Sivaya Subramuniyaswami

Aus Yogawiki

Sivaya Subramuniyaswami (Tamil: சிவாய சுப்பிரமுனியசுவாமி, Civāya Cuppiramuṉiyacuvāmi; 1927–2001), bei seinen Anhängern auch bekannt als „Gurudeva“, wurde am 5. Januar 1927 in Oakland, Kalifornien geboren und wendete sich als junger Mann dem Shivaismus zu. Er reiste nach Indien und Sri Lanka, wo er 1949 von Yogaswami aus Jaffna initiiert wurde. In den 1970er Jahren errichtete er in Kauai, Hawaii ein hinduistisches Kloster und gründete das Magazin „Hinduism Today“.

Als Schüler Siva Yogaswamis vermittelte er eine in Jaffna verwurzelte Form des Shaiva Siddhanta weit über Sri Lanka hinaus. Er war einer der Gurus des Shivaismus sowie Gründer und Oberhaupt der „Shaiva Siddhanta Church“. Der Religionswissenschaftler Klaus Klostermaier beschrieb Subramuniyaswami als „wichtigsten Vertreter des Hinduismus außerhalb Indiens“.

Sivaya Subramuniyaswami

1986 ehrte ihn das Weltparlament der Religionen in Neu-Delhi als einen von fünf modernen Jagadacharyas (internationale Religionslehrer), die den Hinduismus in den vergangenen 25 Jahren am wirksamsten gefördert haben. Er wurde zum Botschafter des Hinduismus auf weltweiten Treffen, obwohl er (direkt) lediglich drei Millionen der weltweit geschätzten eine Milliarde Hindus repräsentierte. Die Reichweite seiner Veröffentlichungen (einschließlich etwa 30 Bücher) spiegelte seinen Einfluss wider. 1988 vertrat er den Hinduismus auf dem „Global Forum of Spiritual and Parliamentary Leaders“ in Oxford, 1990 in Moskau und 1992 in Rio de Janeiro. Das Buch „Religious Leaders of America“ setzte sich mit Subramuniyaswamis Rolle als „Pfeiler des orthodoxen Hinduismus“ auseinander.

Mit Yoga Vidya verbindet ihn und seine Gemeinschaft eine lose, herzliche Beziehung: Mehrere seiner Schüler, Mönche seines Klosters auf Kauai, haben den Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg besucht, und das von ihm gegründete Magazin „Hinduism Today“ widmete Yoga Vidya 2025 eine große Titelgeschichte.

Das Wichtigste auf einen Blick

Merkmal Einordnung
Name Satguru Sivaya Subramuniyaswami; „Gurudeva“
Tamil சிவாய சுப்பிரமுனியசுவாமி
Geburtsname Robert Hansen
Lebensdaten 5. Januar 1927, Oakland (Kalifornien) – 12. November 2001, Kauai (Hawaii)
Guru Siva Yogaswami von Jaffna, Sri Lanka
Linie Nandinatha Sampradaya, Kailasa Parampara (162. Satguru dieser Linie)
Tradition Monistischer Shaiva Siddhanta
Gründungen Himalayan Academy (1957), Kauai Aadheenam (1970), „Hinduism Today“ (1979), Hindu Press International (2000)
Hauptwerke Dancing with Siva, Living with Siva, Merging with Siva; Übersetzung des Tirukkural
Nachfolger Bodhinatha Veylanswami
Verbindung zu Yoga Vidya Besuche seiner Schüler im Yoga Vidya Ashram; Titelgeschichte über Yoga Vidya in „Hinduism Today“ 2025

Biografie

Jugend in Kalifornien (1927–1946)

1927 wurde er als Robert Hansen in Kalifornien geboren. In seiner Autobiografie beschreibt er, wie „die Gesamtheit der Kraft der Unendlichkeit des Moments von nun an begann, in mir immer stärker zu werden“. Er ließ sich inspirieren vom Leben Swami Vivekanandas und den vier kleinen Bänden „Raja Yoga“, „Bhakti Yoga“, „Karma Yoga“ und „Inspired Talks“ sowie von Swami Vivekanandas meisterhaftem Gedicht „The Song of the Sannyasin“.

Sivaya Subramuniyaswami besaß eine Ausbildung in Yoga sowie klassischem orientalischen und westlichen Tanz. Mit 19 wurde er Mitglied als Tänzer in der San Francisco Ballet Company. Mit 20 reiste er nach dem 2. Weltkrieg erstmals per Schiff nach Indien. Seinen 21. Geburtstag feierte er kurz vor der Ankunft des Schiffes in Mumbai, Indien.

