Masika Shraddha – monatliches Totengedenken mit Lebensmittelgabe und Familiensegen

Aus Yogawiki

Masika Shraddha – monatliches Totengedenken mit Lebensmittelgabe und Familiensegen hält die Erinnerung an einen verstorbenen Elternteil im ersten Trauerjahr durch wiederkehrende Gastgaben und Fürsorge lebendig. Diese monatliche Shraddha-Fassung des Shraddha Prayoga Sangraha empfängt den Verstorbenen mit Ehrenwasser und symbolischen Diensten; anschließend werden ungekochte Lebensmittel oder ihr Gegenwert für die Ernährung eines Brahmanen übergeben. Der Abschluss wendet sich den Lebenden zu: Mit Wasser werden die Angehörigen gesegnet und in ihrem weiteren Alltag gestärkt.

Die Feier wird zuhause oder an einem geeigneten Ritualplatz von einem Angehörigen als Yajamana mit priesterlicher Leitung und antwortenden Brahmanen ausgeführt. Sie gehört zu den auf einen einzelnen Verstorbenen gerichteten Ekoddishta-Riten. Die Termine des ersten Jahres werden nach dem Trauerkalender der Familie bestimmt; sie sind nicht einfach mit jedem ersten Tag eines bürgerlichen Monats gleichzusetzen. Eine bestimmte Uhrzeit legt dieser Handbuchabschnitt nicht fest.

Vorbereitung

Richte einen Platz für die Ahnenverehrung nach Süden und einen Platz für Vishnu ein. Benötigt werden ein Vishnu-Bild oder Shalagrama, zwei getrennte Wassergefäße, ein Arghya-Schälchen, Auffangschalen und Löffel, Darbha, Sesam und Senfsamen, ungebrochener Reis, Blüten und Girlande, Sandelpaste, Kleidung oder ein Tuch, eine heilige Schnur, Räucherduft, Frucht, Betelblatt und Betelnuss, Dakshina sowie ungekochte Lebensmittel für eine angemessene Mahlzeit der empfangenden Person. Wasser zum symbolischen Waschen, zum Trinken und für die abschließende Wasserweihe wird getrennt bereitgestellt.

Bereite eine Schutzlampe für die Ahnenverehrung und eine weitere Lampe für die spätere Wasserweihe vor, jeweils mit Ghee (bzw. Pflanzenöl). Für die Wasserweihe werden zusätzlich Kurkuma, Kumkum, eine Kampferlichtschale und etwas Kampfer benötigt. Pflanzenöl ist eine heutige Praxisalternative. Für die trockene Speisegabe, Ama Dana, sind beispielsweise Reis und Hülsenfrüchte geeignet; der Umfang soll die im Gebet ausdrücklich genannte Mahlzeit ermöglichen. Die Gabe wird zuvor mit der empfangenden Person abgestimmt. Lege Blüten, Speise- und Betelgaben für den Ahnenempfang und die anschließende Varuna-Verehrung getrennt bereit.

Bei der Ahnenhandlung liegt die heilige Schnur in Apasavya über der rechten Schulter, bei der Gottesverehrung in Savya über der linken. Namen, Familienlinie und Termin der jeweiligen Gedenkfeier werden vorab festgelegt. Die variablen Familien- und Datumsformeln sind unten als deutsche Praxisansagen wiedergegeben; die feststehenden Gebete stehen vollständig bei ihren Handlungen.

Ahnenempfang und Gabe

1. Licht und Erinnerung
Entzünde die Schutzlampe und sprich:


bho dīpa brahma rūpas tvaṁ karma-sākṣī hyavighna-kṛta |
yāvat karma samāptiḥ syāt tāvat tvam susthiro bhava ||

भो दीप ब्रह्म रूपस् त्वं कर्म-साक्षी ह्यविघ्न-कृत ।
यावत् कर्म समाप्तिः स्यात् तावत् त्वम् सुस्थिरो भव ॥

O Licht, du bist eine Gestalt des Brahman, Zeuge der Handlung und Helfer gegen Hindernisse. Bleibe beständig, bis die Zeremonie vollendet ist.


śrāddha bhūmau gayāṁ dhyātvā dhyātvā devaṁ gadādharam |
svapitṛn manasā dhyātvā tataḥ śrāddhaṁ samācaret ||

श्राद्ध भूमौ गयां ध्यात्वा ध्यात्वा देवं गदाधरम् ।
स्वपितृन् मनसा ध्यात्वा ततः श्राद्धं समाचरेत् ॥

Am Ort des Shraddha vergegenwärtige man Gaya, den Gott Gadadhara und im Herzen die eigenen Ahnen; dann führe man die Ahnenfeier aus.

Sprich als Sankalpa nach der Anrufung „Hari Om Tat Sat, Govinda, Govinda, Govinda“: „Am heutigen Tag vollziehe ich für meinen verstorbenen Vater beziehungsweise meine verstorbene Mutter [Name und Familienlinie] diese monatliche Gedenkfeier mit der Gabe ungekochter Lebensmittel. Möge sie dauerhafte Sättigung und Frieden schenken.“ Die Schnur liegt für diese persönliche Ahnenansage rechts; danach lege sie für die folgenden göttlichen Anrufungen links an.


devatābhyaḥ pitṛbhyaśca mahāyogibhya eva ca |
namaḥ svadhāyai svāhāyai nityam eva namo namaḥ ||

देवताभ्यः पितृभ्यश्च महायोगिभ्य एव च ।
नमः स्वधायै स्वाहायै नित्यम् एव नमो नमः ॥

Ehre den Gottheiten, den Ahnen und den großen Yogis. Ehre Svadha und Svaha, den heiligen Gabenrufen; immer wieder Verehrung.


oṁ jīva nārāyaṇa svarūpa pitru devāya vidmahe |
vasu rudra āditya vidmahe | tanno pitru deva pracodayāt ||

ओं जीव नारायण स्वरूप पित्रु देवाय विद्महे ।
वसु रुद्र आदित्य विद्महे । तन्नो पित्रु देव प्रचोदयात् ॥

Wir erkennen die göttliche Ahnengegenwart als Lebensgestalt Narayanas und wenden uns den Vasus, Rudras und Adityas zu. Möge die göttliche Ahnengegenwart uns anregen.

