dem Umgang mit anderen Menschen. Andere verhalten sich nicht so wie man es gerne hätte. Menschen tun nicht das, was man meint, was sie tun sollten. Menschen sind nicht dann da, wenn man sie braucht. Menschen sind so unterschiedlich. Das kann einen immer wieder aufregen. Um Gelassenheit im Umgang mit anderen zu entwickeln, ist Upeksha der 4. Schritt.

Entwickle zunächst Maitri, Liebe, Verbundenheit, das Gefühl, Freund des anderen zu sein. Maytri kommt ja von "Mitra" und Mitra heißt Freund. Der erste Schritt wäre also, verbinde dich mit dem anderen. Stelle dir vor, du kannst tief vom Herzen her Liebe zu dem anderen empfinden. Verbinde dein Herz mit dem Herz des anderen. Entwickle Liebe, entwickle das Gefühl, dem anderen ein Freund zu sein. Das ist nicht immer einfach, aber eine gute Übung.

Der zweite Schritt wäre Karuna, also Mitgefühl. Sei dir bewusst, das der andere vielleicht leiden empfindet. Ihm geht es nicht so gut. Der Grund, weshalb er sich so komisch verhält, weshalb er sich so verhält, dass er sich aufregt, ist, weil er selbst leidet. Spüre sein leiden, akzeptiere es, hilf ihm oder ihr indem du sein oder ihr Leiden mit empfindest und berücksichtigst.

Als drittes entwickle Mudita, Mitfreude. Manchmal ärgerst du dich, dass der andere erfolgreich ist, stattdessen freue dich mit ihm über seinen Erfolg, das wäre Mudita – Mitfreude. Vielleicht hat der andere dir etwas weggenommen, vielleicht hat er dich schlecht behandelt. Freue dich darüber, dass ihm etwas gelungen ist. Die Freude des anderen, kann auch deine Freude sein.

Als viertes entwickelt sich so Upeksha. Entwickle gleichmäßige Liebe zu allem und zu allen. Und sei dir bewusst, das nichts dir gehört. Dir gehört auch nicht dein Partner, auch nicht deine Kinder, auch nicht dein Freund oder deine Freundin. Dir gehört kein Besitz, gar nichts. Indem dir nichts gehört, kannst du umfassende und gleichmäßige Liebe empfinden. Liebe zu jedem Mitmenschen, Liebe zu allen. Du kannst alle so akzeptieren, wie sie sind, du kannst die Welt so akzeptieren wie sie ist, du kannst die Situation so akzeptieren, wie sie ist.

Upeksha bezeichnet mehr als nur Losgelassenheit. Upeksha ist die Grundeinstellung einer liebevollen Gelassenheit. Einer freundlichen Gelassenheit, einer glücklichen, einer heiteren Gelassenheit, die aus Liebe, Mitgefühl und Mitfreude entsteht. Drei Beispiele:

Beispiel 1.

Du hast einen Kollege, der missmutig herumnörgelt. Ihr habt euch schon so oft unterhalten, ihr habt etwas ausgemacht. Eigentlich hat man längst die Übereinstimmung erzielt, wie man vorgeht, aber der Kollege ist missmutig. Er nörgelt einfach weiter herum. Was kannst du in diesem Fall machen? Zunächst entwickle Maitri, Liebe, Verbundenheit, das Gefühl, sein Freund zu sein. Dein Kollege ist ein Mensch, als Mensch ist er liebenswürdig. Du kannst probieren von deinem Herzen in sein Herz hineinzuspüren. Du kannst dich mit ihm verbinden. Du kannst dir bewusst sein, wir sind beides Menschen, und du kannst wirklich das Gefühl von Liebe entwickeln. Nächster Schritt wäre Karuna, Mitgefühl. Vielleicht geht’s ihm nicht so gut, vielleicht weißt du sogar warum.