Leben in Sri Lanka (1947–1949)

Sivaya Subramuniyaswami verbrachte knapp drei Jahre auf der Insel Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Bevor er seinem Guru begegnete, studierte er eineinhalb Jahre lang bei seinem vierten „Beschleuniger“. Sivaya Subramuniyaswami wollte eigentlich nur meditieren, doch sein Lehrer bat ihn, den Dorfbewohnern bei der Sanierung ländlicher Gebiete zu helfen. Sivaya Subramuniyaswami besuchte zahlreiche buddhistische Tempel in Sri Lanka und lebte auch dort. Er wurde von den dortigen Mönchen aufgenommen und sah, wie diese lebten und sich kleideten. Diese Erfahrung hatte großen Einfluss auf die klösterlichen Verhaltensregeln, die er später in seinem eigenen Mönchsorden einführte.

In den Höhlen von Jalani, Kurugala Balandha, Sri Lanka, fastete und meditierte er so lange, bis er seinem Empfinden nach zur Erleuchtung gelangte. Nach seiner Rückkehr nach Colombo, Sri Lanka beschrieb Sivaya Subramuniyaswami seine Gefühle wie folgt: „Als ich in die Stadt zurückkehrte, sah nichts mehr so aus wie früher. Ich befand mich in einer anderen Dimension. Alles war plötzlich anders. Ich hatte etwas verloren: den Wunsch nach Selbsterkenntnis. Ich fühlte mich vollständig. Ich fühlte mich allein.“

Zurück in Colombo traf Sivaya Subramuniyaswami erst seinen letzten Lehrer und anschließend seinen Guru. Eines Tages arrangierte sein Lehrer ein Treffen zwischen Sivaya Subramuniyaswami und seinem langersehnten Satguru Sage Yogaswami. Nach einem tiefgründigen Treffen verlieh ihm Yogaswami den Namen Subramuniya. „Subra“ bedeutet: „das Licht, das aus der Quelle strömt“. „Muni“ steht für einen stillen Lehrer, und „ya“ bedeutet Zurückhaltung. Subramuniya bedeutet also: eine selbstbeherrschte Seele, die stumm bleibt oder aus der Intuition heraus spricht. Nach einigen weiteren Besuchen ernannte Jnanaguru Yogaswami Subramuniya zu einem Sannyasin (ein Mensch, der der Welt entsagt hat und in völliger Besitzlosigkeit lebt) und wies ihn mit einem Klopfen auf die Schulter und der folgenden Anweisung an: „Dieser Klang wird in Amerika vernommen werden! Ziehe nun um die Welt und brülle wie ein Löwe. Du wirst Paläste (Tempel) errichten und Tausende nähren.“[1]

Bis zu seinem Tode im Jahr 1964 stand Yogaswami weiterhin durch Kandiah Chettiar mit Sivaya Subramuniyaswami in Verbindung. In der Reihe der Nachfolger galt Subramuniya als der 162. Jagadacharya des Nandinatha Sampradaya Kailasa Parampara.

Betrachtung: Die Höhle und der Lehrer

Die Geschichte von Höhle und Guru ist als geistiges Bild besonders reich. Die Höhle steht für die Sammlung, in der ein Mensch sich von den üblichen Ablenkungen zurückzieht. Die Begegnung mit dem Lehrer führt ihn anschließend wieder in eine Beziehung. Das Erfahrene soll sich prüfen, vertiefen und im Leben bewähren.

Für uns kann darin eine Ermutigung liegen, kostbare innere Augenblicke weder geringzuschätzen noch vorschnell zum Ende des Weges zu erklären. Was hat eine stille Erfahrung an unserer Art zu sprechen, zu arbeiten oder mit anderen umzugehen verändert? Wo ist Geduld gewachsen? Wo braucht es noch ehrliches Lernen?

San Francisco (1949–1970)

Ende 1949 reiste Subramuniya per Schiff nach Amerika zurück und verschrieb sich sieben Jahre lang einer passionierten und zurückgezogenen Yoga- und Meditationspraxis. 1956 machte er nach eigenen Angaben in Denver, Colorado, eine außergewöhnliche spirituelle Erfahrung, bei der „die Seele schließlich begann, sich vollkommen im Körper auszubreiten“. Im darauffolgenden Jahr gründete Subramuniya in San Francisco die heutige „Himalayan Academy“ und eröffnete Amerikas ersten hinduistischen Tempel nahe des Presidio Parks. 1968 schrieb er in der Schweiz über Shum, eine geheimnisvolle Sprache der Meditation, die die inneren Bereiche des Bewusstseins bezeichnet und darstellt.