2. Vishnu mit Bhumi grüßen
Die Quelle gestattet hier ausdrücklich den Betrachtungsvers mit einer Blüte als vollständige kurze Form. Betrachte Vishnu, sprich den Vers und lege die Blüte vor sein Bild:


śāntākāraṁ bhujagaśayanaṁ padmanābhaṁ sureśaṁ |
viśvādhāraṁ gaganasadṛśaṁ meghavarṇaṁ śubhāmgam |
laksmīkāntaṁ kamalanayanaṁ yogibhir-dhyānagamyaṁ |
vande viṣṇuṁ bhava-bhaya-haraṁ sarva-lokaikanātham ||
oṁ bhūmi-patnī sahitāya viṣṇave namaḥ |

शान्ताकारं भुजगशयनं पद्मनाभं सुरेशं ।
विश्वाधारं गगनसदृशं मेघवर्णं शुभाम्गम् ।
लक्स्मीकान्तं कमलनयनं योगिभिर्-ध्यानगम्यं ।
वन्दे विष्णुं भव-भय-हरं सर्व-लोकैकनाथम् ॥
ओं भूमि-पत्नी सहिताय विष्णवे नमः ।

Ich verehre Vishnu, die Gestalt des Friedens, auf der Schlange ruhend, mit dem Lotus aus dem Nabel, den Herrn der Götter und Träger des Alls. Er ist dem Himmel gleich, wolkenfarben und heilvoll, Lakshmis Geliebter, lotusäugig und in Meditation erfahrbar; er nimmt die Furcht vor dem Dasein. Ehre Vishnu mit seiner Gemahlin Bhumi.


anādi nidhano devaḥ śaṅkha cakra gadā dharaḥ |
avyayaḥ puṇḍarīkākṣaḥ preta mokṣa prado bhava ||

अनादि निधनो देवः शङ्ख चक्र गदा धरः ।
अव्ययः पुण्डरीकाक्षः प्रेत मोक्ष प्रदो भव ॥

Gott ohne Anfang und Ende, Träger von Muschel, Rad und Keule, unvergänglicher Lotusäugiger: Schenke dem Verstorbenen Befreiung.


atasi puṣpa saṁkāśaṁ pīta-vāsa samacyutaṁ |
ye namasyanti govindaṁ na teṣāṁ vidyate bhayam ||

अतसि पुष्प संकाशं पीत-वास समच्युतं ।
ये नमस्यन्ति गोविन्दं न तेषां विद्यते भयम् ॥

Wer Govinda verehrt, dunkel wie die Flachsblüte, gelb gekleidet und unvergänglich, findet Zuflucht jenseits der Furcht.


kṛṣṇa kṛṣṇa kṛpālo tvaṁ agatīnāṁ gatir bhava |
saṁsāra ārṇava magnānāṁ prasīda puruṣottama ||

कृष्ण कृष्ण कृपालो त्वं अगतीनां गतिर् भव ।
संसार आर्णव मग्नानां प्रसीद पुरुषोत्तम ॥

Krishna, gütiger Krishna, sei der Weg für Menschen ohne Ausweg; sei denen nahe, die im Meer des Daseins versinken.

3. Ritualwasser bereiten
Stelle für das Karma Patra ein Gefäß mit Wasser auf etwas Reis. Füge eine Blüte und etwas Duft hinzu; schmücke außen vier Seiten mit Sandelpaste und Kumkum. Bedecke die Öffnung mit der rechten Hand und sprich:


gaṅge ca yamune caiva godāvarī sarasvatī |
narmade sindhu kāveri jale'smin sannidhiṁ kuru ||
puṣkarādyāni tīrthāni gaṅgādyāḥ saritas tathā |
āyantu loka śāntyārthaṁ durita kṣaya kārakāḥ ||

गङ्गे च यमुने चैव गोदावरी सरस्वती ।
नर्मदे सिन्धु कावेरि जलेऽस्मिन् सन्निधिं कुरु ॥
पुष्कराद्यानि तीर्थानि गङ्गाद्याः सरितस् तथा ।
आयन्तु लोक शान्त्यार्थं दुरित क्षय कारकाः ॥

Ganga, Yamuna, Godavari, Sarasvati, Narmada, Sindhu und Kaveri: Seid in diesem Wasser gegenwärtig. Mögen die heiligen Orte, angefangen mit Pushkara, und die Flüsse, angefangen mit Ganga, zum Frieden der Welt und zur Minderung des Unheils kommen.


yad deva deva heḍanaṁ | devāsaś cakṛmā vayam |
agnir mā tasmād enasaḥ | viśvān muñcatvaguṁ hasaḥ ||
yadi divā yadi naktam | enāguṁsi cakṛmā vayam |
vāyur mā tasmād enasah | viśvān muñcatvaguṁ hasaḥ ||
yadi jāgrad yadi svapne | enāguṁsi cakṛmā vayam |
sūryo mā tasmād enasaḥ | viśvān muñcatvaguṁ hasaḥ ||

यद् देव देव हेडनं । देवासश् चकृमा वयम् ।
अग्निर् मा तस्माद् एनसः । विश्वान् मुञ्चत्वगुं हसः ॥
यदि दिवा यदि नक्तम् । एनागुंसि चकृमा वयम् ।
वायुर् मा तस्माद् एनसह् । विश्वान् मुञ्चत्वगुं हसः ॥
यदि जाग्रद् यदि स्वप्ने । एनागुंसि चकृमा वयम् ।
सूर्यो मा तस्माद् एनसः । विश्वान् मुञ्चत्वगुं हसः ॥

Was wir an Verfehlungen gegenüber dem Göttlichen begangen haben, davon befreie mich Agni. Was wir am Tag oder in der Nacht verfehlten, davon befreie mich Vayu. Was wir wachend oder im Traum verfehlten, davon befreie mich Surya. Mögen alle Verfehlungen gelöst werden.

Besprenge dich und die Ritualgegenstände leicht mit dem Wasser:


apavitraḥ pavitro vā sarvāvasthaṁ-gatopi vā |
yas-smaret puṇḍarikākṣaṁ sa bāhyābhyantaraś-śuciḥ ||

अपवित्रः पवित्रो वा सर्वावस्थं-गतोपि वा ।
यस्-स्मरेत् पुण्डरिकाक्षं स बाह्याभ्यन्तरश्-शुचिः ॥

Ob unrein oder rein und in welcher Lage auch immer: Wer des Lotusäugigen gedenkt, wird äußerlich und innerlich rein.

4. Die Richtungen grüßen
Stehe für Dik Rakshana auf. Grüße nacheinander Osten, Süden, Westen und Norden, danach den Raum, die Erde und die drei Gottheiten:


oṁ prācyai diśe namaḥ | oṁ dakṣiṇasyai diśe namaḥ |
oṁ pratīcyai diśe namaḥ | oṁ udīcyai diśe namaḥ |
oṁ antarikṣāya namaḥ | oṁ bhūmyai namaḥ |
oṁ brahmaṇe namaḥ | oṁ viṣṇave namaḥ | oṁ rudrāya namaḥ ||

ओं प्राच्यै दिशे नमः । ओं दक्षिणस्यै दिशे नमः ।
ओं प्रतीच्यै दिशे नमः । ओं उदीच्यै दिशे नमः ।
ओं अन्तरिक्षाय नमः । ओं भूम्यै नमः ।
ओं ब्रह्मणे नमः । ओं विष्णवे नमः । ओं रुद्राय नमः ॥

Ehre der östlichen, südlichen, westlichen und nördlichen Richtung; dem Zwischenraum und der Erde; Brahma, Vishnu und Rudra.


pūrve nārāyaṇaḥ pātu vārijāsastu dakṣiṇe |
pradyumaḥ paścime pātu vāsudevas tathottare |
ūrdhvaṁ govardhano rakṣed adhastācca trivikramaḥ ||

पूर्वे नारायणः पातु वारिजासस्तु दक्षिणे ।
प्रद्युमः पश्चिमे पातु वासुदेवस् तथोत्तरे ।
ऊर्ध्वं गोवर्धनो रक्षेद् अधस्ताच्च त्रिविक्रमः ॥

Im Osten schütze Narayana, im Süden der Lotusgeborene, im Westen Pradyumna, im Norden Vasudeva, oben Govardhana und unten Trivikrama.

