Kshi

1. kshi (Sanskrit क्षि kṣi) ist eine Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) und bedeutet: verfallen, zerfallen, verrotten, verwesen, verkommen, verderben, vergehen, abfallen, abklingen, abschwellen, verwelken, herabsinken, herunterkommen, vermodern, sich zersetzen, zugrunde gehen, schlecht werden, in Verfall geraten; weilen, sich aufhalten, wohnen, bewohnen, gehen; (Kausativ:) vernichten, zu Grunde richten, ein Ende machen, aus dem Wege räumen, wegschaffen, heilen, schwächen. Das PPP dieser Wurzel lautet Kshita und Kshina.
2. kshi (Sanskrit क्षी kṣī) töten. kshi mit langem ī ist ein Sanskrit Verb und bedeutet töten.
kshi ist ein Wortstamm, eine Verbalwurzel

क्षि kṣi und क्षी kṣī gehören zu der Gruppe von Wortstämmen, die im Sanskrit als Verbalwurzeln, als Dhatus, bezeichnet werden.Eine Verbalwurzel ist im Sanskrit ein Verb, das meistens aus einer Silbe besteht. Man spricht von Wurzel, weil daraus durch Voranstellen von Präfixen und Hintenanstellen von Suffixen neue Wörter gebildet werden. Die altindischen Sanskrit Grammatiker wie Panini sprechen von Dhatus, Elementen, Grundbausteinen. Aus diesen Grundelementen, Dhatus, werden die meisten Sanskritwörter gebildet.
Weblinks

- Hatha Yoga Pradipika 2.27
- Hatha Yoga Pradipika 3.14
- Hatha Yoga Pradipika 4.6
- Hatha Yoga Pradipika 4.105
Siehe auch
- Kshiti
- Kshaya
- HYP Jahresgruppe
- Sanskrit Wörterbuch
- Sanskrit Kurs Lektion 34
- Sanskrit Kurs Lektion 97
- Sanskrit Kurs Lektion 100
- Schweigeseminare und spirituelle Retreats
- Ayurveda Massage Ausbildung
- Sanskrit Verbalwurzeln Liste aller Dhatus mit deutscher Übersetzung
- Yoga Forum - tausche dich aus über Yoga, Sanskrit, Vedanta und Meditation
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- Was ist der Sinn des Lebens
- Hinduismus
Ein paar weitere Verbalwurzeln
- kshad
- kshai
- kshaj
- kshal
- ksham
- kshamp
- kshan
- kshap
- kshar
- kshed
- kshev
- kshib
- kshij
- kshin
- kship
- kshit
- kshiv
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- kshiv
- kshmay
- kshmil
- kshnu
- kshot
- kshu
- kshubh
- kshud
- kshudh
- kshump
- kshup
- kshur
- kshvel
- kshvid
Quelle
- P.V. Upadhya, Dhaturupa Chandrika with the Dathupatha of Panini containing all irregular and noteworthy forms, Bombay, 1927.
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