Kauai (1970–2001)

1970 verlegte Sivaya Subramuniyaswami seinen Ashram nach Kauai und errichtete am Flussufer nahe dem Fuß eines erloschenen Vulkans „Kauai Aadheenam“. Das hinduistische Kloster „Kauai Aadheenam“ ist ein 1,9 km² großer Tempel- und Klosterkomplex auf der Hawaiianischen Garden Island. 1979 veröffentlichte er die „Holy Orders of Sannyas“. Diese beschreiben die Ideale, Gelübde und Bestrebungen des hinduistischen Mönchstums. 1979 gründete er das Magazin „Hinduism Today“ und konzentrierte sich nach seinen Weltreisen in den frühen 1980er Jahren darauf, alle Hindus ungeachtet ihrer Nationalität oder Konfession sowie inspirierende und lehrende Suchende weltweit zu vereinen. In Alaveddy, Sri Lanka, übernahm Sivaya Subramuniyaswami offiziell das Hauptgebäude seines 1949 gegründeten Ashrams Sri Subramuniya.

Auf Kauai entstand unter seiner Leitung auch der Iraivan-Tempel, ein Shiva-Tempel aus handbehauenem Granit im südindischen Stil, dessen Steine in Indien von Steinmetzen gefertigt und nach Hawaii gebracht wurden. Er gilt als eines der eindrucksvollsten Beispiele traditioneller Hindu-Tempelarchitektur außerhalb Indiens.

1986 gründete Sivaya Subramuniyaswami in Mauritius auf Wunsch der Regierung einen Ableger seines Klosters. Man bat ihn, dort den ermatteten hinduistischen Glauben wiederzubeleben. 1991 verfasste er die Nandinatha Sutras: 365 Aphorismen, die den Pfad des tugendhaften hinduistischen Lebens darstellen. Zu Beginn der 1990er Jahre setzte er sich für eine gerechtere Behandlung der Tempelpriester ein. Diesen sollte der gleiche Respekt entgegengebracht werden wie Geistlichen anderer Religionen auch.

Im Jahr 2000 veröffentlichte er das Buch „How to Become a Hindu“. Dieses zeigt Suchenden auf, wie sie Zugang zum Glauben finden können, und es widerlegt die Auffassung: „Du musst als Hindu geboren werden, um ein Hindu zu sein.“ Im November desselben Jahres gründete er „Hindu Press International“ (HPI), eine kostenlose tägliche Zusammenfassung von Nachrichten, die per E-Mail versendet und im Internet veröffentlicht werden. 2001 stellte er seine 3000 Seiten umfassende Master Course Trilogie „Dancing with Siva“, „Living with Siva“ und „Merging with Siva“ fertig. Die Bände enthalten tägliche Lektionen zur hinduistischen Philosophie, Kultur und Yoga. Am 12. November 2001 starb er im Beisein seiner Mönche und Anhänger. Sein Nachfolger als Oberhaupt des Klosters wurde Bodhinatha Veylanswami.[2]

Shiva, der göttliche Herr und die Zuflucht seiner Verehrer.

Die Lehre

Monistischer Shaiva Siddhanta

Sivaya Subramuniyaswami lehrte eine Form des Shaiva Siddhanta, die sich auf Tirumular und sein Tirumandiram beruft und die Einheit von Seele und Gott betont. Er nannte sie „monistischen Shaiva Siddhanta“. Damit unterscheidet sie sich von der pluralistischen Auslegung der mittelalterlichen Lehrer um Meykandar (siehe Santhana Gurus), die Gott und Seele als ewig verschieden ansieht. Nach Subramuniyaswamis Verständnis ist die Seele in ihrem innersten Wesen eins mit Shiva, und das Ziel des spirituellen Lebens ist die Verwirklichung dieser Einheit.

Bhakti, Yoga und Ethik

Seine Lehre verbindet Bhakti, Yoga, ethische Lebensführung und die Suche nach der höchsten Wirklichkeit Shivas. Tempelverehrung, tägliche Puja, Meditation, die Pflege der Familie und ein tugendhaftes Leben gehören für ihn zusammen. Die drei Bände der Master Course Trilogie spiegeln diese Ganzheit: Dancing with Siva legt die Philosophie dar, Living with Siva beschreibt das religiöse und ethische Alltagsleben, Merging with Siva führt in Meditation und innere Entwicklung.