Lege die Schnur rechts an und streue einige Senfsamen zur Abwehr von Störungen:


apahatā asurā rakṣāguṁsi vediṣadaḥ ||

अपहता असुरा रक्षागुंसि वेदिषदः ॥

Die störenden Asuras und Rakshasas seien vom Opferplatz ferngehalten.

5. Die Ahnengegenwart einladen
Nimm Sesam und Darbha in die Hand. Vergegenwärtige die Ahnen mit dem folgenden Dhyana:


pitaraḥ pīta-varṇābhāḥ vṛddhāste keśabandhitāḥ |
yajñasūtra samāyuktā dvibhujāḥ śveta vāsasaḥ ||
nānābharaṇa saṁyuktā bhasmoddhūlita vigrahāḥ |
sita danta samāyuktāḥ saumya dṛk pātanānvitāḥ ||

पितरः पीत-वर्णाभाः वृद्धास्ते केशबन्धिताः ।
यज्ञसूत्र समायुक्ता द्विभुजाः श्वेत वाससः ॥
नानाभरण संयुक्ता भस्मोद्धूलित विग्रहाः ।
सित दन्त समायुक्ताः सौम्य दृक् पातनान्विताः ॥

Die Ahnen erscheinen ehrwürdig, mit goldgelblichem Glanz und gebundenem Haar, heiliger Schnur, zwei Armen und weißen Gewändern. Sie sind geschmückt, mit Asche bestäubt, von hellem Lächeln und freundlichem Blick.

Lege drei Darbha-Halme mit den Spitzen nach Süden auf den vorbereiteten Ahnensitz und sprich die Avahana:


ayantu naḥ pitaraḥ somyāso 'gniṣvāttāḥ pathibhir deva-yānaiḥ |
asmin yajñe svadhayā madantu adhibruvantu te avantvasmān ||

अयन्तु नः पितरः सोम्यासो ऽग्निष्वात्ताः पथिभिर् देव-यानैः ।
अस्मिन् यज्ञे स्वधया मदन्तु अधिब्रुवन्तु ते अवन्त्वस्मान् ॥

Mögen die somaliebenden Ahnen, die Agnishvattas, auf den göttlichen Wegen zu uns kommen. Mögen sie sich an der Ahnengabe erfreuen, uns wohlwollend ansprechen und beschützen.

6. Das Ehrenwasser bereiten und übergeben
Lege einen aus einem Darbha-Halm gebildeten Pavitra-Ring in das wassergefüllte Arghya-Schälchen:


oṁ pavitre stho vaiṣṇavyau savitur vaḥ prasava utpunāmy-acchidreṇa pavitreṇa sūryasya raśmibhiḥ ||

ओं पवित्रे स्थो वैष्णव्यौ सवितुर् वः प्रसव उत्पुनाम्य्-अच्छिद्रेण पवित्रेण सूर्यस्य रश्मिभिः ॥

Ihr gehört als Reiniger Vishnu. Auf Savitars Antrieb reinige ich euch mit unversehrter Reinigungskraft und mit den Strahlen der Sonne.

Füge Sesam hinzu:


tilo’si soma devatyaḥ gosavo deva nirmitaḥ |
pratnavadbhiḥ pṛktaḥ svadhayā pitṛn lokā prīṇāhi naḥ svadhā ||

तिलो’सि सोम देवत्यः गोसवो देव निर्मितः ।
प्रत्नवद्भिः पृक्तः स्वधया पितृन् लोका प्रीणाहि नः स्वधा ॥

Du bist Sesam, Soma zugehörig und göttlich bereitet. Mit den Früheren und der Ahnengabe verbunden, erfreue unsere Ahnen und ihre Welten. Svadha.

Füge Sandelpaste hinzu:


gandha-dvārāṁ durādharṣāṁ nitya puṣṭāṁ karīṣiṇīm |
īśvarīguṁ sarva bhūtānāṁ tām ihopahvaye śriyam ||

गन्ध-द्वारां दुराधर्षां नित्य पुष्टां करीषिणीम् ।
ईश्वरीगुं सर्व भूतानां ताम् इहोपह्वये श्रियम् ॥

Ich rufe Shri herbei: durch Duft zugänglich, unüberwindlich, immer genährt, fruchtbar und Herrin aller Wesen.

Füge Blüten hinzu:


hrīś ca te lakṣmīś ca patnyau | aho rātre pārśve | nakṣatrāṇi rūpam |
aśvinau vyāttam | iṣṭaṁ maniṣāṇa | amuṁ maniṣāṇa | sarvaṁ maniṣāṇaḥ ||

ह्रीश् च ते लक्ष्मीश् च पत्न्यौ । अहो रात्रे पार्श्वे । नक्षत्राणि रूपम् ।
अश्विनौ व्यात्तम् । इष्टं मनिषाण । अमुं मनिषाण । सर्वं मनिषाणः ॥

Würde und Glück sind deine Gefährtinnen, Tag und Nacht deine Seiten, die Sterne deine Gestalt und die Ashvins dein geöffneter Mund. Gewähre das Erwünschte, das Jenseitige und alles Heilvolle.

Bedecke das Schälchen mit der rechten Hand:


yā divyā āpaḥ payasā saṁbabhūvuryā āntarikṣā uta pārtha-vīryāḥ |
hiraṇya varṇā yajñiyāstā na āpaḥ śivāḥ śaguṁ syonāḥ suhavā bhavantu ||

या दिव्या आपः पयसा संबभूवुर्या आन्तरिक्षा उत पार्थ-वीर्याः ।
हिरण्य वर्णा यज्ञियास्ता न आपः शिवाः शगुं स्योनाः सुहवा भवन्तु ॥

Die himmlischen Wasser, die Wasser im Zwischenraum und die kraftvollen Wasser der Erde, golden und opferwürdig: Mögen sie uns heilvoll, freundlich, wohltuend und leicht erreichbar sein.

Nenne den Verstorbenen: „Meinem verstorbenen Vater beziehungsweise meiner verstorbenen Mutter [Name, Familienlinie] gilt dieses Ehrenwasser in der heutigen monatlichen Gedenkfeier.“ Stelle das Schälchen auf den Ahnensitz; bewege es bis zum Ende der Ahnenverehrung nicht mehr. Sprich:


oṁ pitre sthānam asi |

ओं पित्रे स्थानम् असि ।

Du bist der Platz für den Vater beziehungsweise die Ahnengegenwart.