Vielleicht hat er Probleme mit seiner Frau, vielleicht hat er Probleme mit seinen Kindern, vielleicht hat er eine schwierige Zeit gehabt, vielleicht ist er von eurem Chef angemotzt worden, vielleicht steckt irgendetwas anderes dahinter. Eventuell kannst du ja auch freundlich nachfragen. Eventuell weißt du es von früher, eventuell respektierst du ihn, indem du eben nicht nachfragst, aber du spürst, dass der andere leidet. Und du fühlst dieses Leiden und akzeptierst ihn deshalb so. Der dritte Schritt wäre Mudita, Mitfreude. Nicht immer ist dieser Schritt möglich, aber manchmal ist er möglich. Genau wie manchmal auch Karuna nicht möglich ist, weil es dem anderen einfach gut geht und er dich trotzdem nervt.

Vielleicht nervt dich ja, dass es dem anderen gut geht und dir nicht. Vielleicht nervt dich, dass der andere so tolle Erfahrungen hatte und du nicht. Entwickle Mudita, Mitfreude. Freue dich, dass der andere hat, was er gerne hätte, freue dich, dass es dem anderen gut geht. So entwickelst du dann Upeksha. Aus einem Gefühl von Liebe und Verbundenheit, aus einem Mitgefühl heraus, aus einer Mitfreude heraus, folgt Upeksha. Denke nicht, dass dein Kollege dir gehört, denke nicht, dass er das tun sollte, was du willst - Upeksha heißt, gleichmäßige Liebe zu allen und allem.

Beispiel 2.

Regelmäßige Meditation hilft ebenfalls zu mehr Gelassenheit und Konzentration

Stell dir vor, du hast einen Chef, der dich unbeherrscht kritisiert. Vielleicht hast du einen Chef, der Choleriker ist und der dich kritisiert. Und wieder einmal hat er dich kritisiert, wieder einmal hat er das so gemacht, dass es verletzend ist. Du bist wütend, du überlegst jetzt, ob du die Firma verlässt. Du willst kündigen oder zum Betriebsrat gehen und dem Chef endlich die Meinung sagen. Vielleicht hast du sogar Phantasien, den Chef irgendwie zu eliminieren oder was auch immer. Wie gehst du damit um? Wieder kannst du auf diese vier Schritte zurückgreifen.

Als erstes entwickle Maitri, Liebe, Verbundenheit, das Gefühl Freund deines Chefs zu sein. Auch dein Chef ist ein Mensch, auch dein Chef hat Gefühle, auch dein Chef hat liebenswerte Eigenschaften. Du kannst dich vom Herzen her verbinden. Natürlich wäre es besser, du würdest dieses Gefühl von Maitri als Grundgefühl im Alltag entwickeln. Buddhisten haben ja deshalb auch die Meta Bhavana oder Maitri Bhavana Meditationsmethode. Jeden Tag liebevolle Gedanken in alle Richtungen schicken, und jeden Tag liebevolle Gedanken zu den Menschen zu schicken, mit denen du zu tun hast. Du wirst diese Maitri Bhavana Methode üben können, diese Meditation. Aber selbst wenn Du das bisher nicht gemacht hast, kannst du probieren, Mitgefühl zu entwickeln. Vielleicht klappt das nicht in dem Moment, sondern du kannst es nachher tun. Als zweiter Schritt, entwickle Karuna, Mitgefühl. Wenn dein Chef so cholerisch ist und sich so unverhältnismäßig verhält, dann leidet er sicherlich. Er macht dies nicht aus Spaß an der Freude.

Vielleicht hat er ja ein schlechtes Gefühl, vielleicht wurde er ja von seinem Chef angemotzt. Vielleicht ist er deshalb Choleriker, weil er schon viel Leiden in seinem Leben hatte. Du kannst das akzeptieren, du kannst Mitgefühl mit deinem Chef haben. Eventuell schimpft auch dein Chef über dich, weil er gerade erfolgreich ist und irgendwo empfindet, du behinderst ihn. Dann kannst du auch Mudhita haben, Mitfreude, dass der andere so einen Enthusiasmus hat. Manchmal ist das, was du als Choleriker empfindest, gar nicht wirklich Choleriker, sondern der Wunsch wirklich etwas zu bewirken.