Hindu-Sein im Westen

Ein besonderes Anliegen war ihm, den Hinduismus als lebendige Religion auch im Westen zugänglich zu machen, sowohl für die wachsende Diaspora indischer und sri-lankischer Hindus als auch für westliche Menschen, die sich dem Hinduismus zuwenden. Sein Buch How to Become a Hindu und sein Einsatz für die Anerkennung des Hinduismus als Weltreligion gehören in diesen Zusammenhang.

Die besondere Auslegung seiner Gemeinschaft ist innerhalb der vielfältigen Shaiva-Siddhanta-Traditionen zu verorten.

Hinduism Today

Das 1979 von Sivaya Subramuniyaswami gegründete Magazin „Hinduism Today“ wird heute von der Himalayan Academy auf Kauai herausgegeben und erscheint vierteljährlich. Es ist eine der international bekanntesten Zeitschriften über den Hinduismus und berichtet über Glauben, Kultur, Tempel, Feste, Lehrer und Gemeinschaften in aller Welt. Viele Hindus in der Diaspora haben durch dieses Magazin einen Zugang zu ihrer eigenen Tradition gefunden.

Verbindung zu Yoga Vidya

Zwischen der Gemeinschaft von Sivaya Subramuniyaswami und Yoga Vidya besteht eine lose, freundschaftliche Verbindung. Mehrere seiner Schüler, Mönche des Klosters auf Kauai, haben den Yoga Vidya Ashram in Bad Meinberg besucht und dort das spirituelle Leben der Gemeinschaft kennengelernt.

In der Ausgabe Oktober bis Dezember 2025 veröffentlichte „Hinduism Today“ unter dem Titel „Yoga Vidya: A Living Hindu Ashram in Germany“ eine große Titelgeschichte über Yoga Vidya. Der Artikel beschreibt den Yoga Vidya Ashram als lebendige hinduistische spirituelle Heimat in Europa: mit Meditation vor Sonnenaufgang, Feuerzeremonien, Satsang, Schriftstudium und selbstlosem Dienst, verwurzelt in der Linie von Swami Sivananda und Swami Vishnudevananda.[3] In derselben Ausgabe berichtete das Magazin auch über den Europäischen und Welt-Yoga-Kongress, der im April 2025 im Yoga Vidya Ashram stattfand.[4]

Beide Gemeinschaften teilen das Anliegen, die spirituellen Traditionen Indiens authentisch und lebendig in die westliche Welt zu tragen: Yoga Vidya in der Tradition des Yoga Vedanta von Swami Sivananda, die Gemeinschaft von Kauai in der Tradition des Shaiva Siddhanta von Siva Yogaswami.

Nataraja: Shivas Tanz als Bild göttlicher Gegenwart und befreiender Gnade.

Betrachtungen

Aus einer Begegnung wächst ein Lebenswerk

Die Tätigkeit Subramuniyaswamis erhielt eine sichtbare Gestalt in Büchern, Unterweisung und Gemeinschaft. Aus der kurzen Begegnung mit Yogaswami in Jaffna erwuchsen die Himalayan Academy, das Kloster auf Kauai, ein Tempel aus Granit und ein weltweit gelesenes Magazin.[5]

Eine Tradition empfangen und weitergeben

Auch die Weitergabe über kulturelle Grenzen hinweg verdient eine liebevolle, genaue Betrachtung. Wer eine Tradition empfängt, begegnet nicht nur einigen schönen Gedanken. Er begegnet Menschen, Sprachen, Liedern, Orten und gewachsenen Formen der Verehrung. Dankbarkeit kann darin bestehen, diese Zusammenhänge kennenzulernen und ihre Eigenart zu achten.

So lässt sich Subramuniyaswamis Verbindung zu Yogaswami als Einladung lesen, bei aller Begeisterung sorgfältig zu bleiben. Ein Name, ein Mantra oder ein Ritual gewinnt Tiefe durch die Beziehung, in der es verstanden und gelebt wird. Es ist kein bloßes Zeichen einer fremden, faszinierenden Welt.