7. Den Verstorbenen wie einen geehrten Gast bewirten
Die Gaben werden am Ahnensitz angeboten. Symbolisches Waschwasser wird in der Auffangschale gesammelt, nicht in das schon aufgestellte Ehrenwasserschälchen gegossen. Die einzelnen Angebote lauten: Wasser zum Nippen anbieten.

idaṁ ācamanīyaṁ |

इदं आचमनीयं ।

Dies ist Wasser zum Nippen.

Wasser für ein symbolisches Bad anbieten.

idaṁ snānīyam |

इदं स्नानीयम् ।

Dies ist Wasser zum Baden.

Erneut Wasser zum Nippen anbieten.

idaṁ ācamanīyaṁ |

इदं आचमनीयं ।

Dies ist Wasser zum Nippen.

Das vorbereitete Tuch darlegen.

ācchādana arthaṁ idaṁ vastram |

आच्छादन अर्थं इदं वस्त्रम् ।

Dieses Gewand dient deiner Bekleidung.

Wasser zum Nippen anbieten.

idaṁ ācamanīyaṁ |

इदं आचमनीयं ।

Dies ist Wasser zum Nippen.

Die heilige Schnur darlegen.

ime yajñopavītam |

इमे यज्ञोपवीतम् ।

Dies ist die heilige Schnur.

Wasser zum Nippen anbieten.

idaṁ ācamanīyaṁ |

इदं आचमनीयं ।

Dies ist Wasser zum Nippen.

Sandelpaste darbringen.

eṣa gandhaḥ |

एष गन्धः ।

Dies ist Duft.

Sesam und ungebrochene Reiskörner darbringen.

ime tilākṣatāḥ |

इमे तिलाक्षताः ।

Dies sind Sesam und ungebrochene Reiskörner.

Eine Girlande oder Blüten darbringen.

idaṁ mālyaṁ |

इदं माल्यं ।

Dies ist die Blumengabe.

Den entzündeten Räucherduft zeigen.

ghrāṇa tṛpti arthaṁ ayaṁ vo dhūpaḥ |

घ्राण तृप्ति अर्थं अयं वो धूपः ।

Zu deiner Freude am Duft wird dieser Räucherduft dargebracht.

Das Licht der bereits brennenden Schutzlampe zeigen.

avalokana arthaṁ ayaṁ vo dīpaḥ |

अवलोकन अर्थं अयं वो दीपः ।

Dieses Licht wird dir zum Sehen dargebracht.

Wasser zum Waschen der Hände anbieten.

hasta-prakṣālanam |

हस्त-प्रक्षालनम् ।

Dies ist das Waschen der Hände.

Die vorbereitete Speisegabe hinstellen.

idaṁ naivedyam |

इदं नैवेद्यम् ।

Dies ist die Speisegabe.

Eine Frucht darlegen.

idaṁ phalam |

इदं फलम् ।

Dies ist die Frucht.

Wasser zum Nippen anbieten.

idaṁ ācamanīyaṁ |

इदं आचमनीयं ।

Dies ist Wasser zum Nippen.

Betelblatt und Betelnuss darlegen.

idaṁ tāmbūlam |

इदं ताम्बूलम् ।

Dies ist Betel.

Die Dakshina darlegen.

eṣa dakṣiṇā |

एष दक्षिणा ।

Dies ist die Dankesgabe.

Nenne noch einmal Name und Familienlinie: „Diese Verehrung mit Duft, Blüten, Räucherduft, Licht und Betel gilt dir in der heutigen monatlichen Gedenkfeier. Svadha.“ Sprich:


arcata prārcata priyamedhaso arcata |
arcantu putrakā uta puraṁ na dhṛṣṇavarcata ||
idaṁ vo’rcanaṁ |
oṁ pitṛgaṇāya vidmahe | jagat dhāriṇe dhīmahi | tanno pitru pracodayāt ||

अर्चत प्रार्चत प्रियमेधसो अर्चत ।
अर्चन्तु पुत्रका उत पुरं न धृष्णवर्चत ॥
इदं वो’र्चनं ।
ओं पितृगणाय विद्महे । जगत् धारिणे धीमहि । तन्नो पित्रु प्रचोदयात् ॥

Verehrt, verehrt mit ganzem Herzen, ihr Einsichtigen; auch die Kinder mögen verehren, kraftvoll und entschlossen. Dies ist eure Verehrung. Wir erkennen die Schar der Ahnen und meditieren über den Träger der Welt; möge die Ahnengegenwart uns anregen.

8. Die Lebensmittel übergeben
Übergib die vorbereiteten ungekochten Lebensmittel der empfangenden brahmanischen Person. Die Quelle lässt stattdessen ihren Geldwert zu; die heutige Hauptfassung ist die tatsächliche Lebensmittelgabe. Sprich: „Zur Sättigung meines verstorbenen Vaters beziehungsweise meiner verstorbenen Mutter [Name] gebe ich bei dieser monatlichen Gedenkfeier Lebensmittel, die für eine Mahlzeit ausreichen. Möge die Gabe wie Unsterblichkeitsnahrung wirken und Gedeihen schenken.“ Übergib zusätzlich die bereitgelegte Dankesgabe:


hiraṇyagarbha garbhasthaṁ hema bīja vibhāvasoḥ |
ananta puṇya phaladam ataḥ śāntiṁ prayaccha me ||

हिरण्यगर्भ गर्भस्थं हेम बीज विभावसोः ।
अनन्त पुण्य फलदम् अतः शान्तिं प्रयच्छ मे ॥

Gold, im Schoß Hiranyagarbhas geborgen, Same des strahlenden Feuers und Gabe unermesslichen Verdienstes: Schenke mir daraus Frieden.

9. Für lebendige Großzügigkeit beten
Sprich das Gebet um eine Familie, die geben und Gäste empfangen kann:


dātāro no 'bhivardhantāṁ vedāḥ santatireva na |
śraddhā ca no mā vyapagāt bahu deyaṁ ca no astu ||
annaṁ ca no bahu bhaved atithīṁ ca labhemahi |
yācitāraśca naḥ santu mā ca yāciṣma kañcana ||

दातारो नो ऽभिवर्धन्तां वेदाः सन्ततिरेव न ।
श्रद्धा च नो मा व्यपगात् बहु देयं च नो अस्तु ॥
अन्नं च नो बहु भवेद् अतिथीं च लभेमहि ।
याचितारश्च नः सन्तु मा च याचिष्म कञ्चन ॥

Mögen unsere Gebenden, unser Wissen und unsere Nachkommenschaft wachsen. Das Vertrauen möge uns nicht verlassen; viel zum Weitergeben sei uns gegeben. Nahrung sei reichlich, und Gäste mögen zu uns kommen. Menschen mögen bei uns Hilfe finden; mögen wir selbst niemanden um Hilfe bitten müssen.