Und ihm geht es nicht schnell genug, dann kannst du dich mitfreuen. Ja, du hast einen Chef, der wirklich engagiert ist, dem es wirklich um die Sache geht, dem es nicht schnell genug geht. Freue dich, dass der andere so ist, entwickle Mudhita, Mitfreude am Enthusiasmus des anderen. So kannst du Upeksha entwickeln. Gelassenheit und gleichmäßige Liebe. Du hast Upeksha, egal ob dein Chef dich kritisiert oder ob er dich lobt, ob er dich anspornt, oder ob er dir zu langsam ist.

Beispiel 3.

Buddha lehrte Gelassenheit

Du hast einen Kunden, der sich unsinnigerweise über etwas beschwert. Wenn du im Kundendienst bist, oder wenn du mit Kunden zu tun hast, wirst du oft feststellen, dass Kunden unverschämt sind. Sie nerven. Mindestens ist es das, was Menschen immer wieder sagen, die Verkäufer sind, Kundendienstberufe haben, die in Geschäften arbeiten. Ein Kunde beschwert sich unsinnigerweise über etwas. Wie gehst Du damit um? Zunächst entwickle Maitri, Liebe und Verbundenheit. Dein Kunde ist auch ein Mensch. Er ist ein liebenswerter Mensch, denn jeder Mensch ist liebenswert. Nimm eine Herz zu Herz Verbindung auf. Spüre, tief im Inneren seid ihr miteinander verbunden. Als zweiter Schritt entwickle Karuna, Mitgefühl. Spüre, der andere ist enttäuscht, ihm geht es nicht so gut.

Das Produkt hat ihm nicht wirklich das gegeben, was er erwartet hat. Oder vielleicht hat er sich über etwas ganz anderes aufgeregt, und jetzt braucht er irgendetwas, über das er sich beschweren kann. Vielleicht ist dein Kunde grundsätzlich ein Meckerer oder ein Choleriker. Das ist er auch nicht umsonst. Ein Mensch kommt nicht als Choleriker auf die Welt, ein Mensch kommt nicht als Meckerer auf die Welt. Er muss in diesem Leben schlechte Erfahrungen gehabt haben. Überlege, du musst nicht alles über ihn wissen. Du kannst nur erkennen: "Mein Kunde leidet. Ihm geht es nicht gut. Er hatte vielleicht ein schwieriges Leben. Er braucht mein Mitgefühl." Spüre das.

Vielleicht auch Mitfreude, im Sinne von dein Kunde hat etwas tolles vom Produkt, von der Dienstleistung erwartet, er hatte gedacht, dass es ihm wirklich gut gehen würde, wenn er dieses oder jenes haben würde. Freue dich, dass der andere diese hohen Erwartungen hatte, und versuche zu schauen was du damit machen kannst. So entwickelst du Upeksha. Gleichmäßige Liebe zu allen, auch insbesondere zu allen Kunden. Es gibt Kunden, die leicht zufrieden zu stellen sind. Es gibt Kunden, die sich beschweren. Es gibt Kunden, die sich freundlich beschweren. Es gibt Kunden, die sich berechtigt beschweren. Es gibt Kunden, die cholerisch sind und sich gerechtfertigt beschweren, aber auf eine Weise, die eigentlich nicht akzeptabel ist. Es gibt Kunden, die beschweren sich unsinnigerweise über etwas und noch dazu in einer Form, die nicht angemessen ist. Alle sind liebenswert. Erkenne, dass jeder Mensch liebenswert ist, und entwickele dieses Upeksha. Gleichmäßige Liebe zu allem und zu allen.

Gelassenheitsgebet

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Siehe auch

Literatur

Der Königsweg zur Gelassenheit, Buch von Sukadev Volker Bretz und Ulrike Schöber

Weblinks

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