Schließlich erinnert sein schriftstellerisches Werk daran, dass Inspiration eine dauerhafte Form brauchen kann. Ein verständlich erklärter Gedanke, eine regelmäßige gemeinsame Praxis oder ein gut bewahrter Text können Menschen erreichen, die dem Lehrer nie persönlich begegnet sind. Die eigene kleine Aufgabe muss deshalb nicht unscheinbar sein: Vielleicht trägt gerade ihre zuverlässige Ausführung etwas von dem weiter, was wir selbst dankbar empfangen haben.

Werke

Beziehungen zu anderen Persönlichkeiten

Siva Yogaswami war sein Guru; über ihn besteht die Verbindung zu Chellappaswami und Kadaitswami, den früheren Meistern der Kailasa Parampara. Bodhinatha Veylanswami wurde sein Nachfolger. Tirumular gehört zu den alten Autoritäten der überlieferten Shiva-Lehre, auf die sich Subramuniyaswami beruft. Swami Vivekananda inspirierte ihn in seiner Jugend. Die Santhana Gurus des Shaiva Siddhanta vertreten eine andere, pluralistische Auslegung derselben Tradition.

Anregungen für Yoga und Meditation

  • Stille und Dienst verbinden: Verbinde eine stille Übung mit einer verlässlichen Aufgabe für andere. Im Yoga lässt sich dies als bewusste Verbindung von Achtsamkeit, Mitgefühl und tätiger Verantwortung üben.
  • Eine Anregung betrachten: Eine kurze Meditation kann damit beginnen, den Atem natürlich fließen zu lassen und die gewählte Anregung ohne Selbstverurteilung zu betrachten. Entscheidend ist anschließend eine kleine, tatsächlich ausgeführte Handlung.
  • Om Namah Shivaya: Wiederhole das Panchakshara Mantra, das auch im Zentrum der Lehre von Yogaswami und Subramuniyaswami steht, und lass die Stille danach wirken.
  • Wurzeln ehren: Überlege, von welchen Lehrern und Traditionen du deine spirituelle Praxis empfangen hast, und sende ihnen Dankbarkeit.
Symbolbild für das Licht der Erkenntnis im Herzen.

Ein Gedanke für den Alltag

Gib eine empfangene Anregung so weiter, dass auch ihre Herkunft und ihr menschlicher Zusammenhang sichtbar bleiben.

Videos zur Vertiefung

Diese Videos von Yoga Vidya laden dazu ein, die angesprochenen Themen durch eigene Praxis zu vertiefen.

Satsang „Anekdoten“ mit Sukadev – Yoga Vidya Live, 10.06.2023

Anahata Chakra Herzens-Meditation für Freude und Liebe

Siehe auch

Literatur

Quellen

Weblinks

Seminare

19.03.2027 - 21.03.2027 Klangmeditation - heilende Klänge der Sitar

Vertiefe deine Meditationspraxis durch die Einbindung der heilenden Klänge der Sitar. Du erlernst verschiedene Meditationstechniken zusammen mit Mantra…
Ram Vakkalanka
19.03.2027 - 21.03.2027 Meditationen aus dem Vijnana Bhairava Tantra

Sri Vijnana Bhairava Tantra ist ein praktischer historischer Text für die Meditation - ein Gespräch zwischen Shiva und Parvati über die Meditations P…
Dr Nalini Sahay

Jnana Yoga und Philosophie

15.11.2026 - 20.11.2026 Aus der Tiefe des Herzens antworten

In diesem Praxisseminar beschreiten wir den Weg fundamentalen Gewahrseins durch intuitive Antworten aus dem Herzen. Antworten, die sich aus unserem wah…
Michael Büchel, Roswitha Breitkopf
29.11.2026 - 06.12.2026 Spirituelle Sterbebegleiter Ausbildung

Immer mehr Menschen wollen sich aktiv und offen mit Sterben und Tod beschäftigen und dabei zu einem neuen spirituellen Verständnis von Vergänglichkei…
Sukhavati Kusch

Hinduistische Rituale

20.12.2026 - 20.12.2026 Gita Jayanti

Die Bhagavad Gita hat Geburtstag. Immer Ende November bis Mitte Dezember, abhängig von der Mondphase, wird Gita Jayanti gefeiert. Wir wollen den Geburt…
Vani Devi Beldzik
26.12.2026 - 02.01.2027 Indische Rituale Ausbildung

Du interessierst dich für indische Rituale? Du hast die einzigartige Gelegenheit, in dieser Rituale Ausbildung bei Yoga Vidya die kleine Puja, große P…
Sukadev Bretz, Shankari Winkelbauer