Verneige dich und sprich die überlieferten Ehrungsverse für Vater und Mutter:


pitā svargaḥ pitā dharmaḥ pitā hi paramaṁ tapaḥ |
pitari prītim āpanne prīyante sarva devatāḥ ||

पिता स्वर्गः पिता धर्मः पिता हि परमं तपः ।
पितरि प्रीतिम् आपन्ने प्रीयन्ते सर्व देवताः ॥

Der Vater ist Himmel, Dharma und höchste geistige Disziplin; ist der Vater erfreut, so sind alle Gottheiten erfreut.


pitā me paramo dharmaḥ pitā me paramaṁ tapaḥ |
svargaḥ pitā me tat tṛptau tṛptam astyakhilaṁ jagat ||

पिता मे परमो धर्मः पिता मे परमं तपः ।
स्वर्गः पिता मे तत् तृप्तौ तृप्तम् अस्त्यखिलं जगत् ॥

Mein Vater ist mir höchster Dharma, höchste Disziplin und Himmel; in seiner Sättigung sehe ich die Sättigung der ganzen Welt.


mātā svargaḥ mātā dharmaḥ mātā hi paramaṁ dayā |
mātari prītim āpanne prīyante sarva devatāḥ ||

माता स्वर्गः माता धर्मः माता हि परमं दया ।
मातरि प्रीतिम् आपन्ने प्रीयन्ते सर्व देवताः ॥

Die Mutter ist Himmel, Dharma und höchstes Mitgefühl; ist die Mutter erfreut, so sind alle Gottheiten erfreut.


mātā me paramo dharmaḥ mātā me paramam dayā |
svargaḥ mātā me tat tṛptau tṛptam astyakhilaṁ jagat ||

माता मे परमो धर्मः माता मे परमम् दया ।
स्वर्गः माता मे तत् तृप्तौ तृप्तम् अस्त्यखिलं जगत् ॥

Meine Mutter ist mir höchster Dharma, höchstes Mitgefühl und Himmel; in ihrer Sättigung sehe ich die Sättigung der ganzen Welt.

10. Die Ahnenverehrung beenden
Der Yajamana spricht; die Brahmanen antworten:


māsika-śrāddham saṁpannam |
susapannam |

मासिक-श्राद्धम् संपन्नम् ।
सुसपन्नम् ।

Yajamana: Die monatliche Ahnenfeier ist vollendet. Antwort: Sie ist gut vollendet.


vāje vājevata vājino no dhaneṣu viprā amṛtā ṝtajñāḥ |
asya madhvaḥ pibata mādayadhvaṁ tṛptā yāta pathibhir devayānaiḥ ||

वाजे वाजेवत वाजिनो नो धनेषु विप्रा अमृता ॠतज्ञाः ।
अस्य मध्वः पिबत मादयध्वं तृप्ता यात पथिभिर् देवयानैः ॥

Ihr kraftvollen, unsterblichen, wahrheitskundigen Weisen: Helft uns im Ringen um das Lebensnotwendige. Nehmt das Süße dieser Gabe an, erfreut euch und kehrt gesättigt auf den göttlichen Wegen zurück.


asmin māsika-śrāddhe nyūnātirikto yo vidhiḥ sa upaviṣṭa brāhmaṇānāṁ vacanān sarvaḥ paripūrṇo’stu |
astu paripūrṇaḥ |

अस्मिन् मासिक-श्राद्धे न्यूनातिरिक्तो यो विधिः स उपविष्ट ब्राह्मणानां वचनान् सर्वः परिपूर्णो’स्तु ।
अस्तु परिपूर्णः ।

Yajamana: Was in dieser monatlichen Feier fehlte oder zu viel war, möge durch das Wort der versammelten Brahmanen zur Vollständigkeit gelangen. Antwort: Es sei vollständig.


devatābhyaḥ pitṛbhyaśca mahāyogibhya eva ca |
namaḥ svadhāyai svāhāyai nityam eva namo namaḥ ||

देवताभ्यः पितृभ्यश्च महायोगिभ्य एव च ।
नमः स्वधायै स्वाहायै नित्यम् एव नमो नमः ॥

Ehre den Gottheiten, den Ahnen und den großen Yogis. Ehre Svadha und Svaha, den heiligen Gabenrufen; immer wieder Verehrung.

Lösche die Schutzlampe der Ahnenverehrung. Nimm etwas Wasser in die Hand und sprich:


anena kṛta māsika-śrāddhena pitaraḥ karmāṅga devatāḥ prajāpatiśca prīyatām ||

अनेन कृत मासिक-श्राद्धेन पितरः कर्माङ्ग देवताः प्रजापतिश्च प्रीयताम् ॥

Durch diese vollzogene monatliche Gedenkfeier mögen die Ahnen, die Gottheiten der Ritualglieder und Prajapati erfreut sein.

Gib das Wasser in die Auffangschale. Lege die Schnur links an und sprich:


pramādāt kurvataṁ karma pracyavetādhvareṣu yat |
smaraṇād eva tad viṣṇoḥ saṁpūrṇam syād iti śrutiḥ ||
yasya smṛtyā ca nāmoktyā tapo yajña kriyādiṣu |
nyūnam saṁpūrṇatāṁ yāti sadyo vande tam acyutam ||

प्रमादात् कुर्वतं कर्म प्रच्यवेताध्वरेषु यत् ।
स्मरणाद् एव तद् विष्णोः संपूर्णम् स्याद् इति श्रुतिः ॥
यस्य स्मृत्या च नामोक्त्या तपो यज्ञ क्रियादिषु ।
न्यूनम् संपूर्णतां याति सद्यो वन्दे तम् अच्युतम् ॥

Was bei einer heiligen Handlung durch Unachtsamkeit unvollkommen gerät, wird im Gedenken an Vishnu vervollständigt, so lehrt die Überlieferung. Ich verehre den Unvergänglichen: Durch sein Gedenken und das Sprechen seines Namens gelangt das Unvollkommene in geistiger Übung, Opfer und Handlung zur Fülle.


Wasserweihe und Familiensegen

Wasserweihe zum Abschluss: Varuna empfangen
Für das abschließende Punyahavachana, die Wasserweihe mit Segenswünschen, bereitet die Leitung einen eigenen Kalasha mit frischem Wasser auf einer Unterlage aus Reis vor. Das Gabenwasser der Ahnenverehrung wird hierfür nicht verwendet. Varuna wird im Gefäß vergegenwärtigt. Die hier ausgeschriebenen Gastgaben erläutern die im Shraddha Prayoga Sangraha geforderte Verehrung anhand des Puja Sangraha desselben Herausgebers.


nāga-pāśa-dharaṁ hṛṣṭaṁ raktaugha dyuti-vigraham |
śaśāṅka dhavalaṁ dhyāyet varuṇaṁ makarāsanam ||
varuṇaṁ śveta-varṇaṁ ca pāśa-hastaṁ rujāsanam |
mauktikālaṅkṛtaṁ devaṁ tīrtha nātham ahaṁ bhaje ||
asmin kalaśe varuṇaṁ dhyāyāmi āvāhayāmi sthāpayāmi gandhākṣata samarpayāmi |

नाग-पाश-धरं हृष्टं रक्तौघ द्युति-विग्रहम् ।
शशाङ्क धवलं ध्यायेत् वरुणं मकरासनम् ॥
वरुणं श्वेत-वर्णं च पाश-हस्तं रुजासनम् ।
मौक्तिकालङ्कृतं देवं तीर्थ नाथम् अहं भजे ॥
अस्मिन् कलशे वरुणं ध्यायामि आवाहयामि स्थापयामि गन्धाक्षत समर्पयामि ।

Man vergegenwärtige Varuna: freudig, mit der Schlangenschlinge, rötlich strahlend und mondhell, auf dem Makara. Ich verehre den weiß erscheinenden, die Schlinge tragenden und mit Perlen geschmückten Herrn der heiligen Wasserstätten. In diesem Gefäß betrachte und rufe ich Varuna an, lasse ihn gegenwärtig werden und biete Sandelpaste und ungebrochene Reiskörner dar.

Gib Sandelpaste und Reis an das Gefäß. Die folgenden Wasserangebote erfolgen symbolisch am Gefäß; das anschließend aufgefangene Gabenwasser kommt in eine eigene Schale, nicht in das später zum Segnen verwendete Wasser.

Lege Reiskörner als Sitz vor das Gefäß.

oṁ varuṇāya namaḥ | āsanaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । आसनं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete einen Sitz dar.

Biete zwei Löffel Wasser für die Füße an.

oṁ varuṇāya namaḥ | pādyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । पाद्यं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Wasser für die Füße dar.

Biete einen Löffel Ehrenwasser für die Hände an.

oṁ varuṇāya namaḥ | arghyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । अर्घ्यं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Ehrenwasser dar.

Biete drei Löffel Wasser zum Nippen an.

oṁ varuṇāya namaḥ | ācamanīyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । आचमनीयं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Wasser zum Nippen dar.

Besprenge das Gefäß mit einer wasserbenetzten Blüte.

oṁ varuṇāya namaḥ | snānaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । स्नानं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete ein Bad dar.

Biete danach drei Löffel Wasser zum Nippen an.

oṁ varuṇāya namaḥ | snāna anantaraṁ punar ācamanīyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । स्नान अनन्तरं पुनर् आचमनीयं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Nach dem Bad biete ich erneut Wasser zum Nippen dar.

Lege Reiskörner als Gewand dar.

oṁ varuṇāya namaḥ | vastra arthaṁ akṣatān samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । वस्त्र अर्थं अक्षतान् समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Reiskörner als Gewand dar.

Lege Reiskörner als heilige Schnur dar.

oṁ varuṇāya namaḥ | upavīta arthaṁ akṣatān samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । उपवीत अर्थं अक्षतान् समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Reiskörner als heilige Schnur dar.

Lege Reiskörner als Schmuck dar.

oṁ varuṇāya namaḥ | ābharaṇa arthaṁ akṣatān samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । आभरण अर्थं अक्षतान् समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Reiskörner als Schmuck dar.

Gib Sandelpaste, danach etwas Kurkuma und Kumkum außen an das Gefäß.

oṁ varuṇāya namaḥ | divya gandhān samarpayāmi | gandhasyopari haridrā-kumkumaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । दिव्य गन्धान् समर्पयामि । गन्धस्योपरि हरिद्रा-कुम्कुमं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete heiligen Duft und darüber Kurkuma und Kumkum dar.

Lege eine Blüte oder Girlande dar.

oṁ varuṇāya namaḥ | puṣpa mālikāṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । पुष्प मालिकां समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete eine Blumengirlande dar.

Bei der Pushpa Archana lege zu jedem Namen eine Blüte oder ein Blütenblatt dar:


oṁ varuṇāya namaḥ |

ओं वरुणाय नमः ।

Ehre Varuna.


oṁ pracetase namaḥ |

ओं प्रचेतसे नमः ।

Ehre dem Einsichtigen.


oṁ surūpiṇe namaḥ |

ओं सुरूपिणे नमः ।

Ehre dem Schöngeformten.


oṁ apām-pataye namaḥ |

ओं अपाम्-पतये नमः ।

Ehre dem Herrn des Wassers.


oṁ makara-vāhanāya namaḥ |

ओं मकर-वाहनाय नमः ।

Ehre dem auf dem Makara Reitenden.


oṁ aneka maṇi-bhūṣitāya namaḥ |

ओं अनेक मणि-भूषिताय नमः ।

Ehre dem mit vielen Edelsteinen Geschmückten.


oṁ jalādhipataye namaḥ |

ओं जलाधिपतये नमः ।

Ehre dem Gebieter der Wasser.


oṁ pāśa-hastāya namaḥ |

ओं पाश-हस्ताय नमः ।

Ehre dem die Schlinge in der Hand Tragenden.


oṁ sakala-tīrthādhi-pataye namaḥ |

ओं सकल-तीर्थाधि-पतये नमः ।

Ehre dem Herrn aller heiligen Wasserstätten.

Zeige entzündeten Räucherduft dreimal im Uhrzeigersinn.

oṁ varuṇāya namaḥ | dhūpaṁ āghrāpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । धूपं आघ्रापयामि ।

Ehre Varuna. Ich lasse Räucherduft aufsteigen.

Entzünde die für Varuna vorbereitete Lampe mit Ghee (bzw. Pflanzenöl) und zeige das Licht.

oṁ varuṇāya namaḥ | pratyakṣa dīpaṁ darśayāmi |

ओं वरुणाय नमः । प्रत्यक्ष दीपं दर्शयामि ।

Ehre Varuna. Ich zeige das sichtbare Licht.

Biete drei Löffel Wasser an.

oṁ varuṇāya namaḥ | dhūpa dīpa anantaraṁ punar ācamanīyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । धूप दीप अनन्तरं पुनर् आचमनीयं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Nach Duft und Licht biete ich Wasser zum Nippen dar.

Stelle die vorbereitete Frucht oder Rosinen vor das Gefäß.

oṁ varuṇāya namaḥ | naivedyaṁ nivedayāmi |

ओं वरुणाय नमः । नैवेद्यं निवेदयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Speise dar.

Biete drei Löffel Wasser an.

oṁ varuṇāya namaḥ | naivedya anantaraṁ punar ācamanīyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । नैवेद्य अनन्तरं पुनर् आचमनीयं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Nach der Speise biete ich Wasser zum Nippen dar.

Lege Betelblatt und Betelnuss dar.

oṁ varuṇāya namaḥ | tāmbūlaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । ताम्बूलं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Ich biete Betel dar.

Entzünde etwas Kampfer auf der feuerfesten Lichtschale und führe das Licht dreimal im Uhrzeigersinn.

oṁ varuṇāya namaḥ | karpūra nirājanaṁ sandarśayāmi |

ओं वरुणाय नमः । कर्पूर निराजनं सन्दर्शयामि ।

Ehre Varuna. Ich zeige die Kampferlichtverehrung.

Biete abschließend drei Löffel Wasser an.

oṁ varuṇāya namaḥ | karpūra nirājana anantaraṁ punar ācamanīyaṁ samarpayāmi |

ओं वरुणाय नमः । कर्पूर निराजन अनन्तरं पुनर् आचमनीयं समर्पयामि ।

Ehre Varuna. Nach der Kampferlichtverehrung biete ich Wasser zum Nippen dar.

Sprich Varunas Gayatri und den Gruß:


oṁ jala-bimbāya vidmahe | nīla-puruṣāya dhīmahi | tanno varuṇa pracodayāt ||
namo namaste astu sphaṭika prabhāya suśveta-vastrāya sumaṅgalāya |
supāśa-hastāya jhaṣāsanāya jalādhināthāya varuṇāya namo namaḥ ||

ओं जल-बिम्बाय विद्महे । नील-पुरुषाय धीमहि । तन्नो वरुण प्रचोदयात् ॥
नमो नमस्ते अस्तु स्फटिक प्रभाय सुश्वेत-वस्त्राय सुमङ्गलाय ।
सुपाश-हस्ताय झषासनाय जलाधिनाथाय वरुणाय नमो नमः ॥

Wir erkennen die Erscheinung im Wasser und meditieren über den dunklen göttlichen Geist. Möge Varuna uns anregen. Wieder und wieder Ehre dem kristallhellen, weißgewandeten, heilvollen Herrn, der die Schlinge hält, auf dem Wassertier sitzt und die Wasser beherrscht.

Den guten Tag im Wechsel verkünden
Die Leitung legt die rechte Hand über die Gefäßöffnung oder berührt sie mit einem Bündel Kusha. Bei jedem folgenden Paar spricht zuerst die Leitung; die mitwirkenden Brahmanen antworten.


śivā āpaḥ santu |
santu śivā āpaḥ |

शिवा आपः सन्तु ।
सन्तु शिवा आपः ।

Leitung: Mögen die Wasser heilvoll sein. Antwort: Mögen die Wasser heilvoll sein.


saumanasyam astu |
astu saumanasyam |

सौमनस्यम् अस्तु ।
अस्तु सौमनस्यम् ।

Leitung: Freundlicher Sinn sei. Antwort: Freundlicher Sinn sei.


akṣataṁ cāriṣṭaṁ cāstu |
astvakṣatam ariṣṭam |

अक्षतं चारिष्टं चास्तु ।
अस्त्वक्षतम् अरिष्टम् ।

Leitung: Unversehrtheit und Wohlergehen seien. Antwort: Unversehrtheit und Wohlergehen seien.


bhavadbhir anujñātaḥ puṇyāhaṁ vācayiṣye |
vācyatām |

भवद्भिर् अनुज्ञातः पुण्याहं वाचयिष्ये ।
वाच्यताम् ।

Leitung: Mit eurer Zustimmung werde ich den guten Tag verkünden. Antwort: Er werde verkündet.

Die Leitung spricht den vedischen Vers; die folgende Antwort wird dreimal gegeben. Hier wird kein zusätzliches Feueropfer ausgeführt: Der Vers gehört zur Segensrezitation.


punastvādityā rudrā vasavaḥ samindhatām |
punar brahmāṇo vasunītha yajñaiḥ |
ghṛtena tvaṁ tanvaṁ vardhayasva |
satyāḥ santu yajamānasya kāmāḥ ||
bho brāhmaṇā asya yajamānasya puṇyāhaṁ bhavanto bruvantu |

पुनस्त्वादित्या रुद्रा वसवः समिन्धताम् ।
पुनर् ब्रह्माणो वसुनीथ यज्ञैः ।
घृतेन त्वं तन्वं वर्धयस्व ।
सत्याः सन्तु यजमानस्य कामाः ॥
भो ब्राह्मणा अस्य यजमानस्य पुण्याहं भवन्तो ब्रुवन्तु ।

Mögen die Adityas, Rudras, Vasus und Brahmanen dich erneut durch ihre Riten entzünden, du Reichtumbringender. Durch Ghee möge deine Gestalt wachsen; die guten Anliegen des Gastgebers mögen wahr werden. Verehrte Brahmanen, verkündet diesem Gastgeber den guten Tag.


oṁ puṇyāham astu |

ओं पुण्याहम् अस्तु ।

Om, es sei ein heilvoller Tag. Diese Antwort dreimal sprechen.


svasti mitrā varuṇā svasti pathye revati |
svasti na indraścāgniśca svasti no adite kṛdhi ||
bho brāhmaṇā asya yajamānasya svasti bhavanto bruvantu |

स्वस्ति मित्रा वरुणा स्वस्ति पथ्ये रेवति ।
स्वस्ति न इन्द्रश्चाग्निश्च स्वस्ति नो अदिते कृधि ॥
भो ब्राह्मणा अस्य यजमानस्य स्वस्ति भवन्तो ब्रुवन्तु ।

Mitra und Varuna, schenkt Wohl; reiche Pathya, schenke Wohl. Indra und Agni und du, Aditi, schenkt uns Wohl. Verehrte Brahmanen, sprecht diesem Gastgeber Wohlergehen zu.


oṁ svastir astu |

ओं स्वस्तिर् अस्तु ।

Om, Wohlergehen sei. Diese Antwort dreimal sprechen.


ṛdhyāsmā havyair namaso pasadya |
mitraṁ devaṁ mitradheyaṁ no astu |
anūrādhān haviṣā vardhayantaḥ |
śataṁ jīvema śaradas savīrāḥ ||
bho brāhmaṇā asya yajamānasya ṛddhiṁ bhavanto bruvantu |

ऋध्यास्मा हव्यैर् नमसो पसद्य ।
मित्रं देवं मित्रधेयं नो अस्तु ।
अनूराधान् हविषा वर्धयन्तः ।
शतं जीवेम शरदस् सवीराः ॥
भो ब्राह्मणा अस्य यजमानस्य ऋद्धिं भवन्तो ब्रुवन्तु ।

Mögen wir durch ehrfürchtige Gaben gedeihen; Mitra sei uns freundliche Stütze. Mögen die Gaben das Heilvolle mehren, und mögen wir hundert Herbste mit kraftvoller Nachkommenschaft erleben. Verehrte Brahmanen, sprecht diesem Gastgeber Gedeihen zu.


oṁ ṛddhir astu |

ओं ऋद्धिर् अस्तु ।

Om, Gedeihen sei. Diese Antwort dreimal sprechen.

Die Leitung verkündet die zusammenhängenden Segenswünsche:


ṛddhir-astu | saṁṛddhir-astu | puṇyāhaṁ samṛdhir-astu |
śāntir-astu | puṣṭir-astu | tuṣṭir-asti | vṛddhir-astu | avighnam-astu |
āyuṣyam-astu | ārogyam-astu | śivam astu | śivaṁ karmāstu |
karma samṛddhir-astu | dharma samṛddhir-astu | veda samṛddhir-astu |
śāstra samṛddhir-astu | dhana-dhānya samṛddhir-astu |
putra pautra saṁpad-astu | iṣṭa-saṁpad-astu | sakala ariṣṭa nirasanam-astu |
yat pāpaṁ rogaṁ śokam akalyāṇaṁ tat dūre pratihatam-astu |
śanno astu dvipade śaṁ catuṣpade |
oṁ śāntiḥ śāntiḥ śāntiḥ ||

ऋद्धिर्-अस्तु । संऋद्धिर्-अस्तु । पुण्याहं समृधिर्-अस्तु ।
शान्तिर्-अस्तु । पुष्टिर्-अस्तु । तुष्टिर्-अस्ति । वृद्धिर्-अस्तु । अविघ्नम्-अस्तु ।
आयुष्यम्-अस्तु । आरोग्यम्-अस्तु । शिवम् अस्तु । शिवं कर्मास्तु ।
कर्म समृद्धिर्-अस्तु । धर्म समृद्धिर्-अस्तु । वेद समृद्धिर्-अस्तु ।
शास्त्र समृद्धिर्-अस्तु । धन-धान्य समृद्धिर्-अस्तु ।
पुत्र पौत्र संपद्-अस्तु । इष्ट-संपद्-अस्तु । सकल अरिष्ट निरसनम्-अस्तु ।
यत् पापं रोगं शोकम् अकल्याणं तत् दूरे प्रतिहतम्-अस्तु ।
शन्नो अस्तु द्विपदे शं चतुष्पदे ।
ओं शान्तिः शान्तिः शान्तिः ॥

Gedeihen, Fülle und ein guter Tag seien. Friede, Nahrung, Zufriedenheit, Wachstum, Hindernisfreiheit, langes Leben, Gesundheit und Heil seien. Heilvoll sei das Tun. Handlung, Dharma, Veda und Schriften mögen gedeihen; Besitz und Getreide mögen reichlich sein, Kinder und Enkel und gute Anliegen mögen gedeihen. Alles Unheil weiche; Verfehlung, Krankheit, Trauer und Unglück seien fern. Wohl sei Zweibeinern und Vierbeinern. Om, Friede, Friede, Friede.


ābrahman brāhmaṇo brahma varcasī jāyatām |
asmin rāṣṭre rājanya iṣavyaś śūro mahāratho jāyatāṁ |
dogdhrī dhenur voḍhā 'nadhvān āśuḥ saptiḥ |
purandhri yoṣā jiṣṇū ratheṣṭhāḥ sabheyo yuvā'sya yajamānasya vīro jāyatāṁ |
nikāme nikāme naḥ parjanyo varṣatu |
phalinyo na oṣadhayaḥ pacyantāṁ |
yoga kṣemo naḥ kalpatām ||

आब्रह्मन् ब्राह्मणो ब्रह्म वर्चसी जायताम् ।
अस्मिन् राष्ट्रे राजन्य इषव्यश् शूरो महारथो जायतां ।
दोग्ध्री धेनुर् वोढा ऽनध्वान् आशुः सप्तिः ।
पुरन्ध्रि योषा जिष्णू रथेष्ठाः सभेयो युवाऽस्य यजमानस्य वीरो जायतां ।
निकामे निकामे नः पर्जन्यो वर्षतु ।
फलिन्यो न ओषधयः पच्यन्तां ।
योग क्षेमो नः कल्पताम् ॥

Möge geistiges Wissen in kundigen Menschen aufleuchten. Mögen im Land mutige, fähige Beschützer heranwachsen, Kühe Milch geben, Zugtiere Lasten tragen und Pferde schnell sein. Mögen tatkräftige Frauen, siegreiche Kämpfer und gemeinschaftsfähige junge Menschen heranwachsen; dem Gastgeber möge kraftvolle Nachkommenschaft erwachsen. Regen falle zur rechten Zeit; Pflanzen mögen Früchte tragen. Erwerb und Bewahrung des Lebensnotwendigen mögen gelingen.


tacchaṁyo rāvṛṇīmahe | gātuṁ yajñāya | gātuṁ yajña-pataye |
daivī svastir astu naḥ | svastir mānuṣebhyaḥ |
ūrdhvaṁ jigātu bheṣajam | śanno astu dvipade | śaṁ catuṣpade ||

तच्छंयो रावृणीमहे । गातुं यज्ञाय । गातुं यज्ञ-पतये ।
दैवी स्वस्तिर् अस्तु नः । स्वस्तिर् मानुषेभ्यः ।
ऊर्ध्वं जिगातु भेषजम् । शन्नो अस्तु द्विपदे । शं चतुष्पदे ॥

Wir erbitten das Heilvolle, den Weg zum Opfer und zum Herrn des Opfers. Göttlicher Segen sei mit uns, Wohlergehen mit den Menschen. Heilende Pflanzen mögen wachsen; Wohl sei Zweibeinern und Vierbeinern.


svāminaḥ manaḥ samādhīyatām | samāhita manasaḥ sma ||
prasīdantu bhavantaḥ | prasannāḥ sma ||

स्वामिनः मनः समाधीयताम् । समाहित मनसः स्म ॥
प्रसीदन्तु भवन्तः । प्रसन्नाः स्म ॥

Leitung: Verehrte, sammelt euren Geist. Antwort: Unser Geist ist gesammelt. Leitung: Seid freundlich gestimmt. Antwort: Wir sind freundlich gestimmt.

Die Leitung verabschiedet Varunas Gegenwart aus dem Gefäß, Udvasana, mit einer respektvollen Verneigung. Der Abschnitt gibt hierfür keine eigene feste Formel vor. Danach besprengt sie alle Anwesenden mit dem geweihten Wasser. Mit dem Friedensgebet und den ausgesprochenen Segenswünschen sind Shanti Patha und Ashirvada als Abschluss verwirklicht. Die Lampe der Wasserweihe wird nach dem Segen sicher gelöscht. Nach dem Wassersegen werden die verwendeten Gefäße gereinigt. Die tatsächlich übergebenen Lebensmittel und die Dakshina verbleiben bei der beschenkten Person. Die dargelegten Ahnenmaterialien und Wasserreste werden respektvoll am hierfür vereinbarten Platz versorgt. Die Familie kann anschließend eine ruhige gemeinsame Mahlzeit halten; dies ist eine praktische Anregung, keine weitere vorgeschriebene Rezitation.

Die wiederkehrende Gedenkfeier verbindet Erinnerung mit Unterstützung. Sie fragt nicht nur, was wir von unseren Eltern erhalten haben, sondern auch, welche Fürsorge wir in ihrem Andenken weitergeben können.

Die Gastgaben der Varuna-Verehrung sind anhand des Puja Sangraha, S. 9–11, ausgeschrieben (Volltext). Der übrige Wassersegen folgt vollständig dem Laghu Punyahavachana im gleichen Shraddha-Handbuch, S. 83–85. IAST und Devanagari geben die Rezitationswörter ohne vedische Tonzeichen wieder; einzelne ungewöhnliche Lesarten des Handbuchs bleiben erhalten.

Quelle

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